207. Verordnung: Änderung von Wertgrenzen von Sendungen, für die vereinfachte Ursprungsnachweise zulässig sind
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund des § 13 EG-Abkommen-Durchführungsgesetz,
BGBl. Nr. 468/1972, zuletzt geändert
durch die 2. EG-Abkommen-Durchführungsgesetz-
Novelle, BGBl. Nr. 599/1980, des § 9
des EFTA-Durchführungsgesetzes 1973, BGBl.
Nr. 118, zuletzt geändert durch die
2. EFTA-Durcbführungsgesetz-Novelle, BGBl.
Nr. 600/1980, und des § 11 des EFTA-Spanien-
Durchführungsgesetzes, BGBl. Nr. 247/1980, zuletzt
geändert durch die 1. EFTA-Spanien-
Durchführungsgesetz-Novelle, BGBl. Nr. 601/
1980, wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister
für Handel, Gewerbe und Industrie verordnet
§ 1. Die in Art. 8 Abs. 1 lit. b und Abs. 2
des Protokolls Nr. 3 des Abkommens zwischen
der Republik Österreich und der Europäischen
Wirtschaftsgemeinschaft vom 22. Juli 1972,
BGBl. Nr. 466,
die in Art. 8 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 des
Anhangs B zum Übereinkommen zur Errichtung
der EuropäischenFreihandelsassoziation (EFTA),
BGBl. Nr. 100/1960,
und die in Art. 8 Abs. 1 lit. b und Abs. 2
des Anhangs III des Übereinkommens zwischen
den EFTA-Ländern und Spanien, BGBl. Nr. 245/
1980,
vorgesehenen Wertgrenzen von Sendungen,
für die vereinfachte Ursprungsnachweise zulässig
sind, lauten in österreichischen Schilling wie
folgt
— für die Vorlage des Formblattes
EUR. 2 S 49400,—
— für die Einfuhr von Waren, die in
Kleinsendungen an Privatpersonen
verschickt werden S 3500,—
— für die Einfuhr von Waren, die
sich im persönlichen Gepäck Reisender
befinden S 9900,—
§ 2. Diese Verordnung tritt am 1. Mai 1981
in Kraft.