284. Verordnung: Änderung von Wertgrenzen von Sendungen, für die vereinfachte Ursprungsnachweise zulässig sind
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund des § 13 EG-Abkommen-Durchführungsgesetz,
BGBl. Nr. 468/1972, zuletzt geändert
durch die 3. EG-Abkommen-Durchführungsgesetz-
Novelle, BGBl. Nr. 162/1983, des § 9 des
EFTA-Durchführungsgesetzes 1973, BGBl.
Nr. 118, zuletzt geändert durch die 3. EFTA-
Durchführungsgesetz-Novelle, BGBl. Nr. 163/
1983, und des § 11 des EFTA-Spanien-Durchführungsgesetzes,
BGBl. Nr. 247/1980, zuletzt geändert
durch die 2. EFTA-Spanien-Durchführungsgesetz-
Novelle, BGBl. Nr. 164/1983, wird im Einvernehmen
mit dem Bundesminister für Handel,
Gewerbe und Industrie verordnet
§ 1. Die in Artikel 8 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 des
Protokolls Nr. 3 des Abkommens zwischen der
Republik Österreich und der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft
vom 22. Juli 1972, BGBl.
Nr. 466,
die in Artikel 8 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 des
Anhangs B zum Übereinkommen zur Errichtung
der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA),
BGBl. Nr. 100/1960,
und die in Artikel 8 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 des
Anhangs III des Übereinkommens zwischen den
EFTA-Ländern und Spanien, BGBl. Nr. 245/1980,
vorgesehenen Wertgrenzen von Sendungen, für die
vereinfachte Ursprungsnachweise zulässig sind, lauten
in österreichischen Schilling wie folgt
§ 2. Diese Verordnung tritt am 1. Mai 1983 in
Kraft.