261. Kundmachung: Aufhebung einiger Stellen der Satzung der Krankenkasse der Kaufmannschaft durch den Verfassungsgerichtshof
Gesetzestext (1 Artikel)
Gemäß Artikel 139 Abs. 2 des Bundes-Verfassungsgesetzes
in der Fassung von 1929 und
§ 60 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes
1953, BGBl. Nr. 85, wird kundgemacht
(1) Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis
vom 3. Juli 1965, Zl. G 3/65, V 6/65-12,
folgende Stellen der vom Bundesministerium für
soziale Verwaltung genehmigten Satzung der
Krankenkasse der Kaufmannschaft (Kundmachungen
im „Amtsblatt zur Wiener Zeitung"
vom 12. Feber 1961, Nr. 36, vom 1. September
1961, Nr. 202, vom 18. August
1962, Nr. 189, und vom 15. September
1963, Nr. 215) als gesetzwidrig aufgehoben
§ 1 Abs. 1; die im § 2 Abs. 2 enthaltenen Worte
„und hinsichtlich der in § 3 Abs. 1 Z. 2 genannten
Personen auf das Bundesland Wien und
die Verwaltungsbezirke Mödling und Wien-Umgebung
des Bundeslandes Niederösterreich"; § 3
Abs. 1 Z. 2; § 4 Abs. 1 Z. 2; § 33 Abs. 1 und 5.
(2) Die Aufhebung tritt mit Ablauf des 31. Dezember
1965 in Kraft.