Betragsgrenzen (Bund und Länder) nach der Vereinbarung über einen Konsultationsmechanismus für das Jahr 2026
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Kurztitel
Betragsgrenzen (Bund und Länder) nach der Vereinbarung über einen Konsultationsmechanismus für das Jahr 2026
Kundmachungsorgan
BGBl. II Nr. 147/2026
Typ
V
§/Artikel/Anlage
§ 0
Inkrafttretensdatum
19.06.2026
Index
17 Vereinbarungen gem. Art. 15a B-VG; 18 Kundmachungswesen
Langtitel
Kundmachung des Bundesministers für Finanzen über die Betragsgrenzen (Bund und Länder) nach der Vereinbarung über einen Konsultationsmechanismus für das Jahr 2026
StF: BGBl. II Nr. 147/2026
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund des § 4 Abs. 2 des Bundesgesetzblattgesetzes (BGBlG), BGBl. I Nr. 100/2003, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 88/2024, wird kundgemacht
Zuletzt aktualisiert am
19.06.2026
Gesetzesnummer
20013197
Dokumentnummer
NOR40278592
§ 1. Die Betragsgrenze für das Jahr 2026 gemäß Art. 4 Abs. 5 der Vereinbarung über einen Konsultationsmechanismus, BGBl. I Nr. 35/1999, für Vorhaben des Bundes, die in Höhe von 0,1 vT der Ertragsanteile aller Länder und Gemeinden gemäß dem Bundesvoranschlag 2026 festzusetzen ist, beträgt 3 589 890 Euro.
§ 2. Die Betragsgrenze für das Jahr 2026 gemäß Art. 4 Abs. 5 der Vereinbarung über einen Konsultationsmechanismus für Vorhaben eines Landes, die mit 0,25 vT der Ertragsanteile aller Gemeinden dieses Landes festzusetzen ist, wie sie sich auf Grund der Abrechnung des Jahres 2025 nach § 14 Abs. 1 des Finanzausgleichsgesetzes 2024, BGBl. I Nr. 168/2023, ergeben, beträgt
1. für das Burgenland
88 548 Euro;
2. für das Land Kärnten
208 142 Euro;
3. für das Land Niederösterreich
567 540 Euro;
4. für das Land Oberösterreich
546 566 Euro;
5. für das Land Salzburg
239 735 Euro;
6. für das Land Steiermark
430 442 Euro;
7. für das Land Tirol
306 740 Euro;
8. für das Land Vorarlberg
166 504 Euro;
9. für das Land Wien
936 568 Euro.