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213_2001 AT

213. Verordnung: Neufestsetzung von Gerichtsgebühren und Bemessungsgrundlagen gemäß § 31a des Gerichtsgebührengesetzes

2 Artikel / Bestimmungen · Österreich
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Gesetzestext (2 Artikel)

BGBlPdf 213. Verordnung: Neufestsetzung von Gerichtsgebühren und Bemessungsgrundlagen gemäß § 31a des Gerichtsgebührengesetzes

Auf Grund des § 31a des Gerichtsgebührengesetzes, BGBl. Nr. 501/1984, wird verordnet

Artikel I

1. In § 16 Abs. 1 GGG werden ersetzt

a) in Z 1 der Betrag von „7950 S“ durch den Betrag von „8760 S“ und

b) in Z 2 der Betrag von „26510 S“ durch den Betrag von „29220 S“.

2. In § 17 GGG werden ersetzt

a) in lit. a der Betrag von „13250 S“ durch den Betrag von „14610 S“ und

b) in lit. b der Betrag von „66290 S“ durch den Betrag von „73060 S“.

3. In § 19 Abs. 3 GGG wird der Betrag von „7950 S“ durch den Betrag von „8760 S“ ersetzt

(allerdings gegenstandslos infolge Aufhebung des § 10a der Exekutionsordnung durch Art. 1 Z 3 der

EO-Nov. 1991, BGBl. Nr. 628).

4. In der Tarifpost 1

a) werden in der Spalte „Höhe der Gebühren“ die dort angeführten Beträge geändert

jeweils von 220 S auf 240 S,

von 440 S auf 480 S,

von 590 S auf 650 S,

von 990 S auf 1090 S,

von 1590 S auf 1750 S,

von 2910 S auf 3210 S,

von 6890 S auf 7590 S,

von 13520 S auf 14900 S,

von 27040 S auf 29800 S,

von 40570 S auf 44710 S,

von 54090 S auf 59610 S,

von 67620 S auf 74520 S und

von 13180 S auf 20770 S;

b) wird in der Anmerkung 9 der Betrag von „2400 S“ durch den Betrag von „2640 S“ ersetzt.

5. In der Tarifpost 2

a) werden in der Spalte „Höhe der Gebühren“ die dort angeführten Beträge geändert

von 180 S auf 200 S,

von 380 S auf 420 S,

von 660 S auf 730 S,

von 1320 S auf 1460 S,

von 2650 S auf 2920 S,

von 5300 S auf 5840 S,

von 10600 S auf 11680 S,

von 19880 S auf 21910 S,

von 39770 S auf 43830 S,

von 59660 S auf 65750 S,

von 79550 S auf 87670 S,

von 99440 S auf 109590 S und

von 19380 S auf 30540 S;

b) wird in der Anmerkung 6 der Betrag von „3170 S“ durch den Betrag von „3490 S“ ersetzt.

6. In der Tarifpost 3

a) werden in der Spalte „Höhe der Gebühren“ die dort angeführten Beträge geändert

von 1980 S auf 2190 S,

von 3310 S auf 3650 S,

von 6620 S auf 7300 S,

von 13250 S auf 14610 S,

von 26510 S auf 29220 S,

von 53030 S auf 58440 S,

von 79550 S auf 87670 S,

von 106070 S auf 116890 S,

von 132590 S auf 146120 S und

von 25840 S auf 40730 S;

b) wird in der Anmerkung 6 der Betrag von „4750 S“ durch den Betrag von „5230 S“ ersetzt.

7. In der Tarifpost 5 werden in der Spalte „Höhe der Gebühren“ die dort angeführten Beträge geändert

von 420 S auf 460 S und

von 220 S auf 240 S.

8. In der Tarifpost 6 wird in der Spalte „Höhe der Gebühren“ jeweils der Betrag von „4140 S“ durch

den Betrag von „4560 S“ ersetzt.

9. In der Tarifpost 7 lit. b wird in der Spalte „Höhe der Gebühren“ der Betrag von „130 S“ durch den

Betrag von „140 S“ ersetzt.

10. In der Tarifpost 8 wird in der Spalte „Höhe der Gebühren“ der Betrag von „530 S“ durch den

Betrag von „580 S“ ersetzt.

11. In der Tarifpost 9 werden in der Spalte „Höhe der Gebühren“ die dort angeführten Beträge

geändert

von 500 S auf 550 S,

von 700 S auf 770 S,

von 50 S auf 60 S und

von 110 S auf 120 S.

12. In der Tarifpost 10

a) werden in Z I, Z II und Z III lit. a in der Spalte „Höhe der Gebühren“ die dort angeführten

Beträge geändert

jeweils von 250 S auf 270 S,

jeweils von 400 S auf 440 S,

jeweils von 1500 S auf 1650 S,

jeweils von 300 S auf 330 S,

jeweils von 600 S auf 660 S,

jeweils von 1000 S auf 1100 S,

jeweils von 2000 S auf 2200 S,

jeweils von 800 S auf 880 S,

jeweils von 100 S auf 110 S,

jeweils von 900 S auf 990 S,

jeweils von 3500 S auf 3850 S,

jeweils von 3200 S auf 3520 S,

jeweils von 1800 S auf 1980 S,

jeweils von 500 S auf 550 S,

jeweils von 200 S auf 220 S,

von 590 S auf 650 S und

von 110 S auf 120 S;

b) wird in der Anmerkung 6 der Betrag von „3000 S“ durch den Betrag von „3300 S“ ersetzt.

13. In der Tarifpost 11 lit. a werden in der Spalte „Höhe der Gebühren“ nachstehende Beträge

geändert

von 60 S auf 70 S,

von 130 S auf 140 S,

von 260 S auf 290 S,

von 390 S auf 430 S,

von 530 S auf 580 S,

von 260 S auf 290 S und

von 50 S auf 60 S.

14. In der Tarifpost 12

a) werden in der Spalte „Höhe der Gebühren“ die dort angeführten Beträge geändert

von 2400 S auf 2640 S,

jeweils von 2000 S auf 2200 S,

von 990 S auf 1090 S,

jeweils von 550 S auf 600 S,

jeweils von 330 S auf 360 S und

von 3310 S auf 3640 S;

b) werden in der Anmerkung 2 der Betrag von „330 S“ durch den Betrag von „360 S“ und der

Betrag von „550 S“ durch den Betrag von „600 S“ ersetzt;

c) wird in der Anmerkung 3 der Betrag von „2000 S“ durch den Betrag von „2200 S“ ersetzt.

15. In der Tarifpost 13 werden in der Spalte „Höhe der Gebühren“ die dort angeführten Beträge

geändert

von 1030 S auf 1130 S,

von 1200 S auf 1320 S und

von 1380 S auf 1520 S.

16. In der Tarifpost 14 werden in der Spalte „Höhe der Gebühren“ die dort angeführten Beträge

geändert

jeweils von 550 S auf 600 S,

von 130 S auf 140 S,

jeweils von 880 S auf 960 S und

von 12000 S auf 13220 S.

17. In der Tarifpost 15 wird in der Anmerkung 6a der Betrag von „110 S“ durch den Betrag von

„120 S“ ersetzt.

Artikel II

Diese Verordnung tritt am 1. Juli 2001 in Kraft. Sie ist auf alle Schriften und Amtshandlungen

anzuwenden, bezüglich derer der Anspruch auf die Gebühr nach dem 30. Juni 2001 begründet wird.

BGBlPdf 213. Kundmachung: Geltungsbereich der Multilateralen Sondervereinbarung RID 1/2001 gemäß Artikel 5 § 2 CIM und Artikel 6 Abs. 12 der Richtlinie 96/49/EG über die Übergangsfristen für die Weiterverwendung von Kesselwagen, Batteriewagen, Tankcontainern und MEGC

Die Multilaterale Sondervereinbarung RID 1/2001 gemäß Artikel 5 § 2 CIM und Artikel 6 Abs. 12

der Richtlinie 96/49/EG über die Übergangsfristen für die Weiterverwendung von Kesselwagen, Batteriewagen,

Tankcontainern und MEGC (BGBl. III Nr. 116/2001, letzte Kundmachung des Geltungsbereichs

BGBl. III Nr. 189/2001) wurde von den Niederlanden am 10. Juli 2001 unterzeichnet.

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