266. Verordnung: Höhe der Monatsraten der Remunerationen für Lehraufträge an Hochschulen
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund des § 2 in Verbindung mit dem § 7
Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 11. Juli 1974,
BGBl. Nr. 463, über die Abgeltung von Lehr-
und Prüfungstätigkeiten an Hochschulen wird
verordnet
§ 1. (1) Die Monatsraten der Remunerationen
für Lehraufträge betragen nach § 2 Abs. 2 lit. a,
b und c des Bundesgesetzes über die Abgeltung
von Lehr- und Prüfungstätigkeiten an Hochschulen
ab dem 1. Juli 1974 für Lehraufträge
nach lit. a: 972•30 S, für die nach lit. b: 723•70 S,
für die nach lit. c: 475•00 S, ab dem 1. Juli 1975
für Lehraufträge nach lit. a: 1087•20 S, für die
nach lit. b: 809•20 S und für die nach lit. c
531•00 S.
(2) Die Monatsraten der Remunerationen für
Lehraufträge, die der Umsatzsteuer unterliegen,
betragen nach § 2 Abs. 2 lit. a, b und c in Verbindung
mit dem Abs. 4 des Bundesgesetzes über
die Lehr- und Prüfungstätigkeiten an Hochschulen
ab dem 1. Juli 1974 für Lehraufträge nach
lit. a: 1030•70 S, für die nach lit. b: 767•20 S, für
die nach lit. c: 503•50 S und ab dem 1. Juli 1975
für Lehraufträge nach lit. a: 1152•40S, für die
nach lit. b: 857•70 S und für die nach lit. c
562•90 S.
(3) Zu den in den Abs. 2 und 3 genannten
Beträgen gebühren nach § 2 Abs. 3 des Bundesgesetzes
über die Abgeltung von Lehr- und
Prüfungstätigkeiten an Hochschulen in Verbindung
mit dem § 3 Abs. 3 des Gehaltsgesetzes
1956, BGBl. Nr. 54, in der jeweils geltenden
Fassung, in den Monaten März, Juni, September
und Dezember noch je eine Sonderzahlung in
der Höhe von 50 v. H. der im Abs. 2 bzw.
Abs. 3 genannten Beträge.
§ 2. Die Verordnung des Bundesministers für
Wissenschaft und Forschung vom 15. Oktober
1974, BGBl. Nr. 647, tritt außer Kraft.