Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
20012030 AT

Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen

25 Artikel / Bestimmungen · Österreich
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Inhaltsübersicht (25)

Gesetzestext (25 Artikel)

Bundesrecht Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen

Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen

Bundesrecht Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

5

III/III

2.

Deutsch

6

3

2

2

2

15

I

3.

Englisch

6

3

3

2

2

16

I

4.

Angewandte Mathematik

4

5

5

2

2

18

I

5.

Wirtschaft und Recht3

-

4

4

-

-

8

II bzw. III

6.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

2

I

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Konstruktion4

-

5

5

6

6

22

I

2.

Darstellungstechniken4,5

-

4

4

2

2

12

I bzw. III

3.

Gestaltung4

-

2

2

3

3

10

I

4.

Materialien und Prozesse

-

2

2

3

3

10

I

5.

Betriebswirtschaft und Projektmanagement

-

-

1

3

3

7

I

6.

Fertigung und Produktion

-

-

-

4

4

8

IV

Pflichtgegenstände der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen gemäß B.16

-

6

6

7

7

26

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

23

35

35

35

35

163

Semesterwochenstunden

Lehrver-

B.1

Pflichtgegenstände der schulautonomen

Semester

pflich-

Wahlmodul-Vertiefungen

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

1.

Gestaltung – Vertiefung

-

2

2

-

-

4

I

2.

Materialien und Prozesse – Vertiefung

-

2

2

-

-

4

I

3.

Bauwerkskonstruktion – Vertiefung 14

-

2

2

-

-

4

I

4.

Bauwerkskonstruktion – Vertiefung 24

-

-

-

2

2

4

I

5.

Holzbau4

-

-

-

2

2

4

I

6.

Konstruktion im historischen Kontext4

-

-

1

1

2

4

I

7.

Konstruktion des Innenausbaus4

-

-

-

3

3

6

I

8.

Darstellungstechniken – Vertiefung4

-

-

-

2

2

4

III

9.

Gestaltung – Wohnbereich4

-

4

4

-

-

8

I

10.

Gestaltung – Objektbereich4

-

-

-

3

3

6

I

11.

Experimentelle Gestaltung – Innovative Prozesse 14

-

3

3

-

-

6

I

12.

Experimentelle Gestaltung – Innovative Prozesse 24

-

-

-

4

4

8

I

13.

Gestaltung im historischen Kontext4

-

2

1

4

3

10

I

14.

Gestaltung temporärer Räume und Objekte4

-

-

-

2

2

4

I

15.

Kunstformenlehre zur Raum- und Objektgestaltung

-

2

2

-

-

4

I

16.

Bau- und Kunstformenlehre

-

-

-

2

2

4

I

17.

Kulturtheorie 1

-

1

1

-

-

2

I

18.

Kulturtheorie 2

-

-

-

1

1

2

I

19.

Forschung, Entwicklung, Prototypenbau

-

-

-

2

2

4

IV

20.

Materialtechnologie – Vertiefung 14

-

2

2

-

-

4

I

21.

Materialtechnologie – Vertiefung 24

-

-

-

5

5

10

I

22.

Historische Fertigung

-

2

2

2

2

8

IV

23.

Fertigungstechnik und Produktionsinformatik4

-

-

-

2

2

4

I

24.

Projektkoordination und Qualitätsmanagement

-

-

-

2

2

4

I

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Reife- und Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

-

2

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

-

2

2

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

-

2

-

2

III

6.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

4

I

E.

Förderunterricht7

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

_____________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Einschließlich „Darstellende Geometrie“ im Ausmaß von mindestens 4 Semesterwochenstunden.

6 Im Rahmen der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen sind Pflichtgegenstände aus B.1 im dafür vorgesehenen Semesterwochenstundenausmaß zu wählen, wobei jedenfalls der Pflichtgegenstand „Gestaltung – Vertiefung“ oder der Pflichtgegenstand „Materialien und Prozesse – Vertiefung“ zu wählen ist.

7 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

4

III/III

2.

Deutsch – Rhetorik und Präsentationstechnik

-

-

2

-

2

I

3.

Englisch – Rhetorik und Präsentationstechnik

-

-

-

2

2

I

4.

Wirtschaft und Recht3

4

4

-

-

8

II bzw. III

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Konstruktion4

5

5

6

6

22

I

2.

Darstellungstechniken4,5

4

4

2

2

12

I bzw. III

3.

Gestaltung4

2

2

3

3

10

I

4.

Materialien und Prozesse

2

2

3

3

10

I

5.

Betriebswirtschaft und Projektmanagement

-

1

3

3

7

I

6.

Fertigung und Produktion

5

5

5

5

20

IV

7.

Basics Konstruktion4

5

5

-

-

10

(I)

8.

Basics Darstellungstechniken4

2

2

-

-

4

III

9.

Basics Materialien und Prozesse

1

1

1

-

3

(I)

Pflichtgegenstände der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen gemäß B.16

6

6

7

7

26

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

37

38

33

32

140

Semesterwochenstunden

Lehrver-

B.1

Pflichtgegenstände der schulautonomen

Semester

pflich-

Wahlmodul-Vertiefungen

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

1.

Gestaltung – Vertiefung

2

2

-

-

4

I

2.

Materialien und Prozesse – Vertiefung

2

2

-

-

4

I

3.

Bauwerkskonstruktion – Vertiefung 14

2

2

-

-

4

I

4.

Bauwerkskonstruktion – Vertiefung 24

-

-

2

2

4

I

5.

Holzbau4

-

-

2

2

4

I

6.

Konstruktion im historischen Kontext4

-

1

1

2

4

I

7.

Konstruktion des Innenausbaus4

-

-

3

3

6

I

8.

Darstellungstechniken – Vertiefung4

-

-

2

2

4

III

9.

Gestaltung – Wohnbereich4

4

4

-

-

8

I

10.

Gestaltung – Objektbereich4

-

-

3

3

6

I

11.

Experimentelle Gestaltung – Innovative Prozesse 14

3

3

-

-

6

I

12.

Experimentelle Gestaltung – Innovative Prozesse 24

-

-

4

4

8

I

13.

Gestaltung im historischen Kontext4

2

1

4

3

10

I

14.

Gestaltung temporärer Räume und Objekte4

-

-

2

2

4

I

15.

Kunstformenlehre zur Raum- und Objektgestaltung

2

2

-

-

4

I

16.

Bau- und Kunstformenlehre

-

-

2

2

4

I

17.

Kulturtheorie 1

1

1

-

-

2

I

18.

Kulturtheorie 2

-

-

1

1

2

I

19.

Forschung, Entwicklung, Prototypenbau

-

-

2

2

4

IV

20.

Materialtechnologie – Vertiefung 14

2

2

-

-

4

I

21.

Materialtechnologie – Vertiefung 24

-

-

5

5

10

I

22.

Historische Fertigung

2

2

2

2

8

IV

23.

Fertigungstechnik und Produktionsinformatik4

-

-

2

2

4

I

24.

Projektkoordination und Qualitätsmanagement

-

-

2

2

4

I

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

4

I

2.

Politische Bildung

2

2

-

-

4

III

3.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

2

2

III

4.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

4

I

E.

Förderunterricht7

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

_____________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Einschließlich „Darstellende Geometrie“ im Ausmaß von mindestens 4 Semesterwochenstunden.

6 Im Rahmen der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen sind Pflichtgegenstände aus B.1 im dafür vorgesehenen Semesterwochenstundenausmaß zu wählen, wobei jedenfalls der Pflichtgegenstand „Gestaltung – Vertiefung“ oder der Pflichtgegenstand „Materialien und Prozesse – Vertiefung“ zu wählen ist.

7 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

-

-

5

III/III

2.

Deutsch

6

3

2

2

2

-

-

15

I

3.

Englisch

6

4

2

2

2

-

-

16

I

4.

Angewandte Mathematik

4

6

4

2

2

-

-

18

I

5.

Wirtschaft und Recht3

-

-

-

2

2

2

2

8

II bzw. III

6.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

-

-

2

I

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

-

-

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Konstruktion4

-

2

2

2

5

5

5

21

I

2.

Darstellungstechniken4,5

-

4

4

4

-

-

-

12

I bzw. III

3.

Gestaltung4

-

1

1

2

2

2

2

10

I

4.

Materialien und Prozesse

-

1

1

2

2

2

2

10

I

5.

Betriebswirtschaft und Projektmanagement

-

-

-

1

1

3

3

8

I

6.

Fertigung und Produktion

-

-

-

-

3

3

3

9

IV

Pflichtgegenstände der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen gemäß B.16

-

2

2

4

4

7

7

26

Gesamtsemesterwochen-stundenzahl

23

24

19

24

26

24

24

164

B.1

Pflichtgegenstände der

Semesterwochenstunden

Lehrver

schulautonomen Wahl-

Semester

pflich-

modul-Vertiefungen

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

1.

Gestaltung – Vertiefung

-

2

2

-

-

-

-

4

I

2.

Materialien und Prozesse – Vertiefung

-

2

2

-

-

-

-

4

I

3.

Bauwerkskonstruktion – Vertiefung 1

-

-

-

2

2

-

-

4

I

4.

Bauwerkskonstruktion – Vertiefung 24

-

-

-

-

-

2

2

4

I

5.

Holzbau4

-

-

-

-

-

2

2

4

I

6.

Konstruktion im historischen Kontext4

-

-

-

-

1

1

2

4

I

7.

Konstruktion des Innenausbaus4

-

-

-

-

-

3

3

6

I

8.

Darstellungstechniken – Vertiefung4

-

-

-

-

-

2

2

4

III

9.

Gestaltung – Wohnbereich4

-

-

-

4

4

-

-

8

I

10.

Gestaltung – Objektbereich4

-

-

-

-

-

3

3

6

I

11.

Experimentelle Gestaltung – Innovative Prozesse 14

-

-

-

3

3

-

-

6

I

12.

Experimentelle Gestaltung – Innovative Prozesse 24

-

-

-

-

-

4

4

8

I

13.

Gestaltung im historischen Kontext4

-

-

-

2

1

4

3

10

I

14.

Gestaltung temporärer Räume und Objekte4

-

-

-

-

-

2

2

4

I

15.

Kunstformenlehre zur Raum- und Objektgestaltung

-

-

-

2

2

-

-

4

I

16.

Bau- und Kunstformenlehre

-

-

-

-

-

2

2

4

I

17.

Kulturtheorie 1

-

-

-

1

1

-

-

2

I

18.

Kulturtheorie 2

-

-

-

-

-

1

1

2

I

19.

Forschung, Entwicklung, Prototypenbau

-

-

-

-

-

2

2

4

IV

20.

Materialtechnologie – Vertiefung 14

-

-

-

2

2

-

-

4

I

21.

Materialtechnologie – Vertiefung 24

-

-

-

-

-

5

5

10

I

22.

Historische Fertigung

-

-

2

2

2

2

8

IV

23.

Fertigungstechnik und Produktionsinformatik4

-

-

-

-

2

2

4

I

24.

Projektkoordination und Qualitätsmanagement

-

-

-

-

-

2

2

4

I

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände,

Semester

pflich-

Förderunterricht

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik und Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

-

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik und Präsentationstechnik

-

-

-

-

2

-

-

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

-

2

2

-

-

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

-

2

-

-

-

2

III

6.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

-

-

4

I

D.

Förderunterricht7

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

__________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Einschließlich „Darstellende Geometrie“ im Ausmaß von mindestens 4 Semesterwochenstunden.

6 Im Rahmen der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen sind Pflichtgegenstände aus B.1 im dafür vorgesehenen Semesterwochenstundenausmaß zu wählen, wobei jedenfalls der Pflichtgegenstand „Gestaltung – Vertiefung“ oder der Pflichtgegenstand „Materialien und Prozesse – Vertiefung“ zu wählen ist.

7 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

-

-

4

III/III

2.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

-

2

I

3.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

-

2

-

2

I

4.

Wirtschaft und Recht3

-

-

2

2

2

2

8

II bzw. III

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Konstruktion4

2

2

2

5

5

5

21

I

2.

Darstellungstechniken4,5

4

4

4

-

-

-

12

I bzw. III

3.

Gestaltung4

1

1

2

2

2

2

10

I

4.

Materialien und Prozesse

1

1

2

2

2

2

10

I

5.

Betriebswirtschaft und Projektmanagement

-

-

1

1

3

3

8

I

6.

Fertigung und Produktion

4

4

4

3

3

3

21

IV

7.

Basics Konstruktion4

4

4

2

-

-

-

10

(I)

8.

Basics Darstellungstechniken4

2

2

-

-

-

-

4

III

9.

Basics Materialien und Prozesse

1

1

1

-

-

-

3

(I)

Pflichtgegenstände der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen gemäß B.16

2

2

4

4

7

7

26

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

22

22

25

22

26

24

141

B.1

Pflichtgegenstände der

Semesterwochenstunden

Lehrver-

schulautonomen

Semester

pflich-

Wahlmodul-Vertiefungen

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

1.

Gestaltung – Vertiefung

2

2

-

-

-

-

4

I

2.

Materialien und Prozesse – Vertiefung

2

2

-

-

-

-

4

I

3.

Bauwerkskonstruktion – Vertiefung14

-

-

2

2

-

-

4

I

4.

Bauwerkskonstruktion – Vertiefung24

-

-

-

-

2

2

4

I

5.

Holzbau4

-

-

-

-

2

2

4

I

6.

Konstruktion im historischen Kontext4

-

-

-

1

1

2

4

I

7.

Konstruktion des Innenausbaus4

-

-

-

-

3

3

6

I

8.

Darstellungstechniken – Vertiefung4

-

-

-

-

2

2

4

III

9.

Gestaltung – Wohnbereich4

-

-

4

4

-

-

8

I

10.

Gestaltung – Objektbereich4

-

-

-

-

3

3

6

I

11.

Experimentelle Gestaltung – Innovative Prozesse 14

-

-

3

3

-

-

6

I

12.

Experimentelle Gestaltung – Innovative Prozesse 24

-

-

-

-

4

4

8

I

13.

Gestaltung im historischen Kontext4

-

-

2

1

4

3

10

I

14.

Gestaltung temporärer Räume und Objekte4

-

-

-

-

2

2

4

I

15.

Kunstformenlehre zur Raum- und Objektgestaltung

-

-

2

2

-

-

4

I

16.

Bau- und Kunstformenlehre

-

-

-

-

2

2

4

I

17.

Kulturtheorie 1

-

-

1

1

-

-

2

I

18.

Kulturtheorie 2

-

-

-

-

1

1

2

I

19.

Forschung, Entwicklung, Prototypenbau

-

-

-

-

2

2

4

IV

20.

Materialtechnologie – Vertiefung 14

-

-

2

2

-

-

4

I

21.

Materialtechnologie – Vertiefung 24

-

-

-

-

5

5

10

I

22.

Historische Fertigung

-

-

2

2

2

2

8

IV

23.

Fertigungstechnik und Produktionsinformatik4

-

-

-

-

2

2

4

I

24.

Projektkoordination und Qualitätsmanagement

-

-

-

-

2

2

4

I

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände,

Semester

pflich-

Förderunterricht

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

1.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

-

-

4

I

2.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

-

-

4

I

3.

Politische Bildung

2

2

-

-

-

-

4

III

4.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

-

-

2

III

D.

Förderunterricht7

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

___________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Einschließlich „Darstellende Geometrie“ im Ausmaß von mindestens 4 Semesterwochenstunden.

6 Im Rahmen der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen sind Pflichtgegenstände aus B.1 im dafür vorgesehenen Semesterwochenstundenausmaß zu wählen, wobei jedenfalls der Pflichtgegenstand „Gestaltung – Vertiefung“ oder der Pflichtgegenstand „Materialien und Prozesse – Vertiefung“ zu wählen ist.

7 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrgangs bzw. des Kollegs für Innenarchitektur und Holztechnik führen ingenieurmäßige Tätigkeiten auf den Gebieten des Entwurfs, der Gestaltung, Planung, Konstruktion und Umsetzung von Raum- und Objektkonzepten sowie ingenieurmäßigem Holzbau aus. Sie planen und überwachen die Fertigung von Holzwerkstoffen und prüfen Holz und Holzwerkstoffe. Sie leiten Projekte und führen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Sie sind in der Möbel- und Einrichtungsindustrie, Holzindustrie und -wirtschaft, in Tischlermeister-, Zimmermeister- und Holzbaubetrieben, in Architektur-, Design- und Ingenieurbüros, in der öffentlichen Verwaltung, in Immobilienverwaltungsbetrieben sowie in Betrieben des Baunebengewerbes tätig.

In Ergänzung und teilweiser Präzisierung der im allgemeinen Bildungsziel angeführten Kompetenzen können die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrgangs bzw. des Kollegs für Innenarchitektur und Holztechnik im Besonderen

Im Bereich Grundlagen der Konstruktion kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundbegriffe der Statik und verstehen die statischen Zusammenhänge. Sie kennen die einschlägigen Gesetze und Normen und können Konstruktionsvorschläge in Übereinstimmung mit diesen erarbeiten und beurteilen. Sie verstehen die Bedingungen für eine wirtschaftliche Konstruktionsweise und können wirtschaftliche Aspekte von Konstruktionen berücksichtigen und beurteilen. Sie kennen und verstehen Leistungsbeschreibungen und können Leistungsverzeichnisse erstellen. Sie können bauphysikalische Zusammenhänge erkennen und bauphysikalische Regeln projektbezogen anwenden. Sie können Konstruktionselemente hinsichtlich ihrer bauphysikalischen Qualität beurteilen und ganzheitliche Konzepte erstellen.

Im Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Konstruktionsweisen und Konstruktionsregeln des Innenausbaues sowie des Objektbaues. Sie können grundlegende Konstruktionsaufgaben aus geeigneten Materialien den Herstellungsabläufen entsprechend lösen.

Im Bereich Bauwerkskonstruktionen verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Konstruktionsweisen und -regeln des Rohbaues und Ausbaues sowie die Herstellungsabläufe und die Zusammenhänge zwischen Materialeigenschaften und Konstruktion.

Im Bereich Konstruktive Umsetzung können die Absolventinnen und Absolventen Konstruktionsvorschläge auf Grund gestalterischer Vorgaben erarbeiten.

Im Bereich Freihanddarstellung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundvoraussetzungen der Bildgestaltung. Sie können eine aussagekräftige Handzeichnung als Entwurfs-Aufmaß- oder Abrechnungsskizze proportions- bzw. maßstabsgerecht ausführen.

Im Bereich Darstellen und Konstruieren können die Absolventinnen und Absolventen räumliche Objekte anhand deren Risse erkennen und diese in geeigneten Abbildungsverfahren mittels Handzeichnung darstellen sowie computerunterstützt visualisieren. Sie kennen die Gesetzmäßigkeiten und die ihnen zugrundeliegenden Parameter von den für die Fachrichtung wichtigen Kurven, Flächen und Körpern und können räumliche Objekte in Hinblick auf die enthaltenen geometrischen Formen zerlegen, analysieren und modellieren. Sie können räumlich konstruktive Aufgabenstellungen erfassen und Lösungen erarbeiten.

Im Bereich Visuelle Präsentation kennen die Absolventinnen und Absolventen Kriterien der Schriftgestaltung und können eine Skizze, eine technische Zeichnung und eine Visualisierung händisch und computerunterstützt beschriften. Sie können Planungsaufgaben in Einzelschritte zerlegen sowie für deren normgemäße technische Darstellung geeignete Methoden und Maßstäbe auswählen, zuordnen und anwenden. Sie können geeignete Mittel für eine Präsentation erstellen.

Im Bereich Modellbau können die Absolventinnen und Absolventen nach planerischen Vorgaben Arbeits- und Präsentationsmodelle in geeigneten Maßstäben und Materialien anfertigen.

Im Bereich Kulturelle Grundlagen kennen die Absolventinnen und Absolventen die entwicklungsgeschichtlichen Zusammenhänge und kulturellen Grundlagen von Gestaltungsaufgaben.

Im Bereich Gestalterische Grundlagen kennen die Absolventinnen und Absolventen Proportionsmethoden, Gestaltungsprinzipien von Fläche, Körper und Raum sowie sensorische Dimensionen. Sie können funktionelle, konstruktive, ergonomische und widmungsrelevante Zusammenhänge von Gestaltungsaufgaben auswählen und einsetzen sowie die wesentlichen Vorschriften und Regeln für die Gestaltung von Räumen und Objekten anwenden.

Im Bereich Entwurf und Umsetzung können die Absolventinnen und Absolventen intuitiv Materialien auswählen sowie damit Räume und Objekte in experimentierender Weise gestalten. Sie können Materialien und Oberflächen gestaltungsrelevant auswählen sowie einsetzen und kennen die Kriterien der Realisierbarkeit unter den Aspekten Funktionalität, Konstruktion, Ökologie und Ökonomie.

Im Bereich Materialtechnologie können die Absolventinnen und Absolventen die gebräuchlichen und marktüblichen Materialien und Produkte sowie Hilfsstoffe ihren Eigenschaften entsprechend anwenden. Sie kennen die Herstellungsverfahren und können Verarbeitungsmethoden marktüblicher Materialien, Produkte und Hilfsstoffe entsprechend anwenden und analysieren.

Im Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen können die Absolventinnen und Absolventen Materialien und Arbeitsstoffe in ihren schädigenden Auswirkungen auf Mensch und Umwelt richtig einschätzen sowie Maßnahmen zur Vermeidung ergreifen. Sie können Materialien in einem ökologischen Zusammenhang bewerten.

Im Bereich Werkzeuge und Maschinen können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge und Maschinen in ihrer Anwendung und Funktionsweise bewerten, deren Einsatz prozessbezogen beurteilen und Fertigungskonzepte ableiten.

Im Bereich Gefahrenverhütung, Planungs- und Baustellenkoordination können die Absolventinnen und Absolventen Richtlinien, Gesetze und Verordnungen zur Gefahrenverhütung und Bauüberwachung anwenden sowie präventive Maßnahmen ergreifen.

Im Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung können die Absolventinnen und Absolventen facheinschlägige Gesetze, Verordnungen sowie Normen und Regelwerke anwenden. Sie können Qualitätssicherungssysteme anwenden.

Im Bereich Betriebswirtschaft können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Methoden für die Beschaffung, Produktion und den Absatz anwenden, Führungsstile und Organisationsformen situationsbezogen zuordnen, grundlegende Methoden des Personalmanagements anwenden, einfache Fallbeispiele zur Ermittlung des Unternehmenserfolges lösen und branchenspezifische Methoden des Rechnungswesens einsetzen.

Im Bereich Management kennen die Absolventinnen und Absolventen den Managementzyklus von Zielsetzung, Planung, Umsetzung und Kontrolle und können grundlegende Managementtechniken anwenden.

Im Bereich Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Managementmethoden projektbezogen anwenden sowie ihre Wirkung analysieren und bewerten. Sie können aus Analysen und Bewertungen Lösungen entwickeln. Sie können im Team arbeiten, Koordinationsaufgaben wahrnehmen und Projekte leiten.

Im Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation können die Absolventinnen und Absolventen Produktionsabläufe planen, nach handwerklichen, wirtschaftlichen und technischen Gesichtspunkten beurteilen und dokumentieren sowie alternative Fertigungskonzepte erarbeiten.

Im Bereich Handwerkliche Fertigkeiten können die Absolventinnen und Absolventen ausgehend von Fertigungsunterlagen die handwerklichen Fertigkeiten des Fachgebietes richtig einsetzen sowie alternative Lösungen erarbeiten.

Im Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen können die Absolventinnen und Absolventen die Werkzeuge, Maschinen und Anlagen unter Berücksichtigung der Sicherheitsvorschriften prozess- und materialgerecht einsetzen sowie flexible Fertigungskonzepte umsetzen.

Im Bereich Anlagenorientierte Fertigung können die Absolventinnen und Absolventen die Auswahl serieller Fertigungsverfahren treffen sowie Verfahrensparameter festlegen und produktionstechnisch umsetzen und bewerten.

Im Bereich Praktische Baudurchführung können die Absolventinnen und Absolventen diverse Montagetechniken entsprechend der Vorschriften und Normen der Baudurchführung anwenden sowie Abschnitte eines Bauablaufes abgrenzen, bewerten und evaluieren.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Ethik“, „Deutsch“, „Englisch“, „Angewandte Mathematik“, „Wirtschaft und Recht“, „Angewandte Informatik“ und „Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen“.

Siehe Anlage 1.

„Ethik“, „Deutsch – Rhetorik und Präsentationstechnik“, „Englisch – Rhetorik und Präsentationstechnik“ und „Wirtschaft und Recht“.

Siehe Anlage 1.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Brandschutz und Schallschutz der Bauelemente. Statische Grundlagen.

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Bauelemente des Innenausbaues (zB abgehängte Decken und Deckenverkleidungen, Fußböden).

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Fachbegriffe und Definitionen. Bauelemente des Ausbaues (zB Zwischenwände, Innentüren).

Bereich Konstruktive Umsetzung

Konstruktionselemente aus den Bereichen „Innenraum- und Objektkonstruktionen“ sowie „Bauwerkskonstruktionen“.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Wärmeschutz, Dampfdiffusion, Brandschutz und Schallschutz der Bauelemente. Anwendungsbezogene statische Zusammenhänge von Bauelementen.

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Bauelemente des Innenausbaues (zB Trennwandsysteme), Bauelemente des Innenausbaues (zB Wandoberflächen und Wandverkleidungen, Türkonstruktionen mit besonderen Anforderungen).

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bauweisen; Bauelemente des Ausbaues (zB Treppen, vertikale Raumverbindungen); Bauelemente des Rohbaues und der Gebäudehülle (lastabtragende Systeme: tragende Wände, Stützen); Bauelemente des Ausbaues (Fenster und Außentüren, Sonnenschutz).

Bereich Konstruktive Umsetzung

Konstruktionselemente aus den Bereichen „Innenraum- und Objektkonstruktionen“ sowie „Bauwerkskonstruktionen“.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Bau- und verfahrensrechtliche Grundlagen. Anwendungsbezogene statische Zusammenhänge von Bauelementen; wirtschaftliche Grundlagen, Bauorganisation; Kostenfaktoren.

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Bauelemente des Innenausbaues (zB Trennwandsysteme), Bauelemente des Innenausbaues (zB Wandoberflächen und Wandverkleidungen, Türkonstruktionen mit besonderen Anforderungen).

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bauelemente des Ausbaues (zB Grundlagen der Haustechnik). Bauelemente des Rohbaues und der Gebäudehülle (zB Fassaden, Portale).

Bereich Konstruktive Umsetzung

Konstruktionselemente aus den Bereichen „Innenraum- und Objektkonstruktionen“ sowie „Bauwerkskonstruktionen“.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Leistungsverzeichnisse.

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bauelemente des Rohbaues und der Gebäudehülle (zB lastabtragende Systeme: Decken, Abdichtungen, Fänge, Dächer).

Bereich Konstruktive Umsetzung

Ausbau- und Umbaukonzepte (zB Bau, Raum, Objekt).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Darstellen und Konstruieren

Bereich Visuelle Präsentation

Bereich Modellbau

Bereich Darstellen und Konstruieren

Abbildungsverfahren; Eigenschaften, Darstellung und konstruktive Behandlung ebenflächig begrenzter Objekte in geeigneten Rissen.

Bereich Visuelle Präsentation

Digitale Darstellung der Baukonstruktionen.

Bereich Modellbau

Arbeitsmodelle.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Freihanddarstellung

Bereich Darstellen und Konstruieren

Bereich Freihanddarstellung

Freihanddarstellung von Objekten und Räumen.

Bereich Darstellen und Konstruieren

Eigenschaften, Darstellung und konstruktive Behandlung krummflächig begrenzter Objekte; Modellierung räumlicher Flächen und Objekte (zB Drehflächen, Schiebflächen, Schraubflächen, Regelflächen) mit Hilfe von CAD; Grundlagen der Perspektive.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Darstellen und Konstruieren

Bereich Visuelle Präsentation

Bereich Modellbau

Bereich Darstellen und Konstruieren

Abbildungsverfahren, Darstellungstechniken.

Bereich Visuelle Präsentation

Digitale 3D-Plandarstellung von Objekten, Räumen und Baukonstruktionen. Präsentationsmittel (zB Folder, Plakate, Portfolios, digitale Präsentationen).

Bereich Modellbau

Präsentationsmodelle.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Darstellen und Konstruieren

Bereich Visuelle Präsentation

Bereich Darstellen und Konstruieren

Abbildungsverfahren, Darstellungstechniken.

Bereich Visuelle Präsentation

Analoge und digitalisierte Visualisierungen mit Material, Licht und Positionsauswahl. Präsentationsmittel (zB Folder, Plakate, Portfolios, digitale Präsentationen).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Gestalterische Grundlagen

Bereich Gestalterische Grundlagen

Gestaltungslehre (Flächen und Körper, Maße und Proportionen). Entwurfslehre (Wohnbereich); gesetzliche Vorschriften und Regeln (Wohnbereich).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Gestalterische Grundlagen

Bereich Entwurf und Umsetzung

Bereich Gestalterische Grundlagen

Entwurfslehre (Wohn- und Objektbereich); gesetzliche Vorschriften und Regeln (Wohn- und Objektbereich).

Bereich Entwurf und Umsetzung

Raum- und Objektgestaltung (Entwürfe und Präsentationen aus dem Wohnbereich).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Gestalterische Grundlagen

Bereich Entwurf und Umsetzung

Bereich Gestalterische Grundlagen

Entwurfslehre (Objektbereich); gesetzliche Vorschriften und Regeln (Objektbereich).

Bereich Entwurf und Umsetzung

Raum- und Objektgestaltung (Entwürfe und Präsentationen aus dem Wohnbereich).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Entwurf und Umsetzung

Bereich Entwurf und Umsetzung

Objektgestaltung (Entwürfe und Präsentationen), Raumgestaltung (Entwürfe und Präsentationen).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Bereich Materialtechnologie

Baustoffe und Materialien aus dem Bereich „Bauwerkskonstruktionen“ und deren Eigenschaften; Grundlagen nicht holzbasierender Werkstoffe (Kunststoffe, Metalle, Natur- und Kunststeine, Glas ua.).

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Auswirkungen von Materialien aus dem Bereich „Materialtechnologie“; Produktkennzeichnung.

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Gebrauchstauglichkeitsnormen in Bezug auf den Bereich „Materialtechnologie“; einfache Methoden der Qualitätssicherung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Bereich Gefahrenverhütung, Planungs- und Baustellenkoordination

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Bereich Materialtechnologie

Hilfsstoffe (Dichtstoffe, Befestigungsmaterialien ua.); Baustoffe und Materialien aus dem Bereich „Bauwerkskonstruktionen“ und deren Eigenschaften.

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Auswirkungen von Materialien aus dem Bereich „Materialtechnologie“; Produktkennzeichnung; Grenzwerte und Bemessungsverfahren.

Bereich Gefahrenverhütung, Planungs- und Baustellenkoordination

Lagerung, Handhabung und Entsorgung von Arbeitsstoffen; Arbeitsstätten; Melde- und Aufzeichnungspflichten.

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Normen und Regelwerke (Gebrauchstauglichkeitsnormen in Bezug auf den Bereich „Materialtechnologie“); Normen und Regelwerke (Sicherheitsnormen in Bezug auf den Bereich „Gefahrenverhütung, Planungs- und Baustellenkoordination“); Prüfnormen; Methoden der Qualitätssicherung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Bereich Gefahrenverhütung, Planungs- und Baustellenkoordination

Bereich Normen und Regelwerke; Qualitätsprüfung und -entwicklung

Bereich Materialtechnologie

Beschichtungen und Oberflächenmaterialien; Baustoffe und Materialien aus dem Bereich „Bauwerkskonstruktionen“ und deren Eigenschaften.

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Ökologische Bewertung (zB Kennzahlen).

Bereich Gefahrenverhütung, Planungs- und Baustellenkoordination

Sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Aspekte von Baustellen, Arbeitsplätzen sowie Arbeitsprozessen; Melde- und Aufzeichnungspflichten.

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Normen und Regelwerke; Qualitätssicherungssysteme.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Bereich Materialtechnologie

Physikalische und chemische Eigenschaften (projektbezogen, prozessbezogen).

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Ökobilanz. Ökologische Bewertung von projektbezogenem Materialeinsatz.

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Projektbezogene Qualitätsprüfungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Management

Bereich Projektmanagement

Bereich Management

Grundlagen des Managements und der Steuerung von Prozessen; Funktionsweise von Teams; Dokumentationsmethoden.

Bereich Projektmanagement

Methoden und Techniken des Projektmanagements; Dokumentation von Projekten.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Betriebswirtschaft

Bereich Management

Bereich Projektmanagement

Bereich Betriebswirtschaft

Überblick über die Unternehmensbereiche und Organisationsformen, Produktionsplanung, Supply-Chain-Management, Grundlagen der Kostenrechnung, Kostenrechnung in Gewerbe.

Bereich Management

Integrierte Managementsysteme; Konfliktlösungsstrategien; Dokumentationsmethoden (ua. mit Standardsoftware).

Bereich Projektmanagement

Projektmanagement und Projektdokumentation analoger und digitaler Prozesse der Fachtheorie und Fachpraxis; Koordination von Projekten.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Betriebswirtschaft

Bereich Projektmanagement

Bereich Betriebswirtschaft

Kostenrechnung in der Industrie; Grundlagen der Budgetierung; Integrierte Systeme des Rechnungswesens; Personalmanagement.

Bereich Projektmanagement

Qualitätsmanagement; Leitung von Projekten.

Gemäß Stundentafel I.1.

Die Studierenden können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

Bereich Praktische Baudurchführung

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Werkstätte zur Bearbeitung nicht holzbasierender Werkstoffe (Handhabung der grundlegenden materialspezifischen Werkzeuge, Einrichtungen und Arbeitsbehelfe; Fertigung von Einzelobjekten).

Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte (Experimenteller Prototypenbau unter Berücksichtigung geforderter Qualitätskriterien einschließlich Fertigungsüberleitung).

Holzbauwerkstätte (Fertigung von Holzbauwerken mit mehrschnittigen Verbindungen).

Sägewerk (Bedienung von Maschinen und Geräten des Sägebetriebs, Einschnitt- und Ausbeuteoptimierung, manuelle Sortierung, manuelle Vermessung).

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte (Experimenteller Prototypenbau unter Berücksichtigung geforderter Qualitätskriterien einschließlich Fertigungsüberleitung).

Sägewerk (technische Anlagen der Sägeindustrie, Einschnitt- und Ausbeuteoptimierung, maschinelle Sortierung, maschinelle Vermessung. Vernetzung).

Bereich Praktische Baudurchführung

Möbelbauwerkstätte, Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte, Holzbauwerkstätte (Ablauf- und Organisationsplanung, zB Bauzeitplan – für die praktische Baudurchführung und die Durchführung von Montagearbeiten.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Arbeitsvorbereitung (Zusammenführung, Interpretation und Bewertung von erfassten Datenstrukturen; Datentransfer zur kaufmännischen, betriebswirtschaftlichen und produktionstechnischen Nutzung; projektbezogener Einsatz).

Bereich handwerkliche Fertigkeiten

Werkstätte zur Bearbeitung nicht holzbasierender Werkstoffe (Fertigung von Objekten unter spezieller Verwendung unterschiedlicher Materialien und Materialkombinationen).

Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte (Experimenteller Prototypenbau unter Berücksichtigung geforderter Qualitätskriterien).

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Maschinenwerkstätte – Handhabung, Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Geräten.

Bereich anlagenorientierte Fertigung

Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte (Experimenteller Prototypenbau unter Berücksichtigung geforderter Qualitätskriterien; Fertigungsüberleitung).

Gemäß Stundentafel I.2.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Fachbegriffe und Definitionen (Bauelemente des Innenausbaues); Objektkonstruktionen und -bauweisen sowie ihre Kombinationen aus Holz und Holzwerkstoffen (Massivbau, Rahmenbau, Stollenbau).

Bereich Konstruktive Umsetzung

Konstruktionselemente aus dem Bereich „Innenraum- und Objektkonstruktionen“.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Plattenbau – Korpusbau, Objektteile.

Bereich Konstruktive Umsetzung

Konstruktionselemente aus dem Bereich „Innenraum- und Objektkonstruktionen“.

Gemäß Stundentafel I.2.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Freihanddarstellung

Bereich Visuelle Präsentation

Bereich Freihanddarstellung

Grundtechniken des Handzeichnens; Freihanderfassung und -darstellung von Objekten.

Bereich Visuelle Präsentation

Plandarstellung der Objekt- und Raumpräsentation; Schrift; Beschriftung und Bemaßung. Grundlagen der computerunterstützten Plandarstellung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Freihanddarstellung

Bereich Visuelle Präsentation

Bereich Freihanddarstellung

Freihanderfassung und -darstellung von Objekten (graphische Mittel der skizzenhaften 2D- und 3D-Visualisierung).

Bereich Visuelle Präsentation

Computerunterstützte Plandarstellung der Objekt- und Raumpräsentation; Grundlagen der computerunterstützten Beschriftung und Bemaßung.

Gemäß Stundentafel I.2.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Bereich Materialtechnologie

Massivholz (Ver- und Bearbeitungsmethoden, Handelsformen); Holzwerkstoffe (Herstellung, Ver- und Bearbeitungsmethoden, Handelsformen).

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Auswirkungen von Materialien aus dem Bereich „Materialtechnologie“; Produktkennzeichnung.

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Handwerkzeuge und handgeführte Maschinen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Bereich Materialtechnologie

Grundlagen der Halbfertig- und Fertigprodukte (Träger- und Oberflächenmaterialien).

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Auswirkungen von Materialien aus dem Bereich „Materialtechnologie“; Produktkennzeichnung.

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Stationäre Maschinen (spanabhebend, zerspanend, Formgebungsanlagen, Press- und Stanzanlagen ua.).

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Grundlegende Normen und Regelwerke (Sicherheitsnormen in Bezug auf den Bereich „Werkzeuge und Maschinen“), Gebrauchstauglichkeitsnormen in Bezug auf den Bereich „Materialtechnologie“).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Bereich Materialtechnologie

Herstellung, Ver- und Bearbeitungsmethoden, Handelsformen sowie Einsatzgebiete von Halbfertig- und Fertigprodukten; Eigenschaften von zugehörigen Hilfsstoffen (Leime und Klebstoffe).

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Auswirkungen von Arbeitsstoffen aus dem Bereich „Werkzeuge und Maschinen“; Produktkennzeichnung.

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Fertigungsanlagen (multifunktionale Maschinen); Betriebsanlagen und -ausstattung (Absaugung, Druckluft, Trocknung, Lackierung – Beschichtung ua.).

Gemäß Stundentafel I.2.

Die Studierenden können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Arbeitsvorbereitung (Händische Erfassung von Produktionsdaten).

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Handwerkstätte (Handhabung, Wartung und Instandhaltung der grundlegenden Werkzeuge, Einrichtungen und Arbeitsbehelfe; Fertigung einfacher Übungsstücke.

Werkstätte für Oberflächenbehandlung (Einfache Techniken der Oberflächenbehandlung).

Möbelbauwerkstätte (Fertigung einfacher Werkstücke).

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Maschinenwerkstätte (Handhabung, Wartung und Instandhaltung von einfachen Maschinen und Geräten).

Zuschnittwerkstätte (Bedienung von analogen Maschinen und Geräten).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Die Studierenden können im

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Arbeitsvorbereitung (Händische und computerunterstützte Erfassung von Produktionsdaten).

Bereich handwerkliche Fertigkeiten

Möbelbauwerkstätte (Fertigung von Einzelobjekten).

Werkstätte für Oberflächenbehandlung (Spezielle Techniken der Oberflächenbehandlung).

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Maschinenwerkstätte (Bedienung, Wartung und Instandhaltung von stationären Maschinen zB spanabhebend, zerspanend ua.; Formgebungsanlagen, Pressanlagen ua.).

Zuschnittwerkstätte (Bedienung von numerisch gesteuerten Maschinen).

Furnier- und Beschichtungswerkstätte (Bedienung von Maschinen und Geräten für holzbasierende Werkstoffe).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

Bereich Praktische Baudurchführung

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Werkstätte für Oberflächenbehandlung (Anlagenunterstützte sowie werkstück- und materialspezifische Oberflächentechniken).

Möbelbauwerkstätte (Fertigung von Objekten).

Werkstätte zur Bearbeitung nicht holzbasierender Werkstoffe (Handhabung der grundlegenden materialspezifischen Werkzeuge, Einrichtungen und Arbeitsbehelfe; Fertigung von Einzelobjekten).

Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte (Experimenteller Prototypenbau unter Berücksichtigung geforderter Qualitätskriterien einschließlich Fertigungsüberleitung).

Holzbauwerkstätte (Fertigung von Holzbauwerken mit mehrschnittigen Verbindungen).

Sägewerk (Bedienung von Maschinen und Geräten des Sägebetriebs, Einschnitt- und Ausbeuteoptimierung, manuelle Sortierung, manuelle Vermessung).

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Maschinenwerkstätte (Bedienung, Wartung und Instandhaltung von numerisch gesteuerten Maschinen und Anlagen).

Furnier- und Beschichtungswerkstätte (Bedienung von Maschinen und Geräten für holzbasierende Werkstoffe ua.).

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

Zuschnittwerkstätte (Zuschnitt- und Ausbeuteoptimierung).

CNC-Werkstätte (Grundlagen der CNC-Technik).

Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte (Experimenteller Prototypenbau unter Berücksichtigung geforderter Qualitätskriterien einschließlich Fertigungsüberleitung).

Sägewerk (technische Anlagen der Sägeindustrie, Einschnitt- und Ausbeuteoptimierung, maschinelle Sortierung, maschinelle Vermessung. Vernetzung).

Bereich praktische Baudurchführung

Möbelbauwerkstätte, Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte, Holzbauwerkstätte (Ablauf- und Organisationsplanung, zB Bauzeitplan – für die praktische Baudurchführung und die Durchführung von Montagearbeiten).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Arbeitsvorbereitung (Zusammenführung, Interpretation und Bewertung von erfassten Datenstrukturen; Datentransfer zur kaufmännischen, betriebswirtschaftlichen und produktionstechnischen Nutzung; projektbezogener Einsatz).

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Werkstätte zur Bearbeitung nicht holzbasierender Werkstoffe (Fertigung von Objekten unter spezieller Verwendung unterschiedlicher Materialien und Materialkombinationen).

Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte (Experimenteller Prototypenbau unter Berücksichtigung geforderter Qualitätskriterien).

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Maschinenwerkstätte – Handhabung, Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Geräten.

Bereich anlagenorientierte Fertigung

Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte (Experimenteller Prototypenbau unter Berücksichtigung geforderter Qualitätskriterien; Fertigungsüberleitung).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Brandschutz und Schallschutz der Bauelemente.

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Fachbegriffe und Definitionen. Bauelemente des Ausbaues (zB Zwischenwände, Innentüren).

Bereich Konstruktive Umsetzung

Konstruktionselemente aus dem Bereich „Bauwerkskonstruktionen“.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bereich konstruktive Umsetzung

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Statische Grundlagen; Brandschutz und Schallschutz der Bauelemente.

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Bauelemente des Innenausbaues (zB abgehängte Decken und Deckenverkleidungen, Fußböden).

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bauweisen; Bauelemente des Ausbaues (zB Treppen, vertikale Raumverbindungen).

Bereich Konstruktive Umsetzung

Konstruktionselemente aus den Bereichen „Innenraum- und Objektkonstruktionen“ sowie „Bauwerkskonstruktionen“.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Wärmeschutz, Dampfdiffusion, Brandschutz und Schallschutz der Bauelemente; anwendungsbezogene statische Zusammenhänge von Bauelementen.

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bauelemente des Rohbaues und der Gebäudehülle (lastabtragende Systeme: tragende Wände, Stützen); Bauelemente des Ausbaues (Fenster und Außentüren, Sonnenschutz).

Bereich Konstruktive Umsetzung

Konstruktionselemente aus dem Bereich „Bauwerkskonstruktionen“.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Bau- und verfahrensrechtliche Grundlagen.

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Bauelemente des Innenausbaues (zB Trennwandsysteme), Bauelemente des Innenausbaues (zB Wandoberflächen und Wandverkleidungen, Türkonstruktionen mit „besonderen Anforderungen“).

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bauelemente des Ausbaues (zB Grundlagen der Haustechnik). Bauelemente des Rohbaues und der Gebäudehülle (zB Fassaden, Portale).

Bereich Konstruktive Umsetzung

Konstruktionselemente aus den Bereichen „Innenraum- und Objektkonstruktionen“ sowie „Bauwerkskonstruktionen“.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Anwendungsbezogene statische Zusammenhänge von Bauelementen; wirtschaftliche Grundlagen, Bauorganisation; Kostenfaktoren; Leistungsverzeichnisse.

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bauelemente des Rohbaues und der Gebäudehülle (zB lastabtragende Systeme – Decken, Abdichtungen, Fänge).

Bereich Konstruktive Umsetzung

Konstruktionselemente aus dem Bereich „Bauwerkskonstruktionen“.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bauelemente des Rohbaues und der Gebäudehülle (Dächer).

Bereich Konstruktive Umsetzung

Ausbau- und Umbaukonzepte (zB Bau, Raum, Objekt).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Darstellen und Konstruieren

Bereich Visuelle Präsentation

Bereich Modellbau

Bereich Darstellen und Konstruieren

Abbildungsverfahren; Eigenschaften, Darstellung und konstruktive Behandlung ebenflächig begrenzter Objekte in geeigneten Rissen.

Bereich Visuelle Präsentation

Digitale Darstellung der Baukonstruktionen.

Bereich Modellbau

Arbeitsmodelle.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Freihanddarstellung

Bereich Darstellen und Konstruieren

Bereich Freihanddarstellung

Freihanddarstellung von Objekten und Räumen.

Bereich Darstellen und Konstruieren

Eigenschaften, Darstellung und konstruktive Behandlung krummflächig begrenzter Objekte; Modellierung räumlicher Flächen und Objekte (zB Drehflächen, Schiebflächen, Schraubflächen, Regelflächen) mit Hilfe von CAD; Grundlagen der Perspektive.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Darstellen und Konstruieren

Bereich Visuelle Präsentation

Bereich Modellbau

Bereich Darstellen und Konstruieren

Abbildungsverfahren, Darstellungstechniken.

Bereich Visuelle Präsentation

Digitale 3D-Plandarstellung von Objekten, Räumen und Baukonstruktionen. Präsentationsmittel (zB Folder, Plakate, Portfolios, digitale Präsentationen).

Bereich Modellbau

Präsentationsmodelle.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Gestalterische Grundlagen

Bereich Gestalterische Grundlagen

Gestaltungslehre (Flächen und Körper, Maße und Proportionen).

Entwurfslehre (Wohnbereich); gesetzliche Vorschriften und Regeln (Wohnbereich).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Gestalterische Grundlagen

Bereich Gestalterische Grundlagen

Entwurfslehre (Wohn- und Objektbereich); gesetzliche Vorschriften und Regeln (Wohn- und Objektbereich).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Gestalterische Grundlagen

Bereich Entwurf und Umsetzung

Bereich Gestalterische Grundlagen

Entwurfslehre (Objektbereich); gesetzliche Vorschriften und Regeln (Objektbereich).

Bereich Entwurf und Umsetzung

Raum- und Objektgestaltung (Entwürfe und Präsentationen aus dem Wohnbereich).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Entwurf und Umsetzung

Bereich Entwurf und Umsetzung

Raum- und Objektgestaltung (Entwürfe und Präsentationen aus dem Objektbereich).

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Entwurf und Umsetzung

Bereich Entwurf und Umsetzung

Raum- und Objektgestaltung (Entwürfe und Präsentationen aus dem Objektbereich).

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Entwurf und Umsetzung

Bereich Entwurf und Umsetzung

Objektgestaltung (Entwürfe und Präsentationen), Raumgestaltung (Entwürfe und Präsentationen).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Bereich Materialtechnologie

Baustoffe und Materialien aus dem Bereich „Bauwerkskonstruktionen“ und deren Eigenschaften.

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Auswirkungen von Materialien aus dem Bereich „Materialtechnologie“; Produktkennzeichnung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Bereich Materialtechnologie

Grundlagen nicht holzbasierender Werkstoffe (Kunststoffe, Metalle, Natur- und Kunststeine, Glas ua.); Baustoffe und Materialien aus dem Bereich „Bauwerkskonstruktionen“ und deren Eigenschaften.

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Auswirkungen von Materialien aus dem Bereich „Materialtechnologie“; Produktkennzeichnung.

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Gebrauchstauglichkeitsnormen in Bezug auf den Bereich „Materialtechnologie“; einfache Methoden der Qualitätssicherung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Bereich Gefahrenverhütung, Planungs- und Baustellenkoordination

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Bereich Materialtechnologie

Hilfsstoffe (Dichtstoffe, Befestigungsmaterialien ua.); Baustoffe und Materialien aus dem Bereich „Bauwerkskonstruktionen“ und deren Eigenschaften.

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Auswirkungen von Materialien aus dem Bereich „Materialtechnologie“; Produktkennzeichnung.

Bereich Gefahrenverhütung, Planungs- und Baustellenkoordination

Lagerung, Handhabung und Entsorgung von Arbeitsstoffen; Melde- und Aufzeichnungspflichten.

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Grundlegende Normen und Regelwerke (Gebrauchstauglichkeitsnormen in Bezug auf den Bereich „Materialtechnologie“); einfache Methoden der Qualitätssicherung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Bereich Gefahrenverhütung, Planungs- und Baustellenkoordination

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Bereich Materialtechnologie

Baustoffe und Materialien aus dem Bereich „Bauwerkskonstruktionen“ und deren Eigenschaften.

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Grenzwerte und Bemessungsverfahren.

Bereich Gefahrenverhütung, Planungs- und Baustellenkoordination

Arbeitsstätten; Melde- und Aufzeichnungspflichten.

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Normen und Regelwerke (Sicherheitsnormen in Bezug auf den Bereich „Gefahrenverhütung, Planungs- und Baustellenkoordination“); Normen und Regelwerke (Gebrauchstauglichkeitsnormen in Bezug auf den Bereich „Materialtechnologie“); Prüfnormen; Qualitätssicherungssysteme.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Bereich Gefahrenverhütung, Planungs- und Baustellenkoordination

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Bereich Materialtechnologie

Beschichtungen und Oberflächenmaterialien; Baustoffe und Materialien aus dem Bereich „Bauwerkskonstruktionen“ und deren Eigenschaften.

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Ökologische Bewertung (zB Kennzahlen).

Bereich Gefahrenverhütung, Planungs- und Baustellenkoordination

sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Aspekte von Baustellen, Arbeitsplätzen sowie Arbeitsprozessen; Melde- und Aufzeichnungspflichten.

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Normen und Regelwerke; Qualitätssicherungssysteme.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Bereich Materialtechnologie

Physikalische und chemische Eigenschaften (projektbezogen, prozessbezogen).

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Ökobilanz. Ökologische Bewertung von projektbezogenem Materialeinsatz.

Bereich Normen und Regelwerke; Qualitätsprüfung und -entwicklung

Projektbezogene Qualitätsprüfungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Management

Bereich Projektmanagement

Bereich Management

Grundlagen des Managements und der Steuerung von Prozessen; Dokumentationsmethoden.

Bereich Projektmanagement

Methoden und Techniken des Managements; Dokumentation von Projekten.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Management

Bereich Projektmanagement

Bereich Management

Dokumentationsmethoden ua. mit Standardsoftware; Funktionsweise von Teams.

Bereich Projektmanagement

Projektmanagement und Projektdokumentation analoger und digitaler Prozesse der Fachtheorie und Fachpraxis.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Betriebswirtschaft

Bereich Management

Bereich Projektmanagement

Bereich Betriebswirtschaft

Überblick über die Unternehmensbereiche und Organisationsformen, Produktionsplanung, Supply-Chain-Management, Grundlagen der Kostenrechnung, Kostenrechnung in Gewerbe.

Bereich Management

Integrierte Managementsysteme; Konfliktlösungsstrategien.

Bereich Projektmanagement

Projektmanagement in den Bereichen der Fachtheorie und Fachpraxis. Koordination von Projekten.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Betriebswirtschaft

Bereich Projektmanagement

Bereich Betriebswirtschaft

Kostenrechnung in der Industrie; Grundlagen der Budgetierung, Integrierte Systeme des Rechnungswesens; Personalmanagement.

Bereich Projektmanagement

Qualitätsmanagement; Leitung von Projekten.

Gemäß Stundentafel I.3.

Die Studierenden können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Werkstätte zur Bearbeitung nicht holzbasierender Werkstoffe (Handhabung der grundlegenden materialspezifischen Werkzeuge, Einrichtungen und Arbeitsbehelfe; Fertigung von Einzelobjekten).

Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte (Experimenteller Prototypenbau).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

Bereich Praktische Baudurchführung

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Werkstätte zur Bearbeitung nicht holzbasierender Werkstoffe (Fertigung von Objekten unter spezieller Verwendung unterschiedlicher Materialien und Materialkombinationen).

Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte (Experimenteller Prototypenbau unter Berücksichtigung geforderter Qualitätskriterien einschließlich Fertigungsüberleitung).

Holzbauwerkstätte (Fertigung von Holzbauwerken mit mehrschnittigen Verbindungen).

Sägewerk (Bedienung von Maschinen und Geräten des Sägebetriebs, Einschnitt- und Ausbeuteoptimierung, manuelle Sortierung, manuelle Vermessung).

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte (Experimenteller Prototypenbau unter Berücksichtigung geforderter Qualitätskriterien einschließlich Fertigungsüberleitung).

Sägewerk (technische Anlagen der Sägeindustrie, Einschnitt- und Ausbeuteoptimierung, maschinelle Sortierung, maschinelle Vermessung. Vernetzung).

Bereich Praktische Baudurchführung

Möbelbauwerkstätte, Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte, Holzbauwerkstätte (Ablauf- und Organisationsplanung, zB Bauzeitplan – für die praktische Baudurchführung und die Durchführung von Montagearbeiten).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Arbeitsvorbereitung (Zusammenführung, Interpretation und Bewertung von erfassten Datenstrukturen; Datentransfer zur kaufmännischen, betriebswirtschaftlichen und produktionstechnischen Nutzung; projektbezogener Einsatz).

Bereich handwerkliche Fertigkeiten

Werkstätte zur Bearbeitung nicht holzbasierender Werkstoffe (Fertigung von Objekten unter spezieller Verwendung unterschiedlicher Materialien und Materialkombinationen).

Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte (Experimenteller Prototypenbau unter Berücksichtigung geforderter Qualitätskriterien).

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Maschinenwerkstätte – Handhabung, Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Geräten.

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte (Experimenteller Prototypenbau unter Berücksichtigung geforderter Qualitätskriterien; Fertigungsüberleitung).

Gemäß Stundentafel I.4.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Fachbegriffe und Definitionen (Bauelemente des Innenausbaues); Objektkonstruktionen und -bauweisen sowie ihre Kombinationen aus Holz und Holzwerkstoffen (Massivbau, Rahmenbau, Stollenbau).

Bereich Konstruktive Umsetzung

Objektkonstruktionen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Plattenbau – Korpusbau, Objektteile.

Bereich Konstruktive Umsetzung

Aus den Bereichen „Innenraum- und Objektkonstruktionen“.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Konstruktive Umsetzung

Konstruktionselemente aus dem Bereich „Innenraum- und Objektkonstruktionen“.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Freihanddarstellung

Bereich visuelle Präsentation

Bereich Freihanddarstellung

Grundtechniken des Handzeichnens; Freihanderfassung und -darstellung von Objekten.

Bereich Visuelle Präsentation

Plandarstellung der Objekt- und Raumpräsentation; Schrift; Beschriftung und Bemaßung. Grundlagen der computerunterstützten Plandarstellung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Freihanddarstellung

Bereich Visuelle Präsentation

Bereich Freihanddarstellung

Freihanderfassung und -darstellung von Objekten (graphische Mittel der skizzenhaften 2D- und 3D-Visualisierung).

Bereich Visuelle Präsentation

Computerunterstützte Plandarstellung der Objekt- und Raumpräsentation; Grundlagen der computerunterstützten Beschriftung und Bemaßung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Bereich Materialtechnologie

Massivholz (Ver- und Bearbeitungsmethoden, Handelsformen); Holzwerkstoffe (Herstellung, Ver- und Bearbeitungsmethoden, Handelsformen).

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Auswirkungen von Materialien aus dem Bereich „Materialtechnologie“; Produktkennzeichnung.

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Handwerkzeuge und handgeführte Maschinen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Bereich Materialtechnologie

Grundlagen der Halbfertig- und Fertigprodukte (Träger- und Oberflächenmaterialien).

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Auswirkungen von Materialien aus dem Bereich „Materialtechnologie“; Produktkennzeichnung.

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Stationäre Maschinen (spanabhebend, zerspanend, Formgebungsanlagen, Press- und Stanzanlagen ua.).

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Grundlegende Normen und Regelwerke (Sicherheitsnormen in Bezug auf den Bereich „Werkzeuge und Maschinen“), Gebrauchstauglichkeitsnormen in Bezug auf den Bereich „Materialtechnologie“.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Bereich Materialtechnologie

Herstellung, Ver- und Bearbeitungsmethoden, Handelsformen sowie Einsatzgebiete von Halbfertig- und Fertigprodukten; Eigenschaften von zugehörigen Hilfsstoffen (Leime und Klebstoffe).

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Auswirkungen von Arbeitsstoffen aus dem Bereich „Werkzeuge und Maschinen“; Produktkennzeichnung.

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Fertigungsanlagen (multifunktionale Maschinen); Betriebsanlagen und -ausstattung (Absaugung, Druckluft, Trocknung, Lackierung – Beschichtung ua.).

Die Studierenden können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Arbeitsvorbereitung (Händische Erfassung von Produktionsdaten).

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Handwerkstätte (Handhabung, Wartung und Instandhaltung der grundlegenden Werkzeuge, Einrichtungen und Arbeitsbehelfe; Fertigung einfacher Übungsstücke).

Werkstätte für Oberflächenbehandlung (Einfache Techniken der Oberflächenbehandlung).

Möbelbauwerkstätte (Fertigung einfacher Werkstücke).

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Maschinenwerkstätte (Handhabung, Wartung und Instandhaltung von einfachen Maschinen und Geräten).

Zuschnittwerkstätte (Bedienung von analogen Maschinen und Geräten).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Arbeitsvorbereitung (Händische und computerunterstützte Erfassung von Produktionsdaten).

Bereich handwerkliche Fertigkeiten

Möbelbauwerkstätte (Fertigung von Einzelobjekten).

Werkstätte für Oberflächenbehandlung (Spezielle Techniken der Oberflächenbehandlung).

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Maschinenwerkstätte (Bedienung, Wartung und Instandhaltung von stationären Maschinen, wie spanabhebend, zerspanend ua.; Formgebungsanlagen, Pressanlagen ua.).

Zuschnittwerkstätte (Bedienung von numerisch gesteuerten Maschinen).

Furnier- und Beschichtungswerkstätte (Bedienung von Maschinen und Geräten für holzbasierende Werkstoffe).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Werkstätte für Oberflächenbehandlung (Anlagenunterstützte sowie werkstück- und materialspezifische Oberflächentechniken).

Möbelbauwerkstätte (Fertigung von Objekten).

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Maschinenwerkstätte (Bedienung, Wartung und Instandhaltung von numerisch gesteuerten Maschinen und Anlagen).

Furnier- und Beschichtungswerkstätte (Bedienung von Maschinen und Geräten für holzbasierende Werkstoffe ua.).

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

Zuschnittwerkstätte (Zuschnitt- und Ausbeuteoptimierung).

CNC-Werkstätte (Grundlagen der CNC-Technik).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Werkstätte zur Bearbeitung nicht holzbasierender Werkstoffe (Handhabung der grundlegenden materialspezifischen Werkzeuge, Einrichtungen und Arbeitsbehelfe; Fertigung von Einzelobjekten).

Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte (Experimenteller Prototypenbau).

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

Bereich Praktische Baudurchführung

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Werkstätte zur Bearbeitung nicht holzbasierender Werkstoffe (Fertigung von Objekten unter spezieller Verwendung unterschiedlicher Materialien und Materialkombinationen).

Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte (Experimenteller Prototypenbau unter Berücksichtigung geforderter Qualitätskriterien einschließlich Fertigungsüberleitung).

Holzbauwerkstätte (Fertigung von Holzbauwerken mit mehrschnittigen Verbindungen).

Sägewerk (Bedienung von Maschinen und Geräten des Sägebetriebs, Einschnitt- und Ausbeuteoptimierung, manuelle Sortierung, manuelle Vermessung).

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte (Experimenteller Prototypenbau unter Berücksichtigung geforderter Qualitätskriterien einschließlich Fertigungsüberleitung).

Sägewerk (technische Anlagen der Sägeindustrie, Einschnitt- und Ausbeuteoptimierung, maschinelle Sortierung, maschinelle Vermessung. Vernetzung).

Bereich Praktische Baudurchführung

Möbelbauwerkstätte, Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte, Holzbauwerkstätte (Ablauf- und Organisationsplanung, zB Bauzeitplan – für die praktische Baudurchführung und die Durchführung von Montagearbeiten).

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Arbeitsvorbereitung (Zusammenführung, Interpretation und Bewertung von erfassten Datenstrukturen; Datentransfer zur kaufmännischen, betriebswirtschaftlichen und produktionstechnischen Nutzung; projektbezogener Einsatz).

Bereich handwerkliche Fertigkeiten

Werkstätte zur Bearbeitung nicht holzbasierender Werkstoffe (Fertigung von Objekten unter spezieller Verwendung unterschiedlicher Materialien und Materialkombinationen).

Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte (Experimenteller Prototypenbau unter Berücksichtigung geforderter Qualitätskriterien).

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Maschinenwerkstätte – Handhabung, Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Geräten.

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte (Experimenteller Prototypenbau unter Berücksichtigung geforderter Qualitätskriterien; Fertigungsüberleitung).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Entwurf und Umsetzung

Bereich Entwurf und Umsetzung

Raum- und Objektgestaltung (Wohnbereich).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Entwurf und Umsetzung

Bereich Entwurf und Umsetzung

Raum- und Objektgestaltung (Entwürfe und Präsentationen aus dem Wohnbereich).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Bereich Materialtechnologie

Eigenschaften von Halbfertig- und Fertigprodukten; Anorganisch basierende Werkstoffe.

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Auswirkungen von Materialien aus dem Bereich „Materialtechnologie“; Produktkennzeichnung.

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Gebrauchstauglichkeitsnormen in Bezug auf den Bereich „Materialtechnologie“; einfache Methoden der Qualitätssicherung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Bereich Materialtechnologie

Organisch basierende Werkstoffe.

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Auswirkungen von Materialien aus dem Bereich „Materialtechnologie“; Produktkennzeichnung; Grenzwerte und Bemessungsverfahren.

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Normen und Regelwerke; Qualitätssicherungssysteme.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Nachhaltigkeit des Bauens; erdberührende Konstruktionselemente. Bauelemente des Holzbaues.

Bereich Konstruktive Umsetzung

Übungen aus dem Bereich Bauwerkskonstruktionen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bauweisen und Bauelemente von Baukonstruktionen.

Bereich Konstruktive Umsetzung

Konstruktionselemente aus dem Bereich Bauwerkskonstruktionen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Bauelemente der Gebäudehülle. Elemente des Holzbaues und Ingenieurholzbaues. Tragsysteme im Bauwesen – Holzbau (Träger, Stützen, Fachwerke).

Bereich Konstruktive Umsetzung

Holzbau und Ingenieurholzbau.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Bauelemente Gebäudehülle; Elemente des Holzbaues und Ingenieurholzbaues. Ökologische Bauweisen; bauphysikalische Berechnungen und Prüfverfahren; Holzbau und Ingenieurholzbau; Festigkeitsklassen. Tragwerksysteme des Holzbaues und Ingenieurholzbaues; Schnittgrößen (Träger und Fachwerke).

Bereich Konstruktive Umsetzung

Holzbau und Ingenieurholzbau.

Eine Schularbeit pro Kompetenzmodul, abhängig von der Aufgabenstellung auch zweistündig.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Holzbau und Ingenieurholzbau.

Bereich Konstruktive Umsetzung

Projekte aus den Bereichen Holzbau und Ingenieurholzbau.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Holzbau und Ingenieurholzbau; Festigkeitsklassen.

Bereich Konstruktive Umsetzung

Projekte aus den Bereichen Holzbau und Ingenieurholzbau.

Eine Schularbeit pro Kompetenzmodul, abhängig von der Aufgabenstellung auch zweistündig.

Alle Bereiche sind in Verbindung mit dem Wahlmodul „Gestaltung im historischen Kontext“ zu unterrichten.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Konstruktive Umsetzung

Schwerpunktbezogene Projekte nach gestalterischen Vorgaben.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Historische Objektkonstruktionen und Objektbauweisen sowie deren Kombinationen – auch aus nicht holzbasierenden Materialien.

Bereich Konstruktive Umsetzung

Projekte nach gestalterischen Vorgaben.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Historische komplexe Möbelteile, Möbelkombinationen und deren Beschläge. Konstruktive Detailausformung zu gestalterischen Konzepten.

Bereich Konstruktive Umsetzung

Projekte nach gestalterischen Vorgaben.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Objektkonstruktionen und Objektbauweisen sowie deren Kombinationen – auch aus nicht holzbasierenden Materialien; komplexe Möbelteile, Möbelkombinationen und deren Beschläge.

Bereich Konstruktive Umsetzung

Projekte nach gestalterischen Vorgaben aus Pflicht- bzw. Wahlmodulen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Konstruktive Detailausformung zu gestalterischen Konzepten aus Pflicht- bzw. Wahlmodulen.

Bereich Konstruktive Umsetzung

Projekte nach gestalterischen Vorgaben aus Pflicht- bzw. Wahlmodulen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Visuelle Präsentation

Bereich Visuelle Präsentation

Visualisierungstechniken; Formen visueller Präsentationen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Visuelle Präsentation

Bereich Visuelle Präsentation

Visualisierungstechniken; Formen visueller Präsentationen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Gestalterische Grundlagen

Bereich Entwurf und Umsetzung

Bereich Gestalterische Grundlagen

Entwurfslehre; gesetzliche Vorschriften und Regeln. Gestaltungslehre (zB Farbe und Licht, Materialität); Funktionen (zB Zuordnung und Orientierung, Raum- und Einrichtungserfordernisse).

Bereich Entwurf und Umsetzung

Raum und Objektgestaltung (Entwürfe und Präsentationen).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Gestalterische Grundlagen

Bereich Entwurf und Umsetzung

Bereich Gestalterische Grundlagen

Entwurfslehre; gesetzliche Vorschriften und Regeln. Gestaltungslehre (zB Belichtung, Beleuchtung); Funktionen (zB Zuordnung und Orientierung, Raum- und Einrichtungserfordernisse).

Bereich Entwurf und Umsetzung

Raum und Objektgestaltung (Entwürfe und Präsentationen).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Gestalterische Grundlagen

Bereich Entwurf und Umsetzung

Bereich Gestalterische Grundlagen

Entwurfslehre; gesetzliche Vorschriften und Regeln (zB Arbeitnehmerschutz). Gestaltungslehre (zB Farbe und Licht, Materialität); Funktionen (zB Zuordnung und Orientierung, Raum- und Einrichtungserfordernisse).

Bereich Entwurf und Umsetzung

Raum und Objektgestaltung (Entwürfe und Präsentationen).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Gestalterische Grundlagen

Bereich Entwurf und Umsetzung

Bereich Gestalterische Grundlagen

Entwurfslehre; gesetzliche Vorschriften und Regeln (zB Arbeitnehmerschutz); Gestaltungslehre (zB Belichtung, Beleuchtung); Funktionen (zB Zuordnung und Orientierung, Raum- und Einrichtungserfordernisse).

Bereich Entwurf und Umsetzung

Raum und Objektgestaltung (Entwürfe und Präsentationen).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Kreative Prozesse

Bereich Interdisziplinäre Umsetzung

Bereich Kreative Prozesse

Innovationsprozesse.

Bereich Interdisziplinäre Umsetzung

Objekte.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Kreative Prozesse

Bereich Interdisziplinäre Umsetzung

Bereich Kreative Prozesse

Phasenmodelle.

Bereich Interdisziplinäre Umsetzung

Objekte und Räume.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Interdisziplinäre Umsetzung

Bereich Interdisziplinäre Umsetzung

Materialien, Technologien, Objekte.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Interdisziplinäre Umsetzung

Bereich Interdisziplinäre Umsetzung

Materialien, Technologien, Objekte und Räume.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Kulturelle Grundlagen

Bereich Gestalterische Grundlagen

Bereich Entwurf und Umsetzung

Bereich Kulturelle Grundlagen

Stilrepräsentierende Räume und Objekte im kulturhistorischen Überblick: vorindustrielles Zeitalter.

Bereich Gestalterische Grundlagen

Gestaltungslehre (zB Farbe und Licht, Materialität); Funktionen (zB Zuordnung und Orientierung und Raumerfordernisse von historischen Räumen und Objekten).

Bereich Entwurf und Umsetzung

Raum und Objektgestaltung (Entwürfe und Präsentationen von historischen Räumen und Objekten).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Kulturelle Grundlagen

Bereich Kulturelle Grundlagen

Stilrepräsentierende Räume und Objekte im kulturhistorischen Überblick ab dem industriellen Zeitalter; Designgeschichte.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Kulturelle Grundlagen

Bereich Gestalterische Grundlagen

Bereich Entwurf und Umsetzung

Bereich Kulturelle Grundlagen

Projektbezogen ausgewählte, stilrepräsentierende Räume und Objekte.

Bereich Gestalterische Grundlagen

Entwurfslehre; gesetzliche Vorschriften und Regeln (zB Denkmalschutz).

Bereich Entwurf und Umsetzung

Raum und Objektgestaltung (Entwürfe und Präsentationen von historischen Räumen und Objekten).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Kulturelle Grundlagen

Bereich Gestalterische Grundlagen

Bereich Entwurf und Umsetzung

Bereich Kulturelle Grundlagen

Projektbezogen ausgewählte, stilrepräsentierende Räume und Objekte.

Bereich Gestalterische Grundlagen

Entwurfslehre; gesetzliche Vorschriften und Regeln (zB Denkmalschutz); Gestaltungslehre (zB Belichtung, Beleuchtung); Funktionen (zB Zuordnung und Orientierung und Raumerfordernisse von historischen Räumen und Objekten).

Bereich Entwurf und Umsetzung

Raum und Objektgestaltung (Entwürfe und Präsentationen von historischen Räumen und Objekten).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Gestalterische Grundlagen

Bereich Entwurf und Umsetzung

Bereich Gestalterische Grundlagen

Entwurfslehre; gesetzliche Vorschriften und Regeln (zB Veranstaltungsgesetz, Arbeitnehmerschutz). Gestaltungslehre (zB Farbe und Licht, Materialität); Funktionen (zB Zuordnung und Orientierung und Raumerfordernisse von temporären Räumen und Objekten).

Bereich Entwurf und Umsetzung

Raum und Objektgestaltung (Entwürfe und Präsentationen von temporären Räumen und Objekten).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Gestalterische Grundlagen

Bereich Entwurf und Umsetzung

Bereich Gestalterische Grundlagen

Entwurfslehre; gesetzliche Vorschriften und Regeln (zB Veranstaltungsgesetz, Arbeitnehmerschutz).

Gestaltungslehre (zB Belichtung, Beleuchtung); Funktionen (zB Zuordnung und Orientierung und Raumerfordernisse von temporären Räumen und Objekten).

Bereich Entwurf und Umsetzung

Raum und Objektgestaltung (Entwürfe und Präsentationen von temporären Räumen und Objekten).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Kulturelle Grundlagen

Bereich Kulturelle Grundlagen

Stilrepräsentierende Räume und Objekte im kulturhistorischen Überblick ab dem Industrielles Zeitalter; Designgeschichte.

Kompetenzmodul 2

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kulturelle Grundlagen

Bereich Kulturelle Grundlagen

Projektbezogen ausgewählte, stilrepräsentierende Räume und Objekte fokussiert auf Design.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Kulturelle Grundlagen

Bereich Kulturelle Grundlagen

Stilrepräsentierende Räume und Objekte im kulturhistorischen Überblick.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Kulturelle Grundlagen

Bereich Kulturelle Grundlagen

Designgeschichte. Projektbezogen ausgewählte, stilrepräsentierende Räume und Objekte fokussiert auf Design.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Kulturgeschichte

Bereich Analysen

Bereich Kulturgeschichte

Entwicklungen seit der industriellen Revolution.

Bereich Analysen

Analysen aus dem Bereich „Kulturgeschichte“.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Kulturgeschichte

Bereich Analysen

Bereich Kulturgeschichte

Evolution von Kommunikation und Technik.

Bereich Analysen

Analysen aus dem Bereich „Kulturgeschichte“.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Kulturgeschichte

Bereich Analysen

Bereich Kulturgeschichte

Zeitgenössische Entwicklungen und zukunftsorientierte Tendenzen.

Bereich Analysen

Analysen aus dem Bereich „Kulturgeschichte“.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Kulturgeschichte

Bereich Analysen

Bereich Kulturgeschichte

Kulturelle, soziale und wirtschaftliche Evolutionen.

Bereich Analysen

Analysen aus dem Bereich „Kulturgeschichte“.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Wissenschaftstheorie

Bereich Wissenschaftliches Arbeiten

Bereich Wissenschaftstheorie

Hypothese, Verifikation, Falsifikation. Dokumentationsarten.

Bereich Wissenschaftliches Arbeiten

Experimentieren mit Materialien und Technologien sowie Prototypenbau (zB Objekte, Räume).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Wissenschaftliches Arbeiten

Bereich Wissenschaftliches Arbeiten

Experimentieren mit Materialien und Technologien sowie Prototypenbau (zB Objekte, Räume).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Materialtechnologie

Holzbiologie; Holzanatomie (Makro, Mikro und Nanostruktur). Physikalische und chemische Eigenschaften ligno-zellulosebasierender Materialien (Dichte Feuchtigkeit, thermische Eigenschaften).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Materialtechnologie

Physikalische und chemische Eigenschaften ligno-zellulosebasierender Materialien (Vergütung; Sorption, Anisotropie, Zellulose, Hemizellulose). Materialschädigung (konstruktiver und chemischer Holzschutz).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Bereich Materialtechnologie

Physikalische und chemische Eigenschaften ligno-zellulosebasierender Materialien (Festigkeiten; Zellulose, Lignin, Extraktstoffe; technische Trocknung, Pyrolyse).

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Prozessbezogene Grenzwerte und Bemessungsverfahren.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Bereich Materialtechnologie

Holzbasierende Halbfertig- und Fertigprodukte (Zellstoff, Papier, Kunststoffe); Biochemie.

Physikalische und chemische Eigenschaften von ligno-zellulosebasierender Materialien (Trocknung Pyrolyse, Verklebung); holzbasierende Halbfertig- und Fertigprodukte (Kleber, Holzschutzmittel).

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Energiekennzahlen, Ökokennzahlen.

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Qualitätsprüfungen, Qualitätssicherungssysteme. Projektbezogene Qualitätsentwicklung.

Die Studierenden können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Handwerkstätte (Handhabung, Wartung und Instandhaltung der grundlegenden Werkzeuge für die Furnierbearbeitung sowie von Einrichtungen und Arbeitsbehelfen). Fertigung von Furnierbildern.

Werkstätte für Oberflächenbehandlung (Schleif- und Oberflächentechniken).

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Maschinenwerkstätte (Bedienung, Wartung und Instandhaltung von Schleifmaschinen).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Möbelbauwerkstätte (Fertigung von historischen Einzelobjekten).

Werkstätte für Oberflächenbehandlung (Historische Techniken der Oberflächenbehandlung; Herstellen von historischen Rezepturen für die Oberflächenbehandlung).

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Maschinenwerkstätte (Bedienung, Wartung und Instandhaltung von Maschinen für den historischen Möbelbau).

Furnier- und Beschichtungswerkstätte (Bedienung von Maschinen und Geräten für holzbasierende Werkstoffe).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Arbeitsvorbereitung (Händische und computerunterstützte Erfassung von Produktionsdaten).

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Möbelbauwerkstätte (Fertigung von historischen Objekten).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Handwerkstätte (Spezielle historische Handwerkstechniken).

Möbelbauwerkstätte (Restaurierung von historischen Objekten).

Werkstätte für Innenausbau (Restaurierung von Objekten).

Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte (Schablonenbau für die historische Fertigung).

Alle Bereiche sind in Verbindung mit dem Pflichtgegenstand „Fertigung und Produktion“ aus Abschnitt B zu unterrichten.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Computerunterstützte Erfassung, Verarbeitung und Verwertung von Daten zur Auftragsabwicklung mittels branchenspezifischer Soft- und Hardware.

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

Zuschnitt- und Ausbeuteoptimierung; branchenspezifische Software im 2D-Bereich zur anlagenorientierten Fertigung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Branchenspezifische Software; Datentransfer.

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

Zuschnitt- und Ausbeuteoptimierung; Programmieren unter Anwendung branchenspezifischer Software im 2D- und 3D-Bereich zur anlagenorientierten Fertigung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Projektkoordination

Bereich Qualitätsmanagement

Bereich Projektkoordination

Kundenbeziehungen, Rechtliche Rahmenbedingungen, Auftragsabwicklung, Schnittstellen.

Bereich Qualitätsmanagement

Qualitäts-, Umwelt- und Innovationsmanagement.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Projektkoordination

Bereich Projektkoordination

Bereichsübergreifende Projektabwicklung mit technischem Hintergrund (Planung, Koordination, Überwachung und Dokumentation).

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.3 und Stundentafel I.4 sowie

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.3 und Stundentafel I.4 sowie

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Bundesrecht Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

14

I

3.

Englisch

6

2

2

2

2

14

I

4.

Angewandte Mathematik

4

4

4

3

3

18

I

5.

Wirtschaft und Recht3

-

4

4

-

-

8

II bzw. III

6.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

2

I

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Konstruktion und Projektmanagement4,5

-

7

7

6

6

26

I

2.

Maschinenelemente

-

4

4

-

-

8

I

3.

Technische Mechanik und Berechnung4

-

6

6

3

3

18

I

4.

Fertigungstechnik

-

4

4

-

-

8

I

5.

Maschinen und Anlagen

-

-

-

4

4

8

I

6.

Automatisierungstechnik

-

4

4

-

-

8

I

7.

Laboratorium

-

-

-

6

6

12

I

8.

Werkstättenlaboratorium

-

-

-

2

2

4

III

Pflichtgegenstände der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen gemäß B.16

-

-

-

8

8

16

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

23

38

38

37

37

173

Semesterwochenstunden

Lehrver-

B.1

Pflichtgegenstände der schulautonomen

Semester

pflich-

Wahlmodul-Vertiefungen

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

1.

Industriedesign4

-

-

-

5

5

10

II

2.

Darstellungstechnik4

-

-

-

4

4

8

II

3.

Kultur- und Designgeschichte

-

-

-

1

1

2

III

4.

Fertigungsverfahren

-

-

-

2

2

4

I

5.

Vorrichtungsbau und Handhabungsgeräte

-

-

-

3

3

6

I

6.

Werkzeugbau

-

-

-

3

3

6

I

7.

Fördertechnik

-

-

-

2

2

4

I

8.

Energietechnik

-

-

-

2

2

4

I

9.

Strömungsmaschinen

-

-

-

2

2

4

I

10.

Kolbenmaschinen

-

-

-

2

2

4

I

11.

Fahrzeugtechnik

-

-

-

4

4

8

I

12.

Getriebetechnik

-

-

-

1

1

2

I

13.

Fahrzeugelektrik und -elektronik

-

-

-

1

1

2

I

14.

Elektrotechnik und Elektronik

-

-

-

1

1

2

I

15.

Aktorik und Sensorik

-

-

-

1

1

2

I

16.

Regelungstechnik

-

-

-

2

2

4

I

17.

Robotik4

-

-

-

2

2

4

I

18.

Steuerungstechnik und Digitalisierung4

-

-

-

2

2

4

I

19.

Umwelttechnik4

-

-

-

6

6

12

I

20.

Verfahrenstechnik

-

-

-

2

2

4

I

21.

Fachspezifische Informationstechnik

-

4

4

8

I

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Reife- und Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

-

2

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

-

2

2

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

-

2

-

2

III

6.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

4

I

7.

Technische Dokumentation

2

-

-

-

-

2

III

E.

Förderunterricht7

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

_____________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Einschließlich „Darstellende Geometrie“.

6 Im Rahmen der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen sind Pflichtgegenstände aus B.1.4 bis B.1.21 im dafür vorgesehen Semesterwochenstundenausmaß zu wählen. Wird die schulautonome Vertiefung „Industriedesign“ angeboten, entfällt der Pflichtgegenstand B.8 und die Pflichtgegenstände B.1.1, B.1.2 und B.1.3 sind zu wählen.

7 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

4

III/III

2.

Angewandte Mathematik

-

-

3

3

6

I

3.

Wirtschaft und Recht3

4

4

-

-

8

II bzw. III

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Konstruktion und Projektmanagement4,5

7

7

6

6

26

I

2.

Maschinenelemente

4

4

-

-

8

I

3.

Technische Mechanik und Berechnung4

6

6

3

3

18

I

4.

Fertigungstechnik

4

4

-

-

8

I

5.

Maschinen und Anlagen

-

-

4

4

8

I

6.

Automatisierungstechnik

4

4

-

-

8

I

7.

Laboratorium

-

-

6

6

12

I

8.

Werkstättenlaboratorium

-

-

2

2

4

III

9.

Grundlagen des Maschinenbaues4

3

3

-

-

6

I

10.

Werkstätte und Produktionstechnik

5

5

-

-

10

IV

Pflichtgegenstände der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen gemäß B.16

-

-

8

8

16

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

38

38

33

33

142

Semesterwochenstunden

Lehrver-

B.1

Pflichtgegenstände der schulautonomen

Semester

pflich-

Wahlmodul-Vertiefungen

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

1.

Industriedesign4

-

-

5

5

10

II

2.

Darstellungstechnik4

-

-

4

4

8

II

3.

Kultur- und Designgeschichte

-

-

1

1

2

III

4.

Fertigungsverfahren

-

-

2

2

4

I

5.

Vorrichtungsbau und Handhabungsgeräte

-

-

3

3

6

I

6.

Werkzeugbau

-

-

3

3

6

I

7.

Fördertechnik

-

-

2

2

4

I

8.

Energietechnik

-

-

2

2

4

I

9.

Strömungsmaschinen

-

-

2

2

4

I

10.

Kolbenmaschinen

-

-

2

2

4

I

11.

Fahrzeugtechnik

-

-

4

4

8

I

12.

Getriebetechnik

-

-

1

1

2

I

13.

Fahrzeugelektrik und -elektronik

-

-

1

1

2

I

14.

Elektrotechnik und Elektronik

-

-

1

1

2

I

15.

Aktorik und Sensorik

-

-

1

1

2

I

16.

Regelungstechnik

-

-

2

2

4

I

17.

Robotik4

-

-

2

2

4

I

18.

Steuerungstechnik und Digitalisierung4

-

-

2

2

4

I

19.

Umwelttechnik4

-

-

6

6

12

I

20.

Verfahrenstechnik

-

-

2

2

4

I

21.

Fachspezifische Informationstechnik

4

4

8

I

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

2

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

2

III

4.

Politische Bildung

2

2

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

2

III

6.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

4

I

E.

Förderunterricht7

1.

Angewandte Mathematik

2.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

_______________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Einschließlich „Darstellende Geometrie“.

6 Im Rahmen der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen sind Pflichtgegenstände aus B.1.4 bis B.1.21 im dafür vorgesehen Semesterwochenstundenausmaß zu wählen. Wird die schulautonome Vertiefung „Industriedesign“ angeboten, entfällt der Pflichtgegenstand B.8 und die Pflichtgegenstände B.1.1, B.1.2 und B.1.3 sind zu wählen.

7 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

-

-

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

-

-

14

I

3.

Englisch

6

2

2

2

2

-

-

14

I

4.

Angewandte Mathematik

4

4

4

3

3

-

-

18

I

5.

Wirtschaft und Recht3

-

-

-

2

2

2

2

8

II bzw. III

6.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

-

-

2

I

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

-

-

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Konstruktion und Projektmanagement4,5

-

4

4

3

3

6

6

26

I

2.

Maschinenelemente

-

4

4

-

-

-

-

8

I

3.

Technische Mechanik und Berechnung4

-

4

4

3

3

2

2

18

I

4.

Fertigungstechnik

-

2

2

2

2

-

-

8

I

5.

Maschinen und Anlagen

-

-

-

2

2

2

2

8

I

6.

Automatisierungstechnik

-

2

2

2

2

-

-

8

I

7.

Laboratorium

-

-

-

3

3

3

3

12

I

8.

Werkstättenlaboratorium

-

-

-

-

-

2

2

4

III

Pflichtgegenstände der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen gemäß B.16

-

-

-

-

-

8

8

16

Gesamtsemesterwochenstunden-

zahl

23

25

25

25

25

25

25

173

B.1

Pflichtgegenstände der

Semesterwochenstunden

Lehrver-

schulautonomen

Semester

pflich-

Wahlmodul-Vertiefungen

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

1.

Industriedesign4

-

-

-

-

-

5

5

10

II

2.

Darstellungstechnik4

-

-

-

-

-

4

4

8

II

3.

Kultur- und Designgeschichte

-

-

-

-

-

1

1

2

III

4.

Fertigungsverfahren

-

-

-

-

-

2

2

4

I

5.

Vorrichtungsbau und Handhabungsgeräte

-

-

-

-

3

3

6

I

6.

Werkzeugbau

-

-

-

-

3

3

6

I

7.

Fördertechnik

-

-

-

-

-

2

2

4

I

8.

Energietechnik

-

-

-

-

-

2

2

4

I

9.

Strömungsmaschinen

-

-

-

-

-

2

2

4

I

10.

Kolbenmaschinen

-

-

-

-

-

2

2

4

I

11.

Fahrzeugtechnik

-

-

-

-

-

4

4

8

I

12.

Getriebetechnik

-

-

-

-

1

1

2

I

13.

Fahrzeugelektrik und -elektronik

-

-

-

-

1

1

2

I

14.

Elektrotechnik und Elektronik

-

-

-

-

-

1

1

2

I

15.

Aktorik und Sensorik

-

-

-

-

-

1

1

2

I

16.

Regelungstechnik

-

-

-

-

-

2

2

4

I

17.

Robotik4

-

-

-

-

-

2

2

4

I

18.

Steuerungstechnik und Digitalisierung4

-

-

-

-

-

2

2

4

I

19.

Umwelttechnik4

-

-

-

-

-

6

6

12

I

20.

Verfahrenstechnik

-

-

-

-

-

2

2

4

I

21.

Fachspezifische Informationstechnik

-

4

4

8

I

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände,

Semester

pflich-

Förderunterricht

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

-

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

-

2

-

-

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

-

2

2

-

-

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

-

2

-

-

-

2

III

5.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

-

-

4

I

6.

Technische Dokumentation

2

-

-

-

-

-

-

2

III

D.

Förderunterricht7

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

______________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Einschließlich „Darstellende Geometrie“.

6 Im Rahmen der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen sind Pflichtgegenstände aus B.1.4 bis B.1.21 im dafür vorgesehen Semesterwochenstundenausmaß zu wählen. Wird die schulautonome Vertiefung „Industriedesign“ angeboten, entfällt der Pflichtgegenstand B.8 und die Pflichtgegenstände B.1.1, B.1.2 und B.1.3 sind zu wählen.

7 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

-

-

4

III/III

2.

Angewandte Mathematik

-

-

3

3

-

-

6

I

3.

Wirtschaft und Recht3

-

-

2

2

2

2

8

II bzw. III

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Konstruktion und Projektmanagement4,5

4

4

3

3

6

6

26

I

2.

Maschinenelemente

4

4

-

-

-

-

8

I

3.

Technische Mechanik und Berechnung4

4

4

3

3

2

2

18

I

4.

Fertigungstechnik

2

2

2

2

-

-

8

I

5.

Maschinen und Anlagen

-

-

2

2

2

2

8

I

6.

Automatisierungstechnik

2

2

2

2

-

-

8

I

7.

Laboratorium

-

-

3

3

3

3

12

I

8.

Werkstättenlaboratorium

-

-

-

-

2

2

4

III

9.

Grundlagen des Maschinenbaues4

3

3

-

-

-

-

6

I

10.

Werkstätte und Produktionstechnik

5

5

-

-

-

-

10

IV

Pflichtgegenstände der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen gemäß B.16

-

-

-

-

8

8

16

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

25

25

21

21

25

25

142

B.1

Pflichtgegenstände der

Semesterwochenstunden

Lehrver-

schulautonomen

Semester

pflich-

Wahlmodul-Vertiefungen

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

1.

Industriedesign4

-

-

-

-

5

5

10

II

2.

Darstellungstechnik4

-

-

-

-

4

4

8

II

3.

Kultur- und Designgeschichte

-

-

-

-

1

1

2

III

4.

Fertigungsverfahren

-

-

-

-

2

2

4

I

5.

Vorrichtungsbau und Handhabungsgeräte

-

-

-

-

3

3

6

I

6.

Werkzeugbau

-

-

-

-

3

3

6

I

7.

Fördertechnik

-

-

-

-

2

2

4

I

8.

Energietechnik

-

-

-

-

2

2

4

I

9.

Strömungsmaschinen

-

-

-

-

2

2

4

I

10.

Kolbenmaschinen

-

-

-

-

2

2

4

I

11.

Fahrzeugtechnik

-

-

-

-

4

4

8

I

12.

Getriebetechnik

-

-

-

-

1

1

2

I

13.

Fahrzeugelektrik und -elektronik

-

-

-

-

1

1

2

I

14.

Elektrotechnik und Elektronik

-

-

-

-

1

1

2

I

15.

Aktorik und Sensorik

-

-

-

-

1

1

2

I

16.

Regelungstechnik

-

-

-

-

2

2

4

I

17.

Robotik4

-

-

-

-

2

2

4

I

18.

Steuerungstechnik und Digitalisierung4

-

-

-

-

2

2

4

I

19.

Umwelttechnik4

-

-

-

-

6

6

12

I

20.

Verfahrenstechnik

-

-

-

-

2

2

4

I

21.

Fachspezifische Informationstechnik

4

4

8

I

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

2

-

-

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

-

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

2

2

-

-

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

-

-

2

III

6.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

-

-

4

I

D.

Förderunterricht7

1.

Angewandte Mathematik

2.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Einschließlich „Darstellende Geometrie“.

6 Im Rahmen der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen sind Pflichtgegenstände aus B.1.4 bis B.1.21 im dafür vorgesehen Semesterwochenstundenausmaß zu wählen. Wird die schulautonome Vertiefung „Industriedesign“ angeboten, entfällt der Pflichtgegenstand B.8 und die Pflichtgegenstände B.1.1, B.1.2 und B.1.3 sind zu wählen.

7 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrganges bzw. des Kollegs für Berufstätige für Maschinenbau sind in der Lage, ingenieurmäßige Tätigkeiten auf dem Gebiet der Fertigungstechnik, der Maschinen- und Anlagentechnik sowie der Automatisierungstechnik auszuführen. Die Einsatzgebiete reichen von der Entwicklung, Berechnung und Konstruktion über die Realisierung maschinenbautechnischer Anlagen, die messtechnische Überprüfung, die Testung und Validierung bis zur Qualitätssicherung und Instandhaltung der Komponenten.

Nach entsprechender Praxis können Sie Projekte leiten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen.

Die Absolventinnen und Absolventen verfügen generell über ein fundiertes Verständnis über den Aufbau und die Wirkungsweise von maschinenbautechnischen Anlagen, ein solides Verständnis der Wechselwirkung von Planung (Konstruktion, Berechnung) und Fertigung sowie ein hohes Maß an Anwendungssicherheit in den genannten Tätigkeitsbereichen.

In den Bereichen Darstellende Geometrie und Grundlagen CAD können die Absolventinnen und Absolventen Darstellungsaufgaben mittels geeigneter Abbildungsverfahren lösen, technische Bauteile im Hinblick auf ihre Geometrie analysieren und mit CAD darstellen sowie komplexe Körper mit CAD entwickeln.

In den Bereichen Konstruktion sowie Konstruktionssystematik und Kosten verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Methoden des Innovationsprozesses und können Konstruktionen hinsichtlich der Funktion, Prüfbarkeit und wirtschaftlichen Herstellbarkeit beurteilen, anhand von Aufgabenstellungen Baugruppen norm-, werkstoff-, funktions-, fertigungs- und montagegerecht konstruieren, Aspekte der Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit berücksichtigen, Projektunterlagen erstellen sowie die Ergebnisse präsentieren.

Im Bereich Projektmanagement verstehen die Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche Projektorganisationen und können auf aktuelle Anforderungen im Projekt reagieren, Leitungsaufgaben übernehmen, den Beitrag anderer Projektbeteiligter und den eigenen Beitrag analysieren sowie Maßnahmen zur Leistungsentwicklung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und zur eigenen Leistungsentwicklung im Projekt treffen.

Im Gegenstand Maschinenelemente können die Absolventinnen und Absolventen Maschinenelemente, Normteile und Werkstoffe auswählen, Baugruppen, auch mit facheinschlägiger Berechnungssoftware, normgerecht dimensionieren, Produktanforderungen analysieren und die wirtschaftliche Verwendung von Maschinenelementen planen.

Im Bereich Statik können die Absolventinnen und Absolventen Auflagerreaktionen und Schnittgrößen für statisch bestimmt und einfach statisch unbestimmt gelagerte Bauteile berechnen sowie die Auswirkung der Größe der Belastung und der Position des Lastangriffs auf Auflagerreaktionen und Schnittgrößen analysieren.

Im Bereich Festigkeitslehre können die Absolventinnen und Absolventen Bauteile hinsichtlich Grenzspannung und Grenzverformung dimensionieren, die Wirkung dreidimensionaler Kraftsysteme auf die Beanspruchung und Verformung von Bauteilen analysieren sowie Bauteile ausgehend von vereinfachenden Berechnungsmodellen hinsichtlich Verformung und Beanspruchung optimieren.

Im Bereich Bewegungslehre können die Absolventinnen und Absolventen die Auswirkung von Kräften und Momenten auf die Bewegung von Körpern berechnen, die Auswirkung von Kraftsystemen auf die Bewegung von Körpern und damit verbundene Fragen des Energieumsatzes analysieren sowie Gleichungssysteme/Differenzialgleichungen zur Lösung von dynamischen Vorgängen erstellen und lösen.

Im Bereich Hydromechanik können die Absolventinnen und Absolventen hydraulische Kräfte sowie die Energiebilanz in Rohrleitungen und hydraulischen Strömungsmaschinen berechnen.

Im Bereich Thermodynamik können die Absolventinnen und Absolventen für vorgegebene Zustandsänderungen die Werte der Zustands- und Prozessgrößen sowie den Wirkungsgrad von Kreisprozessen berechnen, die in realen Prozessen auftretenden Zustandsänderungen analysieren und entsprechend im Rahmen eines thermodynamischen Modells abbilden sowie thermische Prozesse hinsichtlich ihrer Energieeffizienz optimieren.

Im Bereich Wärmeübertragung können die Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche Arten der Wärmeübertragung berechnen.

Im Bereich Fertigungsverfahren können die Absolventinnen und Absolventen Fertigungs- und Prüfverfahren auswählen, unterschiedliche Fertigungsverfahren und Fertigungsmaschinen bezüglich ihrer Wirtschaftlichkeit bewerten, die Qualität der Produkte beurteilen und Methoden zur Qualitätsoptimierung erarbeiten sowie Fertigungsverfahren im Sinne einer effizienten Produktion verknüpfen und optimieren.

Im Bereich Produktionsmanagement können die Absolventinnen und Absolventen die spanlose, spanende und thermische Fertigung von Werkstücken, Bauteilen und Baugruppen auf Grund von Fertigungszeichnungen und Arbeitsplänen an konventionellen, programmgesteuerten Maschinen und Anlagen durchführen sowie die entsprechenden Sicherheitsvorschriften beachten, die Funktionsweise von Bauteilen bewerten und beurteilen sowie Fehlerquellen in der Fertigung erfassen und analysieren. Weiters sind sie in der Lage, Investitionsrechnungen durchzuführen und Entscheidungsgrundlagen zu liefern.

Im Bereich Werkstofftechnik können die Absolventinnen und Absolventen eine grundlegende Werkstoffauswahl treffen, Diagramme der Wärmebehandlung anwenden, Produktanforderungen analysieren und für die jeweilige Anwendung geeignete Werkstoffe auswählen.

Im Bereich Qualitätsmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Prüfverfahren auswählen und Instrumente der Qualitätssicherung anwenden.

Im Bereich Komponenten können die Absolventinnen und Absolventen Maschinenkomponenten hinsichtlich ihrer Kapazität, der Funktion und der Bau- und Sicherheitsvorschriften beurteilen.

Im Bereich Fördertechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsweise der wichtigsten Anlagen der Fördertechnik und können Lösungskonzepte für Aufgaben der Fördertechnik erarbeiten.

Im Bereich Kraft und Arbeit kennen die Absolventinnen und Absolventen die Arbeitsweise und den Aufbau von hydraulischen Strömungsmaschinen und können die Energieeffizienz von Maschinen und Anlagen beurteilen sowie Lösungskonzepte für Aufgaben des Anlagenbaus erarbeiten.

Im Bereich Energie und Umwelt können die Absolventinnen und Absolventen die Auswirkungen von technischen Verfahren und Prozessen auf die Umwelt interpretieren sowie Lösungskonzepte für Anlagen der Energieumwandlung erarbeiten.

Im Bereich Elektrotechnik können die Absolventinnen und Absolventen elektrische Antriebe auslegen und auswählen sowie die Funktionsweise von Bauteilen bewerten und beurteilen.

Im Bereich Pneumatik und Hydraulik können die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften von Antrieben bewerten und beurteilen, einfache Schaltungen mit entsprechenden Sensoren und Aktoren realisieren sowie Fehlerquellen erfassen, analysieren und beheben.

Im Bereich Messtechnik können die Absolventinnen und Absolventen Sensoren für Kräfte, Wege und Grenzwertgeber auslegen und auswählen sowie Messdaten beurteilen und interpretieren.

Im Bereich Steuern und Regeln können die Absolventinnen und Absolventen einfache Regelungen beurteilen und interpretieren sowie Programme für steuerungstechnische Aufgaben erstellen.

Im Bereich Planung können die Absolventinnen und Absolventen elektrische, pneumatische und hydraulische Schaltpläne lesen sowie sicherheitstechnische Erfordernisse vorschriftengemäß umsetzen.

In Ergänzung zu den im Abschnitt B dargestellten Lernergebnissen erweitern die Absolventinnen und Absolventen in ausgewählten Pflichtgegenständen der Wahlmodul-Vertiefungen ihre Kompetenzen

Im Wahlmodul Industriedesign können die Absolventinnen und Absolventen Designprojekte hinsichtlich der Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und Zielgruppenorientierung beurteilen, Sie können Visionen entwickeln, Problemlösungen für Produkte erarbeiten, Designprojekte abwickeln und hinsichtlich der Funktionalität, der Wirtschaftlichkeit und der Zielgruppenorientierung beurteilen.

Im Wahlmodul Darstellungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Gestaltungsprinzipien, Darstellungstechniken und Medien im Design anwenden sowie Darstellungsverfahren auswählen.

Im Wahlmodul Kultur- und Designgeschichte können die Absolventinnen und Absolventen Zusammenhänge der Kulturepochen, der Kunst und Designgeschichte und deren Einfluss auf Kunst und Kultur erklären. Sie können Stile, Designströmungen und Produkte hinsichtlich ihrer soziokulturellen Geschichte zuordnen sowie Präsentationen im designgeschichtlichen Kontext entwickeln.

Im Wahlmodul Fertigungsverfahren können die Absolventinnen und Absolventen Fertigungsverfahren und Fertigungsmaschinen hinsichtlich Kapazität und geforderter Qualität auswählen, auslegen und in Pflichtenheften dokumentieren und Fertigungsverfahren im Sinne einer effizienten Produktion entwickeln, verknüpfen und optimieren.

Im Bereich Vorrichtungsbau können die Absolventinnen und Absolventen Elemente, Komponenten und Baugruppen von Vorrichtungen sowie deren Steuerungen in Aufbau und Funktion erklären, auswählen und in einen Gesamtprozess einbinden und Elemente von Vorrichtungen hinsichtlich ihrer Festigkeit beurteilen und die Gesamtanlage bezüglich Funktion, Kapazität, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit bewerten.

Im Bereich Handhabungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Elemente, Komponenten und Baugruppen von Handhabungsgeräten erklären, auswählen und in einen Gesamtprozess einbinden sowie deren Steuerungen in Aufbau und Funktion erklären und Gesamtanlagen bezüglich Funktion, Kapazität, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit bewerten und Elemente von Handhabungsgeräten hinsichtlich ihrer Festigkeit beurteilen und einfache Produktionsabläufe unter Einbeziehung flexibler Fertigungssysteme und der dafür notwendigen Vorrichtungen und Handhabungsgeräte entwickeln.

Im Wahlmodul Werkzeugbau können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge hinsichtlich Aufbau, Funktion und Herstellung erklären und Standardkomponenten des Werkzeugbaus entsprechend den Anforderungen an das Werkzeug auswählen und berechnen und den Einsatz von Werkzeugen, ihrer Werkstoffe und Komponenten, hinsichtlich Funktionalität und Wirtschaftlichkeit analysieren und bewerten.

Im Wahlmodul Fördertechnik können die Absolventinnen und Absolventen Anlagen der Fördertechnik auslegen, Tragkonstruktionen bemessen und analysieren, logische Vorgänge analysieren sowie Lösungskonzepte für Aufgaben der Fördertechnik erarbeiten.

Im Wahlmodul Energietechnik können die Absolventinnen und Absolventen die unterschiedlichen Energieträger, die Verfahren der Energiewandlung und -speicherung erklären sowie Emissionen von Energieanlagen nach Ausmaß und Schadwirkung beurteilen.

Im Wahlmodul Strömungsmaschinen können die Absolventinnen und Absolventen Strömungsmaschinen auslegen und auswählen, das Betriebsverhalten und die Regelung von Strömungsmaschinen analysieren sowie Lösungskonzepte für Strömungsmaschinen erarbeiten.

Im Wahlmodul Kolbenmaschinen können die Absolventinnen und Absolventen die Bauarten sowie die Wirkungsweise von Kolbenmaschinen und deren Energieeffizienz beurteilen, Ladungswechselsteuerungen und deren Einfluss auf das Betriebsverhalten sowie die für den Betrieb eines Motors erforderlichen Systeme erklären und Antriebsaggregate auslegen.

Im Wahlmodul Fahrzeugtechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Fahrzeugmechanik anwenden, den Aufbau und die Funktion des Antriebsstrangs sowie von Fahrwerkskomponenten und Fahrwerkregelsystemen erklären, deren Einfluss auf das Fahrverhalten beurteilen und kennen die Gestaltungsprinzipien von Karosserien sowie die relevanten Sicherheitsvorschriften.

Im Wahlmodul Getriebetechnik können die Absolventinnen und Absolventen Ketten-, Riemen- sowie Zahnradgetriebe auswählen und berechnen.

Im Wahlmodul Fahrzeugelektrik und –elektronik können die Absolventinnen und Absolventen die für die Motor- und Fahrzeugsteuerung notwendigen Sensoren, Steuerungen und Regelungen sowie den Aufbau und die Funktionsweise verschiedener Formen der Elektromobilität auswählen und erklären.

Im Bereich Elektrotechnik können die Absolventinnen und Absolventen Schaltungen für Wechsel- und Drehstromanwendungen sowie die erforderlichen Schutzmaßnahmen entwickeln.

Im Bereich Elektronik können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsprinzipien von elektronischen Bauteilen und elektronische Grundschaltungen erklären.

Im Bereich Aktorik können die Absolventinnen und Absolventen elektrische, pneumatische und hydraulische Antriebe auswählen.

Im Bereich Sensorik können die Absolventinnen und Absolventen das Verhalten von Sensoren erklären, geeignete Sensoren für die Prozesstechnik auswählen und die Auswirkungen von Messunsicherheiten abschätzen.

Im Wahlmodul Regelungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen das Verhalten von Regelstrecken analysieren und dafür geeignete Regler auswählen und einstellen.

Im Bereich Sensoren können die Absolventinnen und Absolventen Sensoren für Industrieroboter auswählen.

Im Bereich Effektoren können die Absolventinnen und Absolventen die Anforderungen an Effektoren analysieren und geeignete Effektoren auswählen.

Im Bereich Robotik können die Absolventinnen und Absolventen die Anforderungen an einen Industrieroboter-Arbeitsplatz analysieren und geeignete Industrieroboter (inklusive Steuerung und Programmiersysteme) auswählen.

Im Bereich Steuerungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Schaltpläne für digitale Schaltungen entwickeln sowie Steuerungen programmieren.

Im Bereich Digitalisierung können die Absolventinnen und Absolventen A/D- und D/A-Wandler einsetzen, Bussysteme erklären, auswählen und konfigurieren sowie Maßnahmen zur Datensicherheit ergreifen.

Im Bereich Leittechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Anforderungen an Fertigungs- und Prozessleittechnik definieren sowie einfache Leitsysteme aufbauen und in Betrieb nehmen.

Im Bereich Sicherheitstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Anforderungen der Maschinensicherheit umsetzen.

Im Bereich umweltrelevante Emissionen und Immissionen können die Absolventinnen und Absolventen Berechnungen von Schadstoffkonzentrationen in Abfällen, im Boden, im Wasser und in der Luft sowie Berechnungen im Bereich Schallemissionen durchführen, als auch Emissionen nach Ausmaß und Schadwirkung beurteilen und Reduktionsmaßnahmen ausarbeiten.

Im Bereich umwelttechnische Verfahren und Maßnahmen können die Absolventinnen und Absolventen abwasser- und verfahrenstechnische Berechnungen sowie Berechnungen für Lärmarbeitsplätze durchführen, Vorgänge in der Abwassertechnik und bei der Abfallentsorgung sowie Maßnahmen zum Schallschutz beurteilen als auch technische Konzepte zur Behandlung von Abfall und Abwasser erstellen.

Im Bereich chemische und mikrobiologische Prozesse in der Umwelttechnik können die Absolventinnen und Absolventen stöchiometrische Berechnungen für umwelttechnische Prozesse durchführen und den umwelttechnischen Einsatz von Mikroorganismen planen, Plausibilitätsprüfungen bei Analysenergebnissen durchführen, Stoffströme analysieren und damit Betriebszustände bei Abwasserreinigungsanlagen, Schlammbehandlungsanlagen und Biogasanlagen beurteilen sowie Optimierungsansätze für umwelttechnische Anlagen erstellen.

Im Bereich Produktionsmanagement können die Absolventinnen und Absolventen die Umsetzung der Abfallwirtschaft und der Sicherheitstechnik eines Betriebes analysieren sowie ein Abfallwirtschaftskonzept für einen Betrieb entwickeln.

Im Bereich mechanische Verfahrenstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Komponenten auswählen und kombinieren sowie ein Grobkonzept einer verfahrenstechnischen Anlage entwickeln.

Im Bereich thermische und chemische Verfahrenstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Komponenten auswählen und kombinieren sowie den Energieumsatz chemischer Reaktionen berechnen.

Im Bereich Programmentwicklung können die Absolventinnen und Absolventen einfache Datenbank-Aufgabenstellungen analysieren umsetzen, Programme systematisch entwerfen und diese in einer höheren Programmiersprache mit Methoden der strukturierten Programmierung.

Im Bereich Datenerfassung und -verarbeitung können die Absolventinnen und Absolventen analoge und digitale Signale als Prozessdaten interpretieren sowie die Erfassung und Verarbeitung von Prozessdaten planen und durchführen.

Im Bereich Datenübertragung und Netzwerktechnik können die Absolventinnen und Absolventen Netzwerkprotokolle und ihre Verwendung beschreiben, Netzwerkkomponenten in Betrieb nehmen und warten, auftretende Probleme im Industrienetzwerk und in Feldbussystemen identifizieren und beheben sowie Daten vor Beschädigung und unberechtigtem Zugriff schützen.

Im Bereich Automatisierungssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Automatisierungssysteme und deren Komponenten benennen und klassifizieren sowie anwenderspezifische Programme für marktübliche Automatisierungskomponenten entwickeln, testen und dokumentieren.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Ethik“, „Deutsch“, „Englisch“, „Angewandte Mathematik“, „Wirtschaft und Recht“, „Angewandte Informatik“ und „Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen“.

Siehe Anlage 1.

„Ethik“ und „Wirtschaft und Recht“.

Siehe Anlage 1.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Analysis

Bereich Stochastik

Bereich Algebra und Geometrie

Ausgleichsrechnung

Regression zweidimensionaler Daten, Extrapolation, Interpolation.

Vektoren

Anwendungen der Vektorrechnung in der analytischen Geometrie.

Beurteilende Statistik

Binomialverteilung, Normalverteilung, Verteilung der Mittelwerte von Stichproben, Konfidenzintervalle, t-Verteilung. Signifikanz, Korrelationskoeffizient.

Relevante mathematische Methoden

Differentialrechnung; Integralrechnung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Analysis

Bereich Analysis

Differentialrechnung

Anwendungen von Kurvendiskussionen und Extremwertaufgaben in Technik und Wirtschaft.

Integralrechnung

Integralrechnung im ausbildungsbezogenen Kontext (linearer Mittelwert, Bogenlänge, …).

Ein bis zwei Schularbeiten pro Kompetenzmodul, bei Bedarf mehrstündig.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Darstellende Geometrie mit CAD

Bereich Konstruktion

Bereich Darstellende Geometrie mit CAD

Handhabung eines CAD-Systems anhand einfacher technischer Werkstücke.

Darstellen einfacher Körper in Normalrissen und Axonometrien.

Darstellen technischer Objekte sowie krummer Flächen (Kurven, Flächen, Körper, Transformationen) in zugeordneten Normalrissen und Axonometrien.

Erstellen von Bauteilen mit einem 3D-CAD-System, systemgerechte Konstruktion.

Bereich Konstruktion

Erstellen normgerechter Zeichnungen einfacher Bauteile. Erstellen normgerechter Zusammenstellungszeichnungen und Stücklisten mit einem 3D-CAD-System.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktion

Bereich Konstruktion

Berechnung und Konstruktion von Baugruppen und Überführen in ein 3D-CAD-System. 3D-CAD-systemgerechte Konstruktion.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktion

Bereich Konstruktionssystematik und Kosten

Bereich Projektmanagement

Bereich Konstruktion

Berechnung und Konstruktion komplexer Baugruppen und Systeme zur Ergänzung und Vertiefung von Pflichtgegenständen.

Zusammenfassen erstellter bzw. vorkonstruierter Baugruppen zu einem Gesamtsystem.

Bereich Konstruktionssystematik und Kosten

Arbeiten mit einem Pflichtenheft. Projekt- und Produktdokumentation, Produktdatenmanagement. Einführen in die Konstruktionssystematik (zB Nutzwertanalyse, Variantenvergleich, etc.).

Bereich Projektmanagement

Definition, Ablauf und Struktur.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktion

Bereich Konstruktionssystematik und Kosten

Bereich Projektmanagement

Bereich Konstruktion

Berechnung und Konstruktion komplexer Baugruppen und Systeme sowie Einsatz von 3D-Visualisierungssystemen zur Ergänzung und Vertiefung von Pflichtgegenständen, Berücksichtigung von sicherheitstechnischen Vorschriften bei der Konstruktion.

Bereich Konstruktionssystematik und Kosten

Abgleich von Pflichten- und Lastenheft. Vertiefen der methodischen Konstruktion, Kreativitätsmethoden, Umweltverträglichkeit. Prüfbarkeit, wirtschaftliche Herstellbarkeit.

Bereich Projektmanagement

Aufgaben der Projektleitung und Maßnahmen der Projektsteuerung. Projektcontrolling.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Toleranzen (Maß-, Oberflächen-, Form- und Lagetoleranzen), Passungen. lösbare Verbindungen (Schrauben-, Bolzen- und Stiftverbindungen). Welle-Nabe-Verbindungen. Federelemente.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Nicht lösbare Verbindungen; Achsen und Wellen; Lager; Verzahnungen; Getriebe; Kupplungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Statik

Bereich Festigkeitslehre

Bereich Statik

Ebene Kraftsysteme, Schwerpunkt und Standsicherheit, Reibung. Auflagerreaktionen und Schnittgrößen berechnen. Belastungen analysieren.

Bereich Festigkeitslehre

Beanspruchungsarten, Verformungen, Spannungen und Überlagerung von Spannungen. Dimensionierung von Bauteilen (Spannungen, Formänderungen, Knickung). Dreidimensionale Kraftsysteme.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Bewegungslehre

Bereich Hydromechanik

Bereich Thermodynamik

Bereich Bewegungslehre

Beziehungen für gleichförmige und gleichmäßig beschleunigte Bewegungen, Schwerpunktsatz, Momentensatz. Impuls- und Drehimpulssatz, Energieerhaltungssatz, Arbeitssatz.

Bereich Hydromechanik

Hydrostatischer Druck, hydraulische Kraft- und Wegübersetzung, Auftrieb, Druck auf Wände, Druckmittelpunkt.

Kontinuitätsgleichung, Bernoulli–Gleichung.

Anwendung bei Rohrleitungen und Strömungsmaschinen, Prandtl-Colebrook-Diagramm, Berechnung von Druckverlusten, Berechnung dynamischer Kraftwirkungen.

Bereich Thermodynamik

Ideale Gasgleichung, Hauptsätze. Thermische und kalorische Zustandsgrößen, Prozessgrößen, offene und geschlossene Systeme, Zustandsänderungen, Volumenänderungsarbeit, Prozessdarstellung in Diagrammen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Thermodynamik

Bereich Thermodynamik

Kreisprozesse, Wasserdampf in Maschinen und Anlagen, Clausius-Rankine-Prozess, feuchte Luft. Thermischer Wirkungsgrad und Leistungsziffer.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Festigkeitslehre

Bereich Wärmeübertragung

Bereich Festigkeitslehre

Statisch unbestimmte Systeme, Schnittgrößen.

Bereich Wärmeübertragung

Wärmeleitung, Konvektion, Wärmedurchgang, Wärmestrahlung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Werkstofftechnik

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Werkstofftechnik

Werkstoffe (Einteilung, Eigenschaften und Auswahl); Metalle (Aufbau, Struktur); Stahl (Stahlherstellung, Eigenschaften und normgerechte Bezeichnung); Gusseisen (Eigenschaften, normgerechte Bezeichnung); Nichteisenmetalle (Leichtmetalle, Schwermetalle; Eigenschaften, normgerechte Bezeichnung).

Werkstoffprüfung (mechanische Prüfverfahren – Zugversuch, Kerbschlagbiegeversuch, Härteprüfung).

Kunst- und Verbundstoffe; Legierungen; Eisen-Kohlenstoff-Diagramm. Umwandlungsdiagramme; Wärmebehandlung; Auswahl geeigneter Werkstoffe.

Bereich Fertigungsverfahren

Kunststoffverarbeitung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Qualitätsmanagement

Bereich Produktionsmanagement

Bereich Fertigungsverfahren

Urformen, Umformen, Trennen, Fügen, Abtragen, additive Fertigungsverfahren, Grundlagen der Oberflächenbehandlung. Bauformen von Fertigungsmaschinen, Werkzeuge, Grundlagen Vorrichtungsbau, Hilfsstoffe. Auswahl geeigneter Fertigungsverfahren unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Kriterien.

Bereich Qualitätsmanagement

Werkstoffprüfung (technologische Prüfverfahren, zerstörende und zerstörungsfreie Werkstoffprüfung); Werkstückprüfung (Mess- und Prüfmethoden); Qualitätsmanagement- und Qualitätssicherungssysteme.

Bereich Produktionsmanagement

Produktionsplanung und –steuerung; Digitalisierung in der Produktion, statische Investitionsrechnung, Bewertung von Investitionen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Komponenten

Bereich Fördertechnik

Bereich Kraft- und Arbeit

Bereich Komponenten

Seiltrieb, Kettentrieb, Bremsen, Lastaufnahmemittel sowie deren Bau- und Sicherheitsvorschriften.

Bereich Fördertechnik

Hubwerke, Aufzüge, Brücken-, Portal- und Drehkrane; Schwingförderer, Förderbänder.

Bereich Kraft- und Arbeit

Kolbenpumpen und –verdichter. Verbrennungsmotoren (Arbeitsverfahren, Bauarten, Bauteile, Kenngrößen, Wirkungsgrad, Schadstoffminimierung).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Kraft und Arbeit

Bereich Energie und Umwelt

Bereich Kraft- und Arbeit

Aufbau und Arbeitsweise von hydraulischen Strömungsmaschinen; Grundlagen der hydraulischen Strömungsmaschinen (Hauptbetriebsdaten, Energieumsetzung, Modellgesetze, Kavitation, Kennzahlen, Kennfelder). Kombination von hydraulischen Strömungsmaschinen.

Bereich Energie und Umwelt

Anlagen der Energieumwandlung, Kraftwerke (Arten, Funktionsweise, Einsatzkriterien, Schadstoffemissionsminderung, Kraft-Wärmekopplung). Haustechnikanlagen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Pneumatik und Hydraulik

Bereich Elektrotechnik

Gleichstromtechnik, elektrisches Feld, magnetisches Feld, Wechselstromtechnik, elektrische Bauteile. Einfache Gleich-, Wechsel- und Drehstromschaltungen. Elektrische Maschinen.

Bereich Pneumatik und Hydraulik

Hydraulische und pneumatische Antriebe.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Messtechnik

Bereich Planung

Bereich Steuern und Regeln

Bereich Messtechnik

Grundlagen (Messkette, Messverfahren, Messabweichungen, Signalarten). Elektrisches Messen nichtelektrischer Größen (Temperatur, Dehnung, Weg, Länge, Winkel), Interpretation von Messdaten.

Bereich Planung

Elektrische, pneumatische und hydraulische Schaltpläne, Schutzmaßnahmen.

Bereich Steuern und Regeln

Steuerungstechnik (Grundlagen, Bauelemente). speicherprogrammierbare Steuerungen. Grundlagen der Regelungstechnik, Regler, Regelstrecke, Regelkreis, schaltende Regler.

Die Studierenden können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Übungen und Projekte (auch gegenstandsübergreifend) zu den schulautonomen Vertiefungen in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können im

Laboratorium Fertigungstechnik

Laboratorium Automatisierungstechnik

Laboratorium Technische Mechanik und Berechnung

Laboratorium Maschinen und Anlagen

Laboratorium Fertigungstechnik

Zerstörungsfreie und zerstörende Werkstoffprüfungen.

Laboratorium Automatisierungstechnik

Sicherheitstechnik. Aufbau von elektrischen, pneumatischen bzw. hydraulischen Schaltungen sowie automatisierten Anlagen, Messen von elektrischen bzw. nicht elektrischen Größen.

Laboratorium Technische Mechanik und Berechnung

Gegenüberstellung von Berechnungsmethoden, Messen von Verformungen und Spannungen.

Laboratorium Maschinen und Anlagen

Aufnahme von Kennwerten bzw. Kennlinien an Kraft- und Arbeitsmaschinen.

Die Studierenden können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Produktionsmanagement

Bereich Fertigungsmesstechnik und Qualitätssicherung

Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik

Bereich Produktionstechnik

CAD/CAM (Übernahme von CAD-Daten, Programmierung von Werkzeugmaschinen).

Bereich Produktionsmanagement

Computerunterstützte Arbeitsvorbereitung und projektbezogene Umsetzung nach Maßgabe der Vertiefungen.

Bereich Fertigungsmesstechnik und Qualitätssicherung

Messen und Prüfen von Bauteilen; Messungen auswerten und Ergebnisse interpretieren; Konzepterstellung zur Fehlerbeseitigung und -vermeidung; Dokumentation von Prüfabläufen und Qualitätsdaten.

Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik

Aufbau, Inbetriebnahme und Fehlersuche an elektrischen und elektronischen Geräten und Systemen. Aufbau, Inbetriebnahme und Einstellen von pneumatischen und/oder hydraulischen Systemen.

Gemäß Stundentafel I.2.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Technische Grundlagen

Bereich Maschinenbau

Bereich Technische Grundlagen

Physikalische Größen und Objekte, Messgenauigkeit und Fertigungstoleranz, Einheiten, Vorsilben. Einfache technische Berechnungen.

SI-Einheitensystem, Größen wie Energie, Arbeit, Leistung, Wirkungsgrad, Kraft, Drehmoment und Drehzahl.

Einfache Skizzen ausgehend von textuellen Beschreibungen und vorliegenden Modellen anfertigen. x-y-Diagramme und x-t-Diagramme.

Bereich Maschinenbau

Metallische Werkstoffe. Verbindungstechniken. Drehzahl-, Vorschub- und Schnittgeschwindigkeit von Werkzeugmaschinen. Erstellung normgerechter technischer Zeichnungen einfacher Bauteile.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Eigenschaften der Werk- und Hilfsstoffe. Spanabhebende und spanlose Verfahren.

Schnittdarstellungen, Darstellung und Bemaßung, Kennzeichnung technischer Oberflächen, Schriftfeld und Stückliste, Anfertigen von Freihandskizzen und deren Fertigungszeichnungen.

Gemäß Stundentafel I.2.

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs zum 1. und 2. Kompetenzmodul erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können im

Bereich Sicherheit, Unfallverhütung, Umweltschutz und Instandhaltung

Bereich Mechanische Grundfertigkeiten

Bereich Blechbearbeitung

Bereich Schweißen

Bereich Spanende Fertigung

Bereich Kunststofftechnik

Bereich Sicherheit, Unfallverhütung, Umweltschutz und Instandhaltung

Gefahren in den Werkstätten, Sicherheitsvorschriften und Unfallverhütungsmaßnahmen. Recycling und gesetzeskonforme Entsorgung von Problemstoffen, die in der Werkstätte anfallen. Nachhaltiger Umgang mit Werkstoffen, Hilfsstoffen und Arbeitsmitteln.

Bereich Mechanische Grundfertigkeiten

Arbeitsmethoden zur Bearbeitung von Metallen und Kunststoffen wie zum Beispiel: Anreißen, Messen, Feilen, Schleifen, Entgraten, Sägen, Körnen, Bohren, Senken und Gewindeschneiden.

Bereich Blechbearbeitung

Händisches und maschinelles Trennen, Richten, Strecken, Biegen, Falzen und Ausklinken von Blechen.

Bereich Schweißen

Nieten, Punktschweißen. Oberflächenbehandlungsverfahren von Blechen. Verfahren zum Verbinden und Trennen unterschiedlicher Werkstoffe.

Bereich Spanende Fertigung

Längs-, Plan-, und Kegeldrehen, Einstechen, Abstechen. Passung, Herstellen von Innen- und Außengewinde. Schruppen und Schlichten, Stirn- und Walzfräsen, Nuten fräsen.

Bereich Kunststofftechnik

Kleben von Kunststoffen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Darstellende Geometrie mit CAD

Bereich Konstruktion

Bereich Darstellende Geometrie mit CAD

Handhabung eines CAD-Systems anhand einfacher technischer Werkstücke.

Darstellen einfacher Körper in Normalrissen und Axonometrien.

Bereich Konstruktion

Erstellen normgerechter Zeichnungen einfacher Bauteile.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Darstellende Geometrie mit CAD

Bereich Konstruktion

Bereich Darstellende Geometrie mit CAD

Darstellen technischer Objekte sowie krummer Flächen (Kurven, Flächen, Körper, Transformationen) in zugeordneten Normalrissen und Axonometrien.

3D-CAD-systemgerechte Konstruktion.

Bereich Konstruktion

Erstellen normgerechter Zusammenstellungszeichnungen und Stücklisten mit einem 3D-CAD-System.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktion

Bereich Konstruktion

Berechnung und Konstruktion von Baugruppen und Überführen in ein 3D-CAD-System.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktion

Bereich Konstruktion

Berechnung und Konstruktion von Baugruppen sowie 3D-CAD-systemgerechte Konstruktion.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktion

Bereich Konstruktionssystematik und Kosten

Bereich Projektmanagement

Bereich Konstruktion

Berechnung und Konstruktion komplexer Baugruppen und Systeme zur Ergänzung und Vertiefung von Pflichtgegenständen.

Zusammenfassen erstellter bzw. vorkonstruierter Baugruppen zu einem Gesamtsystem.

Bereich Konstruktionssystematik und Kosten

Arbeiten mit einem Pflichtenheft. Projekt- und Produktdokumentation, Produktdatenmanagement. Einführen in die Konstruktionssystematik (zB Nutzwertanalyse, Variantenvergleich, etc.).

Bereich Projektmanagement

Definition, Ablauf und Struktur.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktion

Bereich Konstruktionssystematik und Kosten

Bereich Projektmanagement

Bereich Konstruktion

Berechnung und Konstruktion komplexer Baugruppen und Systeme sowie Einsatz von 3D-Visualisiereungssystemen zur Ergänzung und Vertiefung von Pflichtgegenständen, Berücksichtigung von sicherheitstechnischen Vorschriften bei der Konstruktion.

Bereich Konstruktionssystematik und Kosten

Abgleich von Pflichten- und Lastenheft. Vertiefen der methodischen Konstruktion, Kreativitätsmethoden, Umweltverträglichkeit. Prüfbarkeit, wirtschaftliche Herstellbarkeit.

Bereich Projektmanagement

Aufgaben der Projektleitung und Maßnahmen der Projektsteuerung. Projektcontrolling.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Toleranzen (Maß-, Oberflächen-, Form- und Lagetoleranzen), Passungen. lösbare Verbindungen (Schrauben-, Bolzen- und Stiftverbindungen). Welle-Nabe-Verbindungen. Federelemente.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Nicht lösbare Verbindungen; Achsen und Wellen; Lager; Verzahnungen; Getriebe; Kupplungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Statik

Bereich Statik

Ebene Kraftsysteme, Schwerpunkt und Standsicherheit, Reibung. Auflagerreaktionen und Schnittgrößen berechnen. Belastungen analysieren.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Festigkeitslehre

Bereich Festigkeitslehre

Beanspruchungsarten, Verformungen, Spannungen und Überlagerung von Spannungen. Dimensionierung von Bauteilen (Spannungen, Formänderungen, Knickung). Dreidimensionale Kraftsysteme.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Bewegungslehre

Bereich Hydromechanik

Bereich Bewegungslehre

Beziehungen für gleichförmige und gleichmäßig beschleunigte Bewegungen, Schwerpunktsatz, Momentensatz.

Impuls- und Drehimpulssatz, Energieerhaltungssatz, Arbeitssatz.

Bereich Hydromechanik

Hydrostatischer Druck, hydraulische Kraft- und Wegübersetzung, Auftrieb, Druck auf Wände, Druckmittelpunkt.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Hydromechanik

Bereich Thermodynamik

Bereich Hydromechanik

Kontinuitätsgleichung, Bernoulli–Gleichung.

Anwendung bei Rohrleitungen und Strömungsmaschinen, Prandtl-Colebrook-Diagramm, Berechnung von Druckverlusten, Berechnung dynamischer Kraftwirkungen.

Bereich Thermodynamik

Ideale Gasgleichung, Hauptsätze.

Thermische und kalorische Zustandsgrößen, Prozessgrößen, offene und geschlossene Systeme, Zustandsänderungen, Volumenänderungsarbeit, Prozessdarstellung in Diagrammen.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Thermodynamik

Bereich Thermodynamik

Kreisprozesse, Wasserdampf in Maschinen und Anlagen, Clausius-Rankine-Prozess, feuchte Luft. Thermischer Wirkungsgrad und Leistungsziffer.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Festigkeitslehre

Bereich Wärmeübertragung

Bereich Festigkeitslehre

Statisch unbestimmte Systeme, Schnittgrößen.

Bereich Wärmeübertragung

Wärmeleitung, Konvektion, Wärmedurchgang, Wärmestrahlung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Werkstofftechnik

Bereich Werkstofftechnik

Werkstoffe (Einteilung, Eigenschaften und Auswahl); Metalle (Aufbau, Struktur); Stahl (Stahlherstellung, Eigenschaften und normgerechte Bezeichnung); Gusseisen (Eigenschaften, normgerechte Bezeichnung); Nichteisenmetalle (Leichtmetalle, Schwermetalle; Eigenschaften, normgerechte Bezeichnung).

Werkstoffprüfung (mechanische Prüfverfahren – Zugversuch, Kerbschlagbiegeversuch, Härteprüfung).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Werkstofftechnik

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Werkstofftechnik

Kunst- und Verbundstoffe; Legierungen; Eisen-Kohlenstoff-Diagramm; Umwandlungsdiagramme; Wärmebehandlung; Auswahl geeigneter Werkstoffe.

Bereich Fertigungsverfahren

Kunststoffverarbeitung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Fertigungsverfahren

Urformen, Umformen, Trennen, Fügen, Abtragen, additive Fertigungsverfahren, Grundlagen der Oberflächenbehandlung. Bauformen von Fertigungsmaschinen, Werkzeuge, Grundlagen Vorrichtungsbau, Hilfsstoffe.

Auswahl geeigneter Fertigungsverfahren unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Kriterien.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Qualitätsmanagement

Bereich Produktionsmanagement

Bereich Qualitätsmanagement

Werkstoffprüfung (technologische Prüfverfahren, zerstörende und zerstörungsfreie Werkstoffprüfung); Werkstückprüfung (Mess- und Prüfmethoden); Qualitätsmanagement- und Qualitätssicherungssysteme.

Bereich Produktionsmanagement

Produktionsplanung und –steuerung; Digitalisierung in der Produktion; statische Investitionsrechnung, Bewertung von Investitionen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Komponenten

Bereich Fördertechnik

Bereich Komponenten

Seiltrieb, Kettentrieb, Bremsen, Lastaufnahmemittel sowie deren Bau- und Sicherheitsvorschriften.

Bereich Fördertechnik

Hubwerke, Aufzüge, Brücken-, Portal- und Drehkrane; Schwingförderer, Förderbänder.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Kraft und Arbeit

Bereich Kraft und Arbeit

Kolbenpumpen und –verdichter. Verbrennungsmotoren (Arbeitsverfahren, Bauarten, Bauteile, Kenngrößen, Wirkungsgrad, Schadstoffminimierung).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Kraft und Arbeit

Bereich Kraft und Arbeit

Aufbau und Arbeitsweise von hydraulischen Strömungsmaschinen. Grundlagen der hydraulischen Strömungsmaschinen (Hauptbetriebsdaten, Energieumsetzung, Modellgesetze, Kavitation, Kennzahlen, Kennfelder).

Kombination von hydraulischen Strömungsmaschinen.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Energie und Umwelt

Bereich Energie und Umwelt

Anlagen der Energieumwandlung, Kraftwerke (Arten, Funktionsweise, Einsatzkriterien, Schadstoffemissionsminderung, Kraft-Wärmekopplung); Haustechnikanlagen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Elektrotechnik

Gleichstromtechnik, elektrisches Feld, magnetisches Feld, Wechselstromtechnik, elektrische Bauteile. Einfache Gleich- und Wechselstromschaltungen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Pneumatik und Hydraulik

Bereich Elektrotechnik

Elektrische Maschinen. Dreiphasenwechselstrom.

Bereich Pneumatik und Hydraulik

Hydraulische und pneumatische Antriebe.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Messtechnik

Bereich Planung

Bereich Messtechnik

Grundlagen (Messkette, Messverfahren, Messabweichungen, Signalarten). Elektrisches Messen nichtelektrischer Größen (Temperatur, Dehnung, Weg, Länge, Winkel), Interpretation von Messdaten.

Bereich Planung

Elektrische, pneumatische und hydraulische Schaltpläne, Schutzmaßnahmen.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Steuern und Regeln

Bereich Steuern und Regeln

Steuerungstechnik (Grundlagen, Bauelemente). Speicherprogrammierbare Steuerungen. Grundlagen der Regelungstechnik, Regler, Regelstrecke, Regelkreis, schaltende Regler.

Die Studierenden können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Übungen und Projekte (auch gegenstandsübergreifend) zu den schulautonomen Vertiefungen in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können im

Laboratorium Fertigungstechnik

Laboratorium Automatisierungstechnik

Laboratorium Fertigungstechnik

Zerstörungsfreie und zerstörende Werkstoffprüfungen.

Laboratorium Automatisierungstechnik

Sicherheitstechnik.

Aufbau von elektrischen, pneumatischen bzw. hydraulischen Schaltungen sowie automatisierten Anlagen, Messen von elektrischen bzw. nicht elektrischen Größen.

Kompetenzmodule 3 und 4

Die Studierenden können im

Laboratorium Technische Mechanik und Berechnung

Laboratorium Maschinen und Anlagen

Laboratorium Technische Mechanik und Berechnung

Gegenüberstellung von Berechnungsmethoden, Messen von Verformungen und Spannungen.

Laboratorium Maschinen und Anlagen

Aufnahme von Kennwerten bzw. Kennlinien an Kraft- und Arbeitsmaschinen.

Die Studierenden können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Produktionstechnik

CAD/CAM (Übernahme von CAD-Daten, Programmierung von Werkzeugmaschinen).

Die Studierenden können im

Bereich Produktionsmanagement

Bereich Produktionsmanagement

Computerunterstützte Arbeitsvorbereitung und projektbezogene Umsetzung nach Maßgabe der Vertiefungen.

Die Studierenden können im

Bereich Fertigungsmesstechnik und Qualitätssicherung

Bereich Fertigungsmesstechnik und Qualitätssicherung

Messen und Prüfen von Bauteilen; Messungen auswerten und Ergebnisse interpretieren; Konzepterstellung zur Fehlerbeseitigung und -vermeidung; Dokumentation von Prüfabläufen und Qualitätsdaten.

Die Studierenden können im

Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik

Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik

Aufbau, Inbetriebnahme und Fehlersuche an elektrischen und elektronischen Geräten und Systemen. Aufbau, Inbetriebnahme und Einstellen von pneumatischen und/oder hydraulischen Systemen.

Gemäß Stundentafel I.4.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Technische Grundlagen

Bereich Maschinenbau

Bereich Technische Grundlagen

Physikalische Größen und Objekte, Messgenauigkeit und Fertigungstoleranz, Einheiten, Vorsilben. Einfache technische Berechnungen.

SI-Einheitensystem, Größen wie Energie, Arbeit, Leistung, Wirkungsgrad, Kraft, Drehmoment und Drehzahl.

Einfache Skizzen ausgehend von textuellen Beschreibungen und vorliegenden Modellen anfertigen. x-y-Diagramme und x-t-Diagramme.

Bereich Maschinenbau

Metallische Werkstoffe. Verbindungstechniken. Drehzahl-, Vorschub- und Schnittgeschwindigkeit von Werkzeugmaschinen. Erstellung normgerechter technischer Zeichnungen einfacher Bauteile.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Eigenschaften der Werk- und Hilfsstoffe. Spanabhebende und spanlose Verfahren.

Schnittdarstellungen, Darstellung und Bemaßung, Kennzeichnung technischer Oberflächen, Schriftfeld und Stückliste, Anfertigen von Freihandskizzen und deren Fertigungszeichnungen.

Gemäß Stundentafel I.4.

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs zum 1. und 2. Kompetenzmodul erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können im

Bereich Sicherheit, Unfallverhütung, Umweltschutz und Instandhaltung

Bereich Mechanische Grundfertigkeiten

Bereich Blechbearbeitung

Bereich Schweißen

Bereich Spanende Fertigung

Bereich Kunststofftechnik

Bereich Sicherheit, Unfallverhütung, Umweltschutz und Instandhaltung

Gefahren in den Werkstätten, Sicherheitsvorschriften und Unfallverhütungsmaßnahmen. Recycling und gesetzeskonforme Entsorgung von Problemstoffen, die in der Werkstätte anfallen. Nachhaltiger Umgang mit Werkstoffen, Hilfsstoffen und Arbeitsmitteln.

Bereich Mechanische Grundfertigkeiten

Arbeitsmethoden zur Bearbeitung von Metallen und Kunststoffen wie zum Beispiel: Anreißen, Messen, Feilen, Schleifen, Entgraten, Sägen, Körnen, Bohren, Senken und Gewindeschneiden.

Bereich Blechbearbeitung

Händisches und maschinelles Trennen, Richten, Strecken, Biegen, Falzen und Ausklinken von Blechen.

Bereich Blechbearbeitung

Nieten, Punktschweißen. Oberflächenbehandlungsverfahren von Blechen. Verfahren zum Verbinden und Trennen unterschiedlicher Werkstoffe.

Bereich Blechbearbeitung

Längs-, Plan-, und Kegeldrehen, Einstechen, Abstechen. Passung, Herstellen von Innen- und Außengewinde. Schruppen und Schlichten, Stirn- und Walzfräsen, Nuten fräsen.

Bereich Kunststofftechnik

Kleben von Kunststoffen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Grundlagen des Industriedesigns, Kommunikationsmittel, Methoden der Gestaltung. Interdisziplinäre Kommunikation innerhalb des Designprozesses. Zielgruppendefinition, Research, Produkt- und Marktanalyse, Designmoods, Entwürfe.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Wahrnehmungslehre (Produktsemantik, Ergonomie, Designregeln), Theorie der Ästhetik, Farbtheorie.

Auswahl von Werkstoffen und Herstellungsverfahren bezüglich Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. Entwicklung von formalen und funktionellen Konzepten, Zukunftstechnologien.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Grundlagen der Darstellungstechnik. Basisübungen für Parallelprojektionen und Perspektiven. Grundlagen in Marker- und Mischtechnik. Skizzentechnik und Entwurfstechnik.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Plastische Darstellung durch Licht und Schatten; zeichnerische Darstellung von Materialien, Oberflächen und Strukturen.

Überblick Darstellungsverfahren, Vor- und Nachteile. Entwurfsarbeit mit analogen und digitalen Medien; Erstellung von multimedialen Präsentationen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Überblick über Kulturepochen im Lauf der Jahrhunderte in den Bereichen Architektur, Kunst und Design.

Vertiefung des Wissens über Kulturepochen. Vermittlung der Zusammenhänge und Merkmale von Stilen und Strömungen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Designgeschichte und Designströmungen im 20. und 21. Jahrhundert. Vergleich verschiedener Designstile, Interpretation, von Designepochen, Übertragung verschiedener Designstile in das eigene Produkt.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Schneidwerkstoffe, Hilfsstoffe. Grundlagen der Schnittkraftberechnung; Berechnung der Zerspanungsleistung, Grundlagen Verschleiß.

Fertigungsmaschinen (Bauformen, Bauelemente, Einsatzbereiche, Steuerung und Programmierung); Grundlagen Vorrichtungs- und Werkzeugbau.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Spezielle Fertigungsverfahren, additive Fertigung; kombinierte Fertigungsverfahren. Verkettung von Fertigungsmaschinen. Flexible Fertigungssysteme.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Vorrichtungsbau

Bereich Vorrichtungsbau

Lagebestimmung und Spannen von Bauteilen unter Berücksichtigung der Prozesskräfte, Bauelemente von Vorrichtungen, Vorrichtungsarten und Vorrichtungssysteme, Anwendung von Aktoren im Vorrichtungsbau, Gestaltungskriterien.

Dimensionierung und Bewertung von Vorrichtungen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Handhabungstechnik

Bereich Handhabungstechnik

Grundelemente und Grundprinzipien der Werkstück- und Werkzeughandhabung, Werkstück- und Werkzeugspeichersysteme.

Aufbau, Auslegung und Bewertung von Handhabungseinrichtungen. Verkettung und Steuerung von Handhabungseinrichtungen in flexiblen Fertigungssystemen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Werkzeuge der Blechbearbeitung (Biege-, Tiefzieh- und Stanzwerkzeuge). Werkzeuge der Massivumformtechnik (Schmiede- und Presswerkzeuge).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Werkzeuge der Kunststoffverarbeitung (Press-, Gieß-, Spritzgieß-, Extrusions- und Blasformwerkzeuge).

Werkzeuge für Sonderbearbeitungsverfahren.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Vertiefung der Hubwerke, Aufzüge, Brücken-, Portal- und Drehkrane; Serienhebezeuge; Fahr-, Dreh- und Wippwerke. Anlagenplanung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Schwingförderer, Vertiefung der Bandförderer, weitere mechanische Stetigförderer mit und ohne Zugmittel; Strömungsförderer. Anlagenplanung. Tragkonstruktionen. Technische Logistik.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Energie (Erdöl, Kohle, Erdgas, Biogas, Biodiesel, Methanol, Ethanol, Wasserstoff).

Verfahren der Energiewandlung (direkte und indirekte Solarenergie, Energie aus Planetenbewegung, Energie aus Kernkraft, Brennstoffzellen).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Systeme der Energiespeicherung (direkte und indirekte Speicherung von elektrischer Energie).

Emissionen (Begriffe; Schadstoffe; Emissionen und Emissionsquellen, Normen, Grenzwerte). Verfahren zur Emissionsminderung (Staubabscheidung, Entschwefelung, Biowäscher, katalytische Abluftreinigung).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Thermische Strömungsmaschinen (Aufbau, konstruktive Ausführung, Wirkungsgrad). Auslegungs- und Festigkeitsberechnung von thermischen Strömungsmaschinen.

Betriebsverhalten und Regelung von Dampfturbinen, Gasturbinen, Verdichtern und Ventilatoren.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Hydraulische Strömungsmaschinen (Aufbau, konstruktive Ausführung).

Auslegungs-, Hydraulik- und Festigkeitsberechnungen von hydraulischen Strömungsmaschinen. Betriebsverhalten und Regelung von Kreiselpumpen und Wasserturbinen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Einsatzkriterien; Kurbeltrieb, Zylinderanordnung, Massenkräfte und Massenausgleich, Ventiltrieb. Vergleichsprozesse, Indikatordiagramme, Leistung und Wirkungsgrade, Kenngrößen, Kennfelder.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Betriebsverhalten und Regelung, Gemischaufbereitung, Motormanagement, Gaswechsel, Aufladung, Zündanlagen.

Abgaszusammensetzung, Abgasgesetzgebung, Schadstoffminimierung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Fahrzeugmechanik. Reifen und Räder. Kupplung, Getriebe, Wandler. Gelenk- und Antriebswellen, Achsgetriebe und Differentiale, Allradantrieb.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Radaufhängung, Achskinematik. Federung, Dämpfung, Bremsen. Lenkung, Fahrwerkregelsysteme. Karosseriebauarten. Alternative Fahrzeugantriebe.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Verzahnungen, Zahnradgetriebe.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Kettentriebe, Keilriementriebe; Zahnriementriebe.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Bordnetze, Sensoren, Messdatenerfassung und -auswertung; passive Fahrsicherheit.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Steuergeräte, Bussysteme; aktive Fahrsicherheit.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Elektrotechnik

Elektrisches und magnetisches Feld (Kondensator, Schaltung von Kondensatoren, Bauformen, Kenngrößen, Induktionsgesetz, Spannungserzeugung, Wirbelströme).

Wechselstrom und Drehstrom (Schaltungen mit Widerständen, Spulen und Kondensatoren, Schwingkreise, Sternschaltung, Dreieckschaltung).

Schutzmaßnahmen (Schutz gegen Berühren und gegen elektrischen Schlag unter Fehlerbedingungen, Überstrom- und Kurzschlussschutz).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Elektronik

Bereich Elektronik

Halbleiter, Aufbau, Dotieren, PN-Übergang, Dioden, Transistor, Thyristor, Triac, Operationsverstärker-Schaltungen, Gleichrichterschaltungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Sensorik

Bereich Sensorik

Sensoren für nichtelektrische Größen. Identifikationssysteme. Messunsicherheit, Fehlervermeidung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Aktorik

Bereich Aktorik

Elektromotoren zum Antreiben (Gleichstrommaschine, Drehstrommaschine), Kenngrößen und Anwendungen; Elektromotoren zum Positionieren (Servoantrieb, Schrittmotor), Kenngrößen und Anwendungen.

Pneumatische und hydraulische Aktoren, Kenngrößen und Anwendungen. Entwicklung von Schaltplänen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Begriffe, Übertragungsfunktion, Arten und Zeitverhalten von Regelkreiselementen; Diagramme (Sprungantwort, Nyquist-, Bode-Diagramm).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Ausführungen von Reglern. Stetige und unstetige Regelungen, Stabilität, Einstellverfahren, Regelkreisanalyse, Optimierung, erweiterte Regelungsstrukturen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Sensoren

Bereich Effektoren

Bereich Sensoren

Sensoren für geometrische, bewegungs- und kraftbezogene Größen. Sicherheitstechnik bei Industrierobotern. Digitale Netze, Internetschnittstelle.

Bereich Effektoren

Mechanische, fluidische und magnetische Greifer, Greiferkinematik, Greiferflexibilität, Fügemechanismen, Greifersensorik und Sicherheitssysteme.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Robotik

Bereich Robotik

Roboterkinematik, Koordinatensysteme und Koordinatentransformation, Baugruppen, Steuerungen, Programmierung.

Sicherheitseinrichtungen.

Einsatzgebiete von Industrierobotern; Kommunikation und Kollaboration Mensch–Maschine, interaktive Kommunikation zwischen den Maschinen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Steuerungstechnik

Bereich Digitalisierung

Bereich Steuerungstechnik

Logische Verknüpfungen, KV-Diagramm, Schaltpläne für digitale Schaltungen. Ablauf- und Verknüpfungssteuerungen, Darstellung von Schrittketten, Umsetzung in einer Programmiersprache.

Strukturierte Programmierung, Verwendung von Funktionen und Funktionsblöcken.

Bereich Digitalisierung

Analog/Digital- und Digital/Analog-Umsetzer. Bussysteme, Eigenschaften, Zugriffsverfahren, Einsatzgebiete, Konfiguration. Datensicherheit.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Leittechnik

Bereich Sicherheitstechnik

Bereich Leittechnik

Prozessleittechnik, Fertigungsleittechnik, Datenerfassung, Datenanalyse, Datenvisualisierung (lokal und in Netzwerken).

Aufbau und Inbetriebnahme von einfachen Leitsystemen (zB Prozessleittechnik, Fertigungsleittechnik, Homeautomation).

Bereich Sicherheitstechnik

Sicherheitsanforderungen, Risikoanalyse, Schutzeinrichtungen, Sicherheitsschaltungen und Sicherheitssteuerungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Umweltrelevante Emissionen und Immissionen

Bereich Umwelttechnische Verfahren und Maßnahmen

Bereich Chemische und mikrobiologische Prozesse in der Umwelttechnik

Bereich Umweltrelevante Emissionen und Immissionen

Schadstoffe im Wasser und im Boden (Stoffkreisläufe für Kohlenstoff, Stickstoff und Phosphor in Gewässern, Eutrophierung).

Schadstoffe im Wasser und im Boden (Emissionen, Immissionen, Abwasser, Abfall, Wasser- und Bodenqualität, Anlagen und Maßnahmen zur Schadstoffreduktion, rechtliche Grundlagen).

Bereich Umwelttechnische Verfahren und Maßnahmen

Grundlagen, Verfahren und Funktionsweisen zur Behandlung von Abwasser (Grundlagen der Abwasserreinigung, abwassertechnische Berechnungen, Verfahrenswahl, Funktionsweise der Behandlungsverfahren für kommunale und industrielle Abwässer und Funktionsweise von Biogasanlagen).

Grundlagen, Verfahren und Funktionsweisen zur Behandlung von Abfall (Kommunale und betriebliche Abfallwirtschaft, gefährliche Arbeitsstoffe, Abfalltrennung, Ein- und Ausstufungen von Abfällen, Nachhaltigkeit), rechtliche Grundlagen.

Bereich Chemische und mikrobiologische Prozesse in der Umwelttechnik

Bioverfahrenstechnisch eingesetzte Mikroorganismen, Reinkulturen, Mischkulturen, Dynamik von Wachstum und Absterben von Biomasse in Bioreaktoren und umwelttechnischen Anlagen.

Stöchiometrie, Plausibilitätsprüfung von Analysenergebnissen. Umwelttechnischer Einsatz von Mikroorganismen. Chemische und mikrobiologische Abläufe in Verfahren bzw. Anlagen (Fermentation, Abwasserreinigung, Biogasanlagen, mechanisch-biologische Abfallbehandlung, Deponierung, Bodensanierung, biologische Abluftreinigung). Stoffströme bei Abwasserreinigungs- und Biogasanlagen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Umweltrelevante Emissionen und Immissionen

Bereich Umwelttechnische Verfahren und Maßnahmen

Bereich Produktionsmanagement

Bereich Umweltrelevante Emissionen und Immissionen

Schadstoffe in der Luft und Atmosphäre (Emissionen, Immissionen, Treibhausgase, stratosphärischer Ozonabbau, bodennahe Ozonbildung) sowie Schallemissionen.

Schadstoffe in der Luft und Atmosphäre (Schadwirkung, Reduktionsmaßnahmen, rechtliche Grundlagen).

Bereich Umwelttechnische Verfahren und Maßnahmen

Maßnahmen zur Abluftreinigung (Rauchgasreinigung, Biogasentschwefelung, Aktivkohlefilterung). Abwassertechnische Anlagen (Bilanzierung und einfache Dimensionierung von Abwasserreinigungsanlagen zur Nährstoffentfernung und Schlammbehandlung). Abfalltechnische Anlagen (Verfahren, Konzepte, Optimierungspotentiale).

Maßnahmen zur Reduktion von Lärmbelastungen (Gehörschutz, Lärmarbeitsplatz, schalltechnische Berechnungen, Schallschutzmaßnahmen).

Bereich Produktionsmanagement

Integrierte Managementsysteme (Qualitäts-, Umwelt-, Sicherheits- und Risikomanagement). Abfallwirtschaft (Grundlagen, Gefahrstoffe), betriebliche Wasserwirtschaft (Wasserrechtsgesetz).

Sicherheitstechnik (Grundlagen des Arbeitnehmerschutzes, Maschinen- und Gerätesicherheit, Arbeitsstoffe, Brand- und Explosionsschutz, psychische und physische Belastungen und deren Bekämpfung, Evaluierung).

Abfallwirtschaftsgesetz, Abfallwirtschaftskonzept.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Mechanische Verfahrenstechnik

Bereich Mechanische Verfahrenstechnik

Grundoperationen der mechanischen Verfahrenstechnik (Brechen, Mahlen; Sieben, Sichten, Sortieren, Flotieren), Partikelabscheidung aus Flüssigkeiten und Gasen (Sedimentieren, Zentrifugieren, Zyklonieren, Filtrieren, Elektroabscheiden, Nassabscheiden), Verfahren und Anlagen zur mechanischen Abgasreinigung im Bereich der Energie- und Umwelttechnik sowie der Grundstoffindustrie, Recyclingverfahren.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Thermische und chemische Verfahrenstechnik

Bereich Thermische und chemische Verfahrenstechnik

Grundoperationen der thermischen Verfahrenstechnik (Verdampfen, Destillieren, Rektifizieren). Brennstoffe, Verbrennungsprozesse, Verbrennungsrechnung. Grundlagen der chemischen Thermodynamik.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Programmentwicklung

Bereich Programmentwicklung

Grundlagen von Datenbanksystemen (Datensätze; Datenimport und Datenexport; Abfragen; Berechnungen; Formulare; Berichte; Primärschlüssel/Fremdschlüssel; Verknüpfen von Tabellen).

Einfache Datenbank-Aufgabenstellungen analysieren und umsetzen.

Grundlagen der Entwicklungsumgebung (Quellcode, Programm, Prozess, Debugging); Algorithmen; grafische Entwurfswerkzeuge.

Strukturierte Programmierung (Programmiersprachen; einfache Programme; Verzweigungen; Schleifen; Datentypen; Prozeduren und Funktionen, Dateizugriff, Anwendungen im Fachgebiet).

Objektorientierte Programmierung (Konzept der Objektorientierung; Klassen, Objekte, Methoden, Eigenschaften).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Datenerfassung und -verarbeitung

Bereich Datenübertragung und Netzwerktechnik

Bereich Automatisierungssysteme

Bereich Datenerfassung und -verarbeitung

Prozesse und Automatisierungsstrukturen; Analoge und digitale Signale, Erfassen und Verarbeiten von Binärwerten, Kenngrößen von Systemen der Prozessdatenverarbeitung (Belastbarkeit, Zuverlässigkeit, Reaktionszeit, Wirtschaftlichkeit); Visualisierung (Mensch-Maschine-Schnittstellen, Ergonomie).

Bereich Datenübertragung und Netzwerktechnik

Netzwerktechnik (Grundlagen, Protokolle, Topologien, Zugriffsverfahren; Netzwerkkomponenten).

Industrienetzwerke (Arten, Eigenschaften und Einsatzgebiete unterschiedlicher Systeme; Software zum Betreiben von Netzen und Bussystemen, Strategien zur Fehlersuche; Einsatz von Feldbussystemen in mechatronischen Systemen; Einsatz von Netzwerktechnik in mechatronischen Systemen).

Datensicherung und Datensicherheit (Medien zur Datensicherung; Virenschutz; Firewalls; Updates, Service Packs; Digitale Signatur).

Bereich Automatisierungssysteme

Einsatzgebiete von Mikrocontrollern und Speicherprogrammierbaren Steuerungen (Aufbau, Register, Speicherarchitektur, Befehle, digitale Ein- und Ausgänge).

Entwurf und Implementierung von Programmen; Einsatz der Peripherie, Steuern mit Automatisierungssystemen.

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.3 und Stundentafel I.4 sowie

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.3 und Stundentafel I.4 sowie

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Bundesrecht Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

14

I

3.

Englisch

6

2

2

2

2

14

I

4.

Angewandte Mathematik

4

5

5

2

2

18

I

5.

Wirtschaft und Recht3

-

2

2

2

2

8

II bzw. III

6.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

2

I

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Mechanik und Elemente des Maschinenbaus4

-

6

6

3

3

18

I

2.

Elektrotechnik und Elektronik4

-

6

6

3

3

18

I

3.

Mechatronische Systeme und Automatisierung4

-

2

2

4

4

12

I

4.

Fertigungs- und Betriebstechnik

-

4

4

-

-

8

I

5.

Fachspezifische Informationstechnik4

-

3

3

3

3

12

I

6.

Konstruktion und Projektmanagement4

-

4

4

6

6

20

I

7.

Laboratorium

-

-

-

4

4

8

I

8.

Werkstättenlaboratorium

-

-

-

2

2

4

III

Pflichtgegenstand der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefung gemäß B.15

-

-

-

3

3

6

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

23

37

37

37

37

171

Semesterwochenstunden

Lehrver-

B.1

Pflichtgegenstände der schulautonomen

Semester

pflich-

Wahlmodul-Vertiefung

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

1.

Robotik und Handhabung – Vertiefung4

-

-

-

3

3

6

I

2.

Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik – Vertiefung4

-

-

-

3

3

6

I

3.

Fachspezifische Informationstechnik – Vertiefung4

-

-

-

3

3

6

I

4.

Elektronik – Vertiefung4

-

-

-

3

3

6

I

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Reife- und Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

-

2

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

-

2

2

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

-

2

-

2

III

6.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

4

I

E.

Förderunterricht6

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

____________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Im Rahmen der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefung ist ein Pflichtgegenstand aus B.1 zu wählen.

6 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr, Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

4

(III)/III

2.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

2

-

2

(I)

3.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

2

(I)

4.

Angewandte Mathematik

-

-

2

2

4

I

5.

Wirtschaft und Recht3

2

2

2

2

8

II bzw. III

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Technische Grundlagen4

4

4

-

-

8

I

2.

Mechanik und Elemente des Maschinenbaus4

6

6

3

3

18

I

3.

Elektrotechnik und Elektronik4

6

6

3

3

18

I

4.

Mechatronische Systeme und Automatisierung4

2

2

4

4

12

I

5.

Fertigungs- und Betriebstechnik

4

4

-

-

8

I

6.

Fachspezifische Informationstechnik4

3

3

3

3

12

I

7.

Konstruktion und Projektmanagement4

4

4

6

6

20

I

8.

Laboratorium

3

3

4

4

14

I

9.

Werkstätte und Produktionstechnik5

4

4

2

2

12

III bzw. IV

Pflichtgegenstand der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefung gemäß B.16

-

-

3

3

6

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

39

39

35

35

148

Semesterwochenstunden

Lehrver-

B.1

Pflichtgegenstände der schulautonomen

Semester

pflich-

Wahlmodul-Vertiefung

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

1.

Robotik und Handhabung – Vertiefung4

-

-

3

3

6

I

2.

Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik – Vertiefung4

-

-

3

3

6

I

3.

Fachspezifische Informationstechnik – Vertiefung4

-

-

3

3

6

I

4.

Elektronik – Vertiefung4

-

-

3

3

6

I

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

2

I

2.

Politische Bildung

2

2

-

-

4

III

4.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

2

III

5.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

4

I

E.

Förderunterricht7

1.

Angewandte Mathematik

2.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

_______________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Werkstättenlaboratorium“.

6 Im Rahmen der schulautonomen Vertiefung ist ein Pflichtgegenstand aus B.1 zu wählen.

7 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr, Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

-

-

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

-

-

14

I

3.

Englisch

6

2

2

2

2

-

-

14

I

4.

Angewandte Mathematik

4

4

4

3

3

-

-

18

I

5.

Wirtschaft und Recht3

-

2

2

2

2

-

-

8

II bzw. III

6.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

-

-

2

I

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

-

-

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Mechanik und Elemente des Maschinenbaus4

-

4

4

3

3

2

2

18

I

2.

Elektrotechnik und Elektronik4

-

4

4

2

2

3

3

18

I

3.

Mechatronische Systeme und Automatisierung4

-

-

-

3

3

3

3

12

I

4.

Fertigungs- und Betriebstechnik

-

2

2

-

-

2

2

8

I

5.

Fachspezifische Informations-technik4

-

2

2

2

2

2

2

12

I

6.

Konstruktion und Projektmanagement4

-

2

2

3

3

5

5

20

I

7.

Laboratorium

-

-

-

-

-

4

4

8

I

8.

Werkstättenlaboratorium

-

-

-

2

2

-

-

4

III

Pflichtgegenstand der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefung gemäß B.15

-

-

-

-

-

3

3

6

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

23

25

25

25

25

24

24

171

B.1

Pflichtgegenstände der

Semesterwochenstunden

Lehrver-

schulautonomen

Semester

pflich-

Wahlmodul-Vertiefung

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

1.

Robotik und Handhabung – Vertiefung4

-

-

-

-

-

3

3

6

I

2.

Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik – Vertiefung4

-

-

-

-

-

3

3

6

I

3.

Fachspezifische Informationstechnik – Vertiefung4

-

-

-

-

-

3

3

6

I

4.

Elektronik – Vertiefung4

-

-

-

-

-

3

3

6

I

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände,

Semester

pflich-

Förderunterricht

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

-

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

-

2

-

-

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

-

2

2

-

-

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

-

2

-

-

-

2

III

6.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

-

-

4

I

D.

Förderunterricht6

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

___________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Im Rahmen der schulautonomen Vertiefung ist ein Pflichtgegenstand aus B.1 zu wählen.

6 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr, Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

-

-

4

III/III

2.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

2

-

-

-

2

I

3.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

-

2

I

4.

Angewandte Mathematik

-

-

2

2

-

-

4

I

5.

Wirtschaft und Recht3

2

2

2

2

-

-

8

II bzw. III

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Technische Grundlagen4

4

4

-

-

-

-

8

I

2.

Mechanik und Elemente des Maschinenbaus4

4

4

3

3

2

2

18

I

3.

Elektrotechnik und Elektronik4

4

4

2

2

3

3

18

I

4.

Mechatronische Systeme und Automatisierung4

-

-

3

3

3

3

12

I

5.

Fertigungs- und Betriebstechnik

2

2

-

-

2

2

8

I

6.

Fachspezifische Informationstechnik4

2

2

2

2

2

2

12

I

7.

Konstruktion und Projektmanagement4

2

2

3

3

5

5

20

I

8.

Laboratorium

-

-

3

3

4

4

14

I

9.

Werkstätte und Produktionstechnik5

4

4

2

2

-

-

12

III bzw. IV

Pflichtgegenstand der schulauto-nomen Wahlmodul-Vertiefung6

-

-

-

-

3

3

6

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

25

25

25

25

24

24

148

B.1

Pflichtgegenstände der

Semesterwochenstunden

Lehrver-

schulautonomen

Semester

pflich-

Wahlmodul-Vertiefung

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

1.

Robotik und Handhabung – Vertiefung4

-

-

-

-

3

3

6

I

2.

Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik – Vertiefung4

-

-

-

-

3

3

6

I

3.

Fachspezifische Informationstechnik – Vertiefung4

-

-

-

-

3

3

6

I

4.

Elektronik – Vertiefung4

-

-

-

-

3

3

6

I

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

1.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

-

-

4

I

2.

Politische Bildung

2

2

-

-

-

-

4

III

3.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

-

-

2

III

4.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

-

-

4

I

D.

Förderunterricht7

1.

Angewandte Mathematik

2.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

_____________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Werkstättenlaboratorium“.

6 Im Rahmen der schulautonomen Vertiefung ist ein Pflichtgegenstand aus B.1 zu wählen.

7 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr, Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrgangs bzw. des Kollegs für Berufstätige für Mechatronik können ingenieurmäßige Tätigkeiten in den Kompetenzfeldern „Mechanik und Elemente des Maschinenbaus“, „Elektrotechnik und Elektronik“, „Mechatronische Systeme und Automatisierung“, „Fertigungs- und Betriebstechnik“ und „Fachspezifische Informationstechnik“ ausführen. Dabei stehen die Planung, Entwicklung, Realisierung, Inbetriebnahme und Wartung von mechatronischen Anlagen, Antrieben und Geräten der Feinwerk- und Automatisierungstechnik sowie deren Programmierung und Visualisierung im Vordergrund.

Im Bereich den Elektrotechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundgrößen der Elektrotechnik sowie die Grundelemente eines Stromkreises sowie die Gesetze für die Strom-, Spannungs- und Leistungsverteilung erklären; Sie können unterschiedliche Stromarten und die Wirkungen und Gefahren des elektrischen Stromes erklären; Messschaltungen zur Strom- und Spannungsmessung entwerfen und aus Messdaten für Gleichstromschaltungen Ersatzwiderstände und die Strom-, Spannungs- und Leistungsverteilung berechnen sowie einfache Schaltpläne erstellen.

Im Bereich den Maschinenbau kennen die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften und Einsatzgebiete der metallischen Werkstoffe des Maschinenbaus und erklären; Sie können die Normen zur Erstellung normgerechter technischer Zeichnungen anwenden; sowie verschiedene Darstellungen von Werkstücken und Maschinenteilen skizzieren und normgerecht anfertigen, können unterschiedliche Verbindungstechniken und Verfahren der spanabhebenden und spanlosen Fertigung erklären, sowie Parameter von Werkzeugmaschinen berechnen.

In den Grundlagen der Mechanik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen und Gesetze der technischen Mechanik, können statische und dynamische Beanspruchungen an mechatronischen Komponenten beurteilen, analysieren und in der Konstruktion berücksichtigen. Sie können mechanische Bauteile für Anwendungen des Fachgebietes auswählen und auslegen. Sie können an Hand computergestützter Methoden Baugruppen der Mechanik und Fluidtechnik entwerfen und dimensionieren.

Im Bereich Elemente des Maschinenbaus kennen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Funktionsweise von Maschinenelementen sowie hydraulischen und pneumatischen Systemen. Sie kennen die Beanspruchungen an den Maschinenelementen und fluidtechnischen Baugruppen und können daher Rückschlüsse auf konstruktive Änderungen ableiten. Sie können Komponenten für Anwendungen im Fachgebiet auswählen.

Im Bereich Antriebstechnik können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Funktionsweise von Getrieben, Antriebs-, Positionier-, Transfer- und Handhabungssystemen sowie Industrierobotern erklären und Rückschlüsse auf konstruktive Änderungen ableiten. Sie können Getriebe berechnen und die oben genannten mechanischen Funktionsgruppen den Anforderungen entsprechend auswählen.

In den elektrotechnischen Grundlagen können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen und Gesetze der Elektrotechnik und von elektrischen Netzwerken erklären. Sie können Berechnungen in elektrischen Netzwerken durchführen.

Im Bereich Bauelemente können die Absolventinnen und Absolventen Bauelemente der Analog- und Digitaltechnik sowie der Leistungselektronik beschreiben und deren Wirkungsweise erklären. Sie können Fehler an den Bauteilen erkennen und Rückschlüsse auf deren Entstehung ableiten. Sie können für eine vorgegebene Aufgabe die geeigneten Bauelemente auswählen.

Im Bereich Schaltungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundschaltungen der Analog-, Digital- und Leistungselektronik aufzeichnen, deren Eigenschaften erklären und Fehler in den elektronischen Schaltungen feststellen und beheben. Sie können Schaltungen auf der Basis von technischen Vorgaben entwickeln.

Im Bereich Antriebe und Anlagen können die Absolventinnen und Absolventen die Komponenten von elektrischen Antrieben und Anlagen bezüglich ihrer Wirkungsweise erklären. Sie können Fehler in elektrischen Antriebssystemen und Anlagen feststellen und beheben. Sie können Antriebe auslegen und die Antriebskomponenten dimensionieren.

In der Messtechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Begriffe, Verfahren und Geräte der Messtechnik und können Auswirkungen einer Messwertumformung erklären und beschreiben. Sie können für gegebene Anwendungen Verfahren für die Digitalisierung analoger Signale und deren Rückumwandlung auswählen und anwenden. Sie können Messergebnisse beurteilen und Rückschlüsse auf die Messsystematik ziehen. Sie können Messketten entwerfen, um Messgrößen bestmöglich zu erfassen und aufzubereiten.

Im Bereich Sensorik und Aktorik kennen die Absolventinnen und Absolventen das Verhalten und die zugrundeliegenden physikalischen Effekte von Sensoren und Aktoren. Sie verstehen die Ähnlichkeit von mechanischen und elektrischen Systemen. Sie können Sensoren und Aktoren auswählen und deren Umfeld auslegen. Sie können die Wechselwirkungen zwischen Messung und Messobjekt erkennen. Sie können für industrielle Aufgaben der Automatisierung Sensoren und Aktoren auswählen und die entsprechenden Ansteuerungen und Messketten auslegen.

Im Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen das unterschiedliche Betriebsverhalten von gesteuerten und geregelten Systemen und die zugehörigen Grundlagen der Sicherheitstechnik. Sie können sicherheitstechnische Komponenten auswählen und Regelstrecken identifizieren und mathematisch beschreiben. Sie können steuerungstechnische Aufgaben nach Vorgaben lösen und Regler auswählen und einstellen.

In der Fertigungs- und Montagetechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die maßgeblichen Verfahren, Werkzeuge und Maschinen für die Herstellung und Montage von mechatronischen Bauteilen und Geräten. Sie können mechatronische Bauteile, Baugruppen und Geräte herstellen und montieren. Im Bereich Mess- und Prüftechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die maßgeblichen Mess- und Prüfverfahren zur Beurteilung von mechatronischen Bauteilen und Geräten und können Prüfverfahren und Vorschriften produktspezifisch festlegen.

Im Bereich Managementmethoden in der Produktion kennen die Absolventinnen und Absolventen die maßgeblichen Methoden des Produktmanagements und der Qualitätssicherung sowie die Gesetze der Produkthaftung und Normen der Kennzeichnung. Sie können die Zusammenhänge zwischen erreichbarer Fertigungsqualität und dem Fertigungsverfahren abschätzen, Arbeitsabläufe planen und Arbeitsunterlagen erstellen. Sie können die Fertigungsqualität beurteilen und Fertigungsabläufe hinsichtlich der Automatisierung optimieren.

Im Bereich Projektbezogene Kalkulation können die Absolventinnen und Absolventen Entscheidungsgrundlagen für wirtschaftliche Investitionen aufbereiten und die bei der Herstellung von mechatronischen Systemen anfallenden Kosten ermitteln und zu einer Gesamtkalkulation verarbeiten.

Im Bereich Konstruktion kennen die Absolventinnen und Absolventen die Werkstoffe der Mechatronik, ihre normgerechte Bezeichnung, die Einsatzbereiche und das Zusammenwirken verschiedener Werkstoffe und Komponenten in einer Konstruktion. Sie können normgerechte Zeichnungen und Schaltpläne sowie technische Dokumentationen lesen und interpretieren. Sie können Fertigungszeichnungen von Bauteilen und Baugruppen anfertigen, Lage- und Maßaufgaben lösen und Entwürfe und Auslegungen von einfachen Baugruppen erstellen. Sie können mit Normen, Herstellerblättern und Katalogen arbeiten.

Sie können Konstruktionsaufgaben durchführen, einfache technische Dokumentationen unter Einhaltung der gültigen Vorschriften erstellen, Einzelteilzeichnungen und Stücklisten ableiten. Sie können selbstständig mechatronische Komponenten dimensionieren, optimieren und kombinieren. Sie können computergestützte Rechenverfahren anwenden und mechatronische Abläufe simulieren. Sie können Projekte planen und steuern und bei der Konstruktion von Baugruppen und Anlagen systematische Abläufe umsetzen.

Im Bereich Produktion kennen die Absolventinnen und Absolventen die maßgeblichen Verfahren, Werkzeuge und Maschinen für die Herstellung und Montage von Bauelementen, kennen Mess- und Prüfverfahren und die Methoden des Qualitätsmanagements. Sie können die Fertigungsqualität beurteilen und Fertigungsabläufe für die Herstellung mechatronischer Baugruppen, Geräte und Anlagen entwickeln sowie Arbeitsabläufe optimieren.

Im Bereich Standard-Hard- und Software können die Absolventinnen und Absolventen Hardwarekomponenten und deren Funktion benennen. Sie können Betriebssysteme konfigurieren, Daten verwalten sowie Software installieren und deinstallieren. Sie können Netzwerkressourcen nutzen, mit Standardsoftware Daten eingeben, bearbeiten, formatieren und präsentieren. Sie können Daten sichern und sind über gesetzliche Rahmenbedingungen in der Informatik informiert. Sie können eine PC-Konfiguration bewerten, einfache Hardwarefehler beheben, technische Aufgabenstellungen aufbereiten und die gesellschaftlichen Auswirkungen von Informationstechnologien erkennen und zu aktuellen IT-Themen kritisch Stellung beziehen.

Im Bereich Programmentwicklung können die Absolventinnen und Absolventen graphische Darstellungen für Abläufe beschreiben und ihre Symbolik erklären. Sie können die wesentlichen Begriffe der objektorientierten Programmierung erklären und Objekte und Methoden in ihrer Anwendung darstellen. Sie können systematisch Programme entwerfen und diese in eine höhere Programmiersprache umsetzen. Sie können Algorithmen und Datenstrukturen aufeinander abstimmen, Klassen, Objekte und Methoden anwenden sowie aussagekräftige Programmdokumentationen erstellen. Sie analysieren Programme für Mikrocontroller und können systematisch Testläufe und Fehlersuchmethoden anwenden. Sie können Ablaufalgorithmen entwerfen und grafisch darstellen. Sie können Programme strukturiert oder objektorientiert entwickeln und anwenderspezifische Programme für marktübliche Automatisierungskomponenten entwickeln, testen und dokumentieren.

Im Bereich Datenübertragung und Netzwerktechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundbegriffe der Informationsübertragung darstellen, Netzwerkkomponenten in Betrieb nehmen, Netzwerkprotokolle beschreiben und Eigenschaften von Feldbussystemen angeben. Sie nutzen das Internet und publizieren im Web. Sie können im Netzwerk auftretende Probleme identifizieren und Entscheidungen über den Einsatz von Feldbussystemen treffen.

Im Bereich Datenerfassung und –verarbeitung können die Absolventinnen und Absolventen die hierarchische Gliederung von Automatisierungssystemen angeben und marktübliche informationsverarbeitende Geräte der Mechatronik nennen und die Unterschiede im Vergleich darstellen. Sie können mechatronische Geräte im Betrieb nehmen und warten, Messdaten erfassen, übertragen, verwalten, auswerten und visualisieren sowie integrierte Anlagen der Mechatronik in Betrieb nehmen und warten. Sie können analoge und digitale Signale als Prozessdaten deuten und die Kenngrößen von Prozesssystemen angeben.

In der Vertiefung Robotik und Handhabung können die Absolventinnen und Absolventen Produktionsprozesse mit zugekauften oder selbstentwickelten Roboterkomponenten und Handhabungsgeräten unter Einhaltung sicherheitstechnischer Aspekte automatisieren.

In der Vertiefung Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen sicherheitstechnische Komponenten auswählen, Regelstrecken identifizieren und mathematisch beschreiben. Sie können steuerungstechnische Aufgaben nach Vorgaben lösen und Regler auswählen und einstellen.

In der Vertiefung Fachspezifische Informationstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Microcomputersysteme entwerfen, bauen, in Betrieb nehmen, testen und vernetzen sowie Schaltungen zur Signalverarbeitung auch unter Einsatz von speziellen integrierten Schaltungen entwickeln sowie Aufgaben der Leistungssteuerung in Gleich- und Wechselstromkreisen lösen.

In der Vertiefung Elektronik können die Absolventinnen und Absolventen elektronische Schaltungen mit speziellen Eigenschaften aufbauen und in Betrieb nehmen, anwenderspezifische Module der Übertragungstechnik selbstständig erarbeiten und einsetzen sowie geeignete Komponenten zur Leistungssteuerung auswählen, konzipieren und umsetzen.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Ethik“, „Deutsch“, „Englisch“, „Angewandte Mathematik“, „Wirtschaft und Recht“, „Angewandte Informatik“ und „Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen“.

Siehe Anlage 1.

„Ethik“, „Deutsch – Rhetorik und Präsentationstechnik“, „Englisch – Rhetorik und Präsentationstechnik“ und „Wirtschaft und Recht“.

Siehe Anlage 1.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Bereich Analysis

Funktionen mehrerer Variablen (Partielle Ableitungen; lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler), Funktionenreihen (Taylorreihen, Fourierreihen).

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Darstellung von Funktionen (Logarithmische Skalierung).

Bereich Zahlen und Maße

Komplexe Zahlen (Polarform; Multiplikation, Division).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Bereich Algebra und Geometrie

Matrizen (Inverse Matrix).

Bereich Analysis

Integralrechnung (Integralmittelwerte); Differential- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen; lineare Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten; lineare Differenzengleichungen erster Ordnung; numerische Lösung von Anfangswertproblemen).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Bereich Grundlagen der Mechanik – Statik

Kräfte und Momente, Kräfte zusammensetzen und zerlegen, freimachen von Bauteilen, Auflagerarten, ebene Kräftesysteme, statisch bestimmte Systeme, Kräfte- und Momentengleichgewicht, Auflagerreaktionen, Schwerpunkt, Standsicherheit, Reibung; räumliche Kräftesysteme.

Bereich Grundlagen der Mechanik – Festigkeitslehre

Schnittgrößen, Beanspruchungsarten, Flächenmomente erster und zweiter Ordnung, Satz von Steiner, Normal- und Schubspannungen, Ermittlung der Spannungen (Hauptgleichungen); zusammengesetzte Beanspruchung, Überlagerung von Spannungen, Formänderung, Gestaltfestigkeit, Dauerfestigkeit, Anstrengungs-, Festigkeits- und Versagenshypothesen, Knickung; Verformung von Achsen und Wellen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Bereich Grundlagen der Mechanik – Kinematik

Kinematik des Massepunkts und starrer Körper; zusammengesetzte Bewegung, Relativbewegung, Geschwindigkeitssatz von Euler.

Bereich Grundlagen der Mechanik – Kinetik

Dynamisches Grundgesetz, Prinzip von d’Alembert, Massenträgheit, Arbeit, Energie, Leistung, Wirkungsgrad, Energieerhaltungs- und Arbeitssatz, Impuls- und Drallsatz.

Bereich Elemente des Maschinenbaus – Maschinenelemente

Lagerungen und Führungen; form-, reib- und stoffschlüssige Verbindungen, Wellen und Achsen, Federn; Kupplungen, Bremsen.

Bereich Antriebstechnik – Getriebe

Ketten- und Riementriebe, Zahnradgetriebe, Schraubengetriebe, hydraulische Getriebe.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Bereich Grundlagen der Mechanik – Hydromechanik

Hydrostatik (Druck in Flüssigkeiten, Seitenkräfte und Druckmittelpunkt, Auftrieb und Schwimmen); Hydrodynamik (Strömungsarten, Kontinuitätsgleichung, Bernoulligleichung, Fluidreibung, Ähnlichkeitsgesetze).

Bereich Elemente des Maschinenbaus – Hydraulik

Hydraulikflüssigkeiten, Leitungen, Pumpen, Motoren, Zylinder, Ventile, Auslegung hydraulischer Anlagen und Netzwerke, Funktionale Sicherheit und Risikobeurteilung.

Bereich Antriebstechnik – Mechanische Funktionsgruppen

Linearachsen, Positioniersysteme, Teilezubringung, Transfersysteme; Mechanische Antriebssysteme; Balancer, Manipulatoren, Industrieroboter; Auswahl und Dimensionierung mechanischer Antriebssysteme.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Bereich Grundlagen der Mechanik – Thermodynamik

Verhalten von Gasen, ideales/reales Gas, Zustandsgleichung idealer Gase, Zustandsgrößen, Zustandsänderungen, Zustandsdiagramme, Hauptsätze, einfache Kreisprozesse.

Bereich Elemente des Maschinenbaus – Pneumatik

Verdichter, Druckluftaufbereitung, Leitungen, Druckluftzylinder, Auslegung pneumatischer Anlagen, Funktionale Sicherheit und Risikobeurteilung.

Bereich Grundlagen der Mechanik – Festigkeitslehre

Superposition, statisch unbestimmte Systeme.

Bereich Schwingungen

Freie/erzwungene und ungedämpfte/gedämpfte Schwingung, Resonanz und kritische Drehzahl.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Bereich Elektrotechnische Grundlagen – Gleichstromtechnik

Leiterwiderstand, Temperaturverhalten von Widerständen, Schaltungen von Widerständen, Ohmsches Gesetz, Kirchhoffsche Gesetze, Ersatzschaltbilder, Arbeit, Energie, Leistung, Wirkungsgrad.

Bereich Elektrotechnische Grundlagen – Schaltvorgänge

RL- und RC-Glieder im Gleichstromkreis.

Bereich Elektrotechnische Grundlagen – Elektrisches Feld

Größen, Gesetze, Kondensatoren als Bauelemente, Anwendung der Kapazität in der Sensorik.

Bereich Elektrotechnische Grundlagen – Magnetisches Feld

Größen, Gesetze, Magnetischer Kreis, Energie und Kräfte, Spulen als Bauelemente, Anwendung der Induktivität in der Sensorik.

Gleichstrommaschine (Wirkungsweise, Kennlinie).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Bereich Elektrotechnische Grundlagen – Wechselstromtechnik

Analytische und graphische Darstellung sinusförmiger Größen. Zeigerdiagramm, Wechselstromwiderstände, Schwingkreis, passive Filter, Frequenzgang (Bodediagramm, Ortskurve), Wirk-, Blind- und Scheinleistung.

Bereich Elektrotechnische Grundlagen – Drehstromtechnik

Drehfeld, Dreileiter- und Vierleitersysteme, Drehstromleistung.

Bereich Antriebe und Anlagen – Schutzmaßnahmen

Leitungsschutz, Geräteschutz, Personenschutz; Grundzüge der relevanten Normen.

Bereich Antriebe und Anlagen – Eigenschaften elektrischer Antriebe

Betriebsbereiche, Motortypenschild, Stabilitätskriterien, Betriebssicherheit.

Bereich Antriebe und Anlagen – Wechselstrom- und Drehfeldmaschine

Arten, Wirkungsweise, Kennlinie, Motor und Generatorbetrieb.

Bereich Bauelemente – Transformator

Übersetzung von Strom, Spannung und Impedanz.

Bereich Bauelemente – Leistungshalbleiter

Leistungshalbleiter für Gleich- und Wechselstrom, Halbleiterrelais.

Bereich Antriebe und Anlagen – Stromrichtertechnik

Brückenschaltung, Betriebsarten, Umkehrstromrichter, Frequenzumrichter, Störstrahlung, Netzrückwirkung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Bereich Bauelemente – Operationsverstärker

Operationsverstärker, Kenndaten, Grundschaltungen, aktive Filter, Frequenzabhängigkeit; Dioden und Transistoren, Schaltverhalten, Kennlinien, Kenndaten.

Bereich Schaltungstechnik – Elektronische Stromversorgungen

Gleichrichtung, Siebung, Stabilisierung. Linear geregelte und getaktete Netzteile, Netzfilter.

Bereich Elektrotechnische Grundlagen – Digitaltechnik

Logische Grundverknüpfungen, Schaltungsentwurf; Speicherglieder, Zähler.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Bereich Bauelemente – Optoelektronik

Physikalische Grundlagen, Lichtsender, Lichtempfänger, Lichtwellenleiter, Koppler, Anzeigeelemente.

Bereich Schaltungstechnik – Digitale Signalverarbeitung

Digitale Filter.

Bereich Bauelemente – Leistungshalbleiter

Leitungsmechanismen, PN-Übergang, interner Aufbau und reales Verhalten von Dioden, Transistoren, Tyristoren und Operationsverstärkern; Schaltverhalten, Kennlinien, Kenndaten, Temperatureinfluss, Kühlung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Bereich Messtechnik – Grundbegriffe der Messtechnik

Maßeinheiten, Messfehler, Messgenauigkeit. Messabweichungen. Empfindlichkeit. Analoges und digitales Messprinzip. Fortpflanzung von Messfehlern.

Bereich Messtechnik – Messverfahren und -geräte

Direkte und indirekte Messung. Kompensation. Arten und Anwendung von Messgeräten. Vielfachmessgerät, Oszilloskop.

Bereich Sensorik und Aktorik – Messen nichtelektrischer Größen

Verfahren. Messwertumformer, Sensoren für elektrische, mechanische, fluidmechanische und optische Größen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Bereich Sensorik und Aktorik – Mechatronische Antriebe

Pneumatische, hydraulische und elektrische Antriebe, Auswahlkriterien. Dimensionierung, Einfluss von Massenträgheit, Ansteuergeräte.

Bereich Messtechnik – Signalumwandlung

Analog-Digitalumsetzung und Digital-Analogumsetzung; Verfahren, Fehler, Funktionsgrenzen.

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik – Steuerungstechnik

Begriffe und Blockschaltbild. Arten von Steuerungen. Entwurfsprinzipien für Steuerungen. Genormte Programmiersprachen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik – Steuerungstechnik

Entwurfsprinzipien für Steuerungen, Genormte Programmiersprachen, Sicherheitsaspekte.

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik – Regelungstechnik

Begriffe und Blockschaltbild. Regelkreis, Arten von Regelungen. Regelkreisglieder, Blockschaltbildalgebra, Schleifenverstärkung, Regelstrecke, Übertragungsverhalten, Stabilität, Identifikation. Regler – Strecken – Zuordnung. Unstetige Regelung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik – Regelungstechnik

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik – Regelungstechnik

Stetige und unstetige Regelung, Reglerbausteine. Entwurf von Reglern, Einschwingvorgang, Optimierung, Rotierende und lineare Antriebe im Regelkreis; Digitale Regler, vermaschte Regelkreise.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Bereich Fertigungs- und Montagetechnik – Fertigungsverfahren

Urformen, Umformen, Trennen, Fügen.

Bereich Fertigungs- und Montagetechnik – Werkstoffe

Eigenschaften, Verarbeitbarkeit, Einsatzbereiche, Normbezeichnungen, Werkstoffnummern. Verwendung der Werkstoffe. Eisenwerkstoffe, Nichteisenmetalle, Legierungen.

Bereich Fertigungs- und Montagetechnik – nichtmetallische Werkstoffe

Kunststoffe, Gläser, Keramik, Halbleiterwerkstoffe, Sinterwerkstoffe. Verbundwerkstoffe.

Bereich Managementmethoden in der Produktion – Qualitätsmanagement

Statistische Parameter und Methoden, Normen und Werkzeuge; Maschinen- und Anlagensicherheit.

Bereich Konstruktion – Produkthaftung

Gesetze, CE-Kennzeichnung, Konformität.

Bereich Managementmethoden in der Produktion – Produktentwicklung und Prozessfähigkeit

Methoden der Beurteilung und Risikoabschätzung.

Bereich Managementmethoden in der Produktion – Betriebliches Prozessmanagement

Werkzeuge der Produktionsplanung und Steuerung.

Bereich Managementmethoden in der Produktion – Qualitätskontrolle

Fertigungsqualität und Prüfmethodik; Prozesskontrolle, Dokumentation; Zuverlässigkeit, Nachhaltigkeit, Umweltverträglichkeit.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Bereich Fertigungs- und Montagetechnik – Herstellung mechatronischer Komponenten

Wärmebehandlung; Oberflächenbehandlung und -veredelung; Werkstoffprüfung und Prüfverfahren.

Bereich Fertigungs- und Montagetechnik – Leiterplattenfertigung

Fertigungs- und Bestückungsverfahren, verdrahtete und oberflächenmontierte Bauelemente.

Bereich Projektbezogene Kalkulation – Kostenrechnung und Kalkulation

Plankostenrechnung, Erfolgsrechnung, Lebenszykluskosten; Produktkalkulation, Kalkulation von mechatronischen Projekten; Berechnung von Rationalisierungspotentialen durch mechatronische Projekte.

Bereich Projektbezogene Kalkulation – Investitionsrechnung

Berechnungsverfahren, Amortisation.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Bereich Hard- und Software – Datenbanken

Grundlagen von Datenbanksystemen; Datensätze; Datenimport und Datenexport; Abfragen; Berechnungen; Formulare; Berichte; Primärschlüssel/Fremdschlüssel; Verknüpfen von Tabellen; Einfache Aufgabenstellungen analysieren und diese für eine Standarddatenbanksoftware aufbereiten.

Bereich Hard- und Software – Grundlagen der Entwicklungsumgebung

Quellcode, Programm, Prozess, Debugging.

Bereich Programmentwicklung – Strukturierte Programmierung

Grafische Entwurfswerkzeuge, Algorithmen; Programmiersprachen; einfache Programme; Verzweigungen; Schleifen; Datentypen; Prozeduren und Funktionen, Dateizugriff, Anwendungen im Fachgebiet.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Bereich Programmentwicklung – Objektorientierte Programmierung

Konzept der Objektorientierung; Attribute, Methoden, Klassen und Objekte; einfache objektorientierte Programmierung, Anwendungen im Fachgebiet.

Bereich Programmentwicklung – Softwareengineering

Entwicklungsprozess, Softwaredokumentation, Versionsverwaltung.

Bereich Datenerfassung und -verarbeitung – Automatisierungssysteme

Einsatzgebiete von Mikrocontrollern und Speicherprogrammierbaren Steuerungen; Aufbau, Register, Speicherarchitektur, Befehle, digitale Ein- und Ausgänge.

Bereich Programmentwicklung – Hardwarenahe Programmierung von Automatisierungssystemen

Entwurf und Implementierung von grundlegenden Programmen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Bereich Programmentwicklung – Hardwarenahe Programmierung von Automatisierungssystemen

Einsatz der Peripherie, Standardisierte Schnittstellen, Steuern mit Automatisierungssystemen.

Bereich Hard- und Software – Datensicherung und Datensicherheit

Medien zur Datensicherung; Virenschutz; Firewalls; Updates, Service Packs; Digitale Signatur.

Bereich Datenerfassung und -verarbeitung – Visualisierung

Mensch-Maschine-Schnittstellen, Ergonomie.

Bereich Datenerfassung und -verarbeitung – Prozessdatentechnik

Prozesse und Automatisierungsstrukturen; Ebenen der Automatisierung. Analoge und digitale Signale; Signalverarbeitung. Erfassen und Verarbeiten von Binärwerten, Kenngrößen von Systemen der Prozessdatenverarbeitung (Belastbarkeit, Zuverlässigkeit, Reaktionszeit, Wirtschaftlichkeit).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Bereich Datenerfassung und -verarbeitung – Informationssysteme

Kanalkapazität, Arten von Codes und Codierung von Nachrichten, Störsicherheit. Gebräuchliche Datenübertragungssysteme. Breitbandkommunikation.

Bereich Datenübertragung und Netzwerktechnik – Netzwerktechnik

Grundlagen, Protokolle, Topologien, Zugriffsverfahren, Netzwerk-Komponenten.

Bereich Datenübertragung und Netzwerktechnik – Feldbussysteme

Grundlagen. Arten, Eigenschaften und Einsatzgebiete unterschiedlicher Systeme. Software zum Betreiben von Netzen und Bussystemen, Strategien zur Fehlersuche. Einsatz von Feldbussystemen in mechatronischen Systemen.

Bereich Datenübertragung und Netzwerktechnik – Industrienetzwerke

Eigenschaften und Einsatzgebiete von Industrial Ethernet, Einsatz von Netzwerktechnik in mechatronischen Systemen.

Kompetenzmodule 1

Die Studierenden können

Bereich Konstruktion – Grundlagen der Darstellenden Geometrie

Projektion-Raumbilder, Parallelrisse und Axonometrien, Haupt- und Seitenrisse. Raumkoordinaten- und Raumtransformationen.

Bereich Konstruktion – ISO-System für Grenzmaße und Passungen

Begriffe, Toleranzen, Allgemeintoleranzen, Grundtoleranzen, Form- und Lagetoleranzen, Grenzabmaße, Passungen, Passungssysteme.

Bereich Konstruktion – Fertigungszeichnungen von Bauteilen

Darstellung, Schnitte, Maßstab, Bemaßung, Toleranzen, Bezeichnung technischer Oberflächen, Beschriftung; Herstellung von Skizzen und Werkzeichnungen mit der Hand und mit Rechnerunterstützung; detaillierte und vereinfachte Darstellung von Maschinenelementen.

Bereich Konstruktion – Zusammenstellungszeichnung

Konstruktion von Baugruppen sowie 3D-CAD systemgerechte Konstruktion.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktion – Computergestützte Konstruktion mechatronischer Baugruppen

Bereich Konstruktion – Computergestützte Konstruktion mechatronischer Baugruppen

Auslegung und Darstellung von Maschinenelementen; Elektrische Schaltpläne in ein- und mehrpoliger Darstellung, Schaltschrankaufbau; Entwerfen, und Konstruieren von einfachen mechatronischen Baugruppen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Bereich Konstruktion – Computergestützte Konstruktion mechatronischer Baugruppen

Entwurf von mechatronischen Baugruppen; Darstellung und Dokumentation durch computerunterstütztes Konstruieren.

Bereich Konstruktion – Methodisches Konstruieren

Entwurf, Konstruktion, Visualisierung, computerunterstützte Berechnung, Simulation und Dokumentation eines einfachen mechatronischen Systems.

Bereich Managementmethoden in der Produktion – Projektmanagement

Lastenheft – Pflichtenheft. Projektplanung, Projektdokumentation; Einführung in die Teamarbeit; Methoden zur Produktplanung, Lösungssuche und Beurteilung, Zeitpläne; Anlagen- und Maschinensicherheit, sicherheitsgerechte Konstruktion.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Bereich Konstruktion – Methodisches Konstruieren

Konstruktion eines komplexen mechatronischen Systems, das alle wesentlichen Komponenten der Mechatronik enthält.

Bereich Managementmethoden in der Produktion – Projektmanagement

Aufgaben der Projektleitung und Maßnahmen der Projektsteuerung.

Gemäß Stundentafel I.1.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können im

Bereich Laborübungen

Die Zuordnung der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zu den Kompetenzmodulen erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Laborübungen

Sicherheitsvorschriften, Schutzmaßnahmen, Führung eines Übungsprotokolls und Ausarbeitung eines Laboratoriumsberichtes. Qualitätssichernde Methodik.

Übungen und Projekte zur Vertiefung von wirtschaftlichen, technischen und naturwissenschaftlichen Fachgegenständen unter Berücksichtigung wirtschaftlicher und ökologischer Aspekte.

Übungen aus den Lehrstoffbereichen „Mechanik und Elemente des Maschinenbaus“, „Elektrotechnik und Elektronik“, „Mechatronische Systeme und Automatisierung“, „Fertigungs- und Betriebstechnik“, „Fachspezifische Informationstechnik“ sowie den Pflichtgegenständen der Vertiefung (auch gegenstandsübergreifend).

Gemäß Stundentafel I.1.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können

Die Zuordnung der nachstehenden Werkstättenlabors zu den Kompetenzmodulen erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Mess- und Prüftechnik

Messen von mechanischen, elektrischen und fluidtechnischen Größen; Aufbereitung und Protokollierung der Messdaten; Aufbau von Mess- und Prüfanordnungen für mechatronische Teilsysteme. Kalibrierung von Messgeräten und Messschaltungen.

Bereich Automatisierung

Programmierung, Montage, Inbetriebnahme, Fehlersuche und Reparatur mechatronischer Systeme (Maschinenelemente, Sensoren, Aktoren, Steuerung).

Bereich Computerunterstützte Fertigungs- und Montagetechnik

Arbeiten mit programmierbaren Fertigungs- und Montagesystemen.

Gemäß Stundentafel I.2.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können im

Bereich Laborübungen

Die Zuordnung der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum Kompetenzmodul 1. und 2 erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Laborübungen

Sicherheitsvorschriften, Führung eines Übungsprotokolls, Schutzmaßnahmen; Übungen und Projekte zur Vertiefung der technischen Fachgegenstände; Übungen aus den Lehrstoffbereichen „Mechanik und Elemente des Maschinenbaus“, „Elektrotechnik und Elektronik“, „Mechatronische Systeme und Automatisierung“, „Fertigungs- und Betriebstechnik“ und „Fachspezifische Informationstechnik“.

Kompetenzmodule 3 und 4

Die Studierenden können im

Bereich Laborübungen

Die Zuordnung der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zu den Kompetenzmodulen erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Laborübungen

Sicherheitsvorschriften, Schutzmaßnahmen, Führung eines Übungsprotokolls und Ausarbeitung eines Laboratoriumsberichtes. Qualitätssichernde Methodik.

Übungen und Projekte zur Vertiefung von wirtschaftlichen, technischen und naturwissenschaftlichen Fachgegenständen unter Berücksichtigung wirtschaftlicher und ökologischer Aspekte.

Übungen aus den Lehrstoffbereichen „Mechanik und Elemente des Maschinenbaus“, „Elektrotechnik und Elektronik“, „Mechatronische Systeme und Automatisierung“, „Fertigungs- und Betriebstechnik“, „Fachspezifische Informationstechnik“ sowie den Pflichtgegenständen der Vertiefung (auch gegenstandsübergreifend).

Gemäß Stundentafel I.2.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Zuordnung der nachstehenden Werkstätten im 1. und 2. Kompetenzmodul erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Studierenden können im

Bereich Sicherheit, Unfallverhütung und Umweltschutz

Bereich Werkstoffbearbeitung und Montage

Bereich Installations-, Mess- und Steuerungstechnik

Bereich Sicherheit, Unfallverhütung und Umweltschutz

Gefahren der Metallbearbeitung, Sicherheitsvorschriften und Unfallverhütungsmaßnahmen; Gefahren des elektrischen Stromes, Sicherheitsvorschriften und Unfallverhütungsmaßnahmen, Abfallentsorgung: Recycling und gesetzeskonforme Entsorgung von Problemstoffen, die in der Werkstätte anfallen.

Bereich Werkstoffbearbeitung und Montage

Grundlegende Arbeitsmethoden der Werkstoffbearbeitung (Anreißen, Messen, Feilen, Schleifen, Entgraten, Sägen, Körnen, Bohren, Senken, Gewindeschneiden); Drehen und Fräsen mit konventionellen Werkzeugmaschinen; lösbare und nichtlösbare Verbindungen; Montage einfacher Baugruppen.

Bereich Installations-, Mess- und Steuerungstechnik

Verbindungstechnik der Elektrotechnik (Klemm-, Quetsch- und Lötverbindungen); Schutztechnik (Schutzmaßnahmen und -geräte); Grundschaltungen der Haustechnik (Licht- und Steckdosenstromkreise); Strom-, Spannungs- und Widerstandsmessung mit Multimetern. Durchgangsprüfung Grundschaltungen der Steuerungstechnik (Relais- und Schützschaltungen, Motorschutz); Realisierung von einfachen Steueraufgaben mittels Klein-Steuerungen; Systemaufbau (Schaltschränke) und Inbetriebnahme.

Kompetenzmodule 3 und 4

Die Studierenden können

Die Zuordnung der nachstehenden Werkstättenlaboratorien zu den Kompetenzmodulen erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Mess- und Prüftechnik

Messen von mechanischen, elektrischen und fluidtechnischen Größen; Aufbereitung und Protokollierung der Messdaten; Aufbau von Mess- und Prüfanordnungen für mechatronische Teilsysteme. Kalibrierung von Messgeräten und Messschaltungen.

Bereich Automatisierung

Programmierung, Montage, Inbetriebnahme, Fehlersuche und Reparatur mechatronischer Systeme (Maschinenelemente, Sensoren, Aktoren, Steuerung).

Bereich Computerunterstützte Fertigungs- und Montagetechnik

Arbeiten mit programmierbaren Fertigungs- und Montagesystemen.

Gemäß Stundentafel I.2.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Maschinenbau

Bereich Elektrotechnik

Stromleitungsmechanismus und Werkstoffe der Elektrotechnik; Grundgrößen der Elektrotechnik (Ladung, Strom, Stromdichte, Spannung und Leistung); Ohmsches Gesetz; Stromarten; Funktion und Symbolik von ausgewählten elektrischen und elektronischen Bauteilen (Widerstand, Spule, Kondensator, Diode, Relais).

Bereich Maschinenbau

Werkstoffkunde und Werkstofftechnik (Übersicht der Werk- und Hilfsstoffe, Einteilung der Werkstoffe, Auswahl und Eigenschaften der Werkstoffe); Normgerechtes technisches Zeichnen (Schnittdarstellungen, Darstellung und Bemaßung von Gewinden, Kennzeichnung technischer Oberflächen, Schriftfeld und Stückliste, Anfertigen von Freihandskizzen und deren Fertigungszeichnungen).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Maschinenbau

Bereich Elektrotechnik

Kirchhoffsches Gesetz; Arten von Messgeräten und Messschaltungen; Parallel- und Serienschaltung von Bauelementen und Anwendung im Gleichstromkreis; Ersatzwiderstand von Widerstandsschaltungen; Schaltpläne.

Bereich Maschinenbau

Fertigungstechnik (Spanende und spanlose Formgebung); Werkzeuge und Verfahren der spanenden und spanlosen Fertigung, händische und maschinelle Formgebung der spanenden Fertigung; Maschinenelemente (Lösbare und unlösbare Verbindungen).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Bereich Grundlagen der Mechanik – Statik

Kräfte und Momente, Kräfte zusammensetzen und zerlegen, freimachen von Bauteilen, Auflagerarten, ebene Kräftesysteme, statisch bestimmte Systeme, Kräfte- und Momentengleichgewicht, Auflagerreaktionen, Schwerpunkt, Standsicherheit, Reibung; räumliche Kräftesysteme.

Bereich Elemente des Maschinenbaus – Maschinenelemente

Lagerungen und Führungen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Bereich Grundlagen der Mechanik – Festigkeitslehre

Schnittgrößen, Beanspruchungsarten, Flächenmomente erster und zweiter Ordnung, Satz von Steiner, Normal- und Schubspannungen, Ermittlung der Spannungen (Hauptgleichungen); zusammengesetzte Beanspruchung, Überlagerung von Spannungen, Formänderung, Gestaltfestigkeit, Dauerfestigkeit, Anstrengungs-, Festigkeits- und Versagenshypothesen, Knickung; Verformung von Achsen und Wellen.

Bereich Elemente des Maschinenbaus – Maschinenelemente

Form-, reib- und stoffschlüssige Verbindungen, Wellen und Achsen, Federn; Kupplungen, Bremsen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Bereich Grundlagen der Mechanik – Kinematik

Kinematik des Massepunkts und starrer Körper; zusammengesetzte Bewegung, Relativbewegung, Geschwindigkeitssatz von Euler.

Bereich Grundlagen der Mechanik – Kinetik

Dynamisches Grundgesetz, Prinzip von d’Alembert, Massenträgheit, Arbeit, Energie, Leistung, Wirkungsgrad, Energieerhaltungs- und Arbeitssatz, Impuls- und Drallsatz.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Bereich Grundlagen der Mechanik – Hydromechanik

Hydrostatik (Druck in Flüssigkeiten, Seitenkräfte und Druckmittelpunkt, Auftrieb und Schwimmen); Hydrodynamik (Strömungsarten, Kontinuitätsgleichung, Bernoulligleichung, Fluidreibung, Ähnlichkeitsgesetze).

Bereich Elemente des Maschinenbaus – Hydraulik

Hydraulikflüssigkeiten, Leitungen, Pumpen, Motoren, Zylinder, Ventile, Auslegung hydraulischer Anlagen und Netzwerke, Funktionale Sicherheit und Risikobeurteilung.

Bereich Antriebstechnik – Getriebe

Ketten- und Riementriebe, Zahnradgetriebe, Schraubengetriebe, hydraulische Getriebe.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können

Bereich Grundlagen der Mechanik – Thermodynamik

Verhalten von Gasen, ideales/reales Gas, Zustandsgleichung idealer Gase, Zustandsgrößen, Zustandsänderungen, Zustandsdiagramme, Hauptsätze, einfache Kreisprozesse.

Bereich Elemente des Maschinenbaus – Pneumatik

Verdichter, Druckluftaufbereitung, Leitungen, Druckluftzylinder, Auslegung pneumatischer Anlagen, Funktionale Sicherheit und Risikobeurteilung.

Bereich Antriebstechnik – Mechanische Funktionsgruppen

Linearachsen, Positioniersysteme, Teilezubringung, Transfersysteme.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können

Bereich Grundlagen der Mechanik – Festigkeitslehre

Superposition, statisch unbestimmte Systeme.

Bereich Grundlagen der Mechanik – Schwingungen

Freie/erzwungene und ungedämpfte/gedämpfte Schwingung, Resonanz und kritische Drehzahl.

Bereich Antriebstechnik – Mechanische Funktionsgruppen

Mechanische Antriebssysteme; Balancer, Manipulatoren, Industrieroboter; Auswahl und Dimensionierung mechanischer Antriebssysteme.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Bereich Elektrotechnische Grundlagen – Gleichstromtechnik

Leiterwiderstand, Temperaturverhalten von Widerständen, Schaltungen von Widerständen, Ohmsches Gesetz, Kirchhoffsche Gesetze, Ersatzschaltbilder, Arbeit, Energie, Leistung, Wirkungsgrad.

Bereich Bauelemente – Halbleiter

Dioden, Transistoren, Kennlinien, Kenndaten.

Bereich Elektrotechnische Grundlagen – Elektrisches Feld

Größen, Gesetze, Kondensatoren als Bauelemente, Anwendung der Kapazität in der Sensorik.

Bereich Elektrotechnische Grundlagen – Magnetisches Feld

Größen, Gesetze, Magnetischer Kreis, Energie und Kräfte, Spulen als Bauelemente, Anwendung der Induktivität in der Sensorik.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Bereich Elektrotechnische Grundlagen – Schaltvorgänge

RL- und RC-Glieder im Gleichstromkreis.

Bereich Elektrotechnische Grundlagen – Wechselstromtechnik

Analytische und graphische Darstellung sinusförmiger Größen. Zeigerdiagramm, Wechselstromwiderstände, Schwingkreis, passive Filter, Frequenzgang (Bodediagramm, Ortskurve), Wirk-, Blind- und Scheinleistung.

Bereich Elektrotechnische Grundlagen – Digitaltechnik

Logische Grundverknüpfungen, Schaltungsentwurf; Speicherglieder, Zähler.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Bereich Elektrotechnische Grundlagen – Drehstromtechnik

Drehfeld, Dreileiter- und Vierleitersysteme, Drehstromleistung.

Bereich Bauelemente – Transformator

Übersetzung von Strom, Spannung und Impedanz.

Bereich Antriebe und Anlagen – Gleichstrommaschine

Wirkungsweise, Kennlinie.

Bereich Antriebe und Anlagen – Wechselstrom- und Drehfeldmaschine

Arten, Wirkungsweise, Kennlinie, Motor und Generatorbetrieb.

Bereich Bauelemente – Transistoren

Dioden und Transistoren, Schaltverhalten, Kennlinien, Kenndaten.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Bereich Antriebe und Anlagen – Eigenschaften elektrischer Antriebe

Betriebsbereiche, Motortypenschild, Stabilitätskriterien, Betriebssicherheit.

Bereich Antriebe und Anlagen – Schutzmaßnahmen

Leitungsschutz, Geräteschutz, Personenschutz; Grundzüge der relevanten Normen.

Bereich Bauelemente – Operationsverstärker

Operationsverstärker, Kenndaten, Grundschaltungen, aktive Filter, Frequenzabhängigkeit.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können

Bereich Schaltungstechnik – Elektronische Stromversorgungen

Gleichrichtung, Siebung, Stabilisierung. Linear geregelte und getaktete Netzteile, Netzfilter.

Bereich Bauelemente – Leistungshalbleiter

Leistungshalbleiter für Gleich- und Wechselstrom, Halbleiterrelais.

Bereich Antriebe und Anlagen – Stromrichtertechnik

Brückenschaltung, Betriebsarten, Umkehrstromrichter, Frequenzumrichter, Störstrahlung, Netzrückwirkung.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können

Bereich Bauelemente – Optoelektronik

Physikalische Grundlagen, Lichtsender, Lichtempfänger, Lichtwellenleiter, Koppler, Anzeigeelemente.

Bereich Schaltungstechnik – Digitale Signalverarbeitung

Digitale Filter.

Bereich Bauelemente – Leistungshalbleiter

Leitungsmechanismen, PN-Übergang, interner Aufbau und reales Verhalten von Dioden, Transistoren, Tyristoren und Operationsverstärkern; Schaltverhalten, Kennlinien, Kenndaten, Temperatureinfluss, Kühlung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Bereich Messtechnik – Grundbegriffe der Messtechnik

Maßeinheiten, Messfehler, Messgenauigkeit. Messabweichungen. Empfindlichkeit. Analoges und digitales Messprinzip. Fortpflanzung von Messfehlern.

Bereich Messtechnik – Messverfahren und -geräte

Direkte und indirekte Messung. Kompensation. Arten und Anwendung von Messgeräten. Vielfachmessgerät, Oszilloskop.

Bereich Sensorik und Aktorik – Messen nichtelektrischer Größen

Verfahren. Messwertumformer, Sensoren für elektrische, mechanische, fluidmechanische und optische Größen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Bereich Sensorik und Aktorik – Mechatronische Antriebe

Pneumatische, hydraulische und elektrische Antriebe, Auswahlkriterien. Dimensionierung, Einfluss von Massenträgheit, Ansteuergeräte.

Bereich Messtechnik – Signalumwandlung

Analog-Digitalumsetzung und Digital-Analogumsetzung; Verfahren, Fehler, Funktionsgrenzen.

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik – Steuerungstechnik

Begriffe und Blockschaltbild. Arten von Steuerungen. Entwurfsprinzipien für Steuerungen. Genormte Programmiersprachen.

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik – Regelungstechnik

Begriffe und Blockschaltbild. Regelkreis, Arten von Regelungen. Regelkreisglieder, Blockschaltbildalgebra, Schleifenverstärkung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik – Steuerungstechnik

Entwurfsprinzipien für Steuerungen, Genormte Programmiersprachen, Sicherheitsaspekte.

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik – Regelungstechnik

Regelstrecke, Übertragungsverhalten, Stabilität, Identifikation. Regler – Strecken – Zuordnung. Stetige und unstetige Regelung, Reglerbausteine. Entwurf von Reglern, vermaschte Regelkreise.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik – Regelungstechnik

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik – Regelungstechnik

Digitale Regler, Einschwingvorgang, Optimierung, Rotierende und lineare Antriebe im Regelkreis.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Bereich Fertigungs- und Montagetechnik – Fertigungsverfahren

Urformen, Umformen, Trennen, Fügen.

Bereich Fertigungs- und Montagetechnik – Werkstoffe

Eigenschaften, Verarbeitbarkeit, Einsatzbereiche, Normbezeichnungen, Werkstoffnummern. Verwendung der Werkstoffe. Eisenwerkstoffe, Nichteisenmetalle, Legierungen.

Bereich Fertigungs- und Montagetechnik – nichtmetallische Werkstoffe

Kunststoffe, Gläser, Keramik, Halbleiterwerkstoffe, Sinterwerkstoffe. Verbundwerkstoffe.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Bereich Fertigungs- und Montagetechnik – Herstellung mechatronischer Komponenten

Wärmebehandlung; Oberflächenbehandlung und -veredelung; Werkstoffprüfung und Prüfverfahren.

Bereich Fertigungs- und Montagetechnik – Leiterplattenfertigung

Fertigungs- und Bestückungsverfahren, verdrahtete und oberflächenmontierte Bauelemente.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Bereich Managementmethoden in der Produktion – Qualitätsmanagement

Statistische Parameter und Methoden, Normen und Werkzeuge; Maschinen- und Anlagensicherheit.

Bereich Konstruktion – Produkthaftung

Gesetze, CE-Kennzeichnung, Konformität.

Bereich Managementmethoden in der Produktion – Produktentwicklung und Prozessfähigkeit

Methoden der Beurteilung und Risikoabschätzung.

Bereich Managementmethoden in der Produktion – Betriebliches Prozessmanagement

Werkzeuge der Produktionsplanung und Steuerung.

Bereich Managementmethoden in der Produktion – Qualitätskontrolle

Fertigungsqualität und Prüfmethodik; Prozesskontrolle, Dokumentation; Zuverlässigkeit, Nachhaltigkeit, Umweltverträglichkeit.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Bereich Projektbezogene Kalkulation – Kostenrechnung und Kalkulation

Plankostenrechnung, Erfolgsrechnung, Lebenszykluskosten; Produktkalkulation, Kalkulation von mechatronischen Projekten; Berechnung von Rationalisierungspotentialen durch mechatronische Projekte.

Bereich Projektbezogene Kalkulation – Investitionsrechnung

Berechnungsverfahren, Amortisation.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Bereich Hard- und Software – Datenbanken

Grundlagen von Datenbanksystemen. Datensätze; Datenimport und Datenexport; Abfragen; Berechnungen; Formulare; Berichte; Primärschlüssel/Fremdschlüssel; Verknüpfen von Tabellen; Einfache Aufgabenstellungen analysieren und diese für eine Standarddatenbanksoftware aufbereiten.

Bereich Hard- und Software – Grundlagen der Entwicklungsumgebung

Quellcode, Programm, Prozess, Debugging.

Bereich Programmentwicklung – Strukturierte Programmierung

Grafische Entwurfswerkzeuge; Algorithmen; Programmiersprachen; einfache Programme; Verzweigungen; Schleifen; Datentypen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Bereich Programmentwicklung – Strukturierte Programmierung

Dateizugriff; Prozeduren und Funktionen, Anwendungen im Fachgebiet.

Bereich Programmentwicklung – Objektorientierte Programmierung

Konzept der Objektorientierung; Attribute, Methoden, Klassen und Objekte; einfache objektorientierte Programmierung, Anwendungen im Fachgebiet.

Bereich Programmentwicklung – Softwareengineering

Entwicklungsprozess, Softwaredokumentation, Versionsverwaltung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Bereich Hard- und Software – Datensicherung und Datensicherheit

Medien zur Datensicherung; Virenschutz; Firewalls; Updates, Service Packs; Digitale Signatur.

Bereich Datenerfassung und -verarbeitung – Automatisierungssysteme

Einsatzgebiete von Mikrocontrollern und Speicherprogrammierbaren Steuerungen; Aufbau, Register, Speicherarchitektur, Befehle, digitale Ein- und Ausgänge.

Bereich Programmentwicklung – hardwarenahe Programmierung von Automatisierungssystemen

Entwurf und Implementierung von grundlegenden Programmen.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Bereich Programmentwicklung – Hardwarenahe Programmierung von Automatisierungssystemen

Einsatz der Peripherie, Standardisierte Schnittstellen, Steuern mit Automatisierungssystemen.

Bereich Datenerfassung und -verarbeitung – Visualisierung

Mensch-Maschine-Schnittstellen, Ergonomie.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können

Bereich Datenerfassung und -verarbeitung – Informationssysteme

Kanalkapazität, Arten von Codes und Codierung von Nachrichten, Störsicherheit. Gebräuchliche Datenübertragungssysteme. Breitbandkommunikation.

Bereich Datenerfassung und -verarbeitung – Prozessdatentechnik

Prozesse und Automatisierungsstrukturen; Ebenen der Automatisierung. Analoge und digitale Signale; Signalverarbeitung. Erfassen und Verarbeiten von Binärwerten, Kenngrößen von Systemen der Prozessdatenverarbeitung (Belastbarkeit, Zuverlässigkeit, Reaktionszeit, Wirtschaftlichkeit).

Bereich Datenübertragung und Netzwerktechnik – Netzwerktechnik

Grundlagen, Protokolle, Topologien, Zugriffsverfahren, Netzwerk-Komponenten.

Bereich Datenübertragung und Netzwerktechnik – Feldbussysteme

Grundlagen. Arten.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können

Bereich Datenübertragung und Netzwerktechnik – Feldbussysteme

Eigenschaften und Einsatzgebiete unterschiedlicher Systeme. Software zum Betreiben von Netzen und Bussystemen, Strategien zur Fehlersuche. Einsatz von Feldbussystemen in mechatronischen Systemen.

Bereich Datenübertragung und Netzwerktechnik – Industrienetzwerke

Eigenschaften und Einsatzgebiete von Industrial Ethernet, Einsatz von Netzwerktechnik in mechatronischen Systemen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Bereich Konstruktion – Grundlagen der Darstellenden Geometrie

Projektion-Raumbilder, Parallelrisse und Axonometrien, Haupt- und Seitenrisse. Raumkoordinaten- und Raumtransformationen.

Bereich Konstruktion – Fertigungszeichnungen von Bauteilen

Darstellung, Schnitte, Maßstab, Bemaßung, Toleranzen, Bezeichnung technischer Oberflächen, Beschriftung; Herstellung von Skizzen und Werkzeichnungen mit der Hand und mit Rechnerunterstützung; Einführung in die Darstellung von Maschinenelementen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Lehrstoff

Bereich Konstruktion – ISO-System für Grenzmaße und Passungen

Begriffe, Toleranzen, Allgemeintoleranzen, Grundtoleranzen, Form- und Lagetoleranzen, Grenzabmaße, Passungen, Passungssysteme.

Bereich Konstruktion – Zusammenstellungszeichnung

Konstruktion von Baugruppen sowie 3D-CAD systemgerechte Konstruktion.

Bereich Konstruktion – Fertigungszeichnungen von Bauteilen

Detaillierte und vereinfachte Darstellung von Maschinenelementen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktion – Computergestützte Konstruktion mechatronischer Baugruppen

Bereich Konstruktion – Computergestützte Konstruktion mechatronischer Baugruppen

Auslegung und Darstellung von Maschinenelementen; Elektrische Schaltpläne in ein- und mehrpoliger Darstellung, Schaltschrankaufbau; Entwerfen, und Konstruieren von einfachen mechatronischen Baugruppen.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Lehrstoff

Bereich Konstruktion – Computergestützter Konstruktion mechatronischer Baugruppen

Entwurf von mechatronischen Baugruppen. Darstellung und Dokumentation durch computerunterstütztes Konstruieren.

Bereich Managementmethoden in der Produktion – Projektmanagement

Lastenheft – Pflichtenheft. Projektplanung, Projektdokumentation.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können

Bereich Konstruktion – Methodisches Konstruieren

Entwurf, Konstruktion, Visualisierung, computerunterstützte Berechnung, Simulation und Dokumentation eines einfachen mechatronischen Systems.

Bereich Managementmethoden in der Produktion – Projektmanagement

Einführung in die Teamarbeit; Methoden zur Produktplanung, Lösungssuche und Beurteilung, Zeitpläne; Anlagen- und Maschinensicherheit, sicherheitsgerechte Konstruktion.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können

Bereich Konstruktion – Methodisches Konstruieren

Konstruktion eines komplexen mechatronischen Systems, das alle wesentlichen Komponenten der Mechatronik enthält.

Bereich Managementmethoden in der Produktion – Projektmanagement

Aufgaben der Projektleitung und Maßnahmen der Projektsteuerung.

Gemäß Stundentafel I.3

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können im

Bereich Laborübungen

Die Zuordnung der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zu den Kompetenzmodulen und erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Laborübungen

Sicherheitsvorschriften, Schutzmaßnahmen, Führung eines Übungsprotokolls und Ausarbeitung eines Laboratoriumsberichtes. Qualitätssichernde Methodik.

Übungen und Projekte zur Vertiefung von wirtschaftlichen, technischen und naturwissenschaftlichen Fachgegenständen unter Berücksichtigung wirtschaftlicher und ökologischer Aspekte.

Übungen aus den Lehrstoffbereichen „Mechanik und Elemente des Maschinenbaus“, „Elektrotechnik und Elektronik“, „Mechatronische Systeme und Automatisierung“, „Fertigungs- und Betriebstechnik“, „Fachspezifische Informationstechnik“ sowie den Pflichtgegenständen der Vertiefung (auch gegenstandsübergreifend).

Gemäß Stundentafel I.3

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können

Die Zuordnung der nachstehenden Werkstättenlaboratorien zu den Kompetenzmodulen erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Mess- und Prüftechnik

Messen von mechanischen, elektrischen und fluidtechnischen Größen; Aufbereitung und Protokollierung der Messdaten; Aufbau von Mess- und Prüfanordnungen für mechatronische Teilsysteme. Kalibrierung von Messgeräten und Messschaltungen.

Bereich Automatisierung

Programmierung, Montage, Inbetriebnahme, Fehlersuche und Reparatur mechatronischer Systeme (Maschinenelemente, Sensoren, Aktoren, Steuerung).

Bereich Computerunterstützte Fertigungs- und Montagetechnik

Arbeiten mit programmierbaren Fertigungs- und Montagesystemen.

Gemäß Stundentafel I.4

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können im

Bereich Laborübungen

Die Zuordnung der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum Kompetenzmodule 1 und 2 erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Laborübungen

Sicherheitsvorschriften, Führung eines Übungsprotokolls, Schutzmaßnahmen. Übungen und Projekte zur Vertiefung der technischen Fachgegenstände. Übungen aus den Lehrstoffbereichen „Mechanik und Elemente des Maschinenbaus“, „Elektrotechnik und Elektronik“, „Mechatronische Systeme und Automatisierung“, „Fertigungs- und Betriebstechnik“ und „Fachspezifische Informationstechnik“.

Kompetenzmodule 3 und 4

Die Studierenden können im

Bereich Laborübungen

Die Zuordnung der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zu den Kompetenzmodulen und erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Laborübungen

Sicherheitsvorschriften, Schutzmaßnahmen, Führung eines Übungsprotokolls und Ausarbeitung eines Laboratoriumsberichtes. Qualitätssichernde Methodik.

Übungen und Projekte zur Vertiefung von wirtschaftlichen, technischen und naturwissenschaftlichen Fachgegenständen unter Berücksichtigung wirtschaftlicher und ökologischer Aspekte.

Übungen aus den Lehrstoffbereichen „Mechanik und Elemente des Maschinenbaus“, „Elektrotechnik und Elektronik“, „Mechatronische Systeme und Automatisierung“, „Fertigungs- und Betriebstechnik“, „Fachspezifische Informationstechnik“ sowie den Pflichtgegenständen der Vertiefung (auch gegenstandsübergreifend).

Gemäß Stundentafel I.4.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Zuordnung der nachstehenden Werkstätten Kompetenzmodule 1 und 2 erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Studierenden können im

Bereich Sicherheit, Unfallverhütung und Umweltschutz

Bereich Werkstoffbearbeitung und Montage

Bereich Installations-, Mess- und Steuerungstechnik

Bereich Sicherheit, Unfallverhütung und Umweltschutz

Gefahren der Metallbearbeitung, Sicherheitsvorschriften und Unfallverhütungsmaßnahmen; Gefahren des elektrischen Stromes, Sicherheitsvorschriften und Unfallverhütungsmaßnahmen, Abfallentsorgung: Recycling und gesetzeskonforme Entsorgung von Problemstoffen, die in der Werkstätte anfallen.

Bereich Werkstoffbearbeitung und Montage

Grundlegende Arbeitsmethoden der Werkstoffbearbeitung (Anreißen, Messen, Feilen, Schleifen, Entgraten, Sägen, Körnen, Bohren, Senken, Gewindeschneiden); Drehen und Fräsen mit konventionellen Werkzeugmaschinen; lösbare und nichtlösbare Verbindungen; Montage einfacher Baugruppen.

Bereich Installations-, Mess- und Steuerungstechnik

Verbindungstechnik der Elektrotechnik (Klemm-, Quetsch- und Lötverbindungen); Schutztechnik (Schutzmaßnahmen und -geräte); Grundschaltungen der Haustechnik (Licht- und Steckdosenstromkreise); Strom-, Spannungs- und Widerstandsmessung mit Multimetern. Durchgangsprüfung Grundschaltungen der Steuerungstechnik (Relais- und Schützschaltungen, Motorschutz); Realisierung von einfachen Steueraufgaben mittels Klein-Steuerungen; Systemaufbau (Schaltschränke) und Inbetriebnahme.

Kompetenzmodule 3 und 4

Die Studierenden können

Die Zuordnung der nachstehenden Werkstättenlaboratorien zu den Kompetenzmodulen erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Mess- und Prüftechnik

Messen von mechanischen, elektrischen und fluidtechnischen Größen; Aufbereitung und Protokollierung der Messdaten; Aufbau von Mess- und Prüfanordnungen für mechatronische Teilsysteme. Kalibrierung von Messgeräten und Messschaltungen.

Bereich Automatisierung

Programmierung, Montage, Inbetriebnahme, Fehlersuche und Reparatur mechatronischer Systeme (Maschinenelemente, Sensoren, Aktoren, Steuerung);

Bereich Computerunterstützte Fertigungs- und Montagetechnik

Arbeiten mit programmierbaren Fertigungs- und Montagesystemen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Stundentafel I.2, Abschnitt B.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Bereich Handhabungstechnik

Greiftechnik, Handlingmodule.

Bereich Robotik und Automatisierte Fertigungszellen

Kinematik, Industriesensorik, Genauigkeit, Taktzeit, Steuerungs-, Regelungs- und Sicherheitstechnik.

Bereich Handhabungssysteme

Simulations- und Programmiertechniken.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Bereich Fertigungszelle

Kooperation mehrerer programmierbarer Systeme, Taktzeitoptimierung, Sicherheitstechnik.

Bereich Robotik und Handhabungstechnik

Sonderbauformen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Bereich Messtechnik

Optische Messtechnik, Messgeräte, Signalwandler. Objekterkennung, Bildverarbeitung. Sensoren für chemische Größen, biometrische Sensoren.

Bereich Elektromagnetische Verträglichkeit

Störstrahlung, Netzrückwirkung, elektrostatische Probleme, Messverfahren, Messgeräte.

Bereich Steuerungstechnik

Methoden zum Programmentwurf in der Steuerungstechnik, Sicherheit in gesteuerten Systemen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Bereich Regelungstechnik

Algorithmen für Bausteine digitaler Regler, Stellgrößenbegrenzung, Wind-up-Effekt. Optimierung, Gütekriterien. Modellbildung und Simulation, Linearisierung. Fuzzy-Regler, Mehrgrößenregler.

Bereich vermaschte Regelkreise

Systematische Behandlung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Bereich Mikrocontrollersysteme

Entwurf, Aufbau und Inbetriebnahme eines Mikrocontrollersystems und dazugehöriger Peripherie. Interrupt, Interruptebenen, Interrupt-Programmierung.

Bereich Echtzeit Betriebssysteme

Eigenschaften und Einsatzgebiete von Echtzeit Betriebssystemen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Bereich Webprogrammierung

Erstellung einfacher Webseiten.

Bereich Realisierung komplexer Projekte

Realisierung eines komplexen Projektes zur Prozessdatenverarbeitung und Visualisierung. Web-Programmierung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Bereich Schwingungserzeugung

Oszillatoren für digitale und analoge Anwendungen; Schwingungsstabilisierung, Schwingungen beliebiger Kurvenform.

Bereich Übertragungstechnik

Zeitmultiplex- und Frequenzmultiplexverfahren. Modulationsverfahren. Störeinflüsse. Abtastsysteme.

Bereich Schaltungstechnik

Gegenkopplung, Schaltungen für analoge und digitale Signalaufbereitung und -anpassung; Anwendung integrierter Schaltungen zur Signalaufbereitung und Leistungssteuerung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Bereich Übertragungstechnik

Wellenausbreitung, drahtlose Informationsübertragung.

Bereich Transistor

Ansteuerung, dynamisches Schaltverhalten, Verlustleistung, Schutz.

Bereich Leistungssteuerung

Wellenpaketsteuerung, Phasenanschnittsteuerung, Oberwellen.

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.3 und Stundentafel I.4.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2. sowie

Gemäß Stundentafel I.3 und Stundentafel I.4. sowie

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Bundesrecht Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen

(Gesamtsemesterwochenstundenanzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

14

I

3.

Englisch

6

2

2

2

2

14

I

4.

Angewandte Mathematik

4

4

4

2

2

16

I

5.

Wirtschaft und Recht3

-

2

2

2

2

8

II bzw. III

6.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

2

I

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Medientechnologie und angewandte Informatik4

-

6

6

4

4

20

I

2.

Medientheorie und Kunstgeschichte

-

4

4

2

2

12

III

3.

Mediengestaltung4

-

7

7

4

4

22

II

4.

Medienproduktion4

-

5

5

6

6

22

III

5.

Medienprojekte4

-

-

-

4

4

8

I

6.

Medienwirtschaft

-

-

-

2

2

4

II

7.

Kommunikation

-

-

-

2

2

4

I

Pflichtgegenstände des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes

-

22

22

24

24

92

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

23

33

33

33

33

155

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände der schulauto-

Semester

pflich-

nomen Ausbildungsschwerpunkte

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

B.1

Multimedia

1.

Medientechnologie und angewandte Informatik4

-

6

6

4

4

20

I

2.

Medientheorie und Kunstgeschichte

-

4

4

2

2

12

III

3.

Mediengestaltung4

-

7

7

4

4

22

II

4.

Medienproduktion4

-

5

5

6

6

22

III

5.

Medienprojekte4

-

-

-

4

4

8

I

6.

Medienwirtschaft

-

-

-

2

2

4

II

7.

Kommunikation

-

-

-

2

2

4

I

B.2

Fotografie

1.

Medientechnologie und angewandte Informatik4

-

6

6

4

4

20

I

2.

Medientheorie und Kunstgeschichte

-

4

4

2

2

12

III

3.

Mediengestaltung4

-

7

7

4

4

22

II

4.

Medienproduktion4

-

5

5

6

6

22

III

5.

Medienprojekte4

-

-

-

4

4

8

I

6.

Medienwirtschaft

-

-

-

2

2

4

II

7.

Kommunikation

-

-

-

2

2

4

I

B.3

Film

1.

Medientechnologie und angewandte Informatik4

-

6

6

4

4

20

I

2.

Medientheorie und Kunstgeschichte

-

4

4

2

2

12

III

3.

Mediengestaltung4

-

7

7

4

4

22

II

4.

Medienproduktion4

-

5

5

6

6

22

III

5.

Medienprojekte4

-

-

-

4

4

8

I

6.

Medienwirtschaft

-

-

-

2

2

4

II

7.

Kommunikation

-

-

-

2

2

4

I

B.4

Animation

1.

Medientechnologie und angewandte Informatik4

-

6

6

4

4

20

I

2.

Medientheorie und Kunstgeschichte

-

4

4

2

2

12

III

3.

Mediengestaltung4

-

7

7

4

4

22

II

4.

Medienproduktion4

-

5

5

6

6

22

III

5.

Medienprojekte4

-

-

-

4

4

8

I

6.

Medienwirtschaft

-

-

-

2

2

4

II

7.

Kommunikation

-

-

-

2

2

4

I

B.5

Gamedesign

1.

Medientechnologie und angewandte Informatik4

-

6

6

4

4

20

I

2.

Medientheorie und Kunstgeschichte

-

4

4

2

2

12

III

3.

Mediengestaltung4

-

7

7

4

4

22

II

4.

Medienproduktion4

-

5

5

6

6

22

III

5.

Medienprojekte4

-

-

-

4

4

8

I

6.

Medienwirtschaft

-

-

-

2

2

4

II

7.

Kommunikation

-

-

-

2

2

4

I

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Reife- und Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

-

2

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

-

2

2

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

-

2

-

2

III

6.

Technische Dokumentation

2

-

-

1

1

4

I

7.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

4

I

E.

Förderunterricht5

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

__________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenanzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

4

III/III

2.

Wirtschaft und Recht3

2

2

2

2

8

II bzw. III

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Medientechnologie und angewandte Informatik4

9

9

6

6

30

I

2.

Medientheorie und Kunstgeschichte

4

4

2

2

12

III

3.

Mediengestaltung4

11

11

6

6

34

II

4.

Medienproduktion4

8

8

6

6

28

III

5.

Medienprojekte4

-

-

4

4

8

I

6.

Medienwirtschaft

-

-

2

2

4

II

7.

Kommunikation

-

-

2

2

4

I

Pflichtgegenstände des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes

32

32

28

28

120

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

35

35

31

31

132

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände der schulautonomen

Semester

pflich-

Ausbildungsschwerpunkte

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

B.1

Multimedia

1.

Medientechnologie und angewandte Informatik4

9

9

6

6

30

I

2

Medientheorie und Kunstgeschichte

4

4

2

2

12

III

3.

Mediengestaltung4

11

11

6

6

34

II

4.

Medienproduktion4

8

8

6

6

28

III

5.

Medienprojekte4

-

-

4

4

8

I

6.

Medienwirtschaft

-

-

2

2

4

II

7.

Kommunikation

-

-

2

2

4

I

B.2

Fotografie

1.

Medientechnologie und angewandte Informatik4

9

9

6

6

30

I

2.

Medientheorie und Kunstgeschichte

4

4

2

2

12

III

3.

Mediengestaltung4

11

11

6

6

34

II

4.

Medienproduktion4

8

8

6

6

28

III

5.

Medienprojekte4

-

-

4

4

8

I

6.

Medienwirtschaft

-

-

2

2

4

II

7.

Kommunikation

-

-

2

2

4

I

B.3

Film

1.

Medientechnologie und angewandte Informatik4

9

9

6

6

30

I

2.

Medientheorie und Kunstgeschichte

4

4

2

2

12

III

3.

Mediengestaltung4

11

11

6

6

34

II

4.

Medienproduktion4

8

8

6

6

28

III

5.

Medienprojekte4

-

-

4

4

8

I

6.

Medienwirtschaft

-

-

2

2

4

II

7.

Kommunikation

-

-

2

2

4

I

B.4

Animation

1.

Medientechnologie und angewandte Informatik4

9

9

6

6

30

I

2.

Medientheorie und Kunstgeschichte

4

4

2

2

12

III

3.

Mediengestaltung4

11

11

6

6

34

II

4.

Medienproduktion4

8

8

6

6

28

III

5.

Medienprojekte4

-

-

4

4

8

I

6.

Medienwirtschaft

-

-

2

2

4

II

7.

Kommunikation

-

-

2

2

4

I

B.5

Gamedesign

1.

Medientechnologie und angewandte Informatik4

9

9

6

6

30

I

2.

Medientheorie und Kunstgeschichte

4

4

2

2

12

III

3.

Mediengestaltung4

11

11

6

6

34

II

4.

Medienproduktion4

8

8

6

6

28

III

5.

Medienprojekte4

-

-

4

4

8

I

6.

Medienwirtschaft

-

-

2

2

4

II

7.

Kommunikation

-

-

2

2

4

I

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Reife- und Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

2

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

2

2

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

2

III

6.

Technische Dokumentation

-

-

1

1

2

I

7.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

4

I

E.

Förderunterricht5

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

______________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

-

-

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

-

-

14

I

3.

Englisch

6

2

2

2

2

-

-

14

I

4.

Angewandte Mathematik

4

4

4

2

2

-

-

16

I

5.

Wirtschaft und Recht3

-

2

2

2

2

-

-

8

II bzw. III

6.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

-

-

2

I

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

-

-

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Medientechnologie und angewandte Informatik4

-

3

3

2

2

3

3

16

I

2.

Medientheorie und Kunstgeschichte

-

-

-

2

2

2

2

8

III

3.

Mediengestaltung4

-

4

4

3

3

4

4

22

II

4.

Medienproduktion4

-

2

2

2

2

5

5

18

III

5.

Medienprojekte4

-

-

-

-

-

4

4

8

I

6.

Medienwirtschaft

-

-

-

2

2

-

-

4

II

7.

Kommunikation

-

-

-

-

-

2

2

4

I

Pflichtgegenstände des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes

-

9

9

11

11

20

20

80

Gesamtsemesterwochenstunden-

zahl

23

20

20

20

20

20

20

143

Pflichtgegenstände der

Lehrver-

schulautonomen

pflich-

Ausbildungsschwerpunkte

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

B.1

Multimedia

1.

Medientechnologie und angewandte Informatik4

-

3

3

2

2

3

3

16

I

2.

Medientheorie und Kunstgeschichte

-

-

-

2

2

2

2

8

III

3.

Mediengestaltung4

-

4

4

3

3

4

4

22

II

4.

Medienproduktion4

-

2

2

2

2

5

5

18

III

5.

Medienprojekte4

-

-

-

-

-

4

4

8

I

6.

Medienwirtschaft

-

-

-

2

2

-

-

4

II

7.

Kommunikation

-

-

-

-

-

2

2

4

I

B.2

Fotografie

1.

Medientechnologie und angewandte Informatik4

-

3

3

2

2

3

3

16

I

2.

Medientheorie und Kunstgeschichte

-

-

-

2

2

2

2

8

III

3.

Mediengestaltung4

-

4

4

3

3

4

4

22

II

4.

Medienproduktion4

-

2

2

2

2

5

5

18

III

5.

Medienprojekte4

-

-

-

-

-

4

4

8

I

6.

Medienwirtschaft

-

-

-

2

2

-

-

4

II

7.

Kommunikation

-

-

-

-

-

2

2

4

I

B.3

Film

1.

Medientechnologie und angewandte Informatik4

-

3

3

2

2

3

3

16

I

2.

Medientheorie und Kunstgeschichte

-

-

-

2

2

2

2

8

III

3.

Mediengestaltung4

-

4

4

3

3

4

4

22

II

4.

Medienproduktion4

-

2

2

2

2

5

5

18

III

5.

Medienprojekte4

-

-

-

-

-

4

4

8

I

6.

Medienwirtschaft

-

-

-

2

2

-

-

4

II

7.

Kommunikation

-

-

-

-

-

2

2

4

I

B.4

Animation

1.

Medientechnologie und angewandte Informatik4

-

3

3

2

2

3

3

16

I

2.

Medientheorie und Kunstgeschichte

-

-

-

2

2

2

2

8

III

3.

Mediengestaltung4

-

4

4

3

3

4

4

22

II

4.

Medienproduktion4

-

2

2

2

2

5

5

18

III

5.

Medienprojekte4

-

-

-

-

-

4

4

8

I

6.

Medienwirtschaft

-

-

-

2

2

-

-

4

II

7.

Kommunikation

-

-

-

-

-

2

2

4

I

B.5

Gamedesign

1.

Medientechnologie und angewandte Informatik4

-

3

3

2

2

3

3

16

I

2.

Medientheorie und Kunstgeschichte

-

-

-

2

2

2

2

8

III

3.

Mediengestaltung4

-

4

4

3

3

4

4

22

II

4.

Medienproduktion4

-

2

2

2

2

5

5

18

III

5.

Medienprojekte4

-

-

-

-

-

4

4

8

I

6.

Medienwirtschaft

-

-

-

2

2

-

-

4

II

7.

Kommunikation

-

-

-

-

-

2

2

4

I

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände,

Semester

pflich-

Förderunterricht

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

-

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

-

2

-

-

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

-

2

2

-

-

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

-

2

-

-

-

2

III

6.

Technische Dokumentation

2

-

-

-

-

2

2

4

III

7.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

-

-

4

I

D.

Förderunterricht5

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

_________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenanzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

-

-

4

III/III

2.

Wirtschaft und Recht3

-

-

2

2

2

2

8

II bzw. III

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Medientechnologie und angewandte Informatik4

6

6

4

4

3

3

26

I

2.

Medientheorie und Kunstgeschichte

-

-

2

2

2

2

8

III

3.

Mediengestaltung4

7

7

5

5

4

4

32

II

4.

Medienproduktion4

4

4

4

4

5

5

26

III

5.

Medienprojekte4

-

-

-

-

4

4

8

I

6.

Medienwirtschaft

-

-

2

2

-

-

4

II

7.

Kommunikation

-

-

-

-

2

2

4

I

Pflichtgegenstände des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes

17

17

17

17

20

20

108

Gesamtsemesterwochenstunden-zahl

18

18

20

20

22

22

120

Pflichtgegenstände der

Semesterwochenstunden

Lehrver-

schulautonomen

Semester

pflich-

Ausbildungsschwerpunkte

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

B.1

Multimedia

1.

Medientechnologie und angewandte Informatik4

6

6

4

4

3

3

26

I

2.

Medientheorie und Kunstgeschichte

-

-

2

2

2

2

8

III

3.

Mediengestaltung4

7

7

5

5

4

4

32

II

4.

Medienproduktion4

4

4

4

4

5

5

26

III

5.

Medienprojekte4

-

-

-

-

4

4

8

I

6.

Medienwirtschaft

-

-

2

2

-

-

4

II

7.

Kommunikation

-

-

-

-

2

2

4

I

B.2

Fotografie

1.

Medientechnologie und angewandte Informatik4

6

6

4

4

3

3

26

I

2.

Medientheorie und Kunstgeschichte

-

-

2

2

2

2

8

III

3.

Mediengestaltung4

7

7

5

5

4

4

32

II

4.

Medienproduktion4

4

4

4

4

5

5

26

III

5.

Medienprojekte4

-

-

-

-

4

4

8

I

6.

Medienwirtschaft

-

-

2

2

-

-

4

II

7.

Kommunikation

-

-

-

-

2

2

4

I

B.3

Film

1.

Medientechnologie und angewandte Informatik4

6

6

4

4

3

3

26

I

2.

Medientheorie und Kunstgeschichte

-

-

2

2

2

2

8

III

3.

Mediengestaltung4

7

7

5

5

4

4

32

II

4.

Medienproduktion4

4

4

4

4

5

5

26

III

5.

Medienprojekte4

-

-

-

-

4

4

8

I

6.

Medienwirtschaft

-

-

2

2

-

-

4

II

7.

Kommunikation

-

-

-

-

2

2

4

I

B.4

Animation

1.

Medientechnologie und angewandte Informatik4

6

6

4

4

3

3

26

I

2.

Medientheorie und Kunstgeschichte

-

-

2

2

2

2

8

III

3.

Mediengestaltung4

7

7

5

5

4

4

32

II

4.

Medienproduktion4

4

4

4

4

5

5

26

III

5.

Medienprojekte4

-

-

-

-

4

4

8

I

6.

Medienwirtschaft

-

-

2

2

-

-

4

II

7.

Kommunikation

-

-

-

-

2

2

4

I

B.5

Gamedesign

1.

Medientechnologie und angewandte Informatik4

6

6

4

4

3

3

26

I

2.

Medientheorie und Kunstgeschichte

-

-

2

2

2

2

8

III

3.

Mediengestaltung4

7

7

5

5

4

4

32

II

4.

Medienproduktion4

4

4

4

4

5

5

26

III

5.

Medienprojekte4

-

-

-

-

4

4

8

I

6.

Medienwirtschaft

-

-

2

2

-

-

4

II

7.

Kommunikation

-

-

-

-

2

2

4

I

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

2

-

-

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

-

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

2

2

-

-

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

-

-

2

III

6.

Technische Dokumentation

-

-

-

-

2

2

4

I

7.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

-

-

4

I

D.

Förderunterricht5

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

______________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrganges bzw. des Kollegs für Medien können auf Basis ihrer Ausbildung über die Wirkung von medialen Inhalten als Spezialistinnen und Spezialisten die Konzeption, Planung, Gestaltung und Herstellung von medialen Produkten bzw. Umsetzung von medialen Projekten, die der multimedialen Kommunikation bzw. Interaktion dienen, eigenständig durchführen. Zudem verfügen sie sowohl über handwerkliches, technisches und medientheoretisches Spezialwissen, das es ihnen ermöglicht, kreative Entwürfe und Präsentationen zu erstellen, diese für die Produktion in unterschiedlichen Medien zu entwickeln, vorzubereiten oder einzusetzen als auch über Kenntnisse der facheinschlägigen Normen, Gesetze und in der Kalkulation.

Sie werden in Kommunikationsbetrieben, Medienunternehmen, Werbeagenturen, Grafikstudios, Agenturen für Public Relations, Agenturen für multimediales Design wie zB Verlagen, Online-Verlagen, Fernsehanstalten, TV- und Filmstudios, Fotoateliers, Architekturbüros, Unternehmen der Telekommunikationsbranche und Softwarehäusern eingesetzt bzw. arbeiten als Fotografinnen und Fotografen, Filmgestalterinnen und Filmgestalter, Screendesigner/innen 3D-Artists, Kamerafrauen und Kameramänner (DOP), Videocutterinnen und Videocutter, Audiodesignerinnen und Audiodesigner, Illustratorinnen und Illustratoren, Mediendesignerinnen und Mediendesigner, Animationsdesignerinnen und Animationsdesigner, Gamedesignerinnen und Gamedesigner, Spieleentwicklerinnen und Spieleentwickler, Spezialistinnen und Spezialisten im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit des privaten bzw. öffentlichen Sektors, in musealen Einrichtungen, im Bereich der Forschung- und Entwicklung oder als Selbstständige bzw. in freiberuflicher Tätigkeit. Auch die Leitung von Projekten und die Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählen zu typischen Aufgaben.

Die Absolventinnen und Absolventen kennen dabei sowohl die wirtschaftlichen Implikationen ihrer Tätigkeit als auch die ethische und gesellschaftlich sensible Verantwortung, die die Gestaltung; Produktion und Distribution von Massenmedien mit sich bringt und sind sich der Bedeutung von Qualität und Professionalität bewusst.

Im Pflichtgegenstand Medientechnologie und Angewandte Informatik analysieren und entwickeln die Absolventinnen und Absolventen mit Geräten, Systemen und Verfahren des Fachbereichs komplexe Anwendungen. Sie analysieren komplexe technisch-wissenschaftliche Inhalte des Fachgebiets, können aus umfassenden Medienproduktionen heraus komplexe fachspezifischen Terminologien und Vorgänge analysieren sowie für neue Produktionen anwenden, analysieren und entwickeln für das Fachgebiet Technologien, Strukturen und Regelbedingungen, komplexe Prozesse und Workflows, verstehen fachspezifische Programme und deren multimediale Rahmenbedingungen und analysieren fachspezifische Prozesse sowie Workflows aus Medienproduktionen heraus. Sie verstehen die facheinschlägigen Standardisierungen und Qualitätsmanagementsysteme und können die facheinschlägigen Mess- und Prüfverfahren der Medienproduktion anwenden und analysieren sowie unterschiedliche Distributionskanäle, Medien und Logistikwege des Fachgebiets erklären.

Im Bereich Kunstgeschichte können die Absolventinnen und Absolventen ausgewählte Phänomene der Kunstgeschichte und Kulturphilosophie analysieren sowie Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und argumentieren (ikonographische und ikonologische Einordnung). Sie haben Kenntnisse über ausgewählte Kunst außereuropäischer Kulturen, können diese in der Beschreibung anwenden, verstehen die Historizität von Bedeutungen und Werten der Kunst und können sie anhand ausgewählter fachrelevanter Kunstwerke beurteilen und diskutieren. Weiters haben sie Grundkenntnisse der Geschichte und der Kategorien der Ästhetik, verstehen Zusammenhänge von Form, Funktion, Material und Technik und sind in der Lage, Interdependenzen von Inhalt und Form sowie Bedeutungen von kulturellen Normen und Werten, die einen Einfluss auf die fachspezifische Gestaltung haben, zu erkennen.

Im Bereich Medientheorie kennen sie aktuelle Paradigmen der Medientheorie und Semiotik und können mit Hilfe ausgewählter Theoriekonzepte fachspezifische Medienphänomene analysieren. Sie kennen die wichtigsten theoretischen Grundlagen der Medienpsychologie, können ihr eigenes Mediennutzungsverhalten reflektieren, sind in der Lage fachspezifische mediale Phänomene aus ihrem historischen Zusammenhang zu beschreiben und aktuelle Entwicklungen zu analysieren und können sich über soziale, wirtschaftliche, ethische und künstlerische Aspekte im fachspezifischen Kunst- und Medienbereich artikulieren.

Die Absolventinnen und Absolventen können komplexe gestalterische und funktionale Konzepte analysieren sowie deren Qualitäten argumentieren und weiterentwickeln. Sie können unterschiedliche Arten der Wahrnehmung umfassend analysieren, die bestimmenden Faktoren bewerten und Konsequenzen für komplexe Aufgabenstellungen der fachspezifischen Praxis entwickeln. Sie können komplexe Produktionen entwickeln, in denen gestalterische, konzeptionelle und technische Aspekte verbunden sind. Sie kennen bildtheoretische, medientheoretische und mediendramaturgische Ansätze und können diese für das eigene Werk anwenden. Ebenso kennen sie medienübergreifende Probleme der Kommunikation und können dazu Lösungsvorschläge entwickeln, komplexe Entwurfsprozesse durchführen, umfassende Entwurfsstrategien im Zusammenhang mit Methoden qualitativer und quantitativer Zielformulierung entwickeln und die persönlichen Ressourcen im Zusammenhang mit medialen Kontexten einsetzen. Ergebnisse können sie in inhaltlicher und rhetorischer Hinsicht visuell/audiovisuell/interaktiv sowie ort- und zielgruppengerecht aufbereitet präsentieren.

Die Absolventinnen und Absolventen verstehen komplexe Workflow-Systeme bzw. Prozessabläufe und können diese projektspezifisch weiterentwickeln, um fachspezifische Medienprodukte unter Einhaltung komplexer technischer und gestalterischer Rahmenbedingungen innerhalb einer gesamtheitlichen Produktionskette sowie des Material- und Geräteeinsatzes unter zeitlichen, ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten zu realisieren, analysieren und reflektieren. Sie können die für die Medienproduktion notwendigen Formalismen und Konventionen sowie die aktuellen Qualitätsanforderungen innerhalb eines Projektes analysieren und können das Projekt laufend diesen anpassen, mögliche Produktionsrisiken erkennen und auf diese projektadäquat reagieren. Sie können fachspezifische Kommunikationsformen hinsichtlich eines optimalen Arbeitsklimas wählen, um einen effizienten Ablauf im Team zu gewährleisten.

Die Absolventinnen und Absolventen können die Phänomenologie von Standbildern, Bewegtbildern und interaktiven Medien aus dem Fächerkanon analysieren und sie aus diesem Verständnis heraus für komplexe inhaltliche Dimensionen anwenden. Sie können komplexe interdisziplinär Lösungen für redaktionelle, audiovisuelle und medienübergreifende Kommunikation entwickeln, die Dialogfähigkeit und die Zielgerichtetheit der eingesetzten medialen Instrumente in Bezug auf die geplanten Kommunikationsstrategien analysieren und unter Berücksichtigung der prozessualen, zeitlichen, ökologischen, wirtschaftlichen und technischen Rahmenbedingungen umsetzen, so dass sie den kulturellen, markt- und anwendungsorientierten Anforderungen entsprechen.

Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Instrumente der Produkt-, Preis-, Distributions- und Kommunikationspolitik und können sie in Bezug zueinander setzen. Sie kennen den Aufbau und die Arbeitsprozesse von Unternehmen der Medienwirtschaft. Sie wissen, wie eine Marke/eine Organisation kommunizieren muss, um ihre Ziele zu erreichen, kennen die Terminologie eines Marketingkonzepts, verstehen die Kommunikationsziele von Unternehmen/Organisationen und können entsprechende kommunikative Werbe- und Markenbotschaften entwickeln. Sie können aus Markt und Zielgruppen eines Auftraggebers eine effiziente Strategie entwickeln und auf dieser Basis ein Kommunikationskonzept erstellen, das von der kommunikativen Idee über die Definition der verschiedenen Maßnahmen bis hin zur Mediaplanung reicht. Sie kennen Methoden, Abläufe und Werkzeuge des Projektcontrollings und können im Bereich Projektmanagement und Projektcontrolling tätig werden.

Sie kennen urheberrechtliche und datenschutzrechtliche berufsbezogene Materien sowie sonstige berufsbezogene rechtliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen, das Spannungsfeld zwischen Meinungs- und Pressefreiheit sowie dem Persönlichkeitsschutz und können damit einhergehende Risiken erkennen.

Sie können selbstständig unter Einbeziehung der steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Regelungen eine Preiskalkulation vornehmen und kennen projektspezifische Förderungs- und Finanzierungsmöglichkeiten sowie zugehörige Einreichungsformen und die branchenspezifischen Richtlinien für die Wettbewerbsteilnahme.

Die Absolventinnen und Absolventen können verbale und nonverbale Kommunikationsaufgaben wahrnehmen und gezielt, lösungsorientiert und branchenspezifisch zum Einsatz bringen. Sie können Inhalte und Botschaften medienadäquat aufbereiten und präsentieren.

Alle oben genannten fachspezifischen Begriffe sowie verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich für den

auf multimediale Projekte und auf erweiterte multimediale Projekte. Der Begriff „fachspezifische Programme“ bezieht sich auf professionelle Software zur spezifischen Be-, Ver- und Nachbearbeitung von Medien. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf multimediale Medien.

auf fotografische Projekte und auf erweiterte fotografisch relevante multimediale Projekte. Der Begriff „fachspezifische Programme“ bezieht sich auf professionelle Software zur spezifischen Be-, Ver- und Nachbearbeitung von Medien. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf fotografisch relevante Medien.

auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

auf Ton- und Videomaterial mit komplex bewegten Elementen der 2D- und 3D-Amination. Die Absolventinnen und Absolventen können im Team komplexe analoge wie digitale Animationstechniken anwenden und verbinden, Animationsprojekte hinsichtlich ihrer Dramaturgie vertonen, in einer Studioumgebung arbeiten und diese projektbezogen anpassen.

auf multimediale Projekte im Rahmen von Gamedesign. Der Begriff „fachspezifische Programme“ bezieht sich auf professionelle Software zur Spieleprogrammierung, Gameengines, 2D- und 3D-Entwurfs- und Animationssoftware sowie Audio- und Videoanwendungen. Die Absolventinnen und Absolventen können eine Spielidee von der Konzeptionierung bis zum getesteten Produkt realisieren.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Ethik“, „Deutsch“, „Englisch“, „Angewandte Mathematik“, „Wirtschaft und Recht“, „Angewandte Informatik“, „Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen“.

Siehe Anlage 1.

„Ethik“ und „Wirtschaft und Recht“.

Siehe Anlage 1.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Medientechnik und Medientechnologie; Programme und Workflows; fachspezifische Werkzeuge und Geräte: mediale Ein- und Ausgabegeräte; Anwendung medialer Geräte, Prozesse, Systeme und Verfahren, fachspezifische Materialien.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Medientechnik und Medientechnologie; Programme und Workflows; fachspezifische Werkzeuge und Geräte: mediale Ein- und Ausgabegeräte; Anwendung medialer Geräte, Prozesse, Systeme und Verfahren, fachspezifische Materialien.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Medientechnik und Medientechnologie; Programme und Workflows; fachspezifische Werkzeuge und Geräte: mediale Ein- und Ausgabegeräte; Anwendung medialer Geräte, Prozesse, Qualitätsmanagement, Systeme und Verfahren, fachspezifische Materialien.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Medientechnik und Medientechnologie; Programme und Workflows; fachspezifische Werkzeuge und Geräte: mediale Ein- und Ausgabegeräte; Anwendung medialer Geräte, Prozesse, Qualitätsmanagement, Systeme und Verfahren, fachspezifische Materialien.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Merkmale der Kunstepochen; Fachtermini im Bereich der Kunst- und Mediengeschichte. Wahrnehmungstheorien; Einführung in die Kommunikationstheorie; Grundlagen Medien- und Bildtheorie; Semiotik.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Merkmale der Kunstepochen; Fachtermini im Bereich der Kunst- und Mediengeschichte. Wahrnehmungstheorien; Einführung in die Kommunikationstheorie; Medien- und Bildtheorie; Semiotik; grundlegende Funktionen medialer Systeme; mediale Wahrnehmungs- und Darstellungssysteme.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Spezifische Themen der Kunstgeschichte; vertiefende, thematisch bezogene Fachtermini.

Analysemethoden; Wechselbeziehungen mit Religion, Politik, Wirtschaft, Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften anhand exemplarischer Beispiele.

Zeichentheorie und Bildtheorie (Semiotik); kontextuelle Analyse exemplarischer medialer Beispiele; unterschiedliche medientheoretische Ansätze.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Vernetzte Themen der Kunst- und Mediengeschichte; vertiefende, thematisch bezogene Fachtermini; Analysemethoden; Wechselbeziehungen; kontextuelle Analyse medialer Beispiele; Medienreflexion.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Technologisch-praktische Zugangsweisen zu Gestaltungsaufgaben; Funktionsweisen medialer Wahrnehmung in Relation zu Technologien und Gestaltung.

Gestaltungsaufgaben für erweiterte fachspezifische Technologien; aufgabenbezogener Einsatz und spezifische Übungen des gestalterischen Workflows in einfachen fachspezifischen Produktionen und deren Präsentation.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Wechselwirkung zwischen Werkgestaltung, Werkentstehung und Werkaussage; konzeptionelle Gestaltungsaufgaben.

Aufgabenbezogener Einsatz des gestalterischen Workflows; Gestaltungsmöglichkeiten unter Anwendung klassischer und experimenteller Verfahren im analogen und digitalen medialen Entwurfs- und Produktionsbereich.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Komplexe reflektierende Zugangsweisen zu fachspezifischen Gestaltungsaufgaben in Hinblick auf eine qualitative und quantitative Sondierung; erweiterte multimediale Wahrnehmungsanalyse und -reflexion in Wechselwirkung von Werkgestaltung, Werkentstehung und Werkaussage.

Durchführung komplexer Gestaltungs- und Produktionsprozesse; Analyse und Einsatz der geeigneten Gestaltungsprinzipien; Ressourcen-, Zeit- und Kostenabschätzung; Präsentation und Qualitätssicherung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Marktorientierte Zugangsweisen zu fachspezifischen Gestaltungsaufgaben in Hinblick auf komplexe Lösungskompetenzen; komplexe Wahrnehmungsreflexionen multimedialer Projekte in Wechselwirkung von Werkgestaltung, Werkentstehung und Werkaussage.

Verifizierung des komplexen multimedialen Entwurfs-, Gestaltungs- und Produktionsprozesses; Entwicklung geeigneter Gestaltungsprinzipien; Präsentation und Qualitätssicherung.

Die Studierenden können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Medienprodukte wahrnehmen, an medialen Produktionen teilnehmen, diese zusammenhängend reflektieren und Produktionsprozesse filtern; Zeit- und Ressourcenmanagement; erweiterte technische und gestalterische Arbeitsabläufe. Medienproduktionen erstellen, mediale Kompetenzen entwickeln und analysieren; Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Konzept und Kommunikationsleistung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Erweiterte Planung medialer Produktionen innerhalb zeitlicher und technologischer Bedingungen; Medienspezifische Projektentwicklungen.

Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Ästhetik und Kommunikationsleistung; Produktionen innerhalb umfassender technischer und gestalterischer Rahmenbedingungen; Anwendung komplexer Werkzeuge und Prozesse und Qualitätsanforderungen; komplexe Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Konzept und Kommunikationsleistung; Präsentationsmedien.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Medienprodukte wahrnehmen, an medialen Produktionen teilnehmen, diese zusammenhängend reflektieren und Produktionsprozesse filtern.

Erweiterte Zielplanung im Wechselspiel zwischen Entwurf, Darstellung, Komposition, Workflow und Präsentation; Produktionsbezogene ausführliche Auseinandersetzung mit dem Medium in Zusammenhang mit Gestaltung und künstlerischer Zielsetzung.

Medienproduktionen erstellen, mediale Kompetenzen entwickeln und analysieren.

Produktionen innerhalb technischer und gestalterischer Konzeptbedingungen; Produktions- und Produktqualität; Präsentationsumfeld; Präsentationsargumentation; Präsentationspublikum.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Grundlagen medialer Produktionen, Medienprodukte wahrnehmen, an medialen Produktionen teilnehmen, diese zusammenhängend reflektieren und Produktionsprozesse filtern.

Marktorientierte Produktionsentwicklung im Wechselspiel zwischen Entwurf, Darstellung, Komposition und Workflow; Produktionsbezogene ausführliche Auseinandersetzung mit dem Medium in Zusammenhang mit Gestaltung und künstlerischer, marktorientierter Zielsetzung.

Umsetzung medialer Produktionen, Medienproduktionen erstellen, mediale Kompetenzen entwickeln und analysieren.

Marktorientierte Produktionen im Wechselspiel zwischen Entwurf, Gestaltung und Technologie; Qualitätskontrolle und Optimierung; Komplexe Präsentationen und Präsentationsdramaturgie.

Die Studierenden können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Grundlagen medialer Projekte, Medienprojekte wahrnehmen, an medialen Projekten teilnehmen, diese zusammenhängend reflektieren und Projektprozesse filtern.

Mehrdimensionale Entwurfsprozesse; Analyse und Einsatz der geeigneten Gestaltungsprinzipien und Produktionsbedingungen; Ressourcen-, Zeit- und Kostenoptimierung; Präsentations- und Qualitätsstrategien.

Umsetzung medialer Projekte, Medienprojekte erstellen, mehrdimensionale mediale Kompetenzen entwickeln und analysieren).

Produktion mehrdimensionaler Medienprojekte; Konzeptbasierende Auseinandersetzung mit fächerübergreifenden Medien; Ästhetik und Kommunikationsleistung.; Projektanalyse; audiovisuelle Projektrhetorik und Projektdramaturgie; Diskursrelationen zwischen Ton, Bild, Bewegung, Raum; Argumentationsaufbau und Argumentationslogik.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Grundlagen medialer Projekte, Medienprojekte wahrnehmen, an medialen Projekten teilnehmen, diese zusammenhängend reflektieren und Projektprozesse filtern.

Transdisziplinäre Entwurfsprozesse; Entwicklung geeigneter Gestaltungs- und Produktionsformen.

Ressourcen-, Zeit- und Kostenmanagement; Präsentations- und Qualitätssicherheit; Transdisziplinäre Informationsformen; Zeit- und Konfliktmanagement.

Umsetzung medialer Projekte: Medienprojekte erstellen, mehrdimensionale mediale Kompetenzen entwickeln und analysieren.

Produktion transdisziplinärer Medienprojekte; Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Konzept und Kommunikationsleistung; Qualitätsstrategien und -optimierung; Projektreflexion; Diskussionsführung; Zusammenfassen von Statements; Mediale Argumentationsunterstützung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Werbemittel; Werbeträger; Zielgruppe; Markenaufbau; Medienanalyse und –einsatz.

Projektplanung; ausbildungsspezifische Arbeitsprozesse; Aufbau- und Ablauforganisation.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Berufsbezogene rechtliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen: Werkbegriff; Werkarten; Urheberrechte; Lizenzen; Werknutzung; Rechtsfolgen von Urheberrechtsverletzungen; sonstige einschlägige berufsbezogene rechtliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen; Meinungs- und Pressefreiheit; Persönlichkeitsrechte; Förderstellen, Förderarten; Projektmanagement; Kalkulation; Einreichverfahren: Wettbewerbsarten; Wettbewerbsausschreibungen; Evaluierung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Corporate Identity, Corporate Communication, Werbung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der Medien- und Kreativwirtschaft; Kommunikationstheorie, Gesprächsführung, Moderationstechnik, Bewerbungsgespräche, Mitarbeitergespräche, Kundengespräche, Briefing, Gruppendynamik, Konfliktmanagement.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Kommunikationspsychologie, Rhetorik, Sprechtechnik, Körpersprache, Pitch, analoge Präsentationstechniken, digitale Präsentationtechniken, Selbstmarketing, Digital Publishing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der Medien- und Kreativwirtschaft.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Grundlagen Medientechnik und Medientechnologie; Programme und Workflows; fachspezifische Werkzeuge und Geräte: Grundlagen medialer Ein- und Ausgabegeräte; Basiskompetenzen in der Anwendung medialer Geräte, Prozesse, Systeme und Verfahren, fachspezifische Materialien; Angewandte Informatik: Hardware; Betriebssysteme; Software; Datensicherung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Medientechnik und Medientechnologie; Programme und Workflows; fachspezifische Werkzeuge und Geräte: mediale Ein- und Ausgabegeräte; Anwendung medialer Geräte, Prozesse, Systeme und Verfahren, fachspezifische Materialien.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Medientechnik und Medientechnologie; Programme und Workflows; fachspezifische Werkzeuge und Geräte: mediale Ein- und Ausgabegeräte; Anwendung medialer Geräte, Prozesse, Qualitätsmanagement, Systeme und Verfahren, fachspezifische Materialien.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Medientechnik und Medientechnologie; Programme und Workflows; fachspezifische Werkzeuge und Geräte: mediale Ein- und Ausgabegeräte; Anwendung medialer Geräte, Prozesse, Qualitätsmanagement, Systeme und Verfahren, fachspezifische Materialien.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B der Stundentafel I.1.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Grundlagen räumlicher Visualisierung; technologisch-praktische Zugangsweisen zu Gestaltungsaufgaben; Funktionsweisen medialer Wahrnehmung in Relation zu Technologien und Gestaltung.

Gestaltungsaufgaben für erweiterte fachspezifische Technologien; aufgabenbezogener Einsatz und spezifische Übungen des gestalterischen Workflows in einfachen fachspezifischen Produktionen und deren Präsentation.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Einführung in Funktionsweisen der medialen Wahrnehmung; Wechselwirkung zwischen Werkgestaltung, Werkentstehung und Werkaussage; Relation von Technologie und Gestaltung; konzeptionelle Gestaltungsaufgaben.

Aufgabenbezogener Einsatz des gestalterischen Workflows; erweiterter Einsatz und Anwendung unterschiedlicher Materialien, Produktionsabläufe und Kommunikationstechniken; Gestaltungsmöglichkeiten unter Anwendung klassischer und experimenteller Verfahren im analogen und digitalen medialen Entwurfs- und Produktionsbereich.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Komplexe reflektierende Zugangsweisen zu fachspezifischen Gestaltungsaufgaben in Hinblick auf eine qualitative und quantitative Sondierung; erweiterte multimediale Wahrnehmungsanalyse und -reflexion in Wechselwirkung von Werkgestaltung, Werkentstehung und Werkaussage.

Durchführung komplexer Gestaltungs- und Produktionsprozesse; Analyse und Einsatz der geeigneten Gestaltungsprinzipien; Ressourcen-, Zeit- und Kostenabschätzung; Präsentation und Qualitätssicherung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Marktorientierte Zugangsweisen zu fachspezifischen Gestaltungsaufgaben in Hinblick auf komplexe Lösungskompetenzen; komplexe Wahrnehmungsreflexionen multimedialer Projekte in Wechselwirkung von Werkgestaltung, Werkentstehung und Werkaussage.

Verifizierung des komplexen multimedialen Entwurfs-, Gestaltungs- und Produktionsprozesses; Entwicklung geeigneter Gestaltungsprinzipien; Ressourcen-, Zeit- und Kostenüberprüfung; Präsentation und Qualitätssicherung.

Die Studierenden können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Medienprodukte wahrnehmen, an medialen Produktionen teilnehmen, diese zusammenhängend reflektieren und Produktionsprozesse filtern, Planung einfacher medialer Produktionen; Zeit- und Ressourcenmanagement; erweiterte technische und gestalterische Arbeitsabläufe. Medienproduktionen erstellen, mediale Kompetenzen entwickeln und analysieren, Arbeitsvorbereitung; Umsetzung einfacher fachspezifischer Produktionen; Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Konzept und Kommunikationsleistung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Erweiterte Planung medialer Produktionen innerhalb zeitlicher und technologischer Bedingungen; Medienspezifische Projektentwicklungen.

Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Ästhetik und Kommunikationsleistung; Produktionen innerhalb umfassender technischer und gestalterischer Rahmenbedingungen; Anwendung komplexer Werkzeuge und Prozesse und Qualitätsanforderungen; komplexe Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Konzept und Kommunikationsleistung; Präsentationsmedien.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Medienprodukte wahrnehmen, an medialen Produktionen teilnehmen, diese zusammenhängend reflektieren und Produktionsprozesse filtern.

Erweiterte Zielplanung im Wechselspiel zwischen Entwurf, Darstellung, Komposition, Workflow und Präsentation; Produktionsbezogene ausführliche Auseinandersetzung mit dem Medium in Zusammenhang mit Gestaltung und künstlerischer Zielsetzung.

Medienproduktionen erstellen, mediale Kompetenzen entwickeln und analysieren.

Produktionen innerhalb technischer und gestalterischer Konzeptbedingungen; Produktions- und Produktqualität; Präsentationsumfeld; Präsentationsargumentation; Präsentationspublikum.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Grundlagen medialer Produktionen, Medienprodukte wahrnehmen, an medialen Produktionen teilnehmen, diese zusammenhängend reflektieren und Produktionsprozesse filtern.

Marktorientierte Produktionsentwicklung im Wechselspiel zwischen Entwurf, Darstellung, Komposition und Workflow; Produktionsbezogene ausführliche Auseinandersetzung mit dem Medium in Zusammenhang mit Gestaltung und künstlerischer, marktorientierter Zielsetzung.

Umsetzung medialer Produktionen, Medienproduktionen erstellen, mediale Kompetenzen entwickeln und analysieren.

Marktorientierte Produktionen im Wechselspiel zwischen Entwurf, Gestaltung und Technologie; Qualitätskontrolle und Optimierung; Komplexe Präsentationen und Präsentationsdramaturgie.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B der Stundentafel I.1.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B der Stundentafel I.1.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B der Stundentafel I.1.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf multimediale Projekte und auf erweiterte multimediale Projekte. Der Begriff „fachspezifische Programme“ bezieht sich auf professionelle Software zur spezifischen Be-, Ver- und Nachbearbeitung von Medien. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf multimediale Medien. Unter multimedial relevanten Medien sind solche zu verstehen, die Multimedia aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Ergänzend zum Pflichtgegenstand in Abschnitt B werden Schwerpunkte in Multimedia und in multimedial relevanten Medien gebildet. Unter multimedial relevanten Medien sind solche zu verstehen, die Multimedia aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Die Inhalte des Bereichs Medientheorie und Kunstgeschichte orientieren sich an fachspezifischen Kriterien des Ausbildungszweiges Multimedia, sodass sich Begriffe, wie „fachspezifisch“, „fachbezogen“ bzw. „fachrelevant“ oder ähnliche, auf multimedial relevante Aspekte beziehen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf multimediale Projekte und auf erweiterte multimediale Projekte. Der Begriff „fachspezifische Produktion“ bezieht sich auf die Erzeugung von medialen Inhalten. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf multimedial relevante Medien. Unter multimedial relevanten Medien sind solche zu verstehen, die Multimedia aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf Multimediaprojekte und auf erweiterte multimediale Projekte. Der Begriff „facheinschlägige Software“ bezieht sich auf professionelle Programme zur spezifischen Be-, Ver- und Nachbearbeitung von Medien. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf multimedial relevante Medien. Unter multimedial relevanten Medien sind solche zu verstehen, die Multimedia aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich ausgehend von multimedialen Kommunikationsaufgaben auf komplexe mehrdimensionale, transdisziplinäre Medienprojekte. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf multimedial relevante Medien. Unter multimedial relevanten Medien sind solche zu verstehen, die Multimedia aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten medienwirtschaftlichen Begriffe, Kommunikationsbegriffe und deren verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf Multimediaprojekte und auf erweiterte multimediale Projekte. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe, wie „medial“ beziehen sich auf multimedial relevante Medien. Unter multimedial relevanten Medien sind solche zu verstehen, die Multimedia aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich ausgehend von multimedialen Kommunikationsaufgaben auf komplexe mehrdimensionale, transdisziplinäre Medienprojekte. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf multimedial relevante Medien. Unter multimedial relevanten Medien sind solche zu verstehen, die Multimedia aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf fotografische Projekte und auf erweiterte fotografisch relevante multimediale Projekte. Der Begriff fachspezifische Programme bezieht sich auf professionelle Software zur spezifischen Be-, Ver- und Nachbearbeitung von Medien. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf fotografisch relevante Medien. Unter fotografisch relevanten Medien sind solche zu verstehen, die die Fotografie aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Ergänzend zu Pflichtgegenstand in Abschnitt B werden Schwerpunkte in der Fotografie und in fotografisch relevanten Medien gebildet. Unter fotografisch relevante Medien sind solche zu verstehen, die die Fotografie aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Die Inhalte des Bereichs Medientheorie und Kunstgeschichte orientieren sich an fachspezifischen Kriterien des Ausbildungszweiges Fotografie, sodass sich Begriffe, wie „fachspezifisch“, „fachbezogen“ bzw. „fachrelevant“ oder ähnliche, auf fotografisch bzw. fotografisch-medial relevante Aspekte beziehen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf fotografische Projekte und auf erweiterte fotografisch relevante multimediale Projekte. Der Begriff fachspezifische Produktion bezieht sich auf die Erzeugung von medialen Inhalten. Der Begriff Medien und verwandte Begriffe wie medial beziehen sich auf fotografisch relevante Medien. Unter fotografisch relevanten Medien sind solche zu verstehen, die die Fotografie aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf fotografische Projekte und auf erweiterte fotografisch relevante multimediale Projekte. Der Begriff facheinschlägige Software bezieht sich auf professionelle Programme zur spezifischen Be-, Ver- und Nachbearbeitung von Medien. Der Begriff Medien und verwandte Begriffe wie medial beziehen sich auf fotografisch relevante Medien. Unter fotografisch relevanten Medien sind solche zu verstehen, die die Fotografie aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich ausgehend von fotografischen Kommunikationsaufgaben auf komplexe mehrdimensionale, transdisziplinäre Medienprojekte. Der Begriff Medien und verwandte Begriffe wie medial beziehen sich auf fotografisch relevante Medien. Unter fotografisch relevante Medien sind solche zu verstehen, die die Fotografie aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten medienwirtschaftlichen Begriffe, Kommunikationsbegriffe und deren verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf fotografische Projekte und auf erweiterte fotografisch relevante multimediale Projekte. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe, wie „medial“ beziehen sich auf fotografisch relevante Medien. Unter fotografisch relevanten Medien sind solche zu verstehen, die die Fotografie aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten inhaltlichen Begriffe, Kommunikationsbegriffe und deren verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf fotografische Projekte und auf erweiterte fotografisch relevante multimediale Projekte. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe, wie „medial“ beziehen sich auf fotografisch relevante Medien. Unter fotografisch relevanten Medien sind solche zu verstehen, die die Fotografie aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf audiovisuelle Projekte und auf erweiterte interaktive bzw. multimediale Projekte. Der Begriff fachspezifische Programme bezieht sich auf professionelle Software zur spezifischen Erzeugung, Be-, Ver- und Nachbearbeitung von Medien. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Ergänzend zu Pflichtgegenstand in Abschnitt B werden Schwerpunkte in Film, Video, Audio und interaktive Medien gebildet.

Die Inhalte des Bereichs Medientheorie und Kunstgeschichte orientieren sich an fachspezifischen Kriterien des Ausbildungszweiges Film, sodass sich Begriffe, wie „fachspezifisch“, „fachbezogen“ bzw. „fachrelevant“ oder ähnliche, auf filmtheoretische bzw. multimediale Aspekte beziehen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf audiovisuelle Projekte und auf erweiterte interaktive bzw. multimediale Projekte. Der Begriff fachspezifische Technologien bezieht sich auf professionelle Programme und Geräte zur spezifischen Erzeugung, Be-, Ver- und Nachbearbeitung von Medien. Der Begriff Medien und verwandte Begriffe wie medial beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf audiovisuelle Projekte und auf erweiterte interaktive bzw. multimediale Projekte. Der Begriff fachspezifische Produktion bezieht sich auf die Erzeugung von medialen Inhalten. Der Begriff Medien und verwandte Begriffe wie medial beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich ausgehend von audiovisuellen Kommunikationsaufgaben auf komplexe mehrdimensionale, transdisziplinäre Medienprojekte. Der Begriff Medien und verwandte Begriffe wie medial beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten medienwirtschaftlichen Begriffe, Kommunikationsbegriffe und deren verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf audiovisuelle Projekte und auf interaktive bzw. multimediale Projekte. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe, wie „medial“ beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten inhaltlichen Begriffe, Kommunikationsbegriffe und deren verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf audiovisuelle Projekte und auf interaktive bzw. multimediale Projekte. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe, wie „medial“ beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

2D Software Anwendungen: Compositing; 3D Software Anwendungen; Analoge und digitale Animationstechniken; Aufnahme- und Wiedergabegeräten für Video, Audio und Fotografie; Audio- und Videobearbeitung; Grundlagen der Optik; Grundlagen der Akustik.

Kompetenzmodul 2

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

2D Software Anwendungen: erweiterte Bild- und Bewegtbildbearbeitung; 3D Software Anwendungen; erweiterte 3D-Techniken; 2D und 3D Workflow; erweiterte Audio- und Videobearbeitung; Sound-Design; Animationstechniken; Bild-, Bewegtbild- und Tonaufnahmegeräte.

Kompetenzmodul 3

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

2D Software Anwendungen: komplexe Bild- und Bewegtbildbearbeitung; 3D Software Anwendungen; komplexe Modelling-, Rigging- und Animationstechniken; erweiterter 2D und 3D Workflow; komplexe Audio- und Videobearbeitung; projektbezogenes Sound-Design; erweiterte Animationstechniken; Vertiefung Bild-, Bewegtbild- und Tonaufnahmegeräte; Workflows in Medienprojekten.

Kompetenzmodul 4

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Komplexe 2D Software Anwendungen: komplexe visuelle Effekte; professionelle Studiotechnik; 3D Software Anwendungen; komplexe Modelling-, Rigging- und Animationstechniken; komplexer 2D und 3D Workflow; optimierte Audio- und Videobearbeitung; Vertiefung Bild-, Bewegtbild- und Tonaufnahmegeräte; optimierte Workflows in Medienprojekten.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Filmgeschichte; Geschichte und Entwicklung des Animationsfilms; Film- und Medienanalyse; Grundlagen der Semiotik; Kommunikationsmodelle; Vertiefung Kunstgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts; Designtheorie.

Kompetenzmodul 2

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Vertiefende Film- und Medienanalyse; Grundlagen der dramaturgischen Bild- und Filmgestaltung; Semiotik; Kommunikationsmodelle; Bildcodes; Film-, und Animationsgeschichte; Designtheorie.

Kompetenzmodul 3

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Film- und Medienanalyse; Emotionale Mediengestaltung – Analyse und Gestaltung; Dramaturgie; Wirkung und Funktionsweisen filmischer Erzählformate; Film-, und Animationsgeschichte; Filmgenre; Medialität.

Kompetenzmodul 4

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Vertiefung Film- und Medienanalyse; Emotionale Mediengestaltung – Analyse und Gestaltung; Dramaturgie; Wirkung und Funktionsweisen filmischer Erzählformate; Film-, und Animationsgeschichte.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Prinzipien der Animation; Gestaltung durch Bewegung; Concept Art; Character Design; Environment Design; Handlungsvisualisierung; Storyboard; Aufbereitung eines audiovisuellen Entwurfsprozesses; Beatboard; Storyboard; Grundlagen der Dramaturgie.

Kompetenzmodul 2

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Prinzipien der Animation; Gestaltung durch Bewegung; Illustration; Concept Art; Character Design; Environment Design; Set Design; Gestaltung einfacher Animationsprojekte in narrativer und experimenteller Form.

Grundlagen der Wahrnehmungspsychologie – Einführung in das Phänomen „Bewegtbild“; Vorstufen zum Drehbuch; Dramaturgische Modelle; Drehbuch; Grundlagen der Gestaltung eines Animationsfilms im Konzept-, Regie-, Kamera-, Ton- und Postproduktionsbereich.

Kompetenzmodul 3

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Fortgeschrittene Techniken des Drehbuchschreibens, Dramaturgie; Weiterführende Wahrnehmungspsychologie mit begleitender Analyse fremder und selbsterstellter Projekte und Filme; Fortgeschrittene Techniken der Gestaltung eines Animationsfilms im Konzept-, Regie-, Kamera-, Ton- und Postproduktionsbereich; Gestaltung komplexer Animationsprojekte in narrativer und experimenteller Form.

Kompetenzmodul 4

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Projektarbeit gehobenen und fachübergreifenden Umfanges, künstlerische Erstellung von Projekten; Gestaltung und Erstellung komplexer audiovisueller Animationskurzfilme in narrativer und experimenteller Form; Präsentation audiovisueller Projekte mit anschließender Analyse des Feedbacks der entsprechenden Zielgruppen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Einführende 2D- und 3D-Animationsübungen; Anwenden der Animationsprinzipien.

Kompetenzmodul 2

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Planung, Produktion und Präsentation von 2D- und 3D-Animationen; Anwenden der Animationsprinzipien.

Kompetenzmodul 3

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Planung, Produktion und Präsentation erweiterter 2D- und 3D-Animationen; Handlungsvisualisierung; Szenische Umsetzung; Planung, Produktion und Integration visueller Effekte.

Kompetenzmodul 4

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Planung, Produktion und Präsentation komplexer 2D- und 3D-Animationen; Planung, Produktion und Integration komplexer visueller Effekte.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden verstehen die Phänomenologie von Standbildern und Bewegtbildern sowie audiovisueller Medien aus dem Fächerkanon und wenden diese in eigenen Medienprojekten an.

Produktion audiovisueller Medienprojekte; Vertiefung 2D- und 3D-Animation; Visual Effects.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden verstehen die Phänomenologie von Standbildern und Bewegtbildern sowie audiovisueller Medien aus dem Fächerkanon und wenden diese in eigenen Medienprojekten an.

Produktion audiovisueller Medienprojekte; Vertiefung 2D- und 3D-Animation; Visual Effects.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Medienlandschaft Österreich und Europa; Filmproduktion; Animationsfilmproduktion; Berufsbilder; Filmorganisation: Drehplan, Disposition, Drehgenehmigungen; Strategien der Finanzierung: Förderanträge, Fördersysteme, Crowdfunding; Verträge; Urheberrecht – Copyright.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Filmproduktion; Animationsfilmproduktion; Strategien der Finanzierung: Förderanträge, Fördersysteme, Crowdfunding; Verträge; Urheberrecht – Copyright; Auftrags- und Coproduktion; Mitarbeiter/innenführung – „Teampsychologie“; Vermarktungsstrategien; Festival- und Wettbewerbseinreichungen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Investoren- und Publisherpitch. Wettbewerbspräsentationen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Investoren- und Publisherpitch. Wettbewerbspräsentationen, Diskussionen, Portfolio und Öffentlichkeitsarbeit.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Grundlagen der Programmierung; Hardwarekomponenten und Betriebssysteme.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Grundlagen der Programmierung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Objektorientierte bzw. komponentenbasierte Spieleprogrammierung mit Game-Engines; Produktion von Game Audio für digitale Spiele.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Objektorientierte bzw. komponentenbasierte Spieleprogrammierung mit Game-Engines; Verwendung dynamischer Audiosysteme in Game-Engines.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Grundlagen des Spiels als kulturelles System; Historische Entwicklung von Spielen; Struktur von Spielen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Grundlagen des Spiels als kulturelles System; Historische Entwicklung von Spielen; Struktur von Spielen, Storytelling in Computerspielen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Spiel als kulturelles System; Spiel als soziales System; Spiel als Lernmedium, Serious Games; Risiken; Entwicklungen und Innovationen in der Spieleindustrie.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Spiel als kulturelles System; Spiel als soziales System; Spiel als Lernmedium, Serious Games; digitale Spiele im Wissenschaftskontext; Risiken; Entwicklungen und Innovationen in der Spieleindustrie.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Grundlagen des 3D-Modelings; Erstellung einfacher 3D-Modelle in 3D-Modeling-Software; Analoges Scribblen / Sketching; Grundbegriffe der 3D-Grafik; Grundbegriffe der 2D-Grafik (zB Farbräume, DPI, etc.); Erstellung einfacher Arbeiten in Raster-Grafik-Software; Character- und Environmentdesign.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Erstellung einfacher 3D-Modelle in 3D-Modeling-Software; Erstellung und Texturierung einfacher 3D-Modelle in 3D-Modeling-Software; Grundbegriffe der 2D-Grafik (zB Unterschied Vektorgrafik / Rastergrafik, etc.); Character- und Environmentdesign; Erstellung von Texturen für 3D-Modelle.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Erstellung komplexerer 3D-Modelle in 3D-Modeling-Software; Vorbereitung von 3D-Modellen für den Einsatz in Game-Engines; Materialien in Game-Engines; Einsatz von Digital-Sculpting-Software; Workflow zur Erstellung und Verwendung von Displacement bzw. Normalmaps; Animation Principles; Erstellung einfacher Animationen in 3D-Modeling-Software.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Erstellung komplexerer 3D-Modelle in 3D-Modeling-Software; Verwendung von Digital-Sculpting-Software in Kombination mit 3D-Modeling-Software (High-Poly / Low-Poly – Workflow); Erstellung und Einsatz von Displacement bzw. Normalmaps in Game-Engines; Erstellung einfacher Animationen in 3D-Modeling-Software und Verwendung der Animation in Game-Engines; Beleuchtungssysteme in Game-Engines.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Iterative Arbeitsweise; Game-Design-Grundlagen; Pen Paper-Prototyping; Kennenlernen einer Game-Engine.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Prinzip und Erstellung von Tilemaps / Spritesheets; Einsatz von Game-Design-Prinzipien für digitale Spiele.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Planung, Konzeption und Umsetzung einfacher 3D-Spiele mit Animation und Audio; Versionskontrolle in Spiele-Projekten; Praktischer Einsatz von Projektmanagement-Tools.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Planung, Konzeption und Umsetzung eines digitalen Spieles mit Animation und Audio; Praktischer Einsatz von Projektmanagement-Tools; Projektbezogene Problemstellungen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Planung, Konzeption und Begleitung kleiner Spieleprojekte. Praktischer Einsatz von Projektmanagement-Tools.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Planung, Konzeption und Begleitung kleiner Spieleprojekte. Praktischer Einsatz von Projektmanagement-Tools.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Game Publishing.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Qualitätsmanagement.

Pitching; Unternehmensgründung; Kalkulation; Budget/Finanzierung (Publisher, Crowdfunding ua.); Verträge; Distribution; Marktpräsenz; Recruiting.

Vertiefendes Marketing: Implementierung von Marketingmaßnahmen in neuen Medien; Computerspiele als Werbeträger; Analyse spezifischer Zielgruppen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.1 bzw. Stundentafel I.2 mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Investoren- und Publisherpitch. Wettbewerbspräsentationen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Investoren- und Publisherpitch. Wettbewerbspräsentationen, Diskussionen, Portfolio und Öffentlichkeitsarbeit.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Medientechnik und Medientechnologie; Programme und Workflows; fachspezifische Werkzeuge und Geräte: mediale Ein- und Ausgabegeräte; Anwendung medialer Geräte, Prozesse, Systeme und Verfahren, fachspezifische Materialien.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Medientechnik und Medientechnologie; Programme und Workflows; fachspezifische Werkzeuge und Geräte: mediale Ein- und Ausgabegeräte; Anwendung medialer Geräte, Prozesse, Systeme und Verfahren, fachspezifische Materialien.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Grundlagen Medientechnik und Medientechnologie; Programme und Workflows; fachspezifische Werkzeuge und Geräte: Grundlagen medialer Ein- und Ausgabegeräte; Geräte, Prozesse, Systeme und Verfahren; fachspezifische Materialien.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Medientechnik und Medientechnologie; Programme und Workflows; fachspezifische Werkzeuge und Geräte: mediale Ein- und Ausgabegeräte; Geräte, Prozesse, Systeme und Verfahren; fachspezifische Materialien.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können

Medientechnik und Medientechnologie; Programme und Workflows; fachspezifische Werkzeuge und Geräte: mediale Ein- und Ausgabegeräte; Anwendung medialer Geräte, Prozesse, Qualitätsmanagement, Systeme und Verfahren; fachspezifische Materialien.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können

Medientechnik und Medientechnologie; Programme und Workflows; fachspezifische Werkzeuge und Geräte: mediale Ein- und Ausgabegeräte; Anwendung medialer Geräte, Prozesse, Qualitätsmanagement, Systeme und Verfahren; fachspezifische Materialien.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Merkmale der Kunstepochen; Fachtermini im Bereich der Kunst- und Mediengeschichte.

Wahrnehmungstheorien; Einführung in die Kommunikationstheorie; Grundlagen Medien- und Bildtheorie; Semiotik.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Merkmale der Kunstepochen; Fachtermini im Bereich der Kunst- und Mediengeschichte.

Wahrnehmungstheorien; Einführung in die Kommunikationstheorie; Medien- und Bildtheorie; Semiotik; grundlegende Funktionen medialer Systeme; mediale Wahrnehmungs- und Darstellungssysteme.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Spezifische Themen der Kunstgeschichte; vertiefende, thematisch bezogene Fachtermini.

Analysemethoden; Wechselbeziehungen mit Religion, Politik, Wirtschaft, Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften anhand exemplarischer Beispiele.

Zeichentheorie und Bildtheorie (Semiotik); kontextuelle Analyse exemplarischer medialer Beispiele; unterschiedliche medientheoretische Ansätze.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Vernetzte Themen der Kunst- und Mediengeschichte; vertiefende, thematisch bezogene Fachtermini; Analysemethoden; Wechselbeziehungen; kontextuelle Analyse medialer Beispiele; Medienreflexion.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Grundlagen der Visualisierung; technologisch-praktische Zugangsweisen zu Gestaltungsaufgaben; Funktionsweisen medialer Wahrnehmung in Relation zu Technologien und Gestaltung.

Gestaltungsaufgaben für grundlegende fachspezifische Technologien; aufgabenbezogener Einsatz und spezifische Übungen des gestalterischen Workflows in einfachen fachspezifischen Produktionen und deren Präsentation.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Einführung in Funktionsweisen der medialen Wahrnehmung; konzeptionelle Gestaltungsaufgaben.

Aufgabenbezogener Einsatz des gestalterischen Workflows; Gestaltungsmöglichkeiten unter Anwendung klassischer und experimenteller Verfahren im analogen und digitalen medialen Entwurfs- und Produktionsbereich.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Technologisch-praktische Zugangsweisen zu Gestaltungsaufgaben; Funktionsweisen medialer Wahrnehmung in Relation zu Technologien und Gestaltung.

Gestaltungsaufgaben für erweiterte fachspezifische Technologien; aufgabenbezogener Einsatz und spezifische Übungen des gestalterischen Workflows in einfachen fachspezifischen Produktionen und deren Präsentation.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Einführung in Funktionsweisen der medialen Wahrnehmung; Wechselwirkung zwischen Werkgestaltung, Werkentstehung und Werkaussage; konzeptionelle Gestaltungsaufgaben.

Aufgabenbezogener Einsatz des gestalterischen Workflows; erweiterter Einsatz und Anwendung unterschiedlicher Materialien, Produktionsabläufe und Kommunikationstechniken; Gestaltungsmöglichkeiten unter Anwendung klassischer und experimenteller Verfahren im analogen und digitalen medialen Entwurfs- und Produktionsbereich.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können

Komplexe reflektierende Zugangsweisen zu fachspezifischen Gestaltungsaufgaben in Hinblick auf eine qualitative und quantitative Sondierung; erweiterte multimediale Wahrnehmungsanalyse und -reflexion in Wechselwirkung von Werkgestaltung, Werkentstehung und Werkaussage.

Durchführung komplexer Gestaltungs- und Produktionsprozesse; Analyse und Einsatz der geeigneten Gestaltungsprinzipien; Ressourcen-, Zeit- und Kostenabschätzung; Präsentation und Qualitätssicherung.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können

Marktorientierte Zugangsweisen zu fachspezifischen Gestaltungsaufgaben in Hinblick auf komplexe Lösungskompetenzen; komplexe Wahrnehmungsreflexionen medialer Projekte in Wechselwirkung von Werkgestaltung, Werkentstehung und Werkaussage.

Verifizierung des komplexen multimedialen Entwurfs-, Gestaltungs- und Produktionsprozesses; Entwicklung geeigneter Gestaltungsprinzipien; Ressourcen-, Zeit- und Kostenüberprüfung; Präsentation und Qualitätssicherung.

Die Studierenden können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Planung einfacher medialer Produktionen; Zeit- und Ressourcenmanagement; Grundlegende technische und gestalterische Arbeitsabläufe; Medienproduktionen erstellen; Arbeitsvorbereitung; Umsetzung einfacher fachspezifischer Produktionen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Erweiterte Planung medialer Produktionen innerhalb gegebener Bedingungen.

Produktionen innerhalb umfassender technischer und gestalterischer Rahmenbedingungen; Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Konzept und Kommunikationsleistung; Präsentationsmedien.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Planung medialer Produktionen; Zeit- und Ressourcenmanagement; Erweiterte technische und gestalterische Arbeitsabläufe; Arbeitsvorbereitung; Umsetzung einfacher fachspezifischer Produktionen; Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Konzept und Kommunikationsleistung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Erweiterte Planung medialer Produktionen innerhalb zeitlicher und technologischer Bedingungen; Medienspezifische Projektentwicklungen.

Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Ästhetik und Kommunikationsleistung; Produktionen innerhalb umfassender technischer und gestalterischer Rahmenbedingungen; Anwendung komplexer Werkzeuge und Prozesse und Qualitätsanforderungen; Komplexe Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Konzept und Kommunikationsleistung; Präsentationsmedien.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können

Erweiterte Zielplanung im Wechselspiel zwischen Entwurf, Darstellung, Komposition, Workflow und Präsentation; Produktionsbezogene ausführliche Auseinandersetzung mit dem Medium in Zusammenhang mit Gestaltung und künstlerischer Zielsetzung.

Produktionen innerhalb technischer und gestalterischer Konzeptbedingungen; Produktions- und Produktqualität; Präsentationsumfeld; Präsentationsargumentation; Präsentationspublikum.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können

Marktorientierte Produktionsentwicklung im Wechselspiel zwischen Entwurf, Darstellung, Komposition und Workflow; produktionsbezogene ausführliche Auseinandersetzung mit dem Medium in Zusammenhang mit Gestaltung und künstlerischer, marktorientierter Zielsetzung.

Umsetzung medialer Produktionen, Medienproduktionen erstellen, mediale Kompetenzen entwickeln und analysieren; marktorientierte Produktionen im Wechselspiel zwischen Entwurf, Gestaltung und Technologie; Qualitätskontrolle und Optimierung; komplexe Präsentationen und Präsentationsdramaturgie.

Die Studierenden können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Mehrdimensionale Entwurfsprozesse; Analyse und Einsatz der geeigneten Gestaltungsprinzipien und Produktionsbedingungen; Ressourcen-, Zeit- und Kostenoptimierung; Präsentations- und Qualitätsstrategien.

Produktion mehrdimensionaler Medienprojekte; konzeptbasierende Auseinandersetzung mit fächerübergreifenden Medien; Ästhetik und Kommunikationsleistung; Projektanalyse; Audiovisuelle Projektrhetorik und Projektdramaturgie; Diskursrelationen zwischen Ton, Bild, Bewegung, Raum; Argumentationsaufbau und Argumentationslogik.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Transdisziplinäre Entwurfsprozesse; Entwicklung geeigneter Gestaltungs- und Produktionsformen.

Ressourcen-, Zeit- und Kostenmanagement; Präsentations- und Qualitätssicherheit; Transdisziplinäre Informationsformen; Zeit- und Konfliktmanagement.

Produktion transdisziplinärer Medienprojekte; Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Konzept und Kommunikationsleistung; Qualitätsstrategien und -optimierung; Projektreflexion; Diskussionsführung; Mediale Argumentationsunterstützung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Werbemittel; Werbeträger; Zielgruppe; Markenaufbau; Medienanalyse und -einsatz.

Projektplanung; ausbildungsspezifische Arbeitsprozesse; Aufbau- und Ablauforganisation.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Berufsbezogene rechtliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen: Werkbegriff; Werkarten; Urheberrechte; Lizenzen; Werknutzung; Rechtsfolgen von Urheberrechtsverletzungen; sonstige einschlägige berufsbezogene rechtliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen; Meinungs- und Pressefreiheit; Persönlichkeitsrechte; Förderstellen, Förderarten; Projektmanagement; Kalkulation; Einreichverfahren; Wettbewerbsarten; Wettbewerbsausschreibungen; Evaluierung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Corporate Identity, Corporate Communication, Werbung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der Medien- und Kreativwirtschaft; Kommunikationstheorie, Gesprächsführung, Moderationstechnik, Bewerbungsgespräche, Mitarbeitergespräche, Kundengespräche, Briefing, Gruppendynamik, Konfliktmanagement.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Kommunikationspsychologie, Rhetorik, Sprechtechnik, Körpersprache, Pitch, analoge Präsentationstechniken, digitale Präsentationtechniken, Selbstmarketing, Digital Publishing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der Medien- und Kreativwirtschaft.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Grundlagen Medientechnik und Medientechnologie; Programme und Workflows; fachspezifische Werkzeuge und Geräte: Grundlagen medialer Ein- und Ausgabegeräte; Basiskompetenzen in der Anwendung medialer Geräte, Prozesse, Systeme und Verfahren, fachspezifische Materialien; Angewandte Informatik: Hardware; Betriebssysteme; Software; Datensicherung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Medientechnik und Medientechnologie; Programme und Workflows; fachspezifische Werkzeuge und Geräte: mediale Ein- und Ausgabegeräte; Anwendung medialer Geräte, Prozesse, Systeme und Verfahren, fachspezifische Materialien.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Grundlagen Medientechnik und Medientechnologie; Programme und Workflows; fachspezifische Werkzeuge und Geräte: Grundlagen medialer Ein- und Ausgabegeräte; Basiskompetenzen in der Anwendung medialer Geräte, Prozesse, Systeme und Verfahren; fachspezifische Materialien; Angewandte Informatik: Hardware; Betriebssysteme; Software; Datensicherung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Medientechnik und Medientechnologie; Programme und Workflows; fachspezifische Werkzeuge und Geräte: mediale Ein- und Ausgabegeräte; Anwendung medialer Geräte, Prozesse, Systeme und Verfahren; fachspezifische Materialien.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können

Medientechnik und Medientechnologie; Programme und Workflows; fachspezifische Werkzeuge und Geräte: mediale Ein- und Ausgabegeräte; Anwendung medialer Geräte, Prozesse, Qualitätsmanagement, Systeme und Verfahren; fachspezifische Materialien.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können

Medientechnik und Medientechnologie; Programme und Workflows; fachspezifische Werkzeuge und Geräte: mediale Ein- und Ausgabegeräte; Anwendung medialer Geräte, Prozesse, Qualitätsmanagement, Systeme und Verfahren; fachspezifische Materialien.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B der Stundentafel I.3.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Grundlagen der Visualisierung; technologisch-praktische Zugangsweisen zu Gestaltungsaufgaben; Funktionsweisen medialer Wahrnehmung in Relation zu Technologien und Gestaltung.

Gestaltungsaufgaben für grundlegende fachspezifische Technologien; aufgabenbezogener Einsatz und spezifische Übungen des gestalterischen Workflows in einfachen fachspezifischen Produktionen und deren Präsentation.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Einführung in Funktionsweisen der medialen Wahrnehmung; konzeptionelle Gestaltungsaufgaben.

Aufgabenbezogener Einsatz des gestalterischen Workflows; Gestaltungsmöglichkeiten unter Anwendung klassischer und experimenteller Verfahren im analogen und digitalen medialen Entwurfs- und Produktionsbereich.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Technologisch-praktische Zugangsweisen zu Gestaltungsaufgaben; Funktionsweisen medialer Wahrnehmung in Relation zu Technologien und Gestaltung.

Gestaltungsaufgaben für erweiterte fachspezifische Technologien; aufgabenbezogener Einsatz und spezifische Übungen des gestalterischen Workflows in einfachen fachspezifischen Produktionen und deren Präsentation.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Einführung in Funktionsweisen der medialen Wahrnehmung; Wechselwirkung zwischen Werkgestaltung, Werkentstehung und Werkaussage; konzeptionelle Gestaltungsaufgaben.

Aufgabenbezogener Einsatz des gestalterischen Workflows; erweiterter Einsatz und Anwendung unterschiedlicher Materialien, Produktionsabläufe und Kommunikationstechniken; Gestaltungsmöglichkeiten unter Anwendung klassischer und experimenteller Verfahren im analogen und digitalen medialen Entwurfs- und Produktionsbereich.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können

Komplexe reflektierende Zugangsweisen zu fachspezifischen Gestaltungsaufgaben in Hinblick auf eine qualitative und quantitative Sondierung; erweiterte multimediale Wahrnehmungsanalyse und -reflexion in Wechselwirkung von Werkgestaltung, Werkentstehung und Werkaussage.

Durchführung komplexer Gestaltungs- und Produktionsprozesse; Analyse und Einsatz der geeigneten Gestaltungsprinzipien; Ressourcen-, Zeit- und Kostenabschätzung; Präsentation und Qualitätssicherung.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können

Marktorientierte Zugangsweisen zu fachspezifischen Gestaltungsaufgaben in Hinblick auf komplexe Lösungskompetenzen; komplexe Wahrnehmungsreflexionen medialer Projekte in Wechselwirkung von Werkgestaltung, Werkentstehung und Werkaussage.

Verifizierung des komplexen multimedialen Entwurfs-, Gestaltungs- und Produktionsprozesses; Entwicklung geeigneter Gestaltungsprinzipien; Ressourcen-, Zeit- und Kostenüberprüfung; Präsentation und Qualitätssicherung.

Die Studierenden können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Planung einfacher medialer Produktionen; Zeit- und Ressourcenmanagement; Grundlegende technische und gestalterische Arbeitsabläufe; Medienproduktionen erstellen; Arbeitsvorbereitung; Umsetzung einfacher fachspezifischer Produktionen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Erweiterte Planung medialer Produktionen innerhalb gegebener Bedingungen.

Produktionen innerhalb umfassender technischer und gestalterischer Rahmenbedingungen; Anwendung einfacher Werkzeuge und Prozesse und Qualitätsanforderungen; Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Konzept und Kommunikationsleistung; Präsentationsmedien.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Planung einfacher medialer Produktionen; Zeit- und Ressourcenmanagement; Erweiterte technische und gestalterische Arbeitsabläufe; Arbeitsvorbereitung; Umsetzung einfacher fachspezifischer Produktionen; Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Konzept und Kommunikationsleistung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Erweiterte Planung medialer Produktionen innerhalb zeitlicher und technologischer Bedingungen; Medienspezifische Projektentwicklungen.

Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Ästhetik und Kommunikationsleistung; Produktionen innerhalb umfassender technischer und gestalterischer Rahmenbedingungen; Anwendung komplexer Werkzeuge und Prozesse und Qualitätsanforderungen; Komplexe Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Konzept und Kommunikationsleistung; Präsentationsmedien.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können

Erweiterte Zielplanung im Wechselspiel zwischen Entwurf, Darstellung, Komposition, Workflow und Präsentation; Produktionsbezogene ausführliche Auseinandersetzung mit dem Medium in Zusammenhang mit Gestaltung und künstlerischer Zielsetzung.

Produktionen innerhalb technischer und gestalterischer Konzeptbedingungen; Produktions- und Produktqualität; Präsentationsumfeld; Präsentationsargumentation; Präsentationspublikum.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können

Marktorientierte Produktionsentwicklung im Wechselspiel zwischen Entwurf, Darstellung, Komposition und Workflow; produktionsbezogene ausführliche Auseinandersetzung mit dem Medium in Zusammenhang mit Gestaltung und künstlerischer, marktorientierter Zielsetzung.

Umsetzung medialer Produktionen, Medienproduktionen erstellen, mediale Kompetenzen entwickeln und analysieren; marktorientierte Produktionen im Wechselspiel zwischen Entwurf, Gestaltung und Technologie; Qualitätskontrolle und Optimierung; komplexe Präsentationen und Präsentationsdramaturgie.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B der Stundentafel I.3.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B der Stundentafel I.3.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B der Stundentafel I.3.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.3 bzw. Stundentafel I.4 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf multimediale Projekte und auf erweiterte multimediale Projekte. Der Begriff „fachspezifische Programme“ bezieht sich auf professionelle Software zur spezifischen Be-, Ver- und Nachbearbeitung von Medien. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf multimediale Medien. Unter multimedial relevanten Medien sind solche zu verstehen, die Multimedia aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.3 bzw. Stundentafel I.4 mit folgenden Ergänzungen

Ergänzend zum Pflichtgegenstand in Abschnitt B werden Schwerpunkte in Multimedia und in multimedial relevanten Medien gebildet. Unter multimedial relevanten Medien sind solche zu verstehen, die Multimedia aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Die Inhalte des Bereichs Medientheorie und Kunstgeschichte orientieren sich an fachspezifischen Kriterien des Ausbildungszweiges Multimedia, sodass sich Begriffe, wie „fachspezifisch“, „fachbezogen“ bzw. „fachrelevant“ oder ähnliche, auf multimedial relevante Aspekte beziehen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.3 bzw. Stundentafel I.4 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf multimediale Projekte und auf erweiterte multimediale Projekte. Der Begriff „fachspezifische Produktion“ bezieht sich auf die Erzeugung von medialen Inhalten. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf multimedial relevante Medien. Unter multimedial relevanten Medien sind solche zu verstehen, die Multimedia aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.3 bzw. Stundentafel I.4 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf Multimediaprojekte und auf erweiterte multimediale Projekte. Der Begriff „facheinschlägige Software“ bezieht sich auf professionelle Programme zur spezifischen Be-, Ver- und Nachbearbeitung von Medien. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf multimedial relevante Medien. Unter multimedial relevanten Medien sind solche zu verstehen, die Multimedia aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.3 bzw. Stundentafel I.4 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich ausgehend von multimedialen Kommunikationsaufgaben auf komplexe mehrdimensionale, transdisziplinäre Medienprojekte. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf multimedial relevante Medien. Unter multimedial relevanten Medien sind solche zu verstehen, die Multimedia aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.3 bzw. Stundentafel I.4 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten medienwirtschaftlichen Begriffe, Kommunikationsbegriffe und deren verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf Multimediaprojekte und auf erweiterte multimediale Projekte. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe, wie „medial“ beziehen sich auf multimedial relevante Medien. Unter multimedial relevanten Medien sind solche zu verstehen, die Multimedia aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.3 bzw. Stundentafel I.4 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich ausgehend von multimedialen Kommunikationsaufgaben auf komplexe mehrdimensionale, transdisziplinäre Medienprojekte. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf multimedial relevante Medien. Unter multimedial relevanten Medien sind solche zu verstehen, die Multimedia aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.3 bzw. Stundentafel I.4 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf fotografische Projekte und auf erweiterte fotografisch relevante multimediale Projekte. Der Begriff fachspezifische Programme bezieht sich auf professionelle Software zur spezifischen Be-, Ver- und Nachbearbeitung von Medien. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf fotografisch relevante Medien. Unter fotografisch relevanten Medien sind solche zu verstehen, die die Fotografie aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.3 bzw. Stundentafel I.4 mit folgenden Ergänzungen

Ergänzend zu Pflichtgegenstand in Abschnitt B werden Schwerpunkte in der Fotografie und in fotografisch relevanten Medien gebildet. Unter fotografisch relevante Medien sind solche zu verstehen, die die Fotografie aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Die Inhalte des Bereichs Medientheorie und Kunstgeschichte orientieren sich an fachspezifischen Kriterien des Ausbildungszweiges Fotografie, sodass sich Begriffe, wie „fachspezifisch“, „fachbezogen“ bzw. „fachrelevant“ oder ähnliche, auf fotografisch bzw. fotografisch-medial relevante Aspekte beziehen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.3 bzw. Stundentafel I.4 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf fotografische Projekte und auf erweiterte fotografisch relevante multimediale Projekte. Der Begriff fachspezifische Produktion bezieht sich auf die Erzeugung von medialen Inhalten. Der Begriff Medien und verwandte Begriffe wie medial beziehen sich auf fotografisch relevante Medien. Unter fotografisch relevanten Medien sind solche zu verstehen, die die Fotografie aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.3 bzw. Stundentafel I.4 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf fotografische Projekte und auf erweiterte fotografisch relevante multimediale Projekte. Der Begriff facheinschlägige Software bezieht sich auf professionelle Programme zur spezifischen Be-, Ver- und Nachbearbeitung von Medien. Der Begriff Medien und verwandte Begriffe wie medial beziehen sich auf fotografisch relevante Medien. Unter fotografisch relevanten Medien sind solche zu verstehen, die die Fotografie aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.3 bzw. Stundentafel I.4 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich ausgehend von fotografischen Kommunikationsaufgaben auf komplexe mehrdimensionale, transdisziplinäre Medienprojekte. Der Begriff Medien und verwandte Begriffe wie medial beziehen sich auf fotografisch relevante Medien. Unter fotografisch relevante Medien sind solche zu verstehen, die die Fotografie aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.3 bzw. Stundentafel I.4 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten medienwirtschaftlichen Begriffe, Kommunikationsbegriffe und deren verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf fotografische Projekte und auf erweiterte fotografisch relevante multimediale Projekte. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe, wie „medial“ beziehen sich auf fotografisch relevante Medien. Unter fotografisch relevanten Medien sind solche zu verstehen, die die Fotografie aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.3 bzw. Stundentafel I.4 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten inhaltlichen Begriffe, Kommunikationsbegriffe und deren verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf fotografische Projekte und auf erweiterte fotografisch relevante multimediale Projekte. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe, wie „medial“ beziehen sich auf fotografisch relevante Medien. Unter fotografisch relevanten Medien sind solche zu verstehen, die die Fotografie aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.3 bzw. Stundentafel I.4 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf audiovisuelle Projekte und auf erweiterte interaktive bzw. multimediale Projekte. Der Begriff fachspezifische Programme bezieht sich auf professionelle Software zur spezifischen Erzeugung, Be-, Ver- und Nachbearbeitung von Medien. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.3 bzw. Stundentafel I.4 mit folgenden Ergänzungen

Ergänzend zu Pflichtgegenstand in Abschnitt B werden Schwerpunkte in Film, Video, Audio und interaktive Medien gebildet.

Die Inhalte des Bereichs Medientheorie und Kunstgeschichte orientieren sich an fachspezifischen Kriterien des Ausbildungszweiges Film, sodass sich Begriffe, wie „fachspezifisch“, „fachbezogen“ bzw. „fachrelevant“ oder ähnliche, auf filmtheoretische bzw. multimediale Aspekte beziehen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.3 bzw. Stundentafel I.4 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf audiovisuelle Projekte und auf erweiterte interaktive bzw. multimediale Projekte. Der Begriff fachspezifische Technologien bezieht sich auf professionelle Programme und Geräte zur spezifischen Erzeugung, Be-, Ver- und Nachbearbeitung von Medien. Der Begriff Medien und verwandte Begriffe wie medial beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.3 bzw. Stundentafel I.4 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf audiovisuelle Projekte und auf erweiterte interaktive bzw. multimediale Projekte. Der Begriff fachspezifische Produktion bezieht sich auf die Erzeugung von medialen Inhalten. Der Begriff Medien und verwandte Begriffe wie medial beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.3 bzw. Stundentafel I.4 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich ausgehend von audiovisuellen Kommunikationsaufgaben auf komplexe mehrdimensionale, transdisziplinäre Medienprojekte. Der Begriff Medien und verwandte Begriffe wie medial beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.3 bzw. Stundentafel I.4 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten medienwirtschaftlichen Begriffe, Kommunikationsbegriffe und deren verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf audiovisuelle Projekte und auf interaktive bzw. multimediale Projekte. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe, wie „medial“ beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B gemäß Stundentafel I.3 bzw. Stundentafel I.4 mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten inhaltlichen Begriffe, Kommunikationsbegriffe und deren verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf audiovisuelle Projekte und auf interaktive bzw. multimediale Projekte. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe, wie „medial“ beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

2D Software Anwendungen; 3D Software Anwendungen; Grundlagen analoger und digitaler Animationstechniken; Grundlagen von Aufnahme- und Wiedergabegeräten für Video, Audio und Fotografie.

Kompetenzmodul 2

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

2D Software Anwendungen; 3D Software Anwendungen; Grundlagen analoger und digitaler Animationstechniken; Aufnahme- und Wiedergabegeräten für Video, Audio und Fotografie; Audio- und Videobearbeitung; Grundlagen der Optik; Grundlagen der Akustik.

Kompetenzmodul 3

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

2D Software Anwendungen; Compositing; Grundlagen Studiotechnik; 3D Software Anwendungen; 2D und 3D Workflow; erweiterte Audio- und Videobearbeitung; Sound-Design; Animationstechniken; Bild-, Bewegtbild- und Tonaufnahmegeräte; Workflows in Medienprojekten.

Kompetenzmodul 4

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

2D Software Anwendungen; Compositing: Farbkorrektur, Kameraführung, Effekte; Studiotechnik; 3D Software Anwendungen; komplexe Modelling, Rigging und Animationstechniken; erweiterter 2D und 3D Workflow; komplexe Audio- und Videobearbeitung; projektbezogenes Sound-Design; Animationstechniken; Vertiefung Bild-, Bewegtbild- und Tonaufnahmegeräte; Workflows in Medienprojekten.

Kompetenzmodul 5

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Komplexe 2D Software Anwendungen: Visuelle Effekte; Studiotechnik; 3D Software Anwendungen; komplexe Modelling, Rigging und Animationstechniken und Effekte; komplexer 2D und 3D Workflow; optimierte Audio- und Videobearbeitung; Animationstechniken; Vertiefung Bild-, Bewegtbild- und Tonaufnahmegeräte; komplexe Workflows in Medienprojekten.

Kompetenzmodul 6

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Komplexe 2D Software Anwendungen: komplexe visuelle Effekte; professionelle Studiotechnik; 3D Software Anwendungen; komplexe Modelling, Rigging und Animationstechniken und Effekte; komplexer 2D und 3D Workflow; optimierte Audio- und Videobearbeitung; optimierte Animationstechniken; Vertiefung Bild-, Bewegtbild- und Tonaufnahmegeräte; optimierte Workflows in Medienprojekten.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Filmgeschichte; Geschichte und Entwicklung des Animationsfilms; Film- und Medienanalyse; Grundlagen der Semiotik; Kommunikationsmodelle; Vertiefung Kunstgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts; Designtheorie.

Kompetenzmodul 2

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Vertiefende Film- und Medienanalyse; Grundlagen der dramaturgischen Bild- und Filmgestaltung; Semiotik; Kommunikationsmodelle; Bildcodes; Film-, und Animationsgeschichte; Designtheorie.

Kompetenzmodul 3

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Film- und Medienanalyse; Emotionale Mediengestaltung – Analyse und Gestaltung; Dramaturgie; Wirkung und Funktionsweisen filmischer Erzählformate; Film-, und Animationsgeschichte; Filmgenre; Medialität.

Kompetenzmodul 4

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Vertiefung Film- und Medienanalyse; Emotionale Mediengestaltung – Analyse und Gestaltung; Dramaturgie; Wirkung und Funktionsweisen filmischer Erzählformate; Film-, und Animationsgeschichte.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Prinzipien der Animation; Gestaltung durch Bewegung; Storyboard; Aufbereitung eines audiovisuellen Entwurfsprozesses; Grundlagen der Dramaturgie.

Kompetenzmodul 2

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Prinzipien der Animation; Gestaltung durch Bewegung; Illustration; Concept Art; Character Design; Environment Design; Aufbereitung eines audiovisuellen Entwurfsprozesses; Beatboard; Storyboard; Grundlagen der Dramaturgie.

Kompetenzmodul 3

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Prinzipien der Animation; Gestaltung durch Bewegung; Illustration; Concept Art; Character Design; Environment Design; Gestaltung einfacher Animationsprojekte in narrativer und experimenteller Form.

Vorstufen zum Drehbuch; Grundlagen der Gestaltung in allen audiovisuellen Bereichen; Wesen und Gestaltung medienspezifischer Dramaturgie.

Kompetenzmodul 4

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Prinzipien der Animation; Gestaltung durch Bewegung; Illustration; Concept Art; Character Design; Environment Design; Set Design; Gestaltung von Animationsprojekten in narrativer und experimenteller Form.

Dramaturgie; Grundlagen der Gestaltung eines Animationsfilms im Konzept-, Regie-, Kamera-, Ton- und Postproduktionsbereich.

Kompetenzmodul 5

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Fortgeschrittene Techniken des Drehbuchschreibens, Drehbuchentwicklung; Weiterführende Wahrnehmungspsychologie mit begleitender Analyse fremder und selbsterstellter Projekte und Filme; Fortgeschrittene Techniken der Gestaltung eines Animationsfilms im Konzept-, Regie-, Kamera-, Ton- und Postproduktionsbereich; Gestaltung komplexer Animationsprojekte in narrativer und experimenteller Form.

Kompetenzmodul 6

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Projektarbeit gehobenen und fachübergreifenden Umfanges, künstlerische Erstellung von Projekten; Gestaltung und Erstellung komplexer audiovisueller Animationskurzfilme in narrativer und experimenteller Form; Präsentation audiovisueller Projekte mit anschließender Analyse des Feedbacks der entsprechenden Zielgruppen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Einführende 2D- und 3D Animationsübungen; Anwenden der Animationsprinzipien.

Kompetenzmodul 2

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Planung, Produktion und Präsentation von 2D- und 3D-Animationen; Anwenden der Animationsprinzipien.

Kompetenzmodul 3

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Planung, Produktion und Präsentation erweiterter 2D- und 3D-Animationen; Handlungsvisualisierung.

Kompetenzmodul 4

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Planung, Produktion und Präsentation komplexer 2D- und 3D-Animationen; Handlungsvisualisierung; Szenische Umsetzung.

Kompetenzmodul 5

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Planung, Produktion und Präsentation komplexer 2D- und 3D-Animationen; Handlungsvisualisierung; Szenische Umsetzung; Planung, Produktion und Integration visueller Effekte.

Kompetenzmodul 6

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Planung, Produktion und Präsentation komplexer 2D- und 3D-Animationen; Planung, Produktion und Integration komplexer visueller Effekte.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden verstehen die Phänomenologie von Standbildern und Bewegtbildern sowie audiovisueller Medien aus dem Fächerkanon und wenden diese in eigenen Medienprojekten an.

Produktion audiovisueller Medienprojekte; Vertiefung 2D- und 3D-Animation; Visual Effects.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden verstehen die Phänomenologie von Standbildern und Bewegtbildern sowie audiovisueller Medien aus dem Fächerkanon und wenden diese in eigenen Medienprojekten an.

Produktion audiovisueller Medienprojekte; Vertiefung 2D- und 3D-Animation; Visual Effects.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Medienlandschaft Österreich und Europa; Filmproduktion; Animationsfilmproduktion; Berufsbilder; Filmorganisation: Drehplan, Disposition, Drehgenehmigungen; Strategien der Finanzierung: Förderanträge, Fördersysteme, Crowdfunding; Verträge; Urheberrecht – Copyright.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Filmproduktion; Animationsfilmproduktion; Strategien der Finanzierung: Förderanträge, Fördersysteme, Crowdfunding; Verträge; Urheberrecht – Copyright; Auftrags- und Coproduktion; Mitarbeiter/innenführung – „Teampsychologie“; Vermarktungsstrategien; Festival- und Wettbewerbseinreichungen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Investoren- und Publisherpitch. Wettbewerbspräsentationen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Investoren- und Publisherpitch. Wettbewerbspräsentationen, Diskussionen, Portfolio und Öffentlichkeitsarbeit.

Siehe das gleichnamige Pflichtmodul in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

2D Software Anwendungen: Grundlagen Bild- und Bewegtbildbearbeitung; digitale Zeichenwerkzeuge; 3D Software Anwendungen; Grundlagen analoger und digitaler Animationstechniken; Grundlagen von Aufnahme- und Wiedergabegeräten für Video, Audio und Fotografie; Grundlagen der Audio- und Videobearbeitung.

Kompetenzmodul 2

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

2D Software Anwendungen: Bild- und Bewegtbildbearbeitung; Grundlagen Compositing; digitale Zeichenwerkzeuge; 3D Software Anwendungen; Grundlagen analoger und digitaler Animationstechniken; Aufnahme- und Wiedergabegeräten für Video, Audio und Fotografie; Audio- und Videobearbeitung; Grundlagen der Optik; Grundlagen der Akustik.

Kompetenzmodul 3

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

2D Software Anwendungen: erweiterte Bild- und Bewegtbildbearbeitung; Schnitt, Compositing: einfache Farbkorrektur, Kameraführung, Effekte; Grundlagen Studiotechnik; 3D Software Anwendungen; erweiterte 3D-Techniken; 2D und 3D Workflow; erweiterte Audio- und Videobearbeitung; Sound-Design; Animationstechniken; Bild-, Bewegtbild- und Tonaufnahmegeräte; Workflows in Medienprojekten.

Kompetenzmodul 4

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

2D Software Anwendungen: komplexe Bild- und Bewegtbildbearbeitung; Schnitt, Compositing: Farbkorrektur, Kameraführung, Effekte; Grundlagen Studiotechnik; 3D Software Anwendungen; komplexe Modelling, Rigging und Animationstechniken; erweiterter 2D und 3D Workflow; komplexe Audio- und Videobearbeitung; projektbezogenes Sound-Design; Animationstechniken; Vertiefung Bild-, Bewegtbild- und Tonaufnahmegeräte; Workflows in Medienprojekten.

Kompetenzmodul 5

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Komplexe 2D Software Anwendungen: Visuelle Effekte; Studiotechnik; 3D Software Anwendungen; komplexe Modelling, Rigging und Animationstechniken und Effekte; komplexer 2D und 3D Workflow; optimierte Audio- und Videobearbeitung; Animationstechniken; Vertiefung Bild-, Bewegtbild- und Tonaufnahmegeräte; komplexe Workflows in Medienprojekten.

Kompetenzmodul 6

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Komplexe 2D Software Anwendungen: komplexe visuelle Effekte; professionelle Studiotechnik; 3D Software Anwendungen; komplexe Modelling, Rigging und Animationstechniken und Effekte; komplexer 2D und 3D Workflow; optimierte Audio- und Videobearbeitung; optimierte Animationstechniken; Vertiefung Bild-, Bewegtbild- und Tonaufnahmegeräte; optimierte Workflows in Medienprojekten.

Siehe das gleichnamige Pflichtmodul in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Filmgeschichte; Geschichte und Entwicklung des Animationsfilms; Film- und Medienanalyse; Grundlagen der Semiotik; Kommunikationsmodelle; Vertiefung Kunstgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts; Designtheorie.

Kompetenzmodul 2

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Vertiefende Film- und Medienanalyse; Grundlagen der dramaturgischen Bild- und Filmgestaltung; Semiotik; Kommunikationsmodelle; Bildcodes; Film-, und Animationsgeschichte; Designtheorie.

Kompetenzmodul 3

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Film- und Medienanalyse; Emotionale Mediengestaltung – Analyse und Gestaltung; Dramaturgie; Wirkung und Funktionsweisen filmischer Erzählformate; Film-, und Animationsgeschichte; Filmgenre; Medialität.

Kompetenzmodul 4

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Vertiefung Film- und Medienanalyse; Emotionale Mediengestaltung – Analyse und Gestaltung; Dramaturgie; Wirkung und Funktionsweisen filmischer Erzählformate; Film-, und Animationsgeschichte.

Siehe das gleichnamige Pflichtmodul in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Grundlagen der audiovisuellen Mediengestaltung; Prinzipien der Animation; Gestaltung durch Bewegung; Grundlagen der Illustration; Handlungsvisualisierung; Storyboard; Aufbereitung eines audiovisuellen Entwurfsprozesses; Grundlagen der Dramaturgie.

Kompetenzmodul 2

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Grundlagen der audiovisuellen Mediengestaltung; Prinzipien der Animation; Gestaltung durch Bewegung; Illustration; Concept Art; Character Design; Environment Design; Aufbereitung eines audiovisuellen Entwurfsprozesses; Handlungsvisualisierung; Beatboard; Storyboard; Grundlagen der Dramaturgie.

Kompetenzmodul 3

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Prinzipien der Animation; Gestaltung durch Bewegung; Illustration; Concept Art; Character Design; Environment Design; Gestaltung einfacher Animationsprojekte in narrativer und experimenteller Form.

Grundlagen der Wahrnehmungspsychologie – Einführung in das Phänomen „Bewegtbild“; Vorstufen zum Drehbuch; Grundlagen der Gestaltung in allen audiovisuellen Bereichen; Wesen und Gestaltung medienspezifischer Dramaturgie.

Kompetenzmodul 4

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Prinzipien der Animation; Gestaltung durch Bewegung; Illustration; Concept Art; Character Design; Environment Design; Set Design; Gestaltung von Animationsprojekten in narrativer und experimenteller Form.

Dramaturgische Modelle; Drehbuch; Dramaturgie; Grundlagen der Gestaltung eines Animationsfilms im Konzept-, Regie-, Kamera-, Ton- und Postproduktionsbereich.

Kompetenzmodul 5

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Fortgeschrittene Techniken des Drehbuchschreibens, Drehbuchentwicklung; Weiterführende Wahrnehmungspsychologie mit begleitender Analyse fremder und selbsterstellter Projekte und Filme; Fortgeschrittene Techniken der Gestaltung eines Animationsfilms im Konzept-, Regie-, Kamera-, Ton- und Postproduktionsbereich; Gestaltung komplexer Animationsprojekte in narrativer und experimenteller Form.

Kompetenzmodul 6

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Projektarbeit gehobenen und fachübergreifenden Umfanges, künstlerische Erstellung von Projekten; Gestaltung und Erstellung komplexer audiovisueller Animationskurzfilme in narrativer und experimenteller Form; Präsentation audiovisueller Projekte mit anschließender Analyse des Feedbacks der entsprechenden Zielgruppen.

Siehe das gleichnamige Pflichtmodul in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Einführende 2D- und 3D-Animationsübungen; Anwenden der Animationsprinzipien.

Kompetenzmodul 2

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Planung, Produktion und Präsentation von 2D- und 3D-Animationen; Anwenden der Animationsprinzipien.

Kompetenzmodul 3

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Planung, Produktion und Präsentation erweiterter 2D- und 3D-Animationen; Handlungsvisualisierung.

Kompetenzmodul 4

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Planung, Produktion und Präsentation komplexer 2D- und 3D-Animationen; Handlungsvisualisierung; Szenische Umsetzung.

Kompetenzmodul 5

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Planung, Produktion und Präsentation komplexer 2D- und 3D-Animationen; Handlungsvisualisierung; Szenische Umsetzung; Planung, Produktion und Integration visueller Effekte.

Kompetenzmodul 6

Die in Abschnitt B verwendeten Begrifflichkeiten „Fachspezifisch“, „facheinschlägig“, „Fachgebiet“, „Fachbereich und Medien“ beziehen sich auf Film, Video, Audio, Animation und Illustration.

Planung, Produktion und Präsentation komplexer 2D- und 3D-Animationen; Planung, Produktion und Integration komplexer visueller Effekte.

Siehe das gleichnamige Pflichtmodul in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden verstehen die Phänomenologie von Standbildern und Bewegtbildern sowie audiovisueller Medien aus dem Fächerkanon und wenden diese in eigenen Medienprojekten an.

Produktion audiovisueller Medienprojekte; Vertiefung 2D- und 3D-Animation; Visual Effects.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden verstehen die Phänomenologie von Standbildern und Bewegtbildern sowie audiovisueller Medien aus dem Fächerkanon und wenden diese in eigenen Medienprojekten an.

Produktion audiovisueller Medienprojekte; Vertiefung 2D- und 3D-Animation; Visual Effects.

Siehe das gleichnamige Pflichtmodul in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Medienlandschaft Österreich und Europa; Filmproduktion; Animationsfilmproduktion; Berufsbilder; Filmorganisation: Drehplan, Disposition, Drehgenehmigungen; Strategien der Finanzierung: Förderanträge, Fördersysteme, Crowdfunding; Verträge; Urheberrecht – Copyright.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Filmproduktion; Animationsfilmproduktion; Strategien der Finanzierung: Förderanträge, Fördersysteme, Crowdfunding; Verträge; Urheberrecht – Copyright; Auftrags- und Coproduktion; Mitarbeiter/innenführung – „Teampsychologie“; Vermarktungsstrategien; Festival- und Wettbewerbseinreichungen.

Siehe das gleichnamige Pflichtmodul in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Investoren- und Publisherpitch. Wettbewerbspräsentationen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Investoren- und Publisherpitch. Wettbewerbspräsentationen, Diskussionen, Portfolio und Öffentlichkeitsarbeit.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Grundlagen der Programmierung; Hardwarekomponenten und Betriebssysteme.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Grundlagen der Programmierung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Objektorientierte bzw. komponentenbasierte Spieleprogrammierung mit Game-Engines; Produktion von Game Audio für digitale Spiele.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Objektorientierte bzw. komponentenbasierte Spieleprogrammierung mit Game-Engines; Produktion von Game Audio für digitale Spiele.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können

Planung und Umsetzung von Softwarearchitektur für digitale Spiele; Verwendung dynamischer Audiosysteme in Game-Engines.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können

Planung und Umsetzung von Softwarearchitektur für digitale Spiele; Verwendung dynamischer Audiosysteme in Game-Engines.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Grundlagen des Spiels als kulturelles System. Historische Entwicklung von Spielen; Struktur von Spielen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Grundlagen des Spiels als kulturelles System; Historische Entwicklung von Spielen; Struktur von Spielen, Storytelling in Computerspielen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Spiel als kulturelles System; Spiel als soziales System; Spiel als Lernmedium, Serious Games; wissenschaftliche Ausrichtungen; Risiken; Entwicklungen und Innovationen in der Spieleindustrie.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Spiel als kulturelles System; Spiel als soziales System; Spiel als Lernmedium, Serious Games; wissenschaftliche Ausrichtungen; Risiken; Entwicklungen und Innovationen in der Spieleindustrie.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Grundlagen des 3D-Modelings; Erstellung einfacher 3D-Modelle in 3D-Modeling-Software; Analoges Scribblen / Sketching; Grundbegriffe der 3D-Grafik; Grundbegriffe der 2D-Grafik (zB Farbräume, DPI, etc.); Erstellung einfacher Arbeiten in Raster-Grafik-Software; Character- und Environmentdesign.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Grundlagen des 3D-Modelings; Erstellung und Texturierung einfacher 3D-Modelle in 3D-Modeling-Software; Grundbegriffe der 2D-Grafik (zB Unterschied Vektorgrafik / Rastergrafik, etc.); Character- und Environmentdesign; Erstellung von Texturen für 3D-Modelle.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Erstellung 3D-Modelle in 3D-Modeling-Software; Vorbereitung von 3D-Modellen für den Einsatz in Game-Engines; Importieren von 3D-Modellen in eine Game-Engine; Arbeiten mit Materialien in Game-Engines.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Erstellung komplexer 3D-Modelle in 3D-Modeling-Software; Verwendung von Displacement- und Normalmaps.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können

Einsatz von Digital-Sculpting-Software; Workflow zur Erstellung und Verwendung von Displacement bzw. Normalmaps; Erstellung einfacher Animationen in 3D-Modeling-Software.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können

Erstellung einfacher Animationen in 3D-Modeling-Software und Verwendung der Animation in Game-Engines; Beleuchtung in Game-Engines; Einfache Beleuchtungssysteme in 3D-Modeling-Software.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Iterative Arbeitsweise; Game-Design-Grundlagen; Pen Paper-Prototyping; Kennenlernen einer Game-Engine.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Prinzip und Erstellung von Tilemaps / Spritesheets; Einsatz von Game-Design-Prinzipien für digitale Spiele.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Planung, Konzeption und Umsetzung einfacher 3D-Spiele mit Animation und Audio; Versionskontrolle in Spiele-Projekten.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Planung, Konzeption und Umsetzung eines digitalen Spieles mit Animation und Audio.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können

Planung, Konzeption und Umsetzung einfacher 3D-Spiele mit Animation und Audio; Versionskontrolle in Spiele-Projekten; Praktischer Einsatz von Projektmanagement-Tools.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können

Planung, Konzeption und Umsetzung eines digitalen Spieles mit Animation und Audio; Praktischer Einsatz von Projektmanagement-Tools; Projektbezogene Problemstellungen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Planung, Konzeption und Begleitung kleiner Spieleprojekte. Praktischer Einsatz von Projektmanagement-Tools.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Planung, Konzeption und Begleitung kleiner Spieleprojekte. Praktischer Einsatz von Projektmanagement-Tools.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Game Publishing.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Qualitätsmanagement; Pitching; Unternehmensgründung; Kalkulation; Budget/Finanzierung (Publisher, Crowdfunding ua.); Verträge; Distribution; Marktpräsenz; Recruiting.

Vertiefendes Marketing: Implementierung von Marketingmaßnahmen in neuen Medien; Computerspiele als Werbeträger; Analyse spezifischer Zielgruppen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Investoren- und Publisherpitch. Wettbewerbspräsentationen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Investoren- und Publisherpitch. Wettbewerbspräsentationen, Diskussionen, Portfolio und Öffentlichkeitsarbeit.

Siehe das gleichnamige Pflichtmodul in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Grundlagen der Programmierung; Hardwarekomponenten und Betriebssysteme.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Grundlagen der Programmierung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Objektorientierte bzw. komponentenbasierte Spieleprogrammierung mit Game-Engines; Produktion von Game Audio für digitale Spiele.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Objektorientierte bzw. komponentenbasierte Spieleprogrammierung mit Game-Engines; Produktion von Game Audio für digitale Spiele.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können

Planung und Umsetzung von Softwarearchitektur für digitale Spiele; Verwendung dynamischer Audiosysteme in Game-Engines.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können

Planung und Umsetzung von Softwarearchitektur für digitale Spiele; Verwendung dynamischer Audiosysteme in Game-Engines.

Siehe das gleichnamige Pflichtmodul in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Grundlagen des Spiels als kulturelles System; Historische Entwicklung von Spielen; Struktur von Spielen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Grundlagen des Spiels als kulturelles System; Historische Entwicklung von Spielen; Struktur von Spielen, Storytelling in Computerspielen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Spiel als kulturelles System; Spiel als soziales System; Spiel als Lernmedium, Serious Games; Risiken; Entwicklungen und Innovationen in der Spieleindustrie.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Spiel als kulturelles System; Spiel als soziales System; Spiel als Lernmedium, Serious Games; digitale Spiele im Wissenschaftskontext; Risiken; Entwicklungen und Innovationen in der Spieleindustrie.

Siehe das gleichnamige Pflichtmodul in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Grundlagen des 3D-Modelings; Erstellung einfacher 3D-Modelle in 3D-Modeling-Software; Analoges Scribblen / Sketching; Grundbegriffe der 3D-Grafik; Grundbegriffe der 2D-Grafik (zB Farbräume, DPI, etc.); Erstellung einfacher Arbeiten in Raster-Grafik-Software; Character- und Environmentdesign.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Grundlagen des 3D-Modelings; Erstellung und Texturierung einfacher 3D-Modelle in 3D-Modeling-Software; Grundbegriffe der 2D-Grafik (zB Unterschied Vektorgrafik / Rastergrafik, etc.); Character- und Environmentdesign; Erstellung von Texturen für 3D-Modelle.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Erstellung 3D-Modelle in 3D-Modeling-Software; Vorbereitung von 3D-Modellen für den Einsatz in Game-Engines; Importieren von 3D-Modellen in eine Game-Engine; Arbeiten mit Materialien in Game-Engines.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Erstellung komplexer 3D-Modelle in 3D-Modeling-Software; Verwendung von Displacement- und Normalmaps.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können

Einsatz von Digital-Sculpting-Software; Workflow zur Erstellung und Verwendung von Displacement bzw. Normalmaps; Erstellung einfacher Animationen in 3D-Modeling-Software.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können

Erstellung einfacher Animationen in 3D-Modeling-Software und Verwendung der Animation in Game-Engines; Beleuchtung in Game-Engines; Einfache Beleuchtungssysteme in 3D-Modeling-Software.

Siehe das gleichnamige Pflichtmodul in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Grundlagen des (agilen) Projekt-Managements; Iterative Arbeitsweise; Game-Design-Grundlagen; Pen Paper-Prototyping; Grundlagen des User-Centered-Design und der User-Experience-Evaluierung; Kennenlernen einer Game-Engine.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Iterative Arbeitsweise; Prinzip und Erstellung von Tilemaps / Spritesheets; Einsatz von Game-Design-Prinzipien für digitale Spiele.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Planung, Konzeption und Umsetzung einfacher 3D-Spiele mit Animation und Audio; Versionskontrolle in Spiele-Projekten; Praktischer Einsatz von Projektmanagement-Tools.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Planung, Konzeption und Umsetzung eines digitalen Spieles mit Animation und Audio; Praktischer Einsatz von Projektmanagement-Tools; Projektbezogene Problemstellungen.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können

Planung, Konzeption und Umsetzung einfacher 3D-Spiele mit Animation und Audio; Versionskontrolle in Spiele-Projekten; Praktischer Einsatz von Projektmanagement-Tools.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können

Planung, Konzeption und Umsetzung eines digitalen Spieles mit Animation und Audio; Praktischer Einsatz von Projektmanagement-Tools; Projektbezogene Problemstellungen.

Siehe das gleichnamige Pflichtmodul in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Planung, Konzeption und Begleitung kleiner Spieleprojekte. Praktischer Einsatz von Projektmanagement-Tools.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Planung, Konzeption und Begleitung kleiner Spieleprojekte. Praktischer Einsatz von Projektmanagement-Tools.

Siehe das gleichnamige Pflichtmodul in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Game Publishing.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Qualitätsmanagement; Pitching; Unternehmensgründung; Kalkulation; Budget/Finanzierung (Publisher, Crowdfunding ua.); Verträge; Distribution; Marktpräsenz; Recruiting.

Vertiefendes Marketing: Implementierung von Marketingmaßnahmen in neuen Medien; Computerspiele als Werbeträger; Analyse spezifischer Zielgruppen.

Siehe das gleichnamige Pflichtmodul in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Investoren- und Publisherpitch. Wettbewerbspräsentationen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Investoren- und Publisherpitch. Wettbewerbspräsentationen, Diskussionen, Portfolio und Öffentlichkeitsarbeit.

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.3 und Stundentafel I.4 sowie

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Bundesrecht Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

14

I

3.

Englisch

6

2

2

2

2

14

I

4.

Angewandte Mathematik

4

5

5

3

3

20

I

5.

Wirtschaft und Recht3

-

2

2

2

2

8

II bzw. III

6.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

2

I

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Medientechnologie

-

2

2

4

4

12

I

2.

Materialkunde und Qualitätssicherung4

-

3

3

4

4

14

I

3.

Mediengestaltung4

-

4

4

2

2

12

II

4.

Medieninformatik und Datentechnik4

-

2

2

2

2

8

I

5.

Medienproduktion5

-

4

4

4

4

16

III bzw. IV

6.

Medienprojekt4

-

-

-

4

4

8

I

7.

Medienwirtschaft

-

6

6

6

6

24

II

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

23

33

33

36

36

161

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Reife- und Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

-

2

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

-

2

2

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

-

2

-

2

III

6.

Technische Dokumentation

2

-

-

-

-

2

III

7.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

4

I

E.

Förderunterricht6

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

______________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Die Lehrverpflichtungsgruppe IV bezieht sich auf den Bereich „Werkstätte“.

6 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

4

III/III

2.

Wirtschaft und Recht3

2

2

2

2

8

II bzw. III

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Medientechnologie

4

4

7

7

22

I

2.

Materialkunde und Qualitätssicherung4

5

5

4

4

18

I

3.

Mediengestaltung4

4

4

2

2

12

II

4.

Medieninformatik und Datentechnik4

2

2

2

2

8

I

5.

Medienproduktion5

8

8

4

4

24

III bzw. IV

6.

Medienprojekt4

-

-

4

4

8

I

7.

Medienwirtschaft

6

6

6

6

24

II

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

32

32

32

32

128

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

2

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentations-technik

-

-

-

2

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

2

2

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

2

III

6.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

4

I

E.

Förderunterricht6

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Die Lehrverpflichtungsgruppe IV bezieht sich auf den Bereich „Werkstätte“.

6 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrganges bzw. des Kollegs für Berufstätige für Medieningenieure und Printmanagement können ingenieurmäßige Tätigkeiten im Bereich der Printmedien und im Bereich der Medientechnik und Medienvernetzung ausführen. Sie sind in der Lage, technisch neuartige Aufgaben zu lösen und auf Produkte umzusetzen. Dabei sind sie kompetent, vielfältige und nicht vorhersehbare Probleme bzw. Störungen im spezialisierten und arbeitsteiligen Berufsalltag zu lösen. In diesem Zusammenhang stehen die Planung, Entwicklung, Realisierung, Integration, Programmierung, Inbetriebnahme und Wartung von Anlagen der Druck- und Medienbranche im Vordergrund. Auch können die Absolventinnen und Absolventen komplexe neuartige Projekte managen, zugehörige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen sowie für dieses Umfeld die Verantwortung übernehmen.

Die Absolventinnen und Absolventen beherrschen als Spezialistinnen und Spezialisten für Medienprodukte die Erstellung von Ausgabedaten für einen Mediencluster aus verschiedenen Print- und elektronischen Medien. Sie weisen dabei fortgeschrittene Kenntnisse über die Zusammenhänge zwischen Technik, Gestaltung, Wirtschaft und Ökologie im Medienbereich auf.

Die Absolventinnen und Absolventen arbeiten als Medieningenieurinnen und Medieningenieure in Verlagen, Druckereien, Medienhäusern, Agenturen, Druckvorstufenbetrieben, Verpackungsbetrieben sowie in der Zulieferindustrie, etc. in unterschiedlichen Aufgabenbereichen. Sie sind oft in Positionen des mittleren Managements der Medienbranche tätig.

Im Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren können die Absolventinnen und Absolventen, Bauteile, Materialien, Phänomene und deren Anwendungen im Fachbereich erklären und bei Anwendungen analysieren.

Im Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches können die Absolventinnen und Absolventen die breiten Anwendungsmöglichkeiten des Farbmanagements auf konkrete Aufgaben und Problemfälle anwenden sowie (Farb-)Fehler analysieren und dokumentieren. Sie können die physikalischen, chemischen und mathematischen Modelle sowie technischen Phänomene und deren Anwendungen im Fachbereich erklären und analysieren, die Automatisierungstechnik im Bereich Print-, und Verpackungstechnik erklären sowie auf konkrete Ereignisse anwenden, Prozesse und die ökologischen Auswirkungen von Druck- und Medientechnologien erkennen sowie aktuelle Entwicklungen einschätzen und aufgrund der ökologischen Zusammenhänge facheinschlägige Berechnungen und Dokumentationen durchführen sowie Beziehungen und Geräte der Cross Media Publikation erklären.

Im Bereich Material und Materialanwendung können die Absolventinnen und Absolventen allgemeine (zellstoffbasierende) und spezielle Bedruckstoffe sowie innovative Verpackungsmaterialien auf Aufgabenstellungen auswählen, deren Qualität beurteilen und die Anwendung analysieren, den Aufbau, die Zusammensetzung und die Herstellung von branchenüblichen Bedruckstoffen analysieren und bei konkreten Fragestellungen erklären, die Grundprozesse der Bedruckstoffherstellung, deren Hilfsstoffe, die Bedruckstoffaufbereitung, Veredelungsprozesse sowie Recyclingprozesse erklären und deren Bedeutung bei Aufträgen berücksichtigen sowie Material- und Produktionsfehler analysieren, messtechnisch nachvollziehen und zugehörige Lösungen entwickeln.

Im Bereich Qualitätssicherung und -management können die Absolventinnen und Absolventen Labor, Mess- und Prüfgeräte zur Qualitätssicherung bedienen und anwenden, die Ergebnisse dokumentieren und interpretieren sowie die Reglements von QM-Systeme, Normen, Fehleranalysen und QM-Techniken auf eine konkrete Betriebs- oder Prozesssituation anwenden.

Im Bereich Grafikdesign können die Absolventinnen und Absolventen unter Zuhilfenahme von manuellen und rechnergestützten Werkzeugen Produktdesigns des Print- und Screen-Bereiches analysieren und gestalten sowie zielgruppenspezifische Ideen für die Optimierung und Veredelung von Print- und Screen-Medien erarbeiten.

Im Bereich Gestaltungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen unter Zuhilfenahme von rechnergestützten Werkzeugen die Produkte des Print- und Screen-Bereiches selbstständig erstellen, Video-, Akustik- und Animationsdaten eigenständig konzipieren und gestalten, Printdaten für die Nutzung im Web und auf mobilen Endgeräten umsetzen, nach Vorgaben (zB Corporate Designs) gestalterische Designs im Verhältnis zu produktionstechnischen Möglichkeiten analysieren und umsetzen sowie Medienprodukte für die interaktive Nutzung konzipieren und aufbereiten.

Im Bereich Medienwerkzeuge können die Absolventinnen und Absolventen aktuelle Software-Tools zielgerichtet einsetzen.

Im Bereich Medientheorie und -analyse können die Absolventinnen und Absolventen fachspezifische Vorgaben von Grafikerinnen und Grafikern, Fotografinnen und Fotografen, Kundinnen und Kunden, etc. verstehen und diese umsetzen, kunsthistorische Elemente in Medien erkennen und gezielt einsetzen sowie die Dramaturgie bei der Medienerstellung verstehen und anwenden.

Im Bereich Print, Screen, mobile Endgeräte können die Absolventinnen und Absolventen Web-to-Print-Systemtechniken verstehen, erklären und ansatzweise anwenden, auf aktuellen mobilen Endgeräten Inhalte erstellen und medienneutrale Datenaufbereitung erstellen.

Im Bereich Database Publishing können die Absolventinnen und Absolventen Aufgabenbereiche in CMS erkennen, strukturieren, definieren und anwenden, Layouts den Anforderungen anpassen und auf Usability prüfen sowie entwickelte Systeme und Strukturen warten und auf aktuelle Versionen anpassen.

Im Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit können die Absolventinnen und Absolventen einfache Netzwerke planen, Netzwerkkomponenten wirtschaftlich bewerten und einkaufen sowie bauliche Maßnahmen für den optimalen Netzwerkaufbau analysieren und vorgeben.

Im Bereich Onlinemedien können die Absolventinnen und Absolventen datenbanktechnische Aufgaben realisieren, in Skriptsprachen erweiterte Programmstrukturen, Datentypen sowie Objekte erstellen und anwenden, Möglichkeiten für Datenvalidierung benennen und anwenden, Lösungen für übergreifende Datenstrukturen in zustandslosen Client-Server-Interaktionen anwenden, Datenbanksysteme und -tools für aktuelle Problemstellungen anwenden sowie Programmdokumentationen erfassen und erstellen.

Im Bereich Produktionsberatung können die Absolventinnen und Absolventen Kundinnen und Kunden bei der Erstellung von Medienprodukten produktionstechnisch professionell beraten, die Herstellungskosten für Medienprodukte kalkulieren und Offerte erstellen.

Im Bereich Produktionsplanung und -steuerung können die Absolventinnen und Absolventen die Produktion von unterschiedlichen Medienprodukten planen und steuern, verstehen deren Interaktion und können branchenübliche Text-, Bild-, Grafik- und Layoutsoftware professionell nutzen.

Im Bereich Produktionsumsetzung und -technik können die Absolventinnen und Absolventen interaktive Medienprodukte realisieren, Druckaufträge verfahrensspezifisch durchführen und automatisieren, Produktionsprozesse optimieren und standardisieren, die fachspezifischen rechnergestützten Management- und Informationssysteme (MIS) zur Abbildung der kaufmännischen und technischen Geschäftsprozesse der grafischen Industrie einsetzen, Verpackungsprodukte strukturell und grafisch designen sowie verfahrensspezifisch umsetzen und Datenbanken für die automatisierte Medienerstellung einsetzen.

Im Bereich Produktionskontrolle und -qualität können die Absolventinnen und Absolventen Mediendaten überprüfen, optimieren und zertifizieren.

Im Bereich Kundeninteraktion und auftragsbezogener Schriftverkehr können die Absolventinnen und Absolventen den auftragsbezogenen Schriftverkehr mit den Kundinnen und Kunden fachgerecht umsetzen sowie allfällige Reklamationen entgegennehmen und zielorientiert lösen.

Im Bereich Eigenverantwortliche Projektentwicklung, -planung und -steuerung können die Absolventinnen und Absolventen selbstständig Gestaltungsentwürfe für Medienprojekte erarbeiten und mit branchentypischen Anwendungsprogrammen umsetzen, Arbeitsabläufe entwickeln, automatisieren und unter Einbeziehung wirtschaftlicher und ökologischer Aspekte optimieren sowie Projektmanagement-Methoden anwenden.

Im Bereich Eigenverantwortliche Projektrealisierung können die Absolventinnen und Absolventen die Daten für verschiedene Ausgabemedien aufbereiten und Teilprodukte in Multimediaprodukte integrieren sowie Printmedienprodukte auf Grundlage einer Konzeption umsetzen, produzieren und mit Workflow automatisieren.

Im Bereich Individuelle Projektpräsentation und -reflexion können die Absolventinnen und Absolventen Verpackungsprojekte hinsichtlich Funktionalität, Materialien, Zusatznutzen und Veredelungen konzipieren sowie an Hand von Dummys und Mockups für Kundinnen und Kunden präsentieren und verfahrenstechnisch produzieren.

Im Bereich Rechnungswesen können die Absolventinnen und Absolventen eine auftragsbezogene Nachkalkulation im Vergleich zur Vorkalkulation analysieren und Kennzahlenanalysen sowohl hinsichtlich Leistungskatalog als auch bezüglich Nutzungs- und Beschäftigungsgrad interpretieren.

Im Bereich Investition und Finanzierung können die Absolventinnen und Absolventen das Monatsergebnis erstellen, analysieren und daraus Maßnahmen ableiten, den Jahresabschluss analysieren und interpretieren, statische und dynamische Investitionsrechnungsmethoden durchführen sowie auf Basis der Ergebnisse Entscheidungen treffen und grundlegende Formen der Finanzierung vergleichend beurteilen.

Im Bereich Marketing können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten aktuellen Trends in der graphischen Branche erkennen und einen Marketingplan entwickeln.

Im Bereich Unternehmensführung können die Absolventinnen und Absolventen einen branchenspezifischen Businessplan erstellen, Simulationen berechnen, unternehmensrelevante Entscheidungen treffen und betriebswirtschaftliche Entscheidungen optimal an die Anforderungen des Marktes mit Hilfe eines Marketingplans ausrichten.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Ethik“, „Deutsch“, „Englisch“, „Angewandte Mathematik“, „Wirtschaft und Recht“, „Angewandte Informatik“ und „Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen“.

Siehe Anlage 1.

„Ethik“ und „Wirtschaft und Recht“.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.1.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren

Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren

Plattentechnologien, Rastertechnologie, Druckkennlinie, Farbräume.

Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches

Projektionen, Risse, Perspektiven, Technische Zeichnungen, Oberflächenzerlegungen für Verpackungsaufgaben, 3D-CAD-Software. Lichttechnik, Geometrische Optik, Grundlagen der Elektrotechnik. Farbdichtemessung, Farbmessung, Kontrollmittel im Druckprozess (Testformen etc.).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren

Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren

Foto-, Video- und Audiogeräte. Multimediasysteme, Lasertechnik, mobile Endgeräte. Elektronik, Optik.

Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches

Workflowsteuerungssysteme, Farbmanagement, Prozessstandard Offsetdruck und Digitaldruck, Farbmetrik, Densitometrie, RIP- und Rastertechnologie.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren

Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren

Multimediasysteme, Lasertechnik, mobile Endgeräte, Holografie. Tiefdruck/Flexodruck; Spezialanwendungen, wirtschaftliche und technische Aspekte, Weiterverarbeitung.

Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches

Verpackungssysteme und –logistik (Verpackungsdrucktechnik, Automatisierungstechniken, Arbeitsplatzergonomie, Sicherheitsmerkmale, Robotertechnik).

Technische wissenschaftliche Prozesse (Funktionsdruckfarben, Druck von elektronischen Schaltungen, Sicherheitstechniken, Akustik, ökologische Zusammenhänge und Emissionsberechnungen, Energieeffizienz, Simulationen).

Holografische Verfahren und Aufbauten, Farbstoff- und Pigmentprüfungen, Prüfung von funktionalen Drucken, Prüfung von Reklamationsfällen, Messungen von Multimedia- und IKT Systemen.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren

Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren

Holografie, Lasertechnik, Multimediasysteme, mobile Endgeräte. Funktionsdruckfarben, Druck von elektronischen Schaltungen, Sicherheitstechniken.

Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches

Technische wissenschaftliche Prozesse (Multimedia, ökologische Zusammenhänge und Emissionsberechnungen, Simulationen).

Verpackungssysteme und –logistik (Verpackungsdrucktechnik, Praxisbeispiele, Sicherheitstechnik, Fälschungssicherheit, Logistiksysteme).

Gemäß Stundentafel I.2.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in der Stundentafel I.1 mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren

Workflow einer Druckerei, Druckverfahren, Druckmaschinen, Geräte der Medienerfassung und -verarbeitung, Überblick historische Entwicklung der Printtechnologie.

Druckmaschinen, Endfertigungsmaschinen, digitale Bebilderungssysteme, Raster Image Prozessor.

Plattentechnologien, Rastertechnologie, Druckkennlinie, Farbräume.

Technische wissenschaftliche Prozesse (Farbdichtemessung, Farbmessung, Kontrollmittel im Druckprozess – Testformen etc.).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren

Druckmaschinen, Druckprodukte, Spezialanwendungen, wirtschaftliche und technische Aspekte.

Technische wissenschaftliche Prozesse (Farbmanagement, Prozessstandard Offsetdruck und Digitaldruck, Farbmetrik, Densitometrie).

Gemäß Stundentafel I.1.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Material und Materialanwendung

Bereich Labor

Bereich Qualitäts- und Projektmanagement

Überblick Papierherstellung, Rohstoffe, Zellstoff, Papierdaten, Druckfarben.

Rohstoffbeschaffung, Zellstoffherstellung, Papierproduktionsprozesse.

Papierveredelungsprozesse, Papierverbundstoffe, Plattentechnologien, Klebstoffe.

Workflow einer Druckerei, Druckverfahren, Druckmaschinen, Messgeräte, Geräte der Medienerfassung und -verarbeitung, Überblick historische Entwicklung der Printtechnologie.

Festigkeitsberechnungen, Werkstoffe, Bearbeitungsverfahren.

Projektionen, Technische Zeichnungen, Oberflächenzerlegungen für Verpackungsaufgaben, 3D-CAD-Software.

Protokollaufbau, Arbeitssicherheit, Laborprüfung im Bereich der Qualitätssicherung, chemische und physikalische Papierprüfung, Farbdichtemessung, Farbmessung, Kontrollmittel im Druckprozess (Testformen etc.), Feuchtmittelprüfung, Wasserqualitätsprüfung, Druckkennlinie, Farbräume.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Material und Materialanwendung

Bereich Labor

Bereich Qualitätssicherung und –Management

Prozesse

Workflowsteuerungssysteme, Prozessstandard Offsetdruck und Digitaldruck, Farbmetrik, Densitometrie, RIP- und Rastertechnologie.

Qualitätsprüfung

Echtheitsprüfungen, Titrationen, Wasserhärte, Chromatographie, Druckkennlinien, angewandte farbmetrische Prüfungen, fortgeschrittene chemische und physikalische Papierprüfungen, Mikroskopie, einfache Prüfungen optoelektronischer Bauteile.

Bedruckstofftechnik

Zellstoffproduktion, Zellstoffmahlung, Papiermaschine-Baugruppen, Deinking, Papierrecycling.

Verpackungssysteme

Verpackungsmaschinen, Verpackungsprozesstechnik, Verpackungsdrucktechnik, Logistik.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Material und Materialanwendung

Bereich Labor

Bereich Qualitäts- und Projektmanagement

Materialien

Kunststoffe – Rohstoffe, Einteilungen, Eigenschaften, Anwendungen, Kunststofftechniken, Verarbeitungstechniken, Glas und Aluminium.

Bedruckstofftechnik

Kunststoffe und Farbe, Verarbeitungstechniken, Laminieren, Kleben.

Verpackungssysteme und -logistik

Verpackungsdrucktechnik, Automatisierungstechniken, Arbeitsplatzergonomie, Sicherheitsmerkmale, Robotertechnik.

Tiefdruck/Flexodruck

Spezialanwendungen, wirtschaftliche und technische Aspekte, Weiterverarbeitung.

Qualitätsprüfung

ökologische Fragestellungen, Prüfungen und Zertifizierungen, ausgewählte und fortgeschrittene Materialprüfungen, Zertifizierungsprüfungen für Druckstandards (zB PSO), einfache opto-elektronische Messungen, angewandte farbmetrische Messungen, Farbprofilerstellung, messtechnische Farbraumanalyse.

Qualitätsmanagement

integrierte Management-Systeme, Methoden und Techniken zur Umsetzung, Kreativitätstechniken, Anwendungsbeispiele, Risikoanalyse, Vernetzung zu Rechts- und Wirtschaftsfragen.

Qualitätsmanagement

integrierte Management-Systeme, Methoden und Techniken zur Umsetzung, Kreativitätstechniken, Anwendungsbeispiele, Risikoanalyse, Vernetzung zu Rechts- und Wirtschaftsfragen.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Material und Materialanwendung

Bereich Labor

Bereich Qualitäts- und Projektmanagement

Geräte, Bauteile

Holografie, Lasertechnik, Multimediasysteme, mobile Endgeräte.

Technische wissenschaftliche Grundlagen

Funktionsdruckfarben, Druck von elektronischen Schaltungen, Sicherheitstechniken, ökologische Zusammenhänge und Emissionsberechnungen, Simulationen.

Migrationsfragen in Druckprodukten, Spezialverpackungsstoffe und Bedruckstoffe wie Aluminium, Glas Teflon etc.

Qualitätsprüfung

Holografische Verfahren und Aufbauten, Farbstoff- und Pigmentprüfungen, Prüfung von funktionalen Drucken, Prüfung von Reklamationsfällen.

Qualitätsmanagement

Projektplanung, Projektcontrolling, Projektmarketing, Projektpräsentation, Cross-Media-Projekte.

Verpackungssysteme und -logistik

Verpackungsdrucktechnik, Praxisbeispiele, Sicherheitstechnik, Fälschungssicherheit, Logistiksysteme.

Gemäß Stundentafel I.2.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in der Stundentafel I.1 mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Material und Materialanwendung

Bereich Qualitäts- und Projektmanagement

Bereich Materialqualität und Materialanwendung

Überblick Rohstoffe, Zellstoffherstellung, Papierherstellung, Papierdaten.

Papierveredelung, Druckfarbe, Druckfarbeninhaltsstoffe, ökologische Fallbeispiele im Zusammenhang mit Papier, Wasser und Umweltverschmutzung.

Umweltschutz und Nachhaltigkeit, Trends und Entwicklungen. Verpackungsmaterialen wie Karton, Papier, Pappe und deren Anwendung.

Bereich Qualitäts- und Projektmanagement

Qualitätssicherungsgrundlagen. Qualitätsprüfung, Instandhaltung, Recycling. QM-Systeme, diverse Kreativtechniken, Arbeitstools für Qualitätsmanagement.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Material und Materialanwendung

Bereich Qualitäts- und Projektmanagement

Bereich Materialqualität und Materialanwendung

Kunststoffe – Rohstoffe, Einteilungen, Eigenschaften, Anwendungen, Nomenklatur, Kunststoffverarbeitungstechniken.

Kunststoffverpackungen, Synergieeffekte, ökologische Fallbeispiele.

Aluminium, Aluminiumherstellung, Arten und Legierungen, Metallstrukturen, Verarbeitung von Aluminium zu Dosen, Passivierung von Aluminium, Alterung und Gesundheitsfragen zu Aluminium.

Glassorten, Glasherstellung, Arten und Mischungen, Glasstrukturen, Verarbeitung von Glas zu Flaschen und Gebinden, Physiologische Aspekte von Glas.

Bereich Qualitäts- und Projektmanagement

Arbeitstools für Projektmanagement. Projektmanagement, Umweltmanagement. QM, PM, UM und deren spezielle Techniken an Beispielen. Qualitätsparameter, moderne zukunftsträchtige Technologie.

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grafikdesign

Bereich Gestaltungstechnik

Bereich Medienwerkzeuge

Einseitige Produkte (Visitenkarten, Flyer, Plakate, etc.), Typografie (Text, Bild, Grafik etc.), Skribble, Layout, einfacher Produkte, Bildgestaltung, Corporate Design und Logos, Normen (graph. Korrekturzeichen, Drucksorten, etc.), Gestaltungs- und Layoutwerkzeuge (Software) für Text, Bild und Grafik.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grafikdesign

Bereich Gestaltungstechnik

Bereich Medienwerkzeuge

Bereich Medientheorie und -analyse

Mehrseitige Produkte, die Endfertigungsprozesse (Falzen, Binden etc.) erfordern, Erstellen von Designs für Print und Screen, Bild-, Text-, Grafik-Integration, Logo-Entwicklung, Analyse und Erstellung von Corporate Design inkl. Handbuch, Veredelungsmöglichkeiten.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Grafikdesign

Bereich Gestaltungstechnik

Bereich Medienwerkzeuge

Bereich Medientheorie und -analyse

Komplexe Print- und Medienprodukte, Veredelungsmöglichkeiten, Designtheorie, Screendesign, Usability (Web, mobile Endgeräte), Reflexion, Wahrnehmungstheorie.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Grafikdesign

Bereich Gestaltungstechnik

Bereich Medienwerkzeuge

Bereich Medientheorie und -analyse

Komplexe Print- und Medienprodukte, Veredelungsmöglichkeiten, Designtheorie, Screendesign, Usability (Web, mobile Endgeräte), Reflexion, Wahrnehmungstheorie.

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Onlinemedien

Bereich Database Publishing

Bereich Office

Bereich Kalkulation

Bereich Onlinemedien

Elemente und Strukturen von Auszeichnungssprachen, Elemente und Strukturen für Gestaltungsregeln, Entwicklungsumgebungen.

Bereich Database Publishing

Datenquellen, Variablen, bedingte Formatierungen und Inhalte, Erstellen und Bearbeiten von Dokumenten mit einschlägiger Software, Daten- und Dateiformate, Datenaufbereitung mit aktuellen Programmen.

Bereich Office

Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationstechnik, Datenbanken.

Bereich Kalkulation

Arbeitsvorbereitung, Kundengespräch, Briefing, Entwicklung von Medienprodukten, Präsentationsunterlagen, Angebot, Schriftverkehr, Auftragsbestätigung, Auftragstasche, erweiterte Vor- und Nachkalkulation, Kalkulationssoftware, Management Information System.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit

Bereich Onlinemedien

Bereich Office

Bereich Kalkulation

Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit

Grundlagen, Protokolle, Topologien, aktive und passive Netzwerkkomponenten und -geräte, Netzwerk-Zugriffsverfahren, Übertragungsmedien, Normen und Modelle.

Bereich Onlinemedien

Entwicklungsumgebungen, Webserver, einfache Programmabläufe, Schleifen, Verzweigungen, einfache Datenstrukturen.

Bereich Office

Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationstechnik, Datenbanken.

Bereich Kalkulation

Arbeitsvorbereitung, Kundengespräch, Briefing, Entwicklung von Medienprodukten, Präsentationsunterlagen, Angebot, Schriftverkehr, Auftragsbestätigung, Auftragstasche, erweiterte Vor- und Nachkalkulation, Kalkulationssoftware, Management Information System.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Print, Screen, mobile Endgeräte

Bereich Database Publishing

Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit

Bereich Onlinemedien

Bereich Print, Screen, mobile Endgeräte

Web-to-Print, aktuelle Betriebssysteme von mobilen Endgeräten, Entwicklungsumgebungen und -tools, Datenformate, Distribution, Webseitenerstellung.

Bereich Database Publishing

Grundlagen, Einsatzgebiete, Installation und Konfiguration, Templates, Content Management-Systeme, Redaktionssysteme, Database-Publishing.

Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit

Kryptografische Protokolle, Angriffs- und Verteidigungsverfahren, Schadsoftware und Antischadsoftware, Sicherheit in Netzwerken.

Bereich Onlinemedien

Elemente und Strukturen für die Dateneingabe, clientseitige Validierung mit geeigneter Software, Verwenden von Klassen und deren Methoden für Datenmanipulation, programmtechnische Lösungen für Datenvalidierung, Kommentieren und Dokumentieren von Programmen, Tools zur Verwaltung von Datenbanken, Tabellen, Verknüpfungen, Client-Server-Interaktionen, Session-Technologien.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Print, Screen, mobile Endgeräte

Bereich Database Publishing

Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit

Bereich Onlinemedien

Bereich Print, Screen, mobile Endgeräte

Web-to-Print, aktuelle Betriebssysteme von mobilen Endgeräten, Entwicklungsumgebungen und -tools, Datenformate, Distribution, Digital Asset Management.

Bereich Database Publishing

Templateerstellung, Webseitenerstellung, Berechtigungen, Strukturen einbinden, Pflege von Strukturen und Inhalten, Webshop, Backupstrategien, Archivierungslösungen, Updatestrategien.

Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit

Firmennetzwerk aufbauen.

Bereich Onlinemedien

Verknüpfung verschiedener Webtechnologien, Einbindung von Datenbanken, projektorientierte Umsetzung, Analyse von Log-Files, Sicherung von Webseiten.

Gemäß Stundentafel I.1.

Die Studierenden können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Produktionsberatung

Bereich Produktionsplanung und -steuerung

Bereich Produktionsumsetzung und -technik

Bereich Produktionskontrolle und -qualität

Medienoperating-Text Basis

Textverarbeitungs-Software, Schriftentwicklung, Schriftstile, DIN-Formate, Formate/Formatwirkung, Fontverwaltung, Goldener Schnitt, Ziffern und Zahlen.

Medienoperating-Bild Basis

Bildverarbeitungssoftware, Eingabe-, Verarbeitungs- Ausgabegeräte, Pixelbild, Farbabmusterung, Farbmischung/Farbsysteme, Einteilung der Vorlagen.

Medienoperating-Grafik Basis

Reinzeichnungserstellung, Illustration, Logoerstellung einfarbig, Objektattribute von Vektorgrafiken, Pfadtext, Rundsatz.

Medienoperating-Layout Basis

Typoelemente, Seitenlayout, Satzspiegel, Dateiformate, Absatzformate, Umbruch, Organisation der Mediendaten.

Medienoperating-Web Basis

Auszeichnungssprachen und ihre Standards (HTML und CSS), Programme zur Webentwicklung, Bild-Dateiformate für Online Medien, Weblayouts mit CSS, Usability.

Druckformenherstellung Offsetdruck

Ausschießen, Material- und Maschineneinsatz, manuelle Bogenmontage, Grundbedienung CtP, Erstellung von Druckplatten.

Offsetdruck

Grundbedienung, Qualitätssicherung (Passer, Papierlauf, optischer Farbabgleich, ...), 2farbige Arbeiten, Farbmischen.

Hochdruck

Grundeinstellungen vornehmen, einfache Wartungsarbeiten, typographisches Maßsystem, Druckformen schließen und andrucken.

Digitaldruck

Grundbedienung, Qualitätssicherung (Passer, Papierlauf, optischer Farbabgleich, ...), High Frequent Services.

Endfertigung

manuelle Buchbindetechniken, Werkzeuge, Material/Anwendung, manuelles Schneiden, Rillen, Heften und Kleben, Falzen, Handmustererzeugung, Grundlagen Qualitätssicherung.

Siebdruck

Maschinen und Materialien, einfarbige Arbeiten, manuelles Farbmischen, manuelle Schablonenherstellung.

Kompetenzmodul 2

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsberatung

Bereich Produktionsplanung und -steuerung

Bereich Produktionsumsetzung und -technik

Bereich Produktionskontrolle und -qualität

Betriebsbüro

Arbeitsvorbereitung, Grundlagen eines MIS, Kalkulation, Materialberechnung, Materialklassen, Normen/Vorschriften.

Medienoperating-Text Perfektionierung

Umfangreiche Typografie.

Medienoperating-Bild Perfektionierung

Colormanagement, Softproof, Bildcomposing, Farbseparation, Prozess-Medienstandard, Bildsetup, Digitalproof, automatisierte Bildoptimierung.

Medienoperating-Grafik Perfektionierung

Komplexe Vektorgrafiken für Web- und Print, themenbezogene Infografiken, Corporate Design, Veredelungstechniken, Sicherheitsmerkmale, Trapping.

Medienoperating-Layout Perfektionierung

Scribble, Seitengestaltung für Print und Screen, Werksatz, Formelsatz, Tageszeitung, Anzeigen, Titelseite, interaktive Formulare.

Medienoperating-Web Perfektionierung

Flexible Weblayouts mit CSS, responsive Design, Qualitätskontrolle, Einbinden von Medientypen, Formulare, Dynamische Websites mit Datenbankanbindung.

Datenmanagement

Datenhygiene, Datenübernahme und -prüfung, Datenaufbereitung, Datenzusammenführung, Metadaten (IPTC, XMP).

Druckformenherstellung

Workflow, PSO, aktuelle Produktionsnormen, Testreihen CtP, prozesslose Druckplatten, Erstellung von Druckplatten.

Bogenoffsetdruck

PSO, Messmittel/Messmethoden (Farbmetrik Densitometrie), Sonderarbeiten und Veredelungen, Optimierung, Umweltschutz Nachhaltigkeit, neue Entwicklungen, Materialeinsatz, Testreihen (Qualitätskontrolle), Hybriddruckverfahren, Packaging.

Rollenoffset

Technologie und Besonderheiten des Rollenoffsets.

Digitaldruck

Versioning, PSO-konform, Hybriddruckverfahren, Sicherheitsdruck, Veredelung, Testreihen (Echtheiten), Digitaldruck und Packaging, Large Format Printing, Realaufträge.

Hochdruck

Erweiterte Sonderarbeiten (Heißfolienprägung, Stanzen, Rillen).

Endfertigung

Einstell- und Justierarbeiten, Sonderarbeiten an Falzmaschinen, Planschneiderprogrammierung intern und extern, maschinelles Zusammentragen, Heft- und Lagenfalzen, Buchdeckenproduktion.

Siebdruck

Alternative Bedruckstoffe (Kunststoffe, Folien, Glas), Sonderdruck-Formen (Lichtquellen, gedruckte Elektronik, etc.), Rastersiebdruck, UV-Lackierung und Lacksysteme.

Druckformentechnik Tiefdruck

Künstlerische Verfahren, Aufbau Tiefdruckzylinder, Galvanik, Bildaufbau Tiefdruck, Laser- und Gravurbebilderung, Korrekturmöglichkeiten.

Tiefdruck

Druckmaschine, Druckprodukte, Spezialanwendungen, wirtschaftliche und technische Aspekte, Materialien und Weiterverarbeitung.

Druckformentechnik Hoch-/Flexodruck

Klischeematerialien, Lasern, thermische Herstellung, digitale und analoge Druckformenerstellung (Hochdruck), analoge und digitale Klischeeherstellung (Flexodruck), Dünnplatten- und Sleeve-Technologie, Zentralzylinderdruckmaschine.

Flexodruck

Druckmaschine, Druckprodukte, Spezialanwendungen, wirtschaftliche und technische Aspekte, Materialien und Weiterverarbeitung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Produktionsberatung

Bereich Produktionsplanung und -steuerung

Bereich Produktionsumsetzung und -technik

Bereich Produktionskontrolle und -qualität

Betriebsbüro

Arbeitsvorbereitung, Kundengespräch, Briefing, Entwicklung von Medienprodukten, Präsentationsunterlagen (Skizzen, Blindmuster, Falzmuster, Stanzmuster, …), Gestaltungstechniken.

Datenmanagement

Strukturierte Auftragsdatenverwaltung, MIS, Produktionsworkflowsysteme, Jobbeschreibung, Metadaten (IPTC, XMP, …).

Produktionsautomatisierung

Bildkorrektur, Datencheck, Layout, verfahrensspezifische Workflowmodule, Preflight, verfahrensspezifische Druckdatenaufbereitung, Ansteuerung Ausgabesysteme.

Medienübergreifendes Publizieren

Datenformate, Dateinamenskonventionen, Audio- und Videoformate, Aufnahme- und Mischtechniken, Screenmedien, Content Management Systeme, Standards, Datenmigration.

Digitaldruck

Automatisierung, Maschinenprofile, Inkjet, zukünftige Technologien, Trends (Nanopartikel-Toner, …), Bildpersonalisierung, Sonderfarben, Implementierung von digitalen Drucksystemen in Workflowlösungen (GenericDigitalPress).

Verpackungsdruck

Bedruckstoffe und Farbsysteme.

Druckformentechnik Offsetdruck

Angewandte Formenherstellung anhand von auftragsbezogenen Übungsbeispielen.

Offsetdruck

Angewandte Druckproduktion anhand von auftragsbezogenen Übungsbeispielen.

Rotationsdruck

Grundlagen, Praxisbeispiele.

Large Format Printing

Substratvielfalt, Sonderanwendungen, Materiallösungen.

CAD gesteuerte Schneide- Rill- und Fräsarbeiten

Branchenübergreifende Anwendungen, im Sinne von Industrie 4.0 vernetzte Anwendungen; Materiallösungen, Lasercutting.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Produktionsberatung

Bereich Produktionsplanung und -steuerung

Bereich Produktionsumsetzung und -technik

Bereich Produktionskontrolle und -qualität

Betriebsbüro

Arbeitsvorbereitung, Kundenanfrage, komplexe Arbeitsvorbereitung und Kalkulation, Betriebsdatenerfassung, Marktanalyse, Kundenberatung – Aufzeigen von Alternativen.

Packaging

Software, Druckverfahren, Bedruckstoffe, Farben, Lacke, Folien, Prägungen, Formenherstellung, Rastertechnologie, Stanz-, Rill- und Prägeformen, CAD, strukturelles Design, Funktionalität, virtuelle 3D-Dummies, Musterbau, virtuelle Veredelung, Sicherheitsmerkmale, Artikelkodierung (Barcode, …).

Zertifizierte Mediendaten – Datenmanagement

Metadaten (IPTC, XMP, …) Preflight, Fehleranalyse, Korrekturwerkzeuge, Farbraumtransformation, Medienstandard, Prozessstandard, PDF-Standards/Zertifizierung, Soft- und Remoteproof.

Druckformenherstellung Offset

Manipulation vorhandener Workflows (Integration von neuen Maschinen, InkDrive, Kommunikation (JMF), Hinterlegen von Farbtabellen, Trapping, Versioning, Sammelformen, Produktgruppen, …), Ausschießmöglichkeiten in Workflowsystemen, Workflow und Standardisierung, CIP4, JDF, PPF, 1-Bit-TIFF, Rastertechnologien, Taskprozessoren-Sequenzen-Gruppen, Simulatoren.

Produktionsautomatisierung

Spezialsoftware in der Medienvorstufe, Ausschuss, Einzelnutzen/Mehrfachnutzen, Workflowsysteme und Jobtickets, Online-Auftrags- und Kundenkommunikationssysteme (Online-Shops, …).

Medienübergreifendes Publizieren

Variable Daten, Content und Database Publishing, One-to-One-Marketing, B-to-B-Marketing, Datenbanksysteme.

Direct Marketing

Directmailing, Versand, Response, SozialMedia Integration.

Screen-Medien

Multimediale Gestaltungsrichtlinien, Programmiersprachen für Onlinemedien, dynamische Webseitenerstellung, Content Management-Systeme.

Multichannel-Medien

Medienunabhängiges Datenoperating, Standards für Datenübergabe- und ausgabeprozesse, Standardsoftware für digitale Medienerstellung.

Web-to-Print (Web-to-Media)

Dynamische Erzeugung von Druck-/Medienvorlagen, Onlineservice Einbindung, Verknüpfung mit kaufmännischen Prozessen.

Offsetdruck

Automatisierung, Umsetzung PSO inkl. Validierung, Leitstandtechnik, JDF-CIP4.

Digitaldruck

Web-to-Print, Verknüpfung mit CrossMedia-Ka.

Gemäß Stundentafel I.2.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in der Stundentafel I.1 mit folgenden Ergänzungen

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Recycling.

Herstellung facheinschlägiger Produkte in der Form von Übungsarbeiten. Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung gerätespezifischer Erfordernisse, unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Bereich Produktionsumsetzung und -technik

im Schwerpunkt Medienoperating-Text (Basis)

im Schwerpunkt Medienoperating-Bild (Basis)

im Schwerpunkt Medienoperating-Grafik (Basis)

im Schwerpunkt Medienoperating-Layout (Basis)

im Schwerpunkt Webdesign

im Schwerpunkt Workflowbasierende Druckformenherstellung

im Schwerpunkt Offsetdruck

im Schwerpunkt Hochdruck / Veredelung

im Schwerpunkt Digitaldruck / Large Format

im Schwerpunkt Siebdruck

im Schwerpunkt Endfertigung

Bereich Produktionskontrolle und -qualität

Arbeitsschritte der Medienproduktion, Textverarbeitungssoftware, Entwicklung der Schrift, Schriftstile, DIN-Formate, Typographisches Maßsystem, Charakteristik Pixelgrafik, Bildverarbeitungssoftware, Eingabe-, Verarbeitungs- und Ausgabehardware, Licht, Physikalische Erscheinungen des Lichtes, Auge, Farbe, Grundbegriffe der Farbenlehre, Farbmischungen, Charakteristik Vektorgrafik, Software zur Erstellung von Vektorgrafiken, Werkzeugfunktionen der Grafik-Software, einfarbige Objekterstellung, einfarbige Logoerstellung, Objektattribute, Bezierkurven, Layoutsoftware, Satzspiegel, Goldener Schnitt, Schriftauszeichnungen im Layoutkontext, Ziffern/Zahlen/Sonderzeichen.

Medieninformatik: Analoge und digitale Daten, Binärsystem, ASCII, Bit and Byte, Schrifttechnologie, Dateiformate (Office, Text, Layout, Bild und Grafik), Hardware, Speichermedien.

Druckverfahren, Sicherheitsbestimmungen, Umweltschutz.

Office-Programme kombiniert einsetzen, Mediendaten analysieren, Vektordaten erstellen.

Medienoperating-Text Basis

Arbeitsschritte der Medienproduktion, Textverarbeitungssoftware, Entwicklung der Schrift, Schriftstile, DIN-Formate, Typographisches Maßsystem.

Medienoperating-Bild Basis

Charakteristik Pixelgrafik, Bildverarbeitungssoftware, Eingabe- Verarbeitungs- und Ausgabehardware, Licht, Physikalische Erscheinungen des Lichtes, Auge, Farbe, Grundbegriffe der Farbenlehre, Farbmischungen.

Medienoperating-Grafik Basis

Charakteristik Vektorgrafik, Software zur Erstellung von Vektorgrafiken, Werkzeugfunktionen der Grafik-Software, einfarbige Objekterstellung, einfarbige Logoerstellung, Objektattribute, Bezierkurven.

Medienoperating-Layout Basis

Layoutsoftware, Satzspiegel, Goldener Schnitt, Schriftauszeichnungen im Layoutkontext, Ziffern/Zahlen/Sonderzeichen.

Werkstätte Webdesign Datenmanagement

Office-Programme und deren kombinierter Einsatz, Screen- und Mediendatenformate.

Workflowbasierende Druckformenherstellung Offsetdruck

Ausschießen, Material- und Maschineneinsatz, Grundbedienung CtP, Erstellung von Druckplatten.

Offsetdruck

Grundbedienung, Qualitätssicherung (Papierlauf, optischer Farbabgleich, ...), 1-farbige Arbeiten, Farbmischen.

Hochdruck

Grundeinstellungen vornehmen, einfache Wartungsarbeiten, typographisches Maßsystem, Sonderarbeiten (rillen, perforieren…).

Siebdruck

Maschinen und Materialien, einfarbige Arbeiten, manuelles Farbmischen, Direktkopie.

Digitaldruck

Maschinen- und Produktionstechniken, Druckprinzipen, Wartungspläne, Sicherheitskennzeichen, englische Fachbegriffe, Handhabung von einschlägigen Werkzeugen, Geräten und Maschinen, Druckmaschine auftragsbezogen vorbereiten, Bedruckstoff Toner, Verbrauchsmaterialien, Lagerung, Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltvorschriften, Steuerung des Druckprozesses, Vorbereiten des Druckproduktes zur Weiterverarbeitung, Auflagenproduktion, Messmittel/-methoden, Optimierung von technischen Abläufen, RIP-Technologie, Hotfolder, Umweltschutz Nachhaltigkeit, Stock- Media-Libary (Austesten von neuen Printsubstraten), High Frequent Services Advanced, Inlinefertigung.

Endfertigung

Formate, manuelle Buchbindetechniken, Werkzeuge, Material/ Anwendung, Schneiden, Kleben, Falzen, Handmustererzeugung, Grundlagen Qualitätssicherung, Falzen, Sammeln, Heften und Binden, Schneiden, Schneidstraße programmieren, Falzen von einfachen Aufträgen, Materialvorbereitung, Ausschießen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Produktionsumsetzung und -technik

im Schwerpunkt Medienoperating-Text (Erweiterung)

im Schwerpunkt Medienoperating-Bild (Erweiterung)

im Schwerpunkt Medienoperating-Grafik (Erweiterung)

im Schwerpunkt Medienoperating-Layout (Erweiterung)

im Schwerpunkt Webdesign

im Schwerpunkt Workflowbasierende Druckformenherstellung

im Schwerpunkt Offsetdruck

im Schwerpunkt Hochdruck

im Schwerpunkt Digitaldruck

im Schwerpunkt Siebdruck

im Schwerpunkt Endfertigung

Bereich Produktionskontrolle und -qualität

Schrifttechnologie, Mikrotypografie, Schriftgestaltung, Grundbegriffe der Densitometrie, Bit-Tiefe, Auflösung, Bildauflösung/ Belichterauflösung, Tonwertkorrektur, Farbkorrektur, Rasterweite, Rasterprozentwert, Rasterwinkel, Moiré, Rasterpunktform, FM-Raster, Hybrid-Raster, Erstellung mehrfarbiger Logos, Symbolik und Funktionalität, Grundlagen Scribbleerstellung, mehrspaltige Layoutvarianten, Tabellensatz.

Umweltschutz Nachhaltigkeit, Druckformenherstellung für Siebdruck und Offsetdruck, Hochdruck CtP Anlage, erweiterte Druckformenherstellung für Siebdruck, Computer-to-Film.

Aktuelle Audio- und Videoprogramme sowie deren Datenformate, aktuelle CMS-Systeme und deren Einsatz.

Medienoperating-Text Erweiterung

Schrifttechnologie, Mikrotypografie, Schriftgestaltung.

Medienoperating-Bild Erweiterung

Grundbegriffe der Densitometrie, Bit-Tiefe, Auflösung, Bildauflösung/Belichterauflösung, Tonwertkorrektur, Farbkorrektur, Rasterweite, Rasterprozentwert, Rasterwinkel, Moiré, Rasterpunktform, FM-Raster, Hybrid-Raster.

Medienoperating-Grafik Erweiterung

Erstellung mehrfarbiger Logos, Symbolik und Funktionalität.

Medienoperating-Layout Erweiterung

Grundlagen Scribbleerstellung, mehrspaltige Layoutvarianten, Tabellensatz.

Werkstätte Webdesign Datenmanagement

Audio und Video am Computer, Codecs und Player, CMS-Programme installieren und einsetzen.

Offsetdruck

Auflagenproduktion, Messmitteln und -methoden (Densitometrie), Optimierung von technischen Abläufen und Maschineneinstellungen, Wartung/Justierung.

Mehrfarbige Arbeiten (CMYK), Farben aus mehreren Basisfarben mischen.

Workflowbasierende Druckformenherstellung Offsetdruck

Ausschießsoftware, Workflowsysteme, Wartung/Linearisierung der CtP-Anlage, Messmitteln und -methoden, Erstellung von Druckplatten.

Druckformenherstellung Hochdruck

Kopiervorlagenerstellung, spezifische Materialien und deren Verarbeitung.

Hochdruck: Sonderarbeiten

Stanzen, Perforieren, Nummerieren, Blindprägen, Abwickeln von einfachen Aufträgen.

Siebdruck

Mehrfarbige Arbeiten, T-Shirt-Druck, maschineller Siebdruck.

Digitaldruck

Maschinenparameter, User-Maintanence, optische Dichte, Tonwertzunahme, Mess- und Prüfgeräte, Auflagenproduktion, Messmittel/-methoden, Optimierung von technischen Abläufen, RIP-Technologie, Hotfolder, Umweltschutz Nachhaltigkeit, Stock- Media-Libary (Austesten von neuen Printsubstraten), High Frequent Services Advanced, Inlinefertigung, PSD, Automatisierung, Maschinenprofile, InkJet, Bildpersonalisierung, Sonderfarben, Sicherheitsdruck, Veredelung, Testreihen (Echtheiten, ...), Digitaldruck und Packaging.

Endfertigung

Klebebindung maschinell, Einstell- und Justierarbeiten, Planschneiderprogrammierung intern und extern, maschinelles Zusammentragen, Heft- und Lagenfalzen, Buchdeckenproduktion, Sonderarbeiten an Falzmaschinen, Befestigungssysteme für Großformatdrucke.

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Die Studierenden können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Eigenverantwortliche Projektentwicklung, -planung und -steuerung

Bereich Eigenverantwortliche Projektrealisierung

Bereich Kundeninteraktion und auftragsbezogener Schriftverkehr

Bereich Individuelle Projektpräsentation und -reflexion

Medienvorstufe für Printprodukte, Bedruckstoffauswahl, Digitaldruck und mobile Endgeräte.

Auftragsannahme, Bedruckstoffauswahl, Kalkulation, Arbeitsvorbereitung und Dispo, Druck, Endfertigung, Nachkalkulation, kundenbezogener Schriftverkehr, Manipulation vorhandener Workflows, Medienproduktion, Daten- und Unterlagenarchivierung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Kundeninteraktion und auftragsbezogener Schriftverkehr

Bereich Eigenverantwortliche Projektentwicklung, -planung und -steuerung

Bereich Eigenverantwortliche Projektrealisierung

Bereich Individuelle Projektpräsentation und -reflexion

Auftragsannahme, Bedruckstoffauswahl, Kalkulation, Arbeitsvorbereitung und Dispo, Druck, Endfertigung, Nachkalkulation, kundenbezogener Schriftverkehr, Manipulation vorhandener Workflows, Medienproduktion, Daten- und Unterlagenarchivierung.

Kalkulation, Arbeitsvorbereitung, Medienvorstufe von CrossMedia-Kampagnen, Datenbanken, Automatisierung und Standardisierung, Ausgabe auf mobilen Endgeräten, Web- und Printausgabe, Inline-Endfertigung, Nachkalkulation, kundenbezogener Schriftverkehr, Synergie aus Internet, E-Mail, Social Media.

Verpackungskonzeption und -produktion, Musterfertigung, Qualitätssicherung.

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Rechnungswesen

Bereich Marketing

Bereich Unternehmensführung

Bereich Rechnungswesen

Buchführungspflicht der einzelnen Unternehmensformen, Begriffe der Pauschalierung, Einnahmen-/Ausgabenrechnung, doppelte Buchhaltung (einschließlich Bilanz, GuV-Rechnung).

Bereich Marketing

Grundzüge Marketing, Marktforschung, Marketinginstrumente, Werbepsychologie; Preis, Promotion, Placement, Product (4P) für Medienbetriebe.

Bereich Unternehmensführung

Organisationsformen, Unternehmensarten; Mitarbeiterführung und Personalmanagement, Führungsstile, Innovationsmanagement¸ Lehrlingsausbildung (rechtliche Aspekte, pädagogische Aspekte).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Rechnungswesen

Bereich Marketing

Bereich Unternehmensführung

Lehrstoff

Bereich Rechnungswesen

Buchführungspflicht der einzelnen Unternehmensformen, Begriffe der Pauschalierung, Einnahmen-/Ausgabenrechnung, doppelte Buchhaltung (einschließlich Bilanz, GuV-Rechnung).

Bereich Marketing

Vertiefung Marketing, Social Media (B2B, B2C), Kundengewinnung und -bindung, Reklamationsmanagement, CRM (Customer Relationship Management). Medienrechtliche Grundlagen (Urheberrecht, Immaterialgüterrecht, Open Source, E-Commerce, etc.).

Bereich Unternehmensführung

Strategie, Budgetierung, Businessplan, Unternehmenssimulationen, Übergreifender Branchen Case Study, AGB und Kollektivvertrag des graphischen Gewerbes, Controlling, Stakeholder- und Shareholdervalue Ansatz.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Rechnungswesen

Bereich Investition und Finanzierung

Lehrstoff

Bereich Rechnungswesen

Jahresabschlussbuchungen in der doppelten Buchhaltung; Saldenlisten; Bilanz; GuV; Bilanzanalyse.

Kostenrechnung, Grundzüge der Druckkalkulation (Materialberechnung, Workflow, Leistungskataloge); Stundensatzberechnung in Form von Platzkostenrechnung, Nachkalkulation; Auftragskalkulation manuell und mit MIS-System.

Bereich Investition und Finanzierung

Finanzplanung, Cashflow Rechnung, Investitionsrechnungsverfahren (statische und dynamische), Finanzierungsformen (unterschiedliche Finanzierungsarten, Auswirkungen von Finanzierungsformen auf die Bilanz und damit auf entsprechende Kennzahlen), Steuerungsmöglichkeiten des Zahlungsstroms (Cash-Conversion-Cycle).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Rechnungswesen

Bereich Investition und Finanzierung

Bereich Rechnungswesen

Bilanzanalyse und Kennzahleninterpretation, Datenerfassung, Nachkalkulation manuell und mit MIS-System, Auftragsbezogener Soll-Ist-Vergleich, Quicktest als Grundlage für Bankgespräche.

Bereich Investition und Finanzierung

Liquiditätsanalyse, Investitionsrechnungsverfahren (statische und dynamische), Finanzierungsformen (unterschiedliche Finanzierungsarten, Auswirkungen von Finanzierungsformen auf die Bilanz und damit auf entsprechende Kennzahlen), Finanzplan, Steuerungsmöglichkeiten des Zahlungsstroms (Cash-Conversion-Cycle).

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Bundesrecht Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

14

I

3.

Englisch

6

2

2

2

2

14

I

4.

Angewandte Mathematik

4

3

3

3

3

16

I

5.

Wirtschaft und Recht3

-

2

2

2

2

8

II bzw. III

7.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

2

I

8.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Betriebstechnik

-

3

3

3

3

12

I

2.

Projekt- und Qualitätsmanagement

-

2

2

2

2

8

I

3.

Betriebsinformatik

-

2

2

-

-

4

I

4.

Technische Physik

-

2

2

2

2

8

I

5.

Technologie

-

-

-

2

2

4

I

6.

Feuerungs- und Heizungstechnik

-

2

2

3

3

10

I

7.

Stilkunde und Designtheorie

-

2

2

-

-

4

II

8.

Konstruktionsübungen und Entwurfsprojekt

-

4

4

6

6

20

I

9.

Laboratorium und Projekt

-

2

2

2

2

8

I

10.

Werkstätte

-

5

5

6

6

22

IV

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

23

34

34

36

36

163

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Reife- und Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

-

2

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

-

2

2

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

-

2

-

2

III

6.

Technische Dokumentation

2

-

-

-

-

2

III

7.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

4

I

E.

Förderunterricht4

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

___________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

4

III/III

2.

Angewandte Mathematik

-

-

1

1

2

I

3.

Wirtschaft und Recht3

2

2

2

2

8

II bzw. III

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Fachtheorie

3

3

2

2

10

I

2.

Betriebstechnik

3

3

3

3

12

I

3.

Projekt- und Qualitätsmanagement

2

2

2

2

8

I

4.

Betriebsinformatik

2

2

-

-

4

I

5.

Technische Physik

2

2

2

2

8

I

6.

Technologie

-

-

2

2

4

I

7.

Feuerungs- und Heizungstechnik

2

2

3

3

10

I

8.

Stilkunde und Designtheorie

2

2

-

-

4

II

9.

Konstruktionsübungen und Entwurfsprojekt

6

6

6

6

24

I

10.

Laboratorium und Projekt

2

2

2

2

8

I

11.

Werkstätte

11

11

6

6

34

IV

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

38

38

32

32

140

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

2

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik /Präsentationstechnik

-

-

-

2

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

2

2

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

2

III

6.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

4

I

E.

Förderunterricht4

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

_______________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

Siehe Anlage 1.

Die Einsatzgebiete der Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrgangs bzw. des Kollegs für Berufstätige für Ofenbautechnik liegen in der Planung, der Herstellung und Montage heizungstechnischer Anlagen und Hafnersystemen, sowie in der Beratung von fachspezifischen Handwerkerinnen und Handwerkern sowie von Endkunden. Auch die Dokumentation, Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen sowie Materialprüfung mittels einschlägiger Software zählen zu den typischen Aufgabenbereichen. Die Einhaltung und Anwendung einschlägiger Normen und Vorschriften sowie Schutzmaßnahmen sind integrierte Bestandteile aller Tätigkeiten.

Kenntnisse und Fertigkeiten der Ofenbautechnikerinnen und Ofenbautechniker umfassen das Erstellen von Planungen, Durchführen berufsspezifischer Berechnungen, Bearbeiten und Herstellen von Öfen und Heizungsanlagen für Einzelraum-, Mehrraum- oder Ganzhausheizungen für feste Brennstoffe sowie andere Energieträger. Weitere typische Tätigkeitsfelder sind das Einbauen von Mess-, Steuer- und Regelsystemen in Öfen und Heizungsanlagen sowie die Durchführung von Funktionsanalysen und Abgasanalysen. Beraten von Kunden und fachspezifischen Handwerkerinnen und Handwerkern in Energie-, Klima- und Umweltfragen und Durchführen von Instandhaltungs- und Servicearbeiten unter Berücksichtigung der einschlägigen Sicherheitsvorschriften, Brandschutz, Normen, Umwelt- und Qualitätsstandards sind weitere Kompetenzen.

Die Absolventinnen und Absolventen können die Struktur des Jahresabschlusses beschreiben, aus betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Schlussfolgerungen ziehen und die Ergebniswirksamkeit von einfachen Geschäftsfällen auf den Jahresabschluss beurteilen. Sie können die wichtigsten Kostenbegriffe erklären, eine einfache Kostenstellenrechnung durchführen, mit vorgegebenen Daten Kalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und beurteilen. Sie können die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer, der Personalnebenkosten und den Aufbau einfacher Lohn- und Gehaltsabrechnungen erklären. Sie können die Funktionsweise der Marketing-Instrumente erläutern, einfache Organigramme und Abläufe in Unternehmen interpretieren, Ziele und Aufgaben der Logistik sowie Vertriebs- und Beschaffungsprozesse beschreiben. Außerdem können Sie Gestaltungsgrundsätze der Produktion beschreiben, Methoden der Zeitermittlung erläutern, Arbeitspläne erstellen und Methoden des Projektmanagements und Qualitätsmanagements beschreiben und anwenden.

Im Bereich Elektrotechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundbegriffe der Gleichstrom- und der Wechselstromtechnik beschreiben und in der Gleichstromtechnik anwenden und die Sicherheitsvorschriften nennen und anwenden.

Im Bereich Statik und Festigkeitslehre können die Absolventinnen und Absolventen die Grundbegriffe der Statik und der Festigkeitslehre beschreiben, einfache statische Aufgaben ihres Fachgebietes lösen, Bauteile bauphysikalisch, humanökologisch und materialgerecht analysieren und dimensionieren und fachbezogenen Normen anwenden.

Im Bereich Bauphysik können die Absolventinnen und Absolventen die Schritte zum Bau eines Gebäudes benennen und beschreiben, verschiedene Bauweisen von Gebäuden beschreiben und fachbezogene Vorschriften nennen und beschreiben.

Im Bereich Gebäudetechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Kennzahlen für den Energiebedarf beschreiben und anwenden, einen Energieausweis beschreiben und erklären, Einflüsse auf die Energiekennzahl beschreiben und anwenden, Maßnahmen für den Brandschutz beschreiben und anwenden und Anforderungen an den Schallschutz beschreiben und erklären.

Im Bereich Behaglichkeit können die Absolventinnen und Absolventen den Wärmehaushalt des Menschen beschreiben und erklären und Einflüsse auf die Behaglichkeit beschreiben und bewerten.

Im Bereich keramische Werkstoffe können die Absolventinnen und Absolventen praxisübliche keramische Rohstoffe, Werkstoffe, Hilfsstoffe und Halbfabrikate beschreiben und verwenden, die Eigenschaften keramischer Werkstoffe beschreiben und für verschiedene Anwendungen beurteilen und praxisübliche Bearbeitungsverfahren und Maschinen verwenden und für verschiedene Anforderungen auswählen.

Im Bereich nichtkeramische Werkstoffe können die Absolventinnen und Absolventen praxisübliche nichtkeramische Werkstoffe beschreiben und anwenden, die Eigenschaften nichtkeramischer Werkstoffe beschreiben und beurteilen und Bearbeitungsverfahren und Maschinen für verschiedene Anforderungen auswählen.

Im Bereich Qualitätssicherung können die Absolventinnen und Absolventen Qualitätskriterien im Materialbereich und im Produktionsablauf benennen und erklären, Qualitätskontrollen im Materialbereich durchführen und bewerten und relevante Gesetze, Verordnungen und Normen beschreiben.

Im Bereich Arbeits- und Umweltschutz können die Absolventinnen und Absolventen ergonomische Einflussfaktoren auf die Arbeitsplatzgestaltung beschreiben und anwenden, Schutzmaßnahmen gegen Lärm, Staub und Hitze benennen und durchführen und die Schutzvorrichtungen im Arbeitsbereich handhaben.

Im Bereich Heizungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Verluste und Einflüsse auf den Wärmebedarf eines Gebäudes benennen und ermitteln, die Heizlastberechnung für einfache Gebäude und Raumverbände durchführen und einen Kachelofen auslegen und berechnen.

Im Bereich Hafnersysteme können die Absolventinnen und Absolventen die Merkmale und Eigenschaften von verschiedenen Hafnersystemen nennen und beschreiben, die Materialien für verschiedene Hafnersysteme beschreiben und bewerten und einschlägigen Normen und Vorschriften anwenden.

Im Bereich Energiequellen und Umwelttechnik können die Absolventinnen und Absolventen verschiedene Energiequellen erklären, die Merkmale und Eigenschaften von verschiedenen Energiequellen nennen und beschreiben und die Einflüsse verschiedener Energiequellen auf die Umweltverschmutzung beschreiben und bewerten.

Im Bereich Kachelofentechnik können die Absolventinnen und Absolventen die einschlägigen Normen und Vorschriften nennen und beschreiben, die Ausführungsdetails im Kachelofenbau erklären und einsetzen und brandschutztechnische Vorgaben im Kachelofenbau beschreiben und anwenden.

Im Bereich Hydraulik können die Absolventinnen und Absolventen wassergeführte Heizungssysteme erklären und bewerten, Merkmale und Eigenschaften von verschiedenen Heizungssystemen nennen und beschreiben und den Kachelofen in ein hydraulisches Heizungssystem implementieren und bewerten.

Im Bereich vertiefende Kachelofentechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften und den Einfluss einer Abgasanlage benennen und beschreiben, die gesetzlichen Vorgaben im Bereich Baurecht nennen und anwenden und die Einflüsse auf den Kachelofen im modernen Wohnbau beschreiben und erklären.

Im Bereich Konstruktionsübung können die Absolventinnen und Absolventen einen Satz technischer Zeichnungen in branchenüblichen Zeichenprogrammen erstellen, verschiedene Hafnersysteme an eine örtliche Gegebenheit angepasst auslegen, eine Planung eines Hafnersystems unter der Berücksichtigung von „Kundenwünschen“ durchführen und die Planung mit Hilfe von handelsüblichen Softwareprogrammen umsetzen.

Im Bereich Entwurfsprojekt können die Absolventinnen und Absolventen malerische und räumliche Darstellungsmittel und -techniken anwenden, perspektivische Darstellungen von Körpern erstellen, Ideen in Form von Skizzen und Präsentationskonzepten umsetzen und darstellen und eigene Ideen für die Umsetzung eines Kachelofens entwickeln und ausführen.

Im Bereich Laboratorium und Projekt können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Methoden und Geräte unter Beachtung der Sicherheits- und Qualitätsanforderungen auswählen und anwenden und komplexe Projekte aus dem Fachgebiet planen, durchführen und die erforderlichen Unterlagen erstellen.

Im Bereich Grundlegende Techniken können die Absolventinnen und Absolventen einen traditionell gesetzten Kachelofen nach Vorgaben errichten, Ofenanlagen mit diversen Gestaltungstechniken bauen und dien Ofenanlage mit Luftspalt nach Vorgaben errichten.

Im Bereich projektbezogene Anwendungen können die Absolventinnen und Absolventen Ofenanalgen nach Vorgaben auslegen und ausführen und verschiedene Ofenanlagen errichten.

Im Bereich Keramiktechnik können die Absolventinnen und Absolventen auf Grund technischer, ökologischer und wirtschaftlicher Kriterien eine zweckmäßige Werkstoffauswahl treffen, eine Auswahl entsprechender Bearbeitungsverfahren für Einzel- und Serienfertigung trennen und erklären und die Grundlagen der Automation und elektronischer Informationsverarbeitung in facheinschlägigen Bereichen beschreiben und erklären.

Im Bereich Energietechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Energietechnik und der Wärmeübertragen beschreiben und anwenden, verschiedene Hafnersysteme und deren Eigenschaften erklären und analysieren, die Normen im Bereich Energietechnik nennen und beschreiben und technische Ausführungsdetails in der Ofenbautechnik beschreiben und erklären.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Ethik“, „Deutsch“, „Englisch“, „Angewandte Mathematik“, „Wirtschaft und Recht“, „Angewandte Informatik“ und „Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen“.

Siehe Anlage 1.

„Ethik“ und „Wirtschaft und Recht“.

Siehe Anlage 1.

Die Studierenden können

Anwendungen aus dem Fachgebiet; Verwendung der in der Praxis üblichen Rechenhilfen; Einsatz von für das Fachgebiet relevanten Technologien.

1. Kompetenzmodul

Die Studierenden können im

Bereich Zahlen und Maße

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Analysis

Bereich Zahlen und Maße

Komplexe Zahlen (Darstellung, Addition, Subtraktion; Polarkoordinaten und Polarformen; Multiplikation, Division).

Bereich Algebra und Geometrie

Rechnen mit Gleichungen (Quadratische Gleichung, Exponentialgleichung, logarithmische Gleichung, trigonometrische Gleichung).

Lineare Gleichungssysteme (Lösbarkeit).

Elementare Geometrie und Trigonometrie (Allgemeines Dreieck: Sinussatz, Kosinussatz, trigonometrische Flächenformel).

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Quadratische Funktion, Polynomfunktion, Potenzfunktionen, Exponentialfunktion, trigonometrische Funktionen.

Eigenschaften von Funktionen (Nullstellen, Polstellen; Umkehrfunktion, logarithmische Skalierung).

Bereich Analysis

Endliche Folgen und Reihen

Arithmetische und geometrische Folgen und Reihen, Summenformel, Summenzeichen.

Zinseszins- und Rentenrechnung.

Differentialrechnung

Differenzenquotient, Differentialquotient, Ableitung, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen, Monotonie, Krümmungsverhalten, Extremwerte, Wendepunkte, Tangente, Steigungswinkel inklusive deren Anwendungen. Fachbezogene Anwendungen der Differentialrechnung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Analysis

Bereich Stochastik

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Analysis

Anwendungen von Kurvendiskussionen und Extremwertaufgaben in Technik und Wirtschaft. Integralrechnung im ausbildungsbezogenen Kontext (Energieaufwand, Volumenberechnungen, …)

Bereich Stochastik

Wahrscheinlichkeitsrechnung (Zufallsexperimente; Baumdiagramme). Eindimensionale Datenbeschreibung (Häufigkeitsverteilung, Boxplot, Lage- und Streuungsmaße). Wahrscheinlichkeitsverteilungen (Binomialverteilung).

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Eigenschaften von Exponentialfunktionen (Nullstellen, Polstellen; Umkehrfunktion, logarithmische Skalierung).

Die Studierenden können

Kompetenzmodule 1 und 2

Grundbegriffe der Betriebstechnik und der Betriebswirtschaft

Wirtschaftlichkeitskennzahlen, wirtschaftliche, soziale und ökologische Ziele von Unternehmungen.

Unternehmensorganisation

Aufbauorganisation und Ablauforganisation.

Unternehmensfunktionen

Beschaffung, Produktion, Vertrieb, Finanzierung, Rechnungswesen, Controlling.

Rechnungswesen

Grundlagen der Buchhaltung; Kostenrechnung.

Kompetenzmodule 3 und 4

Logistik

Grundlagen der Logistik, Planung und Steuerung im Bereich Materialwirtschaft, Betriebsmitteleinsatz und Betriebsmittelinstandhaltung.

Zeitwirtschaft

Methoden der Zeitermittlung und Zeitplanung.

Produktionsplanung und -steuerung

Grundlagen des betrieblichen Informationssystems zur Auftragsabwicklung, Produktionsplanung, Produktionssteuerung.

Personalwirtschaft

Anforderungsermittlung, Entlohnung.

Controlling

Operatives Controlling, Wirtschaftlichkeits- und Investitionsrechnung, Grundlagen der Finanzierung.

Marketing

Ziele und Instrumente, Marktforschung, Produktmanagement und -innovation.

Unternehmensgründung

Persönliche, finanzielle und fachliche Voraussetzungen.

Die Studierenden können

Kompetenzmodule 1 und 2

Qualitätsmanagement

QM-Systeme, unterschiedliche QM-Normenreihen, Zertifizierung und Audits. Werkzeuge des Qualitätsmanagements, QM-Strategien.

Prozessmanagement

Definition und Darstellung von Prozessen, Prozessmessung, Prozesskennzahlen.

Qualitätskosten

Qualitätskosten als Prozesskennzahlen.

Kompetenzmodule 3 und 4

Projektorganisation

Methoden der Ideenfindung und der Strukturierung, Arbeitssysteme, Projektphasen, Personalplanung, Prozessstruktur.

Projektmanagement

Projektplanung mit Optimierungstechniken, Projektdurchführung, Projektüberwachung, Fehleranalyse und -behebung, Informationsstruktur.

Die Studierenden können

Kompetenzmodule 1 und 2

Computerarbeitsplatz

Arbeitsumgebung, Hardware-Komponenten und ihr Zusammenwirken. Leistungsmerkmale. Rechnerarchitektur, Betriebssysteme, Dienstprogramme.

Internet

Informationsbeschaffung und Kommunikation, Sicherheitsaspekte, Präsentation im Netz.

Standardsoftware

Grundlagen, Programmieraufgaben.

Präsentationsprogramm

Grundlagen, Gestalterische Grundelemente, Layout.

Datenbanken

Datenbank-Modelle, Relationale Datenbanken, Tabellen, Abfragen, Formulare, Berichte.

Multimedia

Dateiformate für Text, Bild, Ton und Video, Grundlagen der Bildbearbeitung, Gestaltung und Präsentation von Web-Dokumenten.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Statik und Festigkeitslehre

Bereich Elektrotechnik

Elektrotechnische Begriffe, Größen und Einheiten, Schaltung von Widerständen und Kondensatoren, Sicherheitsvorschriften und elektrische Schutzmaßnahmen, fachbezogene Normen.

Bereich Statik und Festigkeitslehre

Größen und Einheiten der Mechanik, Zusammensetzen und Zerlegen von Kräften, Gleichgewichtsbedingungen, Anwendungen auf Balken und Stäbe, Beanspruchungsarten (Zug, Druck, Biegung), Dimensionierung einfacher Bauteile.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Bauphysik

Bereich Bauphysik

Rohbauarbeiten an Gebäuden, Wand- und Deckenaufbauten, Wärmedehnung, Dehnfugen, Entkoppelung von Bauteilen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Feuchteschutz

Bereich Gebäudetechnik

Bereich Feuchteschutz

Wasserdampf; relative Feuchtigkeit; Taupunkt; Dampfdruck; Wasserdampftransport (Diffusion, Kapillarleitung); Dampfsperre, Verhinderung von Kondensatbildung; Maßnahmen gegen Feuchtigkeit und Schimmelbildung; Wärmebrücken.

Bereich Gebäudetechnik

Energiekennzahlen; Energieausweis; Wärmeschutzverordnung; LEK-Werte.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Gebäudetechnik

Bereich Behaglichkeit

Bereich Gebäudetechnik

Brandschutz, brandschutztechnische Vorschriften, Anforderungen an den Brandschutz; Schallschutz und Raumakustik; Anforderungen an den Schallschutz; Luftschalldämmung; Trittschalldämmung von Gebäuden; schalltechnische Anforderungen.

Bereich Behaglichkeit

Thermische Kriterien für die Behaglichkeit (Temperaturen, Luftfeuchtigkeit, Luftgeschwindigkeit); weitere Kriterien für die Behaglichkeit, Einflüsse auf die Behaglichkeit und Gesundheit.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Keramische Werkstoffe

Bereich Nichtkeramische Werkstoffe

Bereich Keramische Werkstoffe

Feuerfeste Erzeugnisse; Oxidkeramik; feuerfeste Baustoffe; Feuerleicht- und Isoliersteine; feuerfeste Massen und Sondererzeugnisse; Bindemittel. Untersuchungsmethoden; technische Keramik; Sondermassen; Keramikfasern; Verbundwerkstoffe, Beschichtungen; Bearbeitungsverfahren, Werkzeuge und Maschinen.

Bereich Nichtkeramischer Werkstoffe

Metalle (Stahl, Aluminium), Kunststoffe; Eigenschaften, Verarbeitungstechnologien, Einsatzgebiete.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Qualitätssicherung

Bereich Arbeits- und Umweltschutz

Bereich Qualitätssicherung

Qualitätskriterien im Materialbereich und im Produktionsablauf; Qualitätskontrolle; relevante Gesetze, Verordnungen und Ö-Normen.

Bereich Arbeits- und Umweltschutz

Arbeitsplatzgestaltung; Lärmschutz; Staubschutz; Hitzeschutz; Ergonometrie; Schutzvorrichtungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Heizungstechnik

Bereich Heizungstechnik

Transmissions- und Lüftungsverluste, Ermittlung der Heizlast eines Raumes und mehrerer Räume; Berechnung von Kachelöfen; Luftreinhaltegesetze und –verordnungen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Hafnersysteme

Bereich Hafnersysteme

Kachelofen, Grundofen, offener Kamin, Heizkamin, Herd, Ganzhausheizungen; Ofenbaumaterialien mit Eigenschaften und Einsatzgebieten; Wärmespeicherung und Wärmeabgabe; Kachel- und Schamotteerzeugung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Energiequellen und Umwelttechnik

Bereich Kachelofentechnik

Bereich Energiequellen und Umwelttechnik

Gasförmige, flüssige, feste Brennstoffe; Elektroenergie; Sonnenenergie; Windkraft; Verbrennungsvorgänge; Wasserkraft; Atomkraft.

Bereich Kachelofentechnik

Ofenkonstruktionen (Hinterlüftung, Luftspalt, Zuluftleitungen, Sockelbau, Türeinbau); brandschutztechnische Vorgaben und Umsetzung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Hydraulik

Bereich Vertiefende Kachelofentechnik

Bereich Hydraulik

Einbauten in hydraulischen Heizungssystemen (Pumpen, Ventile, Wärmetauscher, …); hydraulische Grundschaltungen, Wasser als Wärmeträger, Kachelofenganzhausheizungssysteme.

Bereich Vertiefende Kachelofentechnik

Abgasanlage; Baurechtsgesetze und –vorschriften; Kachelofen im Niedrigenergiehaus und im Passivhaus (Zuluft).

Die Studierenden können

Kompetenzmodule 1 und 2

Theorie und Kunst

Einteilung; Begriffe; Gattungen; Funktionen; Kunstbetrachtungen und visuelle Kommunikation.

Geschichte der Kunst

Exemplarische Beispiele von der Antike bis zum 20. Jahrhundert in ihrer Vorbildwirkung für spätere Kunstepochen und kulturelle Strömungen; Querverbindungen zu außereuropäischen Kulturen und Einflüssen auf Designentwicklung; Design; Technik; Fotografie; Werbung.

Handwerk und Design

Historische Entwicklung von Design und Handwerkstechniken; Einfluss handwerklicher Verfahren auf die Ästhetik; Formgebung von Konsumprodukten als Manifestation kultureller, historischer, gesellschaftlicher und verfahrenstechnischer Entwicklungen.

Design und Gestaltung

Raumauffassung; Proportionen; Rhythmus und Ordnung; gestalterische Hierarchien; Design als Entwicklungsprozess von der Bedarfsanalyse über Produktion und Vertrieb zur sinnvollen Nutzung (formale bis nachhaltige Bewertung); Nachhaltigkeit (ökologische Verantwortung; Konsumentenverhalten und Ergonomie; Gesamtwirtschaftlichkeit).

Gemäß Stundentafel I.1.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktionsübung

Bereich Entwurfsprojekt

Bereich Konstruktionsübung

Darstellung von Schnitten eines Kachelofens, senkrechter Schnitt, waagrechter Schnitt; Satz technischer Zeichnungen (Risse und Schnitte), Berechnung eines Kachelofens.

Bereich Entwurfsprojekt

Verschiedene Darstellungstechniken und –mittel, Naturstudie, Objektstudien, Verfremdung bekannter Objekte.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktionsübung

Bereich Entwurfsprojekt

Bereich Konstruktionsübung

3-dimensionale Zeichnung eines Kachelofens mit Hilfe von Palette CAD, Berechnung eines Kachelofens nach Kundenvorgaben, Schnittdarstellung.

Bereich Entwurfsprojekt

Farbenlehre, Durchdringungen, Verknüpfungen und Überschneidungen geometrischer Körper, Zentralperspektive, 2-Punkt-Perspektive.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktionsübung

Bereich Entwurfsprojekt

Bereich Konstruktionsübung

Heizkamin, Herd, Kombiofen, Warmluftofen, Ganzhausheizung, Einzimmer- und Mehrzimmerlösungen, Auslegung mit Hilfe von Kachelofenberechnung 2Plus und Darstellung in Palette CAD.

Bereich Entwurfsprojekt

Entwicklung eines Designs für einen Kachelofen und Erstellung von Skizzen und einer Präsentation.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktionsübung

Bereich Entwurfsprojekt

Bereich Konstruktionsübung

Auslegung eines Hafnersystems mit Hilfe von Kachelofenberechnung 2Plus und Darstellung in Palette CAD.

Bereich Entwurfsprojekt

Entwicklung eines Designs für einen Kachelofen und Erstellung von Skizzen und einer Präsentation.

Gemäß Stundentafel I.2.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in der Stundentafel I.1 und darüber hinaus

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen Konstruktion

Bereich Grundlagen Entwurf

Bereich Grundlagen Konstruktion

Grundlagen zur Erstellung technischer Zeichnungen, Bemaßungen, Beschriftung, Werkzeichnungen einfacher technischer Körper erklären.

Bereich Grundlagen Entwurf

Darstellungsarten, perspektivische Darstellung einfacher Körper (Zentralperspektive, 2-Punkt-Perspektive), Darstellung einfacher und komplexer Körper.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen Konstruktion

Bereich Entwurf

Bereich Grundlagen Konstruktion

Umwandlung von 2-dimensionalen Rissen in eine 3-dimensionale Darstellung, Grundriss, Seitenriss und Aufriss eines einfachen geometrischen Objekts (Ofen) erstellen, Schnittzeichnungen eines Kachelofens erstellen.

Bereich Entwurf

Entwicklung eigener Ideen, grafische Darstellung, Design eines einfachen Kachelofens, kundengerechte Darstellung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Laboratorium und Projekt

Bereich Laboratorium und Projekt

Eine vorgegebene Messaufgabe durchführen und die Ergebnisse dokumentieren und darstellen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Laboratorium und Projekt

Bereich Laboratorium und Projekt

Planung Projekte aus dem Fachgebiet mit wirtschaftlicher Betrachtung und Erstellung aller notwendigen Dokumente.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Laboratorium und Projekt

Bereich Laboratorium und Projekt

Planung der geeigneten Methoden und Geräte für Projekte aus dem Fachgebiet mit wirtschaftlicher Betrachtung und Erstellung aller notwendigen Dokumente.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Laboratorium und Projekt

Bereich Laboratorium und Projekt

Planung komplexer Projekte aus dem Fachgebiet mit wirtschaftlicher Betrachtung und Erstellung aller notwendigen Dokumente.

Gemäß Stundentafel I.1.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlegende Techniken

Bereich Grundlegende Techniken

Sicherheitsvorschriften, Unfallverhütung, Setzen von Fußsimse und Blattsimse, Setzen von Kachelreihen, Einbau eines keramischen Brennraums und eines keramischen Zugsystems.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlegende Techniken

Bereich Grundlegende Techniken

Handhaben und instand halten von Werkzeugen, Maschinen und Arbeitsbehelfe, Bau von Ofenanlagen mit Luftspalt, Bau keramischer Hülle.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Projektebezogene Anwendungen

Bereich Projektbezogene Anwendungen

Auslegung einer Ofenanlage nach Vorgaben, Bau der Ofenanlage mit verschiedenen technischen Einbauten (Zuluft, Verbrennungsluftklappe).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Projektebezogene Anwendungen

Bereich Projektbezogene Anwendungen

verschiedene Heizungsanlagen (Heizkamin, Warmluftofen, Kombiofen, Ganzhausheizungsanlagen).

Gemäß Stundentafel I.2.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in der Stundentafel I.1 und darüber hinaus

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundausbildung

Bereich Grundausbildung

Werkstättenordnung, Werkstättenbetrieb, Sicherheitsvorschriften, Unfallverhütungsvorschriften; Werkzeuge, Einrichtungen, Maschinen, Fachsprache, Werkstoffe, Hilfsstoffe.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundausbildung

Bereich Grundausbildung

Fertigung von Produkten unter Berücksichtigung verschiedener Bearbeitungstechniken, Masseaufbereitung für unterschiedliche Anwendungen. Bau eines Grundofens.

Gemäß Stundentafel I.2.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Keramiktechnik

Bereich Energietechnik

Bereich Keramiktechnik

Aufbau, Eigenschaften, Verwendungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten von keramischen Rohstoffen und Werkstoffen, Hilfsstoffe (Eigenschaften, Verwendungsgebiete).

Bereich Energietechnik

Relevante Größen und Einheiten (Leistung, Energie, Wärmeübertragung), Wärmeübertragungsarten (Leitung, Konvektion, Strahlung).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Keramiktechnik

Bereich Energietechnik

Bereich Keramiktechnik

Formgebungsverfahren, Anwendungsgebiete.

Bereich Energietechnik

Hafnersysteme – Arten, Merkmale und Eigenschaften (Speicherofen, Heizkamin, Herd, …).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Keramiktechnik

Bereich Energietechnik

Bereich Keramiktechnik

Zweckmäßige Werkstoffauswahl, Bearbeitungsverfahren für Einzel- und Serienfertigungen.

Bereich Energietechnik

Normen, Gesetze und Vorschriften im Bereich Energietechnik bzw. Heizungstechnik.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Keramiktechnik

Bereich Energietechnik

Bereich Keramiktechnik

Facheinschlägigen Grundlagen der Automation und Informationsverarbeitung.

Bereich Energietechnik

Technische Merkblätter im Bereich Ofenbautechnik.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Bundesrecht Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen

(Gesamtsemesterstundenzahl und Semesterstundenwochen der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

5

III/III

2.

Deutsch

6

3

3

2

2

16

I

3.

Englisch

6

2

2

2

2

14

I

4.

Angewandte Mathematik

4

5

5

2

2

18

I

5.

Wirtschaft und Recht3

-

2

2

2

2

8

II bzw. III

7.

Angewandte Informatik

2

2

2

-

-

6

I

8.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Angewandte Physik

-

2

2

2

2

8

II

2.

Chemie und Biochemie

-

2

2

3

3

10

II

3.

Technologie

-

2

2

2

2

8

I

4.

Betriebstechnik

-

-

-

2

2

4

I

5.

Projektstudien4

-

2

2

2

2

8

I

6.

Laboratorium

-

4

4

6

6

20

I

7.

Anatomie und Physiologie

-

2

2

2

2

8

II

8.

Pathologie des Auges

-

2

2

2

2

8

I

9.

Technische Optik

-

2

2

3

3

10

I

10.

Optometrie

-

3

3

4

4

14

I

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

23

36

36

37

37

169

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Reife- und Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

2

-

-

-

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

2

-

-

-

-

2

I

3.

Technisches Zeichnen

2

-

-

-

-

2

I

E.

Förderunterricht5

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

____________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterstundenzahl und Semesterstundenwochen der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

4

III/III

2.

Wirtschaft und Recht3

2

2

2

2

8

II bzw. III

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Angewandte Physik

2

2

2

2

8

II

2.

Chemie und Biochemie

2

2

3

3

10

II

3.

Technologie

2

2

2

2

8

I

4.

Betriebstechnik

-

-

2

2

4

I

5.

Projektstudien4

2

2

2

2

8

I

6.

Laboratorium

7

7

6

6

26

I

7.

Anatomie und Physiologie

2

2

2

2

8

II

8.

Pathologie des Auges

2

2

2

2

8

I

9.

Technische Optik

5

5

3

3

16

I

10.

Optometrie

6

6

4

4

20

I

11.

Werkstätte und Produktionstechnik

5

5

-

-

10

IV

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

38

38

31

31

138

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Technisches Zeichnen

-

-

2

2

4

I

2.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

2

-

2

I

3.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

2

-

2

I

E.

Förderunterricht5

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

___________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

Siehe Anlage 1.

Die Einsatzgebiete der Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrgangs bzw. des Kollegs für Berufstätige für Optometrie liegen in der Anwendung ihres Fachwissens für die Vermessung der Sehkraft, der Anfertigung und Bearbeitung optischer Gläser, Brillen und Kontaktlinsen, sowie deren Reparatur und Wartung.

Bei der Ermittlung der individuellen Sehanforderungen bei unterschiedlichen beruflichen Tätigkeiten, wie zB bei Bildschirmarbeitsplätzen, technischen Berufsfeldern (optische Schutzbrillen), Freizeittätigkeiten (Sportbrillen) und im Profisport (zB Schießbrillen) verfügen sie neben der Möglichkeit zur Vermessung der Sehkraft auch über Kenntnisse für die Anfertigung verschiedener Hilfsmittel.

Die Versorgung von Kundinnen und Kunden mit vergrößernden Sehhilfen wird theoretisch und praktisch vermittelt.

Als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der optischen Industrie arbeiten sie in der Entwicklung neuer Designs für Brillen und Kontaktlinsen, vertreten die einschlägige Industrie bei ihren Kundinnen und Kunden (Augenärztinnen und Augenärzte, Optikgeschäfte, Forschungseinrichtungen). Sie können eigenverantwortlich Optikbetriebe führen. Sie verfügen über Kenntnisse des Qualitäts- und Produktmanagements, der Personalführung. Sie sind berechtigt Lehrlinge auszubilden.

Im Bereich der Wärmelehre verfügen die Absolventinnen und Absolventen über Kenntnisse der Temperatur und Wärmemessung, können die Grundbegriffe von Temperatur, Dehnung und Wärme und Wärmeübergänge beschreiben und die Sicherheitsvorschriften nennen und anwenden.

Im Bereich der Schwingungs- und Wellenlehre können die Absolventinnen und Absolventen charakteristische Eigenschaften von Schwingungen und Wellen beschreiben und einfache Aufgaben im Bereich Akustik einschließlich Infraschall und Ultraschall lösen.

Im Bereich Lichttechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen verschiedene Theorien über das Licht, lichttechnische Größen und Einheiten, den Bereich Fotometrie und Farbmessung. Sie können den Bereich der Temperaturstrahlung und Lumineszenz beschreiben und erklären und kennen technische Lichtquellen. Sie kennen die Beleuchtung an verschiedenen Arbeitsplätzen und können entsprechende Lösungsvorschläge erarbeiten.

Im Bereich der Optik können die Absolventinnen und Absolventen die Phänomene Beugung, Interferenz und Polarisation beschreiben und erklären.

Im Bereich Magnetismus können die Absolventinnen und Absolventen Elektromagnetismus und elektromagnetische Induktion beschreiben und erklären. Sie kennen deren Anwendung in Generatoren und Motoren und können magnetische Eigenschaften von Stoffen beschreiben.

Im Bereich Elektrizität verfügen die Absolventinnen und Absolventen über Grundkenntnisse über Ladung, elektrisches Feld, Spannung, Strom, Arbeit und Leistung. Sie kennen Elektronenleiter und Halbleiter und verfügen über Kenntnisse deren Anwendungen im technischen Bereich.

Im Bereich Quantenphysik verfügen die Absolventinnen und Absolventen über Kenntnisse des lichtelektrischen Effekts, kennen Lasertechnik und deren Anwendungsgebiete und können die Elektronenoptik beschreiben und erklären.

Im Bereich chemische Reaktionen können die Absolventinnen und Absolventen verschiedene Reaktionsarten beschreiben, die Reaktionsenergie berechnen. Das chemische Gleichgewicht benennen und beschreiben und Katalyse beschreiben und erklären.

Im Bereich Säure- und Basereaktionen können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau verschiedener organischer und anorganischer Säuren und Basen und deren Wirkung benennen und beschreiben. Sie kennen die Bedeutung des pH-Werts, können den Aufbau und die Wirkung von Salzen, Elektrolyten und Puffersystemen beschreiben und erklären.

Im Bereich der Nichtmetalle können die Absolventinnen und Absolventen die Elemente Stickstoff, Phosphor, Kohlenstoff, Silizium und deren Verbindungen sowie Halogene und deren Verbindungen benennen und beschreiben.

Im Bereich der Metalle können die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften technisch wichtiger Metalle benennen und beschreiben. Sie können die elektrochemische Spannungsreihe beschreiben und erklären. Sie können die Korrosion beschreiben und erklären.

Im Bereich Organische Chemie können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Anwendung von Kohlenwasserstoffen, die Reaktionen organischer Verbindungen benennen und beschreiben. Sie können den Aufbau von Alkoholen, Carbonylen, Carbonsäuren, Fetten und Lipoiden sowie Tensiden benennen und beschreiben und kennen deren Anwendungsgebiete.

Im Bereich Kunststoffe kennen die Absolventinnen und Absolventen die Einteilung, die Herstellung und die Eigenschaften unterschiedlicher Kunststoffe und können deren Verarbeitung beschreiben und erklären.

Im Bereich Farbstoffchemie können die Absolventinnen und Absolventen die Herkunft verschiedener Farbstoffe erklären und beschreiben und die Anwendung in fotochemischen Reaktionen benennen.

Im Bereich Biochemie können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau von Kohlehydraten, Aminosäuren und Eiweißstoffen beschreiben, die Wirkung von Enzymen erklären und unterschiedliche Stoffwechselreaktionen benennen und beschreiben.

Im Bereich Umwelttechnik können die Absolventinnen und Absolventen Luft-, Wasser- und Bodenverunreinigungen benennen, Energieprobleme beschreiben und erklären und Recyclingmaßnahmen anwenden.

Im Bereich der Kontaktlinsenchemie können die Absolventinnen und Absolventen den chemischen Aufbau des Tränenfilms erklären, den Hornhautstoffwechsel beschreiben und kennen die chemische Struktur verschiedener Kontaktlinsenmaterialien.

Im Bereich Pharmazie können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau von verschiedenen Kontaktlinsenreinigungs- und Pflegemitteln benennen und beschreiben und kennen da Arzneimittelgesetz.

Im Bereich Hygiene können die Absolventinnen und Absolventen kennen die Grundbegriffe der Mikrobiologie, Verfahren zur Sterilisation, Desinfektion und Konservierung von Materialien und können die Anwendung in Personal- und Betriebshygiene beschreiben und erklären.

Im Bereich Wirkstoffe können die Absolventinnen und Absolventen können Vitamine und Hormone beschreiben, das Prinzip der Pharmakonwirkung erklären und Grundbegriffe der Toxikologie benennen und beschreiben.

Im Bereich Fassungen und Gläser können die Absolventinnen und Absolventen die Bestandteile, die Herstellung, die Eigenschaften und Materialparameter der unterschiedlichen Arten der Glas- und Fassungsmaterialien benennen und beschreiben. Sie können verschiedene Verfahren zur Fertigung von Brillengläsern und Brillenfassungen und deren Bearbeitung beschreiben. Sie können verschiedene Möglichkeiten der Oberflächenbearbeitung, Glashärtung und Entspiegelung von Gläsern beschreiben.

Im Bereich Materialien kennen die Absolventinnen und Absolventen neben den Gläser- und Fassungsmaterialien Hilfsstoffe für die Bearbeitung.

Im Bereich Fertigungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Herstellung und Bearbeitung optischer Flächen und mechanischer Teile beschreiben.

Im Bereich Kontaktlinsenoptik kennen die Absolventinnen und Absolventen Materialien für formstabile und weiche Kontaktlinsen, deren Herstellung und Oberflächenbearbeitung und verschiedene Messverfahren. Sie können Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Benetzungsmittel, Schleif- und Poliermittel benennen und deren Anwendung beschreiben.

Im Bereich Projektentwicklung können die Absolventinnen und Absolventen verschiedene Methoden zur Planung und Überwachung von Projekten anwenden und die unterschiedlichen Rollen in Teamprojekten erkennen und ausfüllen. Sie kennen verschiedene Präsentationstechniken und können diese anwenden.

Im Bereich Sicherheit und Unfallverhütung kennen die Absolventinnen und Absolventen die entsprechenden Vorschriften und können diese anwenden. Sie können die in der Praxis anfallenden Mess- und Prüfaufgaben mit entsprechenden Geräten lösen und die Ergebnisse dokumentieren und interpretieren.

Im Bereich Organe und Organsysteme kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Gewebelehre, den Aufbau und die Funktion der Organsysteme.

Im Bereich Sehapparat kennen die Absolventinnen und Absolventen die spezielle Anatomie und Funktion der unterschiedlichen Abschnitte.

Im Bereich Pathologie des Auges erkennen die Absolventinnen und Absolventen abnorme Veränderungen des menschlichen Auges und seiner Funktionen und kennen verschiedene Krankheitsbilder. Sie kennen Funktionsprüfungs- und Untersuchungsmethoden des Auges und können Grundlagen der Augenchirurgie beschreiben. Sie können einschlägige Probleme der Berufspraxis durch Überweisung an den Facharzt lösen.

Im Bereich der optischen Bauelemente kennen die Absolventinnen und Absolventen die Zusammensetzung verschiedener optischer und optometrischer Geräte, können diese handhaben und ihre Ergebnisse interpretieren. Sie können unterschiedliche optische Systeme berechnen, bewerten und optimieren.

Im Bereich Refraktion kennen die Absolventinnen und Absolventen Größe, Gestaltung und Ausstattung von Refraktionsräumen können dieses Wissen anwenden.

Im Bereich Sehorgan können die Absolventinnen und Absolventen Anamnese, Inspektion des Auges und subjektive und objektive Refraktion mit unterschiedlichen Geräten und Messverfahren monokular und binokular durchführen.

Im Bereich Brillenanpassung und –fertigung kennen die Absolventinnen und Absolventen Auswahlkriterien für Brillengläser, Praxisregeln für deren Zentrierung und verfügen über Kenntnisse über Brillenfassungen und deren Anpassung.

Im Bereich Ergooptometrie können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen benennen und können geeignete Sehbehelfe auswählen und anpassen.

Im Bereich Versorgung von sehschwachen Menschen können die Absolventinnen und Absolventen die Prüfung für die Ferne und Nähe durchführen, die Auswahlkriterien für die Anpassung der vergrößernden Sehhilfen anwenden und die Anwendung durchführen.

Im Bereich der Kontaktlinsenoptik können die Absolventinnen und Absolventen die Richtlinien für Ausgestaltung des Kontaktlinsenraumes anwenden. Sie können weiche und formstabile Kontaktlinsen anpassen und kennen verschiedene Anwendungsmöglichkeiten für Kontaktlinsen. Sie kennen die Möglichkeiten der Kontaktlinsennacharbeit und können dies anwenden.

Im Bereich Werkstätte können die Absolventinnen und Absolventen Geräte für die Vermessung und Justierung von Sehbehelfen handhaben und können Sehbehelfe anfertigen und reparieren.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Ethik“, „Deutsch“, „Englisch“, „Angewandte Mathematik“, „Wirtschaft und Recht“, „Angewandte Informatik“ und „Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen“

Siehe Anlage 1.

„Ethik“ und „Wirtschaft und Recht“

Siehe Anlage 1.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Elektrizität, Magnetismus und Elektromagnetismus

Bereich Elektrizität, Magnetismus und Elektromagnetismus

Elektrizität: Ladung, elektrisches Feld, Spannung, Strom, Arbeit, Leistung, Elektronenleiter, Halbleiter; Magnetismus: Magnetfelder, weiße Bezirke, magnetische Eigenschaften der Stoffe (ferromagnetisch, paramagnetisch, diamagnetisch); Elektromagnetismus: Elektromagnetische Feld, Elektromagnetische Induktion, Generator, Motor.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Wärmelehre und Druck

Bereich Wärmelehre und Druck

Wärmelehre: Temperatur, Temperaturmessung; Dehnung, Wärme und Wärmemessung; Wärmetransport, Wärmeübergänge, Elektrowärme; Druck: Definition, Messung, Zusammenhand Druck und Temperatur, Messung von Druck.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Mechanische Schwingungen und Wellen und Optik

Bereich Mechanische Schwingungen und Wellen und Optik

Mechanische Schwingungen und Wellen: Charakteristische Eigenschaften; Akustik einschließlich Infraschall und Ultraschall; Optik: Strahlenoptik, Wellenoptik (Beugung, Interferenz, Polarisation).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Quantenphysik und Lichttechnik

Bereich Quantenphysik und Lichttechnik

Quantenphysik: Lichtelektrischer Effekt, Laser, Elektronenoptik; Lichttechnik: Lichttheorie, lichttechnische Größen und Einheiten, Fotometrie, Farbmessung; Temperaturstrahlung, Lumineszenz, technische Lichtquellen; Beleuchtung am Arbeitsplatz.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Anorganische Chemie

Bereich Anorganische Chemie

Aufbau der Materie: Atommodelle, Stoffmenge, Chem. Rechnen; Bindungsarten: Atom-, Metall- und Ionenbindung, Zwischenmolekulare Kräfte; Thermochemie = Energieumsatz bei Reaktionen: Enthalpie, Entropie, Gibbs Energie, Katalysatoren; Redoxreaktion: Oxidation, Reduktion, Verbrennungsvorgänge; Reaktionsgeschwindigkeiten: Einfluss Konzentration, Temperatur und Aggregatszustand, Chem. Gleichgewicht; Säuren und Basen: Definitionen, Eigenschaften, pH-Wert, Neutralisation, Salze.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Anorganische Chemie

Bereich Anorganische Chemie

Elektrochemie: chem. Spannungsreihe, Batterien, Akkumulatoren, Elektrolyse und Korrosion; Luft: Bestandteile, Trennung, Atmosphäre; Wasser und Löslichkeit: Eigenschaften, Löslichkeit nach Aggregatzustand, Beispiel Wasserhärte; Sauerstoff: Vorkommen, Verwendung, Ozon, Peroxide; Kohlenstoff: elementarer Kohlenstoff, Kohlenstoffoxide, Treibhauseffekt; Silizium: Elementares Silizium, Quarz, Technische Silikate, Keramik.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Anorganische Chemie und organische Chemie

Bereich Anorganische Chemie und organische Chemie

Metalle und Legierungen: Eisen, Stahl, Aluminium, Kupfer, Edelmetalle: Vorkommen, Gewinnung, Eigenschaften, Verwendung; Organische Chemie: Nomenklatur, Alkane, Alkene Alkine, Aromaten; Alkohole: Nomenklatur und Einteilung, Methanol, Ethanol, Nachweis, Aldehyde; Carbonsäuren: Benennung, Herstellung, Reaktionen: Fettsäuren, Ester, Polyester; Tenside: Definition; Waschwirkung, Waschmittel; Kohlenhydrate, Stärke: Einfach-, Zweifach-, Mehrfachzucker, Beispiele, Eigenschaften und Funktion.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Chemie und Kontaktlinsenhygiene

Bereich Chemie und Kontaktlinsenhygiene

Proteine: Aufbau, Verwendung, Aminosäuren. Peptidbildung, Proteine, Enzyme, Eiweißsynthesen im Körper, Proteinabbau; Hygiene: Krankheitserreger, Infektionswegen, Pathogenität, Virulenz, Bekämpfung, Desinfektion, Sterilisation; Bakterien: Aufbau, Funktion, Vermehrung, Bekämpfung; Pilze: Einteilung, Pilzinfektion beim Menschen, Bekämpfung; Viren: Aufbau. Funktion. Vermehrung, Maßnahmen: Hygienemaßnahmen bei Kontaktlinsen: Reinigung, Desinfektion von CL, Lagerung, Abspülen, Benetzungslösungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Anorganische Gläser

Bereich Fassungen

Bereich Anorganische Gläser

Bestandteile, Strukturen und Eigenschaften, Herstellung, Formgebung, Beschichtungen, Färben, Fertigung von Brillengläsern; Glashärtung.

Bereich Fassungen

Bestandteile, Strukturen und Eigenschaften, Herstellung, Formgebung, Beschichtungen, Färben, Hilfsstoffe: Kitte und Klebstoffe, Schleif- und Poliermittel, Lösungsmittel.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Spezialgläser

Bereich metallische Brillenfassungen

Bereich Spezialgläser

Farbgläser, fototrope Gläser, kristalline Werkstoffe.

Bereich metallische Brillenfassungen

Metallische Werkstoffe: Einteilung, Eigenschaften; Legierungen; Methoden der Metallbearbeitung; Korrosionsschutz; Werkzeugmetalle; Metalle für Brillenfassungen: Trägermetalle, Beschichtungen; Lötverfahren, Lötwerkstoffe; Metallspiegel: Arten, Funktion, Eigenschaften.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Organische Gläser

Bereich Kunststofffassungen

Bereich Organische Gläser

Eigenschaften, Verarbeitung, Anwendungen; Beschichten und Färben von Kunststoffgläsern. Bestandteile, Herstellung und Formgebung.

Bereich Kunststofffassungen

Kunststoffe: Strukturen und Eigenschaften, Arten, Verarbeitungsmethoden; Kunststoffe für Brillenfassungen; Bearbeitung, Kleben und Schweißen von Kunststoffen.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Kontaktlinsenoptik

Bereich Kontaktlinsenoptik

Kontaktlinsenmaterialien: Anforderungen, Eigenschaften; Materialien für harte und weiche Kontaktlinsen; Materialparameter und Messverfahren; Herstellung von Kontaktlinsen, Oberflächenveränderung; Hilfsstoffe der Kontaktlinsen-Optik: Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Benetzungsmittel; Schleif- und Poliermittel.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Kostenrechnung und Organisation/Prozesse

Bereich Kostenrechnung

Brillenkalkulation, Kalkulation von Kontaktlinsen.

Bereich Organisation/Prozesse

Fachliche/rechtliche Vorschriften, Qualitätssicherung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Steuern, Personal und Marketing/Verkauf

Bereich Steuern

Besteuerung des Einkommens, Ertragssteuern, Umsatzsteuer.

Bereich Personal

Personalplanung und -aquise, Personalführung und -motivation, Entlohnung, Personalausbildung.

Bereich Marketing/Verkauf

Kundenberatung, 4 P´s des Marketings.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Projektgrundlagen

Bereich Projektgrundlagen

Projektdefinition, Informationsbeschaffung – Recherchetechniken, Zitierregeln.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Projektdurchführung

Bereich Projektdurchführung

Projektanträge. Projektplanung: Planungsmethoden, Planung von Zielen, Leistungen, Terminen, Ressourcen, Kosten. Arbeitspakete, Kommunikation in Projektteams und mit externen Projektpartner/innen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Konfliktbewältigung und Projektevaluierung

Bereich Konfliktbewältigung und Projektevaluierung

Controlling, Dokumentation, Durchführung, und Evaluierung von fachbezogenen Projekten. Feedback als Evaluierungsmethode.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Projektpräsentation und Öffentlichkeitsarbeit

Bereich Projektpräsentation und Öffentlichkeitsarbeit

Präsentation und Evaluierung von fachbezogenen Projekten.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Übungen aus den Themenbereichen der Pflichtgegenstände „Angewandte Physik“, „Chemie und Biochemie“, “Anatomie und Physiologie”, „Technische Optik“, „Optometrie“ und „Technologie“.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Übungen aus den Themenbereichen der Pflichtgegenstände „Angewandte Physik“, „Chemie und Biochemie“, “Anatomie und Physiologie”, „Technische Optik“, „Optometrie“ und „Technologie“.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Übungen aus den Themenbereichen der Pflichtgegenstände „Angewandte Physik“, „Chemie und Biochemie“, “Anatomie und Physiologie”, „Technische Optik“, „Optometrie“ und „Technologie“.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Übungen aus den Themenbereichen der Pflichtgegenstände „Angewandte Physik“, „Chemie und Biochemie“, “Anatomie und Physiologie”, „Technische Optik“, „Optometrie“ und „Technologie“.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Zellbiologie und Gewebelehre

Bereich Zellbiologie und Gewebelehre

Aufbau der Zelle, Aufbau und Funktion der Zellorganellen, Grundlagen des Stoffwechsels, Übersicht über die Gewebearten, Physiologie des Epithel-, Muskel-, Nerven-, Stütz- und Bindegewebes.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Organsysteme

Bereich Organsysteme

Bewegungsapparat: Aufbau der Knochen, Aufbau der Muskeln, Unterscheidung glatte – quergestreifte Muskulatur, Herzmuskulatur.

Herz: Kreislauf, Blutgefäßsystem. Immunsystem, lymphatische Organe; Atmungssystem.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Organsysteme

Bereich Organsysteme

Verdauungssystem, Nieren und Ausscheidungssystem, endokrines System. Zentralnervensystem, vegetatives Nervensystem. Haut, Hörorgan.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Auge

Bereich Auge

Anatomie und Physiologie des Auges: Augenlider, Tränenapparat, Tränenflüssigkeit, Bindehaut, äußere und innere Augenmuskeln, Orbita, Sklera, Cornea, Iris, Kammerbuchten, Chorioidea, Linse, Glaskörper.

Seh-relevante Anatomie, Histologie, Physiologie (Pigmentepithel, Retina, Nervus opticus, zentrale Sehbahn mit Sehrinde). Sehprozess (Der Sehprozess soll äußerst detailliert und im vollen Umfang besprochen werden).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich vorderer Augenabschnitt

Bereich vorderer Augenabschnitt

Erkrankungen (und Fehlbildungen) von Augenhöhle + Endokrine Orbitopathie, Tränenapparat, Lider, Bindehaut, Hornhaut + Keratokonus, Sklera. Insbesondere Lidern, Bindehaut und Hornhaut erhöhte Aufmerksamkeit widmen, da diese Strukturen im Rahmen der Kontaktlinsenanpassung und Verlaufsbeobachtung vom Optiker beurteilt werden müssen.

Funktionsstörungen: Syndrom des trockenen Auges (office eye syndrome…), Messmethoden zur Untersuchung des Tränenfilms, Traumatologie.

Chirurgie (Hornhauttransplantation). Fremdwörterliste (medizinische Ausdrücke).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich hinterer Augenabschnitt

Bereich hinterer Augenabschnitt

Erkrankungen (und Fehlbildungen) von Iris, Ziliarkörper und Aderhaut, Linse, Glaskörper, Netzhaut und Macula, Sehnerv und Sehbahn.

Funktionsstörungen: Differenzialdiagnose rotes Auge, Anpassung von Sehhilfen nach Cataractoperation, Traumatologie.

Chirurgie: Cataractoperation, Netzhautablösung.

Fremdwörterliste: medizinische Ausdrücke.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich augenärztliche Untersuchungen

Bereich augenärztliche Untersuchungen

Häufige Krankheitsbilder: Strabismus, Glaukom, Diabetes mellitus Augenveränderungen, Allgemeinerkrankungen Augenveränderungen (arterielle Hypertonie…).

Untersuchungsgeräte: Spaltlampe (Vorderabschnitt, Kontaktglas), Ophthalmoskopie (direkt, indirekt), Funduskamera, Tonometer, Perimeter, Biometrie, OCT, Farbsinn, Elektrophysiologie, Sonographie, CT, MRI, Laser in der Augenheilkunde (diagnostisch).

Funktionsstörungen: Phorien und Strabismus, Sehfunktionen (Sehschärfe, Dämmerung, Kontrast…).

Chirurgie: Refraktiv, Laser in der Augenheilkunde (therapeutisch).

Arbeits-, und Sozialmedizin: Bildschirmarbeitsplatz, Low Vision, Sehbehinderung, Pflegegeld, Führerscheineignung.

Medikamente und Nebenwirkungen am Auge: topisch, systemisch.

Fremdwörterliste: medizinische Ausdrücke.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Kontaktlinsen

Bereich Kontaktlinsen

Mögliche pathologische Veränderungen an Lidern, Bindehaut, Hornhaut.

Funktionsstörungen: Syndrom des trockenen Auges (office eye syndrome…), Hornhautveränderungen durch Kontaktlinsen, Ablagerungen auf Kontaktlinsen.

Fremdwörterliste: medizinische Ausdrücke.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich technisch-optische Grundlagen

Bereich Linsensysteme

Bereich technisch-optische Grundlagen

Ableitung des Brechungsgesetzes nach Huygens, Anwendung des Brechungsgesetzes bei ebenen Grenzflächen und Prismen. Prismen: Grundablenkung, Minimum der Ablenkung.

Bereich Linsensysteme

Sphärische Linsen: Hauptebenen, Brennweiten, Schnittweiten. Komplexe Konstruktionen und Berechnungen durch Linsensysteme.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Linsensysteme

Bereich Lupensysteme

Bereich Linsensysteme

Blenden und Blendenbilder (Pupillen und Luken), Öffnungs- und Hauptstrahlen, Optimierung und Bewertung.

Bereich Lupensysteme

Vergrößerungsprinzip, Vergrößerungsformeln, Blenden und Blendenbilder (Pupillen und Luken), Öffnungs- und Hauptstrahlen, Optimierung und Bewertung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Lupensysteme

Bereich Fernrohre

Bereich Lupensysteme

Abbildungsfehler, Linsenformen, Lupe und Auge, Hellfeldlupe, diverse Lupenvergleiche.

Bereich Fernrohre

Arten; Aufbau, Vergrößerungsprinzip, Blenden und Blendenbilder, Öffnungs- und Hauptstrahlen, Optimierung und Bewertung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich optische Messgeräte

Bereich optische Messgeräte

Scheitelbrechwertmesser: Aufbau, Blenden und Blendenbilder, Messprinzip, Besonderheiten. Mikroskop: Aufbau, Vergrößerungsprinzip, Blenden und Blendenbilder, Öffnungs- und Hauptstrahlen. Spaltlampe: Aufbau, Vergrößerungsprinzip, Blenden und Blendenbilder, schräge Öffnungs- und Hauptstrahlen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Brillenkunde

Bereich Refraktion

Bereich Brillenkunde

Fassung: Auswahlkriterien, Ausrichten von Fassungen, Anatomische Anpassung.

Einstärkengläser: Geometrie, Vergrößerung, Akkommodation, Astigmatische Gläser, Asphären.

Bereich Refraktion

Grundlagen: Refraktionsraum, Inspektion des Auges, optometrische Geräte zur Inspektion, Anamnese, Funktionsprüfungen.

Refraktionsmessgeräte: Aufbau, Funktion, Arten, Handhabung und Anwendungsmöglichkeiten.

Objektive Refraktion: Verfahren, Fehlerquellen und deren Beseitigung.

Subjektive Refraktion: Bestimmung der Vollkorrektion, Korrektion des Astigmatismus.

Vergleich zwischen subjektiver und objektiver Refraktion.

Messungen im reduzierten Kontrast.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Brillenkunde

Bereich Refraktion

Bereich Brillenkunde

Einstärkengläser: Zentrierung und Toleranzen, Umsetzung von prismatischen Verordnungen, Sportbrillen.

Ergooptometrie: Der Bildschirmarbeitsplatz, Sehbehelfe für besondere Anforderungen in Beruf und Freizeit (zB Zahnarzt, Schießbrille, …).

Bereich Refraktion

Binokulare Messungen: Binokularer Abgleich, Feststellung und Korrektion der Heterophorien (Methoden, Hilfsmittel, Maßnahmen), Orthoptik (Methoden, Hilfsmittel, Maßnahmen).

Individuelle Refraktion: Voraussetzungen, Gesprächsführung, Bewertung der alten Brille, objektive und subjektive Brillenglasbestimmung, monokulare und binokulare Prüfung, Nahprüfung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Brillenkunde

Bereich Refraktion

Bereich Vergrößernde Sehhilfen

Bereich Brillenkunde

Gleitsichtgläser: Aufbau, Wirkung, systembedingte Fehler, Arten und Fertigung, Zentrierung, Problemanalyse, Behebung der Probleme.

Spezial- und Sondergläser: Nahkomfortgläser, Mehrstärkengläser, Sonnenschutzgläser.

Bereich Refraktion

Beobachtungstechnik: Spaltlampenbeleuchtungstechnik.

Messtechnik: Keratometrie, Hornhauttopographie, Tonometrie, Aberrometrie.

Bereich Vergrößernde Sehhilfen

Definition Sehbehinderung/Sehschwäche; Einstufung und Mindestwerte; Anamnese; Prüfmethoden.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Refraktion

Bereich Vergrößernde Sehhilfen

Bereich Refraktion

Kontaktlinsenanpassraum: Größe, Gestaltung und Ausstattung.

Kontaktlinse und Auge: Korrektionswirkung, augenoptisches System, Verträglichkeit von Kontaktlinsen; Optische Unterschiede zwischen Brillenglas- und Kontaktlinsenkorrektur.

Rotationssymmetrische Kontaktlinsen: Grundlagen, Anpassen, Kontrolle und Sitzbeurteilung.

Nicht rotationssymmetrische Kontaktlinsen: Optische, kosmetische und medizinisch-therapeutische Anwendungsmöglichkeiten für Kontaktlinsen.

Ortho-Keratologie.

Spezielle Anpassfälle: Astigmatismus, Keratokonus, Keratoglobus; Anpassung auf Transplantaten, Korrektur irregulärer Hornhäute und bei Augenverletzungen, Sonderfälle.

Bereich Vergrößernde Sehhilfen

objektive und subjektive Refraktion unter besonderen Verhältnissen; Bestimmung des Vergrößerungsbedarfes; Auswahl, Anpassung und Zentrierung des geeigneten Hilfsmittels.

Gemäß Stundentafel I.2

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Allgemeines

Bereich Praktisches Arbeiten

Bereich Allgemeines

Werkstättenordnung, Sicherheitsvorschriften, Werkzeuge, Einrichtungen, Maschinen, Fachsprache, Hilfsstoffe.

Bereich Praktisches Arbeiten

Handhabung und Justierung von Geräten, Anwendung praxisrelevanter Messtechniken, händische Randbearbeitung mineralischer Brillengläser – unter Einhaltung der Zentrierkoordinaten, Vorausrichtung von Brillenfassungen – unter besonderer Berücksichtigung der anatomischen und optischen Brillenanpassung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Allgemeines

Bereich Praktisches Arbeiten

Bereich Allgemeines

Werkstättenordnung, Sicherheitsvorschriften, Werkzeuge, Einrichtungen, Maschinen, Fachsprache, Hilfsstoffe.

Bereich Praktisches Arbeiten

Handhabung und Justierung von Geräten, Anwendung praxisrelevanter Messtechniken, Hartlöten, computerunterstütze Randbearbeitung (CNC-Schleifen) mineralischer und organischer Brillengläser – unter Einhaltung der Zentrierkoordinaten, Vorausrichtung von Brillenfassungen – unter besonderer Berücksichtigung der anatomischen und optischen Brillenanpassung, Oberflächenbearbeitung von Kunststoffen, Fixiertechniken bei Scharnieren.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Bundesrecht Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

14

I

3.

Englisch

6

2

2

2

2

14

I

4.

Angewandte Mathematik

4

4

4

3

3

18

I

5.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

2

I

6.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht

-

3

3

2

2

10

II

2.

Betriebstechnik

-

3

3

4

4

14

I

3.

Informatik und Informationssysteme3

-

5

5

4

4

18

I

4.

Softwareentwicklung und Projektmanagement3

-

6

6

7

7

26

I

5.

Netzwerke und Embedded Software3

-

3

3

2

2

10

I

6.

Angewandte Mechatronik3

-

3

3

2

2

10

I

7.

Mechanische Technologie3

-

3

3

2

2

10

I

8.

Laboratorium

-

-

-

5

5

10

I

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

23

35

35

36

36

165

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Reife- und Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

-

2

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

-

2

2

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

-

2

-

2

III

6.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

4

I

7.

Angewandte Mathematik

-

-

-

2

2

4

I

8.

Projektmanagement

-

2

2

-

-

4

III

9.

Technische Dokumentation

2

-

-

-

-

2

III

E.

Förderunterricht4

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

____________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Mit Übungen.

4 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

4

III/III

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht

3

3

2

2

10

II

2.

Betriebstechnik

3

3

4

4

14

I

3.

Informatik und Informationssysteme3

5

5

4

4

18

I

4.

Softwareentwicklung und

Projektmanagement3

6

6

7

7

26

I

5.

Netzwerke und Embedded Software3

3

3

2

2

10

I

6.

Angewandte Mechatronik3

3

3

2

2

10

I

7.

Mechanische Technologie3

3

3

2

2

10

I

8.

Laboratorium

-

-

5

5

10

I

9.

Technische Grundlagen

3

3

-

-

6

I

10.

Werkstätte und Produktionstechnik

5

5

-

-

10

IV

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

35

35

29

29

128

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

2

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

2

2

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

2

III

6.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

4

I

7.

Angewandte Mathematik

-

-

2

2

4

I

8.

Projektmanagement

2

2

-

-

4

III

E.

Förderunterricht4

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Mit Übungen.

4 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

-

-

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

-

-

14

I

3.

Englisch

6

2

2

2

2

-

-

14

I

4.

Angewandte Mathematik

4

4

4

3

3

-

-

18

I

5.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

-

-

2

I

6.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

-

-

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht

-

-

-

3

2

3

2

10

II

2.

Betriebstechnik

-

2

2

2

2

3

3

14

I

3.

Informatik und Informationssysteme3

-

3

3

2

2

4

4

18

I

4.

Softwareentwicklung und Projektmanagement3

-

3

3

3

3

5

5

22

I

5.

Netzwerke und Embedded Software3

-

1

1

2

2

2

2

10

I

6.

Angewandte Mechatronik3

-

1

1

1

2

2

3

10

I

7.

Mechanische Technologie3

-

4

4

1

1

-

-

10

I

8.

Laboratorium

-

-

-

3

3

3

3

12

I

Gesamtsemesterwochen-stundenzahl

23

23

23

25

25

22

22

163

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände,

Semester

pflich-

Förderunterricht

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

-

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

-

2

-

-

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

-

2

2

-

-

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

-

2

-

-

-

2

III

6.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

-

-

4

I

7.

Angewandte Mathematik

-

-

-

2

2

-

-

4

I

8.

Projektmanagement

-

2

2

-

-

-

-

4

III

9.

Technische Dokumentation

2

-

-

-

-

-

-

2

III

D.

Förderunterricht4

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

___________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Mit Übungen.

4 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

-

-

4

III/III

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht

-

-

3

2

3

2

10

II

2.

Betriebstechnik

2

2

2

2

3

3

14

I

3.

Informatik und Informationssysteme3

3

3

2

2

4

4

18

I

4.

Softwareentwicklung und Projektmanagement3

3

3

3

3

5

5

22

I

5.

Netzwerke und Embedded Software3

1

1

2

2

2

2

10

I

6.

Angewandte Mechatronik3

1

1

1

2

2

3

10

I

7.

Mechanische Technologie3

4

4

1

1

-

-

10

I

8.

Laboratorium

-

-

3

3

3

3

12

I

9.

Technische Grundlagen

3

3

-

-

-

-

6

I

10.

Werkstätte und Produktionstechnik

5

5

-

-

-

-

10

IV

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

23

23

18

18

22

22

126

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände,

Semester

pflich-

Förderunterricht

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

2

-

-

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

-

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

2

2

-

-

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

-

-

2

III

6.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

-

-

4

I

7.

Projektmanagement

2

2

-

-

-

-

4

III

8.

Angewandte Mathematik

-

-

2

2

-

-

4

I

D.

Förderunterricht4

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

______________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Mit Übungen.

4 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrganges bzw. des Kollegs für Berufstätige für Wirtschaftsingenieure – Betriebsinformatik sind in der Lage, technische Aufgabenstellungen aus dem Bereich der Informatik unter Einbeziehung technischer und betriebswirtschaftlicher Anforderungen zu lösen. Sie zeichnen sich insbesondere durch die Fähigkeit zur Planung, Umsetzung und Optimierung betrieblicher Prozesse im Sinne einer wirtschaftlichen Produktion und Dienstleistung aus und können den Ressourceneinsatz in Unternehmen optimieren. Nach entsprechender Praxis können sie Projekte leiten und Unternehmensbereiche führen. Die vertiefende Sprachausbildung in Englisch bietet ihnen den Zugang zu internationaler Geschäftstätigkeit.

Sie sind in der Lage, ingenieurmäßige Tätigkeiten auf den Gebieten der betrieblichen Informationssysteme, des Projektmanagements, des technischen Einkaufs und Vertriebs, der Produktionsplanung und –steuerung, der Logistik, der Kostenrechnung und des Controllings sowie des Marketings durchzuführen.

Sie sind in der Entwicklung von Software- und Systemlösungen in einem wirtschaftlichen und einem technischen Umfeld, in dem sich eine zunehmende Verflechtung von Automation und Informationstechnik abzeichnet, tätig. Durch ihre mechatronische Kompetenz können sie technologienahe Aufgabenstellungen lösen.

Im Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling können die Absolventinnen und Absolventen einfache Geschäftsfälle verbuchen, die wichtigsten Jahresabschlussarbeiten durchführen, die Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erstellen sowie Bilanzkennzahlen ermitteln und diese interpretieren.

Im Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung kennen die Absolventinnen und Absolventen die gesetzlichen Personalnebenkosten und können Personalstundensätze ermitteln. Sie kennen die wichtigsten Führungsstile sowie Motivationstheorien und können sie situationsgerecht anwenden.

Im Bereich Marketing und Vertrieb kennen die Absolventinnen und Absolventen Methoden der Markt-, Konkurrenz- und Unternehmensanalyse und können marketingpolitische Instrumente beschreiben und beurteilen. Sie können Vertriebsprozesse beschreiben und Angebote erstellen.

Im Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Arten der Unternehmensfinanzierung wählen sowie einen einfachen Finanzplan erstellen und interpretieren. Sie können Verfahren der statischen und dynamischen Investitionsrechnung anwenden.

Im Bereich Entrepreneurship und Innovation können die Absolventinnen und Absolventen einen Businessplan für eine Unternehmensgründung erstellen. Sie können grundlegende Methoden des Innovationsmanagements anwenden.

Im Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht können die Absolventinnen und Absolventen die Strukturen des österreichischen Rechts erklären, die Grundzüge eines Verwaltungsverfahrens erläutern und ein Gewerbe anmelden. Sie kennen die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes. Sie können die Voraussetzungen für Abschluss und Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentengeschäften unterscheiden, Gewährleistungs-, Garantie- und Schadenersatzansprüche geltend machen und feststellen, ob Internetauftritte rechtlichen Vorgaben entsprechen. Sie können die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen, deren Organisation sowie ihre Vor- und Nachteile erläutern, sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen, die Voraussetzungen für eine Insolvenz erläutern sowie die wesentlichen Verfahrensschritte erläutern. Sie können die wichtigsten Bestimmungen des Arbeitsrechtes anwenden, die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen.

Im Bereich Unternehmensorganisation können die Absolventinnen und Absolventen Organisationsformen hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen charakterisieren. Sie können Prozesse und ihre Schnittstellen grafisch darstellen.

Im Bereich Materialwirtschaft und Logistik kennen die Absolventinnen und Absolventen den Ablauf und die einzelnen Schritte des Beschaffungsprozesses in einem Unternehmen. Sie können Lagerarten, Kommissioniersysteme und innerbetriebliche Fördermittel entsprechenden Anwendungsgebieten zuordnen, Beschaffungsstrategien auswählen und Bestandskennzahlen ermitteln.

Im Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung können die Absolventinnen und Absolventen für ein Eigenfertigungsteil einen Arbeitsplan erstellen und ausgewählte Methoden der Zeitermittlung anwenden. Sie können für ein vorgegebenes Produktionsprogramm den erforderlichen Materialbedarf ermitteln und Fertigungsterminpläne unter Einsatz eines Produktionsplanungssystems erstellen.

Im Bereich Kosten- und Leistungsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen auf Grundlage einer vorgegebenen Unternehmensstruktur einen Betriebsabrechnungsbogen erstellen sowie daraus die Gemeinkostenzuschlagsätze und Maschinenstundensätze ableiten. Sie können Produktkostenkalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen.

Im Bereich Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge zur Planung und Steuerung von Projekten anwenden.

Im Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung können die Absolventinnen und Absolventen Arbeitsplätze und Funktionsbereiche unter Einbeziehung ergonomischer und sicherheitstechnischer Aspekte planen. Sie können Materialflussanalysen durchführen und ein Betriebsstättenlayout erstellen.

Im Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen Voraussetzungen, Inhalte und den Ablauf für eine Zertifizierung. Sie können Methoden und Werkzeuge des Qualitäts- und Umweltmanagements auswählen und einsetzen.

Im Bereich Angewandte Informatik kennen die Absolventinnen und Absolventen Hardware-Komponenten sowie deren Funktion und können IT-Arbeitsumgebungen einrichten. Darüber hinaus können sie Office-Applikationen anwenden sowie Richtlinien des Datenschutzes und der Datensicherheit berücksichtigen.

Sie können Algorithmen in einer Programmiersprache umsetzen und kennen das Konzept der objektorientierten Programmierung. Darüber hinaus können sie erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation anwenden.

Sie können aus einer Problemstellung ein Datenmodell entwerfen und dieses in einem Datenbanksystem umsetzen sowie Betriebsdaten erfassen und auswerten. Darüber hinaus können sie Netzwerksressourcen nutzen und im Netzwerk auftretende Probleme identifizieren.

Im Bereich Enterprise Resource Planning (ERP) können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Einsatzgebiete gängiger ERP-Systeme in Unternehmen erläutern, Stammdaten anlegen sowie Beschaffungs-, Produktions- und Vertriebsprozesse abbilden und Auswertungen erstellen.

Sie können auf Basis einer im ERP-System durchgeführten Auftragssimulation Maßnahmen zur Reduzierung der ermittelten Durchlaufzeit bzw. der kalkulierten Produktkosten treffen.

Im Bereich Informationssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Workflows für firmeninterne Abläufe sowie für Kunden- und Lieferantenbeziehungen erstellen. Darüber hinaus können sie aus einer Prozessbeschreibung Geschäftsprozessmodelle erstellen und simulieren.

Im Bereich Datenbanken können die Absolventinnen und Absolventen aus einer Problemstellung ein Datenmodell entwerfen und dieses in einem Datenbanksystem umsetzen. Sie können Datenbestände mit Hilfe von Abfragesprachen auswerten, die für eine Datenbankanwendung notwendigen Anwendungsfälle, Eingabemasken und Ausgabeformate identifizieren sowie eine Datenbankanwendung implementieren.

Im Bereich Strukturierte Programmierung können die Absolventinnen und Absolventen Problemstellungen systematisch analysieren, algorithmische Lösungswege entwickeln und diese in einer höheren Programmiersprache strukturiert umsetzen.

Im Bereich Objektorientierte Programmierung können die Absolventinnen und Absolventen die Konzepte der objektorientierten Programmierung anwenden. Sie können Problemlösungen in grafischer Notation darstellen sowie erweiterbare und wartbare Programme dazu entwickeln.

Im Bereich Webtechnologien beherrschen die Absolventinnen und Absolventen die Konzepte und Programmiersprachen für die Webentwicklung und können Webanwendungen entwickeln.

Im Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Vorgehensmodelle, Entwicklungsmethoden und wichtige Entwurfsmuster der Softwareentwicklung anwenden sowie Programme systematisch testen. Sie können reale Problemstellungen analysieren und die unterschiedlichen Methoden zu Leistungs-, Termin-, Ressourcen- und Kostenplanung einsetzen.

Im Bereich Digitaltechnik können die Absolventinnen und Absolventen Bauelemente der Digitaltechnik wie Flipflops, Schieberegister und Speicherbausteine beschreiben sowie Schaltnetze bzw. Schaltwerke für logische Aufgabenstellungen entwickeln.

Im Bereich Embedded Systems können die Absolventinnen und Absolventen die Komponenten und die Funktionsweise von Mikroprozessorsystemen beschreiben. Sie können Programme zur Ansteuerung von Interfaces und zur Verarbeitung von Ereignissen in einer Multitasking-Umgebung erstellen.

Im Bereich Netzwerktechnik erwerben die Absolventinnen und Absolventen die Kompetenz IT-Systeme im lokalen Netzwerk einzurichten, zu konfigurieren und zu warten sowie Dienste im Internet sicher zu nutzen. Sie können Switching- und Routingfunktionen unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten im Unternehmensnetz implementieren und verstehen es, die IT-Infrastruktur eines Unternehmens zu spezifizieren und zu kalkulieren.

Im Bereich Elektrotechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsprinzipien elektrischer und elektronischer Bauelemente und können sie für die Messwertverarbeitung einsetzen. Außerdem wissen sie um die Funktionsweisen und die Einsatzmöglichkeiten elektrischer Antriebe Bescheid und können elektrische Antriebe auswählen und auslegen.

Im Bereich Automatisierungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsweise einfacher technischer Anlagenteile anhand von Dokumenten wie Ablaufdiagrammen, Schalt- oder Stromlaufplänen ermitteln. Sie können Sensoren und Aktoren auswählen, Programme in technologienaher Sprache entwickeln und so Steuer- und Regelfunktionen implementieren. Darüber hinaus kennen sie die Komponenten eines Prozessleitsystems und wissen um ihre Vernetzungsmöglichkeiten Bescheid.

Im Bereich Fertigungstechnik und Werkstoffe kennen die Absolventinnen und Absolventen Maschinen, Werkzeuge und Vorrichtungen für Fertigungsverfahren und wissen um den Aufbau, die Eigenschaften und die Anwendungsbereiche der verschiedenen Werkstoffe Bescheid. Sie können geeignete Fertigungseinrichtungen (Maschinen, Werkzeuge, Vorrichtungen) für das jeweilige Fertigungsverfahren auswählen und entsprechende Werkstücke anfertigen.

Im Bereich Darstellende Geometrie und CAD erhalten die Absolventinnen und Absolventen die Fähigkeit, Zeichnungen normgerecht anzufertigen. Sie können Bauteile und Baugruppen im CAD-System abbilden und Fertigungsangaben (zB Toleranzen, Passungen, Oberflächengüte) anwenden.

Im Bereich Konstruktion und Berechnung erwerben die Absolventinnen und Absolventen die Fähigkeit, Maschinenelemente, Normteile und Werkstoffe auszuwählen sowie Bauteile hinsichtlich zulässiger Spannungen und Verformungen zu dimensionieren. Sie können Konstruktionen hinsichtlich der Funktion und Herstellbarkeit beurteilen sowie Baugruppen inklusive der notwendigen Dokumentationen erstellen.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Ethik“, „Deutsch“, „Englisch“, „Angewandte Mathematik“, „Angewandte Informatik“ und „Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen“.

Siehe Anlage 1.

„Ethik“.

Siehe Anlage 1.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Aufgaben und Ziele des betrieblichen Rechnungswesens, rechtliche Vorschriften, Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Einnahmen-Ausgabenrechnung.

Doppelte Buchhaltung (Kontenplan, Salden, Kreditoren, Debitoren, Buchungsgrundsätze, Verbuchung von Geschäftsfällen, Jahresabschlussarbeiten).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen Rechts, Grundzüge des öffentlichen Rechts, Gewerberecht (Arten von Gewerben, Voraussetzungen für den Gewerbeantritt, Verfahren zur Anmeldung von Gewerben, Grundzüge des Betriebsanlagenrechts).

Grundzüge des Personen-, Sachen- und Schuldrechts, Grundzüge des Konsumentenschutzes einschließlich der für den Fernabsatz relevanten Bestimmungen, Grundzüge des Schadenersatzrechtes; E-Commerce–Gesetz, Urheberrecht; Grundzüge des zivilgerichtlichen Verfahrens, des Exekutionsverfahrens und des Insolvenzverfahrens.

Unternehmensrecht (Unternehmereigenschaft, Firma, Firmenbuch, Stellvertretung im UGB, Rechtsformen von Unternehmen); Insolvenzrecht (Begriff und Aufgaben des Insolvenzrechts, Insolvenzfähigkeit, Insolvenzgründe, Grundzüge der Insolvenzverfahren, Sonderbestimmungen für natürliche Personen).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Bereich Marketing und Vertrieb

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Grundlagen des Controllings, Methoden und Werkzeuge des operativen Controllings. Bilanzanalyse (Analyse der Ertragskraft, Bilanzstrukturanalyse, Rentabilitätsanalyse).

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Grundlagen und Aufgaben der Personalwirtschaft, Entgeltformen, Personalkostenelemente, Personalstundensatzkalkulation, Aufbau und Elemente eines Lohn- oder Gehaltszettels.

Bereich Marketing und Vertrieb

Grundlagen des Marketings, Markt- und Konkurrenzanalyse, Marketing-Mix. Technischer Vertrieb (Aufgaben des Vertriebs, Elemente des Vertriebsprozesses, Exportabwicklung).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts, individuelles Arbeitsrecht (Arbeitsvertrag, Begründung und Beendigung, Rechte, Pflichten und Ansprüche aus Arbeitsverhältnissen, Fallbeispiele).

Einkommensteuer (veranlagte Einkommensteuer, Lohnsteuer und Arbeitnehmerveranlagung, Kapitalertragsteuer); Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung

Bereich Entrepreneurship und Innovation

Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung

Finanzierung

Eigenfinanzierung, Fremdfinanzierung (Lieferantenkredit, Bankdarlehen, Kontokorrentkredit; Leasing; Crowdfunding), Kapitalmarkt, Liquiditätsplan und Liquiditätskennzahlen.

Liquiditätsplan (Aufbau und Zweck eines Liquiditätsplans).

Grundlagen und Methoden der Investitionsrechnung (Investitionsarten, Investitionsentscheidungsprozess, Statische Investitionsrechnung, Dynamische Investitionsrechnung).

Bereich Entrepreneurship und Innovation

Innovationsmanagement (Methoden und Werkzeuge).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Bereich Entrepreneurship und Innovation

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Management und Führung (Unternehmenskultur, Unternehmensleitbild, Ziele, Aufgaben des Managements, Managementmodelle, Führungsstile, Führungsinstrumente, Motivationstheorien).

Kommunikation und Präsentation (Kommunikationsformen im beruflichen Kontext, zielgruppenorientierte und situationsgerechte Präsentation).

Bereich Entrepreneurship und Innovation

Businessplan und Unternehmensgründung (Ideenfindungsmethoden, Ziele und Inhalte eines Businessplans, Geschäftsmodelle, Schritte zur Unternehmensgründung).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Unternehmensorganisation

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Bereich Unternehmensorganisation

Betriebliche Leistungserstellung, Aufbauorganisation, Ablauforganisation.

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Grundlagen der Materialwirtschaft, Aufgaben und Ziele, Bereiche der Logistik, Lagerung und Transport. Materialklassifikation, Beschaffungsarten und -strategien, Beschaffungsprozess.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und –steuerung

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Grundlagen, Aufgaben und Ziele der Kostenrechnung, Kostenartenrechnung, Betriebsüberleitung, Kostenstellenrechnung (Betriebsabrechnung, Gemeinkostenzuschlagsätze, Maschinenstundensätze), Kostenträgerrechnung.

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und –steuerung

Aufgaben der Arbeitsvorbereitung, Erzeugnisstruktur, Stücklisten, Arbeitsplan, Zeitermittlung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und –steuerung

Bereich Projektmanagement

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und –steuerung

Aufgaben, Ziele, Instrumente, Systeme.

Bereich Projektmanagement

Projektmerkmale, Projektarten, Projektphasen, Projektorganisation, Werkzeuge des Projektmanagements, Projektcontrolling.

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Aufgaben, Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements, Qualitätskennzeichnung, statistische Methoden. Prozessregelung, Prozesssicherheit.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Teilkostenrechnung (Deckungsbeitragsrechnung), Break-Even-Analyse, Produktionsprogrammentscheidungen, Betriebsergebnisrechnung, Kostenrechnungssysteme (Target Costing).

Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung

Gestaltungs- und Planungsgrundsätze für Funktionsbereiche, Ergonomie, Arbeitssicherheit, Betriebsstättenplanung.

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Normenreihe ISO 9000ff, Dokumentation, Audits und Zertifizierung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Datenbanken

Bereich Angewandte Informatik

Hardwarekomponenten, Betriebssysteme, Datensicherheitsrechtliche und gesellschaftliche Aspekte im Umfeld der Informationstechnik.

Bereich Datenbanken

Datenmodellierung (konzeptioneller Datenbankentwurf, Notation, Entities, Attribute, Beziehungen, Kardinalitäten, Generalisierung, Aggregation); Datenbankentwurf (logischer Datenbankentwurf, Normalformen, Relationenschema, Schlüssel, Schlüsselkandidat, Primärschlüssel, Fremdschlüssel, Indizes, referentielle Integrität).

Data Definition Language (physischer Datenbankentwurf, Abfragegeneratoren, SQL).

Abfragesprachen (Projektion, Selektion, Gruppierung, Aggregatfunktionen, Verbund, Data Manipulation Language, Data Control Language); Entwurf von Formularen und Berichten.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Datenbanken

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Datenbanken

Abfragesprachen (Unterabfragen, Datendefinitionssprache), Abfrageoptimierung, Benutzerverwaltung, Datenimport/-export, Archivierung.

Anwendungsfälle (Applikationsentwurf); praktische Datenbankanwendungen (Entwicklung von DBProgrammen, Benutzerführung, Reportgenerierung, genormte DB-Schnittstellen).

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

ERP-Systeme (Systeme und Anbieter, Module, Organisationseinheiten, Benutzeroberfläche, Reports); Finanzbuchhaltung (Konten, Kontenplan, Buchungen, Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung, Bilanz und GuV-Rechnung, Auswertungen und Analysen).

Materialwirtschaft (Beschaffungsprozess, Materialstammdaten, Lieferantenstammdaten, Bedarfsermittlung, Bestellung, Wareneingang, Rechnungsprüfung, Zahlungsausgang); Produktionsplanung und -steuerung (Produktionsprozess, Bedarfsplanung, Bedarfsermittlung, Dispositionsarten, Erzeugnisgliederung, Stücklisten, Arbeitsplatzstammdaten, Arbeitsplan, Terminierung, Strategien zur Durchlaufzeitreduzierung, Vorkalkulation, Planauftrag, Fertigungsauftrag, Betriebsdatenerfassung, Rückmeldungen, Nachkalkulation, Auswertungen und Analysen).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Informationssysteme

Bereich Datenbanken

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Informationssysteme

Informationssysteme zur Entscheidungsunterstützung (Datawarehouse, Datamining, künstliche Intelligenz-Systeme, Einsatzbereiche); Betriebsdatenerfassung (Geräte, Funktion, Anwendungsgebiete); Datenmodelle und Workflows für firmeninterne und externe Abläufe; elektronischer Zahlungsverkehr (Zahlungsmethoden, Anforderungen, Produkte).

Bereich Datenbanken

Praktische Datenbankanwendungen, Web- und GUI-Applikationen.

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Vertrieb (Vertriebsprozess, Kundenstammdaten, Preise und Konditionen, Kundenanfrage, Angebotsbearbeitung, Kundenauftrag, Kommissionierung und Auslieferung, Faktura, Zahlungseingang).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Informationssysteme

Bereich Datenbanken

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Informationssysteme

Modellierungswerkzeuge zur Beschreibung und Modellbildung von Geschäftsprozessen (Aufbau, Simulation und Analyse eines Modells).

Bereich Datenbanken

Praktische Datenbankanwendungen, Web- und GUI-Applikationen.

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Kostenrechnung und Controlling (Kostenarten, Kostenstellen, innerbetriebliche Leistungsverrechnung, Personal- und Maschinenstundensätze, Produktkostenkalkulation, Auswertungen und Analysen).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Webtechnologien

Bereich Strukturierte Programmierung

Bereich Webtechnologien

Informationsdarstellung im Netz (Dokumentenbeschreibungssprachen, Informationstypen und Datenformate, Präsentation).

Design und Inhalte (Kriterien, Methoden, Inhaltsformate).

Bereich Strukturierte Programmierung

Programmiersprachenelemente (Anweisungsfolge, Verzweigung, Wiederholung, Variable und Datentypen); Algorithmus (Programmierung, Codierung, schrittweise Verfeinerung, Entwurf und Darstellung von Algorithmen); Einstieg in die Programmierung und Systemprogramme (Einsatz einer visuellen Oberfläche, Systemprogramme, Interpreter, Compiler, Fehlerarten).

Dateiverarbeitung (Ein-, Ausgabe); Modularisierung (Funktionen und Unterprogramme mit Übergabeparametern).

Zusammengesetzte Datentypen (Felder, Zeichenketten, Strukturen); Standardalgorithmen (Operationen auf Datenstrukturen).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Webtechnologien

Bereich Objektorientierte Programmierung

Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement

Bereich Webtechnologien

Erstellung von Internetanwendungen (Clientseitige Programmierung).

Bereich Objektorientierte Programmierung

Elemente und Konzepte (Klasse, Instanz, Methode, Attribut und Sichtbarkeit, grafische Darstellung, Vererbung, Polymorphismus).

Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement

Modellierung (Modellierungssprachen, Darstellungen).

Grundlagen des Projektmanagements (Definition, Projektteam und Rollen, Planungselemente, Dokumente); Angewandte Softwareentwicklung und Projektmanagement (Durchführung eines Softwareprojekts im Team unter Einsatz von Projektmanagementmethoden).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Webtechnologien

Bereich Objektorientierte Programmierung

Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement

Bereich Webtechnologien

Erstellung von serverbasierenden Internetanwendungen (Client-/Server Konzept, serverseitige Programmierung, Anbindung von Datenbanken, Vergleich unterschiedlicher Technologien).

Bereich Objektorientierte Programmierung

Programmierkonzepte (weitere OOP-Konzepte, parallele Abläufe); grafische Benutzeroberflächen (Frameworks, GUI-Elemente, Events).

Frameworks (Architektur, Einbindung, Auswahl); Algorithmen (Darstellungsformen, Qualitätsanalyse, Standardalgorithmen).

Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement

Softwareentwicklungsmodelle (Einführung und Vergleich von Methoden, Schätzverfahren, Anforderungsanalyse).

Softwarequalitätsmanagement (Methoden, Testverfahren); Projektmanagement (Verträge, Softskills); Angewandte Softwareentwicklung und Projektmanagement (Erstellung eines Softwareprojekts im Team unter Einsatz von Projektmanagementmethoden).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Webtechnologien

Bereich Objektorientierte Programmierung

Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement

Bereich Webtechnologien

Webservices (Sicherheitsaspekte, Schnittstellen, Informationstypen und Datenformate, Frameworks). Webanwendung (Gesamterstellungsprozess dynamischer Web-Anwendungen, Sicherheitsaspekte, Frameworks).

Bereich Objektorientierte Programmierung

Arbeiten mit Klassenbibliotheken.

Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement

Angewandte Softwareentwicklung und Projektmanagement (Durchführung eines Softwareprojekts im Team unter Einsatz von Projektmanagementmethoden); Refactoring (Refactoring in Softwareprojekten).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Digitaltechnik

Bereich Netzwerktechnik

Bereich Digitaltechnik

Schaltalgebra (logische Verknüpfungen, Rechenregeln, Minimierung von Schaltfunktionen); Schaltnetze (Synthese, Zustandsdiagramme); Anwendungsschaltungen.

Bereich Netzwerktechnik

Grundlagen (Übertragungsmedien, Netzwerkkomponenten, Zugriffsverfahren, Topologien, Adressierung, Grundlagen von Kommunikationsmodellen); Schichtenmodelle; Serverbetriebssysteme.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden könne im

Bereich Embedded Systems

Bereich Embedded Systems

Mikroprozessortechnik (Systemkomponenten, Aufbau und Arbeitsweise); Peripheriekomponenten (I/O, Interruptverarbeitung, Timer und Zähler).

Programmierung (Entwicklungswerkzeuge, Ansteuerung von Peripherieelementen); Kommunikation (Aufbau und Funktion, Programmierung); Echtzeitbetriebssysteme (Prozesse und Threads, Prozessverwaltung, Multitasking, Speicherverwaltung).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Netzwerktechnik

Bereich Netzwerktechnik

Routing (Statisches und dynamisches Routing, Routingprotokolle, Subnetting); Switching (Merkmale, Funktionen, Methoden, Sicherheitsaspekte von Switches); Betriebssysteme (Installation, Virtualisierung, Serverdienste, Verzeichnisdienste); virtuelle LANs.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Netzwerktechnik

Bereich Netzwerktechnik

Internetanbindung; Netzwerksicherheit (Sicherheitskonzepte, Firewalls): Kryptografie (Verschlüsselungs- und Authentifizierungsmethoden); Netzwerkplanung (Analyse und Planung einer IT-Infrastruktur).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Elektrotechnik

Gleichstromtechnik (Spannung, Strom, Widerstand, Leistung, Arbeit, Reihen- und Parallelschaltung von Widerständen); Elektrische Netzwerke. Elektrisches Feld; Magnetisches Feld. Wechselstromtechnik.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Automatisierungstechnik

Sensorik (Messkette, Genauigkeit, Analog-/Digitalwandler, Sensoren).

Speicherprogrammierbare Steuerungen (Komponenten und Funktionsweise, digitale und analoge Ein- und Ausgänge).

Prozessleitsysteme (Struktur eines Leitsystems, Komponenten und Netzwerke, Verfügbarkeit und Sicherheit, Prozessdaten und Echtzeitdatenübertragung, Darstellung von Prozessen).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Automatisierungstechnik

Robotik (Einteilung, kinematischer Aufbau, Greifer, Koordinatensysteme, Bewegungserzeugung).

Regelungstechnik (Strecke, Regler, Blockschaltbilder, Funktionsweise, Regelstreckenelemente, Reglertypen); Reglerentwurf (Entwurfsziele, Simulation, Beurteilung, Optimierung).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Automatisierungstechnik

Berührungslose Identifikation (Funktion, Bauformen, Unterscheidungsmerkmale, Einsatzbereiche).

Programmierung von speicherprogrammierbaren Steuerungen (Programmiersprachen, Algorithmen der Steuerungstechnik).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Darstellende Geometrie und CAD

Bereich Konstruktion und Berechnung

Bereich Fertigungstechnik und Werkstoffe

Bereich Darstellende Geometrie und CAD

Zeichnungen (Darstellung von Körpern, Schnitte, Bemaßungsarten, Oberflächenangaben, Passungen, Darstellung von Blechen, Abwicklungen, Maßaufnahmen); CAD-Werkzeug (Methodik des CAD, Strukturierung von Baugruppen, Handhabung); Grundlagen der Konstruktion (Modellierung von Körpern, Zeichnungsableitung mit Fertigungsangaben, Erstellung von Baugruppen, Stücklisten).

Bereich Konstruktion und Berechnung

Statik (Kraft als Vektor, Moment, Kraftzerlegung, Freimachen von Körpern, Kräfte am Balken, Momentverlauf, Querkraft); Reibung. Festigkeitslehre (Spannungsarten, zusammengesetzte Spannungen).

Maschinenelemente und Konstruktion (Dimensionierung von Normteilen, Verbindungen, Auslegung von Lagern).

Bereich Fertigungstechnik und Werkstoffe

Spanende Fertigung (Einteilung und Anwendung der zerspanenden Fertigungsverfahren); Leicht- und Schwermetalle (Eisenmetalle, Stahl, Guss, Nichteisenmetalle, Aluminium, Messing, Kupfer, Legierungen, Sinterwerkstoffe).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktion und Berechnung

Bereich Fertigungstechnik und Werkstoffe

Bereich Konstruktion und Berechnung

Dynamik (Massenkräfte und Linearbewegung, Massenkräfte und Drehbewegung). Maschinenelemente und Konstruktion (Auswählen von Zahnrädern, Riemen, Ketten, Kupplungen).

Bereich Fertigungstechnik und Werkstoffe

Kunststoffe und Verbundwerkstoffe (Thermoplaste, Duroplaste, Elastomere, Fertigungsverfahren); spanlose Formgebung (Schmieden, Biegen, Tiefziehen, Schneiden, Walzen, Gießen); Fügeverfahren (Schweißen, Löten, Kleben).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktion und Berechnung

Bereich Konstruktion und Berechnung

Auslegung und Anwendung von Stanz-Normteilen, Konstruktion eines Werkzeugs.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktion und Berechnung

Bereich Konstruktion und Berechnung

Handhabung (Auslegung von Handhabungsmodulen, Lösung von Automatisierungsaufgaben).

Die Studierenden können

Laborbetrieb und Laborordnung; Erstellung von Prüfberichten; Schutzmaßnahmen und Sicherheitsvorschriften; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung.

Übungen und Projekte (auch gegenstandsübergreifend) zu den angeführten Bereichen in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können im

Bereich Laboratorium Betriebstechnik

Bereich Ausgewählte Kompetenzbereiche aus den fachtheoretischen Pflichtgegenständen

Bereich Laboratorium Betriebstechnik

Lieferantenauswahl, Betriebsabrechnungsbogen, Maschinenstundensätze, Produktkostenkalkulation.

Bereich Ausgewählte Kompetenzbereiche aus den fachtheoretischen Pflichtgegenständen

Aufbau, Inbetriebnahme und Dokumentation technischer und wirtschaftlicher Systeme.

Gemäß Stundentafel I.2.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Maschinenbau

Bereich Elektrotechnik

Stromleitungsmechanismus und Werkstoffe der Elektrotechnik; Grundgrößen der Elektrotechnik (Ladung, Strom, Stromdichte, Spannung und Leistung); Ohmsches Gesetz; Stromarten; Funktion und Symbolik von ausgewählten elektrischen und elektronischen Bauteilen (Widerstand, Spule, Kondensator, Diode, Relais).

Bereich Maschinenbau

Werkstoffkunde und Werkstofftechnik (Übersicht der Werk- und Hilfsstoffe, Einteilung der Werkstoffe, Auswahl und Eigenschaften der Werkstoffe); Normgerechtes technisches Zeichnen (Schnittdarstellungen, Darstellung und Bemaßung von Gewinden, Kennzeichnung technischer Oberflächen, Schriftfeld und Stückliste, Anfertigen von Freihandskizzen und deren Fertigungszeichnungen).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Maschinenbau

Bereich Elektrotechnik

Kirchhoffsches Gesetz; Arten von Messgeräten und Messschaltungen; Parallel- und Serienschaltung von Bauelementen und Anwendung im Gleichstromkreis; Ersatzwiderstand von Widerstandsschaltungen; Schaltpläne.

Bereich Maschinenbau

Fertigungstechnik (Spanende und spanlose Formgebung); Werkzeuge und Verfahren der spanenden und spanlosen Fertigung, händische und maschinelle Formgebung der spanenden Fertigung; Maschinenelemente (Lösbare und unlösbare Verbindungen).

Gemäß Stundentafel I.2.

Die Studierenden können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

Herstellung facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren in den angeführten Werkstätten.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Elektrotechnik

Bereich Grundlagen der Informatik

Bereich Produktionstechnik

Mechanische Grundausbildung (manuelle Fertigkeiten und einfache mechanische Verfahren der Werkstoffbearbeitung).

Zerspanungstechnik (maschinelle Bearbeitung von fachspezifischen Werkstoffen).

Bereich Elektrotechnik

Elektrische Standardkomponenten, elektromechanische und elektronische Bauelemente erkennen und deren Funktion beschreiben, Messen von elektrischen Größen.

Bereich Grundlagen der Informatik

Computerassemblierung und Hardwarekonfiguration, Manuelle Installation und Konfiguration von Betriebssystemen, Installation von Hardware und Peripheriegeräten.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Elektrotechnik

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Grundlagen der Informatik

Bereich Produktionstechnik

Zerspanungstechnik (mechanische Bearbeitung und Fertigung von Bauteilen Werkzeugmaschinen). Kunststofftechnik (Be- und Verarbeitung von Kunststoffen).

Bereich Elektrotechnik

Aufbau und Inbetriebnahme von Schaltungen der Elektroinstallation, Messen elektrischer Größen, Aufbau und Inbetriebnahme von elektrischen und elektronischen Schaltungen, Messmethoden, Grundschaltungen und Verbindungstechniken der Elektronik.

Bereich Automatisierungstechnik

Pneumatik (pneumatischen Bauelemente und Grundschaltungen, Aufbau und Inbetriebnahme von einfachen Schaltungen).

Bereich Grundlagen der Informatik

Wartung von Computersystemen, Konfiguration, einfache Diagnose und Fehlerbehebung, Datensicherung, Netzwerkzugang, Installation und Konfiguration von verschiedenen Peripheriegeräten.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Aufgaben und Ziele des betrieblichen Rechnungswesens, rechtliche Vorschriften, Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Einnahmen-Ausgabenrechnung.

Doppelte Buchhaltung

Kontenplan, Salden, Kreditoren, Debitoren, Buchungsgrundsätze, Verbuchung von Geschäftsfällen, Jahresabschlussarbeiten.

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen Rechts, Grundzüge des öffentlichen Rechts, Gewerberecht (Arten von Gewerben, Voraussetzungen für den Gewerbeantritt, Verfahren zur Anmeldung von Gewerben, Grundzüge des Betriebsanlagenrechts).

Grundzüge des Personen-, Sachen- und Schuldrechts, Grundzüge des Konsumentenschutzes einschließlich der für den Fernabsatz relevanten Bestimmungen, Grundzüge des Schadenersatzrechtes; E-Commerce–Gesetz, Urheberrecht; Grundzüge des zivilgerichtlichen Verfahrens, des Exekutionsverfahrens und des Insolvenzverfahrens.

Unternehmensrecht (Unternehmereigenschaft, Firma, Firmenbuch, Stellvertretung im UGB, Rechtsformen von Unternehmen); Insolvenzrecht (Begriff und Aufgaben des Insolvenzrechts, Insolvenzfähigkeit, Insolvenzgründe, Grundzüge der Insolvenzverfahren, Sonderbestimmungen für natürliche Personen).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Grundlagen des Controllings, Methoden und Werkzeuge des operativen Controllings. Bilanzanalyse (Analyse der Ertragskraft, Bilanzstrukturanalyse, Rentabilitätsanalyse).

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Grundlagen und Aufgaben der Personalwirtschaft, Entgeltformen, Personalkostenelemente, Personalstundensatzkalkulation, Aufbau und Elemente eines Lohn- oder Gehaltszettels.

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts, individuelles Arbeitsrecht (, Arbeitsvertrag, Begründung und Beendigung, Rechte, Pflichten und Ansprüche aus Arbeitsverhältnissen, Fallbeispiele).

Einkommensteuer (veranlagte Einkommensteuer, Lohnsteuer und Arbeitnehmerveranlagung, Kapitalertragsteuer); Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung

Bereich Entrepreneurship und Innovation

Bereich Marketing und Vertrieb

Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung

Finanzierung (Eigenfinanzierung, Fremdfinanzierung (Lieferantenkredit, Bankdarlehen, Kontokorrentkredit; Leasing; Crowdfunding), Kapitalmarkt, Liquiditätsplan und Liquiditätskennzahlen).

Liquiditätsplan (Aufbau und Zweck eines Liquiditätsplans).

Grundlagen und Methoden der Investitionsrechnung (Investitionsarten, Investitionsentscheidungsprozess, Statische Investitionsrechnung, Dynamische Investitionsrechnung).

Bereich Entrepreneurship und Innovation

Innovationsmanagement (Methoden und Werkzeuge).

Bereich Marketing und Vertrieb

Grundlagen des Marketings, Markt- und Konkurrenzanalyse, Marketing-Mix. Technischer Vertrieb (Aufgaben des Vertriebs, Elemente des Vertriebsprozesses, Exportabwicklung).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Bereich Entrepreneurship und Innovation

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Management und Führung (Unternehmenskultur, Unternehmensleitbild, Ziele, Aufgaben des Managements, Managementmodelle, Führungsstile, Führungsinstrumente, Motivationstheorien).

Kommunikation und Präsentation (Kommunikationsformen im beruflichen Kontext, zielgruppenorientierte und situationsgerechte Präsentation).

Bereich Entrepreneurship und Innovation

Businessplan und Unternehmensgründung (Ideenfindungsmethoden, Ziele und Inhalte eines Businessplans, Geschäftsmodelle, Schritte zur Unternehmensgründung).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Unternehmensorganisation

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Bereich Unternehmensorganisation

Betriebliche Leistungserstellung, Aufbauorganisation, Ablauforganisation.

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Grundlagen der Materialwirtschaft, Materialklassifikation, Beschaffungsarten und -strategien, Beschaffungsprozess.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und –steuerung

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Aufgaben und Ziele, Bereiche der Logistik, Lagerung und Transport.

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und –steuerung

Aufgaben der Arbeitsvorbereitung, Erzeugnisstruktur, Stücklisten, Arbeitsplan, Zeitermittlung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und –steuerung

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und –steuerung

Produktionsplanung und –steuerung (Aufgaben, Ziele, Instrumente, Systeme).

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Grundlagen, Aufgaben und Ziele der Kostenrechnung, Kostenartenrechnung, Betriebsüberleitung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Kostenstellenrechnung (Betriebsabrechnung, Gemeinkostenzuschlagsätze, Maschinenstundensätze), Kostenträgerrechnung.

Teilkostenrechnung (Deckungsbeitragsrechnung), Break-Even-Analyse, Produktionsprogrammentscheidungen, Betriebsergebnisrechnung, Kostenrechnungssysteme (Target Costing).

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Bereich Projektmanagement

Projektmerkmale, Projektarten, Projektphasen, Projektorganisation, Werkzeuge des Projektmanagements, Projektcontrolling.

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Aufgaben, Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements, Qualitätskennzeichnung, statistische Methoden.

Prozessregelung, Prozesssicherheit.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung

Gestaltungs- und Planungsgrundsätze für Funktionsbereiche, Ergonomie, Arbeitssicherheit, Betriebsstättenplanung.

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Normenreihe ISO 9000ff, Dokumentation, Audits und Zertifizierung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Datenbanken

Bereich Angewandte Informatik

Hardwarekomponenten, Betriebssysteme, Datensicherheitsrechtliche und gesellschaftliche Aspekte im Umfeld der Informationstechnik.

Bereich Datenbanken

Datenmodellierung (konzeptioneller Datenbankentwurf, Notation, Entities, Attribute, Beziehungen, Kardinalitäten, Generalisierung, Aggregation); Datenbankentwurf (logischer Datenbankentwurf, Normalformen, Relationenschema, Schlüssel, Schlüsselkandidat, Primärschlüssel, Fremdschlüssel, Indizes, referentielle Integrität).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Datenbanken

Bereich Datenbanken

Data Definition Language (physischer Datenbankentwurf, Abfragegeneratoren, SQL).

Abfragesprachen (Projektion, Selektion, Gruppierung, Aggregatfunktionen, Verbund, Data Manipulation Language, Data Control Language); Entwurf von Formularen und Berichten.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Datenbanken

Bereich Datenbanken

Abfragesprachen (Unterabfragen, Datendefinitionssprache), Abfrageoptimierung, Benutzerverwaltung, Datenimport/-export, Archivierung.

Anwendungsfälle (Applikationsentwurf); praktische Datenbankanwendungen (Entwicklung von DBProgrammen, Benutzerführung, Reportgenerierung, genormte DB-Schnittstellen).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

ERP-Systeme (Systeme und Anbieter, Module, Organisationseinheiten, Benutzeroberfläche, Reports); Finanzbuchhaltung (Konten, Kontenplan, Buchungen, Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung, Bilanz und GuV-Rechnung, Auswertungen und Analysen).

Materialwirtschaft (Beschaffungsprozess, Materialstammdaten, Lieferantenstammdaten, Bedarfsermittlung, Bestellung, Wareneingang, Rechnungsprüfung, Zahlungsausgang); Produktionsplanung und -steuerung (Produktionsprozess, Bedarfsplanung, Bedarfsermittlung, Dispositionsarten, Erzeugnisgliederung, Stücklisten, Arbeitsplatzstammdaten, Arbeitsplan, Terminierung, Strategien zur Durchlaufzeitreduzierung, Vorkalkulation, Planauftrag, Fertigungsauftrag, Betriebsdatenerfassung, Rückmeldungen, Nachkalkulation, Auswertungen und Analysen).

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Informationssysteme

Bereich Datenbanken

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Informationssysteme

Informationssysteme zur Entscheidungsunterstützung (Datawarehouse, Datamining, künstliche Intelligenz-Systeme, Einsatzbereiche); Betriebsdatenerfassung (Geräte, Funktion, Anwendungsgebiete); Datenmodelle und Workflows für firmeninterne und externe Abläufe; elektronischer Zahlungsverkehr (Zahlungsmethoden, Anforderungen, Produkte).

Bereich Datenbanken

Praktische Datenbankanwendungen, Web- und GUI-Applikationen.

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Vertrieb (Vertriebsprozess, Kundenstammdaten, Preise und Konditionen, Kundenanfrage, Angebotsbearbeitung, Kundenauftrag, Kommissionierung und Auslieferung, Faktura, Zahlungseingang).

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Informationssysteme

Bereich Datenbanken

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Informationssysteme

Modellierungswerkzeuge zur Beschreibung und Modellbildung von Geschäftsprozessen (Aufbau, Simulation und Analyse eines Modells).

Bereich Datenbanken

Praktische Datenbankanwendungen, Web- und GUI-Applikationen.

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Kostenrechnung und Controlling (Kostenarten, Kostenstellen, innerbetriebliche Leistungsverrechnung, Personal- und Maschinenstundensätze, Produktkostenkalkulation, Auswertungen und Analysen).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Webtechnologien

Bereich Strukturierte Programmierung

Bereich Webtechnologien

Informationsdarstellung im Netz (Dokumentenbeschreibungssprachen, Informationstypen und Datenformate, Präsentation).

Design und Inhalte (Kriterien, Methoden, Inhaltsformate).

Bereich Strukturierte Programmierung

Programmiersprachenelemente (Anweisungsfolge, Verzweigung, Wiederholung, Variable und Datentypen); Algorithmus (Programmierung, Codierung, schrittweise Verfeinerung, Entwurf und Darstellung von Algorithmen); Einstieg in die Programmierung und Systemprogramme (Einsatz einer visuellen Oberfläche, Systemprogramme, Interpreter, Compiler, Fehlerarten).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Strukturierte Programmierung

Bereich Strukturierte Programmierung

Dateiverarbeitung (Ein-, Ausgabe); Modularisierung (Funktionen und Unterprogramme mit Übergabeparametern).

Zusammengesetzte Datentypen (Felder, Zeichenketten, Strukturen); Standardalgorithmen (Operationen auf Datenstrukturen).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Webtechnologien

Bereich Objektorientierte Programmierung

Bereich Webtechnologien

Erstellung von Internetanwendungen (Clientseitige Programmierung).

Bereich Objektorientierte Programmierung

Elemente und Konzepte (Klasse, Instanz, Methode, Attribut und Sichtbarkeit, grafische Darstellung, Vererbung, Polymorphismus).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Objektorientierte Programmierung

Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement

Bereich Objektorientierte Programmierung

Programmierkonzepte (weitere OOP-Konzepte, parallele Abläufe); grafische Benutzeroberflächen (Frameworks, GUI-Elemente, Events).

Frameworks (Architektur, Einbindung, Auswahl); Algorithmen (Darstellungsformen, Qualitätsanalyse, Standardalgorithmen).

Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement

Modellierung (Modellierungssprachen, Darstellungen). Grundlagen des Projektmanagements (Definition, Projektteam und Rollen, Planungselemente, Dokumente); Angewandte Softwareentwicklung und Projektmanagement (Durchführung eines Softwareprojekts im Team unter Einsatz von Projektmanagementmethoden).

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Webtechnologien

Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement

Bereich Webtechnologien

Erstellung von serverbasierenden Internetanwendungen (Client-/Server Konzept, serverseitige Programmierung, Anbindung von Datenbanken, Vergleich unterschiedlicher Technologien).

Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement

Softwareentwicklungsmodelle (Einführung und Vergleich von Methoden, Schätzverfahren, Anforderungsanalyse).

Softwarequalitätsmanagement (Methoden, Testverfahren); Projektmanagement (Verträge, Softskills); Angewandte Softwareentwicklung und Projektmanagement (Erstellung eines Softwareprojekts im Team unter Einsatz von Projektmanagementmethoden).

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Webtechnologien

Bereich Objektorientierte Programmierung

Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement

Bereich Webtechnologien

Webservices (Sicherheitsaspekte, Schnittstellen, Informationstypen und Datenformate, Frameworks). Webanwendung (Gesamterstellungsprozess dynamischer Web-Anwendungen, Sicherheitsaspekte, Frameworks).

Bereich Objektorientierte Programmierung

Arbeiten mit Klassenbibliotheken.

Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement

Angewandte Softwareentwicklung und Projektmanagement (Durchführung eines Softwareprojekts im Team unter Einsatz von Projektmanagementmethoden). Refactoring (Refactoring in Softwareprojekten).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Digitaltechnik

Bereich Digitaltechnik

Schaltalgebra (logische Verknüpfungen, Rechenregeln, Minimierung von Schaltfunktionen); Schaltnetze (Synthese, Zustandsdiagramme); Anwendungsschaltungen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Embedded Systems

Bereich Embedded Systems

Mikroprozessortechnik (Systemkomponenten, Aufbau und Arbeitsweise); Peripheriekomponenten (I/O, Interruptverarbeitung, Timer und Zähler).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Embedded Systems

Bereich Embedded Systems

Programmierung (Entwicklungswerkzeuge, Ansteuerung von Peripherieelementen); Kommunikation (Aufbau und Funktion, Programmierung); Echtzeitbetriebssysteme (Prozesse und Threads, Prozessverwaltung, Multitasking, Speicherverwaltung).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Netzwerktechnik

Bereich Netzwerktechnik

Grundlagen (Übertragungsmedien, Netzwerkkomponenten, Zugriffsverfahren, Topologien, Adressierung, Grundlagen von Kommunikationsmodellen); Schichtenmodelle; Serverbetriebssysteme.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Netzwerktechnik

Bereich Netzwerktechnik

Routing (Statisches und dynamisches Routing, Routingprotokolle, Subnetting); Switching (Merkmale, Funktionen, Methoden, Sicherheitsaspekte von Switches); Betriebssysteme (Installation, Virtualisierung, Serverdienste, Verzeichnisdienste); virtuelle LANs.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Netzwerktechnik

Bereich Netzwerktechnik

Internetanbindung; Netzwerksicherheit (Sicherheitskonzepte, Firewalls): Kryptografie (Verschlüsselungs- und Authentifizierungsmethoden); Netzwerkplanung (Analyse und Planung einer IT-Infrastruktur).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Elektrotechnik

Gleichstromtechnik (Spannung, Strom, Widerstand, Leistung, Arbeit, Reihen- und Parallelschaltung von Widerständen); Elektrische Netzwerke.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Elektrotechnik

Elektrisches Feld; Magnetisches Feld.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Elektrotechnik

Wechselstromtechnik.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Automatisierungstechnik

Sensorik (Messkette, Genauigkeit, Analog-/Digitalwandler, Sensoren); Speicherprogrammierbare Steuerungen (Komponenten und Funktionsweise, digitale und analoge Ein- und Ausgänge).

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Automatisierungstechnik

Prozessleitsysteme (Struktur eines Leitsystems, Komponenten und Netzwerke, Verfügbarkeit und Sicherheit, Prozessdaten und Echtzeitdatenübertragung, Darstellung von Prozessen).

Robotik (Einteilung, kinematischer Aufbau, Greifer, Koordinatensysteme, Bewegungserzeugung).

Regelungstechnik (Strecke, Regler, Blockschaltbilder, Funktionsweise, Regelstreckenelemente, Reglertypen).

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Automatisierungstechnik

Berührungslose Identifikation (Funktion, Bauformen, Unterscheidungsmerkmale, Einsatzbereiche).

Programmierung von speicherprogrammierbaren Steuerungen (Programmiersprachen, Algorithmen der Steuerungstechnik).

Reglerentwurf (Entwurfsziele, Simulation, Beurteilung, Optimierung).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Darstellende Geometrie und CAD

Bereich Konstruktion und Berechnung

Bereich Fertigungstechnik und Werkstoffe

Bereich Darstellende Geometrie und CAD

Zeichnungen (Darstellung von Körpern, Schnitte, Bemaßungsarten, Oberflächenangaben, Passungen, Darstellung von Blechen, Abwicklungen, Maßaufnahmen); CAD-Werkzeug (Methodik des CAD, Strukturierung von Baugruppen, Handhabung); Grundlagen der Konstruktion (Modellierung von Körpern, Zeichnungsableitung mit Fertigungsangaben, Erstellung von Baugruppen, Stücklisten).

Bereich Konstruktion und Berechnung

Statik (Kraft als Vektor, Moment, Kraftzerlegung, Freimachen von Körpern, Kräfte am Balken, Momentverlauf, Querkraft); Reibung.

Festigkeitslehre (Spannungsarten, zusammengesetzte Spannungen). Maschinenelemente und Konstruktion (Dimensionierung von Normteilen, Verbindungen, Auslegung von Lagern).

Bereich Fertigungstechnik und Werkstoffe

Spanende Fertigung (Einteilung und Anwendung der zerspanenden Fertigungsverfahren); Leicht- und Schwermetalle (Eisenmetalle, Stahl, Guss, Nichteisenmetalle, Aluminium, Messing, Kupfer, Legierungen, Sinterwerkstoffe).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktion und Berechnung

Bereich Fertigungstechnik und Werkstoffe

Bereich Konstruktion und Berechnung

Dynamik (Massenkräfte und Linearbewegung, Massenkräfte und Drehbewegung). Maschinenelemente und Konstruktion (Auswählen von Zahnrädern, Riemen, Ketten, Kupplungen).

Bereich Fertigungstechnik und Werkstoffe

Kunststoffe und Verbundwerkstoffe (Thermoplaste, Duroplaste, Elastomere, Fertigungsverfahren); spanlose Formgebung (Schmieden, Biegen, Tiefziehen, Schneiden, Walzen, Gießen); Fügeverfahren (Schweißen, Löten, Kleben).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktion und Berechnung

Bereich Konstruktion und Berechnung

Auslegung und Anwendung von Stanz-Normteilen, Konstruktion eines Werkzeugs.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktion und Berechnung

Bereich Konstruktion und Berechnung

Handhabung: Auslegung von Handhabungsmodulen, Lösung von Automatisierungsaufgaben.

Die Studierenden können

Laborbetrieb und Laborordnung; Erstellung von Prüfberichten; Schutzmaßnahmen und Sicherheitsvorschriften; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung.

Übungen und Projekte (auch gegenstandsübergreifend) zu den angeführten Bereichen in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können

Bereich Laboratorium Betriebstechnik

Bereich Ausgewählte Kompetenzbereiche aus den fachtheoretischen Pflichtgegenständen

Bereich Laboratorium Betriebstechnik

Lieferantenauswahl, Betriebsabrechnungsbogen, Maschinenstundensätze, Produktkostenkalkulation.

Bereich Ausgewählte Kompetenzbereiche aus den fachtheoretischen Pflichtgegenständen

Aufbau, Inbetriebnahme und Dokumentation technischer und wirtschaftlicher Systeme.

Gemäß Stundentafel I.4.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Maschinenbau

Bereich Elektrotechnik

Stromleitungsmechanismus und Werkstoffe der Elektrotechnik; Grundgrößen der Elektrotechnik (Ladung, Strom, Stromdichte, Spannung und Leistung); Ohmsches Gesetz; Stromarten; Funktion und Symbolik von ausgewählten elektrischen und elektronischen Bauteilen (Widerstand, Spule, Kondensator, Diode, Relais).

Bereich Maschinenbau

Werkstoffkunde und Werkstofftechnik (Übersicht der Werk- und Hilfsstoffe, Einteilung der Werkstoffe, Auswahl und Eigenschaften der Werkstoffe); Normgerechtes technisches Zeichnen (Schnittdarstellungen, Darstellung und Bemaßung von Gewinden, Kennzeichnung technischer Oberflächen, Schriftfeld und Stückliste, Anfertigen von Freihandskizzen und deren Fertigungszeichnungen).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Maschinenbau

Bereich Elektrotechnik

Kirchhoffsches Gesetz; Arten von Messgeräten und Messschaltungen; Parallel- und Serienschaltung von Bauelementen und Anwendung im Gleichstromkreis; Ersatzwiderstand von Widerstandsschaltungen; Schaltpläne.

Bereich Maschinenbau

Fertigungstechnik (Spanende und spanlose Formgebung); Werkzeuge und Verfahren der spanenden und spanlosen Fertigung, händische und maschinelle Formgebung der spanenden Fertigung.

Gemäß Stundentafel I.4.

Die Studierenden können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

Herstellung facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren in den angeführten Werkstätten.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Elektrotechnik

Bereich Grundlagen der Informatik

Bereich Produktionstechnik

Mechanische Grundausbildung: manuelle Fertigkeiten und einfache mechanische Verfahren der Werkstoffbearbeitung.

Zerspanungstechnik: maschinelle Bearbeitung von fachspezifischen Werkstoffen.

Bereich Elektrotechnik

Elektrische Standardkomponenten, elektromechanische und elektronische Bauelemente erkennen und deren Funktion beschreiben, Messen von elektrischen Größen.

Bereich Grundlagen der Informatik

Computerassemblierung und Hardwarekonfiguration, Manuelle Installation und Konfiguration von Betriebssystemen, Installation von Hardware und Peripheriegeräten.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Elektrotechnik

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Grundlagen der Informatik

Bereich Produktionstechnik

Zerspanungstechnik (mechanische Bearbeitung und Fertigung von Bauteilen Werkzeugmaschinen). Kunststofftechnik (Be- und Verarbeitung von Kunststoffen).

Bereich Elektrotechnik

Aufbau und Inbetriebnahme von Schaltungen der Elektroinstallation, Messen elektrischer Größen, Aufbau und Inbetriebnahme von elektrischen und elektronischen Schaltungen, Messmethoden, Grundschaltungen und Verbindungstechniken der Elektronik.

Bereich Automatisierungstechnik

Pneumatik (pneumatischen Bauelemente und Grundschaltungen, Aufbau und Inbetriebnahme von einfachen Schaltungen).

Bereich Grundlagen der Informatik

Wartung von Computersystemen, Konfiguration, einfache Diagnose und Fehlerbehebung, Datensicherung, Netzwerkzugang, Installation und Konfiguration von verschiedenen Peripheriegeräten.

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.3 und Stundentafel I.4 sowie

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1 mit folgender Ergänzung

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Analysis

Bereich Analysis

Funktionen mehrerer Variablen

Partielle Ableitungen; lineare Fehlerfortpflanzung und Größtfehler.

Funktionenreihen

Taylorpolynome, Fourierpolynome.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Analysis

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Analysis

Lineare Differential- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen; lineare Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten; numerische Lösung von Anfangswertproblemen; lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).

Bereich Algebra und Geometrie

Matrizen (Multiplikation mit Skalar; Matrizenprodukt, inverse Matrix, Eigenwerte, Eigenvektoren).

Gemäß Stundentafel I.3 und Stundentafel I.4.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Bundesrecht Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen

Pflichtgegenstände

Semesterwochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Semester

1.

2.

3.

4.

5.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

14

I

3.

Englisch

6

2

2

2

2

14

I

4.

Angewandte Mathematik

4

4

4

3

3

18

I

5.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

2

I

6.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht

-

3

3

2

2

10

II

2.

Betriebstechnik

-

3

3

3

3

12

I

3.

Informatik und Informationssysteme3

-

3

3

3

3

12

I

4.

Konstruktion und Berechnung mit Software-Unterstützung3

-

9

10

5

5

29

I

5.

Werkstoff- und Fertigungstechnik

-

4

3

2

2

11

I

6.

Maschinen, Anlagen, Automatisierung

-

2

2

3

3

10

I

7.

Laboratorium

-

-

-

6

6

12

I

Pflichtgegenstände der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen gemäß B.14

-

4

4

4

4

16

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

23

37

37

36

36

169

B.1

Pflichtgegenstände der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen

Semesterwochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Semester

1.

2.

3.

4.

5.

1.

Maschinen, Anlagen, Automatisierung

-

5

4

4

4

17

I

2.

Seil- und Fördertechnik

-

1

2

3

3

9

I

3.

Entrepreneurship und Innovation3

-

-

-

2

2

4

I

4.

Materialwirtschaft und Logistik3

-

-

-

2

2

4

I

5.

Qualitätstechnik und Qualitätsmanagement3

-

2

2

2

2

8

I

6.

Konstruktion und Berechnung mit Software- Unterstützung3

-

2

2

2

4

10

I

7.

Fertigungsverfahren

-

2

2

-

-

4

I

8.

Elektrotechnik und Automatisierung3

-

2

2

4

4

12

I

9.

Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen

-

-

-

2

2

4

I

10.

Energie- und Umwelttechnik

-

-

-

2

2

4

I

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Reife- und Diplomprüfung

Freigegenstände, Förderunterricht

Semesterwochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Semester

1.

2.

3.

4.

5.

D.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

-

2

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

-

2

2

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

-

2

-

2

III

6.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

4

I

7.

Angewandte Mathematik

-

-

-

2

2

4

I

8.

Projektmanagement

-

2

2

-

-

4

III

9.

Technische Dokumentation

2

-

-

-

-

2

III

E.

Förderunterricht5

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Pflichtgegenstände

Semesterwochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Semester

1.

2.

3.

4.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

4

III/III

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht

3

3

2

2

10

II

2.

Betriebstechnik

3

3

3

3

12

I

3.

Informatik und Informationssysteme3

3

3

3

3

12

I

4.

Konstruktion und Berechnung mit Software-Unterstützung3

9

10

5

5

29

I

5.

Werkstoff- und Fertigungstechnik

4

3

2

2

11

I

6.

Maschinen, Anlagen, Automatisierung

2

2

3

3

10

I

7.

Laboratorium

-

-

6

6

12

I

8.

Grundlagen des Maschinenbaus

3

3

-

-

6

I

9.

Werkstätte und Produktionstechnik

5

5

-

-

10

IV

Pflichtgegenstände der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen gemäß B.14

4

4

4

4

16

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

37

37

29

29

132

B.1

Pflichtgegenstände der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen

Semesterwochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Semester

1.

2.

3.

4.

1.

Maschinen, Anlagen, Automatisierung

5

4

4

4

17

I

2.

Seil- und Fördertechnik

1

2

3

3

9

I

3.

Entrepreneurship und Innovation3

-

-

2

2

4

I

4.

Materialwirtschaft und Logistik3

-

-

2

2

4

I

5.

Qualitätstechnik und Qualitätsmanagement3

2

2

2

2

8

I

6.

Konstruktion und Berechnung mit Software-Unterstützung3

2

2

2

4

10

I

7.

Fertigungsverfahren

2

2

-

-

4

I

8.

Elektrotechnik und Automatisierung3

2

2

4

4

12

I

9.

Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen

-

-

2

2

4

I

10.

Energie- und Umwelttechnik

-

-

2

2

4

I

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Diplomprüfung

Freigegenstände, Förderunterricht

Semesterwochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Semester

1.

2.

3.

4.

D.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

2

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

2

2

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

2

III

6.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

4

I

7.

Angewandte Mathematik

-

-

2

2

4

I

8.

Projektmanagement

2

2

-

-

4

III

9.

Technische Dokumentation

2

-

-

-

2

III

E.

Förderunterricht5

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Pflichtgegenstände

Semesterwochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Semester

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

-

-

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

-

-

14

I

3.

Englisch

6

2

2

2

2

-

-

14

I

4.

Angewandte Mathematik

4

4

4

3

3

-

-

18

I

5.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

-

-

2

I

6.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

-

-

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht

-

-

-

3

2

3

2

10

II

2.

Betriebstechnik

-

2

2

2

2

2

2

12

I

3.

Informatik und Informationssysteme3

-

2

2

2

2

2

2

12

I

4.

Konstruktion und Berechnung mit Software-Unterstützung3

-

7

8

3

3

4

4

29

I

5.

Werkstoff- und Fertigungstechnik

-

3

2

1

1

2

2

11

I

6.

Maschinen, Anlagen, Automatisierung

-

-

-

1

2

3

4

10

I

7.

Laboratorium

-

-

-

3

3

3

3

12

I

Pflichtgegenstände der schulautonomen Wahlmodul –Vertiefungen gemäß B.14

-

2

2

2

2

4

4

16

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

23

25

25

25

25

23

23

169

B.1

Pflichtgegenstände der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen

Semesterwochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Semester

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

1.

Maschinen, Anlagen, Automatisierung

-

2

2

2

2

4

4

16

I

2.

Seil- und Fördertechnik

-

-

-

1

2

3

4

10

I

3.

Entrepreneurship und Innovation3

-

-

-

-

-

2

2

4

I

4.

Materialwirtschaft und Logistik3

-

-

-

-

-

2

2

4

I

5.

Qualitätstechnik und Qualitätsmanagement3

-

-

-

2

2

2

2

8

I

6.

Konstruktion und Berechnung mit Software- Unterstützung3

-

2

2

2

2

2

-

10

I

7.

Fertigungsverfahren

-

-

-

-

2

2

-

4

I

8.

Elektrotechnik und Automatisierung3

-

2

2

2

2

2

2

12

I

9.

Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen

-

-

-

1

1

1

1

4

I

10.

Energie- und Umwelttechnik

-

-

-

-

-

2

2

4

I

Semesterwochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Freigegenstände,

Semester

Förderunterricht

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

C.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

-

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

-

2

-

-

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

-

2

2

-

-

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

-

2

-

-

-

2

III

6.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

-

-

4

I

7.

Angewandte Mathematik

-

-

-

2

2

-

-

4

I

8.

Projektmanagement

-

2

2

-

-

-

-

4

III

9.

Technische Dokumentation

2

-

-

-

-

-

-

2

III

D.

Förderunterricht5

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Pflichtgegenstände

Semesterwochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Semester

1.

2.

3.

4.

5.

6.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

-

-

4

III/III

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht

-

-

3

2

3

2

10

II

2.

Betriebstechnik

2

2

2

2

2

2

12

I

3.

Informatik und Informationssysteme3

2

2

2

2

2

2

12

I

4.

Konstruktion und Berechnung mit Software-Unterstützung3

7

8

3

3

4

4

29

I

5.

Werkstoff- und Fertigungstechnik

3

2

1

1

2

2

11

I

6.

Maschinen, Anlagen, Automati-sierung

-

-

1

2

3

4

10

I

7.

Laboratorium

-

-

3

3

3

3

12

I

8.

Grundlagen des Maschinenbaus

3

3

-

-

-

-

6

I

9.

Werkstätte und Produktions-technik

5

5

-

-

-

-

10

IV

Pflichtgegenstände der schul-autonomen Wahlmodul-Vertiefungen gemäß B.14

2

2

2

2

4

4

16

Gesamtsemesterwochenstunden-zahl

25

25

18

18

23

23

132

B.1

Pflichtgegenstände der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen

Semesterwochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Semester

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

1.

Maschinen, Anlagen, Automatisierung

2

2

2

2

4

4

16

I

2.

Seil- und Fördertechnik

-

-

1

2

3

4

10

I

3.

Entrepreneurship und Innovation3

-

-

-

-

2

2

4

I

4.

Materialwirtschaft und Logistik3

-

-

-

-

2

2

4

I

5.

Qualitätstechnik und Qualitätsmanagement3

-

-

2

2

2

2

8

I

6.

Konstruktion und Berechnung mit Software-Unterstützung3

2

2

2

2

2

-

10

I

7.

Fertigungsverfahren

-

-

-

2

2

-

4

I

8.

Elektrotechnik und Automatisierung3

2

2

2

2

2

2

12

I

9.

Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen

-

-

1

1

1

1

4

I

10.

Energie- und Umwelttechnik

-

-

-

-

2

2

4

I

Freigegenstände, Förderunterricht

Semesterwochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Semester

1.

2.

3.

4.

5.

6.

C.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik /

Präsentationstechnik

-

-

2

-

-

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik /

Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

-

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

2

2

-

-

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

-

-

2

III

6.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

-

-

4

I

7.

Angewandte Mathematik

-

-

2

2

-

-

4

I

8.

Projektmanagement

2

2

-

-

-

-

4

III

9.

Technische Dokumentation

2

-

-

-

-

-

2

III

D.

Förderunterricht5

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

_____________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Mit Übungen.

4 Im Rahmen der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen sind Pflichtgegenständen aus B.1.3 bis B.1.10 im dafür vorgesehen Semesterwochenstundenausmaß zu wählen. Wird die schulautonome Vertiefung „Seilbahntechnik“ angeboten, entfällt der Pflichtgegenstand B.6 und die Pflichtgegenstände B.1.1 und B.1.2 sind zu wählen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrganges bzw. des Kollegs für Berufstätige für Wirtschaftsingenieure – Maschinenbau sind in der Lage, technische Aufgabenstellungen aus dem Bereich des Maschinenbaus unter Einbeziehung betriebswirtschaftlicher Anforderungen zu lösen. Sie zeichnen sich insbesondere durch die Fähigkeit zur Planung, Umsetzung und Optimierung betrieblicher Prozesse im Sinne einer wirtschaftlichen Produktion und Dienstleistung aus und sind in der Lage, den Ressourceneinsatz in Unternehmen zu optimieren. Nach entsprechender Praxis können sie Projekte leiten und Unternehmensbereiche führen.

Sie sind in der Lage, ingenieurmäßige Tätigkeiten in den Bereichen der Konstruktion und der Fertigung sowie auf den Gebieten des technischen Einkaufs und Vertriebs, der Materialwirtschaft, der Arbeitsvorbereitung, der Produktionsplanung und –steuerung, der Kostenrechnung und des Controllings, des Marketings, der betrieblichen Informationssysteme und des Qualitätsmanagements durchzuführen.

Im Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling können die Absolventinnen und Absolventen einfache Geschäftsfälle verbuchen, die wichtigsten Jahresabschlussarbeiten durchführen, die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung erstellen, Bilanzkennzahlen ermitteln und diese interpretieren.

Im Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung kennen die Absolventinnen und Absolventen die gesetzlichen Personalnebenkosten und können Personalstundensätze ermitteln. Sie kennen die wichtigsten Führungsstile und Motivationstheorien und können sie situationsgerecht anwenden.

Im Bereich Marketing und Vertrieb kennen die Absolventinnen und Absolventen Methoden der Markt-, Konkurrenz- und Unternehmensanalyse und können marketingpolitische Instrumente beschreiben und beurteilen. Sie können Vertriebsprozesse beschreiben und Angebote erstellen.

Im Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Arten der Unternehmensfinanzierung wählen sowie einen einfachen Finanzplan erstellen und interpretieren. Sie können Verfahren der statischen und der dynamischen Investitionsrechnung anwenden.

Im Bereich Entrepreneurship und Innovation können die Absolventinnen und Absolventen einen Businessplan für eine Unternehmensgründung erstellen. Sie können grundlegende Methoden des Innovationsmanagements anwenden.

Im Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht können die Absolventinnen und Absolventen die Strukturen des österreichischen Rechts erklären, die Grundzüge eines Verwaltungsverfahrens erläutern sowie ein Gewerbe anmelden und kennen die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes. Sie können die Voraussetzungen für Abschluss und Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentengeschäften unterscheiden, Gewährleistungs-, Garantie- und Schadenersatzansprüche geltend machen und feststellen, ob Internetauftritte rechtlichen Vorgaben entsprechen. Sie können die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen, deren Organisation sowie ihre Vor- und Nachteile erläutern, sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen, die Voraussetzungen für eine Insolvenz erläutern und die wesentlichen Verfahrensschritte erläutern. Sie können die wichtigsten Bestimmungen des Arbeitsrechtes anwenden, die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen.

Im Bereich Unternehmensorganisation können die Absolventinnen und Absolventen Organisationsformen hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen charakterisieren. Sie können Prozesse und ihre Schnittstellen grafisch darstellen.

Im Bereich Materialwirtschaft und Logistik kennen die Absolventinnen und Absolventen den Ablauf und die einzelnen Schritte des Beschaffungsprozesses in einem Unternehmen. Sie können Lagerarten, Kommissioniersysteme und innerbetriebliche Fördermittel entsprechenden Anwendungsgebieten zuordnen, Beschaffungsstrategien auswählen und Bestandskennzahlen ermitteln.

Im Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung können die Absolventinnen und Absolventen für ein Eigenfertigungsteil einen Arbeitsplan erstellen und ausgewählte Methoden der Zeitermittlung anwenden. Sie können für ein vorgegebenes Produktionsprogramm den erforderlichen Materialbedarf ermitteln und Fertigungsterminpläne unter Einsatz eines Produktionsplanungssystems erstellen.

Im Bereich Kosten- und Leistungsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen auf Grundlage einer vorgegebenen Unternehmensstruktur einen Betriebsabrechnungsbogen erstellen sowie daraus die Gemeinkostenzuschlagsätze und Maschinenstundensätze ableiten. Sie können Produktkostenkalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen.

Im Bereich Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge zur Planung und Steuerung von Projekten anwenden.

Im Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung können die Absolventinnen und Absolventen Arbeitsplätze und Funktionsbereiche unter Einbeziehung ergonomischer und sicherheitstechnischer Aspekte planen. Sie können Materialflussanalysen durchführen und ein Betriebsstättenlayout erstellen.

Im Bereich Qualitätsmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen Voraussetzungen, Inhalte und den Ablauf für eine Zertifizierung. Sie können Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements auswählen und einsetzen.

Im Bereich Angewandte Informatik kennen die Absolventinnen und Absolventen Hardware-Komponenten und deren Funktion und können IT-Arbeitsumgebungen einrichten. Darüber hinaus können sie Office-Applikationen anwenden sowie Richtlinien des Datenschutzes und der Datensicherheit berücksichtigen.

Sie können Algorithmen in einer Programmiersprache umsetzen und kennen das Konzept der objektorientierten Programmierung. Darüber hinaus können sie erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation anwenden.

Sie können aus einer Problemstellung ein Datenmodell entwerfen und dieses in einem Datenbanksystem umsetzen sowie Betriebsdaten erfassen und auswerten. Darüber hinaus können sie Netzwerksressourcen nutzen und im Netzwerk auftretende Probleme identifizieren.

Im Bereich Enterprise Resource Planning (ERP) können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Einsatzgebiete gängiger ERP-Systeme in Unternehmen erläutern, Stammdaten anlegen sowie Beschaffungs-, Produktions- und Vertriebsprozesse abbilden und Auswertungen erstellen.

Sie können auf Basis einer im ERP-System durchgeführten Auftragssimulation Maßnahmen zur Reduzierung der ermittelten Durchlaufzeit bzw. der kalkulierten Produktkosten treffen.

Im Bereich Informationssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Workflows für firmeninterne Abläufe und für Kunden- und Lieferantenbeziehungen erstellen. Darüber hinaus können sie aus einer Prozessbeschreibung Geschäftsprozessmodelle erstellen und simulieren.

Im Bereich Darstellende Geometrie und CAD können die Absolventinnen und Absolventen normgerechte Zeichnungen lesen, verstehen Abbildungsmethoden sowie Transformationen und können technische Bauteile im Hinblick auf ihre Geometrie (Kurven, Flächen, Körper, Transformationen) darstellen. Sie können unter Anwendung von Abbildungsmethoden einfache Baugruppen strukturgerecht aufbauen und im CAD abbilden.

Im Bereich Maschinenelemente können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Normen sowie die grundlegenden Toleranzen, Passungen und Oberflächenzeichen anwenden. Sie können die wichtigsten lösbaren und unlösbaren Verbindungen, die unterschiedlichen Lagerarten sowie die wichtigsten technischen Federn, Federsysteme und Übertragungselemente auslegen und einsetzen. Sie können Maschinenelemente, Normteile und Werkstoffe auswählen sowie Bauteile hinsichtlich zulässiger Spannungen und Verformungen dimensionieren.

Im Bereich Konstruktion und Projektabwicklung können die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Vorschriften zur Erstellung einer normgerechten Zeichnung anwenden, normgerechte Zeichnungen lesen und Fertigungszeichnungen unter Anwendung von Toleranzen, Passungen und Oberflächenzeichen erstellen. Sie können EDV-Systeme zur Bearbeitung der Aufgabenstellung auswählen und komplexere Baugruppen im 3D-CAD-System strukturgerecht aufbauen. Sie können unter Anwendung der fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse ein Projekt analysieren und hinsichtlich seiner technischen und wirtschaftlichen Inhalte abwickeln. Sie können Bauteile, einfache Baugruppen und Produkte anhand eines Pflichtenheftes werkstoff-, funktions-, fertigungs-, montage- und sicherheitsgerecht konstruieren, dimensionieren und dokumentieren sowie dafür erforderliche Projekt- und Produktdokumentationen erstellen.

Im Bereich Mechanik und Festigkeitslehre können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Statik, der Festigkeitslehre, der Dynamik, der Hydromechanik, der Wärmelehre und der Thermodynamik anwenden. Sie können statische und dynamische Aufgabenstellungen lösen sowie die Spannungen und Verformungen von Bauteilen berechnen und beurteilen. Sie können Berechnungen in der Hydromechanik, der Wärmelehre und in der Thermodynamik durchführen.

Im Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau der Werkstoffe erläutern, verstehen deren Eigenschaften und können eine grundlegende Werkstoffauswahl (Metalle und Kunststoffe) treffen sowie Werkstoffe normgerecht bezeichnen. Sie kennen die Wirkung von Legierungselementen und verstehen die daraus resultierenden Eigenschaften. Sie kennen die wesentlichen Wärmebehandlungsverfahren und können diese nach technischen und wirtschaftlichen Kriterien auswählen. Sie kennen die häufigsten Ursachen der Korrosion und können entsprechende Schutzmaßnahmen festlegen. Sie können die wichtigsten Verfahren der Werkstoffprüfung anwenden und die Ergebnisse analysieren.

Im Bereich Fertigungsverfahren kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Fertigungsverfahren und deren Einsatzgebiete. Sie können Fertigungsverfahren nach technischen und wirtschaftlichen Kriterien auswählen und die dazu geeigneten Werkzeuge festlegen. Sie kennen die wesentlichen automatisierten Fertigungsverfahren, Beschichtungsverfahren und Sonderbearbeitungsverfahren und können diese nach technischen und wirtschaftlichen Kriterien auswählen. Sie kennen die grundlegenden Anwendungen der Handhabungstechnik und deren Einsatzgebiete. Sie wissen über die grundlegenden Verfahren der Kunststoffverarbeitung und deren Einsatzgebiete Bescheid.

Im Bereich Maschinen, Werkzeuge und Vorrichtungen kennen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Komponenten von Werkzeugmaschinen und können diese nach technisch wirtschaftlichen Kriterien analysieren und auswählen sowie in einem Produktionsprozess verknüpfen und optimieren. Sie kennen den Aufbau und die Einsatzgebiete von Werkzeugen und können diese nach technischen und wirtschaftlichen Kriterien auswählen sowie einfache Werkzeuge entwickeln und entwerfen. Sie kennen die Grundlagen des Vorrichtungsbaus und können Vorrichtungen entsprechend technisch-wirtschaftlicher Anforderungen auswählen, analysieren, entwickeln und entwerfen. Sie kennen die wesentlichen Anlagen und Maschinen zur Herstellung von Kunststoffen und Schmiedeerzeugnissen.

Im Bereich Elektrotechnik, Automatisierung können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsprinzipien elektrischer und elektronischer Komponenten sowie typischer Kenndaten und Kennlinien anwenden. Sie können einfache elektrische Schaltungen aufbauen sowie elektrische und nichtelektrische Größen messen und auswerten. Sie kennen die grundlegenden Anwendungen elektrischer Antriebe und Anlagen sowie deren Betriebsverhalten. Sie können Sensoren anwendungsgerecht auswählen sowie analoge und digitale Prozesssignale erfassen. Sie können technische Prozesse darstellen und die Funktionsweise von Anlagen anhand der technischen Dokumentation ermitteln. Sie können die wichtigsten Handhabungstechniken erklären und deren Komponenten auswählen.

Im Bereich Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Normen, Vorschriften, Richtlinien und Einflussgrößen für die Projektierung und Auslegung von Förderanlagen anwenden. Sie können Transport-, Förder- und Verkehrstechniken nach ihrer Funktion beurteilen und geeignete Antriebe auswählen. Sie können Funktionen und Wirkungsweisen der Kraft- und Arbeitsmaschinen erklären und diese aufgrund des Einsatzgebietes und der Bauart auswählen. Sie können die Arten und Einsatzgebiete von Pumpen, Turbinen, Verdichtern und Druckluftanlagen erklären.

Im Bereich Energie- und Umwelttechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Bauarten und die Einsatzbereiche von herkömmlichen und alternativen Energieanlagen sowie von Luftreinhaltungsanlagen erklären. Sie können die Verfahren der Abwasserbehandlung erklären, Müllarten sowie grundlegende Recycling- und Entsorgungsverfahren unterscheiden.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Ethik“, „Deutsch“, „Englisch“, „Angewandte Mathematik“, „Angewandte Informatik“ und „Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen“.

Siehe Anlage 1.

„Ethik“.

Siehe Anlage 1.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Aufgaben und Ziele des betrieblichen Rechnungswesens, rechtliche Vorschriften, Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Einnahmen-Ausgabenrechnung.

Doppelte Buchhaltung (Kontenplan, Salden, Kreditoren, Debitoren, Buchungsgrundsätze, Verbuchung von Geschäftsfällen, Jahresabschlussarbeiten).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen Rechts, Grundzüge des öffentlichen Rechts, Gewerberecht (Arten von Gewerben, Voraussetzungen für den Gewerbeantritt, Verfahren zur Anmeldung von Gewerben, Grundzüge des Betriebsanlagenrechts).

Grundzüge des Personen-, Sachen- und Schuldrechts, Grundzüge des Konsumentenschutzes einschließlich der für den Fernabsatz relevanten Bestimmungen, Grundzüge des Schadenersatzrechtes; E-Commerce–Gesetz, Urheberrecht; Grundzüge des zivilgerichtlichen Verfahrens und des Insolvenzverfahrens.

Unternehmensrecht (Unternehmereigenschaft, Firma, Firmenbuch, Stellvertretung im UGB, Rechtsformen von Unternehmen); Insolvenzrecht (Begriff und Aufgaben des Insolvenzrechts, Insolvenzfähigkeit, Insolvenzgründe, Grundzüge der Insolvenzverfahren, Sonderbestimmungen für natürliche Personen).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Bereich Marketing und Vertrieb

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Grundlagen des Controllings, Methoden und Werkzeuge des operativen Controllings. Bilanzanalyse (Analyse der Ertragskraft, Bilanzstrukturanalyse, Rentabilitätsanalyse).

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Grundlagen und Aufgaben der Personalwirtschaft, Entgeltformen, Personalkostenelemente, Personalstundensatzkalkulation, Aufbau und Elemente eines Lohn- oder Gehaltszettels.

Bereich Marketing und Vertrieb

Grundlagen des Marketings, Markt- und Konkurrenzanalyse, Marketing-Mix. Technischer Vertrieb (Aufgaben des Vertriebs, Elemente des Vertriebsprozesses, Exportabwicklung).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts, individuelles Arbeitsrecht (Arbeitnehmertypus, Arbeitsvertrag und Abgrenzung von anderen Vertragstypen, Begründung und Beendigung, Rechte und Pflichten aus Arbeitsverhältnissen, Fallbeispiele).

Einkommensteuer (veranlagte Einkommensteuer, Lohnsteuer und Arbeitnehmerveranlagung, Kapitalertragsteuer); Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung

Bereich Entrepreneurship und Innovation

Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung

Grundlagen der Finanzierung. Liquiditätsplan (Aufbau und Zweck eines Liquiditätsplans). Grundlagen und Methoden der Investitionsrechnung (Investitionsarten, Investitionsentscheidungsprozess, Statische Investitionsrechnung, Dynamische Investitionsrechnung).

Bereich Entrepreneurship und Innovation

Innovationsmanagement (Methoden und Werkzeuge).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Bereich Entrepreneurship und Innovation

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Management und Führung (Unternehmenskultur, Unternehmensleitbild, Ziele, Aufgaben des Managements, Managementmodelle, Führungsstile, Führungsinstrumente, Motivationstheorien).

Kommunikation und Präsentation (Kommunikationsformen im beruflichen Kontext, zielgruppenorientierte und situationsgerechte Präsentation).

Bereich Entrepreneurship und Innovation

Businessplan und Unternehmensgründung (Ziele und Inhalte eines Businessplans, Schritte zur Unternehmensgründung, Förderungen).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Unternehmensorganisation

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung

Bereich Unternehmensorganisation

Betriebliche Leistungserstellung, Aufbauorganisation, Ablauforganisation.

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Grundlagen der Materialwirtschaft, Aufgaben und Ziele, Bereiche der Logistik, Lagerung und Transport. Materialklassifikation, Beschaffungsarten und -strategien, Beschaffungsprozess.

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und –steuerung

Aufgaben der Arbeitsvorbereitung, Erzeugnisstruktur, Stücklisten, Arbeitsplan, Zeitermittlung. Produktionsplanung und –steuerung (Aufgaben, Ziele, Instrumente, Systeme).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Grundlagen, Aufgaben und Ziele der Kostenrechnung, Kostenartenrechnung, Betriebsüberleitung, Kostenstellenrechnung (Betriebsabrechnung, Gemeinkostenzuschlagsätze, Maschinenstundensätze), Kostenträgerrechnung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Projektmanagement

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Teilkostenrechnung (Deckungsbeitragsrechnung), Break-Even-Analyse, Produktionsprogrammentscheidungen, Betriebsergebnisrechnung, Kostenrechnungssysteme (Target Costing).

Bereich Projektmanagement

Projektmerkmale, Projektarten, Projektphasen, Projektorganisation, Werkzeuge des Projektmanagements, Projektcontrolling.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung

Bereich Qualitätsmanagement

Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung

Gestaltungs- und Planungsgrundsätze für Funktionsbereiche, Ergonomie, Arbeitssicherheit, Betriebsstättenplanung.

Bereich Qualitätsmanagement

Aufgaben, Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements, Qualitätskennzeichnung, statistische Methoden. Prozessregelung, Prozesssicherheit.

Normenreihe ISO 9000ff, Dokumentation, Audits und Zertifizierung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Tabellenkalkulationen, Elemente der Programmierung. Datenbanken, ER-Modell. Abfragen über mehrere Tabellen, Filter.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Betriebsdatenerfassung

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Betriebsdatenerfassung

Grundlagen, Kennzahlen, Erfassung von Betriebsdaten, Aufbereitung und Monitoring, rechtliche Aspekte.

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

ERP-Systeme und Anbieter, Module eines ERP-Systems, Organisationseinheiten. ERP-System-Anwendung (Anmeldung, Oberfläche, Menü, Navigation, Systemhilfen, Reports, Ausdrucke).

Materialwirtschaft

Materialstammdaten, Lieferantenstammdaten (Kreditoren), Grundlagen der Bedarfsermittlung, Bestellanforderung, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang, Auswertungen und Analysen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Produktionsplanung und –steuerung (Bedarfsermittlung, Dispositionsarten, Erzeugnisgliederung, Stücklisten, Arbeitsplatzstammdaten, Arbeitsplan, auftragsneutrale Terminierung, Strategien zur Durchlaufzeitreduzierung, Vorkalkulation, Planauftrag, Fertigungsauftrag, Betriebsdatenerfassung, Rückmeldungen, Auswertungen und Analysen).

Vertrieb (Kundenstammdaten, Preise und Konditionen, Kundenanfrage, Angebotsbearbeitung, Kundenauftrag, Kommissionierung und Auslieferung, Faktura, Zahlungseingang, Auswertungen und Analysen).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Informationssysteme

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Finanzbuchhaltung (Konten, Kontenplan, Buchungen, Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung, Bilanz und Guv-Rechnung, Auswertungen und Analysen).

Kostenrechnung (Kostenarten, Kostenstellen, innerbetriebliche Leistungsverrechnung, Personal- und Maschinenstundensätze, Kalkulationsschema, Kalkulation, Auswertungen und Analysen).

Bereich Informationssysteme

Software für Entscheidungsunterstützung (Künstliche Intelligenz-Systeme, Executive- / Management Information Systems, Datawarehouse, Datamining). Betriebliche Informationssysteme, Enterprise Resource Planning System (ERP), Systeme für Kunden- und Lieferantenbeziehungen.

Elektronischer Zahlungsverkehr (Zahlungsmethoden, Anforderungen, Produkte).

Objektorientierte Modellbildung (UML-Modellierung, Use-Case, Sequenzdiagramm, Klassendiagramm).

Modellierungswerkzeuge zur Beschreibung und Modellbildung von Geschäftsprozessen (Modellierungsobjekte, Kontrollstrukturen, Arbeitsumgebungen, Dokumente, Aufbau eines Modells aus einer Beschreibung, Analyse und Simulation, Abfragen und Reports, Belastungs- und Auslastungsanalysen).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Darstellende Geometrie und CAD

Bereich Maschinenelemente

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Bereich Mechanik

Bereich Darstellende Geometrie und CAD

Zeichnungen (Normen Übersicht, Darstellung von Körpern, Schnitte, Abwicklungen). DG-CAD (Darstellungsformen, Schnitte, Modellierung).

Bereich Maschinenelemente

Toleranzen und Passungen, lösbare und nicht lösbare Verbindungen. Dimensionierung von Maschinenelementen (Schrauben und Bolzen, Schweiß-, Löt- und Klebeverbindungen, Lager).

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Zeichnungsnormen, skizzieren einfacher technischer Objekte.

Bereich Mechanik

Statik (Grundlagen, Kraft und Moment, Kraftzerlegung, Reibung, Moment-, Querkraft- und Normalkraftverlauf).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Maschinenelemente

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Bereich Mechanik

Bereich Maschinenelemente

Welle-Nabe-Verbindungen, Achsen und Wellen, Zahnräder, Getriebe und Kupplungen.

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Dimensionierung einfacher Bauteile, Erstellung von Fertigungsunterlagen. Aufgaben und Funktionsanalyse in der Konstruktion, 3D-CAD Grundlagen und Vertiefung. Lösungsfindung, Pflichten- und Lastenheft. Fächerübergreifende Projekte unter besonderer Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit.

Bereich Mechanik

Festigkeitslehre (Beanspruchungsarten und zusammengesetzte Beanspruchungen, elastische Verformung). Kinematik (Kinematik der Translation und Rotation, Geschwindigkeits-Zeitdiagramm).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Bereich Mechanik

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Projekte (Komplexere Projekte, die wesentliche Inhalte der technischen und wirtschaftlichen Fachausbildung beinhalten).

Bereich Mechanik

Dynamik (Massenkräfte, wie Translation und Rotation, Leistung, Energie). Hydrostatik und Hydrodynamik (Auftrieb, Kraftwirkung von Strömungen, Strömungsverluste).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Bereich Mechanik

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Projekte (Komplexere Projekte, die wesentliche Inhalte der technischen und wirtschaftlichen Fachausbildung beinhalten).

Bereich Mechanik

Wärmelehre (Wärmeleitung, Wärmeübergang). Thermodynamik (Kreisprozesse, Zustandsdiagramme, ideale und reale Gase, Dampf).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung

Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung

Einleitung (Begriffsbestimmung, Einteilung). Grundlagen (Gewinnung, Aufbau, Verwendung und Eigenschaften, Bezeichnung von Werkstoffen). Fe-Werkstoffe (Stahl, Gusseisen, Legierungen und Fe-C Zustandsschaubild). NE-Metalle (Leicht- und Schwermetalle, Nichtmetallische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe). Wärmebehandlung, Korrosion.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung

Prüfverfahren, Prüftechnik.

Bereich Fertigungsverfahren

Fertigungsverfahren (Einführung und Einteilung der Fertigungsverfahren; Urformen; Umformen). Zerspanungstechnik (Grundlagen, Drehen, Bohren, Senken, Reiben, Fräsen; Fügen und Schweißen). Zerspanungstechnik (Schleifen, Feinstbearbeitung; Blechbearbeitungsverfahren).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Maschinen, Werkzeuge und Vorrichtungen

Bereich Fertigungsverfahren

Zerspanungstechnik (CNC Verfahren, Sonderbearbeitungsverfahren; Oberflächentechnik).

Bereich Maschinen, Werkzeuge und Vorrichtungen

Vorrichtungen (Grundlagen, Bestimmen, Spannen; Handhabungseinrichtungen für Werkzeuge und Werkstücke).

Werkzeugmaschinen (Bauarten und Funktionseinheiten, konventionelle Werkzeugmaschinen, CNC-Werkzeugmaschinen und Bearbeitungszentren, Pressen und Schmiedemaschinen).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Maschinen, Werkzeuge und Vorrichtungen

Bereich Fertigungsverfahren

Roboter- und Montagetechnik; Kunststoffverarbeitungsverfahren.

Bereich Maschinen, Werkzeuge und Vorrichtungen

Werkzeuge (Normalien, Einsatzbereiche spezieller Werkzeuge). Vorrichtungen (Lösungen für spezifische Anwendungen. Kunststoffverarbeitungsmaschinen).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Lehrstoff

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Gleichstrom, elektrisches und magnetisches Feld, Wechselstrom und Drehstrom.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Energie- und Umwelttechnik

Lehrstoff

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Automatisierungstechnische Komponenten (Sensorik, Aktorik. Automatisierung technischer Prozesse).

Bereich Energie- und Umwelttechnik

Energieanlagen, alternative Energieerzeugung, Luftreinhaltung, Müll, Abwasser.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen

Lehrstoff

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Antriebstechnik; Pneumatik und Hydraulik.

Automatisierung in Produktion und Montage, Sicherheit in der Automatisierung und Maschinensicherheit.

Bereich Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen

Fördertechnische Grundlagen, Fördergut, Bauelemente der Fördermittel, Planung und Ausführung fördertechnischer Anlagen. Transportsysteme und Fördermaschinen, Leistungsermittlung und Antriebsauswahl. Kraft- und Arbeitsmaschinen: Begriffe, Einteilung; Verbrennungskraftmaschinen.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen

Bereich Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen

Pumpen, Verdichter, Druckluftanlagen, Wasser-, Dampf- und Gasturbinen.

Die Studierenden können

Laborbetrieb und Laborordnung; Erstellung von Prüfberichten; Schutzmaßnahmen und Sicherheitsvorschriften; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung.

Übungen und Projekte (auch gegenstandsübergreifend) zu den angeführten Bereichen in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und den gewählten Pflichtgegenständen der schulautonomen Vertiefungen.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können im

Bereich Laboratorium Betriebstechnik

Bereich Werkstoff und Werkstoffprüfung

Bereich Ausgewählte Kompetenzbereiche aus den fachtheoretischen Pflichtgegenständen

Bereich Laboratorium Betriebstechnik

Lieferantenauswahl, Betriebsabrechnungsbogen, Maschinenstundensätze, Produktkostenkalkulation.

Bereich Werkstoff und Werkstoffprüfung

Messtechnik, Messmaschinen, Prüfpläne, mechanische und zerstörungsfreie Werkstoffprüfung.

Bereich Ausgewählte Kompetenzbereiche aus den fachtheoretischen Pflichtgegenständen

Aufbau, Inbetriebnahme und Dokumentation technischer und wirtschaftlicher Systeme.

Gemäß Stundentafel I.2.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Technische Grundlagen

Bereich Technische Grundlagen

Qualität und Quantität physikalischer Größen von konkret vorliegenden geometrischen Objekten beschreiben, abschätzen und berechnen. Normgerechte Darstellung und Bemaßung von einfachen Körpern in Zeichnungen und Schnitten. Schriftfeld und Stückliste in Werkzeichnungen.

Zeichnen und bemaßen von Rissdarstellungen einfacher geometrischer Körper. Formale Beschreibung der Eigenschaften eines geometrischen Körpers. Wichtige physikalische Größen und deren Messung. Erstellen von x-y- und x-t- Diagrammen aus formalen Beschreibungen und deren Auswertung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Maschinenbau

Bereich Maschinenbau

Werkstoffkunde und Werkstofftechnik (Übersicht der Werk- und Hilfsstoffe, Einteilung der Werkstoffe, Auswahl und Eigenschaften der Werkstoffe). Maschinenelemente (Lösbare und unlösbare Verbindungen). Fertigungstechnik (Spanende und spanlose Formgebung).

Werkzeuge und Verfahren der spanenden und spanlosen Fertigung, händische und maschinelle Formgebung der spanenden Fertigung.

Normgerechtes technisches Zeichnen (Schnittdarstellungen, Darstellung und Bemaßung, Kennzeichnung technischer Oberflächen, Schriftfeld und Stückliste, Anfertigen von Freihandskizzen und deren Fertigungszeichnungen).

Gemäß Stundentafel I.2.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Sicherheit, Unfallverhütung und Umweltschutz

Bereich Mechanische Grundfertigkeiten

Bereich Schweißen

Bereich Spanende Fertigung – Drehen

Bereich Spanende Fertigung – Fräsen

Bereich Kunststofftechnik

Bereich Blechbearbeitung

Bereich Sicherheit, Unfallverhütung und Umweltschutz

Sicherheit und Unfallverhütung (Gefahren der Metallbearbeitung, Sicherheitsvorschriften und Unfallverhütungsmaßnahmen).

Abfallentsorgung (Recycling und gesetzeskonforme Entsorgung von Problemstoffen, die in der Werkstätte anfallen).

Bereich Mechanische Grundfertigkeiten

Grundlegende Arbeitsmethoden der Metallbearbeitung (Anreißen, Messen, Feilen, Schleifen, Entgraten, Sägen, Körnen, Bohren, Senken, Gewindeschneiden, Stempeln).

Bereich Schweißen

Herstellen von Schweißverbindungen mittels unterschiedlicher Schweißmethoden.

Bereich Spanende Fertigung – Drehen

Längs-, Plan-, und Kegeldrehen, Einstechen, Abstechen.

Bereich Spanende Fertigung – Fräsen

Schruppen und Schlichten, Stirn- und Walzfräsen, Nut fräsen.

Bereich Kunststofftechnik

Kunststoffbearbeitung und Kunststoffverbindungen (Zerspanung, Fügung, Schweißen und Kleben von Kunststoffen).

Bereich Blechbearbeitung

Händisches und maschinelles Trennen, Richten, Strecken, Biegen, Falzen und Ausklinken von Blechen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Sicherheit, Unfallverhütung und Umweltschutz

Bereich Schweißen

Bereich Spanende Fertigung – Drehen

Bereich Spanende Fertigung – Fräsen

Bereich Kunststofftechnik

Bereich Blechbearbeitung

Bereich Sicherheit, Unfallverhütung und Umweltschutz

Sicherheit und Unfallverhütung (Gefahren der Metallbearbeitung, Sicherheitsvorschriften und Unfallverhütungsmaßnahmen).

Abfallentsorgung (Recycling und gesetzeskonforme Entsorgung von Problemstoffen, die in der Werkstätte anfallen).

Bereich Schweißen

Schweißverbindungen unterschiedlicher Werkstoffe. Brennschneiden.

Bereich Spanende Fertigung – Drehen

Passung, Herstellen von Innen- und Außengewinde.

Bereich Spanende Fertigung – Fräsen

Schruppen und Schlichten, Stirn- und Walzfräsen, Nut- und Passungen fräsen unter Verwendung von halbautomatisierten Werkzeugen.

Bereich Kunststofftechnik

Biegen, Tiefziehen und Polieren von Kunststoffen.

Bereich Blechbearbeitung

Blechverbindungstechniken (Nieten, Punktschweißen). Oberflächenbehandlungsverfahren von Blechen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Gleichstrom, elektrisches und magnetisches Feld, Stromleitung in Metallen, Schaltung von Widerständen, Ohm'sches Gesetz, Kirchhoffsche Gesetze, Spannungsquellen, Arbeit, Leistung, Wirkungsgrad.

Wechselstrom und Drehstrom, Begriffe, Kenngrößen, Mittelwerte, Wechselstromwiderstände, Wirk-, Blind- und Scheinleistung, einfache Wechselstromkreise, Zeigerdiagramm.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Mess- und Eichgrundlagen, Messfehler, Messempfindlichkeit, Messgenauigkeit, Messwertaufnehmer, Kenngrößen von Messgeräten, Messwertumformung und -übertragung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Sensorik, Einführung in die Automatisierung, Automatisierung technischer Prozesse, automatisierungstechnische Komponenten, Schaltalgebra, Kontaktsteuerungen, Steuerungs- und Antriebssysteme. Programmierbare Steuerungen, Prozesssteuerung über Feldbussysteme.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Elektronik

Bereich Energie- und Umwelttechnik

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Stern- und Dreieckschaltung. Elektrische Maschinen (Aufbau, Wirkungsweise. Gleichstrommaschine, Asynchronmaschine, Schritt- und Servomotoren. Elektrische Energieversorgung, Schutzmaßnahmen).

Bereich Elektronik

Grundlagen der Elektronik (Stromleitung in Halbleitern, Bauelemente der Elektronik – Aufbau, Wirkungsweise, Kennlinien und Anwendung von Diode, Transistor und Thyristor).

Stromrichter (Gleich- und Wechselrichter, Frequenzumformer – Schaltung, Funktion und Anwendung).

Bereich Energie- und Umwelttechnik

Kraftwerke (Arten, elektrische Energieversorgung Funktionsweise, Umweltbelastung). Verbrennungsmotoren (Arbeitsverfahren, Bauarten). Aufbau und Betriebsverhalten von Strömungsmaschinen für Gas und Flüssigkeiten.

Betrieblicher Umweltschutz (Energiemanagement, Energieplanung, Luft- und Wasserreinhaltung). Abfall (Beseitigung, Vermeidung und Recycling). Lärm und Lärmschutz. Kraft-Wärmekopplung; Heizungs-, Klima-, Lüftungsanlagen, Wärmepumpen. Nachhaltigkeit.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Fördertechnische Grundlagen, Fördergut. Seiltrieb (Seilarten, Seilverbindungen, Seilrollen und Trommeln).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Fördertechnische Grundlagen, Fördergut. (Lastaufnahmemittel sowie deren Bau- und Sicherheitsvorschriften).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Kettentrieb, Bremsen, Kupplungen, Getriebe, Hubwerke, Aufzüge, Brücken-, Portal- und Drehkrane, Schwingförderer, Förderbänder. Serienhebezeuge, Fahr-, Dreh- und Wippwerke.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Arten der Tragkonstruktionen (Fachwerke, Vollwandkonstruktionen, Rahmen und Roste). Bauelemente und Verbindungselemente der Tragwerke. Bemessungsgrundlagen statisch bestimmter und unbestimmter Systeme, Aluminiumtragwerke.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Ideenfindung, Analyse, Auswahl und Bewertung von Lösungen, Strategien, Maßnahmen ableiten und umsetzen, Businessplan.

Umsetzung der Produktidee zur Vermarktung, Projektcontrolling, Nachkalkulation, Dokumentation und Präsentation.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Ideenfindung, Analyse, Auswahl und Bewertung von Lösungen, Strategien, Maßnahmen ableiten und umsetzen, Businessplan.

Umsetzung der Produktidee zur Vermarktung, Projektcontrolling, Nachkalkulation, Dokumentation und Präsentation.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Materialwirtschaft

Materialwirtschaft

Aufgaben und Ziele, Lagerung und Transport; Materialklassifikation, Beschaffungsarten und -strategien, Beschaffungsprozess, Product Lifecycle Management mit Softwareunterstüzung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Logistik

Logistik

Informationsbeschaffung und –aufbereitung; Kenngrößen der Logistikleistung; Planung und Kontrolle der Logistikkosten; Prozessanalyse; Prozesskostenrechnung; Abweichungsanalysen; Budgetierung; Benchmarking; Target Costing.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Beschreibende Statistik, Wahrscheinlichkeitsverteilungen, Vertrauensbereiche.

Prozessfähigkeitsanalyse, Qualitätsregelkarten für Zählergebnisse und Messwerte, Bewertung und Auswahl von Qualitätsregelkarten.

Stichprobenerhebung und -prüfung von qualitativen und quantitativen Merkmalen, Auswahl und Bewertung von Stichprobenanweisungen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Lebensdauerverteilungen, Zuverlässigkeitsprüfung, Zuverlässigkeitsplanung.

Testen von Hypothesen, Bewertung und Auswahl von statistischen Testverfahren.

Auswertung von Versuchen, statistische Versuchsplanung, Anwendung auf die Qualitätsverbesserung von Prozessen.

Kompetenzmodule 3 und 4

Die Studierenden können

Normgerechte Qualitätsmanagementsysteme, rechtliche und produktionsspezifische Aspekte, Prüf- und Zertifizierwesen, Akkreditierung, Konformitätsbewertung.

Auditarten, Durchführung, Zusammenstellung von Auditorenteams, Lenkung und Verbesserung des Qualitätsmanagements.

Qualitätscontrolling als Managementinstrument, Qualitätsinformation, Qualitätsbezogene Kosten.

Mitarbeiter im Qualitätsgeschehen, Qualitätsverbesserungsstrategien, Managementmethoden, Quality Awards, Assessmentmethoden.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Maschinenelemente

Bereich Mechanik

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Bereich Maschinenelemente

Oberflächen, Toleranzen, Passungen.

Auswahl, Berechnung und normgerechte Darstellung von lösbaren und nicht lösbaren Verbindungen.

Auswahl und Berechnung von Achsen, Wellen, Lagern, Welle–Nabe–Verbindungen, Federelementen.

Bereich Mechanik

Statik (Grundlagen, Kraft und Moment, Kraftzerlegung, Reibung, Moment-, Querkraft- und Normalkraftverlauf).

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Erstellen normgerechter Werk- und Zusammenstellungszeichnungen und Stücklisten mit einem 3D-CAD-System.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Maschinenelemente

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Bereich Maschinenelemente

Oberflächen, Toleranzen, Passungen.

Auswahl und Berechnung von Achsen, Wellen, Lagern, Welle–Nabe–Verbindungen, Federelementen.

Auswahl und Berechnung von Zahnrädern, Getrieben, Kupplungen, Rohrleitungen und Armaturen.

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Erstellen normgerechter Werk- und Zusammenstellungszeichnungen und Stücklisten mit einem 3D-CAD-System.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Mechanik

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Bereich Mechanik

Festigkeitslehre (Beanspruchungsarten, zulässige Spannungen). Formänderungen, Überlagerung von Spannungen. Anwendung von Finiten Elementen. Hydrostatik und Hydrodynamik (Auftrieb, Kraftwirkung von Strömungen, Strömungsverluste).

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Berechnung und Konstruktion von Baugruppen sowie 3D-CAD-systemgerechte Konstruktion sowie Projekte zur Ergänzung und Vertiefung von Pflichtgegenständen.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Mechanik

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Bereich Mechanik

Wärmelehre (Wärmeleitung, Wärmeübergang). Thermodynamik (Kreisprozesse, Zustandsdiagramme, ideale und reale Gase, Dampf).

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Berechnung und Konstruktion von Baugruppen sowie 3D-CAD-systemgerechte Konstruktion sowie Projekte zur Ergänzung und Vertiefung von Pflichtgegenständen.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können

Schneidwerkstoffe, Schnittkraftberechnung, Verschleiß, Schneidwerkzeuge.

Werkzeugmaschinen, Bauformen, Bauelemente, Einsatzbereiche, Verkettung.

Berechnung der Zerspanungsleistung.

Spezielle Verfahren der Fertigungstechnik und der Oberflächenbehandlung; Werkzeug- und Formenbau.

Kombinierte und integrierte Fertigungsverfahren, flexible Fertigungssysteme, CAD-CAM, Fertigungsabläufe bewerten, beurteilen und Lösungskonzepte optimieren.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Gleichstrom, elektrisches und magnetisches Feld, Stromleitung in Metallen, Schaltung von Widerständen, Ohm'sches Gesetz, Kirchhoffsche Gesetze, Spannungsquellen, Arbeit, Leistung, Wirkungsgrad.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Wechselstrom und Drehstrom, Begriffe, Kenngrößen, Mittelwerte, Wechselstromwiderstände, Wirk-, Blind- und Scheinleistung, einfache Wechselstromkreise, Zeigerdiagramm.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Mess- und Eichgrundlagen, Messfehler, Messempfindlichkeit, Messgenauigkeit, Messwertaufnehmer, Kenngrößen von Messgeräten, Messwertumformung und -übertragung.

Antriebstechnik, Aufbau und Wirkungsweise, Betriebsverhalten, Leistungselektronik, Steuerung und Regelung.

Antriebsarten, Gleichstrommaschine, Asynchronmaschine, Synchronmaschine, Linearmotor, Schrittmotor.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Robotik

Bereich Grundlagen Digitaltechnik

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Stellantriebe, Stellglieder.

Steuerungstechnik, Bauelemente, SPS, pneumatische und hydraulische Steuerungen. Programmiersprachen, Schrittsteuerungen.

Regelungsarten, schaltende Regler, stetige Regler, Fuzzy Logik, Streckenverhalten.

Stabilität von Regelkreisen, einfache Kaskadenregelung; Adaptive Regelung; Bahn- und Lageregelung.

Kommunikationstechnik, Bussysteme, Schnittstellen, Messdaten Erfassung und Auswertung.

Bereich Robotik

Programmerstellung, Auswahl und Simulation.

Bereich Grundlagen Digitaltechnik

Logische Verknüpfungen. Vereinfachung digitaler Logik, Simulation.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Lehrstoff

Fördertechnische Grundlagen, Fördergutarten; Bauelemente der Fördermittel, Projektierung und Ausführung fördertechnischer Anlagen.

Transportsysteme-Fördermaschinen, Leistungsermittlung und Antriebsauswahl.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Lehrstoff

Einteilung und Begriffe der Kraft- und Arbeitsmaschinen. Aufbau und Betriebsverhalten von Strömungsmaschinen für Gase und Fluide. Energieerzeugungsanlagen, Verbrennungskraftmaschinen, alternative Energieerzeugung.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können

Anlagen der Energieumwandlung, Verbrennungsvorgang, Wärmeübertragung, Auslegung von Wärmetauschern.

Energiegewinnungsanlagen, Arten, Funktionsweise, Vor- und Nachteile.

Heizungs-, Klima-, Lüftungsanlagen, Arten, Funktionsweise, Vor- und Nachteile.

Schadstoffe, Messung, Behandlung, Minimierung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bereich Marketing und Vertrieb

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Aufgaben und Ziele des betrieblichen Rechnungswesens, rechtliche Vorschriften, Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Einnahmen-Ausgabenrechnung.

Doppelte Buchhaltung (Kontenplan, Salden, Kreditoren, Debitoren, Buchungsgrundsätze, Verbuchung von Geschäftsfällen, Jahresabschlussarbeiten).

Bereich Marketing und Vertrieb

Grundlagen des Marketings, Markt- und Konkurrenzanalyse, Marketing-Mix. Technischer Vertrieb (Aufgaben des Vertriebs, Elemente des Vertriebsprozesses, Exportabwicklung).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bereich Entrepreneurship und Innovation

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Grundlagen des Controllings, Methoden und Werkzeuge des strategischen und operativen Controllings. Bilanzanalyse (Analyse der Ertragskraft, Bilanzstrukturanalyse, Finanzflussanalyse, Rentabilitätsanalyse).

Bereich Entrepreneurship und Innovation

Innovationsmanagement (Prozesse, Methoden und Werkzeuge).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Grundlagen und Aufgaben der Personalwirtschaft, Entgeltformen, Personalkostenelemente, Personalstundensatzkalkulation, Aufbau und Elemente eines Lohn- oder Gehaltszettels, Motivationstheorien.

Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung

Grundlagen der Finanzierung. Liquiditätsplan (Aufbau und Zweck eines Liquiditätsplans).

Grundlagen und Methoden der Investitionsrechnung (Investitionsarten, Investitionsentscheidungsprozess, Statische Investitionsrechnung, Dynamische Investitionsrechnung).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen Rechts, Grundzüge des öffentlichen Rechts, Gewerberecht (Arten von Gewerben, Voraussetzungen für den Gewerbeantritt, Verfahren zur Anmeldung von Gewerben, Grundzüge des Betriebsanlagenrechts).

Grundzüge des Personen-, Sachen- und Schuldrechts, Grundzüge des Konsumentenschutzes einschließlich der für den Fernabsatz relevanten Bestimmungen, Grundzüge des Schadenersatzrechtes; E-Commerce–Gesetz, Urheberrecht; Grundzüge des zivilgerichtlichen Verfahrens und des Insolvenzverfahrens.

Unternehmensrecht (Unternehmereigenschaft, Firma, Firmenbuch, Stellvertretung im UGB, Rechtsformen von Unternehmen); Insolvenzrecht (Begriff und Aufgaben des Insolvenzrechts, Insolvenzfähigkeit, Insolvenzgründe, Grundzüge der Insolvenzverfahren, Sonderbestimmungen für natürliche Personen).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Bereich Entrepreneurship und Innovation

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Management und Führung (Unternehmenskultur, Unternehmensleitbild, Ziele, Aufgaben des Managements, Managementmodelle, Führungsstile, Führungsinstrumente). Kommunikation und Präsentation (Kommunikationsformen im beruflichen Kontext, zielgruppenorientierte und situationsgerechte Präsentation).

Bereich Entrepreneurship und Innovation

Businessplan und Unternehmensgründung (Ziele und Inhalte eines Businessplans, Schritte zur Unternehmensgründung, Förderungen).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts, individuelles Arbeitsrecht (Arbeitnehmertypus, Arbeitsvertrag und Abgrenzung von anderen Vertragstypen, Begründung und Beendigung, Rechte und Pflichten aus Arbeitsverhältnissen, Fallbeispiele).

Einkommensteuer (veranlagte Einkommensteuer, Lohnsteuer und Arbeitnehmerveranlagung, Kapitalertragsteuer); Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Unternehmensorganisation

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Bereich Unternehmensorganisation

Betriebliche Leistungserstellung, Aufbauorganisation, Ablauforganisation.

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Grundlagen der Materialwirtschaft, Aufgaben und Ziele, Bereiche der Logistik, Lagerung und Transport.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Materialklassifikation, Beschaffungsarten und -strategien, Beschaffungsprozess.

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und –steuerung

Aufgaben der Arbeitsvorbereitung, Erzeugnisstruktur, Stücklisten, Arbeitsplan, Zeitermittlung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und –steuerung

Aufgaben, Ziele, Instrumente, Systeme.

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Grundlagen, Aufgaben und Ziele der Kostenrechnung, Kostenartenrechnung, Betriebsüberleitung, Kostenstellenrechnung (Betriebsabrechnung, Gemeinkostenzuschlagsätze, Maschinenstundensätze), Kostenträgerrechnung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Teilkostenrechnung (Deckungsbeitragsrechnung), Break-Even-Analyse, Produktionsprogrammentscheidungen, Betriebsergebnisrechnung, Kostenrechnungssysteme (Target Costing, Prozesskostenrechnung).

Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung

Gestaltungs- und Planungsgrundsätze für Funktionsbereiche, Arbeitsumgebung, Ergonomie, Arbeitssicherheit, Betriebsstättenplanung.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Qualitätsmanagement

Bereich Projektmanagement

Projektmerkmale, Projektarten, Projektphasen, Projektorganisation, Werkzeuge des Projektmanagements, Projektcontrolling.

Bereich Qualitätsmanagement

Aufgaben, Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements, Konformitäts- und Qualitätskennzeichnung, statistische Methoden.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Qualitätsmanagement

Lehrstoff

Bereich Qualitätsmanagement

Prozessregelung, Prozesssicherheit. Normenreihe ISO 9000ff, Dokumentation, Audits und Zertifizierung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Tabellenkalkulationen, Elemente der Programmierung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Datenbanken, ER-Modell.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Abfragen über mehrere Tabellen, Filter.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Betriebsdatenerfassung

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Betriebsdatenerfassung

Grundlagen, Kennzahlen, Erfassung von Betriebsdaten, Aufbereitung und Monitoring, rechtliche Aspekte.

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

ERP-Systeme und Anbieter, Module eines ERP-Systems, Organisationseinheiten. ERP-System-Anwendung (Anmeldung, Oberfläche, Menü, Navigation, Systemhilfen, Reports, Ausdrucke).

Materialwirtschaft (Materialstammdaten, Lieferantenstammdaten, Grundlagen der Bedarfsermittlung, Bestellanforderung, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang, Auswertungen und Analysen).

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Produktionsplanung und –steuerung (Bedarfsermittlung, Dispositionsarten, Erzeugnisgliederung, Stücklisten, Arbeitsplatzstammdaten, Arbeitsplan, auftragsneutrale Terminierung, Strategien zur Durchlaufzeitreduzierung, Vorkalkulation, Planauftrag, Fertigungsauftrag, Betriebsdatenerfassung, Rückmeldungen, Auswertungen und Analysen).

Vertrieb (Kundenstammdaten, Preise und Konditionen, Kundenanfrage, Angebotsbearbeitung, Kundenauftrag, Kommissionierung und Auslieferung, Faktura, Zahlungseingang, Auswertungen und Analysen).

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Informationssysteme

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Finanzbuchhaltung (Konten, Kontenplan, Buchungen, Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung, Bilanz und Guv-Rechnung, Auswertungen und Analysen).

Kostenrechnung (Kostenarten, Kostenstellen, innerbetriebliche Leistungsverrechnung, Personal- und Maschinenstundensätze, Kalkulationsschema, Kalkulation, Auswertungen und Analysen).

Bereich Informationssysteme

Software für Entscheidungsunterstützung (Künstliche Intelligenz-Systeme, Executive- / Management Information Systems, Datawarehouse, Datamining). Betriebliche Informationssysteme, Enterprise Resource Planning System (ERP), Systeme für Kunden- und Lieferantenbeziehungen.

Elektronischer Zahlungsverkehr (Zahlungsmethoden, Anforderungen, Produkte).

Objektorientierte Modellbildung (UML-Modellierung, Use-Case, Sequenzdiagramm, Klassendiagramm).

Modellierungswerkzeuge zur Beschreibung und Modellbildung von Geschäftsprozessen (Modellierungsobjekte, Kontrollstrukturen, Arbeitsumgebungen, Dokumente, Aufbau eines Modells aus einer Beschreibung, Analyse und Simulation, Abfragen und Reports, Belastungs- und Auslastungsanalysen).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Darstellende Geometrie und CAD

Bereich Maschinenelemente

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Bereich Mechanik

Bereich Darstellende Geometrie und CAD

Zeichnungen (Normen Übersicht, Darstellung von Körpern, Schnitte, Abwicklungen).

Bereich Maschinenelemente

Toleranzen und Passungen, lösbare und nicht lösbare Verbindungen.

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Zeichnungsnormen, skizzieren einfacher technischer Objekte.

Bereich Mechanik

Statik (Grundlagen, Kraft und Moment, Kraftzerlegung, Reibung, Moment-, Querkraft- und Normalkraftverlauf).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Darstellende Geometrie und CAD

Bereich Maschinenelemente

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Bereich Mechanik

Bereich Darstellende Geometrie und CAD

DG-CAD (Darstellungsformen, Schnitte, Modellierung).

Bereich Maschinenelemente

Dimensionierung von Maschinenelementen (Schrauben, Schweiß-, Löt- und Klebeverbindungen, Lager).

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Dimensionierung einfacher Bauteile, Erstellung von Fertigungsunterlagen. Konstruktionslehre (Aufgaben und Funktionsanalyse in der Konstruktion, 3D-CAD Grundlagen).

Bereich Mechanik

Festigkeitslehre (Beanspruchungsarten und Zusammengesetzte Beanspruchungen, Flächenträgheitsmoment, Widerstandsmoment).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Maschinenelemente

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Bereich Mechanik

Bereich Maschinenelemente

Getriebe und Kupplungen.

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Vertiefung der 3D-CAD Kenntnisse. Konstruktionslehre (Lösungsfindung, Pflichten- und Lastenheft). Fächerübergreifende Projekte unter besonderer Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit.

Bereich Mechanik

Dynamik (Geschwindigkeits- Zeitdiagramm, Massenkräfte – Translation und Rotation, Leistung, Energie). Hydrostatik und Hydrodynamik (Auftrieb, Kraftwirkung von Strömungen, Strömungsverluste).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Bereich Mechanik

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Vertiefung der 3D-CAD Kenntnisse. Konstruktionslehre (Lösungsfindung, Pflichten- und Lastenheft). Fächerübergreifende Projekte unter besonderer Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit.

Arbeiten mit computerunterstützten Arbeitshilfen, Einbindung der Kenntnisse aus der Betriebstechnik, Überleitung in die NC-Fertigung und Simulation, Projekte mit wesentlichen Inhalten der Fachausbildung.

Bereich Mechanik

Wärmelehre (Wärmeleitung, Wärmeübergang). Thermodynamik (Kreisprozesse, Zustandsdiagramme, ideale und reale Gase, Dampf).

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Projekte (Komplexere Projekte, die wesentliche Inhalte der technischen und wirtschaftlichen Fachausbildung beinhalten).

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Projekte (Komplexere Projekte, die wesentliche Inhalte der technischen und wirtschaftlichen Fachausbildung beinhalten).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung

Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung

Einleitung (Begriffsbestimmung, Einteilung). Grundlagen (Gewinnung, Aufbau, Verwendung und Eigenschaften, Bezeichnung von Werkstoffen). Fe-Werkstoffe (Stahl, Gusseisen, Legierungen und Fe-C Zustandsschaubild). NE-Metalle (Leicht- und Schwermetalle, Nichtmetallische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung

Wärmebehandlung, Korrosion.

Bereich Fertigungsverfahren

Einführung und Einteilung der Fertigungsverfahren; Urformen; Umformen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Fertigungsverfahren

Zerspanungstechnik (Grundlagen, Drehen, Bohren, Senken, Reiben, Fräsen; Fügen und Schweißen).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung

Prüfverfahren, Prüftechnik.

Bereich Fertigungsverfahren

Zerspanungstechnik (Schleifen, Feinstbearbeitung; Blechbearbeitungsverfahren).

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Maschinen, Werkzeuge und Vorrichtungen

Bereich Fertigungsverfahren

Zerspanungstechnik (CNC Verfahren, Sonderbearbeitungsverfahren; Oberflächentechnik).

Bereich Maschinen, Werkzeuge und Vorrichtungen

Vorrichtungen (Grundlagen, Bestimmen, Spannen; Handhabungseinrichtungen für Werkzeuge und Werkstücke).

Werkzeugmaschinen (Bauarten und Funktionseinheiten, konventionelle Werkzeugmaschinen, CNC-Werkzeugmaschinen und Bearbeitungszentren, Pressen und Schmiedemaschinen).

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Maschinen, Werkzeuge und Vorrichtungen

Bereich Fertigungsverfahren

Roboter- und Montagetechnik; Kunststoffverarbeitungsverfahren.

Bereich Maschinen, Werkzeuge und Vorrichtungen

Werkzeuge

Werkzeuge (Normalien, Einsatzbereiche spezieller Werkzeuge). Vorrichtungen (Lösungen für spezifische Anwendungen. Kunststoffverarbeitungsmaschinen).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Lehrstoff

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Gleichstrom, elektrisches und magnetisches Feld, Wechselstrom und Drehstrom.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Energie- und Umwelttechnik

Lehrstoff

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Gleichstrom, elektrisches und magnetisches Feld, Wechselstrom und Drehstrom; Automatisierungstechnische Komponenten: Sensorik, Aktorik.

Automatisierung technischer Prozesse.

Bereich Energie- und Umwelttechnik

Energieanlagen, alternative Energieerzeugung, Luftreinhaltung, Müll, Abwasser.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen

Lehrstoff

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Antriebstechnik; Pneumatik und Hydraulik.

Bereich Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen

Fördertechnische Grundlagen, Fördergut, Bauelemente der Fördermittel, Planung und Ausführung fördertechnischer Anlagen. Transportsysteme und Fördermaschinen, Leistungsermittlung und Antriebsauswahl. Kraft- und Arbeitsmaschinen: Begriffe, Einteilung; Verbrennungskraftmaschinen.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen

Lehrstoff

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Automatisierung in Produktion und Montage, Sicherheit in der Automatisierung und Maschinensicherheit.

Bereich Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen

Pumpen, Verdichter, Druckluftanlagen, Wasser-, Dampf- und Gasturbinen.

Die Studierenden können

Laborbetrieb und Laborordnung; Erstellung von Prüfberichten; Schutzmaßnahmen und Sicherheitsvorschriften; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung.

Übungen und Projekte (auch gegenstandsübergreifend) zu den angeführten Bereichen in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und den gewählten Pflichtgegenständen der schulautonomen Vertiefungen.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können im

Bereich Laboratorium Betriebstechnik

Bereich Werkstoff und Werkstoffprüfung

Bereich Ausgewählte Kompetenzbereiche aus den fachtheoretischen Pflichtgegenständen

Bereich Laboratorium Betriebstechnik

Lieferantenauswahl, Betriebsabrechnungsbogen, Maschinenstundensätze, Produktkostenkalkulation.

Bereich Werkstoff und Werkstoffprüfung

Messtechnik, Messmaschinen, Prüfpläne, mechanische und zerstörungsfreie Werkstoffprüfung.

Bereich Ausgewählte Kompetenzbereiche aus den fachtheoretischen Pflichtgegenständen

Aufbau, Inbetriebnahme und Dokumentation technischer und wirtschaftlicher Systeme.

Gemäß Stundentafel I.4.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Technische Grundlagen

Bereich Technische Grundlagen

Qualität und Quantität physikalischer Größen von konkret vorliegenden geometrischen Objekten beschreiben, abschätzen und berechnen. Normgerechte Darstellung und Bemaßung von einfachen Körpern in Zeichnungen und Schnitten. Schriftfeld und Stückliste in Werkzeichnungen.

Zeichnen und bemaßen von Rissdarstellungen einfacher geometrischer Körper. Formale Beschreibung der Eigenschaften eines geometrischen Körpers. Wichtige physikalische Größen und deren Messung. Erstellen von x-y- und x-t- Diagrammen aus formalen Beschreibungen und deren Auswertung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Maschinenbau

Bereich Maschinenbau

Werkstoffkunde und Werkstofftechnik (Übersicht der Werk- und Hilfsstoffe, Einteilung der Werkstoffe, Auswahl und Eigenschaften der Werkstoffe). Maschinenelemente (Lösbare und unlösbare Verbindungen). Fertigungstechnik (Spanende und spanlose Formgebung).

Werkzeuge und Verfahren der spanenden und spanlosen Fertigung, händische und maschinelle Formgebung der spanenden Fertigung.

Normgerechtes technisches Zeichnen (Schnittdarstellungen, Darstellung und Bemaßung, Kennzeichnung technischer Oberflächen, Schriftfeld und Stückliste, Anfertigen von Freihandskizzen und deren Fertigungszeichnungen).

Gemäß Stundentafel I.4.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Sicherheit, Unfallverhütung und Umweltschutz

Bereich Mechanische Grundfertigkeiten

Bereich Schweißen

Bereich Spanende Fertigung – Drehen

Bereich Spanende Fertigung – Fräsen

Bereich Kunststofftechnik

Bereich Blechbearbeitung

Bereich Sicherheit, Unfallverhütung und Umweltschutz

Sicherheit und Unfallverhütung (Gefahren der Metallbearbeitung, Sicherheitsvorschriften und Unfallverhütungsmaßnahmen).

Abfallentsorgung (Recycling und gesetzeskonforme Entsorgung von Problemstoffen, die in der Werkstätte anfallen).

Bereich Mechanische Grundfertigkeiten

Grundlegende Arbeitsmethoden der Metallbearbeitung (Anreißen, Messen, Feilen, Schleifen, Entgraten, Sägen, Körnen, Bohren, Senken, Gewindeschneiden, Stempeln).

Bereich Schweißen

Herstellen von Schweißverbindungen mittels unterschiedlicher Schweißmethoden.

Bereich Spanende Fertigung – Drehen

Längs-, Plan-, und Kegeldrehen, Einstechen, Abstechen.

Bereich Spanende Fertigung – Fräsen

Schruppen und Schlichten, Stirn- und Walzfräsen, Nut fräsen.

Bereich Kunststofftechnik

Kunststoffbearbeitung und Kunststoffverbindungen (Zerspanung, Fügung, Schweißen und Kleben von Kunststoffen).

Bereich Blechbearbeitung

Händisches und maschinelles Trennen, Richten, Strecken, Biegen, Falzen und Ausklinken von Blechen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Sicherheit, Unfallverhütung und Umweltschutz

Bereich Schweißen

Bereich Spanende Fertigung – Drehen

Bereich Spanende Fertigung – Fräsen

Bereich Kunststofftechnik

Bereich Blechbearbeitung

Bereich Sicherheit, Unfallverhütung und Umweltschutz

Sicherheit und Unfallverhütung (Gefahren der Metallbearbeitung, Sicherheitsvorschriften und Unfallverhütungsmaßnahmen).

Abfallentsorgung (Recycling und gesetzeskonforme Entsorgung von Problemstoffen, die in der Werkstätte anfallen).

Bereich Schweißen

Schweißverbindungen unterschiedlicher Werkstoffe. Brennschneiden.

Bereich Spanende Fertigung – Drehen

Passung, Herstellen von Innen- und Außengewinde.

Bereich Spanende Fertigung – Fräsen

Schruppen und Schlichten, Stirn- und Walzfräsen, Nut- und Passungen fräsen unter Verwendung von halbautomatisierten Werkzeugen.

Bereich Kunststofftechnik

Biegen, Tiefziehen und Polieren von Kunststoffen.

Bereich Blechbearbeitung

Blechverbindungstechniken (Nieten, Punktschweißen). Oberflächenbehandlungsverfahren von Blechen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Gleichstrom, elektrisches und magnetisches Feld, Stromleitung in Metallen, Schaltung von Widerständen, Ohm'sches Gesetz, Kirchhoffsche Gesetze, Spannungsquellen, Arbeit, Leistung, Wirkungsgrad.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Wechselstrom und Drehstrom, Begriffe, Kenngrößen, Mittelwerte, Wechselstromwiderstände, Wirk-, Blind- und Scheinleistung, einfache Wechselstromkreise, Zeigerdiagramm.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Mess- und Eichgrundlagen, Messfehler, Messempfindlichkeit, Messgenauigkeit, Messwertaufnehmer, Kenngrößen von Messgeräten, Messwertumformung und -übertragung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Energie- und Umwelttechnik

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Sensorik, Einführung in die Automatisierung, Automatisierung technischer Prozesse, automatisierungstechnische Komponenten, Schaltalgebra, Kontaktsteuerungen, Steuerungs- und Antriebssysteme. Programmierbare Steuerungen, Prozesssteuerung über Feldbussysteme.

Bereich Energie- und Umwelttechnik

Kraftwerke (Arten, elektrische Energieversorgung Funktionsweise, Umweltbelastung). Verbrennungsmotoren (Arbeitsverfahren, Bauarten). Aufbau und Betriebsverhalten von Strömungsmaschinen für Gas und Flüssigkeiten.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Energie- und Umwelttechnik

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Stern- und Dreieckschaltung. Elektrische Maschinen (Aufbau, Wirkungsweise. Gleichstrommaschine, Asynchronmaschine, Schritt- und Servomotoren. Elektrische Energieversorgung, Schutzmaßnahmen).

Bereich Energie- und Umwelttechnik

Betrieblicher Umweltschutz (Energiemanagement, Energieplanung, Luft- und Wasserreinhaltung). Abfall (Beseitigung, Vermeidung und Recycling). Lärm und Lärmschutz. Kraft-Wärmekopplung; Heizungs-, Klima-, Lüftungsanlagen, Wärmepumpen. Nachhaltigkeit.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Elektronik

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Stern- und Dreieckschaltung. Elektrische Maschinen (Aufbau, Wirkungsweise. Gleichstrommaschine, Asynchronmaschine, Schritt- und Servomotoren. Elektrische Energieversorgung, Schutzmaßnahmen).

Bereich Elektronik

Grundlagen der Elektronik (Stromleitung in Halbleitern, Bauelemente der Elektronik – Aufbau, Wirkungsweise, Kennlinien und Anwendung von Diode, Transistor und Thyristor).

Stromrichter (Gleich- und Wechselrichter, Frequenzumformer (Schaltung, Funktion und Anwendung).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Fördertechnische Grundlagen, Fördergut. Seiltrieb (Seilarten, Seilverbindungen, Seilrollen und Trommeln).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Fördertechnische Grundlagen, Fördergut (Lastaufnahmemittel sowie deren Bau- und Sicherheitsvorschriften).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Kettentrieb, Bremsen, Kupplungen, Getriebe, Hubwerke, Aufzüge, Brücken-, Portal- und Drehkrane, Schwingförderer, Förderbänder. Serienhebezeuge, Fahr-, Dreh- und Wippwerke.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Arten der Tragkonstruktionen (Fachwerke, Vollwandkonstruktionen, Rahmen und Roste). Bauelemente und Verbindungselemente der Tragwerke. Bemessungsgrundlagen statisch bestimmter und unbestimmter Systeme, Aluminiumtragwerke.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Ideenfindung, Analyse, Auswahl und Bewertung von Lösungen, Strategien, Maßnahmen ableiten und umsetzen, Businessplan.

Umsetzung der Produktidee zur Vermarktung, Projektcontrolling, Nachkalkulation, Dokumentation und Präsentation.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Ideenfindung, Analyse, Auswahl und Bewertung von Lösungen, Strategien, Maßnahmen ableiten und umsetzen, Businessplan.

Umsetzung der Produktidee zur Vermarktung, Projektcontrolling, Nachkalkulation, Dokumentation und Präsentation.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Materialwirtschaft

Aufgaben und Ziele, Lagerung und Transport; Materialklassifikation, Beschaffungsarten und -strategien, Beschaffungsprozess, Product Lifecycle Management mit Softwareunterstüzung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Logistik

Logistik

Informationsbeschaffung und –aufbereitung; Kenngrößen der Logistikleistung; Planung und Kontrolle der Logistikkosten; Prozessanalyse; Prozesskostenrechnung; Abweichungsanalysen; Budgetierung; Benchmarking; Target Costing.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Beschreibende Statistik, Wahrscheinlichkeitsverteilungen, Vertrauensbereiche.

Prozessfähigkeitsanalyse, Qualitätsregelkarten für Zählergebnisse und Messwerte, Bewertung und Auswahl von Qualitätsregelkarten.

Stichprobenerhebung und -prüfung von qualitativen und quantitativen Merkmalen, Auswahl und Bewertung von Stichprobenanweisungen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Lebensdauerverteilungen, Zuverlässigkeitsprüfung, Zuverlässigkeitsplanung.

Testen von Hypothesen, Bewertung und Auswahl von statistischen Testverfahren.

Auswertung von Versuchen, statistische Versuchsplanung, Anwendung auf die Qualitätsverbesserung von Prozessen.

Kompetenzmodule 3 und 4

Die Studierenden können

Normgerechte Qualitätsmanagementsysteme, rechtliche und produktionsspezifische Aspekte, Prüf- und Zertifizierwesen, Akkreditierung, Konformitätsbewertung.

Auditarten, Durchführung, Zusammenstellung von Auditorenteams, Lenkung und Verbesserung des Qualitätsmanagements.

Qualitätscontrolling als Managementinstrument, Qualitätsinformation, Qualitätsbezogene Kosten.

Mitarbeiter im Qualitätsgeschehen, Qualitätsverbesserungsstrategien, Managementmethoden, Quality Awards, Assessmentmethoden.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Maschinenelemente

Bereich Mechanik

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Bereich Maschinenelemente

Oberflächen, Toleranzen, Passungen.

Auswahl, Berechnung und normgerechte Darstellung von lösbaren und nicht lösbaren Verbindungen.

Auswahl und Berechnung von Achsen, Wellen, Lagern, Welle–Nabe–Verbindungen, Federelementen.

Bereich Mechanik

Statik (Grundlagen, Kraft und Moment, Kraftzerlegung, Reibung, Moment-, Querkraft- und Normalkraftverlauf).

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Erstellen normgerechter Werk- und Zusammenstellungszeichnungen und Stücklisten mit einem 3D-CAD-System.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Maschinenelemente

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Bereich Maschinenelemente

Oberflächen, Toleranzen, Passungen.

Auswahl und Berechnung von Achsen, Wellen, Lagern, Welle–Nabe–Verbindungen, Federelementen.

Auswahl und Berechnung von Zahnrädern, Getrieben, Kupplungen, Rohrleitungen und Armaturen.

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Erstellen normgerechter Werk- und Zusammenstellungszeichnungen und Stücklisten mit einem 3D-CAD-System.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Mechanik

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Bereich Mechanik

Festigkeitslehre (Beanspruchungsarten, zulässige Spannungen). Formänderungen, Überlagerung von Spannungen. Anwendung von Finiten Elementen. Hydrostatik und Hydrodynamik (Auftrieb, Kraftwirkung von Strömungen, Strömungsverluste).

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Berechnung und Konstruktion von Baugruppen sowie 3D-CAD-systemgerechte Konstruktion.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Mechanik

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Bereich Mechanik

Wärmelehre (Wärmeleitung, Wärmeübergang). Thermodynamik (Kreisprozesse, Zustandsdiagramme, ideale und reale Gase, Dampf).

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Berechnung und Konstruktion von Baugruppen sowie 3D-CAD-systemgerechte Konstruktion.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Berechnung und Konstruktion komplexer Baugruppen und Systeme sowie Projekte zur Ergänzung und Vertiefung von Pflichtgegenständen.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können

Schneidwerkstoffe, Schnittkraftberechnung, Verschleiß, Schneidwerkzeuge.

Werkzeugmaschinen, Bauformen, Bauelemente, Einsatzbereiche, Verkettung.

Berechnung der Zerspanungsleistung.

Spezielle Verfahren der Fertigungstechnik und der Oberflächenbehandlung; Werkzeug- und Formenbau.

Kombinierte und integrierte Fertigungsverfahren, flexible Fertigungssysteme, CAD-CAM, Fertigungsabläufe bewerten, beurteilen und Lösungskonzepte optimieren.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Gleichstrom, elektrisches und magnetisches Feld, Stromleitung in Metallen, Schaltung von Widerständen, Ohm'sches Gesetz, Kirchhoffsche Gesetze, Spannungsquellen, Arbeit, Leistung, Wirkungsgrad.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Wechselstrom und Drehstrom, Begriffe, Kenngrößen, Mittelwerte, Wechselstromwiderstände, Wirk-, Blind- und Scheinleistung, einfache Wechselstromkreise, Zeigerdiagramm.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Mess- und Eichgrundlagen, Messfehler, Messempfindlichkeit, Messgenauigkeit, Messwertaufnehmer, Kenngrößen von Messgeräten, Messwertumformung und -übertragung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Grundlagen Digitaltechnik

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Antriebstechnik, Aufbau und Wirkungsweise, Betriebsverhalten, Leistungselektronik, Steuerung und Regelung. Antriebsarten, Gleichstrommaschine, Asynchronmaschine, Synchronmaschine, Linearmotor, Schrittmotor.

Bereich Grundlagen Digitaltechnik

Logische Verknüpfungen. Vereinfachung digitaler Logik, Simulation.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Robotik

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Stellantriebe, Stellglieder.

Steuerungstechnik, Bauelemente, SPS, pneumatische und hydraulische Steuerungen. Programmiersprachen, Schrittsteuerungen.

Bereich Robotik

Programmerstellung, Auswahl und Simulation.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Regelungsarten, schaltende Regler, stetige Regler, Fuzzy-Logik, Streckenverhalten.

Stabilität von Regelkreisen, einfache Kaskadenregelung; Adaptive Regelung; Bahn- und Lageregelung.

Kommunikationstechnik, Bussysteme, Schnittstellen, Messdaten Erfassung und Auswertung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Lehrstoff

Fördertechnische Grundlagen, Fördergutarten; Bauelemente der Fördermittel, Projektierung und Ausführung fördertechnischer Anlagen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Lehrstoff

Transportsysteme-Fördermaschinen, Leistungsermittlung und Antriebsauswahl.

Einteilung und Begriffe der Kraft- und Arbeitsmaschinen.

Kompetenzmodule 3 und 4

Die Studierenden können

Lehrstoff

Aufbau und Betriebsverhalten von Strömungsmaschinen für Gase und Fluide. Energieerzeugungsanlagen, Verbrennungskraftmaschinen, alternative Energieerzeugung.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können

Anlagen der Energieumwandlung, Verbrennungsvorgang, Wärmeübertragung, Auslegung von Wärmetauschern.

Energiegewinnungsanlagen, Arten, Funktionsweise, Vor- und Nachteile.

Heizungs-, Klima-, Lüftungsanlagen, Arten, Funktionsweise, Vor- und Nachteile. Schadstoffe, Messung, Behandlung, Minimierung.

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.3 und Stundentafel I.4 sowie

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1 mit folgender Ergänzung

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Analysis

Bereich Analysis

Funktionen mehrerer Variablen

Partielle Ableitungen; lineare Fehlerfortpflanzung und Größtfehler.

Funktionenreihen

Taylorpolynome, Fourierpolynome.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Analysis

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Analysis

Lineare Differential- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen; lineare Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten; numerische Lösung von Anfangswertproblemen; lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).

Bereich Algebra und Geometrie

Matrizen (Multiplikation mit Skalar; Matrizenprodukt, inverse Matrix, Eigenwerte, Eigenvektoren).

Gemäß Stundentafel I.3 und Stundentafel I.4.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Bundesrecht Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

5

III/III

2.

Deutsch

6

3

2

2

2

15

I

3.

Englisch

6

4

2

2

2

16

I

4.

Angewandte Mathematik

4

6

4

2

2

18

I

5.

Angewandte Informatik

2

–

–

–

–

2

I

6.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

–

–

–

–

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Baukonstruktion3

–

5

5

4

4

18

I

2.

Tragwerke3

–

–

6

6

6

18

I

3.

Baubetrieb und Baumanagement4

–

2

4

6

6

18

I bzw. III

4.

Darstellung und Gestaltung3,5

–

6

3

–

–

9

I

5.

Infrastruktur3,6

–

5

5

–

–

10

I

6.

Bauplanung und Projekt3

–

–

4

6

6

16

I

Pflichtgegenstände der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen gemäß B.17

–

–

–

9

9

18

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

23

32

36

38

38

167

B.1

Pflichtgegenstände der

Semesterwochenstunden

Lehrver-

schulautonomen

Semester

pflich-

Wahlmodul-Vertiefungen

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

1.

Bauentwurf und Projekt3

–

–

–

6

6

12

I

2.

Hochbau

–

–

–

3

3

6

I

3.

Ingenieurbau3

–

–

–

3

3

6

I

4.

Vertiefung Infrastruktur3

–

–

–

6

6

12

I

5.

Baubetriebliche Betriebswirtschaft

–

–

–

3

3

6

I

6.

Bauprojektentwicklung3

–

–

–

6

6

12

I

7.

Holzbautechnik

–

–

–

3

3

6

I

8.

Bauentwurf und Montagetechnik3

–

–

–

6

6

12

I

9.

Umwelttechnologie3

–

–

–

4

4

8

I

10.

Gebäude- und Energiemanagement3

–

–

–

5

5

10

I

11.

Sanierungstechnik und nachhaltiges ökologisches Bauen

–

–

–

4

4

8

I

12.

Bauuntersuchung und Baudokumentation3

–

–

–

2

2

4

I

13.

Labor Sanierungstechnik

–

–

–

3

3

6

I

14.

Farb- und Lichtstudio – Form und Farbe3

–

–

–

2

2

4

III

15.

Farblabor – Beschichtungstechnik

–

–

–

3

3

6

I

16.

Atelier – Gestaltung und Beschichtungs-technik

–

–

–

4

4

8

IV

17.

Konstruktiver Stahlbau

–

–

–

3

3

6

I

18.

CAD und EDV-Methoden im Stahlbau3

–

–

–

3

3

6

I

19.

Fassadentechnik

–

–

–

3

3

6

I

20.

Facility Management / Gebäude-management

–

–

–

3

3

6

I

21.

Smart Building

–

–

–

3

3

6

I

22.

Trockenausbau3

–

–

–

6

6

12

I

23.

Montagetechnik und Schnittstellen-management3

–

–

–

3

3

6

I

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Reife- und Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

–

–

–

2

–

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

–

–

–

–

2

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

–

2

2

–

–

4

I

4.

Kommunikationstechnik Englisch

–

–

–

2

–

2

III

5.

Politische Bildung

–

2

2

–

–

4

III

6.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

–

–

–

2

–

2

III

7.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

–

–

2

2

4

III

8.

Bau-Software

–

–

2

2

–

4

I

E.

Förderunterricht8

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

______________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Mit Übungen.

4 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

5 Einschließlich „Darstellende Geometrie“ im Ausmaß von mindestens 4 Semesterwochenstunden.

6 Einschließlich „Vermessungswesen“.

7 Im Rahmen der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen sind Pflichtgegenstände aus B.1 im dafür vorgesehenen Semesterwochenstundenausmaß zu wählen.

8 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr, Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

4

III/III

2.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

–

–

–

2

2

I

3.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

–

–

–

2

2

I

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Baukonstruktion3

5

5

4

4

18

I

2.

Tragwerke3

–

6

6

6

18

I

3.

Baubetrieb und Baumanagement4

2

4

6

6

18

I bzw. III

4.

Darstellung und Gestaltung3,5

6

3

–

–

9

I

5.

Infrastruktur3,6

5

5

–

–

10

I

6.

Bauplanung und Projekt3

–

4

6

6

16

I

7.

Grundlagen Bautechnologie

3

2

–

–

5

I

8.

Grundlagen Tragwerke

6

–

–

–

6

I

9.

Grundlagen Baubetrieb

2

–

–

–

2

I

10.

Baupraxis und Produktionstechnik

6

6

4

–

16

IV

Pflichtgegenstände der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen gemäß B.17

–

–

9

9

18

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

36

36

36

36

144

Semesterwochenstunden

Lehrver-

B.1

Pflichtgegenstände der schulautonomen

Semester

pflich-

Wahlmodul-Vertiefungen

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

1.

Bauentwurf und Projekt3

–

–

6

6

12

I

2.

Hochbau

–

–

3

3

6

I

3.

Ingenieurbau3

–

–

3

3

6

I

4.

Vertiefung Infrastruktur3

–

–

6

6

12

I

5.

Baubetriebliche Betriebswirtschaft

–

–

3

3

6

I

6.

Bauprojektentwicklung3

–

–

6

6

12

I

7.

Holzbautechnik

–

–

3

3

6

I

8.

Bauentwurf und Montagetechnik3

–

–

6

6

12

I

9.

Umwelttechnologie3

–

–

4

4

8

I

10.

Gebäude- und Energiemanagement3

–

–

5

5

10

I

11.

Sanierungstechnik und nachhaltiges ökologisches Bauen

–

–

4

4

8

I

12.

Bauuntersuchung und Baudokumentation3

–

–

2

2

4

I

13.

Labor Sanierungstechnik

–

–

3

3

6

I

14.

Farb- und Lichtstudio – Form und Farbe3

–

–

2

2

4

III

15.

Farblabor – Beschichtungstechnik

–

–

3

3

6

I

16.

Atelier – Gestaltung und Beschichtungs-technik

–

–

4

4

8

IV

17.

Konstruktiver Stahlbau

–

–

3

3

6

I

18.

CAD und EDV-Methoden im Stahlbau3

–

–

3

3

6

I

19.

Fassadentechnik

–

–

3

3

6

I

20.

Facility Management / Gebäudemanagement

–

–

3

3

6

I

21.

Smart Building

–

–

3

3

6

I

22.

Trockenausbau3

–

–

6

6

12

I

23.

Montagetechnik und Schnittstellenmanagement3

–

–

3

3

6

I

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Zweitsprache Deutsch

2

2

–

–

4

I

2.

Kommunikationstechnik Englisch

–

–

2

–

2

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

–

2

2

4

III

4.

Bau-Software

–

2

2

–

4

I

E.

Förderunterricht8

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

_________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Mit Übungen.

4 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

5 Einschließlich „Darstellende Geometrie“ im Ausmaß von mindestens 4 Semesterwochenstunden.

6 Einschließlich „Vermessungswesen“.

7 Im Rahmen der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen sind Pflichtgegenstände aus B.1 im dafür vorgesehenen Semesterwochenstundenausmaß zu wählen.

8 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr, Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

–

–

5

III/III

2.

Deutsch

6

3

2

2

2

–

–

15

I

3.

Englisch

6

4

2

2

2

–

–

16

I

4.

Angewandte Mathematik

4

6

4

2

2

–

–

18

I

5.

Angewandte Informatik

2

–

–

–

–

–

–

2

I

6.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

–

–

–

–

–

–

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Baukonstruktion3

–

3

3

4

4

2

2

18

I

2.

Tragwerke3

–

–

2

3

3

5

5

18

I

3.

Baubetrieb und Baumanagement4

–

–

2

3

3

5

5

18

I bzw. III

4.

Darstellung und Gestaltung3,5

–

3

4

2

–

–

–

9

I

5.

Infrastruktur3,6

–

3

3

2

2

–

–

10

I

6.

Bauplanung und Projekt3

–

–

–

2

4

5

5

16

I

Pflichtgegenstände der schulauto-nomen Wahlmodul-Vertiefungen gemäß B.17

–

–

–

2

2

7

7

18

Gesamtsemesterwochen-stundenzahl

23

23

23

25

25

24

24

167

B.1

Pflichtgegenstände der

Semesterwochenstunden

Lehrver-

schulautonomen

Semester

pflich-

Wahlmodul-Vertiefungen

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

1.

Bauentwurf und Projekt3

–

–

–

–

–

5

5

10

I

2.

Hochbau

–

–

–

2

2

2

2

8

I

3.

Ingenieurbau3

–

–

–

–

–

2

2

4

I

4.

Vertiefung Infrastruktur3

–

–

–

2

2

5

5

14

I

5.

Baubetriebliche Betriebswirtschaft

–

–

–

–

–

2

2

4

I

6.

Bauprojektentwicklung3

–

–

–

2

2

5

5

14

I

7.

Holzbautechnik

–

–

–

2

2

2

2

8

I

8.

Bauentwurf und Montagetechnik3

–

–

–

–

–

5

5

10

I

9.

Umwelttechnologie3

–

–

–

1

1

3

3

8

I

10.

Gebäude- und Energiemanagement3

–

–

–

1

1

4

4

10

I

11.

Sanierungstechnik und nach-haltiges ökologisches Bauen

–

–

–

2

2

2

2

8

I

12.

Bauuntersuchung und Baudokumentation3

–

–

–

–

–

2

2

4

I

13.

Labor Sanierungstechnik

–

–

–

–

–

3

3

6

I

14.

Farb- und Lichtstudio – Form und Farbe3

–

–

–

–

–

2

2

4

III

15.

Farblabor – Beschichtungstechnik

–

–

–

–

–

3

3

6

I

16.

Atelier – Gestaltung und Beschichtungstechnik

–

–

–

2

2

2

2

8

IV

17.

Konstruktiver Stahlbau

–

–

–

1

1

2

2

6

I

18.

CAD und EDV-Methoden im Stahlbau3

–

–

–

–

2

2

2

6

I

19.

Fassadentechnik

–

–

–

2

2

1

1

6

I

20.

Facility Management / Gebäudemanagement

–

–

–

–

–

3

3

6

I

21.

Smart Building

–

–

–

–

–

3

3

6

I

22.

Trockenausbau3

–

–

–

2

2

4

4

12

I

23.

Montagetechnik und Schnittstellenmanagement3

–

–

–

–

2

2

2

6

I

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände,

Semester

pflich-

Förderunterricht

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

–

–

–

2

–

–

–

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

–

–

–

–

2

–

–

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

–

2

2

–

–

–

–

4

I

4.

Kommunikationstechnik Englisch

–

–

–

2

–

–

–

2

III

5.

Politische Bildung

–

2

2

–

–

–

–

4

III

6.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

–

–

–

2

–

–

–

2

III

7.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

–

–

–

–

2

2

2

III

8.

Bau-Software

–

–

2

–

–

2

–

4

I

D.

Förderunterrich8

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Mit Übungen.

4 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

5 Enschließlich „Darstellende Geometrie“ im Ausmaß von in Summe mindestens 4 Semesterwochenstunden.

6 Einschließlich „Vermessungswesen“.

7 Im Rahmen der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen sind Pflichtgegenstände aus B.1 im dafür vorgesehenen Semesterwochenstundenausmaß zu wählen.

8 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr, Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

–

–

4

III/III

2.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

–

–

–

2

–

–

2

I

3.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

–

–

–

2

–

–

2

I

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Baukonstruktion3

3

3

4

4

2

2

18

I

2.

Tragwerke3

–

2

3

3

5

5

18

I

3.

Baubetrieb und Baumanagement4

–

2

3

3

5

5

18

I bzw. III

4.

Darstellung und Gestaltung3,5

3

4

2

–

–

–

9

I

5.

Infrastruktur3,6

3

3

2

2

–

–

10

I

6.

Bauplanung und Projekt3

–

–

2

4

5

5

16

I

7.

Grundlagen Bautechnologie

3

2

–

–

–

–

5

I

8.

Grundlagen Tragwerke

4

2

–

–

–

–

6

I

9.

Grundlagen Baubetrieb

2

–

–

–

–

–

2

I

10.

Baupraxis und Produktionstechnik

6

6

4

–

–

–

16

IV

Pflichtgegenstände der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen gemäß B.17

–

–

2

2

7

7

18

Gesamtsemesterwochen-

stundenzahl

25

25

23

23

24

24

144

B.1

Pflichtgegenstände der

Semesterwochenstunden

Lehrver-

schulautonomen

Semester

pflich-

Wahlmodul-Vertiefungen

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

1.

Bauentwurf und Projekt3

–

–

–

–

5

5

10

I

2.

Hochbau

–

–

2

2

2

2

8

I

3.

Ingenieurbau3

–

–

–

–

2

2

4

I

4.

Vertiefung Infrastruktur3

–

–

2

2

5

5

14

I

5.

Baubetriebliche Betriebswirtschaft

–

–

–

–

2

2

4

I

6.

Bauprojektentwicklung3

–

–

2

2

5

5

14

I

7.

Holzbautechnik

–

–

2

2

2

2

8

I

8.

Bauentwurf und Montagetechnik3

–

–

–

–

5

5

10

I

9.

Umwelttechnologie3

–

–

1

1

3

3

8

I

10.

Gebäude- und Energiemanagement3

–

–

1

1

4

4

10

I

11.

Sanierungstechnik und nachhaltiges ökologisches Bauen

–

–

2

2

2

2

8

I

12.

Bauuntersuchung und Baudokumentation3

–

–

–

–

2

2

4

I

13.

Labor Sanierungstechnik

–

–

–

–

3

3

6

I

14.

Farb- und Lichtstudio – Form und Farbe3

–

–

–

–

2

2

4

III

15.

Farblabor – Beschichtungstechnik

–

–

–

–

3

3

6

I

16.

Atelier – Gestaltung und Beschichtungstechnik

–

–

2

2

2

2

8

IV

17.

Konstruktiver Stahlbau

–

–

1

1

2

2

6

I

18.

CAD und EDV-Methoden im Stahlbau3

–

–

–

2

2

2

6

I

19.

Fassadentechnik

–

–

2

2

1

1

6

I

20.

Facility Management / Gebäudemanagement

–

–

–

–

3

3

6

I

21.

Smart Building

–

–

–

–

3

3

6

I

22.

Trockenausbau3

–

–

2

2

4

4

12

I

23.

Montagetechnik und Schnittstellenmanagement3

–

–

–

2

2

2

6

I

Freigegenstände,

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

1.

Zweitsprache Deutsch

2

2

–

–

–

–

4

I

2.

Kommunikationstechnik Englisch

–

–

2

–

–

–

2

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

–

–

–

2

2

4

III

4.

Bau-Software

–

2

–

–

2

–

4

I

D.

Förderunterricht8

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Mit Übungen.

4 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

5 Einschließlich „Darstellende Geometrie“ im Ausmaß von in Summe mindestens 4 Semesterwochenstunden.

6 Einschließlich „Vermessungswesen“.

7 Im Rahmen der schulautonomen Vertiefung sind Pflichtgegenstände aus B.1 im dafür vorgesehenen Semesterwochenstundenausmaß zu wählen.

8 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr, Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrgangs bzw. des Kollegs für Berufstätige für Bautechnik können ingenieurmäßige Tätigkeiten auf dem Gebiet der Projektentwicklung und des Entwurfs, der Planung und Konstruktion, der Bauausführung und des Baumanagements sowie der Bauwerksinstandhaltung und der Bauteilproduktion unter Kenntnis und Berücksichtigung digitaler Schnittstellen ausführen. Sie werden in der Bau- und Baustoffindustrie, in Baufirmen, in Architektur-und Ingenieurbüros, in Baumeister-, Holzbau-Meister- und Holzbaubetrieben, in der öffentlichen Verwaltung, in Immobilienverwaltungsbetrieben sowie in Betrieben des Baunebengewerbes eingesetzt. Auch die Leitung von Projekten und die Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählen zu den typischen Aufgaben der Absolventinnen und Absolventen.

Im Bereich Grundlagen des Bauens können die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Zusammenhänge des Bauens erfassen. Sie kennen die gebräuchlichen und marktüblichen Werkstoffe und Bauprodukte und deren Eigenschaften, Verarbeitungsmethoden sowie deren Anwendung und Einsatzgebiete und die Grundlagen der dazugehörigen Baunormen. Sie kennen Bodenarten und deren wesentliche Eigenschaften, Bodenverbesserungsmaßnahmen und Bauvorbereitungsmaßnahmen.

Im Bereich Bauelemente können die Absolventinnen und Absolventen bautechnische Konstruktionsverfahren sowie die Planungs- und Konstruktionsregeln von Bauteilen erfassen und kennen geeignete Bauteile und Bausysteme, können diese analysieren und einsetzen sowie Objekte unter Verwendung der Bauteile und Bausysteme entwickeln. Sie kennen die erforderlichen Planungsschritte für die Projektierung und können diese darstellen und erläutern. Sie kennen ausgewählte Sanierungsverfahren und Umbauarbeiten. Sie kennen komplexe Bauelemente (großflächige Fassadenelemente, Elemente des Fertigteilbaues ua.) und können diese proportionsgerecht darstellen und erläutern.

Im Bereich Technischer Ausbau kennen die Absolventinnen und Absolventen Bestandteile der technischen Infrastruktur eines Objektes und können diese entsprechend einsetzen und die planerischen Erfordernisse definieren.

Im Bereich Bauphysik können die Absolventinnen und Absolventen bauphysikalische Zusammenhänge erkennen, analysieren und bewerten sowie bauphysikalische Regeln projektbezogen anwenden. Sie können messtechnische Methoden anwenden und bauphysikalisch relevante Daten ermitteln.

Im Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Terminologie der Tragwerkslehre und können Bauwerke statisch erfassen und zuordnen. Sie kennen das Sicherheitskonzept und die wichtigsten Einwirkungen entsprechend den jeweils aktuellen Normen und können Lastaufstellungen für Bauwerke und daraus Bemessungswerte für die Dimensionierung ermitteln. Sie kennen die äußeren und inneren Kräfte von Stabtragwerken sowie die grundlegenden baustatischen Berechnungsverfahren und können die Schnittgrößen statisch bestimmter Träger, Fachwerke und Gelenksysteme einfacher, statisch unbestimmter Stabtragwerke und von Plattentragwerken ermitteln und darstellen sowie EDV-Programme zur Schnittgrößenermittlung anwenden.

Im Bereich Festigkeit und Stabilität kennen die Absolventinnen und Absolventen die Begriffe der Festigkeitslehre und können die zur Spannungs- und Dehnungsermittlung erforderlichen Querschnittswerte berechnen. Sie können Spannungs- und Dehnungsverläufe im Querschnitt infolge der Schnittgrößen ermitteln und darstellen, Beanspruchungen von Bauteilen und eventuell auftretende Stabilitätsprobleme erkennen und geeignete Bemessungsverfahren auswählen.

Im Bereich Baumaterialien kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten für Tragwerke verwendeten Baumaterialien inklusive ihrer Eigenschaften und Kennwerte sowie die zu deren Ermittlung erforderlichen Prüfverfahren.

Im Bereich Tragsicherheit können die Absolventinnen und Absolventen Tragsysteme für vorgegebene Bauwerksanforderungen konzipieren (statisches System, Abmessungen, Material), kennen die wichtigsten Bemessungsverfahren und können grundlegende Stahl-, Holz- und Stahlbetontragwerke entwerfen, berechnen und normgerecht dimensionieren. Sie kennen die wichtigsten Verbindungsmittel und können diese einsetzen und berechnen. Sie kennen die Grundbegriffe für den konstruktiven Einsatz weiterer im Bauwesen eingesetzter Materialien und können EDV-Programme zur Bemessung von Stab- und Flächentragwerken anwenden.

Im Bereich Gebrauchstauglichkeit kennen die Absolventinnen und Absolventen die Arten und Ursachen von Formänderungen und können deren Größen bei Stabtragwerken berechnen. Sie können EDV-Programme zur Verformungsermittlung anwenden.

Im Bereich Konstruktive Durchbildung können die Absolventinnen und Absolventen Konstruktionsvorschläge erstellen, vergleichen und optimieren sowie grundlegende Bauteile inklusive ihrer Anschlussdetails konstruktiv durchbilden.

Im Bereich Bauorganisation können die Absolventinnen und Absolventen die Aufgabenstellungen im Bauablauf erkennen, erklären und anwenden sowie die Beteiligten am Ablauf eines Bauprojektes und deren Verantwortungsbereiche richtig einordnen.

Im Bereich Bauvorschriften kennen die Absolventinnen und Absolventen die maßgebenden Baugesetze, -vorschriften und -richtlinien und können diese anwenden.

Im Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte kennen die Absolventinnen und Absolventen die gängigen Bauverfahren und können deren Anwendung planen sowie die dazu erforderlichen Baugeräte auswählen.

Im Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung können die Absolventinnen und Absolventen die Kostenermittlung in den Phasen der Objekterrichtung erklären, ermitteln und EDV-unterstützt durchführen.

Im Bereich Ausschreibung, Angebote, Vergabe können die Absolventinnen und Absolventen Ausschreibungsverfahren durchführen und die dafür notwendigen Unterlagen zusammenstellen sowie dafür geeignete EDV-Programme anwenden.

Im Bereich Betriebsorganisation und Entrepreneurship kennen die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Schritte einer Unternehmungsgründung sowie die Inhalte eines Businessplans und können die Funktionsweise der Marketing-Instrumente erklären und deren Zusammenhänge beurteilen. Sie können die wesentlichen Unternehmensbereiche und Abläufe im Unternehmen charakterisieren sowie die Stärken und Schwächen der einzelnen Organisationsformen beschreiben. Sie können die unterschiedlichen Motivationstheorien erklären, verschiedene Führungsstile vergleichen und diese situationsbezogen einsetzen. Sie kennen die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung und können diese nach vorgegebenen Kriterien charakterisieren sowie einen einfachen Liquiditätsplan erstellen und interpretieren. Sie kennen die gesetzlichen Personalnebenkosten und können den Aufbau einfacher Lohn- und Gehaltsabrechnungen erklären und die wichtigsten Bestimmungen des Arbeitsrechtes wiedergeben.

Im Bereich Unternehmensrechnung können die Absolventinnen und Absolventen die Struktur des Jahresabschlusses beschreiben, aus betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Schlussfolgerungen ziehen, eine Einnahmen-Ausgabenrechnung durchführen und die Ergebniswirksamkeit einfacher Geschäftsfälle auf den Jahresabschluss beurteilen. Sie kennen die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern, können das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen.

Im Bereich Zivilrecht können die Absolventinnen und Absolventen die Voraussetzungen für Abschluss und Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentenrechtsgeschäften unterscheiden. Sie können Gewährleistungs-, Garantie- und Schadensansprüche geltend machen und feststellen, ob Internetauftritte rechtlichen Vorgaben entsprechen. Sie kennen die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen, deren Vor- und Nachteile und deren Vertreter und können sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen. Sie kennen die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes und können ein Gewerbe anmelden.

Im Bereich Darstellende Geometrie kennen die Absolventinnen und Absolventen die Gesetzmäßigkeiten der für die Bautechnik bedeutsamen Kurven, Flächen und Körper sowie geometrische Formen und Transformationen. Sie können bautechnische Objekte analysieren, in zugeordneten Normalrissen und Axonometrien zeichnerisch darstellen und mit Hilfe von CAD visualisieren.

Im Bereich Konstruktionsübungen kennen die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Materialien und Methoden des Skizzierens sowie die Regeln der Beschriftung und der Farbenlehre. Sie können räumliche, maßstablose einfache Details darstellen und räumliche Schaubilder anfertigen. Sie kennen die wesentlichen Zusammenhänge des Gestaltens sowie die wesentlichen Methoden normgemäßer Plandarstellungen von Bauwerken in verschiedenen Maßstäben und Inhalten. Sie können Gebäude, einfache Infrastrukturbauwerke und Tragwerke (aus Stahl, Holz, Stahlbeton ua.) gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung (Übersichts- und Ausführungspläne ua.) händisch und mit Hilfe von CAD darstellen sowie Bauwerke nach vorgegebenen Anforderungen entwerfen und Bauteile und ihre Anschlüsse dimensionieren. Sie können Projekte aus dem Hochbau-, Infrastruktur- und Tragwerkebereich baureif planen sowie Konstruktionen und Projekte interpretieren, optimieren, dokumentieren und präsentieren.

Im Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre kennen die Absolventinnen und Absolventen die Gestaltungsregeln, Proportionsgrundsätze, Funktionen und Funktionsabläufe einfacher Bauwerke und können diese nach vorgegebenen Raumprogrammen entwerfen, planen, dimensionieren und darstellen.

Im Bereich Baustile kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Bauepochen, deren Repräsentanten und richtungsweisende Beispiele sowie den Bezug dieser Bauepochen zu historischen, wirtschaftlichen, sozialen und gesellschaftlichen Zusammenhängen.

Im Bereich Geotechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Baugrund- und Bodeneigenschaften sowie grundlegende Gründungsarten. Sie können die grundlegenden und maßgeblichen Bodenkennwerte ermitteln, geeignete Bodenprüfverfahren auswählen sowie Messungen durchführen, interpretieren und die Ergebnisse vergleichen. Sie kennen die Methoden für die Ermittlung der erforderlichen Basisdaten für geotechnische Aufgabenstellungen, grundlegende Baugrubensicherungen sowie maßgebende Bodeneigenschaften und können diese für bautechnische Anwendungen auswählen. Sie kennen die gebräuchlichen Flachgründungen, deren Funktionsweise und können die grundlegenden Bemessungs- und Konstruktionsregeln bei baupraktischen Aufgabenstellungen anwenden.

Im Bereich Siedlungswasserbau kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundbegriffe der Wasserwirtschaft, Hydrographie und der Wasserversorgung sowie die gebräuchlichen Bauwerke der Wasserversorgung. Sie können die Funktionsweise der Wasserversorgungsanlagen systematisch ordnen und kennen die Funktionsweise und die grundlegenden Konstruktionsregeln der gebräuchlichen Bauwerke und Verteilungsnetze der Wasserversorgung. Sie kennen die Grundbegriffe der Abwasserableitung und können die erforderlichen Basisdaten für Abwasserableitungen erheben und ermitteln. Sie kennen die gebräuchlichen Bauwerke der Abwasserableitung, deren Funktionsweise und die grundlegenden Konstruktionsregeln und können ausgewählte Bauteile und Bauwerke der Abwasserableitung und Versickerung normgerecht entwerfen, berechnen und bemessen. Sie kennen Grundbegriffe einfacher Wasserbaumaßnahmen (Schutzwasserbau und Wasserkraft) und können geeignete Bauverfahren den Gegebenheiten entsprechend auswählen und interpretieren.

Im Bereich Verkehrswegebau kennen die Absolventinnen und Absolventen wichtige Begriffe des Verkehrswesens, die maßgebenden Regelwerke im Fachbereich, die gebräuchlichen Bauwerke im Verkehrswegebau und deren Funktionsweise sowie die grundlegende Planung einfacher verkehrstechnischer Aufschließungen. Sie verstehen einfache verkehrsstatistische Auswertungen.

Im Bereich Vermessungswesen kennen die Absolventinnen und Absolventen die Organisation und Entwicklung des österreichischen Vermessungswesens sowie die Organisation des Grundbuchs in Zusammenhang mit dem Kataster. Sie kennen die Grundlagen der Koordinatensysteme, des Nivellements und der trigonometrischen Lage- und Höhenmessung sowie die Darstellungsweisen für Lage- und Höhenpläne und die gängigen Vermessungsinstrumente. Sie können die Ergebnisse mit geeigneten Methoden darstellen sowie geeignete Messgeräte für die Höhenmessung den Gegebenheiten entsprechend auswählen und eigene Höhenmessungen vornehmen, berechnen, auswerten und darstellen. Sie können entsprechende geodätische Berechnungen durchführen, kennen die Verfahren der Lagemessung und können eigene Lagemessungen durchführen und Lage- und Höhenpläne erstellen. Sie kennen vermessungsspezifische, bautechnische Anwendungen sowie Grundlagen der modernen Vermessung und von Geoinformationssystemen.

Im Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung kennen die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Methoden normgemäßer Plandarstellungen von Bauwerken in verschiedenen Maßstäben und Inhalten. Sie können Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD schnittstellentauglich (BIM) darstellen, bauspezifische Software anwenden, Bauteile bzw. Bauwerke nach vorgegebenen Anforderungen entwerfen, konstruieren und dimensionieren, Konstruktionen und Projekte interpretieren, optimieren, dokumentieren und präsentieren sowie bauspezifische Software anwenden.

Im Bereich Modellbau und Präsentation können die Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche Materialien und Methoden des Modellbaues erfassen und Arbeits- und Präsentationsmodelle aus verschiedenen Materialien anfertigen.

Gemäß Stundentafel I.2 und Stundentafel I.4.

Im Bereich Grundlagen des Bauens können die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Zusammenhänge des Bauens erfassen und kennen die Verarbeitungsmethoden und Herstellungsverfahren der Baumaterialien, deren Anwendung und Einsatzgebiete.

Im Bereich Bauelemente können die Absolventinnen und Absolventen die den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden Tragsysteme und Bauweisen, Gründungen und raumbildenden Elemente erfassen.

Im Bereich Technischer Ausbau kennen die Absolventinnen und Absolventen die Begriffe von Ver- und Entsorgungsanlagen.

Im Bereich Bauphysik kennen die Absolventinnen und Absolventen die bauphysikalischen Grundbegriffe.

Gemäß Stundentafel I.2 und Stundentafel I.4.

Im Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung können die Absolventinnen und Absolventen die Terminologie der Tragsysteme sowie die wichtigsten Einwirkungen im Hochbau erfassen. Sie kennen die äußeren und inneren Kräfte sowie die grundlegenden baustatischen Berechnungsverfahren von statisch bestimmten Stabtragwerken. Sie können die Schnittgrößen statisch bestimmter Träger ermitteln und darstellen.

Gemäß Stundentafel I.2 und Stundentafel I.4.

Im Bereich Bauorganisation können die Absolventinnen und Absolventen die Aufgabenstellungen im Bauablauf und die Beteiligten am Ablauf eines Bauprojektes erkennen und erklären.

Im Bereich Bauvorschriften kennen die Absolventinnen und Absolventen die maßgebenden Baugesetze, -vorschriften und -richtlinien und können diese wiedergeben.

Gemäß Stundentafel I.2 und Stundentafel I.4.

Im Bereich Baumeisterarbeiten kennen die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten der gebräuchlichen Bau- und Bauhilfsstoffe, ihre Lagerungs-, Verwendungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten nach Regelwerken und können diese mit den üblichen Werkzeugen, Geräten und Maschinen verarbeiten. Sie kennen die für Bauwerke erforderlichen Gründungs-, Wand- und Deckenkonstruktionssysteme einschließlich erforderlicher Einbauten und können diese herstellen.

Im Bereich Holzbau-Meisterarbeiten kennen die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten der gebräuchlichen Werk- und Hilfsstoffe, ihre Lagerungs-, Verwendungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten nach Regelwerken und können diese mit den üblichen Werkzeugen, Geräten und Maschinen verarbeiten. Sie kennen die für Bauwerke erforderlichen Wand-, Decken- und Dachkonstruktionssysteme einschließlich erforderlicher Einbauten und Verankerungen und können diese herstellen.

Im Bereich Baunebengewerbe kennen die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten der für die jeweiligen Gebiete gebräuchlichen Werk- und Hilfsstoffe, ihre Lagerungs-, Verwendungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten nach Regelwerken und können diese mit den üblichen Werkzeugen, Geräten und Maschinen verarbeiten.

Im Bereich Angewandter Baubetrieb kennen die Absolventinnen und Absolventen die rechtlichen Vorgaben der Sicherheitstechnik und Unfallverhütung und können diese in der Werkstätte und auf der Baustelle anwenden. Sie können die Arbeitsschritte und den Material- und Werkzeugeinsatz planen, ausführen und dokumentieren.

Im Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung können die Absolventinnen und Absolventen eigenständig komplexere Bauwerke nach vorgegebenen Anforderungen sowie nach den Kriterien des barrierefreien Bauens entwerfen und planen sowie davon räumliche Schaubilder anfertigen und Perspektiven erstellen.

Im Bereich Grundlagen des Bauens können die Absolventinnen und Absolventen nachhaltige und innovative Baumaterialien inklusive deren Materialeigenschaften und Herstellungsverfahren sowie deren Einsatzbereiche und Anwendung erfassen. Sie können die sich daraus ergebende Ökobilanz erstellen und innovative und nachhaltige Baumaterialien anwenden.

Im Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung können die Absolventinnen und Absolventen die den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden ressourceneffizienten Bauweisen und deren Architektur erfassen und anwenden und nach den Kriterien nachhaltiger und zeitgemäßer Architektur planen. Sie können die Planungsgrundlagen komplexer Bauwerke und ausgewählte Sanierungsverfahren nach ökologischen, ökonomischen und bauphysikalischen Gesichtspunkten erfassen. Sie können den Einsatz von Fertigteilen und großflächigen Fassadenelementen erfassen.

Im Bereich Gebäudetechnologie können die Absolventinnen und Absolventen den Einsatz von Gebäudetechnologien und Installationselementen sowie Arten von Alternativenergien, deren Technik und Einsatz erfassen. Sie können die thermische, akustische, umweltverträgliche und energetische Optimierung von Bauelementen durchführen und die den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden energieeffizienten Systeme erfassen und anwenden. Sie können den Einsatz von Gebäudetechnologien sowie bauphysikalische Auswirkungen von Planungen erfassen und diese ökonomisch und ökologisch bewerten. Sie können die Grundlagen des elementierten Ausbaus erfassen.

Im Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau können die Absolventinnen und Absolventen Anforderungen einfacher Brückenbauwerke erkennen und geeignete Brückentragsysteme für vorgegebene Anforderungen vorschlagen, entwerfen und vergleichen. Sie können die Einwirkungen einfacher Brückenbauwerke ermitteln.

Im Bereich Tragsicherheit im Brückenbau können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Brückentragsysteme vordimensionieren und bemessen sowie spezifische Brückenbauteile entwerfen, berechnen und dimensionieren. Sie kennen die Grundlagen des Spannbetonbaues.

Im Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Brückentragsysteme und spezifische Bauteile konstruktiv durchbilden. Sie kennen grundlegende Methoden der Erhaltung und Instandhaltung von Brückenbauwerken.

Im Bereich Tunnelbau kennen die Absolventinnen und Absolventen tunnelbautechnische Grundbegriffe hinsichtlich Geologie, Terminologie beim Ausbruch, Vortriebsmethoden, Wasserhaltung und Bewetterung für Tunnelbau in geschlossener und offener Bauweise und können diese analysieren und einordnen.

Im Bereich Geotechnik können die Absolventinnen und Absolventen einfache Verformungsermittlungen und erdstatische Berechnungen durchführen sowie Flachgründungen, Tiefgründungen und Baugrubensicherungen entwerfen, planen, bemessen und darstellen. Sie kennen Grundbegriffe und Berechnungsverfahren für die Standsicherheit von Böschungen und Dämmen, die aktuellen Verfahren im Spezialtiefbau, Grundlagen und Ziele der Abfallwirtschaft sowie Methoden der Umsetzung der Abfallwirtschaft.

Im Bereich Siedlungswasserbau können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Bauverfahren und Konstruktionen im Leitungsbau auswählen, interpretieren und entwickeln sowie geeignete Maßnahmen der Kanalbestandserfassung und Sanierung auswählen und interpretieren. Sie kennen Sonderverfahren im Leitungsbau (unterirdischer Vortrieb ua.), geeignete Verfahren der Wasseraufbereitung sowie die gebräuchlichen Bauwerke der Abwasserreinigung, deren Funktionsweise und grundlegende Konstruktionsregeln. Sie können ausgewählte Bauteile und Bauwerke der Abwasserreinigung normgerecht entwerfen, berechnen und bemessen.

Im Bereich Wasserbau kennen die Absolventinnen und Absolventen hydrographische und gewässerkundliche Grundlagen und können Basisdaten für wasserbauliche Berechnungen erheben. Sie können hydrostatische Berechnungen, einfache hydraulische Berechnungen von geschlossenen Gerinnen, komplexere hydraulische Berechnungen von Leitungsnetzen und einfache hydraulische Berechnungen offener Gerinne durchführen. Sie kennen einfache wasserbauliche Anlagen und können ausgewählte Bauteile und Bauwerke im Wasserbau entwerfen, berechnen und bemessen sowie wasserbauliche Aufgabestellungen analysieren und fachgerechte Lösungswege auswählen und auf baupraktische Aufgabenstellungen übertragen.

Im Bereich Verkehrswegebau kennen die Absolventinnen und Absolventen Straßenverkehrsanlagen und Begleitbauwerke sowie die technischen, rechtlichen, ökologischen, umwelttechnischen und umweltrechtlichen Rahmenbedingungen für die Planung von Straßenverkehrsanlagen. Sie kennen die grundlegenden Konstruktionsregeln von Verkehrswegebauten sowie Methoden der Verkehrserhebung und verstehen einfache verkehrsstatistische Auswertungen. Sie können ausgewählte Straßenverkehrsanlagen entwerfen, planen, bemessen und darstellen, die Auswirkungen von ausgewählten Verkehrswegebaumaßnahmen verstehen und bezüglich ihrer bautechnischen Eignung systematisch ordnen sowie geeignete Baukonstruktionen von Verkehrswegebaumaßnahmen auswählen. Sie kennen die Grundlagen des Behördenverfahrens sowie ausgewählte Bauabläufe von Verkehrswegebaumaßnahmen. Sie kennen zweckmäßige und wirtschaftliche Grundlagen für Betrieb, Erhaltung und Instandsetzung von Verkehrswegebauten sowie eisenbahnbautechnische Grundbegriffe, Entwurfselemente und Bauverfahren.

Im Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung können die Absolventinnen und Absolventen die Kosten-/Preisermittlung in den Phasen der Objekterrichtung erklären, ermitteln, analysieren und an Fallbeispielen EDV-unterstützt durchführen.

Im Bereich Baubetriebliche Betriebswirtschaft können die Absolventinnen und Absolventen anhand von Fallstudien und Fallbeispielen Aufgabenstellungen zur Führung eines Betriebes analysieren und lösen.

Im Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte können die Absolventinnen und Absolventen anhand von Fallbeispielen spezieller Bauverfahren analysieren und lösen.

Im Bereich Bauausführung und Projektentwicklung können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Aufgaben im Bauprojekt- und Objektmanagement durchführen sowie Projekte entwickeln und komplexere Planungs- und Bauabläufe erfassen und planen. Sie können komplexere Aufgaben im Projektmanagement durchführen, grundlegende Aufgaben der Projektabwicklung anwenden und analysieren sowie dafür geeignete EDV-Programme anwenden.

Im Bereich Unternehmensrechnung können die Absolventinnen und Absolventen anhand von Fallbeispielen komplexere Aufgabenstellungen im baubetrieblichen Rechnungswesen analysieren und lösen.

Im Bereich Ausschreibung, Angebote, Vergabe können die Absolventinnen und Absolventen an komplexeren Bauaufgaben Ausschreibungsverfahren EDV-unterstützt durchführen.

Im Bereich Grundlagen des Bauens kennen die Absolventinnen und Absolventen die holzbauspezifischen Werkstoffe und deren Eigenschaften und Handelsformen sowie nachhaltige und innovative Baumaterialien inklusive deren Materialeigenschaften und Herstellungsverfahren. Sie können innovative und nachhaltige Baumaterialien anwenden und Ökobilanzen beurteilen.

Im Bereich Bauelemente kennen die Absolventinnen und Absolventen die Anforderungen an den Holzschutz sowie die den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden verschiedenen Holzbausysteme aus vorgefertigten Elementen und großflächigen Fassadenelementen sowie die entsprechenden energieeffizienten Bauweisen erfassen und einsetzen. Sie können moderne Fertigungsmethoden unter Berücksichtigung computerunterstützter Systeme (CAD-CAM) anwenden.

Im Bereich Gebäudetechnologie können die Absolventinnen und Absolventen den Einsatz zeitgemäßer Gebäudetechnologie und von Installationselementen sowie die Grundlagen des elementierten Ausbaus erfassen.

Im Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung kennen die Absolventinnen und Absolventen die aktuellen Holztragsysteme und deren Anschlussdetails.

Im Bereich Gebrauchstauglichkeit kennen die Absolventinnen und Absolventen die Arten und Ursachen von Schwingungen im Holzbau und können sie unter Anwendung fachspezifischer Software nachweisen.

Im Bereich Bauelemente können die Absolventinnen und Absolventen Holzbauteile in Bezug auf Montage und Logistik sowie projektbezogene Elemente entwickeln und Anschlussdetails ausarbeiten. Sie können moderne Fertigungsmethoden unter Berücksichtigung computerunterstützter Systeme (CAD-CAM) anwenden.

Im Bereich Technischer Ausbau können die Absolventinnen und Absolventen Arten und Einsatz von Installationselementen sowie Grundlagen des zukunftsorientierten Ausbaus erfassen und zeitgemäße Gebäudetechnologie anwenden.

Im Bereich Konstruktive Durchbildung können die Absolventinnen und Absolventen Holztragsysteme und deren Anschlussdetails entwerfen, berechnen, normgerecht dimensionieren und konstruktiv durchbilden.

Im Bereich Ökologie verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Strukturen und Funktionsweisen von Ökosystemen, die Ökologie von wesentlichen Biozönosen sowie die Auswirkungen anthropogener Einflüsse und Eingriffe auf Ökosysteme. Sie kennen Vermeidungs- und Sanierungsmaßnahmen zum Schutz gefährdeter Ökosysteme und deren Anwendung sowie die ökologischen Zusammenhänge fließender und stehender Gewässer und können die Auswirkungen anthropogener Einflüsse beurteilen. Sie können die Richtlinien und Methoden zur Beurteilung der Gewässergüte anwenden und verstehen die allgemeinen Abläufe und Gesetzmäßigkeiten von komplexen natürlichen und künstlichen Systemen. Sie können die gesetzlichen Bestimmungen des Naturschutzes, der Umweltverträglichkeitsprüfung und der Ökobilanzierung erfassen.

Im Bereich Abfallwirtschaft kennen die Absolventinnen und Absolventen die abfallwirtschaftlichen Grundlagen und verstehen deren umweltrelevante Auswirkungen. Sie können die Methoden zur Aufbereitung und Verwertung von Abfällen bei der Planung einfacher Anlagen anwenden sowie die Deponietypen nach der Deponieverordnung beschreiben und die entsprechende Zuordnung von Abfällen durchführen. Sie kennen Altlastenerkundungsmethoden, Altlastenatlas und Verdachtsflächenkataster, können Sanierungs- und Sicherungsmaßnahmen planen und kennen thermische Verwertungsmethoden. Sie können Sanierungsmethoden unter Anwendung von Recyclingverfahren und -Baumaterialien erklären und vergleichen.

Im Bereich Technischer Ausbau kennen die Absolventinnen und Absolventen Planungsgrundlagen ressourcenschonender Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung (Heizung-, Sanitär,- Klima-/Raumlufttechnik und Wärmepumpen-/Kältetechnik) und können diese erklären, analysieren, dimensionieren und projektspezifisch anwenden. Sie verstehen die funktionellen Zusammenhänge energieeffizienter Anlagensysteme der technischen Gebäudeausrüstung, die funktionellen Zusammenhänge einer energieeffizienten Gebäudeautomation und kennen Aufbau, Funktion und Dimensionierungsrichtlinien regenerativer Energiesysteme.

Im Bereich Bauphysik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Energiebilanzberechnung und können diese anwenden. Sie können energie- und kosteneffiziente Projekte planen und bewerten.

Im Bereich Facility Management kennen die Absolventinnen und Absolventen die Definitionen und Zusammenhänge eines richtlinienkonformen Facility Managements. Sie verstehen die Grundlagen und Prozesse eines ergebnisorientierten Facility Managements, kennen die Möglichkeiten zur Optimierung der Nutzungskosten einer Immobilie und können dies projektspezifisch anwenden.

Im Bereich Sanierungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Aufgaben und Möglichkeiten der Sanierung sowie die Vorschriften des Denkmalschutzes erfassen und anwenden. Sie können die Methoden und Materialien zur Erhaltung und Sanierung bestehender Bausubstanz erfassen, auswählen und die entsprechende Intervention durchführen. Sie können historische Bauweisen und Materialien unter Berücksichtigung alter handwerklicher Technologien erfassen.

Im Bereich Ökologie – nachhaltiges Bauen können die Absolventinnen und Absolventen bauphysikalische Zusammenhänge erkennen, analysieren und bewerten sowie bauphysikalische Regeln und Berechnungen projektbezogen anwenden. Sie können die funktionellen Zusammenhänge energieeffizienter und zeitgemäßer Anlagensysteme verstehen, analysieren und anwenden. Sie kennen Aufbau und Funktion regenerativer Energiesysteme und können die Energiebilanz erfassen und anwenden.

Im Bereich Bauuntersuchung und Baudokumentation können die Absolventinnen und Absolventen Bauaufnahmen durchführen und planlich darstellen, die aufgenommenen Objekte beschreiben, baugeschichtlich einordnen und dokumentarisch festhalten. Sie können Befundungen in Bezug auf Feuchtigkeit und Salzbelastung durchführen, auswerten und interpretieren.

Im Bereich Laboratorium können die Absolventinnen und Absolventen die für den jeweiligen Schadensfall entsprechenden Interventionen erfassen und zeitgemäße Techniken der Sanierung, der Bauphysik, der Restaurierung, der Konservierung und der Festigung anwenden.

Im Bereich Farb- und Lichtstudio – Form und Farbe können die Absolventinnen und Absolventen die ästhetischen Form- und Farbbegriffe erfassen sowie die formalen, farblichen und funktionellen Gestaltungsprinzipien der Raum-, Objekt- und Oberflächengestaltung projektbezogen anwenden. Sie können ein Farb- und Gestaltungskonzept für spezifische Raum- und Bauwerkserfordernisse entwickeln und eine entsprechende objektbezogene Farbberatung anbieten. Im Bereich von Industrial Design verfügen sie über Grundkenntnisse der Farb- und Formgestaltung.

Im Bereich Farblabor – Beschichtungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen physikalische und chemisch-technologische Prüfmethoden für unterschiedliche Beschichtungsstoffe und -systeme verstehen, Untersuchungen durchführen und auswerten. Sie können die Wechselwirkungen zwischen Untergrund und Beschichtung fachgerecht analysieren und interpretieren, Materialproben von Beschichtungen auf unterschiedlichen Untergründen mit den entsprechenden Prüfmethoden prüfen, auswerten und projektbezogen geeignete Aufbauten planen und die Befundung von Untergründen an Bauwerken in Bezug auf Feuchtigkeit und Salzbelastung durchführen und geeignete Sanierungsmaßnahmen vorschlagen. Sie können Technische Funktionsbeschichtungen und deren Systematik erfassen und eine technisch fachgerechte Ausführungs-Planung entwickeln.

Im Bereich Atelier – Gestaltung und Beschichtungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die schwerpunktspezifischen Aufgabenbereiche der Malerei und Beschichtungstechnik erfassen, fach- und normgerechte Verfahren und Techniken auswählen und eine anspruchsvolle Gebäudegestaltung projektbezogen planen, historische Mal- und Putztechniken sowie Applikationsverfahren für den Tätigkeitsbereich des baulichen Denkmalschutzes auswählen, fachgerecht dokumentieren und in behördlicher Kooperation projektieren. Sie könnendie facheinschlägigen Normen, Richtlinien und Verarbeitungshinweise und einschlägigen Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften nennen und bei der Planung und Bauausführung anwenden. Sie können bei Bau- und Tragwerken ihre Kenntnisse und Fertigkeiten für eine normgerechte Projektierung der Maßnahmen im Bereich der Technischen Funktionsbeschichtungen entsprechend einsetzen.

Im Bereich Grundlagen des Stahlbaues können die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Regelwerke des Stahlbaues zuordnen und deren Bedeutung sowie die wesentlichen Vor- und Nachteile des Werkstoffes Stahl erfassen und den Werkstoff zielgerichtet einsetzen. Sie können die wesentlichen physikalischen und mechanischen Eigenschaften erfassen und daraus Schlüsse für den geeigneten Einsatz ziehen. Sie können die wesentlichen stahlbaulichen Planungsgrundlagen erfassen und anwenden sowie die wesentlichen Instrumente eines Qualitätssicherungssystems und die wesentlichen Vorschriften für Ausführungen im Stahlbau erfassen.

Im Bereich Nachweise von Bauteilen und Bauwerken können die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Gruppen von Nachweisen erfassen und deren Wichtigkeit einschätzen, die wesentlichen Komponenten der Sicherheitskonzepte erfassen und die Nachweismethoden problemgerecht anwenden. Sie können die wesentlichen Interaktionen auf der Ebene von Schnittgrößen und Spannungen erfassen und anwenden sowie die grundlegenden Bauteile wirtschaftlich dimensionieren. Sie können die wesentlichen Verbindungen im Stahlbau auswählen und einsetzen sowie Schweißverbindungen, Schraubenverbindungen und ausgewählte Sonderverbindungen normengerecht berechnen.

Im Bereich Konstruieren im Stahlbau können die Absolventinnen und Absolventen Krafteinleitungen (versteift und steifenlos) normengerecht konstruieren sowie Träger- und Stützenlagerungen normgerecht entwerfen, berechnen und konstruieren. Sie können verschiedene Möglichkeiten von Trägerstößen auswählen und situationsgemäß einsetzen sowie Rahmenecken entsprechend ihrer Beanspruchung ausbilden und konstruieren und Trägerauflagerungen entsprechend der notwendigen Rotationsanforderungen konstruieren.

Im Bereich Sonderkapitel im Stahlbau können die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Korrosionsschutzsysteme unterscheiden und vorschlagen sowie die wesentlichen Brandschutzsysteme unterscheiden, deren Vor- und Nachteile erfassen und die Grundsätze von Brandwiderstandsberechnungen anwenden. Sie können einfache Bauwerke kalkulieren.

Im Bereich Grundlagen der Darstellung im Stahlbau können die Absolventinnen und Absolventen die Konstruktionsnormen im Stahl- und Metallbau interpretieren sowie normengerechte technische Zeichnungen lesen und entsprechend den Konstruktionsnormen im Fachbereich für verschiedene Planungsstufen erstellen (Übersichtspläne, Werkstattpläne, Montagepläne) sowie Schraub- und Schweißkonstruktionen normgerecht darstellen.

Im Bereich CAD im Stahlbau können die Absolventinnen und die grundlegenden Funktionen ausgewählter Branchensoftware auf einfache Darstellungen anwenden und Bauteile und Baugruppen funktions- und CAD-gerecht darstellen. Sie können 2D- und 3D-Darstellungstechniken für einfache Anwendungen anwenden und Projektpläne für alle Stadien eines Bauablaufes im Stahlbau gemäß den Regeln für normgerechte technische Zeichnungen mit Hilfe von CAD erstellen. Sie können Bauteile bzw. Bauwerke nach vorgegebenen Anforderungen entwerfen, konstruieren und dimensionieren sowie Aufgabenstellungen des Fachbereiches im Team bearbeiten.

Im Bereich Computerunterstützte Tragwerksberechnungen können die Absolventinnen und Absolventen statische Berechnungen mit branchenspezifischer Software erstellen und dokumentieren, Bauteile unter Einsatz entsprechender Software optimieren und technische Berichte erstellen.

Im Bereich Planungsgrundlagen im Fassadenbau können die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Regelungen im Fassadenbau zuordnen und anwenden sowie die wesentlichen Fassadensysteme unterscheiden und wesentliche fassadentechnische Sachverhalte beschreiben. Sie können bauphysikalische Problemstellungen analysieren und bauphysikalische Grundlagen problemadäquat anwenden sowie technische Anforderungen an Fassaden beschreiben und Lösungsstrategien hinsichtlich effizienter Gestaltung konzipieren.

Im Bereich Baumaterialien, Konstruktionsdetails können die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Materialeigenschaften zuordnen und die Konstruktionswerkstoffe funktionsspezifisch anwenden. Sie können das Wissen über die verwenden Baumaterialien auf konkrete Konstruktionssituationen anwenden und grundlegende Lösungsansätze im Bereich der Detailplanung auf der Basis technischer und bauphysikalischer Zusammenhänge für verschiedene Fassadentypen entwerfen.

Im Bereich Fertigung und Montage können die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Systeme der Befestigungstechnik und die damit verbundenen Vorschriften anwenden. Sie können Fassadensysteme bezüglich deren wirtschaftlicher Fertigung und Montage beurteilen sowie Kraftwirkungen auf Fassaden erfassen und deren Weiterleitung in die Tragstruktur des Bauwerkes planen.

Im Bereich Technisches Gebäudemanagement können die Absolventinnen und Absolventen die Anforderungen des Gebäudebetriebes sowie Erhaltungs- und Dokumentationsleistungen erfassen.

Im Bereich Infrastrukturelles Gebäudemanagement können die Absolventinnen und Absolventen die Anforderungen des infrastrukturellen Gebäudebetriebes sowie geeignete Datenverarbeitungssysteme erfassen und kennen die notwendigen Versorgungsmanagementsysteme.

Im Bereich Kaufmännisches Gebäudemanagement können die Absolventinnen und Absolventen die Anforderung des betrieblichen / kaufmännischen Gebäudeerhalts erfassen.

Im Bereich Flächenmanagement können die Absolventinnen und Absolventen die Anforderung des Flächenmanagements erfassen und diesbezüglich den Stand der Technik anwenden.

Im Bereich Strategisches Facility Management können die Absolventinnen und Absolventen die verschiedenen strategischen Ausrichtungen von Unternehmensstrategien erfassen.

Im Bereich Gebäudesimulation können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Gebäudesimulation verstehen und anwenden sowie die Parameter der Behaglichkeit verstehen und anwenden.

Im Bereich Ökosystem Stadt können die Absolventinnen und Absolventen die Ver- und Entsorgungszyklen urbaner Strukturen erfassen sowie die urbanen Umwelteinflüsse erfassen, strukturieren und sichtbarmachen.

Im Bereich Grundlagen des Bauens können die Absolventinnen und Absolventen die trockenbauspezifischen Werkstoffe, Elemente und Ausbausysteme sowie die konstruktiven Erfordernisse erfassen und den Einsatz von historischen Stucktechniken in denkmalgeschützten Objekten projektieren.

Im Bereich Bauelemente können die Absolventinnen und Absolventen die Anforderungen an Trockenbausysteme insbesondere im Bereich der Funktionsbauteile: Decke-, Wand- und Boden (Doppelbodenkonstruktionen und Trockenestrichsysteme) erfassen und eine fachgerechte Komplettierung mit funktionsspezifischen, vorgefertigten Einbauelementen und Formteilen unter Beachtung der bauphysikalischen Erfordernisse und Vorgaben des technischen Ausbaus entsprechend planen. Sie können den baulichen Brandschutz mit trockenbautechnischen Konstruktionen und fertigen Systemelementen in den Bereichen Wände, Decken und Fußböden objektbezogen projektieren und die Planungserfordernisse von baulichen Übergängen bei Außenwandkonstruktionen und vorgehängten Fassaden zum tragenden Leichtbau erkennen und entsprechende Ausführungsmöglichkeiten entwickeln. Sie können innovative Raumgestaltungen mit deren erforderlichen Aufbauten und Konstruktionen entwickeln.

Im Bereich Schnittstellen zu anderen Gewerken können die Absolventinnen und Absolventen die theoretischen und praktischen Schnittstellen mit den anderen Gewerken und dem technischen Ausbau erfassen, entsprechende Koordinationsmethoden anwenden und bei der Projektplanung und -ausführung branchenspezifische Software einsetzen.

Siehe Anlage 1 mit folgender Ergänzung

Sofern im Pflichtgegenstand „Baupraxis und Produktionstechnik“ in den Bereichen mehrere Werkstätten vorgesehen sind, sind durch schulautonome Lehrplanbestimmungen bis zu 12 Werkstätten festzulegen. Die Festlegung hat sich an den durch die Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule sowie an deren standortspezifischem Ausbildungsprofil zu orientieren und ist so vorzunehmen, dass durch die ausgewählten Werkstätten alle Bereiche abgedeckt werden.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Ethik“, „Deutsch“, „Englisch“, „Angewandte Mathematik“, „Angewandte Informatik“ und „Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen“.

Siehe Anlage 1.

„Ethik“, „Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik“ und „Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik“.

Siehe Anlage 1.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Bauelemente

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Bauphysik

Bereich Grundlagen des Bauens

Ressourcen; Nachhaltigkeit; Baumaterialien; Materialeigenschaften; Bautechnische, bauphysikalische und bauchemische Grundbegriffe; Bausysteme; Tragwerke; Bauabläufe; Bodenarten, Eigenschaften; Bodenverbesserung; Baugrube; Anorganische und organische Werkstoffe und Bauprodukte; Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereich.

Bereich Bauelemente

Übersicht Tragsysteme und Bauweisen; Gründungen; tragende und nichttragende raumbildende Elemente; Abdichtungen; Dachkonstruktionen; Dachentwässerung.

Bereich Technischer Ausbau

Ver- und Entsorgungsanlagen.

Bereich Bauphysik

Bauphysikalische Grundbegriffe.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Bauelemente

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Grundlagen des Bauens

Anorganische und organische Werkstoffe und Bauprodukte; Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereich.

Bereich Bauelemente

Innenausbau einschließlich Fußbodenaufbauten; Fänge; Vertikalverbindungen (Stiegen, Rampen); Absturzsicherungen; Abschlüsse (Fenster, Türen, Tore ua.); Sonnenschutz.

Bereich Technischer Ausbau

Haustechnische Anlagen (Heizung, Klima, Lüftung, Sanitär) und Trockenausbau.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Bauphysik

Bereich Technischer Ausbau

Elektrotechnische Gebäudeausstattung; fördertechnische Anlagen (Aufzüge, Rolltreppen ua.); planerische Darstellung.

Bereich Bauphysik

Wärme- und Feuchteschutz; Schallschutz.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Bauelemente

Bereich Bauphysik

Bereich Bauelemente

Sanierungen und Umbauarbeiten; Fassaden; Bauökologie; Außenanlagen; Fertigteilbau und Trockenausbau.

Bereich Bauphysik

Wärme- und Feuchteschutz; Schallschutz; Gebäudehülle; Energieausweis; ausgewählte bauphysikalische Untersuchungsmethoden; Brandschutz.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Bereich Festigkeit und Stabilität

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Grundlagen der im Bauwesen verwendeten Stabtragwerke; statisch bestimmte Tragsysteme; Sicherheitskonzept; Einwirkungen im Hochbau; Standsicherheit.

Bereich Festigkeit und Stabilität

Dehnungen; Spannungen; Querschnittswerte.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Bereich Festigkeit und Stabilität

Bereich Baumaterialien

Bereich Tragsicherheit

Bereich Gebrauchstauglichkeit

Bereich Konstruktive Durchbildung

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Grundlagen der im Bauwesen verwendeten Flächentragwerke; statisch unbestimmte Stabtragwerke; ungünstige Laststellungen; EDV-Programme zur Schnittgrößenermittlung.

Bereich Festigkeit und Stabilität

Dehnungen; Spannungen; Stabilität (Knicken).

Bereich Baumaterialien

Materialeigenschaften und Materialkennwerte; Prüfung von Materialien, Bauteilen und Bauteilverbindungen.

Bereich Tragsicherheit

Tragelemente aus Stahl, Holz und Stahlbeton; EDV-Programme zur Bemessung von Stabtragwerken.

Bereich Gebrauchstauglichkeit

Verformungsermittlung bei statisch bestimmten Stabtragwerken; EDV-Programme zur Ermittlung der Verformungen von Stabtragwerken.

Bereich Konstruktive Durchbildung

Tragelemente aus Stahl, Holz und Stahlbeton.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Bereich Festigkeit und Stabilität

Bereich Baumaterialien

Bereich Tragsicherheit

Bereich Gebrauchstauglichkeit

Bereich Konstruktive Durchbildung

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Stab- und Flächentragwerke im Bauwesen; statisch unbestimmte Stab- und Plattentragwerke; EDV-Programme zur Schnittgrößenermittlung von Stab- und Flächentragwerken.

Bereich Festigkeit und Stabilität

Stabilität (Biegedrillknicken).

Bereich Baumaterialien

Materialeigenschaften und Materialkennwerte; Prüfung von Materialien, Bauteilen und Bauteilverbindungen.

Bereich Tragsicherheit

Tragwerke aus Stahl, Holz und Stahlbeton (Anschlüsse und Details); EDV-Programme zur Bemessung von Stab- und Flächentragwerken; Brandschutz; Einführung in den konstruktiven Einsatz weiterer Materialien (Mauerwerk, Glas, Kunststoffe ua.).

Bereich Gebrauchstauglichkeit

Formänderungen statisch unbestimmter Stabtragwerke; EDV-Programme zur Ermittlung der Verformungen von Stab- und Flächentragwerken.

Bereich Konstruktive Durchbildung

Tragelemente aus Stahl, Holz und Stahlbeton.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Bauorganisation

Bereich Bauvorschriften

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

Bereich Bauorganisation

Vertiefung des Projektablaufs mit den jeweiligen Projekt- bzw. Baubeteiligten in der Planungs- und Bauausführungsphase sowie nach Abschluss der Bauausführungsphase.

Bereich Bauvorschriften

Baugesetze; Normen; Arbeitnehmerschutz; Baurestmassenverordnung; spezielle Baugesetze.

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

Arten und Einsatz.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Betriebsorganisation und Entrepreneurship

Bereich Zivilrecht

Bereich Betriebsorganisation und Entrepreneurship

Businessplan-Marketing; Organisation; Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung; Finanzierung; Personalverrechnung; Arbeitsrecht.

Bereich Zivilrecht

Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen Rechts; Grundzüge des Zivilrechts; Unternehmensrecht; Gewerberecht.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung

Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

Standard- und Spezialverfahren.

Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung

Grundlagen der Kostenermittlung; Kostenermittlung; Personal, Material und Geräte (Kosten und Preise); Positionskalkulation; Regieleistungen.

Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe

Ausschreibungs- und Vergabearten; Bauvertrag; Planungskoordination; Standardisierte Leistungsbeschreibungen; Werkvertragsnormen (Ausschreibungs- und Abrechnungsregeln).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe

Bereich Unternehmensrechnung

Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe

Bauvertrag; Planungskoordination; Werkvertragsnormen (Ausschreibungs- und Abrechnungsregeln); Ausfertigen von Leistungsverzeichnissen.

Bereich Unternehmensrechnung

Kostenrechnung, Steuern; Doppelte Buchhaltung; Einnahmen-Ausgabenrechnung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Darstellende Geometrie

Bereich Konstruktionsübungen

Bereich Baustile

Bereich Darstellende Geometrie

Darstellung und Konstruktion ebenflächig begrenzter Körper in zugeordneten Normalrissen und Axonometrien.

Bereich Konstruktionsübungen

Freihandzeichnen; Schrift und Schriftbilder; Skizzieren; Bauformen; Normgerechtes Konstruieren und Erstellen von Plänen in verschiedenen Maßstäben.

Bereich Baustile

Antike bis Moderne.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Darstellende Geometrie

Bereich Konstruktionsübungen

Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre

Bereich Darstellende Geometrie

Konstruktive Behandlung bautechnischer Objekte; Darstellung und konstruktive Behandlung von Volumsmodellen in zugeordneten Normalrissen und Axonometrien.

Bereich Konstruktionsübungen

Dreidimensionale Gebäudemodelle; Einreichpläne.

Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre

Grundzüge der Gebäude- und Gestaltungslehre; Gebäudeanalyse; Gebäudearten; funktionsgerechte Gestaltung; Wohnbau.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Geotechnik

Bereich Siedlungswasserbau

Bereich Verkehrswegebau

Bereich Vermessungswesen

Bereich Geotechnik

Grundlagen Baugrund und Boden; Wasser im Baugrund; Grundlagen Gründungen; Ermittlung und Prüfung von grundlegenden Bodenkennwerten; einfache geotechnische Berechnungen.

Bereich Siedlungswasserbau

Grundlagen Hydrographie; Grundlagen und Funktionen der Wasserversorgung; Grundlagen der Abwasserableitung.

Bereich Verkehrswegebau

Grundlagen des Verkehrswegebaus.

Bereich Vermessungswesen

Grundlagen des Vermessungs- und Katasterwesens in Österreich; Grundlagen der Lage- und Höhenmessung sowie deren planlichen Darstellung; vermessungstechnisches Rechnen; Instrumentenkunde; Methoden, Erfassung und Auswertung der Höhenmessung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Geotechnik

Bereich Siedlungswasserbau

Bereich Verkehrswegebau

Bereich Vermessungswesen

Bereich Geotechnik

Untergrunderkundung; Grundlagen Baugruben mit Wasserhaltung; Ermittlung und Prüfung der maßgeblichen Bodenkennwerten; Grundlagen von Flachgründungen; einfache geotechnische Berechnungen.

Bereich Siedlungswasserbau

Systeme und Bauwerke der Abwasserableitung; Regenwasserversickerung; einfache Wasserbaumaßnahmen (Schutzwasserbau und Wasserkraft).

Bereich Verkehrswegebau

Grundlagen der Planung im Verkehrswegebau.

Bereich Vermessungswesen

Praktische Höhenvermessung und Handhabung der dazugehörigen Messinstrumente; Grundlagen über Vermessungsaufgaben in der Bautechnik; Verfahren der Lagebestimmung und Koordinatenrechnung; Lage- und Höhenpläne; Praktische Lagevermessung mit Lage- und Höhenplanerstellung; Anwendung vermessungsspezifischer Software für das Bauwesen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Grundlagenerhebung; Entwurfspläne; Einreichpläne; Polier- und Detailpläne; Projektpläne einfacher schwerpunktspezifischer Bauwerke.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Entwerfen schwerpunktspezifischer Bauteile und Bauwerke; Visualisierung und Präsentation; Erstellen von Schalungs- und Bewehrungsplänen, Ausführungs-, Detail- und Konstruktionsplänen; Ausarbeiten von baubetrieblichen Grundlagen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Modellbau und Präsentation

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Schwerpunktspezifische Entwurfs- und Konstruktionspläne; Erstellen von Schalungs- und Bewehrungsplänen, Ausführungs-, Detail- und Konstruktionsplänen; Ausarbeiten von baubetrieblichen Grundlagen.

Bereich Modellbau und Präsentation

Modellbau von Bauprojekten.

Gemäß Stundentafel I.2.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Bauelemente

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Grundlagen des Bauens

Ressourcen, Nachhaltigkeit, Baumaterialien, Bausysteme; Tragwerke; Bau- und Bauzusatzstoffe; Materialeigenschaften; Bodenarten, Eigenschaften; Baugrubensicherung.

Bereich Bauelemente

Übersicht Tragsysteme und Bauweisen; Gründungen; tragende, nichttragende und raumbildende Elemente.

Bereich Technischer Ausbau

Ver- und Entsorgungsanlagen (Begriffe).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Bauphysik

Bereich Grundlagen des Bauens

Physikalische Effekte am Bau; Herstellungsverfahren; Einsatzbereiche.

Bereich Bauphysik

Bauphysikalische Grundbegriffe.

Gemäß Stundentafel I.2.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Kräfte und Gleichgewicht; Standsicherheit; Terminologie der Tragsysteme; Grundlagen der im Bauwesen verwendeten Stabtragwerke; Einwirkungen im Hochbau; statisch bestimmte Träger.

Gemäß Stundentafel I.2.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Bauorganisation

Bereich Bauvorschriften

Bereich Bauorganisation

Grundlagen des Projektablaufs mit den jeweiligen Projekt- bzw. Baubeteiligten.

Bereich Bauvorschriften

Baugesetze; Normen; Grundkataster, öffentliche Bücher; Arbeitnehmerschutz; Baurestmassenverordnung; spezielle Baugesetze.

Gemäß Stundentafel I.2.

Die Studierenden können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Schutzmaßnahmen; Unfallverhütung; Qualitätsprüfung- und -sicherung; Instandhaltung; Recycling.

Herstellung facheinschlägiger Bauteile und Bauobjekte, Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis und/oder Ablauf- und Organisationsplanung für die praktische Baudurchführung und die Durchführung von Montagearbeiten unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungs- und Herstellungstechniken und Materialien unter Nutzung der in den Bereichen angeführten Werkstätten.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Baumeisterarbeiten

Bereich Holzbau-Meisterarbeiten

Bereich Angewandter Baubetrieb

Bereich Trockenausbauarbeiten

Bereich Baumeisterarbeiten

Maurer-Handwerkstätte

Mauerwerk aus klein- und mittelformatigen Steinen; Oberflächen.

Maurer-Maschinenwerkstätte

Geräte und Maschinen, Bedienung (Mischmaschinen, Kreissägen, Trennmaschinen usw.).

Schalungs- und Stahlbetonwerkstätte

Systemlose Schalungen; Einfache Bewehrungen; Beton.

Bereich Holzbau-Meisterarbeiten

Holzbau-Handwerkstätte

Materialkunde und Verarbeitung; zimmermannsmäßige Holzverbindungen.

Holzbau-Maschinenwerkstätte

Tragbare Holzbearbeitungsmaschinen; Anwendung und Wartung.

Holzkonstruktions- und Abbundwerkstätte

Holzkonstruktionen.

Holzleimbauwerkstätte

Grundausbildung Verleimungen, Verklebungen.

Bereich Angewandter Baubetrieb

Arbeitsvorbereitungs- und Materialwirtschaftswerkstätte

Arbeits- und Schutzgerüste; Leitern.

Bereich Trockenausbauarbeiten

Trockenausbauwerkstätte

Ständerwände, Wandbekleidungen und Schachtwände; Systemtrennwände; Deckensysteme; abgehängte Decken, Akustikdecken; freitragende Decken; Dachausbauten; Hohlraum- und Doppelböden; Trockenestriche; Spachtelarbeiten; Stuckarbeiten; tragender Trockenausbau.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Baumeisterarbeiten

Bereich Holzbau-Meisterarbeiten

Bereich Baunebengewerbe

Bereich Baumeisterarbeiten

Maurer-Handwerkstätte

Mauerwerk aus großformatigen Steinen; Versetzarbeiten; Wände und Decken; Oberflächen; Befestigungstechnik; Fußbodenkonstruktionen; Fänge.

Maurer-Maschinenwerkstätte

Geräte und Maschinen, Wartung (Mischmaschinen, Kreissägen, Trennmaschinen usw.).

Schalungs- und Stahlbetonwerkstätte

Systemschalungen für Fundamente, Wände und Stützen samt Einbauten; Lehrgerüste; Bewehrung nach Bewehrungsplänen; Beton und Betonfertigteile.

Bereich Holzbau-Meisterarbeiten

Holzbau-Handwerkstätte

Dächer; Austragungen; Ingenieurmäßige Verbindungsmittel.

Holzbau-Maschinenwerkstätte

Stationäre Holzbearbeitungsmaschinen; Schutzmechanismen und Wartung.

Holzkonstruktions- und Abbundwerkstätte

Dachkonstruktionen; Wandkonstruktionen; Deckenkonstruktionen; Fußbodenkonstruktionen; neuzeitliche Verbindungsmittel.

Holzleimbauwerkstätte

Holztrocknung; Qualitätskontrolle des Rohmaterials; Keilzinkung der Lamellen; Leimauftragung; Verarbeitungs- und Presszeit.

Bereich Baunebengewerbe

Baumaschinen- und Metallwerkstätte

Schlosserarbeiten.

Trockenausbauwerkstätte

Ständerwände, Wandbekleidungen, Schachtwände; Systemtrennwände.

Haustechnik-Installationswerkstätte

Installateurarbeiten – Wasserversorgung.

Malerwerkstätte

Stuckarbeiten.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Baunebengewerbe

Bereich Angewandter Baubetrieb

Bereich Baunebengewerbe

Baumaschinen- und Metallwerkstätte

Schlosserarbeiten; funktions- und werterhaltende Maßnahmen an Werkzeugen und Baumaschinen.

Trockenausbauwerkstätte

Deckensysteme; abgehängte Decken, Akustikdecken, freitragende Decken; Dachausbauten.

Haustechnik-Installationswerkstätte

Installateurarbeiten – Wasserentsorgung und Energieversorgung.

Malerwerkstätte

Maler- und Beschichtungsarbeiten.

Dachdecker- und Spenglerwerkstätte

Dachdecker- und Spenglerarbeiten.

Bereich Angewandter Baubetrieb

Arbeitsvorbereitungs- und Materialwirtschaftswerkstätte

Arbeitsvorbereitung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Grundlagenerhebung; Bauaufnahmen; Entwurfspläne (3D-CAD), Projektpläne und konstruktive Durchbildung einfacher und komplexer Hochbauten.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Entwerfen komplexer Gebäude; Visualisierung und Präsentation und Projektbeschreibung; Erstellen von Schalungs- und Bewehrungsplänen, Ausführungs-, Detail- und Konstruktionsplänen; baubetriebliche Bearbeitung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung

Bereich Gebäudetechnologie

Bereich Grundlagen des Bauens

Materialeigenschaften mehrschichtiger Bauteile; Herstellungsverfahren innovativer und nachhaltiger Baumaterialien und deren Einsatzbereiche, deren Wiederverwendbarkeit und Entsorgung; Ökobilanz.

Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung

Ressourceneffiziente Bauweisen.

Bereich Gebäudetechnologie

Einsatz von Alternativenergien; Installationselemente; Thermische, akustische, umweltverträgliche und energetische Optimierung; Energieeffiziente Systeme; Gebäudetechnologien; Vermeidung sommerlicher Überwärmung; Luft- und Winddichtheit; Schallschutz und Akustik.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung

Bereich Gebäudetechnologie

Bereich Grundlagen des Bauens

Beurteilen innovativer und nachhaltiger Baumaterialien nach den Kriterien einer Öko-Bilanz.

Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung

Sonderbauwerke; Material- und funktionsgerechtes Gestalten; ausgewählte Sanierungsverfahren und Denkmalschutz; Bestandsaufnahmen; Bestandsanalysen; Fertigteilbau; großflächige Fassadenelemente.

Bereich Gebäudetechnologie

Elementierter Ausbau.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau

Bereich Tragsicherheit im Brückenbau

Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau

Bereich Tunnelbau

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau

Im Brückenbau verwendete Tragsysteme; Einwirkungen im Brückenbau.

Bereich Tragsicherheit im Brückenbau

Spezifische Brückenbauteile.

Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau

Spezifische Brückenbauteile.

Bereich Tunnelbau

Grundbegriffe Tunnelbau; Vortriebsmethoden und Bauweisen im Tunnelbau.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau

Bereich Tragsicherheit im Brückenbau

Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau

Bereich Tunnelbau

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau

Im Brückenbau verwendete Tragsysteme; Einwirkungen im Brückenbau.

Bereich Tragsicherheit im Brückenbau

Spezifische Brückenbauteile; Grundlagen Spannbeton.

Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau

Brückentragwerke; Erhaltung und Instandhaltung von Brückenbauwerken.

Bereich Tunnelbau

Bauweisen im Tunnelbau; Sicherheitseinrichtungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Geotechnik

Bereich Siedlungswasserbau

Bereich Wasserbau

Bereich Verkehrswegebau

Bereich Geotechnik

Bodenmechanische Berechnungen (Erddruck, Setzungen); Bemessung von Flachgründungen.

Bereich Siedlungswasserbau

Leitungsbau; Kanalbestand und Kanalsanierung; Sonderverfahren Leitungsbau.

Bereich Wasserbau

Hydrografie und Gewässerkunde; Hydrostatik und Hydraulik; einfache Wasserbaumaßnahmen.

Bereich Verkehrswegebau

Verkehrswegeplanung; Verkehrsanlagenplanung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Geotechnik

Bereich Siedlungswasserbau

Bereich Wasserbau

Bereich Verkehrswegebau

Bereich Geotechnik

Bemessung von Tiefgründungen; Baugrubensicherungen und Wasserhaltung; Böschungs- und Hangsicherung; Spezialtiefbau; Abfallwirtschaft.

Bereich Siedlungswasserbau

Wasseraufbereitung; Grundlagen Abwasserreinigung.

Bereich Wasserbau

Wasserbaumaßnahmen (Gewässerbau, Schutzwasserbau); aktuelle Kapitel im Wasserbau; einfache Wasserkraftanlagen.

Bereich Verkehrswegebau

Verkehrswegeplanung; Verkehrsanlagenplanung; Ausgewählte Details und Themen des Verkehrswegebaus.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung

Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung

Grundlagen der Kostenermittlung; Personal, Material und Geräte (Kosten und Preise); Positionskalkulation; Regieleistungen. Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Baubetriebliche Betriebswirtschaft

Bereich Baubetriebliche Betriebswirtschaft

Betriebsorganisation und Personalführung – Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

Bereich Bauausführung und Projektentwicklung

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

Spezialverfahren; Anwendung und Einsatz; Variantenvergleich.

Bereich Bauausführung und Projektentwicklung

Projektmanagement; Projektsteuerung; Projekthandbuch – Zielvorgabe/-erreichung; Spezialthemen der Projektabwicklung; Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte; Claim-Management.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Unternehmensrechnung

Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe

Bereich Bauausführung und Projektentwicklung

Bereich Unternehmensrechnung

Kostenrechnung, Steuern – Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.

Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe

Vertiefte Angebotsprüfung. Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.

Bereich Bauausführung und Projektentwicklung

Bauleitung (Auftragnehmer); Bauaufsicht (Auftraggeber); Baustellenorganisation; Bauüberwachung; Baudokumentation; Bauabrechnung; Rechnungsprüfung; Bauübergabe; Bauübernahme; Projekthandbuch; Grundlagen des Projektmanagements und der Projektabwicklung; einfache Fallstudien.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Bauelemente

Bereich Gebäudetechnologie

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Bereich Grundlagen des Bauens

Plattenwerkstoffe; Verbindungsmittel; verleimte Ware; Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren und Anwendung innovativer und nachhaltiger Baumaterialien; Einsatzbereiche; Dämmstoffe und Dichtungen.

Bereich Bauelemente

Grundlagen von modernen Fertigungsmethoden; Konstruktiver und chemischer Holzschutz; mehrschichtige, mehrschalige und vorgefertigte Elemente; energieeffiziente Bauweisen; moderne Fertigungsmethoden (ebene Systeme).

Bereich Gebäudetechnologie

Zeitgemäße Gebäudetechnologie; Installationselemente; Energieeffiziente Bauweisen und ökologische Optimierung.

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Rahmenbau; Fachwerksbau.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Bauelemente

Bereich Gebäudetechnologie

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Bereich Gebrauchstauglichkeit

Bereich Grundlagen des Bauens

Anwendung innovativer und nachhaltiger Baumaterialien; Ökobilanz.

Bereich Bauelemente

Mehrschichtige, mehrschalige und vorgefertigte Elemente; Montage und Logistik; Fertigteilbau; großflächige Fassadenelemente; moderne Fertigungsmethoden (ebene und komplexe Systeme).

Bereich Gebäudetechnologie

Elementierter Ausbau.

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Plattenbau; Verbundkonstruktionen.

Bereich Gebrauchstauglichkeit

Schwingungen im Holzbau.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Bauelemente

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Konstruktive Durchbildung

Bereich Bauelemente

Projektbezogene Anwendung mehrschichtiger, mehrschaliger und vorgefertigter Elemente.

Bereich Technischer Ausbau

Zeitgemäße Gebäudetechnologie.

Bereich Konstruktive Durchbildung

Komplexe Holzbauteile.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Bauelemente

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Konstruktive Durchbildung

Bereich Bauelemente

Projektbezogene Anwendung von Fertigteilbau; großflächige Fassadenelemente und Montagemethoden.

Bereich Technischer Ausbau

Zukunftsorientierter, adaptierbarer Ausbau.

Bereich Konstruktive Durchbildung

Komplexe Holzbauwerke.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Ökologie

Bereich Abfallwirtschaft

Bereich Landschaftsarchitektur und Grünraumgestaltung

Bereich Ökologie

Wechselbeziehungen zwischen Lebewesen; abiotische und biotische Faktoren; Merkmale von Ökosystemen; spezielle Ökosysteme.

Bereich Abfallwirtschaft

Abfallwirtschaft; Abfallaufbereitung, Deponie, Altlastenerkundung, Verdachtsflächenkataster.

Bereich Landschaftsarchitektur und Grünraumgestaltung

Gründächer, Fassadenbegrünung, Naturteich, Schwimmteich, Kleinbadeteich.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Ökologie

Bereich Abfallwirtschaft

Bereich Landschaftsarchitektur und Grünraumgestaltung

Bereich Ökologie

Süßwasserökosysteme; Beurteilung der Wasser- und Gewässerqualität; Umweltverträglichkeitsprüfung; Ökobilanz.

Bereich Abfallwirtschaft

Sanierungs- und Sicherungsmaßnahmen; thermische Verwertungsmethoden; biologische Abfallaufbereitung; Altlasten, Recycling.

Bereich Landschaftsarchitektur und Grünraumgestaltung

Ortsbildgestaltung, öffentliche Plätze, Straßenräumen, Sportanlagenbau.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Bauphysik

Bereich Facility Management

Bereich Technischer Ausbau

Dimensionierungsgrundlagen ressourcenschonender Heizungs- und Sanitärtechnik; Dimensionierungsgrundlagen behaglichkeitsorientierter Klima- und Raumlufttechnik.

Bereich Bauphysik

Energieausweisberechnung; Ökobilanz.

Bereich Facility Management

Prozesse im lebenszykluskostenorientierten Facility Management; Planungsgrundlagen ergebnisorientierten Facility Managements; Datenverarbeitungssysteme im Facility Management.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Bauphysik

Bereich Facility Management

Bereich Technischer Ausbau

Dimensionierungsgrundlagen der Klima-/Raumlufttechnik, Wärmepumpen- und Kältetechnik; Energieeffiziente Anlagensysteme der Technischen Gebäudeausrüstung; Gebäudeautomation zur Erreichung von Gesamtenergieeffizienz; Arten, Funktion, Aufbau und Dimensionierung regenerativer Energiesysteme.

Bereich Bauphysik

Energie- und kosteneffizientes Bauen; Planung energieeffizienter Projekte.

Bereich Facility Management

Prozesse im lebenszykluskostenorientierten Facility Management; Planungsgrundlagen ergebnisorientierten Facility Managements; Datenverarbeitungssysteme im Facility Management.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Sanierungstechnik

Bereich Ökologie – nachhaltiges Bauen

Bereich Sanierungstechnik

Denkmalschutz; Denkmalpflege; Rechtsvorschriften und Untersuchungsmethoden; historische Bauteile und deren Sanierung; Sanierungsmethoden und deren Anwendung; historische Materialien und handwerkliche Technologien.

Bereich Ökologie – nachhaltiges Bauen

Bauphysik; Technische Gebäudeausrüstung; energieeffiziente Anlagensysteme.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Sanierungstechnik

Bereich Ökologie – nachhaltiges Bauen

Bereich Sanierungstechnik

Historische Bauteile und deren Sanierung; Sanierungsmethoden und deren Anwendung; historische Materialien und handwerkliche Technologien; Restaurierungsmethoden und deren Anwendung.

Bereich Ökologie – nachhaltiges Bauen

Energieausweis; Ökobilanz.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Bauuntersuchung und Baudokumentation

Bereich Bauuntersuchung und Baudokumentation

Bestandserfassung und Auswertung; Beurteilung der Aufnahmeobjekte; Dokumentation.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Bauuntersuchung und Baudokumentation

Bereich Bauuntersuchung und Baudokumentation

Bestandserfassung und Auswertung; Beurteilung der Aufnahmeobjekte; Befundung; Gutachten.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Laboratorium

Bereich Laboratorium

Reinigen, Festigen, Konservieren, Entsalzen, Ergänzen und Hydrophobieren von historischen Oberflächen und Materialien; Mauerwerksanalyse und Befundung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Laboratorium

Bereich Laboratorium

Reinigen, Festigen, Konservieren, Entsalzen, Ergänzen und Hydrophobieren von historischen Oberflächen und Materialien; Baustoffanalyse und Befundung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Farb-und Lichtstudio – Form und Farbe

Bereich Farb-und Lichtstudio – Form und Farbe

Grundelemente der formalen Gestaltung: Objekterfassung, Stilisieren, Abstrahieren, Flächengestaltung, Körper- und Raumbeziehungen, Proportionslehre und Raumstruktur; Grundelemente der farblichen Gestaltung: Physiologische und physikalische Grundlagen des Farbsehens, Farbpsychologie, Licht und Farbe, Farbkontraste, Farbmetrik, Metamerie der Farben und Farbordnungssysteme; Schrift und Flächengestaltung: Materialien, Gestaltungsmittel und Medien, Schriftarten und Darstellungsformen; softwareunterstütztes Medien- und Raumdesign.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Farb-und Lichtstudio – Form und Farbe

Bereich Farb-und Lichtstudio – Form und Farbe

Raum- und Fassadendesign unter Berücksichtigung besonderer Nutzungs- und Gestaltungserfordernisse; Farbberatung; Farbe und Gestaltung im Bereich von Industrial Design.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Farblabor – Beschichtungstechnik

Bereich Farblabor – Beschichtungstechnik

Physikalische und chemisch-technologische Arbeitsweisen: Angewandte Prüf- und Messverfahren von Beschichtungsmaterialien und -stoffen im Labor; Beschichtung und Untergrund: Normgerechte Prüf- und Analyseverfahren zur Ermittlung der fachspezifischen Parameter und Kennwerte von Beschichtungsstoffen; Beschichtungen und innovativen Beschichtungssystemen im Hinblick auf Herstellung, Sachwertschutz und nachhaltiger Gebrauchstauglichkeit.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Farblabor – Beschichtungstechnik

Bereich Farblabor – Beschichtungstechnik

Herstellen von einfachen Lackrohstoffen und Beschichtungsstoffen im Labor; schwerpunktspezifische physikalische und chemisch-technologische Prüfmethoden und Untersuchungen von unterschiedlichen Materialien, Beschichtungen und Untergründen; Bestimmung und Analyse von schädlichen Bau-Salzen in Mauerwerksuntergründen; Physikalische und chemische Grundlagen sowie technologische Aspekte der Planung und Ausführung von Technischen Funktionsbeschichtungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Atelier – Gestaltung und Beschichtungstechnik

Bereich Atelier – Gestaltung und Beschichtungstechnik

Fachspezifische Werkzeuge, Maschinen, Geräte und Arbeitsbehelfe zur Behandlung von Untergründen und der fachgerechten Beschichtung von Bau- und Tragwerken; Unterweisung in den fachspezifischen Vorschriften; normgerechte Untergrundvorbereitung von Beschichtungsträgern; Funktionsbeschichtungen und Sachwertschutz; dekorative Gestaltung mit historischen, traditionellen und innovativen kunsthandwerklichen Techniken; Angewandte Farb-Beratung und computerunterstütze Farbmischung und Farbgebung; innovative Folierungs- und Applikationsverfahren in der Objekt- und Raumgestaltung; farbliche Fassadengestaltung mit innovativen Licht- und Farb-Systemen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Atelier – Gestaltung und Beschichtungstechnik

Bereich Atelier – Gestaltung und Beschichtungstechnik

Technische Funktionsbeschichtungen: Vollwärmeschutz (Wärmedämm-Verbundsysteme), Korrosionsschutz (technische Funktionsobjekte, Bau- und Tragwerke), Betonsanierung (Instandhaltung und Sanierung von Oberflächen bei Bau- und Tragwerken aus Beton- und Stahlbeton), Brandschutz (Brandschutzbeschichtungen auf Holz- und Stahlbauteilen, Brandabschottungen), Hygienebeschichtungen (Räume mit Hygieneanforderungen, Schimmelpilzsanierung) und Innovative Funktionsbeschichtungen (sonstige spezifische Funktionsbeschichtungen).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Stahlbaues

Bereich Nachweise von Bauteilen und Bauwerken

Bereich Grundlagen des Stahlbaues

Regelwerke im Stahlbau; Werkstoff Stahl; Stahlherstellung, Stahlprodukte; physikalische und mechanische Eigenschaften von Stahl; Entwurfs- und Planungsgrundlagen im Hoch- und Industriebau; Qualitätssicherung im Stahlbau.

Bereich Nachweise von Bauteilen und Bauwerken

Grundlagen der Nachweise im Stahlbau; Sicherheitskonzepte; Tragsicherheitsnachweise: Zugstab, Druckstab, Biegestab.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Nachweise von Bauteilen und Bauwerken

Bereich Konstruieren im Stahlbau

Bereich Sonderkapitel im Stahlbau

Bereich Nachweise von Bauteilen und Bauwerken

Stabilitätsnachweise im Stahlbau; Interaktionen (Spannungen), Interaktionen (Schnittgrößen); Schraubenverbindungen, Schweißverbindungen, ausgewählte Sonderverbindungen.

Bereich Konstruieren im Stahlbau

Krafteinleitungen, Trägerauflager, Stützenfußausbildungen; Trägerstöße, Trägerauflager, Rahmenecken.

Bereich Sonderkapitel im Stahlbau

Korrosionsschutz, Korrosionsschutzsysteme; Brandschutz, Brandschutzsysteme; Berechnung der Brandwiderstandsdauer; Grundlagen der Kalkulation im Stahlbau.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Darstellung im Stahlbau

Bereich CAD im Stahlbau

Bereich Grundlagen der Darstellung im Stahlbau

Erstellen und lesen normgerechter technischer Zeichnungen: Blattgrößen, Normschrift, Linienarten, Linienbreiten, Maßstäbe; Darstellung von Werkstücken, Bemaßung, Schnittdarstellung; Darstellung und Bemaßung von Bauteilen; Freihandskizzen; Schraubverbindungen, Schweißverbindungen und deren normgerechte Darstellung.

Bereich CAD im Stahlbau

Grundlagen und Grundfunktionen in der Darstellung mittels branchenspezifischer Software.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich CAD im Stahlbau

Bereich Computerunterstützte Tragwerksberechnungen

Bereich CAD im Stahlbau

Projektpläne (Übersichtspläne, Werkstattpläne, Montagepläne) von einfachen und komplexeren Bauteilen bzw. Bauwerken mittels Anwendung branchenspezifischer Software, 3D Visualisierung, BIM.

Bereich Computerunterstützte Tragwerksberechnungen

Berechnung von Bauteilen und Bauwerken unter Einsatz entsprechender Berechnungssoftware; Projektdokumentation.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Planungsgrundlagen im Fassadenbau

Bereich Baumaterialien, Konstruktionsdetails

Bereich Planungsgrundlagen im Fassadenbau

Normen, Richtlinien und sonstige Planungsgrundlagen in der Fassadentechnik, Fassadensysteme, Fassadenplanung; bauphysikalische Grundlagen im Fassadenbau; Zusammenwirken von Material, Konstruktion und Architektur.

Bereich Baumaterialien, Konstruktionsdetails

Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten der Materialien im Fassadenbau (Metall, Glas, Holz, Kunststoffe).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Baumaterialien, Konstruktionsdetails

Bereich Fertigung und Montage

Bereich Baumaterialien, Konstruktionsdetails

Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten der Materialien im Fassadenbau (Metall, Glas, Holz, Kunststoffe); Exemplarische Lösungen für wesentliche Detailpunkte.

Bereich Fertigung und Montage

Grundlagen der Befestigungstechnik; Befestigungssysteme; normgemäße Auslegung; Vorfertigung und Fertigung von Fassaden und Fassadenelementen; Montageabläufe; Befestigungstechnik.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Technisches Gebäudemanagement

Bereich Infrastrukturelles Gebäudemanagement

Bereich Technisches Gebäudemanagement

Laufender Betrieb, Dokumentation; Energie-und Informationsmanagement; Revitalisierung; Abnahme und Mängelbeseitigung.

Bereich Infrastrukturelles Gebäudemanagement

BIM-orientierte Datenbanksysteme; Behördenmanagement; Human-resources-Management; Entsorgung, Versorgung; betriebliche Schutzmaßnahmen, Umweltschutz.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Kaufmännisches Gebäudemanagement

Bereich Flächenmanagement

Bereich Strategisches Facilitymanagement

Bereich Kaufmännisches Gebäudemanagement

Beschaffungsmanagement, Kostenplanung und Kontrolle, Verträge.

Bereich Flächenmanagement

Datendokumentationen, Flächen und Raumanalysen, Kennzahlen.

Bereich Strategisches Facilitymanagement

Geschäftsfeldstrategien, Controlling und Benchmarking.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Gebäudesimulation

Bereich Ökosystem Stadt

Bereich Gebäudesimulation

Statisch, dynamische und thermische Gebäudesimulationen, Behaglichkeitskriterien.

Bereich Ökosystem Stadt

Urban Mining, Ver- und Entsorgungszyklen urbaner Strukturen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Gebäudesimulation

Bereich Ökosystem Stadt

Bereich Gebäudesimulation

Tages- und Kunstlichtversorgung, physikalische Einflussgrößen durch Gebäudenutzung.

Bereich Ökosystem Stadt

Dreidimensionales Städtemodell; Behaglichkeitskonzept.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Bauelemente

Bereich Grundlagen des Bauens

Trockenbauspezifische Werkstoffe (Materialeigenschaften, Herstellungsverfahren, Handelsformen und Einsatzbereiche); tragende und nicht tragende Konstruktionen im Trockenbau; Trockenbausysteme; vorgefertigte funktionsspezifische Einbauelemente und Formteile; historische Stucktechniken im baulichen Denkmalschutz.

Bereich Bauelemente

Trockenausbausysteme, vorgefertigte Einbauelemente und Formteile mit bauphysikalischen Erfordernissen; Funktionsspezifische Bauteile: Decken-, Wand- und Bodensysteme (Doppelböden und Trockenestriche); tragender Trockenbau und Dachausbauten in Leichtbauweise; Softwareeinsatz zur Bemessung von Tragkonstruktionen im Leichtbau.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Bauelemente

Bereich Bauelemente

Objektbezogener Brandschutz im Bereich Trockenausbau (konstruktive Decken- Boden- und Wandsysteme, Einbauten und Anschlüsse); Raum-in-Raum-Installationen (konstruktiver, statisch relevanter Rahmenbau); baulich-konstruktiver Übergang im Trockenbau (Leichtbau- und Außenwandkonstruktionen).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Schnittstellen zu anderen Gewerken

Bereich Schnittstellen zu anderen Gewerken

Gewerkeübergreifende Planung und Ausführung im Trockenbau: Konstruktive Aufbauten von Wand-, Decken- und Bodenbauteilen und Abstimmung von Ausbaumaßnahmen und Komplettierungen unter besonderer Berücksichtigung des fachgerechten technischen Ausbaus; Einsatz der digitalen Transformation; Digitalisierung von Planung und Bauabwicklung (Building Information Modeling).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Schnittstellen zu anderen Gewerken

Bereich Schnittstellen zu anderen Gewerken

Innovative Funktionsanforderungen bei Räumen und Gebäuden in Trockenbauweise (z. B. Ausbau in Reinraumtechnik, Raumkonditionierung mit luftführenden Zwischentrennwänden sowie Kälte- und Wärmedecken, energetische Raum- und Gebäudeoptimierung etc.); gewerkeübergreifende Planung und Ausführung mit digitalem Baumanagement.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Bauelemente

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Bauphysik

Bereich Grundlagen des Bauens

Ressourcen; Nachhaltigkeit; Baumaterialien; Bautechnische, bauphysikalische und bauchemische Grundbegriffe; Bausysteme; Tragwerke; Bauabläufe; Bodenarten, Eigenschaften; Bodenverbesserung; Baugrube; Anorganische und organische Werkstoffe und Bauprodukte; Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereich Dachkonstruktionen.

Bereich Bauelemente

Übersicht Tragsysteme und Bauweisen; Gründungen; tragende und raumbildende Elemente; Abdichtungen; Dachkonstruktionen.

Bereich Technischer Ausbau

Ver- und Entsorgungsanlagen.

Bereich Bauphysik

Bauphysikalische Grundbegriffe.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Bauelemente

Bereich Grundlagen des Bauens

Anorganische und organische Werkstoffe und Bauprodukte; Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereiche Dachentwässerung; nichttragende und raumbildende Elemente; Oberflächen, Beschichtungen, Innenbekleidungen; Vertikalverbindungen (Stiegen, Rampen); Einsatzbereiche Abschlüsse (Fenster, Türen, Tore ua.); Sonnenschutz.

Bereich Bauelemente

Dachentwässerung; nichttragende und raumbildende Elemente; Fänge; Vertikalverbindungen (Stiegen, Rampen); Absturzsicherungen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Bauelemente

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Bauphysik

Bereich Grundlagen des Bauens

Anorganische und organische Werkstoffe und Bauprodukte; Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereich Innenausbau und Trockenausbau.

Bereich Bauelemente

Abschlüsse (Fenster, Türen, Tore ua.); Sonnenschutz; Innenausbau und Trockenausbau.

Bereich Technischer Ausbau

Haustechnische Anlagen (Heizung, Klima, Lüftung, Sanitär) und Trockenausbau.

Bereich Bauphysik

Wärme- und Feuchteschutz; Schallschutz.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Bauphysik

Bereich Technischer Ausbau

Elektrotechnische Gebäudeausstattung; fördertechnische Anlagen (Aufzüge, Rolltreppen ua.); planerische Darstellung.

Bereich Bauphysik

Wärme- und Feuchteschutz; Schallschutz; Gebäudehülle; Energieausweis; ausgewählte bauphysikalische Untersuchungsmethoden; Brandschutz.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Bauelemente

Bereich Bauelemente

Sanierungen und Umbauarbeiten; Fassaden; Bauökologie.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Bauelemente

Bereich Bauelemente

Außenanlagen; Fertigteilbau und Trockenausbau.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Grundlagen der im Bauwesen verwendeten Tragwerke; statisch bestimmte Tragsysteme.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Bereich Festigkeit und Stabilität

Bereich Baumaterialien

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Sicherheitskonzept; Einwirkungen im Hochbau; Standsicherheit.

Bereich Festigkeit und Stabilität

Dehnungen; Spannungen; Querschnittswerte.

Bereich Baumaterialien

Materialeigenschaften und Materialkennwerte; Prüfung von Materialien.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Festigkeit und Stabilität

Bereich Baumaterialien

Bereich Tragsicherheit

Bereich Festigkeit und Stabilität

Dehnungen; Spannungen; Stabilität (Knicken).

Bereich Baumaterialien

Materialeigenschaften und Materialkennwerte; Prüfung von Materialien, Bauteilen und Bauteilverbindungen.

Bereich Tragsicherheit

Tragwerke aus Stahl und Holz (Grundlagen).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Bereich Festigkeit und Stabilität

Bereich Tragsicherheit

Bereich Gebrauchstauglichkeit

Bereich Konstruktive Durchbildung

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Grundlagen der im Bauwesen verwendeten Flächentragwerke; statisch unbestimmte Stabtragwerke; ungünstige Laststellungen; EDV-Programme zur Schnittgrößenermittlung.

Bereich Festigkeit und Stabilität

Stabilität (Biegedrillknicken).

Bereich Tragsicherheit

Tragelemente aus Stahl, Holz und Stahlbeton; EDV-Programme zur Bemessung von Stabtragwerken.

Bereich Gebrauchstauglichkeit

Verformungsermittlung bei statisch bestimmten Stabtragwerken; EDV-Programme zur Ermittlung der Verformungen von Stabtragwerken.

Bereich Konstruktive Durchbildung

Tragelemente aus Stahl, Holz und Stahlbeton.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Bereich Tragsicherheit

Bereich Gebrauchstauglichkeit

Bereich Konstruktive Durchbildung

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Stab- und Flächentragwerke im Bauwesen; statisch unbestimmte Stab- und Plattentragwerke; EDV-Programme zur Schnittgrößenermittlung von Stab- und Flächentragwerken.

Bereich Tragsicherheit

Tragwerke aus Stahl, Holz und Stahlbeton (Anschlüsse und Details); EDV-Programme zur Bemessung von Stab- und Flächentragwerken; Brandschutz; Einführung in den konstruktiven Einsatz weiterer Materialien (Mauerwerk, Glas, Kunststoffe ua.).

Bereich Gebrauchstauglichkeit

Formänderungen statisch unbestimmter Stabtragwerke; EDV-Programme zur Ermittlung der Verformungen von Stab- und Flächentragwerken.

Bereich Konstruktive Durchbildung

Tragelemente aus Stahl, Holz und Stahlbeton.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Bauorganisation

Bereich Bauvorschriften

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

Bereich Bauorganisation

Vertiefung des Projektablaufs mit den jeweiligen Projekt- bzw. Baubeteiligten in der Planungs- und Bauausführungsphase sowie nach Abschluss der Bauausführungsphase.

Bereich Bauvorschriften

Baugesetze; Normen; Arbeitnehmerschutz; Baurestmassenverordnung; spezielle Baugesetze.

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

Arten und Einsatz.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Betriebsorganisation und Entrepreneurship

Bereich Zivilrecht

Bereich Betriebsorganisation und Entrepreneurship

Businessplan-Marketing; Organisation; Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung; Finanzierung; Personalverrechnung; Arbeitsrecht.

Bereich Zivilrecht

Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen Rechts; Grundzüge des Zivilrechts; Unternehmensrecht; Gewerberecht.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

Standard- und Spezialverfahren.

Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung

Grundlagen der Kostenermittlung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung

Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe

Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung

Kostenermittlung; Personal, Material und Geräte (Kosten und Preise); Positionskalkulation; Regieleistungen.

Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe

Ausschreibungs- und Vergabearten; Bauvertrag; Planungskoordination; Standardisierte Leistungsbeschreibungen; Werkvertragsnormen (Ausschreibungs- und Abrechnungsregeln).

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe

Bereich Unternehmensrechnung

Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe

Bauvertrag; Planungskoordination; Werkvertragsnormen (Ausschreibungs- und Abrechnungsregeln); Ausfertigen von Leistungsverzeichnissen.

Bereich Unternehmensrechnung

Kostenrechnung, Steuern; Doppelte Buchhaltung; Einnahmen-Ausgabenrechnung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Darstellende Geometrie

Bereich Konstruktionsübungen

Bereich Darstellende Geometrie

Darstellung und Konstruktion ebenflächig begrenzter Körper in zugeordneten Normalrissen und Axonometrien.

Bereich Konstruktionsübungen

Freihandzeichnen; Schrift und Schriftbilder; Skizzieren; Bauformen; Normgerechtes Konstruieren und Erstellen von Plänen in verschiedenen Maßstäben.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Darstellende Geometrie

Bereich Konstruktionsübungen

Bereich Baustile

Bereich Darstellende Geometrie

Konstruktive Behandlung bautechnischer Objekte; Darstellung und konstruktive Behandlung von Volumsmodellen in zugeordneten Normalrissen und Axonometrien.

Bereich Konstruktionsübungen

Dreidimensionale Gebäudemodelle; Einreichpläne.

Bereich Baustile

Antike bis Moderne.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre

Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre

Grundzüge der Gebäude- und Gestaltungslehre; Gebäudeanalyse; Gebäudearten; funktionsgerechte Gestaltung; Wohnbau.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Geotechnik

Bereich Vermessungswesen

Bereich Geotechnik

Grundlagen Baugrund und Boden; Wasser im Baugrund; Grundlagen Gründungen.

Bereich Vermessungswesen

Grundlagen des Vermessungs- und Katasterwesens in Österreich; Grundlagen der Lage- und Höhenmessung sowie deren planlichen Darstellung; vermessungstechnisches Rechnen; Instrumentenkunde; Methoden, Erfassung und Auswertung der Höhenmessung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Geotechnik

Bereich Vermessungswesen

Bereich Geotechnik

Untergrunderkundung; Grundlagen Baugruben mit Wasserhaltung; Grundlagen von Flachgründungen.

Bereich Vermessungswesen

Praktische Höhenvermessung und Handhabung der dazugehörigen Messinstrumente; Grundlagen über Vermessungsaufgaben in der Bautechnik; Verfahren der Lagebestimmung und Koordinatenrechnung; Lage- u. Höhenpläne; Praktische Lagevermessung mit Lage- und Höhenplanerstellung; Anwendung vermessungsspezifischer Software für das Bauwesen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Geotechnik

Bereich Siedlungswasserbau

Bereich Verkehrswegebau

Bereich Geotechnik

Ermittlung und Prüfung von grundlegenden Bodenkennwerten; einfache geotechnische Berechnungen.

Bereich Siedlungswasserbau

Grundlagen Hydrographie; Grundlagen und Funktionen der Wasserversorgung; Grundlagen der Abwasserableitung.

Bereich Verkehrswegebau

Grundlagen des Verkehrswegebaus.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Geotechnik

Bereich Siedlungswasserbau

Bereich Verkehrswegebau

Bereich Geotechnik

Ermittlung und Prüfung von maßgeblichen Bodenkennwerten; einfache geotechnische Berechnungen.

Bereich Siedlungswasserbau

Systeme und Bauwerke der Abwasserableitung; Regenwasserversickerung; einfache Wasserbaumaßnahmen (Schutzwasserbau und Wasserkraft).

Bereich Verkehrswegebau

Grundlagen der Planung im Verkehrswegebau.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Grundlagenerhebung; Entwurfspläne; Einreichpläne; Projektpläne einfacher schwerpunktspezifischer Bauwerke.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Schwerpunktspezifische Projektpläne von einfachen Bauteilen bzw. Bauwerken; Polier- und Detailpläne.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Entwerfen schwerpunktspezifischer Bauteile und Bauwerke; Visualisierung und Präsentation; Erstellen von Schalungs- und Bewehrungsplänen, Ausführungs-, Detail- und Konstruktionsplänen; Ausarbeiten von baubetrieblichen Grundlagen.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Modellbau und Präsentation

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Schwerpunktspezifische Entwurfs- und Konstruktionspläne; Erstellen von Schalungs- und Bewehrungsplänen, Ausführungs-, Detail- und Konstruktionsplänen; Ausarbeiten von baubetrieblichen Grundlagen.

Bereich Modellbau und Präsentation

Modellbau von Bauprojekten.

Gemäß Stundentafel I.4.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Bauelemente

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Grundlagen des Bauens

Ressourcen, Nachhaltigkeit, Baumaterialien, Bausysteme; Tragwerke; Bau- und Bauzusatzstoffe; Materialeigenschaften; Bodenarten, Eigenschaften; Baugrubensicherung.

Bereich Bauelemente

Übersicht Tragsysteme und Bauweisen; Gründungen; tragende, nichttragende und raumbildende Elemente.

Bereich Technischer Ausbau

Ver- und Entsorgungsanlagen (Begriffe).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Bauphysik

Bereich Grundlagen des Bauens

Physikalische Effekte am Bau; Herstellungsverfahren; Einsatzbereiche.

Bereich Bauphysik

Bauphysikalische Grundbegriffe.

Gemäß Stundentafel I.4.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Kräfte und Gleichgewicht; Standsicherheit; Terminologie der Tragsysteme; Grundlagen der im Bauwesen verwendeten Stabtragwerke; Einwirkungen im Hochbau.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Statisch bestimmte Träger.

Gemäß Stundentafel I.4.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Bauorganisation

Bereich Bauvorschriften

Bereich Bauorganisation

Grundlagen des Projektablaufs mit den jeweiligen Projekt- bzw. Baubeteiligten.

Bereich Bauvorschriften

Baugesetze; Normen; Grundkataster, öffentliche Bücher; Arbeitnehmerschutz; Baurestmassenverordnung; spezielle Baugesetze.

Gemäß Stundentafel I.4.

Die Studierenden können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Schutzmaßnahmen; Unfallverhütung; Qualitätsprüfung- und -sicherung; Instandhaltung; Recycling.

Herstellung facheinschlägiger Bauteile und Bauobjekte, Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis und/oder Ablauf- und Organisationsplanung für die praktische Baudurchführung und die Durchführung von Montagearbeiten unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungs- und Herstellungstechniken und Materialien unter Nutzung der in den Bereichen angeführten Werkstätten.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Baumeisterarbeiten

Bereich Holzbau-Meisterarbeiten

Bereich Angewandter Baubetrieb

Bereich Trockenausbauarbeiten

Bereich Baumeisterarbeiten

Maurer-Handwerkstätte

Mauerwerk aus klein- und mittelformatigen Steinen; Oberflächen.

Maurer-Maschinenwerkstätte

Geräte und Maschinen, Bedienung (Mischmaschinen, Kreissägen, Trennmaschinen usw.).

Schalungs- und Stahlbetonwerkstätte

Systemlose Schalungen; Einfache Bewehrungen; Beton.

Bereich Holzbau-Meisterarbeiten

Holzbau-Handwerkstätte

Materialkunde und Verarbeitung; zimmermannsmäßige Holzverbindungen.

Holzbau-Maschinenwerkstätte

Tragbare Holzbearbeitungsmaschinen; Anwendung und Wartung.

Holzkonstruktions- und Abbundwerkstätte

Holzkonstruktionen.

Holzleimbauwerkstätte

Grundausbildung Verleimungen, Verklebungen.

Bereich Angewandter Baubetrieb

Arbeitsvorbereitungs- und Materialwirtschaftswerkstätte

Arbeits- und Schutzgerüste; Leitern.

Bereich Trockenausbauarbeiten

Trockenausbauwerkstätte

Ständerwände, Wandbekleidungen und Schachtwände; Systemtrennwände; Deckensysteme; abgehängte Decken, Akustikdecken; freitragende Decken; Dachausbauten; Hohlraum- und Doppelböden; Trockenestriche; Spachtelarbeiten; Stuckarbeiten; tragender Trockenausbau.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Baumeisterarbeiten

Bereich Holzbau-Meisterarbeiten

Bereich Baunebengewerbe

Bereich Baumeisterarbeiten

Maurer-Handwerkstätte

Mauerwerk aus großformatigen Steinen Versetzarbeiten; Wände und Decken; Oberflächen; Befestigungstechnik; Fußbodenkonstruktionen; Fänge.

Maurer-Maschinenwerkstätte

Geräte und Maschinen, Wartung (Mischmaschinen, Kreissägen, Trennmaschinen usw.).

Schalungs- und Stahlbetonwerkstätte

Systemschalungen für Fundamente, Wände und Stützen samt Einbauten; Lehrgerüste; Bewehrung nach Bewehrungsplänen; Beton und Betonfertigteile.

Bereich Holzbau-Meisterarbeiten

Holzbau-Handwerkstätte

Dächer; Austragungen; Ingenieurmäßige Verbindungsmittel.

Holzbau-Maschinenwerkstätte

Stationäre Holzbearbeitungsmaschinen; Schutzmechanismen und Wartung.

Holzkonstruktions- und Abbundwerkstätte

Dachkonstruktionen; Wandkonstruktionen; Deckenkonstruktionen; Fußbodenkonstruktionen; neuzeitliche Verbindungsmittel.

Holzleimbauwerkstätte

Holztrocknung; Qualitätskontrolle des Rohmaterials; Keilzinkung der Lamellen; Leimauftragung; Verarbeitungs- und Presszeit.

Bereich Baunebengewerbe

Baumaschinen- und Metallwerkstätte

Schlosserarbeiten.

Trockenausbauwerkstätte

Ständerwände, Wandbekleidungen, Schachtwände; Systemtrennwände.

Haustechnik-Installationswerkstätte

Installateurarbeiten – Wasserversorgung.

Malerwerkstätte

Stuckarbeiten.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Baunebengewerbe

Bereich Angewandter Baubetrieb

Bereich Baunebengewerbe

Baumaschinen- und Metallwerkstätte

Schlosserarbeiten; funktions- und werterhaltende Maßnahmen an Werkzeugen und Baumaschinen.

Trockenausbauwerkstätte

Deckensysteme; abgehängte Decken, Akustikdecken, freitragende Decken; Dachausbauten.

Haustechnik-Installationswerkstätte

Installateurarbeiten – Wasserentsorgung und Energieversorgung.

Malerwerkstätte

Maler- und Beschichtungsarbeiten.

Dachdecker- und Spenglerwerkstätte

Dachdecker- und Spenglerarbeiten.

Bereich Angewandter Baubetrieb

Arbeitsvorbereitungs- und Materialwirtschaftswerkstätte

Arbeitsvorbereitung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Grundlagenerhebung; Bauaufnahmen; Entwurfspläne (3D-CAD), Projektpläne und konstruktive Durchbildung einfacher und komplexer Hochbauten.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Entwerfen komplexer Gebäude; Visualisierung und Präsentation und Projektbeschreibung; Erstellen von Schalungs- und Bewehrungsplänen, Ausführungs-, Detail- und Konstruktionsplänen; baubetriebliche Bearbeitung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung

Bereich Gebäudetechnologie

Bereich Grundlagen des Bauens

Materialeigenschaften mehrschichtiger Bauteile; Herstellungsverfahren innovativer und nachhaltiger Baumaterialien und deren Einsatzbereiche.

Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung

Ressourceneffiziente Bauweisen.

Bereich Gebäudetechnologie

Einsatz von Alternativenergien; Installationselemente; Thermische, akustische, umweltverträgliche und energetische Optimierung; Energieeffiziente Systeme.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung

Bereich Gebäudetechnologie

Bereich Grundlagen des Bauens

Innovative und nachhaltige Baumaterialien, deren Wiederverwendbarkeit und Entsorgung; Ökobilanz.

Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung

Ressourceneffiziente Bauweisen; Konstruktiver und chemischer Holzschutz.

Bereich Gebäudetechnologie

Gebäudetechnologien; Thermische, umweltverträgliche und energetische Optimierung; Vermeidung sommerlicher Überwärmung; Luft- und Winddichtheit; Schallschutz und Akustik; Energieeffiziente Systeme.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung

Bereich Gebäudetechnologie

Bereich Grundlagen des Bauens

Beurteilen innovativer und nachhaltiger Baumaterialien nach den Kriterien einer Öko-Bilanz.

Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung

Material- und funktionsgerechtes Gestalten; ausgewählte Sanierungsverfahren und Denkmalschutz; Bestandsaufnahmen; Fertigteilbau; großflächige Fassadenelemente.

Bereich Gebäudetechnologie

Elementierter Ausbau.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung

Bereich Grundlagen des Bauens

Ökobilanz.

Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung

Sonderbauwerke; Material- und funktionsgerechtes Gestalten; ausgewählte Sanierungsverfahren und Denkmalschutz; Bestandsanalysen; Fertigteilbau; großflächige Fassadenelemente.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau

Bereich Tragsicherheit im Brückenbau

Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau

Bereich Tunnelbau

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau

Im Brückenbau verwendete Tragsysteme; Einwirkungen im Brückenbau.

Bereich Tragsicherheit im Brückenbau

Spezifische Brückenbauteile.

Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau

Spezifische Brückenbauteile.

Bereich Tunnelbau

Grundbegriffe Tunnelbau; Vortriebsmethoden und Bauweisen im Tunnelbau.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau

Bereich Tragsicherheit im Brückenbau

Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau

Bereich Tunnelbau

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau

Im Brückenbau verwendete Tragsysteme; Einwirkungen im Brückenbau.

Bereich Tragsicherheit im Brückenbau

Spezifische Brückenbauteile; Grundlagen Spannbeton.

Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau

Brückentragwerke; Erhaltung und Instandhaltung von Brückenbauwerken.

Bereich Tunnelbau

Bauweisen im Tunnelbau; Sicherheitseinrichtungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Geotechnik

Bereich Wasserbau

Bereich Geotechnik

Bodenmechanische Berechnungen (Erddruck, Setzungen).

Bereich Wasserbau

Hydrografie und Gewässerkunde; Hydrostatik und Hydraulik.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Geotechnik

Bereich Wasserbau

Bereich Geotechnik

Bemessung von Flachgründungen.

Bereich Wasserbau

Angewandte Hydraulik; einfache Wasserbaumaßnahmen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Geotechnik

Bereich Siedlungswasserbau

Bereich Wasserbau

Bereich Verkehrswegebau

Bereich Geotechnik

Bemessung von Tiefgründungen; Baugrubensicherungen und Wasserhaltung; Böschungs- und Hangsicherung; Spezialtiefbau.

Bereich Siedlungswasserbau

Leitungsbau; Kanalbestand und Kanalsanierung; Sonderverfahren Leitungsbau.

Bereich Wasserbau

Wasserbaumaßnahmen (Gewässerbau, Schutzwasserbau); aktuelle Kapitel im Wasserbau.

Bereich Verkehrswegebau

Verkehrswegeplanung; Verkehrsanlagenplanung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Geotechnik

Bereich Siedlungswasserbau

Bereich Wasserbau

Bereich Verkehrswegebau

Bereich Geotechnik

Spezialtiefbau; Abfallwirtschaft.

Bereich Siedlungswasserbau

Wasseraufbereitung; Grundlagen Abwasserreinigung.

Bereich Wasserbau

Aktuelle Kapitel im Wasserbau; einfache Wasserkraftanlagen.

Bereich Verkehrswegebau

Verkehrswegeplanung; Verkehrsanlagenplanung; Ausgewählte Details und Themen des Verkehrswegebaus.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung

Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung

Grundlagen der Kostenermittlung; Personal, Material und Geräte (Kosten und Preise); Positionskalkulation; Regieleistungen. Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Baubetriebliche Betriebswirtschaft

Bereich Baubetriebliche Betriebswirtschaft

Betriebsorganisation und Personalführung – Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

Spezialverfahren; Anwendung und Einsatz; Variantenvergleich.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Bauausführung und Projektentwicklung

Bereich Bauausführung und Projektentwicklung

Projektmanagement; Projektsteuerung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Unternehmensrechnung

Bereich Bauausführung und Projektentwicklung

Bereich Unternehmensrechnung

Kostenrechnung, Steuern – Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.

Bereich Bauausführung und Projektentwicklung

Projekthandbuch – Zielvorgabe/-erreichung; Spezialthemen der Projektabwicklung; Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte; Claim-Management.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe

Bereich Bauausführung und Projektentwicklung

Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe

Vertiefte Angebotsprüfung; Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.

Bereich Bauausführung und Projektentwicklung

Bauleitung (Auftragnehmer); Bauaufsicht (Auftraggeber); Baustellenorganisation; Bauüberwachung; Baudokumentation; Bauabrechnung; Rechnungsprüfung; Bauübergabe; Bauübernahme; Projekthandbuch; Grundlagen des Projektmanagements und der Projektabwicklung; einfache Fallstudien.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Bauelemente

Bereich Gebäudetechnologie

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Bereich Grundlagen des Bauens

Plattenwerkstoffe; Verbindungsmittel; verleimte Ware; Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren innovativer und nachhaltiger Baumaterialien; Einsatzbereiche.

Bereich Bauelemente

Grundlagen von modernen Fertigungsmethoden; Konstruktiver und chemischer Holzschutz; mehrschichtige, mehrschalige und vorgefertigte Elemente; energieeffiziente Bauweisen.

Bereich Gebäudetechnologie

Zeitgemäße Gebäudetechnologie.

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Rahmenbau; Fachwerksbau.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Bauelemente

Bereich Gebäudetechnologie

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Bereich Grundlagen des Bauens

Anwendung innovativer und nachhaltiger Baumaterialien; Dämmstoffe und Dichtungen.

Bereich Bauelemente

Mehrschichtige, mehrschalige und vorgefertigte Elemente; energieeffiziente Bauweisen; Konstruktiver und chemischer Holzschutz; moderne Fertigungsmethoden (ebene Systeme).

Bereich Gebäudetechnologie

Zeitgemäße Gebäudetechnologie; Installationselemente; Energieeffiziente Bauweisen und ökologische Optimierung.

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Plattenbau; Verbundkonstruktionen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Bauelemente

Bereich Gebäudetechnologie

Bereich Gebrauchstauglichkeit

Bereich Grundlagen des Bauens

Anwendung innovativer und nachhaltiger Baumaterialien.

Bereich Bauelemente

Mehrschichtige, mehrschalige und vorgefertigte Elemente; moderne Fertigungsmethoden (ebene Systeme).

Bereich Gebäudetechnologie

Elementierter Ausbau.

Bereich Gebrauchstauglichkeit

Schwingungen im Holzbau.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Bauelemente

Bereich Grundlagen des Bauens

Ökobilanz.

Bereich Bauelemente

Montage und Logistik; Fertigteilbau; großflächige Fassadenelemente; moderne Fertigungsmethoden (komplexe Systeme).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Bauelemente

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Konstruktive Durchbildung

Bereich Bauelemente

Projektbezogene Anwendung mehrschichtiger, mehrschaliger und vorgefertigter Elemente.

Bereich Technischer Ausbau

Zeitgemäße Gebäudetechnologie.

Bereich Konstruktive Durchbildung

Komplexe Holzbauteile.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Bauelemente

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Konstruktive Durchbildung

Bereich Bauelemente

Projektbezogene Anwendung von Fertigteilbau; großflächige Fassadenelemente und Montagemethoden.

Bereich Technischer Ausbau

Zukunftsorientierter, adaptierbarer Ausbau.

Bereich Konstruktive Durchbildung

Komplexe Holzbauwerke.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Ökologie

Bereich Ökologie

Wechselbeziehungen zwischen Lebewesen; abiotische und biotische Faktoren.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Ökologie

Bereich Ökologie

Merkmale von Ökosystemen; spezielle Ökosysteme.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Abfallwirtschaft

Bereich Landschaftsarchitektur und Grünraumgestaltung

Bereich Abfallwirtschaft

Abfallwirtschaft; Abfallaufbereitung, Deponie, Altlastenerkundung, Verdachtsflächenkataster.

Bereich Landschaftsarchitektur und Grünraumgestaltung

Gründächer, Fassadenbegrünung, Naturteich, Schwimmteich, Kleinbadeteich.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Ökologie

Bereich Abfallwirtschaft

Bereich Landschaftsarchitektur und Grünraumgestaltung

Bereich Ökologie

Süßwasserökosysteme; Beurteilung der Wasser- und Gewässerqualität; Umweltverträglichkeitsprüfung; Ökobilanz.

Bereich Abfallwirtschaft

Sanierungs- und Sicherungsmaßnahmen; thermische Verwertungsmethoden; biologische Abfallaufbereitung; Altlasten, Recycling.

Bereich Landschaftsarchitektur und Grünraumgestaltung

Ortsbildgestaltung, öffentliche Plätze, Straßenräume, Sportanlagenbau.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Bauphysik

Bereich Technischer Ausbau

Dimensionierungsgrundlagen ressourcenschonender Heizungs- und Sanitärtechnik; Dimensionierungsgrundlagen behaglichkeitsorientierter Klima- und Raumlufttechnik.

Bereich Bauphysik

Energieausweisberechnung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Bauphysik

Bereich Technischer Ausbau

Dimensionierung ressourcenschonender Heizungs- und Sanitärtechnik; Dimensionierung behaglichkeitsorientierter Klima- und Raumlufttechnik.

Bereich Bauphysik

Energieausweis; Ökobilanz.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Bauphysik

Bereich Facility Management

Bereich Technischer Ausbau

Dimensionierungsgrundlagen der Klima-/Raumlufttechnik, Wärmepumpen- und Kältetechnik; Energieeffiziente Anlagensysteme der Technischen Gebäudeausrüstung.

Bereich Bauphysik

Energie- und kosteneffizientes Bauen.

Bereich Facility Management

Prozesse im lebenszykluskostenorientierten Facility Management; Planungsgrundlagen ergebnisorientierten Facility Managements; Datenverarbeitungssysteme im Facility Management.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Bauphysik

Bereich Facility Management

Bereich Technischer Ausbau

Gebäudeautomation zur Erreichung von Gesamtenergieeffizienz; Arten, Funktion, Aufbau und Dimensionierung regenerativer Energiesysteme.

Bereich Bauphysik

Planung energieeffizienter Projekte.

Bereich Facility Management

Optimierung der Lebenszykluskosten einer Immobilie und Grundlagen des nachhaltigen Bauens im Schwerpunktbereich technischer Ausbau.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Sanierungstechnik

Bereich Sanierungstechnik

Denkmalschutz; Denkmalpflege; Rechtsvorschriften und Untersuchungsmethoden; historische Bauteile und deren Sanierung; Sanierungsmethoden und deren Anwendung; historische Materialien und handwerkliche Technologien.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Sanierungstechnik

Bereich Sanierungstechnik

Historische Bauteile und deren Sanierung; Sanierungsmethoden und deren Anwendung; historische Materialien und handwerkliche Technologien; Restaurierungsmethoden und deren Anwendung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Ökologie – nachhaltiges Bauen

Bereich Ökologie – nachhaltiges Bauen

Bauphysik; Technische Gebäudeausrüstung; energieeffiziente Anlagensysteme.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Ökologie – nachhaltiges Bauen

Bereich Ökologie – nachhaltiges Bauen

Energieausweis; Ökobilanz.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Bauuntersuchung und Baudokumentation

Bereich Bauuntersuchung und Baudokumentation

Bestandserfassung und Auswertung; Beurteilung der Aufnahmeobjekte; Dokumentation.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Bauuntersuchung und Baudokumentation

Bereich Bauuntersuchung und Baudokumentation

Bestandserfassung und Auswertung; Beurteilung der Aufnahmeobjekte; Befundung; Gutachten.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Laboratorium

Bereich Laboratorium

Reinigen, Festigen, Konservieren, Entsalzen, Ergänzen und Hydrophobieren von historischen Oberflächen und Materialien; Mauerwerksanalyse und Befundung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Laboratorium

Bereich Laboratorium

Reinigen, Festigen, Konservieren, Entsalzen, Ergänzen und Hydrophobieren von historischen Oberflächen und Materialien; Baustoffanalyse und Befundung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Farb-und Lichtstudio – Form und Farbe

Bereich Farb-und Lichtstudio – Form und Farbe

Grundelemente der formalen Gestaltung: Objekterfassung, Stilisieren, Abstrahieren, Flächengestaltung, Körper- und Raumbeziehungen, Proportionslehre und Raumstruktur;

Grundelemente der farblichen Gestaltung: Physiologische und physikalische Grundlagen des Farbsehens, Farbpsychologie, Licht und Farbe, Farbkontraste, Farbmetrik, Metamerie der Farben und Farbordnungssysteme;

Schrift und Flächengestaltung: Materialien, Gestaltungsmittel und Medien, Schriftarten und Darstellungsformen; softwareunterstütztes Medien- und Raumdesign.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Farb-und Lichtstudio – Form und Farbe

Bereich Farb-und Lichtstudio – Form und Farbe

Raum- und Fassadendesign unter Berücksichtigung besonderer Nutzungs- und Gestaltungserfordernisse; Farbberatung; Farbe und Gestaltung im Bereich von Industrial Design.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Farblabor – Beschichtungstechnik

Bereich Farblabor – Beschichtungstechnik

Physikalische und chemisch-technologische Arbeitsweisen: Angewandte Prüf- und Messverfahren von Beschichtungsmaterialien und -stoffen im Labor; Beschichtung und Untergrund: Normgerechte Prüf- und Analyseverfahren zur Ermittlung der fachspezifischen Parameter und Kennwerte von Beschichtungsstoffen; Beschichtungen und innovativen Beschichtungssystemen im Hinblick auf Herstellung, Sachwertschutz und nachhaltiger Gebrauchstauglichkeit.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Farblabor – Beschichtungstechnik

Bereich Farblabor – Beschichtungstechnik

Herstellen von einfachen Lackrohstoffen und Beschichtungsstoffen im Labor; schwerpunktspezifische physikalische und chemisch-technologische Prüfmethoden und Untersuchungen von unterschiedlichen Materialien, Beschichtungen und Untergründen; Bestimmung und Analyse von schädlichen Bau-Salzen in Mauerwerksuntergründen; Physikalische und chemische Grundlagen sowie technologische Aspekte der Planung und Ausführung von Technischen Funktionsbeschichtungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Atelier – Gestaltung und Beschichtungstechnik

Bereich Atelier – Gestaltung und Beschichtungstechnik

Fachspezifische Werkzeuge, Maschinen, Geräte und Arbeitsbehelfe zur Behandlung von Untergründen und der fachgerechten Beschichtung von Bau- und Tragwerken; Unterweisung in den fachspezifischen Vorschriften; Normgerechte Untergrundvorbereitung von Beschichtungsträgern; Funktionsbeschichtungen und Sachwertschutz.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Atelier – Gestaltung und Beschichtungstechnik

Bereich Atelier – Gestaltung und Beschichtungstechnik

Sachwertschutz; dekorative Gestaltung mit historischen, traditionellen und innovativen kunsthandwerklichen Techniken; Angewandte Farb-Beratung und computerunterstütze Farbmischung und Farbgebung; innovative Folierungs- und Applikationsverfahren in der Objekt- und Raumgestaltung; farbliche Fassadengestaltung mit innovativen Licht- und Farb-Systemen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Atelier – Gestaltung und Beschichtungstechnik

Bereich Atelier – Gestaltung und Beschichtungstechnik

Technische Funktionsbeschichtungen: (Vollwärmeschutz (Wärmedämm-Verbundsysteme), Brandschutz (Brandschutzbeschichtungen auf Holz- und Stahlbauteilen, Brandabschottungen), Hygienebeschichtungen (Räume mit Hygieneanforderungen, Schimmelpilzsanierung).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Atelier – Gestaltung und Beschichtungstechnik

Bereich Atelier – Gestaltung und Beschichtungstechnik

Technische Funktionsbeschichtungen: Korrosionsschutz (technische Funktionsobjekte, Bau- und Tragwerke), Betonsanierung (Instandhaltung und Sanierung von Oberflächen bei Bau- und Tragwerken aus Beton- und Stahlbeton) und Innovative Funktionsbeschichtungen (sonstige spezifische Funktionsbeschichtungen).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Stahlbaues

Bereich Nachweise von Bauteilen und Bauwerken

Bereich Grundlagen des Stahlbaues

Regelwerke im Stahlbau; Werkstoff Stahl; Stahlherstellung, Stahlprodukte; physikalische und mechanische Eigenschaften von Stahl.

Bereich Nachweise von Bauteilen und Bauwerken

Grundlagen der Nachweise im Stahlbau; Sicherheitskonzepte.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Stahlbaues

Bereich Nachweise von Bauteilen und Bauwerken

Bereich Grundlagen des Stahlbaues

Entwurfs- und Planungsgrundlagen im Hoch- und Industriebau.

Bereich Nachweise von Bauteilen und Bauwerken

Tragsicherheitsnachweise: Zugstab, Druckstab, Biegestab.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Stahlbaues

Bereich Nachweise von Bauteilen und Bauwerken

Bereich Konstruieren im Stahlbau

Bereich Grundlagen des Stahlbaues

Qualitätssicherung im Stahlbau.

Bereich Nachweise von Bauteilen und Bauwerken

Stabilitätsnachweise im Stahlbau; Interaktionen (Spannungen), Interaktionen (Schnittgrößen).

Bereich Konstruieren im Stahlbau

Krafteinleitungen, Trägerauflager, Stützenfußausbildungen.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Nachweise von Bauteilen und Bauwerken

Bereich Konstruieren im Stahlbau

Bereich Sonderkapitel im Stahlbau

Bereich Nachweise von Bauteilen und Bauwerken

Schraubenverbindungen, Schweißverbindungen, ausgewählte Sonderverbindungen.

Bereich Konstruieren im Stahlbau

Trägerstöße, Trägerauflager, Rahmenecken.

Bereich Sonderkapitel im Stahlbau

Korrosionsschutz, Korrosionsschutzsysteme; Brandschutz, Brandschutzsysteme; Berechnung der Brandwiderstandsdauer; Grundlagen der Kalkulation im Stahlbau.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Darstellung im Stahlbau

Bereich CAD im Stahlbau

Bereich Grundlagen der Darstellung im Stahlbau

Erstellen und lesen normgerechter technischer Zeichnungen: Blattgrößen, Normschrift, Linienarten, Linienbreiten, Maßstäbe; Darstellung von Werkstücken, Bemaßung, Schnittdarstellung; Darstellung und Bemaßung von Bauteilen; Freihandskizzen.

Bereich CAD im Stahlbau

Grundlagen und Grundfunktionen in der Darstellung mittels branchenspezifischer Software.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Darstellung im Stahlbau

Bereich CAD im Stahlbau

Bereich Grundlagen der Darstellung im Stahlbau

Schraubverbindungen, Schweißverbindungen und deren normgerechte Darstellung.

Bereich CAD im Stahlbau

Projektpläne (Übersichtspläne, Werkstattpläne, Montagepläne) von einfachen Bauteilen bzw. Bauwerken; Anwendung branchenspezifischer Software.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich CAD im Stahlbau

Bereich Computerunterstützte Tragwerksberechnungen

Bereich CAD im Stahlbau

Projektpläne (Übersichtspläne, Werkstattpläne, Montagepläne) von komplexeren Bauteilen bzw. Bauwerken mittels Anwendung branchenspezifischer Software, 3D Visualisierung, BIM.

Bereich Computerunterstützte Tragwerksberechnungen

Berechnung von Bauteilen und Bauwerken unter Einsatz entsprechender Berechnungssoftware; Projektdokumentation.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Planungsgrundlagen im Fassadenbau

Bereich Baumaterialien, Konstruktionsdetails

Bereich Planungsgrundlagen im Fassadenbau

Normen, Richtlinien und sonstige Planungsgrundlagen in der Fassadentechnik, Fassadensysteme, Fassadenplanung; bauphysikalische Grundlagen im Fassadenbau.

Bereich Baumaterialien, Konstruktionsdetails

Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten der Materialien im Fassadenbau (Metall, Glas, Holz, Kunststoffe).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Planungsgrundlagen im Fassadenbau

Bereich Baumaterialien, Konstruktionsdetails

Bereich Planungsgrundlagen im Fassadenbau

Fassadensysteme, Fassadenplanung; bauphysikalische Grundlagen im Fassadenbau; Zusammenwirken von Material, Konstruktion und Architektur.

Bereich Baumaterialien, Konstruktionsdetails

Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten der Materialien im Fassadenbau (Metall, Glas, Holz, Kunststoffe); Exemplarische Lösungen für wesentliche Detailpunkte.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Baumaterialien, Konstruktionsdetails

Bereich Fertigung und Montage

Bereich Baumaterialien, Konstruktionsdetails

Exemplarische Lösungen für wesentliche Detailpunkte.

Bereich Fertigung und Montage

Grundlagen der Befestigungstechnik; Befestigungssysteme; normgemäße Auslegung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Fertigung und Montage

Bereich Fertigung und Montage

Vorfertigung und Fertigung von Fassaden und Fassadenelementen; Montageabläufe; Befestigungstechnik.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Technisches Gebäudemanagement

Bereich Infrastrukturelles Gebäudemanagement

Bereich Technisches Gebäudemanagement

Laufender Betrieb, Dokumentation; Energie-und Informationsmanagement; Revitalisierung; Abnahme und Mängelbeseitigung.

Bereich Infrastrukturelles Gebäudemanagement

BIM-orientierte Datenbanksysteme; Behördenmanagement; Human-resources-Management; Entsorgung, Versorgung; betriebliche Schutzmaßnahmen, Umweltschutz.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Kaufmännisches Gebäudemanagement

Bereich Flächenmanagement

Bereich Strategisches Facilitymanagement

Bereich Kaufmännisches Gebäudemanagement

Beschaffungsmanagement, Kostenplanung und Kontrolle, Verträge.

Bereich Flächenmanagement

Datendokumentationen, Flächen und Raumanalysen, Kennzahlen.

Bereich Strategisches Facilitymanagement

Geschäftsfeldstrategien, Controlling und Benchmarking.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Gebäudesimulation

Bereich Ökosystem Stadt

Bereich Gebäudesimulation

Statisch, dynamische und thermische Gebäudesimulationen, Behaglichkeitskriterien.

Bereich Ökosystem Stadt

Urban Mining, Ver- und Entsorgungszyklen urbaner Strukturen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Gebäudesimulation

Bereich Ökosystem Stadt

Bereich Gebäudesimulation

Tages- und Kunstlichtversorgung, physikalische Einflussgrößen durch Gebäudenutzung.

Bereich Ökosystem Stadt

Dreidimensionales Städtemodell; Behaglichkeitskonzept.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Bauelemente

Bereich Grundlagen des Bauens

Trockenbauspezifische Werkstoffe (Materialeigenschaften, Herstellungsverfahren, Handelsformen und Einsatzbereiche); tragende und nicht tragende Konstruktionen im Trockenbau; Trockenbausysteme; vorgefertigte funktionsspezifische Einbauelemente und Formteile; historische Stucktechniken im baulichen Denkmalschutz.

Bereich Bauelemente

Trockenausbausysteme, vorgefertigte Einbauelemente und Formteile mit bauphysikalischen Erfordernissen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Bauelemente

Bereich Bauelemente

Funktionsspezifische Bauteile: Decken-, Wand- und Bodensysteme (Doppelböden und Trockenestriche); tragender Trockenbau und Dachausbauten in Leichtbauweise; Softwareeinsatz zur Bemessung von Tragkonstruktionen im Leichtbau.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Bauelemente

Bereich Bauelemente

Objektbezogener Brandschutz im Bereich Trockenausbau (konstruktive Decken- Boden- und Wandsysteme, Einbauten und Anschlüsse).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Bauelemente

Bereich Bauelemente

Raum-in-Raum-Installationen (konstruktiver, statisch relevanter Rahmenbau); baulich-konstruktiver Übergang im Trockenbau (Leichtbau- und Außenwandkonstruktionen).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Schnittstellen zu anderen Gewerken

Bereich Schnittstellen zu anderen Gewerken

Gewerkeübergreifende Planung und Ausführung im Trockenbau: Konstruktive Aufbauten von Wand-, Decken- und Bodenbauteilen und Abstimmung von Ausbaumaßnahmen und Komplettierungen unter besonderer Berücksichtigung des fachgerechten technischen Ausbaus.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Schnittstellen zu anderen Gewerken

Bereich Schnittstellen zu anderen Gewerken

Einsatz der digitalen Transformation; Digitalisierung von Planung und Bauabwicklung (Building Information Modeling).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Schnittstellen zu anderen Gewerken

Bereich Schnittstellen zu anderen Gewerken

Innovative Funktionsanforderungen bei Räumen und Gebäuden in Trockenbauweise (z. B. Ausbau in Reinraumtechnik, Raumkonditionierung mit luftführenden Zwischentrennwänden sowie Kälte- und Wärmedecken, energetische Raum- und Gebäudeoptimierung etc.); gewerkeübergreifende Planung und Ausführung mit digitalem Baumanagement.

Gemäß Stundentafel I.1. und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.3. und Stundentafel I.4 sowie

Gemäß Stundentafel I.1. und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1 mit folgender Ergänzung

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Bau-Software

Bereich Bau-Software

Plandarstellungen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Bau-Software

Bereich Bau-Software

Planliche, konstruktive bzw. baubetriebliche Anwendungen.

Gemäß Stundentafel I.3. und Stundentafel I.4 sowie

Gemäß Stundentafel I.1. und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Bundesrecht Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

14

I

3.

Englisch

6

2

2

2

2

14

I

4.

Angewandte Mathematik

4

3

3

2

2

14

I

5.

Wirtschaft und Recht3

–

2

2

2

2

8

II bzw. III

6.

Angewandte Informatik

2

–

–

–

–

2

I

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

–

–

–

–

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Anorganische Chemie und Technologie

–

3

2

–

–

5

I

2.

Analytische Chemie und Qualitätsmanagement

–

4

3

3

2

12

I

3.

Organische Chemie und Technologie

–

2

2

2

2

8

I

4.

Biochemie und Mikrobiologie

–

1

2

–

–

3

I

5.

Physikalische Chemie, Verfahrens-, Energie- und Umwelttechnik

–

6

6

2

2

16

I

6.

Analytisches Laboratorium

–

5

5

–

–

10

I

7.

Organisch-präparatives Laboratorium

–

–

–

3

3

6

I

8.

Physikalisch-chemisches Laboratorium

–

–

–

2

2

4

I

9.

Angewandte Technologie4

–

–

–

2

2

4

I

Pflichtgegenstände des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes

–

–

–

15

15

30

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

23

31

30

38

37

159

Pflichtgegenstände der

Semesterwochenstunden

Lehrver-

schulautonomen

Semester

pflich-

Ausbildungsschwerpunkte

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

B.1

Umweltanalytik und Umweltschutzmanagement

–

1.

Angewandte Umweltmesstechnik4

–

–

–

5

5

10

I

2.

Umweltverfahrenstechnik

–

–

–

3

3

6

I

3.

Umweltrecht und Umweltschutz-management

–

–

–

2

2

4

II

4.

Abfallwirtschaft, Immissions- und Gewässerschutz

–

–

–

2

2

4

I

5.

Laboratorium für Umweltmesstechnik

–

–

–

3

3

6

I

B.2

Biochemie und Biochemische Technologie

1.

Biochemie und Bioanalytik

–

–

–

3

3

6

I

2.

Biochemische Technologie

–

–

–

3

3

6

I

3.

Angewandte Mikrobiologie und

Gentechnik

–

–

–

4

4

8

I

4.

Laboratorium für Biochemie und

Biochemische Technologie

–

–

–

2

2

4

I

5.

Laboratorium für Gentechnik

–

–

–

2

2

4

I

6.

Mikrobiologie4

–

–

–

1

1

2

I

B.3

Technische Chemie

1.

Biochemie und Mikrobiologie

–

–

–

4

2

6

I

2.

Angewandte Technologie

–

–

–

2

–

2

I

3.

Angewandte Analytik

–

–

–

1

1

2

I

4.

Angewandte Technologie4

–

–

–

8

12

20

I

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Reife- und Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentations-technik

–

2

2

–

–

4

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentations-technik

–

–

–

2

2

4

(I)

3.

Zweitsprache Deutsch

–

2

2

–

–

4

I

4.

Kommunikationstechnik Englisch

–

–

–

2

–

2

III

5.

Politische Bildung

–

2

2

–

–

4

III

6.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

–

–

–

2

–

2

III

7.

Darstellende Geometrie

–

2

2

–

–

4

I

8.

Technische Dokumentation

2

–

–

–

–

2

III

9.

Instrumentelle Analytik4

–

4

6

4

2

16

I

10.

Wissenschaftliches Arbeiten

–

–

–

2

2

4

I

E.

Förderunterricht5

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

______________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr, Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

4

III/III

2.

Deutsch – Rhetorik und Präsentationstechnik

–

2

–

–

2

I

3.

Englisch – Rhetorik und Präsentationstechnik

–

–

2

–

2

I

4.

Angewandte Mathematik

2

2

–

–

4

I

5.

Wirtschaft und Recht3

–

2

3

3

8

II bzw. III

6.

Angewandte Informatik

2

–

–

–

2

I

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Anorganische Chemie und Technologie

3

2

–

–

5

I

2.

Analytische Chemie und

Qualitätsmanagement

4

3

3

2

12

I

3.

Organische Chemie und Technologie

2

2

2

2

8

I

4.

Biochemie und Mikrobiologie

1

2

–

–

3

I

5.

Physikalische Chemie, Verfahrens-, Energie- und Umwelttechnik

6

6

2

2

16

I

6.

Analytisches Laboratorium

5

5

–

–

10

I

7.

Organisch-präparatives Laboratorium

–

–

3

3

6

I

8.

Physikalisch-chemisches Laboratorium

–

–

2

2

4

I

9.

Angewandte Technologie4

–

–

2

2

4

I

10.

Grundlagen der Chemie

3

3

–

–

6

I

11.

Grundlagenlaboratorium

5

5

–

–

10

I

Pflichtgegenstände des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes

–

–

15

15

30

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

34

35

35

32

136

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände der schulautonomen

Semester

pflich-

Ausbildungsschwerpunkte

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

B.1

Umweltanalytik und Umweltschutzmanagement

1.

Angewandte Umweltmesstechnik4

–

–

5

5

10

I

2

Umweltverfahrenstechnik

–

–

3

3

6

I

3.

Umweltrecht und Umweltschutzmanagement

–

–

2

2

4

II

4.

Abfallwirtschaft, Immissions- und

Gewässerschutz

–

–

2

2

4

I

5.

Laboratorium für Umweltmesstechnik

–

–

3

3

6

I

B.2

Biochemie und Biochemische Technologie

1.

Biochemie und Bioanalytik

–

–

3

3

6

I

2.

Biochemische Technologie

–

–

3

3

6

I

3.

Angewandte Mikrobiologie und Gentechnik

–

–

4

4

8

I

4.

Laboratorium für Biochemie und

Biochemische Technologie

–

–

2

2

4

I

5.

Laboratorium für Gentechnik

–

–

2

2

4

I

6.

Mikrobiologie4

–

–

1

1

2

I

B.3

Technische Chemie

1.

Biochemie und Mikrobiologie

–

–

4

2

6

I

2.

Angewandte Technologie

–

–

2

–

2

I

3.

Angewandte Analytik

–

–

1

1

2

I

4.

Angewandte Technologie4

–

–

8

12

20

I

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Zweitsprache Deutsch

2

2

–

–

4

I

2.

Kommunikationstechnik Englisch

–

–

2

–

2

III

3.

Darstellende Geometrie

2

2

–

–

4

I

4.

Instrumentelle Analytik3

4

6

4

2

16

I

5.

Wissenschaftliches Arbeiten

–

–

2

2

4

I

E.

Förderunterricht5

1.

Angewandte Mathematik

2.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

_________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr, Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

–

–

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

–

–

14

I

3.

Englisch

6

2

2

2

2

–

–

14

I

4.

Angewandte Mathematik

4

4

4

3

3

–

–

18

I

5.

Wirtschaft und Recht3

–

2

2

2

2

–

–

8

II bzw. III

6.

Angewandte Informatik

2

–

–

–

–

–

–

2

I

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

–

–

–

–

–

–

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Anorganische Chemie und Technologie

–

2

2

–

–

–

–

4

I

2.

Analytische Chemie und Qualitätsmanagement

–

3

2

2

2

–

–

9

I

3.

Organische Chemie und Technologie

–

3

3

–

–

–

–

6

I

4.

Biochemie und Mikrobiologie

–

–

–

2

2

–

–

4

I

5.

Physikalische Chemie, Verfahrens-, Energie- und Umwelttechnik

–

–

2

2

2

4

2

12

I

6.

Analytisches Laboratorium

–

2

2

5

3

–

–

12

I

7.

Organisch-präparatives Laboratorium

–

–

–

2

2

–

–

4

I

8.

Physikalisch-chemisches

Laboratorium

–

–

–

–

–

–

3

3

I

9.

Technologisches Laboratorium

–

–

–

–

3

5

–

8

I

Pflichtgegenstände des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes

–

–

–

–

–

14

16

30

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

23

21

22

23

24

23

21

157

Pflichtgegenstände der

Semesterwochenstunden

Lehrver-

schulautonomen

Semester

pflich-

Ausbildungsschwerpunkte

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

B.1

Umweltanalytik und Umweltschutzmanagement

1.

Angewandte

Umweltmesstechnik

–

–

–

–

2

2

4

I

2.

Umweltverfahrenstechnik

–

–

–

–

–

2

1

3

I

3.

Umweltrecht und Umweltschutzmanagement

–

–

–

–

–

2

3

5

II

4.

Abfallwirtschaft, Immissions- und Gewässerschutz

–

–

–

–

–

3

2

5

I

5.

Laboratorium für Umweltmesstechnik

–

–

–

–

–

5

8

13

I

B.2

Biochemie und Biochemische Technologie

1.

Biochemie und Bioanalytik

–

–

–

–

–

2

2

4

I

2.

Biochemische Technologie

–

–

–

–

–

2

2

4

I

3.

Angewandte Mikrobiologie und Gentechnik

–

–

–

–

–

2

2

4

I

4.

Laboratorium für Biochemie und Biochemische Technologie

–

–

–

–

–

4

5

9

I

5.

Laboratorium für Angewandte Mikrobiologie und Gentechnik

–

–

–

–

–

4

5

9

I

B.3

Chemische Betriebstechnik

1.

Materialtechnologie

–

–

–

–

–

3

3

6

I

2.

Chemische Technologie

–

–

–

–

–

3

3

6

I

3.

Elektrotechnik und

Messtechnik4

–

–

–

–

–

2

3

5

I

4.

Betriebstechnik

–

–

–

–

–

2

2

4

I

5.

Instrumentell Analytisches Laboratorium

–

–

–

–

–

4

–

4

I

6.

Chemisch Technologisches Laboratorium

–

–

–

–

–

–

5

5

I

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände,

Semester

pflich-

Förderunterricht

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik /

Präsentationstechnik

–

–

–

2

–

–

–

2

I

2.

Englisch – Rhetorik /

Präsentationstechnik

–

–

–

–

2

–

–

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

–

2

2

–

–

–

–

4

I

4.

Kommunikationstechnik Englisch

–

–

–

2

–

–

–

2

III

5.

Politische Bildung

–

2

2

–

–

–

–

4

III

6.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

–

–

–

2

–

–

–

2

III

7.

Darstellende Geometrie

–

2

2

–

–

–

–

4

I

8.

Technische Dokumentation

2

–

–

–

–

–

–

2

III

9.

Instrumentelle Analytik3

–

4

6

4

2

–

–

16

I

10.

Wissenschaftliches Arbeiten

–

–

–

–

–

2

2

4

I

D.

Förderunterricht5

1.

Deutsch

2

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

__________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr, Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

–

–

4

III/III

2.

Deutsch – Rhetorik und

Präsentationstechnik

–

–

2

–

–

–

2

I

3.

Englisch – Rhetorik und

Präsentationstechnik

–

–

–

2

–

–

2

I

4.

Angewandte Mathematik

–

–

2

2

–

–

4

I

5.

Wirtschaft und Recht3

2

2

2

2

–

–

8

II bzw. III

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Anorganische Chemie und Technologie

2

2

–

–

–

–

4

I

2.

Analytische Chemie und

Qualitätsmanagement

3

2

2

2

–

–

9

I

3.

Organische Chemie und

Technologie

3

3

–

–

–

–

6

I

4.

Biochemie und Mikrobiologie

–

–

2

2

–

–

4

I

5.

Physikalische Chemie, Verfahrens-, Energie- und

Umwelttechnik

–

2

2

2

4

2

12

I

6.

Analytisches Laboratorium

2

2

5

3

–

–

12

I

7.

Organisch-präparatives Laboratorium

–

–

2

2

–

–

4

I

8.

Physikalisch-chemisches Laboratorium

–

–

–

–

–

3

3

I

9.

Technologisches Laboratorium

–

–

–

3

5

–

8

I

10.

Grundlagen der Chemie

3

3

–

–

–

–

6

I

11.

Grundlagenlaboratorium

5

5

–

–

–

–

10

I

Pflichtgegenstände des

schulautonomen Ausbildungs-schwerpunktes

–

–

–

–

14

16

30

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

21

22

20

21

23

21

128

Pflichtgegenstände der

Semesterwochenstunden

Lehrver-

schulautonomen

Semester

pflich-

Ausbildungsschwerpunkte

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

B.1

Umweltanalytik und Umweltschutzmanagement

1.

Angewandte Umweltmesstechnik

–

–

–

–

2

2

4

I

2.

Umweltverfahrenstechnik

–

–

–

–

2

1

3

I

3.

Umweltrecht und Umweltschutz-management

–

–

–

–

2

3

5

II

4.

Abfallwirtschaft, Immissions- und Gewässerschutz

3

2

5

I

5.

Laboratorium für Umweltmess-technik

–

–

–

–

5

8

13

I

B.2

Biochemie und Biochemische Technologie

1.

Biochemie und Bioanalytik

–

–

–

–

2

2

4

I

2.

Biochemische Technologie

–

–

–

–

2

2

4

I

3.

Angewandte Mikrobiologie und Gentechnik

–

–

–

–

2

2

4

I

4.

Laboratorium für Biochemie und Biochemische Technologie

–

–

–

–

4

5

9

I

5.

Laboratorium für Angewandte Mikrobiologie und Gentechnik

–

–

–

–

4

5

9

I

B.3

Chemische Betriebstechnik

1.

Materialtechnologie

–

–

–

–

3

3

6

I

2.

Chemische Technologie

–

–

–

–

3

3

6

I

3.

Elektrotechnik und Messtechnik4

2

3

5

I

4.

Betriebstechnik

–

–

–

–

2

2

4

I

5.

Instrumentell Analytisches Laboratorium

–

–

–

–

4

–

4

I

6.

Chemisch Technologisches Laboratorium

–

–

–

–

–

5

5

I

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände,

Semester

pflich-

Förderunterricht

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

1.

Zweitsprache Deutsch

2

2

–

–

–

–

4

I

2.

Kommunikationstechnik Englisch

–

–

2

–

–

–

2

III

3.

Darstellende Geometrie

2

2

–

–

–

–

4

I

4.

Instrumentelle Analytik3

4

6

4

2

–

–

16

I

5.

Wissenschaftliches Arbeiten

–

–

–

–

2

2

4

I

D.

Förderunterricht5

1.

Angewandte Mathematik

2.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr, Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrganges bzw. des Kollegs für Chemieingenieure können ingenieurmäßige Tätigkeiten auf den Gebieten der Anorganischen und Organischen Chemie und deren Technologien, der Biochemie und Mikrobiologie, der Analytischen Chemie und des Qualitätsmanagements, der Physikalischen Chemie, Verfahrens-, Energie- und Umwelttechnik und in den entsprechenden Schwerpunktbereichen ausführen. Dies umfasst auch die eigenständige Planung, Entwicklung und Realisierung facheinschlägiger Projekte.

In Ergänzung und teilweiser Präzisierung der im allgemeinen Bildungsziel angeführten Kompetenzen besitzen die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrganges bzw. des Kollegs für Chemieingenieure im Besonderen

Die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrganges bzw. des Kollegs für Chemieingenieure können

Im Bereich Anorganische Chemie kennen die Absolventinnen und Absolventen die Verbindungen und Eigenschaften der wesentlichen anorganischen Elemente und können deren Reaktivität einschätzen. Außerdem kennen sie den Aufbau von Reinstoffen, anorganischen Verbindungen und deren Mischungen sowie deren Phasenumwandlungen und können damit die Eigenschaften abschätzen. Sie kennen grundlegende Begriffe und Gesetzmäßigkeiten des chemischen Gleichgewichts und können diese auf einfache Reaktionen, Säuren und Basen sowie die Löslichkeit anwenden.

Im Bereich Anorganische Technologie kennen die Absolventinnen und Absolventen ausgewählte, wirtschaftlich und technologisch bedeutende anorganische Produkte, deren Herstellungsverfahren und Verwendung und können die Auswirkung der Herstellung und Verwendung dieser Produkte auf die Umwelt beurteilen. Dazu zählen Düngemittel, anorganische Bindemittel, anorganische Werkstoffe sowie Trink- und Abwasser.

Im Bereich Stöchiometrie kennen die Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche Gehaltsangaben, können Umrechnungen durchführen und können die für die Herstellung von Maß-, und Reagenzlösungen und Kalibrationsstandards durch Einwägen, Verdünnen und Mischen notwendigen Berechnungen durchführen. Sie können Formeln und Reaktionsgleichungen erstellen sowie Umsatz- und Ausbeuteberechnungen und alle für die praktische Laboratoriumsarbeit benötigten Berechnungen durchführen. Außerdem können sie den pH-Wert von starken und schwachen Säuren oder Basen und Puffersystemen angeben, das Löslichkeitsprodukt für Fällungsreaktionen formulieren und die Löslichkeit eines Salzes aus dem Löslichkeitsprodukt berechnen.

Im Bereich Nasschemische Analytik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundbegriffe der chemischen Laboratoriumstechnik, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen bei chemischen Arbeiten sowie die Chemikalienkennzeichnung und können geeignete Trennverfahren für Stoffgemische auswählen. Sie kennen chemische und toxikologische Eigenschaften ausgewählter Salze. Die Absolventinnen und Absolventen verstehen das Prinzip gravimetrischer und volumetrischer Bestimmungen und können für die Quantifizierung spezieller anorganischer Ionen geeignete Analysenmethoden und Indikationsverfahren anwenden. Ferner können sie für praxisorientierte Problemstellungen geeignete Probenvorbereitungsverfahren auswählen.

Im Bereich Elektrochemie kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Elektrochemie sowie technische Anwendungen galvanischer Zellen und der Elektrolyse.

Im Bereich Instrumentelle Analytik verstehen die Absolventinnen und Absolventen das Prinzip ausgewählter elektrochemischer, chromatographischer und spektroskopischer Analysenverfahren, kennen Vorteile und Grenzen der einzelnen Methoden und können diese zur qualitativen und quantitativen Charakterisierung anwenden. Sie können einen Probenahme- und Untersuchungsplan aufstellen sowie geeignete Normmethoden und Arbeitsvorschriften auswählen und für die jeweilige Problemstellung adaptieren.

Im Bereich Messdatenauswertung und Qualitätsmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Messergebnisse nachvollziehbar auswerten, dokumentieren, mit Literatur-, Richt- und Grenzwerten vergleichen und sachgerecht interpretieren. Sie können für Analysenverfahren geeignete Kalibrationsmethoden auswählen, verstehen das Prinzip der Validierung von Analysenverfahren und können auf Grundlage statistischer Tests Messergebnisse und Analysenverfahren vergleichen und bewerten. Sie kennen die Grundlagen des Qualitätsmanagements, dafür geeignete Werkzeuge, unterschiedliche Qualitätsmanagementsysteme und ihre Einsatzgebiete sowie die Anforderungen an eine Akkreditierung.

Im Bereich Grundlagen der organischen Chemie kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegende Bedeutung der Hybridisierung und der Hybridorbitale. Sie kennen die Systematik organischer Verbindungen, die Einteilung nach funktionellen Gruppen, die Formelschreibweise, die Grundbegriffe der Nomenklatur und können diese anwenden. Außerdem kennen sie die Grundlagen der Stereochemie, die entsprechende Nomenklatur sowie Projektionsarten zur Darstellung von chiralen Molekülen und können deren Konfiguration bestimmen sowie auf konkrete Beispiele übertragen.

Im Bereich Substanzklassen kennen die Absolventinnen und Absolventen typische Reaktionen der wichtigsten Stoffklassen, ihre Herstellung, ihr Vorkommen, ihre Verwendung sowie ihre Auswirkungen auf die Umwelt und können bestimmte Reaktionsmechanismen auf konkrete Beispiele anwenden. Sie kennen die wichtigsten Synthesestrategien und können diese im Hinblick auf das organisch präparative Labor umsetzen.

Im Bereich Organischer Technologie kennen die Absolventinnen und Absolventen die Gewinnung, die Herstellung, die Eigenschaften und die Verarbeitung ausgewählter organischer Rohstoffe, Zwischen- und Endprodukte und die Umweltrelevanz dieser Stoffe. Dazu zählen Naturstoffe, Erdöl, Polymere und spezielle organische Verbindungen.

Im Bereich Mikrobiologie kennen die Absolventinnen und Absolventen Zellstrukturen sowie die Funktion von Zellorganellen verschiedener Lebensformen. Sie können Nutzen und Gefahren von Mikroorganismen abschätzen und können Zellen an Hand morphologischer Kriterien unterscheiden. Sie kennen mikrobiologische Arbeitstechniken zur Kultivierung, Charakterisierung und Quantifizierung von Mikroorganismen und können diese je nach Problemstellung auswählen. Sie kennen Maßnahmen zur Gewährleistung steriler Arbeitsbedingungen sowie sicherheitstechnische Maßnahmen in einem mikrobiologischen Labor. Sie kennen die Wirkungsweise von Krankheitserregern.

Im Bereich Biochemie kennen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau, die Struktur und chemische Eigenschaften von biologischen Makromolekülen. Sie kennen die Grundlagen der Replikation und Prinzipien der Vererbung und können diese auf Beispiele anwenden. Sie kennen Funktion, Eigenschaften und praxisrelevante Anwendungen von wichtigen Proteingruppen. Sie kennen grundlegende Strategien und Abläufe von Stoffwechselwegen.

Im Bereich Verfahrenstechnik und Anlagen kennen die Absolventinnen und Absolventen Schemata technischer Anlagen und können einfache Schemata selbst erstellen und diese erläutern. Mit Hilfe von Kenntnissen über den Aufbau und die Funktionsweise der in der Praxis häufig verwendeten Apparate, Maschinen und Grundoperationen können sie konkrete Aufgabenstellungen bearbeiten und sind in der Lage, Stoff- und Energiebilanzen zu erstellen. Sie kennen die Sicherheitsmaßnahmen bei der technischen Umsetzung und im Anlagenbau sowie die einschlägigen Normen und Vorschriften für chemisch-technische Anlagen und können diese anwenden.

Im Bereich Grundlagen der physikalischen Chemie kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Begriffe und Gesetzmäßigkeiten der Zustandsformen, Phasengleichgewichte von Reinstoffen und Mehrstoffsystemen, der Elektrochemie sowie der Wechselwirkungen zwischen stofflichen und energetischen Veränderungen inklusive deren zeitlichem Verlauf und können diese mit Hilfe mathematischer Formulierungen beschreiben, anwenden und Zusammenhänge in Diagrammen darstellen.

Im Bereich Energie- und Umwelttechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen verfahrenstechnische Anlagen zur Emissionsminderung sowie zur Rohstoffrückgewinnung und verstehen deren Arbeits- und Wirkungsweise. Sie kennen den Unterschied zwischen vorsorgenden Umweltschutzmaßnahmen und End-of–Pipe Technologien und können diese anwenden.

Die Pflichtgegenstände umfassen analytische, chemisch-technologische, verfahrenstechnische, biochemisch-mikrobiologische, organisch-präparative und physikalisch-chemische Arbeitstechniken. In allen Bereichen können die Absolventinnen und Absolventen die verwendeten Geräte, Apparate und Chemikalien unter Berücksichtigung der Sicherheitsmaßnahmen und der Umweltaspekte fachgerecht handhaben und die Untersuchungsergebnisse sachlich richtig dokumentieren. Sie können die apparativen Hilfsmittel zweckmäßig einsetzen, kennen die Sicherheitsmaßnahmen zur Verhinderung von Laboratoriumsunfällen sowie Umwelt- und Gesundheitsschäden und sind mit den Vorkehrungen zur Entsorgung und Aufarbeitung von Rückständen und Lösungsmitteln vertraut. Sie können eine dem Problem angemessene Literaturstudie erstellen und umfassende schriftliche Projektdokumentationen verfassen, in denen die Ergebnisse aller Teilschritte zusammengefasst sind. Die Absolventinnen und Absolventen haben durch projektorientierte Teamarbeit gelernt, wie eine Diplomarbeit geplant, praktisch umgesetzt und dokumentiert wird.

Im Analytischen Laboratorium können die Absolventinnen und Absolventen einfache Stoffsysteme qualitativ und quantitativ trennen und kennen in der beruflichen Praxis übliche nasschemische Analysen- und Probenvorbereitungsverfahren. Dazu zählen gravimetrische und volumetrische Methoden einschließlich elektrochemischer Indikationsverfahren sowie Aufschlussmethoden. Sie können chromatographische und spektroskopische Analysengeräte fachgerecht handhaben und kennen Einsatzbereiche instrumenteller Analysenmethoden. Sie können ihre Arbeit nachvollziehbar dokumentieren und die Untersuchungsergebnisse auch EDV-gestützt sachgerecht auswerten und interpretieren.

Im Organisch-präparativen Laboratorium sind die Absolventinnen und Absolventen mit der Fachliteratur der organischen Chemie vertraut, können daraus Arbeitsvorschriften adaptieren, Synthesen von organischen Stoffen durchführen und Methoden zur Charakterisierung der Produkte anwenden. Außerdem kennen sie Vorkehrungen zur Entsorgung und Aufarbeitung von Rückständen und Lösungsmitteln.

Im Physikalisch-chemischen Laboratorium können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Prüfmethoden für physikalisch-chemische Problemstellungen auswählen, die Messergebnisse auswerten und die Berechnung und graphische Darstellung physikalisch-chemischer Größen auch durch Einsatz elektronischer Datenverarbeitungsanlagen vornehmen.

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

In Übungen Angewandte Technologie können die Absolventinnen und Absolventen chemisch-technologische Aufgaben aus der beruflichen Praxis unterschiedlicher Fachbereiche mit den zweckmäßigsten Methoden lösen und können technologische Produkte charakterisieren.

Gemäß Stundentafel I.3 und Stundentafel I.4.

Im Technologischen Laboratorium können die Absolventinnen und Absolventen chemisch-technologische Aufgaben aus der beruflichen Praxis unterschiedlicher Fachbereiche mit den zweckmäßigsten Methoden lösen und technologische Produkte herstellen oder modifizieren.

Gemäß Stundentafel I.2 und Stundentafel I.4.

Im Grundlagenlaboratorium können die Absolventinnen und Absolventen einfache Stoffsysteme qualitativ und quantitativ trennen bzw. analysieren und ihre Arbeit sachgerecht dokumentieren.

Gemäß Stundentafel I.2 und Stundentafel I.4.

Im Bereich Grundlagen der Chemie kennen die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Begriffe und Gesetzmäßigkeiten des Aufbaus der Materie und können diese anwenden. Sie können die Gesetzmäßigkeiten des Periodensystems und der Bindungstheorien beschreiben und können diese auf die Eigenschaften und Struktur chemischer Verbindungen anwenden. Sie können die Summenformel anorganischer Verbindungen bilden und anorganische Verbindungen benennen. Sie können den Aufbau und die Eigenschaften von Koordinationsverbindungen verstehen und deren räumliche Struktur bestimmen. Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Begriffe Oxidation/Reduktion und können Redoxgleichungen erstellen. Sie kennen Gruppenreaktionen und Einzelnachweise von Ionen und können spezifische Nachweise für bestimmte Ionen in einem Gemisch auswählen. Sie kennen die Grundlagen des Energieumsatzes bei chemischen Reaktionen und der Radioaktivität.

Im Bereich Stöchiometrie können die Absolventinnen und Absolventen das Massenwirkungsgesetz auf chemische Gleichgewichtsreaktionen anwenden, sie können Formeln und Reaktionsgleichungen erstellen, Umsatz- und Ausbeuteberechnungen durchführen. Sie können die Herstellung von Maß-, Standard- und Reagenzlösungen durch Einwiegen, Verdünnen und Mischen berechnen und gravimetrische und einfache volumetrische Analysenergebnisse auswerten.

Im Ausbildungsschwerpunkt Umweltanalytik und Umweltschutzmanagement erfolgt eine Spezialisierung als Chemieingenieurin und Chemieingenieur für Angewandte Umwelttechnologien. Diese technologische Komponente ist verbunden mit einer Ausbildung in den Bereichen der Umweltanalytik, der Abfallwirtschaft, des Immissions- und Gewässerschutzes und des Umweltrechtes. Die Absolventinnen und Absolventen können in der Industrie, im Gewerbe, bei Ziviltechnikern und bei Behörden in den Bereichen der Umweltanalytik, der Abfallwirtschaft, des Qualitätsmanagements und der Entwicklung, Optimierung und Bewertung technischer Prozesse unter Berücksichtigung von Umweltaspekten eingesetzt werden.

Die Absolventinnen und Absolventen kennen Probenahme-, Probenvorbereitungs- und Analysenverfahren zur Lösung umweltanalytischer Aufgaben sowie Grenzen und Fehlerquellen der jeweiligen Methoden und können den weiteren Entwicklungen des Spezialgebietes folgen. Sie können bei der Begutachtung der Untersuchungsergebnisse eine Gefährdungsabschätzung und Bewertung im Sinne der jeweils aktuellen Umweltgesetzgebung durchführen.

Die Absolventinnen und Absolventen können grundlegende Verfahren der Abwasserreinigung, der Entfernung von gasförmigen Schadstoffen und Stäuben aus Abluft bzw. Abgas beschreiben, bewerten und je nach Anwendungsfall die korrekten Verfahren auswählen. Außerdem können sie grundlegende Mess- und Regeltechniken anwenden.

Die Absolventinnen und Absolventen können die für die Durchführung von Umweltschutzmaßnahmen bedeutsamen Managementkonzepte anwenden und verantwortlich aufbauen. Sie können ökonomische Instrumente der Betriebsführung und Produktionsplanung im Hinblick auf eine umweltgerechte Betriebsführung einsetzen. Außerdem können sie die für den jeweiligen Betrieb zutreffenden umweltrelevanten Rechtsvorschriften in der geltenden Fassung auswählen und kennen die Behördenzuständigkeit und die gebräuchliche Vollzugspraxis.

Die Absolventinnen und Absolventen kennen die ökonomischen Vorteile eines durchdachten Abfallmanagementsystems, Konzepte zur Sanierung von Altlasten und können die wichtigsten abfallwirtschaftlichen Rechtsnormen anwenden und die Aufgaben eines Abfallbeauftragten verantwortlich wahrnehmen.

Sie können die Belastungsfaktoren der Umwelt am Ort ihrer Einwirkung beschreiben und bewerten sowie kausale Zusammenhänge von Ursachen, Wirkungen und Folgen von Umweltbelastungen erfassen.

Die Absolventinnen und Absolventen können die Probenahme von umweltrelevanten Proben normgerecht durchführen sowie geeignete Probenvorbereitungsverfahren und Analysenmethoden auswählen und anwenden. Sie können in Teamarbeit eine praxisbezogene Aufgabenstellung planen und ausführen sowie ihre Arbeit sachgerecht dokumentieren, die Untersuchungsergebnisse statistisch absichern und auswerten und mit den in Normen oder Verordnungen enthaltenen Grenzwerten vergleichen.

Im Ausbildungsschwerpunkt Biochemie und Biochemische Technologie erfolgt eine Spezialisierung als Chemieingenieurin und Chemieingenieur in den Kernbereichen der Biowissenschaften. Durch die intensive Basisausbildung gepaart mit der Spezialisierung in den Bereichen Biochemie und Bioanalytik, Biochemischer Technologie, Angewandter Mikrobiologie und Gentechnik besitzen die Absolventinnen und Absolventen breite Einsetzbarkeit und Problemlösungskapazität auf dem Gebiet moderner Biotechnologie. Besonderes Augenmerk wird auf die gesetzlichen Vorgaben und Sicherheitsaspekte gelegt, wodurch sie insbesondere gentechnische Methoden und Techniken verantwortungsbewusst einzusetzen lernen. Die anwendungsbezogene, fächerübergreifende Spezialisierung qualifiziert die Absolventinnen und Absolventen für den Einsatz in Produktions-, Forschungs- und Entwicklungsprozessen der Biotech-Industrie. Sie können in den Berufsfeldern der biopharmazeutischen Industrie, der industriellen Biotechnologie, der Lebensmitteltechnologie und Umwelttechnologie, in Forschungseinrichtungen, in der klinischen Chemie und bei Behörden eingesetzt werden.

Die Absolventinnen und Absolventen können Abläufe und Mechanismen biodynamischer Vorgänge erklären und verstehen deren physiologische Bedeutung. Sie kennen die grundlegenden Strategien und Mechanismen zur Vernetzung und Regulation von Stoffwechselwegen. Aufgrund ihrer Kenntnisse der Prozesse der Immunantwort können sie die Schritte von der Gewinnung bis zur diagnostischen und therapeutischen Anwendung von Immunglobulinen planen. Sie kennen die theoretischen Hintergründe zeitgemäßer präparativer proteinchemischer Verfahren und bioanalytischer Methoden und können Dokumentationen interpretieren und praxisrelevante Verfahren planen. Sie kennen wesentliche Methoden zur Strukturaufklärung und Identifizierung von Biomolekülen.

Die Absolventinnen und Absolventen kennen die verfahrens- und apparatetechnischen Grundlagen biotechnologischer Verfahren und können unterschiedliche Betriebsweisen je nach Anforderung auswählen und mikrobiologische Prozesse vom Labormaßstab in den technischen Maßstab umsetzen. Sie können die technologischen Methoden der Biochemie und Mikrobiologie auf die Verarbeitung und Produktion biotechnologischer Produkte und Lebensmittel anwenden. Sie kennen Funktionsabläufe ausgewählter biotechnologischer Produktionen und können Daten und Messergebnisse sinngemäß interpretieren. Sie kennen Methoden der tierischen und pflanzlichen Zell- und Gewebekultur und können den jeweiligen Anforderungen entsprechend Methoden auswählen und anhand anschaulicher Beispiele in die Praxis umsetzen. Sie kennen einschlägige Erfordernisse des Umweltschutzes und können entsprechende Technologien anwenden.

Die Absolventinnen und Absolventen kennen mikrobiologische und molekularbiologische Methoden zur Charakterisierung, Anreicherung und Selektion von Mikroorganismen und kennen für das Arbeiten mit Mikroorganismen die dafür notwendigen Sicherheitsmaßnahmen. Sie können je nach Problemstellung mikrobiologische Untersuchungsmethoden auswählen und Ergebnisse interpretieren. Aufbauend auf den Grundlagen der Genetik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Prinzipien, die zur Veränderung des Erbmaterials führen und kennen assoziierte molekularbiologische Verfahren, wie DNA-Rekombinationstechniken und begleitende Nukleinsäure-Analytik. Sie können grundlegende gentechnische und molekularbiologische Konzepte und Arbeitstechniken auf konkrete Problemstellungen anwenden. Entsprechend kennen sie die Gesetze und rechtlichen Rahmenbedingungen für gentechnisches Arbeiten. Weiters können sie gentechnische Methoden unter Einbeziehung von Datenbanken und Software-Tools zur Lösung von biologischen Frage- und Problemstellungen einsetzen.

Die Absolventinnen und Absolventen können biochemische Labormethoden und lebensmitteltechnologische Untersuchungsmethoden des Fachgebietes korrekt anwenden und deren Ergebnisse richtig interpretieren und bewerten. Sie können Probleme aus den Gebieten der Biochemie und der Lebensmitteltechnologie erkennen und zielgerichtete Lösungen entwickeln und anwenden. Ferner können sie Strategien zur Anreicherung und Charakterisierung von Biomolekülen aus verschiedensten Zellen, Zellkulturen bzw. Zelllinien entwickeln, umsetzen und dokumentieren.

Die Absolventinnen und Absolventen können mikrobiologische Techniken zur Planung neuer Aufgabenstellungen einsetzen und miteinander kombinieren. Sie können Nukleinsäuren charakterisieren und identifizieren. Sie können DNA gezielt verändern und Wirtszellen mit gewünschten Eigenschaften herstellen. Sie können biologische Frage- und Problemstellungen mittels Methoden der Gentechnik lösen und bioinformatische Software zur Planung von gentechnischen Arbeiten einsetzen.

Die Absolventinnen und Absolventen können Mikroorganismen auf geeigneten Nährmedien kultivieren und anhand morphologischer Kriterien unterscheiden. Sie können mikrobiologische Verfahren und Methoden je nach Problemstellung anwenden und die Ergebnisse interpretieren.

Im Ausbildungsschwerpunkt Technische Chemie erfolgt eine Spezialisierung als Chemieingenieurin und Chemieingenieur im Bereich der angewandten Technologien, der Biochemie und Mikrobiologie, sowie der angewandten analytischen Methoden.

Die Absolventinnen und Absolventen sind für eine Tätigkeit in der instrumentellen Analytik in diversen Industriebereichen wie zB der Kunststoffproduktion, der pharmazeutischen Industrie, organischer, biochemischer und biotechnologischer Industrie qualifiziert. Sie können Methodenentwicklung für facheinschlägige Projekte planen, durchführen, dokumentieren und Ergebnisse dieser Methoden interpretieren.

Die Absolventinnen und Absolventen kennen Hintergründe zeitgemäßer bioanalytischer Methoden und können Mechanismen biodynamischer Vorgänge sowie deren physiologische Bedeutung, verstehen. Sie sind in der Lage, grundlegende mikrobiologische und molekularbiologische Arbeitstechniken auf verschiedene Aufgabenstellungen anzuwenden und umzusetzen.

Die Absolventinnen und Absolventen kennen aktuelle Verfahren in der Biotechnologie (zB im Lebensmittelbereich, in Kläranlagen), die Funktionsweise von Bioreaktoren sowie Verfahren zur Aufarbeitung von Biomasse. Sie vertiefen ihre Kenntnisse auf dem Gebiet der organischen und mikrobiologischen Laboratoriumstechnik.

Die Absolventinnen und Absolventen kennen analytische Aufgabenstellungen aus der betrieblichen Praxis und können geeignete Analysenverfahren und die dazu notwendige Probenvorbereitung recherchieren, anpassen, optimieren und die erzielten Ergebnisse kritisch beurteilen.

Die Absolventinnen und Absolventen kennen aktuelle komplexe technologische und chemische Problemstellungen aus dem betrieblichen Umfeld. Sie können Lösungsstrategien unter Einbeziehung von Fachliteratur projektorientiert erarbeiten und auf verschiedenste Bereiche (zB Papier-, Kunststoffproduktion, Pharmaindustrie oder andere chemische Betriebe) anwenden und wissenschaftlich dokumentieren.

Im Ausbildungsschwerpunkt Chemische Betriebstechnik erfolgt eine Spezialisierung als Chemieingenieurin und Chemieingenieur mit einem betriebstechnischen und -wirtschaftlichen Fokus. Die Absolventinnen und Absolventen sind für eine Tätigkeit in chemischen und verwandten Industrien für die Lösung verfahrenstechnischer und analytischer Probleme ausgebildet und können vor dem Hintergrund qualitätssichernder Maßnahmen mess- und regeltechnisch eingreifen, Maßnahmen betriebswirtschaftlich beurteilen und personal- und produktionsplanend wirken. Weiters können sie für den Betrieb und die Überwachung von Produktionsanlagen in der chemischen und verwandten Industrie sowie für die Leitung von chemischen Laboratorien eingesetzt werden.

Die Absolventinnen und Absolventen kennen aktuelle Entwicklungen im Bereich der Materialtechnologie anorganischer und organsicher Werkstoffe und deren wirtschaftliches und technologisches Potential, sowie können die Auswirkung der Herstellung und Verwendung dieser Produkte auf die Umwelt abschätzen. Sie können ihre Kenntnisse im Bereich der Gefüge, Kristallographie und Phasenzusammensetzungen auf die zu erwartenden Eigenschaften von Werkstoffen anwenden.

Die Absolventinnen und Absolventen können die Gewinnung, die Eigenschaften, die Produktkontrolle, die Verwendung und Weiterverarbeitung von anorganischen, organischen Rohstoffen und Produkten sowie deren Umweltverhalten beschreiben. Sie können wirtschaftlich wichtige mikrobiologische Prozesse beschreiben und zur Herstellung ausgewählter Substanzklassen anwenden

Die Absolventinnen und Absolventen kennen die für das Fachgebiet bedeutsamen Gesetze und die Bauteile und Anlagen der Gleich- und Wechselstromtechnik sowie der elektrischen Messtechnik. Die Absolventinnen und Absolventen kennen elektrotechnische Normen und Vorschriften, besonders im Hinblick auf die Sicherheit und die elektrischen Schutzmaßnahmen und können Schaltungs- und Messaufgaben der Laborpraxis im Fachgebiet selbstständig und sorgfältig ausführen und kritisch auswerten. Sie können die elektrische Messtechnik, auch im Zusammenhang mit Qualitätssicherung, gezielt anwenden.

Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Grundbegriffe der Betriebsorganisation, der Organisationstechnik, des Projektmanagements, der Produktionsplanung, der Personalwirtschaft und der Arbeitswissenschaften und können Berechnungen der Produktionsplanung durchführen. Sie kennen die Grundzüge der Organisationsentwicklung, der Investition, der Finanzierung und der Kostenrechnung, sowie können diese bei Berechnungen anwenden. Somit sind sie in der Lage Lösungen für komplexe Betriebsentscheidungen zu finden.

Die Absolventinnen und Absolventen können die in chemischen Laboratorien verwendeten Chemikalien, Geräte und Apparate unter Berücksichtigung der Sicherheitsmaßnahmen sowie der toxikologischen und ökologischen Aspekte fachgerecht handhaben. Sie können chromatographische und spektroskopische Analysengeräte fachgerecht handhaben und kennen Einsatzbereiche und Grenzen instrumenteller Analysenmethoden. Sie können ihre Arbeit nachvollziehbar dokumentieren und die Untersuchungsergebnisse auch EDV-gestützt sachgerecht auswerten und interpretieren

Die Absolventinnen und Absolventen können die im Laboratorium verwendeten Geräte, Apparate und Chemikalien handhaben und Versuchsreihen zu Fragestellungen konzipieren, durchführen, dokumentieren und bewerten. Sie können die in der Laborpraxis auftretenden Aufgaben lösen und die erforderlichen Arbeitsverfahren, sowie technische und chemische Prüfmethoden für die Untersuchung von Materialien selbst auswählen, eine Prüfplanung erstellen, die Einzelprüfungen unter Beachtung der Prinzipien des Qualitätsmanagements durchführen und die Ergebnisse bewerten und interpretieren. Die Schülerinnen und Schüler können Experimente zu chemisch-technologischen Grundoperationen und Verfahren selbstständig durchführen, dokumentieren und interpretieren.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Ethik“, „Deutsch“, „Englisch“, „Angewandte Mathematik“, „Wirtschaft und Recht“ und „Angewandte Informatik“.

Siehe Anlage 1.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Physik

Bereich Grundlagen der Chemie

Bereich Grundlagen der Physik

Beschreibung und Darstellung physikalischer Phänomene und Methoden

Ausgewählte Phänomene der Physik der Fachrichtung (zB Bauphysik: Kräfte und Gleichgewichte; Informatik und Elektrotechnik: elektrotechnische Grundgrößen; Maschinenbau: Leistungsdaten); Messung, Darstellung mit physikalischen Größen, Interpretation.

Bewegungsgleichungen; physikalische Felder (Gravitation, elektrische und magnetische Felder), Schwingungs- und Wellenphänomene in Mechanik, Elektromagnetismus und Optik.

Thermodynamik (zB Wärmetransport, Zustandsänderungen, Hauptsätze, Gasgesetze)

Bereich Grundlagen der Chemie

Erstellen von Redoxgleichungen, Umsatzberechnungen, Ansatz-und Ausbeuteberechnungen.

Koordinative Bindung (Donor-Akzeptor-Bindung), MO-Theorie, Definition nach Lewis.

Mischungsgleichung.

„Ethik“, „Deutsch – Rhetorik und Präsentationstechnik“, „Englisch – Rhetorik und Präsentationstechnik“ und „Wirtschaft und Recht“.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1, Kompetenzmodule 4 und 5.

Gemäß Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Eigenschaften und Verbindungen von Wasserstoff, Edelgasen, Halogenen und Chalkogenen.

Grundlegende Herstellungsverfahren wirtschaftlich bedeutender Elemente der 16. – 18. Gruppe des PSE und deren Verbindungen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Eigenschaften und Verbindungen von ausgewählten Elementen der 1. – 2. und 13. – 15. Gruppe und der 3. – 12. Gruppe des PSE.

Grundlegende Herstellungsverfahren ausgewählter wirtschaftlich bedeutender Elemente der 1. – 2. und 13. – 15. Gruppe und ausgewählter Elemente der 3. – 12. Gruppe des PSE und deren Verbindungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Grundoperationen der chemischen Laboratoriumstechnik, Unfallvermeidung, Verhalten im Notfall, Chemikalienkennzeichnung und -handhabung, Herstellung von Reagenzlösungen, Führen eines Laborjournales und Protokollierung.

SI-Einheiten, Masse, Volumen, Dichte, Molare Masse, Stoffmenge, Gehaltsangaben, Umrechnen von Gehalts- und Konzentrationsangaben, chemische Formelschreibweise.

Aufstellen von Reaktionsgleichungen.

Prinzip der Gravimetrie und Volumetrie, Berechnung gravimetrischer und volumetrischer Analysen. Prinzip der Elektrogravimetrie.

Massenwirkungsgesetz, Löslichkeit, Löslichkeitsprodukt.

pH-Wert-Berechnungen, Puffersysteme.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Volumetrie, einschließlich elektrochemischer Indikationsverfahren (Säure/Basen-, Redox-, Fällungs- und komplexometrische Titrationen).

Grundgesetze der Elektrochemie (elektrochemische Spannungsreihe, Oxidationspotential, galvanische Zelle, Konzentrationsabhängigkeit des elektrochemischen Potentials, Faraday'sche Gesetze, Potentiometrie, ionensensitive Elektroden), Konduktometrie.

Prinzip der Spektroskopie und Prinzip der Chromatographie.

Berechnung von Verdünnungsreihen zur Herstellung von Kalibrationsstandards, Aufstellen von Kalibrierfunktionen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Grundlagen des Qualitätsmanagements (Werkzeuge, Dokumentation, Prozessorientierung, Qualitätsmanagementsysteme).

Statistische Auswertung von Analysenergebnissen, wichtige Parameter der Methodenvalidierung.

Spektroskopische Analysenverfahren (UV/VIS-Spektroskopie, Fluorimetrie, Infrarotspektroskopie, Raman-Spektroskopie, Atomspektroskopie).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Spektroskopische Analysenverfahren (Kernresonanzspektroskopie, Massenspektroskopie) inkl. Spektreninterpretation.

Chromatographische Methoden inkl. Kopplungsmethoden.

Analytische Problemlösungsstrategien und Methoden der Spurenanalytik.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Hybridisierung und Bindungstypen, Systematik funktioneller Gruppen inkl. deren Nomenklatur, Reaktionstypen und Reaktionsmechanismen, induktive Effekte.

Kohlenwasserstoffe und deren Halogenide, Alkohole, Ether, Amine, (jeweils Nomenklatur, ausgewählte Vertreter, Darstellung, typische Reaktionen, ausgewählte Mechanismen und Eigenschaften).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Aldehyde und Ketone, Carbonsäuren und -derivate, aromatische Kohlenwasserstoffe, mesomere Effekte, substituierte Aromaten, Schwefelverbindungen, ausgewählte bifunktionelle Verbindungen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Literaturrecherche, Ansatz-und Ausbeuteberechnungen, Charakterisierung organischer Verbindungen. Ausgewählte Metallorganische Verbindungen. Grundlagen der Stereochemie, optische Aktivität und Chiralität, Aminosäuren, Kohlenhydrate.

Technologie von Fetten und Ölen (Struktur, typische Reaktionen und Eigenschaften).

Technologie der Tenside und der Farbstoffe (Einteilung, Herstellung, Eigenschaften).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Polymere (Einteilung nach verschiedenen Eigenschaften, Reaktionsmechanismen bei der Herstellung, Rohstoffe, Herstellung, Eigenschaften, Verwendung, Charakterisierung ausgewählter Vertreter dieser Stoffklasse, Recycling).

Technologie von Erdöl und Erdgas (Exploration, Förderung, Transport, Raffinerie, Verarbeitungsprodukte, Eigenschaften, Verwendung).

Heterocyclische Verbindungen (Nomenklatur, typische Reaktionen und Eigenschaften). Terpene einschließlich Steroide.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Zelltypen, Zellaufbau, Struktur und Funktion von Zellorganellen, Zellteilung, Zelldifferenzierung.

Systematik von Mikroorganismen, morphologische Charakterisierung und ihre Bedeutung für die Umwelt, Medizin und Technologie, Pathogenität.

Sterile Arbeitstechniken, mikrobielles Wachstum, Mikroskopie.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Mikrobiologie

Kultivierungsmethoden, Isolierung und Anreicherung von Mikroorganismen, Reinzuchtverfahren, Zell/Keimzahlbestimmung.

Biochemie

Struktur, Eigenschaften und Funktionen von Proteinen, Nucleinsäuren, Kohlenhydraten und Lipiden. Wirkungsweise von Enzymen, Antikörpern, Transportproteinen, Strukturproteinen. Grundlagen der Vererbung, Replikation, PCR.

Einführung in den Metabolismus.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Verfahrensschemata, Rohrleitungs- und Instrumenten-Schemata.

Strömungslehre, Armaturen, Sicherheitsarmaturen, Förderung von Flüssigkeiten und Gasen.

Mechanische Verfahrenstechnik (Stoffvereinigung, Zerkleinerung, Stofftrennung). Thermische Verfahrenstechnik (Trocknung, Kristallisation).

Zustandsformen der Materie (gasförmig, flüssig, fest).

Phasenumwandlungen von Reinstoffen.

Zustandsgrößen flüssiger und fester Stoffe.

Viskosität.

Grenzflächenphänomene (Oberflächenspannung, Grenzflächenspannung).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Thermische Verfahrenstechnik (Technische Wärmelehre, Wärmeübertragung). Thermische Verfahrenstechnik (Verdampfung, Destillation, Rektifikation). Physikalisch Chemische Trennverfahren (Absorption, Adsorption, Extraktion). Apparative sicherheitstechnische Vorkehrungen, Sicherheitsanalyse. Energiewirtschaft, Bilanzen und Stoffstromanalysen.

Phasengleichgewichte

Homogene und heterogene Mehrstoffsysteme, Siede-, Schmelz- und Löslichkeitsdiagramme mehrkomponentiger Systeme.

Elektrochemie

Leitfähigkeit (Temperatur- und Konzentrationsabhängigkeit), Elektrodentypen, Polarisationserscheinungen an Grenzflächen, Redoxpotentiale, Galvanische Elemente, Brennstoffzellen.

Chemische Thermodynamik

Molwärme, innere Energie und Enthalpie, Reaktions- und Bildungsenthalpien, Kalorimetrie und Thermoanalyse, Entropie, freie Energie und Enthalpie, Anwendung thermodynamischer Gesetze zur Berechnung chemischer Gleichgewichte.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Reaktionskinetik

Geschwindigkeit, Ordnung und Mechanismus chemischer Reaktionen, kinetische Messmethoden, Folge- und Simultanreaktion, Temperaturabhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit, homogene und heterogene Katalyse, reaktionskinetische Messungen, Reaktoren.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Grundlegende Rechtsvorschriften, Kreislaufwirtschaft, Cleaner Production, Kosten-Nutzen-Analyse, Abfallwirtschaft.

Die Studierenden können

Laborbetrieb und Laborordnung, Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling, toxikologische und ökologische Aspekte von Chemikalien und Mischungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Gravimetrische und einfache volumetrische Bestimmungen. Elektrogravimetrie.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Volumetrische Bestimmungen von Einzelstoffen und Stoffgemischen inkl. elektrochemischer Detektionsmethoden.

Spektroskopische und einfache chromatographische Bestimmungen sowie Herstellen von Kalibrierreihen und Aufstellen von Kalibrierfunktionen.

Auswertung und Dokumentation von Messdaten.

Die Studierenden können

Laborbetrieb und Laborordnung, Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling, toxikologische und ökologische Aspekte von Chemikalien und Mischungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Grundlagen der präparativen Labortechnik, Aufbau von Apparaturen, Arbeitstechniken, Ansatz-und Ausbeuteberechnungen und Dokumentation der Arbeit, Herstellung von organischen Präparaten unter Anwendung der wichtigsten Reaktionstypen der organischen Chemie, Isolierung aus Naturstoffen, Charakterisierung organischer Verbindungen, Reinheits- und Identitätsuntersuchungen.

Sicherheitsmaßnahmen im Laboratorium, Vorkehrungen zur Entsorgung und Aufarbeitung von Rückständen und Lösungsmitteln.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Aufbau von Apparaturen, Arbeitstechniken, Ansatzberechnung und Dokumentation der Arbeit, Herstellung von organischen Präparaten unter Anwendung der wichtigsten Reaktionstypen der organischen Chemie, Isolierung aus Naturstoffen, Reinheits- und Identitätsuntersuchungen.

Grundlegende Synthesestrategien.

Die Studierenden können

Laborbetrieb und Laborordnung, Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling, toxikologische und ökologische Aspekte von Chemikalien und Mischungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Untersuchung von Gleichgewichten

Phasengleichgewischte von Reinstoffen bzw. mehrkomponentiger Systeme (flüssig/gasförmig, flüssig/flüssig, flüssig/fest).

Elektrische Eigenschaften (Leitfähigkeit von Elektrolyten, Elektrodenpotentiale galvanischer Zellen).

Eigenschaften von Flüssigkeiten (Oberflächenspannung, Viskosität).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Thermodynamische Eigenschaften (Spezifische Wärmen von Feststoffen und Flüssigkeiten, Umwandlungsenthalpien, Reaktionsenthalpien, Lösungs- und Mischungsenthalpien).

Reaktionskinetische Messungen (Geschwindigkeitskonstante von Reaktionen 0.-2. Ordnung, Temperaturabhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit).

Optische Eigenschaften (Lichtabsorption und -refraktion, optische Drehung).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Ausgewählte Verfahren aus dem Bereich der anorganischen und organischen Technologie sowie der biochemischen-mikrobiologischen Technologie und der Umwelttechnologie.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Ausgewählte Verfahren aus dem Bereich der anorganischen und organischen Technologie sowie der biochemischen-mikrobiologischen Technologie und der Umwelttechnologie.

Gemäß Stundentafel I.2.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Reinstoff, Stoffgemisch, Element, Salz, Molekül, Kristallgitter. Phasendiagramm und Aggregatzustandsänderungen von Reinstoffen.

Atombausteine, Elektronenhülle, Orbitale, Isotope, Ordnungszahl, Massenzahl, mittlere Atommasse, Stoffmenge, Periodensystem und Periodizität von Eigenschaften, Ionen, Radikale.

Ionenbindung, Atombindung, Metallbindung, Molekülgeometrie, VB-Theorie, zwischenmolekulare Wechselwirkungen. Radioaktivität (radioaktiver Zerfall, natürliche Zerfallsreihen, technische Anwendung).

Nomenklatur anorganischer Verbindungen, Summenformeln von Salzen, Säuren und Basen, Definitionen nach Arrhenius, Brönsted und Lewis.

Bilanzieren von Reaktionsgleichungen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Hin- und Rückreaktion, Reaktionsgeschwindigkeit, Gleichgewichtskonstante, Gleichgewichtslage, Prinzip von Le Chatelier.

Koordinative Bindung (Donor-Akzeptor-Bindung), MO-Theorie.

Erstellen von Redoxgleichungen, Umsatzberechnungen, Ansatz- und Ausbeuteberechnungen. Mischungsgleichung.

Gruppenreaktionen und Einzelnachweise von ausgewählten Ionen.

Gemäß Stundentafel I.2.

Die Studierenden können

Laborbetrieb und Laborordnung, Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling, toxikologische und ökologische Aspekte von Chemikalien und Mischungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Herstellen von Reagenzlösungen, einfache qualitative und quantitative Analysen. Dokumentation der Laborarbeit.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Herstellen von Maßlösungen, komplexere qualitative und quantitative Analysen unter Einbeziehung der instrumentellen Analytik. Dokumentation der Laborarbeit.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Probenahme, Konservierung, Aufschlussverfahren, Anreicherungs- und Trenntechniken, Methodenwahl, Fallbeispiele.

Darstellung von Messdaten in Form von Histogrammen, Verteilungen und Summenhäufigkeitskurven, in der analytischen Qualitätssicherung übliche statistische Begriffe und Testverfahren. Beurteilung von Messergebnissen hinsichtlich der Einhaltung von Grenzwerten.

Experimentelle Durchführung von statistischen Auswertungen zur Bestimmung der Zuverlässigkeit und der Gleichwertigkeit von Messmethoden, Validierung von Analysenverfahren.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Emissions- und Immissionsmessung von Schadgasen und Stäuben. Umweltrelevante Summenparameter. Grundlagen der Lärmmessung.

Spurenanalytik, aktuelle Methoden der qualitativen und quantitativen Erfassung von umweltrelevanten Einzelstoffen oder gemeinsam erfassbaren Stoffgruppen, Fallbeispiele.

Anwendung der Standardadditionsmethode, Kalibrierung mit Hilfe eines internen Standards, Auswertung von Spektren und Chromatogrammen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Verschiedene Parameter von Wasser-/Abwasserverfahren der mechanischen Abwasserreinigung in kommunalen und industriellen Kläranlagen.

Biologische Abwasserbehandlung, Abbau von organischen Kohlenstoff- und Stickstoffverbindungen.

Biologische bzw. chemisch-physikalische Entfernung von Phosphorverbindungen. Belüftungssysteme im Belebungsbecken einer Kläranlage, Parameter eines Belebtschlammes Klärschlammabbau und -verwertung, Faulturm.

Gesamtabscheidegrad, Fraktionsabscheidegrad. Auswahlkriterien für Staubabscheider (Leistungsfähigkeit, Gesamtkosten, Betriebssicherheit, etc.). Funktionsweise und Einsatzgebiete von Schwerkraftabscheidern, Aerozyklon, Multizyklon, filternde Staubabscheider, Speicherfilter, Abreinigungsfilter, Schüttschichtfilter, Elektroentstauber, Waschentstauber. Tröpfchenabscheidung aus Abgas bzw. Abluft.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Verfahren mit Rückgewinnung der Komponente (Absorption, Adsorption, Kondensation, Membranverfahren).

Verfahren, welche zu einer irreversiblen Umwandlung der Gaskomponenten führen (chem. Absorption, Oxidationsverfahren, Reduktionsverfahren, biologische Verfahren).

Messgrößen in Chemieanlagen (Aufnehmer, Messumformer und -umsetzer, Anzeige, Stellglieder). Regelungstechnik (Regeleinrichtungen, Regelkreise, Regler). Grundstrukturen von Steuerungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Entscheidungsverfahren (Schwachstellenanalyse, Kosten-Nutzen-Analyse, Stoffstromanalyse, Arbeiten mit Kennzahlen, Umweltkosten und Umwelterlöse).

Projektmanagement (Organisationsentwicklung, Systemengineering, Vorgehenspläne, Netzplantechnik, Entwicklung von Checklisten).

Aufbau eines Umweltmanagementsystems (Umweltziele, Ist-Zustandserhebung, Umweltprogramm, Dokumentation, Handbuch, Umweltprüfung (Öko-Audit), Zertifizierung, Umwelterklärung).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Gewerbeordnung, Chemikaliengesetz, Strahlenschutzgesetz, Wasserrechtsgesetz, Luftreinhaltegesetz, Smogalarmgesetz, Ozongesetz, Umweltinformationsgesetz, Störfallinformationsverordnung, Forstgesetz, Naturschutzrecht, Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz.

Lagerung und Transport gefährlicher Güter. Akkreditierung. Nationale und internationale Normen und technische Vorschriften, Entstehung, Bedeutung und Anwendung. Umweltrecht in der Bundes- und Landesgesetzgebung und in der Europäischen Union.

Richtlinien und Umweltprogramme.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Grundlagen des österreichischen Rechtssystems am Beispiel der Abfallwirtschaft.

Grundsätze und Prinzipien der österreichischen Abfallwirtschaft, chemisch-biologische und ökologische Zusammenhänge, kommunale Abfallwirtschaft, umweltpolitische Instrumente.

Abfallrechtliche Bestimmungen des Bundes und der Länder, rechtliche Verantwortung des Abfallbeauftragten.

Erstellung und Fortschreibung von Abfallwirtschaftskonzepten, Erhebung und Klassifizierung betriebseigener Abfälle. Abfalllogistik (Entsorgungswege, Aufzeichnungspflichten). Mechanische, thermische, biologische Abfallbehandlungsverfahren, Deponietechnik, Deponieverordnung. Altlastensicherung und-sanierung, Altlastensanierungsgesetz.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Entstehung und Quellen der Luftverunreinigungen, Luftverunreinigung in der Atmosphäre, meteorologische Einflüsse auf deren Ausbreitung, chemische Umwandlung von Schadstoffen.

Gütezustand der Gewässer (Grundwasser, Fließwasser, Seen), Erhebung der Gewässergüte (chemisch, physikalisch und biologisch). Hydrologie, Limnologie, Abbau von Schadstoffen in Gewässern (Gewässersanierung).

Verursacher von Belastungsfaktoren, Beurteilungskriterien, Eutrophierungsprozesse.

Die Studierenden können

Laborbetrieb und Laborordnung, Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling, toxikologische und ökologische Aspekte von Chemikalien und Mischungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Bestimmung von Umweltschadstoffen in Wasser-, Boden- Luft-und Lebensmittelproben. Abfassung von Analysenberichten.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Probenahme, Probenvorbereitungs-, Aufschluss- und Analysentechniken zur Erfassung organischer und anorganischer Schadstoffe in der Umwelt.

Planung, Durchführung und Dokumentation praxisorientierter Aufgabenstellungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Enzymkatalyse, Enzymkinetik, Bestimmung und Bewertung charakteristischer Kenngrößen, Effektoren, Messmethoden von Enzymaktivitäten, Kinetik allosterischer Proteine.

Stoffwechselüberblick, Prinzipien der Enzym- und Stoffwechselregulation, Energetik biochemischer Reaktionen, Energiehaushalt von Zellen.

Prinzipien, Anwendungen und Interpretation von Elektrophorese-Techniken, Proteomanalyse. Genetischer Code, Genexpression, Transkriptionskontrolle und Proteinbiosynthese.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Immunsystem und Immunantwort, Herstellung und Aufreinigung mono-und polyklonaler Antikörper, immunologische Labortechniken.

Isolierung, Anreicherung und Dokumentation der Anreicherung von Proteinen und rekombinanten Proteinen.

Strukturaufklärung von Proteinen, Proteinsequenzierung.

Funktion und Regulation zentraler Stoffwechselwege, Metabolisierung von Lebensmittelinhaltsstoffen und ausgewählten Zusatzstoffen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Grundlegende Verfahren und Gärungsarten, Funktion und Betriebsweisen von Bioreaktoren, Belüftungs- und Rührwerksysteme, Biosensoren, Mess-und Regelungstechnik in der Biotechnologie, Screening von Mikroorganismen.

Scale up und Modellierung biotechnologischer Verfahren, Produktion von Biomasse.

Mikrobielle und biochemisch technologische Auf- und Zubereitung von ausgewählten Lebensmitteln und Lebensmittelgrundstoffen (Kohlenhydrate, Fette, Proteine), lebensmittelrechtliche Beurteilung von Lebensmittel.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Produktion von Aminosäuren, Vitaminen, Biopolymeren, Antibiotika, rekombinanten Proteinen und anderen ausgewählten biotechnologischen Produkten.

Zell- und Gewebetechnik, Biotechnologie tierischer und pflanzlicher Zellen sowie Methoden und Anwendungen.

Umwelttechnik, Abwasser, Abgase, Schadstoffbeseitigung, Recycling.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Schutzmaßnahmen gegen Gefährdung durch biologische Arbeitsstoffe.

Nährmedien und Nährmedienbestandteile, chemische und physikalische Einflüsse auf Mikroorganismen, mikroskopische Verfahren, Anreicherungs- und Reinzuchtverfahren, Zellzahlbestimmungsmethoden, Methoden zur Untersuchung von Hemmstoffen.

Mikrobiologische Untersuchung und Begutachtung von Wasser-, Boden-, Luft- und Lebensmittelproben.

Grundlagen der Genetik. Gentechnikrecht, Sicherheitsaspekte. Plasmide und Vektoren, Restriktionsenzyme und Restriktionsanalyse, DNA-Ligasen und DNA-Klonierung, Transformationsmethoden.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Screening von Mikroorganismen, Ermittlung von Wachstumsparametern, Wachstumskinetik, Klassifikation und Identifikation von Mikroorganismen.

Viren und Phagen.

DNA-Polymerasen und deren praktische Anwendung, PCR, DNA-Sequenzierung, reverse Transkription, Expressionsvektoren und heterologe Genexpression, Hybridisierungsmethoden.

Datenbanken.

Die Studierenden können

Laborbetrieb und Laborordnung, Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling, toxikologische und ökologische Aspekte von Chemikalien und Mischungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Enzymkinetische Studien, Ermittlung von Wirkungsoptima und Kenngrößen.

Analyse von Lebensmitteln und Bestimmung von Lebensmittelzusatzstoffen, lebensmittelrechtliche Beurteilung. Elektrophoretische Methoden.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Praxisrelevante biochemisch technologische und bioanalytische Verfahren zur Isolierung, Bestimmung, Anreicherung und Charakterisierung von Proteinen, immunologische Testverfahren.

Planung (inklusive Literaturrecherche), Durchführung und Dokumentation praxisorientierter Themenstellungen.

Die Studierenden können

Laborbetrieb und Laborordnung. Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling, toxikologische und ökologische Aspekte von Chemikalien und Mischungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Reinigung, Charakterisierung und enzymatische Manipulation von DNA, gelelektrophoretische Methoden, virale Vektoren und Plasmidvektoren.

Einschleusung von DNA in lebende Zellen.

Bioinformatik, Datenbanken und Visualisierung von Daten.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Klonierung und Subklonierung von DNA, Expression von klonierten Genen in Mikroorganismen, PCR-Techniken.

Sequenzvergleiche, Virtual Cloning.

Planung (inklusive Literaturrecherche), Durchführung und Dokumentation praxisorientierter Themenstellungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Mikroskopie, Arten und Zubereitung von Medien, Sterilisation und Entkeimung, Anreicherungs- und Reinzuchtverfahren, Zellzahlbestimmungsmethoden.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Methoden zur Untersuchung von Hemmstoffen, Identifikation von Mikroorganismen, Kultivierung von Zelllinien.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Enzymkatalyse, Enzymkinetik, Bestimmung und Bewertung charakteristischer Kenngrößen, Effektoren, Messmethoden von Enzymaktivitäten, Kinetik allosterischer Proteine.

Prinzipien, Anwendungen und Interpretation von Elektrophorese-Techniken, Genomanalyse.

Anzuchtmethoden von Mikroorganismen (Nährmedien, Milieu), Vereinzelung, Quantifizierung, Identifizierung von Mikroorganismen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Prinzipien der Enzym- und Stoffwechselregulation, Energetik biochemischer Reaktionen, Energiehaushalt von Zellen.

Genetischer Code, Genexpression und Regulation der Genexpression.

Stoffwechselüberblick.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Grundlegende Verfahren und Gärungsarten, Funktion und Betriebsweisen von Reaktoren, Belüftungs- und Rührwerksysteme, Sensoren, Produktion von Biomasse.

Mikrobielle und biochemisch technologische Auf- und Zubereitung von ausgewählten Lebensmitteln und Lebensmittelgrundstoffen (Kohlenhydrate, Fette, Proteine).

Vertiefende organische und biotechnologische Laboratoriumstechnik.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Ausgewählte Methoden zur Probenvorbereitung (Aufschlüsse, Extraktionen, Anreicherungen) praktische Aspekte wichtiger Analysenverfahren, Literaturrecherche, Dokumentation, Auswertung von Ergebnissen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Ausgewählte Methoden zur Probenvorbereitung (Aufschlüsse, Extraktionen, Anreicherungen), praktische Aspekte wichtiger Analysenverfahren, Literaturrecherche, Dokumentation, Auswertung von Ergebnissen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Bearbeitung aktueller Aufgabenstellungen aus den Bereichen Analytik, Synthese, Biochemie oder angewandter Technologien.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Bearbeitung aktueller Aufgabenstellungen aus den Bereichen Analytik, Synthese, Biochemie oder angewandter Technologien.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Eigenschaften und Verbindungen von Wasserstoff, Edelgasen, Halogenen und Chalkogenen.

Grundlegende Herstellungsverfahren ausgewählter wirtschaftlich bedeutender Elemente der 16. – 18. Gruppe des PSE und deren Verbindungen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Eigenschaften und Verbindungen von ausgewählten Elementen der 1. – 2. und 13. – 15. Gruppe und der 3. – 12. Gruppe des PSE.

Grundlegende Herstellungsverfahren ausgewählter wirtschaftlich bedeutender Elemente der 1. – 2. und 13. – 15. Gruppe und ausgewählter Elemente der 3. – 12. Gruppe des PSE und deren Verbindungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Grundoperationen der chemischen Laboratoriumstechnik, Unfallvermeidung, Verhalten im Notfall, Chemikalienkennzeichnung und -handhabung, Herstellung von Reagenzlösungen, Führen eines Laborjournales und Protokollierung.

SI-Einheiten, Masse, Volumen, Dichte, Molare Masse, Stoffmenge, Gehaltsangaben, Umrechnen von Gehalts- und Konzentrationsangaben, chemische Formelschreibweise.

Aufstellen von Reaktionsgleichungen.

Prinzip der Gravimetrie und Volumetrie, Berechnung gravimetrischer und volumetrischer Analysen. Massenwirkungsgesetz, Löslichkeit, Löslichkeitsprodukt.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Spezifische Einzelnachweisreaktionen. Volumetrie, einschließlich elektrochemischer Indikationsverfahren (Säure/Basen-, Redox-, Fällungs- und komplexometrische Titrationen). Grundgesetze der Elektrochemie (Elektrochemische Spannungsreihe, Oxidationspotential, Potentiometrie, ionensensitive Elektroden, Konzentrationsabhängigkeit des elektrochemischen Potentials), Elektrogravimetrie, Konduktometrie.

pH-Wert-Berechnungen, Puffersysteme.

Prinzip der Spektroskopie und Prinzip der Chromatographie. Berechnung von Verdünnungsreihen zur Herstellung von Kalibrationsstandards, Aufstellen von Kalibrierfunktionen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Spektroskopische Analysenverfahren (UV/VIS-Spektroskopie, Fluorimetrie, Atomabsorptionsspektroskopie, Atomemissionsspektroskopie, Infrarot- und Ramanspektroskopie, Kernresonanzspektroskopie, Massenspektroskopie ua.).

Grundlagen des Qualitätsmanagements (Werkzeuge, Dokumentation, Prozessorientierung).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Chromatographische Methoden inkl. Kopplungsmethoden.

Statistische Testverfahren, statistische Auswertung von Analysenergebnissen, wichtige Parameter der Methodenvalidierung.

Ausgewählte Qualitätsmanagementsysteme und Normen, Ressourcenmanagement, Zertifizierung, Akkreditierung, Audit.

Grundlagen des Qualitätsmanagements (Werkzeuge, Dokumentation, Prozessorientierung).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Hybridisierung und Bindungstypen, Systematik funktioneller Gruppen, inkl. systematischer Nomenklatur.

Grundlagen der Stereochemie, optische Aktivität und Chiralität, Reaktionstypen und Reaktionsmechanismen, induktive und mesomere Effekte.

Kohlenwasserstoffe und deren Halogenide (jeweils Nomenklatur, ausgewählte Vertreter, Darstellung, typische Reaktionen, ausgewählte Mechanismen und Eigenschaften).

Einführung in die Technologie von Erdöl, Erdgas, Einführung in die Technologie von Polymeren (Teil 1: Polymerisate).

Aromaten, ausgewählte heterocyclische Verbindungen (Herstellung, typische Reaktionen, Nomenklatur, Charakterisierung ausgewählter Vertreter dieser Stoffklasse).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Alkohole, Ether, Amine, Schwefelverbindungen, Aldehyde und Ketone (jeweils Nomenklatur, ausgewählte Vertreter, Darstellung, typische Reaktionen, ausgewählte Mechanismen und Eigenschaften).

Kohlenhydrate (Einteilung, Reaktionen, Benennung).

Ausgewählte Metallorganische Verbindungen.

Carbonsäuren und -derivate, (jeweils Nomenklatur, ausgewählte Vertreter, Darstellung, typische Reaktionen, ausgewählte Mechanismen und Eigenschaften).

Ausgewählte bifunktionelle Verbindungen (jeweils Nomenklatur, Darstellung, typische Reaktionen, ausgewählte Mechanismen und Eigenschaften).

Einführung in die Technologie von Fetten, Tensiden, Farbstoffen, Polymeren (Teil 2: Polykondensate).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Zelltypen, Zellaufbau, Struktur und Funktion von Zellorganellen, Zellteilung, Zelldifferenzierung.

Systematik von Mikroorganismen, morphologische Charakterisierung und ihre Bedeutung für die Umwelt, Medizin und Technologie, Pathogenität.

Sterile Arbeitstechniken, Kultivierungsmethoden, Isolierung und Anreicherung von Mikroorganismen, Reinzuchtverfahren, mikrobielles Wachstum, Zell/Keimzahlbestimmung, Mikroskopie.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Struktur, Eigenschaften und Funktionen von Proteinen, Nucleinsäuren, Kohlenhydraten und Lipiden.

Wirkungsweise von Enzymen, Antikörpern, Transportproteinen, Strukturproteinen.

Grundlagen der Vererbung und Genetik, Replikation, PCR, Proteinbiosynthese.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Verfahrensschemata, Rohrleitungs- und Instrumenten-Schemata.

Strömungslehre, Armaturen, Sicherheitsarmaturen, Förderung von Flüssigkeiten und Gasen.

Zustandsgleichungen idealer und realer Gase, kritische Größen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Mechanische Verfahrenstechnik (Stoffvereinigung, Zerkleinerung, Stofftrennung), Thermische Verfahrenstechnik (Trocknung, Kristallisation).

Phasenumwandlungen von Reinstoffen, Dampfdruck, Siedepunkt, Gefrierpunkt, Phasendiagramme, Berechnung des Dampfdruckes.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Physikalisch Chemische Trennverfahren (Absorption, Adsorption, Extraktion).

Phasengleichgewichte von Mehrstoffsystemen, Phasengesetz, ideale Gasmischungen, Lösungen, kolligative Eigenschaften.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Thermische Verfahrenstechnik (Verdampfung, Destillation, Rektifikation, Wärmeübertragung, Reaktoren).

Reaktionsgeschwindigkeit, Ordnung und Mechanismus chemischer Reaktionen, kinetische Messmethoden, Temperaturabhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit, Anwendung der empirischen Reaktionskinetik.

Wärmekapazität, innere Energie und Enthalpie, Reaktions- und Bildungsenthalpien, Kalorimetrie und Thermoanalyse, Entropie, freie Energie und Enthalpie, chemisches Potential, Anwendung thermodynamischer Gesetze zur Berechnung chemischer Gleichgewichte, Grundlagen der Kreisprozesse, Wirkungsgrad.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können

Grundlegende Rechtsvorschriften, apparative sicherheitstechnische Vorkehrungen, Sicherheitsanalyse.

Energiewirtschaft, Bilanzen und Stoffstromanalysen, Kreislaufwirtschaft, Cleaner Production. Kosten-Nutzen-Analyse, Abfallwirtschaft.

Die Studierenden können

Laborbetrieb und Laborordnung, Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling, toxikologische und ökologische Aspekte von Chemikalien und Mischungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Gravimetrische und einfache Volumetrische Bestimmungen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Herstellung von Reagenzlösungen, qualitative und quantitative Analysen, volumetrische Bestimmungen von Einzelstoffen und Stoffgemischen inkl. elektrochemischer Detektionsmethoden.

Spektroskopie und Chromatographie sowie Herstellen von Kalibrierreihen und Aufstellen von Kalibrierfunktionen.

Auswertung und Dokumentation von Messdaten.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Elektrochemische Methoden, Verfahren für Probenvorbereitung und Probenaufschluss, Chromatographie, Atom- und Molekülspektroskopie, einfache statistische Prüfverfahren, Qualitätskontrolle und Kalibrierung von Messmitteln.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Elektrochemische Methoden, Verfahren für Probenvorbereitung und Probenaufschluss, Chromatographie, Atom- und Molekülspektroskopie, einfache statistische Prüfverfahren, Qualitätskontrolle und Kalibrierung von Messmitteln.

Die Studierenden können

Laborbetrieb und Laborordnung, Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling, toxikologische und ökologische Aspekte von Chemikalien und Mischungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Grundlagen der präparativen Labortechnik (Aufbau von Apparaturen, Arbeitstechniken), Ansatz- und Ausbeuteberechnung und Dokumentation der Arbeit, Herstellung von organischen Präparaten unter Anwendung der wichtigsten Reaktionstypen der organischen Chemie, Isolierung aus Naturstoffen, Reinheits- und Identitätsuntersuchungen.

Charakterisierung organischer Verbindungen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Aufbau von Apparaturen, Arbeitstechniken, Ansatzberechnung und Dokumentation der Arbeit, Herstellung von organischen Präparaten unter Anwendung der wichtigsten Reaktionstypen der organischen Chemie, Isolierung aus Naturstoffen, Reinheits- und Identitätsuntersuchungen.

Die Studierenden können

Laborbetrieb und Laborordnung, Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling, toxikologische und ökologische Aspekte von Chemikalien und Mischungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Aufbau von Apparaturen, Arbeitstechniken und Dokumentation der Arbeit, Untersuchung von Gleichgewichten, Phasen- und Löslichkeitsdiagrammen, Untersuchung von elektrischen und optischen Eigenschaften, Eigenschaften von Flüssigkeiten, thermische und kalorische Eigenschaften, reaktionskinetische Messungen.

Die Studierenden können

Laborbetrieb und Laborordnung, Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling, toxikologische und ökologische Aspekte von Chemikalien und Mischungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Ausgewählte Verfahren aus dem Bereich der anorganischen und organischen Technologie sowie der biochemischen-mikrobiologischen Technologie und der Umwelttechnologie.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Ausgewählte Verfahren aus dem Bereich der anorganischen und organischen Technologie sowie der biochemischen-mikrobiologischen Technologie und der Umwelttechnologie.

Gemäß Stundentafel I.4.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Reinstoff, Stoffgemisch, Element, Salz, Molekül, Kristallgitter. Phasendiagramm und Aggregatzustandsänderungen von Reinstoffen.

Atombausteine, Elektronenhülle, Orbitale, Isotope, Ordnungszahl, Massenzahl, mittlere Atommasse, Stoffmenge, Periodensystem und Periodizität von Eigenschaften, Ionen, Radikale.

Ionenbindung, Atombindung, Metallbindung, Molekülgeometrie, VB-Theorie, zwischenmolekulare Wechselwirkungen. Radioaktivität (radioaktiver Zerfall, natürliche Zerfallsreihen, technische Anwendung).

Nomenklatur anorganischer Verbindungen, Summenformeln von Salzen, Säuren und Basen. Definitionen nach Arrhenius.

Bilanzieren von Reaktionsgleichungen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Hin- und Rückreaktion, Reaktionsgeschwindigkeit, Gleichgewichtskonstante, Gleichgewichtslage, Prinzip von Le Chatelier, pH-Wert.

Erstellen von Redoxgleichungen, Umsatzberechnungen, Ansatz- und Ausbeuteberechnungen. Mischungsgleichung.

Koordinative Bindung (Donor-Akzeptor-Bindung), MO-Theorie, Definition nach Lewis.

Gruppenreaktionen und Einzelnachweise von ausgewählten Ionen.

Gemäß Stundentafel I.4.

Die Studierenden können

Laborbetrieb und Laborordnung. Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling, toxikologische und ökologische Aspekte von Chemikalien und Mischungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Herstellung von Reagenzlösungen, einfache qualitative und quantitative Analysen. Dokumentation der Laborarbeit.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Ausgewählte wichtige Gruppenreaktionen und spezifische Einzelnachweisreaktionen, komplexere qualitative und quantitative Analysen. Dokumentation der Laborarbeit.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Statistische Auswertung von Messdaten, Validierung von Analysenverfahren. Probenahme, Konservierung, Aufschlussverfahren, Anreicherungs- und Trenntechniken, Methodenwahl.

Emissions- und Immissionsmessung von Schadgasen und Stäuben.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Umweltrelevante Summenparameter.

Spurenanalytik, aktuelle Methoden der qualitativen und quantitativen Erfassung von umweltrelevanten Einzelstoffen oder gemeinsam erfassbaren Stoffgruppen, Fallbeispiele.

Grundlagen der Lärmmessung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Abscheidegrad, Auswahlkriterien für Staubabscheider (Leistungsfähigkeit, Gesamtkosten, Betriebssicherheit, etc.), Schwerkraftabscheidern, Aerozyklons, Speicherfilter, Abreinigungsfilter, Elektroentstauber, Waschentstauber, etc.

Ausgewählte Verfahren zur Entfernung von org. Lösemitteln, Schwefeldioxid, Stickstoffdioxid und Geruchsstoffen aus Abluft bzw. Abgas.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Verfahren der mechanischen und biologischen Abwasserreinigung in kommunalen Kläranlagen, Klärschlammabbau.

Messgrößen in Chemieanlagen, Regelungstechnik (Regeleinrichtungen, Regelkreise, Regler).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Entscheidungsverfahren (Schwachstellenanalyse, Kosten-Nutzen-Analyse, Stoffstromanalyse, Arbeiten mit Kennzahlen, Umweltkosten und Umwelterlöse).

Projektmanagement (Organisationsentwicklung, Systemengineering, Vorgehenspläne, Netzplantechnik, Entwicklung von Checklisten).

Aufbau eines Umweltmanagementsystems (Umweltziele, Ist-Zustandserhebung, Umweltprogramm, Dokumentation, Handbuch, Umweltprüfung (Öko-Audit), Zertifizierung, Umwelterklärung).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Gewerbeordnung, Chemikaliengesetz, Strahlenschutzgesetz, Wasserrechtsgesetz, Luftreinhaltegesetz, Smogalarmgesetz, Ozongesetz, Umweltinformationsgesetz, Störfallinformationsverordnung, Forstgesetz, Naturschutzrecht, Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz.

Lagerung und Transport gefährlicher Güter. Akkreditierung. Nationale und internationale Normen und technische Vorschriften, Entstehung, Bedeutung und Anwendung. Umweltrecht in der Bundes- und Landesgesetzgebung und in der Europäischen Union.

Richtlinien und Umweltprogramme.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Grundlagen des österreichischen Rechtssystems am Beispiel der Abfallwirtschaft.

Grundsätze und Prinzipien der österreichischen Abfallwirtschaft, chemisch-biologische und ökologische Zusammenhänge, kommunale Abfallwirtschaft, umweltpolitische Instrumente.

Abfallrechtliche Bestimmungen des Bundes und der Länder, rechtliche Verantwortung des Abfallbeauftragten.

Erstellung und Fortschreibung von Abfallwirtschaftskonzepten, Erhebung und Klassifizierung betriebseigener Abfälle. Abfalllogistik (Entsorgungswege, Aufzeichnungspflichten). Mechanische, thermische, biologische Abfallbehandlungsverfahren. Deponietechnik, Deponieverordnung, Altlastensicherung und-sanierung, Altlastensanierungsgesetz.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Entstehung und Quellen der Luftverunreinigungen, Luftverunreinigung in der Atmosphäre, meteorologische Einflüsse auf deren Ausbreitung, chemische Umwandlung von Schadstoffen.

Gütezustand der Gewässer (Grundwasser, Fließwasser, Seen), Erhebung der Gewässergüte (chemisch, physikalisch und biologisch).

Hydrologie, Limnologie, Abbau von Schadstoffen in Gewässern (Gewässersanierung), Verursacher von Belastungsfaktoren, Beurteilungskriterien, Eutrophierungsprozesse.

Die Studierenden können

Laborbetrieb und Laborordnung, Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling, toxikologische und ökologische Aspekte von Chemikalien und Mischungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Bestimmung von Umweltschadstoffen in Wasser-, Boden- Luft-und Lebensmittelproben.

Bestimmung von Summenparametern, Validierung von Analysenverfahren, Abfassung von Analysenberichten.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Probenahme, Probenvorbereitungs-, Aufschluss- und Analysentechniken zur Erfassung organischer und anorganischer Schadstoffe in der Umwelt.

Planung, Durchführung und Dokumentation praxisorientierter Aufgabenstellungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Enzymkatalyse, Enzymkinetik, Bestimmung und Bewertung charakteristischer Kenngrößen, Effektoren, Messmethoden von Enzymaktivitäten, Kinetik allosterischer Proteine.

Stoffwechselüberblick, Prinzipien der Enzym- und Stoffwechselregulation, Energetik biochemischer Reaktionen, Energiehaushalt von Zellen.

Prinzipien, Anwendungen und Interpretation von Elektrophorese-Techniken, Proteomik.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Immunsystem und Immunantwort, Immunologische Labortechniken.

Isolierung, Anreicherung und Dokumentation der Anreicherung von Proteinen und rekombinanten Proteinen.

Funktion und Regulation zentraler Stoffwechselwege, Metabolisierung von Lebensmittelinhaltsstoffen und ausgewählten Zusatzstoffen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Grundlegende Verfahren und Gärungsarten, Funktion und Betriebsweisen von Bioreaktoren, Belüftungs- und Rührwerksysteme, Biosensoren; Produktion von Biomasse.

Mikrobielle und biochemisch technologische Auf- und Zubereitung von ausgewählten Lebensmitteln und Lebensmittelgrundstoffen (Kohlenhydrate, Fette, Proteine), lebensmittelrechtliche Beurteilung von Lebensmitteln.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Produktion von Aminosäuren, Vitaminen, Biopolymeren, Antibiotika, rekombinanten Proteinen und anderen ausgewählten biotechnologischen Produkten.

Biotechnologie tierischer und pflanzlicher Zellen.

Umwelttechnik, Abwasser, Abgase, Schadstoffbeseitigung, Recycling.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Schutzmaßnahmen gegen Gefährdung durch biologische Arbeitsstoffe.

Nährmedien und Nährmedienbestandteile, chemische und physikalische Einflüsse auf Mikroorganismen, mikroskopische Verfahren. Einführung in die Virologie.

Gentechnikrecht, Sicherheitsaspekte.

Plasmide und Vektoren, Restriktionsenzyme und Restriktionsanalyse.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Klassifikation und Identifikation von Mikroorganismen.

DNA-Ligasen und DNA-Klonierung, Expressionssysteme, Transformationsmethoden, DNA-Polymerasen und deren praktische Anwendung, PCR, DNA-Sequenzierung.

Die Studierenden können

Laborbetrieb und Laborordnung, Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling, toxikologische und ökologische Aspekte von Chemikalien und Mischungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Enzymkinetische Studien, Ermittlung von Wirkungsoptima und Kenngrößen.

Analyse von Lebensmitteln und Bestimmung von Lebensmittelzusatzstoffen, lebensmittelrechtliche Beurteilung.

Praktische Anwendung von Elektrophorese-Methoden zur Charakterisierung biogener Stoffe und Stoffgemische biogener Proben.

Planung (inklusive Literaturrecherche), Durchführung und Dokumentation praxisorientierter Themenstellungen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Praxisrelevante biochemisch technologische und bioanalytische Verfahren zur Isolierung, Bestimmung, Anreicherung und Charakterisierung von Proteinen, immunologische Analyseverfahren.

Planung (inklusive Literaturrecherche), Durchführung und Dokumentation praxisorientierter Themenstellungen.

Die Studierenden können

Laborbetrieb und Laborordnung, Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling, toxikologische und ökologische Aspekte von Chemikalien und Mischungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Mikroskopie, Arten und Zubereitung von Medien, Sterilisation und Entkeimung, Anreicherungs- und Reinzuchtverfahren, Zellzahlbestimmungsmethoden.

Reinigung, Charakterisierung und enzymatische Manipulation von DNA, gelelektrophoretische Methoden.

Planung (inklusive Literaturrecherche), Durchführung und Dokumentation praxisorientierter Themenstellungen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Methoden zur Untersuchung von Hemmstoffen, Identifikation von Mikroorganismen.

Kultivierung von Zelllinien.

DNA-Rekombinationstechniken, Vektoren, Transformation, Expression von klonierten Genen in Mikroorganismen, PCR-Techniken.

Planung (inklusive Literaturrecherche), Durchführung und Dokumentation praxisorientierter Themenstellungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Aufbau Festkörper, Kristallsysteme, Gleitebenen, Gitterstörungen und Defekte, Mischkristalle, Röntgendiffraktometrie.

Baustoffe und Bindemittel (Rohstoffe, Herstellung, Eigenschaften und Verwendung, Gips, Kalk, Zement).

Struktur und Zusammensetzung von Glas, Rohstoffe und deren Funktion, Gewinnungsverfahren der Rohstoffe, Herstellverfahren, Glassorten und deren Verarbeitung, Floatglas, Glasrohre, Glasfasern, Lichtwellenleiter, Glaskeramik, Email, mechanische, optische und chemische Eigenschaften von ausgewählten Gläsern.

Definition und Klassifizierung keramischer Werkstoffe, Herstellprozesskette, Oxidkeramiken insbesondere Aluminiumoxid- Magnesiumoxid-, Zirkonoxid-Keramiken, sowie Titanate, Ferrite, Nicht-Oxidkeramiken, Feuerfestkeramiken.

Aufbau und Eigenschaften metallischer Werkstoffe, metallurgische Verfahren, Pyro- und Hydrometallurgische Prozesse, Eisenkohlenstoffdiagramm, Legierungsbestandteile, Stahlsorten, Herstellungs-, Verarbeitungs- und Formgebungsverfahren von Eisen und Stahl, Wärmebehandlung von Stahl, Refraktärmetalle und Pulvermetallurgie, wirtschaftlich bedeutende Bunt- und Leichtmetalle, deren Herstellung und Legierungen, Recyclingstrategien, Korrosion von metallische Werkstoffen, Beschichtungen und Oberflächentechnik.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Materialprüfung und Werkstoffcharakterisierung (mechanische Prüfmethoden für Metalle, Keramiken und Kunststoffe, mikro- und nanoskopische Methoden).

Struktur und Klassifizierung polymerer Werkstoffe, Polymerisation, Kenngrößen, Arten, Polymerisationsverfahren, Additive, Massenkunststoffe, deren Herstellung und Anwendung, Klebstoffe, Verbundwerkstoffe, Kunststoffverarbeitung insbesondere Extrusion, Folienherstellung, Spritzgießen, Pressen, Kalandrieren, Schäumen, Blasen, Tiefziehen, Kunststoffrecycling, Umweltproblematik.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Trink-, Nutz und Abwasser; Beurteilungskriterien, Anforderungen, Aufbereitung, umwelttechnische Maßnahmen.

Verfahren zur Herstellung von Mineralsäuren, Ammoniak und Natronlauge.

Zwischenprodukte aus Ethen, Propen und höheren Olefinen, Alkohole, aromatische Zwischenprodukte.

Kohlenhydrate, Fette. Rübenzucker, Stärken, Holz- und Zellstoffverarbeitungsprodukte. Tenside und Waschmittel.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel. Pharmazeutische Präparate. Technologien des Recyclings und der Abfallwirtschaft.

Mikrobiologische Prozesse der Nahrungs- und Genussmittelindustrie und Umwelttechnologie. Herstellung von Grundchemikalien, Enzymen, Antibiotika und Vitaminen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Größen und Gesetze, Kräfte und Energie im elektrischen und magnetischen Feld.

Größen und Gesetze, Elemente des Gleich- und Wechselstromkreises (Widerstand, Induktivität, Kapazität), Grundlagen der Drehstromtechnik.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Elektrotechnische Schutzmaßnahmen, Grundtypen elektrischer Maschinen, Betriebsumfeld elektrischer Maschinen (Isolierung, Schutzarten, Ex-Schutz).

Messgeräte, Messung elektrischer Größen (Widerstand, Impedanz, Strom, Spannung, Leistung, Arbeit), Messaufgaben in der chemischen Laborpraxis, Messung nicht elektrischer physikalischer und chemischer Größen, Messkette.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Unternehmensführung und Organisation (Managementaufgaben, Unternehmenskultur, Unternehmensziele, Führungsstile, Aufbau- und Ablauforganisation).

Personalmanagement (Personalplanung, Personalbeschaffung, Personalführung, Motivationsfaktoren, Personalentwicklung).

Rechnungswesen und Controlling (Betriebliches Rechnungswesen, Kostenarten, Kostenstellen, Kostenträgerrechnung, Voll- und Teilkosten).

Finanzierungsmöglichkeiten, Investitionsarten.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Marktforschung, Marketingziele, Marketinginstrumente.

Beschaffungsstrategien, Fertigungsstrategien, Lagerstrategien.

Betriebsanlagenrecht (Definition einer Betriebsanlage, Genehmigungspflichten, Auflagen, Überprüfungspflichten, Umweltrecht).

Projektdefinition, Projektplanung, Projektteam, Projektentwicklung.

Die Studierenden können

Laborbetrieb und Laborordnung, Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling, toxikologische und ökologische Aspekte von Chemikalien und Mischungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Elektrochemische Methoden, Verfahren für Probenvorbereitung und Probenaufschluss, Chromatographie, Atom- und Molekülspektroskopie, einfache statistische Prüfverfahren, Qualitätskontrolle und Kalibrierung von Messmitteln.

Die Studierenden können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling, toxikologische und ökologische Aspekte von Chemikalien und Mischungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Ausgewählte Verfahren aus dem Bereich der anorganischen und organischen Technologie sowie der biochemischen-mikrobiologischen Technologie und der Umwelttechnologie.

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.3 und Stundentafel I.4 sowie

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

Die Studierenden können

Literaturrecherche und Extraktion relevanter Daten, Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Umsetzung von Methoden zur Probenvorbereitung, Bedienung von Analysengeräten, Auswertungen mittels Software, Dokumentation nach wissenschaftlichen Kriterien, englische Arbeitsvorschriften.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Kalibrierung von Massen- und Volumenmessgeräten innerhalb der vorgeschriebenen Toleranzen.

Durchführung von Analysen unter Einhaltung der vorgeschriebenen Toleranzen.

Fehlererkennung und Verbesserung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Methoden zur sicheren, instrumentellen Probenvorbereitung (zB Mikrowellendruckaufschluss).

Vertiefende und spezielle Methoden der Atomspektroskopie (zB MP-AES).

Erweiterung volumetrischer Bestimmungen durch moderne automatisationsunterstützte Analysengeräte.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Literaturrecherche und Extraktion von relevanten Informationen. Methoden zur Probenvorbereitung inklusive praktischer Aspekte und Umsetzung im Laboratorium.

Vertiefende und spezielle Methoden der Spektroskopie und Chromatographie.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Anpassung von bestehenden Analysen- und Probenvorbereitungsmethoden zur Analyse komplexer Proben aus Industrie und Alltag.

Fehlerhafte Ergebnisse in der Praxis erkennen und bewerten sowie Maßnahmen zur Verbesserung in Spektroskopie und Chromatographie anwenden.

Praktische Bestimmung von Messunsicherheiten.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Formale Voraussetzungen für Wissenschaftliche Arbeiten, Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten Themenfindungsprozess, Literaturrecherche, Zitierung, Phasen des Wissenschaftlichen Arbeitens.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Methoden aus dem Projektmanagement zur Vorbereitung und Erstellung von Wissenschaftlichen Arbeiten, Projekthandbuch erstellen.

Gemäß Stundentafel I.3 und Stundentafel I.4 sowie

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Bundesrecht Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

14

I

3.

Englisch

6

2

2

2

2

14

I

4.

Angewandte Mathematik

4

3

3

3

3

16

I

5.

Wirtschaft und Recht3

–

2

2

2

2

8

II bzw. III

6.

Angewandte Informatik

2

–

–

–

–

2

I

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

–

–

–

–

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Entwurf und Design4

–

4

4

4

4

16

I

2.

Digitale Werkzeuge4

–

2

2

2

2

8

I

3.

Technologie

–

2

2

2

2

8

I

4.

Darstellungstechniken4

–

2

2

–

–

4

I

5.

Atelier und Produktion

–

3

3

4

4

14

IV

6.

Designtheorie

–

2

2

1

1

6

II

7.

Kunstgeschichte und Kulturphilosophie

–

2

2

–

–

4

III

Pflichtgegenstände des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes

–

8

8

10

10

36

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

23

35

35

33

33

159

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände der schulauto-

Semester

pflich-

nomen Ausbildungsschwerpunkte

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

B.1

Produktdesign

1.

Digitale Werkzeuge4

–

–

–

1

1

2

I

2.

Darstellungstechniken

–

–

–

1

1

2

I

3.

Designtheorie

–

–

–

1

1

2

II

4.

Fertigungstechnik und Ecodesign

–

2

2

3

3

10

II

5.

Modell- und Prototypenbau

–

2

2

–

–

4

IV

6.

Objektdesign und Ergonomie

–

2

2

2

2

8

I

7.

Kommunikation und Produktsprache

–

2

2

2

2

8

II

B.2

Objektdesign und Produktion

1.

Entwurf und Design4

–

–

–

3

3

6

I

2.

Atelier und Produktion

–

3

3

3

3

12

IV

3.

CAID und digitale Produktion4

–

3

3

–

–

6

I

4.

Technologie des Glases und Fertigungstechnik

–

2

2

2

2

8

I

5.

Projekt- und Innovationsmanagement

–

–

–

2

2

4

II

B.3

Interior- und Surfacedesign

1.

Entwurf und Design4

–

2

2

–

–

4

I

2.

Digitale Werkzeuge4

–

4

4

2

2

12

I

3.

Darstellungstechniken4

–

1

1

2

2

6

I

4.

Atelier und Produktion

–

1

1

–

–

2

IV

5.

Kunstgeschichte und Kulturphilosophie

–

–

–

2

2

4

III

6.

Kreativwirtschaft

–

–

–

2

2

4

II

7.

Kommunikation

–

–

–

2

2

4

II

B.4

Produkt- und Innenraumgestaltung

1.

Entwurf und Design4

–

1

1

1

1

4

I

2.

Kunstgeschichte und Kulturphilosophie

–

–

–

2

2

4

III

3.

Produkt-, Möbel-, Raum-Design4

–

5

5

5

5

20

I

4.

Baukonstruktion

–

2

2

2

2

8

I

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Reife- und Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

–

–

–

2

–

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

–

–

–

–

2

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

–

2

2

–

–

4

I

4.

Politische Bildung

–

2

2

–

–

4

III

5.

Volkswirtschaftlich Grundlagen

–

–

–

2

–

2

III

6.

Darstellende Geometrie

–

2

2

–

–

4

I

7.

Technische Dokumentation

2

–

–

–

–

2

III

E.

Förderunterricht5

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

4

III/III

2.

Wirtschaft und Recht3

2

2

2

2

8

II bzw. III

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Entwurf und Design4

4

4

4

4

16

I

2.

Digitale Werkzeuge4

2

2

2

2

8

I

3.

Technologie

2

2

2

2

8

I

4.

Darstellungstechniken4

2

2

–

–

4

I

5.

Atelier und Produktion

3

3

4

4

14

IV

6.

Designtheorie

2

2

1

1

6

II

7.

Kunstgeschichte und Kulturphilosophie

2

2

–

–

4

III

Pflichtgegenstände des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes

15

15

17

17

64

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

35

35

33

33

136

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände der schulautonomen

Semester

pflich-

Ausbildungsschwerpunkte

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

B.1

Produktdesign

1.

Entwurf und Design4

1

1

–

–

2

I

2.

Digitale Werkzeuge4

–

–

2

2

4

I

3.

Darstellungstechniken4

–

–

2

2

4

I

4.

Designtheorie

–

–

1

1

2

II

5.

Fertigungstechnik und Ecodesign

3

3

3

3

12

II

6.

Modell- und Prototypenbau

7

7

5

5

24

IV

7.

Objektdesign und Ergonomie

2

2

2

2

8

I

8.

Kommunikation und Produktsprache

2

2

2

2

8

II

B.2

Objektdesign und Produktion

1.

Entwurf und Design4

4

4

2

2

12

I

2.

Darstellungstechniken

–

–

1

1

2

I

3.

Atelier und Produktion

6

6

10

10

32

IV

4.

CAID und digitale Produktion4

3

3

–

–

6

I

5.

Technologie des Glases und Fertigungstechnik

2

2

2

2

8

I

6.

Projekt- und Innovationsmanagement

–

–

2

2

4

II

B.3

Interior- und Surfacedesign

1.

Entwurf und Design4

4

4

2

2

12

I

2.

Digitale Werkzeuge4

6

6

4

4

20

I

3.

Darstellungstechniken4

4

4

4

4

16

I

4.

Atelier und Produktion

1

1

–

–

2

IV

5.

Designtheorie

–

–

1

1

2

II

6.

Kunstgeschichte und Kulturphilosophie

–

–

2

2

4

III

7.

Kreativwirtschaft

–

–

2

2

4

II

8.

Kommunikation

–

–

2

2

4

II

B.4

Produkt- und Innenraumgestaltung

1.

Entwurf und Design4

1

1

1

1

4

I

2.

Digitale Werkzeuge4

2

2

2

2

8

I

3.

Darstellungstechniken4

2

2

2

2

8

I

4.

Atelier und Produktion

1

1

1

1

4

IV

5.

Kunstgeschichte und Kulturphilosophie

–

–

2

2

4

III

6.

Produkt-, Möbel-, Raum-Design4

5

5

5

5

20

I

7.

Baukonstruktion

2

2

2

2

8

I

8.

Form, Farbe und Grafikgestaltung4

2

2

2

2

8

III

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

–

–

2

–

2

I

2.

Englisch – Rhetorik /Präsentationstechnik

–

–

–

2

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

2

2

–

–

4

I

4.

Politische Bildung

2

2

–

–

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

–

–

2

–

2

III

6.

Darstellende Geometrie

2

2

–

–

4

I

7.

Technische Dokumentation

–

–

1

1

2

III

E.

Förderunterricht5

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

–

–

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

–

–

14

I

3.

Englisch

6

2

2

2

2

–

–

14

I

4.

Angewandte Mathematik

4

3

3

3

3

–

–

16

I

5.

Wirtschaft und Recht3

–

–

–

2

2

2

2

8

II bzw. III

6.

Angewandte Informatik

2

–

–

–

–

–

–

2

I

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

–

–

–

–

–

–

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Entwurf und Design4

–

3

3

2

2

3

3

16

I

2.

Digitale Werkzeuge4

–

2

2

2

2

–

–

8

I

3.

Technologie

–

2

2

2

2

–

–

8

I

4.

Darstellungstechniken4

–

2

2

–

–

–

–

4

I

5.

Atelier und Produktion

–

–

3

3

3

3

2

14

IV

6.

Designtheorie

–

2

2

1

1

–

–

6

II

7.

Kunstgeschichte und Kultur-philosophie

–

–

–

1

1

1

1

4

III

Pflichtgegenstände des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes

–

5

2

3

3

11

12

36

Gesamtsemesterwochen-

stundenzahl

23

24

24

24

24

20

20

159

Pflichtgegenstände der

Semesterwochenstunden

Lehrver-

schulautonomen

Semester

pflich-

Ausbildungsschwerpunkte

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

B.1

Produktdesign

1.

Digitale Werkzeuge4

–

–

–

–

–

1

1

2

I

2.

Darstellungstechniken4

–

–

–

–

–

1

1

2

I

3.

Designtheorie

–

–

–

–

–

1

1

2

II

4.

Fertigungstechnik und Ecodesign

–

–

–

2

2

3

3

10

II

5.

Modell- und Prototypenbau

–

3

–

–

–

–

1

4

IV

6.

Objektdesign und Ergonomie

–

2

2

–

–

2

2

8

I

7.

Kommunikation und Produkt-sprache

–

–

–

1

1

3

3

8

II

B.2

Objektdesign und Produktion

1.

Entwurf und Design4

–

–

–

–

–

3

3

6

I

2.

Atelier und Produktion

–

3

–

–

–

4

5

12

IV

3.

CAID und digitale Produktion4

–

–

–

2

2

1

1

6

I

4.

Technologie des Glases und Fertigungstechnik

–

2

2

1

1

1

1

8

I

5.

Projekt- und Innovations-management

–

–

–

–

–

2

2

4

II

B.3

Interior- und Surfacedesign

1.

Entwurf und Design4

–

2

–

–

–

1

1

4

I

2.

Digitale Werkzeuge4

–

2

2

2

2

2

2

12

I

3.

Darstellungstechniken4

–

1

–

–

–

3

2

6

I

4.

Atelier und Produktion

–

–

–

–

–

–

2

2

IV

5.

Kunstgeschichte und Kultur-philosophie

–

–

–

1

1

1

1

4

III

6.

Kreativwirtschaft

–

–

–

–

–

2

2

4

II

7.

Kommunikation

–

–

–

–

–

2

2

4

II

B.4

Produkt- und Innenraumgestaltung

1.

Entwurf und Design4

–

–

–

–

–

2

2

4

I

2.

Kunstgeschichte und Kultur-philosophie

–

2

–

1

–

–

1

4

III

3.

Produkt-, Möbel-, Raum-Design4

–

1

–

2

3

7

7

20

I

4.

Baukonstruktion

–

2

2

–

–

2

2

8

I

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände

Semester

pflich-

Förderunterricht

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

–

–

–

2

–

–

–

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

–

–

–

–

2

–

–

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

–

2

2

–

–

–

–

4

I

4.

Politische Bildung

–

2

2

–

–

–

–

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grund-lagen

–

–

–

2

–

–

–

2

III

6.

Darstellende Geometrie

–

2

2

–

–

–

–

4

I

7.

Technische Dokumentation

–

–

–

–

–

1

1

2

III

D.

Förderunterricht5

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

_____________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

–

–

4

III/III

2.

Wirtschaft und Recht3

–

–

2

2

2

2

8

II bzw. III

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Entwurf und Design4

3

3

2

2

3

3

16

I

2.

Digitale Werkzeuge4

2

2

2

2

–

–

8

I

3.

Technologie

2

2

2

2

–

–

8

I

4.

Darstellungstechniken4

2

2

–

–

–

–

4

I

5.

Atelier und Produktion

–

3

3

3

3

2

14

IV

6.

Designtheorie

2

2

1

1

–

–

6

II

7.

Kunstgeschichte und Kulturphilosophie

–

–

1

1

1

1

4

III

Pflichtgegenstände des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes

12

9

10

10

11

12

64

Gesamtsemesterwochenstunden-zahl

24

24

24

24

20

20

136

Pflichtgegenstände der

Semesterwochenstunden

Lehrver-

schulautonomen

Semester

pflich-

Ausbildungsschwerpunkte

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

B.1

Produktdesign

1.

Entwurf und Design4

–

–

1

1

–

–

2

I

2.

Digitale Werkzeuge4

1

1

–

–

1

1

4

I

3.

Darstellungstechniken4

–

–

2

2

–

–

4

I

4.

Designtheorie

–

–

–

–

1

1

2

II

5.

Fertigungstechnik und Ecodesign

2

2

2

2

2

2

12

II

6.

Modell– und Prototypenbau

7

4

3

3

3

4

24

IV

7.

Objektdesign und Ergonomie

2

2

–

–

2

2

8

I

8.

Kommunikation und Produktsprache

–

–

2

2

2

2

8

II

B.2

Objektdesign und Produktion

1.

Entwurf und Design4

2

2

2

2

2

2

12

I

2.

Darstellungstechniken

–

–

1

1

–

–

2

I

3.

Atelier und Produktion

8

5

4

4

5

6

32

IV

4.

CAID und digitale Produktion4

–

–

2

2

1

1

6

I

5.

Technologie des Glases und Fertigungstechnik

2

2

1

1

1

1

8

I

6.

Projekt- und Innovationsmanagement

–

–

–

–

2

2

4

II

B.3

Interior- und Surfacedesign

1.

Entwurf und Design4

3

3

2

2

1

1

12

I

2.

Digitale Werkzeuge4

4

4

3

3

3

3

20

I

3.

Darstellungstechniken4

3

–

4

4

3

2

16

I

4.

Atelier und Produktion

–

–

–

–

–

2

2

IV

5.

Designtheorie

–

–

1

1

–

–

2

II

6.

Kunstgeschichte und Kulturphilosophie

2

2

–

–

–

–

4

III

7.

Kreativwirtschaft

–

–

–

–

2

2

4

II

8.

Kommunikation

–

–

–

–

2

2

4

II

B.4

Produkt- und Innenraumgestaltung

1.

Entwurf und Design4

–

1

1

1

1

–

4

I

2.

Digitale Werkzeuge4

2

2

2

1

1

–

8

I

3.

Darstellungstechniken4

2

2

1

2

–

1

8

I

4.

Atelier und Produktion

1

–

1

1

–

1

4

IV

5.

Kunstgeschichte und Kulturphilosophie

2

–

1

–

–

1

4

III

6.

Produkt-, Möbel-, Raum-Design4

1

–

2

3

7

7

20

I

7.

Baukonstruktion

2

2

–

–

2

2

8

I

8.

Form, Farbe und Grafikgestaltung4

2

2

2

2

–

–

8

III

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände,

Semester

pflich-

Förderunterricht

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

–

–

2

–

–

–

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

–

–

–

2

–

–

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

2

2

–

–

–

–

4

I

4.

Politische Bildung

2

2

–

–

–

–

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

–

–

2

–

–

–

2

III

6.

Darstellende Geometrie

2

2

–

–

–

–

4

I

7.

Technische Dokumentation

–

–

–

–

1

1

2

III

D.

Förderunterricht5

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

______________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

Siehe Anlage 1.

1. Einsatzgebiete und Tätigkeitsfelder

Auf Grundlage einer fachspezifischen Eignung erwerben die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrgangs bzw. des Kollegs für Berufstätige für Design ein gestalterisches, technisches und handwerkliches Fachwissen, welches es ihnen ermöglicht, kreative Entwürfe zu erstellen, diese für die Produktion technisch richtig in unterschiedlichen Medien vorzubereiten bzw. Prototypen zu entwickeln.

Die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrganges bzw. des Kollegs für Berufstätige für Design können eigenverantwortlich konzeptionelle kreative Tätigkeiten auf dem Gebiet des Entwurfs und der Gestaltung sowie Tätigkeiten in den Bereichen der Planung, der Konstruktion und des Projektmanagements, der Umsetzung und Fertigung von Objekten sowie der Restaurierung und Prototypenerstellung ausführen. Sie können im gestaltenden Handwerk, in designorientierten Berufen, in der Kreativwirtschaft und im Kunst- und Kulturmanagement eingesetzt werden oder selbstständig im Designbereich tätig sein. Auch die Leitung von Projekten und die Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählen zu den Aufgaben der Absolventinnen und Absolventen.

Qualitätsorientierte, selbstständige Projektierung und Ausführung erfordern eine Verknüpfung von Kenntnissen in Bereichen der Konzeption, der Visualisierung, des bewussten Materialeinsatzes, der Konstruktion und Funktion und des formalen Ausdrucks unter Einbeziehung der Wirtschaftserfordernisse.

Gemeinsames Ziel der Ausbildungsschwerpunkte des Aufbaulehrgangs bzw. des Kollegs für Berufstätige für Design ist die Vermittlung umfassender Kenntnisse in Berufen mit hohem gestalterischen, kommunikativen und technologisch-innovativen Anspruch.

Die bewusste und qualitätsvolle Gestaltung von Objekten durch die Synthese von Material, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit versteht sich als interdisziplinäre Handlung.

Die Absolventinnen und Absolventen des Ausbildungsschwerpunkts Produktdesign können ihre fachspezifischen Kompetenzen selbstständig in modernen Produktgestaltungsprozessen anwenden. Ihre Einsatzgebiete reichen von der Konzepterstellung nach technisch-funktionalen, ökologischen, zielgruppenspezifischen und wirtschaftlichen Kriterien über Ideenskizzen, Entwürfe, technische Pläne, physische und virtuelle Designmodelle bis hin zur Präsentation und Kommunikation ihrer gestalterischen Leistungen. Sie sind qualifiziert, als Angestellte in Designstudios oder als Selbstständige Aufgaben in unterschiedlichen kreativen Tätigkeitsfeldern zu übernehmen, wie zB im Produkt-, Möbel- oder Grafikdesign sowie im Interior und Transportation Design. Je nach Vorqualifikation und individueller Neigung kann die übernommene Funktion die eines Designers oder Modelleurs sein, aber auch im Bereich des Projektmanagements liegen. Zudem erleichtern die erworbenen Kompetenzen den Zutritt zu vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten auf Universitäts- und Fachhochschulebene im In- und Ausland.

Die Absolventinnen und Absolventen des Ausbildungsschwerpunktes Objektdesign und Produktion sind als gestalterische und fertigungsorientierte Spezialisten in der Lage, eigene oder im Team erarbeitete Ideen in realisierbare Objekte und Produkte zu überführen. Dabei achten sie auf Funktionalität und technische Umsetzbarkeit und können ihren persönlichen, künstlerischen Ausdruck in die Gestaltung einfließen lassen. Durch das Wissen um die praktischen und theoretischen Anforderungen im Objektdesign und der Produktion im Kunsthandwerk, Handwerk und der industriellen Fertigung treten die Absolventen unter Ausnutzung ihrer sozialen Kompetenz als Partner und Vermittler zwischen Design und Produktion auf und sind dabei auch in der Lage sowohl im Innovationsmanagement als auch im Projektmanagement mitzuwirken. Durch einen starken Fokus auf das Material Glas und begleitende Materialien ergeben sich vielfältige Anstellungsmöglichkeiten, zum Beispiel in den Bereichen Design, Architektur, Beleuchtung, Produktentwicklung, Glastechnologie sowie in vielen Bereichen der produzierenden Unternehmen. Die erworbenen Kompetenzen dienen weiters als idealer Einstieg in eine universitäre Ausbildung in den Bereichen Design, Architektur, Kunst und Produktion.

Die Absolventinnen und Absolventen des Ausbildungsschwerpunkts Interior- und Surfacedesign können als Spezialistinnen und Spezialisten in den Bereichen der Innenraumgestaltung, der Musterung und Gestaltung textiler und anderer Oberflächen, insbesondere im Interiorbereich (Surfacedesign) gestalterische Tätigkeiten eigenständig durchführen und diese in Plänen, Konzepten, Entwürfen und integrierten Designs eigenständig umsetzen. Sie werden unter anderem in der Bau-, Planungs-, Textil- und Möbelindustrie, in Architekturbüros, Ateliers, Designstudios und in der Lichtplanung für die Gestaltung, Planung, Konzeption und Entwicklung eingesetzt. Sie arbeiten als Designerinnen und Designer, als Planerinnen und Planer und als Entwicklerinnen und Entwickler im Bereich der Innenraum- und Musterkonzeption im privaten bzw. öffentlichen Sektor oder als Selbständige bzw. freiberuflich Tätige. Sie sind befähigt, eigenverantwortlich in der Planung tätig zu werden.

Die Absolventinnen und Absolventen des Ausbildungsschwerpunkts Produkt- und Innenraumgestaltung sind aufgrund ihrer fundierten, stark praxisbezogenen Ausbildung in der Lage, eigenständige Lösungen für gestalterische Fragestellungen des Produkt-, Möbel- und Raumdesigns zu entwickeln und umzusetzen. Ihr Kompetenzbereich umfasst die Erstellung von Konzepten und Entwürfen, deren Ausarbeitung in Form von Plänen und Modellen sowie die Realisierung von Prototypen und Projekten. Sie arbeiten als Designerinnen und Designer, als Planerinnen und Planer und als Entwicklerinnen und Entwickler selbständig oder unselbständig in (Innen)Architektur-, Planungs- und Ingenieurbüros, Designstudios, Einrichtungshäusern, Unternehmen der Baubranche und der Möbelindustrie.

Kompetenzfelder der Fachrichtung und Unterrichtsgegenstände

Die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrganges bzw. des Kollegs für Berufstätige für Design besitzen folgende Kompetenzen

2. Berufsbezogene Lernergebnisse

Die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrganges bzw. des Kollegs für Berufstätige für Design können

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Ethik“, „Deutsch“, „Englisch“, „Angewandte Mathematik“, „Wirtschaft und Recht“, „Angewandte Informatik“ und „Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen“.

Siehe Anlage 1.

„Ethik“ und „Wirtschaft und Recht“.

Siehe Anlage 1.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Entwurfsgrundlagen

Bereich Designgrundlagen

Bereich Entwurfsgrundlagen

Schwerpunkt- und semesterspezifische Aufgaben; aufgabenbezogene Ideenbewertung; fachbezogene grundlegende Gestaltungs- und Entwurfsmethoden.

Grundlegende Präsentationstechniken, beispielsweise Skizze, Zeichnung, Modell, Plan.

Bereich Designgrundlagen

Übungen zur strukturierten Ideenfindung; Konzeptentwicklung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Entwurfsgrundlagen

Bereich Designgrundlagen

Bereich Entwurfsgrundlagen

Schwerpunkt- und semesterspezifische Aufgaben; aufgabenbezogene Ideenbewertung; fachbezogene grundlegende Gestaltungs- und Entwurfsmethoden.

Grundlegende Präsentationstechniken, beispielsweise Skizze, Zeichnung, Modell, Plan, Werkstattzeichnung, Visualisierung.

Bereich Designgrundlagen

Übungen zur strukturierten Ideenfindung; Konzeptentwicklung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Entwurfsgrundlagen

Bereich Designgrundlagen

Bereich Entwurfsgrundlagen

Schwerpunkt- und semesterspezifische Aufgaben; aufgabenbezogene Ideenbewertung; fachbezogene grundlegende Gestaltungs- und Entwurfsmethoden.

Grundlegende Präsentationstechniken, beispielsweise Skizze, Zeichnung, Modell, Plan, Werkstattzeichnung, Visualisierung.

Bereich Designgrundlagen

Übungen zur strukturierten Ideenfindung; Konzeptentwicklung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Entwurfsgrundlagen

Bereich Designgrundlagen

Bereich Entwurfsgrundlagen

Schwerpunkt- und semesterspezifische Aufgaben; aufgabenbezogene Ideenbewertung; fachbezogene grundlegende Gestaltungs- und Entwurfsmethoden.

Grundlegende Präsentationstechniken, beispielsweise Skizze, Zeichnung, Modell, Plan, Werkstattzeichnung, Visualisierung.

Bereich Designgrundlagen

Übungen zur strukturierten Ideenfindung; Konzeptentwicklung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen digitaler Werkzeuge

Bereich Designvisualisierung

Bereich Grundlagen digitaler Werkzeuge

Datensicherheit; Datengröße; Datenformate; Netzwerkstrukturen.

Bereich Designvisualisierung

Schwerpunktspezifische Softwareanwendungen, beispielsweise pixel- und vektorbasierte Standardprogramme.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Designvisualisierung

Schwerpunktspezifische Softwareanwendungen, beispielsweise pixel- und vektorbasierte und layoutorientierte Standardprogramme.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Rapid Prototyping

Bereich Designvisualisierung

Schwerpunktspezifische Softwareanwendungen, beispielsweise pixel- und vektorbasierte 2D- und 3D-Standardprogramme.

Bereich Rapid Prototyping

Grundlegende 2D- und 3D-Fertigungsverfahren, beispielsweise Drucken, Laser- und Wasserstrahlschneiden, Lasersintern, Stereolithographie, Binder Jetting und andere subtraktive und generative Fertigungsverfahren.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Rapid Prototyping

Bereich Designvisualisierung

Schwerpunktspezifische Softwareanwendungen, beispielsweise pixel- und vektorbasierte 2D- und 3D-Standardprogramme.

Bereich Rapid Prototyping

Grundlegende 2D- und 3D-Fertigungsverfahren, beispielsweise Drucken, Laser- und Wasserstrahlschneiden, Lasersintern, Stereolithographie, Binder Jetting und andere subtraktive und generative Fertigungsverfahren.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Technische Verfahren

Bereich Werkstoffkunde

Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung ausgewählter Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Glas, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technische Verfahren

Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Technische Verfahren

Bereich Werkstoffkunde

Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung ausgewählter Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Glas, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technische Verfahren

Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Technische Verfahren

Bereich Werkstoffkunde

Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung ausgewählter Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Glas, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technische Verfahren

Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Technische Verfahren

Bereich Werkstoffkunde

Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung ausgewählter Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Glas, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technische Verfahren

Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Darstellungstechniken

Bereich Grundlagen der Darstellungstechniken

Grundlegende Werkzeuge, Grundkörper, Ansichten, Perspektiven. Skizziertechniken.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Darstellungstechniken

Bereich Grundlagen der Darstellungstechniken

Werkzeuge, Komposition, Licht und Schatten. Skizziertechniken.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Materialbearbeitung

Bereich Technologie

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Materialbearbeitung

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe und Fertigungsverfahren.

Bereich Technologie

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren, Anlagen und Geräte; Fertigungsverfahren im handwerklichen und industriellen Kontext.

Bereich Arbeitsorganisation

Werkstättenorganisation; Ablauforganisation; Fertigungs- und Produktionsprozesse; Ökologie; Ökonomie. Sicherheitsbestimmungen; Evaluierung des Arbeitsplatzes; Maßnahmen zur Gefahrenverhütung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Materialbearbeitung

Bereich Technologie

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Materialbearbeitung

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe und Fertigungsverfahren.

Bereich Technologie

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren, Anlagen und Geräte; Fertigungsverfahren im handwerklichen und industriellen Kontext.

Bereich Arbeitsorganisation

Werkstättenorganisation; Ablauforganisation; Fertigungs- und Produktionsprozesse; Ökologie; Ökonomie. Sicherheitsbestimmungen; Evaluierung des Arbeitsplatzes; Maßnahmen zur Gefahrenverhütung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Materialbearbeitung

Bereich Technologie

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Materialbearbeitung

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe und Fertigungsverfahren.

Bereich Technologie

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren, Anlagen und Geräte; Fertigungsverfahren im handwerklichen und industriellen Kontext.

Bereich Arbeitsorganisation

Werkstättenorganisation; Ablauforganisation; Fertigungs- und Produktionsprozesse; Ökologie; Ökonomie. Sicherheitsbestimmungen; Evaluierung des Arbeitsplatzes; Maßnahmen zur Gefahrenverhütung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Materialbearbeitung

Bereich Technologie

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Materialbearbeitung

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe und Fertigungsverfahren.

Bereich Technologie

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren, Anlagen und Geräte; Fertigungsverfahren im handwerklichen und industriellen Kontext.

Bereich Arbeitsorganisation

Werkstättenorganisation; Ablauforganisation; Fertigungs- und Produktionsprozesse; Ökologie; Ökonomie. Sicherheitsbestimmungen; Evaluierung des Arbeitsplatzes; Maßnahmen zur Gefahrenverhütung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Designprozess

Bereich Designtheorie

Bereich Designprozess

Beispielhafte Modelle des Designprozesses. Brainstorming, 6-3-5 Methode, Brainwriting, Mindmapping, Analogienbildung.

Bereich Designtheorie

Praktische Funktion, ästhetische Funktion, symbolische Funktion, Anzeichenfunktion.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Designprozess

Bereich Designgeschichte

Bereich Designprozess

Wahrnehmung, Proportionslehre, Gestalttheorie.

Bereich Designgeschichte

Exemplarische Beispiele der Designgeschichte.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Designtheorie

Bereich Designgeschichte

Bereich Designtheorie

Grundlagen der Semiotik.

Bereich Designgeschichte

Exemplarische Beispiele vom Bauhaus bis zur Gegenwart.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Designgeschichte

Bereich Designgeschichte

Exemplarische Beispiele vom Bauhaus bis zur Gegenwart.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Bereich Gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Antike bis Mittelalter (Beginn der Neuzeit).

Bereich Gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur

Antike bis Mittelalter (Beginn der Neuzeit).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Bereich Gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Renaissance bis klassische Moderne (Bauhaus).

Bereich Gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur

Renaissance bis klassische Moderne (Bauhaus).

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Dokumentation und 2D-Ableitung

Bereich Fertigung

Bereich Dokumentation und 2D-Ableitung

Normgerechte Planerstellung, Archivierung.

Bereich Fertigung

Fertigungsverfahren (zB Spritzguss, Tiefziehen, Blechverarbeitung).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Digitale Renderings

Bereich Freiformflächen

Bereich Digitale Renderings

Umraum konstruieren, Beleuchtung; Kameraeinstellungen.

Bereich Freiformflächen

Merkmale von Freiformflächen; Überprüfung der Oberflächenqualität.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Darstellungstechnik

Bereich Layout

Bereich Darstellungstechnik

Parallelprojektionen, Perspektive, Schnitte; komplexe Formen aus zusammengesetzten Grundkörpern; Package-Zeichnung; Zeichenmittel (zB Stifte, Marker, Kreide, Gouache); Designentwurfsplan.

Bereich Layout

Typographie und Layout, Produktgrafik; Konzeption und Gestaltung von Präsentationsplakaten; digitale Bildbearbeitung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Darstellungstechnik

Bereich Portfolio

Bereich Darstellungstechnik

Zeichentechniken zur Materialdarstellung (zB Holz, Metall, Kunststoff, transparente Materialien, leuchtende Objekte, Leder); Frottage-Technik; digitale Bildbearbeitung.

Bereich Portfolio

Konzeption und Gestaltung von Portfolios; Typographie und Layout; Logoentwurf; digitale Bildbearbeitung.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Designbriefing

Bereich Corporate Design

Bereich Designbriefing

Zielgruppe, Markt; technisch-wirtschaftliche Anforderungen.

Bereich Corporate Design

Corporate Identity; Corporate Colors; Corporate-Design-Handbuch.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Corporate Design

Bereich Corporate Design

Corporate Identity; Corporate Colors; Corporate-Design-Handbuch.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Nachhaltigkeit

Bereich Ecodesign

Bereich Verbindungstechniken

Bereich Grundlagen der Nachhaltigkeit

Ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit; Geschichte der Nachhaltigkeit; historische Beispiele (nicht) nachhaltiger Lebensweisen; geplante Obsoleszenz.

Bereich Ecodesign

Nach- und vorsorgende Umweltpolitik; Produktlebenszyklus, Potentiale zur Vermeidung von Gesundheits- und Umweltschäden; Integrierte Produktpolitik (IPP); Kreislaufwirtschaft, Stoffströme.

Verursacherprinzip; Kostenwahrheit; Methoden zur Internalisierung externer Kosten.

Recycling-Strategien (Weiterverwendung, Weiterverwertung, Wiederverwendung, Wiederverwertung); Downcycling, Upcycling; Einstoffregel; Werkstoffkennzeichnung; Stoffkreislauf.

Bereich Verbindungstechniken

Verbindungstechniken (Schnapp-V., Press-V., Nieten, Schrauben, Kleben, Schweißen, Löten, Nähen, Weben, Stricken); recyclinggerechte Gestaltung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Rapid Prototyping

Bereich Fertigungstechnik Kunststoff

Bereich Fertigungstechnik Metall

Bereich Allgemeine Fertigungstechnik

Bereich Rapid Prototyping

Rapid-Prototyping-Verfahren (3D-Druck in verschiedenen Werkstoffen, Lasersintern, Stereolithographie, ua.).

Bereich Fertigungstechnik Kunststoff

Kunststoffverarbeitung (Spritzgießen, Extrusion, Blasformen, Pressen, Rotationsgießen, Tiefziehen, Laminieren); Regeln der Bauteilgestaltung; Entformschrägen, Verrippungen.

Bereich Fertigungstechnik Metall

Metallverarbeitung ((Druck-)Gießen, Strangpressen, Schmieden, Pressformen, Schäumen, Hydroforming, Walzen, Streckziehen, Biegen; Zerspanen, Schneiden); Regeln der Bauteilgestaltung.

Bereich Allgemeine Fertigungstechnik

Fertigungstechniken für weitere Materialien (Papier, Textil, Holz, Glas, Kunststein, ua.).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Leichtbau

Bereich Beschichtungstechnik

Bereich Erneuerbare Energien

Bereich Leichtbau

Material-, Struktur- und Systemleichtbau; Konstruktionsprinzipien; Kerbwirkung, Kräfte und Spannungen; Ressourcenschonung; Beispiele aus den Bereichen Produktdesign und Architektur.

Bereich Beschichtungstechnik

Beschichtungstechniken (Anodisieren, Bedampfen, Bedrucken, Eloxieren, Emaillieren, Verzinken, (Pulver-)Lackieren, Tauchen).

Bereich Erneuerbare Energien

Erneuerbare Energien (Geothermie, Photovoltaik, Windkraft, ua.); physikalisch-technische Grundlagen der Energieerzeugung (Energieerhaltungssatz, Wirkungsgrad, Emissionen, ua.); Sankey-Diagramme; nicht erneuerbare Energieformen; Endlichkeit von Ressourcen; Risikobewertung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Klimawandel

Bereich Ökosysteme

Bereich Bionik

Bereich Klimawandel

Geschichte der Klimaforschung im Überblick; Klimaneutralität; Wetter und Klima; Klimafolgen; Treibhauseffekt; Dekarbonisierung; nachwachsende Rohstoffe.

Bereich Ökosysteme

Typen, Funktionen und Leistungen von Ökosystemen, Bedeutung der Artenvielfalt, Stoff- und Energieströme; Photosynthese, Werturteilsfreiheit, Wertmaßstab, Systemtheorie.

Bereich Bionik

Naturstudium-Abstraktion-Umsetzung; Analogieforschung; bionische Optimierungsverfahren (Evolution); Architekturbionik; Ressourcenschonung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Werkstattzeichnung und Arbeitsvorbereitung

Bereich Proportionsmodelle

Bereich Oberflächentechnik

Bereich Halbzeuge

Bereich Werkstattzeichnung und Arbeitsvorbereitung

Ansichten, Schnitte, Bemaßungen, Detailzeichnung; Anforderungen der praktischen Umsetzung, zB Vorrichtungsbau, Formenbau, Werkzeuge und Maschinen.

Bereich Proportionsmodelle

Materialkunde; Verarbeitung von branchenüblichen Modellbaumaterialien (Kunststoffe, Hartschäume, Holz, Gipse, Ton, Modellier- und Spachtelmassen; Dispersionen); Konzeption und Bau von Unterkonstruktionen; Schichtaufbau Designmodelle; Klebetechniken, Schleiftechniken; allg. Maschinen- und Sicherheitsunterweisung; Lagerung von Werk- und Hilfsstoffen; gesundheitliche Gefahren beim Umgang mit Maschinen, Werk- und Hilfsstoffen; Arbeitsvorbereitung.

Bereich Oberflächentechnik

Arbeitsprozesse Oberflächenbehandlung, Materialkunde (Spachtelmassen auf Gips-, Zement- und Kunstharzbasis; Grundierungen, Bindemittel, Lösungsmittel, Füllstoffe); Beschichtungstechniken.

Bereich Halbzeuge

Halbzeuge (zB Kunststoff-, MDF-, Sandwich- oder Wachsplatten, Profile), thermische Verformung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Clay Modeling

Bereich Laser-Schneiden und -Gravieren

Bereich Rapid Prototyping

Bereich Clay Modeling

Material- und Werkzeugkunde, Modellieren komplexer Oberflächen mit Clay-Werkzeugen; Straken; Konzeption und Bau von projektspezifischen Unterkonstruktionen (Holz und Hartschaum); Schichtaufbau von Claymodellen; Funktion und Handhabung des Clayofens; Schablonenerstellung, Vermessen von Modellen; Bau von Messplatten, Herstellung von Modellierwerkzeugen.

Bereich Laser-Schneiden und -Gravieren

Technik des Laser-Schneidens, Maschinenkunde, geeignete Materialien, Sicherheitsvorschriften.

Bereich Rapid Prototyping

Oberflächenbehandlung, Verbindungstechniken.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der zweidimensionalen Gestaltung

Bereich Grundlagen der dreidimensionalen Gestaltung

Bereich Grundlagen der zweidimensionalen Gestaltung

Punkt, Linie, Fläche; Rhythmus und Monotonie, Dynamik und Statik, Spannung und Balance; Redundanz; Abstraktion; Ordnung und Chaos, Einfachheit und Komplexität.

Bereich Grundlagen der dreidimensionalen Gestaltung

Additive, integrative und integrale Formen; kristalline und organische Formen; Module im Produktdesign und in der Architektur.

Boolesche Operationen, Phasen, Radien, Fugenbild, Sicken, Anläufe.

Psychologische Wirkungen der Farbe, Farbkontraste, Aufbau des menschlichen Sehapparates.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Farbenlehre

Bereich Grundlagen der dreidimensionalen Gestaltung

Bereich Farbenlehre

Grundlagen der Optik, wie Reflexion, Transmission, Absorption, Polarisation und Interferenz; Farbspektrum, Metamerie, Glanz, Spektrometrie, Farbtemperatur.

Bereich Grundlagen der dreidimensionalen Gestaltung

Historische Entwicklung der Farbsysteme und deren Anwendungen, zB NCS, RAL, RGB, CMYK, Pantone; additive und subtraktive Farbmischung.

Anorganische und organische Pigmente, Lösungsmittel, Bindemittel; Druckfarben; Effektlacke; Ökologie der Farbmittel.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Ergonomie

Bereich Human Centered Design

Bereich Ergonomie

Geschichte der Ergonomie (zB Jastrzebowski, Dreyfuss, Schütte-Lihotzky); Produkt- und Produktionsergonomie; Gesundheitsschutz.

Körpermaßschablonen, 3D-Dummies, Ergonomie und Architektur.

(Bildschirm)Arbeitsplätze, Arbeitshöhen, Heben, Greifen, Sitzen, Beleuchtung und Belichtung.

Simulation alterstypischer Einschränkungen („Seniorenanzüge“); ergonomische Faktoren; Universal Design.

Bereich Human Centered Design

Stakeholder des Designs; Mitarbeit von verschiedenen Interessengruppen, kulturabhängiges Design.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Objekt-Raum-Mensch

Bereich Produktfotografie

Bereich Produktgrafik und Typographie

Bereich Objekt-Raum-Mensch

Größenverhältnisse in der Architektur und im Produktdesign; Mock-ups, physische und virtuelle Modelle; Beispiele aus Architektur- und Produktfotografie.

Bereich Produktfotografie

Grundlagen der Optik in Bezug auf die Fotografie; Aufbau von Objektiven und Kameras; Linsen, Brennweite, Beleuchtungskonzepte, Produkt- und Architekturfotografie, Inszenierung.

Bereich Produktgrafik und Typographie

Funktionen der Produktgrafik und deren technische Umsetzung (Tampon-Druck).

Geschichte der Typographie, Typologie und Einsatzbereiche von Schriften, Weißraum, Grund- und Akzidenzschrift; Schrift und Corporate Identity; Textauszeichnungen, Absatz- und Seitengestaltung; Portfolio-Gestaltung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Kommunikation

Bereich Produktsprache

Bereich Kommunikation

Sender-Empfängermodell, Palo-Alto-Schule, Nachrichtenquadrat, Johari-Fenster, Feedback, Fünf Gesprächsgrundsätze und andere grundlegende Kommunikationstheorien.

Bereich Produktsprache

Sender-Empfängermodell, Palo-Alto-Schule, Nachrichtenquadrat, Johari-Fenster, Feedback, Fünf Gesprächsgrundsätze und andere grundlegende Kommunikationstheorien.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Kommunikation

Bereich Produktsprache

Bereich Kommunikation

Fragen und Antworten, vier Grundstrebungen des Menschen, Semiotik, Zeichen und Symbol Neurolinguistisches Programmieren, Themenzentrierte Interaktion und weitere moderne Kommunikationstheoreme.

Bereich Produktsprache

Fragen und Antworten, vier Grundstrebungen des Menschen, Semiotik, Zeichen und Symbol Neurolinguistisches Programmieren, Themenzentrierte Interaktion und weitere moderne Kommunikationstheoreme.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Kommunikation

Bereich Produktsprache

Bereich Kommunikation

Präsentationstechniken, Zeitmanagement, Moderationstechniken, Konflikttheorien.

Bereich Produktsprache

Präsentationstechniken, Zeitmanagement, Moderationstechniken, Konflikttheorien.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Kommunikation

Bereich Produktsprache

Bereich Kommunikation

Rhetorischer Dreischritt, Fünf-Satztechnik, KAUB, Einwände entkräften, Strukturen von Verkaufsgesprächen und weitere moderne rhetorische Systeme.

Bereich Produktsprache

Rhetorischer Dreischritt, Fünf-Satztechnik, KAUB, Einwände entkräften, Strukturen von Verkaufsgesprächen und weitere moderne rhetorische Systeme.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können im

Bereich Entwurfsgrundlagen

Bereich Designgrundlagen

Bereich Entwurfsgrundlagen

Schwerpunkt- und semesterspezifische Aufgaben aus den Bereichen Produktdesign, Architektur, Interieur, Schmuck, Beleuchtung, Produktentwicklung, Technologie; aufgabenbezogene Ideenbewertung; fachbezogene grundlegende Gestaltungs- und Entwurfsmethoden.

Grundlegende Präsentationstechniken, beispielsweise Skizze, Zeichnung, Modell, Plan, Werkstattzeichnung, Visualisierung.

Bereich Designgrundlagen

Übungen zur strukturierten Ideenfindung; Konzeptentwicklung. Entwicklung interdisziplinärer Fragestellungen zur wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Beurteilung von Projekten im Gestaltungsprozess.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können im

Bereich Materialbearbeitung

Bereich Technologie

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Materialbearbeitung

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren und Gestaltungsregeln, zB Objekte und Produkte mit Schwerpunkt Glasbearbeitung unter Einbeziehung der designrelevanten, glasbegleitenden Werkstoffe; beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technologie

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren, Anlagen und Geräte; Fertigungsverfahren im handwerklichen und industriellen Kontext.

ZB Glas und glasbegleitenden Werkstoffe – Scheiden, Schleifen, Polieren, Bohren, Bedampfen, Belegen, Beschichten, Ätzen, Fassen, Bemalen, Gravieren, Sandstrahlen, Biegen, Treiben, Schweißen, Löten, Kleben, Patinieren; Formen, Modellieren, Abformen, Schmelzen, Gießen; Konservieren und Restaurieren;

Bereich Arbeitsorganisation

Werkstättenorganisation; Ablauforganisation; Fertigungs- und Produktionsprozesse; Ökologie; Ökonomie. Sicherheitsbestimmungen; Evaluierung des Arbeitsplatzes; Maßnahmen zur Gefahrenverhütung.

Kompetenzmodule 3 und 4

Die Studierenden können im

Bereich Materialbearbeitung

Bereich Technologie

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Materialbearbeitung

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren und Gestaltungsregeln. Komplexe Objekte und Produkte aus den verschiedensten Bereichen unter Einbeziehung der relevanten Werkstoffe, Holz, Metalle, Kunststoffe, Glas, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe in Verbindung mit modernen Technologien herstellen.

Bereich Technologie

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren, Anlagen und Geräte; Fertigungsverfahren im handwerklichen und industriellen Kontext.

ZB Werkstoffe – Scheiden, Schleifen, Polieren, Bohren, Bedampfen, Belegen, Beschichten, Ätzen, Fassen, Bemalen, Gravieren, Sandstrahlen, Biegen, Treiben, Schweißen, Löten, Kleben, Patinieren; Formen, Modellieren, Abformen, Schmelzen, Gießen; Konservieren und Restaurieren; Beleuchten, Audiovisuell bespielen, mit Funktionen versehen.

Bereich Arbeitsorganisation

Werkstättenorganisation; Ablauforganisation; Fertigungs- und Produktionsprozesse; Ökologie; Ökonomie. Sicherheitsbestimmungen; Evaluierung des Arbeitsplatzes; Maßnahmen zur Gefahrenverhütung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen CAID

Bereich CAID

Bereich Grundlagen digitale Produktion

Bereich Digitale Produktion

Bereich Grundlagen CAID

2- und 3-Dimensionale Modellierung im Design- und Produktionskontext, Mesh- und Nurbsmodellierung, Flächen- und Volumenmodellierung.

Bereich CAID

Konstruktionsmethoden; Modellierstrategien.

Bereich Grundlagen digitale Produktion

Begriffe in der digitalen Produktion; CNC – CAM.

Bereich Digitale Produktion

Spezifische Software; spezifische Hardware.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich CAID

Bereich Digitale Produktion

Bereich CAID

Konstruktionsmethoden; Visualisierungstools; Rendering.

Bereich Digitale Produktion

Spezifische Software; spezifische Hardware.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Technische Verfahren

Bereich Werkstoffkunde

Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung von Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technische Verfahren

Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln an Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Technische Verfahren

Bereich Werkstoffkunde

Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung von Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technische Verfahren

Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln an Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Technische Verfahren

Bereich Werkstoffkunde

Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung von Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technische Verfahren

Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln an Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Technische Verfahren

Bereich Werkstoffkunde

Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung von Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technische Verfahren

Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln an Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen Projektmanagement

Bereich Grundlagen Innovationsmanagement

Bereich Grundlagen Projektmanagement

Begriffe im Kontext des Projektmanagements; ICB; PMBOK; SCRUM.

Bereich Grundlagen Innovationsmanagement

Begriffe im Kontext des Innovationsmanagements; Lineare und agile Innovationsprozessmodelle (zB Stage-Gate-Prozess und Design Thinking).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Innovationsmanagement

Bereich Projektmanagement

Projektorganisation, Risikomanagement, Qualitätsmanagement.

Bereich Innovationsmanagement

Prozessmethoden im Kontext des Innovationsmanagements; Lineare und agile Innovationsprozessmodelle (zB Stage-Gate-Prozess und Design Thinking).

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Interiordesign

Bereich Surfacedesign

Bereich Interiordesign

Grundlagen Raumgestaltung; Basiswissen in den Bereichen Raumnutzung und Raumfunktion; Bedarfsanalyse.

Bereich Surfacedesign

Grundlagen und Prinzipien der Motiventwicklung; einfache Rapportierungsformen, Raster, Versatz.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Interiordesign

Bereich Surfacedesign

Bereich Interiordesign

Möblierungsplan und Raumansichten; Einrichtungskonzept; Projektphasen; Stile; Materialien; Grundlagen der Raumwirkung.

Bereich Surfacedesign

Rapportierungsformen; Grundlagen der Kollektionsentwicklung; Oberflächenlösungen unterschiedlicher Techniken und Anwendungen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Designvisualisierung

Normen; Plandarstellung analog; Mensch und Ergonomie.

Planzeichnen; Anwendung von 2D-CAD-Software im Bereich der Innenraumgestaltung.

Bildbearbeitung; Vektorgrafik; Motiventwicklung; einfache Mustererstellung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Designvisualisierung

Anwendung von 2D- und 3D-CAD-Software im Bereich der Innenraumgestaltung.

Bildbearbeitung; Vektorgrafik; Muster, Raster, Struktur; digitale Nachbearbeitung von CAD-Ausgabeformate aus dem Bereich der Innenraumgestaltung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Designvisualisierung

Anwendung von 2D- und 3D-CAD-Software im Bereich der Innenraumgestaltung.

Bildbearbeitung; Compositing; Digital Painting; Vektorgrafik; digitale Nachbearbeitung von CAD-Ausgabeformate aus dem Bereich der Innenraumgestaltung.

Experimental Pattern Design.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Designvisualisierung

Anwendung von 2D- und 3D-CAD-Software im Bereich der Innenraumgestaltung.

Bildbearbeitung; Compositing; Digital Painting; digitale Nachbearbeitung von CAD-Ausgabeformate aus dem Bereich der Innenraumgestaltung.

Generatives Design; parametrische Verfahren.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Grundlagen der Licht- und Schattendarstellung; Grundlagen räumlicher Darstellung; Objekte im Raum; Grundlagen der Bildkomposition; Grundlagen der zeichnerischen und malerischen Natur- und Objektdarstellung; Grundlagen der Stilisierung und Abstraktion; einfache Kolorationstechniken für Pläne.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Farbe und Raum; Natur- und Objektdarstellung; verschiedene Abbildungsverfahren anwenden sowie räumliche zusammengesetzte Objekte konstruieren und in verschiedenen Abbildungsmethoden darstellen; Grundgesetze der perspektivischen Abbildung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Erweiterung perspektivischer Darstellungen; Farbe und Raum; Natur- und Objektdarstellung; erweiterte Einbindung und Vernetzung unterschiedlicher Verfahren in spezifische Arbeitsaufgaben; Erweiterung des Repertoires an bildnerischen Verfahren und Techniken.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Anwendungsbezogene, zielgruppenorientierte Aufgaben; Auseinandersetzung mit und Reflexion über individuelle bildnerische Ausdrucksformen; erweiterte Kompositions- und Gestaltungszusammenhänge.

Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation

Strategien zur Ideenfindung, Recherche, Informationsvernetzung; Interpretationsvielfalt; Werkpräsentationen und Werkdokumentationen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Materialbearbeitung

Bereich Technologie

Bereich Materialbearbeitung

Metall- und Holzwerkstätte –Verbindungsmethoden; Werkzeugkunde; Grundlagen Modellbau; Oberflächenmusterung; Textilbearbeitung.

Bereich Technologie

Metall- und Holzwerkstätte- Werkzeugkunde; Textilverarbeitung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Materialbearbeitung

Bereich Technologie

Bereich Materialbearbeitung

Metall- und Holzwerkstätte – Komplexe Verbindungsmethoden; Werkzeugkunde; Modellbau; Oberflächenmusterung; Textilbearbeitung – Konfektionierung.

Bereich Technologie

Metall- und Holzwerkstätte- Werkzeugkunde; Objektorientierte Schnittkonstruktion; Projektumsetzung; Projektpräsentation.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Bereich Designgeschichte

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Exemplarische Beispiele aus der Kunstgeschichte.

Bereich Designgeschichte

Ausgewählte Beispiele aus der Designgeschichte.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Bereich Designgeschichte

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Exemplarische Beispiele aus der Kunstgeschichte.

Bereich Designgeschichte

Ausgewählte Beispiele aus der Designgeschichte.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Marketing

Bereich Werbung

Bereich Projekt

Bereich Marketing

Grundlagen des Marketings: Marketingziele; Marketinginstrumente; Marktforschung.

Bereich Werbung

Zielgruppenanalyse, Marktbearbeitung, Markenaufbau; Kommunikationspolitik: Grundlagen der Kommunikationspolitik; Medienanalyse und -einsatz: Werbemittel; Werbeträger.

Bereich Projekt

Grundlagen des Projektmanagements: Projektplanung; Arbeitsprozesse von Unternehmen; Aufbau- und Ablauforganisation.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Marketing

Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Netzwerke

Bereich Projekt

Bereich Marketing

Analyse von Marketingkonzepten; Angewandte Kommunikationspolitik.

Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Netzwerke

Werbeformen; Öffentlichkeitsarbeit; PR; Kommunikationsplanung; Mediaplanung; Zielgruppenanalyse; Fallstudien.

Bereich Projekt

Vertiefendes Projektmanagement und Projektcontrollings: Soll-Ist-Vergleich, Projekthandbuch.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Personelle Kommunikation

Bereich Präsentationstechnik

Bereich Personelle Kommunikation

Auftreten und Körperwahrnehmung, nonverbale Kommunikation, Sprechtechnik, Gesprächsführung, Moderation, Briefing, Grundlagen der Kommunikationspsychologie.

Bereich Präsentationstechnik

Rhetorische Stilmittel, Argumentationsaufbau, Visualisierung, analoge und digitale Präsentationsmedien.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Präsentationstechnik

Bereich Strategische Kommunikation

Bereich Präsentationstechnik

Dramaturgie, Storytelling, Visualisierung, analoge und digitale Präsentationsmedien.

Bereich Strategische Kommunikation

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der Medien- und Kreativwirtschaft, Corporate Communication, Spezifika klassischer und neuer Kommunikations- und Werbemittel.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Entwurfsgrundlagen

Bereich Entwurfsgrundlagen

Kurzprojekte im Produktdesign mit analoger und digitaler Umsetzung; einfache Prototypen; Präsentationen; Exkursionen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Entwurfsgrundlagen

Bereich Entwurfsgrundlagen

Präsentationsmappe analog und digital erstellen; schwerpunktbezogene, lehrstoffübergreifende Kurzprojekte oder Wettbewerbe.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Designgrundlagen

Bereich Designgrundlagen

Schwerpunktrelevante Teamprojekte; analoge und digitale Darstellungen; Teampräsentationen; Exkursion.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Designgrundlagen

Bereich Designgrundlagen

Schwerpunktrelevante Produktdesignentwicklungen, analoge und digitale Darstellungen, Wettbewerbspräsentationen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Bereich gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Mittelalter bis Anfang 20. Jh.

Bereich gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur

Mittelalter bis Anfang 20. Jh.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Bereich gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Klassische Moderne (Bauhaus) bis zu aktuellen Tendenzen im 21. Jh.

Bereich gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur

Klassische Moderne (Bauhaus) bis zu aktuellen Tendenzen im 21. Jh.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Raumproportion und Raumanforderungen

Bereich Wohnraumgestaltung

Bereich Raumproportion und Raumanforderungen

Plandarstellung; Basiswissen zu Türen und Fenster; Darstellung in Grundriss und Ansichtsplänen; Umgang mit Maßstäben; graphische Ausdrucksformen mit verschiedenen Werkzeugen erlernen; Grundlagen CAD Darstellung.

Bereich Wohnraumgestaltung

Grundlagen der Wohnraumplanung; Psychologische und physiologische Anforderungen an Wohnräume; Akustische Anforderungen; Masse für Einrichtungsgegenstände und Möbel; Anforderungen an Küche und Bad.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Organisationsplanung

Bereich Büroeinrichtung

Bereich Organisationsplanung

Basiswissen zu Büromöbel und Bedarfsanforderungen in einem Büro; Grundlagen zu Akustik; Beleuchtung und Farbempfinden.

Bereich Büroeinrichtung

Plandarstellung; dreidimensionale Darstellung und graphische Präsentationszeichnung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Gastronomieplanung

Bereich Gastronomieplanung

Basiswissen zu Thema Gastronomie; Maßanforderungen an Räume; Gerätemasse; Betriebsanlagengesetze; Arbeitnehmerschutzgesetze; Barrierefreiheit; Lüftung und Heizung; Brandwiderstandsklassen von Materialien.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Ausstellungsplanung

Bereich Ausstellungsplanung

Basiswissen zu Ausstellungsgestaltung; Ausstellungssysteme; spezielle Ausstellungs- und Präsentationsbeleuchtung; akustische Elemente zur Steuerung des Besucherverhaltens; Gestaltung von Ausstellungsträgern und Vitrinen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Plandarstellung

Bereich Baukonstruktion

Bereich Gründungen

Bereich Plandarstellung

Maßstabsgerechtes Zeichnen, Ö-Norm der Plandarstellung, Regelungen der Bebaubarkeit eines Grundstückes, Grenzvermessung und Grenzkataster, Höhenvermessung bezogen auf Adria Null, Darstellung in verschiedenen Maßstäben, Einreichplanung, Polierplanung, Detailzeichnung, Betriebsanlagenplanung, Einsatz von CAD Programmen zur Darstellung diverser Planungen, Darstellung von Bauteilen in dreidimensionaler Form, Kotierung der Pläne.

Bereich Baukonstruktion

Statische Grundregeln, Konstruktionsprinzipien zur Errichtung verschiedenster Gebäude und deren Nutzungsmöglichkeiten, Raumbedarf ermitteln, Erstellung eines Raumbuches, Wohnfunktionen, Ablauforganisation.

Bereich Gründungen

Sicherungsmaßnahmen zu Böschung und Baugrube, Bodenverbesserung, Wasserhaltung, Aushubverfahren, Sicherungsmaßnahmen an Nachbargebäuden, Maßnahmen zur Erdbebensicherheit, Setzungen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Fundament

Bereich Kellermauerwerk

Bereich Vertikale Tragkonstruktionen

Bereich Horizontale Tragwerke

Bereich Dachkonstruktion

Bereich Fundament

Statische Systeme, Eigenlast, Nutzlast, temporäre Lasten.

Bereich Kellermauerwerk

Kapillarbrechende Schichten, Sauberkeitsschicht, Wärmedämmung, Feuchtigkeitssperre, Anschlussfuge Bodenplatte zu vertikalem Mauerwerk, Verhinderung von Setzung im Arbeitsgraben.

Bereich Vertikale Tragkonstruktionen

Historische Wandkonstruktionen in verschiedensten Materialien, Lastabtragung, akustische Aufgaben der Wand, Wärmeisolierung, Feuchtigkeitsisolierung, Fenster und Türöffnungen, Überlager. Berechnung von Steigungsverhältnissen der Stiegenanlagen.

Bereich Horizontale Tragwerke

Historische Deckensysteme wie Gewölbe, Dübelbaumdecke und Tramdecke. Aufbau einer Betondecke, Spannrichtungen, Stahlbewehrung, Einhängesteindecke, Teilmontagedecke, Vollmontagedecke, Ortsbetondecke. auskragende Bauteile.

Bereich Dachkonstruktion

Fachbegriffe der Dachkonstruktion und Dachformen, Sparrendach, Pfettendach, Kehlbalkendach, Hängekonstruktionen, Dachaufbau, Deckungsmaterial, Flachdachausbildungen, Kaltdach, Warmdach, Umkehrdach, Wasserableitung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Innenausbau – Trockenbau

Bereich Haustechnik

Bereich Innenausbau – Trockenbau

Zwischenwände gemauert bzw. als Ständerwandkonstruktion, Einbau von Fenster und Türkonstruktionen, Dachausbau mit Gipskartonplatten, akustische Maßnahmen und deren Materialien, Estrichaufbau und deren Wirkung, optische Gestaltungsmöglichkeiten. Innenputz, Plattenmaterialien für den Innenausbau, Baubeschlägetechnik, Möbelbeschläge, Ausstattung für Sanitäreinrichtungen, Wasserablauf und Zulauf, Kamine und Kachelöfen.

Bereich Haustechnik

Heizungsanlagen und deren Brennstoffe, Wärmeverteilung im Gebäude, Radiatorenheizung, Konvektorenheizung, Flächenheizung, Primär und Sekundär Heizkreise, Brauchwasseraufbereitung, Solarenergie, Photovoltaik, Energiesparende Maßnahmen, Erdwärme, Wärmepumpen.

Lüftungsanlagen und deren Verteilungssysteme im Gebäude, Luftbefeuchtung, Luftfilterung, kontrollierte Wohnraumlüftung, Wärmerückgewinnung.

Elektrische Gebäudeinstallation, Darstellung der Plansymbole, Schaltungsvarianten, Bussysteme. Lichtkonzepte, Begriffe der Lichttechnik, Lumen, Watt, Candela, Tageslicht und Kunstlicht, Farbwiedergabewerte von Licht, Leuchtmittel, Energiesparende Beleuchtungssysteme, LED Beleuchtung, Grundlagen der Ausstellungbeleuchtung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Industriebausysteme

Bereich Fassadentechnik

Bereich Industriebausysteme

Beton – Punktfundamentierung, Betonfertigteile, Säulen Träger Systeme, moderne Konstruktionsmethoden der Holztechnologie, Stahlprofile und Formrohre, Stahlbaukonstruktionen. Stiegenanlagen, Barrierefreie Zugangsmöglichkeiten, Flachdachbelichtung, abgehängte Deckensysteme, Wandverkleidungen.

Bereich Fassadentechnik

Vorgehängte Fassadenelemente aus PU-geschäumten Paneelen, Glasfassaden und Glashaltesysteme, Glasqualitäten und Sicherheitsmerkmale, Sonnenschutzanlagen, Fassaden aus Holz, Fassaden aus witterungsbeständigen Plattenmaterialien.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Entwurf

Bereich Entwurf

Moodboards, Analyse von Produkten, Produktfamilien, Produktumfeld.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Entwurf

Bereich Entwurf

Schwerpunkt- und semesterspezifische Aufgaben; aufgabenbezogene Ideenbewertung; fachbezogene grundlegende Gestaltungs- und Entwurfsmethoden.

Siehe das gleichnamige Pflichtmodul im Abschnitt B. mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Digitale Renderings

Bereich Freiformflächen

Bereich Digitale Renderings

Umraum konstruieren, Beleuchtung; Kameraeinstellungen.

Bereich Freiformflächen

Merkmale von Freiformflächen; Überprüfung der Oberflächenqualität.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Dokumentation und 2D-Ableitung

Bereich Fertigung

Bereich Dokumentation und 2D-Ableitung

Normgerechte Planerstellung, Archivierung.

Bereich Fertigung

Fertigungsverfahren (zB Spritzguss, Tiefziehen, Blechverarbeitung).

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Darstellungstechnik

Bereich Layout

Bereich Darstellungstechnik

Parallelprojektionen, Perspektive, Schnitte; komplexe Formen aus zusammengesetzten Grundkörpern; Package-Zeichnung; Zeichenmittel (zB Stifte, Marker, Kreide, Gouache); Designentwurfsplan.

Bereich Layout

Typographie und Layout, Produktgrafik; Konzeption und Gestaltung von Präsentationsplakaten; digitale Bildbearbeitung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Darstellungstechnik

Bereich Portfolio

Bereich Darstellungstechnik

Zeichentechniken zur Materialdarstellung (zB Holz, Metall, Kunststoff, transparente Materialien, leuchtende Objekte, Leder); Frottage-Technik; digitale Bildbearbeitung.

Bereich Portfolio

Konzeption und Gestaltung von Portfolios; Typographie und Layout; Logoentwurf; digitale Bildbearbeitung.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Designbriefing

Bereich Corporate Design

Bereich Designbriefing

Zielgruppe, Markt; technisch-wirtschaftliche Anforderungen.

Bereich Corporate Design

Corporate Identity; Corporate Colors; Corporate-Design-Handbuch.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Corporate Design

Bereich Corporate Design

Corporate Identity; Corporate Colors; Corporate-Design-Handbuch.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Nachhaltigkeit

Bereich Ecodesign

Bereich Verbindungstechniken

Bereich Grundlagen der Nachhaltigkeit

Ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit; Geschichte der Nachhaltigkeit; historische Beispiele (nicht) nachhaltiger Lebensweisen; geplante Obsoleszenz.

Bereich Ecodesign

Nach- und vorsorgende Umweltpolitik; Produktlebenszyklus, Potentiale zur Vermeidung von Gesundheits- und Umweltschäden; Integrierte Produktpolitik (IPP); Kreislaufwirtschaft, Stoffströme.

Verursacherprinzip; Kostenwahrheit; Methoden zur Internalisierung externer Kosten.

Recycling-Strategien (Weiterverwendung, Weiterverwertung, Wiederverwendung, Wiederverwertung); Downcycling, Upcycling; Einstoffregel; Werkstoffkennzeichnung; Stoffkreislauf.

Bereich Verbindungstechniken

Verbindungstechniken (Schnapp-V., Press-V., Nieten, Schrauben, Kleben, Schweißen, Löten, Nähen, Weben, Stricken); recyclinggerechte Gestaltung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Rapid Prototyping

Bereich Fertigungstechnik Kunststoff

Bereich Fertigungstechnik Metall

Bereich allgemeine Fertigungstechnik

Bereich Rapid Prototyping

Rapid-Prototyping-Verfahren (3D-Druck in versch. Werkstoffen, Lasersintern, Stereolithographie, ua.).

Bereich Fertigungstechnik Kunststoff

Kunststoffverarbeitung (Spritzgießen, Extrusion, Blasformen, Pressen, Rotationsgießen, Tiefziehen, Laminieren); Regeln der Bauteilgestaltung; Entformschrägen, Verrippungen.

Bereich Fertigungstechnik Metall

Metallverarbeitung ((Druck-)Gießen, Strangpressen, Schmieden, Pressformen, Schäumen, Hydroforming, Walzen, Streckziehen, Biegen; Zerspanen, Schneiden); Regeln der Bauteilgestaltung.

Bereich allgemeine Fertigungstechnik

Fertigungstechniken für weitere Materialien (Papier, Textil, Holz, Glas, Kunststein, ua.).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Leichtbau

Bereich Beschichtungstechnik

Bereich Erneuerbare Energien

Bereich Leichtbau

Material-, Struktur- und Systemleichtbau; Konstruktionsprinzipien; Kerbwirkung, Kräfte und Spannungen; Ressourcenschonung; Beispiele aus den Bereichen Produktdesign und Architektur.

Bereich Beschichtungstechnik

Beschichtungstechniken (Anodisieren, Bedampfen, Bedrucken, Eloxieren, Emaillieren, Verzinken, (Pulver-)Lackieren, Tauchen, ua.).

Bereich Erneuerbare Energien

Erneuerbare Energien (Geothermie, Photovoltaik, Windkraft, ua.); physikalisch-technische Grundlagen der Energieerzeugung (Energieerhaltungssatz, Wirkungsgrad, Emissionen, ua.); Sankey-Diagramme; nicht erneuerbare Energieformen; Endlichkeit von Ressourcen; Risikobewertung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Klimawandel

Bereich Ökosysteme

Bereich Bionik

Bereich Klimawandel

Geschichte der Klimaforschung im Überblick; Klimaneutralität; Wetter und Klima; Klimafolgen; Treibhauseffekt; Dekarbonisierung; nachwachsende Rohstoffe.

Bereich Ökosysteme

Typen, Funktionen und Leistungen von Ökosystemen, Bedeutung der Artenvielfalt, Stoff- und Energieströme; Photosynthese, Werturteilsfreiheit, Wertmaßstab, Systemtheorie.

Bereich Bionik

Naturstudium-Abstraktion-Umsetzung; Analogieforschung; bionische Optimierungsverfahren (Evolution); Architekturbionik; Ressourcenschonung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Werkstattzeichnung und Arbeitsvorbereitung

Bereich Proportionsmodelle

Bereich Oberflächentechnik

Bereich Halbzeuge

Bereich Werkstattzeichnung und Arbeitsvorbereitung

Ansichten, Schnitte, Bemaßungen, Detailzeichnung; Anforderungen der praktischen Umsetzung, zB Vorrichtungsbau, Formenbau, Werkzeuge und Maschinen.

Bereich Proportionsmodelle

Materialkunde; Verarbeitung von branchenüblichen Modellbaumaterialien (Kunststoffe, Hartschäume, Holz, Gipse, Ton, Modellier- und Spachtelmassen; Dispersionen); Konzeption und Bau von Unterkonstruktionen; Schichtaufbau Designmodelle; Klebetechniken, Schleiftechniken; allgemeine Maschinen- und Sicherheitsunterweisung; Lagerung von Werk- und Hilfsstoffen; gesundheitliche Gefahren beim Umgang mit Maschinen, Werk- und Hilfsstoffen; Arbeitsvorbereitung.

Bereich Oberflächentechnik

Arbeitsprozesse Oberflächenbehandlung, Materialkunde (Spachtelmassen auf Gips-, Zement- und Kunstharzbasis; Grundierungen, Bindemittel, Lösungsmittel, Füllstoffe); Beschichtungstechniken.

Bereich Halbzeuge

Halbzeuge (zB Kunststoff-, MDF-, Sandwich- oder Wachsplatten, Profile), thermische Verformung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Clay Modeling

Bereich Papiere und Kartone

Bereich Laser-Schneiden und -Gravieren

Bereich Clay Modeling

Material- und Werkzeugkunde, Modellieren komplexer Oberflächen mit Clay-Werkzeugen; Straken; Konzeption und Bau von projektspezifischen Unterkonstruktionen (zB aus Holz und Hartschaum); Schichtaufbau von Claymodellen; Funktion und Handhabung des Clayofens; Schablonenerstellung, Vermessen von Modellen; Bau von Messplatten, Herstellung von Modellierwerkzeugen.

Materialkunde (Beschichtungsstoffe, wie Kunstharz, Dispersion, Füller, Grundierungen).

Bereich Papiere und Kartone

Materialkunde, Verbindungstechniken, Bau von Volumens- oder Proportionsmodellen und Mock-ups, Schablonenbau.

Bereich Laser-Schneiden und -Gravieren

Technik des Laser-Schneidens, Maschinenkunde, geeignete Materialien, Sicherheitsvorschriften.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Abformen

Bereich Rapid Prototyping

Bereich Abformen

Abformmaterialien und -techniken; Trennmittel, Aufbau mehrteiliger Formen; Formen mit Hinterschneidungen, Stützformen.

Herstellung von Positiven (zB Laminieren, Gießen).

Bereich Rapid Prototyping

Oberflächenbehandlung, Verbindungstechniken.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Produktpräsentation

Bereich Produktfotografie

Bereich Produktpräsentation

Ausstellungsgestaltung, Darstellung von Mensch-Objekt-Raum-Bezügen; Beleuchtung, Beschriftung.

Bereich Produktfotografie

Ausstellungsgestaltung; Grundlagen der Digitalfotografie; Beleuchtungskonzepte und deren praktische Umsetzung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der zweidimensionalen Gestaltung

Bereich Grundlagen der dreidimensionalen Gestaltung

Bereich Grundlagen der zweidimensionalen Gestaltung

Punkt, Linie, Fläche; Rhythmus und Monotonie, Dynamik und Statik, Spannung und Balance; Redundanz; Abstraktion; Ordnung und Chaos, Einfachheit und Komplexität.

Bereich Grundlagen der dreidimensionalen Gestaltung

Additive, integrative und integrale Formen; kristalline und organische Formen; Module im Produktdesign und in der Architektur.

Boolesche Operationen, Phasen, Radien, Fugenbild, Sicken, Anläufe.

Psychologische Wirkungen der Farbe, Farbkontraste, Aufbau des menschlichen Sehapparates.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Farbenlehre

Bereich Grundlagen der dreidimensionalen Gestaltung

Bereich Farbenlehre

Grundlagen der Optik, zB Reflexion, Transmission, Absorption, Polarisation und Interferenz; Farbspektrum, Metamerie, Glanz, Spektrometrie, Farbtemperatur.

Bereich Grundlagen der dreidimensionalen Gestaltung

Historische Entwicklung der Farbsysteme und deren Anwendungen, zB NCS, RAL, RGB, CMYK, Pantone; additive und subtraktive Farbmischung.

Anorganische und organische Pigmente, Lösungsmittel, Bindemittel; Druckfarben; Effektlacke; Ökologie der Farbmittel.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Ergonomie

Bereich Human Centered Design

Bereich Ergonomie

Geschichte der Ergonomie (zB Jastrzebowski, Dreyfuss, Schütte-Lihotzky); Produkt- und Produktionsergonomie; Gesundheitsschutz.

Körpermaßschablonen, 3D-Dummies, Ergonomie und Architektur.

(Bildschirm)Arbeitsplätze, Arbeitshöhen, Heben, Greifen, Sitzen, Beleuchtung und Belichtung.

Simulation alterstypischer Einschränkungen („Seniorenanzüge“); ergonomische Faktoren; Universal Design.

Bereich Human Centered Design

Stakeholder des Designs; Mitarbeit von verschiedenen Interessengruppen, kulturabhängiges Design.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Objekt-Raum-Mensch

Bereich Produktfotografie

Bereich Produktgrafik und Typographie

Bereich Objekt-Raum-Mensch

Größenverhältnisse in der Architektur und im Produktdesign; Mock-ups, physische und virtuelle Modelle; Beispiele aus Architektur- und Produktfotografie.

Bereich Produktfotografie

Grundlagen der Optik in Bezug auf die Fotografie; Aufbau von Objektiven und Kameras; Linsen, Brennweite, Beleuchtungskonzepte, Produkt- und Architekturfotografie, Inszenierung.

Bereich Produktgrafik und Typographie

Funktionen der Produktgrafik und deren technische Umsetzung (zB Tampon-Druck).

Geschichte der Typographie, Typologie und Einsatzbereiche von Schriften, Weißraum, Grund- und Akzidenzschrift; Schrift und Corporate Identity; Textauszeichnungen, Absatz- und Seitengestaltung; Portfolio-Gestaltung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Kommunikation

Bereich Produktsprache

Bereich Kommunikation

Sender-Empfängermodell, Palo-Alto-Schule, Nachrichtenquadrat, Johari-Fenster, Feedback, Fünf Gesprächsgrundsätze und andere grundlegende Kommunikationstheorien.

Bereich Produktsprache

Sender-Empfängermodell, Palo-Alto-Schule, Nachrichtenquadrat, Johari-Fenster, Feedback, Fünf Gesprächsgrundsätze und andere grundlegende Kommunikationstheorien.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Kommunikation

Bereich Produktsprache

Bereich Kommunikation

Fragen und Antworten, vier Grundstrebungen des Menschen, Semiotik, Zeichen und Symbol Neurolinguistisches Programmieren, Themenzentrierte Interaktion und weitere moderne Kommunikationstheoreme.

Bereich Produktsprache

Fragen und Antworten, vier Grundstrebungen des Menschen, Semiotik, Zeichen und Symbol Neurolinguistisches Programmieren, Themenzentrierte Interaktion und weitere moderne Kommunikationstheoreme.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Kommunikation

Bereich Produktsprache

Bereich Kommunikation

Präsentationstechniken, Zeitmanagement, Moderationstechniken, Konflikttheorien.

Bereich Produktsprache

Präsentationstechniken, Zeitmanagement, Moderationstechniken, Konflikttheorien.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Kommunikation

Bereich Produktsprache

Bereich Kommunikation

Rhetorischer Dreischritt, Fünf-Satztechnik, KAUB, Einwände entkräften, Strukturen von Verkaufsgesprächen und weitere moderne rhetorische Systeme.

Bereich Produktsprache

Rhetorischer Dreischritt, Fünf-Satztechnik, KAUB, Einwände entkräften, Strukturen von Verkaufsgesprächen und weitere moderne rhetorische Systeme.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können im

Bereich Entwurfsgrundlagen

Bereich Designgrundlagen

Bereich Entwurfsgrundlagen

Schwerpunkt- und semesterspezifische Aufgaben aus den Bereichen Produktdesign, Architektur, Interieur, Schmuck, Beleuchtung, Produktentwicklung, Technologie; aufgabenbezogene Ideenbewertung; fachbezogene grundlegende Gestaltungs- und Entwurfsmethoden.

Grundlegende Präsentationstechniken, beispielsweise Skizze, Zeichnung, Modell, Plan, Werkstattzeichnung, Visualisierung.

Bereich Designgrundlagen

Übungen zur strukturierten Ideenfindung; Konzeptentwicklung. Entwicklung interdisziplinärer Fragestellungen zur wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Beurteilung von Projekten im Gestaltungsprozess.

Kompetenzmodule 3 und 4

Die Studierenden können im

Bereich Entwurfsgrundlagen

Bereich Designgrundlagen

Bereich Entwurfsgrundlagen

Schwerpunkt- und semesterspezifische Aufgaben aus den Bereichen Produktdesign, Architektur, Interieur, Schmuck, Beleuchtung, Produktentwicklung, Technologie; aufgabenbezogene Ideenbewertung; fachbezogene grundlegende Gestaltungs- und Entwurfsmethoden.

Grundlegende Präsentationstechniken, beispielsweise Skizze, Zeichnung, Modell, Plan, Werkstattzeichnung, Visualisierung.

Bereich Designgrundlagen

Übungen zur strukturierten Ideenfindung; Konzeptentwicklung. Entwicklung interdisziplinärer Fragestellungen zur wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Beurteilung von Projekten im Gestaltungsprozess.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich vertiefende Darstellungstechniken

Bereich vertiefende Darstellungstechniken

Freiformflächen, Verrundungen, Übergänge, Materialdarstellung, Oberflächendarstellung, Ansichten, Perspektiven.

Skizziertechniken.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich vertiefende Darstellungstechniken

Bereich vertiefende Darstellungstechniken

Freiformflächen, Verrundungen, Übergänge, Materialdarstellung, Oberflächendarstellung, Ansichten, Perspektiven.

Skizziertechniken.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können im

Bereich Materialbearbeitung

Bereich Technologie

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Materialbearbeitung

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren und Gestaltungsregeln, zB Objekte und Produkte mit Schwerpunkt Glasbearbeitung unter Einbeziehung der designrelevanten, glasbegleitenden Werkstoffe; beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technologie

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren, Anlagen und Geräte; Fertigungsverfahren im handwerklichen und industriellen Kontext.

ZB Glas und glasbegleitenden Werkstoffe – Scheiden, Schleifen, Polieren, Bohren, Bedampfen, Belegen, Beschichten, Ätzen, Fassen, Bemalen, Gravieren, Sandstrahlen, Biegen, Treiben, Schweißen, Löten, Kleben, Patinieren; Formen, Modellieren, Abformen, Schmelzen, Gießen; Konservieren und Restaurieren;

Bereich Arbeitsorganisation

Werkstättenorganisation; Ablauforganisation; Fertigungs- und Produktionsprozesse; Ökologie; Ökonomie. Sicherheitsbestimmungen; Evaluierung des Arbeitsplatzes; Maßnahmen zur Gefahrenverhütung.

Kompetenzmodule 3 und 4

Die Studierenden können im

Bereich Materialbearbeitung

Bereich Technologie

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Materialbearbeitung

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren und Gestaltungsregeln. Komplexe Objekte und Produkte aus den verschiedensten Bereichen unter Einbeziehung der relevanten Werkstoffe, Holz, Metalle, Kunststoffe, Glas, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe in Verbindung mit modernen Technologien herstellen.

Bereich Technologie

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren, Anlagen und Geräte; Fertigungsverfahren im handwerklichen und industriellen Kontext.

ZB Werkstoffe – Scheiden, Schleifen, Polieren, Bohren, Bedampfen, Belegen, Beschichten, Ätzen, Fassen, Bemalen, Gravieren, Sandstrahlen, Biegen, Treiben, Schweißen, Löten, Kleben, Patinieren; Formen, Modellieren, Abformen, Schmelzen, Gießen; Konservieren und Restaurieren; Beleuchten, Audiovisuell bespielen, mit Funktionen versehen.

Bereich Arbeitsorganisation

Werkstättenorganisation; Ablauforganisation; Fertigungs- und Produktionsprozesse; Ökologie; Ökonomie. Sicherheitsbestimmungen; Evaluierung des Arbeitsplatzes; Maßnahmen zur Gefahrenverhütung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen CAID

Bereich CAID

Bereich Grundlagen digitale Produktion

Bereich Digitale Produktion

Bereich Grundlagen CAID

2- und 3-Dimensionale Modellierung im Design- und Produktionskontext, Mesh- und Nurbsmodellierung, Flächen- und Volumenmodellierung.

Bereich CAID

Konstruktionsmethoden; Modellierstrategien.

Bereich Grundlagen digitale Produktion

Begriffe in der digitalen Produktion; CNC – CAM.

Bereich Digitale Produktion

Spezifische Software; spezifische Hardware.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich CAID

Bereich Digitale Produktion

Bereich CAID

Konstruktionsmethoden; Visualisierungstools; Rendering.

Bereich Digitale Produktion

Spezifische Software; spezifische Hardware.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Technische Verfahren

Bereich Werkstoffkunde

Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung von Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technische Verfahren

Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln an Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Technische Verfahren

Bereich Werkstoffkunde

Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung von Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technische Verfahren

Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln an Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Technische Verfahren

Bereich Werkstoffkunde

Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung von Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technische Verfahren

Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln an Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Technische Verfahren

Bereich Werkstoffkunde

Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung von Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technische Verfahren

Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln an Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen Projektmanagement

Bereich Grundlagen Innovationsmanagement

Bereich Grundlagen Projektmanagement

Begriffe im Kontext des Projektmanagements; ICB; PMBOK; SCRUM.

Bereich Grundlagen Innovationsmanagement

Begriffe im Kontext des Innovationsmanagements; Lineare und agile Innovationsprozessmodelle (zB Stage-Gate-Prozess und Design Thinking).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Innovationsmanagement

Bereich Projektmanagement

Projektorganisation, Risikomanagement, Qualitätsmanagement.

Bereich Innovationsmanagement

Prozessmethoden im Kontext des Innovationsmanagements; Lineare und agile Innovationsprozessmodelle (zB Stage-Gate-Prozess und Design Thinking).

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Interiordesign

Bereich Surfacedesign

Bereich Interiordesign

Grundlagen der Innenraumgestaltung; Basiswissen in den Bereichen Ergonomie, Raumnutzung und Raumfunktion; Bedarfsanalyse; einfache Innenraumkonzepten und -plänen.

Bereich Surfacedesign

Grundlagen und Prinzipien der Motiventwicklung; einfache Rapportierungsformen, Raster, Versatz.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Interiordesign

Bereich Surfacedesign

Bereich Interiordesign

Innenraumgestaltungskonzepte; Pläne; Materialien, Oberflächen, Belichtung, Beleuchtung Raumwirkung; Möblierungsplan und Raumansichten; Projektphasen; Stile; Grundlagen der Raumwirkung.

Bereich Surfacedesign

Rapportierungsformen; Grundlagen der Kollektionsentwicklung; Oberflächenlösungen unterschiedlicher Techniken und Anwendungen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Design

Bereich Interiordesign

Bereich Surfacedesign

Bereich Design

Projektmanagement: Ablaufplanung; Kostenplanung.

Bereich Interiordesign

Komplexe Innenraumgestaltungskonzepte; Materialien, Oberflächen, Belichtung, Beleuchtung Raumwirkung; Bedarfsanalyse; Raumnutzung und Raumfunktion; Lichteinsatz; Farbeinsatz; Visualisierungsformen.

Bereich Surfacedesign

Anwendungsbezogene Motiv- und Flächengestaltung; komplexe Rapportierungsformen; Farbeinsatz; Effektbetonung, Texturen; Oberflächenlösungen für unterschiedliche Techniken und Anwendungen; Kollektion.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Design

Bereich Interiordesign

Bereich Surfacedesign

Bereich Design

Projektmanagement; Qualitätsmanagement; Fehlerquellen und Lösungsansätze; Kostenplanung; Team- Building; Wettbewerbe, Ausschreibungen als Arbeitsfeld mit besonderen Rahmenbedingungen.

Bereich Interiordesign

Komplexe Innenraumgestaltungskonzepte; Pläne; Materialien, Oberflächen, Belichtung, Beleuchtung und Raumwirkung; Umbau; Versorgungstechnik; Bauelemente; Trends in Innenarchitektur und Möbeldesign.

Bereich Surfacedesign

Oberflächenlösungen für komplexe Anwendungen; Designtrends.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Designvisualisierung

Normen; Plandarstellung analog; Mensch und Ergonomie.

Planzeichnen; Anwendung von 2D-CAD-Software im Bereich der Innenraumgestaltung.

Bildbearbeitung; Vektorgrafik; Motiventwicklung; einfache Mustererstellung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Designvisualisierung

Anwendung von 2D- und 3D-CAD-Software im Bereich der Innenraumgestaltung.

Bildbearbeitung; Vektorgrafik; Muster, Raster, Struktur; Grundlagen Schrift, Layout und Satz; digitale Nachbearbeitung von CAD-Ausgabeformate aus dem Bereich der Innenraumgestaltung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Designvisualisierung

Anwendung von 2D- und 3D-CAD-Software im Bereich der Innenraumgestaltung.

Bildbearbeitung; Compositing; Digital Painting; Vektorgrafik; digitale Nachbearbeitung von CAD-Ausgabeformate aus dem Bereich der Innenraumgestaltung.

Strukturen; Texturen; Experimental Pattern Design.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Designvisualisierung

Anwendung von 2D- und 3D-CAD-Software im Bereich der Innenraumgestaltung.

Bildbearbeitung; Compositing; Digital Painting; digitale Nachbearbeitung von CAD-Ausgabeformate aus dem Bereich der Innenraumgestaltung.

Generatives Design; parametrische Verfahren.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Grundlagen der Licht- und Schattendarstellung; Grundlagen räumlicher Darstellung; Objekte im Raum; Grundlagen der Bildkomposition; Grundlagen der zeichnerischen und malerischen Natur- und Objektdarstellung; Grundlagen der Stilisierung und Abstraktion; einfache Kolorationstechniken für Pläne.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Farbe und Raum; Natur- und Objektdarstellung; verschiedene Abbildungsverfahren anwenden sowie räumliche zusammengesetzte Objekte konstruieren und in verschiedenen Abbildungsmethoden darstellen; Grundgesetze der perspektivischen Abbildung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Erweiterung perspektivischer Darstellungen; Farbe und Raum; Natur- und Objektdarstellung; erweiterte Einbindung und Vernetzung unterschiedlicher Verfahren in spezifische Arbeitsaufgaben; Erweiterung des Repertoires an bildnerischen Verfahren und Techniken.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Anwendungsbezogene, zielgruppenorientierte Aufgaben; Auseinandersetzung mit und Reflexion über individuelle bildnerische Ausdrucksformen; erweiterte Kompositions- und Gestaltungszusammenhänge.

Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation

Strategien zur Ideenfindung, Recherche, Informationsvernetzung; Interpretationsvielfalt; Werkpräsentationen und Werkdokumentationen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Materialbearbeitung

Bereich Technologie

Bereich Materialbearbeitung

Metall- und Holzwerkstätte –Verbindungsmethoden; Werkzeugkunde; Grundlagen Modellbau; Oberflächenmusterung; Textilbearbeitung.

Bereich Technologie

Metall- und Holzwerkstätte- Werkzeugkunde; Textilverarbeitung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Materialbearbeitung

Bereich Technologie

Bereich Materialbearbeitung

Metall- und Holzwerkstätte – Komplexe Verbindungsmethoden; Werkzeugkunde; Modellbau; Oberflächenmusterung; Textilbearbeitung – Konfektionierung.

Bereich Technologie

Metall- und Holzwerkstätte- Werkzeugkunde; Objektorientierte Schnittkonstruktion; Projektumsetzung; Projektpräsentation.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Designtheorie

Bereich Designtheorie

Fallstudien zu sozialen und kulturellen Gebrauchskontexten; Formgebung von Konsumprodukten als Manifestation kultureller, historischer, gesellschaftlicher und verfahrenstechnischer Entwicklungen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Designtheorie

Bereich Designtheorie

Ästhetik als Kommunikationsinstrument auf semantischer und gestalterischer Ebene; die rhetorischen Figuren der Tropen in visueller Anwendung und zum Verständnis visueller Kommunikation; Rhetorik in der Sprache und im Design; Produktsemantik; Ornament als Symbolträger und Mittel der Kommunikation.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Bereich Designgeschichte

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Exemplarische Beispiele aus der Kunstgeschichte.

Bereich Designgeschichte

Ausgewählte Beispiele aus der Designgeschichte.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Bereich Designgeschichte

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Exemplarische Beispiele aus der Kunstgeschichte.

Bereich Designgeschichte

Ausgewählte Beispiele aus der Designgeschichte.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Marketing

Bereich Werbung

Bereich Projekt

Bereich Marketing

Grundlagen des Marketings: Marketingziele; Marketinginstrumente; Marktforschung.

Bereich Werbung

Zielgruppenanalyse, Marktbearbeitung, Markenaufbau; Kommunikationspolitik: Grundlagen der Kommunikationspolitik; Medienanalyse und -einsatz: Werbemittel; Werbeträger.

Bereich Projekt

Grundlagen des Projektmanagements: Projektplanung; Arbeitsprozesse von Unternehmen; Aufbau- und Ablauforganisation.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Marketing

Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Netzwerke

Bereich Projekt

Bereich Marketing

Analyse von Marketingkonzepten; Angewandte Kommunikationspolitik.

Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Netzwerke

Werbeformen; Öffentlichkeitsarbeit; PR; Kommunikationsplanung; Mediaplanung; Zielgruppenanalyse; Fallstudien.

Bereich Projekt

Vertiefendes Projektmanagement und Projektcontrollings: Soll-Ist-Vergleich, Projekthandbuch.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Personelle Kommunikation

Bereich Präsentationstechnik

Bereich Personelle Kommunikation

Auftreten und Körperwahrnehmung, nonverbale Kommunikation, Sprechtechnik, Gesprächsführung, Moderation, Briefing, Grundlagen der Kommunikationspsychologie.

Bereich Präsentationstechnik

Rhetorische Stilmittel, Argumentationsaufbau, Visualisierung, analoge und digitale Präsentationsmedien.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Präsentationstechnik

Bereich Strategische Kommunikation

Bereich Präsentationstechnik

Dramaturgie, Storytelling, Visualisierung, analoge und digitale Präsentationsmedien.

Bereich Strategische Kommunikation

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der Medien- und Kreativwirtschaft, Corporate Communication, Spezifika klassischer und neuer Kommunikations- und Werbemittel.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Entwurfsgrundlagen

Bereich Designgrundlagen

Bereich Entwurfsgrundlagen

Schwerpunkt- und semesterspezifische Aufgaben; aufgabenbezogene Ideenbewertung; fachbezogene grundlegende Gestaltungs- und Entwurfsmethoden.

Grundlegende Präsentationstechniken, beispielsweise Skizze, Zeichnung, Modell, Plan.

Bereich Designgrundlagen

Übungen zur strukturierten Ideenfindung; Konzeptentwicklung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Entwurfsgrundlagen

Bereich Entwurfsgrundlagen

Präsentationsmappe analog und digital erstellen; schwerpunktbezogene, lehrstoffübergreifende Kurzprojekte oder Wettbewerbe.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Designgrundlagen

Bereich Designgrundlagen

Schwerpunktrelevante Teamprojekte; analoge und digitale Darstellungen; Teampräsentationen; Exkursion.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Designgrundlagen

Bereich Designgrundlagen

Schwerpunktrelevante Produktdesignentwicklungen, analoge und digitale Darstellungen, Wettbewerbspräsentationen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Designgrundlagen

Bereich Designgrundlagen

Layoutmappe; Projekte und Portfolioblätter; CAD Zeichnungen 2D.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Designvisualisierung

Digitale Portfoliomappe; 3D CAD Pläne.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Designvisualisierung

Organische Formen mit Visualisierungen und Prototypen darstellen.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Designvisualisierung

Grundlagen Kurzfilm und Animation; Prototypenbau mit 3D Druck und Lasercutter.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Darstellungstechniken

Bereich Grundlagen der Darstellungstechniken

Vertiefte Werkzeuge, komplexe Körper.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Darstellungstechniken

Bereich Grundlagen der Darstellungstechniken

Verfeinerte Skizziertechniken.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Vertiefung der Darstellungstechniken

Bereich Vertiefung der Darstellungstechniken

Verfeinerte Skizziertechniken.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Vertiefung der Darstellungstechniken

Bereich Vertiefung der Darstellungstechniken

Verfeinerte Skizziertechniken.

Siehe das gleichnamige Pflichtmodul im Abschnitt B. mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Modellbau

Bereich Modellbau

Projektumsetzung; Projektpräsentation.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Modellbau

Bereich Modellbau

Projektumsetzung; Projektpräsentation.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Modellbau

Bereich Modellbau

Projektumsetzung; Projektpräsentation.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Modellbau

Bereich Modellbau

Projektumsetzung; Projektpräsentation.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Bereich gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Mittelalter bis Anfang 20. Jh.

Bereich gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur

Mittelalter bis Anfang 20. Jh.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Bereich gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Klassische Moderne (Bauhaus) bis zu aktuellen Tendenzen im 21. Jh.

Bereich gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur

Klassische Moderne (Bauhaus) bis zu aktuellen Tendenzen im 21. Jh.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Raumproportion und Raumanforderungen

Bereich Wohnraumgestaltung

Bereich Raumproportion und Raumanforderungen

Plandarstellung; Basiswissen zu Türen und Fenster; Darstellung in Grundriss und Ansichtsplänen; Umgang mit Maßstäben; graphische Ausdrucksformen mit verschiedenen Werkzeugen erlernen; Grundlagen CAD Darstellung.

Bereich Wohnraumgestaltung

Grundlagen der Wohnraumplanung; Psychologische und physiologische Anforderungen an Wohnräume; Akustische Anforderungen; Masse für Einrichtungsgegenstände und Möbel; Anforderungen an Küche und Bad.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Organisationsplanung

Bereich Büroeinrichtung

Bereich Organisationsplanung

Basiswissen zu Büromöbel und Bedarfsanforderungen in einem Büro; Grundlagen zu Akustik; Beleuchtung und Farbempfinden.

Bereich Büroeinrichtung

Plandarstellung; dreidimensionale Darstellung und graphische Präsentationszeichnung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Gastronomieplanung

Bereich Gastronomieplanung

Basiswissen zu Thema Gastronomie; Maßanforderungen an Räume; Gerätemasse; Betriebsanlagengesetze; Arbeitnehmerschutzgesetze; Barrierefreiheit; Lüftung und Heizung; Brandwiderstandsklassen von Materialien.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Ausstellunsgplanung

Bereich Ausstellungsplanung

Basiswissen zu Ausstellungsgestaltung; Ausstellungssysteme; spezielle Ausstellungs- und Präsentationsbeleuchtung; akustische Elemente zur Steuerung des Besucherverhaltens; Gestaltung von Ausstellungsträgern und Vitrinen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Plandarstellung

Bereich Baukonstruktion

Bereich Gründungen

Bereich Plandarstellung

Maßstabsgerechtes Zeichnen, Ö-Norm der Plandarstellung, Regelungen der Bebaubarkeit eines Grundstückes, Grenzvermessung und Grenzkataster, Höhenvermessung bezogen auf Adria Null, Darstellung in verschiedenen Maßstäben, Einreichplanung, Polierplanung, Detailzeichnung, Betriebsanlagenplanung, Einsatz von CAD Programmen zur Darstellung diverser Planungen, Darstellung von Bauteilen in dreidimensionaler Form, Kotierung der Pläne.

Bereich Baukonstruktion

Statische Grundregeln, Konstruktionsprinzipien zur Errichtung verschiedenster Gebäude und deren Nutzungsmöglichkeiten, Raumbedarf ermitteln, Erstellung eines Raumbuches, Wohnfunktionen, Ablauforganisation.

Bereich Gründungen

Sicherungsmaßnahmen zu Böschung und Baugrube, Bodenverbesserung, Wasserhaltung, Aushubverfahren, Sicherungsmaßnahmen an Nachbargebäuden, Maßnahmen zur Erdbebensicherheit, Setzungen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Fundament

Bereich Kellermauerwerk

Bereich Vertikale Tragkonstruktionen

Bereich Horizontale Tragwerke

Bereich Dachkonstruktion

Bereich Fundament

Statische Systeme, Eigenlast, Nutzlast, temporäre Lasten.

Bereich Kellermauerwerk

Kapillarbrechende Schichten, Sauberkeitsschicht, Wärmedämmung, Feuchtigkeitssperre, Anschlussfuge Bodenplatte zu vertikalem Mauerwerk, Verhinderung von Setzung im Arbeitsgraben.

Bereich Vertikale Tragkonstruktionen

Historische Wandkonstruktionen in verschiedensten Materialien, Lastabtragung, akustische Aufgaben der Wand, Wärmeisolierung, Feuchtigkeitsisolierung, Fenster und Türöffnungen, Überlager. Berechnung von Steigungsverhältnissen der Stiegenanlagen.

Bereich Horizontale Tragwerke

Historische Deckensysteme wie Gewölbe, Dübelbaumdecke und Tramdecke. Aufbau einer Betondecke, Spannrichtungen, Stahlbewehrung, Einhängesteindecke, Teilmontagedecke, Vollmontagedecke, Ortsbetondecke. auskragende Bauteile.

Bereich Dachkonstruktion

Fachbegriffe der Dachkonstruktion und Dachformen, Sparrendach, Pfettendach, Kehlbalkendach, Hängekonstruktionen, Dachaufbau, Deckungsmaterial, Flachdachausbildungen, Kaltdach, Warmdach, Umkehrdach, Wasserableitung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Innenausbau – Trockenbau

Bereich Haustechnik

Bereich Innenausbau – Trockenbau

Zwischenwände gemauert bzw. als Ständerwandkonstruktion, Einbau von Fenster und Türkonstruktionen, Dachausbau mit Gipskartonplatten, akustische Maßnahmen und deren Materialien, Estrichaufbau und deren Wirkung, optische Gestaltungsmöglichkeiten. Innenputz, Plattenmaterialien für den Innenausbau, Baubeschlägetechnik, Möbelbeschläge, Ausstattung für Sanitäreinrichtungen, Wasserablauf und Zulauf, Kamine und Kachelöfen.

Bereich Haustechnik

Heizungsanlagen und deren Brennstoffe, Wärmeverteilung im Gebäude, Radiatorenheizung, Konvektorenheizung, Flächenheizung, Primär und Sekundär Heizkreise, Brauchwasseraufbereitung, Solarenergie, Photovoltaik, Energiesparende Maßnahmen, Erdwärme, Wärmepumpen.

Lüftungsanlagen und deren Verteilungssysteme im Gebäude, Luftbefeuchtung, Luftfilterung, kontrollierte Wohnraumlüftung, Wärmerückgewinnung.

Elektrische Gebäudeinstallation, Darstellung der Plansymbole, Schaltungsvarianten, Bussysteme. Lichtkonzepte, Begriffe der Lichttechnik, Lumen, Watt, Candela, Tageslicht und Kunstlicht, Farbwiedergabewerte von Licht, Leuchtmittel, Energiesparende Beleuchtungssysteme, LED Beleuchtung, Grundlagen der Ausstellungbeleuchtung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Industriebausysteme

Bereich Fassadentechnik

Bereich Industriebausysteme

Beton – Punktfundamentierung, Betonfertigteile, Säulen Träger Systeme, moderne Konstruktionsmethoden der Holztechnologie, Stahlprofile und Formrohre, Stahlbaukonstruktionen. Stiegenanlagen, Barrierefreie Zugangsmöglichkeiten, Flachdachbelichtung, abgehängte Deckensysteme, Wandverkleidungen.

Bereich Fassadentechnik

Vorgehängte Fassadenelemente aus PU-geschäumten Paneelen, Glasfassaden und Glashaltesysteme, Glasqualitäten und Sicherheitsmerkmale, Sonnenschutzanlagen, Fassaden aus Holz, Fassaden aus witterungsbeständigen Plattenmaterialien.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Farbenlehre

Bereich Grundlagen der Farbenlehre

Farbenlehre, Anwendungsübungen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Farbenlehre

Bereich Grundlagen der Farbenlehre

Morphologie der Grundformen Kreis, Quadrat und Dreieck sowie modularen Grundlagen. Anwendungsübungen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Farbenlehre

Bereich Farbenehre

Kreativprojekte, neue Farb- und Lichttechnologien.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Farben- und Formenlehre

Bereich Farben- und Formenlehre

Kreativprojekte, neue Farb- und Lichttechnologien.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Entwurfsgrundlagen

Bereich Designgrundlagen

Bereich Entwurfsgrundlagen

Schwerpunkt- und semesterspezifische Aufgaben; aufgabenbezogene Ideenbewertung; fachbezogene grundlegende Gestaltungs- und Entwurfsmethoden.

Grundlegende Präsentationstechniken, beispielsweise Skizze, Zeichnung, Modell, Plan.

Bereich Designgrundlagen

Übungen zur strukturierten Ideenfindung; Konzeptentwicklung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Entwurfsgrundlagen

Bereich Designgrundlagen

Bereich Entwurfsgrundlagen

Schwerpunkt- und semesterspezifische Aufgaben; aufgabenbezogene Ideenbewertung; fachbezogene grundlegende Gestaltungs- und Entwurfsmethoden.

Grundlegende Präsentationstechniken, beispielsweise Skizze, Zeichnung, Modell, Plan, Werkstattzeichnung, Visualisierung.

Bereich Designgrundlagen

Übungen zur strukturierten Ideenfindung; Konzeptentwicklung;

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Entwurfsgrundlagen

Bereich Designgrundlagen

Bereich Entwurfsgrundlagen

Schwerpunkt- und semesterspezifische Aufgaben; aufgabenbezogene Ideenbewertung; fachbezogene grundlegende Gestaltungs- und Entwurfsmethoden.

Grundlegende Präsentationstechniken, beispielsweise Skizze, Zeichnung, Modell, Plan, Werkstattzeichnung, Visualisierung.

Bereich Designgrundlagen

Übungen zur strukturierten Ideenfindung; Konzeptentwicklung;

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Entwurfsgrundlagen

Bereich Designgrundlagen

Bereich Entwurfsgrundlagen

Schwerpunkt- und semesterspezifische Aufgaben; aufgabenbezogene Ideenbewertung; fachbezogene grundlegende Gestaltungs- und Entwurfsmethoden.

Grundlegende Präsentationstechniken, beispielsweise Skizze, Zeichnung, Modell, Plan, Werkstattzeichnung, Visualisierung.

Bereich Designgrundlagen

Übungen zur strukturierten Ideenfindung; Konzeptentwicklung.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Entwurfsgrundlagen

Bereich Designgrundlagen

Bereich Entwurfsgrundlagen

Schwerpunkt- und semesterspezifische Aufgaben; aufgabenbezogene Ideenbewertung; fachbezogene grundlegende Gestaltungs- und Entwurfsmethoden.

Grundlegende Präsentationstechniken, beispielsweise Skizze, Zeichnung, Modell, Plan, Werkstattzeichnung, Visualisierung.

Bereich Designgrundlagen

Übungen zur strukturierten Ideenfindung; Konzeptentwicklung;

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Entwurfsgrundlagen

Bereich Designgrundlagen

Bereich Entwurfsgrundlagen

Schwerpunkt- und semesterspezifische Aufgaben; aufgabenbezogene Ideenbewertung; fachbezogene grundlegende Gestaltungs- und Entwurfsmethoden.

Grundlegende Präsentationstechniken, beispielsweise Skizze, Zeichnung, Modell, Plan, Werkstattzeichnung, Visualisierung.

Bereich Designgrundlagen

Übungen zur strukturierten Ideenfindung; Konzeptentwicklung;

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen digitaler Werkzeuge

Bereich Designvisualisierung

Bereich Grundlagen digitaler Werkzeuge

Datensicherheit; Datengröße; Datenformate; Netzwerkstrukturen.

Bereich Designvisualisierung

Schwerpunktspezifische Softwareanwendungen, beispielsweise pixel- und vektorbasierte Standardprogramme.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Designvisualisierung

Schwerpunktspezifische Softwareanwendungen, beispielsweise pixel- und vektorbasierte und layoutorientierte Standardprogramme.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Rapid Prototyping

Bereich Designvisualisierung

Schwerpunktspezifische Softwareanwendungen, beispielsweise pixel- und vektorbasierte 2D- und 3D-Standardprogramme.

Bereich Rapid Prototyping

Grundlegende 2D- und 3D-Fertigungsverfahren, beispielsweise Drucken, Laser- und Wasserstrahlschneiden, Lasersintern, Stereolithographie, Binder Jetting und andere subtraktive und generative Fertigungsverfahren.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Rapid Prototyping

Bereich Designvisualisierung

Schwerpunktspezifische Softwareanwendungen, beispielsweise pixel- und vektorbasierte 2D- und 3D-Standardprogramme.

Bereich Rapid Prototyping

Grundlegende 2D- und 3D-Fertigungsverfahren, beispielsweise Drucken, Laser- und Wasserstrahlschneiden, Lasersintern, Stereolithographie, Binder Jetting und andere subtraktive und generative Fertigungsverfahren.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Technische Verfahren

Bereich Werkstoffkunde

Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung ausgewählter Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Glas, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technische Verfahren

Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Technische Verfahren

Bereich Werkstoffkunde

Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung ausgewählter Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Glas, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technische Verfahren

Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Technische Verfahren

Bereich Werkstoffkunde

Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung ausgewählter Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Glas, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technische Verfahren

Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Technische Verfahren

Bereich Werkstoffkunde

Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung ausgewählter Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Glas, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technische Verfahren

Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Darstellungstechniken

Bereich Grundlagen der Darstellungstechniken

Grundlegende Werkzeuge, Grundkörper, Ansichten, Perspektiven. Skizziertechniken.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Darstellungstechniken

Bereich Grundlagen der Darstellungstechniken

Werkzeuge, Komposition, Licht und Schatten. Skizziertechniken.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Materialbearbeitung

Bereich Technologie

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Materialbearbeitung

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe und Fertigungsverfahren.

Bereich Technologie

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren, Anlagen und Geräte; Fertigungsverfahren im handwerklichen und industriellen Kontext.

Bereich Arbeitsorganisation

Werkstättenorganisation; Ablauforganisation; Fertigungs- und Produktionsprozesse; Ökologie; Ökonomie.

Sicherheitsbestimmungen; Evaluierung des Arbeitsplatzes; Maßnahmen zur Gefahrenverhütung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Materialbearbeitung

Bereich Technologie

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Materialbearbeitung

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe und Fertigungsverfahren.

Bereich Technologie

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren, Anlagen und Geräte; Fertigungsverfahren im handwerklichen und industriellen Kontext.

Bereich Arbeitsorganisation

Werkstättenorganisation; Ablauforganisation; Fertigungs- und Produktionsprozesse; Ökologie; Ökonomie.

Sicherheitsbestimmungen; Evaluierung des Arbeitsplatzes; Maßnahmen zur Gefahrenverhütung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Materialbearbeitung

Bereich Technologie

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Materialbearbeitung

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe und Fertigungsverfahren.

Bereich Technologie

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren, Anlagen und Geräte; Fertigungsverfahren im handwerklichen und industriellen Kontext.

Bereich Arbeitsorganisation

Werkstättenorganisation; Ablauforganisation; Fertigungs- und Produktionsprozesse; Ökologie; Ökonomie.

Sicherheitsbestimmungen; Evaluierung des Arbeitsplatzes; Maßnahmen zur Gefahrenverhütung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Materialbearbeitung

Bereich Technologie

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Materialbearbeitung

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe und Fertigungsverfahren.

Bereich Technologie

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren, Anlagen und Geräte; Fertigungsverfahren im handwerklichen und industriellen Kontext.

Bereich Arbeitsorganisation

Werkstättenorganisation; Ablauforganisation; Fertigungs- und Produktionsprozesse; Ökologie; Ökonomie.

Sicherheitsbestimmungen; Evaluierung des Arbeitsplatzes; Maßnahmen zur Gefahrenverhütung.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Materialbearbeitung

Bereich Technologie

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Materialbearbeitung

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe und Fertigungsverfahren.

Bereich Technologie

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren, Anlagen und Geräte; Fertigungsverfahren im handwerklichen und industriellen Kontext.

Bereich Arbeitsorganisation

Werkstättenorganisation; Ablauforganisation; Fertigungs- und Produktionsprozesse; Ökologie; Ökonomie.

Sicherheitsbestimmungen; Evaluierung des Arbeitsplatzes; Maßnahmen zur Gefahrenverhütung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Designprozess

Bereich Designtheorie

Bereich Designprozess

Modelle des Designprozesses.

Brainstorming, 6-3-5 Methode, Brainwriting, Mindmapping, Analogienbildung.

Bereich Designtheorie

Praktische Funktion, ästhetische Funktion, symbolische Funktion, Anzeichenfunktion.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Designtheorie

Bereich Designgeschichte

Bereich Designtheorie

Wahrnehmung, Proportionslehre, Gestalttheorie.

Bereich Designgeschichte

Exemplarische Beispiele der Designgeschichte.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Designtheorie

Bereich Designgeschichte

Bereich Designtheorie

Grundlagen der Semiotik.

Bereich Designgeschichte

Exemplarische Beispiele vom Bauhaus bis zur Gegenwart.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Designgeschichte

Bereich Designgeschichte

Exemplarische Beispiele vom Bauhaus bis zur Gegenwart.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Bereich Gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Antike bis Mittelalter (Beginn der Neuzeit).

Bereich Gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur

Antike bis Mittelalter (Beginn der Neuzeit).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Bereich Gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Renaissance bis 18. Jh.

Bereich Gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur

Renaissance bis 18. Jh.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Bereich Gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Ende 18. Jh bis Anfang 20. Jh.

Bereich Gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur

Ende 18. Jh bis Anfang 20. Jh.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Bereich Gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Klassische Moderne bis Gegenwart (21. Jh.).

Bereich Gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur

Klassische Moderne bis Gegenwart (21. Jh.).

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Dokumentation und 2D-Ableitung

Bereich Fertigung

Bereich Dokumentation und 2D-Ableitung

Normgerechte Planerstellung, Archivierung.

Bereich Fertigung

Fertigungsverfahren (zB Spritzguss, Tiefziehen, Blechverarbeitung).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Digitale Renderings

Bereich Freiformflächen

Bereich Digitale Renderings

Umraum konstruieren, Beleuchtung; Kameraeinstellungen.

Bereich Freiformflächen

Merkmale von Freiformflächen; Überprüfung der Oberflächenqualität.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Darstellungstechnik

Bereich Layout

Bereich Darstellungstechnik

Parallelprojektionen, Perspektive, Schnitte; komplexe Formen aus zusammengesetzten Grundkörpern; Package-Zeichnung; Zeichenmittel (zB Stifte, Marker, Kreide, Gouache); Designentwurfsplan.

Bereich Layout

Typographie und Layout, Produktgrafik; Konzeption und Gestaltung von Präsentationsplakaten; digitale Bildbearbeitung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Darstellungstechnik

Bereich Portfolio

Bereich Darstellungstechnik

Zeichentechniken zur Materialdarstellung (zB Holz, Metall, Kunststoff, transparente Materialien, leuchtende Objekte, Leder); Frottage-Technik; digitale Bildbearbeitung.

Bereich Portfolio

Konzeption und Gestaltung von Portfolios; Typographie und Layout; Logoentwurf; digitale Bildbearbeitung.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Designbriefing

Bereich Corporate Design

Bereich Designbriefing

Zielgruppe, Markt; technisch-wirtschaftliche Anforderungen.

Bereich Corporate Design

Corporate Identity; Corporate Colors; Corporate-Design-Handbuch.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Corporate Design

Bereich Corporate Design

Corporate Identity; Corporate Colors; Corporate-Design-Handbuch.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Nachhaltigkeit

Bereich Ecodesign

Bereich Verbindungstechniken

Bereich Grundlagen der Nachhaltigkeit

Ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit; Geschichte der Nachhaltigkeit; historische Beispiele (nicht) nachhaltiger Lebensweisen; geplante Obsoleszenz.

Bereich Ecodesign

Nach- und vorsorgende Umweltpolitik; Produktlebenszyklus, Potentiale zur Vermeidung von Gesundheits- und Umweltschäden; Integrierte Produktpolitik (IPP); Kreislaufwirtschaft, Stoffströme.

Verursacherprinzip; Kostenwahrheit; Methoden zur Internalisierung externer Kosten.

Recycling-Strategien (Weiterverwendung, Weiterverwertung, Wiederverwendung, Wiederverwertung); Downcycling, Upcycling; Einstoffregel; Werkstoffkennzeichnung; Stoffkreislauf.

Bereich Verbindungstechniken

Verbindungstechniken (zB Schnapp-V., Press-V., Nieten, Schrauben, Kleben, Schweißen, Löten, Nähen, Weben, Stricken); recyclinggerechte Gestaltung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Rapid Prototyping

Bereich Fertigungstechnik Kunststoff

Bereich Fertigungstechnik Metall

Bereich allgemeine Fertigungstechnik

Bereich Rapid Prototyping

Rapid-Prototyping-Verfahren (zB 3D-Druck in verschiedenen Werkstoffen, Lasersintern, Stereolithographie).

Bereich Fertigungstechnik Kunststoff

Kunststoffverarbeitung (zB Spritzgießen, Extrusion, Blasformen, Pressen, Rotationsgießen, Tiefziehen, Laminieren); Regeln der Bauteilgestaltung; (zB Entformschrägen, Verrippungen).

Bereich Fertigungstechnik Metall

Metallverarbeitung (zB (Druck-)Gießen, Strangpressen, Schmieden, Pressformen, Schäumen, Hydroforming, Walzen, Streckziehen, Biegen; Zerspanen, Schneiden); Regeln der Bauteilgestaltung.

Bereich allgemeine Fertigungstechnik

Fertigungstechniken für weitere Materialien (zB Papier, Textil, Holz, Glas, Kunststein).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Leichtbau

Bereich Beschichtungstechnik

Bereich Erneuerbare Energien

Bereich Leichtbau

Material-, Struktur- und Systemleichtbau; Konstruktionsprinzipien; Kerbwirkung, Kräfte und Spannungen; Ressourcenschonung; Beispiele aus den Bereichen Produktdesign und Architektur.

Bereich Beschichtungstechnik

Beschichtungstechniken, zB Anodisieren, Bedampfen, Bedrucken, Eloxieren, Emaillieren, Verzinken, (Pulver-)Lackieren, Tauchen.

Bereich Erneuerbare Energien

Erneuerbare Energien, zB Geothermie, Photovoltaik, Windkraft; physikalisch-technische Grundlagen der Energieerzeugung, zB Energieerhaltungssatz, Wirkungsgrad, Emissionen; Sankey-Diagramme; nicht erneuerbare Energieformen; Endlichkeit von Ressourcen; Risikobewertung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Klimawandel

Bereich Ökosysteme

Bereich Bionik

Bereich Klimawandel

Geschichte der Klimaforschung im Überblick; Klimaneutralität; Wetter und Klima; Klimafolgen; Treibhauseffekt; Dekarbonisierung; nachwachsende Rohstoffe.

Bereich Ökosysteme

Typen, Funktionen und Leistungen von Ökosystemen, Bedeutung der Artenvielfalt, Stoff- und Energieströme; Photosynthese, Werturteilsfreiheit, Wertmaßstab, Systemtheorie.

Bereich Bionik

Naturstudium-Abstraktion-Umsetzung; Analogieforschung; bionische Optimierungsverfahren (Evolution); Architekturbionik; Ressourcenschonung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Werkstattzeichnung und Arbeitsvorbereitung

Bereich Halbzeuge

Bereich Rapid Prototyping

Bereich Werkstattzeichnung und Arbeitsvorbereitung

Ansichten, Schnitte, Bemaßungen, Detailzeichnung; Anforderungen der praktischen Umsetzung, zB Vorrichtungsbau, Formenbau, Werkzeuge und Maschinen.

Bereich Halbzeuge

Halbzeuge (zB Kunststoff-, MDF-, Sandwich- oder Wachsplatten, Profile), thermische Verformung.

Bereich Rapid Prototyping

Oberflächenbehandlung, Verbindungstechniken.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Laser-Schneiden und -Gravieren

Bereich Produktpräsentation

Bereich Produktfotografie

Bereich Laser-Schneiden und -Gravieren

Technik des Laser-Schneidens, Maschinenkunde, geeignete Materialien, Sicherheitsvorschriften.

Bereich Produktpräsentation

Ausstellungsgestaltung, Darstellung von Mensch-Objekt-Raum-Bezügen; Beleuchtung, Beschriftung.

Bereich Produktfotografie

Ausstellungsgestaltung; Grundlagen der Digitalfotografie; Beleuchtungskonzepte und deren praktische Umsetzung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der zweidimensionalen Gestaltung

Bereich Grundlagen der dreidimensionalen Gestaltung

Bereich Grundlagen der zweidimensionalen Gestaltung

Punkt, Linie, Fläche; Rhythmus und Monotonie, Dynamik und Statik, Spannung und Balance; Redundanz; Abstraktion; Ordnung und Chaos, Einfachheit und Komplexität.

Bereich Grundlagen der dreidimensionalen Gestaltung

Additive, integrative und integrale Formen; kristalline und organische Formen; Module im Produktdesign und in der Architektur.

Boolesche Operationen, Phasen, Radien, Fugenbild, Sicken, Anläufe.

Psychologische Wirkungen der Farbe, Farbkontraste, Aufbau des menschlichen Sehapparates.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Farbenlehre

Bereich Grundlagen der dreidimensionalen Gestaltung

Bereich Farbenlehre

Grundlagen der Optik, zB Reflexion, Transmission, Absorption, Polarisation und Interferenz; Farbspektrum, Metamerie, Glanz, Spektrometrie, Farbtemperatur.

Bereich Grundlagen der dreidimensionalen Gestaltung

Historische Entwicklung der Farbsysteme und deren Anwendungen, zB NCS, RAL, RGB, CMYK, Pantone; additive und subtraktive Farbmischung.

Anorganische und organische Pigmente, Lösungsmittel, Bindemittel; Druckfarben; Effektlacke; Ökologie der Farbmittel.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Ergonomie

Bereich Human Centered Design

Bereich Ergonomie

Geschichte der Ergonomie (zB Jastrzebowski, Dreyfuss, Schütte-Lihotzky); Produkt- und Produktionsergonomie; Gesundheitsschutz.

Körpermaßschablonen, 3D-Dummies, Ergonomie und Architektur.

(Bildschirm)Arbeitsplätze, Arbeitshöhen, Heben, Greifen, Sitzen, Beleuchtung und Belichtung.

Simulation alterstypischer Einschränkungen („Seniorenanzüge“); ergonomische Faktoren; Universal Design.

Bereich Human Centered Design

Stakeholder des Designs; Mitarbeit von verschiedenen Interessengruppen, kulturabhängiges Design.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Objekt-Raum-Mensch

Bereich Produktfotografie

Bereich Produktgrafik und Typographie

Bereich Objekt-Raum-Mensch

Größenverhältnisse in der Architektur und im Produktdesign; Mock-ups, physische und virtuelle Modelle; Beispiele aus Architektur- und Produktfotografie.

Bereich Produktfotografie

Grundlagen der Optik in Bezug auf die Fotografie; Aufbau von Objektiven und Kameras; Linsen, Brennweite, Beleuchtungskonzepte, Produkt- und Architekturfotografie, Inszenierung.

Bereich Produktgrafik und Typographie

Funktionen der Produktgrafik und deren technische Umsetzung (zB Tampon-Druck).

Geschichte der Typographie, Typologie und Einsatzbereiche von Schriften, Weißraum, Grund- und Akzidenzschrift; Schrift und Corporate Identity; Textauszeichnungen, Absatz- und Seitengestaltung; Portfolio-Gestaltung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Kommunikation

Bereich Produktsprache

Bereich Kommunikation

Sender-Empfängermodell, Palo-Alto-Schule, Nachrichtenquadrat, Johari-Fenster, Feedback, Fünf Gesprächsgrundsätze und andere grundlegende Kommunikationstheorien.

Bereich Produktsprache

Sender-Empfängermodell, Palo-Alto-Schule, Nachrichtenquadrat, Johari-Fenster, Feedback, Fünf Gesprächsgrundsätze und andere grundlegende Kommunikationstheorien.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Kommunikation

Bereich Produktsprache

Bereich Kommunikation

Fragen und Antworten, vier Grundstrebungen des Menschen, Semiotik, Zeichen und Symbol Neurolinguistisches Programmieren, Themenzentrierte Interaktion und weitere moderne Kommunikationstheoreme.

Bereich Produktsprache

Fragen und Antworten, vier Grundstrebungen des Menschen, Semiotik, Zeichen und Symbol Neurolinguistisches Programmieren, Themenzentrierte Interaktion und weitere moderne Kommunikationstheoreme.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Kommunikation

Bereich Produktsprache

Bereich Kommunikation

Präsentationstechniken, Zeitmanagement, Moderationstechniken, Konflikttheorien.

Bereich Produktsprache

Präsentationstechniken, Zeitmanagement, Moderationstechniken, Konflikttheorien.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Kommunikation

Bereich Produktsprache

Bereich Kommunikation

Rhetorischer Dreischritt, Fünf-Satztechnik, KAUB, Einwände entkräften, Strukturen von Verkaufsgesprächen und weitere moderne rhetorische Systeme.

Bereich Produktsprache

Rhetorischer Dreischritt, Fünf-Satztechnik, KAUB, Einwände entkräften, Strukturen von Verkaufsgesprächen und weitere moderne rhetorische Systeme.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können im

Bereich Entwurfsgrundlagen

Bereich Designgrundlagen

Bereich Entwurfsgrundlagen

Schwerpunkt- und semesterspezifische Aufgaben aus den Bereichen Produktdesign, Architektur, Interieur, Schmuck, Beleuchtung, Produktentwicklung, Technologie; aufgabenbezogene Ideenbewertung; fachbezogene grundlegende Gestaltungs- und Entwurfsmethoden.

Grundlegende Präsentationstechniken, beispielsweise Skizze, Zeichnung, Modell, Plan, Werkstattzeichnung, Visualisierung.

Bereich Designgrundlagen

Übungen zur strukturierten Ideenfindung; Konzeptentwicklung. Entwicklung interdisziplinärer Fragestellungen zur wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Beurteilung von Projekten im Gestaltungsprozess.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Materialbearbeitung

Bereich Technologie

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Materialbearbeitung

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren und Gestaltungsregeln, zB Objekte und Produkte mit Schwerpunkt Glasbearbeitung unter Einbeziehung der designrelevanten, glasbegleitenden Werkstoffe; beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technologie

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren, Anlagen und Geräte; Fertigungsverfahren im handwerklichen und industriellen Kontext.

ZB Glas und glasbegleitenden Werkstoffe – Scheiden, Schleifen, Polieren, Bohren, Bedampfen, Belegen, Beschichten, Ätzen, Fassen, Bemalen, Gravieren, Sandstrahlen, Biegen, Treiben, Schweißen, Löten, Kleben, Patinieren; Formen, Modellieren, Abformen, Schmelzen, Gießen; Konservieren und Restaurieren.

Bereich Arbeitsorganisation

Werkstättenorganisation; Ablauforganisation; Fertigungs- und Produktionsprozesse; Ökologie; Ökonomie. Sicherheitsbestimmungen; Evaluierung des Arbeitsplatzes; Maßnahmen zur Gefahrenverhütung.

Kompetenzmodule 2 und 3

Die Studierenden können im

Bereich Materialbearbeitung

Bereich Technologie

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Materialbearbeitung

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren und Gestaltungsregeln. Komplexe Objekte und Produkte aus den verschiedensten Bereichen unter Einbeziehung der relevanten Werkstoffe, Holz, Metalle, Kunststoffe, Glas, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe in Verbindung mit modernen Technologien herstellen.

Bereich Technologie

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren, Anlagen und Geräte; Fertigungsverfahren im handwerklichen und industriellen Kontext.

ZB Werkstoffe – Scheiden, Schleifen, Polieren, Bohren, Bedampfen, Belegen, Beschichten, Ätzen, Fassen, Bemalen, Gravieren, Sandstrahlen, Biegen, Treiben, Schweißen, Löten, Kleben, Patinieren; Formen, Modellieren, Abformen, Schmelzen, Gießen; Konservieren und Restaurieren; Beleuchten, Audiovisuell bespielen, mit Funktionen versehen.

Bereich Arbeitsorganisation

Werkstättenorganisation; Ablauforganisation; Fertigungs- und Produktionsprozesse; Ökologie; Ökonomie. Sicherheitsbestimmungen; Evaluierung des Arbeitsplatzes; Maßnahmen zur Gefahrenverhütung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen CAID

Bereich CAID

Bereich Grundlagen digitale Produktion

Bereich Digitale Produktion

Bereich Grundlagen CAID

2- und 3-Dimensionale Modellierung im Design- und Produktionskontext, Mesh- und Nurbsmodellierung, Flächen- und Volumenmodellierung.

Bereich CAID

Konstruktionsmethoden; Modellierstrategien.

Bereich Grundlagen digitale Produktion

Begriffe in der digitalen Produktion; CNC – CAM.

Bereich Digitale Produktion

Spezifische Software; spezifische Hardware.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich CAID

Bereich Digitale Produktion

Bereich CAID

Konstruktionsmethoden; Visualisierungstools; Rendering.

Bereich Digitale Produktion

Spezifische Software; spezifische Hardware.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich CAID

Bereich Digitale Produktion

Bereich CAID

Konstruktionsmethoden; Visualisierungstools; Rendering.

Bereich Digitale Produktion

Spezifische Software; spezifische Hardware.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich CAID

Bereich Digitale Produktion

Bereich CAID

Konstruktionsmethoden; Visualisierungstools; Rendering.

Bereich Digitale Produktion

Spezifische Software; spezifische Hardware.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Technische Verfahren

Bereich Werkstoffkunde

Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung von Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technische Verfahren

Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln an Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Technische Verfahren

Bereich Werkstoffkunde

Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung von Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technische Verfahren

Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln an Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Technische Verfahren

Bereich Werkstoffkunde

Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung von Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technische Verfahren

Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln an Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Technische Verfahren

Bereich Werkstoffkunde

Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung von Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technische Verfahren

Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln an Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Technische Verfahren

Bereich Werkstoffkunde

Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung von Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technische Verfahren

Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln an Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Technische Verfahren

Bereich Werkstoffkunde

Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung von Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technische Verfahren

Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln an Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen Projektmanagement

Bereich Grundlagen Innovationsmanagement

Bereich Grundlagen Projektmanagement

Begriffe im Kontext des Projektmanagements; ICB; PMBOK; SCRUM.

Bereich Grundlagen Innovationsmanagement

Begriffe im Kontext des Innovationsmanagements; Lineare und agile Innovationsprozessmodelle (zB Stage-Gate-Prozess und Design Thinking).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Innovationsmanagement

Bereich Projektmanagement

Projektorganisation, Risikomanagement, Qualitätsmanagement.

Bereich Innovationsmanagement

Begriffe im Kontext des Innovationsmanagements; Lineare und agile Innovationsprozessmodelle (zB Stage-Gate-Prozess und Design Thinking).

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand im Abschnitt B. mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Interiordesign

Bereich Surfacedesign

Bereich Interiordesign

Grundlagen der Innenraumgestaltung; Basiswissen in den Bereichen Ergonomie, Raumnutzung und Raumfunktion; Bedarfsanalyse; einfache Innenraumkonzepten und -plänen.

Bereich Surfacedesign

Grundlagen und Prinzipien der Motiventwicklung; einfache Rapportierungsformen, Raster, Versatz.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Design

Bereich Interiordesign

Bereich Surfacedesign

Bereich Design

Projektmanagement; Qualitätsmanagement; Fehlerquellen und Lösungsansätze; Kostenplanung; Team- Building.

Bereich Interiordesign

Komplexe Innenraumgestaltungskonzepte; Pläne; Materialien, Oberflächen, Belichtung, Beleuchtung und Raumwirkung; Umbau; Versorgungstechnik; Bauelemente; Trends in Innenarchitektur und Möbeldesign.

Bereich Surfacedesign

Oberflächenlösungen für komplexe Anwendungen; Designtrends.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Design

Bereich Interiordesign

Bereich Surfacedesign

Bereich Design

Wettbewerbe, Ausschreibungen als Arbeitsfeld mit besonderen Rahmenbedingungen.

Bereich Interiordesign

Komplexe Innenraumgestaltungskonzepte; Pläne; Materialien, Oberflächen, Belichtung, Beleuchtung und Raumwirkung; Umbau; Versorgungstechnik; Bauelemente; Trends in Innenarchitektur und Möbeldesign.

Bereich Surfacedesign

Oberflächenlösungen für komplexe Anwendungen; Designtrends.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Designvisualisierung

Normen; Plandarstellung analog; Mensch und Ergonomie.

Planzeichnen; Anwendung von 2D-CAD-Software im Bereich der Innenraumgestaltung.

Bildbearbeitung; Vektorgrafik; einfache Mustererstellung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Designvisualisierung

Anwendung von 2D-CAD-Software im Bereich der Innenraumgestaltung.

Bildbearbeitung; Vektorgrafik; Muster, Raster, Struktur; digitale Nachbearbeitung von CAD-Ausgabeformaten aus dem Bereich der Innenraumgestaltung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Designvisualisierung

Anwendung von 2D- und 3D-CAD-Software im Bereich der Innenraumgestaltung.

Bildbearbeitung; Compositing; Digital Painting; digitale Nachbearbeitung von CAD-Ausgabeformaten aus dem Bereich der Innenraumgestaltung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Designvisualisierung

Anwendung von 2D- und 3D-CAD-Software im Bereich der Innenraumgestaltung.

Bildbearbeitung; Compositing; Digital Painting; digitale Nachbearbeitung von CAD-Ausgabeformaten aus dem Bereich der Innenraumgestaltung.

Strukturen; Texturen; Experimental Pattern Design.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Designvisualisierung

Anwendung von 2D- und 3D-CAD-Software im Bereich der Innenraumgestaltung.

Bildbearbeitung; Compositing; Digital Painting; Vektorgrafik; digitale Nachbearbeitung von CAD-Ausgabeformaten aus dem Bereich der Innenraumgestaltung.

Strukturen; Texturen; Experimental Pattern Design.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Designvisualisierung

Anwendung von 2D- und 3D-CAD-Software im Bereich der Innenraumgestaltung.

Bildbearbeitung; Compositing; Digital Painting; digitale Nachbearbeitung von CAD-Ausgabeformaten aus dem Bereich der Innenraumgestaltung.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Grundlagen der Licht- und Schattendarstellung; Grundlagen räumlicher Darstellung; Objekte im Raum; Grundlagen der Bildkomposition; Grundlagen der zeichnerischen und malerischen Natur- und Objektdarstellung; Grundlagen der Stilisierung und Abstraktion; einfache Kolorationstechniken für Pläne.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Anwendungsbezogene, zielgruppenorientierte Aufgaben; Auseinandersetzung mit und Reflexion über individuelle bildnerische Ausdrucksformen; erweiterte Kompositions- und Gestaltungszusammenhänge.

Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation

Strategien zur Ideenfindung, Recherche, Informationsvernetzung; Interpretationsvielfalt; Werkpräsentationen und Werkdokumentationen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Anwendungsbezogene, zielgruppenorientierte Aufgaben; Auseinandersetzung mit und Reflexion über individuelle bildnerische Ausdrucksformen; erweiterte Kompositions- und Gestaltungszusammenhänge.

Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation

Strategien zur Ideenfindung, Recherche, Informationsvernetzung; Interpretationsvielfalt; Werkpräsentationen und Werkdokumentationen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Materialbearbeitung

Bereich Technologie

Bereich Materialbearbeitung

Metall- und Holzwerkstätte – Komplexe Verbindungsmethoden; Werkzeugkunde; Grundlagen Modellbau; Oberflächenmusterung; Textilbearbeitung und deren Konfektionierung.

Bereich Technologie

Metall- und Holzwerkstätte- Werkzeugkunde; Textilverarbeitung; Objektorientierte Schnittkonstruktion; Projektumsetzung; Projektpräsentation.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Exemplarische Beispiele aus der Kunstgeschichte.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Exemplarische Beispiele aus der Kunstgeschichte.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Bereich Designtheorie

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Exemplarische Beispiele aus der Kunstgeschichte.

Bereich Designtheorie

Fallstudien zu sozialen und kulturellen Gebrauchskontexten; Formgebung von Konsumprodukten als Manifestation kultureller, historischer, gesellschaftlicher und verfahrenstechnischer Entwicklungen.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Bereich Designtheorie

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Exemplarische Beispiele aus der Kunstgeschichte.

Bereich Designtheorie

Ästhetik als Kommunikationsinstrument auf semantischer und gestalterischer Ebene; Die rhetorischen Figuren der Tropen in visueller Anwendung und zum Verständnis visueller Kommunikation; Produktsemantik; Ornament als Symbolträger.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Marketing

Bereich Werbung

Bereich Projekt

Bereich Marketing

Grundlagen des Marketings: Marketingziele; Marketinginstrumente; Marktforschung.

Bereich Werbung

Zielgruppenanalyse, Marktbearbeitung, Markenaufbau; Kommunikationspolitik: Grundlagen der Kommunikationspolitik; Medienanalyse und -einsatz: Werbemittel; Werbeträger.

Bereich Projekt

Grundlagen des Projektmanagements: Projektplanung; Arbeitsprozesse von Unternehmen; Aufbau- und Ablauforganisation.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Marketing

Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Netzwerke

Bereich Projekt

Bereich Marketing

Analyse von Marketingkonzepten; Angewandte Kommunikationspolitik.

Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Netzwerke

Werbeformen; Öffentlichkeitsarbeit; PR; Kommunikationsplanung; Mediaplanung; Zielgruppenanalyse; Fallstudien.

Bereich Projekt

Vertiefendes Projektmanagement und Projektcontrollings: Soll-Ist-Vergleich, Projekthandbuch.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Personelle Kommunikation

Bereich Präsentationstechnik

Bereich Personelle Kommunikation

Auftreten und Körperwahrnehmung, nonverbale Kommunikation, Sprechtechnik, Gesprächsführung, Moderation, Briefing, Grundlagen der Kommunikationspsychologie.

Bereich Präsentationstechnik

Rhetorische Stilmittel, Argumentationsaufbau, Visualisierung, analoge und digitale Präsentationsmedien.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Präsentationstechnik

Bereich Strategische Kommunikation

Bereich Präsentationstechnik

Dramaturgie, Storytelling, Visualisierung, analoge und digitale Präsentationsmedien.

Bereich Strategische Kommunikation

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der Medien- und Kreativwirtschaft, Corporate Communication, Spezifika klassischer und neuer Kommunikations- und Werbemittel.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Recherche und Präsentation

Bereich Recherche und Präsentation

Kurzprojekte im Produktdesign mit analoger und digitaler Umsetzung, einfache Prototypen und Präsentationen erstellen, Exkursionen.

Präsentationsmappe analog und digital erstellen, schwerpunktbezogene, lehrstoffübergreifende Kurzprojekte oder Wettbewerbe.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Design

Bereich Design

Schwerpunktrelevante Teamprojekte, analoge und digitale Darstellungen, Teampräsentationen, Exkursion.

Schwerpunktrelevante Produktdesignentwicklungen, analoge und digitale Darstellungen, Wettbewerbspräsentationen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand im Abschnitt B. mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Bereich gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Exemplarische Beispiele aus der Kunstgeschichte.

Bereich gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur

Exemplarische Beispiele aus der Kunstgeschichte.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Bereich gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Mittelalter bis Anfang 20. Jh.

Bereich gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur

Mittelalter bis Anfang 20. Jh.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Bereich gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Klassische Moderne (Bauhaus) bis zu aktuellen Tendenzen im 21. Jh.

Bereich gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur

Klassische Moderne (Bauhaus) bis zu aktuellen Tendenzen im 21. Jh.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Raumproportion und Raumanforderungen

Bereich Raumproportion und Raumanforderungen

Plandarstellung; Basiswissen zu Türen und Fenster; Darstellung in Grundriss und Ansichtsplänen; Umgang mit Maßstäben; graphische Ausdrucksformen mit verschiedenen Werkzeugen erlernen; Grundlagen CAD Darstellung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Organisationsplanung

Bereich Wohnraumgestaltung

Bereich Organisationsplanung

Basiswissen zu Büromöbel und Bedarfsanforderungen in einem Büro; Grundlagen zu Akustik; Beleuchtung und Farbempfinden.

Bereich Wohnraumgestaltung

Grundlagen der Wohnraumplanung; Psychologische und physiologische Anforderungen an Wohnräume; Akustische Anforderungen; Masse für Einrichtungsgegenstände und Möbel; Anforderungen an Küche und Bad.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Büroeinrichtung

Bereich Büroeinrichtung

Plandarstellung; dreidimensionale Darstellung und graphische Präsentationszeichnung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Gastronomieplanung

Bereich Gastronomieplanung

Basiswissen zu Thema Gastronomie; Maßanforderungen an Räume; Gerätemasse; Betriebsanlagengesetze; Arbeitnehmerschutzgesetze; Barrierefreiheit; Lüftung und Heizung; Brandwiderstandsklassen von Materialien.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Ausstellungsplanung

Bereich Ausstellungsplanung

Basiswissen zu Ausstellungsgestaltung; Ausstellungssysteme; spezielle Ausstellungs- und Präsentationsbeleuchtung; akustische Elemente zur Steuerung des Besucherverhaltens; Gestaltung von Ausstellungsträgern und Vitrinen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Plandarstellung

Bereich Baukonstruktion

Bereich Gründungen

Bereich Plandarstellung

Maßstabsgerechtes Zeichnen, Ö-Norm der Plandarstellung, Regelungen der Bebaubarkeit eines Grundstückes, Grenzvermessung und Grenzkataster, Höhenvermessung bezogen auf Adria Null, Darstellung in verschiedenen Maßstäben, Einreichplanung, Polierplanung, Detailzeichnung, Betriebsanlagenplanung, Einsatz von CAD Programmen zur Darstellung diverser Planungen, Darstellung von Bauteilen in dreidimensionaler Form, Kotierung der Pläne.

Bereich Baukonstruktion

Statische Grundregeln, Konstruktionsprinzipien zur Errichtung verschiedenster Gebäude und deren Nutzungsmöglichkeiten, Raumbedarf ermitteln, Erstellung eines Raumbuches, Wohnfunktionen, Ablauforganisation.

Bereich Gründungen

Sicherungsmaßnahmen zu Böschung und Baugrube, Bodenverbesserung, Wasserhaltung, Aushubverfahren, Sicherungsmaßnahmen an Nachbargebäuden, Maßnahmen zur Erdbebensicherheit, Setzungen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Fundament

Bereich Kellermauerwerk

Bereich Vertikale Tragkonstruktionen

Bereich Horizontale Tragwerke

Bereich Dachkonstruktion

Bereich Fundament

Statische Systeme, Eigenlast, Nutzlast, temporäre Lasten.

Bereich Kellermauerwerk

Kapillarbrechende Schichten, Sauberkeitsschicht, Wärmedämmung, Feuchtigkeitssperre, Anschlussfuge Bodenplatte zu vertikalem Mauerwerk, Verhinderung von Setzung im Arbeitsgraben.

Bereich Vertikale Tragkonstruktionen

Historische Wandkonstruktionen in verschiedensten Materialien, Lastabtragung, akustische Aufgaben der Wand, Wärmeisolierung, Feuchtigkeitsisolierung, Fenster und Türöffnungen, Überlager. Berechnung von Steigungsverhältnissen der Stiegenanlagen.

Bereich Horizontale Tragwerke

Historische Deckensysteme wie Gewölbe, Dübelbaumdecke und Tramdecke. Aufbau einer Betondecke, Spannrichtungen, Stahlbewehrung, Einhängesteindecke, Teilmontagedecke, Vollmontagedecke, Ortsbetondecke. auskragende Bauteile.

Bereich Dachkonstruktion

Fachbegriffe der Dachkonstruktion und Dachformen, Sparrendach, Pfettendach, Kehlbalkendach, Hängekonstruktionen, Dachaufbau, Deckungsmaterial, Flachdachausbildungen, Kaltdach, Warmdach, Umkehrdach, Wasserableitung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Innenausbau – Trockenbau

Bereich Haustechnik

Bereich Innenausbau – Trockenbau

Zwischenwände gemauert bzw. als Ständerwandkonstruktion, Einbau von Fenster und Türkonstruktionen, Dachausbau mit Gipskartonplatten, akustische Maßnahmen und deren Materialien, Estrichaufbau und deren Wirkung, optische Gestaltungsmöglichkeiten. Innenputz, Plattenmaterialien für den Innenausbau, Baubeschlägetechnik, Möbelbeschläge, Ausstattung für Sanitäreinrichtungen, Wasserablauf und Zulauf, Kamine und Kachelöfen.

Bereich Haustechnik

Heizungsanlagen und deren Brennstoffe, Wärmeverteilung im Gebäude, Radiatorenheizung, Konvektorenheizung, Flächenheizung, Primär und Sekundär Heizkreise, Brauchwasseraufbereitung, Solarenergie, Photovoltaik, Energiesparende Maßnahmen, Erdwärme, Wärmepumpen.

Lüftungsanlagen und deren Verteilungssysteme im Gebäude, Luftbefeuchtung, Luftfilterung, kontrollierte Wohnraumlüftung, Wärmerückgewinnung.

Elektrische Gebäudeinstallation, Darstellung der Plansymbole, Schaltungsvarianten, Bussysteme. Lichtkonzepte, Begriffe der Lichttechnik, Lumen, Watt, Candela, Tageslicht und Kunstlicht, Farbwiedergabewerte von Licht, Leuchtmittel, Energiesparende Beleuchtungssysteme, LED Beleuchtung, Grundlagen der Ausstellungbeleuchtung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Industriebausysteme

Bereich Fassadentechnik

Bereich Industriebausysteme

Beton – Punktfundamentierung, Betonfertigteile, Säulen Träger Systeme, moderne Konstruktionsmethoden der Holztechnologie, Stahlprofile und Formrohre, Stahlbaukonstruktionen. Stiegenanlagen, Barrierefreie Zugangsmöglichkeiten, Flachdachbelichtung, abgehängte Deckensysteme, Wandverkleidungen.

Bereich Fassadentechnik

Vorgehängte Fassadenelemente aus PU-geschäumten Paneelen, Glasfassaden und Glashaltesysteme, Glasqualitäten und Sicherheitsmerkmale, Sonnenschutzanlagen, Fassaden aus Holz, Fassaden aus witterungsbeständigen Plattenmaterialien.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand im Abschnitt B. mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Entwurf

Bereich Entwurf

Moodboards, Analyse von Produkten, Produktfamilien, Produktumfeld.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Entwurf

Bereich Entwurf

Schwerpunkt- und semesterspezifische Aufgaben; aufgabenbezogene Ideenbewertung; fachbezogene grundlegende Gestaltungs- und Entwurfsmethoden.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand im Abschnitt B. mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Digitale Renderings

Bereich Digitale Renderings

Umraum konstruieren, Beleuchtung; Kameraeinstellungen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Freiformflächen

Bereich Freiformflächen

Merkmale von Freiformflächen; Überprüfung der Oberflächenqualität.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Dokumentation und 2D-Ableitung

Bereich Dokumentation und 2D-Ableitung

Normgerechte Planerstellung, Archivierung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Fertigung

Bereich Fertigung

Fertigungsverfahren (zB Spritzguss, Tiefziehen, Blechverarbeitung).

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand im Abschnitt B. mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Darstellungstechnik

Bereich Layout

Bereich Darstellungstechnik

Parallelprojektionen, Perspektive, Schnitte; komplexe Formen aus zusammengesetzten Grundkörpern; Package-Zeichnung; Zeichenmittel (zB Stifte, Marker, Kreide, Gouache); Designentwurfsplan.

Bereich Layout

Typographie und Layout, Produktgrafik; Konzeption und Gestaltung von Präsentationsplakaten; digitale Bildbearbeitung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Darstellungstechnik

Bereich Portfolio

Bereich Darstellungstechnik

Zeichentechniken zur Materialdarstellung (zB Holz, Metall, Kunststoff, transparente Materialien, leuchtende Objekte, Leder); Frottage-Technik; digitale Bildbearbeitung.

Bereich Portfolio

Konzeption und Gestaltung von Portfolios; Typographie und Layout; Logoentwurf; digitale Bildbearbeitung.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand im Abschnitt B. mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Designbriefing

Bereich Corporate Design

Bereich Designbriefing

Zielgruppe, Markt; technisch-wirtschaftliche Anforderungen.

Bereich Corporate Design

Corporate Identity; Corporate Colors; Corporate-Design-Handbuch.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Corporate Design

Bereich Corporate Design

Corporate Identity; Corporate Colors; Corporate-Design-Handbuch.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Nachhaltigkeit

Bereich Ecodesign

Bereich Verbindungstechniken

Bereich Grundlagen der Nachhaltigkeit

Ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit; Geschichte der Nachhaltigkeit; historische Beispiele (nicht) nachhaltiger Lebensweisen; geplante Obsoleszenz.

Bereich Ecodesign

Nach- und vorsorgende Umweltpolitik; Produktlebenszyklus, Potentiale zur Vermeidung von Gesundheits- und Umweltschäden; Integrierte Produktpolitik (IPP); Kreislaufwirtschaft, Stoffströme.

Verursacherprinzip; Kostenwahrheit; Methoden zur Internalisierung externer Kosten.

Recycling-Strategien (Weiterverwendung, Weiterverwertung, Wiederverwendung, Wiederverwertung); Downcycling, Upcycling; Einstoffregel; Werkstoffkennzeichnung; Stoffkreislauf.

Bereich Verbindungstechniken

Verbindungstechniken (zB Schnapp-V., Press-V., Nieten, Schrauben, Kleben, Schweißen, Löten, Nähen, Weben, Stricken); recyclinggerechte Gestaltung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Rapid Prototyping

Bereich Fertigungstechnik Kunststoff

Bereich Fertigungstechnik Metall

Bereich allgemeine Fertigungstechnik

Bereich Rapid Prototyping

Rapid-Prototyping-Verfahren (zB 3D-Druck in versch. Werkstoffen, Lasersintern, Stereolithographie).

Bereich Fertigungstechnik Kunststoff

Kunststoffverarbeitung (zB Spritzgießen, Extrusion, Blasformen, Pressen, Rotationsgießen, Tiefziehen, Laminieren); Regeln der Bauteilgestaltung; (zB Entformschrägen, Verrippungen).

Bereich Fertigungstechnik Metall

Metallverarbeitung (zB (Druck-)Gießen, Strangpressen, Schmieden, Pressformen, Schäumen, Hydroforming, Walzen, Streckziehen, Biegen; Zerspanen, Schneiden); Regeln der Bauteilgestaltung.

Bereich allgemeine Fertigungstechnik

Fertigungstechniken für weitere Materialien (zB Papier, Textil, Holz, Glas, Kunststein).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Leichtbau

Bereich Leichtbau

Material-, Struktur- und Systemleichtbau; Konstruktionsprinzipien; Kerbwirkung, Kräfte und Spannungen; Ressourcenschonung; Beispiele aus den Bereichen Produktdesign und Architektur.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Beschichtungstechnik

Bereich Beschichtungstechnik

Beschichtungstechniken (zB Anodisieren, Bedampfen, Bedrucken, Eloxieren, Emaillieren, Verzinken, (Pulver-)Lackieren, Tauchen).

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Erneuerbare Energien

Bereich Erneuerbare Energien

Erneuerbare Energien (zB Geothermie, Photovoltaik, Windkraft); physikalisch-technische Grundlagen der Energieerzeugung (zB Energieerhaltungssatz, Wirkungsgrad, Emissionen); Sankey-Diagramme; nicht erneuerbare Energieformen; Endlichkeit von Ressourcen; Risikobewertung.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Klimawandel

Bereich Ökosysteme

Bereich Bionik

Bereich Klimawandel

Geschichte der Klimaforschung im Überblick; Klimaneutralität; Wetter und Klima; Klimafolgen; Treibhauseffekt; Dekarbonisierung; nachwachsende Rohstoffe.

Bereich Ökosysteme

Typen, Funktionen und Leistungen von Ökosystemen, Bedeutung der Artenvielfalt, Stoff- und Energieströme; Photosynthese, Werturteilsfreiheit, Wertmaßstab, Systemtheorie.

Bereich Bionik

Naturstudium-Abstraktion-Umsetzung; Analogieforschung; bionische Optimierungsverfahren (Evolution); Architekturbionik; Ressourcenschonung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Werkstattzeichnung und Arbeitsvorbereitung

Bereich Proportionsmodelle

Bereich Oberflächentechnik

Bereich Werkstattzeichnung und Arbeitsvorbereitung

Ansichten, Schnitte, Bemaßungen, Detailzeichnung; Anforderungen der praktischen Umsetzung, zB Vorrichtungsbau, Formenbau, Werkzeuge und Maschinen.

Bereich Proportionsmodelle

Materialkunde; Verarbeitung von branchenüblichen Modellbaumaterialien (Kunststoffe, Hartschäume, Holz, Gipse, Ton, Modellier- und Spachtelmassen; Dispersionen); Konzeption und Bau von Unterkonstruktionen; Schichtaufbau Designmodelle; Klebetechniken, Schleiftechniken; allg. Maschinen- und Sicherheitsunterweisung; Lagerung von Werk- und Hilfsstoffen; gesundheitliche Gefahren beim Umgang mit Maschinen, Werk- und Hilfsstoffen; Arbeitsvorbereitung.

Bereich Oberflächentechnik

Arbeitsprozesse Oberflächenbehandlung, Materialkunde (Spachtelmassen auf Gips-, Zement- und Kunstharzbasis; Grundierungen, Bindemittel, Lösungsmittel, Füllstoffe); Beschichtungstechniken.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Clay Modeling

Bereich Laser-Schneiden und -Gravieren

Bereich Clay Modeling

Material- und Werkzeugkunde, Modellieren komplexer Oberflächen mit Clay-Werkzeugen; Straken; Konzeption und Bau von projektspezifischen Unterkonstruktionen (zB aus Holz und Hartschaum); Schichtaufbau von Claymodellen; Funktion und Handhabung des Clayofens; Schablonenerstellung, Vermessen von Modellen; Bau von Messplatten, Herstellung von Modellierwerkzeugen.

Materialkunde (Beschichtungsstoffe, wie Kunstharz, Dispersion, Füller, Grundierungen.

Bereich Laser-Schneiden und -Gravieren

Technik des Laser-Schneidens, Maschinenkunde, geeignete Materialien, Sicherheitsvorschriften.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Abformen

Bereich Abformen

Abformmaterialien und -techniken, Trennmittel, Aufbau mehrteiliger Formen. Herstellung von Positiven (zB Laminieren, Gießen).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Papiere und Kartone

Bereich Abformen

Bereich Papiere und Kartone

Materialkunde, Verbindungstechniken, Bau von Volumens- oder Proportionsmodellen und Mock-ups, Schablonenbau.

Bereich Abformen

Negativherstellung (zB aus Silikon oder Alginat, mit oder ohne Stützform).

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Halbzeuge

Bereich Rapid Prototyping

Bereich Halbzeuge

Halbzeuge (zB Kunststoff-, MDF-, Sandwich- oder Wachsplatten, Profile), thermische Verformung.

Bereich Rapid Prototyping

Oberflächenbehandlung, Verbindungstechniken.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Produktpräsentation

Bereich Produktfotografie

Bereich Produktpräsentation

Ausstellungsgestaltung, Darstellung von Mensch-Objekt-Raum-Bezügen; Beleuchtung, Beschriftung.

Bereich Produktfotografie

Ausstellungsgestaltung; Grundlagen der Digitalfotografie; Beleuchtungskonzepte und deren praktische Umsetzung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der zweidimensionalen Gestaltung

Bereich Grundlagen der dreidimensionalen Gestaltung

Bereich Grundlagen der zweidimensionalen Gestaltung

Punkt, Linie, Fläche; Rhythmus und Monotonie, Dynamik und Statik, Spannung und Balance; Redundanz; Abstraktion; Ordnung und Chaos, Einfachheit und Komplexität.

Bereich Grundlagen der dreidimensionalen Gestaltung

Additive, integrative und integrale Formen; kristalline und organische Formen; Module im Produktdesign und in der Architektur.

Boolesche Operationen, Phasen, Radien, Fugenbild, Sicken, Anläufe.

Psychologische Wirkungen der Farbe, Farbkontraste, Aufbau des menschlichen Sehapparates.

Kompetenzmodul 2

Bereich Farbenlehre

Bereich Grundlagen der dreidimensionalen Gestaltung

Bereich Farbenlehre

Grundlagen der Optik, zB Reflexion, Transmission, Absorption, Polarisation und Interferenz; Farbspektrum, Metamerie, Glanz, Spektrometrie, Farbtemperatur.

Bereich Grundlagen der dreidimensionalen Gestaltung

Historische Entwicklung der Farbsysteme und deren Anwendungen, zB NCS, RAL, RGB, CMYK, Pantone; additive und subtraktive Farbmischung.

Anorganische und organische Pigmente, Lösungsmittel, Bindemittel; Druckfarben; Effektlacke; Ökologie der Farbmittel.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Ergonomie

Bereich Human Centered Design

Bereich Ergonomie

Geschichte der Ergonomie (zB Jastrzebowski, Dreyfuss, Schütte-Lihotzky); Produkt- und Produktionsergonomie; Gesundheitsschutz.

Körpermaßschablonen, 3D-Dummies, Ergonomie und Architektur.

(Bildschirm)Arbeitsplätze, Arbeitshöhen, Heben, Greifen, Sitzen, Beleuchtung und Belichtung.

Simulation alterstypischer Einschränkungen („Seniorenanzüge“); ergonomische Faktoren; Universal Design.

Bereich Human Centered Design

Stakeholder des Designs; Mitarbeit von verschiedenen Interessengruppen, kulturabhängiges Design.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Objekt-Raum-Mensch

Bereich Produktfotografie

Bereich Produktgrafik und Typographie

Bereich Objekt-Raum-Mensch

Größenverhältnisse in der Architektur und im Produktdesign; Mock-ups, physische und virtuelle Modelle; Beispiele aus Architektur- und Produktfotografie.

Bereich Produktfotografie

Grundlagen der Optik in Bezug auf die Fotografie; Aufbau von Objektiven und Kameras; Linsen, Brennweite, Beleuchtungskonzepte, Produkt- und Architekturfotografie, Inszenierung.

Bereich Produktgrafik und Typographie

Funktionen der Produktgrafik und deren technische Umsetzung (zB Tampon-Druck).

Geschichte der Typographie, Typologie und Einsatzbereiche von Schriften, Weißraum, Grund- und Akzidenzschrift; Schrift und Corporate Identity; Textauszeichnungen, Absatz- und Seitengestaltung; Portfolio-Gestaltung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Kommunikation

Bereich Produktsprache

Bereich Kommunikation

Sender-Empfängermodell, Palo-Alto-Schule, Nachrichtenquadrat, Johari-Fenster, Feedback, Fünf Gesprächsgrundsätze und andere grundlegende Kommunikationstheorien.

Bereich Produktsprache

Sender-Empfängermodell, Palo-Alto-Schule, Nachrichtenquadrat, Johari-Fenster, Feedback, Fünf Gesprächsgrundsätze und andere grundlegende Kommunikationstheorien.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Kommunikation

Bereich Produktsprache

Bereich Kommunikation

Fragen und Antworten, vier Grundstrebungen des Menschen, Semiotik, Zeichen und Symbol Neurolinguistisches Programmieren, Themenzentrierte Interaktion und weitere moderne Kommunikationstheoreme.

Bereich Produktsprache

Fragen und Antworten, vier Grundstrebungen des Menschen, Semiotik, Zeichen und Symbol Neurolinguistisches Programmieren, Themenzentrierte Interaktion und weitere moderne Kommunikationstheoreme.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Kommunikation

Bereich Produktsprache

Bereich Kommunikation

Präsentationstechniken, Zeitmanagement, Moderationstechniken, Konflikttheorien.

Bereich Produktsprache

Präsentationstechniken, Zeitmanagement, Moderationstechniken, Konflikttheorien.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Kommunikation

Bereich Produktsprache

Bereich Kommunikation

Rhetorischer Dreischritt, Fünf-Satztechnik, KAUB, Einwände entkräften, Strukturen von Verkaufsgesprächen und weitere moderne rhetorische Systeme.

Bereich Produktsprache

Rhetorischer Dreischritt, Fünf-Satztechnik, KAUB, Einwände entkräften, Strukturen von Verkaufsgesprächen und weitere moderne rhetorische Systeme.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können im

Bereich Entwurfsgrundlagen

Bereich Designgrundlagen

Bereich Entwurfsgrundlagen

Schwerpunkt- und semesterspezifische Aufgaben aus den Bereichen Produktdesign, Architektur, Interieur, Schmuck, Beleuchtung, Produktentwicklung, Technologie; aufgabenbezogene Ideenbewertung; fachbezogene grundlegende Gestaltungs- und Entwurfsmethoden.

Grundlegende Präsentationstechniken, beispielsweise Skizze, Zeichnung, Modell, Plan, Werkstattzeichnung, Visualisierung.

Bereich Designgrundlagen

Übungen zur strukturierten Ideenfindung; Konzeptentwicklung. Entwicklung interdisziplinärer Fragestellungen zur wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Beurteilung von Projekten im Gestaltungsprozess.

Kompetenzmodule 3 und 4

Die Studierenden können im

Bereich Entwurfsgrundlagen

Bereich Designgrundlagen

Bereich Entwurfsgrundlagen

Schwerpunkt- und semesterspezifische Aufgaben aus den Bereichen Produktdesign, Architektur, Interieur, Schmuck, Beleuchtung, Produktentwicklung, Technologie; aufgabenbezogene Ideenbewertung; fachbezogene grundlegende Gestaltungs- und Entwurfsmethoden.

Grundlegende Präsentationstechniken, beispielsweise Skizze, Zeichnung, Modell, Plan, Werkstattzeichnung, Visualisierung.

Bereich Designgrundlagen

Übungen zur strukturierten Ideenfindung; Konzeptentwicklung. Entwicklung interdisziplinärer Fragestellungen zur wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Beurteilung von Projekten im Gestaltungsprozess.

Kompetenzmodule 5 und 6

Die Studierenden können im

Bereich Entwurfsgrundlagen

Bereich Designgrundlagen

Bereich Entwurfsgrundlagen

Schwerpunkt- und semesterspezifische Aufgaben aus den Bereichen Produktdesign, Architektur, Interieur, Schmuck, Beleuchtung, Produktentwicklung, Technologie; aufgabenbezogene Ideenbewertung; fachbezogene grundlegende Gestaltungs- und Entwurfsmethoden.

Grundlegende Präsentationstechniken, beispielsweise Skizze, Zeichnung, Modell, Plan, Werkstattzeichnung, Visualisierung.

Bereich Designgrundlagen

Übungen zur strukturierten Ideenfindung; Konzeptentwicklung. Entwicklung interdisziplinärer Fragestellungen zur wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Beurteilung von Projekten im Gestaltungsprozess.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand im Abschnitt B. mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich vertiefende Darstellungstechniken

Bereich vertiefende Darstellungstechniken

Freiformflächen, Verrundungen, Übergänge, Materialdarstellung, Oberflächendarstellung, Ansichten, Perspektiven.

Skizziertechniken.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich vertiefende Darstellungstechniken

Bereich vertiefende Darstellungstechniken

Freiformflächen, Verrundungen, Übergänge, Materialdarstellung, Oberflächendarstellung, Ansichten, Perspektiven.

Skizziertechniken.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können im

Bereich Materialbearbeitung

Bereich Technologie

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Materialbearbeitung

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren und Gestaltungsregeln, zB Objekte und Produkte mit Schwerpunkt Glasbearbeitung unter Einbeziehung der designrelevanten, glasbegleitenden Werkstoffe; beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technologie

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren, Anlagen und Geräte; Fertigungsverfahren im handwerklichen und industriellen Kontext.

ZB Glas und glasbegleitenden Werkstoffe – Scheiden, Schleifen, Polieren, Bohren, Bedampfen, Belegen, Beschichten, Ätzen, Fassen, Bemalen, Gravieren, Sandstrahlen, Biegen, Treiben, Schweißen, Löten, Kleben, Patinieren; Formen, Modellieren, Abformen, Schmelzen, Gießen; Konservieren und Restaurieren.

Bereich Arbeitsorganisation

Werkstättenorganisation; Ablauforganisation; Fertigungs- und Produktionsprozesse; Ökologie; Ökonomie. Sicherheitsbestimmungen; Evaluierung des Arbeitsplatzes; Maßnahmen zur Gefahrenverhütung.

Kompetenzmodule 3 und 4

Die Studierenden können im

Bereich Materialbearbeitung

Bereich Technologie

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Materialbearbeitung

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren und Gestaltungsregeln. Komplexe Objekte und Produkte aus den verschiedensten Bereichen unter Einbeziehung der relevanten Werkstoffe, Holz, Metalle, Kunststoffe, Glas, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe in Verbindung mit modernen Technologien herstellen.

Bereich Technologie

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren, Anlagen und Geräte; Fertigungsverfahren im handwerklichen und industriellen Kontext.

ZB Werkstoffe – Scheiden, Schleifen, Polieren, Bohren, Bedampfen, Belegen, Beschichten, Ätzen, Fassen, Bemalen, Gravieren, Sandstrahlen, Biegen, Treiben, Schweißen, Löten, Kleben, Patinieren; Formen, Modellieren, Abformen, Schmelzen, Gießen; Konservieren und Restaurieren; Beleuchten, Audiovisuell bespielen, mit Funktionen versehen.

Bereich Arbeitsorganisation

Werkstättenorganisation; Ablauforganisation; Fertigungs- und Produktionsprozesse; Ökologie; Ökonomie. Sicherheitsbestimmungen; Evaluierung des Arbeitsplatzes; Maßnahmen zur Gefahrenverhütung.

Kompetenzmodule 5 und 6

Die Studierenden können im

Bereich Materialbearbeitung

Bereich Technologie

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Materialbearbeitung

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren und Gestaltungsregeln, zB Objekte und Produkte mit Schwerpunkt Glasbearbeitung unter Einbeziehung der designrelevanten, glasbegleitenden Werkstoffe; beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technologie

Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren, Anlagen und Geräte; Fertigungsverfahren im handwerklichen und industriellen Kontext.

ZB Glas und glasbegleitenden Werkstoffe – Scheiden, Schleifen, Polieren, Bohren, Bedampfen, Belegen, Beschichten, Ätzen, Fassen, Bemalen, Gravieren, Sandstrahlen, Biegen, Treiben, Schweißen, Löten, Kleben, Patinieren; Formen, Modellieren, Abformen, Schmelzen, Gießen; Konservieren und Restaurieren.

Bereich Arbeitsorganisation

Werkstättenorganisation; Ablauforganisation; Fertigungs- und Produktionsprozesse; Ökologie; Ökonomie. Sicherheitsbestimmungen; Evaluierung des Arbeitsplatzes; Maßnahmen zur Gefahrenverhütung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen CAID

Bereich CAID

Bereich Grundlagen digitale Produktion

Bereich Digitale Produktion

Bereich Grundlagen CAID

2- und 3-Dimensionale Modellierung im Design- und Produktionskontext, Mesh- und Nurbsmodellierung, Flächen- und Volumenmodellierung.

Bereich CAID

Konstruktionsmethoden; Modellierstrategien.

Bereich Grundlagen digitale Produktion

Begriffe in der digitalen Produktion; CNC – CAM.

Bereich Digitale Produktion

Spezifische Software; spezifische Hardware.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich CAID

Bereich Digitale Produktion

Bereich CAID

Konstruktionsmethoden; Visualisierungstools; Rendering.

Bereich Digitale Produktion

Spezifische Software; spezifische Hardware.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich CAID

Bereich Digitale Produktion

Bereich CAID

Konstruktionsmethoden; Visualisierungstools; Rendering.

Bereich Digitale Produktion

Spezifische Software; spezifische Hardware.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich CAID

Bereich Digitale Produktion

Bereich CAID

Konstruktionsmethoden; Visualisierungstools; Rendering.

Bereich Digitale Produktion

Spezifische Software; spezifische Hardware.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Technische Verfahren

Bereich Werkstoffkunde

Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung von Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technische Verfahren

Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln an Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Technische Verfahren

Bereich Werkstoffkunde

Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung von Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technische Verfahren

Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln an Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Technische Verfahren

Bereich Werkstoffkunde

Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung von Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technische Verfahren

Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln an Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Technische Verfahren

Bereich Werkstoffkunde

Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung von Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technische Verfahren

Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln an Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Technische Verfahren

Bereich Werkstoffkunde

Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung von Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technische Verfahren

Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln an Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Technische Verfahren

Bereich Werkstoffkunde

Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung von Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.

Bereich Technische Verfahren

Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln an Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen Projektmanagement

Bereich Grundlagen Innovationsmanagement

Bereich Grundlagen Projektmanagement

Begriffe im Kontext des Projektmanagements; ICB; PMBOK; SCRUM.

Bereich Grundlagen Innovationsmanagement

Begriffe im Kontext des Innovationsmanagements; Lineare und agile Innovationsprozessmodelle (zB Stage-Gate-Prozess und Design Thinking).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Innovationsmanagement

Bereich Projektmanagement

Projektorganisation, Risikomanagement, Qualitätsmanagement.

Bereich Innovationsmanagement

Begriffe im Kontext des Innovationsmanagements; Lineare und agile Innovationsprozessmodelle (zB Stage-Gate-Prozess und Design Thinking).

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand im Abschnitt B. mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Interiordesign

Bereich Surfacedesign

Bereich Interiordesign

Grundlagen der Innenraumgestaltung; Basiswissen in den Bereichen Ergonomie, Raumnutzung und Raumfunktion; Bedarfsanalyse; einfache Innenraumkonzepten und -plänen.

Bereich Surfacedesign

Grundlagen und Prinzipien der Motiventwicklung; einfache Rapportierungsformen, Raster, Versatz.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Interiordesign

Bereich Surfacedesign

Bereich Interiordesign

Innenraumgestaltungskonzepte; Pläne; Materialien, Oberflächen, Belichtung, Beleuchtung Raumwirkung; Möblierungsplan und Raumansichten; Projektphasen; Stile; Grundlagen der Raumwirkung.

Bereich Surfacedesign

Rapportierungsformen; Grundlagen der Kollektionsentwicklung; Oberflächenlösungen unterschiedlicher Techniken und Anwendungen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Interiordesign

Bereich Surfacedesign

Bereich Interiordesign

Innenraumgestaltungskonzepte; Pläne; Materialien, Oberflächen, Belichtung, Beleuchtung Raumwirkung; Möblierungsplan und Raumansichten; Projektphasen; Stile; Grundlagen der Raumwirkung.

Bereich Surfacedesign

Rapportierungsformen; Grundlagen der Kollektionsentwicklung; Oberflächenlösungen unterschiedlicher Techniken und Anwendungen.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Design

Bereich Interiordesign

Bereich Surfacedesign

Bereich Design

Projektmanagement: Ablaufplanung; Kostenplanung.

Bereich Interiordesign

Komplexe Innenraumgestaltungskonzepte; Materialien, Oberflächen, Belichtung, Beleuchtung Raumwirkung; Bedarfsanalyse; Raumnutzung und Raumfunktion; Lichteinsatz; Farbeinsatz; Visualisierungsformen.

Bereich Surfacedesign

Anwendungsbezogene Motiv- und Flächengestaltung; komplexe Rapportierungsformen; Farbeinsatz; Effektbetonung, Texturen; Oberflächenlösungen für unterschiedliche Techniken und Anwendungen; Kollektion.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Design

Bereich Interiordesign

Bereich Surfacedesign

Bereich Design

Projektmanagement; Qualitätsmanagement; Fehlerquellen und Lösungsansätze; Kostenplanung; Team- Building.

Bereich Interiordesign

Komplexe Innenraumgestaltungskonzepte; Pläne; Materialien, Oberflächen, Belichtung, Beleuchtung und Raumwirkung; Umbau; Versorgungstechnik; Bauelemente; Trends in Innenarchitektur und Möbeldesign.

Bereich Surfacedesign

Oberflächenlösungen für komplexe Anwendungen; Designtrends.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Design

Bereich Interiordesign

Bereich Surfacedesign

Bereich Design

Wettbewerbe, Ausschreibungen als Arbeitsfeld mit besonderen Rahmenbedingungen.

Bereich Interiordesign

Komplexe Innenraumgestaltungskonzepte; Pläne; Materialien, Oberflächen, Belichtung, Beleuchtung und Raumwirkung; Umbau; Versorgungstechnik; Bauelemente; Trends in Innenarchitektur und Möbeldesign.

Bereich Surfacedesign

Oberflächenlösungen für komplexe Anwendungen; Designtrends.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand im Abschnitt B. mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Designvisualisierung

Normen; Plandarstellung analog; Mensch und Ergonomie.

Planzeichnen; Anwendung von 2D-CAD-Software im Bereich der Innenraumgestaltung.

Bildbearbeitung; Vektorgrafik; Motiventwicklung; einfache Mustererstellung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Designvisualisierung

Anwendung von 2D-CAD-Software im Bereich der Innenraumgestaltung.

Bildbearbeitung; Vektorgrafik; Muster, Raster, Struktur; Grundlagen Schrift, Layout und Satz; digitale Nachbearbeitung von CAD-Ausgabeformaten aus dem Bereich der Innenraumgestaltung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Designvisualisierung

Anwendung von 2D- und 3D-CAD-Software im Bereich der Innenraumgestaltung.

Bildbearbeitung; Compositing; Digital Painting; Vektorgrafik; digitale Nachbearbeitung von CAD-Ausgabeformaten aus dem Bereich der Innenraumgestaltung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Designvisualisierung

Anwendung von 2D- und 3D-CAD-Software im Bereich der Innenraumgestaltung.

Bildbearbeitung; Compositing; Digital Painting; digitale Nachbearbeitung von CAD-Ausgabeformaten aus dem Bereich der Innenraumgestaltung.

Strukturen; Texturen; Experimental Pattern Design.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Designvisualisierung

Anwendung von 2D- und 3D-CAD-Software im Bereich der Innenraumgestaltung.

Bildbearbeitung; Compositing; Digital Painting; Vektorgrafik; digitale Nachbearbeitung von CAD-Ausgabeformaten aus dem Bereich der Innenraumgestaltung.

Generatives Design; parametrische Verfahren.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Designvisualisierung

Anwendung von 2D- und 3D-CAD-Software im Bereich der Innenraumgestaltung.

Bildbearbeitung; Compositing; Digital Painting; digitale Nachbearbeitung von CAD-Ausgabeformaten aus dem Bereich der Innenraumgestaltung.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand im Abschnitt B. mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Grundlagen der Licht- und Schattendarstellung; Grundlagen räumlicher Darstellung; Objekte im Raum; Grundlagen der Bildkomposition; Grundlagen der zeichnerischen und malerischen Natur- und Objektdarstellung; Grundlagen der Stilisierung und Abstraktion; einfache Kolorationstechniken für Pläne.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Farbe und Raum; Natur- und Objektdarstellung; verschiedene Abbildungsverfahren anwenden sowie räumliche zusammengesetzte Objekte konstruieren und in verschiedenen Abbildungsmethoden darstellen; Grundgesetze der perspektivischen Abbildung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Erweiterung perspektivischer Darstellungen; Farbe und Raum; Natur- und Objektdarstellung; erweiterte Einbindung und Vernetzung unterschiedlicher Verfahren in spezifische Arbeitsaufgaben; Erweiterung des Repertoires an bildnerischen Verfahren und Techniken.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Anwendungsbezogene, zielgruppenorientierte Aufgaben; Auseinandersetzung mit und Reflexion über individuelle bildnerische Ausdrucksformen; erweiterte Kompositions- und Gestaltungszusammenhänge;

Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation

Strategien zur Ideenfindung, Recherche, Informationsvernetzung; Interpretationsvielfalt; Werkpräsentationen und Werkdokumentationen.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Anwendungsbezogene, zielgruppenorientierte Aufgaben; Auseinandersetzung mit und Reflexion über individuelle bildnerische Ausdrucksformen; erweiterte Kompositions- und Gestaltungszusammenhänge.

Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation

Strategien zur Ideenfindung, Recherche, Informationsvernetzung; Interpretationsvielfalt; Werkpräsentationen und Werkdokumentationen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand im Abschnitt B. mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Materialbearbeitung

Bereich Technologie

Bereich Materialbearbeitung

Metall- und Holzwerkstätte – Komplexe Verbindungsmethoden; Werkzeugkunde; Modellbau; Oberflächenmusterung; Textilbearbeitung – Konfektionierung.

Bereich Technologie

Metall- und Holzwerkstätte- Werkzeugkunde; Textilverarbeitung; Objektorientierte Schnittkonstruktion; Projektumsetzung; Projektpräsentation.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand im Abschnitt B. mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Designtheorie

Bereich Designtheorie

Fallstudien zu sozialen und kulturellen Gebrauchskontexten; Formgebung von Konsumprodukten als Manifestation kultureller, historischer, gesellschaftlicher und verfahrenstechnischer Entwicklungen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Designtheorie

Bereich Designtheorie

Ästhetik als Kommunikationsinstrument auf semantischer und gestalterischer Ebene; Die rhetorischen Figuren der Tropen in visueller Anwendung und zum Verständnis visueller Kommunikation; Rhetorik in der Sprache und im Design; Produktsemantik; Ornament als Symbolträger und Mittel der Kommunikation.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand im Abschnitt B. mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Bereich Designgeschichte

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Exemplarische Beispiele aus der Kunstgeschichte.

Bereich Designgeschichte

Ausgewählte Beispiele aus der Designgeschichte.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Bereich Designgeschichte

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Exemplarische Beispiele aus der Kunstgeschichte.

Bereich Designgeschichte

Ausgewählte Beispiele aus der Designgeschichte.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Marketing

Bereich Werbung

Bereich Projekt

Bereich Marketing

Grundlagen des Marketings: Marketingziele; Marketinginstrumente; Marktforschung.

Bereich Werbung

Zielgruppenanalyse, Marktbearbeitung, Markenaufbau; Kommunikationspolitik: Grundlagen der Kommunikationspolitik; Medienanalyse und -einsatz: Werbemittel; Werbeträger.

Bereich Projekt

Grundlagen des Projektmanagements: Projektplanung; Arbeitsprozesse von Unternehmen; Aufbau- und Ablauforganisation.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Marketing

Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Netzwerke

Bereich Projekt

Bereich Marketing

Analyse von Marketingkonzepten; Angewandte Kommunikationspolitik.

Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Netzwerke

Werbeformen; Öffentlichkeitsarbeit; PR; Kommunikationsplanung; Mediaplanung; Zielgruppenanalyse; Fallstudien.

Bereich Projekt

Vertiefendes Projektmanagement und Projektcontrollings: Soll-Ist-Vergleich, Projekthandbuch.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Personelle Kommunikation

Bereich Präsentationstechnik

Bereich Personelle Kommunikation

Auftreten und Körperwahrnehmung, nonverbale Kommunikation, Sprechtechnik, Gesprächsführung, Moderation, Briefing, Grundlagen der Kommunikationspsychologie.

Bereich Präsentationstechnik

Rhetorische Stilmittel, Argumentationsaufbau, Visualisierung, analoge und digitale Präsentationsmedien.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Präsentationstechnik

Bereich Strategische Kommunikation

Bereich Präsentationstechnik

Dramaturgie, Storytelling, Visualisierung, analoge und digitale Präsentationsmedien.

Bereich Strategische Kommunikation

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der Medien- und Kreativwirtschaft, Corporate Communication, Spezifika klassischer und neuer Kommunikations- und Werbemittel.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand im Abschnitt B. mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Recherche und Präsentation

Bereich Recherche und Präsentation

Kurzprojekte im Produktdesign mit analoger und digitaler Umsetzung, einfache Prototypen und Präsentationen erstellen, Exkursionen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Recherche und Präsentation

Bereich Recherche und Präsentation

Präsentationsmappe analog und digital erstellen, schwerpunktbezogene, lehrstoffübergreifende Kurzprojekte oder Wettbewerbe.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Design

Bereich Design

Schwerpunktrelevante Teamprojekte, analoge und digitale Darstellungen, Teampräsentationen, Exkursion.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Design

Bereich Design

Schwerpunktrelevante Produktdesignentwicklungen, analoge und digitale Darstellungen, Wettbewerbspräsentationen.

Siehe das gleichnamige Pflichtmodul im Abschnitt B. mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Designvisualisierung

Layoutmappe; Projekte und Portfolioblätter; CAD Zeichnungen 2D.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Designvisualisierung

Digitale Portfoliomappe; 3D CAD Pläne.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Designvisualisierung

Organische Formen mit Visualisierungen und Prototypen darstellen.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Designvisualisierung

Grundlagen Kurzfilm und Animation.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Designvisualisierung

Bereich Designvisualisierung

Prototypenbau mit 3D Druck und Lasercutter.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand im Abschnitt B. mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Darstellungstechniken

Bereich Grundlagen der Darstellungstechniken

Vertiefte Werkzeuge, komplexe Körper.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Darstellungstechniken

Bereich Grundlagen der Darstellungstechniken

Verfeinerte Skizziertechniken.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Vertiefung der Darstellungstechniken

Bereich Vertiefung der Darstellungstechniken

Verfeinerte Skizziertechniken.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Vertiefung der Darstellungstechniken

Bereich Vertiefung der Darstellungstechniken

Verfeinerte Skizziertechniken.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Vertiefung der Darstellungstechniken

Bereich Vertiefung der Darstellungstechniken

Verfeinerte Skizziertechniken.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand im Abschnitt B. mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Modellbau

Bereich Modellbau

Projektumsetzung; Projektpräsentation.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Modellbau

Bereich Modellbau

Projektumsetzung; Projektpräsentation.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Modellbau

Bereich Modellbau

Projektumsetzung; Projektpräsentation.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Modellbau

Bereich Modellbau

Projektumsetzung; Projektpräsentation.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand im Abschnitt B. mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Bereich gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Exemplarische Beispiele aus der Kunstgeschichte.

Bereich gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur

Exemplarische Beispiele aus der Kunstgeschichte.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Bereich gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Mittelalter bis Anfang 20. Jh.

Bereich gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur

Mittelalter bis Anfang 20. Jh.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Bereich gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur

Bereich Stilformen und Kunstrichtungen

Klassische Moderne (Bauhaus) bis zu aktuellen Tendenzen im 21. Jh.

Bereich gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur

Klassische Moderne (Bauhaus) bis zu aktuellen Tendenzen im 21. Jh.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Raumproportion und Raumanforderungen

Bereich Raumproportion und Raumanforderungen

Plandarstellung; Basiswissen zu Türen und Fenster; Darstellung in Grundriss und Ansichtsplänen; Umgang mit Maßstäben; graphische Ausdrucksformen mit verschiedenen Werkzeugen erlernen; Grundlagen CAD Darstellung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Organisationsplanung

Bereich Wohnraumgestaltung

Bereich Organisationsplanung

Basiswissen zu Büromöbel und Bedarfsanforderungen in einem Büro; Grundlagen zu Akustik; Beleuchtung und Farbempfinden.

Bereich Wohnraumgestaltung

Grundlagen der Wohnraumplanung; Psychologische und physiologische Anforderungen an Wohnräume; Akustische Anforderungen; Masse für Einrichtungsgegenstände und Möbel; Anforderungen an Küche und Bad.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Büroeinrichtung

Bereich Büroeinrichtung

Plandarstellung; dreidimensionale Darstellung und graphische Präsentationszeichnung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Gastronomieplanung

Bereich Gastronomieplanung

Basiswissen zu Thema Gastronomie; Maßanforderungen an Räume; Gerätemasse; Betriebsanlagengesetze; Arbeitnehmerschutzgesetze; Barrierefreiheit; Lüftung und Heizung; Brandwiderstandsklassen von Materialien.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Ausstellungsplanung

Bereich Ausstellungsplanung

Basiswissen zu Ausstellungsgestaltung; Ausstellungssysteme; spezielle Ausstellungs- und Präsentationsbeleuchtung; akustische Elemente zur Steuerung des Besucherverhaltens; Gestaltung von Ausstellungsträgern und Vitrinen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Plandarstellung

Bereich Baukonstruktion

Bereich Gründungen

Bereich Plandarstellung

Maßstabsgerechtes Zeichnen, Ö-Norm der Plandarstellung, Regelungen der Bebaubarkeit eines Grundstückes, Grenzvermessung und Grenzkataster, Höhenvermessung bezogen auf Adria Null, Darstellung in verschiedenen Maßstäben, Einreichplanung, Polierplanung, Detailzeichnung, Betriebsanlagenplanung, Einsatz von CAD Programmen zur Darstellung diverser Planungen, Darstellung von Bauteilen in dreidimensionaler Form, Kotierung der Pläne.

Bereich Baukonstruktion

Statische Grundregeln, Konstruktionsprinzipien zur Errichtung verschiedenster Gebäude und deren Nutzungsmöglichkeiten, Raumbedarf ermitteln, Erstellung eines Raumbuches, Wohnfunktionen, Ablauforganisation.

Bereich Gründungen

Sicherungsmaßnahmen zu Böschung und Baugrube, Bodenverbesserung, Wasserhaltung, Aushubverfahren, Sicherungsmaßnahmen an Nachbargebäuden, Maßnahmen zur Erdbebensicherheit, Setzungen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Fundament

Bereich Kellermauerwerk

Bereich Vertikale Tragkonstruktionen

Bereich Horizontale Tragwerke

Bereich Dachkonstruktion

Bereich Fundament

Statische Systeme, Eigenlast, Nutzlast, temporäre Lasten.

Bereich Kellermauerwerk

Kapillarbrechende Schichten, Sauberkeitsschicht, Wärmedämmung, Feuchtigkeitssperre, Anschlussfuge Bodenplatte zu vertikalem Mauerwerk, Verhinderung von Setzung im Arbeitsgraben.

Bereich Vertikale Tragkonstruktionen

Historische Wandkonstruktionen in verschiedensten Materialien, Lastabtragung, akustische Aufgaben der Wand, Wärmeisolierung, Feuchtigkeitsisolierung, Fenster und Türöffnungen, Überlager. Berechnung von Steigungsverhältnissen der Stiegenanlagen.

Bereich Horizontale Tragwerke

Historische Deckensysteme wie Gewölbe, Dübelbaumdecke und Tramdecke. Aufbau einer Betondecke, Spannrichtungen, Stahlbewehrung, Einhängesteindecke, Teilmontagedecke, Vollmontagedecke, Ortsbetondecke. auskragende Bauteile.

Bereich Dachkonstruktion

Fachbegriffe der Dachkonstruktion und Dachformen, Sparrendach, Pfettendach, Kehlbalkendach, Hängekonstruktionen, Dachaufbau, Deckungsmaterial, Flachdachausbildungen, Kaltdach, Warmdach, Umkehrdach, Wasserableitung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Innenausbau – Trockenbau

Bereich Haustechnik

Bereich Innenausbau – Trockenbau

Zwischenwände gemauert bzw. als Ständerwandkonstruktion, Einbau von Fenster und Türkonstruktionen, Dachausbau mit Gipskartonplatten, akustische Maßnahmen und deren Materialien, Estrichaufbau und deren Wirkung, optische Gestaltungsmöglichkeiten. Innenputz, Plattenmaterialien für den Innenausbau, Baubeschlägetechnik, Möbelbeschläge, Ausstattung für Sanitäreinrichtungen, Wasserablauf und Zulauf, Kamine und Kachelöfen.

Bereich Haustechnik

Heizungsanlagen und deren Brennstoffe, Wärmeverteilung im Gebäude, Radiatorenheizung, Konvektorenheizung, Flächenheizung, Primär und Sekundär Heizkreise, Brauchwasseraufbereitung, Solarenergie, Photovoltaik, Energiesparende Maßnahmen, Erdwärme, Wärmepumpen.

Lüftungsanlagen und deren Verteilungssysteme im Gebäude, Luftbefeuchtung, Luftfilterung, kontrollierte Wohnraumlüftung, Wärmerückgewinnung.

Elektrische Gebäudeinstallation, Darstellung der Plansymbole, Schaltungsvarianten, Bussysteme. Lichtkonzepte, Begriffe der Lichttechnik, Lumen, Watt, Candela, Tageslicht und Kunstlicht, Farbwiedergabewerte von Licht, Leuchtmittel, Energiesparende Beleuchtungssysteme, LED Beleuchtung, Grundlagen der Ausstellungbeleuchtung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Industriebausysteme

Bereich Fassadentechnik

Bereich Industriebausysteme

Beton – Punktfundamentierung, Betonfertigteile, Säulen Träger Systeme, moderne Konstruktionsmethoden der Holztechnologie, Stahlprofile und Formrohre, Stahlbaukonstruktionen. Stiegenanlagen, Barrierefreie Zugangsmöglichkeiten, Flachdachbelichtung, abgehängte Deckensysteme, Wandverkleidungen.

Bereich Fassadentechnik

Vorgehängte Fassadenelemente aus PU-geschäumten Paneelen, Glasfassaden und Glashaltesysteme, Glasqualitäten und Sicherheitsmerkmale, Sonnenschutzanlagen, Fassaden aus Holz, Fassaden aus witterungsbeständigen Plattenmaterialien.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Farbenlehre

Bereich Grundlagen der Farbenlehre

Farbenlehre, Anwendungsübungen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Formenlehre

Bereich Grundlagen der Formenlehre

Morphologie der Grundformen Kreis, Quadrat und Dreieck sowie modularen Grundlagen. Anwendungsübungen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Farben- und Formenlehre

Bereich Farben- und Formenlehre

Kreativprojekte, neue Farb- und Lichttechnologien.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Farben- und Formenlehre

Bereich Farben- und Formenlehre

Kreativprojekte, neue Farb- und Lichttechnologien.

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.3 und Stundentafel I.4.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.3 und Stundentafel I.4.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Bundesrecht Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

14

I

3.

Englisch

6

2

2

2

2

14

I

4.

Angewandte Mathematik

4

5

5

2

2

18

I

5.

Wirtschaft und Recht3

–

4

4

–

–

8

II bzw. III

6.

Angewandte Informatik

2

–

–

–

–

2

I

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

–

–

–

–

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Hardwareentwicklung4

–

7

7

6

6

26

I

2.

Messtechnik und Regelungssysteme

–

2

2

3

3

10

I

3.

Digitale Systeme und Computersysteme4

–

4

4

4

4

16

I

4.

Kommunikationssysteme und –netze4

–

2

2

3

3

10

I

5.

Fachspezifische Softwaretechnik4

–

3

3

3

3

12

I

6.

Laboratorium

–

3

3

5

5

16

I

Pflichtgegenstände der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen gemäß B.15

–

–

–

4

4

8

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

23

35

35

35

35

163

Semesterwochenstunden

Lehrver-

B.1

Pflichtgegenstände der schulautonomen

Semester

pflich-

Wahlmodul-Vertiefungen

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

1.

Messbussysteme

–

–

–

2

2

4

I

2.

Netzwerkdienste und -sicherheit

–

–

–

2

2

4

I

3.

System- und Netzwerkprogrammierung

–

–

–

2

2

4

I

4.

Embedded Systems

–

–

–

2

2

4

I

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Reife- und Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

–

–

–

2

–

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentations-technik

–

–

–

–

2

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

–

2

2

–

–

4

I

4.

Kommunikationstechnik Englisch

–

–

–

2

–

2

III

5.

Politische Bildung

–

2

2

–

–

4

III

6.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

–

–

–

2

–

2

III

7.

Darstellende Geometrie

–

2

2

–

–

4

I

8.

Technische Dokumentation

2

–

–

–

–

2

III

E.

Förderunterricht6

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

_______________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Im Rahmen der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen sind zwei Pflichtgegenstände aus B.1 zu wählen.

6 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

4

III/III

2.

Wirtschaft und Recht3

4

4

–

–

8

II bzw. III

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Hardwareentwicklung

9

9

9

9

36

I

2.

Messtechnik und Regelungssysteme

2

2

3

3

10

I

3.

Digitale Systeme und Computersysteme4

4

4

4

4

16

Î

4.

Kommunikationssysteme und –netze4

2

2

3

3

10

I

5.

Fachspezifische Softwaretechnik4

5

5

6

6

22

I

6.

Laboratorium

3

3

5

5

16

I

7.

Prototypenbau elektronischer Systeme

5

5

–

–

10

IV

Pflichtgegenstände der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen gemäß B.15

–

–

4

4

8

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

35

35

35

35

140

Semesterwochenstunden

Lehrver-

B.1

Pflichtgegenstände der schulauto-

Semester

pflich-

nomen Wahlmodul-Vertiefungen

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

1.

Messbussysteme

–

–

2

2

4

I

2.

Netzwerkdienste und -sicherheit

–

–

2

2

4

I

3.

System- und Netzwerkprogrammierung

–

–

2

2

4

I

4.

Embedded Systems

–

–

2

2

4

I

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

–

–

2

–

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

–

–

–

2

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

2

2

–

–

4

I

4.

Politische Bildung

2

2

–

–

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

–

–

2

–

2

III

6.

Darstellende Geometrie

2

2

–

–

4

I

E.

Förderunterricht6

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

_________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Im Rahmen der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen sind zwei Pflichtgegenstände aus B.1 zu wählen.

6 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

–

–

5

III/III

2.

Deutsch

6

3

3

1

1

–

–

14

I

3.

Englisch

6

3

3

1

1

–

–

14

I

4.

Angewandte Mathematik

4

5

5

2

2

–

–

18

I

5.

Wirtschaft und Recht3

–

4

4

–

–

–

–

8

II bzw. III

6.

Angewandte Informatik

2

–

–

–

–

–

–

2

I

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

–

–

–

–

–

–

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Hardwareentwicklung4

–

6

6

6

6

5

5

34

I

2.

Messtechnik und Regelungs-systeme

–

–

–

2

2

4

4

12

I

3.

Digitale Systeme und Computersysteme4

–

–

–

2

2

4

4

12

I

4.

Kommunikationssysteme und –netze4

–

–

–

2

2

4

4

12

I

5.

Fachspezifische Softwaretechnik4

–

2

2

2

2

2

2

12

I

6.

Laboratorium

–

–

–

3

3

5

5

16

I

7.

Werkstättenlaboratorium

–

–

–

3

3

–

–

6

III

Gesamtsemesterwochen-

stundenzahl

23

24

24

25

25

24

24

169

Pflichtgegenstände des

Semesterwochenstunden

Lehrver-

alternativen Ausbildungs-

Semester

pflich-

schwerpunktes

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

B.1

Medizintechnik

1.1

Hardwareentwicklung4

–

6

6

6

6

5

5

34

I

1.2

Messtechnik und Regelungs-systeme

–

–

–

2

2

4

4

12

I

1.3

Biologie, Anatomie und Physiologie

–

–

–

2

2

3

3

10

III

1.4

Medizinische Gerätetechnik und Signalverarbeitung4

–

–

–

2

2

4

4

12

I

1.5

Rechtliche und ethische Grundlagen

–

–

–

–

–

1

1

2

III

1.6

Fachspezifische Softwaretechnik4

–

2

2

2

2

2

2

12

I

1.7

Laboratorium

–

–

–

3

3

5

5

16

I

1.8

Werkstättenlaboratorium

–

–

–

3

3

–

–

6

III

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände,

Semester

pflich-

Förderunterricht

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

–

–

–

2

–

–

–

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

–

–

–

–

2

–

–

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

–

2

2

–

–

–

–

4

I

4.

Kommunikationstechnik Englisch

–

–

–

2

–

–

–

2

III

5.

Politische Bildung

–

2

2

–

–

–

–

4

III

6.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

–

–

–

2

–

–

–

2

III

7.

Darstellende Geometrie

–

2

2

–

–

–

–

4

I

8.

Technische Dokumentation

2

–

–

–

–

–

–

2

III

D.

Förderunterricht5

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

__________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Semesterstundenwochen der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

–

–

4

III/III

2.

Wirtschaft und Recht3

4

4

–

–

–

–

8

II bzw. III

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Hardwareentwicklung

10

10

8

8

5

5

46

I

2.

Messtechnik und Regelungssysteme

–

–

2

2

4

4

12

I

3.

Digitale Systeme und Computersysteme4

–

–

2

2

4

4

12

I

4.

Kommunikationssysteme und –netze4

–

–

2

2

4

4

12

I

5.

Fachspezifische Softwaretechnik4

2

2

4

4

2

2

16

I

6.

Laboratorium

–

–

3

3

5

5

16

I

7.

Prototypenbau elektronischer Systeme4

4

4

3

3

–

–

14

III bzw. IV

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

21

21

25

25

24

24

140

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände des alternativen

Semester

pflich-

Ausbildungsschwerpunktes

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

B.1

Medizintechnik

1.1

Hardwareentwicklung4

10

10

8

8

5

5

46

I

1.2

Messtechnik und Regelungssysteme

–

–

2

2

4

4

12

I

1.3

Biologie, Anatomie und Physiologie

–

–

2

2

3

3

10

III

1.4

Medizinische Gerätetechnik und Signalverarbeitung3

–

–

2

2

4

4

12

I

1.5

Rechtliche und ethische Grundlagen

–

–

–

–

1

1

2

III

1.6

Fachspezifische Softwaretechnik4

2

2

4

4

2

2

16

I

1.7

Laboratorium

–

–

3

3

5

5

16

I

1.8

Prototypenbau elektronischer Systeme

4

4

3

3

–

–

14

III bzw. IV

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentations-technik

–

–

2

–

–

–

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentations-technik

–

–

–

2

–

–

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

2

2

–

–

–

–

4

I

4.

Politische Bildung

2

2

–

–

–

–

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

–

–

2

–

–

–

2

III

6.

Darstellende Geometrie

2

2

–

–

–

–

4

I

D.

Förderunterricht5

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

_______________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs– und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrgangs bzw. des Kollegs für Berufstätige für Elektronik und Technische Informatik können ingenieurmäßige Tätigkeiten auf dem Gebiet der Hardwaretechnik, der Mess- und Regelungstechnik, der Kommunikationssysteme und Kommunikationsnetze, der Computersysteme und der Softwaretechnik ausführen. Dabei steht die Planung, Entwicklung und Realisierung elektronischer Geräte, der Entwurf angepasster Softwarelösungen, die Auswahl, Analyse, messtechnische Überprüfung bzw. der Test und die Validierung der Komponenten, Module und Systeme im Vordergrund.

Die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrgangs bzw. des Kollegs für Berufstätige für Elektronik und Technische Informatik, Ausbildungsschwerpunkt Medizintechnik können darüber hinaus ingenieurmäßige Tätigkeiten auf dem Gebiet der „Biomedizinischen Signalverarbeitung“ und „Medizinischen Gerätetechnik“ ausführen. Dabei steht die Planung, Entwicklung und Realisierung medizintechnischer Geräte, der Entwurf und Implementierung von Softwarelösungen im Gesundheitswesen, die Auswahl, Analyse, messtechnische Überprüfung bzw. der Test und die Validierung der Komponenten, Module und Systeme im Vordergrund.

Im Bereich Grundlagen der Elektronik kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Gesetze der Elektrotechnik und der Digitaltechnik und können das Verhalten einfacher Schaltungen damit begründen. Sie können die Gesetze auf einfache Schaltungen anwenden, damit das Verhalten von einfachen Schaltungen untersuchen und sie zur Lösung von technischen Aufgaben einsetzen.

Im Bereich Bauelemente kennen die Absolventinnen und Absolventen die prinzipielle Funktionsweise und die Eigenschaften elektronischer Bauelemente. Sie können die Bauteile einfacher Schaltungen unter Beachtung relevanter Kriterien dimensionieren und elektronische Bauelemente unter Verwendung von Datenblättern messtechnisch analysieren sowie einfache und komplexe Bauelemente auswählen, einbauen und in Betrieb nehmen.

Im Bereich Grundschaltungen kennen die Absolventinnen und Absolventen das Verhalten elektronischer Grundschaltungen und ihre typischen Anwendungsgebiete. Sie können einfache elektronische Schaltungen nach vorgegebenen Spezifikationen entwerfen und dimensionieren, elektronische Schaltungen rechnerisch und messtechnisch im Zeit- und Frequenzbereich analysieren sowie Bauelementgruppen auswählen, aufbauen und in Betrieb nehmen.

Im Bereich Schaltungsentwicklung können die Absolventinnen und Absolventen eine Schaltungsspezifikation erklären und einfache elektronische Schaltungsstrukturen erkennen. Sie können Schaltungsmodule entsprechend der Spezifikation systematisch zu einer komplexeren Einheit zusammenfügen, komplexe Schaltungen analysieren und in Bezug auf ihre spezifizierte Funktion hin bewerten sowie elektronische Schaltungen nach gegebener Spezifikation entwickeln, fertigen, testen und in Betrieb nehmen.

Im Bereich Schaltungsanalyse und –simulation kennen die Absolventinnen und Absolventen die Methoden zur Beschreibung von Schaltungen, die typischen Strukturen einer Hardwarebeschreibungssprache und Werkzeuge zur Schaltungssimulation und können diese bedienen. Sie können weiters das Verhalten elektronischer Schaltungen beschreiben, simulieren und die Ergebnisse entsprechend darstellen sowie Methoden der Hardwarebeschreibung zur Analyse elektronischer Schaltungen anwenden und aus den Ergebnissen die nötigen Schlussfolgerungen ziehen. Die Absolventinnen und Absolventen können verschiedene Methoden zur Analyse elektronischer Schaltungen auswählen und anwenden sowie die Schaltung unter Zuhilfenahme der Ergebnisse redesignen.

Im Bereich PCB-Design kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundsätzlichen Erfordernisse bei der Erstellung eines Platinenlayouts und können mit geeigneten Werkzeugen für gegebene Schaltungen ein Schaltungslayout erstellen. Sie können Layouts in Hinblick auf Konstruktionsrichtlinien und EMV-Kriterien beurteilen sowie für komplexe elektronische Schaltungen die Fertigungsunterlagen erstellen.

Im Bereich Werkstoffe der Elektronik kennen die Absolventinnen und Absolventen gängige Werkstoffe, die in der Elektronik Anwendung finden, können ihre Eigenschaften beurteilen, kennen Werkzeuge und Verfahren zu ihrer Bearbeitung und können geeignete Werkstoffe für die Fertigung von elektronischen Komponenten auswählen und bearbeiten sowie die Qualität systemrelevanter Komponenten und Verbindungstechniken messen und bewerten. Sie können systemrelevante mechanische Komponenten normgerecht konstruieren und fertigen.

Im Bereich Fertigen von elektronischen Schaltungen kennen die Absolventinnen und Absolventen Möglichkeiten, aus gegebenen Schaltplänen Schaltungen zu fertigen und können Fertigungstechniken zur Herstellung elektronischer Geräte anwenden. Sie können die Qualität der Fertigung von elektronischen Geräten überprüfen und beurteilen sowie elektronische Schaltungen fertigungsgerecht entwickeln, produzieren, messtechnisch überprüfen, in Betrieb nehmen und dokumentieren.

Im Bereich Projektmanagement und Qualitätssicherung kennen die Absolventinnen und Absolventen Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements und können Projektaufgaben analysieren, auswerten und darstellen und mit geeigneten Methoden und Werkzeugen planen sowie eine geeignete Projektorganisationsform ableiten. Sie können darüber hinaus Abläufe bzw. Prozesse unter Berücksichtigung entsprechender Qualitätsstandards organisieren.

Im Bereich Sensorik und Aktorik kennen die Absolventinnen und Absolventen Sensoren, Aktoren sowie deren Ansteuerprinzipien und können für die jeweilige Anwendung geeignete Sensoren und Aktoren auswählen, Sensoren, Aktoren und Stellverfahren mathematisch bzw. anhand von Kennlinien analysieren und diese gemeinsam mit Antrieben und Stellgliedern zur Realisierung von Mess-, Steuerungs- und Regelungsaufgaben einsetzen.

Im Bereich Messverfahren kennen die Absolventinnen und Absolventen geeignete Messverfahren für elektrische Größen, Zeit und Frequenz, deren Kenngrößen und Messfehler und können für das jeweilige Einsatzgebiet geeignete Messverfahren auswählen und die erforderlichen Messschaltungen dimensionieren sowie Messergebnisse kommentieren und dokumentieren, Messfehler abschätzen und geeignete Verbesserungsmaßnahmen vorschlagen.

Im Bereich Signalaufbereitung und -darstellung kennen die Absolventinnen und Absolventen Verfahren zur Signaldarstellung und -aufbereitung sowie die entsprechenden Funktionseinheiten einer Messkette. Sie können für die jeweilige Anwendung geeignete A/D- und D/A-Wandler, Messverstärker und Filter auswählen, Signalverarbeitungsketten in Verbindung mit Messaufgaben einsetzen, die Auswirkung von A/D- und D/A-Wandlung bewerten, das Verhalten von Messverstärkern und Filtern berechnen bzw. simulieren sowie komplette Signalverarbeitungsketten konfigurieren und für Messaufgaben einsetzen.

Im Bereich Regelungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Architekturen von Regelungssystemen sowie deren Beschreibungsformen und Simulationswerkzeuge. Sie können Analog- und Digitalregler dimensionieren und realisieren sowie Regelkreise durch Simulation, Berechnung und Messung analysieren bzw. aufbauen und in Betrieb nehmen.

Im Bereich Schnittstellen und Bussysteme kennen die Absolventinnen und Absolventen gebräuchliche Schnittstellenstandards sowie branchenübliche Feldbussysteme und können Geräte mit Hilfe von Standardschnittstellen und Feldbussystemen verbinden und in Betrieb setzen. Sie können Signalverläufe und Protokolle an Schnittstellen und Bussen analysieren, Fehlerzustände erklären sowie Feldbussysteme konzipieren und implementieren.

Im Bereich Entwurf digitaler Systeme können die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Verfahren des digitalen Systementwurfs anwenden, Digitalbausteine auswählen und den Entwurf dokumentieren. Sie können digitale Systeme durch Simulation verifizieren und bewerten, unter Verwendung von Entwicklungsplattformen implementieren sowie in Betrieb nehmen und testen.

Im Bereich Computerarchitekturen kennen die Absolventinnen und Absolventen die Basisarchitekturen und Kenngrößen moderner Computer und können eine für die jeweilige Anwendung geeignete Computerarchitektur auswählen. Sie können Computerarchitekturen analysieren sowie deren Eignung für spezielle Anwendungsfälle bewerten und vergleichen.

Im Bereich Embedded Systems können die Absolventinnen und Absolventen Embedded Systems unter Verwendung von Entwicklungsplattformen als Hardware Software Co-Design realisieren sowie für die jeweilige Anwendung geeignete programmierbare Logikbausteine auswählen, mit Hilfe von Hardwarebeschreibungen konfigurieren und testen.

Im Bereich Signalverarbeitung kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Methoden der digitalen Signalverarbeitung und die Architekturen moderner Signalprozessoren. Sie können für die jeweilige Anwendung geeignete Signalverarbeitungsalgorithmen auswählen und parametrieren, Methoden der Signalverarbeitung durch Simulation analysieren und bewerten sowie Algorithmen der Signalverarbeitung implementieren, testen und optimieren.

Im Bereich Grundlagen der Informationstheorie und Übertragungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Beschreibungen von Signalen im Zeit- und Frequenzbereich, verstehen die grundlegenden Theoreme der Informationstheorie und Übertragungstechnik und können die wesentlichen Verfahren der Codierung, Modulation und Mehrfachausnutzung von Übertragungskanälen erklären. Sie können übertragungstechnische Grundschaltungen dimensionieren, simulieren und messtechnisch überprüfen.

Im Bereich Hochfrequenztechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen das Frequenzverhalten von aktiven und passiven Bauelementen sowie die Prinzipien der elektromagnetischen Wellenausbreitung und können für die jeweilige Anwendung geeignete übertragungstechnische Komponenten auswählen sowie das Hochfrequenzverhalten messtechnisch erfassen.

Im Bereich Optische Nachrichtentechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsweise von optoelektronischen Bauelementen und können optoelektronische Signale messtechnisch erfassen sowie für die jeweilige Anwendung geeignete Komponenten auswählen.

Im Bereich Netzwerke kennen die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Netzwerkkomponenten und können das Prinzip eines Netzwerkprotokolls erklären. Sie können die Signale bzw. Protokolle an den Schnittstellen der in Wechselwirkung stehenden Netzwerkkomponenten hinsichtlich Funktionalität prüfen sowie Anforderungen an Netze definieren, geeignete Komponenten und Protokolle auswählen und die Realisierung planen.

Im Bereich Netzwerkdienste kennen die Absolventinnen und Absolventen verschiedene Netzwerkdienste zur Übertragung von Daten-, Audio- und Videoinformationen. Sie können Netzwerkdienste nach anwendungsspezifischen Kriterien auswählen sowie die Konfigurationsparameter festlegen und die Funktionalität nachweisen.

Im Bereich Vermittlungssysteme kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundbegriffe der Verkehrstheorie und können die verschiedenen Vermittlungsprinzipien unterscheiden.

Im Bereich Consumer-Electronics kennen die Absolventinnen und Absolventen Verfahren zur Bearbeitung von analogen und digitalen Audio-, Bild- und Videosignalen sowie Methoden der Datenkompression und Speicherung und können Algorithmen der Audio-, Bild- und Videoverarbeitung mit Software-Werkzeugen analysieren. Sie können ausgewählte Komponenten einer Signalverarbeitungskette zusammenfügen und anwendungsspezifisch konfigurieren.

Im Bereich Fachrichtungsspezifische Software verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Funktionalität von Anwendersoftware und können sie zur Lösung von konkreten Aufgabenstellungen einsetzen.

Im Bereich Betriebssysteme kennen die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Komponenten eines modernen Betriebssystems, verstehen deren Aufgaben und können ein vorgegebenes Betriebssystem nützen, elementare Betriebssystemkomponenten auf ihre Ressourceneffizienz hin evaluieren und elementare Funktionen eines Betriebssystems erstellen.

Im Bereich Programmiersprachen kennen die Absolventinnen und Absolventen die Vor- und Nachteile gängiger Programmiersprachen und können die für eine spezifische Aufgabe geeignete wählen. Sie können Grundstrukturen, Befehle, Syntaxregeln und Programmerzeugungsmechanismen einer vorgegebenen Programmiersprache einsetzen, die Funktionalität von Softwaremodulen anhand des Quellcodes nachvollziehen sowie die Regeln von vorgegebenen Programmiersprachen für die Lösung komplexer Aufgaben anwenden.

Im Bereich Datenbanken können die Absolventinnen und Absolventen in gängigen Notationsformen erstellte Modelle des Datenbankentwurfs interpretieren, eine Abfragesprache auf Datenbanken anwenden, Datenbankstrukturen hinsichtlich ihrer Integrität bewerten sowie Datenbanklösungen planen und realisieren.

Im Bereich Softwareentwicklung kennen und verstehen die Absolventinnen und Absolventen die gängigsten Standardalgorithmen und Datenstrukturen sowie deren Anwendungsbereiche und können relevante Informationen aus Entwickler- und Benutzerdokumentation entnehmen. Sie können Sprachmittel der Objektorientierung einer Programmiersprache auf eine Aufgabenstellung anwenden, fachspezifische Algorithmen auswählen und einsetzen, Algorithmen und Datenstrukturen hinsichtlich Laufzeit und Speicherbedarf abschätzen sowie Software nach modernen Vorgehensmodellen entwickeln.

Im Bereich Hardwarenahe Programmentwicklung kennen und verstehen die Absolventinnen und Absolventen Strukturen von Mikrocontrollerprogrammen sowie ihr Zusammenwirken innerhalb eines Systems und können Software für Mikrocontroller bzw. -systeme erstellen, in Betrieb nehmen, testen und dokumentieren sowie hardwarenahe Programmteile hinsichtlich Code- und Laufzeiteffizienz evaluieren.

Im Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung verstehen die Absolventinnen und Absolventen den Unterschied zwischen client- und serverseitigen Technologien und kennen aktuelle Vertreter beider Bereiche. Sie können den Aufbau und das ergonomische Design von Webseiten gestalten, unterschiedliche Authentifizierungsmechanismen hinsichtlich ihrer Eignung für konkrete Aufgabenstellungen bewerten, Teilfunktionalitäten auf geeignete Knoten eines verteilten Systems anordnen, Server einrichten und diese innerhalb eines vorgegebenen Netzwerkes zur Verfügung stellen.

Im Bereich Datensicherheit kennen die Absolventinnen und Absolventen die relevanten rechtlichen Rahmenbedingungen für den Betrieb von EDV-Anlagen sowie für die Verwendung von personenbezogenen Daten und können Maßnahmen zum Schutz sensibler Daten planen und implementieren. Sie können bestehende Systeme auf Schwachstellen hinsichtlich Datensicherheit und Datenschutz analysieren sowie Methoden der Datensicherung technisch und organisatorisch umsetzen.

Siehe berufsbezogene Lernergebnisse des Abschnittes B.

Im Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie kennen die Absolventinnen und Absolventen die Terminologie der Medizin, den Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Körpers, seiner Organe, des Bewegungsapparates und seiner Kommunikationssysteme. Sie können physiologische Grundkenntnisse zur Erfassung von Biosignalen im technischen Umfeld anwenden. Sie kennen die wichtigsten Krankheiten und sind kompetente Gesprächspartner in klinischen Teams.

Im Bereich Biologie und Gesundheit kennen die Absolventinnen und Absolventen ernährungstechnische, gesundheitswissenschaftliche und psychologische Erkenntnisse und Theorien zu einer gesunden Lebensführung. Sie verstehen die Prinzipien zur Erhaltung der körperlichen und geistigen Gesundheit und können diese für die Entwicklung von gesundheitstechnischen Systemen anwenden.

Im Bereich Grundlagen der Biochemie kennen die Absolventinnen und Absolventen die biochemischen Bausteine und Ablaufprozesse in lebenden Zellen, pharmakologische Stoffe und deren Wirken im menschlichen Körper und können biochemische Arbeitsmethoden in der Molekularbiologie beschreiben.

Im Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Gesetze der Digitaltechnik und können das Verhalten einfacher Schaltungen damit begründen. Sie können die Gesetze auf einfache digitale Schaltungen anwenden, damit das Verhalten von einfachen Schaltungen untersuchen und sie zur Lösung von technischen Aufgaben einsetzen. Weiters können die Absolventinnen und Absolventen entsprechende Bauteile auswählen und digitale Schaltungen nach gegebenen Spezifikationen entwickeln, fertigen und in Betrieb nehmen. Die Absolventinnen und Absolventen können die grundlegenden Begriffe der Messtechnik beschreiben, passende Messeinrichtungen auswählen und für Entwicklung, Überprüfung und Fehlersuche anwenden. Darüber hinaus können Sie Verstärker für Biosignale entwerfen.

Im Bereich Bildgebende Systeme kennen die Absolventinnen und Absolventen die prinzipielle Funktionsweise bildgebender Systeme in der Medizin, können sie medizinischen Aufgaben zuordnen, typische Fehlerquellen anhand von praktischen Beispielen unterscheiden und bewerten sowie das notwendige Umfeld für bildgebende Anlagen konzipieren.

Im Bereich Geräte der Diagnose kennen die Absolventinnen und Absolventen die prinzipielle Funktionsweise und die Eigenschaften von diagnostischen Geräten, deren Einsatzgebiete und können deren Messergebnisse auswerten sowie technische und biologische Artefakte der verschiedenen diagnostischen Geräte messen, unterscheiden und beurteilen. Weiters können sie maßgebliche Teile diagnostischer Systeme entwickeln sowie Gesamtsysteme entwerfen und deren Umfeld konzipieren.

Im Bereich Geräte der Therapie kennen die Absolventinnen und Absolventen die prinzipielle Funktionsweise und die Eigenschaften von therapeutischen Geräten, deren Einsatzgebiete und können deren Grundfunktion messen. Sie können Fehlfunktionen der verschiedenen therapeutischen Geräte messtechnisch verifizieren, analysieren und beurteilen sowie Module therapeutischer Systeme entwickeln und deren Umfeld konzipieren.

Im Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften kennen die Absolventinnen und Absolventen die gängigen Grenzwerte, Normen und Vorschriften in der biomedizinischen Technik. Sie können auftretende Fehler hinsichtlich ihrer Ursache messtechnisch verifizieren, analysieren und dokumentieren sowie mehrstufige Sicherheitsvorkehrungen für medizinische Produkte planen und verfassen.

In den Bereichen Grundlagen der Elektronik, Elektronische Bauelemente und Schaltungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Gesetze der Elektrotechnik und können das Verhalten einfacher Schaltungen damit begründen. Sie können die Gesetze auf einfache Schaltungen anwenden, damit das Verhalten von Schaltungen untersuchen und sie zur Lösung von technischen Aufgaben einsetzen. Weiters können die Absolventinnen und Absolventen entsprechende Bauteile auswählen und Schaltungen nach gegebenen Spezifikationen entwickeln, fertigen und in Betrieb nehmen.

Im Bereich Signale und Systeme kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundsätzlichen Eigenschaften von Biosignalen, die Methoden zur Vermeidung von Störungseinflüssen und können mit analogen und digitalen Methoden Biosignale und deren Störungen messen und filtern. Sie können die komplexe Zusammensetzung von Biosignalen analysieren und bewerten sowie die notwendigen technischen Spezifikationen eines Auswertesystems aus medizinischen und messtheoretischen Vorgaben ermitteln und realisieren. Weiters kennen die Absolventinnen und Absolventen die relevanten Zeit-, Frequenz- und Amplituden-Parameter von Signalen, können medizinisch relevante Parameter in Biosignalen messen und die verschiedenen Methoden zur Parameterextraktion vergleichen und bewerten. Darüber hinaus können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Algorithmen zur Datenbearbeitung bei bildgebenden Verfahren beschreiben.

Im Bereich Embedded Systems kennen die Absolventinnen und Absolventen den grundsätzlichen Aufbau von Mikrocontrollersystemen, können diese gemeinsam mit Peripheriebausteinen betreiben und in konkreten Anwendungen einsetzen.

Im Bereich Bioethik und Medizinethik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Medizinethik und können über zukünftige technische Entwicklungen und deren gesellschaftliche, rechtliche und ethische Auswirkungen reflektieren und diskutieren. Sie kennen die Bedeutung und medizinisch-rechtliche Aspekte der Patientenverfügung.

Siehe berufsbezogene Lernergebnisse des Abschnittes B.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Ethik“, „Deutsch“, „Englisch“, „Angewandte Mathematik“, „Wirtschaft und Recht“, „Angewandte Informatik“ und „Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen“.

Siehe Anlage 1.

„Ethik“ und „Wirtschaft und Recht“.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.1.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Bauelemente

Bereich Schaltungsentwicklung

Bereich Schaltungsanalyse und -simulation

Bereich Printed-Circuit Board Design

Bereich Bauelemente

Elektromechanische Bauelemente, passive Bauelemente, Datenblätter; Transistor als Schalter.

Bereich Schaltungsentwicklung

Grundlagen der elektrischen und thermischen Dimensionierung.

Bereich Schaltungsanalyse und -simulation

Analyse von analogen Grundschaltungen.

Bereich Printed-Circuit Board Design

Stromlaufplan, Layout und Fertigung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Elektronik

Bereich Bauelemente

Bereich Grundschaltungen

Bereich Schaltungsentwicklung

Bereich Schaltungsanalyse und -simulation

Bereich Printed-Circuit Board Design

Bereich Grundlagen der Elektronik

Filter, Schwingkreise, Bodediagramm.

Bereich Bauelemente

Operationsverstärker, Übertrager, Quarze.

Bereich Grundschaltungen

Elektronische Schalter, Verstärkergrundschaltungen, Spannungs- und Stromquellen.

Bereich Schaltungsentwicklung

Operationsverstärkergrundschaltungen, elektronische Baugruppen.

Bereich Schaltungsanalyse und -simulation

Arbeitspunktanalyse und Zeitbereichssimulation von Grundschaltungen.

Bereich Printed-Circuit Board Design

PCB-Tools; Erstellung von Bibliothekselementen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Bauelemente

Bereich Grundschaltungen

Bereich Schaltungsentwicklung

Bereich Schaltungsanalyse und -simulation

Bereich Projektmanagement und Qualitätssicherung

Bereich Bauelemente

Realer Operationsverstärker, Spannungsregler.

Bereich Grundschaltungen

Oszillatoren, Kippschaltungen; Operationsverstärkerschaltungen zur Signalverarbeitung.

Bereich Schaltungsentwicklung

Auswahl von Bauelementen.

Bereich Schaltungsanalyse und -simulation

Analyse und Simulation von Grundschaltungen.

Bereich Projektmanagement und Qualitätssicherung

Projektmanagementkonzepte, Phasenmodell und Methoden.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Bauelemente

Bereich Grundschaltungen

Bereich Schaltungsentwicklung

Bereich Printed-Circuit Board Design

Bereich Projektmanagement und Qualitätssicherung

Bereich Bauelemente

Leistungshalbleiter, thermische Dimensionierung.

Bereich Grundschaltungen

H-Brücke, Schaltwandler.

Bereich Schaltungsentwicklung

Dimensionierung von elektronischen Baugruppen; technische Dokumentation elektronischer Systeme.

Bereich Printed-Circuit Board Design

Signalintegrität; elektromagnetische Verträglichkeit.

Bereich Projektmanagement und Qualitätssicherung

Werkzeuge und Dokumente im PM-Prozess, Projektplanung, -durchführung und -dokumentation.

Gemäß Stundentafel I.2.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B, gemäß Stundentafel I.1 mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Elektronik

Bereich Werkstoffe der Elektronik

Bereich Grundlagen der Elektronik

Elektrotechnische Grundgrößen, Gleichstromtechnik.

Bereich Werkstoffe der Elektronik

Werkstoffe, Materialeigenschaften, Bearbeitungsverfahren; Fertigungsverfahren der Elektronik.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Elektronik

Bereich Schaltungsanalyse und -simulation

Bereich Grundlagen der Elektronik

Elektrisches Feld, magnetisches Feld, Induktivitäten und Kapazitäten; Methoden der komplexen Wechselstromrechnung.

Bereich Schaltungsanalyse und -simulation

Analyse und Simulation von passiven Netzwerken.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Schaltungsentwicklung

Bereich Schaltungsanalyse und -simulation

Bereich Schaltungsentwicklung

Auswahl von Bauelementen.

Bereich Schaltungsanalyse und -simulation

Analyse und Simulation von Grundschaltungen.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Schaltungsentwicklung

Bereich Schaltungsanalyse und -simulation

Bereich Schaltungsentwicklung

Dimensionierung von Halbleiterschaltungen.

Bereich Schaltungsanalyse und -simulation

Analyse und Simulation von Baugruppen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Sensorik und Aktorik

Bereich Messverfahren

Bereich Signalaufbereitung und -darstellung

Bereich Sensorik und Aktorik

Grundlagen der Sensorik.

Bereich Messverfahren

Strom-, Spannungs- und Leistungsmessung; Messunsicherheit; Messung nichtelektrischer Größen.

Bereich Signalaufbereitung und -darstellung

Signalkennwerte, Pegelmaße.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Messverfahren

Bereich Signalaufbereitung und -darstellung

Bereich Messverfahren

Frequenz- und Zeitmessung, Impedanzmessung.

Bereich Signalaufbereitung und -darstellung

A/D- und D/A-Umsetzer, Messverstärker.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Sensorik und Aktorik

Bereich Signalaufbereitung und -darstellung

Bereich Regelungstechnik

Bereich Sensorik und Aktorik

Betriebsverhalten von Elektromotoren, Ansteuermechanismen, Stellglieder.

Bereich Signalaufbereitung und -darstellung

Signal- und Systembeschreibungen.

Bereich Regelungstechnik

Modellierung von Regelstrecken; einfache Regelkreise.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Signalaufbereitung und -darstellung

Bereich Schnittstellen und Bussysteme

Bereich Regelungstechnik

Bereich Signalaufbereitung und -darstellung

Filter; computergestützte Messsysteme.

Bereich Schnittstellen und Bussysteme

Standardschnittstellen, Feldbusse.

Bereich Regelungstechnik

Regelkreisverhalten.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Entwurf digitaler Systeme

Bereich Computerarchitekturen

Bereich Embedded Systems

Bereich Entwurf digitaler Systeme

Synchrone und asynchrone Schaltwerke, Beschreibungen von sequenziellen Systemen.

Bereich Computerarchitekturen

Aufbau und Arbeitsweise eines Mikrocontrollers.

Bereich Embedded Systems

Logikfamilien, Realisierungstechnologien.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Entwurf digitaler Systeme

Bereich Computerarchitekturen

Bereich Embedded Systems

Bereich Entwurf digitaler Systeme

Architekturen von digitalen Logikbausteinen.

Bereich Computerarchitekturen

Befehlsarchitektur und Software-Tools; Peripheriekomponenten, Prozessorschnittstellen.

Bereich Embedded Systems

Rechenschaltungen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Entwurf digitaler Systeme

Bereich Embedded Systems

Bereich Signalverarbeitung

Bereich Entwurf digitaler Systeme

Spezifikation und Darstellung von digitalen Systemen.

Bereich Embedded Systems

Entwicklung von Mikrocontrollerprogrammen, Testung und Dokumentation.

Bereich Signalverarbeitung

Digitale Signale im Zeit- und Frequenzbereich, Grundoperatoren der digitalen Signalverarbeitung, linear-zeitinvariante zeitdiskrete Systeme und deren Beschreibung im Zeit- und Frequenzbereich.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Computerarchitekturen

Bereich Embedded Systems

Bereich Signalverarbeitung

Bereich Computerarchitekturen

Anwendungsspezifische Prozessorarchitekturen.

Bereich Embedded Systems

Betriebssysteme für Embedded Systems, Echtzeitverarbeitung.

Bereich Signalverarbeitung

Ausgewählte Beispiele der digitalen Signalverarbeitung, Signalprozessoren.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Netzwerke

Bereich Netzwerkdienste

Bereich Vermittlungssysteme

Bereich Netzwerke

Grundlagen und Aufgaben von Protokollen und Netzwerkkomponenten, aktuelle Netzwerkprotokolle.

Bereich Netzwerkdienste

Funktion von Netzwerkdiensten, ausgewählte Netzwerkdienste.

Bereich Vermittlungssysteme

Vermittlungsprinzipien.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Netzwerke

Bereich Netzwerkdienste

Bereich Optische Nachrichtentechnik

Bereich Vermittlungssysteme

Bereich Netzwerke

Netzwerkprotokolle.

Bereich Netzwerkdienste

Interaktion der Netzwerkebenen.

Bereich Optische Nachrichtentechnik

Sende- und Empfangselemente, Lichtwellenleiter, aktive und passive optische Elemente.

Bereich Vermittlungssysteme

Architektur eines Vermittlungssystems.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Informationstheorie und Übertragungstechnik

Bereich Hochfrequenztechnik

Bereich Grundlagen der Informationstheorie und Übertragungstechnik

Grundbegriffe der Informationstheorie, Quell- und Kanalcodierung; Zeit- und Frequenzdarstellung von zeitkontinuierlichen und zeitdiskreten Signalen; Grundlagen der Modulationsverfahren.

Bereich Hochfrequenztechnik

HF-Bauelemente, Leitungen Antennen und Freiraumausbreitung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Consumer-Electronics

Bereich Grundlagen der Informationstheorie und Übertragungstechnik

Bereich Hochfrequenztechnik

Bereich Consumer-Electronics

Grundlagen der Audio- und Videotechnik; Systeme der Unterhaltungselektronik.

Bereich Grundlagen der Informationstheorie und Übertragungstechnik

Multiplexverfahren.

Bereich Hochfrequenztechnik

Messtechnik, elektromagnetische Verträglichkeit.

Gemäß Stundentafel I.1.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Fachrichtungsspezifische Software

Bereich Programmiersprachen und Softwareengineering

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Bereich Betriebssysteme

Bereich Fachrichtungsspezifische Software

Strukturierte Text- und Tabellenerstellung, fachspezifische Werkzeuge.

Bereich Programmiersprachen und Softwareengineering

Syntaxregeln, Sprachkonzepte; Strukturen von Programmiersprachen.

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Entwicklungsumgebung, Bibliotheken, Softwaredokumentation; Basisalgorithmen.

Bereich Betriebssysteme

Anwendung von Systemsoftware.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Programmiersprachen und Softwareengineering

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung

Bereich Programmiersprachen und Softwareengineering

Standardalgorithmen, Systemdokumentation, Verifizieren und Testen.

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Modulare Mikrocontroller-Programmierung; Ereignissteuerung.

Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung

Web-Programmierung; Client-Server-Architektur.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Programmiersprachen und Softwareengineering

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Bereich Betriebssysteme

Bereich Datenbanken

Bereich Programmiersprachen und Softwareengineering

Objektorientierte Programmentwicklung, ereignisgesteuerte Programmierung, graphische Benutzerschnittstelle.

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Ansteuerung von Peripheriekomponenten; Kommunikationsschnittstellen.

Bereich Betriebssysteme

Architektur von Betriebssystemen, Betriebssystemdienste; Systemprogrammierung.

Bereich Datenbanken

Notationsformen, Strukturen, Entwurf, Implementierung, Abfragesprachen.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Programmiersprachen und Softwareengineering

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Bereich Datensicherheit

Bereich Programmiersprachen und Softwareengineering

Komplexe fachspezifische Aufgabenstellungen, Wartung, Qualitätssicherungsmaßnahmen.

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Echtzeitsysteme; Code- und Laufzeiteffizienz.

Bereich Datensicherheit

Sicherungsmethoden, Schutz vor Datenmissbrauch und Datenverlust.

Gemäß Stundentafel I.2.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B, gemäß Stundentafel I.1 mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Fachrichtungsspezifische Software

Bereich Programmiersprachen und Softwareengineering

Bereich Fachrichtungsspezifische Software

Strukturierte Text- und Tabellenerstellung, fachspezifische Werkzeuge.

Bereich Programmiersprachen und Softwareengineering

Syntaxregeln, Sprachkonzepte; Strukturen von Programmiersprachen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Programmiersprachen und Softwareengineering

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Bereich Programmiersprachen und Softwareengineering

Standardalgorithmen, Systemdokumentation, Verifizieren und Testen.

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Mikrocontroller-Programmierung unter Verwendung von Funktionsbibliotheken.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Programmiersprachen und Softwareengineering

Bereich Betriebssysteme

Bereich Programmiersprachen und Softwareengineering

Grundzüge einer objektorientierten Programmiersprache.

Bereich Betriebssysteme

Architektur von Betriebssystemen, Betriebssystemdienste.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Programmiersprachen und Softwareengineering

Bereich Datensicherheit

Bereich Programmiersprachen und Softwareengineering

Fachspezifische Algorithmen.

Bereich Datensicherheit

Datenschutz, Rechtsgrundlagen.

Die Studierenden können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können im

Bereich Hardwareentwicklung

Bereich Messtechnik und Regelungssysteme

Bereich Digitale Systeme und Computersysteme

Bereich Kommunikationssysteme und Netze

Übungen in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Prototypenbau elektronischer Systeme“.

Kompetenzmodule 3 und 4

Die Studierenden können die erworbenen Kompetenzen aus den Pflichtgegenständen Hardwareentwicklung, Messtechnik und Regelungssysteme, Digitale Systeme und Computersysteme sowie Kommunikationssysteme und –netze bzw. Fachspezifische Softwaretechnik nutzen, um fächerübergreifende Aufgabestellungen mit komplexen Anforderungen zu lösen.

Übungen und Projekte auch gegenstandsübergreifend in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.

Gemäß Stundentafel I.2.

Die Studierenden können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Aufbau, Inbetriebnahme und Test von Baugruppen, Systemen und Kommunikationsverbindungen; Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren in den angeführten Werkstätten.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Hardwareentwicklung

Bereich Hardwareentwicklung

Werkstätte „Mechanische Grundausbildung“ (manuelle Fertigkeiten der Werkstoffbearbeitung; maschinelle Bearbeitung von fachspezifischen Werkstoffen).

Werkstätte „Kunststofftechnik“ (manuelle, maschinelle und thermische Be- und Verarbeitung von Kunststoffen).

Werkstätte „Verbindungstechnik 1“ (Verbindungstechniken der Elektrotechnik und Elektronik; Aufbau, Anschluss und Inbetriebnahme von elektrischen Betriebsmitteln).

Werkstätte „Leiterplattenfertigung 1“ (prototypische mechanische und chemische Fertigung von Leiterplatten).

Werkstätte „Baugruppenfertigung 1“ (Bauformen und Kennzeichnung von elektronischen Bauelementen, Aufbau und Messung von Grundschaltungen).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Hardwareentwicklung

Bereich Digitale Systeme und Computersysteme

Bereich Kommunikationssysteme und -netze

Bereich Hardwareentwicklung

Werkstätte „Verbindungstechnik 2“ (Konfektionierung von Verbindungen in Systemen; Sicherheit in elektrischen Anlagen).

Werkstätte „SMD-Technik“ (kennenlernen von SMD-Bauteilen und SMD-Baugruppen; Verarbeitungs- und Reparaturtechniken).

Werkstätte „Baugruppenfertigung 2“ (Aufbau, Inbetriebnahme und Reparatur von elektronischen Schaltungen und Baugruppen).

Bereich Digitale Systeme und Computersysteme

Werkstätte „Computertechnik 1“ (Konfektionierung und Inbetriebnahme von Computersystemen; Konfiguration von Computerkomponenten).

Werkstätte „Digitaltechnik 1“ (Messung und Fehlersuche an Logikbausteinen und in einfachen Logikschaltungen).

Bereich Kommunikationssysteme und -netze

Werkstätte „Netzwerkinstallation“ (verlegen, zurichten und prüfen von Datenleitungen und Kabeln (galvanisch und optisch); Konfektion von Verteilern und Anschlussdosen).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Feldbussysteme

Bereich Feldbussysteme

Architekturen aktueller Feldbussysteme.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Feldbussysteme

Bereich Feldbussysteme

Programmierung von Feldbusanwendungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Betriebssysteme

Bereich Netzwerkdienste

Bereich Netzwerksicherheit

Bereich Betriebssysteme

Grundlagen Linux- und Windows-Server.

Bereich Netzwerkdienste

Automatische Systemdienste (SYSLOG ua.).

Bereich Netzwerksicherheit

Firewall-Technologien.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Betriebssysteme

Bereich Netzwerkdienste

Bereich Netzwerksicherheit

Bereich Betriebssysteme

Administration von Netzwerkbetriebssystemen, Troubleshooting.

Bereich Netzwerkdienste

Planung und Realisierung von Server-Farmen Funktionstests.

Bereich Netzwerksicherheit

Aktuelle Technologien.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Systemadministration

Bereich Shell-Programmierung

Bereich Netzwerkprogrammierung

Bereich Systemadministration

Techniken der Systemadministration.

Bereich Shell-Programmierung

Grundlagen der Shell-Programmierung.

Bereich Netzwerkprogrammierung

Server-Programme, Client-Programme, Testszenarien.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Systemadministration

Bereich Shell-Programmierung

Bereich Netzwerkprogrammierung

Bereich Systemadministration

Proaktives System-Monitoring, Agents, Polling.

Bereich Shell-Programmierung

Fortgeschrittene Shell-Programmierung, Logging.

Bereich Netzwerkprogrammierung

Anwendungen in heterogenen Netzwerken.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Embedded Systems Hardware

Bereich Hardware/Software Co-Design

Bereich Embedded Systems Hardware

Architekturen eingebetteter Systeme, System on a Chip (SoC).

Bereich Hardware/Software Co-Design

HAL-Konzepte.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Embedded Systems Hardware

Bereich Hardware/Software Co-Design

Bereich Embedded Systems Hardware

Aktuelle SoC-Architekturen.

Bereich Hardware/Software Co-Design

Echtzeitbetriebssysteme.

Gemäß Stundentafel I.3.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Elektronik

Bereich Bauelemente

Bereich Werkstoffe der Elektronik

Bereich Printed-Circuit Board Design

Bereich Schaltungsanalyse und -simulation

Bereich Grundlagen der Elektronik

Elektrotechnische Grundgrößen, Gleichstromtechnik, Grundelemente der kombinatorischen Logik.

Bereich Bauelemente

Elektromechanische Bauelemente, passive Bauelemente, Datenblätter.

Bereich Werkstoffe der Elektronik

Werkstoffe, Materialeigenschaften, Bearbeitungsverfahren, Technische Zeichnungen.

Bereich Printed-Circuit Board Design

PCB-Tools.

Bereich Schaltungsanalyse und -simulation

DC-Analyse.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Elektronik

Bereich Bauelemente

Bereich Grundschaltungen

Bereich Werkstoffe der Elektronik

Bereich Printed-Circuit Board Design

Bereich Schaltungsentwicklung

Bereich Schaltungsanalyse und -simulation

Bereich Grundlagen der Elektronik

Grundelemente der sequenziellen Logik. Beschreibung von Schaltwerken.

Bereich Bauelemente

Transistor als Schalter. Logikfamilien.

Bereich Grundschaltungen

Digitale Grundschaltungen.

Bereich Werkstoffe der Elektronik

Fertigungsverfahren der Elektronik.

Bereich Printed-Circuit Board Design

Erstellung von Bibliothekselementen für PCB-Tools.

Bereich Schaltungsentwicklung

OPV-Grundschaltungen, elektronische Baugruppen.

Bereich Schaltungsanalyse und -simulation

Analyse von digitalen und analogen Grundschaltungen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Elektronik

Bereich Bauelemente

Bereich Grundschaltungen

Bereich Printed-Circuit Board Design

Bereich Schaltungsentwicklung

Bereich Schaltungsanalyse und -simulation

Bereich Grundlagen der Elektronik

Elektrisches Feld, Magnetisches Feld, Schaltverhalten von Induktivitäten und Kapazitäten.

Bereich Bauelemente

Bipolare Transistoren, Feldeffekttransistoren, optoelektronische Bauelemente, OPV.

Bereich Grundschaltungen

Elektronische Schalter, Verstärkergrundschaltungen. Spannungs- und Stromquellen.

Bereich Printed-Circuit Board Design

Entwurf von Layouts.

Bereich Schaltungsentwicklung

Grundlagen der elektrischen und thermischen Dimensionierung.

Bereich Schaltungsanalyse und -simulation

Arbeitspunktanalyse und Zeitbereichssimulation von Grundschaltungen.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Elektronik

Bereich Bauelemente

Bereich Grundschaltungen

Bereich Printed-Circuit Board Design

Bereich Schaltungsentwicklung

Bereich Schaltungsanalyse und -simulation

Bereich Grundlagen der Elektronik

Filter, Schwingkreise, Bodediagramm.

Bereich Bauelemente

Spannungsregler, Übertrager, Quarze.

Bereich Grundschaltungen

Oszillatoren, Kippschaltungen.

Bereich Printed-Circuit Board Design

Entwurf von Layouts.

Bereich Schaltungsentwicklung

Auswahl von Bauelementen.

Bereich Schaltungsanalyse und -simulation

Frequenzbereichsanalyse von Grundschaltungen, Simulation von Baugruppen.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Bauelemente

Bereich Grundschaltungen

Bereich Printed-Circuit Board Design

Bereich Schaltungsentwicklung

Bereich Schaltungsanalyse und -simulation

Bereich Projektmanagement und Qualitätssicherung

Bereich Bauelemente

Leistungshalbleiter, thermische Dimensionierung.

Bereich Grundschaltungen

H-Brücke, Schaltwandler.

Bereich Printed-Circuit Board Design

Optimieren von Layouts. Signalintegrität.

Bereich Schaltungsentwicklung

Dimensionierung von leistungselektronischen Baugruppen.

Bereich Schaltungsanalyse und -simulation

Analyse und Simulation von leistungselektronischen Baugruppen.

Bereich Projektmanagement und Qualitätssicherung

Projektmanagementkonzepte, Phasenmodell und Methoden.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Printed-Circuit Board Design

Bereich Schaltungsentwicklung

Bereich Projektmanagement und Qualitätssicherung

Bereich Printed-Circuit Board Design

Elektromagnetische Verträglichkeit.

Bereich Schaltungsentwicklung

Technische Dokumentation elektronischer Systeme.

Bereich Projektmanagement und Qualitätssicherung

Werkzeuge und Dokumente im PM-Prozess, Projektplanung, -durchführung und -dokumentation.

Gemäß Stundentafel I.4.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B, gemäß Stundentafel I.3 mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Technische Grundlagen

Bereich Technische Grundlagen

Qualität und Quantität physikalischer Größen von konkret vorliegenden geometrischen Objekten beschreiben, abschätzen und berechnen.

Normgerechte Darstellung und Bemaßung von einfachen Körpern in Zeichnungen und Schnitten.

Schriftfeld und Stückliste in Werkzeichnungen.

Zeichnen und bemaßen von Rissdarstellungen einfacher geometrischer Körper.

Formale Beschreibung der Eigenschaften eines geometrischen Körpers. Wichtige physikalische Größen und deren Messung.

Erstellen von x-y- und x-t- Diagrammen aus formalen Beschreibungen und deren Auswertung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Elektrotechnik

Stromleitungsmechanismus und Werkstoffe der Elektrotechnik.

Funktion von ausgewählten elektrischen und elektronischen Bauteilen (Widerstand, Spule, Kondensator, Diode, Relais).

Ohmsches und Kirchhoffsches Gesetz.

Arten von Messgeräten und Messschaltungen.

Parallel- und Serienschaltung von Bauelementen und Anwendung im Gleichstromkreis.

Ersatzwiderstand von Widerstandsschaltungen.

Verhalten von Bauteilen mit nicht linearem U-I-Zusammenhang.

Normgerechtes technisches Zeichnen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Elektronik

Bereich Grundlagen der Elektronik

Einführung der komplexen Rechnung. Wechselstromnetzwerke und Zeigerdiagramme. Schaltvorgänge.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Elektronik

Bereich Grundlagen der Elektronik

Schaltvorgänge. Schwingungen. Darstellung von Signalen im Zeit- und Frequenzbereich.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Sensorik und Aktorik

Bereich Messverfahren

Bereich Signalaufbereitung und -darstellung

Bereich Sensorik und Aktorik

Grundlagen der Sensorik.

Bereich Messverfahren

Strom-, Spannungs-, und Leistungsmessung. Messunsicherheit bestimmen. Messung nichtelektrischer Größen.

Bereich Signalaufbereitung und -darstellung

Signalkennwerte, Pegelmaße.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Messverfahren

Bereich Signalaufbereitung und -darstellung

Bereich Messverfahren

Frequenz- und Zeitmessung. Impedanzmessung.

Bereich Signalaufbereitung und -darstellung

A/D- und D/A-Umsetzer, Messverstärker.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Sensorik und Aktorik

Bereich Signalaufbereitung und -darstellung

Bereich Regelungstechnik

Bereich Sensorik und Aktorik

Betriebsverhalten von elektrischen Maschinen. Ansteuermechanismen, Stellglieder.

Bereich Signalaufbereitung und -darstellung

Signal- und Systembeschreibungen.

Bereich Regelungstechnik

Modellierung von Regelstrecken. einfache Regelkreise.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Signalaufbereitung und -darstellung

Bereich Schnittstellen und Bussysteme

Bereich Regelungstechnik

Bereich Signalaufbereitung und -darstellung

Filter. Computerunterstützte Messsysteme.

Bereich Schnittstellen und Bussysteme

Standardschnittstellen, Feldbusse.

Bereich Regelungstechnik

Regelkreisverhalten.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Entwurf digitaler Systeme

Bereich Computerarchitekturen

Bereich Embedded Systems

Bereich Entwurf digitaler Systeme

Synchrone und asynchrone Schaltwerke. Beschreibung von sequenziellen Prozessen.

Bereich Computerarchitekturen

Aufbau und Arbeitsweise eines Mikrocontrollers.

Bereich Embedded Systems

Realisierungstechnologien.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Entwurf digitaler Systeme

Bereich Computerarchitekturen

Bereich Embedded Systems

Bereich Entwurf digitaler Systeme

Architekturen von digitalen Logikbausteinen.

Bereich Computerarchitekturen

Befehlsabarbeitung und Software-Tools. Peripheriekomponenten. Prozessorschnittstellen.

Bereich Embedded Systems

Rechenschaltungen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Entwurf digitaler Systeme

Bereich Embedded Systems

Bereich Signalverarbeitung

Bereich Entwurf digitaler Systeme

Spezifikation und Darstellung von digitalen Systemen.

Bereich Embedded Systems

Programme für einen Mikrocontroller in einer höheren Programmiersprache entwickeln, testen und dokumentieren.

Bereich Signalverarbeitung

Digitale Signale im Zeit- und Frequenzbereich, Grundoperatoren der digitalen Signalverarbeitung. Linear-zeitinvariante zeitdiskrete Systeme und deren Beschreibung im Zeit- und Frequenzbereich.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Computerarchitekturen

Bereich Embedded Systems

Bereich Signalverarbeitung

Bereich Computerarchitekturen

Anwendungsspezifische Prozessorarchitekturen.

Bereich Embedded Systems

Betriebssysteme für Embedded Systems, Echtzeitverarbeitung.

Bereich Signalverarbeitung

Ausgewählte Beispiele der digitalen Signalverarbeitung mittels Signalprozessoren.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Netzwerke

Bereich Netzwerkdienste

Bereich Vermittlungssysteme

Bereich Netzwerke

Grundlagen und Aufgaben von Protokollen und Netzwerkkomponenten. Netzwerkprotokolle.

Bereich Netzwerkdienste

Funktion von Netzwerkdiensten. Ausgewählte Netzwerkdienste.

Bereich Vermittlungssysteme

Vermittlungsprinzipien.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Netzwerke

Bereich Netzwerkdienste

Bereich Optische Nachrichtentechnik

Bereich Vermittlungssysteme

Bereich Netzwerke

Protokollanalyse.

Bereich Netzwerkdienste

Interaktion der Netzwerkebenen

Bereich Optische Nachrichtentechnik

Sende- und Empfangselemente, Lichtwellenleiter, aktive und passive optische Elemente.

Bereich Vermittlungssysteme

Architektur eines Vermittlungssystems.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Informationstheorie und Übertragungstechnik

Bereich Hochfrequenztechnik

Bereich Grundlagen der Informationstheorie und Übertragungstechnik

Grundbegriffe der Informationstheorie. Quell- und Kanalcodierung. Zeit- und Frequenzdarstellung von zeitkontinuierlichen und zeitdiskreten Signalen. Grundlagen der Modulationsverfahren.

Bereich Hochfrequenztechnik

HF-Bauelemente, Leitungen. Antennen und Freiraumausbreitung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Consumer-Electronic

Bereich Grundlagen der Informationstheorie und Übertragungstechnik

Bereich Hochfrequenztechnik

Bereich Consumer-Electronic

Grundlagen und Verfahren der Audio- und Videotechnik. Systeme der Unterhaltungselektronik.

Bereich Grundlagen der Informationstheorie und Übertragungstechnik

Multiplexverfahren.

Bereich Hochfrequenztechnik

Messtechnik, elektromagnetische Verträglichkeit.

Gemäß Stundentafel I.3.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Fachrichtungsspezifische Software

Bereich Programmiersprachen und Softwareengineering

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Bereich Fachrichtungs-spezifische Software

Grundlegende strukturierte Text- und Tabellenerstellung, fachspezifische Werkzeuge.

Bereich Programmiersprachen und Softwareengineering

Syntaxregeln, Sprachkonzepte.

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Entwicklungsumgebung, Bibliotheken, Softwaredokumentation.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Programmiersprachen und Softwareengineering

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Bereich Betriebssysteme

Bereich Programmiersprachen und Softwareengineering

Strukturen von Programmiersprachen.

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Systemdokumentation und Standardalgorithmen; Verifizieren und Testen. Basisalgorithmen.

Bereich Betriebssysteme

Anwendung von Systemsoftware.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Programmiersprachen und Softwareengineering

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung

Bereich Programmiersprachen und Softwareengineering

Serialisierung (Dateiverarbeitung).

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Mikrocontroller Programmierung, modulare Programmierung. Mikrocontroller und Peripherieprogrammierung, Ereignissteuerung.

Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung

Web-Programmierung, Skripts. Client-Server-Architektur.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Programmiersprachen und Softwareengineering

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Bereich Betriebssysteme

Bereich Programmiersprachen und Softwareengineering

Grundzüge einer objektorientierten Programmiersprache. Objektorientierte Programmentwicklung, Ereignisgesteuerte Programmierung, graphisches Userinterface.

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Mikrocontroller Programmierung. Kommunikation zwischen Systemen.

Bereich Betriebssysteme

Architektur von Betriebssystemen.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Programmiersprachen und Softwareengineering

Bereich Betriebssysteme

Bereich Datenbanken

Bereich Programmiersprachen und Softwareengineering

Spezifischer Einsatz von Programmiersprachen. Komplexe fachspezifische Aufgabenstellungen, Wartung, Qualitätssicherungsmaßnahmen.

Bereich Betriebssysteme

Betriebssystemkomponenten. Betriebssystemdienste.

Bereich Datenbanken

Gängigen Notationsformen, Strukturen, Entwurf, Implementierung.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Bereich Betriebssysteme

Bereich Datensicherheit

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Spezifischer Einsatz adäquater Programmiersprachen für komplexe Aufgabenstellungen.

Bereich Betriebssysteme

Entwicklung von Prozessen und Threads; Systemprogrammierung.

Bereich Datensicherheit

Datenschutz, Rechtsgrundlagen, Kryptographie und Kryptoanalyse, Schutz vor Datenmissbrauch und Datenverlust.

Gemäß Stundentafel I.4.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B, gemäß Stundentafel I.3 mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Software-Dokumentation und Standardalgorithmen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Implementierung von Programmen auf Embedded Systems. Kommunikation zwischen Systemen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Hardwareentwicklung

Bereich Messtechnik und Regelungssysteme

Bereich Digitale Systeme und Computersysteme

Bereich Kommunikationssysteme und Netze

Übungen in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Prototypenbau elektronischer Systeme“.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Hardwareentwicklung

Bereich Messtechnik und Regelungssysteme

Bereich Digitale Systeme und Computersysteme

Bereich Kommunikationssysteme und Netze

Übungen in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Prototypenbau elektronischer Systeme“.

Kompetenzmodule 3 und 4

Die Studierenden können die erworbenen Kompetenzen aus den Pflichtgegenständen Hardwareentwicklung, Messtechnik und Regelungssysteme, Digitale Systeme und Computersysteme sowie Kommunikationssysteme und –netze bzw. Fachspezifische Softwaretechnik nutzen, um fächerübergreifende Aufgabestellungen mit komplexen Anforderungen zu lösen.

Übungen und Projekte auch gegenstandsübergreifend in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.

Gemäß Stundentafel I.3.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Hardwareentwicklung

Bereich Digitale Systeme und Computersysteme

Bereich Kommunikationssysteme und -netze

Bereich Messtechnik und Regelungssysteme

Bereich Hardwareentwicklung

Werkstättenlaboratorium „Gerätebau“ (Fertigung, Zusammenbau und Inbetriebnahme von Geräten und Systemen; Frontplattenfertigung; Protokollierung).

Bereich Digitale Systeme und Computersysteme

Werkstättenlaboratorium „Computertechnik“ (Schnittstellen; Datenübertragungseinrichtungen; Fehleranalyse; Protokollierung).

Werkstättenlaboratorium „Digitaltechnik 1“ (Messung und Fehlersuche in Logikschaltungen; Protokollierung).

Bereich Kommunikationssysteme und -netze

Werkstättenlaboratorium „Netzwerkinstallation 1“ (verlegen, zurichten und prüfen von Datenleitungen und Kabeln (galvanisch und optisch); Konfektion von Verteilern und Anschlussdosen; Protokollierung).

Werkstättenlaboratorium „Kommunikationssysteme 1“ (Applikation der gängigsten Verkabelungssysteme; Aufbau, Konfiguration von und Messungen an stationären Kommunikationseinrichtungen; Protokollierung).

Bereich Messtechnik und Regelungssysteme

Werkstättenlaboratorium “Messtechnik 1“ (Auswahl und Anwendung geeigneter Messgeräte).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Hardwareentwicklung

Bereich Digitale Systeme und Computersysteme

Bereich Kommunikationssysteme und -netze

Bereich Messtechnik und Regelungssysteme

Bereich Hardwareentwicklung

Werkstättenlaboratorium „Consumer-Electronics“ (Aufbau, Inbetriebnahme, Prüfung und Reparatur von Geräten der Consumer-Electronics, Sende- und Empfangsanlagen).

Bereich Digitale Systeme und Computersysteme

Werkstättenlaboratorium „Digitaltechnik 2“ (testen von Algorithmen und Fehlersuche in Algorithmen für Mikrocontroller sowie programmierbaren Logikbausteinen).

Bereich Kommunikationssysteme und -netze

Werkstättenlaboratorium „Netzwerkinstallation 2“ (Netzwerkkomponenten).

Werkstättenlaboratorium „Kommunikationssysteme 2“ (Aufbau, Konfiguration von und Messungen an mobilen Kommunikationseinrichtungen).

Bereich Messtechnik und Regelungssysteme

Werkstättenlaboratorium „Messtechnik 2“ (Auswahl und Anwendung geeigneter Messgeräte; systematische Fehlersuche).

Gemäß Stundentafel I.4.

Die Studierenden können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Aufbau, Inbetriebnahme und Test von Baugruppen, Systemen und Kommunikationsverbindungen; Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren in den angeführten Werkstätten.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Hardwareentwicklung

Bereich Hardwareentwicklung

Werkstätte „Mechanische Grundausbildung“ (manuelle Fertigkeiten der Werkstoffbearbeitung; maschinelle Bearbeitung von fachspezifischen Werkstoffen).

Werkstätte „Kunststofftechnik“ (manuelle, maschinelle und thermische Be- und Verarbeitung von Kunststoffen).

Werkstätte „Verbindungstechnik 1“ (Verbindungstechniken der Elektrotechnik und Elektronik; Aufbau, Anschluss und Inbetriebnahme von elektrischen Betriebsmitteln).

Werkstätte „Leiterplattenfertigung 1“ (prototypische mechanische und chemische Fertigung von Leiterplatten).

Werkstätte „Baugruppenfertigung 1“ (Bauformen und Kennzeichnung von elektronischen Bauelementen, Aufbau und Messung von Grundschaltungen).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Hardwareentwicklung

Bereich Digitale Systeme und Computersysteme

Bereich Kommunikationssysteme und -netze

Bereich Hardwareentwicklung

Werkstätte „Verbindungstechnik 2“ (Konfektionierung von Verbindungen in Systemen; Sicherheit in elektrischen Anlagen).

Werkstätte „SMD-Technik“ (kennenlernen von SMD-Bauteilen und SMD-Baugruppen; Verarbeitungs- und Reparaturtechniken).

Werkstätte „Baugruppenfertigung 2“ (Aufbau, Inbetriebnahme und Reparatur von elektronischen Schaltungen und Baugruppen).

Bereich Digitale Systeme und Computersysteme

Werkstätte „Computertechnik 1“ (Konfektionierung und Inbetriebnahme von Computersystemen; Konfiguration von Computerkomponenten).

Werkstätte „Digitaltechnik 1“ (Messung und Fehlersuche an Logikbausteinen und in einfachen Logikschaltungen).

Bereich Kommunikationssysteme und -netze

Werkstätte „Netzwerkinstallation“ (verlegen, zurichten und prüfen von Datenleitungen und Kabeln (galvanisch und optisch); Konfektion von Verteilern und Anschlussdosen).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Hardwareentwicklung

Bereich Digitale Systeme und Computersysteme

Bereich Kommunikationssysteme und -netze

Bereich Messtechnik und Regelungssysteme

Bereich Hardwareentwicklung

Werkstättenlaboratorium „Gerätebau“ (Fertigung, Zusammenbau und Inbetriebnahme von Geräten und Systemen; Frontplattenfertigung; Protokollierung).

Bereich Digitale Systeme und Computersysteme

Werkstättenlaboratorium „Computertechnik“ (Schnittstellen; Datenübertragungseinrichtungen; Fehleranalyse; Protokollierung).

Werkstättenlaboratorium „Digitaltechnik 1“ (Messung und Fehlersuche in Logikschaltungen; Protokollierung).

Bereich Kommunikationssysteme und -netze

Werkstättenlaboratorium „Netzwerkinstallation 1“ (verlegen, zurichten und prüfen von Datenleitungen und Kabeln (galvanisch und optisch); Konfektion von Verteilern und Anschlussdosen; Protokollierung).

Werkstättenlaboratorium „Kommunikationssysteme 1“ (Applikation der gängigsten Verkabelungssysteme; Aufbau, Konfiguration von und Messungen an stationären Kommunikationseinrichtungen; Protokollierung).

Bereich Messtechnik und Regelungssysteme

Werkstättenlaboratorium “Messtechnik 1“ (Auswahl und Anwendung geeigneter Messgeräte).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Hardwareentwicklung

Bereich Digitale Systeme und Computersysteme

Bereich Kommunikationssysteme und -netze

Bereich Messtechnik und Regelungssysteme

Bereich Hardwareentwicklung

Werkstättenlaboratorium „Consumer-Electronics“ (Aufbau, Inbetriebnahme, Prüfung und Reparatur von Geräten der Consumer-Electronics, Sende- und Empfangsanlagen).

Bereich Digitale Systeme und Computersysteme

Werkstättenlaboratorium „Digitaltechnik 2“ (testen von Algorithmen und Fehlersuche in Algorithmen für Mikrocontroller sowie programmierbaren Logikbausteinen).

Bereich Kommunikationssysteme und -netze

Werkstättenlaboratorium „Netzwerkinstallation 2“ (Netzwerkkomponenten).

Werkstättenlaboratorium „Kommunikationssysteme 2“ (Aufbau, Konfiguration von und Messungen an mobilen Kommunikationseinrichtungen).

Bereich Messtechnik und Regelungssysteme

Werkstättenlaboratorium „Messtechnik 2“ (Auswahl und Anwendung geeigneter Messgeräte; systematische Fehlersuche).

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B, gemäß Stundentafel I.3.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B, gemäß Stundentafel I.3.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Medizinische Terminologie, Biologie der Zelle, Genetik und Evolution, Gewebe, Blut, Haut und Hautanhanggebilde.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Bewegungsapparat, Nervensystem, Herz und Gefäßsystem, Atmungssystem, Leistungsphysiologie.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Verdauungssystem, Niere und ableitende Harnwege, Geschlechtsorgane, Fortpflanzung, Entwicklung, Geburt.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Immunsystem und lymphatische Organe, Endokrines System, Sinnesorgane, Medizin und Technik.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Medizinische Gerätetechnik

Bereich Signalverarbeitung

Bereich Medizinische Gerätetechnik

Strahlungsarten, Maxwell-Gleichungen, elektromagnetische Welle, Röntgenröhre,, Effekte in der Anode, Brennfleck, Drehanode, Grenzlastkurve, Heel-Effekt, Wechselwirkung mit Materie, Rayleigh- Strahlung, Compton-Effekt, Photoabsorption, Paarbildung, linearer Schwächungskoeffizient, Röntgenspektrum, Gammaspektrometer, Quantenflussdichte, Quadratisches Abstandsgesetz, Dosis.

Bereich Signalverarbeitung

Determinierte Signale, harmonische Schwingung, allgemein periodische Schwingung, quasiperiodische Signale, aperiodische Signale, nicht determinierte Signale, Lokalisierungsmaßnahmen, Streuwerte, Formen der Amplitudenverteilungsdichte, Schiefe, Wölbung, Fourier-Transformation in reeller und komplexer Schreibweise, graphische Darstellung von komplexen Fourier-Reihen, Spektrum, Fourier-Transformation von aperiodischen Signalen, Dirac-Delta-Funktion, Spektrum der Dirac-Delta-Funktion, Spektrum Dirac-Kamm, LTI Systeme, Faltung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Medizinische Gerätetechnik

Bereich Signalverarbeitung

Bereich Medizinische Gerätetechnik

Entstehung Röntgenbild, Kontrast, Streustrahlung, Radiolumineszenz, Szintillator, Verstärkerfoliensystem, Röntgenbildverstärker, fotographische Wirkung, Ionisation, Photomultiplier, Fernsehaufnahmeröhre, CCD Chip, Festkörperdetektor, Speicherfolie, Geräte der Projektionsradiographie.

Bereich Signalverarbeitung

Abtastung von analogen Signalen, Darstellung im Frequenzbereich, Aliasing, Sample Hold-Glied, Quantisierung von Signalen, Analog/Digital Umsetzer, Zählverfahren, Iterationsverfahren, Sägezahnumsetzer, Rampenverfahren, charakteristische Kenngrößen von Analog/Digital Umsetzern, Auflösung, Linearität, Monotonie, Skalierung, Offset, Informationslücke, Umsetzzeit und Durchsatzrate, digitales Bild, Grauwerte, Farbmodelle, RGB, CYMK, HSB –Modell, Qualitätskriterien von digitalen Bildern, Schärfe, Kontrast, Auflösung, Störungen, Rauschen, SNR, Histogramm, Linienprofil, ROI.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Medizinische Gerätetechnik

Bereich Signalverarbeitung

Bereich Medizinische Gerätetechnik

Digitale Subtraktionsangiographie, Remasking, Zeitintervall-Verfahren, Pixelshift, Vasular Tracing, Roadmapping, Quantitative Auswertungen, Computertomographie, Meßverfahren, Radon-Transformation, Iterative Verfahren, Gefaltete Rückprojektion, Conebeam to Parallelbeam Transformation, CT-Zahl, Konstruktiver Aufbau, Hochleistungsröntgenröhren, Filter, Blenden, Kollimierung, Detektor, Multidetektorarray, Pre-Processing, Spiral-CT, Pitchfaktor, Z-Interpolation, Kernspintomographie, magnetisches Feld, Spin, magnetisches Moment, Larmorfrequenz, Boltzmann Verteilung, Relaxion, Spin Echo, FID, Kontrast, Gradienten, Frequenzencoding, Phasenencoding, Sichtselektion, Spin-Echo-Sequenz, K-Raum, FFT, Gradienten-Echo, Signal/Noise, Spulen, Pixel-Bandbreite, Bildqualität, Chemical-Shift, Fett-Unterdrückung, MRT Hardware, Magnetsysteme, MR-Sicherheit.

Bereich Signalverarbeitung

Digitale Bildverarbeitung, Punktoperatoren, Histrogramm-Aquivalisierung, kumulative Verteilungsfunktion, Inversbild, Kontrast- und Helligkeitsänderung, Grauwertspreizung, LookUpTable, Lokale Operatoren, 4-fach Nachbarschaft, 8-fach Nachbarschaft, diskrete Faltung, Behandlung des Bildrandes, Faltungskern, glättende Filter, arithmetischer Mittelwertbilder, Gauß-Filter, Median-Filter, Kantenerkennung, Prewitt-Kantendetektor, Roberts-Kantendetektor, Lapace-Operator, Sobel-Kantendetektor, Marr-Hildreth-Kantendetektor, Canny-Edge-Detektor, Edge-Enhancement, Geometrische Bildoperatoren, Spiegelung, Vergrößerungen, Nearest Neighbour, Bilinear, Cubic Quadratisch, Drehung, Dehnung, Stauchung, globale Operatoren, 2D Diskrete-Fourier-Transformation, Filterung im Frequenzbereich, 3D Bildverarbeitung, SSD, MIP, VolumeRendering.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Medizinische Gerätetechnik

Bereich Signalverarbeitung

Bereich Medizinische Gerätetechnik

Ultraschall, Schallfeld, Wellengleichungen, Schallfeldgrößen, Schallausbreitung, Absorption, Reflexion und Brechung, Streuung, Beugung, Doppler-Effekt, Echoimpulsverfahren, Ultraschallwandler, Bildaufbauverfahren, CW-Doppler, Puls-Doppler, Farb-Doppler, Flußbestimmung durch Laufzeitverfahren, Kavitationseffekte, Temperatureffekte, Nuklearmedizin, Bildgebung mit Einzelphotonenemittern, Meßprinzipien, Szintillationsdetektor, Gammakamera, SPECT, Bildgebung mit Positronenemittern, Meßprinzip, Auflösung, Quantifizierung, Volumenmessung, Erzeugung von Positronenstrahlen, PET.

Bereich Signalverarbeitung

Netzwerktechnik und Telemedizin, Netzwerktypen, Netzwerk-Topologie, ISO-OSI Referenzmodell, Übertragungsverfahren, NRZ-L-Code, NRZ-I-Code, Manchester-Code, Übertragungsmedien, LWL, Brechung und Reflexion, Signalveränderung bei Lichtwellenleitern – Dispersion, Modendispersion, Chromatische Dispersion, Dämpfung, Bandbreite und Übertragungsraten, LWL-Typen, Zugriffsverfahren, Token Passing, CSMA/CD, LAN-Standards, Token Ring, Ethernet, Datenrahmen, FastEthernet, Gigabit Ethernet, Übertragungskomponenten, MAC-Adresse, Repeater, HUB, Switch, Patchpanel, Router, LAN Switching, Verbindungsarten und Netzvermittlung, Paketvermittlung, Leitungsvermittlung, TCP/IP, IP – Adressierung, Routing, statisches und dynamisches Routing, Socket und Ports, NAT, CDIR, Ipv6, Namensauflösung, NetBIOS, WINS, DNS, Virtual Private Network, VPN-Typen, VPN-Tunnel, Firewall, HL7-Standards, MSH-Segment, FHIR, ELGA, Dicom, IHE Workflow-Konzept, Modality Worklist, Modality Performed Procedure Steps, Storage, Storage Commitment, Query/Retrieve, Print Management, Media-Storage, Dicom Message Transfer, SCU-SCP Rollen, Association Negotiation/Request/Responde, Service Objekt Pair, Dimse, IOD, Encoding Formate, Compressions Formats.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Rechtliche und ethische Grundbestimmungen und Grenzen der Medizintechnik (Fortpflanzungsmedizin, lebenserhaltende Maßnahmen, Patientenverfügung, Problematik der Sterbehilfe), Strahlenschutz.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Medizinproduktegesetz, einschlägige EU-Richtlinien, Zertifizierung, Normen, Medizinproduktebetreiberverordnung, Produkthaftung.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B, gemäß Stundentafel I.3.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B, gemäß Stundentafel I.3.

Gemäß Stundentafel I.3.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B, gemäß Stundentafel I.3.

Gemäß Stundentafel I.4.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B, gemäß Stundentafel I.4.

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.3 und Stundentafel I.4.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.3 und Stundentafel I.4.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Bundesrecht Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

14

I

3.

Englisch

6

2

2

2

2

14

I

4.

Angewandte Mathematik

4

4

4

3

3

18

I

5.

Wirtschaft und Recht3

-

2

2

2

2

8

II bzw. III

6.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

2

I

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Energiesysteme4

-

5

5

2

2

14

I

2.

Automatisierungstechnik

-

2

2

2

2

8

I

3.

Antriebstechnik

-

2

2

2

2

8

I

4.

Industrieelektronik

-

2

2

2

2

8

I

5.

Fachspezifische Informationstechnik4

-

3

3

2

2

10

I

6.

Computerunterstützte Projektentwicklung4

-

4

4

4

4

16

I

7.

Laboratorium

-

4

4

4

4

16

I

8.

Werkstättenlaboratorium

-

2

2

3

3

10

III

Pflichtgegenstand der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefung gemäß B.15

-

-

-

4

4

8

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

23

35

35

35

35

163

Semesterwochenstunden

Lehrver-

B.1

Pflichtgegenstände der schulautonomen

Semester

pflich-

Wahlmodul-Vertiefung

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

1.

Energiesysteme – Vertiefung

-

-

-

4

4

8

I

2.

Automatisierungstechnik – Vertiefung

-

-

-

4

4

8

I

3.

Antriebstechnik – Vertiefung

-

-

-

4

4

8

I

4.

Industrieelektronik – Vertiefung

-

-

-

4

4

8

I

5.

Fachspezifische Informationstechnik – Vertiefung

-

-

-

4

4

8

I

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Reife- und Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

-

2

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

4

I

5.

Politische Bildung

-

2

2

-

-

4

III

6.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

-

2

-

2

III

7.

Projektmanagement

-

-

-

2

2

4

III

8.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

4

I

E.

Förderunterricht6

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

_________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Im Rahmen der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefung ist ein Pflichtgegenstand aus B.1 zu wählen.

6 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

4

III/III

2.

Deutsch – Rhetorik und Präsentationstechnik

-

-

1

1

2

I

3.

Englisch – Rhetorik und Präsentationstechnik

-

-

1

1

2

I

4.

Angewandte Mathematik

-

-

2

2

4

I

5.

Wirtschaft und Recht3

2

2

2

2

8

II bzw. III

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Energiesysteme4

5

5

2

2

14

I

2.

Automatisierungstechnik

2

2

2

2

8

I

3.

Antriebstechnik

2

2

2

2

8

I

4.

Industrieelektronik

2

2

2

2

8

I

5.

Fachspezifische Informationstechnik4

3

3

2

2

10

I

6.

Computerunterstützte Projektentwicklung4

4

4

4

4

16

I

7.

Laboratorium

4

4

4

4

16

I

8.

Werkstättenlaboratorium

2

2

3

3

10

III

9.

Grundlagen der Elektrotechnik4

4

4

-

8

I

10.

Werkstätte und Produktionstechnik

5

5

-

-

10

IV

Pflichtgegenstand der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefung gemäß B.15

-

-

4

4

8

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

36

36

32

32

136

Semesterwochenstunden

Lehrver-

B.1

Pflichtgegenstände der schulautonomen

Semester

pflich-

Wahlmodul-Vertiefung

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

1.

Energiesysteme – Vertiefung

-

-

4

4

8

I

2.

Automatisierungstechnik – Vertiefung

-

-

4

4

8

I

3.

Antriebstechnik – Vertiefung

-

-

4

4

8

I

4.

Industrieelektronik – Vertiefung

-

-

4

4

8

I

5.

Fachspezifische Informationstechnik – Vertiefung

-

-

4

4

8

I

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

2

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

2

2

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

2

III

6.

Projektmanagement

-

-

2

2

4

III

7.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

2

I

E.

Förderunterricht6

1.

Angewandte Mathematik

2.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

_________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Im Rahmen der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefung ist ein Pflichtgegenstand aus B.1 zu wählen.

6 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

-

-

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

-

-

14

I

3.

Englisch

6

2

2

2

2

-

-

14

I

4.

Angewandte Mathematik

4

4

4

3

3

-

-

18

I

5.

Wirtschaft und Recht3

-

2

2

2

2

-

-

8

II bzw. III

6.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

-

-

2

I

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

-

-

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Energiesysteme4

3

3

2

2

2

2

14

I

2.

Automatisierungstechnik

-

1

-

2

2

2

2

9

I

3.

Antriebstechnik

-

-

1

2

2

2

2

9

I

4.

Industrieelektronik

-

-

-

2

2

2

2

8

I

5.

Fachspezifische Informationstechnik4

-

2

2

2

2

2

2

12

I

6.

Computerunterstützte Projektentwicklung4

-

2

2

2

2

3

3

14

I

7.

Laboratorium

-

-

-

3

3

4

4

14

I

8.

Werkstättenlaboratorium

2

2

-

-

3

3

10

III

Pflichtgegenstand der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefung gemäß B.15

-

-

-

-

-

4

4

8

Gesamtsemesterwochen-stundenzahl

23

21

21

25

25

24

24

163

B.1

Pflichtgegenstände der

Semesterwochenstunden

Lehrver-

schulautonomen

Semester

pflich-

Wahlmodul-Vertiefung

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

1.

Energiesysteme – Vertiefung

-

-

-

-

-

4

4

8

I

2.

Automatisierungstechnik – Vertiefung

-

-

-

-

-

4

4

8

I

3.

Antriebstechnik – Vertiefung

-

-

-

-

-

4

4

8

I

4.

Industrieelektronik – Vertiefung

-

-

-

-

-

4

4

8

I

5.

Fachspezifische Informations-technik – Vertiefung

-

-

-

-

-

4

4

8

I

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände,

Semester

pflich-

Förderunterricht

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

2

2

-

-

-

-

4

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

-

-

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

2

2

-

-

-

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

-

-

-

2

III

6.

Projektmanagement

-

-

2

2

-

-

-

4

III

7.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

-

-

4

I

D.

Förderunterricht6

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

______________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Im Rahmen der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefung ist ein Pflichtgegenstand aus B.1 zu wählen.

6 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

-

-

4

III/III

2.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

1

1

-

-

2

I

3.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

1

1

-

-

2

I

4.

Angewandte Mathematik

-

-

2

2

-

-

4

I

5.

Wirtschaft und Recht3

2

2

2

2

-

-

8

II bzw. III

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Energiesysteme4

3

3

2

2

2

2

14

I

2.

Automatisierungstechnik

1

-

2

2

2

2

9

I

3.

Antriebstechnik

-

1

2

2

2

2

9

I

4.

Industrieelektronik

-

-

2

2

2

2

8

I

5.

Fachspezifische Informationstechnik4

2

2

2

2

2

2

12

I

6.

Computerunterstützte Projektentwicklung4

2

2

2

2

3

3

14

I

7.

Laboratorium

-

-

3

3

4

4

14

I

8.

Werkstättenlaboratorium

2

2

-

-

3

3

10

III

9.

Grundlagen der Elektrotechnik4

4

4

-

-

-

-

8

I

10.

Werkstätte und Produktionstechnik

5

5

-

-

-

-

10

IV

Pflichtgegenstand der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefung gemäß B.15

-

-

-

-

4

4

8

Gesamtsemesterwochenstunden-zahl

22

22

22

22

24

24

136

B.1

Pflichtgegenstände der

Semesterwochenstunden

Lehrver-

schulautonomen

Semester

pflich-

Wahlmodul-Vertiefung

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

1.

Energiesysteme – Vertiefung

-

-

-

-

4

4

8

I

2.

Automatisierungstechnik – Vertiefung

-

-

-

-

4

4

8

I

3.

Antriebstechnik – Vertiefung

-

-

-

-

4

4

8

I

4.

Industrieelektronik – Vertiefung

-

-

-

-

4

4

8

I

5.

Fachspezifische Informations-technik – Vertiefung

-

-

-

-

4

4

8

I

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände,

Semester

pflich-

Förderunterricht

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik und Präsentationstechnik

-

-

2

-

-

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik und Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

-

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

2

2

-

-

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

-

-

2

III

6.

Projektmanagement

-

2

2

-

-

-

4

III

7.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

-

-

4

I

D.

Förderunterricht6

1.

Angewandte Mathematik

2.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

______________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Im Rahmen der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefung ist ein Pflichtgegenstand aus B.1 zu wählen.

6 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrganges bzw. Kollegs für Elektrotechnik können ingenieurmäßige Tätigkeiten in den Kompetenzfeldern „Energiesysteme“, „Automatisierungstechnik“, „Antriebstechnik“, „Industrieelektronik“ und „Fachspezifische Informationstechnik“ ausführen. Dabei stehen die Planung, Entwicklung, Realisierung, Inbetriebnahme und Wartung von elektrotechnischen Anlagen, Antrieben und Geräten der Industrieelektronik sowie deren Automatisierung, Programmierung und Visualisierung im Vordergrund.

In Ergänzung und teilweiser Präzisierung der im allgemeinen Bildungsziel angeführten allgemeinen und berufsbezogenen Kompetenzen besitzen die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrganges bzw. Kollegs für Elektrotechnik für Berufstätige im Besonderen

Die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrganges bzw. Kollegs für Berufstätige können

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Ethik“, „Deutsch“, „Englisch“, „Wirtschaft und Recht“, „Angewandte Informatik“ und „Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen“.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1 mit den folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Analysis

Bereich Algebra und Geometrie

Reelle Zahlen

Dualzahlen.

Komplexe Zahlen

Polarform; Multiplikation, Division.

Matrizen

Multiplikation mit Skalar; Matrizenprodukt.

Darstellung von Funktionen

lineare Fehlerfortpflanzung und Größtfehler.

Endliche Folgen und Reihen

Zinseszinsrechnung, aber keine Rentenrechnung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Analysis

Bereich Algebra und Geometrie

Darstellung von Funktionen

Logarithmische Skalierungen.

Funktionenreihen

Taylorpolynome, Taylorreihen, Konvergenzradius; Approximation von Funktionen durch trigonometrische Polynome, Fourierreihen.

Lineare Differential- und Differenzengleichungen

Elementare Lösungsmethoden; lineare Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten; numerische Lösung von Anfangswertproblemen; lineare Differenzengleichungen erster Ordnung.

Integralrechnung

Integralmittelwerte.

Integralrechnung im ausbildungsbezogenen Kontext (Flächeninhalt, Volumen, Bogenlänge).

Vektorrechnung

Addition, Multiplikation mit Skalaren, Skalarprodukt.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Stochastik

Bereich Algebra und Geometrie

Vektorrechnung (Vektorprodukt, Normalvektor, Parameterdarstellung von Geraden). Kräfteparallelogramm, Kräftedreieck.

Bereich Stochastik

Beurteilende Statistik (Verteilung des Stichprobenmittels, zentraler Grenzwertsatz, Intervallschätzung. Einstichproben t-Test.)

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Analysis

Bereich Stochastik

Bereich Analysis

Differentialrechnung (Kostenfunktion (Preisfunktion), Gewinnfunktion, Erlösfunktion).

Bereich Stochastik

Wahrscheinlichkeitsverteilungen (Binomialverteilung).

„Ethik“, „Deutsch – Rhetorik und Präsentationstechnik“, „Englisch – Rhetorik und Präsentationstechnik“ und „Wirtschaft und Recht“.

Siehe Anlage 1.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Analysis

Bereich Algebra und Geometrie

Reelle Zahlen

Dualzahlen.

Komplexe Zahlen

Polarform; Multiplikation, Division.

Matrizen

Multiplikation mit Skalar; Matrizenprodukt.

Darstellung von Funktionen

Lineare Fehlerfortpflanzung und Größtfehler.

Logarithmische Skalierungen.

Lineare Differential- und Differenzengleichungen

Elementare Lösungsmethoden; lineare Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten; numerische Lösung von Anfangswertproblemen; lineare Differenzengleichungen erster Ordnung.

Integralrechnung

Integralmittelwerte.

Integralrechnung im ausbildungsbezogenen Kontext (Flächeninhalt, Volumen, Bogenlänge).

Vektorrechnung

Addition, Multiplikation mit Skalaren, Skalarprodukt.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Analysis

Bereich Stochastik

Bereich Algebra und Geometrie

Vektorrechnung (Vektorprodukt, Normalvektor, Parameterdarstellung von Geraden. Kräfteparallelogramm, Kräftedreieck).

Bereich Analysis

Differentialrechnung (Kostenfunktion (Preisfunktion), Gewinnfunktion, Erlösfunktion).

Bereich Stochastik

Wahrscheinlichkeitsverteilungen (Binomialverteilung).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Bereich Niederspannungstechnik

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Gleichstromtechnik (Größen und Gesetze; Stromleitung; Leistung, Arbeit, Wirkungsgrad, Anpassung; Berechnung von linearen Netzwerken; temperaturabhängige Widerstände).

Elektrisches Feld (Größen und Gesetze, Energie und Kräfte im elektrischen Feld). Schaltvorgänge im Gleichstromkreis.

Bereich Niederspannungstechnik

Normen und Vorschriften (Grundzüge des Elektrotechnikgesetzes (ETG) und der technischen Anschlussbedingungen mit Erläuterung der einzelnen Vorschriften, Stand und Regeln der Technik). Schutztechnik (Personen- und Leitungsschutz, Erdung, Überspannungs- und Blitzschutz). Niederspannungsanlagen (Betriebsmittel, Ausführung und Planung). Kompensation (Arten, Ziele). Kabel und Freileitungen (Aufbau, Einsatzbereiche, Kennwerte). Lastfluss- und Kurzschlussstromberechnung (Berechnungs- und Messmethoden).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Bereich Niederspannungstechnik

Bereich Haus-, Gebäude- und Sicherheitstechnik

Bereich Lichttechnik

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Wechselstromtechnik (Größen und Gesetze; Elemente des Wechselstromkreises – Widerstand, Induktivität, Kapazität; Wechselstromnetzwerke, Zeigerdiagramme, Leistungsbegriffe, Resonanz, Frequenzgang). Drehstromtechnik (Drei- und Vierleiternetze, Leistungen, Lastzustände).

Bereich Niederspannungstechnik

Ortsnetze (Niederspannungsverteilnetze). Installationstechnik (Haus- und Gewerbeinstallation; EMV und Netzrückwirkungen).

Bereich Haus-, Gebäude- und Sicherheitstechnik

Technische Gebäudeausstattung (Gebäudeautomatisierung – Installationsbus, -sicherheit und -überwachung; Notstromanlagen).

Bereich Lichttechnik

Lichttechnische Größen und Gesetze (Grundgrößen, Berechnungsmethoden). Lichtquellen (Arten der Lichterzeugung, Lampen und Leuchten, Einsatzbereiche).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik

Bereich Erneuerbare Energie

Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik

Schaltanlagen, Schaltgeräte und Schaltvorgänge (Prinzipien, Kennwerte). EMV – Beeinflussung (Ohm´sche, kapazitive und induktive Beeinflussung, Grenzwerte).

Bereich Erneuerbare Energie

Primärenergieträger (Arten, Charakteristika). Anlagen mit erneuerbaren Energien (Prinzipien, Eigenschaften).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Konventionelle Energieerzeugung

Konventionelle Energieerzeugungsanlagen (Arten, Charakteristika).

Bereich Elektrische Energiesysteme

Verbund- und Inselbetrieb (Netzregelung, ungestörter und gestörter Betrieb, dezentrale Energieeinspeisung). Komponenten der Netzleit- und Netzschutztechnik (Arten, Schutzziele). Intelligente Stromnetze. Energiespeicher (Arten, Anwendungsbereiche).

Bereich Energiewirtschaft

Energieflüsse (Verbundnetze, regionaler und überregionaler Energieausgleich). Strommärkte, Tarifgestaltung, Einspeisebedingungen (Aktuelle Entwicklung).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Messtechnik

Grundbegriffe (Messprinzipien, Messschaltungen, Messabweichung, Auflösung, Empfindlichkeit, Messbereichserweiterung). Sensorik (Messkette, Normsignale, Messung nichtelektrischer Größen). Messgeräte (Kennwerte, Einsatz und Wirkungsweise). Analog-Digital- und Digital-Analogkonversion (Kenngrößen; verschiedene Verfahren; Aliasing).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Digitaltechnik

Logik (Schaltnetze und Schaltwerke). Zahlensysteme (Codes der Automatisierungstechnik).

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Aktorik (Aktoren der Automatisierungstechnik). Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) – Hardware (Aufbau und Arbeitsweise; Leistungsmerkmale und Auswahlkriterien; Ein- und Ausgabe-Beschaltung mit Dokumentation; dezentrale Peripherie). Steuerungskonzepte.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Regelungstechnik

Grundbegriffe (Regelkreis, Größen, Blockschaltbild, Sprungantwort). Regelkreiselemente (Beschreibung im Zeit- und Frequenzbereich; Identifikation von Regelstrecken). Stetige und unstetige Regler (Parametrierung). Reglerentwurf (Stabilität; Führungs- und Störübertragungsverhalten; Analyse und Realisierung industrieller Regelkreise).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Automatisierungsebenen und eingesetzte Bussysteme (Bussysteme der Automatisierungstechnik). Maschinensicherheit (Normen, Vorschriften; Maschinenrichtlinie; Not-Halt; Verriegelungen; Anlagendokumentation). EMV-Probleme in der Messtechnik (Kopplungsarten, Störungen, Störungsunterdrückung).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Elektromagnetismus

Magnetfeld (Magnetische Größen, magnetische Felder, magnetische Werkstoffe). Induktionsvorgänge (zeitlich und räumlich veränderliche Magnetfelder, Selbstinduktion, Gegeninduktion, Induktivitäten). Kräfte und Energie im Magnetfeld.

Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen

Nationale und internationale Normen und Vorschriften (Bauformen und Baugrößen, Betriebsarten, Schutzarten, Wärmeklassen, Kühlarten). Verluste, Kühlung. Elektrische Ausrüstung von Maschinen, Motorschutz.

Bereich Transformator

Aufbau von Transformatoren (Aufbau und Wirkungsweise, Bauformen, Leistungsschildangaben). Betriebsverhalten von Transformatoren (Ersatzschaltbilder und Zeigerdiagramme, Leerlauf, Kurzschluss, Belastung). Drehstromtransformatoren (Schaltzeichen; Schaltgruppen). Sonderformen von Transformatoren.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Motoren und Generatoren

Gleichstrommaschine (Aufbau und Erregung, Betriebsverhalten, Drehzahlstellung). Asynchronmaschine (Drehfeld, Aufbau, Betriebsverhalten – Ersatzschaltbild, Betriebsbereiche; Stromortskurve, Drehzahlstellung, Anlassen und Bremsen). Leistungsschildangaben.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Motoren und Generatoren

Synchronmaschine (Aufbau – Ständer, Läufer; Vollpol- und Schenkelpolmaschine, Erregersysteme, Betriebsverhalten der Vollpolmaschine – Inselbetrieb, Netzbetrieb; Synchronisation, Drehzahlstellung).

Bereich Angewandte Leistungselektronik

Grundfunktionen von Stromrichtern (Gleichrichten, Wechselrichten, Umrichten). Netzgeführte Stromrichter (Mittelpunktschaltungen, Brückenschaltungen, Wechsel- und Drehstromsteller, Umkehrstromrichter).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Angewandte Leistungselektronik

Selbstgeführte Stromrichter (Gleichstromsteller, Wechselrichter, Frequenzumrichter). Nichtsinusförmige Vorgänge und deren Ursachen (Oberschwingungen, periodische Schaltvorgänge, nichtlineare Kennlinien, Maßnahmen zur Reduktion von Oberschwingungen).

Bereich Elektrische Antriebssysteme

Antriebssysteme (Komponenten eines Antriebssystems, Typische Antriebskonfigurationen). Zusammenwirken von Antriebs- und Arbeitsmaschinen (Stationärer Betrieb, Arbeitspunkt, Stabilität). Elektromobilität (Elektrofahrzeuge und Bahnantriebe).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Bauelemente

Passive und einfache aktive Bauelemente der industriellen Elektronik.

Bereich Analoge Grundschaltungen

Gleichrichterschaltungen, analoge Grundschaltungen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Analoge Grundschaltungen

Standardschaltungen der Analogtechnik, passive Filterschaltungen.

Bereich Schaltungstechnik

Bauelemente (Kühlung von Bauelementen). Baugruppen und Geräte (Verfahren zur Fertigung elektronischer Baugruppen und Geräte). Stabilisierung (Stabilisierungsschaltungen und Glättung).

Bereich Digitale Grundschaltungen

Logikfamilien und deren Eigenschaften. Logikgatter (Aufbau und Wirkungsweise). Pegelanpassung (Interfaceschaltungen, Signalpegel, Ausgangs- und Verlustleistung).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Komponenten der Leistungselektronik

Leistungselektronik (Schaltverhalten, Bauelemente). Netzteile (lineare Netzteile, getaktete Netzteile).

Bereich Bauelemente

Operationsverstärker.

Bereich Schaltungstechnik

Operationsverstärkerschaltungen (lineare Operationsverstärkerschaltungen, nichtlineare Operationsverstärkerschaltungen).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Schaltungstechnik

Quellen (Spannungsquellen, Stromquellen). Verstärkerbetriebsarten, Elektromagnetische Verträglichkeit (Beeinflussung und Gegenmaßnahmen).

Bereich Übertragungstechnik

Modulationsverfahren (analoge und digitale Modulationsverfahren).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Programmierung

Programme mit Verzweigungen, Schleifen und Datentypen; Dateizugriff; Anwendungen auf einfache Algorithmen; Bibliotheken; Kommentieren und Dokumentieren von Programmen.

Erstellung fachspezifischer Applikationen, Peripherieanbindung und Datenaustausch; webbasierte Datendarstellung und -manipulation.

Bereich Netzwerktechnik

ISO/OSI–Schichtenmodell, Netzwerkprotokolle, Netzwerkkomponenten (aktive und passive Komponenten), strukturierte Verkabelung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Embedded Systems

Embedded Systems (Aufbau und Anwendung).

Bereich Bussysteme

Leitungscodes (elektrische Eigenschaften, Fehlertoleranz); Übertragungsmedien für Netzwerke.

Busprotokolle; Feldbussysteme (Arten, Eigenschaften, Anwendung); Schnittstellen (Eigenschaften, Standards); Zugriffsverfahren.

Bereich Prozessdatentechnik

Grundlagen Datenbanken (Arten, Zugriffe); Visualisierung, sichere Datenübertragung (Firewalls, Netzwerkdienste, Sicherungsprozesse), Vernetzung infotronischer Systeme.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Embedded Systems

Echtzeitfähige Systeme (Anwendung von Echtzeitsystemen).

Bereich Netzwerktechnik

Authentifizierung, Digitale Signatur, Verschlüsselung.

Bereich Programmierung

Grundlagen objektorientierter Programmierung (Klassen, Objekte, Methoden, Vererbung).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Prozessdatentechnik

Prozessvisualisierung und -steuerung.

Bereich Verteilte Systeme

Ausfallsicherheit, Client-Server-Systeme (Anwendungen), Verfügbarkeit, Virtualisierung (Server, Desktop).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Projektentwicklung

Projekte zu den Lehrinhalten der fachtheoretischen Gegenstände, CAD/CAE mit industrieller Standardsoftware.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Projektentwicklung

Gegenstandsübergreifende Projekte zu den Lehrinhalten der fachtheoretischen Gegenstände.

Bereich Projektmanagement

Grundlagen des Projektmanagements (Planung, Ablauf, Dokumentation, Teambildung).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Projektentwicklung

Komplexe elektrotechnische Projekte.

Bereich Projektmanagement

Teammanagement.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Projektentwicklung

Komplexe elektrotechnische Projekte.

Die Studierenden können

Laborbetrieb und Laborordnung, Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Kompetenzmodule 1 bis 4

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 1. bis 4. Kompetenzmodul erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Studierenden können im

Bereich Laborbetrieb

Übungen und Projekte (auch gegenstandsübergreifend) zu Lehrinhalten der fachtheoretischen Pflichtgegenstände in Abstimmung mit dem Gegenstand Werkstätte und Produktionstechnik bzw. Werkstättenlaboratorium unter Berücksichtigung der in der Praxis auftretenden Spannungen und Ströme.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Automatisierungstechnik

Aufbau, Inbetriebnahme und Überprüfung von Automatisierungskomponenten.

Bereich Industrieelektronik und Fachspezifische Informationstechnik

Aufbau, Inbetriebnahme und Protokollierung von Netzwerken.

Bereich Antriebstechnik

Inbetriebnahme, Prüf- und Messaufgaben an elektrischen Antrieben.

Bereich Energiesysteme

Aufbau, Inbetriebnahme und Überprüfung von alternativen Energiesystemen. Anwendung und Überprüfung von Schutzmaßnahmen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierendenkönnen im

Bereich Automatisierungstechnik

Aufbau, Inbetriebnahme und Überprüfung von automatisierten Anlagen unter Berücksichtigung der Maschinensicherheit.

Bereich Industrieelektronik und Fachspezifische Informationstechnik

Aufbau, Inbetriebnahme und Protokollierung von Systemen der technischen Gebäudeausstattung, Lichttechnik.

Bereich Antriebstechnik

Inbetriebnahme von Antrieben mit Stromrichtern.

Bereich Energiesysteme

Messungen an Netzschnittstellen erneuerbarer Energieerzeuger, Einsatz von Energiezählsystemen. Erstellung anlagenspezifischer Prüfprotokolle und Anlagenbuch, Messen und Prüfen elektrischer Anlagen, Blitz- und Überspannungsschutz sowie Erdungsanlagen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Antriebstechnik

Konfiguration, Parametrierung, Inbetriebnahme, Optimierung und Prüfung von Antriebssystemen.

Bereich Automatisierungstechnik

Aufbau, Programmierung und Inbetriebnahme von Automatisierungs- und Regelungsanlagen, Visualisierung von Prozessabläufen.

Bereich Energiesysteme

Energiesysteme und Anlagen, Planung, Inbetriebnahme, Fehleranalyse, Auswertung und Dokumentation.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Antriebstechnik

Konfiguration, Parametrierung, Inbetriebnahme, Optimierung und Prüfung komplexer Antriebssysteme.

Bereich Automatisierungstechnik

Industrielle heterogene Kommunikationssysteme (Industrie x.0), Prozessautomation.

Bereich Energiesysteme

Energiesysteme und Anlagen, Planung, Inbetriebnahme, Fehleranalyse, Auswertung und Dokumentation.

Gemäß Stundentafel I.2

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Technische Grundlagen

Qualität und Quantität physikalischer Größen von technischen Objekten. Normgerechte Darstellung und Bemaßung von einfachen Körpern in Zeichnungen und Schnitten. Schriftfeld und Stückliste in Werkzeichnungen.

Rissdarstellungen einfacher geometrischer Körper. Formale Beschreibung der Eigenschaften eines geometrischen Körpers. Wichtige physikalische Größen und deren Messung. Erstellung von x-y- und x-t-Diagrammen aus formalen Beschreibungen und deren Auswertung.

Bereich Grundlagen der Mechatronik

Werkstoffe und deren Eigenschaften (zB Metalle, Nichtmetalle, Isolierstoffe). Maschinenelemente und Verbindungstechnik (Normen und Vorschriften; lösbare und nichtlösbare Verbindungen; Wellen, Lager, Kupplungen). Grundlagen der technischen Kommunikation (technische Werkzeichnung).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik

Stromleitungsmechanismus und Werkstoffe der Elektrotechnik. Grundfunktion von ausgewählten Bauteilen, zB Widerstand, Spule, Kondensator, Diode, Relais. Grundgesetze der Elektrotechnik. Arten von Messgeräten und Messschaltungen. Parallel- und Serienschaltung von Bauelementen und Anwendung im Gleichstromkreis. Ersatzwiderstand von Widerstandsschaltungen. Normgerechtes technisches Zeichnen.

Bereich Grundlagen des Maschinenbaus

Grundlagen der Statik, Reibung und Dynamik. Einfache Berechnungen der Mechanik. Arten von Arbeits- und Kraftmaschinen.

Gemäß Stundentafel I.2.

Die Studierenden können in der Sicherheit und Unfallverhütung sowie im Umweltschutz

Sicherheit und Unfallverhütung

Gefahren der Werkstoffbearbeitung, Gefahren des elektrischen Stromes, Sicherheitsvorschriften und Unfallverhütungsmaßnahmen.

Abfallentsorgung

Recycling und gesetzeskonforme Entsorgung von Problemstoffen, die in der Werkstätte anfallen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffbearbeitung und Verbindungstechnik

Grundlagen der mechanischen Fertigung (Grundlegende Arbeitsmethoden der Werkstoffbearbeitung). Fertigung von Werkstücken (Herstellung einfacher Werkstücke mit konventionellen Werkzeugmaschinen und Geräten).

Verbindungen (Herstellen stoffschlüssiger und lösbarer Verbindungen). Kunststoffbearbeitung und Kunststoffverbindungen (Fachspezifischer Gehäusebau).

Bereich IT-Hardware

Hardware-Konfiguration (Aufbau eines Standard-IT-Systems aus einzelnen Komponenten. Inbetriebnahme des Systems und Konfiguration mittels Systemsoftware).

Bereich Elektronik und Messtechnik

Bauteilkunde (Elektrische Eigenschaften von Widerstand und Diode. Sicherheitsgerechte Strom-, Spannungs- und Widerstandsmessung mit Multimetern. Durchgangsprüfung).

Bereich Installations- und Steuerungstechnik

Schutztechnik (Grundlagen), Grundschaltungen der Haustechnik (Licht- und Steckdosenstromkreise).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Elektronik und Messtechnik

Elektrische Eigenschaften von Spule und Kondensator. Einfache gemischte Schaltungen (Aufbau und Inbetriebnahme).

Bereich Installations- und Steuerungstechnik

Schutztechnik (Schutzmaßnahmen und -geräte), Grundschaltungen der Steuerungstechnik (Relais- und Schutzschaltungen, Motorschutz), Realisierung von einfachen Steueraufgaben.

Bereich Elektrogerätebau

Verbindungstechniken der Elektrotechnik, Verteilerbau, Systemaufbau und Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Gleichstromtechnik (Größen und Gesetze; Stromleitung; Leistung, Arbeit, Wirkungsgrad, Anpassung; Berechnung von linearen Netzwerken; temperaturabhängige Widerstände).

Elektrisches Feld (Größen und Gesetze, Energie und Kräfte im elektrischen Feld). Schaltvorgänge im Gleichstromkreis.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Wechselstromtechnik (Größen und Gesetze; Elemente des Wechselstromkreises – Widerstand, Induktivität, Kapazität; Wechselstromnetzwerke, Zeigerdiagramme, Leistungsbegriffe, Resonanz, Frequenzgang). Drehstromtechnik (Drei- und Vierleiternetze, Leistungen, Lastzustände).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Niederspannungstechnik

Normen und Vorschriften (Grundzüge des Elektrotechnikgesetzes (ETG) und der technischen Anschlussbedingungen mit Erläuterung der einzelnen Vorschriften, Stand und Regeln der Technik). Schutztechnik (Personen- und Leitungsschutz, Erdung, Überspannungs- und Blitzschutz). Niederspannungsanlagen (Betriebsmittel, Ausführung und Planung).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Niederspannungstechnik

Ortsnetze (Niederspannungsverteilnetze). Kompensation (Arten, Ziele). Installationstechnik (Haus- und Gewerbeinstallation; EMV und Netzrückwirkungen).

Bereich Haus-, Gebäude- und Sicherheitstechnik

Technische Gebäudeausstattung (Gebäudeautomatisierung – Installationsbus, -sicherheit und -überwachung; Notstromanlagen).

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik

Kabel und Freileitungen (Aufbau, Einsatzbereiche, Kennwerte). Lastfluss- und Kurzschlussstromberechnung (Berechnungs- und Messmethoden). Schaltanlagen, Schaltgeräte und Schaltvorgänge (Prinzipien, Kennwerte). EMV – Beeinflussung (Ohm´sche, kapazitive und induktive Beeinflussung, Grenzwerte).

Bereich Lichttechnik

Lichttechnische Größen und Gesetze (Grundgrößen, Berechnungsmethoden). Lichtquellen (Arten der Lichterzeugung, Lampen und Leuchten, Einsatzbereiche).

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Erneuerbare Energie

Primärenergieträger (Arten, Charakteristika). Anlagen mit erneuerbaren Energien (Prinzipien, Eigenschaften).

Bereich Konventionelle Energieerzeugung

Konventionelle Energieerzeugungsanlagen (Arten, Charakteristika).

Bereich Elektrische Energiesysteme

Verbund- und Inselbetrieb (Netzregelung, ungestörter und gestörter Betrieb, dezentrale Energieeinspeisung). Komponenten der Netzleit- und Netzschutztechnik (Arten, Schutzziele). Intelligente Stromnetze. Energiespeicher (Arten, Anwendungsbereiche).

Bereich Energiewirtschaft

Energieflüsse (Verbundnetze, regionaler und überregionaler Energieausgleich). Strommärkte, Tarifgestaltung, Einspeisebedingungen (Aktuelle Entwicklung).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Digitaltechnik

Logik (Schaltnetze und Schaltwerke). Zahlensysteme (Codes der Automatisierungstechnik).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Messtechnik

Grundbegriffe (Messprinzipien, Messschaltungen, Messabweichung, Auflösung, Empfindlichkeit, Messbereichserweiterung). Messgeräte (Kennwerte, Einsatz und Wirkungsweise). Analog-Digital- und Digital-Analogkonversion (Kenngrößen; verschiedene Verfahren; Aliasing).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Messtechnik

Sensorik (Messkette, Normsignale, Messung nichtelektrischer Größen). Computerunterstützte Messdatenerfassung und -verarbeitung (Hard- und Software).

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Aktorik (elektrische Antriebe). Aktoren der Automatisierungstechnik. Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) – Hardware (Aufbau und Arbeitsweise; Leistungsmerkmale und Auswahlkriterien; Ein- und Ausgabe-Beschaltung mit Dokumentation; dezentrale Peripherie). SPS-Software (SPS-Programmierung nach internationalen Normen). Steuerungskonzepte.

Bereich Regelungstechnik

Grundbegriffe (Regelkreis, Größen, Blockschaltbild, Sprungantwort).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Automatisierungsebenen und eingesetzte Bussysteme (Bussysteme der Automatisierungstechnik). Maschinensicherheit (Normen, Vorschriften; Maschinenrichtlinie; Not-Halt; Verriegelungen; Anlagendokumentation).

Bereich Regelungstechnik

Regelkreiselemente (Beschreibung im Zeit- und Frequenzbereich; Identifikation von Regelstrecken). Stetige und unstetige Regler (Parametrierung).

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

EMV-Probleme in der Messtechnik (Kopplungsarten, Störungen, Störungsunterdrückung).

Bereich Regelungstechnik

Reglerentwurf (Stabilität; Führungs- und Störübertragungsverhalten; Analyse und Realisierung industrieller Regelkreise).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Elektromagnetismus

Magnetfeld (Magnetische Größen, magnetische Felder, magnetische Werkstoffe). Induktionsvorgänge (zeitlich und räumlich veränderliche Magnetfelder; Selbstinduktion, Gegeninduktion; Induktivitäten). Kräfte und Energie im Magnetfeld.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen

Nationale und internationale Normen und Vorschriften (Bauformen und Baugrößen; Betriebsarten; Schutzarten; Wärmeklassen; Kühlarten). Verluste, Kühlung. Elektrische Ausrüstung von Maschinen, Motorschutz.

Bereich Transformator

Aufbau und Wirkungsweise. Bauformen, Leistungsschildangaben. Betriebsverhalten von Transformatoren (Ersatzschaltbilder und Zeigerdiagramme; Leerlauf, Kurzschluss; Belastung). Drehstromtransformatoren (Schaltzeichen; Schaltgruppen). Sonderformen von Transformatoren.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Motoren und Generatoren

Gleichstrommaschine (Aufbau und Erregung; Betriebsverhalten; Drehzahlstellung). Asynchronmaschine (Drehfeld, Aufbau; Betriebsverhalten – Ersatzschaltbild, Betriebsbereiche. Stromortskurve; Drehzahlstellung, Anlassen und Bremsen). Leistungsschildangaben.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Motoren und Generatoren

Synchronmaschine (Aufbau – Ständer, Läufer; Vollpol- und Schenkelpolmaschine, Erregersysteme; Betriebsverhalten der Vollpolmaschine – Inselbetrieb, Netzbetrieb; Synchronisation, Drehzahlstellung). Leistungsschildangaben.

Bereich Angewandte Leistungselektronik

Grundfunktionen von Stromrichtern (Gleichrichten, Wechselrichten, Umrichten). Netzgeführte Stromrichter (Mittelpunktschaltungen; Brückenschaltungen; Umkehrstromrichter). Gleich-, Wechsel- u. Drehstromsteller. Frequenzumrichter.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Angewandte Leistungselektronik

Nichtsinusförmige Vorgänge und deren Ursachen (Oberschwingungen; periodische Schaltvorgänge; nichtlineare Kennlinien. Maßnahmen zur Reduktion von Oberschwingungen).

Bereich Elektrische Antriebssysteme

Komponenten eines Antriebssystems. Typische Antriebskonfigurationen. Zusammenwirken von Antriebs- und Arbeitsmaschinen. Stationärer Betrieb (Arbeitspunkt; Stabilität). Elektromobilität (Elektrofahrzeuge und Bahnantriebe).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Bauelemente

Aktive und passive Bauelemente der industriellen Elektronik.

Bereich Analoge Grundschaltungen

Gleichrichterschaltungen, passive Filterschaltungen; Simulationssoftware (Einsatz von Simulationssoftware).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Analoge Grundschaltungen

Standardschaltungen der Analogtechnik.

Bereich Schaltungstechnik

Bauelemente (Kühlung von Bauelementen); Baugruppen und Geräte (Verfahren zur Fertigung elektronischer Baugruppen und Geräte); Stabilisierung (Stabilisierungsschaltungen und Glättung).

Bereich Digitale Grundschaltungen

Logikfamilien und deren Eigenschaften; Logikgatter (Aufbau und Wirkungsweise); Pegelanpassung (Interfaceschaltungen, Signalpegel, Ausgangs- und Verlustleistung).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Komponenten der Leistungselektronik

Leistungselektronik (Schaltverhalten, Bauelemente). Netzteile (lineare Netzteile, getaktete Netzteile).

Bereich Schaltungstechnik

Operationsverstärkerschaltungen (lineare Operationsverstärkerschaltungen, nichtlineare Operationsverstärkerschaltungen); Quellen (Spannungsquellen, Stromquellen).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Schaltungstechnik

Verstärkerbetriebsarten, Elektromagnetische Verträglichkeit (Beeinflussung und Gegenmaßnahmen).

Bereich Übertragungstechnik

Modulationsverfahren (analoge und digitale Modulationsverfahren).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Programmierung

Programme mit Verzweigungen, Schleifen und Datentypen; Dateizugriff; Anwendungen auf einfache Algorithmen; Bibliotheken; Kommentieren und Dokumentieren von Programmen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Embedded Systems

Embedded Systems (Aufbau und Anwendung).

Bereich Programmierung

Hardwarenahe Programmierung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Bussysteme

Leitungscodes (elektrische Eigenschaften, Fehlertoleranz); Übertragungsmedien für Netzwerke. Busprotokolle; Feldbussysteme (Arten, Eigenschaften, Anwendung); Schnittstellen (Eigenschaften, Standards); Zugriffsverfahren.

Bereich Netzwerktechnik

ISO/OSI–Schichtenmodell, Netzwerkprotokolle, Netzwerkkomponenten (aktive und passive Komponenten), strukturierte Verkabelung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Prozessdatentechnik

Grundlagen Datenbanken (Arten, Zugriffe); Visualisierung, sichere Datenübertragung (Firewalls, Netzwerkdienste, Sicherungsprozesse), Vernetzung infotronischer Systeme.

Bereich Programmierung

Erstellung fachspezifischer Applikationen, Peripherieanbindung und Datenaustausch; webbasierte Datendarstellung und -manipulation.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Embedded Systems

Echtzeitfähige Systeme (Anwendung von Echtzeitsystemen).

Bereich Netzwerktechnik

Authentifizierung, Digitale Signatur, Verschlüsselung.

Bereich Programmierung

Grundlagen objektorientierter Programmierung (Klassen, Objekte, Methoden, Vererbung).

Bereich Prozessdatentechnik

Prozessvisualisierung und -steuerung.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Verteilte Systeme

Ausfallsicherheit; Client-Server-Systeme (Anwendungen); Verfügbarkeit; Virtualisierung (Server, Desktop).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Projektentwicklung

Einfache Projekte zu den Lehrinhalten der fachtheoretischen Gegenstände; Einführung CAD/CAE mit industrieller Standardsoftware.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Projektentwicklung

Projekte zu den Lehrinhalten der fachtheoretischen Gegenstände, CAD/CAE mit industrieller Standardsoftware.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Projektentwicklung

Gegenstandsübergreifende Projekte zu den Lehrinhalten der fachtheoretischen Gegenstände.

Bereich Projektmanagement

Grundlagen des Projektmanagements (Planung, Ablauf, Dokumentation).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Projektentwicklung

Gegenstandsübergreifende Projekte zu den Lehrinhalten der fachtheoretischen Gegenstände.

Bereich Projektmanagement

Grundlagen des Projektmanagements (Planung, Ablauf, Dokumentation, Teambildung).

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Projektentwicklung

Komplexe elektrotechnische Projekte.

Bereich Projektmanagement

Teammanagement.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Projektentwicklung

Komplexe elektrotechnische Projekte.

Die Studierenden können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

Kompetenzmodule 1 bis 4

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 1. bis 4. Kompetenzmodul erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Studierenden können im

Bereich Laborbetrieb

Übungen und Projekte (auch gegenstandsübergreifend) zu Lehrinhalten der fachtheoretischen Pflichtgegenstände in Abstimmung mit dem Gegenstand Werkstätte und Produktionstechnik bzw. Werkstättenlaboratorium unter Berücksichtigung der in der Praxis auftretenden Spannungen und Ströme.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Automatisierungstechnik

Aufbau, Inbetriebnahme und Überprüfung von Automatisierungskomponenten.

Bereich Industrieelektronik und Fachspezifische Informationstechnik

Aufbau, Inbetriebnahme und Protokollierung von Netzwerken.

Bereich Antriebstechnik

Inbetriebnahme, Prüf- und Messaufgaben an elektrischen Antrieben.

Bereich Energiesysteme

Aufbau, Inbetriebnahme und Überprüfung von alternativen Energiesystemen. Anwendung und Überprüfung von Schutzmaßnahmen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Lehrstoff

Bereich Automatisierungstechnik

Aufbau, Inbetriebnahme und Überprüfung von automatisierten Anlagen unter Berücksichtigung der Maschinensicherheit.

Bereich Industrieelektronik und Fachspezifische Informationstechnik

Aufbau, Inbetriebnahme und Protokollierung von Systemen der technischen Gebäudeausstattung, Lichttechnik.

Bereich Antriebstechnik

Inbetriebnahme von Antrieben mit Stromrichtern.

Bereich Energiesysteme

Messungen an Netzschnittstellen erneuerbarer Energieerzeuger, Einsatz von Energiezählsystemen. Erstellung anlagenspezifischer Prüfprotokolle und Anlagenbuch, Messen und Prüfen elektrischer Anlagen, Blitz- und Überspannungsschutz sowie Erdungsanlagen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Antriebstechnik

Konfiguration, Parametrierung, Inbetriebnahme, Optimierung und Prüfung von Antriebssystemen.

Bereich Automatisierungstechnik

Aufbau, Programmierung und Inbetriebnahme von Automatisierungs- und Regelungsanlagen, Visualisierung von Prozessabläufen.

Bereich Energiesysteme

Energiesysteme und Anlagen, Planung, Inbetriebnahme, Fehleranalyse, Auswertung und Dokumentation.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Antriebstechnik

Konfiguration, Parametrierung, Inbetriebnahme, Optimierung und Prüfung komplexer Antriebssysteme.

Bereich Automatisierungstechnik

Industrielle heterogene Kommunikationssysteme (Industrie x.0), Prozessautomation.

Bereich Energiesysteme

Energiesysteme und Anlagen, Planung, Inbetriebnahme, Fehleranalyse, Auswertung und Dokumentation.

Gemäß Stundentafel I.4.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Technische Grundlagen

Qualität und Quantität physikalischer Größen von technischen Objekten. Normgerechte Darstellung und Bemaßung von einfachen Körpern in Zeichnungen und Schnitten. Schriftfeld und Stückliste in Werkzeichnungen.

Rissdarstellungen einfacher geometrischer Körper. Formale Beschreibung der Eigenschaften eines geometrischen Körpers. Wichtige physikalische Größen und deren Messung. Erstellung von x-y- und x-t-Diagrammen aus formalen Beschreibungen und deren Auswertung.

Bereich Grundlagen der Mechatronik

Werkstoffe und deren Eigenschaften

Werkstoffe und deren Eigenschaften (zB Metalle, Nichtmetalle, Isolierstoffe). Maschinenelemente und Verbindungstechnik (Normen und Vorschriften; lösbare und nichtlösbare Verbindungen; Wellen, Lager, Kupplungen). Grundlagen der technischen Kommunikation (technische Werkzeichnung).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik

Stromleitungsmechanismus und Werkstoffe der Elektrotechnik. Grundfunktion von ausgewählten Bauteilen, zB Widerstand, Spule, Kondensator, Diode, Relais. Grundgesetze der Elektrotechnik. Arten von Messgeräten und Messschaltungen. Parallel- und Serienschaltung von Bauelementen und Anwendung im Gleichstromkreis. Ersatzwiderstand von Widerstandsschaltungen. Normgerechtes technisches Zeichnen.

Bereich Grundlagen des Maschinenbaus

Grundlagen der Statik, Reibung und Dynamik. Einfache Berechnungen der Mechanik. Arten von Arbeits- und Kraftmaschinen.

Gemäß Stundentafel I.4.

Die Studierenden können in der Sicherheit und Unfallverhütung sowie im Umweltschutz

Sicherheit und Unfallverhütung

Gefahren der Werkstoffbearbeitung, Gefahren des elektrischen Stromes, Sicherheitsvorschriften und Unfallverhütungsmaßnahmen.

Abfallentsorgung

Recycling und gesetzeskonforme Entsorgung von Problemstoffen, die in der Werkstätte anfallen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffbearbeitung und Verbindungstechnik

Grundlagen der mechanischen Fertigung (Grundlegende Arbeitsmethoden der Werkstoffbearbeitung). Fertigung von Werkstücken (Herstellung einfacher Werkstücke mit konventionellen Werkzeugmaschinen und Geräten).

Verbindungen (Herstellen stoffschlüssiger und lösbarer Verbindungen). Kunststoffbearbeitung und Kunststoffverbindungen (Fachspezifischer Gehäusebau).

Bereich IT-Hardware

Hardware-Konfiguration (Aufbau eines Standard-IT-Systems aus einzelnen Komponenten. Inbetriebnahme des Systems und Konfiguration mittels Systemsoftware).

Bereich Elektronik und Messtechnik

Bauteilkunde (Elektrische Eigenschaften von Widerstand und Diode. Sicherheitsgerechte Strom-, Spannungs- und Widerstandsmessung mit Multimetern. Durchgangsprüfung).

Bereich Installations- und Steuerungstechnik

Schutztechnik (Grundlagen), Grundschaltungen der Haustechnik (Licht- und Steckdosenstromkreise).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Elektronik und Messtechnik

Elektrische Eigenschaften von Spule und Kondensator. Einfache gemischte Schaltungen (Aufbau und Inbetriebnahme).

Bereich Installations- und Steuerungstechnik

Schutztechnik (Schutzmaßnahmen und -geräte), Grundschaltungen der Steuerungstechnik (Relais- und Schutzschaltungen, Motorschutz), Realisierung von einfachen Steueraufgaben.

Bereich Elektrogerätebau

Verbindungstechniken der Elektrotechnik, Verteilerbau, Systemaufbau und Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Konventionelle Energieerzeugung

Konventionelle Energieerzeugungsanlagen (Lastzustände, Eigenbedarfsanlagen, Regelverhalten; zB Wasserkraftwerke, Dampfkraftwerke mit unterschiedlicher Wärmeerzeugung, Gasturbinenkraftwerke, Kraft- Wärme-Kopplung, Kombi-Kraftwerke).

Bereich Elektrische Energiesysteme

Netzebenen und Netztopologien (Smart und Super Grids, Transport-, Übertragungs- und Verteilnetze auf AC und DC Basis).

Energie- und Leistungsmanagement (Spitzenlastmanagement, Lastausgleich, Wirk- und Blindleistungsregelung). Energiespeicher (Leistungsvermögen, Verfügbarkeit).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Anlagen mit erneuerbaren Energien (Eigenschaften und Betrieb; zB Windkraftanlagen, Photovoltaikanlagen, solarthermische Anlagen, Kleinwasserkraftwerke, Biomasseanlagen, geothermische Anlagen).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Digitaltechnik

Entwurf und Aufbau von Automaten (Zustandsübergangsdiagramm).

Bereich Regelungstechnik

Reglerentwurf (Optimierung, Gütekriterien). Modellbildung und Simulation (Linearisierung. Vermaschte Regelkreise). Digitale Regler (Algorithmen erstellen. Fortgeschrittene Regelungskonzepte, zB Fuzzy-Regler).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Messtechnik

EMV-Messtechnik (Messmethoden). Sensorik (Objekterkennung).

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Automatisierungsebenen und eingesetzte Bussysteme (anforderungsgerechte Auswahl von Bussystemen).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Drehstromtransformatoren (Parallelbetrieb; Unsymmetrische Belastung). Gleichstrommaschine (Vierquadrantenbetrieb; Universalmotor, EK-Motor). Asynchronmaschine (Einphasenmotor, Linearmotor, Servomotor; Asynchrongeneratoren). Synchronmaschine (Schrittmotor, Reluktanzmotor, Servomotor).

Netzrückwirkungen. Elektromagnetische Verträglichkeit. Frequenzumrichter (Pulsungsarten, Modulationsverfahren; Servoumrichter). Betriebsverhalten von elektrischen Maschinen bei Stromrichterspeisung. Dynamischer Betrieb (Beschleunigen; Bremsen; Lastwechsel; Reversieren; Positionieren).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Servo- und Positionierantriebe. Energieeffizienz von Antriebssystemen (Effizienzklassen; Energierückgewinnung).

Analyse von periodischen nichtsinusförmigen Spannungen und Strömen (Fourier-Analyse; Kennwerte – Mittelwert, Effektivwert, THD). Leistungen verzerrter Wechselstromgrößen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Leistungselektronik (Ansteuerschaltungen; Schutzbeschaltungen).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Leitungstheorie (Anwendungen). Multiplexverfahren. Optische Signalübertragung (Empfangsschaltungen; Sendeschaltungen). Übertragungstechniken (leitungsgebundene Übertragungstechniken; leitungsungebundene Übertragungstechniken; Übertragungsmedien).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Bussysteme

Feldbussysteme, Industrial Ethernet (Auswahl, Parametrierung, Inbetriebnahme). Zugriffsverfahren, Busprotokolle (Signalverläufe, Analyse).

Bereich Netzwerktechnik

Konfigurieren von Netzwerkkomponenten (VLAN, Router). Netzwerkdienste (Implementierung, Konfigurierung). Security (DOS, Intrusion Detection).

Bereich Prozessdatentechnik

Datenbankprogrammierung (Relationen). Webbasierte Programmierung (dynamische Webseiten, Skriptsprache).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Embedded Systems

Interprozesskommunikation (Synchronisierung, Datenaustausch, Datenkonsistenz).

Bereich Programmierung

Anwendung objektorientierter Programmierung. Tabellenkalkulation (Makros, Anwendungssprache).

Bereich Verteilte Systeme

Ausfallsicherheit, Verfügbarkeit (Redundanz, Fehlertoleranz). Client-Server-Systeme (Implementierung, Konfigurierung, Anwendung). Datenaustausch zwischen Applikationen (Open Connectivity – Konfiguration, Einsatz). Virtualisierung (Erstellung).

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.3 und Stundentafel I.4.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.3 und Stundentafel I.4.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Bundesrecht Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

14

I

3.

Englisch

6

2

2

2

2

14

I

4.

Angewandte Mathematik

4

5

5

4

4

22

I

5.

Wirtschaft und Recht3

-

2

2

2

2

8

II bzw. III

6.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

2

I

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Erneuerbare Energietechnologien

-

4

4

3

3

14

I

2.

Technische Mechanik und Berechnung

-

3

2

-

-

5

I

3.

Maschinen und Anlagen

-

-

1

2

2

5

I

4.

Automatisierungstechnik

-

-

-

-

2

2

I

5.

Ökologie und Ökonomie

-

2

2

6

6

16

I

6.

Computerunterstützte

Projektentwicklung4

-

2

2

3

3

10

I

7.

Laboratorium

-

3

3

5

5

16

I

8.

Werkstättenlaboratorium

-

3

3

-

-

6

III

Pflichtgegenstände des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes

-

6

6

9

7

28

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

23

35

35

39

39

171

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände der schulautonomen

Semester

pflich-

Ausbildungsschwerpunkte

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

B.1

Energiesysteme

1.

Energiesysteme

-

4

3

2

2

11

I

2.

Erneuerbare Energietechnologien – Vertiefung

-

1

1

3

1

6

I

3.

Personalmanagement4

-

1

2

-

2

5

III

4.

Energiewirtschaft

-

-

-

2

2

4

I

5.

Digital- und Steuerungstechnik

-

-

-

2

-

2

I

B.2

Energieeffizienz

1.

Erneuerbare Energietechnologien –Energieeffizienz

-

-

1

3

3

7

I

2.

Automatisierungstechnik

-

1

1

2

-

4

I

3.

Baukonstruktion

-

3

2

2

2

9

I

4.

Informatik und fachspezifische Informationstechnik4

-

2

2

2

2

8

I

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Reife- und Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

-

2

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

-

2

2

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

-

2

-

2

III

6.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

4

I

7.

Technische Dokumentation

2

-

-

-

-

2

III

E.

Förderunterricht5

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

__________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr, Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

4

III/III

2.

Angewandte Mathematik

2

2

-

-

4

I

3.

Wirtschaft und Recht3

2

2

2

2

8

II bzw. III

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Erneuerbare Energietechnologien

4

4

3

3

14

I

2.

Technische Mechanik und Berechnung

3

2

-

-

5

I

3.

Maschinen und Anlagen

-

1

2

2

5

I

4.

Automatisierungstechnik

-

-

-

2

2

I

5.

Ökologie und Ökonomie

2

2

6

6

16

I

6.

Computerunterstützte Projektentwicklung4

2

2

3

3

10

I

7.

Laboratorium

3

3

5

5

16

I

8.

Werkstättenlaboratorium

3

3

-

-

6

III

9.

Grundlagen der Elektrotechnik

2

2

-

-

4

I

10.

Messtechnik

2

1

-

-

3

I

11.

Grundlagen des Maschinenbaus

2

2

-

-

4

I

12.

Informatik und fachspezifische Informationstechnik4

1

1

-

-

2

I

13.

Computerunterstütztes Konstruieren4

-

-

2

2

4

I

14.

Werkstätte und Produktionstechnik

3

3

-

-

6

IV

Pflichtgegenstände des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes

6

6

9

7

28

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

38

37

33

33

141

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände der schulautonomen

Semester

pflich-

Ausbildungsschwerpunkte

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

B.1

Energiesysteme

1.

Energiesysteme

4

3

2

2

11

I

2.

Erneuerbare Energietechnologien – Vertiefung

1

1

3

1

6

I

3.

Personalmanagement4

1

2

-

2

5

III

4.

Energiewirtschaft

-

-

2

2

4

I

5.

Digital- und Steuerungstechnik

-

-

2

-

2

I

B.2

Energieeffizienz

1.

Erneuerbare Energietechnologien –Energie-effizienz

-

1

3

3

7

I

2.

Automatisierungstechnik

1

1

2

-

4

I

3.

Baukonstruktion

3

2

2

2

9

I

4.

Informatik und fachspezifische Informationstechnik4

2

2

2

2

8

I

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

2

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

2

2

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

2

III

6.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

4

I

E.

Förderunterricht5

1.

Angewandte Mathematik

2.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

__________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr, Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

-

-

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

-

-

14

I

3.

Englisch

6

2

2

2

2

-

-

14

I

4.

Angewandte Mathematik

4

6

6

2

2

-

-

20

I

5.

Wirtschaft und Recht3

-

-

-

2

2

2

2

8

II bzw. III

6.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

-

-

2

I

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

-

-

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Erneuerbare Energietechnologien

-

2

2

2

2

3

3

14

I

2.

Technische Mechanik und Berechnung

-

3

2

-

-

-

-

5

I

3.

Maschinen und Anlagen

-

-

1

-

-

2

2

5

I

4.

Automatisierungstechnik

-

-

-

-

-

-

2

2

I

5.

Ökologie und Ökonomie

-

2

2

3

3

3

3

16

I

6.

Computerunterstützte Projektentwicklung4

-

2

2

3

3

-

-

10

I

7.

Laboratorium

-

-

-

3

3

5

5

16

I

8.

Werkstättenlaboratorium

-

3

3

-

-

-

-

6

III

Pflichtgegenstände des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes

-

-

2

4

6

9

7

28

Gesamtsemesterwochen-

stundenzahl

23

23

25

24

26

24

24

169

Pflichtgegenstände der

Semesterwochenstunden

Lehrver-

schulautonomen

Semester

pflich-

Ausbildungsschwerpunkte

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

B.1

Energiesysteme

1.

Energiesysteme

-

-

2

2

3

2

2

11

I

2.

Erneuerbare Energietechno-logien – Vertiefung

-

-

-

1

1

3

1

6

I

3.

Personalmanagement4

-

-

-

1

2

-

2

5

III

4.

Energiewirtschaft

-

-

-

-

-

2

2

4

I

5.

Digital- und Steuerungs-technik

-

-

-

-

2

-

2

I

B.2

Energieeffizienz

1.

Erneuerbare Energietechno-logien – Energieeffizienz

-

-

-

-

1

3

3

7

I

2.

Automatisierungstechnik

-

-

-

1

1

2

-

4

I

3.

Baukonstruktion

-

-

2

1

2

2

2

9

I

4.

Informatik und fachspezi-fische Informationstechnik4

-

-

-

2

2

2

2

8

I

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände,

Semester

pflich-

Förderunterricht

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

-

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

-

2

-

-

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

-

2

2

-

-

-

-

4

III

6.

Volkwirtschaftliche Grundlagen

-

-

-

2

-

-

-

2

III

7.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

-

-

4

I

8.

Technische Dokumentation

2

-

-

-

-

-

-

2

III

D.

Förderunterricht5

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

___________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr, Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

-

-

4

III/III

2.

Angewandte Mathematik

2

2

-

-

-

-

4

I

3.

Wirtschaft und Recht3

-

-

2

2

2

2

8

II bzw. III

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Erneuerbare Energietechnologien

2

2

2

2

3

3

14

I

2.

Technische Mechanik und Berechnung

3

2

-

-

-

-

5

I

3.

Maschinen und Anlagen

-

1

-

-

2

2

5

I

4.

Automatisierungstechnik

-

-

-

-

-

2

2

I

5.

Ökologie und Ökonomie

2

2

3

3

3

3

16

I

6.

Computerunterstützte Projektentwicklung4

2

2

3

3

-

-

10

I

7.

Laboratorium

-

-

3

3

5

5

16

I

8.

Werkstättenlaboratorium

3

3

-

-

-

-

6

III

9.

Grundlagen der Elektrotechnik

2

-

2

-

-

-

4

I

10.

Messtechnik

-

2

1

-

-

-

3

I

11.

Grundlagen des Maschinenbaus

2

2

-

-

-

-

4

I

12.

Informatik und fachspezifische Informationstechnik4

1

1

-

-

-

-

2

I

13.

Computerunterstütztes Konstruieren4

-

-

-

2

2

-

4

I

14.

Werkstätte und Produktionstechnik

3

3

-

-

-

-

6

IV

Pflichtgegenstände des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes

-

2

4

6

9

7

28

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

23

25

21

22

26

24

141

Pflichtgegenstände der

Semesterwochenstunden

Lehrver-

schulautonomen

Semester

pflich-

Ausbildungsschwerpunkte

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

B.1

Energiesysteme

1.

Energiesysteme

-

2

2

3

2

2

11

I

2.

Erneuerbare Energietechnologien – Vertiefung

-

-

1

1

3

1

6

I

3.

Personalmanagement4

-

-

1

2

-

2

5

III

4.

Energiewirtschaft

-

-

-

-

2

2

4

I

5.

Digital- und Steuerungstechnik

-

-

-

-

2

-

2

I

B.2

Energieeffizienz

1.

Erneuerbare Energietechnologien – Energieeffizienz

-

-

-

1

3

3

7

I

2.

Automatisierungstechnik

-

-

1

1

2

-

4

I

3.

Baukonstruktion

-

2

1

2

2

2

9

I

4.

Informatik und fachspezifische Informationstechnik4

-

-

2

2

2

2

8

I

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

2

-

-

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

2

2

-

-

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

-

-

2

III

6.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

-

-

4

I

D.

Förderunterricht5

1.

Angewandte Mathematik

2.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

_______________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr, Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen Aufbaulehrgangs bzw. Kollegs für Berufstätige für Erneuerbare Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit, können ingenieurmäßige sowie studien- und analyseorientierte Tätigkeiten in den erweiterten Feldern der Elektrotechnik, nämlich „Erneuerbare Energietechnologien“ und „Automatisierungstechnik“, und in den erweiterten Feldern des Maschinenbaus, nämlich „Technische Mechanik und Berechnung“ und „Maschinen und Anlagen“ sowie im Feld „Ökologie und Ökonomie“ ausführen.

Grundsätzlich stehen die Planung, Entwicklung, Realisierung, Inbetriebnahme und Wartung von Gebäuden hinsichtlich Energieeffizienz, Umwelt und Nachhaltigkeit, und die Planung von Anlagen der Erneuerbaren Energien sowie die Erstellung von Studien und Szenarien zur Energieeffizienz, Umwelt und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt.

Absolventinnen und Absolventen des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes „Energiesysteme“ sind darüber hinaus befähigt, ingenieurmäßige sowie studien- und analyseorientierte Tätigkeiten im Bereich „Energiewirtschaft“ auszuführen. Sie haben außerdem besonders vertiefte Kenntnisse im Bereich „Erneuerbare Energietechnologien“ und „Energiesysteme“, speziell auf dem Gebiet der elektrischen Energietechnik.

Absolventinnen und Absolventen des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes „Energieeffizienz“ können ingenieurmäßige sowie studien- und analyseorientierte Tätigkeiten in den erweiterten Feldern der Bautechnik, nämlich „Baukonstruktion“, und in den erweiterten Feldern der Informatik und fachspezifischen Informationstechnik ausführen.

In Ergänzung und teilweiser Präzisierung der im allgemeinen Bildungsziel angeführten allgemeinen und berufsbezogenen Kompetenzen besitzen die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrgangs bzw. Kollegs für Berufstätige für Erneuerbare Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit im Besonderen

Die Absolventinnen und Absolventen Aufbaulehrgangs bzw. Kollegs für Berufstätige für Erneuerbare Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit können

Die Absolventinnen und Absolventen des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes „Energiesysteme“ besitzen darüber hinaus

Absolventinnen und Absolventen des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes „Energieeffizienz“ besitzen darüber hinaus

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Ethik“, „Deutsch“, „Englisch“, „Wirtschaft und Recht“, „Angewandte Informatik“ und „Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen“.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Zahlen und Maße

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Zahlen und Maße

Reelle Zahlen (Vielfache und Teile von Einheiten). Komplexe Zahlen (Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division, Potenzieren; Polarkoordinaten). Rechnen mit Zahlen und Größen (Umrechnung von Maßeinheiten).

Bereich Algebra und Geometrie

Rechnen mit Gleichungen (Reell- und komplexwertige Terme, Formelumwandlung; Äquivalenzumformungen). Elementare Geometrie und Trigonometrie (Sätze im rechtwinkeligen Dreieck).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Analysis

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Funktionsbegriff, Definitions- und Wertemenge; lineare Funktion, direkte und indirekte Proportionalität.

Quadratische Funktion, Potenzfunktionen, Logarithmusfunktion, Exponentialfunktion, trigonometrische Funktionen.

Eigenschaften von Funktionen: Nullstellen, Monotonie; Begriff der Umkehrfunktion.

Bereich Analysis

Differentialrechnung, Integralrechnung: Ausgewählte Anwendungen aus Natur und Technik.

„Ethik“ und „Wirtschaft und Recht“.

Siehe Anlage 1.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Zahlen und Maße

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Zahlen und Maße

Reelle Zahlen (Vielfache und Teile von Einheiten). Komplexe Zahlen (Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division, Potenzieren; Polarkoordinaten). Rechnen mit Zahlen und Größen (Umrechnung von Maßeinheiten).

Bereich Algebra und Geometrie

Rechnen mit Gleichungen (Reell- und komplexwertige Terme, Formelumwandlung; Äquivalenzumformungen). Elementare Geometrie und Trigonometrie (Sätze im rechtwinkeligen Dreieck).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Analysis

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Funktionsbegriff, Definitions- und Wertemenge; lineare Funktion, direkte und indirekte Proportionalität.

Quadratische Funktion, Potenzfunktionen, Logarithmusfunktion, Exponentialfunktion, trigonometrische Funktionen.

Eigenschaften von Funktionen: Nullstellen, Monotonie; Begriff der Umkehrfunktion.

Bereich Analysis

Differentialrechnung, Integralrechnung: Ausgewählte Anwendungen aus Natur und Technik.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Photovoltaik

Bereich Biomasseanlagen

Bereich Photovoltaik

Sonneneinstrahlung (Jahreszeitlicher Verlauf, Einstrahlung auf geneigte Flächen, Potenziale und Nutzung); Solarzelle (Physik der Solarzelle, Herstellverfahren, Typen von Solarzellen, Kennlinien und Betriebsverhalten); Module; Autarke und netzgekoppelte Photovoltaikanlagen (Komponenten, Anlagenkonzepte, Betriebsverhalten, Technisch-wirtschaftliche Kennzahlen); Anlagenplanung und dimensionierung (Kosten, Umwelteffekte, behördliches Bewilligungsverfahren; Montage, Betrieb).

Bereich Biomasseanlagen

Energieträger Biomasse (Arten und Zusammensetzung biogener Brennstoffe, Potentiale, Qualitätsmerkmale).

Verbrennungsrechnung (Luft-, Rauchgaszusammensetzung, Emissionen).

Feuerungsanlagentypen für Biomasse (Kleinfeuerungsanlagen, mittelgroße- und industrielle Anlagen).

Emissionsmindernde Maßnahmen (Rauchgasreinigung und Wärmerückgewinnung); Wärmeverteilung und hydraulische Systeme; Funktionsweise und Betrieb (Hauptregelkreise, monovalenter und bivalenter Betrieb, Kaskaden); Technologiebewertung (techno-ökonomische Kennzahlen, Wirkungs- und Nutzungsgrad).

Biogasanlagen (Grundlagen der Vergärungstechnik, Hauptkomponenten und Verfahren, Aufbereitung von Biogas, rechtliche Rahmenbedingungen).

Förderungen von Biomasseanlagen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Energieeffizientes Bauen

Bereich Solarthermische Anlagen

Bereich Energieeffizientes Bauen

Physiologische Grundlagen der Behaglichkeit; Wärmebedarf eines Gebäudes; Energieausweis; Niedrigenergie- und Passivhauskonzept; Grundlagen solaren Bauens; Wirtschaftlichkeit; Solar Cooling; Aspekte des Energieverbrauchs; Gebäudeklima.

Bereich Solarthermische Anlagen

Thermische Nutzung der Solarenergie; Kollektorbauarten; Speicher; Regelkonzepte; sonstige Komponenten des Solarkreislaufs; Anlagenkonzepte; Anlagenprojektierung (Schwimmbadheizung, Warmwasserbereitung und Teilsolarer Raumheizung); Wirtschaftlichkeit; Förderungen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Kraft-Wärme-Kopplung

Bereich Wasserkraftanlagen

Bereich Kraft-Wärme-Kopplung

Einsatzbereiche von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen; Energieumwandlungsprozesse der KWK Anwendungen; Konzepte von dezentralen KWK Anlagen (Blockheizkraftwerke) zur Versorgung von Gewerbe, Industrie und Wohngebäuden; Konzepte von zentralen KWK Anlagen zur Versorgung von Gemeinden und Städten; Technologiebewertung (technisch-wirtschaftliche Kennzahlen, Sensibilitätsanalyse) von KWK Anlagen; Förderungen.

Bereich Wasserkraftanlagen

Hydrologische und hydraulische Grundlagen; Potenzial; Nutzung; Wehranlagen; Wasserfassung und Abwehr von Wasserinhaltsstoffen; Triebwasserwege; Verschlussorgane.

Turbinen.

Laufkraftwerke; Speicher- und Pumpspeicherkraftwerke; Kleinstkraftwerke; elektrotechnische Ausrüstung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Windkraftanlagen

Bereich Geothermie und Wärmepumpenanlagen

Bereich Windkraftanlagen

Windklimatologie; Wind in Bodennähe; Potenziale und Nutzung; mechanischer und elektrischer Aufbau einer Windkraftanlage; Pitch- und Stallregelung; Anlagenkonzepte.

Bereich Geothermie und Wärmepumpenanlagen

Geothermische Systeme. Kraftwerke (Hot-Dry-Rockverfahren; ORC- und Kalinaprozess). Wärmepumpen (Funktion; Aufbau; Wärmequellen; Auswahl und Dimensionierung der Anlagenkomponenten; Planung von Wärmepumpenanlagen).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Wärmeübertragung

Bereich Thermodynamik

Bereich Wärmeübertragung

Wärmeleitung; Konvektion; Wärmedurchgang; Wärmestrahlung.

Bereich Thermodynamik

Ideale Gasgleichung; Zustandsgrößen und Zustandsänderungen; Zustandsdiagramme; Hauptsätze; Kreisprozesse; Zustandsdiagramme; Wasserdampf.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Hydromechanik

Bereich Hydromechanik

Hydrostatischer Druck; hydraulische Kraft- und Wegübersetzung; Auftrieb; Kontinuitätsgleichung; Bernoulli-Gleichung; Berechnung von Druckverlusten.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Arbeitsmaschinen

Bereich Arbeitsmaschinen

Modellgesetze; Kennzahlen; Kennfelder; Betriebsverhalten; Aufbau; konstruktive Ausführung und Berechnung von Pumpen, Gebläsen und Verdichtern.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Energie und Umwelt

Bereich Energie und Umwelt

Kraftwerke (Funktionsweise und Berechnung von Dampfkraftwerken und Pumpenanlagen; Kombi-Anlagen; Gasturbinenkraftwerke; Müllheizkraftwerke; Kernkraftwerke; solarthermische Kraftwerke).

Anlagentechnik (Wasser-Dampfkreislauf; Kesselbau; Feuerungssysteme; Wirbelschichttechnik; Kondensation; Bauarten von Kühlanlagen thermischer Kraftwerke und von Kühltürmen).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Kraftmaschinen

Bereich Kraftmaschinen

Modellgesetze; Kennzahlen; Kennfelder; Betriebsverhalten; Aufbau; konstruktive Ausführung und Berechnung von Dampfturbinen, Gasturbinen und Verbrennungskraftmaschinen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Regelungstechnik

Bereich Regelungstechnik

Grundbegriffe (Regelkreis; Sprungantwort; Größen; Blockschaltbild). Regelkreiselemente (Beschreibung im Zeit- und Frequenzbereich). Regelungskonzepte (Stetige und unstetige Regler; digitale Regler). Reglerparametrierung (Stabilität; Anwendung industrieller Regelkreise).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Projektmanagement

Projektorganisation

Definition, Ablauf, Struktur, Zeitmanagement, Personalplanung, Ressourcenplanung, Controlling, Dokumentation.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Anlagenbauspezifische Betriebswirtschaft

Bereich Marketing

Bereich Anlagenbauspezifische Betriebswirtschaft

Kennzahlen zur Unternehmenssteuerung; Buchhaltung mit praktischen Übungen an einem ERP-System; Kostenverläufe im Anlagenbau mit Auftragscontrolling.

Wirtschaftlichkeitsrechnung (Statische und dynamische Verfahren).

Bereich Marketing

Marketing-Kennzahlen; externes und unmittelbares Unternehmensumfeld; Produkt; Preis; Promotion; Distribution.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Anlagenrecht

Bereich Naturwissenschaften, Umwelt und Gesellschaft

Bereich Unternehmensführung und Energiecontracting

Bereich Anlagenrecht

Rechtsgrundlagen; Betriebsanlagenrecht in der Gewerbeordnung; Abfallrecht; Wasserrecht; einschlägige europäische Richtlinien.

Bereich Naturwissenschaften, Umwelt und Gesellschaft

Ökosystemlehre (Funktionsweisen von Ökosystemen und ihren Komponenten; biogeochemische Kreisläufe; Life Cycle Costing (LCC) Bewertung).

Humanökologie (Wechselbeziehung Technik – Umwelt – Gesellschaft; gesellschaftliche Entwicklungen; Veränderungen der Umwelt durch den Menschen; Biodiversität; Klima; Kulturlandschaft; globaler Umweltschutz; Nachhaltigkeitskonzepte und –kriterien).

Bewertung (Ökobilanzen; Nachhaltigkeitsbewertung; Technikfolgenabschätzung).

Bereich Unternehmensführung und Energiecontracting

Unternehmensführung (Businessplan; Change Management; Risikomanagement; Exportförderung und Finanzierung; Joint Ventures).

Energiecontracting (Grob- und Feinanalyse; Ausschreibungen; technische Maßnahmen; Konsortien; Bankgarantien).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Energiewirtschaft

Bereich Elektrizitätswirtschaft

Bereich Qualitätsmanagement

Bereich Energiewirtschaft

Energiesituation (Energieverbrauch; sektorale Zusammensetzung; Energiesparpotenziale; fossile Energiereserven; technische Potenziale der Erneuerbaren Energien; nachhaltiges Ressourcenmanagement).

Organisation der österreichischen und europäischen Energiewirtschaft; Energiemärkte – Elektrizität, Öl, Gas, Wasserstoff, Wasser; CO2-Handel; Institutionen zur Erstellung von Energieprognosen; vollsolare Energieversorgung.

Bereich Elektrizitätswirtschaft

Strommärkte; Marktorganisation; Bilanzgruppen; Tarifgestaltung. Einspeisebedingungen (Marktliberalisierung; Strom als Ware). Sozioökonomische Auswirkungen von Gesetzen und Verordnungen (Elektrizitätswirtschafts- und Organisationsgesetz; Ökostromgesetz).

Ökostrom-Fördermodelle und deren Umsetzung; aktuelle Entwicklungen innerhalb der EU; Rahmenbedingungen und wichtigsten Akteure innerhalb der Ökostrom-Förderung in Österreich.

Grundlagen der Stromkennzeichnung; Bedeutung von Herkunfts- bzw. Stromnachweisen.

Bereich Qualitätsmanagement

Normung; ISO 9001 und verwandte Normen; Aufbau und Struktur von Managementsystemen; Leistungsstörungen; ISO 14001; EMAS-Verordnung.

Kompetenzmodule 1 bis 4

Die Studierenden können im

Bereich Baugruppengestaltung, Normen und CAD

Bereich Konstruktionssystematik

Bereich Projektmanagement

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Bereich Niederspannungstechnik

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Bereich Energieeffizientes Bauen

Bereich Solarthermische Anlagen

Bereich Photovoltaik

Bereich Biomasseanlagen

Bereich Kraft-Wärme-Kopplung

Bereich Technologie der Wind- und Wasserkraftanlagen

Bereich Betrieb von Wind- und Wasserkraftanlagen

Bereich Geothermie und Wärmepumpenanlagen

Bereich Naturwissenschaften, Umwelt und Gesellschaft

Bereich Anlagenbauspezifische Betriebswirtschaft

Bereich Unternehmensführung und Energiecontracting

Bereich Energiewirtschaft

Bereich Elektrizitätswirtschaft

Bereich Qualitätsmanagement

Projektmanagement

Projektorganisation mit Projektmanagementtools (Definition, Ablauf und Struktur, Controlling, Dokumentation); Aufgaben der Projektleitung und Maßnahmen der Projektsteuerung; Maßnahmen der Personalentwicklung; Gegenstandsübergreifende Projekte zu den Modulen des Feldes Erneuerbare Energietechnologien.

Konstruktionssystematik

Kostenabschätzung; Präsentation; Erstellung von Projektunterlagen und technischen Dokumentationen; Einführung in 3D und BIM (Building Information Modeling) unterstütztes Konstruieren; Erstellen von Gebäudestrukturen und 3D-Darstellung.

Gegenstandsübergreifende Projekte und Studien aus den fachtheoretischen Pflichtgegenständen; energietechnische Simulation von Gebäuden; Erstellen von computeruntersten Gebäudesimulationen unter realistischen Bedingungen (Sonnenverlauf und Beschattung).

Kompetenzmodule 1 bis 4

Die Studierenden können im

Bereich Laborbetrieb

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Bereich Niederspannungstechnik

Bereich Elektrische Energiesysteme

Bereich Messtechnik

Bereich Digitaltechnik

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Bereich Regelungstechnik

Bereich Elektromagnetismus

Bereich Transformatoren, Motoren und Generatoren

Bereich Angewandte Leistungselektronik

Bereich Elektrische Antriebssysteme

Bereich Grundlagen des Maschinenbaus

Bereich Bauelemente

Bereich Digitale Grundschaltungen

Bereich Energieeffizientes Bauen

Bereich Solarthermische Anlagen

Bereich Photovoltaik

Übungen und Projekte (auch gegenstandsübergreifend) zu den angeführten Bereichen in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstättenlaboratorium“ sowie unter besonderer Berücksichtigung der in der Praxis auftretenden Spannungen und Ströme.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können im

Bereich Werkstättenbetrieb

Bereich Erneuerbare Energietechnologien

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Technische Mechanik

Bereich Maschinen und Anlagen

Bereich Baukonstruktion

Erneuerbare Energien

Aufbau, Inbetriebnahme und Überprüfung von erneuerbaren Energiesystemen; Autarke Energiesysteme und Anlagen; Planung; Inbetriebnahme; Fehleranalyse; Auswertung und Dokumentation; Elektromobilität.

Steuerungstechnik

Aufbau, Inbetriebnahme und Überprüfung von Steuerungen.

CNC-Technik

Programmierung und Fertigung mit computergesteuerten Werkzeugmaschinen.

Bauphysik

Messungen an Baukörpern und Baukonstruktion.

Gemäß Stundentafel I.2.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Bereich Leistungselektronik

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Gleichstromtechnik (Größen und Gesetze; Stromleitung; Leistung, Arbeit, Wirkungsgrad, Leistungsanpassung; Berechnung von linearen Netzwerken mittels einfacher Methoden; temperaturabhängige Widerstände).

Wechselstromtechnik (Elemente des Wechselstromkreises – Widerstand, Induktivität, Kapazität; Wechselstromnetzwerke; Zeigerdiagramme; Leistungsbegriffe.

Bereich Leistungselektronik

Leistungselektronik (Bauelemente, Schaltverhalten; Grundfunktionen von Stromrichtern – Gleichrichten, Wechselrichten, Umrichten; Ungesteuerte Gleichrichter).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Installationstechnik

Bereich Installationstechnik

Grundzüge des Elektrotechnikgesetzes (ETG) und der technischen Anschlussbedingungen mit Erläuterung der einzelnen Vorschriften (TAEV), Stand und Regeln der Technik, Netzsysteme, Schutzarten, Schutzpyramide, Leitungsschutz, Erdung, Blitzschutz, Haus- und Gewerbeinstallation.

Gemäß Stundentafel I.2.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Messtechnik

Bereich Messtechnik

Grundbegriffe (Messprinzipien; Messabweichung; Auflösung; Empfindlichkeit; Messbereichserweiterung; Statistik; Kennwerte von Wechselgrößen).

Messung elektrischer Größen (Widerstand; Impedanz; Strom; Spannung; Frequenz; Phasenwinkel; Leistung; Arbeit).

Analoge und digitale Messgeräte (Multimeter; Aufbau und Kenngrößen; Oszilloskop; Aufbau und Kenngrößen; Funktionsweise).

Messverstärker (Kenngrößen; Messwandler).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Sensoren

Bereich Sensoren

Sensorik (Messkette; Normsignale; Messung nichtelektrischer Größen). Computerunterstützte Messtechnik (Hard- und Software).

Gemäß Stundentafel I.2.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Mechanik

Bereich Werkstoffkunde

Werkstoffe in der Elektrotechnik (Eisen, Metalle, Nichtmetalle – Isolierstoffe, Kunststoffe). Spanende und spanlose Formgebung.

Verbindungstechnik (Lösbare Verbindungen, nicht lösbare Verbindungen, bedingt lösbare Verbindungen).

Bereich Mechanik

Grundlagen der Mechanik (Statik – einfache Kraftsysteme, Drehmoment, Gleichgewichtsbedingungen, Reibung; Kinetik – Arbeit, Leistung, Wirkungsgrad bei geradliniger und drehender Bewegung, Trägheit, Energiesatz, Impulssatz, Drallsatz; einfache mechanische Berechnungen).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Festigkeitslehre

Bereich Festigkeitslehre

Festigkeitslehre (Beanspruchungsarten; einfache Festigkeitsberechnungen). Maschinenelemente (Wellen, Lager, Getriebe, Tragkonstruktionen).

Gemäß Stundentafel I.2.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Betriebsinformatik

Bereich Grundlagen der Betriebsinformatik

Computerarbeitsplatz (Arbeitsumgebung; Fachbegriffe; Rechnerarchitektur; Betriebssysteme; Dienstprogramme). Internet (Informationsbeschaffung und Kommunikation; Sicherheitsaspekte). Hardware (Hardware-Komponenten und ihr Zusammenwirken; Leistungsmerkmale).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Bürosoftware

Bereich Bürosoftware

Bürosoftware (Textverarbeitung; Tabellenkalkulation, Diagrammerstellung, Automatisierung mit Hilfe von Makros). Präsentationsprogramm (Grundlagen; gestalterische Grundelemente; Layout).

Gemäß Stundentafel I.2.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können im

Bereich Niederspannungstechnik

Bereich Baugruppengestaltung, Normen und CAD

Bereich Dreidimensionales Konstruieren

Bereich Projektorientiertes Modellieren (BIM- Building Information Modeling)

Gegenstandsübergreifende Projekte und Studien aus den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.

Einführung in Industriesoftware zur Projektentwicklung auf dem Gebiet der Elektroinstallationstechnik.

Konstruktionssystematik

Einführung in 3D und BIM (Building Information Modeling) unterstütztes Konstruieren; Erstellen von Gebäudestrukturen und 3D-Darstellung.

Einführung in eine computerunterstützte, dreidimensionale Darstellung von Gebäuden und Objekten.

Erstellung eines dreidimensionalen Gebäudemodels mit Hilfe eines BIM-orientierten Zeichenprogrammes.

Überführung der Gebäudedaten bzw. des Gebäudemodels, durch verschiedene Programmschnittstellen (zB IFC), in andere Programme zur Weiterbearbeitung.

Gemäß Stundentafel I.2.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können im

Bereich Werkstättenbetrieb

Bereich Werkstättenbetrieb

Gruppenübergreifende Einführung in den Werkstättenbetrieb, die Werkstättenordnung, allgemeine Unfallverhütung; Sicherheitsvorschriften und Schutzmaßnahmen; Führung von Aufzeichnungen und Arbeitsprotokollen.

Manuelle Fertigkeiten der Werkstoffbearbeitung; grundlegende maschinelle Bearbeitung facheinschlägiger Werkstoffe; Umsetzung einfacher Werkzeichnungen; Messen.

Verarbeitung thermoplastischer Halbzeuge und duroplastischer Faserverbundwerkstoffe; Schweiß-, Gießharz- und Klebetechnik; Oberflächenbehandlung.

Aktuelle Verbindungstechniken in der Elektrotechnik und der Elektronik; Bauformen und Kennzeichnung von elektrischen und elektronischen Bauelementen; Aufbau einfacher Schaltungen; Strom- und Spannungsmessung an elektrischen Komponenten.

Aufbau, Inbetriebnahme und Funktionsprüfung einfacher Elektroinstallationen unter Beachtung der elektrischen und mechanischen Schutzmaßnahmen; Messungen an elektrischen Verbrauchern.

Rechnerunterstützte Arbeitsplanung und Arbeitssteuerung; Arbeitsaufträge; Vor- und Nachkalkulation; Werkstattzeichnungen; Beschaffungswesen; Führung praxisüblicher Dateien; Lagerhaltung.

Aufbau und Inbetriebnahme von elektronischen Schaltungen; Leiterplattenfertigung; Fehlersuche und –behebung. Aufbau, Inbetriebnahme und Prüfung von Steuerungen.

Elektrische und elektronische Betriebsmittel fachgerecht einsetzen und überprüfen; Schalt- und Installationspläne lesen und umsetzen.

Konfiguration, Parametrierung, Inbetriebnahme, Optimierung und Prüfung von Antriebssystemen; Leistungselektronik.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Elektrisches Feld (Größen und Gesetze, Energie und Kräfte im elektrostatischen Feld. Kapazität).

Magnetisches Feld (Magnetische Größen und Gesetze; Ferromagnetismus; Induktionsvorgänge; Induktivität; Kräfte im Magnetfeld; Magnetische Kreise).

Gleichstromtechnik (Analyse von linearen Netzwerken mittels Ersatzquellen und Transformationen). Schaltvorgänge im Gleichstromkreis.

Wechselstromtechnik (Ortskurve; Resonanz; Blindleistungskompensation).

Drehstromtechnik (Drei- und Vierleiternetze; Leistungen; Lastzustände; Blindleistungskompensation).

Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen

Nationale und internationale Normen und Vorschriften (Bauformen und Baugrößen; Betriebsarten; Schutzarten; Wärmeklassen; Kühlarten).

Leistungsschildangaben (Transformatoren; elektrische Maschinen).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Leistungselektronik

Bereich Transformator

Bereich Motoren und Generatoren

Bereich Leistungselektronik

Selbstgeführte Stromrichter (Gleichstromsteller; Wechselrichter).

Bereich Transformator

Transformator (Aufbau und Wirkungsweise eines Transformators; Bauformen; Betriebsverhalten). Ersatzschaltbilder und Zeigerdiagramme; Leerlauf, Kurzschluss; Belastung. Drehstromtransformator (Schaltzeichen; Schaltgruppen; Leistungsschild).

Bereich Motoren und Generatoren

Gleichstrommaschine (Aufbau und Schaltungen; Betriebsverhalten von Gleichstrommaschinen). Asynchronmaschine (Drehfeld, Drehstromwicklungen; Aufbau von Ständer, Läufer und Wicklungen; Betriebsverhalten; Stromortskurve; Ersatzschaltbild; Asynchrongenerator, doppelt gespeister Asynchrongenerator; Leistungsschild).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik

Bereich Motoren und Generatoren

Bereich Leistungselektronik

Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik

Aufbau; Einsatzbereiche; Kennwerte von Kabeln und Freileitungen. Prinzipien und Kennwerte von Schaltanlagen, Schaltgeräten und Schaltvorgängen.

Bereich Motoren und Generatoren

Synchronmaschine (Aufbau und Betriebsverhalten der Vollpolmaschine – Inselbetrieb, Netzbetrieb; Synchronisation; Leistungsschild; Generatorbetrieb).

Bereich Leistungselektronik

Netzgeführte gesteuerte Stromrichter (Mittelpunktschaltungen; Brückenschaltungen; Umkehrstromrichter. Frequenzumrichter – Spannungszwischenkreisumrichter).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Elektrische Energiesysteme

Bereich Elektrische Energiesysteme

Verbund- und Inselbetrieb (Netztopologie; Netzregelung, ungestörter und gestörter Betrieb, dezentrale Energieeinspeisung).

Energie- und Leistungsmanagement (Spitzenlastmanagement, Lastausgleich, Wirk- und Blindleistungsregelung).

Intelligente Stromnetze (Komponenten; Auswirkungen und Gegenmaßnahmen dezentraler Einspeisung; Demand-Side- und Supply-Side-Management).

Energiespeicher (Arten, Anwendungsbereiche, Leistungsvermögen, Verfügbarkeit). Virtuelle Kraftwerke. Stromversorgung Österreichs zu100% mit Erneuerbaren Energieträgern.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Photovoltaik

Bereich Photovoltaik

Funktionsweise von Wechselrichtern, Wechselrichtertypen, Schutzmaßnahmen bei unterschiedlichen Wechselrichtertypen, Konzepte für PV-Großkraftwerke, Blitzschutz bei PV-Anlagen, Investitions- und Tarifförderung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Biomasseanlagen

Bereich Biomasseanlagen

Wärmebedarfserhebung und Lastganganalyse, mathematisches Modell nach Sochinsky.

Anlagenauslegung für Biomasse-Grundlast, Mittellast, Spitzenlastkessel (Energie und Leistungsdaten); Integration von Kurz- und Langzeitwärmespeichern; Wirtschaftlichkeitsbewertung und Sensibilitätsanalyse Gesamtkonzept.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Kraft-Wärme-Kopplung

Bereich Wasserkraftanlagen

Bereich Kraft-Wärme-Kopplung

Anlagentechnik der Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung (KWKK); dezentrale und zentrale KWKK Konzepte; Wirtschaftlichkeitsbewertung und Sensibilitätsanalyse; Gesamtkonzept.

Bereich Wasserkraftanlagen

Planung von Wasserkraftanlagen; Kosten; Umwelteffekte; behördliches Bewilligungsverfahren.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Windkraftanlagen

Bereich Windkraftanlagen

Physik der Windenergienutzung; mechanischer Aufbau; Anlagenkonzepte; Kleinwindkraftanlagen.

Anschluss an das elektrische Netz; Kosten; Umwelteffekte; behördliches Bewilligungsverfahren; Windkraftanlagen im Netzbetrieb; Kleinwindkraftanlagen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Teamentwicklung

Bereich Teamentwicklung

Kommunikationsstrukturen im Team, faire und unfaire Kommunikationsstrategien, Moderation von Teambesprechungen; Unterscheidung Gruppe/Team, vom Auftrag zum Ergebnis; Team- und Gruppenprozesse; Rollen und Positionen, Selbsterfahrung und Reflexion des eigenen Kooperationsverhaltens, Selbstbild/Fremdbild; Kriterien für Feedback, Potenzialanalyse.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Kommunikation und Präsentation

Bereich Kommunikation und Präsentation

Gesprächsarten; Gesprächsregeln; strukturierte Gesprächsführung, Veranstaltungsmoderation, Coachinggespräche; Konfliktarten, Methoden einer positiven Konfliktkultur.

Planung, Durchführung und Analyse von Präsentationen im Berufsfeld Erneuerbare Energien; Videoanalysen; Feedback und Umsetzungsstrategien.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Personalführung

Bereich Personalführung

Möglichkeiten und Wirkung von Selbstführung; Führungsmodelle, Führungsaufgaben; Führungsstile; Motivationsstrategien; Konfliktmanagement, Diversität; verschiedene Formen des Mitarbeitendengesprächs.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Ökologie

Bereich Ökologie

Ökologische Kreisläufe; Nachhaltigkeit; Umweltethik.

Natürliche Potentiale; Energieverbrauch; Energiesparpotentiale; technische Potentiale der Erneuerbaren Energien; nachhaltiges Ressourcenmanagement.

Ökologische Aspekte der Energieumwandlung; Landschafts- und Umweltschutz.

Energiebereitstellung (konventionell, erneuerbar).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Energiewirtschaft

Bereich Energiewirtschaft

Umweltrelevante Kosten; Preissituation der Energieträger; Wirtschaftlichkeitsrechnung. Organisation der österreichischen und der europäischen Energiewirtschaft.

Einführung in die Wirtschaftlichkeitsrechnung; statische Verfahren (Gewinnvergleichsrechnung, Kostenvergleichsrechnung, Rentabilitätsrechnung, Amortisationsrechnung) und dynamische Verfahren (Kapitalwertberechnung, dynamische Amortisation, interner Zinssatz).

Volkswirtschaftliche Aspekte der Erneuerbaren Energien; Energiemanagement; Märkte für Elektrizität, Öl, Gas, Wasserstoff und Wasser.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Digitaltechnik

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Bereich Digitaltechnik

Boolesche Algebra; Zahlensysteme; Codes; Schaltnetze, Schaltwerke.

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Aktorik (Aufbau und Einsatz elektromechanischer, pneumatischer und hydraulischer Aktoren).

Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS)-Hardware: Aufbau und Arbeitsweise; Leistungsmerkmale und Auswahlkriterien; Ein- und Ausgabe-Beschaltung mit Dokumentation; dezentrale Peripherie; Softwareentwicklung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Niederspannungstechnik

Bereich Niederspannungstechnik

Schutztechnik (Personen- und Leitungsschutz; Erdung; Überspannungs- und Blitzschutz). Installationstechnik (Haus- und Gewerbeinstallation). Ortsnetze (Niederspannungsverteilnetze). Kompensation (Arten; Ziele).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Energieeffizientes Bauen

Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen

Bereich Industrieller Umweltschutz

Bereich Energieeffizientes Bauen

Aspekte des Energieverbrauchs; Gebäudeklima.

Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen

Bauformen und Baugrößen von elektrischen Maschinen; Betriebsarten; Schutzarten; Wärmeklassen; Kühlarten; Verluste; Kühlung.

Bereich Industrieller Umweltschutz

Prozessorientierte Energieverbunde und Energierecycling; Stoffstromanalyse; sekundäre Roh- und Brennstoffe.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Angewandte Leistungselektronik

Bereich Wasserstofftechnologie

Bereich Industrieller Umweltschutz

Bereich Angewandte Leistungselektronik

Grundfunktionen von Stromrichtern (Gleichrichten; Wechselrichten; Umrichten). Netzgeführte Stromrichter (Mittelpunktschaltungen; Brückenschaltungen; Umkehrstromrichter; Wechselstrom- u. Drehstromsteller). Selbstgeführte Stromrichter (Gleichstromsteller; Wechselrichter). Frequenzumrichter (Zwischenkreisumrichter – Pulsumrichter).

Bereich Wasserstofftechnologie

Wasserstoff als Energieträger; Erzeugung; Transport und Lagerung; stationäre und mobile Anwendungen von Brennstoffzellen.

Bereich Industrieller Umweltschutz

Entsorgungslogistik; Recyclingnetzwerke; Recyclingtechnik.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Digitaltechnik

Bereich Digitaltechnik

Boolsche Algebra; Zahlensysteme; Codes. Schaltnetze, Schaltwerke, Automaten. Entwurfsmethoden (KNF, DNF, KVD, Zustandsdiagramm).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Aktorik (Aufbau und Einsatz elektromechanischer, pneumatischer und hydraulischer Aktoren).

Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) – Hardware (Aufbau und Arbeitsweise; Leistungsmerkmale und Auswahlkriterien; Ein- und Ausgabe-Beschaltung mit Dokumentation; dezentrale Peripherie).

Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) – Programmierung (Arten der SPS-Programmierung; einfache SPS-Programme).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Regelungstechnik

Bereich Regelungstechnik

Grundbegriffe (hydraulische, thermische und elektrische Strecken, Regelkreis; Sprungantwort; Größen; Blockschaltbild). Komponenten (Beschreibung im Zeit- und Frequenzbereich).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Baustoffe

Bereich Bauelemente

Bereich Bauphysik

Bereich Darstellung und Planung

Bereich Grundlagen des Bauens

Ressourcen; Nachhaltigkeit; Baumaterialien; Bausysteme; Tragsysteme; Bauabläufe.

Bereich Baustoffe

Baustoffe (Ziegel, Beton, Holz, Stahl); Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereiche.

Bereich Bauelemente

Gründungen; tragende Strukturen (Wände).

Bereich Bauphysik

Raumklima und Behaglichkeit; physikalische und chemische Kenngrößen; bauphysikalische Grundbegriffe.

Bereich Darstellung und Planung

Einsatz erforderlicher Hilfsmittel und Werkzeuge; normgerechte Darstellung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Baustoffe

Bereich Bauelemente

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Bauphysik

Bereich Darstellung und Planung

Bereich Grundlagen des Bauens

Life Cicle Costing (LCC) Bewertung.

Bereich Baustoffe

Dämmstoffe (synthetische, organische und anorganisch); Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereiche.

Bereich Bauelemente

Tragende Strukturen (Decken); Holzkonstruktionen.

Bereich Technischer Ausbau

Gebäudetechnik; Installationstechnik; nachhaltige Heizungs- und Lüftungssysteme.

Bereich Bauphysik

Bauphysikalische Prüfmethoden; Energieeffizienz und Ökologie; Übersicht Energieausweis; Ermittlung bauphysikalisch relevanter Daten (U-Wert); Heiz- und Kühllastberechnung.

Bereich Darstellung und Planung

Konstruktionsdetails; Ausführungsdetails.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Bauelemente

Bereich Darstellung und Planung

Bereich Bauelemente

Abschlüsse (Fenster, Türen); Sonnenschutz.

Bereich Darstellung und Planung

Konstruktionsdetails; Ausführungsdetails.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Bauelemente

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Darstellung und Planung

Bereich Bauelemente

Fassadenstrukturen; Sanierung von Fassaden und Gebäudestrukturen.

Bereich Technischer Ausbau

Elektro- und Regeltechnik.

Bereich Darstellung und Planung

Konstruktionsdetails; Ausführungsdetails.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Betriebsinformatik – Grundlagen

Bereich Programm- und Systementwicklung

Bereich Betriebssysteme und Netzwerke

Bereich Betriebsinformatik – Grundlagen

Standardsoftware (Grundlagen; einfache Programmieraufgaben).

Grundlagen der Programmierung (Kontrollstrukturen; einfache Datentypen).

Bereich Programm- und Systementwicklung

Algorithmus (Trennung Algorithmus – Programmierung – Codierung; schrittweise Verfeinerung; Darstellung von Algorithmen).

Systemprogramme (Interpreter; Compiler; Fehlerarten).

Modularisierung (Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe mit den jeweiligen Übergabeparametern).

Bereich Betriebssysteme und Netzwerke

Betriebssysteme (Aufbau und Aufgaben von Betriebssystemen; Benutzerverwaltung; Prozessverwaltung; Speicherverwaltung; Dateiverwaltung; Benutzerschnittstellen).

Netztopologien und Übertragungsmedien (Netzwerkkomponenten; Technologien und Zugriffsverfahren).

Schichtenmodelle (Aufbau; Zielsetzung und Positionierung diverser Protokolle).

Netzwerk – Betriebssysteme (Client-Server-Systeme; Peer-to-Peer Netze; Benutzerverwaltung; Ressourcenverwaltung; Authentifizierung; Netzwerkdienste).

TCP/IP Protokoll-Suite (Eigenschaften von TCP/IP; IP-Adressierung; Protokollschichten; Dienste und Applikationen).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Programm- und Systementwicklung

Bereich Betriebssysteme und Netzwerke

Bereich Programm- und Systementwicklung

Programmentwicklung (Methoden des Softwareentwurfes).

Ereignisgesteuerte Programme (Programmierung mit grafischer Benutzeroberfläche; Ausnahmebedingungen; Datenströme).

Dateiverarbeitung (Ein-/Ausgabe).

Objektorientierte Programmierung – Grundlagen (Objekte; Methoden; Eigenschaften; Objektbeziehungen).

Logische Strukturierung von LANs (Konzepte und Komponenten).

WAN Technologien (Komponenten und Dienste; Konfiguration).

Bereich Betriebssysteme und Netzwerke

Netzwerksicherheit (Aufgaben; Konzepte; Lösungen).

Datensicherheit (Sicherheits-, Authentifizierungs- und Verschlüsselungssysteme).

Internetdienste (Beschreibung; Wartung).

Netzwerkarchitektur (Örtlich verteilte Client/Server-Architekturen).

Kommunikation über öffentliche Netze (Verbindung von lokalen Netzen; Einbindung entfernter Benutzer).

Mobile Kommunikation (Konzepte; Geräte; Protokolle).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Betriebsinformatik – Grundlagen

Bereich Datenbanken und Informationssysteme

Bereich Industrieinformatik

Bereich Betriebsinformatik – Grundlagen

Datenbanken (Relationale Datenbanken; Tabellen; Abfragen; Formulare; Berichte).

Multimedia (Dateiformate für Text, Bild, Ton und Video; Grundlagen der Bildbearbeitung; Gestaltung und Präsentation von Web-Dokumenten).

Datenmodelle (Grundlagen der Datenmodellierung; Darstellungsformen).

Bereich Datenbanken und Informationssysteme

Sprachen (Datendefinition; Datenverwaltung und Datenabfrage).

Datenbanksysteme (Architektur; Sicherheit; Zuverlässigkeit).

Bereich Industrieinformatik

Mikroprozessorsysteme (Architektur; Busse; Peripherie; Programmierung).

Echtzeitbetriebssysteme (Architektur; Multitasking; Kommunikations- und Synchronisationsmechanismen).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Datenbanken und Informationssysteme

Bereich Industrieinformatik

Bereich Datenbanken und Informationssysteme

Praktische Datenbankanwendungen (Entwicklung von DB-Programmen; Benutzerführung; Reportgenerierung; genormte DB- Schnittstellen).

Wissensmanagement (Data Mining; Data Warehouse).

Datenbank – Administration (Data-Dictionary; Benutzerverwaltung; Archivierung).

Betriebliche Informationssysteme (Architektur, Modellierung von Geschäftsprozessen; Beschreibungssichten – Daten, Funktionen, Ressourcen; Beschreibungsebenen – Fachkonzept, Datenverarbeitungskonzept, Implementierung; Teamorientierte Informationssysteme; Beschaffung.

Unternehmensexterne Prozesse (Kunden- und Lieferantenbeziehungen, zB business-to-consumer, business-to-business, eCommerce).

Elektronischer Geschäftsverkehr (Konzepte; Realisierung; Sicherheitsaspekte).

Verteilte Systeme (Aspekte örtlich verteilter Funktionen und Daten; Datenformate und Interfacing).

Bereich Industrieinformatik

Steuerungstechnik (Vernetzte Strukturen; Programmiersprachen; Entwurfsmethoden; Dokumentation).

Informationstechnische Systeme und Komponenten für Produktion und Logistik (Prozessleitsysteme; Fertigungsleitsysteme; Architektur; Komponenten und Netzwerke).

Echtzeitkommunikation (Feldbusse; Prozessbusse; Verteilte Systeme; Quality of Service).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Solarthermische Anlagen

Bereich Solarthermische Anlagen

Thermische Nutzung der Solarenergie; Kollektorbauarten; Speicher; Regelkonzepte; sonstige Komponenten des Solarkreislaufs; Anlagenkonzepte; Anlagenprojektierung (Schwimmbadheizung, Warmwasserbereitung und Teilsolarer Raumheizung); Wirtschaftlichkeit; Förderungen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Energieeffizientes Bauen

Bereich Energieeffizientes Bauen

Physiologische Grundlagen der Behaglichkeit; Wärmebedarf eines Gebäudes; Energieausweis; Niedrigenergie- und Passivhauskonzept; Grundlagen solaren Bauens; Wirtschaftlichkeit; Solar Cooling; Aspekte des Energieverbrauchs; Gebäudeklima.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Photovoltaik

Bereich Photovoltaik

Sonneneinstrahlung (Jahreszeitlicher Verlauf, Einstrahlung auf geneigte Flächen, Potenziale und Nutzung); Solarzelle (Physik der Solarzelle, Herstellverfahren, Typen von Solarzellen, Kennlinien und Betriebsverhalten); Module; Autarke und netzgekoppelte Photovoltaikanlagen (Komponenten, Anlagenkonzepte, Betriebsverhalten, Technisch-wirtschaftliche Kennzahlen); Anlagenplanung und –dimensionierung (Kosten, Umwelteffekte, behördliches Bewilligungsverfahren; Montage, Betrieb).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Biomasseanlagen

Bereich Biomasseanlagen

Energieträger Biomasse (Arten und Zusammensetzung biogener Brennstoffe, Potentiale, Qualitätsmerkmale).

Verbrennungsrechnung (Luft-, Rauchgaszusammensetzung, Emissionen).

Feuerungsanlagentypen für Biomasse (Kleinfeuerungsanlagen, mittelgroße- und industrielle Anlagen).

Emissionsmindernde Maßnahmen (Rauchgasreinigung und Wärmerückgewinnung); Wärmeverteilung und hydraulische Systeme; Funktionsweise und Betrieb (Hauptregelkreise, monovalenter und bivalenter Betrieb, Kaskaden); Technologiebewertung (techno-ökonomische Kennzahlen, Wirkungs- und Nutzungsgrad).

Biogasanlagen (Grundlagen der Vergärungstechnik, Hauptkomponenten und Verfahren, Aufbereitung von Biogas, rechtliche Rahmenbedingungen).

Förderungen von Biomasseanlagen.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Kraft-Wärme-Kopplung

Bereich Wasserkraftanlagen

Bereich Kraft-Wärme-Kopplung

Einsatzbereiche von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen; Energieumwandlungsprozesse der KWK Anwendungen; Konzepte von dezentralen KWK Anlagen (Blockheizkraftwerke) zur Versorgung von Gewerbe, Industrie und Wohngebäuden; Konzepte von zentralen KWK Anlagen zur Versorgung von Gemeinden und Städten; Technologiebewertung (technisch-wirtschaftliche Kennzahlen, Sensibilitätsanalyse) von KWK Anlagen; Förderungen.

Bereich Wasserkraftanlagen

Hydrologische und hydraulische Grundlagen; Potenzial; Nutzung; Wehranlagen; Wasserfassung und Abwehr von Wasserinhaltsstoffen; Triebwasserwege; Verschlussorgane.

Turbinen.

Laufkraftwerke; Speicher- und Pumpspeicherkraftwerke; Kleinstkraftwerke; elektrotechnische Ausrüstung.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Windkraftanlagen

Bereich Geothermie und Wärmepumpenanlagen

Bereich Windkraftanlagen

Windklimatologie; Wind in Bodennähe; Potenziale und Nutzung; mechanischer und elektrischer Aufbau einer Windkraftanlage; Pitch- und Stallregelung; Anlagenkonzepte.

Bereich Geothermie und Wärmepumpenanlagen

Geothermische Systeme. Kraftwerke (Hot-Dry-Rockverfahren; ORC- und Kalinaprozess). Wärmepumpen (Funktion; Aufbau; Wärmequellen; Auswahl und Dimensionierung der Anlagenkomponenten; Planung von Wärmepumpenanlagen).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Wärmeübertragung

Bereich Thermodynamik

Bereich Wärmeübertragung

Wärmeleitung; Konvektion; Wärmedurchgang; Wärmestrahlung.

Bereich Thermodynamik

Ideale Gasgleichung; Zustandsgrößen und Zustandsänderungen; Zustandsdiagramme; Hauptsätze; Kreisprozesse; Zustandsdiagramme; Wasserdampf.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Hydromechanik

Bereich Hydromechanik

Hydrostatischer Druck; hydraulische Kraft- und Wegübersetzung; Auftrieb; Kontinuitätsgleichung; Bernoulli-Gleichung; Berechnung von Druckverlusten.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Arbeitsmaschinen

Bereich Arbeitsmaschinen

Modellgesetze; Kennzahlen; Kennfelder; Betriebsverhalten; Aufbau; konstruktive Ausführung und Berechnung von Pumpen, Gebläsen und Verdichtern.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Energie und Umwelt

Bereich Energie und Umwelt

Kraftwerke (Funktionsweise und Berechnung von Dampfkraftwerken und Pumpenanlagen; Kombi-Anlagen; Gasturbinenkraftwerke; Müllheizkraftwerke; Kernkraftwerke; solarthermische Kraftwerke).

Anlagentechnik (Wasser-Dampfkreislauf; Kesselbau; Feuerungssysteme; Wirbelschichttechnik; Kondensation; Bauarten von Kühlanlagen thermischer Kraftwerke und von Kühltürmen).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Kraftmaschinen

Bereich Kraftmaschinen

Modellgesetze; Kennzahlen; Kennfelder; Betriebsverhalten; Aufbau; konstruktive Ausführung und Berechnung von Dampfturbinen, Gasturbinen und Verbrennungskraftmaschinen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Regelungstechnik

Bereich Regelungstechnik

Grundbegriffe (Regelkreis; Sprungantwort; Größen; Blockschaltbild). Regelkreiselemente (Beschreibung im Zeit- und Frequenzbereich). Regelungskonzepte (Stetige und unstetige Regler; digitale Regler). Reglerparametrierung (Stabilität; Anwendung industrieller Regelkreise).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Projektmanagement

Projektorganisation

Definition, Ablauf, Struktur, Zeitmanagement, Personalplanung, Ressourcenplanung, Controlling, Dokumentation.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Marketing

Bereich Marketing

Marketing-Kennzahlen; externes und unmittelbares Unternehmensumfeld; Produkt; Preis; Promotion; Distribution.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Naturwissenschaften, Umwelt und Gesellschaft

Bereich Naturwissenschaften, Umwelt und Gesellschaft

Ökosystemlehre (Funktionsweisen von Ökosystemen und ihren Komponenten; biogeochemische Kreisläufe; Life Cycle Costing (LCC) Bewertung).

Humanökologie (Wechselbeziehung Technik – Umwelt – Gesellschaft; gesellschaftliche Entwicklungen; Veränderungen der Umwelt durch den Menschen; Biodiversität; Klima; Kulturlandschaft; globaler Umweltschutz; Nachhaltigkeitskonzepte und –kriterien).

Bewertung (Ökobilanzen; Nachhaltigkeitsbewertung; Technikfolgenabschätzung).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Unternehmensführung und Energiecontracting

Bereich Unternehmensführung und Energiecontracting

Unternehmensführung (Businessplan; Change Management; Risikomanagement; Exportförderung und Finanzierung; Joint Ventures).

Energiecontracting (Grob- und Feinanalyse; Ausschreibungen; technische Maßnahmen; Konsortien; Bankgarantien).

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Anlagenrecht

Bereich Energiewirtschaft

Bereich Elektrizitätswirtschaft

Bereich Anlagenrecht

Rechtsgrundlagen; Betriebsanlagenrecht in der Gewerbeordnung; Abfallrecht; Wasserrecht; einschlägige europäische Richtlinien.

Bereich Energiewirtschaft

Energiesituation (Energieverbrauch; sektorale Zusammensetzung; Energiesparpotenziale; fossile Energiereserven; technische Potenziale der Erneuerbaren Energien; nachhaltiges Ressourcenmanagement).

Organisation der österreichischen und europäischen Energiewirtschaft; Energiemärkte (Elektrizität, Öl, Gas, Wasserstoff, Wasser); CO2-Handel; Institutionen zur Erstellung von Energieprognosen; vollsolare Energieversorgung.

Bereich Elektrizitätswirtschaft

Strommärkte; Marktorganisation; Bilanzgruppen; Tarifgestaltung. Einspeisebedingungen (Marktliberalisierung; Strom als Ware). Sozioökonomische Auswirkungen von Gesetzen und Verordnungen: Elektrizitätswirtschafts- und Organisationsgesetz; Ökostromgesetz.

Ökostrom-Fördermodelle und deren Umsetzung; aktuelle Entwicklungen innerhalb der EU; Rahmenbedingungen und wichtigsten Akteure innerhalb der Ökostrom-Förderung in Österreich.

Grundlagen der Stromkennzeichnung; Bedeutung von Herkunfts- bzw. Stromnachweisen.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Anlagenbauspezifische Betriebswirtschaft

Bereich Qualitätsmanagement

Bereich Anlagenbauspezifische Betriebswirtschaft

Kennzahlen zur Unternehmenssteuerung; Buchhaltung mit praktischen Übungen an einem ERP-System; Kostenverläufe im Anlagenbau mit Auftragscontrolling.

Wirtschaftlichkeitsrechnung (Statische und dynamische Verfahren).

Bereich Qualitätsmanagement

Normung; ISO 9001 und verwandte Normen; Aufbau und Struktur von Managementsystemen; Leistungsstörungen; ISO 14001; EMAS-Verordnung.

Kompetenzmodule 1 bis 4

Die Studierenden können im

Bereich Baugruppengestaltung, Normen und CAD

Bereich Konstruktionssystematik

Bereich Projektmanagement

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Bereich Niederspannungstechnik

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Bereich Energieeffizientes Bauen

Bereich Solarthermische Anlagen

Bereich Photovoltaik

Bereich Biomasseanlagen

Bereich Kraft-Wärme-Kopplung

Bereich Technologie der Wind- und Wasserkraftanlagen

Bereich Betrieb von Wind- und Wasserkraftanlagen

Bereich Geothermie und Wärmepumpenanlagen

Bereich Naturwissenschaften, Umwelt und Gesellschaft

Bereich Anlagenbauspezifische Betriebswirtschaft

Bereich Unternehmensführung und Energiecontracting

Bereich Energiewirtschaft

Bereich Elektrizitätswirtschaft

Bereich Qualitätsmanagement

Projektmanagement

Projektorganisation mit Projektmanagementtools (Definition, Ablauf und Struktur, Controlling, Dokumentation); Aufgaben der Projektleitung und Maßnahmen der Projektsteuerung; Maßnahmen der Personalentwicklung; Gegenstandsübergreifende Projekte zu den Modulen des Feldes Erneuerbare Energietechnologien.

Konstruktionssystematik

Kostenabschätzung; Präsentation; Erstellung von Projektunterlagen und technischen Dokumentationen; Einführung in 3D und BIM (Building Information Modeling) unterstütztes Konstruieren; Erstellen von Gebäudestrukturen und 3D-Darstellung.

Gegenstandsübergreifende Projekte und Studien aus den fachtheoretischen Pflichtgegenständen; energietechnische Simulation von Gebäuden; Erstellen von computeruntersten Gebäudesimulationen unter realistischen Bedingungen (Sonnenverlauf und Beschattung).

Kompetenzmodule 1 bis 4

Die Studierenden können im

Bereich Laborbetrieb

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Bereich Niederspannungstechnik

Bereich Elektrische Energiesysteme

Bereich Messtechnik

Bereich Digitaltechnik

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Bereich Regelungstechnik

Bereich Elektromagnetismus

Bereich Transformatoren, Motoren und Generatoren

Bereich Angewandte Leistungselektronik

Bereich Elektrische Antriebssysteme

Bereich Grundlagen des Maschinenbaus

Bereich Bauelemente

Bereich Digitale Grundschaltungen

Bereich Energieeffizientes Bauen

Bereich Solarthermische Anlagen

Bereich Photovoltaik

Übungen und Projekte (auch gegenstandsübergreifend) zu den angeführten Bereichen in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstättenlaboratorium“ sowie unter besonderer Berücksichtigung der in der Praxis auftretenden Spannungen und Ströme.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können im

Bereich Werkstättenbetrieb

Bereich Erneuerbare Energietechnologien

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Technische Mechanik

Bereich Maschinen und Anlagen

Bereich Baukonstruktion

Erneuerbare Energien

Aufbau, Inbetriebnahme und Überprüfung von erneuerbaren Energiesystemen; Autarke Energiesysteme und Anlagen; Planung; Inbetriebnahme; Fehleranalyse; Auswertung und Dokumentation; Elektromobilität.

Steuerungstechnik

Aufbau, Inbetriebnahme und Überprüfung von Steuerungen.

CNC-Technik

Programmierung und Fertigung mit computergesteuerten Werkzeugmaschinen.

Bauphysik

Messungen an Baukörpern und Baukonstruktion.

Gemäß Stundentafel I.4.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Bereich Leistungselektronik

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Gleichstromtechnik (Größen und Gesetze; Stromleitung; Leistung, Arbeit, Wirkungsgrad, Leistungsanpassung; Berechnung von linearen Netzwerken mittels einfacher Methoden; temperaturabhängige Widerstände).

Wechselstromtechnik (Elemente des Wechselstromkreises – Widerstand, Induktivität, Kapazität; Wechselstromnetzwerke; Zeigerdiagramme; Leistungsbegriffe.

Bereich Leistungselektronik

Leistungselektronik (Bauelemente, Schaltverhalten; Grundfunktionen von Stromrichtern – Gleichrichten, Wechselrichten, Umrichten; Ungesteuerte Gleichrichter).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Installationstechnik

Bereich Installationstechnik

Grundzüge des Elektrotechnikgesetzes (ETG) und der technischen Anschlussbedingungen mit Erläuterung der einzelnen Vorschriften (TAEV), Stand und Regeln der Technik, Netzsysteme, Schutzarten, Schutzpyramide, Leitungsschutz, Erdung, Blitzschutz, Haus- und Gewerbeinstallation.

Gemäß Stundentafel I.4.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Messtechnik

Bereich Messtechnik

Grundbegriffe (Messprinzipien; Messabweichung; Auflösung; Empfindlichkeit; Messbereichserweiterung; Statistik; Kennwerte von Wechselgrößen).

Messung elektrischer Größen (Widerstand; Impedanz; Strom; Spannung; Frequenz; Phasenwinkel; Leistung; Arbeit).

Analoge und digitale Messgeräte (Multimeter; Aufbau und Kenngrößen; Oszilloskop; Aufbau und Kenngrößen; Funktionsweise).

Messverstärker (Kenngrößen; Messwandler).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Sensoren

Bereich Sensoren

Sensorik (Messkette; Normsignale; Messung nichtelektrischer Größen). Computerunterstützte Messtechnik (Hard- und Software).

Gemäß Stundentafel I.4.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Mechanik

Bereich Werkstoffkunde

Werkstoffe in der Elektrotechnik (Eisen, Metalle, Nichtmetalle – Isolierstoffe, Kunststoffe). Spanende und spanlose Formgebung.

Verbindungstechnik (Lösbare Verbindungen, nicht lösbare Verbindungen, bedingt lösbare Verbindungen).

Bereich Mechanik

Grundlagen der Mechanik (Statik – einfache Kraftsysteme, Drehmoment, Gleichgewichtsbedingungen, Reibung; Kinetik – Arbeit, Leistung, Wirkungsgrad bei geradliniger und drehender Bewegung, Trägheit, Energiesatz, Impulssatz, Drallsatz; einfache mechanische Berechnungen).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Festigkeitslehre

Bereich Festigkeitslehre

Festigkeitslehre (Beanspruchungsarten; einfache Festigkeitsberechnungen). Maschinenelemente (Wellen, Lager, Getriebe, Tragkonstruktionen).

Gemäß Stundentafel I.4.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Betriebsinformatik

Bereich Grundlagen der Betriebsinformatik

Computerarbeitsplatz (Arbeitsumgebung; Fachbegriffe; Rechnerarchitektur; Betriebssysteme; Dienstprogramme). Internet (Informationsbeschaffung und Kommunikation; Sicherheitsaspekte). Hardware (Hardware-Komponenten und ihr Zusammenwirken; Leistungsmerkmale).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Bürosoftware

Bereich Bürosoftware

Bürosoftware (Textverarbeitung; Tabellenkalkulation, Diagrammerstellung, Automatisierung mit Hilfe von Makros). Präsentationsprogramm (Grundlagen; gestalterische Grundelemente; Layout).

Gemäß Stundentafel I.4.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können im

Bereich Niederspannungstechnik

Bereich Baugruppengestaltung, Normen und CAD

Bereich Dreidimensionales Konstruieren

Bereich Projektorientiertes Modellieren (BIM- Building Information Modeling)

Gegenstandsübergreifende Projekte und Studien aus den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.

Einführung in Industriesoftware zur Projektentwicklung auf dem Gebiet der Elektroinstallationstechnik.

Konstruktionssystematik

Einführung in 3D und BIM (Building Information Modeling) unterstütztes Konstruieren; Erstellen von Gebäudestrukturen und 3D-Darstellung.

Einführung in eine computerunterstützte, dreidimensionale Darstellung von Gebäuden und Objekten.

Erstellung eines dreidimensionalen Gebäudemodels mit Hilfe eines BIM-orientierten Zeichenprogrammes.

Überführung der Gebäudedaten bzw. des Gebäudemodels, durch verschiedene Programmschnittstellen (zB IFC), in andere Programme zur Weiterbearbeitung.

Gemäß Stundentafel I.4.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können im

Bereich Werkstättenbetrieb

Bereich Werkstättenbetrieb

Gruppenübergreifende Einführung in den Werkstättenbetrieb, die Werkstättenordnung, allgemeine Unfallverhütung; Sicherheitsvorschriften und Schutzmaßnahmen; Führung von Aufzeichnungen und Arbeitsprotokollen.

Manuelle Fertigkeiten der Werkstoffbearbeitung; grundlegende maschinelle Bearbeitung facheinschlägiger Werkstoffe; Umsetzung einfacher Werkzeichnungen; Messen.

Verarbeitung thermoplastischer Halbzeuge und duroplastischer Faserverbundwerkstoffe; Schweiß-, Gießharz- und Klebetechnik; Oberflächenbehandlung.

Aktuelle Verbindungstechniken in der Elektrotechnik und der Elektronik; Bauformen und Kennzeichnung von elektrischen und elektronischen Bauelementen; Aufbau einfacher Schaltungen; Strom- und Spannungsmessung an elektrischen Komponenten.

Aufbau, Inbetriebnahme und Funktionsprüfung einfacher Elektroinstallationen unter Beachtung der elektrischen und mechanischen Schutzmaßnahmen; Messungen an elektrischen Verbrauchern.

Rechnerunterstützte Arbeitsplanung und Arbeitssteuerung; Arbeitsaufträge; Vor- und Nachkalkulation; Werkstattzeichnungen; Beschaffungswesen; Führung praxisüblicher Dateien; Lagerhaltung.

Aufbau und Inbetriebnahme von elektronischen Schaltungen; Leiterplattenfertigung; Fehlersuche und –behebung. Aufbau, Inbetriebnahme und Prüfung von Steuerungen.

Elektrische und elektronische Betriebsmittel fachgerecht einsetzen und überprüfen; Schalt- und Installationspläne lesen und umsetzen.

Konfiguration, Parametrierung, Inbetriebnahme, Optimierung und Prüfung von Antriebssystemen; Leistungselektronik.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Elektrisches Feld (Größen und Gesetze, Energie und Kräfte im elektrostatischen Feld. Kapazität).

Magnetisches Feld (Magnetische Größen und Gesetze; Ferromagnetismus; Induktionsvorgänge; Induktivität; Kräfte im Magnetfeld; Magnetische Kreise).

Wechselstromtechnik (Ortskurve; Resonanz; Blindleistungskompensation).

Drehstromtechnik (Drei- und Vierleiternetze; Leistungen; Lastzustände; Blindleistungskompensation).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Gleichstromtechnik (Analyse von linearen Netzwerken mittels Ersatzquellen und Transformationen). Schaltvorgänge im Gleichstromkreis.

Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen

Nationale und internationale Normen und Vorschriften (Bauformen und Baugrößen; Betriebsarten; Schutzarten; Wärmeklassen; Kühlarten).

Leistungsschildangaben (Transformatoren; elektrische Maschinen).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Leistungselektronik

Bereich Transformator

Bereich Motoren und Generatoren

Bereich Leistungselektronik

Selbstgeführte Stromrichter (Gleichstromsteller; Wechselrichter).

Bereich Transformator

Transformator (Aufbau und Wirkungsweise eines Transformators; Bauformen; Betriebsverhalten). Ersatzschaltbilder und Zeigerdiagramme; Leerlauf, Kurzschluss; Belastung. Drehstromtransformator (Schaltzeichen; Schaltgruppen; Leistungsschild).

Bereich Motoren und Generatoren

Gleichstrommaschine (Aufbau und Schaltungen; Betriebsverhalten von Gleichstrommaschinen). Asynchronmaschine (Drehfeld, Drehstromwicklungen; Aufbau von Ständer, Läufer und Wicklungen; Betriebsverhalten; Stromortskurve; Ersatzschaltbild; Asynchrongenerator, doppelt gespeister Asynchrongenerator; Leistungsschild).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik

Bereich Motoren und Generatoren

Bereich Leistungselektronik

Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik

Aufbau; Einsatzbereiche; Kennwerte von Kabeln und Freileitungen. Prinzipien und Kennwerte von Schaltanlagen, Schaltgeräten und Schaltvorgängen.

Bereich Motoren und Generatoren

Synchronmaschine (Aufbau und Betriebsverhalten der Vollpolmaschine – Inselbetrieb, Netzbetrieb; Synchronisation; Leistungsschild; Generatorbetrieb).

Bereich Leistungselektronik

Netzgeführte gesteuerte Stromrichter (Mittelpunktschaltungen; Brückenschaltungen; Umkehrstromrichter. Frequenzumrichter – Spannungszwischenkreisumrichter).

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Elektrische Energiesysteme

Bereich Elektrische Energiesysteme

Verbund- und Inselbetrieb (Netztopologie; Netzregelung, ungestörter und gestörter Betrieb, dezentrale Energieeinspeisung).

Energie- und Leistungsmanagement (Spitzenlastmanagement, Lastausgleich, Wirk- und Blindleistungsregelung).

Intelligente Stromnetze (Komponenten; Auswirkungen und Gegenmaßnahmen dezentraler Einspeisung; Demand-Side- und Supply-Side-Management).

Energiespeicher (Arten, Anwendungsbereiche, Leistungsvermögen, Verfügbarkeit). Virtuelle Kraftwerke. Stromversorgung Österreichs zu100% mit Erneuerbaren Energieträgern.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Photovoltaik

Bereich Photovoltaik

Funktionsweise von Wechselrichtern, Wechselrichtertypen, Schutzmaßnahmen bei unterschiedlichen Wechselrichtertypen, Konzepte für PV-Großkraftwerke, Blitzschutz bei PV-Anlagen, Investitions- und Tarifförderung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Biomasseanlagen

Bereich Biomasseanlagen

Wärmebedarfserhebung und Lastganganalyse, mathematisches Modell nach Sochinsky.

Anlagenauslegung für Biomasse-Grundlast, Mittellast, Spitzenlastkessel (Energie und Leistungsdaten); Integration von Kurz- und Langzeitwärmespeichern; Wirtschaftlichkeitsbewertung und Sensibilitätsanalyse Gesamtkonzept.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Kraft-Wärme-Kopplung

Bereich Wasserkraftanlagen

Bereich Kraft-Wärme-Kopplung

Anlagentechnik der Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung (KWKK); dezentrale und zentrale KWKK Konzepte; Wirtschaftlichkeitsbewertung und Sensibilitätsanalyse; Gesamtkonzept.

Bereich Wasserkraftanlagen

Planung von Wasserkraftanlagen; Kosten; Umwelteffekte; behördliches Bewilligungsverfahren.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Windkraftanlagen

Bereich Windkraftanlagen

Physik der Windenergienutzung; mechanischer Aufbau; Anlagenkonzepte; Kleinwindkraftanlagen.

Anschluss an das elektrische Netz; Kosten; Umwelteffekte; behördliches Bewilligungsverfahren; Windkraftanlagen im Netzbetrieb; Kleinwindkraftanlagen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Teamentwicklung

Bereich Teamentwicklung

Kommunikationsstrukturen im Team, faire und unfaire Kommunikationsstrategien, Moderation von Teambesprechungen; Unterscheidung Gruppe/Team, vom Auftrag zum Ergebnis; Team- und Gruppenprozesse; Rollen und Positionen, Selbsterfahrung und Reflexion des eigenen Kooperationsverhaltens, Selbstbild/Fremdbild; Kriterien für Feedback, Potenzialanalyse.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Kommunikation und Präsentation

Bereich Kommunikation und Präsentation

Gesprächsarten; Gesprächsregeln; strukturierte Gesprächsführung, Veranstaltungsmoderation, Coachinggespräche; Konfliktarten, Methoden einer positiven Konfliktkultur.

Planung, Durchführung und Analyse von Präsentationen im Berufsfeld Erneuerbare Energien; Videoanalysen; Feedback und Umsetzungsstrategien.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Personalführung

Bereich Personalführung

Möglichkeiten und Wirkung von Selbstführung; Führungsmodelle, Führungsaufgaben; Führungsstile; Motivationsstrategien; Konfliktmanagement, Diversität; verschiedene Formen des Mitarbeitendengesprächs.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Ökologie

Bereich Ökologie

Ökologische Kreisläufe; Nachhaltigkeit; Umweltethik.

Natürliche Potentiale; Energieverbrauch; Energiesparpotentiale; technische Potentiale der Erneuerbaren Energien; nachhaltiges Ressourcenmanagement.

Ökologische Aspekte der Energieumwandlung; Landschafts- und Umweltschutz.

Energiebereitstellung (konventionell, erneuerbar).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Energiewirtschaft

Bereich Energiewirtschaft

Umweltrelevante Kosten; Preissituation der Energieträger; Wirtschaftlichkeitsrechnung. Organisation der österreichischen und der europäischen Energiewirtschaft.

Einführung in die Wirtschaftlichkeitsrechnung; statische Verfahren (Gewinnvergleichsrechnung, Kostenvergleichsrechnung, Rentabilitätsrechnung, Amortisationsrechnung) und dynamische Verfahren (Kapitalwertberechnung, dynamische Amortisation, interner Zinssatz).

Volkswirtschaftliche Aspekte der Erneuerbaren Energien; Energiemanagement; Märkte für Elektrizität, Öl, Gas, Wasserstoff und Wasser.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Digitaltechnik

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Bereich Digitaltechnik

Boolesche Algebra; Zahlensysteme; Codes; Schaltnetze, Schaltwerke.

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Aktorik (Aufbau und Einsatz elektromechanischer, pneumatischer und hydraulischer Aktoren).

Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS)-Hardware: Aufbau und Arbeitsweise; Leistungsmerkmale und Auswahlkriterien; Ein- und Ausgabe-Beschaltung mit Dokumentation; dezentrale Peripherie; Softwareentwicklung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Niederspannungstechnik

Bereich Niederspannungstechnik

Schutztechnik (Personen- und Leitungsschutz; Erdung; Überspannungs- und Blitzschutz). Installationstechnik (Haus- und Gewerbeinstallation). Ortsnetze (Niederspannungsverteilnetze). Kompensation (Arten; Ziele).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Energieeffizientes Bauen

Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen

Bereich Industrieller Umweltschutz

Bereich Energieeffizientes Bauen

Aspekte des Energieverbrauchs; Gebäudeklima.

Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen

Bauformen und Baugrößen von elektrischen Maschinen; Betriebsarten; Schutzarten; Wärmeklassen; Kühlarten; Verluste; Kühlung.

Bereich Industrieller Umweltschutz

Prozessorientierte Energieverbunde und Energierecycling; Stoffstromanalyse; sekundäre Roh- und Brennstoffe.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Angewandte Leistungselektronik

Bereich Wasserstofftechnologie

Bereich Industrieller Umweltschutz

Bereich Angewandte Leistungselektronik

Grundfunktionen von Stromrichtern (Gleichrichten; Wechselrichten; Umrichten). Netzgeführte Stromrichter (Mittelpunktschaltungen; Brückenschaltungen; Umkehrstromrichter; Wechselstrom- u. Drehstromsteller). Selbstgeführte Stromrichter (Gleichstromsteller; Wechselrichter). Frequenzumrichter (Zwischenkreisumrichter – Pulsumrichter).

Bereich Wasserstofftechnologie

Wasserstoff als Energieträger; Erzeugung; Transport und Lagerung; stationäre und mobile Anwendungen von Brennstoffzellen.

Bereich Industrieller Umweltschutz

Entsorgungslogistik; Recyclingnetzwerke; Recyclingtechnik.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Digitaltechnik

Bereich Digitaltechnik

Boolsche Algebra; Zahlensysteme; Codes. Schaltnetze, Schaltwerke, Automaten. Entwurfsmethoden (KNF, DNF, KVD, Zustandsdiagramm).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Aktorik (Aufbau und Einsatz elektromechanischer, pneumatischer und hydraulischer Aktoren).

Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) – Hardware (Aufbau und Arbeitsweise; Leistungsmerkmale und Auswahlkriterien; Ein- und Ausgabe-Beschaltung mit Dokumentation; dezentrale Peripherie).

Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) – Programmierung (Arten der SPS-Programmierung; einfache SPS-Programme).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Regelungstechnik

Bereich Regelungstechnik

Grundbegriffe (hydraulische, thermische und elektrische Strecken, Regelkreis; Sprungantwort; Größen; Blockschaltbild). Komponenten (Beschreibung im Zeit- und Frequenzbereich).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Baustoffe

Bereich Bauelemente

Bereich Grundlagen des Bauens

Ressourcen; Nachhaltigkeit; Baumaterialien; Bausysteme; Tragsysteme; Bauabläufe.

Bereich Baustoffe

Baustoffe (Ziegel, Beton, Holz, Stahl); Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereiche.

Bereich Bauelemente

Gründungen; tragende Strukturen (Wände).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Bauphysik

Bereich Darstellung und Planung

Bereich Bauphysik

Raumklima und Behaglichkeit; physikalische und chemische Kenngrößen; bauphysikalische Grundbegriffe.

Bereich Darstellung und Planung

Einsatz erforderlicher Hilfsmittel und Werkzeuge; normgerechte Darstellung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Baustoffe

Bereich Bauelemente

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Bauphysik

Bereich Darstellung und Planung

Bereich Grundlagen des Bauens

Life Cicle Costing (LCC) Bewertung.

Bereich Baustoffe

Dämmstoffe (synthetische, organische und anorganisch); Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereiche.

Bereich Bauelemente

Tragende Strukturen (Decken); Holzkonstruktionen.

Bereich Technischer Ausbau

Gebäudetechnik; Installationstechnik; nachhaltige Heizungs- und Lüftungssysteme.

Bereich Bauphysik

Bauphysikalische Prüfmethoden; Energieeffizienz und Ökologie; Übersicht Energieausweis; Ermittlung bauphysikalisch relevanter Daten (U-Wert); Heiz- und Kühllastberechnung.

Bereich Darstellung und Planung

Konstruktionsdetails; Ausführungsdetails.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Bauelemente

Bereich Darstellung und Planung

Bereich Bauelemente

Abschlüsse (Fenster, Türen); Sonnenschutz.

Bereich Darstellung und Planung

Konstruktionsdetails; Ausführungsdetails.

Kompetenzmodul 5

Bereich Bauelemente

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Darstellung und Planung

Bereich Bauelemente

Fassadenstrukturen; Sanierung von Fassaden und Gebäudestrukturen.

Bereich Technischer Ausbau

Elektro- und Regeltechnik.

Bereich Darstellung und Planung

Konstruktionsdetails; Ausführungsdetails.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Betriebsinformatik – Grundlagen

Bereich Programm- und Systementwicklung

Bereich Betriebssysteme und Netzwerke

Bereich Betriebsinformatik – Grundlagen

Standardsoftware (Grundlagen; einfache Programmieraufgaben). Grundlagen der Programmierung (Kontrollstrukturen; einfache Datentypen).

Bereich Programm- und Systementwicklung

Algorithmus (Trennung Algorithmus – Programmierung – Codierung; schrittweise Verfeinerung; Darstellung von Algorithmen).

Systemprogramme (Interpreter; Compiler; Fehlerarten).

Modularisierung (Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe mit den jeweiligen Übergabeparametern).

Bereich Betriebssysteme und Netzwerke

Betriebssysteme (Aufbau und Aufgaben von Betriebssystemen; Benutzerverwaltung; Prozessverwaltung; Speicherverwaltung; Dateiverwaltung; Benutzerschnittstellen).

Netztopologien und Übertragungsmedien (Netzwerkkomponenten; Technologien und Zugriffsverfahren).

Schichtenmodelle (Aufbau; Zielsetzung und Positionierung diverser Protokolle).

Netzwerk – Betriebssysteme (Client-Server-Systeme; Peer-to-Peer Netze; Benutzerverwaltung; Ressourcenverwaltung; Authentifizierung; Netzwerkdienste).

TCP/IP Protokoll-Suite (Eigenschaften von TCP/IP; IP-Adressierung; Protokollschichten; Dienste und Applikationen).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Programm- und Systementwicklung

Bereich Betriebssysteme und Netzwerke

Bereich Programm- und Systementwicklung

Programmentwicklung (Methoden des Softwareentwurfes).

Ereignisgesteuerte Programme (Programmierung mit grafischer Benutzeroberfläche; Ausnahmebedingungen; Datenströme).

Dateiverarbeitung (Ein-/Ausgabe).

Objektorientierte Programmierung – Grundlagen (Objekte; Methoden; Eigenschaften; Objektbeziehungen).

Logische Strukturierung von LANs (Konzepte und Komponenten).

Bereich Betriebssysteme und Netzwerke

WAN Technologien (Komponenten und Dienste; Konfiguration).

Netzwerksicherheit (Aufgaben; Konzepte; Lösungen).

Datensicherheit (Sicherheits-, Authentifizierungs- und Verschlüsselungssysteme).

Internetdienste (Beschreibung; Wartung).

Netzwerkarchitektur (Örtlich verteilte Client/Server-Architekturen).

Kommunikation über öffentliche Netze (Verbindung von lokalen Netzen; Einbindung entfernter Benutzer).

Mobile Kommunikation (Konzepte; Geräte; Protokolle).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Betriebsinformatik – Grundlagen

Bereich Datenbanken und Informationssysteme

Bereich Industrieinformatik

Bereich Betriebsinformatik – Grundlagen

Datenbanken (Relationale Datenbanken; Tabellen; Abfragen; Formulare; Berichte).

Multimedia (Dateiformate für Text, Bild, Ton und Video; Grundlagen der Bildbearbeitung; Gestaltung und Präsentation von Web-Dokumenten).

Datenmodelle (Grundlagen der Datenmodellierung; Darstellungsformen).

Bereich Datenbanken und Informationssysteme

Sprachen (Datendefinition; Datenverwaltung und Datenabfrage).

Datenbanksysteme (Architektur; Sicherheit; Zuverlässigkeit).

Bereich Industrieinformatik

Mikroprozessorsysteme (Architektur; Busse; Peripherie; Programmierung).

Echtzeitbetriebssysteme (Architektur; Multitasking; Kommunikations- und Synchronisationsmechanismen).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Datenbanken und Informationssysteme

Bereich Industrieinformatik

Bereich Datenbanken und Informationssysteme

Praktische Datenbankanwendungen (Entwicklung von DB-Programmen; Benutzerführung; Reportgenerierung; genormte DB- Schnittstellen).

Wissensmanagement (Data Mining; Data Warehouse).

Datenbank – Administration (Data-Dictionary; Benutzerverwaltung; Archivierung).

Betriebliche Informationssysteme (Architektur, Modellierung von Geschäftsprozessen; Beschreibungssichten – Daten, Funktionen, Ressourcen; Beschreibungsebenen – Fachkonzept, Datenverarbeitungskonzept, Implementierung; Teamorientierte Informationssysteme; Beschaffung.

Unternehmensexterne Prozesse (Kunden- und Lieferantenbeziehungen, zB business-to-consumer, business-to-business, eCommerce).

Elektronischer Geschäftsverkehr (Konzepte; Realisierung; Sicherheitsaspekte).

Verteilte Systeme (Aspekte örtlich verteilter Funktionen und Daten; Datenformate und Interfacing).

Bereich Industrieinformatik

Steuerungstechnik (Vernetzte Strukturen; Programmiersprachen; Entwurfsmethoden; Dokumentation).

Informationstechnische Systeme und Komponenten für Produktion und Logistik (Prozessleitsysteme; Fertigungsleitsysteme; Architektur; Komponenten und Netzwerke).

Echtzeitkommunikation (Feldbusse; Prozessbusse; Verteilte Systeme; Quality of Service).

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.3 und Stundentafel I.4.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.3 und Stundentafel I.4.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Bundesrecht Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

14

I

3.

Englisch

6

2

2

2

2

14

I

4.

Angewandte Mathematik

4

4

4

4

4

20

I

5.

Wirtschaft und Recht3

-

2

2

2

2

8

II bzw. III

6.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

2

I

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Planung und Projektierung4

-

5

5

4

4

18

I

2.

Heizungstechnik

-

3

3

3

3

12

I

3.

Lüftungs- und Klimatechnik

-

4

4

3

3

14

I

4.

Kältetechnik

-

3

3

2

2

10

I

5.

Sanitärtechnik

-

3

3

3

3

12

I

6.

Energie- und Projektmanagement

-

4

4

3

3

14

I

7.

Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

-

2

2

3

3

10

I

8.

Laboratorium

-

-

-

3

3

6

I

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

23

35

35

35

35

163

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Reife- und Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

-

2

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

-

2

2

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

-

2

-

2

III

6.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

4

I

7.

Technische Dokumentation

2

-

-

-

-

2

III

E.

Förderunterricht5

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

_______________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

4

III/III

2.

Wirtschaft und Recht3

2

2

2

2

8

II bzw. III

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Planung und Projektierung4

5

5

4

4

18

I

2.

Heizungstechnik

3

3

3

3

12

I

3.

Lüftungs- und Klimatechnik

4

4

3

3

14

I

4.

Kältetechnik

3

3

2

2

10

I

5.

Sanitärtechnik

3

3

3

3

12

I

6.

Energie- und Projektmanagement

4

4

3

3

14

I

7.

Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

2

2

3

3

10

I

8.

Laboratorium

-

-

3

3

6

I

9.

Grundlagen des Maschinenbaues4

3

3

2

2

10

I

10.

Werkstätte und Produktionstechnik5

5

5

5

5

20

III bzw. IV

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

35

35

34

34

138

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

2

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

4

I

4.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

4

I

E.

Förderunterricht6

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

___________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Werkstättenlaboratorium“.

6 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

-

-

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

-

-

14

I

3.

Englisch

6

2

2

2

2

-

-

14

I

4.

Angewandte Mathematik

4

4

4

3

5

-

-

20

I

5.

Wirtschaft und Recht3

-

-

-

2

2

2

2

8

II bzw. III

6.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

-

-

2

I

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

-

-

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Planung und Projektierung4

-

3

3

3

3

3

3

18

I

2.

Heizungstechnik

-

2

2

2

2

2

2

12

I

3.

Lüftungs- und Klimatechnik

-

3

3

2

2

2

2

14

I

4.

Kältetechnik

-

-

-

2

2

3

3

10

I

5.

Sanitärtechnik

-

2

2

2

2

2

2

12

I

6.

Energie- und Projektmanagement

-

3

3

2

2

2

2

14

I

7.

Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

-

-

2

2

2

2

2

10

I

8.

Laboratorium

-

-

-

-

-

3

3

6

I

Gesamtsemesterwochenstunden-

zahl

23

22

24

25

27

21

21

163

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-ungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

-

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

-

2

-

-

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

-

2

2

-

-

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

-

2

-

-

-

2

III

6.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

-

-

4

I

7.

Technische Dokumentation

2

-

-

-

-

-

-

2

III

D.

Förderunterricht5

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

_________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

-

-

4

III/III

2.

Wirtschaft und Recht3

-

-

2

2

2

2

8

II bzw. III

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Planung und Projektierung4

3

3

3

3

3

3

18

I

2.

Heizungstechnik

2

2

2

2

2

2

12

I

3.

Lüftungs- und Klimatechnik

3

3

2

2

2

2

14

I

4.

Kältetechnik

-

-

2

2

3

3

10

I

5.

Sanitärtechnik

2

2

2

2

2

2

12

I

6.

Energie- und Projektmanagement

3

3

2

2

2

2

14

I

7.

Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

-

2

2

2

2

2

10

I

8.

Laboratorium

-

-

-

-

3

3

6

I

9.

Grundlagen des Maschinenbaues4

5

3

2

-

-

-

10

I

10.

Werkstätte und Produktionstechnik5

5

5

3

3

-

-

16

III bzw. IV

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

24

24

23

21

21

21

134

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

2

-

-

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

-

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

2

2

-

-

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

-

-

2

III

6.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

-

-

4

I

D.

Förderunterricht6

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Werkstättenlaboratorium“.

6 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrgangs bzw. des Kollegs für Berufstätige für Gebäudetechnik sind befähigt, eigenverantwortlich in der Planung, Ausschreibung, Abwicklung von Bewilligungsverfahren und in der Bauleitung gebäudetechnischer Anlagen sowie im Facility Management tätig zu werden. Sie können in Zusammenarbeit mit Planern aus anderen Gewerken, mit Bauherren sowie mit den Gebietskörperschaften die speziellen Belange der gebäudetechnischen Teilbereiche in einer integrierten Betrachtung zusammenfassen, um zu einer die spezifischen Erfordernisse von Gebäuden oder Anlagen berücksichtigenden Gesamtplanung sowie zu optimierten Betriebsmöglichkeiten zu gelangen.

Die Schwerpunkte der Gebäudetechnik liegen in der Versorgung von Gebäuden mit den erforderlichen Energien zum Zwecke des Heizens, Lüftens und Klimatisierens und in der Ver- und Entsorgung der Gebäude mit bzw. von Fluiden und Gasen. Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Regelungs-, Leit- und Sicherheitstechnik, die sich mit der elektronischen Vernetzung der verschiedenen Teilanlagen auseinandersetzt. Alle aufgeführten Aspekte sind vom Konzept, der Planung und Errichtung, dem Betrieb, der Umwidmung bis zur Entsorgung von Gebäuden bzw. gebäudetechnischen Anlagen zu verstehen. Der Fokus liegt generell auf einer technischen, wirtschaftlichen und besonders ökologischen Betrachtung über den gesamten Lebenszyklus der Gebäude und gebäudetechnischen Anlagen.

Im Bereich Fertigungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Werkstoffe, Fertigungsverfahren und Fügetechniken. Sie können Fertigungsverfahren nach der Wirtschaftlichkeit auswählen und die Verwendung von Werkstoffkombinationen beurteilen.

Im Bereich Mechanik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Statik, Dynamik und Festigkeitslehre. Sie können statische und dynamische Aufgabenstellungen lösen sowie Spannungen und Verformungen von Bauteilen beurteilen.

Im Bereich Maschinenelemente kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Maschinenelemente. Sie können lösbare Verbindungen, Achsen und Wellen, Lager, Kupplungen und Getriebe einer Anwendung zuordnen.

Im Bereich Darstellende Geometrie kennen die Absolventinnen und Absolventen räumliche Koordinatensysteme und Abbildungsmethoden. Sie können in zugeordneten Normalrissen konstruieren und einfache Durchdringungen skizzieren.

Im Bereich Zeichentechnische Grundlagen kennen die Absolventinnen und Absolventen Zeichnungsnormen, Darstellungstechniken sowie händische Zeichentechniken und können einfache Entwurfszeichnungen und Konstruktionszeichnungen von einfachen Körpern erstellen sowie Baupläne lesen und interpretieren.

Im Bereich CAD kennen die Absolventinnen und Absolventen die Funktionen eines CAD-Programms und können ein CAD-Programm bedienen. Sie können systematisch aufgebaute und strukturierte Zeichnungen erstellen, Architektenpläne auf ihre Funktionalität prüfen und einfache Projekte mit Branchensoftware planen.

Im Bereich Wärmelehre kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Wärmeübertragung und des Wärmetransportes. Sie können U-Werte von Wänden und Rohren berechnen und den Wärmedurchgang hinsichtlich Temperaturverlauf und Taupunkt untersuchen sowie die Heizlast eines Gebäudes normgerecht ermitteln.

Im Bereich Strömungslehre kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Strömungslehre. Sie können Rohr- und Einzelwiderstände ermitteln, hydraulische Netze analysieren und in Betrieb setzen sowie eine Pumpenkennlinie aufnehmen und den Wirkungsgrad bestimmen.

Im Bereich Systeme kennen die Absolventinnen und Absolventen die Systematik von Heizungsanlagen. Sie können ein passendes Heizungssystem und die erforderlichen Sicherheitseinrichtungen auswählen und berechnen.

Im Bereich Wärmebereitstellung kennen die Absolventinnen und Absolventen alle gängigen Energieformen. Sie können eine Verbrennungsrechnung durchführen sowie den Wirkungsgrad einer Energieumwandlung berechnen und beurteilen. Sie können Energieerzeuger für bestimmte Aufgabenstellungen berechnen und auswählen sowie Emissionen von Energiebereitstellungssystemen messen. Die Absolventinnen und Absolventen können das Luftreinhaltegesetz anwenden sowie den Wirkungsgrad einer Energieumwandlung messen und beurteilen.

Im Bereich Wärmeverteilung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Energieverteilsysteme, die hydraulischen Schaltungen und deren Komponenten. Sie können die gängigen hydraulischen Grundschaltungen dimensionieren und den Einfluss der hydraulischen Schaltung auf die Funktionalität des Gesamtsystems analysieren.

Im Bereich Wärmeabgabesysteme kennen die Absolventinnen und Absolventen die Systematik und Eigenschaften von Wärmeabgabesystemen. Sie können Heizkörper und Flächenheizungen dimensionieren und richtig anordnen.

Im Bereich Gasversorgung kennen die Absolventinnen und Absolventen die technischen Brenngase und Kennwerte. Sie können Gasleitungen dimensionieren und eine Gasanlage planen. Sie können weiters Heizkörper und Flächenheizungen dimensionieren, die Einflüsse eines Energieabgabesystems auf das Raumklima beurteilen, einfache Leistungsverzeichnisse erstellen sowie Gasanlagen warten und in Betrieb nehmen.

Im Bereich Berechnung kennen die Absolventinnen und Absolventen die inneren und äußeren Kühllasten eines Gebäudes. Sie können die Kühllastberechnung durchführen, Luftmengen ermitteln, den Einfluss der Kühllast auf die Systemwahl und die Investitions- und Betriebskosten beurteilen sowie die thermischen Luftbehandlungen berechnen, messen und bewerten.

Im Bereich Lüftungs- und Klimatechniksysteme kennen die Absolventinnen und Absolventen die Systematik der Lüftungs- und Klimaanlagen. Sie können die notwendigen thermischen und mechanischen Luftbehandlungen entsprechend der Aufgabenstellung auswählen sowie den Einfluss des Lüftungs- und Klimasystems bezüglich des Energieverbrauchs abschätzen.

Im Bereich Lüftungsgeräte kennen die Absolventinnen und Absolventen die verschiedenen Komponenten einer Klimazentrale. Sie können Komponenten für den Anwendungsfall richtig auswählen, eine Klimazentrale dimensionieren, eine Funktionsbeschreibung erstellen sowie eine Ventilatorkennlinie aufnehmen.

Im Bereich Luftverteilung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Elemente und Bauarten der Luftverteilung. Sie können Luftverteilsysteme auswählen, dimensionieren und abgleichen, Luftverteilsysteme hinsichtlich der akustischen Raumbelastung bewerten sowie Kanäle computerunterstützt planen.

Im Bereich Luftauslässe kennen die Absolventinnen und Absolventen die gängigen Luftauslässe. Sie können Luftauslässe und Absaughauben dimensionieren, die Raumluftströmung bewerten und Raumströmungskonzepte umsetzen. Weiters können sie Raumluftströmungen messen und hinsichtlich der Behaglichkeit beurteilen sowie Raumströmungskonzepte abnehmen und überprüfen.

Im Bereich Sicherheitssysteme kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Brandschutztechnik und die zugehörigen Brandschutzmaßnahmen. Sie können Brandschutzklappen bemessen.

Im Bereich Thermodynamik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Vergleichsprozesse und verstehen die Zustandsänderungen. Sie können den Kompressionskälteprozess darstellen und die Kennzahlen ermitteln sowie einen Realprozess messen und bewerten.

Im Bereich Kälteanlagen kennen die Absolventinnen und Absolventen die gängigen Verfahren zur Kälteerzeugung. Sie können Kaltwassernetze und Kältemittelleitungen dimensionieren sowie die diversen Kältemittel hinsichtlich der rechtlichen, ökologischen und technischen Anforderungen bewerten und auswählen. Sie können Kälteanlagen planen sowie einen einfachen Kältemittelkreislauf aufbauen und in Betrieb nehmen.

Im Bereich Bauelemente kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Bauteile einer Kälteanlage. Sie können die Bauteile einer Kälteanlage berechnen und aus technischen Unterlagen auswählen.

Im Bereich Kälteverteilung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Systematik der Kälteverteilung und Wärmesenken. Sie können Kaltwassernetze bemessen sowie die Verteilsysteme hinsichtlich Korrosion und Wirtschaftlichkeit beurteilen und einregulieren. Sie können Kühler für Klimaanlagen dimensionieren und in die Gesamtplanung integrieren.

Im Bereich Wärmepumpe kennen die Absolventinnen und Absolventen die Wärmequellen und ihre Eigenschaften. Sie können eine Wärmepumpenanlage auslegen und auswählen, die Einflüsse eines Heizsystems und der Wärmequelle auf die Wirtschaftlichkeit einer Wärmepumpe analysieren sowie Wärmepumpenanlagen in Heizungssysteme hydraulisch einbinden.

Im Bereich Wasseraufbereitung kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Wasseraufbereitungsverfahren. Sie können Wasseraufbereitungsanlagen dimensionieren und auswählen sowie die Wasseraufbereitungsanlagen planen und ausschreiben.

Im Bereich Wasserversorgung kennen die Absolventinnen und Absolventen die relevanten Normen und Richtlinien für Trink- und Nutzwasser. Sie können Rohrleitungssysteme inklusive Druckerhöhungsanlagen und Pumpen normgerecht dimensionieren, in Betrieb setzen und hydraulisch einregulieren. Sie können zentrale Warmwasserbereitungsanlagen nach hygienisch relevanten Aspekten planen, ausführen, betreiben, überwachen und sanieren, eine Trinkwasseranalyse erstellen sowie daraufhin entsprechende Wasseraufbereitungsverfahren auswählen.

Im Bereich Abwasserentsorgung kennen die Absolventinnen und Absolventen die relevanten Normen und Richtlinien der Abwasserentsorgung. Sie können die Entwässerungsleitungen und Hebeanlagen – auch Freispiegelleitungen – normgerecht dimensionieren sowie verschiedene Entwässerungsanlagen bezüglich Schall-, Brandschutz und Fließverhalten beurteilen.

Im Bereich Warmwasserversorgung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Warmwasserbereitungs- und Verteilungssysteme. Sie können das Betriebsverhalten von Warmwasserbereitungsanlagen aufnehmen und beurteilen.

Im Bereich Sanitäre Bauelemente und Feuerlöscheinrichtungen kennen die Absolventinnen und Absolventen die relevanten Brandschutzanlagen und die gängigen Sanitärkomponenten. Sie können die Sanitärgegenstände bedarfsgerecht auswählen, eine Warmwasserbereitungsanlage auslegen, Warmwasserversorgungsanlagen nach hygienischen Gesichtspunkten beurteilen sowie das Betriebsverhalten von Warmwasserbereitungsanlagen beurteilen.

Im Bereich Bauphysik und Bauökologie kennen die Absolventinnen und Absolventen die relevanten Inhalte der fachspezifischen Verordnungen, Normen und Richtlinien zum Wärmeschutz. Sie können thermische Sanierungen von Gebäudehüllen unter dem Aspekt der Raumluftqualität berechnen, Gebäudehüllen bezüglich ihrer Tauglichkeit als Niedrigenergie- oder Passivhaus beurteilen, U-Werte von Gebäudehüllen messen, den Taupunkt ermitteln sowie ein Gebäude mit Hilfe von Messverfahren (Thermografie) energetisch beurteilen.

Im Bereich Energiewirtschaft kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten nationalen und internationalen statistischen Energiedaten. Sie können Ökopotenziale der gängigen Energieträger auf Basis internationaler Standards berechnen, den Energieeinsatz wirtschaftlich bewerten und Energieflussdiagramme erstellen.

Im Bereich Projektmanagement und Betriebstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Projektstrukturen, -rollen und –aufgaben. Sie können eine Projektdokumentation erstellen, ein energetisches System hinsichtlich seiner Beurteilungskriterien analysieren sowie eine Wirtschaftlichkeitsanalyse erstellen.

Im Bereich Regenerative Energiesysteme kennen die Absolventinnen und Absolventen die anerkannten Energiekennzahlen von Gebäuden und deren Richtwerte. Sie können den Energiebedarf eines Objektes ermitteln und einen Energieausweis für ein Gebäude normgerecht erstellen.

Im Bereich Energy Engineering kennen die Absolventinnen und Absolventen die Arbeitsmethoden zur Bestandsaufnahme gebäudetechnischer Anlagen. Sie können Bestandsaufnahmen durchführen, Sanierungsmaßnahmen wirtschaftlich und ökologisch bewerten sowie ein Gesamtenergiekonzept erstellen und optimieren.

Im Bereich Grundlagen der Elektrotechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Elektrotechnik und Bauelemente. Sie können Stromkreise berechnen, elektrische Kenngrößen messtechnisch erfassen und analysieren.

Im Bereich Aktorik können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsprinzipien der elektrischen Betriebsmittel erklären sowie Stellantriebe auslegen und auswählen. Sie können Aktoren fachgerecht anschließen und das Betriebsverhalten erfassen und bewerten.

Im Bereich Sensorik können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionen von elektrischen Messgeräten und Messschaltungen erklären, deren Einsatzgebiete angeben, Sensoren auswählen sowie Messdaten beurteilen und interpretieren.

Im Bereich Steuern und Regeln können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsprinzipien von Steuerungen und Regelungen erklären, die Komponenten einer Steuerung und einer Regelung auswählen, Regelstrecken beurteilen, Regler konfigurieren sowie einfache Steuerungen und Regelungen realisieren.

Im Bereich Leittechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Architektur und die Bustechnologie von Leittechniksystemen erklären sowie Elemente der Gebäudeleittechnik auswählen. Sie können die Bereiche Visualisierung, Bedienung, Alarmierung und Bestätigung von GLT-Systemen beurteilen und interpretieren sowie ein einfaches Bussystem erstellen und visualisieren.

Im Bereich Installationstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Komponenten einer elektrischen Gebäudeinstallation und einer Brandschutzanlage sowie die Elektroschutzkonzepte. Sie können elektrische Schaltpläne lesen, elektrische Schaltpläne erstellen, elektrische Anlagen messen und beurteilen sowie Photovoltaikanlagen planen und messtechnisch untersuchen.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Ethik“, „Deutsch“, „Englisch“, „Angewandte Mathematik“, „Wirtschaft und Recht“, „Angewandte Informatik“ und „Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen“.

Siehe Anlage 1.

„Ethik“ und „Wirtschaft und Recht“.

Siehe Anlage 1.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich CAD

Bereich Angewandte Informatik

Grundfunktionen von Windows, Textverarbeitung; Tabellenkalkulation, Präsentationstechnik, Internetrecherche.

Bereich CAD

Einführung in ein CAD-Programm.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich CAD

Bereich Projekt Heizungstechnik

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik

Bereich CAD

Erstellen von Blöcken, Attribute, dynamische Blöcke, Referenzen Datenaustausch, Plotten im Layout, Branchensoftwaren; Erstellen einer Befehlsstruktur, Layertechnik, Zeichnungsaufbau, Isometrie.

Bereich Projekt Heizungstechnik

Einführung in die Projektierung.

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik

Einführung in die Projektierung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Projekt Heizungstechnik

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik

Bereich Projekt Sanitärtechnik

Bereich Projekt Heizungstechnik

Projektierung anhand einfacher Aufgabenstellungen.

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik

Projektierung anhand einfacher Aufgabenstellungen.

Bereich Projekt Sanitärtechnik

Branchensoftware: Einführung, Programmarchitektur, Anwendung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik

Bereich Projekt Sanitärtechnik

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik

Branchensoftware (Einführung, Programmarchitektur, Anwendung); Interdisziplinäre Projektierung einer Anlage für Heizungstechnik, Lüftungs- und Klimatechnik für eine komplexe Aufgabenstellung unter Berücksichtigung sämtlicher Schnittstellen zu anderen Gewerken (Building Information Modeling).

Bereich Projekt Sanitärtechnik

Projektierung anhand einfacher Aufgabenstellungen; Interdisziplinäre Projektierung einer Anlage für Sanitärtechnik für eine komplexe Aufgabenstellung unter Berücksichtigung sämtlicher Schnittstellen zu anderen Gewerken (Building Information Modeling).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Wärmelehre

Bereich Systeme

Bereich Wärmeverteilung

Bereich Wärmelehre

Einheitensysteme, Wärmeinhalt, Wärmeleistung, Wärmebilanz, Massenbilanz, Mischwassertemperatur, Brennstoffwärmeleistung, Wirkungsgrad, Nutzungsgrad; Meteorologische Grundlagen, Behaglichkeit; Wärmeübertragung, U-Wertberechnung; Heizlastberechnung.

Bereich Systeme

Einteilung der Heizungssysteme, Einzelheizungen, zentrale Gebäudeheizungen; Pläne in der Heizungstechnik, Symbole; Sicherheitseinrichtungen für Heizungsanlagen zuordnen und berechnen.

Bereich Wärmeverteilung

Rohre, Armaturen, Verbindungselemente.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Strömungslehre

Bereich Wärmeabgabe

Bereich Strömungslehre

Eigenschaften von Flüssigkeiten, Hydrostatik; Grundgesetze der Hydrodynamik, Druckverlustermittlung; Rohrnennweitenermittlung. Hydraulische Dimensionierung von Heizungssystemen (Anlagenkennlinie, Funktionsweise und Kennlinie der Kreiselpumpe, Auslegung von Heizungspumpen, Teillastverhalten von Pumpe und Anlage, Pumpenanpassung an den Heizleistungsbedarf, hydraulische Einregulierung von Heizungssystemen).

Bereich Wärmeabgabe

Radiatoren und Heizkörper (Bauformen, Wärmeleistung, Dimensionierung, Anordnung). Flächenheizungen (Systeme, Einsatzgebiete, Auslegung).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Systeme

Bereich Wärmeverteilung

Bereich Wärmebereitstellung

Bereich Wärmeabgabe

Bereich Systeme

Biomassefeuerungen, Fernwärmeanlagen; Wärmepumpenanlagen, Solaranlagen, Dampfkesselanlagen, Wasserqualität in Heizungs- und Solaranlagen.

Bereich Wärmeverteilung

Grundschaltungen, Verteilerarten, Speicher. Auslegen von Regelventilen, Entwurf von hydraulischen Systemen. Komplexe hydraulische Schaltungen für bi- und multivalente Systeme.

Bereich Wärmebereitstellung

Fossile und erneuerbare Brennstoffe, Verbrennungsrechnung, Taupunkt der Rauchgase, Schadstoffemissionen, Energie- und Leistungsbilanz an einer Feuerung, Wirkungs- und Nutzungsgrade. Anforderungen und Bauarten von Warmwasser-Kesseln, Abgasanlagen, Wärmetauscher.

Bereich Wärmeabgabesysteme

Erstellen eines Leistungsverzeichnisses.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Gasversorgung

Bereich Gasversorgung

Technische Brenngase, gastechnische Grundbegriffe, öffentliche Gasversorgung, Flüssiggasanlagen, Regel-Sicherheitseinrichtungen, Gasverbrauchseinrichtungen, Gasgebläsebrenner, Abgasanlage, Dimensionierung, Richtlinien und technische Regelwerke, Behördenverfahren.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Berechnung

Bereich Systeme

Bereich Berechnung

Meteorologische Grundlagen, Grundlagen der feuchten Luft, Kühllastanteile, Einflussgrößen, Berechnung der Luftmengen.

Bereich Systeme

Thermische Behaglichkeit und Luftqualität, grundlegende Normen; Einteilung der Lüftungs- und Klimasysteme, Übersicht über Bauelemente von Lüftungs- und Klimasystemen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Berechnung

Bereich Luftauslässe

Bereich Sicherheitssysteme

Bereich Berechnung

Kühllastberechnung, Thermodynamik der feuchten Luft (Lufterwärmung, Luftkühlung, Luftbe- und -entfeuchtung, Luftmischung), Auswirkungen der Lasten auf den Raumzustand.

Bereich Luftauslässe

Grundlagen der Raumluftströmung, Zu- und Abluftelemente.

Bereich Sicherheitssysteme

Grundlagen der Brandschutztechnik, Vorschriften und Normen, Lösungsansätze; Brandschutzklappen, Brandentrauchung, Überdruckbelüftung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Berechnung

Bereich Lüftungsgeräte

Bereich Luftverteilung

Bereich Systeme

Bereich Luftauslässe

Bereich Berechnung

Thermodynamik der feuchten Luft (Feuchtkugeltemperatur, Rückwärmezahl, Rückfeuchtezahl); Berechnung von Anlagensystemen (Nur-Luft-Anlagen); Berechnung von Anlagensystemen (Wasser-Luft-Anlagen, Stille Kühlung, Raumklimageräte).

Bereich Lüftungsgeräte

Bauelemente von raumlufttechnischen Anlagen (Wärmetauscher, Wärmerückgewinnung, Luftbefeuchter und Luftentfeuchter); Bauelemente von raumlufttechnischen Anlagen (Ventilatoren, Filter, Schalldämpfer).

Bereich Luftverteilung

Luftleitungen inklusive Formstücke, Klappen, Auswahl des Luftverteilsystems, Berechnung eines Luftkanalnetzes, Abgleich der Stränge, Brandschutzelemente, Gitter.

Bereich Systeme

Entwurf von Anlagensystemen (Nur-Luft- und Wasser-Luft-Anlagen), Entwurf von Anlagensystemen (Stille Kühlung, Raumklimageräte).

Bereich Luftauslässe

Dimensionierung von Luftauslässen und Absaughauben.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Systeme

Bereich Berechnung

Bereich Lüftungsgeräte

Bereich Luftauslässe

Bereich Luftverteilung

Bereich Systeme

Entwurf von Anlagensystemen – kontrollierte Wohnraumlüftung; Entwurf von Anlagensystemen – VRV-Systeme.

Bereich Berechnung

Berechnung von Anlagensystemen – kontrollierte Wohnraumlüftung; Berechnung von Anlagensystemen – VRV-Systeme, Anlagenkonzeption und Garantiewerte, Ermittlung von Investitions- und Betriebskosten.

Bereich Lüftungsgeräte

Entwurf und Berechnung von Zentralgeräten; Erstellung einer Funktionsbeschreibung.

Bereich Luftauslässe

Entwurf eines Raumströmungskonzeptes.

Bereich Luftverteilung

Grundlagen der Schalltechnik, Geräuschentstehung, Schalldämpfung, Schallpegelermittlung, Schalldämmung, Berechnung und Messung von Schallimmissionen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Thermodynamik

Bereich Bauelemente

Bereich Thermodynamik

Thermodynamisches System, thermodynamischer Zustand und Zustandsänderungen, 1. Hauptsatz für ein geschlossenes und offenes System, 2. Hauptsatz, Kreisprozesse, Realprozess.

Bereich Bauelemente

Übersicht Hauptkomponenten einer Kälteanlage.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Kälteanlagen

Bereich Bauelemente

Bereich Kälteanlagen

Bezeichnung, Auswahlkriterien, Gesetze, Verordnungen, Verwendungsbeschränkungen, Klassifikation, physikalische und chemische Eigenschaften, Toxizität von Kältemitteln, Kaltdampfkompressionsanlagen, Verbundanlagen, Kaskadenschaltungen.

Bereich Bauelemente

Sicherheitsventile, Überdruckeinrichtungen, Schutzeinrichtungen. Bauelemente von Kälteanlagen (Kältemittelverdichter, Verflüssiger-, Verdampferbauarten, Armaturen und Einbauten).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Thermodynamik

Bereich Kälteanlagen

Bereich Bauelemente

Bereich Kälteverteilung

Bereich Thermodynamik

Übersicht Kälteprozesse, Kaltdampfkompressionsprozess.

Bereich Kälteanlagen

Absorptions- und Adsorptionskälteanlagen, Kälteanwendungen, Kaltwassersatz, Planung von Kälteanlagen.

Bereich Bauelemente

Interpretation von Datenblättern, Berechnungssoftware.

Bereich Kälteverteilung

Rohrleitungen, Kühlgeräte, Speicher, Kühlturm. Entwurf eines Hydraulikschemas, Rohrleitungsdimensionierung für direkte und indirekte Systeme, Pumpenauslegung, Dämmung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Thermodynamik

Bereich Wärmepumpe

Bereich Thermodynamik

Spezielle Anwendungsfälle für Wärmepumpenanlagen.

Bereich Wärmepumpe

Wärmequellen und Wärmesenken, Betrieb und Wechselwirkung, Bauarten und Auslegung von Wärmepumpen, Kennzahlen, Anlagenhydraulik.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Wasseraufbereitung

Bereich Wasserversorgung

Bereich Wasseraufbereitung

Eigenschaften und Kennwerte des Wassers, allgemeine und chemische Anforderungen an das Trinkwasser, Wasseranalyse.

Bereich Wasserversorgung

Gesetze, Normen, Begriffsbestimmungen, Symbole in der Sanitärtechnik, Pläne in der Sanitärtechnik; Grundlagen für die Wasserversorgung; Rohreinbauteile in Wasserversorgungsanlagen; Planungs-, Ausführungs- und Betriebsrichtlinien für Trinkwasserinstallationen; Hydraulische Grundlagen der Trinkwasserversorgung, Hauswasseranschluss.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Wasserversorgung

Bereich Abwasserentsorgung

Bereich Sanitäre Bauelemente und Feuerlöscheinrichtungen

Bereich Warmwasserversorgung

Bereich Wasserversorgung

Berechnung der Rohrinnendurchmesser, Wasserzähleranlage.

Bereich Abwasserentsorgung

Entwässerungsanlagen in Objekten (Systeme, Ausführungsrichtlinien); Hydraulische Grundlagen für Entwässerungsleitungen. Entwässerungsanlagen in Objekten (Auslegung, Rückstauschutz, Hebeanlagen).

Bereich Sanitäre Bauelemente und Feuerlöscheinrichtungen

Begriffsbestimmungen und Anwendungsbereich, Sanitärgegenstände und deren Anschluss, Abstände, Stell- und Bewegungsflächen, barrierefreie Sanitäranlagen.

Bereich Warmwasserversorgung

Zentrale und dezentrale Systeme, Beheizungsarten, Speicher- und Durchflusssysteme; Dimensionierung von Speicher- und Durchflusssystemen. Hygienekriterien einschließlich Normen und Gesundheitsgefährdungen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Wasserversorgung

Bereich Warmwasserversorgung

Bereich Wasserversorgung

Pumpen in der Sanitärtechnik. Eigenwasserversorgung für Trink- und Nutzwasser, Druckerhöhungsanlagen mit Berechnung, Druckminderer. Regenwassernutzung.

Bereich Warmwasserversorgung

Zirkulationssysteme und Begleitheizung, Wärmeverluste von Rohrleitungen.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Wasseraufbereitung

Bereich Wasserversorgung

Bereich Abwasserentsorgung

Bereich Sanitäre Bauelemente und Feuerlöscheinrichtungen

Bereich Wasseraufbereitung

Schutz des Trinkwassers. Wasseraufbereitungsverfahren, Berechnung und Auswahl von Wasseraufbereitungsanlagen für Trink-, Nutz- und Heizungswasser. Integration von Wasseraufbereitungsanlagen in die Sanitär- und Heizungsplanung, Erstellung von Leistungsverzeichnissen.

Bereich Wasserversorgung

Öffentliche Wasserversorgung, Wassergewinnung, Speicherung und Verteilung.

Bereich Abwasserentsorgung

Öffentliche Abwasserentsorgung (Entwässerungssysteme, Schächte, Kläranlagen).

Bereich Sanitäre Bauelemente und Feuerlöscheinrichtungen

Feuerlöscheinrichtungen in Objekten (Hydrantenanlagen, Sprinkleranlagen).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Bauphysik und Bauökologie

Bereich Energiewirtschaft

Bereich Bauphysik und Bauökologie

Baustoffe, Bauteile, Bauformen, Teile der Gebäudehülle, Bauordnungen und Bautechnikverordnungen, U-Wertermittlung, Oberflächentemperaturen und Schichttemperaturen, Wasserdampfdiffusion.

Bereich Energiewirtschaft

Energieträger, Energiebegriffe, Nutzungsgrade, Emissionsbewertung des Energieeinsatzes, Energiesituation national, europäisch und international, Entwicklung der Energiesituation, Energieflussdiagramm.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Bauphysik und Bauökologie

Bereich Energiekennzahlen

Bereich Bauphysik und Bauökologie

Behaglichkeitskriterien, Thermische Sanierung von Gebäudehüllen, Niedrigenergie-, Passivhaustechnik.

Bereich Energiekennzahlen

Energiekennzahlen, Grenzwerte für Niedrigenergie- und Passivhäuser, Energieausweis.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Regenerative Energiesysteme

Bereich Regenerative Energiesysteme

Richtlinien und Normen, Aufbau, Anwendungsgebiete und Dimensionierung von regenerativen Energiesystemen in der Gebäudetechnik, Bewertung und Systemintegrierung von regenerativen Energiesystemen in der Gebäudetechnik.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Energy Engineering

Bereich Projektmanagement

Bereich Wirtschaftlichkeitsrechnung

Bereich Energy Engineering

Arbeitsmethoden zur Bestandsaufnahme, Wirtschaftlichkeitsanalysen, Analyse- und Bewertungsverfahren zur energetischen und ökologischen Beurteilung von Gebäuden, Sanierungsmaßnahmen, Erstellung von Gesamtenergiekonzepten unter Einbindung erneuerbarer Energieformen.

Bereich Projektmanagement

Grundlagen des Projektmanagements, Projektsteuerung, Projektdokumentation, Grundzüge des Personal- und Ressourcenmanagements.

Bereich Wirtschaftlichkeitsrechnung

Kostenrechnung, Investitionsrechnung, Grundlagen der Finanzierung, Wirtschaftlichkeitsanalysen für gebäudetechnische Projekte.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Elektrotechnik

Bereich Grundlagen der Elektrotechnik

Gleichstromtechnik: Elektrische Größen und Grundgesetze, Verschaltung von Widerständen, elektrisches und magnetisches Feld.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Elektrotechnik

Bereich Installationstechnik

Bereich Grundlagen der Elektrotechnik

Wechselstromtechnik (Begriffe, Kennwerte, Phasenverschiebung, Zeigerdiagramme, Wechselstromwiderstände, Wirk-, Blind- und Scheinleistung); Dreiphasenwechselstrom (Schaltungen, Leistung, Energietransport; Messung der elektrischen Grundgrößen).

Bereich Installationstechnik

Elektroschutz (Schutzmaßnahmen, Konzepte, Schutzklassen, Vorschriften), Elektroinstallationen (Hausanschluss, Grundschaltungen, Leitungsauslegung und Leitungsschutz), Photovoltaikanlagen, Brandmeldeanlagen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Aktorik

Bereich Sensorik

Bereich Aktorik

Aufbau und Betriebsverhalten der wichtigsten Motortypen, Drehzahlregelung; Magnetventile, Schütze, Stellantriebe.

Bereich Sensorik

Messung elektrischer Größen, Methoden und Messgeräte, Messung nichtelektrischer Größen in der Gebäudetechnik.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Steuern und Regeln

Bereich Leittechnik

Bereich Steuern und Regeln

Grundlagen und Begriffe der Regelungstechnik, Regelstrecken, Reglerarten und Parametrierung; Aufbau und Funktion von Steuerungen und Regelungen; Konzeption von Steuerungen in der Gebäudetechnik, speicherprogrammierbare Steuerung.

Bereich Leittechnik

Gebäudeleittechnik und Bussysteme (Architektur, Strukturen, Anwendungsbeispiele).

Die Studierenden können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können im

Laboratorium Planung und Projektierung

Laboratorium Heizungstechnik

Laboratorium Lüftungs- und Klimatechnik

Laboratorium Kältetechnik

Laboratorium Sanitärtechnik

Laboratorium Energiemanagement

Laboratorium Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

Laboratorium Building Information Modelling (BIM)

Übungen und Projekte (auch gegenstandsübergreifend) zu den angeführten Pflichtgegenständen in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“.

Gemäß Stundentafel I.2.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Mechanik

Bereich Zeichentechnische Grundlagen

Bereich Mechanik

Ebene Kräftesysteme (Gleichgewicht von Kräften, Freimachen von Bauteilen, Schwerpunkt, Standsicherheit, Reibung); Festigkeit von Werkstoffen (Elastischer fester Körper; Beanspruchungsarten, Spannungsarten, Belastungsfälle – dynamisch. Festigkeit und zulässige Spannung, einfache Spannungsberechnungen, Formänderung durch einfache Beanspruchungen).

Bereich Zeichentechnische Grundlagen

Zeichengeräte, händische Zeichentechniken, Normen, Bemaßung und Beschriftung; Skizzieren und Darstellen einfacher technischer Körper nach Zeichnungsvorlage und Modell in den drei Hauptrissen und in genormter Axionometrie.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Fertigungstechnik

Bereich Fertigungstechnik

Metallische Werkstoffe, nichtmetallische Werkstoffe, Legierungen, normgerechte Bezeichnungen, Werkstoffeigenschaften, Werkstoffprüfung, Einteilung der Fertigungsverfahren, Urformen, Umformen, spanende Formgebung, Grundlagen der Fügetechnik, Oberflächenbehandlung, Vertiefende Fügetechnik, Kunststoffverarbeitung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Mechanik

Bereich Mechanik

Kraftwirkungen hervorgerufen durch Bewegungsvorgänge, Fliehkräfte, Massenträgheit.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Maschinenelemente

Bereich Maschinenelemente

Normungswesen; Rohrleitungsarmaturen und ausgewählte Bauteile der Gebäudetechnik; Toleranzen und Passungen; Lösbare Verbindungen: Bolzen, Stifte, Schrauben, Muttern, Sicherungselemente; Achsen, Wellen; Lager; Mitnehmerverbindungen. Auswahl von Kupplungen und Getrieben.

Gemäß Stundentafel I.2.

Die Studierenden können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Schutzmaßnahmen, Unfallverhütung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Pflege von Werkzeugen, Maschinen und Geräten, Recycling.

Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung, unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten (1. bis 4. Kompetenzmodul).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Heizungstechnik

Bereich Sanitärtechnik

Bereich Fertigungstechnik

Bereich Heizungstechnik

Werkstätte Heizungstechnik

Wärmeerzeugungsanlagen, Wärmeabgabesysteme, Regel- und Sicherheitseinrichtungen, In- und Außerbetriebnahme von heizungstechnischen Anlagen, Solaranlagen und Anlagen für biogene Brennstoffe.

Bereich Sanitärtechnik

Werkstätte Sanitärtechnik

Aufbau von sanitärtechnischen Anlagen, Regel- und Sicherheitseinrichtungen, In- und Außerbetriebnahme.

Bereich Fertigungstechnik

Werkstätte Fertigungstechnik

Manuelle und maschinelle Bearbeitungsverfahren von fachspezifischen Werkstoffen der Gebäudetechnik, Installations- und Befestigungstechniken.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Lüftungs- und Klimatechnik

Bereich Kältetechnik

Bereich Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

Bereich Lüftungs- und Klimatechnik

Werkstätte Lüftungsbau

Aufbau von Lüftungs- und Klimaanlagen, Montage und Inbetriebnahme von Lüftungskomponenten.

Bereich Kältetechnik

Werkstätte Kältetechnik

Aufbau, Inbetriebnahme und Wartung von kältetechnischen Anlagen.

Bereich Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

Werkstätte Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

Elektrische Schaltungen, Messen elektrischer Größen, regelungstechnische Grundlagen, Konfiguration, Diagnose und Fehlerbehebung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Heizungstechnik

Bereich Lüftungs- und Klimatechnik

Bereich Heizungstechnik

Werkstättenlaboratorium „Heizungstechnik“ (Überprüfen, Einstellen und Messen von heizungstechnischen Anlagen, Protokollierung und Dokumentation).

Werkstättenlaboratorium „Gastechnik“ (Messen und überprüfen, In- und Außerbetriebnahme von Gasanlagen, Protokollierung und Dokumentation).

Bereich Lüftungs- und Klimatechnik

Werkstättenlaboratorium „Lüftungsbau“ (Einstellen, Messen und Überprüfen von Lüftungskomponenten, In- und Außerbetriebnahme, Protokollierung).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Kältetechnik

Bereich Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

Bereich Kältetechnik

Werkstättenlaboratorium „Kältetechnik“ (In- und Außerbetriebnahme von Kälteanlagen, Protokollierung und Dokumentation).

Bereich Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik“ (Analysieren und Interpretieren von Schaltplänen, Messmethoden, Steuerungen und Regelungen, Protokollierung und Dokumentation).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich CAD

Bereich Angewandte Informatik

Grundfunktionen von Windows, Textverarbeitung.

Bereich CAD

Einführung in ein CAD-Programm, Befehlsstruktur, Layertechnik, Zeichnungsaufbau, Isometrie.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich CAD

Bereich Angewandte Informatik

Tabellenkalkulation, Präsentationstechnik, Internetrecherche.

Bereich CAD

Erstellen von Blöcken, Attribute, dynamische Blöcke, Referenzen Datenaustausch, Plotten im Layout, Branchensoftwaren.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Projekt Heizungstechnik

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik

Bereich Projekt Heizungstechnik

Einführung in die Projektierung.

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik

Einführung in die Projektierung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Projekt Heizungstechnik

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik

Bereich Projekt Heizungstechnik

Projektierung anhand einfacher Aufgabenstellungen.

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik

Projektierung anhand einfacher Aufgabenstellungen.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik

Bereich Projekt Sanitärtechnik

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik

Branchensoftware: Einführung, Programmarchitektur, Anwendung

Bereich Projekt Sanitärtechnik

Branchensoftware: Einführung, Programmarchitektur, Anwendung; Projektierung anhand einfacher Aufgabenstellungen.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik

Bereich Projekt Sanitärtechnik

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik sowie Bereich Projekt Sanitärtechnik

Interdisziplinäre Projektierung einer Anlage für Heizungstechnik, Lüftungs- und Klimatechnik und Sanitärtechnik für eine komplexe Aufgabenstellung unter Berücksichtigung sämtlicher Schnittstellen zu anderen Gewerken (Building Information Modeling).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Wärmelehre

Bereich Systeme

Bereich Wärmeverteilung

Bereich Wärmelehre

Einheitensysteme, Wärmeinhalt, Wärmeleistung, Wärmebilanz, Massenbilanz, Mischwassertemperatur, Brennstoffwärmeleistung, Wirkungsgrad, Nutzungsgrad; Meteorologische Grundlagen, Behaglichkeit; Wärmeübertragung, U-Wertberechnung; Heizlastberechnung.

Bereich Systeme

Einteilung der Heizungssysteme, Einzelheizungen, zentrale Gebäudeheizungen; Pläne in der Heizungstechnik, Symbole.

Bereich Wärmeverteilung

Rohre, Armaturen, Verbindungselemente.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Systeme

Bereich Wärmeabgabe

Bereich Systeme

Sicherheitstechnische Ausrüstungsgegenstände den Heizungssystemen zuordnen und berechnen.

Bereich Wärmeabgabe

Radiatoren und Heizkörper (Bauformen, Wärmeleistung, Dimensionierung, Anordnung). Flächenheizungen (Systeme, Einsatzgebiete, Auslegung).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Strömungslehre

Bereich Wärmeverteilung

Bereich Wärmebereitstellung

Bereich Strömungslehre

Eigenschaften von Flüssigkeiten, Hydrostatik; Grundgesetze der Hydrodynamik, Druckverlustermittlung, Rohrnennweitenermittlung.

Bereich Wärmeverteilung

Grundschaltungen, Verteilerarten, Speicher.

Bereich Wärmebereitstellung

Fossile und erneuerbare Brennstoffe, Verbrennungsrechnung, Taupunkt der Rauchgase, Schadstoffemissionen, Energie- und Leistungsbilanz an einer Feuerung, Wirkungs- und Nutzungsgrade.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Strömungslehre

Bereich Wärmeverteilung

Bereich Strömungslehre

Hydraulische Dimensionierung von Heizungssystemen (Anlagenkennlinie, Funktionsweise und Kennlinie der Kreiselpumpe, Auslegung von Heizungspumpen, Teillastverhalten von Pumpe und Anlage, Pumpenanpassung an den Heizleistungsbedarf, hydraulische Einregulierung von Heizungssystemen).

Bereich Wärmeverteilung

Auslegen von Regelventilen, Entwurf von hydraulischen Systemen.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Systeme

Bereich Wärmebereitstellung

Bereich Wärmeabgabe

Bereich Systeme

Biomassefeuerungen, Fernwärmeanlagen, Wärmepumpenanlagen, Solaranlagen, Dampfkesselanlagen, Wasserqualität in Heizungs- und Solaranlagen.

Bereich Wärmebereitstellung

Anforderungen und Bauarten von Warmwasser-Kesseln, Abgasanlagen, Wärmetauscher.

Bereich Wärmeabgabe

Erstellen eines Leistungsverzeichnisses.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Wärmeverteilung

Bereich Gasversorgung

Bereich Wärmeverteilung

Komplexe hydraulische Schaltungen für bi- und multivalente Systeme.

Bereich Gasversorgung

Technische Brenngase, gastechnische Grundbegriffe, öffentliche Gasversorgung, Flüssiggasanlagen, Regel-Sicherheitseinrichtungen, Gasverbrauchseinrichtungen, Gasgebläsebrenner, Abgasanlage, Dimensionierung, Richtlinien und technische Regelwerke, Behördenverfahren.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Berechnung

Bereich Systeme

Bereich Berechnung

Meteorologische Grundlagen, Grundlagen der feuchten Luft, Kühllastanteile, Einflussgrößen, Berechnung der Luftmengen.

Bereich Systeme

Thermische Behaglichkeit und Luftqualität, grundlegende Normen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Berechnung

Bereich Systeme

Bereich Luftauslässe

Bereich Sicherheitssysteme

Bereich Berechnung

Kühllastberechnung, Thermodynamik der feuchten Luft (Lufterwärmung, Luftkühlung, Luftbe- und -entfeuchtung, Luftmischung), Auswirkungen der Lasten auf den Raumzustand.

Bereich Systeme

Einteilung der Lüftungs- und Klimasysteme, Übersicht über Bauelemente von Lüftungs- und Klimasystemen.

Bereich Luftauslässe

Grundlagen der Raumluftströmung, Zu- und Abluftelemente.

Bereich Sicherheitssysteme

Grundlagen der Brandschutztechnik, Vorschriften und Normen, Lösungsansätze.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Berechnung

Bereich Lüftungsgeräte

Bereich Luftverteilung

Bereich Sicherheitssysteme

Bereich Berechnung

Thermodynamik der feuchten Luft (Feuchtkugeltemperatur, Rückwärmezahl, Rückfeuchtezahl).

Bereich Lüftungsgeräte

Bauelemente von raumlufttechnischen Anlagen (Wärmetauscher, Wärmerückgewinnung, Luftbefeuchter und Luftentfeuchter).

Bereich Luftverteilung

Luftleitungen inklusive Formstücke, Klappen, Auswahl des Luftverteilsystems, Berechnung eines Luftkanalnetzes, Abgleich der Stränge, Brandschutzelemente, Gitter.

Bereich Sicherheitssysteme

Brandschutzklappen, Brandentrauchung, Überdruckbelüftung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Berechnung

Bereich Systeme

Bereich Lüftungsgeräte

Bereich Luftauslässe

Bereich Berechnung

Berechnung von Anlagensystemen (Nur-Luft-Anlagen); Berechnung von Anlagensystemen (Wasser-Luft-Anlagen, Stille Kühlung, Raumklimageräte).

Bereich Systeme

Entwurf von Anlagensystemen (Nur-Luft- und Wasser-Luft-Anlagen), Entwurf von Anlagensystemen (Stille Kühlung, Raumklimageräte).

Bereich Lüftungsgeräte

Bauelemente von raumlufttechnischen Anlagen (Ventilatoren, Filter, Schalldämpfer).

Bereich Luftauslässe

Dimensionierung von Luftauslässen und Absaughauben.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Berechnung

Bereich Systeme

Bereich Lüftungsgeräte

Bereich Luftauslässe

Bereich Berechnung

Berechnung von Anlagensystemen – kontrollierte Wohnraumlüftung.

Bereich Systeme

Entwurf von Anlagensystemen – kontrollierte Wohnraumlüftung.

Bereich Lüftungsgeräte

Entwurf und Berechnung von Zentralgeräten.

Bereich Luftauslässe

Entwurf eines Raumströmungskonzeptes.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Berechnung

Bereich Systeme

Bereich Lüftungsgeräte

Bereich Luftverteilung

Bereich Berechnung

Berechnung von Anlagensystemen – VRV-Systeme, Anlagenkonzeption und Garantiewerte, Ermittlung von Investitions- und Betriebskosten.

Bereich Systeme

Entwurf von Anlagensystemen – VRV-Systeme.

Bereich Lüftungsgeräte

Erstellung einer Funktionsbeschreibung.

Bereich Luftverteilung

Grundlagen der Schalltechnik, Geräuschentstehung, Schalldämpfung, Schallpegelermittlung, Schalldämmung, Berechnung und Messung von Schallimmissionen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Thermodynamik

Bereich Bauelemente

Bereich Thermodynamik

Thermodynamisches System, thermodynamischer Zustand und Zustandsänderungen, 1. Hauptsatz für ein geschlossenes und offenes System, 2. Hauptsatz, Kreisprozesse, Realprozess.

Bereich Bauelemente

Übersicht Hauptkomponenten einer Kälteanlage.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Kälteanlagen

Bereich Bauelemente

Bereich Kälteanlagen

Bezeichnung, Auswahlkriterien, Gesetze, Verordnungen, Verwendungsbeschränkungen, Klassifikation, physikalische und chemische Eigenschaften, Toxizität von Kältemitteln; Kaltdampfkompressionsanlagen, Verbundanlagen, Kaskadenschaltungen.

Bereich Bauelemente

Sicherheitsventile, Überdruckeinrichtungen, Schutzeinrichtungen. Bauelemente von Kälteanlagen (Kältemittelverdichter, Verflüssiger-, Verdampferbauarten, Armaturen und Einbauten).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Thermodynamik

Bereich Kälteanlagen

Bereich Bauelemente

Bereich Kälteverteilung

Bereich Thermodynamik

Übersicht Kälteprozesse, Kaltdampfkompressionsprozess.

Bereich Kälteanlagen

Absorptions- und Adsorptionskälteanlagen, Kälteanwendungen, Kaltwassersatz, Planung von Kälteanlagen.

Bereich Bauelemente

Interpretation von Datenblättern, Berechnungssoftware.

Bereich Kälteverteilung

Rohrleitungen, Kühlgeräte, Speicher, Kühlturm. Entwurf eines Hydraulikschemas, Rohrleitungsdimensionierung für direkte und indirekte Systeme, Pumpenauslegung, Dämmung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Thermodynamik

Bereich Wärmepumpe

Bereich Thermodynamik

Spezielle Anwendungsfälle für Wärmepumpenanlagen.

Bereich Wärmepumpe

Wärmequellen und Wärmesenken, Betrieb und Wechselwirkung, Bauarten und Auslegung von Wärmepumpen, Kennzahlen, Anlagenhydraulik.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Wasseraufbereitung

Bereich Wasserversorgung

Bereich Sanitäre Bauelemente und Feuerlöscheinrichtungen

Bereich Wasseraufbereitung

Eigenschaften und Kennwerte des Wassers, allgemeine und chemische Anforderungen an das Trinkwasser, Wasseranalyse.

Bereich Wasserversorgung

Gesetze, Normen, Begriffsbestimmungen, Symbole in der Sanitärtechnik, Pläne in der Sanitärtechnik.

Bereich Sanitäre Bauelemente und Feuerlöscheinrichtungen

Begriffsbestimmungen und Anwendungsbereich, Sanitärgegenstände und deren Anschluss, Abstände, Stell- und Bewegungsflächen, barrierefreie Sanitäranlagen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Wasserversorgung

Bereich Wasserversorgung

Grundlagen für die Wasserversorgung; Rohreinbauteile in Wasserversorgungsanlagen; Planungs-, Ausführungs- und Betriebsrichtlinien für Trinkwasserinstallationen. Hydraulische Grundlagen der Trinkwasserversorgung, Hauswasseranschluss.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Wasserversorgung

Bereich Abwasserentsorgung

Bereich Wasserversorgung

Berechnung der Rohrinnendurchmesser, Wasserzähleranlage.

Bereich Abwasserentsorgung

Entwässerungsanlagen in Objekten (Systeme, Ausführungsrichtlinien).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Abwasserentsorgung

Bereich Warmwasserversorgung

Bereich Abwasserentsorgung

Hydraulische Grundlagen für Entwässerungsleitungen. Entwässerungsanlagen in Objekten (Auslegung, Rückstauschutz, Hebeanlagen).

Bereich Warmwasserversorgung

Zentrale und dezentrale Systeme, Beheizungsarten, Speicher- und Durchflusssysteme. Dimensionierung von Speicher- und Durchflusssystemen. Hygienekriterien einschließlich Normen und Gesundheitsgefährdungen.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Wasserversorgung

Bereich Warmwasserversorgung

Bereich Wasserversorgung

Pumpen in der Sanitärtechnik. Eigenwasserversorgung für Trink- und Nutzwasser, Druckerhöhungsanlagen mit Berechnung, Druckminderer. Regenwassernutzung.

Bereich Warmwasserversorgung

Zirkulationssysteme und Begleitheizung, Wärmeverluste von Rohrleitungen.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Wasseraufbereitung

Bereich Wasserversorgung

Bereich Abwasserentsorgung

Bereich Sanitäre Bauelemente und Feuerlöscheinrichtungen

Bereich Wasseraufbereitung

Schutz des Trinkwassers. Wasseraufbereitungsverfahren, Berechnung und Auswahl von Wasseraufbereitungsanlagen für Trink-, Nutz- und Heizungswasser. Integration von Wasseraufbereitungsanlagen in die Sanitär- und Heizungsplanung, Erstellung von Leistungsverzeichnissen.

Bereich Wasserversorgung

Öffentliche Wasserversorgung, Wassergewinnung, Speicherung und Verteilung.

Bereich Abwasserentsorgung

Öffentliche Abwasserentsorgung (Entwässerungssysteme, Schächte, Kläranlagen).

Bereich Sanitäre Bauelemente und Feuerlöscheinrichtungen

Feuerlöscheinrichtungen in Objekten (Hydrantenanlagen, Sprinkleranlagen).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Bauphysik und Bauökologie

Bereich Bauphysik und Bauökologie

Baustoffe, Bauteile, Bauformen, Teile der Gebäudehülle, Bauordnungen und Bautechnikverordnungen, U-Wertermittlung, Oberflächentemperaturen und Schichttemperaturen, Wasserdampfdiffusion.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Bauphysik und Bauökologie

Bereich Bauphysik und Bauökologie

Behaglichkeitskriterien, Thermische Sanierung von Gebäudehüllen, Niedrigenergie-, Passivhaustechnik.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Energiewirtschaft

Bereich Energiewirtschaft

Energieträger, Energiebegriffe, Nutzungsgrade, Emissionsbewertung des Energieeinsatzes, Energiesituation national, europäisch und international, Entwicklung der Energiesituation, Energieflussdiagramm.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Regenerative Energiesysteme

Bereich Projektmanagement

Bereich Regenerative Energiesysteme

Richtlinien und Normen, Aufbau, Anwendungsgebiete und Dimensionierung von regenerativen Energiesystemen in der Gebäudetechnik, Bewertung und Systemintegrierung von regenerativen Energiesystemen in der Gebäudetechnik.

Bereich Projektmanagement

Grundlagen des Projektmanagements, Projektsteuerung, Projektdokumentation, Grundzüge des Personal- und Ressourcenmanagements.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Energiekennzahlen

Bereich Wirtschaftlichkeitsberechnung

Bereich Energiekennzahlen

Energiekennzahlen, Grenzwerte für Niedrigenergie- und Passivhäuser, Energieausweis.

Bereich Wirtschaftlichkeitsberechnung

Kostenrechnung, Investitionsrechnung, Grundlagen der Finanzierung, Wirtschaftlichkeitsanalysen für gebäudetechnische Projekte.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Energy Engineering

Bereich Energy Engineering

Arbeitsmethoden zur Bestandsaufnahme, Wirtschaftlichkeitsanalysen, Analyse- und Bewertungsverfahren zur energetischen und ökologischen Beurteilung von Gebäuden, Sanierungsmaßnahmen, Erstellung von Gesamtenergiekonzepten unter Einbindung erneuerbarer Energieformen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Elektrotechnik

Bereich Grundlagen der Elektrotechnik

Gleichstromtechnik: Elektrische Größen und Grundgesetze, Verschaltung von Widerständen, elektrisches und magnetisches Feld.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Elektrotechnik

Bereich Grundlagen der Elektrotechnik

Wechselstromtechnik (Begriffe, Kennwerte, Phasenverschiebung, Zeigerdiagramme, Wechselstromwiderstände, Wirk-, Blind- und Scheinleistung). Dreiphasenwechselstrom (Schaltungen, Leistung, Energietransport; Messung der elektrischen Grundgrößen).

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Installationstechnik

Bereich Aktorik

Bereich Installationstechnik

Elektroschutz (Schutzmaßnahmen, Konzepte, Schutzklassen, Vorschriften), Elektroinstallationen (Hausanschluss, Grundschaltungen, Leitungsauslegung und Leitungsschutz).

Photovoltaikanlagen, Brandmeldeanlagen.

Bereich Aktorik

Aufbau und Betriebsverhalten der wichtigsten Motortypen, Drehzahlregelung; Magnetventile, Schütze, Stellantriebe.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Sensorik

Bereich Steuern und Regeln

Bereich Sensorik

Messung elektrischer Größen, Methoden und Messgeräte, Messung nichtelektrischer Größen in der Gebäudetechnik.

Bereich Steuern und Regeln

Aufbau und Funktion von Steuerungen und Regelungen; Konzeption von Steuerungen in der Gebäudetechnik, speicherprogrammierbare Steuerung.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Steuern und Regeln

Bereich Leittechnik

Bereich Steuern und Regeln

Grundlagen und Begriffe der Regelungstechnik, Regelstrecken, Reglerarten und Parametrierung.

Bereich Leittechnik

Gebäudeleittechnik und Bussysteme: Architektur, Strukturen, Anwendungsbeispiele.

Die Studierenden können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können im

Laboratorium Planung und Projektierung

Laboratorium Heizungstechnik

Laboratorium Lüftungs- und Klimatechnik

Laboratorium Kältetechnik

Laboratorium Sanitärtechnik

Laboratorium Energiemanagement

Laboratorium Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

Laboratorium Building Information Modelling (BIM)

Übungen und Projekte (auch gegenstandsübergreifend) zu den angeführten Pflichtgegenständen in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“.

Gemäß Stundentafel I.4.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Mechanik

Bereich Zeichentechnische Grundlagen

Bereich Mechanik

Ebene Kräftesysteme (Gleichgewicht von Kräften, Freimachen von Bauteilen, Schwerpunkt, Standsicherheit, Reibung). Festigkeit von Werkstoffen (Elastischer fester Körper; Beanspruchungsarten, Spannungsarten, Belastungsfälle – dynamisch. Festigkeit und zulässige Spannung, einfache Spannungsberechnungen, Formänderung durch einfache Beanspruchungen).

Bereich Zeichentechnische Grundlagen

Zeichengeräte, händische Zeichentechniken, Normen, Bemaßung und Beschriftung. Skizzieren und Darstellen einfacher technischer Körper nach Zeichnungsvorlage und Modell in den drei Hauptrissen und in genormter Axionometrie.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Fertigungstechnik

Bereich Fertigungstechnik

Metallische Werkstoffe, nichtmetallische Werkstoffe, Legierungen, normgerechte Bezeichnungen, Werkstoffeigenschaften, Werkstoffprüfung, Einteilung der Fertigungsverfahren, Urformen, Umformen, spanende Formgebung, Grundlagen der Fügetechnik, Oberflächenbehandlung, Vertiefende Fügetechnik, Kunststoffverarbeitung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Mechanik

Bereich Maschinenelemente

Bereich Mechanik

Kraftwirkungen hervorgerufen durch Bewegungsvorgänge, Fliehkräfte, Massenträgheit.

Bereich Maschinenelemente

Normungswesen; Rohrleitungsarmaturen und ausgewählte Bauteile der Gebäudetechnik. Toleranzen und Passungen; Lösbare Verbindungen: Bolzen, Stifte, Schrauben, Muttern, Sicherungselemente. Achsen, Wellen; Lager; Mitnehmerverbindungen. Auswahl von Kupplungen und Getrieben.

Gemäß Stundentafel I.4.

Die Studierenden können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Schutzmaßnahmen, Unfallverhütung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Pflege von Werkzeugen, Maschinen und Geräten, Recycling.

Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten (1. bis 4. Kompetenzmodul).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Heizungstechnik

Bereich Sanitärtechnik

Bereich Fertigungstechnik

Bereich Heizungstechnik

Werkstätte Heizungstechnik

Wärmeerzeugungsanlagen, Wärmeabgabesysteme, Regel- und Sicherheitseinrichtungen, In- und Außerbetriebnahme von heizungstechnischen Anlagen, Solaranlagen und Anlagen für biogene Brennstoffe.

Bereich Sanitärtechnik

Werkstätte Sanitärtechnik

Aufbau von sanitärtechnischen Anlagen, Regel- und Sicherheitseinrichtungen, In- und Außerbetriebnahme.

Bereich Fertigungstechnik

Werkstätte Fertigungstechnik

Manuelle und maschinelle Bearbeitungsverfahren von fachspezifischen Werkstoffen der Gebäudetechnik, Installations- und Befestigungstechniken.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Lüftungs- und Klimatechnik

Bereich Kältetechnik

Bereich Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

Bereich Lüftungs- und Klimatechnik

Werkstätte Lüftungsbau

Aufbau von Lüftungs- und Klimaanlagen, Montage und Inbetriebnahme von Lüftungskomponenten.

Bereich Kältetechnik

Werkstätte Kältetechnik

Aufbau, Inbetriebnahme und Wartung von kältetechnischen Anlagen.

Bereich Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

Werkstätte Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

Elektrische Schaltungen, Messen elektrischer Größen, regelungstechnische Grundlagen, Konfiguration, Diagnose und Fehlerbehebung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Heizungstechnik

Bereich Lüftungs- und Klimatechnik

Bereich Heizungstechnik

Werkstättenlaboratorium „Heizungstechnik“ (Überprüfen, Einstellen und Messen von heizungstechnischen Anlagen, Protokollierung und Dokumentation).

Werkstättenlaboratorium „Gastechnik“ (Messen und überprüfen, In- und Außerbetriebnahme von Gasanlagen, Protokollierung und Dokumentation).

Bereich Lüftungs- und Klimatechnik

Werkstättenlaboratorium „Lüftungsbau“ (Einstellen, Messen und Überprüfen von Lüftungskomponenten, In- und Außerbetriebnahme, Protokollierung).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Kältetechnik

Bereich Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

Bereich Kältetechnik

Werkstättenlaboratorium „Kältetechnik“ (In- und Außerbetriebnahme von Kälteanlagen, Protokollierung und Dokumentation).

Bereich Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik“ (Analysieren und Interpretieren von Schaltplänen, Messmethoden, Steuerungen und Regelungen, Protokollierung und Dokumentation).

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.3 und Stundentafel I.4.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.3 und Stundentafel I.4.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Bundesrecht Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

14

I

3.

Englisch

6

2

2

2

2

14

I

4.

Angewandte Mathematik

4

4

4

2

2

16

I

5.

Wirtschaft und Recht3

-

2

2

2

2

8

II bzw. III

6.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

2

I

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Entwurf4

-

9

9

6

6

30

I

2.

Medientechnologie und angewandte Informatik4

-

2

2

3

3

10

I

3.

Darstellung und Komposition4

-

4

4

4

4

16

II

4.

Typographie4

-

3

3

3

3

12

II

5.

Kommunikationsdesign4

-

2

2

2

2

8

II

6.

Marketing und Werbung

-

2

2

2

2

8

II

7.

Kultur- und Designtheorie

-

2

2

2

2

8

III

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

23

35

35

31

31

155

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Reife- und Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

-

2

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

-

2

2

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

-

2

-

2

III

6.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

4

I

7.

Technische Dokumentation

2

-

-

-

-

2

III

E.

Förderunterricht5

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

____________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

4

III/III

2.

Wirtschaft und Recht3

2

2

2

2

8

II bzw. III

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Entwurf4

12

12

9

9

42

I

2.

Medientechnologie und angewandte Informatik4

5

5

6

6

22

I

3.

Darstellung und Komposition4

4

4

4

4

16

II

4.

Typographie4

3

3

3

3

12

II

5.

Kommunikationsdesign4

4

4

2

2

12

II

6.

Marketing und Werbung

2

2

2

2

8

II

7.

Kultur- und Designtheorie

2

2

2

2

8

III

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

35

35

31

31

132

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

2

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik /Präsentationstechnik

-

-

-

2

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

2

2

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

2

III

6.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

4

I

E.

Förderunterricht5

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

__________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

-

-

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

-

-

14

I

3.

Englisch

6

2

2

2

2

-

-

14

I

4.

Angewandte Mathematik

4

4

4

2

2

-

-

16

I

5.

Wirtschaft und Recht3

-

-

-

2

2

2

2

8

II bzw. III

6.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

-

-

2

I

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

-

-

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Entwurf4

-

-

-

6

6

6

6

24

I

2.

Medientechnologie und angewandte Informatik4

-

2

2

3

3

6

6

22

I

3.

Darstellung und Komposition4

-

3

3

-

-

-

-

6

II

4.

Typographie4

-

-

-

2

2

2

2

8

II

5.

Kommunikationsdesign4

-

1

1

1

1

2

2

8

II

6.

Marketing und Werbung

-

2

2

-

-

2

2

8

II

7.

Kultur- und Designtheorie

-

2

2

-

-

-

-

4

III

Gesamtsemesterwochenstunden-

zahl

23

19

19

21

21

20

20

143

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände,

Semester

pflich-

Förderunterricht

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik und Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

-

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik und Präsentationstechnik

-

-

-

-

2

-

-

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

2

2

-

-

-

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

-

-

-

2

III

6.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

-

-

4

I

7.

Technische Dokumentation

2

-

-

-

-

-

-

2

III

D.

Förderunterricht5

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

-

-

4

III/III

2.

Wirtschaft und Recht3

-

-

2

2

2

2

8

II bzw. III

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Entwurf4

3

3

9

9

6

6

36

I

2.

Medientechnologie und angewandte Informatik4

6

6

5

5

6

6

34

I

3.

Darstellung und Komposition4

3

3

-

-

-

-

6

II

4.

Typographie4

-

-

2

2

2

2

8

II

5.

Kommunikationsdesign4

2

2

2

2

2

2

12

II

6.

Marketing und Werbung

2

2

-

-

2

2

8

II

7.

Kultur- und Designtheorie

2

2

-

-

-

-

4

III

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

19

19

21

21

20

20

120

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik und Präsentationstechnik

-

-

2

-

-

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik und Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

-

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

2

2

-

-

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

-

-

2

III

6.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

-

-

4

I

D.

Förderunterricht5

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

__________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrgangs bzw. des Kollegs für Berufstätige für Grafik und Kommunikationsdesign können als Spezialistinnen und Spezialisten für visuelle Gestaltung und Kommunikation gestalterische Tätigkeiten eigenständig durchführen und diese in Konzepten, Entwürfen und integrierten Designs eigenständig umsetzen.

Sie erwerben ein technisches und handwerkliches Spezialwissen, das es ihnen ermöglicht, kreative Entwürfe und Präsentationen zu erstellen, diese für die Produktion technisch richtig in unterschiedlichen Medien vorzubereiten bzw. Prototypen zu entwickeln. Die Vermittlung eines fundierten Wissens um die Wirkung von Design befähigt sie bei der Planung, Beratung und Umsetzung integrierter Kommunikationsaufgaben selbständig tätig zu werden. Die Grundlage der Aufnahme bildet zudem eine künstlerisch-gestalterische Eignung.

Die Absolventinnen und Absolventen werden in Werbeagenturen, grafischen Agenturen, Agenturen für Public Relations, für Web- und Screendesign, für Marketing- und Kommunikationsdesign, Agenturen für multimediales Design, Unternehmen der Drucktechnik, Social Media Agenturen, Medienunternehmen wie zB Verlagen, Zeitungen, Fernsehanstalten, Unternehmen der Telekommunikationsbranche, Softwarehäusern, Medienunternehmen eingesetzt bzw. arbeiten als Artdirektorinnen und Artdirektoren, Grafik- und Mediendesignerinnen und Mediendesigner, Spezialistinnen und Spezialisten im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit im privaten bzw. öffentlichen Sektor oder als Selbstständige bzw. freiberuflich Tätige. Auch die Leitung von Projekten und die Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählen zu den typischen Aufgaben.

Die Absolventinnen und Absolventen kennen dabei sowohl die wirtschaftlichen Implikationen ihrer Tätigkeit als auch die ethische und gesellschaftlich sensible Verantwortung, die die Gestaltung von Kommunikation mit sich bringt.

In Ergänzung und teilweiser Präzisierung der im allgemeinen Bildungsziel angeführten allgemeinen und berufsbezogenen Kompetenzen besitzen die Absolventinnen und Absolventen Aufbaulehrgangs bzw. des Kollegs für Berufstätige für Grafik- und Kommunikationsdesign im Besonderen

Dabei reichen die Kompetenzen von Kenntnissen über die grundlegenden Funktionen typischer Kommunikationsaufgaben über ein Wissen um mediale Vermittlung, ästhetische Strömungen, Recherchetools im Aufgabenfeld, wirkungstechnische Gestaltungsprinzipien und -kontexte, kommunikative und technische Abläufe eines Projektes bis zur grafischen und technischen Anwendungssicherheit, um Vorentwürfe, Entwürfe, Präsentationen, Korrekturen, integrierte Designs, die technische Vorbereitung der Produktion bzw. von Prototypen und Produktionen selbstständig entwickeln zu können.

Fundierte berufsbezogene, wirtschaftliche und rechtliche Kompetenzen ermöglichen es den Absolventinnen und Absolventen Grundlagen zu erwerben, um im Berufsumfeld wirtschaftlich selbstständig tätig zu werden bzw. die Planung und Kalkulation einschlägiger Projekte kompetent durchzuführen. Dabei kennen sie Verfahren umweltbewusster Produktion und können Projekte im Sinne der Nachhaltigkeit und sozialen Verträglichkeit planen.

Die angewandten Kompetenzen beziehen sich dabei auf die Gestaltung analoger wie elektronischer Medien, berücksichtigen Besonderheiten des Print- und Screendesigns und beziehen die Gestaltung von realen wie medialen Räumen mit ein. Zudem verstehen die Absolventinnen und Absolventen ihre Arbeit professionell zu präsentieren, zu argumentieren und zu dokumentieren. Dabei entwickeln sie Sensibilität im Einsatz zeitgemäßer Technologien als Werkzeug zur Umsetzung im Wechselspiel von Machbarkeit und Sinnhaftigkeit.

Im Bereich Grundlagen können die Absolventinnen und Absolventen Entwurfsarbeiten eigenständig erarbeiten und in Bezug auf wirtschaftliche, mediale und soziokulturelle Kontexte sinnvoll umsetzen.

Sie können die unterschiedlichen Herangehensweisen an Entwurfsprozesse beschreiben und individuell Entwurfsstrategien auf Basis qualitativer und quantitativer Zielformulierungen entwickeln und diese problemlösungsorientiert in den einzelnen Entwurfsphasen umsetzen.

Sie können für Entwurfsarbeiten die richtigen Arbeitsschritte, die geeigneten Materialen sowie das adäquate Ausgabemedium definieren und durch die Wahl der geeigneten Präsentationsmethode praxisgerecht sichtbar machen.

Im Bereich Editorial Design und Publishing verfügen die Absolventinnen und Absolventen über Lösungskompetenzen durch geistig eigenschöpferische Leistung, deren Gestaltung und Umsetzung im Bereich der redaktionellen, visuellen, medienübergreifenden Kommunikation liegt. Die Einsatzgebiete liegen dabei im Bereich zwischen kultureller, wirtschaftlicher und technischer Wertschöpfung und pragmatischen Anforderungen, die sich aus zielgerichteten Kommunikationsaufgaben ergeben.

Sie besitzen Lösungskompetenz für komplexe Aufgabenstellungen, die in Form funktionierender Kommunikationskonzepte und Verknüpfung von Print-Medien mit den jeweils aktuellen und adäquaten elektronischen Medien erstellt und angewendet werden.

Sie verfügen über Schnittstellenkompetenz durch Erweiterung des Blickes auf Techniken und können die Produktionsabläufe entsprechend den Produktionsbedingungen des thematischen Editierens in unterschiedlichen Medien anwenden und ausführen.

Sie verfügen über die Kompetenz zur Findung eigenständig-innovativer Lösungen und können die Transformation narrativer Strukturen in Bezug auf den Umgang mit Sprache, Schrift und Bild durchführen.

Im Bereich Corporate Design verstehen die Absolventinnen und Absolventen Corporate Design (CD) als imagebildenden Teil der Corporate Identity (CI) und können Planung, Konzeption und Realisierung von komplexen Corporate-Design-Aufgaben inklusive Recherche anwenden und ausführen.

Sie kennen die geeigneten Instrumente bzw. Methoden um die Kernwerte von Unternehmen und Institutionen zu analysieren, beschreiben, diese mit der Unternehmensrealität vergleichen und auf Basis dieser Ergebnisse Kommunikationslösungen unter Einsatz der theoretischen sowie formalen Gestaltungsentscheidungen zu entwickeln.

Sie konzipieren und realisieren medienübergreifende, imagebildende Gesamtaufgaben auf Basis eines kompletten, professionellen Work-Flows (von der Zielformulierung bis zur Dokumentation) in analogen wie digitalen Medien.

Im Bereich Werbung verstehen die Absolventinnen und Absolventen Werbung als integrierten Bestandteil unternehmerischer Kommunikation und können die definierten Ziele in der Entwicklung von Entwürfen für Werbemittel, vernetzte Werbeaufgaben, integrierte Kampagnen, Präsentationen und Kommunikationslösungen in unterschiedlichen Medien übergreifend umsetzen.

Sie können die Abläufe eines arbeitsteiligen Briefingprozesses beschreiben und sich in den Ablauf integrieren. Darüber hinaus sind sie in der Lage, eigene Konzepte und Ideen nachvollziehbar und strukturiert herzuleiten und in weiterer Folge daraus geeignete Kommunikationslösungen bzw. Entwürfe zu entwickeln.

Sie können in Gestaltungsentscheidungen beratende Funktion übernehmen, Rebriefings in ihre Entwürfe einarbeiten und ihre Arbeit für eine nachfolgende Präsentation aufbereiten.

Sie haben einen profunden Überblick über Spielformen visueller Kommunikation und zeitgenössischer Werbeformen und können ihr Wissen um den richtigen Einsatz sowie um die Wirkung der ihnen zur Verfügung stehenden Mittel anwenden.

Die Absolventinnen und Absolventen besitzen ein hohes technisches Wissen und praktische Anwendungssicherheit in analogen, digitalen und im Berufsumfeld aktuell zum Einsatz kommenden Technologien, um Entwürfe, Präsentationen, produktionsvorbereitende Tätigkeiten, Prototypen und Produktionen adäquat umsetzen zu können; zudem haben sie fundierte technische wie ästhetisch-theoretische Kenntnisse an den Schnittstellen zu unterschiedlichen Medienberufen und Produktionsabläufen sowie einen sicheren Umgang mit einschlägigen anwendungsbezogenen technischen Fachbegriffen.

Im Bereich Grundlagen können sie die grundlegenden Werkzeuge der angewandten Informatik sowie der Bild- und Layoutbearbeitung zielgerichtet anwenden.

Im Bereich Printbasierte Technologien können sie mit Hilfe zeitgemäßer computergestützter Verfahren printbasierte Medienprodukte analysieren und entwickeln.

Im Bereich Screenbasierte Technologien können sie mit Hilfe zeitgemäßer computergestützter Verfahren screenbasierte Medienprodukte analysieren und entwickeln.

Im Bereich Bilderfassung können sie technische und kommunikative Aspekte von bildgebenden Verfahren in Wechselbeziehung zu Bildgestaltung und Bildaussage stellen sowie Kommunikationsaufträge inhaltlich, technisch und organisatorisch umsetzen.

Im Bereich Drucktechnik bzw. Drucktechnik und -labor können die sie drucktechnisch relevante Endverarbeitungsprozesse beschreiben, sicher anwenden und die für den Druck notwendige Logistik entwickeln.

Die Absolventinnen und Absolventen können für spezifische Arbeitsaufgaben unterschiedliche – auch analoge – Verfahren einbinden bzw. vernetzen und kennen Phänomene der Wahrnehmung.

Im Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren können Sie bildnerische Techniken und Ausdrucksweisen analysieren und Natur- und Objektdarstellungen sowie narrative Elemente anwendungsbezogen entwickeln und einsetzen.

Im Bereich Visuelle Codierung und Komposition können sie Relationen zwischen Darstellungsintention und Wahl der bildnerischen Mittel herstellen sowie visuelle Konzeption und Visualisierungsformen zwischen Konkretisierung und Abstraktion, Komposition, Präsentation und visuelle Codes unter Einbeziehung unterschiedlicher Medien einsetzen und entwickeln.

Die Absolventinnen und Absolventen verfügen über theoretisch-konzeptuelle, handwerklich-gestalterische sowie technische Kompetenzen. Ihr typografisches Wissen befähigt sie zur semantisch optimalen Schriftwahl und die Kommunikation verbessernden typografischen Gestaltung sowohl im makro- als auch mikrotypografischen Bereich. Zudem verfügen sie über historische, psychologische und wirkungstechnische Grundlagen des Designs lesbarer Information im Kontext jeder grafischen Gestaltung.

Im Bereich Typografische Grundlagen und Gestaltung können sie in der Kenntnis der Gesetzmäßigkeiten und semantischen Bedeutung Typografie als Ordnungssystem für Inhalte erkennen und als Schnittstelle zwischen Information und Verständnis im Arbeitsablauf von Print und Screen selbständig einsetzen.

Im Bereich Typografische Konzeption können sie komplexe Gestaltungsaufgaben adäquat mit typografischen Mitteln folgerichtig analysieren, vorgegebene Lösungen richtig umsetzen und darüber hinaus eigenständige Ansätze selbständig entwickeln.

Im Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung kennen die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Mechanismen von Kommunikation und ihrer medialen Vermittlung in den Bereichen von Bild, Print sowie zeitgenössischen Medien, können für Kommunikationsaufgaben Recherchen durchführen und sind in der Lage grundlegende semiotische Aspekte von Design zu benennen.

Im Bereich Design und Kommunikation können sie Kommunikationsaufgaben und -prozesse, ihren soziokulturellen Kontext, die semiotische, psychologische und kognitive Wirkung visuellen Designs sowie mediale Prozesse der Vermittlung verstehen, um damit das Verhältnis von visuellem und medialem Ausdruck und intendierter Botschaft analysieren und adaptieren zu können, dafür Designs und Kommunikationskonzepte zu entwickeln bzw. beratend tätig zu werden.

Im Bereich Marketing und Werbung verfügen die Absolventen und Absolventinnen über ein fundiertes Verständnis für wirtschaftliche Prozesse, insbesondere der Methoden des Marketings und der Werbung, um mittels eines hohen konzeptionellen Verständnisses Kommunikationsaufgaben und Markenentwicklung im Marktumfeld analysieren und verstehen zu können bzw. Konzepte dafür zu entwerfen. Durch den Überblick über unterschiedliche Medienformate der Werbung sind die Absolventinnen und Absolventen in der Lage, Kommunikations-, Marketing- und Webekonzepte in einem umfassenden medialen Kontext zu entwickeln. Dabei können Sie neben wirtschaftlichen ebenso ethische und rechtliche Aspekte einbeziehen.

Im Bereich Kultur- und Designgeschichte verfügen die Absolventinnen und Absolventen über grundlegende Kenntnisse der Kunst- und Designgeschichte in ihrem kulturellen Zusammenhang und können so einerseits die Ästhetik der Bildsprachen von grafischem Design historisch-kulturell und kritisch einordnen, andererseits in der Kenntnis des Repertoires zeitgenössischer ästhetischer Ausdrucksformen auf unterschiedliche stilistische Mittel im Designprozess zurückgreifen.

Sie können unterschiedliche Werkzeuge der Analyse von Kunst und Design sinnvoll anwenden, stilistische und kulturelle Merkmale von Epochen und kulturellen Feldern erkennen sowie Kontexte der Entstehungsbedingungen von Design erläutern.

Im Bereich Kultur- und Designtheorie können sie Zusammenhänge zwischen historischen wie aktuellen, philosophischen, religiösen, sozialen, politischen sowie ökonomischen Entwicklungen herstellen und diese als relevante Bedingungsfelder für Designentwicklungen benennen.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Ethik“, „Deutsch“, „Englisch“, „Angewandte Mathematik“, „Wirtschaft und Recht“, „Angewandte Informatik“ und „Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen“.

Siehe Anlage 1.

„Ethik“ und „Wirtschaft und Recht“.

Siehe Anlage 1.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen

Bereich Editorial Design und Publishing

Bereich Corporate Design

Bereich Grundlagen

Abgrenzung des Begriffsumfelds Briefing, Rebriefing, Design, Layout, Gestaltung, Entwurf, mediale Vermittlung; Fachrhetorik; Einführung in die gestalterischen Methoden und Wechselbeziehung zwischen handwerklichen Fähigkeiten und medialen Bedingungen; analoge Methoden des Vorentwurfs; Umgang mit analogen handwerklichen Entwurfsmaterialien als Grundlage von Entwurfsprozessen; Mittel und Methoden des Entwurfsprozesses; strategisch-assoziative Gestaltungsaufgaben; Verbindung von spielerisch-experimentellen Umsetzungsformen und problemlösungsorientierten Entwurfsaufgaben.

Bereich Editorial Design und Publishing

Kennenlernen und Sensibilisierung für die Wechselwirkung von Text und Bild.

Bereich Corporate Design

Gestaltung grafischer Zeichen (Wortmarke, Bildmarke, Wort-Bildmarke).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen

Bereich Editorial Design und Publishing

Bereich Corporate Design

Bereich Grundlagen

Sensibilisierung für und Anwendung von adäquaten Materialien und Verarbeitungstechniken und deren Einsatz; Anfertigung geeigneter Vorlagen.

Wahl des Mediums und entsprechende Umsetzung; Einführung und Grundlagen des Entwurfs für screenbasierte Medien. Wahl des entsprechenden Mediums und unterschiedlicher Methoden der Präsentation fertiger Layouts; Rebriefingprozess und Überarbeitung; aufgabenbezogener Einsatz des gestalterischen Workflows in praxisbezogener Abwicklung.

Bereich Editorial Design und Publishing

Erkennen der kommunikativen Anforderung und Erarbeitung adäquater Umsetzungen; Einführung in die Bereiche und Ebenen von Editorial Design und Publishing.

Typografische Ordnung und Informationsvisualisierung für print- und screenbasierte Medien; Informationssysteme; Infografik; Diskursrelationen von Text-Bild und Informationsdesign.

Bereich Corporate Design

Gestaltung von Zeichensystemen auf Basis vorgegebener Gestaltungsrichtlinien. Anwendung geeigneter Analyse- und Recherchemethoden für das Marktumfeld eines Unternehmens bzw. einer Institution.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Editorial Design und Publishing

Bereich Corporate Design

Bereich Editorial Design und Publishing

Bildung und Sensibilisierung der Urteilsfähigkeit auf Basis morphologischer Analysen; Typographische Hierarchien, Raster und Mediendramaturgien in unterschiedlichen Medien; Einführung in die Informationsgrafik.

Bereich Corporate Design

Marken, Markenentwicklung und kommunikative Analyse von Unternehmen und Institutionen; Gestaltung komplexer multifunktioneller, medienübergreifender Corporate Design Projekte; Differenzierung von print- und screenbasierten Medien.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Editorial Design und Publishing

Bereich Corporate Design

Bereich Editorial Design und Publishing

Unterscheidung zwischen ästhetischem, semiologischem und technologischem Urteil; exemplarische Zugangsweisen zu Gestaltungsaufgaben mit steigender Komplexität und Heterogenität; Bedeutung, Relevanz und Beziehung unterschiedlicher Informationen in Bezug auf die Kommunikationsleistung; Entwicklung komplexer Informationsgrafiken; Projektorientierte, auf die Kommunikationslösung ausgerichtete Entwurfsprozesse (mit Zielformulierung, Recherche und mediengerechter und -konvergenter Umsetzung); Entwicklung eigenständiger Entwurfsstrategien im Zusammenhang mit Methoden quantitativer und qualitativer Zielformulierungen; Analyse und Argumentation der Ergebnisse unter semiotischen Aspekten.

Bereich Corporate Design

Exemplarische Entwurfsaufgaben für Neugestaltung und Re-Design; Designstrategien der Markenkommunikation; Gestaltung von CD-Lösungen (auch im dreidimensionalen Raum) im Rahmen der Corporate Identity; Analyse von Leitbildern bzw. der gegebenen Kommunikationsaufgaben; Planung, Konzeption und Realisierung von komplexen Corporate Design Aufgaben inklusive Recherche; Soll-Ist-Vergleich; geeignete Präsentation und Dokumentation; Verdichtung konzeptioneller Ideen; Markenentwicklung auf Basis der Formulierung eines Kerngedankens; Umsetzung detaillierter CD-Manuals; Grundlagen des Projektmanagements; Entwicklung von Entwurfskriterien; Projektkalkulation.

Die Studierenden können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling; toxikologische und ökologische Aspekte von Chemikalien.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Screenbasierte Technologien

Bereich Screenbasierte Technologien

Grundlegende Layout- und Interaktionstechniken; Techniken zur Be-, Ver- und Nachbearbeitung von screenbasierten Inhalten.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Screenbasierte Technologien

Screenbasierte Technologien

Funktionsanalysen; Workflow und Prozessabläufe einer Medienproduktion.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Printbasierte Technologien

Bereich Screenbasierte Technologien

Bereich Printbasierte Technologien

Workflow vom Entwurf bis zur digitalen Reinzeichnung für unterschiedliche Druckprozesse.

Screenbasierte Technologien

Vertiefende Layout- und Interaktionstechniken; Finishing diverser Darstellungsformen von Medienprojekten.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Printbasierte Technologien

Bereich Screenbasierte Technologien

Bereich Printbasierte Technologien

Hilfsmittel zur Qualitätssicherung und deren Anwendung; produktionssichere Definition von Aufträgen für die Druckvorstufe.

Bereich Screenbasierte Technologien

Vertiefende Layout- und Interaktionstechniken; technische und gestalterische Rahmenbedingungen in einer Produktionskette.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren

Bereich Visuelle Codierung und Komposition

Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren

Grundlagen grafischer und malerischer Techniken; unterschiedliche Darstellungsweisen; räumliche bildliche Darstellung; Farbe in verschiedenen Darstellungsweisen; Verwendungszusammenhang unterschiedlicher Materialien, Techniken und Bildträger; Hell-Dunkelwerte; Textur, Struktur, Kontur; narrative Schilderungen; Zeichnen aus der Beobachtung und Vorstellung; Wahrnehmung und Darstellungsformen; Einbindung und Vernetzung unterschiedlicher Verfahren in spezifische Arbeitsaufgaben; kontur- und texturbezogene Darstellung von Objekt und Raum; geometrische Grundformen in Darstellung und Wirkung; Raumvorstellung; Grundgesetze der perspektivischen Abbildung; Grundlagen räumlicher Visualisierungstechniken.

Bereich Visuelle Codierung und Komposition

Wirkung und Wahrnehmung gestalterischer Mittel; Bedeutung und Einsatz von Farbe und Form; Gestalten aus der Beobachtung und aus der Vorstellung; visuelle Codierungen und deren Bedeutung; Relation zwischen Darstellungsintention und Wahl der ästhetischen Mittel; kompositorische und gestalterische Wertzugänge und bildhafte Verdeutlichung; visuelle Konzeption und Präsentation; unterschiedliche visuelle Codes.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren

Bereich Visuelle Codierung und Komposition

Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren

Erweiterte Einbindung und Vernetzung unterschiedlicher Verfahren in spezifische Arbeitsaufgaben; Erweiterung des Repertoires an bildnerischen Verfahren und Techniken; Erweiterung zeichnerischer und malerischer Natur- und Objektdarstellung; Maße, Größenverhältnisse, Proportionen; räumliche Phänomene und Abstraktionsgrad; skizzenhafte Schilderung von Bildkonzepten; erweiterte Grundlagen der bildnerischen Verfahren und Techniken; erweiterte Grundlagen der zeichnerischen und malerischen Natur- und Objektdarstellung. Anwendung der perspektivischen Abbildung und räumlicher Visualisierungstechniken; Umsetzung räumlicher Phänomene.

Bereich Visuelle Codierung und Komposition

Relation zwischen Darstellungsintention und Wahl der ästhetischen Mittel; kompositorische und gestalterische Wertzugänge sowie bildhafte Verdeutlichung; visuelle Konzeption, Präsentation; unterschiedliche visuelle Codes.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren

Bereich Visuelle Codierung und Komposition

Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren

Komplexe Objekt-, Körper- und Naturstudien; Vernetzung des Repertoires an bildnerischen Techniken sowie der bildnerischen Ausdrucksweisen; Farbe und deren Ausdrucksmöglichkeiten in bildnerischen Verfahren und Techniken; Darstellungsweisen von Objekten in ihrer Umgebung. Verdichtung des Repertoires der bildnerischen Techniken und Ausdrucksweisen; erweiterte Auseinandersetzung mit Farbe und deren Ausdrucksmöglichkeiten; sachlich beschreibende und poetisch umschreibende Darstellungsweisen.

Bereich Visuelle Codierung und Komposition

Visualisierungsformen zwischen Konkretisierung und Abstraktion; Erweiterung des Repertoires an visuellen Codes und deren Anwendung; visuelle Konzeption und Präsentation.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren

Bereich Visuelle Codierung und Komposition

Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren

Analyse bildnerischer Techniken und Ausdrucksweisen; reflektierte Auseinandersetzung mit Farbe; reflektierter und anwendungsbezogener Einsatz von Darstellungsweisen von Objekten in ihrer Umgebung; sachlich beschreibende und poetisch umschreibende Darstellungsweisen; Gezielter Einsatz von Natur- und Objektdarstellungen; Inszenierung mittels narrativer Elemente; räumliche Sequenzen und Abläufe; Prozessschilderung; Zeitspuren.

Bereich Visuelle Codierung und Komposition

Anwendungsbezogene Aufgabenstellungen unter Einbeziehung von Kompositionssystemen und Berücksichtigung medialer Verfahren; konzeptionelle und prozessorientierte Arbeitsmethoden; Projektbezogene Aufgabenstellungen mittels medialer Verfahren; Anwendung und Analyse erweiterter konzeptioneller und prozessorientierter Arbeitsmethoden.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Typografische Grundlagen und Gestaltung

Bereich Typografische Grundlagen und Gestaltung

Fachterminologie; Grundlagen der Schriftgeschichte; Lesen als physiologischer und kognitiver Prozess; kulturelle Felder „Schrift“ und „Lesen“ und ihr Einfluss auf Kommunikationsprozesse; Lesevorgang in analogen und digitalen Medien; Analyse von Textsorten hinsichtlich ihrer kommunikativen Aufgaben; Erstellung kommunikativer Textsorten; Analyse von Textsorten hinsichtlich ihrer Beziehung zwischen Gestaltung und Wirkung; Verbesserung fehlerhaft kommunizierender Textsorten.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Typografische Grundlagen und Gestaltung

Bereich Typografische Konzeption

Bereich Typografische Grundlagen und Gestaltung

Mikro- und makrotypografische Gesetzmäßigkeiten und ihre Wirkung auf die Rezeption eines Inhalts; Workflows digitaler Produktion; Schnittstellen zwischen print- und screenbasierten Medien.

Bereich Typografische Konzeption

vertiefende Schriftgeschichte; Medialität und Materialität von Kommunikation; Anwendung unterschiedlicher Schriftstile mit üblicher und unüblicher Wirkung; Schrift als ästhetische Form; Schrift zwischen Information und Emotion; avantgardistische und experimentelle Typografie; Regelkonforme Anwendungen und bewusste Regelverstöße in komplexen typografischen Kommunikationsaufgaben.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Typografische Konzeption

Bereich Typografische Konzeption

Typografische Gestaltungen; Schriften mischen; semantisch entsprechende Schriftwahl; Kommunikationsaufgaben in allen Dimensionen und Medien; typografische Aspekte der Infografik; zeitgebundene typografische Stile; Schriftgeschichte und ihre gesellschaftlichen Folgen in Bezug auf Technik, Politik und Weltbild; Mikro- und Makrotypografie; Verständnis von Schrift als historisches Kulturgut; aktuelle Phänomene in ihrem technischen Umfeld; Fontformate; technische Anwendungen.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Typografische Konzeption

Bereich Typografische Konzeption

Typografie zwischen intendierter Wirkung und zielgruppengemäßer Konzeption; Erweiterung typografischer Ausdrucksformen; Wertschöpfung durch Typografie und deren Positionierung am Markt; Auseinandersetzung mit Gestaltungsstilen; Stilgeschichte als Ausdruck von Weltbildern; Argumentation von Schriftwahl und Gestaltung; Schriftlizenzen und Schriftmarkt.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation

Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation

Grundlagen und Grundbegriffe der Semiotik; Zeichen und Zeichenprozesse im visuellen Gestaltungsprozess; Codierung, Decodierung, Analyse von Codierungsverfahren; Eingriff in die Bedeutung durch Verschiebung und Verdichtung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation

Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation

Grundlegende Kommunikationsmodelle und die Funktionen von Kommunikation; kommunikationstheoretische Aspekte von Gestaltung; Grundlagen physischer, kognitiver, psychologischer und kultureller Wahrnehmung und Bedeutungserzeugung; narrative Kommunikationsfiguren und diskursgebundene Zeichenprozesse.

Funktion sprachlicher Ordnung; semiotische Aspekte von Gestaltung; Differenz von sprachlicher, bildlicher, audiovisueller und interaktiver Vermittlung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation

Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation

Psychoanalytische Modelle zur Konstruktion von Körper, Begehren, Identität, Wahrnehmung und Bedeutung; Analyse von Transferprozessen von Kommunikation zur Gestaltung.

Grundlagen medial vermittelter Kommunikation; mediendispositive und mediale Transferverfahren.

Bedeutungsstiftung, kulturelle Zeichenanalyse, mythische und narrative Zeichenprozesse.

Grundlagen der visuellen Gestaltung bzw. Gestaltungsphänomene von Design in den verschiedenen medialen Endformaten; Diskursrelationen von Ton, Schrift, Bild, Bewegung, Interaktion, Immersion und Raum in elektronischen Medien; Grundlagen der audiovisuellen Rhetorik und Dramaturgie; zeitgenössische Phänomene medialer Kommunikation und deren Anwendung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation

Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation

Design als Ausdruck kultureller und kulturell unbewusster Prozesse; Diskursanalyse und strukturalistischer Zugang zu Kommunikation und Design; Gestaltung und Wahrnehmung als diskursiver Prozess; Wechselwirkung von Design zu ökonomischen, soziokulturellen und technischen Entwicklungen, Bedingungen und Interessen; Analyse von Designs und Argumentation von Designentscheidungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Marketing und Werbung

Bereich Marketing und Werbung

Grundlagen und Trends im Marketing; Marketingplanung: Marktanalyse, Marktsegmentierung, Marketingziele; Marktbearbeitungsstrategien, Produkt- und Sortimentspolitik, Preispolitik, Distributionspolitik, Kommunikationspolitik; Überblick über zeitgenössische Analysetools zur Datenerhebung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Marketing und Werbung

Bereich Marketing und Werbung

Grundlagen der Werbung; Werbeformen: Klassische Werbung, Bedeutung der Kampagne, neue Werbeformen; Beispiele aus Print, TV- und Onlinewerbung; Methoden zeitgenössischer Werbeformen; Grundlagen von Öffentlichkeitsarbeit und Public Relations; praxisbezogener Überblick über die Kreativbranche.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Marketing und Werbung

Bereich Marketing und Werbung

Werbeplanung: Erfolgskriterien von Werbung, Werbeziele, Werbestrategie, Werbemittel und Werbeträger; Werbebudget, Medien und Mediaplanung; konzeptionelle Unterschiede von online und offline Werbeformen; Maßnahmen abseits klassischer Medien; Marktforschung: Methoden, Werbewirkungsforschung, Werbeträgerforschung; Ethische und rechtliche Grenzen der Werbung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Marketing und Werbung

Bereich Marketing und Werbung

Werbepsychologie; Wahrnehmung und Werbewirkung; Kreativtechniken; Grundlagen von Marketing- und Werbekonzepten; Wirkung von Text, Bild, bewegtes Bild und Storytelling; Differenz von Marken-, Image- und Werbekampagne.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Kultur- und Designgeschichte

Bereich Kultur- und Designgeschichte

Europäische Epochen; Stilistische Merkmale einer Zeit; Methoden der Betrachtung und Aneignung wesentlicher Fachtermini; Modelle der Analyse; Form- und Stilmerkmale; formale Entwicklungen in Abhängigkeit von Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft; Kunst, Funktionen von Design und ihre Konsequenzen für die Erscheinungsformen; soziokulturelle Einflüsse.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im Bereich

Bereich Kultur- und Designgeschichte

Bereich Kultur- und Designgeschichte

Ausgewählte Beispiele von Kunst bzw. Design; programmatische und kulturspezifische Bedingungen, Verknüpfungen, Bildsprachen und Stile.

Stilpluralismen; Interdependenz von Design und soziokulturellen Bedingungen; Design und Kunst als System(e) im gegenwärtigen gesellschaftlichen Kontext; Thematisierung divergierender Produktion- und Rezeptionsmodellen von Kunst, Design und Alltagskultur.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Kultur- und Designtheorie

Bereich Kultur- und Designtheorie

Grundlagen Ästhetischer Theorie; Grundlagen der Kulturtheorie; ausgewählte Beispiele europäischer und außereuropäischer Kulturen im Kontext; Zielgerichtete Analyse diverser Beispiele aus Design und Kunst in unterschiedlichen Medien; Zielgerichtete Analyse diverser Beispiele aus Design, Kunst und Alltagskultur.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Kultur- und Designtheorie

Bereich Kultur- und Designtheorie

Inhalte und Werte in der bildenden und angewandten Kunst und ihre Vermittelbarkeit; komplexe Zusammenhänge von soziokulturellen Entwicklungen und der Produktion bzw. des Produzierens von Design im Spannungsfeld von Kunst, Medien, Design, Massen- und Alltagskultur.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Stundentafel I.1 mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Werbung

Bereich Werbung

Auseinandersetzung mit Beispielen aus der Praxis der Werbekommunikation; Grundlagen des Bild-Textverhältnisses.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Werbung

Bereich Werbung

Ästhetik und Kommunikationsaufgabe von Bildästhetik, Textästhetik und Medienästhetik; Vertiefende Auseinandersetzung mit Beispielen aus der Praxis der Werbekommunikation; Einführung in die Konzeption crossmedialer Kampagnen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Werbung

Bereich Werbung

Einführung in die Analyse von Zielgruppen und Mitbewerbern; Werbekommunikation in unterschiedlichen Medien; Erstellung präsentationsreifer Kommunikationslösungen; Umgang mit Markenbotschaften und Werbetexten; Gestaltung vernetzter, medienkonvergenter Werbeaufgaben.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Werbung

Bereich Werbung

Konzeption und Realisierung von Entwürfen im Bereich der Werbe- und Markenkommunikation in und mit unterschiedlichen Medien; Entwicklung marktgerechter Kampagnen (von der Marktanalyse, Zielformulierung, Konzeption und Gestaltung bis zur adäquaten Präsentation und Dokumentation); Zielgerichtete Einbeziehung aller medialen bzw. werblichen Kanäle in Kampagnen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Stundentafel I.1 mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Printbasierte Technologien

Bereich Bilderfassung und -bearbeitung

Bereich Printbasierte Technologien

Eigenschaften und Bearbeitung unterschiedlicher Bilddaten; Definieren von Layoutdateien; Eigenschaften von Layoutobjekten und -daten.

Bereich Bilderfassung und -bearbeitung

Grundlagen der Bilderfassung; Grundlagen der Kameratechnik und -führung; Grundlagen der Optik; Techniken der Bildbearbeitung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Printbasierte Technologien

Bereich Bilderfassung

Bereich Printbasierte Technologien

Erweiterte Eigenschaften von Layoutobjekten und -daten, Formate und Vorlagen; Ausgabeüberprüfung.

Bereich Bilderfassung

Lichttechnik und -führung; Wirkung und Verwendung von Kamera- und Aufnahmetechniken.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Drucktechnik und -labor

Bereich Drucktechnik und -labor

Drucktechniken; Farbsysteme und deren Phänomene; Grundlagen der Bildtechnologie; Druckvorstufe; historische und medientheoretische Aspekte von Druckprozessen; Wechselbeziehungen zwischen Entwurf und Ausführung; Rohstoffe und Produkte (gefährliche Chemikalien); Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen; Ökologie und Nachhaltigkeit.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Drucktechnik und -labor

Bereich Drucktechnik und -labor

Technische Aspekte von Druckprozessen; Gerätehandhabung; Techniken der Druckformenherstellung; Materialkunde: Rohstoffe und Produkte (gefährliche Chemikalien); Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen; Einsatz von Farb- und Bedruckstoffen; Druckvorbereitung und erforderliche Logistik; Herstellung von Kleinstauflagen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Stundentafel I.1.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Stundentafel I.1.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Stundentafel I.1 mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung

Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung

Grundlagen von Kommunikationsaufgaben; Methoden der Recherche; Erforschung von Kommunikations- und Medienräumen im Rückbezug zur visuellen Gestaltung; grafische Genres im Kontext von Information, Kommunikation und werblicher Wirkung.

Analyse von fotografischen Stilen, Verfahren und Kontexten hinsichtlich ihrer ästhetischen und kommunikativen Wirkung und Verwendung; Grundlagen der Recherche und des Fotobriefings; Copyright.

Differenz analoger und digitaler Kommunikation; kommunikative Funktion von Printverfahren und -medien.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung

Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung

Bildanalyse im Zusammenhang mit Kommunikationsaufgaben; Untersuchung von Bild/Textbezügen; Kommunikationstechnik (Argumentation, Präsentation, Präsentationstechniken); Grundlagen und Methoden der Konzepterstellung; Analyse und Einsatz von Bild-Text Kombinationen.

Untersuchung elektronischer Kanäle hinsichtlich ihrer kommunikativen Wirkung; Rückbezug einer Botschaft zum verwendeten Kanal; medientheoretische Grundlagen; soziale Funktion und kommerzieller Gebrauch von elektronischen Medien.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Stundentafel I.1.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Stundentafel I.1.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Editorial Design und Publishing

Bereich Corporate Design

Bereich Editorial Design und Publishing

Erkennen der kommunikativen Anforderung und Erarbeitung adäquater Umsetzungen; Einführung in die Bereiche und Ebenen von Editorial Design und Publishing.

Typografische Ordnung und Informationsvisualisierung; Informationssysteme; Infografik; Diskursrelationen Text-Bild und Informationsdesign.

Bereich Corporate Design

Analyse und Umsetzung von Briefing und Rebriefing; Recherche.

Anwendung von Zeichensystemen auf Basis vorgegebener Gestaltungsrichtlinien.

Differenzierung von Print und Screen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Editorial Design und Publishing

Bereich Corporate Design

Bereich Editorial Design und Publishing

mikro- und makrotypografische Ordnungssysteme in unterschiedlichen Medien und Mediendramaturgien.

Grundlagen des Informationsdesigns.

Bereich Corporate Design

Anwendung geeigneter Analyse- und Recherchemethoden für das Marktumfeld eines Unternehmens bzw. einer Institution.

Gestaltobjekte der Imagebildung und Umsetzung konsistenter Gestaltungsansätze in Corporate-Design-Projekten; Auseinandersetzung mit Marken und Markenentwicklung im medienübergreifenden Kontext.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Editorial Design und Publishing

Bereich Corporate Design

Bereich Werbung

Bereich Editorial Design und Publishing

Unterscheidung zwischen ästhetischem, semiologischem und technologischem Urteil; exemplarische Zugangsweisen zu Gestaltungsaufgaben mit steigender Komplexität und Heterogenität; Bedeutung, Relevanz und Beziehung unterschiedlicher Informationen in Bezug auf die Kommunikationsleistung.

Entwicklung komplexer Informationsgrafiken.

Bereich Corporate Design

Gestaltung komplexer multifunktioneller, medienübergreifender Corporate Design-Projekte; Neugestaltung und Re-Design; Designstrategien der Markenkommunikation; Gestaltung von Corporate Design-Lösungen auch im dreidimensionalen Raum.

Analyse von Leitbildern bzw. der gegebenen Kommunikationsaufgaben; Planung, Konzeption und Realisierung von komplexen Corporate Design-Aufgaben inklusive Recherche.

Bereich Werbung

Umgang mit Markenbotschaften und Werbetexten; Gestaltung vernetzter, medienkonvergenter Werbeaufgaben, Konzeption und Realisierung von Entwürfen im Bereich der Markenkommunikation in und mit unterschiedlichen Medien.

Entwicklung marktgerechter Kampagnen (von der Marktanalyse, Zielformulierung, Konzeption und Gestaltung bis zur adäquaten Präsentation und Dokumentation).

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Editorial Design und Publishing

Bereich Corporate Design

Bereich Werbung

Bereich Editorial Design und Publishing

Projektorientierte, auf die Kommunikationslösung ausgerichtete Entwurfsprozesse (mit Zielformulierung, Recherche und mediengerechter und -konvergenter Umsetzung); Entwicklung eigenständiger Entwurfsstrategien im Zusammenhang mit Methoden quantitativer und qualitativer Zielformulierungen; Analyse und Argumentation der Ergebnisse unter semiotischen Aspekten.

Bereich Corporate Design

Soll-Ist-Vergleich, geeignete Präsentation und Dokumentation; Verdichtung konzeptioneller Ideen, Markenentwicklung auf Basis der Formulierung eines Kerngedankens; Umsetzung detaillierter Corporate Design-Manuals; Grundlagen des Projektmanagements; Entwicklung von Entwurfskriterien; Projektkalkulation.

Bereich Werbung

Zielgerichtete Einbeziehung aller medialen bzw. werblichen Kanäle in Kampagnen; Präsentation von werblichen Konzepten.

Die Studierenden können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling; Datenhandling und -formate.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Printbasierte Technologien

Bereich Printbasierte Technologien

Eigenschaften und Bearbeitung unterschiedlicher Bilddaten; Erstellung und Definition von Vektordateien; Erstellen von Layoutobjekten und -daten.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Screenbasierte Technologien

Bereich Screenbasierte Technologien

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Screenbasierte Technologien

Bereich Bilderfassung und -bearbeitung

Bereich Drucktechnik und -labor

Bereich Screenbasierte Technologien

Layout- und Interaktionstechniken; Workflow von Konzeption, Planung und Entwurf.

Bereich Bilderfassung und -bearbeitung

Techniken der Bilderfassung und -bearbeitung in Wechselbeziehung zur Aussage.

Bereich Drucktechnik und -labor

Druckverfahren und Abläufe; Materialkunde; Spezifika des Packaging-Designs.

Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen: Ökologie und Nachhaltigkeit.

Techniken der Druckformenherstellung; Erstellung von Kleinauflagen.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Screenbasierte Technologien

Bereich Bilderfassung und -bearbeitung

Bereich Drucktechnik und -labor

Bereich Screenbasierte Technologien

Fortgeschrittene Layout- und Interaktionstechniken; Prototyp, Präsentation und Reinzeichnung.

Bereich Bilderfassung und -bearbeitung

Fortgeschrittene Techniken der Bilderfassung und -bearbeitung.

Bereich Drucktechnik und -labor

Qualitätssicherung bei Druckverfahren und Abläufen; Druckformenherstellung und Kleinstauflagen in entsprechenden Drucktechniken.

Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen; Ökologie und Nachhaltigkeit.

Materialkunde und Bedruckstoffe; Veredelung und Endfertigung; Producing; Spezifika des Packaging-Designs.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Printbasierte Technologien

Bereich Screenbasierte Technologien

Bereich Drucktechnik und -labor

Bereich Printbasierte Technologien

Computergestützte Präsentationstechniken; Workflow vom Entwurf bis zur digitalen Reinzeichnung für unterschiedliche Druckprozesse; Produktionssichere Definition von Aufträgen für die Druckvorstufe.

Bereich Screenbasierte Technologien

Vertiefung der Layout- und Interaktionstechniken; Grundlagen des Content-Managements; Darstellungsformen und Funktionsanalysen; Datenformate und deren Erstellung.

Bereich Drucktechnik und -labor

Einsatz von Farb- und Bedruckstoffen.

Herstellung von Kleinstauflagen; Gerätehandhabung.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Printbasierte Technologien

Bereich Screenbasierte Technologien

Bereich Drucktechnik und -labor

Bereich Printbasierte Technologien

Workflow vom Entwurf bis zur digitalen Reinzeichnung für unterschiedliche Druckprozesse; Produktionssichere Definition von Aufträgen für die Druckvorstufe.

Bereich Screenbasierte Technologien

Vertiefung der Layout- und Interaktionstechniken; Contentmanagement; Darstellungsformen und Funktionsanalysen; Finishing von Projekten.

Bereich Drucktechnik und -labor

Einsatz von Farb- und Bedruckstoffen, Herstellung von Kleinstauflagen/Proof; Gerätehandhabung;

Fortgeschrittene Bildtechnologie; Auflagenherstellung, End- und Weiterverarbeitung, Veredelung; Qualitätsmanagement und Drucküberwachung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Darstellung und Komposition

Bereich Grundlagen

Bereich Darstellung und Komposition

Farbmodelle; Oberfläche, Textur und Patina, Darstellungsmöglichkeiten und Einsatz.

Format und Arrangement: Proportion, Maßsysteme, Statik/Dynamik, Gewicht als Parameter der Gestaltung.

Bereich Grundlagen

Abgrenzung des Begriffsumfelds Design / Layout / Gestaltung / Entwurf / mediale Vermittlung.

Anwendungsfelder; Fachrhetorik; Verständnis, Empfindung, Interpretation von Farbe, Textur, Kontur, Raum und Form sowie Rhythmus, Größenordnung, Balance; Einführung in die gestalterischen Methoden – Wechselbeziehung zwischen handwerklichen Fähigkeiten und medialen Bedingungen.

Ziel, Aufgabe, Briefing, Recherche, Re-Briefing, das Exposé und Präsentation.

Grundlagen des Corporate Design, Gestaltung grafischer Zeichen (Wortmarke, Bildmarke, Wort-Bildmarke).

Auseinandersetzung mit Beispielen aus der Praxis der Werbekommunikation.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Darstellung und Komposition

Bereich Grundlagen

Bereich Darstellung und Komposition

Konkretisierung und Abstraktion als Mittel der Darstellung und Codierung.

Bereich Grundlagen

analoge Methoden des Vorentwurfs; Umgang mit analogen handwerklichen Entwurfsmaterialien; Grundlagen von Entwurfsprozessen.

Mittel und Methoden des Entwurfsprozesses; strategisch-assoziative Gestaltungsaufgaben.

Verbindung von spielerisch-experimentellen Umsetzungsformen und problemlösungsorientierten Entwurfsaufgaben.

Erweiterte Gestaltung grafischer Zeichen und visueller Umgebungen im Rahmen von Corporate Designs

Vertiefte Auseinandersetzung mit Beispielen aus der Praxis der Werbekommunikation; Grundlagen des Bild-Textverhältnisses.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Typografische Grundlagen und Gestaltung

Bereich Typografische Konzeption

Bereich Typografische Grundlagen und Gestaltung

Workflows digitaler Produktion; Schnittstelle Print/Screen.

Bereich Typografische Konzeption

Schrift als ästhetische Form; Schrift zwischen Information und Emotion; avantgardistische und experimentelle Typografie; Regelkonforme Anwendungen und bewusste Regelverstöße in komplexen typografischen Kommunikationsaufgaben; vertiefende Schriftgeschichte; Medialität und Materialität von Kommunikation; Anwendung unterschiedlicher Schriftstile mit üblicher und unüblicher Wirkung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Typografische Konzeption

Bereich Typografische Konzeption

Typografische Gestaltungen; Schriften mischen; semantisch entsprechende Schriftwahl; Kommunikationsaufgaben in unterschiedlichen Dimensionen und Medien; typografische Aspekte der Infografik; zeitgebundene typografische Stile; Schriftgeschichte und ihre gesellschaftlichen Folgen in Bezug auf Technik.

Politik und Weltbild.

Mikro- und Makrotypografie; Verständnis von Schrift als historisches Kulturgut; aktuelle Phänomene in ihrem technischen Umfeld; Font-Formate; technische Anwendungen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Typografische Konzeption

Bereich Typografische Konzeption

Typografie zwischen intendierter Wirkung und zielgruppengemäßer Konzeption; Erweiterung typografischer Ausdrucksformen.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Typografische Konzeption

Bereich Typografische Konzeption

Wertschöpfung durch Typografie und deren Positionierung am Markt; Auseinandersetzung mit Gestaltungsstilen; Stilgeschichte als Ausdruck von Weltbildern; Argumentation von Schriftwahl und Gestaltung; Schriftlizenzen, Schriftmarkt.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung

Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung

Grundlagen von Kommunikationsaufgaben; Methoden der Recherche; Erforschung von Kommunikations- und Medienräumen im Rückbezug zur visuellen Gestaltung; grafische Genres im Kontext von Information, Kommunikation und werblicher Wirkung.

Analyse von fotografischen Stilen, Verfahren und Kontexten hinsichtlich ihrer ästhetischen und kommunikativen Wirkung und Verwendung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung

Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung

Bildanalyse im Zusammenhang mit Kommunikationsaufgaben; Untersuchung von Bild/Textbezügen; Kommunikationstechnik (Argumentation, Präsentation, Präsentationstechniken); Grundlagen und Methoden der Konzepterstellung; Analyse und Einsatz von Bild-Text-Kombinationen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation

Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation

Grundlagen und Grundbegriffe der Semiotik; Zeichen und Zeichenprozesse im visuellen Gestaltungsprozess.

Codierung, Decodierung, Analyse von Codierungsverfahren; Eingriff in die Bedeutung durch Verschiebung und Verdichtung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation

Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation

Grundlegende Kommunikationsmodelle und die Funktionen von Kommunikation; kommunikationstheoretische Aspekte von Gestaltung; Grundlagen physischer, kognitiver, psychologischer und kultureller Wahrnehmung und Bedeutungserzeugung; narrative Kommunikationsfiguren und diskursgebundene Zeichenprozesse.

Funktion sprachlicher Ordnung; semiotische Aspekte von Gestaltung; Differenz von sprachlicher, bildlicher, audiovisueller und interaktiver Vermittlung.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation

Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation

Psychoanalytische Modelle zur Konstruktion von Körper, Begehren, Identität, Wahrnehmung und Bedeutung; Analyse von Transferprozessen von Kommunikation zur Gestaltung.

Grundlagen medial vermittelter Kommunikation; mediendispositive und mediale Transferverfahren.

Bedeutungsstiftung, kulturelle Zeichenanalyse, mythische und narrative Zeichenprozesse.

Grundlagen der visuellen Gestaltung bzw. Gestaltungsphänomene von Design in den verschiedenen medialen Endformaten; Diskursrelationen von Ton, Schrift, Bild, Bewegung, Interaktion, Immersion und Raum in elektronischen Medien; Grundlagen der audiovisuellen Rhetorik und Dramaturgie; zeitgenössische Phänomene medialer Kommunikation und deren Anwendung.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation

Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation

Design als Ausdruck kultureller und kulturell unbewusster Prozesse; Diskursanalyse und strukturalistischer Zugang zu Kommunikation und Design; Gestaltung und Wahrnehmung als diskursiver Prozess; Wechselwirkung von Design zu ökonomischen, soziokulturellen und technischen Entwicklungen, Bedingungen und Interessen; Analyse von Designs und Argumentation von Designentscheidungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Grundlagen und Trends im Marketing, Marketingplanung: Marktanalyse, Marktsegmentierung, Marketingziele; Marktbearbeitungsstrategien, Produkt- und Sortimentspolitik, Preispolitik, Distributionspolitik, Kommunikationspolitik; Überblick über zeitgenössische Analysetools zur Datenerhebung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Grundlagen der Werbung; Werbeformen: Klassische Werbung, Bedeutung der Kampagne, neue Werbeformen; Beispiele aus Print, TV- und Onlinewerbung; Methoden zeitgenössischer Werbeformen; Grundlagen von Öffentlichkeitsarbeit und Public Relations; konzeptionelle Unterschiede von Online- und Offline-Werbeformen; praxisbezogener Überblick über die Kreativbranche.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Werbeplanung: Erfolgskriterien von Werbung, Werbeziele, Werbestrategie, Werbemittel und Werbeträger; Werbebudget, Medien und Mediaplanung; Maßnahmen abseits klassischer Medien. Marktforschung: Methoden, Werbewirkungsforschung, Werbeträgerforschung. Ethische und rechtliche Grenzen der Werbung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Werbepsychologie; Wahrnehmung und Werbewirkung; Kreativtechniken; Grundlagen von Marketing- und Werbekonzepten; Wirkung von Text, Bild, bewegtes Bild und Storytelling; Differenz von Marken-, Image- und Werbekampagne.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Bereich Kultur- und Designgeschichte

Bereich Kultur- und Designgeschichte

Europäische Epochen; Methoden der Betrachtung und Aneignung wesentlicher Fachtermini.

Modelle der Analyse; Form- und Stilmerkmale; formale Entwicklungen in Abhängigkeit von Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft; Funktionen der Kunst, Funktionen von Design und ihre Konsequenzen für die Erscheinungsformen.

Zielgerichtete Analyse diverser Beispiele aus Design und Kunst; soziokulturelle Einflüsse.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Kultur- und Designgeschichte

Bereich Kultur- und Designgeschichte

Ausgewählte Beispiele von Kunst bzw. Design; programmatische und kulturspezifische Bedingungen, Verknüpfungen, Bildsprachen und Stile.

Stilpluralismen; Interdependenz von Design und soziokulturellen Bedingungen; Design und Kunst als System(e) im gegenwärtigen gesellschaftlichen Kontext; Thematisierung divergierender Produktions- und Rezeptionsmodelle von Kunst, Design und Alltagskultur.

Zielgerichtete Analyse diverser Beispiele aus Design und Kunst.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Typografische Grundlagen und Gestaltung

Bereich Editorial Design und Publishing

Bereich Typografische Grundlagen und Gestaltung

Fachterminologie; Grundlagen der Schriftgeschichte; Lesen als physiologischer und kognitiver Prozess; kulturelle Felder ›Schrift‹ und ›Lesen‹ und ihr Einfluss auf Kommunikationsprozesse; Lesevorgang in analogen und digitalen Medien; Analyse von Textsorten hinsichtlich ihrer kommunikativen Aufgaben.

Bereich Editorial Design und Publishing

Kennenlernen und Sensibilisierung für die Wechselwirkung von Text und Bild.

Erkennen der kommunikativen Anforderung und Erarbeitung adäquater Umsetzungen; Einführung in die Bereiche und Ebenen von Editorial Design und Publishing.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Typografische Grundlagen und Gestaltung

Bereich Editorial Design und Publishing

Bereich Typografische Grundlagen und Gestaltung

Erweiterte Fachterminologie; Erstellung kommunikativer Textsorten; Analyse von Textsorten hinsichtlich ihrer Beziehung zwischen Gestaltung und Wirkung; Verbesserung fehlerhaft kommunizierender Textsorten.

Typografische Gesetzmäßigkeiten und ihre Wirkung auf die Rezeption eines Inhalts.

Bereich Editorial Design und Publishing

Typografische Ordnung und Informationsvisualisierung; Informationssysteme; Infografik; Diskursrelationen Text-Bild und Informationsdesign.

Fallbeispiele; Erstellen einfacher Informationsdesigns.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Werbung

Bereich Editorial Design und Publishing

Bereich Corporate Design

Bereich Werbung

Kommunikationsaufgabe, Bildästhetik, Textästhetik, Medienästhetik im Bereich Werbekommunikation.

Bereich Editorial Design und Publishing

Erkennen der kommunikativen Anforderung und Erarbeitung adäquater Umsetzungen; Einführung in die Bereiche und Ebenen von Editorial Design und Publishing.

Typografische Ordnung und Informationsvisualisierung; Informationssysteme; Infografik; Diskursrelationen Text-Bild und Informationsdesign.

Bereich Corporate Design

Analyse und Umsetzung von Briefing und Rebriefing; Recherche. Anwendung von Zeichensystemen auf Basis vorgegebener Gestaltungsrichtlinien. Differenzierung von Print und Screen.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Werbung

Bereich Editorial Design und Publishing

Bereich Corporate Design

Bereich Werbung

Einführung in die Analyse von Zielgruppen und Mitbewerbern; Werbekommunikation in unterschiedlichen Medien.

Vernetzte, crossmediale Werbeaufgaben; Grundlagen der Präsentation.

Bereich Editorial Design und Publishing

mikro- und makrotypografische Ordnungssysteme in unterschiedlichen Medien und Mediendramaturgien.

Grundlagen des Informationsdesigns.

Bereich Corporate Design

Anwendung geeigneter Analyse- und Recherchemethoden für das Marktumfeld eines Unternehmens bzw. einer Institution.

Gestaltobjekte der Imagebildung und Umsetzung konsistenter Gestaltungsansätze in Corporate-Design-Projekten; Auseinandersetzung mit Marken und Markenentwicklung im medienübergreifenden Kontext.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Editorial Design und Publishing

Bereich Corporate Design

Bereich Werbung

Bereich Editorial Design und Publishing

Unterscheidung zwischen ästhetischem, semiologischem und technologischem Urteil; exemplarische Zugangsweisen zu Gestaltungsaufgaben mit steigender Komplexität und Heterogenität; Bedeutung, Relevanz und Beziehung unterschiedlicher Informationen in Bezug auf die Kommunikationsleistung.

Entwicklung komplexer Informationsgrafiken.

Bereich Corporate Design

Gestaltung komplexer multifunktioneller, medienübergreifender Corporate Design-Projekte; Neugestaltung und Re-Design; Designstrategien der Markenkommunikation; Gestaltung von Corporate Design-Lösungen auch im dreidimensionalen Raum.

Analyse von Leitbildern bzw. der gegebenen Kommunikationsaufgaben; Planung, Konzeption und Realisierung von komplexen Corporate Design-Aufgaben inklusive Recherche.

Bereich Werbung

Umgang mit Markenbotschaften und Werbetexten; Gestaltung vernetzter, medienkonvergenter Werbeaufgaben, Konzeption und Realisierung von Entwürfen im Bereich der Markenkommunikation in und mit unterschiedlichen Medien.

Entwicklung marktgerechter Kampagnen (von der Marktanalyse, Zielformulierung, Konzeption und Gestaltung bis zur adäquaten Präsentation und Dokumentation).

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Editorial Design und Publishing

Bereich Corporate Design

Bereich Werbung

Bereich Editorial Design und Publishing

Projektorientierte, auf die Kommunikationslösung ausgerichtete Entwurfsprozesse (mit Zielformulierung, Recherche und mediengerechter und -konvergenter Umsetzung); Entwicklung eigenständiger Entwurfsstrategien im Zusammenhang mit Methoden quantitativer und qualitativer Zielformulierungen; Analyse und Argumentation der Ergebnisse unter semiotischen Aspekten.

Bereich Corporate Design

Soll-Ist-Vergleich, geeignete Präsentation und Dokumentation; Verdichtung konzeptioneller Ideen, Markenentwicklung auf Basis der Formulierung eines Kerngedankens; Umsetzung detaillierter Corporate Design-Manuals; Grundlagen des Projektmanagements; Entwicklung von Entwurfskriterien; Projektkalkulation.

Bereich Werbung

Zielgerichtete Einbeziehung aller medialen bzw. werblichen Kanäle in Kampagnen; Präsentation von werblichen Konzepten.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Stundentafel I.3 mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen

Bereich Bilderfassung und -bearbeitung

Bereich Drucktechnik

Bereich Grundlagen

Betriebssysteme, Datei- und Fontmanagement; Überblick über Datenformate und deren spezifische Quellen; Hardware-Komponenten und Netzwerkressourcen; Internetdienste und -sicherheit; Grundlagen von Farbsystemen und deren Anwendung; Einführung in die Materialkunde.

Bereich Bilderfassung und -bearbeitung

Grundlagen der Bilderfassung und Bildbearbeitung; Grundlagen von Aufnahmeverfahren und Aufnahmegestaltung; Wirkung und Verwendung von Kamera- und Aufnahmetechniken.

Bereich Drucktechnik

Unterschiedliche Drucktechniken, Farbsysteme und deren Phänomene; Wechselbeziehungen zwischen Entwurf und Ausführung, Gerätehandhabung und Materialkunde, technische Aspekte von Druckprozessen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Printbasierte Technologien

Bereich Bilderfassung und -bearbeitung

Bereich Drucktechnik

Bereich Printbasierte Technologien

Eigenschaften und Bearbeitung unterschiedlicher Bilddaten; Erstellung und Definition von Vektor- und Layoutdateien. Eigenschaften von Layoutobjekten und -daten, Formate und Vorlagen; Ausgabeüberprüfung.

Bereich Bilderfassung und -bearbeitung

Fortgeschrittene Techniken der Bilderfassung und Bildbearbeitung, von Aufnahmeverfahren und Aufnahmegestaltung; Präsentationstechniken.

Bereich Drucktechnik

Unterschiedliche Drucktechniken, Wechselbeziehungen zwischen Entwurf und Ausführung, Gerätehandhabung, technische Aspekte von Druckprozessen und Dateihandling.

Farbsysteme und deren Phänomene; Materialkunde.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Printbasierte Technologien

Bereich Printbasierte Technologien

Eigenschaften und Bearbeitung von vektorbasierten Daten; erweiterte Funktionen für die Bearbeitung von pixelbasierten Daten; erweiterte Layout-Funktionen. Grundlagen der Druckvorstufe, Farbsysteme.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Printbasierte Technologien

Bereich Printbasierte Technologien

Techniken der Reinzeichnung; Abwicklung der Druckvorstufe für Druckprojekte; Farbsysteme und deren Anwendung.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Stundentafel I.3.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Stundentafel I.3. mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung

Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung

Grundlagen der Recherche und des Fotobriefings; Urheberschaft/Copyright.

Differenz analoger und digitaler Kommunikation; kommunikative Funktion von Printverfahren und -medien.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung

Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung

Differenz analoger und digitaler Kommunikation; kommunikative Funktion von Screen- und Onlinemedien.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung

Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung

Untersuchung elektronischer Kanäle hinsichtlich ihrer kommunikativen Wirkung; Rückbezug einer Botschaft zum verwendeten Kanal.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung

Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung

medientheoretische Grundlagen; kommunikative und ästhetische Phänomene; soziale Funktion und kommerzieller Gebrauch von elektronischen Medien.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Stundentafel I.3.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Stundentafel I.3.

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.3 und Stundentafel I.4 sowie

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.3 und Stundentafel I.4 sowie

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Bundesrecht Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

14

I

3.

Englisch

6

2

2

2

2

14

I

4.

Angewandte Mathematik

4

4

4

4

4

20

I

5.

Wirtschaft und Recht3

-

2

2

2

2

8

II bzw. III

6.

Netzwerke und verteilte Systeme

2

-

-

-

-

2

I

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Computerpraktikum

-

3

3

-

-

6

IVa

2.

Technische Informatik

-

2

2

-

-

4

I

3.

Programmieren und Software Engineering4

-

8

8

5

5

26

I

4.

Datenbanken und Informationssysteme4

-

5

5

5

5

20

I

5.

Netzwerksysteme und verteilte Systeme4

-

2

2

5

5

14

I

6.

Betriebswirtschaft und Management

-

2

2

4

4

12

II

7.

Systemplanung und Projektentwicklung4

-

4

4

4

4

16

I

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

23

37

37

34

34

165

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände des schulauto-

Semester

pflich-

nomen Ausbildungsschwerpunktes

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

B.1

Systemtechnik

1.

Computerpraktikum

-

3

3

-

-

6

IVa

2.

Technische Informatik

-

2

2

-

-

4

I

3.

Programmieren und Software Engineering4

-

5

5

5

5

20

I

4.

Datenbanken und Informationssysteme4

-

4

4

5

5

18

I

5.

Netzwerksysteme und verteilte Systeme4

-

4

4

5

5

18

I

6.

Medientechnik4

3

3

3

3

12

I

7.

Systemplanung und Projektentwicklung4

-

4

4

6

6

20

I

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Reife- und Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

-

2

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

-

2

2

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

-

2

-

2

III

6.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

4

I

E.

Förderunterricht5

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

_______________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

4

III/III

2.

Deutsch – Rhetorik und Präsentations-technik

-

-

2

-

2

I

3.

Englisch – Rhetorik und Präsentations-technik

-

-

-

2

2

I

4.

Angewandte Mathematik

-

-

2

2

4

I

5.

Wirtschaft und Recht3

2

2

2

2

8

II bzw. III

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Computerpraktikum

5

5

-

-

10

IVa

2.

Technische Informatik

5

5

-

-

10

I

3.

Programmieren und Software Engineering4

8

8

5

5

26

I

4.

Datenbanken und Informationssysteme4

5

5

5

5

20

I

5.

Netzwerksysteme und verteilte Systeme4

4

4

5

5

18

I

6.

Betriebswirtschaft und Management

2

2

4

4

12

II

7.

Systemplanung und Projektentwicklung4

4

4

4

4

16

I

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

36

36

30

30

132

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände des schulauto-

Semester

pflich-

nomen Ausbildungsschwerpunktes

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

B.1

Systemtechnik

1.

Computerpraktikum

5

5

-

-

10

IVa

2.

Technische Informatik

5

5

-

-

10

I

3.

Programmieren und Software Engineering4

5

5

5

5

20

I

4.

Datenbanken und Informationssysteme4

4

4

5

5

18

I

5.

Netzwerksysteme und verteilte Systeme4

6

6

5

5

22

I

6.

Medientechnik4

3

3

3

3

12

I

7.

Systemplanung und Projektentwicklung4

4

4

6

6

20

I

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Diplomprüfung

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

1.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

4

I

2.

Politische Bildung

2

2

-

-

4

III

3.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

2

III

4.

Kommunikationstechnik Englisch

-

-

1

1

2

III

5.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

4

I

E.

Förderunterricht5

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

__________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

-

-

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

-

-

14

I

3.

Englisch

6

2

2

2

2

-

-

14

I

4.

Angewandte Mathematik

4

4

4

4

4

-

-

20

I

5.

Wirtschaft und Recht3

-

-

-

2

2

2

2

8

II bzw. III

6.

Netzwerke und verteilte Systeme

2

-

-

-

-

-

-

2

I

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

-

-

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Computerpraktikum

-

3

3

-

-

-

-

6

IVa

2.

Technische Informatik

-

2

2

-

-

-

-

4

I

3.

Programmieren und Software Engineering4

-

4

4

4

4

5

5

26

I

4..

Datenbanken und Informations-systeme4

-

2

2

3

3

5

5

20

I

5.

Netzwerksysteme und verteilte Systeme4

-

-

-

2

2

5

5

14

I

6.

Betriebswirtschaft und Manage-ment

-

2

2

2

2

2

2

12

II

7.

Systemplanung und Projektent-wicklung4

-

2

2

2

2

4

4

16

I

Gesamtsemesterwochenstunden-zahl

23

24

24

24

24

23

23

165

Pflichtgegenstände des

Semesterwochenstunden

Lehrver-

schulautonomen

Semester

pflich-

Ausbildungsschwerpunktes

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

B.1

Systemtechnik

1.

Computerpraktikum

-

3

3

-

-

-

-

6

IVa

2.

Technische Informatik

-

3

3

-

-

-

-

6

I

3.

Programmieren und Software Engineering4

-

2

2

4

4

4

4

20

I

4.

Datenbanken und Informations-systeme4

-

2

2

2

2

5

5

18

I

5.

Netzwerksysteme und verteilte Systeme4

-

2

2

2

2

5

5

18

I

6.

Medientechnik4

-

2

2

2

2

2

2

12

I

7.

Systemplanung und Projektent-wicklung4

-

2

2

3

3

5

5

20

I

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände,

Semester

pflich-

Förderunterricht

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

1.

Deutsch – Rhetorik /Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

-

-

2

I

2.

Englisch – Rhetorik /Präsentationstechnik

-

-

-

-

2

-

-

2

I

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

-

-

4

I

4.

Politische Bildung

-

2

2

-

-

-

-

4

III

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

-

2

-

-

-

2

III

6.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

-

-

4

I

D.

Förderunterricht5

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

_______________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethi2

1

1

1

1

-

-

4

III/III

2.

Deutsch – Rhetorik und Präsentationstechnik

-

-

2

-

-

-

2

I

3.

Englisch – Rhetorik und Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

-

2

I

4.

Angewandte Mathematik

-

-

2

2

-

-

4

I

5.

Wirtschaft und Recht3

-

-

2

2

2

2

8

II bzw. III

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Computerpraktikum

5

5

-

-

-

-

10

IVa

2.

Technische Informatik

5

5

-

-

-

-

10

I

3.

Programmieren und Software Engineering4

4

4

4

4

5

5

26

I

4.

Datenbanken und Informationssysteme4

2

2

3

3

5

5

20

I

5.

Netzwerksysteme und verteilte Systeme4

2

2

2

2

5

5

18

I

6.

Betriebswirtschaft und Management

2

2

2

2

2

2

12

II

7.

Systemplanung und Projektentwicklung4

2

2

2

2

4

4

16

I

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

23

23

20

20

23

23

132

Pflichtgegenstände

Semesterwochenstunden

Lehrver-

des schulautonomen

Semester

pflich-

Ausbildungsschwerpunktes

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

B.1

Systemtechnik

1.

Computerpraktikum

5

5

-

-

-

-

10

IVa

2.

Technische Informatik4

5

5

-

-

-

-

10

I

3.

Programmieren und Software Engineering4

2

2

4

4

4

4

20

I

4.

Datenbanken und Informations-systeme4

2

2

2

2

5

5

18

I

5.

Netzwerksysteme und verteilte Systeme4

4

4

2

2

5

5

22

I

6.

Medientechnik4

2

2

2

2

2

2

12

I

7.

Systemplanung und Projektent-wicklung4

2

2

3

3

5

5

20

I

Freigegenstände,

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Förderunterricht

Semester

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

1.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

-

-

4

I

2.

Politische Bildung

2

2

-

-

-

-

4

III

3.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

-

-

2

III

4.

Kommunikationstechnik Englisch

-

-

2

2

-

-

4

III

5.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

-

-

4

I

D.

Förderunterricht5

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

_________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrgangs bzw. des Kollegs für Berufstätige für Informatik können ingenieurmäßige Tätigkeiten als Applikations- und Softwareentwickler, Informationssystem-Organisator, System- und Anforderungsanalytiker, Applikationsdesigner, Datenbankdesigner und -programmierer, Anwendungs- und Systemprogrammierer, Software Engineer, Systemberater, Projektmanager, Datenschutz- und Datensicherheitstechniker, Systemadministrator, Systemmanager oder Informatik-Trainer ausführen. Sie sind auch besonders zur Aufnahme einer adäquaten selbstständigen unternehmerischen Tätigkeit ausgebildet.

In Ergänzung und teilweiser Präzisierung der im allgemeinen Bildungsziel angeführten Kompetenzen besitzen die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrgangs bzw. des Kollegs für Berufstätige für Informatik sowie des Ausbildungsschwerpunktes Systemtechnik im Besonderen

Darüber hinaus besitzen die Absolventinnen und Absolventen der Fachrichtung Informatik

Darüber hinaus besitzen die Absolventinnen und Absolventen des Ausbildungsschwerpunktes Systemtechnik

Die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrgangs bzw. des Kollegs für Berufstätige für Informatik sowie des Ausbildungsschwerpunktes Systemtechnik können

Darüber hinaus können die Absolventinnen und Absolventen der Fachrichtung Informatik

Darüber hinaus können die Absolventinnen und Absolventen Ausbildungsmoduls Informatik-Systemtechnik

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Ethik“, „Deutsch“, “Englisch“, „Wirtschaft und Recht“ und „Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen“

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Analysis

Bereich Stochastik

Bereich Algebra und Geometrie

Matrizen (Bezeichnungen; Determinante einer quadratischen Matrix; Multiplikation mit einem Skalar; Multiplikation von Matrizen, inverse Matrix).

Matrizen als Operatoren im R2 (Drehungen um beliebige Punkte, Spiegelungen an beliebigen Geraden; Skalierungen um beliebige Punkte; Schiebungen).

Gleichungssystem in Matrizenschreibweise.

Bereich Analysis

Ausgleichsrechnung (Methode der kleinsten Quadrate; lineare, quadratische, kubische und exponentielle Ausgleichsfunktionen).

Bereich Stochastik

Beurteilende Statistik (Lineare Regression und Korrelation).

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Analysis

Bereich Analysis

Taylorreihen (Approximation durch Taylorpolynome). Numerik (Rechteckregel, Trapezregel, Kepler’sche Fassregel, Simpsonrege). Iterationsverfahren zur Bestimmung von Nullstellen.

Kompetenzmodule 4 und 5

Anwendungen aus dem Fachgebiet; Gebrauch der in der Praxis üblichen Rechenhilfen; Einsatz von für das Fachgebiet relevanten rechnerunterstützten Methoden.

Ein bis zwei Schularbeiten pro Semester, bei Bedarf mehrstündig.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Netzwerktechnologien

Bereich Basis-Webtechniken

Bereich Publikation, Kommunikation und Tabellenkalkulation

Bereich Netzwerktechnologien

Netzwerk-Konfiguration; Protokolle; Funktionen von Netzwerkdiensten.

Topologien und Netzwerkkomponenten; Übertragungsmedien; Normen und Standards; OSI-Modell; Grundlagen der Adressierung.

Bereich Basis-Webtechniken

Beschreibungssprachen, Formatierungstechniken, Skriptsprachen, Datenanbindung.

Bereich Publikation, Kommunikation und Tabellenkalkulation

Erstellung, Bearbeitung und Formatierung von Dokumenten; Erstellung, Bearbeitung und Formatierung von Tabellen; Erstellung, Bearbeitung und Formatierung von Präsentationen.

„Ethik“, „Deutsch – Rhetorik und Präsentationstechnik“, „Englisch – Rhetorik und Präsentationstechnik“ und „Wirtschaft und Recht“

Siehe Anlage 1.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Analysis

Bereich Stochastik

Bereich Algebra und Geometrie

Matrizen (Bezeichnungen; Determinante einer quadratischen Matrix; Multiplikation mit einem Skalar; Multiplikation von Matrizen, inverse Matrix).

Matrizen als Operatoren im R2 (Drehungen um beliebige Punkte, Spiegelungen an beliebigen Geraden; Skalierungen um beliebige Punkte; Schiebungen).

Gleichungssystem in Matrizenschreibweise.

Bereich Analysis

Ausgleichsrechnung (Methode der kleinsten Quadrate; lineare, quadratische, kubische und exponentielle Ausgleichsfunktionen).

Bereich Stochastik

Beurteilende Statistik (Lineare Regression und Korrelation).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Analysis

Bereich Analysis

Taylorreihen (Approximation durch Taylorpolynome). Numerik (Rechteckregel, Trapezregel, Kepler’sche Fassregel, Simpsonrege). Iterationsverfahren zur Bestimmung von Nullstellen.

Kompetenzmodule 1 und 2

Anwendungen aus dem Fachgebiet; Gebrauch der in der Praxis üblichen Rechenhilfen; Einsatz von für das Fachgebiet relevanten rechnerunterstützten Methoden.

Ein bis zwei Schularbeiten pro Semester, bei Bedarf mehrstündig.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Systemtechnik

Bereich Systemtechnik

Einfache Mikroprozessorsteuerungen, Hardwareschnittstellenprogrammierung, elektrische Schutzmaßnahmen. Einfache Fehlersuche und Fehlerbehebung in IKT Systemen, Diagnosewerkzeuge.

Computerassemblierung und Hardwarekonfiguration, Installation und Konfiguration von Betriebssystemen und IT-Infrastrukturkomponenten.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Systemtechnik

Bereich Systemtechnik

Ausführung normgerechter und strukturierter Verkabelungsarbeiten, Kabelprüfung.

Assemblierung von Server- und Netzwerkschränken, Installation und Konfiguration von Server-Betriebssystemen, Energieversorgung von IT-Komponenten.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Betriebssysteme

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informatik

Bereich Betriebssysteme

Verwaltungsschnittstelle, Kommandosprachen, Virtualisierung, Optimierungsmaßnahmen.

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informatik

Aussagenlogische Operatoren, Wahrheitstabellen, Normalformen, Äquivalenzumformungen, Methoden zur Vereinfachung aussagenlogischer Formeln.

Signalverarbeitung und -darstellung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Informationstechnik

Bereich Grundlagen der Informationstechnik

Hardwarespezifische Datentypen und Anweisungen, Analyse von Datenblättern, Laufzeiten, Interrupts; Treibersoftware, einfache Internetprotokolle, Adressierung, Datenaustausch.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Theoretische Informatik

Bereich Softwareentwicklung und -design

Bereich Theoretische Informatik

Zahlentheorie (Stellenwertsysteme, Konversionsalgorithmen, einfache Rechenoperationen in Fest- und Gleitkommaarithmetik, Grundzüge der Computernumerik, Fehleranalyse).

Algorithmen (Standardalgorithmen, Rekursion); Graphentheorie (Strukturen und Eigenschaften von Graphen, Speicherung von Graphen, Algorithmen in Graphen, Anwendungen und Problemlösungen).

Bereich Softwareentwicklung und -design

Metasprachliche Problembeschreibung; Anweisungen, Kontrollstrukturen, Datentypen; Funktionen, Prozeduren, Methoden, Parameter, Rückgabewert; Integrierte Entwicklungsumgebungen, Teststrategien.

Anweisungen, Kontrollstrukturen; Skalare und zusammengesetzte Datentypen, Datenstrukturen; Funktionen, Prozeduren, Methoden; Basisalgorithmen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Theoretische Informatik

Bereich Softwareentwicklung und -design

Bereich Theoretische Informatik

Prädikatenlogik (prädikatenlogische Operatoren, Quantoren und Funktoren, Interpretationen und Modellbildung, mehrwertige Logik).

Algorithmen (Komplexität von Algorithmen, Optimierung und Anwendungen); Formale Sprachen (Metasprachen, Reguläre Ausdrücke, Grundlagen des Compilerbaus).

Bereich Softwareentwicklung und -design

Objektorientierte Programmierung; Polymorphie und Collections; Persistenz, Dateizugriffe, Datenbankzugriffe und Serialisierung; Speicherklassen und Speicherverwaltung.

Userinterfaces, Elemente graphischer Benutzeroberflächen, Eventhandling, Design, Layout, Usability; Design Patterns für verteilte Anwendungen; Statische und Dynamische Strukturen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Softwareentwicklung und -design

Bereich Softwareentwicklung und -design

Modellierung, Softwarearchitektur, Design Patterns. Versionsverwaltung, Plug-ins, Bibliotheken, Dokumentationstools. Unit Tests, Erweiterte Teststrategien, Validierung. Prozesse, Threads, Kommunikation und Synchronisation.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Softwareentwicklung und -design

Bereich Softwareentwicklung und -design

Modellierung, Softwarearchitektur, Design Patterns. Aktuelle Trends der Softwareentwicklung und Programmiertechniken. Entwicklung von Anwendungen in Abstimmung mit fachtheoretischen Pflichtgegenständen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Datenmodelle, Abfragesprachen und Datenbankanwendungen

Bereich Architekturen und Administration von Datenbanksystemen

Bereich Datenmodelle, Abfragesprachen und Datenbankanwendungen

Begriffsbestimmungen (Vorteile des Einsatzes von Datenbanksystemen, Redundanz, Anomalien). Konsistenz, Kategorisierung von Datenbanksystemen, Ebenenmodell, Phasen des Datenbankentwurfs, Datenmodelle, Notationselemente, Entities, Attribute, Beziehungen, Kardinalitäten.

Relationenmodell, Relationenschema, Transformationsregeln, einfache Datenbankabfrage.

Datenmodelle (Identifizierende Attribute und Beziehungen, Generalisierung, Aggregation, Erweiterungen).

Relationenmodell (Relationenschema, Attribute, Domänen, Schlüssel, NULL-Werte, Transformationsregeln).

Normalisierung (Funktionale Abhängigkeiten, Definitionen der Normalformen, Anomalien).

Abfragesprachen (Projektion, Selektion, Gruppierung, Verbundarten, Aggregatfunktionen, Unterabfragen).

Bereich Architekturen und Administration von Datenbanksystemen

Marktgängige Systeme, Open Source vs. kommerzielle Datenbanksysteme, Desktopdatenbanken. Desktopdatenbanken.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Datenmodelle, Abfragesprachen und Datenbankanwendungen

Bereich Informationssysteme und Contentmanagement

Bereich Architekturen und Administration von Datenbanksystemen

Bereich Datenmodelle, Abfragesprachen und Datenbankanwendungen

Datenmodelle (Struktur und Semantik konzeptioneller Modelle, Darstellungsarten, Transformation in Datenmodellen, Redundanz.

Abfragesprachen (Relationen erzeugen, Datentypen, Schlüssel, Fremdschlüssel, referentielle Integrität, Manipulation von Daten- und Datenbankstrukturen; Leistungsbewertung und Performanceoptimierung, Indizes, Tuning). Prozedurale Erweiterungen (Stored Routines und Triggers).

Abfrageoptimierung (Indizes, logische und physische Optimierung). Sichten (Aufbau, Einsatzgebiete, Einschränkungen).

Bereich Informationssysteme und Contentmanagement

Installation und Konfiguration, Beurteilung marktgängiger Systeme, Dokumentenmanagementsysteme, semistrukturierte Daten.

Bereich Architekturen und Administration von Datenbanksystemen

Architekturen, Interner Aufbau von Datenbank-Management-Systemen.

Installation und Konfiguration (Hardwareanforderungen, Metadaten, physische Organisation; Dienstprogramme und Managementtools, Modelle für die Zugriffskontrolle, Ressourcen, Benutzer, Rechte, Rollen, Authentifizierung und Protokollierung).

Informationssysteme (Arten, Klassifizierung, Aufgaben und Ziele, Anwendungsgebiete). Implementierung von Datenbankanwendungen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Datenmodelle, Abfragesprachen und Datenbankanwendungen

Bereich Architekturen und Administration von Datenbanksystemen

Bereich Informationssysteme und Contentmanagement

Bereich Datenmodelle, Abfragesprachen und Datenbankanwendungen

Administration (Sicherungskonzepte, Archivierung, Datenimport und Export, Wiederherstellung, Fehlerbehandlung, Datensicherung, Verfügbarkeit, Portierung, Performance Optimierung).

Datensicherheit und Datenschutz (Kryptologie, Angriffstechniken und Bedrohungsanalysen).

Bereich Architekturen und Administration von Datenbanksystemen

Architekturen (Objektorientierte Datenbanken, Objektrelationale Datenbanken, Multimedia-Datenbanken, NoSQL-Datenbanken, Big Data, Data Warehouse, Online Analytical Processing Systeme (OLAP) Transaktionskonzepte).

Systemarchitektur (Grundlagen dezentraler Systeme, Infrastrukturmanagement).

Bereich Informationssysteme und Contentmanagement

Informationssysteme (Implementierung dokumentbasierter und nachrichtenorientierter Systeme), Anwendung betrieblicher Informationssysteme (Konzepte und Komponenten, Benutzerschnittstellen, Auswahlkriterien für Systeme), Produktionsplanung und Logistik (Funktionen von Produktionsplanungssystemen, Verfahren der Entscheidungsfindung und Optimierung).

Implementierung von Datenbankanwendungen, Middleware für webbasierte Anwendungen.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Datenmodelle, Abfragesprachen und Datenbankanwendungen

Bereich Architekturen und Administration von Datenbanksystemen

Bereich Datenmodelle, Abfragesprachen und Datenbankanwendungen

Implementierung von Datenbankanwendungen, Middleware für webbasierte Anwendungen. Schnittstellen (Aufbau, genormte DB-Schnittstellen, Installation, Konfiguration, Vergleich).

Datensicherheit und Datenschutz (Backupstrategien und deren Handhabung).

Bereich Architekturen und Administration von Datenbanksystemen

Systemarchitektur (Trends in Nebenläufigkeit, Synchronisation, Replikation, verteilte Dateisysteme, verteilte Datenhaltung, Clustering, Virtualisierung, Fernwartung).

Anwendung betrieblicher Informationssysteme, Produktionsplanung und Logistik, Datamining, Business Intelligence, Management Information Systeme (MIS), Decision Support Systeme (DSS), Enterprise Ressource Planning Systeme (ERP-Systeme), Business Rules.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Netzwerktechnologien

Bereich Netzwerkdienste

Bereich Netzwerktechnologien

Netzwerkmodelle; Adressierung; Switching und Routing; Auswahl und Konfiguration von Netzwerkkomponenten.

Bereich Netzwerkdienste

Funktionen von Netzwerkdiensten.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Netzwerktechnologien

Bereich Netzwerkdienste

Bereich Netzwerktechnologien

Erweiterte Funktionen von Switching und Routing; Netzwerkentwurf und -konfiguration; Protokolle; Sicherheitsrisiken und Bedrohungsarten.

Bereich Netzwerkdienste

Implementierung von Netzwerkdiensten; Verzeichnisdienste; Netzwerkmanagement.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Netzwerktechnologien

Bereich Architektur und Entwicklung verteilter Systeme

Bereich Netzwerktechnologien

Verwaltungssysteme, Aufgaben des Netzwerkmanagements; Komponenten von Sicherheitslösungen, Firewalls, sicherheitsrelevante Maßnahmen; Security Policies.

Bereich Architektur und Entwicklung verteilter Systeme

Hardware- und Software-Architektur verteilter Systeme; private Server-Netze; öffentliche Netze. Webapplikationen; Client-Server Systeme; Interprozesskommunikation.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Netzwerktechnologien

Bereich Architektur und Entwicklung verteilter Systeme

Bereich Netzwerktechnologien

Fehlersuche; Verfügbarkeit, Lastverteilung, Performanceanalyse, Tuning; Sicherheitslösungen (VPN).

Bereich Architektur und Entwicklung verteilter Systeme

Applikationen für verteilte Systeme, Entwicklungsumgebungen, Einbindung in das Anwendungssystem.

Serviceorientierte Architektur (SOA); Web-Services; Enterprise Application Architecture; Cloud Computing; Middleware; Multi Tier Systeme.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Externe Unternehmensrechnung

Bereich Betriebliche Funktionen

Bereich Unternehmen-Rechtsgrundlagen

Bereich Management

Bereich Externe Unternehmensrechnung

Buchführung, Doppelte Buchhaltung, laufende Geschäftsfälle, Belege. Steuerlehre. Bilanz, GV.

Bereich Betriebliche Funktionen

Grundzüge privatwirtschaftlicher Unternehmen und Betriebe, Ziele des Wirtschaftens, aktuelle Entwicklungen der Betriebswirtschaftslehre.

Bereich Unternehmen-Rechtsgrundlagen

Angebot, Kaufvertrag (Anbahnung, Abschluss, Erfüllung, Unregelmäßigkeiten).

Bereich Management

Bewerbung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Externe Unternehmensrechnung

Bereich Externe Unternehmensrechnung

Doppelte Buchhaltung, Jahresabschluss und Bilanzierung, Steuerlehre. Auswertung des Jahresabschlusses (Kennzahlen), Bilanzanalyse. Einnahmen-Ausgaben-Rechnung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Externe Unternehmensrechnung

Bereich Interne Unternehmensrechnung

Bereich Organisation

Bereich Unternehmen-Rechtsgrundlagen

Bereich Betriebliche Funktionen

Bereich Externe Unternehmensrechnung

Steuerlehre, Personalverrechnung.

Bereich Interne Unternehmensrechnung

Kostenrechnung (Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung). Deckungsbeitragsrechnung, betriebswirtschaftliche Entscheidungen. Controlling.

Bereich Organisation

Aufbauorganisation, Ablauforganisation, Geschäftsprozesse, Dokumentation.

Bereich Unternehmen-Rechtsgrundlagen

Rechtsformen. Unternehmereigenschaft, Firma, Firmenbuch, Stellvertretung.

Bereich Betriebliche Funktionen

Marktforschung, Markt- und Umfeldanalyse, Marketing-Mix.

Businessplan (Ziele und Inhalte, Ideenfindung), Schritte zur Unternehmensgründung, Finanzplan, Präsentation, Pitch.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Management

Bereich Betriebliche Funktionen

Bereich Organisation

Bereich Management

Strategisches Management, Zielentwicklung, Leitbild, Kreativitätstechniken, Entscheidungstechniken. Führungstheorien, Führungskonzepte.

Leistungsverhalten / Motivation, Personalmanagement, Mitarbeitergespräch, Personalentwicklung, Personalbeurteilung, Arbeitsgestaltung, Stress, Gruppendynamik, Personalbedarfsplanung, Recruiting.

Bereich Betriebliche Funktionen

Finanzierung, Kredit, Leasing, Sicherheiten. Investitionsrechnung, Investitionsentscheidung.

Bereich Organisation

Qualitätsmanagement.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Projektmanagement und Geschäftsprozessmodellierung

Bereich Projektpraxis

Bereich Entwicklung, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen

Bereich Projektmanagement und Geschäftsprozessmodellierung

Projektbegriff, Projektmanagementansätze und Phasenmodelle. Methoden, Werkzeuge und Dokumente im Projektmanagementprozess.

Projektorganisation, Projektteams. Projektplanung, Aufwand- und Zeitschätzung, Projektdurchführung. Projektdokumentation, Projektevaluierung und Projektabschluss.

Bereich Projektpraxis

Selbstständige Initiierung, Planung, Durchführung und Abschluss eines einfachen Projektes.

Bereich Entwicklung, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen

Software Engineering, Vorgehens- und Prozessmodelle für die Softwareentwicklung, Rollen im Softwaredevelopmentprozess.

Methoden für Ist-Erhebung, Analyse, Entwurf, Entwicklung und Qualitätssicherung im Software Engineering.

Anforderungsanalyse und -beschreibung, Aufwandsschätzung. Produktdokumentation, Testen, Abnahme, Rollout, Wartung und Pflege.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Projektmanagement und Geschäftsprozessmodellierung

Bereich Projektpraxis

Bereich Entwicklung, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen

Bereich Projektmanagement und Geschäftsprozessmodellierung

Projektcontrolling, Führen und Steuern von Projekten. Kommunikation in Projekten, Berichtswesen. Qualitätsmanagement; Testmanagement, Konfigurationsmanagement, Change-Management.

Rollen in Prozessen; Methoden der Prozessbeschreibung; Notationen und Werkzeuge zur Abbildung von Prozessen. Strategische, operative und technische Prozessmodelle.

Bereich Projektpraxis

Initiierung, Organisation, Planung, Durchführung, Steuerung, Überwachung, Dokumentation und Abschluss von IKT-Projekten. Entwicklung von IKT-Systemen basierend auf Anforderungen. Methoden des Projektmanagements und der Software- und Systementwicklung.

Bereich Entwicklung, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen

Aktueller Hardware-, Software- und IT-Dienstleistungsmarkt.

Betriebliche IKT-Systeme, IT-Architekturen, Strategien und Rahmenbedingungen zur Entwicklung, Methoden und Werkzeuge zur Beschreibung von Architekturmodellen, Architektur-Frameworks.

Strategische Ausrichtung der IKT, Governance, organisatorische und technologische Implementierung von IKT für Unternehmungen.

Organisation von IKT-Abteilungen, IT-Services und IT-Service Management, Referenzmodelle für Gestaltung und Qualität von IT-Services.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Projektmanagement und Geschäftsprozessmodellierung

Bereich Projektpraxis

Bereich Entwicklung, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen

Bereich Projektmanagement und Geschäftsprozessmodellierung

Notationen und Werkzeuge für die Prozessmodellierung, Referenzmodelle für Geschäftsprozesse, Umsetzung von Prozessmodellen.

Bereich Projektpraxis

Initiierung, Organisation, Planung und Dokumentation von komplexen IKT-Projekten. Entwicklung von IKT-Systemen basierend auf Anforderungen; Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen. Methoden des Projektmanagements, der Software- und Systementwicklung und der Prozessmodellierung.

Bereich Entwicklung, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen

Aktueller Hardware-, Software- und IT-Dienstleistungsmarkt; Methoden zur Entwicklung, Dimensionierung, Darstellung und Beschreibung von IKT-Systemkonzepten.

Verfügbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Umweltgerechtheit von IKT-Systemen, IT-Controlling, IT-Compliance.

Beschaffungsvorgang, Pflichtenheft, Ausschreibung, Angebot, Wirtschaftlichkeit, Leistungs- und Kostenvergleich, Business Case, Evaluierung und Systemauswahl, rechtskonforme Vergabe, Einführung von IKT-Systemen, Vertragsmanagement in Projekten.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Projektmanagement und Geschäftsprozessmodellierung

Bereich Projektpraxis

Bereich Entwicklung, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen

Bereich Projektmanagement und Geschäftsprozessmodellierung

Führen und Steuern von Projekten, Krisen- und Konfliktbewältigung, internationales Projektumfeld, Programm- und Projektportfolio-Management. Veränderungsmanagement.

Bereich Projektpraxis

Durchführung, Steuerung, Überwachung, Dokumentation und Abschluss von komplexen IKT-Projekten. Entwicklung von IKT-Systemen basierend auf Anforderungen, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen. Methoden des Projektmanagements, der Software- und Systementwicklung und der Prozessmodellierung.

Bereich Entwicklung, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen

Standards und Richtlinien für den sicheren Einsatz von IKT-Systemen, Datenschutzgesetz. Rechtliche Bestimmungen für die Entwicklung und Nutzung von Software, rechtliche Vorgaben für den betrieblichen Einsatz von IKT-Systemen, Compliance.

IT-Arbeitsplätze, IT-Akzeptanz, Auswirkungen der IKT im gesellschaftspolitischen Umfeld.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Programmiergrundlagen

Bereich Anwendungsprogrammierung

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Bereich Programmiergrundlagen

Anweisungen und Kontrollstrukturen, grundlegende Datentypen und Operatoren, prozedurale Programmierung, grafische Darstellung von Algorithmen und Programmabläufen, Speicherverwaltung.

Bereich Anwendungsprogrammierung

UI-Entwicklung, hardwarespezifische Programmierung, GUI- Entwicklung.

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Entwicklungsumgebung, Testen und Fehlersuche, Debugging, Planungs- und Dokumentationstools, Versionsverwaltung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Programmiergrundlagen

Bereich Anwendungsprogrammierung

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Bereich Programmiergrundlagen

Speicherverwaltung, objektorientierte Bibliotheken, Grundlagen der objektorientierten Programmierung.

Bereich Anwendungsprogrammierung

GUI-Entwicklung, Graphische Komponenten.

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Aktivitäts- und Komponentendiagramme, Debugging, Versionsverwaltung.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Programmiergrundlagen

Bereich Anwendungsprogrammierung

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Bereich Programmiergrundlagen

Objekte, Klassen, Vererbung und Polymorphismus, Datenkapselung, Suchen, Sortieren, Komprimieren, Verschlüsseln, Speicherklassen und Speicherverwaltung, Statik- und Dynamik-Modellierung, Algorithmen berufsspezifischer Fachgebiete.

Bereich Anwendungsprogrammierung

GUI-Entwicklung, Container Multimedia Datentypen; Datenbankzugriffe; Datenaustauschformate.

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Grafische Notationen, Testen und Fehlersuche, Debugging, Versionsverwaltung, Inkrementelle, Iterative und Agile Vorgehensmodelle, Entwicklungsmethoden, Dokumentationstools.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Anwendungsprogrammierung

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Bereich Anwendungsprogrammierung

Entwurfsmuster, Auswahl und Einsatz von Bibliotheken, Datenaustauschformaten, Schnittstellen, Dokumentationsmethoden und Testumgebungen für komplexe Softwareprojekte

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Inkrementelle, Iterative und Agile Vorgehensmodelle, Teststrategien, Integrations- und Systemtests, Akzeptanztests, Performancetests, Validierung, Bibliotheken, Deployment.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien

Bereich Schichtenmodelle und Protokolle, Switching und Routing

Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien

Netze zur Sprach-, Text- und Bildkommunikation, Fest- und Funknetze, Übertragungsmedien und Kopplungselemente, Standards und Zugriffsverfahren, Topologien und Komponenten, Grundlagen von Kommunikationsmodellen.

Bereich Schichtenmodelle und Protokolle, Switching und Routing

Grundlegende Adresskonzepte.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien

Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien

Netze zur Sprach-, Text- und Bildkommunikation, Fest- und Funknetze, Übertragungsmedien und Kopplungselemente, Standards und Zugriffsverfahren, Topologien und Komponenten, Grundlagen von Kommunikationsmodellen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien

Bereich Schichtenmodelle und Protokolle, Switching und Routing

Bereich Netzwerkmanagement

Bereich Netzwerksicherheit

Bereich Heterogenität

Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien

Grundkomponenten für Netzwerke, Rollen / Services in einem Netzwerk, Peer-to-Peer-Netzwerke, Nachrichtenformatierung / Frameaufbau, Eigenschaften von Protokollen.

Bereich Schichtenmodelle und Protokolle, Switching und Routing

Anwendungsprotokolle, Transportprotokolle, Positionierung diverser Protokolle im OSI- und TCP/IP-Modell, Datenkapselung, Gegenüberstellung OSI- und TCP/IP-Modell, erweiterte Adresskonzepte.

Grundlagen und Übungen zu Switching, Routing, Virtuelle LANs und Internetanbindung.

Bereich Netzwerkmanagement

Bedarfsfeststellung, logisches Netzwerkdesign, Netzwerkdokumentation, Netzwerkmanagement als zyklischer Prozess, Betriebsführungskonzepte, Kostenanalyse, Fehlersuche.

Bereich Netzwerksicherheit

Anforderungen an Netzwerksicherheit, Datenschutz- und Datensicherheit, rechtliche Grundlagen auf nationaler und europäischer Ebene, Sicherheitsstandards und -normen.

Sicherheitskonzepte, Zugangssicherheit, Datensicherheit, Inhaltssicherheit, Bedrohungsszenarien, Firewalls, Grundschutzhandbuch, IT-Securitymanagement, Überblick über Verschlüsselungsverfahren.

Bereich Heterogenität

Implementierung von Serversystemen- und Diensten auf unterschiedlichen Plattformen, Zusammenwirken von verschiedenen Betriebssystemen, Verzeichnisdienste im heterogenen Verbund; Verteilung von Betriebssystem- und Anwendersoftware, Inventarisierungssysteme.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien

Bereich Schichtenmodelle und Protokolle, Switching und Routing

Bereich Netzwerksicherheit

Bereich Heterogenität

Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien

Adressierung, Grundlagen Wireless- Technologien und Geräte, Standards für Wireless LANs, Signalausbreitung und Messung.

Bereich Schichtenmodelle und Protokolle, Switching und Routing

Vertiefende Konzepte und Übungen zu Switching und Routing, statisches- und dynamisches Routing, Bewertung der Qualität von Routen, Network- und Portaddresstranslation.

Bereich Netzwerksicherheit

Anforderungen an Netzwerksicherheit, Datenschutz- und Datensicherheit, rechtliche Grundlagen auf nationaler und europäischer Ebene, Sicherheitsstandards und -normen.

Bereich Heterogenität

Implementierung von Serversystemen- und Diensten auf unterschiedlichen Plattformen, Zusammenwirken von verschiedenen Betriebssystemen, Verzeichnisdienste im heterogenen Verbund; Verteilung von Betriebssystem- und Anwendersoftware, Inventarisierungssysteme.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Informationsdarstellung im Internet

Bereich Multimediale Inhalte

Bereich Userinterfacedesign

Bereich Informationsdarstellung im Internet

Grundlagen Webentwicklung, Auszeichnungssprache(n), Formatierungssprache(n), Einbindung von Text und Audio- und Videodateien in geeigneten Formaten.

Bereich Multimediale Inhalte

Typografischen Grundlagen, Grundlagen der Farbenlehre, Grundlagen Gestaltung. Grundlagen Grafik, Bildformate, Erstellung von Vektor und Pixelgrafiken.

Bereich Userinterfacedesign

Visuelle Wahrnehmung, Farbpsychologie.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Informationsdarstellung im Internet

Bereich Multimediale Inhalte

Bereich Userinterfacedesign

Bereich Informationsdarstellung im Internet

Werkzeuge zur Entwicklung und zum Testen einer Webseite, Auszeichnungssprache(n), Formatierungssprache(n), Spaltenlayout, gestalten einer Webseite, Responsives Layout.

Content Management Systeme.

Bereich Multimediale Inhalte

Fotografie und Bildbearbeitung, Tonbearbeitung.

Bereich Userinterfacedesign

Softwareergonomie, Benutzerinteraktion, Usability für stationäre Endgeräte.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Informationsdarstellung im Internet

Bereich Multimediale Inhalte

Bereich Userinterfacedesign

Bereich Informationsdarstellung im Internet

Clientseitige Scriptsprache(n), Einbinden dynamischer Inhalte in Webseiten. Webformulare, Kommunikationsschnittstellen zum Server.

Bereich Multimediale Inhalte

Videobearbeitung.

Bereich Userinterfacedesign

Softwareergonomie, Benutzerinteraktion, Usability für mobile Endgeräte.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Informationsdarstellung im Internet

Bereich Multimediale Inhalte

Bereich Informationsdarstellung im Internet

Entwicklung mobiler Webapplikationen.

Bereich Multimediale Inhalte

Erstellen webtauglicher Animationen. Audio und Videoformate.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Projektmanagement und Geschäftsprozessmodellierung

Bereich Projektpraxis

Bereich Entwicklung, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen

Bereich Projektmanagement und Geschäftsprozessmodellierung

Projektbegriff, Projektmanagementansätze und Phasenmodelle. Methoden, Werkzeuge und Dokumente im Projektmanagementprozess. Projektorganisation, Projektteams.

Projektplanung, Aufwand- und Zeitschätzung, Projektdurchführung, Projektdokumentation, Projektevaluierung und Projektabschluss.

Bereich Projektpraxis

Selbstständige Initiierung und Planung eines einfachen Projektes. Selbstständige Durchführung und Abschluss eines einfachen Projektes.

Bereich Entwicklung, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen

Software Engineering, Vorgehens- und Prozessmodelle für die Softwareentwicklung, Rollen im Softwaredevelopmentprozess.

Methoden für Ist-Erhebung, Analyse, Entwurf, Entwicklung und Qualitätssicherung im Software Engineering, Anforderungsanalyse und -beschreibung, Aufwandsschätzung, Produktdokumentation, Testen, Abnahme, Rollout, Wartung und Pflege.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Projektmanagement und Geschäftsprozessmodellierung

Bereich Projektpraxis

Bereich Entwicklung, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen

Bereich Projektmanagement und Geschäftsprozessmodellierung

Projektcontrolling, Führen und Steuern von Projekten, Kommunikation in Projekten, Berichtswesen, Ressourcenmanagement, Konfliktmanagement.

Rollen in Prozessen; Methoden der Prozessbeschreibung; Notationen und Werkzeuge zur Abbildung von Prozessen.

Bereich Projektpraxis

Planung und Realisierung einfacher informationstechnischer Projekte unter Wahrnehmung typischer Rollenbilder und unter Berücksichtigung von Themenbereichen der technischen Pflichtgegenstände.

Entwicklung von IKT-Systemen basierend auf Anforderungen. Methoden des Projektmanagements und der Software- und Systementwicklung. Durchführung, Steuerung, Überwachung, Dokumentation und Abschluss von IKT-Projekten.

Bereich Entwicklung, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen

Aktueller Hardware-, Software- und IT-Dienstleistungsmarkt. IT-Services und IT-Service Management, Referenzmodelle für Gestaltung und Qualität von IT-Services.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Projektmanagement und Geschäftsprozessmodellierung

Bereich Projektpraxis

Bereich Qualitätsmanagement

Bereich Projektmanagement und Geschäftsprozessmodellierung

Strategische, operative und technische Prozessmodelle. Notationen und Werkzeuge für die Prozessmodellierung, Umsetzung von Prozessmodellen.

Bereich Projektpraxis

Initiierung, Organisation, Planung und Dokumentation von komplexen IKT-Projekten, Entwicklung von IKT-Systemen basierend auf Anforderungen, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen.

Methoden des Projektmanagements, der Software- und Systementwicklung und der Prozessmodellierung.

Bereich Qualitätsmanagement

Beschaffungsvorgang, Pflichtenheft, Ausschreibung, Angebot, Wirtschaftlichkeit, Leistungs- und Kostenvergleich, rechtskonforme Vergabe, Qualitätsmanagementhandbuch, Standards, Normen, Systeme, Begriffe und Werkzeuge.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Projektmanagement und Geschäftsprozessmodellierung

Bereich Projektpraxis

Bereich Qualitätssicherung

Lehrstoff

Bereich Projektmanagement und Geschäftsprozessmodellierung

Führen und Steuern von Projekten, Projektabnahme, Diskontinuitätenmanagement, Wartungsplanung.

Bereich Projektpraxis

Durchführung, Steuerung, Überwachung, Dokumentation und Abschluss von komplexen IKT-Projekten. Entwicklung von IKT-Systemen basierend auf Anforderungen, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen. Methoden des Projektmanagements, der Software- und Systementwicklung und der Prozessmodellierung.

Bereich Qualitätssicherung

Qualitätsmanagement-Systeme, Standards und Richtlinien für den sicheren Einsatz von IKT-Systemen, Datenschutzgesetz.

Rechtliche Bestimmungen für die Entwicklung und Nutzung von Software, rechtliche Vorgaben für den betrieblichen Einsatz von IKT-Systemen, Compliance.

IT-Arbeitsplätze, IT-Akzeptanz, Auswirkungen der IKT im gesellschaftspolitischen Umfeld.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Systemtechnik

Bereich Systemtechnik

Einfache Mikroprozessorsteuerungen, Hardwareschnittstellenprogrammierung, elektrische Schutzmaßnahmen. Einfache Fehlersuche und Fehlerbehebung in IKT Systemen, Diagnosewerkzeuge.

Computerassemblierung und Hardwarekonfiguration, Installation und Konfiguration von Betriebssystemen und IT-Infrastrukturkomponenten.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Systemtechnik

Bereich Systemtechnik

Ausführung normgerechter und strukturierter Verkabelungsarbeiten, Kabelprüfung.

Assemblierung von Server- und Netzwerkschränken, Installation und Konfiguration von Server-Betriebssystemen, Energieversorgung von IT-Komponenten.

Kompetenzmodul 1

Die Studierendenkönnen im

Bereich Betriebssysteme

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informatik

Bereich Betriebssysteme

Verwaltungsschnittstelle, Kommandosprachen, Virtualisierung, Optimierungsmaßnahmen.

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informatik

Aussagenlogische Operatoren, Wahrheitstabellen, Normalformen, Äquivalenzumformungen, Methoden zur Vereinfachung aussagenlogischer Formeln.

Signalverarbeitung und -darstellung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierendenkönnen im

Bereich Grundlagen der Informationstechnik

Bereich Grundlagen der Informationstechnik

Hardwarespezifische Datentypen und Anweisungen, Analyse von Datenblättern, Laufzeiten, Interrupts. Treibersoftware, einfache Internetprotokolle, Adressierung, Datenaustausch.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Theoretische Informatik

Bereich Softwareentwicklung und -design

Bereich Theoretische Informatik

Zahlentheorie: Stellenwertsysteme, Konversionsalgorithmen, einfache Rechenoperationen in Fest- und Gleitkommaarithmetik, Grundzüge der Computernumerik, Fehleranalyse.

Bereich Softwareentwicklung und -design

Metasprachliche Problembeschreibung; Anweisungen, Kontrollstrukturen, Datentypen; Funktionen, Prozeduren, Methoden, Parameter, Rückgabewert; Integrierte Entwicklungsumgebungen, Teststrategien.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Theoretische Informatik

Bereich Softwareentwicklung und -design

Bereich Theoretische Informatik

Prädikatenlogik: prädikatenlogische Operatoren, Quantoren und Funktoren, Interpretationen und Modellbildung, mehrwertige Logik.

Bereich Softwareentwicklung und -design

Anweisungen, Kontrollstrukturen; Skalare und zusammengesetzte Datentypen, Datenstrukturen; Funktionen, Prozeduren, Methoden; Basisalgorithmen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Theoretische Informatik

Bereich Softwareentwicklung und -design

Bereich Theoretische Informatik

Algorithmen: Standardalgorithmen, Rekursion; Graphentheorie: Strukturen und Eigenschaften von Graphen, Speicherung von Graphen, Algorithmen in Graphen, Anwendungen und Problemlösungen.

Bereich Softwareentwicklung und -design

Objektorientierte Programmierung; Polymorphie und Collections; Persistenz, Dateizugriffe, Datenbankzugriffe und Serialisierung; Speicherklassen und Speicherverwaltung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Theoretische Informatik

Bereich Softwareentwicklung und -design

Bereich Theoretische Informatik

Algorithmen: Komplexität von Algorithmen, Optimierung, Anwendungen und Problemlösungen; Formale Sprachen und Automaten: Notationen von Sprachen, Metasprachen, Grammatiken, Klassifikation von Sprachen, Reguläre Ausdrücke, Syntaxanalyse, Semantik, Endliche Automaten, Kellerautomaten, Grundlagen des Compilerbaus.

Bereich Softwareentwicklung und -design

Userinterfaces, Elemente graphischer Benutzeroberflächen, Eventhandling, Design, Layout, Usability; Design Patterns für verteilte Anwendungen; Statische und Dynamische Strukturen.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Softwareentwicklung und -design

Bereich Softwareentwicklung und -design

Modellierung, Softwarearchitektur, Design Patterns. Versionsverwaltung, Plug-ins, Bibliotheken, Dokumentationstools. Unit Tests, Erweiterte Teststrategien, Validierung. Prozesse, Threads, Kommunikation und Synchronisation.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Softwareentwicklung und -design

Bereich Softwareentwicklung und -design

Modellierung, Softwarearchitektur, Design Patterns. Aktuelle Trends der Softwareentwicklung und Programmiertechniken. Entwicklung von Anwendungen in Abstimmung mit fachtheoretischen Pflichtgegenständen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Datenmodelle, Abfragesprachen und Datenbankanwendungen

Bereich Architekturen und Administration von Datenbanksystemen

Bereich Datenmodelle, Abfragesprachen und Datenbankanwendungen

Begriffsbestimmungen: Vorteile des Einsatzes von Datenbanksystemen, Redundanz, Anomalien.

Konsistenz, Kategorisierung von Datenbanksystemen, Ebenenmodell, Phasen des Datenbankentwurfs, Datenmodelle, Notationselemente, Entities, Attribute, Beziehungen, Kardinalitäten.

Relationenmodell, Relationenschema, Transformationsregeln, einfache Datenbankabfrage.

Bereich Architekturen und Administration von Datenbanksystemen

Marktgängige Systeme, Open Source vs. kommerzielle Datenbanksysteme, Desktopdatenbanken.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Datenmodelle, Abfragesprachen und Datenbankanwendungen

Bereich Architekturen und Administration von Datenbanksystemen

Bereich Datenmodelle, Abfragesprachen und Datenbankanwendungen

Datenmodelle (Identifizierende Attribute und Beziehungen, Generalisierung, Aggregation, Erweiterungen).

Relationenmodell (Relationenschema, Attribute, Domänen, Schlüssel, NULL-Werte, Transformationsregeln).

Normalisierung (Funktionale Abhängigkeiten, Definitionen der Normalformen, Anomalien).

Abfragesprachen (Projektion, Selektion, Gruppierung, Verbundarten, Aggregatfunktionen, Unterabfragen).

Bereich Architekturen und Administration von Datenbanksystemen

Desktopdatenbanken.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Datenmodelle, Abfragesprachen und Datenbankanwendungen

Bereich Informationssysteme und Contentmanagement

Bereich Datenmodelle, Abfragesprachen und Datenbankanwendungen

Datenmodelle (Struktur und Semantik konzeptioneller Modelle, Darstellungsarten, Transformation in Datenmodelle, Redundanz).

Abfragesprachen (Relationen erzeugen, Datentypen, Schlüssel, Fremdschlüssel, referentielle Integrität, Manipulation von Daten- und Datenbankstrukturen).

Abfrageoptimierung (Indizes, logische und physische Optimierung, Sichten: Aufbau, Einsatzgebiete, Einschränkungen).

Bereich Informationssysteme und Contentmanagement

Installation und Konfiguration, Beurteilung marktgängiger Systeme, Dokumentenmanagementsysteme, semistrukturierte Daten.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Datenmodelle, Abfragesprachen und Datenbankanwendungen

Bereich Architekturen und Administration von Datenbanksystemen

Bereich Datenmodelle, Abfragesprachen und Datenbankanwendungen

Abfragesprachen (Leistungsbewertung und Performanceoptimierung, Indizes, Tuning). Prozedurale Erweiterungen (Stored Routines und Triggers).

Bereich Architekturen und Administration von Datenbanksystemen

Architekturen, Interner Aufbau von Datenbank-Management-Systemen.

Installation und Konfiguration (Hardwareanforderungen, Metadaten, physische Organisation; Dienstprogramme und Managementtools, Modelle für die Zugriffskontrolle, Ressourcen, Benutzer, Rechte, Rollen, Authentifizierung und Protokollierung).

Informationssysteme (Arten, Klassifizierung, Aufgaben und Ziele, Anwendungsgebiete).

Implementierung von Datenbankanwendungen.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Datenmodelle, Abfragesprachen und Datenbankanwendungen

Bereich Architekturen und Administration von Datenbanksystemen

Bereich Informationssysteme und Contentmanagement

Bereich Datenmodelle, Abfragesprachen und Datenbankanwendungen

Administration (Sicherungskonzepte, Archivierung, Datenimport und Export, Wiederherstellung, Fehlerbehandlung, Datensicherung, Verfügbarkeit, Portierung, Performance Optimierung).

Datensicherheit und Datenschutz (Kryptologie, Angriffstechniken und Bedrohungsanalysen).

Bereich Architekturen und Administration von Datenbanksystemen

Architekturen (Objektorientierte Datenbanken, Objektrelationale Datenbanken, Multimedia-Datenbanken, NoSQL-Datenbanken, Big Data, Data Warehouse, Online Analytical Processing Systeme (OLAP) Transaktionskonzepte).

Systemarchitektur (Grundlagen dezentraler Systeme, Infrastrukturmanagement).

Bereich Informationssysteme und Contentmanagement

Informationssysteme (Implementierung dokumentbasierter und nachrichtenorientierter Systeme, Anwendung betrieblicher Informationssysteme: Konzepte und Komponenten, Benutzerschnittstellen, Auswahlkriterien für Systeme, Produktionsplanung und Logistik: Funktionen von Produktionsplanungssystemen, Verfahren der Entscheidungsfindung und Optimierung).

Implementierung von Datenbankanwendungen, Middleware für webbasierte Anwendungen.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Datenmodelle, Abfragesprachen und Datenbankanwendungen

Bereich Architekturen und Administration von Datenbanksystemen

Bereich Datenmodelle, Abfragesprachen und Datenbankanwendungen

Implementierung von Datenbankanwendungen, Middleware für webbasierte Anwendungen.

Schnittstellen (Aufbau, genormte DB-Schnittstellen, Installation, Konfiguration, Vergleich).

Datensicherheit und Datenschutz (Backupstrategien und deren Handhabung).

Bereich Architekturen und Administration von Datenbanksystemen

Systemarchitektur (Trends in Nebenläufigkeit, Synchronisation, Replikation, verteilte Dateisysteme, verteilte Datenhaltung, Clustering, Virtualisierung, Fernwartung).

Anwendung betrieblicher Informationssysteme, Produktionsplanung und Logistik, Datamining, Business Intelligence, Management Information Systeme (MIS), Decision Support Systeme (DSS), Enterprise Ressource Planning Systeme (ERP-Systeme), Business Rules.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Netzwerktechnologien

Bereich Netzwerkdienste

Bereich Netzwerktechnologien

Netzwerkmodelle; Adressierung; Switching und Routing; Auswahl und Konfiguration von Netzwerkkomponenten.

Bereich Netzwerkdienste

Funktionen von Netzwerkdiensten.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Netzwerktechnologien

Bereich Netzwerkdienste

Bereich Netzwerktechnologien

Erweiterte Funktionen von Switching und Routing; Netzwerkentwurf und -konfiguration; Protokolle; Sicherheitsrisiken und Bedrohungsarten.

Bereich Netzwerkdienste

Implementierung von Netzwerkdiensten; Verzeichnisdienste; Netzwerkmanagement.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Netzwerktechnologien

Bereich Architektur und Entwicklung verteilter Systeme

Bereich Netzwerktechnologien

Verwaltungssysteme, Aufgaben des Netzwerkmanagements. Komponenten von Sicherheitslösungen, Firewalls, sicherheitsrelevante Maßnahmen. Security Policies.

Bereich Architektur und Entwicklung verteilter Systeme

Hardware- und Software-Architektur verteilter Systeme; private Server-Netze; öffentliche Netze; Webapplikationen; Client-Server Systeme; Interprozesskommunikation.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Netzwerktechnologien

Bereich Architektur und Entwicklung verteilter Systeme

Bereich Netzwerktechnologien

Fehlersuche; Verfügbarkeit, Lastverteilung, Performanceanalyse, Tuning; Sicherheitslösungen (VPN).

Bereich Architektur und Entwicklung verteilter Systeme

Applikationen für verteilte Systeme, Entwicklungsumgebungen, Einbindung in das Anwendungssystem.

Serviceorientierte Architektur (SOA); Web-Services; Enterprise Application Architecture; Cloud Computing; Middleware; Multi Tier Systeme.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Externe Unternehmensrechnung

Bereich Betriebliche Funktionen

Bereich Unternehmen-Rechtsgrundlagen

Bereich Externe Unternehmensrechnung

Buchführung, Doppelte Buchhaltung, laufende Geschäftsfälle, Belege. Steuerlehre. Bilanz, GV.

Bereich Betriebliche Funktionen

Grundzüge privatwirtschaftlicher Unternehmen und Betriebe, Ziele des Wirtschaftens, aktuelle Entwicklungen der Betriebswirtschaftslehre.

Bereich Unternehmen-Rechtsgrundlagen

Angebot, Kaufvertrag (Anbahnung, Abschluss, Erfüllung, Unregelmäßigkeiten).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Externe Unternehmensrechnung

Bereich Organisation

Bereich Externe Unternehmensrechnung

Doppelte Buchhaltung, Jahresabschluss und Bilanzierung, Steuerlehre. Personalverrechnung. Einnahmen-Ausgaben-Rechnung.

Bereich Organisation

Aufbauorganisation, Ablauforganisation, Geschäftsprozesse, Dokumentation.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Externe Unternehmensrechnung

Bereich Interne Unternehmensrechnung

Bereich Externe Unternehmensrechnung

Auswertung des Jahresabschlusses (Kennzahlen), Bilanzanalyse.

Bereich Interne Unternehmensrechnung

Kostenrechnung (Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung). Deckungsbeitragsrechnung, betriebswirtschaftliche Entscheidungen. Controlling.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Unternehmen-Rechtsgrundlagen

Bereich Betriebliche Funktionen

Bereich Unternehmen-Rechtsgrundlagen

Rechtsformen. Unternehmereigenschaft, Firma, Firmenbuch, Stellvertretung.

Bereich Betriebliche Funktionen

Marktforschung, Markt- und Umfeldanalyse, Marketing-Mix. Businessplan (Ziele und Inhalte, Ideenfindung), Schritte zur Unternehmensgründung, Finanzplan, Präsentation, Pitch.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Management

Bereich Management

Strategisches Management, Zielentwicklung, Leitbild, Kreativitätstechniken, Entscheidungstechniken. Führungstheorien, Führungskonzepte.

Leistungsverhalten und Motivation, Personalmanagement, Mitarbeitergespräch, Personalentwicklung, Personalbeurteilung, Arbeitsgestaltung, Stress, Gruppendynamik, Personalbedarfsplanung, Bewerbung und Recruiting.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Betriebliche Funktionen

Bereich Organisation

Bereich Betriebliche Funktionen

Finanzierung, Kredit, Leasing, Sicherheiten. Investitionsrechnung, Investitionsentscheidung.

Bereich Organisation

Qualitätsmanagement.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Projektmanagement und Geschäftsprozessmodellierung

Bereich Projektpraxis

Bereich Entwicklung, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen

Bereich Projektmanagement und Geschäftsprozessmodellierung

Projektbegriff, Projektmanagementansätze und Phasenmodelle. Methoden, Werkzeuge und Dokumente im Projektmanagementprozess. Projektorganisation, Projektteams.

Bereich Projektpraxis

Selbstständige Initiierung und Planung eines einfachen Projektes.

Bereich Entwicklung, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen

Software Engineering, Vorgehens- und Prozessmodelle für die Softwareentwicklung, Rollen im Softwaredevelopmentprozess.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Projektmanagement und Geschäftsprozessmodellierung

Bereich Projektpraxis

Bereich Entwicklung, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen

Bereich Projektmanagement und Geschäftsprozessmodellierung

Projektplanung, Aufwand- und Zeitschätzung, Projektdurchführung. Projektdokumentation, Projektevaluierung und Projektabschluss.

Bereich Projektpraxis

Selbstständige Durchführung und Abschluss eines einfachen Projektes.

Bereich Entwicklung, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen

Methoden für Ist-Erhebung, Analyse, Entwurf, Entwicklung und Qualitätssicherung im Software Engineering. Anforderungsanalyse und -beschreibung, Aufwandsschätzung. Produktdokumentation, Testen, Abnahme, Rollout, Wartung und Pflege.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Projektmanagement und Geschäftsprozessmodellierung

Bereich Projektpraxis

Bereich Entwicklung, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen

Bereich Projektmanagement und Geschäftsprozessmodellierung

Projektcontrolling, Führen und Steuern von Projekten. Kommunikation in Projekten, Berichtswesen. Qualitätsmanagement; Testmanagement, Konfigurationsmanagement, Change-Management.

Bereich Projektpraxis

Initiierung, Organisation, Planung und Dokumentation von IKT-Projekten. Entwicklung von IKT-Systemen basierend auf Anforderungen. Methoden des Projektmanagements und der Software- und Systementwicklung.

Bereich Entwicklung, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen

Aktueller Hardware-, Software- und IT-Dienstleistungsmarkt. Betriebliche IKT-Systeme, IT-Architekturen, Strategien und Rahmenbedingungen zur Entwicklung, Methoden und Werkzeuge zur Beschreibung von Architekturmodellen, Architektur-Frameworks.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Projektmanagement und Geschäftsprozessmodellierung

Bereich Projektpraxis

Bereich Entwicklung, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen

Bereich Projektmanagement und Geschäftsprozessmodellierung

Rollen in Prozessen; Methoden der Prozessbeschreibung; Notationen und Werkzeuge zur Abbildung von Prozessen. Strategische, operative und technische Prozessmodelle.

Bereich Projektpraxis

Durchführung, Steuerung, Überwachung, Dokumentation und Abschluss von IKT-Projekten. Entwicklung von IKT-Systemen basierend auf Anforderungen. Methoden des Projektmanagements und der Software- und Systementwicklung.

Bereich Entwicklung, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen

Strategische Ausrichtung der IKT, Governance, organisatorische und technologische Implementierung von IKT für Unternehmungen.

Organisation von IKT-Abteilungen, IT-Services und IT-Service Management, Referenzmodelle für Gestaltung und Qualität von IT-Services.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Projektmanagement und Geschäftsprozessmodellierung

Bereich Projektpraxis

Bereich Entwicklung, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen

Bereich Projektmanagement und Geschäftsprozessmodellierung

Notationen und Werkzeuge für die Prozessmodellierung, Referenzmodelle für Geschäftsprozesse, Umsetzung von Prozessmodellen.

Bereich Projektpraxis

Initiierung, Organisation, Planung und Dokumentation von komplexen IKT-Projekten. Entwicklung von IKT-Systemen basierend auf Anforderungen; Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen.

Methoden des Projektmanagements, der Software- und Systementwicklung und der Prozessmodellierung.

Bereich Entwicklung, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen

Aktueller Hardware-, Software- und IT-Dienstleistungsmarkt; Methoden zur Entwicklung, Dimensionierung, Darstellung und Beschreibung von IKT-Systemkonzepten.

Verfügbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Umweltgerechtheit von IKT-Systemen, IT-Controlling, IT-Compliance.

Beschaffungsvorgang, Pflichtenheft, Ausschreibung, Angebot, Wirtschaftlichkeit, Leistungs- und Kostenvergleich, Business Case, Evaluierung und Systemauswahl, rechtskonforme Vergabe, Einführung von IKT-Systemen, Vertragsmanagement in Projekten.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Projektmanagement und Geschäftsprozessmodellierung

Bereich Projektpraxis

Bereich Entwicklung, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen

Bereich Projektmanagement und Geschäftsprozessmodellierung

Führen und Steuern von Projekten, Krisen- und Konfliktbewältigung, internationales Projektumfeld, Programm- und Projektportfolio-Management. Veränderungsmanagement.

Bereich Projektpraxis

Durchführung, Steuerung, Überwachung, Dokumentation und Abschluss von komplexen IKT-Projekten. Entwicklung von IKT-Systemen basierend auf Anforderungen, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen.

Methoden des Projektmanagements, der Software- und Systementwicklung und der Prozessmodellierung.

Bereich Entwicklung, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen

Standards und Richtlinien für den sicheren Einsatz von IKT-Systemen, Datenschutzgesetz. Rechtliche Bestimmungen für die Entwicklung und Nutzung von Software, rechtliche Vorgaben für den betrieblichen Einsatz von IKT-Systemen, Compliance.

IT-Arbeitsplätze, IT-Akzeptanz, Auswirkungen der IKT im gesellschaftspolitischen Umfeld.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Programmiergrundlagen

Bereich Anwendungsprogrammierung

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Bereich Programmiergrundlagen

Anweisungen und Kontrollstrukturen, grundlegende Datentypen und Operatoren, prozedurale Programmierung, grafische Darstellung von Algorithmen und Programmabläufen.

Bereich Anwendungsprogrammierung

UI-Entwicklung, hardwarespezifische Programmierung.

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Entwicklungsumgebung, Testen und Fehlersuche, Debugging.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Programmiergrundlagen

Bereich Anwendungsprogrammierung

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Bereich Programmiergrundlagen

Speicherverwaltung, Reguläre Ausdrücke, Grundlagen der objektorientierten Programmierung.

Bereich Anwendungsprogrammierung

GUI-Entwicklung, hardwarespezifische Programmierung in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Testen und Fehlersuche, Debugging, Versionsverwaltung, Planungs- und Dokumentationstools.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Programmiergrundlagen

Bereich Anwendungsprogrammierung

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Bereich Programmiergrundlagen

Speicherverwaltung, objektorientierte Bibliotheken.

Bereich Anwendungsprogrammierung

GUI-Entwicklung, Graphische Komponenten.

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Aktivitäts- und Komponentendiagramme.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Programmiergrundlagen

Bereich Anwendungsprogrammierung

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Bereich Programmiergrundlagen

Objekte, Klassen, Vererbung und Polymorphismus, Datenkapselung, Suchen, Sortieren, Komprimieren, Verschlüsseln.

Bereich Anwendungsprogrammierung

GUI-Entwicklung, Container.

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Grafische Notationen, Testen und Fehlersuche, Debugging, Versionsverwaltung, Inkrementelle, Iterative und Agile Vorgehensmodelle, Entwicklungsmethoden, Dokumentationstools.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Programmiergrundlagen

Bereich Anwendungsprogrammierung

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Bereich Programmiergrundlagen

Speicherklassen und Speicherverwaltung, Statik- und Dynamik-Modellierung, Algorithmen berufsspezifischer Fachgebiete.

Bereich Anwendungsprogrammierung

Entwurfsmuster, Multimedia Datentypen; Datenbankzugriffe; Datenaustauschformate.

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Testen und Fehlersuche, Inkrementelle, Iterative und Agile Vorgehensmodelle, Entwicklungsmethoden.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Anwendungsprogrammierung

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Bereich Anwendungsprogrammierung

Auswahl und Einsatz von Bibliotheken, Datenaustauschformaten, Schnittstellen, Dokumentationsmethoden und Testumgebungen für komplexe Softwareprojekte

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Teststrategien, Integrations- und Systemtests, Akzeptanztests, Performancetests, Validierung, Bibliotheken, Deployment.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien

Bereich Schichtenmodelle und Protokolle, Switching und Routing

Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien

Netze zur Sprach-, Text- und Bildkommunikation, Fest- und Funknetze, Übertragungsmedien und Kopplungselemente, Standards und Zugriffsverfahren, Topologien und Komponenten, Grundlagen von Kommunikationsmodellen.

Bereich Schichtenmodelle und Protokolle, Switching und Routing

Grundlegende Adresskonzepte.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien

Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien

Netze zur Sprach-, Text- und Bildkommunikation, Fest- und Funknetze, Übertragungsmedien und Kopplungselemente, Standards und Zugriffsverfahren, Topologien und Komponenten, Grundlagen von Kommunikationsmodellen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien

Bereich Schichtenmodelle und Protokolle, Switching und Routing

Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien

Grundkomponenten für Netzwerke, Rollen / Services in einem Netzwerk, Peer-to-Peer-Netzwerke, Nachrichtenformatierung / Frameaufbau, Eigenschaften von Protokollen.

Bereich Schichtenmodelle und Protokolle, Switching und Routing

Funktionsweise von Router / Switches, Anwendungsprotokolle, Transportprotokolle, Positionierung diverser Protokolle im OSI- und TCP/IP-Modell, Datenkapselung, Gegenüberstellung OSI- und TCP/IP-Modell. Adresszuweisung / DHCP.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien

Bereich Schichtenmodelle und Protokolle, Switching und Routing

Bereich System Management, Netzwerkmanagement, Datacenter Management, Netzwerksicherheit

Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien

Adressierung, Grundlagen Wireless- Technologien und Geräte, Standards für Wireless LANs, Signalausbreitung und Messung.

Bereich Schichtenmodelle und Protokolle, Switching und Routing

Internetservices, Herstellen einer Verbindung in das Internet über einen Internet Service Provider (ISP), erweiterte Adresskonzepte, Öffentliche und private IP-Adressen, Client / Server, Basis-Internet-Services.

Bereich System Management, Netzwerkmanagement, Datacenter Management, Netzwerksicherheit

Sicherheitsüberlegungen in einem Wireless LAN, Grundbegriffe der IT-Basissicherheit.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Schichtenmodelle und Protokolle, Switching und Routing

Bereich Schichtenmodelle und Protokolle, Switching und Routing

Vertiefende Konzepte und Übungen zu Switching und Routing, statisches- und dynamisches Routing, Bewertung der Qualität von Routen, Network- und Portaddresstranslation, Übungen zu Switching, Routing, Virtuelle LANs und Internetanbindung.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Schichtenmodelle und Protokolle, Switching und Routing

Bereich System Management, Netzwerkmanagement, Datacenter Management, Netzwerksicherheit

Bereich Schichtenmodelle und Protokolle, Switching und Routing

Redundante Topologien basierend auf Switch-Technologie, DNS.

Bereich System Management, Netzwerkmanagement, Datacenter Management, Netzwerksicherheit

Netzwerkmanagement als zyklischer Prozess, Betriebsführungskonzepte, Sicherheitskonzepte, Zugangssicherheit, Datensicherheit, Inhaltssicherheit, Bedrohungsszenarien Firewalls / Sicherheitsgateways / Application-Level-Gateways, Grundschutzhandbuch.

Überblick Infrastruktur eines Rechenzentrums (Energieversorgung, Klimatisierung, Brandschutz, Flächenkonzeption, Sicherheitszonen), Einführung in die Kryptographie, Vertiefung in ausgewählte Themengebiete.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Informationsdarstellung im Internet

Bereich Multimediale Inhalte

Bereich Informationsdarstellung im Internet

Grundlagen Webentwicklung, Auszeichnungssprache(n), Formatierungssprache(n), Einbindung von Text und Audio- und Videodateien in geeigneten Formaten.

Bereich Multimediale Inhalte

Typografischen Grundlagen, Grundlagen der Farbenlehre, Grundlagen Gestaltung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Informationsdarstellung im Internet

Bereich Multimediale Inhalte

Bereich Userinterfacedesign

Bereich Informationsdarstellung im Internet

Werkzeuge zur Entwicklung und zum Testen einer Webseite, Auszeichnungssprache(n), Formatierungssprache(n), Spaltenlayout, gestalten einer Webseite, Responsives Layout.

Bereich Multimediale Inhalte

Grundlagen Grafik, Bildformate, Erstellung von Vektor und Pixelgrafiken.

Bereich Userinterfacedesign

Visuelle Wahrnehmung, Farbpsychologie.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Informationsdarstellung im Internet

Bereich Multimediale Inhalte

Bereich Userinterfacedesign

Bereich Informationsdarstellung im Internet

Content Management Systeme.

Bereich Multimediale Inhalte

Fotografie und Bildbearbeitung, Tonbearbeitung.

Bereich Userinterfacedesign

Softwareergonomie, Benutzerinteraktion, Usability für stationäre Endgeräte.

Kompetenzmodul 4

Bereich Informationsdarstellung im Internet

Bereich Multimediale Inhalte

Bereich Userinterfacedesign

Bereich Informationsdarstellung im Internet

Clientseitige Scriptsprache(n), Einbinden dynamischer Inhalte in Webseiten.

Bereich Multimediale Inhalte

Videobearbeitung.

Bereich Userinterfacedesign

Softwareergonomie, Benutzerinteraktion, Usability für mobile Endgeräte.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Informationsdarstellung im Internet

Bereich Multimediale Inhalte

Bereich Informationsdarstellung im Internet

Webformulare, Kommunikationsschnittstellen zum Server.

Bereich Multimediale Inhalte

Erstellen webtauglicher Animationen.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Informationsdarstellung im Internet

Bereich Multimediale Inhalte

Bereich Informationsdarstellung im Internet

Entwicklung mobiler Webapplikationen.

Bereich Multimediale Inhalte

Audio und Videoformate.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Projektpraxis

Bereich Entwicklung, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen

Bereich Projektmanagement

Projektbegriff, Projektmanagementansätze und Phasenmodelle. Methoden, Werkzeuge und Dokumente im Projektmanagementprozess. Projektorganisation, Projektteams.

Bereich Projektpraxis

Selbstständige Initiierung und Planung eines einfachen Projektes.

Bereich Entwicklung, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen

Software Engineering, Vorgehens- und Prozessmodelle für die Softwareentwicklung, Rollen im Softwaredevelopmentprozess.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Projektmanagement und Geschäftsprozessmodellierung

Bereich Projektpraxis

Bereich Entwicklung, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen

Bereich Projektmanagement und Geschäftsprozessmodellierung

Projektplanung, Aufwand- und Zeitschätzung, Projektdurchführung, Projektdokumentation, Projektevaluierung und Projektabschluss.

Bereich Projektpraxis

Selbstständige Durchführung und Abschluss eines einfachen Projektes.

Bereich Entwicklung, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen

Methoden für Ist-Erhebung, Analyse, Entwurf, Entwicklung und Qualitätssicherung im Software Engineering, Anforderungsanalyse und -beschreibung, Aufwandsschätzung, Produktdokumentation, Testen, Abnahme, Rollout, Wartung und Pflege.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Projektpraxis

Bereich Entwicklung, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen

Bereich Projektmanagement

Projektcontrolling, Führen und Steuern von Projekten, Kommunikation in Projekten, Berichtswesen, Ressourcenmanagement, Konfliktmanagement.

Bereich Projektpraxis

Planung und Realisierung einfacher informationstechnischer Projekte unter Wahrnehmung typischer Rollenbilder und unter Berücksichtigung von Themenbereichen der technischen Pflichtgegenstände. Entwicklung von IKT-Systemen basierend auf Anforderungen. Methoden des Projektmanagements und der Software- und Systementwicklung.

Bereich Entwicklung, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen

Aktueller Hardware-, Software- und IT-Dienstleistungsmarkt.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Projektmanagement und Geschäftsprozessmodellierung

Bereich Projektpraxis

Bereich Entwicklung, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen

Bereich Projektmanagement und Geschäftsprozessmodellierung

Rollen in Prozessen; Methoden der Prozessbeschreibung; Notationen und Werkzeuge zur Abbildung von Prozessen. Strategische, operative und technische Prozessmodelle.

Bereich Projektpraxis

Durchführung, Steuerung, Überwachung, Dokumentation und Abschluss von IKT-Projekten; Entwicklung von IKT-Systemen basierend auf Anforderungen. Methoden des Projektmanagements und der Software- und Systementwicklung.

Bereich Entwicklung, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen

IT-Services und IT-Service Management, Referenzmodelle für Gestaltung und Qualität von IT-Services.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Projektpraxis

Bereich Qualitätsmanagement

Bereich Projektmanagement

Notationen und Werkzeuge für die Prozessmodellierung, Umsetzung von Prozessmodellen.

Bereich Projektpraxis

Initiierung, Organisation, Planung und Dokumentation von komplexen IKT-Projekten, Entwicklung von IKT-Systemen basierend auf Anforderungen, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen.

Methoden des Projektmanagements, der Software- und Systementwicklung und der Prozessmodellierung.

Bereich Qualitätsmanagement

Beschaffungsvorgang, Pflichtenheft, Ausschreibung, Angebot, Wirtschaftlichkeit, Leistungs- und Kostenvergleich, rechtskonforme Vergabe, Qualitätsmanagementhandbuch, Standards, Normen, Systeme, Begriffe und Werkzeuge.

Kompetenzmodul 6

Die Studierenden können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Projektpraxis

Bereich Qualitätssicherung

Bereich Projektmanagement

Führen und Steuern von Projekten, Projektabnahme, Diskontinuitätenmanagement, Wartungsplanung.

Bereich Projektpraxis

Durchführung, Steuerung, Überwachung, Dokumentation und Abschluss von komplexen IKT-Projekten. Entwicklung von IKT-Systemen basierend auf Anforderungen, Beschaffung und Betrieb von IKT-Systemen. Methoden des Projektmanagements, der Software- und Systementwicklung und der Prozessmodellierung.

Bereich Qualitätssicherung

Qualitätsmanagement-Systeme, Standards und Richtlinien für den sicheren Einsatz von IKT-Systemen, Datenschutzgesetz.

Rechtliche Bestimmungen für die Entwicklung und Nutzung von Software, rechtliche Vorgaben für den betrieblichen Einsatz von IKT-Systemen, Compliance.

IT-Arbeitsplätze, IT-Akzeptanz, Auswirkungen der IKT im gesellschaftspolitischen Umfeld.

Gemäß Stundentafel I.1 und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.3. und Stundentafel I.4 sowie

Gemäß Stundentafel I.1. und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Gemäß Stundentafel I.3. und Stundentafel I.4 sowie

Gemäß Stundentafel I.1. und Stundentafel I.2.

Siehe Anlage 1.

Bundesrecht Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen

Technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Aufbaulehrgänge für Berufstätige und Kollegs für Berufstätige haben als Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten die Aufgabe, Absolventinnen und Absolventen von höheren Schulen oder Fachschulen ergänzend jene allgemeine und fachliche Bildung zu vermitteln, die zur Ausübung eines gehobenen Berufes auf technischem, gewerblichem oder kunstgewerblichem Gebiet in der industriellen und gewerblichen Wirtschaft befähigt (§§ 65 und 73 Schulorganisationsgesetz). Dem Bildungsauftrag entsprechend sind in den Lehrplänen für die einzelnen Fachrichtungen der Aufbaulehrgänge/Kollegs für Berufstätige die im Hinblick auf die künftige Berufstätigkeit erforderlichen allgemeinen, fachtheoretischen, praktischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Pflichtgegenstände sowie Pflichtpraktika vorgesehen, wobei sich der Unterricht auf jene Kompetenzen beschränkt, die nicht im Wesentlichen bereits in dem vor dem Besuch des Aufbaulehrganges/Kollegs für Berufstätige zurückgelegten Bildungsgang vorgesehen sind (§ 72 Abs. 5 in Verbindung mit § 73 Abs. 2 Schulorganisationsgesetz). Dies bedeutet, dass der Unterricht für Absolventinnen und Absolventen von höheren Schulen im Wesentlichen die Vermittlung von fachlichen Kompetenzen vorsieht. Für Absolventinnen und Absolventen von facheinschlägigen Vorbildungen sieht der Unterricht einerseits die Vermittlung von vertiefenden fachlichen Kompetenzen und andererseits von allgemeinen Kompetenzen, die zur Aufnahme eines Studiums an einer Fachhochschule oder Universität befähigen, vor. Der Aufbaulehrgang für Berufstätige wird durch eine Reife- und Diplomprüfung, das Kolleg für Berufstätige wird durch eine Diplomprüfung abgeschlossen.

Hinsichtlich der Aufnahme in den Aufbaulehrgang für Berufstätige sind sowie Absolventinnen und Absolventen von Meister-, Werkmeister- oder Bauhandwerkerschulen den Absolventinnen und Absolventen von vierjährigen Fachschulen gleichzuhalten. Für Studierende mit facheinschlägigem Lehrabschluss ist die Absolvierung eines Vorbereitungslehrganges (§ 59 Abs. 1 Z 2 lit. a SchOG) vorgesehen.

Nach Abschluss eines Aufbaulehrgangs/Kollegs für Berufstätige verfügen die Absolventinnen und Absolventen im Besonderen über

Die Absolventinnen und Absolventen können

Der Deutschunterricht hat zum Ziel, die Kommunikations-, Handlungs- und Reflexionsfähigkeit, das fachliche Wissen sowie die ästhetische Kompetenz der Studierenden durch Lernen mit und über Sprache in einer mehrsprachigen Gesellschaft zu fördern. Somit ist der Deutschunterricht eine wichtige Grundlage für Identitätsfindung und eine aktive, emotionale und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben.

In den Bereichen „Zuhören“ und „Sprechen“, die im Lehrplan gemeinsam zu betrachten sind, können die Absolventinnen und Absolventen

Im Bereich „Lesen“ können die Absolventinnen und Absolventen

Im Bereich „Schreiben“ können die Absolventinnen und Absolventen

Im Bereich „Reflexion über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen“ können die Absolventinnen und Absolventen

Im Bereich „Sprachbewusstsein“ werden folgende übergreifende Lernergebnisse erreicht

Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff im Pflichtgegenstand „Englisch“ und damit der Englischunterricht sind so festgelegt, dass die Anforderungen des Niveaus B2 („Independent User“) des „Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen“ entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) erfüllt sind. Die Deskriptoren der Bildungsstandards und damit die Bildungs- und Lehraufgabe basieren auf dem GER.

Der Englischunterricht hat zum Ziel, Spracherwerbsstrategien und ein hinreichend breites sprachliches Spektrum zu vermitteln, um sich klar ausdrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler agieren zu können. Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen können für das eigene Sprachlernen genutzt werden. Durch das Bewusstsein für kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten mit oder Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern wird plurikulturelles Verständnis erreicht und es werden situationsadäquate Aktionen und Reaktionen ermöglicht.

In den Bereichen „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“ und „Zusammenhängend sprechen“, die im Lehrplan gemeinsam zu betrachten sind, werden folgende Lernergebnisse erreicht

Im Bereich „Lesen“ wird folgendes Lernergebnis erreicht

Im Bereich „Schreiben“ wird folgendes Lernergebnis erreicht

Übergreifend werden folgende Lernergebnisse im Bereich „Linguistische Kompetenzen“ erreicht

Die Lernergebnisse der „Angewandten Mathematik“ spiegeln den Bildungsauftrag an berufsbildenden höheren Schulen mit über den allgemeinen Bildungsauftrag hinausgehenden berufsbezogenen Kompetenzen wider. Sie beschreiben das propädeutische Wissen in der Mathematik, das nicht nur für das Modellbilden und Operieren mit mathematischen Fragestellungen, sondern auch für den Anwendungsbezug und die Verbindung zu den fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichtsgegenständen notwendig ist. Der Mathematikunterricht an technischen Schulen hat also zwei Zielsetzungen: Die des innermathematischen Verständnisses und die Schaffung der theoretischen Grundlagen für die jeweiligen Fachgegenstände. Beide Ziele kommen bei der schriftlichen Reife- und Diplomprüfung aus angewandter Mathematik zum Tragen. Darüber hinaus hat die angewandte Mathematik aber ihren Nutzen darin, die Grundlagen für die fachlichen Unterrichtsgegenstände zu schaffen.

Im Bereich „Zahlen und Maße“ finden die Absolventinnen und Absolventen für eine Problemstellung mit Zahlen und Maßen ein geeignetes Modell und können auch den Transfer in andere Bereiche durchführen. Sie können mit Zahlen und Maßen operieren. Sie können Ergebnisse im Kontext interpretieren und dokumentieren. Sie können mit Hilfe von Zahlen fachlich argumentieren.

In den Bereichen „Algebra und Geometrie“ und „Komplexe Zahlen und Geometrie“ finden die Absolventinnen und Absolventen für eine quantitative Problemstellung mit Hilfe von Algebra und Geometrie ein geeignetes Modell und können den Transfer in andere Bereiche durchführen. Sie können mit algebraischen und geometrischen Objekten operieren. Sie können algebraische und geometrische Objekte in ihrem Kontext interpretieren, dokumentieren und in der Fachsprache der Algebra und Geometrie argumentieren.

In den Bereichen „Funktionale Zusammenhänge“ und „Zahlen und Funktionen“ können die Absolventinnen und Absolventen funktionale Zusammenhänge finden, mit funktionalen Zusammenhängen operieren, diese Ergebnisse interpretieren und mit funktionalen Zusammenhängen im jeweiligen Kontext argumentieren.

Im Bereich „Analysis“ können die Absolventinnen und Absolventen mit Hilfe analytischer Methoden und Werkzeuge ein geeignetes Modell finden, mit diesen Methoden durch Operieren quantitative Zusammenhänge auflösen sowie diese Zusammenhänge interpretieren, dokumentieren und argumentieren.

In den Bereichen „Differentialrechnungen“ und „Integralrechnungen“ können die Absolventinnen und Absolventen Differential- und Integralrechnungen zur Lösung von Aufgaben des Fachgebietes einsetzen, auch mit Methoden der numerischen Mathematik und mit Hilfe unterstützender technischer Hilfsmittel.

Im Bereich „Fehlerrechnung“ verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Fehlerfortpflanzung und können diese anwenden.

In den Bereichen „Stochastik“ und „Matrizen und Stochastik“ finden die Absolventinnen und Absolventen mit Hilfe der Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung ein geeignetes Modell und können statistische Methoden und Verfahren einsetzen, Daten strukturiert in Vektoren und Matrizen zusammenfassen, Ergebnisse und Zusammenhänge interpretieren sowie in der Fachsprache der Stochastik argumentieren.

In allen Bereichen können die Absolventinnen und Absolventen elektronische Hilfsmittel und webgestützte mathematische Technologien situationsgerecht einsetzen.

Im Bereich „Recht“ können die Absolventinnen und Absolventen die Voraussetzungen für den Abschluss und die Erfüllung eines Vertrages erläutern sowie Gewährleistungs-, Garantie- und Schadenersatzansprüche geltend machen. Sie können die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen und deren Organisation erläutern, sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen und feststellen, ob Internetauftritte rechtlichen Vorgaben entsprechen. Sie können die wesentlichen Bestimmungen des Arbeitsrechts sowie des Gewerberechts erläutern und im beruflichen Umfeld einsetzen.

Im Bereich „Rechnungswesen“ können die Absolventinnen und Absolventen die Struktur des Jahresabschlusses beschreiben, aus betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Schlussfolgerungen ziehen, eine einfache Einnahmen-Ausgabenrechnung durchführen und die Ergebniswirksamkeit von einfachen Geschäftsfällen auf den Jahresabschluss beurteilen. Sie können die wichtigsten Kostenbegriffe erläutern, mit vorgegebenen Daten Kalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln sowie deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen. Sie können die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen. Sie können außerdem die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung erläutern, einen einfachen Liquiditätsplan erstellen sowie die gesetzlichen Personalnebenkosten und den Aufbau einfacher Lohn- und Gehaltsabrechnungen erklären.

Im Bereich „Entrepreneurship“ können die Absolventinnen und Absolventen den Prozess einer Unternehmensgründung erläutern und die Funktionsweise der Marketing-Instrumente erklären, die wesentlichen Unternehmensbereiche und Abläufe im Unternehmen charakterisieren sowie die Stärken und Schwächen der einzelnen Organisationsformen beschreiben. Sie können außerdem die unterschiedlichen Motivationstheorien erklären, verschiedene Führungsstile vergleichen und diese situationsbezogen einsetzen.

Die Lernergebnisse der „Angewandten Informatik“ versetzen die Absolventinnen und Absolventen in die Lage, moderne Informationstechnologien sicher und kompetent im beruflichen Alltag anzuwenden und an den technologischen Entwicklungen einer modernen vernetzen Gesellschaft teilzuhaben.

Im Bereich „Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft“ kennen Absolventinnen und Absolventen die gesellschaftlichen Auswirkungen von Informationstechnologien und können zu aktuellen IT-Themen kritisch Stellung nehmen. Sie können Kaufentscheidungen für gängige PC-Hardware treffen, Betriebssysteme konfigurieren, Standardsoftware installieren und Netzwerkressourcen nutzen sowie gesetzliche Rahmenbedingungen und Datensicherheit berücksichtigen.

Im Bereich „Publikation und Kommunikation“ können Absolventinnen und Absolventen Dokumente unterschiedlicher Formate on- und offline nutzen, erstellen und publizieren sowie das Internet nutzen und über das Netz kommunizieren.

Im Bereich „Tabellenkalkulation“ können Absolventinnen und Absolventen in Tabellenkalkulationen mit geeigneten Funktionen Berechnungen durchführen, Diagramme erstellen und Datenbestände auswerten.

Die Lernergebnisse der „Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen“ beinhalten umfassende Kenntnisse der Fakten, Gesetze und Methoden der Physik, Chemie, Biochemie und Biotechnologie. Sie liefern eine solide Basis für die fachspezifische Ausbildung und befähigen die Absolventinnen und Absolventen, sich kritisch mit relevanten Themen der Gesellschaft auseinanderzusetzen.

Im Bereich „Grundlagen der Physik“ können die Absolventinnen und Absolventen die in Naturwissenschaften und Technik häufig gebrauchten physikalischen Größen nennen, ihre Bedeutung erklären und typische in der Praxis auftretende Werte angeben. Sie können Vorgänge und Erscheinungsformen in Natur und Technik beobachten, bewerten und beschreiben sowie die Ergebnisse auf Plausibilität prüfen.

Im Bereich „Grundlagen der Chemie einschließlich Biochemie und Biotechnologie“ können die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Fachbegriffe, die Symbole sowie die Formelsprache der Chemie anwenden und damit chemische Reaktionen darstellen. Sie können mit Hilfe von Atommodellen und des Periodensystems der Elemente den Übergang vom Mikro- zum Makrokosmos nachvollziehen und Stoffeigenschaften sowie Reaktionsabläufe systematisch begründen. Sie können Experimente unter sicherheitsrelevanten Aspekten durchführen, dokumentieren und interpretieren. Sie sind in der Lage, den Bezug zwischen fachspezifisch erworbenen Erkenntnissen und ihren Alltagserfahrungen herzustellen.

Die Absolventinnen und Absolventen verstehen die Eigenschaften und den Bau biochemisch relevanter Moleküle, die Prinzipien der Informationsweitergabe auf biochemischem Wege sowie die Grundzüge des Stoffwechsels und können einfache Nachweisreaktionen und biotechnologische Experimente durchführen. Sie können einen Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit herstellen sowie Nutzen und Gefahren der Biotechnologie hinterfragen.

Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1b des Schulorganisationsgesetzes) ermöglichen nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen Änderungen in der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen, der Lernorganisation sowie von Ausbildungsangeboten. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf Überlegungen, orientiert an den Bedürfnissen der Studierenden, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes. Als Grundlage ist ein Konzept zu erstellen, das ausgehend von einem konkreten Änderungsbedarf jene schulautonomen Maßnahmen festlegt, die zur Erreichung konkreter, dem allgemeinen und fachbezogenen Qualifikationsprofil entsprechender Ziele, erforderlich sind.

Darüber hinaus sind allfällige Auswirkungen auf die Übertrittsmöglichkeiten im Schulbereich, die mit dem Abschluss der Ausbildung verbundenen Berechtigungen sowie die Auswirkungen auf die der Schule zur Verfügung stehenden Ressourcen (Schulraum, Ausstattung, Lehrerpersonalstunden) zu behandeln.

Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können im Bereich der Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“, „Angewandte Mathematik“ und „Wirtschaft und Recht“ bzw. „Deutsch – Rhetorik und Präsentationstechnik“ und „Englisch – Rhetorik und Präsentationstechnik“ Abweichungen von der Stundentafel vorgenommen werden, indem die Aufteilung der Semesterwochenstunden und die Verteilung des Lehrstoffs auf die Semester abweichend vorgenommen wird. Dabei sind die Bildungs- und Lehraufgaben des betreffenden Pflichtgegenstandes sowie auf die Abstimmung mit anderen Pflichtgegenständen zu achten.

Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können im Bereich der fachtheoretischen und fachpraktischen Pflichtgegenstände Abweichungen von der Stundentafel unter Beachtung der Bildungs- und Lehraufgaben und nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen vorgenommen werden

Ferner können durch schulautonome Lehrplanbestimmungen Freigegenstände und Unverbindliche Übungen, ein Förderunterricht sowie ein geändertes Stundenausmaß in den im Lehrplan vorgesehenen Freigegenständen und Förderunterrichtsbereichen vorgesehen werden.

Soweit die Lehrpläne schulautonome Ausbildungsschwerpunkte vorsehen, sind die an der Schule zu führenden Ausbildungsschwerpunkte durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen.

Als fremdsprachlicher Schwerpunkt können in einzelnen Pflichtgegenständen (vorzugsweise in fachtheoretischen Pflichtgegenständen, aber auch in allgemein bildenden und fachpraktischen Pflichtgegenständen, ausgenommen jedoch die Pflichtgegenstände „Religion“, „Deutsch“ und „Englisch“ sowie „Deutsch – Rhetorik und Präsentationstechnik“ und „Englisch – Rhetorik und Präsentationstechnik“) im Schnitt mit 18 Unterrichtsstunden pro Semester in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ in englischer Sprache unterrichtet werden.

Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen im Lehrplan neue Unterrichtsgegenstände geschaffen werden oder Unterrichtsgegenstände vorgesehen werden, für die dieser Lehrplan keinen Lehrstoff enthält, haben die schulautonomen Lehrplanbestimmungen auch die diesbezüglichen Bestimmungen zu enthalten. Sofern durch die schulautonomen Lehrplanbestimmungen für bestehende Unterrichtsgegenstände ein höheres Stundenausmaß vorgesehen wird, sind zusätzliche Bildungs- und Lehraufgaben und ein zusätzlicher Lehrstoff in schulautonomen Lehrplanbestimmungen vorzunehmen.

Bei der Schaffung zusätzlicher Unterrichtsgegenstände und bei der Veränderung bestehender Unterrichtsgegenstände ist auf das fachliche Ausbildungsziel des Lehrplanes zu achten.

Die pädagogischen Möglichkeiten sollten so eingesetzt werden, dass insbesondere die Kooperationsfähigkeit, die gedankliche Mobilität sowie die Auseinandersetzung mit dem sozialen, ökonomischen und ökologischen Umfeld gefördert werden. Wo es das Sachgebiet zulässt, ist Projektunterricht – auch semesterübergreifend oder geblockt – zu empfehlen.

Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann im Bereich der Pflichtgegenstände vorgesehen werden, dass die Ausbildung unter Einbeziehung von Formen des Fernunterrichtes erfolgt, wobei das Ausmaß des Fernunterrichtes entsprechend den regionalen Gegebenheiten und fachlichen Erfordernissen festzulegen ist. Die Ausbildung mit Fernunterricht ist in einer Sozial- und in einer Individualphase so durchzuführen, dass die für den Bildungsgang erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten erworben werden können und die Anzahl der Unterrichtseinheiten der Individualphase jene der Sozialphase um nicht übertrifft. Das Verhältnis der Individualphase zur Sozialphase sollte im Mittel ein Drittel zu zwei Drittel betragen. Die Individualphase hat grundsätzlich der selbständigen Erarbeitung und Vertiefung des Lehrstoffes anhand der während der Sozialphase vorgestellten Materialien und Unterlagen in Form des Selbststudiums zu dienen, wobei die Studierenden fachlich und andragogisch zu betreuen sind. In hierfür geeigneten Fällen kann die Individualphase auch zur Vorbereitung der Sozialphase dienen.

Darüberhinaus besteht die Möglichkeit ortsungebundenen Unterricht (Distance Learning) vorzusehen, dieser kann auch in Unterrichtsblöcken aufgeteilt werden. Das Verhältnis der Individualphase und des ortsungebundenen Unterrichts darf insgesamt nicht mehr als die Hälfte des Anteils der Sozialphase betragen.

Die Planung des Unterrichts ist auf die im Allgemeinen Bildungsziel, im fachrichtungsbezogenen Qualifikationsprofil sowie auf die Bildungs- und Lehraufgaben der Unterrichtsgegenstände abzustimmen um deren Erreichung zu gewährleisten. Aus pädagogischen Gründen können die Studierenden nach Maßgabe der zur Verfügung stehenden Ressourcen in Gruppen eingeteilt werden. Bei Gruppenbildungen für den fachpraktischen Unterricht ist darüber hinaus auf die Sicherheit der Studierenden Bedacht zu nehmen.

Zur Erreichung des allgemeinen Bildungszieles soll von der Vorbildung der Studierenden ausgegangen werden und der Lehrstoff in praxisnaher Form nach den Erfordernissen der jeweiligen Fachrichtung und der jeweiligen Vertiefungs-Module ausgewählt werden.

Der Vertiefung und Festigung von wesentlichen Lehrstoffinhalten ist gegenüber einer überblicksmäßigen Darstellung der Vorzug zu geben. Zur Förderung der Motivation empfiehlt es sich, problemorientiert in neue Themenbereiche einzuführen. Das Herstellen von Querverbindungen innerhalb eines Gegenstandes sowie zwischen verschiedenen Gegenständen ist für die Festigung des Lehrstoffes sowie für die Entwicklung interdisziplinärer Fähigkeiten von Bedeutung.

Entscheidend für den Unterrichtserfolg ist, dass der Lehrstoff in einer übersichtlichen Form und dem jeweiligen Abstraktionsniveau entsprechend dargestellt wird. Einen wichtigen Beitrag dazu bilden Unterrichtsmittel und Verständnishilfen, vor allem auch jene, die von den Lehrenden selbst hergestellt werden.

Zur rechtzeitigen Bereitstellung von Vorkenntnissen und zur Vermeidung von Doppelgleisigkeiten ist die Zusammenarbeit der Lehrenden unerlässlich. Besonders empfehlenswert ist der Aufbau eines Beziehungsnetzes zwischen inhaltlich zusammenhängenden Gegenständen in Form von abgestimmten Lehrstoffverteilungsplänen.

Die im allgemeinen Bildungsziel geforderte Anpassung des Unterrichts an den aktuellen Stand der Technik setzt voraus, dass der/die Lehrende seine/ihre fachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickelt. Insofern wird gewährleistet, dass der Lehrplan den laufenden technologischen Entwicklung Rechnung trägt.

Die Bearbeitung von Unterrichtsprojekten in Gruppenformen erweist sich für die Vorbereitung auf die berufliche Situation als besonders nützlich und sollen so angelegt sein, dass sie zur Stärkung der kommunikativen Kompetenz der Studierenden beitragen. Der Umgang mit Anregungen und der Kritik der Mitstudierenden bei der Problemlösung und die Selbstdiagnose sind für den Lernfortschritt und für spätere berufliche Arbeitsformen wichtig.

Exkursionen und Lehrausgänge, Vorträge von schulexternen Fachleuten und Ferialpraktika fördern die Einsicht in technische und betrieblich-organisatorische Zusammenhänge sowie in das soziale Umfeld der Arbeitswelt.

Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann ganz oder teilweise in Form eines Blockunterrichtes erfüllt werden. Außerdem können verschiedene Themenbereiche eines Unterrichtsgegenstandes durch mehrere Lehrende entsprechend ihrer Vorbildung und ihres Fachwissens unterrichtet werden, wobei eine enge Kooperation dieser Lehrenden im Hinblick auf eine gemeinsame Beurteilung der Leistungen anzustreben ist.

Grundlage der Bildungs- und Lehraufgabe sind die Lernergebnisse des Pflichtgegenstandes „Deutsch“ und das ihnen zugrundeliegende Kompetenzmodell, insbesondere die Differenzierung der Bereiche „Zuhören und Sprechen“, „Lesen“ und „Schreiben“ sowie die Fertigkeiten Rezeption, Interaktion und Produktion.

Im Sinne eines integrativen, handlungs- und kompetenzorientierten Unterrichts sind die Bereiche „Reflexion über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen“ und „Sprachbewusstsein“ in die drei Bereiche „Zuhören und Sprechen“, „Lesen“ und „Schreiben“ integriert.

In der Einbeziehung der Ebenen von Rezeption, Interaktion und Produktion erfahren die Bereiche eine Erweiterung und Vertiefung. Rezeptive, produktive und interaktive Fertigkeiten sind in allen Bereichen integrativ zu fördern.

Die sprachlichen Fertigkeiten der Studierenden sind durchgängig in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und in Progression im Sinne eines nachhaltigen Kompetenzerwerbs zu trainieren. Schreibhandlungen spiegeln sich in verschiedenen Textformen; der Textsortenkatalog der teilzentralen schriftlichen Reife- und Diplomprüfung Deutsch nennt jedoch nur einen Bruchteil der Textsorten, die in der Unterrichtsarbeit umzusetzen sind.

Der Fremdsprachenunterricht geht von einer umfassenden Sicht von Sprachverwendung und Sprachenlernen aus. Deshalb wurden die Lernergebnisse des Pflichtgegenstandes „Englisch“ und das ihm zugrundeliegende Kompetenzmodell des GER durch allgemeine Kompetenzen (Fach-, Methoden-, Sprachmittlungs-, Kooperations- und Individualkompetenz sowie soziale, kommunikative und interkulturelle Kompetenz) erweitert, die die Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung der rein sprachlichen Fertigkeiten darstellen.

Im Sinne eines integrativen, handlungs- und kompetenzorientierten Unterrichts ist der im Kompetenzmodell dargestellte Bereich „Linguistische Kompetenzen“ in die fünf Bereiche „Hören“, „Lesen“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängend sprechen“ und „Schreiben“ zu integrieren.

Die sprachlichen Fertigkeiten der Studierenden sind durchgängig in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden bzw. in Progression im Sinne eines nachhaltigen Kompetenzerwerbs zu trainieren. Schreibhandlungen spiegeln sich in verschiedenen Textformen; der Textsortenkatalog der teilzentralen schriftlichen Reife- und Diplomprüfung Englisch nennt jedoch nur einen Teil der Textsorten, die in der Unterrichtsarbeit umzusetzen sind.

Die sprachliche Kommunikation hat in ausgewogener Weise die private, öffentliche und berufliche Domäne (Lebensbereich) abzudecken.

Die Standardisierung in Hinblick auf abschließende Prüfungen stellt die Vereinheitlichung der qualitativen Anforderungen an die Kandidatinnen und Kandidaten in den Mittelpunkt. Sie soll in jedem Fall ein vergleichbares Maß an Kompetenzen der Absolventinnen und Absolventen auf deren weiterem Lebensweg sicherstellen.

Der neue Ansatz fördert die Reflexion über grundlegende mathematische Fragen im Unterricht und wirkt somit unmittelbar qualitätssichernd auf den Unterricht.

Hauptziel ist die Sicherstellung der Ausbildungsqualität. Der Lehrplan muss den Nachweis ermöglichen, dass die Absolventinnen und Absolventen das erforderliche Maß an Kompetenz für das der technisch–gewerblichen Schulen entsprechende Ausbildungsziel erreichen.

Im Bereich des hochdifferenzierten Bildungssystems der Berufsbildung werden die Gemeinsamkeiten analysiert und herausgearbeitet und nach Maßgabe der Möglichkeiten in einheitlichen Aufgabenstellungen umgesetzt. Dies führt zu einer Zweiteilung der Aufgabenstellungen.

Der Lehrplan stellt dadurch sicher, dass die Absolventinnen und Absolventen den spezifischen Erfordernissen des jeweils angestrebten Berufsfelds gerecht werden und dieses auch abprüft. Damit werden die Berufsberechtigungen, die in den einzelnen Schulformen der berufsbildenden höheren Schulen vergeben werden, sichergestellt.

Somit sind Aufgabenstellungen in „Angewandter Mathematik“ auf Basis vergleichbarer Kompetenzen und eines gemeinsamen verständlichen Kontexts für alle berufsbildenden Schulformen einheitlich.

Für die selbstständige Ausübung von Gewerben ist der Nachweis der allgemeinen und besonderen Voraussetzungen erforderlich. Unter anderem ist im Bereich der besonderen Voraussetzungen der Nachweis der betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Kenntnisse vorgesehen. (§ 23 Abs. 1 GewO – „Unternehmerprüfung“). Gemäß § 8 Abs. 2 der Unternehmerprüfungsordnung, BGBl. Nr. 453/1993 idgF, führt der erfolgreiche Abschluss der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie deren Sonderformen gemäß § 73 Abs. 1 lit. a bis c des Schulorganisationsgesetzes zum Entfall des Prüfungsteiles „Unternehmerprüfung“.

Der Schule sind Bildungs- und Erziehungsaufgaben („Unterrichtsprinzipien“) gestellt, die nicht einem Unterrichtsgegenstand zugeordnet werden können, sondern nur fächerübergreifend zu bewältigen sind. Die Unterrichtsprinzipien umfassen die Sensibilisierung zur Gleichstellung von Frauen und Männern, die Entwicklung des Unternehmergeistes, die Wahrnehmung und Reflexion in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft, Umwelt und Nachhaltigkeit sowie eine Bewusstseinsbildung in den Bereichen Europapolitik und Medien sowie über das Leben als Verbraucherin und Verbraucher.

Ein weiteres Unterrichtsprinzip stellt die Entwicklung der sozialen Kompetenzen (soziale Verantwortung, Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Führungskompetenz und Rollensicherheit) sowie der personalen Kompetenzen (Selbstständigkeit, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen sowie Stressresistenz) dar.

Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.

Der Ethikunterricht soll Studierende zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.

In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Studierenden gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.

Der Ethikunterricht unterstützt die Studierenden in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.

Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.

Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.

Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.

Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.

Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.

Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – personale Perspektive

Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Studierenden angeknüpft.

Das Zusammenleben in der Gesellschaft – gesellschaftliche Perspektive

Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Studierenden Rücksicht genommen.

Wirkmächtige Leitvorstellungen und Ideen – ideengeschichtliche Perspektive

Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.

Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften

Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Studierenden anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.

Diskursorientierung

Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.

Diversitätsgebot

Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.

Fachdidaktische Aufbereitung

Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.

Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.

Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.

Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.

Wahrnehmen und Perspektiven einnehmen

Die Studierenden können

Analysieren und Reflektieren

Die Studierenden können

Argumentieren und Urteilen

Die Studierenden können

Interagieren und Sich-Mitteilen

Die Studierenden können

Handlungsoptionen entwickeln

Die Studierenden können

Bei der Behandlung der Anwendungsbereiche ist die Umsetzung in den jeweils möglichen beruflichen Handlungsfeldern zu berücksichtigen.

1. Semester – Kompetenzmodul 1

Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik

Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage

2. Semester – Kompetenzmodul 2

Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und neue religiöse Bewegungen; Spiritualität

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und -bewertung, Trans- und Posthumanismus

Fähigkeitenansatz – gutes Leben, feministische Ethik

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Ursachen von Krieg und Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, Friedenssicherung, Völkerrecht

Vertiefung: Festigung und Vertiefung eines schultypenrelevanten Anwendungsbereiches

5. Semester – Kompetenzmodul 5

erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung

säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung

1.Semester – Kompetenzmodul 1

Identität und Moralentwicklung; Liebe und Sexualität; Glück, Sucht und Selbstverantwortung

Grundbegriffe und Prinzipien der Ethik; Konflikte und Konfliktbewältigung; Krieg und Frieden

2. Semester – Kompetenzmodul 2

Beginn des Lebens, Gesundheit und Krankheit, Ende des Lebens; Soziale Beziehungen, das Fremde

Vertiefung: Festigung und Vertiefung eines schultypenrelevanten Anwendungsbereiches

3. Semester– Kompetenzmodul 3

Konzepte und Positionen der Ethik; Moral und Recht; Menschenwürde, Menschenrechte, Menschenpflichten

Judentum, Christentum, Islam; Fernöstliche Religionen und Weltanschauungen; Religions- und Moralkritik, Humanismus

4. Semester– Kompetenzmodul 4

Umgang mit Natur, Tieren und Klima; Medien und Kommunikation; Wirtschaft und Konsum; Technik und Wissenschaft

Vertiefung: Festigung und Vertiefung eines schultypenrelevanten Anwendungsbereiches

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Bereich Zuhören und Sprechen

Auditive und audio-visuelle Vermittlung von beruflichen, gesellschaftlichen und literarischen Inhalten, Gesprächsführung, Präsentation mit gezieltem Medieneinsatz, freies Sprechen und Erzählen.

Bereich Lesen

Methoden der Texterschließung (handlungs- und produktionsorientierte Verfahren), Einführung in ausgewählte kulturelle Strömungen, Stoffe, Themen, Motive in verschiedenen Medien und Kontexten.

Bereich Schreiben

Einfache Portfolio-Techniken, textbezogene und problembezogene Interpretationen von literarischen Texten und Medientexten mit Bezug zur eigenen Lebenswelt.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Bereich Zuhören und Sprechen

Literarische und gesellschaftsrelevante Hörbeispiele; Diskussion und Diskussionsführung; Meinungen und Interessen vertreten; Sprachvarietäten.

Bereich Lesen

Lesestrategien, gezielte Informationsentnahme, Kennenlernen verschiedener Lebenswelten und Denkmodelle in historischem und gesellschaftlichem Zusammenhang; Erarbeitung von Themenbereichen.

Bereich Schreiben

Informationen zusammenfassen, Analysieren und Argumentieren von Sachverhalten aus dem beruflichen, gesellschaftlichen und kulturellen Umfeld, Zusammenfassung, Leserbrief, Offener Brief; Sprachnormen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Bereich Zuhören und Sprechen

Komplexe Hörbeispiele; mündliche Darstellung von Sachverhalten und Abläufen. Grundlagen der Präsentation mit Medieneinsatz.

Bereich Lesen

Erkennen und Filtern relevanter Inhalte, Erfassen von Textintentionen; literarische Texte in ihren sozio-kulturellen Zusammenhängen.

Bereich Schreiben

Visualisierung und Verbalisierung von Inhalten; Analyse und Argumentation komplexer Sachverhalte, textbezogene Erörterung, Kommentar. Sprachnormen.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Bereich Zuhören und Sprechen

Auditive und audiovisuelle Beispiele, mündliche Stellungnahme, Rhetorik.

Bereich Lesen

Erarbeitung von Themenschwerpunkten; Erkennen, Analysieren und Bewerten sprachlicher Gestaltungsmittel.

Bereich Schreiben

Appellative Texte, Meinungsrede, Empfehlung.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können

Bereich Zuhören und Sprechen

Berufsbezogene Kommunikation, Bewerbungsgespräch, vertiefendes Präsentationstraining.

Bereich Lesen

Eigenverantwortliche, kritische Lesestoffauswahl; vertiefende zielorientierte Rezeption von Texten in verschiedenen Medien, kulturelle Bezüge.

Bereich Schreiben

Textanalyse und Textinterpretation, Vertiefung relevanter Textsorten.

Kompetenzmodul 1: eine bis zwei Schularbeit(en), bei Bedarf mehrstündig.

Kompetenzmodule 2 bis 5: je eine von der Aufgabenstellung abhängige zwei- oder mehrstündige Schularbeit.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Privater und öffentlicher Themenbereich

Einfache gesellschaftliche und vertraute Themen aus dem relevanten Umfeld der Studierenden (zB Hoffnungen und Zukunftsperspektiven, öffentliche und private Verkehrsmittel, Fremdenverkehr, Urlaub, Unterkunft, Unterhaltung, Fernsehen, Zeitungen und andere Medien, Gesundheit, Ernährung, Geldangelegenheiten), zeitgemäße Kommunikationsformen (zB Mobiltelefone, soziale Netzwerke, Internet).

Beruflicher Themenbereich

Einfache Anwendungen aus Themen der fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichtsgegenstände; einfache berufsbezogene Situationen; einfache naturwissenschaftliche Sachverhalte (zB Beschreibung von Werkzeugen, Geräten und Abläufen und einfachen Diagrammen, Terminvereinbarungen, Absagen, Reservierungen, einfache Produktpräsentationen).

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Erweiterung des allgemeinen, naturwissenschaftlichen und technischen Wortschatzes; Wiederholung und Erarbeitung der für die behandelten Themen erforderlichen Sprachstrukturen; Übungen zur Textorganisation.

Mündliche Kommunikation

Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB eigene Ansichten, Reisen, Telefonieren).

Schriftliche Textsorten und -formate

Informeller und formeller Schriftverkehr (zB E-Mail, Anfrage, Leserbrief, Forumsbeitrag); Bericht.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Privater und öffentlicher Themenbereich

Aktuelle soziale und politische Themen (zB Werbung, interkulturelle Beziehungen, Medien, Energie, Umwelt und Ökologie).

Beruflicher Themenbereich

Produkte und Prozesse des eigenen Fachgebietes; eigene Berufserfahrungen und berufsbezogene Situationen (zB Telefonieren, Geschäftskontakte).

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Festigung, Erweiterung und Vertiefung des Wortschatzes und der Sprachstrukturen; Übungen zur Kohärenz und Kohäsion von Texten.

Mündliche Kommunikation

Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Beschwerde, Präsentation).

Schriftliche Textsorten und -formate

Formeller Schriftverkehr (zB Anfrage, Beschwerde); Artikel.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können

Privater und öffentlicher Themenbereich

Vielfältige aktuelle Themen von nationalem und internationalem Interesse (zB Europäische Union, internationale Organisationen, interkulturelle Kommunikation).

Beruflicher Themenbereich

Arbeit und Arbeitsmarkt, Bildung, Wissenschaft und Forschung; technisch und wirtschaftlich relevante Themen der Berufspraxis (zB neue Medien, Verkehr, Energie, Umweltschutz).

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Festigung, Erweiterung und Vertiefung des Wortschatzes und der Sprachstrukturen; Übungen zur Kohärenz und Kohäsion von Texten; situations- und adressatenadäquate Anwendung der Sprache (Register).

Mündliche Kommunikation

Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Präsentation; Diskussion, Verhandlungsgespräch).

Schriftliche Textsorten und -formate

Beruflicher Schriftverkehr (zB E-Mails, Bewerbungen, Berichte); Leaflet.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können

Privater und öffentlicher Themenbereich

Vielfältige gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen (zB Menschenrechte, Diskriminierung, Armut, Verteilungsgerechtigkeit).

Beruflicher Themenbereich

Arbeit und Arbeitsmarkt, Bildung, Wissenschaft und Forschung; technisch und wirtschaftlich relevante Themen der Berufspraxis (zB Projektmanagement, Zukunft der Technik).

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Festigung, Erweiterung und Vertiefung des Wortschatzes und der Sprachstrukturen; Übungen zur Kohärenz und Kohäsion von Texten; situations- und adressatenadäquate Anwendung der Sprache (Register).

Mündliche Kommunikation

Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Präsentation, Bewerbungsgespräch).

Schriftliche Textsorten und -formate

Artikel, Bericht, Blog-Eintrag, Blog-Kommentar, E-Mail, Leaflet

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können

Privater und öffentlicher Themenbereich

Vielfältige gesellschaftspolitische, kulturelle, ökologische, soziale und wirtschaftliche Themen im regionalen und globalen Zusammenhang.

Beruflicher Themenbereich

Gesellschaftlich relevante Technologiefragen, Zukunftstechnologien; fachspezifische und beruflich relevante Themen (zB betriebliche Organisation, Leben und Arbeiten im Ausland).

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Festigung, Erweiterung und Vertiefung des Wortschatzes und der Sprachstrukturen; Übungen zur Kohärenz und Kohäsion von Texten; situations- und adressatenadäquate Anwendung der Sprache (Register).

Mündliche Kommunikation

Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Präsentation von technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen, Beschreiben und Kommentieren von Grafiken).

Schriftliche Textsorten und -formate

Festigung der schriftlichen Textsorten und -formate.

Kompetenzmodul 1: eine einstündige Schularbeit.

Kompetenzmodule 2 bis 4: je eine zweistündige Schularbeit.

Kompetenzmodul 5: eine zwei- oder dreistündige Schularbeit.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Rhetorik

Bereich Moderation und Gesprächsführung

Bereich Präsentation und Präsentationstechnik

Bereich Rhetorik

Rhetorische Mittel und sprachliche Strategien.

Bereich Moderation und Gesprächsführung

Gesprächsführung; Kommunikation und Konflikt; Moderation.

Bereich Präsentation und Präsentationstechnik

Vorbereitung und Durchführung von zielgruppenorientierten Einzel- und Gruppenpräsentationen, Auftreten und Wirkung; Präsentationstechniken und sprachliche Strategien; Feedbackkultur.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Vorbereitung und Durchführung von zielgruppenorientierten Einzel- und Gruppenpräsentationen, Auftreten und Wirkung; Präsentationstechniken und sprachliche Strategien; Feedbackkultur; Fachgespräche und -diskussionen; fachrichtungsbezogener Wortschatz.

Die Studierenden können

Anwendungen aus dem Fachgebiet; Verwendung der in der Praxis üblichen Rechenhilfen; Einsatz von für das Fachgebiet relevanten Technologien.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Zahlen und Maße

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Zahlen und Maße

Komplexe Zahlen (Darstellung, Addition, Subtraktion; Polarkoordinaten und Polarformen; Multiplikation, Division).

Bereich Algebra und Geometrie

Rechnen mit Gleichungen (Quadratische Gleichung, Exponentialgleichung, logarithmische Gleichung, trigonometrische Gleichung).

Lineare Gleichungssysteme (Lösbarkeit).

Vektoren (Darstellung, Ortsvektor; Multiplikation mit Skalar; Addition und Subtraktion; Skalarprodukt, Betrag, Orthogonalität; vektorielles Produkt, Parameterform der Geraden).

Elementare Geometrie und Trigonometrie (Allgemeines Dreieck: Sinussatz, Kosinussatz, trigonometrische Flächenformel).

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Quadratische Funktion, Polynomfunktion, Potenzfunktionen, Logarithmusfunktion, Exponentialfunktion, trigonometrische Funktionen.

Eigenschaften von Funktionen (Nullstellen, Polstellen; Umkehrfunktion, logarithmische Skalierung).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Analysis

Bereich Analysis

Endliche Folgen und Reihen

Arithmetische und geometrische Folgen und Reihen, Summenformel, Summenzeichen.

Zinseszins- und Rentenrechnung.

Unendliche Folgen und Reihen

Grenzwert, konvergente und divergente Folgen bzw. Reihen, explizite sowie rekursive Definition von Folgen; elementarer Reihenbegriff, Grenzwert von Funktionen, Stetigkeit, Unstetigkeitsstellen.

Differentialrechnung

Differenzenquotient, Differentialquotient, Ableitung, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen, Monotonie, Krümmungsverhalten, Extremwerte, Wendepunkte, Tangente, Steigungswinkel inklusive deren Anwendungen. Fachbezogene Anwendungen der Differentialrechnung.

Rechnen mit Zahlen und Größen

Absoluter und relativer Fehler.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Analysis

Bereich Stochastik

Integralrechnung

Stammfunktion und bestimmtes Integral, Grundintegrale; grundlegende und im Fachgebiet relevante Integrationsregeln; Integralrechnung im ausbildungsbezogenen Kontext (Flächeninhalt, Volumen).

Wahrscheinlichkeitsrechnung

Zufallsexperimente, Laplace-Wahrscheinlichkeit, Additions- und Multiplikationssatz für einander ausschließende bzw. unabhängige Ereignisse; Baumdiagramme.

Eindimensionale Datenbeschreibung

Häufigkeitsverteilung, Boxplot, Lage- und Streuungsmaße.

Wahrscheinlichkeitsverteilungen

Binomialverteilung.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Analysis

Bereich Stochastik

Bereich Algebra und Geometrie

Ausgleichsrechnung

Regression zweidimensionaler Daten, Extrapolation, Interpolation, Ausgleichsfunktionen (linear, quadratisch, kubisch, exponentiell), Methode der kleinsten Quadrate, Korrelationskoeffizient.

Vektoren und Matrizen

Anwendungen der Vektorrechnung in der analytischen Geometrie, lineare Gleichungssysteme in Matrizenschreibweise.

Statistik

Binomialverteilung, Normalverteilung, Verteilung der Mittelwerte von Stichproben, Konfidenzintervalle, t-Verteilung. Signifikanz.

Relevante mathematische Methoden

Differentialrechnung; Integralrechnung.

Kompetenzmodul 5

Die Studierenden können im

Bereich Analysis

Bereich Analysis

Anwendungen von Kurvendiskussionen und Extremwertaufgaben in Technik und Wirtschaft.

Integralrechnung im ausbildungsbezogenen Kontext (linearer Mittelwert, Bogenlänge, …).

Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen erster und zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten).

Ein bis zwei Schularbeiten pro Kompetenzmodul, bei Bedarf mehrstündig.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Recht

Lehrstoff

Bereich Recht

Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen Rechts.

Grundzüge des Zivilrechts

Grundzüge des Personen-, Sachen- und Schuldrechts, Grundzüge des Konsumentenschutzes einschließlich der für den Fernabsatz relevanten Bestimmungen; E-Commerce–Gesetz, Immaterialgüterrecht in Grundzügen; Grundzüge des zivilgerichtlichen Verfahrens, des Exekutionsverfahrens und des Insolvenzverfahrens.

Unternehmensrecht

Unternehmereigenschaft, Firma, Firmenbuch, Rechtsformen von Unternehmen, Stellvertretung.

Gewerberecht

Arten von Gewerben, Voraussetzungen für den Gewerbeantritt, Verfahren zur Anmeldung von Gewerben.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Recht

Bereich Rechnungswesen

Bereich Recht

Steuerrecht

Einkommensteuer (veranlagte Einkommensteuer, Kapitalertragsteuer), Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer.

Bereich Rechnungswesen

Einnahmen-Ausgabenrechnung.

Doppelte Buchhaltung

Wesentliche Elemente der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung (zB Forderungen, Verbindlichkeiten, Rückstellungen, Rücklagen Abschreibung, Umsatzerlöse), Jahresabschlusskennzahlen.

Kostenrechnung

Kostenarten, Kostenstellen, Betriebsabrechnungsbogen, Kalkulationsverfahren, Deckungsbeitragsrechnung, Break-Even-Analyse, Produktionsprogrammentscheidungen.

Kompetenzmodul 3

Die Studierenden können im

Bereich Entrepreneurship

Lehrstoff

Bereich Entrepreneurship

Businessplan-Marketing

Ideenfindung und Geschäftsmodell, Businessplan, Marketing-Mix (product, price, placement, promotion).

Organisation

Elemente und Formen der Aufbauorganisation, Unternehmensbereiche, Funktionen und Darstellung der Ablauforganisation.

Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung

Motivationstheorien, Führungsstile.

Kompetenzmodul 4

Die Studierenden können im

Bereich Rechnungswesen

Bereich Recht

Bereich Rechnungswesen

Finanzierung

Eigenfinanzierung, Fremdfinanzierung (Lieferantenkredit, Bankdarlehen, Kontokorrentkredit; Leasing; Crowdfunding), Kapitalmarkt, Liquiditätsplan und Liquiditätskennzahlen.

Personalverrechnung

Bruttobezüge, Lohnsteuer, Sozialversicherungsbeiträge, Personalnebenkosten.

Bereich Recht

Arbeitsrecht

Sozialpartnerschaft, Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts, individuelles Arbeitsrecht (Begründung und Beendigung, Rechte, Pflichten und Ansprüche aus Arbeitsverhältnissen).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft

Bereich Publikation und Kommunikation

Bereich Tabellenkalkulation

Bereich Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft

Hardwarekomponenten (Motherboard und BIOS, Prozessoren, Arbeitsspeicher, Festplatten und andere Speichermedien; Hardware für Internetzugang).

Betriebssysteme (Marktübliche Betriebssysteme; Desktopeinstellungen, Druckerverwaltung, Netzwerkeinstellungen, Benutzerverwaltung, Dateiverwaltung).

Netzwerke Komponenten; Daten im Netzwerk; Verwendung von Druckern im Netzwerk; Einstellungen im Mail-Client und im Browser).

Bereich Publikation und Kommunikation

Textverarbeitung und Präsentationen (Erstellen und Bearbeiten von Dokumenten mit Textverarbeitungsprogrammen; Erstellen von Präsentationen mit einschlägiger Software).

Publikation und Kommunikation im Web (LAN, WAN; Internetdomänen; Suchmaschinen; einfache Webseitengestaltung; Webmail, Mailclient; E-Mail, einfache Bildbearbeitung, Kommunikationsdienste und -plattformen).

Bereich Tabellenkalkulation

Erstellung und Bearbeitung von Tabellen und Diagrammen, Arbeiten mit Formeln.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Physik

Bereich Grundlagen der Chemie einschließlich Biochemie und Biotechnologie

Bereich Grundlagen der Physik

Ausgewählte Phänomene der Physik der Fachrichtung (zB Bauphysik, wie Kräfte und Gleichgewichte, Informatik und Elektrotechnik, wie elektrotechnische Grundgrößen; Maschinenbau: Leistungsdaten); Messung, Darstellung mit physikalischen Größen, Interpretation.

Bewegungsgleichungen; physikalische Felder (Gravitation, elektrische und magnetische Felder), Schwingungs- und Wellenphänomene in Mechanik, Elektromagnetismus und Optik.

Thermodynamik (zB Wärmetransport, Zustandsänderungen, Hauptsätze, Gasgesetze).

Erkenntnisgewinn in der Fachrichtung und Auswirkungen auf die Gesellschaft.

Bereich Grundlagen der Chemie einschließlich Biochemie und Biotechnologie

Aufbau der Materie, Trennverfahren, Analyse und Synthese; Formelschreibweise, chemische Gleichungen, Stöchiometrie. Atommodelle, Periodensystem, chemische Bindungen und Wechselwirkungen.

Chemische Reaktionen, chemisches Gleichgewicht, Massenwirkungsgesetz, Kinetik (Enthalpie, Entropie).

Anorganische Rohstoffe und Produkte (Metalle, Nichtmetalle, technische Gase, Säuren, Basen, Salze).

Organische Verbindungen (organische Nomenklatur und funktionelle Gruppen, organische Reaktionstypen; fossile Rohstoffe, Kunststoffe).

Chemische Technologie in den für die Fachrichtung relevanten Rohstoffe und Produkte.

Ökologische Auswirkungen der in der Fachrichtung verwendeten Rohstoffe und Produkte auf die Umwelt (Energieträger, Luftschadstoffe, Treibhauseffekt, Wassergüte, Abwasserwirtschaft, Boden, Abfallwirtschaft).

Grundlagen der Biochemie und Biotechnologie (Proteine, Fette und Kohlenhydrate, Bedeutung im Stoffwechsel).

Molekulare Grundlagen der Zellen (Zellaufbau, Mikroorganismen, wie zB Hefen, Bakterien). Ausgewählte Beispiele moderner Biotechnologie (zB Gärungsprozesse, Bioethanol, Biogas).

Die Studierenden können

Hinweise zur Organisation, Vor- und Nachbereitung

Das Pflichtpraktikum dient der Verbindung des Unterrichts mit der realen Arbeitswelt und der Einführung der Studierenden in konkrete betriebliche Realitäten. Die Gesamtdauer des Pflichtpraktikums beträgt mindestens 8 Wochen. Eine Ablegung des Pflichtpraktikums in zwei Modulen wird empfohlen. Bei Bedarf kann das Pflichtpraktikum in mehrere Module von zumindest einwöchiger Dauer gegliedert werden.

Die Studierenden sind über die Ziele, den Zweck und die Bedeutung des Pflichtpraktikums zu informieren und im Unterricht auf das Pflichtpraktikum vorzubereiten (Bewerbungsschreiben, Bewerbungsgespräche, Arbeitsverhalten, Betriebsrealität, Pflichten und Rechte der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen). Es wird empfohlen, dass die Studierenden Kompetenzportfolios führen, die im Hinblick auf das Pflichtpraktikum über die bis zum Ende der einzelnen Jahrgänge erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten informieren.

Über jedes Modul des Pflichtpraktikums ist von den Studierenden ein Praktikumsbericht, in dem die übertragenen Aufgaben, die ausgeübten Tätigkeiten und der Nutzen für die eigene fachliche, soziale und personale Entwicklung darzustellen sind, an die Abteilungsvorständin oder den Abteilungsvorstand (oder an ein von der Schulleitung genanntes Mitglied des Lehrerinnen- und Lehrerkollegiums der jeweiligen Klasse) zu übermitteln. Der Praktikumsbericht ist mit den Studierenden zu besprechen, wobei sowohl auf fachbezogene Erfahrungen als auch auf arbeits- und sozialrechtliche sowie betriebssoziologische Fragen einzugehen ist.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Anlage 1.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Anlage 1.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können

Mündliche Kommunikation und Hörverständnis

Alltagssituationen innerhalb und außerhalb der Schule, Freizeit- und Sozialverhalten, Berufsbilder, Lebensvorstellungen, landeskundliche Aspekte im Vergleich, Kurzvorträge, Einsatz von Medien.

Textproduktion und -rezeption

Einfache sprachliche Produktion mit unmittelbarem Verwendungszweck im Unterrichtsgeschehen, phantasiefördernde Arbeitsformen (Projekte), sinnerfassendes Lesen, Lesetechniken.

Sprachnormen

Festigung und Ausbau der erforderlichen Rechtschreibung und Grammatik.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Kommunikation

Bereich Rhetorik

Bereich Präsentation und Präsentationstechnik

Bereich Moderation und Gesprächsführung

Kommunikationsbegriff; Modelle der Kommunikation; Feedback geben und nehmen; nonverbale Kommunikation (zB Gestik und Mimik, Körpersprache; Blickkontakt; Stimmführung).

Wege zum freien Sprechen; Stichwortkarten.

Vorbereitung und Durchführung von Einzel- und Gruppenpräsentationen (zB Hardwaremanagement für Vorträge mit unterschiedlicher Infrastruktur, Präsentationssoftware, Internetrecherche; Zitieren, Copyright).

Strukturierungstechniken (zB mind mapping); sprachliche Mittel (zB Standardphrasen des Begrüßens; Strukturierens; Überleitens, Zusammenfassens; Abschließens).

Moderationstechniken (zB Debatten, Gesprächssituationen nach Präsentationen).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Lehrstoff

Das politische und rechtliche System Österreichs; Entwicklung der Demokratie in Österreich; Funktion von Parteien in der Demokratie; die wichtigsten österreichischen Parteien und Interessensverbände; Medien und ihre Auswirkung auf die Politik.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Lehrstoff

Analyse von Medienerzeugnissen und Erkennen der zugrundeliegenden Intentionen; Feindbilder; Rassismus; Entstehung und Entwicklung der Europäischen Union, ihrer Institutionen und Zuständigkeiten.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Lehrstoff

Grundbegriffe der Volkswirtschaft (Knappheit der Güter; Angebot und Nachfrage; Produktionsfaktoren; Markt, Preis; Konjunktur), wirtschaftliche, soziale und ökologische Auswirkungen des sektoralen Wandels; wichtige Wirtschaftsräume und deren Bedeutung; Wirtschaftsstandorte und räume im Spannungsfeld; regionale Disparitäten; Geld und Geldwertschwankungen; Wirtschaftssysteme. Wirtschaftspolitik und ihre unterschiedlichen Interessenslagen. Merkmale und Probleme von Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländern in globalen Ökonomien; Voraussetzungen für globales Wirtschaften und dessen Auswirkungen; internationale Zusammenarbeit.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Laborordnung und Sicherheit im naturwissenschaftlichen Laboratorium; Umgang mit Messinstrumenten und Laborgeräten; Umgang mit Chemikalien und Druckgasen.

Ausgewählte Experimente und Fallstudien zu den Bereichen des Pflichtgegenstandes „Naturwissenschaften“.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Fachgerechte Entsorgung von chemischen Abfällen; physikalische und chemische Grundoperationen.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können

1. Semester

Darstellung und Konstruktion ebenflächig begrenzter Körper in zugeordneten Normalrissen.

2. Semester

Konstruktive Behandlung von Objekten aus dem Fachbereich; Darstellung und Konstruktion krummer Flächen aus der Praxis in zugeordneten Normalrissen; Visualisierungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Lehrstoff

Textverarbeitungs-, Tabellenkalkulations- und Präsentationsprogramm im Einsatz zur technischen Dokumentation und Präsentation.

Textverarbeitung

Formatvorlagen für Technische Berichte (Protokoll, Projekt und Diplomarbeit); Inhaltsverzeichnis, Abbildungsverzeichnis, Index; Einbinden von Bildern, Tabellen und Formeln.

Tabellenkalkulation

Erstellen von Messtabellen, Formeln, Y-X-Diagramme.

Präsentationsprogramm

Einsatz zur Vortrags- und Referatserstellung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Methoden des Projektmanagements

Methoden zur Findung, Festlegung und Bewertung von Zielen; Projektorganisation (Teambildung, Funktionen, Verantwortungen); Steuerung und Kontrolle; Kommunikation und Dokumentation (Projektberichte, Präsentation).

Projektmanagement – Instrumente

Projektstrukturplan; Projektablaufplan, Termin- und Kostenplan.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Angewandtes Projektmanagement

Kommunikation im Team, Gesprächs- und Verhandlungsführung; Gruppendynamik; Strategien zur Konfliktlösung.

Die vorübergehend von einem Leistungsabfall betroffenen, grundsätzlich aber geeigneten und leistungswilligen Studierenden sollen jene Kompetenzen aufweisen, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.

Wie im jeweiligen Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.

Bundesrecht Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen

§ 1. Für die nachstehend genannten Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie den Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für technische Fachrichtungen werden die in den jeweils angeführten Anlagen enthaltenen Lehrpläne (mit Ausnahme der Lehrpläne für den Religionsunterricht) erlassen

Bundesrecht Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

Semesterwochenstunden

Lehrver-

A.

Pflichtgegenstände

pflich-

Semester

Summe

tungs-

1.

2.

gruppe

1.

Religion/Ethik2

1

1

2

(III)/III

2.

Deutsch

2

2

4

(I)

3.

Englisch

2

2

4

(I)

4.

Angewandte Mathematik

2

2

4

I

Pflichtgegenstände der schulautonomen Fachrichtungsbereiche gemäß Abschnitt B

5-12

5-12

10-24

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

12-19

12-19

24-38

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände der schulautonomen

pflich-

Fachrichtungsbereiche

Semester

Summe

tungs-

1.

2.

gruppe

B.1

Bautechnik/Ofenbautechnik

1.1

Grundlagen der Bautechnik3

4

4

8

I

1.2

Baupraxis und Produktionstechnik

8

8

16

IV

B.2

Chemieingenieure

2.1

Grundlagen der Chemie4

3

3

6

I

2.2

Laboratorium

5

5

10

I

B.3

Design

3.1

Grundlagen des Designs3

3

3

6

I

3.2

Atelier und Produktion

5

5

10

IV

B.4

Elektrotechnik / Elektronik und Technische Informatik / Erneuerbare Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit / Mechatronik

4.1

Grundlagen der Elektrotechnik3

4

4

8

I

4.2

Werkstätte und Produktionstechnik

8

8

16

IV

B.5

Grafik- und Kommunikationsdesign/ Medien/Medieningenieure und Printmanagement

5.1

Medienentwurf3

3

3

6

I

5.2

Medienproduktion

5

5

10

III

B.6

Informatik

6.1

Grundlagen der Informatik3

3

3

6

I

6.2

Computerpraktikum

3

3

6

IVa

B.7

Innenarchitektur und Holztechnik

7.1

Fachtheorie3

7

7

14

I

7.2

Fertigung und Produktion

5

5

10

IV

B.8

Maschinenbau/Gebäudetechnik/

Wirtschaftsingenieure

8.1

Grundlagen des Maschinenbaus3

4

4

8

I

8.2

Werkstätte und Produktionstechnik

8

8

16

IV

B.9

Optometrie

9.1

Fachtheorie

3

3

6

I

9.2

Laboratorium

2

2

4

I

Semesterwochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

pflich-

Summe

tungs-

1.

2.

gruppe

C.

Freigegenstände

1.

Deutsch

2

2

4

(I)

2.

Englisch

2

2

4

(I)

3.

Darstellende Geometrie

2

2

4

I

4.

Technische Dokumentation

2

-

2

III

D.

Förderunterricht5

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

__________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Mit Übungen.

4 Mit chemischem Rechnen im Ausmaß von 2 Semesterwochenstunden pro Semester.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr, Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

Der Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für technische Fachrichtungen hat gemäß § 59 Abs. 1 Z 2 lit. a und b SchOG die Aufgabe, Personen, die die achte Schulstufe erfolgreich abgeschlossen bzw. zusätzlich eine Lehrabschlussprüfung im fachlichen Umfeld einer der im Vorbereitungslehrganges vorgesehenen Disziplinen erfolgreich abgelegt haben, in einem je nach Vorbildung ein- bis zweisemestrigen Bildungsgang zum Eintritt in einen Aufbaulehrgang für Berufstätige vorzubereiten. Dem Bildungsauftrag entsprechend enthält der Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen die für den anschließenden Aufbaulehrgang für Berufstätige vorbereitenden allgemeinen, fachtheoretischen und fachpraktischen Pflichtgegenstände, wobei sich der Unterricht auf jene Kompetenzen beschränkt, die nicht bereits in dem vor dem Besuch des Vorbereitungslehrganges zurückgelegten Bildungsgang vorgesehen waren. Dies bedeutet, dass Personen mit einem facheinschlägigen Lehrabschluss in einem einsemestrigen Unterricht primär die erforderlichen sprachlichen und mathematischen Kompetenzen erwerben; Personen, die lediglich den erfolgreichen Abschluss der achten Schulstufe nachweisen können, erwerben in ein- bis zwei zusätzlichen Semestern eine allgemeine und fachliche Grundbildung in Theorie und Praxis.

Nach Abschluss eines Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen verfügen die Absolventinnen und Absolventen im Besonderen über

Die Absolventinnen und Absolventen können

Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1b des Schulorganisationsgesetzes) ermöglichen nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen Änderungen in der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen, der Lernorganisation sowie von Ausbildungsangeboten. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf Überlegungen, orientiert an den Bedürfnissen der Studierenden, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes. Als Grundlage ist ein Konzept zu erstellen, das ausgehend von einem konkreten Änderungsbedarf jene schulautonomen Maßnahmen festlegt, die zur Erreichung konkreter, dem allgemeinen und fachbezogenen Qualifikationsprofil entsprechender Ziele, erforderlich sind.

Darüber hinaus sind allfällige Auswirkungen auf die Übertrittsmöglichkeiten im Schulbereich, die mit dem Abschluss der Ausbildung verbundenen Berechtigungen sowie die Auswirkungen auf die der Schule zur Verfügung stehenden Ressourcen (Schulraum, Ausstattung, Lehrerpersonalstunden) zu behandeln.

Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können im Bereich der Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“ und „Angewandte Mathematik“ Abweichungen von der Stundentafel vorgenommen werden, indem die Aufteilung der Semesterwochenstunden und die Verteilung des Lehrstoffs auf die Semester abweichend vorgenommen wird. Dabei sind die Bildungs- und Lehraufgaben des betreffenden Pflichtgegenstandes sowie auf die Abstimmung mit anderen Pflichtgegenständen zu achten.

Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können im Bereich der fachtheoretischen und fachpraktischen Pflichtgegenstände Abweichungen von der Stundentafel unter Beachtung der Bildungs- und Lehraufgaben und nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen vorgenommen werden

Ferner können durch schulautonome Lehrplanbestimmungen Freigegenstände und Unverbindliche Übungen, ein Förderunterricht sowie ein geändertes Stundenausmaß in den im Lehrplan vorgesehenen Freigegenständen und Förderunterrichtsbereichen vorgesehen werden.

Richtlinien für die didaktischen Grundsätze

Die pädagogischen Möglichkeiten sollten so eingesetzt werden, dass insbesondere die Kooperationsfähigkeit, die gedankliche Mobilität sowie die Auseinandersetzung mit dem sozialen, ökonomischen und ökologischen Umfeld gefördert werden. Wo es das Sachgebiet zulässt, ist Projektunterricht – auch semesterübergreifend oder geblockt – zu empfehlen.

Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann im Bereich der Pflichtgegenstände vorgesehen werden, dass die Ausbildung unter Einbeziehung von Formen des Fernunterrichtes erfolgt, wobei das Ausmaß des Fernunterrichtes entsprechend den regionalen Gegebenheiten und fachlichen Erfordernissen festzulegen ist. Die Ausbildung mit Fernunterricht ist in einer Sozial- und in einer Individualphase so durchzuführen, dass die für den Bildungsgang erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten erworben werden können und die Anzahl der Unterrichtseinheiten der Individualphase jene der Sozialphase um nicht übertrifft. Das Verhältnis der Individualphase zur Sozialphase sollte im Mittel ein Drittel zu zwei Drittel betragen. Die Individualphase hat grundsätzlich der selbständigen Erarbeitung und Vertiefung des Lehrstoffes anhand der während der Sozialphase vorgestellten Materialien und Unterlagen in Form des Selbststudiums zu dienen, wobei die Studierenden fachlich und andragogisch zu betreuen sind. In hierfür geeigneten Fällen kann die Individualphase auch zur Vorbereitung der Sozialphase dienen.

Die Planung des Unterrichts ist auf die im Allgemeinen Bildungsziel, im fachrichtungsbezogenen Qualifikationsprofil sowie auf die Bildungs- und Lehraufgaben der Unterrichtsgegenstände abzustimmen um deren Erreichung zu gewährleisten. Aus pädagogischen Gründen können die Studierenden nach Maßgabe der zur Verfügung stehenden Ressourcen in Gruppen eingeteilt werden. Bei Gruppenbildungen für den fachpraktischen Unterricht ist darüber hinaus auf die Sicherheit der Studierenden Bedacht zu nehmen.

Zur Erreichung des allgemeinen Bildungszieles soll von der Vorbildung der Studierenden ausgegangen werden und der Lehrstoff in praxisnaher Form nach den Erfordernissen der jeweiligen Fachrichtung und der jeweiligen Vertiefungs-Module ausgewählt werden.

Der Vertiefung und Festigung von wesentlichen Lehrstoffinhalten ist gegenüber einer überblicksmäßigen Darstellung der Vorzug zu geben. Zur Förderung der Motivation empfiehlt es sich, problemorientiert in neue Themenbereiche einzuführen. Das Herstellen von Querverbindungen innerhalb eines Gegenstandes sowie zwischen verschiedenen Gegenständen ist für die Festigung des Lehrstoffes sowie für die Entwicklung interdisziplinärer Fähigkeiten von Bedeutung.

Entscheidend für den Unterrichtserfolg ist, dass der Lehrstoff in einer übersichtlichen Form und dem jeweiligen Abstraktionsniveau entsprechend dargestellt wird. Einen wichtigen Beitrag dazu bilden Unterrichtsmittel und Verständnishilfen, vor allem auch jene, die von den Lehrenden selbst hergestellt werden.

Zur rechtzeitigen Bereitstellung von Vorkenntnissen und zur Vermeidung von Doppelgleisigkeiten ist die Zusammenarbeit der Lehrenden unerlässlich. Besonders empfehlenswert ist der Aufbau eines Beziehungsnetzes zwischen inhaltlich zusammenhängenden Gegenständen in Form von abgestimmten Lehrstoffverteilungsplänen.

Die im allgemeinen Bildungsziel geforderte Anpassung des Unterrichts an den aktuellen Stand der Technik setzt voraus, dass der/die Lehrende seine/ihre fachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickelt. Insofern wird gewährleistet, dass der Lehrplan den laufenden technologischen Entwicklung Rechnung trägt.

Die Bearbeitung von Unterrichtsprojekten in Gruppenformen erweist sich für die Vorbereitung auf die berufliche Situation als besonders nützlich und sollen so angelegt sein, dass sie zur Stärkung der kommunikativen Kompetenz der Studierenden beitragen. Der Umgang mit Anregungen und der Kritik der Mitstudierenden bei der Problemlösung und die Selbstdiagnose sind für den Lernfortschritt und für spätere berufliche Arbeitsformen wichtig.

Exkursionen und Lehrausgänge, Vorträge von schulexternen Fachleuten und Ferialpraktika fördern die Einsicht in technische und betrieblich-organisatorische Zusammenhänge sowie in das soziale Umfeld der Arbeitswelt.

Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann ganz oder teilweise in Form eines Blockunterrichtes erfüllt werden. Außerdem können verschiedene Themenbereiche eines Unterrichtsgegenstandes durch mehrere Lehrende entsprechend ihrer Vorbildung und ihres Fachwissens unterrichtet werden, wobei eine enge Kooperation dieser Lehrenden im Hinblick auf eine gemeinsame Beurteilung der Leistungen anzustreben ist.

Der Schule sind Bildungs- und Erziehungsaufgaben („Unterrichtsprinzipien“) gestellt, die nicht einem Unterrichtsgegenstand zugeordnet werden können, sondern nur fächerübergreifend zu bewältigen sind. Die Unterrichtsprinzipien umfassen die Sensibilisierung zur Gleichstellung von Frauen und Männern, die Entwicklung des Unternehmergeistes, die Wahrnehmung und Reflexion in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft, Umwelt und Nachhaltigkeit sowie eine Bewusstseinsbildung in den Bereichen Europapolitik und Medien sowie über das Leben als Verbraucherin und Verbraucher.

Ein weiteres Unterrichtsprinzip stellt die Entwicklung der sozialen Kompetenzen (soziale Verantwortung, Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Führungskompetenz und Rollensicherheit) sowie der personalen Kompetenzen (Selbstständigkeit, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen sowie Stressresistenz) dar.

(Bekanntmachung gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes)

Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.

Der Ethikunterricht soll Studierende zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.

In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Studierenden gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.

Der Ethikunterricht unterstützt die Studierenden in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.

Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.

Bezugswissenschaften sind insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Religionswissenschaft, Theologie, Geschichte, Politologie, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Biologie.

Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.

Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.

Aus den Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.

Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – personale Perspektive

Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Studierenden angeknüpft.

Das Zusammenleben in der Gesellschaft – gesellschaftliche Perspektive

Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen religiösen, kulturellen und sozialen Hintergründe und Erfahrungen der Studierenden Rücksicht genommen.

Wirkmächtige Leitvorstellungen und Ideen – ideengeschichtliche Perspektive

Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf religiöse und kulturelle Traditionen betrachtet und reflektiert.

Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften

Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Studierenden anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.

Diskursorientierung

Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.

Diversitätsgebot

Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.

Indoktrinationsverbot

Im Ethikunterricht hat jedwede Indoktrination, auch subtiler Art, zu unterbleiben.

Die Urteilsbildung der Studierenden darf nicht durch eine besondere Akzentuierung bestimmter weltanschaulicher oder religiöser Standpunkte von Seiten der Lehrerinnen und Lehrer beeinflusst werden.

Fachdidaktische Aufbereitung

Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.

Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.

Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.

Das Kompetenzmodell gliedert sich in folgende fünf Kompetenzbereiche.

Wahrnehmen und Perspektiven einnehmen

Die Studierenden können

Analysieren und Reflektieren

Die Studierenden können

Argumentieren und Urteilen

Die Studierenden können

Interagieren und Sich-Mitteilen

Die Studierenden können

Handlungsoptionen entwickeln

Die Studierenden können

Bei der Behandlung der Anwendungsbereiche ist die Umsetzung in den jeweils möglichen beruflichen Handlungsfeldern zu berücksichtigen. Darüber hinaus soll der Ethikunterricht Raum für aktuelle Themen bieten.

Ethik und Moral, Freiheit und Verantwortung; Grundrechte, Kinderrechte.

Formen von Familie, Partnerschaft und Freundschaft; Autoritäten, Vorbilder, Jugendkultur.

Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung; Sucht und Selbstverantwortung.

Digitale Welt, Rolle der Medien, Wahrheit und Manipulation.

Globale und lokale Umweltthemen, Umgang mit Tieren, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, Konsumenten-/Konsumentinnenethik.

Religionsgemeinschaften und säkulare Weltanschauungen in Österreich; Religion und Staat.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Bereich Zuhören und Sprechen (einschließlich „Reflexion über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen“ und „Sprachbewusstsein“)

Hörbeispiele zum Verständnistraining, Grundlagen der Kommunikation, bewusster Umgang mit Sprache.

Bereich Lesen (einschließlich „Reflexion über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen“ und „Sprachbewusstsein“)

Steigerung der Lesekompetenz; Lesetraining; sinnerfassendes Lesen; lautes gestaltendes Lesen; Lesemotivation schaffen.

Bereich Schreiben (einschließlich „Reflexion über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen“ und „Sprachbewusstsein“)

Allgemeine Formen des Beschreibens, Anleitens, Berichtens; kreative Textformen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Bereich „Zuhören und Sprechen“ (einschließlich „Reflexion über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen“ und „Sprachbewusstsein“)

Aktives Zuhören, Feedback geben und nehmen; Darstellung von Sachverhalten in Standardsprache; berufsbezogene Gespräche.

Bereich „Lesen“ (einschließlich „Reflexion über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen“ und „Sprachbewusstsein“)

Texte aus eigenen und anderen Kulturen und Lebenswelten; Lesetraining in unterschiedlichen Medien; Informationsbeschaffung und Auswertung; Lesemotivation.

Bereich „Schreiben“ (einschließlich „Reflexion über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen“ und „Sprachbewusstsein“)

Methoden der Textbearbeitung; strukturierte Wiedergabe von Informationen und Ideen; Erzählen.

Kompetenzmodule 1 und 2: je eine bis zwei Schularbeit(en), bei Bedarf mehrstündig.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Festigung aller Fertigkeiten in folgenden Bereichen

Privater und öffentlicher Themenbereich

Vertraute Themen aus dem vertrauten Umfeld der Schülerinnen und Schüler (zB Kennenlernen, Familienleben, Tagesablauf, Wohnen, Sport, Hobbys und Freizeitaktivitäten, Schule).

Beruflicher Themenbereich

Einfache relevante naturwissenschaftliche und ausbildungsspezifische Themen (zB geometrische Formen und mathematische Symbole, Berufe).

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Wiederholung und Erweiterung des bestehenden Wortschatzes sowie einfacher situationsbezogener Sprachstrukturen; Aufbau eines naturwissenschaftlichen und technischen Grundwortschatzes.

Mündliche Kommunikation

Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Ich-Präsentation, Alltagssituationen (Wetter, Weg Arzt, Begrüßung, Verabschiedung)).

Schriftliche Textsorten und -formate

Informeller Schriftverkehr (zB Nachricht, SMS).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Festigung aller Fertigkeiten in folgenden Bereichen

Privater und öffentlicher Themenbereich

Vertraute Themen aus dem vertrauten Umfeld der Schülerinnen und Schüler (zB Wohnen, Sport, Hobbys und Freizeitaktivitäten, Schule, Urlaub und Reisen, Einkaufen).

Beruflicher Themenbereich

Einfache relevante naturwissenschaftliche und ausbildungsspezifische Themen (zB Beschreibung einfacher Arbeitsvorgänge und -abläufe, Regeln und Vorschriften).

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Wiederholung und Erweiterung des bestehenden Wortschatzes sowie einfacher situationsbezogener Sprachstrukturen; Aufbau eines naturwissenschaftlichen und technischen Grundwortschatzes.

Mündliche Kommunikation

Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Präsentieren von einfachen technischen und beruflichen Inhalten, Telefonieren, Rollenspiel).

Schriftliche Textsorten und -formate

Informeller Schriftverkehr (zB E-Mail, Brief); Blog; Beschreibung.

Kompetenzmodule 1 und 2: je eine einstündige Schularbeit.

Die Studierenden können

Anwendungen aus dem Fachgebiet; Verwendung der in der Praxis üblichen Rechenhilfen; Einsatz von für das Fachgebiet relevanten Technologien.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Zahlen und Maße

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Zahlen und Maße

Reelle Zahlen

Natürliche Zahlen (Teilbarkeit, Primzahlen, größter gemeinsamer Teiler, kleinstes gemeinsames Vielfaches); Bruchzahlen; Dezimalsystem, Festkomma- und Gleitkommadarstellung; Potenzen und Wurzeln.

Rechnen mit Zahlen und Größen

Überschlagsrechnung; Prozentrechnung; Umrechnung von Maßeinheiten.

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Funktionsbegriff, Definitions- und Wertemenge; lineare Funktion, direkte und indirekte Proportionalität.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Algebra und Geometrie

Rechnen mit Gleichungen und Ungleichungen

Reellwertige Terme, Formelumwandlung; Äquivalenzumformungen; Ungleichungen.

Lineare Gleichungssysteme

Lösungsmethoden.

Elementare Geometrie und Trigonometrie

Ähnlichkeit, Sätze im rechtwinkeligen Dreieck; Dreieck, Viereck, Kreis; Volumen elementarer Körper.

Kompetenzmodule 1 und 2: je eine bis zwei Schularbeit(en), bei Bedarf mehrstündig.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Bauelemente

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Bereich Grundlagen des Bauens

Ressourcen, Nachhaltigkeit, Baumaterialien, Bausysteme; Tragwerke; Bau- und Bauzusatzstoffe; Materialeigenschaften; Bodenarten, Eigenschaften; Baugrubensicherung.

Bereich Bauelemente

Übersicht Tragsysteme und Bauweisen; Gründungen; tragende und raumbildende Elemente.

Bereich Technischer Ausbau

Ver- und Entsorgungsanlagen (Begriffe).

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Kräfte und Gleichgewicht; Standsicherheit; Terminologie der Tragsysteme.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Bauphysik

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Bereich Grundlagen des Bauens

Physikalische Effekte am Bau; Herstellungsverfahren; Einsatzbereiche.

Bereich Bauphysik

Bauphysikalische Grundbegriffe.

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Grundlagen der im Bauwesen verwendeten Stabtragwerke; Einwirkungen im Hochbau; statisch bestimmte Träger.

Die Studierenden können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Schutzmaßnahmen; Unfallverhütung; Qualitätsprüfung- und -sicherung; Instandhaltung; Recycling.

Herstellung facheinschlägiger Bauteile und Bauobjekte, Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis und/oder Ablauf- und Organisationsplanung für die praktische Baudurchführung und die Durchführung von Montagearbeiten unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungs- und Herstellungstechniken und Materialien unter Nutzung der in den Bereichen angeführten Werkstätten.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Baumeisterarbeiten

Bereich Holzbau-Meisterarbeiten

Bereich Baunebengewerbe

Bereich Angewandter Baubetrieb

Bereich Baumeisterarbeiten

Maurer-Handwerkstätte (Mauerwerk aus klein- und mittelformatigen Steinen; Wände und Decken; Oberflächen).

Maurer-Maschinenwerkstätte (Geräte und Maschinen, Bedienung (Mischmaschinen, Kreissägen, Trennmaschinen usw.).

Schalungs- und Stahlbetonwerkstätte (Systemlose Schalungen; Einfache Bewehrungen; Beton).

Bereich Holzbau-Meisterarbeiten

Holzbau – Handwerkstätte (Materialkunde und Verarbeitung; zimmermannsmäßige Holzverbindungen).

Holzbau – Maschinenwerkstätte (Tragbare Holzbearbeitungsmaschinen; Anwendung und Wartung).

Holzkonstruktions- und Abbundwerkstätte (Holzkonstruktionen).

Holzleimbauwerkstätte (Grundausbildung Verleimungen, Verklebungen).

Bereich Baunebengewerbe

Baumaschinen- und Metallwerkstätte (Schlosserarbeiten; funktions- und werterhaltende Maßnahmen an Werkzeugen und Baumaschinen).

Trockenbauwerkstätte (Fliesenlegerarbeiten).

Haustechnik-Installationswerkstätte (Installateurarbeiten – Wasserentsorgung).

Bereich Angewandter Baubetrieb

Arbeitsvorbereitungs- und Materialwirtschaftswerkstätte (Arbeits- und Schutzgerüste; Leitern; Bauablauf).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Baumeisterarbeiten

Bereich Holzbau-Meisterarbeiten

Bereich Baunebengewerbe

Bereich Angewandter Baubetrieb

Bereich Baumeisterarbeiten

Maurer-Handwerkstätte (Mauerwerk aus großformatigen Steinen Versetzarbeiten; Wände und Decken; Oberflächen; Befestigungstechnik; Fußbodenkonstruktionen; Fänge; Abdichtungen).

Maurer-Maschinenwerkstätte (Geräte und Maschinen, Wartung (Mischmaschinen, Kreissägen, Trennmaschinen usw.).

Schalungs- und Stahlbetonwerkstätte (Systemschalungen für Fundamente, Wände und Stützen samt Einbauten; Lehrgerüste; Treppen; Bewehrung nach Bewehrungsplänen; Beton und Betonfertigteile).

Steinmetzwerkstätte (Bearbeitung von Kunst- und Naturstein).

Bereich Holzbau-Meisterarbeiten

Holzbau – Handwerkstätte (Dächer; Austragungen; Ingenieurmäßige Verbindungsmittel).

Holzbau – Maschinenwerkstätte (Stationäre Holzbearbeitungsmaschinen; Schutzmechanismen und Wartung).

Holzkonstruktions- und Abbundwerkstätte (Dachkonstruktionen; Wandkonstruktionen; Deckenkonstruktionen; Fußbodenkonstruktionen; neuzeitliche Verbindungsmittel).

Holzleimbauwerkstätte (Holztrocknung; Qualitätskontrolle des Rohmaterials; Keilzinkung der Lamellen; Leimauftragung; Verarbeitungs- und Presszeit).

Bereich Baunebengewerbe

Baumaschinen- und Metallwerkstätte (Schlosserarbeiten).

Trockenausbauwerkstätte (Wände und Decken des Trockenausbaus).

Haustechnik-Installationswerkstätte (Installateurarbeiten – Wasserversorgung und Energieversorgung).

Malerwerkstätte (Stuckarbeiten; Maler- und Beschichtungsarbeiten).

Dachdecker- und Spenglerwerkstätte (Dachdecker- und Spenglerarbeiten).

Bereich Angewandter Baubetrieb

Arbeitsvorbereitungs- und Materialwirtschaftswerkstätte (Arbeitsvorbereitung).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Reinstoff, Stoffgemisch, Element, Salz, Molekül, Kristallgitter. Phasendiagramm und Aggregatzustandsänderungen von Reinstoffen. Atombausteine, Elektronenhülle, Orbitale, Isotope, Ordnungszahl, Massenzahl, mittlere Atommasse, Stoffmenge, Periodensystem und Periodizität von Eigenschaften, Ionen, Radikale. Ionenbindung, Atombindung, Metallbindung, Molekülgeometrie, VB-Theorie, zwischenmolekulare Wechselwirkungen. Radioaktivität (Radioaktiver Zerfall, natürliche Zerfallsreihen, technische Anwendung).

Nomenklatur anorganischer Verbindungen, Summenformeln von Salzen, Säuren und Basen. Definitionen nach Arrhenius.

Bilanzieren von Reaktionsgleichungen.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können

Hin- und Rückreaktion, Reaktionsgeschwindigkeit, Gleichgewichtskonstante, Gleichgewichtslage, Prinzip von Le Chatelier, pH-Wert.

Erstellen von Redoxgleichungen, Umsatzberechnungen, Ansatz-und Ausbeuteberechnungen.

Koordinative Bindung (Donor-Akzeptor-Bindung), MO-Theorie, Definition nach Lewis.

Mischungsgleichung.

Die Studierenden können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling, toxikologische und ökologische Aspekte von Chemikalien und Mischungen.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können

Herstellung von Reagenzlösungen, einfache qualitative und quantitative Analysen, ausgewählte wichtige Gruppenreaktionen und spezifische Einzelnachweisreaktionen.

Dokumentation der Laborarbeit.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Gestaltung

Bereich Grundlagen der Kunst- und Designgeschichte

Bereich Grundlagen der Gestaltung

Punkt, Linie, Fläche, Körper; Skizzieren; Schraffieren; Merkmale und formale Möglichkeiten der Grundelemente.

Handwerkliche Aneignung der Darstellungsmittel; Experimenteller Umgang mit Werkzeugen; Grundlagen der Komposition.

Bereich Grundlagen Kunst- und Designgeschichte

Grundbegriffe der klassischen Kunstgeschichte; zentrale Beispiele der Designgeschichte.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Gestaltung

Bereich Einführung in die Designtheorie

Bereich Grundlagen der Gestaltung

Punkt, Linie, Fläche, Körper; Skizzieren; Schraffieren; Entwerfen; Merkmale und formale Möglichkeiten der Grundelemente.

Handwerkliche Aneignung der Darstellungsmittel; Experimenteller Umgang mit Werkzeugen; Grundlagen der Komposition.

Bereich Einführung in die Designtheorie

Design im Kontext Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Materialbearbeitung

Bereich Grundlagen der Technologie

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Grundlagen der Materialbearbeitung

Werkstoffe; Werkzeug- und Messkunde; Bearbeitungsmöglichkeiten.

Bereich Grundlagen der Technologie

Werkstoffeigenschaften; Einsatzmöglichkeiten.

Bereich Arbeitsorganisation

Organisation des Arbeitsplatzes und der Arbeitsabläufe; Sicherheitsbestimmungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Technische Grundlagen

Bereich Technische Grundlagen

Qualität und Quantität physikalischer Größen von konkret vorliegenden geometrischen Objekten beschreiben, abschätzen und berechnen. Normgerechte Darstellung und Bemaßung von einfachen Körpern in Zeichnungen und Schnitten. Schriftfeld und Stückliste in Werkzeichnungen.

Zeichnen und bemaßen von Rissdarstellungen einfacher geometrischer Körper. Formale Beschreibung der Eigenschaften eines geometrischen Körpers. Wichtige physikalische Größen und deren Messung. Erstellen von x-y- und x-t- Diagrammen aus formalen Beschreibungen und deren Auswertung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Elektrotechnik

Stromleitungsmechanismus und Werkstoffe der Elektrotechnik. Funktion von ausgewählten elektrischen und elektronischen Bauteilen (Widerstand, Spule, Kondensator, Diode, Relais). Verhalten von Bauteilen mit nicht linearem U-I-Zusammenhang. Normgerechtes technisches Zeichnen.

Ohmsches und Kirchhoffsches Gesetz. Arten von Messgeräten und Messschaltungen. Parallel- und Serienschaltung von Bauelementen und Anwendung im Gleichstromkreis. Ersatzwiderstand von Widerstandsschaltungen.

Die Studierenden können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffbearbeitung und Verbindungstechnik

Bereich IT-Hardware

Bereich Elektronik und Messtechnik

Bereich Installations- und Steuerungstechnik

Bereich Werkstoffbearbeitung und Verbindungstechnik

Grundlagen der mechanischen Fertigung (Grundlegende Arbeitsmethoden der Werkstoffbearbeitung). Fertigung von Werkstücken (Herstellung einfacher Werkstücke mit konventionellen Werkzeugmaschinen und Geräten). Verbindungen (Herstellen stoffschlüssiger und lösbarer Verbindungen). Kunststoffbearbeitung und Kunststoffverbindungen (Fachspezifischer Gehäusebau).

Bereich IT-Hardware

Hardware-Konfiguration (Aufbau eines Standard-IT-Systems aus einzelnen Komponenten. Inbetriebnahme des Systems und Konfiguration mittels Systemsoftware).

Bereich Elektronik und Messtechnik

Bauteilkunde (Elektrische Eigenschaften von Widerstand und Diode. Sicherheitsgerechte Strom-, Spannungs- und Widerstandsmessung mit Multimetern. Durchgangsprüfung).

Bereich Installations- und Steuerungstechnik

Schutztechnik (Grundlagen), Grundschaltungen der Haustechnik (Licht- und Steckdosenstromkreise).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Elektronik und Messtechnik

Bereich Installations- und Steuerungstechnik

Bereich Elektrogerätebau

Bereich Elektronik und Messtechnik

Elektrische Eigenschaften von Spule und Kondensator. Einfache gemischte Schaltungen (Aufbau und Inbetriebnahme).

Bereich Installations- und Steuerungstechnik

Schutztechnik (Schutzmaßnahmen und -geräte), Grundschaltungen der Steuerungstechnik (Relais- und Schützschaltungen, Motorschutz), Realisierung von einfachen Steueraufgaben.

Bereich Elektrogerätebau

Verbindungstechniken der Elektrotechnik, Verteilerbau, Systemaufbau und Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen

Bereich Ausführung und Präsentation von Entwürfen

Bereich Grundlagen

Fachrhetorik und Abgrenzung des Begriffsumfelds; Bildung und Sensibilisierung der Urteilsfähigkeit auf der Basis morphologischer Analysen; gestalterische Grundlagen von Workflows in unterschiedlichen Medien.

Bereich Ausführung und Präsentation von Entwürfen

Übungen zu Verständnis, Empfindung, Interpretation von Farbe, Textur, Kontur, Raum, Bewegung, Form sowie Rhythmus, Größenordnung und Balance; Grundlagen der Darstellung, Raumvorstellung und Komposition; projektbezogene Anwendung von Briefings auf Vorentwürfe.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen

Bereich Ausführung und Präsentation von Entwürfen

Bereich Grundlagen

Grundlagen von Design– und Gestaltungskonzepten; Einführung in die gestalterischen Methoden – Wechselbeziehung zwischen Konzeption, medialen Bedingungen und handwerklichen Fähigkeiten; Umgang mit analogen handwerklichen und digitalen Entwurfstechniken.

Bereich Ausführung und Präsentation von Entwürfen

Gestaltungsübungen als Grundlage von Entwurfsprozessen; aufgabenbezogener Einsatz und spezifische Übungen zum gestalterischen Workflow; projektbezogene Ausführung und Präsentation von Entwürfen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Medientechnologie

Bereich Medienproduktion

Bereich Medientechnologie

Softwareprograme für Bilderfassung, Bildbearbeitung und Layout.

Bereich Medienproduktion

Sicherheitseinweisungen, fachspezifische Produktionsverfahren, Produktionsvorbereitung und Umsetzung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Medientechnologie

Bereich Medienproduktion

Bereich Medientechnologie

Softwareprograme für Bilderfassung, Bildbearbeitung und Layout.

Bereich Medienproduktion

Sicherheitseinweisungen, fachspezifische Produktionsverfahren, Produktionsvorbereitung und Umsetzung, Grundlagen wirtschaftlicher Rahmenbedingungen, Aspekte der Qualitätssicherung.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Hardwarearchitektur

Bereich Betriebssysteme

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informatik

Bereich Hardwarearchitektur

Aufbau und Funktionsweise, Computerinterne Informationsdarstellung, Hardwarekomponenten, Schnittstellen, Peripherie, mobile Geräte, Aktuelle Entwicklungen.

Bereich Betriebssysteme

Architektur und Arten von Betriebssystemen, Prozessverwaltung, Speicherverwaltung, Geräteverwaltung, Dateiverwaltung, Benutzerverwaltung.

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informatik

Elektrische Größen und Einheiten, Grundgesetze der Elektrotechnik, Gleichstromtechnik, Gleichstrommesstechnik; Bauelemente der Elektronik, Schaltungssimulation.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Netzwerktechnologien

Bereich Basis-Webtechniken

Bereich Publikation, Kommunikation und Tabellenkalkulation

Bereich Netzwerktechnologien

Topologien und Netzwerkkomponenten; Übertragungsmedien; Normen und Standards; OSI-Modell; Grundlagen der Adressierung.

Bereich Basis-Webtechniken

Beschreibungssprachen, Formatierungstechniken, Skriptsprachen, Datenanbindung.

Bereich Publikation, Kommunikation und Tabellenkalkulation

Erstellung, Bearbeitung und Formatierung von Dokumenten; Erstellung, Bearbeitung und Formatierung von Tabellen; Erstellung, Bearbeitung und Formatierung von Präsentationen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Technische Grundlagen

Bereich Technische Grundlagen

Praktikumsbetrieb und Praktikumsordnung, Schutzmaßnahmen, Unfallverhütung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, technische Dokumentation.

Konfiguration und Installation von informationstechnischen Systemen und Anlagen und/oder Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis.

Bauteile und Schaltungen, Schaltalgebra; Wartung von Computerkomponenten, Fehlersuche und Reparatur, Vernetzung; Standardinstallation von Betriebssystemen und Anwendungssoftware.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Technische Grundlagen

Bereich Technische Grundlagen

Grundlegende mechanische Bearbeitungen, Montagearbeiten für IT-Infrastruktur, Schutzmaßnahmen, IT-relevante Gebäudeinstallationen; Installation von Hardware und Peripheriegeräten, Integration technischer Subsysteme.

Aufbau und Inbetriebnahme samt Funktionsprüfung elektronischer Schaltungen unter Beachtung der entsprechenden Vorschriften, elektronische Messtechnik.

Einfache Fehlersuche und Fehlerbehebung in Verkabelung, Hardware, Softwarekonfiguration; Gleichstrommesstechnik, Schutzmaßnahmen, Aufbau und Inbetriebnahme samt Funktionsprüfung elektronischer Schaltungen unter Beachtung der entsprechenden Vorschriften, elektronische Messtechnik.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktion

Bereich Darstellungstechniken

Bereich Materialien und Prozesse

Bereich Konstruktion

Fachbegriffe und Definitionen (Bauelemente des Innenausbaues); Objektkonstruktionen und -bauweisen sowie ihre Kombinationen aus Holz und Holzwerkstoffen (Massivbau, Rahmenbau, Stollenbau), Objektkonstruktionen.

Bereich Darstellungstechniken

Grundtechniken des Handzeichnens; Freihanderfassung und -darstellung von Objekten; Plandarstellung der Objekt- und Raumpräsentation; Schrift; Beschriftung und Bemaßung; Grundlagen der computerunterstützten Plandarstellung.

Bereich Materialien und Prozesse

Massivholz (Ver- und Bearbeitungsmethoden, Handelsformen); Holzwerkstoffe (Herstellung, Ver- und Bearbeitungsmethoden, Handelsformen); ökologische Auswirkungen von Materialien; Produktkennzeichnung; Handwerkzeuge und handgeführte Maschinen; Stationäre Maschinen (spanabhebend, zerspanend, Formgebungsanlagen, Press- und Stanzanlagen ua.); Grundlegende Normen und Regelwerke (Sicherheitsnormen in Bezug Werkzeuge und Maschinen).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktion

Bereich Darstellungstechniken

Bereich Materialien und Prozesse

Bereich Konstruktion

Plattenbau – Korpusbau, Objektteile.

Bereich Darstellungstechniken

Freihanderfassung und -darstellung von Objekten (graphische Mittel der skizzenhaften 2D- und 3D-Visualisierung); Computerunterstützte Plandarstellung der Objekt- und Raumpräsentation; Grundlagen der computerunterstützten Beschriftung und Bemaßung.

Bereich Materialien und Prozesse

Herstellung, Ver- und Bearbeitungsmethoden, Handelsformen sowie Einsatzgebiete von Halbfertig- und Fertigprodukten (zB Träger- und Oberflächenmaterialien); Eigenschaften von zugehörigen Hilfsstoffen (Leime und Klebstoffe); ökologische Auswirkungen von Materialien und Arbeitsstoffen; Produktkennzeichnung; Fertigungsanlagen (multifunktionale Maschinen); Betriebsanlagen und -ausstattung (Absaugung, Druckluft, Trocknung, Lackierung – Beschichtung ua.); Grundlegende Normen und Regelwerke (Sicherheitsnormen in Bezug Werkzeuge und Maschinen, Gebrauchstauglichkeitsnormen in Bezug auf Materialien).

Die Studierenden können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Händische Erfassung von Produktionsdaten.

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Handwerkstätte (Handhabung, Wartung und Instandhaltung der grundlegenden Werkzeuge, Einrichtungen und Arbeitsbehelfe; Fertigung einfacher Übungsstücke).

Werkstätte für Oberflächenbehandlung (Einfache Techniken der Oberflächenbehandlung).

Möbelbauwerkstätte (Fertigung einfacher Werkstücke).

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Maschinenwerkstätte (Handhabung, Wartung und Instandhaltung von einfachen Maschinen und Geräten).

Zuschnittwerkstätte (Bedienung von analogen Maschinen und Geräten).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Händische und computerunterstützte Erfassung von Produktionsdaten.

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Möbelbauwerkstätte (Fertigung von Objekten).

Werkstätte für Oberflächenbehandlung (Spezielle Techniken der Oberflächenbehandlung; Anlagenunterstützte sowie werkstück- und materialspezifische Oberflächentechniken).

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Maschinenwerkstätte (Bedienung, Wartung und Instandhaltung von stationären Maschinen, zB spanabhebend, zerspanend ua.; Formgebungsanlagen, Pressanlagen ua. sowie von numerisch gesteuerten Maschinen und Anlagen).

Zuschnittwerkstätte (Bedienung von numerisch gesteuerten Maschinen).

Furnier- und Beschichtungswerkstätte (Bedienung von Maschinen und Geräten für holzbasierende Werkstoffe ua.).

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Technische Grundlagen

Bereich Technische Grundlagen

Qualität und Quantität physikalischer Größen von konkret vorliegenden geometrischen Objekten beschreiben, abschätzen und berechnen. Normgerechte Darstellung und Bemaßung von einfachen Körpern in Zeichnungen und Schnitten. Schriftfeld und Stückliste in Werkzeichnungen.

Zeichnen und bemaßen von Rissdarstellungen einfacher geometrischer Körper. Formale Beschreibung der Eigenschaften eines geometrischen Körpers. Wichtige physikalische Größen und deren Messung. Erstellen von x-y- und x-t- Diagrammen aus formalen Beschreibungen und deren Auswertung.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Maschinenbau

Bereich Maschinenbau

Werkstoffkunde und Werkstofftechnik (Übersicht der Werk- und Hilfsstoffe, Einteilung der Werkstoffe, Auswahl und Eigenschaften der Werkstoffe).

Maschinenelemente (Lösbare und unlösbare Verbindungen).

Fertigungstechnik (Spanende und spanlose Formgebung). Werkzeuge und Verfahren der spanenden und spanlosen Fertigung, händische und maschinelle Formgebung der spanenden Fertigung.

Normgerechtes technisches Zeichnen (Schnittdarstellungen, Darstellung und Bemaßung von Gewinden, Kennzeichnung technischer Oberflächen, Schriftfeld und Stückliste, Anfertigen von Freihandskizzen und deren Fertigungszeichnungen).

Die Studierenden können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können im

Bereich Mechanische Grundfertigkeiten

Bereich Schweißen

Bereich Spanende Fertigung – Drehen

Bereich Spanende Fertigung – Fräsen (nur als Vorbereitung auf die Fachrichtung Maschinenbau)

Bereich Verbindungstechnik (nur als Vorbereitung auf die Fachrichtung Gebäudetechnik)

Bereich Kunststofftechnik

Bereich Blechbearbeitung

Bereich Mechanische Grundfertigkeiten

Grundlegende Arbeitsmethoden der Metallbearbeitung (Anreißen, Messen, Feilen, Schleifen, Entgraten, Sägen, Körnen, Bohren, Senken, Gewindeschneiden, Stempeln).

Bereich Schweißen

Herstellen von Schweißverbindungen mittels unterschiedlicher Schweißmethoden. Schweißverbindungen unterschiedlicher Werkstoffe. Brennschneiden.

Bereich Spanende Fertigung – Drehen

Längs-, Plan-, und Kegeldrehen, Einstechen, Abstechen. Passung, Herstellen von Innen- und Außengewinde.

Bereich Spanende Fertigung – Fräsen (nur als Vorbereitung auf die Fachrichtung Maschinenbau)

Schruppen und Schlichten, Stirn- und Walzfräsen, Nut- und Passungen fräsen unter Verwendung von halbautomatisierten Werkzeugen.

Bereich Verbindungstechnik (nur als Vorbereitung auf die Fachrichtung Gebäudetechnik)

Thermische Bearbeitung von Werkstoffen der Gebäudetechnik; Lötverbindungen. Form- und kraftschlüssige Verbindungen von Werkstoffen der Gebäudetechnik.

Bereich Kunststofftechnik

Kunststoffbearbeitung und Kunststoffverbindungen (Zerspanung, Fügung, Schweißen und Kleben von Kunststoffen).

Biegen, Tiefziehen und Polieren von Kunststoffen.

Bereich Blechbearbeitung

Händisches und maschinelles Trennen, Richten, Strecken, Biegen, Falzen und Ausklinken von Blechen. Blechverbindungstechniken (Nieten, Punktschweißen). Oberflächenbehandlungsverfahren von Blechen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Anatomie

Bereich Optik

Bereich Anatomie

Aufbau des Sehorgans.

Bereich Optik

Lichtausbreitung, Bezeichnungsregeln, Vorzeichensystem; Reflexionsgesetz, Brechungsgesetz, Totalreflexion; Berechnung (Abbildung durch Linsen, Abbildungsfehler, Dispersion); optische Bauelemente (optische Werkstoffe, planparallele Platten, Prismen, Linsen; Spiegel; Strahlenteiler; Faseroptik).

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Physiologie

Bereich Optometrie

Bereich Physiologie

Zellaufbau, Histologie, physiologische und pathologische Probleme des Sehvorganges.

Bereich Optometrie

Begriffsbestimmungen, Ausstattung des Refraktionsraumes; Geräte zur subjektiven und objektiven Refraktion; Optotypen, Gullstrandauge; angulare Sehschärfe; Gesichtsfeld, Blickfeld; Grundlagen der subjektiven und objektiven Refraktion; gesetzliche Bestimmungen; Refraktionsrecht für Optiker.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können im

Bereich Optik

Bereich Optik

Übungen aus dem Bereich Optik; Planung, Abwicklung und Protokollierung von Projekten gemäß den Anforderungen der Praxis.

Kompetenzmodul 2

Die Studierenden können im

Bereich Optometrie

Bereich Optometrie

Übungen aus dem Bereich Optometrie; Planung, Abwicklung und Protokollierung von Projekten gemäß den Anforderungen der Praxis.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können im

Bereich Zuhören und Sprechen

Bereich Lesen und Schreiben

Reflexion über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen

Sprachbewusstsein

Rechtschreibung; Aufbau und Vertiefung der Grundgrammatik; Einsatz von Hilfsmitteln beim Verfassen von Texten; einfache literarische Texte und Sachtexte.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden im Bereich

Zuhören und Sprechen

Bereich Lesen und Schreiben

Linguistische Kompetenzen

In Ergänzung zu den Lernzielen in den angeführten Bereichen ist folgende bereichsübergreifende Bildungs- und Lehraufgabe zu berücksichtigen

Die Studierenden

Aufbau und Vertiefung der Grundgrammatik; einfache beruflich relevante und ausbildungsspezifische Themen; Wiederholung und Erweiterung des bestehenden Wortschatzes sowie einfacher situationsbezogener Sprachstrukturen.

Kompetenzmodule 1 und 2

Die Studierenden können

Kompetenzmodul 1

Darstellung und Konstruktion ebenflächig begrenzter Körper in zugeordneten Normalrissen.

Kompetenzmodul 2

Konstruktive Behandlung von Objekten aus dem Fachbereich; Darstellung und Konstruktion krummer Flächen aus der Praxis in zugeordneten Normalrissen; Visualisierungen.

Kompetenzmodul 1

Die Studierenden können

Textverarbeitungs-, Tabellenkalkulations- und Präsentationsprogramm im Einsatz zur technischen Dokumentation und Präsentation.

Textverarbeitung

Formatvorlagen für Technische Berichte (Protokoll, Projekt und Diplomarbeit); Inhaltsverzeichnis, Abbildungsverzeichnis, Index; Einbinden von Bildern, Tabellen und Formeln.

Tabellenkalkulation

Erstellen von Messtabellen, Formeln, Y-X-Diagramme.

Präsentationsprogramm

Einsatz zur Vortrags- und Referatserstellung.

Die vorübergehend von einem Leistungsabfall betroffenen, grundsätzlich aber geeigneten und leistungswilligen Studierenden sollen jene Kompetenzen aufweisen, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.

Wie im jeweiligen Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.

Bundesrecht Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen

§ 2. Die Unterrichtsgegenstände der in den Anlagen zu dieser Verordnung enthaltenen Lehrpläne werden, soweit sie nicht schon in den Anlagen 1 bis 6 des Bundeslehrer-Lehrverpflichtungsgesetzes, BGBl. Nr. 244/1965, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 211/2013, erfasst sind, in die in den schulautonomen Lehrplanbestimmungen sowie in den Rubriken „Lehrverpflichtungsgruppe“ der Stundentafeln der Lehrpläne angeführten Lehrverpflichtungsgruppen eingereiht. Hinsichtlich jener Unterrichtsgegenstände, die bereits in den Anlagen 1 bis 6 des genannten Bundesgesetzes erfasst sind, wird in den Stundentafeln die Lehrverpflichtungsgruppe in Klammern gesetzt.

Bundesrecht Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen

§ 3. (1) Wird in den Anlagen hinsichtlich eines einzelnen Unterrichtsgegenstands auf einen Unterrichtsgegenstand in derselben Anlage verwiesen und

(2) Soweit an der Schule die erforderlichen schulautonomen Lehrplanbestimmungen nicht getroffen werden, sind diese von der zuständigen Schulbehörde zu erlassen.

Bundesrecht Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen

§ 4. Diese Verordnung samt Anlagen tritt hinsichtlich der 1., 2. und 3. Semester mit Ablauf des Tages der Kundmachung im Bundesgesetzblatt, hinsichtlich der 4. Semester mit 1. Februar 2023, hinsichtlich der 5. Semester mit 1. September 2023 und hinsichtlich der weiteren Semester jeweils mit 1. Februar bzw. 1. September der Folgejahre semesterweise aufsteigend in Kraft.

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