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233_1991 AT

233. Bundesgesetz: Änderung der Krankenanstaltengesetz-Novelle, BGBl. Nr. 282/1988, in der Fassung BGBl. Nr. 70/1991

1 Artikel / Bestimmungen · Österreich
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Gesetzestext (1 Artikel)

BGBlPdf 233. Bundesgesetz: Änderung der Krankenanstaltengesetz-Novelle, BGBl. Nr. 282/1988, in der Fassung BGBl. Nr. 70/1991

Der Nationalrat hat beschlossen

Die Krankenanstaltengesetz-Novelle, BGBl.

Nr. 282/1988, in der Fassung BGBl. Nr. 70/1991,

wird wie folgt geändert

Artikel I

1. Art. IV Abs. 2 und 3 lauten

„(2) Art. I Z 10 und 21 sowie Art. II Z 29 und 30

treten mit Ablauf des 31. Dezember 1991 außer

Kraft. Kommt bis zum 31. Dezember 1991 für den

Zeitraum 1. Jänner bis 31. Dezember 1991 eine

Übereinkunft betreffend eine Vereinbarung gemäß

Art. 15 a B-VG über die Krankenanstaltenfinanzierung

nicht zustande, treten Art. I Z 10 und 21 sowie

Art. II Z 29 und 30 rückwirkend mit Ablauf des

31. Dezember 1990 außer Kraft.

(3) Mit 1. Jänner 1992 treten die mit Art. II Z 29

und 30 aufgehobenen Bestimmungen des Kranken-

anstaltengesetzes in der am 31. Dezember 1977 in

Geltung gestandenen Fassung sowie Art. III in

Kraft. Kommt bis zum 31. Dezember 1991 für den

Zeitraum 1. Jänner bis 31. Dezember 1991 eine

Übereinkunft betreffend eine Vereinbarung gemäß

Art. 15 a B-VG über die Krankenanstaltenfinanzierung

nicht zustande, treten die mit Art. II Z 29 und

30 aufgehobenen Bestimmungen des Krankenanstaltengesetzes

in der am 31. Dezember 1977 in

Geltung gestandenen Fassung sowie Art. III rückwirkend

mit Ablauf des 31. Dezember 1990 in

Kraft."

2. Art. VI Abs. 1, 3. Satz lautet

„Die Ausführungsbestimmungen zu Art. III sind mit

1. Jänner 1992 in Kraft zu setzen. Kommt bis zum

31. Dezember 1991 für den Zeitraum 1. Jänner bis

31. Dezember 1991 eine Übereinkunft gemäß

Art. 15 a B-VG über die Krankenanstaltenfinanzierung

nicht zustande, sind die Ausführungsbestimmungen

zu Art. III mit 1. Jänner 1991 in Kraft zu

setzen."

Artikel II

1. Art. I dieses Bundesgesetzes tritt mit 1. April

1991 in Kraft.

2. Die Länder haben die Ausführungsgesetze zu

den im Bundesgesetz BGBl. Nr. 282/1988 enthaltenen

Grundsatzbestimmungen innerhalb von sechs

Monaten vom Zeitpunkt der Kundmachung dieses

Bundesgesetzes entsprechend den in Art. I dieses

Bundesgesetzes enthaltenen Zeitpunkten zu erlassen.

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