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20013152 AT

Anpassungen der in Bundesgesetzen festgesetzten Geldbeträge

5 Artikel / Bestimmungen · Österreich
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Gesetzestext (5 Artikel)

Bundesrecht Anpassungen der in Bundesgesetzen festgesetzten Geldbeträge

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Kurztitel

Anpassungen der in Bundesgesetzen festgesetzten Geldbeträge

Kundmachungsorgan

BGBl. II Nr. 94/2026

Typ

K

§/Artikel/Anlage

§ 0

Inkrafttretensdatum

01.05.2026

Index

10/04 Wahlen; 10/06 Direkte Demokratie

Langtitel

Kundmachung des Bundesministers für Inneres über die Anpassungen der in § 21 Abs. 1 des Volksbegehrengesetzes 2018, in § 14 Abs. 1 des Wählerevidenzgesetzes 2018 und in § 15 Abs. 1 des Europa-Wählerevidenzgesetzes festgesetzten Pauschalentschädigungen an die Gemeinden sowie der in den §§ 3 Abs. 3 Z 5 und 9 Abs. 2 des Volksbegehrengesetzes 2018 festgesetzten Geldbeträge

StF: BGBl. II Nr. 94/2026

Zuletzt aktualisiert am

16.04.2026

Gesetzesnummer

20013152

Dokumentnummer

NOR40277256

Bundesrecht Anpassungen der in Bundesgesetzen festgesetzten Geldbeträge

Gemäß §§ 18 und 21 Abs. 2 des Volksbegehrengesetzes 2018 – VoBeG, BGBl. I Nr. 106/2016, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 7/2023, wird kundgemacht

1. Der in § 3 Abs. 3 Z 5 VoBeG festgesetzte Geldbetrag wird auf den Betrag von 685,40 Euro angehoben. Der in § 9 Abs. 2 VoBeG festgesetzte Geldbetrag wird auf den Betrag von 3 085 Euro angehoben.

2. Die im § 21 Abs. 1 VoBeG festgesetzte Pauschalentschädigung wird auf 0,44 Euro pro Stimmberechtigten angehoben.

Bundesrecht Anpassungen der in Bundesgesetzen festgesetzten Geldbeträge

Gemäß § 14 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Führung ständiger Evidenzen der Wahl- und Stimmberechtigten (Wählerevidenzgesetzes 2018 – WEviG), BGBl. I Nr. 106/2016, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 50/2025, wird kundgemacht

Die im § 14 Abs. 1 WEviG festgesetzte Pauschalentschädigung wird auf 0,54 Euro pro erfasster Person angehoben.

Bundesrecht Anpassungen der in Bundesgesetzen festgesetzten Geldbeträge

Gemäß § 15 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Führung ständiger Evidenzen der Wahl- und Stimmberechtigten bei Wahlen zum Europäischen Parlament (Europa-Wählerevidenzgesetz – EuWEG), BGBl. I Nr. 118/1996, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 50/2025, wird kundgemacht

Die im § 15 Abs. 1 EuWEG festgesetzte Pauschalentschädigung wird auf 0,54 Euro pro erfasster Person angehoben.

Bundesrecht Anpassungen der in Bundesgesetzen festgesetzten Geldbeträge

Diese Kundmachung tritt am 1. Mai 2026 in Kraft.

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