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20011760 AT

Kundmachung betreffend die von der Europäischen Kommission festgesetzten Schwellenwerte für Auftragsvergabeverfahren ab 1. Jänner 2022

4 Artikel / Bestimmungen · Österreich
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Gesetzestext (4 Artikel)

Bundesrecht Kundmachung betreffend die von der Europäischen Kommission festgesetzten Schwellenwerte für Auftragsvergabeverfahren ab 1. Jänner 2022

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Kurztitel

Kundmachung betreffend die von der Europäischen Kommission festgesetzten Schwellenwerte für Auftragsvergabeverfahren ab 1. Jänner 2022

Kundmachungsorgan

BGBl. II Nr. 560/2021

Typ

K

§/Artikel/Anlage

§ 0

Inkrafttretensdatum

18.12.2021

Index

97 Öffentliches Auftragswesen

Langtitel

Kundmachung der Bundesministerin für Justiz betreffend die von der Europäischen Kommission festgesetzten Schwellenwerte für Auftragsvergabeverfahren ab 1. Jänner 2022

StF: BGBl. II Nr. 560/2021

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund des § 19 Abs. 2 und des § 192 Abs. 2 des Bundesvergabegesetzes 2018, BGBl. I Nr. 65/2018, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 100/2018, des § 11 Abs. 3 des Bundesvergabegesetzes Konzessionen 2018, BGBl. I Nr. 65/2018, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 100/2018, sowie des § 16 Abs. 2 des Bundesvergabegesetzes Verteidigung und Sicherheit 2012, BGBl. I Nr. 10/2012, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 100/2018, wird kundgemacht

Zuletzt aktualisiert am

14.12.2023

Gesetzesnummer

20011760

Dokumentnummer

NOR40240118

Bundesrecht Kundmachung betreffend die von der Europäischen Kommission festgesetzten Schwellenwerte für Auftragsvergabeverfahren ab 1. Jänner 2022

§ 1. (1) Die Schwellenwerte in § 12 Abs. 1 und 2 sowie § 185 Abs. 1 und 2 des Bundesvergabegesetzes 2018, BGBl. I Nr. 65/2018, lauten

§ 12 Abs. 1 Z 1 und Abs. 2 Z 1

140 000 Euro

§ 12 Abs. 1 Z 3 und Abs. 2 Z 2

215 000 Euro

§ 12 Abs. 1 Z 4

5 382 000 Euro

§ 185 Abs. 1 Z 2 und Abs. 2

431 000 Euro

§ 185 Abs. 1 Z 3

5 382 000 Euro

(2) Diese Schwellenwerte sind gemäß der Delegierten Verordnung (EU) 2021/1952 zur Änderung der Richtlinie 2014/24/EU im Hinblick auf die Schwellenwerte für die Vergabe öffentlicher Liefer-, Dienstleistungs- und Bauaufträge sowie für Wettbewerbe, ABl. Nr. L 398 vom 11.11.2021 S. 23, und der Delegierten Verordnung (EU) 2021/1953 zur Änderung der Richtlinie 2014/25/EU im Hinblick auf die Schwellenwerte für Liefer-, Dienstleistungs- und Bauaufträge sowie für Wettbewerbe, ABl. Nr. L 398 vom 11.11.2021 S. 25, ab 1. Jänner 2022 anzuwenden.

Bundesrecht Kundmachung betreffend die von der Europäischen Kommission festgesetzten Schwellenwerte für Auftragsvergabeverfahren ab 1. Jänner 2022

§ 2. (1) Der Schwellenwert in § 11 Abs. 1 des Bundesvergabegesetzes Konzessionen 2018, BGBl. I Nr. 65/2018, lautet

§ 11 Abs. 1

5 382 000 Euro

(2) Dieser Schwellenwert ist gemäß der Delegierten Verordnung (EU) 2021/1951 zur Änderung der Richtlinie 2014/23/EU im Hinblick auf die Schwellenwerte für Konzessionen, ABl. Nr. L 398 vom 11.11.2021 S. 21, ab 1. Jänner 2022 anzuwenden.

Bundesrecht Kundmachung betreffend die von der Europäischen Kommission festgesetzten Schwellenwerte für Auftragsvergabeverfahren ab 1. Jänner 2022

§ 3. (1) Die Schwellenwerte in § 10 Abs. 1 und § 117 des Bundesvergabegesetzes Verteidigung und Sicherheit 2012, BGBl. I Nr. 10/2012, lauten

§ 10 Abs. 1 Z 1

431 000 Euro

§ 10 Abs. 1 Z 2

5 382 000 Euro

§ 117 Z 1

431 000 Euro

§ 117 Z 2

5 382 000 Euro

(2) Diese Schwellenwerte sind gemäß der Delegierten Verordnung (EU) 2021/1950 zur Änderung der Richtlinie 2009/81/EG im Hinblick auf die Schwellenwerte für Liefer-, Dienstleistungs- und Bauaufträge, ABl. Nr. L 398 vom 11.11.2021 S. 19, ab 1. Jänner 2022 anzuwenden.

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