Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten
Inhaltsübersicht (20)
Gesetzestext (20 Artikel)
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Kurztitel
Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten
Kundmachungsorgan
BGBl. II Nr. 201/2016
Typ
V
§/Artikel/Anlage
§ 0
Inkrafttretensdatum
28.07.2016
Index
70/07 Schule und Kirche; 71 Land- und forstwirtschaftliche Schulen
Langtitel
Verordnung über die Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten 2016
StF: BGBl. II Nr. 201/2016
Änderung
BGBl. II Nr. 395/2019
BGBl. II Nr. 250/2021
BGBl. II Nr. 415/2021
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund des Land- und forstwirtschaftlichen Bundesschulgesetzes, BGBl. Nr. 175/1966, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 56/2016, insbesondere dessen §§ 5, 17 und 18, wird verordnet
Anmerkung
Die Verordnung wurde in Artikel 1 des BGBl. II Nr. 201/2016 kundgemacht.
Zuletzt aktualisiert am
04.10.2021
Gesetzesnummer
20009603
Dokumentnummer
NOR40185483
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Wochenstunden
A.
Pflichtgegenstände
Jahrgang
Summe
I.
II.
III.
IV.
V.
1.
Religion/Ethik10
2
2
2
2
2
10
2.
Gesellschaft und Recht
2.1
Geschichte und Politische Bildung, Recht
-
2
2
3
-
7
3.
Sprache und Kommunikation
3.1
Deutsch2
4
3
2
2
2
13
3.2
Englisch
3
2
2
2
2
11
4.
Natur- und Formalwissenschaften
4.1
Naturwissenschaften3
8
-
-
-
-
8
4.2
Angewandte Mathematik
4
3
2
2
2
13
4.3
Angewandte Informatik
2
-
-
-
-
2
5.
Informationstechnologie in der Landwirtschaft
5.1
Softwareentwicklung
3
3
2
2
-
10
5.2
Elektrotechnik und Elektronik
-
3
4
2
2
11
5.3
Agrarische Systemtechnik
-
-
4
3
4
11
5.4
Agrarische Informationssysteme4
-
2
3
3
3
11
5.5
Digitale Agrarprojekte und Projektmanagement
-
-
-
3
5
8
5.6
Medientechnik
2
2
-
-
-
4
5.7
Landtechnik
3
3
2
2
-
10
5.8
Landwirtschaftliche Produktion3 5
-
5
4
-
-
9
5.9
Forschung und Innovation
-
-
-
1
-
1
5.10
Laboratorium
-
2
2
2
3
9
5.11
Landwirtschaftliches und landtechnisches Praktikum
3
3
5
-
-
11
6.
Wirtschaft und Unternehmensführung,Personale und soziale Kompetenzen
6.1
Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft
-
-
-
2
2
4
6.2
Betriebswirtschaft und Rechnungswesen3 6
-
-
-
3
5
8
6.3
Qualitätsmanagement
-
-
-
-
2
2
7.
Bewegung und Sport
2
2
2
2
-
8
B.
Alternative Pflichtgegenstände
-
-
-
2
2
4
Zweite lebende Fremdsprache7 8
Informationstechnologie in der Landwirtschaft – Spezialgebiete3 9
Gesamtwochenstundenzahl
36
37
38
38
36
185
C.
Pflichtpraktikum
Abschnitt I: 4 Wochen zwischen II. und III. Jahrgang
Abschnitt II: 14 Wochen zwischen III. und IV. Jahrgang
Abschnitt III: 4 Wochen zwischen IV. und V. Jahrgang
D.
Freigegenstände
Konversation in lebenden Fremdsprachen
2
2
2
2
2
10
Zweite lebende Fremdsprache
-
-
2
2
2
6
Computerunterstützte Textverarbeitung
2
-
-
-
-
2
Qualitätsmanagement
-
-
-
2
2
4
Bewegung und Sport
-
-
-
-
2
2
E.
Unverbindliche Übungen
Musikerziehung
2
2
2
2
2
10
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
10
Lerntechnik und Teambildung
2
-
-
-
-
2
F.
Förderunterricht
Deutsch
Englisch
Angewandte Mathematik
Elektrotechnik und Elektronik
Betriebswirtschaft und Rechnungswesen
___________________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III der Anlage 1 abgewichen werden.
2 Im II. oder III. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.
3 Mit Übungen.
4 Im IV. und V. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der angeführten Wochenstunden.
5 Inklusive biologischer Produktion.
6 Inklusive Übungsfirmen.
7 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Informationstechnologie in der Landwirtschaft – Spezialgebiete“.
8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.
9 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.
10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Vom Molekül zur Zelle zum Organismus
Bereich Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen
Bereich Ökologie
Bereich Genetik
Bereich Fortpflanzung und Vermehrung
Bereich Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften
Bereich Chemische Reaktionen
Bereich Kohlenwasserstoffe und ihre Derivate
Bereich Methoden in den Naturwissenschaften und Analytik
Bereich Physikalische Grundkonzepte
Vom Molekül zur Zelle zum Organismus
Prokaryota, Eukaryota, Aufbau und Funktionsweisen der Zellen, Zelltypen, Zellbestandteile, Stoffkreisläufe, Beispiele von Mikroorganismen und ihre Lebensweise wie Destruenten, Symbionten, Parasiten, Saprophyten, Beispiele unterschiedlicher Organsysteme bei Tieren und Pflanzen, Beispiele der Anatomie und Morphologie von Lebewesen aus der Tier- und Pflanzenwelt.
Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen
ATP, Energieformen, Assimilation, Dissimilation, Verdauungssystem, Hormonsystem, Keimung und Entwicklung der Pflanze.
Ökologie
Biotop, Biozönose, Stoffkreisläufe, Biodiversität, Nachhaltigkeit, abiotische und biotische Umweltfaktoren, Artenkenntnis, Zeigerpflanzen, Pflanzensoziologie.
Genetik
Grundbegriffe der Genetik, Molekulargenetik, Zellzyklus, Mitose, Meiose, Genexpression.
Fortpflanzung und Vermehrung
Fortpflanzung und Vermehrung von Organismen.
Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften
Periodensystem, Elementsymbol, Atome, Atommodelle, Elemente und Verbindungen, heterogene und homogene Stoffgemische, Aggregatzustände und ihre Übergänge, Atom-, Ionen- und Metallbindung, Metall, Salze, Moleküle, Nebenvalenzbindungen, Aufstellen chemischer Formeln.
Chemische Reaktionen
Atommasse, Molekülmasse, Mol, Stöchiometrische Gesetze und Berechnungen, Konzentrations-berechnungen von Lösungen, Reaktionsgleichungen, Reaktionstypen, Energieumsatz, Aktivierungsenergie, Katalysator, Chemisches Gleichgewicht, Massenwirkungsgesetz, Säure-Basen-Reaktion, pH-Wert, Puffer, Redoxreaktion, Korrosion, Elektrolyse, galvanische Elemente.
Kohlenwasserstoffe und ihre Derivate
Kohlenwasserstoffe, Isomerien, IUPAC-Regeln, Kohlenwasserstoffderivate, organische Reaktionstypen, Gefährdungspotenziale organischer Verbindungen, Petrochemie (Benzin und Diesel, Qualitätskriterien), Kunststoffe (Synthesen, Eigenschaften und Anwendungsgebiete, Aspekte der Nachhaltigkeit), Kohlenhydrate, Fette, Aminosäuren, Proteine.
Methoden in den Naturwissenschaften und Analytik
Mikroskopische Techniken, Sammlungen, physikalische Trennverfahren, qualitative Analyse anorganischer Verbindungen, Gravimetrie, Maßanalyse, Instrumentalanalytik (Photometrie, pH-Messung, Leitfähigkeitsmessung), Datenübertragung auf PC und Auswertung, stöchiometrische Berechnungen.
Physikalische Grundkonzepte
SI-Einheiten (sieben Grundgrößen, physikalische Größen), Bewegungen (Bezugssysteme, Translation, Rotation), Kräfte (Newtonsche Axiome, Druck und Zug, mechanische Kräfte, Drehmoment, Statik), Erhaltungsgrößen; Schwingungen und Wellen (Feder- und Fadenpendel, harmonische Wellen, Reflexion und Interferenz, Huygenssches Modell, Optik, Akustik, Doppler-Effekt), Wärme, Hydro- und Aeromechanik. Rechenbeispiele mit physikalischen Sachkontexten.
Das Ausmaß der Übungen beträgt 1 Wochenstunde.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Bereich Komplexe Zahlen und Geometrie
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Zahlen und Maße
Aussagen, Verknüpfungen von Aussagen, Wahrheitstabellen, Mengenbegriff, Mengenoperationen.
Zahlenbereiche, Festkomma- und Gleitkommadarstellung, Potenzen und Wurzeln, Zahlensysteme, Konversion von Zahlen unterschiedlicher Zahlensysteme.
Überschlagsrechnung, Prozentrechnung, Umrechnung von Maßeinheiten, absoluter und relativer Fehler, Potenzen mit rationalen Hochzahlen.
Komplexe Zahlen und Geometrie
Darstellung, Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division, Polarkoordinaten.
Algebra und Geometrie
Rechnen mit Termen.
Äquivalenzumformungen, Formelumwandlung, lineare Gleichungssysteme (Lösbarkeit, Lösungsmethoden, Matrizenschreibweise).
Ähnlichkeit, Dreieck, Viereck, Satz von Pythagoras, Kreis, elementare Körper.
Trigonometrie des rechtwinkeligen Dreiecks.
Darstellung, Ortsvektor, Betrag, Multiplikation mit Skalar, Addition und Subtraktion.
Funktionale Zusammenhänge
Funktionsbegriff, Definitions- und Wertemenge, lineare Funktion, direkte und indirekte Proportionalität.
Lineare Interpolation.
Zwei einstündige Schularbeiten.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Funktionen
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Zahlen und Funktionen
Funktionen, Umkehrfunktionen und entsprechende Gleichungen, quadratische Funktionen, Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen, trigonometrische Funktionen.
Monotonie, Symmetrie, Periodizität, Nullstellen, asymptotisches Verhalten, Polstellen.
Quadratische Interpolation.
Funktionale Zusammenhänge
Darstellung von Funktionen (logarithmische Skalierungen).
Eine einstündige Schularbeit.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Funktionen
Bereich Komplexe Zahlen und Geometrie
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Bereich Differentialrechnung
Bereich Integralrechnung
Zahlen und Funktionen
Funktionen, Umkehrfunktionen und entsprechende Gleichungen, quadratische Funktionen, Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen, trigonometrische Funktionen, Parameterdarstellung.
Monotonie, Symmetrie, Periodizität, Nullstellen, asymptotisches Verhalten, Polstellen.
Quadratische Interpolation.
Komplexe Zahlen und Geometrie
Darstellung, Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division, Polarkoordinaten.
Skalarprodukt, Orthogonalität, vektorielles Produkt, Geraden in R2 und R3 und Ebenen in R3.
Trigonometrie des allgemeinen Dreiecks.
Häufigkeitsverteilung, Lage- und Streuungsmaße, Boxplot.
Funktionale Zusammenhänge
Darstellung von Funktionen (logarithmische Skalierungen), Addition von trigonometrischen Funktionen, Zeigerdarstellung.
Allgemeiner Begriff, arithmetische und geometrische Folgen und Reihen, Summenformel, Zinseszinsrechnung, rekursive Definition von Folgen.
Grenzwert, konvergente und divergente Folgen, Grenzwert von Funktionen, Stetigkeit, Unstetigkeitsstellen.
Differentialrechnung
Differenzen- und Differenzialquotient, Differenzierbarkeit, Ableitungsfunktion, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen.
Integralrechnung
Stammfunktion und bestimmtes Integral, Grundintegrale, Integrationsregeln und -methoden.
Eine einstündige Schularbeit.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Differentialrechnung
Differentialrechnung
Allgemeiner Begriff, arithmetische und geometrische Folgen und Reihen, Summenformel, Zinseszinsrechnung, rekursive Definition von Folgen.
Grenzwert, konvergente und divergente Folgen, Grenzwert von Funktionen, Stetigkeit, Unstetigkeitsstellen.
Differenzen- und Differenzialquotient, Differenzierbarkeit, Ableitungsfunktion, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen, Extremwerte, Wendepunkte.
Eine zweistündige Schularbeit.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Integralrechnung
Bereich Analysis
Integralrechnung
Stammfunktion und bestimmtes Integral, Grundintegrale, Integrationsregeln und -methoden.
Iterationsverfahren zur Bestimmung von Nullstellen, numerische Integration.
Analysis
Integralrechnung (Integralmittelwerte).
Eine zweistündige Schularbeit.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Fehlerrechnung
Analysis
Funktionen mehrerer Variablen (partielle Ableitungen, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler), Funktionenreihen (Taylorreihen, Fourierreihen), Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen, lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).
Fehlerrechnung
Fehlerquellen, Fehlerfortpflanzung.
Eine zweistündige Schularbeit.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Matrizen und Stochastik
Bereich Analysis
Bereich Algebra und Geometrie
Matrizen und Stochastik
Zufallsexperimente, Laplace-Wahrscheinlichkeit, Additions- und Multiplikationssatz, bedingte Wahrscheinlichkeit.
Bezeichnungen, Addition, Multiplikation, Multiplikation mit einer Zahl, Rechenregeln, Determinante, lineare Gleichungssysteme in Matrizenform.
Analysis
Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten, numerische Lösung von Anfangswertproblemen).
Algebra und Geometrie
Matrizen (inverse Matrix).
Eine zweistündige Schularbeit.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Stochastik
Binomialverteilung, Normalverteilung.
Konfidenzintervalle, Signifikanz, Korrelationskoeffizient.
Ausgleichsrechnung mit der Methode der kleinsten Quadrate, Ausgleichsfunktionen, lineare Regression.
Fachbezogene Anwendungen.
Eine dreistündige Schularbeit.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mathematische Anwendungen
Mathematische Anwendungen
Fachbezogene Anwendungen mit Vernetzung zu anderen fachtheoretischen Unterrichtsgegenständen.
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge.
Eine dreistündige Schularbeit.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Publikation und Kommunikation
Bereich Tabellenkalkulation
Publikation und Kommunikation
Rationelles Eingeben von Text und Daten, Grafiken, Tabellen und Diagramme, Felder, Zeichen- und Absatzformate, Druckeinstellungen, Layout-Richtlinien, Grundlagen der Typographie, Objekte in Präsentationen, Animation, Grundbegriffe des Internets, Browsereinstellungen, Umgang mit Suchmaschinen, Mailkommunikation und Netiquette.
Formatvorlagen, Normen, Index und Verzeichnisse, Seriendokumente, Verknüpfung von Dokumenten mit externen Daten, unterschiedliche Ausgabeformen, einfache Bildbearbeitung und optimierung für verschiedene Ausgabemedien, Cloud-Dienste, Online-Office-Anwendungen und Online-Speichermedien, Rechtevergabe bei Online-Ressourcen.
Tabellenkalkulation
Eingeben von Daten, Zahlen- und Textformate, Formeln, einfache Funktionen, übersichtliche Gestaltung und Ausdruck von Tabellen, Datenmanipulation, Sortierung und Filterung von Daten, Gestaltung von Diagrammen.
Werkzeuge zur Datenanalyse, Datenbankfunktionen, Entscheidungsfunktionen, logische Operatoren, komplexe Funktionen und Diagramme, Import- und Exportmöglichkeiten, Formulare.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Strukturierte Programmierung
Bereich Algorithmen und Datenstrukturen
Bereich Softwareentwicklungsprozess
Strukturierte Programmierung
Syntax, Anweisungen, Operatoren, Ausdrücke, skalare und zusammengesetzte Datentypen, Kontrollstrukturen, prozedurale Programmierung, Benennungskonventionen, Zugriffe auf Textdateien, Programmstrukturplan, Verarbeitung von Kommandozeilenparametern.
Algorithmen und Datenstrukturen
Begriff des Algorithmus, Basisalgorithmen, Suchen, Sortieren, Hashing.
Softwareentwicklungsprozess
Tests und Fehlersuche, Debugging, einfache integrierte Entwicklungsumgebungen, Versionsverwaltung.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Algorithmen und Datenstrukturen
Bereich Objektorientierte Programmierung
Bereich Softwareentwicklungsprozess
Algorithmen und Datenstrukturen
Umsetzung von Problemstellungen in rekursive Algorithmen, komplexe Datenstrukturen, einfach- und doppeltverkettete Listen, Stack, Queue.
Objektorientierte Programmierung
Grundzüge der Objektorientierung, Klassen, Objekte, Datenkapselung, Schnittstellen, Vererbung und Polymorphismus, Fehlerbehandlung mit Exceptions, Verwendung von Klassenbibliotheken.
Softwareentwicklungsprozess
Testen und Fehlersuche, Debugging.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Algorithmen und Datenstrukturen
Bereich Anwendungsentwicklung
Bereich Softwareentwicklungsprozess
Algorithmen und Datenstrukturen
Sortier- und Suchalgorithmen in Zeichenketten, Reguläre Ausdrücke, Laufzeitanalyse und Komplexität von Algorithmen, Optimierung.
Anwendungsentwicklung
Generische Datentypen und Programmiertechniken, Serialisierung von Objekten, Text- und Binärdateien, Elemente von graphischen Benutzeroberflächen, Design, Layout, Eventhandling, Validierung von Benutzereingaben und Fehlerbehandlung, Auswahl und Einsatz von Bibliotheken, Erstellung von Bibliotheken.
Softwareentwicklungsprozess
Testen und Fehlersuche, Debugging.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Programmierung
Bereich Softwareentwicklungsprozess
Programmierung
Maschinennahe prozedurale als auch objektorientierte Programmiersprachen, Präprozessor, Compiler, Linker, Zeiger, Speicherallokierung, Speicherfreigabe, Bitoperationen, Operatorenüberladung.
Softwareentwicklungsprozess
Versionsverwaltung im Softwareentwicklungsprozess.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Anwendungsentwicklung
Bereich Softwareentwicklungsprozess
Anwendungsentwicklung
Anwendung aktueller Softwaretechnologien, Threads, Lebenszyklus, Race Conditions, Thread-Synchronisation, Zugriffe auf Datenbanken.
Softwareentwicklungsprozess
Klassische und agile Softwareentwicklungsvorgehensmodelle.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Anwendungsentwicklung
Bereich Softwareentwicklungsprozess
Anwendungsentwicklung
Anwendung aktueller Softwaretechnologien, GUIEntwicklung für Desktop oder mobile Geräte oder Webentwicklung, Mehrschichtarchitektur, Protokolle, strukturierte Datenformate, Daten-Schnittstellen, Design Patterns, Softwarearchitektur.
Softwareentwicklungsprozess
Usability, visuelle Gestaltung und Dialoggestaltung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Anwendungsentwicklung
Bereich Softwareentwicklungsprozess
Anwendungsentwicklung
Anwendung aktueller Softwaretechnologien, GUIEntwicklung für Desktop oder mobile Geräte oder Webentwicklung.
Softwareentwicklungsprozess
Design Patterns, Softwarearchitektur, Architekturmuster, Teststrategien, Unit-Tests, Systemtests, Integrationstests, Deployment, Build-Management, Bug- und Issuetracking, Dokumentationsgenerierung.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnische Grundlagen und Gleichstromtechnik
Bereich Elektrische Energietechnik
Elektrotechnische Grundlagen und Gleichstromtechnik
Arten und Wirkungsweise von elektrischem Strom, Stromleitung in Festkörpern, Flüssigkeiten und Gasen, Spannung, Stromstärke, Stromdichte, Leiterwiderstand, Bemessung von Leiterquerschnitten, Temperaturverhalten von Widerständen, Korrosion elektrischer Kontakte, Ohmsches Gesetz, Kirchhoffsche Gesetze, Grundschaltungen von Widerständen, Überlagerungsprinzip, Ersatzschaltbilder, Analyse von linearen Gleichstromnetzwerken.
Elektrische Energietechnik
Gleichspannungsquellen – Primär- und Sekundärelemente, Funktionsweise, Lade- und Entladeverhalten, Temperaturabhängigkeit, aktuelle Entwicklungen.
Berechnungen an idealen und realen Spannungsquellen, Ersatzschaltungen, technische Anwendungen in landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten.
Eine einstündige Schularbeit.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnische Grundlagen und Gleichstromtechnik
Bereich Elektronik – Bauteile
Elektrotechnische Grundlagen und Gleichstromtechnik
Elektrisches Feld – Größen, Gesetze, Energie und Kräfte, Kapazität, Kondensator als Bauelement.
Magnetisches Feld – Größen, Gesetze, magnetischer Kreis, Energie und Kräfte, Induktivität, Spule als Bauelement, Zeitverhalten von RL- und RC-Gliedern im Gleichstromkreis.
Elektronik – Bauteile
Werkstoffe der Elektronik, Stromleitung in Halbleitern, Eigen- und Störstellenleitung, Dotierung, PN-Übergang.
Dioden – Aufbau, Funktionsweise, Kennlinien, Kenndaten, Temperatureinfluss.
Transistoren – Transistorarten, Funktionsweise, Kennlinien, Schaltverhalten, Optokoppler.
Thyristoren – Aufbau, Funktionsweise, Kühlung von Halbleitern, Wärmetransport, thermischer Widerstand, Kühlkörperdimensionierung.
Fertigungstechnik elektronischer Schaltungen.
Eine einstündige Schularbeit.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektronik – Schaltungstechnik
Bereich Wechselstrom- und Drehstromtechnik
Bereich Elektrische Schutzmaßnahmen
Elektronik – Schaltungstechnik
Triac, Operationsverstärker, Kenndaten, lineare und nichtlineare Grundschaltungen.
Zusammenspiel elektronischer Grundbausteine, Schaltungsentwurf, Groß- und Kleinsignalverhalten von Transistoren, Arbeitspunkteinstellung, Temperaturstabilisierung.
Genormte Schaltsymbole, Erstellung und Bearbeitung von Plänen mit Hilfe einer geeigneten Software, Platinendesign.
Wechselstrom- und Drehstromtechnik
Analytische und graphische Darstellung sinusförmiger Größen.
Zeigerdiagramm, Wechselstromwiderstände, Wirk-, Blind- und Scheinleistung, Drehfeld, Dreileiter- und Vierleitersysteme, Drehstromleistung.
Elektrische Schutzmaßnahmen
Leitungsschutz, Geräteschutz, Personenschutz.
ÖVE-Schutzkonzept – Schutz gegen Berühren, elektrischen Schlag unter Fehlerbedingungen, Überstrom- und Kurzschlussschutz, Aufbau und Schutzkonzepte bei Verbrauchernetzwerken und Not- und Ersatzstromversorgungen in landwirtschaftlichen Betrieben, relevante Normen, Aufbau von Schaltschränken.
Eine zweistündige Schularbeit.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektromagnetische Wellen
Bereich Elektrische Energietechnik
Bereich Elektrotechnische und elektronische Kommunikation
Bereich Elektrische Maschinen und Antriebe
Elektromagnetische Wellen
RLC-Schaltungen – geschlossener und offener Schwingkreis, Antennen, Frequenzgang (Bode-Diagramme, Ortskurven), Filter, Modulation, Informationsübertragung mit elektromagnetischen Wellen (WLAN, Mobiltelefonie, Richtfunkstrecken, …), Verluste.
Elektrische Energietechnik
Photovoltaik-Zellen – Aufbau, Wirkungsweise, Kenngrößen, Kennlinien, Leistungsanpassung, Strings, Auslegung von Photovoltaik-Anlagen, netzgekoppelte Anlagen und Inselanlagen.
Elektrotechnische und elektronische Kommunikation
Genormte Schaltsymbole, Erstellung und Bearbeitung von Plänen mit Hilfe einer geeigneten Software, Platinendesign.
Elektrische Maschinen und Antriebe
Transformator – Übersetzung von Strom, Spannung und Impedanz, Ersatzschaltbild.
Eine zweistündige Schularbeit.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Optoelektronik
Bereich Leistungselektronik
Optoelektronik
Physikalische Grundlagen, Lichtsender, Lichtempfänger, Lichtwellenleiter, Koppler, Anzeigeelemente, bildgebende Sensoren.
Leistungselektronik
Leistungselektronische Schaltungen, Frequenzabhängigkeit, Bode-Diagramm, Spannungs-Hoch-/Tiefsetzer.
Eine zweistündige Schularbeit.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrische Maschinen und Antriebe
Bereich Elektrische Energietechnik
Elektrische Maschinen und Antriebe
Gleich- und Drehstrommaschinen, Ossanna- und Heyland-Kreis, Drehmoment-Drehzahl-Kennlinien, Kloßsche Formel, Drehzahl- und Leistungsregelung, Schritt- und Servomotor, Kenngrößen und Anwendungen elektrischer Antriebe in landwirtschaftlichen Geräten, Hybridantriebe, Umkehrstromrichter, Frequenzumrichter.
Elektromagnetische Verträglichkeit – Störstrahlung, Netzrückwirkung, elektrostatische Probleme, Abschirmung.
Elektrische Energietechnik
Generatoren, Versorgung mit elektrischer Energie, Regelzonenkonzept, Blindleistungskompensation.
Eine zweistündige Schularbeit.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Signalübertragung
Signalübertragung
Modulation, Oberschwingungen, Spektren, Fourier-Analyse, Dämpfung, Reflexion und Transmission in Leitungen.
Eine zweistündige Schularbeit.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Vertiefung und Erweiterung elektrotechnischer Grundkonzepte
Bereich Aktuelle Entwicklungen
Vertiefung und Erweiterung elektrotechnischer Grundkonzepte
Maxwell-Gleichungen, Berechnung des Zeitverhaltens von Kondensatoren und Schwingkreisen mit Hilfe von Differenzialgleichungen, Anwendung der Laplace-Transformation zur Beschreibung von RLC-Netzwerken, Übertragungsverhalten von Systemen.
Aktuelle Entwicklungen
Neue Entwicklungen in der Elektrotechnik und Elektronik mit Bedeutung für die Landtechnik und Landwirtschaft.
Eine zweistündige Schularbeit.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Messtechnik – Grundbegriffe der Messtechnik
Bereich Messtechnik – Messverfahren und -geräte
Bereich Sensorik und Aktorik – Messen elektrischer und nichtelektrischer Größen
Messtechnik – Grundbegriffe der Messtechnik
Maßeinheiten, Messfehler, Messgenauigkeit, Messabweichungen, Empfindlichkeit, analoges und digitales Messprinzip, Fortpflanzung von Messfehlern.
Messtechnik – Messverfahren und -geräte
Direkte und indirekte Messung, Kompensation, Arten und Anwendung von Messgeräten.
Sensorik und Aktorik – Messen elektrischer und nichtelektrischer Größen
Spannung, Strom, Widerstand, Vielfachmessgerät, Oszilloskop.
Verfahren, Messwertumformer, Sensoren für elektrische, mechanische, fluidmechanische und optische Größen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Messtechnik und Schnittstellen
Messtechnik und Schnittstellen
Analog-Digitalumsetzung und Digital-Analogumsetzung, Verfahren, Fehler, Funktionsgrenzen, Schnittstellen, BUS-Systeme, Abfrage und Schaltung von Ein- und Ausgängen am Mikrocontroller, Mikrocontrollerprogrammierung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Sensorik und Aktorik – Mechatronische Antriebe
Sensorik und Aktorik – Mechatronische Antriebe
Arten, Auswahlkriterien, Dimensionierung, Einfluss von Massenträgheit und Getriebeübersetzung, Ansteuergeräte.
Elektromechanische Analogie – Ähnlichkeiten von mechanischen und elektrischen Systemen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik
Steuerungs- und Regelungstechnik
Begriffe und Blockschaltbild, Arten von Steuerungen und Regelungen, Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS), Regelkreis, Regelkreisglieder, Blockschaltbildalgebra, Übertragungsverhalten.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik – Entwurf von Reglern
Steuerungs- und Regelungstechnik – Entwurf von Reglern
Entwurfsprinzipien für Steuerungen und Regelungen, Realisierungsformen von Steuerungen und Regelungen, Entwurf von Reglern, vermaschte Regelkreise.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich ISOBUS
ISOBUS
Aufbau des ISOBUS, Normanforderungen, ISOBUS-Programmierung, ISOBUS-Zertifizierungsprozess.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen von Computersystemen
Grundlagen von Computersystemen
Zahlensysteme, Rechnen mit unterschiedlichen Zahlensystemen, Aufbau, Wirkungsweise und Zusammenwirken von Computersystemen verschiedener Größe und Komplexität, Aufbau und Wirkungsweise von Speichermedien.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Betriebssysteme
Betriebssysteme
Konzepte moderner Betriebssysteme, Dateisysteme, Installation und Konfiguration unterschiedlicher Betriebssysteme (kommerziell und OpenSource), Benutzerverwaltung, Netzwerkfreigaben, Domänen, Beurteilung der Tauglichkeit von Betriebssystemen für verschiedene Einsatzgebiete.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Computernetzwerke
Computernetzwerke
OSI-Layer, Netzwerkarchitekturen, Standardprotokolle, Datenübertragung im Netzwerk, Sicherheit in Netzwerken, Grundlagen zu Firewall, Quality of Service, Aufbau Mobilfunk, kabellose Netzwerke, Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP), Domain Name System (DNS), grundlegende Router- und Switchkonfiguration, Erkennen und Verhindern von Schleifen, einfaches dynamisches Routing.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Security
Bereich Datenbanksysteme
Security
Verschlüsselung, Algorithmen, Open Web Application Security Project (OWASP Top 10), Schadsoftware, Coding Guidelines, physische Sicherheit, Public Key Infrastruktur, Zugriffskontrollen.
Datenbanksysteme
Vorteile des Einsatzes von Datenbanksystemen, Kategorisierung von Datenbanksystemen, Phasen des Datenbankentwurfs, Konsistenz, Integrität, Entities, Attribute, Beziehungen, Kardinalitäten, Aggregation, Relationenschemata, Domänen, Primary Keys, Foreign Keys NULL-Werte, ATOMIC, Transactions, Prepared Statements, Stored Procedures, ACID-Prinzip.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Datenbanksysteme
Datenbanksysteme
Projektion, Selektion, Gruppierung, Verbundarten, Aggregatfunktionen, Unterabfragen, Abfragesprachen für nicht relationale Datenmodelle.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geoinformationssysteme
Bereich Rückverfolgungssysteme
Bereich Datenbanksysteme
Geoinformationssysteme
Vegetationsindex, WMS, QGIS.
Rückverfolgungssysteme
Physische Systeme (Barcode, RFID – Radio Frequency ID, Funksysteme).
Virtuelle Systeme (EDI – Elektronic Data Interchange, EPCIS – Electronic Product Code Information System).
Datenbanksysteme
Aufbau, Einsatzgebiete und Einschränkungen von Sichten, logische und physische Optimierung von Abfragen, Indizes.
Marktgängige Systeme, Open Source versus kommerzielle Datenbanksysteme, Hardwareanforderungen, Metadaten, physische Organisation, Benutzer, Gruppen, Rechte, Rollen, Profile von Accountingsystemen, Archivierung, Datenimport und Export, Backup und Wiederherstellung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Datenbanksysteme
Bereich Informationssysteme und Contentmanagement
Bereich Informationsmanagement
Datenbanksysteme
Aufbau, genormte Datenbank-Schnittstellen, Installation, Konfiguration, Vergleich von Schnittstellen, Einsatzgebiete Stored Procedures, Trigger, Functions, Zugriff auf Daten aus gängigen Skript- und Programmiersprachen.
Informationssysteme und Contentmanagement
Installation und Konfiguration, Beurteilung marktgängiger Systeme.
Informationsmanagement
Aufgaben und Ziele von betrieblichen Informationssystemen, Gestaltung auf der Basis von Geschäftsprozessen und Geschäftsfeldern.
Informationsschnittstellen – Beziehungen zwischen Anbietern und Endverbrauchern, Beziehungen zwischen Unternehmen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Datenbanksysteme
Bereich Integration von Informationssystemen
Datenbanksysteme
Architekturen, strukturierte Datenspeicher, NoSQL, Anomalien, Alternativen zu relationalen Datenmodellen, ACID, BASE, CAP-Theorem, API von NoSQL.
Integration von Informationssystemen
Datenimport und -export, -konvertierung, -darstellung.
Dokumentenformate (portable Datenformate, semistrukturierte Daten, Abfragekonzepte), fachbezogene Anwendungsbeispiele.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektmanagement
Bereich Durchführung digitaler Agrarprojekte
Projektmanagement
Projektbegriff, Projektmanagementansätze und Phasenmodelle, Projekt-, Programm- und Projektportfolio-Management, Projektteams und Projektorganisation, Kreativmethoden, Prozesse und Kompetenzen im Projekt-, Dokumenten- und Ressourcenmanagement, Projektplanung.
Durchführung digitaler Agrarprojekte
Planung und Realisierung einfacher informationstechnischer agrarischer Projekte unter Berücksichtigung von Themenbereichen der fachtheoretischen Pflichtgegenstände.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektmanagement
Bereich Durchführung digitaler Agrarprojekte
Projektmanagement
Projektstart, Durchführung, Controlling, Dokumentation und Abschluss von Projekten, Projektevaluation, Dokumentenmanagement, Projektmarketing, Teamkultur.
Durchführung digitaler Agrarprojekte
Planung und Realisierung informationstechnischer agrarischer Projekte unter Berücksichtigung von Themenbereichen der fachtheoretischen Pflichtgegenstände.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektmanagement
Bereich Durchführung digitaler Agrarprojekte
Projektmanagement
Projektstart, Durchführung unter Anwendung der Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements, Controlling, Dokumentation und Abschluss von Projekten, Projektevaluation, Dokumentenmanagement, Projektmarketing, Teamkultur.
Durchführung digitaler Agrarprojekte
Planung und Realisierung informationstechnischer agrarischer Projekte unter Berücksichtigung von Themenbereichen der fachtheoretischen Pflichtgegenstände.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektmanagement
Bereich Durchführung digitaler Agrarprojekte
Projektmanagement
Durchführung von Projekten unter Anwendung der Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements, Controlling, Dokumentation und Abschluss von Projekten, Projektevaluation, Dokumentenmanagement, Teamkultur.
Durchführung digitaler Agrarprojekte
Planung und Realisierung informationstechnischer agrarischer Projekte unter Berücksichtigung von Themenbereichen der fachtheoretischen Pflichtgegenstände.
Abschließende Bewertung von durchgeführten Projekten unter Einbeziehung erkannter Verbesserungspotenziale für künftige, ähnlich gelagerte Projekte.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der akustischen und visuellen Wahrnehmung
Bereich Komprimierungsverfahren
Bereich Multimediahardware
Bereich 2D-Animation
Bereich Medienbearbeitung
Grundlagen der akustischen und visuellen Wahrnehmung
Schall, Psychoakustik, Licht- und visuelle Wahrnehmung, Farbpsychologie.
Komprimierungsverfahren
Datenformate, verlustfreie Komprimierung, verlustbehaftete Komprimierung.
Multimediahardware
Computer und Peripherie, digitale Bild-, Video- und Kameratechnik, Audiotechnik, Druckverfahren, Visualisierungstechnik, Leistungsmerkmale, Bedienung und Installation, Videoerstellung, Tontechnik.
2D-Animation
Formanimation, Bewegungsanimation.
Medienbearbeitung
Bild-, Ton- und Videobearbeitung bzw. Optimierung, Funktionen von Produktionsplanungssystemen, 3D-Grafik Programme.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grafische Benutzerschnittstellen und Userinterfacedesign
Bereich 3D-Darstellung
Grafische Benutzerschnittstellen und Userinterfacedesign
Softwareergonomie, Benutzerinteraktion, Usability, Linien- und Polynomalgorithmen, Texturen, Rendering.
3D-Darstellung
Konstruktion von dreidimensionalen Körpern, normgerechte Darstellung in Grund-, Auf- und Kreuzriss, Datenaufbereitung für CAM-Anwendungen, Erstellen von virtuellen Räumen und Beleuchtungssituationen, Rendering von Bauteilen und Baugruppen, Explosionsansichten.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich 3D-Animation
Bereich Informationsdarstellung im Internet
Bereich Internet- und Multimedia-Anwendungen
3D-Animation
Bottom-up-Design von Baugruppen, 3D-Simulation von Einzel- und Mehrkörpersystemen, Snapshot-Simulationen, Rendering von Videos, Datenaufbereitung für AR-Anwendungen.
Informationsdarstellung im Internet
Formatierungssprachen, Text-, Bild-, Audio- und Videoformate im Web.
Internet- und Multimedia-Anwendungen
Standardsoftware für Multimedia-Anwendungen, multimediale Aufbereitung und Präsentation eines Themas, clientseitige Scriptsprachen, CMS, Webseitenanalyse.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mechanik
Bereich Technische Darstellungsmethoden und Normen
Bereich Werkstoffkunde
Mechanik
Statik, Dynamik, Festigkeitslehre.
Technische Darstellungsmethoden und Normen
Normgerechte Darstellungsmethoden von Bauteilen und Baugruppen.
Werkstoffkunde
Herstellung, Eigenschaften und Verwendung von metallischen und nichtmetallischen Werkstoffen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungstechnik
Bereich Maschinenelemente
Fertigungstechnik
Spanende und spanlose Fertigungsverfahren zur Bearbeitung von Metallen und Kunststoffen, additive Fertigungsverfahren – rapid prototyping.
Maschinenelemente
Normgerechte Darstellung und Berechnungen von lösbaren Verbindungselementen, Welle-Nabe-Verbindungen, Sicherungselemente, Lagerelemente und Ausführung von Lagerungen.
Bauteile der Antriebstechnik (Ketten, Riementriebe, Zahnräder, Kupplungen).
Unlösbare Verbindungstechnik – Schweißen, Löten.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Antriebstechnik und Traktoren
Antriebstechnik und Traktoren
Bauarten, Aufbau, Funktionsweise und Kenngrößen von Antriebsmotoren, Kupplungen, Getriebe, Achsantriebe, Bremsen, Bereifung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Hydraulik
Bereich Technik im Pflanzenbau – Bodenbearbeitung
Hydraulik
Ventiltechnik, Linearantriebe, Pumpen und Motoren, Arbeits- und Regelhydraulik, Hydraulikpläne.
Technik im Pflanzenbau – Bodenbearbeitung
Maschinen und Geräte zur Bodenbearbeitung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Technik im Pflanzenbau – Bestelltechnik und Bestandspflege
Technik im Pflanzenbau – Bestelltechnik und Bestandspflege
Maschinen und Geräte zur Saat, zur Düngung, zur Pflanzenpflege und zum Pflanzenschutz.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Technik im Pflanzenbau – Erntetechnik
Technik im Pflanzenbau – Erntetechnik
Maschinen und Geräte im Bereich der Grünlandbewirtschaftung, Ernte von Halm- und Hackfrüchten.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Technik in der Tierhaltung
Bereich Innenmechanisierung und Energietechnik
Technik in der Tierhaltung
Technische Anlagen der Tierhaltung (Fütterung, Entmistung, Melktechnik) und der Futterkonservierung und Lagertechnik.
Innenmechanisierung und Energietechnik
Innerbetriebliche Transport- und Fördertechnik, Energiegewinnung in der Landwirtschaft, Trocknungstechnik.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenbau
Bereich Nutztierhaltung
Pflanzenbau
Boden (Bodenbildende Prozesse, Bodenbestandteile und -leben, chemische und physikalische Bodeneigenschaften, Bodenfruchtbarkeit und -schutz, Bodenbeurteilung, Klimafaktoren, Bodenbearbeitung).
Nutztierhaltung
Anatomie und Physiologie (Bau und Funktion des Tierkörpers, Futtermittelinhaltsstoffe in der Tierernährung), Futtermittelkunde und Fütterung (Futterkonservierung und -inhaltsstoffe, Futtermitteluntersuchung und -bewertung, Futterwertmaßstäbe, Rationsberechnung).
Rinderhaltung (Tiergesundheit und -schutz, Ethologie, Haltungsansprüche, Haltungssysteme, Fütterungs- und Melksysteme), Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenbau
Bereich Nutztierhaltung
Pflanzenbau
Pflanzenernährung und Düngung (Pflanzennährelemente, Düngemittel, Düngemanagement).
Nutztierhaltung
Anatomie und Physiologie (Bau und Funktion des Tierkörpers, Futtermittelinhaltsstoffe in der Tierernährung), Futtermittelkunde und Fütterung (Futterkonservierung und -inhaltsstoffe, Futtermitteluntersuchung und -bewertung, Futterwertmaßstäbe, Rationsberechnung), Rinder, Schafe, Ziegen (Rassen, Fortpflanzung, Aufzucht, Fütterung).
Rinderhaltung, Schafe, Ziegen (Tiergesundheit und -schutz, Ethologie, Haltungsansprüche, Haltungssysteme, Fütterungs- und Melksysteme), Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenbau
Bereich Nutztierhaltung
Bereich Grundlagen der biologischen Pflanzenproduktion
Pflanzenbau
Pflanzenschutz (Krankheits-, Schädlingsverlauf, Schadpflanzenentwicklung, Integrierter Pflanzenschutz, sachkundige Anwendung von Pflanzenschutzmitteln), Kulturpflanzenentwicklung (Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung, Kulturführungsmaßnahmen).
Nutztierhaltung
Schweine- und Geflügelhaltung (Tiergesundheit und -schutz, Ethologie, Haltungsansprüche, Haltungssysteme, Fütterungssysteme), Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.
Grundlagen der biologischen Pflanzenproduktion
Bio-Pflanzenbau.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenbau
Bereich Nutztierhaltung
Bereich Grundlagen der biologischen Tierproduktion
Pflanzenbau
Landwirtschaftliche Produktionsverfahren (Bestandesentwicklung und sensorgestützte Kulturführung von Kulturpflanzen).
Nutztierhaltung
Schweine- und Geflügelhaltung (Tiergesundheit und -schutz, Ethologie, Haltungsansprüche, Haltungssysteme, Fütterungssysteme), Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.
Grundlagen der biologischen Tierproduktion
Bio-Nutztierhaltung.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im II. und im III. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde.
Siehe Anlage 1.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Bereich Agrarische Informationssysteme
Elektrotechnik und Elektronik
Grundlegende Messübungen mit Multimeter, Übungen am Elektro-Steckbrett, elektronische Bauteile, Komponenten und Betriebsmittel der elektrischen Hausinstallation, Verbindungstechnik.
Agrarische Informationssysteme
Austausch von PC-Komponenten, Betriebssystem-Installation, Verhalten von Betriebssystemen im Netzwerk, Fehleranalyse und Fehlerbehebung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Bereich Agrarische Informationssysteme
Elektrotechnik und Elektronik
Grundlegende Messübungen mit Multimeter, Übungen am Elektro-Steckbrett, elektronische Bauteile, Komponenten und Betriebsmittel der elektrischen Hausinstallation, Verbindungstechnik.
Agrarische Informationssysteme
Austausch von PC-Komponenten, Betriebssystem-Installation, Verhalten von Betriebssystemen im Netzwerk, Fehleranalyse und Fehlerbehebung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Bereich Agrarische Systemtechnik
Bereich Agrarische Informationssysteme
Elektrotechnik und Elektronik
Messungen an Wechsel- und Drehstromschaltungen (Stromzange), Verhalten elektronischer Bauteile in Grundschaltungen, Aufbau von elektronischen Schaltungen mit steigendem Komplexitätsgrad.
Agrarische Systemtechnik
Komplexere Mess- und Laborgeräte, Sensorprinzipien, praktische Übungen zur Sensortechnik, Mikrocontroller.
Agrarische Informationssysteme
Router- und Firewall-Konfiguration, Aufbau von kabelgebundenen und PC-Netzwerken und WLANs, Implementierung von Security-Maßnahmen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Bereich Agrarische Systemtechnik
Bereich Agrarische Informationssysteme
Elektrotechnik und Elektronik
Messungen an Wechsel- und Drehstromschaltungen (Stromzange), Verhalten elektronischer Bauteile in Grundschaltungen, Aufbau von elektronischen Schaltungen mit steigendem Komplexitätsgrad.
Agrarische Systemtechnik
Komplexere Mess- und Laborgeräte, Sensorprinzipien, praktische Übungen zur Sensortechnik, Mikrocontroller.
Agrarische Informationssysteme
Router- und Firewall-Konfiguration, Aufbau von kabelgebundenen und PC-Netzwerken und WLANs, Implementierung von Security-Maßnahmen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Bereich Landtechnik
Bereich Agrarische Systemtechnik
Elektrotechnik und Elektronik
Elektromotoren-Prüfstand (unbelastet, belastet), Motorschütze, Sanftanlauf, Drehzahl- und Leistungsregelung, Operationsverstärker, Logikgatter.
Landtechnik
CAM unterstützte Programmierung von numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen (CNC), sichere Inbetriebnahme einer CNC-Maschine und deren Bedienung mit einer aktuellen Software, Bezugspunkte in der Maschine, Auswahl von geeigneten Werkzeugen und deren Vermessung, 3D-Simulation an der Maschine sowie über CAM.
Agrarische Systemtechnik
Programmierung von speicherprogrammierbaren Steuerungen, Reglerarten, Regelkreis, Übertragungsverhalten, mechatronische Antriebe.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Bereich Landtechnik
Bereich Agrarische Systemtechnik
Elektrotechnik und Elektronik
Elektromotoren-Prüfstand (unbelastet, belastet), Motorschütze, Sanftanlauf, Drehzahl- und Leistungsregelung, Operationsverstärker, Logikgatter.
Landtechnik
CAM unterstützte Programmierung von numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen (CNC), sichere Inbetriebnahme einer CNC-Maschine und deren Bedienung mit einer aktuellen Software, Bezugspunkte in der Maschine, Auswahl von geeigneten Werkzeugen und deren Vermessung, 3D-Simulation an der Maschine sowie über CAM.
Agrarische Systemtechnik
Programmierung von speicherprogrammierbaren Steuerungen, Reglerarten, Regelkreis, Übertragungsverhalten, mechatronische Antriebe.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Landtechnik
Bereich Agrarische Informationssysteme
Bereich Agrarische Systemtechnik
Landtechnik
AR-Anwendungen, Landmaschinen und landwirtschaftliche Verfahrenstechnik.
Agrarische Informationssysteme
Vegetationssysteme, WMS, QGIS.
Agrarische Systemtechnik
ISOBUS, Programmierung von speicherprogrammierbaren Steuerungen, Reglerarten, Regelkreis, Übertragungsverhalten, mechatronische Antriebe.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Landtechnik
Bereich Agrarische Informationssysteme
Bereich Agrarische Systemtechnik
Landtechnik
AR-Anwendungen, Landmaschinen und landwirtschaftliche Verfahrenstechnik.
Agrarische Informationssysteme
Vegetationssysteme, WMS, QGIS.
Agrarische Systemtechnik
ISOBUS, Programmierung von speicherprogrammierbaren Steuerungen, Reglerarten, Regelkreis, Übertragungsverhalten, mechatronische Antriebe.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstättenorganisation
Bereich Grundausbildung in der Fertigung
Werkstättenorganisation
Werkstättenordnung, Sicherheitsinstruktionen, Handhabung und Verwaltung der verwendeten Messinstrumente, Arbeits- und Prüfdokumentationen, Kennzeichnung und Lagerung von Werkstoffen, Werkzeugen und Produkten.
Grundausbildung in der Fertigung
Aufspannen und Einrichten von Werkstücken und Werkzeugen, Bearbeitung verschiedener Werkstoffe mit Handwerkzeugen und Werkzeugmaschinen unter Einhaltung gegebener Toleranzen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstättenorganisation
Bereich Spanende Fertigung
Bereich Thermische Verbindungs- und Trennverfahren
Werkstättenorganisation
Werkstättenordnung, Sicherheitsinstruktionen, Handhabung und Verwaltung der verwendeten Messinstrumente, Arbeits- und Prüfdokumentationen, Kennzeichnung und Lagerung von Werkstoffen, Werkzeugen und Produkten, Betriebsanleitungen.
Spanende Fertigung
Werkzeugmaschinen für die spanende Fertigung, Schneidstoffe und dazugehörige Schnittgeschwindigkeiten, Fertigungstechnologien wie Bohren, Reiben, Senken, Drehen, Fräsen, Schleifen, Feinbearbeitungsverfahren.
Thermische Verbindungs- und Trennverfahren
Gasschmelz- und Elektroschweißen, Analyse, Prüfung und Beurteilung von Schweißnahtfehlern, moderne Verbindungstechnologien.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstättenorganisation
Bereich Spanende Fertigung
Bereich Thermische Verbindungs- und Trennverfahren
Werkstättenorganisation
Werkstättenordnung, Sicherheitsinstruktionen, Handhabung und Verwaltung der verwendeten Messinstrumente, Arbeits- und Prüfdokumentationen, Kennzeichnung und Lagerung von Werkstoffen, Werkzeugen und Produkten, Betriebsanleitungen.
Spanende Fertigung
Werkzeugmaschinen für die spanende Fertigung, Schneidstoffe und dazugehörige Schnittgeschwindigkeiten, Fertigungstechnologien wie Bohren, Reiben, Senken, Drehen, Fräsen, Schleifen, Feinbearbeitungsverfahren.
Thermische Verbindungs- und Trennverfahren
Gasschmelz- und Elektroschweißen, Analyse, Prüfung und Beurteilung von Schweißnahtfehlern, moderne Verbindungstechnologien.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion
Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik
Bereich Forstwirtschaft
Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Pflanzenbau – Bodenbearbeitung, Düngung, Anbau, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Ernte, Futterbereitung, Futterkonservierung, Lagerung.
Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Beurteilung, Pflege- und Hygienemaßnahmen, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten.
Anwendung neuerster Entwicklungen, Trends und Innovationen in der Landtechnik und in der Pflanzenproduktion.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Milchgewinnung und Melkhygiene, Obstverarbeitung.
Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion
Versuche anlegen, Arbeitsunterweisungen, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Unfallschutz.
Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik
Reparatur und Wartung von Maschinen und Geräten.
Forstwirtschaft
Starkholzernte, Holzausformung und -aufbereitung, Motorsägenwartung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion
Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik
Bereich Forstwirtschaft
Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Pflanzenbau – Bodenbearbeitung, Düngung, Anbau, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Ernte, Futterbereitung, Futterkonservierung, Lagerung.
Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Beurteilung, Pflege- und Hygienemaßnahmen, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten.
Anwendung neuerster Entwicklungen, Trends und Innovationen in der Landtechnik und in der Pflanzenproduktion.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Milchgewinnung und Melkhygiene, Obstverarbeitung.
Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion
Versuche anlegen, Arbeitsunterweisungen, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Unfallschutz.
Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik
Reparatur und Wartung von Maschinen und Geräten.
Forstwirtschaft
Starkholzernte, Holzausformung und -aufbereitung, Motorsägenwartung.
Siehe Anlage 1.5.
Siehe Anlage 1.5.
Siehe Anlage 1.5.
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
Siehe Anlage 1.2.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenbau und Nutztierhaltung
Bereich Forstwirtschaft
Pflanzenbau und Nutztierhaltung, Forstwirtschaft
Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau, der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und -nutzung, Technologiefolgenabschätzung, Unternehmereinsatzbewertung, alternative klimaabhängige Baumartenmischung, Energieholzbau, Wildschadensbewertung, Methoden der zeitgemäßen forstlichen Raumplanung.
Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege-, Ernteverfahren und Bringungsverfahren.
Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau, in der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenbau und Nutztierhaltung
Bereich Forstwirtschaft
Pflanzenbau und Nutztierhaltung, Forstwirtschaft
Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau, der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und -nutzung, Technologiefolgenabschätzung, Unternehmereinsatzbewertung, alternative klimaabhängige Baumartenmischung, Energieholzbau, Wildschadensbewertung, Methoden der zeitgemäßen forstlichen Raumplanung.
Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege-, Ernteverfahren und Bringungsverfahren.
Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau, in der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenbau
Bereich Nutztierhaltung
Pflanzenbau
Klimadaten, Vegetationsindizes, Kulturpflanzenentwicklung anhand unterschiedlicher Indizes, Applikationskarten.
Auswertung, Weiterverarbeitung und Anwendung pflanzenbaulicher Daten in den oben angeführten Teilbereichen, Dokumentation und Rückverfolgbarkeit.
Nutztierhaltung
Aktuelle Anwendungen in der Tierhaltung, -fütterung und -züchtung, Systeme zur Brunsterkennung, Trächtigkeitskontrolle, Fütterung, Tiergesundheit und Leistungsoptimierung.
Auswertung, Weiterverarbeitung und Anwendung von Daten aus der Nutztierhaltung in den oben angeführten Teilbereichen, Dokumentation und Rückverfolgbarkeit.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenbau
Bereich Nutztierhaltung
Pflanzenbau
Klimadaten, Vegetationsindizes, Kulturpflanzenentwicklung anhand unterschiedlicher Indizes, Applikationskarten.
Auswertung, Weiterverarbeitung und Anwendung pflanzenbaulicher Daten in den oben angeführten Teilbereichen, Dokumentation und Rückverfolgbarkeit.
Nutztierhaltung
Aktuelle Anwendungen in der Tierhaltung, -fütterung und -züchtung, Systeme zur Brunsterkennung, Trächtigkeitskontrolle, Fütterung, Tiergesundheit und Leistungsoptimierung.
Auswertung, Weiterverarbeitung und Anwendung von Daten aus der Nutztierhaltung in den oben angeführten Teilbereichen, Dokumentation und Rückverfolgbarkeit.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im V. Jahrgang 1 Wochenstunde.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.5.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Wochenstunden
A.
Pflichtgegenstände
Jahrgang
Summe
I.
II.
III.
IV.
V.
1.
Religion/Ethik10
2
2
2
2
2
10
2.
Gesellschaft und Recht
2.1
Geschichte und Politische Bildung, Recht
-
2
2
3
-
7
3.
Sprache und Kommunikation
3.1
Deutsch2
3
4
2
2
2
13
3.2
Englisch
3
2
2
2
2
11
4.
Natur- und Formalwissenschaften
4.1
Angewandte Physik und Angewandte Chemie
5
3
-
-
-
8
4.2
Angewandte Biologie und Ökologie3
5
3
-
-
-
8
4.3
Angewandte Mathematik
3
2
2
2
2
11
4.4
Angewandte Informatik
2
2
-
-
-
4
5.
Landwirtschaft
5.1
Pflanzenbau3 4
-
3
3
5
5
16
5.2
Nutztierhaltung3 4
-
3
3
3
5
14
5.3
Biologische Landwirtschaft
-
-
-
-
2
2
5.4
Forstwirtschaft
-
-
3
-
-
3
5.5
Landtechnik und Bauen3
-
-
4
4
5
13
5.6
Ländliche Entwicklung
-
-
-
-
2
2
5.7
Forschung und Innovation
-
-
-
1
-
1
5.8
Laboratorium
2
2
-
-
-
4
5.9
Landwirtschaftliches Praktikum
4
4
5
-
-
13
6.
Wirtschaft und Unternehmensführung, Personale und soziale Kompetenzen
6.1
Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft
3
2
-
-
-
5
6.2
Betriebswirtschaft und Rechnungswesen3 5
-
2
4
5
4
15
6.3
Projekt- und Qualitätsmanagement
-
-
2
2
-
4
7.
Bewegung und Sport
2
2
2
2
-
8
B.
Alternative Pflichtgegenstände
-
-
2
2
2
6
Zweite lebende Fremdsprache6 7
Landwirtschaft – Spezialgebiete3 8
Gesamtwochenstundenzahl
34
38
38
35
33
178
C.
Pflichtpraktikum
Abschnitt I: 4 Wochen zwischen II. und III. Jahrgang
Abschnitt II: 14 Wochen zwischen III. und IV. Jahrgang
Abschnitt III: 4 Wochen zwischen IV. und V. Jahrgang
D.
Freigegenstände
Konversation in lebenden Fremdsprachen
2
2
2
2
2
10
Zweite lebende Fremdsprache
-
-
2
2
2
6
Computerunterstützte Textverarbeitung
2
-
-
-
-
2
Qualitätsmanagement
-
-
-
-
2
2
Bewegung und Sport
-
-
-
-
2
2
E.
Unverbindliche Übungen
Musikerziehung
2
2
2
2
2
10
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
10
Lerntechnik und Teambildung
2
-
-
-
-
2
F.
Förderunterricht9
Deutsch
Englisch
Angewandte Mathematik
Betriebswirtschaft und Rechnungswesen
____________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III der Anlage 1 abgewichen werden.
2 Im II. oder III. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.
3 Mit Übungen.
4 Inklusive biologischer Produktion.
5 Inklusive Übungsfirmen.
6 Sechs Wochenstunden wahlweise mit „Landwirtschaft – Spezialgebiete“.
7 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.
8 Sechs Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.
9 Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge – jedoch jeweils für dieselbe Schulstufe – gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres im I. bis IV. Jahrgang. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je Unterrichtsjahr und Jahrgang bis zu zweimal für jeweils höchstens 16 Unterrichtseinheiten eingerichtet werden, die jeweils innerhalb möglichst kurzer Zeit anzusetzen sind.
10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Boden und Klima
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Obstbau
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte
Boden und Klima
Geologische Grundlagen der Bodenbildung, bodenbildende Prozesse und Bodentypen, Bodenbestandteile, Bodenleben, chemische und physikalische Bodeneigenschaften, Bodenfruchtbarkeit und -schutz, Bodenbeurteilung, Klimafaktoren und -daten.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Obstbau
Produktionsverfahren Obstbau.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte
Verwertung von Obst.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Boden und Klima
Bereich Anatomie und Physiologie
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Obstbau
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte
Boden und Klima
Geologische Grundlagen der Bodenbildung, bodenbildende Prozesse und Bodentypen, Bodenbestandteile, Bodenleben, chemische und physikalische Bodeneigenschaften, Bodenfruchtbarkeit und -schutz, Bodenbeurteilung, Klimafaktoren und -daten.
Anatomie und Physiologie
Anatomie, Morphologie und Physiologie der Nutzpflanzen.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Obstbau
Produktionsverfahren Obstbau.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte
Verwertung von Obst.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kulturmaßnahmen Bodenbearbeitung
Bereich Kulturmaßnahmen Fruchtfolge
Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Kulturmaßnahmen Bodenbearbeitung
Bodenbearbeitung.
Kulturmaßnahmen Fruchtfolge
Fruchtfolge.
Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung
Pflanzennährstoffe, Düngemittel, Düngemanagement.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Pflanzenproduktion.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung
Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenschutz
Bereich Kulturmaßnahmen Saatgut
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung
Pflanzennährstoffe, Düngemittel, Düngemanagement.
Kulturmaßnahmen Pflanzenschutz
Krankheiten, Schädlinge und Schadpflanzen, integrierter Pflanzenschutz, Anwendung von Pflanzenschutzmitteln und -maßnahmen.
Kulturmaßnahmen Saatgut
Samenkunde.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Pflanzenproduktion.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenschutz
Bereich Genetik und Züchtung – Saatgut
Bereich Kulturmaßnahmen Saatgut
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Kulturmaßnahmen Pflanzenschutz
Krankheiten, Schädlinge und Schadpflanzen, integrierter Pflanzenschutz, Anwendung von Pflanzenschutzmitteln und -maßnahmen.
Genetik und Züchtung – Saatgut
Züchtungsmethoden, Saatguteigenschaften, Sortenprüfung und -zulassung, Saatgutproduktion.
Kulturmaßnahmen Saatgut
Saatgutauswahl und -untersuchungen, Saatgutanbau.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Pflanzenproduktion.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte
Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen
Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung und Kulturführung von Getreide und Mais.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland
Pflanzen des Grünlands.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte
Qualitätsparameter von Getreide und Mais.
Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung
Nährstoffplanung, Humusbilanz.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Pflanzenproduktion.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte
Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen
Bestandesentwicklung und Kulturführung von Hackfrüchten, Öl- und Eiweißpflanzen und Spezialkulturen.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland
Pflanzen des Grünlands, Bestandesbewertung und -führung, Grünlandnutzung.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte
Qualitätsparameter von Hackfrüchten, Öl- und Eiweißpflanzen und Spezialkulturen.
Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung
Nährstoffplanung, Humusbilanz.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Pflanzenproduktion.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen
Bestandesentwicklung und Kulturführung von Hackfrüchten, Öl- und Eiweißpflanzen und Spezialkulturen.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland
Pflanzen des Grünlands, Bestandesbewertung und -führung, Grünlandnutzung.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte
Qualitätsparameter von Hackfrüchten, Öl- und Eiweißpflanzen und Spezialkulturen.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Pflanzenproduktion.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. und IV. Jahrgang je 1 Wochenstunde, im V. Jahrgang 2 Wochenstunden.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsgrundlagen
Produktionsgrundlagen
Bau und Funktion des Tierkörpers, Futtermittelinhaltstoffe in der Tierernährung, Futterinhaltsstoffe, Futtermitteluntersuchung und -bewertung, Futterwertmaßstäbe.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsgrundlagen
Produktionsgrundlagen
Futterwertmaßstäbe, Futterkonservierung, Einzel- und Mischfuttermittel, Futterzusatzstoffe, Futtermittelrecht, Versorgungsempfehlungen, Domestikation, Haustierrassen mit ökonomischer und ökologischer Bedeutung, vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsgrundlagen
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Produktionsgrundlagen
Rinderviehhaltung und Milchvieh, Grundlagen der Vererbung, Vererbungsregeln, Vererbung tierischer Leistungen und Grundlagen der Züchtung, Zuchtmethoden, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Qualitätsparameter, Hygienebestimmungen.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Nutztierhaltung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsgrundlagen
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Produktionsgrundlagen
Rinderviehhaltung und Milchvieh, Kälber- und Kalbinnenaufzucht, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Qualitätsparameter, Hygienebestimmungen.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Nutztierhaltung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsgrundlagen
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Produktionsgrundlagen
Rindermast, Mutterkuhhaltung, Schafe und Ziegen, Rassen, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Nutztierhaltung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsgrundlagen
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Produktionsgrundlagen
Schweinehaltung, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Nutztierhaltung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsgrundlagen
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Produktionsgrundlagen
Geflügel- und Pferdehaltung, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Nutztierhaltung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsgrundlagen
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Produktionsgrundlagen
Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Nutztierhaltung.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. und IV. Jahrgang je 1 Wochenstunde, im V. Jahrgang 2 Wochenstunden.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Biologischen Landwirtschaft
Bereich Pflanzliche Produktion in der Biologischen Landwirtschaft
Bereich Tierische Produktion in der Biologischen Landwirtschaft
Grundlagen der Biologischen Landwirtschaft
Strukturen – Flächenausmaße, Betriebsstruktur, Ländervergleiche, Umsatzzahlen, Vermarktungswege.
Richtungen – Geschichte der Biologischen Landwirtschaft, organisch-biologische und biologisch-dynamische Wirtschaftsweise, Codex-Betriebe, Bioverbandsstrukturen.
Ziele und Grundsätze – Kreislaufwirtschaft, Bodenfruchtbarkeit, Ressourcenmanagement, artgemäße und flächengebundene Tierhaltung, Biodiversitätsförderung, Gentechnikfreiheit, Herstellung hochwertiger Lebens- und Futtermittel, Erhaltung gefährdeter Pflanzen und Nutztierrassen, natürliche Regelmechanismen.
Pflanzliche Produktion der Biologischen Landwirtschaft
Pflanzenernährung – Wirtschaftsdüngeraufbereitung, Nährstoffkreisläufe, zugelassene Düngemittel.
Fruchtfolge und Bodenbewirtschaftung – Biologische Fruchtfolgegestaltung, Bedeutung der Leguminosen, Förderung des Bodenlebens, Verfahren der schonenden Bodenbewirtschaftung.
Beikrautregulierung und Pflanzenschutz – Alternative Methoden, Einsatz von Nützlingen, kulturhygienische Maßnahmen, erlaubte Pflanzenbehandlungsmittel.
Tierische Produktion in der Biologischen Landwirtschaft
Tiergerechte Haltungssysteme – Nutztierethologie, Tierbeobachtung, Tierbetreuung und Tiergerechtheitsindex, Stallbausysteme.
Fütterung – Wiederkäuergerechte Fütterung, Weidemanagement, Grundfutterqualität, zulässige Futtermittel.
Tiergesundheit – Alternative Behandlungsmethoden, Präventionsmaßnahmen, Homöopathie, Phytotherapie.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gesetzliche Rahmenbedingungen in der Biologischen Landwirtschaft
Gesetzliche Rahmenbedingungen in der Biologischen Landwirtschaft
Umstellungsvorbereitung, Umstellungsfristen und -ware, Fortbildungsangebote.
Bio-Kontrolle – Biozertifizierung, Kontrollstellen und Kontrollvertrag, Sanktionen, Verarbeitungsrichtlinien.
Bio-Kennzeichnung – Bio-Kennzeichnungsverordnung, Logos.
Bio-Richtlinien – EU-Bioverordnung, Codexkapitel, Förder- und Verbandsrichtlinien, privatrechtliche Vereinbarungen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bedeutung des Waldes
Bereich Boden- und Klimafaktoren des Waldes
Bereich Anatomie und Physiologie der Waldbäume
Bereich Kulturmaßnahmen und Waldbau
Bereich Forstschutz
Bedeutung des Waldes
Begriffsbestimmung (Definition Wald), Betriebsstrukturen und -arten, Besitzverhältnisse, Wirkungen des Waldes (Nutz-, Schutz-, Wohlfahrts- und Erholungswirkung).
Boden- und Klimafaktoren des Waldes
Lebensgemeinschaft Wald, Standortfaktoren, (Lage, Klima und Boden), Waldtypen.
Anatomie und Physiologie der Waldbäume
Organe und Aufbau des Waldbaumes, Nadel- und Laubbäume.
Kulturmaßnahmen und Waldbau
Naturverjüngungsverfahren, Betriebsformen, Hiebformen, Waldregionen Österreichs und Herkunftsgebiete, Pflanzenmaterial und -behandlung, Kunstverjüngung (Pflanzmethoden), Kultur- und Jungwuchspflege, Dickungspflege und Durchforstung.
Forstschutz
Abiotische Schäden (Umweltschäden, Witterungsschäden), biotische Schäden (Pilze, Unkraut, Schadinsekten, Wildschäden), Umweltschäden, Schutzmaßnahmen, Waldhygiene.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Holzernte und Forstaufschließung
Bereich Holzmesskunde, Holzausformung und -vermarktung
Bereich Rechtliche und betriebswirtschaftliche Rahmenbedingungen
Holzernte und Forstaufschließung
Arbeitssicherheit und Unfallschutz, Arbeitsmittel (Werkzeuge, Motorsäge), Fäll- und Entastungstechniken, Trennschnitte, Bringung (Rückemethoden, Seilbringung), Forststraßen- und Wegebau.
Holzmesskunde, Holzausformung und -vermarktung
Holzabmaß, Qualitätsbeurteilung von Rundholz, Österreichische Holzhandelsusancen (ÖHHU), Schlussbrief.
Rechtliche und betriebswirtschaftliche Rahmenbedingungen
Forstrecht, Erhebung eines Waldbestandes (Bestockungsgrad, Holzvorrat, Holzzuwachs, Ertragstafeln, Bonität), Nutzungsplanung, Deckungsbeitragsrechnung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mechanik
Bereich Technische und bautechnische Darstellungsmethoden und Normen
Bereich Werkstoffkunde
Bereich Maschinenelemente
Bereich Elektrik und Elektronik
Mechanik
Statik, Dynamik, Festigkeitslehre.
Technische und bautechnische Darstellungsmethoden und Normen
Darstellungsmethoden, Normen.
Werkstoffkunde
Herstellung, Eigenschaften und Verwendung von Werkstoffen.
Maschinenelemente
Darstellungsmethoden, Berechnungen.
Elektrik und Elektronik
Elektrotechnik, Messung elektrischer Größen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Motorentechnik
Bereich Triebwerkstechnik
Motorentechnik
Bauarten, Aufbau, Funktionsweise, Kraftstoffe, Kenngrößen, Wartungs- und Reparaturarbeiten.
Triebwerkstechnik
Kupplungen, Getriebe, Achsantriebe.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Triebwerkstechnik
Bereich Fahrwerkstechnik
Bereich Baustoffe
Bereich Baurecht und Baukonstruktion
Triebwerkstechnik
Kupplungen, Getriebe, Achsantriebe.
Fahrwerkstechnik
Räder, Bereifung, Lenk- und Bremsanlagen.
Baustoffe
Baumaterialien in der Landwirtschaft.
Baurecht und Baukonstruktion
Bauteile und Baukonstruktionen, Bauplanung, Wirtschaftsgebäude, -räume und -anlagen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Hydraulische Einrichtungen
Bereich Fahrwerkstechnik
Bereich Baurecht und Baukonstruktion
Bereich Baupraxis
Hydraulische Einrichtungen
Arbeitshydraulik, Regelhydraulik.
Fahrwerkstechnik
Räder, Bereifung, Lenkanlagen, Bremsanlagen.
Baurecht und Baukonstruktion
Bauteile und Baukonstruktionen, Bauplanung, Wirtschaftsgebäude, -räume und –anlagen.
Baupraxis
Landwirtschaftliche Bauten.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Technik im Pflanzenbau
Bereich Technik in der Tierhaltung
Bereich Energietechnische Einrichtungen
Bereich Kosten und Formen der Mechanisierung
Technik im Pflanzenbau
Pflanzmaschinen, Maschinen und Geräte zur Bodenbearbeitung, zur Saat, zur Düngung, zur Pflanzenpflege, zum Pflanzenschutz und zur Halmfrucht- und Hackfruchternte.
Technik in der Tierhaltung
Anlagen der Hofwirtschaft, Futterkonservierung.
Energietechnische Einrichtungen
Energiegewinnung in der Landwirtschaft.
Kosten und Formen der Mechanisierung
Formen, Kosten und Wirtschaftlichkeit der Mechanisierung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Technik im Pflanzenbau
Bereich Technik in der Tierhaltung
Bereich Energietechnische Einrichtungen
Bereich Kosten und Formen der Mechanisierung
Technik im Pflanzenbau
Pflanzmaschinen, Maschinen und Geräte zur Bodenbearbeitung, zur Saat, zur Düngung, zur Pflanzenpflege, zum Pflanzenschutz und zur Halmfrucht- und Hackfruchternte.
Technik in der Tierhaltung
Anlagen der Hofwirtschaft, Futterkonservierung.
Energietechnische Einrichtungen
Energiegewinnung in der Landwirtschaft.
Kosten und Formen der Mechanisierung
Formen, Kosten und Wirtschaftlichkeit der Mechanisierung.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im V. Jahrgang 1 Wochenstunde.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union (EU)
Bereich Konkrete Umsetzung GAP
Bereich Raumordnung und -planung
Gemeinsame Agrarpolitik
Gemeinsame Agrarpolitik einschließlich deren historische Entwicklung und Aufbau der beiden Säulen der GAP, Grundlagen des Integrierten Verwaltungs- und Kontrollsystems (InVeKoS) und Cross Compliance, Rechtsrahmen der ländlichen Entwicklung, gemeinsamer strategischer Rahmen – EUPrioritäten für die ländliche Entwicklung, Umsetzungsbestimmungen.
Konkrete Umsetzung GAP
Förderinstrumentarien – Österreichisches Programm für ländliche Entwicklung, Umsetzung von Sonderrichtlinien.
Raumordnung und -planung
Gesetzliche Grundlagen, Kennzahlen, Instrumente der Raumordnung und -planung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Raumordnung und -planung
Bereich Regionen und Kommunen
Bereich Dienstleistungen im ländlichen Raum
Bereich Natur- und Umweltschutz
Raumordnung und -planung
Regionale Verwaltung, regionale Entwicklungskonzepte, soziologische Grundlagen und Strukturen, ländliche Infrastruktur, Bevölkerungsentwicklung, Orts- und Landschaftsgestaltung, Dorf- und Ortserneuerung, Siedlungsformen und -entwicklung, regionale Wirtschaft, Kultur im ländlichen Raum.
Regionen und Kommunen
Aufgaben und Funktionen, Strukturen, Finanzausgleich, regionale und kommunale Infrastruktur (Ver- und Entsorgung, Mobilität), regionale Kooperationen und Projekte.
Dienstleistungen im ländlichen Raum
Alternative Erwerbsformen, Erwerbskombinationen, Tourismus, Urlaub am Bauernhof, Nahversorgung, Sozialwesen, Erhalt von Kulturlandschaftsgütern.
Natur- und Umweltschutz
Naturgebietsschutz, Abgrenzungskriterien, Landschaftsgestaltung, Vertragsnaturschutz, Einfluss des Menschen auf die Umwelt, aktuelle Umweltschutzprojekte aus der Region.
Siehe Anlage 1.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Laborsicherheit und -technik
Bereich Probenahme und -vorbereitung
Bereich Stöchiometrie
Bereich Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
Bereich Dokumentation und Methodenbewertung
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.
Probenahme und -vorbereitung
Vorgangsweise, Materialien.
Stöchiometrie
Stöchiometrische Berechnungen wie Konzentrationsberechnungen.
Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
Anionen- und Kationennachweise, Herstellung von Lösungen, Verdünnen, Teststreifen und andere Schnellmethoden, Maßanalyse, Dünnschichtchromatografie, pH-Meter, Konduktometrie, Gravimetrie, Kalorimetrie, Photometrie, berufsfeldrelevante Versuche.
Dokumentation und Methodenbewertung
Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen, Fehlerabschätzung.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Laborsicherheit und -technik
Bereich Probenahme und -vorbereitung
Bereich Stöchiometrie
Bereich Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
Bereich Dokumentation und Methodenbewertung
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.
Probenahme und -vorbereitung
Vorgangsweise, Materialien.
Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
pH-Wert-Messungen, Dichtebestimmungen, Konduktometrie, Gravimetrie, spektroskopische und andere optische Messmethoden, EDV-gestützte Messtechnik, Beispiele zur Maßanalyse wie Wasserhärte, Säurebestimmungen in Getränken, Nachweise von Kohlehydraten, Aminosäuren und Proteine, Fette, grundlegende Analytik für Futter- und Lebensmittel sowie Lebensmittel und Getränke, Synthese inklusive Reinheitsüberprüfung, berufsfeldrelevante Versuche.
Dokumentation und Methodenbewertung
Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen, Fehlerabschätzung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Laborsicherheit und -technik
Bereich Probenahme und -vorbereitung
Bereich Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
Bereich Dokumentation und Methodenbewertung
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Mikroorganismen und Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.
Probenahme und -vorbereitung
Vorgangsweise, Materialien.
Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
pH-Wert-Messungen, Dichtebestimmungen, Konduktometrie, Gravimetrie, spektroskopische und andere optische Messmethoden, EDV-gestützte Messtechnik, Beispiele zur Maßanalyse wie Wasserhärte, Säurebestimmungen in Getränken, Nachweise von Kohlehydraten, Aminosäuren und Proteine, Fette, grundlegende Analytik für Futter- und Lebensmittel sowie Lebensmittel und Getränke, Synthese inklusive Reinheitsüberprüfung, berufsfeldrelevante Versuche.
Dokumentation und Methodenbewertung
Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen, Fehlerabschätzung.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik
Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Pflanzenbau – Bodenbearbeitung und -probenahme, Düngeraufbereitung, Düngung, Kompostierung, Anbau und Pflanzung, Vermehrung, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Kulturschutz und Grünraumpflege, Ernte, Futterkonservierung, Lagerung.
Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Futterqualitätsbeurteilung, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten, Tierbeurteilung, Pflege- und Hygienemaßnahmen.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Be- und Verarbeitung tierischer und pflanzlicher Produkte, Qualitäts- und Hygienemaßnahmen.
Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik
Werkstättenordnung, Be- und Verarbeitung von Werkstoffen, Materialkunde, Unfallschutz.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik
Bereich Forstwirtschaft
Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Pflanzenbau – Bodenbearbeitung und -probenahme, Düngeraufbereitung, Düngung, Kompostierung, Anbau und Pflanzung, Vermehrung, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Kulturschutz und Grünraumpflege, Ernte, Futterkonservierung, Lagerung.
Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Futterqualitätsbeurteilung, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten, Tierbeurteilung, Klauenpflege.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Herstellung und Vermarktung tierischer und pflanzlicher Produkte wie Milchgewinnung (Melken), Qualitäts- und Hygienemaßnahmen wie Melkhygiene.
Werkstätten, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik
Be- und Verarbeitung von Werkstoffen, Materialkunde, Maschinenkunde, Werkstoffverbindungen, Bohren, Drehen, Fräsen, Schleifen, Schmieden, Spitzen, Lochen, Trennen Schweißen, Unfallschutz.
Forstwirtschaft
Forstwirtschaftliche Pflegemaßnahmen, Durchführung von einfachen Wartungs-, Reparatur- und Servicearbeiten an forsttechnischen Geräten, Einsatz der Motorsäge.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik
Bereich Forstwirtschaft
Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Pflanzenbau – Bodenbearbeitung und -probenahme, Düngeraufbereitung, Düngung, Kompostierung, Anbau und Pflanzung, Vermehrung, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Kulturschutz und Grünraumpflege, Ernte, Futterkonservierung, Lagerung.
Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Futterqualitätsbeurteilung, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten, Tierbeurteilung, Klauenpflege.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Herstellung und Vermarktung tierischer und pflanzlicher Produkte wie Milchgewinnung (Melken), Qualitäts- und Hygienemaßnahmen wie Melkhygiene.
Werkstätten, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik
Be- und Verarbeitung von Werkstoffen, Materialkunde, Maschinenkunde, Werkstoffverbindungen, Bohren, Drehen, Fräsen, Schleifen, Schmieden, Spitzen, Lochen, Trennen Schweißen, Unfallschutz.
Forstwirtschaft
Forstwirtschaftliche Pflegemaßnahmen, Durchführung von einfachen Wartungs-, Reparatur- und Servicearbeiten an forsttechnischen Geräten, Einsatz der Motorsäge.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik
Bereich Forstwirtschaft
Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion
Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Pflanzenbau – Bodenbearbeitung und -probenahme, Düngeraufbereitung, Düngung, Anbau und Pflanzung, Vermehrung, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Ernte, Futterkonservierung, Lagerung.
Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Futterqualitätsbeurteilung, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten, Tierbeurteilung, Klauenpflege.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Herstellung und Vermarktung tierischer und pflanzlicher Produkte wie Milchgewinnung (Melken), Qualitäts- und Hygienemaßnahmen wie Melkhygiene, Vermarktung.
Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik
Einstellung, Bedienung, Reparatur und Wartung von Maschinen und Geräten, Be- und Verarbeitung verschiedener Werkstoffe, Elektroinstallationen, Versuchsanlage, Unfallschutz.
Forstwirtschaft
Bestandesgründung und -pflege, Schwach- und Starkholzernte, Holzausformung, Holzaufbereitung, Verwendung der Motorsäge, Arbeitssicherheit, Unfallverhütung.
Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion
Versuchs- und Arbeitsplanung und Durchführung, Arbeitsunterweisungen, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Arbeitssicherheit, Unfallverhütung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik
Bereich Forstwirtschaft
Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion
Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Pflanzenbau – Bodenbearbeitung und -probenahme, Düngeraufbereitung, Düngung, Anbau und Pflanzung, Vermehrung, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Ernte, Futterkonservierung, Lagerung.
Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Futterqualitätsbeurteilung, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten, Tierbeurteilung, Klauenpflege.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Herstellung und Vermarktung tierischer und pflanzlicher Produkte wie Milchgewinnung (Melken), Qualitäts- und Hygienemaßnahmen wie Melkhygiene, Vermarktung.
Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik
Einstellung, Bedienung, Reparatur und Wartung von Maschinen und Geräten, Be- und Verarbeitung verschiedener Werkstoffe, Elektroinstallationen, Versuchsanlage, Unfallschutz.
Forstwirtschaft
Bestandesgründung und -pflege, Schwach- und Starkholzernte, Holzausformung, Holzaufbereitung, Verwendung der Motorsäge, Arbeitssicherheit, Unfallverhütung.
Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion
Versuchs- und Arbeitsplanung und Durchführung, Arbeitsunterweisungen, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Arbeitssicherheit, Unfallverhütung.
Siehe Anlage 1.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft
Bereich Personalmanagement
Grundlagen der Betriebswirtschaft
Unternehmerisches Denken, Abgrenzung zu anderen Wissenschaften, Unternehmen (Wirtschaften, grundsätzliche Charakterisierung und Beurteilung, Typisierung), Produktionsfaktoren, Grundlagen der Bewertung, Grundbuch, Wechselwirkungen von Ökonomie und Ökologie.
Personalmanagement
Grundlagen des Arbeitsrechts, Führungsstile und –instrumente.
Eine einstündige Schularbeit.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft
Bereich Steuern und Abgaben
Bereich Entrepreneurship und Management
Grundlagen der Betriebswirtschaft
Ablauf des Beschaffungs- und Absatzvorganges (Angebot, Kaufvertrag, Erfüllung), Kaufvertragsstörungen, Zahlungsformen, rechtliche Grundlagen zu den Rechtsformen der Unternehmen, Firmenbuch.
Steuern und Abgaben
Gesetzliche Grundlagen, Einheitswertermittlung, Grundsteuer, Grunderwerbsteuer, Sozialversicherung der Bauern, Einkommensteuer.
Entrepreneurship und Management
Managementfunktionen, Managementtechniken und -konzepte.
Eine einstündige Schularbeit.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchführung und Controlling
Bereich Steuern und Abgaben
Buchführung und Controlling
Aufgaben und rechtliche Grundlagen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der Doppelten Buchführung, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung einschließlich Nebenbücher, Einführung in die Doppelte Buchführung (Bilanz und Bilanzerstellung).
Steuern und Abgaben
Umsatzsteuer (gesetzliche Bestimmungen, Umsatzsteuervoranmeldung).
Eine einstündige Schularbeit.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchführung und Controlling
Bereich Steuern und Abgaben
Bereich Entrepreneurship und Management
Bereich Personalmanagement
Buchführung und Controlling
Verbuchung von Geschäftsfällen.
Steuern und Abgaben
Umsatzsteuer (Binnenmarktregelung, gesetzliche Bestimmungen, Umsatzsteuervoranmeldung).
Entrepreneurship und Management
Versicherungen, Risikomanagement.
Personalmanagement
Personalverrechnung.
Eine zweistündige Schularbeit.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchführung und Controlling
Bereich Steuern und Abgaben
Bereich Entrepreneurship und Management
Bereich Marketing
Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)
Buchführung und Controlling
Inventur und Bewertung, vorbereitende Arbeiten zum Rechnungsabschluss, Jahresabschluss, Bilanzanalyse (Rentabilität, Liquidität, Stabilität), Betriebsvergleich.
Steuern und Abgaben
Abfassen und Erläutern von Steuererklärungen, aktuelle Fragen des Steuerrechts.
Entrepreneurship und Management
Insolvenzverfahren.
Marketing
Grundbegriffe, Elemente der Wirtschaftspsychologie, Marktforschung.
Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen
Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.
Eine zweistündige Schularbeit.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Marketing
Bereich Kosten- und Planungsrechnung
Bereich Personalmanagement
Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)
Marketing
Marktkräfte und ihre Einflussfaktoren, Marketing-Mix, Marketingplan, Marketingkonzept, aktuelle Fragestellungen und Trends.
Kosten- und Planungsrechnung
Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung, Aufgaben und Gliederung, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung.
Personalmanagement
Stundensatzkalkulation.
Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen
Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.
Eine zweistündige Schularbeit.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Planungsrechnung
Bereich Investitions- und Finanzierungsrechnung
Bereich Entrepreneurship und Management
Kosten- und Planungsrechnung
Voll- und Teilkostenrechnung, Kostenrechnung als Instrument der Unternehmensführung (mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Kostendeckungspunkt), Preiskalkulationen (Preisuntergrenze).
Investitions- und Finanzierungsrechnung
Formen der Investition und Finanzierung, Kreditkostenvergleich, übliche Anlageformen, Investitions- und Finanzplan; Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit von Investitionen, Investitionsentscheidungen.
Entrepreneurship und Management
Unternehmensgründung, -auflösung, Businessplan.
Eine zweistündige Schularbeit.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entrepreneurship und Management
Bereich Kosten- und Planungsrechnung
Entrepreneurship und Management
Ausgleichszahlungen und Förderungswesen, Steuerungswirkung von staatlichen Maßnahmen, Wechselwirkungen von Ökonomie und Ökologie.
Kosten- und Planungsrechnung
Betriebsplanung.
Eine dreistündige Schularbeit.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. Jahrgang für den Betrieb der Übungsfirma 2 Wochenstunden und im V. Jahrgang 1 Wochenstunde.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektmanagement
Projektmanagement
Projekt- und Zieldefinition, Projektplanung (Projektstruktur, Zeitplanung, Arbeitspakete, Meilensteine, Aufwandschätzung und Kostenplanung), Rollen und Funktionen, Projektkultur, Projektstart, Projektmanagementwerkzeuge, Dokumentation.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektmanagement
Projektmanagement
Projektsteuerung und -durchführung, Wissens- und Kommunikationsmanagement, Projektabschluss, Evaluierung, Dokumentation.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement
Begriffe, Qualitätsmanagementsysteme, Normen, Prozessmanagement (inner-, zwischen- und überbetrieblich), Dokumentation im Qualitätswesen.
8. Semester– Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement
Audit und Zertifizierung, Qualitätsmanagementwerkzeuge und Risikomanagement, branchenspezifische Normen und Regelwerke, aktuelle Entwicklungen des Qualitätsmanagements.
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld
Vertraute Themen wie soziale Beziehungen.
Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld
Vorstellen und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln.
Mündliche und schriftliche Kommunikation
Monologische und dialogische Gesprächssituationen wie Bitten, Bedanken und Entschuldigen, Ausfüllen einfacher Formulare.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld
Vertraute Themen wie Kennenlernen, Freizeitaktivitäten, Schule, Essen und Trinken.
Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld
Vorstellen und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln, Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Name, Wohnort und Befinden.
Mündliche und schriftliche Kommunikation
Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, einfache persönliche Gespräche.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld
Vertraute Themen wie Gewohnheiten, Freizeit, Einkaufen, Familie, Freundeskreis.
Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld
Einfaches Beschreiben des beruflichen Umfelds.
Mündliche und schriftliche Kommunikation
Persönliche Gespräche, Einkaufsgespräche, einfache Wegbeschreibungen und Situationen im öffentlichen Verkehr, Kommunikation in sozialen Netzwerken, E-Mail, Mitteilungen, SMS.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld
Vertraute Themen wie Familienleben, Kleidung, Feste, Feiertage, Freunde, Verabredungen, Schule.
Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld
Einfache berufsbezogene Situationen.
Mündliche und schriftliche Kommunikation
Einfache Gespräche, einfache Beschreibungen und kurze Berichte, Vereinbarung von Terminen und Treffen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld
Themen aus dem Interessensgebiet Jugendlicher wie Freizeit, soziale Kontakte, Ausbildung, Ferien, Reisen, Tagesablauf, Unterkunft, Lebensgewohnheiten.
Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld
Einfache berufsbezogene Situationen.
Mündliche und schriftliche Kommunikation
Einfache Präsentationen, kurze Telefonate, einfache Beschreibungen, Reservierung, einfache Berichte über Erlebnisse und Erfahrungen, einfache Informationsmaterialien.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld
Themen aus dem Erfahrungsbereich Jugendlicher sowie Lebenswirklichkeiten im Land der Zielsprache.
Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld
Einfache berufsbezogene Situationen.
Mündliche und schriftliche Kommunikation
Einfache Präsentationen, kurze Telefonate, einfache Beschreibungen und Berichte.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Physik und Angewandte Chemie
Angewandte Physik und Angewandte Chemie
Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.
Aktuelle physikalische und chemische Fragestellungen und Entwicklungen zu Themen wie verschiedene Energieformen, spezielle Messtechniken, Datenverarbeitung, Nanotechnologie und Bionik (Fallbeispiele), biochemische Prozesse, Stoffkreisläufe und Umweltgefährdung durch Schadstoffe.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Biologie und Ökologie
Angewandte Biologie und Ökologie
Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.
Aktuelle biologische und ökologische Fragestellungen und Entwicklungen zu Themen wie Reproduktionsbiologie, gentechnische Methoden bei Pflanzen, Tieren und Menschen, Gentechnikanwendung in Lebensmittelproduktion und pharmazeutischer Industrie anhand von Fallbeispielen, agrarische und nicht agrarische Ökosysteme, Biodiversität, Biomonitoring, ökologische Auswirkungen der Energieproduktion.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenbau und Nutztierhaltung
Bereich Forstwirtschaft
Pflanzenbau und Nutztierhaltung, Forstwirtschaft
Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau, der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und -nutzung, Technologiefolgenabschätzung, Unternehmereinsatzbewertung, alternative klimaabhängige Baumartenmischung, Energieholzbau, Wildschadensbewertung, Methoden der zeitgemäßen forstlichen Raumplanung.
Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege-, Ernteverfahren und Bringungsverfahren.
Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau, in der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenbau und Nutztierhaltung
Bereich Forstwirtschaft
Pflanzenbau und Nutztierhaltung, Forstwirtschaft
Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau, der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und –nutzung, Technologiefolgenabschätzung, Unternehmereinsatzbewertung, alternative klimaabhängige Baumartenmischung, Energieholzbau, Wildschadensbewertung, Methoden der zeitgemäßen forstlichen Raumplanung.
Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege-, Ernteverfahren und Bringungsverfahren.
Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau, in der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenbau
Bereich Nutztierhaltung
Pflanzenbau, Nutztierhaltung
Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau und in der Nutztierhaltung wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und -nutzung.
Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege- und Ernteverfahren.
Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau und in der Nutztierhaltung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenbau
Bereich Nutztierhaltung
Pflanzenbau, Nutztierhaltung
Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau und in der Nutztierhaltung wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und -nutzung.
Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege- und Ernteverfahren.
Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau und in der Nutztierhaltung.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. und V. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Wochenstunden
A.
Pflichtgegenstände
Jahrgang
Summe
I.
II.
III.
IV.
V.
1.
Religion/Ethik9
2
2
2
2
2
10
2.
Gesellschaft und Recht
2.1
Geschichte und Politische Bildung, Recht
-
2
2
3
-
7
3.
Sprache und Kommunikation
3.1
Deutsch2
4
3
2
2
2
13
3.2
Englisch
3
2
2
2
2
11
4.
Natur- und Formalwissenschaften
4.1
Angewandte Physik und Angewandte Chemie
5
2
-
-
-
7
4.2
Angewandte Biologie und Ökologie3
5
2
-
-
-
7
4.3
Angewandte Mathematik
3
2
2
2
2
11
4.4
Angewandte Informatik
2
2
-
-
-
4
5.
Wein- und Obstbau, Technologie
5.1
Chemie der Früchte und Weine
-
-
2
2
-
4
5.2
Mikrobiologie und Hygiene
-
-
-
-
2
2
5.3
Pflanzenschutz und Pflanzenbau3
-
2
2
-
-
4
5.4
Weinbau und biologische Produktion
-
2
2
2
2
8
5.5
Obstbau und biologische Produktion
-
2
2
2
2
8
5.6
Maschinen- und Verfahrenstechnik
-
3
-
-
-
3
5.7
Technologie der Traubenverarbeitung
-
-
3
2
3
8
5.8
Technologie der Obst- und Gemüseverarbeitung
-
-
3
2
3
8
5.9
Forschung und Innovation
-
-
-
1
-
1
5.10
Laboratorium
2
2
2
4
5
15
5.11
Wein- und obsttechnologisches Praktikum
4
4
4
2
-
14
6.
Wirtschaft und Unternehmensführung, Personale und soziale Kompetenzen
6.1
Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft
3
2
-
-
-
5
6.2
Betriebswirtschaft und Rechnungswesen3 4
-
-
3
3
7
13
6.3
Projekt- und Qualitätsmanagement
-
-
-
3
-
3
7.
Bewegung und Sport
2
2
2
2
-
8
B.
Alternative Pflichtgegenstände
-
-
-
2
2
4
Zweite lebende Fremdsprache5 6
Wein- und Obstbau – Spezialgebiete3 7
Gesamtwochenstundenzahl
35
36
35
38
34
178
C.
Pflichtpraktikum
Abschnitt I: 4 Wochen zwischen II. und III. Jahrgang
Abschnitt II: 12 Wochen zwischen III. und IV. Jahrgang
Abschnitt III: 4 Wochen zwischen IV. und V. Jahrgang
D.
Freigegenstände
Konversation in lebenden Fremdsprachen
2
2
2
2
2
10
Zweite lebende Fremdsprache
-
-
2
2
2
6
Computerunterstützte Textverarbeitung
2
-
-
-
-
2
Qualitätsmanagement
-
-
-
-
3
3
Bewegung und Sport
-
-
-
-
2
2
E.
Unverbindliche Übungen
Musikerziehung
2
2
2
2
2
10
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
10
Lerntechnik und Teambildung
2
-
-
-
-
2
F.
Förderunterricht8
Deutsch
Englisch
Angewandte Mathematik
Betriebswirtschaft und Rechnungswesen
_______________________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III der Anlage 1 abgewichen werden.
2 Im II. oder III. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.
3 Mit Übungen.
4 Inklusive Übungsfirmen.
5 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Wein- und Obstbau – Spezialgebiete“.
6 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.
7 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.
8 Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge – jedoch jeweils für dieselbe Schulstufe – gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres im I. bis IV. Jahrgang. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je Unterrichtsjahr und Jahrgang bis zu zweimal für jeweils höchstens 16 Unterrichtseinheiten eingerichtet werden, die jeweils innerhalb möglichst kurzer Zeit anzusetzen sind.
9 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Chemische Reaktionen
Bereich Wasser
Chemische Reaktionen
Formeln, Namen, chemisches Rechnen, Stöchiometrie, Konzentrationsangaben (%, mol, val).
Wasser
Wassergehaltsbestimmung, Kennzahlen (wie aw-Wert, pH-Wert, rH-Wert), Redoxpotential, önologische Spannungsreihe, Korrosionsproblematik, Isotopenverteilung, Abwasserkennzahlen (wie BSB5, CSB, EGW), Abwasserreinigung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Inhaltsstoffe
Bereich Kohlenhydrate
Inhaltsstoffe
Verteilung der Inhaltstoffe in der Beere und in den Früchten – Veränderungen während der Reife, Verarbeitung, Nährwert von Lebensmitteln.
Mostgewichtsangaben – Definitionen, Umrechnungen, Bestimmungsmethoden, gesetzliche Grenzwerte.
Reifebestimmung von Obst – Parameter, Methoden.
Kohlenhydrate
Monosaccharide – Nomenklatur, Biosynthese, Isotopenanalyse, Reaktionen, Bedeutung für die Qualität, Vorkommen, ernährungsphysiologische Bedeutung, Metabolisierung.
Oligosaccharide – Eigenschaften, Bedeutung, Vorkommen in Trauben und Früchten.
Polysaccharide – fruchteigene und pilzliche Polymere, Heteropolymere.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Alkoholische Gärung
Bereich Säuren
Alkoholische Gärung
Alkoholische Gärung, Glykolyse, Bildung von Acetaldehyd und Ethanol, Glycerinbildung, NADKreislauf, ATP-Bildung, Kohlenhydratstoffwechsel der Hefe, primäre und sekundäre Nebenprodukte.
Säuren
Fruchtsäuren (Eigenschaften, Vorkommen, Umrechnungen, Analytik), Weinsäure und ihre Salze, Entsäuerungsmittel, Apfelsäure, Chemismus des homo- bzw. heterofermentativen Abbaus durch Hefen und Bakterien, Milchsäure, Zitronensäure, Essigsäure und andere Fruchtsäuren.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Schwefeldioxid
Bereich Stickstoffhaltige Verbindungen
Bereich Aromastoffe
Bereich Phenole
Schwefeldioxid (SO2)
Antioxidantien und Konservierungsmittel, Wirkungsweise, Formen, physiologische Wirkung, gesetzliche Regelungen, SO2 und Ascorbinsäure, Analytik, SO2-bindende Substanzen im Wein, Einfluss von SO2 auf die Weinqualität.
Stickstoffhaltige Verbindungen
Stickstoffverbindungen (Ammonium, Nitrat, Nitrit), Umweltproblematik, Aminosäuren, Peptide, Proteine, Reaktionen, Vorkommen, Analytik, Eiweißtrübungen, Vorproben, Phenoloxidasen, enzymatische Bräunung, Peroxidasen, biogene Amine, Histamin.
Aromastoffe
Aromasubstanzen, Einteilung, Vorkommen, Bedeutung, Analytik, Terpene von Früchten, Trauben, Weinen, Pyrazine, S-haltige Aromastoffe, Ester.
Phenole
Phenole – Vorkommen, Bedeutung, Reaktionen, Flavonoide, Anthocyane, Phenolcarbonsäuren.
Stilbene – Vorkommen, Bedeutung, Reaktionen, Analytik.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Allgemeine Mikrobiologie
Bereich Steriles Arbeiten
Bereich Analyse von Mikroorganismen
Bereich Hygiene, Reinigung und Desinfektion
Allgemeine Mikrobiologie
Arbeitsfeld der Mikrobiologie, Stammbaum der Mikroorganismen, Verhalten von Mikroorganismen gegenüber Sauerstoff, Temperatur, Druck, ua., Extremophile, (Endo)Sporen, Wechselwirkungen zwischen Mikroorganismen.
Steriles Arbeiten
Kultivierung, mikrobiologische Arbeitstechniken, Vorbereitung der Arbeitsflächen und -mittel, Steril- und Impftechniken, Konservierung von Lebensmitteln.
Analyse von Mikroorganismen
Methoden zur Identifizierung (morphologische Eigenschaften, mikroskopische Analyse), mikro- und molekularbiologische Analyseverfahren, physiologische und biochemische Tests, Karyotyping.
Hygiene, Reinigung und Desinfektion
Lebensmittelhygiene-Verordnung, Personal- und Produkthygiene, Schulungspflicht, Clean oder Hygienic Design, Raum- und Arbeitsplatzhygiene, Reinigung, Desinfektion, Kontaminationsstellen, HACCP (Hazard Analysis of Critical Control Points), Schädlingsmanagement.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Hygiene, Reinigung und Desinfektion
Bereich Stoffwechsel von Mikroorganismen, Fermentation
Bereich Biotechnologie
Hygiene, Reinigung und Desinfektion
Reinigungsmittel und -prinzipien, Hygienepläne, HACCP-Konzept.
Stoffwechsel von Mikroorganismen, Fermentation
Mikroorganismen bei der Wein- und Fruchtsaftbereitung, Hefen, Bakterien.
Biotechnologie
Wachstum von Mikroorganismen, statische-kontinuierliche Kultur, Michaelis-Menten-Kinetik, Mikroorganismen in der Umweltbiotechnologie, Möglichkeiten der Gentechnik zur Veränderung von Mikroorganismen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenbau
Bereich Pflanzenproduktion
Pflanzenbau
Geologische Grundlagen der Bodenbildung, bodenbildende Prozesse und Bodentypen, Bodenbestandteile und -eigenschaften, Bodenfruchtbarkeit und -schutz, Bodenbewertung, Klimafaktoren, Fruchtfolge, Bodenbearbeitung, Düngung, Saat, Pflegemaßnahmen, Züchtung, Sortenzulassung, Saatgutproduktion.
Pflanzenproduktion
Getreide, Hackfrüchte, Eiweißpflanzen, Ölpflanzen, Feldfutterbau, nachwachsende Rohstoffe, Gemüse und Sonderkulturen, rechtliche Grundlagen der Pflanzenproduktion.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Einführung in den Pflanzenschutz
Bereich Diagnose von Schaderregern
Einführung in den Pflanzenschutz
Phytomedizin, Aufgaben der Landwirtschaft, Ernährung im Wandel der Zeit, Ernährung und Weltbevölkerung, Giftigkeit, Verluste, Schadsymptome, Quantifizierung von Befall, Schadschwelle, Agroökosystem.
Diagnose von Schaderregern
Abiotische Faktoren, Viren, Pilze.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Diagnose von Schaderregern
Bereich Kulturmaßnahmen
Diagnose von Schaderregern
Phytoplasmosen, Bakterien, Unkräuter, Schädlinge.
Kulturmaßnahmen
Pflegearbeiten, Quarantäneschaderreger, Standort, Sorte, optische Reize, Verwirrtechnik, Pheromone.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsarten im Pflanzenschutz
Bereich Applikationstechnik
Produktionsarten im Pflanzenschutz
Begriffsdefinitionen, Wirkstoffzusammensetzung, Umwelt- und Humantoxizität, Pestizide, Spritzpläne, Mondstellungen, Kompostpräparate, Feldspritzpräparate, Pflanzenhilfsstoffe, Nützlinge, Bienen.
Applikationstechnik
Kalibrierung, Sicherheit, Abdrift, Wasseraufwandmenge, Tropfenspektrum, Düsentypen, Gebläsetechnik.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. Jahrgang 1 Wochenstunde.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwicklung des Weinbaus und wirtschaftliche Bedeutung
Entwicklung des Weinbaus und wirtschaftliche Bedeutung
Historische Entwicklung und Verbreitung des Weinbaus, Weinbaugebiete in und um Österreich, wirtschaftliche Bedeutung, Begriffe und Definitionen im Weinbaurecht, Produktvielfalt aus der Rebe, Biodiversität, Weinbau und Tourismus.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Morphologische, anatomische, physiologische und ökologische Grundlagen
Morphologische, anatomische, physiologische und ökologische Grundlagen
Organe des Rebstocks, Gewebearten, Entwicklung von Wurzel, Trieb und Knospe, Blütenaufbau, Ablauf der Blüte und Fruchtentwicklung, Beereninhaltsstoffe, Physiologie der Trieb-, Blüten-, Frucht- und Inhaltsstoffentwicklung, Wasserhaushalt, Nährstoffe, Stoffwechsel, Phytohormone, Entwicklungsstadien nach BBCH.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Ampelographie und Rebsortenkunde
Ampelographie und Rebsortenkunde
Methoden, Rebsortenkunde, zugelassene Rebsorten, analytische Verfahren zur Sortenidentität, Anbau von Tafeltrauben, Sorten für die Tafeltraubenproduktion.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rebenzüchtung und -vermehrung
Rebenzüchtung und -vermehrung
Rebenunterlagen, Genotypen, Vermehrungsmethoden, Selektions- und Kreuzungszüchtung, molekulare Züchtung, Rebenverkehrsgesetz, pfropfübertragbare Krankheiten, Standortveredlung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Standort und Boden
Bereich Weingartenplanung und Neuanlage
Standort und Boden
Bodenkundliche Grundlagen, Bodentypen, Weingartenböden in Österreich, Klima- und Lageneffekte.
Weingartenplanung und Neuanlage
Roden einer Altanlage, Durchführung der Pflanzung, Arbeiten in einer Junganlage, Schutz einer Junganlage.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rebschnitt und Erziehungsformen
Bereich Stockpflegemaßnahmen
Bereich Standort und Boden
Rebschnitt und Erziehungsformen
Schnittvarianten, Schneidegeräte, Unterstützungsmaterialien, Mechanisierung der Laubarbeiten.
Stockpflegemaßnahmen
Chemische und physikalische Ausdünnung.
Standort und Boden
Fahrgassenpflegesysteme mit Begrünung oder Abdeckung, Herbizide.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Standort und Boden
Bereich Biologischer Weinbau
Standort und Boden
Rebernährung, Mangelkrankheiten, Boden- und Blattanalyse, Düngung, organische Düngung, Wasserbedarfsermittlung, Bewässerungssysteme, internationale Produktionsbedingungen.
Biologischer Weinbau
Biologische Produktion.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rebschutz
Rebschutz
Pflanzenschutz für Reben, exogene Rebkrankheiten (Pilz- und bakterielle Krankheiten), pathogene Insekten, andere Schadorganismen, physikalische und chemische Schädigungen, nachhaltiger Weinbau, biologischer Pflanzenschutz (Nützlinge und deren Förderung), Applikationstechnik.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwicklung des Obstbaus und wirtschaftliche Bedeutung
Entwicklung des Obstbaus und wirtschaftliche Bedeutung
Pomologische und botanische Benennung sowie Einteilung, gesetzlicher Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), integrierten und biologischen Produktion.
Wirtschaftliche Bedeutung von Obst – Hauptsorten, Unterlagen, Anbausysteme, aktuelle Probleme und Risiken, Pflanzenschutzmittelrückstände.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Morphologische, anatomische, physiologische und ökologische Grundlagen
Morphologische, anatomische, physiologische und ökologische Grundlagen
Gewebearten, Triebe und Knospen, Äste, Blütenaufbau, Fruchtarten, Physiologie der Trieb-, Blüten-, Frucht- und Inhaltsstoffentwicklung, Wasserhaushalt, Nährstoffe, Assimilation, Dissimilation, Entwicklungssteuerung, Alternanz.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Standort und Boden
Standort und Boden
Bodenkundliche Grundlagen, Bodentypen, Böden in Österreich, Nachbau-Bodenmüdigkeit, digitale Bodenkarte, Klima in Österreich, Auswirkung von Klimaextremen, Winterfrost, Spätfrost, klimatische Wasserbilanz, Lagen, Wechselwirkung Pflanze-Boden-Klima-Lage.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Vermehrung, Anzucht sowie Produktions- und Anbausysteme
Vermehrung, Anzucht sowie Produktions- und Anbausysteme
Vermehrungsmethoden bei Obst, biologische Produktion, integrierte Produktion, Kronenformen, Erziehungsarten, Unterstützungssysteme, Nützlinge, Symptome und Biologie von Schaderregern, Bekämpfung von Schaderregern bei integrierter und biologischer Produktion.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflegemaßnahmen
Pflegemaßnahmen
Fahrgassen- und Baumstreifenpflegesysteme, Wasserbedarfsermittlung, Bewässerungssysteme, Boden- und Blattanalyse, Nährstoffversorgungsstrategien, Erziehungs- und Erhaltungsschnitt, Schnittvarianten, Spindelschnitt.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflegemaßnahmen
Pflegemaßnahmen
Bioregulatorgruppen, Anwendungsmöglichkeiten, Folienüberdachungssysteme, Hagelnetzsysteme, weitere Systeme, Behangsregulierung (chemische, händische und mechanische Ausdünnung).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Ernte
Bereich Lagerung und Vermarktung
Bereich Spezieller Obstanbau und Züchtung
Ernte
Erntezeitpunktbestimmung, Streif-Index, Erntesysteme für Frischvermarktung bzw. für Verarbeitung.
Lagerung und Vermarktung
Lagersysteme, physiologische Krankheiten, Obstmarkt, aktuelle Vermarktungsprojekte bei Obst.
Spezieller Obstanbau und Züchtung
Traditionelle Obstzüchtung, Cis- und Trans-Gentechnik bei Obst.
Kernobstanbau – Sorten, Unterlagen, Anbausysteme und spezielle Pflegemaßnahmen bei Apfel und Birne.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Spezieller Obstanbau und Züchtung
Spezieller Obstanbau und Züchtung
Steinobstbau – Sorten, Unterlagen, Anbausysteme und spezielle Pflegemaßnahmen bei Marille, Pfirsich, Kirsche und Zwetschke.
Beerenobstbau – Sorten, Anbausysteme und spezielle Pflegemaßnahmen bei Holunder, Erdbeere, Ribisel, Himbeere, Brombeere und Heidelbeere.
Anbau von Wildobst und seltenen Obstarten – Sorten, Unterlagen, Anbausysteme und spezielle Pflegemaßnahmen bei seltenen Obstarten, Grundlagen des Wildobstanbaues.
Biodiversität.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinentechnik – Metall
Bereich Maschinentechnik – Kraftfahrzeug
Bereich Maschinentechnik – Elektro
Metalltechnik
Fertigungsverfahren, Werkstoffe, Rechenbeispiele.
Kraftfahrzeugtechnik
Verbrennungsmotoren, Antriebsstrang und Fahrwerk, alternative Antriebskonzepte, Nutzfahrzeug, Rechenbeispiele.
Elektrotechnik
Elektrische und gebäudetechnische Anlagen, elektrische Maschinen, Rechenbeispiele.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfahrenstechnik – Chemie
Bereich Verfahrenstechnik – Automatisierung
Chemietechnik
Chemieanlage, Messtechnik, Stoff-, Produkt- und Umgebungseigenschaften, Aufbereitungstechnik, Heiz- und Kühltechnik, mechanische, thermische und physikalisch-chemische Trennverfahren, Rechenbeispiele.
Automatisierungstechnik
Elektrische Messtechnik, Steuerungs-, Regelungs- und Prozessleittechnik, Unfallverhütung und Arbeitssicherheit, Rechenbeispiele.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Einführung in die Technologie der Traubenverarbeitung und rechtliche Grundlagen
Bereich Traubenverarbeitung
Einführung in die Technologie der Traubenverarbeitung und rechtliche Grundlagen
Österreichs Stellung in der Weinwelt, Ziele der Qualitätsweinproduktion, Produkte aus der Rebe, technologische Grundübersicht, weinrelevante EU-Verordnungen, österreichisches Weingesetz, HACCPKonzept, Allergenkennzeichungsverordnung.
Traubenverarbeitung
Lesevorbereitungen, Aufbau der Traubenbeere, Reifeparameter und -beurteilung, Grundsätze der Traubenverarbeitung, Traubenlese und Transport, Traubenübernahme und -verarbeitung, Maischebehandlung, Eiswein- und Prädikatsweinbereitung, Pressen und Pressverfahren.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mostbehandlung
Bereich Fachrechnen
Mostbehandlung
Mostinhaltsstoffe, Mostbehandlung (wie Schwefeln, Vorklären, Bentonit- und Enzymbehandlung, Kühlen, Erwärmen, Anreicherung, Entsäuerung, Hefenährsalze, Hefe), Traubensaftherstellung, alternative Mostverwertung.
Fachrechnen
Verschnitt- und Verschnittpartnerberechnungen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Alkoholische Gärung, Gärablauf und -steuerung
Bereich Maischebehandlung und Maischetransport
Bereich Thermische Grundverfahren
Bereich Produktions- und Lagerbehältnisse
Alkoholische Gärung, Gärungsablauf und -steuerung
Mostgewichtsangabe, alkoholische Gärung, Hefe und Hefearten, Schimmelpilze, Bakterien, Reinzuchthefen, Nährstoffversorgung der Hefe, Lebensbedingungen für Mikroorganismen im Weinbereich, Hefeansatz, Gärablauf und -steuerung, Gärführung, gekühlte Gärung, Gärprobleme.
Maischebehandlung und Maischetransport
SO2, Schwefelung, Enzymierung, Klärung, Klärungshilfsmittel, Pumpen, Rohrleitung.
Thermische Grundverfahren
Wärmeaustauscher, Konzentrierung, Pasteurisation, Kühlung.
Produktions- und Lagerbehältnisse
Grundlagen, Materialien wie Holz, Beton, Stahl, Formen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rotweinbereitung
Bereich Verderb und Haltbarmachung
Bereich Weinharmonisierung und Stabilisierung
Bereich Fachrechnen
Bereich Weinbeurteilung
Rotweinbereitung
Rotweinbereitung, Rotweinfarbextraktion, Maischekuchenbehandlung, Maceration carbonique, Maischeerhitzung, Barriquelagerung und vergleichbare Verfahren (Chips), Brettanomyces (Pferdeschweiß), Tannine.
Verderb und Haltbarmachung
Ursachen und Wirkung von Verderb, Verderbniserreger, Haltbarmachungsverfahren, Hürdenkonzept.
Weinharmonisierung und Stabilisierung
Grundlagen, Trübung bzw. Verhinderung der Trübung durch Eiweiß, Weinstein, Phenole, Vortests, chemisch-physikalische Verfahren, biologischer Säureabbau.
Fachrechnen
Energie- und Anlagenberechnung, Verschnitt- und Produktkomponentenberechnungen (Rezept).
Weinbeurteilung
Grundlagen, Kostschemata, Beurteilungsfaktoren, Beschreibungsmodi, analytische und hedonische Sensorik, Unterschiedsprüfungen, bewertende und beschreibende Sensorik.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Schaumweinproduktion
Bereich Jungweinbehandlung
Bereich Weinharmonisierung und Stabilisierung
Schaumweinproduktion
Flaschen- und Tankgärung, Transvasierverfahren, rechtliche Grundlagen.
Jungweinbehandlung
Jungweinschwefelung und Sur-lie-Lagerung.
Weinharmonisierung und Stabilisierung
Klärung und Filtration, Klärsysteme (Schichten-, Kieselgur-, Crossflow- und Trubfilter, Zentrifugen, Sonstige), Schönungsvoraussetzungen, Schönungsmittel, Weinharmonisierung, Weinsteinstabilisierung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verschlüsse und Flaschenfüllung
Bereich Abwasser, Abluft, Umwelt und Innovation
Bereich Ausländische und alternative Weintypen
Verschlüsse und Flaschenfüllung
Naturkork – Produktion und Verarbeitung.
Verschlussalternativen – innen- und außenabdichtende Verschlüsse.
Flaschenreinigung, Sterilisation, Füllverfahren, Verpackung, rechtliche Bestimmungen, Betriebshygiene.
Abwasser, Abluft, Umwelt und Innovation
Abwasserbehandlung und -vermeidung, rechtliche Bestimmungen, nachhaltige Produktion.
Ausländische und alternative Weintypen
Ausländische Weintypen – Sherry, Madeira, Portwein, Amphorenwein.
Alternative Weintypen – Orange wines, natural wines, Biowein, SO2-freie Weine, Innovationen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Einführung in die Technologie der Obst- und Gemüseverarbeitung
Bereich Rohware und Inhaltsstoffe
Bereich Rechtlichen Grundlagen
Einführung in die Technologie der Obst- und Gemüseverarbeitung
Technologische und wirtschaftliche Grundlagen, Grundverfahren der Lebensmittelherstellung.
Rohware und Inhaltsstoffe
Anforderungen an die Rohware, technologische und ernährungsphysiologisch bedeutsame Inhaltsstoffe.
Rechtliche Grundlagen
Nationales und europäisches Lebensmittelrecht, Verpackungsrecht, Verpackungsstoffe, Recycling.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rechtliche Grundlagen
Bereich Qualitätsmanagement
Bereich Verderb und Haltbarmachung
Rechtliche Grundlagen
Nationales und europäisches Lebensmittelrecht – Zusatz- und Verarbeitungshilfsstoffe, Fertigpackungen, Lebensmittelkennzeichnung, Produktion biologischer Lebensmittel.
Qualitätsmanagement
Gute Herstellungs- und Hygienepraxis, HACCP-Konzept und Zertifizierungen.
Verderb und Haltbarmachung
Ursachen und Wirkungen des Verderbs, Haltbarmachungsverfahren für Lebensmittel.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rohware und Inhaltstoffe
Bereich Maische- und Saftgewinnung
Bereich Fachrechnen
Rohware und Inhaltsstoffe
Ernährungsphysiologisch und technologisch wichtige Inhaltsstoffe (Gehalte, Veränderungen während der Verarbeitung), Qualitätsparameter (Reifeparameter).
Maische- und Saftgewinnung
Sortieren, Waschen, Zerkleinern, Maischebehandlung und -transport, Entsaften, Enzymierung, KZEEinlagerung.
Fachrechnen
Ausbeuteberechnungen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Harmonisierung und Stabilisierung
Bereich Verderb und Haltbarmachung
Bereich Grundverfahren
Bereich Fachrechnen
Harmonisierung und Stabilisierung
Schönungsmittel, Klärung, Harmonisierung, Stabilisierung, Zusatz- und Hilfsstoffe.
Verderb und Haltbarmachung
Ursachen und Wirkung des Verderbs, thermische und nicht-thermische Haltbarmachungsverfahren, Kennzahlen der Haltbarmachung (D-Wert, z-Wert, F-Wert, P-Wert).
Grundverfahren
Thermische Grundverfahren (Konzentrierung), mechanische Grundverfahren (Homogenisierung), nicht-thermische Haltbarmachungsverfahren, Wärmeübertragung.
Fachrechnen
Energie- und Anlagenberechnung, Verschnitt- und Produktkomponentenberechnungen (Rezept), Vorversuch für Schönungsmittelbedarfsbestimmung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rechtliche Grundlagen
Bereich Rohware, Einmaischen und Destillation
Bereich Fachrechnen
Rechtliche Grundlagen
VO-Abfindung, Alkoholsteuergesetz, Codex, Brennrechte.
Rohware, Einmaischen und Destillation
Qualitätsparameter von Obst, Maische und Destillat, Maischebehandlung, Aufschluss stärkehaltiger Rohstoffe, Mikroorganismen für Fermentation, Fermentationsparameter, Destillationsverfahren und parameter, Lagerung, Harmonisierung, Likörherstellung.
Fachrechnen
Wärmeentwicklung während der Fermentation, Einstellen auf Trinkstärke, Berechnungen mit Ethanol, Likörberechnung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Weitere wichtige Obst- und Gemüseprodukte
Bereich Füllung und Verpackung
Bereich Nachhaltigkeit und Innovation
Weitere wichtige Obst- und Gemüseprodukte
Herstellung von Konfitüre, Obstwein, Zider, Trockenfrüchten, Gefrierprodukten, Konserven.
Füllung und Verpackung
Einfluss von Sauerstoff auf die Qualität.
Nachhaltigkeit und Innovation
Konsumentenwünsche, Reststoffverwertung, Betriebswasser (Anforderungen, Aufbereitung), Wasser- und Energieeffizienz, Reinigungs- und Desinfektionsmittel, baulich-hygienische Anforderungen an Technikum und Produktionsräume.
Siehe Anlage 1.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Chemie – Laborsicherheit und -technik
Bereich Chemie – Physikalische Eigenschaften und Trennmethoden
Bereich Chemie – Stöchiometrie
Bereich Chemie – Qualitative Analysemethoden
Bereich Chemie – Säure-Basen-Reaktionen
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung.
Physikalische Eigenschaften und Trennmethoden
Löslichkeit, elektrische Leitfähigkeit, physikalische Trennmethoden von Stoffgemischen.
Stöchiometrie
Stoffmengenkonzentration, Molmasse, Massenkonzentration, Ablesen von Volumenmessgeräten, Rechnen mit signifikanten Stellen.
Qualitative Analysemethoden
Nachweisreaktionen für Kationen, Anionen und diverse Verbindungen, Probennahme und vorbereitung, Aufschlussverfahren.
Säure-Basen-Reaktionen
Säuren und Basen, Neutralisationsreaktionen, pH-Wert-Messung, Kalibrierung eines pH-Meters, präzise Handhabung einer Bürette, Acidimetrie und Alkalimetrie, chemisches Rechnen, Titrationskurven, Indikatoren, Äquivalenzkonzentrationen und -zahlen, Redox-Reaktionen, Standardpotentiale, Maßlösung, Titerstellung und Urtitersubstanzen, Henderson-Hasselbalch-Gleichung.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Komplexchemie
Bereich Organische Chemie
Komplexchemie
Komplexreaktionen, chemische Notation und Benennung von Komplexen, chemisches Rechnen, Äquivalenzkonzentrationen und -zahlen, Komplexstabilität, Maßlösung.
Organische Chemie
Laborgeräte für Synthesen von organischen Verbindungen, Nachweisreaktionen und Analysemethoden für Kohlenhydrate, Fette, Proteine.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Chemie der Früchte und Weine
Chemie der Früchte und Weine
Gravimetrie, Mostgewichte, Dichte, Prinzip des Auftriebs, Aräometer, Lichtbrechung, Handbiegeschwinger, Redox-Reaktionen, Jodometrie, pH-Wert, Säure-Basen-Titration, Destillation.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Chemie der Früchte und Weine
Chemie der Früchte und Weine
Redox-Reaktionen, Jodometrie, pH-Wert, Säure-Basen-Titration, Destillation, Dichromatie, SO2Gehalt, flüchtige Säure.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Chemie der Früchte und Weine
Chemie der Früchte und Weine
Sensorische Gesichtspunkte (Geruch, Geschmack, Farbe), weinrechtliche Grundkenntnisse, sensorische Bewertung von Weinen, Blauschönung, Metalltrübungen, Enzymatik, Zuckerbestimmung, Säuren, Kohlensäure.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Chemie der Früchte und Weine
Bereich Wein- und Obsttechnologie – Obstbau
Bereich Wein- und Obsttechnologie – Weinbau
Bereich Wein- und Obsttechnologie – Obstverarbeitung
Bereich Wein- und Obsttechnologie – Kellerwirtschaft
Chemie der Früchte und Weine
Rotweinfarbstoffe, Phenole, Photometrie, Kalibrierung, Kalibrier- und Analysenfunktion, Säuren, Chromatogramme, Weinsensorik und -ansprache, Weinfehler, Kennzahlen von Prädikatsweinen.
Obst- und Weinbau
Planung Neuanlage Weingarten oder Obstanlage – Grundlagen, rechtliche Rahmenbedingungen, Anlagenkonzept, Kostenschätzung, Schnitt und Erziehung wichtiger Kulturformen (Erziehungsarten, Unterstützungsmaterialien, Schnittsysteme).
Qualitätsparameter für Verarbeitungsobst und Tafeltrauben, Vorgaben hinsichtlich Frischmarktqualität, konventioneller Anbau, gute agrarische Praxis, integrierter und biologischer Anbau sowie Produktions- und Zertifizierungsvorgaben, Pflanz- und Unterstützungssysteme, Rundkronen- und Längskronensysteme, planungsrelevante Vermarktungs- und Standortbedingungen.
Obstverarbeitung
Harmonisierung, Stabilisierung – Versuche zur Stabilisierung, Klärung und Harmonisierung von Obstwein, Fruchtsaft und Destillaten.
Kellerwirtschaft
Optimierung von Schönungs-, Stabilisierungs- und Klärprozessen, Bestimmung von Produktfehlern, Ermittlung von Maßnahmen zur Fehlerbeseitigung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mikrobiologie
Bereich Chemie der Früchte und Weine
Bereich Wein- und Obsttechnologie – Obstbau
Bereich Wein- und Obsttechnologie – Weinbau
Bereich Wein- und Obsttechnologie – Obstverarbeitung
Bereich Wein- und Obsttechnologie – Kellerwirtschaft
Mikrobiologie
Sterile Arbeitstechniken, Sterilisationstechniken, Nährmedien, Mikroskopie, Mikroorganismen, Zellzahlbestimmungen, Färbetechniken, Thomakammer, Membranfiltration.
Chemie der Früchte und Weine
Destillate, Codex, Destillatkennzahlen, Leitfähigkeitsmessung, Weinsteinstabilität.
Obstbau
Kriterien der Sorten- und Unterlagenwahl ausgewählter Obstarten, Anbausysteme im Vergleich, Mindestabstände an Grundstücksgrenzen bei Obstpflanzungen, Pflanzplanerstellung, Errichtung von Obstneuanlagen.
Grundlagen der Literaturrecherche in einer Fachbibliothek sowie im Internet, Rahmenbedingungen der Präsentation.
Weinbau
Ermittlung und Verrechnung von Frostschäden und Fruchtansatz, Augenschnitte, Begrünungspflanzen und -mischungen, Bodenpflegesysteme im Rahmen förderungsrelevanter Richtlinien, Anlegen einer Begrünung, laubwandgestaltende Maßnahmen.
Erfassung und Diskussion aktueller Probleme im Weinbau – Themensammlung, Recherche, Ausarbeitung, Präsentation.
Obstverarbeitung
Lebensmittelsensorik, sensorischer Prüfmethoden, Durchführung und Auswertung von Verkostungen, Qualitätssicherung, Erstellung von Systemdokumenten, personal- und betriebshygienische Maßnahmen, Haltbarmachungsverfahren, Prozessvalidierung.
Kellerwirtschaft
Weinharmonisierung, qualitätsverbessernde Maßnahmen wie Entsäuerung und Süßung, chemische und sensorische Beurteilung von Traubenprodukten.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wein- und Obsttechnologie – Obstbau
Bereich Wein- und Obsttechnologie – Weinbau
Bereich Wein- und Obsttechnologie – Obstverarbeitung
Bereich Wein- und Obsttechnologie – Kellerwirtschaft
Obstbau
Reifeverlauf und Erntezeitpunkt, Ertragspotential, Alternanzneigung, Wuchsstärke, Empfindlichkeit gegenüber Frost und Witterungseinflüssen, Befruchtungsverhältnisse, Lagerfähigkeit, Krankheitsanfälligkeit, Eignung von Kern- und Steinobstsorten für biologischen und extensiven Anbau.
Weinbau
Reifeverlauf und Erntezeitpunkt, Ertragsvorschätzung, Ampelographie, Lesegutbeurteilung, Diagnose von Krankheiten, Schädlingen und Mangelerscheinungen (optische Bonitur im Freiland).
Obstverarbeitung
Destillation – Gegenstromverfahren, Optimierung von Brennverfahren, Destillate, Sensorik, Produktion spezieller Obstverarbeitungsprodukte wie Likör.
Kellerwirtschaft
Sektgrundweinanalyse und Blauschönung, Gärverlaufskontrolle, Erstellung von Vorproben, Übertragung der Ergebnisse auf den Pilot-Plant-Maßstab, Fachrechnen, chemische und sensorische Beurteilung von Traubenprodukten.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wein- und Obsttechnologie – Obstbau
Bereich Wein- und Obsttechnologie – Weinbau
Bereich Wein- und Obsttechnologie – Obstverarbeitung
Bereich Wein- und Obsttechnologie – Kellerwirtschaft
Obstbau
Eigenschaften, Sortengruppen, Qualitätskriterien, Ertragspotential, Alternanzneigung, Wuchsstärke, Empfindlichkeit gegenüber Frost und Witterungseinflüssen, Befruchtungsverhältnisse, Krankheitsanfälligkeit, Eignung von Beerenobstsorten und seltenen Obstarten für biologischen und extensiven Anbau.
Weinbau
Grundlagen und Strategien für einen Weinbau-Pflanzenschutzplan (integriert, biologisch, konventionell), vorbeugende Maßnahmen, Rückstandsproblematik, Berechnungen, Mittelauswahl, Düngeplan, Bewässerungssysteme.
Obstverarbeitung
Risikoanalyse, HACCP-Konzept, Zertifizierung, Rückverfolgbarkeit, Eingriffsgrenze.
Kellerwirtschaft
Erkennung, Behandlung und Verbesserung von Problemweinen, Schönungsvorversuche.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wein- und Obstbau
Bereich Weinbau
Bereich Obstbau
Wein- und Obstbau
Pflegemaßnahmen, Durchführung von Arbeitsabläufen, Beurteilung von Qualität und Arbeitsergebnissen, händische Ernte, Methoden der vegetativen Vermehrung, Kompostbereitung.
Weinbau
Organe und Funktionen des Rebstocks, händische Ernte, Rebsortenkunde, Schnittprinzipien, Stockpflegemaßnahmen, Rebschnitt und -veredelung, Laubarbeiten.
Obstbau
Grundbegriffe, Organe und Funktionen von Obstgehölzen, Gehölzkunde, Ernte von Verarbeitungsobst, Schnitt von Beerenobst, vegetative Vermehrung, Anzucht von Obstpflanzen, Pflanzen von Obstbäumen, Pflegemaßnahmen im Obstgarten.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wein- und Obstbau
Bereich Weinbau
Bereich Obstbau
Bereich Kellerwirtschaft
Bereich Obstverarbeitung
Wein- und Obstbau
Wetterbeobachtung, Bodenpflegesysteme, Entnahme von Bodenproben und Interpretation der Bodenuntersuchungsergebnisse, Nährstoffversorgung, Bewuchsregulierung, Bewässerung.
Weinbau
Rebsorten- und Tafeltraubenkunde, Ernteverfahren, Rodung und Neuanlage, angewandter Rebschnitt.
Obstbau
Ernte von Tafelobst, Grundlagen des Schnitts, Schnitt von kleinkronigen Baumformen bei Apfel und Pfirsich.
Kellerwirtschaft
Lesevorbereitung, Traubenübernahme, Pressen, Maische- und Mostbehandlung, Einsatz von Reinzuchthefen, Gärhilfen und -führung, Separator, Jungweinbehandlung, Rotweinbereitung, biologischer Säureabbau, Barriqueausbau.
Obstverarbeitung
Rohware, Markherstellung und Haltbarmachung, Musproduktion und Haltbarmachung, Sensorik, Obstübernahme, Zerkleinern, Pressen, Rohsaftbehandlung.
Unfallverhütung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Weinbau
Bereich Obstbau
Bereich Kellerwirtschaft
Bereich Obstverarbeitung
Weinbau
Erstellung und Reparatur eines Drahtrahmens, Neuanlage und Pflanzmethoden, Laubarbeiten.
Obstbau
Fruchtbehangregulierung, Unterstützungssysteme, Obstpflanzenanzucht.
Kellerwirtschaft
Filtration, Einsatz von Schönungsmitteln, Membranfiltration und Sterilfüllung, Qualitätsverbesserungs- und Stabilisierungsmaßnahmen, Behälterreinigung und -konservierung, Flaschenreinigung und -adjustierung.
Obstverarbeitung
Anwendung von Ascorbinsäure, Stabilisierungsmaßnahmen, Schönungen, High-Temperature Short Time-System (HTST), Pasteurisieren, Zentrifugation, Sensorik.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Weinbau
Bereich Obstbau
Bereich Kellerwirtschaft
Bereich Obstverarbeitung
Weinbau
Rebsorten, Rebschnitt, Bodenbearbeitung.
Obstbau
Ernteterminbestimmung beim Apfel, Erntesysteme, Qualitätsnormen, Schnittsysteme, Methoden der Fruchtausdünnung.
Kellerwirtschaft
Lesevorbereitung, Traubenübernahme, Pressen, Maische- und Mostbehandlung.
Rotweinproduktion – Einsatz von Reinzuchthefen und Gärhilfen, Gärführung, Separator.
Filtration und Klärung – Jungweinbehandlung, Filtration, Einsatz von Schönungsmitteln.
Obstverarbeitung
Anwendung von Reinzuchthefen, Gärverlauf, Klärung, Jungmostbehandlung, Abfüllung, Sensorik, Herstellung von Trockenobst, Herstellung von Spirituosen aus Obst (Maischen, Destillieren).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Weinbau
Bereich Obstbau
Bereich Kellerwirtschaft
Bereich Obstverarbeitung
Weinbau
Bodenbearbeitung, Begrünung im Weinbau, Pflanzenschutz, phänologische Grundlagen.
Obstbau
Schnittsysteme, Fruchtausdünnung, Mechanisierung im Obstbau.
Kellerwirtschaft
Flaschenreinigung und -adjustierung.
Sensorik – Produktverkostung und sensorische Analysen.
Obstverarbeitung
Herstellung von Spirituosen aus Obst – Destillieren, Einstellen auf Trinkstärke.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Obstverarbeitung
Bereich Kellerwirtschaft
Obstverarbeitung
Rohwareneigenschaften, Pektin, Kochverfahren, Rezepterstellung und Berechnung, sonstige Zutaten, Produktion, Sensorik.
Kellerwirtschaft
Sedimentation, Flotation, Trubaufbereitung, Anreicherung, Rotweinbereitung, biologischer Säureabbau, Barriqueausbau, Qualitätsverbesserungs- und Stabilisierungsmaßnahmen, kellerwirtschaftliche Berechnungen, Separation, Filtration, Produktverkostung und sensorische Analysen.
Unfallverhütung, Betriebshygiene.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kellerwirtschaft
Bereich Obstverarbeitung
Kellerwirtschaft
Abfüllung, Sektaufbereitung.
Obstverarbeitung
Rohwareneigenschaften, Nektar, Homogenisator, Rezepterstellung und Berechnung, Sensorik.
Siehe Anlage 1.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft
Bereich Personalmanagement
Grundlagen der Betriebswirtschaft
Unternehmerisches Denken, Abgrenzung zu anderen Wissenschaften, Unternehmen (Wirtschaften, grundsätzliche Charakterisierung und Beurteilung, Typisierung), Produktionsfaktoren, Wechselwirkungen von Ökonomie und Ökologie, Ablauf des Beschaffungs- und Absatzvorganges (Angebot, Kaufvertrag, Erfüllung), Kaufvertragsstörungen, Zahlungsformen.
Personalmanagement
Grundlagen des Arbeitsrechts, Führungsstile und -instrumente.
Eine einstündige Schularbeit.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft
Bereich Steuern und Abgaben
Bereich Entrepreneurship und Management
Grundlagen der Betriebswirtschaft
Rechtliche Grundlagen zu den Rechtsformen der Unternehmen, Firmenbuch.
Steuern und Abgaben
Gesetzliche Grundlagen, Einheitswertermittlung, Grundsteuer, Grunderwerbsteuer, Sozialversicherung der Bauern, Einkommensteuer, Umsatzsteuer (gesetzliche Bestimmungen, Umsatzsteuervoranmeldung).
Entrepreneurship und Management
Managementfunktionen, Managementtechniken und -konzepte, Insolvenzverfahren.
Eine zweistündige Schularbeit.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchführung und Controlling
Buchführung und Controlling
Aufgaben und rechtliche Grundlagen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der Doppelten Buchführung, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung einschließlich Nebenbücher, Einführung in die Doppelte Buchführung (Bilanz, Bilanzerstellung).
Eine zweistündige Schularbeit.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchführung und Controlling
Bereich Steuern und Abgaben
Bereich Entrepreneurship und Management
Bereich Personalmanagement
Buchführung und Controlling
Inventur und Bewertung, vorbereitende Arbeiten zum Rechnungsabschluss, Jahresabschluss, Bilanzanalyse (Rentabilität, Liquidität, Stabilität), Betriebsvergleich.
Steuern und Abgaben
Umsatzsteuer (Binnenmarktregelung, gesetzliche Bestimmungen, Umsatzsteuervoranmeldung).
Entrepreneurship und Management
Versicherungen, Risikomanagement.
Personalmanagement
Personalverrechnung.
Eine zweistündige Schularbeit.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)
Bereich Steuern und Abgaben
Bereich Kosten- und Planungsrechnung
Bereich Personalmanagement
Bereich Marketing
Bereich Entrepreneurship und Management
Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen
Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.
Steuern und Abgaben
Abfassen und Erläutern von Steuererklärungen, aktuelle Fragen des Steuerrechts.
Kosten- und Planungsrechnung
Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung, Aufgaben und Gliederung, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, einfache Betriebsplanungen auf Basis der Kosten- und Leistungsrechnung, Voll- und Teilkostenrechnung, Kostenrechnung als Instrument der Unternehmensführung (mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Kostendeckungspunkt), Preiskalkulationen (Preisuntergrenze).
Personalmanagement
Stundensatzkalkulation.
Marketing
Grundbegriffe, Elemente der Wirtschaftspsychologie, Marktforschung, Marktkräfte und ihre Einflussfaktoren, Marketing-Mix, Marketingplan, Marketingkonzept, aktuelle Fragestellungen und Trends.
Entrepreneurship und Management
Unternehmensgründung, -auflösung, Businessplan.
Eine zweistündige Schularbeit.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)
Bereich Investitions- und Finanzierungsrechnung
Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen
Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.
Investitions- und Finanzierungsrechnung
Formen der Investition und Finanzierung, Kreditkostenvergleich, übliche Anlageformen, Investitions- und Finanzplan; Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit von Investitionen, Investitionsentscheidungen.
Eine dreistündige Schularbeit.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. Jahrgang 1 Wochenstunde, im V. Jahrgang für den Betrieb der Übungsfirma 2 Wochenstunden.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektmanagement
Bereich Qualitätsmanagement
Projektmanagement
Projekt- und Zieldefinition, Projektplanung (Projektstruktur, Zeitplanung, Arbeitspakete, Meilensteine, Aufwandschätzung und Kostenplanung), Rollen und Funktionen, Projektkultur, Projektstart, Projektmanagementwerkzeuge, Dokumentation.
Qualitätsmanagement
Begriffe, Qualitätsmanagementsysteme, Normen, Prozessmanagement (inner-, zwischen- und überbetrieblich), Dokumentation im Qualitätswesen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektmanagement
Bereich Qualitätsmanagement
Projektmanagement
Projektsteuerung und -durchführung, Wissens- und Kommunikationsmanagement, Projektabschluss, Evaluierung, Dokumentation.
Qualitätsmanagement
Audit und Zertifizierung, Qualitätsmanagementwerkzeuge und Risikomanagement, branchenspezifische Normen und Regelwerke, aktuelle Entwicklungen des Qualitätsmanagements.
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld
Vertraute Themen wie soziale Beziehungen.
Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld
Vorstellen und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln.
Mündliche und schriftliche Kommunikation
Monologische und dialogische Gesprächssituationen wie Bitten, Bedanken und Entschuldigen, Ausfüllen einfacher Formulare.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld
Vertraute Themen wie Kennenlernen, Freizeitaktivitäten, Schule, Essen und Trinken.
Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld
Vorstellen und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln, Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Name, Wohnort und Befinden.
Mündliche und schriftliche Kommunikation
Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, einfache persönliche Gespräche.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld
Vertraute Themen wie Gewohnheiten, Freizeit, Einkaufen, Familie, Freundeskreis.
Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld
Einfaches Beschreiben des beruflichen Umfelds.
Mündliche und schriftliche Kommunikation
Persönliche Gespräche, Einkaufsgespräche, einfache Wegbeschreibungen und Situationen im öffentlichen Verkehr, Kommunikation in sozialen Netzwerken, E-Mail, Mitteilungen, SMS.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld
Vertraute Themen wie Familienleben, Kleidung, Feste, Feiertage, Freunde, Verabredungen, Schule.
Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld
Einfache berufsbezogene Situationen.
Mündliche und schriftliche Kommunikation
Einfache Gespräche, einfache Beschreibungen und kurze Berichte, Vereinbarung von Terminen und Treffen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mikrobiologische und chemisch-instrumentelle Arbeitstechniken
Bereich Kellerwirtschaft
Mikrobiologische und chemisch-instrumentelle Arbeitstechniken
Arbeits- und Präparationstechniken, Färbetechniken, Zell- und Keimzahlbestimmungen, molekular- und mikrobiologische sowie instrumentell-analytische Verfahren wie Elektrophorese, ELISA, PCR, HPLC, GC, AAS, MPN.
Kellerwirtschaft
Neue önologische Verfahren, internationale Organisationen, aktuelle und innovative Trends des Weinkonsums, Eigenschaften neuer Weinprodukte.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Hygienische Produktion und mikrobiologische Qualitätskontrolle
Bereich Obstverarbeitung
Hygienische Produktion und mikrobiologische Qualitätskontrolle
Molekular- und mikrobiologische sowie instrumentell-analytische Verfahren wie Elektrophorese, ELISA, PCR, HPLC, GC, AAS, MPN.
Hygienekontrollpläne und -proben, Hygieneanforderungen an Personal und Betriebsstätten von Direktvermarktern.
Obstverarbeitung
Produktbewertung und -beschreibung von Nektaren, Fruchtsäften, fermentierten Gemüsesäften, fruchtsafthaltigen Limonaden, Obstwein, Obstdestillat und Likören, Essig.
Fehlererkennung, Qualitätsparameter, Nachhaltigkeit.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Weinbau
Bereich Sensorik
Weinbau
Rebsortenkunde, Ampelographie, Sortenschutz, Unterlagsreben, gentechnisch veränderte Reben (GVO – gentechnisch veränderte Organismen), Nachhaltigkeit, Biodiversität.
Sensorik
Wahrnehmung, Schwellenwerte, Attribute zu Produktbeschreibungen, Grundgeschmacksrichtungen, Beurteilungsschemata, sensorische Methoden und Profile.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Obstbau
Bereich Spezielle Aspekte der Produktion und Wein- und Obstverarbeitung
Obstbau
Ökologische Schlüsselfaktoren, Wechselwirkung Standort, Pflanze und Produktion, Klimatrends, Pflege- und Pflanzenschutzmaßnahmen, Vermarktung, geschützter Anbau und rückstandsfreie Produktion, verarbeitungsorientierter Anbau, Agro-Forest-Systeme, Low Input-Produktion, aktuelle Trends des Obstbaus.
Spezielle Aspekte der Produktion und Wein- und Obstverarbeitung
Aktuelle Fragestellungen, Vor- und Nachteile neuer Entwicklungstrends, nationaler und internationaler Stellenwert.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. Jahrgang 1 Wochenstunde.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Wochenstunden
A.
Pflichtgegenstände
Jahrgang
Summe
I.
II.
III.
IV.
V.
1.
Religion/Ethik10
2
2
2
2
2
10
2.
Gesellschaft und Recht
2.1
Geschichte und Politische Bildung, Recht
-
2
2
3
-
7
3.
Sprache und Kommunikation
3.1
Deutsch2
3
4
2
2
2
13
3.2
Englisch
3
2
2
2
2
11
4.
Natur- und Formalwissenschaften
4.1
Angewandte Physik und Angewandte Chemie
4
3
-
-
-
7
4.2
Angewandte Biologie und Ökologie, Botanik3
6
3
-
-
-
9
4.3
Angewandte Mathematik
3
2
2
2
2
11
4.4
Angewandte Informatik
2
2
-
-
-
4
5.
Garten- und Landschaftsgestaltung
5.1
Gärtnerische Grundlagen3 4
-
-
3
2
4
9
5.2
Gehölzverwendung3
-
2
2
2
2
8
5.3
Staudenverwendung3
-
2
2
2
2
8
5.4
Garten- und Landschaftsgestaltung3
-
2
4
3
4
13
5.5
Landschaftsplanung und Raumordnung
-
-
-
-
2
2
5.6
Landschaftsbau und Vegetationstechnik
-
-
3
3
3
9
5.7
Vermessungstechnik3
-
-
3
-
-
3
5.8
CAD und Visualisierungstechnik5
-
-
2
2
-
4
5.9
Forschung und Innovation
-
-
-
1
-
1
5.10
Laboratorium
-
3
-
-
-
3
5.11
Gartenbau- und Floristik-Praktikum
6
4
4
2
-
16
6.
Wirtschaft und Unternehmensführung, Personale und soziale Kompetenzen
6.1
Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft
3
2
-
-
-
5
6.2
Betriebswirtschaft und Rechnungswesen3 6
-
-
2
4
3
9
6.3
Projekt- und Qualitätsmanagement
-
-
-
2
2
4
7.
Bewegung und Sport
2
2
2
2
-
8
B.
Alternative Pflichtgegenstände
-
-
-
2
2
4
Zweite lebende Fremdsprache7 8
Garten- und Landschaftsgestaltung – Spezialgebiete3 9
Gesamtwochenstundenzahl
34
37
37
38
32
178
C.
Pflichtpraktikum
Abschnitt I: 6 Wochen zwischen II. und III. Jahrgang
Abschnitt II: 10 Wochen zwischen III. und IV. Jahrgang
Abschnitt III: 6 Wochen zwischen IV. und V. Jahrgang
D.
Freigegenstände
Konversation in lebenden Fremdsprachen
2
2
2
2
2
10
Zweite lebende Fremdsprache
-
-
2
2
2
6
Computerunterstützte Textverarbeitung
2
-
-
-
-
2
Qualitätsmanagement
-
-
-
-
2
2
Bewegung und Sport
-
-
-
-
2
2
E.
Unverbindliche Übungen
Musikerziehung
2
2
2
2
2
10
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
10
Lerntechnik und Teambildung
2
-
-
-
-
2
F.
Förderunterricht
Deutsch
Englisch
Angewandte Mathematik
Betriebswirtschaft und Rechnungswesen
_____________________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III der Anlage 1 abgewichen werden.
2 Im II. oder III. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.
3 Mit Übungen.
4 Inklusive biologischer Produktion.
5 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der angeführten Wochenstunden.
6 Inklusive Übungsfirmen.
7 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Garten- und Landschaftsgestaltung – Spezialgebiete“.
8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.
9 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.
10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Bereich Vom Molekül zur Zelle zum Organismus
Bereich Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen
Bereich Ökologie
Bereich Bionik und Nanotechnologie
Bereich Geobotanik
Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.
Vom Molekül zur Zelle zum Organismus
Prokaryota, Eukaryota, Aufbau und Funktionsweisen der Zellen, Zelltypen, Zellbestandteile, Fließgleichgewicht, Diffusion, Osmose, aktiver Stofftransport, Beispiele von Mikroorganismen und ihre Lebensweise wie Destruenten, Symbionten, Parasiten, Saprophyten, Beispiele unterschiedlicher Organsysteme bei Tieren und Pflanzen, Beispiele der Anatomie und Morphologie von Lebewesen aus der Tier- und Pflanzenwelt.
Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen
ATP, Energieformen, Assimilationen, Dissimilationen, Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Enzyme.
Ökologie
Biotop, Biozönose, Stoffkreisläufe, Energie- und Biomassepyramide, Biodiversität, Nachhaltigkeit, Humanökologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren, Artenkenntnis.
Bionik und Nanotechnologie
Bionische Entwicklungsprozesse, Beispiele aus der Natur für technische Umsetzungen.
Geobotanik
Floren-, Vegetations- und Arealkunde, botanische Arbeits- und Dokumentationsformen (Anlegen eines Herbars).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Bereich Vom Molekül zur Zelle zum Organismus
Bereich Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen
Bereich Ethologie
Bereich Ökologie
Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.
Vom Molekül zur Zelle zum Organismus
Beispiele unterschiedlicher Organsysteme bei Tieren und Pflanzen, Beispiele der Anatomie und Morphologie von Lebewesen aus der Tier- und Pflanzenwelt.
Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen
Nervensystem, Hormonsystem, Immunsystem, Keimung und Entwicklung der Pflanze.
Ethologie
Grundlagen der Ethologie, Beispiele arttypischen Verhaltens.
Ökologie
Artenkenntnis, Zeigerpflanzen, Biodiversität, Pflanzensoziologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren ausgewählter Themenbereiche aus der Humanökologie.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Bereich Genetik und Evolution
Bereich Fortpflanzung und Vermehrung
Bereich Ökologie
Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.
Genetik und Evolution
Grundbegriffe der Genetik, Molekulargenetik, Zellzyklus, Mitose, Meiose, Genexpression, Mutationen, Methoden und Anwendungsbeispiele der Gentechnik, Mechanismen der Evolution, Evolutionstheorie.
Fortpflanzung und Vermehrung
Fortpflanzung und Vermehrung von Organismen, menschliche Sexualität, Geschlechtskrankheiten, Reproduktionstechniken.
Ökologie
Artenkenntnis, Zeigerpflanzen, Biodiversität, Pflanzensoziologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im I. und II. Jahrgang jeweils 2 Wochenstunden.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Aufbau des Bodens
Bereich Bodeneigenschaften
Bereich Bodensystematik
Aufbau des Bodens
Standorteigenschaften der Böden, Standortverbesserung, Bodenverbrauch, Gesteine und Minerale, Mineralneubildung, Tonminerale, Verwitterung, Wasserspannung und -verfügbarkeit, Zusammensetzung der Bodenluft und Gasaustausch, Gefügeformen, Versiegelung, schädliche Elemente, Salzbelastung, Bodenverbesserungsmaßnahmen.
Bodeneigenschaften
Biologisch – Edaphon, biologische Aktivität, C/N-Verhältnis, Umwandlungsprozesse, Humuswirtschaft, Bodenfruchtbarkeit, Bodenschutz.
Physikalisch – Dichte, Rohfeuchte, Konsistenz, Bodenfarbe, Bodentemperatur, Bodenart und Körnung, Kornverteilungskurven.
Physikalisch-chemisch – Ionenaustausch, Bodenacidität, Pufferung, Kalkung, Redox-Eigenschaften.
Bodensystematik
Pedogenese, Bodenprofil, Bodentypen, Bodenbewertung, Bodenkartierung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Nährstoffe
Bereich Gärtnerische Erden und Substrate
Bereich Düngung
Nährstoffe
Einteilung der Nährstoffe, Aufgaben der Makro- und Mikronährstoffe in der Pflanze, Nährstoffaufnahme durch Pflanzen, Nährstoffdynamik im Boden und in der Pflanze, Nährstoffversorgung, visuelle Pflanzendiagnose.
Gärtnerische Erden und Substrate
Einteilung der Substrate und gärtnerischen Erden, Kultursubstrate, Merkmale, Einsatzmöglichkeiten, Qualitätsanforderungen an Substrate, Boden- und Pflanzenhilfsstoffe.
Düngung
Einteilung der Mineraldünger, organische Dünger und organisch-mineralische Dünger, Einsatzbereiche im Gartenbau, physiologische Wirkung von Düngern, Düngerformen.
Sach- und bedarfsgerechte Düngung –Parameter der Bodenanalyse, Probenahme, Interpretation von Ergebnissen der Boden- und Substratanalysen, Berechnung von Nährstoffmengen, Düngebedarfsermittlung, Düngeempfehlung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gemüsebau
Bereich Zierpflanzen
Gemüsebau
Inhaltsstoffe von Gemüse und Kräutern, Ernährungsphysiologie.
Pflanzenfamilien – Vermehrung, Anzucht, Kultur, Pflegemaßnahmen, Standortansprüche, Bewässerung, Düngung, Erntezeitpunkt, Ernteverfahren, Lagerverfahren.
Vermarktung von Gemüse in Österreich, Qualitätsklassen, Konservierungsmöglichkeiten von Gemüse und Kräutern.
Möglichkeiten des Gemüseanbaus – Hoch-, Hügelbeet, Kräuterspirale, Gefäßkulturen, Anbauplan, Mischkultur, Fruchtfolge.
Grundlagen der biologischen Produktion, Biodiversität.
Zierpflanzen
Vermehrung, Produktion, Standort- und Pflegeansprüche von Zimmerpflanzen, Empfehlungen für den Endverbraucher, Pflanzenkenntnis.
Grundlagen der biotechnologischen Pflanzenproduktion – Medien, Ausgangsformen, Etablierung, Bedeutung der biotechnologischen Pflanzenproduktion im Gartenbau.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zierpflanzen
Bereich Innenraumbegrünung
Zierpflanzen
Vermehrung, Produktion, Standort- und Pflegeansprüche von Zimmer- und Kübelpflanzen, Empfehlungen für den Endverbraucher, Pflanzenkenntnis, physiologische Abläufe in Schnittblumen nach der Ernte, Aufbereitungsverfahren – Maßnahmen zur Qualitätserhaltung.
Innenraumbegrünung
Arten von Wintergärten und deren Aufbau, verschiedene Arten der Innenraumbegrünung (Bodenbeete, Hängekulturen, Hydrokultur, Seramis), gesundheitlicher Nutzen einer Innenraumbegrünung, Einfluss auf das Raumklima, Bepflanzungsplan für eine Innenraumbegrünung, Pflegekonzept, Pflanzenkenntnis.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Biologie und Diagnostik von Schaderregern, Indifferenten und Nützlingen
Biologie und Diagnostik von Schaderregern, Indifferenten und Nützlingen
Nichtparasitäre Schadensursachen durch Kulturfehler, falsche Anwendung von Agrarchemikalien, Viren, Bakterien und Pilze als Pathogene, Schädlinge, Nützlinge, indifferente Arten und ihre gegenseitige Beeinflussung, Beikräuter als Raum- und Nährstoffkonkurrenten, Ursachen ihres Auftretens und Möglichkeiten ihrer Unterdrückung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenschutzmittelkunde
Bereich Maßnahmen gegen Schaderreger
Pflanzenschutzmittelkunde
Systematik der Pflanzenschutzmittel, Gesetze, Toxikologie und Umweltproblematik, Anwenderschutz, Auswahl und Einsatz von Pflanzenschutzmitteln sowie mögliche Fehlerquellen bei Zubereitung und Applikation, Geräte und ihre Wartung, Anlegen einfacher Versuche und Erfolgskontrolle, Auswertung.
Maßnahmen gegen Schaderreger
Lösungsvorschläge für Hauptprobleme an Ziergehölzen, Stauden und Sommerblumen, Balkonpflanzen und Aussetzware sowie Hydrokulturen und Grünflächen wie Park- und Golfrasen.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im V. Jahrgang 2 Wochenstunden.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gehölzproduktion
Bereich Gehölzkunde
Gehölzproduktion
Grundbegriffe und Definitionen zu Gehölzen, Baumschulen in Österreich und Europa, Definition und Einteilung der Baumschulen, bauliche und technische Einrichtungen sowie Maschinen und Geräte einer Baumschule, Grundlagen und Methoden der Gehölzvermehrung.
Gehölzkunde
Laub- und Nadelgehölzarten der verschiedenen Pflanzenfamilien.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gehölzproduktion
Bereich Gehölzkunde
Gehölzproduktion
Qualitäten von Baumschulgehölzen, Arbeitsabläufe in der Vermehrung, Produktion und Vermarktung, Containerkultur, Kulturablauf von Gehölzen von der Jung- bis zur Fertigware.
Gehölzkunde
Laub- und Nadelgehölzarten der verschiedenen Pflanzenfamilien.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gehölzkunde
Gehölzkunde
Obst- und Wildobstarten – Ansprüche, Pflege und Verwendung.
Laub- und Nadelgehölzarten und -sorten – Wuchseigenschaften, Standortansprüche, Verwendung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gehölzverwendung
Bereich Gehölzkunde
Gehölzverwendung
Pflanzung und Pflege von Gehölzen, Neuheiten und Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis, Schnitt- und Pflegemaßnahmen an Ziersträuchern.
Gehölzkunde
Laub- und Nadelgehölzarten und -sorten – Wuchseigenschaften, Standortansprüche, Verwendung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gehölzverwendung
Bereich Gehölzkunde
Gehölzverwendung
Pflanzung und Pflege von Gehölzen, Sortenspektrum der in Baumschulen angebotenen Laub- und Nadelgehölze.
Gehölzkunde
Laub- und Nadelgehölzarten und -sorten – Wuchseigenschaften, Standortansprüche, Verwendung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gehölzverwendung
Bereich Gehölzkunde
Gehölzverwendung
Pflanzung und Pflege von Gehölzen, Funktion und Verwendung von Gehölzen in der Garten- und Landschaftsgestaltung.
Gehölzkunde
Laub- und Nadelgehölzarten und -sorten – Wuchseigenschaften, Standortansprüche, Verwendung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gehölzverwendung und -kunde
Gehölzverwendung und -kunde
Laub- und Nadelgehölzarten und -sorten – Wuchseigenschaften, Standortansprüche, Verwendung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gehölzverwendung und -kunde
Gehölzverwendung und -kunde
Laub- und Nadelgehölzarten und -sorten –Wuchseigenschaften, Standortansprüche, Verwendung.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im II., III., IV. und V. Jahrgang je 1 Wochenstunde.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fachbegriffe, Nomenklatur und ökologische Kompetenz
Fachbegriffe, Nomenklatur und ökologische Kompetenz
Grundbegriffe und Definitionen zu Stauden und ihrer Verwendung, Staudenfachbücher und fachzeitschriften, Umgang mit Online-Pflanzendatenbanken, Einführung in die botanische Namenskunde der Stauden, Grundsätze der Nomenklatur aus internationalen Regelwerken (ICBN, ICNCP).
Neophyten in Österreich – Ausbreitung, Invasivität, Bedeutung für die Verwendung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzplanung, Standort, Verwendung und Pflanzenkenntnisse
Pflanzplanung, Standort, Verwendung und Pflanzenkenntnisse
Lebensbereiche der Stauden nach HANSEN SIEBER, Charakter- und Funktionstypen von Staudenpflanzungen, statische und dynamische Bepflanzungstypen, Stauden für Stein-, Wüsten-, Dach- und Steppengärten, Pflanzkombinationen, gute Pflanzennachbarn.
Pflegemaßnahmen und -aufwand – Düngung, Bewässerung, Winterschutz, Schnittmaßnahmen, Schädlinge und Krankheiten.
Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzplanung, Staudenpflege, Verwendung und Pflanzenkenntnisse
Pflanzplanung, Staudenpflege, Verwendung und Pflanzenkenntnisse
Darstellung von Stauden im Pflanzplan, Bepflanzungstypen und empfohlene Pflanzdichte, Pflegearten und -stufen, Maßnahmen zur Unkrautkontrolle und Vitalisierung, Umwelt und natürliche Ressourcen, ökologische Strategietypen nach GRIME.
Begleit- und Leitstauden für Sonne und Schatten – Pflanzenhöhe, Blütezeit, Blütenfarbe, Wuchs und Ausbreitung, Staudensichtung, Gartenwert und ökologische Strategietypen.
Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenkenntnisse und Staudenverwendung
Pflanzenkenntnisse und Staudenverwendung
Bodendeckende Stauden – Ausbreitung und Wüchsigkeit, Pflanzdichte, Pflanzenhöhe, Blütezeit, Blütenfarbe, Blattfarbe, Winterbild, Verwendung (Gartenwert und ökologische Strategietypen).
Giftpflanzen und Giftigkeit – Verwendung und Standort, giftige Pflanzenteile.
Duftpflanzen – Dufttypen, Blüten- und Blattdufter.
Essbare Stauden – Ernte- und Verwendungszeiten, Verwendung in Küche und Garten.
Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenkenntnisse, Sommerblumen- und Staudenverwendung
Pflanzenkenntnisse, Sommerblumen- und Staudenverwendung
Grundbegriffe und Definitionen zu Sommerblumen, Sommerblumen-Sortiment (Blüten- und Blattfarben, Pflanzenhöhe und Trieblänge, Wuchsform).
Füllstauden – Blütezeit, Blütenfarbe, Pflanzenhöhe, Ausbreitung, Funktion und Verwendung (unterschiedliche Bepflanzungstypen, ökologische Strategietypen).
Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenkenntnisse und Staudenverwendung
Pflanzenkenntnisse und Staudenverwendung
Zwiebel- und Knollenpflanzen – Funktion, Blütenfarbe, Blütezeit, Wüchsigkeit, Gartenwert und ökologische Strategietypen), Pflanzkombinationen und Verwendung (Pflanzzeiten, Pflanzung, gute Nachbarn).
Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenkenntnisse und Staudenverwendung
Pflanzenkenntnisse und Staudenverwendung
Ziergräser für Garten- und Parkanlagen – Wachstumszeiten, Blattfarben, Blütentypen, Ausbreitungstypen, Wuchsformen und -höhen, Pflanzenbreite, Verwendung der Ziergräser (Standort, Lebensbereiche, Pflanzdichte), Pflegemaßnahmen und -aufwand, Pflanzkombinationen mit Ziergräsern, gute Pflanzennachbarn, Gartenwert und ökologische Strategietypen.
Bambusse für Garten- und Parkanlagen – Halme, Blattfarben und -größen, Blüte und Blührhythmus, Ausbreitungstypen und Rhizomsperre, Wuchsformen und -höhen, Pflanzenbreite, Verwendung der Bambusse (Standort, Lebensbereiche, Pflanzung und Pflanzzeit, Pflanzabstand), Pflegemaßnahmen und aufwand (Düngung, Bewässerung, Winterschutz, Schnittmaßnahmen, Schädlinge und Krankheiten), Staudensichtung und Gartenwert, Pflanzkombinationen mit Bambussen, gute Pflanzennachbarn.
Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenkenntnisse und Staudenverwendung
Pflanzenkenntnisse und Staudenverwendung
Farne für Garten- und Parkanlagen – Wedeltypen, Winterbild, Ausbreitungstypen, Wuchsformen und Pflanzenhöhen, Pflanzenbreite, Verwendung der Farne (Standort, Lebensbereiche, Pflanzdichte), Pflegemaßnahmen und -aufwand (Schnittmaßnahmen, Düngung, Schädlinge und Krankheiten).
Wasser- und Sumpfpflanzen für Garten- und Schwimmteiche – Blütenfarbe und Blütezeit, Blattform, Wuchs und Höhe, Verwendung der Wasser- und Sumpfpflanzen (Standort, Pflanzzonen und Wassertiefe, Pflanzung und Pflanzzeit, Ausbreitung, Platzbedarf und Pflanzabstand), Pflegemaßnahmen und -aufwand (Schnittmaßnahmen, Düngung, Winterschutz, Schädlinge und Krankheiten), Gartenwert und ökologische Strategietypen.
Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im III., IV. und V. Jahrgang je 1 Wochenstunde.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwerfen im Garten
Entwerfen im Garten
Zeichenmaterialien und -geräte in der Garten- und Landschaftsgestaltung, bau- und vegetationstechnische Zusammenhänge in der Garten- und Landschaftsgestaltung, bauliche und pflanzliche Entwurfselemente in der Garten- und Landschaftsgestaltung, einfache Mess- und Darstellungstechniken in der Garten- und Landschaftsgestaltung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwerfen im Garten
Entwerfen im Garten
Gestaltungsprinzipien der Garten- und Landschaftsarchitektur, bauliche und pflanzliche Entwurfselemente in der Garten- und Landschaftsgestaltung, zwei- und dreidimensionale Darstellungstechniken in der Garten- und Landschaftsgestaltung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwerfen im Garten
Entwerfen im Garten
Formale und inhaltliche Abläufe der Gartenplanung, Gestaltungsprinzipien der Garten- und Landschaftsarchitektur, Gestaltungselemente Gelände, Oberfläche, Mauer und Treppe, grafische Techniken in der Entwurfsdarstellung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwerfen im Garten
Entwerfen im Garten
Gestaltungselemente Zaun, Spalier, Pergola, Wasseranlage und Dachgarten, grafische Techniken im Entwurf und in der Ausführungsplanung, Vorgangsweise bei der Erstellung von Leistungsverzeichnissen, normative Grundlagen für die Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung von landschaftsbaulichen Leistungen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gestalten und Bauen mit Pflanzen
Bereich Entwerfen
Gestalten und Bauen mit Pflanzen
Ökologische und technische Grundlagen für den Einsatz von landschaftsbaulichen und ingenieurbiologischen Maßnahmen, gestalterischer und technischer Einsatz von Vegetation im Garten und öffentlichen Raum.
Entwerfen
Entwurf und technische Planung von privaten und halböffentlichen Freiräumen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Freiräume in der Stadt
Bereich Entwerfen
Freiräume in der Stadt
Geschichte der städtischen Freiräume, Grundsätze der städtischen Freiraumplanung, Form und Erscheinungsbild städtischer Freiräume, funktionale und gestalterische Grundsätze der Freiraumplanung im verdichteten Wohnbau, bei Stadtplätzen und in städtischen Parks.
Entwerfen
Entwurf und Darstellung von privaten und halböffentlichen Freiräumen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Freiräume in der Stadt
Bereich Entwerfen
Freiräume in der Stadt
Spielpädagogische und gesellschaftliche Hintergründe des Kinderspiels im Freien, Funktionen, Gestaltungsgrundsätze und normative Festlegungen, funktionale und gestalterische Grundsätze der Freiraumplanung an Straßen und Plätzen.
Entwerfen
Entwurf und Darstellung von halböffentlichen und öffentlichen Freiräumen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geschichte der Gärten und Freiräume
Bereich Entwerfen
Geschichte der Gärten und Freiräume
Geschichte der Gärten und Freiräume, Theorien und Hintergründe der Gartendenkmalpflege.
Entwerfen
Entwurf und technische Planung von halböffentlichen und öffentlichen Freiräumen.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im III., IV. und V. Jahrgang je 2 Wochenstunden.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Raumplanung
Bereich Grundlagen der Landschaftsplanung
Grundlagen der Raumplanung
Aufgaben und Instrumente der Raumplanung, Begriffe und Leitziele der Raumplanung in Österreich, überörtliche und örtliche Raumplanung.
Grundlagen der Landschaftsplanung
Grundlagen und Aufgaben der Landschaftsplanung, Methoden und Theorien der Landschaftsplanung, Landschaftsplanung als Beitrag zu anderen Fachplanungen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Ausgewählte Aspekte der Landschaftsplanung
Ausgewählte Aspekte der Landschaftsplanung
Landschaftsplanung in der Kulturlandschaft, Denkmalpflege und Naturschutz, Landschafts- und Freiraumplanung im städtischen Umfeld, Bürgerbeteiligungsverfahren, Umweltverträglichkeitsprüfung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bodenmodellierung und Erdbauwerke
Bereich Wegebau und Oberflächenentwässerung
Bereich Festigkeitslehre
Bereich Werkstoffkunde
Bodenmodellierung und Erdbauwerke
Bodenerkundungsverfahren, Bodenmodellierung, Bodenbearbeitung, Erdbauwerke, Bodenarbeiten für vegetationstechnische Zwecke.
Wegebau und Oberflächenentwässerung
Grundsätze des Wegebaus, Bauweisen für Wegebauten, Wegaufbauten, Oberflächenentwässerung.
Festigkeitslehre
Belastungsarten, Drehmomentberechnung, zusammengesetzte Belastung, zulässige Spannung und Sicherheit.
Werkstoffkunde
Allgemeine Eigenschaften und Herstellungsverfahren der Werkstoffe aus Eisen- und Nichteisenmetallen, Kunststoffen, Verbundwerkstoffen, Fertigungstechniken, Oberflächenbehandlungen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Treppen und Rampen, Handläufe und Geländer
Bereich Mauern/Wände
Bereich Kraftfahrzeugtechnik
Treppen und Rampen, Handläufe und Geländer
Treppenbauformen und Stufenarten, Steigungsverhältnisse, Stufenformel, Bauweisen von Handläufen und Geländer, Sicherheitsvorschriften sowie Richtlinien für barrierefreies Bauen.
Mauern/Wände
Mauerwerksarten, Mauerverbände und Verbandsregeln, freistehende Mauern und Stützmauern.
Kraftfahrzeugtechnik
Aufbau und Funktionsweisen der gebräuchlichen Motoren, Elemente der Kraftübertragung und übersetzung, Bremsvorrichtungen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kleinarchitekturen und Pergolen
Bereich Wasseranlagen
Bereich Energietechnik
Bereich Kraftfahrzeuge und Baumaschinen im Garten- und Landschaftsbau
Kleinarchitekturen und Pergolen
Baukonstruktionen bei Kleinarchitekturen und Pergolen, Materialien für die Errichtung von Kleinarchitekturen und Pergolen, Holzverbindungen, chemischer und konstruktiver Holzschutz, Baukonstruktionen von Stegen und Decks.
Wasseranlagen
Bau- und Konstruktionsweisen von Wasseranlagen, Standortwahl für Wasseranlagen, Dichtungen und Filteranlagen bei Wasseranlagen.
Energietechnik
Erneuerbare Energieträger und ihre Einsatzbereiche, Energieeffizienz.
Kraftfahrzeuge und Baumaschinen im Garten- und Landschaftsbau
Kraftfahrzeuge, Ladungssicherung, Maschinen und Geräte im Garten- und Landschaftsbau.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Ingenieurbiologie und Vegetationstechnik
Bereich Baumaschinen im Garten- und Landschaftsbau
Ingenieurbiologie und Vegetationstechnik
Bodenschichten, Bodenverbesserung und -bearbeitung, Bodenvorbereitung für die Anlage von Rasen- und Wiesenflächen, Rasengräser und -mischungen, Vertikalbegrünungen, Dachbegrünungen.
Baumaschinen im Garten- und Landschaftsbau
Maschinen und Geräte im Garten- und Landschaftsbau.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Ingenieurbiologie und Vegetationstechnik
Bereich Bau- und Pflegemaschinen im Garten- und Landschaftsbau
Ingenieurbiologie und Vegetationstechnik
Technologische Fähigkeiten von Pflanzen, Sicherungsmaßnahmen mit Pflanzen, lebende Bauwerke, Pflanztechniken, Anwuchs- und Fertigstellungspflege.
Bau- und Pflegemaschinen im Garten- und Landschaftsbau
Maschinen und Geräte im Garten- und Landschaftsbau sowie für Pflegearbeiten.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Baumanagement
Bereich Bewässerungstechnik
Baumanagement
Richtlinien und Normen, Verdingungswesen für Bauleistungen, Leistungsbeschreibung und verzeichnis, Leistungserfassung, Dokumentation.
Bewässerungstechnik
Förder- und Ausbringungstechniken, Planung und Kostenkalkulation.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Vermessungswesen in Österreich
Bereich Grundlagen der Vermessungstechnik
Bereich Geodätische Instrumente und Methoden
Bereich Umsetzung
Vermessungswesen in Österreich
Überblick über das Vermessungswesen in Österreich, Höhenfestpunkte, Organisation, Entwicklung, Aufgaben, Grundbuch und Kataster, Festpunktfeld in Lage und Höhe, Luftbilder, Geodatenbestände.
Grundlagen der Vermessungstechnik
Maßeinheiten, Maßstäbe, Bezugsflächen, Koordinatensysteme, Fehlerquellen.
Geodätische Instrumente und Methoden
Distanzmessgerät, Fluchtstange, Prismen-, Winkelmess- und Nivelliergerät, Gefällsmesser, Schlauchwaage, GPS, einfache Lage- und Höhenmessmethoden, Absteckung, Instrumentenprüfung, Flächenermittlung.
Umsetzung
Einfache Vermessungsaufgaben wie Koordinatenrechnungen, trigonometrische Fragestellungen, Feldskizzen und Pläne, Lage- und Höhenmessung, Absteckarbeiten mit dazugehörigen Absteckplänen, einfache Fehleranalyse.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Vermessungswesen in Österreich
Bereich Grundlagen der Vermessungstechnik
Bereich Geodätische Instrumente und Methoden
Bereich Umsetzung
Vermessungswesen in Österreich
Allgemein zugängige Vermessungsdienstleistungen und -daten.
Grundlagen der Vermessungstechnik
Allgemein zugängige Vermessungsdienstleistungen, Koordinatensysteme und -rechnungen.
Geodätische Instrumente und Methoden
Nivelliergerät, Tachymeter, GPS, branchenübliche elektronische Geräte und Software, komplexere Lage- und Höhenmessmethoden, Absteckung, Verknüpfung verschiedener Methoden, Instrumentenprüfung.
Umsetzung
Komplexere Vermessungsaufgaben unter Verwendung branchenüblicher Software sowie Geräte zur Lage- und Höhenaufnahme, Absteckung, Fehleranalyse, Planerstellung.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. Jahrgang 1,5 Wochenstunden.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich CAD
Bereich Grafik und Visualisierung
CAD
Zeichnen in 2D, Vektorgrafik, Koordinatensysteme, Befehlseingabe, Zeichen- und Editierbefehle, Objekteigenschaften, Struktur, Bemaßungen, Texte, Druck, normgerechte Konstruktionsdetails, 2DPlandarstellungen (Grundriss, Schnitte), Plangrafik mit CAD.
Grafik und Visualisierung
Grundbegriffe und -befehle der Grafik, Rastergrafik, Digitalisierung analoger Konzeptskizzen, Kombination Hand- und Computergrafik, Bild- und Planbearbeitung, Layoutierung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich CAD
Bereich Grafik und Visualisierung
CAD
Zeichnen in 2D (Konstruktionsdetails, Grundrisse, Schnitte, Ausführungs- und Bepflanzungsplanung), Maßermittlung, Plangrafik, Plotten, Einfügen, Bearbeiten und Importieren von Objekten und Bildern, Datenaustausch, Import von Vermessungspunkten als Plangrundlage, Einlesen von Vermessungs- und Bestandsplänen, CAD-basierte Gestaltungs- und Layout-Techniken, Ausgabedateien.
Grafik und Visualisierung
Layoutierung, Präsentationstechnik, Planbearbeitung mit Layout- und Bildbearbeitungsprogrammen, Schattendarstellung, Import von CAD-Dateien, Kollagen aus digitalisierten analogen Konzeptskizzen, Fotografien und CAD, Plandruck.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich CAD
Bereich Grafik und Visualisierung
CAD
2D-Darstellungen und Ausgabe verschiedener Planungsphasen, Rendern, Einlesen und Einfügen von Luftbildern, Katasterplänen und topografischen Karten, Einfügen analoger Konzeptskizzen als Grundlage für grafische Aufbereitung, Fotografie, Grundbegriffe des CAD-Zeichnens in 3D (Zeichnen, Editieren, Ansichten, Extrusion, Rotation, Draht-, Flächen- und Volumenmodelle, Rendering, Materialbibliothek), Schattenwurf, Geländemodelle, Exportieren in andere Formate.
Grafik und Visualisierung
Planbearbeitung mit Grafik-, Layout-, Präsentations- und Modellierungsprogrammen, Plandruck, Luftbilder, Beleuchtungspläne, Import von CAD-Dateien, Präsentationstechnik, 3D-Modellierung (Zeichnen, Editieren, Extrusion, Rotation, Orbit), Perspektiven, Axonometrien, Exportieren der 3D-Modelle in andere Formate, Kollagen aus digitalisierten analogen Konzeptskizzen, Fotografien, CAD- und 3D-Modellen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich CAD
Bereich Grafik und Visualisierung
CAD
2D-Darstellungen verschiedener Planungsphasen, Kombination 2D-3D-Darstellungen, 3D-Entwurf, 3D-Modellierung, Exportieren, Layoutieren, Publizieren.
Grafik und Visualisierung
Planbearbeitung, Plakatdruck, Publizieren, 3D-Darstellungen, Visualisierungen in Wettbewerben, virtuelle Modelle, 3D-Simulationen und Animationen, 4D-Visualisierungen.
Siehe Anlage 1.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Laborsicherheit und -technik
Bereich Qualitative und quantitative Methoden
Bereich Wasseruntersuchung
Bereich Zubereitung von Flüssigkeitsgemischen
Bereich Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.
Qualitative und quantitative Methoden
Physikalisch – Trennen, analytisches Wägen, Probenaufbereitung und -vorbereitung, Trockenmasse und Aschegehalt von Pflanzenproben.
Chemisch – Ionennachweise, Schnelltests, Maßanalyse, Gravimetrie.
Chemisch-physikalisch – pH-Wert-Messung, Konduktometrie, Fotometrie.
Wasseruntersuchung
pH-Wert, Salzgehalt, Wasserhärte, Bestimmung von Ionenkonzentrationen, Kolorimetrie, Interpretation von Untersuchungsergebnissen.
Zubereitung von Flüssigkeitsgemischen
Verdünnen von Flüssigkeitsgemischen, Herstellung von Flüssigkeitsgemischen bestimmter Konzentrationen.
Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen
Titrationskurven, Tabellen, stöchiometrische Berechnungen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Laborsicherheit und -technik
Bereich Qualitative und quantitative Methoden
Bereich Bodenuntersuchung
Bereich Zubereitung von Nährlösungen
Bereich Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.
Qualitative und quantitative Methoden
Physikalisch – Trennen, analytisches Wägen, Probenaufbereitung und -vorbereitung, Trockenmasse und Aschegehalt von Bodenproben.
Chemisch – Ionennachweise, Schnelltests, Maßanalyse.
Chemisch-physikalisch – pH-Wert-Messung, Konduktometrie, Fotometrie, Refraktometrie, Polarimetrie, Chromatografie.
Bodenuntersuchung
Bodenansprache, Bestimmung der Bodenart, Bodenprobenahme, Wasserhaltevermögen, Analyse von pflanzenverfügbaren Nährstoffen, pH-Wert, elektrische Leitfähigkeit, Kalkgehalt, Pflanzenverträglichkeitsprüfung, Chromatest, Rohdichtebestimmung von Substraten, Sieb- und Schlämmanalyse, Interpretationen von Untersuchungsergebnissen.
Zubereitung von Nährlösungen
Verdünnen von Flüssigkeitsgemischen, Zubereitung von Nährstoffmangellösungen.
Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen
Eichkurve, Kornverteilungskurve, Tabellen, stöchiometrische Berechnungen.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gärtnerische Grundlagen sowie Gemüsebau und biologische Produktion
Bereich Gärtnerische Grundlagen sowie Zierpflanzen und biotechnologische Produktion
Bereich Staudenverwendung sowie Gehölz- und Staudenproduktion
Gärtnerische Grundlagen sowie Gemüsebau und biologische Produktion
Werkzeugkunde, Bedarfsberechnung, Bodenbearbeitung, Erd- und Substratbereitung, Saatgutkunde, Vermehrung, Aussaattechnik, Kulturführung, Pflege- und Unkrautbekämpfungsmaßnahmen, Erntetechniken und Aufbereitung.
Gärtnerische Grundlagen sowie Zierpflanzen und biotechnologische Produktion
Generative und vegetative Vermehrung von Topf- und Schnittkulturen unter Glas, Kulturführung, Ernte und Aufbereitung, Lagerung von Schnittblumen, Substratbereitung, Düngemethoden, Verwendung von Maschinen und Arbeitsbehelfen, Bepflanzung von Gefäßen.
Staudenverwendung sowie Gehölz- und Staudenproduktion
Werkzeuge, Geräte und deren Instandhaltung, Methoden zur Bodenbearbeitung, Vorbereitung von Pflanzflächen einschließlich Düngung, Bodenverbesserung, Planie, Abdeckmaterialien, Material und Methoden zum Winterschutz, Pflanzdichte, Pflanztiefe und -verteilung auf der Beetfläche, Unkrautbekämpfung, Schnittarbeiten, Kulturpflege im Gewächshaus, Vermehrungsmethoden bei Stauden, Qualitätskriterien für Stauden, Umwelt und natürliche Ressourcen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gehölzverwendung sowie Gehölz- und Staudenproduktion
Bereich Technik und Energie
Gehölzverwendung sowie Gehölz- und Staudenproduktion
Werkzeugkunde, Bodenbearbeitung, Erd- und Substratbereitung, Vermehrung, Kulturführung, Pflege- und Unkrautbekämpfungsmaßnahmen, Obstgehölze.
Technik und Energie
Fertigungstechniken, Montage von Wasserleitungen, Maschinen-Inbetriebnahme, Bedienung von Maschinen und Geräten des Gartenbaus.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gehölzverwendung sowie Gehölz- und Staudenproduktion
Bereich Technik und Energie
Gehölzverwendung sowie Gehölz- und Staudenproduktion
Werkzeugkunde, Bodenbearbeitung, Erd- und Substratbereitung, Vermehrung, Kulturführung, Pflege- und Unkrautbekämpfungsmaßnahmen, Obstgehölze, Obstbaumschnitt.
Technik und Energie
Fertigungstechniken, Montage von Wasserleitungen, Bewässerungstechnik, Maschinen-Inbetriebnahme, Bedienung von Maschinen und Geräten des Gartenbaus.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Landschaftsbau und Vegetationstechnik
Bereich Floristik
Landschaftsbau und Vegetationstechnik
Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit, Umweltschutz, Werkzeugkunde, Bestandsaufnahme, Absteckung, Wegebau, Sanierungs- und Pflegearbeiten.
Floristik
Material- und Pflanzenkunde in der Floristik, Gestaltungsarten und -regeln, Werkzeugkunde, Verarbeitungstechnik (Gefäßbepflanzung, Gestecke, Brautsträuße), Wirkung von Farben, Präsentation.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Landschaftsbau und Vegetationstechnik
Bereich Floristik
Landschaftsbau und Vegetationstechnik
Bestandsaufnahme, Absteckung, Werkzeugkunde, Wegebau, Sanierungs- und Pflegearbeiten.
Floristik
Material- und Pflanzenkunde in der Floristik, Gestaltungsarten und -regeln, Werkzeugkunde, Verarbeitungstechnik (Gefäßbepflanzung, Gestecke, Kränze), Wirkung von Farben, Präsentation.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Landschaftsbau und Vegetationstechnik
Landschaftsbau und Vegetationstechnik
Werkzeugkunde, Bestandsaufnahme, Mauerbau im Freiraum, Sanierungs- und Pflegearbeiten.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Landschaftsbau und Vegetationstechnik
Landschaftsbau und Vegetationstechnik
Werkzeugkunde, Erdarbeiten, Ansaat- und Begrünungsmethoden, Holzschutz, Holzverbindungen, Sanierungs- und Pflegearbeiten.
Siehe Anlage 1.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft
Bereich Buchführung und Controlling
Bereich Steuern und Abgaben
Grundlagen der Betriebswirtschaft
Unternehmerisches Denken, Abgrenzung zu anderen Wissenschaften, Unternehmen (Wirtschaften, grundsätzliche Charakterisierung und Beurteilung, Typisierung), Produktionsfaktoren, rechtliche Grundlagen von Kaufverträgen, Begriffsbestimmung von Ökonomie und Ökologie.
Buchführung und Controlling
Aufgaben und rechtliche Grundlagen der Doppelten Buchführung, Kontenlehre, Belegwesen, Verbuchung von Geschäftsfällen, Umsatzsteuer-Buchungen, buchhalterische AfA, Inventur.
Steuern und Abgaben
Umsatzsteuer (Funktionsweise, gesetzliche Bestimmungen).
Eine einstündige Schularbeit.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft
Bereich Personalmanagement
Grundlagen der Betriebswirtschaft
Ablauf des Beschaffungs- und Absatzvorganges (Angebot, Kaufvertrag, Erfüllung), Kaufvertragsstörungen, Zahlungsformen.
Personalmanagement
Grundlagen des Arbeitsrechts, Bewerbungsmodalitäten.
Eine zweistündige Schularbeit.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft
Bereich Personalmanagement
Bereich Steuern und Abgaben
Bereich Entrepreneurship und Management
Bereich Marketing
Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)
Grundlagen der Betriebswirtschaft
Rechtliche Grundlagen zu den Rechtsformen der Unternehmen, Gewerbeordnung, Firmenrecht, Grundbuch.
Personalmanagement
Grundlagen des Arbeitsrechts, Führungsstile und -instrumente, Grundzüge der Personalverrechnung, Motivationstheorie.
Steuern und Abgaben
Grundzüge des Steuerwesens in Österreich, gesetzliche Grundlagen, Einheitswert, Grundsteuer, Grunderwerbsteuer, Sozialversicherung der Bauern und der gewerblichen Wirtschaft, Einkommensteuer, Umsatzsteuer.
Entrepreneurship und Management
Managementfunktionen, Managementtechniken und -konzepte.
Marketing
Grundbegriffe, Elemente der Wirtschaftspsychologie, Marktforschung.
Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)
Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.
Eine zweistündige Schularbeit.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchführung und Controlling
Bereich Kosten- und Planungsrechnung
Bereich Personalmanagement
Bereich Marketing
Bereich Entrepreneurship und Management
Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)
Buchführung und Controlling
Inventur und Bewertung, vorbereitende Arbeiten zum Rechnungsabschluss, Jahresabschluss, Bilanzanalyse (Rentabilität, Liquidität, Stabilität), Betriebsvergleich.
Kosten- und Planungsrechnung
Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung, Aufgaben und Gliederung, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung.
Personalmanagement
Stundensatzkalkulation.
Marketing
Marktkräfte und ihre Einflussfaktoren, Marketing-Mix, Marketingplan, Marketingkonzept, aktuelle Fragestellungen und Trends.
Entrepreneurship und Management
Versicherungswesen, Risikomanagement.
Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)
Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.
Eine zweistündige Schularbeit.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Planungsrechnung
Bereich Investitions- und Finanzierungsrechnung
Bereich Entrepreneurship und Management
Kosten- und Planungsrechnung
Voll- und Teilkostenrechnung, Kostenrechnung als Instrument der Unternehmensführung (Deckungsbeitragsrechnung, Kostendeckungspunkt), Preiskalkulationen (Preisuntergrenze).
Investitions- und Finanzierungsrechnung
Formen der Investition und Finanzierung, Kreditkostenvergleich, übliche Anlageformen, Investitions- und Finanzplan; Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit von Investitionen (statische und dynamische Investitionsrechnung), Investitionsentscheidungen.
Entrepreneurship und Management
Businessplan, Projektmanagement, Vertragsrecht, Normen im Landschaftsbau.
Eine zweistündige Schularbeit.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entrepreneurship und Management
Bereich Kosten- und Planungsrechnung
Entrepreneurship und Management
Unternehmensgründung, Gründerservice und Förderungswesen, Steuerungswirkung von staatlichen Maßnahmen, Insolvenz- und Konkursrecht, Unternehmensauflösung.
Kosten- und Planungsrechnung
Betriebsplanung, Wechselwirkungen von Ökonomie und Ökologie
Eine dreistündige Schularbeit.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. Jahrgang für den Betrieb der Übungsfirma 2 Wochenstunden, im V. Jahrgang 1 Wochenstunde.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektmanagement
Projektmanagement
Projekt- und Zieldefinition, Projektplanung (Projektstruktur, Zeitplanung, Arbeitspakete, Meilensteine, Aufwandschätzung und Kostenplanung), Rollen und Funktionen, Projektkultur, Projektstart, Projektmanagementwerkzeuge, Dokumentation.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektmanagement
Projektmanagement
Projektsteuerung und -durchführung, Wissens- und Kommunikationsmanagement, Projektabschluss, Evaluierung, Dokumentation.
V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement
Begriffe, Qualitätsmanagementsysteme, Normen, Prozessmanagement (inner-, zwischen- und überbetrieblich), Dokumentation im Qualitätswesen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement
Audit und Zertifizierung, Qualitätsmanagementwerkzeuge und Risikomanagement, branchenspezifische Normen und Regelwerke, aktuelle Entwicklungen des Qualitätsmanagements.
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
Siehe Anlage 1.2.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Vergabe- und Baumanagement
Vergabe- und Baumanagement
Rechtsfragen des Garten- und Landschaftsbaus, Vergaberecht, Werkvertragsnormen, standardisierte Leistungsbeschreibungen, Baustellenorganisation.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grünflächenpflege
Grünflächenpflege
Grundlagen des Pflegemanagements (Kataster, Pflegepläne) Steuerung dynamischer Pflanzensysteme, Baumpflege, Kostenrechnung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Baustellenkostenrechnung und -kalkulation
Baustellenkostenrechnung und -kalkulation
Branchenspezifische Kostenrechnung und Kalkulation, Kalkulationssoftware, branchenspezifisches Controlling.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Landschaftsarchitektur
Landschaftsarchitektur
Aktuelle Beispiele und Theorien der Garten- und Landschaftsarchitektur.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. Jahrgang 1 Wochenstunde.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Wochenstunden
A.
Pflichtgegenstände
Jahrgang
Summe
I.
II.
III.
IV.
V.
1.
Religion/Ethik9
2
2
2
2
2
10
2.
Gesellschaft und Recht
2.1
Geschichte und Politische Bildung, Recht
-
2
2
3
-
7
3.
Sprache und Kommunikation
3.1
Deutsch2
3
4
2
2
2
13
3.2
Englisch
3
2
2
2
2
11
4.
Natur- und Formalwissenschaften
4.1
Angewandte Physik und Angewandte Chemie
4
3
-
-
-
7
4.2
Angewandte Biologie, Ökologie und Botanik3
6
3
-
-
-
9
4.3
Angewandte Mathematik
3
2
2
2
2
11
4.4
Angewandte Informatik
2
2
-
-
-
4
5.
Gartenbau
5.1
Gärtnerischer Pflanzenbau
-
2
5
-
-
7
5.2
Gemüsebau und biologische Produktion3
-
-
-
4
4
8
5.3
Zierpflanzen und biotechnologische Produktion3
-
-
2
3
4
9
5.4
Gehölz- und Staudenproduktion3
-
3
4
3
3
13
5.5
Versuchstechnik und Pflanzenzüchtung
-
-
-
-
2
2
5.6
Technik und Energie
-
-
-
2
3
5
5.7
Pflanzenschutz3
-
-
-
2
3
5
5.8
Gartengestalterische Grundlagen3
-
2
5
-
-
7
5.9
Forschung und Innovation
-
-
-
1
-
1
5.10
Laboratorium
-
3
-
-
-
3
5.11
Gartenbau- und Floristik-Praktikum
6
4
4
2
-
16
6.
Wirtschaft und Unternehmensführung, Personale und soziale Kompetenzen
6.1
Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft
3
2
-
-
-
5
6.2
Betriebswirtschaft und Rechnungswesen3 4
-
-
2
4
3
9
6.3
Projekt- und Qualitätsmanagement
-
-
-
2
2
4
7.
Bewegung und Sport
2
2
2
2
-
8
B.
Alternative Pflichtgegenstände
-
-
-
2
2
4
Zweite lebende Fremdsprache5 6
Gartenbau – Spezialgebiete3 7
Gesamtwochenstundenzahl
34
38
34
38
34
178
C.
Pflichtpraktikum
Abschnitt I: 6 Wochen zwischen II. und III. Jahrgang
Abschnitt II: 10 Wochen zwischen III. und IV. Jahrgang
Abschnitt III: 6 Wochen zwischen IV. und V. Jahrgang
D.
Freigegenstände
Konversation in lebenden Fremdsprachen
2
2
2
2
2
10
Zweite lebende Fremdsprache
-
-
2
2
2
6
Computerunterstützte Textverarbeitung
2
-
-
-
-
2
Qualitätsmanagement
-
-
-
-
2
2
Bewegung und Sport
-
-
-
-
2
2
E.
Unverbindliche Übungen
Musikerziehung
2
2
2
2
2
10
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
10
Lerntechnik und Teambildung
2
-
-
-
-
2
F.
Förderunterricht8
Deutsch
Englisch
Angewandte Mathematik
Betriebswirtschaft und Rechnungswesen
________________________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III der Anlage 1 abgewichen werden.
2 Im II. oder III. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.
3 Mit Übungen.
4 Inklusive Übungsfirmen.
5 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Gartenbau – Spezialgebiete“.
6 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.
7 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache
8 Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge – jedoch jeweils für dieselbe Schulstufe – gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres im I. bis IV. Jahrgang. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je Unterrichtsjahr und Jahrgang bis zu zweimal für jeweils höchstens 16 Unterrichtseinheiten eingerichtet werden, die jeweils innerhalb möglichst kurzer Zeit anzusetzen sind.
9 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.3.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gartenbau in Österreich
Bereich Betriebsmittelausstattung und Kulturverfahren
Bereich Klimasteuerung und pflanzliche Entwicklungsprozesse
Gartenbau in Österreich
Charakteristik des österreichischen Gartenbaus, Produktionszweige, Absatzwege, gartenbauliche Ausbildung, Organisationen im Gartenbau, Fachbegriffe, Fachzeitschriften und Forschungseinrichtungen.
Betriebsmittelausstattung und Kulturverfahren
Produktionsflächen, Kulturgefäße, Kulturverfahren mit und ohne Erde bzw. Substrate, Pflegemaßnahmen, Platz- und Produktionsmittelbedarf, Betriebsmittel.
Klimasteuerung und pflanzliche Entwicklungsprozesse
Pflanzenbaulich relevante Wachstumsfaktoren, Steuerung unterschiedlicher Wachstumsfaktoren bei der Produktion gartenbaulicher Produkte, Betriebsmittel zur Regulation dieser Wachstumsfaktoren.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Klimasteuerung und pflanzliche Entwicklungsprozesse
Bereich Vermehrung
Klimasteuerung und pflanzliche Entwicklungsprozesse
Pflanzenbaulich relevante Wachstumsfaktoren, Steuerung unterschiedlicher Wachstumsfaktoren bei der Produktion gartenbaulicher Produkte, Betriebsmittel zur Regulation dieser Wachstumsfaktoren.
Vermehrung
Generative und vegetative Vermehrung, Regeneration, Keimung, Keimruhe, Keimhemmung, Saatgutgewinnung und -aufbereitung, Keimfähigkeitsprüfungen, Aussaatgeräte und -methoden.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bewässerung und Bodenbearbeitung
Bereich Phytohormone und Wachstumsregulatoren
Bereich Aufbau des Bodens
Bereich Bodeneigenschaften
Bereich Bodensystematik
Bewässerung und Bodenbearbeitung
Wasser und Pflanze, Bewässerungssysteme und deren Steuerung, Wasserentkeimung.
Phytohormone und Wachstumsregulatoren
Wirkstoffe und Phytohormone, Einsatz gartenbaulich relevanter Wachstumsregulatoren, Aktivitätswechsel.
Aufbau des Bodens
Gesteine und Minerale, Mineralneubildung, Tonminerale, Verwitterung, Wasserspannung und Wasserverfügbarkeit, Zusammensetzung der Bodenluft und Gasaustausch, schädliche Elemente, Versalzung.
Bodeneigenschaften
Biologisch – Edaphon, Umwandlungsprozesse, Bodenaktivierung, C/N-Verhältnis, Huminstoffe, Kompostierung, Rotteverlauf, Qualitätskomposte, Bodengare, Bodenschutz, Nachhaltigkeit, Klimabeeinflussung.
Physikalisch – Dichte, Rohfeuchte, Konsistenz, Bodenfarbe, Bodentemperatur, Entstehung der Gefügeformen, Bodenschwere, Bodenart und Körnung.
Physikalisch-chemisch – Ionenaustausch, pH-Wert, Pufferung, Kalkung, Redox-Eigenschaften.
Bodensystematik
Pedogenese, Bodensystematik, Klassifikationssysteme, Bodenprofil, Bodentypen, Bodenbewertung, Bodenkartierung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Phytohormone und Wachstumsregulatoren
Bereich Entwicklungsprozesse
Bereich Nährstoffe
Bereich Gärtnerische Erden und Substrate
Bereich Düngung
Bereich Gießwasser und Nährlösung
Phytohormone und Wachstumsregulatoren
Wirkstoffe und Phytohormone, Einsatz von Wachstumsregulatoren, Düngelösungen und Pflanzenschutzmitteln.
Entwicklungsprozesse
Aktivitätswechsel, Fruchtbildung, Fruchtreife, Ertragsbildung, Regeneration, Nacherntephysiologie, Qualitätserhaltung.
Nährstoffe
Einteilung der Nährstoffe, Aufgaben der Makro- und Mikronährstoffe in der Pflanze, Nährstoffaufnahme durch Pflanzen, Nährstoffe im Boden, Zusammenwirken von Nährstoffen, Nährstoffdynamik im Boden und in der Pflanze, visuelle Pflanzendiagnose, Trockenmasse und Aschegehalt, Nährstoffversorgung und Ertrag, Ertragsgesetze.
Gärtnerische Erden und Substrate
Einteilung der Substrate und gärtnerischen Erden, Kultursubstrate, Merkmale, Verwendungen, Qualitätsanforderungen an Substrate, Boden- und Pflanzenhilfsstoffe, ressourcenschonende Torfergänzungsstoffe.
Düngung
Einteilung der Mineraldünger, organischen Dünger und organisch-mineralischen Dünger, Einsatzbereiche im Gartenbau, physiologische Wirkung von Düngern, Düngerformen, Prinzip der Nährstofffreisetzung, Nachhaltigkeit, Bodenschutz.
Parameter der Bodenanalyse, Probenahme, Interpretation von Ergebnissen der Boden- und Substratanalysen, Nährstoffbedarf, Berechnung der Nährstoffmengen, Düngebedarfsermittlung, Düngerbewertung, bedarfsgerechte Stickstoffdüngung, Düngung im ökologischen Anbau.
Rechtliche und normative Grundlagen der Düngung (Düngemittelgesetz und -verordnung, Nitrat-Problematik, Wasserrechtsgesetz, Aktionsprogramm, Normen).
Gießwasser und Nährlösung
Qualitätskriterien für Gießwasser, Auswertung der Prüfberichte von Gießwasseranalysen, pHRegulation und N-Form, Wasseraufbereitung, Zusammensetzung von Nährlösungen für erdelose Kulturen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gemüseproduktion und -handel
Bereich Gesundheitliche Bedeutung von Gemüse
Bereich Ökologische, technische und bauliche Voraussetzungen des Gemüsebaus
Bereich Kulturführung marktbedeutender Gemüsearten
Gemüseproduktion und -handel
Definitionen und Einteilung des Gemüsebaus, Entwicklung des Gemüsebaus, geografische Verteilung der Gemüseproduktion in Österreich, Statistik zur Gemüseproduktion in Österreich, Bedeutung der einzelnen Kulturen, Import-Exportverhältnisse, Gemüsebau in Europa.
Gesundheitliche Bedeutung von Gemüse
Zusammensetzung von Gemüse, Nährwert, gesundheitlicher Wert, Inhaltsstoffe.
Ökologische, technische und bauliche Voraussetzungen des Gemüsebaus
Wirkung von Licht, Temperatur und Wasser auf die Gemüseproduktion, Gebäude, Maschinen und Geräte für den Gemüsebau.
Kulturführung marktbedeutender Gemüsearten
Aussaat, Jungpflanzenanzucht und Pflanzung von Gemüsepflanzen, Aufleitverfahren, erdelose Kulturverfahren.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kulturführung marktbedeutender Gemüsearten
Bereich Kulturplanung und biologische Produktion
Bereich Gemüseproduktion und -handel
Kulturführung marktbedeutender Gemüsearten
Folien und Vliese im Gemüsebau, Ernte, Sortierung, Verpackung, Lagerung, Konservierung, Herkunft, wirtschaftliche und ernährungsphysiologische Bedeutung, Botanik, Inhaltsstoffe, Klima- und Bodenansprüche, Aussaat bzw. Jungpflanzenanzucht, Pflege- und Kulturmaßnahmen, Ernte und Vermarktung, Züchtungsziele für bedeutende Gemüsearten der verschiedenen Pflanzenfamilien.
Kulturplanung und biologische Produktion
Biologische Gemüseproduktion – Grundprinzipien, rechtliche Grundlagen, wirtschaftliche Bedeutung, Biodiversität.
Gemüseproduktion und -handel
Absatzmöglichkeiten, Qualitätsnormen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Ökologische, technische und bauliche Voraussetzungen des Gemüsebaus
Bereich Kulturführung marktbedeutender Gemüsearten
Bereich Kulturplanung und biologische Produktion
Ökologische, technische und bauliche Voraussetzungen des Gemüsebaus
Temperaturstrategien im geschützten Anbau.
Kulturführung marktbedeutender Gemüsearten
Herkunft, wirtschaftliche und ernährungsphysiologische Bedeutung, Botanik, Inhaltsstoffe, Klima- und Bodenansprüche, Aussaat bzw. Jungpflanzenanzucht, Pflege- und Kulturmaßnahmen, Ernte und Vermarktung, Sortenanforderungen für bedeutende Gemüsearten der verschiedenen Pflanzenfamilien.
Kulturplanung und biologische Produktion
Anbauverfahren.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kulturführung marktbedeutender Gemüsearten
Bereich Kulturplanung und biologische Produktion
Kulturführung marktbedeutender Gemüsearten
Herkunft, wirtschaftliche und ernährungsphysiologische Bedeutung, Botanik, Inhaltsstoffe, Klima- und Bodenansprüche, Aussaat bzw. Jungpflanzenanzucht, Pflege- und Kulturmaßnahmen, Ernte und Vermarktung, Züchtungsziele für bedeutende Gemüsearten der verschiedenen Pflanzenfamilien.
Kulturplanung und biologische Produktion
Anbau-, Pflege- und Ernteplanung.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. und V. Jahrgang je 1 Wochenstunde.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zierpflanzenproduktion im Inland
Bereich Zierpflanzen
Zierpflanzenproduktion im Inland
Bedeutung und Struktur des Zierpflanzenbaus in Österreich, Absatz und Vermarktungswege von Zierpflanzen.
Zierpflanzen
Geschichte der Gefäßkultur, Vermehrung, Produktion, Standort- und Pflegeansprüche der handelswichtigen unter Glas gezogenen Topfpflanzen, Maßnahmen zur Qualitätserhaltung, Erstellung von Kulturplänen und Pflegekonzepten.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zierpflanzen
Zierpflanzen
Vermehrung, Produktion, Standort- und Pflegeansprüche der handelswichtigen unter Glas gezogenen Topfpflanzen, Maßnahmen zur Qualitätserhaltung, Erstellung von Kulturplänen und Pflegekonzepten.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zierpflanzen
Zierpflanzen
Vermehrung, Produktion, Standort- und Pflegeansprüche der handelswichtigen unter Glas gezogenen Topfpflanzen, Maßnahmen zur Qualitätserhaltung, Erstellung von Kulturplänen und Pflegekonzepten, Beurteilung unterschiedlicher Produktionsverfahren.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zierpflanzen
Bereich Innenraumbegrünung
Zierpflanzen
Vermehrung, Produktion, Standortansprüche und Pflegeansprüche der unter Glas gezogenen Topfpflanzen und Schnittblumen, Maßnahmen zur Qualitätserhaltung, Erstellung von Kulturplänen und Pflegekonzepten, Vermehrung, Pflege, Standortansprüche von Kübelpflanzen, Pflanzenauswahl Kübelpflanzen, Beurteilung unterschiedlicher Produktionsverfahren.
Innenraumbegrünung
Planung und Aufbau einer Innenraumbegrünung, Pflanzenauswahl für Innenraumbegrünungen, Pflegekonzepte für Innenraumbegrünungen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zierpflanzenproduktion im Ausland
Bereich Zierpflanzen
Bereich Innenraumbegrünung
Bereich Biotechnologische Pflanzenproduktion
Zierpflanzenproduktion im Ausland
Hauptkulturen, Marktverhältnisse, Absatzwege, Struktur des Schnittblumenbaus der weltweit bedeutenden Länder im Vergleich mit Österreich.
Zierpflanzen
Vermehrung, Produktion, Standortansprüche und Pflegeansprüche der unter Glas gezogenen Schnittblumen, entsprechenden Maßnahmen zur Qualitätserhaltung, Erstellung von Kulturplänen und Pflegekonzepten, Beurteilung unterschiedlicher Produktionsverfahren.
Sonderkulturen des Zierpflanzenbaus – Vermehrung, Kultur, Standortansprüche und Einsatzbereiche.
Innenraumbegrünung
Planung Innenraumbegrünung, Wirkung und Pflanzenauswahl für Innenraumbegrünungen, Erstellung von Pflegekonzepten für Innenraumbegrünungen.
Biotechnologische Pflanzenproduktion
Medienzusammensetzung, Herstellung von Medien, Ausgangsformen, Laboreinrichtung, steriles Arbeiten, Etablierung, Mikrovermehrung der wichtigsten gartenbaulichen Pflanzen, Bedeutung und Einsatzbereiche der Mikrovermehrung im Gartenbau, biotechnologische Syntheseverfahren und deren Einsatzbereiche, kommerzielle Nutzung biotechnologischer Syntheseprodukte, gentechnische Verfahren, Einsatz transgener Organismen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zierpflanzen
Bereich Biotechnologische Pflanzenproduktion
Zierpflanzen
Erlernen der Vermehrung, Produktion, Standort- und Pflegeansprüche der handelswichtigen unter Glas gezogenen Schnittblumen, Maßnahmen zur Qualitätserhaltung.
Sonderkulturen des Zierpflanzenbaus – Vermehrung, Kultur und Standortansprüche.
Beurteilung unterschiedlicher Produktionsverfahren, biologische Zierpflanzenproduktion.
Biotechnologische Pflanzenproduktion
Herstellung von Medien, steriles Arbeiten im In Vitro-Labor, Etablierung und Mikrovermehrung gartenbaulicher Pflanzen, Überführung von In Vitro-Pflanzen nach In Vivo, Einsatz ausgewählter biotechnologischer Produktionsverfahren.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. und V. Jahrgang je 1 Wochenstunde.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gehölzproduktion
Bereich Laub- und Nadelgehölze
Bereich Stauden – Fachbegriffe, Nomenklatur und ökologische Kompetenz
Gehölzproduktion
Grundbegriffe und Definitionen zu Gehölzen, Baumschulen in Österreich und Europa, Definition und Einteilung der Baumschulen, bauliche und technische Einrichtungen einer Baumschule, Grundlagen und Methoden der Gehölzvermehrung.
Laub- und Nadelgehölze
Bedeutende Laub- und Nadelgehölzarten der verschiedenen Pflanzenfamilien.
Stauden – Fachbegriffe, Nomenklatur und ökologische Kompetenz
Grundbegriffe und Definitionen zu Stauden, Staudenfachbücher und -fachzeitschriften, Umgang mit Online-Pflanzendatenbanken, Einführung in die botanische Namenkunde der Stauden, internationale Nomenklaturregeln, Neophyten in Österreich.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gehölzproduktion
Bereich Laub- und Nadelgehölze
Bereich Stauden – Krankheiten, Schädlinge und Pflanzenkenntnisse
Gehölzproduktion
Qualitäten von Baumschulgehölzen, Arbeitsabläufe in der Vermehrung, Produktion und Vermarktung, Containerkultur.
Laub- und Nadelgehölze
Bedeutende Laub- und Nadelgehölzarten der verschiedenen Pflanzenfamilien.
Stauden – Krankheiten, Schädlinge und Pflanzenkenntnisse
Krankheiten und Schädlinge, Umwelt und natürliche Ressourcen (biologischer Pflanzenschutz, Pflanzenstärkung), Stauden für Stein-, Wüsten- und Steppengärten.
Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gehölzproduktion
Bereich Laub- und Nadelgehölze
Bereich Stauden und Sommerblumen – Kultur, Vermehrung und Pflanzenkenntnisse
Gehölzproduktion
Obstarten – Kulturansprüche, Pflege und Verwertungsmöglichkeiten, Wildobst.
Laub- und Nadelgehölze
Wichtige Laub- und Nadelgehölzarten und -sorten – Kulturmaßnahmen, Wuchseigenschaften, Standortansprüche.
Stauden und Sommerblumen – Kultur, Vermehrung und Pflanzenkenntnisse
Grundbegriffe und Definitionen zu Sommerblumen, Sommerblumen für Sonne und Schatten, Kultur und Produktion von Stauden und Sommerblumen, Vermehrung, Krankheiten und Schädlinge.
Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gehölzproduktion
Bereich Laub- und Nadelgehölze
Bereich Staudenproduktion und Pflanzenkenntnisse
Gehölzproduktion
Literaturübersicht und -recherche im Bereich des Baumschulwesens, Pflege von Ziersträuchern.
Laub- und Nadelgehölze
Wichtige Laub- und Nadelgehölzarten und -sorten – Kulturmaßnahmen, Wuchseigenschaften, Standortansprüche.
Staudenproduktion und Pflanzenkenntnisse
Leit-, Begleit- und bodendeckende Stauden, Vermehrung, Giftpflanzen und Giftigkeit, Duftpflanzen, essbare Stauden und Kräuter.
Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gehölzproduktion
Bereich Laub- und Nadelgehölze
Bereich Staudenproduktion, Freilandschnittblumen und Pflanzenkenntnisse
Gehölzproduktion
Pflanzung und Pflege von Gehölzen.
Laub- und Nadelgehölze
Wichtige Laub-und Nadelgehölzarten und -sorten – Kulturmaßnahmen, Wuchseigenschaften, Standortansprüche.
Staudenproduktion, Freilandschnittblumen und Pflanzenkenntnisse
Kulturverfahren von Freilandschnittblumen (Blütenstauden, Ziergräser, Sommerblumen) einschließlich Ernte und Haltbarkeit, Krankheiten und Schädlinge.
Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gehölzproduktion
Bereich Laub- und Nadelgehölze
Bereich Staudenproduktion, Schnittstauden und Pflanzenkenntnisse
Gehölzproduktion
Schnittmaßnahmen bei Gehölzen.
Laub- und Nadelgehölze
Wichtige Laub- und Nadelgehölzarten und -sorten – Kulturmaßnahmen, Wuchseigenschaften, Standortansprüche.
Funktion und Verwendung von Gehölzen in der Gartengestaltung und Ingenieurbiologie.
Staudenproduktion, Schnittstauden und Pflanzenkenntnisse
Zwiebel- und Knollenpflanzen, Vermehrung der Zwiebel- und Knollenpflanzen, Zwiebel- und Knollenpflanzen als Schnittstaude, Schädlinge und Krankheiten.
Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Laub- und Nadelgehölze
Bereich Staudenproduktion und Pflanzenkenntnisse
Laub- und Nadelgehölze
Wichtige Laub- und Nadelgehölzarten und -sorten – Kulturmaßnahmen, Wuchseigenschaften, Standortansprüche.
Staudenproduktion und Pflanzenkenntnisse
Ziergräser- und Bambus-Sortiment, Vermehrung der Ziergräser und Bambusse, Schädlinge und Krankheiten.
Fachbücher, Websites und Bezugsquellen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gehölzproduktion
Bereich Laub- und Nadelgehölze
Bereich Staudenproduktion und Pflanzenkenntnisse
Gehölzproduktion
Fachmessen, Baumschulen mit spezieller Gehölzproduktion, Pflanzensammlungen im In- und Ausland.
Laub- und Nadelgehölze
Wichtige Laub-und Nadelgehölzarten und -sorten – Kulturmaßnahmen, Wuchseigenschaften, Standortansprüche.
Staudenproduktion und Pflanzenkenntnisse
Farn-Sortiment, Vermehrung der Farne, Schädlinge und Krankheiten, Wasser- und Sumpfpflanzen für Garten- und Schwimmteiche, Vermehrung der Wasser- und Sumpfpflanzen, Schädlinge und Krankheiten.
Fachbücher, Websites und Bezugsquellen.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im II., IV. und V. Jahrgang je 1 Wochenstunde, im III. Jahrgang 2 Wochenstunden.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Versuchsplanung
Bereich Versuchsdurchführung
Bereich Versuchsauswertung
Versuchsplanung
Aufgaben des Versuchswesens, Versuchswesen in Österreich, Einteilung der Versuche, Entwurf von Versuchsfrage und -plan.
Versuchsdurchführung
Anlage und Durchführung von Versuchen.
Versuchsauswertung
Möglichkeiten der Datenerfassung, rechnerische und grafische Behandlung von Versuchsdaten, statistische Auswertungen, Interpretation, Erstellung eines Versuchsberichts.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenzüchtung
Pflanzenzüchtung
Entwicklung, Bedeutung und Ziele der Pflanzenzüchtung, Evolution der Kulturpflanzen, Populationsgenetik, Selektionserfolg, Inzuchtdepression, Heterosis, Ertrags-, Qualitäts-, Resistenz- und Toleranzzüchtung.
Zuchtmethodik – Auslese-, Kombinations-, Hybrid- und Mutationszüchtung, biotechnologische Zuchtverfahren, Erhaltungszüchtung, spezielle Pflanzenzüchtung im Zierpflanzen-, Gemüse- und Obstbau.
Sortenschutz und -zulassung, Saatgutanerkennung, Gentechnik in der Pflanzenzüchtung, Anbau von Samenträgern, Aufbereitung und Prüfung von Saatgut, Nutzung und Erhaltung genetischer Ressourcen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstoffkunde
Werkstoffkunde
Allgemeine Eigenschaften und Herstellungsverfahren der Werkstoffe aus Eisen- und Nichteisenmetallen, Kunststoffen, Verbundwerkstoffen.
Fertigungstechniken zum Urformen, Umformen, Trennen, Fügen, Änderung der Stoffeigenschaften, Beschichten.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fahrzeugtechnik
Bereich Energietechnik
Fahrzeugtechnik
Aufbau und Funktionsweisen der gebräuchlichen Motoren, Elemente der Kraftübertragung und übersetzung, Bremsvorrichtungen.
Energietechnik
Fossile Kraftstoffe, erneuerbare Energieträger und ihre Einsatzbereiche, Energieeffizienz.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gewächshausanlagen
Bereich Energietechnik
Gewächshausanlagen
Anforderungen an die Gewächshäuser, Typen und Bauweisen, Gewächshausplanung, technische Berechnungen, Bauabwicklung, Werkstoffe, Korrosionsschutz, Bauelemente.
Energietechnik
Maßnahmen zur Energieeffizienz und Ressourcenschonung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gewächshausanlagen
Bereich Kraftfahrzeuge des Gartenbaus
Gewächshausanlagen
Anforderungen an Heizungssysteme, Wärmebedarfsberechnungen, Heizungssysteme im Gewächshaus, Anschlusstechniken, Steuerungseinrichtungen, Kostenkalkulationen.
Kraftfahrzeuge des Gartenbaus
Spezielle Pflanz-, Pflege- und Erntemaschinen, Kostenkalkulationen, Ladungssicherungen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Diagnostik und Biologie von Schaderregern
Diagnostik und Biologie von Schaderregern
Viren, Bakterien, Phytoplasmen und Pilze als Pathogene von Kulturpflanzen, nichtparasitäre Schadensursachen durch Kulturfehler, falsche Anwendung von Agrarchemikalien, Immissionsschäden.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Diagnostik und Biologie von Schädlingen, Nützlingen und Indifferenten
Diagnostik und Biologie von Schädlingen, Nützlingen und Indifferenten
Grundsätzliche Diagnosen zu im Gartenbau bedeutenden Tiergruppen, ihre Biologie und Entwicklungszyklen, Bedeutung von indifferenten und nützlichen Arten sowie Möglichkeiten ihrer Förderung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenschutzmittelkunde und Bekämpfung von Gemüsekrankheiten
Pflanzenschutzmittelkunde und Bekämpfung von Gemüsekrankheiten
Systematik der Pflanzenschutzmittel in der gartenbaulichen Produktion, ihre Toxikologie und Umweltproblematik, Gesetze, Anwenderschutz, Antiresistenzmanagement, Wartung von Spritzgeräten, Lösungsvorschläge für Hauptprobleme im Feldgemüsebau und unter Glas samt Nützlingseinsatz.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Nützlingseinsatz und Bekämpfung von Problemen bei Zierpflanzen
Nützlingseinsatz und Bekämpfung von Problemen bei Zierpflanzen
Ausgewählte Probleme in Baumschulkulturen samt Beikrautregulierung, KIP-Vorschriften (Kontrollierte, integrierte Produktion) und ihre Umsetzung, Lösungsvorschläge für Hauptprobleme bei Zierpflanzen im Freiland und unter Glas sowie bei Hydrokulturen.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. und V. Jahrgang je 1 Wochenstunde.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwerfen im Garten
Entwerfen im Garten
Zeichenmaterialien und -geräte in der Garten- und Landschaftsgestaltung, bau- und vegetationstechnische Zusammenhänge in der Garten- und Landschaftsgestaltung, bauliche und pflanzliche Entwurfselemente in der Garten- und Landschaftsgestaltung, einfache Mess- und Darstellungstechniken in der Garten- und Landschaftsgestaltung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwerfen im Garten
Entwerfen im Garten
Gestaltungsprinzipien der Garten- und Landschaftsarchitektur, bauliche und pflanzliche Entwurfselemente in der Garten- und Landschaftsgestaltung, zwei- und dreidimensionale Darstellungstechniken in der Garten- und Landschaftsgestaltung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwerfen im Garten
Bereich Geschichte der Gärten
Bereich Vermessung
Entwerfen im Garten
Rechtliche Rahmenbedingungen, Informationsbeschaffung, Darstellungsmethoden und -techniken der Garten- und Landschaftsgestaltung, Grundlagen der Planung und des Baus von Geländemodellierungen, Wege und Treppen, Grundlagen der Entwässerung.
Geschichte der Gärten
Historische Gärten.
Vermessung
Informationsbeschaffung – Luftbilder, GIS, Bau- und Vermessungsämter.
Geräte und Verfahren bei der Lage- und Höhenmessung, Flächenberechnungen, Bestandsplanerstellung, Fehleranalyse bei Vermessungsarbeiten.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwerfen im Garten
Bereich Vermessung
Entwerfen im Garten
Grundlagen der Planung und des Baus von Mauern, Treppen, Stahl- und Holzkonstruktionen, Grundlagen der Planung und des Baus von Wasseranlagen, Prinzipien des Entwerfens mit Pflanzen sowie funktionale und gestalterische Qualitäten der wichtigsten Pflanzenarten.
Vermessung
Geräte und Verfahren bei der Lage- und Höhenmessung, Absteckung, Fehleranalyse bei Vermessungsarbeiten.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. Jahrgang 2 Wochenstunden.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.3.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gärtnerische Grundlagen, Gemüsebau und biologische Produktion
Bereich Gärtnerische Grundlagen, Zierpflanzen und biotechnologische Produktion
Bereich Staudenverwendung, Gehölz- und Staudenproduktion
Gärtnerische Grundlagen, Gemüsebau und biologische Produktion
Werkzeugkunde, Bedarfsberechnung, Bodenbearbeitung, Erd- und Substratbereitung, Saatgutkunde, Vermehrung, Aussaattechnik, Kulturführung, Pflege- und Unkrautbekämpfungsmaßnahmen, Erntetechniken und Aufbereitung.
Gärtnerische Grundlagen, Zierpflanzen und biotechnologische Produktion
Generative und vegetative Vermehrung von Topf- und Schnittkulturen unter Glas, Kulturführung, Ernte und Aufbereitung, Lagerung von Schnittblumen, Substratbereitung, Düngemethoden, Verwendung von Maschinen und Arbeitsbehelfen, Bepflanzung von Gefäßen.
Staudenverwendung, Gehölz- und Staudenproduktion
Werkzeuge, Geräte und deren Instandhaltung, Methoden zur Bodenbearbeitung, Vorbereitung von Pflanzflächen einschließlich Düngung, Bodenverbesserung, Planie, Abdeckmaterialien, Material und Methoden zum Winterschutz, Pflanzdichte, Pflanztiefe und -verteilung auf der Beetfläche, Unkrautbekämpfung, Schnittarbeiten, Kulturpflege im Gewächshaus, Vermehrungsmethoden bei Stauden, Qualitätskriterien für Stauden, Umwelt und natürliche Ressourcen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gehölzverwendung, Gehölz- und Staudenproduktion
Bereich Technik und Energie
Gehölzverwendung, Gehölz- und Staudenproduktion
Werkzeugkunde, Bodenbearbeitung, Erd- und Substratbereitung, Vermehrung, Kulturführung, Pflege- und Unkrautbekämpfungsmaßnahmen, Obstgehölze.
Technik und Energie
Fertigungstechniken, Maschinen-Inbetriebnahme, Bedienung von Maschinen und Geräten des Gartenbaus.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gehölzverwendung, Gehölz- und Staudenproduktion
Bereich Technik und Energie
Gehölzverwendung, Gehölz- und Staudenproduktion
Werkzeugkunde, Bodenbearbeitung, Erd- und Substratbereitung, Vermehrung, Kulturführung, Pflege- und Unkrautbekämpfungsmaßnahmen, Obstgehölze, Obstbaumschnitt.
Technik und Energie
Fertigungstechniken, Montage von Wasserleitungen, Bewässerungstechnik, Maschinen-Inbetriebnahme, Bedienung von Maschinen und Geräten des Gartenbaus.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gemüsebau und biologische Produktion
Bereich Zierpflanzen und biotechnologische Produktion
Bereich Floristik
Gemüsebau und biologische Produktion
Werkzeugkunde, Bedarfsberechnung, Mischkultur und Fruchtfolge, Bodenbearbeitung, Erd- und Substratbereitung, Aussaattechnik, Kulturführung, Pflege- und Unkrautbekämpfungsmaßnahmen, Erntetechniken, Aufbereitung.
Zierpflanzen und biotechnologische Produktion
Generative und vegetative Vermehrung von Topf- und Schnittkulturen unter Glas, Kulturführung, Substratbereitung, sachgerechte Verwendung benötigter Maschinen und Arbeitsbehelfe, Hydrokultursysteme, Pflege von Kübelpflanzen.
Floristik
Material- und Pflanzenkunde in der Floristik, Gestaltungsarten und -regeln, Werkzeugkunde, Verarbeitungstechnik (Gefäßbepflanzung, Gestecke, Kränze), Wirkung von Farben, Präsentation.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gemüsebau und biologische Produktion
Bereich Zierpflanzen und biotechnologische Produktion
Bereich Floristik
Gemüsebau und biologische Produktion
Werkzeugkunde, Bedarfsberechnung, Mischkultur und Fruchtfolge, Bodenbearbeitung, Erd- und Substratbereitung, Aussaattechnik, Kulturführung, Pflege- und Unkrautbekämpfungsmaßnahmen, Erntetechniken, Aufbereitung und Vermarktung.
Zierpflanzen und biotechnologische Produktion
Kulturführung, Substratbereitung, sachgerechte Verwendung benötigter Maschinen und Arbeitsbehelfe, Pflege von Kübelpflanzen.
Floristik
Material- und Pflanzenkunde in der Floristik, Gestaltungsarten und -regeln, Werkzeugkunde, Verarbeitungstechnik (Gefäßbepflanzung, Gestecke, Brautsträuße), Wirkung von Farben, Präsentation.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zierpflanzen und biotechnologische Produktion
Bereich Technik und Energie
Bereich Pflanzenschutz
Zierpflanzen und biotechnologische Produktion
Frischhaltemittel, qualitätserhaltende Maßnahmen für Schnittblumen, Vermehrung erdelos kultivierter Zimmerpflanzen, Kulturmaßnahmen an Sonderkulturen.
Technik und Energie
Funktion, Bedienung und Wartung von Kleinmaschinen und Geräten des Gartenbaus.
Pflanzenschutz
Umgang mit Pflanzenschutzmitteln, Pflanzenschutzgeräte und Zubehör, Schutzkleidung und Atemschutz, Lagerung und Entsorgung, Gesundheitsschutz, Natur- und Umweltschutz.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zierpflanzen und biotechnologische Produktion
Bereich Technik und Energie
Bereich Pflanzenschutz
Zierpflanzen und biotechnologische Produktion
Kulturmaßnahmen an Sonderkulturen, erdelose Kulturverfahren bei Zierpflanzen.
Technik und Energie
Funktion, Bedienung und Wartung von Kleinmaschinen und Geräten des Gartenbaus.
Pflanzenschutz
Umgang mit Pflanzenschutzmitteln, Nützlinge, Pflanzenstärkungsmittel, Überprüfung von Pflanzenschutzgeräten, Aufzeichnungen und Aufbewahrungspflicht.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.3.
Siehe Anlage 1.3.
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
Siehe Anlage 1.2.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Güterversand
Bereich Güterannahme und -lagerung
Güterversand
Verpackungswesen.
Güterannahme und -lagerung
Transport- und Warenbegleitpapiere, Pfand- und Codesysteme, Transport- und Ladefahrzeuge, bauliche Vorrichtungen zur Verladung, Transport- und Versandsysteme, Tourenplanung, Beispiele vorbildlicher Abwicklungsmodelle.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionskostenrechnung und -kalkulation
Bereich Angewandtes Qualitätsmanagement
Produktionskostenrechnung und -kalkulation
Branchenspezifische Kostenrechnung und Kalkulation, Bestimmungsfaktoren von Marktpreisen, Funktionsweise von Kalkulationssoftware.
Angewandtes Qualitätsmanagement
Instrumente des angewandten Qualitätsmanagements, Prozessmanagement, Qualitätsnormen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Spezieller Gemüsebau
Spezieller Gemüsebau
Alternative Produktionsmethoden wie Low-Energy-Produktion, Aquaponik, aktuelle Trends in der Gemüsevermarktung wie Vielfalt, Convenience, Qualitätsmerkmale, Bestimmung der löslichen Trockensubstanz und Fruchtfleischfestigkeit, Farbmessungen, Grundlagen der Lebensmittelsensorik, Verarbeitungs- und Konservierungstechniken.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gentechnik und Biotechnologie
Gentechnik und Biotechnologie
Spezielle Einsatzbereiche der Gentechnik, Einsatz biotechnologischer Verfahren und transgener Organismen, weltweiter Anbau gentechnisch veränderter Organismen, Risiken der Gentechnik, Nachweis transgener Pflanzen, Zulassungsverfahren, Kennzeichnung, rechtliche Rahmenbedingungen, Ethik der Biotechnologie.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im V. Jahrgang 1 Wochenstunde.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Wochenstunden
A.
Pflichtgegenstände
Jahrgang
Summe
I.
II.
III.
IV.
V.
1.
Religion/Ethik11
2
2
2
2
2
10
2.
Gesellschaft und Recht
2.1
Geschichte und Politische Bildung, Recht
-
2
2
3
-
7
3.
Sprache und Kommunikation
3.1
Deutsch2
4
3
2
2
2
13
3.2
Englisch
3
2
2
2
2
11
4.
Natur- und Formalwissenschaften
4.1
Angewandte Physik und Angewandte Chemie
2
2
2
-
-
6
4.2
Angewandte Mathematik
4
3
2
2
2
13
4.3
Darstellende Geometrie3
2
2
-
-
-
4
4.4
Angewandte Informatik
2
2
-
-
-
4
5.
Landtechnik
5.1
Mechanik
-
4
4
2
-
10
5.2
Fertigungstechnik und Werkstoffe
2
3
-
-
-
5
5.3
Maschinenelemente, Antriebstechnik und Traktoren
-
2
2
2
3
9
5.4
Konstruktion und Projektmanagement3 4
2
2
3
3
4
14
5.5
Elektro- und Automatisierungstechnik
-
-
2
2
2
6
5.6
Landmaschinen und landwirtschaftliche Verfahrenstechnik
-
-
2
2
4
8
5.7
Erneuerbare Energie
-
-
-
2
-
2
5.8
Landwirtschaftliche Produktion3 5
4
2
2
-
-
8
5.9
Forschung und Innovation
-
-
-
1
-
1
5.10
Laboratorium
-
-
-
3
5
8
5.11
Fertigungstechnisches Praktikum
6
5
5
-
-
16
5.12
Landwirtschaftliches Praktikum
-
-
4
-
-
4
6.
Wirtschaft und Unternehmensführung,Personale und soziale Kompetenzen
6.1
Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft
-
-
-
2
2
4
6.2
Betriebswirtschaft und Rechnungswesen3 6
-
-
-
3
5
8
6.3
Qualitätsmanagement
-
-
-
-
2
2
7.
Bewegung und Sport
2
2
2
2
-
8
B.
Alternative Pflichtgegenstände
-
-
-
2
2
4
Zweite lebende Fremdsprache7 8
Landtechnik – Spezialgebiete3 9
Gesamtwochenstundenzahl
35
38
38
37
37
185
C.
Pflichtpraktikum
Abschnitt I: 4 Wochen zwischen II. und III. Jg.
Abschnitt II: 14 Wochen zwischen III. und IV. Jg.
Abschnitt III: 4 Wochen zwischen IV. und V. Jg.
D.
Freigegenstände
Konversation in lebenden Fremdsprachen
2
2
2
2
2
10
Zweite lebende Fremdsprache
-
-
2
2
2
6
Computerunterstützte Textverarbeitung
2
-
-
-
-
2
Qualitätsmanagement
-
-
-
2
2
4
Bewegung und Sport
-
-
-
-
2
2
E.
Unverbindliche Übungen
Musikerziehung
2
2
2
2
2
10
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
10
Lerntechnik und Teambildung
2
-
-
-
-
2
F.
Förderunterricht10
Deutsch
Englisch
Angewandte Mathematik
Mechanik
Darstellende Geometrie
Betriebswirtschaft und Rechnungswesen
___________________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III der Anlage 1 abgewichen werden.
2 Im II. oder III. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.
3 Mit Übungen.
4 Ab dem II. bis V. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der angeführten Wochenstunden.
5 Inklusive biologischer Produktion.
6 Inklusive Übungsfirmen.
7 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Landtechnik – Spezialgebiete“.
8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.
9 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.
10 Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge – jedoch jeweils für dieselbe Schulstufe – gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres im I. bis IV. Jahrgang. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je Unterrichtsjahr und Jahrgang bis zu zweimal für jeweils höchstens 16 Unterrichtseinheiten eingerichtet werden, die jeweils innerhalb möglichst kurzer Zeit anzusetzen sind.
11 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Physikalische Grundkonzepte
Bereich Elektrizität und Magnetismus
Physikalische Grundkonzepte
Arbeitsweise der Physik, SI-Einheiten (sieben Grundgrößen, physikalische Größen), Bewegungen (Bezugssysteme, Translation, Rotation, horizontaler und schräger Wurf), Kräfte (Newtonsche Axiome, Druck und Zug, mechanische Kräfte, Drehmoment, Statik), Erhaltungsgrößen (Energie, Energiesatz, Impuls, Drehimpuls, Kreise), Elementarteilchenphysik (Standardmodell, vier Fundamentalkräfte), Rechenbeispiele zu den Grundlagen der Mechanik und technischer Mechanik.
Elektrizität und Magnetismus
Elektrischer Stromkreis (Ohmsches Gesetz, Serien- und Parallelschaltung, Widerstand), Messung (Multi-, Ampere-, Volt- und Ohmmeter, Spannungsquellen), Halbleiter, Halbleiterbauelemente, Elektrostatik (elektrische Ladung, Influenz, Coulombsches Gesetz, elektrisches Feld, Kondensator, Anwendungsbeispiele wie Faradayscher Käfig), Elektromagnetismus (Permanentmagnetismus, Elektromagnet, Anwendungsbeispiele zur Lorentzkraft, Induktion, Selbstinduktion).
Rechenbeispiele zur Elektrizitätslehre.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundbegriffe und Arbeitsweise der Chemie
Bereich Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften
Bereich Chemische Reaktionen
Grundbegriffe und Arbeitsweise der Chemie
Aufbau der Materie – Atome, Moleküle, Atommodelle, heterogene und homogene Stoffe, Elemente und Verbindungen, Aggregatzustände und ihre Übergänge, Analyse und Synthese, Trennverfahren.
Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften
Periodensystem – Aufbau, Elementsymbol.
Chemische Bindung – Atom-, Ionen- und Metallbindung, Nebenvalenzbindungen, Erstellen chemischer Formeln.
Chemische Reaktionen
Reaktionsgleichungen, Atommasse, Molekülmasse, Mol, Reaktionstypen – Säure-Basen-Reaktion, pH-Wert, Energieumsatz, Aktivierungsenergie, Katalysator.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Chemische Reaktionen
Bereich Kohlenwasserstoffe und ihre Derivate
Bereich Naturstoffchemie
Chemische Reaktionen
Reaktionstypen – Redoxreaktion, Korrosion, Elektrolyse, Berechnungen, galvanische Elemente, Nernst-Gleichung, Berechnungen.
Kohlenwasserstoffe und ihre Derivate
Kohlenwasserstoffe (Alkane, Alkene, Alkine, cyclo-Alkane, aromatische Verbindungen, Isomerien, IUPAC-Regeln), organische Reaktionstypen, Kohlenwasserstoffderivate, Gefährdungspotenziale organischer Verbindungen, Petrochemie (Benzin und Diesel, Qualitätskriterien), Kunststoffe (Synthesen, Eigenschaften und Anwendungsgebiete, Aspekte der Nachhaltigkeit).
Naturstoffchemie
Fette, Seifen, Waschmittel, Kohlenhydrate und Proteine.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mechanische Schwingungen und Wellen
Bereich Atom-, Kern- und Quantenphysik
Bereich Relativitätstheorie
Mechanische Schwingungen und Wellen
Feder- und Fadenpendel, harmonische Wellen, Reflexion und Interferenz, Huygenssches Modell, Akustik, Doppler-Effekt, Akustik, physikalische und physiologische Größen, Pegel, messtechnische Anwendungen, geometrische Optik, Linsen, Spiegel, messtechnische Anwendungen.
Atom-, Kern- und Quantenphysik
Elektromagnetische Wellen (elektrischer Schwingkreis, Informationsübertragung, elektromagnetisches Spektrum), Strahlen- und Wellenoptik (Emission und Absorption von Licht, Welle-Teilchen-Dualismus, Wellenoptik, Laser), Kernkraft und Kernenergie (Atomkern, Energiefreisetzung durch Kernfusion und -spaltung), Radioaktivität (radioaktives Zerfallsgesetz, Strahlenwirkung und Strahlenschutz).
Relativitätstheorie
Spezielle Relativitätstheorie (Newtonsche Mechanik – Einsteinsche Relativitätstheorie, Raum-Zeit-Effekte, Masse und Energie), Allgemeine Relativitätstheorie (allgemeines Äquivalenzprinzip, Konzept der Raumkrümmung).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Chemische Reaktionen
Bereich Qualitative und quantitative Analyse
Chemische Reaktionen
Stöchiometrische Gesetze und Berechnungen, Konzentrationsberechnungen von Lösungen, Reaktionstypen – Fällung und Komplexbildung, Löslichkeitsprodukt.
Qualitative und quantitative Analyse
Aufgaben eines Labors im Zusammenhang mit Abwässern und Abgasen von Industrieanlagen und Kraftwerken (Schwerpunkt Bioenergie-Kraftwerke), toxikologische Grundkonzepte, Grenzwerte für Emissionen, Arbeitsschutz, klassische chemische Analyseverfahren (qualitative Analyse einfacher anorganischer Salze, Titrationen), ausgewählte geräteanalytische Verfahren (photometrische Verfahren), messtechnische Grundlagen, Datenübertragung auf PC und Auswertung.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Bereich Komplexe Zahlen und Geometrie
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Reelle Zahlen
Mengenbegriff, Mengenoperationen, Zahlenbereiche, Dezimalsystem, Festkomma- und Gleitkommadarstellung, Potenzen und Wurzeln, Zahlensysteme.
Rechnen mit Zahlen und Größen
Überschlagsrechnung, Prozentrechnung, Umrechnung von Maßeinheiten, absoluter und relativer Fehler.
Potenzen mit rationalen Hochzahlen.
Terme und Gleichungen
Rechnen mit Termen.
Gleichungen und Ungleichungen
Äquivalenzumformungen, Formelumwandlung, lineare Gleichungssysteme (Lösbarkeit, Lösungsmethoden, Matrizenschreibweise).
Elementare Geometrie
Ähnlichkeit, Dreieck, Viereck, Satz von Pythagoras, Kreis, elementare Körper.
Trigonometrie
Trigonometrie des rechtwinkeligen Dreiecks.
Vektoren
Darstellung, Ortsvektor, Betrag, Multiplikation mit Skalar, Addition und Subtraktion.
Funktionen
Funktionsbegriff, Definitions- und Wertemenge, lineare Funktion, direkte und indirekte Proportionalität.
Interpolation
Lineare Interpolation.
Zahlen und Maße
Komplexe Zahlen (Polarform, Multiplikation, Division).
Komplexe Zahlen
Darstellung, Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division, Polarkoordinaten.
Zwei einstündige Schularbeiten.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Funktionen
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Funktionen, Umkehrfunktionen und entsprechende Gleichungen
Quadratische Funktionen, Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen, trigonometrische Funktionen.
Eigenschaften von Funktionen
Monotonie, Symmetrie, Periodizität, Nullstellen, asymptotisches Verhalten, Polstellen.
Interpolation
Quadratische Interpolation.
Funktionale Zusammenhänge
Darstellung von Funktionen (Logarithmische Skalierungen).
Eine einstündige Schularbeit.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Bereich Komplexe Zahlen und Geometrie
Bereich Differentialrechnung
Bereich Integralrechnung
Zahlen und Maße
Komplexe Zahlen (Polarform, Multiplikation, Division).
Komplexe Zahlen
Darstellung, Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division, Polarkoordinaten.
Vektoren
Skalarprodukt, Orthogonalität, vektorielles Produkt, Geraden in R2 und R3 und Ebenen in R3.
Trigonometrie
Trigonometrie des allgemeinen Dreiecks.
Eindimensionale Datenbeschreibung
Häufigkeitsverteilung, Lage- und Streuungsmaße, Boxplot.
Funktionen
Parameterdarstellung.
Folgen und Reihen
Allgemeiner Begriff, arithmetische und geometrische Folgen und Reihen, Summenformel, Zinseszinsrechnung, rekursive Definition von Folgen.
Grenzwert und Stetigkeit
Grenzwert, konvergente und divergente Folgen, Grenzwert von Funktionen, Stetigkeit, Unstetigkeitsstellen.
Differentialrechnung
Differenzen- und Differenzialquotient, Differenzierbarkeit, Ableitungsfunktion, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen.
Integralrechnung
Stammfunktion und bestimmtes Integral, Grundintegrale, Integrationsregeln und -methoden.
Eine einstündige Schularbeit.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Differentialrechnung
Folgen und Reihen
Allgemeiner Begriff, arithmetische und geometrische Folgen und Reihen, Summenformel, Zinseszinsrechnung, rekursive Definition von Folgen.
Grenzwert und Stetigkeit
Grenzwert, konvergente und divergente Folgen, Grenzwert von Funktionen, Stetigkeit, Unstetigkeitsstellen.
Differentialrechnung
Differenzen- und Differenzialquotient, Differenzierbarkeit, Ableitungsfunktion, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen, Extremwerte, Wendepunkte.
Eine zweistündige Schularbeit.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Integralrechnung
Bereich Analysis
Integralrechnung
Stammfunktion und bestimmtes Integral, Grundintegrale, Integrationsregeln und -methoden.
Numerische Verfahren
Iterationsverfahren zur Bestimmung von Nullstellen, numerische Integration.
Analysis
Integralrechnung (Integralmittelwerte).
Eine zweistündige Schularbeit.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Fehlerrechnung
Analysis
Funktionen mehrerer Variablen (Partielle Ableitungen, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler), Funktionenreihen (Taylorreihen, Fourierreihen), Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen, lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).
Rechnen mit Zahlen und Größen
Fehlerquellen, Fehlerfortpflanzung.
Eine zweistündige Schularbeit.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Matrizen und Stochastik
Bereich Analysis
Bereich Algebra und Geometrie
Wahrscheinlichkeitsrechnung
Zufallsexperimente, Laplace-Wahrscheinlichkeit, Additions- und Multiplikationssatz, bedingte Wahrscheinlichkeit.
Matrizen
Bezeichnungen, Addition, Multiplikation, Multiplikation mit einer Zahl, Rechenregeln, Determinante, lineare Gleichungssysteme in Matrizenform.
Analysis
Differenzialgleichungen (Lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten, numerische Lösung von Anfangswertproblemen).
Algebra und Geometrie
Matrizen (Inverse Matrix).
Eine zweistündige Schularbeit.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Wahrscheinlichkeitsverteilung
Binomialverteilung, Normalverteilung.
Beurteilende Statistik
Konfidenzintervalle, Signifikanz, Korrelationskoeffizient.
Eine dreistündige Schularbeit.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Ausgleichsrechnung
Methode der kleinsten Quadrate, Ausgleichsfunktionen, lineare Regression.
Eine dreistündige Schularbeit.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Darstellenden Geometrie
Grundlagen der Darstellenden Geometrie
Abbildungsverfahren, Parallelprojektion, geometrische Elemente Punkt, Gerade, Ebenen in speziellen und allgemeinen Lagen, Einführen von Rissen, wahre Länge, Nulllage drehen, Arbeiten mit Hauptgeraden und projizierenden Geraden, Ebenen in Hauptlagen und projizierenden Lagen, Normalgerade und -ebene, Schnittpunkt von Gerade mit Ebenen, Darstellung von einfachen geometrischen Körpern in allgemeinen und speziellen Lagen, Körperschnitte mit allgemeinen Ebenen und Ebenen in speziellen Lagen, Abwicklungen von Körperflächen.
Zwei einstündige Schularbeiten.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Darstellung von Körpern
Bereich Körperschnitte, Durchdringung und deren Abwicklung
Darstellung von Körpern
Eigenschaften und Konstruktionen von Kegel, Zylinder und Kugel in allgemeinen und speziellen Lagen.
Körperschnitte, Durchdringung und deren Abwicklung
Schnitte von Kegel, Zylinder und Kugel mit ebenen Flächen, Darstellung von Ellipse, Parabel und Hyperbel, Konstruktion der Schnittkurven von Körperdurchdringungen, Abwicklung von Körpern mit Näherungsverfahren, Schraubendarstellung.
Eine einstündige Schularbeit.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Darstellende Geometrie und computerunterstütztes Konstruieren
Darstellende Geometrie und computerunterstütztes Konstruieren
Darstellung von Durchdringungen, Anfertigen von Abwicklungen, Konstruktion von Schiebeflächen, Schraubflächen und HP Flächen.
Eine einstündige Schularbeit.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im I. und im II. Jahrgang jeweils 2 Wochenstunden.
Siehe Anlage 1.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Statik
Statik
Ebene Kraftsysteme, Schwerpunkt und Standsicherheit, Guldinsche Regeln.
Eine einstündige Schularbeit.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Statik
Bereich Festigkeitslehre
Statik
Fachwerke, räumliche Kraftsysteme wie Getriebewellen, Reibung starrer Körper, Seilreibung, Rollreibung und Fahrwiderstand.
Festigkeitslehre
Zug-, Druck- und Abscherspannungen, Hookesches Gesetz, Wärmespannungen, Sicherheit, zulässige Spannungen.
Eine einstündige Schularbeit.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Festigkeitslehre
Festigkeitslehre
Zug-, Druck- und Biegespannungen, Abscher- und Torsionsspannungen, Hookesches Gesetz, Wärmespannungen, Sicherheit, zulässige Spannungen, Querkraft- und Biegemomentverläufe, Formänderung bei Biegung und Torsion, Überlagerungsprinzip bei mehreren Belastungen, Berechnung der Biegelinie mit Hilfe der Mohrschen Analogie.
Eine zweistündige Schularbeit.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Festigkeitslehre
Bereich Statik
Bereich Kinematik und Dynamik
Festigkeitslehre
Zusammengesetzte Beanspruchungen (Überlagerung gleichartiger Beanspruchungen, Hypothesen für Überlagerung von ungleichartigen Beanspruchungen), Festigkeitsberechnung von Getriebewellen, Knickung nach Euler und Tetmajer.
Statik
Knickbelastungen für Fachwerke, Schnittgrößen der Festigkeitslehre.
Kinematik und Dynamik
Gleichförmige und gleichmäßig beschleunigte Translation und Rotation, Newtonsche Axiome und Gesetz von d’Alembert, Massenmomente 2. Grades, Getriebeanläufe, Arbeit, Leistung, Energie, Wirkungsgrad, Erhaltungssätze.
Eine zweistündige Schularbeit.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fluidmechanik
Fluidmechanik
Physikalische Größen der Fluidmechanik, Hydrostatik, Kontinuitätsgleichung und Bernoulli-Gleichung.
Eine zweistündige Schularbeit.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fluidmechanik
Bereich Thermodynamik
Fluidmechanik
Viskosität, Reynoldsches Ähnlichkeitsgesetz, erweiterte Bernoulli-Gleichung für reale Flüssigkeiten, Druckverluste in Rohrleitungen.
Thermodynamik
Thermische Zustandsgrößen, Zustandsänderungen idealer und realer Gase, Hauptsätze der Thermodynamik, Kreisprozesse und deren Darstellung in geeigneten Diagrammen.
Eine zweistündige Schularbeit.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Spanende Fertigung
Bereich Thermische Verbindungs- und Trennverfahren
Spanende Fertigung
Spanen mit geometrisch bestimmter und unbestimmter Schneide, Schneidstoffe und Schnittgeschwindigkeiten, Fertigungstechnologien (Bohren, Reiben, Senken, Drehen, Fräsen, Schleifen, Feinbearbeitungsverfahren), Werkzeugmaschinen für die spanende Fertigung.
Thermische Verbindungs- und Trennverfahren
Verbindungsverfahren (Schweißen, Löten, Kleben), Trennverfahren (Laser-, Plasma-, Wasserstrahlschneiden, Sonderverfahren).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallische Werkstoffe
Metallische Werkstoffe
Eisen und Stahl (Erzeugung, Veredelung, Benennung, Wärmebehandlung), Legierungslehre (Phasendiagramme, Ausscheidungsvorgänge, Wirkung von Legierungselementen).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Nichteisenmetalle und Kunststoffe
Bereich Werkstoffprüfung und Oberflächenbehandlung
Bereich Spanlose Fertigung
Nichteisenmetalle und Kunststoffe
Nichteisenmetalle (Leicht- und Schwermetalle und deren Legierungen), Kunststoffe, Kunststoffverarbeitung.
Werkstoffprüfung und Oberflächenbehandlung
Korrosionsschutz und Oberflächenbehandlung, statische und dynamische Festigkeitsprüfung, Brucharten und -ursachen, Härteprüfung, zerstörungsfreie Prüfungsverfahren.
Spanlose Fertigung
Urformverfahren (Gießen sowie Grundlagen der gussgerechten Konstruktion, Rapid Prototyping – 3D-Druck), Umformverfahren (Schmieden, Walzen, Pressen, Biegen).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Toleranzen und Passungen
Bereich Verbindungstechnik
Toleranzen und Passungen
Arten von Toleranzen, ISO-Toleranzsystem, Passungen (System Einheitsbohrung und System Einheitswelle), Form- und Lagetoleranzen, Rauheitstoleranzen (Mittenrauwert, gemittelte Rautiefe).
Verbindungstechnik
Gewindearten, normgerechte Gewindedarstellung, Freistiche, Arten von Schrauben, Muttern, Sicherungselementen, Bolzen, Stiften, Schrauben- und Bolzenberechnung, Berechnung von Querstift-, Längsstift-, Steckstiftverbindungen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verbindungstechnik
Verbindungstechnik
Nietverfahren und -formen und deren Berechnung, Welle-Nabe-Verbindungen (Passfeder-, Keilwellen-, Scheibenfedern-, Zahnwellenverbindungen), Toleranzen bei Welle-Nabe-Verbindungen, Arten von Kupplungen und ihre Ausgleichsmöglichkeiten, Schweißen (Stoß-, Nahtarten, Symbolik), Schweißnahtberechnung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinenelemente
Maschinenelemente
Wälzlager (Lagerbauarten, Bezeichnung, Berechnung), Lagerungskonzepte (Festlager-, Loslageranordnung, X- und O-Anordnung), Wellenberechnung, Arten von Ketten und ihre Berechnung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinenelemente
Maschinenelemente
Verzahnungsgesetz, Profilverschiebung, Berechnung einer Evolventenverzahnung, Profilüberdeckung, Kräfte am Zahnrad, Darstellung von Zahnrädern in technischen Zeichnungen, Berechnung eines Kegelradgetriebes, Eingriffsverhältnisse am Kegelrad, Ersatzstirnrad, Kräfte am Kegelrad.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Traktorenbau
Bereich Motorentechnik
Traktorenbau
Geschichtliche Entwicklung des Traktors, Traktorbauarten, Baugruppen, Bauteile, Bauweisen, statistische Traktordaten, Hauptabmessungen eines Traktors.
Motorentechnik
Funktionsprinzip des Dieselmotors, Bezeichnungen am Hubkolbenmotor, Berechnung der Hauptabmessungen, Normen und Leistungsbegriffe für landwirtschaftliche Dieselmotoren, Kinematik am Kurbeltrieb.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Motorentechnik
Bereich Hydraulik
Motorentechnik
Massenkräfte und -momente, Kräfte am Kurbeltrieb, Bauteile der Kolbenmaschine, Technik der Abgasnachbehandlung, Aufladung beim Verbrennungsmotor.
Hydraulik
Aufbau und Arbeitsweise einer Hydraulikanlage, Grundlagen der Hydrostatik, Bauteile einer Hydraulikanlage (Pumpen und Hydromotoren, Zylinder, Ventile, Speicher), Grundschaltungen, Entwicklung eines Hydraulikschaltplans zur Betätigung von Zylindern und Schwenkmotoren.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Getriebetechnik
Getriebetechnik
Schaltkupplungen, Getriebeschaltungen und deren Symbole, Auslegung und Berechnung von mechanischen Getriebebaugruppen, mechanische Schaltgetriebe (Lastschalt- und Doppelkupplungsgetriebe), Stufenlosgetriebe (leistungsverzweigte Getriebe), Achsgetriebe (Differential, Endantrieb), Zapfwellengetriebe.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Hybridantriebe
Bereich Fahrmechanik
Hybridantriebe
Hybridstrukturen und -funktionen.
Fahrmechanik
Bodendruck, Bodenverdichtung, Controlled Traffic Farming, Zugkraft des Traktors, Reifendruckregelung, Bezeichnungen am Fahrwerk, Lenkungsarten und Aufbau von Fahrwerken.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Technische Kommunikation
Bereich Normgerechte Darstellung von Einzelteilen und einfachen Baugruppen
Technische Kommunikation
Technische Skizzen, normgerechte Darstellung prismatischer und rotationssymmetrischer Körper in den Ansichten, normgerechte Bemaßung von Körpern, Darstellung von Körperschnitten und Ausbrüchen.
Normgerechte Darstellung von Einzelteilen und einfachen Baugruppen
Konstruktion und normgerechte Bemaßung von Bauteilen mit Fasen, Schrägen, Winkeln, Kugeln und Kegeln, Konstruktion und Bemaßung von Bohrungen, Senkungen und Zentrierbohrungen, Darstellung und Bemaßung von Bohrungsteilungen, Bohrungsabständen und Kreisteilungen, Konstruktion von Zwei-, Vier- und Sechskant sowie Rändel, normgerechte Gewindedarstellung, Auswahl und normgerechte Darstellung von fertigungsgerechten Rauheitstoleranzen für Bauteile, Festlegung von Freimaßtoleranzen für Bauteile.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Normgerechte Darstellung von Einzelteilen und einfachen Baugruppen
Normgerechte Darstellung von Einzelteilen und einfachen Baugruppen
Einführung in ein 3D-CAD System, programmunterstützte Erstellung von Konstruktionen, Konstruktion und normgerechte Bemaßung von Bauteilen mit Fasen, Schrägen, Winkeln, Kugeln und Kegeln, Konstruktion und Bemaßung von Bohrungen, Senkungen und Zentrierbohrungen, Darstellung und Bemaßung von Bohrungsteilungen, Bohrungsabständen und Kreisteilungen, Konstruktion von Zwei-, Vier- und Sechskant sowie Rändel, normgerechte Gewindedarstellung, Auswahl und normgerechte Darstellung von fertigungsgerechten Rauheitstoleranzen für Bauteile, anwendungsspezifische Festlegung und normgerechte Darstellung von Oberflächenbehandlungen, Festlegung von Freimaßtoleranzen für Bauteile, Gestaltung von einfachen Baugruppen und Erstellung von Stücklisten.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Normgerechte Darstellung von Maschinenelementen und Baugruppen
Normgerechte Darstellung von Maschinenelementen und Baugruppen
Programmunterstützte Erstellung von Konstruktionen, Fertigungszeichnungen, Stücklisten, normgerechte Darstellung von Schraubenverbindungen, Auswahl und Konstruktion von Welle-Nabe-Verbindungen (Keil, Stift, Passfeder, Keilwelle, Verzahnung), konkrete Passungsauswahl anhand von Baugruppen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion und Berechnung von einfachen Baugruppen
Konstruktion und Berechnung von einfachen Baugruppen
Zusammenbau von Einzelteilen zu einer Baugruppe mit Hilfe von CAD (Bottom up Design), Erstellung von Werkstatt- und Zusammenstellungszeichnungen, Konstruktion und Aufbau von einfachen Baugruppen mit Skeletttechnik (Top Down Design), Gestaltung von Lagerungen und deren Dimensionierung, Dimensionierung und Gestaltung von Wellen, Gestaltung von Schweiß- und Gussteilen, Gestaltung und Auslegung von Riementrieben und Dichtungen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion und Berechnung von einfachen Baugruppen
Konstruktion und Berechnung von einfachen Baugruppen
Auslegung von Stirnradgetrieben, Dimensionierung und Gestaltung von Verzahnungen, Dimensionierung von Getriebewellen, gussgerechte Gestaltung von mehrteiligen Getriebegehäusen, Aufbau von Baugruppen in Top Down Design mit Hilfe von CAD, Erstellung von Zusammenstellungszeichnungen, Ableitung von Gussmodellen für die Fertigung, Erstellung von einfachen Blechteilen, Erstellung von Stahlbaugruppen nach dem Top Down Design.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion und Berechnung von Stahlbaubaugruppen
Konstruktion und Berechnung von Stahlbaubaugruppen
Konstruktive Gestaltung von Blechteilen und deren Zusammenstellung in Schweißbaugruppen, Skeletttechnik mit Flächen, Berechnungen im Bereich des Stahlbaus.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion und Berechnung von komplexen Baugruppen
Konstruktion und Berechnung von komplexen Baugruppen
Grundlegende Auslegung von Antrieben, Getriebeberechnung, Berechnung und Konstruktion von Winkelgetrieben mit CAD, Berechnung von Kegelrollen- bzw. Schrägkugellagern in X- bzw. OAnordnung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion und Berechnung von komplexen Baugruppen
Bereich Projektmanagement
Konstruktion und Berechnung von komplexen Baugruppen
Definition von Anforderungen und Auslegung der Systemparameter, Auslegung und Konstruktion von Baugruppen im Bereich der Landmaschinentechnik.
Projektmanagement
Grundlagen von Projektorganisation und -management (Projektstrukturen, -planung, Teamarbeit) sowie Anwendung der Projektmanagementtools.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion und Berechnung von komplexen Baugruppen
Bereich Projektmanagement
Konstruktion und Berechnung von komplexen Baugruppen
Definition von Anforderungen und Auslegung der Systemparameter, Auslegung und Konstruktion von Baugruppen in Teams im Bereich der Antriebstechnik und Traktoren.
Projektmanagement
Projektorganisation (Projektablauf, Controlling, Aufgaben einer Projektleitung und -steuerung) sowie Anwendung der Projektmanagementtools.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im I. Jahrgang 2 Wochenstunden.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik
Elektrotechnik
Elektrische Größen und Grundgesetze, Gleichstromtechnik (Verschaltung von Widerständen, elektrisches und magnetisches Feld).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik
Elektrotechnik
Elektrisches und magnetisches Feld (Größen des elektrischen Feldes, Kondensator, Größen des magnetischen Feldes, Elektromagnetismus, Hysterese, Induktion und Selbstinduktion), Wechselstromtechnik (Begriffe, Kennwerte, Phasenverschiebung, Zeigerdiagramme, Wechselstromwiderstände, Effektivwerte, Wirk-, Blind- und Scheinleistung, Schwingkreise), Dreiphasenwechselstrom (Schaltungen, Leistung, Energietransport, Stern- und Dreieckschaltung).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik
Elektrotechnik
Wechselstromtechnik (Berechnungen mit komplexen Zeigern, Ersatzschaltbilder), elektrische Schutzmaßnahmen (Schutz gegen Berühren, elektrischen Schlag unter Fehlerbedingungen, Überstrom- und Kurzschlussschutz, Aufbau und Schutzkonzepte bei Verbrauchernetzwerken und Not- und Ersatzstromversorgungen in landwirtschaftlichen Betrieben).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrische Maschinen und Antriebe
Bereich Automatisierungstechnik
Elektrische Maschinen und Antriebe
Transformator.
Automatisierungstechnik
Arbeitsgebiete der Automatisierungstechnik, Übersicht über Messtechnik (Sensorik) und Steuerungstechnik (Aktorik).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Elektrische Maschinen und Antriebe
Automatisierungstechnik
Steuerungstechnik (SPS, Digitaltechnik), Regelungstechnik.
Elektrische Maschinen und Antriebe
Gleich- und Drehstrommaschinen, Frequenzumrichter, Schritt- und Servomotor, Kenngrößen und Anwendungen elektrischer Antriebe in der Landtechnik, Hybridantriebe.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Elektronik
Automatisierungstechnik
Kommunikationstechnik, Feldbussysteme.
Elektronik
Halbleiter, Aufbau, Dotieren, PN-Übergang, Dioden, Transistor, Thyristor, Triac, Operationsverstärker-Schaltungen, Gleichrichterschaltungen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen
Bereich Bodenbearbeitung – Pflug
Grundlagen
Technische Einflüsse und wirtschaftliche Zusammenhänge von Entwicklung, Konstruktion und Markt (wie Lebenszykluskonzept, Fehlerkostenkurve), technische Normen und Verordnungen für das Inverkehrbringen von Maschinen und Geräten (wie MSV), Stoß-, Sicherheitsfaktoren und Rollreibungsbeiwerte landwirtschaftlicher Maschinen und Geräte, Entstehung von Zugkraft, Reifendruck und Bodenverdichtung.
Bodenbearbeitung – Pflug
Bodenbearbeitungssysteme (Geräteverwendung), pflanzenbauliche und wirtschaftliche Betrachtung des Pflugaufbaus und der Komponenten, Pflugeinstellung, Hydraulik am Pflug, Kräfte- und Leistungsbestimmung am Pflug.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bodenbearbeitung – Pflugfolge- und Ersatzgeräte
Bereich Sätechnik
Bodenbearbeitung – Pflugfolge- und Ersatzgeräte
Pflugfolge- und Ersatzgeräte der gezogenen Bearbeitungstechnik (Aufbau und Funktionsweise von Grubber, Scheibenegge, Walzen und Saatbettkombinationen), zapfwellenbetriebene Bodenbearbeitungstechnik (Aufbau und Funktionsweise von Kreiselegge, Bodenfräse), Berechnung und Dimensionierung der wesentlichen Baugruppen.
Sätechnik
Anforderungen an die Säverfahren, Verfahren der Drill-, Band- und Breitsaat in den verschiedenen Bearbeitungssystemen im Getreidebau, mechanische und pneumatische Drillsäverfahren (Ablage und Dosierverfahren, Auslegung der erforderlichen Komponenten, Precision Farming), Einzelkornsaat bei konventioneller Saat und den Verfahren Mulchsaat, StripTill und Direktsaat im Hackfruchtbau, Aufbau und Funktionsweise des Säelements, Auslegung der Getriebe, Aufbau und Funktionsweise der Kartoffel- und Pflanzensetztechnik.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Düngertechnik
Düngertechnik
Mineraldüngerausbringung (Schleuderstreuer, pneumatische Ausbringung, Dosier- und Verteiltechnik, Leistungsberechnung, Precision Farming), Wirtschaftsdüngerausbringung – Festmist (Streuerbauarten, Aufbau und Auslegung von Plateau, Kratzboden, Streuwerk, Kräfte- und Leistungsberechnungen).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Düngertechnik
Bereich Pflanzenschutztechnik
Düngertechnik
Wirtschaftsdüngerausbringung – Flüssigmist (Aufbau und Funktion der unterschiedlichen Fassarten, Funktion und Auslegung der unterschiedlichen Pumpenarten, Anforderung und Methoden der Verteilertechnik, alternative Ausbringmethoden), Gülleaufbereitung und Separierung.
Pflanzenschutztechnik
Mechanischer Pflanzenschutz (Aufbau und Funktion von Hackgeräten und Striegel), chemischer Pflanzenschutz (Aufbau und Funktion der Feldspritze), Anforderungen an die Pumpentechnik und Auslegung, Aufbau und Funktion der Armaturen, Düsentechnik (Arten und Benennung, Anforderung an die Benetzung und Abdrift, Maßnahmen zur Optimierung, Precision Farming), Gestängetechnik (Klappmechanismen, Hang- und Pendelausgleich), Fahrwerkstechnik bei gezogenen Feldspritzen, Lösungen zur Bestandsschonung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grünlandtechnik
Bereich Erntetechnik
Grünlandtechnik
Mähwerke (Anforderungen, Berechnung und konstruktiver Aufbau, Anbauvarianten, Zusatzausstattungen von oszillierenden und rotierenden Mähwerken), Heuwerbetechnik (Kreiselzettwender und Schwader, Anforderungen an die Heuwerbetechnik, Anbauvarianten, technischer und konstruktiver Aufbau, alternative Techniken), Ladewagen (Aufbau und Funktionsweise der wesentlichen Baugruppen, Steuerung der Werkzeuge, Berechnung der wesentlichen Parameter), Ballenpressen (Aufbau und Funktionsweise von Rund- und Quaderballenpressen, konstruktive und technische Ausführung der wesentlichen Baugruppen, Knüpfvorgang).
Erntetechnik
Feldhäcksler (Aufbau und Funktion, Anforderungen an die Häckselqualität, technischer Aufbau und Auslegung der wesentlichen Baugruppen), Mähdrescher (Aufbau und Funktion, Anforderungen an die Druschtechnik, technischer Aufbau und Auslegung der wesentlichen Baugruppen Schneidwerk, Dreschwerk und Reinigung, Precision Farming), Hackfruchterntetechnik – Rübe, Kartoffel (Aufbau und Funktion, Anforderungen an die Erntequalität, technischer Aufbau und Auslegung der wesentlichen Baugruppen), Erntetechnik von Sonderkulturen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Transport- und Fördertechnik und innerbetriebliche Logistik
Transport- und Fördertechnik und innerbetriebliche Logistik
Elemente der Fördertechnik (Lastaufnahmemittel, Fahrwerke und Auslegung, Drehwerke, Bremsen), Unstetigförderer (Krane, Stapler, Frontlader, Transportfahrzeuge), Stetigförderer (Förderer mit und ohne Zugmittel, grundlegende Auslegung und Berechnung), Arten und Aufbau von Pumpen und Gebläse, Anlagen- und Pumpenkennlinie, Kavitation, Auslegung und Konstruktion, Sog- und Druckförderung, Beregnungstechnik, Technik in der Tierhaltung (Fütterung und Entmistung, Melkanlagen), Lagerung und Trocknung von Körnerfrüchte und Heu.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rahmenbedingungen und Grundlagen
Bereich Energie aus fester Biomasse
Rahmenbedingungen und Grundlagen
Gesetzliche Rahmenbedingungen, Energiepolitik auf nationaler und europäischer Ebene, Peak oil, Energiestatistik, und Flussdiagramm, FAO-Datenbank, Statistisches Jahrbuch, Energieverbrauch des eigenen Haushalts bzw. des Betriebs – chemische Zusammensetzung und Auswirkung auf die Brennstoffeigenschaften, Heiz- und Brennwert, Energiedichte, Brennstofflogistik, stoffliche Nutzung, kaskadische Nutzung land- und forstwirtschaftlicher Rohstoffe.
Energie aus fester Biomasse
Prozess der Normenerstellung, internationale und nationale Brennstoffnormen, Analyseverfahren von Brennstoffen (wie Wasser-, Aschegehalt, Schüttdichte, Heizwert, Korngrößenverteilung, Ascheschmelzverhalten), Grundlagen der Verbrennung, Emissionen, Heizkesselbauarten (händisch – automatisch beschickt), Typenprüfung, Inverkehrbringen von Feuerungen, Behördenverfahren für die Heizkesselinstallation.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Energie aus flüssiger Biomasse
Bereich Windkraftanlagen
Bereich Photovoltaikanlagen
Energie aus flüssiger Biomasse
Pressung und Ölreinigung, relevante Rechtsvorschriften und Normen, Analyseverfahren für Pflanzenöle, Motorumrüstung für den Betrieb mit Pflanzenöl, Pflanzenölblockheizkraftwerke, Kraft-Wärme-Kopplung, Umesterung von Pflanzenöl zu Biodiesel.
Windkraftanlagen
Achslage bzw. Rotorbauarten (Aufbau, VT, NT), Kleinwindkraftanlagen, Standortanforderungen, Leistungsbeiwert, Schnelllauf- und Gleitzahl, Berechnung von Rotorleistung und -drehmoment, Stall- und Pitchregelung, mechanischer Triebstrang (Rotorblattlagerung, Rotornabe, Pitchantrieb, Rotorwellenlagerungen).
Photovoltaikanlagen
Anlagenkomponenten, netzgebundene Anlagen, Inselanlagen, Arten von Solarzellen, Solarkonstante, Airmass, Globalstrahlung, Sonnenscheinstunden.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenbau
Bereich Nutztierhaltung
Pflanzenbau
Boden und Klima (Bodenbildende Prozesse, Bodenbestandteile und -leben, chemische und physikalische Bodeneigenschaften, Bodenfruchtbarkeit und -schutz, Bodenbeurteilung, Klimafaktoren und -daten, Bodenbearbeitung), Fruchtfolge, Pflanzenernährung und Düngung (Fruchtfolge, Pflanzennährstoffe, Düngemittel, Düngemanagement).
Nutztierhaltung
Anatomie und Physiologie (Bau und Funktion des Tierkörpers, Futtermittelinhaltsstoffe in der Tierernährung), Futtermittelkunde und Fütterung (Futterkonservierung und -inhaltsstoffe, Futtermitteluntersuchung und -bewertung, Futterwertmaßstäbe, Rationsberechnung), Rinder, Schweine, Geflügel (Rassen, Fortpflanzung, Aufzucht, Fütterung).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenbau
Bereich Nutztierhaltung
Pflanzenbau
Pflanzenschutz (Krankheiten, Schädlinge und Schadpflanzen, integrierter Pflanzenschutz, sachkundige Anwendung von Pflanzenschutzmitteln und -maßnahmen).
Nutztierhaltung
Rinderhaltung (Tiergesundheit und -schutz, Ethologie, Haltungsansprüche, Haltungssysteme, Fütterungs- und Melksysteme), Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenbau
Bereich Nutztierhaltung
Pflanzenbau
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren (Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung und Kulturführung von Getreide und Mais).
Nutztierhaltung
Rinderhaltung (Tiergesundheit und -schutz, Ethologie, Haltungsansprüche, Haltungssysteme, Fütterungs- und Melksysteme), Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenbau
Bereich Nutztierhaltung
Bereich Grundlagen der biologischen Pflanzenproduktion
Pflanzenbau
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren (Kulturführung von Hackfrüchten).
Nutztierhaltung
Schweine- und Geflügelhaltung (Tiergesundheit und -schutz, Ethologie, Haltungsansprüche, Haltungssysteme, Fütterungssysteme), Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.
Grundlagen der biologischen Pflanzenproduktion
Bio-Pflanzenproduktion.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenbau
Bereich Nutztierhaltung
Bereich Grundlagen der biologischen Tierproduktion
Pflanzenbau
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren (Pflanzen des Grünlandes, Bestandesbewertung und -führung, Grünlandnutzung, Kulturführung von Öl- und Eiweißpflanzen).
Nutztierhaltung
Schweine- und Geflügelhaltung (Tiergesundheit und -schutz, Ethologie, Haltungsansprüche, Haltungssysteme, Fütterungssysteme), Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.
Grundlagen der biologischen Tierproduktion
Bio-Nutztierhaltung.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im II. und im III. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde.
Siehe Anlage 1.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Landtechnik
Bereich Erneuerbare Energie
Landtechnik
Messen, Steuern und Regeln in den Bereichen der Elektro- und Automatisierungstechnik, Elektronik, Pneumatik und Hydraulik, Bussysteme der Landtechnik, Antriebssysteme, Landmaschinen und landwirtschaftliche Verfahrenstechnik.
Erneuerbare Energie
Labortechnik, chemische und physikalische Methoden der Verfahrens- und Prozesstechnik, Biomasse, Feuerungen und Heizwerke, Kraft-Wärme-Kopplung, Biogasanlagen, regenerative Energieanlagen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Landtechnik
Bereich Erneuerbare Energie
Landtechnik
Messen, Steuern und Regeln in den Bereichen der Elektro- und Automatisierungstechnik, Elektronik, Pneumatik und Hydraulik, Bussysteme der Landtechnik, Antriebssysteme, Landmaschinen und landwirtschaftliche Verfahrenstechnik.
Erneuerbare Energie
Labortechnik, chemische und physikalische Methoden der Verfahrens- und Prozesstechnik, Biomasse, Feuerungen und Heizwerke, Kraft-Wärme-Kopplung, Biogasanlagen, regenerative Energieanlagen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Landtechnik
Bereich Erneuerbare Energie
Bereich Fertigungstechnik
Landtechnik
Messen, Steuern und Regeln in den Bereichen der Elektro- und Automatisierungstechnik, Elektronik, Pneumatik und Hydraulik, Bussysteme der Landtechnik, Antriebssysteme, Landmaschinen und landwirtschaftliche Verfahrenstechnik.
Erneuerbare Energie
Labortechnik, chemische und physikalische Methoden der Verfahrens- und Prozesstechnik, Biomasse, Feuerungen und Heizwerke, Kraft-Wärme-Kopplung, Biogasanlagen, regenerative Energieanlagen.
Fertigungstechnik
Manuelle und rechnerunterstützte Programmierung, Einsatz verschiedener Werkzeuge an der Maschine, Sonderprobleme der Zerspanungstechnik bzw. der angewendeten Verfahren, Arbeitsvorbereitung und Materialwirtschaft für die Serienfertigung, Prüfablaufplanung und Messaufgaben in der Serienfertigung, Qualitätsdatenerfassung und -aufbereitung, Fehlerbeseitigung und verhütung, Anbindung der Fertigung an aktuelle Softwarepakete.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Landtechnik
Bereich Erneuerbare Energie
Bereich Fertigungstechnik
Landtechnik
Messen, Steuern und Regeln in den Bereichen der Elektro- und Automatisierungstechnik, Elektronik, Pneumatik und Hydraulik, Bussysteme der Landtechnik, Antriebssysteme, Landmaschinen und landwirtschaftliche Verfahrenstechnik.
Erneuerbare Energie
Labortechnik, chemische und physikalische Methoden der Verfahrens- und Prozesstechnik, Biomasse, Feuerungen und Heizwerke, Kraft-Wärme-Kopplung, Biogasanlagen, regenerative Energieanlagen.
Fertigungstechnik
Manuelle und rechnerunterstützte Programmierung, Einsatz verschiedener Werkzeuge an der Maschine, Sonderprobleme der Zerspanungstechnik bzw. der angewendeten Verfahren, Arbeitsvorbereitung und Materialwirtschaft für die Serienfertigung, Prüfablaufplanung und Messaufgaben in der Serienfertigung, Qualitätsdatenerfassung und -aufbereitung, Fehlerbeseitigung und verhütung, Anbindung der Fertigung an aktuelle Softwarepakete.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstättenorganisation
Bereich Grundausbildung in der Fertigung
Werkstättenorganisation
Werkstättenordnung, Sicherheitsinstruktionen, Handhabung und Verwaltung der verwendeten Messinstrumente, Arbeits- und Prüfdokumentationen, Kennzeichnung und Lagerung von Werkstoffen, Werkzeugen und Produkten.
Grundausbildung in der Fertigung
Aufspannen und Einrichten von Werkstücken und Werkzeugen, Bearbeitung verschiedener Werkstoffe mit Handwerkzeugen und Werkzeugmaschinen unter Einhaltung gegebener Toleranzen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstättenorganisation
Bereich Spanende Fertigung
Bereich Spanlose Fertigung
Bereich Thermische Verbindungs- und Trennverfahren
Werkstättenorganisation
Werkstättenordnung, Sicherheitsinstruktionen, Handhabung und Verwaltung der verwendeten Messinstrumente, Arbeits- und Prüfdokumentationen, Kennzeichnung und Lagerung von Werkstoffen, Werkzeugen und Produkten, Betriebsanleitungen.
Spanende Fertigung
Werkzeugmaschinen für die spanende Fertigung, Schneidstoffe und dazugehörige Schnittgeschwindigkeiten, Fertigungstechnologien wie Bohren, Reiben, Senken, Drehen, Fräsen, Schleifen, Feinbearbeitungsverfahren.
Spanlose Fertigung
Freiformschmieden, Strecken, Breiten, Spitzen, Stauchen, Lochen, Spalten, Absetzen, Richten, Biegen, Kröpfen, Rollen, Verdrehen, Schrotten, Gesenkschmieden, Glüh-, Härte- und Anlassarbeiten.
Thermische Verbindungs- und Trennverfahren
Gasschmelz- und Elektroschweißen, Analyse, Prüfung und Beurteilung von Schweißnahtfehlern, moderne Verbindungstechnologien, Brennschneiden, Kunststoffschweißen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstättenorganisation
Bereich Spanende Fertigung
Bereich Spanlose Fertigung
Bereich Thermische Verbindungs- und Trennverfahren
Werkstättenorganisation
Werkstättenordnung, Sicherheitsinstruktionen, Handhabung und Verwaltung der verwendeten Messinstrumente, Arbeits- und Prüfdokumentationen, Kennzeichnung und Lagerung von Werkstoffen, Werkzeugen und Produkten, Betriebsanleitungen.
Spanende Fertigung
Werkzeugmaschinen für die spanende Fertigung, Schneidstoffe und dazugehörige Schnittgeschwindigkeiten, Fertigungstechnologien wie Bohren, Reiben, Senken, Drehen, Fräsen, Schleifen, Feinbearbeitungsverfahren.
Spanlose Fertigung
Freiformschmieden, Strecken, Breiten, Spitzen, Stauchen, Lochen, Spalten, Absetzen, Richten, Biegen, Kröpfen, Rollen, Verdrehen, Schrotten, Gesenkschmieden, Glüh-, Härte- und Anlassarbeiten.
Thermische Verbindungs- und Trennverfahren
Gasschmelz- und Elektroschweißen, Analyse, Prüfung und Beurteilung von Schweißnahtfehlern, moderne Verbindungstechnologien, Brennschneiden, Kunststoffschweißen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstättenorganisation
Bereich Mechanische Fertigung
Bereich Thermische Verbindungsverfahren
Bereich Elektroinstallation
Bereich Automatisierte Zerspanung
Bereich Qualitätssicherung
Werkstättenorganisation
Werkstättenordnung, Sicherheitsinstruktionen, Handhabung und Verwaltung der verwendeten Messinstrumente, Arbeits- und Prüfdokumentationen, Kennzeichnung und Lagerung von Werkstoffen, Werkzeugen und Produkten, Betriebsanleitungen.
Mechanische Fertigung
Teilkopfarbeiten, Dreharbeiten zwischen Spitzen, Planscheiben und Drehdornen, Herstellen von Innen- und Außengewinden, Rändeln, Herstellen von Passungen gemäß Passungstabellen.
Thermische Verbindungsverfahren
Sicherheitsvorschriften für die Durchführung von Schweißarbeiten, Schweißnahtvorbereitung und Schweißnahtprüfung, Grundverfahren der Schweißtechnik.
Elektroinstallation
Elektrische Grundschaltungen, Materialauswahl und Funktionsbeschreibung, Österreichische Vorschriften für Elektrotechnik (ÖVE).
Automatisierte Zerspanung
CNC-Technik, Fertigung von Werkstücken mit computergesteuerten Werkzeugmaschinen.
Qualitätssicherung
Messtechnik, Dokumentation von Prüfabläufen, Konzepterstellung zur Fehlerbeseitigung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstättenorganisation
Bereich Mechanische Fertigung
Bereich Thermische Verbindungsverfahren
Bereich Elektroinstallation
Bereich Automatisierte Zerspanung
Bereich Qualitätssicherung
Werkstättenorganisation
Werkstättenordnung, Sicherheitsinstruktionen, Handhabung und Verwaltung der verwendeten Messinstrumente, Arbeits- und Prüfdokumentationen, Kennzeichnung und Lagerung von Werkstoffen, Werkzeugen und Produkten, Betriebsanleitungen.
Mechanische Fertigung
Teilkopfarbeiten, Dreharbeiten zwischen Spitzen, Planscheiben und Drehdornen, Herstellen von Innen- und Außengewinden, Rändeln, Herstellen von Passungen gemäß Passungstabellen.
Thermische Verbindungsverfahren
Sicherheitsvorschriften für die Durchführung von Schweißarbeiten, Schweißnahtvorbereitung und Schweißnahtprüfung, Grundverfahren der Schweißtechnik.
Elektroinstallation
Elektrische Grundschaltungen, Materialauswahl und Funktionsbeschreibung, Österreichische Vorschriften für Elektrotechnik (ÖVE).
Automatisierte Zerspanung
CNC-Technik, Fertigung von Werkstücken mit computergesteuerten Werkzeugmaschinen.
Qualitätssicherung
Messtechnik, Dokumentation von Prüfabläufen, Konzepterstellung zur Fehlerbeseitigung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion
Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik
Bereich Forstwirtschaft
Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Pflanzenbau – Bodenbearbeitung, Düngung, Anbau, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Ernte, Futterbereitung, Futterkonservierung, Lagerung.
Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Beurteilung, Pflege- und Hygienemaßnahmen, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Milchgewinnung und Melkhygiene, Obstverarbeitung.
Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion
Versuche anlegen, Arbeitsunterweisungen, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Unfallschutz.
Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik
Reparatur und Wartung von Maschinen und Geräten.
Forstwirtschaft
Starkholzernte, Holzausformung und -aufbereitung, Motorsägenwartung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion
Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik
Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Pflanzenbau – Bodenbearbeitung, Düngung, Anbau, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Ernte, Futterbereitung, Futterkonservierung, Lagerung.
Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Beurteilung, Pflege- und Hygienemaßnahmen, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Milchgewinnung und Melkhygiene.
Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion
Versuche anlegen, Arbeitsunterweisungen, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Unfallschutz.
Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik
Reparatur und Wartung von Maschinen und Geräten.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geografie
Bereich Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs
Geografie
Räumliche Orientierung – Kartografie und geografische Informationssysteme, topografische Grundlagen und Orientierungswissen, geoökologische Wirkungsgefüge – endogene und exogene Kräfte, Naturkatastrophen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung bezüglich Umwelt, Bodenschätze, Ressourcenverteilung), naturräumliche Nutzungspotenziale.
Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs
Sozioökonomische Disparitäten Österreichs, demografische Entwicklung und Migration, Wirtschaftsregionen und -sektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie und Verkehr).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs
Bereich Globale Entwicklung
Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs
Sozioökonomische Disparitäten Österreichs, demografische Entwicklung und Migration, Wirtschaftsregionen und -sektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie und Verkehr), Strukturen der EU (Aufgaben, Organe), europäischer Binnenmarkt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion.
Globale Entwicklung
Weltbevölkerungsentwicklung (Migration, Mortalität, Fertilität) und Bevölkerungsverteilung. Merkmale und Probleme der Entwicklungs- und Schwellenländer, Entwicklungszusammenarbeit und theorien, Prozesse der Internationalisierung und Globalisierung sowie deren Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Kultur, Ursachen und Wirkungen wirtschaftlicher und sozialer Disparitäten.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Volkswirtschaft
Bereich Wirtschaftssysteme und -ordnungen, Markt und Preisbildung
Bereich Arbeit und Soziales
Grundlagen der Volkswirtschaft
Volkswirtschaftliche Grundbegriffe und Kennzahlen, volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren (Boden, Arbeit, Kapital).
Wirtschaftssysteme und -ordnungen, Markt und Preisbildung
Wirtschaftssysteme und -ordnungen (Markt-, Planwirtschaft), Wirtschaftspolitik und ihre unterschiedlichen Interessenslagen, Marktformen, Preis, ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit.
Arbeit und Soziales
Sozialpolitik und Arbeitsmarkt.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konjunktur, Budget, Geld- und Währungspolitik
Bereich Außereuropäische/Internationale Wirtschaftsräume
Konjunktur, Budget, Geld- und Währungspolitik
Konjunktur und Konjunkturpolitik (magisches Vieleck), Budget und Budgetpolitik, Geld- und Währungspolitik (Inflation, Verbraucherpreisindex).
Außereuropäische/Internationale Wirtschaftsräume
Außenhandels- und Zahlungsbilanz, europäische Wirtschaft, internationale Wirtschaftsorganisationen und -bündnisse.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft
Bereich Marketing
Bereich Steuern und Abgaben
Bereich Buchführung und Controlling
Grundlagen der Betriebswirtschaft
Unternehmerisches Denken, Grundlagen der Bewertung, Grundbuch, Ablauf des Beschaffungs- und Absatzvorganges (Angebot, Kaufvertrag, Erfüllung), Zahlungsformen, rechtliche Grundlagen zu den Rechtsformen der Unternehmen, Firmenbuch.
Marketing
Grundbegriffe, Elemente der Wirtschaftspsychologie, Marktforschung, Marketingkonzept.
Steuern und Abgaben
Gesetzliche Grundlagen, Einheitswert, Grundsteuer, Grunderwerbsteuer, Abgaben und Beiträge eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebes, Sozialversicherung der Bauern und der Gewerbetreibenden, Einkommensteuer, Umsatzsteuer.
Buchführung und Controlling
Rechtliche Grundlagen und Durchführung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (Anwendung entsprechend der Wirtschaftsrealität).
Das System der Doppelten Buchhaltung.
Eine zweistündige Schularbeit.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchführung und Controlling
Bereich Steuern und Abgaben
Bereich Entrepreneurship und Management
Bereich Personalmanagement
Buchführung und Controlling
Rechtliche Grundlagen und Durchführung der Doppelten Buchführung (Anwendung entsprechend der Wirtschaftsrealität).
Steuern und Abgaben
Umsatzsteuer (gesetzliche Bestimmungen, Binnenmarktregelung, Umsatzsteuervoranmeldung, Umsatzsteuererklärung).
Lohn- und gehaltsabhängige Abgaben des Dienstgebers.
Entrepreneurship und Management
Versicherungen, Risikomanagement.
Personalmanagement
Grundlagen der Personalverrechnung.
Eine zweistündige Schularbeit.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchführung und Controlling
Bereich Steuern und Abgaben
Bereich Kosten- und Planungsrechnung
Bereich Personalmanagement
Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)
Buchführung und Controlling
Vorbereitungen zum Rechnungsabschluss, Jahresabschluss, Bilanzanalyse (Rentabilität, Liquidität, Stabilität), Betriebsvergleich.
Steuern und Abgaben
Einkommensteuerberechnung für Einzelunternehmen nach dem aktuellen Steuerrecht.
Kosten- und Planungsrechnung
Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung, Aufgaben und Gliederung, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung.
Personalmanagement
Stundensatzkalkulation, Personalabrechnungen (Gewerbe und Land- und Forstwirtschaft).
Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen
Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.
Eine zweistündige Schularbeit.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Planungsrechnung
Bereich Investitions- und Finanzierungsrechnung
Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)
Kosten- und Planungsrechnung
Voll- und Teilkostenrechnung als Instrument der Unternehmensführung (Betriebsplanung mit Hilfe der Deckungsbeitragsrechnung, Kostendeckungspunkt = Break-even-Point-Analyse), Preiskalkulationen (Preisober- und -untergrenze, Angebotskalkulation, Zusatzauftragsbeurteilung).
Investitions- und Finanzierungsrechnung
Kreditkostenvergleich, Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit von Investitionen, Finanzplan.
Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen
Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.
Eine dreistündige Schularbeit.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. Jahrgang 1 Wochenstunde und im V. Jahrgang für den Betrieb der Übungsfirma 2 Wochenstunden.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement
Begriffe, Qualitätsmanagementsysteme, Normen, Prozessmanagement (inner-, zwischen- und überbetrieblich), Dokumentation im Qualitätswesen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement
Audit und Zertifizierung, Qualitätsmanagementwerkzeuge und Risikomanagement, branchenspezifische Normen und Regelwerke.
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
Siehe Anlage 1.2.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Naturwissenschaften
Angewandte Naturwissenschaften
Aktuelle naturwissenschaftliche Fragestellungen und Entwicklungen zu landtechnischen Themen.
Naturwissenschaftliche Grundlagen der elektrischen Messtechnik (mechanische und elektromagnetische Schwingungen und Wellen, Optik, spektroskopische Verfahren).
Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.
Messtechnische Anwendungen in der Landtechnik (Messgeräte, -verfahren und -fehler, Innenwiderstand, Mess- und Brückenschaltung), elektrisches Messen mechanischer Größen (Längen-, Temperatur-, Kraft-, Drehmomentmessung).
EDV-gestützte Auswertung von Messdaten.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierung in der Landwirtschaft
Automatisierung in der Landwirtschaft
Steuerungstechnik (Grundlagen, Bauelemente, elektrische Kontaktsteuerungen und Grundschaltungen, speicherprogrammierbare Steuerungen – SPS), Digitaltechnik (Grundlagen, logische Verknüpfungen), Regelungstechnik (Grundlagen, Regler, Regelstrecke und -kreis, schaltende Regler, stetige Regler, Steuergeräte in der Fahrzeugelektronik, Chiptuning), Kommunikationstechnik (Bussysteme – ISOBUS), GPS-Anwendungen, Parallelfahrsysteme.
Aktuelle Neuerungen und technische Weiterentwicklungen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Regenerative Energietechnik – Biogasanlagen
Bereich Regenerative Energietechnik – Biomasse-Heizwerke
Regenerative Energietechnik – Biogasanlagen
Grundbegriffe (Trockensubstanz, Glühverlust, organische Trockensubstanz, Faulraumbelastung, Verweilzeit), Substrate, Auslegung einer Biogasanlage (Leistungsberechnung, Dimensionierung der Vorgrube, des Haupfermenters, des Nachgärers und des Gärrestlagers), Substrataufbereitung (Mühlen, Zerkleinerungsaggregate, Eintragssysteme), Pumpen- und Rührwerkstypen, Gasentschwefelung und trocknung, Fest-Flüssig-Trennung, Blockheizkraftwerk.
Regenerative Energietechnik – Biomasse-Heizwerke
Hackgut- und Rindenfeuerungen, Regelungskonzepte automatisch beschickter Anlagen, Rauchgasreinigung, Fernwärme (Aufbau eines Fernwärmenetzes, Übergabestation).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Regenerative Energietechnik – Wasserkraftanlagen
Regenerative Energietechnik – Wasserkraftanlagen
Spezifische Drehzahl, Turbinenleistung, Wirkungsgrade, Anwendung der Kontinuitäts- und Bernoulli-Gleichung in Wasserkraftanlagen, erweiterte Bernoulli-Gleichung für reale Flüssigkeiten für Wasserkraftanlagen, Laufwasser- und Speicherkraftwerke, Turbinenarten (Francis-, Kaplan-, Pelton-, Kaplanrohr- und Strafloturbine), Kleinwasserkraftanlagen (Mikroturbinen, Wasserräder, Stromboje), Komponenten von Wasserturbinen und ihre Funktionsweise, Geschwindigkeiten am Radial- und Axialgitter, Saugrohre (Aufgabe, Arten), Regelung von Wasserturbinen.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. Jahrgang 1 Wochenstunde.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
IV. Jahrgang
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff sind schulautonom ergänzend und vertiefend zum Pflichtgegenstand Qualitätsmanagement festzulegen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. und 10. Semester
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Wochenstunden
A.
Pflichtgegenstände
Jahrgang
Summe
I.
II.
III.
IV.
V.
1.
Religion/Ethik12
2
2
2
2
2
10
2.
Gesellschaft und Recht
2.1
Geschichte und Politische Bildung, Recht2
-
2
2
2
2
8
3.
Sprache und Kommunikation
3.1
Deutsch3
3
3
3
2
2
13
3.2
Englisch
3
2
2
2
2
11
4.
Natur- und Formalwissenschaften
4.1
Angewandte Physik und Angewandte Chemie
4
3
-
-
-
7
4.2
Angewandte Biologie und Ökologie4
4
3
-
-
-
7
4.3
Angewandte Mathematik
3
2
2
2
3
12
4.4
CAD und Darstellende Geometrie5
-
3
-
-
-
3
4.5
Angewandte Informatik
2
2
-
-
-
4
5.
Forstwirtschaft und Naturraummanagement
5.1
Waldökologie und Waldbau4
2
2
2
2
2
10
5.2
Forst- und Umweltschutz4
-
-
-
3
2
5
5.3
Jagdwesen und Fischerei4
2
2
2
-
-
6
5.4
Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung6
-
-
-
2
2
4
5.5
Holzprodukte und Bioenergie4
-
-
2
2
2
6
5.6
Forst und Arbeitstechnik4
2
2
2
2
2
10
5.7
Vermessung und Forsteinrichtung4
-
-
3
3
4
10
5.8
Bauwesen und alpine Naturgefahren4
-
-
2
2
4
8
5.9
Forschung und Innovation
-
-
-
1
-
1
5.10
Laboratorium
-
2
-
-
-
2
5.11
Forstliches Praktikum
3
2
3
2
-
10
6.
Wirtschaft und Unternehmensführung, Personale und soziale Kompetenzen
6.1
Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft
3
2
-
-
-
5
6.2
Betriebswirtschaft und Rechnungswesen4 7
-
2
3
3
4
12
6.3
Projekt- und Qualitätsmanagement
-
-
2
2
-
4
7.
Bewegung und Sport
2
2
2
2
-
8
B.
Alternative Pflichtgegenstände
-
-
-
2
2
4
Zweite lebende Fremdsprache8 9
Forstwirtschaft – Spezialgebiete4 10
Gesamtwochenstundenzahl
35
38
34
38
35
180
C.
Pflichtpraktikum
Abschnitt I: 4 Wochen zwischen II. und III. Jahrgang
Abschnitt II: 10 Wochen zwischen III. und IV. Jahrgang
Abschnitt III: 4 Wochen zwischen IV. und V. Jahrgang
D.
Freigegenstände
Konversation in lebenden Fremdsprachen
2
2
2
2
2
10
Zweite lebende Fremdsprache
-
-
2
2
2
6
Computerunterstützte Textverarbeitung
2
-
-
-
-
2
Qualitätsmanagement
-
-
-
-
2
2
Bewegung und Sport
-
-
-
-
2
2
E.
Unverbindliche Übungen
Musikerziehung
2
2
2
2
2
10
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
10
Lerntechnik und Teambildung
2
-
-
-
-
2
F.
Förderunterricht11
Deutsch
Englisch
Angewandte Mathematik
CAD und Darstellende Geometrie
Betriebswirtschaft und Rechnungswesen
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III der Anlage 1 abgewichen werden.
2 Inklusive Forstrecht.
3 Im II. oder III. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.
4 Mit Übungen.
5 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der angeführten Wochenstunden.
6 Inklusive biologischer Produktion.
7 Inklusive Übungsfirmen.
8 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Forstwirtschaft – Spezialgebiete“.
9 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.
10 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.
11 Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge – jedoch jeweils für dieselbe Schulstufe – gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres im I. bis IV. Jahrgang. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je Unterrichtsjahr und Jahrgang bis zu zweimal für jeweils höchstens 16 Unterrichtseinheiten eingerichtet werden, die jeweils innerhalb möglichst kurzer Zeit anzusetzen sind.
12 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geschichte
Bereich Politische Bildung
Geschichte
Quellen und Methoden.
Vornationale Ordnungssysteme (griechische Polis), Änderungen des Welt- und Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit (Zeitalter der Entdeckungen, Feudalismus, Frühkapitalismus, Humanismus, Renaissance, Reformation und ihre Folgen), Periodisierungskonzepte, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft.
Politische Bildung
Politische Parteien und deren ideologischen Grundsätze, Funktionen der Parteien in der Demokratie, Nutzung medialer Möglichkeiten der Partizipation, Wertvorstellungen und Wertekonflikte.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geschichte
Bereich Politische Bildung
Geschichte
Quellen und Methoden.
Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus und Aufklärung (Revolutionen, Grund- und Menschenrechte), Staatenbildung.
Politische Bildung
Politische Willensbildung in der Demokratie, direkte und indirekte Demokratie, Parlamentarismus und politische Debatte, Parteien, Wahlen, Interessenvertretungen, Alternativbewegungen, Lobbyismus, Populismus und Politik, Medien.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geschichte
Geschichte
Nationalismus und Liberalismus (Menschenrechte, Gewaltentrennung, Entstehung des Parlamentarismus), industrielle Revolution und soziale Frage, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Landwirtschaft.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geschichte
Geschichte
Erster Weltkrieg (humanitäres Völkerrecht), Russische Revolution, Neuordnung Europas, Entwicklungen in der Innen- und Außenpolitik in der 1. Republik in Österreich.
Totalitäre Ideologien und Systeme, Nationalsozialismus und Faschismus (Politik, Verfolgung, Antisemitismus und Holocaust, Widerstand), Zweiter Weltkrieg, Neuordnung Europas, Kommunismus (Ost-West-Konflikt), Staatsvertrag, Neutralität, Entwicklungen in der Innen- und Außenpolitik in der 2. Republik in Österreich.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Politische Bildung
Politische Bildung
Europäisches Parlament, Europa-Wahl, EU-Einigungsprozess und Erweiterung, Europäische Parteien, Menschenrechte, Freiheits- und Bürgerechte, Rassismus, Migration.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Politische Bildung
Bereich Recht
Politische Bildung
Internationale Institutionen, Menschenrechte, Freiheits- und Bürgerechte, Migration, Fundamentalismus und Terrorismus, bipolares Weltsystem, Transformation und neue Strukturen der Weltpolitik, Medien, Formen der Friedenssicherung (Friedensprozess und Konfliktlösungsstrategien, Friedensverträge).
Recht
Stufenbau der Rechtsordnung, Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen, Zugang zum Recht, EGovernment.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Recht und Forstrecht
Recht und Forstrecht
Ausgewählte Aspekte aus Personen-, Familien-, Erb-, Sachen-, Liegenschafts-, Schuldrecht, Konsumentenschutz.
Relevante, fachrichtungsbezogene Rechtsbereiche, insbesondere Forstrecht, inklusive steuerrechtlicher Aspekte für das Berufsfeld.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Recht und Forstrecht
Recht und Forstrecht
Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren, Insolvenzverfahren, Überblick über Zivil- und Strafverfahren.
Fallbeispiele aus den verschiedenen Rechtsbereichen, insbesondere Forstrecht.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik
Bereich Naturwissenschaft und Technik
Zahlen und Maße
Zahlenmengen, Zahlensysteme, Zahlendarstellung, Betrag, Prozentrechnung, Überschlagsrechnung, Umrechnung von Maßeinheiten.
Algebra und Geometrie
Grundrechnungsarten, Umformen, Potenzen mit ganzzahligen Exponenten, lineare Gleichungen und Gleichungssysteme, Äquivalenzumformungen, Sätze im rechtwinkeligen Dreieck, Abstandsberechnungen im kartesischen Koordinatensystem.
Funktionale Zusammenhänge
Funktionsbegriff, Darstellung von Funktionen, lineare Funktion, Umkehrfunktion.
Wirtschafts- und Finanzmathematik
Zinsrechnung, Kosten- und Preistheorie mit linearen Funktionen.
Naturwissenschaft und Technik
Maßstab, Steigung, Übersetzung, Mischung, Kongruenz und Ähnlichkeit.
Zwei einstündige Schularbeiten.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Zahlen und Maße
Komplexe Zahlen.
Algebra und Geometrie
Potenzen mit rationalen Exponenten, Wurzeln, quadratische Gleichungen, Logarithmen.
Funktionale Zusammenhänge
Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, Umkehrfunktion, Wurzelfunktion, Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion.
Eine einstündige Schularbeit.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik
Bereich Naturwissenschaft und Technik
Algebra und Geometrie
Lineare Ungleichungen, lineare Ungleichungssysteme (lineare Optimierung), Sätze im allgemeinen Dreieck, Flächenformeln.
Funktionale Zusammenhänge
Winkelfunktionen.
Wirtschafts- und Finanzmathematik
Kosten- und Preistheorie mit Polynomfunktionen.
Naturwissenschaft und Technik
Kartesische Koordinaten und Polarkoordinaten (2D, 3D), Vektoren (Kräftezerlegung, resultierende Kraft, Auflagerkräfte, Winkel- und Flächenberechnungen, Drehmoment).
Eine einstündige Schularbeit.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Bereich Analysis
Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik
Analysis
Grenzwert, Differenzen- und Differenzialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen.
Funktionale Zusammenhänge
Folgenbegriff, geometrische Folge und Reihe.
Wirtschafts- und Finanzmathematik
Zinseszinsrechnung, Rentenrechnung, Tilgungsplan.
Eine zweistündige Schularbeit.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik
Analysis
Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen.
Wirtschafts- und Finanzmathematik
Modelle der Kosten- und Preistheorie.
Eine zweistündige Schularbeit.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Stochastik
Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik
Analysis
Integral, Stammfunktion.
Stochastik
Häufigkeitsverteilung, arithmetisches Mittel, gewogenes arithmetisches Mittel, Modus, Median, Spannweite, Quartile, Varianz und Standardabweichung, Boxplot.
Wirtschafts- und Finanzmathematik
Modelle der Kosten- und Preistheorie.
Eine zweistündige Schularbeit.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Bereich Stochastik
Bereich Naturwissenschaft und Technik
Funktionale Zusammenhänge
Systemdynamik.
Stochastik
Wahrscheinlichkeitsbegriff, Rechnen mit Wahrscheinlichkeiten, Binomialverteilung, Normalverteilung, Schätzungen für die Parameter der Normalverteilung, Regression und Korrelation, Ausgleichsfunktionen.
Naturwissenschaft und Technik
Fehlerrechnung, Regression nach Polynomfunktionen und linearisierbaren Funktionen, numerische Integration (Kepler’sche Fassregel, Simpson-Regel, Trapezregel).
Eine zweistündige Schularbeit.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik
Stochastik
Tests (Χ²-Test, F- und t-Test mit einseitiger Alternative).
Wirtschafts- und Finanzmathematik
Kosten- und Preistheorie mit komplexen Aufgabenstellungen.
Eine dreistündige Schularbeit.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Algebra und Geometrie
Algebra und Geometrie
Matrizen.
Integrative Zusammenfassung aller Stoffgebiete.
Eine dreistündige Schularbeit.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geometrische Körper und deren Eigenschaften
Bereich Relationen zwischen Objekten
Bereich Transformationen und Manipulationen
Bereich Abbildungen und Risse
Geometrische Körper und deren Eigenschaften
2D- und 3D-Objekte.
Relationen zwischen Objekten
Ebene Schnitte ebenflächig begrenzter Objekte, boolesche Operationen, Orthogonalitäten, Längen, Winkel.
Transformationen und Manipulationen
Schiebung, Drehung, Spiegelung, Skalierung, softwarespezifische Operationen.
Abbildungen und Risse
Kartesisches Koordinatensystem, Polarkoordinatensystem, schiefe Parallelprojektion, Normalprojektion, technische Normen, Freihandskizze, Netze, Layout, maßstäbliches Drucken.
Eine einstündige Schularbeit.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geometrische Körper und deren Eigenschaften
Bereich Relationen zwischen Objekten
Bereich Transformationen und Manipulationen
Bereich Abbildungen und Risse
Geometrische Körper und deren Eigenschaften
2D- und 3D-Objekte.
Relationen zwischen Objekten
Durchdringungen, boolesche Operationen.
Transformationen und Manipulationen
Schiebung, Drehung, Spiegelung, Skalierung, softwarespezifische Operationen.
Abbildungen und Risse
Technische Normen, Layout, Normalprojektion, Freihandskizze, Kugelkoordinaten, kotierte Projektion, Dachausmittlung, Datenimport und -export, Abwicklungen.
Eine einstündige Schularbeit.
Siehe Anlage 1.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundbegriffe
Bereich Klima, Witterung, Wetter
Bereich Baumarten und Waldgesellschaften
Grundbegriffe
Waldökologie, Wuchsklassen, waldbauliche Eingriffe, Betriebsarten, Ansprache von Einzelbäumen, Nutzungsarten, Begriffe der Bestandesbeschreibung, Hauptwuchsgebiete, Waldfunktionen.
Klima, Witterung, Wetter
Klimabestimmende Faktoren, Klimadiagramme, Klimaregionen in Österreich, Atmosphäre, Strahlung, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Wolken, Niederschlag, Druckgebiete, klein- und großräumige Windsysteme, Föhn.
Baumarten und Waldgesellschaften
Baumarteneigenschaften, Waldgesellschaften nach Höhenstufen und Hauptwuchsgebieten.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundbegriffe
Bereich Klima, Witterung, Wetter
Bereich Gesteine und Böden
Grundbegriffe
Wuchsklassen, waldbauliche Eingriffe, Ansprache von Einzelbäumen, Nutzungsarten, Begriffe der Bestandesbeschreibung, Wuchsgebiete.
Klima, Witterung, Wetter
Druckgebiete, Fronten, Wolkentypen, Niederschlagsformen, Wetterkarten.
Gesteine und Böden
Humushorizonte, Humusformen, Mineralogie, Gesteinskunde, Geologie.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gesteine und Böden
Bereich Baumarten und Waldgesellschaften
Bereich Waldverjüngung
Gesteine und Böden
Bodenbildung, Bodenhorizonte, Bodentypen, Wasser-, Luft- und Nährstoffhaushalt, Bodenphysik und -chemie, Bodensystematik, Bodenentwicklung.
Baumarten und Waldgesellschaften
Baumarteneigenschaften, Wurzelsysteme.
Waldverjüngung
Aufforstungsmethoden.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Waldverjüngung
Bereich Waldpflege und Nutzung
Waldverjüngung
Pflanzzahlen, Pflanzverbände, Pflanzgut.
Waldpflege und Nutzung
Jungwuchs- und Dickungspflege, Wuchsrelationen, Formschnitt, Astung, Durchforstung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundbegriffe
Bereich Baumarten und Waldgesellschaften
Grundbegriffe
Waldbodenpflanzen, Wuchsgebiete, Standortkartierung.
Baumarten und Waldgesellschaften
Ökologie, Verbreitung, Gefährdungen und waldbauliche Eigenschaften, Biodiversität.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundbegriffe
Bereich Waldverjüngung
Bereich Gesteine und Böden
Grundbegriffe
Waldbodenpflanzen, Verjüngungsökologie, Wuchsgebiete.
Waldverjüngung
Baumartenwahl, Saatgut, Ansamung und Keimung, Forstgarten, Naturverjüngungsverfahren.
Gesteine und Böden
Humusformen und Verjüngung, Pflanzennährelemente, Ionenaustausch, Düngemittel.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Waldverjüngung
Bereich Waldpflege und Nutzung
Bereich Gesteine und Böden
Waldverjüngung
Natürliche und künstliche Verjüngung, Forstgenetik, Verjüngungskontrolle und -evaluation.
Waldpflege und Nutzung
Durchforstung, schlagweise Nutzung, Plenterung, ungleichaltrige Bewirtschaftungsformen, Behandlungsprogramme der Hauptbaumarten.
Gesteine und Böden
Biomasseentzug, Nährstoffverlust, Nährstoffnachlieferung, Abfluss, Erosion und Nutzungsverfahren.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Baumarten und Waldgesellschaften
Bereich Schutz- und Erholungswald
Bereich Waldpflege und Nutzung
Bereich Klima, Witterung, Wetter
Baumarten und Waldgesellschaften
Baumarteneigenschaften und Schutzfunktion, Interzeption, Ökogramme.
Schutz- und Erholungswald
Ökologie der Hochlage, Baum- und Waldgrenze, Hochlagenaufforstung, Naturverjüngung an Waldgrenzen, Schutzwaldpflege und -behandlung, Erholungswaldbewirtschaftung.
Waldpflege und Nutzung
Durchforstung, Plenterung, Überführung, Umwandlung, Waldumbau.
Klima, Witterung, Wetter
Klimatische Waldgrenzen, Klimaparameter in Abhängigkeit von Waldzuständen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Baumarten und Waldgesellschaften
Bereich Klima, Witterung, Wetter
Baumarten und Waldgesellschaften
Waldgesellschaften, Risikobeurteilung, Produktivität und Leistungsfähigkeit.
Klima, Witterung, Wetter
Klimawandel, Klimaelastizität, klein- und großräumige Wetterextreme.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im II. und III. Jahrgang jeweils 0,5 Wochenstunden, im V. Jahrgang 1 Wochenstunde.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Forstschutz
Bereich Forstentomologie
Bereich Forstpathologie
Forstschutz
Forstschutz-Terminologie, Forstschaden, Schädling, Waldkrankheit, Kalamität, pathogene Faktoren, Waldhygiene und -therapie, Abhängigkeit, Krankheitsverlauf, wirtschaftliche Auswirkungen, Auswirkungen auf das Ökosystem.
Forstentomologie
Insekten, morphologische Erkennungsmerkmale, Anatomie, Entwicklung, Differenzierung der Brutbilder, Lebensweise und Massenwechsel, forstnützliche und -schädliche Arten.
Forstpathologie
Verlauf und Auswirkungen von Waldkrankheiten, Disposition des Einzelbaums und des Bestands, Krankheitssymptome am Einzelbaum und am Bestand.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Forstentomologie
Bereich Forstpathologie
Forstentomologie
Insekten, morphologische Erkennungsmerkmale, Anatomie, Entwicklung, Differenzierung der Brutbilder, Lebensweise und Massenwechsel, forstnützliche und forstschädliche Arten.
Forstpathologie
Verlauf und Auswirkungen von Waldkrankheiten, Disposition des Einzelbaums und des Bestands, Krankheitssymptome am Einzelbaum und am Bestand, Krankheitsverlauf, wirtschaftliche Auswirkungen, Auswirkungen auf das Ökosystem, Pilze, Einfluss von Pilzen auf das Ökosystem.
Forstlich-ökologische Arbeits- und Dokumentationstechniken, Anlegen von Sammlungen, Präparation, Schadensaufnahmen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wildschadensvermeidung und sonstige biotische Einflussfaktoren
Bereich Abiotische Einflussfaktoren
Bereich Umweltschutz
Wildschadensvermeidung und sonstige biotische Einflussfaktoren
Einfluss von Wirbeltieren auf das Waldökosystem, Wildschadensabwehrmaßnahmen, waldbauliche und jagdliche Vorbeugungsmaßnahmen, niedere Tiere, Schmarotzerpflanzen, Mikroorganismen, phytopathogene Würmer, Schadenserfassung, Schutzmaßnahmen.
Abiotische Einflussfaktoren
Immissionen, Boden- und Umweltverschmutzungen, Waldbrände, Witterungsschäden, bewirtschaftungsbedingte Schäden und Alternativen.
Umweltschutz
Ökologie und Systemdenken, Einfluss des Menschen auf die Umwelt, Umweltschutzrecht, Umweltverträglichkeit.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Schadensentwicklung
Bereich Schadensvermeidung und Schadenstherapie
Schadensentwicklung
Schädlingsbekämpfung, Schreck- und Lockstoffe, gefährliche Stoffe, im Forst zugelassene Wirkstoffe, biologische und integrierte Bekämpfungsmaßnahmen.
Schadensvermeidung und Schadenstherapie
Forstschutzdienst, Forstschutzorgane, Forst- und Umweltschutzrecht, Hygienevorschriften, Waldhygiene und -therapie, saubere Waldwirtschaft, forstschutzorientierter Waldbau, gesetzliche Vorbeugungsmaßnahmen, Forstschutzplanung, Bewertung der mechanischen, chemischen, biologischen und integrierten Bekämpfung.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. und V. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wildökologie
Bereich Wildkunde
Bereich Allgemeine und spezielle Fischkunde
Bereich Fischereiliche Praxis
Bereich Rechtskunde
Wildökologie
Jagdethik, Wildbestandsregulierung, Grundlagen der Wild- und Fischkunde.
Wildkunde
Jagdliche Terminologie, Merkmale und Lebensweise der unterschiedlichen Wild- und Fischarten.
Allgemeine und spezielle Fischkunde
Körperbau, Funktionen, Systematik, Merkmale, Lebensweise, Fortpflanzung, Lebensraum Wasser, ökologische und wirtschaftliche Bedeutung der Fische.
Fischereiliche Praxis
Fangmethoden, Behandlung gefangener Fische, Fischzucht, Gewässerpflege, Besatz- und Schutzmaßnahmen, Teichwirtschaft.
Rechtskunde
Fischereirecht, Wasserrecht, Verpachtung, Vergabe von Lizenzen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wildökologie
Bereich Wildmanagement
Bereich Jagdbetrieb
Wildökologie
Lebensraumbeurteilung, Habitatqualität, Populationsdynamik, wildökologische Raumplanung.
Wildmanagement
Revier- und Äsungsverbesserung, Fütterung, Wildstandregulierung, Feinde des Wildes.
Jagdbetrieb
Wildstandbewirtschaftung, Jagdarten und -organisation, Schuss- und Pirschzeichen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wildkunde
Bereich Wildhege
Bereich Jagdbetrieb
Wildkunde
Wildkrankheiten und Parasiten.
Wildhege
Auswirkungen von Wildregulierungsmaßnahmen, Abschusspläne.
Jagdbetrieb
Planung und Durchführung der Wildstandbewirtschaftung, Behandlung und Bewertung von Trophäen, Vermarktungsmöglichkeiten des Wildbrets.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rechtskunde
Bereich Schießwesen
Bereich Jagdbetrieb
Rechtskunde
Jagdrecht, Organisation des Jagdwesens, Jagdaufsicht, Wild- und Jagdschadensentschädigung, Jagdarten, Abschussvergabe und Verpachtung, Fütterungen.
Schießwesen
Baugruppen der Jagdwaffen, Funktion ausgewählter Systeme, Sicherheitssysteme, sicherer Umgang mit Jagdwaffen.
Jagdbetrieb
Reviereinrichtungen, Jagdarten.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rechtskunde
Bereich Schießwesen
Bereich Jagdhundewesen
Rechtskunde
Grundlagen des Tierschutz- und Waffengesetzes, rechtliche Bestimmungen der Hundehaltung, Errichtung von Tiergattern zur Fleischproduktion, Waffenkategorien und -dokumente, Verwahrung und Registrierung von Waffen, spezielle Fragen des Jagdrechts.
Schießwesen
Verwendung unterschiedlicher Visiereinrichtungen, Beobachtungs- und Zieloptik, Spezialoptik, Wärmebildgeräte, Leistungsgrad gebräuchlicher Munition, Wildartentauglichkeit von Jagdmunition, Innen-, Mündungs- und Zielballistik, Schießen mit Jagdwaffen, Faustfeuerwaffen.
Jagdhundewesen
Jagdhunderassen, Jagdhundeverwendung, spezielle Jagdhunderassen, Zucht, Abrichtung und Führen.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im II. und III. Jahrgang je 0,5 Wochenstunden.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Landwirtschaftliche Grundlagen
Bereich Pflanzenbau
Bereich Grünlandwirtschaft
Landwirtschaftliche Grundlagen
Rechte und Pflichten der Grundbesitzenden, Aufgaben und Ziele der Landwirtschaft, Zahlen und Fakten, Lebensmittelsicherheit, Betriebsformen, biologische Landwirtschaft, agrarpolitische Organisationen, Genossenschaften, Maschinen- und Betriebshilferinge, bäuerliche Nebenerwerb.
Pflanzenbau
Boden, Nutzpflanzen, Ackerbau, Spezialkulturen, Pflanzenschutz, Landmaschinen und Geräte, Düngung, Bodenbearbeitung, Anbau-, Pflege- und Erntebesonderheiten.
Grünlandwirtschaft
Pflanzen, Pflege, Düngung, Nutzungsformen, Mechanisierung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Landwirtschaftliche Grundlagen
Bereich Tierhaltung
Bereich Almwirtschaft
Landwirtschaftliche Grundlagen
Agrarpolitische Organisationen, Genossenschaften, Maschinen- und Betriebshilferinge, Vermietung und Verpachtung, Förderungen und Förderdienststellen, regionale und überregionale Ämter und Behörden.
Tierhaltung
Nutztierarten, Pflege von Nutztieren, Tierhaltungsformen, Fütterung, Viehverkehr, Tierkrankheiten.
Almwirtschaft
Funktionen der Almen, standortgerechte Weide- und Almpflegemaßnahmen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union und Ländliche Entwicklung
Bereich Raumordnung und -planung
Bereich Dienstleistungen im ländlichen Raum
Gemeinsame Agrarpolitik und Ländliche Entwicklung
Gemeinsame Agrarpolitik, Rechtsrahmen der ländlichen Entwicklung, gemeinsamer strategischer Rahmen, Umsetzungsbestimmungen, Bedeutung des ländlichen Raumes, Kooperationen im ländlichen Raum, Richtlinien, Entwicklungsmodelle für den ländlichen Raum, Programme im Rahmen der ländlichen Entwicklung, Förderinstrumentarien.
Raumordnung und -planung
Gesetzliche Grundlagen, Kennzahlen, Instrumente der Raumordnung und -planung, regionale Verwaltung, regionale Entwicklungskonzepte, soziologische Grundlagen und Strukturen, ländliche Infrastruktur, Bevölkerungsentwicklung, Orts- und Landschaftsgestaltung, Dorf- und Ortserneuerung, Siedlungsformen und -entwicklung, regionale Wirtschaft, Kultur im ländlichen Raum.
Dienstleistungen im ländlichen Raum
Alternative Erwerbsformen, Erwerbskombinationen, Tourismus, Urlaub am Bauernhof, Nahversorgung, Sozialwesen, Erhalt von Kulturlandschaftsgütern.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Natur- und Landschaftshaushalt
Bereich Naturschutz und Gesellschaft
Bereich Forstliche Raumplanung
Bereich Umwelt-, Natur- und Erlebnispädagogik
Natur- und Landschaftshaushalt
Naturschutz, Abgrenzungskriterien, Landschaftsgestaltung, ökologische Grundlagen, ökologische Landentwicklung, Einfluss des Menschen auf die Umwelt.
Naturschutz und Gesellschaft
Rechtsvorschriften, Schutzmaßnahmen, Nationalparkmanagement, Berg- und Naturwacht, Naturschutzorganisationen, EU-Naturschutzrichtlinien, Renaturierung, Quantifizierung von Umwelteinflüssen, Kreislaufmodelle, Raum- und Umweltverträglichkeitsprüfungen.
Forstliche Raumplanung
Gesetzliche Bestimmungen, Waldentwicklungs- und Waldfachplan, Gefahrenzonenplan.
Umwelt-, Natur- und Erlebnispädagogik
Waldpädagogik, Waldführungen, Natur-, Kultur- und Erlebnisraum.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rundholzvermarktung
Rundholzvermarktung
Handelsübliche Einheiten und Preise, Ablauf der Rundholzgeschäfte, Dokumente beim Holzverkauf, Sortimente, Holzmerkmale, händische Rundholzvermessung, Volumsermittlung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rundholzvermarktung
Rundholzvermarktung
Ausformung, Qualitätsbeurteilung, Übernahme von Rundholz, Übernahmekontrolle und Auswertungsmethoden, rechtliche Rahmenbedingungen, nationale und internationale Holzmärkte.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Holztechnologie
Bereich Papierindustrie
Holztechnologie
Holztechnologische Fachbegriffe, Aufbau des Holzes, Verkernung, Reaktionsholz, chemischer Holzaufbau, Holzdichten, Wasser im Holz, Feuchtemessung, Gewichtsübernahme, Quell- und Schwindverhalten, Schwundberechnungen, Formänderung bei Wechselfeuchte, Brandverhalten und Temperaturprofil, Elastizität des Holzes, Festigkeiten des Holzes, Prüfmethoden von Holz.
Papierindustrie
Grundlagen der Papierindustrie, Übernahmeverfahren, primäre und sekundäre Faserproduktion, Papiermaschine.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Sägeindustrie
Bereich Holzverwendung
Bereich Holzindustrie
Sägeindustrie
Grundlagen der Sägeindustrie, Sägebetrieb, Übernahmeverfahren, Arbeitsablauf, Ausbeuteberechnung, Abläufe und Berechnungen zur Schnittholztrocknung.
Holzverwendung
Holzschutz, Holzschädlinge, Holzeigenschaften und -modifikationen.
Holzindustrie
Massivholzprodukte, Holzwerkstoffprodukte.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Erneuerbare Energie – Bioenergie
Erneuerbare Energie – Bioenergie
Energieholzproduktion und -übernahme, energetische Grundlagen für Strom-, Wärme- und Treibstoffsektor, exemplarische Anlagen verschiedener Energieformen, Brennwertversuche, Hackgutübernahme.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Erneuerbare Energie – Bioenergie
Erneuerbare Energie – Bioenergie
Energieholzmarkt, Grundlagen alternativer Energieformen, exemplarische Anlagen alternativer Energieformen, Förderwesen.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. und V. Jahrgang jeweils 0,5 Wochenstunden.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinen und Werkstoffe
Bereich Arbeitssicherheit und Unfallverhütung
Bereich Ergonomie und Arbeitsgestaltung
Bereich Beschäftigungsverhältnis und Ausbildung
Maschinen und Werkstoffe
Metallbearbeitung, Maschinenelemente, Schweiß- und Kraftfahrzeugtechnik, Land- und Forstmaschinentechnik, Festigkeitslehre, Gerätekombinationen, Handwerkzeuge, Instandsetzung und Pflege von Forstwerkzeugen und Geräten.
Arbeitssicherheit und Unfallverhütung
Arbeitsbekleidung und Persönliche Schutzausrüstung.
Ergonomie und Arbeitsgestaltung
Manuelle und mechanisierte Holzernte, forstliche Kennzahlen, Mechanisierungsstufen, Maschinenkombinationen.
Beschäftigungsverhältnis und Ausbildung
Formen der Beschäftigung in der Forstwirtschaft, forstliche Ausbildung.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinen und Werkstoffe
Bereich Arbeitssicherheit und Unfallverhütung
Maschinen und Werkstoffe
Verbrennungsmotoren, Maschinenelemente, Motorsäge (einschließlich Instandsetzung und Pflege), Freischneidegeräte, Schlepper, Forwarder, Harvester, forstliche Spezialmaschinen.
Arbeitssicherheit und Unfallverhütung
Sicherheitseinrichtungen bei den Arbeitsgeräten.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fäll- und Schneidetechnik
Bereich Rücke- und Bringungsmethoden
Bereich Einsatzbezogene Kostenrechnung und Produktivität
Bereich Ergonomie und Arbeitsgestaltung
Fäll- und Schneidetechnik
Trenn- und Fällschnitte im Stark- und Schwachholz.
Rücke- und Bringungsmethoden
Manuelle Lieferung, tierischer Zug, Log Line, Rückung mit Schleppern und Forwardern.
Einsatzbezogene Kostenrechnung und Produktivität
Kostenwerte unterschiedlicher Holzerntesysteme, Leistungskennzahlen von Maschinen, Produktivität von Holzerntesystemen.
Ergonomie und Arbeitsgestaltung
Grundlagen zur Arbeitsgestaltung und Ergonomie, Erhebungsmethoden.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rücke- und Bringungsmethoden
Bereich Arbeitssicherheit und Unfallverhütung
Rücke- und Bringungsmethoden
Grundlagen der Tragseilrückung, Seile, Seilverbindungen, Projektierung von Tragseilsystemen, Yarder, Laufwagensysteme, Trassenabstände, Arbeitsorganisation im Seilverfahren, Schlagordnung.
Arbeitssicherheit und Unfallverhütung
Sicherheitsbestimmungen und -einrichtungen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rücke- und Bringungsmethoden
Rücke- und Bringungsmethoden
Projektierung Seilkraneinsatz, Durchhangberechnung, Stützenaufteilung, Trassenabstände, Stützen- und Ankerdimensionierung, Arbeitsorganisation, Schlagordnung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Holzflussmanagement und Outsourcing
Bereich Einsatzbezogene Kostenrechnung und Produktivität
Holzflussmanagement und Outsourcing
Supply chain management, Outsourcing, Holzernte mit Unternehmungen, ökologischer und ökonomischer Vergleich von Holzerntesystemen, internationaler Vergleich der Holzerntekosten, Vor- und Nachteile der Mechanisierung, Planung von Holzernteeinsätzen, Informationsbereitstellung bei der Holzerntekette.
Einsatzbezogene Kostenrechnung und Produktivität
Maschinenkostenrechnung, Entscheidungsfindung für den Neukauf von Maschinen und Geräten.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Einsatzbezogene Kostenrechnung und Produktivität
Bereich Ergonomie und Arbeitsgestaltung
Bereich Maschinen und Werkstoffe
Bereich Rücke- und Bringungsmethoden
Bereich Arbeitssicherheit und Unfallverhütung
Einsatzbezogene Kostenrechnung und Produktivität
Grundlagen der Maschinenkostenrechnung, Einsatzkostenvorkalkulation, Vergabe forstlicher Arbeiten, Leistungskenngrößen von Maschinen und Arbeitssystemen, Entscheidungsfindung für Holzerntesysteme, Entlohnung forstlicher Tätigkeiten.
Ergonomie und Arbeitsgestaltung
Begriffsbestimmungen der Arbeitsgestaltung, Unterscheidung Holzerntesysteme, Planungs-, Organisations- und Kontrollaufgaben für die Holzernte, Arbeitsabläufe, Maschinensysteme und Spezialmaschinen in der Forsttechnik.
Maschinen und Werkstoffe
Maschinen für die Fällung, Entastung, Entrindung, Ausformung, Prozessor- und Harvestertechnik.
Rücke- und Bringungsmethoden
Hochmechanisierte Holzernte, Hubschrauberbringung, spezielle Verfahren der Holzbringung.
Arbeitssicherheit und Unfallverhütung
Sicherheitsbestimmungen und -unterweisungen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Beschäftigungsverhältnis und Ausbildung
Bereich Ergonomie und Arbeitsgestaltung
Bereich Arbeitssicherheit und Unfallverhütung
Bereich Maschinen und Werkstoffe
Beschäftigungsverhältnis und Ausbildung
Berufsstand, Ausbildungsvorschriften, Arbeitspädagogik, Arbeitswissenschaft, gesetzliche Bestimmungen, Beschäftigungsverhältnisse, Lohnformen.
Ergonomie und Arbeitsgestaltung
Körperliche Voraussetzungen und Leistungsfähigkeit, Beanspruchung des Menschen bei der Arbeit, ergonomische Arbeitsgestaltung, Arbeitszeitgestaltung.
Arbeitssicherheit und Unfallverhütung
Arbeitnehmerschutz, Verantwortlichkeit bei Arbeitsunfällen, Unfallstatistik, Unfallmeldung, Unterweisung, gesetzliche Rahmenbedingungen.
Maschinen und Werkstoffe
Holzernteverfahren, Beschreibung, Einsatzspektrum, Anforderungen, Beurteilung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitssicherheit und Unfallverhütung
Arbeitssicherheit und Unfallverhütung
Evaluierung und Kontrolle von Arbeitsmitteln, Maschinen und forstlichen Arbeitsplätzen, Sicherheits- und Gesundheitsschutzdokumente, Notfallpläne.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. und IV. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen
Bereich Eigentumssicherung
Bereich Gerätekunde
Bereich Dokumentation von Flächenerhebungen
Grundlagen
Vermessungsgesetz, Vermessungsorganisation, Landesaufnahme und Kataster.
Eigentumssicherung
Kataster, Grundbuch, Teilungsplan.
Gerätekunde
Distanzmessgeräte, Kluppen, Neigungsmessgeräte, Bussolen, Relaskope, Rechtwinkelmessung, Zuwachsbohrer.
Dokumentation von Flächenerhebungen
Kartenelemente und -inhalte, Basis- und Forstkarten, Waldeinteilung, Hilfsmittel für die Kartenerstellung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gerätekunde
Bereich Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten
Bereich Vermessungsaufgaben
Gerätekunde
Relaskope, Theodolite, Nivelliergeräte, Geräte zur Satellitennavigation.
Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten
Liegendmessung, Formzahlen, einfache Schätzformeln, Kennzahlen, Altersbestimmung.
Vermessungsaufgaben
Hauptaufgaben, Polaraufnahme, Orthogonalaufnahme.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten
Bereich Gerätekunde
Bereich Planungsinstrumente
Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten
Vollaufnahme, Höhenkurven, Ober- und Mittelhöhen, Mittelstämme, fixer Probekreis, n-Baum-Stichprobe, Parameter einer Winkelzählprobe, Zuwachs, Möglichkeiten der Datenerfassung.
Gerätekunde
Höhenmesser, Relaskope, Geräte zur Satellitennavigation, digitale Geräte und Datenübertragung.
Planungsinstrumente
Ertragstafeln, Bonität, Bestockung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Vermessungsaufgaben
Bereich Gerätekunde
Bereich Eigentumssicherung
Bereich Dokumentation von Flächenerhebungen
Vermessungsaufgaben
Koordinatensysteme, Abbildung, Hauptaufgaben, Einschneideverfahren, Polygonzüge.
Gerätekunde
Theodolite, Nivelliergeräte, Geräte zur Satellitennavigation, Fehler und Genauigkeit, digitale Datenerfassung und -übertragung.
Eigentumssicherung
Kataster, Abstecken von Linien und Punkten, Vermessungsprotokoll.
Dokumentation von Flächenerhebungen
Waldeinteilung, Hilfsmittel für die Kartenerstellung, Darstellung von Daten in CAD und GIS.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten
Bereich Planungsinstrumente
Bereich Nachhaltigkeit und Kontrolle
Bereich Dokumentation von Flächenerhebungen
Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten
Winkelzählproben, Einheitshöhenkurven, Zuwachsarten und -berechnung, Wert von Einzelbäumen und Beständen, Erhebungsmanuale, Auswerteroutinen.
Planungsinstrumente
Ertragstafeln, Bonität, Bestockung, Sortentafeln, Hiebsreife, Umtriebszeiten, Normalwaldmodell, Einzelnutzungs- und Gesamtplanung.
Nachhaltigkeit und Kontrolle
Operate, betriebliche Inventuren.
Dokumentation von Flächenerhebungen
Kartenerstellung mit GIS und CAD, Attributierung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Planungsinstrumente
Bereich Nachhaltigkeit und Kontrolle
Bereich Dokumentation von Flächenerhebungen
Planungsinstrumente
Ertragstafeln, Bonität, Umtriebszeiten, Normalwaldmodell, Gesamtplanung, Waldwachstumsmodelle.
Nachhaltigkeit und Kontrolle
Betriebliche und großräumige Inventuren, Hiebssatzweiser, Operate, Parameter der Nachhaltigkeit.
Dokumentation von Flächenerhebungen
Datenanalyse mit GIS und CAD.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. und IV. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde und im V. Jahrgang 2 Wochenstunden.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Statik
Bereich Festigkeitslehre
Statik
Kraft und Kraftsysteme, Lastarten, Schwerpunkt, statisches Moment, statisch bestimmte Träger, Auflagerreaktionen, Normalkraft-, Querkraft- und Momentenverlauf, einfache Fachwerke, außmittiger Kraftangriff, Wasserdruck, Erddruck.
Festigkeitslehre
Innere und äußere Kräfte, Normal- und Schubspannungen, Trägheits- und Widerstandsmoment, Durchbiegung von Trägern, Sicherheit und zulässige Spannungen, Knickung, Tragfähigkeit einfacher Bauteile, Stahlbetonbau.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Festigkeitslehre
Bereich Bauzeichen und Baustoffe
Bereich Hochbau
Festigkeitslehre
Dimensionierung einfacher Bauteile.
Bauzeichen und Baustoffe
Baunormen und Symbole, Baustoffe im Tief- und Hochbau, Beton.
Hochbau
Baugrund, Bauverfahren, Elemente und Bauteile im Hochbau, Versorgungs- und Entsorgungsanlagen, Bauphysik.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Forstlicher Straßenbau
Forstlicher Straßenbau
Wegeeinteilung, Kennzahlen, Funktionen, rechtliche Grundlagen, Linienführung, Kardinalpunkte, Behördenansuchen, Grundlagen der Trassierung, gängige Kurvenabsteckungsverfahren, Querprofile, Projektierung, Feinerschließung, Erd- und Felsbaugeräte, Variantenstudium, Zirkelschritt.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Forstlicher Straßenbau
Bereich Forstlicher Brückenbau
Forstlicher Straßenbau
Ausschreibung und Überwachung, Kollaudierung, Baustellenvorbereitung, Böschungen, Böschungssicherungen, Entwässerungssysteme, Erhaltung, Sanierung, Kosten-Nutzen-Rechnung.
Forstlicher Brückenbau
Kennzahlen, Planungsgrundsätze, Ermittlung des Durchflussprofils, Belastungsannahmen, Dimensionierung, Unterbau, Widerlager, Oberbau, Bauformen von Forststraßenbrücken, Brückeninstandhaltung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Allgemeine Grundlagen
Bereich Forstlicher Straßenbau
Bereich Wildbachkunde
Bereich Bauführung
Bereich Lawinenkunde
Allgemeine Grundlagen
Rechtliche Grundlagen, Kennzahlen.
Forstlicher Straßenbau
Planung und Darstellung einer Forststraße.
Wildbachkunde
Charakteristik der Wildbäche, Ursachen des Wildbachgeschehens, Rutschungen, Erosionsformen, Niederschlag und Abfluss, Hoch- und Betriebswassermengen, Geschiebeentstehung und -betrieb, Energielinie, bautechnische Maßnahmen, Wassergeschwindigkeit, Schleppkraft, Gerinnequerschnitt, Grundbau, Verminderung der Geschiebebildung, Geschiebeablagerung, Schutz- und Bannwaldbewirtschaftung, Hochlagenaufforstungen, Begrünung von Blaiken, Anrissen und Rutschungen, Regulierung von Servituten, flächenwirtschaftliche Projekte, Integralmelioration.
Bauführung
Bautagebuch, Baustellenbetrieb, Sicherheit am Bau, Bauvorbereitung, Einrichten von Baustellen, Transport und Lagerung von Baumaterial und Gerät, Unterkünfte, Ver- und Entsorgung, Arbeitsplanung, Sicherheitsvorschriften, Baumaschinen, Bauplanung und -recht, Baufinanzierung, Vergabe von Leistungen.
Lawinenkunde
Schneearten, Schneeumwandlung, Schneedecke, Lawinenklassifikation, Dynamik und Kräfte.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wildbachkunde
Bereich Lawinenkunde
Bereich Gefahrenzonenplan
Wildbachkunde
Planung und Darstellung eines Wildbachprojekts.
Lawinenkunde
Schneearten, Schneeumwandlung, Schneedecke, Lawinenklassifikation, Dynamik und Kräfte, Beurteilung der Lawinengefahr, Verbau im Nährgebiet, Anrissgebiet, permanente und temporäre Sturzbahn im Ablagerungsgebiet, Organisation, temporäre Maßnahmen, Erste Hilfe, flächenwirtschaftliche Projekte, Hochlagenaufforstung.
Gefahrenzonenplan
Einteilung und Beurteilung der Zonen, Methoden der Gefahrenzonenplanung, Raumplanung.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im V. Jahrgang 2 Wochenstunden.
Siehe Anlage 1.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Laborsicherheit und -technik
Bereich Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen
Bereich Qualitative und quantitative Methoden
Bereich Wasseruntersuchung
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.
Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen
Darstellung und Interpretation von Ergebnissen, stöchiometrische Berechnungen.
Qualitative und quantitative Methoden
Probenvorbereitung, Laborgeräte, Test- und Nachweisverfahren.
Wasseruntersuchung
Untersuchungsparameter, aktuelle Verfahren zur Wasseruntersuchung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Laborsicherheit und -technik
Bereich Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen
Bereich Qualitative und quantitative Methoden
Bereich Bodenuntersuchung
Bereich Holz und Papier
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.
Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen
Darstellung und Interpretation von Ergebnissen, stöchiometrische Berechnungen.
Qualitative und quantitative Methoden
Probenvorbereitung, Laborgeräte, Test- und Nachweisverfahren.
Bodenuntersuchung
Untersuchungsparameter, aktuelle Verfahren zur Bodenuntersuchung.
Holz und Papier
Stoffliche Zusammensetzung, Holzaufschluss, Weiterverarbeitung, Derivatisierung, Energiewerte, mechanische und physikalisch-chemische Untersuchungen.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Waldökologie und Waldbau
Bereich Forst- und Umweltschutz
Bereich Jagdwesen und Fischerei
Bereich Bauwesen und alpine Naturgefahren
Bereich Forst- und Arbeitstechnik
Waldökologie und Waldbau
Handwerkzeuge, Werkzeugkunde, Pflanzverfahren, Pflanzen- und Pflanzgeräteauswahl, Bestimmungsmerkmale von ausgewählten Bäumen, Sträuchern und Bodenpflanzen, Waldökologie, Botanik.
Forst- und Umweltschutz
Chemischer, mechanischer Verbissschutz, Bekämpfung ausgewählter Insekten.
Jagdwesen und Fischerei
Bau und Instandhaltung von Reviereinrichtungen, forstliche Bau- und Handwerkzeuge, Verbindungstechnik, Werkstoffe, Teichwirtschaft, Hygienevorschriften, Gewässerpflege, sichere Handhabung von Luftdruckgewehren.
Bauwesen und alpine Naturgefahren
Sanierung, Instandsetzung und Pflege von Wegen, Forststraßen, Rückewegen, Gebäuden und Steigen.
Forst und Arbeitstechnik
Log Line, Pferderückung, händische Lieferung, Kleinseilanlagen, Fällwerkzeuge, Motorsäge einschließlich Wartung, Instandhaltung forstlicher Werkzeuge und Geräte, Einstielen von Handwerkzeugen, Schärfen von Schneidwerkzeugen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Jagdwesen und Fischerei
Bereich Forst und Arbeitstechnik
Jagdwesen und Fischerei
Hoch- und Bodensitzbau, Fütterungsanlagen, Zaunbau, Äsungsangebot, Fluchtverhalten, Lebensweisen ausgewählter heimischer Wildarten, sichere Handhabung von Schusswaffen.
Forst und Arbeitstechnik
Schneiden, Feilen, Bohren, Lackieren, Gewindeschneiden, Messen, Schrauben, Hobeln, Schleifen, Nageln, Schmierstoffe, Lagerung von Betriebsmitteln, Kettenlehre, Treibstoffe, Elemente der periodischen Wartung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Jagdwesen und Fischerei
Bereich Forst und Arbeitstechnik
Jagdwesen und Fischerei
Holzverbindungstechniken, Werkstoffkunde, Festigkeitslehre, Seile, Sicherungstechniken, Wildbrethygiene, rechtliche Vorgaben.
Forst und Arbeitstechnik
Sichere Handhabung der Motorsäge, Trennschnitte und Fällschnitte, forstliche Messgeräte.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Waldökologie und Waldbau
Bereich Jagdwesen und Fischerei
Bereich Forst und Arbeitstechnik
Waldökologie und Waldbau
Sichere Handhabung von Motorgeräten in der Jungwuchs- und Dickungspflege, Arbeitssicherheit bei Motorgeräten, Baum- und Bestandesbeurteilung, Auszeige.
Jagdwesen und Fischerei
Materialbeschaffung, Holzbearbeitung, Werkzeugkunde, Festigkeitslehre.
Forst und Arbeitstechnik
Sichere Handhabung von Schweißgeräten und Metallbearbeitungswerkzeugen, Materialkunde, Messtechnik, Rückeverfahren, Maschinenkunde, Arbeitsorganisation und Ablaufplanung, Arbeitssicherheit, Erste Hilfe, Rettungskette, Fälltechniken im Schwachholz, Trennschnitte, Entastungstechniken, Ausformung, Holzmerkmale.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Jagdwesen und Fischerei
Bereich Forst und Arbeitstechnik
Jagdwesen und Fischerei
Hochsitzbau, Bau von Brunnentrögen, sicheres Hantieren mit ausgewählten Jagdwaffen, Schießübungen mit Büchse und Flinte auf Schießstätten.
Forst und Arbeitstechnik
Rückeverfahren, Seiltechnik, Werkzeugkunde, Ergonomie, Fälltechniken im Baum- und Starkholz, Trennschnitte, Entastungstechniken, Ausformung, Holzmerkmale, Arbeitssicherheit, Erste Hilfe, Rettungskette, Unfallversicherung (AUVA, SVB), Sicherheitsnormen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Waldökologie und Waldbau
Bereich Jagdwesen und Fischerei
Bereich Forst und Arbeitstechnik
Waldökologie und Waldbau
Naturverjüngungsmethoden, Verjüngungsökologie der Baumarten, Auszeige im Nadelholz, Baumartenbestimmung, Baummerkmale, Holzqualitäten, österreichische Holzhandelsusancen.
Jagdwesen und Fischerei
Bau und Instandhaltung von Reviereinrichtungen, Materialbeschaffung, Ablaufplanung.
Forst und Arbeitstechnik
Buchenfällung, Windwurfaufarbeitung, Baumsteigen, Fälltechniken im Baum- und Starkholz, Trennschnitte, Entastungstechniken, Ausformung, Holzmerkmale.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Waldökologie und Waldbau
Bereich Forst und Arbeitstechnik
Bereich Bauwesen und alpine Naturgefahren
Waldökologie und Waldbau
Auszeige im Laubholz, Baumartenbestimmung, Baummerkmale, Holzqualitäten, österreichische Holzhandelsusancen, Vitalität, Stabilität, Qualität, Verteilung.
Forst und Arbeitstechnik
Trennschnitte, Astungstechnik, Schnitz- und Frässchnitte, Spannungsschnitte, Nutzungsplanung und -kalkulation, Kostenrechnung, Ertragskunde, Forsttechnik, Forst-, Jagd- und Umweltrecht, Zeitstudien bei forstlichen Tätigkeiten, Arbeitsgestaltung, Arbeitszeitmodelle, Rundholzvermessung, Kostenrechnung.
Bauwesen und alpine Naturgefahren
Maschineneinsatz im Wegebau, Sanierungsmöglichkeiten von forstlichen Bauwerken, Hangsicherungsmaßnahmen, Schutzbauten, ingenieurbiologische und technische Verbauungsmaßnahmen.
Siehe Anlage 1.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft
Bereich Personalmanagement
Grundlagen der Betriebswirtschaft
Unternehmerisches Denken, Abgrenzung zu anderen Wissenschaften, Unternehmen (Wirtschaften, grundsätzliche Charakterisierung und Beurteilung, Typisierung), Stakeholder, rechtliche Grundlagen wie UGB, AGBG, Steuergesetzgebung, Kollektivverträge, Wirtschaftsfachverbände, Kammern, ÖGB, NGOs, rechtliche Grundlagen zu den Rechtsformen (Einzelunternehmen, Personengesellschaften, Kapitalgesellschaften), Firmenbuch.
Personalmanagement
Motivationsfaktoren und -strategien.
Eine einstündige Schularbeit.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft
Bereich Entrepreneurship und Management
Grundlagen der Betriebswirtschaft
Rechtliche Grundlagen zu den Rechtsformen (Körperschaften).
Entrepreneurship und Management
Unternehmensgründung, Insolvenzverfahren, Unternehmenszusammenschlüsse.
Eine einstündige Schularbeit.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft
Bereich Personalmanagement
Grundlagen der Betriebswirtschaft
Überblick über die Produktionsfaktoren und die Grundlagen der betrieblichen Leistungserstellung und Unternehmensführung.
Personalmanagement
Führungsstile und -instrumente, Aufgaben der Unternehmensleitung, Entgeltformen, Abrechnung von Leistungslöhnen, Grundlagen Personalführung, Grundlagen des Arbeitsrechts.
Eine einstündige Schularbeit.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Personalmanagement
Personalmanagement
Monats- und Jahresabrechnungen, Stundensätze.
Eine zweistündige Schularbeit.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft
Bereich Buchführung und Controlling
Bereich Kosten- und Planungsrechnung
Bereich Investitionsrechnung
Grundlagen der Betriebswirtschaft
Ablauf des Beschaffungs- und Absatzvorganges (Angebot, Kaufvertrag, Erfüllung), Kaufvertragsstörungen, Zahlungsformen.
Buchführung und Controlling
Aufgaben und rechtliche Grundlagen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der Doppelten Buchführung, Verbuchung von Geschäftsfällen, Materialbuch.
Kosten- und Planungsrechnung
Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung, Aufgaben und Gliederung, Maschinenkostenrechnung.
Investitionsrechnung
Formen der Investition, Investitionsplan, Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit von Investitionen, Investitionsentscheidungen.
Eine zweistündige Schularbeit.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchführung und Controlling
Bereich Finanzierungsrechnung
Bereich Marketing
Buchführung und Controlling
Verbuchung von Geschäftsfällen, vorbereitende Arbeiten zum Rechnungsabschluss, Jahresabschluss, Bilanzkennzahlen.
Finanzierungsrechnung
Formen der Finanzierung, Kreditkostenvergleich, übliche Anlageformen, Finanzplan.
Marketing
Grundbegriffe, Elemente der Wirtschaftspsychologie, Marktforschung, Marktkräfte und ihre Einflussfaktoren, Marketing-Mix, Marketingplan, Marketingkonzept, aktuelle Fragestellungen und Trends.
Eine zweistündige Schularbeit.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Planungsrechnung
Bereich Controlling und Betriebsabrechnung
Bereich Steuern und Abgaben
Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)
Kosten- und Planungsrechnung
Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Voll- und Teilkostenrechnung, Kostenrechnung als Instrument der Unternehmensführung (mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Kostendeckungspunkt), Preiskalkulationen (Preisuntergrenze).
Controlling und Betriebsabrechnung
Aufgaben des Controlling, operatives und strategisches Controlling, Kennzahlenermittlung und analyse, Bilanzanalyse, Forstbericht – Kleinwalderhebung.
Steuern und Abgaben
Gesetzliche Grundlagen, Einheitswertermittlung, Grundsteuer, Grunderwerbsteuer, Steuerbemessungsgrundlage, Umsatzsteuer (gesetzliche Bestimmungen, Umsatzsteuervoranmeldung), Abfassen und Erläutern von Steuererklärungen, aktuelle Fragen des Steuerrechts.
Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen
Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.
Eine zweistündige Schularbeit.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entrepreneurship und Management
Bereich Bewertung
Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)
Entrepreneurship und Management
Betriebsplanung (Jahresplan), Ausgleichszahlungen und Förderungswesen, Steuerungswirkung von staatlichen Maßnahmen, Wechselwirkungen Ökologie und Ökonomie, Risikomanagement.
Bewertung
Rechtliche Grundlagen, Sachverständigenwesen, Grundbuch, Firmenbuch, Behördenverfahren, Wald- und Liegenschaftsbewertung, Wertbegriffe, Entschädigungswesen.
Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen
Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.
Eine dreistündige Schularbeit.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. Jahrgang 1 Wochenstunde und im V. Jahrgang für den Betrieb der Übungsfirma 2 Wochenstunden.
Siehe Anlage 1.1.
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
Siehe Anlage 1.2.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Naturwissenschaften
Angewandte Naturwissenschaften
Aktuelle naturwissenschaftliche Fragestellungen und Entwicklungen zu Eigenschaften ausgewählter Stoffe und Systeme, Wechselwirkungen, Probenbehandlung, stoffliche und energetische Nutzung, Richt- und Grenzwerte, Normen, Richtlinien und gesetzliche Bestimmungen.
Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.
EDV-gestützte Auswertung von Messdaten.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Bereich Holzwirtschaft – Bäume im Kulturraum
Bereich Holzwirtschaft – Bäume im öffentlichen Verkehrsraum
Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Modelle, Experimente, Beobachtungen, Messungen, Sicherheitsbestimmungen und Arbeitsverfahren, Dokumentation, Interpretation und Präsentation.
Holzwirtschaft – Bäume im Kulturraum
Ökologie der Bäume im Kulturraum, Standortfaktoren, Stoffkreisläufe, Mikroklima, Wohlfahrtsfunktion der Bäume, biochemische Prozesse, Wuchsformen und Architekturmodelle des Baumwuchses, spezielles Längen- und Dickenwachstum, Reaktionen der Gehölze auf Belastungen und Verletzungen, Reaktionsholz, Stressfaktoren für Pflanzen, Holzabbau, Staub- und Lärmschutz.
Holzwirtschaft – Bäume im öffentlichen Verkehrsraum
Vitalität, Bodenbewertung, Bodenluft, Baum- bzw. Bestandserhebungen, Wertermittlung von Gehölzen, Baumschutz, Baumschnitt, Pflegemaßnahmen, baumrelevante Emissionen und Immissionen, Baustellenmanagement, Normen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Bereich Holzwirtschaft – Baumstatik
Bereich Holzwirtschaft – Holz als Werkstoff
Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Modelle, Experimente, Beobachtungen, Messungen, Sicherheitsbestimmungen und Arbeitsverfahren, Dokumentation, Interpretation und Präsentation.
Holzwirtschaft – Baumstatik
Statik der Baumteile, Interpretation von Defekten, Messmethoden und -verfahren zur Baumbeurteilung, Arbeitsmethoden und -verfahren im Kronenraum, Bruchsicherheit, Standsicherheit, Risikobewertung, Festigkeitsmessungen, Werkzeuge und Messinstrumente.
Holzwirtschaft – Holz als Werkstoff
Zellulose, Lignin, Harze, sekundäre Pflanzenstoffe, Biopolymerwerkstoffe, Thermoholz, Holzvergasung, Verbrennung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Bereich Holzwirtschaft – Holz als Werkstoff
Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Modelle, Experimente, Beobachtungen, Messungen, Sicherheitsbestimmungen und Arbeitsverfahren, Dokumentation, Interpretation und Präsentation.
Holzwirtschaft – Holz als Werkstoff
Druck- und Zugfestigkeit, Härte, Schlagzähigkeit, Torsion und Scherung, Wabentechnik, Reißfestigkeit, Bionik, Nanotechnologie.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im V. Jahrgang 1 Wochenstunde.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Wochenstunden
A.
Pflichtgegenstände
Jahrgang
Summe
I.
II.
III.
IV.
V.
1.
Religion/Ethik10
2
2
2
2
2
10
2.
Gesellschaft und Recht
2.1
Geschichte und Politische Bildung, Recht
-
2
2
3
-
7
3.
Sprache und Kommunikation
3.1
Deutsch2
3
4
2
2
2
13
3.2
Englisch
3
2
2
2
2
11
4.
Natur- und Formalwissenschaften
4.1
Angewandte Physik und Angewandte Chemie
4
3
-
-
-
7
4.2
Angewandte Biologie und Ökologie3
4
3
-
-
-
7
4.3
Angewandte Mathematik
3
2
2
2
2
11
4.4
Angewandte Informatik
2
2
-
-
-
4
5.
Landwirtschaft und Ernährung
5.1
Pflanzen- und Gartenbau3 4
-
-
2
3
5
10
5.2
Nutztierhaltung3 4
-
-
2
2
3
7
5.3
Biologische Landwirtschaft
-
-
-
-
2
2
5.4
Ernährung und Lebensmitteltechnologie3
-
2
2
3
5
12
5.5
Lebensmittelverarbeitung
3
3
3
3
-
12
5.6
Mikrobiologie und Hygiene
-
-
-
-
2
2
5.7
Ländliche Entwicklung
-
-
-
-
2
2
5.8
Forschung und Innovation
-
-
-
1
-
1
5.9
Laboratorium
-
2
2
-
-
4
5.10
Landwirtschafts- und Gartenbaupraktikum
3
3
3
3
-
12
6.
Wirtschaft und Unternehmensführung, Personale und soziale Kompetenzen
6.1
Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft
3
2
-
-
-
5
6.2
Betriebswirtschaft und Rechnungswesen3 5
-
2
4
5
4
15
6.3
Projekt- und Qualitätsmanagement
-
-
2
2
-
4
6.4
Produktgestaltung und Betriebsorganisation3
2
2
2
-
-
6
7.
Bewegung und Sport
2
2
2
2
-
8
B.
Alternative Pflichtgegenstände
-
-
2
2
2
6
Zweite lebende Fremdsprache6 7
Landwirtschaft und Ernährung – Spezialgebiete3 8
Gesamtwochenstundenzahl
34
38
36
37
33
178
C.
Pflichtpraktikum
Abschnitt I: 4 Wochen zwischen II. und III. Jahrgang
Abschnitt II: 14 Wochen zwischen III. und IV. Jahrgang
Abschnitt III: 4 Wochen zwischen IV. und V. Jahrgang
D.
Freigegenstände
Konversation in lebenden Fremdsprachen
2
2
2
2
2
10
Zweite lebende Fremdsprache
-
-
2
2
2
6
Computerunterstützte Textverarbeitung
2
-
-
-
-
2
Qualitätsmanagement
-
-
-
-
2
2
Psychologie und Philosophie
-
-
-
2
-
2
Bewegung und Sport
-
-
-
-
2
2
E.
Unverbindliche Übungen
Musikerziehung
2
2
2
2
2
10
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
10
Lerntechnik und Teambildung
2
-
-
-
-
2
F.
Förderunterricht9
Deutsch
Englisch
Angewandte Mathematik
Betriebswirtschaft und Rechnungswesen
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III der Anlage 1 abgewichen werden.
2 Im II. oder III. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.
3 Mit Übungen.
4 Inklusive biologischer Produktion.
5 Inklusive Übungsfirmen.
6 Sechs Wochenstunden wahlweise mit „Landwirtschaft und Ernährung - Spezialgebiete“.
7 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.
8 Sechs Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.
9 Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge – jedoch jeweils für dieselbe Schulstufe – gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres im I. bis IV. Jahrgang. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je Unterrichtsjahr und Jahrgang bis zu zweimal für jeweils höchstens 16 Unterrichtseinheiten eingerichtet werden, die jeweils innerhalb möglichst kurzer Zeit anzusetzen sind.
10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Boden und Klima
Boden und Klima
Geologische Grundlagen der Bodenbildung, bodenbildende Prozesse und Bodentypen, Bodenbestandteile, Bodenleben, chemische und physikalische Bodeneigenschaften, Bodenfruchtbarkeit und -schutz, Bodenbeurteilung, Klimafaktoren und -daten.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kulturmaßnahmen Bodenbearbeitung
Bereich Anatomie und Physiologie
Bereich Kulturmaßnahmen Fruchtfolge
Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung
Kulturmaßnahmen Bodenbearbeitung
Bodenbearbeitung.
Anatomie und Physiologie
Anatomie, Morphologie und Physiologie der Nutzpflanzen.
Kulturmaßnahmen Fruchtfolge
Fruchtfolge.
Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung
Pflanzennährstoffe, Düngemittel, Düngemanagement.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Genetik und Züchtung – Saatgut
Bereich Kulturmaßnahmen Saatgut
Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Genetik und Züchtung – Saatgut
Züchtungsmethoden, Saatguteigenschaften, Sortenprüfung und -zulassung, Saatgutproduktion.
Kulturmaßnahmen Saatgut
Saatgutauswahl und -untersuchungen, Saatgutanbau.
Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung
Pflanzennährstoffe, Düngemittel, Düngemanagement.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Pflanzenproduktion.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenschutz
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte
Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Kulturmaßnahmen Pflanzenschutz
Krankheiten, Schädlinge und Schadpflanzen, integrierter Pflanzenschutz, Anwendung von Pflanzenschutzmitteln und -maßnahmen.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen
Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung und Kulturführung von Getreide und Mais.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland
Pflanzen des Grünlands, Bestandesbewertung und -führung, Grünlandnutzung.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte
Qualitätsparameter von Getreide und Mais.
Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung
Nährstoffplanung, Humusbilanz.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Pflanzenproduktion.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte
Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung
Bereich Gartenbau – Pflanzenbauliche Produktionsverfahren Gemüse
Bereich Gartenbau – Gartengestaltung
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen
Bestandesentwicklung und Kulturführung von Getreide, Mais, Hackfrüchten, Öl- und Eiweißpflanzen und Spezialkulturen.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte
Qualitätsparameter von Getreidearten, Mais, Hackfrüchten, Öl- und Eiweißpflanzen und Spezialkulturen.
Kulturmaßnahmen – Pflanzenernährung und Düngung
Nährstoffplanung, Humusbilanz.
Gartenbau – Pflanzenbauliche Produktionsverfahren Gemüse
Kulturführung der Gemüsekulturen im Freiland und unter Glas bzw. Folie.
Gartenbau – Gartengestaltung
Planung eines Gemüse- und Selbstversorgergartens.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Pflanzenproduktion.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gartenbau – Pflanzenbauliche Produktionsverfahren Obst
Bereich Gartenbau – Pflanzenbauliche Produktionsverfahren Zierpflanzen
Bereich Gartenbau – Gartengestaltung
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Gartenbau – Pflanzenbauliche Produktionsverfahren Obst
Produktionsverfahren der wichtigsten Obstarten.
Gartenbau – Pflanzenbauliche Produktionsverfahren Zierpflanzen
Produktionsverfahren der wichtigsten Zierpflanzen.
Gartenbau – Gartengestaltung
Planung und Gestaltung eines Haus- und Ziergartens.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Pflanzenproduktion.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im V. Jahrgang 1 Wochenstunde.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsgrundlagen
Produktionsgrundlagen
Bau und Funktion des Tierkörpers, Futtermittelinhaltstoffe in der Tierernährung, Futterinhaltsstoffe, Futtermitteluntersuchung und -bewertung, Futterwertmaßstäbe.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsgrundlagen
Produktionsgrundlagen
Futterwertmaßstäbe, Futterkonservierung, Einzel- und Mischfuttermittel, Futterzusatzstoffe, Futtermittelrecht, Versorgungsempfehlungen, Domestikation, Haustierrassen mit ökonomischer und ökologischer Bedeutung, vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsgrundlagen
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Produktionsgrundlagen
Rinderviehhaltung und Milchvieh, Grundlagen der Vererbung, Vererbungsregeln, Vererbung tierischer Leistungen und Grundlagen der Züchtung, Zuchtmethoden, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Qualitätsparameter.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Nutztierhaltung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsgrundlagen
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Produktionsgrundlagen
Kälber- und Kalbinnenaufzucht, Rindermast, Mutterkuhhaltung, Schafe und Ziegen, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Nutztierhaltung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsgrundlagen
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Produktionsgrundlagen
Schweine- und Geflügelhaltung, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Nutztierhaltung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsgrundlagen
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Produktionsgrundlagen
Pferdehaltung, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Nutztierhaltung.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im V. Jahrgang 1 Wochenstunde.
Siehe Anlage 1.1.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Humanernährung
Bereich Ernährungsökologie und -soziologie
Bereich Lebensmitteltechnologie
Bereich Maschinen- und Verfahrenstechnik
Bereich Lebensmittelrecht
Humanernährung, Ernährungsökologie und -soziologie
Ernährungspyramide, Grundlagen der Ernährung, Anthropometrie, Konsumverhalten.
Lebensmitteltechnologie, Maschinen- und Verfahrenstechnik und Lebensmittelrecht
Lebensmittelkonservierung, Zusatzstoffe, Lebensmittelsicherheit und -qualität, Lebensmittelrecht und -kennzeichnung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Humanernährung
Bereich Lebensmitteltechnologie
Humanernährung
Wasser, Kohlenhydrate, Fette.
Lebensmitteltechnologie
Lebensmittelsicherheit – Schadstoffe und Toxikologie.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Humanernährung
Humanernährung
Eiweiß, Mineralstoffe, Vitamine.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Humanernährung
Bereich Ernährungsökologie und -soziologie
Humanernährung
Bioaktive Substanzen, Nahrungsergänzungsmittel.
Ernährungsökologie und -soziologie
Einflüsse auf das Ernährungs- und Konsumverhalten, Public Health und Gesundheitsförderung, ernährungsrelevante Aspekte von Green Care, Welternährung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Humanernährung
Bereich Lebensmitteltechnologie
Bereich Lebensmittelrecht
Humanernährung
Kohlenhydratreiche Lebensmittel und Erzeugnisse, Süßungsmittel, eiweißreiche tierische und pflanzliche Lebensmittel und Erzeugnisse.
Lebensmitteltechnologie
Sensorik, Lebensmittelqualität.
Lebensmittelrecht
Gesetzliche Grundlagen der Lebensmittelproduktion auf nationaler und internationaler Ebene.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Humanernährung
Bereich Lebensmitteltechnologie
Bereich Lebensmittelrecht
Humanernährung
Fett- und wirkstoffreiche Lebensmittel, Gewürze und Kräuter, alkoholfreie, alkohol- und alkaloidhaltige Getränke, ausgewählte sonstige Lebensmittel laut Österreichischem Lebensmittelcodex.
Lebensmitteltechnologie
Spezielle Lebensmittelgruppen, Herstellungsverfahren und Lebensmittelzutaten, Lebensmittelimitate, Lebensmittelqualität, Sensorik.
Lebensmittelrecht
Gesetzliche Grundlagen der Lebensmittelproduktion auf nationaler und internationaler Ebene.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Humanernährung
Bereich Lebensmitteltechnologie
Humanernährung
Stoffwechsel, personen- und zielgruppenspezifische Ernährung, Angebotsformen und Managementsysteme in der Außer-Haus-Verpflegung, Speiseplangestaltung.
Lebensmitteltechnologie
Sensorik, Lebensmittelqualität.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Humanernährung
Bereich Ernährungsökologie und -soziologie
Humanernährung
Alternative Ernährungsformen, Essstörungen, gesundheitsfördernde Maßnahmen.
Ernährungsökologie und -soziologie
Verbraucherstatistiken, nachhaltige Ernährung.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im V. Jahrgang 1 Wochenstunde.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinen und Verfahrenstechnik
Bereich Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung
Bereich Ernährungsökologie und –soziologie
Bereich Arbeitsorganisation
Maschinen- und Verfahrenstechnik, Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung, Ernährungsökologie und -soziologie, Arbeitsorganisation
Unfallverhütung, Hygienegrundlagen, Lebensmitteleinkauf und Lagerhaltung, Grundrezepte, Teige und Massen, Garmethoden, Maschinen-, Werkzeug- und Gerätekunde, Materialkunde, Fachbegriffe, regionale Gerichte und einfache Menüs, Tisch-, Service- und Esskultur, arbeitswissenschaftliche Grundlagen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinen- und Verfahrenstechnik
Bereich Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung
Bereich Arbeitsorganisation
Maschinen- und Verfahrenstechnik, Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung, Arbeitsorganisation
Konservierung saisonaler und regionaler Rohstoffe, abgewandelte Grundrezepte und erweiterte Menüs für ausgewählte Anlässe, Sensorik, naturwissenschaftliche Experimente zu Nährstoffeigenschaften und Denaturierungsprozessen, Einsatzmöglichkeiten und Wartung spezifischer Geräte, Maschinen und Anlagen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinen- und Verfahrenstechnik
Bereich Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung
Bereich Arbeitsorganisation
Bereich Ernährungsökologie und -soziologie
Maschinen- und Verfahrenstechnik, Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung, Arbeitsorganisation, Ernährungsökologie und -soziologie
Messparameter zur Sicherung der Lebensmittelqualität bei Geräten, Maschinen und Anlagen, Konservierung ausgewählter Produkte, Produktentwicklung und Prozessplanung, Menü-, Ablaufplanung und kalkulatorische Grundlagen, Arbeitsorganisation, Auswirkungen von Produktionsverfahren auf die Umwelt und Lebensmittelqualität, naturwissenschaftliche Versuche zu Stoffeigenschaften und Denaturierungsprozessen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinen- und Verfahrenstechnik
Bereich Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung
Bereich Arbeitsorganisation
Bereich Lebensmittelrecht
Maschinen- und Verfahrenstechnik, Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung, Arbeitsorganisation
Fachspezifische Software, biotechnologische Verfahren in der Lebensmittelverarbeitung, Produktentwicklung aus regionalen agrarischen Rohstoffen, HACCP-Prozesse in lebensmittelbe- und verarbeitenden Betrieben.
Lebensmittelrecht
Kennzeichnung zum Inverkehrbringen von Lebensmitteln.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinen- und Verfahrenstechnik
Bereich Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung
Bereich Ernährungsökologie und –soziologie
Bereich Biotechnologie und Lebensmittelanalytik
Bereich Arbeitsorganisation
Bereich Lebensmittelrecht
Maschinen- und Verfahrenstechnik, Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung
Fachspezifische Software, Produktentwicklung und Prozessplanung im Kontext der agrarischen Wertschöpfungskette, Qualitätsstandards und Produktvergleich, Zusatzstoffe.
Ernährungsökologie und -soziologie
Nachhaltiger Einkauf, Produktion und Konsum von Lebensmitteln, Produktions- und Wertschöpfungszyklus.
Biotechnologie und Lebensmittelanalytik
Sensorische Beurteilung von Lebensmitteln.
Arbeitsorganisation
Arbeitsablaufpläne.
Lebensmittelrecht
Konsumentenschutz, Anwendung des Lebensmittelrechts.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktinnovation
Bereich Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung
Bereich Arbeitsorganisation
Bereich Ernährungsökologie und -soziologie
Bereich Biotechnologie und Lebensmittelanalytik
Bereich Lebensmittelrecht
Produktinnovation
Ernährungstrends, Marktberichte, Lebensmittelverzehr- und Verbraucherstatistik.
Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung
Internationale Küche, Gemeinschaftsverpflegung, HACCP-Konzepte.
Arbeitsorganisation
Organisationspläne, fachspezifische Software.
Ernährungsökologie und -soziologie
Produktevaluation nach ausgewählten Bewertungskriterien, internationale Küche.
Biotechnologie und Lebensmittelanalytik
Analysemethoden.
Lebensmittelrecht
Allergenmanagement in der Gemeinschaftsverpflegung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktinnovationen
Bereich Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung
Bereich Arbeitsorganisation
Bereich Ernährungsökologie und -soziologie
Produktinnovationen
Entwicklung hochwertiger Lebensmittel agrarischen Ursprungs aus konventioneller und biologischer Herkunft sowie von Dienstleistungsprodukten im Bereich Ernährung, Gesundheit und Green Care.
Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung, Arbeitsorganisation
Kundenorientierte Angebots- und Produktgestaltung sowie Produktpräsentation.
Ernährungsökologie und -soziologie
Nachhaltige Speiseplangestaltung und Küchenmanagement für ausgewählte Szenarien.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bedeutung der Mikroorganismen
Bereich Morphologie und Systematik der Mikroorganismen
Bereich Stoffwechsel der Mikroorganismen
Bereich Wachstum und Vermehrung der Mikroorganismen
Bereich Biotechnologische Verfahren
Bedeutung von Mikroorganismen
Natürliche Wechselwirkung Mensch–Mikroorganismen und Natur–Mikroorganismen, Indikatorkeime, technologischer Einsatz von Mikroorganismen, Produktionshilfsmittel bei der Lebensmittelherstellung (Kulturkeime), Verderbnis- und Krankheitserreger.
Morphologie und Systematik der Mikroorganismen
Zellaufbau von Pro- und Eukaryoten, Systematik, Einsatz, Vorkommen, Morphologie und Differenzierungsmöglichkeiten von Bakterien und Pilzen.
Stoffwechsel von Mikroorganismen
Aerobe und anaerobe Atmung, Gärung, Stoffwechselkreisläufe, Enzyme des Zellstoffwechsels.
Wachstum und Vermehrung der Mikroorganismen
Vermehrung, allgemeine Wachstums- und Entwicklungsbedingungen von Mikroorganismen, Fermentationsverfahren und Wachstumskinetik.
Biotechnologische Verfahren
Produktion von Antibiotika, Enzymen, Hormonen, Herkunft, Wirkungsweise und Einfluss von Antibiotika.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Hygiene
Bereich Qualitätssicherung
Bereich Lebensmittelvergiftungen
Hygiene
Personal-, Betriebs- und Lebensmittelhygiene, Hygienevorschriften und -kontrollen, Untersuchungsmethoden, Erstellen von Hygieneplänen.
Qualitätssicherung
Risikoanalyse, HACCP-Konzepte, rechtliche und normative Vorgaben, Qualitätssicherungsmaßnahmen, Lebensmittelsicherheits- und Prozesshygienekriterien, Spezifikationen, Probenahme- und Prüfpläne, Prozess- und Endproduktkontrolle.
Lebensmittelvergiftungen
Mikrobiell assoziierte Vergiftungen, Risikogruppen, Kontaminationen, Prävention.
Siehe Anlage 1.1.
Siehe Anlage 1.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Chemie – Laborsicherheit und -technik
Bereich Chemie – Probenahme und -vorbereitung
Bereich Chemie – Stöchiometrie
Bereich Chemie – Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
Bereich Chemie – Dokumentation und Methodenbewertung
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.
Probenahme und -vorbereitung
Vorgangsweise, Materialien.
Stöchiometrie
Stöchiometrische Berechnungen wie Konzentrations- und Titrationsberechnungen.
Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
Anionen- und Kationennachweise, Herstellung von Lösungen, Verdünnen, Teststreifen und andere Schnellmethoden, Maßanalyse, Dünnschichtchromatografie, pH-Meter, Gravimetrie, Photometrie, berufsfeldrelevante Versuche.
Dokumentation und Methodenbewertung
Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Chemie – Laborsicherheit und -technik
Bereich Chemie – Probenahme und -vorbereitung
Bereich Chemie – Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
Bereich Chemie – Dokumentation und Methodenbewertung
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.
Probenahme und -vorbereitung
Vorgangsweise, Materialien.
Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
pH-Wert-Messungen, Dichtebestimmungen, Konduktometrie, Gravimetrie, spektroskopische und andere optische Messmethoden, Beispiele zur Maßanalyse, grundlegende Analytik für Futter- und Lebensmittel, berufsfeldrelevante Versuche.
Dokumentation und Methodenbewertung
Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen, Fehlerabschätzung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mikrobiologie – Laborsicherheit und -technik
Bereich Mikrobiologie – Grundlagen des mikrobiologischen Arbeitens
Bereich Mikrobiologie – Probenahme und -vorbereitung
Bereich Mikrobiologie – Methoden zur Differenzierung von Mikroorganismen
Bereich Mikrobiologie – Hemmstoffe
Bereich Mikrobiologie – Dokumentation und Methodenbewertung
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Mikroorganismen und Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.
Grundlagen des mikrobiologischen Arbeitens
Mikrobiologische Begriffe, aseptisches und steriles Arbeiten, Probenahme und -vorbereitung, Herstellung von Nährmedien, Verdünnungsreihen, Kultivierungsmethoden von Mikroorganismen, Grundlagen der Keimzahlbestimmungsverfahren.
Probenahme und -vorbereitung
Vorgangsweise, Materialien.
Methoden zur Differenzierung von Mikroorganismen
Mikroskopie, Färbepräparate, enzymatische Tests, Wachstumstests, morphologische Kriterien.
Hemmstoffe
Wirkung von Antibiotika, Hemmstoff-Nachweismethoden.
Dokumentation und Methodenbewertung
Protokoll, Auswertung, Erklärung der Ergebnisse, Fehlerabschätzung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mikrobiologie – Laborsicherheit und -technik
Bereich Mikrobiologie – Grundlagen des mikrobiologischen Arbeitens
Bereich Mikrobiologie – Probenahme und -vorbereitung
Bereich Mikrobiologie – Mikrobiologische Untersuchungen
Bereich Mikrobiologie – Methoden zur Kontrolle der Personal- und Betriebshygiene
Bereich Mikrobiologie – Dokumentation und Methodenbewertung
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Mikroorganismen und Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.
Grundlagen des mikrobiologischen Arbeitens
Aseptisches und steriles Arbeiten, Probenahme und -vorbereitung, Herstellung von Nährmedien, Verdünnungsreihen, Methoden zur Kultivierung von Mikroorganismen, Grundlagen der Keimzahlbestimmungsverfahren.
Probenahme und -vorbereitung
Vorgangsweise, Materialien.
Mikrobiologische Untersuchungen
Lebensmittel, Getränke.
Methoden zur Kontrolle der Personal- und Betriebshygiene
Hygienekontrollen wie Abklatsch- und Abstrichverfahren, Bestimmung der Luftkeimzahl, Schnellnachweise, Kontrolle von Personal, Anlagen und Gerätschaften.
Dokumentation und Methodenbewertung
Protokoll, Auswertung, Interpretation der Ergebnisse, Fehlerabschätzung.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzliche, gartenbauliche und tierische Produktionsgrundlagen
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Pflanzliche, gartenbauliche und tierische Produktionsgrundlagen
Pflanzenbau – Anbau, Pflegemaßnahmen, Düngung, Ernte, Lagerung in der Grünlandbewirtschaftung und bei landwirtschaftlichen Kulturpflanzen.
Gartenbau – Kleinklima, Vermehrung, Saat und Pflanzung, Bodenbearbeitung, Pflege, Düngeraufbereitung, Düngung, Pflanzenschutz, Ernte und Lagerung, Bindereiarbeiten, Dienstleistungen im ländlichen Raum, Grünraumpflege.
Nutztierhaltung – Futterbereitung, Fütterung, Haltung, Pflege- und Hygienemaßnahmen bei verschiedenen Nutztierarten, Produktionsabläufe in der Tierhaltung.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Be- und Verarbeitung tierischer und pflanzlicher Produkte.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Bereich Gartenbau
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Bereich Forstwirtschaft
Bereich Landtechnik
Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Pflanzenbau – Pflanzung und Anbau im Ackerbau, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Bodenbearbeitung, Pflegemaßnahmen im Ackerbau.
Nutztierhaltung – Tierbeobachtung.
Gartenbau
Kleinklima, Vermehrung, Saat und Pflanzung im Gemüsebau, Bodenbearbeitung, Pflegemaßnahmen im Gemüsebau, Düngung, Pflanzenschutz, Ernte und Lagerung, Bindereiarbeiten, Zierpflanzen.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Be- und Verarbeitung von pflanzlichen und tierischen Produkten, Qualitätssicherung, Hygienebestimmungen und gesetzliche Vorschriften, Vermarktung.
Forstwirtschaft
Bestandesbegründung, naturnahe Methoden der Waldpflege.
Landtechnik
Bedienung, Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Geräten, Unfallschutz.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Bereich Gartenbau
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Bereich Forstwirtschaft
Bereich Landtechnik
Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Pflanzenbau – Pflanzung und Anbau im Ackerbau, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Bodenbearbeitung, Pflegemaßnahmen im Ackerbau.
Nutztierhaltung – Tierbeobachtung.
Gartenbau
Kleinklima, Vermehrung, Saat und Pflanzung im Gemüsebau, Bodenbearbeitung, Pflegemaßnahmen im Gemüsebau, Düngung, Pflanzenschutz, Ernte und Lagerung, Bindereiarbeiten, Zierpflanzen.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Be- und Verarbeitung von pflanzlichen und tierischen Produkten, Qualitätssicherung, Hygienebestimmungen und gesetzliche Vorschriften, Vermarktung.
Forstwirtschaft
Bestandesbegründung, naturnahe Methoden der Waldpflege.
Landtechnik
Bedienung, Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Geräten, Unfallschutz.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Bereich Gartenbau
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion
Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Pflanzenbau – Düngung, Pflanzenschutz, Ernte, Lagerung im Ackerbau, in der Grünlandbewirtschaftung, in den verschiedenen Formen des Landbaus.
Nutztierhaltung – Futterbeurteilung, Nutzung, Tierbeurteilung bei verschiedenen Nutztierarten.
Gartenbau
Kleinklima, Vermehrung, Saat und Pflanzung, Bodenbearbeitung, Pflege, Düngung, Pflanzenschutz, Ernte und Lagerung im Obst und Gemüsebau, Bindereiarbeiten.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Be- und Verarbeitung von pflanzlichen und tierischen Produkten, Qualitätssicherung, Hygienebestimmungen und gesetzliche Vorschriften, Vermarktung.
Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion
Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Arbeitssicherheit, Unfallverhütung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Bereich Gartenbau
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion
Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Pflanzenbau – Düngung, Pflanzenschutz, Ernte, Lagerung im Ackerbau und in der Grünlandbewirtschaftung, in den verschiedenen Formen des Landbaus.
Nutztierhaltung – Futterbeurteilung, Nutzung, Tierbeurteilung bei verschiedenen Nutztierarten.
Gartenbau
Kleinklima, Vermehrung, Saat und Pflanzung, Bodenbearbeitung, Pflege, Düngung, Pflanzenschutz, Ernte und Lagerung im Obst- und Gemüsebau, Bindereiarbeiten.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Be- und Verarbeitung von pflanzlichen und tierischen Produkten, Qualitätssicherung, Hygienebestimmungen und gesetzliche Vorschriften Vermarktung.
Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion
Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Arbeitssicherheit, Unfallverhütung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Bereich Gartenbau
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion
Produktionsgrundlagen
Pflanzenbau – Vermehrung im Ackerbau und in den verschiedenen Formen des Landbaus.
Nutztierhaltung – Züchtung, Nutzung, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten.
Gartenbau
Kleinklima, Vermehrung im Obst- und Gemüsebau, Bodenbearbeitung, Saat und Pflanzung, Pflege, Düngung, Pflanzenschutz, Ernte und Lagerung, Bindereiarbeiten, Grünraumgestaltung und Pflegemaßnahmen in einem Haus- und Selbstversorgergarten.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Qualitätssicherung, Hygienebestimmungen und gesetzliche Vorschriften, Vermarktung.
Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion
Versuchs- und Arbeitsplanung und Durchführung, Arbeitsunterweisungen, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Controlling, Arbeitssicherheit, Unfallverhütung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Bereich Gartenbau
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion
Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Pflanzenbau – Vermehrung im Ackerbau und in den verschiedenen Formen des Landbaus.
Nutztierhaltung – Züchtung, Nutzung, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten.
Gartenbau
Kleinklima, Vermehrung im Obst- und Gemüsebau, Bodenbearbeitung, Saat und Pflanzung, Pflege, Düngung, Pflanzenschutz, Ernte und Lagerung, Bindereiarbeiten, Grünraumgestaltung und Pflegemaßnahmen in einem Haus- und Selbstversorgergarten.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Qualitätssicherung, Hygienebestimmungen und gesetzliche Vorschriften, Vermarktung.
Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion
Versuchs- und Arbeitsplanung und Durchführung, Arbeitsunterweisungen, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Controlling, Arbeitssicherheit, Unfallverhütung.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.1.
Siehe Anlage 1.1.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktgestaltung
Produktgestaltung
Grundlagen der Produktgestaltung, Gestaltungs- und Kreativitätstechniken, Farb- und Formenlehre, Auswahl und Einsatz von verschiedenen Werkstoffen, Design- und Ideenfindungsprozesse, Produktgestaltungstrends, Verbinden von Schrift und Ornament, Erstellung gestalterischer Konzepte wie Raumdekoration, Licht als Gestaltungselement, Ästhetik, Upcycling, Eyecatcher, Signalethik.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Betriebsorganisation
Betriebsorganisation
Gesellschaftliche Veränderungsprozesse, Genderaspekte, landwirtschaftliche personen- und produktbezogene Dienstleistungen wie Urlaub am Bauernhof, Buschenschank und Direktvermarktung, Planungsinstrumente wie Checklisten, Abfallbewirtschaftung, Ergonomie und Arbeitssicherheit.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Betriebsorganisation
Betriebsorganisation
Betriebsführung und Nachhaltigkeit, Ressourcen- und Reinigungsmanagement, Maschinen- und Gerätetechnik, Hygieneleitlinie und -praxis, Funktionalität von Räumlichkeiten.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Betriebsorganisation
Betriebsorganisation
Gäste- und Kundentypologie, Umgang mit Gästen und Kunden, Beschwerdemanagement, Personalführung, Planungsinstrumente wie Organisations- und Terminplan, Methoden zur Arbeitsanleitung, Arbeitsplanung, Prozess- und Zeitmanagement.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Betriebsorganisation
Betriebsorganisation
Organisation und Durchführung von Dienstleistungen und Veranstaltungen, Schnittstellenmanagement, Einsatz von Analyse- und Evaluierungsinstrumenten, aktuelle Entwicklungen und Trends von landwirtschaftlichen Dienstleistungen wie Green Care in ökonomisch-ökologischem Zusammenhang.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im II. und III. Jahrgang je 1 Wochenstunde.
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
Siehe Anlage 1.1.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Physik und Angewandte Chemie
Angewandte Physik und Angewandte Chemie
Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.
Aktuelle physikalische und chemische Fragestellungen und Entwicklungen zu Themen wie verschiedene Energieformen, spezielle Messtechniken, Datenverarbeitung, Nanotechnologie und Bionik (Fallbeispiele), biochemische Prozesse, Stoffkreisläufe und Umweltgefährdung durch Schadstoffe.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Biologie und Ökologie
Angewandte Biologie und Ökologie
Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.
Aktuelle biologische und ökologische Fragestellungen und Entwicklungen zu Themen wie Reproduktionsbiologie, gentechnische Methoden bei Pflanzen, Tieren und Menschen, Gentechnikanwendung in Lebensmittelproduktion und pharmazeutischer Industrie anhand von Fallbeispielen, agrarische und nicht agrarische Ökosysteme, Biodiversität, Biomonitoring, ökologische Auswirkungen der Energieproduktion.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gartenbau
Bereich Forstwirtschaft
Gartenbau, Forstwirtschaft
Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Gartenbau und in der Forstwirtschaft wie Technologiefolgenabschätzung, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und -nutzung, alternative klimaabhängige Baumartenmischung, Energieholzbau, Waldpädagogik.
Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Pflanzen, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, hochmechanisierte Anbau-, Pflege-, Ernteverfahren und Bringungsverfahren.
Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Gartenbau und in der Forstwirtschaft.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenbau
Bereich Nutztierhaltung
Pflanzenbau, Nutztierhaltung
Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau und in der Nutztierhaltung wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und -nutzung.
Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege- und Ernteverfahren.
Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau und in der Nutztierhaltung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Ernährungsinformation und -management
Ernährungsinformation und -management
Anthropometrie, Metabolismus, Einflüsse auf das Ernährungs- und Essverhalten, zielgruppenspezifische und bedarfsgerechte Ernährung, nationale und internationale Ernährungsempfehlungen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Ernährung in Prävention und Therapie
Ernährung in Prävention und Therapie
Ernährung verschiedener Zielgruppen, Folgen der Über- und Unterversorgung, Grundlagen der Diätetik, spezielle Kostformen und Diäten, Erstellen von Speiseplänen und Speiseplananalyse, psychisch bedingte Extremstörungen im Essverhalten, alternative Ernährungsformen.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. und V. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Psychologie
Bereich Philosophie
Psychologie
Grundlagen der Psychologie, Entwicklungspsychologie, Wahrnehmung und soziale Wahrnehmung, Gedächtnis und Lernen.
Philosophie
Grundlagen der Philosophie, philosophische Fragen und philosophisches Denken, Philosophie und Wissenschaft, Erkenntnistheorie.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Psychologie
Bereich Philosophie
Bereich Psychologie und Philosophie
Psychologie
Sozial- und Persönlichkeitspsychologie, Problemlösung, Kreativität, Konflikte, Aggression, Motivation, Emotion.
Philosophie
Ethik, Naturphilosophie und Gegenwartsphilosophie.
Psychologie und Philosophie
Zusammensicht psychologischer und philosophischer Aspekte und Themen, Fachterminologie.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Wochenstunden
A.
Pflichtgegenstände
Jahrgang
Summe
I.
II.
III.
IV.
V.
1.
Religion/Ethik10
2
2
2
2
2
10
2.
Gesellschaft und Recht
2.1
Geschichte und Politische Bildung, Recht
-
2
2
3
-
7
3.
Sprache und Kommunikation
3.1
Deutsch2
3
3
3
2
2
13
3.2
Englisch
3
2
2
2
2
11
4.
Natur- und Formalwissenschaften
4.1
Angewandte Physik und Angewandte Chemie
5
4
2
-
-
11
4.2
Angewandte Biologie und Ökologie3
6
4
-
-
-
10
4.3
Angewandte Mathematik
3
2
2
2
2
11
4.4
Angewandte Informatik
2
2
-
-
-
4
5.
Lebensmittel- und Biotechnologie
5.1
Landwirtschaftliche Produktion3 4
4
4
4
-
-
12
5.2
Lebensmittel- und Biotechnologie
-
-
-
3
3
6
5.3
Lebensmittel- und Biochemie, Ernährung
-
-
-
2
3
5
5.4
Mikrobiologie und Hygiene
-
-
-
2
3
5
5.5
Maschinen- und Verfahrenstechnik
-
-
4
2
2
8
5.6
Forschung und Innovation
-
-
-
1
-
1
5.7
Chemisches und lebensmittelchemisches Laboratorium
2
2
2
2
1
9
5.8
Mikrobiologisches Laboratorium
-
-
-
2
3
5
5.9
Lebensmittel- und biotechnologisches Laboratorium
-
-
-
3
3
6
5.10
Landwirtschaftliches und technologisches Praktikum
2
6
6
-
-
14
6.
Wirtschaft und Unternehmensführung, Personale und soziale Kompetenzen
6.1
Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft
3
2
-
-
-
5
6.2
Betriebswirtschaft und Rechnungswesen3 5
-
-
3
3
5
11
6.3
Projekt- und Qualitätsmanagement
-
-
2
2
-
4
7.
Bewegung und Sport
2
2
2
2
-
8
B.
Alternative Pflichtgegenstände
-
-
-
2
2
4
Zweite lebende Fremdsprache6 7
Lebensmittel- und Biotechnologie – Spezialgebiete3 8
Gesamtwochenstundenzahl
37
37
36
37
33
180
C.
Pflichtpraktikum
Abschnitt I: 4 Wochen zwischen II. und III. Jahrgang
Abschnitt II: 8 Wochen zwischen III. und IV. Jahrgang
Abschnitt III: 8 Wochen zwischen IV. und V. Jahrgang
D.
Freigegenstände
Konversation in lebenden Fremdsprachen
2
2
2
2
2
10
Zweite lebende Fremdsprache
-
-
2
2
2
6
Computerunterstützte Textverarbeitung
2
-
-
-
-
2
Qualitätsmanagement
-
-
-
-
2
2
Bewegung und Sport
-
-
-
-
2
2
E.
Unverbindliche Übungen
Musikerziehung
2
2
2
2
2
10
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
10
Lerntechnik und Teambildung
2
-
-
-
-
2
F.
Förderunterricht9
Deutsch
Englisch
Angewandte Mathematik
Betriebswirtschaft und Rechnungswesen
_____________________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III der Anlage 1 abgewichen werden.
2 Im II. oder III. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.
3 Mit Übungen.
4 Inklusive biologischer Produktion.
5 Inklusive Übungsfirmen.
6 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Lebensmittel- und Biotechnologie - Spezialgebiete“.
7 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.
8 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.
9 Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge – jedoch jeweils für dieselbe Schulstufe – gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres im I. bis IV. Jahrgang. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je Unterrichtsjahr und Jahrgang bis zu zweimal für jeweils höchstens 16 Unterrichtseinheiten eingerichtet werden, die jeweils innerhalb möglichst kurzer Zeit anzusetzen sind.
10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundbegriffe und Arbeitsweise der Chemie
Bereich Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften
Bereich Chemische Reaktionen
Bereich Chemie ausgewählter Elemente und Verbindungen
Bereich Mechanik und Wärmelehre
Bereich Elektrizität
Bereich Geometrische Optik
Grundbegriffe und Arbeitsweise der Chemie
Aufbau der Materie – Atome, Moleküle, Atommodelle, heterogene sowie homogene Stoffe, Elemente und Verbindungen, Aggregatzustände und deren Übergänge, Analyse und Synthese, Trennverfahren.
Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften
Periodensystem – Aufbau, Elementsymbol, Eigenschaften der Elemente.
Chemische Bindung – Atom-, Ionen- und Metallbindung, Nebenvalenzbindungen, Erstellen von chemischen Formeln.
Chemische Reaktionen
Stöchiometrische Gesetze, Massenwirkungsgesetz, Reaktionsgleichungen, Atom- und Molekülmasse, Mol, Konzentrationsberechnungen von Lösungen, Energieumsatz, Aktivierungsenergie, Katalysator.
Reaktionstypen – Säure-Basen-Reaktionen, Fällung und Komplexbildung, pH-Wert, Puffer, Redox-Reaktionen, Korrosion, Elektrolysen, galvanische Elemente.
Chemie der ausgewählten Elemente und Verbindungen
Eigenschaften, Gewinnung, Verwendung, Stoffkreisläufe (Luft, Boden, Wasser), Dünger, Gefährdungspotenziale anorganischer Verbindungen.
Mechanik und Wärmelehre
SI-Einheiten (sieben Grundgrößen, physikalische Größen), Bewegungen (Bezugssysteme, Translation, Rotation, horizontaler und schräger Wurf), Kräfte (Newtonsche Axiome, Druck und Zug, mechanische Kräfte, Drehmoment, Statik), Erhaltungsgrößen (Energie, Energiesatz, Impuls, Drehimpuls, Kreisel).
Schwingungen und Wellen (Feder- und Fadenpendel, harmonische Wellen, Reflexion und Interferenz, Huygensches Modell, Akustik, Doppler-Effekt), Wärme (Erscheinungsformen der Materie, kinetische Gastheorie, Phasenübergänge, Hauptsätze der Wärmelehre, Wärmekraft- und Kältemaschinen, Kreisprozesse), Hydro- und Aeromechanik (hydrostatischer Druck, hydro- und aerostatischer Auftrieb, Strömungen, Druckverteilung in Strömungen, Strömungswiderstand).
Rechenbeispiele aus den Grundlagen und der technischen Mechanik, Schwingungen und Wellen sowie Wärmelehre.
Elektrizität
Elektrischer Stromkreis (Ohmsches Gesetz, Serien- und Parallelschaltung, Widerstand), Messung (Multi-, Ampere-, Volt- und Ohmmeter, Spannungsquellen).
Elektrostatik (elektrische Ladung, Influenz, Coulombsches Gesetz, elektrisches Feld, Kondensator, Anwendungsbeispiele wie Faradyscher Käfig), Elektromagnetismus (Permanentmagnetismus, Elektromagnet, Anwendungsbeispiele zur Lorentzkraft, Induktion, Selbstinduktion).
Rechenbeispiele zur Elektrizitätslehre sowie zu elektrischen und magnetischen Feldern, fachspezifisch angewandte Beispiele.
Geometrische Optik
Gesetze der geometrischen Optik (Reflexion, Brechung), optische Bauteile und Geräte (Spiegel, Prisma, Lupe, Mikroskop).
Rechenbeispiele zur Optik, fachspezifisch angewandte Beispiele.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kohlenwasserstoffe und Derivate
Bereich Petro- und Kunststoffchemie
Bereich Elektrizität
Kohlenwasserstoffe und Derivate
Kohlenwasserstoffe (Alkane, Alkene, Alkine, cyclo-Alkane, aromatische Verbindungen, Isomerien, IUPAC-Regeln), organische Reaktionstypen, Kohlenwasserstoffderivate, Gefährdungspotenziale organischer Verbindungen.
Petro- und Kunststoffchemie
Petrochemie (Benzin, Diesel, Qualitätskriterien), Kunststoffe (Synthesen, Eigenschaften und Anwendungsgebiete, Aspekte der Nachhaltigkeit).
Elektrizität
Stromnetz (Wechselstromeffekte, Spule, Kondensator, Drehstromnetz, Transformator, Sicherheitseinrichtungen im Stromnetz, Wirkungen des Stromes auf den Menschen), Halbleiter (Halbleiterdiode, Transistor, Fotodiode, Solarzelle, Leuchtdiode – LED, Schaltungsbeispiele).
Rechenbeispiele zur Elektrizitätslehre, fachspezifisch angewandte Beispiele.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Ester
Bereich Kohlenhydrate
Bereich Organische Stickstoff-Verbindungen
Bereich Atom-, Kern- und Quantenphysik
Bereich Relativitätstheorie
Ester
Fette, fettähnliche Stoffe, Wachse, Fruchtester, Tenside-Emulgatoren, Verseifung und Veresterung (analytische und technologische Bedeutung), Fettverderb, Analytik von Fetten, Einsatz von Estern und Fetten in der Lebensmitteltechnologie, Fette als Zellbestandteile.
Kohlenhydrate
Monosaccharide (Arten, Aufbau, räumliche Anordnung, Vorkommen, Gewinnung, Verwendung, Beispiele), Di-, Oligo- und Polysaccharide (glykosidische Bindung, Vorkommen, Gewinnung, Verwendung, Beispiele), Reaktionen der Kohlenhydrate, Zuckerstammbaum, Reaktionen der Kohlenhydrate, Einsatz von Kohlenhydraten in der Lebensmitteltechnologie, Kohlenhydrate als Zellbestandteile.
Organische Stickstoff-Verbindungen
Amine, Amide, Aminosäuren, Aufbau der Proteine.
Atom-, Kern- und Quantenphysik
Elektromagnetische Wellen (elektrischer Schwingkreis, Informationsübertragung, elektromagnetisches Spektrum), Strahlen- und Wellenoptik (Emission und Absorption von Licht, Wellenoptik, Laser), Kernkraft und Kernenergie (Atomkern, Energiefreisetzung durch Kernfusion und Kernspaltung), Radioaktivität (radioaktives Zerfallsgesetz, Strahlenwirkung und Strahlenschutz), Elementarteilchenphysik (Standardmodell, vier Fundamentalkräfte).
Rechenbeispiele zur Radioaktivität, fachspezifisch angewandte Beispiele.
Relativitätstheorie
Spezielle Relativitätstheorie (Newtonsche Mechanik – Einsteinsche Relativitätstheorie, Raum-Zeit-Effekte, Masse und Energie), Allgemeine Relativitätstheorie (allgemeines Äquivalenzprinzip, Konzept der Raumkrümmung).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Organische Stickstoff-Verbindungen
Bereich Molekularbiologie
Bereich Messtechnik
Organische Stickstoff-Verbindungen
Amine, Amide, Aminosäuren, biogene Amine, Peptide, Proteine (Aufbau, Strukturen, biologische Funktionen, Beispiele wie Enzyme, Hormone), Einsatz von Enzymen in der Analytik und im Stoffwechsel, Proteine als Zellbestandteile, Einsatz von Aminosäuren und Proteinen in der Lebensmitteltechnologie, Reaktionen von Aminosäuren und Proteinen.
Molekularbiologie
Aufbau der DNA und RNA, PCR (Polymerase Chain Reaction), GMO (gentechnisch modifizierte Organismen), aktuelle Fragestellungen.
Messtechnik
Messverfahren wie pH, Leitfähigkeit, Polarimeter, Refraktometer und ihre Anwendungsbereiche.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Biochemische Prozesse
Bereich Stoffkreisläufe
Bereich Aktuelle Fragestellungen
Biochemische Prozesse
Atmung und Gärung, Photosynthese, Stoffwechsel von Fetten, Kohlenhydraten und Proteinen, Grundlagen biotechnologischer Verfahren wie Fermentation.
Stoffkreisläufe
Belastung von Wasser, Luft, Boden durch Schadstoffe und ihre Auswirkungen, Kreisläufe (C,N,S,P), Zerfallsprozesse, Alterungsbestimmung.
Aktuelle Fragestellungen
Nanotechnologie, Bionik, Nutzung nachwachsender Rohstoffe wie Stärke, Cellulose (Papierherstellung).
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenbau
Bereich Nutztierhaltung
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Tierproduktion
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Pflanzenbau
Bodenbildende Prozesse, Bodenbestandteile und -leben, chemische und physikalische Bodeneigenschaften, Bodenfruchtbarkeit und -schutz, Bodenbeurteilung, Klimafaktoren, Klimadaten, Pflanzennährstoffe, Düngemittel.
Nutztierhaltung
Bau und Funktion des Tierkörpers, Futtermittelinhaltsstoffe in der Tierernährung, Futterkonservierung, Futterinhalts- und -zusatzstoffe, Futtermitteluntersuchung und -bewertung, Futterwertmaßstäbe, Bedarfsnormen, Futtermittelrecht, Versorgungsempfehlungen.
Grundlagen der Rinderhaltung, Rassen, Fütterung, Verdauungs- und Fortpflanzungsphysiologie.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Tierproduktion
Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Melktechnik, Milchinhaltsstoffe, Milchqualität, Herstellung von Milchprodukten.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenbau
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Obstproduktion
Bereich Nutztierhaltung
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Tierproduktion
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Pflanzenbau
Fruchtfolge, Düngemanagement.
Krankheiten, Schädlinge und Schadpflanzen, integrierter Pflanzenschutz, sachkundige Anwendung von Pflanzenschutzmitteln und -maßnahmen.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Obstproduktion
Produktionsverfahren von Obst.
Nutztierhaltung
Rinder- und Mutterkuhhaltung, Milchvieh, Rinderaufzucht und -mast, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Rassen, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung, Rationskontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Tierproduktion
Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Melktechnik, Milchinhaltsstoffe, Milchqualität, Herstellung von Milchprodukten, Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Pflanzenproduktion
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Obstproduktion
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte
Bereich Nutztierhaltung
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Tierproduktion
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Pflanzenproduktion
Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung und Kulturführung von Getreide und Mais.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Obstproduktion
Produktionsverfahren von Obst und Obstprodukten sowie von Gemüse.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte
Qualitätsparameter von Obst und Obstprodukten sowie Gemüse.
Nutztierhaltung
Schweinehaltung, Rassen, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung, Rationskontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Tierproduktion
Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Pflanzenproduktion
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte
Bereich Forstwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Bereich Nutztierhaltung
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Tierproduktion
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Bereich Grundlagen der biologischen Pflanzen- und Tierproduktion
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Pflanzenproduktion
Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung und Kulturführung von Getreide und Mais.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte
Qualitätsparameter von Getreide und Mais.
Forstwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Forstliche Verjüngungsverfahren, Kultur- und Jungwuchspflege, Dickungspflege und Durchforstung.
Nutztierhaltung
Zuchtsauenhaltung, (Gruppenabferkelung, Produktionsrhythmus, Hygiene und Tiergesundheit), Mastschweine (Fütterung, Haltung Tiergesundheit).
Geflügel, Rassen, Fortpflanzungsphysiologie, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung, Rationskontrolle, Fütterungsfehler), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Tierproduktion
Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden und wertschätzung.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.
Grundlagen der biologischen Pflanzen- und Tierproduktion
Bio-Pflanzenproduktion und Bio-Nutztierhaltung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Pflanzenproduktion
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte
Bereich Forstwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Bereich Nutztierhaltung
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Tierproduktion
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Bereich Grundlagen der biologischen Pflanzen- und Tierproduktion
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Pflanzenproduktion
Pflanzen des Grünlandes, Bestandesbewertung und -führung, Grünlandnutzung, Kulturführung von Hackfrüchten, Öl- und Eiweißpflanzen.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte
Qualitätsparameter von Hackfrüchten, Öl- und Eiweißpflanzen sowie Grünlandbeständen.
Forstwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Maßnahmen der Waldpflege, Krankheits-, Schädlings- und Unkrautbekämpfung im Waldbau.
Nutztierhaltung
Schafe, Ziegen, Pferde, Rassen, Fortpflanzungsphysiologie, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung, Rationskontrolle, Fütterungsfehler), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Tierproduktion
Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Produktqualität, Klassifizierung, Fleisch, Milch, Wolle, Milch- und Fleischgewinnung, Milch- und Fleischqualität.
Grundlagen der biologischen Pflanzen- und Tierproduktion
Bio-Pflanzenproduktion und Bio-Nutztierhaltung.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. Jahrgang 2 Wochenstunden.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mechanische und thermische Grundprozesse
Bereich Apparative Trennverfahren
Mechanische und thermische Grundprozesse
Trennverfahren aufgrund physikalischer Größen (Klassieren, Sortieren, Filtrieren, Sedimentieren, Schaumbrechen, Entstauben, Flotieren), Trennverfahren durch Anwendung von Zentrifugalkräften (Zentrifugieren, Baktofugieren, Zyklonabscheiden, Dekantieren), Mischverfahren unterschiedlicher Systeme und Phasen (körnig, fluid, Suspensionen, Dispersionen), Agglomerieren (Aufbau- und Pressagglomerieren).
Erhitzungsverfahren (Thermisieren, Pasteurisieren, Hocherhitzen, UHT-Erhitzen, Sterilisieren), chemische, physikalische, mikrobiologische und sensorische Veränderungen im Lebensmittel.
Eindampfungs- und Trocknungsverfahren, Kühl-, Gefrierverfahren, Gefrierkonzentrierung.
Apparative Trennverfahren
Membrantrennverfahren (Systematik aufgrund der Teilchengröße, technischen Umsetzung und Matrix, Grundbegriffe, Membranmaterialien, Anwendungsgebiete, Filter- und Modularten, Betriebsweisen) wie Ultra-, Mikro- und Nanofiltration, Umkehrosmose, Elektrodialyse, Dia- und Tiefenfiltration.
Destillieren und Extrahieren (einfache und mehrstufige Destillation, Gegenstrom- und Hochdruckextraktion).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Emulgieren, Homogenisieren
Bereich Extrudieren
Bereich Fermentieren
Bereich Dosieren, Abfüllen, Verpacken
Bereich Reinigung und Abwasser
Emulgieren, Homogenisieren
Emulsionstypen, Technologie der Herstellung von Lebensmittelemulsionen und Homogenisierung von Milchprodukten.
Extrudieren
Extrusionsarten, Exdruderarten, Technologiebeispiele extrudierter Lebensmittel wie Frühstückscerealien, Knabberartikel, Flachbrot, Cornflakes.
Fermentieren
Aufbau eines biotechnischen Verfahrens, kontinuierliche und diskontinuierliche Fermentation, Arten von Bioreaktoren, Anwendungsbeispiele in der Lebensmittelindustrie.
Dosieren, Abfüllen, Verpacken
Schutzfunktion von Packstoffen, Dosieren und Abfüllen flüssiger, pastöser und rieselfähiger Lebensmittel, Verpackungsverfahren, Sterilabfüllung und -verpackung flüssiger Lebensmittel, Verpackung in Flaschen, Dosen, Tuben.
Reinigung und Abwasser
Produktansatzbildung, Biofilme, Arten und Wirkung von Reinigungs- und Desinfektionsmittel, CIP (Cleaning In Place) und SIP (Sterilisation In Place), Verfahren in der Lebensmittelindustrie, Abwasseraufbereitungsverfahren und -anlagen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Lebensmittelsensorik
Bereich Angewandtes Lebensmittelrecht
Bereich Technologie tierischer Lebensmittel
Bereich Technologie pflanzlicher Lebensmittel und Getränke
Lebensmittelsensorik
Sensorische Grundlagen (Einflussfaktoren auf die sensorische Leistung, Anwendungsbereiche der Sensorik), Physiologie der eingesetzten Sinne, Systematik der Prüfverfahren.
Angewandtes Lebensmittelrecht
Ausgewählte Kapitel des Codex Alimentarius Austriacus, relevante nationale und EU-Regulative zu Rohstoffen, Lebensmittelherstellung und -vermarktung.
Technologie tierischer Lebensmittel
Milch, Rahmerzeugnisse, fermentierte Milcherzeugnisse, geschäumte Dessertprodukte, Speiseeis, Käse, Butter, Fleisch- und Fischerzeugnisse, Eier und Eiprodukte.
Technologie pflanzlicher Lebensmittel und Getränke
Öl- und fettreiche Lebensmittel (Fette und Öle, Margarine), stärke- und eiweißreiche Lebensmittel (Backwaren, Teigwaren, Sojaerzeugnisse), Getränketechnologie (Frucht- und Gemüsesäfte, Erfrischungsgetränke).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Technologie pflanzlicher Lebensmittel und Getränke
Bereich Lebensmittelzusatzstoffe
Technologie pflanzlicher Lebensmittel und Getränke
Fermentierte pflanzliche Lebensmittel (Bier, Wein, Gärungsessig, Senf, Suppen, Soßen, Würzen), kohlenhydratreiche pflanzliche Lebensmittel (Rüben- und Rohrzucker, Zuckerwaren), alkaloidhaltige pflanzliche Lebens- und Genussmittel (Tee, Kaffee, Kakao, Schokolade).
Lebensmittelzusatzstoffe
E-Nummernsystematik, gesundheitliche Aspekte, Stoffe für die Sinne, Stabilität, Nährwert und Ernährungsphysiologie sowie für die Verarbeitung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wasserbestimmungsmethoden
Bereich Proteine und Proteinanalytik
Bereich Instrumentelle Analytik
Bereich Ernährung
Wasserbestimmungsmethoden
Analysenmethoden, Prinzipien, Anwendungsbereiche, Berechnungen zur Verwässerung.
Proteine und Proteinanalytik
Aminosäuren, biogene Amine, Aufbau, Einteilung, Bedeutung und Vorkommen von einfachen und komplexen Proteinen, Bestimmungsmethoden von Stickstoff und -verbindungen (Analysenmethoden, Prinzipien, Anwendungsbereiche).
Instrumentelle Analytik
Aufbau, Prinzip und Anwendungsbereiche von Refraktometer, Photometer, Infrarotspektroskopie.
Ernährung
Essentielle Aminosäuren, ernährungsphysiologische Bedeutung der Proteine.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Proteinreinigung
Bereich Instrumentelle Analytik
Proteinreinigung
Physikalische und chemische Eigenschaften von Proteinen, Fraktionierung von Proteinen, Proteinfällung und -trennung.
Instrumentelle Analytik
Dünnschichtchromatografie, Säulenchromatografie, Massenspektrometrie, Elektrophorese.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Enzyme
Bereich Fette
Bereich Kohlenhydrate
Bereich Ernährung
Enzyme
Aufbau, Wirkungsweise, Benennung und Klassifizierung von Enzymen, Enzymkinetik und hemmungen, enzymatische Analyse (Prinzip, Anwendung, Substratbestimmungsmethoden, immunchemische und molekularbiologische Methoden).
Fette
Fette, fettähnliche Stoffe, Fettaufbau, Cholesterin, Phospholipide, physikalische und chemische Eigenschaften, Reaktionen von Fetten, Fettverderb, Charakterisierung von Fetten mittels Fettkennzahlen, Fettanalytik (Analysenmethoden, Prinzipien, Anwendungsbereiche).
Kohlenhydrate
Einteilung und Aufbau von wichtigen Mono-, Di- und Polysacchariden, Reaktionen von Kohlenhydraten, Kohlenhydratanalytik (Analysenmethoden, Prinzipien, Anwendungsbereiche).
Ernährung
Essentielle Fettsäuren, ernährungsphysiologische Aspekte von Fetten und Ölen, Fettsäurestoffwechsel, ernährungsphysiologische Aspekte von Kohlenhydraten und anderen Süßungsmitteln.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zusatz- und Hilfsstoffe
Bereich Ernährung
Bereich Instrumentelle Analytik
Zusatz- und Hilfsstoffe
Aufbau, Eigenschaften und Bedeutung von Stoffen wie Farbstoffe, Süßungsmittel, Antioxidantien, Emulgatoren, Stabilisatoren, Verdickungs- und Geliermittel, Aromen, Zusatzstoffe, Vitamine und Spurenelemente.
Ernährung
Verdauung und Resorption, Stoffwechselkreisläufe, Ernährungsformen, Stoffwechselstörungen, Nährwertberechnung, Einfluss der Zubereitung auf die Lebensmittelqualität, Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien, Allergenanalytik.
Instrumentelle Analytik
Polarimeter, aktuelle Analyseverfahren von Lebensmittelrückständen und -kontaminanten.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bedeutung der Mikroorganismen
Bereich Morphologie und Systematik von Mikroorganismen
Bedeutung von Mikroorganismen
Natürliche Wechselwirkung zwischen Mensch und Mikroorganismus sowie Natur und Mikroorganismus, technologischer Einsatz von Mikroorganismen, Produktionshilfsmittel bei der Lebensmittelherstellung (Kulturkeime), Indikatorkeime, Verderbnis- und Krankheitserreger, allgemeine Lebensmittelvergiftungen.
Morphologie und Systematik von Mikroorganismen
Zellaufbau von Pro- und Eukaryoten, Systematik, Einsatz, Vorkommen, Morphologie, und Differenzierungsmöglichkeiten von Bakterien und Pilzen, Lebensmittelverderb, Mykosen und Mykotoxikosen, Viren, Prionen, Viroide, Einzeller (Aufbau und Wirkungsweise, Infektionswege, Erkrankungen und Übertragung durch Lebensmittel).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wachstum und Vermehrung von Mikroorganismen
Bereich Biotechnologische Verfahren
Bereich Haltbarmachungsmethoden von Lebensmitteln
Wachstum und Vermehrung von Mikroorganismen
Vermehrung und allgemeine Wachstumsbedingungen von Mikroorganismen, Entwicklungsbedingungen, Fermentationsverfahren und Wachstumskinetik, Prozessparameter und technik.
Biotechnologische Verfahren
Produktion von Antibiotika, Enzymen und anderen Stoffen, Herkunft, Wirkungsweise und Einfluss von Antibiotika.
Haltbarmachungsmethoden von Lebensmitteln
Chemische, physikalische und biologische Haltbarmachungsverfahren, Hürdentheorie, Einfluss der Haltbarmachungsmethoden auf die Mikroorganismen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stoffwechsel der Mikroorganismen
Bereich Molekularbiologie
Bereich Hygiene
Bereich Qualitätssicherung
Stoffwechsel von Mikroorganismen
Aerobe und anaerobe Atmung, Gärung, Stoffwechselkreisläufe, Enzyme des Zellstoffwechsels.
Molekularbiologie
Gewinnung und Funktion von DNA und RNA, Grundlagen der Rekombination, Werkzeuge, DNA-Analyse, genetische Regulation des Intermediärstoffwechsels, genetische Veränderung von pro- und eukaryotischen Zellen, Einsatz und Kultivierung von rekombinanten Mikroorganismen und deren Bedeutung, Risiken und Chancen der Gentechnologie, aktuelle Fragestellungen.
Hygiene
Personal-, Betriebs- und Lebensmittelhygiene, Hygienevorschriften, Kontrollen, Untersuchungsmethoden, Erstellen von Hygieneplänen.
Qualitätssicherung
Risikoanalyse, HACCP-Konzepte, gesetzliche Vorgaben und Normen, QS-Maßnahmen, Lebensmittelsicherheits- und Prozesshygienekriterien, Spezifikationen, Probenahme- und Prüfpläne, Prozess- und Endproduktkontrolle.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Lebensmittelvergiftungen
Bereich Mikrobiologie einzelner Lebensmittelgruppen
Lebensmittelvergiftungen
Mikrobiell assoziierte Vergiftungen, Risikogruppen, Kontaminationen, Prävention.
Mikrobiologie einzelner Lebensmittelgruppen
Lebens- und Genussmittel, Getränke, Convenience-Produkte, Kontrolle von Roh- und Hilfsstoffen, Beurteilung von Reinigungs- und Desinfektionsmitteln, Verpackungsmaterialien, Haltbarkeitsprüfungen, Befunderstellung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Festigkeitslehre
Bereich Technische Darstellungsmethoden und Normen
Bereich Werkstoffkunde
Bereich Maschinenelemente
Festigkeitslehre
Statik, Dynamik, Belastungen, Normal- und Tangentialspannung, Formänderung, Viskositäten von Medien.
Technische Darstellungsmethoden und Normen
Technische Zeichnung, Größen, Symbole.
Werkstoffkunde
Herstellung, Eigenschaften und Verwendung ausgewählter Werkstoffe.
Maschinenelemente
Bauarten, Einteilung, Eigenschaften, berufsfeldrelevante Normen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Motorentechnik
Bereich Triebwerkstechnik
Bereich Fahrwerkstechnik
Bereich Lebensmitteltechnische Anlagenkomponenten
Motorentechnik
Bauarten, Aufbau, Funktionsweise, Kenngrößen, Kraftstoffe.
Triebwerkstechnik
Kupplungen, Getriebe.
Fahrwerkstechnik
Räder, Bereifung, Lenk- und Bremsanlagen.
Lebensmitteltechnische Anlagenkomponenten
Rohre, Ventile, Pumpen, Spezialdichtungen und Schmiermittel für Lebensmittelbetriebe.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrischer Strom
Bereich Hydraulik, Pneumatik und Fördertechnik
Bereich Technische Kommunikation
Bereich Wärmelehre
Bereich Lebensmitteltechnische Anlagenkomponenten
Elektrischer Strom
Wirkungen des Stromes, Größen, Einheiten, Berechnungen, Schutzmaßnahmen, Stromerzeugung, Spannungsarten, Motorarten.
Hydraulik, Pneumatik und Fördertechnik
Größen, Einheiten, Pumpen und Gebläse.
Technische Kommunikation
Elektrische, hydraulische und pneumatische Symbole und Schaltpläne, Verfahrensfließbilder.
Wärmelehre
Größen, Einheiten, Berechnungen, Wärmeübertragung, Zustandsänderungen und Prozesse, Wasserdampf.
Lebensmitteltechnische Anlagenkomponenten
Wärmetauscher, Zentrifugen, Normen und gewerberechtliche Auflagen zur Dokumentation, Pflichtüberprüfung und zum Betrieb von Anlagen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Dampfkesseltechnik
Dampfkesseltechnik
Anlagenteile, Funktionen, Sicherheitseinrichtungen, Kesselarten, Berechnungen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Dampfkesseltechnik
Bereich Kältetechnik
Dampfkesseltechnik
Dampfkesselgesetz, Dampfkesselverordnungen.
Kältetechnik
Anlagenteile, Funktionen, Sicherheitseinrichtungen, Kältemittel.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kältetechnik
Bereich Automatisierungstechnik
Kältetechnik
Anlagenteile, Funktionen, Sicherheitseinrichtungen.
Automatisierungstechnik
Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, Bussysteme, Sicherheitseinrichtungen.
Siehe Anlage 1.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Laborsicherheit und -technik
Bereich Laborgeräte und -einrichtungen
Bereich Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
Bereich Dokumentation und Methodenbewertung
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften.
Laborgeräte und -einrichtungen
Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.
Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
Anionen- und Kationennachweise, Herstellung von Lösungen, Verdünnen, Teststreifen und andere Schnellmethoden, pH-Meter, Maßanalyse, Gravimetrie, Dünnschichtchromatografie, Kalorimetrie, Konduktometrie, berufsfeldrelevante Versuche.
Dokumentation und Methodenbewertung
Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen, Fehlerabschätzung.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Laborsicherheit und -technik
Bereich Probenahme und -vorbereitung
Bereich Stöchiometrie
Bereich Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
Bereich Dokumentation und Methodenbewertung
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.
Probenahme und -vorbereitung
Vorgangsweise, Materialien.
Stöchiometrie
Stöchiometrische Berechnungen wie Konzentrations- und Titrationsberechnungen, Titerstellung.
Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
Herstellung von Lösungen, Verdünnen, Teststreifen und andere Schnellmethoden, pH-Meter, Maßanalyse, Gravimetrie, Konduktometrie, Photometrie, berufsfeldrelevante Versuche.
Dokumentation und Methodenbewertung
Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen, Fehlerabschätzung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Laborsicherheit und -technik
Bereich Probenahme und -vorbereitung
Bereich Stöchiometrie
Bereich Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
Bereich Dokumentation und Methodenbewertung
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.
Probenahme und -vorbereitung
Vorgangsweise, Materialien, Homogenisierung.
Stöchiometrie
Stöchiometrische Berechnungen wie Konzentrations- und Titrationsberechnungen, Titerstellung.
Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
pH-Wert Messungen, Dichtebestimmungen, Konduktometrie, Maßanalyse, Gravimetrie, spektroskopische und andere optische Messmethoden, computerunterstützte Messtechnik, Analysen an Wasser, Futter-, Lebensmitteln, Getränken und Boden, berufsfeldrelevante Versuche.
Dokumentation und Methodenbewertung
Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, Fehlerabschätzung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Laborsicherheit und -technik
Bereich Probenahme und -vorbereitung
Bereich Stöchiometrie
Bereich Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
Bereich Dokumentation und Methodenbewertung
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.
Probenahme und -vorbereitung
Vorgangsweise, Materialien.
Stöchiometrie
Stöchiometrische Berechnungen wie Konzentrations- und Titrationsberechnungen, Titerstellung.
Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
pH-Wert Messungen, Dichtebestimmungen, Konduktometrie, Maßanalyse, Gravimetrie, spektroskopische und andere optische Messmethoden, computerunterstützte Messtechnik, Nachweise von Kohlenhydraten, Aminosäuren und Proteinen, Fette, grundlegende Analytik für Futtermittel bzw. Lebensmittel und Getränke, Synthese inklusive Reinheitsüberprüfung, berufsfeldrelevante Versuche.
Dokumentation und Methodenbewertung
Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, Fehlerabschätzung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Laborsicherheit und -technik
Bereich Probenahme und -vorbereitung
Bereich Stöchiometrie
Bereich Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
Bereich Dokumentation und Methodenbewertung
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.
Probenahme und -vorbereitung
Vorgangsweise, Materialien.
Stöchiometrie
Stöchiometrische Berechnungen wie Konzentrations- und Titrationsberechnungen, Titerstellung.
Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
pH-Wert Messungen, Dichtebestimmungen, Konduktometrie, Maßanalyse, Gravimetrie, spektroskopische und andere optische Messmethoden, computerunterstützte Messtechnik, Nachweise von Kohlenhydraten, Aminosäuren und Proteinen, Fette, grundlegende Analytik für Futtermittel bzw. Lebensmittel und Getränke, Synthese inklusive Reinheitsüberprüfung, berufsfeldrelevante Versuche.
Dokumentation und Methodenbewertung
Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, Fehlerabschätzung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Laborsicherheit und -technik
Bereich Probenahme und -vorbereitung
Bereich Qualitätssicherung
Bereich Chemische und physikalische Untersuchungen
Bereich Dokumentation und Methodenbewertung
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.
Probenahme und Probenvorbereitung
Vorgangsweise, Materialien, Homogenisierung, Probenahme- und Prüfpläne.
Qualitätssicherung
Überprüfung der Reagenzien und Geräte auf Einhaltung der vorgegebenen Grenzen, statistische Überprüfung und Bewertung der Messergebnisse, Methodenvergleich.
Chemische und physikalische Untersuchungen
Lebens- und Genussmittel, Getränke, Kontrolle von Roh-, Hilfsstoffen und Zusatzstoffen, Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Spurenelementanalytik, fallspezifische Analysen, Durchführung von produktionsbegleitenden Analysen, Endproduktkontrolle, Erkennung von Verfälschungen, Auswahl der Untersuchungsparameter und -methoden, Nährwertberechnungen.
Dokumentation und Methodenbewertung
Protokoll, Arbeitsanweisungen (Standard Operating Procedures – SOP), Formblätter, Befunde, Ergebnisauswertung und -interpretation, Richt- und Warnwerte, gesetzliche Vorgaben und Normen, Fehlerabschätzung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Laborsicherheit und -technik
Bereich Probenahme und -vorbereitung
Bereich Qualitätssicherung
Bereich Chemische und physikalische Untersuchungen
Bereich Dokumentation und Methodenbewertung
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.
Probenahme und Probenvorbereitung
Vorgangsweise, Materialien, Homogenisierung, Probenahme- und Prüfpläne.
Qualitätssicherung
Überprüfung der Reagenzien und Geräte auf Einhaltung der vorgegebenen Grenzen, statistische Überprüfung und Bewertung der Messergebnisse, Methodenvergleich.
Chemische und physikalische Untersuchungen
Lebens- und Genussmittel, Getränke, Kontrolle von Roh-, Hilfsstoffen und Zusatzstoffen, Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Spurenelementanalytik, fallspezifische Analysen, Durchführung von produktionsbegleitenden Analysen, Endproduktkontrolle, Erkennung von Verfälschungen, Auswahl der Untersuchungsparameter und -methoden, Nährwertberechnungen.
Dokumentation und Methodenbewertung
Protokoll, Arbeitsanweisungen (SOP), Formblätter, Befunde, Ergebnisauswertung und interpretation, Richt- und Warnwerte, gesetzliche Vorgaben und Normen, Fehlerabschätzung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Laborsicherheit und -technik
Bereich Probenahme und -vorbereitung
Bereich Wissenschaftliches Arbeiten
Bereich Dokumentation und Methodenbewertung
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.
Probenahme und Probenvorbereitung
Vorgangsweise, Materialien, Homogenisierung, Probenahme- und Prüfpläne.
Wissenschaftliches Arbeiten
Versuchsplanung, Methodenwahl, Durchführung, Dokumentation und Interpretation.
Dokumentation und Methodenbewertung
Protokoll, Arbeitsanweisungen (SOP), Formblätter, Befunde, Ergebnisauswertung und interpretation, Richt- und Warnwerte, gesetzliche Vorgaben und Normen, Fehlerabschätzung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Laborsicherheit und -technik
Bereich Probenahme und -vorbereitung
Bereich Wissenschaftliches Arbeiten
Bereich Dokumentation und Methodenbewertung
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.
Probenahme und Probenvorbereitung
Vorgangsweise, Materialien, Homogenisierung, Probenahme- und Prüfpläne.
Wissenschaftliches Arbeiten
Versuchsplanung, Methodenwahl, Durchführung, Dokumentation und Interpretation.
Dokumentation und Methodenbewertung
Protokoll, Arbeitsanweisungen (SOP), Formblätter, Befunde, Ergebnisauswertung und interpretation, Richt- und Warnwerte, gesetzliche Vorgaben und Normen, Fehlerabschätzung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Laborsicherheit und -technik
Bereich Probenahme und -vorbereitung
Bereich Grundlagen des mikrobiologischen Arbeitens
Bereich Methoden zur Differenzierung von Mikroorganismen
Bereich Dokumentation und Methodenbewertung
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien und Mikroorganismen, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.
Probenahme und Probenvorbereitung
Vorgangsweise, Materialien, Homogenisierung, Verdünnungsreihen, Probenahme- und Prüfpläne.
Grundlagen des mikrobiologischen Arbeitens
Mikrobiologische Begriffe, aseptisches und steriles Arbeiten, Probenahme und -vorbereitung, Herstellung von Nährmedien, Kultivierungsmethoden von Mikroorganismen, Grundlagen der Keimzahlbestimmungsverfahren.
Methoden zur Differenzierung von Mikroorganismen
Mikroskopie, Färbepräparate, enzymatische und Wachstumstests, morphologische Kriterien.
Dokumentation und Methodenbewertung
Protokoll, Arbeitsanweisungen (Standard Operating Procedures – SOP), Formblätter, Befunde, Ergebnisauswertung und -interpretation, Richt- und Warnwerte, gesetzliche Vorgaben und Normen, Fehlerabschätzung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Laborsicherheit und -technik
Bereich Probenahme und -vorbereitung
Bereich Identifizierung und Kultivierung von Mikroorganismen
Bereich Hemmstoffe
Bereich Dokumentation und Methodenbewertung
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien und Mikroorganismen, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.
Probenahme und Probenvorbereitung
Vorgangsweise, Materialien, Homogenisierung, Verdünnungsreihen, Probenahme- und Prüfpläne.
Identifizierung und Kultivierung von Mikroorganismen
Kultivierung auf festen und in flüssigen Nährmedien, Methoden zur Keimzahlbestimmung, Anlegen von Verdünnungsreihen, Identifizierung von Mikroorganismen.
Hemmstoffe
Nachweismethoden für Hemmstoffe, Wirkungsweise von Antibiotika.
Dokumentation und Methodenbewertung
Protokoll, Arbeitsanweisungen (SOP), Formblätter, Befunde, Ergebnisauswertung und interpretation, Richt- und Warnwerte, gesetzliche Vorgaben und Normen, Fehlerabschätzung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Laborsicherheit und -technik
Bereich Probenahme und -vorbereitung
Bereich Mikrobiologische Untersuchungen
Bereich Identifizierung und Kultivierung von Mikroorganismen
Bereich Hygiene
Bereich Wissenschaftliches Arbeiten
Bereich Dokumentation und Methodenbewertung
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien und Mikroorganismen, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.
Probenahme und Probenvorbereitung
Vorgangsweise, Materialien, Homogenisierung, Verdünnungsreihen, Probenahme- und Prüfpläne.
Mikrobiologische Untersuchungen
Auswahl der Untersuchungsparameter und -methoden, Erstellen von Materiallisten, Lebens- und Genussmittel, Getränke, Convenience-Produkte, Roh- und Hilfsstoffen, Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Verpackungsmaterialien, Haltbarkeitsprüfungen, Planung und Durchführung wissenschaftlicher Arbeiten.
Identifizierung und Kultivierung von Mikroorganismen
Kultivierung, Isolierung, und Identifizierung, Reinzüchtung und Konservierung von Mikroorganismen, Stammhaltung, Bunte Reihe.
Hygiene
Hygienekontrollen wie Abklatsch- und Abstrichverfahren, Bestimmung der Luftkeimzahl, ATP-Messungen, enzymatische Schnellnachweise, Kontrolle von Personal, Anlagen und Gerätschaften, Betriebsumfeld, Stufenkontrollen, Erstellen von Hygieneplänen.
Wissenschaftliches Arbeiten
Versuchsplanung, Methodenwahl, Durchführung, Dokumentation und Interpretation.
Dokumentation und Methodenbewertung
Protokoll, Arbeitsanweisungen (SOP), Formblätter, Befunde, Ergebnisauswertung und interpretation, Richt- und Warnwerte, gesetzliche Vorgaben und Normen, Fehlerabschätzung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Laborsicherheit und -technik
Bereich Probenahme und -vorbereitung
Bereich Mikrobiologische Untersuchungen
Bereich Biotechnologische und molekularbiologische Verfahren
Bereich Wissenschaftliches Arbeiten
Bereich Dokumentation und Methodenbewertung
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien und Mikroorganismen, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.
Probenahme und Probenvorbereitung
Vorgangsweise, Materialien, Homogenisierung, Verdünnungsreihen, Probenahme- und Prüfpläne.
Mikrobiologische Untersuchungen
Auswahl der Untersuchungsparameter und -methoden, Erstellen von Materiallisten, Lebens- und Genussmittel, Getränke, Convenience-Produkte, Roh- und Hilfsstoffen, Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Verpackungsmaterialien, Haltbarkeitsprüfungen, Planung und Durchführung wissenschaftlicher Arbeiten.
Biotechnologische und molekularbiologische Verfahren
Fermentationstechnik, Prozesstechnik, enzymatische Tests, PCR, Elektrophorese und andere berufsrelevante biotechnologische Untersuchungsmethoden, Gewebekulturen.
Wissenschaftliches Arbeiten
Versuchsplanung, Methodenwahl, Durchführung, Dokumentation und Interpretation.
Dokumentation und Methodenbewertung
Protokoll, Arbeitsanweisungen (SOP), Formblätter, Befunde, Ergebnisauswertung und interpretation, Richt- und Warnwerte, gesetzliche Vorgaben und Normen, Fehlerabschätzung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gewinnung von Milchinhaltsstoffen
Bereich Verfahrenstechnische Grundlagen
Bereich Weiße und gelbe Milchprodukte
Gewinnung von Milchinhaltsstoffen
Schematische Darstellung der wichtigsten Inhaltsstoffe, Prinzip und Einflussfaktoren der Labgerinnung, Säuregerinnung und deren Anwendung, Molkeneiweißfällung.
Verfahrenstechnische Grundlagen
Verfahrensvergleiche der Pasteurisierung, Wirkungsweise und Effizienznachweis der Homogenisierung, Konstruktion und Bauteile einer Zentrifuge, Standardisierungsberechnungen.
Weiße und gelbe Milchprodukte
Rezepturberechnungen, Grundtechnologien von Sauermilcherzeugnissen, Frischkäseherstellung am Beispiel Topfen, Gervais und Frischkäsezubereitungen, technologische Einflüsse auf die Qualität von Sauermilchprodukten und Frischkäse, Basistechnologien zur Schnitt-, Weich- und Hartkäseherstellung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gelbe Milchprodukte
Bereich Butter und Streichfette
Bereich Obstverarbeitung, Fermentations- und Gärungsprozesse
Bereich Teigwaren
Gelbe Milchprodukte
Anwendung verschiedener Reifungsarten bei Weich-, Schnitt- und Hartkäse, sensorische Beurteilung unterschiedlicher Käsesorten.
Butter und Streichfette
Technologievergleich Süßrahm- und Sauerrahmbutter, Herstellung von Streichfetten mit Pflanzenfetten, Berechnung und Formulierung von Zubereitungen.
Obstverarbeitung, Fermentations- und Gärungsprozesse
Mahlen und Pressen von Obst, Enzymierung, Schönung und Filtrierung von Säften, Herstellung von Nektar, Sirup, Likör, Gelee und Konfitüre, Fermentation von Säften zu Essig, Destillation von Maischen.
Teigwaren
Rohstoffauswahl, Mischen, Kneten, Formen, Trocknen und Verpacken, Anwendungstechnik hergestellter Teigwaren.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Drinks, Desserts und Süßwaren
Bereich Käsespezialitäten
Drinks, Desserts und Süßwaren
Drinks auf Milch-, Joghurt und Molkebasis, Herstellung, Abfüllung und Autoklavierung von Energydrinks, geschäumte Desserts und Puddings, Speiseeis auf Milch- und Joghurtbasis, Schokoladeverarbeitung und Pralinenherstellung, Geleewaren und gefüllte Waffeln.
Käsespezialitäten
Käsereitechnologische Einflussfaktoren, Schaf- und Ziegenkäse, Schmelzkäseherstellung, Pasta Filata Käse, thermisierte Frischkäse und -zubereitungen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Convenience-Produkte
Bereich Feinkost und vegane Produkte
Bereich Imitationsprodukte
Convenience-Produkte
Dressings, süße und pikante Soßen, Dips, Backfüllungen, Mayonnaise, Fertiggerichte.
Feinkost und vegane Produkte
Ketchup und Senf, Sojaprodukte wie Drinks, Pudding, Tofu, vegane Produkte aus anderen Rohstoffen wie Lupine, Reis, Hafer.
Imitationsprodukte
Käse aus karbonisierter Milch, Grill-, Brat- und Schmelz-Imitate.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik
Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Pflanzenbau – Bodenbearbeitung und -probenahme, Düngeraufbereitung, Düngung, Anbau und Pflanzung, Vermehrung, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Kulturschutz und Grünraumpflege, Ernte, Futterkonservierung, Lagerung.
Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten, Pflege- und Hygienemaßnahmen.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Be- und Verarbeitung tierischer und pflanzlicher Produkte, Qualitäts- und Hygienemaßnahmen.
Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik
Werkstättenordnung, Be- und Verarbeitung von Werkstoffen, Materialkunde, Unfallschutz.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Bereich Werkstätte, Elektro- und Verfahrenstechnik
Bereich Forstwirtschaft
Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion
Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Pflanzenbau – Kompostierung, Anbau und Pflanzung, Vermehrung, Vegetationsbeobachtung und bewertung, Ernte, Futterkonservierung, Lagerung.
Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Futterqualitätsbeurteilung, Pflege- und Hygienemaßnahmen, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten, Tierbeurteilung, Klauenpflege.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Herstellung und Vermarktung tierischer und pflanzlicher Produkte, Milchgewinnung (Melken, Melkhygiene), Obst- und Gemüseverarbeitung, Qualitäts- und Hygienemaßnahmen.
Werkstätte, Elektro- und Verfahrenstechnik
Be- und Verarbeitung von Werkstoffen, Materialkunde, Maschinenkunde, Werkstoffverbindungen, Herstellen und Verbinden elektrischer Schaltungen, Arten und Funktion von Spannungserzeugern.
Forstwirtschaft
Forsttechnische Pflegemaßnahmen, Durchführung von einfachen Wartungs-, Reparatur- und Servicearbeiten an forsttechnischen Geräten.
Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion
Versuchs- und Arbeitsplanung sowie Durchführung, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Arbeitssicherheit, Unfallverhütung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Bereich Werkstätte, Elektro- und Verfahrenstechnik
Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion
Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Pflanzenbau – Kompostierung, Anbau und Pflanzung, Vermehrung, Vegetationsbeobachtung und bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Kulturschutz, Ernte, Futterkonservierung, Lagerung.
Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Futterqualitätsbeurteilung, Pflege- und Hygienemaßnahmen, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten, Tierbeurteilung, Klauenpflege.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Herstellung und Vermarktung tierischer und pflanzlicher Produkte, Milchgewinnung (Melken, Melkhygiene), Obst- und Gemüseverarbeitung, Qualitäts- und Hygienemaßnahmen.
Werkstätte, Elektro- und Verfahrenstechnik
Bearbeitung und Verarbeitung von Werkstoffen, Material- und Maschinenkunde, Werkstoffverbindungen, Komponenten der Energieversorgung, Energie, Wasser, Abwasser, Emissionen, Unfallschutz.
Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion
Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Arbeitssicherheit, Unfallverhütung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Bereich Werkstätte, Landmaschinen-, Maschinen- und Verfahrenstechnik
Bereich Forstwirtschaft
Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion
Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Pflanzenbau – Bodenbearbeitung, Düngung, Anbau, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Ernte, Futterbereitung und -konservierung, Lagerung.
Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Beurteilung, Pflege- und Hygienemaßnahmen, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Herstellung und Verarbeitung tierischer und pflanzlicher Produkte, Obst- und Gemüseverarbeitung, Destillate, Buffetgestaltung.
Werkstätte, Landmaschinen-, Maschinen- und Verfahrenstechnik
Einstellung, Bedienung, Reparatur und Wartung von Maschinen, Geräten, Ver- und Bearbeitungsanlagen, Drucklufterzeugungsanlagen, Eiswasseranlagen, Kälteanlagen, Be- und Verarbeitung verschiedener Werkstoffe.
Forstwirtschaft
Bestandesbegründung und –pflege, Holzernte, Verwendung der Motorsäge, Arbeitssicherheit und Unfallverhütung.
Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion
Versuchs- und Arbeitsplanung sowie Durchführung, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Controlling, Arbeitssicherheit (Unterweisungen), Unfallverhütung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Bereich Werkstätte, Landmaschinen-, Maschinen- und Verfahrenstechnik
Bereich Forstwirtschaft
Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion
Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Pflanzenbau – Bodenbearbeitung, Düngung, Anbau, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Ernte, Futterbereitung und -konservierung, Lagerung.
Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Beurteilung, Pflege- und Hygienemaßnahmen, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Herstellung und Verarbeitung tierischer und pflanzlicher Produkte, Obst- und Gemüseverarbeitung, Destillate, Buffetgestaltung.
Werkstätte, Landmaschinen-, Maschinen- und Verfahrenstechnik
Einstellung, Bedienung, Reparatur und Wartung von Maschinen, Geräten, Ver- und Bearbeitungsanlagen, Drucklufterzeugungsanlagen, Eiswasseranlagen, Elektroinstallationen, Ansteuerungsarten von Elektromotoren, Be- und Verarbeitung verschiedener Werkstoffe, Versuchsanlage.
Forstwirtschaft
Bestandesbegründung und -pflege, Holzernte, Verwendung der Motorsäge, Arbeitssicherheit und Unfallverhütung.
Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion
Versuchs- und Arbeitsplanung sowie Durchführung, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Controlling, Arbeitssicherheit (Unterweisungen), Unfallverhütung.
Siehe Anlage 1.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft
Bereich Steuern und Abgaben
Bereich Personalmanagement
Grundlagen der Betriebswirtschaft
Unternehmerisches Denken, Grundlagen der Bewertung, Grundbuch, Ablauf des Beschaffungs- und Absatzvorganges (Angebot, Kaufvertrag, Erfüllung), Kaufvertragsstörungen, Zahlungsformen, rechtliche Grundlagen zu den Rechtsformen der Unternehmen, Firmenbuch.
Steuern und Abgaben
Gesetzliche Grundlagen, Einheitswertermittlung, Grundsteuer, Grunderwerbsteuer, Sozialversicherung der Bauern, Einkommensteuer, Umsatzsteuer.
Personalmanagement
Grundlagen des Arbeitsrechts, Führungsstile und -instrumente.
Eine einstündige Schularbeit.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Steuern und Abgaben
Bereich Buchführung und Controlling
Bereich Marketing
Bereich Entrepreneurship und Management
Steuern und Abgaben
Umsatzsteuer (gesetzliche Bestimmungen, Umsatzsteuervoranmeldung, Binnenmarktregelung).
Buchführung und Controlling
Buchführungssysteme und Buchführungsvorschriften, Aufgaben und rechtliche Grundlagen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung.
Marketing
Grundbegriffe, Elemente der Wirtschaftspsychologie, magisches Vieleck, Marketing-Mix, Marketingplan, Marketingkonzept, Marktforschung, aktuelle Fragestellungen und Trends.
Entrepreneurship und Management
Versicherungen, Risikomanagement.
Eine zweistündige Schularbeit.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchführung und Controlling
Bereich Steuern und Abgaben
Bereich Entrepreneurship und Management
Buchführung und Controlling
Aufbau und rechtliche Grundlagen der Doppelten Buchführung, Verbuchung von Geschäftsfällen.
Steuern und Abgaben
Umsatzsteuer (gesetzliche Bestimmungen, Umsatzsteuervoranmeldung, Binnenmarktregelung).
Entrepreneurship und Management
Managementfunktionen, Managementtechniken und -konzepte.
Eine zweistündige Schularbeit.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchführung und Controlling
Bereich Steuern und Abgaben
Bereich Personalmanagement
Bereich Entrepreneurship und Management
Buchführung und Controlling
Inventur und Bewertung, vorbereitende Arbeiten zum Rechnungsabschluss, Jahresabschluss, Bilanzanalyse (Rentabilität, Liquidität, Stabilität), Betriebsvergleich.
Steuern und Abgaben
Abfassen und Erläutern von Steuererklärungen, aktuelle Fragen des Steuerrechts.
Personalmanagement
Personalverrechnung.
Entrepreneurship und Management
Insolvenzverfahren.
Eine zweistündige Schularbeit.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Planungsrechnung
Bereich Personalmanagement
Bereich Investitions- und Finanzierungsrechnung
Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)
Kosten- und Planungsrechnung
Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung, Aufgaben und Gliederung, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Voll- und Teilkostenrechnung, Kostenrechnung als Instrument zur Unternehmensführung (Deckungsbeitragsrechnung, Kostendeckungspunkt), Preiskalkulationen.
Personalmanagement
Stundensatzkalkulation.
Investitions- und Finanzierungsrechnung
Formen der Investition und Finanzierung, Kreditkostenvergleich, übliche Anlageformen, Finanzplan.
Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen
Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.
Eine zweistündige Schularbeit.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Planungsrechnung
Bereich Investitions- und Finanzierungsrechnung
Bereich Entrepreneurship und Management
Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)
Kosten- und Planungsrechnung
Kostenrechnung als Instrument der Unternehmensführung, Betriebsplanung.
Investitions- und Finanzierungsrechnung
Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit von Investitionen, Investitionsentscheidungen.
Entrepreneurship und Management
Unternehmensgründung, -auflösung, Businessplan, Ausgleichszahlungen und Förderungswesen, Wechselwirkungen von Ökonomie und Ökologie.
Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen
Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.
Eine dreistündige Schularbeit.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. Jahrgang 1 Wochenstunde und im V. Jahrgang für den Betrieb der Übungsfirma 2 Wochenstunden.
Siehe Anlage 1.1.
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
Siehe Anlage 1.2.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinen- und Verfahrenstechnik
Bereich Lebensmittelsensorik
Maschinen- und Verfahrenstechnik
Steuerungs- und Regeltechniken, Heizung, Lüftung, Kühlung, Warmwasser, Eiswasser, Dampf, Durchflusszähler, Füllstands-Messtechnik, Sensoren, Messung von elektrischer Leistung, Gas-, Wasser, Dampf-, Kälteverbrauch, Vorschriften zu internen und externen Überprüfungen.
Lebensmittelsensorik
Planung und Durchführung von Panelschulungen, Normen der Lebensmittelsensorik und deren Anwendung, Entwurf, Anwendung und Auswertung von Prüfformularen, Prüfverfahren zur sensorischen Qualitätsbestimmung von Lebensmitteln.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mikrobiologie und Biotechnologie
Mikrobiologie und Biotechnologie
Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Versuchsdokumentation und -interpretation, aktuelle mikrobiologische und biotechnologische Fragestellungen und Entwicklungen zu Themen wie Gentechnikanwendung in der Lebensmittelproduktion und Biodiversität, Molekularbiologie und Fermentation.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Lebensmittelchemie
Lebensmittelchemie
Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Versuchsdokumentation und -interpretation, aktuelle physikalische und chemische Fragestellungen, Trends und Innovationen zu Themen wie spezielle Messtechniken, Datenverarbeitung, Nanotechnologie und Bionik (Fallbeispiele), Umweltgefährdung durch Schadstoffe, Authentizität von Lebensmitteln).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Lebensmittel- und Biotechnologie
Bereich Ernährung
Lebensmittel- und Biotechnologie
Technische Entwicklungen zur Anwendung neuer Materialien, Rohstoffe und Technologien, zur Herstellung innovativer Lebensmittel, Methoden des Innovationsmanagements, Suchverfahren, Dienste und Institutionen für Patentrecherchen.
Ernährung
Ernährungsverhalten unterschiedlicher Personengruppen, alternative Ernährungsformen, neue Entwicklungen, Trends und Innovationen in der Ernährung.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. Jahrgang 1 Wochenstunde.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Wochenstunden
A.
Pflichtgegenstände
Jahrgang
Summe
I.
II.
III.
IV.
V.
1.
Religion/Ethik10
2
2
2
2
2
10
2.
Gesellschaft und Recht
2.1
Geschichte und Politische Bildung, Recht
-
2
2
3
-
7
3.
Sprache und Kommunikation
3.1
Deutsch2
4
3
2
2
2
13
3.2
Englisch
3
2
2
2
2
11
4.
Natur- und Formalwissenschaften
4.1
Angewandte Physik und Angewandte Chemie
5
3
2
-
-
10
4.2
Angewandte Biologie und Ökologie3
5
4
-
-
-
9
4.3
Angewandte Mikrobiologie
-
-
2
2
-
4
4.4
Angewandte Mathematik
3
2
2
2
2
11
4.5
Angewandte Informatik
2
2
-
-
-
4
5.
Umwelt- und Ressourcenmanagement
5.1
Landwirtschaftliche Produktion3 4
-
2
2
3
3
10
5.2
Naturressourcen und nachwachsende Rohstoffe3
-
2
2
2
2
8
5.3
Wasserwirtschaft und Klimaschutz3
-
-
-
2
2
4
5.4
Forstwirtschaft und Waldökologie
-
2
2
-
-
4
5.5
Umwelt- und Ressourcenmanagement3
-
-
2
2
5
9
5.6
Land- und Energietechnik3
-
-
3
3
4
10
5.7
Ländliche Entwicklung
-
-
-
-
2
2
5.8
Forschung und Innovation
-
-
-
1
-
1
5.9
Laboratorium
2
2
2
-
-
6
5.10
Landwirtschaftliches und umwelttechnologisches Praktikum
4
4
2
-
-
10
6.
Wirtschaft und Unternehmensführung, Personale und soziale Kompetenzen
6.1
Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft
3
2
-
-
-
5
6.2
Betriebswirtschaft und Rechnungswesen3 5
-
2
2
4
4
12
6.3
Projekt- und Qualitätsmanagement
-
-
2
2
-
4
7.
Bewegung und Sport
2
2
2
2
-
8
B.
Alternative Pflichtgegenstände
-
-
2
2
2
6
Zweite lebende Fremdsprache6 7
Umwelt- und Ressourcenmanagement – Spezialgebiete3 8
Gesamtwochenstundenzahl
35
38
37
36
32
178
C.
Pflichtpraktikum
Abschnitt I: 4 Wochen zwischen dem II. und III. Jahrgang
Abschnitt II: 14 Wochen zwischen dem III. und IV. Jahrgang
Abschnitt III: 4 Wochen zwischen dem IV. und V. Jahrgang
D.
Freigegenstände
Konversation in lebenden Fremdsprachen
2
2
2
2
2
10
Zweite lebende Fremdsprache
-
-
2
2
2
6
Computerunterstützte Textverarbeitung
2
-
-
-
-
2
Qualitätsmanagement
-
-
-
-
2
2
Bewegung und Sport
-
-
-
-
2
2
E.
Unverbindliche Übungen
Musikerziehung
2
2
2
2
2
10
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
10
Lerntechnik und Teambildung
2
-
-
-
-
2
F.
Förderunterricht9
Deutsch
Englisch
Angewandte Mathematik
Betriebswirtschaft und Rechnungswesen
__________________________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III der Anlage 1 abgewichen werden.
2 Im II. oder III. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.
3 Mit Übungen.
4 Inklusive biologischer Produktion.
5 Inklusive Übungsfirmen.
6 Sechs Wochenstunden wahlweise mit „Umwelt- und Ressourcenmanagement – Spezialgebiete“.
7 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.
8 Sechs Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.
9 Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge – jedoch jeweils für dieselbe Schulstufe – gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres im I. bis IV. Jahrgang. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je Unterrichtsjahr und Jahrgang bis zu zweimal für jeweils höchstens 16 Unterrichtseinheiten eingerichtet werden, die jeweils innerhalb möglichst kurzer Zeit anzusetzen sind.
10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.8.
Siehe Anlage 1.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bedeutung der Mikroorganismen
Bereich Systematik der Mikroorganismen
Bedeutung der Mikroorganismen
Geschichte der Mikrobiologie, Entdeckung von Mikroorganismen (Pasteur, Koch), Lebensräume von Mikroorganismen, Wechselbeziehungen zu anderen Organismen.
Systematik der Mikroorganismen
Eigenschaften von Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten, Prionen, Stellung der Mikroorganismen im biologischen System.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wachstum von Mikroorganismen
Bereich Vermehrung von Mikroorganismen
Wachstum von Mikroorganismen
Nährstoffe und äußere Faktoren, Wachstumskurven, Teilungsraten, fördernde und hemmende Faktoren.
Vermehrung von Mikroorganismen
Geschlechtliche und ungeschlechtliche Vermehrung, kontinuierliche und diskontinuierliche Kulturen, Fermentation.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stoffwechsel der Mikroorganismen
Bereich Mikroorganismen und Gentechnik
Stoffwechsel der Mikroorganismen
Atmung, Gärung, Wechselwirkungen innerhalb des Ökosystems, Nutzung in der Lebensmittelproduktion.
Mikroorganismen und Gentechnik
Grundlagen der Gentechnik, Nutzung von Mikroorganismen in Medizin und Landwirtschaft, Risiken und Chancen der Gentechnologie.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Anwendung von Mikroorganismen
Bereich Hygiene
Anwendung von Mikroorganismen
Mikrobiologische Arbeitstechniken zur Wasseraufbereitung, Bodensanierung und Kompostierung, Einsatz von Mikroorganismen zur Erhaltung der Umwelt.
Hygiene
HACCP, Personal- und Betriebshygiene, Lebensmittelsicherheit, Prävention von Kontaminationen und Infektionen.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenbau – Kulturmaßnahmen Fruchtfolge
Bereich Pflanzenbau – Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung
Bereich Pflanzenbau – Kulturmaßnahmen Pflanzenschutz
Pflanzenbau – Kulturmaßnahmen Fruchtfolge
Fruchtfolge.
Pflanzenbau – Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung
Pflanzennährstoffe, Düngemanagement.
Pflanzenbau – Kulturmaßnahmen Pflanzenschutz
Krankheiten, Schädlinge und Schadpflanzen, integrierter Pflanzenschutz, sachkundige Anwendung von Pflanzenschutzmitteln und -maßnahmen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenbau – Kulturmaßnahmen Pflanzenschutz
Bereich Pflanzenbau – Kulturmaßnahmen Saatgut
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Pflanzenproduktion Ackerkulturen
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte
Pflanzenbau – Kulturmaßnahme Pflanzenschutz
Krankheiten, Schädlinge und Schadpflanzen, integrierter Pflanzenschutz, sachkundige Anwendung von Pflanzenschutzmitteln und -maßnahmen.
Pflanzenbau – Kulturmaßnahmen Saatgut
Saatguteigenschaften, Sortenprüfung und -zulassung, Saatgutproduktion.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Pflanzenproduktion Ackerkulturen
Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung und Kulturführung von Getreide und Hackfrüchte.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte
Qualitätsparameter von Getreide und Hackfrüchten.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Pflanzenproduktion Ackerkulturen und Grünland
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Pflanzenproduktion Ackerkulturen und Grünland
Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung und Kulturführung von Getreide und Hackfrüchten, Grünlandbewirtschaftung.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte
Qualitätsparameter von Getreide und Hackfrüchten sowie Grünlandbeständen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen und Grünland
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte
Bereich Grundlagen der biologischen Pflanzenproduktion
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen und Grünland
Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung und Kulturführung von Getreide und Hackfrüchten, Grünlandbewirtschaftung.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte
Qualitätsparameter von Getreide und Hackfrüchten sowie Grünlandbeständen.
Grundlagen der biologischen Pflanzenproduktion
Bio-Pflanzenproduktion.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Nutztierhaltung
Nutztierhaltung
Bau und Funktion des Tierkörpers, Futtermittel, Futtermitteleinsatz, Futtermitteluntersuchung und bewertung, Futterwerttabelle, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung, Rationskontrolle), Fütterungssysteme.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Nutztierhaltung
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Tierproduktion
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Nutztierhaltung – Produktionsgrundlagen
Grundlagen der Vererbung und Züchtung, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Zuchtmethoden, Nutztierrassen, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Tierproduktion
Produktionsverfahren unterschiedlicher Nutztierarten, Ethologie und Ansprüche an die Haltungsumwelt, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Produktqualität, Klassifizierung, Fleisch, Milch, Wolle, Milch- und Fleischgewinnung, Milch- und Fleischqualität.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Nutztierhaltung
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Tierproduktion
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Nutztierhaltung
Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Tiersignale, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Tierproduktion
Produktionsverfahren unterschiedlicher Nutztierarten, Ethologie und Ansprüche an die Haltungsumwelt, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Produktqualität, Klassifizierung, Fleisch, Milch, Wolle, Milch- und Fleischgewinnung, Milch- und Fleischqualität.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Tierproduktion
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Bereich Grundlagen der biologischen Tierproduktion
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Tierproduktion
Produktionsverfahren unterschiedlicher Nutztierarten, Ethologie und Ansprüche an die Haltungsumwelt, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Produktqualität, Klassifizierung, Fleisch, Milch, Wolle, Milch- und Fleischgewinnung, Milch- und Fleischqualität.
Grundlagen der biologischen Tierproduktion
Bio-Nutztierhaltung.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. und im V. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Boden und Klima
Boden und Klima
Geologische Grundlagen der Bodenbildung, bodenbildende Prozesse und Bodentypen, Bodenbestandteile und -leben, Bodeneigenschaften und -fruchtbarkeit, Bodenschutz, -beurteilung und bewertung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Boden und Klima
Boden und Klima
Bodenbildende Prozesse und Bodentypen, Bodenleben, Bodeneigenschaften und -fruchtbarkeit, Bodenschutz, -beurteilung und -bewertung, Klima, Klimafaktoren und -daten.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kulturmaßnahmen biogener Roh- und Grundstoffe – Bodenbearbeitung
Bereich Luft und Wasser
Bereich Biodiversität und Genreserven
Kulturmaßnahmen biogener Roh- und Grundstoffe – Bodenbearbeitung
Bodenbearbeitungssysteme und Geräte.
Luft und Wasser
Produktionsfaktoren Luft und Wasser.
Biodiversität und Genreserven
Biodiversität, Züchtungsmethoden, Genetik.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Biodiversität und Genreserven
Bereich Kulturmaßnahmen biogener Roh- und Grundstoffe – Fruchtfolge
Bereich Kulturmaßnahmen biogener Roh- und Grundstoffe – Pflanzenernährung und Düngung
Biodiversität und Genreserven
Biodiversität, Züchtungsmethoden, Genetik.
Kulturmaßnahmen biogener Roh- und Grundstoffe – Fruchtfolge
Begriffe, Fruchtfolgeplan, Fruchtfolgesysteme.
Kulturmaßnahmen biogener Roh- und Grundstoffe – Pflanzenernährung und Düngung
Pflanzennährstoffe, Düngemittel, Düngemanagement, Nährstoffkreisläufe.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeits- und Produktionsverfahren nachwachsender Rohstoffe – Ackerkulturen
Bereich Verarbeitung und Verwertung nachwachsender Rohstoffe
Arbeits- und Produktionsverfahren nachwachsender Rohstoffe – Ackerkulturen
Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung und Kulturführung von NAWAROS, Qualitätsparameter.
Verarbeitung und Verwertung nachwachsender Rohstoffe
Verarbeitung und Verwertung von Getreide, Hackfrüchte, Öl- und Eiweißpflanzen, Faserpflanzen, Sonderkulturen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeits- und Produktionsverfahren nachwachsender Rohstoffe – Ackerkulturen
Bereich Verarbeitung und Verwertung nachwachsender Rohstoffe
Bereich Arbeits- und Produktionsverfahren nachwachsender Rohstoffe – Grünland
Arbeits- und Produktionsverfahren nachwachsender Rohstoffe – Ackerkulturen
Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung und Kulturführung von NAWAROS, Qualitätsparameter.
Verarbeitung und Verwertung nachwachsender Rohstoffe
Verarbeitung und Verwertung von Getreide, Hackfrüchte, Öl- und Eiweißpflanzen, Faserpflanzen, Sonderkulturen.
Arbeits- und Produktionsverfahren nachwachsender Rohstoffe – Grünland
Pflanzen des Grünlandes, Bestandesbewertung und -führung, Grünlandnutzung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeits- und Produktionsverfahren nachwachsender Rohstoffe – Ackerkulturen
Bereich Verarbeitung und Verwertung nachwachsender Rohstoffe
Bereich Arbeits- und Produktionsverfahren nachwachsender Rohstoffe – Grünland
Bereich Arbeits- und Produktionsverfahren nachwachsender Rohstoffe – Pflanzenernährung und Düngung
Arbeits- und Produktionsverfahren nachwachsender Rohstoffe – Ackerkulturen
Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung und Kulturführung von NAWAROS, Qualitätsparameter.
Arbeits- und Produktionsverfahren nachwachsender Rohstoffe – Grünland
Pflanzen des Grünlandes, Bestandesbewertung und -führung, Grünlandnutzung.
Arbeits- und Produktionsverfahren nachwachsender Rohstoffe – Pflanzenernährung und Düngung
Nährstoffplanung, Humusbilanz.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeits- und Produktionsverfahren nachwachsender Rohstoffe – Grünland
Bereich Arbeits- und Produktionsverfahren nachwachsender Rohstoffe – Pflanzenernährung und Düngung
Arbeits- und Produktionsverfahren nachwachsender Rohstoffe – Grünland
Pflanzen des Grünlandes, Bestandesbewertung und -führung, Grünlandnutzung.
Arbeits- und Produktionsverfahren nachwachsender Rohstoffe – Pflanzenernährung und Düngung
Nährstoffplanung, Humusbilanz.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. und im V. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Hydrologie und Hydrografie
Bereich Hydrobiologie
Bereich Wassernutzung und anthropogene Einflüsse auf die Gewässerökosysteme
Hydrologie und Hydrografie
Wasservorkommen (Salzwasser, Süßwasser, Grundwasser), Wasserkreislauf, Wasserrecht, Methoden der hydrografischen Statistik.
Hydrobiologie
Ökologie von stehenden und fließenden Gewässern, Gewässerorganismen (Benthos, Fischregionen), Gewässergüteklassen, Eutrophierung.
Wassernutzung und anthropogene Einflüsse auf die Gewässerökosysteme
Trinkwasser, Herkunft und Qualitätskriterien, Schutz, Brauchwassernutzung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wassernutzung und anthropogene Einflüsse auf die Gewässerökosysteme
Wassernutzung und anthropogene Einflüsse auf die Gewässerökosysteme
Trinkwasser, Herkunft und Qualitätskriterien, Schutz, Brauchwassernutzung, Abwasseraufkommen, Kriterien und Abwasserbehandlung, Naturgefahren, ökologische Auswirkungen von Schutzwasserbau und Wasserkraftwerken, Niederschlag-Abfluss-Modelle, Be- und Entwässerung (Trocken- und Feuchtgebiete, Melioration), ökologische Auswirkungen von Beschneiungsanlagen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wassernutzung und anthropogene Einflüsse auf die Gewässerökosysteme
Bereich Klimatologie
Bereich Klimawandel
Wassernutzung und anthropogene Einflüsse auf die Gewässerökosysteme
Trinkwasser, Herkunft und Qualitätskriterien, Schutz, Brauchwassernutzung, Abwasseraufkommen, Kriterien und Abwasserbehandlung, Naturgefahren, ökologische Auswirkungen von Schutzwasserbau und Wasserkraftwerken, Be- und Entwässerung (Trocken- und Feuchtgebiete, Melioration), ökologische Auswirkungen von Beschneiungsanlagen.
Klimatologie
Grundbegriffe Wetter und Klima, Messgrößen und –geräte, Klimaentwicklung in der Vergangenheit, Klimaeinflüsse und Regelkreise, Klimazonen.
Klimawandel
Aktuelle Einflussfaktoren wie Sonnenaktivität, Abholzung, Treibhausgase, Auswirkungen des Klimawandels wie globale Erwärmung (Treibhauseffekt), globale Verdunklung (Global Dimming).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Klimawandel
Bereich Klimaschutz
Klimawandel
Aktuelle Einflussfaktoren wie Sonnenaktivität, Abholzung, Treibhausgase, Auswirkungen des Klimawandels wie globale Erwärmung (Treibhauseffekt), globale Verdunklung (Global Dimming), Klimamodellierung und wirksame Regelkreise, Auswirkungen auf das Ökosystem Erde, Konsequenzen für den Menschen, Anpassungen an den Klimawandel.
Klimaschutz
Globale und lokale Schutzmaßnahmen.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. Jahrgang 1 Wochenstunde.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundbegriffe und rechtliche Grundlagen
Grundbegriffe und rechtliche Grundlagen
Kennzahlen des österreichischen Waldes (Baumartenverteilung, Besitzverhältnisse, Zuwachs, Nutzungsmenge), rechtliche Grundlagen, insbesondere zur forstlichen Raumplanung (Forstgesetz), Wirtschaftsbaumarten wie Fichte, Tanne, Lärche, Zirbe, Rotkiefer, Schwarzkiefer, Douglasie, Weymouthskiefer, Rotbuche, Bergahorn, Ulme, Eiche, Hainbuche.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Waldpflege und Nutzung
Bereich Forstschutz
Waldpflege und Nutzung
Jungwuchs, Dickung, Stangen-, Baum- und Starkholz und unterschiedliche Zerfallsstrukturen, Pflegemaßnahmen in diesen Entwicklungsphasen bzw. -stufen, Hoch-, Mittel- und Niederwälder sowie Kahl-, Saum-, Femel-, Schirmschlag und Plenterung, Schädlinge wie Buchdrucker, Kupferstecker und Rüsselkäfer.
Forstschutz
Abiotische (Umweltschäden, Witterungsschäden) und biotische Schäden (Pilze, Unkraut, Schadinsekten, Wildschäden), Umweltschäden, Schutzmaßnahmen, Waldhygiene.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Forstlicher Straßenbau
Bereich Holzmarkt
Forstlicher Straßenbau
Durchforstung (Konzepte, Maßnahmen, Auswirkungen, Kosten, Nutzen), Erschließung in Österreich, rechtliche Stellung der Forststraße, Steigungen, Bauweisen, Kosten, Bau und Erhaltung, Bringungsgenossenschaften.
Holzmarkt
Sortimente, Einheiten (wie efm, atro, rm, srm), Holzpreise, -abrechnungen und -gutschriften, Aufzeichnungspflicht und Umsatzsteuer beim Holzverkauf (Rohholz).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Waldpflege und Nutzung
Bereich Holzernte
Waldpflege und Nutzung
Bestandesentwicklungsphasen bzw. -stufen, Mischungsverhältnis, Bonität, Bodenpflanzen des Waldes, Gis-Anwendungen im Internet, Winkelzählprobe, fixe Probekreise, Vergleichs-, Sach- und Ertragswertverfahren.
Holzernte
Arbeitssicherheit und Unfallschutz, Arbeitsmittel (Werkzeuge, Motorsäge), Fäll- und Entastungstechniken, Trennschnitte.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Umweltrecht
Bereich Reststoffverwertung in der Landwirtschaft
Umweltrecht
Ziele, Prinzipien und Instrumente des Umweltrechts, spezifische Rechtsmaterien und Zuständigkeiten, Kerngebiete des Umweltrechts, Ablauf einer Umweltverträglichkeitsprüfung, Fallbeispiele.
Reststoffverwertung in der Landwirtschaft
Ziele und Grundbegriffe der Reststoffverwertung, Anwendungsrichtlinien zur Verwertung geeigneter Rest- und Abfallstoffe im landwirtschaftlichen Pflanzenbau.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Emissions- und Immissionsschutz
Emissions- und Immissionsschutz
Rechtsgrundlagen, Arten, Mengen, Entstehung, Quellen und Kreisläufe, Wirkungsmechanismen und Schadbilder von Emissionen und Immissionen, Auswirkungen auf Mensch und Umwelt, Emissionsrichtlinien und Immissionsgrenzwerte, klimarelevante Zusammenhänge im Bereich CO2 (EU-Strategien 2020 und 2050), regionale Wertschöpfung im Bereich Energie wie kurze Transportwege, Messprinzipien und -technik, Vermeidungs- und Minderungsstrategien, Ausbreitungs- und Prognosemodelle im Bereich Immissionen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Abfallrecht
Abfallrecht
Abfallwirtschaftsgesetz insbesondere Abfallbegriff, Abfallkatalog, Ausstufung, Bundesabfallwirtschaftsplan, Pflichten von Abfallbesitzerinnen und -besitzer, Abfallkatalog, Abfallklassifizierung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Abfallrecht
Abfallrecht
Abfallwirtschaftskonzepte, Abfallbeauftragte bzw. Abfallbeauftragter, Organisation der Abfallwirtschaft wie insbesondere Abfallwirtschaftsverbände.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verarbeitung und Verwertung land- und forstwirtschaftlicher, stofflich bzw. energetisch verwertbarer Biomassen und sonstiger biogener Reststoffe
Bereich Ökobilanzen
Verarbeitung und Verwertung land- und forstwirtschaftlicher, stofflich bzw. energetisch verwertbarer Biomassen und sonstiger biogener Reststoffe
Verwendung der Rohstoffe als Lebens- und Futtermittel sowie im Non Food Bereich (Stoffe und Energie), Konkurrenz und Überschneidung dieser Bereiche.
Ökobilanzen
Wirkungserhebungen, Stoffstromanalyse in landwirtschaftlichen Produktionssystemen, betriebliches Umweltmanagement in der Landwirtschaft, Ökobilanzen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verarbeitung und Verwertung land- und forstwirtschaftlicher, stofflich bzw. energetisch verwertbarer Biomassen und sonstiger biogener Reststoffe
Bereich Ökobilanzen
Verarbeitung und Verwertung land- und forstwirtschaftlicher, stofflich bzw. energetisch verwertbarer Biomassen und sonstiger biogener Reststoffe
Prozesse und Verfahren der Verarbeitung pflanzlicher Rohstoffe unter Berücksichtigung der jeweils erforderlichen spezifischen Rohstoffqualität, ökologischer Fußabdruck – Aussagekraft und Bedeutung.
Ökobilanzen
Wirkungserhebungen, Stoffstromanalyse in landwirtschaftlichen Produktionssystemen, betriebliches Umweltmanagement in der Landwirtschaft, Ökobilanzen.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. und im V. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mechanik
Bereich Werkstoffkunde
Bereich Maschinenelemente
Bereich Elektrik und Elektronik
Bereich Motorentechnik
Mechanik
Größen der Mechanik, statische Berechnungen, Begriffe und Methoden der Festigkeitslehre, Festigkeitsberechnungen.
Werkstoffkunde
Herstellung, Eigenschaften und Verwendung von Werkstoffen, Treibstoffen und Schmiermitteln, Korrosionsschutz von Werkstoffen.
Maschinenelemente
Lösbare und unlösbare Verbindungen.
Elektrik und Elektronik
Stromstärke, Spannung, Widerstand, Messung elektrischer Größen, Schaltplan.
Motorentechnik
Bauarten, Aufbau, Funktionsweise, Kraftstoffe, Kenngrößen, Wartungs- und Reparaturarbeiten.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundbegriffe Thermodynamik
Bereich Arbeitsmaschinen und Kreisprozesse
Bereich Grundbegriffe Energietechnik und -wirtschaft
Bereich Motorentechnik
Grundbegriffe Thermodynamik
Systeme, Zustands- und Prozessgrößen, Stoffeigenschaften, Hauptsätze der Thermodynamik, Enthalpie, Entropie, Exergie, Anergie, Zustandsänderung idealer Gase.
Arbeitsmaschinen und Kreisprozesse
Arbeits- und Kraftmaschine, Pumpe, Verdichter, Turbine, Carnot-, Stirling-, Gasturbinen-, Clausius-Rankine-Prozess, Viertaktmotoren, Kältemaschinen, Wärmepumpen.
Grundbegriffe Energietechnik und -wirtschaft
Energie, Energieformen und -arten, Leistung, Wirkungs- und Nutzungsgrad, Erntefaktor, Energieumsetzung, Energieträger, Energie- und Leistungseinheiten.
Motorentechnik
Bauarten, Aufbau, Funktionsweise, Kraftstoffe, Kenngrößen, Wartungs- und Reparaturarbeiten.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Technik im Pflanzenbau
Bereich Fahrwerkstechnik
Bereich Erneuerbare Energietechnologien
Bereich Hydraulische Einrichtungen, Fördertechnik
Technik im Pflanzenbau
Maschinen und Geräte zur Bodenbearbeitung und Saat, Pflanzmaschinen, Maschinen und Geräte zur Düngung und Düngeraufbereitung, zur Ernte und Pflanzenpflege, zum Pflanzenschutz.
Fahrwerkstechnik
Bereifung, Bodendruck, Bremsanlagen.
Erneuerbare Energietechnologien
Potenzialbegriffe, thermische Solarenergie, Photovoltaik, Biomassenutzung, Wasser- und Windkraft, oberflächennahe Geothermie, Wärmepumpen, Tiefen-Geothermie.
Hydraulische Einrichtungen, Fördertechnik
Arbeitshydraulik, Pumpen, Rührtechnik, Druckverlust, Volumenstrombestimmung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Technik im Pflanzenbau
Bereich Fahrwerkstechnik
Bereich Erneuerbare Energietechnologien
Bereich Hydraulische Einrichtungen, Fördertechnik
Technik im Pflanzenbau
Maschinen und Geräte zur Bodenbearbeitung und Saat, Pflanzmaschinen, Maschinen und Geräte zur Düngung und Düngeraufbereitung, zur Ernte und Pflanzenpflege, zum Pflanzenschutz.
Fahrwerkstechnik
Bereifung, Bodendruck, Bremsanlagen.
Erneuerbare Energietechnologien
Potenzialbegriffe, thermische Solarenergie, Photovoltaik, Biomassenutzung, Wasser- und Windkraft, oberflächennahe Geothermie, Wärmepumpen, Tiefen-Geothermie.
Hydraulische Einrichtungen, Fördertechnik
Arbeitshydraulik, Pumpen, Rührtechnik, Druckverlust, Volumenstrombestimmung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Biologische und thermische Biomassenutzung
Bereich Wärmeübertragung
Bereich Klima- und Trocknungstechnik
Bereich Energieversorgung eines Gebäudes
Bereich Baurecht und -konstruktion
Biologische und thermische Biomassenutzung
Möglichkeiten einer energetischen Biomassenutzung, Stufenmodell der Biogasentstehung, Biogaszusammensetzung, Anlagentechnik, Gasnutzung, Faulraumbelastung, physikalische und chemische Prozessparameter, Biomasseeigenschaften, Verbrennungsgrundlagen und -rechnung, Emissionen, Anlagentechnik.
Wärmeübertragung
Wärmeleitung, Konvektion, Wärmestrahlung, -durchgang und -überträger.
Klima- und Trocknungstechnik
Dampfdruck, relative Luftfeuchtigkeit, Wassergehalt, Taupunkt, h-x-Diagramm, Trocknungstechnik-Apparate.
Energieversorgung eines Gebäudes
Baustoffe, Bauphysik, Wärmeverluste und -gewinne, Energieversorgungstechnologien, Gebäude-Energieausweise.
Baurecht und -konstruktion
Baurechtliche Grundlagen, Bauteile und -konstruktionen, Bauplanung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Biologische und thermische Biomassenutzung
Bereich Wärmeübertragung
Bereich Klima- und Trocknungstechnik
Bereich Energieversorgung eines Gebäudes
Bereich Baurecht und -konstruktion
Biologische und thermische Biomassenutzung
Möglichkeiten einer energetischen Biomassenutzung, Stufenmodell der Biogasentstehung, Biogaszusammensetzung, Anlagentechnik, Gasnutzung, Faulraumbelastung, physikalische und chemische Prozessparameter, Biomasseeigenschaften, Verbrennungsgrundlagen und -rechnung, Emissionen, Anlagentechnik.
Wärmeübertragung
Wärmeleitung, Konvektion, Wärmestrahlung, -durchgang und -überträger.
Klima- und Trocknungstechnik
Dampfdruck, relative Luftfeuchtigkeit, Wassergehalt, Taupunkt, h-x-Diagramm, Trocknungstechnik-Apparate.
Energieversorgung eines Gebäudes
Baustoffe, Bauphysik, Wärmeverluste und -gewinne, Energieversorgungstechnologien, Gebäude-Energieausweise.
Baurecht und -konstruktion
Baurechtliche Grundlagen, Bauteile und -konstruktionen, Bauplanung.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. und im V. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Chemie – Laborsicherheit und -technik
Bereich Chemie – Probenahme und -vorbereitung
Bereich Chemie – Stöchiometrie
Bereich Chemie – Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
Bereich Chemie – Dokumentation und Methodenbewertung
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.
Probenahme und -vorbereitung
Vorgangsweise, Materialien.
Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
Anionen- und Kationennachweise, Herstellung von Lösungen, Verdünnen, Teststreifen und andere Schnellmethoden, Maßanalyse, Dünnschichtchromatografie, pH-Meter, Gravimetrie, Photometrie, für das Berufsfeld relevante Versuche.
Dokumentation und Methodenbewertung
Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Chemie – Laborsicherheit und –technik
Bereich Chemie – Instrumentalanalytik
Bereich Chemie – Angewandte Analytik
Laborsicherheit und -technik
Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften.
Instrumentalanalytik
Umgang mit Leitfähigkeitsmessgerät, pH-Meter und Photometer, konduktometrische Titration, pH-Titration, Erstellung einer Kalibrierkurve mittels Photometer, Aufnahme eines Spektrums, Flammenphotometer-Messungen.
Angewandte Analytik
Fett- und Säuregradbestimmung der Milch, Bestimmung des Käsefetts und der -trockenmasse sowie des Milcheiweißgehalts.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Chemie – Laborsicherheit und –technik
Bereich Chemie – Futtermittelanalytik
Bereich Chemie – Umweltanalytik Boden
Laborsicherheit und -technik
Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften.
Futtermittelanalytik
Futtermitteluntersuchung nach Weender, Analyse von Wassergehalt, Rohfett, -protein, -asche und faser.
Umweltanalytik Boden
Bestimmung von Wassergehalt, Leitfähigkeit, pH-Wert, Glühverlust, Kalkgehalt, Gesamtstickstoff, Nmin, Phosphor, Kalium und Humusgehalt.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Chemie – Umweltanalytik Wasser
Bereich Mikrobiologie – Laborsicherheit und -technik
Bereich Mikrobiologie – Grundlagen des mikrobiologischen Arbeitens
Bereich Mikrobiologie – Probenahme und -vorbereitung
Bereich Mikrobiologie – Methoden zur Differenzierung von Mikroorganismen
Bereich Mikrobiologie – Hemmstoffe
Bereich Mikrobiologie – Dokumentation und Methodenbewertung
Umweltanalytik Wasser
Wasseranalyse von Leitfähigkeit, pH-Wert, Phosphatgehalt, Wasserhärte (Gesamthärte, Carbonat sowie Nicht-Carbonathärte), Sauerstoffgehalt, Nitrat bzw. Ammonium mittels Photometer, BSB (Biologischer Sauerstoffbedarf) und CSB (Chemischer Sauerstoffbedarf).
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Mikroorganismen und Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.
Grundlagen des mikrobiologischen Arbeitens
Mikrobiologische Begriffe, aseptisches und steriles Arbeiten, Probenahme und -vorbereitung, Herstellung von Nährmedien, Verdünnungsreihen, Methoden zur Kultivierung von Mikroorganismen, Grundlagen der Keimzahlbestimmungsverfahren.
Probenahme und -vorbereitung
Vorgangsweise, Materialien.
Methoden zur Differenzierung von Mikroorganismen
Mikroskopie, Färbepräparate, enzymatische Tests, Wachstumstests, morphologische Kriterien.
Hemmstoffe
Wirkung von Antibiotika, Hemmstoff-Nachweismethoden.
Dokumentation und Methodenbewertung
Protokoll, Auswertung, Erklärung der Ergebnisse, Fehlerabschätzung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mikrobiologie – Laborsicherheit und -technik
Bereich Mikrobiologie – Grundlagen des mikrobiologischen Arbeitens
Bereich Mikrobiologie – Probenahme und -vorbereitung
Bereich Mikrobiologie – Methoden zur Differenzierung von Mikroorganismen
Bereich Mikrobiologie – Hemmstoffe
Bereich Mikrobiologie – Dokumentation und Methodenbewertung
Bereich Mikrobiologie – Milch-, Wasser- und Bodenanalytik
Laborsicherheit und -technik
Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.
Grundlagen des mikrobiologischen Arbeitens
Mikrobiologische Begriffe, aseptisches und steriles Arbeiten, Probenahme und -vorbereitung, Herstellung von Nährmedien, Verdünnungsreihen, Methoden zur Kultivierung von Mikroorganismen, Grundlagen der Keimzahlbestimmungsverfahren.
Probenahme und -vorbereitung
Vorgangsweise, Materialien.
Methoden zur Differenzierung von Mikroorganismen
Mikroskopie, Färbepräparate, enzymatische Tests, Wachstumstests, morphologische Kriterien.
Hemmstoffe
Wirkung von Antibiotika, Hemmstoff-Nachweismethoden.
Dokumentation und Methodenbewertung
Protokoll, Auswertung, Erklärung der Ergebnisse, Fehlerabschätzung.
Milch-, Wasser- und Bodenanalytik
Gesamtkeimzahl, Differenzierung von Säurebildnern bzw. Nicht-Säurebildnern, Membranfiltration, Differenzierung mittels bunter Reihe, Gram-Färbung.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik
Bereich Forstwirtschaft – Naturressource Holz
Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Pflanzenbau – Bodenbearbeitung und -probenahme, Düngeraufbereitung, Düngung, Anbau und Pflanzung, Vermehrung, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Kulturschutz und Naturraumpflege, Ernte, Futterkonservierung, Lagerung.
Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Futterqualitätsbeurteilung, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten, Tierbeurteilung, Pflege- und Hygienemaßnahmen.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Be- und Verarbeitung tierischer und pflanzlicher Produkte, Qualitäts- und Hygienemaßnahmen.
Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik
Werkstättenordnung, Be- und Verarbeitung von Werkstoffen, Materialkunde, Unfallschutz.
Forstwirtschaft – Naturressource Holz
Forsttechnische Pflegemaßnahmen, anatomische Grundlagen der Forstpflanzen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Bereich Werkstätte, Land- und Energietechnik
Bereich Forstwirtschaft – Naturressource Holz
Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion
Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Pflanzenbau – Kompostierung, Anbau und Pflanzung, Vermehrung, Vegetationsbeobachtung und bewertung, Ernte, Futterkonservierung, Lagerung.
Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Pflege- und Hygienemaßnahmen, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten, Futterqualitätsbeurteilung, Klauenpflege.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Herstellung und Vermarktung tierischer und pflanzlicher Produkte, Qualitäts- und Hygienemaßnahmen, Milchgewinnung (Melken, Melkhygiene), Obst- und Gemüseverarbeitung.
Werkstätte, Land- und Energietechnik
Be- und Verarbeitung von Werkstoffen, Materialkunde, Maschinenkunde, Werkstoffverbindungen, sachgerechte Verwendung von Werkzeugen, Maschinen und Geräten, Durchführung von einfachen Wartungs-, Reparatur- und Servicearbeiten, Schweißen, Unfallschutz.
Forstwirtschaft – Naturressource Holz
Forsttechnische Pflegemaßnahmen, Durchführung von einfachen Wartungs-, Reparatur- und Servicearbeiten an forsttechnischen Geräten, Verwendung der Motorsäge, Be- und Verarbeitung von Holzwerkstücken.
Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion
Versuchs- und Arbeitsplanung sowie Durchführung, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Arbeitssicherheit, Unfallverhütung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Bereich Werkstätte, Land- und Energietechnik
Bereich Forstwirtschaft – Naturressource Holz
Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion
Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen
Pflanzenbau – Kompostierung, Anbau und Pflanzung, Vermehrung, Vegetationsbeobachtung und bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Kulturschutz, Ernte, Futterkonservierung, Lagerung.
Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Pflege- und Hygienemaßnahmen, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten, Futterqualitätsbeurteilung, Klauenpflege.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte
Herstellung und Vermarktung tierischer und pflanzlicher Produkte, Milchgewinnung (Melken, Melkhygiene), Obst- und Gemüseverarbeitung, Qualitäts- und Hygienemaßnahmen.
Werkstätte, Land- und Energietechnik
Be- und Verarbeitung von Werkstoffen, Materialkunde, Maschinenkunde, Werkstoffverbindungen, sachgerechte Verwendung von Werkzeugen, Maschinen und Geräten, Durchführung von einfachen Wartungs-, Reparatur- und Servicearbeiten, Schweißen, Unfallschutz.
Forstwirtschaft – Naturressource Holz
Forsttechnische Pflegemaßnahmen, Durchführung von einfachen Wartungs-, Reparatur- und Servicearbeiten an forsttechnischen Geräten, Einsatz der Motorsäge, Be- und Verarbeitung von Holzwerkstücken.
Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion
Versuchs- und Arbeitsplanung sowie Durchführung, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Controlling, Arbeitssicherheit (Unterweisungen), Unfallverhütung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Umwelttechnologie – Mess- und Regeltechnik
Bereich Werkstätte, Land- und Energietechnik
Bereich Forstwirtschaft
Bereich Naturressource Holz
Mess- und Regeltechnik
Erneuerbare Energietechnologien, Modellbau, Bauphysik, Mess- und Steuerungstechnik, energetische Optimierungsmaßnahmen.
Land- und Energietechnik
Herstellen von Werkstücken, Bedienung, Einstellung, Einsatz, Wartung und Reparatur von Maschinen und Geräten.
Forstwirtschaft
Arbeitstechnik im Forst, Sicherheit im Umgang mit forsttechnischen Geräten, Bestandesbegründung und -pflege, Schwach- und Starkholzernte, Holzausformung, Holzaufbereitung, Einsatz der Motorsäge, Unfallschutz.
Naturressource Holz
Be- und Verarbeitung von Holzwerkstücke, Sicherheit im Umgang mit Holzbearbeitungsmaschinen und -geräten, Energienutzung des Rohstoffs Holz.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Umwelttechnologie Mess- und Regeltechnik
Bereich Werkstätte, Land- und Energietechnik
Bereich Forstwirtschaft
Bereich Naturressource Holz
Mess- und Regeltechnik
Erneuerbare Energietechnologien, Modellbau, Bauphysik, Mess- und Steuerungstechnik, energetische Optimierungsmaßnahmen.
Land- und Energietechnik
Herstellen von Werkstücken, Bedienung, Einstellung, Einsatz, Wartung und Reparatur von Maschinen und Geräten.
Forstwirtschaft
Arbeitstechnik im Forst, Sicherheit im Umgang mit forsttechnischen Geräten, Bestandesbegründung und -pflege, Schwach- und Starkholzernte, Holzausformung, Holzaufbereitung, Einsatz der Motorsäge, Unfallschutz.
Naturressource Holz
Be- und Verarbeitung von Holzwerkstücken, Sicherheit im Umgang mit Holzbearbeitungsmaschinen und -geräten, Energienutzung des Rohstoffs Holz.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.1.
Siehe Anlage 1.1.
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
Siehe Anlage 1.1.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Physik und Angewandte Chemie
Angewandte Physik und Angewandte Chemie
Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.
Aktuelle physikalische und chemische Fragestellungen und Entwicklungen zu Themen wie verschiedene Energieformen, spezielle Messtechniken, Datenverarbeitung, Nanotechnologie und Bionik (Fallbeispiele), biochemische Prozesse, Stoffkreisläufe und Umweltgefährdung durch Schadstoffe.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Biologie und Ökologie
Angewandte Biologie und Ökologie
Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.
Aktuelle biologische und ökologische Fragestellungen und Entwicklungen zu Themen wie Reproduktionsbiologie, gentechnische Methoden bei Pflanzen, Tieren und Menschen, Gentechnikanwendung in Lebensmittelproduktion und pharmazeutischer Industrie anhand von Fallbeispielen, agrarische und nicht agrarische Ökosysteme, Biodiversität, Biomonitoring, ökologische Auswirkungen der Energieproduktion.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenbau und Nutztierhaltung
Bereich Forstwirtschaft
Pflanzenbau und Nutztierhaltung, Forstwirtschaft
Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau, der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und -nutzung, Technologiefolgenabschätzung, Unternehmereinsatzbewertung, alternative klimaabhängige Baumartenmischung, Energieholzbau, Wildschadensbewertung, Methoden der zeitgemäßen forstlichen Raumplanung.
Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege-, Ernteverfahren und Bringungsverfahren.
Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau, in der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenbau
Bereich Nutztierhaltung
Pflanzenbau, Nutztierhaltung
Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau und in der Nutztierhaltung wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und -nutzung.
Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege- und Ernteverfahren.
Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau und in der Nutztierhaltung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Umwelttechnologie – Wasser
Bereich Umwelttechnologie – Abfall
Wasser
Trinkwassergewinnung und -aufbereitung, haustechnische Wasserversorgungssysteme, Abwasserreinigung und haustechnische Entwässerungsanlagen, Schlammbehandlung und -verwertung.
Abfall
Abfallsammel- und Abfalltrennsysteme, Abfallanalysen, Abfallaufbereitung, Recycling, Deponien und Altlasten.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Umwelttechnologie – Luft
Bereich Umwelttechnologie – Innovationen
Luftreinhaltung
Entstaubung, Entschwefelung, Entstickung, weitere Verfahren der Luftreinhaltung, Rauchgasanalyse, Staubmessung, thermische Abfallverwertung.
Innovationen
Sicherheit in Betrieben, technische Risikoanalyse, produktions- und produktorientierter Umweltschutz, spezielle und neue Technologien im Umweltbereich.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. Jahrgang und V. jeweils 1 Wochenstunde.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Die höheren land- und forstwirtschaftlichen Lehranstalten dienen im Rahmen der Aufgabe der österreichischen Schule (§§ 2 und 9 des Land- und forstwirtschaftlichen Bundesschulgesetzes, BGBl. I Nr. 175/1966) dem Erwerb höherer allgemeiner und fachlicher Bildung, die zur Ausübung einer gehobenen Berufstätigkeit auf land- und forstwirtschaftlichem oder verwandtem Gebiet befähigt und zur Universitätsreife führt.
Diesem zweifachen Bildungsauftrag entsprechend sind in den Lehrplänen für die einzelnen Fachrichtungen der höheren land- und forstwirtschaftlichen Lehranstalten neben den allgemeinbildenden Pflichtgegenständen fremdsprachliche, mathematische, naturwissenschaftliche, fachtheoretische, praktische, wirtschaftliche und rechtliche Pflichtgegenstände sowie Pflichtpraktika vorgesehen (§ 17 Land- und forstwirtschaftliches Bundesschulgesetz). Im Rahmen dieser Pflichtgegenstände erwerben die Schülerinnen und Schüler
Die Absolventinnen und Absolventen der höheren land- und forstwirtschaftlichen Lehranstalten verfügen im Besonderen über
Die Absolventinnen und Absolventen können im Pflichtgegenstand Geschichte und Politische Bildung, Recht die Bedeutung und die Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft und Recht analysieren und interpretieren.
Sie können
Die Absolventinnen und Absolventen erwerben im Pflichtgegenstand Deutsch grundlegende Kenntnisse in den Fertigkeiten Lesen, Sprechen, Zuhören und Schreiben, die nicht nur Grundlagen für eine Beherrschung der Unterrichtssprache auf hohem Niveau sind, sondern auch die Bereiche Kunst und Kultur nahebringen.
Sie können
Durch die intensive Beschäftigung mit Kunst und Kultur können sie zu künstlerischen, insbesondere literarischen Werken und Erscheinungen Stellung nehmen (literarische Rezeptionskompetenz) sowie Darstellungs- und Vermittlungsmöglichkeiten unterschiedlicher Medien bewerten (Medienkompetenz).
Die Absolventinnen und Absolventen können im Pflichtgegenstand Englisch auf dem Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen situationsadäquat kommunizieren.
Sie können
Sie zeigen interkulturelle Kompetenz, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der eigenen Kultur und anderer Kulturen bewusst sind; sie können Unterschiede reflektieren und in beruflichen Situationen nutzen.
Die Absolventinnen und Absolventen können im Alternativen Pflichtgegenstand Zweite lebende Fremdsprache auf dem Niveau A2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in vertrauten Situationen kommunizieren.
Sie können
Die Lernergebnisse der Angewandten Physik und Angewandten Chemie sowie der Angewandten Biologie und Ökologie beinhalten grundlegende Kenntnisse der Fakten, Gesetze und Methoden. Sie bilden eine solide Grundlage für die fachspezifische Ausbildung und befähigen die Absolventinnen und Absolventen, sich kritisch mit relevanten Themen der Gesellschaft auseinander zu setzen und für den Schutz der Umwelt und des ökologischen Gleichgewichtes beizutragen.
Die Absolventinnen und Absolventen können
Die Lernergebnisse der Angewandten Mathematik zielen auf die Schaffung der theoretischen Grundlagen für die jeweiligen Fachgegenstände ab. Die Absolventinnen und Absolventen können zur Bearbeitung von Problemstellungen die erforderlichen Begriffe und Methoden anwenden, Sachverhalte beschreiben und analysieren. Sie können Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und durch einfache Modelle darstellen und erläutern.
Sie können
Die Lernergebnisse der Angewandten Informatik befähigen die Absolventinnen und Absolventen, moderne Informationstechnologien sicher und kompetent im beruflichen Alltag anzuwenden und an den technologischen Entwicklungen einer vernetzten Gesellschaft teilzuhaben.
Die Absolventinnen und Absolventen können
Die Absolventinnen und Absolventen können im Pflichtgegenstand Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft die Geofaktoren sowie deren Wirkungsgefüge, die Ziele der Nachhaltigkeit sowie Nutzungskonflikte und Ökokrisen erläutern.
Sie können
Die Absolventinnen und Absolventen können im Pflichtgegenstand Betriebswirtschaft und Rechnungswesen die Struktur des Jahresabschlusses beschreiben, aus betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Schlussfolgerungen ziehen, eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung durchführen und die Ergebniswirksamkeit von Geschäftsfällen auf den Jahresabschluss beurteilen.
Sie können
Die Absolventinnen und Absolventen können im Pflichtgegenstand Projekt- und Qualitätsmanagement Teilbereiche eines Qualitätsmanagementsystems für ein Unternehmen planen, die Dokumentation erstellen sowie die Bedeutung von Audits und Qualitätszertifikaten erläutern.
Sie können
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Landwirtschaft können im Pflichtgegenstand Pflanzenbau
Sie können im Pflichtgegenstand Nutztierhaltung
Sie können im Pflichtgegenstand Biologische Landwirtschaft
Sie können im Pflichtgegenstand Landtechnik und Bauen
Sie können agrarische Rohstoffe nach Qualitäts- und Hygienestandards verarbeiten sowie veredeln und dabei den aktuellen Stand der Technologie in der Landwirtschaft einsetzen.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Wein- und Obstbau können
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Garten- und Landschaftsgestaltung können
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Gartenbau können
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Landtechnik können
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Forstwirtschaft können
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Landwirtschaft und Ernährung können im Bereich der Landwirtschaft im Pflichtgegenstand Pflanzen- und Gartenbau
Sie können im Pflichtgegenstand Nutztierhaltung
Sie können im Pflichtgegenstand Biologische Landwirtschaft
Die Absolventinnen und Absolventen können im Bereich der Ernährung in den Pflichtgegenständen Ernährung und Lebensmitteltechnologie sowie Lebensmittelverarbeitung
Sie können agrarische Rohstoffe nach Qualitäts- und Hygienestandards verarbeiten und veredeln und dabei den aktuellen Stand der Technologie in der Lebensmitteltechnologie einsetzen.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Lebensmittel- und Biotechnologie können
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Umwelt- und Ressourcenmanagement können
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Informationstechnologie in der Landwirtschaft können
Grundlage für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel sowie die Bildungs- und Lehraufgaben und die Lehrstoffe der einzelnen Unterrichtsgegenstände. Der Unterricht ist auf Lernergebnisse hin ausgerichtet und so zu konkretisieren, dass aktuelle Herausforderungen in der Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur berücksichtigt werden können. Es sind Werthaltungen, Einstellungen und kreative Fähigkeiten zu fördern, um bestehende und zukünftige kulturelle, gesellschaftliche und technische Entwicklungen in der Land- und Forstwirtschaft innovativ gestalten zu können. Die einzelnen Lehrplaninhalte sind den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten und es ist dabei auf regionale Besonderheiten Bedacht zu nehmen.
Die lernergebnisorientierte Formulierung der Bildungs- und Lehraufgabe ermöglicht die Einordnung in das Qualifikationsprofil des Nationalen Qualifikationsrahmens gemäß dem Bundesgesetz über den Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR-Gesetz), BGBl. I Nr. 14/2016, und des Europäischen Qualifikationsrahmens (Empfehlung des Rates 2017/C 189/03 zur Einrichtung des Europäischen Qualifikationsrahmens für lebenslanges Lernen, ABl. Nr. C 111 vom 06.05.2008 S. 1).
Die im Lehrplan angeführten zu erreichenden Bildungs- und Lehraufgaben der Unterrichtsgegenstände sind über die Schulstufen systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen. Die Reflexion ist als zentrales Instrument für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen zu fördern.
In der Umsetzung der Bildungs- und Lehraufgaben ist der Erarbeitung von grundlegenden Erkenntnissen und Fertigkeiten der Vorzug gegenüber oberflächlicher Vielfalt zu geben. Diese Grundhaltung erfordert unter anderem exemplarisches Lehren und Lernen. Bei der Erreichung des allgemeinen Bildungsziels ist von der Vorbildung der Schülerinnen und Schüler auszugehen sowie eine praxisnahe Unterrichtsgestaltung anzustreben.
Die Anpassung des Unterrichts an den aktuellen Stand der Land- und Forstwirtschaft, Technik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen und didaktischen Kompetenzen stets eigenverantwortlich weiterentwickeln.
Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache – insbesondere der Unterrichtssprache – und deren Weiterentwicklung in Wort und Schrift sind alle Lehrkräfte verantwortlich.
Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, sind berufsspezifische Kompetenzen in Verbindung mit sprachlichen Kompetenzen zu sehen. Interkulturelles Lernen soll die Fähigkeit der Schülerinnen und Schüler zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen verbessern. Das Prinzip interkulturellen Lernens ist eine Chance der Bereicherung für die Schülerinnen und Schüler zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft.
Der Entwicklung der sozialen und personalen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken. Konstruktive Rückmeldungen sowie eine gezielte Steuerung der gruppendynamischen Prozesse sollen diese Entwicklung fördern.
Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit ist auf die Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu achten.
Die Schülerinnen und Schüler stehen als Persönlichkeiten im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang aller Beteiligten ist Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht. Eine Kultur der offenen Rückmeldung ist anzustreben. Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und Schüler sollen Lern- und Reflexionsprozesse fördern.
Die Qualität des Unterrichts sowie die systematische Förderung der Kompetenzen sind zentrale Themen der Schulentwicklung. Qualitätsziele auf Schul- und Bundesebene unterstützen die Weiterentwicklung der Qualität des Unterrichts. Bei der Unterrichtsgestaltung und Unterrichtserteilung ist auf die Grundprinzipien Prozessorientierung, systematische Evaluation und kontinuierliche Verbesserung besonders zu achten. Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen.
Zur Erreichung des Bildungsziels und bei den didaktischen Planungen ist von der Vorbildung und den individuellen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler auszugehen. Durch forschendes und entdeckendes Lernen sollen alle Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler gleichermaßen angeregt und gefördert werden. Die Unterrichtsmethoden sind so zu wählen, dass das Interesse und die Motivation der Schülerinnen und Schüler gesteigert werden kann. Prinzipiell sind Methodenvielfalt sowie Lehr- und Lernformen anzustreben, welche die Schülerinnen und Schüler zu Problemlösungskompetenz befähigen und vermehrt zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise hinführen.
Die Schülerinnen und Schüler sind in allen Unterrichtsgegenständen ihren Fähigkeiten gemäß zu fördern und zu fordern. Dazu tragen Unterrichtsformen bei, die von den Stärken und Ressourcen der Schülerinnen und Schüler ausgehen. Die Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sollen verstärkt in Anspruch genommen werden. Dabei sind, nach Erfordernis, Informationsfeststellungen (Lernstandserhebungen, Lernfortschrittsanalysen) einzusetzen. Unterrichtskonzepte, in denen die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Lernwege dokumentieren und reflektieren können, wie beispielsweise Portfoliotechniken, unterstützen die Entwicklung zu selbstständigem Lernen und Arbeiten.
Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (zB Durchführung von Projekten, Fallstudien, Simulationen) führen die Schülerinnen und Schüler – einzeln und im Team – zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln. Dabei sollen neben der Vermittlung von Expertenwissen individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse ermöglicht und beratend begleitet werden. Die Lehrenden sind in diesem Prozess Wissensvermittlerinnen und Wissensvermittler.
Die zeitliche und inhaltliche Abstimmung der Lehr- und Lernziele zwischen den Unterrichtsgegenständen erfordert regelmäßige pädagogische Beratungen und die Koordination aller Lehrenden. Offene Lehr- und Lernformen sowie projektorientiertes Arbeiten und integriertes Fremdsprachenlernen sind zu forcieren.
Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrags sollen unterschiedliche Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die für den beruflichen Alltag erforderliche Präsentations- und Medienkompetenz aufzubauen. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien sowie die Verwendung fachspezifischer Software sind daher in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben. Der zweckmäßige Einsatz von Wörterbüchern und anderer Korrekturhilfen, von Nachschlagewerken, Gesetzestexten, Formelsammlungen, elektronischen Medien sowie weiterer in der Praxis üblicher Informationsträger ist sowohl im Unterricht als auch bei Leistungsfeststellungen vorzusehen. Der Einsatz von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie von elektronischen Kommunikationsforen soll die Unterrichtsorganisation ergänzen und unterstützen.
Die Vielfalt von Unterrichtsmethoden erfordert größtmögliche Flexibilität in der Unterrichtsorganisation und organisatorische Unterstützung auf allen Ebenen (fächerübergreifender Unterricht, Projektunterricht und andere offene Lehr- und Lernformen). Exkursionen und Lehrausgänge dienen in Ergänzung des lehrplanmäßigen Unterrichts durch unmittelbaren und anschaulichen Kontakt zum wirtschaftlichen und kulturellen Leben der Vorbereitung auf die berufliche Tätigkeit.
Unter Bedachtnahme auf das Stundenausmaß und die Lehrplaninhalte können pädagogisch sinnvolle Blockungen vorgesehen werden. Zusätzlich können verschiedene Kompetenz- oder Themenbereiche eines Unterrichtsgegenstandes durch verschiedene Lehrkräfte entsprechend ihrer Qualifikation unterrichtet werden. Eine enge Kooperation dieser Lehrkräfte hinsichtlich der Abstimmung der Lehrinhalte und der Leistungsbeurteilung ist erforderlich.
Der Unterricht ist in allen Unterrichtsgegenständen auf das allgemeine Bildungsziel der Schulart auszurichten. Um fächerübergreifende Kenntnisse und Fertigkeiten zu gewährleisten, sind pädagogische Beratungen aller Lehrenden eines Jahrganges bzw. des Ausbildungsganges zweckmäßig. Pädagogische Abstimmungen – hinsichtlich der Jahresplanungen, Kriterien der Leistungsbeurteilung – ermöglichen Synergien, verhindern unerwünschte Redundanzen und tragen zur Vergleichbarkeit der Anforderungen und Transparenz des Unterrichts bei. Besondere Bedeutung kommt auch der Abstimmung des fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichts zu.
Unter „Content and Language Integrated Learning (CLIL)“ versteht man die Verwendung der Fremdsprache zur integrativen Vermittlung von Lehrinhalten und Sprachkompetenz außerhalb des Unterrichts in den Unterrichtsgegenständen „Englisch“ und „Zweite lebende Fremdsprache“ unter Einbindung von Elementen der Fremdsprachendidaktik. Die Vermittlung der Fremdsprachenkompetenz hat integrativ so zu erfolgen, dass die Schülerinnen und Schüler im fachlichen und sprachlichen Bereich bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten sowie gleichzeitig bei fremdsprachlichen und kommunikativen Kompetenzen unterstützt werden. Die Bedeutung der Fremdsprachenkompetenz für die berufliche Praxis und für ein internationales Berufsfeld wird durch integriertes Fremdsprachenlernen sichergestellt.
Der Schule sind Bildungs- und Erziehungsaufgaben („Unterrichtsprinzipien“) gestellt, die nicht einem Unterrichtsgegenstand zugeordnet werden können, sondern fächerübergreifend im Unterricht zu berücksichtigen sind. Die Unterrichtsprinzipien umfassen die Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern, die Erziehung zu Unternehmergeist, die Gesundheitserziehung, die Wirtschafts- und Verbraucherinnenbildung, die Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung, die Sexualerziehung, die europapolitische Bildungsarbeit, die Medienarbeit und die Verkehrserziehung.
Ein weiteres Unterrichtsprinzip stellt die Entwicklung der sozialen Kompetenzen (soziale Verantwortung, Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Führungskompetenz und Rollensicherheit) sowie der personalen Kompetenzen (Selbstständigkeit, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen, Stressresistenz sowie die Einstellung zu Sucht- und Konsumverhalten und zu lebenslangem Lernen) dar.
Grundlage der Bildungs- und Lehraufgabe sind die Lernergebnisse des Pflichtgegenstandes Deutsch und das ihnen zugrundeliegende Kompetenzmodell, insbesondere die Differenzierung der Bereiche „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“ sowie „Schreiben“. In der Einbeziehung der Ebenen von Rezeption, Interaktion und Produktion erfahren die Bereiche eine Erweiterung und Vertiefung. Rezeptive, produktive und interaktive Fertigkeiten sind in allen Bereichen integrativ zu fördern.
Die sprachlichen Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler sind durchgängig in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und in Progression im Sinne eines nachhaltigen Kompetenzerwerbs zu trainieren. Schreibhandlungen spiegeln sich in verschiedenen Textformen (Textsortenkatalog) wider, die in der Unterrichtsarbeit umzusetzen sind.
Der Fremdsprachenunterricht geht von einer umfassenden Sicht von Sprachverwendung und Sprachenlernen aus. Die Lernergebnisse der Unterrichtsgegenstände Englisch und Zweite lebende Fremdsprache beinhalten die Fach-, Methoden-, Sprachmittlungs- und interkulturelle Kompetenz, die die Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung der rein sprachlichen Fertigkeiten darstellen.
Die verschiedenen Kompetenzbereiche („Hören“, „Lesen“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängend sprechen“, „Schreiben“ sowie „Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires“) sind vernetzt zu entwickeln.
Die sprachlichen Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler sind durchgängig in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden im Sinne eines nachhaltigen Kompetenzerwerbs zu trainieren. Schreibhandlungen spiegeln sich in verschiedenen Textformen (Textsortenkatalog) wider, die in der Unterrichtsarbeit umzusetzen sind.
Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der alltäglichen, öffentlichen und beruflichen Domäne stattfindet.
Bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung ist auf praxisbezogene Aufgabenstellungen zu achten und die Handlungsdimensionen Modellieren, Transferieren, Operieren, Interpretieren, Dokumentieren, Argumentieren sowie Kommunizieren sind ausgewogen in den Unterricht zu integrieren.
Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sind zeitgemäße Technologien sowohl als Rechenwerkzeuge als auch als didaktische Medien für die Erarbeitung von Lerninhalten anzuwenden. Die Schülerinnen und Schüler werden im Unterricht befähigt, die mathematische Symbolik und Fachsprache besser zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen.
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 5 Abs. 1b Land- und forstwirtschaftliches Bundesschulgesetz) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume in den Bereichen der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichtes (kompetenzorientierte Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Unterrichtsorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Ausrichtung nach dem jeweiligen Handlungsbedarf in der Schule oder in einer Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- und Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume soll sich in diesem Sinne nicht in isolierten Einzelmaßnahmen erschöpfen. Vielmehr bedarf es eines Konzeptes, das sich an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der anderen Schulpartner sowie am schulischen, allgemein-kulturellen, wirtschaftlichen und regionalen Umfeld orientiert.
Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und praktische Ausbildungsziel des Lehrplanes und auf die damit verbundenen gewerblichen sowie land- und forstwirtschaftlichen Berechtigungen, auf die Durchlässigkeit im Rahmen des Schulwesens und auf facheinschlägige Studienangebote Bedacht zu nehmen sowie die personellen und materiellen Möglichkeiten des Schulstandortes zu berücksichtigen.
Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können bei den Pflichtgegenständen sowie bei den alternativen Pflichtgegenständen Abweichungen von der Stundentafel – ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“ – unter Beachtung der folgenden Bestimmungen vorgenommen werden
Als fremdsprachiger Schwerpunkt sind in einzelnen Pflichtgegenständen (vorzugsweise in fachtheoretischen Pflichtgegenständen, aber auch in allgemein bildenden und praktischen Pflichtgegenständen, ausgenommen jedoch die Pflichtgegenstände „Religion“, „Deutsch“, „Englisch“ und „Zweite lebende Fremdsprache“) ab dem III. Jahrgang der 5-jährigen Regelform sowie ab dem II. Jahrgang des 3-jährigen Aufbaulehrganges mindestens 36 Unterrichtsstunden pro Jahrgang in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ gleichmäßig über das Schuljahr verteilt in englischer Sprache zu unterrichten. Im I. und II. Jahrgang der 5-jährigen Regelform sowie im I. Jahrgang des 3jährigen Aufbaulehrganges können bis zu 36 Unterrichtsstunden pro Jahrgang in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ gleichmäßig über das Schuljahr verteilt in englischer Sprache unterrichtet werden. Die Festlegung der einzelnen Pflichtgegenstände im jeweiligen Jahrgang sowie deren Stundenausmaß hat durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen.
Unberührt davon bleibt gemäß § 16 Abs. 3 des Schulunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 472/1986, die Möglichkeit, eine lebende Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) anzuordnen.
Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann im I. Jahrgang der 5-jährigen Regelform eine Verbindliche Übung in Abstimmung mit einem oder mehreren angeführten Pflichtgegenständen im Ausmaß von höchstens zwei Wochenstunden vorgesehen werden.
Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können zusätzlich zu den bestehenden Freigegenständen und Unverbindlichen Übungen weitere Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie ein geändertes Wochenstundenausmaß für bestehende Freigegenstände und Unverbindliche Übungen vorgesehen werden.
Die Bildungs- und Lehraufgabe und der Lehrstoff bestehender Unterrichtsgegenstände können zwischen den Jahrgängen bzw. Semestern verschoben werden. Werden neue Unterrichtsgegenstände geschaffen, sind jedenfalls die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff festzulegen. Wird das Stundenausmaß bestehender Unterrichtsgegenstände um mehr als eine Wochenstunde erhöht, sind zusätzliche Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe festzulegen. Bei um mehr als eine Wochenstunde reduzierten Unterrichtsgegenständen sind die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe an das neu festgelegte Wochenstundenausmaß anzupassen. Die schulautonome Aufteilung bzw. Abänderung der Bildungs- und Lehraufgabe hat auf Querverbindungen zwischen den einzelnen Unterrichtsgegenständen, auf die Durchlässigkeit des österreichischen Schulwesens, auf die Bildungsaufgabe der Schulart (§§ 2 und 9 Land- und forstwirtschaftliches Bundesschulgesetz), auf das allgemeine Bildungsziel, auf die zentralen Lernergebnisse sowie auf das fachbezogene Qualifikationsprofil des Lehrplanes Bedacht zu nehmen.
Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können erforderlichenfalls für einzelne Unterrichtsgegenstände besondere didaktische Grundsätze festgelegt werden.
Die im Lehrplan enthaltene Verteilung der Übungsstunden auf die einzelnen Jahrgänge oder das im Lehrplan vorgesehene Stundenausmaß der Übungen pro Jahrgang kann schulautonom abgeändert werden, wobei jedoch die Übungen in den einzelnen Pflichtgegenständen nicht zur Gänze entfallen dürfen.
a) Katholischer Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 in der jeweils geltenden Fassung.
b) Evangelischer Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 in der jeweils geltenden Fassung.
c) Altkatholischer Religionsunterricht
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
d) Islamischer Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der jeweils geltenden Fassung.
e) Israelitischer Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 331/2004.
f) Neuapostolischer Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 108/2016 in der jeweils geltenden Fassung.
g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988 in der jeweils geltenden Fassung.
h) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 114/2016 in der jeweils geltenden Fassung.
i) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der jeweils geltenden Fassung.
j) Buddhistischer Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der jeweils geltenden Fassung.
k) Freikirchlicher Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der jeweils geltenden Fassung.
l) Alevitischer Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der jeweils geltenden Fassung.
Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.
Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.
In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.
Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.
Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.
Bezugswissenschaften sind insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Religionswissenschaft, Theologie, Geschichte, Politologie, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Biologie.
Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.
Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
Aus den Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.
Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – personale Perspektive
Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.
Das Zusammenleben in der Gesellschaft – gesellschaftliche Perspektive
Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen religiösen, kulturellen und sozialen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.
Wirkmächtige Leitvorstellungen und Ideen – ideengeschichtliche Perspektive
Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf religiöse und kulturelle Traditionen betrachtet und reflektiert.
Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden
Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften
Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.
Diskursorientierung
Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.
Diversitätsgebot
Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.
Fachdidaktische Aufbereitung
Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.
Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.
Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.
Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen
Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.
Wahrnehmen und Perspektiven einnehmen
Die Schülerin/der Schüler kann
Analysieren und Reflektieren
Die Schülerin/der Schüler kann
Argumentieren und Urteilen
Die Schülerin/der Schüler kann
Interagieren und Sich-Mitteilen
Die Schülerin/der Schüler kann
Handlungsoptionen entwickeln
Die Schülerin/der Schüler kann
Die im Lehrplan angeführten Anwendungsbereiche sind verbindlich zu unterrichten. Darüber hinaus soll der Ethikunterricht Raum für aktuelle Themen bieten.
Bei schulstufenübergreifenden Gruppen müssen in den gemeinsam geführten Schulstufen alle vorgesehenen Anwendungsbereiche unterrichtet werden. Die Reihung der Anwendungsbereiche obliegt der Lehrerin bzw. dem Lehrer.
In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen. Dabei können weitere Bereichsethiken thematisiert oder Anwendungsbereiche schulstufenübergreifend behandelt werden, z. B. Sportethik, Wirtschaftsethik, Technikethik, Gesundheitsethik, Ethik von Arbeit und Freizeit.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Grundlagen: Philosophische Ethik und Menschenrechte
Ethik und Moral, Freiheit und Verantwortung; Grundrechte, Kinderrechte
Formen von Familie, Partnerschaft und Freundschaft; Autoritäten, Vorbilder, Jugendkultur
Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung
Suchtprävention, Abhängigkeit, die Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft
Globale und lokale Umweltthemen, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, KonsumentInnenethik, ethische Fragen in der Landwirtschaft, Gentechnologie
Religionsgemeinschaften und säkulare Weltanschauungen in Österreich; Religion und Staat
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit
Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit und Manipulation
Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien
4. Semester – Kompetenzmodul 4
moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz, Tierwohl, Fleischkonsum, Tierversuche
Sex und Gender; moralische Dimensionen von Liebe und Sexualität; Reproduktion
Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und Toleranz
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik
Entwicklung und aktuelle Situation; Umgang mit dem Fremden, Diversität und Interkulturalität
ärztliches und pflegerisches Berufsethos; gesundheitliche Aspekte des Sports; Umgang mit Alter, Sterben und Tod, Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigung
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Konzepte der Identität, Theorien der Moralentwicklung
Markt und Moral, Unternehmensethik, Konsumverhalten
Glaubensgrundlagen und moralische Richtlinien im Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik
Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage
erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und neue religiöse Bewegungen; Spiritualität
Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und -bewertung, Trans- und Posthumanismus
In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Fähigkeitenansatz – gutes Leben, feministische Ethik
Ursachen von Krieg und Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, Friedenssicherung, Völkerrecht
In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
10. Semester
säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geschichte
Bereich Politische Bildung
Geschichte
Quellen und Methoden.
Vornationale Ordnungssysteme (griechische Polis), Änderungen des Welt- und Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit (Zeitalter der Entdeckungen, Feudalismus, Frühkapitalismus, Humanismus, Renaissance, Reformation und ihre Folgen), Periodisierungskonzepte, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft.
Politische Bildung
Politische Parteien und deren ideologischen Grundsätze, Funktionen der Parteien in der Demokratie, Nutzung medialer Möglichkeiten der Partizipation, Wertvorstellungen und Wertekonflikte.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geschichte
Bereich Politische Bildung
Geschichte
Quellen und Methoden.
Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus und Aufklärung (Revolutionen, Grund- und Menschenrechte), Staatenbildung.
Politische Bildung
Politische Willensbildung in der Demokratie, direkte und indirekte Demokratie, Parlamentarismus und politische Debatte, Parteien, Wahlen, Interessenvertretungen, Alternativbewegungen, Lobbyismus, Populismus und Politik, Medien.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geschichte
Geschichte
Nationalismus und Liberalismus (Menschenrechte, Gewaltentrennung, Entstehung des Parlamentarismus), industrielle Revolution und soziale Frage, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Landwirtschaft.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geschichte
Geschichte
Erster Weltkrieg (humanitäres Völkerrecht), Russische Revolution, Neuordnung Europas, Entwicklungen in der Innen- und Außenpolitik in der 1. Republik in Österreich.
Totalitäre Ideologien und Systeme, Nationalsozialismus und Faschismus (Politik, Verfolgung, Antisemitismus und Holocaust, Widerstand), Zweiter Weltkrieg, Neuordnung Europas, Kommunismus (Ost-West-Konflikt), Staatsvertrag, Neutralität, Entwicklungen in der Innen- und Außenpolitik in der 2. Republik in Österreich.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Politische Bildung
Bereich Recht
Politische Bildung
Europäisches Parlament, Wahlen zum Parlament der Europäischen Union, Einigungsprozess und Erweiterung der Europäischen Union, Europäische Parteien, Menschenrechte, Freiheits- und Bürgerrechte, Rassismus, Migration.
Recht
Stufenbau der Rechtsordnung, Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen, Zugang zum Recht, EGovernment.
Ausgewählte Aspekte aus Personen-, Familien-, Erb-, Sachen-, Liegenschafts-, Schuldrecht, Konsumentenschutz.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Politische Bildung
Bereich Recht
Politische Bildung
Internationale Institutionen, Menschenrechte, Freiheits- und Bürgerechte, Migration, Fundamentalismus und Terrorismus, bipolares Weltsystem, Transformationen und neue Strukturen der Weltpolitik, Medien, Formen der Friedenssicherung (Friedensprozess und Konfliktlösungsstrategien, Friedensverträge).
Recht
Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren, Insolvenzverfahren, Überblick über Zivil- und Strafverfahren.
Relevante, fachrichtungsbezogene Rechtsbereiche für das Berufsfeld.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zuhören
Bereich Sprechen
Bereich Lesen
Bereich Schreiben
Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Bereich Sprachbewusstsein
Zuhören
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.
Sprechen
Kommunikation auf verschiedenen Sprachebenen, Sprechen in Standardsprache, Darstellung von einfachen Sachverhalten, einfaches Präsentieren, freies Sprechen und Erzählen, gendersensible Formulierung.
Lesen
Steigerung der Lesekompetenz und Lesemotivation, Lesetechniken und -strategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen, Informationsbeschaffung und -auswertung.
Schreiben
Prozessorientiertes Schreiben (Planen, Formulieren, Aufschreiben und Überarbeiten), einfache Portfoliotechniken, informierende und berufsbezogene Textsorten wie einfaches Protokoll, Bericht, Exzerpt, Zusammenfassung, Inhaltsangabe, kreative Textformen.
Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Sachliche Auseinandersetzung mit Problemen aus Gesellschaft und Arbeitswelt, unterschiedliche Lebenswelten und Kulturen, grundlegende literarische Gattungen, Entwicklung von Medienkompetenz.
Sprachbewusstsein
Anwendung von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, korrekte Anwendung häufiger Fremdwörter, Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse, gendersensible Formulierung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
Zwei einstündige Schularbeiten.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zuhören
Bereich Sprechen
Bereich Lesen
Bereich Schreiben
Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Bereich Sprachbewusstsein
Zuhören
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.
Sprechen
Grundlagen der Rhetorik wie Sprech- und Redetechnik, Präsentationsarten, Aufbau und Inhalt einer Präsentation, Auswahl und Einsatz von Präsentationsmedien.
Lesen
Lesetraining, Steigerung des Textverständnisses, Rezeption von Sach- und Gebrauchstexten (lineare und nichtlineare Texte), Entwicklung eines Bewusstseins für Textsorten, Erkennen, Filtern, Sammeln, Festhalten und Strukturieren relevanter Inhalte und Kernaussagen.
Schreiben
Prozessorientiertes Schreiben, einfache Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Protokoll, Exzerpt, Zusammenfassung, Erörterung, kreative Textformen, Redigieren von Textsorten.
Gestaltung der Texte mit informationstechnologischen Mitteln.
Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Entwicklung von Kulturbewusstsein, Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt anhand von Sachtexten und ausgewählten literarischen Texten.
Sprachbewusstsein
Anwendung von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
Eine einstündige Schularbeit.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zuhören
Bereich Sprechen
Bereich Lesen
Bereich Schreiben
Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Bereich Sprachbewusstsein
Zuhören
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.
Sprechen
Fragetechniken, Planung, Durchführung und Nachbereitung einer Präsentation, Auswahl und Einsatz von Präsentationsmedien.
Lesen
Rezeption von literarischen Texten und Sachtexten, Wahrnehmung von Textintention und Textwirkung, Erkennen von Textsorten und Textgattungen, Sammeln und Verarbeiten von Informationen aus verschiedenen Medien.
Schreiben
Prozessorientiertes Schreiben, einfache Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten (Leserbrief, Meinungsrede) wie Manuskript für Präsentationen oder Referat, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte.
Gestaltung der Texte mit informationstechnologischen Mitteln.
Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Auseinandersetzung mit gesellschaftsrelevanten Themen anhand von Beispielen aus Literatur, Kunst, Medien, literarisches Lernen durch die Beschäftigung mit ausgewählten literarischen Texten, Text- und Medienanalyse.
Sprachbewusstsein
Anwendung von Sprachstrukturen wie Satzarten und Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, korrekte Anwendung von Fremdwörtern, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
Eine einstündige Schularbeit.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zuhören
Bereich Sprechen
Bereich Lesen
Bereich Schreiben
Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Bereich Sprachbewusstsein
Zuhören
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.
Sprechen
Anwendung von rhetorischen Kenntnissen in Sprech- und Präsentationssituationen unter besonderer Berücksichtigung von para- und nonverbalen Äußerungen.
Lesen
Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien.
Schreiben
Prozessorientiertes Schreiben, einfache Portfoliotechniken, informierende, meinungsbildende Textsorten wie Meinungsrede, Leserbrief, offener Brief, Empfehlung, Redigieren eigener und fremder Texte.
Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Sachliche kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwicklung eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten.
Sprachbewusstsein
Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
Eine zweistündige Schularbeit.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zuhören
Bereich Sprechen
Bereich Lesen
Bereich Schreiben
Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Bereich Sprachbewusstsein
Zuhören
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.
Sprechen
Einsatz unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen als Gestaltungsmittel, angemessene Reaktionen auf Gesprächsbeiträge, Unterscheidung von Sach- und Beziehungsebene, Vorbringen und Verteidigen von gegensätzlichen Standpunkten.
Lesen
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Texterschließung, Lesestrategien, Informationsbeschaffung.
Schreiben
Prozessorientiertes Schreiben, einfache Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Kommentar, Textanalyse, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte.
Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwicklung eines eigenen Standpunktes, Gestaltung von Medienbeiträgen, Analyse von Literatur in ihrem literaturgeschichtlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Kontext.
Sprachbewusstsein
Vertiefung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Beherrschung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache.
Eine zweistündige Schularbeit.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zuhören
Bereich Sprechen
Bereich Lesen
Bereich Schreiben
Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Bereich Sprachbewusstsein
Zuhören
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.
Sprechen
Einsatz unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen als Gestaltungsmittel, Nützen des sprachlichen Registers (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte), Unterscheidung von Sach- und Beziehungsebene, Abwägen von Argumenten, Entwicklung von Argumentationsstrategien.
Lesen
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Texterschließung, Erkennen struktureller Merkmale wissenschaftlicher Texte, Informationsbeschaffung und -auswertung.
Schreiben
Prozessorientiertes Schreiben, Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Mitschrift, Exzerpt, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte, Literatur- und Quellenangaben, Zitierregeln.
Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Entwicklung eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten, Text- und Medienanalyse.
Sprachbewusstsein
Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit verschiedenen Mittel der Redewiedergabe, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
Eine zweistündige Schularbeit.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zuhören
Bereich Sprechen
Bereich Lesen
Bereich Schreiben
Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Bereich Sprachbewusstsein
Zuhören
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.
Sprechen
Gezielter Einsatz sprachlicher Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte), Anwendung von Kommunikations- und Argumentationsstrategien.
Lesen
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Texterschließung, Recherche, Quellenkritik.
Schreiben
Prozessorientiertes Schreiben, Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textinterpretation, Einführung in das wissenschaftliche Schreiben (Fachsprache, Zitierregeln, elaborierte Schreibstrategien), Redigieren eigener und fremder Texte.
Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen (Gestaltungsmittel, Intention und Wirkung) aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten.
Sprachbewusstsein
Einsatz von Wissenschaftssprache, sicherer Umgang mit Ausdruck und Stil, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
Eine zweistündige Schularbeit.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zuhören
Bereich Sprechen
Bereich Lesen
Bereich Schreiben
Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Bereich Sprachbewusstsein
Zuhören
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.
Sprechen
Gezielter Einsatz von Argumentationsstrategien.
Lesen
Beherrschen von Lesestrategien, Ausbildung und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten.
Schreiben
Prozessorientiertes Schreiben, Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Leserbrief, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte, Textinterpretation.
Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten, Text- und Medienanalyse.
Sprachbewusstsein
Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit der Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
Eine dreistündige Schularbeit.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zuhören
Bereich Sprechen
Bereich Lesen
Bereich Schreiben
Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Bereich Sprachbewusstsein
Zuhören
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.
Sprechen
Gezielter Einsatz von Kommunikations- und Präsentationstechniken.
Lesen
Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten, Informationsbeschaffung und -auswertung.
Schreiben
Prozessorientiertes Schreiben, Portfoliotechniken, Wiederholung relevanter informierender und meinungsbildender Textsorten, Redigieren eigener und fremder Texte.
Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt sowie aus Kunst, Kultur und Literatur.
Sprachbewusstsein
Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
Eine dreistündige Schularbeit.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Allgemeine Kommunikationsthemen
Alltäglicher Hintergrund und vertrautes Umfeld wie Alltagsleben, Familie, Freizeit, Ernährung, Schule.
Beruflich relevante Kommunikationsthemen
Berufliches Umfeld wie Berufe, einfache Arbeitsabläufe, Leben in der Gesellschaft.
Schriftliche Textsorten und Formate
Interview, informeller Brief bzw. informelles E-Mail, Blog.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Wiederholung und Bildung grundlegender Sprachstrukturen, Aufbau und Erweiterung eines allgemeinen Wortschatzes, Grundlagen der Textproduktion.
Zwei einstündige Schularbeiten.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Allgemeine Kommunikationsthemen
Vertrautes Umfeld wie soziale Beziehungen, Gesundheit, Reisen, Kommunikation.
Beruflich relevante Kommunikationsthemen
Einfache naturwissenschaftliche Sachverhalte, berufliches Umfeld und Ausbildung.
Schriftliche Textsorten und Formate
Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Beschreibung, einfache Präsentationen.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Festigung und Erweiterung grundlegender Sprachstrukturen sowie eines allgemeinen Wortschatzes, Erarbeitung grundlegender Kriterien der Textstrukturierung.
Eine einstündige Schularbeit.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Allgemeine Kommunikationsthemen
Alltägliches Umfeld wie Freizeit, Ausbildung, Werte, Kommunikationsformen und soziale Netzwerke, Tourismus.
Beruflich relevante Kommunikationsthemen
Berufliches Umfeld wie einfache naturwissenschaftliche und fachliche Themen.
Schriftliche Textsorten und Formate
Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Broschüre.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Festigung und Erweiterung von Sprachstrukturen sowie eines allgemeinen Wortschatzes, Aufbau eines einfachen berufsbezogenen Wortschatzes, Erarbeitung grundlegender Kriterien der Textstrukturierung.
Eine einstündige Schularbeit.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Allgemeine Kommunikationsthemen
Internationale und gesellschaftsrelevante Themen wie interkultureller Austausch, politisch relevante und aktuelle Themen, Jugendkultur.
Beruflich relevante Kommunikationsthemen
Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt wie mündliche und schriftliche Stellenbewerbung, Berufspraktika.
Schriftliche Textsorten und Formate
Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, formeller Brief bzw. formelles E-Mail, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, Lebenslauf.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Festigung und Erweiterung von zunehmend komplexeren Sprachstrukturen und eines allgemeinen und einfachen berufsbezogenen Wortschatzes, Anwendung grundlegender Kriterien der Textstrukturierung und Erarbeitung grundlegender Unterscheidungsmerkmale von Stil und Register.
Eine zweistündige Schularbeit.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Allgemeine Kommunikationsthemen
Internationale und gesellschaftsrelevante Themen wie interkulturelle Beziehungen, Diversität in der Gesellschaft, Leben und Lernen in einer global vernetzten Welt.
Beruflich relevante Kommunikationsthemen
Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt wie Struktur und Wirkungsweise der österreichischen Land- und Forstwirtschaft, berufsbezogene Situationen.
Schriftliche Textsorten und Formate
Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Bericht, statistische Darstellungsformen, Präsentationen unter Verwendung digitaler Medien.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Festigung und Erweiterung von zunehmend komplexeren Sprachstrukturen und eines allgemeinen und berufsbezogenen Wortschatzes, Anwendung zunehmend komplexerer Textstrukturierung und grundlegender Stil- und Registermerkmale.
Eine zweistündige Schularbeit.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Allgemeine Kommunikationsthemen
Kulturelle, gesellschaftspolitische und aktuelle Themen wie Umwelt- und Lebensqualität, Globalisierung, Film und Medien, Werbestrategien.
Beruflich relevante Kommunikationsthemen
Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt wie betriebswirtschaftliche Aspekte, Betriebsprofile, Praxisbeschreibungen, Betriebsbeschreibungen, Produktpräsentationen und Serviceleistungen.
Schriftliche Textsorten und Formate
Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Artikel.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Festigung und Erweiterung von zunehmend komplexeren Sprachstrukturen und eines allgemeinen und berufsbezogenen Wortschatzes, Aufbau eines grundlegenden wissenschaftlichen Wortschatzes, Textstrukturierung im Kontext der relevanten Textsorten, Anwendung grundlegender Stil- und Registermerkmale.
Eine zweistündige Schularbeit.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Allgemeine Kommunikationsthemen
Kulturelle, gesellschaftspolitische, aktuelle Themen wie globale, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, wissenschaftliche Innovationen und neue Technologien.
Beruflich relevante Kommunikationsthemen
Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt im internationalen Kontext wie Formen der Land- und Forstwirtschaft, Prozesse und Dienstleistungen der Fachrichtung.
Schriftliche Textsorten und Formate
Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Leserbrief.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Festigung und Erweiterung von zunehmend komplexeren Sprachstrukturen und eines allgemeinen, berufsbezogenen und grundlegenden wissenschaftlichen Wortschatzes, Textstrukturierung relevanter Textsorten unter Berücksichtigung eines adressatenadäquaten Stils, Anwendung von verschiedenen Stil- und Registermerkmalen, Erkennen von Sprachvarianten.
Eine zweistündige Schularbeit.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Allgemeine Kommunikationsthemen
Kulturelle, gesellschaftspolitische, ökologische und aktuelle Themen wie Mobilität und Interkulturalität, Life Long Learning, Ressourcenmanagement.
Beruflich relevante Kommunikationsthemen
Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt im internationalen Kontext wie Themen der fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichtsgegenstände, Aspekte der Nachhaltigkeit.
Schriftliche Textsorten und Formate
Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Beschwerde, Abstract.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Festigung und Erweiterung von komplexen Sprachstrukturen und eines allgemeinen, berufsbezogenen und wissenschaftlichen Wortschatzes, Textstrukturierung relevanter Textsorten unter Berücksichtigung eines adressatenadäquaten Stils, Anwendung von Stil- und Registermerkmalen, Erkennen und Verstehen von Sprachvarianten.
Eine dreistündige Schularbeit.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Allgemeine Kommunikationsthemen
Kulturelle, gesellschaftspolitische, ökologische und aktuelle Themen.
Beruflich relevante Kommunikationsthemen
Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt im internationalen Kontext.
Schriftliche Textsorten und Formate
Festigung der bekannten Textsorten und Formate.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Festigung von komplexen Sprachstrukturen und eines allgemeinen, berufsbezogenen und wissenschaftlichen Wortschatzes, Textstrukturierung relevanter Textsorten unter Berücksichtigung eines adressatenadäquaten Stils, Anwendung von Stil- und Registermerkmalen, Erkennen und Verstehen von Sprachvarianten.
Eine dreistündige Schularbeit.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundbegriffe und Arbeitsweise der Chemie
Bereich Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften
Bereich Chemische Reaktionen
Bereich Chemie ausgewählter Elemente und Verbindungen
Bereich Mechanik und Wärmelehre
Bereich Elektrizität
Grundbegriffe und Arbeitsweise der Chemie
Aufbau der Materie – Atome, Moleküle, Atommodelle, heterogene sowie homogene Stoffe, Elemente und Verbindungen, Aggregatzustände und deren Übergänge, Analyse und Synthese, Trennverfahren.
Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften
Periodensystem – Aufbau, Elementsymbol, Eigenschaften der Elemente.
Chemische Bindung – Atom-, Ionen- und Metallbindung, Nebenvalenzbindungen, Erstellen von chemischen Formeln.
Chemische Reaktionen
Stöchiometrische Gesetze, Massenwirkungsgesetz, Reaktionsgleichungen, Atommasse, Molekülmasse, Mol, Konzentrationsberechnungen von Lösungen, Energieumsatz, Aktivierungsenergie, Katalysator.
Reaktionstypen – Säure-Basen-Reaktionen, Fällung und Komplexbildung, pH-Wert, Puffer, Redox-Reaktionen, Korrosion, Elektrolysen, galvanische Elemente.
Chemie der ausgewählten Elemente und Verbindungen
Eigenschaften, Gewinnung, Verwendung, Stoffkreisläufe (Luft, Boden, Wasser), Dünger, Gefährdungspotenziale anorganischer Verbindungen.
Mechanik und Wärmelehre
SI-Einheiten (sieben Grundgrößen, physikalische Größen), Bewegungen (Bezugssysteme, Translation, Rotation, horizontaler und schräger Wurf), Kräfte (Newtonsche Axiome, Druck und Zug, mechanische Kräfte, Drehmoment, Statik), Erhaltungsgrößen (Energie, Energiesatz, Impuls, Drehimpuls, Kreisel).
Schwingungen und Wellen (Feder- und Fadenpendel, harmonische Wellen, Reflexion und Interferenz, Huygensches Modell, Akustik, Doppler-Effekt), Wärme (Erscheinungsformen der Materie, kinetische Gastheorie, Phasenübergänge, Hauptsätze der Wärmelehre, Wärmekraft- und Kältemaschinen, Kreisprozesse), Hydro- und Aeromechanik (hydrostatischer Druck, hydro- und aerostatischer Auftrieb, Strömungen, Druckverteilung in Strömungen, Strömungswiderstand).
Rechenbeispiele aus den Grundlagen und der technischen Mechanik, Schwingungen und Wellen sowie Wärmelehre.
Elektrizität
Elektrischer Stromkreis (Ohmsches Gesetz, Serien- und Parallelschaltung, Widerstand), Messung (Multi-, Ampere-, Volt- und Ohmmeter, Spannungsquellen).
Elektrostatik (elektrische Ladung, Influenz, Coulombsches Gesetz, elektrisches Feld, Kondensator, Anwendungsbeispiele wie Faradayscher Käfig), Elektromagnetismus (Permanentmagnetismus, Elektromagnet, Anwendungsbeispiele zur Lorentzkraft, Induktion, Selbstinduktion).
Rechenbeispiele zur Elektrizitätslehre sowie zu elektrischen und magnetischen Feldern, fachspezifisch angewandte Beispiele.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kohlenwasserstoffe und Derivate
Bereich Petro- und Kunststoffchemie
Bereich Geometrische Optik
Bereich Elektrizität
Kohlenwasserstoffe und Derivate
Kohlenwasserstoffe (Alkane, Alkene, Alkine, cyclo-Alkane, aromatische Verbindungen, Isomerien, IUPAC Regeln), organische Reaktionstypen, Kohlenwasserstoffderivate, Gefährdungspotenziale organischer Verbindungen.
Petro- und Kunststoffchemie
Petrochemie (Benzin, Diesel, Qualitätskriterien), Kunststoffe (Synthesen, Eigenschaften und Anwendungsgebiete, Aspekte der Nachhaltigkeit).
Geometrische Optik
Gesetze der geometrischen Optik (Reflexion, Brechung), optische Bauteile und Geräte (Spiegel, Prisma, Lupe, Mikroskop).
Rechenbeispiele zur Optik, fachspezifisch angewandte Beispiele.
Elektrizität
Stromnetz (Wechselstromeffekte, Spule, Kondensator, Drehstromnetz, Transformator, Sicherheitseinrichtungen im Stromnetz, Wirkungen des Stromes auf den Menschen), Halbleiter (Halbleiterdiode, Transistor, Fotodiode, Solarzelle, Leuchtdiode – LED, Schaltungsbeispiele).
Rechenbeispiele zur Elektrizitätslehre, fachspezifisch angewandte Beispiele.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Ester
Bereich Kohlenhydrate
Bereich Organische Stickstoff-Verbindungen
Bereich Atom-, Kern- und Quantenphysik
Bereich Relativitätstheorie
Ester
Fette, fettähnliche Stoffe, Wachse, Fruchtester, Tenside-Emulgatoren, Verseifung und Veresterung (analytische und technologische Bedeutung), Eigenschaften von Estern.
Kohlenhydrate
Monosaccharide (Arten, Aufbau, räumliche Anordnung, Vorkommen, Gewinnung, Verwendung, Beispiele), Di-, Oligo- und Polysaccharide (glykosidische Bindung, Vorkommen, Gewinnung, Verwendung, Beispiele), Eigenschaften der Kohlenhydrate.
Organische Stickstoff-Verbindungen
Amine, Amide, Aminosäuren, Peptide, Proteine (Proteinstrukturen, biologische Funktionen, Beispiele), Reaktionen von Aminosäuren und Proteinen, Aufbau der DNA und RNA.
Atom-, Kern- und Quantenphysik
Elektromagnetische Wellen (elektrischer Schwingkreis, Informationsübertragung, elektromagnetisches Spektrum), Strahlen- und Wellenoptik (Emission und Absorption von Licht, Wellenoptik, Laser), Kernkraft und Kernenergie (Atomkern, Energiefreisetzung durch Kernfusion und Kernspaltung), Radioaktivität (radioaktives Zerfallsgesetz, Strahlenwirkung und Strahlenschutz), Elementarteilchenphysik (Standardmodell, vier Fundamentalkräfte), fachspezifisch angewandte Beispiele.
Relativitätstheorie
Spezielle Relativitätstheorie (Newtonsche Mechanik – Einsteinsche Relativitätstheorie, Raum-Zeit-Effekte, Masse und Energie), Allgemeine Relativitätstheorie (allgemeines Äquivalenzprinzip, Konzept der Raumkrümmung).
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Bereich Vom Molekül zur Zelle zum Organismus
Bereich Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen
Bereich Ökologie
Bereich Bionik und Nanotechnologie
Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.
Vom Molekül zur Zelle zum Organismus
Prokaryota, Eukaryota, Aufbau und Funktionsweisen der Zellen, Zelltypen, Zellbestandteile, Fließgleichgewicht, Diffusion, Osmose, aktiver Stofftransport, Beispiele von Mikroorganismen und ihre Lebensweise wie Destruenten, Symbionten, Parasiten, Saprophyten, Beispiele unterschiedlicher Organsysteme bei Tieren und Pflanzen, Beispiele der Anatomie und Morphologie von Lebewesen aus der Tier- und Pflanzenwelt.
Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen
ATP, Energieformen, Assimilationen, Dissimilationen, Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Enzyme.
Ökologie
Biotop, Biozönose, Stoffkreisläufe, Energie- und Biomassepyramide, Biodiversität, Nachhaltigkeit, Humanökologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren, Artenkenntnis.
Bionik und Nanotechnologie
Bionische Entwicklungsprozesse, Beispiele aus der Natur für technische Umsetzungen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Bereich Vom Molekül zur Zelle zum Organismus
Bereich Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen
Bereich Ethologie
Bereich Ökologie
Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.
Vom Molekül zur Zelle zum Organismus
Beispiele unterschiedlicher Organsysteme bei Tieren und Pflanzen, Beispiele der Anatomie und Morphologie von Lebewesen aus der Tier- und Pflanzenwelt.
Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen
Nervensystem, Hormonsystem, Immunsystem, Keimung und Entwicklung der Pflanze.
Ethologie
Grundlagen der Ethologie, Beispiele arttypischen Verhaltens.
Ökologie
Artenkenntnis, Zeigerpflanzen, Biodiversität, Pflanzensoziologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren, ausgewählte Themenbereiche aus der Humanökologie.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Bereich Genetik und Evolution
Bereich Fortpflanzung und Vermehrung
Bereich Ökologie
Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.
Genetik und Evolution
Grundbegriffe der Genetik, Molekulargenetik, Zellzyklus, Mitose, Meiose, Genexpression, Mutationen, Methoden und Anwendungsbeispiele der Gentechnik, Mechanismen der Evolution, Evolutionstheorie.
Fortpflanzung und Vermehrung
Fortpflanzung und Vermehrung von Organismen, menschliche Sexualität, Geschlechtskrankheiten, Reproduktionstechniken.
Ökologie
Artenkenntnis, Zeigerpflanzen, Biodiversität, Pflanzensoziologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im I. und II. Jahrgang jeweils 2 Wochenstunden.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik
Zahlen und Maße
Zahlenmengen, Zahlensysteme, Zahlendarstellung, Betrag, Prozentrechnung, Überschlagsrechnung, Umrechnung von Maßeinheiten.
Algebra und Geometrie
Grundrechnungsarten, Umformen, Potenzen mit ganzzahligen Exponenten, lineare Gleichungen und Gleichungssysteme, Äquivalenzumformungen, lineare Ungleichungen, Matrizen.
Funktionale Zusammenhänge
Funktionsbegriff, Darstellung von Funktionen, lineare Funktion, Umkehrfunktion.
Wirtschafts- und Finanzmathematik
Zinsrechnung, Kosten- und Preistheorie mit linearen Funktionen.
Zwei einstündige Schularbeiten.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik
Algebra und Geometrie
Potenzen mit rationalen Exponenten, Wurzeln, quadratische Gleichungen.
Funktionale Zusammenhänge
Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, Umkehrfunktion, Wurzelfunktion.
Wirtschafts- und Finanzmathematik
Kosten- und Preistheorie mit Polynomfunktionen.
Eine einstündige Schularbeit.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Algebra und Geometrie
Lineare Ungleichungssysteme (lineare Optimierung), Sätze im rechtwinkeligen und allgemeinen Dreieck, Flächenformeln, Abstandsberechnungen im kartesischen Koordinatensystem.
Funktionale Zusammenhänge
Winkelfunktionen.
Eine einstündige Schularbeit.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Algebra und Geometrie
Logarithmen.
Funktionale Zusammenhänge
Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion, Systemdynamik.
Eine zweistündige Schularbeit.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Bereich Analysis
Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik
Funktionale Zusammenhänge
Folgenbegriff, geometrische Folgen und Reihen.
Analysis
Grenzwert.
Wirtschafts- und Finanzmathematik
Zinseszinsrechnung, Rentenrechnung, Tilgungsplan.
Eine zweistündige Schularbeit.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik
Analysis
Differenzen- und Differenzialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen.
Wirtschafts- und Finanzmathematik
Modelle der Kosten- und Preistheorie.
Eine zweistündige Schularbeit.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Stochastik
Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik
Analysis
Integral, Stammfunktion.
Stochastik
Häufigkeitsverteilung, arithmetisches Mittel, gewogenes arithmetisches Mittel, Modus, Median, Spannweite, Quartile, Varianz und Standardabweichung, Boxplot.
Wirtschafts- und Finanzmathematik
Modelle der Kosten- und Preistheorie.
Eine zweistündige Schularbeit.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Stochastik
Wahrscheinlichkeitsbegriff, Rechnen mit Wahrscheinlichkeiten.
Binomialverteilung, Normalverteilung, Schätzungen für die Parameter der Normalverteilung.
Regression und Korrelation, Ausgleichsfunktionen.
Eine dreistündige Schularbeit.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik
Wirtschafts- und Finanzmathematik
Kosten- und Preistheorie mit komplexen Aufgabenstellungen.
Integrative Zusammenfassung aller Stoffgebiete.
Eine dreistündige Schularbeit.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Informatiksysteme
Bereich Publikation und Kommunikation
Bereich Tabellenkalkulation
Informatiksysteme
Computerkomponenten, Speichermedien, Peripheriegeräte, Hardware für Internetzugang, Netzwerkkomponenten, Computerkauf, Systemeinstellungen und -updates, Fehleranalyse, Sicherheitseinstellungen, Dateieigenschaften und -formate, Codierung, Zahlendarstellung, Dateimanagement, Dateien und Ressourcen im Netzwerk, Programm- und Online-Hilfen, Recherchemöglichkeiten.
Publikation und Kommunikation
Rationelles Eingeben von Text und Daten, Grafiken, Tabellen und Diagramme, Felder, Zeichen- und Absatzformate, Druckeinstellungen, Layout-Richtlinien, Grundlagen der Typographie, Objekte in Präsentationen, Animation, Grundbegriffe des Internets, Browsereinstellungen, Umgang mit Suchmaschinen, Mailkommunikation und Netiquette.
Tabellenkalkulation
Eingeben von Daten, Zahlen- und Textformate, Formeln, einfache Funktionen, übersichtliche Gestaltung und Ausdruck von Tabellen, Datenmanipulation, Daten sortieren und filtern, Gestaltung von Diagrammen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Tabellenkalkulation
Bereich Publikation und Kommunikation
Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft
Tabellenkalkulation
Werkzeuge zur Datenanalyse, Datenbankfunktionen, Entscheidungsfunktionen, logische Operatoren, komplexe Funktionen und Diagramme, Import- und Exportmöglichkeiten, Formulare.
Publikation und Kommunikation
Formatvorlagen, Normen, Index und Verzeichnisse, Seriendokumente, Verknüpfung von Dokumenten mit externen Daten, unterschiedliche Ausgabeformen, Bildbearbeitung und -optimierung für verschiedene Ausgabemedien, Bildformate, Cloud-Dienste, Online-Office-Anwendungen und Online-Speichermedien, Rechtevergabe bei Online-Ressourcen.
Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft
Medien zur Datensicherung, Sicherungsprozesse, Komprimierung, Verschlüsselung, Datenschutz, Urheberrecht, Formen der Lizenzierung, Gefahren digitaler Medien.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Datenbank
Bereich Publikation und Kommunikation
Bereich Informatiksysteme
Datenbank
Datenbankentwurf, Tabellen, Datentypen, Primärschlüssel/Fremdschlüssel, Formulare, Abfragen und Abfragetypen, Berichte, Beziehungen, Datenimport und -export.
Publikation und Kommunikation
Struktur einer Webseite, Erstellen einfacher Webseiten mittels Vorlagen, Web-Usability, Objektmodelle bei Webseiten, aktuelle Technologien, Umwandlung von Dateien in webtaugliche Formate.
Informatiksysteme
Einfache Abläufe, Struktogramm, Prozessbeschreibung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Forschung
Forschung
Wissenschaftstheoretische Grundfragen (Theorie und Empirie), Untersuchungsmethoden, Literatur- und Materialrecherchen, formale Aspekte und Fachsprache, Versuchsplanung und -dokumentation.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Forschung
Bereich Innovation
Forschung
Forschungsberichte, Interpretieren von Tabellen und Grafiken, Erstellung von Fragebögen, Versuchsplanung und -dokumentation.
Innovation
Begriff (Idee, Innovation), Innovationsmanagement, Produktphasen, Produktlebenszyklen, Kreativitätstechniken.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geografie
Bereich Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs
Bereich Globale Entwicklung
Geografie
Räumliche Orientierung – Kartografie und geografische Informationssysteme, topografische Grundlagen und Orientierungswissen, geoökologische Wirkungsgefüge – endogene und exogene Kräfte, Naturkatastrophen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung bezüglich Umwelt, Bodenschätze, Ressourcenverteilung), naturräumliche Nutzungspotenziale.
Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs
Sozioökonomische Disparitäten Österreichs, demografische Entwicklung und Migration, Wirtschaftsregionen und -sektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie und Verkehr), Strukturen der EU (Aufgaben, Organe), europäischer Binnenmarkt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion.
Globale Entwicklung
Weltbevölkerungsentwicklung (Migration, Mortalität, Fertilität) und Bevölkerungsverteilung. Merkmale und Probleme der Entwicklungs- und Schwellenländer, Entwicklungszusammenarbeit und theorien, Prozesse der Internationalisierung und Globalisierung sowie deren Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Kultur, Ursachen und Wirkungen wirtschaftlicher und sozialer Disparitäten.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Volkswirtschaft
Bereich Wirtschaftssysteme und -ordnungen, Markt und Preisbildung
Bereich Arbeit und Soziales
Grundlagen der Volkswirtschaft
Volkswirtschaftliche Grundbegriffe und Kennzahlen, volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren (Boden, Arbeit, Kapital).
Wirtschaftssysteme und -ordnungen, Markt und Preisbildung
Wirtschaftssysteme und -ordnungen (Markt-, Planwirtschaft), Wirtschaftspolitik und ihre unterschiedlichen Interessenslagen, Marktformen, Preis, ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit.
Arbeit und Soziales
Sozialpolitik und Arbeitsmarkt.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konjunktur, Budget, Geld- und Währungspolitik
Bereich Außereuropäische/Internationale Wirtschaftsräume
Konjunktur, Budget, Geld- und Währungspolitik
Konjunktur und Konjunkturpolitik (magisches Vieleck), Budget und Budgetpolitik, Geld- und Währungspolitik (Inflation, Verbraucherpreisindex).
Außereuropäische/Internationale Wirtschaftsräume
Außenhandels- und Zahlungsbilanz, europäische Wirtschaft, internationale Wirtschaftsorganisationen und -bündnisse.
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
Siehe Anlagen 1.1. bis 1.10.
Die Schülerinnen und Schüler können
Das Pflichtpraktikum ist gemäß der in den jeweiligen Anlagen angeführten Stundentafeln durchzuführen. Zur Anrechenbarkeit ist das Pflichtpraktikum in einem der Zielsetzung der jeweiligen Fachrichtung entsprechenden Betrieb abzuleisten und es ist eine facheinschlägige Tätigkeit nachzuweisen. Die Schule leistet Hilfestellung beim Auffinden geeigneter Praktikumsstellen.
Der Kontakt mit dem Berufsleben bedarf einer sorgfältigen Vor- und Nachbereitung. Daher haben die Schülerinnen und Schüler nach jedem Praktikumsabschnitt einen selbst verfassten Praktikumsbericht über die ausgeübten Tätigkeiten und die erlebten Erfahrungen den betreuenden Lehrkräften vorzulegen, der in Form einer Nachbereitung entsprechend auszuwerten ist.
Im Hinblick auf die Erweiterung der sprachlichen und kulturellen Kompetenz sind Praktika in fremdsprachigen Ländern zu empfehlen.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.
V. Jahrgang Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.
Die Schülerinnen und Schüler können
Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld
Vertraute Themen wie soziale Beziehungen.
Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld
Vorstellen und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln.
Mündliche und schriftliche Kommunikation
Monologische und dialogische Gesprächssituationen wie Bitten, Bedanken und Entschuldigen, Ausfüllen einfacher Formulare.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld
Vertraute Themen wie Kennenlernen, Freizeitaktivitäten, Schule, Essen und Trinken.
Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld
Vorstellen und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln, Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Name, Wohnort und Befinden.
Mündliche und schriftliche Kommunikation
Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, einfache persönliche Gespräche.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld
Vertraute Themen wie Gewohnheiten, Freizeit, Einkaufen, Familie, Freundeskreis.
Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld
Einfaches Beschreiben des beruflichen Umfelds.
Mündliche und schriftliche Kommunikation
Persönliche Gespräche, Einkaufsgespräche, einfache Wegbeschreibungen und Situationen im öffentlichen Verkehr, Kommunikation in sozialen Netzwerken, E-Mail, Mitteilungen, SMS.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld
Vertraute Themen wie Familienleben, Kleidung, Feste, Feiertage, Freunde, Verabredungen, Schule.
Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld
Einfache berufsbezogene Situationen.
Mündliche und schriftliche Kommunikation
Einfache Gespräche, einfache Beschreibungen und kurze Berichte, Vereinbarung von Terminen und Treffen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld
Themen aus dem Interessensgebiet Jugendlicher wie Freizeit, soziale Kontakte, Ausbildung, Ferien, Reisen, Tagesablauf, Unterkunft, Lebensgewohnheiten.
Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld
Einfache berufsbezogene Situationen.
Mündliche und schriftliche Kommunikation
Einfache Präsentationen, kurze Telefonate, einfache Beschreibungen, Reservierung, einfache Berichte über Erlebnisse und Erfahrungen, einfache Informationsmaterialien.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld
Themen aus dem Erfahrungsbereich Jugendlicher sowie Lebenswirklichkeiten im Land der Zielsprache.
Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld
Einfache berufsbezogene Situationen.
Mündliche und schriftliche Kommunikation
Einfache Präsentationen, kurze Telefonate, einfache Beschreibungen und Berichte.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Informatiksysteme – Hard- und Software
Bereich Textverarbeitung
Informatiksysteme – Hard- und Software
Hardware, Betriebssysteme, Netzwerk, Computer und Peripheriegeräte, Textverarbeitungs- und Präsentationssoftware.
Textverarbeitung
Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogrammes, Programm- und Onlinehilfen, normgerechte Dokumenterstellung, Gestaltung von Präsentationen und webtauglichen Formaten.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Prozessmanagement (inner-, zwischen- und überbetrieblich), Dokumentation im Qualitätswesen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können die Nachweise für eine erfolgreiche Zertifizierung als Mitarbeitende im Qualitätswesen erbringen.
Anforderungen für die Zertifizierung.
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
I. bis V. Jahrgang (Jahrgangsübergreifend)
Die Schülerinnen und Schüler können
Notenlehre und Tonsysteme, Gesang, Musiktheorie und -geschichte, musikalische Formen und Gattungen.
Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
Instrumente und Stimme.
Orchester und Ensembles.
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
I. Jahrgang
1. und 2. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Lerntechnik
Bereich Teambildung
Lerntechnik
Lerntechniken und -strategien, Planung und Strukturierung (Wiederholen, Vorbereiten, Lernzielsetzung, Üben), Lerntypen, Lernstile, Lernmotivation, Lern- und Prüfungsstress, Konzentrations- und Gedächtnistraining.
Teambildung
Teamfähigkeit (Eigen- und Fremdwahrnehmung, soziale Rollen und Stereotypen), Erkennen von Zielen, Gesprächsregeln, Teamregeln, Aufgabenverteilung, Zeitplanung, Reflexion der Teamarbeit), Respekt und Wertschätzung, Regeln zur Konfliktbewältigung.
Die Schülerinnen und Schüler können durch gezielte Förderung jene Kenntnisse und Fertigkeiten aufweisen, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Pflichtgegenstandes ermöglichen.
Wie im jeweiligen Jahrgang bzw. Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
Die Bildungs- und Lehraufgabe erfordert Wiederholung und verstärkte Übung des Lehrstoffes des betreffenden Pflichtgegenstandes. Der Förderunterricht darf grundsätzlich nicht zur Ausweitung und/oder Ergänzung des Unterrichtes in den betreffenden Pflichtgegenständen verwendet werden.
§ 1. (1) Für die nachstehend genannten Höheren land- und forstwirtschaftlichen Lehranstalten werden die in den jeweils angeführten Anlagen enthaltenen Lehrpläne erlassen
1.
Höhere Lehranstalt für Landwirtschaft
Anlagen 1 und 1.1
2.
Höhere Lehranstalt für Wein- und Obstbau
Anlagen 1 und 1.2
3.
Höhere Lehranstalt für Garten- und Landschaftsgestaltung
Anlagen 1 und 1.3
4.
Höhere Lehranstalt für Gartenbau
Anlagen 1 und 1.4
5.
Höhere Lehranstalt für Landtechnik
Anlagen 1 und 1.5
6.
Höhere Lehranstalt für Forstwirtschaft
Anlagen 1 und 1.6
7.
Höhere Lehranstalt für Landwirtschaft und Ernährung
Anlagen 1 und 1.7
8.
Höhere Lehranstalt für Lebensmittel- und Biotechnologie
Anlagen 1 und 1.8
9.
Höhere Lehranstalt für Umwelt- und Ressourcenmanagement
Anlagen 1 und 1.9
10.
Höhere Lehranstalt für Informationstechnologie in der Landwirtschaft
Anlagen 1 und 1.10
11.
Dreijähriger Aufbaulehrgang der Höheren Lehranstalt für Landwirtschaft
Anlagen 2 und 2.1
12.
Dreijähriger Aufbaulehrgang der Höheren Lehranstalt für Forstwirtschaft
Anlagen 2 und 2.2
13.
Dreijähriger Aufbaulehrgang der Höheren Lehranstalt für Landwirtschaft und Ernährung
Anlagen 2 und 2.3
(2) Soweit an der Schule die erforderlichen schulautonomen Lehrplanbestimmungen nicht getroffen werden, sind diese von der zuständigen Schulbehörde zu erlassen.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Wochenstunden
A.
Pflichtgegenstände
Jahrgang
Summe
I.
II.
III.
1.
Religion/Ethik10
2
2
2
6
2.
Gesellschaft und Recht
2.1
Geschichte und Politische Bildung, Recht
-
2
3
5
3.
Sprache und Kommunikation
3.1
Deutsch2
4
3
3
10
3.2
Englisch
4
3
3
10
4.
Natur- und Formalwissenschaften
4.1
Angewandte Physik und Angewandte Chemie
2
2
-
4
4.2
Angewandte Biologie und Ökologie3
2
2
-
4
4.3
Angewandte Mathematik
4
3
3
10
4.4
Angewandte Informatik
2
-
-
2
5.
Landwirtschaft
5.1
Pflanzenbau3 4
2
2
4
8
5.2
Nutztierhaltung3 4
2
3
3
8
5.3
Biologische Landwirtschaft
2
-
-
2
5.4
Forstwirtschaft
-
-
2
2
5.5
Landtechnik und Bauen3
3
2
3
8
5.6
Ländliche Entwicklung
-
-
2
2
5.7
Forschung und Innovation
-
1
-
1
5.8
Laboratorium
2
2
-
4
6.
Wirtschaft und Unternehmensführung, Personale und soziale Kompetenzen
6.1
Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft
2
2
-
4
6.2
Betriebswirtschaft und Rechnungswesen3 5
3
3
3
9
6.3
Projekt- und Qualitätsmanagement
-
2
2
4
7.
Bewegung und Sport
2
2
-
4
B.
Alternative Pflichtgegenstände
-
2
2
4
Zweite lebende Fremdsprache6 7
Landwirtschaft – Spezialgebiete3 8
Gesamtwochenstundenzahl
38
38
35
111
C.
Pflichtpraktikum
4 Wochen zwischen II. und III. Jahrgang
D.
Freigegenstände
Konversation in lebenden Fremdsprachen
2
2
2
6
Zweite lebende Fremdsprache
2
2
2
6
Qualitätsmanagement
-
-
2
2
Bewegung und Sport
-
-
2
2
E.
Unverbindliche Übungen
Musikerziehung
1
1
1
3
Bewegung und Sport
2
2
2
6
Lerntechnik und Teambildung
2
-
-
2
F.
Förderunterricht9
Deutsch
Englisch
Angewandte Mathematik
Betriebswirtschaft und Rechnungswesen
____________________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III der Anlage 1 abgewichen werden.
2 Im I. oder II. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.
3 Mit Übungen.
4 Inklusive biologischer Produktion.
5 Inklusive Übungsfirmen.
6 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Landwirtschaft - Spezialgebiete“.
7 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.
8 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.
9 Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge – jedoch jeweils für dieselbe Schulstufe – gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres im I. und II. Jahrgang. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je Unterrichtsjahr und Jahrgang bis zu zweimal für jeweils höchstens 16 Unterrichtseinheiten eingerichtet werden, die jeweils innerhalb möglichst kurzer Zeit anzusetzen sind.
10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 2.
Siehe Anlage 2.
Siehe Anlage 2.
Siehe Anlage 2.
Siehe Anlage 2.
Siehe Anlage 2.
Siehe Anlage 2.
Siehe Anlage 2.
I. Jahrgang
1. Semester – Kompetenzmodul 1
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Boden und Klima
Boden und Klima
Grundlagen der Bodenbildung, bodenbildende Prozesse und Bodentypen, Bodenbestandteile, Bodenleben, Bodeneigenschaften, Klimadaten und -faktoren.
2. Semester – Kompetenzmodul 2
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kulturmaßnahmen Bodenbearbeitung
Bereich Kulturmaßnahmen Fruchtfolge
Kulturmaßnahmen Bodenbearbeitung
Bodenbearbeitung.
Kulturmaßnahmen Fruchtfolge
Fruchtfolge.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung
Pflanzennährstoffe, Düngemittel, Düngemanagement.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Pflanzenproduktion.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenschutz
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Kulturmaßnahmen Pflanzenschutz
Krankheiten, Schädlinge und Schadpflanzen, integrierter Pflanzenschutz, Anwendung von Pflanzenschutzmitteln und -maßnahmen.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen
Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung und Kulturführung von Getreide und Hackfrüchten.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland
Pflanzen des Grünlands.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Pflanzenproduktion.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Genetik und Züchtung – Saatgut
Bereich Kulturmaßnahmen Saatgut
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland
Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Genetik und Züchtung – Saatgut
Züchtungsmethoden, Saatguteigenschaften, Sortenprüfung und -zulassung, Saatgutproduktion.
Kulturmaßnahmen – Saatgut
Saatgutauswahl und -untersuchungen, Saatgutanbau.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen
Bestandesentwicklung und Kulturführung von Getreidearten, Hackfrüchten, Öl- und Eiweißpflanzen, Qualitätsparameter von Getreide und Hackfrüchten, Öl- und Eiweißpflanzen.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland
Pflanzen des Grünlandes, Bestandesbewertung und -führung, Grünlandnutzung.
Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung
Nährstoffplanung, Humusbilanz.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Pflanzenproduktion.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland
Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen
Bestandesentwicklung und Kulturführung von Hackfrüchten, Öl- und Eiweißpflanzen, Qualitätsparameter von Öl- und Eiweißpflanzen.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland
Pflanzen des Grünlands, Bestandesbewertung und -führung, Grünlandnutzung.
Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung
Nährstoffplanung, Humusbilanz.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Pflanzenproduktion.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. Jahrgang 2 Wochenstunden.
I. Jahrgang
1. Semester – Kompetenzmodul 1
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsgrundlagen
Produktionsgrundlagen
Bau und Funktion des Tierkörpers, Futtermittelinhaltstoffe in der Tierernährung, Futterinhaltsstoffe, Futtermitteluntersuchung und -bewertung, Futterwertmaßstäbe, Futterkonservierung, Futterzusatzstoffe, Futtermittelrecht, Versorgungsempfehlungen.
2. Semester – Kompetenzmodul 2
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsgrundlagen
Produktionsgrundlagen
Rinderviehhaltung, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Domestikation, Haustierrassen mit ökonomischer und ökologischer Bedeutung, vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen, Grundlagen der Vererbung, Vererbungsregeln, Vererbung tierischer Leistungen und Grundlagen der Züchtung, Zuchtmethoden, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsgrundlagen
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Produktionsgrundlagen
Rinderviehhaltung und Milchvieh, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Melktechnik, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Qualitätsparameter, Hygienebestimmungen, Milchinhaltsstoffe, Milchqualität, Herstellung von Milchprodukten.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Nutztierhaltung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsgrundlagen
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Produktionsgrundlagen
Rinderaufzucht und -mast, Mutterkuhhaltung, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Nutztierhaltung.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsgrundlagen
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Produktionsgrundlagen
Schweine- und Geflügelhaltung, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Nutztierhaltung.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsgrundlagen
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Produktionsgrundlagen
Schafe, Ziegen, Pferdehaltung, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Produktqualität, Klassifizierung, Fleisch, Milch, Wolle.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Nutztierhaltung.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. Jahrgang 2 Wochenstunden.
I. Jahrgang
1. Semester – Kompetenzmodul 1
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Biologischen Landwirtschaft
Bereich Pflanzliche Produktion in der Biologischen Landwirtschaft
Bereich Tierische Produktion in der Biologischen Landwirtschaft
Grundlagen der Biologischen Landwirtschaft
Strukturen – Flächenausmaße, Betriebsstruktur, Ländervergleiche, Umsatzzahlen, Vermarktungswege.
Richtungen – Geschichte der Biologischen Landwirtschaft, organisch-biologische und biologisch-dynamische Wirtschaftsweise, Codex-Betriebe, Bioverbandsstrukturen.
Ziele und Grundsätze – Kreislaufwirtschaft, Bodenfruchtbarkeit, Ressourcenmanagement, artgemäße und flächengebundene Tierhaltung, Biodiversitätsförderung, Gentechnikfreiheit, Herstellung hochwertiger Lebens- und Futtermittel, Erhaltung gefährdeter Pflanzen und Nutztierrassen, natürliche Regelmechanismen.
Pflanzliche Produktion der Biologischen Landwirtschaft
Pflanzenernährung – Wirtschaftsdüngeraufbereitung, Nährstoffkreisläufe, zugelassene Düngemittel.
Fruchtfolge und Bodenbewirtschaftung – Biologische Fruchtfolgegestaltung, Bedeutung der Leguminosen, Förderung des Bodenlebens, Verfahren der schonenden Bodenbewirtschaftung.
Beikrautregulierung und Pflanzenschutz – Alternative Methoden, Einsatz von Nützlingen, kulturhygienische Maßnahmen, erlaubte Pflanzenbehandlungsmittel.
Tierische Produktion in der Biologischen Landwirtschaft
Tiergerechte Haltungssysteme – Nutztierethologie, Tierbeobachtung, Tierbetreuung und Tiergerechtheitsindex, Stallbausysteme.
Fütterung – Wiederkäuergerechte Fütterung, Weidemanagement, Grundfutterqualität, zulässige Futtermittel.
Tiergesundheit – Alternative Behandlungsmethoden, Präventionsmaßnahmen, Homöopathie, Phytotherapie.
2. Semester – Kompetenzmodul 2
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gesetzliche Rahmenbedingungen in der Biologischen Landwirtschaft
Gesetzliche Rahmenbedingungen in der Biologischen Landwirtschaft
Umstellungsvorbereitung, Umstellungsfristen und -ware, Fortbildungsangebote.
Bio-Kontrolle – Biozertifizierung, Kontrollstellen und Kontrollvertrag, Sanktionen, Verarbeitungsrichtlinien.
Bio-Kennzeichnung – Bio-Kennzeichnungsverordnung, Logos.
Bio-Richtlinien – EU-Bioverordnung, Codexkapitel, Förder- und Verbandsrichtlinien, privatrechtliche Vereinbarungen.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bedeutung des Waldes
Bereich Boden- und Klimafaktoren des Waldes
Bereich Anatomie und Physiologie der Waldbäume
Bereich Kulturmaßnahmen und Waldbau
Bereich Forstschutz
Bedeutung des Waldes
Begriffsbestimmung (Definition Wald), Betriebsstrukturen und -arten, Besitzverhältnisse, Wirkungen des Waldes (Nutz-, Schutz-, Wohlfahrts- und Erholungswirkung).
Boden- und Klimafaktoren des Waldes
Lebensgemeinschaft Wald, Standortfaktoren, (Lage, Klima und Boden), Waldtypen.
Anatomie und Physiologie der Waldbäume
Organe und Aufbau des Waldbaumes, Nadel- und Laubbäume.
Kulturmaßnahmen und Waldbau
Naturverjüngungsverfahren, Betriebsformen, Hiebformen, Waldregionen Österreichs und Herkunftsgebiete, Pflanzenmaterial und -behandlung, Kunstverjüngung (Pflanzmethoden), Kultur- und Jungwuchspflege, Dickungspflege und Durchforstung.
Forstschutz
Abiotische Schäden (Umweltschäden, Witterungsschäden), biotische Schäden (Pilze, Unkraut, Schadinsekten, Wildschäden), Umweltschäden, Schutzmaßnahmen, Waldhygiene.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Holzernte und Forstaufschließung
Bereich Holzmesskunde, Holzausformung und -vermarktung
Bereich Rechtliche und betriebswirtschaftliche Rahmenbedingungen
Holzernte und Forstaufschließung
Arbeitssicherheit und Unfallschutz, Arbeitsmittel (Werkzeuge, Motorsäge), Fäll- und Entastungstechniken, Trennschnitte, Bringung (Rückemethoden, Seilbringung), Forststraßen- und Wegebau.
Holzmesskunde, Holzausformung und -vermarktung
Holzabmaß, Qualitätsbeurteilung von Rundholz, Österreichische Holzhandelsusancen (ÖHHU), Schlussbrief.
Rechtliche und betriebswirtschaftliche Rahmenbedingungen
Forstrecht, Erhebung eines Waldbestandes (Bestockungsgrad, Holzvorrat, Holzzuwachs, Ertragstafeln, Bonität), Nutzungsplanung, Deckungsbeitragsrechnung.
I. Jahrgang
1. Semester – Kompetenzmodul 1
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mechanik
Bereich Technische und bautechnische Darstellungsmethoden und Normen
Bereich Werkstoffkunde
Bereich Maschinenelemente
Bereich Elektrik und Elektronik
Mechanik
Statik, Dynamik, Festigkeitslehre.
Technische und bautechnische Darstellungsmethoden und Normen
Darstellungsmethoden, Normen.
Werkstoffkunde
Herstellung, Eigenschaften und Verwendung von Werkstoffen.
Maschinenelemente
Darstellungsmethoden, Berechnungen.
Elektrik und Elektronik
Elektrotechnik, Messung elektrischer Größen.
2. Semester – Kompetenzmodul 2
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Motorentechnik
Bereich Triebwerkstechnik
Bereich Fahrwerkstechnik
Motorentechnik
Bauarten, Aufbau, Funktionsweise, Kraftstoffe, Kenngrößen, Wartungs- und Reparaturarbeiten.
Triebwerkstechnik
Kupplungen, Getriebe, Achsantriebe.
Fahrwerkstechnik
Räder, Bereifung, Lenk- und Bremsanlagen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Baustoffe
Bereich Baurecht und Baukonstruktion
Bereich Baupraxis
Baustoffe
Baumaterialien in der Landwirtschaft.
Baurecht und Baukonstruktion
Bauteile und Baukonstruktionen, Bauplanung, Wirtschaftsgebäude, -räume und -anlagen.
Baupraxis
Landwirtschaftliche Bauten.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fahrwerkstechnik
Bereich Hydraulische Einrichtungen
Bereich Technik in der Tierhaltung
Fahrwerkstechnik
Räder, Bereifung, Lenk- und Bremsanlagen.
Hydraulische Einrichtungen
Arbeitshydraulik, Regelhydraulik.
Technik in der Tierhaltung
Anlagen der Hofwirtschaft, Futterkonservierung.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Technik im Pflanzenbau
Bereich Technik in der Tierhaltung
Bereich Kosten und Formen der Mechanisierung
Technik im Pflanzenbau
Pflanzmaschinen, Maschinen und Geräte zur Bodenbearbeitung, zur Saat, zur Düngung, zur Pflanzenpflege, zum Pflanzenschutz und zur Halmfrucht- und Hackfruchternte.
Technik in der Tierhaltung
Anlagen der Hofwirtschaft, Futterkonservierung.
Kosten und Formen der Mechanisierung
Formen, Kosten und Wirtschaftlichkeit der Mechanisierung.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Technik im Pflanzenbau
Bereich Energietechnische Einrichtungen
Bereich Kosten und Formen der Mechanisierung
Technik im Pflanzenbau
Pflanzmaschinen, Maschinen und Geräte zur Bodenbearbeitung, zur Saat, zur Düngung, zur Pflanzenpflege, zum Pflanzenschutz und zur Halmfrucht- und Hackfruchternte.
Energietechnische Einrichtungen
Energiegewinnung in der Landwirtschaft.
Kosten und Formen der Mechanisierung
Formen, Kosten und Wirtschaftlichkeit der Mechanisierung.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. Jahrgang 1 Wochenstunde.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union (EU)
Bereich Konkrete Umsetzung GAP
Bereich Raumordnung und -planung
Gemeinsame Agrarpolitik
Gemeinsame Agrarpolitik einschließlich deren historische Entwicklung und Aufbau der beiden Säulen der GAP, Grundlagen des Integrierten Verwaltungs- und Kontrollsystems (InVeKoS) und Cross Compliance, Rechtsrahmen der ländlichen Entwicklung, gemeinsamer strategischer Rahmen – EU-Prioritäten für die ländliche Entwicklung, Umsetzungsbestimmungen.
Konkrete Umsetzung GAP
Förderinstrumentarien – Österreichisches Programm für ländliche Entwicklung, Umsetzung von Sonderrichtlinien.
Raumordnung und -planung
Gesetzliche Grundlagen, Kennzahlen, Instrumente der Raumordnung und -planung.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Raumordnung und -planung
Bereich Regionen und Kommunen
Bereich Dienstleistungen im ländlichen Raum
Bereich Natur- und Umweltschutz
Raumordnung und -planung
Regionale Verwaltung, regionale Entwicklungskonzepte, soziologische Grundlagen und Strukturen, ländliche Infrastruktur, Bevölkerungsentwicklung, Orts- und Landschaftsgestaltung, Dorf- und Ortserneuerung, Siedlungsformen und -entwicklung, regionale Wirtschaft, Kultur im ländlichen Raum.
Regionen und Kommunen
Aufgaben und Funktionen, Strukturen, Finanzausgleich, regionale und kommunale Infrastruktur (Ver- und Entsorgung, Mobilität), regionale Kooperationen und Projekte.
Dienstleistungen im ländlichen Raum
Alternative Erwerbsformen, Erwerbskombinationen, Tourismus, Urlaub am Bauernhof, Nahversorgung, Sozialwesen, Erhalt von Kulturlandschaftsgütern.
Natur- und Umweltschutz
Naturgebietsschutz, Abgrenzungskriterien, Landschaftsgestaltung, Vertragsnaturschutz, Einfluss des Menschen auf die Umwelt, aktuelle Umweltschutzprojekte aus der Region.
Siehe Anlage 2.
I. Jahrgang
1. Semester – Kompetenzmodul 1
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Laborsicherheit und -technik
Bereich Probenahme und -vorbereitung
Bereich Stöchiometrie
Bereich Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
Bereich Dokumentation und Methodenbewertung
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.
Probenahme und -vorbereitung
Vorgangsweise, Materialien.
Stöchiometrie
Stöchiometrische Berechnungen wie Konzentrationsberechnungen.
Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
Anionen- und Kationennachweise, Herstellung von Lösungen, Verdünnen, Teststreifen und andere Schnellmethoden, Maßanalyse, Dünnschichtchromatografie, pH-Meter, Konduktometrie, Gravimetrie, Kalorimetrie, Photometrie, berufsfeldrelevante Versuche.
Dokumentation und Methodenbewertung
Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen, Fehlerabschätzung.
2. Semester – Kompetenzmodul 2
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Laborsicherheit und -technik
Bereich Probenahme und -vorbereitung
Bereich Stöchiometrie
Bereich Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
Bereich Dokumentation und Methodenbewertung
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.
Probenahme und -vorbereitung
Vorgangsweise, Materialien.
Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
Anionen- und Kationennachweise, Herstellung von Lösungen, Verdünnen, Teststreifen und andere Schnellmethoden, Maßanalyse, Dünnschichtchromatografie, pH-Meter, Konduktometrie, Gravimetrie, Kalorimetrie, Photometrie, berufsfeldrelevante Versuche.
Dokumentation und Methodenbewertung
Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen, Fehlerabschätzung.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Laborsicherheit und -technik
Bereich Probenahme und -vorbereitung
Bereich Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
Bereich Dokumentation und Methodenbewertung
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.
Probenahme und -vorbereitung
Vorgangsweise, Materialien.
Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
pH-Wert-Messungen, Dichtebestimmungen, Konduktometrie, Gravimetrie, spektroskopische und andere optische Messmethoden, EDV-gestützte Messtechnik, Beispiele zur Maßanalyse wie Wasserhärte, Säurebestimmungen in Getränken, Nachweise von Kohlehydraten, Aminosäuren und Proteine, Fette, grundlegende Analytik für Futter- und Lebensmittel sowie Lebensmittel und Getränke, Synthese inklusive Reinheitsüberprüfung, berufsfeldrelevante Versuche.
Dokumentation und Methodenbewertung
Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen, Fehlerabschätzung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Laborsicherheit und -technik
Bereich Probenahme und -vorbereitung
Bereich Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
Bereich Dokumentation und Methodenbewertung
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.
Probenahme und -vorbereitung
Vorgangsweise, Materialien.
Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
pH-Wert-Messungen, Dichtebestimmungen, Konduktometrie, Gravimetrie, spektroskopische und andere optische Messmethoden, EDV-gestützte Messtechnik, Beispiele zur Maßanalyse wie Wasserhärte, Säurebestimmungen in Getränken, Nachweise von Kohlehydraten, Aminosäuren und Proteine, Fette, grundlegende Analytik für Futter- und Lebensmittel sowie Lebensmittel und Getränke, Synthese inklusive Reinheitsüberprüfung, berufsfeldrelevante Versuche.
Dokumentation und Methodenbewertung
Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen, Fehlerabschätzung.
I. Jahrgang
1. Semester – Kompetenzmodul 1
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geografie
Bereich Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs
Geografie
Räumliche Orientierung – Kartografie und geografische Informationssysteme, topografische Grundlagen und Orientierungswissen, geoökologische Wirkungsgefüge – endogene und exogene Kräfte, Naturkatastrophen und ihre wirtschaftlichen Auswirkungen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung bezüglich Umwelt, Bodenschätze, Ressourcenverteilung), naturräumliche Nutzungspotenziale.
Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs
Sozioökonomische Disparitäten Österreichs, demografische Entwicklung und Migration, Wirtschaftsregionen und –sektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie und Verkehr).
2. Semester – Kompetenzmodul 2
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs
Bereich Globale Entwicklung
Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs
Sozioökonomische Disparitäten Österreichs, demografische Entwicklung und Migration, Wirtschaftsregionen und –sektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie und Verkehr), Strukturen der EU (Aufgaben, Organe), europäischer Binnenmarkt, europäische Wirtschafts- und Währungsunion.
Globale Entwicklung
Weltbevölkerungsentwicklung (Migration, Mortalität, Fertilität) und Bevölkerungsverteilung. Merkmale und Probleme der Entwicklungs- und Schwellenländer, Entwicklungszusammenarbeit und theorien, Prozesse der Internationalisierung und Globalisierung sowie deren Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Kultur, Ursachen und Wirkungen wirtschaftlicher und sozialer Disparitäten.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Volkswirtschaft
Bereich Wirtschaftssysteme und -ordnungen, Markt und Preisbildung
Bereich Arbeit und Soziales
Grundlagen der Volkswirtschaft
Volkswirtschaftliche Grundbegriffe und Kennzahlen, volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren (Boden, Arbeit, Kapital).
Wirtschaftssysteme und -ordnungen, Markt und Preisbildung
Wirtschaftssysteme und -ordnungen (Markt-, Planwirtschaft), Wirtschaftspolitik und ihre unterschiedlichen Interessenslagen, Marktformen, Preis, ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit.
Arbeit und Soziales
Sozialpolitik und Arbeitsmarkt.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konjunktur, Budget, Geld- und Währungspolitik
Bereich Außereuropäische/Internationale Wirtschaftsräume
Konjunktur, Budget, Geld- und Währungspolitik
Konjunktur und Konjunkturpolitik (magisches Vieleck), Budget und Budgetpolitik, Geld- und Währungspolitik (Inflation, Verbraucherpreisindex).
Außereuropäische/Internationale Wirtschaftsräume
Außenhandels- und Zahlungsbilanz, europäische Wirtschaft, internationale Wirtschaftsorganisationen und -bündnisse.
I. Jahrgang
1. Semester – Kompetenzmodul 1
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft
Bereich Steuern und Abgaben
Bereich Buchführung und Controlling
Grundlagen der Betriebswirtschaft
Unternehmerisches Denken, Grundlagen der Bewertung, Grundbuch, Ablauf des Beschaffungs- und Absatzvorganges (Angebot, Kaufvertrag, Erfüllung), Kaufvertragsstörungen, Zahlungsformen, rechtliche Grundlagen zu den Rechtsformen der Unternehmen, Firmenbuch.
Steuern und Abgaben
Gesetzliche Grundlagen, Einheitswertermittlung, Grundsteuer, Grunderwerbsteuer, Sozialversicherung der Bauern, Einkommensteuer, Umsatzsteuer.
Buchführung und Controlling
Aufgaben und rechtliche Grundlagen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung einschließlich Nebenbücher.
Eine einstündige Schularbeit.
2. Semester – Kompetenzmodul 2
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchführung und Controlling
Bereich Steuern und Abgaben
Bereich Entrepreneurship und Management
Bereich Personalmanagement
Buchführung und Controlling
Aufgaben und rechtliche Grundlagen der Doppelten Buchführung.
Steuern und Abgaben
Umsatzsteuer (gesetzliche Bestimmungen, Umsatzsteuervoranmeldung, Binnenmarktregelung).
Entrepreneurship und Management
Versicherungen, Risikomanagement.
Personalmanagement
Grundlagen des Arbeitsrechts, Führungsstile und -instrumente, Personalverrechnung.
Eine einstündige Schularbeit.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchführung und Controlling
Bereich Steuern und Abgaben
Bereich Entrepreneurship und Management
Bereich Marketing
Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)
Buchführung und Controlling
Inventur und Bewertung, vorbereitende Arbeiten zum Rechnungsabschluss, Jahresabschluss, Bilanzanalyse (Rentabilität, Liquidität, Stabilität), Betriebsvergleich.
Steuern und Abgaben
Abfassen und Erläutern von Steuererklärungen, aktuelle Fragen des Steuerrechts.
Entrepreneurship und Management
Managementfunktionen, Managementtechniken und -konzepte, Insolvenzverfahren.
Marketing
Grundbegriffe, Elemente der Wirtschaftspsychologie, Marktforschung.
Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen
Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.
Eine zweistündige Schularbeit.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Marketing
Bereich Kosten- und Planungsrechnung
Bereich Personalmanagement
Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)
Marketing
Marktkräfte und ihre Einflussfaktoren, Marketing-Mix, Marketingplan, Marketingkonzept, aktuelle Fragestellungen und Trends.
Kosten- und Planungsrechnung
Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung, Aufgaben und Gliederung, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung.
Personalmanagement
Stundensatzkalkulation.
Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen
Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.
Eine zweistündige Schularbeit.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Planungsrechnung
Bereich Investitions- und Finanzierungsrechnung
Bereich Entrepreneurship und Management
Kosten- und Planungsrechnung
Voll- und Teilkostenrechnung, Kostenrechnung als Instrument der Unternehmensführung (mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Kostendeckungspunkt), Preiskalkulationen (Preisuntergrenze).
Investitions- und Finanzierungsrechnung
Formen der Investition und Finanzierung, Kreditkostenvergleich, übliche Anlageformen, Investitions- und Finanzplan, Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit von Investitionen, Investitionsentscheidungen.
Entrepreneurship und Management
Unternehmensgründung, -auflösung, Businessplan.
Eine zweistündige Schularbeit.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entrepreneurship und Management
Bereich Kosten- und Planungsrechnung
Entrepreneurship und Management
Ausgleichszahlungen und Förderungswesen, Steuerungswirkung von staatlichen Maßnahmen, Wechselwirkungen von Ökonomie und Ökologie.
Kosten- und Planungsrechnung
Betriebsplanung.
Eine dreistündige Schularbeit.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im I. Jahrgang 1 Wochenstunde und im II. Jahrgang für den Betrieb der Übungsfirma 2 Wochenstunden.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektmanagement
Projektmanagement
Projekt- und Zieldefinition, Projektplanung (Projektstruktur, Zeitplanung, Arbeitspakete, Meilensteine, Aufwandschätzung und Kostenplanung), Rollen und Funktionen, Projektkultur, Projektstart, Projektmanagementwerkzeuge, Dokumentation.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektmanagement
Projektmanagement
Projektsteuerung und -durchführung, Wissens- und Kommunikationsmanagement, Projektabschluss, Evaluierung, Dokumentation.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement
Begriffe, Qualitätsmanagementsysteme, Normen, Prozessmanagement (inner-, zwischen- und überbetrieblich), Dokumentation im Qualitätswesen.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement
Audit und Zertifizierung, Qualitätsmanagementwerkzeuge und Risikomanagement, branchenspezifische Normen und Regelwerke, aktuelle Entwicklungen des Qualitätsmanagements.
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
Siehe Anlage 2.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Physik und Angewandte Chemie
Angewandte Physik und Angewandte Chemie
Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.
Aktuelle physikalische und chemische Fragestellungen und Entwicklungen zu Themen wie verschiedene Energieformen, spezielle Messtechniken, Datenverarbeitung, Nanotechnologie und Bionik (Fallbeispiele), biochemische Prozesse, Stoffkreisläufe und Umweltgefährdung durch Schadstoffe.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Biologie und Ökologie
Angewandte Biologie und Ökologie
Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.
Aktuelle biologische und ökologische Fragestellungen und Entwicklungen zu Themen wie Reproduktionsbiologie, gentechnische Methoden bei Pflanzen, Tieren und Menschen, Gentechnikanwendung in Lebensmittelproduktion und pharmazeutischer Industrie anhand von Fallbeispielen, agrarische und nicht agrarische Ökosysteme, Biodiversität, Biomonitoring, ökologische Auswirkungen der Energieproduktion.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenbau und Nutztierhaltung
Bereich Forstwirtschaft
Pflanzenbau und Nutztierhaltung, Forstwirtschaft
Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau, der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und -nutzung, Technologiefolgenabschätzung, Unternehmereinsatzbewertung, alternative klimaabhängige Baumartenmischung, Energieholzbau, Wildschadensbewertung, Methoden der zeitgemäßen forstlichen Raumplanung.
Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege-, Ernteverfahren und Bringungsverfahren.
Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau, in der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenbau und Nutztierhaltung
Bereich Forstwirtschaft
Pflanzenbau und Nutztierhaltung, Forstwirtschaft
Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau, der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und –nutzung, Technologiefolgenabschätzung, Unternehmereinsatzbewertung, alternative klimaabhängige Baumartenmischung, Energieholzbau, Wildschadensbewertung, Methoden der zeitgemäßen forstlichen Raumplanung.
Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege-, Ernteverfahren und Bringungsverfahren.
Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau, in der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im II. Jahrgang 1 Wochenstunde.
Siehe Anlage 2.
Siehe Anlage 2.
Siehe Anlage 2.
Siehe Anlage 2.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Wochenstunden
A.
Pflichtgegenstände
Jahrgang
Summe
I.
II.
III.
1.
Religion/Ethik11
2
2
2
6
2.
Gesellschaft und Recht
2.1
Geschichte und Politische Bildung, Recht2
-
2
3
5
3.
Sprache und Kommunikation
3.1
Deutsch3
4
3
3
10
3.2
Englisch
4
2
4
10
4.
Natur- und Formalwissenschaften
4.1
Angewandte Physik und Angewandte Chemie
2
2
-
4
4.2
Angewandte Biologie und Ökologie4
2
2
-
4
4.3
Angewandte Mathematik
4
3
3
10
4.4
CAD und Darstellende Geometrie5
2
-
-
2
4.5
Angewandte Informatik
2
-
-
2
5.
Forstwirtschaft und Naturraummanagement
5.1
Waldökologie und Waldbau4
2
2
2
6
5.2
Forst- und Umweltschutz4
-
2
3
5
5.3
Jagdwesen und Fischerei4
3
-
-
3
5.4
Holzprodukte und Bioenergie4
-
2
3
5
5.5
Forst und Arbeitstechnik4
2
2
2
6
5.6
Vermessung und Forsteinrichtung4
2
2
2
6
5.7
Bauwesen und alpine Naturgefahren4
-
2
2
4
5.8
Forschung und Innovation
-
1
-
1
5.9
Laboratorium
2
-
-
2
6.
Wirtschaft und Unternehmensführung, Personale und soziale Kompetenzen
6.1
Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft
-
2
2
4
6.2
Betriebswirtschaft und Rechnungswesen4 6
3
3
3
9
6.3
Projekt- und Qualitätsmanagement
-
-
2
2
7.
Bewegung und Sport
2
2
-
4
B.
Alternative Pflichtgegenstände
-
2
2
4
Zweite lebende Fremdsprache7 8
Forstwirtschaft – Spezialgebiete4 9
Gesamtwochenstundenzahl
38
38
38
114
C.
Pflichtpraktikum
Abschnitt I: 4 zwischen I. und II. Jahrgang
Abschnitt II: 4 Wochen zwischen II. und III. Jahrgang
D.
Freigegenstände
Konversation in lebenden Fremdsprachen
2
2
2
6
Zweite lebende Fremdsprache
2
2
2
6
Qualitätsmanagement
-
-
2
2
Bewegung und Sport
-
-
2
2
E.
Unverbindliche Übungen
Musikerziehung
1
1
1
3
Bewegung und Sport
2
2
2
6
Lerntechnik und Teambildung
2
-
-
2
F.
Förderunterricht10
Deutsch
Englisch
Angewandte Mathematik
CAD und Darstellende Geometrie
Betriebswirtschaft und Rechnungswesen
________________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III der Anlage 1 abgewichen werden.
2 Inklusive Forstrecht.
3 Im I. oder II. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.
4 Mit Übungen.
5 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der angeführten Wochenstunden.
6 Inklusive Übungsfirmen.
7 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Forstwirtschaft - Spezialgebiete“.
8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.
9 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.
10 Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge – jedoch jeweils für dieselbe Schulstufe – gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres im I. und II. Jahrgang. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je Unterrichtsjahr und Jahrgang bis zu zweimal für jeweils höchstens 16 Unterrichtseinheiten eingerichtet werden, die jeweils innerhalb möglichst kurzer Zeit anzusetzen sind.
11 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 2.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geschichte
Bereich Politische Bildung
Geschichte
Quellen und Methoden.
Vornationale Organisationssysteme (griechische Polis), Änderung des Welt- und Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit (Zeitalter der Entdeckungen, Feudalismus, Frühkapitalismus, Humanismus, Renaissance, Reformation), Periodisierungskonzepte, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft.
Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus und Aufklärung (Revolutionen, Grund- und Freiheitsrechte), Staatenbildung, Nationalismus und Liberalismus (Menschenrechte, Gewaltentrennung, Entstehung des Parlamentarismus), industrielle Revolution und soziale Frage, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Landwirtschaft.
Zeitalter des Imperialismus, Europäisierung der Welt.
Politische Bildung
Politische Parteien und deren ideologischen Grundsätze, Wertevorstellungen und Wertekonflikte, Politische Willensbildung in der Demokratie, Funktionen der Parteien in der Demokratie, direkte und indirekte Demokratie, Nutzung medialer Möglichkeiten der Partizipation, Parlamentarismus und politische Debatte, Wahlen, Interessenvertretungen, Alternativbewegungen, Lobbyismus, Populismus und Politik, Medien.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geschichte
Geschichte
Quellen und Methoden.
Erster Weltkrieg (humanitäres Völkerrecht), Russische Revolution, Neuordnung Europas, Entwicklungen in der Innen- und Außenpolitik der 1. Republik in Österreich.
Totalitäre Ideologien und Systeme, Nationalsozialismus und Faschismus (Politik, Verfolgung, Antisemitismus, Holocaust, Widerstand), Zweiter Weltkrieg, Neuordnung Europas, Kommunismus (Ost-West-Konflikt), Staatsvertrag, Neutralität, Entwicklungen in der Innen- und Außenpolitik der 2. Republik in Österreich.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Politische Bildung
Bereich Recht und Forstrecht
Politische Bildung
Europäisches Parlament, Europa-Wahl, Europäische Parteien, EU-Einigungsprozess und Erweiterung, Menschenrechte, Freiheits- und Bürgerechte, Rassismus, Fundamentalismus, Medien.
Recht und Forstrecht
Stufenbau der Rechtsordnung, Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen, Zugang zum Recht, EGovernment.
Ausgewählte Aspekte aus Personen-, Familien-, Erb-, Sachen-, Liegenschafts-, Schuldrecht, Konsumentenschutz.
Relevante, fachrichtungsbezogene Rechtsbereiche, insbesondere Forstrecht, inklusive steuerrechtlicher Aspekte für das Berufsfeld.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Politische Bildung
Bereich Recht und Forstrecht
Politische Bildung
Internationale Organisationen, Menschenrechte, Freiheits- und Bürgerrechte, Migration, Fundamentalismus und Terrorismus, bipolares Weltsystem, Transformationen und neue Strukturen der Weltpolitik, Medien, Formen der Friedenssicherung (Friedensprozess und Konfliktlösungsstrategien, Friedensverträge).
Recht und Forstrecht
Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren, Insolvenzverfahren, Überblick über Zivil- und Strafverfahren.
Fallbeispiele aus den verschiedenen Rechtsbereichen, insbesondere Forstrecht.
Siehe Anlage 2.
Siehe Anlage 2.
Siehe Anlage 2.
Siehe Anlage 2.
I. Jahrgang
1. Semester – Kompetenzmodul 1
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik
Zahlen und Maße
Zahlenmengen, Zahlensysteme, Zahlendarstellung, Betrag, Prozentrechnung, Überschlagsrechnung, Umrechnung von Maßeinheiten.
Algebra und Geometrie
Grundrechnungsarten, Umformen, Potenzen mit ganzzahligen Exponenten, lineare Gleichungen und Gleichungssysteme, Äquivalenzumformungen, lineare Ungleichungen, Matrizen.
Funktionale Zusammenhänge
Funktionsbegriff, Darstellung von Funktionen, lineare Funktion, Umkehrfunktion.
Wirtschafts- und Finanzmathematik
Zinsrechnung, Kosten- und Preistheorie mit linearen Funktionen.
Eine einstündige Schularbeit.
2. Semester – Kompetenzmodul 2
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik
Bereich Naturwissenschaft und Technik
Zahlen und Maße
Komplexe Zahlen.
Algebra und Geometrie
Lineare Ungleichungssysteme (lineare Optimierung), Sätze im rechtwinkeligen und allgemeinen Dreieck, Flächenformeln, Abstandsberechnungen im kartesischen Koordinatensystem.
Potenzen mit rationalen Exponenten, Wurzeln, quadratische Gleichungen.
Funktionale Zusammenhänge
Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, Umkehrfunktion, Wurzelfunktion.
Winkelfunktionen.
Wirtschafts- und Finanzmathematik
Kosten- und Preistheorie mit Polynomfunktionen.
Naturwissenschaft und Technik
Maßstab, Steigung, Übersetzung, Mischung, Kongruenz und Ähnlichkeit.
Kartesische Koordinaten und Polarkoordinaten (2D, 3D), Vektoren (Kräftezerlegung, resultierende Kraft, Auflagerkräfte, Winkel- und Flächenberechnungen, Drehmoment).
Eine einstündige Schularbeit.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Bereich Analysis
Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik
Algebra und Geometrie
Logarithmen.
Funktionale Zusammenhänge
Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion.
Folgenbegriff, geometrische Folge und Reihe.
Analysis
Grenzwert.
Wirtschafts- und Finanzmathematik
Zinseszinsrechnung, Rentenrechnung, Tilgungsplan.
Eine zweistündige Schularbeit.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik
Analysis
Differenzen- und Differenzialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen.
Integral, Stammfunktion.
Wirtschafts- und Finanzmathematik
Modelle der Kosten- und Preistheorie.
Eine zweistündige Schularbeit.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Bereich Naturwissenschaft und Technik
Stochastik
Häufigkeitsverteilung, arithmetisches Mittel, gewogenes arithmetisches Mittel, Modus, Median, Spannweite, Quartile, Varianz und Standardabweichung, Boxplot.
Wahrscheinlichkeitsbegriff, Rechnen mit Wahrscheinlichkeiten.
Binomialverteilung, Normalverteilung, Schätzungen für die Parameter der Normalverteilung.
Regression und Korrelation.
Naturwissenschaft und Technik
Fehlerrechnung, Regression nach Polynomfunktionen und linearisierbaren Funktionen, numerische Integration (Kepler’sche Fassregel, Simpson-Regel, Trapezregel).
Eine dreistündige Schularbeit.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik
Wirtschafts- und Finanzmathematik
Kosten- und Preistheorie mit komplexen Aufgabenstellungen.
Integrative Zusammenfassung aller Stoffgebiete.
Eine dreistündige Schularbeit.
I. Jahrgang
1. Semester – Kompetenzmodul 1
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geometrische Körper und deren Eigenschaften
Bereich Relationen zwischen Objekten
Bereich Transformationen und Manipulationen
Bereich Abbildungen und Risse
Geometrische Körper und deren Eigenschaften
2D- und 3D-Objekte.
Relationen zwischen Objekten
Ebene Schnitte ebenflächig begrenzter Objekte, boolesche Operationen, Orthogonalitäten, Längen, Winkel.
Transformationen und Manipulationen
Schiebung, Drehung, Spiegelung, Skalierung, softwarespezifische Operationen.
Abbildungen und Risse
Kartesisches Koordinatensystem, Polarkoordinatensystem, schiefe Parallelprojektion, Normalprojektion, technische Normen, Freihandskizze, Netze, Layout, maßstäbliches Drucken.
Eine einstündige Schularbeit.
2. Semester – Kompetenzmodul 2
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geometrische Körper und deren Eigenschaften
Bereich Relationen zwischen Objekten
Bereich Transformationen und Manipulationen
Bereich Abbildungen und Risse
Geometrische Körper und deren Eigenschaften
2D- und 3D-Objekte.
Relationen zwischen Objekten
Durchdringungen, boolesche Operationen.
Transformationen und Manipulationen
Schiebung, Drehung, Spiegelung, Skalierung, softwarespezifische Operationen.
Abbildungen und Risse
Technische Normen, Layout, Normalprojektion, Freihandskizze, Kugelkoordinaten, kotierte Projektion, Dachausmittlung, Datenimport und -export, Abwicklungen.
Eine einstündige Schularbeit.
Siehe Anlage 2.
I. Jahrgang
1. Semester – Kompetenzmodul 1
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundbegriffe
Bereich Klima, Witterung, Wetter
Bereich Baumarten und Waldgesellschaften
Bereich Gesteine und Böden
Grundbegriffe
Waldökologie, Wuchsklassen, waldbauliche Eingriffe, Betriebsarten, Ansprache von Einzelbäumen, Nutzungsarten, Begriffe der Bestandesbeschreibung, Hauptwuchsgebiete, Waldfunktionen.
Klima, Witterung, Wetter
Klimabestimmende Faktoren, Klimadiagramme, Klimaregionen in Österreich, Strahlung, Temperatur.
Baumarten und Waldgesellschaften
Baumarteneigenschaften, Waldgesellschaften nach Höhenstufen und Hauptwuchsgebieten.
Gesteine und Böden
Humushorizonte, Humusformen, Mineralogie.
2. Semester – Kompetenzmodul 2
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Klima, Witterung, Wetter
Bereich Baumarten und Waldgesellschaften
Bereich Waldverjüngung
Bereich Gesteine und Böden
Klima, Witterung, Wetter
Strahlung, Luftfeuchtigkeit, Wolken, Niederschlag, Druckgebiete, klein- und großräumige Windsysteme, Föhn.
Baumarten und Waldgesellschaften
Baumarteneigenschaften, Wurzelsysteme.
Waldverjüngung
Aufforstungsmethoden.
Gesteine und Böden
Mineralogie, Gesteinskunde, Geologie.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundbegriffe
Bereich Gesteine und Böden
Bereich Waldpflege und Nutzung
Grundbegriffe
Wuchsklassen, waldbauliche Eingriffe, Ansprache von Einzelbäumen, Begriffe der Bestandesbeschreibung, Wuchsgebiete.
Gesteine und Böden
Gesteinskunde, Geologie, Bodenbildung, Bodenhorizonte, Wasser-, Luft- und Nährstoffhaushalt, Bodenphysik und -chemie, Bodentypen.
Waldpflege und Nutzung
Jungwuchs- und Dickungspflege, Wuchsrelationen, Formschnitt, Astung, Durchforstung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gesteine und Böden
Bereich Baumarten und Waldgesellschaften
Bereich Waldverjüngung
Gesteine und Böden
Bodenhorizonte, Wasser-, Luft- und Nährstoffhaushalt, Bodentypen, Bodensystematik.
Baumarten und Waldgesellschaften
Baumarteneigenschaften, Wurzelsysteme.
Waldverjüngung
Pflanzzahlen, Pflanzverbände, Pflanzgut, Baumartenwahl, Ansamung und Keimung, Naturverjüngungsverfahren, Saatgut, Forstgarten.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundbegriffe
Bereich Waldpflege und Nutzung
Bereich Schutz- und Erholungswald
Grundbegriffe
Waldbodenpflanzen, Wuchsgebiete, Standortkartierung.
Waldpflege und Nutzung
Durchforstung, schlagweise Nutzung, Plenterung, ungleichaltrige Bewirtschaftungsformen, Behandlungsprogramme der Hauptbaumarten.
Schutz- und Erholungswald
Ökologie der Hochlage, Baum- und Waldgrenze, Naturverjüngung an Waldgrenzen.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Baumarten und Waldgesellschaften
Baumarten und Waldgesellschaften
Ökologie, Verbreitung, Gefährdungen und waldbauliche Eigenschaften, Waldgesellschaften, Biodiversität, Risikobeurteilung, Produktivität.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im I. und II. Jahrgang jeweils 0,5 Wochenstunden und im III. Jahrgang 1 Wochenstunde.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Forstschutz
Bereich Forstentomologie
Forstschutz
Forstschutz-Terminologie, Forstschaden, Schädling, Waldkrankheit, Kalamität, pathogene Faktoren, Waldhygiene und -therapie, Abhängigkeit, Krankheitsverlauf, wirtschaftliche Auswirkungen, Auswirkungen auf das Ökosystem.
Forstentomologie
Insekten, morphologische Erkennungsmerkmale, Anatomie, Entwicklung, Differenzierung der Brutbilder, Lebensweise und Massenwechsel, Einfluss von Insekten auf das Waldökosystem.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Forstentomologie
Forstentomologie
Insekten, morphologische Erkennungsmerkmale, Anatomie, Entwicklung, Differenzierung der Brutbilder, Lebensweise und Massenwechsel, Einfluss von Insekten auf das Waldökosystem.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Forstpathologie
Bereich Wildschadensvermeidung und sonstige biotische Einflussfaktoren
Bereich Abiotische Einflussfaktoren
Bereich Umweltschutz
Forstpathologie
Verlauf und Auswirkungen von Waldkrankheiten, Disposition des Einzelbaums und des Bestands, Krankheitssymptome am Einzelbaum und am Bestand, Krankheitsverlauf, wirtschaftliche Auswirkungen, Auswirkungen auf das Ökosystem, Pilze, Einfluss von Pilzen auf das Ökosystem.
Forstlich-ökologische Arbeits- und Dokumentationstechniken, Anlegen von Sammlungen, Präparation, Schadensaufnahmen.
Wildschadensvermeidung und sonstige biotische Einflussfaktoren
Einfluss von Wirbeltieren auf das Waldökosystem, Wildschadensabwehrmaßnahmen, waldbauliche und jagdliche Vorbeugungsmaßnahmen, niedere Tiere, Mikroorganismen und Pflanzen im Forstschutz, Schmarotzerpflanzen, phytopathogene Würmer, Schadenserfassung, Schutzmaßnahmen.
Abiotische Einflussfaktoren
Forstschäden durch Immissionen, Boden- und Umweltverschmutzungen, Waldbrände, Witterungsschäden, bewirtschaftungsbedingte Schäden und Alternativen.
Umweltschutz
Ökologie und Systemdenken, Einfluss des Menschen auf die Umwelt, Umweltschutzrecht, Umweltverträglichkeit.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Schadensentwicklung
Bereich Schadensvermeidung und Schadenstherapie
Schadensentwicklung
Schädlingsbekämpfung, Schreck- und Lockstoffe, gefährliche Stoffe, im Forst zugelassene Wirkstoffe, biologische und integrierte Bekämpfungsmaßnahmen.
Schadensvermeidung und Schadenstherapie
Forstschutzdienst, Forstschutzorgane, Forst- und Umweltschutzrecht, Hygienevorschriften, Waldhygiene und -therapie, saubere Waldwirtschaft, forstschutzorientierter Waldbau, gesetzliche Vorbeugungsmaßnahmen, Forstschutzplanung, Bewertung der mechanischen, chemischen, biologischen und integrierten Bekämpfung.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im II. Jahrgang 1 Wochenstunde und im III. Jahrgang 0,5 Wochenstunden.
I. Jahrgang
1. Semester – Kompetenzmodul 1
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wildökologie
Bereich Wildkunde
Bereich Allgemeine und spezielle Fischkunde
Bereich Rechtskunde
Bereich Schießwesen
Wildökologie
Jagdethik, Wildbestandsregulierung, Grundlagen der Wild- und Fischkunde.
Wildkunde
Jagdliche Terminologie, Merkmale und Lebensweise der unterschiedlichen Wildarten, Lebensraumansprüche.
Allgemeine und spezielle Fischkunde
Körperbau, Funktionen, Systematik, Merkmale, Lebensweise, Fortpflanzung, Lebensraum Wasser, ökologische und wirtschaftliche Bedeutung der Fische.
Rechtskunde
Fischerei-, Wasser- und Jagdrecht, Organisation des Jagdwesens, Jagdaufsicht, Wild- und Jagdschadensentschädigung, Jagdarten, Abschussvergabe und Verpachtung, Fütterungen.
Schießwesen
Baugruppen der Jagdwaffen, Funktion ausgewählter Systeme, Sicherheitssysteme, sicherer Umgang mit Jagdwaffen.
2. Semester – Kompetenzmodul 2
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wildkunde
Bereich Wildökologie
Bereich Wildhege und -management
Bereich Jagdbetrieb
Bereich Rechtskunde
Bereich Schießwesen
Wildkunde
Jagdliche Terminologie, Merkmale und Lebensweise der unterschiedlichen Wildarten, Wildkrankheiten und Parasiten.
Wildökologie
Lebensraumbeurteilung, Habitatqualität, Populationsdynamik.
Wildhege und -management
Revier- und Äsungsverbesserung, Fütterung, Wildstandregulierung, Feinde des Wildes, Auswirkungen von Wildregulierungsmaßnahmen, Abschusspläne.
Jagdbetrieb
Wildstandbewirtschaftung, Jagdarten und -organisation.
Rechtskunde
Grundlagen des Tierschutz- und Waffengesetzes, rechtliche Bestimmungen der Hundehaltung, Errichtung von Tiergattern zur Fleischproduktion, Waffenkategorien und -dokumente, Verwahrung und Registrierung von Waffen, spezielle Fragen des Jagdrechts.
Schießwesen
Verwendung unterschiedlicher Visiereinrichtungen, Beobachtungs- und Zieloptik, Spezialoptik, Wärmebildgeräte, Leistungsgrad gebräuchlicher Munition, Wildartentauglichkeit von Jagdmunition, Innen-, Mündungs- und Zielballistik, Schießen mit Jagdwaffen, Faustfeuerwaffen.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im I. Jahrgang 0,5 Wochenstunden.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rundholzvermarktung
Rundholzvermarktung
Handelsübliche Einheiten und Preise, praktischer Ablauf der Rundholzgeschäfte, Dokumente beim Holzverkauf, Sortimente, Holzmerkmale, händische Rundholzvermessung, Volumsermittlung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rundholzvermarktung
Bereich Holztechnologie
Rundholzvermarktung
Ausformung, Qualitätsbeurteilung, Übernahme von Rundholz, Übernahmekontrolle und Auswertungsmethoden, rechtliche Rahmenbedingungen, nationale und internationale Holzmärkte.
Holztechnologie
Holztechnologische Fachbegriffe, Aufbau des Holzes, Verkernung, Reaktionsholz, chemischer Holzaufbau, Holzdichten, Wasser im Holz, Feuchtemessung, Gewichtsübernahme, Quell- und Schwindverhalten, Schwundberechnungen, Formänderung bei Wechselfeuchte, Brandverhalten und Temperaturprofil, Elastizität des Holzes, Festigkeiten des Holzes, Prüfmethoden von Holz.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Sägeindustrie
Bereich Erneuerbare Energie – Bioenergie
Bereich Holztechnologie
Sägeindustrie
Grundlagen der Sägeindustrie, Sägebetrieb, Übernahmeverfahren, Arbeitsablauf, Ausbeuteberechnung, Abläufe und Berechnungen zur Schnittholztrocknung.
Erneuerbare Energie – Bioenergie
Energieholzproduktion und -übernahme, energetische Grundlagen für Strom-, Wärme- und Treibstoffsektor, exemplarische Anlagen verschiedener Energieformen, Brennwertversuche, Hackgutübernahme, Wärmesystem Hackgutofen.
Holztechnologie
Zug-, Druck-, Biegeprüfungen, Härteprüfungen.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Erneuerbare Energie – Bioenergie
Bereich Papierindustrie
Erneuerbare Energie – Bioenergie
Energieholzproduktion und -übernahme, energetische Grundlagen für Strom-, Wärme- und Treibstoffsektor, exemplarische Anlagen verschiedener Energieformen, Förderwesen, Brennwertversuche, Hackgutübernahme, Wärmesystem Hackgutofen.
Papierindustrie
Grundlagen der Papierindustrie, Übernahmeverfahren, primäre und sekundäre Faserproduktion, Papiermaschine.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im II. und III. Jahrgang jeweils 0,5 Wochenstunden.
I. Jahrgang
1. Semester – Kompetenzmodul 1
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Beschäftigungsverhältnis und Ausbildung
Bereich Fäll- und Schneidetechnik
Bereich Ergonomie und Arbeitsgestaltung
Bereich Arbeitssicherheit und Unfallverhütung
Beschäftigungsverhältnis und Ausbildung
Formen der Beschäftigung in der Forstwirtschaft, forstliche Ausbildung.
Fäll- und Schneidetechnik
Fällschnitte im Stark- und Schwachholz, Schadholzaufbereitung.
Ergonomie und Arbeitsgestaltung
Grundlagen zur Arbeitsgestaltung und Ergonomie, Erhebungsmethoden, Arbeitsverfahren und ablauf, Planungs- und Organisationsaufgaben für die Holzernte.
Arbeitssicherheit und Unfallverhütung
Sicherheitseinrichtungen bei den Arbeitsgeräten.
2. Semester – Kompetenzmodul 2
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Ergonomie und Arbeitsgestaltung
Bereich Maschinen und Werkstoffe
Bereich Rücke- und Bringungsmethoden
Bereich Arbeitssicherheit und Unfallverhütung
Ergonomie und Arbeitsgestaltung
Nicht- bis vollmechanisierte Holzernte, forstliche Kennzahlen, Mechanisierungsstufen, Maschinenkombinationen.
Maschinen und Werkstoffe
Harvester, Forwarder, Knickschlepper, Schlepper, Maschinenelemente.
Rücke- und Bringungsmethoden
Manuelle Lieferung, tierischer Zug, Log Line, Rückung mit Schleppern und Forwardern.
Arbeitssicherheit und Unfallverhütung
Sicherheitsbestimmungen und -einrichtungen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rücke- und Bringungsmethoden
Bereich Arbeitssicherheit und Unfallverhütung
Rücke- und Bringungsmethoden
Grundlagen der Tragseilrückung, Seile, Seilverbindungen, Projektierung von Tragseilsystemen, Yarder, Laufwagensysteme, Trassenabstände, Arbeitsorganisation im Seilverfahren, Schlagordnung.
Arbeitssicherheit und Unfallverhütung
Sicherheitsbestimmungen und -einrichtungen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rücke- und Bringungsmethoden
Rücke- und Bringungsmethoden
Projektierung Seilkraneinsatz, Durchhangberechnung, Stützenaufteilung, Trassenabstände, Stützen- und Ankerdimensionierung, Arbeitsorganisation, Schlagordnung.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Einsatzbezogene Kostenrechnung und Produktivität
Bereich Ergonomie und Arbeitsgestaltung
Bereich Beschäftigungsverhältnis und Ausbildung
Bereich Arbeitssicherheit und Unfallverhütung
Einsatzbezogene Kostenrechnung und Produktivität
Maschinenkostenrechnung, Einsatzkostenvorkalkulation, Vergabe forstlicher Arbeiten, Leistungskenngrößen von Maschinen und Arbeitssystemen, Entscheidungsfindung für Holzerntesysteme, Entlohnung forstlicher Tätigkeiten.
Ergonomie und Arbeitsgestaltung
Begriffsbestimmungen der Arbeitsgestaltung, Planungs-, Organisations- und Kontrollaufgaben für die Holzernte, Arbeitsabläufe, Maschinensysteme und Spezialmaschinen in der Forsttechnik.
Beschäftigungsverhältnis und Ausbildung
Berufsstand, Ausbildungsvorschriften, Arbeitspädagogik, Arbeitswissenschaft, gesetzliche Bestimmungen, Beschäftigungsverhältnisse, Lohnformen.
Arbeitssicherheit und Unfallverhütung
Arbeitnehmerschutz, Verantwortlichkeit bei Arbeitsunfällen, Unfallstatistik, Unfallmeldung, Unterweisung, Evaluierung und Kontrolle von Arbeitsmitteln, Maschinen und forstlichen Arbeitsplätzen, Sicherheits- und Gesundheitsschutzdokumente, Notfallpläne.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Holzflussmanagement und Outsourcing
Holzflussmanagement und Outsourcing
Supply chain management, Outsourcing, Holzernte mit Unternehmungen, ökologischer und ökonomischer Vergleich von Holzerntesystemen, internationaler Vergleich der Holzerntekosten, Vor- und Nachteile der Mechanisierung, Planung von Holzernteeinsätzen, Informationsbereitstellung bei der Holzerntekette.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im II. Jahrgang 1 Wochenstunde.
I. Jahrgang
1. Semester – Kompetenzmodul 1
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen
Bereich Eigentumssicherung
Bereich Gerätekunde
Bereich Dokumentation von Flächenerhebungen
Grundlagen
Vermessungsgesetz, Vermessungsorganisation, Landesaufnahme und Kataster.
Eigentumssicherung
Kataster, Grundbuch, Teilungsplan.
Gerätekunde
Distanzmessgeräte, Kluppen, Neigungsmessgeräte, Bussolen, Relaskope, Rechtwinkelmessung, Zuwachsbohrer.
Dokumentation von Flächenerhebungen
Kartenelemente und -inhalte, Basis- und Forstkarten, Waldeinteilung, Hilfsmittel für die Kartenerstellung.
2. Semester – Kompetenzmodul 2
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gerätekunde
Bereich Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten
Bereich Vermessungsaufgaben
Gerätekunde
Relaskope, Theodolite, Nivelliergeräte, Geräte zur Satellitennavigation.
Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten
Liegendmessung, Formzahlen, einfache Schätzformeln, Kennzahlen, Altersbestimmung.
Vermessungsaufgaben
Hauptaufgaben, Polaraufnahme, Orthogonalaufnahme.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten
Bereich Gerätekunde
Bereich Planungsinstrumente
Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten
Vollaufnahme, Höhenkurven, Ober- und Mittelhöhen, Mittelstämme, fixer Probekreis, n-Baum-Stichprobe, Parameter einer Winkelzählprobe, Zuwachs, Möglichkeiten der Datenerfassung.
Gerätekunde
Höhenmesser, Relaskope, Geräte zur Satellitennavigation, digitale Geräte und Datenübertragung.
Planungsinstrumente
Ertragstafeln, Bonität, Bestockung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Vermessungsaufgaben
Bereich Gerätekunde
Bereich Eigentumssicherung
Bereich Dokumentation von Flächenerhebungen
Vermessungsaufgaben
Koordinatensysteme, Hauptaufgaben, Einschneideverfahren, Polygonzüge.
Gerätekunde
Theodolite, Nivelliergeräte, Geräte zur Satellitennavigation, Fehler und Genauigkeit, digitale Datenerfassung und -übertragung.
Eigentumssicherung
Kataster, Abstecken von Linien und Punkten, Vermessungsprotokoll.
Dokumentation von Flächenerhebungen
Waldeinteilung, Hilfsmittel für die Kartenerstellung, Darstellung von Daten in CAD.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten
Bereich Planungsinstrumente
Bereich Nachhaltigkeit und Kontrolle
Bereich Dokumentation von Flächenerhebungen
Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten
Winkelzählproben, Einheitshöhenkurven, Zuwachsarten und -berechnung, Wert von Einzelbäumen und Beständen, Erhebungsmanuale.
Planungsinstrumente
Ertragstafeln, Bonität, Bestockung, Sortentafeln, Hiebsreife, Umtriebszeiten, Normalwaldmodell, Einzelnutzungs- und Gesamtplanung.
Nachhaltigkeit und Kontrolle
Hiebsatzweiser, Operate, betriebliche Inventuren, Parameter der Nachhaltigkeit.
Dokumentation von Flächenerhebungen
Kartenerstellung mit GIS und CAD, Attributierung.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Planungsinstrumente
Bereich Nachhaltigkeit und Kontrolle
Bereich Dokumentation von Flächenerhebungen
Planungsinstrumente
Ertragstafeln, Bonität, Umtriebszeiten, Normalwaldmodell, Gesamtplanung, Waldwachstumsmodelle.
Nachhaltigkeit und Kontrolle
Betriebliche und großräumige Inventuren, Hiebssatzweiser, Operate, Parameter der Nachhaltigkeit.
Dokumentation von Flächenerhebungen
Datenanalyse mit GIS und CAD.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im I. und II. Jahrgang jeweils 0,5 Wochenstunden, im III. Jahrgang 1 Wochenstunde.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Forstlicher Straßenbau
Bereich Bauzeichen und Baustoffe
Forstlicher Straßenbau
Wegeeinteilung, Kennzahlen, Funktionen, rechtliche Grundlagen, Linienführung, Kardinalpunkte, Behördenansuchen, Grundlagen der Trassierung, gängige Kurvenabsteckungsverfahren, Querprofile, Projektierung, Feinerschließung, Erd- und Felsbaugeräte, Variantenstudium, Zirkelschritt.
Bauzeichen und Baustoffe
Baunormen Symbole, Baustoffe im Tief- und Hochbau, Beton.
4. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Forstlicher Straßenbau
Bereich Forstlicher Brückenbau
Bereich Statik
Forstlicher Straßenbau
Ausschreibung und Überwachung, Kollaudierung, Baustellenvorbereitung, Böschungen, Böschungssicherungen, Entwässerungssysteme, Erhaltung, Sanierung, Kosten-Nutzen-Rechnung.
Forstlicher Brückenbau
Kennzahlen, Planungsgrundsätze, Ermittlung des Durchflussprofils, Belastungsannahmen, Dimensionierung, Unterbau, Widerlager, Oberbau, Bauformen von Forststraßenbrücken, Brückeninstandhaltung.
Statik
Lastarten, Schwerpunkt, statisches Moment, Normalkraft-, Momentenverlauf, außmittiger Kraftangriff, Wasserdruck, Erddruck.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Allgemeine Grundlagen
Bereich Wildbachkunde
Bereich Festigkeitslehre
Bereich Bauführung
Allgemeine Grundlagen
Rechtliche Grundlagen, Kennzahlen.
Wildbachkunde
Charakteristik der Wildbäche, Ursachen des Wildbachgeschehens, Rutschungen, Erosionsformen, Niederschlag und Abfluss, Hoch- und Betriebswassermengen, Geschiebeentstehung und -betrieb, Energielinie, bautechnische Maßnahmen, Wassergeschwindigkeit, Schleppkraft, Gerinnequerschnitt, Grundbau, Verminderung der Geschiebebildung, Geschiebeablagerung, Schutz- und Bannwaldbewirtschaftung, Hochlagenaufforstungen, Begrünung von Blaiken, Anrissen und Rutschungen, Regulierung von Servituten, flächenwirtschaftliche Projekte, Integralmelioration.
Bauführung
Bautagebuch, Baustellenbetrieb, Sicherheit am Bau, Bauvorbereitung, Einrichten von Baustellen, Transport und Lagerung von Baumaterial und Gerät, Unterkünfte, Ver- und Entsorgung, Arbeitsplanung, Sicherheitsvorschriften, Baumaschinen, Bauplanung und -recht, Baufinanzierung, Vergabe von Leistungen.
Festigkeitslehre
Innere und äußere Kräfte, Normal- und Schubspannungen, Trägheits- und Widerstandsmoment, Sicherheit und zulässige Spannungen, Dimensionierung einfacher Bauteile, Stahlbetonbau.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Lawinenkunde
Bereich Gefahrenzonenplan
Lawinenkunde
Schneearten, Schneeumwandlung, Schneedecke, Lawinenklassifikation, Dynamik und Kräfte, Beurteilung der Lawinengefahr, Verbau im Nährgebiet, Anrissgebiet, permanente und temporäre Sturzbahn im Ablagerungsgebiet, Organisation, temporäre Maßnahmen, Erste Hilfe, flächenwirtschaftliche Projekte, Hochlagenaufforstung.
Gefahrenzonenplan
Einteilung und Beurteilung der Zonen, Methoden der Gefahrenzonenplanung, Raumplanung.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im II. und III. Jahrgang jeweils 0,5 Wochenstunden.
Siehe Anlage 2.
I. Jahrgang
1. Semester – Kompetenzmodul 1
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Laborsicherheit und -technik
Bereich Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen
Bereich Qualitative und quantitative Methoden
Bereich Wasseruntersuchung
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.
Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen
Darstellung und Interpretation von Ergebnissen, stöchiometrische Berechnungen.
Qualitative und quantitative Methoden
Probenvorbereitung, Laborgeräte, Test- und Nachweisverfahren.
Wasseruntersuchung
Untersuchungsparameter, aktuelle Verfahren zur Wasseruntersuchung.
2. Semester – Kompetenzmodul 2
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Laborsicherheit und -technik
Bereich Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen
Bereich Qualitative und quantitative Methoden
Bereich Bodenuntersuchung
Bereich Holz und Papier
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.
Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen
Darstellung und Interpretation von Ergebnissen, stöchiometrische Berechnungen.
Qualitative und quantitative Methoden
Probenvorbereitung, Laborgeräte, Test- und Nachweisverfahren.
Bodenuntersuchung
Untersuchungsparameter, aktuelle Verfahren zur Bodenuntersuchung.
Holz und Papier
Stoffliche Zusammensetzung, Holzaufschluss, Weiterverarbeitung, Derivatisierung, Energiewerte, mechanische und physikalisch-chemische Untersuchungen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geografie
Bereich Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs
Geografie
Räumliche Orientierung – Kartografie und geografische Informationssysteme, topografische Grundlagen und Orientierungswissen, geoökologische Wirkungsgefüge endogene und exogene Kräfte, Naturkatastrophen und ihre wirtschaftlichen Auswirkungen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung bezüglich Umwelt, Bodenschätze, Ressourcenverteilung), naturräumliche Nutzungspotenziale.
Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs
Sozioökonomische Disparitäten Österreichs, demografische Entwicklung und Migration, Wirtschaftsregionen und -sektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie und Verkehr).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs
Bereich Globale Entwicklung
Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs
Sozioökonomische Disparitäten Österreichs, demografische Entwicklung und Migration, Wirtschaftsregionen und -sektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie und Verkehr), Strukturen der EU (Aufgaben, Organe), europäischer Binnenmarkt, europäische Wirtschafts- und Währungsunion.
Globale Entwicklung
Weltbevölkerungsentwicklung (Migration, Mortalität, Fertilität) und Bevölkerungsverteilung. Merkmale und Probleme der Entwicklungs- und Schwellenländer, Entwicklungszusammenarbeit und theorien, Prozesse der Internationalisierung und Globalisierung sowie deren Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Kultur, Ursachen und Wirkungen wirtschaftlicher und sozialer Disparitäten.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Volkswirtschaft
Bereich Wirtschaftssysteme und -ordnungen, Markt und Preisbildung
Bereich Arbeit und Soziales
Grundlagen der Volkswirtschaft
Volkswirtschaftliche Grundbegriffe und Kennzahlen, volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren (Boden, Arbeit, Kapital).
Wirtschaftssysteme und -ordnungen, Markt und Preisbildung
Wirtschaftssysteme und -ordnungen (Markt-, Planwirtschaft), Wirtschaftspolitik und ihre unterschiedlichen Interessenslagen, Marktformen, Preis, ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit.
Arbeit und Soziales
Sozialpolitik und Arbeitsmarkt.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konjunktur, Budget, Geld- und Währungspolitik
Bereich Außereuropäische/Internationale Wirtschaftsräume
Konjunktur, Budget, Geld- und Währungspolitik
Konjunktur und Konjunkturpolitik (magisches Vieleck), Budget und Budgetpolitik, Geld- und Währungspolitik (Inflation, Verbraucherpreisindex).
Außereuropäische/Internationale Wirtschaftsräume
Außenhandels- und Zahlungsbilanz, europäische Wirtschaft, internationale Wirtschaftsorganisationen und -bündnisse.
I. Jahrgang
1. Semester – Kompetenzmodul 1
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft
Bereich Personalmanagement
Bereich Entrepreneurship und Management
Grundlagen der Betriebswirtschaft
Unternehmerisches Denken, Stakeholder, rechtliche Grundlagen wie UGB, AGBG, Steuergesetzgebung, Kollektivverträge, Wirtschaftsfachverbände, Kammern, ÖGB, NGOs, rechtliche Grundlagen zu den Rechtsformen (Einzelunternehmen, Personengesellschaften, Kapitalgesellschaften, Körperschaften), Firmenbuch.
Personalmanagement
Motivationsfaktoren und -strategien.
Entrepreneurship und Management
Unternehmensgründung, Insolvenzverfahren, Unternehmenszusammenschlüsse.
Eine einstündige Schularbeit.
2. Semester – Kompetenzmodul 2
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft
Bereich Personalmanagement
Grundlagen der Betriebswirtschaft
Überblick über die Produktionsfaktoren und die Grundlagen der betrieblichen Leistungserstellung und Unternehmensführung.
Personalmanagement
Führungsstile und -instrumente, Aufgaben der Unternehmensleitung, Entgeltformen, Abrechnung von Leistungslöhnen, Grundlagen Personalführung, Grundlagen des Arbeitsrechts.
Eine einstündige Schularbeit.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Personalmanagement
Bereich Buchführung und Controlling
Bereich Kosten- und Planungsrechnung
Personalmanagement
Monats- und Jahresabrechnungen, Stundensätze.
Buchführung und Controlling
Aufgaben und rechtliche Grundlagen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der Doppelten Buchführung, Verbuchung von Geschäftsfällen, Materialbuch.
Kosten- und Planungsrechnung
Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung, Aufgaben und Gliederung, Maschinenkostenrechnung.
Eine zweistündige Schularbeit.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft
Bereich Buchführung und Controlling
Bereich Investitionsrechnung
Bereich Entrepreneurship und Management
Bereich Finanzierungsrechnung
Grundlagen der Betriebswirtschaft
Ablauf des Beschaffungs- und Absatzvorganges (Angebot, Kaufvertrag, Erfüllung), Kaufvertragsstörungen, Zahlungsformen.
Buchführung und Controlling
Verbuchung von Geschäftsfällen, vorbereitende Arbeiten zum Rechnungsabschluss, Jahresabschluss, Bilanzkennzahlen.
Investitionsrechnung
Formen der Investition, Investitionsplan, Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit von Investitionen, Investitionsentscheidungen.
Entrepreneurship und Management
Betriebsplanung (Jahresplan), Ausgleichszahlungen und Förderungswesen, Steuerungswirkung von staatlichen Maßnahmen, Wechselwirkungen Ökologie und Ökonomie, Risikomanagement.
Finanzierungsrechnung
Formen der Finanzierung, Kreditkostenvergleich, übliche Anlageformen, Finanzplan.
Eine zweistündige Schularbeit.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Marketing
Bereich Kosten- und Planungsrechnung
Bereich Controlling und Betriebsabrechnung
Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)
Marketing
Grundbegriffe, Elemente der Wirtschaftspsychologie, Marktforschung, Marktkräfte und ihre Einflussfaktoren, Marketing-Mix, Marketingplan, Marketingkonzept, aktuelle Fragestellungen und Trends.
Kosten- und Planungsrechnung
Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Voll- und Teilkostenrechnung, Kostenrechnung als Instrument der Unternehmensführung (mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Kostendeckungspunkt), Preiskalkulationen.
Controlling und Betriebsabrechnung
Aufgaben des Controlling, operatives und strategisches Controlling, Kennzahlenermittlung und analyse, Bilanzanalyse, Forstbericht – Kleinwalderhebung.
Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen
Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.
Eine zweistündige Schularbeit.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Steuern und Abgaben
Bereich Bewertung
Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)
Steuern und Abgaben
Gesetzliche Grundlagen, Einheitswertermittlung, Grundsteuer, Grunderwerbsteuer, Steuerbemessungsgrundlage, Umsatzsteuer (gesetzliche Bestimmungen, Umsatzsteuervoranmeldung), Abfassen und Erläutern von Steuererklärungen, aktuelle Fragen des Steuerrechts.
Bewertung
Rechtliche Grundlagen, Sachverständigenwesen, Grundbuch, Firmenbuch, Behördenverfahren, Wald- und Liegenschaftsbewertung, Wertbegriffe, Entschädigungswesen.
Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen
Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.
Eine dreistündige Schularbeit.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im II. Jahrgang 1 Wochenstunde und im III. Jahrgang für den Betrieb der Übungsfirma 2 Wochenstunden.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektmanagement
Projektmanagement
Projekt- und Zieldefinition, Projektplanung (Projektstruktur, Zeitplanung, Arbeitspakete, Meilensteine, Aufwandschätzung und Kostenplanung), Rollen und Funktionen, Projektkultur, Projektstart, Projektmanagementwerkzeuge, Dokumentation, Projektsteuerung und -durchführung, Wissens- und Kommunikationsmanagement, Projektabschluss, Evaluierung.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement
Begriffe, Qualitätsmanagementsysteme, Normen, Prozessmanagement (inner-, zwischen- und überbetrieblich), Dokumentation im Qualitätswesen, Audit und Zertifizierung, Qualitätsmanagementwerkzeuge und Risikomanagement, branchenspezifische Normen und Regelwerke, aktuelle Entwicklungen des Qualitätsmanagements.
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
Siehe Anlage 2.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Naturwissenschaften
Angewandte Naturwissenschaften
Aktuelle naturwissenschaftliche Fragestellungen und Entwicklungen zu Eigenschaften ausgewählter Stoffe und Systeme, Wechselwirkungen, Probenbehandlung, stoffliche und energetische Nutzung, Richt- und Grenzwerte, Normen, Richtlinien und gesetzliche Bestimmungen.
Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.
EDV-gestützte Auswertung von Messdaten.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Bereich Holzwirtschaft – Bäume im Kulturraum
Bereich Holzwirtschaft – Bäume im öffentlichen Verkehrsraum
Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Modelle, Experimente, Beobachtungen, Messungen, Sicherheitsbestimmungen und Arbeitsverfahren, Dokumentation, Interpretation und Präsentation.
Holzwirtschaft – Bäume im Kulturraum
Ökologie der Bäume im Kulturraum, Standortfaktoren, Stoffkreisläufe, Mikroklima, Wohlfahrtsfunktion der Bäume, biochemische Prozesse, Wuchsformen und Architekturmodelle des Baumwuchses, spezielles Längen- und Dickenwachstum, Reaktionen der Gehölze auf Belastungen und Verletzungen, Reaktionsholz, Stressfaktoren für Pflanzen, Holzabbau, Staub- und Lärmschutz.
Holzwirtschaft – Bäume im öffentlichen Verkehrsraum
Vitalität, Bodenbewertung, Bodenluft, Baum- bzw. Bestandserhebungen, Wertermittlung von Gehölzen, Baumschutz, Baumschnitt, Pflegemaßnahmen, baumrelevante Emissionen und Immissionen, Baustellenmanagement, Normen.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Bereich Holzwirtschaft – Baumstatik
Bereich Holzwirtschaft – Holz als Werkstoff
Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Modelle, Experimente, Beobachtungen, Messungen, Sicherheitsbestimmungen und Arbeitsverfahren, Dokumentation, Interpretation und Präsentation.
Holzwirtschaft – Baumstatik
Statik der Baumteile, Interpretation von Defekten, Messmethoden und -verfahren zur Baumbeurteilung, Arbeitsmethoden und -verfahren im Kronenraum, Bruchsicherheit, Standsicherheit, Risikobewertung, Festigkeitsmessungen, Werkzeuge und Messinstrumente.
Holzwirtschaft – Holz als Werkstoff
Zellulose, Lignin, Harze, sekundäre Pflanzenstoffe, Biopolymerwerkstoffe, Thermoholz, Holzvergasung, Verbrennung.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Bereich Holzwirtschaft – Holz als Werkstoff
Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Modelle, Experimente, Beobachtungen, Messungen, Sicherheitsbestimmungen und Arbeitsverfahren, Dokumentation, Interpretation und Präsentation.
Holzwirtschaft – Holz als Werkstoff
Druck- und Zugfestigkeit, Härte, Schlagzähigkeit, Torsion und Scherung, Wabentechnik, Reißfestigkeit, Bionik, Nanotechnologie.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. Jahrgang 1 Wochenstunde.
Siehe Anlage 2.
Siehe Anlage 2.
Siehe Anlage 2.
Siehe Anlage 2.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Wochenstunden
A.
Pflichtgegenstände
Jahrgang
Summe
I.
II.
III.
1.
Religion/Ethik10
2
2
2
6
2.
Gesellschaft und Recht
2.1
Geschichte und Politische Bildung, Recht
-
2
3
5
3.
Sprache und Kommunikation
3.1
Deutsch2
4
3
3
10
3.2
Englisch
4
2
4
10
4.
Natur- und Formalwissenschaften
4.1
Angewandte Physik und Angewandte Chemie
2
2
-
4
4.2
Angewandte Biologie und Ökologie3
2
2
-
4
4.3
Angewandte Mathematik
4
3
3
10
4.4
Angewandte Informatik
2
-
-
2
5.
Landwirtschaft und Ernährung
5.1
Pflanzen- und Gartenbau3 4
2
2
2
6
5.2
Nutztierhaltung3 4
2
2
2
6
5.3
Biologische Landwirtschaft
-
-
2
2
5.4
Ernährung und Lebensmitteltechnologie3
3
2
3
8
5.5
Lebensmittelverarbeitung
2
2
-
4
5.6
Mikrobiologie und Hygiene
-
-
2
2
5.7
Ländliche Entwicklung
-
-
2
2
5.8
Forschung und Innovation
-
1
-
1
5.9
Laboratorium
-
2
2
4
6.
Wirtschaft und Unternehmensführung, Personale und soziale Kompetenzen
6.1
Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft
2
2
-
4
6.2
Betriebswirtschaft und Rechnungswesen3 5
3
3
3
9
6.3
Projekt- und Qualitätsmanagement
-
2
2
4
7.
Bewegung und Sport
2
2
-
4
B.
Alternative Pflichtgegenstände
-
2
2
4
Zweite lebende Fremdsprache6 7
Landwirtschaft und Ernährung – Spezialgebiete3 8
Gesamtwochenstundenzahl
36
38
37
111
C.
Pflichtpraktikum
4 Wochen zwischen II. und III. Jahrgang
D.
Freigegenstände
Konversation in lebenden Fremdsprachen
2
2
2
6
Zweite lebende Fremdsprache
2
2
2
6
Qualitätsmanagement
-
-
2
2
Psychologie und Philosophie
-
2
-
2
Bewegung und Sport
-
-
2
2
E.
Unverbindliche Übungen
Musikerziehung
1
1
1
3
Bewegung und Sport
2
2
2
6
Lerntechnik und Teambildung
2
-
-
2
F.
Förderunterricht9
Deutsch
Englisch
Angewandte Mathematik
Betriebswirtschaft und Rechnungswesen
________________________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III der Anlage 1 abgewichen werden.
2 Im I. oder II. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.
3 Mit Übungen.
4 Inklusive biologischer Produktion.
5 Inklusive Übungsfirmen.
6 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Landwirtschaft und Ernährung - Spezialgebiete“.
7 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.
8 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.
9 Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge – jedoch jeweils für dieselbe Schulstufe – gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres im I. und II. Jahrgang. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je Unterrichtsjahr und Jahrgang bis zu zweimal für jeweils höchstens 16 Unterrichtseinheiten eingerichtet werden, die jeweils innerhalb möglichst kurzer Zeit anzusetzen sind.
10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 2.
Siehe Anlage 2.
Siehe Anlage 2.
Siehe Anlage 2.
Siehe Anlage 2.
Siehe Anlage 2.
Siehe Anlage 2.
I. Jahrgang
1. Semester – Kompetenzmodul 1
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Boden und Klima
Boden und Klima
Geologische Grundlagen der Bodenbildung, bodenbildende Prozesse und Bodentypen, Bodenbestandteile, Bodenleben, chemische und physikalische Bodeneigenschaften, Bodenfruchtbarkeit und -schutz, Bodenbeurteilung, Klimafaktoren und -daten.
2. Semester – Kompetenzmodul 2
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kulturmaßnahmen Bodenbearbeitung
Bereich Anatomie und Physiologie
Bereich Kulturmaßnahmen Fruchtfolge
Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung
Kulturmaßnahmen Bodenbearbeitung
Bodenbearbeitung.
Anatomie und Physiologie
Anatomie, Morphologie und Physiologie der Nutzpflanzen.
Kulturmaßnahmen Fruchtfolge
Fruchtfolge.
Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung
Pflanzennährstoffe, Düngemittel, Düngemanagement.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung
Bereich Genetik und Züchtung – Saatgut
Bereich Kulturmaßnahmen Saatgut
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung
Pflanzennährstoffe, Düngemittel, Düngemanagement.
Genetik und Züchtung – Saatgut
Züchtungsmethoden, Saatguteigenschaften, Sortenprüfung und -zulassung, Saatgutproduktion.
Kulturmaßnahmen Saatgut
Saatgutauswahl und -untersuchungen, Saatgutanbau.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Pflanzenproduktion.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenschutz
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte
Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Kulturmaßnahmen Pflanzenschutz
Krankheiten, Schädlinge und Schadpflanzen, integrierter Pflanzenschutz, Anwendung von Pflanzenschutzmitteln und -maßnahmen.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen
Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung und Kulturführung von Getreide.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland
Pflanzen des Grünlands.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte
Qualitätsparameter von Getreide.
Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung
Nährstoffplanung, Humusbilanz.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Pflanzenproduktion.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte
Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung
Bereich Gartenbau – Pflanzenbauliche Produktionsverfahren Gemüse
Bereich Gartenbau – Gartengestaltung
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen
Bestandesentwicklung und Kulturführung von Getreide, Mais, Hackfrüchten, Öl- und Eiweißpflanzen und Spezialkulturen.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte
Qualitätsparameter von Getreidearten, Mais, Hackfrüchten, Öl- und Eiweißpflanzen und Spezialkulturen.
Kulturmaßnahmen – Pflanzenernährung und Düngung
Nährstoffplanung, Humusbilanz.
Gartenbau – Pflanzenbauliche Produktionsverfahren Gemüse
Kulturführung der Gemüsekulturen im Freiland und unter Glas bzw. Folie.
Gartenbau – Gartengestaltung
Planung eines Gemüse- und Selbstversorgergartens.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Pflanzenproduktion.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gartenbau – Pflanzenbauliche Produktionsverfahren Obst
Bereich Gartenbau – Pflanzenbauliche Produktionsverfahren Zierpflanzen
Bereich Gartenbau – Gartengestaltung
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Gartenbau – Pflanzenbauliche Produktionsverfahren Obst
Produktionsverfahren der wichtigsten Obstarten.
Gartenbau – Pflanzenbauliche Produktionsverfahren Zierpflanzen
Produktionsverfahren der wichtigsten Zierpflanzen.
Gartenbau – Gartengestaltung
Planung und Gestaltung eines Haus- und Ziergartens.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Pflanzenproduktion.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. Jahrgang 1 Wochenstunde.
I. Jahrgang
1. Semester – Kompetenzmodul 1
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsgrundlagen
Produktionsgrundlagen
Bau und Funktion des Tierkörpers, Futtermittelinhaltstoffe in der Tierernährung, Futterinhaltsstoffe, Futtermitteluntersuchung und -bewertung, Futterwertmaßstäbe.
2. Semester – Kompetenzmodul 2
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsgrundlagen
Produktionsgrundlagen
Futterwertmaßstäbe, Futterkonservierung, Einzel- und Mischfuttermittel, Futterzusatzstoffe, Futtermittelrecht, Versorgungsempfehlungen, Domestikation, Haustierrassen mit ökonomischer und ökologischer Bedeutung, vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsgrundlagen
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Produktionsgrundlagen
Rinderviehhaltung und Milchvieh, Grundlagen der Vererbung, Vererbungsregeln, Vererbung tierischer Leistungen und Grundlagen der Züchtung, Zuchtmethoden, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Qualitätsparameter.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Nutztierhaltung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsgrundlagen
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Produktionsgrundlagen
Kälber- und Kalbinnenaufzucht, Rindermast, Mutterkuhhaltung, Schafe und Ziegen, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Nutztierhaltung.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsgrundlagen
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Produktionsgrundlagen
Schweine- und Geflügelhaltung, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Nutztierhaltung.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsgrundlagen
Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Bereich Grundlagen der biologischen Produktion
Produktionsgrundlagen
Pferdehaltung, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.
Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren
Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.
Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte
Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.
Grundlagen der biologischen Produktion
Bio-Nutztierhaltung.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. Jahrgang 1 Wochenstunde.
Siehe Anlage 2.1.
I. Jahrgang
1. Semester – Kompetenzmodul 1
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Humanernährung
Bereich Ernährungsökologie und -soziologie
Bereich Lebensmitteltechnologie
Bereich Maschinen- und Verfahrenstechnik
Bereich Lebensmittelrecht
Humanernährung
Wasser, Kohlenhydrate, Fette.
Ernährungsökologie und -soziologie
Anthropometrie, Konsumverhalten.
Lebensmitteltechnologie, Maschinen- und Verfahrenstechnik und Lebensmittelrecht
Lebensmittelsicherheit und -qualität, Zusatzstoffe, Lebensmittelrecht und -kennzeichnung.
2. Semester – Kompetenzmodul 2
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Humanernährung
Bereich Lebensmitteltechnologie
Humanernährung
Eiweiß, Mineralstoffe, Vitamine, bioaktive Substanzen, Nahrungsergänzungsmittel.
Lebensmitteltechnologie
Lebensmittelsicherheit – Schadstoffe und Toxikologie.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Humanernährung
Bereich Ernährungsökologie und -soziologie
Bereich Lebensmitteltechnologie
Bereich Lebensmittelrecht
Humanernährung
Kohlenhydratreiche Lebensmittel und Erzeugnisse, Süßungsmittel, eiweißreiche tierische und pflanzliche Lebensmittel und Erzeugnisse.
Ernährungsökologie und -soziologie
Einflüsse auf das Ernährungs- und Konsumverhalten, Public Health und Gesundheitsförderung, ernährungsrelevante Aspekte von Green Care.
Lebensmitteltechnologie
Sensorik, Lebensmittelqualität.
Lebensmittelrecht
Gesetzliche Grundlagen der Lebensmittelproduktion auf nationaler und internationaler Ebene.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Humanernährung
Bereich Lebensmitteltechnologie
Bereich Lebensmittelrecht
Humanernährung
Fett- und wirkstoffreiche Lebensmittel, Gewürze und Kräuter, alkoholfreie, alkohol- und alkaloidhaltige Getränke, ausgewählte sonstige Lebensmittel laut österreichischem Lebensmittelcodex.
Lebensmitteltechnologie
Sensorik, Lebensmittelqualität.
Lebensmittelrecht
Gesetzliche Grundlagen der Lebensmittelproduktion auf nationaler und internationaler Ebene.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Humanernährung
Bereich Lebensmitteltechnologie
Humanernährung
Stoffwechsel, personen- und zielgruppenspezifische Ernährung, Angebotsformen und Managementsysteme in der Außer-Haus-Verpflegung, Speiseplangestaltung.
Lebensmitteltechnologie
Sensorik, Lebensmittelqualität.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Humanernährung
Bereich Ernährungsökologie und -soziologie
Humanernährung
Alternative Ernährungsformen, Essstörungen, gesundheitsfördernde Maßnahmen.
Ernährungsökologie und -soziologie
Verbraucherstatistiken, nachhaltige Ernährung.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. Jahrgang 1 Wochenstunde.
I. Jahrgang
1. Semester – Kompetenzmodul 1
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinen und Verfahrenstechnik
Bereich Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung
Bereich Arbeitsorganisation
Bereich Lebensmittelrecht
Maschinen- und Verfahrenstechnik, Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung, Arbeitsorganisation
Fachspezifische Software, biotechnologische Verfahren in der Lebensmittelverarbeitung, Produktentwicklung aus regionalen agrarischen Rohstoffen, HACCP-Prozesse in lebensmittelbe- und verarbeitenden Betrieben.
Lebensmittelrecht
Kennzeichnung zum Inverkehrbringen von Lebensmitteln.
2. Semester – Kompetenzmodul 2
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinen- und Verfahrenstechnik
Bereich Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung
Bereich Ernährungsökologie und –soziologie
Bereich Biotechnologie und Lebensmittelanalytik
Bereich Arbeitsorganisation
Bereich Lebensmittelrecht
Maschinen- und Verfahrenstechnik, Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung
Fachspezifische Software, Produktentwicklung und Prozessplanung (wie gesetzliche Grundlagen für die Direktvermarktung), Qualitätsstandards und Produktvergleich (Bewertung und Folgerungen), Zusatzstoffe.
Ernährungsökologie und -soziologie
Nachhaltiger Einkauf, Produktion und Konsum von Lebensmitteln, Produktions- und Wertschöpfungszyklus.
Biotechnologie und Lebensmittelanalytik
Sensorische Beurteilung von Lebensmitteln.
Arbeitsorganisation
Arbeitsablaufpläne.
Lebensmittelrecht
Konsumentenschutz, Anwendung des Lebensmittelrechts.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktinnovation
Bereich Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung
Bereich Arbeitsorganisation
Bereich Ernährungsökologie und -soziologie
Bereich Biotechnologie und Lebensmittelanalytik
Bereich Lebensmittelrecht
Produktinnovation
Ernährungstrends, Marktberichte, Lebensmittelverzehr- und Verbraucherstatistik.
Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung
Produkte aus regionalen agrarischen Rohstoffen, HACCP-Prozesse in lebensmittelbe- und verarbeitenden Betrieben, kundenorientierte Angebots- und Produktgestaltung, internationale Küche.
Arbeitsorganisation
Organisationspläne, fachspezifische Software.
Ernährungsökologie und -soziologie
Produktevaluation nach ausgewählten Bewertungskriterien, internationale Küche.
Biotechnologie und Lebensmittelanalytik
Analysemethoden.
Lebensmittelrecht
Allergenmanagement in der Gemeinschaftsverpflegung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktinnovationen
Bereich Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung
Bereich Arbeitsorganisation
Bereich Ernährungsökologie und -soziologie
Produktinnovationen
Entwicklung hochwertiger Lebensmittel agrarischen Ursprungs aus konventioneller und biologischer Herkunft sowie von Dienstleistungsprodukten im Bereich Ernährung, Gesundheit und Green Care.
Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung, Arbeitsorganisation
Kundenorientierte Angebots- und Produktgestaltung sowie Produktpräsentation.
Ernährungsökologie und -soziologie
Nachhaltige Speiseplangestaltung und Küchenmanagement für ausgewählte Szenarien und Situationen.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bedeutung der Mikroorganismen
Bereich Morphologie und Systematik der Mikroorganismen
Bereich Stoffwechsel der Mikroorganismen
Bereich Wachstum und Vermehrung der Mikroorganismen
Bereich Biotechnologische Verfahren
Bedeutung von Mikroorganismen
Natürliche Wechselwirkung Mensch–Mikroorganismen und Natur–Mikroorganismen, Indikatorkeime, technologischer Einsatz von Mikroorganismen, Produktionshilfsmittel bei der Lebensmittelherstellung (Kulturkeime), Verderbnis- und Krankheitserreger.
Morphologie und Systematik der Mikroorganismen
Zellaufbau von Pro- und Eukaryoten, Systematik, Einsatz, Vorkommen, Morphologie und Differenzierungsmöglichkeiten von Bakterien und Pilzen.
Stoffwechsel von Mikroorganismen
Aerobe und anaerobe Atmung, Gärung, Stoffwechselkreisläufe, Enzyme des Zellstoffwechsels.
Wachstum und Vermehrung der Mikroorganismen
Vermehrung, allgemeine Wachstums- und Entwicklungsbedingungen von Mikroorganismen, Fermentationsverfahren und Wachstumskinetik.
Biotechnologische Verfahren
Produktion von Antibiotika, Enzymen, Hormonen, Herkunft, Wirkungsweise und Einfluss von Antibiotika.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Hygiene
Bereich Qualitätssicherung
Bereich Lebensmittelvergiftungen
Hygiene
Personal-, Betriebs- und Lebensmittelhygiene, Hygienevorschriften und -kontrollen, Untersuchungsmethoden, Erstellen von Hygieneplänen.
Qualitätssicherung
Risikoanalyse, HACCP-Konzepte, rechtliche und normative Vorgaben, Qualitätssicherungsmaßnahmen, Lebensmittelsicherheits- und Prozesshygienekriterien, Spezifikationen, Probenahme- und Prüfpläne, Prozess- und Endproduktkontrolle.
Lebensmittelvergiftungen
Mikrobiell assoziierte Vergiftungen, Risikogruppen, Kontaminationen, Prävention.
Siehe Anlage 2.1.
Siehe Anlage 2.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Chemie – Laborsicherheit und -technik
Bereich Chemie – Probenahme und -vorbereitung
Bereich Chemie – Stöchiometrie
Bereich Chemie – Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
Bereich Chemie – Dokumentation und Methodenbewertung
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.
Probenahme und -vorbereitung
Vorgangsweise, Materialien.
Stöchiometrie
Stöchiometrische Berechnungen wie Konzentrations- und Titrationsberechnungen.
Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
Anionen- und Kationennachweise, Herstellung von Lösungen, Verdünnen, Teststreifen und andere Schnellmethoden, Maßanalyse, Dünnschichtchromatografie, pH-Meter, Gravimetrie, Photometrie, berufsfeldrelevante Versuche.
Dokumentation und Methodenbewertung
Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Chemie – Laborsicherheit und -technik
Bereich Chemie – Probenahme und -vorbereitung
Bereich Chemie – Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
Bereich Chemie – Dokumentation und Methodenbewertung
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.
Probenahme und -vorbereitung
Vorgangsweise, Materialien.
Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden
pH-Wert-Messungen, Dichtebestimmungen, Konduktometrie, Gravimetrie, spektroskopische und andere optische Messmethoden, Beispiele zur Maßanalyse, grundlegende Analytik für Futter- und Lebensmittel, berufsfeldrelevante Versuche.
Dokumentation und Methodenbewertung
Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen, Fehlerabschätzung.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mikrobiologie – Laborsicherheit und -technik
Bereich Mikrobiologie – Grundlagen des mikrobiologischen Arbeitens
Bereich Mikrobiologie – Probenahme und -vorbereitung
Bereich Mikrobiologie – Methoden zur Differenzierung von Mikroorganismen
Bereich Mikrobiologie – Hemmstoffe
Bereich Mikrobiologie – Dokumentation und Methodenbewertung
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Mikroorganismen und Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.
Grundlagen des mikrobiologischen Arbeitens
Mikrobiologische Begriffe, aseptisches und steriles Arbeiten, Probenahme und -vorbereitung, Herstellung von Nährmedien, Verdünnungsreihen, Kultivierungsmethoden von Mikroorganismen, Grundlagen der Keimzahlbestimmungsverfahren.
Probenahme und -vorbereitung
Vorgangsweise, Materialien.
Methoden zur Differenzierung von Mikroorganismen
Mikroskopie, Färbepräparate, enzymatische Tests, Wachstumstests, morphologische Kriterien.
Hemmstoffe
Wirkung von Antibiotika, Hemmstoff-Nachweismethoden.
Dokumentation und Methodenbewertung
Protokoll, Auswertung, Erklärung der Ergebnisse, Fehlerabschätzung.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mikrobiologie – Laborsicherheit und -technik
Bereich Mikrobiologie – Grundlagen des mikrobiologischen Arbeitens
Bereich Mikrobiologie – Probenahme und -vorbereitung
Bereich Mikrobiologie – Mikrobiologische Untersuchungen
Bereich Mikrobiologie – Methoden zur Kontrolle der Personal- und Betriebshygiene
Bereich Mikrobiologie – Dokumentation und Methodenbewertung
Laborsicherheit und -technik
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Mikroorganismen und Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.
Grundlagen des mikrobiologischen Arbeitens
Aseptisches und steriles Arbeiten, Probenahme und -vorbereitung, Herstellung von Nährmedien, Verdünnungsreihen, Methoden zur Kultivierung von Mikroorganismen, Grundlagen der Keimzahlbestimmungsverfahren.
Probenahme und -vorbereitung
Vorgangsweise, Materialien.
Mikrobiologische Untersuchungen
Lebensmittel, Getränke.
Methoden zur Kontrolle der Personal- und Betriebshygiene
Hygienekontrollen wie Abklatsch- und Abstrichverfahren, Bestimmung der Luftkeimzahl, Schnellnachweise, Kontrolle von Personal, Anlagen und Gerätschaften.
Dokumentation und Methodenbewertung
Protokoll, Auswertung, Interpretation der Ergebnisse, Fehlerabschätzung.
Siehe Anlage 2.1.
Siehe Anlage 2.1.
Siehe Anlage 2.1.
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
Siehe Anlage 2.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Physik und Angewandte Chemie
Angewandte Physik und Angewandte Chemie
Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.
Aktuelle physikalische und chemische Fragestellungen und Entwicklungen zu Themen wie verschiedene Energieformen, spezielle Messtechniken, Datenverarbeitung, Nanotechnologie und Bionik (Fallbeispiele), biochemische Prozesse, Stoffkreisläufe und Umweltgefährdung durch Schadstoffe.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Biologie und Ökologie
Angewandte Biologie und Ökologie
Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.
Aktuelle biologische und ökologische Fragestellungen und Entwicklungen zu Themen wie Reproduktionsbiologie, gentechnische Methoden bei Pflanzen, Tieren und Menschen, Gentechnikanwendung in Lebensmittelproduktion und pharmazeutischer Industrie anhand von Fallbeispielen, agrarische und nicht agrarische Ökosysteme, Biodiversität, Biomonitoring, ökologische Auswirkungen der Energieproduktion.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenbau und Nutztierhaltung
Bereich Gartenbau und Forstwirtschaft
Pflanzenbau und Nutztierhaltung, Gartenbau, Forstwirtschaft
Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau, der Nutztierhaltung, im Gartenbau und in der Forstwirtschaft wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Technologiefolgenabschätzung, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und -nutzung, alternative klimaabhängige Baumartenmischung, Energieholzbau, Waldpädagogik.
Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege-, Ernteverfahren und Bringungsverfahren.
Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau, in der Nutztierhaltung, im Gartenbau und in der Forstwirtschaft.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Ernährungsinformation und -management
Bereich Ernährung in Prävention und Therapie
Ernährungsinformation und -management
Anthropometrie, Metabolismus, Einflüsse auf das Ernährungs- und Essverhalten, zielgruppenspezifische und bedarfsgerechte Ernährung, nationale und internationale Ernährungsempfehlungen.
Ernährung in Prävention und Therapie
Ernährung verschiedener Zielgruppen, Folgen der Über- und Unterversorgung, Grundlagen der Diätetik, spezielle Kostformen und Diäten, Erstellen von Speiseplänen und Speiseplananalyse, psychisch bedingte Extremstörungen im Essverhalten, alternative Ernährungsformen.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im II. Jahrgang 1 Wochenstunde.
Siehe Anlage 2.
Siehe Anlage 2.
II. Jahrgang – Kompetenzmodul 3
3. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Psychologie
Bereich Philosophie
Psychologie
Grundlagen der Psychologie, Entwicklungspsychologie, Wahrnehmung und soziale Wahrnehmung, Gedächtnis und Lernen.
Philosophie
Grundlagen der Philosophie, philosophische Fragen und philosophisches Denken, Philosophie und Wissenschaft, Erkenntnistheorie.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Psychologie
Bereich Philosophie
Bereich Psychologie und Philosophie
Psychologie
Sozial- und Persönlichkeitspsychologie, Problemlösung, Kreativität, Konflikte, Aggression, Motivation, Emotion.
Philosophie
Ethik, Naturphilosophie und Gegenwartsphilosophie.
Psychologie und Philosophie
Zusammensicht psychologischer und philosophischer Aspekte und Themen, Fachterminologie.
Siehe Anlage 2.
Siehe Anlage 2.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.
Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.
In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.
Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.
Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.
Bezugswissenschaften sind insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Religionswissenschaft, Theologie, Geschichte, Politologie, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Biologie.
Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.
Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
Aus den Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.
Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – personale Perspektive
Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.
Das Zusammenleben in der Gesellschaft – gesellschaftliche Perspektive
Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen religiösen, kulturellen und sozialen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.
Wirkmächtige Leitvorstellungen und Ideen – ideengeschichtliche Perspektive
Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf religiöse und kulturelle Traditionen betrachtet und reflektiert.
Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden
Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften
Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.
Diskursorientierung
Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.
Diversitätsgebot
Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.
Fachdidaktische Aufbereitung
Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.
Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.
Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.
Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.
Die Schülerin/der Schüler kann
Analysieren und Reflektieren
Die Schülerin/der Schüler kann
Argumentieren und Urteilen
Die –Schülerin/der Schüler kann
Interagieren und Sich-Mitteilen
Die Schülerin/der Schüler kann
Handlungsoptionen entwickeln
Die Schülerin/der Schüler kann
Die im Lehrplan angeführten Anwendungsbereiche sind verbindlich zu unterrichten. Darüber hinaus soll der Ethikunterricht Raum für aktuelle Themen bieten.
Bei schulstufenübergreifenden Gruppen müssen in den gemeinsam geführten Schulstufen alle vorgesehenen Anwendungsbereiche unterrichtet werden. Die Reihung der Anwendungsbereiche obliegt der Lehrerin bzw. dem Lehrer.
Bei der Behandlung der Anwendungsbereiche ist die Umsetzung in den jeweils möglichen beruflichen Handlungsfeldern zu berücksichtigen.
I. Jahrgang
1. Semester – Kompetenzmodul 1
Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik
Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage
2. Semester – Kompetenzmodul 2
Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und neue religiöse Bewegungen; Spiritualität
moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz, Tierwohl, Fleischkonsum, Tierversuche
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und -bewertung, Trans- und Posthumanismus
Fähigkeitenansatz – gutes Leben, feministische Ethik
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Ursachen von Krieg und Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, Friedenssicherung, Völkerrecht, Asyl, Flucht
Globale und lokale Umweltthemen, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, KonsumentInnenethik, ethische Fragen in der Landwirtschaft, Gentechnologie
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung
säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung
6. Semester
Vertiefung: Festigung und Vertiefung eines schultypenrelevanten Anwendungsbereiches
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geschichte
Bereich Politische Bildung
Geschichte
Quellen und Methoden.
Vornationale Organisationssysteme (griechische Polis), Änderung des Welt- und Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit (Zeitalter der Entdeckungen, Feudalismus, Frühkapitalismus, Humanismus, Renaissance, Reformation), Periodisierungskonzepte, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft.
Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus und Aufklärung (Revolutionen, Grund- und Freiheitsrechte), Staatenbildung, Nationalismus und Liberalismus (Menschenrechte, Gewaltentrennung, Entstehung des Parlamentarismus), industrielle Revolution und soziale Frage, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Landwirtschaft.
Zeitalter des Imperialismus, Europäisierung der Welt.
Politische Bildung
Politische Parteien und deren ideologische Grundsätze, Wertevorstellungen und Wertekonflikte, Politische Willensbildung in der Demokratie, Funktionen der Parteien in der Demokratie, direkte und indirekte Demokratie, Nutzung medialer Möglichkeiten der Partizipation, Parlamentarismus und politische Debatte, Wahlen, Interessenvertretungen, Alternativbewegungen, Lobbyismus, Populismus und Politik, Medien.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geschichte
Geschichte
Quellen und Methoden.
Erster Weltkrieg (humanitäres Völkerrecht), Russische Revolution, Neuordnung Europas, Entwicklungen in der Innen- und Außenpolitik der 1. Republik in Österreich.
Totalitäre Ideologien und Systeme, Nationalsozialismus und Faschismus (Politik, Verfolgung, Antisemitismus, Holocaust, Widerstand), Zweiter Weltkrieg, Neuordnung Europas, Kommunismus (Ost-West-Konflikt), Staatsvertrag, Neutralität, Entwicklungen in der Innen- und Außenpolitik der 2. Republik in Österreich.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Politische Bildung
Bereich Recht
Politische Bildung
Europäisches Parlament, Wahlen zum Parlament der Europäischen Union, Europäische Parteien, Einigungsprozess und Erweiterung der Europäischen Union, Menschenrechte, Freiheits- und Bürgerechte, Rassismus, Fundamentalismus, Medien.
Recht
Stufenbau der Rechtsordnung, Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen, Zugang zum Recht, EGovernment.
Ausgewählte Aspekte aus Personen-, Familien-, Erb-, Sachen-, Liegenschafts-, Schuldrecht, Konsumentenschutz.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Politische Bildung
Bereich Recht
Politische Bildung
Internationale Organisationen, Menschenrechte, Freiheits- und Bürgerrechte, Migration, Fundamentalismus und Terrorismus, bipolares Weltsystem, Transformationen und neue Strukturen der Weltpolitik, Medien, Formen der Friedenssicherung (Friedensprozess und Konfliktlösungsstrategien, Friedensverträge).
Recht
Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren, Insolvenzverfahren, Überblick über Zivil- und Strafverfahren.
Relevante, fachrichtungsbezogene Rechtsbereiche für das Berufsfeld.
I. Jahrgang
1. Semester – Kompetenzmodul 1
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zuhören
Bereich Sprechen
Bereich Lesen
Bereich Schreiben
Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Bereich Sprachbewusstsein
Zuhören
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.
Sprechen
Kommunikation auf verschiedenen Sprachebenen, Sprechen in Standardsprache, Darstellung von einfachen Sachverhalten, einfaches Präsentieren, freies Sprechen und Erzählen, gendersensible Formulierung.
Lesen
Steigerung der Lesekompetenz und Lesemotivation, Lesetechniken und -strategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen, Informationsbeschaffung und -auswertung.
Schreiben
Prozessorientiertes Schreiben (Planen, Formulieren, Aufschreiben und Überarbeiten), einfache Portfoliotechniken, informierende und berufsbezogene Textsorten wie einfaches Protokoll, Bericht, Exzerpt, Zusammenfassung, Inhaltsangabe, kreative Textformen.
Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Sachliche Auseinandersetzung mit Problemen aus Gesellschaft und Arbeitswelt, unterschiedliche Lebenswelten und Kulturen, grundlegende literarische Gattungen, Entwicklung von Medienkompetenz.
Sprachbewusstsein
Anwendung von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, korrekte Anwendung häufiger Fremdwörter, Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse, gendersensible Formulierung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
Eine einstündige Schularbeit.
2. Semester – Kompetenzmodul 2
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zuhören
Bereich Sprechen
Bereich Lesen
Bereich Schreiben
Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Bereich Sprachbewusstsein
Zuhören
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.
Sprechen
Fragetechniken.
Grundlagen der Rhetorik wie Sprech- und Redetechnik, Präsentationsarten, Aufbau und Inhalt einer Präsentation, Auswahl und Einsatz von Präsentationsmedien.
Lesen
Lesetraining, Steigerung des Textverständnisses, Rezeption von Sach- und Gebrauchstexten sowie literarischen Texten (lineare und nichtlineare Texte), Entwicklung eines Bewusstseins für Textsorten, Erkennen, Filtern, Sammeln, Festhalten und Strukturieren relevanter Inhalte und Kernaussagen.
Wahrnehmen von Textintention und Textwirkung, Erkennen von Textsorten und Textgattungen, Sammeln und Verarbeiten von Informationen aus verschiedenen Medien.
Schreiben
Prozessorientiertes Schreiben, einfache Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten (Leserbrief, Meinungsrede) wie Manuskript für Präsentationen oder Referat, Protokoll, Exzerpt, Zusammenfassung, Erörterung, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte.
Gestaltung der Texte mit informationstechnologischen Mitteln.
Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Entwicklung von Kulturbewusstsein, Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt anhand von Sachtexten und ausgewählten literarischen Texten, literarisches Lernen durch die Beschäftigung mit ausgewählten literarischen Texten, Text- und Medienanalyse.
Sprachbewusstsein
Anwendung von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, korrekte Anwendung von Fremdwörtern, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
Eine einstündige Schularbeit.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zuhören
Bereich Sprechen
Bereich Lesen
Bereich Schreiben
Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Bereich Sprachbewusstsein
Zuhören
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.
Sprechen
Anwendung von rhetorischen Kenntnissen in Sprech- und Präsentationssituationen unter besonderer Berücksichtigung von para- und nonverbalen Äußerungen.
Lesen
Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien.
Schreiben
Prozessorientiertes Schreiben, einfache Portfoliotechniken, informierende, meinungsbildende Textsorten wie Meinungsrede, Leserbrief, offener Brief, Empfehlung, Redigieren eigener und fremder Texte.
Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwicklung eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten.
Sprachbewusstsein
Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
Eine zweistündige Schularbeit.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zuhören
Bereich Sprechen
Bereich Lesen
Bereich Schreiben
Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Bereich Sprachbewusstsein
Zuhören
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.
Sprechen
Einsatz unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen als Gestaltungsmittel, angemessene Reaktion auf Gesprächsbeiträge, Unterscheidung von Sach- und Beziehungsebene, Vorbringen und Verteidigen von gegensätzlichen Standpunkten.
Lesen
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Texterschließung, Lesestrategien, Informationsbeschaffung.
Schreiben
Prozessorientiertes Schreiben, Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Kommentar, Textanalyse, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte, Literatur- und Quellenangaben, Einführung in das wissenschaftliche Schreiben (Fachsprache, Zitierregeln, elaborierte Schreibstrategien).
Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwicklung eines eigenen Standpunktes, Gestaltung von Medienbeiträgen, Analyse von Literatur in ihrem literaturgeschichtlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Kontext.
Sprachbewusstsein
Vertiefung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Beherrschung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache.
Eine zweistündige Schularbeit.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zuhören
Bereich Sprechen
Bereich Lesen
Bereich Schreiben
Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Bereich Sprachbewusstsein
Zuhören
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.
Sprechen
Einsatz unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen als Gestaltungsmittel, Nützen und gezieltes Einsetzen des sprachlichen Registers (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte), Unterscheidung von Sach- und Beziehungsebene, Abwägen von Argumenten, Entwicklung und Anwendung von Kommunikations- und Argumentationsstrategien.
Lesen
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Texterschließung, Erkennen struktureller Merkmale wissenschaftlicher Texte, Informationsbeschaffung und -auswertung, Recherche, Quellenkritik.
Schreiben
Prozessorientiertes Schreiben, Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Mitschrift, Exzerpt, kreative Textformen, Literatur- und Quellenangaben, Einführung in das wissenschaftliche Schreiben (Fachsprache, Zitierregeln, elaborierte Schreibstrategien), Redigieren eigener und fremder Texte.
Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Entwicklung eines eigenen Standpunktes, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen (Gestaltungsmittel, Intention und Wirkung) aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten, Text- und Medienanalyse, Medienkompetenz.
Sprachbewusstsein
Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit verschiedenen Mittel der Redewiedergabe, Einsatz von Wissenschaftssprache, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
Eine dreistündige Schularbeit.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zuhören
Bereich Sprechen
Bereich Lesen
Bereich Schreiben
Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Bereich Sprachbewusstsein
Zuhören
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.
Sprechen
Argumentationsstrategien sowie gezielter Einsatz von Kommunikations- und Präsentationstechniken.
Lesen
Beherrschen von Lesestrategien, Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Ausbildung und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten, Informationsbeschaffung und -auswertung.
Schreiben
Prozessorientiertes Schreiben, Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Leserbrief, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte, Textinterpretation.
Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst, Kultur und Literatur sowie Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten, Text– und Medienanalyse.
Sprachbewusstsein
Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit der Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
Eine dreistündige Schularbeit.
I. Jahrgang
1. Semester – Kompetenzmodul 1
Die Schülerinnen und Schüler können
Allgemeine Kommunikationsthemen
Alltäglicher Hintergrund und vertrautes Umfeld wie Alltagsleben, Familie, Freizeit, Ernährung, Schule.
Beruflich relevante Kommunikationsthemen
Berufliches Umfeld wie Berufe, einfache Arbeitsabläufe, Leben in der Gesellschaft.
Schriftliche Textsorten und Formate
Interview, informeller Brief bzw. informelles E-Mail, Blog.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Wiederholung und Bildung grundlegender Sprachstrukturen, Aufbau und Erweiterung eines allgemeinen Wortschatzes, Grundlagen der Textproduktion.
Eine einstündige Schularbeit.
2. Semester – Kompetenzmodul 2
Die Schülerinnen und Schüler können
Allgemeine Kommunikationsthemen
Vertrautes Umfeld wie soziale Beziehungen, Gesundheit, Reisen, Kommunikationsformen und soziale Netzwerke, Tourismus.
Beruflich relevante Kommunikationsthemen
Einfache naturwissenschaftliche Sachverhalte, berufliches Umfeld und Ausbildung, einfache naturwissenschaftliche und fachliche Themen.
Schriftliche Textsorten und Formate
Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Beschreibung, einfache Präsentationen, Broschüre.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Festigung und Erweiterung grundlegender Sprachstrukturen sowie eines allgemeinen Wortschatzes, Aufbau eines einfachen berufsbezogenen Wortschatzes, Erarbeitung grundlegender Kriterien der Textstrukturierung.
Eine einstündige Schularbeit.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Allgemeine Kommunikationsthemen
Internationale und gesellschaftsrelevante Themen wie interkultureller Austausch, politisch relevante und aktuelle Themen, Jugendkultur, Leben und Lernen in einer global vernetzten Welt.
Beruflich relevante Kommunikationsthemen
Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt wie mündliche und schriftliche Stellenbewerbung, Berufspraktika, Struktur und Wirkungsweise der österreichischen Land- und Forstwirtschaft, berufsbezogene Situationen.
Schriftliche Textsorten und Formate
Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, formeller Brief bzw. formelles E-Mail, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, Lebenslauf, Bericht, statistische Darstellungsformen, Präsentationen unter Verwendung digitaler Medien.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Festigung und Erweiterung von zunehmend komplexeren Sprachstrukturen und eines allgemeinen und berufsbezogenen Wortschatzes, Anwendung zunehmend komplexerer Textstrukturierung und grundlegender Stil- und Registermerkmale.
Eine zweistündige Schularbeit.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Allgemeine Kommunikationsthemen
Kulturelle, gesellschaftspolitische und aktuelle Themen wie Umwelt- und Lebensqualität, Globalisierung, Film und Medien, Werbestrategien, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, wissenschaftliche Innovationen und neue Technologien.
Beruflich relevante Kommunikationsthemen
Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt im internationalen Kontext wie betriebswirtschaftliche Aspekte, Betriebsprofile, Praxisbeschreibungen, Betriebsbeschreibungen, Produktpräsentationen und Serviceleistungen, Formen der Land- und Forstwirtschaft, Prozesse und Dienstleistungen der Fachrichtung.
Schriftliche Textsorten und Formate
Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Artikel, Leserbrief.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Festigung und Erweiterung von zunehmend komplexeren Sprachstrukturen und eines allgemeinen, berufsbezogenen und grundlegenden wissenschaftlichen Wortschatzes, Textstrukturierung relevanter Textsorten unter Berücksichtigung eines adressatenadäquaten Stils, Anwendung von verschiedenen Stil- und Registermerkmalen, Erkennen von Sprachvarianten.
Eine zweistündige Schularbeit.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Allgemeine Kommunikationsthemen
Kulturelle, gesellschaftspolitische, ökologische und aktuelle Themen wie Mobilität und Interkulturalität, Life Long Learning, Ressourcenmanagement.
Beruflich relevante Kommunikationsthemen
Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt im internationalen Kontext wie Themen der fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichtsgegenstände, Aspekte der Nachhaltigkeit.
Schriftliche Textsorten und Formate
Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Beschwerde, Abstract.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Festigung und Erweiterung von komplexen Sprachstrukturen und eines allgemeinen, berufsbezogenen und wissenschaftlichen Wortschatzes, Textstrukturierung relevanter Textsorten unter Berücksichtigung eines adressatenadäquaten Stils, Anwendung von Stil- und Registermerkmalen, Erkennen und Verstehen von Sprachvarianten.
Eine dreistündige Schularbeit.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Allgemeine Kommunikationsthemen
Kulturelle, gesellschaftspolitische, ökologische und aktuelle Themen.
Beruflich relevante Kommunikationsthemen
Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt im internationalen Kontext.
Schriftliche Textsorten und Formate
Festigung der bekannten Textsorten und Formate.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Festigung von komplexen Sprachstrukturen und eines allgemeinen, berufsbezogenen und wissenschaftlichen Wortschatzes, Textstrukturierung relevanter Textsorten unter Berücksichtigung eines adressatenadäquaten Stils, Anwendung von Stil- und Registermerkmalen, Erkennen und Verstehen von Sprachvarianten.
Eine dreistündige Schularbeit.
I. Jahrgang
1. Semester – Kompetenzmodul 1
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundbegriffe und Arbeitsweise der Chemie
Bereich Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften
Bereich Mechanik und Wärmelehre
Bereich Elektrizität
Grundbegriffe und Arbeitsweise der Chemie
Aufbau der Materie – Atome, Moleküle, Atommodelle, Elemente und Verbindungen, Aggregatzustände und deren Übergänge, Analyse und Synthese, Trennverfahren.
Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften
Periodensystem – Aufbau, Elementsymbol, Eigenschaften der Elemente.
Chemische Bindung – Atom-, Ionen- und Metallbindung, Nebenvalenzbindungen, Erstellen von chemischen Formeln.
Mechanik und Wärmelehre
SI-Einheiten, Bewegungen, Kräfte, Erhaltungsgrößen.
Schwingungen und Wellen, Wärme, Hydro- und Aeromechanik, angewandte Beispiele.
Elektrizität
Elektrischer Stromkreis (Ohmsches Gesetz, Serien- und Parallelschaltung, Widerstand), Messung (Multi-, Ampere-, Volt- und Ohmmeter, Spannungsquellen).
Elektrostatik, Elektromagnetismus, fachspezifisch angewandte Beispiele.
2. Semester – Kompetenzmodul 2
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Chemische Reaktionen
Bereich Elektrizität
Bereich Geometrische Optik
Chemische Reaktionen
Stöchiometrische Gesetze, Massenwirkungsgesetz, Reaktionsgleichungen, Atommasse, Molekülmasse, Mol, Konzentrationsberechnungen von Lösungen, Energieumsatz, Aktivierungsenergie, Katalysator.
Reaktionstypen, pH-Wert, angewandte Beispiele, Gefährdungspotenziale anorganischer Verbindungen.
Elektrizität
Elektrischer Stromkreis (Ohmsches Gesetz, Serien- und Parallelschaltung, Widerstand), Messung (Multi-, Ampere-, Volt- und Ohmmeter, Spannungsquellen).
Elektrostatik, Elektromagnetismus, fachspezifisch angewandte Beispiele.
Geometrische Optik
Gesetze der geometrischen Optik (Reflexion, Brechung), optische Bauteile und Geräte (Spiegel, Prisma, Lupe, Mikroskop), fachspezifisch angewandte Beispiele.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kohlenwasserstoffe und ihre Derivate
Bereich Elektrizität
Kohlenwasserstoffe und Derivate
Kohlenwasserstoffe, IUPAC Regeln, organische Reaktionstypen, Kohlenwasserstoffderivate, Gefährdungspotenziale organischer Verbindungen.
Angewandte Chemie (Petrochemie, Kunststoffe).
Elektrizität
Stromnetz (Wechselstromeffekte, Spule, Kondensator, Drehstromnetz, Transformator, Sicherheitseinrichtungen im Stromnetz, Wirkungen des Stromes auf den Menschen), Halbleiter (Halbleiterdiode, Transistor, Fotodiode, Solarzelle, Leuchtdiode – LED, Schaltungsbeispiele), fachspezifisch angewandte Beispiele.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Naturstoffchemie
Bereich Atom-, Kern- und Quantenphysik
Bereich Relativitätstheorie
Naturstoffchemie
Ester, Fette, Kohlenhydrate, Organische Stickstoff-Verbindungen, Proteine, DNA und RNA (Aufbau, Vorkommen, Verwendung, Eigenschaften).
Atom-, Kern- und Quantenphysik
Elektromagnetische Wellen, Strahlen- und Wellenoptik, Kernkraft und Kernenergie, Radioaktivität (radioaktives Zerfallsgesetz, Strahlenwirkung und Strahlenschutz), Elementarteilchenphysik (Standardmodell, vier Fundamentalkräfte), fachspezifisch angewandte Beispiele.
Relativitätstheorie
Spezielle Relativitätstheorie (Newtonsche Mechanik – Einsteinsche Relativitätstheorie, Raum-Zeit-Effekte, Masse und Energie), Allgemeine Relativitätstheorie (allgemeines Äquivalenzprinzip, Konzept der Raumkrümmung).
I. Jahrgang
1. Semester – Kompetenzmodul 1
Bildungs- und Lehraufgabe
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Bereich Vom Molekül zur Zelle zum Organismus
Bereich Ökologie
Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.
Vom Molekül zur Zelle zum Organismus
Prokaryoten, Eukaryoten, Aufbau und Funktionsweisen der Zellen, Zelltypen und -bestandteile, Fließgleichgewicht, Diffusion, Osmose, aktiver Stofftransport, Beispiele unterschiedlicher Organsysteme bei Tieren und Pflanzen, Beispiele der Anatomie und Morphologie von Lebewesen.
Ökologie
Biodiversität, Artenkenntnis.
2. Semester – Kompetenzmodul 2
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Bereich Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen
Bereich Ökologie
Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.
Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen
ATP, Energieformen, Assimilationen, Dissimilationen, Aufbau und Funktionen von Proteinen, Fetten, Kohlenhydraten und Enzymen.
Ökologie
Biotop, Biozönose, Stoffkreisläufe, Energie- und Biomassepyramide, Biodiversität, Nachhaltigkeit, Humanökologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren, Artenkenntnis.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Bereich Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen
Bereich Fortpflanzung und Vermehrung
Bereich Ökologie
Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.
Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen
Nervensystem, Hormonsystem, Immunsystem, Keimung und Entwicklung der Pflanze.
Fortpflanzung und Vermehrung
Fortpflanzung und Vermehrung von Organismen, menschliche Sexualität, Geschlechtskrankheiten, Reproduktionstechniken.
Ökologie
Artenkenntnis, Zeigerpflanzen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Bereich Genetik und Evolution
Bereich Ethologie
Bereich Bionik und Nanotechnologie
Bereich Ökologie
Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.
Genetik und Evolution
Grundbegriffe der Genetik, Molekulargenetik, Zellzyklus, Mitose, Meiose, Genexpression, Mutationen, Methoden der Gentechnik, Anwendungsbeispiele der Gentechnik, Mechanismen der Evolution, Evolutionstheorie.
Ethologie
Grundlagen der Ethologie, Beispiele arttypischen Verhaltens.
Bionik und Nanotechnologie
Bionische Entwicklungsprozesse, Beispiele aus der Natur für technische Umsetzungen.
Ökologie
Artenkenntnis, Zeigerpflanzen, Biodiversität, Pflanzensoziologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im I. und II. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde.
I. Jahrgang
1. Semester – Kompetenzmodul 1
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik
Zahlen und Maße
Zahlenmengen, Zahlensysteme, Zahlendarstellung, Betrag, Prozentrechnung, Überschlagsrechnung, Umrechnung von Maßeinheiten.
Algebra und Geometrie
Grundrechnungsarten, Umformen, Potenzen mit ganzzahligen Exponenten, lineare Gleichungen und Gleichungssysteme, Äquivalenzumformungen, lineare Ungleichungen, Matrizen.
Funktionale Zusammenhänge
Funktionsbegriff, Darstellung von Funktionen, lineare Funktion, Umkehrfunktion.
Wirtschafts- und Finanzmathematik
Zinsrechnung, Kosten- und Preistheorie mit linearen Funktionen.
Eine einstündige Schularbeit.
2. Semester – Kompetenzmodul 2
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik
Algebra und Geometrie
Lineare Ungleichungssysteme (lineare Optimierung), Sätze im rechtwinkeligen und allgemeinen Dreieck, Flächenformeln, Abstandsberechnungen im kartesischen Koordinatensystem.
Potenzen mit rationalen Exponenten, Wurzeln, quadratische Gleichungen.
Funktionale Zusammenhänge
Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, Umkehrfunktion, Wurzelfunktion.
Winkelfunktionen.
Wirtschafts- und Finanzmathematik
Kosten- und Preistheorie mit Polynomfunktionen.
Eine einstündige Schularbeit.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Bereich Analysis
Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik
Algebra und Geometrie
Logarithmen.
Funktionale Zusammenhänge
Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion.
Folgenbegriff, geometrische Folgen und Reihen.
Analysis
Grenzwert.
Wirtschafts- und Finanzmathematik
Zinseszinsrechnung, Rentenrechnung, Tilgungsplan.
Eine zweistündige Schularbeit.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik
Analysis
Differenzen- und Differenzialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen.
Integral, Stammfunktion.
Wirtschafts- und Finanzmathematik
Modelle der Kosten- und Preistheorie.
Eine zweistündige Schularbeit.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Stochastik
Häufigkeitsverteilung, arithmetisches Mittel, gewogenes arithmetisches Mittel, Modus, Median, Spannweite, Quartile, Varianz und Standardabweichung, Boxplot.
Wahrscheinlichkeitsbegriff, Rechnen mit Wahrscheinlichkeiten.
Binomialverteilung, Normalverteilung, Schätzungen für die Parameter der Normalverteilung.
Regression und Korrelation.
Eine dreistündige Schularbeit.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik
Wirtschafts- und Finanzmathematik
Kosten- und Preistheorie mit komplexen Aufgabenstellungen.
Integrative Zusammenfassung aller Stoffgebiete.
Eine dreistündige Schularbeit.
I. Jahrgang
1. Semester – Kompetenzmodul 1
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Informatiksysteme
Bereich Publikation und Kommunikation
Bereich Tabellenkalkulation
Informatiksysteme
Computerkomponenten, Speichermedien, Peripheriegeräte, Hardware für Internetzugang, Netzwerkkomponenten, Computerkauf, Systemeinstellungen und -updates, Fehleranalyse, Sicherheitseinstellungen, Dateieigenschaften und -formate, Codierung, Zahlendarstellung, Dateimanagement, Dateien und Ressourcen im Netzwerk, Programm- und Online-Hilfen, Recherchemöglichkeiten.
Publikation und Kommunikation
Rationelles Eingeben von Text und Daten, Grafiken, Tabellen und Diagramme, Felder, Zeichen- und Absatzformate, Druckeinstellungen, Layout-Richtlinien, Grundlagen der Typographie, Objekte in Präsentationen, Animation, Grundbegriffe des Internets, Browsereinstellungen, Umgang mit Suchmaschinen, Mailkommunikation und Netiquette.
Tabellenkalkulation
Eingeben von Daten, Zahlen- und Textformate, Formeln, einfache Funktionen, übersichtliche Gestaltung und Ausdruck von Tabellen, Datenmanipulation, Daten sortieren und filtern, Gestaltung von Diagrammen.
2. Semester – Kompetenzmodul 2
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Tabellenkalkulation
Bereich Publikation und Kommunikation
Bereich Datenbank
Bereich Informatiksysteme
Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft
Tabellenkalkulation
Werkzeuge zur Datenanalyse, Datenbankfunktionen, Entscheidungsfunktionen, logische Operatoren, komplexe Funktionen und Diagramme, Import- und Exportmöglichkeiten, Formulare.
Publikation und Kommunikation
Formatvorlagen, Normen, Index und Verzeichnisse, Seriendokumente, Verknüpfung von Dokumenten mit externen Daten, unterschiedliche Ausgabeformen, Bildbearbeitung und -optimierung für verschiedene Ausgabemedien, Bildformate, Cloud-Dienste, Online-Office-Anwendungen und Online-Speichermedien, Rechtevergabe bei Online-Ressourcen.
Struktur einer Webseite, Erstellen einfacher Webseiten mittels Vorlagen, Web-Usability, Objektmodelle bei Webseiten, aktuelle Technologien, Umwandlung von Dateien in webtaugliche Formate.
Datenbank
Datenbankentwurf, Tabellen, Datentypen, Primärschlüssel/Fremdschlüssel, Formulare, Abfragen und Abfragetypen, Berichte, Beziehungen, Datenimport und -export.
Informatiksysteme
Einfache Abläufe, Struktogramm, Prozessbeschreibung.
Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft
Medien zur Datensicherung, Sicherungsprozesse, Komprimierung, Verschlüsselung, Datenschutz, Urheberrecht, Formen der Lizenzierung, Gefahren digitaler Medien.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Forschung
Forschung
Wissenschaftstheoretische Grundfragen (Theorie und Empirie), Untersuchungsmethoden, Literatur- und Materialrecherchen, formale Aspekte und Fachsprache, Versuchsplanung und -dokumentation.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Forschung
Bereich Innovation
Forschung
Forschungsberichte, Interpretieren von Tabellen und Grafiken, Erstellung von Fragebögen, Versuchsplanung und -dokumentation.
Innovation
Begriff (Idee, Innovation), Innovationsmanagement, Produktphasen, Produktlebenszyklen, Kreativitätstechniken.
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld
Vertraute Themen wie soziale Beziehungen.
Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld
Vorstellen und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln.
Mündliche und schriftliche Kommunikation
Monologische und dialogische Gesprächssituationen wie Bitten, Bedanken und Entschuldigen, Ausfüllen einfacher Formulare.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld
Vertraute Themen wie Kennenlernen, Freizeitaktivitäten, Schule, Essen und Trinken.
Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld
Vorstellen und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln, Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Name, Wohnort und Befinden.
Mündliche und schriftliche Kommunikation
Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, einfache persönliche Gespräche.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld
Vertraute Themen wie Gewohnheiten, Freizeit, Einkaufen, Familie, Freundeskreis.
Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld
Einfaches Beschreiben des beruflichen Umfelds.
Mündliche und schriftliche Kommunikation
Persönliche Gespräche, Einkaufsgespräche, einfache Wegbeschreibungen und Situationen im öffentlichen Verkehr, Kommunikation in sozialen Netzwerken, E-Mail, Mitteilungen, SMS.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld
Vertraute Themen wie Familienleben, Kleidung, Feste, Feiertage, Freunde, Verabredungen, Schule.
Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld
Einfache berufsbezogene Situationen.
Mündliche und schriftliche Kommunikation
Einfache Gespräche, einfache Beschreibungen und kurze Berichte, Vereinbarung von Terminen und Treffen.
Die Schülerinnen und Schüler können
Das Pflichtpraktikum ist gemäß der in den jeweiligen Anlagen angeführten Stundentafeln durchzuführen. Zur Anrechenbarkeit ist das Pflichtpraktikum in einem der Zielsetzung der jeweiligen Fachrichtung entsprechenden Betrieb abzuleisten und es ist eine facheinschlägige Tätigkeit nachzuweisen. Die Schule leistet Hilfestellung beim Auffinden geeigneter Praktikumsstellen.
Der Kontakt mit dem Berufsleben bedarf einer sorgfältigen Vor- und Nachbereitung. Daher haben die Schülerinnen und Schüler nach jedem Praktikumsabschnitt einen selbst verfassten Praktikumsbericht über die ausgeübten Tätigkeiten und die erlebten Erfahrungen den betreuenden Lehrkräften vorzulegen, der in Form einer Nachbereitung entsprechend auszuwerten ist.
Im Hinblick auf die Erweiterung der sprachlichen und kulturellen Kompetenz sind Praktika in fremdsprachigen Ländern zu empfehlen.
I. Jahrgang
1. Semester – Kompetenzmodul 1
Die Schülerinnen und Schüler können
Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.
2. Semester – Kompetenzmodul 2
Die Schülerinnen und Schüler können
Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.
I. Jahrgang
1. Semester – Kompetenzmodul 1
Die Schülerinnen und Schüler können
Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld
Vertraute Themen wie soziale Beziehungen.
Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld
Vorstellen und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln.
Mündliche und schriftliche Kommunikation
Monologische und dialogische Gesprächssituationen wie Bitten, Bedanken und Entschuldigen, Ausfüllen einfacher Formulare.
2. Semester – Kompetenzmodul 2
Die Schülerinnen und Schüler können
Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld
Vertraute Themen wie Kennenlernen, Freizeitaktivitäten, Schule, Essen und Trinken.
Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld
Vorstellen und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln, Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Name, Wohnort und Befinden.
Mündliche und schriftliche Kommunikation
Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, einfache persönliche Gespräche.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld
Vertraute Themen wie Gewohnheiten, Freizeit, Einkaufen, Familie, Freundeskreis.
Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld
Einfaches Beschreiben des beruflichen Umfelds.
Mündliche und schriftliche Kommunikation
Persönliche Gespräche, Einkaufsgespräche, einfache Wegbeschreibungen und Situationen im öffentlichen Verkehr, Kommunikation in sozialen Netzwerken, E-Mail, Mitteilungen, SMS.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld
Vertraute Themen wie Familienleben, Kleidung, Feste, Feiertage, Freunde, Verabredungen, Schule.
Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld
Einfache berufsbezogene Situationen.
Mündliche und schriftliche Kommunikation
Einfache Gespräche, einfache Beschreibungen und kurze Berichte, Vereinbarung von Terminen und Treffen.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld
Themen aus dem Interessensgebiet Jugendlicher wie Freizeit, soziale Kontakte, Ausbildung, Ferien, Reisen, Tagesablauf, Unterkunft, Lebensgewohnheiten.
Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld
Einfache berufsbezogene Situationen.
Mündliche und schriftliche Kommunikation
Einfache Präsentationen, kurze Telefonate, einfache Beschreibungen, Reservierung, einfache Berichte über Erlebnisse und Erfahrungen, einfache Informationsmaterialien.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld
Themen aus dem Erfahrungsbereich Jugendlicher sowie Lebenswirklichkeiten im Land der Zielsprache.
Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld
Einfache berufsbezogene Situationen.
Mündliche und schriftliche Kommunikation
Einfache Präsentationen, kurze Telefonate, einfache Beschreibungen und Berichte.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Prozessmanagement (inner-, zwischen- und überbetrieblich), Dokumentation im Qualitätswesen.
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können die Nachweise für eine erfolgreiche Zertifizierung als Mitarbeitende im Qualitätswesen erbringen.
Anforderungen für die Zertifizierung.
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
I. bis III. Jahrgang (Jahrgangsübergreifend)
Die Schülerinnen und Schüler können
Notenlehre und Tonsysteme, Gesang, Musiktheorie und -geschichte, musikalische Formen und Gattungen.
Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
Instrumente und Stimme.
Orchester und Ensembles.
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
I. Jahrgang
1. Semester – Kompetenzmodul 1
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Lerntechnik
Bereich Teambildung
Lerntechnik
Lerntechniken und -strategien, Planung und Strukturierung (Wiederholen, Vorbereiten, Lernzielsetzung, Üben), Lerntypen, Lernstile, Lernmotivation, Lern- und Prüfungsstress, Konzentrations- und Gedächtnistraining.
Teambildung
Teamfähigkeit (Eigen- und Fremdwahrnehmung, soziale Rollen und Stereotypen), Erkennen von Zielen, Gesprächsregeln, Teamregeln, Aufgabenverteilung, Zeitplanung, Reflexion der Teamarbeit), Respekt und Wertschätzung, Regeln zur Konfliktbewältigung.
2. Semester – Kompetenzmodul 2
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Lerntechnik
Bereich Teambildung
Lerntechnik
Lerntechniken und -strategien, Planung und Strukturierung (Wiederholen, Vorbereiten, Lernzielsetzung, Üben), Lerntypen, Lernstile, Lernmotivation, Lern- und Prüfungsstress, Konzentrations- und Gedächtnistraining.
Teambildung
Teamfähigkeit (Eigen- und Fremdwahrnehmung, soziale Rollen und Stereotypen), Erkennen von Zielen, Gesprächsregeln, Teamregeln, Aufgabenverteilung, Zeitplanung, Reflexion der Teamarbeit), Respekt und Wertschätzung, Regeln zur Konfliktbewältigung.
Die Schülerinnen und Schüler können durch gezielte Förderung jene Kenntnisse und Fertigkeiten aufweisen, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Pflichtgegenstandes ermöglichen.
Wie im jeweiligen Jahrgang bzw. Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
Die Bildungs- und Lehraufgabe erfordert Wiederholung und verstärkte Übung des Lehrstoffes des betreffenden Pflichtgegenstandes. Der Förderunterricht darf grundsätzlich nicht zur Ausweitung und/oder Ergänzung des Unterrichtes in den betreffenden Pflichtgegenständen verwendet werden.
Auf Grund des § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 36/2012, wird bekannt gemacht
Die in den Anlagen 1 und 2 unter Abschnitt IV sowie die in den Anlagen 1.1 bis 1.9 und 2.1 bis 2.3 unter Abschnitt II enthaltenen Lehrpläne für den Religionsunterricht wurden von den betreffenden Kirchen und Religionsgesellschaften erlassen und werden hiermit gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 36/2012, bekannt gemacht.
§ 2. (1) § 1 Abs. 1 Z 1 bis 9 sowie die Anlagen 1, 1.1, 1.2, 1.3, 1.4, 1.5, 1.6, 1.7, 1.8 und 1.9 treten hinsichtlich des I. Jahrganges mit 1. September 2016 und hinsichtlich der weiteren Jahrgänge jeweils mit 1. September der Folgejahre jahrgangsweise aufsteigend in Kraft.
(2) § 1 Abs. 1 Z 10 bis 12 sowie die Anlagen 2, 2.1, 2.2 und 2.3 treten hinsichtlich des I. Jahrganges mit 1. September 2017 und hinsichtlich der weiteren Jahrgänge jeweils mit 1. September der Folgejahre jahrgangsweise aufsteigend in Kraft.
(3) Die Anlage 1, die Abschnitte I und II der Anlage 1.1, die Abschnitte I und II der Anlage 1.2, die Abschnitte I und II der Anlage 1.3, die Abschnitte I und II der Anlage 1.4, die Abschnitte I und II der Anlage 1.5, die Abschnitte I und II der Anlage 1.6, die Abschnitte I und II der Anlage 1.7, die Abschnitte I und II der Anlage 1.8, die Abschnitte I und II der Anlage 1.9, die Anlage 2, die Abschnitte I und II der Anlage 2.1, die Abschnitte I und II der Anlage 2.2, sowie die die Abschnitte I und II der Anlage 2.3 (Anm.: offensichtlich ist immer „Abschnitt III“ gemeint) in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 250/2021 treten hinsichtlich des I. Jahrganges mit 1. September 2021 und hinsichtlich der weiteren Jahrgänge jeweils mit 1. September der Folgejahre jahrgangsweise aufsteigend in Kraft.
(4) Die nachstehend genannten Bestimmungen in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 415/2021 treten (mit Ausnahme der Lehrpläne für den Religionsunterricht) wie folgt in Kraft
§ 3. (1) § 1 Abs. 1 Z 1 bis 8 der Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur über die Lehrpläne für höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten, BGBl. II Nr. 331/2004, zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl. II Nr. 154/2009 und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 284/2014, sowie die Anlagen 1.1, 1.2, 1.3, 1.4, 1.5, 1.6, 1.7 und 1.8 dieser Verordnung treten hinsichtlich des I. Jahrganges mit Ablauf des 31. August 2016 und hinsichtlich der weiteren Jahrgänge jeweils mit Ablauf des 31. August der Folgejahre jahrgangsweise auslaufend außer Kraft.
(2) § 1 Abs. 1 Z 9 und 10 der Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur über die Lehrpläne für höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten, BGBl. II Nr. 331/2004, zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl. II Nr. 154/2009 und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 284/2014, sowie die Anlagen 1.9 und 1.10 dieser Verordnung treten hinsichtlich des I. Jahrganges mit Ablauf des 31. August 2017 und hinsichtlich der weiteren Jahrgänge jeweils mit Ablauf des 31. August der Folgejahre jahrgangsweise auslaufend außer Kraft.
(4) Die Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur über die Lehrpläne für höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten, BGBl. II Nr. 331/2004, zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl. II Nr. 154/2009 und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 284/2014, und die Anlage 1 dieser Verordnung treten mit Ablauf des 31. August 2020 außer Kraft.