Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016
Inhaltsübersicht (8)
Gesetzestext (8 Artikel)
Jahrgangsweise gestaffeltes Inkrafttreten (vgl. § 3 Abs. 1)
1.9.2016 (I. Jahrgang)
1.9.2017 (II. Jahrgang)
1.9.2018 (III. Jahrgang)
1.9.2019 (IV. Jahrgang)
1.9.2020 (V. Jahrgang)
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)1 2
Wochenstunden
Lehrver-pflich-tungs-gruppe
A.
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
Summe
A.1
Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik3
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Sprachen und Kommunikation
27
2.1
Deutsch (einschließlich Sprecherziehung, Kinder- und Jugendliteratur)
4
3
3
3
2
15
I
2.2
Englisch
3
3
2
2
2
12
I
3.
Allgemeinbildung
41
3.1
Geschichte und Sozialkunde; Politische Bildung
2
1
1
1
2
7
III
3.2
Geografie und Wirtschaftskunde
2
-
2
1
-
5
III
3.3
Angewandte Mathematik
2
2
2
2
2
10
I
3.4
Physik
-
2
1
-
-
3
III
3.5
Chemie
-
1
2
-
-
3
III
3.6
Biologie und Ökologie (einschließlich Physiologische Grundlagen, Gesundheit und Ernährung)
3
2
1
-
-
6
III
3.7
Angewandte Naturwissenschaften4
-
-
-
3
-
3
III
3.8
Ernährung mit praktischen Übungen
1
1
-
-
-
2
V
3.9
Grundlagen der Informatik und Medien
1
1
-
-
-
2
II
4.
Elementarpädagogik (unter 1 bis 6 Jahre) – Theorie und Praxis
47
4.1
Pädagogik (einschließl. Psychologie, Philosophie)
1
2
2
3
3
11
II
4.2
Inklusive Pädagogik
-
-
-
1
1
2
II
4.3
Frühe sprachliche Bildung und Förderung
1
1
1
3
II
4.4
Didaktik
1
2
3
2
3
11
II
4.5
Praxis
2
3
4
4
4
17
III
4.6
Organisation, Management und Recht, wissenschaftliches Arbeiten
-
-
1
1
1
3
II
5.
Ausdruck, Gestaltung und Bewegung
44
5.1
Künstlerisch-kreativer Bereich
5.1.1
Bildnerische Erziehung5
2
2
2
1
2/0/0
7 – 9
IVa
5.1.2
Werkerziehung5
1
1
1
1
0/2/0
4 – 6
IV
5.1.3
Textiles Gestalten5
1
1
1
1
0/0/2
4 – 6
IV
5.2
Musikalischer Bereich
5.2.1
Musikerziehung, Stimmbildung und Sprechtechnik6
2
3
1
1
1
8
IVa
5.2.2
Instrumentalunterricht7
2
1
1
1
-
5
IV
5.2.3
Rhythmisch-musikalische Erziehung
-
1
1
-
1
3
IV
5.3
Bewegungserziehung; Bewegung und Sport
2
3
2
2
2
11
IVa
Wochenstundenzahl Pflichtgegenstände
34
37
36
33
29
169
A.2
Verbindliche Übung
1.
Kommunikationspraxis und Gruppendynamik
-
-
-
1
-
1
III
Gesamtwochenstundenzahl
34
37
36
34
29
170
B.
Pflichtgegenstände der zusätzlichen Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher an Horten (Zusatzausbildung Hortpädagogik)
1.
Pädagogik Hort
1
1
II
2.
Didaktik der Horterziehung
1
1
2
4
II
3.
Hortpraxis
1
2
2
5
III
4.
Deutsch (Lernhilfe)
1
1
I
5.
Englisch (Lernhilfe)
1
1
I
6.
Mathematik (Lernhilfe)
1
1
II
Summe
-
-
3
4
6
13
Gesamtwochenstundenzahl
34
37
39
38
35
183
C.
Pflichtpraktikum
Zwei Wochen in den Ferien ab dem II. Jahrgang bis vor Beginn des V. Jahrgangs
D.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen8
D.1
Freigegenstände
Schulautonome Freigegenstände
D.2.
Unverbindliche Übungen
Schulautonome unverbindliche Übungen
E.
Förderunterricht
Stundentafel der Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung9
x10
Einstufung wie entsprechender Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x11
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen12
________________________________
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des III. Abschnitts schulautonom geändert werden. Es kann schulautonom eine 2. Lebende Fremdsprache vorgesehen werden. Minderheitensprachen, die in den Anwendungsbereich des Minderheiten-Schulgesetzes für das Burgenland, BGBl. Nr. 641/1994 sowie des Minderheiten-Schulgesetzes für Kärnten, BGBl. Nr. 101/1959 fallen, können schulautonom anstelle einer 2. Lebenden Fremdsprache geführt werden. Die Bestimmungen betreffend eine 2. Lebende Fremdsprache gelten in diesem Fall sinngemäß.
2 Die Pflichtgegenstände des Stammbereiches sind thematisch in Cluster gruppiert.
3 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
4 Praktische Anwendungen im Ausmaß einer Wochenstunde.
5 Alternative Pflichtgegenstände in der 5. Klasse.
6 Mit Teilbereich Stimmbildung und Sprechtechnik im Ausmaß einer Wochenstunde in der 2. Klasse.
7 Die Festlegung der angebotenen Instrumente erfolgt durch den Schulleiter oder die Schulleiterin. Ab der 3. Klasse werden Melodieinstrumente angeboten und der Schüler oder die Schülerin kann statt des bisher erlernten Instruments ein Melodieinstrument wählen.
8 Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (vgl. Abschnitt III).
9 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übungen erfolgt durch die Schulleitung.
10 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
11 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik.
12 Wie Stundentafel der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik.
Die Bildungsanstalten für Elementarpädagogik haben gemäß § 78 Abs. 1 und unter Bedachtnahme auf § 2 des Schulorganisationsgesetzes (SchOG), BGBl. Nr. 242/1962, die Aufgabe, den Schülerinnen und Schülern die für die Erfüllung der Erziehungs- und Bildungsaufgaben in den Kindergärten als elementarpädagogische Bildungseinrichtungen für Kinder vom ersten Lebensjahr bis zum Schuleintritt erforderliche Berufsgesinnung sowie das dafür notwendige Berufswissen und Berufskönnen zu vermitteln und sie zur Universitätsreife zu führen. Gemäß § 78 Abs. 2 können Schülerinnen und Schüler auch zu Erzieherinnen und Erziehern an Horten ausgebildet werden.
Die Ausbildung an einer Bildungsanstalt für Elementarpädagogik vermittelt folgende allgemeine und berufsspezifische sowie soziale und personale Kompetenzen
Die Absolventinnen und Absolventen können
Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und mit anderen Kulturen und mit multikulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechter- und diversitätsrelevanten Unterschieden und mit Vielfalt, einschließlich im Minderheitenkontext). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterbilderstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten. Die Qualifizierung zur frühen sprachlichen Bildung und Förderung ist durch die Ausbildung gegeben.
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume im Bereich der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände, ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Schule oder in der Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- und Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes.
Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule zu beachten.
Bei Anwendung der schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel der Bildungsanstalten für Elementarpädagogik zu beachten. Die Erreichung der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben.
Die Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich.
Die Stundentafel ist im Stammbereich der Pflichtgegenstände in fünf Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Für Cluster 2 bis 5 ist ein Gesamtausmaß der Wochenstunden festgelegt, das schulautonom veränderbar ist, wobei jedoch folgende Bestimmungen zu beachten sind – ausgenommen von einer Reduzierung sind die Pflichtgegenstände „Religion“ sowie „Deutsch“, „Englisch“ und „Angewandte Mathematik“ (im Hinblick auf die standardisierte Form der abschließenden Prüfungen) sowie „Frühe sprachliche Bildung und Förderung“ (im Hinblick auf die bundesweit einheitliche Qualifizierung)
Im Falle der schulautonomen Festlegung einer weiteren lebenden Fremdsprache sind folgende didaktischen Grundsätze, Bildungs- und Lehraufgaben sowie folgender Lehrstoff zugrunde zu legen
Die im Umgang mit der ersten lebenden Fremdsprache gewonnenen Erfahrungen und erworbenen Lernstrategien sind für den Erwerb einer weiteren Fremdsprache im Rahmen des schulautonomen Angebotes zu nutzen.
Schularbeiten sind möglich. Die Verwendung von Wörterbüchern bei Schularbeiten ist nach Maßgabe der Aufgabenstellungen zu ermöglichen.
Wird die Fremdsprache als Mehrklassenkurs geführt, so ist im Hinblick auf die verschiedenen von den Schülerinnen und Schülern mitgebrachten Voraussetzungen der Lehrstoff entsprechend zu gliedern.
Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Lebende Fremdsprache.
Fertigkeitsbereiche, Teilkompetenzen und Lernsemester
Die kommunikativen Teilkompetenzen, die Schülerinnen und Schüler in der 2. Lebenden Fremdsprache im Rahmen des schulautonomen Angebotes erwerben sollen, folgen ebenfalls den international standardisierten Kompetenzniveaus des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) des Europarates und orientieren sich an den Kann-Beschreibungen der zu den einzelnen Fertigkeitsbereichen Hören, Lesen, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen und Schreiben gehörigen Skalen sowie den Kann-Beschreibungen zu den linguistischen, pragmatischen und soziolinguistischen Kompetenzen. Sie wurden geringfügig adaptiert, um sie an die Voraussetzungen der Schulrealität anzupassen.
Die Schülerinnen und Schüler erreichen am Ende der 13. Schulstufe in allen Fertigkeitsbereichen das Niveau B1.
Die Zuordnung von Teilkompetenzen und Lernsemestern gibt die Grundanforderungen an, die für alle Schülerinnen und Schüler einer bestimmten Lernstufe gelten; vorangehende Teilkompetenzen sind dabei stets vorauszusetzen.
Bei mit * gekennzeichneten Teilkompetenzen ist die Bandbreite an im Unterricht behandelten Themen, kommunikativen Situationen und Sprachstrukturen größer und umfangreicher als im vorhergehenden Kompetenzmodul.
Hören
Lesen
Sprechen
An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen
Schreiben
Hören
Lesen
Sprechen
An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen
Schreiben
Hören
Lesen
Sprechen
An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen
Schreiben
Hören
Lesen
Sprechen
An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen
Schreiben
Hören
Lesen
Sprechen
An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen
Schreiben
Hören
Lesen
Sprechen
An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen
Schreiben
Hören
Lesen
Sprechen
An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen
Schreiben
Hören
Lesen
Sprechen
An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen
Schreiben
Hören
Lesen
Sprechen
An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen
Schreiben
Die Summe der Wochenstunden der Pflichtgegenstände und der Verbindlichen Übung pro Jahrgang darf 39 Wochenstunden bzw. 40 Wochenstunden (bei zusätzlicher Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher an Horten –Zusatzausbildung Hortpädagogik) nicht überschreiten; im V. Jahrgang ist die Summe geringer zu halten. Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände und der Verbindlichen Übung von 170 und bei zusätzlicher Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher an Horten (Zusatzausbildung Hortpädagogik) von 183 Wochenstunden darf nicht über- oder unterschritten werden.
Die Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrplan ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen im Berufsfeld der Elementar- und Hortpädagogik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.
Dies verlangt auch, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln und ihren Aufgaben gerecht werden. Aktuelles im Fachgebiet sowie der Stand der Forschung im pädagogischen Bereich sind dabei zu berücksichtigen.
Der Lehrplan ist im Ansatz als Spirallehrplan gedacht, in dem zentrale Inhalte im Laufe der fünf Jahrgänge in zunehmendem Detaillierungsgrad und aufsteigendem Komplexitätsniveau wiederholt behandelt werden. Dies erfolgt sowohl innerhalb eines Unterrichtsgegenstandes als auch fächerübergreifend.
Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren.
Umfassende Sprachförderung ist im Hinblick auf eine grundlegende bildungs- und gesellschaftspolitische Verantwortung in allen Unterrichtsgegenständen zu unterstützen.
Die Auseinandersetzung mit Fachliteratur ist als durchgängige Anforderung zu forcieren.
Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Bildungsziele des jeweiligen Clusters und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie die Lehrstoffe der einzelnen Unterrichtsgegenstände.
Der Unterricht ist auf Lernergebnisse hin auszurichten. Der Kompetenzaufbau hat systematisch, vernetzt und nachhaltig zu erfolgen. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen.
Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden eines Jahrganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein.
Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten).
Die nach Lernjahren gegliederten Lernziele sind in der Fachgruppe festzulegen, wobei die Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen über die Schulstufen systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Darüber hinaus obliegt es den Lehrkräften individuelle Teilfertigkeiten und Teilfähigkeiten für die jeweiligen Schülerinnen und Schüler der einzelnen Jahrgänge und Lerngruppen festzulegen und dafür geeignete Unterrichtskonzepte zu entwickeln.
Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers.
Es ist sicher zu stellen, dass Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden und im Unterricht eingesetzt werden, auch in Prüfungssituationen gleichartig zur Verfügung stehen.
Neben der Vermittlung von Fachwissen, der Entwicklung und Förderung von Werthaltungen, wie sie in den allgemeinen Bildungszielen beschrieben sind, ist die Förderung von Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen (Empfehlung 2006/962/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Dezember 2006 zu Schlüsselkompetenzen für lebensbegleitendes Lernen, Amtsblatt L 394 vom 30.12.2006: Muttersprachliche Kompetenz, Fremdsprachliche Kompetenz, Mathematische Kompetenz und grundlegende naturwissenschaftlich-technische Kompetenz, Computerkompetenz, Lernkompetenz – „Lernen“, soziale Kompetenz und Bürgerkompetenz, Eigeninitiative und unternehmerische Kompetenz, Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit) von besonderer Bedeutung. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Die Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, zu unterstützen.
Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt es sich, teambildende Maßnahmen zu treffen.
Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache und deren Weiterentwicklung in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Schülerinnen und Schüler mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. Für die Beurteilung der Leistungen der einzelnen Unterrichtsgegenstände sind ausschließlich die lehrplanmäßigen Anforderungen (Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff) maßgeblich.
Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu erfolgen, dass die Lernenden einerseits bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten (fachlicher Bereich), als auch andererseits beim Erwerb von sprachlichen und kommunikativen Kompetenzen (sprachlicher Bereich) unterstützt werden.
Unterrichtssituationen sind so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler individuelle Stärken zeigen, ihre Selbsteinschätzung sowie einen konstruktiven Umgang mit Fehlern entwickeln können. Die Möglichkeiten individueller Förderung sind auszuschöpfen. Diagnoseinstrumente zur Lernstandserhebung und Lernfortschrittsanalyse sind als Basis für die Planung weiterer Lernprozesse einzusetzen.
Die Unterrichtsprinzipien sind aktuell, vielfältig, kompetenzorientiert, situationsorientiert, prozessorientiert, projektorientiert, exemplarisch, ganzheitlich, individualisierend, berufsfeldbezogen, wissenschaftsorientiert und methodengerecht zu wählen.
Die Bereiche (Hören, Sprechen, Lesen, Schreiben, Reflexion, Sprachbewusstsein, Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation, Transfer in das pädagogische Berufsfeld) sind gleichwertig und ergänzen einander im Unterricht. Die Gewichtung erfolgt durch die Lehrerinnen und Lehrer und soll den Bedürfnissen und Interessen der Schülerinnen und Schüler gerecht werden.
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schülern in allen Jahrgängen
das Bewusstsein ihrer sprachlichen Vorbildfunktion im beruflichen Kontext erlangen können. Im Deutschunterricht ist auf mögliche Schwerpunkte der Schulstandorte einzugehen, insbesondere ist dem künstlerisch-kreativen Bereich der Sprache ausreichend Platz einzuräumen.
durch grammatisches und orthographisches Wissen befähigt werden, bewusst mit Sprache umzugehen. Sprach- und Schreibnormen werden als bedeutende Faktoren der Sprachbeherrschung betrachtet.
ihre sprachlichen Kompetenzen für die Qualifizierung zur frühen sprachlichen Bildung und Förderung aufbauen können.
die Möglichkeit haben, die in literarischen Texten vorhandenen Frauen- und Männerbilder kritisch zu reflektieren und im jeweiligen gesellschaftshistorischen Kontext wahrzunehmen, sich mit gesellschaftlichen und (inter-)kulturellen Zusammenhängen, Wertvorstellungen und persönlichen Erfahrungen auseinanderzusetzen und analytisches und kritisches Denken zu üben. Das Lesen und Verstehen von Texten, die schriftlich oder durch andere Medien vermittelt werden, bilden einen Schwerpunkt des Deutschunterrichtes. Dabei ist die Lektüre von Ganztexten unerlässlich. Zum Verständnis literarischer Strömungen ist die Kenntnis eines literaturhistorischen Grundrasters unerlässlich. Schwerpunktsetzungen sind individuell möglich.
Die Gewichtung der gleichwertigen Kompetenzen (Hören, Lesen, Schreiben, zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen, Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation, Transfer in das pädagogische Berufsfeld) erfolgt durch die Lehrerinnen und Lehrer und soll den Bedürfnissen und Interessen der Schülerinnen und Schüler gerecht werden.
Die verschiedenen Kompetenzbereiche sind vernetzt zu entwickeln. Das Prinzip der Kompetenzorientierung wird in allen Bereichen umgesetzt. Die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Module sind aufbauend und werden in ihrem Anspruchsniveau und in ihrer Komplexität gesteigert. Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Den Schülerinnen und Schülern soll weiters die Möglichkeit geboten werden, im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate zu erwerben.
Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Sprachwochen, Praktika, Schulpartnerschaften, Schüleraustauschprogramme, internationale Projekte etc. gefördert werden.
Der Transfer von Inhalten für die Arbeit im (elementar)pädagogischen Berufsfeld ist in Abstimmung mit den Lehrerinnen und Lehrern der relevanten Unterrichtsgegenstände, insbesondere der Pflichtgegenstände „Didaktik“ und „Praxis“ (sowie allenfalls der Pflichtgegenstände der zusätzlichen Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher an Horten (Zusatzausbildung Hortpädagogik) „Didaktik der Horterziehung“ und „Hortpraxis“ in jedem Gegenstand zu unterstützen.
Durch exemplarischen Unterricht ist der Erwerb eines historischen Grundrasters sicherzustellen, wobei einerseits historische Vorgänge unter Beachtung ihrer Auswirkungen auf die Welt von heute betrachtet werden, andererseits werden ausgehend von Ereignissen der Gegenwart deren Ursachen aufgezeigt.
Die Vermittlung bzw. Verwendung von Fachsprache und unterschiedlichen Quellen und deren kritische Beurteilung ist Voraussetzung.
Bei historischen Längs-und Querschnitten sind lokale bis globale Dimensionen zu berücksichtigen.
Die Alltagsgeschichte ist unter besonderer Berücksichtigung der Situation der Geschlechter, der Familie und anderer sozialer und ethnischer Gruppen zu vermitteln, wobei der Geschichte der Kindheit entsprechend Raum geboten wird.
Die Schülerinnen und Schülern sind dabei zu unterstützen, Einsicht in politische Verhaltensweisen und Orientierungshilfe für persönliches politisches und soziales Engagement zu erlangen.
Die Themenbereiche sind mit entsprechender topografischer Zuordnung zu behandeln.
Die sozialgeografischen und ökonomischen Themen sind geschlechtergerecht zu behandeln.
Der Bezug zum Naturraum ist nach Möglichkeit herzustellen.
Die Vielfalt von Kulturen ist als Bereicherung hervorzuheben.
Eine Zusammenarbeit
mit dem Gegenstand „Angewandte Naturwissenschaften“ ist zu gewährleisten.
Die einzelnen Module sind aufeinander aufbauend.
Die Inhalte und erworbenen Kompetenzen eines absolvierten Moduls sind Grundlage für alle nachfolgenden Module und sind daher abzusichern und zu festigen.
Exaktes Arbeiten und Argumentieren, planmäßiges und konsequentes Vorgehen beim Lösen von Aufgaben, zweckmäßiges Umgehen mit technischen Hilfsmitteln, Entwickeln von logischen Denkstrukturen durch Lösen mathematischer Probleme sind durchgängig in den Unterricht zu integrieren. Der Unterricht soll insbesondere vermitteln,
Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen unterstützen ein Verstehen der Natur.
Exaktes Beobachten und fachlich richtiges Beschreiben soll konsequent geübt werden.
Für spezifische Themenstellungen können externe Fachleute zugezogen werden.
Ausgewogenheit zwischen der Vermittlung von fachlichen Inhalten und ihrer Umsetzungsmöglichkeit in der Praxis ist anzustreben.
Der Rhythmus der Jahreszeiten ist bei der Auswahl der Inhalte und Methoden im Unterricht zu berücksichtigen.
Nachhaltiges Handeln ist durch entsprechende Unterrichtsgestaltung im Bewusstsein der Schülerinnen und Schüler zu verankern und nach Möglichkeit einzuüben.
Die Zusammenarbeit mit den Lehrerinnen und Lehrern der Pflichtgegenstände „Ernährung mit praktischen Übungen“, „Chemie“, „Physik“, „Angewandte Naturwissenschaften“, „Didaktik“ und „Praxis“ sowie gegebenenfalls der Pflichtgegenstände der Zusatzausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher an Horten ist insbesondere bei der Erstellung der Lehrstoffverteilung anzustreben.
Im Unterricht soll der Bezug zum jeweils gültigen Bildungsplan für elementare Bildungseinrichtungen in Österreich und dessen Ergänzungen hergestellt werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen an ein forschendes und entdeckendes Experimentieren (forschen, Versuche planen, dokumentieren, reflektieren, präsentieren) herangeführt werden, damit sie Kinder bei deren Auseinandersetzung mit Phänomenen der belebten und unbelebten Natur begleiten können.
Die Physik hat für die Schülerinnen und Schüler in allen Modulen die Grundlagen für naturwissenschaftliche Beobachtung in anschaulichen Versuchen zu liefern.
Logisches Denken und Beobachtungsfähigkeit sind durch entsprechende Experimente und Aufgabenstellungen konsequent zu fördern.
Bezüge zu aktuellen Themen und Ereignissen sind nach Möglichkeit zu berücksichtigen.
Der Unterricht kann auch an außerschulischen Lernorten erfolgen.
Die chemischen Basiskonzepte „Stoff-Teilchen-Konzept“, „Struktur-Eigenschaften-Konzept“, „Akzeptor-Donator-Konzept“ und „Energie-Konzept“ sind im Unterricht aufzugreifen.
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler
Sensibilität für ethische Fragen, insbesondere im Bereich der Biotechnologie und Reproduktionsmedizin entwickeln.
Eine persönliche Haltung entwickeln können und in biologischen Fragestellungen durch Argumente vertreten können.
Über eigenes Erleben sollen die Schülerinnen und Schüler im Schulalltag zum bewussten Ernährungs- und Umweltverhalten (Nachhaltigkeit) hingeführt werden.
Die Zusammenarbeit mit den Lehrerinnen und Lehrern der Pflichtgegenstände Biologie und Ökologie ist im Sinne von fächerübergreifendem Denken und Verstehen zu forcieren.
Blockunterricht ermöglicht eine handlungsorientierte Unterrichtsgestaltung.
Der Lehrstoff in den einzelnen Jahrgängen (Semestern) ist in den jeweiligen Kompetenzbereichen durch die Tiefe und die ausgewählten Beispiele auf die Bedürfnisse und die Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler abzustimmen.
Ziel des Unterrichts ist es,
Erfahrungsorientiertes und forschendes Lernen begünstigt den Erwerb von Kompetenzen und die Aneignung des Lehrstoffs und ist daher laufend in den Unterricht zu integrieren.
Die begleitenden Unterrichtsprinzipien sind aktuell, kompetenzorientiert, situationsorientiert, prozessorientiert, exemplarisch, ganzheitlich und individualisierend umzusetzen.
Wechselwirkungen zwischen individueller Entwicklung und Umwelt sind transparent zu machen und pädagogische Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten.
Das Einbringen aktueller Fragestellungen, die Auseinandersetzung mit Fachliteratur sowie Beobachtungen in konkreten Situationen durch die Schülerinnen und Schüler ist zu fördern.
Persönlichkeitsbildung durch Transfer in Selbsterfahrung, Selbstwahrnehmung, (Selbst)Reflexion, Werteorientierung, Lebens- und Lernbiografie, Psychohygiene ist zu fördern.
Die Unterrichtsprinzipien sind aktuell, vielfältig, kompetenzorientiert, situationsorientiert, prozessorientiert, projektorientiert, exemplarisch, ganzheitlich, individualisierend, berufsfeldbezogen, wissenschaftsorientiert, methodengerecht umzusetzen.
Stundenblockungen und seminaristisches Arbeiten sind anzustreben.
Der Gegenstand zeichnet sich durch Eigenständigkeit bei gleichzeitiger Vernetzung mit anderen Gegenständen aus.
Praxisbezogenheit und Reflexionsfähigkeit sowie Feinfühligkeit für sprach- und kultursensibles Handeln, Bewusstsein für Erst-, Zweit- bzw. Mehrsprachenerwerb und Sensibilisierung hinsichtlich Kooperation und Beratung sind durch die unterschiedlichen fachlichen Anteile zu stärken.
Die breite fachliche Auseinandersetzung soll zu einem ebenso breiten Repertoire an verschiedenen Methoden der individuellen Förderung führen.
Unter Miteinbeziehung regionaler Gegebenheiten sind Blockungen anzustreben.
Intensive und kontinuierliche Zusammenarbeit mit dem Fachpersonal in den Übungs- und Ausbildungseinrichtungen ist erforderlich.
Im Hinblick auf Sprachdiversität und Interkulturalität soll durch vielfältige und reflektierte Erfahrungen ein sensibler Zugang aufgebaut werden.
Praktizieren in unterschiedlichen Einrichtungen mit Kindern von unter 1 bis 6 Jahren ist im Laufe der Ausbildung unter Miteinbeziehung regionaler Gegebenheiten vielfältig zu organisieren; eine Praxiswoche ist ganz speziell der Begleitung des unter 1 bis 3-jährigen Kindes zu widmen.
Kontinuierliche Begleitung der Schülerinnen und Schüler in ihrer Sozialisation im Berufsfeld ist auch durch außerschulische Kontakte bzw. Schulveranstaltungen anzustreben.
Erfahrungsorientiertes und forschendes Lernen sind die Grundlagen des Unterrichts, wobei außerschulische Expertinnen und Experten aus dem Kommunikations-, Organisations-, Management- und Rechtsbereich diesen Prozess unterstützen sollen.
Der Transfer von Inhalten für die Arbeit im (elementar)pädagogischen Berufsfeld erfolgt in Abstimmung mit den Lehrerinnen und Lehrern der relevanten Unterrichtsgegenstände, insbesondere der Pflichtgegenstände „Didaktik“ und „Praxis“ (sowie allenfalls der Pflichtgegenstände der zusätzlichen Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher an Horten (Zusatzausbildung Hortpädagogik) „Didaktik der Horterziehung“ und „Hortpraxis“.
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass
Die theoretische Auseinandersetzung mit ästhetischen, technischen, ökonomischen, ökologischen und kulturhistorischen Aspekten von Architektur, Design und Umwelt soll von praktischer Tätigkeit ausgehen und sie begleiten.
Empfehlenswert ist dabei, wenn die Ergebnisse praktischer und theoretischer Auseinandersetzung jahrgangsgemäß und in repräsentativer Form zusammengestellt werden.
Auf ressourcenschonenden und ökologisch nachhaltigen Einsatz von Mitteln, Materialien und Werkzeugen ist zu achten, ebenso auf sicherheitstechnische Vorkehrungen.
Mehrstündige Unterrichtssequenzen in entsprechenden Fachunterrichtsräumen sind vorzusehen.
In jedem Jahrgang ist nach Möglichkeit zumindest eine Exkursion (ein Lehrausgang) in fach- und inhaltverwandte Einrichtungen abzuhalten.
Durch die Auseinandersetzung mit technischen Materialien, Techniken und Phänomenen ist problemlösendes Denken, flexibles Verhalten, Teamfähigkeit sowie manuelle Geschicklichkeit und Ausdauer zu fördern.
Durch die Auseinandersetzung mit textilen Materialien, Techniken und Phänomenen ist problemlösendes Denken, flexibles Verhalten, Teamfähigkeit sowie manuelle Geschicklichkeit und Ausdauer zu fördern.
Formalistische Übungen, Arbeitsproben um ihrer selbst willen, sowie Mustervorlagen sind zu vermeiden.
Im Kleingruppenunterricht soll auf die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler unter aktiver Beteiligung der Gruppe Rücksicht genommen werden.
Schülerinnen und Schüler gleicher Leistungsstufe sind nach Möglichkeit in einer Gruppe zusammenzufassen.
Durch Projekte und den Besuch musikalischer Veranstaltungen sollen motivierende Impulse gesetzt werden.
Bei der Unterrichtsgestaltung sind folgende Aspekte besonders zu berücksichtigen: Sing- und Sprechtechnik für Praxis und Präsentationen, Haltung, Bewegung und Atem, Artikulation, Einsatz von Instrumenten in Wechselwirkung mit der Stimme, Wechselwirkung mit der chorischen Stimmbildung, Improvisation, Reflexion, Medien, geschlechts- und entwicklungsspezifische Fördermaßnahmen.
Das Wahrnehmen, Verstehen und Ausdrücken der Wechselwirkung von Musik und Bewegung im künstlerisch-pädagogischen und kommunikativen Kontext stehen im Vordergrund. Ein wesentlicher Beitrag ist die Entwicklung und der Einsatz des individuellen künstlerischen Ausdrucks in Musik und Bewegung.
In diesem Zusammenhang sind Eigenerfahrungen, gruppendynamische Prozesse und Reflexion unverzichtbar. Dabei werden motorische, sozial-affektive und kognitive Lernprozesse vernetzt und bewusstgemacht.
Sowohl Projekte im musikalischen Bereich des Clusters „Ausdruck, Gestaltung und Bewegung“ (als auch fächerübergreifende Projekte jeder Form vernetzen die Lerninhalte einzelner Fächer und führen damit zu einer umfassenden humanistischen Gesamtbildung.
Der Unterrichtsgegenstand Bewegungserziehung; Bewegung und Sport an den Bildungsanstalten für Elementarpädagogik hat die Aufgabe,
Die bewegungs- und berufsbezogenen Kompetenzen sollen bei den Schülerinnen und Schülern in folgenden Kompetenzbereichen entwickelt werden: „Bewegen: Grundlagen“, „Spielen“, „Leisten“, „Darstellen und Gestalten“, „Gesundheit“, „Erleben und Wagen“, „Selbstkompetenz – Interaktion – Kommunikation“ und „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“.
Eine nachhaltige Gesundheitserziehung und das Wecken von Freude an Bewegung bei Kindern und Jugendlichen ist besonders zu beachten.
Die berufsbezogenen Kompetenzen sind aufbauend von dem I.-V. Jahrgang zu entwickeln. Dabei ist vornehmlich an praktische Situationen anzuknüpfen und die besonders enge Verflechtung des Bereiches „Bewegung und Sport“ mit der berufsbezogenen didaktisch-methodischen Ausbildung („Bewegungserziehung“) zu beachten.
Im Hinblick auf die umfassende berufliche Handlungskompetenz kommen dem Sicherheitsbewusstsein, der Umsetzung von Aspekten der Sicherheit im Zusammenhang mit Bewegungsaktivitäten sowie der Erlangung eines sicheren Schwimmkönnens auf der Grundlage des österreichischen Schwimmabzeichens (Helferschein) besondere Bedeutung zu.
Im Rahmen der schulorganisatorischen Gegebenheiten – etwa Schulveranstaltungen, schulbezogene Veranstaltungen, Feste, Feiern – sind vor allem die Bewegungsangebote und sportlichen Schwerpunkte im Zusammenhang mit den berufsspezifischen Lerninhalten auszuwählen zB Kinderskilauf, Anfängerschwimmen, kreative Spiele zur psychomotorischen Förderung, kindgemäße Entspannungsübungen.
Nach Maßgabe der Möglichkeiten sollen vielfältige Bewegungsangebote im Freien (Park, Wasser, Wiese, Wald, Eis, Schnee) erfolgen.
Im Unterricht ist zu jeder Zeit ein höchstmögliches Maß an Sicherheit der Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten.
Fächerübergreifende Unterrichtsplanung und Reflexion zwischen dem Cluster „Elementarpädagogik (unter 1 bis 6 Jahre)“ und der „Zusatzausbildung Hortpädagogik“ sind, in Hinblick auf den Transfer in das Berufsfeld und die Diplomarbeit, unerlässlich.
Stundenblockungen und seminaristisches Arbeiten sind anzustreben.
Das Hinterfragen persönlicher Werthaltungen, Selbsterfahrung, (Selbst)Reflexion und Methoden der Psychohygiene sind für die Persönlichkeitsentwicklung unerlässlich. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse der Schülerinnen und Schüler sollen im pädagogischen Handeln sichtbar werden.
Die Schülerinnen und Schüler sollen die Erfahrung vermitteln, dass das Lösen von Aufgaben Freude und Selbstvertrauen bringen kann.
Der Unterricht soll sich weitgehend an konkreten Beispielen orientieren. Schülerarbeiten aus der Praxis sollen in den Unterricht einbezogen werden. Daher ist eine Kooperation mit der Schule anzustreben.
Die Schülerinnen und Schüler sind mit geeigneten Hilfsmitteln und Methoden zur Individualisierung und Differenzierung vertraut zu machen.
Der Unterricht soll die aktuellen Lehrpläne (APS, AHS-Unterstufe, NMS) und Bildungsstandards einbeziehen.
Spezielle Übungsangebote für Kinder mit Deutsch als Zweitsprache sind in allen Bereichen der Lernhilfe miteinzubeziehen.
Der Unterricht soll weitestgehend in englischer Sprache erfolgen.
Fehlerquellen sind in methodischer Vielfalt zu analysieren und zu diskutieren.
Der Einsatz von motivierenden Maßnahmen zur Steigerung der Freude an der Sprache ist zu fördern. Daher soll die sprachliche Vielfalt innerhalb einer Gruppe zur Stärkung des Sprachbewusstseins genutzt werden.
Ein breites Spektrum von Unterrichtsmethoden zwischen Instruktion und Konstruktion ist einzusetzen. Auf den Aufbau von Methodenkompetenz ist besonderer Wert zu legen.
Berufsfeldorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht führen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten – in Einzel- und in Teamarbeit – sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln (kompetenzorientierter Unterricht). Dabei soll nicht nur Expertenwissen vermittelt, sondern vor allem individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse ermöglicht und beratend begleitet werden. Der gründlichen Erarbeitung und dem Training grundlegender Funktionen ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Vielfalt zu geben.
Thematische Schwerpunkte können nach den Anforderungen der Berufswelt, Wissenschaft und außerschulischen Bildungseinrichtungen festgelegt werden. Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus dem Berufsfeld tragen dazu bei, den Schülerinnen und Schülern Einblick in komplexe Zusammenhänge zu geben.
Bei der Auswahl der Lehr- und Lernformen sind folgende Punkte zu berücksichtigen
Die Unterrichtsmethoden sind so zu wählen, dass durch ihren Einsatz Interesse bei Schülerinnen und Schülern geweckt und deren Eigenverantwortung gefördert wird.
Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können.
Individuelle Begabungen und Potenziale sind zu fördern.
In Ergänzung zum lehrplanmäßigen Unterricht und zur Vertiefung bestimmter Lehrplaninhalte sollen die Schülerinnen und Schüler zum Besuch von künstlerischen und kulturellen Veranstaltungen zur Auseinandersetzung mit Kunst, Kultur sowie Bewegung und Sport motiviert werden.
Die Unterrichtsorganisation hat fächerübergreifenden Unterricht, pädagogisch sinnvollen Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen zu ermöglichen. Außerschulische Lernorte im beruflichen Umfeld und schulfremde Expertinnen und Experten erhöhen den Praxisbezug.
Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann – wenn dies pädagogisch sinnvoll ist – ganz oder teilweise in Form eines Blockunterrichts erfüllt werden. Außerdem können verschiedene Themenbereiche eines Unterrichtsgegenstandes durch verschiedene Lehrerinnen und Lehrer unterrichtet werden, wobei eine enge Kooperation im Hinblick auf eine gemeinsame Beurteilung der Leistungen der Schülerinnen und Schüler erforderlich ist.
Der Pflichtgegenstand „Frühe sprachliche Bildung und Förderung“ setzt sich aus den Fachbereichen „Deutsch“, „Pädagogik“ „Inklusive Pädagogik“, „Didaktik“, „Praxis“, „Rhythmisch-musikalische Erziehung“, „Musikerziehung/Stimmbildung“ zusammen und soll von jenen Fachlehrpersonen anteilsmäßig unterrichtet werden.
In den Pflichtgegenständen „Praxis“ und „Hortpraxis“ sind die regionalen Gegebenheiten und die zur Verfügung stehenden Praxis- und Ausbildungseinrichtungen zu berücksichtigen.
Die Schülerinnen und Schüler als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang unter besonderer Berücksichtigung ihrer Stärken ist Grundvoraussetzung für kompetenzorientierten und nachhaltigen Unterricht.
Lernen und Lehren stellen den Kernprozess der Schule dar. Unterrichtsentwicklung ist der zentrale Bestandteil der Schulentwicklung. Besonderes Augenmerk ist auf die Abstimmung zwischen Zielen, Maßnahmen, Indikatoren und Evaluation zu legen.
Zu Beginn jedes Unterrichtsjahres sind den Schülerinnen und Schülern die Lernziele und die geforderten Kompetenzbereiche sowie die Formen der Leistungsfeststellung und die Kriterien der Leistungsbeurteilung bekanntzugeben. Der individuelle Lernfortschritt und das erreichte Kompetenzniveau sind bewusst zu machen. Eine entsprechende Feedbackkultur ist für das Gelingen nachhaltiger Lernprozesse aufzubauen.
Elemente des E-Learning und Blended Learning können die Unterrichtsorganisation und fakultativ auch Prüfungssituationen unterstützen und ergänzen.
Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sowie zur Unterstützung des Lernprozesses sind unterschiedliche Medien einzusetzen. Auf den Aufbau der erforderlichen Medienkompetenz ist besonderer Wert zu legen.
Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
Die Praxis an einer Bildungsanstalt für Elementarpädagogik ist als dislozierter Unterricht in ausgewählten Übungs- oder Ausbildungseinrichtungen wie Kindergärten, Krippen, Horten, Heimen als Tagespraxis oder als Blockpraxis zu organisieren. Diese ist in Absprache mit den Pädagoginnen und Pädagogen der jeweiligen Einrichtung durch Praxislehrende zu begleiten und zu beurteilen. Die Schülerinnen und Schüler gehen kein Dienstverhältnis ein und erhalten keine Entschädigung (Bezahlung).
Die Praxis dient der Umsetzung der in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen aufgebauten Kompetenzen.
Die Schülerinnen und Schüler
Die Praxis ist vorzubereiten und zu reflektieren.
Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich der Einsatzbereiche zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können. Die Durchführung des Pflichtpraktikums erfolgt ohne Begleitung durch eine Lehrperson.
Die Schule soll Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen anbieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.
Die Lernenden sind vor dem Beginn des ersten Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber hinaus zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen.
Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen.
Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor, Abteilungsvorständin und Abteilungsvorstand und die Lehrenden der Schule ist gerade im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung.
Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzip im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen. Die Unterrichtsprinzipien sind insbesondere
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 297/2016 in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 327/2004 (auslaufend) und Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung BGBl. Nr. 514/1992.
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 108/2016 in der geltenden Fassung.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988 in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 114/2016 in der geltenden Fassung.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung.
Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.
Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.
In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.
Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.
Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.
Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.
Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.
Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – personale Perspektive
Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.
Das Zusammenleben in der Gesellschaft – gesellschaftliche Perspektive
Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.
Wirkmächtige Leitvorstellungen und Ideen – ideengeschichtliche Perspektive
Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.
Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften
Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.
Diskursorientierung
Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.
Diversitätsgebot
Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.
Fachdidaktische Aufbereitung
Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.
Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.
Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.
Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.
Wahrnehmen und Perspektiven einnehmen
Die Schülerinnen und Schüler können
Analysieren und Reflektieren
Die Schülerinnen und Schüler können
Argumentieren und Urteilen
Die Schülerinnen und Schüler können
Interagieren und Sich-Mitteilen
Die Schülerinnen und Schüler können
Handlungsoptionen entwickeln
Die Schülerinnen und Schüler können
Der Ethikunterricht soll Raum für aktuelle Themen bieten.
In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Ethik und Moral, Freiheit und Verantwortung;
Grundrechte, Kinderrechte
Formen von Familie, Partnerschaft und Freundschaft, Autoritäten, Vorbilder, Jugendkultur
Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung
Suchtprävention, Abhängigkeit, die Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft
Globale und lokale Umweltthemen, globale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, Konsumentinnen- und Konsumentenethik
Religionsgemeinschaften und säkulare Weltanschauungen in Österreich;
Religion und Staat
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit
Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit und Manipulation
Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz
Sex und Gender;
Moralische Dimensionen von Liebe und Sexualität; Reproduktion
Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und Toleranz
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik
Entwicklung und aktuelle Situation;
Integration und Inklusion; Umgang mit Behinderungen, Stereotypen, Fremdheit, interkulturellen Erfahrungen
Ärztliches und pflegerisches Berufsethos; gesundheitliche Aspekte des Sports; Umgang mit Alter, Sterben und Tod
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Konzepte von Identität, Theorien der Moralentwicklung
Markt und Moral, Unternehmensethik, Konsumverhalten
Glaubensgrundlagen und moralische Richtlinien im Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik
Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage, Recht und Gerechtigkeitskonzepte
Erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und neue religiöse Bewegungen; Spiritualität
Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und -bewertung, Trans- und Posthumanismus
In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)
9. Semester
Fähigkeitenansatz – gutes Leben, feministische Ethik
Ursachen von Krieg und Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, aktive Friedenssicherung, Völkerrecht, Frieden und Gerechtigkeit
In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
10. Semester
Säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Hören“
im Bereich „Sprechen“
im Bereich „Lesen“
im Bereich „Sprachbewusstsein“
im Bereich „Schreiben“
im Bereich „Reflexion“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Hören“
Rollenspiele, Gespräche, kontrollierter Dialog
Bereich „Sprechen“
Gesprächsregeln, Paar- und Gruppengespräche, einfache Diskussionsformen, Referate, Rezitieren
Bereich „Lesen“
Lesetechniken, Märchen, Sagen, Anekdote, Kurzgeschichte, Fabel, Parabel
Bereich „Sprachbewusstsein“
Wort- und Satzanalyse, Wortfamilien, Wortfelder, gängige Fremdwörter
Bereich „Schreiben“
prozessorientiertes Schreiben, Blog, Posting, Lernjournal, Lesetagebuch, Korrekturübungen, Mindmapping, Clustern, Exzerpieren, Erzählung, Bericht, Märchenbearbeitungen, kreatives Schreiben
Bereich „Reflexion“
epische Kurzformen, Jugendbücher
Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“
Feedbackkultur, Rollenspiele
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Dramatisieren, szenische Darstellung, Vorlesen, Bilderbuch, Erzählen
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Sprachbewusstsein“
im Bereich „Schreiben“
im Bereich „Reflexion“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Sprachbewusstsein“
Satzanalyse, Rechtschreibportfolio
Bereich „Schreiben“
prozessorientiertes Schreiben, Strukturierungsübungen, Quellenangabe
Bereich „Reflexion“
ausgewählte Beispiele aus der Literatur des Mittelalters, Bezüge zur Gegenwart, Kinder- und Jugendliteratur
Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“
Sprechübungen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Beurteilungskriterien für die Kinderliteratur
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Sprechen“
im Bereich „Lesen“
im Bereich „Sprachbewusstsein“
im Bereich „Schreiben“
im Bereich „Reflexion“
Bereich „Sprechen“
unterschiedliche Diskussionsformen und Gesprächsformen, einfache Moderationen, Präsentationstechniken, Recherche, Medieneinsatz, Handout, darstellerische Übungen
Bereich „Lesen“
Recherche in Bibliotheken und Internet, Quellenkritik, Werbung, Zeitungen, Zeitschriften, Massenmedien
Bereich „Sprachbewusstsein“
Übungen zur Vertiefung der Rechtschreibkompetenz Verbesserung der Ausdrucksfähigkeit, Jugendsprache, Tendenzen der Gegenwartssprache, regionale Umgangssprache, Sprachgeschichte, Sprachwandel, Fachsprache
Bereich „Schreiben“
prozessorientiertes Schreiben, Analyse von Sachtexten und literarischen Texten, Zitierregeln, wörtliches und indirektes Zitat, lineare und nichtlineare Texte
Bereich „Reflexion“
Lyrik des Barocks, ausgewählte zeitgenössische Texte, Medienkunde, Kinder- und Jugendliteratur
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Hören“
im Bereich „Lesen“
im Bereich „Schreiben“
im Bereich „Reflexion“
Bereich „Hören“
Rezeption
Bereich „Lesen“
Ausgewählte Werke der Literatur sowie der Kinder- und Jugendliteratur
Bereich „Schreiben“
Textgebundene, freie, literarische Erörterungen, Textüberarbeitungen
Bereich „Reflexion“
philosophische Texte, bürgerliches Trauerspiel, ausgewählte Beispiele aus der Literatur der Aufklärung sowie des Sturm und Drang, Bezüge zur Gegenwart, Massenkultur, Hochkultur, Avantgarde
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Hören“
im Bereich „Sprechen“
im Bereich „Sprachbewusstsein“
im Bereich „Schreiben“
im Bereich „Reflexion“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Hören“
Rollenspiele, Gespräche, kontrollierter Dialog
Bereich „Sprechen“
Diskussionen, Präsentationen
Bereich „Sprachbewusstsein“
Kontextgebundene Rechtschreib- und Grammatikübungen
Bereich „Schreiben“
Kommentar, Stellungnahmen, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Motivationsschreiben
Bereich „Reflexion“
Ausgewählte Beispiele aus der Literatur der Klassik und Romantik, Bezüge zur Gegenwart
Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“
Diskussionen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Dramatisieren von Bilderbüchern oder fächerübergreifende Projekte
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Hören“
im Bereich „Sprechen“
im Bereich „Lesen“
im Bereich „Sprachbewusstsein“
im Bereich „Schreiben“
im Bereich „Reflexion“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Hören“
Satire, (politisches) Kabarett, Verbalstrategien, rhetorische Figuren
Bereich „Sprechen“
Kreativer Umgang mit Lauten, Wörtern und Texten, Teambesprechungen, Elterngespräch
Bereich „Lesen“
Ausgewählte Werke der Literatur
Bereich „Sprachbewusstsein“
Prozessorientiertes Schreiben
Bereich „Schreiben“
Kenntnisse analytischer Verfahren, Beschäftigung mit Sekundärliteratur, Portfolioarbeit, Zitierregeln, Bibliographieren, Kreatives Schreiben
Bereich „Reflexion“
Ausgewählte Beispiele aus der Literatur des Vormärz, Realismus, Naturalismus, Bezüge zur Gegenwart, Theaterbesuche
Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“
Zitieren, Bibliographieren, Internet- und Bibliotheksrecherche
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
kritische Auseinandersetzung mit Medien in Bezug auf Anderssein, Inklusion, interkulturelles Lernen
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Hören“
im Bereich „Sprechen“
im Bereich „Lesen“
im Bereich „Sprachbewusstsein“
im Bereich „Schreiben“
im Bereich „Reflexion“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Hören“
Bewerbungstraining, aktuelle gesellschaftliche Themen, kontrollierter Dialog
Bereich „Sprechen“
Beratungs-, Bewerbungs- und Beschwerdegespräch, Gespräche, Telefonate, Interviews, Vortrag, Rollenspiel
Bereich „Lesen“
Lineare und nichtlineare Texte, verschiedene Formen der Gegenwartskunst
Bereich „Sprachbewusstsein“
Texte aus verschiedenen Epochen, Tendenzen der Gegenwartssprache
Bereich „Schreiben“
Stilfiguren, Rezensionen, Diskussionen mit vorgegebenen Positionen, neue Medien
Bereich „Reflexion“
Filmanalyse, Literaturverfilmungen, Theaterinszenierungen
Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“
Elternbrief, Leserbrief, offener Brief, Kommentar, Statement, Teamarbeit, Vortrag, Kurzpräsentationen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Übungen zur sprachlichen Frühförderung
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Hören“
im Bereich „Sprechen“
im Bereich „Lesen“
im Bereich „Sprachbewusstsein“
im Bereich „Schreiben“
im Bereich „Reflexion“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Hören“
Hörspiel, Rede
Bereich „Sprechen“
Öffentliche Präsentation
Bereich „Lesen“
Textvergleiche, Film, Theater, Musical, Oper
Ausgewählte Beispiele der Literatur des 20. und 21.Jahrhunderts
Bereich „Sprachbewusstsein“
Prozessorientiertes Schreiben, kritische Textarbeit, Wörterbücher, Rechtschreibprogramme
Bereich „Schreiben“
Wiederholung von Textsorten, Portfolioarbeit
Bereich „Reflexion“
ausgewählte Beispiele der Literatur des 20. und 21.Jahrhunderts
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Fachliteratur
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Hören“
im Bereich „Sprechen“
im Bereich „Schreiben“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Hören“
Rollenspiele, Gespräche, kontrollierter Dialog
Bereich „Sprechen“
Präsentation, Videoanalysen
Bereich „Schreiben“
Vertiefung von Textsorten
Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“
Gespräche mit Team, Eltern, öffentlichen Einrichtungen
Geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen, belastete Begriffe, pejorative Bezeichnungen
I. Jahrgang: 3 Schularbeiten, max. vier Stunden,
II. Jahrgang: 1 bis 2 Schularbeiten, mindestens zwei Stunden, bei 2 Schularbeiten maximal drei Stunden im 3. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 4. Semester,
III. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 6. Semester,
IV. Jahrgang: 1 bis 2 zweistündige Schularbeiten, (bei 2 kann 1 durch ein Portfolio ersetzt werden) im 7. Semester, 1 zwei- bis dreistündige Schularbeit im 8. Semester,
V. Jahrgang: 1 dreistündige Schularbeit im 9. Semester, 1 vierstündige Schularbeit im 10. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler: Familie, Freundeskreis und soziale Beziehungen, Tagesablauf, Erlebnisse, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe
Bereich „Hören“
Arbeitsanweisungen, Podcasts, Radionachrichten, Videos, Lieder, Reime, Spiele für Kinder
Bereich „Lesen“
Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder, unkomplizierte Sachtexte, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte, einfache Formulare: Anmeldung zu einem Kurs oder einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website
Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“
Persönliche Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Termine und Treffen vereinbaren, Wegbeschreibung, Kurzpräsentationen, Lieder, Reime, Spiele für Kinder
Bereich „Schreiben“
E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen, einfache Formulare: Anmeldung zu einem Kurs oder einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website, Hotelbuchung
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Basierend auf Kommunikationssituationen Wiederholung wesentlicher Bereiche der Grundgrammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Fremd- und Lehnwörtern, Methoden für das Vokabellernen, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Lieder, Reime, Spiele, Bilderbücher
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“)
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen: zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, berufliches Umfeld, Speisen und Ernährung, Gesundheit. Vertiefung und Erweiterung der mündlichen und schriftlichen Kommunikation
Bereich „Hören“
Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten, Videos, kurze Erzählungen
Bereich „Lesen“
Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Gedichte, Bücher, Einträge in soziale Netzwerke, Blogs, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte
Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“
Berichte über Ereignisse, persönliche Erlebnisse und Erfahrungen, Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen und aktuelles Geschehen, Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen, Präsentationen
Bereich „Schreiben“
E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen, Blogs, Vertiefung und Erweiterung: Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Arbeiten mit dem Wörterbuch, Methoden zur Wortschatzerweiterung, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, einfache Internetrecherchen, konstruktives Feedback, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, wie Fremd- und Lehnwörter
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bilderbücher, Anleitungen zum Kreativen Gestalten, Spielanleitungen, Tagesablauf in (elementaren) Bildungseinrichtungen
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen: zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Erziehung, Gesundheit, Lernbereiche in elementaren Bildungseinrichtungen
Bereich „Hören“
Podcasts, Radionachrichten, Videos, Tonaufnahmen
Bereich „Lesen“
Vertiefung und Erweiterung: Anzeigen, Informationsbroschüren, narrative Texte, Gedichte, Spielanleitungen, Regeln, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte
Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“
Berichte über Ereignisse, persönliche Erlebnisse und Erfahrungen, Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen und aktuelles Geschehen, Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutine, Vorlieben oder Abneigungen, sowie Diskussionen über diese Themen, berufsbezogene Themen, Aktivitäten, die im Berufsfeld in Verbindung mit englischer Sprache besonders geeignet sind: Lieder, Reime, Bilderbücher, einfache Anleitungen
Bereich „Schreiben“
E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, Beschreibung von Spielbereichen und elementaren Bildungseinrichtungen, einfache argumentative Texte
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Basierend auf Kommunikationssituationen Vertiefung und Erweiterung von Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Methoden zur Wortschatzerweiterung, Einsatz digitaler Medien, Internetrecherchen, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, konstruktives Feedback: Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, wie Fremd- und Lehnwörter
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Spielbereiche in elementaren Bildungseinrichtungen, Gruppenstruktur
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten, Kulturen und Länder des englischsprachigen Raums, Berufe in der Kinderbetreuung, politische und gesellschaftliche Strukturen, neue Technologien und Medien, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Kunst und Kultur, Freizeitkultur
Bereich „Hören“
Podcasts, Radionachrichten, Videos, Tonaufnahmen, Interviews
Bereich „Lesen“
Vertiefung und Erweiterung: Alltagstexte, Sachtexte, Websites, Blogs, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte
Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“
Vertiefung und Erweiterung: Präsentationen, Buch-, Filmbesprechung; Diskussionen, persönliche und berufliche Pläne, Hoffnungen, Ziele, Träume, Gefühle, Alltagsabläufe in (elementaren) Bildungseinrichtungen, Räume und Ausstattung im elementaren Bildungsbereich, Spiel- und Bewegungsanleitungen
Bereich „Schreiben“
Vertiefung und Erweiterung: Buch- und Filmbesprechungen, formelle und informelle E-Mails, Briefe, Artikel, Bericht, Abläufe im Alltag von elementaren Bildungseinrichtungen, Räume und Ausstattung in elementaren Bildungseinrichtungen
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Basierend auf Kommunikationssituationen Vertiefung und Erweiterung von Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Methoden zur Wortschatzerweiterung, Einsatz digitaler Medien, Internetrecherchen, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, konstruktives Feedback, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, wie Fremd- und Lehnwörter
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld: tägliche Abläufe in elementaren Bildungseinrichtungen, Räume und Ausstattung
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten, Kulturen und Länder des englischsprachigen Raums, Berufe in der Kinderbetreuung, Lernbereiche in elementaren Bildungseinrichtungen, politische und gesellschaftliche Strukturen, neue Technologien und Medien, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter- und transkulturelle Beziehungen, Kunst und Kultur, Freizeitkultur
Bereich „Hören“
Podcasts, Radionachrichten, Videos, Reportagen, Live-Interviews
Bereich „Lesen“
Vertiefung und Erweiterung: Alltagstexte, Sachtexte, Artikel, Berichte, kurze offizielle Dokumente, Informationsbroschüren, Websites, Blogs, Diagramme, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte
Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“
Vertiefung und Erweiterung: Buch-, Filmbesprechungen, Diskussionen, Alltagsabläufe in elementaren Bildungseinrichtungen, Spiel- und Bewegungsanleitungen
Bereich „Schreiben“
Vertiefung und Erweiterung: Kommentare, Leserbriefe, Buch- und Filmbesprechungen, formelle und informelle E-Mails und Briefe, Bewerbungsschreiben, Artikel, Berichte
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Basierend auf Kommunikationssituationen Vertiefung und Erweiterung von Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Methoden zur Wortschatzerweiterung, Einsatz digitaler Medien; Internetrecherchen, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, konstruktives Feedback, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, wie Fremd- und Lehnwörter
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld: Alltag in elementaren Bildungseinrichtungen, Ernährung, Anleitungen für Bewegungsspiele, Innenräume, Außenräume, Exkursionen
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftliche, soziale und berufsbezogene Themen: Bildungskooperation, Transitionen, politische und gesellschaftliche Strukturen, neue Technologien und Medien, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter- und transkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Freizeitkultur
Bereich „Hören“
Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und beruflichen Bereich, Originalaufnahmen von Nachrichten, Interviews, Vorträgen, Berichten und Präsentationen
Bereich „Lesen“
Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte
Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“
Vertiefung und Erweiterung: Buch-, Filmbesprechung, Simulationen wie Bewerbungsgespräche und Diskussionen zu berufsbezogenen Themen, Bildungskooperation, Projekte
Bereich „Schreiben“
Formelle und informelle E-Mails und Briefe, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, Leserbriefe, Beschwerden und Antworten auf Beschwerden, Anfragen, Antworten auf Anfragen, Artikel, Berichte, Blogs, Antrag, Broschüre, Bildungskooperation, Projekte, Vertiefung und Erweiterung: Graphs, Charts und Cartoons
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Digitalen Medien bei Präsentationen, Internetrecherchen mit Zusammenfassung und Bewertung von unterschiedlichen Quellen, Graphs, Charts, Cartoons, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, interkulturelle Projekte
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld, die Rolle der Pädagogin und des Pädagogen, Bildungskooperation, Entwicklungs- und Lernprozesse, Projekte
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftliche, soziale und berufsbezogene Themen: Inklusive Pädagogik, Lernbereiche in elementaren Bildungseinrichtungen, politische und gesellschaftliche Strukturen, neue Technologien und Medien, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter- und transkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Freizeitkultur
Bereich „Hören“
Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und beruflichen Bereich, Originalaufnahmen von Nachrichten, Interviews, Vorträgen, Berichten und Präsentationen
Bereich „Lesen“
Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen, den Interessen der Schülerinnen und Schülern entsprechende literarische Texte, Graphs und Charts
Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“
Vertiefung und Erweiterung: Beschreibung von Institutionen, Organisationen, pädagogischen Konzepten, Graphs und Charts, Diskussionen, Simulationen wie Teamgespräche
Bereich „Schreiben“
Formelle und informelle E-Mails und Briefe, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, Leserbriefe, Beschwerden und Antworten auf Beschwerden, Anfragen, Antworten auf Anfragen, Artikel, Berichte, Blogs, Antrag, Broschüre, Bildungspartnerschaft, Projekte, Vertiefung und Erweiterung: Graphs, Charts und Cartoons
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, interkulturelle Projekte
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld, Beschreibung und Diskussion zur Sprachförderung und zum Umgang mit Mehrsprachigkeit, Rolle von elementaren Bildungseinrichtungen und Aufgaben der Pädagogin und des Pädagogen und Vergleich mit anderen Ländern, Bildungskooperation, Entwicklungs- und Lernprozesse, Projekte
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich rezeptiver Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“
im Bereich produktiver Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftskritische, soziale und berufsbezogene Themen: politische und gesellschaftliche Strukturen, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter- und transkulturelle Beziehungen, neue Technologien, Medien, Kunst und Kultur, Freizeitkultur
Bereich „Hören“
Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und beruflichen Bereich, Originalaufnahmen von Nachrichten, Reportagen, Spielfilmen, Interviews, Vorträgen, Berichten und Präsentationen
Bereich „Lesen“
Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen wie Zeitungsartikel, Fachartikel, Berichte, Websites, Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Einträge in Soziale Netzwerke, Blogs, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende zeitgenössische literarische Texte, Bilder, Graphs und Charts
Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“
Vertiefung und Erweiterung, mündliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Dienstleistungen und pädagogischen Konzepten, Diskussionen, Teamgespräche, Elterngespräche
Bereich „Schreiben“
Formelle und informelle E-Mails und Briefe, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, Leserbriefe, Beschwerden und Antworten auf Beschwerden, Anfragen, Antworten auf Anfragen, Artikel, Berichte, Blogs, Antrag, Broschüre, Bildungskooperation, Projekte, Bilder, Graphs und Charts
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, interkulturelle Projekte
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld, Beschreibung und Diskussion zur Sprachförderung und zum Umgang mit Mehrsprachigkeit, Rolle elementarer Bildungseinrichtungen, und Erwartungen der Gesellschaft, Aufgaben der Pädagogin und des Pädagogen, Vergleich mit anderen Ländern, Bildungskooperation, Entwicklungs- und Lernprozesse, Projekte, Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, pädagogische Konzepte, Familienstrukturen, Kindheit im Medien- und Konsumzeitalter, Inklusion, Simulationen, Teamwork
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich rezeptiver Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“
im Bereich produktiver Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftskritische, soziale und berufsbezogene Themen: politische und gesellschaftliche Strukturen, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie (inter)kulturelle Beziehungen, neue Technologien, Medien, Kunst und Kultur, Freizeitkultur
Bereich „Hören“
Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und beruflichen Bereich, Originalaufnahmen von Nachrichten, Reportagen, Spielfilmen, Interviews, Vorträgen, Berichten und Präsentationen
Bereich „Lesen“
Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen wie Zeitungsartikel, Fachartikel, Berichte, Websites, Briefe, E- Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Einträge in Soziale Netzwerke, Blogs, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende zeitgenössische literarische Texte, Bilder, Graphs und Charts
Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“
Vertiefung und Erweiterung: mündliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Dienstleistungen und pädagogischen Konzepten, Diskussionen, Simulationen wie Teamgespräche, Elterngespräche, Bilder, Graphs und Charts
Bereich „Schreiben“
Formelle und informelle E-Mails und Briefe, Motivationsschreiben, Leserbriefe, Beschwerden und Antworten auf Beschwerden, Anfragen, Antworten auf Anfragen, Artikel, Berichte, Blogs, Anträge, Broschüren, Bildungskooperation und Projekte, schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, pädagogischen Konzepten, Bilder, Graphs und Charts
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, interkulturelle Projekte
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld, Beschreibung und Diskussion zur Sprachförderung und zum Umgang mit Mehrsprachigkeit, Rolle elementarer Bildungseinrichtungen, und Erwartungen der Gesellschaft, Aufgaben der Pädagogin und des Pädagogen, Vergleich mit anderen Ländern, Bildungskooperation, Entwicklungs- und Lernprozesse, Projekte, Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, pädagogische Konzepte, Familienstrukturen, Kindheit im Medien- und Konsumzeitalter, Inklusion, Simulationen, Teamwork, Erwartungen der Gesellschaft an elementare Bildungseinrichtungen.
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten,
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester,
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester,
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester,
V. Jahrgang: 1 zwei- oder dreistündige Schularbeiten im 9. Semester, 1 zwei- oder dreistündige Schularbeiten im 10. Semester.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“
im Bereich „Kultur/Wissenschaft“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“
Antike, Frühmittelalter, Vergleich von Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen, politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen
Bereich „Kultur/Wissenschaft“
Quellen der Ur- und Frühgeschichte, der Antike, des Frühmittelalters; Hochkulturen, Periodisierung
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Weltreligionen, Formen des Zusammenlebens, politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen, Methodik, Quellenkunde in verschiedenen Facetten
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Ur- und Frühgeschichte, Antike, Frühmittelalter, politische Bildung
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“
im Bereich „Kultur/Wissenschaft“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“
Mittelalter, Feudalismus
Bereich „Kultur/Wissenschaft“
Romanik, Gotik
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Mittelalter, Feudalismus
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Mittelalter, Feudalismus
4. Semester: (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“
im Bereich „Kultur und Wissenschaft“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“
Österreich/die Erblande im Mittelalter, politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen
Bereich „Kultur/Wissenschaft“
Renaissance, Humanismus, Barock
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Österreich/die Erblande im Mittelalter, politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Österreich/die Erblande im Mittelalter, politische Bildung
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“
im Bereich „Kultur/Wissenschaft“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“
Neuzeit, Barock, Absolutismus, Aufklärung, Restauration
Bereich „Kultur/Wissenschaft“
Höfische Kultur, Erfindungen und Entdeckungen, Weltbild um 1500
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Barock
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Erfindungen und Entdeckungen, Weltbild um 1500
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“
im Bereich „Kultur/Wissenschaft“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“
Politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen, revolutionäre Prozesse am Ende des 18. Jahrhunderts, Napoleon, Restauration
Bereich „Kultur/Wissenschaft“
Aufklärung
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Absolutismus, Aufklärung, politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Aufklärung, höfische Kultur
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“
im Bereich „Kultur/Wissenschaft“
Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“
Liberalismus, Nationalismus, Imperialismus, Kapitalismus, Sozialismus, Österreich im 19. Jahrhundert, der Weg in den Ersten Weltkrieg, der Erste Weltkrieg und dessen Folgen, politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen
Bereich „Kultur/Wissenschaft“
Österreich im 19. Jahrhundert, Wien als kulturelles Zentrum, Judentum und dessen kulturelle Manifestation
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“
im Bereich „Kultur/Wissenschaft“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“
Zwischenkriegszeit, Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus, der Zweite Weltkrieg, politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen
Bereich „Kultur/Wissenschaft“
Kunst als Spiegel der Gesellschaft
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Kunst und Kultur rund um die Jahrhundertwende, politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen, Mensch und Grundrechte
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“
im Bereich „Kultur/Wissenschaft“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“
Die Welt nach 1945, Kalter Krieg, Stellvertreterkriege, Ende des Kolonialismus, Globalisierung, EU als Friedensprojekt, aktuelles Zeitgeschehen als Wurzel für Zukünftiges
Bereich „Kultur/Wissenschaft“
Moderne und Postmoderne, Medien als historischer Faktor, gesellschaftliche Diversität, politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Politische Modelle, die Welt nach 1945, Kalter Krieg, Stellvertreterkriege, Ende des Kolonialismus
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“
im Bereich „Kultur/Wissenschaft“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“
2. Republik, soziale und politische Bewegungen seit 1945, Globalisierung, EU als Friedensprojekt, aktuelles Zeitgeschehen als Wurzel für Zukünftiges
Bereich „Kultur/Wissenschaft“
Medien im 21. Jahrhundert, zeitgenössische Kunst und Kultur
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
2. Republik, soziale und politische Bewegungen seit 1945, EU als Friedensprojekt politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung“
im Bereich „Naturräume“
im Bereich „Gesellschaft“
im Bereich „Ökonomie“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Orientierung“
Räumliche, ökologische soziale und ökonomische Disparitäten
Bereich „Naturräume“
Landschaftsökologische Zonen, wirtschaftliche Nutzung
Bereich „Gesellschaft“
Demografische Prozesse, Bevölkerung(-sentwicklung) im regionalen Vergleich, Migration und Diversität, Gender-Fragen
Bereich „Ökonomie“
Entwicklungs-, Schwellenländer, Fairness im Handel
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Geografische Hilfsmittel wie Globus, Karte oder Relief,
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung“
im Bereich „Gesellschaft“
im Bereich „Ökonomie“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Orientierung“
Grafiken, Diagramme und Karten
Bereich „Gesellschaft“
Umgang mit Ressourcen, ökologischer Fußabdruck, Bevölkerungsentwicklung, Arbeitsmarkt, Partizipation in der Zivilgesellschaft insbesondere am Beispiel Österreich
Bereich „Ökonomie“
Wirtschaftliche Grundbegriffe, Magisches Vieleck der Volkswirtschaft
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Gemeinde, Stadt, Region im beruflichen Umfeld, regionale Besonderheiten des Standortes, Migration, Diversität
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung“
im Bereich „Ökonomie“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Orientierung“
Grafiken, Statistiken, Tabellen und Diagramme
Bereich „Ökonomie“
Wirtschafts- und Sozialpolitik, Sozialpartnerschaft, Steuer- und Budgetpolitik, Marktwirtschaft, Auswirkungen der Globalisierung, Nachhaltigkeit
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bedürfnisse, Werbung, Innovation
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung“
im Bereich „Gesellschaft“
im Bereich „Ökonomie“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Orientierung“
Grafiken, Statistiken, Diagramm, Karten
Bereich „Gesellschaft“
Migration, Diversität, Entwicklungspolitik, -zusammenarbeit
Bereich „Ökonomie“
Europa: Entwicklungen, ausgewählte Wirtschaftssektoren und -regionen, regionale Disparitäten, Binnenmarkt, Währungsunion, Grundfreiheiten
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Migration, Diversität, Mobilität
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung“
im Bereich „Ökonomie“
Bereich „Orientierung“
Kartografische Medien, Grafiken, Statistiken, Diagramme
Bereich „Ökonomie“
Arbeitsteilung, Globalisierung, Marktmodelle, Finanzmärkte, ausgewählte Industriestaaten
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Zahlen und Maße“
im Bereich „Algebra und Geometrie“
im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
frühe mathematische Bildung
Bereich „Zahlen und Maße“
Zahlen und Zahlenmengen, Maßeinheiten, Prozentrechnung, Darstellung von Zahlen, Zehnerpotenz, Mengenlehre
Bereich „Algebra und Geometrie“
Variablen und Terme, Gleichungen, Ungleichungen und Formeln, lineare Gleichungssysteme
Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
Zweidimensionales Koordinatensystem, Funktionen allgemein, lineare Funktionen, berufsfeldbezogene Funktionen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Lernfeld „Zahl“
Portfolio zur frühen mathematischen Bildung
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Algebra und Geometrie“
im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Algebra und Geometrie“
Potenzen mit rationalen Exponenten, Formeln aus Geometrie, Naturwissenschaften, Wirtschaft, Technik, quadratische Gleichungen, Gleichungen höheren Grades
Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
Quadratische Funktionen, Anwendungen aus Geometrie, Naturwissenschaften, Wirtschaft, Technik
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
im Bereich „Stochastik“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
frühe mathematische Bildung
Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
Potenz- und Wurzelfunktionen
Bereich „Stochastik“
Beschreibende Statistik, Regressionsanalyse
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“ und „Funktionale Zusammenhänge“
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Frühe mathematische Bildung: Muster und Strukturen zum Verständnis von geometrischen Begriffen, Lernfeld „Raum und Form“
Portfolio zur frühen mathematischen Bildung
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Algebra und Geometrie“
im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Algebra und Geometrie“
Exponentialgleichungen und Logarithmen
Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
Exponentialfunktion und Logarithmusfunktion, Modelle für Zu- und Abnahmeprozesse
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Algebra und Geometrie“
im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
frühe mathematische Bildung
Bereich „Algebra und Geometrie“
Vektoren und Matrizen, Trigonometrie im rechtwinkeligen Dreieck
Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
Folgen und Reihe
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Lernfeld „Muster und Reihenfolgen“, Lernfeld „Sortieren und Klassifizieren“
Portfolio zur frühen mathematischen Bildung
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Algebra und Geometrie“
im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
im Bereich „Analysis“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Algebra und Geometrie“
Trigonometrie
Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
Trigonometrische Funktionen, Polynomfunktionen
Bereich „Analysis“
Differentialrechnung, Umkehraufgaben
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Analysis“
im Bereich „Stochastik“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
frühe mathematische Bildung
Bereich „Analysis“
Differentialrechnung: Extremwertprobleme
Bereich „Stochastik“
Wahrscheinlichkeitsrechnung
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“, „Analysis“ und „Stochastik“
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Lernfeld „Zeit“
Portfolio zur frühen mathematischen Bildung
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Analysis“
im Bereich „Stochastik“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
frühe mathematische Bildung
Bereich „Analysis“
Grundlagen der Integralrechnung
Bereich „Stochastik“
Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsverteilungen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Lehrstoff aus allen Kompetenzbereichen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Lernfeld „Häufigkeit und Zufall“
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Algebra und Geometrie“
im Bereich „Analysis“
im Bereich „Stochastik“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
frühe mathematische Bildung
Bereich „Algebra und Geometrie“
Vertiefung der Vektorrechnung, Vertiefung der Trigonometrie
Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
Vertiefung des Verständnisses über funktionale Zusammenhänge
Bereich „Analysis“
Vertiefung der Integralrechnung, Vertiefung der Differentialrechnung
Bereich „Stochastik“
Vertiefung der Wahrscheinlichkeitsverteilungen und der Regressionsanalyse
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Lehrstoff aus allen Kompetenzbereichen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Lernfeld „Häufigkeit und Zufall“, Zusammenschau der Lernfelder
Portfolio zur frühen mathematischen Bildung
Schularbeiten
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten,
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester,
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit, im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester,
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester,
V. Jahrgang: 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit im 9. Semester, 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit im 10. Semester.
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Systeme“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
Arbeitsweisen der Physik, internationales Einheitensystem, Größenordnungen
Bereich „Wechselwirkungen“
Kräfte und ihre Wirkungen
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
Energie, Energieumwandlung, Leistung, Astronomie
Bereich „Systeme“
Bezugssysteme, Bewegungsformen, Energieformen, Energieerhaltung, weitere Erhaltungsgrößen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Messergebnisse, Diagramme
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Systeme“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
Temperatur, spezifische Wärme, Aggregatzustände
Bereich „Wechselwirkungen“
Hauptsätze der Wärmelehre, Aggregatzustände
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
Aggregatzustände, Hauptsätze der Wärmelehre
Bereich „Systeme“
Gasgesetze
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Kernenergie
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Beispiele der frühen naturwissenschaftlichen Bildung
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Systeme“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
Schwingungen und Wellen
Bereich „Wechselwirkungen“
Akustik, Optik
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
Übertragung von Informationen und Energie, akustische und optische Geräte
Bereich „Systeme“
Elektromagnetisches Spektrum
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Phänomene aus Akustik, Optik
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Systeme“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
Elektrizitätslehre, Ladung, Leitfähigkeit, Widerstand
Bereich „Wechselwirkungen“
Elektrostatik, Elektromagnetismus
Bereich „Systeme“
Bereitstellung und Verwendung von elektrischer Energie, Halbleiter
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Aspekte der modernen Physik
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Unfallverhütung, Stromkreis, Magnetismus im Zusammenhang mit der frühen naturwissenschaftlichen Bildung
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Systeme“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
Einteilung von Stoffen
Bereich „Wechselwirkungen“
Gesetz von Erhaltung der Masse, exotherme, endotherme Reaktionen
Bereich „Systeme“
Atommasse, molare Masse, Ordnungszahl, Metalle-Nichtmetalle, Abschätzen der Elektronegativität, Atomradien, Elektronenkonfiguration
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Erste Erfahrungen mit dem Experimentieren
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
Eigenschaften von Stoffen mit unterschiedlichen Gitterstrukturen
Bereich „Wechselwirkungen“
Edelgaszustand, Ionenbindung, Elektronenpaarbindung, Metallbindung
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
Wasser, Säuren-Basen, Redox-Reaktionen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Experimente, Sicherheitsaspekte
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Systeme“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
Alkane, Alkene, Alkine, Isomerie, funktionelle Gruppen
Bereich „Wechselwirkungen“
Funktionelle Gruppen, Reaktionen
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
Erdöl, Kunststoffe, Treibstoffe
Bereich „Systeme“
IUPAC-Regeln
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Umweltproblematik
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe und Teilchen“
im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Systeme“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Stoffe und Teilchen“
Alkohole, Carbonsäuren, Aldehyde, Ketone, Ester, Kohlenhydrate
Bereich „Wechselwirkungen“
Tenside, Enzyme, optische Aufheller, Wasserenthärter, Wasserhärte
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
Alkoholische Gärung, Essiggärung, Milchsäuregärung
Bereich „Systeme“
Kohlenhydrate, Fette, Proteine, Lebensmittel
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bedeutung gesättigter und ungesättigter Fettsäuren sowie verschiedener Zucker in der Ernährung
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Lebensmittelkennzeichnung, Lebensmittelinhaltsstoffe
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Systeme“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
Zelle als kleinste Einheit des Lebens, Gewebe, Organ, Organsystem, Organismus, wirbellose Tiere, Wirbeltiere
Bereich „Wechselwirkungen“
Einzeller, Pilze, Bakterien, Viren, Parasiten beim Menschen, Immunisierung
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
Familienplanung, Verhütung, sexuell übertragbare Krankheiten, Schwangerschaft, Geburt, physiologische Entwicklung des Kindes in den ersten drei Lebensjahren
Bereich „Systeme“
Menschliche Organsysteme, Infektionskrankheiten Ernährungsformen, Essstörungen, Ernährung des Säuglings, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und -allergien, Rechtssituation zu Schwangerschaft, Geburt, Wohlbefinden des Kindes, Vernachlässigung und Missbrauch
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Fachbegriffe, Erste Hilfe
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Hygienemaßnahmen
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
im Bereich „Systeme“
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
Pilze, Merkmale von Pflanzen, Artenkenntnis von ausgewählten heimischen Pflanzen, Giftpflanzen, Biotop, Nahrungsnetz, Nahrungspyramide, abiotische Faktoren, biotische Faktoren
Bereich „Systeme“
Wurzel, Spross, Blatt, Blüte, Lebensformen der Pflanzen, Frühblüher, Vergleiche ausgewählter Ökosysteme, Naturschutz, Nationalparks, Renaturierung
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
Fotosynthese, Zellatmung, Ökologische Stoffkreisläufe
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Systeme“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Wechselwirkungen“
Balzverhalten, Sozialverhalten, Sexualverhalten
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
Evolution, Stammesgeschichte des Menschen, Fossilien, Evolution der Wirbeltiere
Bereich „Systeme“
Tierbehausungen, Bienensprache
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Naturbeobachtung
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Systeme“
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
DNA, RNA, Chromosomen
Bereich „Wechselwirkungen“
Klassische Genetik
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
Proteinbiosynthese
Bereich „Systeme“
Blutgruppenvererbung, Mendel’sche Gesetze
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Systeme“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Wechselwirkungen“
Mutationen, Krebs, Erbkrankheiten
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
Humangenetik, Pränataldiagnostik, Präimplantationsdiagnostik
Bereich „Systeme“
Gentechnik, Gentechnisch veränderte Organismen, Klonen, In Vitro Fertilisation
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Schmetterlingskind, Hämophilie, Trisomie 21, Rot-Grün-Blindheit
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Systeme“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Systeme“
Energie, Stoffeigenschaften, Wasser, dynamische Prozesse der Erde, Mensch-Umwelt-Beziehung
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Berufsfeldbezogene Fachliteratur, naturwissenschaftliche Methoden
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Nachhaltigkeit, ökologischer Fußabdruck, Energie, elektrischer Strom, Kräfte, belebte und unbelebte Natur, Technik und Erfinder, Wasser, Elemente, Boden, Wald, Zeit, Messen, Wetter, Klänge und Geräusche, Licht, Himmel, Bionik, Schwimmen-Sinken-Schweben, Fliegen
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Systeme“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Systeme“
Naturwissenschaftliche Phänomene und ihre Wechselwirkungen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Berufsfeldbezogene Fachliteratur, naturwissenschaftliche Methoden, Kinderfragen, Experimentieren
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Nachhaltigkeit, ökologischer Fußabdruck, Energie, elektrischer Strom, Kräfte, belebte und unbelebte Natur, Technik und Erfinder, Wasser, Elemente, Boden, Wald, Zeit, Messen, Wetter, Klänge und Geräusche, Licht, Himmel, Bionik, Schwimmen-Sinken-Schweben, Fliegen, Bildungspläne
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Praktische Übungen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Wechselwirkungen“
Ess-, Trink-, Konsumverhalten, Ernährungsgewohnheiten, Säulen der Gesundheit, Inhaltsstoffe der Nahrung, Individual-, Lebensmittel und Betriebshygiene
Bereich „Praktische Übungen“
Küchentechnische Arbeitsweisen, Ergonomie, Fachsprache, gesunde, saisonale und regionale Speisenzubereitung
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Aktuelle Themen, regionale Projekte, Einkauf, Speisenzubereitung, Tischgestaltung
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Ernährungserziehung, Essverhalten von Kindern, Säuglings- und Kleinkinderernährung, berufsbezogene praktische Übungen
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Praktische Übungen“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Wechselwirkungen“
Interkulturelle Ess- und Tischkultur, Traditionen, Fest- und Feierkultur, aktuelle Ernährungstrends
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
Lebensmittel und ihre Verarbeitung, Lagerung, Konservierung, Lebensmitteltechnologie
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Aktuelle Themen, regionale Projekte, Einkauf, Speisenzubereitung und -bewertung, Tischgestaltung
Bereich „Praktische Übungen“
Speisen aus anderen Kulturbereichen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Saisonale Gerichte, Feste und Feiern im Jahreskreis
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Systeme“
im Bereich „Praktische Übungen“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Wechselwirkungen“
Grundsätze einer ausgewogenen vollwertigen Ernährung und präventive Gesundheitsförderung
Bereich „Systeme“
Lebensmittelqualität, Lebensmittelproduktion und -technologie, Abfallwirtschaft, Hygienemanagement
Bereich „Praktische Übungen“
Regionale, saisonale, fair gehandelte und biologisch Produkte
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Gemeinschaftsverpflegung, Speisenplangestaltung und -analyse, Lebensmittelaufwertung und verwertung, Abfallentsorgung
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Textverarbeitung“
im Bereich „Verwalten und Darstellen von Daten“
im Bereich „Grundlagen der EDV“
im Bereich „Präsentation“
im Bereich „Netzwerke“ (Web, Internet, Netzwerke)
im Bereich „Medien“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Textverarbeitung“
Grundlagen der Typographie, Textverarbeitungsprogramm, zweckmäßiges Gestalten einfacher (Sach)texte
Bereich „Verwalten und Darstellen von Daten“
Dateneingabe und Formatierung, Sortierung, einfache Berechnungen, Auto-Ausfüllen Funktion, Verwendung von Formeln, Diagrammerstellung, Tabellenkalkulation
Bereich „Grundlagen der EDV“
Speichern, Umbenennen, Löschen von Dateien, Anlegen von Ordnerstrukturen, Speichern im Netzwerk, Cloud, Backup, gängige Dateiformate, Umwandlungs- und Kompatibilitätsfragen, Speicherbedarf und Informationsverlust, Teile eines Computers (auch: Notebook – Tablet – Smartphone), GUI, Objekte und Eigenschaften, Eingabemedien und ihre Funktionen, Hilfefunktionen, Standards
Bereich „Präsentation“
Grundlagen des Präsentierens, der Wahrnehmung und des Lernens, einfache Visualisierungen, Lesbarkeit, Strukturierung und Layout von Folien, Wahl der Schriftarten, Farbe und Weißraum, Unterschied Handout und Folie, Bilder für unterschiedliche Präsentationen
Bereich „Netzwerke“ (Web, Internet, Netzwerke)
Funktionsweise, Möglichkeiten und Grenzen von Suchmaschinen, Fundorte für Wissen, Qualitätsbewertung von Quellen für definierte Zwecke nach inhaltlichen und formalen Kriterien, Zitat und Plagiat
Bereich „Medien“
Bildformate und ihre Bedeutung, Bearbeiten der Größe, Korrekturen und Filter, Markieren, Ebenen, Montage
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Handouts, Unterlagen für Referate, Plakate, Darstellung von Ergebnissen in Diagrammen, Listen, Plakaten, Grundlagen des Erstellens von Präsentationen, einfache Berechnungen mit einer Tabellenkalkulation
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Recherche zu Themen aus dem Berufsfeld, Bewertung der gefundenen Materialien
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Textverarbeitung“
im Bereich „Verwalten und Darstellen von Daten“
im Bereich „Grundlagen der EDV“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Textverarbeitung“
Titelblatt, Textblock, Inhaltsverzeichnis, Zitieren und Literaturverzeichnis, Graphiken und Tabellen, Verwendung von Formatvorlagen, Serienbriefe, Einnahmen- Ausgabenrechnung, Visualisierung von Daten, Datensicherung, Datenschutz (gesetzlicher Rahmen, eigener Beitrag, Cybermobbing, Netiquette), Fehlermeldungen, Updates und Reparaturinstallation
Bereich „Verwalten und Darstellen von Daten“
Finanzielle und andere Vorgänge, Liste, Diagramm, Schema
Bereich „Grundlagen der EDV“
Personenbezogene Daten, Datensicherheit, Datensicherung, einfache Hardware- und Softwareprobleme
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Arbeiten mit umfangreicheren Texten, Erstellen von Präsentationen nach den Prinzipien der Zweckmäßigkeit und den Anforderungen des jeweiligen Mediums, Kenntnis der wesentlichen Elemente von Datensicherheit und Datenschutz
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Gestaltung von kleinen Broschüren und Informationsschriften, Texte, Liste, Diagramm, Schema, Schutz der eigenen Daten, Umgang mit personenbezogenen Daten in Institutionen
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Verwalten und Darstellen von Daten“
im Bereich „Präsentation“
im Bereich „Netzwerke“ (Web, Internet, Netzwerke)
im Bereich „Medien“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Verwalten und Darstellen von Daten“
Grundlagen der Gestaltung einer Facharbeit (zB Diplomarbeit), Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens, Arbeit mit unterschiedlichen Medien
Bereich „Präsentation“
Layout und Formatierung von Präsentationen, Animationen und Steuerung des Ablaufs, Einbindung von Medien, fachgerechte Visualisierung von Inhalten, praktische Durchführung von Präsentationen, Feedback und Bewertung, Gestaltung und Verwendung von Präsentationsunterlagen, Technik (Geräte und Medien)
Bereich „Netzwerke“ (Web, Internet, Netzwerke)
Soziale Netzwerke, Medienpädagogik
Bereich „Medien“
Technische Voraussetzungen, notwendige Schritte, Ziele, formale Ansprüche, Grundlagen der Erstellung eines Projektes
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Informationsmedien, Erstellen einer Webpage, (Fach-) Präsentation für den Elternabend, Videodokumentation, Info-Folder über eine Institution
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
Möglichkeiten der Selbststeuerung
Bereich „Kommunikation und Sprache“
Fachbegriffe der Pädagogik und Psychologie
Bereich „Lernen“
Gedächtnis, Lernprozess, Lernstrategien, Lernform Spiel
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Texte, Artikel
Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“
Wahrnehmungspsychologie, Beobachtungsfehler
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Grundlagen der menschlichen Entwicklung, des Verhaltens, der Erziehung, Bildung und Sozialisation, pädagogische Anthropologie
Bereich „Kommunikation und Sprache“
Fachbegriffe der Pädagogik, Psychologie und Philosophie
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Pädagogik als Wissenschaft
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“
Bereich „Lernen“
Lerntheorien, Erkenntnisse der Neurowissenschaften
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Fachliteratur
Bereich „Kommunikation und Sprache“
Fachbegriffe der Pädagogik
Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“
Säulen der Erziehung, Möglichkeiten und Theorien des pädagogischen Handelns
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Bereich „Kommunikation und Sprache“
Beziehungsaufbau, Modelle der sprachlichen Begleitung der frühkindlichen Interaktion
Bereich „Lernen“
Entwicklungspsychologische Grundlagen des unter 1 bis 6-jährigen Kindes, Beispiele, pränatale Entwicklung, Bindungstheorien, Resilienz, soziokulturelle Faktoren
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Wissenschaftliche Arbeitsweisen, unterschiedliche Quellen, Recherche, Exzerpt, Literaturangabe, Zitieren
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Diversity“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Familienformen, Flucht und Migration, Scheidung, Trennung, Tod
Bereich „Lernen“
Anlage-Umwelt, Epigenetik, Forschungsergebnisse
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Recherche, Exzerpt, Literaturangabe, Zitieren
Bereich „Diversity“
Vorurteilsbewusste Erziehung, Inklusion, Migration, Flucht, Beispiele
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
Stress- und Zeitmanagement
Bereich „Lernen“
Transitionen, neuropsychologische Erkenntnisse, Psychologische Modelle, Grundlagen der Sozialpsychologie
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Empirische, hermeneutische, quantitative und qualitative Forschungsmethoden, Beobachtung, Interview, Fragebogen
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Disziplinen, Grundlagen, philosophische Fragen, Werte und Normen im gesellschaftlichen Wandel, Zielsetzungen des pädagogischen Handelns, Menschenbild, Biografiearbeit
Bereich „Kommunikation und Sprache“
Sprache als Ausdrucksmöglichkeit und Kommunikationsmittel, Kommunikationsmodelle, Prinzipien der Gesprächsführung
Bereich „Intervention“
Phänomen Gewalt
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Diversity“
Bereich „Lernen“
Aktuelle entwicklungspsychologische und bildungstheoretische Forschungsergebnisse, Beispiele
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Fachliteratur
Bereich „Diversity“
Vorurteilsbewusste Erziehung, Integration, Inklusion, Migration, Flucht, Beispiele
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Diversity“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Pädagogische Konzepte, Moral, Menschenrechte
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Internationale Literatur
Bereich „Diversity“
Projekte, Forschungsberichte, Konzeptionen
I. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit pro Semester,
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester,
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester,
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester,
V. Jahrgang: 1 zwei- oder dreistündig Schularbeit im 9. Semester (andere Dauer als im 10. Semester), 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit im 10. Semester (andere Dauer als im 9. Semester).
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Diversity“
im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Deklaration der Menschenrechte, UN-Charta über die Rechte der Kinder, Verfassung, historische Entwicklung des Umgangs mit Menschen mit Behinderungen, Normen, Vergleich des Umgangs mit Menschen mit Behinderungen in anderen Kulturen, Wechselwirkung: wissenschaftliche Erkenntnisse – gesellschaftspolitische Bedingungen – Entscheidungen, Wertgrundlagen, Normen, Menschenbild
Bereich „Kommunikation und Sprache“
Separation, Segregation – Integration, Inklusion – Exklusion, Normalisierung, Selbstbestimmung, Empowerment, Subsidiarität, unterstützende Kommunikation, non- und paraverbale Elemente bei der Kommunikation
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Fachliteratur, Medienbeiträge
Bereich „Diversity“
Modelle der Inklusion und Integration, Klassifikation der WHO
Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“
Veränderung der Raumstrukturen, Auswahl von geeigneten Spielmaterialien, administrative Erfordernisse, gesetzliche Grundlagen, Hilfs- und Assistenzmodelle, Jugendwohlfahrt und Behindertengesetze, verschiedene Träger und Organisationen
Bereich „Intervention“
Unterschiedliche Einrichtungen, ressourcenorientierte Förderkonzepte
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Diversity“
im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
Erscheinungsbilder und Verhalten von Kinder, Beobachtungsmethoden, Supervision, Coaching
Bereich „Kommunikation und Sprache“
Themenbezogene Referate
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Fachliteratur, Medienbeiträge
Bereich „Diversity“
Bio-psycho-sozialer Aspekte
Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“
Personelle, zeitliche, räumliche Strukturen
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
Literatur, Unterstützungsmaßnahmen für Betroffene und Angehörige, gesundheitserhaltende Faktoren, unterschiedliche Wissenschafts- und Berufsdisziplinen, Unterstützungsmaßnahmen im Alltag
Bereich „Lernen“
Bio-psycho-sozialer Aspekte, personenbezogene Faktoren, Psychotherapieformen, systemischer Blick
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Fachzeitschriften, Fachliteratur, Studien
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
Unterschiedliche Wissenschafts- und Berufsdisziplinen, Unterstützungsmaßnahmen im Alltag
Bereich „Intervention“
Beobachtung, Dokumentation, Gestaltung von Interaktion und Umfeld im Alltag der elementaren Einrichtung, Formen und Auswirkungen von Wahrnehmungsprozessen, Neurowissenschaften, Entwicklungsgespräche, Selbsthilfegruppen
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Sprachbewusstsein/Deutsch“
im Bereich „Kommunikation und Sprache/Didaktik“
Bereich „Sprachbewusstsein/Deutsch“ Funktionen der Sprache, Sprachregister: Alltags-/Bildungssprache; sprachliche Ebenen, zentrale Inhalte und Funktionen mit Relevanz für den Spracherwerb; Sprachsystem: Phonetik, Phonologie, Morphologie, Syntax, Lexikon/Semantik, Sprachhandlung: Pragmatik, Diskurs; ko-konstruktive Lernprozesse
Bereich „Kommunikation und Sprache/Didaktik“
Kulturelle, sprachliche und familiäre Wurzeln; Sprach(en)biografie; Qualitätskriterien, Bedeutung des Sprachvorbilds: Entwicklungsorientiertheit unter dem Blickwinkel der Ganzheitlichkeit; Sprache als Querschnittsdomäne, Bedingungen des Zweit- und Mehrsprachenerwerbs, sprachanregendes Umfeld: frühe Sprachenbildung als Basis der Bildungsbiografie
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Kommunikation und Sprache/Deutsch als Zweitsprache“
Bereich „Kommunikation und Sprache/Deutsch als Zweitsprache“
Deutsch als Zweitsprache, Spracherwerbsphasen der Zweitsprache Deutsch in der frühen Kindheit, Phasenmodell; Besonderheiten der deutschen Sprache, individuelle Sprachkompetenzen, Sprach(en)biografie; Mehrsprachigkeit als Entwicklungsaufgabe von Kindern, Konzepte zur Mehrsprachigkeit, mehrsprachige Projekte; Wertediskussion unterschiedlicher Sprachen, bildungspolitische Diskussion zur Mehrsprachigkeit, Minderheitensprachen in Österreich, Migration
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Entwicklungs- und Bildungsprozesse/Pädagogik“
Im Bereich „Kommunikation und Sprache/Praxis“
Bereich „Entwicklungs- und Bildungsprozesse/Pädagogik“
Meilensteine und Spracherwerbsprozesse in der Erstsprache Deutsch; Begriffsbildung, Wortverständnis, sensomotorische Erfahrungen; Migration, kulturelle Vielfalt, Transkulturalität
Bereich „Kommunikation und Sprache/Praxis“
Frühe institutionelle Bildung, Haltung, kulturelle Wertesysteme; Instrumente zur Sprachstandserhebung, zB (Bogen zur Erfassung der Sprachkompetenz von Kindern mit Deutsch als Zweitsprache) BESK (DaZ) KOMPAKT; Sprachkonzepte, pädagogische Impulse, Beobachtung; Spielbereiche, Kinderliteratur: inhaltliche sowie sprachliche Aspekte, dialogische Bilderbuchbetrachtung, Lernspiele, Sprechanlässe
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Kommunikation und Sprache/Didaktik“
im Bereich „Kommunikation und Sprache/Praxis“
Bereich „Kommunikation und Sprache/Didaktik“
Sensitive Responsivität als förderliche Rahmenbedingung für den (Zweit-) Spracherwerb sprachliche Vielfalt als Chance, Kinder mit Fluchterfahrung, eigene Haltung; Kooperation mit mehrsprachigen Eltern bzw. Erziehungsberechtigten, Erstsprache als Basis für den Zweitspracherwerb; Methoden zur Sprachförderung, Codierungsformen von Bildungsmitteln (vom Gegenständlichen zum Abstrakten), rezeptive und produktive Sprachkompetenz; Expertinnen und Experten aus anderen Fachbereichen, Beratung
Bereich „Kommunikation und Sprache/Praxis“
Bildungs- und Spielmittel, mehrsprachige Lieder, rhythmische Sprachspiele; Denkprozesse, Freispiel, Alltagssituationen, logische Abfolge; sprachanregendes Klima, alltagsintegrierte sprachliche Bildung, Literacy; Sprachkompetenzen, Schuleingangsphase, pädagogische Impulse
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Entwicklungs- und Bildungsprozesse/Inklusive Pädagogik“
im Bereich „Kommunikation und Sprache/Praxis“
Lehrstoff
Bereich „Entwicklungs- und Bildungsprozesse/Inklusive Pädagogik“
Merkmale und Ursachen von Sprachentwicklungsstörungen (Bereiche Grammatik und Wortschatz), Spracherwerbstheorien; Sprachfördermaßnahmen, Bildungskooperation; interkulturelle Materialien, Spiel- und Bildungsmittel; Auffälligkeiten in der Sprech- bzw. Sprachentwicklung, Meilensteine der Sprachentwicklung, interdisziplinäre Kooperation, Beobachtung
Bereich „Kommunikation und Sprache/Praxis“
Transition, Kooperation mit Schule, Angebote am Übergang, Literacy; Spracheinschätzung, Interpretation, Bildungsangebote für die individuelle Ebene und auf der Gruppenebene; Beratung, Entwicklungsgespräche, Bildungskooperation mit Eltern bzw. Erziehungsberechtigten und der Schule, Übergangsbrief bzw. Übergangsblatt, Übergangsportfolio
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Kommunikation und Sprache/Didaktik“
im Bereich „Hören und Erfassen/Rhythmisch-musikalische Erziehung, Musikerziehung/Stimmbildung“
Bereich „Kommunikation und Sprache/Didaktik“
Sprachprojekte, Fachliteratur; Modelle am Übergang, Bildungskooperation, Transition; Codierungsformen: Gegenständliche, modellhafte, abbildhafte, symbolische Bildungsmittel; Software/Apps, digitale Bilderbücher, digitale Spiele
Bereich „Hören und Erfassen/Rhythmisch-musikalische Erziehung, Musikerziehung/Stimmbildung“
Unterschiedliche Entwicklungsbereiche, Ganzheitlichkeit, holistische Zugangsweise; Planung von Stundenbildern, prosodische Elemente; Beobachtung, Planung und Durchführung sprachfördernder rhythmischer Sequenzen und Rhythmikeinheiten; mehrsprachige Lieder, Musikrichtungen, Weltmusik, Instrumente; Sprüche, Reime, phonologische Bewusstheit
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Das kompetente Kind, UN-Kinderrechte, Wechselprozesse zwischen Kind und seiner Lebenswelt, Bildungsverständnis
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
Zeitstruktur und Phasen in elementaren Bildungseinrichtungen, Geschichte des Kindergartens, reformpädagogische Strömungen
Bereich „Kommunikation und Sprache“
Fachbegriffe der Didaktik
Bereich „Lernen“
Frühkindliche Lernprozesse
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Fachliteratur
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Dynamische Umgebung unter besonderer Berücksichtigung des unter 1 bis 3-jährigen Kindes, Organisation elementarer Bildungseinrichtungen in Österreich
Bereich „Intervention“
Methoden der Beobachtung, Bedeutung, systematische Beobachtung
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Prinzipien für Bildungsprozesse in elementaren Bildungseinrichtungen insbesondere für die Bedürfnislage des unter 1 bis 3-jährigen Kindes
Bereich „Kommunikation und Sprache“
Kompetenz und Kompetenzmodell
Bereich „Lernen“
Ko-konstruktive Lernprozesse, entdeckendes, forschendes und ganzheitliches Lernen, Spiel, Freispiel, Qualitätskriterien für Bildungsmitteln, Spielmaterialien und Medien, didaktischer Aufbau von Bildungsangeboten, Alltagssituationen
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
(Inter-)nationale Fachliteratur
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Divergente Denkprozesse, Kompetenz(en) des kreativen Denkens und Handelns
Bereich „Lernen“
Sozialformen und die Rolle der Pädagogin und des Pädagogen, lernförderliche Settings und Lernarrangements
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Planungskonzepte
Bereich „Intervention“
Beobachtung, systematische Beobachtung, Methoden, pädagogisches Handeln aufgrund von Beobachtungen
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Bereich „Lernen“
Ausdrucksformen des Kindes in den Bereichen Bewegung, Musik, Grafik, Kommunikation Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Fachliteratur zum unter 1 bis 6-jährigen Kind
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Bildungsbereiche, Bildungsplan, Kompetenzen, Entwicklungsziele
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Geschichtliche Entwicklung, gesellschaftliche Einflüsse
Bereich „Lernen“
Handlungskonzepte der Früherziehung, Bildungsprozesse, Pflege, Räume, Ausstattung, Rolle der Pädagogin und des Pädagogen bei der Begleitung des unter 1 bis 3-jährigen Kindes
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Fachliteratur
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Emotionale Kompetenz, konstruktive Konfliktbewältigung, besondere Beachtung des unter 1 bis 3-jährigen Kindes
Bereich „Intervention“
Beobachtung, Dokumentationsformen für Entwicklungs- und Lernprozesse, Gruppendynamik, Portfolio, Lerngeschichte, Logbuch, Verfahren zur Entwicklungseinschätzung
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Bildungspolitische Diskussion im Kontext früher Bildung, frühe Bildung als Basis der Bildungsbiografie des Kindes
Bereich „Lernen“
Kompetenzentwicklung in Orientierung auf den Schuleintritt in allen Bildungsbereichen, mathematische, naturwissenschaftliche und technische Bildung, Sprache, Literacy
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Vergleichende Analyse von Fachliteratur
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Fachliteratur
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Formen von Planung, Projekte, Eingewöhnung, Übergangsobjekt, Bildungskooperation. hinsichtlich des unter 1 bis 3-jährigen Kindes
Bereich „Intervention“
Einschätzung von Entwicklung.
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Lernen“
– im Bereich „Diversity“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
Rolle und Kompetenzen der Pädagogin und des Pädagogen, Qualitätskriterien professionellen Handelns
Bereich „Kommunikation und Sprache“
Begriffe der elementaren Bildung
Bereich „Lernen“
Lernmethodischer Ansatz, Bildungsorte außerhalb elementarer Bildungseinrichtungen
Bereich „Diversity“
Gender und geschlechterrelevante Aspekte
Bereich „Intervention“
Bildungskooperation in elementaren Bildungseinrichtungen
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Diversity“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Kindliche Lebenswelten der Gegenwart, Familienstrukturen, Armut, Konsum, Verinselung
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
Handlungsleitende Prinzipien, Professionalität
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Erarbeitung von Fachtexten, Entwicklungsdokumentation, Präsentation, Medienbericht
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
Transition, Transitionskompetenzen, Kooperation zwischen Elementar- und Primarstufe im Rahmen der Schuleingangsphase
Bereich „Diversity“
Ressourcenorientierter Ansatz, Begabten- und Begabungsförderung
Bereich „Intervention“
Ressourcenorientierte Förderung, Interdisziplinarität
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Diversity“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Kindliche Lebenswelten der Gegenwart
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
Stellenwert elementarer Bildungseinrichtungen in der Öffentlichkeit
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
Teamarbeit
Bereich „Diversity“
Internationale (Forschungs-) Projekte, der elementaren Bildung
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Dimensionen pädagogischer Qualität, Einschätzungsverfahren
I. Jahrgang: 1 Schularbeit pro Semester,
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester,
III. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 6. Semester,
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester,
V. Jahrgang: 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit im 9. Semester (andere Dauer als im 10. Semester), 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit im 10. Semester (andere Dauer als im 9. Semester).
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Persönlichkeit des Kindes, Individualität, wertschätzender Umgang
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
Beziehungsaufbau zum Kind, bewusste Selbstwahrnehmung, Nähe und Distanz, Ko-Konstruktion
Bereich „Kommunikation und Sprache“
Standardsprache, Rolle der Praktikantin und des Praktikanten
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Spiel- und Lernprozesse, Mitwirken im pädagogischen Alltag, Freispiel
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Lernen“
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
Vorbildwirkung, Reflexion von Kontakten und Beziehungen, Bedürfnisse des unter 1 bis 3-jährigen Kindes, Alltag, Selbst- und Fremdwahrnehmung
Bereich „Kommunikation und Sprache“
Reflexion des Sprachgebrauchs, Kommunikation mit Erwachsenen und Kindern
Bereich „Lernen“
Bedingungs- und Entscheidungsfelder
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
Spiel- und Lernprozesse, Alltag, Tagesablauf, Freispiel
Bereich „Kommunikation und Sprache“
Planungs- und Reflexionsgespräch
Bereich „Lernen“
Spiel- und Arbeitsbereiche, didaktische Kriterien zur Planung von Bildungsprozessen
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
Mitarbeit im Team
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Zusammenhang zwischen Planung und Reflexion
Bereich „Intervention“
Beobachtung
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Kommunikation und Sprache“
Non- und paraverbale sowie verbale Aspekte der Kommunikation
Bereich „Lernen“
Emotionen des Kindes, Planung, Reflexion, Beobachtung, Kompetenzentwicklung, Freispiel, Bildungsmittel
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Pädagogische Impulse und Bildungsangebote zu Bildungsbereichen, methodischer Aufbau
Bereich „Intervention“
Beobachtung und Dokumentation
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
Bedürfnisse des unter 1 bis 3-jährigen Kindes
Bereich „Kommunikation und Sprache“
Sprachförderung im Bildungsgeschehen einschließlich Alltag, Fachsprache
Bereich „Lernen“
Emotionale Entwicklung, konstruktive Konfliktbewältigung
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Bildungs- und Spielmittel bzw. Medien
Bereich „Intervention“
Beobachtung und Dokumentation, Hygienestandards, Unterstützung in Pflegesituation, Sauberkeitserziehung, Sicherheits-und Autonomiebestrebung des Kindes
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
Tagesorganisation, Übergänge im Tagesablauf, Freispiel
Bereich „Lernen“
Kompetenzerwerb, Transitionskompetenzen, Schuleingangsphase
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Lernarrangements, Projekte
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Diversity“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
Bildungsgeschehen, Alltag, Freispiel, Zeitstruktur, Orientierung am Kind
Bereich „Lernen“
Lernmethodische Kompetenzen, Metakompetenz
Bereich „Diversity“
Pädagogische Haltung zu Interkulturalität, interkulturelle Medien und Materialien, kulturelle Vielfalt als Chance, geschlechtergerechtes Handeln, Raumgestaltung
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Pädagogische Handlungskonzepte, Bildungskooperation, Partizipation, Begleitung von Konflikten
Bereich „Intervention“
Einschätzung von Entwicklung, Entwicklungsbereiche, Ausdrucksformen des unter 1 bis 3-jährigen Kindes, pädagogisches Handeln
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Diversity“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
Bereich „Lernen“
Partizipation von Kindern und Eltern, Situationsorientierung, Lernprozesse dokumentieren
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
Modelle der Transitionsgestaltung in der Schuleingangsphase, Formen der institutionenübergreifenden Bildungskooperation
Bereich „Diversity“
Kindliche Lebenswelten, Lernbereiche, Einschätzen des Entwicklungsstands, individuelle Förderung
Bereich „Intervention“
Förderkonzepte einschließlich Begabungs- und Begabtenförderung, Bildungskooperation
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Werte, Wertepluralismus, Normen, Einstellungen und Haltungen
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
Pädagogische Orientierung, Bild vom Kind, Rollenverständnis, Verständnis von Bildung, Prinzipien, Bildungsinhalte
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
Gruppenleitung, verschiedene Funktionen und Rollen im Team
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Pädagogische Qualität, Qualitätskriterien für das unter 1 bis 3-jährige Kind, Qualitätssicherung, Qualitätsentwicklung, Öffentlichkeitsarbeit
II. Jahrgang: 1 Praxiswoche in einer elementaren Bildungseinrichtung im 3. oder 4. Semester.
III. Jahrgang: 2 Praxiswochen in einer elementaren Bildungseinrichtung im 5. oder 6. Semester.
IV. Jahrgang: 3 Praxiswochen in einer elementaren Bildungseinrichtung im 7. oder 8. Semester bei „zusätzlicher Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher an Horten (Zusatzausbildung Hortpädagogik)“ davon 1 Woche in einschlägigen Einrichtungen.
V. Jahrgang: 2 Praxiswochen in einer elementaren Bildungseinrichtung im 9. oder 10. Semester; bei „zusätzlicher Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher an Horten (Zusatzausbildung Hortpädagogik)“ davon eine Woche in einschlägigen Einrichtungen.
Von den insgesamt acht Wochen sind zwei Wochen als Pflichtpraktikum in der unterrichtsfreien Zeit ab dem II. Jahrgang bis vor Beginn des V. Jahrgangs zu absolvieren. Bei zusätzlicher Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher an Horten (Zusatzausbildung Hortpädagogik) kann davon eine Woche in einschlägigen Einrichtungen verbracht werden. In jedem Fall ist mindestens eine Praxiswoche pro Unterrichtsjahr in einer elementaren Bildungseinrichtung zu absolvieren.
Für den Fall, dass dieses Ferialpraktikum nicht absolviert werden kann, ist unbegleitet mindestens eine Woche im Praxiskindergarten oder im Praxishort (bei zusätzlicher Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher an Horten (Zusatzausbildung Hortpädagogik) zu absolvieren.
(siehe auch die Ausführungen zu
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Studierenden können
im Bereich „Basistechniken des wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Forschungsmethoden“
im Bereich „Präsentieren“
Bereich „Basistechniken des wissenschaftlichen Arbeitens“
Zitierregeln, Fachliteratur unterschiedlicher Quellen, Kurztexte aus Fachzeitschriften und Handbüchern, Fachbücher unterschiedlicher Disziplinen
Bereich „Forschungsmethoden“
Fragebogen, Leitfrageninterview, Experteninterview, Beobachtung, Dokumentenanalyse, einfache quantitative und qualitative Methoden der Datenanalyse
Bereich „Präsentieren“
Traditionelle und neue Medien, Grafik
6. Semester (Kompetenzmodule 6)
Die Studierenden können
im Bereich „Basistechniken des wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Forschungsmethoden“
im Bereich „Präsentieren“
Bereich „Basistechniken des wissenschaftlichen Arbeitens“
Zitierregeln, Fachliteratur unterschiedlicher Quellen, Kurztexte aus Fachzeitschriften und Handbüchern, Fachbücher unterschiedlicher Disziplinen
Bereich „Forschungsmethoden“
Fragebogen, Leitfrageninterview, Experteninterview, Beobachtung, Dokumentenanalyse, einfache quantitative und qualitative Methoden der Datenanalyse
Bereich „Präsentieren“
Traditionelle und neue Medien
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
Klassifizierung von Projekten, Projektarten, Projektmerkmale, Phasenkonzept, Projektkreislauf, Kreativitätstechniken, Projektauftrag, Meilensteinplan, Projektstrukturplan, Projektablaufplan, Aktionsplan, Ressourcenplan, Projektcontrolling, Projektbericht, Projektportfolio, Projektevaluation, Kostenkalkulation, Einnahmen- und Ausgabenrechnung
Bereich „Kommunikation und Sprache“
Sitzungsprotokolle, Kommunikationsmittel innerhalb und außerhalb des Projekts, Rollen und Funktionen im Projektteam
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Grundzüge der Rechtsordnung, Kinderbetreuungsgesetz, Aufsichtspflicht
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
Begriffsklärung: Organisation als Instrument – Funktion – Institution bzw. als Tätigkeit – Struktur – Unternehmen, Hierarchie, Organigramm, Organisationsformen, Merkmale einer Organisation
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)
9. Semester („Projektmanagement II, Management“)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
Kompetenzmodelle, Basis- und Führungskompetenzen, Anforderungsprofil, administrative Abläufe, Aufgabengebiete: Personalplanung und -entwicklung, Informationsmanagement, Qualitätsmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, Controlling, Beziehungsmanagement, Unternehmenskultur, Corporate Identity (CI), normative, strategische und operative Steuerungstätigkeiten im integrierten Management
Bereich „Kommunikation und Sprache“
Themenzentrierte Interaktion, Moderation, Informationskultur, -management, Kommunikationsstile, Werte
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Haftung, Schadenersatz, Jugendschutzgesetz, Kinder- und Jugendhilfegesetz, Dienstrecht, Familienrecht
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
Verschiedene Projektarten, eigene Projekterfahrungen
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Bild/Produkt verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Bild/Produkt erfassen“
Bildbetrachtung, grundlegende Kompositions- und Gestaltungslehre, Farbe und Farbtheorien
Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
Grunderfahrungen mit Material und Werkzeug, grundlegende grafische und malerische Techniken, Studien vor dem Objekt, nichtkonstruktive Raumdarstellung, Skizze, Studie und Entwurf
Bereich „Bild/Produkt verwenden“
Bildgeschichte, Collage, Montage, Assemblage, Decollage, Ready Made, Object trouvé
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Präsentation (Inhalt, Auftreten, Körpersprache)
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Vermittlungskonzepte
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Bild/Produkt verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Bild/Produkt erfassen“
Ordnungsprinzipien, Bildorganisation, Ornament, Muster, Bildgattungen, Kunstbetrachtung
Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
grundlegende grafische und malerische Techniken, Gebrauchsgrafik, elementare Druckgrafik
Bereich „Bild/Produkt verwenden“
Bild-Text-Bezug, Bild im Kontext
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Arbeitsprozess und -ergebnis, Dokumentation, Mappe, Portfolio
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Vermittlung einfacher bildnerischer Techniken und Materialien
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Bild/Produkt verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Bild/Produkt erfassen“
Bildbetrachtung, Kunstbetrachtung, Ikonografie, Propaganda
Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
Zeichen und Logo, Illustration, Bildgeschichte, Bilderbuch, Comic, Pop Up
Bereich „Bild/Produkt verwenden“
Assoziationsketten, Werbung, Propaganda
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Foto, Bildbearbeitung, Manipulation
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Themen- und Materialsammlungen für das pädagogische Berufsfeld
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Bild/Produkt verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Bild/Produkt erfassen“
Kunstbetrachtung, exemplarische stilistische Einordnungen
Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
Digitale Medien, Video; kinetische Objekte, optische Täuschungen
Bereich „Bild/Produkt verwenden“
Performative Darstellung, Foto und Film
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Ideenfindungsprozesse
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Visuelle Aufbereitung von Themen zu den Bildungsbereichen, Fest- und Feiergestaltungen, Plakate, Aushänge
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Bild/Produkt verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Bild/Produkt erfassen“
Kunstbetrachtung, Phänomene und Entwicklungsformen der Kinderzeichnung
Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
Experimentelle Verfahren, Körper und Raum, räumliche Konstruktionen (Perspektiven), Design, Architektur
Bereich „Bild/Produkt verwenden“
Bildarchive, Sammlungen, Museen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Dokumentation von Arbeitsprozessen (auch mit experimentellem Charakter)
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Gestaltungsaufgaben im Berufsfeld, unabhängig von konkreten Anlässen
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Bild/Produkt verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Bild/Produkt erfassen“
Zusammenhänge zwischen Kultur, Kunst, Geschichte und Gesellschaft
Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
Kreativitätstechniken
Bereich „Bild/Produkt verwenden“
Bildrecherche, zielorientierte Bildauswahl
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Präsentationstechniken
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Bild/Produkt verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Bild/Produkt erfassen“
Interpretation
Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
Prozessorientiertes Arbeiten nach vorgegebenem Thema
Bereich „Bild/Produkt verwenden“
Fremdes, angeeignetes Bildmaterial, Urheberrecht, Original und Kopie
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Selbstreflexion
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Beobachten und Dokumentieren
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Bild/Produkt verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Bild/Produkt erfassen“
Interpretationsvergleich
Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
Prozessorientiertes und begleitend dokumentierendes Arbeiten nach selbstgewähltem Thema, Querverbindungen zu anderen Disziplinen
Bereich „Bild/Produkt verwenden“
Transformationen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Selbstorganisation, Themenfindung
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Bild/Produkt verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Bild/Produkt erfassen“
Vertiefung und Vernetzung der behandelten Inhalte und Überblick über die Themenbereiche
Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
Schwerpunkt prozessorientiertes Arbeiten, selbst gewähltes Thema, Transformation
Bereich „Bild/Produkt verwenden“
Ausstellung, Präsentationsformen, Performance
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Präsentationsformen
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Produkt erfassen“
im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Produkt verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Produkt erfassen“
Werkzeugkunde, Unfallverhütung, Materialkunde und Werkstoffkunde
Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
Konstruktionsprinzipien, Gestaltungstechniken mit leicht formbaren Materialien, körperhaften Gestaltung, Spielfiguren, Bühnengestaltung- und Dekoration, Fest- und Feiergestaltung
Bereich „Produkt verwenden“
Materialexperimente, Zerlegewerkstatt
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Präsentationsformen
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Produkt erfassen“
im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Produkt verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Produkt erfassen“
Materialrecherchen, Wahrnehmungsspiele, Produktanalysen
Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
Eigenständige Lösungsmöglichkeiten entwickeln und umsetzen, plastische Gestaltungstechniken mit leicht formbaren Materialien, Montageverfahren, Gussverfahren, Abdruckverfahren, Möglichkeiten der körperhaften Gestaltung, Spielfiguren, Bühnengestaltung und Dekoration, Objektkunst, Design
Bereich „Produkt verwenden“
Materialexperimente, Zerlegewerkstatt
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Gespräche, Diskussionen
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Produkt erfassen“
im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Produkt verwenden“
im Bereich „Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Produkt erfassen“
Materialrecherchen, Wahrnehmungsspiele, Produktanalysen, Grundprinzipien der Mechanik, Elektronik und Optik, Spiele, Spielobjekte
Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
Skizzen, Modelle, Entwürfe, Zeichnungen, keramisches Gebrauchsgut, Schmuck, Klangkörper, Herstellung und Verwendung von Spielzeug und didaktischem Material für das unter 1 bis 3-jährige Kind, Trödelspiel, Materialkunde, Werkzeugkunde, Verfahren der wesentlichen Werkstoffe wie Papier, Holz, Ton, Metall und Kunststoff
Bereich „Produkt verwenden“
Zweckentfremden, Umfunktionieren, Wühlkiste, Experiment, spielerisches Arbeiten, Materialaufbewahrung, Aufbewahrungsstrukturen, Materialsammlungen, Werkzeugsammlungen, Logistik
Bereich „Interaktion und Kommunikation“
Glossar
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Arbeitsplatzgestaltung, Ergonomie
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Produkt erfassen“
im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Produkt erfassen“
Sinneswahrnehmungen, Raumempfinden, Wohnbedürfnisse, Zusammenhang von Raumformen, soziokulturelle, ökonomische und kulturhistorische Aspekte, Street Art, Land Art
Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
Skizzen, Entwürfe, Pläne, Risse, Modelle, Puppenhäuser, Schuhschachtelräume, Miniaturinszenierungen, Tasträume, Haptikmemory, Raumwahrnehmung, Architektur, Licht, Farbe
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Präsentation von Arbeitsergebnissen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Gestaltung von Spielobjekten und Arbeitsräumen im pädagogischen Berufsfeld, Einrichtung, Raumstrukturierungen, Spielplatzgestaltung, Rauminterventionen für das unter 1 bis 6-jährige Kind
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Produkt erfassen“
im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Produkt verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Produkt erfassen“
Bühne, Inszenierung, Theater, Maske, Bedingungen von Raum in Zusammenhang mit Inszenierungen
Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
Charakterstudien, Raumelemente, Wohnelemente, Bühnenelemente, Puppenbau, Theateraccessoires, Requisiten, Masken
Bereich „Produkt verwenden“
Alltags- und Gebrauchsgegenstände, Fundus
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Aufführungen, Vorführungen, Präsentationen, Ausstellungen
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Produkt erfassen“
im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Produkt verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Produkt erfassen“
Produktanalyse
Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
Themenstellungen, aktuelle Anlässe, Ausstellungstitel, Projektraster, Zeitpläne, Materiallisten, Arbeitsplatzgestaltung, Produktionstechniken, Handwerkstechniken (Gestaltungstechniken)
Bereich „Produkt verwenden“
Zweckentfremdung, kinetische Kunst, Spiel
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Skizze, Bilder, Anleitung
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Produkt erfassen“
im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Produkt erfassen“
Konkretes Produkt
Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
Skizze, Modelle, Materialcollage, Gestaltänderung, Funktionsänderung, Stilcodes, Modifikationen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Inszenierung, Kontextualisierung, Feedback
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Produkt erfassen“
im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Produkt erfassen“
Produktanalyse, Kunsthandwerk, Design, Alltagsästhetik, gestalterische, ökologische und soziale Kriterien, Literatur
Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
Materialproben, Bildmaterial, Zeitraster, Kalkulation
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Portfolio, Präsentationstechniken, Dokumentation des eigenen Arbeitsprozesses
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
Digitale oder analoge Präsentationsformen, Rechercheergebnisse, Arbeitsabläufe, Objektfotografie der Werkstücke, Bildauswahl
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Feedback, Reflexion
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Produkt erfassen“
im Bereich „Produkt konzipieren“
im Bereich „Produkt machen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Produkt erfassen“
Materialkunde, Vom Schaf zur Wolle, sinnliches Erfassen, Erproben und Erleben von Material, fadenbildende, fadenverstärkende oder flächenbildende Verfahren
Bereich „Produkt konzipieren“
Ideenskizze, Brainstorming
Bereich „Produkt machen“
Fadenbildende, fadenverstärkende, flächenbildende, flächenverbindende und körperbildende Verfahren
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Beschreibung eines Arbeitsprozesses, Fachsprache, Selbst- und Fremdeinschätzung des Werkstücks, Fotodokumentation, Skizzen, Arbeitsprotokoll, Fachbegriffe
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Natürliche Fasern, flächenbildende Techniken
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Produkt erfassen“
im Bereich „Produkt konzipieren“
im Bereich „Produkt machen“
im Bereich „Produkt verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Produkt erfassen“
Flächengestaltende und flächenverändernde Verfahren
Bereich „Produkt konzipieren“
Muster, Ornamente, Motiv, Streuung, Raster, Rapport, Proportionen
Bereich „Produkt machen“
Flächengestaltende Verfahren wie Stoffmal- und Stoffdrucktechniken, Textilfärbetechniken, Stickerei, Mola, Applikation, Patchwork, flächenverändernde Verfahren wie thermoplastisches Verfahren, Ätzen, Schmelzen, Entfärben
Bereich „Produkt verwenden“
Materialcollage, Modedesign, Produktdesign, Motivgestaltung, Techniktransfer
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Reflexion, Erklärung, fachliche Begründung
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Aufbereitung von Umsetzungsmöglichkeiten, Materialorganisation, Ordnungssysteme, Raumordnung, Improvisation, Adaption
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Produkt erfassen“
im Bereich „Produkt konzipieren“
im Bereich „Produkt machen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Produkt erfassen“
Dreidimensionale Objekte, Zusammenfügen von Flächen
Bereich „Produkt konzipieren“
Skizze, Schnitt zeichnen, Materialbeschaffung
Bereich „Produkt machen“
Körperbildende Verfahren und dreidimensionale Formen aus Fasern, Fäden und Flächen, Nähen, Kleben, Kaschieren, Techniktransfer, Produktgestaltung
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Dokumentation, Arbeitsanleitung
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Experimentieren mit dreidimensionalen Verfahren
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Produkt erfassen“
im Bereich „Produkt konzipieren“
im Bereich „Produkt machen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Produkt erfassen“
Textil und Körper, ökologische Aspekte von Materialien und Prozessen, historische Entwicklungen textiler Techniken und Materialien, Textilkunst, geschlechter- und kulturrelevante Kleidernormen, Alltagskultur, Analyse von Produkten und Produktionsprozessen, Berücksichtigung von Funktionszusammenhängen
Bereich „Produkt konzipieren“
Entwurf, Werk- und Schnittzeichnung
Bereich „Produkt machen“
Be- und Verkleiden, Mode und Accessoires, Schmuck, Behältnisse, textile Raumgestaltungen, textile Spiele
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Ausstellung, Aufführung, Performance
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Feste, Spiele, Theater, Kleidung im Alltag des Kindes
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Produkt erfassen“
im Bereich „Produkt konzipieren“
im Bereich „Produkt machen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Produkt erfassen“
Wohnbedürfnisse, textile Wohnformen, Textil in der Raumgestaltung, begehbare Objekte, Rauminstallation
Bereich „Produkt konzipieren“
Raummodell, Maßstab
Bereich „Produkt machen“
Praktische Umsetzung aus dem Bereich „Produkt erfassen“
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Präsentation und Dokumentation von Ideen und Arbeitsprozessen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Spielräume, Rückzugsbereiche, Fühlstraße
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Produkt erfassen“
im Bereich „Produkt konzipieren“
im Bereich „Produkt machen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Produkt erfassen“
Recherche, Bilder, Brainstorming
Bereich „Produkt konzipieren“
Experiment, Auswahlverfahren, Planung von Abläufen, Produktgestaltung, Materialkunde, textile Verfahren auch mit „nichttextilen“ Materialien
Bereich „Produkt machen“
Materialorganisation, Arbeitsplatzgestaltung, Zeitplan
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Plakat, visuelle Medien
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit, besondere Beachtung des unter 1 bis 3-jährigen Kindes
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Produkt erfassen“
im Bereich „Produkt konzipieren“
im Bereich „Produkt machen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Produkt erfassen“
Teamarbeit, Aufgabenverteilung, Recherche, Formulieren einer Thematik
Bereich „Produkt konzipieren“
Kompetenzen, Aufgaben, Zeitplan
Bereich „Produkt machen“
Materialauswahl, Techniken, Arbeitsumfeld organisieren
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Teamarbeit, Medienorganisation, Gruppendynamischer Prozess, interaktive digitale Präsentationsformen, Projektmappe, Folder
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Geschlechtergerechte Berücksichtigung, Interessensorientierung
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Produkt erfassen“
im Bereich „Produkt konzipieren“
im Bereich „Produkt machen“
Bereich „Produkt erfassen“
Fachtheoretische Bezüge: kulturhistorische Bereiche, Textilkunst, Vernetzung, Vertiefung und Überblick der behandelten Inhalte
Bereich „Produkt konzipieren“
Argumentation, Materialbeschaffung, Arbeitsbedingungen schaffen
Bereich „Produkt machen“
Forschendes Arbeiten, wissenschaftliches Arbeiten, digitale und analoge Medien für Recherche
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Produkt machen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Produkt machen“
Präsentationtechniken, Handout, interaktive digitale Präsentationsformen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation:“
Evaluierung, Feedback
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Chorische Stimmbildung, Schulung des Gehörs, vokale Mehrstimmigkeit, Blattsingen im Fünftonraum, Kinderliedrepertoire, altersadäquates Vokalrepertoire, Metrum, Takt, Rhythmus, Tonsysteme, Intervalle, Dreiklänge, Transponieren von einfachen Melodien, Ostinato- und Bordunformen
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Einfache Kinder- und Kreistänze
Bereich „Hören und Erfassen“
Grundlegende musikalische Parameter, Hörerziehung
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Aktuelle und traditionelle musikalische Medien
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Liedsammlung, Orff-Instrumentarium
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Vokales Musizieren mit gesteigerten Anforderungen, Stimmbildung und Atemtechnik, ein- und mehrstimmige Chorliteratur, Kinderliedrepertoire, Blattsingen im Oktavraum, Hauptstufenkadenz, Grundprinzipien der Improvisation
„Stimmbildung und Sprechtechnik“
Praktische Übungen für das technisch richtige Singen und Sprechen, Atemtechnik, Einregister, Registerwechsel, Resonanz, Intonation, Artikulation, Stimmeinsatz, Stimmumfangstraining, Indifferenzlage, Stimmphysiologie, Stimmimprovisationen, einfache Lieder und Melodien, Sprachspiele, Texte
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Körperinstrumente, einfache Tanzformen
„Stimmbildung und Sprechtechnik“
Haltung und Bewegung, Spannung und Entspannung, Gestik und Mimik, Abbau von Blockaden, Aufbau einer körperlichen und stimmlichen Grundkondition
Bereich „Hören und Erfassen“
Gehörbildung im Oktavraum, Intonationsrichtigkeit, einfache Liedformen, Fachsprache, Formen und Gattungen der Musik
Bereich „Stimmbildung und Sprechtechnik“
Selbstkontrolle bezüglich Melodie- und Intonationsrichtigkeit mit und ohne Instrument, Solmisation, Gehörbildungsübungen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Auswendiges Singen und Musizieren, Einsätze geben, einfache Dirigierbilder
Stimmbildung und Sprechtechnik
Atem- und Entspannungsübungen, Zuwendung, Blickkontakt
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Materialsammlung für das pädagogische Berufsfeld, Kindertänze
Stimmbildung und Sprechtechnik
Lieder, Stimmspiele und rhythmische Sprachspiele für Kinder
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Erarbeiten von Liedern, Stimmbildung und Atemtechnik, Dirigierfiguren, Spieltechnik des Orff-Instrumentariums
„Stimmbildung und Sprechtechnik“
Vertiefende Übungen für das technisch richtige Singen und Sprechen, Atemtechnik, Phrasierung, Erweiterung der Stimmkondition, Intonation, Stimmeinsatz, Stimmumfangstraining, Artikulation, Hochlautung und Ausspracheregeln, Sprechrhythmus, Stimmimprovisationen, Lieder und Melodien, Sprachspiele, Texte
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Stimmbildung und Sprechtechnik
Körperspannung, Erkennen von Blockaden, Erweiterung der körperlichen und stimmlichen Grundkondition, melodische Spannungsverläufe
Bereich „Hören und Erfassen“
Gehörbildung, verschiedene Ensembleformen, Bau und Funktionsweise von Instrumenten
Stimmbildung und Sprechtechnik
Selbstkontrolle bezüglich Melodie- und Intonationsrichtigkeit mit und ohne Instrument, Kriterien eines ökonomischen Stimmgebrauchs
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Anleitungen zum zielgerechten Üben
Stimmbildung und Sprechtechnik
Atem- und Entspannungsübungen, Umgang mit Lampenfieber, Stimmhygiene, Präsentationstechniken, Vortragssituation
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Fachsprache, Einsatz der Orff-Instrumente, Aufbau eines Liedrepertoires für das pädagogische Berufsfeld
Stimmbildung und Sprechtechnik
Stimmspiele, Kinderliedauswahl, rhythmische Sprachspiele, Besonderheiten der Kinderstimme, spannendes Erzählen von Geschichten
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Bildungs- und Lehraufgabe
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Physiologische Grundlagen und Funktionsweise der Stimme, Physiologie der Kinderstimme, Notationsformen
Bereich „Hören und Erfassen“
Fachterminologie, Stilkunde anhand von exemplarischen Musikstücken, ausgewählte Gattungen der Vokal- und Instrumentalmusik
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Recherchearbeit, kritischer Umgang mit Informationen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Einfache Textvertonung, Auswahlkriterien kind- und situationsgerechten Liedgutes, Urheberrecht, organisatorische Rahmenbedingungen von Fest- und Feiergestaltung, Liedeinführung
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Arrangement, Dirigiertechniken
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Improvisation, Klangmalerei, Grundprinzipien grafischer Notationsformen, Rhythmus- und Bewegungsmuster
Bereich „Hören und Erfassen“
Stilkunde
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Sequenzing und Playbacksoftware
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Methoden der Hörerziehung mit Kindern, Kontrafaktur von Kinderliedern
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Stücke und Lieder aus verschiedenen Epochen und Kulturkreisen
Bereich „Hören und Erfassen“
Ausgewählte Werke unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Programmmusik, Grundprinzipien thematisch-motivischer Arbeit
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Musikkritik
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Fachdidaktische Kriterien, Musikkritik
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Musikland Österreich, internationale Vokalliteratur
Bereich „Hören und Erfassen“
Stilkunde anhand eines vielfältigen Hörrepertoires, Formen und Gattungen der Musik
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Kriterien der Kinderstimmbildung, Stille in der Musik, Gestaltung von Spannungsverläufen
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Erweiterung des Vokalrepertoires mit gesteigerten Anforderungen
Bereich „Hören und Erfassen“
Stilkunde, weiteres Hörrepertoire, Musik verschiedener Kulturen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Musikalische Projekte, Möglichkeiten der Präsentation von Musik
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Reflexion zum Bildungsgeschehen, eigenständige musikalische Gestaltung im Jahreskreis
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Erweiterung des Vokalrepertoires mit gesteigerten Anforderungen
Bereich „Hören und Erfassen“
Systematisierung der Sammlung von Hörbeispielen, Umgang mit Fachliteratur, Konzertbesuch und Musikkritik, interkulturelle Fördermöglichkeiten
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Methoden der Musikvermittlung im elementaren Bildungsbereich
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Instrumentenkunde, korrekte Haltung, grundlegende Noten- und Rhythmuslehre, Akkordsymbole, grundlegende Technik beider Hände, Lieder, Tonleitern, Spiel in verschiedenen Lagen, Dur- und Mollakkorde, Fachvokabular zu Dynamik, Tempo und Artikulation, leichte Spielliteratur, einfache Schlagmuster und Zerlegungen
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Korrekte Spielhaltung, Körperwahrnehmung
Bereich „Hören und Erfassen“
Motive im Fünf-Tonraum, rhythmische Motive, einfache Kadenzen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Üben, Improvisationsspiele
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Berufsbezogenes Liedmaterial
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Sololiteratur unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Lieder, Barrégriffe, Fachvokabular zu Dynamik und Tempo und Artikulation
Bereich „Hören und Erfassen“
Kadenzen; Dominantseptimakkorde, Septimakkorde, Motive und Melodien im Oktavraum
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Grundlegende Methodik des Instrumentalspiels
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Kontinuierliche Erweiterung der Kinderliedsammlung, Einführung in die Methodik der Liedvermittlung, Oktavieren
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Musikalisch und technisch abwechslungsreiche Sololiteratur, Ensembleliteratur Artikulation, Phrasierung, Lieder aus verschiedenen Bereichen, Gitarrepercussion
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Korrekte Haltung, Vorspieltraining, Improvisationspatterns
Bereich „Hören und Erfassen“
Erweiterte Kadenzen, Septimakkorde
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Zielführendes Üben in Hinblick auf öffentlichen Vortrag, Einblick in die musikbezogenen Angebote im Internet
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Oktavieren, Transponieren, Einsätze geben, Methodik der Liedvermittlung, kontinuierliche Erweiterung des Liedrepertoires
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Differenzierte Fachsprache zur Interpretation von Musik, Sololiteratur mittleren Schwierigkeitsgrades und unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Liedgut verschiedener Stilrichtungen
Bereich „Hören und Erfassen“
Formenlehre
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Improvisationsspiele
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Methoden der Liedvermittlung, Liedanalyse, Transponieren und Oktavieren von Kinderliedern
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Erweiterung des Musizierrepertoires außereuropäischer Musik, lateinamerikanischer Rhythmen, Jazz, Folk, Blues, Septimakkorde auf Haupt- und Nebenstufen, Weiterführung der Instrumentaltechnik
Bereich „Hören und Erfassen“
Hörbeispiele verschiedener Liedtypen, erweiterte Kadenzen mit Septimakkorden, Fachterminologie
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Tanzrhythmen, Tanzlieder, melodische und rhythmische Improvisationen, Klanggeschichten, musikalische Gestaltung von Texten, Gedichten, Sprüche
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Methodik des Instrumentalspiels
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Transposition von Akkorden und Melodien; Erweiterung des Methodenpools zur Liedvermittlung, Verknüpfung zu den Lehrinhalten aus den Bereichen, Harmonisation, Liedgestaltung, Stimmbildung
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Stilkunde, Intensivierung der Instrumentaltechnik, Verklanglichung von Bildern, Gedichten und Geschichten
Bereich „Hören und Erfassen“
Stilkunde, Musikgeschichte
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Improvisationsübungen, Anleiten von Ensembles
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Vertiefung der Lehrinhalte vorangegangener Module, insbesondere der Transposition und Harmonisation, Lieder und Instrumentalstücke unterschiedlichen Charakters, Lieder für die Früherziehung, Methoden der altersadäquaten Liedvermittlung
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Solostücke, Ensembleliteratur und Lieder mittleren Schwierigkeitsgrades aus unterschiedlichen Kulturkreisen und Epochen
Bereich „Hören und Erfassen“
Stilkunde, Literaturkunde, Hörbeispiele
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Analyse von Vorspielsituationen im Bildungsgeschehen und in der Öffentlichkeit
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Einführung in die Ensembleleitung
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Repertoirekunde, Lieder zu unterschiedlichen Themenkreisen, Erstellung einer methodischen Reihe zur Liederarbeitung
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Instrumentenkunde, korrekte Haltung, grundlegende Noten- und Rhythmuslehre, Umsetzung von Akkordsymbolen, grundlegende Technik beider Hände, Dreiklänge, Einblick in die Pedaltechnik, Kinderlieder, leichte Spielliteratur
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Korrekte Spielhaltung, Körperwahrnehmung, Atemübungen
Bereich „Hören und Erfassen“
Motive im Fünf-Tonraum, Dur- und Mollakkorde, einfache Kadenzen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Übetechniken, Improvisationsspiele
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Berufsbezogenes Liedmaterial
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Sololiteratur unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Lieder, grundlegende Fachvokabular zu Dynamik, Tempo und Artikulation
Bereich „Hören und Erfassen“
Kadenzen, Dominantseptimakkorde, Motive und Melodien im Oktavraum
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Grundlegende Methodik des Instrumentalspiels
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Kontinuierliche Erweiterung der Liedsammlung, Einführung in die Methodik der Liedvermittlung
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Musikalisch und technisch abwechslungsreiche Sololiteratur, Ensembleliteratur, Artikulation, Phrasierung, Lieder aus verschiedenen Bereichen
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Korrekte Haltung, Vorspieltraining
Bereich „Hören und Erfassen“
Septimakkorde
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Zielführendes Üben in Hinblick auf öffentlichen Vortrag, Einblick in die musikbezogenen Angebote im Internet
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Kontinuierliche Erweiterung des berufsspezifischen Liedrepertoires
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Differenzierte Fachsprache zur Interpretation von Musik, Sololiteratur mittleren Schwierigkeitsgrades und unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Liedgut verschiedener Stilrichtungen
Bereich „Hören und Erfassen“
Formenlehre
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Improvisationsspiele
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Methoden der Liedvermittlung, Liedanalyse
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Erweiterung des Liedrepertoires unter Einbeziehung außereuropäischer Musik, lateinamerikanischer Rhythmen, Jazz, Folk, Blues, Septimakkorde auf Haupt- und Nebenstufen, Weiterführung der Instrumentaltechnik
Bereich „Hören und Erfassen“
Hörbeispiele verschiedener Liedtypen, erweiterte Kadenzen mit Septimakkorden
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Tanzrhythmen, Tanzlieder, melodische und rhythmische Improvisationen, Klanggeschichten, musikalische Gestaltung von Texten wie Gedichte oder Sprüche
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Methodik des Instrumentalspiels
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Transposition von Akkorden und Melodien, Erweiterung des Methodenpools zur Liedvermittlung
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Stilkunde Intensivierung der Instrumentaltechnik, Verklanglichung von Bildern, Gedichten und Geschichten
Bereich „Hören und Erfassen“
Melodie- und Harmonielehre
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Improvisationsübungen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Vertiefung der Lehrinhalte vorangegangener Module, insbesondere der Transposition und Harmonisation, Lieder und Instrumentalstücke unterschiedlichen Charakters Lieder für die Früherziehung, Methoden der altersadäquaten Liedvermittlung
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Solostücke, Kammermusik und Lieder mittleren Schwierigkeitsgrades aus unterschiedlichen Kulturkreisen und Epochen
Bereich „Hören und Erfassen“
Stilkunde, Literaturkunde, Hörbeispiele
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Analyse von Vorspielsituationen im Bildungsgeschehen und in der Öffentlichkeit
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Einführung in die Ensembleleitung
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Repertoirekunde, Lieder zu unterschiedlichen Themenkreisen, Liederarbeitung
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Einsatz einer F- oder C-Blockflöte, Haltung, Atmung, Tonbildung, Artikulation, Phrasierung und Intonation, einfache Rhythmusübungen, einfache Lieder im Fünftonraum, einfache Ensemble- und Sololiteratur auch mit anderen Instrumenten, Improvisation im Bereich Pentatonik bzw. Fünftonraum, Handhabung, Reinigung und Pflege des Instrumentes
Bereich „Hören und Erfassen“
Gehörbildung, technische Hinweise zur Intonation
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Zielführendes Üben, Anleitung zur Selbstwahrnehmung
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Rhythmische und melodische Improvisationsübungen, vorgegebene und selbst gestaltete Liedvorspiele, Signale, Bewegungsbegleitungen im 3-5 Tonraum
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Tonleiter- und Akkordzerlegungsübungen, Übungen zu Artikulationsarten und dynamische Möglichkeiten, Kinderlieder loco und oktavierend, Ensemble- und Sololiteratur im erweiterten Tonumfang, moderne Spieltechniken, Gestaltung von Klanggeschichten und -szenen auch unter Zuhilfenahme von Körper- und Rhythmusinstrumenten
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Notationsformen, Parameter von Musik und Bewegung, Kindertänze und Kreisspiellieder
Bereich „Hören und Erfassen“
Formaler Aufbau und harmonische Struktur der Literaturstücke, berufsfeldbezogene Literatur in ein-, zwei- und dreiteiliger Liedform, Geschichte der Blockflöte, Hör- und Spielbeispiele aus unterschiedlichen Stilbereichen, Intonationsübungen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Fehleranalyse und Bereinigung, respektvolles Zuhören und konstruktive Kritik
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Lieder und Tänze aus unterschiedlichen Kulturen, Kinderlieder im Oktavraum unter Berücksichtigung des kindlichen Stimmapparats, Aufbau eines Lied- und Literaturrepertoires für das pädagogische Berufsfeld
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Einsatz von C- und F-Blockflöten, ein- und mehrstimmiges Musizieren, Einsatz des OrffInstrumentarium, Spielstücke, Gestaltung von Vor-, Zwischen- und Nachspielen, Blattspielübungen, Rhythmusübungen, rhythmische und melodische Improvisationsspiele auch unter Einbeziehung, moderner Spieltechniken
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Bewegungsbegleitung in Verbindung zu Rhythmisch-musikalischer Erziehung, Notationsformen
Bereich „Hören und Erfassen“
Werk- und Formanalyse
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Erste Übungen zur Ensembleleitung, kritischer Umgang mit Informationen, Recherchearbeit, Aufnahmetechniken, Playbacks
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Liedgestaltung und Liedeinführung, Auswahlkriterien für ein kind- und situationsgerechtes Lied- und Literaturrepertoire, Weiterführung einer Lied- und Literatursammlung
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Erweiterung des Tonumfanges, der Artikulationsarten und der dynamischen Möglichkeiten, Nebengriffe und Verzierungstechniken, Spielstücke aus unterschiedlichen Stilbereichen auch mit anderen Instrumenten, Spielstücke nach eigener Wahl, Notationsumsetzung, Lesen von Violin- und Bassschlüssel, Hauptfunktionen, Blattspielübungen auch mehrstimmiger einfacher Literatur
Bereich „Hören und Erfassen“
Werk- und Formanalyse, Intonationsübungen im Ensemble
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Übungen zur Ensembleleitung, wertschätzender Umgang, musikalische Kommunikation, Umgang mit Lampenfieber
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Gestaltung von Reimen, Geschichten und Bilderbüchern, Versvertonungen, solistisches Spiel im Bildungsgeschehen, Methoden der Musikvermittlung, Erweiterung der Lied- und Literatursammlung
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Haltung, Atmung, Tonbildung, Artikulation, Phrasierung, Intonation, einfache Rhythmusübungen, einfache Lieder im Fünftonraum, einfache Ensemble- und Sololiteratur, Improvisation im Bereich Pentatonik und Fünftonraum, Handhabung, Reinigung und Pflege des Instrumentes
Bereich „Hören und Erfassen“
Gehörbildung, Intonation, Stimmen des Instruments
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Zielführendes Üben, Anleitung zur Selbstwahrnehmung
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Rhythmische und melodische Improvisationsübungen, vorgegebene und selbst gestaltete Liedvorspiele, Signale, Bewegungsbegleitungen im 3-5 Tonraum
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Erweiterung des Tonraums, Überblasübungen, Phrasieren und Oktavieren von Kinderliedern, einfache mehrstimmige Literatur, Tonleiter- und Akkordzerlegungsübungen
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Musik und Bewegung, Kindertänze und Kreisspiellieder
Bereich „Hören und Erfassen“
Hör- und Spielbeispiele aus verschiedenen Epochen, Rondoform, Liedformen, Zusammenhang zwischen Haltung und Intonation, Intonationsübungen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Fehleranalyse und -bereinigung, respektvolles Zuhören und konstruktive Kritik
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Lieder und Tänze aus unterschiedlichen Kulturen, Kinderlieder im Oktavraum unter Berücksichtigung des kindlichen Stimmapparats, Aufbau eines Lied- und Literaturrepertoires für das pädagogische Berufsfeld
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Tonleitern und Akkordzerlegungen in ausgewählten Tonarten, Tonübungen mit unterschiedlicher Dynamik, Vor- und Nachspiele, Einsatz des Orff-Instrumentariums, unterschiedliche Artikulationsarten
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Bewegungsbegleitung in Verbindung zu Rhythmisch-musikalischer Erziehung, Notationsformen
Bereich „Hören und Erfassen“
Erwerb eines stilistisch vielfältigen Repertoires, Grundbegriffe der Ornamentik
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Übungen zur Ensembleleitung, kritischer Umgang mit Informationen, Recherchearbeit, Aufnahmetechniken, Playbacks
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Liedgestaltung und Liedeinführung, Auswahlkriterien für ein kind- und situationsgerechtes Lied- und Literaturrepertoire, Weiterführung einer Lied- und Literatursammlung
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Vertiefende Übungen zu Haltung, Atmung, Tonbildung und Intonation, Erweiterung des Tonraums auf zweieinhalb Oktaven, moderne Spieltechniken, Verklanglichung von Bilderbüchern und literarischen Texten, einfache Etüden, Solo- und Ensemblespiel in gesteigertem Schwierigkeitsgrad
Bereich „Hören und Erfassen“
Werk- und Formanalyse, Intonationsübungen im Ensemble
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Selbstständiges Ensemblespiel, Improvisationsspiele
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Lied- und Literatursammlung, Kindertänze
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Bau einer Bambusflöte (Sopran oder Tenor mit der Stimmung in D oder Alt oder Bass mit der Stimmung in G), Übungen zur Haltung, Atmung, Tonbildung, Artikulation, Phrasierung und Intonation, einfache Rhythmusübungen, einfache Lieder im Fünftonraum, Improvisation im Bereich Pentatonik bzw. Fünftonraum, Handhabung, Reinigung und Pflege des Instrumentes
Bereich „Hören und Erfassen“
Gehörbildung, technische Hinweise zur Intonation, sensibles Arbeiten an der Klangqualität
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Zielführendes Üben, Anleitung zur Selbstwahrnehmung
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Tonleiter- und Akkordzerlegungsübungen, Übungen zu Artikulationsarten und dynamische Möglichkeiten, Kinderlieder loco und oktavierend, Ensemble- und Sololiteratur im erweiterten Tonumfang, traditionelle und moderne Spieltechniken, Gestaltung von Klanggeschichten und -szenen auch unter Zuhilfenahme von Körper- und Rhythmusinstrumenten, leichte Ausbesserungsarbeiten an der selbstgebauten Flöte
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Transfer musikalischer Parameter in bildnerische Formen und in Bewegungsformen, Kindertänze und Kreisspiellieder
Bereich „Hören und Erfassen“
Formaler Aufbau und harmonische Struktur der Literaturstücke, berufsfeldbezogene Literatur in ein, zwei- und dreiteiliger Liedform, Geschichte der Bambusflöte, Hör- und Spielbeispiele aus unterschiedlichen Stilbereichen, Intonationsübungen, Weiterführendes Arbeiten an der Klangqualität
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Vorspielen in der Großgruppe, Fehleranalyse und -bereinigung, respektvolles Zuhören und konstruktive Kritik
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Lieder und Tänze aus unterschiedlichen Kulturen, Kinderlieder im Oktavraum unter Berücksichtigung des kindlichen Stimmapparats, Aufbau eines Lied- und Literaturrepertoires
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Ein- und mehrstimmiges Zusammenspiel unter Einbeziehung von Bambusflöten unterschiedlicher Stimmungen und dem erweiterten Orff- Instrumentarium, Gestaltung von Vor-, Zwischen- und Nachspielen, Blattspielübungen, Rhythmusübungen, rhythmische und melodische Improvisationsspiele auch unter Einbeziehung moderner Spieltechniken
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Bewegungsbegleitung in Verbindung zu rhythmisch-musikalische Erziehung, Notationsformen
Bereich „Hören und Erfassen“
Werk- und Formanalyse, aufbauende, aber auch zum Teil selbstständiges Arbeiten an der Klangqualität
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Erste Übungen zur Ensembleleitung, kritischer Umgang mit Informationen, Recherchearbeit Aufnahmetechniken und elektronische Effektgeräte, Playbacks
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Liedgestaltung und Liedeinführung, Auswahlkriterien für ein kind- und situationsgerechtes Lied- und Literaturrepertoire, Weiterführung eines Lied- und Literaturrepertoires
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Technisch anspruchsvolle Ausbesserungsarbeiten, Griffkorrekturen, Erweiterung des Tonumfangs, Erweiterung der Artikulationsarten und der dynamischen Möglichkeiten, Nebengriffe und Verzierungstechniken, unbekannte Spielstücke gesteigerter Anforderungen aus unterschiedlichen Stilbereichen, auch mit anderen Instrumenten, Notationsumsetzung, Violin- und Bassschlüssel, Hauptfunktionen, Blattspielübungen auch mehrstimmiger einfacher Literatur
Bereich „Hören und Erfassen“
Werk- und Formanalyse, Klangqualität des selbstgebauten Instrumentes und der Intonation, Gehörbildungsübungen mit Bambusflöten unterschiedlicher Stimmung
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Übungen zur Ensembleleitung, wertschätzender Umgang, musikalische Kommunikation, Fest- und Feiergestaltung
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Solistisches Spiel im Bildungsgeschehen, Methoden der Musikvermittlung, Festigung und Erweiterung der Material- und Liedsammlung, Praxisaufträge, Gestaltung von Reimen, Geschichten und Bilderbüchern, Versvertonungen
III. Jahrgang: (aufbauend auf Vorkenntnissen: 1. Übertrittsprüfung, Mittelstufe)
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Grundlegende Technik (Haltung, Lagenwechsel, Vibrato), Bogenführung (Stricharten) und Tongebung, berufsbezogenes Liedrepertoire in der 1. und 3. Lage, einfache Ensemble und Sololiteratur auch mit anderen Instrumenten, Wartung und Pflege des Instruments
Bereich „Hören und Erfassen“
Einfache Melodien, Stimmen des Instruments nach Gehör, Funktionsbässe
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Selbstwahrnehmung, aufmerksames Zuhören, zielführendes Üben
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Rhythmische und melodische Improvisationsübungen, vorgegebene und selbst gestaltete Liedvorspiele, Signale, Bewegungsbegleitungen im 3-5-Tonraum
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Kinderlieder mit Funktionsbässen unterlegen und mit einer 2. Stimme ergänzen, Geläufigkeitsübungen mit Tonleitern und Dreiklangszerlegungen, Lagenwechsel, Doppelgriffspiel mit leeren Saiten, Kurzimprovisationen, einfache ein- und mehrstimmige Literatur aus verschiedenen Epochen und Genres
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Bewegung im Raum, musikalische Parameter, Melodieverläufe zeigen, graphisch notieren, musikalische Interaktion: Tempo anzeigen, Einsatz geben
Bereich „Hören und Erfassen“
Gehörbildung, Werk- und Formanalyse
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Stilkunde, Fehleranalyse und -bereinigung, respektvolles Zuhören und konstruktive Kritik
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Liedgestaltung und Liedeinführung, Lied- und Tanzrepertoire für das pädagogische Berufsfeld in der 1. bis 3. Lage, Aufbau eines Lied- und Literaturrepertoires für das pädagogische Berufsfeld
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Kammermusik auch mit anderen Instrumenten, Einsatz von Orff-Instrumenten, Liedbegleitung, Vor-, Zwischen- und Nachspiele, Improvisation, Fortsetzung der technischen Übungen, Stricharten, rhythmische Übungen, Blattspielübungen
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Begleitung in Verbindung zu Rhythmisch-musikalischer Erziehung, Notationsformen
Bereich „Hören und Erfassen“
Werk- und Formanalyse
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Vorspielen, gemeinsames Musizieren in der Gruppe, Ensembleleitung, Recherchearbeit, kritischer Umgang mit Informationen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Liedgestaltung und Liedeinführung, Auswahlkriterien für ein kind- und situationsgerechtes Lied- und Literaturrepertoire, Weiterführung einer Lied- und Literatursammlung
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Technische Übungen, Solo- und Ensembleliteratur aus verschiedenen Epochen, Blattspielübungen, Transponieren
Bereich „Hören und Erfassen“
Werk- und Stilkunde, Intonationsübungen im Ensemble
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Musizieren in der Gruppe, Improvisationsspiele, Übungen zur Ensembleleitung, Umgang mit Lampenfieber
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Gestaltung von Reimen, Geschichten und Bilderbüchern, Versvertonungen, solistisches Spiel im Bildungsgeschehen, Methoden der Musikvermittlung, Erweiterung der Lied- und Literatursammlung
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Instrumentenkunde, korrekte Haltung, grundlegende Technik beider Hände für Diskant- und Bassseite, Balgführung, Kinderlieder, leichte Spielliteratur, grundlegende Fachbegriffe zu Dynamik und Tempo
Bereich „Hören und Erfassen“
Motive im Fünf-Tonraum, Dur- und Moll-Akkorde, einfache Kadenzen, Tonbildung, Artikulation, Funktionsbässe nach dem Gehör
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Anleitung zum aufmerksamen Zuhören, zielführendes Üben
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Harmonisieren von Kinderliedern, verschiedene Bassbegleitungen, Terz- und Quintwechselbass, vielfältige Möglichkeiten des Musizierens umsetzen, Geräusche, Klänge und Percussion am Akkordeon, einfache ein- und mehrstimmige Literatur
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Bewegung im Raum
Bereich „Hören und Erfassen“
Elementare Form- und Werkanalyse, Spielstücke und Hörbeispiele der internationalen Folklore
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Stilkunde, Fehleranalyse und –Bereinigung, respektvolles Zuhören und konstruktive Kritik
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Lied- und Tanzrepertoire für das pädagogische Berufsfeld, Einsatz im Bildungsgeschehen
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Musikalisch und technisch abwechslungsreichere Solo- und Ensembleliteratur, Kammermusik auch mit anderen Instrumenten, harmonische und melodische Vor-, Nach- und Zwischenspiele, graphische Notation
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Begleitung der Grundbewegungsarten
Bereich „Hören und Erfassen“
Hörbeispiele unterschiedlicher Stilrichtungen, Kadenzen mit Haupt- und Nebenstufen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Vorspielen, gemeinsames Musizieren in der Gruppe, Ensembleleitung, Recherchearbeit, kritischer Umgang mit Informationen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Liedgestaltung, Liederarbeitung, Auswahlkriterien für ein kind- und situationsgerechtes Lied- und Literaturrepertoire, Weiterführung einer Lied- und Literatursammlung
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Notationsumsetzung, Violin- und Bassschlüssel lesen, Akkordsymbole, Querverbindungen zu anderen Kunstformen, Vertonung von Texten, moderne Spieltechniken
Bereich „Hören und Erfassen“
Werk- und Stilkunde, mehrstimmiges Musizieren
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Musizieren in der Gruppe, Improvisationsspiele, Übungen zur Ensembleleitung, Umgang mit Lampenfieber
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Gestaltung von Reimen, Geschichten und Bilderbüchern, Versvertonungen, solistisches Spiel im Bildungsgeschehen, Methoden der Musikvermittlung, Erweiterung der Lied- und Literatursammlung
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Sprach- und Klangspiele mit Stimme, Instrumenten und Klangerzeugern, Alltagsgegenstände, Materialien, Eigenbauinstrumente, Klangteppich, Improvisationsspiele, Bewegungsbegleitung
Bereich „Hören und Erfassen“
Puls- und Rhythmusspiele, Notationsformen, Dirigentenspiele, Geräusche und Klänge, Höraufgaben, Stilleübungen
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Gruppendynamische Bewegungsspiele und wahrnehmungsfördernde Übungen, sensomotorische Übungen, Massagespiele und -geschichten, Spannung – Entspannung als rhythmisches Prinzip, Parameter von Musik und Bewegung, Materialien in der Rhythmik
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Soziales Lernen, Gesprächsführung
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Elementare musikalische Formen, erweitertes Orff-Instrumentarium, Alltagsgegenstände, Materialien, Stimme, Klang- und Geräuscherzeuger, Instrumente
Bereich „Hören und Erfassen“
Hörbeispiele aus verschiedenen Epochen und Kulturbereichen
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Musikalische Bewegungsspiele, Erleben von Mitteln der Rhythmik und ihre Verbindung mit den Parametern von Musik und Bewegung, Improvisationsaufgaben, Fortbewegungsarten, elementare Tanzschritte, freien und gebundenen Tanzformen, Verbindung von musikalischer Form und Bewegungsform
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Gruppendynamische Spiele und Rollenspiele, Führen und Folgen, Anleiten einer Gruppe, nonverbale Kommunikation, Sozialformen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Ziele der Rhythmik, Fachsprache
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Improvisationen, Klanggeschichten, Klangszenen und Bilderbuchgestaltungen, Rhythmisieren und Gestalten von Texten, Stimme, Klang- und Geräuscherzeuger, (Percussions)instrumente, Alltagsmaterialien, rhythmische Bausteine, Bewegungsbegleitung der Grundbewegungsarten
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Grundbewegungsarten, Improvisationsaufgaben, Rollenspiele, Bewegungsimpulse, freie und gebundenen Bewegungsformen, Tänze, Notationsformen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Improvisationen mit allen Mitteln der Rhythmik und in unterschiedlichen Sozialformen, musikalische Kommunikation
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Materialerfahrungen, Rhythmikmaterialsammlung, Rhythmiksequenzen, Spiel- und Angebotsvariationen
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Interkulturelle Liedangebote, Rhythmusbausteine, musikalische Motive, Parameter von Musik und Bewegung, Dirigentenspiele
Bereich „Hören und Erfassen“
Differenzierte Klang- und Geräuschwahrnehmung, Klang- und Geräuschspiele, Musik und Werbung, Choreographien, Malen zur Musik
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Tänze aus unterschiedlichen Kulturen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Rhythmikeinheiten, Reflexionen, Fachliteratur
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Fachliteratur, das unter 1 bis 3-jährige Kind, Methoden der Rhythmik, kritische Musik-, Text- und Liedauswahl
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Anwendung unterschiedlicher Notationsformen, Erfinden von Musik, Rhythmusdiktate, Ensemblespiel
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Sprach- und Bewegungsaktivitäten mit und ohne Musik, Material, musikalische Begleitung von vorgegebener Bewegung
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Fachliteratur, Projektorientiertes Arbeiten, Anwendung sozialer und personaler Fähigkeiten
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Verhaltensdispositionen, Begabungen und Defizite, integrative Rhythmik oder fächerübergreifende Rhythmik, angrenzende Fachbereiche der Rhythmik, Anwendung von Methoden der Rhythmik
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Gestaltungen mit Musik und Bewegung
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Tanz- und Bewegungschoreographien mit und ohne Materialien
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Rhythmische Angebote
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Bewegen: Grundlagen“
Konditionelle und koordinative Voraussetzungen
im Bereich „Spielen“
Spielen können
Fairplay
Sportspiele
im Bereich „Leisten“
Grundlegende motorische Fertigkeiten
im Bereich „Gesundheit“
anatomische und physiologische Grundlagen des Körpers
im Bereich „Erleben und Wagen“
Erleben und Erfahren
Wagen und Bewältigen
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich: „Bewegen: Grundlagen“
Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit
Bereich „Spielen“
Kleine Spiele, freies Spiel, Trendspiele, kooperative Spiele, Spielpädagogik, allgemeine Spielfähigkeit, Sportspiele/Rückschlagspiele, Regelkunde, Materialkunde
Bereich „Leisten“
Freie Bewegungsformen und Fertigkeiten des Boden- und Gerätturnens, Bewegungslandschaft, Bewegungsbaustelle, Bewegungsstation, Laufen/Springen/Werfen, Leichtathletik, Spiele zur Wassergewöhnung, Schwimmtechniken, Springen, Tauchen, Rettungsschwimmen
Bereich „Gesundheit“
Erscheinungsbild, Körperhaltung, Beobachtung, Belastung – Erholung, Dosierung von Belastungen, Pulswert, Pulswertmessung
Bereich „Erleben und Wagen“
Waldpädagogik, Abenteuerspiele, Erlebnispädagogik, Spiele im Jahreskreis, Bewegung und Spiel im Freien, im Wasser, auf Eis und Schnee, Klettern, Schaukeln, Schwingen, Springen, Zirkuskünste, Sportfeste, spielerische Formen des Kräftemessens und Kämpfens, Zieh- und Schiebewettkämpfe, Selbstverteidigung, Trendsportarten, Outdoor Aktivitäten, Erlebnispädagogik, freizeitrelevante Spiel- und Sportarten, Bewegungstage, Sportwochen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Gerätebezeichnungen, Materialkunde, Körperpositionen, Bewegungsmerkmale
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Spielen“
Spielen können
Sportspiele
Organisieren und Leiten
im Bereich „Leisten“
Grundlegende motorische Fertigkeiten
im Bereich „Darstellen und Gestalten“
Darstellen
im Bereich „Gesundheit“
anatomische und physiologische Grundlagen des Körpers
Bereich „Spielen“
Spielpädagogik, Spiele in unterschiedlichen Umgebungen und Sozialformen, Spielgeräte, geschlechtergerechter Unterricht, Sportspiele/Rückschlagspiele
Bereich „Leisten“
Freie Bewegungsformen und Fertigkeiten des Boden- und Gerätturnens, Bewegungslandschaft, Bewegungsbaustelle, Bewegungsstation, Laufen/Springen/Werfen, Leichtathletik, Spiele zur Wassergewöhnung, Schwimmtechniken, Springen, Tauchen, Rettungsschwimmen, Geschicklichkeitsparcours, Fallen und Stürzen, Wintersport, Bewegung und Spiel im Freien, im Wasser, auf Eis und Schnee, Freizeitgeräte, Sicherheitsregeln, Schutzmaßnahmen
Bereich „Darstellen und Gestalten“
Darstellungsaufgaben, Bewegungsgeschichte, Übungsformen mit Alltagsmaterialien und Kleingeräten, rhythmische Bewegungsformen
Bereich „Gesundheit“
Präventive Maßnahmen, Beobachtung, Haltungsschulung, Übungsprogramme, Stabilisierung, Mobilisation, Kräftigung, Dehnen, kindgerechte motorische Testverfahren
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Bewegen: Grundlagen“
Konditionelle und koordinative Voraussetzungen
im Bereich „Spielen“
Spielen können
Fairplay
Sportspiele
im Bereich „Leisten“
Grundlegende motorische Fertigkeiten
Leistung erbringen und vergleichen
im Bereich „Gesundheit“
psychosoziale Schutzfaktoren
im Bereich „Erleben und Wagen“
Wagen und Bewältigen
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Bewegen: Grundlagen“
Differenzierung, Gleichgewicht, Orientierung, Rhythmus, Reaktion
Bereich „Spielen“
Spiele in unterschiedlichen Umgebungen und Sozialformen, Spielgeräte, geschlechtergerechter Unterricht, Spielbeobachtung und Reflexion, Sportspiele/Rückschlagspiele
Bereich „Leisten“
Freie Bewegungsformen und Fertigkeiten des Boden- und Gerätturnens, Bewegungslandschaft, Bewegungsbaustelle, Bewegungsstation, Laufen/Springen/Werfen, Leichtathletik, Spiele zur Wassergewöhnung, Schwimmtechniken, Springen, Tauchen, Rettungsschwimmen, Geschicklichkeitsparcours, Fallen und Stürzen, Wintersport, Bewegung und Spiel im Freien, im Wasser, auf Eis und Schnee, Freizeitgeräte, Sicherheitsregeln, Schutzmaßnahmen, Sportfeste, kleine Turniere, Mehrkampf, Kräftemessen, Kämpfe in spielerischer Form
Bereich „Gesundheit“
Bewegungstagebuch, Zusammenhang zwischen Ursachen und Folgen, Präventionsmaßnahmen
Bereich „Erleben und Wagen“
Klettern, Schaukeln, Schwingen, Springen, Zirkuskünste, spielerische Formen des Kräftemessens und Kämpfens, Zieh- und Schiebewettkämpfe, Selbstverteidigung, Trendsportarten, Outdoor Aktivitäten, Erlebnispädagogik, freizeitrelevante Spiel- und Sportarten, Bewegungstage, Sportwochen, Sportfeste
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Fair Play, Gruppenstrukturen, Gruppendynamik
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Bewegen: Grundlagen“
Wahrnehmung und Bewegung
Bewegungsvielfalt und Kreativität
Konditionelle und koordinative Voraussetzungen
im Bereich „Spielen“
Spielen können
Sportspiele
Organisieren und Leiten
im Bereich „Leisten“
Grundlegende motorische Fertigkeiten
im Bereich „Darstellen und Gestalten“
Bewegungskünste
im Bereich „Gesundheit“
psychosoziale Schutzfaktoren
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Bewegen: Grundlagen“
Psychomotorik, Motopädagogik, Kenntnisse über Verlauf der Bewegungsentwicklung des unter 1 bis 6-jährigen Kindes, vielseitige Bewegungsangebote, selbst- und fremdbestimmte Angebote, Förderorientierung, motorische Testverfahren
Bereich „Spielen“
Psychomotorik, Erlebnispädagogik, exekutive Funktionen, Sportspiele/Rückschlagspiele, Regelkunde, Wirkung
Bereich „Leisten“
Freie Bewegungsformen und Fertigkeiten des Boden- und Gerätturnens, Bewegungslandschaft, Bewegungsbaustelle, Bewegungsstation, Laufen/Springen/Werfen, Leichtathletik, Spiele zur Wassergewöhnung, Schwimmtechniken, Springen, Tauchen, Rettungsschwimmen
Bereich „Darstellen und Gestalten“
Gymnastische Bewegungsformen ohne und mit Handgeräten, Akrobatik, Tanz, Jonglagen
Bereich „Gesundheit“
Zusammenhang zwischen Ursachen und Folgen, Präventionsmaßnahmen, Entspannungstechniken
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Selbsteinschätzung, Fair Play, Sicherheit, Ausrüstung, Helfen und Sichern, Planung, Organisation
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Materialien- und Gerätekunde, Sicherheitshinweise, Didaktik und Methodik, Kenntnisse über Verlauf der Bewegungsentwicklung, Helfen und Sichern, Internetportale, Fachliteratur
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Bewegen“: Grundlagen
Konditionelle und koordinative Voraussetzungen
im Bereich „Spielen“
Sportspiele
Organisieren und Leiten
im Bereich „Leisten“
Grundlegende motorische Fertigkeiten
Leistung erbringen und vergleichen
im Bereich „Gesundheit“
anatomische und physiologische Grundlagen des Körpers
Fitness
gesundheits- und bewegungsfördernde Lebensräume
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Bewegen“: Grundlagen
Kleine Spiele, Übungen mit Alltagsmaterialien und Kleingeräten, Bewegungslandschaft, Bewegungsbaustelle, Bewegungsgeschichte, Vielseitigkeitsparcours
Bereich „Spielen“
Sportspiele/Rückschlagspiele, Regelkunde
Bereich „Leisten“
Freie Bewegungsformen und Fertigkeiten des Boden- und Gerätturnens, Bewegungslandschaft, Bewegungsbaustelle, Bewegungsstation, Laufen/Springen/Werfen, Leichtathletik, Spiele zur Wassergewöhnung, Schwimmtechniken, Springen, Tauchen, Rettungsschwimmen, persönliche Zielsetzung, Feedback und Reflexion
Bereich „Gesundheit“
Belastung – Erholung, Dosierung von Belastungen, Beobachtung, Pulswert(messung), Spannung – Entspannung, Fitnessfaktoren, Fitnesstest, Übungsprogramme, bewegte Pause, bewegtes Umfeld, bewegter Kindergarten, Pausenspiele, Spielen im Freien, aktives Lernen, Bewegungspausen, Bewegung in der Freizeitgestaltung
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Geschlechtergerechter Unterricht: Bewegungszugänge, Sozialisation Interessen, Spiele, Bewegungsräume, Sprache, Auswahl der Inhalte, Themen und Materialien, selbst- und fremdbestimmte Angebote, methodische Wege, offene und angeleitete Bewegungseinheiten, Strukturen einer Bewegungseinheit, Phasenaufbau, Stundenbild, Ordnungs- und Betriebsformen
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Bewegen: Grundlagen“
Wahrnehmung und Bewegung
im Bereich „Spielen“
Sportspiele
Organisieren und Leiten
im Bereich „Leisten“
Grundlegende motorische Fertigkeiten
im Bereich „Erleben und Wagen“
Erleben und Erfahren
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Bewegen: Grundlagen“
Psychomotorik, Motopädagogik, kleine Spiele, Übungen mit Alltagsmaterialien und Kleingeräten, Bewegungslandschaft, Vielseitigkeitsparcours
Bereich “Spielen“
Spielregeln, Sportspiele/Rückschlagspiele, kleine Spiele, Trendspiele, Regelkunde
Bereich „Leisten“
Freie Bewegungsformen und Fertigkeiten des Boden- und Gerätturnens, Bewegungslandschaft, Bewegungsbaustelle, Bewegungsstation, Laufen/Springen/Werfen, Leichtathletik, Spiele zur Wassergewöhnung, Schwimmtechniken, Springen, Tauchen, Rettungsschwimmen
Bereich „Erleben und Wagen“
Waldpädagogik, Abenteuerspiele, Erlebnispädagogik, Spiele im Jahreskreis, Bewegung und Spiel im Freien, im Wasser, auf Eis und Schnee
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Ziele und Aufgaben von Bewegung und Sport im pädagogischen Berufsfeld, Sinnzuschreibungen, Salutogenese, Selbstkonzept
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Bewegen“: Grundlagen
Bewegungsvielfalt und Kreativität
im Bereich „Spielen“
Spielen können
Organisieren und Leiten
im Bereich „Leisten“
Fördern und Fordern
im Bereich „Gesundheit“
psychosoziale Schutzfaktoren
im Bereich „Erleben und Wagen“
Wagen und Bewältigen
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Bewegen: Grundlagen“
vielseitige Bewegungsangebote, selbst- und fremdbestimmte Angebote, Förderorientierung, Klettern, Rutschen, Springen, Rollen, Verstecken, Tragen, Schieben
Bereich „Spielen“
Spielideen, Spielregeln, kleine Spiele, Trendspiele, Sportspiele/Rückschlagspiele, Regelkunde, Spielfeste
Bereich „Leisten“
Beobachtungsinstrumente „Diagnosecheck“
Bereich „Gesundheit“
Vertrauensspiele, Kooperations- und Kommunikationsspiele, Teamspiele
Bereich „Erleben und Wagen“
Klettern, Schaukeln, Schwingen, Springen, Zirkuskünste, spielerische Formen des Kräftemessens und Kämpfens, Zieh- und Schiebewettkämpfe, Selbstverteidigung, Trendsportarten, Outdoor Aktivitäten, Erlebnispädagogik, freizeitrelevante Spiel- und Sportarten, Bewegungstage, Sportwochen, Sportfest, Ausrüstung, Ausstattung, Prophylaxe, Baderegeln, Pistenregeln, Sichern und Helfen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Beobachtungsinstrumente, Gruppenarbeit, Emotionsregulation
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bewegtes Lernen, bewegter Kindergarten, exekutive Funktionen
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Spielen“
Organisieren und Leiten
im Bereich „Leisten“
Leistung erbringen und vergleichen
Fördern und Fordern
im Bereich „Darstellen und Gestalten“
Gestalten
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Spielen“
Kleine Spiele, Trendspiele, Sportspiele/Rückschlagspiele, Regelkunde, Spielfeste
Bereich „Leisten“
Spiel- und Sportfeste, kleine Turniere, Mehrkampf, Kräftemessen, Kämpfe in spielerischer Form, vielseitige Bewegungsschulung, Beobachtungsinstrumente, zB „Diagnosecheck“, Abzeichen, Bewegungsfreude, Angstreduktion, Selbstkonzept, anregendes Lernumfeld, Bewegungsanreize, positive Lernerfahrungen, angemessene Zielsetzungen, Angebote aus der Bewegungswelt der Kinder
Bereich „Darstellen und Gestalten“
Bewegungsanlässe zB Alltagssituationen, -handlungen mit und ohne Materialien, Bewegungsräume gestalten, Improvisation, kreatives Tanzen, Körpertheater
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Eltern und andere Partner in der Bewegungserziehung, bewegungsbezogene Lösungsstrategien, verbale und nonverbale Kommunikation, kleine und große (Sport)Spiele, Bewegungssequenzen, Bewegungseinheiten
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Natur als Bewegungsraum, Richtlinien
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Gesundheit“
Psychosoziale Schutzfaktoren
gesundheits- und bewegungsfördernde Lebensräume
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Gesundheit“
Bewegungsorientierte, gesundheitswirksame Maßnahmen, bewegte Pause, bewegtes Umfeld, bewegter Kindergarten, Pausenspiele, Spielen im Freien, aktives Lernen, Bewegungspausen, Bewegung in der Freizeitgestaltung
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Feedback-Instrumente
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Kenntnisse über den Verlauf der Bewegungsentwicklung bei Kindern, Gespräch mit Bildungspartnerinnen und -partnern, passende Bewegungsangebote
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Diversity“
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
Stärken der eigenen Persönlichkeit, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Feedback, Zeit- und Selbstmanagement
Bereich „Kommunikation und Sprache“
Planung und Reflexion von Gesprächssituationen, Moderation, Kommunikationsmodelle, Kommunikationstechniken
Bereich „Diversity“
Geschlechtergerechte Kommunikation, interkulturelle Spezifika, vorurteilsbewusste Kommunikation
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Intervention“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
Gruppenphasenmodelle, Lenkung von Gruppenprozessen, Mechanismen in Gruppen
Bereich „Intervention“
Konflikttheorien, Konfliktkultur, Konfliktmanagement, professionelle Unterstützungsmaßnahmen
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Schriftliche und mündliche Präsentation unter Nutzung verschiedener Medien
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich im „Lernen“
im Bereich „Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Diversity“
im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Neuropsychologische Erkenntnisse im Jugendalter, Bedürfnisse des Schulkindes
Bereich „Lernen“
Unterschiedliches Lern- und Leistungsverhalten von Mädchen und Buben, Peergroups, Gender
Bereich „Sozial- und Projektmanagement“
Supervision, Moderation, Konfliktmanagement
Bereich „Diversity“
Vielfalt der Kulturen, Wertepluralismus, familienergänzende Einrichtungen
Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“
Sinnvolle Methoden der Freizeitgestaltung, zB Erlebnispädagogik, verschiedene Formen der Leistungsbeurteilung
Bereich „Intervention“
Selbstkonzept nach C. Rogers, Entwicklung der Identität nach Erikson, präventive Ansätze zu Mobbing, Gewalt, Sucht, Missbrauch
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Lernen“
Lerntypen, Lernhemmungen, Lerndefizite, Begabungen
Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“
Erlebnispädagogik, allgemeinpädagogische Konzepte für den Hortbereich
Bereich „Intervention“
Entwicklung der Identität nach Erikson, Selbstkonzept nach C. Rogers anhand von Fallbeispielen, Kinder- und Jugendanwaltschaft, Kinder- und Jugendhilfe, Erziehungsberatung, Schulsozialarbeit, Gewalt und Gewaltprävention, Medienkonsum, Mobbing, Gesundheitsvorsorge, soziale Beziehungen, aktuelle Familienformen
IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 8. Semester.
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Selbstkompetenz und Selbstmanagement“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
– aktuelle Fachliteratur auswerten.
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Geschichtlicher Überblick, das aktuelle Bild vom Kind und Jugendlichen, aktuelles Landesgesetz, Stellenwert im Vergleich zu anderen Betreuungseinrichtungen für schulpflichtige Kinder
Bereich „Selbstkompetenz und Selbstmanagement“
Anforderungsprofil und Rollenverständnis
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
(Inter)nationale Fachliteratur, Exzerpt
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“
Bereich „Lernen“
Formen und Gestaltungsmöglichkeiten der Spiel- und Freizeitpädagogik, Bewegung
Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“
Strukturqualität (Tagesablauf, Raumstrukturen – Lernräume, materielle Ausstattung), Situationsanalyse, Planung von Aktivitäten im freizeitpädagogischen Bereich zur Förderung der Gesamtpersönlichkeit
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“
Bereich „Lernen“
Lernkompetenz, entwicklungsadäquate Methoden, spezielle Lernbegleitung für Kinder mit besonderen Bedürfnissen und Begabungen
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
(Inter)nationale Fachliteratur
Bereich „Sozial- und Projektmanagement“
Kennzeichen und Methoden der Projektarbeit
Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“
Methoden und Modelle für Lern- und Arbeitszeiten, prozessorientierte Planungsformen
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Kommunikations- und Sprachkompetenz“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Kommunikations- und Sprachkompetenz“
Gesprächsführung mit Kooperationspartnern (Eltern, Schule, Behörden, Träger, etc.)
Bereich „Lernen“
Medien als Ressource sowie als mögliche Gefahrenquelle
Bereich „Intervention“
Methoden der Bildungskooperation, Kooperationsmodelle, Gestaltung von Transitionen, Interdisziplinäre Zusammenarbeit (Jugendwohlfahrt, Kinderschutzzentren)
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Diversity“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Ernährung, Forschen und Experimentieren, Nachhaltigkeit
Bereich „Diversity“
Hort als soziale Begegnungsstätte, Inklusion, Interkulturelle Erziehung, geschlechter- und diversitätsrelevante Pädagogik, Partizipation, Mobbing
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Selbstkompetenz und Selbstmanagement“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Probleme die Kinder beschäftigen wie Armut, Scheidung, Familienkonstellationen, Leistungsdruck
Bereich „Selbstkompetenz und Selbstmanagement“
Methoden und Formen der Teamarbeit, Qualitätsbereiche, Qualitätsmanagement, Öffentlichkeitsarbeit
IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 8. Semester,
V. Jahrgang: 1einstündige Schularbeit im 9. Semester, 1 einstündige Schularbeit 10. Semester
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Selbstkompetenz und Selbstmanagement“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Formen des Zusammenlebens
Bereich „Selbstkompetenz und Selbstmanagement“
Beziehungsaufbau
Bereich „Lernen“
exemplarische Angebote aus der Spiel- und Interaktionspädagogik
Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“
Raum- und Zeitstrukturen, Spiel- und Bildungsprozesse, Situationsanalyse
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Kommunikations- und Sprachkompetenz“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Diversity“
im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“
Bereich „Kommunikations- und Sprachkompetenz“
Gezielter Einsatz der Standardsprache/Bildungssprache in Wort und Schrift
Bereich „Lernen“
Übungsmaterial, Lernmaterial, Lernspiele
Bereich „Diversity“
Wertschätzung, Vorurteilsbewusstsein, Neugierde und Offenheit
Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“
Spiel- und Bildungsprozesse, Hospitationsberichte, Reflexionen
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Selbstkompetenz und Selbstmanagement“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“
- anhand methodisch-didaktischer Kriterien planen.
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Festen, Bräuchen und Ritualen
Bereich „Selbstkompetenz und Selbstmanagement“
Vorbildwirkung, Reflexion von Interaktionen
Bereich „Lernen“
Schulbuchliteratur, Kinder- und Jugendliteratur, digitale Medien
Bereich Organisation von Bildungsprozessen“
Planung, Durchführung und Reflexion als pädagogische Einheit
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Lernen“
Exemplarisches und forschendes Lernen
Bereich „Sozial- und Projektmanagement“
Projektmethode im Bereich Natur und Technik
Bereich „Intervention“
Beobachtung, Dokumentation, Reflexion
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Kommunikations- und Sprachkompetenz“
im Bereich „Selbstkompetenz und Selbstmanagement“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Sozial- und Projektmanagement“
Bereich „Kommunikations- und Sprachkompetenz“
Bildungskooperation, Öffentlichkeitsarbeit
Bereich „Selbstkompetenz und Selbstmanagement“
Selbst- und Fremdwahrnehmung, Kritikfähigkeit, Rollen im Team, Ressourcenorientierung
Bereich „Lernen“
Lernstunde, individuelle Begabungen, Einzelförderung
Bereich „Sozial- und Projektmanagement“
Alltagsroutine, Lernbegleitung, Freizeitgestaltung
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Selbstkompetenz und Selbstmanagement“
im Bereich „Diversity“
Bereich „Selbstkompetenz und Selbstmanagement“
Beobachtung, Dokumentation, Planung, Individualisierung, Reflexion
Bereich „Diversity“
Konfliktmanagement, Inklusion, Heterogenität
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Lesen und Leseförderung“
im Bereich „Sprachbewusstsein, Textkorrektur und Fehleranalyse“
im Bereich „Textproduktion“
Bereich „Lesen und Leseförderung“
Voraussetzungen zum Lesenlernen und Lesenlernprozess, Bedeutung des Lesens für das Kind, Lesererziehung und -förderung (Erstleserinnen und Erstleser), Lesemotivation
Bereich „Sprachbewusstsein, Textkorrektur und Fehleranalyse“
Fehlertypen und Fehlerursachen im Bereich der Rechtschreibung und Grammatik, Herstellung, Bewertung und Anwendung von Übungsmaterial, Online-Materialien, Korrekturübungen zu Wortschatz, Zeichensetzung, Grammatik und Ausdruck
Bereich „Textproduktion“
Stufen der Textproduktion, Gattungskriterien
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Sprachbewusstsein, Textkorrektur und Fehleranalyse“
im Bereich „Textproduktion“
Bereich „Sprachbewusstsein, Textkorrektur und Fehleranalyse“
Arbeiten mit Materialien zur Fehlerschwerpunktfindung
Bereich „Textproduktion“
Sprach- und Schreibspiele
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Theoretische Grundlagen“
im Bereich „Lern- und Übungsmaterialien“
im Bereich „Sprachrichtigkeit und Fehleranalyse“
Bereich „Theoretische Grundlagen“
Self-assessment checklists, GER-Deskriptoren A1/A2, Lehrpläne (Volksschule, Sekundarstufe I), Bildungsstandards, Grundkompetenzen, Grammatik, Vokabular, produktive und rezeptive Fertigkeiten
Bereich „Lern- und Übungsmaterialien“
Gängige Lehrwerke, didaktische Spiele, Arbeitsblätter, Online-Materialien, Wörterbücher, Lieder, Gedichte, Reime, Filme, multiple Intelligenzen, Lerntypen, Bücher, Flashcards, Hortbibliothek
Bereich „Sprachrichtigkeit und Fehleranalyse“
Authentische und konstruierte Korrekturübungen, Rechtschreibung, Grammatik, Ausdruck und Aussprache
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Sprachrichtigkeit und Fehleranalyse“
im Bereich „Rezeptive und produktive Fertigkeiten“
Bereich „Sprachrichtigkeit und Fehleranalyse“
Authentische und konstruierte Korrekturübungen, Rechtschreibung, Grammatik, Ausdruck und Aussprache, Übungstechniken und Übungsmaterialien auf A1/A2 Level nach GER
Bereich „Rezeptive und produktive Fertigkeiten“
Hören, Lesen, Schreiben, Sprechen, Übungstechniken und Übungsmaterialien auf A1/A2 Level nach GER
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Methoden“
im Bereich „Fehleranalyse“
im Bereich „Arbeitsmaterialien“
Bereich „Methoden“
Hilfestellungen zu konkreten Beispielen aus verschiedenen Bereichen der Volksschule und Unterstufe, Gedächtnishilfen, Entwicklungsstufen des mathematischen Denkens
Bereich „Fehleranalyse“
Authentische Schülerarbeiten, konstruierte Beispiele, Abschätzen von Ergebnissen
Bereich „Arbeitsmaterialien“
Didaktische Spiele, Anwendungen für computerunterstütztes Lernen, Schulbücher, Arbeitsblätter
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Methoden“
im Bereich „Fehleranalyse“
Bereich „Methoden“
Konkrete Beispiele aus verschiedenen Bereichen der Volksschule und Unterstufe
Bereich „Fehleranalyse“
Authentische Schülerarbeiten, konstruierte Beispiele
Die Schülerinnen und Schüler
Ab dem II. Jahrgang bis vor Beginn des V. Jahrgangs im Ausmaß von mindestens 2 Wochen, im selben zeitlichen Umfang wie eine Praxiswoche, in einer elementaren Bildungseinrichtung. Bei „zusätzlicher Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher an Horten (Zusatzausbildung Hortpädagogik)“ kann davon eine Woche auch in einer einschlägigen Einrichtung absolviert werden.
Es sind auch Praktika in den Semesterferien oder in anderen Ferienzeiten zulässig.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen.
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich.
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.
Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
In Deutschförderklassen soll sichergestellt werden, dass jene Schülerinnen und Schüler, die aufgrund mangelnder Kenntnisse der Unterrichtssprache gemäß § 16 des Schulunterrichtsgesetzes (SchUG), BGBl. Nr. 472/1986, dem Unterricht nicht folgen können und gemäß § 4 Abs. 2 lit. a SchUG bei Einschulung den außerordentlichen Status erhalten haben, diese frühzeitig erlernen und möglichst bald gemeinsam im Klassenverband dem Lehrplan der jeweiligen Schulstufe als außerordentliche Schülerinnen und Schüler mit Deutschförderkurs oder ordentliche Schülerinnen und Schüler folgen können.
Um einen schnellen Übergang in den Regelunterricht zu gewährleisten, sind Deutschförderklassen grundsätzlich auf ein Semester ausgerichtet. Wenn das Lehrziel laut gesetzlich vorgeschriebenem Testverfahren von der jeweiligen Schülerin oder dem jeweiligen Schüler nicht erreicht wurde, kann die Deutschförderklasse ein weiteres Semester, maximal jedoch vier Semester lang besucht werden.
Der Lehrplan beschreibt Zielkompetenzen, die für den Wechsel in die Regelklasse notwendig sind. Darüber hinaus gibt der Lehrplan einen Rahmen vor, der den Pädagoginnen und Pädagogen jenen Gestaltungsspielraum bietet, der erforderlich ist, um jeden Jugendlichen nach den jeweils eigenen Fähigkeiten und Begabungen zu fördern. Im Sinne eines schnellen Übergangs ist es daher sinnvoll, Bildungssprache (zB Fachwortschatz) anhand bestimmter Gegenstände etwa Mathematik, Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung oder Geographie und Wirtschaftskunde zu erarbeiten und die Förderung der Jugendlichen je nach individuellen Lernvoraussetzungen und organisatorischer Umsetzbarkeit auch in diesen Gegenständen zu gewährleisten.
Für die Unterrichtsgestaltung sind folgende Aspekte zu berücksichtigen
Ausgangssituation
Deutsch wird in der Deutschförderklasse gesteuert und zudem in vielen außerschulischen (Lern)Situationen in der zielsprachlichen Umgebung ungesteuert erlernt. Der Unterricht hat an diese besondere sprachliche Ausgangssituation der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen: Es werden Sprechanlässe geboten, die geeignet sind, Kommunikationsmöglichkeiten außerhalb des Unterrichts zu eröffnen. Die soziale Verschränkung mit der Regelklasse von Anfang an ist für den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler von besonderer Bedeutung; jede Möglichkeit die Zweitsprache Deutsch zu sprechen, zu üben und zu festigen sollte ergriffen werden; und Lernorte außerhalb des Klassenzimmers bieten dem Spracherwerb besonders wirkungsvolle Impulse.
Positive Lernatmosphäre/Geschützter Raum
Der Unterricht geht vom Sprachhandlungsbedarf der Schülerinnen und Schüler aus und greift ihre aktuellen Erfahrungen mit dem Deutschen als Zweitsprache auf. Dabei wird die Deutschförderklasse zu einem geschützten Lernraum, der eine wertschätzende und respektvolle Lernatmosphäre bietet und in dem die Schülerinnen und Schüler das Gelernte erproben können. Es ist zu beachten, dass sich die Lernenden in ihrer Zweitsprache Deutsch auf einer niedrigeren Stufe bewegen als es ihrem Alter angemessen wäre und so ein Missverhältnis zwischen ihren intellektuellen Fähigkeiten und der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit besteht. Wo es sich anbietet, wird der Bezug zu der/den jeweiligen Erst- bzw. Familiensprache/n hergestellt und es können unterschiedliche Erfahrungen und Einstellungen reflektiert werden. Dazu sind Kontakte, Kooperationen und Absprachen wichtig und hilfreich, sowohl mit den Fachlehrpersonen und weiteren Betreuungspersonen als auch mit den Erziehungsberechtigten der Lernenden. Auch für die Entwicklung der Sprachlernkompetenz, der Selbstkompetenz, der sozialen Kompetenz und der interkulturellen Handlungsfähigkeit ist Kooperation von großer Bedeutung.
Mehrsprachigkeit
Die Lehrperson der Deutschförderklasse hat spezifische Aufgaben als Wissensvermittlerin, Sprachlernberaterin und Brückenbauerin zwischen den Sprach-, Bildungs- und Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler. Die Schülerinnen und Schüler werden in ihrer Entwicklung der individuellen lebensweltlichen Mehrsprachigkeit und in der Ausbildung von Sprach(en)bewusstsein (language awareness) unterstützt. Ihr gesamtes sprachliches Repertoire wird für den Erwerb der (neuen) Sprache Deutsch genutzt: Sprachenvergleiche, die Nutzung von vorhandenen Fremdsprachenkenntnissen und Reflexionen des Spracherwerbs erweitern die Prozesse der Sprachentwicklung. Sprachliche und kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede sind positiv besetzt und werden als Lernanlass gesehen. Sie werden als Möglichkeit zum Austausch genutzt. Die Lehrperson führt die Schülerinnen und Schüler in den Besuch der Schulbibliotheken und – wenn möglich – von öffentlichen Bibliotheken und Mediatheken ein, wo diese die Angebote auch in ihrer Erstsprache nutzen können.
Alltagssprache vs. Bildungssprache
Neben der Entwicklung der sprachlichen Handlungsfähigkeit für den (außer-)schulischen Kommunikationsbedarf werden im Rahmen der Sprachförderung in Deutschförderklassen auch die bildungs- und fachsprachlichen Kompetenzen der Lernenden (ua. mündliche und schriftliche Textkompetenz) altersgerecht ausgebildet. Der Weg von der Alltagssprache bis zur Bildungs- und Fachsprache bedarf einer kontinuierlichen Begleitung. Insbesondere in der Sekundarstufe sind Kenntnisse in der Bildungs- und Fachsprache Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme am Regelunterricht. Die Deutschförderklasse kann nur einen ersten Grundstein legen für eine sprachliche Entwicklung, die in weiterer Folge sowohl durch weitere Sprachförderung als auch in hohem Maß durch sprachsensiblen Unterricht in allen Fächern unterstützt wird. Dabei orientieren sich die Aussprache und Intonation aller Lehrpersonen an der Standardsprache. Die Schülerinnen und Schüler erhalten (in der Deutschförderklasse) auch die Möglichkeit, ein Bewusstsein für die sprachliche Variation des Deutschen in Österreich zu entwickeln.
Sprachförderung als Teamarbeit
Die Sprachentwicklung der Schülerinnen und Schüler, insbesondere die der Bildungssprache, liegt in der Verantwortung aller Lehrpersonen. Sprachsensibler Unterricht und Sprachförderung werden als integrative Bestandteile jeden Unterrichts gesehen, da die Unterrichtssprache Deutsch als zentrales Werkzeug des Lernens und Kommunikationsmittel in allen Fächern von großer Bedeutung ist. Jeder Unterricht ist auch als eine Sprachlernsituation aufzufassen und alle beteiligten Lehrpersonen fungieren als Sprachvorbilder. Die Kooperation aller beteiligten Lehrpersonen mit Unterstützung der Schulleitung ist dabei von großer Bedeutung.
Methodische Erläuterungen
Insbesondere die Lehrpersonen, die die Schülerinnen und Schüler in ihrer Sprachentwicklung unterstützen, setzen ihre Sprache gezielt und systematisch ein (auch durch die Versprachlichung von Tätigkeiten), um Wortschatz sowie sprachliche Muster und Strukturen anzubieten. Sie verstehen den Spracherwerb als Prozess, in dessen Verlauf die Schülerin/der Schüler befähigt wird, sprachliche Mittel selbstständig einzusetzen. Das Wissen um die (grammatische) Progression ist dabei grundlegend. Die Lehrperson der Deutschförderklasse setzt Methoden zur Bewusstmachung grammatischer Strukturen ein, dabei wird auch sprachvergleichend gearbeitet. Sie weiß um die Bedeutung von Fehlern als Ausdruck einer individuellen Lernersprache, zB durch Übergeneralisierungen und Übertragungen von Strukturen der Erstsprache auf das Deutsche (Interferenzen). Korrektives Feedback und ein Anleiten zur Selbstkorrektur sind Möglichkeiten darauf zu reagieren. Besonderes Augenmerk ist auf die unterschiedlichen Strukturen und Laute der Erstsprache und der deutschen Sprache zu legen. Gezielte Ausspracheübungen unterstützen die Schülerinnen und Schüler in der Aneignung dieser Laute. In Phasen des freien Sprechens sind Fehler, auch in der Aussprache, zu vernachlässigen, solange die Aussage verständlich ist und das kommunikative Ziel erreicht wird.
Die Lehrperson ermutigt zum Gebrauch des Deutschen und stellt sprachliche Mittel zur Verfügung, um die Schwierigkeit eines Sprechanlasses, einer (Schreib)Aufgabe oder eines Textes zu reduzieren. Die Wortschatzarbeit ist in engem Zusammenhang mit dem Aufbau von Konzepten zu sehen. Sie steht nicht isoliert, sondern wird immer in eine kommunikative Situation eingebettet. Auf methodische Vielfalt, von strukturiertgelenkten bis sehr offenenspielerischen Übungsformen, ist ebenso zu achten wie auf ganzheitliche Aufgabenstellungen, die unterschiedliche Lerntypen ansprechen. Die Arbeit mit altersgemäßen literarischen Texten unterstützt die Schülerinnen und Schüler in ihrer Sprachentwicklung, indem sie neue Wörter im Textzusammenhang erschließen, schriftsprachliche Ausdrucksweisen hören/lesen und bei vorgelesenen Texten die korrekte Aussprache erfahren. Über literarisches Lernen wird bedeutungsvolles und vertiefendes Lernen zugänglich gemacht. Auch kreative Lese- und Schreibaufgaben, Musik und theaterpädagogische Elemente ermöglichen einen abwechslungsreichen Zugang zur deutschen Sprache und fördern neben dem Ausdruck die Aufmerksamkeit, die Wahrnehmung, die Kooperation und den Selbstwert. Die Lehrperson sorgt dabei für eine klare Trennung von Lern- und Prüfungssituationen. Sprachlernstrategien werden bewusst gemacht und die Selbstkompetenz im Hinblick auf eigenständiges Lernen gestärkt (selbstverantwortliche Lernorganisation).
Alphabetisierung und Zweitschrifterwerb
Der Erwerb von Schrift und Rechtschreibung (Orthografie) geht den schriftlichen Fertigkeiten Lesen und Schreiben voraus und verlangt eine intensive Begleitung seitens der Lehrperson von Anfang an. Von großem Vorteil wäre hierbei die Möglichkeit einer zweisprachigen Alphabetisierung. Mit der Alphabetisierung bzw. dem Zweitschrifterwerb (Schreib und Druckschrift) geht der Aufbau phonologischer Bewusstheit (auch in den Erstsprachen) einher, ehe das Schreiben selbst, insbesondere das orthografisch korrekte Schreiben, in den Mittelpunkt rückt. Die Rechtschreibung hat im Verhältnis zu den anderen Kompetenzbereichen einen geringen Stellenwert.
Umgang mit Heterogenität
Unterschiedliche Altersgruppen, Vorkenntnisse und -erfahrungen, Lernbiografien, mitgebrachte Sprachen und Schrift sowie unterschiedlicher Sprachstand führen unter Umständen zu einer sehr heterogenen Lernergruppe, der die Lehrperson mit Binnendifferenzierung begegnet. Dabei müssen auch Unterschiede im Lernalter, im Lerntempo und im Unterstützungsbedarf berücksichtigt werden. Inhaltlich und methodisch differenzierte Lernangebote unterstützen alle Lernenden in ihrer Kompetenzentwicklung: Arbeitsaufträge werden unterschiedlich formuliert und streben verschiedene Lernziele an, zB beim Lernen an Stationen oder durch das Variieren von Fragestellungen im Gespräch. Kooperative Lernformen ermöglichen sprachliche Interaktion und Hilfestellung. Verfügbare Unterrichtsmaterialien können dabei nicht immer passgenau sein, sondern werden als Baukasten genutzt, aus denen Bilder, (Hör)Texte, Übungen und Aufgaben ausgewählt werden. Die Nutzung digitaler Medien ist zu begrüßen, da sie die Individualisierung von Lernangeboten und ein Mehr an Sprachlernanlässen (zB wiederholbare Hörtexte) ermöglichen.
Einsatz von Diagnoseinstrumenten
Um möglichst zielgerichtet fördern zu können, sind Sprachstandsbeobachtungen unerlässlich, sobald der Sprachstand Beobachtungen zulässt. Daran schließt die Erstellung individueller Förderpläne an.
Die in der Deutschförderklasse zu erwerbenden Kompetenzen werden in vier Lernbereiche gegliedert, deren Nummerierung keine Hierarchie ausdrückt
Lernbereich 1
Mündliche/schriftliche Sprachhandlungskompetenz zur Bewältigung kommunikativer Situationen (=Pragmatik) und mündliche/schriftliche Textkompetenz zur Bewältigung bildungssprachlicher Anforderungen, realisiert mit Hilfe der vier Fertigkeiten
Lernbereich 2
Linguistische Kompetenzen
Lernbereich 3
Sprachlernkompetenz (Sprachlernstrategien)
Lernbereich 4
Selbstkompetenz, soziale Kompetenz, interkulturelle Handlungsfähigkeit
Für die Realisierung der kommunikativen Kompetenzen des Lernbereichs 1 mit Hilfe der vier Fertigkeiten sind die sprachlichen Mittel des Lernbereichs 2 die Grundlage und sie haben somit dienende Funktion.
Sich eine Sprache anzueignen, bedeutet zuallererst, den eigenen Handlungsraum zu erweitern. Im Mittelpunkt der Sprachförderung in der Deutschförderklasse steht deshalb zunächst die Ausbildung der mündlichen und erst in weiterer Folge der schriftlichen kommunikativen Handlungsfähigkeit. Dabei werden die rezeptiven Fertigkeiten („Hörverstehen und Hör/Sehverstehen“ und „Lesen und Leseverstehen“) vor den produktiven Fertigkeiten („Sprechen/Mündliches Sprachhandeln“ und „Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln“) entwickelt.
Für das Lesen und Schreiben sind schriftsprachliche Kenntnisse grundlegend. Die Vermittlung der Schreib und Lesefähigkeit ob als Alphabetisierung für Schülerinnen und Schüler, die bislang nicht lesen und schreiben gelernt haben, oder als Zweitschrifterwerb für Schülerinnen und Schüler, die bereits in ihrer Erstsprache alphabetisiert sind geht diesen Prozessen voraus.
Schulische Lernangebote wecken die Motivation, das erworbene Wissen und Können in vielfältigen Kontexten anzuwenden. Um eine systematische Kompetenzentwicklung jeder Schülerin und jedes Schülers zu ermöglichen, werden je nach Alter und Entwicklungsstand der Jugendlichen unterschiedliche inhaltliche und methodische Schwerpunkte gesetzt. Die Themen und Lernsituationen beziehen sich sowohl auf Lebens- bzw. Handlungsbereiche der Schülerinnen und Schüler, wie Familie, Freizeit oder Öffentlichkeit, als auch auf die Lehrpläne der Unterrichtsgegenstände der jeweiligen Schulstufe. So ist kompetenzorientiertes Lernen einerseits an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet und eröffnet andererseits allen Schülerinnen und Schülern Zugänge zum fachlichen Lernen. Letzteres kann durch die konkrete Erarbeitung der sprachlichen Grundlagen der Unterrichtsgegenstände (wie Fachwortschatz und fachsprachliche Strukturen) auf die Teilnahme vorbereiten, wodurch eine sinnvolle Verknüpfung von Sprach- und Fachlernen sichergestellt wird. Dafür ist eine intensive Kooperation zwischen der Lehrperson der Deutschförderklasse und den Fachlehrpersonen notwendig. Die Vermittlung sprachlicher Kompetenzen soll deshalb auch über die Vermittlung der fachlichen Grundlagen in den Grundkompetenzen (zB Mathematik oder Englisch) erfolgen.
Die im Folgenden tabellarisch aufgeführten Anforderungen benennen Kompetenzen, die die Schülerin bzw. der Schüler erwirbt und in altersgemäßen Kommunikationssituationen nachweisen muss. Im Unterricht werden die Kompetenzbereiche nicht isoliert behandelt, sondern sind Bestandteile eines Gesamtzusammenhangs.
Kommunikative Kompetenzen
Lernbereich 1
Mündliche/schriftliche Sprachhandlungskompetenz zur Bewältigung kommunikativer Situationen (=Pragmatik) und mündliche/schriftliche Textkompetenz zur Bewältigung bildungssprachlicher Anforderungen
Kompetenzbereich Hörverstehen und Hör-/Sehverstehen
Die Schülerin/der Schüler versteht wesentliche Informationen in Gesprächen und sehr einfachen gesprochenen Texten zu vertrauten und konkreten Themen in Alltagssituationen sowie unterrichts- und sachbezogene mündliche Sprachhandlungen in der Standardsprache, vorausgesetzt es wird deutlich und langsam gesprochen. Sie/Er kann darauf sach- und situationsgerecht reagieren und bei Bedarf nachfragen.
Die Schülerin/der Schüler
Kompetenzbereich Sprechen/Mündliches Sprachhandeln
Die Schülerin/der Schüler kann über vertraute Themen ihrer/seiner Lebenswelt und Sachverhalte mit einem begrenzten Repertoire an Wörtern und Strukturen zusammenhängend kommunizieren (mündliche Textkompetenz). Sie/Er bewältigt zunehmend komplexer werdende Sprachhandlungen in der mündlichen schulischen Interaktion. Dabei kann sie/er noch elementare und das Verständnis störende Fehler machen.
Die Schülerin/der Schüler
Kompetenzbereich Lesen und Leseverstehen
Die Schülerin/der Schüler liest und versteht kurze, einfache Texte (unterschiedliche Textsorten) zu vertrauten und konkreten Themen. Sie/Er erschließt sich deren Hauptaussage/n und entnimmt ihnen gezielt wesentliche Detailinformationen. Sie/Er nutzt dabei Hilfestellungen zur Texterschließung (zB Wortschatzliste, Bilder, Fragen).
Die Schülerin/der Schüler
Kompetenzbereich Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln
Die Schülerin/der Schüler verfasst kurze, einfache Texte (unterschiedliche, aber bekannte Textsorten) zu vertrauten Themen ihrer/seiner Lebenswelt mit einem begrenzten Repertoire an Wörtern und Strukturen. Sie/Er nutzt dabei sprachliche Vorgaben als Hilfestellung. Sie/Er kann dabei noch elementare Fehler machen, dennoch wird klar, was sie/er ausdrücken möchte.
Die Schülerin/der Schüler
Lernbereich 2
Linguistische Kompetenzen
Kompetenzbereich Wortschatz
Die Schülerin/der Schüler verfügt über einen gesicherten altersgemäßen Grundwortschatz (rezeptiv und produktiv) zur Ausführung der im Lernbereich 1 genannten Sprachhandlungen sowie über Ausschnitte aus dem Aufbauwortschatz und Fachwortschatz, die für ein Folgen des Unterrichts in der Regelklasse gebraucht werden.
Die Schülerin/der Schüler
Kompetenzbereich Strukturen
Die Schülerin/der Schüler verfügt über ein Repertoire häufig verwendeter Strukturen zur Ausführung der im Lernbereich 1 genannten Sprachhandlungen. Sie/Er kann reguläre grammatische Formen erkennen und anwenden. Sie/Er kann noch elementare Fehler machen, zum Beispiel Subjekt-Verb-Kongruenz, Verbstellung oder Verwendung von Zeitformen.
Die Schülerin/der Schüler
Kompetenzbereich Aussprache
Die Schülerin/der Schüler verwendet Artikulation und Intonation, die sich an der Standardsprache orientieren, weitgehend richtig, es kommt jedoch noch zu Interferenzen mit dem Lautsystem der Erstsprache.
Die Schülerin/der Schüler
Kompetenzbereich Schrift
Die Schülerin/der Schüler kennt die grundlegenden Laut-Buchstaben-Verbindungen der Standardsprache und kann alle Buchstaben der Schreib- und Druckschrift richtig schreiben.
Die Schülerin/der Schüler
Kompetenzbereich Rechtschreibung
Die Schülerin/der Schüler verfügt über Einsicht in erste orthografische Prinzipien innerhalb ihres/seines produktiven Wortschatzes.
Die Schülerin/der Schüler
Überfachliche Kompetenzen
Lernbereich 3
Sprachlernkompetenz (Sprachlernstrategien)
Kompetenzbereich Sprachlernkompetenz
Die Schülerin/der Schüler wendet Sprachlernstrategien mit Unterstützung und/oder selbstständig an, um Wortschatz und Sprachhandlungsfähigkeit zu erweitern.
Konkrete Sprachlernstrategien finden sich als Kompetenzbeschreibungen der Fertigkeiten und der sprachlichen Mittel (Lernbereiche 1 und 2).
Lernbereich 4
Selbstkompetenz, Soziale Kompetenz, Interkulturelle Handlungsfähigkeit
Kompetenzbereich Selbstkompetenz
Die Schülerin/der Schüler kann ihre/seine Stärken und Fähigkeiten realistisch einschätzen und entsprechend einbringen, übernimmt Eigenverantwortung, zeigt Eigeninitiative und Engagement, hat Zutrauen zu sich selbst und in ihre/seine Sprach(lern)fähigkeiten und ist motiviert, Neues zu lernen oder zu schaffen.
Siehe auch Soziale und personale Kompetenzen. Lehrplanbezüge
Kompetenzbereich Soziale Kompetenz
Die Schülerin/der Schüler lernt mit und von anderen, hilft anderen und bittet selbst um Unterstützung, hält vereinbarte Regeln ein, übernimmt Verantwortung und ist konfliktfähig.
Siehe auch Soziale und personale Kompetenzen. Lehrplanbezüge
Kompetenzbereich Interkulturelle Handlungsfähigkeit
Die Schülerin/der Schüler ist zum Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt befähigt.
Wie Abschnitt VI
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind sowohl die Bildungs- und Lehraufgabe als auch der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A sowie Abschnitt B anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind sowohl die Bildungs- und Lehraufgabe als auch der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
§ 1. (1) Für die nachstehend genannten Bildungsanstalten werden die in den jeweils angeführten Anlagen enthaltenen Lehrpläne erlassen
1.
Bildungsanstalt für Elementarpädagogik
Anlage 1
2.
Bildungsanstalt für Sozialpädagogik
Anlage 2
(2) Soweit an einer Schule die erforderlichen schulautonomen Lehrplanbestimmungen nicht beschlossen werden, sind diese von der zuständigen Schulbehörde zu erlassen.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Wochenstunden
Lehr-ver-pflich-tungs-gruppe
A.
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
Summe
A.1
Pflichtgegenstände2
1.
Religion/Ethik8
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Sprachen und Kommunikation
2.1
Deutsch (einschließlich Sprecherziehung, Kinder- und Jugendliteratur, Lernhilfe)
3
3
3
3
3
15
I
2.2
Englisch
3
3
2
2
3
13
I
3.
Allgemeinbildung
3.1
Geschichte und Sozialkunde, Politische Bildung
2
2
1
0
2
7
III
3.2
Geografie und Wirtschaftskunde
2
0
2
2
0
6
III
3.3
Angewandte Mathematik
2
2
2
2
2
10
I
3.4
Physik
0
0
2
2
0
4
III
3.5
Chemie
0
2
2
0
0
4
III
3.6
Biologie und Ökologie
2
2
1
2
0
7
III
3.7
Gesundheit und Ernährung
1
1
0
0
0
2
III
3.8
Informatik und Medien
2
0
1
0
0
3
II
4.
Sozialpädagogik – Theorie und Praxis
4.1
Pädagogik (einschl. Sozialpädagogik, Entwicklungspsychologie, Soziologie)
1
2
2
3
2
10
II
4.2
Inklusive Pädagogik
0
0
1
2
2
5
II
4.3
Didaktik (Handlungskonzepte und
felder der Sozialpädagogik)
2
2
2
3
2
11
II
4.4
Praxis der Sozialpädagogik
0
2
4
4
4
14
III
4.5
Sozialmanagement und Recht
0
0
1
2
3
6
II
4.6
Lernbegleitung
0
2
0
0
0
2
II
5.
Ausdruck, Gestaltung und Bewegung
5.1
Künstlerisch-kreativer Bereich
5.1.1
Bildnerische Erziehung
1
1
0
0
0
2
IVa
5.1.2
Werkerziehung
1
1
0
0
0
2
IV
5.1.3
Textiles Gestalten
1
1
0
0
0
2
IV
5.1.4
Seminar BE, WE, TG
0
0
2
1
1
4
IV, IVa3
5.2
Musikalischer Bereich
5.2.1
Musikerziehung
2
2
2
1
1
8
IVa
5.2.2
Rhythmisch-musikalische Erziehung
0
1
1
1
0
3
IV
5.2.3
Instrumentalunterricht4
2
1
1
1
0
5
IV
5.3
Bewegungserziehung; Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
10
IVa
Wochenstundenzahl Stammbereich
31
34
36
35
29
165
A.2
Schulautonomer Erweiterungsbereich
2.1
Didaktik (Handlungskonzepte und
felder der Sozialpädagogik)5
0
0
0
1
1
2
II
2.2
Erweiterungsseminar Ausdruck, Gestaltung und Bewegung6
0
0
0
0
2
2
IV, IVa3
A.3
Verbindliche Übungen
3.1
Supervisorische Begleitung
0
0
0
0
1
1
III
3.2
Ernährung mit praktischen Übungen
1
0
0
0
0
1
V
3.3
Darstellendes Spiel und Dramaarbeit
0
2
0
0
0
2
V
Summe
1
2
0
1
4
8
Gesamtwochenstundenzahl
32
36
36
36
33
173
B.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen7
B.1
Freigegenstände
Schulautonome Freigegenstände
B.2.
Unverbindliche Übungen
Schulautonome unverbindliche Übungen
C.
Förderunterricht
Stundentafel der Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen1
x2
Einstufung wie entsprechender Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4
______________________________
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übungen gemäß der Stundentafel der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übungen erfolgt durch die Schulleitung.
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übungen entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik.
4 Wie Stundentafel der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik.
Die Bildungsanstalten für Sozialpädagogik haben gemäß § 80 Abs. 1 und unter Bedachtnahme auf § 2 des Schulorganisationsgesetzes (SchOG) die Aufgabe, den Schülerinnen und Schülern höhere sozialpädagogische Bildung sowie jene Berufsgesinnung, Berufswissen und Berufskönnen zu vermitteln, das für die Erziehungsaufgaben in Horten, Heimen, Tagesheimstätten und im Betreuungsteil ganztägiger Schulformen sowie in der außerschulischen Jugendarbeit und in anderen sozialpädagogischen Berufsfeldern erforderlich sind und sie zur Universitätsreife zu führen.
Die gesellschaftliche Weiterentwicklung bedarf konkret des Erfüllens von Erziehungs-, Entwicklungs-, Bildungs-, Beratungs- und Förderaufgaben im sozialpädagogischen Arbeitsfeld und im Betreuungsteil ganztägiger Schulformen.
Die Ausbildung an einer Bildungsanstalt für Sozialpädagogik vermittelt folgende allgemeine und berufsspezifische sowie soziale und personale Kompetenzen
Die Absolventinnen und Absolventen können
Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und mit anderen Kulturen und mit multikulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten.
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume im Bereich der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände, ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Schule oder in der Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes.
Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule zu beachten.
Bei Anwendung der schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel der Bildungsanstalten für Sozialpädagogik zu beachten. Die Erreichung der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben.
Die Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer verbindlich.
Die Stundentafel ist im Stammbereich der Pflichtgegenstände in fünf Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Für Cluster 2 bis 5 ist ein Gesamtausmaß der Wochenstunden festgelegt, das schulautonom – ausgenommen von einer Reduzierung sind die Pflichtgegenstände „Religion“ sowie „Deutsch“, „Englisch“ und „Angewandte Mathematik“ (im Hinblick auf die standardisierte Form der abschließenden Prüfungen) – veränderbar ist, wobei jedoch folgende Bestimmungen zu beachten sind
Die Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrplan ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen im sozialpädagogischen Berufsfeld und im Betreuungsteil ganztägiger Schulformen zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten bzw. auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.
Dies verlangt auch, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiter entwickeln und dem neuen Geschlechterbild gerecht werden (Lernbegleiter und Lernbegleiterin, Lernberater und Lernberaterin, Coach, Moderatorin und Moderator). Von Lehrenden wird kompetenzorientiertes Unterrichten sowie entsprechende Diagnose- und Förderkompetenz erwartet. Aktuelles im Fachgebiet sowie der Stand der Forschung im pädagogischen Bereich sind dabei zu berücksichtigen.
Der Lehrplan ist im Ansatz als Spirallehrplan gedacht, in dem zentrale Inhalte im Laufe der fünf Jahrgänge in zunehmendem Detaillierungsgrad und aufsteigendem Komplexitätsniveau wiederholt behandelt werden. Dies erfolgt sowohl innerhalb eines Unterrichtsgegenstandes als auch fächerübergreifend.
Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren.
Umfassende Sprachförderung ist im Hinblick auf eine grundlegende bildungs- und gesellschaftspolitische Verantwortung in allen Unterrichtsgegenständen zu unterstützen.
Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Bildungsziele des jeweiligen Clusters und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie die Lehrstoffe der einzelnen Unterrichtsgegenstände.
Der Unterricht ist auf Lernergebnisse hin auszurichten. Der Kompetenzaufbau hat systematisch, vernetzt und nachhaltig zu erfolgen. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen.
Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden eines Jahrgangs bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein.
Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten).
Die nach Lernjahren gegliederten Lernziele sind in der Fachgruppe festzulegen, wobei die Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen über die Schulstufen systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Darüber hinaus obliegt es den Lehrkräften individuelle Teilfertigkeiten und Teilfähigkeiten für die jeweiligen Schülerinnen und Schüler der einzelnen Jahrgänge oder Lerngruppen festzulegen und dafür geeignete Unterrichtskonzepte zu entwickeln.
Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers.
Es ist sicher zu stellen, dass Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden und im Unterricht eingesetzt werden auch in Prüfungssituationen gleichartig zur Verfügung stehen.
Neben der Vermittlung von Fachwissen, der Entwicklung und Förderung von Werthaltungen, wie sie in den allgemeinen Bildungszielen beschrieben sind, ist die Förderung von Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen (Empfehlung 2006/962/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Dezember 2006 zu Schlüsselkompetenzen für lebensbegleitendes Lernen, Amtsblatt L 394 vom 30.12.2006: Muttersprachliche Kompetenz, Fremdsprachliche Kompetenz, Mathematische Kompetenz und grundlegende naturwissenschaftlich-technische Kompetenz, Computerkompetenz, Lernkompetenz – „Lernen lernen", soziale Kompetenz und Bürgerkompetenz, Eigeninitiative und unternehmerische Kompetenz, Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit) von besonderer Bedeutung. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Die Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, zu unterstützen.
Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können empfiehlt es sich teambildende Maßnahmen zu treffen.
Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache und deren Weiterentwicklung in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Schülerinnen und Schüler mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. Für die Beurteilung der Leistungen der einzelnen Unterrichtsgegenstände sind ausschließlich die lehrplanmäßigen Anforderungen (Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff) maßgeblich.
Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu erfolgen, dass die Lernenden einerseits bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten (fachlicher Bereich) als auch andererseits beim Erwerb von sprachlichen und kommunikativen Kompetenzen unterstützt werden.
Unterrichtssituationen sind so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler individuelle Stärken zeigen, ihre Selbsteinschätzung sowie einen konstruktiven Umgang mit Fehlern entwickeln können. Die Möglichkeiten individueller Förderung sind auszuschöpfen. Diagnoseinstrumente zur Lernstandserhebung und Lernfortschrittsanalyse sind als Basis für die Planung weiterer Lernprozesse einzusetzen.
Die Unterrichtsprinzipien sind aktuell, vielfältig, kompetenzorientiert, situationsorientiert, prozessorientiert, projektorientiert, exemplarisch, ganzheitlich, individualisierend, berufsfeldbezogen, wissenschaftsorientiert und methodengerecht zu wählen.
Die Bereiche (Hören, Sprechen, Lesen, Schreiben, Reflexion, Sprachbewusstsein, Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation, Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld) sind gleichwertig und ergänzen einander im Unterricht. Die Gewichtung erfolgt durch die Lehrerinnen und Lehrer und soll den Bedürfnissen und Interessen der Schülerinnen und Schüler gerecht werden.
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schülern in allen Jahrgängen
das Bewusstsein ihrer sprachlichen Vorbildfunktion im beruflichen Kontext erlangen können. Im Deutschunterricht ist auf mögliche Schwerpunkte der Schulstandorte einzugehen, insbesondere ist dem künstlerisch-kreativen Bereich der Sprache ausreichend Platz einzuräumen.
durch grammatisches und orthographisches Wissen befähigt werden, bewusst mit Sprache umzugehen. Sprach- und Schreibnormen werden als bedeutende Faktoren der Sprachbeherrschung betrachtet.
die Möglichkeit haben, die in literarischen Texten vorhandenen Frauen- und Männerbilder kritisch zu reflektieren und im jeweiligen gesellschaftshistorischen Kontext wahrzunehmen, sich mit gesellschaftlichen und (inter-)kulturellen Zusammenhängen, Wertvorstellungen und persönlichen Erfahrungen auseinanderzusetzen und analytisches und kritisches Denken zu üben. Das Lesen und Verstehen von Texten, die schriftlich oder durch andere Medien vermittelt werden, bilden einen Schwerpunkt des Deutschunterrichtes. Dabei ist die Lektüre von Ganztexten unerlässlich. Zum Verständnis literarischer Strömungen ist die Kenntnis eines literaturhistorischen Grundrasters unerlässlich. Schwerpunktsetzungen sind individuell möglich.
Die Gewichtung der gleichwertigen Kompetenzen (Hören, Lesen, Schreiben, zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen, Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation, Transfer in das pädagogische Berufsfeld) erfolgt durch die Lehrerinnen und Lehrer und soll den Bedürfnissen und Interessen der Schülerinnen und Schüler gerecht werden.
Die verschiedenen Kompetenzbereiche sind vernetzt zu entwickeln. Das Prinzip der Kompetenzorientierung wird in allen Bereichen umgesetzt. Die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Module sind aufbauend und werden in ihrem Anspruchsniveau und in ihrer Komplexität gesteigert. Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Den Schülerinnen und Schülern soll weiters die Möglichkeit geboten werden, im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate zu erwerben.
Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Sprachwochen, Praktika, Schulpartnerschaften, Schüleraustauschprogramme, internationale Projekte etc. gefördert werden.
Der Transfer von Inhalten für die Arbeit im sozialpädagogischen Berufsfeld ist in Abstimmung mit den Lehrerinnen und Lehrern der relevanten Unterrichtsgegenstände, insbesondere der Pflichtgegenstände „Didaktik“ und „Praxis“ in jedem Gegenstand zu unterstützen.
Durch exemplarischen Unterricht ist der Erwerb eines historischen Grundrasters sicherzustellen, wobei einerseits historische Vorgänge unter Beachtung ihrer Auswirkungen auf die Welt von heute betrachtet werden, andererseits werden ausgehend von Ereignissen der Gegenwart deren Ursachen aufgezeigt.
Die Vermittlung bzw. Verwendung von Fachsprache und unterschiedlichen Quellen und deren kritische Beurteilung ist Voraussetzung.
Bei historischen Längs- und Querschnitten sind lokale bis globale Dimensionen zu berücksichtigen.
Die Alltagsgeschichte ist unter besonderer Berücksichtigung der Situation der Familie und anderer sozialer und ethnischer Gruppen sowie der Geschlechterverhältnisse in Vergangenheit und Gegenwart zu vermitteln.
Die Schülerinnen und Schülern sind dabei zu unterstützen, Einsicht in politische Verhaltensweisen und Orientierungshilfe für persönliches politisches und soziales Engagement zu erlangen.
Die Themenbereiche sind mit entsprechender topografischer Zuordnung zu behandeln,
Die sozialgeografischen und ökonomischen Themen sind geschlechter- und diversitätsrelevant zu behandeln.
Der Bezug zum Naturraum ist nach Möglichkeit herzustellen.
Die Vielfalt der Kulturräume als Bereicherung ist hervorzuheben.
Die einzelnen Module sind aufeinander aufbauend.
Die Inhalte und erworbenen Kompetenzen eines absolvierten Moduls sind Grundlage für alle nachfolgenden Module und sind daher abzusichern und zu festigen.
Exaktes Arbeiten und Argumentieren, planmäßiges und konsequentes Vorgehen beim Lösen von Aufgaben, zweckmäßiges Umgehen mit technischen Hilfsmitteln, Entwickeln von logischen Denkstrukturen durch Lösen mathematischer Probleme sind durchgängig in den Unterricht zu integrieren. Der Unterricht soll insbesondere vermitteln,
Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen unterstützen ein Verstehen der Natur.
Exaktes Beobachten und fachlich richtiges Beschreiben soll konsequent geübt werden.
Für spezifische Themenstellungen können externe Fachleute zugezogen werden.
Ausgewogenheit zwischen der Vermittlung von fachlichen Inhalten und ihrer Umsetzungsmöglichkeit in der Praxis ist anzustreben.
Der Rhythmus der Jahreszeiten ist bei der Auswahl der Inhalte und Methoden im Unterricht zu berücksichtigen.
Nachhaltiges Handeln ist durch entsprechende Unterrichtsgestaltung im Bewusstsein der Schülerinnen und Schüler zu verankern und nach Möglichkeit einzuüben.
Die Physik hat für die Schülerinnen und Schüler in allen Modulen die Grundlagen für naturwissenschaftliche Beobachtung in anschaulichen Versuchen zu liefern.
Logisches Denken und Beobachtungsfähigkeit sind durch entsprechende Experimente und Aufgabenstellungen konsequent zu fördern.
Bezüge zu aktuellen Themen und Ereignissen sind nach Möglichkeit zu berücksichtigen.
Der Unterricht kann auch an außerschulischen Lernorten erfolgen.
Die chemische Basiskonzepte „Stoff-Teilchen-Konzept“, „Struktur-Eigenschaften-Konzept“, „Akzeptor-Donator-Konzept“ und „Energie-Konzept“ sind im Unterricht aufzugreifen.
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler
Über eigenes Erleben sollen die Schülerinnen und Schüler im Schulalltag zum bewussten Ernährungs- und Umweltverhalten (Nachhaltigkeit) hingeführt werden.
Die Zusammenarbeit mit den Lehrerinnen und Lehrern des Pflichtgegenstandes „Biologie und Umweltkunde“ und der verbindlichen Übung „Ernährung mit praktischen Übungen“ ist zu forcieren.
Der Lehrstoff in den einzelnen Jahrgängen (Semestern) ist in den jeweiligen Kompetenzbereichen durch die Tiefe und die ausgewählten Beispiele auf die Bedürfnisse und die Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler abzustimmen.
Durch das zielgerichtete Arbeiten an konkreten und praxisnahen Inhalten soll Kompetenz im Einsatz von Medien und von Informationstechnologien erworben werden.
Ziel des Unterrichts ist es,
Erfahrungsorientiertes und forschendes Lernen begünstigt den Erwerb von Kompetenzen und die Aneignung des Lehrstoffs und ist daher laufend in den Unterricht zu integrieren.
Die Unterrichtsprinzipien sind aktuell, kompetenzorientiert, situationsorientiert, prozessorientiert, exemplarisch, ganzheitlich und individualisierend umzusetzen.
Wechselwirkungen zwischen individueller Entwicklung und Umwelt sind transparent zu machen und pädagogische Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten.
Das Einbringen aktueller Fragestellungen, die Auseinandersetzung mit Fachliteratur sowie Beobachtungen in konkreten Situationen durch die Schülerinnen und Schüler ist zu fördern.
Im Unterricht soll die Beantwortung schwerpunktmäßiger Fragestellungen durch forschendes Tätig-Sein ermöglicht werden.
Die Unterrichtsgestaltung erfordert Demonstrationen mit Fallbesprechungen unter Einbeziehung von Medien.
Die Aneignung didaktischer Fachsprache sowie ein Kennenlernen berufsbezogener Fachliteratur sind durch alle Jahrgänge hindurch begleitend gefordert.
Die permanente Reflexion ist als ständiges Unterrichtsprinzip für fachliche, personelle und soziale Kompetenzen anzuwenden.
Die Planung, Durchführung und Auswertung von erlebniszentrierten und projektorientierten Arbeitsformen sind Voraussetzung für den Transfer in die sozialpädagogische Praxis.
Die Aufbereitung der Unterrichtsinhalte orientiert sich an einem realistischen Berufsbild.
Die Unterrichtsstunden sind aus didaktischen Gründen möglichst zu blocken.
Im Praktikum soll die Beantwortung schwerpunktmäßiger Fragestellungen durch forschendes Tätig-Sein ermöglicht werden.
Die Unterrichtsgestaltung erfordert Demonstrationen mit Fallbesprechungen unter Einbeziehung von Medien.
Die Planung, Durchführung und Auswertung von erlebniszentrierten und projektorientierten Arbeitsformen sind Voraussetzung für den Transfer in die sozialpädagogische Praxis.
Die Unterrichtsinhalte von Didaktik und Praxis sind durchgehend aufeinander abzustimmen.
Unterrichtsinhalte sollen auf aktuelle berufsfeldspezifische Entwicklungen Bezug nehmen und nach ethischen und sozialen Normen reflektiert werden.
Die Aufbereitung der Unterrichtsinhalte nimmt Bezug auf individuelle Beobachtungen und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler.
Der Unterricht stellt eine gezielte Vorbereitung auf die Tages- und Blockpraktika sicher und gewährleistet eine praktikumsbegleitende Beratung der Schülerinnen und Schüler.
Kontinuierliche Reflexion ist als ständiges Unterrichtsprinzip einzusetzen.
Schriftliche Arbeiten bezogen auf Unterricht und Praktikum dokumentieren den Lernzuwachs.
Individuelle Ausbildungsgespräche zum Unterricht und Praktikum sind zu führen.
Die Blockung der Unterrichtsstunden ist aus didaktischen Gründen erforderlich.
Im Unterricht soll die Beantwortung schwerpunktmäßiger Fragestellungen durch forschendes Tätig-Sein ermöglicht werden.
Die Unterrichtsgestaltung erfordert Demonstrationen mit Fallbesprechungen unter Einbeziehung von Medien.
Unterrichtsinhalte sollen auf aktuelle berufsfeldspezifische Entwicklungen Bezug nehmen und nach ethischen und sozialen Normen reflektiert werden.
Die Blockung der Unterrichtsstunden ist aus didaktischen Gründen zu bevorzugen.
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler befähigt werden,
Der Transfer von Inhalten für die Arbeit im sozialpädagogischen Berufsfeld wird in Abstimmung mit den Lehrerinnen und Lehrern insbesondere der Pflichtgegenstände „Didaktik (Handlungskonzepte und –felder der Sozialpädagogik)“ und „Praxis der Sozialpädagogik“, in jedem Gegenstand unterstützt.
Der Unterricht ist so zu gestalten dass
Empfehlenswert ist dabei, wenn die Ergebnisse praktischer und theoretischer Auseinandersetzung jahrgangsgemäß und in repräsentativer Form zusammengestellt werden.
Auf ressourcenschonenden und ökologisch nachhaltigen Einsatz von Mitteln, Materialien und Werkzeugen ist zu achten, ebenso auf sicherheitstechnische Vorkehrungen.
Mehrstündige Unterrichtssequenzen in entsprechenden Fachunterrichtsräumen sind vorzusehen.
In jedem Jahrgang ist nach Möglichkeit zumindest eine Exkursion (ein Lehrausgang) in fach- und inhaltverwandte Einrichtungen durchzuführen.
Ein enges Ineinandergreifen praktischer und theoretischer Aspekte ist für die Wahrnehmungssensibilisierung, für Kreativität und soziales Lernen unabdingbar. Die Verbindung der einzelnen Bereiche bei der Unterrichtsgestaltung ist zwingend notwendig um das Prinzip der Rhythmik umsetzen zu können.
Schülerinnen und Schüler gleicher Leistungsstufe sind nach Möglichkeit in einer Gruppe zusammenzufassen.
Der Unterrichtsgegenstand Bewegungserziehung; Bewegung und Sport an den Bildungsanstalten für Sozialpädagogik hat die Aufgabe,
Die bewegungs- und berufsbezogenen Kompetenzen sollen bei den Schülerinnen und Schülern in folgenden Kompetenzbereichen entwickelt werden: „Gesundheit“, „Spielerische Bewegungshandlungen“, „Erleben und Wagen“, „Leisten“, „Motorische Grundlagen“, „Darstellen und Gestalten“ und „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“.
Die berufsbezogenen Kompetenzen sind aufbauend vom I.-V. Jahrgang zu entwickeln. Dabei ist vornehmlich an praktische Situationen anzuknüpfen und die besonders enge Verflechtung des Bereiches „Bewegung und Sport“ mit der berufsbezogenen didaktisch-methodischen Ausbildung („Bewegungserziehung“) zu beachten.
Im Hinblick auf eine umfassende berufliche Kompetenz kommt dem Sicherheitsbewusstsein, sowie der Erlangung eines sicheren Schwimmkönnens auf der Grundlage des österreichischen Schwimmabzeichens (Helferschein) besondere Bedeutung zu.
Im Rahmen der schulorganisatorischen Gegebenheiten – etwa Schulveranstaltungen, schulbezogene Veranstaltungen, Feste, Feiern – sind vor allem die Bewegungsangebote und sportlichen Schwerpunkte im Zusammenhang mit den berufsspezifischen Lerninhalten auszuwählen (zB Skilauf, Anfängerschwimmen, kreative Spiele zur psychomotorischen Förderung, Entspannungsübungen).
Nach Maßgabe der Möglichkeiten sollen vielfältige Bewegungsangebote im Freien (Park, Wasser, Wiese, Wald, Eis, Schnee) erfolgen.
Die vielfältigen musikalischen Inhalte der vorangegangenen Module sind im Rahmen einer prozessorientierten Auseinandersetzung zu vertiefen, wobei Experiment, Improvisation und Gestaltung mit den musikalischen Grundphänomenen Klang – Dynamik – Zeit im Fokus stehen.
Ein breites Spektrum von Unterrichtsmethoden zwischen Instruktion und Konstruktion ist einzusetzen. Auf den Aufbau von Methodenkompetenz ist besonderer Wert zu legen.
Berufsfeldorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht führen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten – in Einzel- und in Teamarbeit – sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln (kompetenzorientierter Unterricht). Dabei soll nicht nur Expertenwissen vermittelt, sondern vor allem individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse ermöglicht und beratend begleitet werden. Der gründlichen Erarbeitung und dem Training grundlegender Funktionen ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Vielfalt zu geben.
Thematische Schwerpunkte können in Abstimmung mit Berufsfeld, Wissenschaft und außerschulischen Bildungseinrichtungen festgelegt werden. Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus dem Berufsfeld tragen dazu bei, den Schülerinnen und Schülern Einblick in komplexe Zusammenhänge zu geben.
Bei der Auswahl der Lehr- und Lernformen sind folgende Punkte zu berücksichtigen
Die Unterrichtsmethoden sind so zu wählen, dass durch ihren Einsatz Interesse bei Schülerinnen und Schülern geweckt und deren Eigenverantwortung gefördert wird.
Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können.
Individuelle Begabungen und Potenziale sind zu fördern.
In Ergänzung zum lehrplanmäßigen Unterricht bzw. zur Vertiefung bestimmter Lehrplaninhalte sollen die Schülerinnen und Schüler im Rahmen von Schulveranstaltungen, schulbezogenen Veranstaltungen sowie künstlerischen und kulturellen Veranstaltungen zur Auseinandersetzung mit Kunst, Kultur, Bewegung und Sport motiviert werden.
Die Unterrichtsorganisation hat fächerübergreifenden Unterricht, pädagogisch sinnvollen Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen zu ermöglichen. Außerschulische Lernorte im beruflichen Umfeld und schulfremde Expertinnen und Experten erhöhen den Praxisbezug.
Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann ganz oder teilweise in Form eines Blockunterrichts erfüllt werden. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Schülerinnen und Schülern jedenfalls eine sichere Beurteilung für jede Schülerin bzw. jeden Schüler getroffen werden kann. Außerdem können verschiedene Themenbereiche eines Unterrichtsgegenstandes durch verschiedene Lehrerinnen und Lehrer unterrichtet werden, wobei eine enge Kooperation im Hinblick auf eine gemeinsame Beurteilung der Leistungen der Schülerinnen und Schüler erforderlich ist.
Im Pflichtgegenstand „Praxis der Sozialpädagogik“ sind die regionalen Gegebenheiten und die zur Verfügung stehenden Praxis- und Ausbildungseinrichtungen zu berücksichtigen.
Die Schülerinnen und Schüler als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang unter besonderer Berücksichtigung ihrer Stärken ist Grundvoraussetzung für kompetenzorientierten und nachhaltigen Unterricht.
Lernen und Lehren stellen den Kernprozess der Schule dar. Unterrichtsentwicklung ist der zentrale Bestandteil der Schulentwicklung. Besonderes Augenmerk ist auf die Abstimmung zwischen Zielen, Maßnahmen, Indikatoren und Evaluation zu legen.
Zu Beginn jedes Unterrichtsjahres sind den Schülerinnen und Schülern die Lernziele und die geforderten Bereiche sowie die Formen der Leistungsfeststellung und die Kriterien der Leistungsbeurteilung bekanntzugeben. Der individuelle Lernfortschritt und das erreichte Kompetenzniveau sind mittels geeigneter Methoden bewusst zu machen. Eine entsprechende Feedbackkultur ist für das Gelingen nachhaltiger Lernprozesse aufzubauen.
Elemente des E-Learning und Blended Learning können die Unterrichtsorganisation und fakultativ auch Prüfungssituationen unterstützen und ergänzen.
Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sowie zur Unterstützung des Lernprozesses sind unterschiedliche Medien einzusetzen. Auf den Aufbau der erforderlichen Medienkompetenz ist besonderer Wert zu legen.
Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
Die Praxis an einer Bildungsanstalt für Sozialpädagogik ist als dislozierter Unterricht in ausgewählten Übungseinrichtungen und Institutionen der Sozialpädagogik als Tagespraxis oder als Blockpraxis zu organisieren.
Die Blockpraxis ist in Absprache mit den Pädagoginnen und Pädagogen der jeweiligen Einrichtung durch Praxislehrende zu begleiten und zu beurteilen. Die Schülerinnen und Schüler gehen kein Dienstverhältnis ein und erhalten keine Entschädigung (Bezahlung).
Die Praxis dient der Umsetzung der in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen aufgebauten Kompetenzen in einer der oben genannten Einrichtungen.
Die Schülerinnen und Schüler
Auf die Vorbereitung und auf die Reflexion der Praxis ist besonderer Wert zu legen.
Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzip im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen. Die Unterrichtsprinzipien sind insbesondere
(Bekanntmachung gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes)
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 298/2016 in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung BGBl. Nr. 355/1985 (auslaufend) und Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 108/2016 in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988 in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 114/2016 in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung.
Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.
Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.
In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.
Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.
Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.
Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.
Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.
Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – personale Perspektive
Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.
Das Zusammenleben in der Gesellschaft – gesellschaftliche Perspektive
Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.
Wirkmächtige Leitvorstellungen und Ideen – ideengeschichtliche Perspektive
Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.
Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften
Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.
Diskursorientierung
Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.
Diversitätsgebot
Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.
Fachdidaktische Aufbereitung
Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.
Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.
Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.
Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.
Wahrnehmen und Perspektiven einnehmen
Die Schülerinnen und Schüler können
Analysieren und Reflektieren
Die Schülerinnen und Schüler können
Argumentieren und Urteilen
Die Schülerinnen und Schüler können
Interagieren und Sich-Mitteilen
Die Schülerinnen und Schüler können
Handlungsoptionen entwickeln
Die Schülerinnen und Schüler können
Der Ethikunterricht soll Raum für aktuelle Themen bieten.
In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Ethik und Moral, Freiheit und Verantwortung;
Grundrechte, Kinderrechte
Formen von Familie, Partnerschaft und Freundschaft, Autoritäten, Vorbilder, Jugendkultur
Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung
Suchtprävention, Abhängigkeit, die Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft
Globale und lokale Umweltthemen, globale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, Konsumentinnen- und Konsumentenethik
Religionsgemeinschaften und säkulare Weltanschauungen in Österreich;
Religion und Staat
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit
Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit und Manipulation
Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz
Sex und Gender;
Moralische Dimensionen von Liebe und Sexualität; Reproduktion
Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und Toleranz
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik
Entwicklung und aktuelle Situation;
Integration und Inklusion; Umgang mit Behinderungen, Stereotypen, Fremdheit, interkulturellen Erfahrungen
Ärztliches und pflegerisches Berufsethos; gesundheitliche Aspekte des Sports; Umgang mit Alter, Sterben und Tod
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Konzepte von Identität, Theorien der Moralentwicklung
Markt und Moral, Unternehmensethik, Konsumverhalten
Glaubensgrundlagen und moralische Richtlinien im Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik
Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage, Recht und Gerechtigkeitskonzepte
Erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung
8. Semester– Kompetenzmodul 8
Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und neue religiöse Bewegungen; Spiritualität
Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und -bewertung, Trans- und Posthumanismus
In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9
9. Semester
Fähigkeitenansatz – gutes Leben, feministische Ethik
Ursachen von Krieg und Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, aktive Friedenssicherung, Völkerrecht, Frieden und Gerechtigkeit
In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
10. Semester
Säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Hören“
im Bereich „Sprechen“
im Bereich „Lesen“
im Bereich „Sprachbewusstsein“
im Bereich „Schreiben“
im Bereich „Reflexion“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Hören“
Rollenspiele, Gespräche, kontrollierter Dialog
Bereich „Sprechen“
Gesprächsregeln, Paar- und Gruppengespräche, einfache Diskussionsformen, Referate, Rezitieren
Bereich „Lesen“
Lesetechniken, Märchen, Sagen, Anekdote, Kurzgeschichte, Fabel, Parabel
Bereich „Sprachbewusstsein“
Grundregeln der Rechtschreibung, Wort- und Satzanalyse, Wortfamilien, Wortfelder, gängige Fremdwörter
Bereich „Schreiben“
Prozessorientiertes Schreiben, Blog, Posting, Lernjournal, Lesetagebuch, Korrekturübungen, Mindmapping, Clustern, Exzerpieren, Erzählung, Bericht, Märchenbearbeitungen, Kreatives Schreiben
Bereich „Reflexion“
Epische Kurzformen, Jugendbücher
Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“
Feedbackkultur, Rollenspiele
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Dramatisieren, szenische Darstellung, Vorlesen, Erzählen
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Hören“
im Bereich „Sprechen“
im Bereich „Lesen“
im Bereich „Sprachbewusstsein“
im Bereich „Schreiben“
im Bereich „Reflexion“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Hören“
Rezeption von Schülerinnen und Schülern und Medienbeiträgen, Vortrag, Hörbuch, Radiobeiträge
Bereich „Sprechen“
Diskussionsformen, Sprechtechniken, politisch korrektes Formulieren, einfaches Präsentieren, darstellerische Übungen, monologisches Sprechen
Bereich „Lesen“
Lineare und nichtlineare Texte, fiktionale und nicht-fiktionale Texte
Bereich „Sprachbewusstsein“
Satzanalyse, Rechtschreibportfolio
Bereich „Schreiben“
Prozessorientiertes Schreiben, Strukturierungsübungen, Quellenangabe,
Bereich „Reflexion“
Ausgewählte Beispiele aus der Literatur des Mittelalters, Bezüge zur Gegenwart, Kinder- und Jugendliteratur
Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“
Sprechübungen
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Beurteilungskriterien für die Kinder- und Jugendliteratur
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Sprechen“
im Bereich „Lesen“
im Bereich „Sprachbewusstsein“
im Bereich „Schreiben“
im Bereich „Reflexion“
Bereich „Sprechen“
Unterschiedliche Diskussionsformen und Gesprächsformen, einfache Moderationen, Präsentationstechniken, Recherche, Medieneinsatz, Handout, darstellerische Übungen
Bereich „Lesen“
Recherche in Bibliotheken und Internet, Quellenkritik, Werbung, Zeitungen, Zeitschriften, Massenmedien
Bereich „Sprachbewusstsein“
Übungen zur Vertiefung der Rechtschreibkompetenz Verbesserung der Ausdrucksfähigkeit, Jugendsprache, Tendenzen der Gegenwartssprache, regionale Umgangssprache, Sprachgeschichte, Sprachwandel, Fachsprache
Bereich „Schreiben“
prozessorientiertes Schreiben, Analyse von Sachtexten und literarischen Texten, Zitierregeln, wörtliches/indirektes Zitat, lineare und nichtlineare Texte
Bereich „Reflexion“
Lyrik des Barock, ausgewählte zeitgenössische Texte, Medienkunde, Kinder- und Jugendliteratur
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Hören“
im Bereich „Lesen“
im Bereich „Schreiben“
im Bereich „Reflexion“
Bereich „Hören“
Rezeption von Schüler/innen-, Medienbeiträgen und darstellerischen Beiträgen
Bereich „Lesen“
Ausgewählte Werke der Literatur sowie der Kinder- und Jugendliteratur
Bereich „Schreiben“
Textgebundene, freie, literarische Erörterungen, Textüberarbeitungen
Bereich „Reflexion“
philosophische Texte, bürgerliches Trauerspiel, ausgewählte Beispiele aus der Literatur der Aufklärung sowie des Sturm und Drang, Bezüge zur Gegenwart, Massenkultur, Hochkultur, Avantgarde
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Hören“
im Bereich „Sprechen“
im Bereich „Sprachbewusstsein“
im Bereich „Schreiben“
im Bereich „Reflexion“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Hören“
Rollenspiele, Gespräche, kontrollierter Dialog
Bereich „Sprechen“
Diskussionen, Präsentationen
Bereich „Sprachbewusstsein“
Kontextgebundene Rechtschreib- und Grammatikübungen
Bereich „Schreiben“
Kommentar, Stellungnahmen, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Motivationsschreiben
Bereich „Reflexion“
Ausgewählte Beispiele aus der Literatur der Klassik und Romantik, Bezüge zur Gegenwart
Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“
Diskussionen
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Dramatisieren von Texten oder fächerübergreifende Projekte
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Hören“
im Bereich „Sprechen“
im Bereich „Lesen“
im Bereich „Sprachbewusstsein
im Bereich „Schreiben“
im Bereich „Reflexion“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Hören“
Satire, (politisches) Kabarett, Verbalstrategien, rhetorische Figuren
Bereich „Sprechen“
Kreativer Umgang mit Lauten, Wörtern und Texten, Teambesprechungen, Elterngespräch
Bereich „Lesen“
Ausgewählte Werke der Literatur
Bereich „Sprachbewusstsein“
Prozessorientiertes Schreiben
Bereich „Schreiben“
Kenntnisse analytischer Verfahren, Beschäftigung mit Sekundärliteratur, Portfolioarbeit, Zitierregeln, Bibliographieren, Kreatives Schreiben,
Bereich „Reflexion“
Ausgewählte Beispiele aus der Literatur des Vormärz, Realismus, Naturalismus, Bezüge zur Gegenwart, Theaterbesuche
Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“
Zitieren, Bibliographieren, Internet- und Bibliotheksrecherche
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Kritische Auseinandersetzung mit Medien in Bezug auf Anderssein/ Inklusion, interkulturelles Lernen
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Hören“
im Bereich „Sprechen“
im Bereich „Lesen“
im Bereich „Sprachbewusstsein
im Bereich „Schreiben“ können die Schülerinnen und Schüler…
im Bereich „Reflexion“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Hören“
Rollenspiele, Gespräche, kontrollierter Dialog
Bereich „Sprechen“
Beratungs-, Bewerbungs- und Beschwerdegespräch, Gespräche, Telefonate, Interviews, Vortrag, Rollenspiel
Bereich „Lesen“
Lineare und nichtlineare Texte, verschiedene Formen der Gegenwartskunst
Bereich „Sprachbewusstsein“
Texte aus verschiedenen Epochen, Tendenzen der Gegenwartssprache
Bereich „Schreiben“
Stilfiguren, Rezensionen, Diskussionen mit vorgegebenen Positionen, neue Medien,
Bereich „Reflexion“
Filmanalyse, Literaturverfilmungen, Theaterinszenierungen,
Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“
Elternbrief, Leserbrief, offener Brief, Kommentar, Statement, Teamarbeit, Vortrag, Kurzpräsentationen
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Korrekturübungen an Schüler/innentexten, Materialien zur Lernhilfe
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Hören“
im Bereich „Sprechen“
im Bereich „Lesen“
im Bereich „Sprachbewusstsein
im Bereich „Schreiben“
im Bereich „Reflexion“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
-sprachsensibel formulieren.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Hören“
Hörspiel, Rede
Bereich „Sprechen“
Öffentliche Präsentation
Bereich „Lesen“
Textvergleiche, Film, Theater, Musical, Oper
Bereich „Sprachbewusstsein“
Prozessorientiertes Schreiben, kritische Textarbeit, Wörterbücher, Rechtschreibprogramme
Bereich „Schreiben“
Wiederholung der verschiedenen Textsorten, Portfolioarbeit
Bereich „Reflexion“
Ausgewählte Beispiele der Literatur des 20.und 21.Jahrhunderts
Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“
Kommunikationstraining
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Fachliteratur
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Hören“
im Bereich „Sprechen“
im Bereich „Lesen“
im Bereich „Reflexion“
im Bereich „Sprachbewusstsein“
im Bereich „Schreiben“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Hören“
Rollenspiele, Gespräche, kontrollierter Dialog
Bereich „Sprechen“
Präsentationen, Videoanalysen
Bereich „Lesen“
Ausgewählte Beispiele der Literatur des 20.und 21.Jahrhunderts
Bereich „Reflexion“
Lyrische, epische und dramatische Texte des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart, literarische Verfilmungen
Bereich „Sprachbewusstsein“
Fehlerkategorien, Übungen zur Sprachrichtigkeit
Bereich „Schreiben“
Vertiefung in den für die sRDP relevanten Textsorten
Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“
Gespräche mit Team, Eltern, öffentlichen Einrichtungen
Geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen, belastete Begriffe, pejorative Bezeichnungen
I. Jahrgang: 3 Schularbeiten, max. vier Stunden,
II. Jahrgang: 1-2 Schularbeiten, mindestens zwei Stunden, bei 2 Schularbeiten maximal drei Stunden im 3. Semester. 1 zweistündige Schularbeit im 4. Semester,
III. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 5. Semester. 1 zweistündige Schularbeit im 6. Semester,
IV. Jahrgang: 1-2 zweistündige Schularbeiten, (bei 2 kann 1 durch ein Portfolio ersetzt werden) im 7. Semester. 1 Schularbeit, mindestens zwei-, maximal dreistündig im 8. Semester,
V. Jahrgang: 1 dreistündige Schularbeit im 9. Semester, 1 vierstündige Schularbeit im 10. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler: Familie, Freundeskreis und soziale Beziehungen, Tagesablauf, Erlebnisse, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe
Bereich „Hören“
Arbeitsanweisungen, Podcasts, Radionachrichten, Videos, Lieder, Reime, Spiele für Kinder- und Jugendliche
Bereich „Lesen“
Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder, unkomplizierte Sachtexte, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte, einfache Formulare: Anmeldung zu einem Kurs/einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website
Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“
Persönliche Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Termine und Treffen vereinbaren, Wegbeschreibung, Kurzpräsentationen, Lieder, Reime, Spiele für Kinder und Jugendliche
Bereich „Schreiben“
E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen, einfache Formulare: Anmeldung zu einem Kurs/einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website, Hotelbuchung
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Basierend auf Kommunikationssituationen Wiederholung wesentlicher Bereiche der Grundgrammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Fremd- und Lehnwörtern, Methoden für das Vokabellernen, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Lieder, Reime, Spiele, Kinder- und Jugendbücher
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“)
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen: zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, berufliches Umfeld, Speisen und Ernährung, Gesundheit. Vertiefung und Erweiterung der mündlichen und schriftlichen Kommunikation
Bereich „Hören“
Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten, Videos, kurze Erzählungen
Bereich „Lesen“
Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Gedichte, Bücher, Einträge in soziale Netzwerke, Blogs, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte
Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“
Berichte über Ereignisse, persönliche Erlebnisse und Erfahrungen, Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen und aktuelles Geschehen, Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen, Präsentationen
Bereich „Schreiben“
E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen, Blogs, Vertiefung und Erweiterung: Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Arbeiten mit dem Wörterbuch, Methoden zur Wortschatzerweiterung, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, einfache Internetrecherchen, konstruktives Feedback, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, wie Fremd- und Lehnwörter
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Kinder- und Jugendbücher, Anleitungen zum Kreativen Gestalten, Spielanleitungen, Tagesablauf im Hort und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen: zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Erziehung, Gesundheit, Lernbereiche
Bereich „Hören“
Podcasts, Radionachrichten, Videos, Tonaufnahmen
Bereich „Lesen“
Vertiefung und Erweiterung: Anzeigen, Informationsbroschüren, narrative Texte, Gedichte, Spielanleitungen, Regeln, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte
Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“
Berichte über Ereignisse, persönliche Erlebnisse und Erfahrungen, Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen und aktuelles Geschehen, Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutine, Vorlieben oder Abneigungen, sowie Diskussionen über diese Themen, berufsbezogene Themen, Aktivitäten, die im Berufsfeld in Verbindung mit englischer Sprache besonders geeignet sind: Lieder, Reime, Kinder- und Jugendbücher, einfache Anleitungen
Bereich „Schreiben“
E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, Beschreibung von Spielbereichen in Institutionen der – und Jugendbetreuung, einfache argumentative Texte
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Basierend auf Kommunikationssituationen Vertiefung und Erweiterung von Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Methoden zur Wortschatzerweiterung, Einsatz digitaler Medien, Internetrecherchen, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, konstruktives Feedback: Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, wie Fremd- und Lehnwörter
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Spielbereiche in Institutionen der Kinder- und Jugendbetreuung, Gruppenstruktur
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten, Kulturen und Länder des englischsprachigen Raums, Berufe in der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbetreuung, politische und gesellschaftliche Strukturen, neue Technologien und Medien, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Kunst und Kultur, Freizeitkultur
Bereich „Hören“
Podcasts, Radionachrichten, Videos, Tonaufnahmen, Interviews
Bereich „Lesen“
Vertiefung und Erweiterung: Alltagstexte, Sachtexte, Websites, Blogs, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte
Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“
Vertiefung und Erweiterung: Präsentationen, Buch-, Filmbesprechung, Diskussionen, persönliche und berufliche Pläne, Hoffnungen, Ziele, Träume, Gefühle, Abläufe im Hort und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen, Räume und Ausstattung, Spiel- und Bewegungsanleitungen
Bereich „Schreiben“
Vertiefung und Erweiterung: Buch- und Filmbesprechungen, formelle und informelle E-Mails/Briefe, Artikel, Bericht, Abläufe im Alltag sozialpädagogischer Berufsfelder, Räume und Ausstattung in sozialpädagogischen Einrichtungen
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Basierend auf Kommunikationssituationen Vertiefung und Erweiterung von Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Methoden zur Wortschatzerweiterung, Einsatz digitaler Medien, Internetrecherchen, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, konstruktives Feedback, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, wie Fremd- und Lehnwörter
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld: tägliche Abläufe im Hort und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen, Räume und Ausstattung
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten, Kulturen und Länder des englischsprachigen Raums, Berufe im sozialpädagogischen Arbeitsfeld, Bildungsbereiche in unterschiedlichen Betreuungsformen, politische und gesellschaftliche Strukturen, neue Technologien und Medien, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter-/transkulturelle Beziehungen, Kunst und Kultur, Freizeitkultur
Bereich „Hören“
Podcasts, Radionachrichten, Videos, Reportagen, Live-Interviews
Bereich „Lesen“
Vertiefung und Erweiterung: Alltagstexte, Sachtexte, Artikel, Berichte, kurze offizielle Dokumente, Informationsbroschüren, Websites, Blogs, Diagramme, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte
Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“
Vertiefung und Erweiterung: Buch-, Filmbesprechungen, Diskussionen, Abläufe im Hort und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen
Bereich „Schreiben“
Vertiefung und Erweiterung: Kommentare, Leserbriefe, Buch- und Filmbesprechungen, formelle und informelle E-Mails und Briefe, Bewerbungsschreiben, Artikel, Berichte
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Basierend auf Kommunikationssituationen Vertiefung und Erweiterung von Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Methoden zur Wortschatzerweiterung, Einsatz digitaler Medien, Internetrecherchen, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, konstruktives Feedback, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, wie Fremd- und Lehnwörter
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld: Betreuungsalltag. Ernährung in verschiedenen sozialpädagogischen Einrichtungen, Anleitungen für Bewegungsspiele, Innenräume, Außenräume, Exkursionen
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftliche, soziale und berufsbezogene Themen: Bildungspartnerschaft, Transitionen, politische und gesellschaftliche Strukturen, neue Technologien und Medien, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter-/transkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Freizeitkultur
Bereich „Hören“
Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und beruflichen Bereich, Originalaufnahmen von Nachrichten, Interviews, Vorträgen, Berichten und Präsentationen
Bereich „Lesen“
Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte
Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“
Vertiefung und Erweiterung: Buch-, Filmbesprechung, Simulationen wie Bewerbungsgespräche und Diskussionen zu berufsbezogenen Themen, Erziehungspartnerschaft, Projekte
Bereich „Schreiben“
formelle und informelle E-Mails und Briefe, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, Leserbriefe, Beschwerden und Antworten auf Beschwerden, Anfragen, Antworten auf Anfragen, Artikel, Berichte, Blogs, Antrag, Broschüre, Erziehungspartnerschaft, Projekte, Vertiefung und Erweiterung: Graphs, Charts und Cartoons
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Digitalen Medien bei Präsentationen, Internetrecherchen mit Zusammenfassung und Bewertung von unterschiedlichen Quellen, Graphs, Charts, Cartoons, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, interkulturelle Projekte
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld, die Rolle der Pädagogin und des Pädagogen, Erziehungspartnerschaft, Entwicklungs- und Lernprozesse, Projekte
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftliche, soziale und berufsbezogene Themen: inklusive Pädagogik, Bildungsbereiche im Hort und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen, politische und gesellschaftliche Strukturen, neue Technologien und Medien, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter-/transkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Freizeitkultur
Bereich „Hören“
Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und beruflichen Bereich, Originalaufnahmen von Nachrichten, Interviews, Vorträgen, Berichten und Präsentationen
Bereich „Lesen“
Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen, den Interessen der Schülerinnen und Schülern entsprechende literarische Texte, Graphs und Charts
Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“
Vertiefung und Erweiterung: Beschreibung von Institutionen, Organisationen, pädagogischen Konzepten, Graphs und Charts, Diskussionen, Simulationen wie Teamgespräche
Bereich „Schreiben“
formelle und informelle E-Mails und Briefe, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, Leserbriefe, Beschwerden und Antworten auf Beschwerden, Anfragen, Antworten auf Anfragen, Artikel, Berichte, Blogs, Antrag, Broschüre, Erziehungspartnerschaft, Projekte, Vertiefung und Erweiterung: Graphs, Charts und Cartoons
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, interkulturelle Projekte
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld, Beschreibung und Diskussion zur Sprachförderung und zum Umgang mit Mehrsprachigkeit, Rolle der Sozialpädagogik und Aufgaben der Pädagogin und des Pädagogen sowie Vergleich mit anderen Ländern, Erziehungspartnerschaft, Entwicklungs- und Lernprozesse, Projekte
V. Jahrgang-Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich rezeptiver Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“
im Bereich produktiver Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftskritische, soziale und berufsbezogene Themen: politische und gesellschaftliche Strukturen, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter-/transkulturelle Beziehungen, neue Technologien, Medien, Kunst und Kultur, Freizeitkultur
Bereich „Hören“
Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und beruflichen Bereich, Originalaufnahmen von Nachrichten, Reportagen, Spielfilmen, Interviews, Vorträgen, Berichten und Präsentationen
Bereich „Lesen“
Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen wie Zeitungsartikel, Fachartikel, Berichte, Websites, Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Einträge in Soziale Netzwerke, Blogs, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende zeitgenössische literarische Texte, Bilder, Graphs und Charts
Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“
Vertiefung und Erweiterung, mündliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Dienstleistungen und pädagogischen Konzepten, Diskussionen, Teamgespräche, Gespräche mit Beteiligten an internationalen Projekten
Bereich „Schreiben“
Formelle und informelle E-Mails und Briefe, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, Leserbriefe, Beschwerden und Antworten auf Beschwerden, Anfragen, Antworten auf Anfragen, Artikel, Berichte, Blogs, Antrag, Broschüre, Bildungspartnerschaft, Projekte, Bilder, Graphs und Charts
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, interkulturelle Projekte
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld, Beschreibung und Diskussion zur Sprachförderung und zum Umgang mit Mehrsprachigkeit, Rolle der Sozialpädagogik und Aufgaben der Pädagogin und des Pädagogen, Vergleich mit anderen Ländern, internationale Projekte, Entwicklungsarbeit, Hilfsprojekte, Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, pädagogische Konzepte, Lebenswelten, Leben im Medien- und Konsumzeitalter, Inklusion, Simulationen, Teamwork, Erwartungen der Gesellschaft an die Sozialpädagogik
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich rezeptiver Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“
im Bereich produktiver Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftskritische, soziale und berufsbezogene Themen: politische und gesellschaftliche Strukturen, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter-/kulturelle Beziehungen, neue Technologien, Medien, Kunst und Kultur, Freizeitkultur
Bereich „Hören“
Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und beruflichen Bereich, Originalaufnahmen von Nachrichten, Reportagen, Spielfilmen, Interviews, Vorträgen, Berichten und Präsentationen
Bereich „Lesen“
Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen wie Zeitungsartikel, Fachartikel, Berichte, Websites, Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Einträge in Soziale Netzwerke, Blogs, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende zeitgenössische literarische Texte, Bilder, Graphs und Charts
Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“
Vertiefung und Erweiterung: mündliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Dienstleistungen und pädagogischen Konzepten, Diskussionen, Simulationen wie Teamgespräche, Elterngespräche, Bilder, Graphs und Charts
Bereich „Schreiben“
Formelle und informelle E-Mails und Briefe, Motivationsschreiben, Leserbriefe, Beschwerden und Antworten auf Beschwerden, Anfragen, Antworten auf Anfragen, Artikel, Berichte, Blogs, Anträge, Broschüren, Entwicklungsarbeit und Hilfsprojekte, schriftliche Präsentation von Ideen, Projekten, Institutionen, Organisationen, pädagogischen Konzepten
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, interkulturelle Projekte
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld, Beschreibung und Diskussion zu unterschiedlichen Zugängen und Arbeitsweisen in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern, Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, pädagogische Konzepte, Lebenswelten, Leben im Medien- und Konsumzeitalter, Inklusion, Simulationen, Teamwork, Erwartungen der Gesellschaft an die Sozialpädagogik
I. Jahrgang : 2 einstündige Schularbeiten,
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester,
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester,
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester,
V. Jahrgang: 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit im 8. Semester, 1 zwei oder dreistündige Schularbeit im 10. Semester.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“
im Bereich „Kultur und Wissenschaft“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“
die Antike, das Frühmittelalter, Vergleich von Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen, politische Bildung
Bereich „Kultur und Wissenschaft“
Quellen der Ur- und Frühgeschichte, der Antike, des Frühmittelalters, Hochkulturen, Periodisierung
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Weltreligionen, Formen des Zusammenlebens, politische Bildung, Methodik, Quellenkunde
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Ur- und Frühgeschichte, Antike, Frühmittelalter, politische Bildung
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“
im Bereich „Kultur und Wissenschaft“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“
Mittelalter, Feudalismus, Österreich/die Erblande im Mittelalter, politische Bildung
Bereich „Kultur und Wissenschaft“
Romanik, Gotik, Renaissance, Humanismus, Barock
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Mittelalter, Feudalismus, Österreich/die Erblande im Mittelalter, politische Bildung
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Mittelalter, Feudalismus, Österreich/die Erblande im Mittelalter, politische Bildung
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“
im Bereich „Kultur und Wissenschaft“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“
Was ist neu an der Neuzeit?, Barock, Absolutismus, Aufklärung, politische Bildung
Bereich „Kultur und Wissenschaft“
Aufklärung, höfische Kultur, Erfindungen und Entdeckungen, Weltbild um 1500
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Barock, Absolutismus, Aufklärung, politische Bildung
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Was ist neu an der Neuzeit?
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“
im Bereich „Kultur und Wissenschaft“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“
Revolutionäre Prozesse am Ende des 18. Jahrhunderts, Napoleon, Liberalismus, Nationalismus, Restauration, Imperialismus, Kapitalismus, Sozialismus, Österreich im 19. Jahrhundert, politische Bildung
Bereich „Kultur und Wissenschaft“
Österreich im 19. Jahrhundert, Wien als kulturelles Zentrum, Judentum und dessen kulturelle Manifestation
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Revolutionäre Prozesse am Ende des 18. Jahrhunderts, Österreich im 19. Jahrhundert, politische Bildung
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“
im Bereich „Kultur und Wissenschaft“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“
Der Weg in den Ersten Weltkrieg, der Erste Weltkrieg und dessen Folgen, Zwischen-kriegszeit, der Zweite Weltkrieg, politische Bildung
Bereich „Kultur und Wissenschaft“
Kunst als Spiegel der Gesellschaft, Aufbruch in die Moderne
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Kunst und Kultur rund um die Jahrhundertwende, politische Bildung, Mensch und Grundrechte
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Der Weg in den Ersten Weltkrieg, der Erste Weltkrieg und dessen Folgen, Zwischen-kriegszeit, der Zweite Weltkrieg, politische Bildung, Mensch und Grundrechte
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“
im Bereich „Kultur und Wissenschaft“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“
die Welt nach 1945, Kalter Krieg, Stellvertreterkriege, Ende des Kolonialismus, Globalisierung, EU als Friedensprojekt, aktuelles Zeitgeschehen als Wurzel für Zukünftiges
Bereich „Kultur und Wissenschaft“
Moderne und Postmoderne, Medien als historischer Faktor, gesellschaftliche Diversität, politische Bildung
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
politische Modelle, die Welt nach 1945, Kalter Krieg, Stellvertreterkriege, Ende des Kolonialismus,
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
die Welt nach 1945, Kalter Krieg, Stellvertreterkriege, Ende des Kolonialismus, Globalisierung, EU als Friedensprojekt, aktuelles Zeitgeschehen als Wurzel für Zukünftiges
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“
im Bereich „Kultur und Wissenschaft“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“
2. Republik, soziale und politische Bewegungen seit 1945, Globalisierung, EU als Friedensprojekt, aktuelles Zeitgeschehen als Wurzel für Zukünftiges
Bereich „Kultur und Wissenschaft“
Medien im 21. Jahrhundert, Zeitgenössische Kunst und Kultur
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
2. Republik, soziale und politische Bewegungen seit 1945, EU, politische Bildung
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
2. Republik, soziale und politische Bewegungen seit 1945, EU, politische Bildung
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung“
im Bereich „Naturräume“
im Bereich „Gesellschaft“
im Bereich „Ökonomie“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Orientierung“
kartografische Hilfsmittel, Zeitzonen, räumliche, ökologische soziale und ökonomische Disparitäten
Bereich „Naturräume“
endogene und exogene Kräfte, Klima- und landschaftsökologische Zonen, wirtschaftliche Nutzung
Bereich „Gesellschaft“
Bevölkerungsgeografie, demografische Prozesse
Bereich „Ökonomie“
Entwicklungs-, Schwellen-, Industrieländer
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Geografische Hilfsmittel wie Globus, Karte oder Relief, Entstehung der Jahreszeiten, Klimaelemente, Wasserkreislauf
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung“
im Bereich „Naturräume“
im Bereich „Gesellschaft“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Orientierung“
Großlandschaften, Bevölkerungsentwicklungen, Transit und Verkehr, Wirtschaftsstandorte am Beispiel Österreichs
Bereich „Naturräume“
Großlandschaften, Klimaprovinzen, Nationalparks am Beispiel Österreichs
Bereich „Gesellschaft“
Umgang mit Ressourcen, ökologischer Fußabdruck, Bevölkerungsentwicklung, Arbeitsmarkt, Partizipation in der Zivilgesellschaft insbesondere am Beispiel Österreich
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Gemeinde und Stadt im beruflichen Umfeld, regionale Besonderheiten des Standortes
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung“
im Bereich „Ökonomie“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Orientierung“
ökonomisches Bildmaterial, Grafiken, Statistiken, Tabellen und Diagramme
Bereich „Ökonomie“
Wirtschaftliche Grundbegriffe, Magische Vieleck der Volkswirtschaft, Wirtschafts- und Sozialpolitik, Sozialpartnerschaft, Steuer- und Budgetpolitik, Marktwirtschaft
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bedürfnisse, Werbung, Nachhaltigkeit
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung“
im Bereich „Gesellschaft“
im Bereich „Ökonomie“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Orientierung“
Migration, Europa
Bereich „Gesellschaft“
Migration, Diversität, Entwicklungspolitik / -zusammenarbeit
Bereich „Ökonomie“
Europa: Entwicklungen, Institutionen, ausgewählte Wirtschaftssektoren, regionale Disparitäten, Binnenmarkt, Währungsunion, Grundfreiheiten
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Migration und Diversität
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung“
im Bereich „Ökonomie“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Orientierung“
Weltwirtschaftsblöcke, Gewinner und Verlierer der Globalisierung
Bereich „Ökonomie“
Globalisierung, Marktmodelle, Finanzmärkte
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Konsumethik, Werbung, Fairness im Handel
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Zahlen und Maße“
im Bereich „Algebra und Geometrie“
im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Modelle der mathematischen Lernhilfe in der Volksschule
Bereich „Zahlen und Maße“
Zahlen und Zahlenmengen, Maßeinheiten, Prozentrechnung, Darstellung von Zahlen, Zehnerpotenz, Mengenlehre
Bereich „Algebra und Geometrie“
Variablen und Terme, Gleichungen, Ungleichungen und Formeln, lineare Gleichungssysteme
Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
Zweidimensionales Koordinatensystem, Funktionen allgemein, lineare Funktionen, berufsfeldbezogene Funktionen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Lernfeld „Zahl“
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Algebra und Geometrie“
im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Algebra und Geometrie“
Potenzen mit rationalen Exponenten, Formeln aus Geometrie, Naturwissenschaften, Wirtschaft, Technik, quadratische Gleichungen, Gleichungen höheren Grades
Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
Quadratische Funktionen, Anwendungen aus Geometrie, Naturwissenschaften, Wirtschaft, Technik
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
im Bereich „Stochastik“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Modelle der mathematischen Lernhilfe in der Volksschule
Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
Potenz- und Wurzelfunktionen
Bereich „Stochastik“
Beschreibende Statistik, Regressionsanalyse
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“ und „Funktionale Zusammenhänge“
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Lernfeld „Raum und Form“
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Algebra und Geometrie“
im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Algebra und Geometrie“
Exponentialgleichungen und Logarithmen
Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
Exponentialfunktion und Logarithmusfunktion, Modelle für Zu- und Abnahmeprozesse
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Algebra und Geometrie“
im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Modelle der mathematischen Lernhilfe beim Übergang von der Volkschule in die Sekundarstufe 1
Bereich „Algebra und Geometrie“
Vektoren und Matrizen, Trigonometrie im rechtwinkeligen Dreieck
Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
Folgen und Reihe
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Lernfeld „Muster und Reihenfolgen“, Lernfeld „Sortieren und Klassifizieren“
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Algebra und Geometrie“
im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
im Bereich „Analysis“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Algebra und Geometrie“
Trigonometrie
Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
Trigonometrische Funktionen, Polynomfunktionen
Bereich „Analysis“
Differentialrechnung, Umkehraufgaben
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Analysis“
im Bereich „Stochastik“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Modelle der mathematischen Lernhilfe beim Übergang von der Sekundarstufe 1 in die Sekundarstufe 2
Bereich „Analysis“
Differentialrechnung: Extremwertprobleme
Bereich „Stochastik“
Wahrscheinlichkeitsrechnung
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“, „Analysis“ und „Stochastik“
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Lernfeld „Zeit“
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Analysis“
im Bereich „Stochastik“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Analysis“
Grundlagen der Integralrechnung
Bereich „Stochastik“
Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsverteilungen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Lehrstoff aus allen Bereichen
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Algebra und Geometrie“
im Bereich „Analysis“
im Bereich „Stochastik“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Modelle der mathematischen Lernhilfe in der Sekundarstufe 2
Bereich „Algebra und Geometrie“
Vertiefung der Vektorrechnung, Vertiefung der Trigonometrie
Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
Vertiefung des Verständnisses über funktionale Zusammenhänge
Bereich „Analysis“
Vertiefung der Integralrechnung, Vertiefung der Differentialrechnung
Bereich „Stochastik“
Vertiefung der Wahrscheinlichkeitsverteilungen und der Regressionsanalyse
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Lehrstoff aus allen Bereichen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Lernfeld „Häufigkeit und Zufall“, Zusammenschau der Lernfelder.
I. Jahrgang : 2 einstündige Schularbeiten,
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester,
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester,
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester,
V. Jahrgang: 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit im 9. Semester, 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit im 10. Semester.
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5, „Mechanik“)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
im Bereich „Systeme“
im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
Arbeitsweisen der Physik, internationales Einheitensystem, Größenordnungen, Stoffeigenschaften
Bereich „Systeme“
Bezugssysteme, Bewegungsformen, Energieformen, Energieerhaltung, weitere Erhaltungsgrößen
Bereich „Wechselwirkungen“
Kräfte und ihre Wirkungen
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
Energie, Energieumwandlung, Leistung, Astronomie und Kosmologie
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Energiebedarf, Energieproblematik
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Mögliche Beispiele der frühen naturwissenschaftlichen Bildung: Himmelskörper, Fortbewegung, Messungen, einfache Maschinen
6. Semester (Kompetenzmodul 6, „Thermodynamik“)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Systeme“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
Temperatur, spezifische Wärme, Aggregatzustände
Bereich „Wechselwirkungen“
Hauptsätze der Wärmelehre, Aggregatzustände
Bereich „Entwicklungen Prozesse“
Aggregatzustände, Hauptsätze der Wärmelehre, Wärmekraftmaschinen, Wetterkunde
Bereich „Systeme“
Gasgesetze
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Wärmeisolierung, Treibhauseffekt
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Mögliche Beispiele der frühen naturwissenschaftlichen Bildung: Verdunstung, Verdampfung, Wetter
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7, „Schwingungen und Wellen“)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Systeme“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
Schwingungen und Wellen
Bereich „Wechselwirkungen“
Akustik, Optik
Bereich „Entwicklungen Prozesse“
Übertragung von Informationen und Energie, akustische und optische Geräte
Bereich „Systeme“
Schall-Spektrum, elektromagnetisches Spektrum
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Gesellschaftliche Bedeutung der Wellenlehre und ihrer Anwendungen
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Beispiele der frühen naturwissenschaftlichen Bildung: optische Effekte, Optische Geräte, Musikinstrumente, Sicherheitsvorkehrungen bei akustischen und optischen Experimenten
8. Semester (Kompetenzmodul 8, „Elektromagnetismus, Kernphysik“)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Systeme“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
Elektrizitätslehre, Ladung, Leitfähigkeit, Widerstand
Bereich „Wechselwirkungen“
Elektrostatik, Elektrodynamik, Elektromagnetismus
Bereich „Entwicklungen Prozesse“
Umwandlung von Materie, Verarbeitung, Übertragung und Speicherung von Informationen
Bereich „Systeme“
Bereitstellung und Verwendung von elektrischer Energie, Halbleiter
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Aspekte der modernen Physik, Kernenergie, Strahlenschutz
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Unfallverhütung, Verhalten bei einem Unfall mit elektrischer Energie, Strahlenschutz, Beispiele der frühen naturwissenschaftlichen Bildung: einfacher Stromkreis, Magnetismus
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3, „Grundlagen“)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Systeme“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
Einteilung von Stoffen, Trennverfahren, Moleküle darstellen (Molekülbaukasten)
Bereich „Wechselwirkungen“
Gesetz von Erhaltung der Masse, exotherme, endotherme Reaktionen
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
Entwicklung der Atommodelle, Atombau, Radioaktivität. Isotope
Bereich „Systeme“
Atommasse, Molasse, Ordnungszahl, Metalle-Nichtmetalle, Abschätzen der Elektronegativität, Ionisierungsenergien, Atomradien, Elektronenkonfiguration
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
erste Erfahrungen mit dem Experimentieren
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Trennverfahren, Stoffeigenschaften
4. Semester (Kompetenzmodul 4, „Bindungen, Reaktionen“)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
Eigenschaften von Stoffen mit unterschiedlichen Gitterstrukturen (Atome, Ionen, Moleküle)
Bereich „Wechselwirkungen“
Edelgaszustand, Ionenbindung, Elektronenpaarbindung, Metallbindung
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
Wasser, Säuren-Basen,(pH-Farb-Indikator – Anwendung Schwimmbad) Redox-Reaktionen (Eisen- und Stahlerzeugung, Korrosion, Batterien)
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Versuche zu: Wasser als Lösungsmittel, Naturstoffe als Indikatoren, Korrosion von unedlen Metallen
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Naturstoffe als pH-Farbindikatoren
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5, „Organische Rohstoffe und Produkte“)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
im Bereich „Systeme“
im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
Alkane, Alkene, Alkine, Isomerie, funktionelle Gruppen
Bereich „Systeme“
organische Verbindungen benennen, funktionelle Gruppen bestimmen
Bereich „Wechselwirkungen“
polar – apolar, funktionelle Gruppen, Reaktionen (Polymerisation), Farben (chromophore Gruppen, konjugierte Doppelbindungen), Aromaten
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
Erdöl, Kunststoffe, Treibstoffe,
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Umweltproblematik, erneuerbare Energien, Treibhauseffekt
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Versuche zu : Abwasserreinigung und Filtersystemen
6. Semester (Kompetenzmodul 6, „Lebensmittel, Waschmittel“)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe und Teilchen“
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Systeme“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Stoffe und Teilchen“
Alkohole, Carbonsäuren, Aldehyde, Ketone, Ester, Kohlenhydrate
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
Alkoholische Gärung, Essiggärung, Milchsäuregärung
Bereich „Wechselwirkungen“
Tenside, Enzyme, optische Aufheller, Wasserenthärter, Wasserhärte
Bereich „Systeme“
Photosynthese, Atmung, Kohlenhydrate, Fette, Proteine, Lebensmittel
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bedeutung gesättigter und ungesättigter Fettsäuren sowie verschiedener Zucker in der Ernährung, Lebensmittelkennzeichnung, Lebensmittelinhaltsstoffe
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Auseinandersetzung mit sogenannten „Kinderlebensmitteln“
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Systeme“
im Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
Zelle als kleinste Einheit des Lebens, Gewebe, Organ, Organsystem, Organismus
Bereich „Wechselwirkungen“
Einzeller, Pilze, Bakterien, Viren, Aspekte der Hygiene
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
Menstruationszyklus, Hormone, Fruchtbarkeit, Embryonalentwicklung, Familienplanung, sexuell übertragbare Krankheiten, Pubertät, Schwangerschaft, Verhütung, Pränataldiagnostik, Abtreibung
Bereich „Systeme“
Menschliche Organsysteme, Atmung, Blutkreislauf, Verdauung, Ausscheidung, Hormone, Nervensystem, Sinnesorgane, Krankheiten und deren Vermeidung, Krebsprävention, Hygiene, Erste Hilfe, Ernährung, Nahrungsbestandteile, Ernährungsformen, Essstörungen, Säuglingsnahrung, Stillen
Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“
Heuaufguss, Herstellung eines Präparates, Mikroskopieren
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Referat, Diskussion
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Sinnesorgane, Puls fühlen, Hände waschen vor dem Essen, Experimente
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
Wirbellose Tiere, Wirbeltiere
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
Atmungssystem der Tiere, Nervensystem der Tiere, Anatomie und Physiologie von Organsystemen, Entwicklung des Lichtsinnesorganes
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Kinder- und Jugendbücher, Naturlehrpfade, Fossiliensuche, Naturbeobachtung, Regenwurmzucht, Terrarium mit Stabheuschrecken
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Systeme“
im Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
Pilze, Merkmale von Pflanzen, Artenkenntnis von Pflanzen, Bäume, Geophyten, Nutzpflanzen, Giftpflanzen, strukturelle und funktionelle Gemeinsamkeiten
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
Osmose, Diffusion, Fotosynthese, Atmung, Gärung
Bereich „Systeme“
Wurzel, Spross, Blatt, Blüte, Lebensformen der Pflanzen, Frühblüher
Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“
Herbar, Früchtesammlung, phänologische Beobachtungen
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Keimversuche, Wachstumsversuche, Naturbeobachtung, der Baum im Jahreskreis
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
im Bereich „Entwicklungen und Prozess“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
Biotop, Biozönose, Ökosystem, Nahrungspyramide, Nahrungsnetz, Produzenten, Konsumenten, Destruenten, Abiotische Faktoren, Biotische Faktoren, Parasitismus, Symbiose, Räuber-Beute-Beziehung, Tarnung
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
Ökologische Stoffkreisläufe, Kreislauf der Gesteine
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Freilandbeobachtungen von Tieren und Pflanzen an Tümpel, Wiese, Wald, Museumsbesuche, Zoobesuche
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Systeme“
im Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Systeme“
Wald, Meer, Moor, Boden, Korallenriff, Fließgewässer, Stehende Gewässer, Hochgebirge, Wüste, Landwirtschaft, Treibhauseffekt, Überfischung der Meere, Müllproblematik, Ökologischer Fußabdruck, Hormone im Grundwasser, Naturschutz, Nationalparks, Renaturierung
Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“
Luftgütebestimmung mit Flechten, Biotopkartierung, Gewässergütebestimmung
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Rollenspiel zur Errichtung eines Naturschutzgebietes, Straßenbau, Schigebiete, Energiegewinnung
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Einkauf von Werkmaterial, Spielzeug, Nahrungsmittel, Bekleidung, Papierherstellung, Gütesiegel, Recycling, angemessenes Verhalten wie Müll- und Lärmvermeidung, Brandschutz
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
DNA, RNA, Chromosomen
Bereich „Wechselwirkungen“
Mutationen, gonosomale Erbkrankheiten, autosomale Erbkrankheiten
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
Proteinbiosynthese – der Weg vom Gen zum Merkmal, Genetischer Code, Mendelsche Regeln, Erbgänge, Stammbaumanalyse, Zwillingsforschung, Mitose, Meiose
Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“
Gentechnik (gentechnisch veränderte Stoffe), gesetzliche Grundlagen, Kennzeichnungspflicht, Klonen, In Vitro Fertilisation, Leihmutterschaft, Präimplantationsdiagnostik, Stammzellen, Gentherapie, Pränataldiagnostik
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Referat, Diskussion
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Ernährungsrichtlinien bei einem „Schmetterlingskind“
8. Semester (Kompetenzmodul 8, „Evolution und Verhalten“)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Naturwissenschaftliches Arbeiten“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Wechselwirkungen“
Balzverhalten, Sozialverhalten, Sexualverhalten
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
Evolution, Stammesgeschichte des Menschen, Darwin, Lamarck, Cuvier, Chemische und biologische Evolution, Fossilien, Urknalltheorie, Dinosaurier
Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeiten“
Filmsequenzen, Beobachtung im Tiergarten, Ethogramme, Zwillingsforschung, Altersbestimmung von Fossilien, Erforschung der Bienensprache, Analyse von Tierbehausungen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Artgerechte Tierhaltung, menschliche Verhaltensweisen, Biographien berühmter Verhaltensforscher
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Besuch eines Tiergartens, Tierbeobachtung, Dinosaurier, Experimente
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Systeme“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Wechselwirkungen“
Ess-, Trink-, Konsumverhalten, Ernährungsgewohnheiten, Säulen der Gesundheit, Grundlagen der ausgewogenen Ernährung
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
Anleitung zur Führung von Ernährungsprotokollen bei Problemen mit Nahrungsmittelunverträglichkeit, Allergie, Gewicht
Bereich „Systeme“
Einordnung der Nahrungsmittel nach ihrer Bedeutung für den Stoffwechsel, Lebensmittelqualität und deren Überprüfung, Abfallwirtschaft
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Nährstoffe und Stoffwechselprozesse
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Entstehung, Symptomatik und diätische Maßnahmen ausgewählter Erkrankungen
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Systeme“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Wechselwirkungen“
WHO-Gesundheitsbegriff, Hygiene im Alltag und Beruf
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
Ausgewählte bakterielle, virale und parasitäre Erkrankungen, Impfungen
Bereich „Systeme“
Ursachen und Symptome der häufigsten Erkrankungen aus diesem Formenkreis, Vorsorgeuntersuchungen, Bedeutung von Sport und Bewegung
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Lebensmittelhygiene, Betriebshygiene, Säulen der Gesundheit
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Entspannungsmethoden
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Systeme“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Wechselwirkungen“
Stressfaktoren, Stressbewältigung
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
Ergonomie
Bereich „Systeme“
Familiäre und soziale Belastungen, Suchtgifte, Genussmittel,
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Grundlagen sicherheitstechnischer Maßnahmen und der Ersten Hilfe, Gesundheit am Arbeitsplatz
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Beispiele für Hilfestellungen an Adressatinnen und Adressaten.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft“
im Bereich „Publikation und Kommunikation“
im Bereich „Tabellenkalkulation und Datenbanken“
im Bereich „Medienbearbeitung“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft“
Hardwarekomponenten, Betriebssysteme, Installation, Benutzer- und Dateiverwaltung, Netzwerke
Bereich „Publikation und Kommunikation“
Erstellung, Bearbeitung und Formatierung von Dokumenten
Bereich „Tabellenkalkulation und Datenbanken“
Erstellung und Bearbeitung von Datenbanken und Tabellen, Berechnungen und Diagramme
Bereich „Medienbearbeitung“
Bildformate, Nachbearbeitung von Bildern, Ein- und Ausgabegeräte
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
professionelle Vor-und Nachbereitungen für die Praxis, Praxisdokumentationen, Elterninformationen, Gestaltung von Arbeitsblättern, Abrechnungen, Ein- und Ausgabenrechnung, Datensicherungen
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft“
im Bereich „Medienbearbeitung“
im Bereich „Publikation und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft“
Datenschutzgesetz, Urheberrecht, Lizenzverträge, Shareware, Firewall, digitale Signatur
Bereich „Medienbearbeitung“
Erstellung, Übertragung und Nachbearbeitung von Audio- und Videoaufnahmen
Bereich „Publikation und Kommunikation“
Sicherung von Arbeitsstationen, Jugendschutz, Webfilter
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Film- bzw. Audioprojekte, Aufbau einer sicheren Arbeitsumgebung
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft“
im Bereich „Medienbearbeitung“
im Bereich „Publikation und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft“
Soziale Netzwerke, Cybermobbbing, Suchtverhalten
Bereich „Medienbearbeitung“
Multimediale Präsentation
Bereich „Publikation und Kommunikation“
E-Commerce, E-Banking, CMS-Systeme, webtaugliche Dateiformate
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Erstellung einer einfachen Webseite, Elternabend mit Medieneinsatz
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Sozialpädagogik“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Grundbegriffe der Pädagogik und ihrer Bezugswissenschaften, Geschichte der Pädagogik und ihrer Richtungen, Verhältnis zwischen dem einzelnen Menschen und der sozialen Umwelt, das Verhältnis zwischen dem einzelnen Menschen und der Gesellschaft, Strukturen des Zusammenlebens
Bereich „Sozialpädagogik“
Soziale Arbeit als Subsumtionsbegriff für Sozialpädagogik und Sozialarbeit, reaktive Sozialpädagogik, offensive Sozialpädagogik
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Spielformen, Kinderzeichnung, Entwicklung des kindlichen Spieles
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Zitierregeln, Literaturquellen, themenspezifische Literaturrecherchen
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Sozialpädagogik“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Wechselwirkung von Theorie und Praxis
Bereich „Sozialpädagogik“
Grundlegende Vertreterinnen und Vertreter
Bereich „Lernen“
Wissens- und Verhaltensgedächtnis, Lernstrategien, Lern- und Leitungsmotivation
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Spieltheorien, Alltagssituationen, Praxisgeschehen
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Kurztexte aus Fachzeitschriften
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“
Sozialpädagogik in der Zwischenkriegszeit
Bereich „Lernen“
Lernbiografie, Lernstörungen, selbstreguliertes Lernen
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Grundlegende Vertreterinnen und Vertreter
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeiten“
Kurztexte aus Fachzeitschriften, Handbüchern
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Erziehungsstilforschung, Erziehungsmaßnahmen, Alltagssituationen, Praxisgeschehen
Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“
Lebensweltorientierung, Lebensbewältigung, Sozialraumorientierung, Capability Approach
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
grundlegende Vertreterinnen und Vertreter
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Texte für Zielgruppen: Mitschülerinnen und Mitschüler, Eltern, Publikumszeitschrift
6.Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Sozialpädagogik“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Montessoripädagogik, Erlebnispädagogik, Traumapädagogik, Industriegesellschaft, (Zweite) Moderne, Wissensgesellschaft
Bereich „Sozialpädagogik“
Lebensbewältigung und soziale Aneignung
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Soziales Handeln, Rolle, Kultur, Macht
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Fachbücher unterschiedlicher Disziplinen
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Basistechniken des wissenschaftlichen Arbeitens“
Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“
Lebensweltorientierung und Kinder- und Jugendhilfe, Sozialraumorientierung und Jugendarbeit
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Das Bild vom Menschen aus der Sicht unterschiedlicher Erklärungsansätze
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Sozioökonomische und psychosoziale Risiko- und Schutzfaktoren
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
traditionelle und neue Medien
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Basistechniken des wissenschaftlichen Arbeitens“
Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“
Lebensbewältigung und Entwicklungspsychologie, Sozialraumorientierung und Soziologie
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Attributierungsmodelle
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Emerging Adulthood, Eltern-Kind-Beziehung, Peer-Beziehung, Partnerschaft, Berufseinstieg
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Fachpraktische und fachtheoretische Inhalte mit einander verbinden
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9, „Einführung in die Pädagogik (einschl. Psychologie und Philosophie)“
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“
im Bereich „Diversity“
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Basistechniken des wissenschaftlichen Arbeitens“
Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“
Capability Approach und Autonomie der Adressatinnen und Adressaten
Bereich „Diversity“
Doing Gender
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Menschenrechte, Kinderrechte
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
soziale Beziehungen, Familie, Beruf, Arbeit, Gesundheit, Sterben und Tod
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
(Teilnehmende) Beobachtung, Fragebogen, Experteninterview, Leitfrageninterview, Dokumentenanalyse, einfache Methoden er Datenanalyse
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Basistechniken des wissenschaftlichen Arbeitens“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Familiensoziologie, Jugendsoziologie, Organisationssoziologie
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Breites Themenspektrum
I. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit pro Semester,
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester,
III. Jahrgang:1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester,
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester,
V. Jahrgang: 1 zwei- oder dreistündig Schularbeit (andere Dauer als im 10. Semester), 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit, (andere Dauer als im 9. Semester).
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Historische Entwicklung des Umgangs mit Menschen mit Behinderungen
Bereich „Kommunikation und Sprache“
Separation, Segregation – Integration, Inklusion – Exklusion,
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Bibliotheksrecherche, Internetrecherche, Unterschiedliche Lesetechniken
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Gesetzliche Voraussetzungen, strukturelle Voraussetzungen, personelle Voraussetzungen, Ressourcenanalyse
Bereich „Intervention“
Kennen lernen unterschiedlicher Einrichtungen
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
Erscheinungsbilder und Verhalten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen
Bereich „Kommunikation und Sprache“
Referate im Team
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Fachartikel, Medienbeiträge
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Personelle, zeitliche, räumliche Strukturen
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Diversity“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Deklaration der Menschenrechte, der UN-Charta über die Rechte der Kinder, Vergleich des Umgangs mit Menschen mit Behinderungen in anderen Kulturen, Wechselwirkung: wissenschaftliche Erkenntnisse – gesellschaftspolitische Bedingungen – Entscheidungen, Wertgrundlagen, Normen, Menschenbild
Bereich „Kommunikation und Sprache“
Normalisierung, Selbstbestimmung, Empowerment, Subsidiarität, unterstützende Kommunikation, non- und paraverbale Elemente bei der Kommunikation
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Fachartikel, Medienbeiträge
Bereich „Diversity“
Modelle der Inklusion und Integration, Klassifikation der WHO
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Veränderung der Raumstrukturen, Auswahl von geeigneten Spielmaterialien, administrative Erfordernisse, gesetzliche Grundlagen, Hilfs- und Assistenzmodell, Kinder- und Jugendhilfe und Behindertengesetze, verschiedene Träger und Organisationen
Bereich „Intervention“
Ressourcenorientierte Förderkonzepte
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Diversity“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
Erscheinungsbilder und Verhaltensäußerungen von Jugendlichen, (jungen) Erwachsenen, Beobachtungsmethoden, Supervision, Coaching
Bereich „Kommunikation und Sprache“
Fachgespräche
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Fachartikel, Medienbeiträge
Bereich „Diversity“
Bio-psycho-soziale Aspekte
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Personelle, zeitliche, räumliche Strukturen, Bindung und Beziehung
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
Literatur, Unterstützungsmaßnahmen für Betroffene und Angehörige, Gesundheitserhaltende Faktoren, Unterschiedliche Wissenschafts- und Berufsdisziplinen, Unterstützungsmaßnahmen im Alltag
Bereich „Lernen“
Bio-psycho-soziale Aspekte, personenbezogene Faktoren, Psychotherapieformen, systemischer Blick
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Fachzeitschriften, Fachliteratur, Studien
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
Unterschiedliche Wissenschafts- und Berufsdisziplinen, Unterstützungsmaßnahmen im Alltag
Bereich „Intervention“
Beobachtung, Dokumentation, Gestaltung von Interaktion und Umfeld im Alltag von sozialpädagogischen Einrichtungen, Formen und Auswirkungen von Wahrnehmungsprozessen, Neurowissenschaften, Elterngespräche, Entwicklungsgespräche, Selbsthilfegruppen
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Entwicklungsaufgaben
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Fachsprache, Bildungsmittel für den Freizeitbereich
Bereich „Organisation Entwicklungs- und von Bildungsprozessen“
Motivation, Planungsprinzipien von Bildungs- und Spielangeboten, Spiel- und Freizeitangebote für unterschiedliche Adressat/innengruppen
Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“
Fachsprache, Überblick über die Arbeitsfelder der Sozialpädagogik, Aufgabenbereiche von Sozialpädagoginnen und -pädagogen, Spezifika des Berufsbildes
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Bereich „Kommunikation und Sprache“
Feedbackmethoden für Gruppen, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Durchführung und Reflexion von Bildungsangeboten, Ansätze der Analyse und Reflexion von Bildungssituationen
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Fachzeitschriften, fachspezifische Quellen
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Formen der Alltags- und Festgestaltung, praktikumsbezogene Konzeptarbeit, Planung
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Aktuelle Bildungsmittel für unterschiedliche Sozialformen, Fachzeitschriften, fachspezifische Quellen
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
Kooperation mit Eltern und Erziehungsberechtigten, Methoden zum Setting der Kooperationsformen, Zusammenarbeit Schule und Tagesbetreuung, Konzepte
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Begriffe „Gruppe, Team“, Grundlagen zu Gruppenentwicklung, -leitung und Steuerung von Gruppenprozessen
Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“
Überblick zur Entwicklung der Sozialpädagogik und Sozialen Arbeit
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Bereich „Kommunikation und Sprache“
Einführung in Methoden und Modelle der Kommunikation und Gesprächsführung
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Bibliothek, Ludothek, Kriterien zur Spiel- und Medienbewertung
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
Einflussfaktoren für Gruppenleitung
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Gruppendynamik und -pädagogik: Gruppen- und Teamentwicklung, Methoden der Gruppen- und Teamleitung, Einflussfaktoren für Rollen und Settings
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Lernen“
Komplexität sozialpädagogischer Lebensräume, individuelle Zielarbeit, Ansätze der sozialpädagogischen Fallarbeit
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Bibliothek, Ludothek, Kriterien zur Spiel- und Medienbewertung, Fördermaterialien
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
Professionen in sozialpädagogischen Einrichtungen und deren Umfeld, Arbeitsweisen für die interdisziplinäre Zusammenarbeit
Bereich „Intervention“
Nahraumanalyse, Einführung in die Methoden der Verhaltensbeobachtung und Verhaltensmodifikation, Berichts- und Dokumentationswesen
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Diversity“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Intervention“
im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Projektdokumentation, Textvergleich, arbeitsfeldspezifische Bildungsmittel
Bereich „Diversity“
Grundlagen Diversity und Genderpädagogik
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Gruppendynamik, Themenzentrierte Interaktion
Bereich „Intervention“
Verantwortungsbereiche, Konflikt: Entstehung, Bearbeitung, Lösungsstrategien
Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“
Lebensraumanalyse und Falldarstellung, Überblick über sozialpädagogische Konzepte und Arbeitsweisen (Erlebnispädagogik, Grundlagen Case Management, Sozialpädagogische Diagnose, Empowerment
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Intervention“
im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
Qualitätskriterien professionellen Handelns, Bildungsbiografie
Bereich „Kommunikation und Sprache“
Vertiefung der Theorien, Methoden und Modelle zur Kommunikation und Interaktion, wie Mediation, Beratung, gewaltfreie Kommunikation, Beziehungsgestaltung
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
Teamarbeit
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Konzepte und Arbeitsweisen im Kontext ausgewählter sozialpädagogischer Arbeitsfelder
Bereich „Intervention“
Methoden zur Konfliktbearbeitung und –lösung
Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“
Grundbegriffe Interkultureller Pädagogik, Grundlagen zu Schulsozialpädagogik
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Diversity“
im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
Burnout, allgemeine Prävention, Psychohygiene, Funktionsweisen von Supervision
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Themenspezifische Fachliteratur und Bildungsmittel
Bereich „Diversity“
Grundlagen der Gender- und Diversityforschung, Umgang mit individuellen und transkulturellen Unterschieden
Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“
Sensibilisierung für Beziehungsabbrüche, Trauerarbeit, Scheidung, Resilienz, Biografiearbeit
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Intervention“
im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Methoden und Verfahren zur Qualitätssicherung, Qualitätskriterien, Öffentlichkeitsarbeit
Bereich „Interventionen“
Auseinandersetzung mit dem Thema Gewalt und Aggression, adressatinnen- und adressatenspezifische Deeskalations- und Nachbearbeitungsstrategien, Suchtprävention
Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“
Theorien und Methoden zum Thema Krise und Krisenbewältigung, Spezifika sozialpädagogischer Arbeitsfelder wie Frauenhaus, Beratungsstellen, Menschen mit psychischen Erkrankungen, Senioren
I. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit pro Semester,
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester,
III. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 6. Semester,
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester,
V. Jahrgang: 1 zwei- oder dreistündig Schularbeit (andere Dauer als im 10. Semester), 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit, (andere Dauer als im 9. Semester).
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“
im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“
Bereich „Kommunikation und Sprache“
Mündliche und schriftliche Reflexionsmethoden, Selbst- und Fremdwahrnehmung
Bereich „Lernen“
Modellverhalten
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“
Planungsmodelle
Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“
Exemplarische Konzepte und Charakteristika von Tages- und Nachmittagsbetreuungseinrichtungen, Angebote aus unterschiedlichen Spiel- und Bildungsbereichen, Verhalten von Spielleiterinnen und Spielleitern, Motivation
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“
im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
Vereinbarungen und Verbindlichkeiten vor und nach dem Praktikum/während des Praktikums
Bereich „Kommunikation und Sprache“
Kriterien der Reflexion und Analyse, Methoden der Selbstwahrnehmung und -einschätzung
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“
Planungsmodelle, strukturierte Bildungsangebote, adäquater Einsatz von Bildungsmitteln, Sozialformen
Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“
Soziokulturelle und anthropogene Voraussetzungen, sozialpädagogische Aufgaben, Bildungsangebote für die Zielgruppe
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
Vereinbarungen und Verbindlichkeiten vor und nach dem Praktikum/während des Praktikums, Arbeitshaltung, Modellfunktion
Bereich „Lernen“
Einflussfaktoren, Entwicklungshorizont, persönliche
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“
Präzisierung der Planungsmodelle, Erweiterung der Fachsprache, Leistungsdokumentation
Bereich „Intervention“
Bildungsangebote für die Zielgruppe, Medien
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“
im Bereich „Intervention“
im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Berufsgesinnung, kasuistisches Tagebuch, Methoden zur Reflexion in Einzel- und Gruppensettings, Peer-Beratung
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
Berufliche Anforderungen, Zeitmanagement, Organisationsaufgaben, Feedbackmethoden, Entwicklungsaufgaben
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
Elemente von Projektarbeit, Datenschutz, Formen der Teamarbeit, Haltungen für Teamarbeit
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“
Pädagogische Konzepte des Praxisfeldes, Wochenplanungen, Aufsichtspflicht
Bereich „Intervention“
Methoden der Beobachtung und Evaluation
Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“
Institutionelle Aufgaben, Aspekte von gelingenden Interaktionen in verschiedenen sozialen Settings
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
Gegenüberstellung eigene Sozialisation und Berufssozialisation
Bereich „Lernen“
Vertiefte Auseinandersetzung mit der Rolle als Teammitglied, Aspekte des Führungsverhaltens in Gruppen, Erweiterung des pädagogischen Rollenverständnisses
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Institutionelle und pädagogische Rahmenbedingungen des Praxisfeldes
Bereich „Intervention“
Methoden der Gesprächsführung, Verhaltensmodifikation, Zielarbeit, Gruppendynamik
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Diversity“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Wertesysteme, Pädagogische Haltung, Pädagogische (Bildungs- und/oder Leistungs-) Aufträge
Bereich „Lernen“
Vertiefungsgebiete professionellen Handelns, Potentialanalyse, Datenschutz, Fachsprache im Dokumentations- und Berichtswesen, Anamnese, Entwicklungsbericht
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
Professionelles Nähe-Distanz-Verhältnis, Abgrenzungsproblematik, Rollenerwartungen
Bereich „Diversity“
Erklärungswissen für Lebenslageanalyse, geschlechterrelevante Handlungswissen, Interkulturalität
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“
Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Förder- und Entwicklungskonzepten, Organisations- und Arbeitskonzepte, Individualplanungen
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Kommunikations- und Sprachkompetenz“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
Kompetenzportfolio, Berufsethos
Bereich „Kommunikations- und Sprachkompetenz“
Fachsprache, Beratungsmodelle
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“
Qualitätsmerkmale von sozialpädagogischen Angeboten, Konzeptentwicklung und -vergleiche
Bereich „Intervention“
Problemlösungsorienierte Arbeitsweisen, Aufgaben in multiprofessionellen Teams, Angehörigenarbeit, Fallverlaufskonferenzen
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Diversity“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Soziale Werte und Normen im gesellschaftlichen Kontext
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
Psychohygiene, Kompetenzmodelle, Leistungssysteme
Bereich „Diversity“
Interdisziplinäre Zusammenarbeit, Angehörigenarbeit, Interkulturalität, sexuelle Orientierung
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“
Planungs- und Analysekompetenz, Interaktions- und Kommunikationskompetenz, Reflexions- und Evaluationskompetenz, Fallkompetenz, Systemkompetenz
Blockpraktika
II. Jahrgang: 1 Woche Blockpraktikum
III. Jahrgang: 2 Wochen Blockpraktikum
IV. Jahrgang: 3 Wochen Blockpraktikum
(nach standortspezifischen Gegebenheiten jeweils entweder im ersten oder im zweiten Semester/im entsprechenden Kompetenzmodul)
V. Jahrgang: 3 Wochen Blockpraktikum (im ersten Semester/Kompetenzmodul 9)
Ferialpraktikum: 2 Wochen (wahlweise zwischen III. und IV. oder IV. und V. Jahrgang)
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“
im Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Kodex der Social Work Ethics und Values
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
Dienstleistungen des Wohlfahrtsstaates
Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“
Rechtsgrundlagen von Trägern von Einrichtungen Sozialer Arbeit
Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“
Privatrecht
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
Qualitätsmanagement
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Öffentlichkeitsarbeit, Marketing im Sozialbereich
Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“
Strafrecht, Suchmittelrecht
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“
im Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Berufsethik, Menschenrechte und Menschenwürde, Unterstützungsmanagement, Kinderrechtsgesetz, Jugendhilfegesetz, Behindertengesetz
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
Sozialpolitik in Österreich, Managementtheorien, Sozialmanagement
Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“
sozialräumliche Angebote der Region
Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“
Gerichtsbarkeit
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
Konzepte des Projektmanagements, Veranstaltungsgesetz
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Qualitätsmanagement
Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“
Gewaltschutz, Familienrecht, Eherecht, Pflege- und Adoptionsrichtlinien
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
Konzepte aus dem Diversity Management, Evaluationsmethoden, Personalentwicklungsstrategien
Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“
Jugendschutz, Jugendhilfe, Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Sachwalterschaftsrecht, Sozialrecht, Bewohnervertretung, Arbeitgeber- und Arbeitnehmerrecht, Interessenvertretungen
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
Evaluationsmethoden
Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“
Jugendschutz, Jugendhilfe, Familienrecht, Kinderbetreuungsgesetz, Aufsichtspflicht
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Grundlagen des Lernens“
im Bereich „Lernstile und Lerndidaktik“
im Bereich „Lernhilfe“
Bereich „Grundlagen des Lernens“
Gehirnforschung, Lernforschung
Bereich „Lerndidaktik und Lernhilfe“
Lernstilanalysen, zielgruppenspezifische Lernmethoden
Bereich „Lernhilfe“
Lernhilfe im Kontext des Lernens, Grundlagen des österreichischen Schulsystems
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Lernstile und Lerndidaktik“
im Bereich „Lernhilfe“
Bereich „Lernstile und Lerndidaktik“
Methoden der Lernhilfe und des Lerncoachings, Lernatmosphäre, individuelle Lernpläne, Entspannung, Rahmenbedingungen des Lernens, Motivation
Bereich „Lernhilfe“
Lernspiele, Lernsoftware, Fehlerhäufigkeiten, Fachliteratur
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Bild erfassen“
im Bereich „Bild konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Bild verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Bild erfassen“
Bildbetrachtung, grundlegende Kompositions- und Gestaltungslehre, Farbe und Farbtheorien
Bereich „Bild konzipieren bzw. machen“
Grunderfahrungen mit Material und Werkzeug, grundlegende grafische und malerische Techniken, Typografie und Layout, Studien vor dem Objekt, Skizze, Studie und Entwurf
Bereich „Bild verwenden“
Bildgeschichte, Collage, Montage, Assemblage, Decollage, Ready Made, Object trouvé
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Präsentation, Inhalt, Auftreten, Körpersprache
Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“
Planung von Vermittlung einfacher bildnerischer Techniken und Materialien
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3, „Schwerpunkt Grafik“)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Bild erfassen“
im Bereich „Bild konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Bild verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Bild erfassen“
Bildorganisation, Ornament, Kunstbetrachtung, Bildgattungen
Bereich „Bild konzipieren bzw. machen“
Grundlegende grafische und malerische Techniken, elementare Druckgrafik
Bereich „Bild verwenden“
Bild im Kontext
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Arbeitsprozess und -ergebnis
Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“
Vermittlung einfacher bildnerischer Techniken und Materialien
4. Semester (Kompetenzmodul 4, „Schwerpunkt Illustration“)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Bild erfassen“
im Bereich „Bild konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Bild verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Bild erfassen“
Bildbetrachtung, Kunstbetrachtung, Ikonografie
Bereich „Bild konzipieren bzw. machen“
Zeichen und Logo, Illustration, Bildgeschichte, Bilderbuch, Comic, Pop Up
Bereich „Bild verwenden“
Assoziationsketten, Werbung, Propaganda, Bild-Text-Bezug
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Foto, Bildbearbeitung, Manipulation
Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“
Themen- und Materialsammlungen für das sozialsozialpädagogische Berufsfeld
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Produkt erfassen“
im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Produkt verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Produkt erfassen“
Werkzeugkunde, Unfallverhütung, Materialkunde und Werkstoffkunde
Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
3-Dimensionales Gestalten: Skulpturale und plastische Gestaltungstechniken mit leicht formbaren Materialien, Abdruckverfahren, Formen der Räumlichkeit vom Relief bis zur Vollplastik, Möglichkeiten der körperhaften Gestaltung im sozialpädagogischen Berufsfeld
Bereich „Produkt verwenden“
Materialexperimente, Zerlegewerkstatt
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Präsentationsformen
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Produkt erfassen“
im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Produkt verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Produkt erfassen“
Materialrecherchen, Wahrnehmungsspiele, Produktanalysen
Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
Einfache Problemlösungsaufgaben, lösungsorientiertes Handeln als Übung, skulpturale und plastische Gestaltungstechniken mit leicht formbaren Materialien, Abdruckverfahren, Möglichkeiten der körperhaften Gestaltung im sozialpädagogischen Berufsfeld, Spielfiguren
Bereich „Produkt verwenden“
Materialtestung, Funktionstest, ästhetische Betrachtungen, Werkbetrachtung, einfache Produktanalysen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Produkt erfassen“
im Bereich „Produkt konzipieren bzw. konzipieren“
im Bereich „Produkt verwenden“
im Bereich „Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Produkt erfassen“
Materialrecherchen, Wahrnehmungsspiele, Produktanalysen, Seifenblasen, Bewegungsumwandlung, Prinzipien der Mechanik, Spiele, Spielobjekte
Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
Skizzen, Modelle, Entwürfe, Zeichnungen, keramisches Gebrauchsgut, Aufbaukeramik, Spielzeug, Schmuck, Fertigung von Klangkörpern, Hinweise zur Herstellung und Verwendung von Spielzeug und didaktischem Material, Materialkunde, Werkzeugkunde, Verfahren der wesentlichen Werkstoffe wie Papier, Holz, Ton, Metall
Bereich „Produkt verwenden“
Zweckentenfremden, Umfunktionieren, Wühlkiste, Experiment, spielerisches Arbeiten, Materialaufbewahrung, Aufbewahrungsstrukturen, Materialsammlungen
Bereich „Interaktion und Kommunikation“
Glossar
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Ideensammlung, einfaches Umsetzungskonzept
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Produkt erfassen“
im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Produkt verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Produkt erfassen“
Materialkunde, fadenbildende, fadenverstärkende oder flächenbildende Verfahren
Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
Brainstorming, Spiel und Experiment, Entdecken und Forschen. Arbeitsschritte, Methoden, Techniken, fadenbildende, fadenverstärkende, flächenbildende und körperbindende Verfahren, zB Filzen, Weben, Knüpfen
Bereich „Produkt verwenden“
Arbeitsprotokoll, Präsentation von Prozessen, Produkten, praktischer Einsatz, kulturgeschichtliche Bezüge
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Beschreibung eines Arbeitsprozesses, Fachsprache, Selbst und Fremdeinschätzung des Arbeitsergebnisses
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Faserkunde (Materialcollagen und Sammlungen), textile Spiele (Fadenspiel)
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Produkt erfassen“
im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“_
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Produkt erfassen“
unterschiedliche Verfahren und Eigenschaften erkennen
Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
Muster, Ornamente, Motiv, Streuung, Raster, Rapport, Proportionen, freies Gestalten, flächengestaltende Verfahren: zB Stoffmal- und Stoffdrucktechniken, Textilfärbetechniken, Stickerei, Mola, Applikation, Patchwork
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Unterscheidung von Beschreibung, Interpretation und Dokumentation von Werkstücken
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Aufbereitung von Umsetzungsmöglichkeiten, Materialorganisation, Ordnungssysteme, Raumordnung, Improvisation, Adaption
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Produkt erfassen“
im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Produkt verwenden“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Produkt erfassen“
Dreidimensionale Objekte, Zusammenfügen von Flächen Textilkunst, geschlechter- und kulturrelevante Kleidernormen, Alltagskultur
Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
Skizze, Schnitt zeichnen, Materialbeschaffung, körperbindende Verfahren und dreidimensionale Formen aus Fasern, Fäden und Flächen, Nähen, Kleben, Kaschieren
Bereich „Produkt verwenden“
Techniktransfer, Produktgestaltung, Mode
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Experimentieren mit dreidimensionalen Verfahren
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“
im Bereich „Bild/Produkt machen bzw. konzipieren“
im Bereich „Bild/Produkt verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Bild/Produkt erfassen“
Kunstbetrachtung, exemplarische stilistische Einordnungen, Sinneswahrnehmungen, Begriffe zu Raum und Architektur, Zusammenhang von Raumform, Raumausstattung und Raumwirkung, soziokulturelle, ökonomische und kulturhistorische Aspekte, Street Art, Land Art, Textil und Körper, ökologische Aspekte von Materialien und Prozessen, historische Entwicklungen
Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
Digitale Medien, Video, optische Täuschungen, Skizzen, Entwürfe, Pläne, Risse, Modelle, Puppenhäuser, Schuhschachtelräume, Miniaturinszenierungen, Tast-Kino, akustische und optische Objekte, künstlerische Objekte, Werk- und Schnittzeichnung, Be- und Verkleiden, Mode und Accessoires, Schmuck
Bereich „Bild/Produkt verwenden“
Performative Darstellung, Foto und Film, Analyse von Produkten und Produktionsprozessen, Berücksichtigung von Funktionszusammenhängen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Ideenfindungsprozesse, Präsentation von Arbeitsergebnissen, Ausstellung, Aufführung, Performance
Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“
Visuelle Aufbereitung von Themen, Möglichkeiten des Bauens unter Bedachtnahme auf Material, Materialverbindung, Gestaltung von Spielobjekten und Arbeitsräumen, Einrichtung, Raumstrukturierungen, Spielplatzgestaltung, Fest- und Feiergestaltungen, Spiele, Theater, Kleidung im Alltag
6. Semester (Kompetenzmodul 6, „Schwerpunkt Körper, Raum, Experiment“)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Bild/Produkt verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Bild/Produkt erfassen“
Kunstbetrachtung, Phänomene und Entwicklungsformen der Kinderzeichnung, Bühne, Inszenierung, Theater, Maske, Bedingungen von Raum im Zusammenhang mit Inszenierungen, Wohnbedürfnisse, textile Wohnformen, Textil in der Raumgestaltung, begehbare Objekte, Rauminstallation
Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
Experimentelle Verfahren, Körper und Raum, räumliche Konstruktionen, Perspektiven, Charakterstudien, Rahmenbedingungen für Inszenierungen, Kulisse, Puppenbau, Theateraccessoires, Requisiten, Masken, Wiederverwenden von Alltags- und Gebrauchsgegenständen, Raummodell, Maßstab, Farbe und Material, praktische Umsetzung aus dem Bereich „Bild bzw. Produkt erfassen“
Bereich „Bild/Produkt verwenden“
Bildarchive, Sammlungen, Museen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Dokumentation von Arbeitsprozessen auch mit experimentellem Charakter, Aufführungen, Vorführungen, Präsentationen, Ausstellungen
Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“
Erarbeiten von didaktischen Konzepten, Spielräume, Rückzugsbereiche, Fühlstraße
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7, „Was ist Kreativität?“)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
Bereich „Bild/Produkt erfassen“
Ziele kreativen Gestaltens, ästhetische Erziehung, prozessorientiertes Arbeiten, produktorientiertes Arbeiten, kompetenzorientiertes Arbeiten, Phasenanalyse eines kreativen Prozesses, sozialpädagogische, räumliche, zeitliche, materialbezogene Bedingungen von kreativen Prozessen
Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
Organisation und Durchführung von kreativen Prozessen bei vorgegebenen Aufgabenstellungen
8. Semester (Kompetenzmodul 8, „Praxis und Vermittlung“)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Bild bzw. Produkt erfassen“
Umfeldanalyse, Bedarfsanalyse, Raumanalyse
Bereich „Bild bzw. Produkt konzipieren bzw. machen“
Zielgruppenanalyse, Material- und Ablaufplanung, Spiele, Anschauungsmaterialien
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Präsentation und Feedback
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Bild/Produkt erfassen“
Vertiefung und Vernetzung der behandelten Inhalte, Überblick über Themenbereiche
Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
Prozessorientiertes Arbeiten, Veränderung, Verbesserung von Arbeiten
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Umsetzung, Reflexion, Optimierung von Abläufen, interdisziplinäre Kommunikation
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Bild/Produkt verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Bild/Produkt verwenden“
Kunsttheorien, Forschungsergebnisse
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Nachhaltiges Lernen, Kommunikationsübungen und Spiele, Feedback und Reflexion
Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“
Projektumsetzung und Analyse
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Grundlagen der Stimmbildung, kontinuierliche Erweiterung des Stimmumfanges, Schulung des Gehörs, Hinführung zur vokalen Mehrstimmigkeit, altersadäquates Vokalrepertoire, Metrum, Takt, Rhythmus, Tonsysteme, Intervalle
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Rhythmisch gebundene Texte in Bewegung umsetzen, einfache Kreistänze
Bereich „Hören und Erfassen“
Grundlegende musikalische Parameter, bewusstes Hören
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Einsatz von Wiedergabegeräten, Einblicke in aktuelle Musiksoftware
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Ordnungskriterien für eine zweckmäßige Liedsammlung
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Stimmbildung und Atemtechnik, ein- und mehrstimmige Chorliteratur, praxisorientiertes Liedgut, Blattsingen im Oktavraum, einfache Kadenzen mit Dreiklängen und Dominantseptimakkorden, Materialsammlung zum Verklanglichen von Versen und Geschichten
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Körperinstrumente, Bewegung und Klanggesten einfacher Tanzformen
Bereich „Hören und Erfassen“
Gehörbildung im Oktavraum, einfache Liedformen, Bau- und Funktionsweise von Instrumenten
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Feedback geben und nehmen
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Protokollführung
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Nachhaltiges Erarbeiten von Liedern, Ausbau der Stimmbildung und Atemtechnik, Dirigierfiguren
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Einsatz von Alltagsmaterialien in Bewegungsformen, Klanggesten, Fortsetzung und Erweiterung einfacher Tanzformen
Bereich „Hören und Erfassen“
Gehörbildung, einfache Liedformen, Einblick in Konzertprogramme verschiedener Instrumentalensembles
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Selbstreflexion, Anleitungen zum zielgerechten Üben
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Fachvokabular, Auswahlkriterien für adressatinnen- und adressatengerechte Kompositionen
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Physiologische Grundlagen und Funktionsweise der Stimme, Grundprinzipien der Kinder- und Erwachsenenstimmbildung
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Improvisationsübungen, allgemeine Rhythmus- und Bewegungsmuster
Bereich „Hören und Erfassen“
Einsetzen verschiedener Musikparameter, Erwerb und Dokumentation eines stilistisch vielseitigen Hörrepertoires, Formenlehre
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Internetrecherche
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Auswahlkriterien situationsgerechten Liedgutes, organisatorische Rahmenbedingungen für Feste und Feiern, Methoden der Liederarbeitung. Urheberrecht.
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Transposition, Arrangement, Kontrafaktur, Zusammenhang von Sprache und Musik
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Grundprinzipien grafischer Notationsformen, komplexe Improvisationsübungen, Erweiterung allgemeiner Rhythmus- und Bewegungsmuster
Bereich „Hören und Erfassen“
Erweiterung des Erwerbs und der Dokumentation eines stilistisch vielseitigen Hörrepertoires
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Einblicke in Sequenzing und Playbacksoftware, musikalische Angebote im Internet
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Physiologie der Stimme, Klang-Collage, themenbezogene Stimmungsbilder, pentatonische Improvisation, Methoden der Höranalyse
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Stücke aus verschiedenen Epochen und Kulturkreisen, Prinzipien thematisch-motivischer Arbeit
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Improvisierende Klangmalerei
Bereich „Hören und Erfassen“
Erweiterung des bisherigen Hörrepertoires, Programmmusik
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Aktive und passive Musikkritik
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Fachdidaktische Kriterien für situationsgerechte Verwendung ausgewählter Musikstück, Lieder, Tänze, Hörbeispiele
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Einführung in die Ensembleleitung, einfache Ensembleliteratur, Lieder unterschiedlicher Stilistik Österreichs Musiklandschaft
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Bilderbuchgestaltung
Bereich „Hören und Erfassen“
Stilkunde, Musikgeschichte
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Internet- und Bibliotheksrecherche, Anwendung gruppendynamischer Prozesse
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Verknüpfung zu Lehrinhalten des pädagogisch-didaktischen Fachbereiches
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Verwendung unterschiedlicher und mehrsprachiger Textsorten, Weiterführung der Improvisationsübungen
Bereich „Hören und Erfassen“
Weiterentwicklung des stilistisch vielseitigen Hörrepertoires, Schwerpunkt außereuropäische Musik, musikgeschichtliche Inhalte
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Gestaltung musikalischer Projekte
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Planung und Durchführung von Projekten, Festen und Feiern, Methoden der Musikvermittlung
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Weiterführung der Improvisationsübungen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Präsentationstechniken
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Vergleich von Methoden der Musikvermittlung, Beeinflussung gruppendynamischer Abläufe mit musikalischen Mitteln
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Bewegungsbegleitung, Einsatzcharakteristika von Stimme, Instrumenten und Medien
Bereich „Hören und Erfassen“
Puls- und Rhythmusspiele, Dirigierspiele, Wahrnehmungsförderung
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Spannung und Entspannung als rhythmisches Prinzip, Materialaufgaben
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Regeln aufstellen, Gesprächsführung, Praxisgeschehen
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Elementare musikalische Formen, Orff-Instrumente
Bereich „Hören und Erfassen“
Hörbeispiele aus verschiedenen Epochen und Kulturbereichen
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Fortbewegungsarten zu Vorstellungsbildern, elementare Tanzschritte, Verbindung von musikalischer Form und Bewegungsform, Improvisationsaufgaben, Parameter von Musik und Bewegung
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Gruppendynamische Spiele, Anleiten einer Gruppe, nonverbale Kommunikation
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Ziele der Rhythmik, Fachbegriffe
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Orff-Instrumentarium, Körperinstrumente, Perkussionsinstrumente, Alltagsmaterialien, rhythmische Bausteine, Bewegungsbegleitung
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Grundbewegungsarten, Bewegungsimpulse
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Improvisationen mit allen Mitteln der Rhythmik und in unterschiedlichen Sozialformen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Materialerfahrungen, Rhythmikmaterialsammlung, Reflexionsgespräche, Rhythmiksequenzen
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Rhythmusbausteine, musikalisch-rhythmische Ausdrucksmittel, Parameter der Rhythmik, Dirigierspiele, grafische Notation
Bereich „Hören und Erfassen“
Klanggeschichten, Malen zur Musik
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Praxisgeschehen, Reflexionen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Methoden der Rhythmik, Phasenwechsel und das rhythmische Prinzip, Musik und Bewegung als Säulen der Rhythmik, kritische Musik-, Text- und Liedauswahl, Praxisgeschehen
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Rhythmisches Ensemblespiel, Gestaltungen mit Musik und Bewegung, Rhythmusphrasen
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Tanz- und Bewegungschoreografien mit und ohne Materialien, musikalische Begleitung von vorgegebener Bewegung
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Projektorientiertes Arbeiten
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Spiel- und Angebotsvariationen, rhythmisch-musikalische Möglichkeiten in fächerübergreifenden Aktionen und Projekten, Zielgruppen-Analyse
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Gruppenimprovisationen, Grundlagen der freien Komposition
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Entspannungs- und Ruheaufgaben, Reflexionen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Verhaltensdispositionen, integrative Rhythmik, Rhythmik in der Sonder- und Heilpädagogik, angrenzende Fachbereiche, Fachliteratur
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Instrumentenkunde, korrekte Haltung, grundlegende Noten- und Rhythmuslehre, Umsetzung von Akkordsymbolen, grundlegende Technik beider Hände, Kinderlieder, leichte Spielliteratur
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Korrekte Spielhaltung, Atemübungen
Bereich „Hören und Erfassen“
Motive im Fünf-Tonraum, Dur- und Mollakkorde, einfache Kadenzen und Tonleitern, Dynamik, Tempo, einfache Schlagmuster und Akkordzerlegungen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Zielführendes Üben, Anleitung zur Improvisation
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Anlegen einer Liedersammlung
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Sololiteratur unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Lieder, Barrégriffe, grundlegende Fachtermini zu Dynamik und Tempo
Bereich „Hören und Erfassen“
Kadenzen, Dominantseptimakkorde, Motive und Melodien im Oktavraum
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Grundlegende Methodik des Instrumentalspiels
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Kontinuierliche Erweiterung der berufsbezogenen Liedersammlung, Einführung in die Methodik der Liedvermittlung
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Musikalisch und technisch abwechslungsreiche Sololiteratur, Ensembleliteratur, Artikulation, Phrasierung, Lieder aus verschiedenen Bereichen
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Korrekte Haltung, Vorspieltraining
Bereich „Hören und Erfassen“
Kadenzen mit Nebenstufen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Zielführendes Üben in Hinblick auf öffentlichen Vortrag, Einblick in die musikbezogenen Angebote im Internet
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Vertiefung der Intervalllehre, kontinuierliche Erweiterung des berufsspezifischen Liedrepertoires
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Differenziertes Fachvokabular zur Interpretation von Musik, Sololiteratur mittleren Schwierigkeitsgrades und unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Liedgut verschiedener Stilrichtungen
Bereich „Hören und Erfassen“
Formenlehre
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Improvisationsspiele
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Methoden der Liedvermittlung, Liedanalyse, Lieder für unterschiedliche Altersgruppen und Bedürfnisse
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Erweiterung des Liedrepertoires unter Einbeziehung außereuropäischer Musik, lateinamerikanischer Rhythmen, Jazz, Folk, Blues, Septimakkorde auf Haupt- und Nebenstufen, Weiterführung der Instrumentaltechnik
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Tanzrhythmen, Tanzlieder, melodische und rhythmische Improvisationen, Klanggeschichten, musikalische Gestaltung von Texten wie Gedichte oder Sprüche
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Methodik des Instrumentalspiels
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Transposition von Akkorden und Melodien, Erweiterung des Methodenpools zur Liedvermittlung, Verknüpfung zu den Lehrinhalten aus den Bereichen Harmonisation, Liedgestaltung, Stimmbildung
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Stilkunde, Intensivierung der Instrumentaltechnik, Verklanglichung von Bildern, Gedichten und Geschichten
Bereich „Hören und Erfassen“
Weiterführung der Melodie- und Harmonielehre
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Analyse von Vorspielsituationen, Improvisationsübungen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Vertiefung der Lehrinhalte vorangegangener Module, insbesondere der Transposition und Harmonisation, Lieder und Instrumentalstücke unterschiedlichen Charakters, Einführung in die Handhabung von E-Gitarre und E-Bass
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Solostücke, Kammermusik und Lieder mittleren Schwierigkeitsgrades aus unterschiedlichen Kulturkreisen und Epochen
Bereich „Hören und Erfassen“
Stilkunde, Literaturkunde, Hörbeispiele
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Auftrittstraining, Präsentationstechnik, Auftritt im Praxisgeschehen und in der Öffentlichkeit
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Einführung in die Ensembleleitung
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Repertoirekunde, Lieder zu unterschiedlichen Themenkreisen, Erstellung einer methodischen Reihe zur Liederarbeitung
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Instrumentenkunde, korrekte Haltung, Balgführung, grundlegende Noten- und Rhythmuslehre, Umsetzung von Akkordsymbolen, grundlegende Technik beider Hände für Diskant- und Bassseite, Kinderlieder, leichte Spielliteratur
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Korrekte Spielhaltung, Atemübungen
Bereich „Hören und Erfassen“
Motive im Fünf-Tonraum, Dur- und Mollakkorde, einfache Kadenzen und Tonleitern, Dynamik, Tempo, einfache Begleitmuster, Wechselbass
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Zielführendes Üben, Anleitung zur Improvisation
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Anlegen einer Liedersammlung
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Literatur unterschiedlicher Stilrichtungen, Ensembleliteratur, Lieder, grundlegende Fachtermini zu Dynamik und Tempo
Bereich „Hören und Erfassen“
Kadenzen, Dominantseptimakkorde, Motive und Melodien im Oktavraum
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Grundlegende Methodik des Instrumentalspiels
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Kontinuierliche Erweiterung der berufsbezogenen Liedersammlung, Einführung in die Methodik der Liedvermittlung
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Musikalisch und technisch abwechslungsreiche Sololiteratur, Ensembleliteratur, Artikulation, Phrasierung, Lieder aus verschiedenen Bereichen
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Korrekte Haltung, Vorspieltraining
Bereich „Hören und Erfassen“
Kadenzen mit Nebenstufen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Zielführendes Üben in Hinblick auf öffentlichen Vortrag, Einblick in die musikbezogenen Angebote im Internet
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Vertiefung der Intervalllehre, kontinuierliche Erweiterung des berufsspezifischen Liedrepertoires
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Differenziertes Fachvokabular zur Interpretation von Musik, Sololiteratur mittleren Schwierigkeitsgrades und unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Liedgut verschiedener Stilrichtungen
Bereich „Hören und Erfassen“
Formenlehre
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Improvisationsspiele
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Methoden der Liedvermittlung, Liedanalyse, Lieder für unterschiedliche Altersgruppen und Bedürfnisse
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Erweiterung des Liedrepertoires unter Einbeziehung außereuropäischer Musik, lateinamerikanischer Rhythmen, Jazz, Folk, Blues, Weiterführung der Instrumentaltechnik
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Tanzrhythmen, Tanzlieder, melodische und rhythmische Improvisationen, Klanggeschichten, musikalische Gestaltung von Texten wie Gedichte oder Sprüche
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Methodik des Instrumentalspiels
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Transposition von Akkorden und Melodien, Erweiterung des Methodenpools zur Liedvermittlung, Verknüpfung zu den Lehrinhalten aus den Bereichen Harmonisation, Liedgestaltung, Stimmbildung
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Stilkunde, Intensivierung der Instrumentaltechnik, Verklanglichung von Bildern, Gedichten und Geschichten
Bereich „Hören und Erfassen“
Weiterführung der Melodie- und Harmonielehre
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Analyse von Vorspielsituationen, Improvisationsübungen
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Vertiefung der Lehrinhalte vorangegangener Module, insbesondere der Transposition und Harmonisation, Lieder und Instrumentalstücke unterschiedlichen Charakters
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Solostücke, Kammermusik und Lieder mittleren Schwierigkeitsgrades aus unterschiedlichen Kulturkreisen und Stilrichtungen
Bereich „Hören und Erfassen“
Stilkunde, Literaturkunde, Hörbeispiele
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Auftrittstraining, Präsentationstechnik, Praxisgeschehen, öffentliche Auftritte
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Einführung in die Ensembleleitung
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Repertoirekunde, Lieder zu unterschiedlichen Themenkreisen, Erstellung einer methodischen Reihe zur Liederarbeitung
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Instrumentenkunde, korrekte Haltung, grundlegende Noten- und Rhythmuslehre, grundlegende Technik beider Hände, Phrasierung, Einführung in die Pedaltechnik, leichte Spielliteratur und Lieder
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Korrekte Spielhaltung, Atemübungen
Bereich „Hören und Erfassen“
Motive im Fünf-Tonraum, Dur- und Mollakkorde Tonleitern, Dynamik, Tempo, einfache Begleitmuster
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Zielführendes Üben, Anleitung zur Improvisation
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Anlegen einer praxisorientierten Liedersammlung
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Sololiteratur unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Lieder, grundlegende Fachtermini zu Dynamik und Tempo
Bereich „Hören und Erfassen“
Kadenzen, Dominantseptimakkorde, Motive und Melodien im Oktavraum
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Grundlegende Methodik des Instrumentalspiels
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Kontinuierliche Erweiterung der berufsbezogenen Liedersammlung, Einführung in die Methodik der Liedvermittlung
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Musikalisch und technisch abwechslungsreiche Sololiteratur, Ensembleliteratur, Artikulation, Phrasierung, Lieder aus verschiedenen Bereichen
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Korrekte Haltung, Vorspieltraining
Bereich „Hören und Erfassen“
Einfache Kadenzen, Stimmführungsregeln
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Zielführendes Üben in Hinblick auf öffentlichen Vortrag, Einblick in die musikbezogenen Angebote im Internet
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Vertiefung der Intervalllehre, kontinuierliche Erweiterung des berufsspezifischen Liedrepertoires
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Differenziertes Fachvokabular zur Interpretation von Musik, Sololiteratur mittleren Schwierigkeitsgrades und unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Liedgut verschiedener Stilrichtungen
Bereich „Hören und Erfassen“
Formenlehre, Kadenzen mit Haupt- und Nebenstufen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Improvisationsspiele
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Methoden der Liedvermittlung, Liedanalyse, Lieder für unterschiedliche Altersgruppen und Bedürfnisse
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Erweiterung des Liedrepertoires unter Einbeziehung außereuropäischer Musik, lateinamerikanischer Rhythmen, Jazz, Folk, Blues, Septimakkorde auf Haupt- und Nebenstufen, Weiterführung der Instrumentaltechnik
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Tanzrhythmen, Tanzlieder, melodische und rhythmische Improvisationen, Klanggeschichten, musikalische Gestaltung von Texten wie Gedichte oder Sprüche
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Methodik des Instrumentalspiels
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Transposition von Akkorden und Melodien, Erweiterung des Methodenpools zur Liedvermittlung, Verknüpfung zu den Lehrinhalten aus den Bereichen Harmonisation, Liedgestaltung, Stimmbildung
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Stilkunde, Intensivierung der Instrumentaltechnik, Verklanglichung von Bildern, Gedichten und Geschichten
Bereich „Hören und Erfassen“
Weiterführung der Melodie- und Harmonielehre
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Analyse von Vorspielsituationen, Improvisationsübungen
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Vertiefung der Lehrinhalte vorangegangener Module, insbesondere der Transposition und Harmonisation, Lieder und Instrumentalstücke unterschiedlichen Charakters
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Solostücke, Kammermusik und Lieder mittleren Schwierigkeitsgrades aus unterschiedlichen Kulturkreisen und Epochen
Bereich „Hören und Erfassen“
Stilkunde, Literaturkunde, Hörbeispiele
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Auftrittstraining, Präsentationstechnik
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Einführung in die Ensembleleitung
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Repertoirekunde, Lieder zu unterschiedlichen Themenkreisen, Erstellung einer methodischen Reihe zur Liederarbeitung
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Technischen Möglichkeiten, Akkordsymbole, Links-Rechts-Koordination, Koordination der Hände-Füße, Stücke aus dem Bereich Popularmusik (Jazz/Pop/Rock) in begrenzten Spielräumen, Duo- und Ensemblespiel
Bereich „Hören und Erfassen“
Erweiterung des Tonraumes, Spiel in Dur und Molltonarten, nach Gehör und Notation, Dynamik und Tempovariationen, Akkordbegleitung
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Improvisation in der Pentatonik, praxisorientierte Liedersammlung
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Begleitung von Kindern und Jugendlichen
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Sololiteratur unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Keybordensemble, technische Möglichkeiten
Bereich „Hören und Erfassen“
Klanggeschichten
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Grundtechniken auf den Tasten, Timing, Einsatz scheidender Pedale, intuitives Üben – repetierendes Üben – mentales Üben, Einführung in das Keyboardensemble
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Songaufbau, Improvisation in Gruppen
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Musikalisch und technisch abwechslungsreiche Solo- und Ensembleliteratur unterschiedlicher Stilrichtungen aus Jazz, Pop und Rock
Bereich „Hören und Erfassen“
Arbeit mit Sound-Banks und Sound-Libraries, Intervalllehre, Harmonielehre
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Übungen zum Überwinden des Lampenfiebers, Musikzieren im Rahmen von Festen und Feiern
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Vertiefende Anwendung der Intervalllehre und Harmonielehre, kontinuierliche Erweiterung eines Liedrepertoires
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Differenziertes Fachvokabular zur Interpretation von Musik, Sololiteratur mittleren Schwierigkeitsgrades und unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Liedgut verschiedener Stilrichtungen
Bereich „Hören und Erfassen“
Anwendung der Formen- und Harmonielehre, Kadenzen mit Haupt- und Nebenstufen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Improvisationsspiel im Keyboard- sowie in gemischten Ensemble
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Methoden der Liedvermittlung, Liedanalyse, Lieder für unterschiedliche Altersgruppen und Bedürfnisse
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Erweiterung des Liedrepertoires unter Einbeziehung außereuropäischer Musik
Bereich „Hören und Erfassen“
Klanggeschichten, melodische und rhythmische Improvisationen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Popularmusik (Jazz/Pop/Rock) für zielgruppenspezifisches Ensemblespiel, adressatinnen- und adressatenorientierte Ensembles, adäquates Liedgut
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Methodenpool zur Liedvermittlung
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich„ Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Verklanglichung von Bildern und Texten, Üben in Loops, Umgang mit Masterkeyboard, Umgang mit Sequenzer- und Notationsprogammen
Bereich „Hören und Erfassen“
Vierklangserweiterung, guide tones, tensions, voicings
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Theoretische Projektarbeit zu einem gewählten praxisorientierten Thema
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Rock, Ballade, Salsa, Funk, Soul, Fusion
Bereich „Hören und Erfassen“
Harmonielehre
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Erstellen von Leadsheets, Bearbeitungen für Ensembles und Bands
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Organisatorische und musikalische Leitung einer Ensemblegruppe, unterschiedliche Instrumentalistinnen und Instrumentalisten, Ensemblespiel mit Menschen mit Behinderung im Keyboardensemble
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Gesundheit“
im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“
im Bereich „Erleben und Wagen“
im Bereich „Leisten“
im Bereich „Motorische Grundlagen“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Gesundheit“
Erscheinungsbild, Körperhaltung, Beobachtung, Belastung und Erholung, Dosierung von Belastungen, Pulswert, -messung
Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“
Kleine Spiele, freies Spiel, kooperative Spiele, Sportspiele, Regelkunde, Materialkunde, Spielpädagogik
Bereich „Erleben und Wagen“
Bewegung und Spiel im Freien, Abenteuerspiele
Bereich „Leisten“
Freie Bewegungsformen und Fertigkeiten, Boden- und Gerätturnen, Bewegungsstation, Leichtathletik
Bereich „Motorische Grundlagen“
Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bewegungsspiele für Gleichaltrige, Bewegungsspiele für Kinder und Jugendliche im Pflichtschulalter
II. Jahrgang
3 Semester (Kompetenzmodul 3)
im Bereich „Gesundheit“
im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“
im Bereich „Leisten“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Gesundheit“
Präventive Maßnahmen, Beobachtung, Haltungsschulung
Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“
Spiele in unterschiedlichen Umgebungen und Sozialformen, Spielgeräte, geschlechtersensible Aspekte bei Spiel und Sportangeboten, Sportspiele, Bewegungsgeschichte
Bereich „Leisten“
Leichtathletik, Springen, Tauchen, Rettungsschwimmen, Geschicklichkeitsparcours, Fallen und Stürzen, Sicherheitsregeln, Schutzmaßnahmen
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Planungsmodell für Bewegungsangebote für das aktuelle sozialsozialpädagogische Praktikum
4. Semester (Kompetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Gesundheit“
im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“
im Bereich „Erleben und Wagen“
im Bereich „Leisten“
im Bereich „Motorische Grundlagen“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Gesundheit“
Bewegungstagebuch, Präventionsmaßnahmen, Pausenspiele, Treppenspiele
Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“
Spiele in unterschiedlichen Umgebungen und Sozialformen, Spielgeräte, geschlechtersensible Vermittlung von Bewegung, Spiel und Sport, Spielbeobachtung und Reflexion, Sportspiele, Rückschlagspiele
Bereich „Erleben und Wagen“
Zirkuskünste, Selbstverteidigung, themenspezifische Bewegungstage
Bereich „Leisten“
Sportfeste, kleine Turniere, Mehrkampf, Kräftemessen, Kämpfe in spielerischer Form,
Bereich „Motorische Grundlagen“
Differenzierung, Gleichgewicht, Orientierung, Rhythmus, Reaktion
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Kriterien zur Planung, Analyse und Reflexion für das sozialsozialpädagogische Praktikum
III. Jahrgang
5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Gesundheit“
im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“
im Bereich „Motorische Grundlagen“
im Bereich „Darstellen und Gestalten“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Gesundheit“
Zusammenhang zwischen Ursachen und Folgen, Präventionsmaßnahmen, Entspannungstechniken
Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“
erlebnisorientierte Übungen, psychomotorische Übungen, Sportspiele, Rückschlagspiele, Regelkunde
Bereich „Motorische Grundlagen“
Motosozialpädagogische Übungen, Kenntnisse über Verlauf der Bewegungsentwicklung, vielseitige Bewegungsangebote, selbst- und fremdbestimmte Angebote, Prinzip der Variation, Prinzip der Förderorientierung, einfache motorische Testverfahren
Bereich „Darstellen und Gestalten“
Gymnastische Bewegungsformen ohne und mit Handgeräten, Akrobatik, Tanz, Equilibristik
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Materialien- und Gerätekunde, Sicherheitshinweise, Didaktik und Methodik, geschlechtergerechte Bewegungsangebote, Interessen bestimmter Altersgruppen am Sport, Auswahl der Inhalte, Themen, Materialien
6. Semester (Kompetenzmodul 6)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Gesundheit“
im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“
im Bereich „Leisten“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Gesundheit“
Belastung und Erholung, Spannung und Entspannung, Fitnessfaktoren, Fitnesstest Übungsprogramme
Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“
Erweiterung von Sportspielen, Rückschlagspielen, Regelkunde
Bereich „Leisten“
Persönliche Zielsetzung, Feedback, Reflexion
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Selbst- und fremdbestimmte Angebote, methodische Wege, offene und angeleitete Bewegungseinheiten, Strukturen einer Bewegungseinheit, Phasenaufbau, Stundenbild, Ordnungs- und Betriebsformen
IV. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“
im Bereich „Erleben und Wagen“
im Bereich „Leisten“
im Bereich „Motorische Grundlagen“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“
Spielideen, Trendspiele, Regelkunde
Bereich „Erleben und Wagen“
Abenteuerspiele, erlebnisorientierte Übungen, Bewegung und Spiel im Freien, im Wasser, auf Eis und Schnee mit und ohne Material
Bereich „Leisten“
Boden- und Gerätturnen, Leichtathletik, Schwimmtechniken, Springen, Tauchen
Bereich „Motorische Grundlagen“
Psychomotorische und motosozialpädagogische Förderaspekte, Spiele für Zwischendurch, Förderangebote mit Alltagsmaterialien und Kleingeräten, Vielseitigkeitsparcours
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Ziele und Aufgaben von Bewegung und Sport in den verschiedenen Lebensphase von Adressatinnen und Adressaten in sozialsozialpädagogischen Einrichtungen
8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Gesundheit“
im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“
im Bereich „Erleben und Wagen“
im Bereich „Leisten“
im Bereich „Motorischen Grundlagen“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Gesundheit“
Vertrauensspiele, Kooperations- und Kommunikationsspiel, Teamspiele
Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“
Spielideen, Spielregeln, Trendspiele, Sportspiele, Regelkunde, Spielfeste
Bereich „Erleben und Wagen“
Sportwochen, Sportfest, Ausrüstung, Ausstattung, Baderegeln, Pistenregeln, Sichern und Helfen
Bereich „Leisten“
Beobachtungsbogen, einfache Diagnosecheck
Bereich „Motorischen Grundlagen“
Vielseitige Bewegungsangebote, selbst- und fremdbestimmte Angebote, Prinzip der Variation, Förderorientierung, Klettern
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bewegtes Lernen, Elemente von Bewegungsprojekten
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Gesundheit“
im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“
im Bereich „Leisten“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Gesundheit“
Analyse von Umwelten für Bewegungsangebote
Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“
Konzeption von Sportevents
Bereich „Leisten“
Interessens- und Neigungsanalyse, kleine Turniere
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Richtlinien, Fachsprache
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Gesundheit“
im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“
im Bereich „Leisten“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Gesundheit“
Berufsfeldspezifische Analyse von Bewegungsangeboten
Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“
Adressatinnen- und adressatenorientierte Spiel- und Bewegungsevents
im Bereich „Leisten“
Fördermaßnahmen, Mehrkampf, Orientierungslauf
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bewegungserziehung als Teil sozialsozialpädagogischer Konzepte
Der Schüler und die Schülerin wählt je nach standortspezifischem Angebot zwei der folgenden Erweiterungsbereiche
IV. oder V. Jahrgang
7. oder 9. Semester (Kompetenzmodul 7 oder 9)
Die Schülerinnen und Schüler können
Aufbau des österreichischen Schulwesens, Berufsgruppen im Kontext Schule und deren Aufgaben, Modelle der Schulsozialpädagogik, rechtliche Rahmenbedingungen im System Schule
8. oder 10. Semester (Kompetenzmodul 8 oder 10. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Beratungs- und Kommunikationsmodelle, Gruppendynamik und soziales Lernen an Schulen, Methoden, verschiedene Systempartnerinnen und -partner
IV. oder V. Jahrgang
7. oder 9. Semester (Kompetenzmodul 7 oder 9)
Die Schülerinnen und Schüler können
Umgang mit Stereotypen und Vorurteilen, Umgang mit Erst- und Zweitsprache, sozialpädagogische Angebote als Medium interkulturellen Lernens
8. oder 10. Semester (Kompetenzmodul 8 oder 10. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Interkulturelle Pädagogik
Strukturierung und Organisation von speziellen Rahmenbedingungen, spezielle Probleme der Zusammenarbeit mit Systempartnerinnen und -partnern
IV. oder V. Jahrgang
7. oder 9. Semester (Kompetenzmodul 7 oder 9)
Die Schülerinnen und Schüler können
Vertiefung in Grundlagen der Gender- und Diversityforschung, Mechanismen der Marginalisierung und Stigmatisierung, Konstruktion und Dekonstruktion
8. oder 10. Semester (Kompetenzmodul 8 oder 10. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Transferpotentiale auf andere Gruppen, geschlechterrelevanter Umgang in spezifischen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern wie Frauenhaus, Beratungsstellen, Menschen mit psychischen Erkrankungen, geschlechter- und kulturrelevante soziale Diskriminierung
IV. oder V. Jahrgang
7. oder 9. Semester (Kompetenzmodul 7 oder 9)
Die Schülerinnen und Schüler können
Vertiefung in Theorien zur Freizeit bzw. Freizeitpädagogik, präventive Interventionsmaßnahmen, Selbstorganisation von Freizeit, Menschenbild, aktuelle Freizeittrends
8. oder 10. Semester (Kompetenzmodul 8 oder 10. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Freizeitangebote als Lernlandschaften, Partizipation, Planung, Durchführung, Evaluation, Animation, Aspekte der Erlebnispädagogik, Sozial-, Kultur- und Kommunikationserziehung, unterschiedliche Sozial- und Altersgruppen
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“
im Bereich „Bild/Produkt verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Bild/Produkt erfassen“
Produktanalyse, Materialanalyse, Konsumkritik, Schwerpunkt prozessorientiertes Arbeiten,
Bereich „Bild/Produkt verwenden“
Projektplanung
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Portfolio
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Bild/Produkt verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Bild/Produkt verwenden“
Anwenden von digitalen und/oder analogen Präsentationsprogrammen und Medien
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Nachhaltiges Lernen, Arbeitsmappen und Protokolle, fächerübergreifende Zusammenarbeit
Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“
Bedeutung von künstlerischem Handeln in der Sozialpädagogik
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und Instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und Instrumentales Musizieren“
Lieder unterschiedlicher Stilrichtungen und Kulturkreise, Spieltechnik des ORFF-Instrumentariums, vielfältige Instrumentalliteratur, Stimmbildung, Chorliteratur, Perkussionsinstrumente, Körperinstrumente
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Musik, Sprache, Bewegung, Materialien
Bereich „Hören und Erfassen“
Weiterführung der Formen- und Harmonielehre, Vertiefung der Lehrinhalte zur allgemeinen Musikkunde und Instrumentenkunde
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bausteine zur Improvisation
Bereich „Transfer in das Pädagogische Berufsfeld“
Repertoirekunde, Methodik der Elementaren Musikpädagogik
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und Instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das Pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und Instrumentales Musizieren“
Ensembleliteratur, Einführung in die Ensembleleitung, Einführung in die Handhabung des E-Instrumentariums
Bereich „Bewegen und Darstellen“
Improvisationsspiele
Bereich „Hören und Erfassen“
Gedichte, Sprüche, Einblicke in unterschiedliche Improvisationstechniken
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Ausbau der Präsentationstechniken, Nutzungsmöglichkeiten der musikalischen Angebote im Internet, Überblick und Anwendungsgebiete von Musiksoftware
Bereich „Transfer in das Pädagogische Berufsfeld“
Erweiterung der Methodik der Liederarbeitung, Einführung in die Musikgeragogik
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9)
9.Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Gesundheit“
Wahrnehmung und Bewegung
Psychosoziale Schutzfaktoren
im Bereich „Erleben und Wagen“
im Bereich „Motorische Grundlagen“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Gesundheit“
Bewegungslandschaft, Bewegungsbaustelle, Bewegungsinsel, Arbeit mit Alltagsmaterial, Wahrnehmungsspiele in der Natur, Kimspiele, Fantasiereisen, Massagen, bewegte Entspannung, Bewegungsspiele, Wahrnehmungsspiele, progressive Muskelentspannung, Atmungsentspannung
Bereich „Erleben und Wagen“
Sportfest, Sinnesfest, erlebnispädagogischer Tag, Nachtspiele, Klettergarten, Bewegungsangebote für Menschen mit Beeinträchtigung
Bereich „Motorische Grundlagen“
altersgerechte und zielgruppenorientierte Bewegungsprogramme zur Förderung von Ausdauer, Kraft und Koordination
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Ziele und Aufgaben von Bewegung und Sport für Kinder, Jugendliche und (junge) Erwachsene, Senioren, Menschen mit besonderen Bedürfnissen, bewegtes Lernen (variantenreiche Angebote), Wahrnehmungsspiele im Freien, Outdoor Sportarten, erlebnispädagogische Spiele
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Gesundheit“
Haltungsauffälligkeiten
gesundheits- und bewegungsfördernde Lebensräume
im Bereich „Motorische Grundlagen“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Gesundheit“
Kräftigungs-, Dehnungs-, Mobilisierungsübungen, Funktionsgymnastik, Funktionszirkel, Stationenbetrieb, Bewegungslandschaften, Hindernisparcours, Aufwärmen, Muskelfunktionstest, Rückenhygiene, Beobachtungsmethoden, bewegte Pause, Pausenspiele, bewegtes Umfeld, Bewegung in der Freizeitgestaltung, Spiele im Freien, aktives Lernen
Bereich „Motorische Grundlagen“
Altersgerechte und zielgruppenorientierte Spiele zur Förderung von Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination, Adipositas, Diabetes
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Ziele und Aufgaben von Bewegung und Sport für Senioren sowie für Menschen mit körperlich und/oder geistig beeinträchtigten Beeinträchtigungen, Kräftigungs-, Dehnungs-, Mobilisierungsübungen, Funktionsgymnastik, Wassergymnastik, Bewegungsgeschichten, Osteoporosevorbeugung
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Methoden der Reflexion, Übungen zur Selbstwahrnehmung
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Methoden aus der systemischen Beratung, Methoden der Konfliktbearbeitung
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Planung und Zubereitung von Speisen“
im Bereich „Gesunde Ernährung“
im Bereich „Hygiene und Sicherheit“
im Bereich „Esskultur und kultursensible Begleitung“
Bereich „Planung und Zubereitung von Speisen“
Speisen- und Menüplanung, Haushaltsökonomie, Einkauf und Vorratshaltung, Grundzüge der Gemeinschaftsverpflegung, Verpflegungs- und Ausgabesysteme, Speisen- und Menüplanung. Ernährungsphysiologie, Haushaltsorganisation, Rezeptvorlagen und Gebrauchsanweisungen, regionale und saisonale Gesichtspunkte
Bereich „Gesunde Ernährung“
Einfluss der Ernährung auf die Gesundheit
Bereich „Hygiene und Sicherheit“
Hygienemaßnahmen Küche, Pflege und Reinigung, Sicherheitsvorkehrungen und Unfallverhütung in der Küche
Bereich „Esskultur und kultursensible Begleitung“
Essenszubereitung, Ess- und Tischkultur, Essensgewohnheiten
II. Jahrgang
3. Semester (Kompetenzmodul 3)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Körper und Bewegung“
im Bereich „Theatrale Gestaltungsmittel“
im Bereich „Strukturen theatraler Gestaltung“
im Bereich „Theatrale Kommunikation“
im Bereich „Theaterspezifische Arbeitseisen“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Körper und Bewegung“
Gestik, Mimik, Pantomime, Sensibilisierung der Körperwahrnehmung, theatrale Erforschung gender- und kulturbezogener Körpermuster
Bereich „Theatrale Gestaltungsmittel“
Verschiedene Raumnutzungen, Szenografie, Bühnengestaltung, Klangteppich, Geräuschkulisse, dramatische Funktion von Musik, mit Stimme, Sprache und Sprechen experimentieren
Bereich „Strukturen theatraler Gestaltung“
Grundlagen dramaturgischer Arbeit, Theaterkonzepte
Bereich „Theatrale Kommunikation“
Biografisches Theater, dokumentarisches Theater, Textverfremdung
Bereich „Theaterspezifische Arbeitsweisen“
Bühnenform, Ensembles, Feedbackformen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Experimentieren mit Gebrauchstexten
4. Semester (Kommpetenzmodul 4)
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Körper und Bewegung“
im Bereich „Theatrale Gestaltungsmittel“
im Bereich „Strukturen theatraler Gestaltung“
im Bereich „Theatrale Kommunikation“
im Bereich „Theaterspezifische Arbeitsweisen“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Körper und Bewegung“
Gestaltung von Gegensätzen als Gruppierung im Raum
Bereich „Theatrale Gestaltungsmittel“
Spielanlässe zur Stückentwicklung, Erforschung von Strukturelementen
Bereich „Strukturen theatraler Gestaltung“
Improtheater, Stegreifspiel, Objekttheater, Jeux Dramatique
Bereich „Theatrale Kommunikation“
Literaturtheater
Bereich „Theaterspezifische Arbeitsweisen“
Theaterbesuch
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Aufführungsplanung
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen.
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich.
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.
Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
Wie Anlage 1 Abschnitt VII Unterabschnitt F Z 1
Wie Abschnitt VI
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindlichen Übungen sind sowohl die Bildungs- und Lehraufgabe als auch der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind sowohl die Bildungs- und Lehraufgabe als auch der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt B unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Auf Grund des § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 36/2012, wird bekannt gemacht
§ 1. Die in den Anlagen 1 und 2 unter Abschnitt VI enthaltenen Lehrpläne für den Religionsunterricht wurden von den betreffenden Kirchen und Religionsgesellschaften erlassen und werden hiermit gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 36/2012, bekannt gemacht.
§ 2. Der mit der Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur, mit der die Verordnung über den Lehrplan der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik geändert wird, BGBl. II Nr. 327/2004, bekannt gemachte Lehrplan für den katholischen Religionsunterricht wird von der katholischen Kirche hinsichtlich der I. und II. Jahrgänge mit Wirksamkeit vom Ablauf des 31. August 2016 und hinsichtlich der weiteren Jahrgänge jeweils mit Wirksamkeit vom Ablauf des 31. August der Folgejahre jahrgangsweise auslaufend als nicht mehr geltend festgestellt.
§ 2. Die Unterrichtsgegenstände des in der Anlage enthaltenen Lehrplanes, soweit sie nicht schon in den Anlagen 1 bis 6 des Bundeslehrer-Lehrverpflichtungsgesetzes (BLVG), BGBl. Nr. 244/1965, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 211/2013, erfasst sind, werden in die in der Rubrik „Lehrverpflichtungsgruppe“ der Stundentafel des Lehrplanes angeführten Lehrverpflichtungsgruppen eingereiht. Hinsichtlich jener Unterrichtsgegenstände, die bereits in den Anlagen 1 bis 6 BLVG erfasst sind, wird in der Stundentafel die Lehrverpflichtungsgruppe in Klammern gesetzt.
§ 3. (1) Diese Verordnung und die Anlagen zu dieser Verordnung treten hinsichtlich der I. Jahrgänge mit 1. September 2016 und hinsichtlich der weiteren Jahrgänge jeweils mit 1. September der Folgejahre jahrgangsweise aufsteigend in Kraft.
(2) Die Anlage 1 Abschnitt I sowie Abschnitt VII Unterabschnitt F und die Anlage 2 Abschnitt I sowie Abschnitt VII Unterabschnitt D in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 235/2019 treten hinsichtlich des I., II., III. und IV. Jahrganges jeweils mit 1. September 2019 und hinsichtlich des V. Jahrganges mit 1. September 2020 in Kraft.
(3) Die Abschnitte I und VII der Anlage 1 und die Abschnitte I und VII der Anlage 2 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 250/2021 treten hinsichtlich des I. Jahrganges mit 1. September 2021 und hinsichtlich der weiteren Jahrgänge jeweils mit 1. September der Folgejahre jahrgangsweise aufsteigend in Kraft.
(4) Anlage 1 (mit Ausnahme der Lehrpläne für den Religionsunterricht) in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 121/2023 tritt hinsichtlich des I., II. und III. Jahrganges mit 1. September 2023 und hinsichtlich der weiteren Jahrgänge jeweils mit 1. September der Folgejahre jahrgangsweise aufsteigend in Kraft.