245. Verordnung: Abänderung der II. Mastkreditverordnung.
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund der §§ 9 und 11 des Bundesgesetzes
vom 30. Juni 1932, B. G. Bl. Nr. 210, über die
Verpfändung von Rindvieh für Mästungskredite
(Mastkreditgesetz) wird verordnet
Die Verordnung der Bundesregierung vom
20. August 1932, B.G.Bl. Nr. 299 (II. Mastkreditverordnung),
wird abgeändert wie folgt
1. In den §§ 2, 5 und 7 tritt an die Stelle des
Hinweises auf die Verordnung vom 20. August
1932, B. G. Bl. Nr. 298 (I. Mastkreditverordnung),
die Bezugnahme auf die Verordnung vom
7. Juli 1949, B. G. Bl. Nr. 161 (III. Mastkreditverordnung).
2. Im § 5 hat der zweite Satz zu lauten: „Die
Höhe dieser Abgabe beträgt für jedes Stück
Vieh 3 S."
3. In den §§ 6 und 7 werden die Worte „Viehpaß"
und „Viehpaß-Juxtaheft" durch die Worte
„Tierpaß" und „Tierpaß-Juxtaheft" ersetzt.