271. Verordnung: Änderung der Eintrittstellen-Verordnung
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund des § 29 Abs. 2 des Pflanzenschutzgesetzes 1995, BGBl. Nr. 532, zuletzt geändert durch
das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 73/1997, wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen,
dem Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten und dem Bundesminister für Wissenschaft und
Verkehr verordnet
Die Eintrittstellen-Verordnung, BGBl. Nr. 391/1996, wird wie folgt geändert
1. Anhang Teil A lautet
„A. Grenzzollstellen, die als Eintrittstellen für die Einfuhr von Forstpflanzen und Forstpflanzenerzeugnissen
festgelegt werden
1. Burgenland
Deutschkreutz
Klingenbach/Sopron
Heiligenkreuz
Nickelsdorf
2. Kärnten
Karawankentunnel
Villach/Fürnitz
3. Niederösterreich
Gmünd
Kleinhaugsdorf/Retz
Drasenhofen
Berg
Marchegg
Flughafen Wien-Schwechat
4. Oberösterreich
Wullowitz
Weigetschlag
5. Steiermark
Spielfeld
6. Vorarlberg
Feldkirch/Nofels
Feldkirch/Buchs
7. Wien
Wien“
2. In Anhang Teil B wird der Z 1 die Eintrittstelle „Klingenbach/Sopron“ angefügt.
3. Anhang Teil C wird zu Anhang Teil D, Anhang Teil C lautet
„C. Grenzzollstellen, die als Eintrittstellen für die Einfuhr von Saatgut und Nährsubstrat (Erde, ausgenommen
reiner Torf) gemäß Anhang V Teil B des Pflanzenschutzgesetzes 1995 festgelegt werden
(Kontrolle durch Zollorgane)
1. Burgenland
Deutschkreutz
Klingenbach/Sopron
Nickelsdorf
2. Kärnten
Karawankentunnel
Klagenfurt
Villach
3. Niederösterreich
Berg
Drasenhofen
Flughafen Wien-Schwechat
Gmünd
Marchegg
4. Oberösterreich
Linz
Wels
Wullowitz
5. Salzburg
Salzburg
6. Steiermark
Graz
Spielfeld
7. Tirol
Innsbruck
8. Vorarlberg
Feldkirch
9. Wien
Wien“