23. Verordnung: Höhe der Monatsraten der Remunerationen für Lehraufträge an Hochschulen
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund der §§ 2 und 7 Abs. 2 des Bundesgesetzes
vom 11. Juli 1974, BGBl. Nr. 463, ober
die Abgeltung von Lehr- und Prüfungstätigkeiten
an Hochschulen wird verordnet
§ 1. (1) Mit Wirkung vom 1. Jänner 1979
betragen die Remunerationen gemäß § 2 Albs. 2
des Bundesgesetzes über die Abgeltung von Lehr-
und Prüfungstätigkeiten an Hochschulen in Verbindung
mit dem Art. I Z. 2 und dem Art. V
Abs. 1 Z. 2 der 33. Gehaltsgesetz-Novelle, BGBl.
Nr. 677/1978, für jede Semesterwochenstunde
eines Lehrauftrages nach
lit. a 1340,40 S monatlich,
lit. b 997,70 S monatlich,
lit. c 654,70 S monatlich.
(2) Mit Wirkung vom 1. Jänner 1979 betragen
die Remunerationen gemäß § 2 Abs. 2 und
Abs. 4 des Bundesgesetzes über die Abgeltung
von Lehr- und Prüfungstätigkeiten an Hochschulen
in Verbindung mit dem Art. I Z. 2
und dem Art. V Abs. 1 Z. 2 der 33. Gehaltsgesetz-
Novelle, sofern diese Remunerationen der
Umsatzsteuer unterliegen, für jede Semesterwochenstunde
eines Lehrauftrages nach
lit. a 1420,80 S monatlich,
lit. b 057,50 S monatlich,
lit. c 693,90 S monatlich.
§ 2. Zu den im § 1 genannten Beträgen gebühren
nach § 2 Abs. 3 des Bundesgesetzes über
die Abgeltung von Lehr- und Prüfungstätigkeiten
an Hochschulen in Verbindung mit dem § 3
Abs. 3 des Gehaltsgesetzes 1956, BGBl. Nr. 54,
in der jeweils geltenden Fassung, in den Monaten
März, Juni, September und Dezember
noch je eine Sonderzahlung in der Höhe von
50 v. H. der im § 1 genannten Beträge.
§ 3. Die Verordnung des Bundesministers für
Wissenschaft und Forschung vom 12. Jänner
1978, BGBl. Nr. 62, tritt mit Ablauf des
31. Dezember 1978 außer Kraft.