238. Bundesgesetz: Erhöhung von Bezügen der Bediensteten des Dorotheum
Gesetzestext (1 Artikel)
Der Nationalrat hat beschlossen
Artikel I
Der Teil des Monatsbezuges der Bediensteten
des Dorotheums, der sich aus den §§ 4 und 5
des Bundesgesetzes vom 10. Juli 1958, BGBl.
Nr. 161, über die dienst- und besoldungsrechtliche
Stellung der Bediensteten des Dorotheums,
in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 2/
1962, aus Artikel II Abs. 4 und 5 des letztgenannten
Bundesgesetzes, aus § 1 des Bundesgesetzes
BGBl. Nr. 318/1963, aus § 1 des Bundesgesetzes
BGBl. Nr. 155/1964, aus Artikel II des
Bundesgesetzes BGBl. Nr. 127/1965 und aus
Artikel I und II des Bundesgesetzes BGBl.
Nr. 162/1966 ergibt, ist ab 1. August 1967 um
7 v. H., mindestens aber um 175 S, zu erhöhen.
Artikel II
Artikel I dieses Bundesgesetzes tritt am
1. August 1967 in Kraft.
Artikel III
Mit der Vollziehung dieses Bundesgesetzes ist
das Bundesministerium für Inneres, soweit jedoch
in den nach § 1 Abs. 2 des Bundesgesetzes
über die dienst- und besoldungsrechtliche Stellung
der Bediensteten des Dorotheums anzuwendenden
Vorschriften die Mitwirkung des
Bundeskanzleramtes und des Bundesministeriums
für Finanzen vorgesehen ist, im Einvernehmen
mit diesen, betraut.