231. Verordnung: Änderung der Zollgesetz-Durchführungsverordnung 1992
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund des § 34 Abs. 9 Z 2 des Zollgesetzes 1988 (ZollG), BGBl. Nr. 644, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 532/1993, wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten verordnet
Die Zollgesetz-Durchführungsverordnung 1992, BGBl. Nr. 874, zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl. Nr. 135/1994, wird wie folgt geändert
1. Der bisherige Wortlaut des § 5 a samt Überschrift wird als § 5 b bezeichnet.
2. Nach dem § 5 wird folgender § 5 a samt Überschrift eingefügt
„Zu § 34 Abs. 9 Z 2 ZollG
§ 5 a. Die 1000-S-Freigrenze des § 34 Abs. 2 Z 4 ZollG in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 532/1993 wird bei der Einreise über die mit der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein gemeinsame Grenze sowie im Luftverkehr auf 2500 S erhöht."
3. Anhang 1, Abschnitt 2 lit. e lautet
,,e) Im politischen Bezirk Hermagor
Dellach, Hermagor-Pressegger See, Kirchbach, Kötschach-Mauthen, Lesachtal, St. Stefan im Gailtal."
4. Im § 18 Abs. 2 werden nach dem Ausdruck „5 a" die Worte „in der Fassung der Verordnung BGBl. Nr. 148/1993" eingefügt.
5. Dem § 18 wird folgender Abs. 5 angefügt
„(5) Der § 5 a und der Anhang 1 Abschnitt 2 lit. e in der Fassung der Verordnung BGBl. Nr. 231/1994 sowie der § 5 b treten mit 1. April 1994 in Kraft."