28. Verordnung: Rentenanpassung in der Kriegsopferversorgung für das Kalenderjahr 1989
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund des § 63 Abs. 1 und 7 des Kriegsopferversorgungsgesetzes
1957, BGBl. Nr. 152, in der
Fassung der Bundesgesetze BGBl. Nr. 258/1967,
94/1975 und 212/1984 wird verordnet
Artikel I
Der im Bereich des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes
mit Verordnung BGBl. Nr. 760/1988
für das Kalenderjahr 1989 mit 1,021 festgesetzte
Anpassungsfaktor ist in diesem Ausmaß für das
Kalenderjahr 1989 auch im Bereich des Kriegsopferversorgungsgesetzes
1957 verbindlich.
Artikel II
Die Beträge, die für das Kalenderjahr 1989 an
die Stelle der im Kriegsopferversorgungsgesetz
1957 genannten Beträge treten, werden unter
Zugrundelegung der in der Verordnung BGBl.
Nr. 308/1988 angeführten Beträge wie folgt festgestellt
1. Im § 11 Abs. 1 statt 4191 S mit 4279 S;
2. im § 11 Abs. 2 statt 172 S mit 176 S;
3. im § 11 Abs. 3 statt
4. im § 12 Abs. 2 statt 2188 S mit 2234 S, statt
332 S mit 339 S;
5. im § 14 Abs. 1 statt je 260 S mit je 265 S,
statt 526 S mit 537 S, statt 787 S mit 804 S;
6. im § 16 Abs. 1 statt 332 S mit 339 S;
7. im § 18 Abs. 4 statt 5665 S mit 5784 S, statt
8498 S mit 8676 S, statt 11330 S mit
11568 S, statt 14165 S mit 14462 S, statt
16991 S mit 17348 S;
8. im § 20 statt 1229 S mit 1255 S;
9. im § 42 Abs. 1 statt 757 S mit 773 S, statt
1509 S mit 1541 S;
10. im § 46 Abs. 1 statt 1207 S mit 1232 S, statt
2213 S mit 2259 S;
11. im § 46 Abs. 2 statt 5518 S mit 5634 S, statt
6580 S mit 6718 S, statt 5664 S mit 5783 S,
statt 6870 S mit 7014 S;
12. im § 46 Abs. 3 statt 1991 S mit 2033 S, statt
2783 S mit 2841 S;
13. im § 46 b Abs. 1 statt je 260 S mit je 265 S,
statt 526 S mit 537 S, statt 787 S mit 804 S;
14. im § 47 Abs. 2 statt 9776 S mit 9981 S, statt
je 3914 S mit je 3996 S;
15. im § 56 Abs. 4 statt 2314 S mit 2363 S;
16. im § 74 Abs. 2 statt 366 S mit 374 S, statt
71 S mit 72 S;
17. im Abschnitt VII Abs. 1 Z 1 bis 3 der Anlage
zu § 32 statt 186 S mit 190 S, statt 296 S mit
302 S, statt 496 S mit 506 S.
Artikel III
1. Die gemäß § 11 Abs. 1 des Kriegsopferversorgungsgesetzes
1957 aus den Hundertsätzen des
Betrages der Grundrente für erwerbsunfähige
Schwerbeschädigte errechneten und gerundeten
Grundrentenbeträge werden wie folgt festgestellt
bei einer Minderung der
Erwerbsfähigkeit von
30 vH mit 856 S
40 vH mit 1284 S
50 vH mit 712 S
60 vH mit 2140 S
70 vH mit 2567 S
80 vH mit 3423 S
2. Die gemäß § 11 a Abs. 4 des Kriegsopferversorgungsgesetzes
1957 aus den Hundertsätzen des
Betrages der Grundrente für erwerbsunfähige
Schwerbeschädigte errechneten und gerundeten
Schwerstbeschädigtenzulagen werden wie folgt
festgestellt
bei einer Summe
von mindestens
130 mit 1284 S
160 mit 712 S
190 mit 2140 S
220 mit 2567 S
250 mit 2995 S
280 mit 3423 S
3. Der gemäß § 35 Abs. 2 des Kriegsopferversorgungsgesetzes
1957 aus dem Hundertsatz des
Betrages der Grundrente für erwerbsunfähige
Schwerbeschädigte errechnete und gerundete
Grundrentenbetrag wird mit 1712 S festgestellt.