24. Verordnung: Erneute Abänderung der Verordnung zur Durchführung des Arbeitsgerichtsgesetzes.
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund der §§ 6 und 38 des Arbeitsgerichtsgesetzes,
BGBl. Nr. 170/1946, in der Fassung
der Arbeitsgerichtsgesetznovelle 1950,
BGBl. Nr. 164, wird im Einvernehmen mit dem
Bundeskanzleramt und den Bundesministerien
für Handel und Wiederaufbau, für Land- und
Forstwirtschaft, für soziale Verwaltung und für
Verkehr und Elektrizitätswirtschaft verordnet
§ 1. Der § 1 der Verordnung des Bundesministeriums
für Justiz vom 1. September 1950,
BGBl. Nr. 183, zur Durchführung des Arbeitsgerichtsgesetzes,
in der Fassung der Verordnungen
vom 11. Jänner 1951, BGBl. Nr. 39, vom
29. Mai 1957, BGBl. Nr. 118, vom 11. März
1958, BGBl. Nr. 59, und vom 12. Dezember 1958,
BGBl. Nr. 288, wird in der Weise geändert, daß
sich erstrecken
a) im Sprengel des Oberlandesgerichtes Linz
der Bezirk des Arbeitsgerichtes in Tamsweg
auf den jeweiligen Sprengel des Bezirksgerichtes
Tamsweg;
b) im Sprengel des Oberlandesgerichtes Wien
§ 2. Diese Verordnung tritt gleichzeitig mit
dem Bundesgesetz vom 14. Dezember 1961,
BGBl. Nr. 308, über die Auflassung der Bezirksgerichte
Gaming, Geras, Gutenstein, Kirchberg
an der Pielach, Pöggstall und St. Michael im
Lungau in Kraft.