Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
20009623 AT

Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016

8 Artikel / Bestimmungen · Österreich
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Inhaltsübersicht (8)

Gesetzestext (8 Artikel)

Bundesrecht Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016

Jahrgangsweise gestaffeltes Inkrafttreten (vgl. § 3 Abs. 1)

1.9.2016 (I. Jahrgang)

1.9.2017 (II. Jahrgang)

1.9.2018 (III. Jahrgang)

1.9.2019 (IV. Jahrgang)

1.9.2020 (V. Jahrgang)

Bundesrecht Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)1 2

Wochenstunden

Lehrver-pflich-tungs-gruppe

A.

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

Summe

A.1

Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik3

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Sprachen und Kommunikation

27

2.1

Deutsch (einschließlich Sprecherziehung, Kinder- und Jugendliteratur)

4

3

3

3

2

15

I

2.2

Englisch

3

3

2

2

2

12

I

3.

Allgemeinbildung

41

3.1

Geschichte und Sozialkunde; Politische Bildung

2

1

1

1

2

7

III

3.2

Geografie und Wirtschaftskunde

2

-

2

1

-

5

III

3.3

Angewandte Mathematik

2

2

2

2

2

10

I

3.4

Physik

-

2

1

-

-

3

III

3.5

Chemie

-

1

2

-

-

3

III

3.6

Biologie und Ökologie (einschließlich Physiologische Grundlagen, Gesundheit und Ernährung)

3

2

1

-

-

6

III

3.7

Angewandte Naturwissenschaften4

-

-

-

3

-

3

III

3.8

Ernährung mit praktischen Übungen

1

1

-

-

-

2

V

3.9

Grundlagen der Informatik und Medien

1

1

-

-

-

2

II

4.

Elementarpädagogik (unter 1 bis 6 Jahre) – Theorie und Praxis

47

4.1

Pädagogik (einschließl. Psychologie, Philosophie)

1

2

2

3

3

11

II

4.2

Inklusive Pädagogik

-

-

-

1

1

2

II

4.3

Frühe sprachliche Bildung und Förderung

1

1

1

3

II

4.4

Didaktik

1

2

3

2

3

11

II

4.5

Praxis

2

3

4

4

4

17

III

4.6

Organisation, Management und Recht, wissenschaftliches Arbeiten

-

-

1

1

1

3

II

5.

Ausdruck, Gestaltung und Bewegung

44

5.1

Künstlerisch-kreativer Bereich

5.1.1

Bildnerische Erziehung5

2

2

2

1

2/0/0

7 – 9

IVa

5.1.2

Werkerziehung5

1

1

1

1

0/2/0

4 – 6

IV

5.1.3

Textiles Gestalten5

1

1

1

1

0/0/2

4 – 6

IV

5.2

Musikalischer Bereich

5.2.1

Musikerziehung, Stimmbildung und Sprechtechnik6

2

3

1

1

1

8

IVa

5.2.2

Instrumentalunterricht7

2

1

1

1

-

5

IV

5.2.3

Rhythmisch-musikalische Erziehung

-

1

1

-

1

3

IV

5.3

Bewegungserziehung; Bewegung und Sport

2

3

2

2

2

11

IVa

Wochenstundenzahl Pflichtgegenstände

34

37

36

33

29

169

A.2

Verbindliche Übung

1.

Kommunikationspraxis und Gruppendynamik

-

-

-

1

-

1

III

Gesamtwochenstundenzahl

34

37

36

34

29

170

B.

Pflichtgegenstände der zusätzlichen Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher an Horten (Zusatzausbildung Hortpädagogik)

1.

Pädagogik Hort

1

1

II

2.

Didaktik der Horterziehung

1

1

2

4

II

3.

Hortpraxis

1

2

2

5

III

4.

Deutsch (Lernhilfe)

1

1

I

5.

Englisch (Lernhilfe)

1

1

I

6.

Mathematik (Lernhilfe)

1

1

II

Summe

-

-

3

4

6

13

Gesamtwochenstundenzahl

34

37

39

38

35

183

C.

Pflichtpraktikum

Zwei Wochen in den Ferien ab dem II. Jahrgang bis vor Beginn des V. Jahrgangs

D.

Freigegenstände und Unverbindliche Übungen8

D.1

Freigegenstände

Schulautonome Freigegenstände

D.2.

Unverbindliche Übungen

Schulautonome unverbindliche Übungen

E.

Förderunterricht

Stundentafel der Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1. Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2. Religion

2

(III)

3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung9

x10

Einstufung wie entsprechender Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung

Gesamtwochenstundenzahl

x11

Freigegenstände und Unverbindliche Übungen12

________________________________

1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des III. Abschnitts schulautonom geändert werden. Es kann schulautonom eine 2. Lebende Fremdsprache vorgesehen werden. Minderheitensprachen, die in den Anwendungsbereich des Minderheiten-Schulgesetzes für das Burgenland, BGBl. Nr. 641/1994 sowie des Minderheiten-Schulgesetzes für Kärnten, BGBl. Nr. 101/1959 fallen, können schulautonom anstelle einer 2. Lebenden Fremdsprache geführt werden. Die Bestimmungen betreffend eine 2. Lebende Fremdsprache gelten in diesem Fall sinngemäß.

2 Die Pflichtgegenstände des Stammbereiches sind thematisch in Cluster gruppiert.

3 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

4 Praktische Anwendungen im Ausmaß einer Wochenstunde.

5 Alternative Pflichtgegenstände in der 5. Klasse.

6 Mit Teilbereich Stimmbildung und Sprechtechnik im Ausmaß einer Wochenstunde in der 2. Klasse.

7 Die Festlegung der angebotenen Instrumente erfolgt durch den Schulleiter oder die Schulleiterin. Ab der 3. Klasse werden Melodieinstrumente angeboten und der Schüler oder die Schülerin kann statt des bisher erlernten Instruments ein Melodieinstrument wählen.

8 Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (vgl. Abschnitt III).

9 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übungen erfolgt durch die Schulleitung.

10 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

11 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik.

12 Wie Stundentafel der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik.

Die Bildungsanstalten für Elementarpädagogik haben gemäß § 78 Abs. 1 und unter Bedachtnahme auf § 2 des Schulorganisationsgesetzes (SchOG), BGBl. Nr. 242/1962, die Aufgabe, den Schülerinnen und Schülern die für die Erfüllung der Erziehungs- und Bildungsaufgaben in den Kindergärten als elementarpädagogische Bildungseinrichtungen für Kinder vom ersten Lebensjahr bis zum Schuleintritt erforderliche Berufsgesinnung sowie das dafür notwendige Berufswissen und Berufskönnen zu vermitteln und sie zur Universitätsreife zu führen. Gemäß § 78 Abs. 2 können Schülerinnen und Schüler auch zu Erzieherinnen und Erziehern an Horten ausgebildet werden.

Die Ausbildung an einer Bildungsanstalt für Elementarpädagogik vermittelt folgende allgemeine und berufsspezifische sowie soziale und personale Kompetenzen

Die Absolventinnen und Absolventen können

Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und mit anderen Kulturen und mit multikulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechter- und diversitätsrelevanten Unterschieden und mit Vielfalt, einschließlich im Minderheitenkontext). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterbilderstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten. Die Qualifizierung zur frühen sprachlichen Bildung und Förderung ist durch die Ausbildung gegeben.

Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume im Bereich der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände, ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Schule oder in der Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- und Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes.

Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule zu beachten.

Bei Anwendung der schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel der Bildungsanstalten für Elementarpädagogik zu beachten. Die Erreichung der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben.

Die Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich.

Die Stundentafel ist im Stammbereich der Pflichtgegenstände in fünf Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Für Cluster 2 bis 5 ist ein Gesamtausmaß der Wochenstunden festgelegt, das schulautonom veränderbar ist, wobei jedoch folgende Bestimmungen zu beachten sind – ausgenommen von einer Reduzierung sind die Pflichtgegenstände „Religion“ sowie „Deutsch“, „Englisch“ und „Angewandte Mathematik“ (im Hinblick auf die standardisierte Form der abschließenden Prüfungen) sowie „Frühe sprachliche Bildung und Förderung“ (im Hinblick auf die bundesweit einheitliche Qualifizierung)

Im Falle der schulautonomen Festlegung einer weiteren lebenden Fremdsprache sind folgende didaktischen Grundsätze, Bildungs- und Lehraufgaben sowie folgender Lehrstoff zugrunde zu legen

Die im Umgang mit der ersten lebenden Fremdsprache gewonnenen Erfahrungen und erworbenen Lernstrategien sind für den Erwerb einer weiteren Fremdsprache im Rahmen des schulautonomen Angebotes zu nutzen.

Schularbeiten sind möglich. Die Verwendung von Wörterbüchern bei Schularbeiten ist nach Maßgabe der Aufgabenstellungen zu ermöglichen.

Wird die Fremdsprache als Mehrklassenkurs geführt, so ist im Hinblick auf die verschiedenen von den Schülerinnen und Schülern mitgebrachten Voraussetzungen der Lehrstoff entsprechend zu gliedern.

Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Lebende Fremdsprache.

Fertigkeitsbereiche, Teilkompetenzen und Lernsemester

Die kommunikativen Teilkompetenzen, die Schülerinnen und Schüler in der 2. Lebenden Fremdsprache im Rahmen des schulautonomen Angebotes erwerben sollen, folgen ebenfalls den international standardisierten Kompetenzniveaus des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) des Europarates und orientieren sich an den Kann-Beschreibungen der zu den einzelnen Fertigkeitsbereichen Hören, Lesen, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen und Schreiben gehörigen Skalen sowie den Kann-Beschreibungen zu den linguistischen, pragmatischen und soziolinguistischen Kompetenzen. Sie wurden geringfügig adaptiert, um sie an die Voraussetzungen der Schulrealität anzupassen.

Die Schülerinnen und Schüler erreichen am Ende der 13. Schulstufe in allen Fertigkeitsbereichen das Niveau B1.

Die Zuordnung von Teilkompetenzen und Lernsemestern gibt die Grundanforderungen an, die für alle Schülerinnen und Schüler einer bestimmten Lernstufe gelten; vorangehende Teilkompetenzen sind dabei stets vorauszusetzen.

Bei mit * gekennzeichneten Teilkompetenzen ist die Bandbreite an im Unterricht behandelten Themen, kommunikativen Situationen und Sprachstrukturen größer und umfangreicher als im vorhergehenden Kompetenzmodul.

Hören

Lesen

Sprechen

An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen

Schreiben

Hören

Lesen

Sprechen

An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen

Schreiben

Hören

Lesen

Sprechen

An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen

Schreiben

Hören

Lesen

Sprechen

An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen

Schreiben

Hören

Lesen

Sprechen

An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen

Schreiben

Hören

Lesen

Sprechen

An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen

Schreiben

Hören

Lesen

Sprechen

An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen

Schreiben

Hören

Lesen

Sprechen

An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen

Schreiben

Hören

Lesen

Sprechen

An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen

Schreiben

Die Summe der Wochenstunden der Pflichtgegenstände und der Verbindlichen Übung pro Jahrgang darf 39 Wochenstunden bzw. 40 Wochenstunden (bei zusätzlicher Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher an Horten –Zusatzausbildung Hortpädagogik) nicht überschreiten; im V. Jahrgang ist die Summe geringer zu halten. Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände und der Verbindlichen Übung von 170 und bei zusätzlicher Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher an Horten (Zusatzausbildung Hortpädagogik) von 183 Wochenstunden darf nicht über- oder unterschritten werden.

Die Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrplan ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen im Berufsfeld der Elementar- und Hortpädagogik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.

Dies verlangt auch, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln und ihren Aufgaben gerecht werden. Aktuelles im Fachgebiet sowie der Stand der Forschung im pädagogischen Bereich sind dabei zu berücksichtigen.

Der Lehrplan ist im Ansatz als Spirallehrplan gedacht, in dem zentrale Inhalte im Laufe der fünf Jahrgänge in zunehmendem Detaillierungsgrad und aufsteigendem Komplexitätsniveau wiederholt behandelt werden. Dies erfolgt sowohl innerhalb eines Unterrichtsgegenstandes als auch fächerübergreifend.

Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren.

Umfassende Sprachförderung ist im Hinblick auf eine grundlegende bildungs- und gesellschaftspolitische Verantwortung in allen Unterrichtsgegenständen zu unterstützen.

Die Auseinandersetzung mit Fachliteratur ist als durchgängige Anforderung zu forcieren.

Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Bildungsziele des jeweiligen Clusters und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie die Lehrstoffe der einzelnen Unterrichtsgegenstände.

Der Unterricht ist auf Lernergebnisse hin auszurichten. Der Kompetenzaufbau hat systematisch, vernetzt und nachhaltig zu erfolgen. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen.

Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden eines Jahrganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein.

Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten).

Die nach Lernjahren gegliederten Lernziele sind in der Fachgruppe festzulegen, wobei die Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen über die Schulstufen systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Darüber hinaus obliegt es den Lehrkräften individuelle Teilfertigkeiten und Teilfähigkeiten für die jeweiligen Schülerinnen und Schüler der einzelnen Jahrgänge und Lerngruppen festzulegen und dafür geeignete Unterrichtskonzepte zu entwickeln.

Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers.

Es ist sicher zu stellen, dass Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden und im Unterricht eingesetzt werden, auch in Prüfungssituationen gleichartig zur Verfügung stehen.

Neben der Vermittlung von Fachwissen, der Entwicklung und Förderung von Werthaltungen, wie sie in den allgemeinen Bildungszielen beschrieben sind, ist die Förderung von Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen (Empfehlung 2006/962/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Dezember 2006 zu Schlüsselkompetenzen für lebensbegleitendes Lernen, Amtsblatt L 394 vom 30.12.2006: Muttersprachliche Kompetenz, Fremdsprachliche Kompetenz, Mathematische Kompetenz und grundlegende naturwissenschaftlich-technische Kompetenz, Computerkompetenz, Lernkompetenz – „Lernen“, soziale Kompetenz und Bürgerkompetenz, Eigeninitiative und unternehmerische Kompetenz, Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit) von besonderer Bedeutung. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Die Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, zu unterstützen.

Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt es sich, teambildende Maßnahmen zu treffen.

Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache und deren Weiterentwicklung in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Schülerinnen und Schüler mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. Für die Beurteilung der Leistungen der einzelnen Unterrichtsgegenstände sind ausschließlich die lehrplanmäßigen Anforderungen (Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff) maßgeblich.

Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu erfolgen, dass die Lernenden einerseits bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten (fachlicher Bereich), als auch andererseits beim Erwerb von sprachlichen und kommunikativen Kompetenzen (sprachlicher Bereich) unterstützt werden.

Unterrichtssituationen sind so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler individuelle Stärken zeigen, ihre Selbsteinschätzung sowie einen konstruktiven Umgang mit Fehlern entwickeln können. Die Möglichkeiten individueller Förderung sind auszuschöpfen. Diagnoseinstrumente zur Lernstandserhebung und Lernfortschrittsanalyse sind als Basis für die Planung weiterer Lernprozesse einzusetzen.

Die Unterrichtsprinzipien sind aktuell, vielfältig, kompetenzorientiert, situationsorientiert, prozessorientiert, projektorientiert, exemplarisch, ganzheitlich, individualisierend, berufsfeldbezogen, wissenschaftsorientiert und methodengerecht zu wählen.

Die Bereiche (Hören, Sprechen, Lesen, Schreiben, Reflexion, Sprachbewusstsein, Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation, Transfer in das pädagogische Berufsfeld) sind gleichwertig und ergänzen einander im Unterricht. Die Gewichtung erfolgt durch die Lehrerinnen und Lehrer und soll den Bedürfnissen und Interessen der Schülerinnen und Schüler gerecht werden.

Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schülern in allen Jahrgängen

das Bewusstsein ihrer sprachlichen Vorbildfunktion im beruflichen Kontext erlangen können. Im Deutschunterricht ist auf mögliche Schwerpunkte der Schulstandorte einzugehen, insbesondere ist dem künstlerisch-kreativen Bereich der Sprache ausreichend Platz einzuräumen.

durch grammatisches und orthographisches Wissen befähigt werden, bewusst mit Sprache umzugehen. Sprach- und Schreibnormen werden als bedeutende Faktoren der Sprachbeherrschung betrachtet.

ihre sprachlichen Kompetenzen für die Qualifizierung zur frühen sprachlichen Bildung und Förderung aufbauen können.

die Möglichkeit haben, die in literarischen Texten vorhandenen Frauen- und Männerbilder kritisch zu reflektieren und im jeweiligen gesellschaftshistorischen Kontext wahrzunehmen, sich mit gesellschaftlichen und (inter-)kulturellen Zusammenhängen, Wertvorstellungen und persönlichen Erfahrungen auseinanderzusetzen und analytisches und kritisches Denken zu üben. Das Lesen und Verstehen von Texten, die schriftlich oder durch andere Medien vermittelt werden, bilden einen Schwerpunkt des Deutschunterrichtes. Dabei ist die Lektüre von Ganztexten unerlässlich. Zum Verständnis literarischer Strömungen ist die Kenntnis eines literaturhistorischen Grundrasters unerlässlich. Schwerpunktsetzungen sind individuell möglich.

Die Gewichtung der gleichwertigen Kompetenzen (Hören, Lesen, Schreiben, zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen, Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation, Transfer in das pädagogische Berufsfeld) erfolgt durch die Lehrerinnen und Lehrer und soll den Bedürfnissen und Interessen der Schülerinnen und Schüler gerecht werden.

Die verschiedenen Kompetenzbereiche sind vernetzt zu entwickeln. Das Prinzip der Kompetenzorientierung wird in allen Bereichen umgesetzt. Die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Module sind aufbauend und werden in ihrem Anspruchsniveau und in ihrer Komplexität gesteigert. Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.

Den Schülerinnen und Schülern soll weiters die Möglichkeit geboten werden, im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate zu erwerben.

Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Sprachwochen, Praktika, Schulpartnerschaften, Schüleraustauschprogramme, internationale Projekte etc. gefördert werden.

Der Transfer von Inhalten für die Arbeit im (elementar)pädagogischen Berufsfeld ist in Abstimmung mit den Lehrerinnen und Lehrern der relevanten Unterrichtsgegenstände, insbesondere der Pflichtgegenstände „Didaktik“ und „Praxis“ (sowie allenfalls der Pflichtgegenstände der zusätzlichen Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher an Horten (Zusatzausbildung Hortpädagogik) „Didaktik der Horterziehung“ und „Hortpraxis“ in jedem Gegenstand zu unterstützen.

Durch exemplarischen Unterricht ist der Erwerb eines historischen Grundrasters sicherzustellen, wobei einerseits historische Vorgänge unter Beachtung ihrer Auswirkungen auf die Welt von heute betrachtet werden, andererseits werden ausgehend von Ereignissen der Gegenwart deren Ursachen aufgezeigt.

Die Vermittlung bzw. Verwendung von Fachsprache und unterschiedlichen Quellen und deren kritische Beurteilung ist Voraussetzung.

Bei historischen Längs-und Querschnitten sind lokale bis globale Dimensionen zu berücksichtigen.

Die Alltagsgeschichte ist unter besonderer Berücksichtigung der Situation der Geschlechter, der Familie und anderer sozialer und ethnischer Gruppen zu vermitteln, wobei der Geschichte der Kindheit entsprechend Raum geboten wird.

Die Schülerinnen und Schülern sind dabei zu unterstützen, Einsicht in politische Verhaltensweisen und Orientierungshilfe für persönliches politisches und soziales Engagement zu erlangen.

Die Themenbereiche sind mit entsprechender topografischer Zuordnung zu behandeln.

Die sozialgeografischen und ökonomischen Themen sind geschlechtergerecht zu behandeln.

Der Bezug zum Naturraum ist nach Möglichkeit herzustellen.

Die Vielfalt von Kulturen ist als Bereicherung hervorzuheben.

Eine Zusammenarbeit

mit dem Gegenstand „Angewandte Naturwissenschaften“ ist zu gewährleisten.

Die einzelnen Module sind aufeinander aufbauend.

Die Inhalte und erworbenen Kompetenzen eines absolvierten Moduls sind Grundlage für alle nachfolgenden Module und sind daher abzusichern und zu festigen.

Exaktes Arbeiten und Argumentieren, planmäßiges und konsequentes Vorgehen beim Lösen von Aufgaben, zweckmäßiges Umgehen mit technischen Hilfsmitteln, Entwickeln von logischen Denkstrukturen durch Lösen mathematischer Probleme sind durchgängig in den Unterricht zu integrieren. Der Unterricht soll insbesondere vermitteln,

Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen unterstützen ein Verstehen der Natur.

Exaktes Beobachten und fachlich richtiges Beschreiben soll konsequent geübt werden.

Für spezifische Themenstellungen können externe Fachleute zugezogen werden.

Ausgewogenheit zwischen der Vermittlung von fachlichen Inhalten und ihrer Umsetzungsmöglichkeit in der Praxis ist anzustreben.

Der Rhythmus der Jahreszeiten ist bei der Auswahl der Inhalte und Methoden im Unterricht zu berücksichtigen.

Nachhaltiges Handeln ist durch entsprechende Unterrichtsgestaltung im Bewusstsein der Schülerinnen und Schüler zu verankern und nach Möglichkeit einzuüben.

Die Zusammenarbeit mit den Lehrerinnen und Lehrern der Pflichtgegenstände „Ernährung mit praktischen Übungen“, „Chemie“, „Physik“, „Angewandte Naturwissenschaften“, „Didaktik“ und „Praxis“ sowie gegebenenfalls der Pflichtgegenstände der Zusatzausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher an Horten ist insbesondere bei der Erstellung der Lehrstoffverteilung anzustreben.

Im Unterricht soll der Bezug zum jeweils gültigen Bildungsplan für elementare Bildungseinrichtungen in Österreich und dessen Ergänzungen hergestellt werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen an ein forschendes und entdeckendes Experimentieren (forschen, Versuche planen, dokumentieren, reflektieren, präsentieren) herangeführt werden, damit sie Kinder bei deren Auseinandersetzung mit Phänomenen der belebten und unbelebten Natur begleiten können.

Die Physik hat für die Schülerinnen und Schüler in allen Modulen die Grundlagen für naturwissenschaftliche Beobachtung in anschaulichen Versuchen zu liefern.

Logisches Denken und Beobachtungsfähigkeit sind durch entsprechende Experimente und Aufgabenstellungen konsequent zu fördern.

Bezüge zu aktuellen Themen und Ereignissen sind nach Möglichkeit zu berücksichtigen.

Der Unterricht kann auch an außerschulischen Lernorten erfolgen.

Die chemischen Basiskonzepte „Stoff-Teilchen-Konzept“, „Struktur-Eigenschaften-Konzept“, „Akzeptor-Donator-Konzept“ und „Energie-Konzept“ sind im Unterricht aufzugreifen.

Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler

Sensibilität für ethische Fragen, insbesondere im Bereich der Biotechnologie und Reproduktionsmedizin entwickeln.

Eine persönliche Haltung entwickeln können und in biologischen Fragestellungen durch Argumente vertreten können.

Über eigenes Erleben sollen die Schülerinnen und Schüler im Schulalltag zum bewussten Ernährungs- und Umweltverhalten (Nachhaltigkeit) hingeführt werden.

Die Zusammenarbeit mit den Lehrerinnen und Lehrern der Pflichtgegenstände Biologie und Ökologie ist im Sinne von fächerübergreifendem Denken und Verstehen zu forcieren.

Blockunterricht ermöglicht eine handlungsorientierte Unterrichtsgestaltung.

Der Lehrstoff in den einzelnen Jahrgängen (Semestern) ist in den jeweiligen Kompetenzbereichen durch die Tiefe und die ausgewählten Beispiele auf die Bedürfnisse und die Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler abzustimmen.

Ziel des Unterrichts ist es,

Erfahrungsorientiertes und forschendes Lernen begünstigt den Erwerb von Kompetenzen und die Aneignung des Lehrstoffs und ist daher laufend in den Unterricht zu integrieren.

Die begleitenden Unterrichtsprinzipien sind aktuell, kompetenzorientiert, situationsorientiert, prozessorientiert, exemplarisch, ganzheitlich und individualisierend umzusetzen.

Wechselwirkungen zwischen individueller Entwicklung und Umwelt sind transparent zu machen und pädagogische Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten.

Das Einbringen aktueller Fragestellungen, die Auseinandersetzung mit Fachliteratur sowie Beobachtungen in konkreten Situationen durch die Schülerinnen und Schüler ist zu fördern.

Persönlichkeitsbildung durch Transfer in Selbsterfahrung, Selbstwahrnehmung, (Selbst)Reflexion, Werteorientierung, Lebens- und Lernbiografie, Psychohygiene ist zu fördern.

Die Unterrichtsprinzipien sind aktuell, vielfältig, kompetenzorientiert, situationsorientiert, prozessorientiert, projektorientiert, exemplarisch, ganzheitlich, individualisierend, berufsfeldbezogen, wissenschaftsorientiert, methodengerecht umzusetzen.

Stundenblockungen und seminaristisches Arbeiten sind anzustreben.

Der Gegenstand zeichnet sich durch Eigenständigkeit bei gleichzeitiger Vernetzung mit anderen Gegenständen aus.

Praxisbezogenheit und Reflexionsfähigkeit sowie Feinfühligkeit für sprach- und kultursensibles Handeln, Bewusstsein für Erst-, Zweit- bzw. Mehrsprachenerwerb und Sensibilisierung hinsichtlich Kooperation und Beratung sind durch die unterschiedlichen fachlichen Anteile zu stärken.

Die breite fachliche Auseinandersetzung soll zu einem ebenso breiten Repertoire an verschiedenen Methoden der individuellen Förderung führen.

Unter Miteinbeziehung regionaler Gegebenheiten sind Blockungen anzustreben.

Intensive und kontinuierliche Zusammenarbeit mit dem Fachpersonal in den Übungs- und Ausbildungseinrichtungen ist erforderlich.

Im Hinblick auf Sprachdiversität und Interkulturalität soll durch vielfältige und reflektierte Erfahrungen ein sensibler Zugang aufgebaut werden.

Praktizieren in unterschiedlichen Einrichtungen mit Kindern von unter 1 bis 6 Jahren ist im Laufe der Ausbildung unter Miteinbeziehung regionaler Gegebenheiten vielfältig zu organisieren; eine Praxiswoche ist ganz speziell der Begleitung des unter 1 bis 3-jährigen Kindes zu widmen.

Kontinuierliche Begleitung der Schülerinnen und Schüler in ihrer Sozialisation im Berufsfeld ist auch durch außerschulische Kontakte bzw. Schulveranstaltungen anzustreben.

Erfahrungsorientiertes und forschendes Lernen sind die Grundlagen des Unterrichts, wobei außerschulische Expertinnen und Experten aus dem Kommunikations-, Organisations-, Management- und Rechtsbereich diesen Prozess unterstützen sollen.

Der Transfer von Inhalten für die Arbeit im (elementar)pädagogischen Berufsfeld erfolgt in Abstimmung mit den Lehrerinnen und Lehrern der relevanten Unterrichtsgegenstände, insbesondere der Pflichtgegenstände „Didaktik“ und „Praxis“ (sowie allenfalls der Pflichtgegenstände der zusätzlichen Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher an Horten (Zusatzausbildung Hortpädagogik) „Didaktik der Horterziehung“ und „Hortpraxis“.

Der Unterricht ist so zu gestalten, dass

Die theoretische Auseinandersetzung mit ästhetischen, technischen, ökonomischen, ökologischen und kulturhistorischen Aspekten von Architektur, Design und Umwelt soll von praktischer Tätigkeit ausgehen und sie begleiten.

Empfehlenswert ist dabei, wenn die Ergebnisse praktischer und theoretischer Auseinandersetzung jahrgangsgemäß und in repräsentativer Form zusammengestellt werden.

Auf ressourcenschonenden und ökologisch nachhaltigen Einsatz von Mitteln, Materialien und Werkzeugen ist zu achten, ebenso auf sicherheitstechnische Vorkehrungen.

Mehrstündige Unterrichtssequenzen in entsprechenden Fachunterrichtsräumen sind vorzusehen.

In jedem Jahrgang ist nach Möglichkeit zumindest eine Exkursion (ein Lehrausgang) in fach- und inhaltverwandte Einrichtungen abzuhalten.

Durch die Auseinandersetzung mit technischen Materialien, Techniken und Phänomenen ist problemlösendes Denken, flexibles Verhalten, Teamfähigkeit sowie manuelle Geschicklichkeit und Ausdauer zu fördern.

Durch die Auseinandersetzung mit textilen Materialien, Techniken und Phänomenen ist problemlösendes Denken, flexibles Verhalten, Teamfähigkeit sowie manuelle Geschicklichkeit und Ausdauer zu fördern.

Formalistische Übungen, Arbeitsproben um ihrer selbst willen, sowie Mustervorlagen sind zu vermeiden.

Im Kleingruppenunterricht soll auf die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler unter aktiver Beteiligung der Gruppe Rücksicht genommen werden.

Schülerinnen und Schüler gleicher Leistungsstufe sind nach Möglichkeit in einer Gruppe zusammenzufassen.

Durch Projekte und den Besuch musikalischer Veranstaltungen sollen motivierende Impulse gesetzt werden.

Bei der Unterrichtsgestaltung sind folgende Aspekte besonders zu berücksichtigen: Sing- und Sprechtechnik für Praxis und Präsentationen, Haltung, Bewegung und Atem, Artikulation, Einsatz von Instrumenten in Wechselwirkung mit der Stimme, Wechselwirkung mit der chorischen Stimmbildung, Improvisation, Reflexion, Medien, geschlechts- und entwicklungsspezifische Fördermaßnahmen.

Das Wahrnehmen, Verstehen und Ausdrücken der Wechselwirkung von Musik und Bewegung im künstlerisch-pädagogischen und kommunikativen Kontext stehen im Vordergrund. Ein wesentlicher Beitrag ist die Entwicklung und der Einsatz des individuellen künstlerischen Ausdrucks in Musik und Bewegung.

In diesem Zusammenhang sind Eigenerfahrungen, gruppendynamische Prozesse und Reflexion unverzichtbar. Dabei werden motorische, sozial-affektive und kognitive Lernprozesse vernetzt und bewusstgemacht.

Sowohl Projekte im musikalischen Bereich des Clusters „Ausdruck, Gestaltung und Bewegung“ (als auch fächerübergreifende Projekte jeder Form vernetzen die Lerninhalte einzelner Fächer und führen damit zu einer umfassenden humanistischen Gesamtbildung.

Der Unterrichtsgegenstand Bewegungserziehung; Bewegung und Sport an den Bildungsanstalten für Elementarpädagogik hat die Aufgabe,

Die bewegungs- und berufsbezogenen Kompetenzen sollen bei den Schülerinnen und Schülern in folgenden Kompetenzbereichen entwickelt werden: „Bewegen: Grundlagen“, „Spielen“, „Leisten“, „Darstellen und Gestalten“, „Gesundheit“, „Erleben und Wagen“, „Selbstkompetenz – Interaktion – Kommunikation“ und „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“.

Eine nachhaltige Gesundheitserziehung und das Wecken von Freude an Bewegung bei Kindern und Jugendlichen ist besonders zu beachten.

Die berufsbezogenen Kompetenzen sind aufbauend von dem I.-V. Jahrgang zu entwickeln. Dabei ist vornehmlich an praktische Situationen anzuknüpfen und die besonders enge Verflechtung des Bereiches „Bewegung und Sport“ mit der berufsbezogenen didaktisch-methodischen Ausbildung („Bewegungserziehung“) zu beachten.

Im Hinblick auf die umfassende berufliche Handlungskompetenz kommen dem Sicherheitsbewusstsein, der Umsetzung von Aspekten der Sicherheit im Zusammenhang mit Bewegungsaktivitäten sowie der Erlangung eines sicheren Schwimmkönnens auf der Grundlage des österreichischen Schwimmabzeichens (Helferschein) besondere Bedeutung zu.

Im Rahmen der schulorganisatorischen Gegebenheiten – etwa Schulveranstaltungen, schulbezogene Veranstaltungen, Feste, Feiern – sind vor allem die Bewegungsangebote und sportlichen Schwerpunkte im Zusammenhang mit den berufsspezifischen Lerninhalten auszuwählen zB Kinderskilauf, Anfängerschwimmen, kreative Spiele zur psychomotorischen Förderung, kindgemäße Entspannungsübungen.

Nach Maßgabe der Möglichkeiten sollen vielfältige Bewegungsangebote im Freien (Park, Wasser, Wiese, Wald, Eis, Schnee) erfolgen.

Im Unterricht ist zu jeder Zeit ein höchstmögliches Maß an Sicherheit der Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten.

Fächerübergreifende Unterrichtsplanung und Reflexion zwischen dem Cluster „Elementarpädagogik (unter 1 bis 6 Jahre)“ und der „Zusatzausbildung Hortpädagogik“ sind, in Hinblick auf den Transfer in das Berufsfeld und die Diplomarbeit, unerlässlich.

Stundenblockungen und seminaristisches Arbeiten sind anzustreben.

Das Hinterfragen persönlicher Werthaltungen, Selbsterfahrung, (Selbst)Reflexion und Methoden der Psychohygiene sind für die Persönlichkeitsentwicklung unerlässlich. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse der Schülerinnen und Schüler sollen im pädagogischen Handeln sichtbar werden.

Die Schülerinnen und Schüler sollen die Erfahrung vermitteln, dass das Lösen von Aufgaben Freude und Selbstvertrauen bringen kann.

Der Unterricht soll sich weitgehend an konkreten Beispielen orientieren. Schülerarbeiten aus der Praxis sollen in den Unterricht einbezogen werden. Daher ist eine Kooperation mit der Schule anzustreben.

Die Schülerinnen und Schüler sind mit geeigneten Hilfsmitteln und Methoden zur Individualisierung und Differenzierung vertraut zu machen.

Der Unterricht soll die aktuellen Lehrpläne (APS, AHS-Unterstufe, NMS) und Bildungsstandards einbeziehen.

Spezielle Übungsangebote für Kinder mit Deutsch als Zweitsprache sind in allen Bereichen der Lernhilfe miteinzubeziehen.

Der Unterricht soll weitestgehend in englischer Sprache erfolgen.

Fehlerquellen sind in methodischer Vielfalt zu analysieren und zu diskutieren.

Der Einsatz von motivierenden Maßnahmen zur Steigerung der Freude an der Sprache ist zu fördern. Daher soll die sprachliche Vielfalt innerhalb einer Gruppe zur Stärkung des Sprachbewusstseins genutzt werden.

Ein breites Spektrum von Unterrichtsmethoden zwischen Instruktion und Konstruktion ist einzusetzen. Auf den Aufbau von Methodenkompetenz ist besonderer Wert zu legen.

Berufsfeldorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht führen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten – in Einzel- und in Teamarbeit – sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln (kompetenzorientierter Unterricht). Dabei soll nicht nur Expertenwissen vermittelt, sondern vor allem individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse ermöglicht und beratend begleitet werden. Der gründlichen Erarbeitung und dem Training grundlegender Funktionen ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Vielfalt zu geben.

Thematische Schwerpunkte können nach den Anforderungen der Berufswelt, Wissenschaft und außerschulischen Bildungseinrichtungen festgelegt werden. Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus dem Berufsfeld tragen dazu bei, den Schülerinnen und Schülern Einblick in komplexe Zusammenhänge zu geben.

Bei der Auswahl der Lehr- und Lernformen sind folgende Punkte zu berücksichtigen

Die Unterrichtsmethoden sind so zu wählen, dass durch ihren Einsatz Interesse bei Schülerinnen und Schülern geweckt und deren Eigenverantwortung gefördert wird.

Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können.

Individuelle Begabungen und Potenziale sind zu fördern.

In Ergänzung zum lehrplanmäßigen Unterricht und zur Vertiefung bestimmter Lehrplaninhalte sollen die Schülerinnen und Schüler zum Besuch von künstlerischen und kulturellen Veranstaltungen zur Auseinandersetzung mit Kunst, Kultur sowie Bewegung und Sport motiviert werden.

Die Unterrichtsorganisation hat fächerübergreifenden Unterricht, pädagogisch sinnvollen Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen zu ermöglichen. Außerschulische Lernorte im beruflichen Umfeld und schulfremde Expertinnen und Experten erhöhen den Praxisbezug.

Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann – wenn dies pädagogisch sinnvoll ist – ganz oder teilweise in Form eines Blockunterrichts erfüllt werden. Außerdem können verschiedene Themenbereiche eines Unterrichtsgegenstandes durch verschiedene Lehrerinnen und Lehrer unterrichtet werden, wobei eine enge Kooperation im Hinblick auf eine gemeinsame Beurteilung der Leistungen der Schülerinnen und Schüler erforderlich ist.

Der Pflichtgegenstand „Frühe sprachliche Bildung und Förderung“ setzt sich aus den Fachbereichen „Deutsch“, „Pädagogik“ „Inklusive Pädagogik“, „Didaktik“, „Praxis“, „Rhythmisch-musikalische Erziehung“, „Musikerziehung/Stimmbildung“ zusammen und soll von jenen Fachlehrpersonen anteilsmäßig unterrichtet werden.

In den Pflichtgegenständen „Praxis“ und „Hortpraxis“ sind die regionalen Gegebenheiten und die zur Verfügung stehenden Praxis- und Ausbildungseinrichtungen zu berücksichtigen.

Die Schülerinnen und Schüler als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang unter besonderer Berücksichtigung ihrer Stärken ist Grundvoraussetzung für kompetenzorientierten und nachhaltigen Unterricht.

Lernen und Lehren stellen den Kernprozess der Schule dar. Unterrichtsentwicklung ist der zentrale Bestandteil der Schulentwicklung. Besonderes Augenmerk ist auf die Abstimmung zwischen Zielen, Maßnahmen, Indikatoren und Evaluation zu legen.

Zu Beginn jedes Unterrichtsjahres sind den Schülerinnen und Schülern die Lernziele und die geforderten Kompetenzbereiche sowie die Formen der Leistungsfeststellung und die Kriterien der Leistungsbeurteilung bekanntzugeben. Der individuelle Lernfortschritt und das erreichte Kompetenzniveau sind bewusst zu machen. Eine entsprechende Feedbackkultur ist für das Gelingen nachhaltiger Lernprozesse aufzubauen.

Elemente des E-Learning und Blended Learning können die Unterrichtsorganisation und fakultativ auch Prüfungssituationen unterstützen und ergänzen.

Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sowie zur Unterstützung des Lernprozesses sind unterschiedliche Medien einzusetzen. Auf den Aufbau der erforderlichen Medienkompetenz ist besonderer Wert zu legen.

Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.

Die Praxis an einer Bildungsanstalt für Elementarpädagogik ist als dislozierter Unterricht in ausgewählten Übungs- oder Ausbildungseinrichtungen wie Kindergärten, Krippen, Horten, Heimen als Tagespraxis oder als Blockpraxis zu organisieren. Diese ist in Absprache mit den Pädagoginnen und Pädagogen der jeweiligen Einrichtung durch Praxislehrende zu begleiten und zu beurteilen. Die Schülerinnen und Schüler gehen kein Dienstverhältnis ein und erhalten keine Entschädigung (Bezahlung).

Die Praxis dient der Umsetzung der in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen aufgebauten Kompetenzen.

Die Schülerinnen und Schüler

Die Praxis ist vorzubereiten und zu reflektieren.

Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich der Einsatzbereiche zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können. Die Durchführung des Pflichtpraktikums erfolgt ohne Begleitung durch eine Lehrperson.

Die Schule soll Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen anbieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.

Die Lernenden sind vor dem Beginn des ersten Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber hinaus zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen.

Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen.

Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor, Abteilungsvorständin und Abteilungsvorstand und die Lehrenden der Schule ist gerade im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung.

Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzip im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen. Die Unterrichtsprinzipien sind insbesondere

Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 297/2016 in der geltenden Fassung.

Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 327/2004 (auslaufend) und Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung.

Siehe Bekanntmachung BGBl. Nr. 514/1992.

Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung.

Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 108/2016 in der geltenden Fassung.

Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988 in der geltenden Fassung.

Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 114/2016 in der geltenden Fassung.

Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung.

Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung.

Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung.

Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.

Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.

In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.

Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.

Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.

Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.

Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.

Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.

Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.

Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – personale Perspektive

Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.

Das Zusammenleben in der Gesellschaft – gesellschaftliche Perspektive

Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.

Wirkmächtige Leitvorstellungen und Ideen – ideengeschichtliche Perspektive

Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.

Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften

Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.

Diskursorientierung

Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.

Diversitätsgebot

Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.

Fachdidaktische Aufbereitung

Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.

Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.

Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.

Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.

Wahrnehmen und Perspektiven einnehmen

Die Schülerinnen und Schüler können

Analysieren und Reflektieren

Die Schülerinnen und Schüler können

Argumentieren und Urteilen

Die Schülerinnen und Schüler können

Interagieren und Sich-Mitteilen

Die Schülerinnen und Schüler können

Handlungsoptionen entwickeln

Die Schülerinnen und Schüler können

Der Ethikunterricht soll Raum für aktuelle Themen bieten.

In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Ethik und Moral, Freiheit und Verantwortung;

Grundrechte, Kinderrechte

Formen von Familie, Partnerschaft und Freundschaft, Autoritäten, Vorbilder, Jugendkultur

Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung

Suchtprävention, Abhängigkeit, die Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft

Globale und lokale Umweltthemen, globale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, Konsumentinnen- und Konsumentenethik

Religionsgemeinschaften und säkulare Weltanschauungen in Österreich;

Religion und Staat

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit

Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit und Manipulation

Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz

Sex und Gender;

Moralische Dimensionen von Liebe und Sexualität; Reproduktion

Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und Toleranz

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik

Entwicklung und aktuelle Situation;

Integration und Inklusion; Umgang mit Behinderungen, Stereotypen, Fremdheit, interkulturellen Erfahrungen

Ärztliches und pflegerisches Berufsethos; gesundheitliche Aspekte des Sports; Umgang mit Alter, Sterben und Tod

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Konzepte von Identität, Theorien der Moralentwicklung

Markt und Moral, Unternehmensethik, Konsumverhalten

Glaubensgrundlagen und moralische Richtlinien im Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik

Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage, Recht und Gerechtigkeitskonzepte

Erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und neue religiöse Bewegungen; Spiritualität

Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und -bewertung, Trans- und Posthumanismus

In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.

V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)

9. Semester

Fähigkeitenansatz – gutes Leben, feministische Ethik

Ursachen von Krieg und Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, aktive Friedenssicherung, Völkerrecht, Frieden und Gerechtigkeit

In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.

10. Semester

Säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Hören“

im Bereich „Sprechen“

im Bereich „Lesen“

im Bereich „Sprachbewusstsein“

im Bereich „Schreiben“

im Bereich „Reflexion“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Hören“

Rollenspiele, Gespräche, kontrollierter Dialog

Bereich „Sprechen“

Gesprächsregeln, Paar- und Gruppengespräche, einfache Diskussionsformen, Referate, Rezitieren

Bereich „Lesen“

Lesetechniken, Märchen, Sagen, Anekdote, Kurzgeschichte, Fabel, Parabel

Bereich „Sprachbewusstsein“

Wort- und Satzanalyse, Wortfamilien, Wortfelder, gängige Fremdwörter

Bereich „Schreiben“

prozessorientiertes Schreiben, Blog, Posting, Lernjournal, Lesetagebuch, Korrekturübungen, Mindmapping, Clustern, Exzerpieren, Erzählung, Bericht, Märchenbearbeitungen, kreatives Schreiben

Bereich „Reflexion“

epische Kurzformen, Jugendbücher

Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“

Feedbackkultur, Rollenspiele

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Dramatisieren, szenische Darstellung, Vorlesen, Bilderbuch, Erzählen

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Sprachbewusstsein“

im Bereich „Schreiben“

im Bereich „Reflexion“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Sprachbewusstsein“

Satzanalyse, Rechtschreibportfolio

Bereich „Schreiben“

prozessorientiertes Schreiben, Strukturierungsübungen, Quellenangabe

Bereich „Reflexion“

ausgewählte Beispiele aus der Literatur des Mittelalters, Bezüge zur Gegenwart, Kinder- und Jugendliteratur

Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“

Sprechübungen

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Beurteilungskriterien für die Kinderliteratur

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Sprechen“

im Bereich „Lesen“

im Bereich „Sprachbewusstsein“

im Bereich „Schreiben“

im Bereich „Reflexion“

Bereich „Sprechen“

unterschiedliche Diskussionsformen und Gesprächsformen, einfache Moderationen, Präsentationstechniken, Recherche, Medieneinsatz, Handout, darstellerische Übungen

Bereich „Lesen“

Recherche in Bibliotheken und Internet, Quellenkritik, Werbung, Zeitungen, Zeitschriften, Massenmedien

Bereich „Sprachbewusstsein“

Übungen zur Vertiefung der Rechtschreibkompetenz Verbesserung der Ausdrucksfähigkeit, Jugendsprache, Tendenzen der Gegenwartssprache, regionale Umgangssprache, Sprachgeschichte, Sprachwandel, Fachsprache

Bereich „Schreiben“

prozessorientiertes Schreiben, Analyse von Sachtexten und literarischen Texten, Zitierregeln, wörtliches und indirektes Zitat, lineare und nichtlineare Texte

Bereich „Reflexion“

Lyrik des Barocks, ausgewählte zeitgenössische Texte, Medienkunde, Kinder- und Jugendliteratur

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Hören“

im Bereich „Lesen“

im Bereich „Schreiben“

im Bereich „Reflexion“

Bereich „Hören“

Rezeption

Bereich „Lesen“

Ausgewählte Werke der Literatur sowie der Kinder- und Jugendliteratur

Bereich „Schreiben“

Textgebundene, freie, literarische Erörterungen, Textüberarbeitungen

Bereich „Reflexion“

philosophische Texte, bürgerliches Trauerspiel, ausgewählte Beispiele aus der Literatur der Aufklärung sowie des Sturm und Drang, Bezüge zur Gegenwart, Massenkultur, Hochkultur, Avantgarde

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Hören“

im Bereich „Sprechen“

im Bereich „Sprachbewusstsein“

im Bereich „Schreiben“

im Bereich „Reflexion“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Hören“

Rollenspiele, Gespräche, kontrollierter Dialog

Bereich „Sprechen“

Diskussionen, Präsentationen

Bereich „Sprachbewusstsein“

Kontextgebundene Rechtschreib- und Grammatikübungen

Bereich „Schreiben“

Kommentar, Stellungnahmen, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Motivationsschreiben

Bereich „Reflexion“

Ausgewählte Beispiele aus der Literatur der Klassik und Romantik, Bezüge zur Gegenwart

Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“

Diskussionen

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Dramatisieren von Bilderbüchern oder fächerübergreifende Projekte

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Hören“

im Bereich „Sprechen“

im Bereich „Lesen“

im Bereich „Sprachbewusstsein“

im Bereich „Schreiben“

im Bereich „Reflexion“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Hören“

Satire, (politisches) Kabarett, Verbalstrategien, rhetorische Figuren

Bereich „Sprechen“

Kreativer Umgang mit Lauten, Wörtern und Texten, Teambesprechungen, Elterngespräch

Bereich „Lesen“

Ausgewählte Werke der Literatur

Bereich „Sprachbewusstsein“

Prozessorientiertes Schreiben

Bereich „Schreiben“

Kenntnisse analytischer Verfahren, Beschäftigung mit Sekundärliteratur, Portfolioarbeit, Zitierregeln, Bibliographieren, Kreatives Schreiben

Bereich „Reflexion“

Ausgewählte Beispiele aus der Literatur des Vormärz, Realismus, Naturalismus, Bezüge zur Gegenwart, Theaterbesuche

Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“

Zitieren, Bibliographieren, Internet- und Bibliotheksrecherche

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

kritische Auseinandersetzung mit Medien in Bezug auf Anderssein, Inklusion, interkulturelles Lernen

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Hören“

im Bereich „Sprechen“

im Bereich „Lesen“

im Bereich „Sprachbewusstsein“

im Bereich „Schreiben“

im Bereich „Reflexion“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Hören“

Bewerbungstraining, aktuelle gesellschaftliche Themen, kontrollierter Dialog

Bereich „Sprechen“

Beratungs-, Bewerbungs- und Beschwerdegespräch, Gespräche, Telefonate, Interviews, Vortrag, Rollenspiel

Bereich „Lesen“

Lineare und nichtlineare Texte, verschiedene Formen der Gegenwartskunst

Bereich „Sprachbewusstsein“

Texte aus verschiedenen Epochen, Tendenzen der Gegenwartssprache

Bereich „Schreiben“

Stilfiguren, Rezensionen, Diskussionen mit vorgegebenen Positionen, neue Medien

Bereich „Reflexion“

Filmanalyse, Literaturverfilmungen, Theaterinszenierungen

Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“

Elternbrief, Leserbrief, offener Brief, Kommentar, Statement, Teamarbeit, Vortrag, Kurzpräsentationen

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Übungen zur sprachlichen Frühförderung

V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Hören“

im Bereich „Sprechen“

im Bereich „Lesen“

im Bereich „Sprachbewusstsein“

im Bereich „Schreiben“

im Bereich „Reflexion“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Hören“

Hörspiel, Rede

Bereich „Sprechen“

Öffentliche Präsentation

Bereich „Lesen“

Textvergleiche, Film, Theater, Musical, Oper

Ausgewählte Beispiele der Literatur des 20. und 21.Jahrhunderts

Bereich „Sprachbewusstsein“

Prozessorientiertes Schreiben, kritische Textarbeit, Wörterbücher, Rechtschreibprogramme

Bereich „Schreiben“

Wiederholung von Textsorten, Portfolioarbeit

Bereich „Reflexion“

ausgewählte Beispiele der Literatur des 20. und 21.Jahrhunderts

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Fachliteratur

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Hören“

im Bereich „Sprechen“

im Bereich „Schreiben“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Hören“

Rollenspiele, Gespräche, kontrollierter Dialog

Bereich „Sprechen“

Präsentation, Videoanalysen

Bereich „Schreiben“

Vertiefung von Textsorten

Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“

Gespräche mit Team, Eltern, öffentlichen Einrichtungen

Geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen, belastete Begriffe, pejorative Bezeichnungen

I. Jahrgang: 3 Schularbeiten, max. vier Stunden,

II. Jahrgang: 1 bis 2 Schularbeiten, mindestens zwei Stunden, bei 2 Schularbeiten maximal drei Stunden im 3. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 4. Semester,

III. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 6. Semester,

IV. Jahrgang: 1 bis 2 zweistündige Schularbeiten, (bei 2 kann 1 durch ein Portfolio ersetzt werden) im 7. Semester, 1 zwei- bis dreistündige Schularbeit im 8. Semester,

V. Jahrgang: 1 dreistündige Schularbeit im 9. Semester, 1 vierstündige Schularbeit im 10. Semester.

Die Schülerinnen und Schüler

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“

im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“

im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler: Familie, Freundeskreis und soziale Beziehungen, Tagesablauf, Erlebnisse, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe

Bereich „Hören“

Arbeitsanweisungen, Podcasts, Radionachrichten, Videos, Lieder, Reime, Spiele für Kinder

Bereich „Lesen“

Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder, unkomplizierte Sachtexte, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte, einfache Formulare: Anmeldung zu einem Kurs oder einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website

Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“

Persönliche Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Termine und Treffen vereinbaren, Wegbeschreibung, Kurzpräsentationen, Lieder, Reime, Spiele für Kinder

Bereich „Schreiben“

E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen, einfache Formulare: Anmeldung zu einem Kurs oder einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website, Hotelbuchung

Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Basierend auf Kommunikationssituationen Wiederholung wesentlicher Bereiche der Grundgrammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Fremd- und Lehnwörtern, Methoden für das Vokabellernen, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Lieder, Reime, Spiele, Bilderbücher

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“

im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“)

im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen: zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, berufliches Umfeld, Speisen und Ernährung, Gesundheit. Vertiefung und Erweiterung der mündlichen und schriftlichen Kommunikation

Bereich „Hören“

Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten, Videos, kurze Erzählungen

Bereich „Lesen“

Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Gedichte, Bücher, Einträge in soziale Netzwerke, Blogs, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte

Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“

Berichte über Ereignisse, persönliche Erlebnisse und Erfahrungen, Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen und aktuelles Geschehen, Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen, Präsentationen

Bereich „Schreiben“

E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen, Blogs, Vertiefung und Erweiterung: Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen

Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Arbeiten mit dem Wörterbuch, Methoden zur Wortschatzerweiterung, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, einfache Internetrecherchen, konstruktives Feedback, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, wie Fremd- und Lehnwörter

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bilderbücher, Anleitungen zum Kreativen Gestalten, Spielanleitungen, Tagesablauf in (elementaren) Bildungseinrichtungen

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“

im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“

im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen: zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Erziehung, Gesundheit, Lernbereiche in elementaren Bildungseinrichtungen

Bereich „Hören“

Podcasts, Radionachrichten, Videos, Tonaufnahmen

Bereich „Lesen“

Vertiefung und Erweiterung: Anzeigen, Informationsbroschüren, narrative Texte, Gedichte, Spielanleitungen, Regeln, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte

Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“

Berichte über Ereignisse, persönliche Erlebnisse und Erfahrungen, Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen und aktuelles Geschehen, Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutine, Vorlieben oder Abneigungen, sowie Diskussionen über diese Themen, berufsbezogene Themen, Aktivitäten, die im Berufsfeld in Verbindung mit englischer Sprache besonders geeignet sind: Lieder, Reime, Bilderbücher, einfache Anleitungen

Bereich „Schreiben“

E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, Beschreibung von Spielbereichen und elementaren Bildungseinrichtungen, einfache argumentative Texte

Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Basierend auf Kommunikationssituationen Vertiefung und Erweiterung von Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Methoden zur Wortschatzerweiterung, Einsatz digitaler Medien, Internetrecherchen, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, konstruktives Feedback: Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, wie Fremd- und Lehnwörter

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Spielbereiche in elementaren Bildungseinrichtungen, Gruppenstruktur

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“

im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“

im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten, Kulturen und Länder des englischsprachigen Raums, Berufe in der Kinderbetreuung, politische und gesellschaftliche Strukturen, neue Technologien und Medien, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Kunst und Kultur, Freizeitkultur

Bereich „Hören“

Podcasts, Radionachrichten, Videos, Tonaufnahmen, Interviews

Bereich „Lesen“

Vertiefung und Erweiterung: Alltagstexte, Sachtexte, Websites, Blogs, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte

Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“

Vertiefung und Erweiterung: Präsentationen, Buch-, Filmbesprechung; Diskussionen, persönliche und berufliche Pläne, Hoffnungen, Ziele, Träume, Gefühle, Alltagsabläufe in (elementaren) Bildungseinrichtungen, Räume und Ausstattung im elementaren Bildungsbereich, Spiel- und Bewegungsanleitungen

Bereich „Schreiben“

Vertiefung und Erweiterung: Buch- und Filmbesprechungen, formelle und informelle E-Mails, Briefe, Artikel, Bericht, Abläufe im Alltag von elementaren Bildungseinrichtungen, Räume und Ausstattung in elementaren Bildungseinrichtungen

Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Basierend auf Kommunikationssituationen Vertiefung und Erweiterung von Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Methoden zur Wortschatzerweiterung, Einsatz digitaler Medien, Internetrecherchen, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, konstruktives Feedback, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, wie Fremd- und Lehnwörter

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld: tägliche Abläufe in elementaren Bildungseinrichtungen, Räume und Ausstattung

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“

im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“

im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten, Kulturen und Länder des englischsprachigen Raums, Berufe in der Kinderbetreuung, Lernbereiche in elementaren Bildungseinrichtungen, politische und gesellschaftliche Strukturen, neue Technologien und Medien, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter- und transkulturelle Beziehungen, Kunst und Kultur, Freizeitkultur

Bereich „Hören“

Podcasts, Radionachrichten, Videos, Reportagen, Live-Interviews

Bereich „Lesen“

Vertiefung und Erweiterung: Alltagstexte, Sachtexte, Artikel, Berichte, kurze offizielle Dokumente, Informationsbroschüren, Websites, Blogs, Diagramme, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte

Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“

Vertiefung und Erweiterung: Buch-, Filmbesprechungen, Diskussionen, Alltagsabläufe in elementaren Bildungseinrichtungen, Spiel- und Bewegungsanleitungen

Bereich „Schreiben“

Vertiefung und Erweiterung: Kommentare, Leserbriefe, Buch- und Filmbesprechungen, formelle und informelle E-Mails und Briefe, Bewerbungsschreiben, Artikel, Berichte

Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Basierend auf Kommunikationssituationen Vertiefung und Erweiterung von Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Methoden zur Wortschatzerweiterung, Einsatz digitaler Medien; Internetrecherchen, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, konstruktives Feedback, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, wie Fremd- und Lehnwörter

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld: Alltag in elementaren Bildungseinrichtungen, Ernährung, Anleitungen für Bewegungsspiele, Innenräume, Außenräume, Exkursionen

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“

im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“

im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftliche, soziale und berufsbezogene Themen: Bildungskooperation, Transitionen, politische und gesellschaftliche Strukturen, neue Technologien und Medien, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter- und transkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Freizeitkultur

Bereich „Hören“

Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und beruflichen Bereich, Originalaufnahmen von Nachrichten, Interviews, Vorträgen, Berichten und Präsentationen

Bereich „Lesen“

Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte

Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“

Vertiefung und Erweiterung: Buch-, Filmbesprechung, Simulationen wie Bewerbungsgespräche und Diskussionen zu berufsbezogenen Themen, Bildungskooperation, Projekte

Bereich „Schreiben“

Formelle und informelle E-Mails und Briefe, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, Leserbriefe, Beschwerden und Antworten auf Beschwerden, Anfragen, Antworten auf Anfragen, Artikel, Berichte, Blogs, Antrag, Broschüre, Bildungskooperation, Projekte, Vertiefung und Erweiterung: Graphs, Charts und Cartoons

Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Digitalen Medien bei Präsentationen, Internetrecherchen mit Zusammenfassung und Bewertung von unterschiedlichen Quellen, Graphs, Charts, Cartoons, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, interkulturelle Projekte

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld, die Rolle der Pädagogin und des Pädagogen, Bildungskooperation, Entwicklungs- und Lernprozesse, Projekte

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“

im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“

im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftliche, soziale und berufsbezogene Themen: Inklusive Pädagogik, Lernbereiche in elementaren Bildungseinrichtungen, politische und gesellschaftliche Strukturen, neue Technologien und Medien, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter- und transkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Freizeitkultur

Bereich „Hören“

Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und beruflichen Bereich, Originalaufnahmen von Nachrichten, Interviews, Vorträgen, Berichten und Präsentationen

Bereich „Lesen“

Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen, den Interessen der Schülerinnen und Schülern entsprechende literarische Texte, Graphs und Charts

Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“

Vertiefung und Erweiterung: Beschreibung von Institutionen, Organisationen, pädagogischen Konzepten, Graphs und Charts, Diskussionen, Simulationen wie Teamgespräche

Bereich „Schreiben“

Formelle und informelle E-Mails und Briefe, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, Leserbriefe, Beschwerden und Antworten auf Beschwerden, Anfragen, Antworten auf Anfragen, Artikel, Berichte, Blogs, Antrag, Broschüre, Bildungspartnerschaft, Projekte, Vertiefung und Erweiterung: Graphs, Charts und Cartoons

Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, interkulturelle Projekte

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld, Beschreibung und Diskussion zur Sprachförderung und zum Umgang mit Mehrsprachigkeit, Rolle von elementaren Bildungseinrichtungen und Aufgaben der Pädagogin und des Pädagogen und Vergleich mit anderen Ländern, Bildungskooperation, Entwicklungs- und Lernprozesse, Projekte

V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich rezeptiver Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“

im Bereich produktiver Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“

im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftskritische, soziale und berufsbezogene Themen: politische und gesellschaftliche Strukturen, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter- und transkulturelle Beziehungen, neue Technologien, Medien, Kunst und Kultur, Freizeitkultur

Bereich „Hören“

Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und beruflichen Bereich, Originalaufnahmen von Nachrichten, Reportagen, Spielfilmen, Interviews, Vorträgen, Berichten und Präsentationen

Bereich „Lesen“

Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen wie Zeitungsartikel, Fachartikel, Berichte, Websites, Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Einträge in Soziale Netzwerke, Blogs, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende zeitgenössische literarische Texte, Bilder, Graphs und Charts

Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“

Vertiefung und Erweiterung, mündliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Dienstleistungen und pädagogischen Konzepten, Diskussionen, Teamgespräche, Elterngespräche

Bereich „Schreiben“

Formelle und informelle E-Mails und Briefe, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, Leserbriefe, Beschwerden und Antworten auf Beschwerden, Anfragen, Antworten auf Anfragen, Artikel, Berichte, Blogs, Antrag, Broschüre, Bildungskooperation, Projekte, Bilder, Graphs und Charts

Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, interkulturelle Projekte

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld, Beschreibung und Diskussion zur Sprachförderung und zum Umgang mit Mehrsprachigkeit, Rolle elementarer Bildungseinrichtungen, und Erwartungen der Gesellschaft, Aufgaben der Pädagogin und des Pädagogen, Vergleich mit anderen Ländern, Bildungskooperation, Entwicklungs- und Lernprozesse, Projekte, Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, pädagogische Konzepte, Familienstrukturen, Kindheit im Medien- und Konsumzeitalter, Inklusion, Simulationen, Teamwork

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich rezeptiver Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“

im Bereich produktiver Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“

im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftskritische, soziale und berufsbezogene Themen: politische und gesellschaftliche Strukturen, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie (inter)kulturelle Beziehungen, neue Technologien, Medien, Kunst und Kultur, Freizeitkultur

Bereich „Hören“

Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und beruflichen Bereich, Originalaufnahmen von Nachrichten, Reportagen, Spielfilmen, Interviews, Vorträgen, Berichten und Präsentationen

Bereich „Lesen“

Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen wie Zeitungsartikel, Fachartikel, Berichte, Websites, Briefe, E- Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Einträge in Soziale Netzwerke, Blogs, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende zeitgenössische literarische Texte, Bilder, Graphs und Charts

Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“

Vertiefung und Erweiterung: mündliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Dienstleistungen und pädagogischen Konzepten, Diskussionen, Simulationen wie Teamgespräche, Elterngespräche, Bilder, Graphs und Charts

Bereich „Schreiben“

Formelle und informelle E-Mails und Briefe, Motivationsschreiben, Leserbriefe, Beschwerden und Antworten auf Beschwerden, Anfragen, Antworten auf Anfragen, Artikel, Berichte, Blogs, Anträge, Broschüren, Bildungskooperation und Projekte, schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, pädagogischen Konzepten, Bilder, Graphs und Charts

Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, interkulturelle Projekte

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld, Beschreibung und Diskussion zur Sprachförderung und zum Umgang mit Mehrsprachigkeit, Rolle elementarer Bildungseinrichtungen, und Erwartungen der Gesellschaft, Aufgaben der Pädagogin und des Pädagogen, Vergleich mit anderen Ländern, Bildungskooperation, Entwicklungs- und Lernprozesse, Projekte, Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, pädagogische Konzepte, Familienstrukturen, Kindheit im Medien- und Konsumzeitalter, Inklusion, Simulationen, Teamwork, Erwartungen der Gesellschaft an elementare Bildungseinrichtungen.

I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten,

II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester,

III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester,

IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester,

V. Jahrgang: 1 zwei- oder dreistündige Schularbeiten im 9. Semester, 1 zwei- oder dreistündige Schularbeiten im 10. Semester.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“

im Bereich „Kultur/Wissenschaft“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“

Antike, Frühmittelalter, Vergleich von Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen, politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen

Bereich „Kultur/Wissenschaft“

Quellen der Ur- und Frühgeschichte, der Antike, des Frühmittelalters; Hochkulturen, Periodisierung

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Weltreligionen, Formen des Zusammenlebens, politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen, Methodik, Quellenkunde in verschiedenen Facetten

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Ur- und Frühgeschichte, Antike, Frühmittelalter, politische Bildung

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“

im Bereich „Kultur/Wissenschaft“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“

Mittelalter, Feudalismus

Bereich „Kultur/Wissenschaft“

Romanik, Gotik

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Mittelalter, Feudalismus

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Mittelalter, Feudalismus

4. Semester: (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“

im Bereich „Kultur und Wissenschaft“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“

Österreich/die Erblande im Mittelalter, politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen

Bereich „Kultur/Wissenschaft“

Renaissance, Humanismus, Barock

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Österreich/die Erblande im Mittelalter, politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Österreich/die Erblande im Mittelalter, politische Bildung

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“

im Bereich „Kultur/Wissenschaft“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“

Neuzeit, Barock, Absolutismus, Aufklärung, Restauration

Bereich „Kultur/Wissenschaft“

Höfische Kultur, Erfindungen und Entdeckungen, Weltbild um 1500

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Barock

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Erfindungen und Entdeckungen, Weltbild um 1500

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“

im Bereich „Kultur/Wissenschaft“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“

Politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen, revolutionäre Prozesse am Ende des 18. Jahrhunderts, Napoleon, Restauration

Bereich „Kultur/Wissenschaft“

Aufklärung

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Absolutismus, Aufklärung, politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Aufklärung, höfische Kultur

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“

im Bereich „Kultur/Wissenschaft“

Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“

Liberalismus, Nationalismus, Imperialismus, Kapitalismus, Sozialismus, Österreich im 19. Jahrhundert, der Weg in den Ersten Weltkrieg, der Erste Weltkrieg und dessen Folgen, politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen

Bereich „Kultur/Wissenschaft“

Österreich im 19. Jahrhundert, Wien als kulturelles Zentrum, Judentum und dessen kulturelle Manifestation

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“

im Bereich „Kultur/Wissenschaft“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“

Zwischenkriegszeit, Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus, der Zweite Weltkrieg, politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen

Bereich „Kultur/Wissenschaft“

Kunst als Spiegel der Gesellschaft

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Kunst und Kultur rund um die Jahrhundertwende, politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen, Mensch und Grundrechte

V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“

im Bereich „Kultur/Wissenschaft“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“

Die Welt nach 1945, Kalter Krieg, Stellvertreterkriege, Ende des Kolonialismus, Globalisierung, EU als Friedensprojekt, aktuelles Zeitgeschehen als Wurzel für Zukünftiges

Bereich „Kultur/Wissenschaft“

Moderne und Postmoderne, Medien als historischer Faktor, gesellschaftliche Diversität, politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Politische Modelle, die Welt nach 1945, Kalter Krieg, Stellvertreterkriege, Ende des Kolonialismus

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“

im Bereich „Kultur/Wissenschaft“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“

2. Republik, soziale und politische Bewegungen seit 1945, Globalisierung, EU als Friedensprojekt, aktuelles Zeitgeschehen als Wurzel für Zukünftiges

Bereich „Kultur/Wissenschaft“

Medien im 21. Jahrhundert, zeitgenössische Kunst und Kultur

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

2. Republik, soziale und politische Bewegungen seit 1945, EU als Friedensprojekt politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung“

im Bereich „Naturräume“

im Bereich „Gesellschaft“

im Bereich „Ökonomie“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Orientierung“

Räumliche, ökologische soziale und ökonomische Disparitäten

Bereich „Naturräume“

Landschaftsökologische Zonen, wirtschaftliche Nutzung

Bereich „Gesellschaft“

Demografische Prozesse, Bevölkerung(-sentwicklung) im regionalen Vergleich, Migration und Diversität, Gender-Fragen

Bereich „Ökonomie“

Entwicklungs-, Schwellenländer, Fairness im Handel

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Geografische Hilfsmittel wie Globus, Karte oder Relief,

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung“

im Bereich „Gesellschaft“

im Bereich „Ökonomie“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Orientierung“

Grafiken, Diagramme und Karten

Bereich „Gesellschaft“

Umgang mit Ressourcen, ökologischer Fußabdruck, Bevölkerungsentwicklung, Arbeitsmarkt, Partizipation in der Zivilgesellschaft insbesondere am Beispiel Österreich

Bereich „Ökonomie“

Wirtschaftliche Grundbegriffe, Magisches Vieleck der Volkswirtschaft

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Gemeinde, Stadt, Region im beruflichen Umfeld, regionale Besonderheiten des Standortes, Migration, Diversität

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung“

im Bereich „Ökonomie“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Orientierung“

Grafiken, Statistiken, Tabellen und Diagramme

Bereich „Ökonomie“

Wirtschafts- und Sozialpolitik, Sozialpartnerschaft, Steuer- und Budgetpolitik, Marktwirtschaft, Auswirkungen der Globalisierung, Nachhaltigkeit

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bedürfnisse, Werbung, Innovation

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung“

im Bereich „Gesellschaft“

im Bereich „Ökonomie“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Orientierung“

Grafiken, Statistiken, Diagramm, Karten

Bereich „Gesellschaft“

Migration, Diversität, Entwicklungspolitik, -zusammenarbeit

Bereich „Ökonomie“

Europa: Entwicklungen, ausgewählte Wirtschaftssektoren und -regionen, regionale Disparitäten, Binnenmarkt, Währungsunion, Grundfreiheiten

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Migration, Diversität, Mobilität

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung“

im Bereich „Ökonomie“

Bereich „Orientierung“

Kartografische Medien, Grafiken, Statistiken, Diagramme

Bereich „Ökonomie“

Arbeitsteilung, Globalisierung, Marktmodelle, Finanzmärkte, ausgewählte Industriestaaten

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Zahlen und Maße“

im Bereich „Algebra und Geometrie“

im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

frühe mathematische Bildung

Bereich „Zahlen und Maße“

Zahlen und Zahlenmengen, Maßeinheiten, Prozentrechnung, Darstellung von Zahlen, Zehnerpotenz, Mengenlehre

Bereich „Algebra und Geometrie“

Variablen und Terme, Gleichungen, Ungleichungen und Formeln, lineare Gleichungssysteme

Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

Zweidimensionales Koordinatensystem, Funktionen allgemein, lineare Funktionen, berufsfeldbezogene Funktionen

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Lernfeld „Zahl“

Portfolio zur frühen mathematischen Bildung

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Algebra und Geometrie“

im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Algebra und Geometrie“

Potenzen mit rationalen Exponenten, Formeln aus Geometrie, Naturwissenschaften, Wirtschaft, Technik, quadratische Gleichungen, Gleichungen höheren Grades

Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

Quadratische Funktionen, Anwendungen aus Geometrie, Naturwissenschaften, Wirtschaft, Technik

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

im Bereich „Stochastik“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

frühe mathematische Bildung

Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

Potenz- und Wurzelfunktionen

Bereich „Stochastik“

Beschreibende Statistik, Regressionsanalyse

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“ und „Funktionale Zusammenhänge“

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Frühe mathematische Bildung: Muster und Strukturen zum Verständnis von geometrischen Begriffen, Lernfeld „Raum und Form“

Portfolio zur frühen mathematischen Bildung

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Algebra und Geometrie“

im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Algebra und Geometrie“

Exponentialgleichungen und Logarithmen

Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

Exponentialfunktion und Logarithmusfunktion, Modelle für Zu- und Abnahmeprozesse

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Algebra und Geometrie“

im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

frühe mathematische Bildung

Bereich „Algebra und Geometrie“

Vektoren und Matrizen, Trigonometrie im rechtwinkeligen Dreieck

Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

Folgen und Reihe

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Lernfeld „Muster und Reihenfolgen“, Lernfeld „Sortieren und Klassifizieren“

Portfolio zur frühen mathematischen Bildung

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Algebra und Geometrie“

im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

im Bereich „Analysis“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Algebra und Geometrie“

Trigonometrie

Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

Trigonometrische Funktionen, Polynomfunktionen

Bereich „Analysis“

Differentialrechnung, Umkehraufgaben

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Analysis“

im Bereich „Stochastik“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

frühe mathematische Bildung

Bereich „Analysis“

Differentialrechnung: Extremwertprobleme

Bereich „Stochastik“

Wahrscheinlichkeitsrechnung

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“, „Analysis“ und „Stochastik“

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Lernfeld „Zeit“

Portfolio zur frühen mathematischen Bildung

V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Analysis“

im Bereich „Stochastik“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

frühe mathematische Bildung

Bereich „Analysis“

Grundlagen der Integralrechnung

Bereich „Stochastik“

Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsverteilungen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Lehrstoff aus allen Kompetenzbereichen

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Lernfeld „Häufigkeit und Zufall“

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Algebra und Geometrie“

im Bereich „Analysis“

im Bereich „Stochastik“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

frühe mathematische Bildung

Bereich „Algebra und Geometrie“

Vertiefung der Vektorrechnung, Vertiefung der Trigonometrie

Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

Vertiefung des Verständnisses über funktionale Zusammenhänge

Bereich „Analysis“

Vertiefung der Integralrechnung, Vertiefung der Differentialrechnung

Bereich „Stochastik“

Vertiefung der Wahrscheinlichkeitsverteilungen und der Regressionsanalyse

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Lehrstoff aus allen Kompetenzbereichen

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Lernfeld „Häufigkeit und Zufall“, Zusammenschau der Lernfelder

Portfolio zur frühen mathematischen Bildung

Schularbeiten

I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten,

II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester,

III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit, im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester,

IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester,

V. Jahrgang: 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit im 9. Semester, 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit im 10. Semester.

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

im Bereich „Wechselwirkungen“

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

im Bereich „Systeme“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

Arbeitsweisen der Physik, internationales Einheitensystem, Größenordnungen

Bereich „Wechselwirkungen“

Kräfte und ihre Wirkungen

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

Energie, Energieumwandlung, Leistung, Astronomie

Bereich „Systeme“

Bezugssysteme, Bewegungsformen, Energieformen, Energieerhaltung, weitere Erhaltungsgrößen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Messergebnisse, Diagramme

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

im Bereich „Wechselwirkungen“

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

im Bereich „Systeme“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

Temperatur, spezifische Wärme, Aggregatzustände

Bereich „Wechselwirkungen“

Hauptsätze der Wärmelehre, Aggregatzustände

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

Aggregatzustände, Hauptsätze der Wärmelehre

Bereich „Systeme“

Gasgesetze

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Kernenergie

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Beispiele der frühen naturwissenschaftlichen Bildung

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

im Bereich „Wechselwirkungen“

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

im Bereich „Systeme“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

Schwingungen und Wellen

Bereich „Wechselwirkungen“

Akustik, Optik

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

Übertragung von Informationen und Energie, akustische und optische Geräte

Bereich „Systeme“

Elektromagnetisches Spektrum

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Phänomene aus Akustik, Optik

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

im Bereich „Wechselwirkungen“

im Bereich „Systeme“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

Elektrizitätslehre, Ladung, Leitfähigkeit, Widerstand

Bereich „Wechselwirkungen“

Elektrostatik, Elektromagnetismus

Bereich „Systeme“

Bereitstellung und Verwendung von elektrischer Energie, Halbleiter

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Aspekte der modernen Physik

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Unfallverhütung, Stromkreis, Magnetismus im Zusammenhang mit der frühen naturwissenschaftlichen Bildung

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

im Bereich „Wechselwirkungen“

im Bereich „Systeme“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

Einteilung von Stoffen

Bereich „Wechselwirkungen“

Gesetz von Erhaltung der Masse, exotherme, endotherme Reaktionen

Bereich „Systeme“

Atommasse, molare Masse, Ordnungszahl, Metalle-Nichtmetalle, Abschätzen der Elektronegativität, Atomradien, Elektronenkonfiguration

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Erste Erfahrungen mit dem Experimentieren

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

im Bereich „Wechselwirkungen“

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

Eigenschaften von Stoffen mit unterschiedlichen Gitterstrukturen

Bereich „Wechselwirkungen“

Edelgaszustand, Ionenbindung, Elektronenpaarbindung, Metallbindung

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

Wasser, Säuren-Basen, Redox-Reaktionen

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Experimente, Sicherheitsaspekte

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

im Bereich „Wechselwirkungen“

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

im Bereich „Systeme“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

Alkane, Alkene, Alkine, Isomerie, funktionelle Gruppen

Bereich „Wechselwirkungen“

Funktionelle Gruppen, Reaktionen

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

Erdöl, Kunststoffe, Treibstoffe

Bereich „Systeme“

IUPAC-Regeln

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Umweltproblematik

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe und Teilchen“

im Bereich „Wechselwirkungen“

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

im Bereich „Systeme“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Stoffe und Teilchen“

Alkohole, Carbonsäuren, Aldehyde, Ketone, Ester, Kohlenhydrate

Bereich „Wechselwirkungen“

Tenside, Enzyme, optische Aufheller, Wasserenthärter, Wasserhärte

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

Alkoholische Gärung, Essiggärung, Milchsäuregärung

Bereich „Systeme“

Kohlenhydrate, Fette, Proteine, Lebensmittel

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bedeutung gesättigter und ungesättigter Fettsäuren sowie verschiedener Zucker in der Ernährung

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Lebensmittelkennzeichnung, Lebensmittelinhaltsstoffe

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

im Bereich „Wechselwirkungen“

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

im Bereich „Systeme“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

Zelle als kleinste Einheit des Lebens, Gewebe, Organ, Organsystem, Organismus, wirbellose Tiere, Wirbeltiere

Bereich „Wechselwirkungen“

Einzeller, Pilze, Bakterien, Viren, Parasiten beim Menschen, Immunisierung

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

Familienplanung, Verhütung, sexuell übertragbare Krankheiten, Schwangerschaft, Geburt, physiologische Entwicklung des Kindes in den ersten drei Lebensjahren

Bereich „Systeme“

Menschliche Organsysteme, Infektionskrankheiten Ernährungsformen, Essstörungen, Ernährung des Säuglings, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und -allergien, Rechtssituation zu Schwangerschaft, Geburt, Wohlbefinden des Kindes, Vernachlässigung und Missbrauch

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Fachbegriffe, Erste Hilfe

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Hygienemaßnahmen

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

im Bereich „Systeme“

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

Pilze, Merkmale von Pflanzen, Artenkenntnis von ausgewählten heimischen Pflanzen, Giftpflanzen, Biotop, Nahrungsnetz, Nahrungspyramide, abiotische Faktoren, biotische Faktoren

Bereich „Systeme“

Wurzel, Spross, Blatt, Blüte, Lebensformen der Pflanzen, Frühblüher, Vergleiche ausgewählter Ökosysteme, Naturschutz, Nationalparks, Renaturierung

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

Fotosynthese, Zellatmung, Ökologische Stoffkreisläufe

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Wechselwirkungen“

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

im Bereich „Systeme“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Wechselwirkungen“

Balzverhalten, Sozialverhalten, Sexualverhalten

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

Evolution, Stammesgeschichte des Menschen, Fossilien, Evolution der Wirbeltiere

Bereich „Systeme“

Tierbehausungen, Bienensprache

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Naturbeobachtung

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

im Bereich „Wechselwirkungen“

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

im Bereich „Systeme“

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

DNA, RNA, Chromosomen

Bereich „Wechselwirkungen“

Klassische Genetik

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

Proteinbiosynthese

Bereich „Systeme“

Blutgruppenvererbung, Mendel’sche Gesetze

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Wechselwirkungen“

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

im Bereich „Systeme“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Wechselwirkungen“

Mutationen, Krebs, Erbkrankheiten

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

Humangenetik, Pränataldiagnostik, Präimplantationsdiagnostik

Bereich „Systeme“

Gentechnik, Gentechnisch veränderte Organismen, Klonen, In Vitro Fertilisation

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Schmetterlingskind, Hämophilie, Trisomie 21, Rot-Grün-Blindheit

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Systeme“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Systeme“

Energie, Stoffeigenschaften, Wasser, dynamische Prozesse der Erde, Mensch-Umwelt-Beziehung

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Berufsfeldbezogene Fachliteratur, naturwissenschaftliche Methoden

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Nachhaltigkeit, ökologischer Fußabdruck, Energie, elektrischer Strom, Kräfte, belebte und unbelebte Natur, Technik und Erfinder, Wasser, Elemente, Boden, Wald, Zeit, Messen, Wetter, Klänge und Geräusche, Licht, Himmel, Bionik, Schwimmen-Sinken-Schweben, Fliegen

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Systeme“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Systeme“

Naturwissenschaftliche Phänomene und ihre Wechselwirkungen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Berufsfeldbezogene Fachliteratur, naturwissenschaftliche Methoden, Kinderfragen, Experimentieren

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Nachhaltigkeit, ökologischer Fußabdruck, Energie, elektrischer Strom, Kräfte, belebte und unbelebte Natur, Technik und Erfinder, Wasser, Elemente, Boden, Wald, Zeit, Messen, Wetter, Klänge und Geräusche, Licht, Himmel, Bionik, Schwimmen-Sinken-Schweben, Fliegen, Bildungspläne

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Wechselwirkungen“

im Bereich „Praktische Übungen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Wechselwirkungen“

Ess-, Trink-, Konsumverhalten, Ernährungsgewohnheiten, Säulen der Gesundheit, Inhaltsstoffe der Nahrung, Individual-, Lebensmittel und Betriebshygiene

Bereich „Praktische Übungen“

Küchentechnische Arbeitsweisen, Ergonomie, Fachsprache, gesunde, saisonale und regionale Speisenzubereitung

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Aktuelle Themen, regionale Projekte, Einkauf, Speisenzubereitung, Tischgestaltung

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Ernährungserziehung, Essverhalten von Kindern, Säuglings- und Kleinkinderernährung, berufsbezogene praktische Übungen

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Wechselwirkungen“

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Praktische Übungen“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Wechselwirkungen“

Interkulturelle Ess- und Tischkultur, Traditionen, Fest- und Feierkultur, aktuelle Ernährungstrends

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

Lebensmittel und ihre Verarbeitung, Lagerung, Konservierung, Lebensmitteltechnologie

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Aktuelle Themen, regionale Projekte, Einkauf, Speisenzubereitung und -bewertung, Tischgestaltung

Bereich „Praktische Übungen“

Speisen aus anderen Kulturbereichen

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Saisonale Gerichte, Feste und Feiern im Jahreskreis

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Wechselwirkungen“

im Bereich „Systeme“

im Bereich „Praktische Übungen“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Wechselwirkungen“

Grundsätze einer ausgewogenen vollwertigen Ernährung und präventive Gesundheitsförderung

Bereich „Systeme“

Lebensmittelqualität, Lebensmittelproduktion und -technologie, Abfallwirtschaft, Hygienemanagement

Bereich „Praktische Übungen“

Regionale, saisonale, fair gehandelte und biologisch Produkte

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Gemeinschaftsverpflegung, Speisenplangestaltung und -analyse, Lebensmittelaufwertung und verwertung, Abfallentsorgung

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Textverarbeitung“

im Bereich „Verwalten und Darstellen von Daten“

im Bereich „Grundlagen der EDV“

im Bereich „Präsentation“

im Bereich „Netzwerke“ (Web, Internet, Netzwerke)

im Bereich „Medien“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Textverarbeitung“

Grundlagen der Typographie, Textverarbeitungsprogramm, zweckmäßiges Gestalten einfacher (Sach)texte

Bereich „Verwalten und Darstellen von Daten“

Dateneingabe und Formatierung, Sortierung, einfache Berechnungen, Auto-Ausfüllen Funktion, Verwendung von Formeln, Diagrammerstellung, Tabellenkalkulation

Bereich „Grundlagen der EDV“

Speichern, Umbenennen, Löschen von Dateien, Anlegen von Ordnerstrukturen, Speichern im Netzwerk, Cloud, Backup, gängige Dateiformate, Umwandlungs- und Kompatibilitätsfragen, Speicherbedarf und Informationsverlust, Teile eines Computers (auch: Notebook – Tablet – Smartphone), GUI, Objekte und Eigenschaften, Eingabemedien und ihre Funktionen, Hilfefunktionen, Standards

Bereich „Präsentation“

Grundlagen des Präsentierens, der Wahrnehmung und des Lernens, einfache Visualisierungen, Lesbarkeit, Strukturierung und Layout von Folien, Wahl der Schriftarten, Farbe und Weißraum, Unterschied Handout und Folie, Bilder für unterschiedliche Präsentationen

Bereich „Netzwerke“ (Web, Internet, Netzwerke)

Funktionsweise, Möglichkeiten und Grenzen von Suchmaschinen, Fundorte für Wissen, Qualitätsbewertung von Quellen für definierte Zwecke nach inhaltlichen und formalen Kriterien, Zitat und Plagiat

Bereich „Medien“

Bildformate und ihre Bedeutung, Bearbeiten der Größe, Korrekturen und Filter, Markieren, Ebenen, Montage

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Handouts, Unterlagen für Referate, Plakate, Darstellung von Ergebnissen in Diagrammen, Listen, Plakaten, Grundlagen des Erstellens von Präsentationen, einfache Berechnungen mit einer Tabellenkalkulation

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Recherche zu Themen aus dem Berufsfeld, Bewertung der gefundenen Materialien

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Textverarbeitung“

im Bereich „Verwalten und Darstellen von Daten“

im Bereich „Grundlagen der EDV“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Textverarbeitung“

Titelblatt, Textblock, Inhaltsverzeichnis, Zitieren und Literaturverzeichnis, Graphiken und Tabellen, Verwendung von Formatvorlagen, Serienbriefe, Einnahmen- Ausgabenrechnung, Visualisierung von Daten, Datensicherung, Datenschutz (gesetzlicher Rahmen, eigener Beitrag, Cybermobbing, Netiquette), Fehlermeldungen, Updates und Reparaturinstallation

Bereich „Verwalten und Darstellen von Daten“

Finanzielle und andere Vorgänge, Liste, Diagramm, Schema

Bereich „Grundlagen der EDV“

Personenbezogene Daten, Datensicherheit, Datensicherung, einfache Hardware- und Softwareprobleme

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Arbeiten mit umfangreicheren Texten, Erstellen von Präsentationen nach den Prinzipien der Zweckmäßigkeit und den Anforderungen des jeweiligen Mediums, Kenntnis der wesentlichen Elemente von Datensicherheit und Datenschutz

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Gestaltung von kleinen Broschüren und Informationsschriften, Texte, Liste, Diagramm, Schema, Schutz der eigenen Daten, Umgang mit personenbezogenen Daten in Institutionen

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Verwalten und Darstellen von Daten“

im Bereich „Präsentation“

im Bereich „Netzwerke“ (Web, Internet, Netzwerke)

im Bereich „Medien“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Verwalten und Darstellen von Daten“

Grundlagen der Gestaltung einer Facharbeit (zB Diplomarbeit), Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens, Arbeit mit unterschiedlichen Medien

Bereich „Präsentation“

Layout und Formatierung von Präsentationen, Animationen und Steuerung des Ablaufs, Einbindung von Medien, fachgerechte Visualisierung von Inhalten, praktische Durchführung von Präsentationen, Feedback und Bewertung, Gestaltung und Verwendung von Präsentationsunterlagen, Technik (Geräte und Medien)

Bereich „Netzwerke“ (Web, Internet, Netzwerke)

Soziale Netzwerke, Medienpädagogik

Bereich „Medien“

Technische Voraussetzungen, notwendige Schritte, Ziele, formale Ansprüche, Grundlagen der Erstellung eines Projektes

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Informationsmedien, Erstellen einer Webpage, (Fach-) Präsentation für den Elternabend, Videodokumentation, Info-Folder über eine Institution

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

Möglichkeiten der Selbststeuerung

Bereich „Kommunikation und Sprache“

Fachbegriffe der Pädagogik und Psychologie

Bereich „Lernen“

Gedächtnis, Lernprozess, Lernstrategien, Lernform Spiel

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Texte, Artikel

Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“

Wahrnehmungspsychologie, Beobachtungsfehler

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Grundlagen der menschlichen Entwicklung, des Verhaltens, der Erziehung, Bildung und Sozialisation, pädagogische Anthropologie

Bereich „Kommunikation und Sprache“

Fachbegriffe der Pädagogik, Psychologie und Philosophie

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Pädagogik als Wissenschaft

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“

Bereich „Lernen“

Lerntheorien, Erkenntnisse der Neurowissenschaften

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Fachliteratur

Bereich „Kommunikation und Sprache“

Fachbegriffe der Pädagogik

Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“

Säulen der Erziehung, Möglichkeiten und Theorien des pädagogischen Handelns

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Bereich „Kommunikation und Sprache“

Beziehungsaufbau, Modelle der sprachlichen Begleitung der frühkindlichen Interaktion

Bereich „Lernen“

Entwicklungspsychologische Grundlagen des unter 1 bis 6-jährigen Kindes, Beispiele, pränatale Entwicklung, Bindungstheorien, Resilienz, soziokulturelle Faktoren

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Wissenschaftliche Arbeitsweisen, unterschiedliche Quellen, Recherche, Exzerpt, Literaturangabe, Zitieren

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

im Bereich „Diversity“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Familienformen, Flucht und Migration, Scheidung, Trennung, Tod

Bereich „Lernen“

Anlage-Umwelt, Epigenetik, Forschungsergebnisse

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Recherche, Exzerpt, Literaturangabe, Zitieren

Bereich „Diversity“

Vorurteilsbewusste Erziehung, Inklusion, Migration, Flucht, Beispiele

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

Stress- und Zeitmanagement

Bereich „Lernen“

Transitionen, neuropsychologische Erkenntnisse, Psychologische Modelle, Grundlagen der Sozialpsychologie

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Empirische, hermeneutische, quantitative und qualitative Forschungsmethoden, Beobachtung, Interview, Fragebogen

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

im Bereich „Intervention“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Disziplinen, Grundlagen, philosophische Fragen, Werte und Normen im gesellschaftlichen Wandel, Zielsetzungen des pädagogischen Handelns, Menschenbild, Biografiearbeit

Bereich „Kommunikation und Sprache“

Sprache als Ausdrucksmöglichkeit und Kommunikationsmittel, Kommunikationsmodelle, Prinzipien der Gesprächsführung

Bereich „Intervention“

Phänomen Gewalt

V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

im Bereich „Diversity“

Bereich „Lernen“

Aktuelle entwicklungspsychologische und bildungstheoretische Forschungsergebnisse, Beispiele

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Fachliteratur

Bereich „Diversity“

Vorurteilsbewusste Erziehung, Integration, Inklusion, Migration, Flucht, Beispiele

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

im Bereich „Diversity“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Pädagogische Konzepte, Moral, Menschenrechte

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Internationale Literatur

Bereich „Diversity“

Projekte, Forschungsberichte, Konzeptionen

I. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit pro Semester,

II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester,

III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester,

IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester,

V. Jahrgang: 1 zwei- oder dreistündig Schularbeit im 9. Semester (andere Dauer als im 10. Semester), 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit im 10. Semester (andere Dauer als im 9. Semester).

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

im Bereich „Diversity“

im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“

im Bereich „Intervention“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Deklaration der Menschenrechte, UN-Charta über die Rechte der Kinder, Verfassung, historische Entwicklung des Umgangs mit Menschen mit Behinderungen, Normen, Vergleich des Umgangs mit Menschen mit Behinderungen in anderen Kulturen, Wechselwirkung: wissenschaftliche Erkenntnisse – gesellschaftspolitische Bedingungen – Entscheidungen, Wertgrundlagen, Normen, Menschenbild

Bereich „Kommunikation und Sprache“

Separation, Segregation – Integration, Inklusion – Exklusion, Normalisierung, Selbstbestimmung, Empowerment, Subsidiarität, unterstützende Kommunikation, non- und paraverbale Elemente bei der Kommunikation

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Fachliteratur, Medienbeiträge

Bereich „Diversity“

Modelle der Inklusion und Integration, Klassifikation der WHO

Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“

Veränderung der Raumstrukturen, Auswahl von geeigneten Spielmaterialien, administrative Erfordernisse, gesetzliche Grundlagen, Hilfs- und Assistenzmodelle, Jugendwohlfahrt und Behindertengesetze, verschiedene Träger und Organisationen

Bereich „Intervention“

Unterschiedliche Einrichtungen, ressourcenorientierte Förderkonzepte

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

im Bereich „Diversity“

im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

Erscheinungsbilder und Verhalten von Kinder, Beobachtungsmethoden, Supervision, Coaching

Bereich „Kommunikation und Sprache“

Themenbezogene Referate

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Fachliteratur, Medienbeiträge

Bereich „Diversity“

Bio-psycho-sozialer Aspekte

Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“

Personelle, zeitliche, räumliche Strukturen

V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

Literatur, Unterstützungsmaßnahmen für Betroffene und Angehörige, gesundheitserhaltende Faktoren, unterschiedliche Wissenschafts- und Berufsdisziplinen, Unterstützungsmaßnahmen im Alltag

Bereich „Lernen“

Bio-psycho-sozialer Aspekte, personenbezogene Faktoren, Psychotherapieformen, systemischer Blick

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Fachzeitschriften, Fachliteratur, Studien

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

im Bereich „Intervention“

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

Unterschiedliche Wissenschafts- und Berufsdisziplinen, Unterstützungsmaßnahmen im Alltag

Bereich „Intervention“

Beobachtung, Dokumentation, Gestaltung von Interaktion und Umfeld im Alltag der elementaren Einrichtung, Formen und Auswirkungen von Wahrnehmungsprozessen, Neurowissenschaften, Entwicklungsgespräche, Selbsthilfegruppen

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Sprachbewusstsein/Deutsch“

im Bereich „Kommunikation und Sprache/Didaktik“

Bereich „Sprachbewusstsein/Deutsch“ Funktionen der Sprache, Sprachregister: Alltags-/Bildungssprache; sprachliche Ebenen, zentrale Inhalte und Funktionen mit Relevanz für den Spracherwerb; Sprachsystem: Phonetik, Phonologie, Morphologie, Syntax, Lexikon/Semantik, Sprachhandlung: Pragmatik, Diskurs; ko-konstruktive Lernprozesse

Bereich „Kommunikation und Sprache/Didaktik“

Kulturelle, sprachliche und familiäre Wurzeln; Sprach(en)biografie; Qualitätskriterien, Bedeutung des Sprachvorbilds: Entwicklungsorientiertheit unter dem Blickwinkel der Ganzheitlichkeit; Sprache als Querschnittsdomäne, Bedingungen des Zweit- und Mehrsprachenerwerbs, sprachanregendes Umfeld: frühe Sprachenbildung als Basis der Bildungsbiografie

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Kommunikation und Sprache/Deutsch als Zweitsprache“

Bereich „Kommunikation und Sprache/Deutsch als Zweitsprache“

Deutsch als Zweitsprache, Spracherwerbsphasen der Zweitsprache Deutsch in der frühen Kindheit, Phasenmodell; Besonderheiten der deutschen Sprache, individuelle Sprachkompetenzen, Sprach(en)biografie; Mehrsprachigkeit als Entwicklungsaufgabe von Kindern, Konzepte zur Mehrsprachigkeit, mehrsprachige Projekte; Wertediskussion unterschiedlicher Sprachen, bildungspolitische Diskussion zur Mehrsprachigkeit, Minderheitensprachen in Österreich, Migration

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Entwicklungs- und Bildungsprozesse/Pädagogik“

Im Bereich „Kommunikation und Sprache/Praxis“

Bereich „Entwicklungs- und Bildungsprozesse/Pädagogik“

Meilensteine und Spracherwerbsprozesse in der Erstsprache Deutsch; Begriffsbildung, Wortverständnis, sensomotorische Erfahrungen; Migration, kulturelle Vielfalt, Transkulturalität

Bereich „Kommunikation und Sprache/Praxis“

Frühe institutionelle Bildung, Haltung, kulturelle Wertesysteme; Instrumente zur Sprachstandserhebung, zB (Bogen zur Erfassung der Sprachkompetenz von Kindern mit Deutsch als Zweitsprache) BESK (DaZ) KOMPAKT; Sprachkonzepte, pädagogische Impulse, Beobachtung; Spielbereiche, Kinderliteratur: inhaltliche sowie sprachliche Aspekte, dialogische Bilderbuchbetrachtung, Lernspiele, Sprechanlässe

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Kommunikation und Sprache/Didaktik“

im Bereich „Kommunikation und Sprache/Praxis“

Bereich „Kommunikation und Sprache/Didaktik“

Sensitive Responsivität als förderliche Rahmenbedingung für den (Zweit-) Spracherwerb sprachliche Vielfalt als Chance, Kinder mit Fluchterfahrung, eigene Haltung; Kooperation mit mehrsprachigen Eltern bzw. Erziehungsberechtigten, Erstsprache als Basis für den Zweitspracherwerb; Methoden zur Sprachförderung, Codierungsformen von Bildungsmitteln (vom Gegenständlichen zum Abstrakten), rezeptive und produktive Sprachkompetenz; Expertinnen und Experten aus anderen Fachbereichen, Beratung

Bereich „Kommunikation und Sprache/Praxis“

Bildungs- und Spielmittel, mehrsprachige Lieder, rhythmische Sprachspiele; Denkprozesse, Freispiel, Alltagssituationen, logische Abfolge; sprachanregendes Klima, alltagsintegrierte sprachliche Bildung, Literacy; Sprachkompetenzen, Schuleingangsphase, pädagogische Impulse

V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Entwicklungs- und Bildungsprozesse/Inklusive Pädagogik“

im Bereich „Kommunikation und Sprache/Praxis“

Lehrstoff

Bereich „Entwicklungs- und Bildungsprozesse/Inklusive Pädagogik“

Merkmale und Ursachen von Sprachentwicklungsstörungen (Bereiche Grammatik und Wortschatz), Spracherwerbstheorien; Sprachfördermaßnahmen, Bildungskooperation; interkulturelle Materialien, Spiel- und Bildungsmittel; Auffälligkeiten in der Sprech- bzw. Sprachentwicklung, Meilensteine der Sprachentwicklung, interdisziplinäre Kooperation, Beobachtung

Bereich „Kommunikation und Sprache/Praxis“

Transition, Kooperation mit Schule, Angebote am Übergang, Literacy; Spracheinschätzung, Interpretation, Bildungsangebote für die individuelle Ebene und auf der Gruppenebene; Beratung, Entwicklungsgespräche, Bildungskooperation mit Eltern bzw. Erziehungsberechtigten und der Schule, Übergangsbrief bzw. Übergangsblatt, Übergangsportfolio

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Kommunikation und Sprache/Didaktik“

im Bereich „Hören und Erfassen/Rhythmisch-musikalische Erziehung, Musikerziehung/Stimmbildung“

Bereich „Kommunikation und Sprache/Didaktik“

Sprachprojekte, Fachliteratur; Modelle am Übergang, Bildungskooperation, Transition; Codierungsformen: Gegenständliche, modellhafte, abbildhafte, symbolische Bildungsmittel; Software/Apps, digitale Bilderbücher, digitale Spiele

Bereich „Hören und Erfassen/Rhythmisch-musikalische Erziehung, Musikerziehung/Stimmbildung“

Unterschiedliche Entwicklungsbereiche, Ganzheitlichkeit, holistische Zugangsweise; Planung von Stundenbildern, prosodische Elemente; Beobachtung, Planung und Durchführung sprachfördernder rhythmischer Sequenzen und Rhythmikeinheiten; mehrsprachige Lieder, Musikrichtungen, Weltmusik, Instrumente; Sprüche, Reime, phonologische Bewusstheit

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

im Bereich „Intervention“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Das kompetente Kind, UN-Kinderrechte, Wechselprozesse zwischen Kind und seiner Lebenswelt, Bildungsverständnis

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

Zeitstruktur und Phasen in elementaren Bildungseinrichtungen, Geschichte des Kindergartens, reformpädagogische Strömungen

Bereich „Kommunikation und Sprache“

Fachbegriffe der Didaktik

Bereich „Lernen“

Frühkindliche Lernprozesse

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Fachliteratur

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Dynamische Umgebung unter besonderer Berücksichtigung des unter 1 bis 3-jährigen Kindes, Organisation elementarer Bildungseinrichtungen in Österreich

Bereich „Intervention“

Methoden der Beobachtung, Bedeutung, systematische Beobachtung

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Prinzipien für Bildungsprozesse in elementaren Bildungseinrichtungen insbesondere für die Bedürfnislage des unter 1 bis 3-jährigen Kindes

Bereich „Kommunikation und Sprache“

Kompetenz und Kompetenzmodell

Bereich „Lernen“

Ko-konstruktive Lernprozesse, entdeckendes, forschendes und ganzheitliches Lernen, Spiel, Freispiel, Qualitätskriterien für Bildungsmitteln, Spielmaterialien und Medien, didaktischer Aufbau von Bildungsangeboten, Alltagssituationen

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

(Inter-)nationale Fachliteratur

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

im Bereich „Intervention“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Divergente Denkprozesse, Kompetenz(en) des kreativen Denkens und Handelns

Bereich „Lernen“

Sozialformen und die Rolle der Pädagogin und des Pädagogen, lernförderliche Settings und Lernarrangements

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Planungskonzepte

Bereich „Intervention“

Beobachtung, systematische Beobachtung, Methoden, pädagogisches Handeln aufgrund von Beobachtungen

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Bereich „Lernen“

Ausdrucksformen des Kindes in den Bereichen Bewegung, Musik, Grafik, Kommunikation Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Fachliteratur zum unter 1 bis 6-jährigen Kind

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Bildungsbereiche, Bildungsplan, Kompetenzen, Entwicklungsziele

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

im Bereich „Intervention“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Geschichtliche Entwicklung, gesellschaftliche Einflüsse

Bereich „Lernen“

Handlungskonzepte der Früherziehung, Bildungsprozesse, Pflege, Räume, Ausstattung, Rolle der Pädagogin und des Pädagogen bei der Begleitung des unter 1 bis 3-jährigen Kindes

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Fachliteratur

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Emotionale Kompetenz, konstruktive Konfliktbewältigung, besondere Beachtung des unter 1 bis 3-jährigen Kindes

Bereich „Intervention“

Beobachtung, Dokumentationsformen für Entwicklungs- und Lernprozesse, Gruppendynamik, Portfolio, Lerngeschichte, Logbuch, Verfahren zur Entwicklungseinschätzung

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

im Bereich „Intervention“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Bildungspolitische Diskussion im Kontext früher Bildung, frühe Bildung als Basis der Bildungsbiografie des Kindes

Bereich „Lernen“

Kompetenzentwicklung in Orientierung auf den Schuleintritt in allen Bildungsbereichen, mathematische, naturwissenschaftliche und technische Bildung, Sprache, Literacy

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Vergleichende Analyse von Fachliteratur

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Fachliteratur

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Formen von Planung, Projekte, Eingewöhnung, Übergangsobjekt, Bildungskooperation. hinsichtlich des unter 1 bis 3-jährigen Kindes

Bereich „Intervention“

Einschätzung von Entwicklung.

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

im Bereich „Lernen“

– im Bereich „Diversity“

im Bereich „Intervention“

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

Rolle und Kompetenzen der Pädagogin und des Pädagogen, Qualitätskriterien professionellen Handelns

Bereich „Kommunikation und Sprache“

Begriffe der elementaren Bildung

Bereich „Lernen“

Lernmethodischer Ansatz, Bildungsorte außerhalb elementarer Bildungseinrichtungen

Bereich „Diversity“

Gender und geschlechterrelevante Aspekte

Bereich „Intervention“

Bildungskooperation in elementaren Bildungseinrichtungen

V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

im Bereich „Diversity“

im Bereich „Intervention“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Kindliche Lebenswelten der Gegenwart, Familienstrukturen, Armut, Konsum, Verinselung

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

Handlungsleitende Prinzipien, Professionalität

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Erarbeitung von Fachtexten, Entwicklungsdokumentation, Präsentation, Medienbericht

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

Transition, Transitionskompetenzen, Kooperation zwischen Elementar- und Primarstufe im Rahmen der Schuleingangsphase

Bereich „Diversity“

Ressourcenorientierter Ansatz, Begabten- und Begabungsförderung

Bereich „Intervention“

Ressourcenorientierte Förderung, Interdisziplinarität

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

im Bereich „Diversity“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Kindliche Lebenswelten der Gegenwart

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

Stellenwert elementarer Bildungseinrichtungen in der Öffentlichkeit

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

Teamarbeit

Bereich „Diversity“

Internationale (Forschungs-) Projekte, der elementaren Bildung

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Dimensionen pädagogischer Qualität, Einschätzungsverfahren

I. Jahrgang: 1 Schularbeit pro Semester,

II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester,

III. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 6. Semester,

IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester,

V. Jahrgang: 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit im 9. Semester (andere Dauer als im 10. Semester), 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit im 10. Semester (andere Dauer als im 9. Semester).

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Persönlichkeit des Kindes, Individualität, wertschätzender Umgang

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

Beziehungsaufbau zum Kind, bewusste Selbstwahrnehmung, Nähe und Distanz, Ko-Konstruktion

Bereich „Kommunikation und Sprache“

Standardsprache, Rolle der Praktikantin und des Praktikanten

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Spiel- und Lernprozesse, Mitwirken im pädagogischen Alltag, Freispiel

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

im Bereich „Lernen“

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

Vorbildwirkung, Reflexion von Kontakten und Beziehungen, Bedürfnisse des unter 1 bis 3-jährigen Kindes, Alltag, Selbst- und Fremdwahrnehmung

Bereich „Kommunikation und Sprache“

Reflexion des Sprachgebrauchs, Kommunikation mit Erwachsenen und Kindern

Bereich „Lernen“

Bedingungs- und Entscheidungsfelder

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

im Bereich „Intervention“

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

Spiel- und Lernprozesse, Alltag, Tagesablauf, Freispiel

Bereich „Kommunikation und Sprache“

Planungs- und Reflexionsgespräch

Bereich „Lernen“

Spiel- und Arbeitsbereiche, didaktische Kriterien zur Planung von Bildungsprozessen

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

Mitarbeit im Team

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Zusammenhang zwischen Planung und Reflexion

Bereich „Intervention“

Beobachtung

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

im Bereich „Intervention“

Bereich „Kommunikation und Sprache“

Non- und paraverbale sowie verbale Aspekte der Kommunikation

Bereich „Lernen“

Emotionen des Kindes, Planung, Reflexion, Beobachtung, Kompetenzentwicklung, Freispiel, Bildungsmittel

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Pädagogische Impulse und Bildungsangebote zu Bildungsbereichen, methodischer Aufbau

Bereich „Intervention“

Beobachtung und Dokumentation

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

im Bereich „Intervention“

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

Bedürfnisse des unter 1 bis 3-jährigen Kindes

Bereich „Kommunikation und Sprache“

Sprachförderung im Bildungsgeschehen einschließlich Alltag, Fachsprache

Bereich „Lernen“

Emotionale Entwicklung, konstruktive Konfliktbewältigung

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Bildungs- und Spielmittel bzw. Medien

Bereich „Intervention“

Beobachtung und Dokumentation, Hygienestandards, Unterstützung in Pflegesituation, Sauberkeitserziehung, Sicherheits-und Autonomiebestrebung des Kindes

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

Tagesorganisation, Übergänge im Tagesablauf, Freispiel

Bereich „Lernen“

Kompetenzerwerb, Transitionskompetenzen, Schuleingangsphase

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Lernarrangements, Projekte

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Diversity“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

im Bereich „Intervention“

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

Bildungsgeschehen, Alltag, Freispiel, Zeitstruktur, Orientierung am Kind

Bereich „Lernen“

Lernmethodische Kompetenzen, Metakompetenz

Bereich „Diversity“

Pädagogische Haltung zu Interkulturalität, interkulturelle Medien und Materialien, kulturelle Vielfalt als Chance, geschlechtergerechtes Handeln, Raumgestaltung

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Pädagogische Handlungskonzepte, Bildungskooperation, Partizipation, Begleitung von Konflikten

Bereich „Intervention“

Einschätzung von Entwicklung, Entwicklungsbereiche, Ausdrucksformen des unter 1 bis 3-jährigen Kindes, pädagogisches Handeln

V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

im Bereich „Diversity“

im Bereich „Intervention“

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

Bereich „Lernen“

Partizipation von Kindern und Eltern, Situationsorientierung, Lernprozesse dokumentieren

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

Modelle der Transitionsgestaltung in der Schuleingangsphase, Formen der institutionenübergreifenden Bildungskooperation

Bereich „Diversity“

Kindliche Lebenswelten, Lernbereiche, Einschätzen des Entwicklungsstands, individuelle Förderung

Bereich „Intervention“

Förderkonzepte einschließlich Begabungs- und Begabtenförderung, Bildungskooperation

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Werte, Wertepluralismus, Normen, Einstellungen und Haltungen

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

Pädagogische Orientierung, Bild vom Kind, Rollenverständnis, Verständnis von Bildung, Prinzipien, Bildungsinhalte

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

Gruppenleitung, verschiedene Funktionen und Rollen im Team

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Pädagogische Qualität, Qualitätskriterien für das unter 1 bis 3-jährige Kind, Qualitätssicherung, Qualitätsentwicklung, Öffentlichkeitsarbeit

II. Jahrgang: 1 Praxiswoche in einer elementaren Bildungseinrichtung im 3. oder 4. Semester.

III. Jahrgang: 2 Praxiswochen in einer elementaren Bildungseinrichtung im 5. oder 6. Semester.

IV. Jahrgang: 3 Praxiswochen in einer elementaren Bildungseinrichtung im 7. oder 8. Semester bei „zusätzlicher Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher an Horten (Zusatzausbildung Hortpädagogik)“ davon 1 Woche in einschlägigen Einrichtungen.

V. Jahrgang: 2 Praxiswochen in einer elementaren Bildungseinrichtung im 9. oder 10. Semester; bei „zusätzlicher Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher an Horten (Zusatzausbildung Hortpädagogik)“ davon eine Woche in einschlägigen Einrichtungen.

Von den insgesamt acht Wochen sind zwei Wochen als Pflichtpraktikum in der unterrichtsfreien Zeit ab dem II. Jahrgang bis vor Beginn des V. Jahrgangs zu absolvieren. Bei zusätzlicher Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher an Horten (Zusatzausbildung Hortpädagogik) kann davon eine Woche in einschlägigen Einrichtungen verbracht werden. In jedem Fall ist mindestens eine Praxiswoche pro Unterrichtsjahr in einer elementaren Bildungseinrichtung zu absolvieren.

Für den Fall, dass dieses Ferialpraktikum nicht absolviert werden kann, ist unbegleitet mindestens eine Woche im Praxiskindergarten oder im Praxishort (bei zusätzlicher Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher an Horten (Zusatzausbildung Hortpädagogik) zu absolvieren.

(siehe auch die Ausführungen zu

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Studierenden können

im Bereich „Basistechniken des wissenschaftlichen Arbeitens“

im Bereich „Forschungsmethoden“

im Bereich „Präsentieren“

Bereich „Basistechniken des wissenschaftlichen Arbeitens“

Zitierregeln, Fachliteratur unterschiedlicher Quellen, Kurztexte aus Fachzeitschriften und Handbüchern, Fachbücher unterschiedlicher Disziplinen

Bereich „Forschungsmethoden“

Fragebogen, Leitfrageninterview, Experteninterview, Beobachtung, Dokumentenanalyse, einfache quantitative und qualitative Methoden der Datenanalyse

Bereich „Präsentieren“

Traditionelle und neue Medien, Grafik

6. Semester (Kompetenzmodule 6)

Die Studierenden können

im Bereich „Basistechniken des wissenschaftlichen Arbeitens“

im Bereich „Forschungsmethoden“

im Bereich „Präsentieren“

Bereich „Basistechniken des wissenschaftlichen Arbeitens“

Zitierregeln, Fachliteratur unterschiedlicher Quellen, Kurztexte aus Fachzeitschriften und Handbüchern, Fachbücher unterschiedlicher Disziplinen

Bereich „Forschungsmethoden“

Fragebogen, Leitfrageninterview, Experteninterview, Beobachtung, Dokumentenanalyse, einfache quantitative und qualitative Methoden der Datenanalyse

Bereich „Präsentieren“

Traditionelle und neue Medien

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

Klassifizierung von Projekten, Projektarten, Projektmerkmale, Phasenkonzept, Projektkreislauf, Kreativitätstechniken, Projektauftrag, Meilensteinplan, Projektstrukturplan, Projektablaufplan, Aktionsplan, Ressourcenplan, Projektcontrolling, Projektbericht, Projektportfolio, Projektevaluation, Kostenkalkulation, Einnahmen- und Ausgabenrechnung

Bereich „Kommunikation und Sprache“

Sitzungsprotokolle, Kommunikationsmittel innerhalb und außerhalb des Projekts, Rollen und Funktionen im Projektteam

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Grundzüge der Rechtsordnung, Kinderbetreuungsgesetz, Aufsichtspflicht

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

Begriffsklärung: Organisation als Instrument – Funktion – Institution bzw. als Tätigkeit – Struktur – Unternehmen, Hierarchie, Organigramm, Organisationsformen, Merkmale einer Organisation

V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)

9. Semester („Projektmanagement II, Management“)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

Kompetenzmodelle, Basis- und Führungskompetenzen, Anforderungsprofil, administrative Abläufe, Aufgabengebiete: Personalplanung und -entwicklung, Informationsmanagement, Qualitätsmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, Controlling, Beziehungsmanagement, Unternehmenskultur, Corporate Identity (CI), normative, strategische und operative Steuerungstätigkeiten im integrierten Management

Bereich „Kommunikation und Sprache“

Themenzentrierte Interaktion, Moderation, Informationskultur, -management, Kommunikationsstile, Werte

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Haftung, Schadenersatz, Jugendschutzgesetz, Kinder- und Jugendhilfegesetz, Dienstrecht, Familienrecht

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

Verschiedene Projektarten, eigene Projekterfahrungen

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bild/Produkt erfassen“

im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“

im Bereich „Bild/Produkt verwenden“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Bild/Produkt erfassen“

Bildbetrachtung, grundlegende Kompositions- und Gestaltungslehre, Farbe und Farbtheorien

Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“

Grunderfahrungen mit Material und Werkzeug, grundlegende grafische und malerische Techniken, Studien vor dem Objekt, nichtkonstruktive Raumdarstellung, Skizze, Studie und Entwurf

Bereich „Bild/Produkt verwenden“

Bildgeschichte, Collage, Montage, Assemblage, Decollage, Ready Made, Object trouvé

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Präsentation (Inhalt, Auftreten, Körpersprache)

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Vermittlungskonzepte

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bild/Produkt erfassen“

im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“

im Bereich „Bild/Produkt verwenden“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Bild/Produkt erfassen“

Ordnungsprinzipien, Bildorganisation, Ornament, Muster, Bildgattungen, Kunstbetrachtung

Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“

grundlegende grafische und malerische Techniken, Gebrauchsgrafik, elementare Druckgrafik

Bereich „Bild/Produkt verwenden“

Bild-Text-Bezug, Bild im Kontext

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Arbeitsprozess und -ergebnis, Dokumentation, Mappe, Portfolio

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Vermittlung einfacher bildnerischer Techniken und Materialien

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bild/Produkt erfassen“

im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“

im Bereich „Bild/Produkt verwenden“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Bild/Produkt erfassen“

Bildbetrachtung, Kunstbetrachtung, Ikonografie, Propaganda

Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“

Zeichen und Logo, Illustration, Bildgeschichte, Bilderbuch, Comic, Pop Up

Bereich „Bild/Produkt verwenden“

Assoziationsketten, Werbung, Propaganda

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Foto, Bildbearbeitung, Manipulation

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Themen- und Materialsammlungen für das pädagogische Berufsfeld

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bild/Produkt erfassen“

im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“

im Bereich „Bild/Produkt verwenden“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Bild/Produkt erfassen“

Kunstbetrachtung, exemplarische stilistische Einordnungen

Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“

Digitale Medien, Video; kinetische Objekte, optische Täuschungen

Bereich „Bild/Produkt verwenden“

Performative Darstellung, Foto und Film

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Ideenfindungsprozesse

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Visuelle Aufbereitung von Themen zu den Bildungsbereichen, Fest- und Feiergestaltungen, Plakate, Aushänge

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bild/Produkt erfassen“

im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“

im Bereich „Bild/Produkt verwenden“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Bild/Produkt erfassen“

Kunstbetrachtung, Phänomene und Entwicklungsformen der Kinderzeichnung

Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“

Experimentelle Verfahren, Körper und Raum, räumliche Konstruktionen (Perspektiven), Design, Architektur

Bereich „Bild/Produkt verwenden“

Bildarchive, Sammlungen, Museen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Dokumentation von Arbeitsprozessen (auch mit experimentellem Charakter)

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Gestaltungsaufgaben im Berufsfeld, unabhängig von konkreten Anlässen

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bild/Produkt erfassen“

im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“

im Bereich „Bild/Produkt verwenden“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Bild/Produkt erfassen“

Zusammenhänge zwischen Kultur, Kunst, Geschichte und Gesellschaft

Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“

Kreativitätstechniken

Bereich „Bild/Produkt verwenden“

Bildrecherche, zielorientierte Bildauswahl

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Präsentationstechniken

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bild/Produkt erfassen“

im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“

im Bereich „Bild/Produkt verwenden“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Bild/Produkt erfassen“

Interpretation

Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“

Prozessorientiertes Arbeiten nach vorgegebenem Thema

Bereich „Bild/Produkt verwenden“

Fremdes, angeeignetes Bildmaterial, Urheberrecht, Original und Kopie

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Selbstreflexion

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Beobachten und Dokumentieren

V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bild/Produkt erfassen“

im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“

im Bereich „Bild/Produkt verwenden“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Bild/Produkt erfassen“

Interpretationsvergleich

Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“

Prozessorientiertes und begleitend dokumentierendes Arbeiten nach selbstgewähltem Thema, Querverbindungen zu anderen Disziplinen

Bereich „Bild/Produkt verwenden“

Transformationen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Selbstorganisation, Themenfindung

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bild/Produkt erfassen“

im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“

im Bereich „Bild/Produkt verwenden“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Bild/Produkt erfassen“

Vertiefung und Vernetzung der behandelten Inhalte und Überblick über die Themenbereiche

Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“

Schwerpunkt prozessorientiertes Arbeiten, selbst gewähltes Thema, Transformation

Bereich „Bild/Produkt verwenden“

Ausstellung, Präsentationsformen, Performance

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Präsentationsformen

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Produkt erfassen“

im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

im Bereich „Produkt verwenden“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Produkt erfassen“

Werkzeugkunde, Unfallverhütung, Materialkunde und Werkstoffkunde

Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

Konstruktionsprinzipien, Gestaltungstechniken mit leicht formbaren Materialien, körperhaften Gestaltung, Spielfiguren, Bühnengestaltung- und Dekoration, Fest- und Feiergestaltung

Bereich „Produkt verwenden“

Materialexperimente, Zerlegewerkstatt

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Präsentationsformen

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Produkt erfassen“

im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

im Bereich „Produkt verwenden“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Produkt erfassen“

Materialrecherchen, Wahrnehmungsspiele, Produktanalysen

Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

Eigenständige Lösungsmöglichkeiten entwickeln und umsetzen, plastische Gestaltungstechniken mit leicht formbaren Materialien, Montageverfahren, Gussverfahren, Abdruckverfahren, Möglichkeiten der körperhaften Gestaltung, Spielfiguren, Bühnengestaltung und Dekoration, Objektkunst, Design

Bereich „Produkt verwenden“

Materialexperimente, Zerlegewerkstatt

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Gespräche, Diskussionen

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Produkt erfassen“

im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

im Bereich „Produkt verwenden“

im Bereich „Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Produkt erfassen“

Materialrecherchen, Wahrnehmungsspiele, Produktanalysen, Grundprinzipien der Mechanik, Elektronik und Optik, Spiele, Spielobjekte

Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

Skizzen, Modelle, Entwürfe, Zeichnungen, keramisches Gebrauchsgut, Schmuck, Klangkörper, Herstellung und Verwendung von Spielzeug und didaktischem Material für das unter 1 bis 3-jährige Kind, Trödelspiel, Materialkunde, Werkzeugkunde, Verfahren der wesentlichen Werkstoffe wie Papier, Holz, Ton, Metall und Kunststoff

Bereich „Produkt verwenden“

Zweckentfremden, Umfunktionieren, Wühlkiste, Experiment, spielerisches Arbeiten, Materialaufbewahrung, Aufbewahrungsstrukturen, Materialsammlungen, Werkzeugsammlungen, Logistik

Bereich „Interaktion und Kommunikation“

Glossar

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Arbeitsplatzgestaltung, Ergonomie

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Produkt erfassen“

im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Produkt erfassen“

Sinneswahrnehmungen, Raumempfinden, Wohnbedürfnisse, Zusammenhang von Raumformen, soziokulturelle, ökonomische und kulturhistorische Aspekte, Street Art, Land Art

Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

Skizzen, Entwürfe, Pläne, Risse, Modelle, Puppenhäuser, Schuhschachtelräume, Miniaturinszenierungen, Tasträume, Haptikmemory, Raumwahrnehmung, Architektur, Licht, Farbe

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Präsentation von Arbeitsergebnissen

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Gestaltung von Spielobjekten und Arbeitsräumen im pädagogischen Berufsfeld, Einrichtung, Raumstrukturierungen, Spielplatzgestaltung, Rauminterventionen für das unter 1 bis 6-jährige Kind

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Produkt erfassen“

im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

im Bereich „Produkt verwenden“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Produkt erfassen“

Bühne, Inszenierung, Theater, Maske, Bedingungen von Raum in Zusammenhang mit Inszenierungen

Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

Charakterstudien, Raumelemente, Wohnelemente, Bühnenelemente, Puppenbau, Theateraccessoires, Requisiten, Masken

Bereich „Produkt verwenden“

Alltags- und Gebrauchsgegenstände, Fundus

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Aufführungen, Vorführungen, Präsentationen, Ausstellungen

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Produkt erfassen“

im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

im Bereich „Produkt verwenden“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Produkt erfassen“

Produktanalyse

Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

Themenstellungen, aktuelle Anlässe, Ausstellungstitel, Projektraster, Zeitpläne, Materiallisten, Arbeitsplatzgestaltung, Produktionstechniken, Handwerkstechniken (Gestaltungstechniken)

Bereich „Produkt verwenden“

Zweckentfremdung, kinetische Kunst, Spiel

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Skizze, Bilder, Anleitung

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Produkt erfassen“

im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Produkt erfassen“

Konkretes Produkt

Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

Skizze, Modelle, Materialcollage, Gestaltänderung, Funktionsänderung, Stilcodes, Modifikationen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Inszenierung, Kontextualisierung, Feedback

V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Produkt erfassen“

im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Produkt erfassen“

Produktanalyse, Kunsthandwerk, Design, Alltagsästhetik, gestalterische, ökologische und soziale Kriterien, Literatur

Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

Materialproben, Bildmaterial, Zeitraster, Kalkulation

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Portfolio, Präsentationstechniken, Dokumentation des eigenen Arbeitsprozesses

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

Digitale oder analoge Präsentationsformen, Rechercheergebnisse, Arbeitsabläufe, Objektfotografie der Werkstücke, Bildauswahl

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Feedback, Reflexion

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Produkt erfassen“

im Bereich „Produkt konzipieren“

im Bereich „Produkt machen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Produkt erfassen“

Materialkunde, Vom Schaf zur Wolle, sinnliches Erfassen, Erproben und Erleben von Material, fadenbildende, fadenverstärkende oder flächenbildende Verfahren

Bereich „Produkt konzipieren“

Ideenskizze, Brainstorming

Bereich „Produkt machen“

Fadenbildende, fadenverstärkende, flächenbildende, flächenverbindende und körperbildende Verfahren

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Beschreibung eines Arbeitsprozesses, Fachsprache, Selbst- und Fremdeinschätzung des Werkstücks, Fotodokumentation, Skizzen, Arbeitsprotokoll, Fachbegriffe

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Natürliche Fasern, flächenbildende Techniken

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Produkt erfassen“

im Bereich „Produkt konzipieren“

im Bereich „Produkt machen“

im Bereich „Produkt verwenden“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Produkt erfassen“

Flächengestaltende und flächenverändernde Verfahren

Bereich „Produkt konzipieren“

Muster, Ornamente, Motiv, Streuung, Raster, Rapport, Proportionen

Bereich „Produkt machen“

Flächengestaltende Verfahren wie Stoffmal- und Stoffdrucktechniken, Textilfärbetechniken, Stickerei, Mola, Applikation, Patchwork, flächenverändernde Verfahren wie thermoplastisches Verfahren, Ätzen, Schmelzen, Entfärben

Bereich „Produkt verwenden“

Materialcollage, Modedesign, Produktdesign, Motivgestaltung, Techniktransfer

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Reflexion, Erklärung, fachliche Begründung

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Aufbereitung von Umsetzungsmöglichkeiten, Materialorganisation, Ordnungssysteme, Raumordnung, Improvisation, Adaption

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Produkt erfassen“

im Bereich „Produkt konzipieren“

im Bereich „Produkt machen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Produkt erfassen“

Dreidimensionale Objekte, Zusammenfügen von Flächen

Bereich „Produkt konzipieren“

Skizze, Schnitt zeichnen, Materialbeschaffung

Bereich „Produkt machen“

Körperbildende Verfahren und dreidimensionale Formen aus Fasern, Fäden und Flächen, Nähen, Kleben, Kaschieren, Techniktransfer, Produktgestaltung

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Dokumentation, Arbeitsanleitung

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Experimentieren mit dreidimensionalen Verfahren

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Produkt erfassen“

im Bereich „Produkt konzipieren“

im Bereich „Produkt machen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Produkt erfassen“

Textil und Körper, ökologische Aspekte von Materialien und Prozessen, historische Entwicklungen textiler Techniken und Materialien, Textilkunst, geschlechter- und kulturrelevante Kleidernormen, Alltagskultur, Analyse von Produkten und Produktionsprozessen, Berücksichtigung von Funktionszusammenhängen

Bereich „Produkt konzipieren“

Entwurf, Werk- und Schnittzeichnung

Bereich „Produkt machen“

Be- und Verkleiden, Mode und Accessoires, Schmuck, Behältnisse, textile Raumgestaltungen, textile Spiele

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Ausstellung, Aufführung, Performance

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Feste, Spiele, Theater, Kleidung im Alltag des Kindes

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Produkt erfassen“

im Bereich „Produkt konzipieren“

im Bereich „Produkt machen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Produkt erfassen“

Wohnbedürfnisse, textile Wohnformen, Textil in der Raumgestaltung, begehbare Objekte, Rauminstallation

Bereich „Produkt konzipieren“

Raummodell, Maßstab

Bereich „Produkt machen“

Praktische Umsetzung aus dem Bereich „Produkt erfassen“

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Präsentation und Dokumentation von Ideen und Arbeitsprozessen

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Spielräume, Rückzugsbereiche, Fühlstraße

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Produkt erfassen“

im Bereich „Produkt konzipieren“

im Bereich „Produkt machen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Produkt erfassen“

Recherche, Bilder, Brainstorming

Bereich „Produkt konzipieren“

Experiment, Auswahlverfahren, Planung von Abläufen, Produktgestaltung, Materialkunde, textile Verfahren auch mit „nichttextilen“ Materialien

Bereich „Produkt machen“

Materialorganisation, Arbeitsplatzgestaltung, Zeitplan

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Plakat, visuelle Medien

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit, besondere Beachtung des unter 1 bis 3-jährigen Kindes

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Produkt erfassen“

im Bereich „Produkt konzipieren“

im Bereich „Produkt machen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Produkt erfassen“

Teamarbeit, Aufgabenverteilung, Recherche, Formulieren einer Thematik

Bereich „Produkt konzipieren“

Kompetenzen, Aufgaben, Zeitplan

Bereich „Produkt machen“

Materialauswahl, Techniken, Arbeitsumfeld organisieren

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Teamarbeit, Medienorganisation, Gruppendynamischer Prozess, interaktive digitale Präsentationsformen, Projektmappe, Folder

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Geschlechtergerechte Berücksichtigung, Interessensorientierung

V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Produkt erfassen“

im Bereich „Produkt konzipieren“

im Bereich „Produkt machen“

Bereich „Produkt erfassen“

Fachtheoretische Bezüge: kulturhistorische Bereiche, Textilkunst, Vernetzung, Vertiefung und Überblick der behandelten Inhalte

Bereich „Produkt konzipieren“

Argumentation, Materialbeschaffung, Arbeitsbedingungen schaffen

Bereich „Produkt machen“

Forschendes Arbeiten, wissenschaftliches Arbeiten, digitale und analoge Medien für Recherche

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Produkt machen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Produkt machen“

Präsentationtechniken, Handout, interaktive digitale Präsentationsformen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation:“

Evaluierung, Feedback

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Chorische Stimmbildung, Schulung des Gehörs, vokale Mehrstimmigkeit, Blattsingen im Fünftonraum, Kinderliedrepertoire, altersadäquates Vokalrepertoire, Metrum, Takt, Rhythmus, Tonsysteme, Intervalle, Dreiklänge, Transponieren von einfachen Melodien, Ostinato- und Bordunformen

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Einfache Kinder- und Kreistänze

Bereich „Hören und Erfassen“

Grundlegende musikalische Parameter, Hörerziehung

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Aktuelle und traditionelle musikalische Medien

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Liedsammlung, Orff-Instrumentarium

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Vokales Musizieren mit gesteigerten Anforderungen, Stimmbildung und Atemtechnik, ein- und mehrstimmige Chorliteratur, Kinderliedrepertoire, Blattsingen im Oktavraum, Hauptstufenkadenz, Grundprinzipien der Improvisation

„Stimmbildung und Sprechtechnik“

Praktische Übungen für das technisch richtige Singen und Sprechen, Atemtechnik, Einregister, Registerwechsel, Resonanz, Intonation, Artikulation, Stimmeinsatz, Stimmumfangstraining, Indifferenzlage, Stimmphysiologie, Stimmimprovisationen, einfache Lieder und Melodien, Sprachspiele, Texte

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Körperinstrumente, einfache Tanzformen

„Stimmbildung und Sprechtechnik“

Haltung und Bewegung, Spannung und Entspannung, Gestik und Mimik, Abbau von Blockaden, Aufbau einer körperlichen und stimmlichen Grundkondition

Bereich „Hören und Erfassen“

Gehörbildung im Oktavraum, Intonationsrichtigkeit, einfache Liedformen, Fachsprache, Formen und Gattungen der Musik

Bereich „Stimmbildung und Sprechtechnik“

Selbstkontrolle bezüglich Melodie- und Intonationsrichtigkeit mit und ohne Instrument, Solmisation, Gehörbildungsübungen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Auswendiges Singen und Musizieren, Einsätze geben, einfache Dirigierbilder

Stimmbildung und Sprechtechnik

Atem- und Entspannungsübungen, Zuwendung, Blickkontakt

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Materialsammlung für das pädagogische Berufsfeld, Kindertänze

Stimmbildung und Sprechtechnik

Lieder, Stimmspiele und rhythmische Sprachspiele für Kinder

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Erarbeiten von Liedern, Stimmbildung und Atemtechnik, Dirigierfiguren, Spieltechnik des Orff-Instrumentariums

„Stimmbildung und Sprechtechnik“

Vertiefende Übungen für das technisch richtige Singen und Sprechen, Atemtechnik, Phrasierung, Erweiterung der Stimmkondition, Intonation, Stimmeinsatz, Stimmumfangstraining, Artikulation, Hochlautung und Ausspracheregeln, Sprechrhythmus, Stimmimprovisationen, Lieder und Melodien, Sprachspiele, Texte

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Stimmbildung und Sprechtechnik

Körperspannung, Erkennen von Blockaden, Erweiterung der körperlichen und stimmlichen Grundkondition, melodische Spannungsverläufe

Bereich „Hören und Erfassen“

Gehörbildung, verschiedene Ensembleformen, Bau und Funktionsweise von Instrumenten

Stimmbildung und Sprechtechnik

Selbstkontrolle bezüglich Melodie- und Intonationsrichtigkeit mit und ohne Instrument, Kriterien eines ökonomischen Stimmgebrauchs

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Anleitungen zum zielgerechten Üben

Stimmbildung und Sprechtechnik

Atem- und Entspannungsübungen, Umgang mit Lampenfieber, Stimmhygiene, Präsentationstechniken, Vortragssituation

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Fachsprache, Einsatz der Orff-Instrumente, Aufbau eines Liedrepertoires für das pädagogische Berufsfeld

Stimmbildung und Sprechtechnik

Stimmspiele, Kinderliedauswahl, rhythmische Sprachspiele, Besonderheiten der Kinderstimme, spannendes Erzählen von Geschichten

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Bildungs- und Lehraufgabe

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Physiologische Grundlagen und Funktionsweise der Stimme, Physiologie der Kinderstimme, Notationsformen

Bereich „Hören und Erfassen“

Fachterminologie, Stilkunde anhand von exemplarischen Musikstücken, ausgewählte Gattungen der Vokal- und Instrumentalmusik

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Recherchearbeit, kritischer Umgang mit Informationen

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Einfache Textvertonung, Auswahlkriterien kind- und situationsgerechten Liedgutes, Urheberrecht, organisatorische Rahmenbedingungen von Fest- und Feiergestaltung, Liedeinführung

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Arrangement, Dirigiertechniken

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Improvisation, Klangmalerei, Grundprinzipien grafischer Notationsformen, Rhythmus- und Bewegungsmuster

Bereich „Hören und Erfassen“

Stilkunde

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Sequenzing und Playbacksoftware

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Methoden der Hörerziehung mit Kindern, Kontrafaktur von Kinderliedern

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Stücke und Lieder aus verschiedenen Epochen und Kulturkreisen

Bereich „Hören und Erfassen“

Ausgewählte Werke unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Programmmusik, Grundprinzipien thematisch-motivischer Arbeit

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Musikkritik

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Fachdidaktische Kriterien, Musikkritik

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Musikland Österreich, internationale Vokalliteratur

Bereich „Hören und Erfassen“

Stilkunde anhand eines vielfältigen Hörrepertoires, Formen und Gattungen der Musik

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Kriterien der Kinderstimmbildung, Stille in der Musik, Gestaltung von Spannungsverläufen

V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Erweiterung des Vokalrepertoires mit gesteigerten Anforderungen

Bereich „Hören und Erfassen“

Stilkunde, weiteres Hörrepertoire, Musik verschiedener Kulturen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Musikalische Projekte, Möglichkeiten der Präsentation von Musik

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Reflexion zum Bildungsgeschehen, eigenständige musikalische Gestaltung im Jahreskreis

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Erweiterung des Vokalrepertoires mit gesteigerten Anforderungen

Bereich „Hören und Erfassen“

Systematisierung der Sammlung von Hörbeispielen, Umgang mit Fachliteratur, Konzertbesuch und Musikkritik, interkulturelle Fördermöglichkeiten

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Methoden der Musikvermittlung im elementaren Bildungsbereich

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Instrumentenkunde, korrekte Haltung, grundlegende Noten- und Rhythmuslehre, Akkordsymbole, grundlegende Technik beider Hände, Lieder, Tonleitern, Spiel in verschiedenen Lagen, Dur- und Mollakkorde, Fachvokabular zu Dynamik, Tempo und Artikulation, leichte Spielliteratur, einfache Schlagmuster und Zerlegungen

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Korrekte Spielhaltung, Körperwahrnehmung

Bereich „Hören und Erfassen“

Motive im Fünf-Tonraum, rhythmische Motive, einfache Kadenzen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Üben, Improvisationsspiele

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Berufsbezogenes Liedmaterial

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Sololiteratur unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Lieder, Barrégriffe, Fachvokabular zu Dynamik und Tempo und Artikulation

Bereich „Hören und Erfassen“

Kadenzen; Dominantseptimakkorde, Septimakkorde, Motive und Melodien im Oktavraum

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Grundlegende Methodik des Instrumentalspiels

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Kontinuierliche Erweiterung der Kinderliedsammlung, Einführung in die Methodik der Liedvermittlung, Oktavieren

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Musikalisch und technisch abwechslungsreiche Sololiteratur, Ensembleliteratur Artikulation, Phrasierung, Lieder aus verschiedenen Bereichen, Gitarrepercussion

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Korrekte Haltung, Vorspieltraining, Improvisationspatterns

Bereich „Hören und Erfassen“

Erweiterte Kadenzen, Septimakkorde

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Zielführendes Üben in Hinblick auf öffentlichen Vortrag, Einblick in die musikbezogenen Angebote im Internet

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Oktavieren, Transponieren, Einsätze geben, Methodik der Liedvermittlung, kontinuierliche Erweiterung des Liedrepertoires

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Differenzierte Fachsprache zur Interpretation von Musik, Sololiteratur mittleren Schwierigkeitsgrades und unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Liedgut verschiedener Stilrichtungen

Bereich „Hören und Erfassen“

Formenlehre

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Improvisationsspiele

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Methoden der Liedvermittlung, Liedanalyse, Transponieren und Oktavieren von Kinderliedern

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Erweiterung des Musizierrepertoires außereuropäischer Musik, lateinamerikanischer Rhythmen, Jazz, Folk, Blues, Septimakkorde auf Haupt- und Nebenstufen, Weiterführung der Instrumentaltechnik

Bereich „Hören und Erfassen“

Hörbeispiele verschiedener Liedtypen, erweiterte Kadenzen mit Septimakkorden, Fachterminologie

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Tanzrhythmen, Tanzlieder, melodische und rhythmische Improvisationen, Klanggeschichten, musikalische Gestaltung von Texten, Gedichten, Sprüche

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Methodik des Instrumentalspiels

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Transposition von Akkorden und Melodien; Erweiterung des Methodenpools zur Liedvermittlung, Verknüpfung zu den Lehrinhalten aus den Bereichen, Harmonisation, Liedgestaltung, Stimmbildung

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Stilkunde, Intensivierung der Instrumentaltechnik, Verklanglichung von Bildern, Gedichten und Geschichten

Bereich „Hören und Erfassen“

Stilkunde, Musikgeschichte

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Improvisationsübungen, Anleiten von Ensembles

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Vertiefung der Lehrinhalte vorangegangener Module, insbesondere der Transposition und Harmonisation, Lieder und Instrumentalstücke unterschiedlichen Charakters, Lieder für die Früherziehung, Methoden der altersadäquaten Liedvermittlung

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Solostücke, Ensembleliteratur und Lieder mittleren Schwierigkeitsgrades aus unterschiedlichen Kulturkreisen und Epochen

Bereich „Hören und Erfassen“

Stilkunde, Literaturkunde, Hörbeispiele

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Analyse von Vorspielsituationen im Bildungsgeschehen und in der Öffentlichkeit

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Einführung in die Ensembleleitung

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Repertoirekunde, Lieder zu unterschiedlichen Themenkreisen, Erstellung einer methodischen Reihe zur Liederarbeitung

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Instrumentenkunde, korrekte Haltung, grundlegende Noten- und Rhythmuslehre, Umsetzung von Akkordsymbolen, grundlegende Technik beider Hände, Dreiklänge, Einblick in die Pedaltechnik, Kinderlieder, leichte Spielliteratur

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Korrekte Spielhaltung, Körperwahrnehmung, Atemübungen

Bereich „Hören und Erfassen“

Motive im Fünf-Tonraum, Dur- und Mollakkorde, einfache Kadenzen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Übetechniken, Improvisationsspiele

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Berufsbezogenes Liedmaterial

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Sololiteratur unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Lieder, grundlegende Fachvokabular zu Dynamik, Tempo und Artikulation

Bereich „Hören und Erfassen“

Kadenzen, Dominantseptimakkorde, Motive und Melodien im Oktavraum

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Grundlegende Methodik des Instrumentalspiels

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Kontinuierliche Erweiterung der Liedsammlung, Einführung in die Methodik der Liedvermittlung

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Musikalisch und technisch abwechslungsreiche Sololiteratur, Ensembleliteratur, Artikulation, Phrasierung, Lieder aus verschiedenen Bereichen

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Korrekte Haltung, Vorspieltraining

Bereich „Hören und Erfassen“

Septimakkorde

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Zielführendes Üben in Hinblick auf öffentlichen Vortrag, Einblick in die musikbezogenen Angebote im Internet

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Kontinuierliche Erweiterung des berufsspezifischen Liedrepertoires

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Differenzierte Fachsprache zur Interpretation von Musik, Sololiteratur mittleren Schwierigkeitsgrades und unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Liedgut verschiedener Stilrichtungen

Bereich „Hören und Erfassen“

Formenlehre

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Improvisationsspiele

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Methoden der Liedvermittlung, Liedanalyse

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Erweiterung des Liedrepertoires unter Einbeziehung außereuropäischer Musik, lateinamerikanischer Rhythmen, Jazz, Folk, Blues, Septimakkorde auf Haupt- und Nebenstufen, Weiterführung der Instrumentaltechnik

Bereich „Hören und Erfassen“

Hörbeispiele verschiedener Liedtypen, erweiterte Kadenzen mit Septimakkorden

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Tanzrhythmen, Tanzlieder, melodische und rhythmische Improvisationen, Klanggeschichten, musikalische Gestaltung von Texten wie Gedichte oder Sprüche

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Methodik des Instrumentalspiels

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Transposition von Akkorden und Melodien, Erweiterung des Methodenpools zur Liedvermittlung

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Stilkunde Intensivierung der Instrumentaltechnik, Verklanglichung von Bildern, Gedichten und Geschichten

Bereich „Hören und Erfassen“

Melodie- und Harmonielehre

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Improvisationsübungen

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Vertiefung der Lehrinhalte vorangegangener Module, insbesondere der Transposition und Harmonisation, Lieder und Instrumentalstücke unterschiedlichen Charakters Lieder für die Früherziehung, Methoden der altersadäquaten Liedvermittlung

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Solostücke, Kammermusik und Lieder mittleren Schwierigkeitsgrades aus unterschiedlichen Kulturkreisen und Epochen

Bereich „Hören und Erfassen“

Stilkunde, Literaturkunde, Hörbeispiele

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Analyse von Vorspielsituationen im Bildungsgeschehen und in der Öffentlichkeit

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Einführung in die Ensembleleitung

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Repertoirekunde, Lieder zu unterschiedlichen Themenkreisen, Liederarbeitung

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Einsatz einer F- oder C-Blockflöte, Haltung, Atmung, Tonbildung, Artikulation, Phrasierung und Intonation, einfache Rhythmusübungen, einfache Lieder im Fünftonraum, einfache Ensemble- und Sololiteratur auch mit anderen Instrumenten, Improvisation im Bereich Pentatonik bzw. Fünftonraum, Handhabung, Reinigung und Pflege des Instrumentes

Bereich „Hören und Erfassen“

Gehörbildung, technische Hinweise zur Intonation

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Zielführendes Üben, Anleitung zur Selbstwahrnehmung

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Rhythmische und melodische Improvisationsübungen, vorgegebene und selbst gestaltete Liedvorspiele, Signale, Bewegungsbegleitungen im 3-5 Tonraum

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Tonleiter- und Akkordzerlegungsübungen, Übungen zu Artikulationsarten und dynamische Möglichkeiten, Kinderlieder loco und oktavierend, Ensemble- und Sololiteratur im erweiterten Tonumfang, moderne Spieltechniken, Gestaltung von Klanggeschichten und -szenen auch unter Zuhilfenahme von Körper- und Rhythmusinstrumenten

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Notationsformen, Parameter von Musik und Bewegung, Kindertänze und Kreisspiellieder

Bereich „Hören und Erfassen“

Formaler Aufbau und harmonische Struktur der Literaturstücke, berufsfeldbezogene Literatur in ein-, zwei- und dreiteiliger Liedform, Geschichte der Blockflöte, Hör- und Spielbeispiele aus unterschiedlichen Stilbereichen, Intonationsübungen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Fehleranalyse und Bereinigung, respektvolles Zuhören und konstruktive Kritik

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Lieder und Tänze aus unterschiedlichen Kulturen, Kinderlieder im Oktavraum unter Berücksichtigung des kindlichen Stimmapparats, Aufbau eines Lied- und Literaturrepertoires für das pädagogische Berufsfeld

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Einsatz von C- und F-Blockflöten, ein- und mehrstimmiges Musizieren, Einsatz des OrffInstrumentarium, Spielstücke, Gestaltung von Vor-, Zwischen- und Nachspielen, Blattspielübungen, Rhythmusübungen, rhythmische und melodische Improvisationsspiele auch unter Einbeziehung, moderner Spieltechniken

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Bewegungsbegleitung in Verbindung zu Rhythmisch-musikalischer Erziehung, Notationsformen

Bereich „Hören und Erfassen“

Werk- und Formanalyse

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Erste Übungen zur Ensembleleitung, kritischer Umgang mit Informationen, Recherchearbeit, Aufnahmetechniken, Playbacks

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Liedgestaltung und Liedeinführung, Auswahlkriterien für ein kind- und situationsgerechtes Lied- und Literaturrepertoire, Weiterführung einer Lied- und Literatursammlung

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Erweiterung des Tonumfanges, der Artikulationsarten und der dynamischen Möglichkeiten, Nebengriffe und Verzierungstechniken, Spielstücke aus unterschiedlichen Stilbereichen auch mit anderen Instrumenten, Spielstücke nach eigener Wahl, Notationsumsetzung, Lesen von Violin- und Bassschlüssel, Hauptfunktionen, Blattspielübungen auch mehrstimmiger einfacher Literatur

Bereich „Hören und Erfassen“

Werk- und Formanalyse, Intonationsübungen im Ensemble

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Übungen zur Ensembleleitung, wertschätzender Umgang, musikalische Kommunikation, Umgang mit Lampenfieber

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Gestaltung von Reimen, Geschichten und Bilderbüchern, Versvertonungen, solistisches Spiel im Bildungsgeschehen, Methoden der Musikvermittlung, Erweiterung der Lied- und Literatursammlung

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Haltung, Atmung, Tonbildung, Artikulation, Phrasierung, Intonation, einfache Rhythmusübungen, einfache Lieder im Fünftonraum, einfache Ensemble- und Sololiteratur, Improvisation im Bereich Pentatonik und Fünftonraum, Handhabung, Reinigung und Pflege des Instrumentes

Bereich „Hören und Erfassen“

Gehörbildung, Intonation, Stimmen des Instruments

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Zielführendes Üben, Anleitung zur Selbstwahrnehmung

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Rhythmische und melodische Improvisationsübungen, vorgegebene und selbst gestaltete Liedvorspiele, Signale, Bewegungsbegleitungen im 3-5 Tonraum

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Erweiterung des Tonraums, Überblasübungen, Phrasieren und Oktavieren von Kinderliedern, einfache mehrstimmige Literatur, Tonleiter- und Akkordzerlegungsübungen

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Musik und Bewegung, Kindertänze und Kreisspiellieder

Bereich „Hören und Erfassen“

Hör- und Spielbeispiele aus verschiedenen Epochen, Rondoform, Liedformen, Zusammenhang zwischen Haltung und Intonation, Intonationsübungen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Fehleranalyse und -bereinigung, respektvolles Zuhören und konstruktive Kritik

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Lieder und Tänze aus unterschiedlichen Kulturen, Kinderlieder im Oktavraum unter Berücksichtigung des kindlichen Stimmapparats, Aufbau eines Lied- und Literaturrepertoires für das pädagogische Berufsfeld

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Tonleitern und Akkordzerlegungen in ausgewählten Tonarten, Tonübungen mit unterschiedlicher Dynamik, Vor- und Nachspiele, Einsatz des Orff-Instrumentariums, unterschiedliche Artikulationsarten

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Bewegungsbegleitung in Verbindung zu Rhythmisch-musikalischer Erziehung, Notationsformen

Bereich „Hören und Erfassen“

Erwerb eines stilistisch vielfältigen Repertoires, Grundbegriffe der Ornamentik

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Übungen zur Ensembleleitung, kritischer Umgang mit Informationen, Recherchearbeit, Aufnahmetechniken, Playbacks

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Liedgestaltung und Liedeinführung, Auswahlkriterien für ein kind- und situationsgerechtes Lied- und Literaturrepertoire, Weiterführung einer Lied- und Literatursammlung

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Vertiefende Übungen zu Haltung, Atmung, Tonbildung und Intonation, Erweiterung des Tonraums auf zweieinhalb Oktaven, moderne Spieltechniken, Verklanglichung von Bilderbüchern und literarischen Texten, einfache Etüden, Solo- und Ensemblespiel in gesteigertem Schwierigkeitsgrad

Bereich „Hören und Erfassen“

Werk- und Formanalyse, Intonationsübungen im Ensemble

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Selbstständiges Ensemblespiel, Improvisationsspiele

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Lied- und Literatursammlung, Kindertänze

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Bau einer Bambusflöte (Sopran oder Tenor mit der Stimmung in D oder Alt oder Bass mit der Stimmung in G), Übungen zur Haltung, Atmung, Tonbildung, Artikulation, Phrasierung und Intonation, einfache Rhythmusübungen, einfache Lieder im Fünftonraum, Improvisation im Bereich Pentatonik bzw. Fünftonraum, Handhabung, Reinigung und Pflege des Instrumentes

Bereich „Hören und Erfassen“

Gehörbildung, technische Hinweise zur Intonation, sensibles Arbeiten an der Klangqualität

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Zielführendes Üben, Anleitung zur Selbstwahrnehmung

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Tonleiter- und Akkordzerlegungsübungen, Übungen zu Artikulationsarten und dynamische Möglichkeiten, Kinderlieder loco und oktavierend, Ensemble- und Sololiteratur im erweiterten Tonumfang, traditionelle und moderne Spieltechniken, Gestaltung von Klanggeschichten und -szenen auch unter Zuhilfenahme von Körper- und Rhythmusinstrumenten, leichte Ausbesserungsarbeiten an der selbstgebauten Flöte

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Transfer musikalischer Parameter in bildnerische Formen und in Bewegungsformen, Kindertänze und Kreisspiellieder

Bereich „Hören und Erfassen“

Formaler Aufbau und harmonische Struktur der Literaturstücke, berufsfeldbezogene Literatur in ein, zwei- und dreiteiliger Liedform, Geschichte der Bambusflöte, Hör- und Spielbeispiele aus unterschiedlichen Stilbereichen, Intonationsübungen, Weiterführendes Arbeiten an der Klangqualität

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Vorspielen in der Großgruppe, Fehleranalyse und -bereinigung, respektvolles Zuhören und konstruktive Kritik

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Lieder und Tänze aus unterschiedlichen Kulturen, Kinderlieder im Oktavraum unter Berücksichtigung des kindlichen Stimmapparats, Aufbau eines Lied- und Literaturrepertoires

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Ein- und mehrstimmiges Zusammenspiel unter Einbeziehung von Bambusflöten unterschiedlicher Stimmungen und dem erweiterten Orff- Instrumentarium, Gestaltung von Vor-, Zwischen- und Nachspielen, Blattspielübungen, Rhythmusübungen, rhythmische und melodische Improvisationsspiele auch unter Einbeziehung moderner Spieltechniken

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Bewegungsbegleitung in Verbindung zu rhythmisch-musikalische Erziehung, Notationsformen

Bereich „Hören und Erfassen“

Werk- und Formanalyse, aufbauende, aber auch zum Teil selbstständiges Arbeiten an der Klangqualität

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Erste Übungen zur Ensembleleitung, kritischer Umgang mit Informationen, Recherchearbeit Aufnahmetechniken und elektronische Effektgeräte, Playbacks

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Liedgestaltung und Liedeinführung, Auswahlkriterien für ein kind- und situationsgerechtes Lied- und Literaturrepertoire, Weiterführung eines Lied- und Literaturrepertoires

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Technisch anspruchsvolle Ausbesserungsarbeiten, Griffkorrekturen, Erweiterung des Tonumfangs, Erweiterung der Artikulationsarten und der dynamischen Möglichkeiten, Nebengriffe und Verzierungstechniken, unbekannte Spielstücke gesteigerter Anforderungen aus unterschiedlichen Stilbereichen, auch mit anderen Instrumenten, Notationsumsetzung, Violin- und Bassschlüssel, Hauptfunktionen, Blattspielübungen auch mehrstimmiger einfacher Literatur

Bereich „Hören und Erfassen“

Werk- und Formanalyse, Klangqualität des selbstgebauten Instrumentes und der Intonation, Gehörbildungsübungen mit Bambusflöten unterschiedlicher Stimmung

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Übungen zur Ensembleleitung, wertschätzender Umgang, musikalische Kommunikation, Fest- und Feiergestaltung

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Solistisches Spiel im Bildungsgeschehen, Methoden der Musikvermittlung, Festigung und Erweiterung der Material- und Liedsammlung, Praxisaufträge, Gestaltung von Reimen, Geschichten und Bilderbüchern, Versvertonungen

III. Jahrgang: (aufbauend auf Vorkenntnissen: 1. Übertrittsprüfung, Mittelstufe)

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Grundlegende Technik (Haltung, Lagenwechsel, Vibrato), Bogenführung (Stricharten) und Tongebung, berufsbezogenes Liedrepertoire in der 1. und 3. Lage, einfache Ensemble und Sololiteratur auch mit anderen Instrumenten, Wartung und Pflege des Instruments

Bereich „Hören und Erfassen“

Einfache Melodien, Stimmen des Instruments nach Gehör, Funktionsbässe

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Selbstwahrnehmung, aufmerksames Zuhören, zielführendes Üben

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Rhythmische und melodische Improvisationsübungen, vorgegebene und selbst gestaltete Liedvorspiele, Signale, Bewegungsbegleitungen im 3-5-Tonraum

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Kinderlieder mit Funktionsbässen unterlegen und mit einer 2. Stimme ergänzen, Geläufigkeitsübungen mit Tonleitern und Dreiklangszerlegungen, Lagenwechsel, Doppelgriffspiel mit leeren Saiten, Kurzimprovisationen, einfache ein- und mehrstimmige Literatur aus verschiedenen Epochen und Genres

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Bewegung im Raum, musikalische Parameter, Melodieverläufe zeigen, graphisch notieren, musikalische Interaktion: Tempo anzeigen, Einsatz geben

Bereich „Hören und Erfassen“

Gehörbildung, Werk- und Formanalyse

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Stilkunde, Fehleranalyse und -bereinigung, respektvolles Zuhören und konstruktive Kritik

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Liedgestaltung und Liedeinführung, Lied- und Tanzrepertoire für das pädagogische Berufsfeld in der 1. bis 3. Lage, Aufbau eines Lied- und Literaturrepertoires für das pädagogische Berufsfeld

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Kammermusik auch mit anderen Instrumenten, Einsatz von Orff-Instrumenten, Liedbegleitung, Vor-, Zwischen- und Nachspiele, Improvisation, Fortsetzung der technischen Übungen, Stricharten, rhythmische Übungen, Blattspielübungen

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Begleitung in Verbindung zu Rhythmisch-musikalischer Erziehung, Notationsformen

Bereich „Hören und Erfassen“

Werk- und Formanalyse

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Vorspielen, gemeinsames Musizieren in der Gruppe, Ensembleleitung, Recherchearbeit, kritischer Umgang mit Informationen

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Liedgestaltung und Liedeinführung, Auswahlkriterien für ein kind- und situationsgerechtes Lied- und Literaturrepertoire, Weiterführung einer Lied- und Literatursammlung

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Technische Übungen, Solo- und Ensembleliteratur aus verschiedenen Epochen, Blattspielübungen, Transponieren

Bereich „Hören und Erfassen“

Werk- und Stilkunde, Intonationsübungen im Ensemble

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Musizieren in der Gruppe, Improvisationsspiele, Übungen zur Ensembleleitung, Umgang mit Lampenfieber

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Gestaltung von Reimen, Geschichten und Bilderbüchern, Versvertonungen, solistisches Spiel im Bildungsgeschehen, Methoden der Musikvermittlung, Erweiterung der Lied- und Literatursammlung

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Instrumentenkunde, korrekte Haltung, grundlegende Technik beider Hände für Diskant- und Bassseite, Balgführung, Kinderlieder, leichte Spielliteratur, grundlegende Fachbegriffe zu Dynamik und Tempo

Bereich „Hören und Erfassen“

Motive im Fünf-Tonraum, Dur- und Moll-Akkorde, einfache Kadenzen, Tonbildung, Artikulation, Funktionsbässe nach dem Gehör

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Anleitung zum aufmerksamen Zuhören, zielführendes Üben

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Harmonisieren von Kinderliedern, verschiedene Bassbegleitungen, Terz- und Quintwechselbass, vielfältige Möglichkeiten des Musizierens umsetzen, Geräusche, Klänge und Percussion am Akkordeon, einfache ein- und mehrstimmige Literatur

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Bewegung im Raum

Bereich „Hören und Erfassen“

Elementare Form- und Werkanalyse, Spielstücke und Hörbeispiele der internationalen Folklore

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Stilkunde, Fehleranalyse und –Bereinigung, respektvolles Zuhören und konstruktive Kritik

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Lied- und Tanzrepertoire für das pädagogische Berufsfeld, Einsatz im Bildungsgeschehen

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Musikalisch und technisch abwechslungsreichere Solo- und Ensembleliteratur, Kammermusik auch mit anderen Instrumenten, harmonische und melodische Vor-, Nach- und Zwischenspiele, graphische Notation

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Begleitung der Grundbewegungsarten

Bereich „Hören und Erfassen“

Hörbeispiele unterschiedlicher Stilrichtungen, Kadenzen mit Haupt- und Nebenstufen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Vorspielen, gemeinsames Musizieren in der Gruppe, Ensembleleitung, Recherchearbeit, kritischer Umgang mit Informationen

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Liedgestaltung, Liederarbeitung, Auswahlkriterien für ein kind- und situationsgerechtes Lied- und Literaturrepertoire, Weiterführung einer Lied- und Literatursammlung

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Notationsumsetzung, Violin- und Bassschlüssel lesen, Akkordsymbole, Querverbindungen zu anderen Kunstformen, Vertonung von Texten, moderne Spieltechniken

Bereich „Hören und Erfassen“

Werk- und Stilkunde, mehrstimmiges Musizieren

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Musizieren in der Gruppe, Improvisationsspiele, Übungen zur Ensembleleitung, Umgang mit Lampenfieber

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Gestaltung von Reimen, Geschichten und Bilderbüchern, Versvertonungen, solistisches Spiel im Bildungsgeschehen, Methoden der Musikvermittlung, Erweiterung der Lied- und Literatursammlung

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Sprach- und Klangspiele mit Stimme, Instrumenten und Klangerzeugern, Alltagsgegenstände, Materialien, Eigenbauinstrumente, Klangteppich, Improvisationsspiele, Bewegungsbegleitung

Bereich „Hören und Erfassen“

Puls- und Rhythmusspiele, Notationsformen, Dirigentenspiele, Geräusche und Klänge, Höraufgaben, Stilleübungen

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Gruppendynamische Bewegungsspiele und wahrnehmungsfördernde Übungen, sensomotorische Übungen, Massagespiele und -geschichten, Spannung – Entspannung als rhythmisches Prinzip, Parameter von Musik und Bewegung, Materialien in der Rhythmik

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Soziales Lernen, Gesprächsführung

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Elementare musikalische Formen, erweitertes Orff-Instrumentarium, Alltagsgegenstände, Materialien, Stimme, Klang- und Geräuscherzeuger, Instrumente

Bereich „Hören und Erfassen“

Hörbeispiele aus verschiedenen Epochen und Kulturbereichen

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Musikalische Bewegungsspiele, Erleben von Mitteln der Rhythmik und ihre Verbindung mit den Parametern von Musik und Bewegung, Improvisationsaufgaben, Fortbewegungsarten, elementare Tanzschritte, freien und gebundenen Tanzformen, Verbindung von musikalischer Form und Bewegungsform

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Gruppendynamische Spiele und Rollenspiele, Führen und Folgen, Anleiten einer Gruppe, nonverbale Kommunikation, Sozialformen

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Ziele der Rhythmik, Fachsprache

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Improvisationen, Klanggeschichten, Klangszenen und Bilderbuchgestaltungen, Rhythmisieren und Gestalten von Texten, Stimme, Klang- und Geräuscherzeuger, (Percussions)instrumente, Alltagsmaterialien, rhythmische Bausteine, Bewegungsbegleitung der Grundbewegungsarten

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Grundbewegungsarten, Improvisationsaufgaben, Rollenspiele, Bewegungsimpulse, freie und gebundenen Bewegungsformen, Tänze, Notationsformen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Improvisationen mit allen Mitteln der Rhythmik und in unterschiedlichen Sozialformen, musikalische Kommunikation

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Materialerfahrungen, Rhythmikmaterialsammlung, Rhythmiksequenzen, Spiel- und Angebotsvariationen

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Interkulturelle Liedangebote, Rhythmusbausteine, musikalische Motive, Parameter von Musik und Bewegung, Dirigentenspiele

Bereich „Hören und Erfassen“

Differenzierte Klang- und Geräuschwahrnehmung, Klang- und Geräuschspiele, Musik und Werbung, Choreographien, Malen zur Musik

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Tänze aus unterschiedlichen Kulturen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Rhythmikeinheiten, Reflexionen, Fachliteratur

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Fachliteratur, das unter 1 bis 3-jährige Kind, Methoden der Rhythmik, kritische Musik-, Text- und Liedauswahl

V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Anwendung unterschiedlicher Notationsformen, Erfinden von Musik, Rhythmusdiktate, Ensemblespiel

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Sprach- und Bewegungsaktivitäten mit und ohne Musik, Material, musikalische Begleitung von vorgegebener Bewegung

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Fachliteratur, Projektorientiertes Arbeiten, Anwendung sozialer und personaler Fähigkeiten

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Verhaltensdispositionen, Begabungen und Defizite, integrative Rhythmik oder fächerübergreifende Rhythmik, angrenzende Fachbereiche der Rhythmik, Anwendung von Methoden der Rhythmik

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Gestaltungen mit Musik und Bewegung

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Tanz- und Bewegungschoreographien mit und ohne Materialien

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Rhythmische Angebote

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bewegen: Grundlagen“

Konditionelle und koordinative Voraussetzungen

im Bereich „Spielen“

Spielen können

Fairplay

Sportspiele

im Bereich „Leisten“

Grundlegende motorische Fertigkeiten

im Bereich „Gesundheit“

anatomische und physiologische Grundlagen des Körpers

im Bereich „Erleben und Wagen“

Erleben und Erfahren

Wagen und Bewältigen

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich: „Bewegen: Grundlagen“

Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit

Bereich „Spielen“

Kleine Spiele, freies Spiel, Trendspiele, kooperative Spiele, Spielpädagogik, allgemeine Spielfähigkeit, Sportspiele/Rückschlagspiele, Regelkunde, Materialkunde

Bereich „Leisten“

Freie Bewegungsformen und Fertigkeiten des Boden- und Gerätturnens, Bewegungslandschaft, Bewegungsbaustelle, Bewegungsstation, Laufen/Springen/Werfen, Leichtathletik, Spiele zur Wassergewöhnung, Schwimmtechniken, Springen, Tauchen, Rettungsschwimmen

Bereich „Gesundheit“

Erscheinungsbild, Körperhaltung, Beobachtung, Belastung – Erholung, Dosierung von Belastungen, Pulswert, Pulswertmessung

Bereich „Erleben und Wagen“

Waldpädagogik, Abenteuerspiele, Erlebnispädagogik, Spiele im Jahreskreis, Bewegung und Spiel im Freien, im Wasser, auf Eis und Schnee, Klettern, Schaukeln, Schwingen, Springen, Zirkuskünste, Sportfeste, spielerische Formen des Kräftemessens und Kämpfens, Zieh- und Schiebewettkämpfe, Selbstverteidigung, Trendsportarten, Outdoor Aktivitäten, Erlebnispädagogik, freizeitrelevante Spiel- und Sportarten, Bewegungstage, Sportwochen

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Gerätebezeichnungen, Materialkunde, Körperpositionen, Bewegungsmerkmale

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Spielen“

Spielen können

Sportspiele

Organisieren und Leiten

im Bereich „Leisten“

Grundlegende motorische Fertigkeiten

im Bereich „Darstellen und Gestalten“

Darstellen

im Bereich „Gesundheit“

anatomische und physiologische Grundlagen des Körpers

Bereich „Spielen“

Spielpädagogik, Spiele in unterschiedlichen Umgebungen und Sozialformen, Spielgeräte, geschlechtergerechter Unterricht, Sportspiele/Rückschlagspiele

Bereich „Leisten“

Freie Bewegungsformen und Fertigkeiten des Boden- und Gerätturnens, Bewegungslandschaft, Bewegungsbaustelle, Bewegungsstation, Laufen/Springen/Werfen, Leichtathletik, Spiele zur Wassergewöhnung, Schwimmtechniken, Springen, Tauchen, Rettungsschwimmen, Geschicklichkeitsparcours, Fallen und Stürzen, Wintersport, Bewegung und Spiel im Freien, im Wasser, auf Eis und Schnee, Freizeitgeräte, Sicherheitsregeln, Schutzmaßnahmen

Bereich „Darstellen und Gestalten“

Darstellungsaufgaben, Bewegungsgeschichte, Übungsformen mit Alltagsmaterialien und Kleingeräten, rhythmische Bewegungsformen

Bereich „Gesundheit“

Präventive Maßnahmen, Beobachtung, Haltungsschulung, Übungsprogramme, Stabilisierung, Mobilisation, Kräftigung, Dehnen, kindgerechte motorische Testverfahren

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bewegen: Grundlagen“

Konditionelle und koordinative Voraussetzungen

im Bereich „Spielen“

Spielen können

Fairplay

Sportspiele

im Bereich „Leisten“

Grundlegende motorische Fertigkeiten

Leistung erbringen und vergleichen

im Bereich „Gesundheit“

psychosoziale Schutzfaktoren

im Bereich „Erleben und Wagen“

Wagen und Bewältigen

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Bewegen: Grundlagen“

Differenzierung, Gleichgewicht, Orientierung, Rhythmus, Reaktion

Bereich „Spielen“

Spiele in unterschiedlichen Umgebungen und Sozialformen, Spielgeräte, geschlechtergerechter Unterricht, Spielbeobachtung und Reflexion, Sportspiele/Rückschlagspiele

Bereich „Leisten“

Freie Bewegungsformen und Fertigkeiten des Boden- und Gerätturnens, Bewegungslandschaft, Bewegungsbaustelle, Bewegungsstation, Laufen/Springen/Werfen, Leichtathletik, Spiele zur Wassergewöhnung, Schwimmtechniken, Springen, Tauchen, Rettungsschwimmen, Geschicklichkeitsparcours, Fallen und Stürzen, Wintersport, Bewegung und Spiel im Freien, im Wasser, auf Eis und Schnee, Freizeitgeräte, Sicherheitsregeln, Schutzmaßnahmen, Sportfeste, kleine Turniere, Mehrkampf, Kräftemessen, Kämpfe in spielerischer Form

Bereich „Gesundheit“

Bewegungstagebuch, Zusammenhang zwischen Ursachen und Folgen, Präventionsmaßnahmen

Bereich „Erleben und Wagen“

Klettern, Schaukeln, Schwingen, Springen, Zirkuskünste, spielerische Formen des Kräftemessens und Kämpfens, Zieh- und Schiebewettkämpfe, Selbstverteidigung, Trendsportarten, Outdoor Aktivitäten, Erlebnispädagogik, freizeitrelevante Spiel- und Sportarten, Bewegungstage, Sportwochen, Sportfeste

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Fair Play, Gruppenstrukturen, Gruppendynamik

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bewegen: Grundlagen“

Wahrnehmung und Bewegung

Bewegungsvielfalt und Kreativität

Konditionelle und koordinative Voraussetzungen

im Bereich „Spielen“

Spielen können

Sportspiele

Organisieren und Leiten

im Bereich „Leisten“

Grundlegende motorische Fertigkeiten

im Bereich „Darstellen und Gestalten“

Bewegungskünste

im Bereich „Gesundheit“

psychosoziale Schutzfaktoren

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Bewegen: Grundlagen“

Psychomotorik, Motopädagogik, Kenntnisse über Verlauf der Bewegungsentwicklung des unter 1 bis 6-jährigen Kindes, vielseitige Bewegungsangebote, selbst- und fremdbestimmte Angebote, Förderorientierung, motorische Testverfahren

Bereich „Spielen“

Psychomotorik, Erlebnispädagogik, exekutive Funktionen, Sportspiele/Rückschlagspiele, Regelkunde, Wirkung

Bereich „Leisten“

Freie Bewegungsformen und Fertigkeiten des Boden- und Gerätturnens, Bewegungslandschaft, Bewegungsbaustelle, Bewegungsstation, Laufen/Springen/Werfen, Leichtathletik, Spiele zur Wassergewöhnung, Schwimmtechniken, Springen, Tauchen, Rettungsschwimmen

Bereich „Darstellen und Gestalten“

Gymnastische Bewegungsformen ohne und mit Handgeräten, Akrobatik, Tanz, Jonglagen

Bereich „Gesundheit“

Zusammenhang zwischen Ursachen und Folgen, Präventionsmaßnahmen, Entspannungstechniken

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Selbsteinschätzung, Fair Play, Sicherheit, Ausrüstung, Helfen und Sichern, Planung, Organisation

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Materialien- und Gerätekunde, Sicherheitshinweise, Didaktik und Methodik, Kenntnisse über Verlauf der Bewegungsentwicklung, Helfen und Sichern, Internetportale, Fachliteratur

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bewegen“: Grundlagen

Konditionelle und koordinative Voraussetzungen

im Bereich „Spielen“

Sportspiele

Organisieren und Leiten

im Bereich „Leisten“

Grundlegende motorische Fertigkeiten

Leistung erbringen und vergleichen

im Bereich „Gesundheit“

anatomische und physiologische Grundlagen des Körpers

Fitness

gesundheits- und bewegungsfördernde Lebensräume

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Bewegen“: Grundlagen

Kleine Spiele, Übungen mit Alltagsmaterialien und Kleingeräten, Bewegungslandschaft, Bewegungsbaustelle, Bewegungsgeschichte, Vielseitigkeitsparcours

Bereich „Spielen“

Sportspiele/Rückschlagspiele, Regelkunde

Bereich „Leisten“

Freie Bewegungsformen und Fertigkeiten des Boden- und Gerätturnens, Bewegungslandschaft, Bewegungsbaustelle, Bewegungsstation, Laufen/Springen/Werfen, Leichtathletik, Spiele zur Wassergewöhnung, Schwimmtechniken, Springen, Tauchen, Rettungsschwimmen, persönliche Zielsetzung, Feedback und Reflexion

Bereich „Gesundheit“

Belastung – Erholung, Dosierung von Belastungen, Beobachtung, Pulswert(messung), Spannung – Entspannung, Fitnessfaktoren, Fitnesstest, Übungsprogramme, bewegte Pause, bewegtes Umfeld, bewegter Kindergarten, Pausenspiele, Spielen im Freien, aktives Lernen, Bewegungspausen, Bewegung in der Freizeitgestaltung

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Geschlechtergerechter Unterricht: Bewegungszugänge, Sozialisation Interessen, Spiele, Bewegungsräume, Sprache, Auswahl der Inhalte, Themen und Materialien, selbst- und fremdbestimmte Angebote, methodische Wege, offene und angeleitete Bewegungseinheiten, Strukturen einer Bewegungseinheit, Phasenaufbau, Stundenbild, Ordnungs- und Betriebsformen

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bewegen: Grundlagen“

Wahrnehmung und Bewegung

im Bereich „Spielen“

Sportspiele

Organisieren und Leiten

im Bereich „Leisten“

Grundlegende motorische Fertigkeiten

im Bereich „Erleben und Wagen“

Erleben und Erfahren

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Bewegen: Grundlagen“

Psychomotorik, Motopädagogik, kleine Spiele, Übungen mit Alltagsmaterialien und Kleingeräten, Bewegungslandschaft, Vielseitigkeitsparcours

Bereich “Spielen“

Spielregeln, Sportspiele/Rückschlagspiele, kleine Spiele, Trendspiele, Regelkunde

Bereich „Leisten“

Freie Bewegungsformen und Fertigkeiten des Boden- und Gerätturnens, Bewegungslandschaft, Bewegungsbaustelle, Bewegungsstation, Laufen/Springen/Werfen, Leichtathletik, Spiele zur Wassergewöhnung, Schwimmtechniken, Springen, Tauchen, Rettungsschwimmen

Bereich „Erleben und Wagen“

Waldpädagogik, Abenteuerspiele, Erlebnispädagogik, Spiele im Jahreskreis, Bewegung und Spiel im Freien, im Wasser, auf Eis und Schnee

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Ziele und Aufgaben von Bewegung und Sport im pädagogischen Berufsfeld, Sinnzuschreibungen, Salutogenese, Selbstkonzept

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bewegen“: Grundlagen

Bewegungsvielfalt und Kreativität

im Bereich „Spielen“

Spielen können

Organisieren und Leiten

im Bereich „Leisten“

Fördern und Fordern

im Bereich „Gesundheit“

psychosoziale Schutzfaktoren

im Bereich „Erleben und Wagen“

Wagen und Bewältigen

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Bewegen: Grundlagen“

vielseitige Bewegungsangebote, selbst- und fremdbestimmte Angebote, Förderorientierung, Klettern, Rutschen, Springen, Rollen, Verstecken, Tragen, Schieben

Bereich „Spielen“

Spielideen, Spielregeln, kleine Spiele, Trendspiele, Sportspiele/Rückschlagspiele, Regelkunde, Spielfeste

Bereich „Leisten“

Beobachtungsinstrumente „Diagnosecheck“

Bereich „Gesundheit“

Vertrauensspiele, Kooperations- und Kommunikationsspiele, Teamspiele

Bereich „Erleben und Wagen“

Klettern, Schaukeln, Schwingen, Springen, Zirkuskünste, spielerische Formen des Kräftemessens und Kämpfens, Zieh- und Schiebewettkämpfe, Selbstverteidigung, Trendsportarten, Outdoor Aktivitäten, Erlebnispädagogik, freizeitrelevante Spiel- und Sportarten, Bewegungstage, Sportwochen, Sportfest, Ausrüstung, Ausstattung, Prophylaxe, Baderegeln, Pistenregeln, Sichern und Helfen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Beobachtungsinstrumente, Gruppenarbeit, Emotionsregulation

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bewegtes Lernen, bewegter Kindergarten, exekutive Funktionen

V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Spielen“

Organisieren und Leiten

im Bereich „Leisten“

Leistung erbringen und vergleichen

Fördern und Fordern

im Bereich „Darstellen und Gestalten“

Gestalten

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Spielen“

Kleine Spiele, Trendspiele, Sportspiele/Rückschlagspiele, Regelkunde, Spielfeste

Bereich „Leisten“

Spiel- und Sportfeste, kleine Turniere, Mehrkampf, Kräftemessen, Kämpfe in spielerischer Form, vielseitige Bewegungsschulung, Beobachtungsinstrumente, zB „Diagnosecheck“, Abzeichen, Bewegungsfreude, Angstreduktion, Selbstkonzept, anregendes Lernumfeld, Bewegungsanreize, positive Lernerfahrungen, angemessene Zielsetzungen, Angebote aus der Bewegungswelt der Kinder

Bereich „Darstellen und Gestalten“

Bewegungsanlässe zB Alltagssituationen, -handlungen mit und ohne Materialien, Bewegungsräume gestalten, Improvisation, kreatives Tanzen, Körpertheater

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Eltern und andere Partner in der Bewegungserziehung, bewegungsbezogene Lösungsstrategien, verbale und nonverbale Kommunikation, kleine und große (Sport)Spiele, Bewegungssequenzen, Bewegungseinheiten

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Natur als Bewegungsraum, Richtlinien

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Gesundheit“

Psychosoziale Schutzfaktoren

gesundheits- und bewegungsfördernde Lebensräume

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Gesundheit“

Bewegungsorientierte, gesundheitswirksame Maßnahmen, bewegte Pause, bewegtes Umfeld, bewegter Kindergarten, Pausenspiele, Spielen im Freien, aktives Lernen, Bewegungspausen, Bewegung in der Freizeitgestaltung

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Feedback-Instrumente

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Kenntnisse über den Verlauf der Bewegungsentwicklung bei Kindern, Gespräch mit Bildungspartnerinnen und -partnern, passende Bewegungsangebote

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

im Bereich „Diversity“

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

Stärken der eigenen Persönlichkeit, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Feedback, Zeit- und Selbstmanagement

Bereich „Kommunikation und Sprache“

Planung und Reflexion von Gesprächssituationen, Moderation, Kommunikationsmodelle, Kommunikationstechniken

Bereich „Diversity“

Geschlechtergerechte Kommunikation, interkulturelle Spezifika, vorurteilsbewusste Kommunikation

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

im Bereich „Intervention“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

Gruppenphasenmodelle, Lenkung von Gruppenprozessen, Mechanismen in Gruppen

Bereich „Intervention“

Konflikttheorien, Konfliktkultur, Konfliktmanagement, professionelle Unterstützungsmaßnahmen

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Schriftliche und mündliche Präsentation unter Nutzung verschiedener Medien

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich im „Lernen“

im Bereich „Sozial- und Projektmanagement“

im Bereich „Diversity“

im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“

im Bereich „Intervention“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Neuropsychologische Erkenntnisse im Jugendalter, Bedürfnisse des Schulkindes

Bereich „Lernen“

Unterschiedliches Lern- und Leistungsverhalten von Mädchen und Buben, Peergroups, Gender

Bereich „Sozial- und Projektmanagement“

Supervision, Moderation, Konfliktmanagement

Bereich „Diversity“

Vielfalt der Kulturen, Wertepluralismus, familienergänzende Einrichtungen

Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“

Sinnvolle Methoden der Freizeitgestaltung, zB Erlebnispädagogik, verschiedene Formen der Leistungsbeurteilung

Bereich „Intervention“

Selbstkonzept nach C. Rogers, Entwicklung der Identität nach Erikson, präventive Ansätze zu Mobbing, Gewalt, Sucht, Missbrauch

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“

im Bereich „Intervention“

Bereich „Lernen“

Lerntypen, Lernhemmungen, Lerndefizite, Begabungen

Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“

Erlebnispädagogik, allgemeinpädagogische Konzepte für den Hortbereich

Bereich „Intervention“

Entwicklung der Identität nach Erikson, Selbstkonzept nach C. Rogers anhand von Fallbeispielen, Kinder- und Jugendanwaltschaft, Kinder- und Jugendhilfe, Erziehungsberatung, Schulsozialarbeit, Gewalt und Gewaltprävention, Medienkonsum, Mobbing, Gesundheitsvorsorge, soziale Beziehungen, aktuelle Familienformen

IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 8. Semester.

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Selbstkompetenz und Selbstmanagement“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

– aktuelle Fachliteratur auswerten.

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Geschichtlicher Überblick, das aktuelle Bild vom Kind und Jugendlichen, aktuelles Landesgesetz, Stellenwert im Vergleich zu anderen Betreuungseinrichtungen für schulpflichtige Kinder

Bereich „Selbstkompetenz und Selbstmanagement“

Anforderungsprofil und Rollenverständnis

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

(Inter)nationale Fachliteratur, Exzerpt

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“

Bereich „Lernen“

Formen und Gestaltungsmöglichkeiten der Spiel- und Freizeitpädagogik, Bewegung

Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“

Strukturqualität (Tagesablauf, Raumstrukturen – Lernräume, materielle Ausstattung), Situationsanalyse, Planung von Aktivitäten im freizeitpädagogischen Bereich zur Förderung der Gesamtpersönlichkeit

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

im Bereich „Sozial- und Projektmanagement“

im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“

Bereich „Lernen“

Lernkompetenz, entwicklungsadäquate Methoden, spezielle Lernbegleitung für Kinder mit besonderen Bedürfnissen und Begabungen

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

(Inter)nationale Fachliteratur

Bereich „Sozial- und Projektmanagement“

Kennzeichen und Methoden der Projektarbeit

Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“

Methoden und Modelle für Lern- und Arbeitszeiten, prozessorientierte Planungsformen

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Kommunikations- und Sprachkompetenz“

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Intervention“

Bereich „Kommunikations- und Sprachkompetenz“

Gesprächsführung mit Kooperationspartnern (Eltern, Schule, Behörden, Träger, etc.)

Bereich „Lernen“

Medien als Ressource sowie als mögliche Gefahrenquelle

Bereich „Intervention“

Methoden der Bildungskooperation, Kooperationsmodelle, Gestaltung von Transitionen, Interdisziplinäre Zusammenarbeit (Jugendwohlfahrt, Kinderschutzzentren)

V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Diversity“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Ernährung, Forschen und Experimentieren, Nachhaltigkeit

Bereich „Diversity“

Hort als soziale Begegnungsstätte, Inklusion, Interkulturelle Erziehung, geschlechter- und diversitätsrelevante Pädagogik, Partizipation, Mobbing

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Selbstkompetenz und Selbstmanagement“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Probleme die Kinder beschäftigen wie Armut, Scheidung, Familienkonstellationen, Leistungsdruck

Bereich „Selbstkompetenz und Selbstmanagement“

Methoden und Formen der Teamarbeit, Qualitätsbereiche, Qualitätsmanagement, Öffentlichkeitsarbeit

IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 8. Semester,

V. Jahrgang: 1einstündige Schularbeit im 9. Semester, 1 einstündige Schularbeit 10. Semester

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Selbstkompetenz und Selbstmanagement“

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Formen des Zusammenlebens

Bereich „Selbstkompetenz und Selbstmanagement“

Beziehungsaufbau

Bereich „Lernen“

exemplarische Angebote aus der Spiel- und Interaktionspädagogik

Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“

Raum- und Zeitstrukturen, Spiel- und Bildungsprozesse, Situationsanalyse

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Kommunikations- und Sprachkompetenz“

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Diversity“

im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“

Bereich „Kommunikations- und Sprachkompetenz“

Gezielter Einsatz der Standardsprache/Bildungssprache in Wort und Schrift

Bereich „Lernen“

Übungsmaterial, Lernmaterial, Lernspiele

Bereich „Diversity“

Wertschätzung, Vorurteilsbewusstsein, Neugierde und Offenheit

Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“

Spiel- und Bildungsprozesse, Hospitationsberichte, Reflexionen

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Selbstkompetenz und Selbstmanagement“

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“

- anhand methodisch-didaktischer Kriterien planen.

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Festen, Bräuchen und Ritualen

Bereich „Selbstkompetenz und Selbstmanagement“

Vorbildwirkung, Reflexion von Interaktionen

Bereich „Lernen“

Schulbuchliteratur, Kinder- und Jugendliteratur, digitale Medien

Bereich Organisation von Bildungsprozessen“

Planung, Durchführung und Reflexion als pädagogische Einheit

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Sozial- und Projektmanagement“

im Bereich „Intervention“

Bereich „Lernen“

Exemplarisches und forschendes Lernen

Bereich „Sozial- und Projektmanagement“

Projektmethode im Bereich Natur und Technik

Bereich „Intervention“

Beobachtung, Dokumentation, Reflexion

V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Kommunikations- und Sprachkompetenz“

im Bereich „Selbstkompetenz und Selbstmanagement“

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Sozial- und Projektmanagement“

Bereich „Kommunikations- und Sprachkompetenz“

Bildungskooperation, Öffentlichkeitsarbeit

Bereich „Selbstkompetenz und Selbstmanagement“

Selbst- und Fremdwahrnehmung, Kritikfähigkeit, Rollen im Team, Ressourcenorientierung

Bereich „Lernen“

Lernstunde, individuelle Begabungen, Einzelförderung

Bereich „Sozial- und Projektmanagement“

Alltagsroutine, Lernbegleitung, Freizeitgestaltung

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Selbstkompetenz und Selbstmanagement“

im Bereich „Diversity“

Bereich „Selbstkompetenz und Selbstmanagement“

Beobachtung, Dokumentation, Planung, Individualisierung, Reflexion

Bereich „Diversity“

Konfliktmanagement, Inklusion, Heterogenität

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Lesen und Leseförderung“

im Bereich „Sprachbewusstsein, Textkorrektur und Fehleranalyse“

im Bereich „Textproduktion“

Bereich „Lesen und Leseförderung“

Voraussetzungen zum Lesenlernen und Lesenlernprozess, Bedeutung des Lesens für das Kind, Lesererziehung und -förderung (Erstleserinnen und Erstleser), Lesemotivation

Bereich „Sprachbewusstsein, Textkorrektur und Fehleranalyse“

Fehlertypen und Fehlerursachen im Bereich der Rechtschreibung und Grammatik, Herstellung, Bewertung und Anwendung von Übungsmaterial, Online-Materialien, Korrekturübungen zu Wortschatz, Zeichensetzung, Grammatik und Ausdruck

Bereich „Textproduktion“

Stufen der Textproduktion, Gattungskriterien

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Sprachbewusstsein, Textkorrektur und Fehleranalyse“

im Bereich „Textproduktion“

Bereich „Sprachbewusstsein, Textkorrektur und Fehleranalyse“

Arbeiten mit Materialien zur Fehlerschwerpunktfindung

Bereich „Textproduktion“

Sprach- und Schreibspiele

V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Theoretische Grundlagen“

im Bereich „Lern- und Übungsmaterialien“

im Bereich „Sprachrichtigkeit und Fehleranalyse“

Bereich „Theoretische Grundlagen“

Self-assessment checklists, GER-Deskriptoren A1/A2, Lehrpläne (Volksschule, Sekundarstufe I), Bildungsstandards, Grundkompetenzen, Grammatik, Vokabular, produktive und rezeptive Fertigkeiten

Bereich „Lern- und Übungsmaterialien“

Gängige Lehrwerke, didaktische Spiele, Arbeitsblätter, Online-Materialien, Wörterbücher, Lieder, Gedichte, Reime, Filme, multiple Intelligenzen, Lerntypen, Bücher, Flashcards, Hortbibliothek

Bereich „Sprachrichtigkeit und Fehleranalyse“

Authentische und konstruierte Korrekturübungen, Rechtschreibung, Grammatik, Ausdruck und Aussprache

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Sprachrichtigkeit und Fehleranalyse“

im Bereich „Rezeptive und produktive Fertigkeiten“

Bereich „Sprachrichtigkeit und Fehleranalyse“

Authentische und konstruierte Korrekturübungen, Rechtschreibung, Grammatik, Ausdruck und Aussprache, Übungstechniken und Übungsmaterialien auf A1/A2 Level nach GER

Bereich „Rezeptive und produktive Fertigkeiten“

Hören, Lesen, Schreiben, Sprechen, Übungstechniken und Übungsmaterialien auf A1/A2 Level nach GER

V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Methoden“

im Bereich „Fehleranalyse“

im Bereich „Arbeitsmaterialien“

Bereich „Methoden“

Hilfestellungen zu konkreten Beispielen aus verschiedenen Bereichen der Volksschule und Unterstufe, Gedächtnishilfen, Entwicklungsstufen des mathematischen Denkens

Bereich „Fehleranalyse“

Authentische Schülerarbeiten, konstruierte Beispiele, Abschätzen von Ergebnissen

Bereich „Arbeitsmaterialien“

Didaktische Spiele, Anwendungen für computerunterstütztes Lernen, Schulbücher, Arbeitsblätter

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Methoden“

im Bereich „Fehleranalyse“

Bereich „Methoden“

Konkrete Beispiele aus verschiedenen Bereichen der Volksschule und Unterstufe

Bereich „Fehleranalyse“

Authentische Schülerarbeiten, konstruierte Beispiele

Die Schülerinnen und Schüler

Ab dem II. Jahrgang bis vor Beginn des V. Jahrgangs im Ausmaß von mindestens 2 Wochen, im selben zeitlichen Umfang wie eine Praxiswoche, in einer elementaren Bildungseinrichtung. Bei „zusätzlicher Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher an Horten (Zusatzausbildung Hortpädagogik)“ kann davon eine Woche auch in einer einschlägigen Einrichtung absolviert werden.

Es sind auch Praktika in den Semesterferien oder in anderen Ferienzeiten zulässig.

Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen.

Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich.

Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.

Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.

In Deutschförderklassen soll sichergestellt werden, dass jene Schülerinnen und Schüler, die aufgrund mangelnder Kenntnisse der Unterrichtssprache gemäß § 16 des Schulunterrichtsgesetzes (SchUG), BGBl. Nr. 472/1986, dem Unterricht nicht folgen können und gemäß § 4 Abs. 2 lit. a SchUG bei Einschulung den außerordentlichen Status erhalten haben, diese frühzeitig erlernen und möglichst bald gemeinsam im Klassenverband dem Lehrplan der jeweiligen Schulstufe als außerordentliche Schülerinnen und Schüler mit Deutschförderkurs oder ordentliche Schülerinnen und Schüler folgen können.

Um einen schnellen Übergang in den Regelunterricht zu gewährleisten, sind Deutschförderklassen grundsätzlich auf ein Semester ausgerichtet. Wenn das Lehrziel laut gesetzlich vorgeschriebenem Testverfahren von der jeweiligen Schülerin oder dem jeweiligen Schüler nicht erreicht wurde, kann die Deutschförderklasse ein weiteres Semester, maximal jedoch vier Semester lang besucht werden.

Der Lehrplan beschreibt Zielkompetenzen, die für den Wechsel in die Regelklasse notwendig sind. Darüber hinaus gibt der Lehrplan einen Rahmen vor, der den Pädagoginnen und Pädagogen jenen Gestaltungsspielraum bietet, der erforderlich ist, um jeden Jugendlichen nach den jeweils eigenen Fähigkeiten und Begabungen zu fördern. Im Sinne eines schnellen Übergangs ist es daher sinnvoll, Bildungssprache (zB Fachwortschatz) anhand bestimmter Gegenstände etwa Mathematik, Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung oder Geographie und Wirtschaftskunde zu erarbeiten und die Förderung der Jugendlichen je nach individuellen Lernvoraussetzungen und organisatorischer Umsetzbarkeit auch in diesen Gegenständen zu gewährleisten.

Für die Unterrichtsgestaltung sind folgende Aspekte zu berücksichtigen

Ausgangssituation

Deutsch wird in der Deutschförderklasse gesteuert und zudem in vielen außerschulischen (Lern)Situationen in der zielsprachlichen Umgebung ungesteuert erlernt. Der Unterricht hat an diese besondere sprachliche Ausgangssituation der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen: Es werden Sprechanlässe geboten, die geeignet sind, Kommunikationsmöglichkeiten außerhalb des Unterrichts zu eröffnen. Die soziale Verschränkung mit der Regelklasse von Anfang an ist für den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler von besonderer Bedeutung; jede Möglichkeit die Zweitsprache Deutsch zu sprechen, zu üben und zu festigen sollte ergriffen werden; und Lernorte außerhalb des Klassenzimmers bieten dem Spracherwerb besonders wirkungsvolle Impulse.

Positive Lernatmosphäre/Geschützter Raum

Der Unterricht geht vom Sprachhandlungsbedarf der Schülerinnen und Schüler aus und greift ihre aktuellen Erfahrungen mit dem Deutschen als Zweitsprache auf. Dabei wird die Deutschförderklasse zu einem geschützten Lernraum, der eine wertschätzende und respektvolle Lernatmosphäre bietet und in dem die Schülerinnen und Schüler das Gelernte erproben können. Es ist zu beachten, dass sich die Lernenden in ihrer Zweitsprache Deutsch auf einer niedrigeren Stufe bewegen als es ihrem Alter angemessen wäre und so ein Missverhältnis zwischen ihren intellektuellen Fähigkeiten und der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit besteht. Wo es sich anbietet, wird der Bezug zu der/den jeweiligen Erst- bzw. Familiensprache/n hergestellt und es können unterschiedliche Erfahrungen und Einstellungen reflektiert werden. Dazu sind Kontakte, Kooperationen und Absprachen wichtig und hilfreich, sowohl mit den Fachlehrpersonen und weiteren Betreuungspersonen als auch mit den Erziehungsberechtigten der Lernenden. Auch für die Entwicklung der Sprachlernkompetenz, der Selbstkompetenz, der sozialen Kompetenz und der interkulturellen Handlungsfähigkeit ist Kooperation von großer Bedeutung.

Mehrsprachigkeit

Die Lehrperson der Deutschförderklasse hat spezifische Aufgaben als Wissensvermittlerin, Sprachlernberaterin und Brückenbauerin zwischen den Sprach-, Bildungs- und Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler. Die Schülerinnen und Schüler werden in ihrer Entwicklung der individuellen lebensweltlichen Mehrsprachigkeit und in der Ausbildung von Sprach(en)bewusstsein (language awareness) unterstützt. Ihr gesamtes sprachliches Repertoire wird für den Erwerb der (neuen) Sprache Deutsch genutzt: Sprachenvergleiche, die Nutzung von vorhandenen Fremdsprachenkenntnissen und Reflexionen des Spracherwerbs erweitern die Prozesse der Sprachentwicklung. Sprachliche und kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede sind positiv besetzt und werden als Lernanlass gesehen. Sie werden als Möglichkeit zum Austausch genutzt. Die Lehrperson führt die Schülerinnen und Schüler in den Besuch der Schulbibliotheken und – wenn möglich – von öffentlichen Bibliotheken und Mediatheken ein, wo diese die Angebote auch in ihrer Erstsprache nutzen können.

Alltagssprache vs. Bildungssprache

Neben der Entwicklung der sprachlichen Handlungsfähigkeit für den (außer-)schulischen Kommunikationsbedarf werden im Rahmen der Sprachförderung in Deutschförderklassen auch die bildungs- und fachsprachlichen Kompetenzen der Lernenden (ua. mündliche und schriftliche Textkompetenz) altersgerecht ausgebildet. Der Weg von der Alltagssprache bis zur Bildungs- und Fachsprache bedarf einer kontinuierlichen Begleitung. Insbesondere in der Sekundarstufe sind Kenntnisse in der Bildungs- und Fachsprache Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme am Regelunterricht. Die Deutschförderklasse kann nur einen ersten Grundstein legen für eine sprachliche Entwicklung, die in weiterer Folge sowohl durch weitere Sprachförderung als auch in hohem Maß durch sprachsensiblen Unterricht in allen Fächern unterstützt wird. Dabei orientieren sich die Aussprache und Intonation aller Lehrpersonen an der Standardsprache. Die Schülerinnen und Schüler erhalten (in der Deutschförderklasse) auch die Möglichkeit, ein Bewusstsein für die sprachliche Variation des Deutschen in Österreich zu entwickeln.

Sprachförderung als Teamarbeit

Die Sprachentwicklung der Schülerinnen und Schüler, insbesondere die der Bildungssprache, liegt in der Verantwortung aller Lehrpersonen. Sprachsensibler Unterricht und Sprachförderung werden als integrative Bestandteile jeden Unterrichts gesehen, da die Unterrichtssprache Deutsch als zentrales Werkzeug des Lernens und Kommunikationsmittel in allen Fächern von großer Bedeutung ist. Jeder Unterricht ist auch als eine Sprachlernsituation aufzufassen und alle beteiligten Lehrpersonen fungieren als Sprachvorbilder. Die Kooperation aller beteiligten Lehrpersonen mit Unterstützung der Schulleitung ist dabei von großer Bedeutung.

Methodische Erläuterungen

Insbesondere die Lehrpersonen, die die Schülerinnen und Schüler in ihrer Sprachentwicklung unterstützen, setzen ihre Sprache gezielt und systematisch ein (auch durch die Versprachlichung von Tätigkeiten), um Wortschatz sowie sprachliche Muster und Strukturen anzubieten. Sie verstehen den Spracherwerb als Prozess, in dessen Verlauf die Schülerin/der Schüler befähigt wird, sprachliche Mittel selbstständig einzusetzen. Das Wissen um die (grammatische) Progression ist dabei grundlegend. Die Lehrperson der Deutschförderklasse setzt Methoden zur Bewusstmachung grammatischer Strukturen ein, dabei wird auch sprachvergleichend gearbeitet. Sie weiß um die Bedeutung von Fehlern als Ausdruck einer individuellen Lernersprache, zB durch Übergeneralisierungen und Übertragungen von Strukturen der Erstsprache auf das Deutsche (Interferenzen). Korrektives Feedback und ein Anleiten zur Selbstkorrektur sind Möglichkeiten darauf zu reagieren. Besonderes Augenmerk ist auf die unterschiedlichen Strukturen und Laute der Erstsprache und der deutschen Sprache zu legen. Gezielte Ausspracheübungen unterstützen die Schülerinnen und Schüler in der Aneignung dieser Laute. In Phasen des freien Sprechens sind Fehler, auch in der Aussprache, zu vernachlässigen, solange die Aussage verständlich ist und das kommunikative Ziel erreicht wird.

Die Lehrperson ermutigt zum Gebrauch des Deutschen und stellt sprachliche Mittel zur Verfügung, um die Schwierigkeit eines Sprechanlasses, einer (Schreib)Aufgabe oder eines Textes zu reduzieren. Die Wortschatzarbeit ist in engem Zusammenhang mit dem Aufbau von Konzepten zu sehen. Sie steht nicht isoliert, sondern wird immer in eine kommunikative Situation eingebettet. Auf methodische Vielfalt, von strukturiertgelenkten bis sehr offenenspielerischen Übungsformen, ist ebenso zu achten wie auf ganzheitliche Aufgabenstellungen, die unterschiedliche Lerntypen ansprechen. Die Arbeit mit altersgemäßen literarischen Texten unterstützt die Schülerinnen und Schüler in ihrer Sprachentwicklung, indem sie neue Wörter im Textzusammenhang erschließen, schriftsprachliche Ausdrucksweisen hören/lesen und bei vorgelesenen Texten die korrekte Aussprache erfahren. Über literarisches Lernen wird bedeutungsvolles und vertiefendes Lernen zugänglich gemacht. Auch kreative Lese- und Schreibaufgaben, Musik und theaterpädagogische Elemente ermöglichen einen abwechslungsreichen Zugang zur deutschen Sprache und fördern neben dem Ausdruck die Aufmerksamkeit, die Wahrnehmung, die Kooperation und den Selbstwert. Die Lehrperson sorgt dabei für eine klare Trennung von Lern- und Prüfungssituationen. Sprachlernstrategien werden bewusst gemacht und die Selbstkompetenz im Hinblick auf eigenständiges Lernen gestärkt (selbstverantwortliche Lernorganisation).

Alphabetisierung und Zweitschrifterwerb

Der Erwerb von Schrift und Rechtschreibung (Orthografie) geht den schriftlichen Fertigkeiten Lesen und Schreiben voraus und verlangt eine intensive Begleitung seitens der Lehrperson von Anfang an. Von großem Vorteil wäre hierbei die Möglichkeit einer zweisprachigen Alphabetisierung. Mit der Alphabetisierung bzw. dem Zweitschrifterwerb (Schreib und Druckschrift) geht der Aufbau phonologischer Bewusstheit (auch in den Erstsprachen) einher, ehe das Schreiben selbst, insbesondere das orthografisch korrekte Schreiben, in den Mittelpunkt rückt. Die Rechtschreibung hat im Verhältnis zu den anderen Kompetenzbereichen einen geringen Stellenwert.

Umgang mit Heterogenität

Unterschiedliche Altersgruppen, Vorkenntnisse und -erfahrungen, Lernbiografien, mitgebrachte Sprachen und Schrift sowie unterschiedlicher Sprachstand führen unter Umständen zu einer sehr heterogenen Lernergruppe, der die Lehrperson mit Binnendifferenzierung begegnet. Dabei müssen auch Unterschiede im Lernalter, im Lerntempo und im Unterstützungsbedarf berücksichtigt werden. Inhaltlich und methodisch differenzierte Lernangebote unterstützen alle Lernenden in ihrer Kompetenzentwicklung: Arbeitsaufträge werden unterschiedlich formuliert und streben verschiedene Lernziele an, zB beim Lernen an Stationen oder durch das Variieren von Fragestellungen im Gespräch. Kooperative Lernformen ermöglichen sprachliche Interaktion und Hilfestellung. Verfügbare Unterrichtsmaterialien können dabei nicht immer passgenau sein, sondern werden als Baukasten genutzt, aus denen Bilder, (Hör)Texte, Übungen und Aufgaben ausgewählt werden. Die Nutzung digitaler Medien ist zu begrüßen, da sie die Individualisierung von Lernangeboten und ein Mehr an Sprachlernanlässen (zB wiederholbare Hörtexte) ermöglichen.

Einsatz von Diagnoseinstrumenten

Um möglichst zielgerichtet fördern zu können, sind Sprachstandsbeobachtungen unerlässlich, sobald der Sprachstand Beobachtungen zulässt. Daran schließt die Erstellung individueller Förderpläne an.

Die in der Deutschförderklasse zu erwerbenden Kompetenzen werden in vier Lernbereiche gegliedert, deren Nummerierung keine Hierarchie ausdrückt

Lernbereich 1

Mündliche/schriftliche Sprachhandlungskompetenz zur Bewältigung kommunikativer Situationen (=Pragmatik) und mündliche/schriftliche Textkompetenz zur Bewältigung bildungssprachlicher Anforderungen, realisiert mit Hilfe der vier Fertigkeiten

Lernbereich 2

Linguistische Kompetenzen

Lernbereich 3

Sprachlernkompetenz (Sprachlernstrategien)

Lernbereich 4

Selbstkompetenz, soziale Kompetenz, interkulturelle Handlungsfähigkeit

Für die Realisierung der kommunikativen Kompetenzen des Lernbereichs 1 mit Hilfe der vier Fertigkeiten sind die sprachlichen Mittel des Lernbereichs 2 die Grundlage und sie haben somit dienende Funktion.

Sich eine Sprache anzueignen, bedeutet zuallererst, den eigenen Handlungsraum zu erweitern. Im Mittelpunkt der Sprachförderung in der Deutschförderklasse steht deshalb zunächst die Ausbildung der mündlichen und erst in weiterer Folge der schriftlichen kommunikativen Handlungsfähigkeit. Dabei werden die rezeptiven Fertigkeiten („Hörverstehen und Hör/Sehverstehen“ und „Lesen und Leseverstehen“) vor den produktiven Fertigkeiten („Sprechen/Mündliches Sprachhandeln“ und „Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln“) entwickelt.

Für das Lesen und Schreiben sind schriftsprachliche Kenntnisse grundlegend. Die Vermittlung der Schreib und Lesefähigkeit ob als Alphabetisierung für Schülerinnen und Schüler, die bislang nicht lesen und schreiben gelernt haben, oder als Zweitschrifterwerb für Schülerinnen und Schüler, die bereits in ihrer Erstsprache alphabetisiert sind geht diesen Prozessen voraus.

Schulische Lernangebote wecken die Motivation, das erworbene Wissen und Können in vielfältigen Kontexten anzuwenden. Um eine systematische Kompetenzentwicklung jeder Schülerin und jedes Schülers zu ermöglichen, werden je nach Alter und Entwicklungsstand der Jugendlichen unterschiedliche inhaltliche und methodische Schwerpunkte gesetzt. Die Themen und Lernsituationen beziehen sich sowohl auf Lebens- bzw. Handlungsbereiche der Schülerinnen und Schüler, wie Familie, Freizeit oder Öffentlichkeit, als auch auf die Lehrpläne der Unterrichtsgegenstände der jeweiligen Schulstufe. So ist kompetenzorientiertes Lernen einerseits an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet und eröffnet andererseits allen Schülerinnen und Schülern Zugänge zum fachlichen Lernen. Letzteres kann durch die konkrete Erarbeitung der sprachlichen Grundlagen der Unterrichtsgegenstände (wie Fachwortschatz und fachsprachliche Strukturen) auf die Teilnahme vorbereiten, wodurch eine sinnvolle Verknüpfung von Sprach- und Fachlernen sichergestellt wird. Dafür ist eine intensive Kooperation zwischen der Lehrperson der Deutschförderklasse und den Fachlehrpersonen notwendig. Die Vermittlung sprachlicher Kompetenzen soll deshalb auch über die Vermittlung der fachlichen Grundlagen in den Grundkompetenzen (zB Mathematik oder Englisch) erfolgen.

Die im Folgenden tabellarisch aufgeführten Anforderungen benennen Kompetenzen, die die Schülerin bzw. der Schüler erwirbt und in altersgemäßen Kommunikationssituationen nachweisen muss. Im Unterricht werden die Kompetenzbereiche nicht isoliert behandelt, sondern sind Bestandteile eines Gesamtzusammenhangs.

Kommunikative Kompetenzen

Lernbereich 1

Mündliche/schriftliche Sprachhandlungskompetenz zur Bewältigung kommunikativer Situationen (=Pragmatik) und mündliche/schriftliche Textkompetenz zur Bewältigung bildungssprachlicher Anforderungen

Kompetenzbereich Hörverstehen und Hör-/Sehverstehen

Die Schülerin/der Schüler versteht wesentliche Informationen in Gesprächen und sehr einfachen gesprochenen Texten zu vertrauten und konkreten Themen in Alltagssituationen sowie unterrichts- und sachbezogene mündliche Sprachhandlungen in der Standardsprache, vorausgesetzt es wird deutlich und langsam gesprochen. Sie/Er kann darauf sach- und situationsgerecht reagieren und bei Bedarf nachfragen.

Die Schülerin/der Schüler

Kompetenzbereich Sprechen/Mündliches Sprachhandeln

Die Schülerin/der Schüler kann über vertraute Themen ihrer/seiner Lebenswelt und Sachverhalte mit einem begrenzten Repertoire an Wörtern und Strukturen zusammenhängend kommunizieren (mündliche Textkompetenz). Sie/Er bewältigt zunehmend komplexer werdende Sprachhandlungen in der mündlichen schulischen Interaktion. Dabei kann sie/er noch elementare und das Verständnis störende Fehler machen.

Die Schülerin/der Schüler

Kompetenzbereich Lesen und Leseverstehen

Die Schülerin/der Schüler liest und versteht kurze, einfache Texte (unterschiedliche Textsorten) zu vertrauten und konkreten Themen. Sie/Er erschließt sich deren Hauptaussage/n und entnimmt ihnen gezielt wesentliche Detailinformationen. Sie/Er nutzt dabei Hilfestellungen zur Texterschließung (zB Wortschatzliste, Bilder, Fragen).

Die Schülerin/der Schüler

Kompetenzbereich Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln

Die Schülerin/der Schüler verfasst kurze, einfache Texte (unterschiedliche, aber bekannte Textsorten) zu vertrauten Themen ihrer/seiner Lebenswelt mit einem begrenzten Repertoire an Wörtern und Strukturen. Sie/Er nutzt dabei sprachliche Vorgaben als Hilfestellung. Sie/Er kann dabei noch elementare Fehler machen, dennoch wird klar, was sie/er ausdrücken möchte.

Die Schülerin/der Schüler

Lernbereich 2

Linguistische Kompetenzen

Kompetenzbereich Wortschatz

Die Schülerin/der Schüler verfügt über einen gesicherten altersgemäßen Grundwortschatz (rezeptiv und produktiv) zur Ausführung der im Lernbereich 1 genannten Sprachhandlungen sowie über Ausschnitte aus dem Aufbauwortschatz und Fachwortschatz, die für ein Folgen des Unterrichts in der Regelklasse gebraucht werden.

Die Schülerin/der Schüler

Kompetenzbereich Strukturen

Die Schülerin/der Schüler verfügt über ein Repertoire häufig verwendeter Strukturen zur Ausführung der im Lernbereich 1 genannten Sprachhandlungen. Sie/Er kann reguläre grammatische Formen erkennen und anwenden. Sie/Er kann noch elementare Fehler machen, zum Beispiel Subjekt-Verb-Kongruenz, Verbstellung oder Verwendung von Zeitformen.

Die Schülerin/der Schüler

Kompetenzbereich Aussprache

Die Schülerin/der Schüler verwendet Artikulation und Intonation, die sich an der Standardsprache orientieren, weitgehend richtig, es kommt jedoch noch zu Interferenzen mit dem Lautsystem der Erstsprache.

Die Schülerin/der Schüler

Kompetenzbereich Schrift

Die Schülerin/der Schüler kennt die grundlegenden Laut-Buchstaben-Verbindungen der Standardsprache und kann alle Buchstaben der Schreib- und Druckschrift richtig schreiben.

Die Schülerin/der Schüler

Kompetenzbereich Rechtschreibung

Die Schülerin/der Schüler verfügt über Einsicht in erste orthografische Prinzipien innerhalb ihres/seines produktiven Wortschatzes.

Die Schülerin/der Schüler

Überfachliche Kompetenzen

Lernbereich 3

Sprachlernkompetenz (Sprachlernstrategien)

Kompetenzbereich Sprachlernkompetenz

Die Schülerin/der Schüler wendet Sprachlernstrategien mit Unterstützung und/oder selbstständig an, um Wortschatz und Sprachhandlungsfähigkeit zu erweitern.

Konkrete Sprachlernstrategien finden sich als Kompetenzbeschreibungen der Fertigkeiten und der sprachlichen Mittel (Lernbereiche 1 und 2).

Lernbereich 4

Selbstkompetenz, Soziale Kompetenz, Interkulturelle Handlungsfähigkeit

Kompetenzbereich Selbstkompetenz

Die Schülerin/der Schüler kann ihre/seine Stärken und Fähigkeiten realistisch einschätzen und entsprechend einbringen, übernimmt Eigenverantwortung, zeigt Eigeninitiative und Engagement, hat Zutrauen zu sich selbst und in ihre/seine Sprach(lern)fähigkeiten und ist motiviert, Neues zu lernen oder zu schaffen.

Siehe auch Soziale und personale Kompetenzen. Lehrplanbezüge

Kompetenzbereich Soziale Kompetenz

Die Schülerin/der Schüler lernt mit und von anderen, hilft anderen und bittet selbst um Unterstützung, hält vereinbarte Regeln ein, übernimmt Verantwortung und ist konfliktfähig.

Siehe auch Soziale und personale Kompetenzen. Lehrplanbezüge

Kompetenzbereich Interkulturelle Handlungsfähigkeit

Die Schülerin/der Schüler ist zum Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt befähigt.

Wie Abschnitt VI

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind sowohl die Bildungs- und Lehraufgabe als auch der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A sowie Abschnitt B anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind sowohl die Bildungs- und Lehraufgabe als auch der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016

§ 1. (1) Für die nachstehend genannten Bildungsanstalten werden die in den jeweils angeführten Anlagen enthaltenen Lehrpläne erlassen

1.

Bildungsanstalt für Elementarpädagogik

Anlage 1

2.

Bildungsanstalt für Sozialpädagogik

Anlage 2

(2) Soweit an einer Schule die erforderlichen schulautonomen Lehrplanbestimmungen nicht beschlossen werden, sind diese von der zuständigen Schulbehörde zu erlassen.

Bundesrecht Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Wochenstunden

Lehr-ver-pflich-tungs-gruppe

A.

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

Summe

A.1

Pflichtgegenstände2

1.

Religion/Ethik8

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Sprachen und Kommunikation

2.1

Deutsch (einschließlich Sprecherziehung, Kinder- und Jugendliteratur, Lernhilfe)

3

3

3

3

3

15

I

2.2

Englisch

3

3

2

2

3

13

I

3.

Allgemeinbildung

3.1

Geschichte und Sozialkunde, Politische Bildung

2

2

1

0

2

7

III

3.2

Geografie und Wirtschaftskunde

2

0

2

2

0

6

III

3.3

Angewandte Mathematik

2

2

2

2

2

10

I

3.4

Physik

0

0

2

2

0

4

III

3.5

Chemie

0

2

2

0

0

4

III

3.6

Biologie und Ökologie

2

2

1

2

0

7

III

3.7

Gesundheit und Ernährung

1

1

0

0

0

2

III

3.8

Informatik und Medien

2

0

1

0

0

3

II

4.

Sozialpädagogik – Theorie und Praxis

4.1

Pädagogik (einschl. Sozialpädagogik, Entwicklungspsychologie, Soziologie)

1

2

2

3

2

10

II

4.2

Inklusive Pädagogik

0

0

1

2

2

5

II

4.3

Didaktik (Handlungskonzepte und

felder der Sozialpädagogik)

2

2

2

3

2

11

II

4.4

Praxis der Sozialpädagogik

0

2

4

4

4

14

III

4.5

Sozialmanagement und Recht

0

0

1

2

3

6

II

4.6

Lernbegleitung

0

2

0

0

0

2

II

5.

Ausdruck, Gestaltung und Bewegung

5.1

Künstlerisch-kreativer Bereich

5.1.1

Bildnerische Erziehung

1

1

0

0

0

2

IVa

5.1.2

Werkerziehung

1

1

0

0

0

2

IV

5.1.3

Textiles Gestalten

1

1

0

0

0

2

IV

5.1.4

Seminar BE, WE, TG

0

0

2

1

1

4

IV, IVa3

5.2

Musikalischer Bereich

5.2.1

Musikerziehung

2

2

2

1

1

8

IVa

5.2.2

Rhythmisch-musikalische Erziehung

0

1

1

1

0

3

IV

5.2.3

Instrumentalunterricht4

2

1

1

1

0

5

IV

5.3

Bewegungserziehung; Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

10

IVa

Wochenstundenzahl Stammbereich

31

34

36

35

29

165

A.2

Schulautonomer Erweiterungsbereich

2.1

Didaktik (Handlungskonzepte und

felder der Sozialpädagogik)5

0

0

0

1

1

2

II

2.2

Erweiterungsseminar Ausdruck, Gestaltung und Bewegung6

0

0

0

0

2

2

IV, IVa3

A.3

Verbindliche Übungen

3.1

Supervisorische Begleitung

0

0

0

0

1

1

III

3.2

Ernährung mit praktischen Übungen

1

0

0

0

0

1

V

3.3

Darstellendes Spiel und Dramaarbeit

0

2

0

0

0

2

V

Summe

1

2

0

1

4

8

Gesamtwochenstundenzahl

32

36

36

36

33

173

B.

Freigegenstände und Unverbindliche Übungen7

B.1

Freigegenstände

Schulautonome Freigegenstände

B.2.

Unverbindliche Übungen

Schulautonome unverbindliche Übungen

C.

Förderunterricht

Stundentafel der Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1. Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2. Religion

2

(III)

3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen1

x2

Einstufung wie entsprechender Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung

Gesamtwochenstundenzahl

x3

Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4

______________________________

1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übungen gemäß der Stundentafel der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übungen erfolgt durch die Schulleitung.

2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übungen entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik.

4 Wie Stundentafel der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik.

Die Bildungsanstalten für Sozialpädagogik haben gemäß § 80 Abs. 1 und unter Bedachtnahme auf § 2 des Schulorganisationsgesetzes (SchOG) die Aufgabe, den Schülerinnen und Schülern höhere sozialpädagogische Bildung sowie jene Berufsgesinnung, Berufswissen und Berufskönnen zu vermitteln, das für die Erziehungsaufgaben in Horten, Heimen, Tagesheimstätten und im Betreuungsteil ganztägiger Schulformen sowie in der außerschulischen Jugendarbeit und in anderen sozialpädagogischen Berufsfeldern erforderlich sind und sie zur Universitätsreife zu führen.

Die gesellschaftliche Weiterentwicklung bedarf konkret des Erfüllens von Erziehungs-, Entwicklungs-, Bildungs-, Beratungs- und Förderaufgaben im sozialpädagogischen Arbeitsfeld und im Betreuungsteil ganztägiger Schulformen.

Die Ausbildung an einer Bildungsanstalt für Sozialpädagogik vermittelt folgende allgemeine und berufsspezifische sowie soziale und personale Kompetenzen

Die Absolventinnen und Absolventen können

Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und mit anderen Kulturen und mit multikulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten.

Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume im Bereich der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände, ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Schule oder in der Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes.

Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule zu beachten.

Bei Anwendung der schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel der Bildungsanstalten für Sozialpädagogik zu beachten. Die Erreichung der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben.

Die Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer verbindlich.

Die Stundentafel ist im Stammbereich der Pflichtgegenstände in fünf Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Für Cluster 2 bis 5 ist ein Gesamtausmaß der Wochenstunden festgelegt, das schulautonom – ausgenommen von einer Reduzierung sind die Pflichtgegenstände „Religion“ sowie „Deutsch“, „Englisch“ und „Angewandte Mathematik“ (im Hinblick auf die standardisierte Form der abschließenden Prüfungen) – veränderbar ist, wobei jedoch folgende Bestimmungen zu beachten sind

Die Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrplan ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen im sozialpädagogischen Berufsfeld und im Betreuungsteil ganztägiger Schulformen zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten bzw. auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.

Dies verlangt auch, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiter entwickeln und dem neuen Geschlechterbild gerecht werden (Lernbegleiter und Lernbegleiterin, Lernberater und Lernberaterin, Coach, Moderatorin und Moderator). Von Lehrenden wird kompetenzorientiertes Unterrichten sowie entsprechende Diagnose- und Förderkompetenz erwartet. Aktuelles im Fachgebiet sowie der Stand der Forschung im pädagogischen Bereich sind dabei zu berücksichtigen.

Der Lehrplan ist im Ansatz als Spirallehrplan gedacht, in dem zentrale Inhalte im Laufe der fünf Jahrgänge in zunehmendem Detaillierungsgrad und aufsteigendem Komplexitätsniveau wiederholt behandelt werden. Dies erfolgt sowohl innerhalb eines Unterrichtsgegenstandes als auch fächerübergreifend.

Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren.

Umfassende Sprachförderung ist im Hinblick auf eine grundlegende bildungs- und gesellschaftspolitische Verantwortung in allen Unterrichtsgegenständen zu unterstützen.

Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Bildungsziele des jeweiligen Clusters und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie die Lehrstoffe der einzelnen Unterrichtsgegenstände.

Der Unterricht ist auf Lernergebnisse hin auszurichten. Der Kompetenzaufbau hat systematisch, vernetzt und nachhaltig zu erfolgen. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen.

Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden eines Jahrgangs bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein.

Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten).

Die nach Lernjahren gegliederten Lernziele sind in der Fachgruppe festzulegen, wobei die Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen über die Schulstufen systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Darüber hinaus obliegt es den Lehrkräften individuelle Teilfertigkeiten und Teilfähigkeiten für die jeweiligen Schülerinnen und Schüler der einzelnen Jahrgänge oder Lerngruppen festzulegen und dafür geeignete Unterrichtskonzepte zu entwickeln.

Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers.

Es ist sicher zu stellen, dass Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden und im Unterricht eingesetzt werden auch in Prüfungssituationen gleichartig zur Verfügung stehen.

Neben der Vermittlung von Fachwissen, der Entwicklung und Förderung von Werthaltungen, wie sie in den allgemeinen Bildungszielen beschrieben sind, ist die Förderung von Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen (Empfehlung 2006/962/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Dezember 2006 zu Schlüsselkompetenzen für lebensbegleitendes Lernen, Amtsblatt L 394 vom 30.12.2006: Muttersprachliche Kompetenz, Fremdsprachliche Kompetenz, Mathematische Kompetenz und grundlegende naturwissenschaftlich-technische Kompetenz, Computerkompetenz, Lernkompetenz – „Lernen lernen", soziale Kompetenz und Bürgerkompetenz, Eigeninitiative und unternehmerische Kompetenz, Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit) von besonderer Bedeutung. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Die Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, zu unterstützen.

Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können empfiehlt es sich teambildende Maßnahmen zu treffen.

Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache und deren Weiterentwicklung in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Schülerinnen und Schüler mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. Für die Beurteilung der Leistungen der einzelnen Unterrichtsgegenstände sind ausschließlich die lehrplanmäßigen Anforderungen (Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff) maßgeblich.

Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu erfolgen, dass die Lernenden einerseits bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten (fachlicher Bereich) als auch andererseits beim Erwerb von sprachlichen und kommunikativen Kompetenzen unterstützt werden.

Unterrichtssituationen sind so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler individuelle Stärken zeigen, ihre Selbsteinschätzung sowie einen konstruktiven Umgang mit Fehlern entwickeln können. Die Möglichkeiten individueller Förderung sind auszuschöpfen. Diagnoseinstrumente zur Lernstandserhebung und Lernfortschrittsanalyse sind als Basis für die Planung weiterer Lernprozesse einzusetzen.

Die Unterrichtsprinzipien sind aktuell, vielfältig, kompetenzorientiert, situationsorientiert, prozessorientiert, projektorientiert, exemplarisch, ganzheitlich, individualisierend, berufsfeldbezogen, wissenschaftsorientiert und methodengerecht zu wählen.

Die Bereiche (Hören, Sprechen, Lesen, Schreiben, Reflexion, Sprachbewusstsein, Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation, Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld) sind gleichwertig und ergänzen einander im Unterricht. Die Gewichtung erfolgt durch die Lehrerinnen und Lehrer und soll den Bedürfnissen und Interessen der Schülerinnen und Schüler gerecht werden.

Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schülern in allen Jahrgängen

das Bewusstsein ihrer sprachlichen Vorbildfunktion im beruflichen Kontext erlangen können. Im Deutschunterricht ist auf mögliche Schwerpunkte der Schulstandorte einzugehen, insbesondere ist dem künstlerisch-kreativen Bereich der Sprache ausreichend Platz einzuräumen.

durch grammatisches und orthographisches Wissen befähigt werden, bewusst mit Sprache umzugehen. Sprach- und Schreibnormen werden als bedeutende Faktoren der Sprachbeherrschung betrachtet.

die Möglichkeit haben, die in literarischen Texten vorhandenen Frauen- und Männerbilder kritisch zu reflektieren und im jeweiligen gesellschaftshistorischen Kontext wahrzunehmen, sich mit gesellschaftlichen und (inter-)kulturellen Zusammenhängen, Wertvorstellungen und persönlichen Erfahrungen auseinanderzusetzen und analytisches und kritisches Denken zu üben. Das Lesen und Verstehen von Texten, die schriftlich oder durch andere Medien vermittelt werden, bilden einen Schwerpunkt des Deutschunterrichtes. Dabei ist die Lektüre von Ganztexten unerlässlich. Zum Verständnis literarischer Strömungen ist die Kenntnis eines literaturhistorischen Grundrasters unerlässlich. Schwerpunktsetzungen sind individuell möglich.

Die Gewichtung der gleichwertigen Kompetenzen (Hören, Lesen, Schreiben, zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen, Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation, Transfer in das pädagogische Berufsfeld) erfolgt durch die Lehrerinnen und Lehrer und soll den Bedürfnissen und Interessen der Schülerinnen und Schüler gerecht werden.

Die verschiedenen Kompetenzbereiche sind vernetzt zu entwickeln. Das Prinzip der Kompetenzorientierung wird in allen Bereichen umgesetzt. Die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Module sind aufbauend und werden in ihrem Anspruchsniveau und in ihrer Komplexität gesteigert. Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.

Den Schülerinnen und Schülern soll weiters die Möglichkeit geboten werden, im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate zu erwerben.

Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Sprachwochen, Praktika, Schulpartnerschaften, Schüleraustauschprogramme, internationale Projekte etc. gefördert werden.

Der Transfer von Inhalten für die Arbeit im sozialpädagogischen Berufsfeld ist in Abstimmung mit den Lehrerinnen und Lehrern der relevanten Unterrichtsgegenstände, insbesondere der Pflichtgegenstände „Didaktik“ und „Praxis“ in jedem Gegenstand zu unterstützen.

Durch exemplarischen Unterricht ist der Erwerb eines historischen Grundrasters sicherzustellen, wobei einerseits historische Vorgänge unter Beachtung ihrer Auswirkungen auf die Welt von heute betrachtet werden, andererseits werden ausgehend von Ereignissen der Gegenwart deren Ursachen aufgezeigt.

Die Vermittlung bzw. Verwendung von Fachsprache und unterschiedlichen Quellen und deren kritische Beurteilung ist Voraussetzung.

Bei historischen Längs- und Querschnitten sind lokale bis globale Dimensionen zu berücksichtigen.

Die Alltagsgeschichte ist unter besonderer Berücksichtigung der Situation der Familie und anderer sozialer und ethnischer Gruppen sowie der Geschlechterverhältnisse in Vergangenheit und Gegenwart zu vermitteln.

Die Schülerinnen und Schülern sind dabei zu unterstützen, Einsicht in politische Verhaltensweisen und Orientierungshilfe für persönliches politisches und soziales Engagement zu erlangen.

Die Themenbereiche sind mit entsprechender topografischer Zuordnung zu behandeln,

Die sozialgeografischen und ökonomischen Themen sind geschlechter- und diversitätsrelevant zu behandeln.

Der Bezug zum Naturraum ist nach Möglichkeit herzustellen.

Die Vielfalt der Kulturräume als Bereicherung ist hervorzuheben.

Die einzelnen Module sind aufeinander aufbauend.

Die Inhalte und erworbenen Kompetenzen eines absolvierten Moduls sind Grundlage für alle nachfolgenden Module und sind daher abzusichern und zu festigen.

Exaktes Arbeiten und Argumentieren, planmäßiges und konsequentes Vorgehen beim Lösen von Aufgaben, zweckmäßiges Umgehen mit technischen Hilfsmitteln, Entwickeln von logischen Denkstrukturen durch Lösen mathematischer Probleme sind durchgängig in den Unterricht zu integrieren. Der Unterricht soll insbesondere vermitteln,

Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen unterstützen ein Verstehen der Natur.

Exaktes Beobachten und fachlich richtiges Beschreiben soll konsequent geübt werden.

Für spezifische Themenstellungen können externe Fachleute zugezogen werden.

Ausgewogenheit zwischen der Vermittlung von fachlichen Inhalten und ihrer Umsetzungsmöglichkeit in der Praxis ist anzustreben.

Der Rhythmus der Jahreszeiten ist bei der Auswahl der Inhalte und Methoden im Unterricht zu berücksichtigen.

Nachhaltiges Handeln ist durch entsprechende Unterrichtsgestaltung im Bewusstsein der Schülerinnen und Schüler zu verankern und nach Möglichkeit einzuüben.

Die Physik hat für die Schülerinnen und Schüler in allen Modulen die Grundlagen für naturwissenschaftliche Beobachtung in anschaulichen Versuchen zu liefern.

Logisches Denken und Beobachtungsfähigkeit sind durch entsprechende Experimente und Aufgabenstellungen konsequent zu fördern.

Bezüge zu aktuellen Themen und Ereignissen sind nach Möglichkeit zu berücksichtigen.

Der Unterricht kann auch an außerschulischen Lernorten erfolgen.

Die chemische Basiskonzepte „Stoff-Teilchen-Konzept“, „Struktur-Eigenschaften-Konzept“, „Akzeptor-Donator-Konzept“ und „Energie-Konzept“ sind im Unterricht aufzugreifen.

Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler

Über eigenes Erleben sollen die Schülerinnen und Schüler im Schulalltag zum bewussten Ernährungs- und Umweltverhalten (Nachhaltigkeit) hingeführt werden.

Die Zusammenarbeit mit den Lehrerinnen und Lehrern des Pflichtgegenstandes „Biologie und Umweltkunde“ und der verbindlichen Übung „Ernährung mit praktischen Übungen“ ist zu forcieren.

Der Lehrstoff in den einzelnen Jahrgängen (Semestern) ist in den jeweiligen Kompetenzbereichen durch die Tiefe und die ausgewählten Beispiele auf die Bedürfnisse und die Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler abzustimmen.

Durch das zielgerichtete Arbeiten an konkreten und praxisnahen Inhalten soll Kompetenz im Einsatz von Medien und von Informationstechnologien erworben werden.

Ziel des Unterrichts ist es,

Erfahrungsorientiertes und forschendes Lernen begünstigt den Erwerb von Kompetenzen und die Aneignung des Lehrstoffs und ist daher laufend in den Unterricht zu integrieren.

Die Unterrichtsprinzipien sind aktuell, kompetenzorientiert, situationsorientiert, prozessorientiert, exemplarisch, ganzheitlich und individualisierend umzusetzen.

Wechselwirkungen zwischen individueller Entwicklung und Umwelt sind transparent zu machen und pädagogische Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten.

Das Einbringen aktueller Fragestellungen, die Auseinandersetzung mit Fachliteratur sowie Beobachtungen in konkreten Situationen durch die Schülerinnen und Schüler ist zu fördern.

Im Unterricht soll die Beantwortung schwerpunktmäßiger Fragestellungen durch forschendes Tätig-Sein ermöglicht werden.

Die Unterrichtsgestaltung erfordert Demonstrationen mit Fallbesprechungen unter Einbeziehung von Medien.

Die Aneignung didaktischer Fachsprache sowie ein Kennenlernen berufsbezogener Fachliteratur sind durch alle Jahrgänge hindurch begleitend gefordert.

Die permanente Reflexion ist als ständiges Unterrichtsprinzip für fachliche, personelle und soziale Kompetenzen anzuwenden.

Die Planung, Durchführung und Auswertung von erlebniszentrierten und projektorientierten Arbeitsformen sind Voraussetzung für den Transfer in die sozialpädagogische Praxis.

Die Aufbereitung der Unterrichtsinhalte orientiert sich an einem realistischen Berufsbild.

Die Unterrichtsstunden sind aus didaktischen Gründen möglichst zu blocken.

Im Praktikum soll die Beantwortung schwerpunktmäßiger Fragestellungen durch forschendes Tätig-Sein ermöglicht werden.

Die Unterrichtsgestaltung erfordert Demonstrationen mit Fallbesprechungen unter Einbeziehung von Medien.

Die Planung, Durchführung und Auswertung von erlebniszentrierten und projektorientierten Arbeitsformen sind Voraussetzung für den Transfer in die sozialpädagogische Praxis.

Die Unterrichtsinhalte von Didaktik und Praxis sind durchgehend aufeinander abzustimmen.

Unterrichtsinhalte sollen auf aktuelle berufsfeldspezifische Entwicklungen Bezug nehmen und nach ethischen und sozialen Normen reflektiert werden.

Die Aufbereitung der Unterrichtsinhalte nimmt Bezug auf individuelle Beobachtungen und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler.

Der Unterricht stellt eine gezielte Vorbereitung auf die Tages- und Blockpraktika sicher und gewährleistet eine praktikumsbegleitende Beratung der Schülerinnen und Schüler.

Kontinuierliche Reflexion ist als ständiges Unterrichtsprinzip einzusetzen.

Schriftliche Arbeiten bezogen auf Unterricht und Praktikum dokumentieren den Lernzuwachs.

Individuelle Ausbildungsgespräche zum Unterricht und Praktikum sind zu führen.

Die Blockung der Unterrichtsstunden ist aus didaktischen Gründen erforderlich.

Im Unterricht soll die Beantwortung schwerpunktmäßiger Fragestellungen durch forschendes Tätig-Sein ermöglicht werden.

Die Unterrichtsgestaltung erfordert Demonstrationen mit Fallbesprechungen unter Einbeziehung von Medien.

Unterrichtsinhalte sollen auf aktuelle berufsfeldspezifische Entwicklungen Bezug nehmen und nach ethischen und sozialen Normen reflektiert werden.

Die Blockung der Unterrichtsstunden ist aus didaktischen Gründen zu bevorzugen.

Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler befähigt werden,

Der Transfer von Inhalten für die Arbeit im sozialpädagogischen Berufsfeld wird in Abstimmung mit den Lehrerinnen und Lehrern insbesondere der Pflichtgegenstände „Didaktik (Handlungskonzepte und –felder der Sozialpädagogik)“ und „Praxis der Sozialpädagogik“, in jedem Gegenstand unterstützt.

Der Unterricht ist so zu gestalten dass

Empfehlenswert ist dabei, wenn die Ergebnisse praktischer und theoretischer Auseinandersetzung jahrgangsgemäß und in repräsentativer Form zusammengestellt werden.

Auf ressourcenschonenden und ökologisch nachhaltigen Einsatz von Mitteln, Materialien und Werkzeugen ist zu achten, ebenso auf sicherheitstechnische Vorkehrungen.

Mehrstündige Unterrichtssequenzen in entsprechenden Fachunterrichtsräumen sind vorzusehen.

In jedem Jahrgang ist nach Möglichkeit zumindest eine Exkursion (ein Lehrausgang) in fach- und inhaltverwandte Einrichtungen durchzuführen.

Ein enges Ineinandergreifen praktischer und theoretischer Aspekte ist für die Wahrnehmungssensibilisierung, für Kreativität und soziales Lernen unabdingbar. Die Verbindung der einzelnen Bereiche bei der Unterrichtsgestaltung ist zwingend notwendig um das Prinzip der Rhythmik umsetzen zu können.

Schülerinnen und Schüler gleicher Leistungsstufe sind nach Möglichkeit in einer Gruppe zusammenzufassen.

Der Unterrichtsgegenstand Bewegungserziehung; Bewegung und Sport an den Bildungsanstalten für Sozialpädagogik hat die Aufgabe,

Die bewegungs- und berufsbezogenen Kompetenzen sollen bei den Schülerinnen und Schülern in folgenden Kompetenzbereichen entwickelt werden: „Gesundheit“, „Spielerische Bewegungshandlungen“, „Erleben und Wagen“, „Leisten“, „Motorische Grundlagen“, „Darstellen und Gestalten“ und „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“.

Die berufsbezogenen Kompetenzen sind aufbauend vom I.-V. Jahrgang zu entwickeln. Dabei ist vornehmlich an praktische Situationen anzuknüpfen und die besonders enge Verflechtung des Bereiches „Bewegung und Sport“ mit der berufsbezogenen didaktisch-methodischen Ausbildung („Bewegungserziehung“) zu beachten.

Im Hinblick auf eine umfassende berufliche Kompetenz kommt dem Sicherheitsbewusstsein, sowie der Erlangung eines sicheren Schwimmkönnens auf der Grundlage des österreichischen Schwimmabzeichens (Helferschein) besondere Bedeutung zu.

Im Rahmen der schulorganisatorischen Gegebenheiten – etwa Schulveranstaltungen, schulbezogene Veranstaltungen, Feste, Feiern – sind vor allem die Bewegungsangebote und sportlichen Schwerpunkte im Zusammenhang mit den berufsspezifischen Lerninhalten auszuwählen (zB Skilauf, Anfängerschwimmen, kreative Spiele zur psychomotorischen Förderung, Entspannungsübungen).

Nach Maßgabe der Möglichkeiten sollen vielfältige Bewegungsangebote im Freien (Park, Wasser, Wiese, Wald, Eis, Schnee) erfolgen.

Die vielfältigen musikalischen Inhalte der vorangegangenen Module sind im Rahmen einer prozessorientierten Auseinandersetzung zu vertiefen, wobei Experiment, Improvisation und Gestaltung mit den musikalischen Grundphänomenen Klang – Dynamik – Zeit im Fokus stehen.

Ein breites Spektrum von Unterrichtsmethoden zwischen Instruktion und Konstruktion ist einzusetzen. Auf den Aufbau von Methodenkompetenz ist besonderer Wert zu legen.

Berufsfeldorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht führen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten – in Einzel- und in Teamarbeit – sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln (kompetenzorientierter Unterricht). Dabei soll nicht nur Expertenwissen vermittelt, sondern vor allem individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse ermöglicht und beratend begleitet werden. Der gründlichen Erarbeitung und dem Training grundlegender Funktionen ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Vielfalt zu geben.

Thematische Schwerpunkte können in Abstimmung mit Berufsfeld, Wissenschaft und außerschulischen Bildungseinrichtungen festgelegt werden. Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus dem Berufsfeld tragen dazu bei, den Schülerinnen und Schülern Einblick in komplexe Zusammenhänge zu geben.

Bei der Auswahl der Lehr- und Lernformen sind folgende Punkte zu berücksichtigen

Die Unterrichtsmethoden sind so zu wählen, dass durch ihren Einsatz Interesse bei Schülerinnen und Schülern geweckt und deren Eigenverantwortung gefördert wird.

Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können.

Individuelle Begabungen und Potenziale sind zu fördern.

In Ergänzung zum lehrplanmäßigen Unterricht bzw. zur Vertiefung bestimmter Lehrplaninhalte sollen die Schülerinnen und Schüler im Rahmen von Schulveranstaltungen, schulbezogenen Veranstaltungen sowie künstlerischen und kulturellen Veranstaltungen zur Auseinandersetzung mit Kunst, Kultur, Bewegung und Sport motiviert werden.

Die Unterrichtsorganisation hat fächerübergreifenden Unterricht, pädagogisch sinnvollen Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen zu ermöglichen. Außerschulische Lernorte im beruflichen Umfeld und schulfremde Expertinnen und Experten erhöhen den Praxisbezug.

Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann ganz oder teilweise in Form eines Blockunterrichts erfüllt werden. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Schülerinnen und Schülern jedenfalls eine sichere Beurteilung für jede Schülerin bzw. jeden Schüler getroffen werden kann. Außerdem können verschiedene Themenbereiche eines Unterrichtsgegenstandes durch verschiedene Lehrerinnen und Lehrer unterrichtet werden, wobei eine enge Kooperation im Hinblick auf eine gemeinsame Beurteilung der Leistungen der Schülerinnen und Schüler erforderlich ist.

Im Pflichtgegenstand „Praxis der Sozialpädagogik“ sind die regionalen Gegebenheiten und die zur Verfügung stehenden Praxis- und Ausbildungseinrichtungen zu berücksichtigen.

Die Schülerinnen und Schüler als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang unter besonderer Berücksichtigung ihrer Stärken ist Grundvoraussetzung für kompetenzorientierten und nachhaltigen Unterricht.

Lernen und Lehren stellen den Kernprozess der Schule dar. Unterrichtsentwicklung ist der zentrale Bestandteil der Schulentwicklung. Besonderes Augenmerk ist auf die Abstimmung zwischen Zielen, Maßnahmen, Indikatoren und Evaluation zu legen.

Zu Beginn jedes Unterrichtsjahres sind den Schülerinnen und Schülern die Lernziele und die geforderten Bereiche sowie die Formen der Leistungsfeststellung und die Kriterien der Leistungsbeurteilung bekanntzugeben. Der individuelle Lernfortschritt und das erreichte Kompetenzniveau sind mittels geeigneter Methoden bewusst zu machen. Eine entsprechende Feedbackkultur ist für das Gelingen nachhaltiger Lernprozesse aufzubauen.

Elemente des E-Learning und Blended Learning können die Unterrichtsorganisation und fakultativ auch Prüfungssituationen unterstützen und ergänzen.

Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sowie zur Unterstützung des Lernprozesses sind unterschiedliche Medien einzusetzen. Auf den Aufbau der erforderlichen Medienkompetenz ist besonderer Wert zu legen.

Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.

Die Praxis an einer Bildungsanstalt für Sozialpädagogik ist als dislozierter Unterricht in ausgewählten Übungseinrichtungen und Institutionen der Sozialpädagogik als Tagespraxis oder als Blockpraxis zu organisieren.

Die Blockpraxis ist in Absprache mit den Pädagoginnen und Pädagogen der jeweiligen Einrichtung durch Praxislehrende zu begleiten und zu beurteilen. Die Schülerinnen und Schüler gehen kein Dienstverhältnis ein und erhalten keine Entschädigung (Bezahlung).

Die Praxis dient der Umsetzung der in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen aufgebauten Kompetenzen in einer der oben genannten Einrichtungen.

Die Schülerinnen und Schüler

Auf die Vorbereitung und auf die Reflexion der Praxis ist besonderer Wert zu legen.

Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzip im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen. Die Unterrichtsprinzipien sind insbesondere

(Bekanntmachung gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes)

Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 298/2016 in der geltenden Fassung.

Siehe Bekanntmachung BGBl. Nr. 355/1985 (auslaufend) und Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung.

Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung.

Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 108/2016 in der geltenden Fassung.

Siehe Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988 in der geltenden Fassung.

Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung.

Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 114/2016 in der geltenden Fassung.

Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung.

Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung.

Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.

Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.

In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.

Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.

Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.

Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.

Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.

Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.

Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.

Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – personale Perspektive

Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.

Das Zusammenleben in der Gesellschaft – gesellschaftliche Perspektive

Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.

Wirkmächtige Leitvorstellungen und Ideen – ideengeschichtliche Perspektive

Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.

Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften

Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.

Diskursorientierung

Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.

Diversitätsgebot

Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.

Fachdidaktische Aufbereitung

Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.

Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.

Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.

Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.

Wahrnehmen und Perspektiven einnehmen

Die Schülerinnen und Schüler können

Analysieren und Reflektieren

Die Schülerinnen und Schüler können

Argumentieren und Urteilen

Die Schülerinnen und Schüler können

Interagieren und Sich-Mitteilen

Die Schülerinnen und Schüler können

Handlungsoptionen entwickeln

Die Schülerinnen und Schüler können

Der Ethikunterricht soll Raum für aktuelle Themen bieten.

In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Ethik und Moral, Freiheit und Verantwortung;

Grundrechte, Kinderrechte

Formen von Familie, Partnerschaft und Freundschaft, Autoritäten, Vorbilder, Jugendkultur

Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung

Suchtprävention, Abhängigkeit, die Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft

Globale und lokale Umweltthemen, globale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, Konsumentinnen- und Konsumentenethik

Religionsgemeinschaften und säkulare Weltanschauungen in Österreich;

Religion und Staat

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit

Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit und Manipulation

Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz

Sex und Gender;

Moralische Dimensionen von Liebe und Sexualität; Reproduktion

Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und Toleranz

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik

Entwicklung und aktuelle Situation;

Integration und Inklusion; Umgang mit Behinderungen, Stereotypen, Fremdheit, interkulturellen Erfahrungen

Ärztliches und pflegerisches Berufsethos; gesundheitliche Aspekte des Sports; Umgang mit Alter, Sterben und Tod

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Konzepte von Identität, Theorien der Moralentwicklung

Markt und Moral, Unternehmensethik, Konsumverhalten

Glaubensgrundlagen und moralische Richtlinien im Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik

Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage, Recht und Gerechtigkeitskonzepte

Erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung

8. Semester– Kompetenzmodul 8

Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und neue religiöse Bewegungen; Spiritualität

Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und -bewertung, Trans- und Posthumanismus

In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.

V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9

9. Semester

Fähigkeitenansatz – gutes Leben, feministische Ethik

Ursachen von Krieg und Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, aktive Friedenssicherung, Völkerrecht, Frieden und Gerechtigkeit

In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.

10. Semester

Säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Hören“

im Bereich „Sprechen“

im Bereich „Lesen“

im Bereich „Sprachbewusstsein“

im Bereich „Schreiben“

im Bereich „Reflexion“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Hören“

Rollenspiele, Gespräche, kontrollierter Dialog

Bereich „Sprechen“

Gesprächsregeln, Paar- und Gruppengespräche, einfache Diskussionsformen, Referate, Rezitieren

Bereich „Lesen“

Lesetechniken, Märchen, Sagen, Anekdote, Kurzgeschichte, Fabel, Parabel

Bereich „Sprachbewusstsein“

Grundregeln der Rechtschreibung, Wort- und Satzanalyse, Wortfamilien, Wortfelder, gängige Fremdwörter

Bereich „Schreiben“

Prozessorientiertes Schreiben, Blog, Posting, Lernjournal, Lesetagebuch, Korrekturübungen, Mindmapping, Clustern, Exzerpieren, Erzählung, Bericht, Märchenbearbeitungen, Kreatives Schreiben

Bereich „Reflexion“

Epische Kurzformen, Jugendbücher

Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“

Feedbackkultur, Rollenspiele

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Dramatisieren, szenische Darstellung, Vorlesen, Erzählen

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Hören“

im Bereich „Sprechen“

im Bereich „Lesen“

im Bereich „Sprachbewusstsein“

im Bereich „Schreiben“

im Bereich „Reflexion“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Hören“

Rezeption von Schülerinnen und Schülern und Medienbeiträgen, Vortrag, Hörbuch, Radiobeiträge

Bereich „Sprechen“

Diskussionsformen, Sprechtechniken, politisch korrektes Formulieren, einfaches Präsentieren, darstellerische Übungen, monologisches Sprechen

Bereich „Lesen“

Lineare und nichtlineare Texte, fiktionale und nicht-fiktionale Texte

Bereich „Sprachbewusstsein“

Satzanalyse, Rechtschreibportfolio

Bereich „Schreiben“

Prozessorientiertes Schreiben, Strukturierungsübungen, Quellenangabe,

Bereich „Reflexion“

Ausgewählte Beispiele aus der Literatur des Mittelalters, Bezüge zur Gegenwart, Kinder- und Jugendliteratur

Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“

Sprechübungen

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Beurteilungskriterien für die Kinder- und Jugendliteratur

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Sprechen“

im Bereich „Lesen“

im Bereich „Sprachbewusstsein“

im Bereich „Schreiben“

im Bereich „Reflexion“

Bereich „Sprechen“

Unterschiedliche Diskussionsformen und Gesprächsformen, einfache Moderationen, Präsentationstechniken, Recherche, Medieneinsatz, Handout, darstellerische Übungen

Bereich „Lesen“

Recherche in Bibliotheken und Internet, Quellenkritik, Werbung, Zeitungen, Zeitschriften, Massenmedien

Bereich „Sprachbewusstsein“

Übungen zur Vertiefung der Rechtschreibkompetenz Verbesserung der Ausdrucksfähigkeit, Jugendsprache, Tendenzen der Gegenwartssprache, regionale Umgangssprache, Sprachgeschichte, Sprachwandel, Fachsprache

Bereich „Schreiben“

prozessorientiertes Schreiben, Analyse von Sachtexten und literarischen Texten, Zitierregeln, wörtliches/indirektes Zitat, lineare und nichtlineare Texte

Bereich „Reflexion“

Lyrik des Barock, ausgewählte zeitgenössische Texte, Medienkunde, Kinder- und Jugendliteratur

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Hören“

im Bereich „Lesen“

im Bereich „Schreiben“

im Bereich „Reflexion“

Bereich „Hören“

Rezeption von Schüler/innen-, Medienbeiträgen und darstellerischen Beiträgen

Bereich „Lesen“

Ausgewählte Werke der Literatur sowie der Kinder- und Jugendliteratur

Bereich „Schreiben“

Textgebundene, freie, literarische Erörterungen, Textüberarbeitungen

Bereich „Reflexion“

philosophische Texte, bürgerliches Trauerspiel, ausgewählte Beispiele aus der Literatur der Aufklärung sowie des Sturm und Drang, Bezüge zur Gegenwart, Massenkultur, Hochkultur, Avantgarde

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Hören“

im Bereich „Sprechen“

im Bereich „Sprachbewusstsein“

im Bereich „Schreiben“

im Bereich „Reflexion“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Hören“

Rollenspiele, Gespräche, kontrollierter Dialog

Bereich „Sprechen“

Diskussionen, Präsentationen

Bereich „Sprachbewusstsein“

Kontextgebundene Rechtschreib- und Grammatikübungen

Bereich „Schreiben“

Kommentar, Stellungnahmen, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Motivationsschreiben

Bereich „Reflexion“

Ausgewählte Beispiele aus der Literatur der Klassik und Romantik, Bezüge zur Gegenwart

Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“

Diskussionen

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Dramatisieren von Texten oder fächerübergreifende Projekte

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Hören“

im Bereich „Sprechen“

im Bereich „Lesen“

im Bereich „Sprachbewusstsein

im Bereich „Schreiben“

im Bereich „Reflexion“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Hören“

Satire, (politisches) Kabarett, Verbalstrategien, rhetorische Figuren

Bereich „Sprechen“

Kreativer Umgang mit Lauten, Wörtern und Texten, Teambesprechungen, Elterngespräch

Bereich „Lesen“

Ausgewählte Werke der Literatur

Bereich „Sprachbewusstsein“

Prozessorientiertes Schreiben

Bereich „Schreiben“

Kenntnisse analytischer Verfahren, Beschäftigung mit Sekundärliteratur, Portfolioarbeit, Zitierregeln, Bibliographieren, Kreatives Schreiben,

Bereich „Reflexion“

Ausgewählte Beispiele aus der Literatur des Vormärz, Realismus, Naturalismus, Bezüge zur Gegenwart, Theaterbesuche

Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“

Zitieren, Bibliographieren, Internet- und Bibliotheksrecherche

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Kritische Auseinandersetzung mit Medien in Bezug auf Anderssein/ Inklusion, interkulturelles Lernen

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Hören“

im Bereich „Sprechen“

im Bereich „Lesen“

im Bereich „Sprachbewusstsein

im Bereich „Schreiben“ können die Schülerinnen und Schüler…

im Bereich „Reflexion“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Hören“

Rollenspiele, Gespräche, kontrollierter Dialog

Bereich „Sprechen“

Beratungs-, Bewerbungs- und Beschwerdegespräch, Gespräche, Telefonate, Interviews, Vortrag, Rollenspiel

Bereich „Lesen“

Lineare und nichtlineare Texte, verschiedene Formen der Gegenwartskunst

Bereich „Sprachbewusstsein“

Texte aus verschiedenen Epochen, Tendenzen der Gegenwartssprache

Bereich „Schreiben“

Stilfiguren, Rezensionen, Diskussionen mit vorgegebenen Positionen, neue Medien,

Bereich „Reflexion“

Filmanalyse, Literaturverfilmungen, Theaterinszenierungen,

Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“

Elternbrief, Leserbrief, offener Brief, Kommentar, Statement, Teamarbeit, Vortrag, Kurzpräsentationen

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Korrekturübungen an Schüler/innentexten, Materialien zur Lernhilfe

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Hören“

im Bereich „Sprechen“

im Bereich „Lesen“

im Bereich „Sprachbewusstsein

im Bereich „Schreiben“

im Bereich „Reflexion“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

-sprachsensibel formulieren.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Hören“

Hörspiel, Rede

Bereich „Sprechen“

Öffentliche Präsentation

Bereich „Lesen“

Textvergleiche, Film, Theater, Musical, Oper

Bereich „Sprachbewusstsein“

Prozessorientiertes Schreiben, kritische Textarbeit, Wörterbücher, Rechtschreibprogramme

Bereich „Schreiben“

Wiederholung der verschiedenen Textsorten, Portfolioarbeit

Bereich „Reflexion“

Ausgewählte Beispiele der Literatur des 20.und 21.Jahrhunderts

Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“

Kommunikationstraining

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Fachliteratur

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Hören“

im Bereich „Sprechen“

im Bereich „Lesen“

im Bereich „Reflexion“

im Bereich „Sprachbewusstsein“

im Bereich „Schreiben“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Hören“

Rollenspiele, Gespräche, kontrollierter Dialog

Bereich „Sprechen“

Präsentationen, Videoanalysen

Bereich „Lesen“

Ausgewählte Beispiele der Literatur des 20.und 21.Jahrhunderts

Bereich „Reflexion“

Lyrische, epische und dramatische Texte des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart, literarische Verfilmungen

Bereich „Sprachbewusstsein“

Fehlerkategorien, Übungen zur Sprachrichtigkeit

Bereich „Schreiben“

Vertiefung in den für die sRDP relevanten Textsorten

Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“

Gespräche mit Team, Eltern, öffentlichen Einrichtungen

Geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen, belastete Begriffe, pejorative Bezeichnungen

I. Jahrgang: 3 Schularbeiten, max. vier Stunden,

II. Jahrgang: 1-2 Schularbeiten, mindestens zwei Stunden, bei 2 Schularbeiten maximal drei Stunden im 3. Semester. 1 zweistündige Schularbeit im 4. Semester,

III. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 5. Semester. 1 zweistündige Schularbeit im 6. Semester,

IV. Jahrgang: 1-2 zweistündige Schularbeiten, (bei 2 kann 1 durch ein Portfolio ersetzt werden) im 7. Semester. 1 Schularbeit, mindestens zwei-, maximal dreistündig im 8. Semester,

V. Jahrgang: 1 dreistündige Schularbeit im 9. Semester, 1 vierstündige Schularbeit im 10. Semester.

Die Schülerinnen und Schüler

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“

im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“

im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler: Familie, Freundeskreis und soziale Beziehungen, Tagesablauf, Erlebnisse, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe

Bereich „Hören“

Arbeitsanweisungen, Podcasts, Radionachrichten, Videos, Lieder, Reime, Spiele für Kinder- und Jugendliche

Bereich „Lesen“

Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder, unkomplizierte Sachtexte, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte, einfache Formulare: Anmeldung zu einem Kurs/einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website

Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“

Persönliche Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Termine und Treffen vereinbaren, Wegbeschreibung, Kurzpräsentationen, Lieder, Reime, Spiele für Kinder und Jugendliche

Bereich „Schreiben“

E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen, einfache Formulare: Anmeldung zu einem Kurs/einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website, Hotelbuchung

Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Basierend auf Kommunikationssituationen Wiederholung wesentlicher Bereiche der Grundgrammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Fremd- und Lehnwörtern, Methoden für das Vokabellernen, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Lieder, Reime, Spiele, Kinder- und Jugendbücher

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“

im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“)

im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen: zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, berufliches Umfeld, Speisen und Ernährung, Gesundheit. Vertiefung und Erweiterung der mündlichen und schriftlichen Kommunikation

Bereich „Hören“

Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten, Videos, kurze Erzählungen

Bereich „Lesen“

Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Gedichte, Bücher, Einträge in soziale Netzwerke, Blogs, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte

Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“

Berichte über Ereignisse, persönliche Erlebnisse und Erfahrungen, Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen und aktuelles Geschehen, Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen, Präsentationen

Bereich „Schreiben“

E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen, Blogs, Vertiefung und Erweiterung: Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen

Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Arbeiten mit dem Wörterbuch, Methoden zur Wortschatzerweiterung, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, einfache Internetrecherchen, konstruktives Feedback, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, wie Fremd- und Lehnwörter

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Kinder- und Jugendbücher, Anleitungen zum Kreativen Gestalten, Spielanleitungen, Tagesablauf im Hort und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“

im Bereich der produktiven Fertigkeiten „zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“

im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen: zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Erziehung, Gesundheit, Lernbereiche

Bereich „Hören“

Podcasts, Radionachrichten, Videos, Tonaufnahmen

Bereich „Lesen“

Vertiefung und Erweiterung: Anzeigen, Informationsbroschüren, narrative Texte, Gedichte, Spielanleitungen, Regeln, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte

Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“

Berichte über Ereignisse, persönliche Erlebnisse und Erfahrungen, Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen und aktuelles Geschehen, Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutine, Vorlieben oder Abneigungen, sowie Diskussionen über diese Themen, berufsbezogene Themen, Aktivitäten, die im Berufsfeld in Verbindung mit englischer Sprache besonders geeignet sind: Lieder, Reime, Kinder- und Jugendbücher, einfache Anleitungen

Bereich „Schreiben“

E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, Beschreibung von Spielbereichen in Institutionen der – und Jugendbetreuung, einfache argumentative Texte

Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Basierend auf Kommunikationssituationen Vertiefung und Erweiterung von Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Methoden zur Wortschatzerweiterung, Einsatz digitaler Medien, Internetrecherchen, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, konstruktives Feedback: Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, wie Fremd- und Lehnwörter

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Spielbereiche in Institutionen der Kinder- und Jugendbetreuung, Gruppenstruktur

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“

im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“

im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten, Kulturen und Länder des englischsprachigen Raums, Berufe in der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbetreuung, politische und gesellschaftliche Strukturen, neue Technologien und Medien, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Kunst und Kultur, Freizeitkultur

Bereich „Hören“

Podcasts, Radionachrichten, Videos, Tonaufnahmen, Interviews

Bereich „Lesen“

Vertiefung und Erweiterung: Alltagstexte, Sachtexte, Websites, Blogs, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte

Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“

Vertiefung und Erweiterung: Präsentationen, Buch-, Filmbesprechung, Diskussionen, persönliche und berufliche Pläne, Hoffnungen, Ziele, Träume, Gefühle, Abläufe im Hort und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen, Räume und Ausstattung, Spiel- und Bewegungsanleitungen

Bereich „Schreiben“

Vertiefung und Erweiterung: Buch- und Filmbesprechungen, formelle und informelle E-Mails/Briefe, Artikel, Bericht, Abläufe im Alltag sozialpädagogischer Berufsfelder, Räume und Ausstattung in sozialpädagogischen Einrichtungen

Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Basierend auf Kommunikationssituationen Vertiefung und Erweiterung von Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Methoden zur Wortschatzerweiterung, Einsatz digitaler Medien, Internetrecherchen, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, konstruktives Feedback, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, wie Fremd- und Lehnwörter

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld: tägliche Abläufe im Hort und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen, Räume und Ausstattung

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“

im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“

im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten, Kulturen und Länder des englischsprachigen Raums, Berufe im sozialpädagogischen Arbeitsfeld, Bildungsbereiche in unterschiedlichen Betreuungsformen, politische und gesellschaftliche Strukturen, neue Technologien und Medien, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter-/transkulturelle Beziehungen, Kunst und Kultur, Freizeitkultur

Bereich „Hören“

Podcasts, Radionachrichten, Videos, Reportagen, Live-Interviews

Bereich „Lesen“

Vertiefung und Erweiterung: Alltagstexte, Sachtexte, Artikel, Berichte, kurze offizielle Dokumente, Informationsbroschüren, Websites, Blogs, Diagramme, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte

Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“

Vertiefung und Erweiterung: Buch-, Filmbesprechungen, Diskussionen, Abläufe im Hort und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen

Bereich „Schreiben“

Vertiefung und Erweiterung: Kommentare, Leserbriefe, Buch- und Filmbesprechungen, formelle und informelle E-Mails und Briefe, Bewerbungsschreiben, Artikel, Berichte

Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Basierend auf Kommunikationssituationen Vertiefung und Erweiterung von Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Methoden zur Wortschatzerweiterung, Einsatz digitaler Medien, Internetrecherchen, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, konstruktives Feedback, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, wie Fremd- und Lehnwörter

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld: Betreuungsalltag. Ernährung in verschiedenen sozialpädagogischen Einrichtungen, Anleitungen für Bewegungsspiele, Innenräume, Außenräume, Exkursionen

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“

im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“

im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftliche, soziale und berufsbezogene Themen: Bildungspartnerschaft, Transitionen, politische und gesellschaftliche Strukturen, neue Technologien und Medien, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter-/transkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Freizeitkultur

Bereich „Hören“

Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und beruflichen Bereich, Originalaufnahmen von Nachrichten, Interviews, Vorträgen, Berichten und Präsentationen

Bereich „Lesen“

Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte

Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“

Vertiefung und Erweiterung: Buch-, Filmbesprechung, Simulationen wie Bewerbungsgespräche und Diskussionen zu berufsbezogenen Themen, Erziehungspartnerschaft, Projekte

Bereich „Schreiben“

formelle und informelle E-Mails und Briefe, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, Leserbriefe, Beschwerden und Antworten auf Beschwerden, Anfragen, Antworten auf Anfragen, Artikel, Berichte, Blogs, Antrag, Broschüre, Erziehungspartnerschaft, Projekte, Vertiefung und Erweiterung: Graphs, Charts und Cartoons

Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Digitalen Medien bei Präsentationen, Internetrecherchen mit Zusammenfassung und Bewertung von unterschiedlichen Quellen, Graphs, Charts, Cartoons, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, interkulturelle Projekte

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld, die Rolle der Pädagogin und des Pädagogen, Erziehungspartnerschaft, Entwicklungs- und Lernprozesse, Projekte

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“

im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“

im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftliche, soziale und berufsbezogene Themen: inklusive Pädagogik, Bildungsbereiche im Hort und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen, politische und gesellschaftliche Strukturen, neue Technologien und Medien, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter-/transkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Freizeitkultur

Bereich „Hören“

Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und beruflichen Bereich, Originalaufnahmen von Nachrichten, Interviews, Vorträgen, Berichten und Präsentationen

Bereich „Lesen“

Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen, den Interessen der Schülerinnen und Schülern entsprechende literarische Texte, Graphs und Charts

Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“

Vertiefung und Erweiterung: Beschreibung von Institutionen, Organisationen, pädagogischen Konzepten, Graphs und Charts, Diskussionen, Simulationen wie Teamgespräche

Bereich „Schreiben“

formelle und informelle E-Mails und Briefe, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, Leserbriefe, Beschwerden und Antworten auf Beschwerden, Anfragen, Antworten auf Anfragen, Artikel, Berichte, Blogs, Antrag, Broschüre, Erziehungspartnerschaft, Projekte, Vertiefung und Erweiterung: Graphs, Charts und Cartoons

Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, interkulturelle Projekte

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld, Beschreibung und Diskussion zur Sprachförderung und zum Umgang mit Mehrsprachigkeit, Rolle der Sozialpädagogik und Aufgaben der Pädagogin und des Pädagogen sowie Vergleich mit anderen Ländern, Erziehungspartnerschaft, Entwicklungs- und Lernprozesse, Projekte

V. Jahrgang-Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich rezeptiver Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“

im Bereich produktiver Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“

im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftskritische, soziale und berufsbezogene Themen: politische und gesellschaftliche Strukturen, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter-/transkulturelle Beziehungen, neue Technologien, Medien, Kunst und Kultur, Freizeitkultur

Bereich „Hören“

Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und beruflichen Bereich, Originalaufnahmen von Nachrichten, Reportagen, Spielfilmen, Interviews, Vorträgen, Berichten und Präsentationen

Bereich „Lesen“

Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen wie Zeitungsartikel, Fachartikel, Berichte, Websites, Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Einträge in Soziale Netzwerke, Blogs, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende zeitgenössische literarische Texte, Bilder, Graphs und Charts

Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“

Vertiefung und Erweiterung, mündliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Dienstleistungen und pädagogischen Konzepten, Diskussionen, Teamgespräche, Gespräche mit Beteiligten an internationalen Projekten

Bereich „Schreiben“

Formelle und informelle E-Mails und Briefe, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, Leserbriefe, Beschwerden und Antworten auf Beschwerden, Anfragen, Antworten auf Anfragen, Artikel, Berichte, Blogs, Antrag, Broschüre, Bildungspartnerschaft, Projekte, Bilder, Graphs und Charts

Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, interkulturelle Projekte

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld, Beschreibung und Diskussion zur Sprachförderung und zum Umgang mit Mehrsprachigkeit, Rolle der Sozialpädagogik und Aufgaben der Pädagogin und des Pädagogen, Vergleich mit anderen Ländern, internationale Projekte, Entwicklungsarbeit, Hilfsprojekte, Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, pädagogische Konzepte, Lebenswelten, Leben im Medien- und Konsumzeitalter, Inklusion, Simulationen, Teamwork, Erwartungen der Gesellschaft an die Sozialpädagogik

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich rezeptiver Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“

im Bereich produktiver Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“

im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftskritische, soziale und berufsbezogene Themen: politische und gesellschaftliche Strukturen, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter-/kulturelle Beziehungen, neue Technologien, Medien, Kunst und Kultur, Freizeitkultur

Bereich „Hören“

Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und beruflichen Bereich, Originalaufnahmen von Nachrichten, Reportagen, Spielfilmen, Interviews, Vorträgen, Berichten und Präsentationen

Bereich „Lesen“

Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen wie Zeitungsartikel, Fachartikel, Berichte, Websites, Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Einträge in Soziale Netzwerke, Blogs, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende zeitgenössische literarische Texte, Bilder, Graphs und Charts

Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“

Vertiefung und Erweiterung: mündliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Dienstleistungen und pädagogischen Konzepten, Diskussionen, Simulationen wie Teamgespräche, Elterngespräche, Bilder, Graphs und Charts

Bereich „Schreiben“

Formelle und informelle E-Mails und Briefe, Motivationsschreiben, Leserbriefe, Beschwerden und Antworten auf Beschwerden, Anfragen, Antworten auf Anfragen, Artikel, Berichte, Blogs, Anträge, Broschüren, Entwicklungsarbeit und Hilfsprojekte, schriftliche Präsentation von Ideen, Projekten, Institutionen, Organisationen, pädagogischen Konzepten

Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, interkulturelle Projekte

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld, Beschreibung und Diskussion zu unterschiedlichen Zugängen und Arbeitsweisen in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern, Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, pädagogische Konzepte, Lebenswelten, Leben im Medien- und Konsumzeitalter, Inklusion, Simulationen, Teamwork, Erwartungen der Gesellschaft an die Sozialpädagogik

I. Jahrgang : 2 einstündige Schularbeiten,

II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester,

III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester,

IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester,

V. Jahrgang: 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit im 8. Semester, 1 zwei oder dreistündige Schularbeit im 10. Semester.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“

im Bereich „Kultur und Wissenschaft“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“

die Antike, das Frühmittelalter, Vergleich von Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen, politische Bildung

Bereich „Kultur und Wissenschaft“

Quellen der Ur- und Frühgeschichte, der Antike, des Frühmittelalters, Hochkulturen, Periodisierung

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Weltreligionen, Formen des Zusammenlebens, politische Bildung, Methodik, Quellenkunde

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Ur- und Frühgeschichte, Antike, Frühmittelalter, politische Bildung

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“

im Bereich „Kultur und Wissenschaft“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“

Mittelalter, Feudalismus, Österreich/die Erblande im Mittelalter, politische Bildung

Bereich „Kultur und Wissenschaft“

Romanik, Gotik, Renaissance, Humanismus, Barock

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Mittelalter, Feudalismus, Österreich/die Erblande im Mittelalter, politische Bildung

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Mittelalter, Feudalismus, Österreich/die Erblande im Mittelalter, politische Bildung

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“

im Bereich „Kultur und Wissenschaft“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“

Was ist neu an der Neuzeit?, Barock, Absolutismus, Aufklärung, politische Bildung

Bereich „Kultur und Wissenschaft“

Aufklärung, höfische Kultur, Erfindungen und Entdeckungen, Weltbild um 1500

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Barock, Absolutismus, Aufklärung, politische Bildung

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Was ist neu an der Neuzeit?

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“

im Bereich „Kultur und Wissenschaft“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“

Revolutionäre Prozesse am Ende des 18. Jahrhunderts, Napoleon, Liberalismus, Nationalismus, Restauration, Imperialismus, Kapitalismus, Sozialismus, Österreich im 19. Jahrhundert, politische Bildung

Bereich „Kultur und Wissenschaft“

Österreich im 19. Jahrhundert, Wien als kulturelles Zentrum, Judentum und dessen kulturelle Manifestation

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Revolutionäre Prozesse am Ende des 18. Jahrhunderts, Österreich im 19. Jahrhundert, politische Bildung

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“

im Bereich „Kultur und Wissenschaft“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“

Der Weg in den Ersten Weltkrieg, der Erste Weltkrieg und dessen Folgen, Zwischen-kriegszeit, der Zweite Weltkrieg, politische Bildung

Bereich „Kultur und Wissenschaft“

Kunst als Spiegel der Gesellschaft, Aufbruch in die Moderne

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Kunst und Kultur rund um die Jahrhundertwende, politische Bildung, Mensch und Grundrechte

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Der Weg in den Ersten Weltkrieg, der Erste Weltkrieg und dessen Folgen, Zwischen-kriegszeit, der Zweite Weltkrieg, politische Bildung, Mensch und Grundrechte

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“

im Bereich „Kultur und Wissenschaft“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“

die Welt nach 1945, Kalter Krieg, Stellvertreterkriege, Ende des Kolonialismus, Globalisierung, EU als Friedensprojekt, aktuelles Zeitgeschehen als Wurzel für Zukünftiges

Bereich „Kultur und Wissenschaft“

Moderne und Postmoderne, Medien als historischer Faktor, gesellschaftliche Diversität, politische Bildung

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

politische Modelle, die Welt nach 1945, Kalter Krieg, Stellvertreterkriege, Ende des Kolonialismus,

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

die Welt nach 1945, Kalter Krieg, Stellvertreterkriege, Ende des Kolonialismus, Globalisierung, EU als Friedensprojekt, aktuelles Zeitgeschehen als Wurzel für Zukünftiges

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“

im Bereich „Kultur und Wissenschaft“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“

2. Republik, soziale und politische Bewegungen seit 1945, Globalisierung, EU als Friedensprojekt, aktuelles Zeitgeschehen als Wurzel für Zukünftiges

Bereich „Kultur und Wissenschaft“

Medien im 21. Jahrhundert, Zeitgenössische Kunst und Kultur

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

2. Republik, soziale und politische Bewegungen seit 1945, EU, politische Bildung

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

2. Republik, soziale und politische Bewegungen seit 1945, EU, politische Bildung

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung“

im Bereich „Naturräume“

im Bereich „Gesellschaft“

im Bereich „Ökonomie“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Orientierung“

kartografische Hilfsmittel, Zeitzonen, räumliche, ökologische soziale und ökonomische Disparitäten

Bereich „Naturräume“

endogene und exogene Kräfte, Klima- und landschaftsökologische Zonen, wirtschaftliche Nutzung

Bereich „Gesellschaft“

Bevölkerungsgeografie, demografische Prozesse

Bereich „Ökonomie“

Entwicklungs-, Schwellen-, Industrieländer

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Geografische Hilfsmittel wie Globus, Karte oder Relief, Entstehung der Jahreszeiten, Klimaelemente, Wasserkreislauf

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung“

im Bereich „Naturräume“

im Bereich „Gesellschaft“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Orientierung“

Großlandschaften, Bevölkerungsentwicklungen, Transit und Verkehr, Wirtschaftsstandorte am Beispiel Österreichs

Bereich „Naturräume“

Großlandschaften, Klimaprovinzen, Nationalparks am Beispiel Österreichs

Bereich „Gesellschaft“

Umgang mit Ressourcen, ökologischer Fußabdruck, Bevölkerungsentwicklung, Arbeitsmarkt, Partizipation in der Zivilgesellschaft insbesondere am Beispiel Österreich

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Gemeinde und Stadt im beruflichen Umfeld, regionale Besonderheiten des Standortes

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung“

im Bereich „Ökonomie“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Orientierung“

ökonomisches Bildmaterial, Grafiken, Statistiken, Tabellen und Diagramme

Bereich „Ökonomie“

Wirtschaftliche Grundbegriffe, Magische Vieleck der Volkswirtschaft, Wirtschafts- und Sozialpolitik, Sozialpartnerschaft, Steuer- und Budgetpolitik, Marktwirtschaft

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bedürfnisse, Werbung, Nachhaltigkeit

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung“

im Bereich „Gesellschaft“

im Bereich „Ökonomie“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Orientierung“

Migration, Europa

Bereich „Gesellschaft“

Migration, Diversität, Entwicklungspolitik / -zusammenarbeit

Bereich „Ökonomie“

Europa: Entwicklungen, Institutionen, ausgewählte Wirtschaftssektoren, regionale Disparitäten, Binnenmarkt, Währungsunion, Grundfreiheiten

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Migration und Diversität

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung“

im Bereich „Ökonomie“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Orientierung“

Weltwirtschaftsblöcke, Gewinner und Verlierer der Globalisierung

Bereich „Ökonomie“

Globalisierung, Marktmodelle, Finanzmärkte

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Konsumethik, Werbung, Fairness im Handel

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Zahlen und Maße“

im Bereich „Algebra und Geometrie“

im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Modelle der mathematischen Lernhilfe in der Volksschule

Bereich „Zahlen und Maße“

Zahlen und Zahlenmengen, Maßeinheiten, Prozentrechnung, Darstellung von Zahlen, Zehnerpotenz, Mengenlehre

Bereich „Algebra und Geometrie“

Variablen und Terme, Gleichungen, Ungleichungen und Formeln, lineare Gleichungssysteme

Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

Zweidimensionales Koordinatensystem, Funktionen allgemein, lineare Funktionen, berufsfeldbezogene Funktionen

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Lernfeld „Zahl“

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Algebra und Geometrie“

im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Algebra und Geometrie“

Potenzen mit rationalen Exponenten, Formeln aus Geometrie, Naturwissenschaften, Wirtschaft, Technik, quadratische Gleichungen, Gleichungen höheren Grades

Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

Quadratische Funktionen, Anwendungen aus Geometrie, Naturwissenschaften, Wirtschaft, Technik

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

im Bereich „Stochastik“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Modelle der mathematischen Lernhilfe in der Volksschule

Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

Potenz- und Wurzelfunktionen

Bereich „Stochastik“

Beschreibende Statistik, Regressionsanalyse

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“ und „Funktionale Zusammenhänge“

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Lernfeld „Raum und Form“

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Algebra und Geometrie“

im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Algebra und Geometrie“

Exponentialgleichungen und Logarithmen

Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

Exponentialfunktion und Logarithmusfunktion, Modelle für Zu- und Abnahmeprozesse

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Algebra und Geometrie“

im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Modelle der mathematischen Lernhilfe beim Übergang von der Volkschule in die Sekundarstufe 1

Bereich „Algebra und Geometrie“

Vektoren und Matrizen, Trigonometrie im rechtwinkeligen Dreieck

Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

Folgen und Reihe

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Lernfeld „Muster und Reihenfolgen“, Lernfeld „Sortieren und Klassifizieren“

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Algebra und Geometrie“

im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

im Bereich „Analysis“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Algebra und Geometrie“

Trigonometrie

Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

Trigonometrische Funktionen, Polynomfunktionen

Bereich „Analysis“

Differentialrechnung, Umkehraufgaben

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Analysis“

im Bereich „Stochastik“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Modelle der mathematischen Lernhilfe beim Übergang von der Sekundarstufe 1 in die Sekundarstufe 2

Bereich „Analysis“

Differentialrechnung: Extremwertprobleme

Bereich „Stochastik“

Wahrscheinlichkeitsrechnung

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“, „Analysis“ und „Stochastik“

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Lernfeld „Zeit“

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Analysis“

im Bereich „Stochastik“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Analysis“

Grundlagen der Integralrechnung

Bereich „Stochastik“

Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsverteilungen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Lehrstoff aus allen Bereichen

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Algebra und Geometrie“

im Bereich „Analysis“

im Bereich „Stochastik“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Modelle der mathematischen Lernhilfe in der Sekundarstufe 2

Bereich „Algebra und Geometrie“

Vertiefung der Vektorrechnung, Vertiefung der Trigonometrie

Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

Vertiefung des Verständnisses über funktionale Zusammenhänge

Bereich „Analysis“

Vertiefung der Integralrechnung, Vertiefung der Differentialrechnung

Bereich „Stochastik“

Vertiefung der Wahrscheinlichkeitsverteilungen und der Regressionsanalyse

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Lehrstoff aus allen Bereichen

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Lernfeld „Häufigkeit und Zufall“, Zusammenschau der Lernfelder.

I. Jahrgang : 2 einstündige Schularbeiten,

II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester,

III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester,

IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester,

V. Jahrgang: 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit im 9. Semester, 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit im 10. Semester.

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5, „Mechanik“)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

im Bereich „Systeme“

im Bereich „Wechselwirkungen“

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

Arbeitsweisen der Physik, internationales Einheitensystem, Größenordnungen, Stoffeigenschaften

Bereich „Systeme“

Bezugssysteme, Bewegungsformen, Energieformen, Energieerhaltung, weitere Erhaltungsgrößen

Bereich „Wechselwirkungen“

Kräfte und ihre Wirkungen

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

Energie, Energieumwandlung, Leistung, Astronomie und Kosmologie

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Energiebedarf, Energieproblematik

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Mögliche Beispiele der frühen naturwissenschaftlichen Bildung: Himmelskörper, Fortbewegung, Messungen, einfache Maschinen

6. Semester (Kompetenzmodul 6, „Thermodynamik“)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

im Bereich „Wechselwirkungen“

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

im Bereich „Systeme“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

Temperatur, spezifische Wärme, Aggregatzustände

Bereich „Wechselwirkungen“

Hauptsätze der Wärmelehre, Aggregatzustände

Bereich „Entwicklungen Prozesse“

Aggregatzustände, Hauptsätze der Wärmelehre, Wärmekraftmaschinen, Wetterkunde

Bereich „Systeme“

Gasgesetze

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Wärmeisolierung, Treibhauseffekt

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Mögliche Beispiele der frühen naturwissenschaftlichen Bildung: Verdunstung, Verdampfung, Wetter

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7, „Schwingungen und Wellen“)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

im Bereich „Wechselwirkungen“

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

im Bereich „Systeme“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

Schwingungen und Wellen

Bereich „Wechselwirkungen“

Akustik, Optik

Bereich „Entwicklungen Prozesse“

Übertragung von Informationen und Energie, akustische und optische Geräte

Bereich „Systeme“

Schall-Spektrum, elektromagnetisches Spektrum

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Gesellschaftliche Bedeutung der Wellenlehre und ihrer Anwendungen

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Beispiele der frühen naturwissenschaftlichen Bildung: optische Effekte, Optische Geräte, Musikinstrumente, Sicherheitsvorkehrungen bei akustischen und optischen Experimenten

8. Semester (Kompetenzmodul 8, „Elektromagnetismus, Kernphysik“)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

im Bereich „Wechselwirkungen“

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

im Bereich „Systeme“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

Elektrizitätslehre, Ladung, Leitfähigkeit, Widerstand

Bereich „Wechselwirkungen“

Elektrostatik, Elektrodynamik, Elektromagnetismus

Bereich „Entwicklungen Prozesse“

Umwandlung von Materie, Verarbeitung, Übertragung und Speicherung von Informationen

Bereich „Systeme“

Bereitstellung und Verwendung von elektrischer Energie, Halbleiter

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Aspekte der modernen Physik, Kernenergie, Strahlenschutz

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Unfallverhütung, Verhalten bei einem Unfall mit elektrischer Energie, Strahlenschutz, Beispiele der frühen naturwissenschaftlichen Bildung: einfacher Stromkreis, Magnetismus

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3, „Grundlagen“)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

im Bereich „Wechselwirkungen“

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

im Bereich „Systeme“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

Einteilung von Stoffen, Trennverfahren, Moleküle darstellen (Molekülbaukasten)

Bereich „Wechselwirkungen“

Gesetz von Erhaltung der Masse, exotherme, endotherme Reaktionen

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

Entwicklung der Atommodelle, Atombau, Radioaktivität. Isotope

Bereich „Systeme“

Atommasse, Molasse, Ordnungszahl, Metalle-Nichtmetalle, Abschätzen der Elektronegativität, Ionisierungsenergien, Atomradien, Elektronenkonfiguration

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

erste Erfahrungen mit dem Experimentieren

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Trennverfahren, Stoffeigenschaften

4. Semester (Kompetenzmodul 4, „Bindungen, Reaktionen“)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

im Bereich „Wechselwirkungen“

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

Eigenschaften von Stoffen mit unterschiedlichen Gitterstrukturen (Atome, Ionen, Moleküle)

Bereich „Wechselwirkungen“

Edelgaszustand, Ionenbindung, Elektronenpaarbindung, Metallbindung

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

Wasser, Säuren-Basen,(pH-Farb-Indikator – Anwendung Schwimmbad) Redox-Reaktionen (Eisen- und Stahlerzeugung, Korrosion, Batterien)

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Versuche zu: Wasser als Lösungsmittel, Naturstoffe als Indikatoren, Korrosion von unedlen Metallen

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Naturstoffe als pH-Farbindikatoren

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5, „Organische Rohstoffe und Produkte“)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

im Bereich „Systeme“

im Bereich „Wechselwirkungen“

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

Alkane, Alkene, Alkine, Isomerie, funktionelle Gruppen

Bereich „Systeme“

organische Verbindungen benennen, funktionelle Gruppen bestimmen

Bereich „Wechselwirkungen“

polar – apolar, funktionelle Gruppen, Reaktionen (Polymerisation), Farben (chromophore Gruppen, konjugierte Doppelbindungen), Aromaten

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

Erdöl, Kunststoffe, Treibstoffe,

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Umweltproblematik, erneuerbare Energien, Treibhauseffekt

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Versuche zu : Abwasserreinigung und Filtersystemen

6. Semester (Kompetenzmodul 6, „Lebensmittel, Waschmittel“)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe und Teilchen“

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

im Bereich „Wechselwirkungen“

im Bereich „Systeme“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Stoffe und Teilchen“

Alkohole, Carbonsäuren, Aldehyde, Ketone, Ester, Kohlenhydrate

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

Alkoholische Gärung, Essiggärung, Milchsäuregärung

Bereich „Wechselwirkungen“

Tenside, Enzyme, optische Aufheller, Wasserenthärter, Wasserhärte

Bereich „Systeme“

Photosynthese, Atmung, Kohlenhydrate, Fette, Proteine, Lebensmittel

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bedeutung gesättigter und ungesättigter Fettsäuren sowie verschiedener Zucker in der Ernährung, Lebensmittelkennzeichnung, Lebensmittelinhaltsstoffe

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Auseinandersetzung mit sogenannten „Kinderlebensmitteln“

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

im Bereich „Wechselwirkungen“

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

im Bereich „Systeme“

im Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

Zelle als kleinste Einheit des Lebens, Gewebe, Organ, Organsystem, Organismus

Bereich „Wechselwirkungen“

Einzeller, Pilze, Bakterien, Viren, Aspekte der Hygiene

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

Menstruationszyklus, Hormone, Fruchtbarkeit, Embryonalentwicklung, Familienplanung, sexuell übertragbare Krankheiten, Pubertät, Schwangerschaft, Verhütung, Pränataldiagnostik, Abtreibung

Bereich „Systeme“

Menschliche Organsysteme, Atmung, Blutkreislauf, Verdauung, Ausscheidung, Hormone, Nervensystem, Sinnesorgane, Krankheiten und deren Vermeidung, Krebsprävention, Hygiene, Erste Hilfe, Ernährung, Nahrungsbestandteile, Ernährungsformen, Essstörungen, Säuglingsnahrung, Stillen

Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“

Heuaufguss, Herstellung eines Präparates, Mikroskopieren

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Referat, Diskussion

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Sinnesorgane, Puls fühlen, Hände waschen vor dem Essen, Experimente

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

Wirbellose Tiere, Wirbeltiere

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

Atmungssystem der Tiere, Nervensystem der Tiere, Anatomie und Physiologie von Organsystemen, Entwicklung des Lichtsinnesorganes

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Kinder- und Jugendbücher, Naturlehrpfade, Fossiliensuche, Naturbeobachtung, Regenwurmzucht, Terrarium mit Stabheuschrecken

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

im Bereich „Systeme“

im Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

Pilze, Merkmale von Pflanzen, Artenkenntnis von Pflanzen, Bäume, Geophyten, Nutzpflanzen, Giftpflanzen, strukturelle und funktionelle Gemeinsamkeiten

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

Osmose, Diffusion, Fotosynthese, Atmung, Gärung

Bereich „Systeme“

Wurzel, Spross, Blatt, Blüte, Lebensformen der Pflanzen, Frühblüher

Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“

Herbar, Früchtesammlung, phänologische Beobachtungen

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Keimversuche, Wachstumsversuche, Naturbeobachtung, der Baum im Jahreskreis

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

im Bereich „Entwicklungen und Prozess“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

Biotop, Biozönose, Ökosystem, Nahrungspyramide, Nahrungsnetz, Produzenten, Konsumenten, Destruenten, Abiotische Faktoren, Biotische Faktoren, Parasitismus, Symbiose, Räuber-Beute-Beziehung, Tarnung

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

Ökologische Stoffkreisläufe, Kreislauf der Gesteine

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Freilandbeobachtungen von Tieren und Pflanzen an Tümpel, Wiese, Wald, Museumsbesuche, Zoobesuche

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Systeme“

im Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Systeme“

Wald, Meer, Moor, Boden, Korallenriff, Fließgewässer, Stehende Gewässer, Hochgebirge, Wüste, Landwirtschaft, Treibhauseffekt, Überfischung der Meere, Müllproblematik, Ökologischer Fußabdruck, Hormone im Grundwasser, Naturschutz, Nationalparks, Renaturierung

Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“

Luftgütebestimmung mit Flechten, Biotopkartierung, Gewässergütebestimmung

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Rollenspiel zur Errichtung eines Naturschutzgebietes, Straßenbau, Schigebiete, Energiegewinnung

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Einkauf von Werkmaterial, Spielzeug, Nahrungsmittel, Bekleidung, Papierherstellung, Gütesiegel, Recycling, angemessenes Verhalten wie Müll- und Lärmvermeidung, Brandschutz

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

im Bereich „Wechselwirkungen“

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

im Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

DNA, RNA, Chromosomen

Bereich „Wechselwirkungen“

Mutationen, gonosomale Erbkrankheiten, autosomale Erbkrankheiten

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

Proteinbiosynthese – der Weg vom Gen zum Merkmal, Genetischer Code, Mendelsche Regeln, Erbgänge, Stammbaumanalyse, Zwillingsforschung, Mitose, Meiose

Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“

Gentechnik (gentechnisch veränderte Stoffe), gesetzliche Grundlagen, Kennzeichnungspflicht, Klonen, In Vitro Fertilisation, Leihmutterschaft, Präimplantationsdiagnostik, Stammzellen, Gentherapie, Pränataldiagnostik

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Referat, Diskussion

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Ernährungsrichtlinien bei einem „Schmetterlingskind“

8. Semester (Kompetenzmodul 8, „Evolution und Verhalten“)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Wechselwirkungen“

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

im Bereich „Naturwissenschaftliches Arbeiten“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Wechselwirkungen“

Balzverhalten, Sozialverhalten, Sexualverhalten

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

Evolution, Stammesgeschichte des Menschen, Darwin, Lamarck, Cuvier, Chemische und biologische Evolution, Fossilien, Urknalltheorie, Dinosaurier

Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeiten“

Filmsequenzen, Beobachtung im Tiergarten, Ethogramme, Zwillingsforschung, Altersbestimmung von Fossilien, Erforschung der Bienensprache, Analyse von Tierbehausungen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Artgerechte Tierhaltung, menschliche Verhaltensweisen, Biographien berühmter Verhaltensforscher

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Besuch eines Tiergartens, Tierbeobachtung, Dinosaurier, Experimente

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Wechselwirkungen“

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

im Bereich „Systeme“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Wechselwirkungen“

Ess-, Trink-, Konsumverhalten, Ernährungsgewohnheiten, Säulen der Gesundheit, Grundlagen der ausgewogenen Ernährung

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

Anleitung zur Führung von Ernährungsprotokollen bei Problemen mit Nahrungsmittelunverträglichkeit, Allergie, Gewicht

Bereich „Systeme“

Einordnung der Nahrungsmittel nach ihrer Bedeutung für den Stoffwechsel, Lebensmittelqualität und deren Überprüfung, Abfallwirtschaft

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Nährstoffe und Stoffwechselprozesse

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Entstehung, Symptomatik und diätische Maßnahmen ausgewählter Erkrankungen

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Wechselwirkungen“

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

im Bereich „Systeme“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Wechselwirkungen“

WHO-Gesundheitsbegriff, Hygiene im Alltag und Beruf

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

Ausgewählte bakterielle, virale und parasitäre Erkrankungen, Impfungen

Bereich „Systeme“

Ursachen und Symptome der häufigsten Erkrankungen aus diesem Formenkreis, Vorsorgeuntersuchungen, Bedeutung von Sport und Bewegung

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Lebensmittelhygiene, Betriebshygiene, Säulen der Gesundheit

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Entspannungsmethoden

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Wechselwirkungen“

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

im Bereich „Systeme“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Wechselwirkungen“

Stressfaktoren, Stressbewältigung

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

Ergonomie

Bereich „Systeme“

Familiäre und soziale Belastungen, Suchtgifte, Genussmittel,

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Grundlagen sicherheitstechnischer Maßnahmen und der Ersten Hilfe, Gesundheit am Arbeitsplatz

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Beispiele für Hilfestellungen an Adressatinnen und Adressaten.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft“

im Bereich „Publikation und Kommunikation“

im Bereich „Tabellenkalkulation und Datenbanken“

im Bereich „Medienbearbeitung“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft“

Hardwarekomponenten, Betriebssysteme, Installation, Benutzer- und Dateiverwaltung, Netzwerke

Bereich „Publikation und Kommunikation“

Erstellung, Bearbeitung und Formatierung von Dokumenten

Bereich „Tabellenkalkulation und Datenbanken“

Erstellung und Bearbeitung von Datenbanken und Tabellen, Berechnungen und Diagramme

Bereich „Medienbearbeitung“

Bildformate, Nachbearbeitung von Bildern, Ein- und Ausgabegeräte

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

professionelle Vor-und Nachbereitungen für die Praxis, Praxisdokumentationen, Elterninformationen, Gestaltung von Arbeitsblättern, Abrechnungen, Ein- und Ausgabenrechnung, Datensicherungen

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft“

im Bereich „Medienbearbeitung“

im Bereich „Publikation und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft“

Datenschutzgesetz, Urheberrecht, Lizenzverträge, Shareware, Firewall, digitale Signatur

Bereich „Medienbearbeitung“

Erstellung, Übertragung und Nachbearbeitung von Audio- und Videoaufnahmen

Bereich „Publikation und Kommunikation“

Sicherung von Arbeitsstationen, Jugendschutz, Webfilter

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Film- bzw. Audioprojekte, Aufbau einer sicheren Arbeitsumgebung

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft“

im Bereich „Medienbearbeitung“

im Bereich „Publikation und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft“

Soziale Netzwerke, Cybermobbbing, Suchtverhalten

Bereich „Medienbearbeitung“

Multimediale Präsentation

Bereich „Publikation und Kommunikation“

E-Commerce, E-Banking, CMS-Systeme, webtaugliche Dateiformate

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Erstellung einer einfachen Webseite, Elternabend mit Medieneinsatz

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Sozialpädagogik“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Grundbegriffe der Pädagogik und ihrer Bezugswissenschaften, Geschichte der Pädagogik und ihrer Richtungen, Verhältnis zwischen dem einzelnen Menschen und der sozialen Umwelt, das Verhältnis zwischen dem einzelnen Menschen und der Gesellschaft, Strukturen des Zusammenlebens

Bereich „Sozialpädagogik“

Soziale Arbeit als Subsumtionsbegriff für Sozialpädagogik und Sozialarbeit, reaktive Sozialpädagogik, offensive Sozialpädagogik

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Spielformen, Kinderzeichnung, Entwicklung des kindlichen Spieles

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Zitierregeln, Literaturquellen, themenspezifische Literaturrecherchen

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Sozialpädagogik“

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Wechselwirkung von Theorie und Praxis

Bereich „Sozialpädagogik“

Grundlegende Vertreterinnen und Vertreter

Bereich „Lernen“

Wissens- und Verhaltensgedächtnis, Lernstrategien, Lern- und Leitungsmotivation

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Spieltheorien, Alltagssituationen, Praxisgeschehen

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Kurztexte aus Fachzeitschriften

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

im Bereich Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“

Sozialpädagogik in der Zwischenkriegszeit

Bereich „Lernen“

Lernbiografie, Lernstörungen, selbstreguliertes Lernen

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Grundlegende Vertreterinnen und Vertreter

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeiten“

Kurztexte aus Fachzeitschriften, Handbüchern

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Erziehungsstilforschung, Erziehungsmaßnahmen, Alltagssituationen, Praxisgeschehen

Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“

Lebensweltorientierung, Lebensbewältigung, Sozialraumorientierung, Capability Approach

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

grundlegende Vertreterinnen und Vertreter

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Texte für Zielgruppen: Mitschülerinnen und Mitschüler, Eltern, Publikumszeitschrift

6.Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Sozialpädagogik“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Montessoripädagogik, Erlebnispädagogik, Traumapädagogik, Industriegesellschaft, (Zweite) Moderne, Wissensgesellschaft

Bereich „Sozialpädagogik“

Lebensbewältigung und soziale Aneignung

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Soziales Handeln, Rolle, Kultur, Macht

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Fachbücher unterschiedlicher Disziplinen

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

im Bereich „Basistechniken des wissenschaftlichen Arbeitens“

Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“

Lebensweltorientierung und Kinder- und Jugendhilfe, Sozialraumorientierung und Jugendarbeit

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Das Bild vom Menschen aus der Sicht unterschiedlicher Erklärungsansätze

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Sozioökonomische und psychosoziale Risiko- und Schutzfaktoren

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

traditionelle und neue Medien

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

im Bereich „Basistechniken des wissenschaftlichen Arbeitens“

Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“

Lebensbewältigung und Entwicklungspsychologie, Sozialraumorientierung und Soziologie

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Attributierungsmodelle

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Emerging Adulthood, Eltern-Kind-Beziehung, Peer-Beziehung, Partnerschaft, Berufseinstieg

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Fachpraktische und fachtheoretische Inhalte mit einander verbinden

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9, „Einführung in die Pädagogik (einschl. Psychologie und Philosophie)“

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“

im Bereich „Diversity“

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

im Bereich „Basistechniken des wissenschaftlichen Arbeitens“

Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“

Capability Approach und Autonomie der Adressatinnen und Adressaten

Bereich „Diversity“

Doing Gender

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Menschenrechte, Kinderrechte

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

soziale Beziehungen, Familie, Beruf, Arbeit, Gesundheit, Sterben und Tod

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

(Teilnehmende) Beobachtung, Fragebogen, Experteninterview, Leitfrageninterview, Dokumentenanalyse, einfache Methoden er Datenanalyse

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Basistechniken des wissenschaftlichen Arbeitens“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Familiensoziologie, Jugendsoziologie, Organisationssoziologie

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Breites Themenspektrum

I. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit pro Semester,

II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester,

III. Jahrgang:1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester,

IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester,

V. Jahrgang: 1 zwei- oder dreistündig Schularbeit (andere Dauer als im 10. Semester), 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit, (andere Dauer als im 9. Semester).

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

im Bereich „Intervention“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Historische Entwicklung des Umgangs mit Menschen mit Behinderungen

Bereich „Kommunikation und Sprache“

Separation, Segregation – Integration, Inklusion – Exklusion,

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Bibliotheksrecherche, Internetrecherche, Unterschiedliche Lesetechniken

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Gesetzliche Voraussetzungen, strukturelle Voraussetzungen, personelle Voraussetzungen, Ressourcenanalyse

Bereich „Intervention“

Kennen lernen unterschiedlicher Einrichtungen

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

Erscheinungsbilder und Verhalten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Bereich „Kommunikation und Sprache“

Referate im Team

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Fachartikel, Medienbeiträge

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Personelle, zeitliche, räumliche Strukturen

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

im Bereich „Diversity“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

im Bereich „Intervention“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Deklaration der Menschenrechte, der UN-Charta über die Rechte der Kinder, Vergleich des Umgangs mit Menschen mit Behinderungen in anderen Kulturen, Wechselwirkung: wissenschaftliche Erkenntnisse – gesellschaftspolitische Bedingungen – Entscheidungen, Wertgrundlagen, Normen, Menschenbild

Bereich „Kommunikation und Sprache“

Normalisierung, Selbstbestimmung, Empowerment, Subsidiarität, unterstützende Kommunikation, non- und paraverbale Elemente bei der Kommunikation

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Fachartikel, Medienbeiträge

Bereich „Diversity“

Modelle der Inklusion und Integration, Klassifikation der WHO

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Veränderung der Raumstrukturen, Auswahl von geeigneten Spielmaterialien, administrative Erfordernisse, gesetzliche Grundlagen, Hilfs- und Assistenzmodell, Kinder- und Jugendhilfe und Behindertengesetze, verschiedene Träger und Organisationen

Bereich „Intervention“

Ressourcenorientierte Förderkonzepte

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

im Bereich „Diversity“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

Erscheinungsbilder und Verhaltensäußerungen von Jugendlichen, (jungen) Erwachsenen, Beobachtungsmethoden, Supervision, Coaching

Bereich „Kommunikation und Sprache“

Fachgespräche

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Fachartikel, Medienbeiträge

Bereich „Diversity“

Bio-psycho-soziale Aspekte

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Personelle, zeitliche, räumliche Strukturen, Bindung und Beziehung

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

Literatur, Unterstützungsmaßnahmen für Betroffene und Angehörige, Gesundheitserhaltende Faktoren, Unterschiedliche Wissenschafts- und Berufsdisziplinen, Unterstützungsmaßnahmen im Alltag

Bereich „Lernen“

Bio-psycho-soziale Aspekte, personenbezogene Faktoren, Psychotherapieformen, systemischer Blick

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Fachzeitschriften, Fachliteratur, Studien

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

im Bereich „Intervention“

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

Unterschiedliche Wissenschafts- und Berufsdisziplinen, Unterstützungsmaßnahmen im Alltag

Bereich „Intervention“

Beobachtung, Dokumentation, Gestaltung von Interaktion und Umfeld im Alltag von sozialpädagogischen Einrichtungen, Formen und Auswirkungen von Wahrnehmungsprozessen, Neurowissenschaften, Elterngespräche, Entwicklungsgespräche, Selbsthilfegruppen

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Entwicklungsaufgaben

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Fachsprache, Bildungsmittel für den Freizeitbereich

Bereich „Organisation Entwicklungs- und von Bildungsprozessen“

Motivation, Planungsprinzipien von Bildungs- und Spielangeboten, Spiel- und Freizeitangebote für unterschiedliche Adressat/innengruppen

Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

Fachsprache, Überblick über die Arbeitsfelder der Sozialpädagogik, Aufgabenbereiche von Sozialpädagoginnen und -pädagogen, Spezifika des Berufsbildes

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Bereich „Kommunikation und Sprache“

Feedbackmethoden für Gruppen, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Durchführung und Reflexion von Bildungsangeboten, Ansätze der Analyse und Reflexion von Bildungssituationen

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Fachzeitschriften, fachspezifische Quellen

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Formen der Alltags- und Festgestaltung, praktikumsbezogene Konzeptarbeit, Planung

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Aktuelle Bildungsmittel für unterschiedliche Sozialformen, Fachzeitschriften, fachspezifische Quellen

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

Kooperation mit Eltern und Erziehungsberechtigten, Methoden zum Setting der Kooperationsformen, Zusammenarbeit Schule und Tagesbetreuung, Konzepte

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Begriffe „Gruppe, Team“, Grundlagen zu Gruppenentwicklung, -leitung und Steuerung von Gruppenprozessen

Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

Überblick zur Entwicklung der Sozialpädagogik und Sozialen Arbeit

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Bereich „Kommunikation und Sprache“

Einführung in Methoden und Modelle der Kommunikation und Gesprächsführung

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Bibliothek, Ludothek, Kriterien zur Spiel- und Medienbewertung

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

Einflussfaktoren für Gruppenleitung

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Gruppendynamik und -pädagogik: Gruppen- und Teamentwicklung, Methoden der Gruppen- und Teamleitung, Einflussfaktoren für Rollen und Settings

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

im Bereich „Intervention“

Bereich „Lernen“

Komplexität sozialpädagogischer Lebensräume, individuelle Zielarbeit, Ansätze der sozialpädagogischen Fallarbeit

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Bibliothek, Ludothek, Kriterien zur Spiel- und Medienbewertung, Fördermaterialien

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

Professionen in sozialpädagogischen Einrichtungen und deren Umfeld, Arbeitsweisen für die interdisziplinäre Zusammenarbeit

Bereich „Intervention“

Nahraumanalyse, Einführung in die Methoden der Verhaltensbeobachtung und Verhaltensmodifikation, Berichts- und Dokumentationswesen

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

im Bereich „Diversity“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

im Bereich „Intervention“

im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Projektdokumentation, Textvergleich, arbeitsfeldspezifische Bildungsmittel

Bereich „Diversity“

Grundlagen Diversity und Genderpädagogik

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Gruppendynamik, Themenzentrierte Interaktion

Bereich „Intervention“

Verantwortungsbereiche, Konflikt: Entstehung, Bearbeitung, Lösungsstrategien

Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

Lebensraumanalyse und Falldarstellung, Überblick über sozialpädagogische Konzepte und Arbeitsweisen (Erlebnispädagogik, Grundlagen Case Management, Sozialpädagogische Diagnose, Empowerment

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

im Bereich „Intervention“

im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

Qualitätskriterien professionellen Handelns, Bildungsbiografie

Bereich „Kommunikation und Sprache“

Vertiefung der Theorien, Methoden und Modelle zur Kommunikation und Interaktion, wie Mediation, Beratung, gewaltfreie Kommunikation, Beziehungsgestaltung

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

Teamarbeit

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Konzepte und Arbeitsweisen im Kontext ausgewählter sozialpädagogischer Arbeitsfelder

Bereich „Intervention“

Methoden zur Konfliktbearbeitung und –lösung

Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

Grundbegriffe Interkultureller Pädagogik, Grundlagen zu Schulsozialpädagogik

V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

im Bereich „Diversity“

im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

Burnout, allgemeine Prävention, Psychohygiene, Funktionsweisen von Supervision

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

Themenspezifische Fachliteratur und Bildungsmittel

Bereich „Diversity“

Grundlagen der Gender- und Diversityforschung, Umgang mit individuellen und transkulturellen Unterschieden

Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

Sensibilisierung für Beziehungsabbrüche, Trauerarbeit, Scheidung, Resilienz, Biografiearbeit

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

im Bereich „Intervention“

im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Methoden und Verfahren zur Qualitätssicherung, Qualitätskriterien, Öffentlichkeitsarbeit

Bereich „Interventionen“

Auseinandersetzung mit dem Thema Gewalt und Aggression, adressatinnen- und adressatenspezifische Deeskalations- und Nachbearbeitungsstrategien, Suchtprävention

Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

Theorien und Methoden zum Thema Krise und Krisenbewältigung, Spezifika sozialpädagogischer Arbeitsfelder wie Frauenhaus, Beratungsstellen, Menschen mit psychischen Erkrankungen, Senioren

I. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit pro Semester,

II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester,

III. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 6. Semester,

IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester,

V. Jahrgang: 1 zwei- oder dreistündig Schularbeit (andere Dauer als im 10. Semester), 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit, (andere Dauer als im 9. Semester).

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“

im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

Bereich „Kommunikation und Sprache“

Mündliche und schriftliche Reflexionsmethoden, Selbst- und Fremdwahrnehmung

Bereich „Lernen“

Modellverhalten

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“

Planungsmodelle

Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

Exemplarische Konzepte und Charakteristika von Tages- und Nachmittagsbetreuungseinrichtungen, Angebote aus unterschiedlichen Spiel- und Bildungsbereichen, Verhalten von Spielleiterinnen und Spielleitern, Motivation

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“

im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

Vereinbarungen und Verbindlichkeiten vor und nach dem Praktikum/während des Praktikums

Bereich „Kommunikation und Sprache“

Kriterien der Reflexion und Analyse, Methoden der Selbstwahrnehmung und -einschätzung

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“

Planungsmodelle, strukturierte Bildungsangebote, adäquater Einsatz von Bildungsmitteln, Sozialformen

Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

Soziokulturelle und anthropogene Voraussetzungen, sozialpädagogische Aufgaben, Bildungsangebote für die Zielgruppe

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“

im Bereich „Intervention“

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

Vereinbarungen und Verbindlichkeiten vor und nach dem Praktikum/während des Praktikums, Arbeitshaltung, Modellfunktion

Bereich „Lernen“

Einflussfaktoren, Entwicklungshorizont, persönliche

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“

Präzisierung der Planungsmodelle, Erweiterung der Fachsprache, Leistungsdokumentation

Bereich „Intervention“

Bildungsangebote für die Zielgruppe, Medien

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“

im Bereich „Intervention“

im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Berufsgesinnung, kasuistisches Tagebuch, Methoden zur Reflexion in Einzel- und Gruppensettings, Peer-Beratung

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

Berufliche Anforderungen, Zeitmanagement, Organisationsaufgaben, Feedbackmethoden, Entwicklungsaufgaben

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

Elemente von Projektarbeit, Datenschutz, Formen der Teamarbeit, Haltungen für Teamarbeit

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“

Pädagogische Konzepte des Praxisfeldes, Wochenplanungen, Aufsichtspflicht

Bereich „Intervention“

Methoden der Beobachtung und Evaluation

Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

Institutionelle Aufgaben, Aspekte von gelingenden Interaktionen in verschiedenen sozialen Settings

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

im Bereich „Intervention“

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

Gegenüberstellung eigene Sozialisation und Berufssozialisation

Bereich „Lernen“

Vertiefte Auseinandersetzung mit der Rolle als Teammitglied, Aspekte des Führungsverhaltens in Gruppen, Erweiterung des pädagogischen Rollenverständnisses

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Institutionelle und pädagogische Rahmenbedingungen des Praxisfeldes

Bereich „Intervention“

Methoden der Gesprächsführung, Verhaltensmodifikation, Zielarbeit, Gruppendynamik

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Lernen“

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

im Bereich „Diversity“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Wertesysteme, Pädagogische Haltung, Pädagogische (Bildungs- und/oder Leistungs-) Aufträge

Bereich „Lernen“

Vertiefungsgebiete professionellen Handelns, Potentialanalyse, Datenschutz, Fachsprache im Dokumentations- und Berichtswesen, Anamnese, Entwicklungsbericht

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

Professionelles Nähe-Distanz-Verhältnis, Abgrenzungsproblematik, Rollenerwartungen

Bereich „Diversity“

Erklärungswissen für Lebenslageanalyse, geschlechterrelevante Handlungswissen, Interkulturalität

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“

Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Förder- und Entwicklungskonzepten, Organisations- und Arbeitskonzepte, Individualplanungen

V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

im Bereich „Kommunikations- und Sprachkompetenz“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“

im Bereich „Intervention“

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

Kompetenzportfolio, Berufsethos

Bereich „Kommunikations- und Sprachkompetenz“

Fachsprache, Beratungsmodelle

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“

Qualitätsmerkmale von sozialpädagogischen Angeboten, Konzeptentwicklung und -vergleiche

Bereich „Intervention“

Problemlösungsorienierte Arbeitsweisen, Aufgaben in multiprofessionellen Teams, Angehörigenarbeit, Fallverlaufskonferenzen

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

im Bereich „Diversity“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Soziale Werte und Normen im gesellschaftlichen Kontext

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

Psychohygiene, Kompetenzmodelle, Leistungssysteme

Bereich „Diversity“

Interdisziplinäre Zusammenarbeit, Angehörigenarbeit, Interkulturalität, sexuelle Orientierung

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“

Planungs- und Analysekompetenz, Interaktions- und Kommunikationskompetenz, Reflexions- und Evaluationskompetenz, Fallkompetenz, Systemkompetenz

Blockpraktika

II. Jahrgang: 1 Woche Blockpraktikum

III. Jahrgang: 2 Wochen Blockpraktikum

IV. Jahrgang: 3 Wochen Blockpraktikum

(nach standortspezifischen Gegebenheiten jeweils entweder im ersten oder im zweiten Semester/im entsprechenden Kompetenzmodul)

V. Jahrgang: 3 Wochen Blockpraktikum (im ersten Semester/Kompetenzmodul 9)

Ferialpraktikum: 2 Wochen (wahlweise zwischen III. und IV. oder IV. und V. Jahrgang)

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

im Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Kodex der Social Work Ethics und Values

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

Dienstleistungen des Wohlfahrtsstaates

Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

Rechtsgrundlagen von Trägern von Einrichtungen Sozialer Arbeit

Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“

Privatrecht

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

im Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

Qualitätsmanagement

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Öffentlichkeitsarbeit, Marketing im Sozialbereich

Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“

Strafrecht, Suchmittelrecht

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

im Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

Berufsethik, Menschenrechte und Menschenwürde, Unterstützungsmanagement, Kinderrechtsgesetz, Jugendhilfegesetz, Behindertengesetz

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

Sozialpolitik in Österreich, Managementtheorien, Sozialmanagement

Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

sozialräumliche Angebote der Region

Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“

Gerichtsbarkeit

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

im Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

Konzepte des Projektmanagements, Veranstaltungsgesetz

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

Qualitätsmanagement

Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“

Gewaltschutz, Familienrecht, Eherecht, Pflege- und Adoptionsrichtlinien

V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

im Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

Konzepte aus dem Diversity Management, Evaluationsmethoden, Personalentwicklungsstrategien

Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“

Jugendschutz, Jugendhilfe, Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Sachwalterschaftsrecht, Sozialrecht, Bewohnervertretung, Arbeitgeber- und Arbeitnehmerrecht, Interessenvertretungen

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

im Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

Evaluationsmethoden

Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“

Jugendschutz, Jugendhilfe, Familienrecht, Kinderbetreuungsgesetz, Aufsichtspflicht

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Grundlagen des Lernens“

im Bereich „Lernstile und Lerndidaktik“

im Bereich „Lernhilfe“

Bereich „Grundlagen des Lernens“

Gehirnforschung, Lernforschung

Bereich „Lerndidaktik und Lernhilfe“

Lernstilanalysen, zielgruppenspezifische Lernmethoden

Bereich „Lernhilfe“

Lernhilfe im Kontext des Lernens, Grundlagen des österreichischen Schulsystems

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Lernstile und Lerndidaktik“

im Bereich „Lernhilfe“

Bereich „Lernstile und Lerndidaktik“

Methoden der Lernhilfe und des Lerncoachings, Lernatmosphäre, individuelle Lernpläne, Entspannung, Rahmenbedingungen des Lernens, Motivation

Bereich „Lernhilfe“

Lernspiele, Lernsoftware, Fehlerhäufigkeiten, Fachliteratur

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bild erfassen“

im Bereich „Bild konzipieren bzw. machen“

im Bereich „Bild verwenden“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Bild erfassen“

Bildbetrachtung, grundlegende Kompositions- und Gestaltungslehre, Farbe und Farbtheorien

Bereich „Bild konzipieren bzw. machen“

Grunderfahrungen mit Material und Werkzeug, grundlegende grafische und malerische Techniken, Typografie und Layout, Studien vor dem Objekt, Skizze, Studie und Entwurf

Bereich „Bild verwenden“

Bildgeschichte, Collage, Montage, Assemblage, Decollage, Ready Made, Object trouvé

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Präsentation, Inhalt, Auftreten, Körpersprache

Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“

Planung von Vermittlung einfacher bildnerischer Techniken und Materialien

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3, „Schwerpunkt Grafik“)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bild erfassen“

im Bereich „Bild konzipieren bzw. machen“

im Bereich „Bild verwenden“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Bild erfassen“

Bildorganisation, Ornament, Kunstbetrachtung, Bildgattungen

Bereich „Bild konzipieren bzw. machen“

Grundlegende grafische und malerische Techniken, elementare Druckgrafik

Bereich „Bild verwenden“

Bild im Kontext

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Arbeitsprozess und -ergebnis

Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“

Vermittlung einfacher bildnerischer Techniken und Materialien

4. Semester (Kompetenzmodul 4, „Schwerpunkt Illustration“)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bild erfassen“

im Bereich „Bild konzipieren bzw. machen“

im Bereich „Bild verwenden“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Bild erfassen“

Bildbetrachtung, Kunstbetrachtung, Ikonografie

Bereich „Bild konzipieren bzw. machen“

Zeichen und Logo, Illustration, Bildgeschichte, Bilderbuch, Comic, Pop Up

Bereich „Bild verwenden“

Assoziationsketten, Werbung, Propaganda, Bild-Text-Bezug

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Foto, Bildbearbeitung, Manipulation

Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“

Themen- und Materialsammlungen für das sozialsozialpädagogische Berufsfeld

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Produkt erfassen“

im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

im Bereich „Produkt verwenden“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Produkt erfassen“

Werkzeugkunde, Unfallverhütung, Materialkunde und Werkstoffkunde

Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

3-Dimensionales Gestalten: Skulpturale und plastische Gestaltungstechniken mit leicht formbaren Materialien, Abdruckverfahren, Formen der Räumlichkeit vom Relief bis zur Vollplastik, Möglichkeiten der körperhaften Gestaltung im sozialpädagogischen Berufsfeld

Bereich „Produkt verwenden“

Materialexperimente, Zerlegewerkstatt

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Präsentationsformen

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Produkt erfassen“

im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

im Bereich „Produkt verwenden“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Produkt erfassen“

Materialrecherchen, Wahrnehmungsspiele, Produktanalysen

Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

Einfache Problemlösungsaufgaben, lösungsorientiertes Handeln als Übung, skulpturale und plastische Gestaltungstechniken mit leicht formbaren Materialien, Abdruckverfahren, Möglichkeiten der körperhaften Gestaltung im sozialpädagogischen Berufsfeld, Spielfiguren

Bereich „Produkt verwenden“

Materialtestung, Funktionstest, ästhetische Betrachtungen, Werkbetrachtung, einfache Produktanalysen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Produkt erfassen“

im Bereich „Produkt konzipieren bzw. konzipieren“

im Bereich „Produkt verwenden“

im Bereich „Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Produkt erfassen“

Materialrecherchen, Wahrnehmungsspiele, Produktanalysen, Seifenblasen, Bewegungsumwandlung, Prinzipien der Mechanik, Spiele, Spielobjekte

Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

Skizzen, Modelle, Entwürfe, Zeichnungen, keramisches Gebrauchsgut, Aufbaukeramik, Spielzeug, Schmuck, Fertigung von Klangkörpern, Hinweise zur Herstellung und Verwendung von Spielzeug und didaktischem Material, Materialkunde, Werkzeugkunde, Verfahren der wesentlichen Werkstoffe wie Papier, Holz, Ton, Metall

Bereich „Produkt verwenden“

Zweckentenfremden, Umfunktionieren, Wühlkiste, Experiment, spielerisches Arbeiten, Materialaufbewahrung, Aufbewahrungsstrukturen, Materialsammlungen

Bereich „Interaktion und Kommunikation“

Glossar

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Ideensammlung, einfaches Umsetzungskonzept

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Produkt erfassen“

im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

im Bereich „Produkt verwenden“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Produkt erfassen“

Materialkunde, fadenbildende, fadenverstärkende oder flächenbildende Verfahren

Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

Brainstorming, Spiel und Experiment, Entdecken und Forschen. Arbeitsschritte, Methoden, Techniken, fadenbildende, fadenverstärkende, flächenbildende und körperbindende Verfahren, zB Filzen, Weben, Knüpfen

Bereich „Produkt verwenden“

Arbeitsprotokoll, Präsentation von Prozessen, Produkten, praktischer Einsatz, kulturgeschichtliche Bezüge

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Beschreibung eines Arbeitsprozesses, Fachsprache, Selbst und Fremdeinschätzung des Arbeitsergebnisses

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Faserkunde (Materialcollagen und Sammlungen), textile Spiele (Fadenspiel)

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Produkt erfassen“

im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“_

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Produkt erfassen“

unterschiedliche Verfahren und Eigenschaften erkennen

Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

Muster, Ornamente, Motiv, Streuung, Raster, Rapport, Proportionen, freies Gestalten, flächengestaltende Verfahren: zB Stoffmal- und Stoffdrucktechniken, Textilfärbetechniken, Stickerei, Mola, Applikation, Patchwork

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Unterscheidung von Beschreibung, Interpretation und Dokumentation von Werkstücken

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Aufbereitung von Umsetzungsmöglichkeiten, Materialorganisation, Ordnungssysteme, Raumordnung, Improvisation, Adaption

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Produkt erfassen“

im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

im Bereich „Produkt verwenden“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Produkt erfassen“

Dreidimensionale Objekte, Zusammenfügen von Flächen Textilkunst, geschlechter- und kulturrelevante Kleidernormen, Alltagskultur

Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

Skizze, Schnitt zeichnen, Materialbeschaffung, körperbindende Verfahren und dreidimensionale Formen aus Fasern, Fäden und Flächen, Nähen, Kleben, Kaschieren

Bereich „Produkt verwenden“

Techniktransfer, Produktgestaltung, Mode

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Experimentieren mit dreidimensionalen Verfahren

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bild/Produkt erfassen“

im Bereich „Bild/Produkt machen bzw. konzipieren“

im Bereich „Bild/Produkt verwenden“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Bild/Produkt erfassen“

Kunstbetrachtung, exemplarische stilistische Einordnungen, Sinneswahrnehmungen, Begriffe zu Raum und Architektur, Zusammenhang von Raumform, Raumausstattung und Raumwirkung, soziokulturelle, ökonomische und kulturhistorische Aspekte, Street Art, Land Art, Textil und Körper, ökologische Aspekte von Materialien und Prozessen, historische Entwicklungen

Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“

Digitale Medien, Video, optische Täuschungen, Skizzen, Entwürfe, Pläne, Risse, Modelle, Puppenhäuser, Schuhschachtelräume, Miniaturinszenierungen, Tast-Kino, akustische und optische Objekte, künstlerische Objekte, Werk- und Schnittzeichnung, Be- und Verkleiden, Mode und Accessoires, Schmuck

Bereich „Bild/Produkt verwenden“

Performative Darstellung, Foto und Film, Analyse von Produkten und Produktionsprozessen, Berücksichtigung von Funktionszusammenhängen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Ideenfindungsprozesse, Präsentation von Arbeitsergebnissen, Ausstellung, Aufführung, Performance

Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“

Visuelle Aufbereitung von Themen, Möglichkeiten des Bauens unter Bedachtnahme auf Material, Materialverbindung, Gestaltung von Spielobjekten und Arbeitsräumen, Einrichtung, Raumstrukturierungen, Spielplatzgestaltung, Fest- und Feiergestaltungen, Spiele, Theater, Kleidung im Alltag

6. Semester (Kompetenzmodul 6, „Schwerpunkt Körper, Raum, Experiment“)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bild/Produkt erfassen“

im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“

im Bereich „Bild/Produkt verwenden“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Bild/Produkt erfassen“

Kunstbetrachtung, Phänomene und Entwicklungsformen der Kinderzeichnung, Bühne, Inszenierung, Theater, Maske, Bedingungen von Raum im Zusammenhang mit Inszenierungen, Wohnbedürfnisse, textile Wohnformen, Textil in der Raumgestaltung, begehbare Objekte, Rauminstallation

Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“

Experimentelle Verfahren, Körper und Raum, räumliche Konstruktionen, Perspektiven, Charakterstudien, Rahmenbedingungen für Inszenierungen, Kulisse, Puppenbau, Theateraccessoires, Requisiten, Masken, Wiederverwenden von Alltags- und Gebrauchsgegenständen, Raummodell, Maßstab, Farbe und Material, praktische Umsetzung aus dem Bereich „Bild bzw. Produkt erfassen“

Bereich „Bild/Produkt verwenden“

Bildarchive, Sammlungen, Museen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Dokumentation von Arbeitsprozessen auch mit experimentellem Charakter, Aufführungen, Vorführungen, Präsentationen, Ausstellungen

Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“

Erarbeiten von didaktischen Konzepten, Spielräume, Rückzugsbereiche, Fühlstraße

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7, „Was ist Kreativität?“)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bild/Produkt erfassen“

im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“

Bereich „Bild/Produkt erfassen“

Ziele kreativen Gestaltens, ästhetische Erziehung, prozessorientiertes Arbeiten, produktorientiertes Arbeiten, kompetenzorientiertes Arbeiten, Phasenanalyse eines kreativen Prozesses, sozialpädagogische, räumliche, zeitliche, materialbezogene Bedingungen von kreativen Prozessen

Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“

Organisation und Durchführung von kreativen Prozessen bei vorgegebenen Aufgabenstellungen

8. Semester (Kompetenzmodul 8, „Praxis und Vermittlung“)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bild/Produkt erfassen“

im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Bild bzw. Produkt erfassen“

Umfeldanalyse, Bedarfsanalyse, Raumanalyse

Bereich „Bild bzw. Produkt konzipieren bzw. machen“

Zielgruppenanalyse, Material- und Ablaufplanung, Spiele, Anschauungsmaterialien

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Präsentation und Feedback

V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bild/Produkt erfassen“

im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Bild/Produkt erfassen“

Vertiefung und Vernetzung der behandelten Inhalte, Überblick über Themenbereiche

Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“

Prozessorientiertes Arbeiten, Veränderung, Verbesserung von Arbeiten

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Umsetzung, Reflexion, Optimierung von Abläufen, interdisziplinäre Kommunikation

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bild/Produkt verwenden“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Bild/Produkt verwenden“

Kunsttheorien, Forschungsergebnisse

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Nachhaltiges Lernen, Kommunikationsübungen und Spiele, Feedback und Reflexion

Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“

Projektumsetzung und Analyse

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Grundlagen der Stimmbildung, kontinuierliche Erweiterung des Stimmumfanges, Schulung des Gehörs, Hinführung zur vokalen Mehrstimmigkeit, altersadäquates Vokalrepertoire, Metrum, Takt, Rhythmus, Tonsysteme, Intervalle

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Rhythmisch gebundene Texte in Bewegung umsetzen, einfache Kreistänze

Bereich „Hören und Erfassen“

Grundlegende musikalische Parameter, bewusstes Hören

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Einsatz von Wiedergabegeräten, Einblicke in aktuelle Musiksoftware

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Ordnungskriterien für eine zweckmäßige Liedsammlung

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Stimmbildung und Atemtechnik, ein- und mehrstimmige Chorliteratur, praxisorientiertes Liedgut, Blattsingen im Oktavraum, einfache Kadenzen mit Dreiklängen und Dominantseptimakkorden, Materialsammlung zum Verklanglichen von Versen und Geschichten

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Körperinstrumente, Bewegung und Klanggesten einfacher Tanzformen

Bereich „Hören und Erfassen“

Gehörbildung im Oktavraum, einfache Liedformen, Bau- und Funktionsweise von Instrumenten

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Feedback geben und nehmen

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Protokollführung

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Nachhaltiges Erarbeiten von Liedern, Ausbau der Stimmbildung und Atemtechnik, Dirigierfiguren

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Einsatz von Alltagsmaterialien in Bewegungsformen, Klanggesten, Fortsetzung und Erweiterung einfacher Tanzformen

Bereich „Hören und Erfassen“

Gehörbildung, einfache Liedformen, Einblick in Konzertprogramme verschiedener Instrumentalensembles

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Selbstreflexion, Anleitungen zum zielgerechten Üben

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Fachvokabular, Auswahlkriterien für adressatinnen- und adressatengerechte Kompositionen

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Physiologische Grundlagen und Funktionsweise der Stimme, Grundprinzipien der Kinder- und Erwachsenenstimmbildung

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Improvisationsübungen, allgemeine Rhythmus- und Bewegungsmuster

Bereich „Hören und Erfassen“

Einsetzen verschiedener Musikparameter, Erwerb und Dokumentation eines stilistisch vielseitigen Hörrepertoires, Formenlehre

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Internetrecherche

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Auswahlkriterien situationsgerechten Liedgutes, organisatorische Rahmenbedingungen für Feste und Feiern, Methoden der Liederarbeitung. Urheberrecht.

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Transposition, Arrangement, Kontrafaktur, Zusammenhang von Sprache und Musik

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Grundprinzipien grafischer Notationsformen, komplexe Improvisationsübungen, Erweiterung allgemeiner Rhythmus- und Bewegungsmuster

Bereich „Hören und Erfassen“

Erweiterung des Erwerbs und der Dokumentation eines stilistisch vielseitigen Hörrepertoires

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Einblicke in Sequenzing und Playbacksoftware, musikalische Angebote im Internet

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Physiologie der Stimme, Klang-Collage, themenbezogene Stimmungsbilder, pentatonische Improvisation, Methoden der Höranalyse

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Stücke aus verschiedenen Epochen und Kulturkreisen, Prinzipien thematisch-motivischer Arbeit

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Improvisierende Klangmalerei

Bereich „Hören und Erfassen“

Erweiterung des bisherigen Hörrepertoires, Programmmusik

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Aktive und passive Musikkritik

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Fachdidaktische Kriterien für situationsgerechte Verwendung ausgewählter Musikstück, Lieder, Tänze, Hörbeispiele

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Einführung in die Ensembleleitung, einfache Ensembleliteratur, Lieder unterschiedlicher Stilistik Österreichs Musiklandschaft

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Bilderbuchgestaltung

Bereich „Hören und Erfassen“

Stilkunde, Musikgeschichte

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Internet- und Bibliotheksrecherche, Anwendung gruppendynamischer Prozesse

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Verknüpfung zu Lehrinhalten des pädagogisch-didaktischen Fachbereiches

V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Verwendung unterschiedlicher und mehrsprachiger Textsorten, Weiterführung der Improvisationsübungen

Bereich „Hören und Erfassen“

Weiterentwicklung des stilistisch vielseitigen Hörrepertoires, Schwerpunkt außereuropäische Musik, musikgeschichtliche Inhalte

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Gestaltung musikalischer Projekte

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Planung und Durchführung von Projekten, Festen und Feiern, Methoden der Musikvermittlung

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Weiterführung der Improvisationsübungen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Präsentationstechniken

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Vergleich von Methoden der Musikvermittlung, Beeinflussung gruppendynamischer Abläufe mit musikalischen Mitteln

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Bewegungsbegleitung, Einsatzcharakteristika von Stimme, Instrumenten und Medien

Bereich „Hören und Erfassen“

Puls- und Rhythmusspiele, Dirigierspiele, Wahrnehmungsförderung

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Spannung und Entspannung als rhythmisches Prinzip, Materialaufgaben

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Regeln aufstellen, Gesprächsführung, Praxisgeschehen

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Elementare musikalische Formen, Orff-Instrumente

Bereich „Hören und Erfassen“

Hörbeispiele aus verschiedenen Epochen und Kulturbereichen

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Fortbewegungsarten zu Vorstellungsbildern, elementare Tanzschritte, Verbindung von musikalischer Form und Bewegungsform, Improvisationsaufgaben, Parameter von Musik und Bewegung

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Gruppendynamische Spiele, Anleiten einer Gruppe, nonverbale Kommunikation

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Ziele der Rhythmik, Fachbegriffe

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Orff-Instrumentarium, Körperinstrumente, Perkussionsinstrumente, Alltagsmaterialien, rhythmische Bausteine, Bewegungsbegleitung

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Grundbewegungsarten, Bewegungsimpulse

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Improvisationen mit allen Mitteln der Rhythmik und in unterschiedlichen Sozialformen

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Materialerfahrungen, Rhythmikmaterialsammlung, Reflexionsgespräche, Rhythmiksequenzen

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Rhythmusbausteine, musikalisch-rhythmische Ausdrucksmittel, Parameter der Rhythmik, Dirigierspiele, grafische Notation

Bereich „Hören und Erfassen“

Klanggeschichten, Malen zur Musik

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Praxisgeschehen, Reflexionen

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Methoden der Rhythmik, Phasenwechsel und das rhythmische Prinzip, Musik und Bewegung als Säulen der Rhythmik, kritische Musik-, Text- und Liedauswahl, Praxisgeschehen

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Rhythmisches Ensemblespiel, Gestaltungen mit Musik und Bewegung, Rhythmusphrasen

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Tanz- und Bewegungschoreografien mit und ohne Materialien, musikalische Begleitung von vorgegebener Bewegung

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Projektorientiertes Arbeiten

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Spiel- und Angebotsvariationen, rhythmisch-musikalische Möglichkeiten in fächerübergreifenden Aktionen und Projekten, Zielgruppen-Analyse

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Gruppenimprovisationen, Grundlagen der freien Komposition

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Entspannungs- und Ruheaufgaben, Reflexionen

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Verhaltensdispositionen, integrative Rhythmik, Rhythmik in der Sonder- und Heilpädagogik, angrenzende Fachbereiche, Fachliteratur

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Instrumentenkunde, korrekte Haltung, grundlegende Noten- und Rhythmuslehre, Umsetzung von Akkordsymbolen, grundlegende Technik beider Hände, Kinderlieder, leichte Spielliteratur

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Korrekte Spielhaltung, Atemübungen

Bereich „Hören und Erfassen“

Motive im Fünf-Tonraum, Dur- und Mollakkorde, einfache Kadenzen und Tonleitern, Dynamik, Tempo, einfache Schlagmuster und Akkordzerlegungen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Zielführendes Üben, Anleitung zur Improvisation

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Anlegen einer Liedersammlung

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Sololiteratur unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Lieder, Barrégriffe, grundlegende Fachtermini zu Dynamik und Tempo

Bereich „Hören und Erfassen“

Kadenzen, Dominantseptimakkorde, Motive und Melodien im Oktavraum

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Grundlegende Methodik des Instrumentalspiels

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Kontinuierliche Erweiterung der berufsbezogenen Liedersammlung, Einführung in die Methodik der Liedvermittlung

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Musikalisch und technisch abwechslungsreiche Sololiteratur, Ensembleliteratur, Artikulation, Phrasierung, Lieder aus verschiedenen Bereichen

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Korrekte Haltung, Vorspieltraining

Bereich „Hören und Erfassen“

Kadenzen mit Nebenstufen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Zielführendes Üben in Hinblick auf öffentlichen Vortrag, Einblick in die musikbezogenen Angebote im Internet

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Vertiefung der Intervalllehre, kontinuierliche Erweiterung des berufsspezifischen Liedrepertoires

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Differenziertes Fachvokabular zur Interpretation von Musik, Sololiteratur mittleren Schwierigkeitsgrades und unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Liedgut verschiedener Stilrichtungen

Bereich „Hören und Erfassen“

Formenlehre

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Improvisationsspiele

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Methoden der Liedvermittlung, Liedanalyse, Lieder für unterschiedliche Altersgruppen und Bedürfnisse

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Erweiterung des Liedrepertoires unter Einbeziehung außereuropäischer Musik, lateinamerikanischer Rhythmen, Jazz, Folk, Blues, Septimakkorde auf Haupt- und Nebenstufen, Weiterführung der Instrumentaltechnik

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Tanzrhythmen, Tanzlieder, melodische und rhythmische Improvisationen, Klanggeschichten, musikalische Gestaltung von Texten wie Gedichte oder Sprüche

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Methodik des Instrumentalspiels

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Transposition von Akkorden und Melodien, Erweiterung des Methodenpools zur Liedvermittlung, Verknüpfung zu den Lehrinhalten aus den Bereichen Harmonisation, Liedgestaltung, Stimmbildung

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Stilkunde, Intensivierung der Instrumentaltechnik, Verklanglichung von Bildern, Gedichten und Geschichten

Bereich „Hören und Erfassen“

Weiterführung der Melodie- und Harmonielehre

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Analyse von Vorspielsituationen, Improvisationsübungen

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Vertiefung der Lehrinhalte vorangegangener Module, insbesondere der Transposition und Harmonisation, Lieder und Instrumentalstücke unterschiedlichen Charakters, Einführung in die Handhabung von E-Gitarre und E-Bass

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Solostücke, Kammermusik und Lieder mittleren Schwierigkeitsgrades aus unterschiedlichen Kulturkreisen und Epochen

Bereich „Hören und Erfassen“

Stilkunde, Literaturkunde, Hörbeispiele

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Auftrittstraining, Präsentationstechnik, Auftritt im Praxisgeschehen und in der Öffentlichkeit

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Einführung in die Ensembleleitung

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Repertoirekunde, Lieder zu unterschiedlichen Themenkreisen, Erstellung einer methodischen Reihe zur Liederarbeitung

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Instrumentenkunde, korrekte Haltung, Balgführung, grundlegende Noten- und Rhythmuslehre, Umsetzung von Akkordsymbolen, grundlegende Technik beider Hände für Diskant- und Bassseite, Kinderlieder, leichte Spielliteratur

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Korrekte Spielhaltung, Atemübungen

Bereich „Hören und Erfassen“

Motive im Fünf-Tonraum, Dur- und Mollakkorde, einfache Kadenzen und Tonleitern, Dynamik, Tempo, einfache Begleitmuster, Wechselbass

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Zielführendes Üben, Anleitung zur Improvisation

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Anlegen einer Liedersammlung

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Literatur unterschiedlicher Stilrichtungen, Ensembleliteratur, Lieder, grundlegende Fachtermini zu Dynamik und Tempo

Bereich „Hören und Erfassen“

Kadenzen, Dominantseptimakkorde, Motive und Melodien im Oktavraum

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Grundlegende Methodik des Instrumentalspiels

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Kontinuierliche Erweiterung der berufsbezogenen Liedersammlung, Einführung in die Methodik der Liedvermittlung

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Musikalisch und technisch abwechslungsreiche Sololiteratur, Ensembleliteratur, Artikulation, Phrasierung, Lieder aus verschiedenen Bereichen

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Korrekte Haltung, Vorspieltraining

Bereich „Hören und Erfassen“

Kadenzen mit Nebenstufen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Zielführendes Üben in Hinblick auf öffentlichen Vortrag, Einblick in die musikbezogenen Angebote im Internet

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Vertiefung der Intervalllehre, kontinuierliche Erweiterung des berufsspezifischen Liedrepertoires

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Differenziertes Fachvokabular zur Interpretation von Musik, Sololiteratur mittleren Schwierigkeitsgrades und unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Liedgut verschiedener Stilrichtungen

Bereich „Hören und Erfassen“

Formenlehre

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Improvisationsspiele

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Methoden der Liedvermittlung, Liedanalyse, Lieder für unterschiedliche Altersgruppen und Bedürfnisse

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Erweiterung des Liedrepertoires unter Einbeziehung außereuropäischer Musik, lateinamerikanischer Rhythmen, Jazz, Folk, Blues, Weiterführung der Instrumentaltechnik

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Tanzrhythmen, Tanzlieder, melodische und rhythmische Improvisationen, Klanggeschichten, musikalische Gestaltung von Texten wie Gedichte oder Sprüche

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Methodik des Instrumentalspiels

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Transposition von Akkorden und Melodien, Erweiterung des Methodenpools zur Liedvermittlung, Verknüpfung zu den Lehrinhalten aus den Bereichen Harmonisation, Liedgestaltung, Stimmbildung

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Stilkunde, Intensivierung der Instrumentaltechnik, Verklanglichung von Bildern, Gedichten und Geschichten

Bereich „Hören und Erfassen“

Weiterführung der Melodie- und Harmonielehre

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Analyse von Vorspielsituationen, Improvisationsübungen

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Vertiefung der Lehrinhalte vorangegangener Module, insbesondere der Transposition und Harmonisation, Lieder und Instrumentalstücke unterschiedlichen Charakters

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Solostücke, Kammermusik und Lieder mittleren Schwierigkeitsgrades aus unterschiedlichen Kulturkreisen und Stilrichtungen

Bereich „Hören und Erfassen“

Stilkunde, Literaturkunde, Hörbeispiele

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Auftrittstraining, Präsentationstechnik, Praxisgeschehen, öffentliche Auftritte

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Einführung in die Ensembleleitung

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Repertoirekunde, Lieder zu unterschiedlichen Themenkreisen, Erstellung einer methodischen Reihe zur Liederarbeitung

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Instrumentenkunde, korrekte Haltung, grundlegende Noten- und Rhythmuslehre, grundlegende Technik beider Hände, Phrasierung, Einführung in die Pedaltechnik, leichte Spielliteratur und Lieder

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Korrekte Spielhaltung, Atemübungen

Bereich „Hören und Erfassen“

Motive im Fünf-Tonraum, Dur- und Mollakkorde Tonleitern, Dynamik, Tempo, einfache Begleitmuster

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Zielführendes Üben, Anleitung zur Improvisation

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Anlegen einer praxisorientierten Liedersammlung

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Sololiteratur unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Lieder, grundlegende Fachtermini zu Dynamik und Tempo

Bereich „Hören und Erfassen“

Kadenzen, Dominantseptimakkorde, Motive und Melodien im Oktavraum

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Grundlegende Methodik des Instrumentalspiels

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Kontinuierliche Erweiterung der berufsbezogenen Liedersammlung, Einführung in die Methodik der Liedvermittlung

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Musikalisch und technisch abwechslungsreiche Sololiteratur, Ensembleliteratur, Artikulation, Phrasierung, Lieder aus verschiedenen Bereichen

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Korrekte Haltung, Vorspieltraining

Bereich „Hören und Erfassen“

Einfache Kadenzen, Stimmführungsregeln

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Zielführendes Üben in Hinblick auf öffentlichen Vortrag, Einblick in die musikbezogenen Angebote im Internet

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Vertiefung der Intervalllehre, kontinuierliche Erweiterung des berufsspezifischen Liedrepertoires

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Differenziertes Fachvokabular zur Interpretation von Musik, Sololiteratur mittleren Schwierigkeitsgrades und unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Liedgut verschiedener Stilrichtungen

Bereich „Hören und Erfassen“

Formenlehre, Kadenzen mit Haupt- und Nebenstufen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Improvisationsspiele

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Methoden der Liedvermittlung, Liedanalyse, Lieder für unterschiedliche Altersgruppen und Bedürfnisse

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Erweiterung des Liedrepertoires unter Einbeziehung außereuropäischer Musik, lateinamerikanischer Rhythmen, Jazz, Folk, Blues, Septimakkorde auf Haupt- und Nebenstufen, Weiterführung der Instrumentaltechnik

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Tanzrhythmen, Tanzlieder, melodische und rhythmische Improvisationen, Klanggeschichten, musikalische Gestaltung von Texten wie Gedichte oder Sprüche

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Methodik des Instrumentalspiels

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Transposition von Akkorden und Melodien, Erweiterung des Methodenpools zur Liedvermittlung, Verknüpfung zu den Lehrinhalten aus den Bereichen Harmonisation, Liedgestaltung, Stimmbildung

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Stilkunde, Intensivierung der Instrumentaltechnik, Verklanglichung von Bildern, Gedichten und Geschichten

Bereich „Hören und Erfassen“

Weiterführung der Melodie- und Harmonielehre

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Analyse von Vorspielsituationen, Improvisationsübungen

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Vertiefung der Lehrinhalte vorangegangener Module, insbesondere der Transposition und Harmonisation, Lieder und Instrumentalstücke unterschiedlichen Charakters

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Solostücke, Kammermusik und Lieder mittleren Schwierigkeitsgrades aus unterschiedlichen Kulturkreisen und Epochen

Bereich „Hören und Erfassen“

Stilkunde, Literaturkunde, Hörbeispiele

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Auftrittstraining, Präsentationstechnik

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Einführung in die Ensembleleitung

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Repertoirekunde, Lieder zu unterschiedlichen Themenkreisen, Erstellung einer methodischen Reihe zur Liederarbeitung

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Technischen Möglichkeiten, Akkordsymbole, Links-Rechts-Koordination, Koordination der Hände-Füße, Stücke aus dem Bereich Popularmusik (Jazz/Pop/Rock) in begrenzten Spielräumen, Duo- und Ensemblespiel

Bereich „Hören und Erfassen“

Erweiterung des Tonraumes, Spiel in Dur und Molltonarten, nach Gehör und Notation, Dynamik und Tempovariationen, Akkordbegleitung

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Improvisation in der Pentatonik, praxisorientierte Liedersammlung

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Begleitung von Kindern und Jugendlichen

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Sololiteratur unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Keybordensemble, technische Möglichkeiten

Bereich „Hören und Erfassen“

Klanggeschichten

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Grundtechniken auf den Tasten, Timing, Einsatz scheidender Pedale, intuitives Üben – repetierendes Üben – mentales Üben, Einführung in das Keyboardensemble

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Songaufbau, Improvisation in Gruppen

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Musikalisch und technisch abwechslungsreiche Solo- und Ensembleliteratur unterschiedlicher Stilrichtungen aus Jazz, Pop und Rock

Bereich „Hören und Erfassen“

Arbeit mit Sound-Banks und Sound-Libraries, Intervalllehre, Harmonielehre

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Übungen zum Überwinden des Lampenfiebers, Musikzieren im Rahmen von Festen und Feiern

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Vertiefende Anwendung der Intervalllehre und Harmonielehre, kontinuierliche Erweiterung eines Liedrepertoires

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Differenziertes Fachvokabular zur Interpretation von Musik, Sololiteratur mittleren Schwierigkeitsgrades und unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Liedgut verschiedener Stilrichtungen

Bereich „Hören und Erfassen“

Anwendung der Formen- und Harmonielehre, Kadenzen mit Haupt- und Nebenstufen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Improvisationsspiel im Keyboard- sowie in gemischten Ensemble

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Methoden der Liedvermittlung, Liedanalyse, Lieder für unterschiedliche Altersgruppen und Bedürfnisse

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Erweiterung des Liedrepertoires unter Einbeziehung außereuropäischer Musik

Bereich „Hören und Erfassen“

Klanggeschichten, melodische und rhythmische Improvisationen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Popularmusik (Jazz/Pop/Rock) für zielgruppenspezifisches Ensemblespiel, adressatinnen- und adressatenorientierte Ensembles, adäquates Liedgut

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Methodenpool zur Liedvermittlung

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich„ Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Verklanglichung von Bildern und Texten, Üben in Loops, Umgang mit Masterkeyboard, Umgang mit Sequenzer- und Notationsprogammen

Bereich „Hören und Erfassen“

Vierklangserweiterung, guide tones, tensions, voicings

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Theoretische Projektarbeit zu einem gewählten praxisorientierten Thema

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Rock, Ballade, Salsa, Funk, Soul, Fusion

Bereich „Hören und Erfassen“

Harmonielehre

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Erstellen von Leadsheets, Bearbeitungen für Ensembles und Bands

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Organisatorische und musikalische Leitung einer Ensemblegruppe, unterschiedliche Instrumentalistinnen und Instrumentalisten, Ensemblespiel mit Menschen mit Behinderung im Keyboardensemble

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Gesundheit“

im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“

im Bereich „Erleben und Wagen“

im Bereich „Leisten“

im Bereich „Motorische Grundlagen“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Gesundheit“

Erscheinungsbild, Körperhaltung, Beobachtung, Belastung und Erholung, Dosierung von Belastungen, Pulswert, -messung

Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“

Kleine Spiele, freies Spiel, kooperative Spiele, Sportspiele, Regelkunde, Materialkunde, Spielpädagogik

Bereich „Erleben und Wagen“

Bewegung und Spiel im Freien, Abenteuerspiele

Bereich „Leisten“

Freie Bewegungsformen und Fertigkeiten, Boden- und Gerätturnen, Bewegungsstation, Leichtathletik

Bereich „Motorische Grundlagen“

Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bewegungsspiele für Gleichaltrige, Bewegungsspiele für Kinder und Jugendliche im Pflichtschulalter

II. Jahrgang

3 Semester (Kompetenzmodul 3)

im Bereich „Gesundheit“

im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“

im Bereich „Leisten“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Gesundheit“

Präventive Maßnahmen, Beobachtung, Haltungsschulung

Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“

Spiele in unterschiedlichen Umgebungen und Sozialformen, Spielgeräte, geschlechtersensible Aspekte bei Spiel und Sportangeboten, Sportspiele, Bewegungsgeschichte

Bereich „Leisten“

Leichtathletik, Springen, Tauchen, Rettungsschwimmen, Geschicklichkeitsparcours, Fallen und Stürzen, Sicherheitsregeln, Schutzmaßnahmen

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Planungsmodell für Bewegungsangebote für das aktuelle sozialsozialpädagogische Praktikum

4. Semester (Kompetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Gesundheit“

im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“

im Bereich „Erleben und Wagen“

im Bereich „Leisten“

im Bereich „Motorische Grundlagen“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Gesundheit“

Bewegungstagebuch, Präventionsmaßnahmen, Pausenspiele, Treppenspiele

Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“

Spiele in unterschiedlichen Umgebungen und Sozialformen, Spielgeräte, geschlechtersensible Vermittlung von Bewegung, Spiel und Sport, Spielbeobachtung und Reflexion, Sportspiele, Rückschlagspiele

Bereich „Erleben und Wagen“

Zirkuskünste, Selbstverteidigung, themenspezifische Bewegungstage

Bereich „Leisten“

Sportfeste, kleine Turniere, Mehrkampf, Kräftemessen, Kämpfe in spielerischer Form,

Bereich „Motorische Grundlagen“

Differenzierung, Gleichgewicht, Orientierung, Rhythmus, Reaktion

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Kriterien zur Planung, Analyse und Reflexion für das sozialsozialpädagogische Praktikum

III. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Gesundheit“

im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“

im Bereich „Motorische Grundlagen“

im Bereich „Darstellen und Gestalten“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Gesundheit“

Zusammenhang zwischen Ursachen und Folgen, Präventionsmaßnahmen, Entspannungstechniken

Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“

erlebnisorientierte Übungen, psychomotorische Übungen, Sportspiele, Rückschlagspiele, Regelkunde

Bereich „Motorische Grundlagen“

Motosozialpädagogische Übungen, Kenntnisse über Verlauf der Bewegungsentwicklung, vielseitige Bewegungsangebote, selbst- und fremdbestimmte Angebote, Prinzip der Variation, Prinzip der Förderorientierung, einfache motorische Testverfahren

Bereich „Darstellen und Gestalten“

Gymnastische Bewegungsformen ohne und mit Handgeräten, Akrobatik, Tanz, Equilibristik

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Materialien- und Gerätekunde, Sicherheitshinweise, Didaktik und Methodik, geschlechtergerechte Bewegungsangebote, Interessen bestimmter Altersgruppen am Sport, Auswahl der Inhalte, Themen, Materialien

6. Semester (Kompetenzmodul 6)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Gesundheit“

im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“

im Bereich „Leisten“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Gesundheit“

Belastung und Erholung, Spannung und Entspannung, Fitnessfaktoren, Fitnesstest Übungsprogramme

Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“

Erweiterung von Sportspielen, Rückschlagspielen, Regelkunde

Bereich „Leisten“

Persönliche Zielsetzung, Feedback, Reflexion

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Selbst- und fremdbestimmte Angebote, methodische Wege, offene und angeleitete Bewegungseinheiten, Strukturen einer Bewegungseinheit, Phasenaufbau, Stundenbild, Ordnungs- und Betriebsformen

IV. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“

im Bereich „Erleben und Wagen“

im Bereich „Leisten“

im Bereich „Motorische Grundlagen“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“

Spielideen, Trendspiele, Regelkunde

Bereich „Erleben und Wagen“

Abenteuerspiele, erlebnisorientierte Übungen, Bewegung und Spiel im Freien, im Wasser, auf Eis und Schnee mit und ohne Material

Bereich „Leisten“

Boden- und Gerätturnen, Leichtathletik, Schwimmtechniken, Springen, Tauchen

Bereich „Motorische Grundlagen“

Psychomotorische und motosozialpädagogische Förderaspekte, Spiele für Zwischendurch, Förderangebote mit Alltagsmaterialien und Kleingeräten, Vielseitigkeitsparcours

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Ziele und Aufgaben von Bewegung und Sport in den verschiedenen Lebensphase von Adressatinnen und Adressaten in sozialsozialpädagogischen Einrichtungen

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Gesundheit“

im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“

im Bereich „Erleben und Wagen“

im Bereich „Leisten“

im Bereich „Motorischen Grundlagen“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Gesundheit“

Vertrauensspiele, Kooperations- und Kommunikationsspiel, Teamspiele

Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“

Spielideen, Spielregeln, Trendspiele, Sportspiele, Regelkunde, Spielfeste

Bereich „Erleben und Wagen“

Sportwochen, Sportfest, Ausrüstung, Ausstattung, Baderegeln, Pistenregeln, Sichern und Helfen

Bereich „Leisten“

Beobachtungsbogen, einfache Diagnosecheck

Bereich „Motorischen Grundlagen“

Vielseitige Bewegungsangebote, selbst- und fremdbestimmte Angebote, Prinzip der Variation, Förderorientierung, Klettern

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bewegtes Lernen, Elemente von Bewegungsprojekten

V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Gesundheit“

im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“

im Bereich „Leisten“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Gesundheit“

Analyse von Umwelten für Bewegungsangebote

Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“

Konzeption von Sportevents

Bereich „Leisten“

Interessens- und Neigungsanalyse, kleine Turniere

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Richtlinien, Fachsprache

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Gesundheit“

im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“

im Bereich „Leisten“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Gesundheit“

Berufsfeldspezifische Analyse von Bewegungsangeboten

Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“

Adressatinnen- und adressatenorientierte Spiel- und Bewegungsevents

im Bereich „Leisten“

Fördermaßnahmen, Mehrkampf, Orientierungslauf

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bewegungserziehung als Teil sozialsozialpädagogischer Konzepte

Der Schüler und die Schülerin wählt je nach standortspezifischem Angebot zwei der folgenden Erweiterungsbereiche

IV. oder V. Jahrgang

7. oder 9. Semester (Kompetenzmodul 7 oder 9)

Die Schülerinnen und Schüler können

Aufbau des österreichischen Schulwesens, Berufsgruppen im Kontext Schule und deren Aufgaben, Modelle der Schulsozialpädagogik, rechtliche Rahmenbedingungen im System Schule

8. oder 10. Semester (Kompetenzmodul 8 oder 10. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Beratungs- und Kommunikationsmodelle, Gruppendynamik und soziales Lernen an Schulen, Methoden, verschiedene Systempartnerinnen und -partner

IV. oder V. Jahrgang

7. oder 9. Semester (Kompetenzmodul 7 oder 9)

Die Schülerinnen und Schüler können

Umgang mit Stereotypen und Vorurteilen, Umgang mit Erst- und Zweitsprache, sozialpädagogische Angebote als Medium interkulturellen Lernens

8. oder 10. Semester (Kompetenzmodul 8 oder 10. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Interkulturelle Pädagogik

Strukturierung und Organisation von speziellen Rahmenbedingungen, spezielle Probleme der Zusammenarbeit mit Systempartnerinnen und -partnern

IV. oder V. Jahrgang

7. oder 9. Semester (Kompetenzmodul 7 oder 9)

Die Schülerinnen und Schüler können

Vertiefung in Grundlagen der Gender- und Diversityforschung, Mechanismen der Marginalisierung und Stigmatisierung, Konstruktion und Dekonstruktion

8. oder 10. Semester (Kompetenzmodul 8 oder 10. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Transferpotentiale auf andere Gruppen, geschlechterrelevanter Umgang in spezifischen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern wie Frauenhaus, Beratungsstellen, Menschen mit psychischen Erkrankungen, geschlechter- und kulturrelevante soziale Diskriminierung

IV. oder V. Jahrgang

7. oder 9. Semester (Kompetenzmodul 7 oder 9)

Die Schülerinnen und Schüler können

Vertiefung in Theorien zur Freizeit bzw. Freizeitpädagogik, präventive Interventionsmaßnahmen, Selbstorganisation von Freizeit, Menschenbild, aktuelle Freizeittrends

8. oder 10. Semester (Kompetenzmodul 8 oder 10. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Freizeitangebote als Lernlandschaften, Partizipation, Planung, Durchführung, Evaluation, Animation, Aspekte der Erlebnispädagogik, Sozial-, Kultur- und Kommunikationserziehung, unterschiedliche Sozial- und Altersgruppen

V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bild/Produkt erfassen“

im Bereich „Bild/Produkt verwenden“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Bild/Produkt erfassen“

Produktanalyse, Materialanalyse, Konsumkritik, Schwerpunkt prozessorientiertes Arbeiten,

Bereich „Bild/Produkt verwenden“

Projektplanung

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Portfolio

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bild/Produkt verwenden“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Bild/Produkt verwenden“

Anwenden von digitalen und/oder analogen Präsentationsprogrammen und Medien

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Nachhaltiges Lernen, Arbeitsmappen und Protokolle, fächerübergreifende Zusammenarbeit

Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“

Bedeutung von künstlerischem Handeln in der Sozialpädagogik

V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und Instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und Instrumentales Musizieren“

Lieder unterschiedlicher Stilrichtungen und Kulturkreise, Spieltechnik des ORFF-Instrumentariums, vielfältige Instrumentalliteratur, Stimmbildung, Chorliteratur, Perkussionsinstrumente, Körperinstrumente

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Musik, Sprache, Bewegung, Materialien

Bereich „Hören und Erfassen“

Weiterführung der Formen- und Harmonielehre, Vertiefung der Lehrinhalte zur allgemeinen Musikkunde und Instrumentenkunde

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Bausteine zur Improvisation

Bereich „Transfer in das Pädagogische Berufsfeld“

Repertoirekunde, Methodik der Elementaren Musikpädagogik

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und Instrumentales Musizieren“

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

im Bereich „Hören und Erfassen“

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

im Bereich „Transfer in das Pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Vokales und Instrumentales Musizieren“

Ensembleliteratur, Einführung in die Ensembleleitung, Einführung in die Handhabung des E-Instrumentariums

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Improvisationsspiele

Bereich „Hören und Erfassen“

Gedichte, Sprüche, Einblicke in unterschiedliche Improvisationstechniken

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Ausbau der Präsentationstechniken, Nutzungsmöglichkeiten der musikalischen Angebote im Internet, Überblick und Anwendungsgebiete von Musiksoftware

Bereich „Transfer in das Pädagogische Berufsfeld“

Erweiterung der Methodik der Liederarbeitung, Einführung in die Musikgeragogik

V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)

9.Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Gesundheit“

Wahrnehmung und Bewegung

Psychosoziale Schutzfaktoren

im Bereich „Erleben und Wagen“

im Bereich „Motorische Grundlagen“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Gesundheit“

Bewegungslandschaft, Bewegungsbaustelle, Bewegungsinsel, Arbeit mit Alltagsmaterial, Wahrnehmungsspiele in der Natur, Kimspiele, Fantasiereisen, Massagen, bewegte Entspannung, Bewegungsspiele, Wahrnehmungsspiele, progressive Muskelentspannung, Atmungsentspannung

Bereich „Erleben und Wagen“

Sportfest, Sinnesfest, erlebnispädagogischer Tag, Nachtspiele, Klettergarten, Bewegungsangebote für Menschen mit Beeinträchtigung

Bereich „Motorische Grundlagen“

altersgerechte und zielgruppenorientierte Bewegungsprogramme zur Förderung von Ausdauer, Kraft und Koordination

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Ziele und Aufgaben von Bewegung und Sport für Kinder, Jugendliche und (junge) Erwachsene, Senioren, Menschen mit besonderen Bedürfnissen, bewegtes Lernen (variantenreiche Angebote), Wahrnehmungsspiele im Freien, Outdoor Sportarten, erlebnispädagogische Spiele

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Gesundheit“

Haltungsauffälligkeiten

gesundheits- und bewegungsfördernde Lebensräume

im Bereich „Motorische Grundlagen“

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bereich „Gesundheit“

Kräftigungs-, Dehnungs-, Mobilisierungsübungen, Funktionsgymnastik, Funktionszirkel, Stationenbetrieb, Bewegungslandschaften, Hindernisparcours, Aufwärmen, Muskelfunktionstest, Rückenhygiene, Beobachtungsmethoden, bewegte Pause, Pausenspiele, bewegtes Umfeld, Bewegung in der Freizeitgestaltung, Spiele im Freien, aktives Lernen

Bereich „Motorische Grundlagen“

Altersgerechte und zielgruppenorientierte Spiele zur Förderung von Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination, Adipositas, Diabetes

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Ziele und Aufgaben von Bewegung und Sport für Senioren sowie für Menschen mit körperlich und/oder geistig beeinträchtigten Beeinträchtigungen, Kräftigungs-, Dehnungs-, Mobilisierungsübungen, Funktionsgymnastik, Wassergymnastik, Bewegungsgeschichten, Osteoporosevorbeugung

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Methoden der Reflexion, Übungen zur Selbstwahrnehmung

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Methoden aus der systemischen Beratung, Methoden der Konfliktbearbeitung

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Planung und Zubereitung von Speisen“

im Bereich „Gesunde Ernährung“

im Bereich „Hygiene und Sicherheit“

im Bereich „Esskultur und kultursensible Begleitung“

Bereich „Planung und Zubereitung von Speisen“

Speisen- und Menüplanung, Haushaltsökonomie, Einkauf und Vorratshaltung, Grundzüge der Gemeinschaftsverpflegung, Verpflegungs- und Ausgabesysteme, Speisen- und Menüplanung. Ernährungsphysiologie, Haushaltsorganisation, Rezeptvorlagen und Gebrauchsanweisungen, regionale und saisonale Gesichtspunkte

Bereich „Gesunde Ernährung“

Einfluss der Ernährung auf die Gesundheit

Bereich „Hygiene und Sicherheit“

Hygienemaßnahmen Küche, Pflege und Reinigung, Sicherheitsvorkehrungen und Unfallverhütung in der Küche

Bereich „Esskultur und kultursensible Begleitung“

Essenszubereitung, Ess- und Tischkultur, Essensgewohnheiten

II. Jahrgang

3. Semester (Kompetenzmodul 3)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Körper und Bewegung“

im Bereich „Theatrale Gestaltungsmittel“

im Bereich „Strukturen theatraler Gestaltung“

im Bereich „Theatrale Kommunikation“

im Bereich „Theaterspezifische Arbeitseisen“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Körper und Bewegung“

Gestik, Mimik, Pantomime, Sensibilisierung der Körperwahrnehmung, theatrale Erforschung gender- und kulturbezogener Körpermuster

Bereich „Theatrale Gestaltungsmittel“

Verschiedene Raumnutzungen, Szenografie, Bühnengestaltung, Klangteppich, Geräuschkulisse, dramatische Funktion von Musik, mit Stimme, Sprache und Sprechen experimentieren

Bereich „Strukturen theatraler Gestaltung“

Grundlagen dramaturgischer Arbeit, Theaterkonzepte

Bereich „Theatrale Kommunikation“

Biografisches Theater, dokumentarisches Theater, Textverfremdung

Bereich „Theaterspezifische Arbeitsweisen“

Bühnenform, Ensembles, Feedbackformen

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Experimentieren mit Gebrauchstexten

4. Semester (Kommpetenzmodul 4)

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Körper und Bewegung“

im Bereich „Theatrale Gestaltungsmittel“

im Bereich „Strukturen theatraler Gestaltung“

im Bereich „Theatrale Kommunikation“

im Bereich „Theaterspezifische Arbeitsweisen“

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Bereich „Körper und Bewegung“

Gestaltung von Gegensätzen als Gruppierung im Raum

Bereich „Theatrale Gestaltungsmittel“

Spielanlässe zur Stückentwicklung, Erforschung von Strukturelementen

Bereich „Strukturen theatraler Gestaltung“

Improtheater, Stegreifspiel, Objekttheater, Jeux Dramatique

Bereich „Theatrale Kommunikation“

Literaturtheater

Bereich „Theaterspezifische Arbeitsweisen“

Theaterbesuch

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Aufführungsplanung

Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen.

Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich.

Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.

Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.

Wie Anlage 1 Abschnitt VII Unterabschnitt F Z 1

Wie Abschnitt VI

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindlichen Übungen sind sowohl die Bildungs- und Lehraufgabe als auch der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind sowohl die Bildungs- und Lehraufgabe als auch der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt B unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016

Auf Grund des § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 36/2012, wird bekannt gemacht

§ 1. Die in den Anlagen 1 und 2 unter Abschnitt VI enthaltenen Lehrpläne für den Religionsunterricht wurden von den betreffenden Kirchen und Religionsgesellschaften erlassen und werden hiermit gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 36/2012, bekannt gemacht.

Bundesrecht Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016

§ 2. Der mit der Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur, mit der die Verordnung über den Lehrplan der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik geändert wird, BGBl. II Nr. 327/2004, bekannt gemachte Lehrplan für den katholischen Religionsunterricht wird von der katholischen Kirche hinsichtlich der I. und II. Jahrgänge mit Wirksamkeit vom Ablauf des 31. August 2016 und hinsichtlich der weiteren Jahrgänge jeweils mit Wirksamkeit vom Ablauf des 31. August der Folgejahre jahrgangsweise auslaufend als nicht mehr geltend festgestellt.

Bundesrecht Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016

§ 2. Die Unterrichtsgegenstände des in der Anlage enthaltenen Lehrplanes, soweit sie nicht schon in den Anlagen 1 bis 6 des Bundeslehrer-Lehrverpflichtungsgesetzes (BLVG), BGBl. Nr. 244/1965, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 211/2013, erfasst sind, werden in die in der Rubrik „Lehrverpflichtungsgruppe“ der Stundentafel des Lehrplanes angeführten Lehrverpflichtungsgruppen eingereiht. Hinsichtlich jener Unterrichtsgegenstände, die bereits in den Anlagen 1 bis 6 BLVG erfasst sind, wird in der Stundentafel die Lehrverpflichtungsgruppe in Klammern gesetzt.

Bundesrecht Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016

§ 3. (1) Diese Verordnung und die Anlagen zu dieser Verordnung treten hinsichtlich der I. Jahrgänge mit 1. September 2016 und hinsichtlich der weiteren Jahrgänge jeweils mit 1. September der Folgejahre jahrgangsweise aufsteigend in Kraft.

(2) Die Anlage 1 Abschnitt I sowie Abschnitt VII Unterabschnitt F und die Anlage 2 Abschnitt I sowie Abschnitt VII Unterabschnitt D in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 235/2019 treten hinsichtlich des I., II., III. und IV. Jahrganges jeweils mit 1. September 2019 und hinsichtlich des V. Jahrganges mit 1. September 2020 in Kraft.

(3) Die Abschnitte I und VII der Anlage 1 und die Abschnitte I und VII der Anlage 2 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 250/2021 treten hinsichtlich des I. Jahrganges mit 1. September 2021 und hinsichtlich der weiteren Jahrgänge jeweils mit 1. September der Folgejahre jahrgangsweise aufsteigend in Kraft.

(4) Anlage 1 (mit Ausnahme der Lehrpläne für den Religionsunterricht) in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 121/2023 tritt hinsichtlich des I., II. und III. Jahrganges mit 1. September 2023 und hinsichtlich der weiteren Jahrgänge jeweils mit 1. September der Folgejahre jahrgangsweise aufsteigend in Kraft.

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