258. Verordnung: Änderung der Studienstandortverordnung Universität Innsbruck
Gesetzestext (2 Artikel)
Auf Grund der §§ 11 Abs. 5, 11a Abs. 6 und 18 Abs. 4 des Bundesgesetzes über die Studien an den
Universitäten (Universitäts-Studiengesetz – UniStG), BGBl. I Nr. 48/1997, zuletzt geändert durch das
Bundesgesetz BGBl. I Nr. 142/2000, wird verordnet
Die Studienstandortverordnung Universität Innsbruck, BGBl. II Nr. 381/1999, zuletzt geändert durch
die Verordnung BGBl. II Nr. 172/2001, wird wie folgt geändert
1. Die Bezeichnung der Verordnung lautet: „Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft
und Kultur über die Einrichtung von Bakkalaureats-, Magister-, Diplom- und Doktoratsstudien an der
Universität Innsbruck (Studienstandortverordnung Universität Innsbruck)“.
2. § 1 Abs. 1 lautet
„(1) An der Naturwissenschaftlichen Fakultät
“
3. Dem § 4 Abs. 2 wird folgender Abs. 3 angefügt
„(3) § 1 Abs. 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 258/2001 tritt mit 1. September 2001 in
Kraft.“
Nach Mitteilung des Generalsekretärs des Europarates vom 11. Februar 1994 wurden die Anhänge
zum Europäischen Abkommen über Soziale Sicherheit und zur Zusatzvereinbarung zur Durchführung des
Europäischen Abkommens über Soziale Sicherheit (BGBl. Nr. 428/1977, zuletzt geändert durch BGBl. III
Nr. 257/2001) durch die Niederlande wie folgt geändert
(Übersetzung)
Niederlande – Türkei
Anhänge III und V zum Abkommen
Titel III des Abkommens über Soziale Sicherheit vom 5. April 1996 in der Fassung des Abkommens
vom 4. September 1980.
Anhang 5 zur Zusatzvereinbarung
Die Bestimmungen der Vereinbarung zur Durchführung des Titels III des Abkommens über Soziale
Sicherheit vom 5. April 1996 in der Fassung des Abkommens vom 4. September 1980.