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20009603 AT

Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten

20 Artikel / Bestimmungen · Österreich
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Inhaltsübersicht (20)

Gesetzestext (20 Artikel)

Bundesrecht Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten

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Kurztitel

Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten

Kundmachungsorgan

BGBl. II Nr. 201/2016

Typ

V

§/Artikel/Anlage

§ 0

Inkrafttretensdatum

28.07.2016

Index

70/07 Schule und Kirche; 71 Land- und forstwirtschaftliche Schulen

Langtitel

Verordnung über die Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten 2016

StF: BGBl. II Nr. 201/2016

Änderung

BGBl. II Nr. 395/2019

BGBl. II Nr. 250/2021

BGBl. II Nr. 415/2021

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund des Land- und forstwirtschaftlichen Bundesschulgesetzes, BGBl. Nr. 175/1966, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 56/2016, insbesondere dessen §§ 5, 17 und 18, wird verordnet

Anmerkung

Die Verordnung wurde in Artikel 1 des BGBl. II Nr. 201/2016 kundgemacht.

Zuletzt aktualisiert am

04.10.2021

Gesetzesnummer

20009603

Dokumentnummer

NOR40185483

Bundesrecht Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Wochenstunden

A.

Pflichtgegenstände

Jahrgang

Summe

I.

II.

III.

IV.

V.

1.

Religion/Ethik10

2

2

2

2

2

10

2.

Gesellschaft und Recht

2.1

Geschichte und Politische Bildung, Recht

-

2

2

3

-

7

3.

Sprache und Kommunikation

3.1

Deutsch2

4

3

2

2

2

13

3.2

Englisch

3

2

2

2

2

11

4.

Natur- und Formalwissenschaften

4.1

Naturwissenschaften3

8

-

-

-

-

8

4.2

Angewandte Mathematik

4

3

2

2

2

13

4.3

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

2

5.

Informationstechnologie in der Landwirtschaft

5.1

Softwareentwicklung

3

3

2

2

-

10

5.2

Elektrotechnik und Elektronik

-

3

4

2

2

11

5.3

Agrarische Systemtechnik

-

-

4

3

4

11

5.4

Agrarische Informationssysteme4

-

2

3

3

3

11

5.5

Digitale Agrarprojekte und Projektmanagement

-

-

-

3

5

8

5.6

Medientechnik

2

2

-

-

-

4

5.7

Landtechnik

3

3

2

2

-

10

5.8

Landwirtschaftliche Produktion3 5

-

5

4

-

-

9

5.9

Forschung und Innovation

-

-

-

1

-

1

5.10

Laboratorium

-

2

2

2

3

9

5.11

Landwirtschaftliches und landtechnisches Praktikum

3

3

5

-

-

11

6.

Wirtschaft und Unternehmensführung,Personale und soziale Kompetenzen

6.1

Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft

-

-

-

2

2

4

6.2

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen3 6

-

-

-

3

5

8

6.3

Qualitätsmanagement

-

-

-

-

2

2

7.

Bewegung und Sport

2

2

2

2

-

8

B.

Alternative Pflichtgegenstände

-

-

-

2

2

4

Zweite lebende Fremdsprache7 8

Informationstechnologie in der Landwirtschaft – Spezialgebiete3 9

Gesamtwochenstundenzahl

36

37

38

38

36

185

C.

Pflichtpraktikum

Abschnitt I: 4 Wochen zwischen II. und III. Jahrgang

Abschnitt II: 14 Wochen zwischen III. und IV. Jahrgang

Abschnitt III: 4 Wochen zwischen IV. und V. Jahrgang

D.

Freigegenstände

Konversation in lebenden Fremdsprachen

2

2

2

2

2

10

Zweite lebende Fremdsprache

-

-

2

2

2

6

Computerunterstützte Textverarbeitung

2

-

-

-

-

2

Qualitätsmanagement

-

-

-

2

2

4

Bewegung und Sport

-

-

-

-

2

2

E.

Unverbindliche Übungen

Musikerziehung

2

2

2

2

2

10

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

10

Lerntechnik und Teambildung

2

-

-

-

-

2

F.

Förderunterricht

Deutsch

Englisch

Angewandte Mathematik

Elektrotechnik und Elektronik

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen

___________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III der Anlage 1 abgewichen werden.

2 Im II. oder III. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.

3 Mit Übungen.

4 Im IV. und V. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der angeführten Wochenstunden.

5 Inklusive biologischer Produktion.

6 Inklusive Übungsfirmen.

7 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Informationstechnologie in der Landwirtschaft – Spezialgebiete“.

8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.

9 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.

10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Vom Molekül zur Zelle zum Organismus

Bereich Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen

Bereich Ökologie

Bereich Genetik

Bereich Fortpflanzung und Vermehrung

Bereich Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften

Bereich Chemische Reaktionen

Bereich Kohlenwasserstoffe und ihre Derivate

Bereich Methoden in den Naturwissenschaften und Analytik

Bereich Physikalische Grundkonzepte

Vom Molekül zur Zelle zum Organismus

Prokaryota, Eukaryota, Aufbau und Funktionsweisen der Zellen, Zelltypen, Zellbestandteile, Stoffkreisläufe, Beispiele von Mikroorganismen und ihre Lebensweise wie Destruenten, Symbionten, Parasiten, Saprophyten, Beispiele unterschiedlicher Organsysteme bei Tieren und Pflanzen, Beispiele der Anatomie und Morphologie von Lebewesen aus der Tier- und Pflanzenwelt.

Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen

ATP, Energieformen, Assimilation, Dissimilation, Verdauungssystem, Hormonsystem, Keimung und Entwicklung der Pflanze.

Ökologie

Biotop, Biozönose, Stoffkreisläufe, Biodiversität, Nachhaltigkeit, abiotische und biotische Umweltfaktoren, Artenkenntnis, Zeigerpflanzen, Pflanzensoziologie.

Genetik

Grundbegriffe der Genetik, Molekulargenetik, Zellzyklus, Mitose, Meiose, Genexpression.

Fortpflanzung und Vermehrung

Fortpflanzung und Vermehrung von Organismen.

Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften

Periodensystem, Elementsymbol, Atome, Atommodelle, Elemente und Verbindungen, heterogene und homogene Stoffgemische, Aggregatzustände und ihre Übergänge, Atom-, Ionen- und Metallbindung, Metall, Salze, Moleküle, Nebenvalenzbindungen, Aufstellen chemischer Formeln.

Chemische Reaktionen

Atommasse, Molekülmasse, Mol, Stöchiometrische Gesetze und Berechnungen, Konzentrations-berechnungen von Lösungen, Reaktionsgleichungen, Reaktionstypen, Energieumsatz, Aktivierungsenergie, Katalysator, Chemisches Gleichgewicht, Massenwirkungsgesetz, Säure-Basen-Reaktion, pH-Wert, Puffer, Redoxreaktion, Korrosion, Elektrolyse, galvanische Elemente.

Kohlenwasserstoffe und ihre Derivate

Kohlenwasserstoffe, Isomerien, IUPAC-Regeln, Kohlenwasserstoffderivate, organische Reaktionstypen, Gefährdungspotenziale organischer Verbindungen, Petrochemie (Benzin und Diesel, Qualitätskriterien), Kunststoffe (Synthesen, Eigenschaften und Anwendungsgebiete, Aspekte der Nachhaltigkeit), Kohlenhydrate, Fette, Aminosäuren, Proteine.

Methoden in den Naturwissenschaften und Analytik

Mikroskopische Techniken, Sammlungen, physikalische Trennverfahren, qualitative Analyse anorganischer Verbindungen, Gravimetrie, Maßanalyse, Instrumentalanalytik (Photometrie, pH-Messung, Leitfähigkeitsmessung), Datenübertragung auf PC und Auswertung, stöchiometrische Berechnungen.

Physikalische Grundkonzepte

SI-Einheiten (sieben Grundgrößen, physikalische Größen), Bewegungen (Bezugssysteme, Translation, Rotation), Kräfte (Newtonsche Axiome, Druck und Zug, mechanische Kräfte, Drehmoment, Statik), Erhaltungsgrößen; Schwingungen und Wellen (Feder- und Fadenpendel, harmonische Wellen, Reflexion und Interferenz, Huygenssches Modell, Optik, Akustik, Doppler-Effekt), Wärme, Hydro- und Aeromechanik. Rechenbeispiele mit physikalischen Sachkontexten.

Das Ausmaß der Übungen beträgt 1 Wochenstunde.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Bereich Komplexe Zahlen und Geometrie

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Zahlen und Maße

Aussagen, Verknüpfungen von Aussagen, Wahrheitstabellen, Mengenbegriff, Mengenoperationen.

Zahlenbereiche, Festkomma- und Gleitkommadarstellung, Potenzen und Wurzeln, Zahlensysteme, Konversion von Zahlen unterschiedlicher Zahlensysteme.

Überschlagsrechnung, Prozentrechnung, Umrechnung von Maßeinheiten, absoluter und relativer Fehler, Potenzen mit rationalen Hochzahlen.

Komplexe Zahlen und Geometrie

Darstellung, Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division, Polarkoordinaten.

Algebra und Geometrie

Rechnen mit Termen.

Äquivalenzumformungen, Formelumwandlung, lineare Gleichungssysteme (Lösbarkeit, Lösungsmethoden, Matrizenschreibweise).

Ähnlichkeit, Dreieck, Viereck, Satz von Pythagoras, Kreis, elementare Körper.

Trigonometrie des rechtwinkeligen Dreiecks.

Darstellung, Ortsvektor, Betrag, Multiplikation mit Skalar, Addition und Subtraktion.

Funktionale Zusammenhänge

Funktionsbegriff, Definitions- und Wertemenge, lineare Funktion, direkte und indirekte Proportionalität.

Lineare Interpolation.

Zwei einstündige Schularbeiten.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Funktionen

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Zahlen und Funktionen

Funktionen, Umkehrfunktionen und entsprechende Gleichungen, quadratische Funktionen, Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen, trigonometrische Funktionen.

Monotonie, Symmetrie, Periodizität, Nullstellen, asymptotisches Verhalten, Polstellen.

Quadratische Interpolation.

Funktionale Zusammenhänge

Darstellung von Funktionen (logarithmische Skalierungen).

Eine einstündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Funktionen

Bereich Komplexe Zahlen und Geometrie

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Differentialrechnung

Bereich Integralrechnung

Zahlen und Funktionen

Funktionen, Umkehrfunktionen und entsprechende Gleichungen, quadratische Funktionen, Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen, trigonometrische Funktionen, Parameterdarstellung.

Monotonie, Symmetrie, Periodizität, Nullstellen, asymptotisches Verhalten, Polstellen.

Quadratische Interpolation.

Komplexe Zahlen und Geometrie

Darstellung, Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division, Polarkoordinaten.

Skalarprodukt, Orthogonalität, vektorielles Produkt, Geraden in R2 und R3 und Ebenen in R3.

Trigonometrie des allgemeinen Dreiecks.

Häufigkeitsverteilung, Lage- und Streuungsmaße, Boxplot.

Funktionale Zusammenhänge

Darstellung von Funktionen (logarithmische Skalierungen), Addition von trigonometrischen Funktionen, Zeigerdarstellung.

Allgemeiner Begriff, arithmetische und geometrische Folgen und Reihen, Summenformel, Zinseszinsrechnung, rekursive Definition von Folgen.

Grenzwert, konvergente und divergente Folgen, Grenzwert von Funktionen, Stetigkeit, Unstetigkeitsstellen.

Differentialrechnung

Differenzen- und Differenzialquotient, Differenzierbarkeit, Ableitungsfunktion, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen.

Integralrechnung

Stammfunktion und bestimmtes Integral, Grundintegrale, Integrationsregeln und -methoden.

Eine einstündige Schularbeit.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Differentialrechnung

Differentialrechnung

Allgemeiner Begriff, arithmetische und geometrische Folgen und Reihen, Summenformel, Zinseszinsrechnung, rekursive Definition von Folgen.

Grenzwert, konvergente und divergente Folgen, Grenzwert von Funktionen, Stetigkeit, Unstetigkeitsstellen.

Differenzen- und Differenzialquotient, Differenzierbarkeit, Ableitungsfunktion, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen, Extremwerte, Wendepunkte.

Eine zweistündige Schularbeit.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Integralrechnung

Bereich Analysis

Integralrechnung

Stammfunktion und bestimmtes Integral, Grundintegrale, Integrationsregeln und -methoden.

Iterationsverfahren zur Bestimmung von Nullstellen, numerische Integration.

Analysis

Integralrechnung (Integralmittelwerte).

Eine zweistündige Schularbeit.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Fehlerrechnung

Analysis

Funktionen mehrerer Variablen (partielle Ableitungen, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler), Funktionenreihen (Taylorreihen, Fourierreihen), Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen, lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).

Fehlerrechnung

Fehlerquellen, Fehlerfortpflanzung.

Eine zweistündige Schularbeit.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Matrizen und Stochastik

Bereich Analysis

Bereich Algebra und Geometrie

Matrizen und Stochastik

Zufallsexperimente, Laplace-Wahrscheinlichkeit, Additions- und Multiplikationssatz, bedingte Wahrscheinlichkeit.

Bezeichnungen, Addition, Multiplikation, Multiplikation mit einer Zahl, Rechenregeln, Determinante, lineare Gleichungssysteme in Matrizenform.

Analysis

Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten, numerische Lösung von Anfangswertproblemen).

Algebra und Geometrie

Matrizen (inverse Matrix).

Eine zweistündige Schularbeit.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

Stochastik

Binomialverteilung, Normalverteilung.

Konfidenzintervalle, Signifikanz, Korrelationskoeffizient.

Ausgleichsrechnung mit der Methode der kleinsten Quadrate, Ausgleichsfunktionen, lineare Regression.

Fachbezogene Anwendungen.

Eine dreistündige Schularbeit.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mathematische Anwendungen

Mathematische Anwendungen

Fachbezogene Anwendungen mit Vernetzung zu anderen fachtheoretischen Unterrichtsgegenständen.

Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge.

Eine dreistündige Schularbeit.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Publikation und Kommunikation

Bereich Tabellenkalkulation

Publikation und Kommunikation

Rationelles Eingeben von Text und Daten, Grafiken, Tabellen und Diagramme, Felder, Zeichen- und Absatzformate, Druckeinstellungen, Layout-Richtlinien, Grundlagen der Typographie, Objekte in Präsentationen, Animation, Grundbegriffe des Internets, Browsereinstellungen, Umgang mit Suchmaschinen, Mailkommunikation und Netiquette.

Formatvorlagen, Normen, Index und Verzeichnisse, Seriendokumente, Verknüpfung von Dokumenten mit externen Daten, unterschiedliche Ausgabeformen, einfache Bildbearbeitung und optimierung für verschiedene Ausgabemedien, Cloud-Dienste, Online-Office-Anwendungen und Online-Speichermedien, Rechtevergabe bei Online-Ressourcen.

Tabellenkalkulation

Eingeben von Daten, Zahlen- und Textformate, Formeln, einfache Funktionen, übersichtliche Gestaltung und Ausdruck von Tabellen, Datenmanipulation, Sortierung und Filterung von Daten, Gestaltung von Diagrammen.

Werkzeuge zur Datenanalyse, Datenbankfunktionen, Entscheidungsfunktionen, logische Operatoren, komplexe Funktionen und Diagramme, Import- und Exportmöglichkeiten, Formulare.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Strukturierte Programmierung

Bereich Algorithmen und Datenstrukturen

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Strukturierte Programmierung

Syntax, Anweisungen, Operatoren, Ausdrücke, skalare und zusammengesetzte Datentypen, Kontrollstrukturen, prozedurale Programmierung, Benennungskonventionen, Zugriffe auf Textdateien, Programmstrukturplan, Verarbeitung von Kommandozeilenparametern.

Algorithmen und Datenstrukturen

Begriff des Algorithmus, Basisalgorithmen, Suchen, Sortieren, Hashing.

Softwareentwicklungsprozess

Tests und Fehlersuche, Debugging, einfache integrierte Entwicklungsumgebungen, Versionsverwaltung.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algorithmen und Datenstrukturen

Bereich Objektorientierte Programmierung

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Algorithmen und Datenstrukturen

Umsetzung von Problemstellungen in rekursive Algorithmen, komplexe Datenstrukturen, einfach- und doppeltverkettete Listen, Stack, Queue.

Objektorientierte Programmierung

Grundzüge der Objektorientierung, Klassen, Objekte, Datenkapselung, Schnittstellen, Vererbung und Polymorphismus, Fehlerbehandlung mit Exceptions, Verwendung von Klassenbibliotheken.

Softwareentwicklungsprozess

Testen und Fehlersuche, Debugging.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algorithmen und Datenstrukturen

Bereich Anwendungsentwicklung

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Algorithmen und Datenstrukturen

Sortier- und Suchalgorithmen in Zeichenketten, Reguläre Ausdrücke, Laufzeitanalyse und Komplexität von Algorithmen, Optimierung.

Anwendungsentwicklung

Generische Datentypen und Programmiertechniken, Serialisierung von Objekten, Text- und Binärdateien, Elemente von graphischen Benutzeroberflächen, Design, Layout, Eventhandling, Validierung von Benutzereingaben und Fehlerbehandlung, Auswahl und Einsatz von Bibliotheken, Erstellung von Bibliotheken.

Softwareentwicklungsprozess

Testen und Fehlersuche, Debugging.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Programmierung

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Programmierung

Maschinennahe prozedurale als auch objektorientierte Programmiersprachen, Präprozessor, Compiler, Linker, Zeiger, Speicherallokierung, Speicherfreigabe, Bitoperationen, Operatorenüberladung.

Softwareentwicklungsprozess

Versionsverwaltung im Softwareentwicklungsprozess.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Anwendungsentwicklung

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Anwendungsentwicklung

Anwendung aktueller Softwaretechnologien, Threads, Lebenszyklus, Race Conditions, Thread-Synchronisation, Zugriffe auf Datenbanken.

Softwareentwicklungsprozess

Klassische und agile Softwareentwicklungsvorgehensmodelle.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Anwendungsentwicklung

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Anwendungsentwicklung

Anwendung aktueller Softwaretechnologien, GUIEntwicklung für Desktop oder mobile Geräte oder Webentwicklung, Mehrschichtarchitektur, Protokolle, strukturierte Datenformate, Daten-Schnittstellen, Design Patterns, Softwarearchitektur.

Softwareentwicklungsprozess

Usability, visuelle Gestaltung und Dialoggestaltung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Anwendungsentwicklung

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Anwendungsentwicklung

Anwendung aktueller Softwaretechnologien, GUIEntwicklung für Desktop oder mobile Geräte oder Webentwicklung.

Softwareentwicklungsprozess

Design Patterns, Softwarearchitektur, Architekturmuster, Teststrategien, Unit-Tests, Systemtests, Integrationstests, Deployment, Build-Management, Bug- und Issuetracking, Dokumentationsgenerierung.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen und Gleichstromtechnik

Bereich Elektrische Energietechnik

Elektrotechnische Grundlagen und Gleichstromtechnik

Arten und Wirkungsweise von elektrischem Strom, Stromleitung in Festkörpern, Flüssigkeiten und Gasen, Spannung, Stromstärke, Stromdichte, Leiterwiderstand, Bemessung von Leiterquerschnitten, Temperaturverhalten von Widerständen, Korrosion elektrischer Kontakte, Ohmsches Gesetz, Kirchhoffsche Gesetze, Grundschaltungen von Widerständen, Überlagerungsprinzip, Ersatzschaltbilder, Analyse von linearen Gleichstromnetzwerken.

Elektrische Energietechnik

Gleichspannungsquellen – Primär- und Sekundärelemente, Funktionsweise, Lade- und Entladeverhalten, Temperaturabhängigkeit, aktuelle Entwicklungen.

Berechnungen an idealen und realen Spannungsquellen, Ersatzschaltungen, technische Anwendungen in landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten.

Eine einstündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen und Gleichstromtechnik

Bereich Elektronik – Bauteile

Elektrotechnische Grundlagen und Gleichstromtechnik

Elektrisches Feld – Größen, Gesetze, Energie und Kräfte, Kapazität, Kondensator als Bauelement.

Magnetisches Feld – Größen, Gesetze, magnetischer Kreis, Energie und Kräfte, Induktivität, Spule als Bauelement, Zeitverhalten von RL- und RC-Gliedern im Gleichstromkreis.

Elektronik – Bauteile

Werkstoffe der Elektronik, Stromleitung in Halbleitern, Eigen- und Störstellenleitung, Dotierung, PN-Übergang.

Dioden – Aufbau, Funktionsweise, Kennlinien, Kenndaten, Temperatureinfluss.

Transistoren – Transistorarten, Funktionsweise, Kennlinien, Schaltverhalten, Optokoppler.

Thyristoren – Aufbau, Funktionsweise, Kühlung von Halbleitern, Wärmetransport, thermischer Widerstand, Kühlkörperdimensionierung.

Fertigungstechnik elektronischer Schaltungen.

Eine einstündige Schularbeit.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektronik – Schaltungstechnik

Bereich Wechselstrom- und Drehstromtechnik

Bereich Elektrische Schutzmaßnahmen

Elektronik – Schaltungstechnik

Triac, Operationsverstärker, Kenndaten, lineare und nichtlineare Grundschaltungen.

Zusammenspiel elektronischer Grundbausteine, Schaltungsentwurf, Groß- und Kleinsignalverhalten von Transistoren, Arbeitspunkteinstellung, Temperaturstabilisierung.

Genormte Schaltsymbole, Erstellung und Bearbeitung von Plänen mit Hilfe einer geeigneten Software, Platinendesign.

Wechselstrom- und Drehstromtechnik

Analytische und graphische Darstellung sinusförmiger Größen.

Zeigerdiagramm, Wechselstromwiderstände, Wirk-, Blind- und Scheinleistung, Drehfeld, Dreileiter- und Vierleitersysteme, Drehstromleistung.

Elektrische Schutzmaßnahmen

Leitungsschutz, Geräteschutz, Personenschutz.

ÖVE-Schutzkonzept – Schutz gegen Berühren, elektrischen Schlag unter Fehlerbedingungen, Überstrom- und Kurzschlussschutz, Aufbau und Schutzkonzepte bei Verbrauchernetzwerken und Not- und Ersatzstromversorgungen in landwirtschaftlichen Betrieben, relevante Normen, Aufbau von Schaltschränken.

Eine zweistündige Schularbeit.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektromagnetische Wellen

Bereich Elektrische Energietechnik

Bereich Elektrotechnische und elektronische Kommunikation

Bereich Elektrische Maschinen und Antriebe

Elektromagnetische Wellen

RLC-Schaltungen – geschlossener und offener Schwingkreis, Antennen, Frequenzgang (Bode-Diagramme, Ortskurven), Filter, Modulation, Informationsübertragung mit elektromagnetischen Wellen (WLAN, Mobiltelefonie, Richtfunkstrecken, …), Verluste.

Elektrische Energietechnik

Photovoltaik-Zellen – Aufbau, Wirkungsweise, Kenngrößen, Kennlinien, Leistungsanpassung, Strings, Auslegung von Photovoltaik-Anlagen, netzgekoppelte Anlagen und Inselanlagen.

Elektrotechnische und elektronische Kommunikation

Genormte Schaltsymbole, Erstellung und Bearbeitung von Plänen mit Hilfe einer geeigneten Software, Platinendesign.

Elektrische Maschinen und Antriebe

Transformator – Übersetzung von Strom, Spannung und Impedanz, Ersatzschaltbild.

Eine zweistündige Schularbeit.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Optoelektronik

Bereich Leistungselektronik

Optoelektronik

Physikalische Grundlagen, Lichtsender, Lichtempfänger, Lichtwellenleiter, Koppler, Anzeigeelemente, bildgebende Sensoren.

Leistungselektronik

Leistungselektronische Schaltungen, Frequenzabhängigkeit, Bode-Diagramm, Spannungs-Hoch-/Tiefsetzer.

Eine zweistündige Schularbeit.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrische Maschinen und Antriebe

Bereich Elektrische Energietechnik

Elektrische Maschinen und Antriebe

Gleich- und Drehstrommaschinen, Ossanna- und Heyland-Kreis, Drehmoment-Drehzahl-Kennlinien, Kloßsche Formel, Drehzahl- und Leistungsregelung, Schritt- und Servomotor, Kenngrößen und Anwendungen elektrischer Antriebe in landwirtschaftlichen Geräten, Hybridantriebe, Umkehrstromrichter, Frequenzumrichter.

Elektromagnetische Verträglichkeit – Störstrahlung, Netzrückwirkung, elektrostatische Probleme, Abschirmung.

Elektrische Energietechnik

Generatoren, Versorgung mit elektrischer Energie, Regelzonenkonzept, Blindleistungskompensation.

Eine zweistündige Schularbeit.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Signalübertragung

Signalübertragung

Modulation, Oberschwingungen, Spektren, Fourier-Analyse, Dämpfung, Reflexion und Transmission in Leitungen.

Eine zweistündige Schularbeit.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Vertiefung und Erweiterung elektrotechnischer Grundkonzepte

Bereich Aktuelle Entwicklungen

Vertiefung und Erweiterung elektrotechnischer Grundkonzepte

Maxwell-Gleichungen, Berechnung des Zeitverhaltens von Kondensatoren und Schwingkreisen mit Hilfe von Differenzialgleichungen, Anwendung der Laplace-Transformation zur Beschreibung von RLC-Netzwerken, Übertragungsverhalten von Systemen.

Aktuelle Entwicklungen

Neue Entwicklungen in der Elektrotechnik und Elektronik mit Bedeutung für die Landtechnik und Landwirtschaft.

Eine zweistündige Schularbeit.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Messtechnik – Grundbegriffe der Messtechnik

Bereich Messtechnik – Messverfahren und -geräte

Bereich Sensorik und Aktorik – Messen elektrischer und nichtelektrischer Größen

Messtechnik – Grundbegriffe der Messtechnik

Maßeinheiten, Messfehler, Messgenauigkeit, Messabweichungen, Empfindlichkeit, analoges und digitales Messprinzip, Fortpflanzung von Messfehlern.

Messtechnik – Messverfahren und -geräte

Direkte und indirekte Messung, Kompensation, Arten und Anwendung von Messgeräten.

Sensorik und Aktorik – Messen elektrischer und nichtelektrischer Größen

Spannung, Strom, Widerstand, Vielfachmessgerät, Oszilloskop.

Verfahren, Messwertumformer, Sensoren für elektrische, mechanische, fluidmechanische und optische Größen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Messtechnik und Schnittstellen

Messtechnik und Schnittstellen

Analog-Digitalumsetzung und Digital-Analogumsetzung, Verfahren, Fehler, Funktionsgrenzen, Schnittstellen, BUS-Systeme, Abfrage und Schaltung von Ein- und Ausgängen am Mikrocontroller, Mikrocontrollerprogrammierung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Sensorik und Aktorik – Mechatronische Antriebe

Sensorik und Aktorik – Mechatronische Antriebe

Arten, Auswahlkriterien, Dimensionierung, Einfluss von Massenträgheit und Getriebeübersetzung, Ansteuergeräte.

Elektromechanische Analogie – Ähnlichkeiten von mechanischen und elektrischen Systemen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik

Steuerungs- und Regelungstechnik

Begriffe und Blockschaltbild, Arten von Steuerungen und Regelungen, Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS), Regelkreis, Regelkreisglieder, Blockschaltbildalgebra, Übertragungsverhalten.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik – Entwurf von Reglern

Steuerungs- und Regelungstechnik – Entwurf von Reglern

Entwurfsprinzipien für Steuerungen und Regelungen, Realisierungsformen von Steuerungen und Regelungen, Entwurf von Reglern, vermaschte Regelkreise.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich ISOBUS

ISOBUS

Aufbau des ISOBUS, Normanforderungen, ISOBUS-Programmierung, ISOBUS-Zertifizierungsprozess.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen von Computersystemen

Grundlagen von Computersystemen

Zahlensysteme, Rechnen mit unterschiedlichen Zahlensystemen, Aufbau, Wirkungsweise und Zusammenwirken von Computersystemen verschiedener Größe und Komplexität, Aufbau und Wirkungsweise von Speichermedien.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebssysteme

Betriebssysteme

Konzepte moderner Betriebssysteme, Dateisysteme, Installation und Konfiguration unterschiedlicher Betriebssysteme (kommerziell und OpenSource), Benutzerverwaltung, Netzwerkfreigaben, Domänen, Beurteilung der Tauglichkeit von Betriebssystemen für verschiedene Einsatzgebiete.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Computernetzwerke

Computernetzwerke

OSI-Layer, Netzwerkarchitekturen, Standardprotokolle, Datenübertragung im Netzwerk, Sicherheit in Netzwerken, Grundlagen zu Firewall, Quality of Service, Aufbau Mobilfunk, kabellose Netzwerke, Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP), Domain Name System (DNS), grundlegende Router- und Switchkonfiguration, Erkennen und Verhindern von Schleifen, einfaches dynamisches Routing.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Security

Bereich Datenbanksysteme

Security

Verschlüsselung, Algorithmen, Open Web Application Security Project (OWASP Top 10), Schadsoftware, Coding Guidelines, physische Sicherheit, Public Key Infrastruktur, Zugriffskontrollen.

Datenbanksysteme

Vorteile des Einsatzes von Datenbanksystemen, Kategorisierung von Datenbanksystemen, Phasen des Datenbankentwurfs, Konsistenz, Integrität, Entities, Attribute, Beziehungen, Kardinalitäten, Aggregation, Relationenschemata, Domänen, Primary Keys, Foreign Keys NULL-Werte, ATOMIC, Transactions, Prepared Statements, Stored Procedures, ACID-Prinzip.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Datenbanksysteme

Datenbanksysteme

Projektion, Selektion, Gruppierung, Verbundarten, Aggregatfunktionen, Unterabfragen, Abfragesprachen für nicht relationale Datenmodelle.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geoinformationssysteme

Bereich Rückverfolgungssysteme

Bereich Datenbanksysteme

Geoinformationssysteme

Vegetationsindex, WMS, QGIS.

Rückverfolgungssysteme

Physische Systeme (Barcode, RFID – Radio Frequency ID, Funksysteme).

Virtuelle Systeme (EDI – Elektronic Data Interchange, EPCIS – Electronic Product Code Information System).

Datenbanksysteme

Aufbau, Einsatzgebiete und Einschränkungen von Sichten, logische und physische Optimierung von Abfragen, Indizes.

Marktgängige Systeme, Open Source versus kommerzielle Datenbanksysteme, Hardwareanforderungen, Metadaten, physische Organisation, Benutzer, Gruppen, Rechte, Rollen, Profile von Accountingsystemen, Archivierung, Datenimport und Export, Backup und Wiederherstellung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Datenbanksysteme

Bereich Informationssysteme und Contentmanagement

Bereich Informationsmanagement

Datenbanksysteme

Aufbau, genormte Datenbank-Schnittstellen, Installation, Konfiguration, Vergleich von Schnittstellen, Einsatzgebiete Stored Procedures, Trigger, Functions, Zugriff auf Daten aus gängigen Skript- und Programmiersprachen.

Informationssysteme und Contentmanagement

Installation und Konfiguration, Beurteilung marktgängiger Systeme.

Informationsmanagement

Aufgaben und Ziele von betrieblichen Informationssystemen, Gestaltung auf der Basis von Geschäftsprozessen und Geschäftsfeldern.

Informationsschnittstellen – Beziehungen zwischen Anbietern und Endverbrauchern, Beziehungen zwischen Unternehmen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Datenbanksysteme

Bereich Integration von Informationssystemen

Datenbanksysteme

Architekturen, strukturierte Datenspeicher, NoSQL, Anomalien, Alternativen zu relationalen Datenmodellen, ACID, BASE, CAP-Theorem, API von NoSQL.

Integration von Informationssystemen

Datenimport und -export, -konvertierung, -darstellung.

Dokumentenformate (portable Datenformate, semistrukturierte Daten, Abfragekonzepte), fachbezogene Anwendungsbeispiele.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Durchführung digitaler Agrarprojekte

Projektmanagement

Projektbegriff, Projektmanagementansätze und Phasenmodelle, Projekt-, Programm- und Projektportfolio-Management, Projektteams und Projektorganisation, Kreativmethoden, Prozesse und Kompetenzen im Projekt-, Dokumenten- und Ressourcenmanagement, Projektplanung.

Durchführung digitaler Agrarprojekte

Planung und Realisierung einfacher informationstechnischer agrarischer Projekte unter Berücksichtigung von Themenbereichen der fachtheoretischen Pflichtgegenstände.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Durchführung digitaler Agrarprojekte

Projektmanagement

Projektstart, Durchführung, Controlling, Dokumentation und Abschluss von Projekten, Projektevaluation, Dokumentenmanagement, Projektmarketing, Teamkultur.

Durchführung digitaler Agrarprojekte

Planung und Realisierung informationstechnischer agrarischer Projekte unter Berücksichtigung von Themenbereichen der fachtheoretischen Pflichtgegenstände.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Durchführung digitaler Agrarprojekte

Projektmanagement

Projektstart, Durchführung unter Anwendung der Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements, Controlling, Dokumentation und Abschluss von Projekten, Projektevaluation, Dokumentenmanagement, Projektmarketing, Teamkultur.

Durchführung digitaler Agrarprojekte

Planung und Realisierung informationstechnischer agrarischer Projekte unter Berücksichtigung von Themenbereichen der fachtheoretischen Pflichtgegenstände.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Durchführung digitaler Agrarprojekte

Projektmanagement

Durchführung von Projekten unter Anwendung der Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements, Controlling, Dokumentation und Abschluss von Projekten, Projektevaluation, Dokumentenmanagement, Teamkultur.

Durchführung digitaler Agrarprojekte

Planung und Realisierung informationstechnischer agrarischer Projekte unter Berücksichtigung von Themenbereichen der fachtheoretischen Pflichtgegenstände.

Abschließende Bewertung von durchgeführten Projekten unter Einbeziehung erkannter Verbesserungspotenziale für künftige, ähnlich gelagerte Projekte.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der akustischen und visuellen Wahrnehmung

Bereich Komprimierungsverfahren

Bereich Multimediahardware

Bereich 2D-Animation

Bereich Medienbearbeitung

Grundlagen der akustischen und visuellen Wahrnehmung

Schall, Psychoakustik, Licht- und visuelle Wahrnehmung, Farbpsychologie.

Komprimierungsverfahren

Datenformate, verlustfreie Komprimierung, verlustbehaftete Komprimierung.

Multimediahardware

Computer und Peripherie, digitale Bild-, Video- und Kameratechnik, Audiotechnik, Druckverfahren, Visualisierungstechnik, Leistungsmerkmale, Bedienung und Installation, Videoerstellung, Tontechnik.

2D-Animation

Formanimation, Bewegungsanimation.

Medienbearbeitung

Bild-, Ton- und Videobearbeitung bzw. Optimierung, Funktionen von Produktionsplanungssystemen, 3D-Grafik Programme.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grafische Benutzerschnittstellen und Userinterfacedesign

Bereich 3D-Darstellung

Grafische Benutzerschnittstellen und Userinterfacedesign

Softwareergonomie, Benutzerinteraktion, Usability, Linien- und Polynomalgorithmen, Texturen, Rendering.

3D-Darstellung

Konstruktion von dreidimensionalen Körpern, normgerechte Darstellung in Grund-, Auf- und Kreuzriss, Datenaufbereitung für CAM-Anwendungen, Erstellen von virtuellen Räumen und Beleuchtungssituationen, Rendering von Bauteilen und Baugruppen, Explosionsansichten.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich 3D-Animation

Bereich Informationsdarstellung im Internet

Bereich Internet- und Multimedia-Anwendungen

3D-Animation

Bottom-up-Design von Baugruppen, 3D-Simulation von Einzel- und Mehrkörpersystemen, Snapshot-Simulationen, Rendering von Videos, Datenaufbereitung für AR-Anwendungen.

Informationsdarstellung im Internet

Formatierungssprachen, Text-, Bild-, Audio- und Videoformate im Web.

Internet- und Multimedia-Anwendungen

Standardsoftware für Multimedia-Anwendungen, multimediale Aufbereitung und Präsentation eines Themas, clientseitige Scriptsprachen, CMS, Webseitenanalyse.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mechanik

Bereich Technische Darstellungsmethoden und Normen

Bereich Werkstoffkunde

Mechanik

Statik, Dynamik, Festigkeitslehre.

Technische Darstellungsmethoden und Normen

Normgerechte Darstellungsmethoden von Bauteilen und Baugruppen.

Werkstoffkunde

Herstellung, Eigenschaften und Verwendung von metallischen und nichtmetallischen Werkstoffen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungstechnik

Bereich Maschinenelemente

Fertigungstechnik

Spanende und spanlose Fertigungsverfahren zur Bearbeitung von Metallen und Kunststoffen, additive Fertigungsverfahren – rapid prototyping.

Maschinenelemente

Normgerechte Darstellung und Berechnungen von lösbaren Verbindungselementen, Welle-Nabe-Verbindungen, Sicherungselemente, Lagerelemente und Ausführung von Lagerungen.

Bauteile der Antriebstechnik (Ketten, Riementriebe, Zahnräder, Kupplungen).

Unlösbare Verbindungstechnik – Schweißen, Löten.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Antriebstechnik und Traktoren

Antriebstechnik und Traktoren

Bauarten, Aufbau, Funktionsweise und Kenngrößen von Antriebsmotoren, Kupplungen, Getriebe, Achsantriebe, Bremsen, Bereifung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Hydraulik

Bereich Technik im Pflanzenbau – Bodenbearbeitung

Hydraulik

Ventiltechnik, Linearantriebe, Pumpen und Motoren, Arbeits- und Regelhydraulik, Hydraulikpläne.

Technik im Pflanzenbau – Bodenbearbeitung

Maschinen und Geräte zur Bodenbearbeitung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technik im Pflanzenbau – Bestelltechnik und Bestandspflege

Technik im Pflanzenbau – Bestelltechnik und Bestandspflege

Maschinen und Geräte zur Saat, zur Düngung, zur Pflanzenpflege und zum Pflanzenschutz.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technik im Pflanzenbau – Erntetechnik

Technik im Pflanzenbau – Erntetechnik

Maschinen und Geräte im Bereich der Grünlandbewirtschaftung, Ernte von Halm- und Hackfrüchten.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technik in der Tierhaltung

Bereich Innenmechanisierung und Energietechnik

Technik in der Tierhaltung

Technische Anlagen der Tierhaltung (Fütterung, Entmistung, Melktechnik) und der Futterkonservierung und Lagertechnik.

Innenmechanisierung und Energietechnik

Innerbetriebliche Transport- und Fördertechnik, Energiegewinnung in der Landwirtschaft, Trocknungstechnik.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

Bereich Nutztierhaltung

Pflanzenbau

Boden (Bodenbildende Prozesse, Bodenbestandteile und -leben, chemische und physikalische Bodeneigenschaften, Bodenfruchtbarkeit und -schutz, Bodenbeurteilung, Klimafaktoren, Bodenbearbeitung).

Nutztierhaltung

Anatomie und Physiologie (Bau und Funktion des Tierkörpers, Futtermittelinhaltsstoffe in der Tierernährung), Futtermittelkunde und Fütterung (Futterkonservierung und -inhaltsstoffe, Futtermitteluntersuchung und -bewertung, Futterwertmaßstäbe, Rationsberechnung).

Rinderhaltung (Tiergesundheit und -schutz, Ethologie, Haltungsansprüche, Haltungssysteme, Fütterungs- und Melksysteme), Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

Bereich Nutztierhaltung

Pflanzenbau

Pflanzenernährung und Düngung (Pflanzennährelemente, Düngemittel, Düngemanagement).

Nutztierhaltung

Anatomie und Physiologie (Bau und Funktion des Tierkörpers, Futtermittelinhaltsstoffe in der Tierernährung), Futtermittelkunde und Fütterung (Futterkonservierung und -inhaltsstoffe, Futtermitteluntersuchung und -bewertung, Futterwertmaßstäbe, Rationsberechnung), Rinder, Schafe, Ziegen (Rassen, Fortpflanzung, Aufzucht, Fütterung).

Rinderhaltung, Schafe, Ziegen (Tiergesundheit und -schutz, Ethologie, Haltungsansprüche, Haltungssysteme, Fütterungs- und Melksysteme), Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

Bereich Nutztierhaltung

Bereich Grundlagen der biologischen Pflanzenproduktion

Pflanzenbau

Pflanzenschutz (Krankheits-, Schädlingsverlauf, Schadpflanzenentwicklung, Integrierter Pflanzenschutz, sachkundige Anwendung von Pflanzenschutzmitteln), Kulturpflanzenentwicklung (Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung, Kulturführungsmaßnahmen).

Nutztierhaltung

Schweine- und Geflügelhaltung (Tiergesundheit und -schutz, Ethologie, Haltungsansprüche, Haltungssysteme, Fütterungssysteme), Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Grundlagen der biologischen Pflanzenproduktion

Bio-Pflanzenbau.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

Bereich Nutztierhaltung

Bereich Grundlagen der biologischen Tierproduktion

Pflanzenbau

Landwirtschaftliche Produktionsverfahren (Bestandesentwicklung und sensorgestützte Kulturführung von Kulturpflanzen).

Nutztierhaltung

Schweine- und Geflügelhaltung (Tiergesundheit und -schutz, Ethologie, Haltungsansprüche, Haltungssysteme, Fütterungssysteme), Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Grundlagen der biologischen Tierproduktion

Bio-Nutztierhaltung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im II. und im III. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde.

Siehe Anlage 1.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Bereich Agrarische Informationssysteme

Elektrotechnik und Elektronik

Grundlegende Messübungen mit Multimeter, Übungen am Elektro-Steckbrett, elektronische Bauteile, Komponenten und Betriebsmittel der elektrischen Hausinstallation, Verbindungstechnik.

Agrarische Informationssysteme

Austausch von PC-Komponenten, Betriebssystem-Installation, Verhalten von Betriebssystemen im Netzwerk, Fehleranalyse und Fehlerbehebung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Bereich Agrarische Informationssysteme

Elektrotechnik und Elektronik

Grundlegende Messübungen mit Multimeter, Übungen am Elektro-Steckbrett, elektronische Bauteile, Komponenten und Betriebsmittel der elektrischen Hausinstallation, Verbindungstechnik.

Agrarische Informationssysteme

Austausch von PC-Komponenten, Betriebssystem-Installation, Verhalten von Betriebssystemen im Netzwerk, Fehleranalyse und Fehlerbehebung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Bereich Agrarische Systemtechnik

Bereich Agrarische Informationssysteme

Elektrotechnik und Elektronik

Messungen an Wechsel- und Drehstromschaltungen (Stromzange), Verhalten elektronischer Bauteile in Grundschaltungen, Aufbau von elektronischen Schaltungen mit steigendem Komplexitätsgrad.

Agrarische Systemtechnik

Komplexere Mess- und Laborgeräte, Sensorprinzipien, praktische Übungen zur Sensortechnik, Mikrocontroller.

Agrarische Informationssysteme

Router- und Firewall-Konfiguration, Aufbau von kabelgebundenen und PC-Netzwerken und WLANs, Implementierung von Security-Maßnahmen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Bereich Agrarische Systemtechnik

Bereich Agrarische Informationssysteme

Elektrotechnik und Elektronik

Messungen an Wechsel- und Drehstromschaltungen (Stromzange), Verhalten elektronischer Bauteile in Grundschaltungen, Aufbau von elektronischen Schaltungen mit steigendem Komplexitätsgrad.

Agrarische Systemtechnik

Komplexere Mess- und Laborgeräte, Sensorprinzipien, praktische Übungen zur Sensortechnik, Mikrocontroller.

Agrarische Informationssysteme

Router- und Firewall-Konfiguration, Aufbau von kabelgebundenen und PC-Netzwerken und WLANs, Implementierung von Security-Maßnahmen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Bereich Landtechnik

Bereich Agrarische Systemtechnik

Elektrotechnik und Elektronik

Elektromotoren-Prüfstand (unbelastet, belastet), Motorschütze, Sanftanlauf, Drehzahl- und Leistungsregelung, Operationsverstärker, Logikgatter.

Landtechnik

CAM unterstützte Programmierung von numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen (CNC), sichere Inbetriebnahme einer CNC-Maschine und deren Bedienung mit einer aktuellen Software, Bezugspunkte in der Maschine, Auswahl von geeigneten Werkzeugen und deren Vermessung, 3D-Simulation an der Maschine sowie über CAM.

Agrarische Systemtechnik

Programmierung von speicherprogrammierbaren Steuerungen, Reglerarten, Regelkreis, Übertragungsverhalten, mechatronische Antriebe.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Bereich Landtechnik

Bereich Agrarische Systemtechnik

Elektrotechnik und Elektronik

Elektromotoren-Prüfstand (unbelastet, belastet), Motorschütze, Sanftanlauf, Drehzahl- und Leistungsregelung, Operationsverstärker, Logikgatter.

Landtechnik

CAM unterstützte Programmierung von numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen (CNC), sichere Inbetriebnahme einer CNC-Maschine und deren Bedienung mit einer aktuellen Software, Bezugspunkte in der Maschine, Auswahl von geeigneten Werkzeugen und deren Vermessung, 3D-Simulation an der Maschine sowie über CAM.

Agrarische Systemtechnik

Programmierung von speicherprogrammierbaren Steuerungen, Reglerarten, Regelkreis, Übertragungsverhalten, mechatronische Antriebe.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landtechnik

Bereich Agrarische Informationssysteme

Bereich Agrarische Systemtechnik

Landtechnik

AR-Anwendungen, Landmaschinen und landwirtschaftliche Verfahrenstechnik.

Agrarische Informationssysteme

Vegetationssysteme, WMS, QGIS.

Agrarische Systemtechnik

ISOBUS, Programmierung von speicherprogrammierbaren Steuerungen, Reglerarten, Regelkreis, Übertragungsverhalten, mechatronische Antriebe.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landtechnik

Bereich Agrarische Informationssysteme

Bereich Agrarische Systemtechnik

Landtechnik

AR-Anwendungen, Landmaschinen und landwirtschaftliche Verfahrenstechnik.

Agrarische Informationssysteme

Vegetationssysteme, WMS, QGIS.

Agrarische Systemtechnik

ISOBUS, Programmierung von speicherprogrammierbaren Steuerungen, Reglerarten, Regelkreis, Übertragungsverhalten, mechatronische Antriebe.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstättenorganisation

Bereich Grundausbildung in der Fertigung

Werkstättenorganisation

Werkstättenordnung, Sicherheitsinstruktionen, Handhabung und Verwaltung der verwendeten Messinstrumente, Arbeits- und Prüfdokumentationen, Kennzeichnung und Lagerung von Werkstoffen, Werkzeugen und Produkten.

Grundausbildung in der Fertigung

Aufspannen und Einrichten von Werkstücken und Werkzeugen, Bearbeitung verschiedener Werkstoffe mit Handwerkzeugen und Werkzeugmaschinen unter Einhaltung gegebener Toleranzen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstättenorganisation

Bereich Spanende Fertigung

Bereich Thermische Verbindungs- und Trennverfahren

Werkstättenorganisation

Werkstättenordnung, Sicherheitsinstruktionen, Handhabung und Verwaltung der verwendeten Messinstrumente, Arbeits- und Prüfdokumentationen, Kennzeichnung und Lagerung von Werkstoffen, Werkzeugen und Produkten, Betriebsanleitungen.

Spanende Fertigung

Werkzeugmaschinen für die spanende Fertigung, Schneidstoffe und dazugehörige Schnittgeschwindigkeiten, Fertigungstechnologien wie Bohren, Reiben, Senken, Drehen, Fräsen, Schleifen, Feinbearbeitungsverfahren.

Thermische Verbindungs- und Trennverfahren

Gasschmelz- und Elektroschweißen, Analyse, Prüfung und Beurteilung von Schweißnahtfehlern, moderne Verbindungstechnologien.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstättenorganisation

Bereich Spanende Fertigung

Bereich Thermische Verbindungs- und Trennverfahren

Werkstättenorganisation

Werkstättenordnung, Sicherheitsinstruktionen, Handhabung und Verwaltung der verwendeten Messinstrumente, Arbeits- und Prüfdokumentationen, Kennzeichnung und Lagerung von Werkstoffen, Werkzeugen und Produkten, Betriebsanleitungen.

Spanende Fertigung

Werkzeugmaschinen für die spanende Fertigung, Schneidstoffe und dazugehörige Schnittgeschwindigkeiten, Fertigungstechnologien wie Bohren, Reiben, Senken, Drehen, Fräsen, Schleifen, Feinbearbeitungsverfahren.

Thermische Verbindungs- und Trennverfahren

Gasschmelz- und Elektroschweißen, Analyse, Prüfung und Beurteilung von Schweißnahtfehlern, moderne Verbindungstechnologien.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

Bereich Forstwirtschaft

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Pflanzenbau – Bodenbearbeitung, Düngung, Anbau, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Ernte, Futterbereitung, Futterkonservierung, Lagerung.

Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Beurteilung, Pflege- und Hygienemaßnahmen, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten.

Anwendung neuerster Entwicklungen, Trends und Innovationen in der Landtechnik und in der Pflanzenproduktion.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Milchgewinnung und Melkhygiene, Obstverarbeitung.

Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Versuche anlegen, Arbeitsunterweisungen, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Unfallschutz.

Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

Reparatur und Wartung von Maschinen und Geräten.

Forstwirtschaft

Starkholzernte, Holzausformung und -aufbereitung, Motorsägenwartung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

Bereich Forstwirtschaft

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Pflanzenbau – Bodenbearbeitung, Düngung, Anbau, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Ernte, Futterbereitung, Futterkonservierung, Lagerung.

Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Beurteilung, Pflege- und Hygienemaßnahmen, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten.

Anwendung neuerster Entwicklungen, Trends und Innovationen in der Landtechnik und in der Pflanzenproduktion.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Milchgewinnung und Melkhygiene, Obstverarbeitung.

Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Versuche anlegen, Arbeitsunterweisungen, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Unfallschutz.

Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

Reparatur und Wartung von Maschinen und Geräten.

Forstwirtschaft

Starkholzernte, Holzausformung und -aufbereitung, Motorsägenwartung.

Siehe Anlage 1.5.

Siehe Anlage 1.5.

Siehe Anlage 1.5.

Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.

Siehe Anlage 1.2.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau und Nutztierhaltung

Bereich Forstwirtschaft

Pflanzenbau und Nutztierhaltung, Forstwirtschaft

Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau, der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und -nutzung, Technologiefolgenabschätzung, Unternehmereinsatzbewertung, alternative klimaabhängige Baumartenmischung, Energieholzbau, Wildschadensbewertung, Methoden der zeitgemäßen forstlichen Raumplanung.

Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege-, Ernteverfahren und Bringungsverfahren.

Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau, in der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau und Nutztierhaltung

Bereich Forstwirtschaft

Pflanzenbau und Nutztierhaltung, Forstwirtschaft

Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau, der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und -nutzung, Technologiefolgenabschätzung, Unternehmereinsatzbewertung, alternative klimaabhängige Baumartenmischung, Energieholzbau, Wildschadensbewertung, Methoden der zeitgemäßen forstlichen Raumplanung.

Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege-, Ernteverfahren und Bringungsverfahren.

Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau, in der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

Bereich Nutztierhaltung

Pflanzenbau

Klimadaten, Vegetationsindizes, Kulturpflanzenentwicklung anhand unterschiedlicher Indizes, Applikationskarten.

Auswertung, Weiterverarbeitung und Anwendung pflanzenbaulicher Daten in den oben angeführten Teilbereichen, Dokumentation und Rückverfolgbarkeit.

Nutztierhaltung

Aktuelle Anwendungen in der Tierhaltung, -fütterung und -züchtung, Systeme zur Brunsterkennung, Trächtigkeitskontrolle, Fütterung, Tiergesundheit und Leistungsoptimierung.

Auswertung, Weiterverarbeitung und Anwendung von Daten aus der Nutztierhaltung in den oben angeführten Teilbereichen, Dokumentation und Rückverfolgbarkeit.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

Bereich Nutztierhaltung

Pflanzenbau

Klimadaten, Vegetationsindizes, Kulturpflanzenentwicklung anhand unterschiedlicher Indizes, Applikationskarten.

Auswertung, Weiterverarbeitung und Anwendung pflanzenbaulicher Daten in den oben angeführten Teilbereichen, Dokumentation und Rückverfolgbarkeit.

Nutztierhaltung

Aktuelle Anwendungen in der Tierhaltung, -fütterung und -züchtung, Systeme zur Brunsterkennung, Trächtigkeitskontrolle, Fütterung, Tiergesundheit und Leistungsoptimierung.

Auswertung, Weiterverarbeitung und Anwendung von Daten aus der Nutztierhaltung in den oben angeführten Teilbereichen, Dokumentation und Rückverfolgbarkeit.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im V. Jahrgang 1 Wochenstunde.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.5.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Bundesrecht Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Wochenstunden

A.

Pflichtgegenstände

Jahrgang

Summe

I.

II.

III.

IV.

V.

1.

Religion/Ethik10

2

2

2

2

2

10

2.

Gesellschaft und Recht

2.1

Geschichte und Politische Bildung, Recht

-

2

2

3

-

7

3.

Sprache und Kommunikation

3.1

Deutsch2

3

4

2

2

2

13

3.2

Englisch

3

2

2

2

2

11

4.

Natur- und Formalwissenschaften

4.1

Angewandte Physik und Angewandte Chemie

5

3

-

-

-

8

4.2

Angewandte Biologie und Ökologie3

5

3

-

-

-

8

4.3

Angewandte Mathematik

3

2

2

2

2

11

4.4

Angewandte Informatik

2

2

-

-

-

4

5.

Landwirtschaft

5.1

Pflanzenbau3 4

-

3

3

5

5

16

5.2

Nutztierhaltung3 4

-

3

3

3

5

14

5.3

Biologische Landwirtschaft

-

-

-

-

2

2

5.4

Forstwirtschaft

-

-

3

-

-

3

5.5

Landtechnik und Bauen3

-

-

4

4

5

13

5.6

Ländliche Entwicklung

-

-

-

-

2

2

5.7

Forschung und Innovation

-

-

-

1

-

1

5.8

Laboratorium

2

2

-

-

-

4

5.9

Landwirtschaftliches Praktikum

4

4

5

-

-

13

6.

Wirtschaft und Unternehmensführung, Personale und soziale Kompetenzen

6.1

Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft

3

2

-

-

-

5

6.2

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen3 5

-

2

4

5

4

15

6.3

Projekt- und Qualitätsmanagement

-

-

2

2

-

4

7.

Bewegung und Sport

2

2

2

2

-

8

B.

Alternative Pflichtgegenstände

-

-

2

2

2

6

Zweite lebende Fremdsprache6 7

Landwirtschaft – Spezialgebiete3 8

Gesamtwochenstundenzahl

34

38

38

35

33

178

C.

Pflichtpraktikum

Abschnitt I: 4 Wochen zwischen II. und III. Jahrgang

Abschnitt II: 14 Wochen zwischen III. und IV. Jahrgang

Abschnitt III: 4 Wochen zwischen IV. und V. Jahrgang

D.

Freigegenstände

Konversation in lebenden Fremdsprachen

2

2

2

2

2

10

Zweite lebende Fremdsprache

-

-

2

2

2

6

Computerunterstützte Textverarbeitung

2

-

-

-

-

2

Qualitätsmanagement

-

-

-

-

2

2

Bewegung und Sport

-

-

-

-

2

2

E.

Unverbindliche Übungen

Musikerziehung

2

2

2

2

2

10

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

10

Lerntechnik und Teambildung

2

-

-

-

-

2

F.

Förderunterricht9

Deutsch

Englisch

Angewandte Mathematik

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen

____________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III der Anlage 1 abgewichen werden.

2 Im II. oder III. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.

3 Mit Übungen.

4 Inklusive biologischer Produktion.

5 Inklusive Übungsfirmen.

6 Sechs Wochenstunden wahlweise mit „Landwirtschaft – Spezialgebiete“.

7 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.

8 Sechs Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.

9 Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge – jedoch jeweils für dieselbe Schulstufe – gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres im I. bis IV. Jahrgang. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je Unterrichtsjahr und Jahrgang bis zu zweimal für jeweils höchstens 16 Unterrichtseinheiten eingerichtet werden, die jeweils innerhalb möglichst kurzer Zeit anzusetzen sind.

10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Boden und Klima

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Obstbau

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

Boden und Klima

Geologische Grundlagen der Bodenbildung, bodenbildende Prozesse und Bodentypen, Bodenbestandteile, Bodenleben, chemische und physikalische Bodeneigenschaften, Bodenfruchtbarkeit und -schutz, Bodenbeurteilung, Klimafaktoren und -daten.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Obstbau

Produktionsverfahren Obstbau.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

Verwertung von Obst.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Boden und Klima

Bereich Anatomie und Physiologie

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Obstbau

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

Boden und Klima

Geologische Grundlagen der Bodenbildung, bodenbildende Prozesse und Bodentypen, Bodenbestandteile, Bodenleben, chemische und physikalische Bodeneigenschaften, Bodenfruchtbarkeit und -schutz, Bodenbeurteilung, Klimafaktoren und -daten.

Anatomie und Physiologie

Anatomie, Morphologie und Physiologie der Nutzpflanzen.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Obstbau

Produktionsverfahren Obstbau.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

Verwertung von Obst.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kulturmaßnahmen Bodenbearbeitung

Bereich Kulturmaßnahmen Fruchtfolge

Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Kulturmaßnahmen Bodenbearbeitung

Bodenbearbeitung.

Kulturmaßnahmen Fruchtfolge

Fruchtfolge.

Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Pflanzennährstoffe, Düngemittel, Düngemanagement.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Pflanzenproduktion.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenschutz

Bereich Kulturmaßnahmen Saatgut

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Pflanzennährstoffe, Düngemittel, Düngemanagement.

Kulturmaßnahmen Pflanzenschutz

Krankheiten, Schädlinge und Schadpflanzen, integrierter Pflanzenschutz, Anwendung von Pflanzenschutzmitteln und -maßnahmen.

Kulturmaßnahmen Saatgut

Samenkunde.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Pflanzenproduktion.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenschutz

Bereich Genetik und Züchtung – Saatgut

Bereich Kulturmaßnahmen Saatgut

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Kulturmaßnahmen Pflanzenschutz

Krankheiten, Schädlinge und Schadpflanzen, integrierter Pflanzenschutz, Anwendung von Pflanzenschutzmitteln und -maßnahmen.

Genetik und Züchtung – Saatgut

Züchtungsmethoden, Saatguteigenschaften, Sortenprüfung und -zulassung, Saatgutproduktion.

Kulturmaßnahmen Saatgut

Saatgutauswahl und -untersuchungen, Saatgutanbau.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Pflanzenproduktion.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen

Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung und Kulturführung von Getreide und Mais.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland

Pflanzen des Grünlands.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

Qualitätsparameter von Getreide und Mais.

Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Nährstoffplanung, Humusbilanz.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Pflanzenproduktion.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen

Bestandesentwicklung und Kulturführung von Hackfrüchten, Öl- und Eiweißpflanzen und Spezialkulturen.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland

Pflanzen des Grünlands, Bestandesbewertung und -führung, Grünlandnutzung.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

Qualitätsparameter von Hackfrüchten, Öl- und Eiweißpflanzen und Spezialkulturen.

Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Nährstoffplanung, Humusbilanz.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Pflanzenproduktion.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen

Bestandesentwicklung und Kulturführung von Hackfrüchten, Öl- und Eiweißpflanzen und Spezialkulturen.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland

Pflanzen des Grünlands, Bestandesbewertung und -führung, Grünlandnutzung.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

Qualitätsparameter von Hackfrüchten, Öl- und Eiweißpflanzen und Spezialkulturen.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Pflanzenproduktion.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. und IV. Jahrgang je 1 Wochenstunde, im V. Jahrgang 2 Wochenstunden.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

Produktionsgrundlagen

Bau und Funktion des Tierkörpers, Futtermittelinhaltstoffe in der Tierernährung, Futterinhaltsstoffe, Futtermitteluntersuchung und -bewertung, Futterwertmaßstäbe.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

Produktionsgrundlagen

Futterwertmaßstäbe, Futterkonservierung, Einzel- und Mischfuttermittel, Futterzusatzstoffe, Futtermittelrecht, Versorgungsempfehlungen, Domestikation, Haustierrassen mit ökonomischer und ökologischer Bedeutung, vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Produktionsgrundlagen

Rinderviehhaltung und Milchvieh, Grundlagen der Vererbung, Vererbungsregeln, Vererbung tierischer Leistungen und Grundlagen der Züchtung, Zuchtmethoden, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Qualitätsparameter, Hygienebestimmungen.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Nutztierhaltung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Produktionsgrundlagen

Rinderviehhaltung und Milchvieh, Kälber- und Kalbinnenaufzucht, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Qualitätsparameter, Hygienebestimmungen.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Nutztierhaltung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Produktionsgrundlagen

Rindermast, Mutterkuhhaltung, Schafe und Ziegen, Rassen, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Nutztierhaltung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Produktionsgrundlagen

Schweinehaltung, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Nutztierhaltung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Produktionsgrundlagen

Geflügel- und Pferdehaltung, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Nutztierhaltung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Produktionsgrundlagen

Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Nutztierhaltung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. und IV. Jahrgang je 1 Wochenstunde, im V. Jahrgang 2 Wochenstunden.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Biologischen Landwirtschaft

Bereich Pflanzliche Produktion in der Biologischen Landwirtschaft

Bereich Tierische Produktion in der Biologischen Landwirtschaft

Grundlagen der Biologischen Landwirtschaft

Strukturen – Flächenausmaße, Betriebsstruktur, Ländervergleiche, Umsatzzahlen, Vermarktungswege.

Richtungen – Geschichte der Biologischen Landwirtschaft, organisch-biologische und biologisch-dynamische Wirtschaftsweise, Codex-Betriebe, Bioverbandsstrukturen.

Ziele und Grundsätze – Kreislaufwirtschaft, Bodenfruchtbarkeit, Ressourcenmanagement, artgemäße und flächengebundene Tierhaltung, Biodiversitätsförderung, Gentechnikfreiheit, Herstellung hochwertiger Lebens- und Futtermittel, Erhaltung gefährdeter Pflanzen und Nutztierrassen, natürliche Regelmechanismen.

Pflanzliche Produktion der Biologischen Landwirtschaft

Pflanzenernährung – Wirtschaftsdüngeraufbereitung, Nährstoffkreisläufe, zugelassene Düngemittel.

Fruchtfolge und Bodenbewirtschaftung – Biologische Fruchtfolgegestaltung, Bedeutung der Leguminosen, Förderung des Bodenlebens, Verfahren der schonenden Bodenbewirtschaftung.

Beikrautregulierung und Pflanzenschutz – Alternative Methoden, Einsatz von Nützlingen, kulturhygienische Maßnahmen, erlaubte Pflanzenbehandlungsmittel.

Tierische Produktion in der Biologischen Landwirtschaft

Tiergerechte Haltungssysteme – Nutztierethologie, Tierbeobachtung, Tierbetreuung und Tiergerechtheitsindex, Stallbausysteme.

Fütterung – Wiederkäuergerechte Fütterung, Weidemanagement, Grundfutterqualität, zulässige Futtermittel.

Tiergesundheit – Alternative Behandlungsmethoden, Präventionsmaßnahmen, Homöopathie, Phytotherapie.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gesetzliche Rahmenbedingungen in der Biologischen Landwirtschaft

Gesetzliche Rahmenbedingungen in der Biologischen Landwirtschaft

Umstellungsvorbereitung, Umstellungsfristen und -ware, Fortbildungsangebote.

Bio-Kontrolle – Biozertifizierung, Kontrollstellen und Kontrollvertrag, Sanktionen, Verarbeitungsrichtlinien.

Bio-Kennzeichnung – Bio-Kennzeichnungsverordnung, Logos.

Bio-Richtlinien – EU-Bioverordnung, Codexkapitel, Förder- und Verbandsrichtlinien, privatrechtliche Vereinbarungen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bedeutung des Waldes

Bereich Boden- und Klimafaktoren des Waldes

Bereich Anatomie und Physiologie der Waldbäume

Bereich Kulturmaßnahmen und Waldbau

Bereich Forstschutz

Bedeutung des Waldes

Begriffsbestimmung (Definition Wald), Betriebsstrukturen und -arten, Besitzverhältnisse, Wirkungen des Waldes (Nutz-, Schutz-, Wohlfahrts- und Erholungswirkung).

Boden- und Klimafaktoren des Waldes

Lebensgemeinschaft Wald, Standortfaktoren, (Lage, Klima und Boden), Waldtypen.

Anatomie und Physiologie der Waldbäume

Organe und Aufbau des Waldbaumes, Nadel- und Laubbäume.

Kulturmaßnahmen und Waldbau

Naturverjüngungsverfahren, Betriebsformen, Hiebformen, Waldregionen Österreichs und Herkunftsgebiete, Pflanzenmaterial und -behandlung, Kunstverjüngung (Pflanzmethoden), Kultur- und Jungwuchspflege, Dickungspflege und Durchforstung.

Forstschutz

Abiotische Schäden (Umweltschäden, Witterungsschäden), biotische Schäden (Pilze, Unkraut, Schadinsekten, Wildschäden), Umweltschäden, Schutzmaßnahmen, Waldhygiene.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Holzernte und Forstaufschließung

Bereich Holzmesskunde, Holzausformung und -vermarktung

Bereich Rechtliche und betriebswirtschaftliche Rahmenbedingungen

Holzernte und Forstaufschließung

Arbeitssicherheit und Unfallschutz, Arbeitsmittel (Werkzeuge, Motorsäge), Fäll- und Entastungstechniken, Trennschnitte, Bringung (Rückemethoden, Seilbringung), Forststraßen- und Wegebau.

Holzmesskunde, Holzausformung und -vermarktung

Holzabmaß, Qualitätsbeurteilung von Rundholz, Österreichische Holzhandelsusancen (ÖHHU), Schlussbrief.

Rechtliche und betriebswirtschaftliche Rahmenbedingungen

Forstrecht, Erhebung eines Waldbestandes (Bestockungsgrad, Holzvorrat, Holzzuwachs, Ertragstafeln, Bonität), Nutzungsplanung, Deckungsbeitragsrechnung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mechanik

Bereich Technische und bautechnische Darstellungsmethoden und Normen

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Maschinenelemente

Bereich Elektrik und Elektronik

Mechanik

Statik, Dynamik, Festigkeitslehre.

Technische und bautechnische Darstellungsmethoden und Normen

Darstellungsmethoden, Normen.

Werkstoffkunde

Herstellung, Eigenschaften und Verwendung von Werkstoffen.

Maschinenelemente

Darstellungsmethoden, Berechnungen.

Elektrik und Elektronik

Elektrotechnik, Messung elektrischer Größen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Motorentechnik

Bereich Triebwerkstechnik

Motorentechnik

Bauarten, Aufbau, Funktionsweise, Kraftstoffe, Kenngrößen, Wartungs- und Reparaturarbeiten.

Triebwerkstechnik

Kupplungen, Getriebe, Achsantriebe.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Triebwerkstechnik

Bereich Fahrwerkstechnik

Bereich Baustoffe

Bereich Baurecht und Baukonstruktion

Triebwerkstechnik

Kupplungen, Getriebe, Achsantriebe.

Fahrwerkstechnik

Räder, Bereifung, Lenk- und Bremsanlagen.

Baustoffe

Baumaterialien in der Landwirtschaft.

Baurecht und Baukonstruktion

Bauteile und Baukonstruktionen, Bauplanung, Wirtschaftsgebäude, -räume und -anlagen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Hydraulische Einrichtungen

Bereich Fahrwerkstechnik

Bereich Baurecht und Baukonstruktion

Bereich Baupraxis

Hydraulische Einrichtungen

Arbeitshydraulik, Regelhydraulik.

Fahrwerkstechnik

Räder, Bereifung, Lenkanlagen, Bremsanlagen.

Baurecht und Baukonstruktion

Bauteile und Baukonstruktionen, Bauplanung, Wirtschaftsgebäude, -räume und –anlagen.

Baupraxis

Landwirtschaftliche Bauten.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technik im Pflanzenbau

Bereich Technik in der Tierhaltung

Bereich Energietechnische Einrichtungen

Bereich Kosten und Formen der Mechanisierung

Technik im Pflanzenbau

Pflanzmaschinen, Maschinen und Geräte zur Bodenbearbeitung, zur Saat, zur Düngung, zur Pflanzenpflege, zum Pflanzenschutz und zur Halmfrucht- und Hackfruchternte.

Technik in der Tierhaltung

Anlagen der Hofwirtschaft, Futterkonservierung.

Energietechnische Einrichtungen

Energiegewinnung in der Landwirtschaft.

Kosten und Formen der Mechanisierung

Formen, Kosten und Wirtschaftlichkeit der Mechanisierung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technik im Pflanzenbau

Bereich Technik in der Tierhaltung

Bereich Energietechnische Einrichtungen

Bereich Kosten und Formen der Mechanisierung

Technik im Pflanzenbau

Pflanzmaschinen, Maschinen und Geräte zur Bodenbearbeitung, zur Saat, zur Düngung, zur Pflanzenpflege, zum Pflanzenschutz und zur Halmfrucht- und Hackfruchternte.

Technik in der Tierhaltung

Anlagen der Hofwirtschaft, Futterkonservierung.

Energietechnische Einrichtungen

Energiegewinnung in der Landwirtschaft.

Kosten und Formen der Mechanisierung

Formen, Kosten und Wirtschaftlichkeit der Mechanisierung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im V. Jahrgang 1 Wochenstunde.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union (EU)

Bereich Konkrete Umsetzung GAP

Bereich Raumordnung und -planung

Gemeinsame Agrarpolitik

Gemeinsame Agrarpolitik einschließlich deren historische Entwicklung und Aufbau der beiden Säulen der GAP, Grundlagen des Integrierten Verwaltungs- und Kontrollsystems (InVeKoS) und Cross Compliance, Rechtsrahmen der ländlichen Entwicklung, gemeinsamer strategischer Rahmen – EUPrioritäten für die ländliche Entwicklung, Umsetzungsbestimmungen.

Konkrete Umsetzung GAP

Förderinstrumentarien – Österreichisches Programm für ländliche Entwicklung, Umsetzung von Sonderrichtlinien.

Raumordnung und -planung

Gesetzliche Grundlagen, Kennzahlen, Instrumente der Raumordnung und -planung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Raumordnung und -planung

Bereich Regionen und Kommunen

Bereich Dienstleistungen im ländlichen Raum

Bereich Natur- und Umweltschutz

Raumordnung und -planung

Regionale Verwaltung, regionale Entwicklungskonzepte, soziologische Grundlagen und Strukturen, ländliche Infrastruktur, Bevölkerungsentwicklung, Orts- und Landschaftsgestaltung, Dorf- und Ortserneuerung, Siedlungsformen und -entwicklung, regionale Wirtschaft, Kultur im ländlichen Raum.

Regionen und Kommunen

Aufgaben und Funktionen, Strukturen, Finanzausgleich, regionale und kommunale Infrastruktur (Ver- und Entsorgung, Mobilität), regionale Kooperationen und Projekte.

Dienstleistungen im ländlichen Raum

Alternative Erwerbsformen, Erwerbskombinationen, Tourismus, Urlaub am Bauernhof, Nahversorgung, Sozialwesen, Erhalt von Kulturlandschaftsgütern.

Natur- und Umweltschutz

Naturgebietsschutz, Abgrenzungskriterien, Landschaftsgestaltung, Vertragsnaturschutz, Einfluss des Menschen auf die Umwelt, aktuelle Umweltschutzprojekte aus der Region.

Siehe Anlage 1.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

Bereich Probenahme und -vorbereitung

Bereich Stöchiometrie

Bereich Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

Bereich Dokumentation und Methodenbewertung

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.

Probenahme und -vorbereitung

Vorgangsweise, Materialien.

Stöchiometrie

Stöchiometrische Berechnungen wie Konzentrationsberechnungen.

Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

Anionen- und Kationennachweise, Herstellung von Lösungen, Verdünnen, Teststreifen und andere Schnellmethoden, Maßanalyse, Dünnschichtchromatografie, pH-Meter, Konduktometrie, Gravimetrie, Kalorimetrie, Photometrie, berufsfeldrelevante Versuche.

Dokumentation und Methodenbewertung

Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen, Fehlerabschätzung.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

Bereich Probenahme und -vorbereitung

Bereich Stöchiometrie

Bereich Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

Bereich Dokumentation und Methodenbewertung

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.

Probenahme und -vorbereitung

Vorgangsweise, Materialien.

Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

pH-Wert-Messungen, Dichtebestimmungen, Konduktometrie, Gravimetrie, spektroskopische und andere optische Messmethoden, EDV-gestützte Messtechnik, Beispiele zur Maßanalyse wie Wasserhärte, Säurebestimmungen in Getränken, Nachweise von Kohlehydraten, Aminosäuren und Proteine, Fette, grundlegende Analytik für Futter- und Lebensmittel sowie Lebensmittel und Getränke, Synthese inklusive Reinheitsüberprüfung, berufsfeldrelevante Versuche.

Dokumentation und Methodenbewertung

Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen, Fehlerabschätzung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

Bereich Probenahme und -vorbereitung

Bereich Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

Bereich Dokumentation und Methodenbewertung

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Mikroorganismen und Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.

Probenahme und -vorbereitung

Vorgangsweise, Materialien.

Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

pH-Wert-Messungen, Dichtebestimmungen, Konduktometrie, Gravimetrie, spektroskopische und andere optische Messmethoden, EDV-gestützte Messtechnik, Beispiele zur Maßanalyse wie Wasserhärte, Säurebestimmungen in Getränken, Nachweise von Kohlehydraten, Aminosäuren und Proteine, Fette, grundlegende Analytik für Futter- und Lebensmittel sowie Lebensmittel und Getränke, Synthese inklusive Reinheitsüberprüfung, berufsfeldrelevante Versuche.

Dokumentation und Methodenbewertung

Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen, Fehlerabschätzung.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Pflanzenbau – Bodenbearbeitung und -probenahme, Düngeraufbereitung, Düngung, Kompostierung, Anbau und Pflanzung, Vermehrung, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Kulturschutz und Grünraumpflege, Ernte, Futterkonservierung, Lagerung.

Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Futterqualitätsbeurteilung, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten, Tierbeurteilung, Pflege- und Hygienemaßnahmen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Be- und Verarbeitung tierischer und pflanzlicher Produkte, Qualitäts- und Hygienemaßnahmen.

Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

Werkstättenordnung, Be- und Verarbeitung von Werkstoffen, Materialkunde, Unfallschutz.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

Bereich Forstwirtschaft

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Pflanzenbau – Bodenbearbeitung und -probenahme, Düngeraufbereitung, Düngung, Kompostierung, Anbau und Pflanzung, Vermehrung, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Kulturschutz und Grünraumpflege, Ernte, Futterkonservierung, Lagerung.

Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Futterqualitätsbeurteilung, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten, Tierbeurteilung, Klauenpflege.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Herstellung und Vermarktung tierischer und pflanzlicher Produkte wie Milchgewinnung (Melken), Qualitäts- und Hygienemaßnahmen wie Melkhygiene.

Werkstätten, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

Be- und Verarbeitung von Werkstoffen, Materialkunde, Maschinenkunde, Werkstoffverbindungen, Bohren, Drehen, Fräsen, Schleifen, Schmieden, Spitzen, Lochen, Trennen Schweißen, Unfallschutz.

Forstwirtschaft

Forstwirtschaftliche Pflegemaßnahmen, Durchführung von einfachen Wartungs-, Reparatur- und Servicearbeiten an forsttechnischen Geräten, Einsatz der Motorsäge.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

Bereich Forstwirtschaft

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Pflanzenbau – Bodenbearbeitung und -probenahme, Düngeraufbereitung, Düngung, Kompostierung, Anbau und Pflanzung, Vermehrung, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Kulturschutz und Grünraumpflege, Ernte, Futterkonservierung, Lagerung.

Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Futterqualitätsbeurteilung, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten, Tierbeurteilung, Klauenpflege.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Herstellung und Vermarktung tierischer und pflanzlicher Produkte wie Milchgewinnung (Melken), Qualitäts- und Hygienemaßnahmen wie Melkhygiene.

Werkstätten, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

Be- und Verarbeitung von Werkstoffen, Materialkunde, Maschinenkunde, Werkstoffverbindungen, Bohren, Drehen, Fräsen, Schleifen, Schmieden, Spitzen, Lochen, Trennen Schweißen, Unfallschutz.

Forstwirtschaft

Forstwirtschaftliche Pflegemaßnahmen, Durchführung von einfachen Wartungs-, Reparatur- und Servicearbeiten an forsttechnischen Geräten, Einsatz der Motorsäge.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

Bereich Forstwirtschaft

Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Pflanzenbau – Bodenbearbeitung und -probenahme, Düngeraufbereitung, Düngung, Anbau und Pflanzung, Vermehrung, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Ernte, Futterkonservierung, Lagerung.

Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Futterqualitätsbeurteilung, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten, Tierbeurteilung, Klauenpflege.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Herstellung und Vermarktung tierischer und pflanzlicher Produkte wie Milchgewinnung (Melken), Qualitäts- und Hygienemaßnahmen wie Melkhygiene, Vermarktung.

Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

Einstellung, Bedienung, Reparatur und Wartung von Maschinen und Geräten, Be- und Verarbeitung verschiedener Werkstoffe, Elektroinstallationen, Versuchsanlage, Unfallschutz.

Forstwirtschaft

Bestandesgründung und -pflege, Schwach- und Starkholzernte, Holzausformung, Holzaufbereitung, Verwendung der Motorsäge, Arbeitssicherheit, Unfallverhütung.

Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Versuchs- und Arbeitsplanung und Durchführung, Arbeitsunterweisungen, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Arbeitssicherheit, Unfallverhütung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

Bereich Forstwirtschaft

Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Pflanzenbau – Bodenbearbeitung und -probenahme, Düngeraufbereitung, Düngung, Anbau und Pflanzung, Vermehrung, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Ernte, Futterkonservierung, Lagerung.

Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Futterqualitätsbeurteilung, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten, Tierbeurteilung, Klauenpflege.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Herstellung und Vermarktung tierischer und pflanzlicher Produkte wie Milchgewinnung (Melken), Qualitäts- und Hygienemaßnahmen wie Melkhygiene, Vermarktung.

Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

Einstellung, Bedienung, Reparatur und Wartung von Maschinen und Geräten, Be- und Verarbeitung verschiedener Werkstoffe, Elektroinstallationen, Versuchsanlage, Unfallschutz.

Forstwirtschaft

Bestandesgründung und -pflege, Schwach- und Starkholzernte, Holzausformung, Holzaufbereitung, Verwendung der Motorsäge, Arbeitssicherheit, Unfallverhütung.

Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Versuchs- und Arbeitsplanung und Durchführung, Arbeitsunterweisungen, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Arbeitssicherheit, Unfallverhütung.

Siehe Anlage 1.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft

Bereich Personalmanagement

Grundlagen der Betriebswirtschaft

Unternehmerisches Denken, Abgrenzung zu anderen Wissenschaften, Unternehmen (Wirtschaften, grundsätzliche Charakterisierung und Beurteilung, Typisierung), Produktionsfaktoren, Grundlagen der Bewertung, Grundbuch, Wechselwirkungen von Ökonomie und Ökologie.

Personalmanagement

Grundlagen des Arbeitsrechts, Führungsstile und –instrumente.

Eine einstündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft

Bereich Steuern und Abgaben

Bereich Entrepreneurship und Management

Grundlagen der Betriebswirtschaft

Ablauf des Beschaffungs- und Absatzvorganges (Angebot, Kaufvertrag, Erfüllung), Kaufvertragsstörungen, Zahlungsformen, rechtliche Grundlagen zu den Rechtsformen der Unternehmen, Firmenbuch.

Steuern und Abgaben

Gesetzliche Grundlagen, Einheitswertermittlung, Grundsteuer, Grunderwerbsteuer, Sozialversicherung der Bauern, Einkommensteuer.

Entrepreneurship und Management

Managementfunktionen, Managementtechniken und -konzepte.

Eine einstündige Schularbeit.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchführung und Controlling

Bereich Steuern und Abgaben

Buchführung und Controlling

Aufgaben und rechtliche Grundlagen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der Doppelten Buchführung, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung einschließlich Nebenbücher, Einführung in die Doppelte Buchführung (Bilanz und Bilanzerstellung).

Steuern und Abgaben

Umsatzsteuer (gesetzliche Bestimmungen, Umsatzsteuervoranmeldung).

Eine einstündige Schularbeit.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchführung und Controlling

Bereich Steuern und Abgaben

Bereich Entrepreneurship und Management

Bereich Personalmanagement

Buchführung und Controlling

Verbuchung von Geschäftsfällen.

Steuern und Abgaben

Umsatzsteuer (Binnenmarktregelung, gesetzliche Bestimmungen, Umsatzsteuervoranmeldung).

Entrepreneurship und Management

Versicherungen, Risikomanagement.

Personalmanagement

Personalverrechnung.

Eine zweistündige Schularbeit.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchführung und Controlling

Bereich Steuern und Abgaben

Bereich Entrepreneurship und Management

Bereich Marketing

Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)

Buchführung und Controlling

Inventur und Bewertung, vorbereitende Arbeiten zum Rechnungsabschluss, Jahresabschluss, Bilanzanalyse (Rentabilität, Liquidität, Stabilität), Betriebsvergleich.

Steuern und Abgaben

Abfassen und Erläutern von Steuererklärungen, aktuelle Fragen des Steuerrechts.

Entrepreneurship und Management

Insolvenzverfahren.

Marketing

Grundbegriffe, Elemente der Wirtschaftspsychologie, Marktforschung.

Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen

Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.

Eine zweistündige Schularbeit.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Marketing

Bereich Kosten- und Planungsrechnung

Bereich Personalmanagement

Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)

Marketing

Marktkräfte und ihre Einflussfaktoren, Marketing-Mix, Marketingplan, Marketingkonzept, aktuelle Fragestellungen und Trends.

Kosten- und Planungsrechnung

Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung, Aufgaben und Gliederung, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung.

Personalmanagement

Stundensatzkalkulation.

Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen

Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.

Eine zweistündige Schularbeit.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Planungsrechnung

Bereich Investitions- und Finanzierungsrechnung

Bereich Entrepreneurship und Management

Kosten- und Planungsrechnung

Voll- und Teilkostenrechnung, Kostenrechnung als Instrument der Unternehmensführung (mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Kostendeckungspunkt), Preiskalkulationen (Preisuntergrenze).

Investitions- und Finanzierungsrechnung

Formen der Investition und Finanzierung, Kreditkostenvergleich, übliche Anlageformen, Investitions- und Finanzplan; Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit von Investitionen, Investitionsentscheidungen.

Entrepreneurship und Management

Unternehmensgründung, -auflösung, Businessplan.

Eine zweistündige Schularbeit.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entrepreneurship und Management

Bereich Kosten- und Planungsrechnung

Entrepreneurship und Management

Ausgleichszahlungen und Förderungswesen, Steuerungswirkung von staatlichen Maßnahmen, Wechselwirkungen von Ökonomie und Ökologie.

Kosten- und Planungsrechnung

Betriebsplanung.

Eine dreistündige Schularbeit.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. Jahrgang für den Betrieb der Übungsfirma 2 Wochenstunden und im V. Jahrgang 1 Wochenstunde.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

Projektmanagement

Projekt- und Zieldefinition, Projektplanung (Projektstruktur, Zeitplanung, Arbeitspakete, Meilensteine, Aufwandschätzung und Kostenplanung), Rollen und Funktionen, Projektkultur, Projektstart, Projektmanagementwerkzeuge, Dokumentation.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

Projektmanagement

Projektsteuerung und -durchführung, Wissens- und Kommunikationsmanagement, Projektabschluss, Evaluierung, Dokumentation.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement

Begriffe, Qualitätsmanagementsysteme, Normen, Prozessmanagement (inner-, zwischen- und überbetrieblich), Dokumentation im Qualitätswesen.

8. Semester– Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement

Audit und Zertifizierung, Qualitätsmanagementwerkzeuge und Risikomanagement, branchenspezifische Normen und Regelwerke, aktuelle Entwicklungen des Qualitätsmanagements.

Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld

Vertraute Themen wie soziale Beziehungen.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld

Vorstellen und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln.

Mündliche und schriftliche Kommunikation

Monologische und dialogische Gesprächssituationen wie Bitten, Bedanken und Entschuldigen, Ausfüllen einfacher Formulare.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld

Vertraute Themen wie Kennenlernen, Freizeitaktivitäten, Schule, Essen und Trinken.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld

Vorstellen und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln, Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Name, Wohnort und Befinden.

Mündliche und schriftliche Kommunikation

Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, einfache persönliche Gespräche.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld

Vertraute Themen wie Gewohnheiten, Freizeit, Einkaufen, Familie, Freundeskreis.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld

Einfaches Beschreiben des beruflichen Umfelds.

Mündliche und schriftliche Kommunikation

Persönliche Gespräche, Einkaufsgespräche, einfache Wegbeschreibungen und Situationen im öffentlichen Verkehr, Kommunikation in sozialen Netzwerken, E-Mail, Mitteilungen, SMS.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld

Vertraute Themen wie Familienleben, Kleidung, Feste, Feiertage, Freunde, Verabredungen, Schule.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld

Einfache berufsbezogene Situationen.

Mündliche und schriftliche Kommunikation

Einfache Gespräche, einfache Beschreibungen und kurze Berichte, Vereinbarung von Terminen und Treffen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld

Themen aus dem Interessensgebiet Jugendlicher wie Freizeit, soziale Kontakte, Ausbildung, Ferien, Reisen, Tagesablauf, Unterkunft, Lebensgewohnheiten.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld

Einfache berufsbezogene Situationen.

Mündliche und schriftliche Kommunikation

Einfache Präsentationen, kurze Telefonate, einfache Beschreibungen, Reservierung, einfache Berichte über Erlebnisse und Erfahrungen, einfache Informationsmaterialien.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld

Themen aus dem Erfahrungsbereich Jugendlicher sowie Lebenswirklichkeiten im Land der Zielsprache.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld

Einfache berufsbezogene Situationen.

Mündliche und schriftliche Kommunikation

Einfache Präsentationen, kurze Telefonate, einfache Beschreibungen und Berichte.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Physik und Angewandte Chemie

Angewandte Physik und Angewandte Chemie

Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.

Aktuelle physikalische und chemische Fragestellungen und Entwicklungen zu Themen wie verschiedene Energieformen, spezielle Messtechniken, Datenverarbeitung, Nanotechnologie und Bionik (Fallbeispiele), biochemische Prozesse, Stoffkreisläufe und Umweltgefährdung durch Schadstoffe.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Biologie und Ökologie

Angewandte Biologie und Ökologie

Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.

Aktuelle biologische und ökologische Fragestellungen und Entwicklungen zu Themen wie Reproduktionsbiologie, gentechnische Methoden bei Pflanzen, Tieren und Menschen, Gentechnikanwendung in Lebensmittelproduktion und pharmazeutischer Industrie anhand von Fallbeispielen, agrarische und nicht agrarische Ökosysteme, Biodiversität, Biomonitoring, ökologische Auswirkungen der Energieproduktion.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau und Nutztierhaltung

Bereich Forstwirtschaft

Pflanzenbau und Nutztierhaltung, Forstwirtschaft

Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau, der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und -nutzung, Technologiefolgenabschätzung, Unternehmereinsatzbewertung, alternative klimaabhängige Baumartenmischung, Energieholzbau, Wildschadensbewertung, Methoden der zeitgemäßen forstlichen Raumplanung.

Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege-, Ernteverfahren und Bringungsverfahren.

Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau, in der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau und Nutztierhaltung

Bereich Forstwirtschaft

Pflanzenbau und Nutztierhaltung, Forstwirtschaft

Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau, der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und –nutzung, Technologiefolgenabschätzung, Unternehmereinsatzbewertung, alternative klimaabhängige Baumartenmischung, Energieholzbau, Wildschadensbewertung, Methoden der zeitgemäßen forstlichen Raumplanung.

Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege-, Ernteverfahren und Bringungsverfahren.

Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau, in der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

Bereich Nutztierhaltung

Pflanzenbau, Nutztierhaltung

Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau und in der Nutztierhaltung wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und -nutzung.

Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege- und Ernteverfahren.

Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau und in der Nutztierhaltung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

Bereich Nutztierhaltung

Pflanzenbau, Nutztierhaltung

Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau und in der Nutztierhaltung wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und -nutzung.

Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege- und Ernteverfahren.

Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau und in der Nutztierhaltung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. und V. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Bundesrecht Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Wochenstunden

A.

Pflichtgegenstände

Jahrgang

Summe

I.

II.

III.

IV.

V.

1.

Religion/Ethik9

2

2

2

2

2

10

2.

Gesellschaft und Recht

2.1

Geschichte und Politische Bildung, Recht

-

2

2

3

-

7

3.

Sprache und Kommunikation

3.1

Deutsch2

4

3

2

2

2

13

3.2

Englisch

3

2

2

2

2

11

4.

Natur- und Formalwissenschaften

4.1

Angewandte Physik und Angewandte Chemie

5

2

-

-

-

7

4.2

Angewandte Biologie und Ökologie3

5

2

-

-

-

7

4.3

Angewandte Mathematik

3

2

2

2

2

11

4.4

Angewandte Informatik

2

2

-

-

-

4

5.

Wein- und Obstbau, Technologie

5.1

Chemie der Früchte und Weine

-

-

2

2

-

4

5.2

Mikrobiologie und Hygiene

-

-

-

-

2

2

5.3

Pflanzenschutz und Pflanzenbau3

-

2

2

-

-

4

5.4

Weinbau und biologische Produktion

-

2

2

2

2

8

5.5

Obstbau und biologische Produktion

-

2

2

2

2

8

5.6

Maschinen- und Verfahrenstechnik

-

3

-

-

-

3

5.7

Technologie der Traubenverarbeitung

-

-

3

2

3

8

5.8

Technologie der Obst- und Gemüseverarbeitung

-

-

3

2

3

8

5.9

Forschung und Innovation

-

-

-

1

-

1

5.10

Laboratorium

2

2

2

4

5

15

5.11

Wein- und obsttechnologisches Praktikum

4

4

4

2

-

14

6.

Wirtschaft und Unternehmensführung, Personale und soziale Kompetenzen

6.1

Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft

3

2

-

-

-

5

6.2

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen3 4

-

-

3

3

7

13

6.3

Projekt- und Qualitätsmanagement

-

-

-

3

-

3

7.

Bewegung und Sport

2

2

2

2

-

8

B.

Alternative Pflichtgegenstände

-

-

-

2

2

4

Zweite lebende Fremdsprache5 6

Wein- und Obstbau – Spezialgebiete3 7

Gesamtwochenstundenzahl

35

36

35

38

34

178

C.

Pflichtpraktikum

Abschnitt I: 4 Wochen zwischen II. und III. Jahrgang

Abschnitt II: 12 Wochen zwischen III. und IV. Jahrgang

Abschnitt III: 4 Wochen zwischen IV. und V. Jahrgang

D.

Freigegenstände

Konversation in lebenden Fremdsprachen

2

2

2

2

2

10

Zweite lebende Fremdsprache

-

-

2

2

2

6

Computerunterstützte Textverarbeitung

2

-

-

-

-

2

Qualitätsmanagement

-

-

-

-

3

3

Bewegung und Sport

-

-

-

-

2

2

E.

Unverbindliche Übungen

Musikerziehung

2

2

2

2

2

10

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

10

Lerntechnik und Teambildung

2

-

-

-

-

2

F.

Förderunterricht8

Deutsch

Englisch

Angewandte Mathematik

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen

_______________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III der Anlage 1 abgewichen werden.

2 Im II. oder III. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.

3 Mit Übungen.

4 Inklusive Übungsfirmen.

5 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Wein- und Obstbau – Spezialgebiete“.

6 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.

7 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.

8 Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge – jedoch jeweils für dieselbe Schulstufe – gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres im I. bis IV. Jahrgang. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je Unterrichtsjahr und Jahrgang bis zu zweimal für jeweils höchstens 16 Unterrichtseinheiten eingerichtet werden, die jeweils innerhalb möglichst kurzer Zeit anzusetzen sind.

9 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Chemische Reaktionen

Bereich Wasser

Chemische Reaktionen

Formeln, Namen, chemisches Rechnen, Stöchiometrie, Konzentrationsangaben (%, mol, val).

Wasser

Wassergehaltsbestimmung, Kennzahlen (wie aw-Wert, pH-Wert, rH-Wert), Redoxpotential, önologische Spannungsreihe, Korrosionsproblematik, Isotopenverteilung, Abwasserkennzahlen (wie BSB5, CSB, EGW), Abwasserreinigung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Inhaltsstoffe

Bereich Kohlenhydrate

Inhaltsstoffe

Verteilung der Inhaltstoffe in der Beere und in den Früchten – Veränderungen während der Reife, Verarbeitung, Nährwert von Lebensmitteln.

Mostgewichtsangaben – Definitionen, Umrechnungen, Bestimmungsmethoden, gesetzliche Grenzwerte.

Reifebestimmung von Obst – Parameter, Methoden.

Kohlenhydrate

Monosaccharide – Nomenklatur, Biosynthese, Isotopenanalyse, Reaktionen, Bedeutung für die Qualität, Vorkommen, ernährungsphysiologische Bedeutung, Metabolisierung.

Oligosaccharide – Eigenschaften, Bedeutung, Vorkommen in Trauben und Früchten.

Polysaccharide – fruchteigene und pilzliche Polymere, Heteropolymere.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Alkoholische Gärung

Bereich Säuren

Alkoholische Gärung

Alkoholische Gärung, Glykolyse, Bildung von Acetaldehyd und Ethanol, Glycerinbildung, NADKreislauf, ATP-Bildung, Kohlenhydratstoffwechsel der Hefe, primäre und sekundäre Nebenprodukte.

Säuren

Fruchtsäuren (Eigenschaften, Vorkommen, Umrechnungen, Analytik), Weinsäure und ihre Salze, Entsäuerungsmittel, Apfelsäure, Chemismus des homo- bzw. heterofermentativen Abbaus durch Hefen und Bakterien, Milchsäure, Zitronensäure, Essigsäure und andere Fruchtsäuren.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schwefeldioxid

Bereich Stickstoffhaltige Verbindungen

Bereich Aromastoffe

Bereich Phenole

Schwefeldioxid (SO2)

Antioxidantien und Konservierungsmittel, Wirkungsweise, Formen, physiologische Wirkung, gesetzliche Regelungen, SO2 und Ascorbinsäure, Analytik, SO2-bindende Substanzen im Wein, Einfluss von SO2 auf die Weinqualität.

Stickstoffhaltige Verbindungen

Stickstoffverbindungen (Ammonium, Nitrat, Nitrit), Umweltproblematik, Aminosäuren, Peptide, Proteine, Reaktionen, Vorkommen, Analytik, Eiweißtrübungen, Vorproben, Phenoloxidasen, enzymatische Bräunung, Peroxidasen, biogene Amine, Histamin.

Aromastoffe

Aromasubstanzen, Einteilung, Vorkommen, Bedeutung, Analytik, Terpene von Früchten, Trauben, Weinen, Pyrazine, S-haltige Aromastoffe, Ester.

Phenole

Phenole – Vorkommen, Bedeutung, Reaktionen, Flavonoide, Anthocyane, Phenolcarbonsäuren.

Stilbene – Vorkommen, Bedeutung, Reaktionen, Analytik.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Allgemeine Mikrobiologie

Bereich Steriles Arbeiten

Bereich Analyse von Mikroorganismen

Bereich Hygiene, Reinigung und Desinfektion

Allgemeine Mikrobiologie

Arbeitsfeld der Mikrobiologie, Stammbaum der Mikroorganismen, Verhalten von Mikroorganismen gegenüber Sauerstoff, Temperatur, Druck, ua., Extremophile, (Endo)Sporen, Wechselwirkungen zwischen Mikroorganismen.

Steriles Arbeiten

Kultivierung, mikrobiologische Arbeitstechniken, Vorbereitung der Arbeitsflächen und -mittel, Steril- und Impftechniken, Konservierung von Lebensmitteln.

Analyse von Mikroorganismen

Methoden zur Identifizierung (morphologische Eigenschaften, mikroskopische Analyse), mikro- und molekularbiologische Analyseverfahren, physiologische und biochemische Tests, Karyotyping.

Hygiene, Reinigung und Desinfektion

Lebensmittelhygiene-Verordnung, Personal- und Produkthygiene, Schulungspflicht, Clean oder Hygienic Design, Raum- und Arbeitsplatzhygiene, Reinigung, Desinfektion, Kontaminationsstellen, HACCP (Hazard Analysis of Critical Control Points), Schädlingsmanagement.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Hygiene, Reinigung und Desinfektion

Bereich Stoffwechsel von Mikroorganismen, Fermentation

Bereich Biotechnologie

Hygiene, Reinigung und Desinfektion

Reinigungsmittel und -prinzipien, Hygienepläne, HACCP-Konzept.

Stoffwechsel von Mikroorganismen, Fermentation

Mikroorganismen bei der Wein- und Fruchtsaftbereitung, Hefen, Bakterien.

Biotechnologie

Wachstum von Mikroorganismen, statische-kontinuierliche Kultur, Michaelis-Menten-Kinetik, Mikroorganismen in der Umweltbiotechnologie, Möglichkeiten der Gentechnik zur Veränderung von Mikroorganismen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

Bereich Pflanzenproduktion

Pflanzenbau

Geologische Grundlagen der Bodenbildung, bodenbildende Prozesse und Bodentypen, Bodenbestandteile und -eigenschaften, Bodenfruchtbarkeit und -schutz, Bodenbewertung, Klimafaktoren, Fruchtfolge, Bodenbearbeitung, Düngung, Saat, Pflegemaßnahmen, Züchtung, Sortenzulassung, Saatgutproduktion.

Pflanzenproduktion

Getreide, Hackfrüchte, Eiweißpflanzen, Ölpflanzen, Feldfutterbau, nachwachsende Rohstoffe, Gemüse und Sonderkulturen, rechtliche Grundlagen der Pflanzenproduktion.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Einführung in den Pflanzenschutz

Bereich Diagnose von Schaderregern

Einführung in den Pflanzenschutz

Phytomedizin, Aufgaben der Landwirtschaft, Ernährung im Wandel der Zeit, Ernährung und Weltbevölkerung, Giftigkeit, Verluste, Schadsymptome, Quantifizierung von Befall, Schadschwelle, Agroökosystem.

Diagnose von Schaderregern

Abiotische Faktoren, Viren, Pilze.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Diagnose von Schaderregern

Bereich Kulturmaßnahmen

Diagnose von Schaderregern

Phytoplasmosen, Bakterien, Unkräuter, Schädlinge.

Kulturmaßnahmen

Pflegearbeiten, Quarantäneschaderreger, Standort, Sorte, optische Reize, Verwirrtechnik, Pheromone.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsarten im Pflanzenschutz

Bereich Applikationstechnik

Produktionsarten im Pflanzenschutz

Begriffsdefinitionen, Wirkstoffzusammensetzung, Umwelt- und Humantoxizität, Pestizide, Spritzpläne, Mondstellungen, Kompostpräparate, Feldspritzpräparate, Pflanzenhilfsstoffe, Nützlinge, Bienen.

Applikationstechnik

Kalibrierung, Sicherheit, Abdrift, Wasseraufwandmenge, Tropfenspektrum, Düsentypen, Gebläsetechnik.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. Jahrgang 1 Wochenstunde.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwicklung des Weinbaus und wirtschaftliche Bedeutung

Entwicklung des Weinbaus und wirtschaftliche Bedeutung

Historische Entwicklung und Verbreitung des Weinbaus, Weinbaugebiete in und um Österreich, wirtschaftliche Bedeutung, Begriffe und Definitionen im Weinbaurecht, Produktvielfalt aus der Rebe, Biodiversität, Weinbau und Tourismus.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Morphologische, anatomische, physiologische und ökologische Grundlagen

Morphologische, anatomische, physiologische und ökologische Grundlagen

Organe des Rebstocks, Gewebearten, Entwicklung von Wurzel, Trieb und Knospe, Blütenaufbau, Ablauf der Blüte und Fruchtentwicklung, Beereninhaltsstoffe, Physiologie der Trieb-, Blüten-, Frucht- und Inhaltsstoffentwicklung, Wasserhaushalt, Nährstoffe, Stoffwechsel, Phytohormone, Entwicklungsstadien nach BBCH.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Ampelographie und Rebsortenkunde

Ampelographie und Rebsortenkunde

Methoden, Rebsortenkunde, zugelassene Rebsorten, analytische Verfahren zur Sortenidentität, Anbau von Tafeltrauben, Sorten für die Tafeltraubenproduktion.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rebenzüchtung und -vermehrung

Rebenzüchtung und -vermehrung

Rebenunterlagen, Genotypen, Vermehrungsmethoden, Selektions- und Kreuzungszüchtung, molekulare Züchtung, Rebenverkehrsgesetz, pfropfübertragbare Krankheiten, Standortveredlung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Standort und Boden

Bereich Weingartenplanung und Neuanlage

Standort und Boden

Bodenkundliche Grundlagen, Bodentypen, Weingartenböden in Österreich, Klima- und Lageneffekte.

Weingartenplanung und Neuanlage

Roden einer Altanlage, Durchführung der Pflanzung, Arbeiten in einer Junganlage, Schutz einer Junganlage.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rebschnitt und Erziehungsformen

Bereich Stockpflegemaßnahmen

Bereich Standort und Boden

Rebschnitt und Erziehungsformen

Schnittvarianten, Schneidegeräte, Unterstützungsmaterialien, Mechanisierung der Laubarbeiten.

Stockpflegemaßnahmen

Chemische und physikalische Ausdünnung.

Standort und Boden

Fahrgassenpflegesysteme mit Begrünung oder Abdeckung, Herbizide.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Standort und Boden

Bereich Biologischer Weinbau

Standort und Boden

Rebernährung, Mangelkrankheiten, Boden- und Blattanalyse, Düngung, organische Düngung, Wasserbedarfsermittlung, Bewässerungssysteme, internationale Produktionsbedingungen.

Biologischer Weinbau

Biologische Produktion.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rebschutz

Rebschutz

Pflanzenschutz für Reben, exogene Rebkrankheiten (Pilz- und bakterielle Krankheiten), pathogene Insekten, andere Schadorganismen, physikalische und chemische Schädigungen, nachhaltiger Weinbau, biologischer Pflanzenschutz (Nützlinge und deren Förderung), Applikationstechnik.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwicklung des Obstbaus und wirtschaftliche Bedeutung

Entwicklung des Obstbaus und wirtschaftliche Bedeutung

Pomologische und botanische Benennung sowie Einteilung, gesetzlicher Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), integrierten und biologischen Produktion.

Wirtschaftliche Bedeutung von Obst – Hauptsorten, Unterlagen, Anbausysteme, aktuelle Probleme und Risiken, Pflanzenschutzmittelrückstände.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Morphologische, anatomische, physiologische und ökologische Grundlagen

Morphologische, anatomische, physiologische und ökologische Grundlagen

Gewebearten, Triebe und Knospen, Äste, Blütenaufbau, Fruchtarten, Physiologie der Trieb-, Blüten-, Frucht- und Inhaltsstoffentwicklung, Wasserhaushalt, Nährstoffe, Assimilation, Dissimilation, Entwicklungssteuerung, Alternanz.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Standort und Boden

Standort und Boden

Bodenkundliche Grundlagen, Bodentypen, Böden in Österreich, Nachbau-Bodenmüdigkeit, digitale Bodenkarte, Klima in Österreich, Auswirkung von Klimaextremen, Winterfrost, Spätfrost, klimatische Wasserbilanz, Lagen, Wechselwirkung Pflanze-Boden-Klima-Lage.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Vermehrung, Anzucht sowie Produktions- und Anbausysteme

Vermehrung, Anzucht sowie Produktions- und Anbausysteme

Vermehrungsmethoden bei Obst, biologische Produktion, integrierte Produktion, Kronenformen, Erziehungsarten, Unterstützungssysteme, Nützlinge, Symptome und Biologie von Schaderregern, Bekämpfung von Schaderregern bei integrierter und biologischer Produktion.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflegemaßnahmen

Pflegemaßnahmen

Fahrgassen- und Baumstreifenpflegesysteme, Wasserbedarfsermittlung, Bewässerungssysteme, Boden- und Blattanalyse, Nährstoffversorgungsstrategien, Erziehungs- und Erhaltungsschnitt, Schnittvarianten, Spindelschnitt.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflegemaßnahmen

Pflegemaßnahmen

Bioregulatorgruppen, Anwendungsmöglichkeiten, Folienüberdachungssysteme, Hagelnetzsysteme, weitere Systeme, Behangsregulierung (chemische, händische und mechanische Ausdünnung).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Ernte

Bereich Lagerung und Vermarktung

Bereich Spezieller Obstanbau und Züchtung

Ernte

Erntezeitpunktbestimmung, Streif-Index, Erntesysteme für Frischvermarktung bzw. für Verarbeitung.

Lagerung und Vermarktung

Lagersysteme, physiologische Krankheiten, Obstmarkt, aktuelle Vermarktungsprojekte bei Obst.

Spezieller Obstanbau und Züchtung

Traditionelle Obstzüchtung, Cis- und Trans-Gentechnik bei Obst.

Kernobstanbau – Sorten, Unterlagen, Anbausysteme und spezielle Pflegemaßnahmen bei Apfel und Birne.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Spezieller Obstanbau und Züchtung

Spezieller Obstanbau und Züchtung

Steinobstbau – Sorten, Unterlagen, Anbausysteme und spezielle Pflegemaßnahmen bei Marille, Pfirsich, Kirsche und Zwetschke.

Beerenobstbau – Sorten, Anbausysteme und spezielle Pflegemaßnahmen bei Holunder, Erdbeere, Ribisel, Himbeere, Brombeere und Heidelbeere.

Anbau von Wildobst und seltenen Obstarten – Sorten, Unterlagen, Anbausysteme und spezielle Pflegemaßnahmen bei seltenen Obstarten, Grundlagen des Wildobstanbaues.

Biodiversität.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinentechnik – Metall

Bereich Maschinentechnik – Kraftfahrzeug

Bereich Maschinentechnik – Elektro

Metalltechnik

Fertigungsverfahren, Werkstoffe, Rechenbeispiele.

Kraftfahrzeugtechnik

Verbrennungsmotoren, Antriebsstrang und Fahrwerk, alternative Antriebskonzepte, Nutzfahrzeug, Rechenbeispiele.

Elektrotechnik

Elektrische und gebäudetechnische Anlagen, elektrische Maschinen, Rechenbeispiele.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfahrenstechnik – Chemie

Bereich Verfahrenstechnik – Automatisierung

Chemietechnik

Chemieanlage, Messtechnik, Stoff-, Produkt- und Umgebungseigenschaften, Aufbereitungstechnik, Heiz- und Kühltechnik, mechanische, thermische und physikalisch-chemische Trennverfahren, Rechenbeispiele.

Automatisierungstechnik

Elektrische Messtechnik, Steuerungs-, Regelungs- und Prozessleittechnik, Unfallverhütung und Arbeitssicherheit, Rechenbeispiele.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Einführung in die Technologie der Traubenverarbeitung und rechtliche Grundlagen

Bereich Traubenverarbeitung

Einführung in die Technologie der Traubenverarbeitung und rechtliche Grundlagen

Österreichs Stellung in der Weinwelt, Ziele der Qualitätsweinproduktion, Produkte aus der Rebe, technologische Grundübersicht, weinrelevante EU-Verordnungen, österreichisches Weingesetz, HACCPKonzept, Allergenkennzeichungsverordnung.

Traubenverarbeitung

Lesevorbereitungen, Aufbau der Traubenbeere, Reifeparameter und -beurteilung, Grundsätze der Traubenverarbeitung, Traubenlese und Transport, Traubenübernahme und -verarbeitung, Maischebehandlung, Eiswein- und Prädikatsweinbereitung, Pressen und Pressverfahren.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mostbehandlung

Bereich Fachrechnen

Mostbehandlung

Mostinhaltsstoffe, Mostbehandlung (wie Schwefeln, Vorklären, Bentonit- und Enzymbehandlung, Kühlen, Erwärmen, Anreicherung, Entsäuerung, Hefenährsalze, Hefe), Traubensaftherstellung, alternative Mostverwertung.

Fachrechnen

Verschnitt- und Verschnittpartnerberechnungen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Alkoholische Gärung, Gärablauf und -steuerung

Bereich Maischebehandlung und Maischetransport

Bereich Thermische Grundverfahren

Bereich Produktions- und Lagerbehältnisse

Alkoholische Gärung, Gärungsablauf und -steuerung

Mostgewichtsangabe, alkoholische Gärung, Hefe und Hefearten, Schimmelpilze, Bakterien, Reinzuchthefen, Nährstoffversorgung der Hefe, Lebensbedingungen für Mikroorganismen im Weinbereich, Hefeansatz, Gärablauf und -steuerung, Gärführung, gekühlte Gärung, Gärprobleme.

Maischebehandlung und Maischetransport

SO2, Schwefelung, Enzymierung, Klärung, Klärungshilfsmittel, Pumpen, Rohrleitung.

Thermische Grundverfahren

Wärmeaustauscher, Konzentrierung, Pasteurisation, Kühlung.

Produktions- und Lagerbehältnisse

Grundlagen, Materialien wie Holz, Beton, Stahl, Formen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rotweinbereitung

Bereich Verderb und Haltbarmachung

Bereich Weinharmonisierung und Stabilisierung

Bereich Fachrechnen

Bereich Weinbeurteilung

Rotweinbereitung

Rotweinbereitung, Rotweinfarbextraktion, Maischekuchenbehandlung, Maceration carbonique, Maischeerhitzung, Barriquelagerung und vergleichbare Verfahren (Chips), Brettanomyces (Pferdeschweiß), Tannine.

Verderb und Haltbarmachung

Ursachen und Wirkung von Verderb, Verderbniserreger, Haltbarmachungsverfahren, Hürdenkonzept.

Weinharmonisierung und Stabilisierung

Grundlagen, Trübung bzw. Verhinderung der Trübung durch Eiweiß, Weinstein, Phenole, Vortests, chemisch-physikalische Verfahren, biologischer Säureabbau.

Fachrechnen

Energie- und Anlagenberechnung, Verschnitt- und Produktkomponentenberechnungen (Rezept).

Weinbeurteilung

Grundlagen, Kostschemata, Beurteilungsfaktoren, Beschreibungsmodi, analytische und hedonische Sensorik, Unterschiedsprüfungen, bewertende und beschreibende Sensorik.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schaumweinproduktion

Bereich Jungweinbehandlung

Bereich Weinharmonisierung und Stabilisierung

Schaumweinproduktion

Flaschen- und Tankgärung, Transvasierverfahren, rechtliche Grundlagen.

Jungweinbehandlung

Jungweinschwefelung und Sur-lie-Lagerung.

Weinharmonisierung und Stabilisierung

Klärung und Filtration, Klärsysteme (Schichten-, Kieselgur-, Crossflow- und Trubfilter, Zentrifugen, Sonstige), Schönungsvoraussetzungen, Schönungsmittel, Weinharmonisierung, Weinsteinstabilisierung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verschlüsse und Flaschenfüllung

Bereich Abwasser, Abluft, Umwelt und Innovation

Bereich Ausländische und alternative Weintypen

Verschlüsse und Flaschenfüllung

Naturkork – Produktion und Verarbeitung.

Verschlussalternativen – innen- und außenabdichtende Verschlüsse.

Flaschenreinigung, Sterilisation, Füllverfahren, Verpackung, rechtliche Bestimmungen, Betriebshygiene.

Abwasser, Abluft, Umwelt und Innovation

Abwasserbehandlung und -vermeidung, rechtliche Bestimmungen, nachhaltige Produktion.

Ausländische und alternative Weintypen

Ausländische Weintypen – Sherry, Madeira, Portwein, Amphorenwein.

Alternative Weintypen – Orange wines, natural wines, Biowein, SO2-freie Weine, Innovationen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Einführung in die Technologie der Obst- und Gemüseverarbeitung

Bereich Rohware und Inhaltsstoffe

Bereich Rechtlichen Grundlagen

Einführung in die Technologie der Obst- und Gemüseverarbeitung

Technologische und wirtschaftliche Grundlagen, Grundverfahren der Lebensmittelherstellung.

Rohware und Inhaltsstoffe

Anforderungen an die Rohware, technologische und ernährungsphysiologisch bedeutsame Inhaltsstoffe.

Rechtliche Grundlagen

Nationales und europäisches Lebensmittelrecht, Verpackungsrecht, Verpackungsstoffe, Recycling.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rechtliche Grundlagen

Bereich Qualitätsmanagement

Bereich Verderb und Haltbarmachung

Rechtliche Grundlagen

Nationales und europäisches Lebensmittelrecht – Zusatz- und Verarbeitungshilfsstoffe, Fertigpackungen, Lebensmittelkennzeichnung, Produktion biologischer Lebensmittel.

Qualitätsmanagement

Gute Herstellungs- und Hygienepraxis, HACCP-Konzept und Zertifizierungen.

Verderb und Haltbarmachung

Ursachen und Wirkungen des Verderbs, Haltbarmachungsverfahren für Lebensmittel.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rohware und Inhaltstoffe

Bereich Maische- und Saftgewinnung

Bereich Fachrechnen

Rohware und Inhaltsstoffe

Ernährungsphysiologisch und technologisch wichtige Inhaltsstoffe (Gehalte, Veränderungen während der Verarbeitung), Qualitätsparameter (Reifeparameter).

Maische- und Saftgewinnung

Sortieren, Waschen, Zerkleinern, Maischebehandlung und -transport, Entsaften, Enzymierung, KZEEinlagerung.

Fachrechnen

Ausbeuteberechnungen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Harmonisierung und Stabilisierung

Bereich Verderb und Haltbarmachung

Bereich Grundverfahren

Bereich Fachrechnen

Harmonisierung und Stabilisierung

Schönungsmittel, Klärung, Harmonisierung, Stabilisierung, Zusatz- und Hilfsstoffe.

Verderb und Haltbarmachung

Ursachen und Wirkung des Verderbs, thermische und nicht-thermische Haltbarmachungsverfahren, Kennzahlen der Haltbarmachung (D-Wert, z-Wert, F-Wert, P-Wert).

Grundverfahren

Thermische Grundverfahren (Konzentrierung), mechanische Grundverfahren (Homogenisierung), nicht-thermische Haltbarmachungsverfahren, Wärmeübertragung.

Fachrechnen

Energie- und Anlagenberechnung, Verschnitt- und Produktkomponentenberechnungen (Rezept), Vorversuch für Schönungsmittelbedarfsbestimmung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rechtliche Grundlagen

Bereich Rohware, Einmaischen und Destillation

Bereich Fachrechnen

Rechtliche Grundlagen

VO-Abfindung, Alkoholsteuergesetz, Codex, Brennrechte.

Rohware, Einmaischen und Destillation

Qualitätsparameter von Obst, Maische und Destillat, Maischebehandlung, Aufschluss stärkehaltiger Rohstoffe, Mikroorganismen für Fermentation, Fermentationsparameter, Destillationsverfahren und parameter, Lagerung, Harmonisierung, Likörherstellung.

Fachrechnen

Wärmeentwicklung während der Fermentation, Einstellen auf Trinkstärke, Berechnungen mit Ethanol, Likörberechnung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Weitere wichtige Obst- und Gemüseprodukte

Bereich Füllung und Verpackung

Bereich Nachhaltigkeit und Innovation

Weitere wichtige Obst- und Gemüseprodukte

Herstellung von Konfitüre, Obstwein, Zider, Trockenfrüchten, Gefrierprodukten, Konserven.

Füllung und Verpackung

Einfluss von Sauerstoff auf die Qualität.

Nachhaltigkeit und Innovation

Konsumentenwünsche, Reststoffverwertung, Betriebswasser (Anforderungen, Aufbereitung), Wasser- und Energieeffizienz, Reinigungs- und Desinfektionsmittel, baulich-hygienische Anforderungen an Technikum und Produktionsräume.

Siehe Anlage 1.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Chemie – Laborsicherheit und -technik

Bereich Chemie – Physikalische Eigenschaften und Trennmethoden

Bereich Chemie – Stöchiometrie

Bereich Chemie – Qualitative Analysemethoden

Bereich Chemie – Säure-Basen-Reaktionen

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung.

Physikalische Eigenschaften und Trennmethoden

Löslichkeit, elektrische Leitfähigkeit, physikalische Trennmethoden von Stoffgemischen.

Stöchiometrie

Stoffmengenkonzentration, Molmasse, Massenkonzentration, Ablesen von Volumenmessgeräten, Rechnen mit signifikanten Stellen.

Qualitative Analysemethoden

Nachweisreaktionen für Kationen, Anionen und diverse Verbindungen, Probennahme und vorbereitung, Aufschlussverfahren.

Säure-Basen-Reaktionen

Säuren und Basen, Neutralisationsreaktionen, pH-Wert-Messung, Kalibrierung eines pH-Meters, präzise Handhabung einer Bürette, Acidimetrie und Alkalimetrie, chemisches Rechnen, Titrationskurven, Indikatoren, Äquivalenzkonzentrationen und -zahlen, Redox-Reaktionen, Standardpotentiale, Maßlösung, Titerstellung und Urtitersubstanzen, Henderson-Hasselbalch-Gleichung.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Komplexchemie

Bereich Organische Chemie

Komplexchemie

Komplexreaktionen, chemische Notation und Benennung von Komplexen, chemisches Rechnen, Äquivalenzkonzentrationen und -zahlen, Komplexstabilität, Maßlösung.

Organische Chemie

Laborgeräte für Synthesen von organischen Verbindungen, Nachweisreaktionen und Analysemethoden für Kohlenhydrate, Fette, Proteine.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Chemie der Früchte und Weine

Chemie der Früchte und Weine

Gravimetrie, Mostgewichte, Dichte, Prinzip des Auftriebs, Aräometer, Lichtbrechung, Handbiegeschwinger, Redox-Reaktionen, Jodometrie, pH-Wert, Säure-Basen-Titration, Destillation.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Chemie der Früchte und Weine

Chemie der Früchte und Weine

Redox-Reaktionen, Jodometrie, pH-Wert, Säure-Basen-Titration, Destillation, Dichromatie, SO2Gehalt, flüchtige Säure.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Chemie der Früchte und Weine

Chemie der Früchte und Weine

Sensorische Gesichtspunkte (Geruch, Geschmack, Farbe), weinrechtliche Grundkenntnisse, sensorische Bewertung von Weinen, Blauschönung, Metalltrübungen, Enzymatik, Zuckerbestimmung, Säuren, Kohlensäure.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Chemie der Früchte und Weine

Bereich Wein- und Obsttechnologie – Obstbau

Bereich Wein- und Obsttechnologie – Weinbau

Bereich Wein- und Obsttechnologie – Obstverarbeitung

Bereich Wein- und Obsttechnologie – Kellerwirtschaft

Chemie der Früchte und Weine

Rotweinfarbstoffe, Phenole, Photometrie, Kalibrierung, Kalibrier- und Analysenfunktion, Säuren, Chromatogramme, Weinsensorik und -ansprache, Weinfehler, Kennzahlen von Prädikatsweinen.

Obst- und Weinbau

Planung Neuanlage Weingarten oder Obstanlage – Grundlagen, rechtliche Rahmenbedingungen, Anlagenkonzept, Kostenschätzung, Schnitt und Erziehung wichtiger Kulturformen (Erziehungsarten, Unterstützungsmaterialien, Schnittsysteme).

Qualitätsparameter für Verarbeitungsobst und Tafeltrauben, Vorgaben hinsichtlich Frischmarktqualität, konventioneller Anbau, gute agrarische Praxis, integrierter und biologischer Anbau sowie Produktions- und Zertifizierungsvorgaben, Pflanz- und Unterstützungssysteme, Rundkronen- und Längskronensysteme, planungsrelevante Vermarktungs- und Standortbedingungen.

Obstverarbeitung

Harmonisierung, Stabilisierung – Versuche zur Stabilisierung, Klärung und Harmonisierung von Obstwein, Fruchtsaft und Destillaten.

Kellerwirtschaft

Optimierung von Schönungs-, Stabilisierungs- und Klärprozessen, Bestimmung von Produktfehlern, Ermittlung von Maßnahmen zur Fehlerbeseitigung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mikrobiologie

Bereich Chemie der Früchte und Weine

Bereich Wein- und Obsttechnologie – Obstbau

Bereich Wein- und Obsttechnologie – Weinbau

Bereich Wein- und Obsttechnologie – Obstverarbeitung

Bereich Wein- und Obsttechnologie – Kellerwirtschaft

Mikrobiologie

Sterile Arbeitstechniken, Sterilisationstechniken, Nährmedien, Mikroskopie, Mikroorganismen, Zellzahlbestimmungen, Färbetechniken, Thomakammer, Membranfiltration.

Chemie der Früchte und Weine

Destillate, Codex, Destillatkennzahlen, Leitfähigkeitsmessung, Weinsteinstabilität.

Obstbau

Kriterien der Sorten- und Unterlagenwahl ausgewählter Obstarten, Anbausysteme im Vergleich, Mindestabstände an Grundstücksgrenzen bei Obstpflanzungen, Pflanzplanerstellung, Errichtung von Obstneuanlagen.

Grundlagen der Literaturrecherche in einer Fachbibliothek sowie im Internet, Rahmenbedingungen der Präsentation.

Weinbau

Ermittlung und Verrechnung von Frostschäden und Fruchtansatz, Augenschnitte, Begrünungspflanzen und -mischungen, Bodenpflegesysteme im Rahmen förderungsrelevanter Richtlinien, Anlegen einer Begrünung, laubwandgestaltende Maßnahmen.

Erfassung und Diskussion aktueller Probleme im Weinbau – Themensammlung, Recherche, Ausarbeitung, Präsentation.

Obstverarbeitung

Lebensmittelsensorik, sensorischer Prüfmethoden, Durchführung und Auswertung von Verkostungen, Qualitätssicherung, Erstellung von Systemdokumenten, personal- und betriebshygienische Maßnahmen, Haltbarmachungsverfahren, Prozessvalidierung.

Kellerwirtschaft

Weinharmonisierung, qualitätsverbessernde Maßnahmen wie Entsäuerung und Süßung, chemische und sensorische Beurteilung von Traubenprodukten.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wein- und Obsttechnologie – Obstbau

Bereich Wein- und Obsttechnologie – Weinbau

Bereich Wein- und Obsttechnologie – Obstverarbeitung

Bereich Wein- und Obsttechnologie – Kellerwirtschaft

Obstbau

Reifeverlauf und Erntezeitpunkt, Ertragspotential, Alternanzneigung, Wuchsstärke, Empfindlichkeit gegenüber Frost und Witterungseinflüssen, Befruchtungsverhältnisse, Lagerfähigkeit, Krankheitsanfälligkeit, Eignung von Kern- und Steinobstsorten für biologischen und extensiven Anbau.

Weinbau

Reifeverlauf und Erntezeitpunkt, Ertragsvorschätzung, Ampelographie, Lesegutbeurteilung, Diagnose von Krankheiten, Schädlingen und Mangelerscheinungen (optische Bonitur im Freiland).

Obstverarbeitung

Destillation – Gegenstromverfahren, Optimierung von Brennverfahren, Destillate, Sensorik, Produktion spezieller Obstverarbeitungsprodukte wie Likör.

Kellerwirtschaft

Sektgrundweinanalyse und Blauschönung, Gärverlaufskontrolle, Erstellung von Vorproben, Übertragung der Ergebnisse auf den Pilot-Plant-Maßstab, Fachrechnen, chemische und sensorische Beurteilung von Traubenprodukten.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wein- und Obsttechnologie – Obstbau

Bereich Wein- und Obsttechnologie – Weinbau

Bereich Wein- und Obsttechnologie – Obstverarbeitung

Bereich Wein- und Obsttechnologie – Kellerwirtschaft

Obstbau

Eigenschaften, Sortengruppen, Qualitätskriterien, Ertragspotential, Alternanzneigung, Wuchsstärke, Empfindlichkeit gegenüber Frost und Witterungseinflüssen, Befruchtungsverhältnisse, Krankheitsanfälligkeit, Eignung von Beerenobstsorten und seltenen Obstarten für biologischen und extensiven Anbau.

Weinbau

Grundlagen und Strategien für einen Weinbau-Pflanzenschutzplan (integriert, biologisch, konventionell), vorbeugende Maßnahmen, Rückstandsproblematik, Berechnungen, Mittelauswahl, Düngeplan, Bewässerungssysteme.

Obstverarbeitung

Risikoanalyse, HACCP-Konzept, Zertifizierung, Rückverfolgbarkeit, Eingriffsgrenze.

Kellerwirtschaft

Erkennung, Behandlung und Verbesserung von Problemweinen, Schönungsvorversuche.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wein- und Obstbau

Bereich Weinbau

Bereich Obstbau

Wein- und Obstbau

Pflegemaßnahmen, Durchführung von Arbeitsabläufen, Beurteilung von Qualität und Arbeitsergebnissen, händische Ernte, Methoden der vegetativen Vermehrung, Kompostbereitung.

Weinbau

Organe und Funktionen des Rebstocks, händische Ernte, Rebsortenkunde, Schnittprinzipien, Stockpflegemaßnahmen, Rebschnitt und -veredelung, Laubarbeiten.

Obstbau

Grundbegriffe, Organe und Funktionen von Obstgehölzen, Gehölzkunde, Ernte von Verarbeitungsobst, Schnitt von Beerenobst, vegetative Vermehrung, Anzucht von Obstpflanzen, Pflanzen von Obstbäumen, Pflegemaßnahmen im Obstgarten.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wein- und Obstbau

Bereich Weinbau

Bereich Obstbau

Bereich Kellerwirtschaft

Bereich Obstverarbeitung

Wein- und Obstbau

Wetterbeobachtung, Bodenpflegesysteme, Entnahme von Bodenproben und Interpretation der Bodenuntersuchungsergebnisse, Nährstoffversorgung, Bewuchsregulierung, Bewässerung.

Weinbau

Rebsorten- und Tafeltraubenkunde, Ernteverfahren, Rodung und Neuanlage, angewandter Rebschnitt.

Obstbau

Ernte von Tafelobst, Grundlagen des Schnitts, Schnitt von kleinkronigen Baumformen bei Apfel und Pfirsich.

Kellerwirtschaft

Lesevorbereitung, Traubenübernahme, Pressen, Maische- und Mostbehandlung, Einsatz von Reinzuchthefen, Gärhilfen und -führung, Separator, Jungweinbehandlung, Rotweinbereitung, biologischer Säureabbau, Barriqueausbau.

Obstverarbeitung

Rohware, Markherstellung und Haltbarmachung, Musproduktion und Haltbarmachung, Sensorik, Obstübernahme, Zerkleinern, Pressen, Rohsaftbehandlung.

Unfallverhütung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Weinbau

Bereich Obstbau

Bereich Kellerwirtschaft

Bereich Obstverarbeitung

Weinbau

Erstellung und Reparatur eines Drahtrahmens, Neuanlage und Pflanzmethoden, Laubarbeiten.

Obstbau

Fruchtbehangregulierung, Unterstützungssysteme, Obstpflanzenanzucht.

Kellerwirtschaft

Filtration, Einsatz von Schönungsmitteln, Membranfiltration und Sterilfüllung, Qualitätsverbesserungs- und Stabilisierungsmaßnahmen, Behälterreinigung und -konservierung, Flaschenreinigung und -adjustierung.

Obstverarbeitung

Anwendung von Ascorbinsäure, Stabilisierungsmaßnahmen, Schönungen, High-Temperature Short Time-System (HTST), Pasteurisieren, Zentrifugation, Sensorik.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Weinbau

Bereich Obstbau

Bereich Kellerwirtschaft

Bereich Obstverarbeitung

Weinbau

Rebsorten, Rebschnitt, Bodenbearbeitung.

Obstbau

Ernteterminbestimmung beim Apfel, Erntesysteme, Qualitätsnormen, Schnittsysteme, Methoden der Fruchtausdünnung.

Kellerwirtschaft

Lesevorbereitung, Traubenübernahme, Pressen, Maische- und Mostbehandlung.

Rotweinproduktion – Einsatz von Reinzuchthefen und Gärhilfen, Gärführung, Separator.

Filtration und Klärung – Jungweinbehandlung, Filtration, Einsatz von Schönungsmitteln.

Obstverarbeitung

Anwendung von Reinzuchthefen, Gärverlauf, Klärung, Jungmostbehandlung, Abfüllung, Sensorik, Herstellung von Trockenobst, Herstellung von Spirituosen aus Obst (Maischen, Destillieren).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Weinbau

Bereich Obstbau

Bereich Kellerwirtschaft

Bereich Obstverarbeitung

Weinbau

Bodenbearbeitung, Begrünung im Weinbau, Pflanzenschutz, phänologische Grundlagen.

Obstbau

Schnittsysteme, Fruchtausdünnung, Mechanisierung im Obstbau.

Kellerwirtschaft

Flaschenreinigung und -adjustierung.

Sensorik – Produktverkostung und sensorische Analysen.

Obstverarbeitung

Herstellung von Spirituosen aus Obst – Destillieren, Einstellen auf Trinkstärke.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Obstverarbeitung

Bereich Kellerwirtschaft

Obstverarbeitung

Rohwareneigenschaften, Pektin, Kochverfahren, Rezepterstellung und Berechnung, sonstige Zutaten, Produktion, Sensorik.

Kellerwirtschaft

Sedimentation, Flotation, Trubaufbereitung, Anreicherung, Rotweinbereitung, biologischer Säureabbau, Barriqueausbau, Qualitätsverbesserungs- und Stabilisierungsmaßnahmen, kellerwirtschaftliche Berechnungen, Separation, Filtration, Produktverkostung und sensorische Analysen.

Unfallverhütung, Betriebshygiene.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kellerwirtschaft

Bereich Obstverarbeitung

Kellerwirtschaft

Abfüllung, Sektaufbereitung.

Obstverarbeitung

Rohwareneigenschaften, Nektar, Homogenisator, Rezepterstellung und Berechnung, Sensorik.

Siehe Anlage 1.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft

Bereich Personalmanagement

Grundlagen der Betriebswirtschaft

Unternehmerisches Denken, Abgrenzung zu anderen Wissenschaften, Unternehmen (Wirtschaften, grundsätzliche Charakterisierung und Beurteilung, Typisierung), Produktionsfaktoren, Wechselwirkungen von Ökonomie und Ökologie, Ablauf des Beschaffungs- und Absatzvorganges (Angebot, Kaufvertrag, Erfüllung), Kaufvertragsstörungen, Zahlungsformen.

Personalmanagement

Grundlagen des Arbeitsrechts, Führungsstile und -instrumente.

Eine einstündige Schularbeit.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft

Bereich Steuern und Abgaben

Bereich Entrepreneurship und Management

Grundlagen der Betriebswirtschaft

Rechtliche Grundlagen zu den Rechtsformen der Unternehmen, Firmenbuch.

Steuern und Abgaben

Gesetzliche Grundlagen, Einheitswertermittlung, Grundsteuer, Grunderwerbsteuer, Sozialversicherung der Bauern, Einkommensteuer, Umsatzsteuer (gesetzliche Bestimmungen, Umsatzsteuervoranmeldung).

Entrepreneurship und Management

Managementfunktionen, Managementtechniken und -konzepte, Insolvenzverfahren.

Eine zweistündige Schularbeit.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchführung und Controlling

Buchführung und Controlling

Aufgaben und rechtliche Grundlagen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der Doppelten Buchführung, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung einschließlich Nebenbücher, Einführung in die Doppelte Buchführung (Bilanz, Bilanzerstellung).

Eine zweistündige Schularbeit.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchführung und Controlling

Bereich Steuern und Abgaben

Bereich Entrepreneurship und Management

Bereich Personalmanagement

Buchführung und Controlling

Inventur und Bewertung, vorbereitende Arbeiten zum Rechnungsabschluss, Jahresabschluss, Bilanzanalyse (Rentabilität, Liquidität, Stabilität), Betriebsvergleich.

Steuern und Abgaben

Umsatzsteuer (Binnenmarktregelung, gesetzliche Bestimmungen, Umsatzsteuervoranmeldung).

Entrepreneurship und Management

Versicherungen, Risikomanagement.

Personalmanagement

Personalverrechnung.

Eine zweistündige Schularbeit.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)

Bereich Steuern und Abgaben

Bereich Kosten- und Planungsrechnung

Bereich Personalmanagement

Bereich Marketing

Bereich Entrepreneurship und Management

Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen

Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.

Steuern und Abgaben

Abfassen und Erläutern von Steuererklärungen, aktuelle Fragen des Steuerrechts.

Kosten- und Planungsrechnung

Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung, Aufgaben und Gliederung, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, einfache Betriebsplanungen auf Basis der Kosten- und Leistungsrechnung, Voll- und Teilkostenrechnung, Kostenrechnung als Instrument der Unternehmensführung (mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Kostendeckungspunkt), Preiskalkulationen (Preisuntergrenze).

Personalmanagement

Stundensatzkalkulation.

Marketing

Grundbegriffe, Elemente der Wirtschaftspsychologie, Marktforschung, Marktkräfte und ihre Einflussfaktoren, Marketing-Mix, Marketingplan, Marketingkonzept, aktuelle Fragestellungen und Trends.

Entrepreneurship und Management

Unternehmensgründung, -auflösung, Businessplan.

Eine zweistündige Schularbeit.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)

Bereich Investitions- und Finanzierungsrechnung

Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen

Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.

Investitions- und Finanzierungsrechnung

Formen der Investition und Finanzierung, Kreditkostenvergleich, übliche Anlageformen, Investitions- und Finanzplan; Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit von Investitionen, Investitionsentscheidungen.

Eine dreistündige Schularbeit.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. Jahrgang 1 Wochenstunde, im V. Jahrgang für den Betrieb der Übungsfirma 2 Wochenstunden.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Qualitätsmanagement

Projektmanagement

Projekt- und Zieldefinition, Projektplanung (Projektstruktur, Zeitplanung, Arbeitspakete, Meilensteine, Aufwandschätzung und Kostenplanung), Rollen und Funktionen, Projektkultur, Projektstart, Projektmanagementwerkzeuge, Dokumentation.

Qualitätsmanagement

Begriffe, Qualitätsmanagementsysteme, Normen, Prozessmanagement (inner-, zwischen- und überbetrieblich), Dokumentation im Qualitätswesen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Qualitätsmanagement

Projektmanagement

Projektsteuerung und -durchführung, Wissens- und Kommunikationsmanagement, Projektabschluss, Evaluierung, Dokumentation.

Qualitätsmanagement

Audit und Zertifizierung, Qualitätsmanagementwerkzeuge und Risikomanagement, branchenspezifische Normen und Regelwerke, aktuelle Entwicklungen des Qualitätsmanagements.

Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld

Vertraute Themen wie soziale Beziehungen.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld

Vorstellen und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln.

Mündliche und schriftliche Kommunikation

Monologische und dialogische Gesprächssituationen wie Bitten, Bedanken und Entschuldigen, Ausfüllen einfacher Formulare.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld

Vertraute Themen wie Kennenlernen, Freizeitaktivitäten, Schule, Essen und Trinken.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld

Vorstellen und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln, Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Name, Wohnort und Befinden.

Mündliche und schriftliche Kommunikation

Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, einfache persönliche Gespräche.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld

Vertraute Themen wie Gewohnheiten, Freizeit, Einkaufen, Familie, Freundeskreis.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld

Einfaches Beschreiben des beruflichen Umfelds.

Mündliche und schriftliche Kommunikation

Persönliche Gespräche, Einkaufsgespräche, einfache Wegbeschreibungen und Situationen im öffentlichen Verkehr, Kommunikation in sozialen Netzwerken, E-Mail, Mitteilungen, SMS.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld

Vertraute Themen wie Familienleben, Kleidung, Feste, Feiertage, Freunde, Verabredungen, Schule.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld

Einfache berufsbezogene Situationen.

Mündliche und schriftliche Kommunikation

Einfache Gespräche, einfache Beschreibungen und kurze Berichte, Vereinbarung von Terminen und Treffen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mikrobiologische und chemisch-instrumentelle Arbeitstechniken

Bereich Kellerwirtschaft

Mikrobiologische und chemisch-instrumentelle Arbeitstechniken

Arbeits- und Präparationstechniken, Färbetechniken, Zell- und Keimzahlbestimmungen, molekular- und mikrobiologische sowie instrumentell-analytische Verfahren wie Elektrophorese, ELISA, PCR, HPLC, GC, AAS, MPN.

Kellerwirtschaft

Neue önologische Verfahren, internationale Organisationen, aktuelle und innovative Trends des Weinkonsums, Eigenschaften neuer Weinprodukte.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Hygienische Produktion und mikrobiologische Qualitätskontrolle

Bereich Obstverarbeitung

Hygienische Produktion und mikrobiologische Qualitätskontrolle

Molekular- und mikrobiologische sowie instrumentell-analytische Verfahren wie Elektrophorese, ELISA, PCR, HPLC, GC, AAS, MPN.

Hygienekontrollpläne und -proben, Hygieneanforderungen an Personal und Betriebsstätten von Direktvermarktern.

Obstverarbeitung

Produktbewertung und -beschreibung von Nektaren, Fruchtsäften, fermentierten Gemüsesäften, fruchtsafthaltigen Limonaden, Obstwein, Obstdestillat und Likören, Essig.

Fehlererkennung, Qualitätsparameter, Nachhaltigkeit.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Weinbau

Bereich Sensorik

Weinbau

Rebsortenkunde, Ampelographie, Sortenschutz, Unterlagsreben, gentechnisch veränderte Reben (GVO – gentechnisch veränderte Organismen), Nachhaltigkeit, Biodiversität.

Sensorik

Wahrnehmung, Schwellenwerte, Attribute zu Produktbeschreibungen, Grundgeschmacksrichtungen, Beurteilungsschemata, sensorische Methoden und Profile.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Obstbau

Bereich Spezielle Aspekte der Produktion und Wein- und Obstverarbeitung

Obstbau

Ökologische Schlüsselfaktoren, Wechselwirkung Standort, Pflanze und Produktion, Klimatrends, Pflege- und Pflanzenschutzmaßnahmen, Vermarktung, geschützter Anbau und rückstandsfreie Produktion, verarbeitungsorientierter Anbau, Agro-Forest-Systeme, Low Input-Produktion, aktuelle Trends des Obstbaus.

Spezielle Aspekte der Produktion und Wein- und Obstverarbeitung

Aktuelle Fragestellungen, Vor- und Nachteile neuer Entwicklungstrends, nationaler und internationaler Stellenwert.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. Jahrgang 1 Wochenstunde.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Bundesrecht Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Wochenstunden

A.

Pflichtgegenstände

Jahrgang

Summe

I.

II.

III.

IV.

V.

1.

Religion/Ethik10

2

2

2

2

2

10

2.

Gesellschaft und Recht

2.1

Geschichte und Politische Bildung, Recht

-

2

2

3

-

7

3.

Sprache und Kommunikation

3.1

Deutsch2

3

4

2

2

2

13

3.2

Englisch

3

2

2

2

2

11

4.

Natur- und Formalwissenschaften

4.1

Angewandte Physik und Angewandte Chemie

4

3

-

-

-

7

4.2

Angewandte Biologie und Ökologie, Botanik3

6

3

-

-

-

9

4.3

Angewandte Mathematik

3

2

2

2

2

11

4.4

Angewandte Informatik

2

2

-

-

-

4

5.

Garten- und Landschaftsgestaltung

5.1

Gärtnerische Grundlagen3 4

-

-

3

2

4

9

5.2

Gehölzverwendung3

-

2

2

2

2

8

5.3

Staudenverwendung3

-

2

2

2

2

8

5.4

Garten- und Landschaftsgestaltung3

-

2

4

3

4

13

5.5

Landschaftsplanung und Raumordnung

-

-

-

-

2

2

5.6

Landschaftsbau und Vegetationstechnik

-

-

3

3

3

9

5.7

Vermessungstechnik3

-

-

3

-

-

3

5.8

CAD und Visualisierungstechnik5

-

-

2

2

-

4

5.9

Forschung und Innovation

-

-

-

1

-

1

5.10

Laboratorium

-

3

-

-

-

3

5.11

Gartenbau- und Floristik-Praktikum

6

4

4

2

-

16

6.

Wirtschaft und Unternehmensführung, Personale und soziale Kompetenzen

6.1

Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft

3

2

-

-

-

5

6.2

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen3 6

-

-

2

4

3

9

6.3

Projekt- und Qualitätsmanagement

-

-

-

2

2

4

7.

Bewegung und Sport

2

2

2

2

-

8

B.

Alternative Pflichtgegenstände

-

-

-

2

2

4

Zweite lebende Fremdsprache7 8

Garten- und Landschaftsgestaltung – Spezialgebiete3 9

Gesamtwochenstundenzahl

34

37

37

38

32

178

C.

Pflichtpraktikum

Abschnitt I: 6 Wochen zwischen II. und III. Jahrgang

Abschnitt II: 10 Wochen zwischen III. und IV. Jahrgang

Abschnitt III: 6 Wochen zwischen IV. und V. Jahrgang

D.

Freigegenstände

Konversation in lebenden Fremdsprachen

2

2

2

2

2

10

Zweite lebende Fremdsprache

-

-

2

2

2

6

Computerunterstützte Textverarbeitung

2

-

-

-

-

2

Qualitätsmanagement

-

-

-

-

2

2

Bewegung und Sport

-

-

-

-

2

2

E.

Unverbindliche Übungen

Musikerziehung

2

2

2

2

2

10

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

10

Lerntechnik und Teambildung

2

-

-

-

-

2

F.

Förderunterricht

Deutsch

Englisch

Angewandte Mathematik

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen

_____________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III der Anlage 1 abgewichen werden.

2 Im II. oder III. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.

3 Mit Übungen.

4 Inklusive biologischer Produktion.

5 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der angeführten Wochenstunden.

6 Inklusive Übungsfirmen.

7 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Garten- und Landschaftsgestaltung – Spezialgebiete“.

8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.

9 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.

10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

Bereich Vom Molekül zur Zelle zum Organismus

Bereich Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen

Bereich Ökologie

Bereich Bionik und Nanotechnologie

Bereich Geobotanik

Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.

Vom Molekül zur Zelle zum Organismus

Prokaryota, Eukaryota, Aufbau und Funktionsweisen der Zellen, Zelltypen, Zellbestandteile, Fließgleichgewicht, Diffusion, Osmose, aktiver Stofftransport, Beispiele von Mikroorganismen und ihre Lebensweise wie Destruenten, Symbionten, Parasiten, Saprophyten, Beispiele unterschiedlicher Organsysteme bei Tieren und Pflanzen, Beispiele der Anatomie und Morphologie von Lebewesen aus der Tier- und Pflanzenwelt.

Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen

ATP, Energieformen, Assimilationen, Dissimilationen, Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Enzyme.

Ökologie

Biotop, Biozönose, Stoffkreisläufe, Energie- und Biomassepyramide, Biodiversität, Nachhaltigkeit, Humanökologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren, Artenkenntnis.

Bionik und Nanotechnologie

Bionische Entwicklungsprozesse, Beispiele aus der Natur für technische Umsetzungen.

Geobotanik

Floren-, Vegetations- und Arealkunde, botanische Arbeits- und Dokumentationsformen (Anlegen eines Herbars).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

Bereich Vom Molekül zur Zelle zum Organismus

Bereich Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen

Bereich Ethologie

Bereich Ökologie

Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.

Vom Molekül zur Zelle zum Organismus

Beispiele unterschiedlicher Organsysteme bei Tieren und Pflanzen, Beispiele der Anatomie und Morphologie von Lebewesen aus der Tier- und Pflanzenwelt.

Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen

Nervensystem, Hormonsystem, Immunsystem, Keimung und Entwicklung der Pflanze.

Ethologie

Grundlagen der Ethologie, Beispiele arttypischen Verhaltens.

Ökologie

Artenkenntnis, Zeigerpflanzen, Biodiversität, Pflanzensoziologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren ausgewählter Themenbereiche aus der Humanökologie.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

Bereich Genetik und Evolution

Bereich Fortpflanzung und Vermehrung

Bereich Ökologie

Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.

Genetik und Evolution

Grundbegriffe der Genetik, Molekulargenetik, Zellzyklus, Mitose, Meiose, Genexpression, Mutationen, Methoden und Anwendungsbeispiele der Gentechnik, Mechanismen der Evolution, Evolutionstheorie.

Fortpflanzung und Vermehrung

Fortpflanzung und Vermehrung von Organismen, menschliche Sexualität, Geschlechtskrankheiten, Reproduktionstechniken.

Ökologie

Artenkenntnis, Zeigerpflanzen, Biodiversität, Pflanzensoziologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im I. und II. Jahrgang jeweils 2 Wochenstunden.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Aufbau des Bodens

Bereich Bodeneigenschaften

Bereich Bodensystematik

Aufbau des Bodens

Standorteigenschaften der Böden, Standortverbesserung, Bodenverbrauch, Gesteine und Minerale, Mineralneubildung, Tonminerale, Verwitterung, Wasserspannung und -verfügbarkeit, Zusammensetzung der Bodenluft und Gasaustausch, Gefügeformen, Versiegelung, schädliche Elemente, Salzbelastung, Bodenverbesserungsmaßnahmen.

Bodeneigenschaften

Biologisch – Edaphon, biologische Aktivität, C/N-Verhältnis, Umwandlungsprozesse, Humuswirtschaft, Bodenfruchtbarkeit, Bodenschutz.

Physikalisch – Dichte, Rohfeuchte, Konsistenz, Bodenfarbe, Bodentemperatur, Bodenart und Körnung, Kornverteilungskurven.

Physikalisch-chemisch – Ionenaustausch, Bodenacidität, Pufferung, Kalkung, Redox-Eigenschaften.

Bodensystematik

Pedogenese, Bodenprofil, Bodentypen, Bodenbewertung, Bodenkartierung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Nährstoffe

Bereich Gärtnerische Erden und Substrate

Bereich Düngung

Nährstoffe

Einteilung der Nährstoffe, Aufgaben der Makro- und Mikronährstoffe in der Pflanze, Nährstoffaufnahme durch Pflanzen, Nährstoffdynamik im Boden und in der Pflanze, Nährstoffversorgung, visuelle Pflanzendiagnose.

Gärtnerische Erden und Substrate

Einteilung der Substrate und gärtnerischen Erden, Kultursubstrate, Merkmale, Einsatzmöglichkeiten, Qualitätsanforderungen an Substrate, Boden- und Pflanzenhilfsstoffe.

Düngung

Einteilung der Mineraldünger, organische Dünger und organisch-mineralische Dünger, Einsatzbereiche im Gartenbau, physiologische Wirkung von Düngern, Düngerformen.

Sach- und bedarfsgerechte Düngung –Parameter der Bodenanalyse, Probenahme, Interpretation von Ergebnissen der Boden- und Substratanalysen, Berechnung von Nährstoffmengen, Düngebedarfsermittlung, Düngeempfehlung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gemüsebau

Bereich Zierpflanzen

Gemüsebau

Inhaltsstoffe von Gemüse und Kräutern, Ernährungsphysiologie.

Pflanzenfamilien – Vermehrung, Anzucht, Kultur, Pflegemaßnahmen, Standortansprüche, Bewässerung, Düngung, Erntezeitpunkt, Ernteverfahren, Lagerverfahren.

Vermarktung von Gemüse in Österreich, Qualitätsklassen, Konservierungsmöglichkeiten von Gemüse und Kräutern.

Möglichkeiten des Gemüseanbaus – Hoch-, Hügelbeet, Kräuterspirale, Gefäßkulturen, Anbauplan, Mischkultur, Fruchtfolge.

Grundlagen der biologischen Produktion, Biodiversität.

Zierpflanzen

Vermehrung, Produktion, Standort- und Pflegeansprüche von Zimmerpflanzen, Empfehlungen für den Endverbraucher, Pflanzenkenntnis.

Grundlagen der biotechnologischen Pflanzenproduktion – Medien, Ausgangsformen, Etablierung, Bedeutung der biotechnologischen Pflanzenproduktion im Gartenbau.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zierpflanzen

Bereich Innenraumbegrünung

Zierpflanzen

Vermehrung, Produktion, Standort- und Pflegeansprüche von Zimmer- und Kübelpflanzen, Empfehlungen für den Endverbraucher, Pflanzenkenntnis, physiologische Abläufe in Schnittblumen nach der Ernte, Aufbereitungsverfahren – Maßnahmen zur Qualitätserhaltung.

Innenraumbegrünung

Arten von Wintergärten und deren Aufbau, verschiedene Arten der Innenraumbegrünung (Bodenbeete, Hängekulturen, Hydrokultur, Seramis), gesundheitlicher Nutzen einer Innenraumbegrünung, Einfluss auf das Raumklima, Bepflanzungsplan für eine Innenraumbegrünung, Pflegekonzept, Pflanzenkenntnis.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Biologie und Diagnostik von Schaderregern, Indifferenten und Nützlingen

Biologie und Diagnostik von Schaderregern, Indifferenten und Nützlingen

Nichtparasitäre Schadensursachen durch Kulturfehler, falsche Anwendung von Agrarchemikalien, Viren, Bakterien und Pilze als Pathogene, Schädlinge, Nützlinge, indifferente Arten und ihre gegenseitige Beeinflussung, Beikräuter als Raum- und Nährstoffkonkurrenten, Ursachen ihres Auftretens und Möglichkeiten ihrer Unterdrückung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenschutzmittelkunde

Bereich Maßnahmen gegen Schaderreger

Pflanzenschutzmittelkunde

Systematik der Pflanzenschutzmittel, Gesetze, Toxikologie und Umweltproblematik, Anwenderschutz, Auswahl und Einsatz von Pflanzenschutzmitteln sowie mögliche Fehlerquellen bei Zubereitung und Applikation, Geräte und ihre Wartung, Anlegen einfacher Versuche und Erfolgskontrolle, Auswertung.

Maßnahmen gegen Schaderreger

Lösungsvorschläge für Hauptprobleme an Ziergehölzen, Stauden und Sommerblumen, Balkonpflanzen und Aussetzware sowie Hydrokulturen und Grünflächen wie Park- und Golfrasen.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im V. Jahrgang 2 Wochenstunden.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gehölzproduktion

Bereich Gehölzkunde

Gehölzproduktion

Grundbegriffe und Definitionen zu Gehölzen, Baumschulen in Österreich und Europa, Definition und Einteilung der Baumschulen, bauliche und technische Einrichtungen sowie Maschinen und Geräte einer Baumschule, Grundlagen und Methoden der Gehölzvermehrung.

Gehölzkunde

Laub- und Nadelgehölzarten der verschiedenen Pflanzenfamilien.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gehölzproduktion

Bereich Gehölzkunde

Gehölzproduktion

Qualitäten von Baumschulgehölzen, Arbeitsabläufe in der Vermehrung, Produktion und Vermarktung, Containerkultur, Kulturablauf von Gehölzen von der Jung- bis zur Fertigware.

Gehölzkunde

Laub- und Nadelgehölzarten der verschiedenen Pflanzenfamilien.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gehölzkunde

Gehölzkunde

Obst- und Wildobstarten – Ansprüche, Pflege und Verwendung.

Laub- und Nadelgehölzarten und -sorten – Wuchseigenschaften, Standortansprüche, Verwendung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gehölzverwendung

Bereich Gehölzkunde

Gehölzverwendung

Pflanzung und Pflege von Gehölzen, Neuheiten und Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis, Schnitt- und Pflegemaßnahmen an Ziersträuchern.

Gehölzkunde

Laub- und Nadelgehölzarten und -sorten – Wuchseigenschaften, Standortansprüche, Verwendung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gehölzverwendung

Bereich Gehölzkunde

Gehölzverwendung

Pflanzung und Pflege von Gehölzen, Sortenspektrum der in Baumschulen angebotenen Laub- und Nadelgehölze.

Gehölzkunde

Laub- und Nadelgehölzarten und -sorten – Wuchseigenschaften, Standortansprüche, Verwendung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gehölzverwendung

Bereich Gehölzkunde

Gehölzverwendung

Pflanzung und Pflege von Gehölzen, Funktion und Verwendung von Gehölzen in der Garten- und Landschaftsgestaltung.

Gehölzkunde

Laub- und Nadelgehölzarten und -sorten – Wuchseigenschaften, Standortansprüche, Verwendung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gehölzverwendung und -kunde

Gehölzverwendung und -kunde

Laub- und Nadelgehölzarten und -sorten – Wuchseigenschaften, Standortansprüche, Verwendung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gehölzverwendung und -kunde

Gehölzverwendung und -kunde

Laub- und Nadelgehölzarten und -sorten –Wuchseigenschaften, Standortansprüche, Verwendung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im II., III., IV. und V. Jahrgang je 1 Wochenstunde.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fachbegriffe, Nomenklatur und ökologische Kompetenz

Fachbegriffe, Nomenklatur und ökologische Kompetenz

Grundbegriffe und Definitionen zu Stauden und ihrer Verwendung, Staudenfachbücher und fachzeitschriften, Umgang mit Online-Pflanzendatenbanken, Einführung in die botanische Namenskunde der Stauden, Grundsätze der Nomenklatur aus internationalen Regelwerken (ICBN, ICNCP).

Neophyten in Österreich – Ausbreitung, Invasivität, Bedeutung für die Verwendung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzplanung, Standort, Verwendung und Pflanzenkenntnisse

Pflanzplanung, Standort, Verwendung und Pflanzenkenntnisse

Lebensbereiche der Stauden nach HANSEN SIEBER, Charakter- und Funktionstypen von Staudenpflanzungen, statische und dynamische Bepflanzungstypen, Stauden für Stein-, Wüsten-, Dach- und Steppengärten, Pflanzkombinationen, gute Pflanzennachbarn.

Pflegemaßnahmen und -aufwand – Düngung, Bewässerung, Winterschutz, Schnittmaßnahmen, Schädlinge und Krankheiten.

Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzplanung, Staudenpflege, Verwendung und Pflanzenkenntnisse

Pflanzplanung, Staudenpflege, Verwendung und Pflanzenkenntnisse

Darstellung von Stauden im Pflanzplan, Bepflanzungstypen und empfohlene Pflanzdichte, Pflegearten und -stufen, Maßnahmen zur Unkrautkontrolle und Vitalisierung, Umwelt und natürliche Ressourcen, ökologische Strategietypen nach GRIME.

Begleit- und Leitstauden für Sonne und Schatten – Pflanzenhöhe, Blütezeit, Blütenfarbe, Wuchs und Ausbreitung, Staudensichtung, Gartenwert und ökologische Strategietypen.

Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenkenntnisse und Staudenverwendung

Pflanzenkenntnisse und Staudenverwendung

Bodendeckende Stauden – Ausbreitung und Wüchsigkeit, Pflanzdichte, Pflanzenhöhe, Blütezeit, Blütenfarbe, Blattfarbe, Winterbild, Verwendung (Gartenwert und ökologische Strategietypen).

Giftpflanzen und Giftigkeit – Verwendung und Standort, giftige Pflanzenteile.

Duftpflanzen – Dufttypen, Blüten- und Blattdufter.

Essbare Stauden – Ernte- und Verwendungszeiten, Verwendung in Küche und Garten.

Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenkenntnisse, Sommerblumen- und Staudenverwendung

Pflanzenkenntnisse, Sommerblumen- und Staudenverwendung

Grundbegriffe und Definitionen zu Sommerblumen, Sommerblumen-Sortiment (Blüten- und Blattfarben, Pflanzenhöhe und Trieblänge, Wuchsform).

Füllstauden – Blütezeit, Blütenfarbe, Pflanzenhöhe, Ausbreitung, Funktion und Verwendung (unterschiedliche Bepflanzungstypen, ökologische Strategietypen).

Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenkenntnisse und Staudenverwendung

Pflanzenkenntnisse und Staudenverwendung

Zwiebel- und Knollenpflanzen – Funktion, Blütenfarbe, Blütezeit, Wüchsigkeit, Gartenwert und ökologische Strategietypen), Pflanzkombinationen und Verwendung (Pflanzzeiten, Pflanzung, gute Nachbarn).

Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenkenntnisse und Staudenverwendung

Pflanzenkenntnisse und Staudenverwendung

Ziergräser für Garten- und Parkanlagen – Wachstumszeiten, Blattfarben, Blütentypen, Ausbreitungstypen, Wuchsformen und -höhen, Pflanzenbreite, Verwendung der Ziergräser (Standort, Lebensbereiche, Pflanzdichte), Pflegemaßnahmen und -aufwand, Pflanzkombinationen mit Ziergräsern, gute Pflanzennachbarn, Gartenwert und ökologische Strategietypen.

Bambusse für Garten- und Parkanlagen – Halme, Blattfarben und -größen, Blüte und Blührhythmus, Ausbreitungstypen und Rhizomsperre, Wuchsformen und -höhen, Pflanzenbreite, Verwendung der Bambusse (Standort, Lebensbereiche, Pflanzung und Pflanzzeit, Pflanzabstand), Pflegemaßnahmen und aufwand (Düngung, Bewässerung, Winterschutz, Schnittmaßnahmen, Schädlinge und Krankheiten), Staudensichtung und Gartenwert, Pflanzkombinationen mit Bambussen, gute Pflanzennachbarn.

Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenkenntnisse und Staudenverwendung

Pflanzenkenntnisse und Staudenverwendung

Farne für Garten- und Parkanlagen – Wedeltypen, Winterbild, Ausbreitungstypen, Wuchsformen und Pflanzenhöhen, Pflanzenbreite, Verwendung der Farne (Standort, Lebensbereiche, Pflanzdichte), Pflegemaßnahmen und -aufwand (Schnittmaßnahmen, Düngung, Schädlinge und Krankheiten).

Wasser- und Sumpfpflanzen für Garten- und Schwimmteiche – Blütenfarbe und Blütezeit, Blattform, Wuchs und Höhe, Verwendung der Wasser- und Sumpfpflanzen (Standort, Pflanzzonen und Wassertiefe, Pflanzung und Pflanzzeit, Ausbreitung, Platzbedarf und Pflanzabstand), Pflegemaßnahmen und -aufwand (Schnittmaßnahmen, Düngung, Winterschutz, Schädlinge und Krankheiten), Gartenwert und ökologische Strategietypen.

Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im III., IV. und V. Jahrgang je 1 Wochenstunde.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwerfen im Garten

Entwerfen im Garten

Zeichenmaterialien und -geräte in der Garten- und Landschaftsgestaltung, bau- und vegetationstechnische Zusammenhänge in der Garten- und Landschaftsgestaltung, bauliche und pflanzliche Entwurfselemente in der Garten- und Landschaftsgestaltung, einfache Mess- und Darstellungstechniken in der Garten- und Landschaftsgestaltung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwerfen im Garten

Entwerfen im Garten

Gestaltungsprinzipien der Garten- und Landschaftsarchitektur, bauliche und pflanzliche Entwurfselemente in der Garten- und Landschaftsgestaltung, zwei- und dreidimensionale Darstellungstechniken in der Garten- und Landschaftsgestaltung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwerfen im Garten

Entwerfen im Garten

Formale und inhaltliche Abläufe der Gartenplanung, Gestaltungsprinzipien der Garten- und Landschaftsarchitektur, Gestaltungselemente Gelände, Oberfläche, Mauer und Treppe, grafische Techniken in der Entwurfsdarstellung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwerfen im Garten

Entwerfen im Garten

Gestaltungselemente Zaun, Spalier, Pergola, Wasseranlage und Dachgarten, grafische Techniken im Entwurf und in der Ausführungsplanung, Vorgangsweise bei der Erstellung von Leistungsverzeichnissen, normative Grundlagen für die Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung von landschaftsbaulichen Leistungen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gestalten und Bauen mit Pflanzen

Bereich Entwerfen

Gestalten und Bauen mit Pflanzen

Ökologische und technische Grundlagen für den Einsatz von landschaftsbaulichen und ingenieurbiologischen Maßnahmen, gestalterischer und technischer Einsatz von Vegetation im Garten und öffentlichen Raum.

Entwerfen

Entwurf und technische Planung von privaten und halböffentlichen Freiräumen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Freiräume in der Stadt

Bereich Entwerfen

Freiräume in der Stadt

Geschichte der städtischen Freiräume, Grundsätze der städtischen Freiraumplanung, Form und Erscheinungsbild städtischer Freiräume, funktionale und gestalterische Grundsätze der Freiraumplanung im verdichteten Wohnbau, bei Stadtplätzen und in städtischen Parks.

Entwerfen

Entwurf und Darstellung von privaten und halböffentlichen Freiräumen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Freiräume in der Stadt

Bereich Entwerfen

Freiräume in der Stadt

Spielpädagogische und gesellschaftliche Hintergründe des Kinderspiels im Freien, Funktionen, Gestaltungsgrundsätze und normative Festlegungen, funktionale und gestalterische Grundsätze der Freiraumplanung an Straßen und Plätzen.

Entwerfen

Entwurf und Darstellung von halböffentlichen und öffentlichen Freiräumen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geschichte der Gärten und Freiräume

Bereich Entwerfen

Geschichte der Gärten und Freiräume

Geschichte der Gärten und Freiräume, Theorien und Hintergründe der Gartendenkmalpflege.

Entwerfen

Entwurf und technische Planung von halböffentlichen und öffentlichen Freiräumen.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im III., IV. und V. Jahrgang je 2 Wochenstunden.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Raumplanung

Bereich Grundlagen der Landschaftsplanung

Grundlagen der Raumplanung

Aufgaben und Instrumente der Raumplanung, Begriffe und Leitziele der Raumplanung in Österreich, überörtliche und örtliche Raumplanung.

Grundlagen der Landschaftsplanung

Grundlagen und Aufgaben der Landschaftsplanung, Methoden und Theorien der Landschaftsplanung, Landschaftsplanung als Beitrag zu anderen Fachplanungen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Ausgewählte Aspekte der Landschaftsplanung

Ausgewählte Aspekte der Landschaftsplanung

Landschaftsplanung in der Kulturlandschaft, Denkmalpflege und Naturschutz, Landschafts- und Freiraumplanung im städtischen Umfeld, Bürgerbeteiligungsverfahren, Umweltverträglichkeitsprüfung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bodenmodellierung und Erdbauwerke

Bereich Wegebau und Oberflächenentwässerung

Bereich Festigkeitslehre

Bereich Werkstoffkunde

Bodenmodellierung und Erdbauwerke

Bodenerkundungsverfahren, Bodenmodellierung, Bodenbearbeitung, Erdbauwerke, Bodenarbeiten für vegetationstechnische Zwecke.

Wegebau und Oberflächenentwässerung

Grundsätze des Wegebaus, Bauweisen für Wegebauten, Wegaufbauten, Oberflächenentwässerung.

Festigkeitslehre

Belastungsarten, Drehmomentberechnung, zusammengesetzte Belastung, zulässige Spannung und Sicherheit.

Werkstoffkunde

Allgemeine Eigenschaften und Herstellungsverfahren der Werkstoffe aus Eisen- und Nichteisenmetallen, Kunststoffen, Verbundwerkstoffen, Fertigungstechniken, Oberflächenbehandlungen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Treppen und Rampen, Handläufe und Geländer

Bereich Mauern/Wände

Bereich Kraftfahrzeugtechnik

Treppen und Rampen, Handläufe und Geländer

Treppenbauformen und Stufenarten, Steigungsverhältnisse, Stufenformel, Bauweisen von Handläufen und Geländer, Sicherheitsvorschriften sowie Richtlinien für barrierefreies Bauen.

Mauern/Wände

Mauerwerksarten, Mauerverbände und Verbandsregeln, freistehende Mauern und Stützmauern.

Kraftfahrzeugtechnik

Aufbau und Funktionsweisen der gebräuchlichen Motoren, Elemente der Kraftübertragung und übersetzung, Bremsvorrichtungen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kleinarchitekturen und Pergolen

Bereich Wasseranlagen

Bereich Energietechnik

Bereich Kraftfahrzeuge und Baumaschinen im Garten- und Landschaftsbau

Kleinarchitekturen und Pergolen

Baukonstruktionen bei Kleinarchitekturen und Pergolen, Materialien für die Errichtung von Kleinarchitekturen und Pergolen, Holzverbindungen, chemischer und konstruktiver Holzschutz, Baukonstruktionen von Stegen und Decks.

Wasseranlagen

Bau- und Konstruktionsweisen von Wasseranlagen, Standortwahl für Wasseranlagen, Dichtungen und Filteranlagen bei Wasseranlagen.

Energietechnik

Erneuerbare Energieträger und ihre Einsatzbereiche, Energieeffizienz.

Kraftfahrzeuge und Baumaschinen im Garten- und Landschaftsbau

Kraftfahrzeuge, Ladungssicherung, Maschinen und Geräte im Garten- und Landschaftsbau.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Ingenieurbiologie und Vegetationstechnik

Bereich Baumaschinen im Garten- und Landschaftsbau

Ingenieurbiologie und Vegetationstechnik

Bodenschichten, Bodenverbesserung und -bearbeitung, Bodenvorbereitung für die Anlage von Rasen- und Wiesenflächen, Rasengräser und -mischungen, Vertikalbegrünungen, Dachbegrünungen.

Baumaschinen im Garten- und Landschaftsbau

Maschinen und Geräte im Garten- und Landschaftsbau.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Ingenieurbiologie und Vegetationstechnik

Bereich Bau- und Pflegemaschinen im Garten- und Landschaftsbau

Ingenieurbiologie und Vegetationstechnik

Technologische Fähigkeiten von Pflanzen, Sicherungsmaßnahmen mit Pflanzen, lebende Bauwerke, Pflanztechniken, Anwuchs- und Fertigstellungspflege.

Bau- und Pflegemaschinen im Garten- und Landschaftsbau

Maschinen und Geräte im Garten- und Landschaftsbau sowie für Pflegearbeiten.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Baumanagement

Bereich Bewässerungstechnik

Baumanagement

Richtlinien und Normen, Verdingungswesen für Bauleistungen, Leistungsbeschreibung und verzeichnis, Leistungserfassung, Dokumentation.

Bewässerungstechnik

Förder- und Ausbringungstechniken, Planung und Kostenkalkulation.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Vermessungswesen in Österreich

Bereich Grundlagen der Vermessungstechnik

Bereich Geodätische Instrumente und Methoden

Bereich Umsetzung

Vermessungswesen in Österreich

Überblick über das Vermessungswesen in Österreich, Höhenfestpunkte, Organisation, Entwicklung, Aufgaben, Grundbuch und Kataster, Festpunktfeld in Lage und Höhe, Luftbilder, Geodatenbestände.

Grundlagen der Vermessungstechnik

Maßeinheiten, Maßstäbe, Bezugsflächen, Koordinatensysteme, Fehlerquellen.

Geodätische Instrumente und Methoden

Distanzmessgerät, Fluchtstange, Prismen-, Winkelmess- und Nivelliergerät, Gefällsmesser, Schlauchwaage, GPS, einfache Lage- und Höhenmessmethoden, Absteckung, Instrumentenprüfung, Flächenermittlung.

Umsetzung

Einfache Vermessungsaufgaben wie Koordinatenrechnungen, trigonometrische Fragestellungen, Feldskizzen und Pläne, Lage- und Höhenmessung, Absteckarbeiten mit dazugehörigen Absteckplänen, einfache Fehleranalyse.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Vermessungswesen in Österreich

Bereich Grundlagen der Vermessungstechnik

Bereich Geodätische Instrumente und Methoden

Bereich Umsetzung

Vermessungswesen in Österreich

Allgemein zugängige Vermessungsdienstleistungen und -daten.

Grundlagen der Vermessungstechnik

Allgemein zugängige Vermessungsdienstleistungen, Koordinatensysteme und -rechnungen.

Geodätische Instrumente und Methoden

Nivelliergerät, Tachymeter, GPS, branchenübliche elektronische Geräte und Software, komplexere Lage- und Höhenmessmethoden, Absteckung, Verknüpfung verschiedener Methoden, Instrumentenprüfung.

Umsetzung

Komplexere Vermessungsaufgaben unter Verwendung branchenüblicher Software sowie Geräte zur Lage- und Höhenaufnahme, Absteckung, Fehleranalyse, Planerstellung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. Jahrgang 1,5 Wochenstunden.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich CAD

Bereich Grafik und Visualisierung

CAD

Zeichnen in 2D, Vektorgrafik, Koordinatensysteme, Befehlseingabe, Zeichen- und Editierbefehle, Objekteigenschaften, Struktur, Bemaßungen, Texte, Druck, normgerechte Konstruktionsdetails, 2DPlandarstellungen (Grundriss, Schnitte), Plangrafik mit CAD.

Grafik und Visualisierung

Grundbegriffe und -befehle der Grafik, Rastergrafik, Digitalisierung analoger Konzeptskizzen, Kombination Hand- und Computergrafik, Bild- und Planbearbeitung, Layoutierung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich CAD

Bereich Grafik und Visualisierung

CAD

Zeichnen in 2D (Konstruktionsdetails, Grundrisse, Schnitte, Ausführungs- und Bepflanzungsplanung), Maßermittlung, Plangrafik, Plotten, Einfügen, Bearbeiten und Importieren von Objekten und Bildern, Datenaustausch, Import von Vermessungspunkten als Plangrundlage, Einlesen von Vermessungs- und Bestandsplänen, CAD-basierte Gestaltungs- und Layout-Techniken, Ausgabedateien.

Grafik und Visualisierung

Layoutierung, Präsentationstechnik, Planbearbeitung mit Layout- und Bildbearbeitungsprogrammen, Schattendarstellung, Import von CAD-Dateien, Kollagen aus digitalisierten analogen Konzeptskizzen, Fotografien und CAD, Plandruck.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich CAD

Bereich Grafik und Visualisierung

CAD

2D-Darstellungen und Ausgabe verschiedener Planungsphasen, Rendern, Einlesen und Einfügen von Luftbildern, Katasterplänen und topografischen Karten, Einfügen analoger Konzeptskizzen als Grundlage für grafische Aufbereitung, Fotografie, Grundbegriffe des CAD-Zeichnens in 3D (Zeichnen, Editieren, Ansichten, Extrusion, Rotation, Draht-, Flächen- und Volumenmodelle, Rendering, Materialbibliothek), Schattenwurf, Geländemodelle, Exportieren in andere Formate.

Grafik und Visualisierung

Planbearbeitung mit Grafik-, Layout-, Präsentations- und Modellierungsprogrammen, Plandruck, Luftbilder, Beleuchtungspläne, Import von CAD-Dateien, Präsentationstechnik, 3D-Modellierung (Zeichnen, Editieren, Extrusion, Rotation, Orbit), Perspektiven, Axonometrien, Exportieren der 3D-Modelle in andere Formate, Kollagen aus digitalisierten analogen Konzeptskizzen, Fotografien, CAD- und 3D-Modellen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich CAD

Bereich Grafik und Visualisierung

CAD

2D-Darstellungen verschiedener Planungsphasen, Kombination 2D-3D-Darstellungen, 3D-Entwurf, 3D-Modellierung, Exportieren, Layoutieren, Publizieren.

Grafik und Visualisierung

Planbearbeitung, Plakatdruck, Publizieren, 3D-Darstellungen, Visualisierungen in Wettbewerben, virtuelle Modelle, 3D-Simulationen und Animationen, 4D-Visualisierungen.

Siehe Anlage 1.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

Bereich Qualitative und quantitative Methoden

Bereich Wasseruntersuchung

Bereich Zubereitung von Flüssigkeitsgemischen

Bereich Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.

Qualitative und quantitative Methoden

Physikalisch – Trennen, analytisches Wägen, Probenaufbereitung und -vorbereitung, Trockenmasse und Aschegehalt von Pflanzenproben.

Chemisch – Ionennachweise, Schnelltests, Maßanalyse, Gravimetrie.

Chemisch-physikalisch – pH-Wert-Messung, Konduktometrie, Fotometrie.

Wasseruntersuchung

pH-Wert, Salzgehalt, Wasserhärte, Bestimmung von Ionenkonzentrationen, Kolorimetrie, Interpretation von Untersuchungsergebnissen.

Zubereitung von Flüssigkeitsgemischen

Verdünnen von Flüssigkeitsgemischen, Herstellung von Flüssigkeitsgemischen bestimmter Konzentrationen.

Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen

Titrationskurven, Tabellen, stöchiometrische Berechnungen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

Bereich Qualitative und quantitative Methoden

Bereich Bodenuntersuchung

Bereich Zubereitung von Nährlösungen

Bereich Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.

Qualitative und quantitative Methoden

Physikalisch – Trennen, analytisches Wägen, Probenaufbereitung und -vorbereitung, Trockenmasse und Aschegehalt von Bodenproben.

Chemisch – Ionennachweise, Schnelltests, Maßanalyse.

Chemisch-physikalisch – pH-Wert-Messung, Konduktometrie, Fotometrie, Refraktometrie, Polarimetrie, Chromatografie.

Bodenuntersuchung

Bodenansprache, Bestimmung der Bodenart, Bodenprobenahme, Wasserhaltevermögen, Analyse von pflanzenverfügbaren Nährstoffen, pH-Wert, elektrische Leitfähigkeit, Kalkgehalt, Pflanzenverträglichkeitsprüfung, Chromatest, Rohdichtebestimmung von Substraten, Sieb- und Schlämmanalyse, Interpretationen von Untersuchungsergebnissen.

Zubereitung von Nährlösungen

Verdünnen von Flüssigkeitsgemischen, Zubereitung von Nährstoffmangellösungen.

Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen

Eichkurve, Kornverteilungskurve, Tabellen, stöchiometrische Berechnungen.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gärtnerische Grundlagen sowie Gemüsebau und biologische Produktion

Bereich Gärtnerische Grundlagen sowie Zierpflanzen und biotechnologische Produktion

Bereich Staudenverwendung sowie Gehölz- und Staudenproduktion

Gärtnerische Grundlagen sowie Gemüsebau und biologische Produktion

Werkzeugkunde, Bedarfsberechnung, Bodenbearbeitung, Erd- und Substratbereitung, Saatgutkunde, Vermehrung, Aussaattechnik, Kulturführung, Pflege- und Unkrautbekämpfungsmaßnahmen, Erntetechniken und Aufbereitung.

Gärtnerische Grundlagen sowie Zierpflanzen und biotechnologische Produktion

Generative und vegetative Vermehrung von Topf- und Schnittkulturen unter Glas, Kulturführung, Ernte und Aufbereitung, Lagerung von Schnittblumen, Substratbereitung, Düngemethoden, Verwendung von Maschinen und Arbeitsbehelfen, Bepflanzung von Gefäßen.

Staudenverwendung sowie Gehölz- und Staudenproduktion

Werkzeuge, Geräte und deren Instandhaltung, Methoden zur Bodenbearbeitung, Vorbereitung von Pflanzflächen einschließlich Düngung, Bodenverbesserung, Planie, Abdeckmaterialien, Material und Methoden zum Winterschutz, Pflanzdichte, Pflanztiefe und -verteilung auf der Beetfläche, Unkrautbekämpfung, Schnittarbeiten, Kulturpflege im Gewächshaus, Vermehrungsmethoden bei Stauden, Qualitätskriterien für Stauden, Umwelt und natürliche Ressourcen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gehölzverwendung sowie Gehölz- und Staudenproduktion

Bereich Technik und Energie

Gehölzverwendung sowie Gehölz- und Staudenproduktion

Werkzeugkunde, Bodenbearbeitung, Erd- und Substratbereitung, Vermehrung, Kulturführung, Pflege- und Unkrautbekämpfungsmaßnahmen, Obstgehölze.

Technik und Energie

Fertigungstechniken, Montage von Wasserleitungen, Maschinen-Inbetriebnahme, Bedienung von Maschinen und Geräten des Gartenbaus.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gehölzverwendung sowie Gehölz- und Staudenproduktion

Bereich Technik und Energie

Gehölzverwendung sowie Gehölz- und Staudenproduktion

Werkzeugkunde, Bodenbearbeitung, Erd- und Substratbereitung, Vermehrung, Kulturführung, Pflege- und Unkrautbekämpfungsmaßnahmen, Obstgehölze, Obstbaumschnitt.

Technik und Energie

Fertigungstechniken, Montage von Wasserleitungen, Bewässerungstechnik, Maschinen-Inbetriebnahme, Bedienung von Maschinen und Geräten des Gartenbaus.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landschaftsbau und Vegetationstechnik

Bereich Floristik

Landschaftsbau und Vegetationstechnik

Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit, Umweltschutz, Werkzeugkunde, Bestandsaufnahme, Absteckung, Wegebau, Sanierungs- und Pflegearbeiten.

Floristik

Material- und Pflanzenkunde in der Floristik, Gestaltungsarten und -regeln, Werkzeugkunde, Verarbeitungstechnik (Gefäßbepflanzung, Gestecke, Brautsträuße), Wirkung von Farben, Präsentation.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landschaftsbau und Vegetationstechnik

Bereich Floristik

Landschaftsbau und Vegetationstechnik

Bestandsaufnahme, Absteckung, Werkzeugkunde, Wegebau, Sanierungs- und Pflegearbeiten.

Floristik

Material- und Pflanzenkunde in der Floristik, Gestaltungsarten und -regeln, Werkzeugkunde, Verarbeitungstechnik (Gefäßbepflanzung, Gestecke, Kränze), Wirkung von Farben, Präsentation.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landschaftsbau und Vegetationstechnik

Landschaftsbau und Vegetationstechnik

Werkzeugkunde, Bestandsaufnahme, Mauerbau im Freiraum, Sanierungs- und Pflegearbeiten.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landschaftsbau und Vegetationstechnik

Landschaftsbau und Vegetationstechnik

Werkzeugkunde, Erdarbeiten, Ansaat- und Begrünungsmethoden, Holzschutz, Holzverbindungen, Sanierungs- und Pflegearbeiten.

Siehe Anlage 1.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft

Bereich Buchführung und Controlling

Bereich Steuern und Abgaben

Grundlagen der Betriebswirtschaft

Unternehmerisches Denken, Abgrenzung zu anderen Wissenschaften, Unternehmen (Wirtschaften, grundsätzliche Charakterisierung und Beurteilung, Typisierung), Produktionsfaktoren, rechtliche Grundlagen von Kaufverträgen, Begriffsbestimmung von Ökonomie und Ökologie.

Buchführung und Controlling

Aufgaben und rechtliche Grundlagen der Doppelten Buchführung, Kontenlehre, Belegwesen, Verbuchung von Geschäftsfällen, Umsatzsteuer-Buchungen, buchhalterische AfA, Inventur.

Steuern und Abgaben

Umsatzsteuer (Funktionsweise, gesetzliche Bestimmungen).

Eine einstündige Schularbeit.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft

Bereich Personalmanagement

Grundlagen der Betriebswirtschaft

Ablauf des Beschaffungs- und Absatzvorganges (Angebot, Kaufvertrag, Erfüllung), Kaufvertragsstörungen, Zahlungsformen.

Personalmanagement

Grundlagen des Arbeitsrechts, Bewerbungsmodalitäten.

Eine zweistündige Schularbeit.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft

Bereich Personalmanagement

Bereich Steuern und Abgaben

Bereich Entrepreneurship und Management

Bereich Marketing

Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)

Grundlagen der Betriebswirtschaft

Rechtliche Grundlagen zu den Rechtsformen der Unternehmen, Gewerbeordnung, Firmenrecht, Grundbuch.

Personalmanagement

Grundlagen des Arbeitsrechts, Führungsstile und -instrumente, Grundzüge der Personalverrechnung, Motivationstheorie.

Steuern und Abgaben

Grundzüge des Steuerwesens in Österreich, gesetzliche Grundlagen, Einheitswert, Grundsteuer, Grunderwerbsteuer, Sozialversicherung der Bauern und der gewerblichen Wirtschaft, Einkommensteuer, Umsatzsteuer.

Entrepreneurship und Management

Managementfunktionen, Managementtechniken und -konzepte.

Marketing

Grundbegriffe, Elemente der Wirtschaftspsychologie, Marktforschung.

Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)

Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.

Eine zweistündige Schularbeit.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchführung und Controlling

Bereich Kosten- und Planungsrechnung

Bereich Personalmanagement

Bereich Marketing

Bereich Entrepreneurship und Management

Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)

Buchführung und Controlling

Inventur und Bewertung, vorbereitende Arbeiten zum Rechnungsabschluss, Jahresabschluss, Bilanzanalyse (Rentabilität, Liquidität, Stabilität), Betriebsvergleich.

Kosten- und Planungsrechnung

Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung, Aufgaben und Gliederung, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung.

Personalmanagement

Stundensatzkalkulation.

Marketing

Marktkräfte und ihre Einflussfaktoren, Marketing-Mix, Marketingplan, Marketingkonzept, aktuelle Fragestellungen und Trends.

Entrepreneurship und Management

Versicherungswesen, Risikomanagement.

Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)

Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.

Eine zweistündige Schularbeit.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Planungsrechnung

Bereich Investitions- und Finanzierungsrechnung

Bereich Entrepreneurship und Management

Kosten- und Planungsrechnung

Voll- und Teilkostenrechnung, Kostenrechnung als Instrument der Unternehmensführung (Deckungsbeitragsrechnung, Kostendeckungspunkt), Preiskalkulationen (Preisuntergrenze).

Investitions- und Finanzierungsrechnung

Formen der Investition und Finanzierung, Kreditkostenvergleich, übliche Anlageformen, Investitions- und Finanzplan; Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit von Investitionen (statische und dynamische Investitionsrechnung), Investitionsentscheidungen.

Entrepreneurship und Management

Businessplan, Projektmanagement, Vertragsrecht, Normen im Landschaftsbau.

Eine zweistündige Schularbeit.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entrepreneurship und Management

Bereich Kosten- und Planungsrechnung

Entrepreneurship und Management

Unternehmensgründung, Gründerservice und Förderungswesen, Steuerungswirkung von staatlichen Maßnahmen, Insolvenz- und Konkursrecht, Unternehmensauflösung.

Kosten- und Planungsrechnung

Betriebsplanung, Wechselwirkungen von Ökonomie und Ökologie

Eine dreistündige Schularbeit.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. Jahrgang für den Betrieb der Übungsfirma 2 Wochenstunden, im V. Jahrgang 1 Wochenstunde.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

Projektmanagement

Projekt- und Zieldefinition, Projektplanung (Projektstruktur, Zeitplanung, Arbeitspakete, Meilensteine, Aufwandschätzung und Kostenplanung), Rollen und Funktionen, Projektkultur, Projektstart, Projektmanagementwerkzeuge, Dokumentation.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

Projektmanagement

Projektsteuerung und -durchführung, Wissens- und Kommunikationsmanagement, Projektabschluss, Evaluierung, Dokumentation.

V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement

Begriffe, Qualitätsmanagementsysteme, Normen, Prozessmanagement (inner-, zwischen- und überbetrieblich), Dokumentation im Qualitätswesen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement

Audit und Zertifizierung, Qualitätsmanagementwerkzeuge und Risikomanagement, branchenspezifische Normen und Regelwerke, aktuelle Entwicklungen des Qualitätsmanagements.

Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.

Siehe Anlage 1.2.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Vergabe- und Baumanagement

Vergabe- und Baumanagement

Rechtsfragen des Garten- und Landschaftsbaus, Vergaberecht, Werkvertragsnormen, standardisierte Leistungsbeschreibungen, Baustellenorganisation.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grünflächenpflege

Grünflächenpflege

Grundlagen des Pflegemanagements (Kataster, Pflegepläne) Steuerung dynamischer Pflanzensysteme, Baumpflege, Kostenrechnung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Baustellenkostenrechnung und -kalkulation

Baustellenkostenrechnung und -kalkulation

Branchenspezifische Kostenrechnung und Kalkulation, Kalkulationssoftware, branchenspezifisches Controlling.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landschaftsarchitektur

Landschaftsarchitektur

Aktuelle Beispiele und Theorien der Garten- und Landschaftsarchitektur.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. Jahrgang 1 Wochenstunde.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Bundesrecht Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Wochenstunden

A.

Pflichtgegenstände

Jahrgang

Summe

I.

II.

III.

IV.

V.

1.

Religion/Ethik9

2

2

2

2

2

10

2.

Gesellschaft und Recht

2.1

Geschichte und Politische Bildung, Recht

-

2

2

3

-

7

3.

Sprache und Kommunikation

3.1

Deutsch2

3

4

2

2

2

13

3.2

Englisch

3

2

2

2

2

11

4.

Natur- und Formalwissenschaften

4.1

Angewandte Physik und Angewandte Chemie

4

3

-

-

-

7

4.2

Angewandte Biologie, Ökologie und Botanik3

6

3

-

-

-

9

4.3

Angewandte Mathematik

3

2

2

2

2

11

4.4

Angewandte Informatik

2

2

-

-

-

4

5.

Gartenbau

5.1

Gärtnerischer Pflanzenbau

-

2

5

-

-

7

5.2

Gemüsebau und biologische Produktion3

-

-

-

4

4

8

5.3

Zierpflanzen und biotechnologische Produktion3

-

-

2

3

4

9

5.4

Gehölz- und Staudenproduktion3

-

3

4

3

3

13

5.5

Versuchstechnik und Pflanzenzüchtung

-

-

-

-

2

2

5.6

Technik und Energie

-

-

-

2

3

5

5.7

Pflanzenschutz3

-

-

-

2

3

5

5.8

Gartengestalterische Grundlagen3

-

2

5

-

-

7

5.9

Forschung und Innovation

-

-

-

1

-

1

5.10

Laboratorium

-

3

-

-

-

3

5.11

Gartenbau- und Floristik-Praktikum

6

4

4

2

-

16

6.

Wirtschaft und Unternehmensführung, Personale und soziale Kompetenzen

6.1

Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft

3

2

-

-

-

5

6.2

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen3 4

-

-

2

4

3

9

6.3

Projekt- und Qualitätsmanagement

-

-

-

2

2

4

7.

Bewegung und Sport

2

2

2

2

-

8

B.

Alternative Pflichtgegenstände

-

-

-

2

2

4

Zweite lebende Fremdsprache5 6

Gartenbau – Spezialgebiete3 7

Gesamtwochenstundenzahl

34

38

34

38

34

178

C.

Pflichtpraktikum

Abschnitt I: 6 Wochen zwischen II. und III. Jahrgang

Abschnitt II: 10 Wochen zwischen III. und IV. Jahrgang

Abschnitt III: 6 Wochen zwischen IV. und V. Jahrgang

D.

Freigegenstände

Konversation in lebenden Fremdsprachen

2

2

2

2

2

10

Zweite lebende Fremdsprache

-

-

2

2

2

6

Computerunterstützte Textverarbeitung

2

-

-

-

-

2

Qualitätsmanagement

-

-

-

-

2

2

Bewegung und Sport

-

-

-

-

2

2

E.

Unverbindliche Übungen

Musikerziehung

2

2

2

2

2

10

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

10

Lerntechnik und Teambildung

2

-

-

-

-

2

F.

Förderunterricht8

Deutsch

Englisch

Angewandte Mathematik

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen

________________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III der Anlage 1 abgewichen werden.

2 Im II. oder III. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.

3 Mit Übungen.

4 Inklusive Übungsfirmen.

5 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Gartenbau – Spezialgebiete“.

6 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.

7 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache

8 Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge – jedoch jeweils für dieselbe Schulstufe – gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres im I. bis IV. Jahrgang. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je Unterrichtsjahr und Jahrgang bis zu zweimal für jeweils höchstens 16 Unterrichtseinheiten eingerichtet werden, die jeweils innerhalb möglichst kurzer Zeit anzusetzen sind.

9 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.3.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gartenbau in Österreich

Bereich Betriebsmittelausstattung und Kulturverfahren

Bereich Klimasteuerung und pflanzliche Entwicklungsprozesse

Gartenbau in Österreich

Charakteristik des österreichischen Gartenbaus, Produktionszweige, Absatzwege, gartenbauliche Ausbildung, Organisationen im Gartenbau, Fachbegriffe, Fachzeitschriften und Forschungseinrichtungen.

Betriebsmittelausstattung und Kulturverfahren

Produktionsflächen, Kulturgefäße, Kulturverfahren mit und ohne Erde bzw. Substrate, Pflegemaßnahmen, Platz- und Produktionsmittelbedarf, Betriebsmittel.

Klimasteuerung und pflanzliche Entwicklungsprozesse

Pflanzenbaulich relevante Wachstumsfaktoren, Steuerung unterschiedlicher Wachstumsfaktoren bei der Produktion gartenbaulicher Produkte, Betriebsmittel zur Regulation dieser Wachstumsfaktoren.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Klimasteuerung und pflanzliche Entwicklungsprozesse

Bereich Vermehrung

Klimasteuerung und pflanzliche Entwicklungsprozesse

Pflanzenbaulich relevante Wachstumsfaktoren, Steuerung unterschiedlicher Wachstumsfaktoren bei der Produktion gartenbaulicher Produkte, Betriebsmittel zur Regulation dieser Wachstumsfaktoren.

Vermehrung

Generative und vegetative Vermehrung, Regeneration, Keimung, Keimruhe, Keimhemmung, Saatgutgewinnung und -aufbereitung, Keimfähigkeitsprüfungen, Aussaatgeräte und -methoden.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bewässerung und Bodenbearbeitung

Bereich Phytohormone und Wachstumsregulatoren

Bereich Aufbau des Bodens

Bereich Bodeneigenschaften

Bereich Bodensystematik

Bewässerung und Bodenbearbeitung

Wasser und Pflanze, Bewässerungssysteme und deren Steuerung, Wasserentkeimung.

Phytohormone und Wachstumsregulatoren

Wirkstoffe und Phytohormone, Einsatz gartenbaulich relevanter Wachstumsregulatoren, Aktivitätswechsel.

Aufbau des Bodens

Gesteine und Minerale, Mineralneubildung, Tonminerale, Verwitterung, Wasserspannung und Wasserverfügbarkeit, Zusammensetzung der Bodenluft und Gasaustausch, schädliche Elemente, Versalzung.

Bodeneigenschaften

Biologisch – Edaphon, Umwandlungsprozesse, Bodenaktivierung, C/N-Verhältnis, Huminstoffe, Kompostierung, Rotteverlauf, Qualitätskomposte, Bodengare, Bodenschutz, Nachhaltigkeit, Klimabeeinflussung.

Physikalisch – Dichte, Rohfeuchte, Konsistenz, Bodenfarbe, Bodentemperatur, Entstehung der Gefügeformen, Bodenschwere, Bodenart und Körnung.

Physikalisch-chemisch – Ionenaustausch, pH-Wert, Pufferung, Kalkung, Redox-Eigenschaften.

Bodensystematik

Pedogenese, Bodensystematik, Klassifikationssysteme, Bodenprofil, Bodentypen, Bodenbewertung, Bodenkartierung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Phytohormone und Wachstumsregulatoren

Bereich Entwicklungsprozesse

Bereich Nährstoffe

Bereich Gärtnerische Erden und Substrate

Bereich Düngung

Bereich Gießwasser und Nährlösung

Phytohormone und Wachstumsregulatoren

Wirkstoffe und Phytohormone, Einsatz von Wachstumsregulatoren, Düngelösungen und Pflanzenschutzmitteln.

Entwicklungsprozesse

Aktivitätswechsel, Fruchtbildung, Fruchtreife, Ertragsbildung, Regeneration, Nacherntephysiologie, Qualitätserhaltung.

Nährstoffe

Einteilung der Nährstoffe, Aufgaben der Makro- und Mikronährstoffe in der Pflanze, Nährstoffaufnahme durch Pflanzen, Nährstoffe im Boden, Zusammenwirken von Nährstoffen, Nährstoffdynamik im Boden und in der Pflanze, visuelle Pflanzendiagnose, Trockenmasse und Aschegehalt, Nährstoffversorgung und Ertrag, Ertragsgesetze.

Gärtnerische Erden und Substrate

Einteilung der Substrate und gärtnerischen Erden, Kultursubstrate, Merkmale, Verwendungen, Qualitätsanforderungen an Substrate, Boden- und Pflanzenhilfsstoffe, ressourcenschonende Torfergänzungsstoffe.

Düngung

Einteilung der Mineraldünger, organischen Dünger und organisch-mineralischen Dünger, Einsatzbereiche im Gartenbau, physiologische Wirkung von Düngern, Düngerformen, Prinzip der Nährstofffreisetzung, Nachhaltigkeit, Bodenschutz.

Parameter der Bodenanalyse, Probenahme, Interpretation von Ergebnissen der Boden- und Substratanalysen, Nährstoffbedarf, Berechnung der Nährstoffmengen, Düngebedarfsermittlung, Düngerbewertung, bedarfsgerechte Stickstoffdüngung, Düngung im ökologischen Anbau.

Rechtliche und normative Grundlagen der Düngung (Düngemittelgesetz und -verordnung, Nitrat-Problematik, Wasserrechtsgesetz, Aktionsprogramm, Normen).

Gießwasser und Nährlösung

Qualitätskriterien für Gießwasser, Auswertung der Prüfberichte von Gießwasseranalysen, pHRegulation und N-Form, Wasseraufbereitung, Zusammensetzung von Nährlösungen für erdelose Kulturen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gemüseproduktion und -handel

Bereich Gesundheitliche Bedeutung von Gemüse

Bereich Ökologische, technische und bauliche Voraussetzungen des Gemüsebaus

Bereich Kulturführung marktbedeutender Gemüsearten

Gemüseproduktion und -handel

Definitionen und Einteilung des Gemüsebaus, Entwicklung des Gemüsebaus, geografische Verteilung der Gemüseproduktion in Österreich, Statistik zur Gemüseproduktion in Österreich, Bedeutung der einzelnen Kulturen, Import-Exportverhältnisse, Gemüsebau in Europa.

Gesundheitliche Bedeutung von Gemüse

Zusammensetzung von Gemüse, Nährwert, gesundheitlicher Wert, Inhaltsstoffe.

Ökologische, technische und bauliche Voraussetzungen des Gemüsebaus

Wirkung von Licht, Temperatur und Wasser auf die Gemüseproduktion, Gebäude, Maschinen und Geräte für den Gemüsebau.

Kulturführung marktbedeutender Gemüsearten

Aussaat, Jungpflanzenanzucht und Pflanzung von Gemüsepflanzen, Aufleitverfahren, erdelose Kulturverfahren.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kulturführung marktbedeutender Gemüsearten

Bereich Kulturplanung und biologische Produktion

Bereich Gemüseproduktion und -handel

Kulturführung marktbedeutender Gemüsearten

Folien und Vliese im Gemüsebau, Ernte, Sortierung, Verpackung, Lagerung, Konservierung, Herkunft, wirtschaftliche und ernährungsphysiologische Bedeutung, Botanik, Inhaltsstoffe, Klima- und Bodenansprüche, Aussaat bzw. Jungpflanzenanzucht, Pflege- und Kulturmaßnahmen, Ernte und Vermarktung, Züchtungsziele für bedeutende Gemüsearten der verschiedenen Pflanzenfamilien.

Kulturplanung und biologische Produktion

Biologische Gemüseproduktion – Grundprinzipien, rechtliche Grundlagen, wirtschaftliche Bedeutung, Biodiversität.

Gemüseproduktion und -handel

Absatzmöglichkeiten, Qualitätsnormen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Ökologische, technische und bauliche Voraussetzungen des Gemüsebaus

Bereich Kulturführung marktbedeutender Gemüsearten

Bereich Kulturplanung und biologische Produktion

Ökologische, technische und bauliche Voraussetzungen des Gemüsebaus

Temperaturstrategien im geschützten Anbau.

Kulturführung marktbedeutender Gemüsearten

Herkunft, wirtschaftliche und ernährungsphysiologische Bedeutung, Botanik, Inhaltsstoffe, Klima- und Bodenansprüche, Aussaat bzw. Jungpflanzenanzucht, Pflege- und Kulturmaßnahmen, Ernte und Vermarktung, Sortenanforderungen für bedeutende Gemüsearten der verschiedenen Pflanzenfamilien.

Kulturplanung und biologische Produktion

Anbauverfahren.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kulturführung marktbedeutender Gemüsearten

Bereich Kulturplanung und biologische Produktion

Kulturführung marktbedeutender Gemüsearten

Herkunft, wirtschaftliche und ernährungsphysiologische Bedeutung, Botanik, Inhaltsstoffe, Klima- und Bodenansprüche, Aussaat bzw. Jungpflanzenanzucht, Pflege- und Kulturmaßnahmen, Ernte und Vermarktung, Züchtungsziele für bedeutende Gemüsearten der verschiedenen Pflanzenfamilien.

Kulturplanung und biologische Produktion

Anbau-, Pflege- und Ernteplanung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. und V. Jahrgang je 1 Wochenstunde.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zierpflanzenproduktion im Inland

Bereich Zierpflanzen

Zierpflanzenproduktion im Inland

Bedeutung und Struktur des Zierpflanzenbaus in Österreich, Absatz und Vermarktungswege von Zierpflanzen.

Zierpflanzen

Geschichte der Gefäßkultur, Vermehrung, Produktion, Standort- und Pflegeansprüche der handelswichtigen unter Glas gezogenen Topfpflanzen, Maßnahmen zur Qualitätserhaltung, Erstellung von Kulturplänen und Pflegekonzepten.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zierpflanzen

Zierpflanzen

Vermehrung, Produktion, Standort- und Pflegeansprüche der handelswichtigen unter Glas gezogenen Topfpflanzen, Maßnahmen zur Qualitätserhaltung, Erstellung von Kulturplänen und Pflegekonzepten.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zierpflanzen

Zierpflanzen

Vermehrung, Produktion, Standort- und Pflegeansprüche der handelswichtigen unter Glas gezogenen Topfpflanzen, Maßnahmen zur Qualitätserhaltung, Erstellung von Kulturplänen und Pflegekonzepten, Beurteilung unterschiedlicher Produktionsverfahren.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zierpflanzen

Bereich Innenraumbegrünung

Zierpflanzen

Vermehrung, Produktion, Standortansprüche und Pflegeansprüche der unter Glas gezogenen Topfpflanzen und Schnittblumen, Maßnahmen zur Qualitätserhaltung, Erstellung von Kulturplänen und Pflegekonzepten, Vermehrung, Pflege, Standortansprüche von Kübelpflanzen, Pflanzenauswahl Kübelpflanzen, Beurteilung unterschiedlicher Produktionsverfahren.

Innenraumbegrünung

Planung und Aufbau einer Innenraumbegrünung, Pflanzenauswahl für Innenraumbegrünungen, Pflegekonzepte für Innenraumbegrünungen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zierpflanzenproduktion im Ausland

Bereich Zierpflanzen

Bereich Innenraumbegrünung

Bereich Biotechnologische Pflanzenproduktion

Zierpflanzenproduktion im Ausland

Hauptkulturen, Marktverhältnisse, Absatzwege, Struktur des Schnittblumenbaus der weltweit bedeutenden Länder im Vergleich mit Österreich.

Zierpflanzen

Vermehrung, Produktion, Standortansprüche und Pflegeansprüche der unter Glas gezogenen Schnittblumen, entsprechenden Maßnahmen zur Qualitätserhaltung, Erstellung von Kulturplänen und Pflegekonzepten, Beurteilung unterschiedlicher Produktionsverfahren.

Sonderkulturen des Zierpflanzenbaus – Vermehrung, Kultur, Standortansprüche und Einsatzbereiche.

Innenraumbegrünung

Planung Innenraumbegrünung, Wirkung und Pflanzenauswahl für Innenraumbegrünungen, Erstellung von Pflegekonzepten für Innenraumbegrünungen.

Biotechnologische Pflanzenproduktion

Medienzusammensetzung, Herstellung von Medien, Ausgangsformen, Laboreinrichtung, steriles Arbeiten, Etablierung, Mikrovermehrung der wichtigsten gartenbaulichen Pflanzen, Bedeutung und Einsatzbereiche der Mikrovermehrung im Gartenbau, biotechnologische Syntheseverfahren und deren Einsatzbereiche, kommerzielle Nutzung biotechnologischer Syntheseprodukte, gentechnische Verfahren, Einsatz transgener Organismen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zierpflanzen

Bereich Biotechnologische Pflanzenproduktion

Zierpflanzen

Erlernen der Vermehrung, Produktion, Standort- und Pflegeansprüche der handelswichtigen unter Glas gezogenen Schnittblumen, Maßnahmen zur Qualitätserhaltung.

Sonderkulturen des Zierpflanzenbaus – Vermehrung, Kultur und Standortansprüche.

Beurteilung unterschiedlicher Produktionsverfahren, biologische Zierpflanzenproduktion.

Biotechnologische Pflanzenproduktion

Herstellung von Medien, steriles Arbeiten im In Vitro-Labor, Etablierung und Mikrovermehrung gartenbaulicher Pflanzen, Überführung von In Vitro-Pflanzen nach In Vivo, Einsatz ausgewählter biotechnologischer Produktionsverfahren.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. und V. Jahrgang je 1 Wochenstunde.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gehölzproduktion

Bereich Laub- und Nadelgehölze

Bereich Stauden – Fachbegriffe, Nomenklatur und ökologische Kompetenz

Gehölzproduktion

Grundbegriffe und Definitionen zu Gehölzen, Baumschulen in Österreich und Europa, Definition und Einteilung der Baumschulen, bauliche und technische Einrichtungen einer Baumschule, Grundlagen und Methoden der Gehölzvermehrung.

Laub- und Nadelgehölze

Bedeutende Laub- und Nadelgehölzarten der verschiedenen Pflanzenfamilien.

Stauden – Fachbegriffe, Nomenklatur und ökologische Kompetenz

Grundbegriffe und Definitionen zu Stauden, Staudenfachbücher und -fachzeitschriften, Umgang mit Online-Pflanzendatenbanken, Einführung in die botanische Namenkunde der Stauden, internationale Nomenklaturregeln, Neophyten in Österreich.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gehölzproduktion

Bereich Laub- und Nadelgehölze

Bereich Stauden – Krankheiten, Schädlinge und Pflanzenkenntnisse

Gehölzproduktion

Qualitäten von Baumschulgehölzen, Arbeitsabläufe in der Vermehrung, Produktion und Vermarktung, Containerkultur.

Laub- und Nadelgehölze

Bedeutende Laub- und Nadelgehölzarten der verschiedenen Pflanzenfamilien.

Stauden – Krankheiten, Schädlinge und Pflanzenkenntnisse

Krankheiten und Schädlinge, Umwelt und natürliche Ressourcen (biologischer Pflanzenschutz, Pflanzenstärkung), Stauden für Stein-, Wüsten- und Steppengärten.

Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gehölzproduktion

Bereich Laub- und Nadelgehölze

Bereich Stauden und Sommerblumen – Kultur, Vermehrung und Pflanzenkenntnisse

Gehölzproduktion

Obstarten – Kulturansprüche, Pflege und Verwertungsmöglichkeiten, Wildobst.

Laub- und Nadelgehölze

Wichtige Laub- und Nadelgehölzarten und -sorten – Kulturmaßnahmen, Wuchseigenschaften, Standortansprüche.

Stauden und Sommerblumen – Kultur, Vermehrung und Pflanzenkenntnisse

Grundbegriffe und Definitionen zu Sommerblumen, Sommerblumen für Sonne und Schatten, Kultur und Produktion von Stauden und Sommerblumen, Vermehrung, Krankheiten und Schädlinge.

Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gehölzproduktion

Bereich Laub- und Nadelgehölze

Bereich Staudenproduktion und Pflanzenkenntnisse

Gehölzproduktion

Literaturübersicht und -recherche im Bereich des Baumschulwesens, Pflege von Ziersträuchern.

Laub- und Nadelgehölze

Wichtige Laub- und Nadelgehölzarten und -sorten – Kulturmaßnahmen, Wuchseigenschaften, Standortansprüche.

Staudenproduktion und Pflanzenkenntnisse

Leit-, Begleit- und bodendeckende Stauden, Vermehrung, Giftpflanzen und Giftigkeit, Duftpflanzen, essbare Stauden und Kräuter.

Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gehölzproduktion

Bereich Laub- und Nadelgehölze

Bereich Staudenproduktion, Freilandschnittblumen und Pflanzenkenntnisse

Gehölzproduktion

Pflanzung und Pflege von Gehölzen.

Laub- und Nadelgehölze

Wichtige Laub-und Nadelgehölzarten und -sorten – Kulturmaßnahmen, Wuchseigenschaften, Standortansprüche.

Staudenproduktion, Freilandschnittblumen und Pflanzenkenntnisse

Kulturverfahren von Freilandschnittblumen (Blütenstauden, Ziergräser, Sommerblumen) einschließlich Ernte und Haltbarkeit, Krankheiten und Schädlinge.

Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gehölzproduktion

Bereich Laub- und Nadelgehölze

Bereich Staudenproduktion, Schnittstauden und Pflanzenkenntnisse

Gehölzproduktion

Schnittmaßnahmen bei Gehölzen.

Laub- und Nadelgehölze

Wichtige Laub- und Nadelgehölzarten und -sorten – Kulturmaßnahmen, Wuchseigenschaften, Standortansprüche.

Funktion und Verwendung von Gehölzen in der Gartengestaltung und Ingenieurbiologie.

Staudenproduktion, Schnittstauden und Pflanzenkenntnisse

Zwiebel- und Knollenpflanzen, Vermehrung der Zwiebel- und Knollenpflanzen, Zwiebel- und Knollenpflanzen als Schnittstaude, Schädlinge und Krankheiten.

Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laub- und Nadelgehölze

Bereich Staudenproduktion und Pflanzenkenntnisse

Laub- und Nadelgehölze

Wichtige Laub- und Nadelgehölzarten und -sorten – Kulturmaßnahmen, Wuchseigenschaften, Standortansprüche.

Staudenproduktion und Pflanzenkenntnisse

Ziergräser- und Bambus-Sortiment, Vermehrung der Ziergräser und Bambusse, Schädlinge und Krankheiten.

Fachbücher, Websites und Bezugsquellen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gehölzproduktion

Bereich Laub- und Nadelgehölze

Bereich Staudenproduktion und Pflanzenkenntnisse

Gehölzproduktion

Fachmessen, Baumschulen mit spezieller Gehölzproduktion, Pflanzensammlungen im In- und Ausland.

Laub- und Nadelgehölze

Wichtige Laub-und Nadelgehölzarten und -sorten – Kulturmaßnahmen, Wuchseigenschaften, Standortansprüche.

Staudenproduktion und Pflanzenkenntnisse

Farn-Sortiment, Vermehrung der Farne, Schädlinge und Krankheiten, Wasser- und Sumpfpflanzen für Garten- und Schwimmteiche, Vermehrung der Wasser- und Sumpfpflanzen, Schädlinge und Krankheiten.

Fachbücher, Websites und Bezugsquellen.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im II., IV. und V. Jahrgang je 1 Wochenstunde, im III. Jahrgang 2 Wochenstunden.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Versuchsplanung

Bereich Versuchsdurchführung

Bereich Versuchsauswertung

Versuchsplanung

Aufgaben des Versuchswesens, Versuchswesen in Österreich, Einteilung der Versuche, Entwurf von Versuchsfrage und -plan.

Versuchsdurchführung

Anlage und Durchführung von Versuchen.

Versuchsauswertung

Möglichkeiten der Datenerfassung, rechnerische und grafische Behandlung von Versuchsdaten, statistische Auswertungen, Interpretation, Erstellung eines Versuchsberichts.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenzüchtung

Pflanzenzüchtung

Entwicklung, Bedeutung und Ziele der Pflanzenzüchtung, Evolution der Kulturpflanzen, Populationsgenetik, Selektionserfolg, Inzuchtdepression, Heterosis, Ertrags-, Qualitäts-, Resistenz- und Toleranzzüchtung.

Zuchtmethodik – Auslese-, Kombinations-, Hybrid- und Mutationszüchtung, biotechnologische Zuchtverfahren, Erhaltungszüchtung, spezielle Pflanzenzüchtung im Zierpflanzen-, Gemüse- und Obstbau.

Sortenschutz und -zulassung, Saatgutanerkennung, Gentechnik in der Pflanzenzüchtung, Anbau von Samenträgern, Aufbereitung und Prüfung von Saatgut, Nutzung und Erhaltung genetischer Ressourcen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstoffkunde

Werkstoffkunde

Allgemeine Eigenschaften und Herstellungsverfahren der Werkstoffe aus Eisen- und Nichteisenmetallen, Kunststoffen, Verbundwerkstoffen.

Fertigungstechniken zum Urformen, Umformen, Trennen, Fügen, Änderung der Stoffeigenschaften, Beschichten.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fahrzeugtechnik

Bereich Energietechnik

Fahrzeugtechnik

Aufbau und Funktionsweisen der gebräuchlichen Motoren, Elemente der Kraftübertragung und übersetzung, Bremsvorrichtungen.

Energietechnik

Fossile Kraftstoffe, erneuerbare Energieträger und ihre Einsatzbereiche, Energieeffizienz.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gewächshausanlagen

Bereich Energietechnik

Gewächshausanlagen

Anforderungen an die Gewächshäuser, Typen und Bauweisen, Gewächshausplanung, technische Berechnungen, Bauabwicklung, Werkstoffe, Korrosionsschutz, Bauelemente.

Energietechnik

Maßnahmen zur Energieeffizienz und Ressourcenschonung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gewächshausanlagen

Bereich Kraftfahrzeuge des Gartenbaus

Gewächshausanlagen

Anforderungen an Heizungssysteme, Wärmebedarfsberechnungen, Heizungssysteme im Gewächshaus, Anschlusstechniken, Steuerungseinrichtungen, Kostenkalkulationen.

Kraftfahrzeuge des Gartenbaus

Spezielle Pflanz-, Pflege- und Erntemaschinen, Kostenkalkulationen, Ladungssicherungen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Diagnostik und Biologie von Schaderregern

Diagnostik und Biologie von Schaderregern

Viren, Bakterien, Phytoplasmen und Pilze als Pathogene von Kulturpflanzen, nichtparasitäre Schadensursachen durch Kulturfehler, falsche Anwendung von Agrarchemikalien, Immissionsschäden.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Diagnostik und Biologie von Schädlingen, Nützlingen und Indifferenten

Diagnostik und Biologie von Schädlingen, Nützlingen und Indifferenten

Grundsätzliche Diagnosen zu im Gartenbau bedeutenden Tiergruppen, ihre Biologie und Entwicklungszyklen, Bedeutung von indifferenten und nützlichen Arten sowie Möglichkeiten ihrer Förderung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenschutzmittelkunde und Bekämpfung von Gemüsekrankheiten

Pflanzenschutzmittelkunde und Bekämpfung von Gemüsekrankheiten

Systematik der Pflanzenschutzmittel in der gartenbaulichen Produktion, ihre Toxikologie und Umweltproblematik, Gesetze, Anwenderschutz, Antiresistenzmanagement, Wartung von Spritzgeräten, Lösungsvorschläge für Hauptprobleme im Feldgemüsebau und unter Glas samt Nützlingseinsatz.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Nützlingseinsatz und Bekämpfung von Problemen bei Zierpflanzen

Nützlingseinsatz und Bekämpfung von Problemen bei Zierpflanzen

Ausgewählte Probleme in Baumschulkulturen samt Beikrautregulierung, KIP-Vorschriften (Kontrollierte, integrierte Produktion) und ihre Umsetzung, Lösungsvorschläge für Hauptprobleme bei Zierpflanzen im Freiland und unter Glas sowie bei Hydrokulturen.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. und V. Jahrgang je 1 Wochenstunde.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwerfen im Garten

Entwerfen im Garten

Zeichenmaterialien und -geräte in der Garten- und Landschaftsgestaltung, bau- und vegetationstechnische Zusammenhänge in der Garten- und Landschaftsgestaltung, bauliche und pflanzliche Entwurfselemente in der Garten- und Landschaftsgestaltung, einfache Mess- und Darstellungstechniken in der Garten- und Landschaftsgestaltung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwerfen im Garten

Entwerfen im Garten

Gestaltungsprinzipien der Garten- und Landschaftsarchitektur, bauliche und pflanzliche Entwurfselemente in der Garten- und Landschaftsgestaltung, zwei- und dreidimensionale Darstellungstechniken in der Garten- und Landschaftsgestaltung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwerfen im Garten

Bereich Geschichte der Gärten

Bereich Vermessung

Entwerfen im Garten

Rechtliche Rahmenbedingungen, Informationsbeschaffung, Darstellungsmethoden und -techniken der Garten- und Landschaftsgestaltung, Grundlagen der Planung und des Baus von Geländemodellierungen, Wege und Treppen, Grundlagen der Entwässerung.

Geschichte der Gärten

Historische Gärten.

Vermessung

Informationsbeschaffung – Luftbilder, GIS, Bau- und Vermessungsämter.

Geräte und Verfahren bei der Lage- und Höhenmessung, Flächenberechnungen, Bestandsplanerstellung, Fehleranalyse bei Vermessungsarbeiten.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwerfen im Garten

Bereich Vermessung

Entwerfen im Garten

Grundlagen der Planung und des Baus von Mauern, Treppen, Stahl- und Holzkonstruktionen, Grundlagen der Planung und des Baus von Wasseranlagen, Prinzipien des Entwerfens mit Pflanzen sowie funktionale und gestalterische Qualitäten der wichtigsten Pflanzenarten.

Vermessung

Geräte und Verfahren bei der Lage- und Höhenmessung, Absteckung, Fehleranalyse bei Vermessungsarbeiten.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. Jahrgang 2 Wochenstunden.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.3.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gärtnerische Grundlagen, Gemüsebau und biologische Produktion

Bereich Gärtnerische Grundlagen, Zierpflanzen und biotechnologische Produktion

Bereich Staudenverwendung, Gehölz- und Staudenproduktion

Gärtnerische Grundlagen, Gemüsebau und biologische Produktion

Werkzeugkunde, Bedarfsberechnung, Bodenbearbeitung, Erd- und Substratbereitung, Saatgutkunde, Vermehrung, Aussaattechnik, Kulturführung, Pflege- und Unkrautbekämpfungsmaßnahmen, Erntetechniken und Aufbereitung.

Gärtnerische Grundlagen, Zierpflanzen und biotechnologische Produktion

Generative und vegetative Vermehrung von Topf- und Schnittkulturen unter Glas, Kulturführung, Ernte und Aufbereitung, Lagerung von Schnittblumen, Substratbereitung, Düngemethoden, Verwendung von Maschinen und Arbeitsbehelfen, Bepflanzung von Gefäßen.

Staudenverwendung, Gehölz- und Staudenproduktion

Werkzeuge, Geräte und deren Instandhaltung, Methoden zur Bodenbearbeitung, Vorbereitung von Pflanzflächen einschließlich Düngung, Bodenverbesserung, Planie, Abdeckmaterialien, Material und Methoden zum Winterschutz, Pflanzdichte, Pflanztiefe und -verteilung auf der Beetfläche, Unkrautbekämpfung, Schnittarbeiten, Kulturpflege im Gewächshaus, Vermehrungsmethoden bei Stauden, Qualitätskriterien für Stauden, Umwelt und natürliche Ressourcen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gehölzverwendung, Gehölz- und Staudenproduktion

Bereich Technik und Energie

Gehölzverwendung, Gehölz- und Staudenproduktion

Werkzeugkunde, Bodenbearbeitung, Erd- und Substratbereitung, Vermehrung, Kulturführung, Pflege- und Unkrautbekämpfungsmaßnahmen, Obstgehölze.

Technik und Energie

Fertigungstechniken, Maschinen-Inbetriebnahme, Bedienung von Maschinen und Geräten des Gartenbaus.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gehölzverwendung, Gehölz- und Staudenproduktion

Bereich Technik und Energie

Gehölzverwendung, Gehölz- und Staudenproduktion

Werkzeugkunde, Bodenbearbeitung, Erd- und Substratbereitung, Vermehrung, Kulturführung, Pflege- und Unkrautbekämpfungsmaßnahmen, Obstgehölze, Obstbaumschnitt.

Technik und Energie

Fertigungstechniken, Montage von Wasserleitungen, Bewässerungstechnik, Maschinen-Inbetriebnahme, Bedienung von Maschinen und Geräten des Gartenbaus.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gemüsebau und biologische Produktion

Bereich Zierpflanzen und biotechnologische Produktion

Bereich Floristik

Gemüsebau und biologische Produktion

Werkzeugkunde, Bedarfsberechnung, Mischkultur und Fruchtfolge, Bodenbearbeitung, Erd- und Substratbereitung, Aussaattechnik, Kulturführung, Pflege- und Unkrautbekämpfungsmaßnahmen, Erntetechniken, Aufbereitung.

Zierpflanzen und biotechnologische Produktion

Generative und vegetative Vermehrung von Topf- und Schnittkulturen unter Glas, Kulturführung, Substratbereitung, sachgerechte Verwendung benötigter Maschinen und Arbeitsbehelfe, Hydrokultursysteme, Pflege von Kübelpflanzen.

Floristik

Material- und Pflanzenkunde in der Floristik, Gestaltungsarten und -regeln, Werkzeugkunde, Verarbeitungstechnik (Gefäßbepflanzung, Gestecke, Kränze), Wirkung von Farben, Präsentation.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gemüsebau und biologische Produktion

Bereich Zierpflanzen und biotechnologische Produktion

Bereich Floristik

Gemüsebau und biologische Produktion

Werkzeugkunde, Bedarfsberechnung, Mischkultur und Fruchtfolge, Bodenbearbeitung, Erd- und Substratbereitung, Aussaattechnik, Kulturführung, Pflege- und Unkrautbekämpfungsmaßnahmen, Erntetechniken, Aufbereitung und Vermarktung.

Zierpflanzen und biotechnologische Produktion

Kulturführung, Substratbereitung, sachgerechte Verwendung benötigter Maschinen und Arbeitsbehelfe, Pflege von Kübelpflanzen.

Floristik

Material- und Pflanzenkunde in der Floristik, Gestaltungsarten und -regeln, Werkzeugkunde, Verarbeitungstechnik (Gefäßbepflanzung, Gestecke, Brautsträuße), Wirkung von Farben, Präsentation.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zierpflanzen und biotechnologische Produktion

Bereich Technik und Energie

Bereich Pflanzenschutz

Zierpflanzen und biotechnologische Produktion

Frischhaltemittel, qualitätserhaltende Maßnahmen für Schnittblumen, Vermehrung erdelos kultivierter Zimmerpflanzen, Kulturmaßnahmen an Sonderkulturen.

Technik und Energie

Funktion, Bedienung und Wartung von Kleinmaschinen und Geräten des Gartenbaus.

Pflanzenschutz

Umgang mit Pflanzenschutzmitteln, Pflanzenschutzgeräte und Zubehör, Schutzkleidung und Atemschutz, Lagerung und Entsorgung, Gesundheitsschutz, Natur- und Umweltschutz.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zierpflanzen und biotechnologische Produktion

Bereich Technik und Energie

Bereich Pflanzenschutz

Zierpflanzen und biotechnologische Produktion

Kulturmaßnahmen an Sonderkulturen, erdelose Kulturverfahren bei Zierpflanzen.

Technik und Energie

Funktion, Bedienung und Wartung von Kleinmaschinen und Geräten des Gartenbaus.

Pflanzenschutz

Umgang mit Pflanzenschutzmitteln, Nützlinge, Pflanzenstärkungsmittel, Überprüfung von Pflanzenschutzgeräten, Aufzeichnungen und Aufbewahrungspflicht.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.3.

Siehe Anlage 1.3.

Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.

Siehe Anlage 1.2.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Güterversand

Bereich Güterannahme und -lagerung

Güterversand

Verpackungswesen.

Güterannahme und -lagerung

Transport- und Warenbegleitpapiere, Pfand- und Codesysteme, Transport- und Ladefahrzeuge, bauliche Vorrichtungen zur Verladung, Transport- und Versandsysteme, Tourenplanung, Beispiele vorbildlicher Abwicklungsmodelle.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionskostenrechnung und -kalkulation

Bereich Angewandtes Qualitätsmanagement

Produktionskostenrechnung und -kalkulation

Branchenspezifische Kostenrechnung und Kalkulation, Bestimmungsfaktoren von Marktpreisen, Funktionsweise von Kalkulationssoftware.

Angewandtes Qualitätsmanagement

Instrumente des angewandten Qualitätsmanagements, Prozessmanagement, Qualitätsnormen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Spezieller Gemüsebau

Spezieller Gemüsebau

Alternative Produktionsmethoden wie Low-Energy-Produktion, Aquaponik, aktuelle Trends in der Gemüsevermarktung wie Vielfalt, Convenience, Qualitätsmerkmale, Bestimmung der löslichen Trockensubstanz und Fruchtfleischfestigkeit, Farbmessungen, Grundlagen der Lebensmittelsensorik, Verarbeitungs- und Konservierungstechniken.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gentechnik und Biotechnologie

Gentechnik und Biotechnologie

Spezielle Einsatzbereiche der Gentechnik, Einsatz biotechnologischer Verfahren und transgener Organismen, weltweiter Anbau gentechnisch veränderter Organismen, Risiken der Gentechnik, Nachweis transgener Pflanzen, Zulassungsverfahren, Kennzeichnung, rechtliche Rahmenbedingungen, Ethik der Biotechnologie.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im V. Jahrgang 1 Wochenstunde.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Bundesrecht Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Wochenstunden

A.

Pflichtgegenstände

Jahrgang

Summe

I.

II.

III.

IV.

V.

1.

Religion/Ethik11

2

2

2

2

2

10

2.

Gesellschaft und Recht

2.1

Geschichte und Politische Bildung, Recht

-

2

2

3

-

7

3.

Sprache und Kommunikation

3.1

Deutsch2

4

3

2

2

2

13

3.2

Englisch

3

2

2

2

2

11

4.

Natur- und Formalwissenschaften

4.1

Angewandte Physik und Angewandte Chemie

2

2

2

-

-

6

4.2

Angewandte Mathematik

4

3

2

2

2

13

4.3

Darstellende Geometrie3

2

2

-

-

-

4

4.4

Angewandte Informatik

2

2

-

-

-

4

5.

Landtechnik

5.1

Mechanik

-

4

4

2

-

10

5.2

Fertigungstechnik und Werkstoffe

2

3

-

-

-

5

5.3

Maschinenelemente, Antriebstechnik und Traktoren

-

2

2

2

3

9

5.4

Konstruktion und Projektmanagement3 4

2

2

3

3

4

14

5.5

Elektro- und Automatisierungstechnik

-

-

2

2

2

6

5.6

Landmaschinen und landwirtschaftliche Verfahrenstechnik

-

-

2

2

4

8

5.7

Erneuerbare Energie

-

-

-

2

-

2

5.8

Landwirtschaftliche Produktion3 5

4

2

2

-

-

8

5.9

Forschung und Innovation

-

-

-

1

-

1

5.10

Laboratorium

-

-

-

3

5

8

5.11

Fertigungstechnisches Praktikum

6

5

5

-

-

16

5.12

Landwirtschaftliches Praktikum

-

-

4

-

-

4

6.

Wirtschaft und Unternehmensführung,Personale und soziale Kompetenzen

6.1

Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft

-

-

-

2

2

4

6.2

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen3 6

-

-

-

3

5

8

6.3

Qualitätsmanagement

-

-

-

-

2

2

7.

Bewegung und Sport

2

2

2

2

-

8

B.

Alternative Pflichtgegenstände

-

-

-

2

2

4

Zweite lebende Fremdsprache7 8

Landtechnik – Spezialgebiete3 9

Gesamtwochenstundenzahl

35

38

38

37

37

185

C.

Pflichtpraktikum

Abschnitt I: 4 Wochen zwischen II. und III. Jg.

Abschnitt II: 14 Wochen zwischen III. und IV. Jg.

Abschnitt III: 4 Wochen zwischen IV. und V. Jg.

D.

Freigegenstände

Konversation in lebenden Fremdsprachen

2

2

2

2

2

10

Zweite lebende Fremdsprache

-

-

2

2

2

6

Computerunterstützte Textverarbeitung

2

-

-

-

-

2

Qualitätsmanagement

-

-

-

2

2

4

Bewegung und Sport

-

-

-

-

2

2

E.

Unverbindliche Übungen

Musikerziehung

2

2

2

2

2

10

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

10

Lerntechnik und Teambildung

2

-

-

-

-

2

F.

Förderunterricht10

Deutsch

Englisch

Angewandte Mathematik

Mechanik

Darstellende Geometrie

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen

___________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III der Anlage 1 abgewichen werden.

2 Im II. oder III. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.

3 Mit Übungen.

4 Ab dem II. bis V. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der angeführten Wochenstunden.

5 Inklusive biologischer Produktion.

6 Inklusive Übungsfirmen.

7 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Landtechnik – Spezialgebiete“.

8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.

9 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.

10 Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge – jedoch jeweils für dieselbe Schulstufe – gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres im I. bis IV. Jahrgang. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je Unterrichtsjahr und Jahrgang bis zu zweimal für jeweils höchstens 16 Unterrichtseinheiten eingerichtet werden, die jeweils innerhalb möglichst kurzer Zeit anzusetzen sind.

11 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Physikalische Grundkonzepte

Bereich Elektrizität und Magnetismus

Physikalische Grundkonzepte

Arbeitsweise der Physik, SI-Einheiten (sieben Grundgrößen, physikalische Größen), Bewegungen (Bezugssysteme, Translation, Rotation, horizontaler und schräger Wurf), Kräfte (Newtonsche Axiome, Druck und Zug, mechanische Kräfte, Drehmoment, Statik), Erhaltungsgrößen (Energie, Energiesatz, Impuls, Drehimpuls, Kreise), Elementarteilchenphysik (Standardmodell, vier Fundamentalkräfte), Rechenbeispiele zu den Grundlagen der Mechanik und technischer Mechanik.

Elektrizität und Magnetismus

Elektrischer Stromkreis (Ohmsches Gesetz, Serien- und Parallelschaltung, Widerstand), Messung (Multi-, Ampere-, Volt- und Ohmmeter, Spannungsquellen), Halbleiter, Halbleiterbauelemente, Elektrostatik (elektrische Ladung, Influenz, Coulombsches Gesetz, elektrisches Feld, Kondensator, Anwendungsbeispiele wie Faradayscher Käfig), Elektromagnetismus (Permanentmagnetismus, Elektromagnet, Anwendungsbeispiele zur Lorentzkraft, Induktion, Selbstinduktion).

Rechenbeispiele zur Elektrizitätslehre.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundbegriffe und Arbeitsweise der Chemie

Bereich Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften

Bereich Chemische Reaktionen

Grundbegriffe und Arbeitsweise der Chemie

Aufbau der Materie – Atome, Moleküle, Atommodelle, heterogene und homogene Stoffe, Elemente und Verbindungen, Aggregatzustände und ihre Übergänge, Analyse und Synthese, Trennverfahren.

Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften

Periodensystem – Aufbau, Elementsymbol.

Chemische Bindung – Atom-, Ionen- und Metallbindung, Nebenvalenzbindungen, Erstellen chemischer Formeln.

Chemische Reaktionen

Reaktionsgleichungen, Atommasse, Molekülmasse, Mol, Reaktionstypen – Säure-Basen-Reaktion, pH-Wert, Energieumsatz, Aktivierungsenergie, Katalysator.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Chemische Reaktionen

Bereich Kohlenwasserstoffe und ihre Derivate

Bereich Naturstoffchemie

Chemische Reaktionen

Reaktionstypen – Redoxreaktion, Korrosion, Elektrolyse, Berechnungen, galvanische Elemente, Nernst-Gleichung, Berechnungen.

Kohlenwasserstoffe und ihre Derivate

Kohlenwasserstoffe (Alkane, Alkene, Alkine, cyclo-Alkane, aromatische Verbindungen, Isomerien, IUPAC-Regeln), organische Reaktionstypen, Kohlenwasserstoffderivate, Gefährdungspotenziale organischer Verbindungen, Petrochemie (Benzin und Diesel, Qualitätskriterien), Kunststoffe (Synthesen, Eigenschaften und Anwendungsgebiete, Aspekte der Nachhaltigkeit).

Naturstoffchemie

Fette, Seifen, Waschmittel, Kohlenhydrate und Proteine.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mechanische Schwingungen und Wellen

Bereich Atom-, Kern- und Quantenphysik

Bereich Relativitätstheorie

Mechanische Schwingungen und Wellen

Feder- und Fadenpendel, harmonische Wellen, Reflexion und Interferenz, Huygenssches Modell, Akustik, Doppler-Effekt, Akustik, physikalische und physiologische Größen, Pegel, messtechnische Anwendungen, geometrische Optik, Linsen, Spiegel, messtechnische Anwendungen.

Atom-, Kern- und Quantenphysik

Elektromagnetische Wellen (elektrischer Schwingkreis, Informationsübertragung, elektromagnetisches Spektrum), Strahlen- und Wellenoptik (Emission und Absorption von Licht, Welle-Teilchen-Dualismus, Wellenoptik, Laser), Kernkraft und Kernenergie (Atomkern, Energiefreisetzung durch Kernfusion und -spaltung), Radioaktivität (radioaktives Zerfallsgesetz, Strahlenwirkung und Strahlenschutz).

Relativitätstheorie

Spezielle Relativitätstheorie (Newtonsche Mechanik – Einsteinsche Relativitätstheorie, Raum-Zeit-Effekte, Masse und Energie), Allgemeine Relativitätstheorie (allgemeines Äquivalenzprinzip, Konzept der Raumkrümmung).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Chemische Reaktionen

Bereich Qualitative und quantitative Analyse

Chemische Reaktionen

Stöchiometrische Gesetze und Berechnungen, Konzentrationsberechnungen von Lösungen, Reaktionstypen – Fällung und Komplexbildung, Löslichkeitsprodukt.

Qualitative und quantitative Analyse

Aufgaben eines Labors im Zusammenhang mit Abwässern und Abgasen von Industrieanlagen und Kraftwerken (Schwerpunkt Bioenergie-Kraftwerke), toxikologische Grundkonzepte, Grenzwerte für Emissionen, Arbeitsschutz, klassische chemische Analyseverfahren (qualitative Analyse einfacher anorganischer Salze, Titrationen), ausgewählte geräteanalytische Verfahren (photometrische Verfahren), messtechnische Grundlagen, Datenübertragung auf PC und Auswertung.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Bereich Komplexe Zahlen und Geometrie

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Reelle Zahlen

Mengenbegriff, Mengenoperationen, Zahlenbereiche, Dezimalsystem, Festkomma- und Gleitkommadarstellung, Potenzen und Wurzeln, Zahlensysteme.

Rechnen mit Zahlen und Größen

Überschlagsrechnung, Prozentrechnung, Umrechnung von Maßeinheiten, absoluter und relativer Fehler.

Potenzen mit rationalen Hochzahlen.

Terme und Gleichungen

Rechnen mit Termen.

Gleichungen und Ungleichungen

Äquivalenzumformungen, Formelumwandlung, lineare Gleichungssysteme (Lösbarkeit, Lösungsmethoden, Matrizenschreibweise).

Elementare Geometrie

Ähnlichkeit, Dreieck, Viereck, Satz von Pythagoras, Kreis, elementare Körper.

Trigonometrie

Trigonometrie des rechtwinkeligen Dreiecks.

Vektoren

Darstellung, Ortsvektor, Betrag, Multiplikation mit Skalar, Addition und Subtraktion.

Funktionen

Funktionsbegriff, Definitions- und Wertemenge, lineare Funktion, direkte und indirekte Proportionalität.

Interpolation

Lineare Interpolation.

Zahlen und Maße

Komplexe Zahlen (Polarform, Multiplikation, Division).

Komplexe Zahlen

Darstellung, Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division, Polarkoordinaten.

Zwei einstündige Schularbeiten.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Funktionen

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Funktionen, Umkehrfunktionen und entsprechende Gleichungen

Quadratische Funktionen, Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen, trigonometrische Funktionen.

Eigenschaften von Funktionen

Monotonie, Symmetrie, Periodizität, Nullstellen, asymptotisches Verhalten, Polstellen.

Interpolation

Quadratische Interpolation.

Funktionale Zusammenhänge

Darstellung von Funktionen (Logarithmische Skalierungen).

Eine einstündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Bereich Komplexe Zahlen und Geometrie

Bereich Differentialrechnung

Bereich Integralrechnung

Zahlen und Maße

Komplexe Zahlen (Polarform, Multiplikation, Division).

Komplexe Zahlen

Darstellung, Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division, Polarkoordinaten.

Vektoren

Skalarprodukt, Orthogonalität, vektorielles Produkt, Geraden in R2 und R3 und Ebenen in R3.

Trigonometrie

Trigonometrie des allgemeinen Dreiecks.

Eindimensionale Datenbeschreibung

Häufigkeitsverteilung, Lage- und Streuungsmaße, Boxplot.

Funktionen

Parameterdarstellung.

Folgen und Reihen

Allgemeiner Begriff, arithmetische und geometrische Folgen und Reihen, Summenformel, Zinseszinsrechnung, rekursive Definition von Folgen.

Grenzwert und Stetigkeit

Grenzwert, konvergente und divergente Folgen, Grenzwert von Funktionen, Stetigkeit, Unstetigkeitsstellen.

Differentialrechnung

Differenzen- und Differenzialquotient, Differenzierbarkeit, Ableitungsfunktion, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen.

Integralrechnung

Stammfunktion und bestimmtes Integral, Grundintegrale, Integrationsregeln und -methoden.

Eine einstündige Schularbeit.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Differentialrechnung

Folgen und Reihen

Allgemeiner Begriff, arithmetische und geometrische Folgen und Reihen, Summenformel, Zinseszinsrechnung, rekursive Definition von Folgen.

Grenzwert und Stetigkeit

Grenzwert, konvergente und divergente Folgen, Grenzwert von Funktionen, Stetigkeit, Unstetigkeitsstellen.

Differentialrechnung

Differenzen- und Differenzialquotient, Differenzierbarkeit, Ableitungsfunktion, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen, Extremwerte, Wendepunkte.

Eine zweistündige Schularbeit.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Integralrechnung

Bereich Analysis

Integralrechnung

Stammfunktion und bestimmtes Integral, Grundintegrale, Integrationsregeln und -methoden.

Numerische Verfahren

Iterationsverfahren zur Bestimmung von Nullstellen, numerische Integration.

Analysis

Integralrechnung (Integralmittelwerte).

Eine zweistündige Schularbeit.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Fehlerrechnung

Analysis

Funktionen mehrerer Variablen (Partielle Ableitungen, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler), Funktionenreihen (Taylorreihen, Fourierreihen), Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen, lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).

Rechnen mit Zahlen und Größen

Fehlerquellen, Fehlerfortpflanzung.

Eine zweistündige Schularbeit.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Matrizen und Stochastik

Bereich Analysis

Bereich Algebra und Geometrie

Wahrscheinlichkeitsrechnung

Zufallsexperimente, Laplace-Wahrscheinlichkeit, Additions- und Multiplikationssatz, bedingte Wahrscheinlichkeit.

Matrizen

Bezeichnungen, Addition, Multiplikation, Multiplikation mit einer Zahl, Rechenregeln, Determinante, lineare Gleichungssysteme in Matrizenform.

Analysis

Differenzialgleichungen (Lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten, numerische Lösung von Anfangswertproblemen).

Algebra und Geometrie

Matrizen (Inverse Matrix).

Eine zweistündige Schularbeit.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

Wahrscheinlichkeitsverteilung

Binomialverteilung, Normalverteilung.

Beurteilende Statistik

Konfidenzintervalle, Signifikanz, Korrelationskoeffizient.

Eine dreistündige Schularbeit.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

Ausgleichsrechnung

Methode der kleinsten Quadrate, Ausgleichsfunktionen, lineare Regression.

Eine dreistündige Schularbeit.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Darstellenden Geometrie

Grundlagen der Darstellenden Geometrie

Abbildungsverfahren, Parallelprojektion, geometrische Elemente Punkt, Gerade, Ebenen in speziellen und allgemeinen Lagen, Einführen von Rissen, wahre Länge, Nulllage drehen, Arbeiten mit Hauptgeraden und projizierenden Geraden, Ebenen in Hauptlagen und projizierenden Lagen, Normalgerade und -ebene, Schnittpunkt von Gerade mit Ebenen, Darstellung von einfachen geometrischen Körpern in allgemeinen und speziellen Lagen, Körperschnitte mit allgemeinen Ebenen und Ebenen in speziellen Lagen, Abwicklungen von Körperflächen.

Zwei einstündige Schularbeiten.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Darstellung von Körpern

Bereich Körperschnitte, Durchdringung und deren Abwicklung

Darstellung von Körpern

Eigenschaften und Konstruktionen von Kegel, Zylinder und Kugel in allgemeinen und speziellen Lagen.

Körperschnitte, Durchdringung und deren Abwicklung

Schnitte von Kegel, Zylinder und Kugel mit ebenen Flächen, Darstellung von Ellipse, Parabel und Hyperbel, Konstruktion der Schnittkurven von Körperdurchdringungen, Abwicklung von Körpern mit Näherungsverfahren, Schraubendarstellung.

Eine einstündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Darstellende Geometrie und computerunterstütztes Konstruieren

Darstellende Geometrie und computerunterstütztes Konstruieren

Darstellung von Durchdringungen, Anfertigen von Abwicklungen, Konstruktion von Schiebeflächen, Schraubflächen und HP Flächen.

Eine einstündige Schularbeit.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im I. und im II. Jahrgang jeweils 2 Wochenstunden.

Siehe Anlage 1.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Statik

Statik

Ebene Kraftsysteme, Schwerpunkt und Standsicherheit, Guldinsche Regeln.

Eine einstündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Statik

Bereich Festigkeitslehre

Statik

Fachwerke, räumliche Kraftsysteme wie Getriebewellen, Reibung starrer Körper, Seilreibung, Rollreibung und Fahrwiderstand.

Festigkeitslehre

Zug-, Druck- und Abscherspannungen, Hookesches Gesetz, Wärmespannungen, Sicherheit, zulässige Spannungen.

Eine einstündige Schularbeit.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Festigkeitslehre

Festigkeitslehre

Zug-, Druck- und Biegespannungen, Abscher- und Torsionsspannungen, Hookesches Gesetz, Wärmespannungen, Sicherheit, zulässige Spannungen, Querkraft- und Biegemomentverläufe, Formänderung bei Biegung und Torsion, Überlagerungsprinzip bei mehreren Belastungen, Berechnung der Biegelinie mit Hilfe der Mohrschen Analogie.

Eine zweistündige Schularbeit.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Festigkeitslehre

Bereich Statik

Bereich Kinematik und Dynamik

Festigkeitslehre

Zusammengesetzte Beanspruchungen (Überlagerung gleichartiger Beanspruchungen, Hypothesen für Überlagerung von ungleichartigen Beanspruchungen), Festigkeitsberechnung von Getriebewellen, Knickung nach Euler und Tetmajer.

Statik

Knickbelastungen für Fachwerke, Schnittgrößen der Festigkeitslehre.

Kinematik und Dynamik

Gleichförmige und gleichmäßig beschleunigte Translation und Rotation, Newtonsche Axiome und Gesetz von d’Alembert, Massenmomente 2. Grades, Getriebeanläufe, Arbeit, Leistung, Energie, Wirkungsgrad, Erhaltungssätze.

Eine zweistündige Schularbeit.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fluidmechanik

Fluidmechanik

Physikalische Größen der Fluidmechanik, Hydrostatik, Kontinuitätsgleichung und Bernoulli-Gleichung.

Eine zweistündige Schularbeit.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fluidmechanik

Bereich Thermodynamik

Fluidmechanik

Viskosität, Reynoldsches Ähnlichkeitsgesetz, erweiterte Bernoulli-Gleichung für reale Flüssigkeiten, Druckverluste in Rohrleitungen.

Thermodynamik

Thermische Zustandsgrößen, Zustandsänderungen idealer und realer Gase, Hauptsätze der Thermodynamik, Kreisprozesse und deren Darstellung in geeigneten Diagrammen.

Eine zweistündige Schularbeit.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Spanende Fertigung

Bereich Thermische Verbindungs- und Trennverfahren

Spanende Fertigung

Spanen mit geometrisch bestimmter und unbestimmter Schneide, Schneidstoffe und Schnittgeschwindigkeiten, Fertigungstechnologien (Bohren, Reiben, Senken, Drehen, Fräsen, Schleifen, Feinbearbeitungsverfahren), Werkzeugmaschinen für die spanende Fertigung.

Thermische Verbindungs- und Trennverfahren

Verbindungsverfahren (Schweißen, Löten, Kleben), Trennverfahren (Laser-, Plasma-, Wasserstrahlschneiden, Sonderverfahren).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallische Werkstoffe

Metallische Werkstoffe

Eisen und Stahl (Erzeugung, Veredelung, Benennung, Wärmebehandlung), Legierungslehre (Phasendiagramme, Ausscheidungsvorgänge, Wirkung von Legierungselementen).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Nichteisenmetalle und Kunststoffe

Bereich Werkstoffprüfung und Oberflächenbehandlung

Bereich Spanlose Fertigung

Nichteisenmetalle und Kunststoffe

Nichteisenmetalle (Leicht- und Schwermetalle und deren Legierungen), Kunststoffe, Kunststoffverarbeitung.

Werkstoffprüfung und Oberflächenbehandlung

Korrosionsschutz und Oberflächenbehandlung, statische und dynamische Festigkeitsprüfung, Brucharten und -ursachen, Härteprüfung, zerstörungsfreie Prüfungsverfahren.

Spanlose Fertigung

Urformverfahren (Gießen sowie Grundlagen der gussgerechten Konstruktion, Rapid Prototyping – 3D-Druck), Umformverfahren (Schmieden, Walzen, Pressen, Biegen).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Toleranzen und Passungen

Bereich Verbindungstechnik

Toleranzen und Passungen

Arten von Toleranzen, ISO-Toleranzsystem, Passungen (System Einheitsbohrung und System Einheitswelle), Form- und Lagetoleranzen, Rauheitstoleranzen (Mittenrauwert, gemittelte Rautiefe).

Verbindungstechnik

Gewindearten, normgerechte Gewindedarstellung, Freistiche, Arten von Schrauben, Muttern, Sicherungselementen, Bolzen, Stiften, Schrauben- und Bolzenberechnung, Berechnung von Querstift-, Längsstift-, Steckstiftverbindungen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verbindungstechnik

Verbindungstechnik

Nietverfahren und -formen und deren Berechnung, Welle-Nabe-Verbindungen (Passfeder-, Keilwellen-, Scheibenfedern-, Zahnwellenverbindungen), Toleranzen bei Welle-Nabe-Verbindungen, Arten von Kupplungen und ihre Ausgleichsmöglichkeiten, Schweißen (Stoß-, Nahtarten, Symbolik), Schweißnahtberechnung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinenelemente

Maschinenelemente

Wälzlager (Lagerbauarten, Bezeichnung, Berechnung), Lagerungskonzepte (Festlager-, Loslageranordnung, X- und O-Anordnung), Wellenberechnung, Arten von Ketten und ihre Berechnung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinenelemente

Maschinenelemente

Verzahnungsgesetz, Profilverschiebung, Berechnung einer Evolventenverzahnung, Profilüberdeckung, Kräfte am Zahnrad, Darstellung von Zahnrädern in technischen Zeichnungen, Berechnung eines Kegelradgetriebes, Eingriffsverhältnisse am Kegelrad, Ersatzstirnrad, Kräfte am Kegelrad.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Traktorenbau

Bereich Motorentechnik

Traktorenbau

Geschichtliche Entwicklung des Traktors, Traktorbauarten, Baugruppen, Bauteile, Bauweisen, statistische Traktordaten, Hauptabmessungen eines Traktors.

Motorentechnik

Funktionsprinzip des Dieselmotors, Bezeichnungen am Hubkolbenmotor, Berechnung der Hauptabmessungen, Normen und Leistungsbegriffe für landwirtschaftliche Dieselmotoren, Kinematik am Kurbeltrieb.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Motorentechnik

Bereich Hydraulik

Motorentechnik

Massenkräfte und -momente, Kräfte am Kurbeltrieb, Bauteile der Kolbenmaschine, Technik der Abgasnachbehandlung, Aufladung beim Verbrennungsmotor.

Hydraulik

Aufbau und Arbeitsweise einer Hydraulikanlage, Grundlagen der Hydrostatik, Bauteile einer Hydraulikanlage (Pumpen und Hydromotoren, Zylinder, Ventile, Speicher), Grundschaltungen, Entwicklung eines Hydraulikschaltplans zur Betätigung von Zylindern und Schwenkmotoren.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Getriebetechnik

Getriebetechnik

Schaltkupplungen, Getriebeschaltungen und deren Symbole, Auslegung und Berechnung von mechanischen Getriebebaugruppen, mechanische Schaltgetriebe (Lastschalt- und Doppelkupplungsgetriebe), Stufenlosgetriebe (leistungsverzweigte Getriebe), Achsgetriebe (Differential, Endantrieb), Zapfwellengetriebe.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Hybridantriebe

Bereich Fahrmechanik

Hybridantriebe

Hybridstrukturen und -funktionen.

Fahrmechanik

Bodendruck, Bodenverdichtung, Controlled Traffic Farming, Zugkraft des Traktors, Reifendruckregelung, Bezeichnungen am Fahrwerk, Lenkungsarten und Aufbau von Fahrwerken.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technische Kommunikation

Bereich Normgerechte Darstellung von Einzelteilen und einfachen Baugruppen

Technische Kommunikation

Technische Skizzen, normgerechte Darstellung prismatischer und rotationssymmetrischer Körper in den Ansichten, normgerechte Bemaßung von Körpern, Darstellung von Körperschnitten und Ausbrüchen.

Normgerechte Darstellung von Einzelteilen und einfachen Baugruppen

Konstruktion und normgerechte Bemaßung von Bauteilen mit Fasen, Schrägen, Winkeln, Kugeln und Kegeln, Konstruktion und Bemaßung von Bohrungen, Senkungen und Zentrierbohrungen, Darstellung und Bemaßung von Bohrungsteilungen, Bohrungsabständen und Kreisteilungen, Konstruktion von Zwei-, Vier- und Sechskant sowie Rändel, normgerechte Gewindedarstellung, Auswahl und normgerechte Darstellung von fertigungsgerechten Rauheitstoleranzen für Bauteile, Festlegung von Freimaßtoleranzen für Bauteile.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Normgerechte Darstellung von Einzelteilen und einfachen Baugruppen

Normgerechte Darstellung von Einzelteilen und einfachen Baugruppen

Einführung in ein 3D-CAD System, programmunterstützte Erstellung von Konstruktionen, Konstruktion und normgerechte Bemaßung von Bauteilen mit Fasen, Schrägen, Winkeln, Kugeln und Kegeln, Konstruktion und Bemaßung von Bohrungen, Senkungen und Zentrierbohrungen, Darstellung und Bemaßung von Bohrungsteilungen, Bohrungsabständen und Kreisteilungen, Konstruktion von Zwei-, Vier- und Sechskant sowie Rändel, normgerechte Gewindedarstellung, Auswahl und normgerechte Darstellung von fertigungsgerechten Rauheitstoleranzen für Bauteile, anwendungsspezifische Festlegung und normgerechte Darstellung von Oberflächenbehandlungen, Festlegung von Freimaßtoleranzen für Bauteile, Gestaltung von einfachen Baugruppen und Erstellung von Stücklisten.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Normgerechte Darstellung von Maschinenelementen und Baugruppen

Normgerechte Darstellung von Maschinenelementen und Baugruppen

Programmunterstützte Erstellung von Konstruktionen, Fertigungszeichnungen, Stücklisten, normgerechte Darstellung von Schraubenverbindungen, Auswahl und Konstruktion von Welle-Nabe-Verbindungen (Keil, Stift, Passfeder, Keilwelle, Verzahnung), konkrete Passungsauswahl anhand von Baugruppen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion und Berechnung von einfachen Baugruppen

Konstruktion und Berechnung von einfachen Baugruppen

Zusammenbau von Einzelteilen zu einer Baugruppe mit Hilfe von CAD (Bottom up Design), Erstellung von Werkstatt- und Zusammenstellungszeichnungen, Konstruktion und Aufbau von einfachen Baugruppen mit Skeletttechnik (Top Down Design), Gestaltung von Lagerungen und deren Dimensionierung, Dimensionierung und Gestaltung von Wellen, Gestaltung von Schweiß- und Gussteilen, Gestaltung und Auslegung von Riementrieben und Dichtungen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion und Berechnung von einfachen Baugruppen

Konstruktion und Berechnung von einfachen Baugruppen

Auslegung von Stirnradgetrieben, Dimensionierung und Gestaltung von Verzahnungen, Dimensionierung von Getriebewellen, gussgerechte Gestaltung von mehrteiligen Getriebegehäusen, Aufbau von Baugruppen in Top Down Design mit Hilfe von CAD, Erstellung von Zusammenstellungszeichnungen, Ableitung von Gussmodellen für die Fertigung, Erstellung von einfachen Blechteilen, Erstellung von Stahlbaugruppen nach dem Top Down Design.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion und Berechnung von Stahlbaubaugruppen

Konstruktion und Berechnung von Stahlbaubaugruppen

Konstruktive Gestaltung von Blechteilen und deren Zusammenstellung in Schweißbaugruppen, Skeletttechnik mit Flächen, Berechnungen im Bereich des Stahlbaus.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion und Berechnung von komplexen Baugruppen

Konstruktion und Berechnung von komplexen Baugruppen

Grundlegende Auslegung von Antrieben, Getriebeberechnung, Berechnung und Konstruktion von Winkelgetrieben mit CAD, Berechnung von Kegelrollen- bzw. Schrägkugellagern in X- bzw. OAnordnung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion und Berechnung von komplexen Baugruppen

Bereich Projektmanagement

Konstruktion und Berechnung von komplexen Baugruppen

Definition von Anforderungen und Auslegung der Systemparameter, Auslegung und Konstruktion von Baugruppen im Bereich der Landmaschinentechnik.

Projektmanagement

Grundlagen von Projektorganisation und -management (Projektstrukturen, -planung, Teamarbeit) sowie Anwendung der Projektmanagementtools.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion und Berechnung von komplexen Baugruppen

Bereich Projektmanagement

Konstruktion und Berechnung von komplexen Baugruppen

Definition von Anforderungen und Auslegung der Systemparameter, Auslegung und Konstruktion von Baugruppen in Teams im Bereich der Antriebstechnik und Traktoren.

Projektmanagement

Projektorganisation (Projektablauf, Controlling, Aufgaben einer Projektleitung und -steuerung) sowie Anwendung der Projektmanagementtools.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im I. Jahrgang 2 Wochenstunden.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik

Elektrotechnik

Elektrische Größen und Grundgesetze, Gleichstromtechnik (Verschaltung von Widerständen, elektrisches und magnetisches Feld).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik

Elektrotechnik

Elektrisches und magnetisches Feld (Größen des elektrischen Feldes, Kondensator, Größen des magnetischen Feldes, Elektromagnetismus, Hysterese, Induktion und Selbstinduktion), Wechselstromtechnik (Begriffe, Kennwerte, Phasenverschiebung, Zeigerdiagramme, Wechselstromwiderstände, Effektivwerte, Wirk-, Blind- und Scheinleistung, Schwingkreise), Dreiphasenwechselstrom (Schaltungen, Leistung, Energietransport, Stern- und Dreieckschaltung).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik

Elektrotechnik

Wechselstromtechnik (Berechnungen mit komplexen Zeigern, Ersatzschaltbilder), elektrische Schutzmaßnahmen (Schutz gegen Berühren, elektrischen Schlag unter Fehlerbedingungen, Überstrom- und Kurzschlussschutz, Aufbau und Schutzkonzepte bei Verbrauchernetzwerken und Not- und Ersatzstromversorgungen in landwirtschaftlichen Betrieben).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrische Maschinen und Antriebe

Bereich Automatisierungstechnik

Elektrische Maschinen und Antriebe

Transformator.

Automatisierungstechnik

Arbeitsgebiete der Automatisierungstechnik, Übersicht über Messtechnik (Sensorik) und Steuerungstechnik (Aktorik).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Elektrische Maschinen und Antriebe

Automatisierungstechnik

Steuerungstechnik (SPS, Digitaltechnik), Regelungstechnik.

Elektrische Maschinen und Antriebe

Gleich- und Drehstrommaschinen, Frequenzumrichter, Schritt- und Servomotor, Kenngrößen und Anwendungen elektrischer Antriebe in der Landtechnik, Hybridantriebe.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Elektronik

Automatisierungstechnik

Kommunikationstechnik, Feldbussysteme.

Elektronik

Halbleiter, Aufbau, Dotieren, PN-Übergang, Dioden, Transistor, Thyristor, Triac, Operationsverstärker-Schaltungen, Gleichrichterschaltungen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen

Bereich Bodenbearbeitung – Pflug

Grundlagen

Technische Einflüsse und wirtschaftliche Zusammenhänge von Entwicklung, Konstruktion und Markt (wie Lebenszykluskonzept, Fehlerkostenkurve), technische Normen und Verordnungen für das Inverkehrbringen von Maschinen und Geräten (wie MSV), Stoß-, Sicherheitsfaktoren und Rollreibungsbeiwerte landwirtschaftlicher Maschinen und Geräte, Entstehung von Zugkraft, Reifendruck und Bodenverdichtung.

Bodenbearbeitung – Pflug

Bodenbearbeitungssysteme (Geräteverwendung), pflanzenbauliche und wirtschaftliche Betrachtung des Pflugaufbaus und der Komponenten, Pflugeinstellung, Hydraulik am Pflug, Kräfte- und Leistungsbestimmung am Pflug.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bodenbearbeitung – Pflugfolge- und Ersatzgeräte

Bereich Sätechnik

Bodenbearbeitung – Pflugfolge- und Ersatzgeräte

Pflugfolge- und Ersatzgeräte der gezogenen Bearbeitungstechnik (Aufbau und Funktionsweise von Grubber, Scheibenegge, Walzen und Saatbettkombinationen), zapfwellenbetriebene Bodenbearbeitungstechnik (Aufbau und Funktionsweise von Kreiselegge, Bodenfräse), Berechnung und Dimensionierung der wesentlichen Baugruppen.

Sätechnik

Anforderungen an die Säverfahren, Verfahren der Drill-, Band- und Breitsaat in den verschiedenen Bearbeitungssystemen im Getreidebau, mechanische und pneumatische Drillsäverfahren (Ablage und Dosierverfahren, Auslegung der erforderlichen Komponenten, Precision Farming), Einzelkornsaat bei konventioneller Saat und den Verfahren Mulchsaat, StripTill und Direktsaat im Hackfruchtbau, Aufbau und Funktionsweise des Säelements, Auslegung der Getriebe, Aufbau und Funktionsweise der Kartoffel- und Pflanzensetztechnik.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Düngertechnik

Düngertechnik

Mineraldüngerausbringung (Schleuderstreuer, pneumatische Ausbringung, Dosier- und Verteiltechnik, Leistungsberechnung, Precision Farming), Wirtschaftsdüngerausbringung – Festmist (Streuerbauarten, Aufbau und Auslegung von Plateau, Kratzboden, Streuwerk, Kräfte- und Leistungsberechnungen).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Düngertechnik

Bereich Pflanzenschutztechnik

Düngertechnik

Wirtschaftsdüngerausbringung – Flüssigmist (Aufbau und Funktion der unterschiedlichen Fassarten, Funktion und Auslegung der unterschiedlichen Pumpenarten, Anforderung und Methoden der Verteilertechnik, alternative Ausbringmethoden), Gülleaufbereitung und Separierung.

Pflanzenschutztechnik

Mechanischer Pflanzenschutz (Aufbau und Funktion von Hackgeräten und Striegel), chemischer Pflanzenschutz (Aufbau und Funktion der Feldspritze), Anforderungen an die Pumpentechnik und Auslegung, Aufbau und Funktion der Armaturen, Düsentechnik (Arten und Benennung, Anforderung an die Benetzung und Abdrift, Maßnahmen zur Optimierung, Precision Farming), Gestängetechnik (Klappmechanismen, Hang- und Pendelausgleich), Fahrwerkstechnik bei gezogenen Feldspritzen, Lösungen zur Bestandsschonung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grünlandtechnik

Bereich Erntetechnik

Grünlandtechnik

Mähwerke (Anforderungen, Berechnung und konstruktiver Aufbau, Anbauvarianten, Zusatzausstattungen von oszillierenden und rotierenden Mähwerken), Heuwerbetechnik (Kreiselzettwender und Schwader, Anforderungen an die Heuwerbetechnik, Anbauvarianten, technischer und konstruktiver Aufbau, alternative Techniken), Ladewagen (Aufbau und Funktionsweise der wesentlichen Baugruppen, Steuerung der Werkzeuge, Berechnung der wesentlichen Parameter), Ballenpressen (Aufbau und Funktionsweise von Rund- und Quaderballenpressen, konstruktive und technische Ausführung der wesentlichen Baugruppen, Knüpfvorgang).

Erntetechnik

Feldhäcksler (Aufbau und Funktion, Anforderungen an die Häckselqualität, technischer Aufbau und Auslegung der wesentlichen Baugruppen), Mähdrescher (Aufbau und Funktion, Anforderungen an die Druschtechnik, technischer Aufbau und Auslegung der wesentlichen Baugruppen Schneidwerk, Dreschwerk und Reinigung, Precision Farming), Hackfruchterntetechnik – Rübe, Kartoffel (Aufbau und Funktion, Anforderungen an die Erntequalität, technischer Aufbau und Auslegung der wesentlichen Baugruppen), Erntetechnik von Sonderkulturen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Transport- und Fördertechnik und innerbetriebliche Logistik

Transport- und Fördertechnik und innerbetriebliche Logistik

Elemente der Fördertechnik (Lastaufnahmemittel, Fahrwerke und Auslegung, Drehwerke, Bremsen), Unstetigförderer (Krane, Stapler, Frontlader, Transportfahrzeuge), Stetigförderer (Förderer mit und ohne Zugmittel, grundlegende Auslegung und Berechnung), Arten und Aufbau von Pumpen und Gebläse, Anlagen- und Pumpenkennlinie, Kavitation, Auslegung und Konstruktion, Sog- und Druckförderung, Beregnungstechnik, Technik in der Tierhaltung (Fütterung und Entmistung, Melkanlagen), Lagerung und Trocknung von Körnerfrüchte und Heu.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rahmenbedingungen und Grundlagen

Bereich Energie aus fester Biomasse

Rahmenbedingungen und Grundlagen

Gesetzliche Rahmenbedingungen, Energiepolitik auf nationaler und europäischer Ebene, Peak oil, Energiestatistik, und Flussdiagramm, FAO-Datenbank, Statistisches Jahrbuch, Energieverbrauch des eigenen Haushalts bzw. des Betriebs – chemische Zusammensetzung und Auswirkung auf die Brennstoffeigenschaften, Heiz- und Brennwert, Energiedichte, Brennstofflogistik, stoffliche Nutzung, kaskadische Nutzung land- und forstwirtschaftlicher Rohstoffe.

Energie aus fester Biomasse

Prozess der Normenerstellung, internationale und nationale Brennstoffnormen, Analyseverfahren von Brennstoffen (wie Wasser-, Aschegehalt, Schüttdichte, Heizwert, Korngrößenverteilung, Ascheschmelzverhalten), Grundlagen der Verbrennung, Emissionen, Heizkesselbauarten (händisch – automatisch beschickt), Typenprüfung, Inverkehrbringen von Feuerungen, Behördenverfahren für die Heizkesselinstallation.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Energie aus flüssiger Biomasse

Bereich Windkraftanlagen

Bereich Photovoltaikanlagen

Energie aus flüssiger Biomasse

Pressung und Ölreinigung, relevante Rechtsvorschriften und Normen, Analyseverfahren für Pflanzenöle, Motorumrüstung für den Betrieb mit Pflanzenöl, Pflanzenölblockheizkraftwerke, Kraft-Wärme-Kopplung, Umesterung von Pflanzenöl zu Biodiesel.

Windkraftanlagen

Achslage bzw. Rotorbauarten (Aufbau, VT, NT), Kleinwindkraftanlagen, Standortanforderungen, Leistungsbeiwert, Schnelllauf- und Gleitzahl, Berechnung von Rotorleistung und -drehmoment, Stall- und Pitchregelung, mechanischer Triebstrang (Rotorblattlagerung, Rotornabe, Pitchantrieb, Rotorwellenlagerungen).

Photovoltaikanlagen

Anlagenkomponenten, netzgebundene Anlagen, Inselanlagen, Arten von Solarzellen, Solarkonstante, Airmass, Globalstrahlung, Sonnenscheinstunden.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

Bereich Nutztierhaltung

Pflanzenbau

Boden und Klima (Bodenbildende Prozesse, Bodenbestandteile und -leben, chemische und physikalische Bodeneigenschaften, Bodenfruchtbarkeit und -schutz, Bodenbeurteilung, Klimafaktoren und -daten, Bodenbearbeitung), Fruchtfolge, Pflanzenernährung und Düngung (Fruchtfolge, Pflanzennährstoffe, Düngemittel, Düngemanagement).

Nutztierhaltung

Anatomie und Physiologie (Bau und Funktion des Tierkörpers, Futtermittelinhaltsstoffe in der Tierernährung), Futtermittelkunde und Fütterung (Futterkonservierung und -inhaltsstoffe, Futtermitteluntersuchung und -bewertung, Futterwertmaßstäbe, Rationsberechnung), Rinder, Schweine, Geflügel (Rassen, Fortpflanzung, Aufzucht, Fütterung).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

Bereich Nutztierhaltung

Pflanzenbau

Pflanzenschutz (Krankheiten, Schädlinge und Schadpflanzen, integrierter Pflanzenschutz, sachkundige Anwendung von Pflanzenschutzmitteln und -maßnahmen).

Nutztierhaltung

Rinderhaltung (Tiergesundheit und -schutz, Ethologie, Haltungsansprüche, Haltungssysteme, Fütterungs- und Melksysteme), Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

Bereich Nutztierhaltung

Pflanzenbau

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren (Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung und Kulturführung von Getreide und Mais).

Nutztierhaltung

Rinderhaltung (Tiergesundheit und -schutz, Ethologie, Haltungsansprüche, Haltungssysteme, Fütterungs- und Melksysteme), Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

Bereich Nutztierhaltung

Bereich Grundlagen der biologischen Pflanzenproduktion

Pflanzenbau

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren (Kulturführung von Hackfrüchten).

Nutztierhaltung

Schweine- und Geflügelhaltung (Tiergesundheit und -schutz, Ethologie, Haltungsansprüche, Haltungssysteme, Fütterungssysteme), Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Grundlagen der biologischen Pflanzenproduktion

Bio-Pflanzenproduktion.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

Bereich Nutztierhaltung

Bereich Grundlagen der biologischen Tierproduktion

Pflanzenbau

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren (Pflanzen des Grünlandes, Bestandesbewertung und -führung, Grünlandnutzung, Kulturführung von Öl- und Eiweißpflanzen).

Nutztierhaltung

Schweine- und Geflügelhaltung (Tiergesundheit und -schutz, Ethologie, Haltungsansprüche, Haltungssysteme, Fütterungssysteme), Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Grundlagen der biologischen Tierproduktion

Bio-Nutztierhaltung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im II. und im III. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde.

Siehe Anlage 1.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landtechnik

Bereich Erneuerbare Energie

Landtechnik

Messen, Steuern und Regeln in den Bereichen der Elektro- und Automatisierungstechnik, Elektronik, Pneumatik und Hydraulik, Bussysteme der Landtechnik, Antriebssysteme, Landmaschinen und landwirtschaftliche Verfahrenstechnik.

Erneuerbare Energie

Labortechnik, chemische und physikalische Methoden der Verfahrens- und Prozesstechnik, Biomasse, Feuerungen und Heizwerke, Kraft-Wärme-Kopplung, Biogasanlagen, regenerative Energieanlagen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landtechnik

Bereich Erneuerbare Energie

Landtechnik

Messen, Steuern und Regeln in den Bereichen der Elektro- und Automatisierungstechnik, Elektronik, Pneumatik und Hydraulik, Bussysteme der Landtechnik, Antriebssysteme, Landmaschinen und landwirtschaftliche Verfahrenstechnik.

Erneuerbare Energie

Labortechnik, chemische und physikalische Methoden der Verfahrens- und Prozesstechnik, Biomasse, Feuerungen und Heizwerke, Kraft-Wärme-Kopplung, Biogasanlagen, regenerative Energieanlagen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landtechnik

Bereich Erneuerbare Energie

Bereich Fertigungstechnik

Landtechnik

Messen, Steuern und Regeln in den Bereichen der Elektro- und Automatisierungstechnik, Elektronik, Pneumatik und Hydraulik, Bussysteme der Landtechnik, Antriebssysteme, Landmaschinen und landwirtschaftliche Verfahrenstechnik.

Erneuerbare Energie

Labortechnik, chemische und physikalische Methoden der Verfahrens- und Prozesstechnik, Biomasse, Feuerungen und Heizwerke, Kraft-Wärme-Kopplung, Biogasanlagen, regenerative Energieanlagen.

Fertigungstechnik

Manuelle und rechnerunterstützte Programmierung, Einsatz verschiedener Werkzeuge an der Maschine, Sonderprobleme der Zerspanungstechnik bzw. der angewendeten Verfahren, Arbeitsvorbereitung und Materialwirtschaft für die Serienfertigung, Prüfablaufplanung und Messaufgaben in der Serienfertigung, Qualitätsdatenerfassung und -aufbereitung, Fehlerbeseitigung und verhütung, Anbindung der Fertigung an aktuelle Softwarepakete.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landtechnik

Bereich Erneuerbare Energie

Bereich Fertigungstechnik

Landtechnik

Messen, Steuern und Regeln in den Bereichen der Elektro- und Automatisierungstechnik, Elektronik, Pneumatik und Hydraulik, Bussysteme der Landtechnik, Antriebssysteme, Landmaschinen und landwirtschaftliche Verfahrenstechnik.

Erneuerbare Energie

Labortechnik, chemische und physikalische Methoden der Verfahrens- und Prozesstechnik, Biomasse, Feuerungen und Heizwerke, Kraft-Wärme-Kopplung, Biogasanlagen, regenerative Energieanlagen.

Fertigungstechnik

Manuelle und rechnerunterstützte Programmierung, Einsatz verschiedener Werkzeuge an der Maschine, Sonderprobleme der Zerspanungstechnik bzw. der angewendeten Verfahren, Arbeitsvorbereitung und Materialwirtschaft für die Serienfertigung, Prüfablaufplanung und Messaufgaben in der Serienfertigung, Qualitätsdatenerfassung und -aufbereitung, Fehlerbeseitigung und verhütung, Anbindung der Fertigung an aktuelle Softwarepakete.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstättenorganisation

Bereich Grundausbildung in der Fertigung

Werkstättenorganisation

Werkstättenordnung, Sicherheitsinstruktionen, Handhabung und Verwaltung der verwendeten Messinstrumente, Arbeits- und Prüfdokumentationen, Kennzeichnung und Lagerung von Werkstoffen, Werkzeugen und Produkten.

Grundausbildung in der Fertigung

Aufspannen und Einrichten von Werkstücken und Werkzeugen, Bearbeitung verschiedener Werkstoffe mit Handwerkzeugen und Werkzeugmaschinen unter Einhaltung gegebener Toleranzen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstättenorganisation

Bereich Spanende Fertigung

Bereich Spanlose Fertigung

Bereich Thermische Verbindungs- und Trennverfahren

Werkstättenorganisation

Werkstättenordnung, Sicherheitsinstruktionen, Handhabung und Verwaltung der verwendeten Messinstrumente, Arbeits- und Prüfdokumentationen, Kennzeichnung und Lagerung von Werkstoffen, Werkzeugen und Produkten, Betriebsanleitungen.

Spanende Fertigung

Werkzeugmaschinen für die spanende Fertigung, Schneidstoffe und dazugehörige Schnittgeschwindigkeiten, Fertigungstechnologien wie Bohren, Reiben, Senken, Drehen, Fräsen, Schleifen, Feinbearbeitungsverfahren.

Spanlose Fertigung

Freiformschmieden, Strecken, Breiten, Spitzen, Stauchen, Lochen, Spalten, Absetzen, Richten, Biegen, Kröpfen, Rollen, Verdrehen, Schrotten, Gesenkschmieden, Glüh-, Härte- und Anlassarbeiten.

Thermische Verbindungs- und Trennverfahren

Gasschmelz- und Elektroschweißen, Analyse, Prüfung und Beurteilung von Schweißnahtfehlern, moderne Verbindungstechnologien, Brennschneiden, Kunststoffschweißen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstättenorganisation

Bereich Spanende Fertigung

Bereich Spanlose Fertigung

Bereich Thermische Verbindungs- und Trennverfahren

Werkstättenorganisation

Werkstättenordnung, Sicherheitsinstruktionen, Handhabung und Verwaltung der verwendeten Messinstrumente, Arbeits- und Prüfdokumentationen, Kennzeichnung und Lagerung von Werkstoffen, Werkzeugen und Produkten, Betriebsanleitungen.

Spanende Fertigung

Werkzeugmaschinen für die spanende Fertigung, Schneidstoffe und dazugehörige Schnittgeschwindigkeiten, Fertigungstechnologien wie Bohren, Reiben, Senken, Drehen, Fräsen, Schleifen, Feinbearbeitungsverfahren.

Spanlose Fertigung

Freiformschmieden, Strecken, Breiten, Spitzen, Stauchen, Lochen, Spalten, Absetzen, Richten, Biegen, Kröpfen, Rollen, Verdrehen, Schrotten, Gesenkschmieden, Glüh-, Härte- und Anlassarbeiten.

Thermische Verbindungs- und Trennverfahren

Gasschmelz- und Elektroschweißen, Analyse, Prüfung und Beurteilung von Schweißnahtfehlern, moderne Verbindungstechnologien, Brennschneiden, Kunststoffschweißen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstättenorganisation

Bereich Mechanische Fertigung

Bereich Thermische Verbindungsverfahren

Bereich Elektroinstallation

Bereich Automatisierte Zerspanung

Bereich Qualitätssicherung

Werkstättenorganisation

Werkstättenordnung, Sicherheitsinstruktionen, Handhabung und Verwaltung der verwendeten Messinstrumente, Arbeits- und Prüfdokumentationen, Kennzeichnung und Lagerung von Werkstoffen, Werkzeugen und Produkten, Betriebsanleitungen.

Mechanische Fertigung

Teilkopfarbeiten, Dreharbeiten zwischen Spitzen, Planscheiben und Drehdornen, Herstellen von Innen- und Außengewinden, Rändeln, Herstellen von Passungen gemäß Passungstabellen.

Thermische Verbindungsverfahren

Sicherheitsvorschriften für die Durchführung von Schweißarbeiten, Schweißnahtvorbereitung und Schweißnahtprüfung, Grundverfahren der Schweißtechnik.

Elektroinstallation

Elektrische Grundschaltungen, Materialauswahl und Funktionsbeschreibung, Österreichische Vorschriften für Elektrotechnik (ÖVE).

Automatisierte Zerspanung

CNC-Technik, Fertigung von Werkstücken mit computergesteuerten Werkzeugmaschinen.

Qualitätssicherung

Messtechnik, Dokumentation von Prüfabläufen, Konzepterstellung zur Fehlerbeseitigung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstättenorganisation

Bereich Mechanische Fertigung

Bereich Thermische Verbindungsverfahren

Bereich Elektroinstallation

Bereich Automatisierte Zerspanung

Bereich Qualitätssicherung

Werkstättenorganisation

Werkstättenordnung, Sicherheitsinstruktionen, Handhabung und Verwaltung der verwendeten Messinstrumente, Arbeits- und Prüfdokumentationen, Kennzeichnung und Lagerung von Werkstoffen, Werkzeugen und Produkten, Betriebsanleitungen.

Mechanische Fertigung

Teilkopfarbeiten, Dreharbeiten zwischen Spitzen, Planscheiben und Drehdornen, Herstellen von Innen- und Außengewinden, Rändeln, Herstellen von Passungen gemäß Passungstabellen.

Thermische Verbindungsverfahren

Sicherheitsvorschriften für die Durchführung von Schweißarbeiten, Schweißnahtvorbereitung und Schweißnahtprüfung, Grundverfahren der Schweißtechnik.

Elektroinstallation

Elektrische Grundschaltungen, Materialauswahl und Funktionsbeschreibung, Österreichische Vorschriften für Elektrotechnik (ÖVE).

Automatisierte Zerspanung

CNC-Technik, Fertigung von Werkstücken mit computergesteuerten Werkzeugmaschinen.

Qualitätssicherung

Messtechnik, Dokumentation von Prüfabläufen, Konzepterstellung zur Fehlerbeseitigung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

Bereich Forstwirtschaft

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Pflanzenbau – Bodenbearbeitung, Düngung, Anbau, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Ernte, Futterbereitung, Futterkonservierung, Lagerung.

Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Beurteilung, Pflege- und Hygienemaßnahmen, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Milchgewinnung und Melkhygiene, Obstverarbeitung.

Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Versuche anlegen, Arbeitsunterweisungen, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Unfallschutz.

Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

Reparatur und Wartung von Maschinen und Geräten.

Forstwirtschaft

Starkholzernte, Holzausformung und -aufbereitung, Motorsägenwartung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Pflanzenbau – Bodenbearbeitung, Düngung, Anbau, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Ernte, Futterbereitung, Futterkonservierung, Lagerung.

Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Beurteilung, Pflege- und Hygienemaßnahmen, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Milchgewinnung und Melkhygiene.

Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Versuche anlegen, Arbeitsunterweisungen, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Unfallschutz.

Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

Reparatur und Wartung von Maschinen und Geräten.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geografie

Bereich Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs

Geografie

Räumliche Orientierung – Kartografie und geografische Informationssysteme, topografische Grundlagen und Orientierungswissen, geoökologische Wirkungsgefüge – endogene und exogene Kräfte, Naturkatastrophen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung bezüglich Umwelt, Bodenschätze, Ressourcenverteilung), naturräumliche Nutzungspotenziale.

Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs

Sozioökonomische Disparitäten Österreichs, demografische Entwicklung und Migration, Wirtschaftsregionen und -sektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie und Verkehr).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs

Bereich Globale Entwicklung

Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs

Sozioökonomische Disparitäten Österreichs, demografische Entwicklung und Migration, Wirtschaftsregionen und -sektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie und Verkehr), Strukturen der EU (Aufgaben, Organe), europäischer Binnenmarkt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion.

Globale Entwicklung

Weltbevölkerungsentwicklung (Migration, Mortalität, Fertilität) und Bevölkerungsverteilung. Merkmale und Probleme der Entwicklungs- und Schwellenländer, Entwicklungszusammenarbeit und theorien, Prozesse der Internationalisierung und Globalisierung sowie deren Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Kultur, Ursachen und Wirkungen wirtschaftlicher und sozialer Disparitäten.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Volkswirtschaft

Bereich Wirtschaftssysteme und -ordnungen, Markt und Preisbildung

Bereich Arbeit und Soziales

Grundlagen der Volkswirtschaft

Volkswirtschaftliche Grundbegriffe und Kennzahlen, volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren (Boden, Arbeit, Kapital).

Wirtschaftssysteme und -ordnungen, Markt und Preisbildung

Wirtschaftssysteme und -ordnungen (Markt-, Planwirtschaft), Wirtschaftspolitik und ihre unterschiedlichen Interessenslagen, Marktformen, Preis, ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit.

Arbeit und Soziales

Sozialpolitik und Arbeitsmarkt.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konjunktur, Budget, Geld- und Währungspolitik

Bereich Außereuropäische/Internationale Wirtschaftsräume

Konjunktur, Budget, Geld- und Währungspolitik

Konjunktur und Konjunkturpolitik (magisches Vieleck), Budget und Budgetpolitik, Geld- und Währungspolitik (Inflation, Verbraucherpreisindex).

Außereuropäische/Internationale Wirtschaftsräume

Außenhandels- und Zahlungsbilanz, europäische Wirtschaft, internationale Wirtschaftsorganisationen und -bündnisse.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft

Bereich Marketing

Bereich Steuern und Abgaben

Bereich Buchführung und Controlling

Grundlagen der Betriebswirtschaft

Unternehmerisches Denken, Grundlagen der Bewertung, Grundbuch, Ablauf des Beschaffungs- und Absatzvorganges (Angebot, Kaufvertrag, Erfüllung), Zahlungsformen, rechtliche Grundlagen zu den Rechtsformen der Unternehmen, Firmenbuch.

Marketing

Grundbegriffe, Elemente der Wirtschaftspsychologie, Marktforschung, Marketingkonzept.

Steuern und Abgaben

Gesetzliche Grundlagen, Einheitswert, Grundsteuer, Grunderwerbsteuer, Abgaben und Beiträge eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebes, Sozialversicherung der Bauern und der Gewerbetreibenden, Einkommensteuer, Umsatzsteuer.

Buchführung und Controlling

Rechtliche Grundlagen und Durchführung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (Anwendung entsprechend der Wirtschaftsrealität).

Das System der Doppelten Buchhaltung.

Eine zweistündige Schularbeit.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchführung und Controlling

Bereich Steuern und Abgaben

Bereich Entrepreneurship und Management

Bereich Personalmanagement

Buchführung und Controlling

Rechtliche Grundlagen und Durchführung der Doppelten Buchführung (Anwendung entsprechend der Wirtschaftsrealität).

Steuern und Abgaben

Umsatzsteuer (gesetzliche Bestimmungen, Binnenmarktregelung, Umsatzsteuervoranmeldung, Umsatzsteuererklärung).

Lohn- und gehaltsabhängige Abgaben des Dienstgebers.

Entrepreneurship und Management

Versicherungen, Risikomanagement.

Personalmanagement

Grundlagen der Personalverrechnung.

Eine zweistündige Schularbeit.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchführung und Controlling

Bereich Steuern und Abgaben

Bereich Kosten- und Planungsrechnung

Bereich Personalmanagement

Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)

Buchführung und Controlling

Vorbereitungen zum Rechnungsabschluss, Jahresabschluss, Bilanzanalyse (Rentabilität, Liquidität, Stabilität), Betriebsvergleich.

Steuern und Abgaben

Einkommensteuerberechnung für Einzelunternehmen nach dem aktuellen Steuerrecht.

Kosten- und Planungsrechnung

Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung, Aufgaben und Gliederung, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung.

Personalmanagement

Stundensatzkalkulation, Personalabrechnungen (Gewerbe und Land- und Forstwirtschaft).

Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen

Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.

Eine zweistündige Schularbeit.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Planungsrechnung

Bereich Investitions- und Finanzierungsrechnung

Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)

Kosten- und Planungsrechnung

Voll- und Teilkostenrechnung als Instrument der Unternehmensführung (Betriebsplanung mit Hilfe der Deckungsbeitragsrechnung, Kostendeckungspunkt = Break-even-Point-Analyse), Preiskalkulationen (Preisober- und -untergrenze, Angebotskalkulation, Zusatzauftragsbeurteilung).

Investitions- und Finanzierungsrechnung

Kreditkostenvergleich, Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit von Investitionen, Finanzplan.

Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen

Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.

Eine dreistündige Schularbeit.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. Jahrgang 1 Wochenstunde und im V. Jahrgang für den Betrieb der Übungsfirma 2 Wochenstunden.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement

Begriffe, Qualitätsmanagementsysteme, Normen, Prozessmanagement (inner-, zwischen- und überbetrieblich), Dokumentation im Qualitätswesen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement

Audit und Zertifizierung, Qualitätsmanagementwerkzeuge und Risikomanagement, branchenspezifische Normen und Regelwerke.

Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.

Siehe Anlage 1.2.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Naturwissenschaften

Angewandte Naturwissenschaften

Aktuelle naturwissenschaftliche Fragestellungen und Entwicklungen zu landtechnischen Themen.

Naturwissenschaftliche Grundlagen der elektrischen Messtechnik (mechanische und elektromagnetische Schwingungen und Wellen, Optik, spektroskopische Verfahren).

Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.

Messtechnische Anwendungen in der Landtechnik (Messgeräte, -verfahren und -fehler, Innenwiderstand, Mess- und Brückenschaltung), elektrisches Messen mechanischer Größen (Längen-, Temperatur-, Kraft-, Drehmomentmessung).

EDV-gestützte Auswertung von Messdaten.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Automatisierung in der Landwirtschaft

Automatisierung in der Landwirtschaft

Steuerungstechnik (Grundlagen, Bauelemente, elektrische Kontaktsteuerungen und Grundschaltungen, speicherprogrammierbare Steuerungen – SPS), Digitaltechnik (Grundlagen, logische Verknüpfungen), Regelungstechnik (Grundlagen, Regler, Regelstrecke und -kreis, schaltende Regler, stetige Regler, Steuergeräte in der Fahrzeugelektronik, Chiptuning), Kommunikationstechnik (Bussysteme – ISOBUS), GPS-Anwendungen, Parallelfahrsysteme.

Aktuelle Neuerungen und technische Weiterentwicklungen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Regenerative Energietechnik – Biogasanlagen

Bereich Regenerative Energietechnik – Biomasse-Heizwerke

Regenerative Energietechnik – Biogasanlagen

Grundbegriffe (Trockensubstanz, Glühverlust, organische Trockensubstanz, Faulraumbelastung, Verweilzeit), Substrate, Auslegung einer Biogasanlage (Leistungsberechnung, Dimensionierung der Vorgrube, des Haupfermenters, des Nachgärers und des Gärrestlagers), Substrataufbereitung (Mühlen, Zerkleinerungsaggregate, Eintragssysteme), Pumpen- und Rührwerkstypen, Gasentschwefelung und trocknung, Fest-Flüssig-Trennung, Blockheizkraftwerk.

Regenerative Energietechnik – Biomasse-Heizwerke

Hackgut- und Rindenfeuerungen, Regelungskonzepte automatisch beschickter Anlagen, Rauchgasreinigung, Fernwärme (Aufbau eines Fernwärmenetzes, Übergabestation).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Regenerative Energietechnik – Wasserkraftanlagen

Regenerative Energietechnik – Wasserkraftanlagen

Spezifische Drehzahl, Turbinenleistung, Wirkungsgrade, Anwendung der Kontinuitäts- und Bernoulli-Gleichung in Wasserkraftanlagen, erweiterte Bernoulli-Gleichung für reale Flüssigkeiten für Wasserkraftanlagen, Laufwasser- und Speicherkraftwerke, Turbinenarten (Francis-, Kaplan-, Pelton-, Kaplanrohr- und Strafloturbine), Kleinwasserkraftanlagen (Mikroturbinen, Wasserräder, Stromboje), Komponenten von Wasserturbinen und ihre Funktionsweise, Geschwindigkeiten am Radial- und Axialgitter, Saugrohre (Aufgabe, Arten), Regelung von Wasserturbinen.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. Jahrgang 1 Wochenstunde.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

IV. Jahrgang

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff sind schulautonom ergänzend und vertiefend zum Pflichtgegenstand Qualitätsmanagement festzulegen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. und 10. Semester

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Bundesrecht Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Wochenstunden

A.

Pflichtgegenstände

Jahrgang

Summe

I.

II.

III.

IV.

V.

1.

Religion/Ethik12

2

2

2

2

2

10

2.

Gesellschaft und Recht

2.1

Geschichte und Politische Bildung, Recht2

-

2

2

2

2

8

3.

Sprache und Kommunikation

3.1

Deutsch3

3

3

3

2

2

13

3.2

Englisch

3

2

2

2

2

11

4.

Natur- und Formalwissenschaften

4.1

Angewandte Physik und Angewandte Chemie

4

3

-

-

-

7

4.2

Angewandte Biologie und Ökologie4

4

3

-

-

-

7

4.3

Angewandte Mathematik

3

2

2

2

3

12

4.4

CAD und Darstellende Geometrie5

-

3

-

-

-

3

4.5

Angewandte Informatik

2

2

-

-

-

4

5.

Forstwirtschaft und Naturraummanagement

5.1

Waldökologie und Waldbau4

2

2

2

2

2

10

5.2

Forst- und Umweltschutz4

-

-

-

3

2

5

5.3

Jagdwesen und Fischerei4

2

2

2

-

-

6

5.4

Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung6

-

-

-

2

2

4

5.5

Holzprodukte und Bioenergie4

-

-

2

2

2

6

5.6

Forst und Arbeitstechnik4

2

2

2

2

2

10

5.7

Vermessung und Forsteinrichtung4

-

-

3

3

4

10

5.8

Bauwesen und alpine Naturgefahren4

-

-

2

2

4

8

5.9

Forschung und Innovation

-

-

-

1

-

1

5.10

Laboratorium

-

2

-

-

-

2

5.11

Forstliches Praktikum

3

2

3

2

-

10

6.

Wirtschaft und Unternehmensführung, Personale und soziale Kompetenzen

6.1

Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft

3

2

-

-

-

5

6.2

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen4 7

-

2

3

3

4

12

6.3

Projekt- und Qualitätsmanagement

-

-

2

2

-

4

7.

Bewegung und Sport

2

2

2

2

-

8

B.

Alternative Pflichtgegenstände

-

-

-

2

2

4

Zweite lebende Fremdsprache8 9

Forstwirtschaft – Spezialgebiete4 10

Gesamtwochenstundenzahl

35

38

34

38

35

180

C.

Pflichtpraktikum

Abschnitt I: 4 Wochen zwischen II. und III. Jahrgang

Abschnitt II: 10 Wochen zwischen III. und IV. Jahrgang

Abschnitt III: 4 Wochen zwischen IV. und V. Jahrgang

D.

Freigegenstände

Konversation in lebenden Fremdsprachen

2

2

2

2

2

10

Zweite lebende Fremdsprache

-

-

2

2

2

6

Computerunterstützte Textverarbeitung

2

-

-

-

-

2

Qualitätsmanagement

-

-

-

-

2

2

Bewegung und Sport

-

-

-

-

2

2

E.

Unverbindliche Übungen

Musikerziehung

2

2

2

2

2

10

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

10

Lerntechnik und Teambildung

2

-

-

-

-

2

F.

Förderunterricht11

Deutsch

Englisch

Angewandte Mathematik

CAD und Darstellende Geometrie

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III der Anlage 1 abgewichen werden.

2 Inklusive Forstrecht.

3 Im II. oder III. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.

4 Mit Übungen.

5 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der angeführten Wochenstunden.

6 Inklusive biologischer Produktion.

7 Inklusive Übungsfirmen.

8 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Forstwirtschaft – Spezialgebiete“.

9 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.

10 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.

11 Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge – jedoch jeweils für dieselbe Schulstufe – gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres im I. bis IV. Jahrgang. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je Unterrichtsjahr und Jahrgang bis zu zweimal für jeweils höchstens 16 Unterrichtseinheiten eingerichtet werden, die jeweils innerhalb möglichst kurzer Zeit anzusetzen sind.

12 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geschichte

Bereich Politische Bildung

Geschichte

Quellen und Methoden.

Vornationale Ordnungssysteme (griechische Polis), Änderungen des Welt- und Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit (Zeitalter der Entdeckungen, Feudalismus, Frühkapitalismus, Humanismus, Renaissance, Reformation und ihre Folgen), Periodisierungskonzepte, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft.

Politische Bildung

Politische Parteien und deren ideologischen Grundsätze, Funktionen der Parteien in der Demokratie, Nutzung medialer Möglichkeiten der Partizipation, Wertvorstellungen und Wertekonflikte.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geschichte

Bereich Politische Bildung

Geschichte

Quellen und Methoden.

Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus und Aufklärung (Revolutionen, Grund- und Menschenrechte), Staatenbildung.

Politische Bildung

Politische Willensbildung in der Demokratie, direkte und indirekte Demokratie, Parlamentarismus und politische Debatte, Parteien, Wahlen, Interessenvertretungen, Alternativbewegungen, Lobbyismus, Populismus und Politik, Medien.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geschichte

Geschichte

Nationalismus und Liberalismus (Menschenrechte, Gewaltentrennung, Entstehung des Parlamentarismus), industrielle Revolution und soziale Frage, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Landwirtschaft.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geschichte

Geschichte

Erster Weltkrieg (humanitäres Völkerrecht), Russische Revolution, Neuordnung Europas, Entwicklungen in der Innen- und Außenpolitik in der 1. Republik in Österreich.

Totalitäre Ideologien und Systeme, Nationalsozialismus und Faschismus (Politik, Verfolgung, Antisemitismus und Holocaust, Widerstand), Zweiter Weltkrieg, Neuordnung Europas, Kommunismus (Ost-West-Konflikt), Staatsvertrag, Neutralität, Entwicklungen in der Innen- und Außenpolitik in der 2. Republik in Österreich.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Politische Bildung

Politische Bildung

Europäisches Parlament, Europa-Wahl, EU-Einigungsprozess und Erweiterung, Europäische Parteien, Menschenrechte, Freiheits- und Bürgerechte, Rassismus, Migration.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Politische Bildung

Bereich Recht

Politische Bildung

Internationale Institutionen, Menschenrechte, Freiheits- und Bürgerechte, Migration, Fundamentalismus und Terrorismus, bipolares Weltsystem, Transformation und neue Strukturen der Weltpolitik, Medien, Formen der Friedenssicherung (Friedensprozess und Konfliktlösungsstrategien, Friedensverträge).

Recht

Stufenbau der Rechtsordnung, Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen, Zugang zum Recht, EGovernment.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Recht und Forstrecht

Recht und Forstrecht

Ausgewählte Aspekte aus Personen-, Familien-, Erb-, Sachen-, Liegenschafts-, Schuldrecht, Konsumentenschutz.

Relevante, fachrichtungsbezogene Rechtsbereiche, insbesondere Forstrecht, inklusive steuerrechtlicher Aspekte für das Berufsfeld.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Recht und Forstrecht

Recht und Forstrecht

Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren, Insolvenzverfahren, Überblick über Zivil- und Strafverfahren.

Fallbeispiele aus den verschiedenen Rechtsbereichen, insbesondere Forstrecht.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

Bereich Naturwissenschaft und Technik

Zahlen und Maße

Zahlenmengen, Zahlensysteme, Zahlendarstellung, Betrag, Prozentrechnung, Überschlagsrechnung, Umrechnung von Maßeinheiten.

Algebra und Geometrie

Grundrechnungsarten, Umformen, Potenzen mit ganzzahligen Exponenten, lineare Gleichungen und Gleichungssysteme, Äquivalenzumformungen, Sätze im rechtwinkeligen Dreieck, Abstandsberechnungen im kartesischen Koordinatensystem.

Funktionale Zusammenhänge

Funktionsbegriff, Darstellung von Funktionen, lineare Funktion, Umkehrfunktion.

Wirtschafts- und Finanzmathematik

Zinsrechnung, Kosten- und Preistheorie mit linearen Funktionen.

Naturwissenschaft und Technik

Maßstab, Steigung, Übersetzung, Mischung, Kongruenz und Ähnlichkeit.

Zwei einstündige Schularbeiten.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Zahlen und Maße

Komplexe Zahlen.

Algebra und Geometrie

Potenzen mit rationalen Exponenten, Wurzeln, quadratische Gleichungen, Logarithmen.

Funktionale Zusammenhänge

Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, Umkehrfunktion, Wurzelfunktion, Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion.

Eine einstündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

Bereich Naturwissenschaft und Technik

Algebra und Geometrie

Lineare Ungleichungen, lineare Ungleichungssysteme (lineare Optimierung), Sätze im allgemeinen Dreieck, Flächenformeln.

Funktionale Zusammenhänge

Winkelfunktionen.

Wirtschafts- und Finanzmathematik

Kosten- und Preistheorie mit Polynomfunktionen.

Naturwissenschaft und Technik

Kartesische Koordinaten und Polarkoordinaten (2D, 3D), Vektoren (Kräftezerlegung, resultierende Kraft, Auflagerkräfte, Winkel- und Flächenberechnungen, Drehmoment).

Eine einstündige Schularbeit.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Analysis

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

Analysis

Grenzwert, Differenzen- und Differenzialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen.

Funktionale Zusammenhänge

Folgenbegriff, geometrische Folge und Reihe.

Wirtschafts- und Finanzmathematik

Zinseszinsrechnung, Rentenrechnung, Tilgungsplan.

Eine zweistündige Schularbeit.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

Analysis

Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen.

Wirtschafts- und Finanzmathematik

Modelle der Kosten- und Preistheorie.

Eine zweistündige Schularbeit.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Stochastik

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

Analysis

Integral, Stammfunktion.

Stochastik

Häufigkeitsverteilung, arithmetisches Mittel, gewogenes arithmetisches Mittel, Modus, Median, Spannweite, Quartile, Varianz und Standardabweichung, Boxplot.

Wirtschafts- und Finanzmathematik

Modelle der Kosten- und Preistheorie.

Eine zweistündige Schularbeit.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Stochastik

Bereich Naturwissenschaft und Technik

Funktionale Zusammenhänge

Systemdynamik.

Stochastik

Wahrscheinlichkeitsbegriff, Rechnen mit Wahrscheinlichkeiten, Binomialverteilung, Normalverteilung, Schätzungen für die Parameter der Normalverteilung, Regression und Korrelation, Ausgleichsfunktionen.

Naturwissenschaft und Technik

Fehlerrechnung, Regression nach Polynomfunktionen und linearisierbaren Funktionen, numerische Integration (Kepler’sche Fassregel, Simpson-Regel, Trapezregel).

Eine zweistündige Schularbeit.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

Stochastik

Tests (Χ²-Test, F- und t-Test mit einseitiger Alternative).

Wirtschafts- und Finanzmathematik

Kosten- und Preistheorie mit komplexen Aufgabenstellungen.

Eine dreistündige Schularbeit.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algebra und Geometrie

Algebra und Geometrie

Matrizen.

Integrative Zusammenfassung aller Stoffgebiete.

Eine dreistündige Schularbeit.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geometrische Körper und deren Eigenschaften

Bereich Relationen zwischen Objekten

Bereich Transformationen und Manipulationen

Bereich Abbildungen und Risse

Geometrische Körper und deren Eigenschaften

2D- und 3D-Objekte.

Relationen zwischen Objekten

Ebene Schnitte ebenflächig begrenzter Objekte, boolesche Operationen, Orthogonalitäten, Längen, Winkel.

Transformationen und Manipulationen

Schiebung, Drehung, Spiegelung, Skalierung, softwarespezifische Operationen.

Abbildungen und Risse

Kartesisches Koordinatensystem, Polarkoordinatensystem, schiefe Parallelprojektion, Normalprojektion, technische Normen, Freihandskizze, Netze, Layout, maßstäbliches Drucken.

Eine einstündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geometrische Körper und deren Eigenschaften

Bereich Relationen zwischen Objekten

Bereich Transformationen und Manipulationen

Bereich Abbildungen und Risse

Geometrische Körper und deren Eigenschaften

2D- und 3D-Objekte.

Relationen zwischen Objekten

Durchdringungen, boolesche Operationen.

Transformationen und Manipulationen

Schiebung, Drehung, Spiegelung, Skalierung, softwarespezifische Operationen.

Abbildungen und Risse

Technische Normen, Layout, Normalprojektion, Freihandskizze, Kugelkoordinaten, kotierte Projektion, Dachausmittlung, Datenimport und -export, Abwicklungen.

Eine einstündige Schularbeit.

Siehe Anlage 1.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundbegriffe

Bereich Klima, Witterung, Wetter

Bereich Baumarten und Waldgesellschaften

Grundbegriffe

Waldökologie, Wuchsklassen, waldbauliche Eingriffe, Betriebsarten, Ansprache von Einzelbäumen, Nutzungsarten, Begriffe der Bestandesbeschreibung, Hauptwuchsgebiete, Waldfunktionen.

Klima, Witterung, Wetter

Klimabestimmende Faktoren, Klimadiagramme, Klimaregionen in Österreich, Atmosphäre, Strahlung, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Wolken, Niederschlag, Druckgebiete, klein- und großräumige Windsysteme, Föhn.

Baumarten und Waldgesellschaften

Baumarteneigenschaften, Waldgesellschaften nach Höhenstufen und Hauptwuchsgebieten.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundbegriffe

Bereich Klima, Witterung, Wetter

Bereich Gesteine und Böden

Grundbegriffe

Wuchsklassen, waldbauliche Eingriffe, Ansprache von Einzelbäumen, Nutzungsarten, Begriffe der Bestandesbeschreibung, Wuchsgebiete.

Klima, Witterung, Wetter

Druckgebiete, Fronten, Wolkentypen, Niederschlagsformen, Wetterkarten.

Gesteine und Böden

Humushorizonte, Humusformen, Mineralogie, Gesteinskunde, Geologie.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gesteine und Böden

Bereich Baumarten und Waldgesellschaften

Bereich Waldverjüngung

Gesteine und Böden

Bodenbildung, Bodenhorizonte, Bodentypen, Wasser-, Luft- und Nährstoffhaushalt, Bodenphysik und -chemie, Bodensystematik, Bodenentwicklung.

Baumarten und Waldgesellschaften

Baumarteneigenschaften, Wurzelsysteme.

Waldverjüngung

Aufforstungsmethoden.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Waldverjüngung

Bereich Waldpflege und Nutzung

Waldverjüngung

Pflanzzahlen, Pflanzverbände, Pflanzgut.

Waldpflege und Nutzung

Jungwuchs- und Dickungspflege, Wuchsrelationen, Formschnitt, Astung, Durchforstung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundbegriffe

Bereich Baumarten und Waldgesellschaften

Grundbegriffe

Waldbodenpflanzen, Wuchsgebiete, Standortkartierung.

Baumarten und Waldgesellschaften

Ökologie, Verbreitung, Gefährdungen und waldbauliche Eigenschaften, Biodiversität.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundbegriffe

Bereich Waldverjüngung

Bereich Gesteine und Böden

Grundbegriffe

Waldbodenpflanzen, Verjüngungsökologie, Wuchsgebiete.

Waldverjüngung

Baumartenwahl, Saatgut, Ansamung und Keimung, Forstgarten, Naturverjüngungsverfahren.

Gesteine und Böden

Humusformen und Verjüngung, Pflanzennährelemente, Ionenaustausch, Düngemittel.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Waldverjüngung

Bereich Waldpflege und Nutzung

Bereich Gesteine und Böden

Waldverjüngung

Natürliche und künstliche Verjüngung, Forstgenetik, Verjüngungskontrolle und -evaluation.

Waldpflege und Nutzung

Durchforstung, schlagweise Nutzung, Plenterung, ungleichaltrige Bewirtschaftungsformen, Behandlungsprogramme der Hauptbaumarten.

Gesteine und Böden

Biomasseentzug, Nährstoffverlust, Nährstoffnachlieferung, Abfluss, Erosion und Nutzungsverfahren.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Baumarten und Waldgesellschaften

Bereich Schutz- und Erholungswald

Bereich Waldpflege und Nutzung

Bereich Klima, Witterung, Wetter

Baumarten und Waldgesellschaften

Baumarteneigenschaften und Schutzfunktion, Interzeption, Ökogramme.

Schutz- und Erholungswald

Ökologie der Hochlage, Baum- und Waldgrenze, Hochlagenaufforstung, Naturverjüngung an Waldgrenzen, Schutzwaldpflege und -behandlung, Erholungswaldbewirtschaftung.

Waldpflege und Nutzung

Durchforstung, Plenterung, Überführung, Umwandlung, Waldumbau.

Klima, Witterung, Wetter

Klimatische Waldgrenzen, Klimaparameter in Abhängigkeit von Waldzuständen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Baumarten und Waldgesellschaften

Bereich Klima, Witterung, Wetter

Baumarten und Waldgesellschaften

Waldgesellschaften, Risikobeurteilung, Produktivität und Leistungsfähigkeit.

Klima, Witterung, Wetter

Klimawandel, Klimaelastizität, klein- und großräumige Wetterextreme.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im II. und III. Jahrgang jeweils 0,5 Wochenstunden, im V. Jahrgang 1 Wochenstunde.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Forstschutz

Bereich Forstentomologie

Bereich Forstpathologie

Forstschutz

Forstschutz-Terminologie, Forstschaden, Schädling, Waldkrankheit, Kalamität, pathogene Faktoren, Waldhygiene und -therapie, Abhängigkeit, Krankheitsverlauf, wirtschaftliche Auswirkungen, Auswirkungen auf das Ökosystem.

Forstentomologie

Insekten, morphologische Erkennungsmerkmale, Anatomie, Entwicklung, Differenzierung der Brutbilder, Lebensweise und Massenwechsel, forstnützliche und -schädliche Arten.

Forstpathologie

Verlauf und Auswirkungen von Waldkrankheiten, Disposition des Einzelbaums und des Bestands, Krankheitssymptome am Einzelbaum und am Bestand.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Forstentomologie

Bereich Forstpathologie

Forstentomologie

Insekten, morphologische Erkennungsmerkmale, Anatomie, Entwicklung, Differenzierung der Brutbilder, Lebensweise und Massenwechsel, forstnützliche und forstschädliche Arten.

Forstpathologie

Verlauf und Auswirkungen von Waldkrankheiten, Disposition des Einzelbaums und des Bestands, Krankheitssymptome am Einzelbaum und am Bestand, Krankheitsverlauf, wirtschaftliche Auswirkungen, Auswirkungen auf das Ökosystem, Pilze, Einfluss von Pilzen auf das Ökosystem.

Forstlich-ökologische Arbeits- und Dokumentationstechniken, Anlegen von Sammlungen, Präparation, Schadensaufnahmen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wildschadensvermeidung und sonstige biotische Einflussfaktoren

Bereich Abiotische Einflussfaktoren

Bereich Umweltschutz

Wildschadensvermeidung und sonstige biotische Einflussfaktoren

Einfluss von Wirbeltieren auf das Waldökosystem, Wildschadensabwehrmaßnahmen, waldbauliche und jagdliche Vorbeugungsmaßnahmen, niedere Tiere, Schmarotzerpflanzen, Mikroorganismen, phytopathogene Würmer, Schadenserfassung, Schutzmaßnahmen.

Abiotische Einflussfaktoren

Immissionen, Boden- und Umweltverschmutzungen, Waldbrände, Witterungsschäden, bewirtschaftungsbedingte Schäden und Alternativen.

Umweltschutz

Ökologie und Systemdenken, Einfluss des Menschen auf die Umwelt, Umweltschutzrecht, Umweltverträglichkeit.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schadensentwicklung

Bereich Schadensvermeidung und Schadenstherapie

Schadensentwicklung

Schädlingsbekämpfung, Schreck- und Lockstoffe, gefährliche Stoffe, im Forst zugelassene Wirkstoffe, biologische und integrierte Bekämpfungsmaßnahmen.

Schadensvermeidung und Schadenstherapie

Forstschutzdienst, Forstschutzorgane, Forst- und Umweltschutzrecht, Hygienevorschriften, Waldhygiene und -therapie, saubere Waldwirtschaft, forstschutzorientierter Waldbau, gesetzliche Vorbeugungsmaßnahmen, Forstschutzplanung, Bewertung der mechanischen, chemischen, biologischen und integrierten Bekämpfung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. und V. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wildökologie

Bereich Wildkunde

Bereich Allgemeine und spezielle Fischkunde

Bereich Fischereiliche Praxis

Bereich Rechtskunde

Wildökologie

Jagdethik, Wildbestandsregulierung, Grundlagen der Wild- und Fischkunde.

Wildkunde

Jagdliche Terminologie, Merkmale und Lebensweise der unterschiedlichen Wild- und Fischarten.

Allgemeine und spezielle Fischkunde

Körperbau, Funktionen, Systematik, Merkmale, Lebensweise, Fortpflanzung, Lebensraum Wasser, ökologische und wirtschaftliche Bedeutung der Fische.

Fischereiliche Praxis

Fangmethoden, Behandlung gefangener Fische, Fischzucht, Gewässerpflege, Besatz- und Schutzmaßnahmen, Teichwirtschaft.

Rechtskunde

Fischereirecht, Wasserrecht, Verpachtung, Vergabe von Lizenzen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wildökologie

Bereich Wildmanagement

Bereich Jagdbetrieb

Wildökologie

Lebensraumbeurteilung, Habitatqualität, Populationsdynamik, wildökologische Raumplanung.

Wildmanagement

Revier- und Äsungsverbesserung, Fütterung, Wildstandregulierung, Feinde des Wildes.

Jagdbetrieb

Wildstandbewirtschaftung, Jagdarten und -organisation, Schuss- und Pirschzeichen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wildkunde

Bereich Wildhege

Bereich Jagdbetrieb

Wildkunde

Wildkrankheiten und Parasiten.

Wildhege

Auswirkungen von Wildregulierungsmaßnahmen, Abschusspläne.

Jagdbetrieb

Planung und Durchführung der Wildstandbewirtschaftung, Behandlung und Bewertung von Trophäen, Vermarktungsmöglichkeiten des Wildbrets.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rechtskunde

Bereich Schießwesen

Bereich Jagdbetrieb

Rechtskunde

Jagdrecht, Organisation des Jagdwesens, Jagdaufsicht, Wild- und Jagdschadensentschädigung, Jagdarten, Abschussvergabe und Verpachtung, Fütterungen.

Schießwesen

Baugruppen der Jagdwaffen, Funktion ausgewählter Systeme, Sicherheitssysteme, sicherer Umgang mit Jagdwaffen.

Jagdbetrieb

Reviereinrichtungen, Jagdarten.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rechtskunde

Bereich Schießwesen

Bereich Jagdhundewesen

Rechtskunde

Grundlagen des Tierschutz- und Waffengesetzes, rechtliche Bestimmungen der Hundehaltung, Errichtung von Tiergattern zur Fleischproduktion, Waffenkategorien und -dokumente, Verwahrung und Registrierung von Waffen, spezielle Fragen des Jagdrechts.

Schießwesen

Verwendung unterschiedlicher Visiereinrichtungen, Beobachtungs- und Zieloptik, Spezialoptik, Wärmebildgeräte, Leistungsgrad gebräuchlicher Munition, Wildartentauglichkeit von Jagdmunition, Innen-, Mündungs- und Zielballistik, Schießen mit Jagdwaffen, Faustfeuerwaffen.

Jagdhundewesen

Jagdhunderassen, Jagdhundeverwendung, spezielle Jagdhunderassen, Zucht, Abrichtung und Führen.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im II. und III. Jahrgang je 0,5 Wochenstunden.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landwirtschaftliche Grundlagen

Bereich Pflanzenbau

Bereich Grünlandwirtschaft

Landwirtschaftliche Grundlagen

Rechte und Pflichten der Grundbesitzenden, Aufgaben und Ziele der Landwirtschaft, Zahlen und Fakten, Lebensmittelsicherheit, Betriebsformen, biologische Landwirtschaft, agrarpolitische Organisationen, Genossenschaften, Maschinen- und Betriebshilferinge, bäuerliche Nebenerwerb.

Pflanzenbau

Boden, Nutzpflanzen, Ackerbau, Spezialkulturen, Pflanzenschutz, Landmaschinen und Geräte, Düngung, Bodenbearbeitung, Anbau-, Pflege- und Erntebesonderheiten.

Grünlandwirtschaft

Pflanzen, Pflege, Düngung, Nutzungsformen, Mechanisierung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landwirtschaftliche Grundlagen

Bereich Tierhaltung

Bereich Almwirtschaft

Landwirtschaftliche Grundlagen

Agrarpolitische Organisationen, Genossenschaften, Maschinen- und Betriebshilferinge, Vermietung und Verpachtung, Förderungen und Förderdienststellen, regionale und überregionale Ämter und Behörden.

Tierhaltung

Nutztierarten, Pflege von Nutztieren, Tierhaltungsformen, Fütterung, Viehverkehr, Tierkrankheiten.

Almwirtschaft

Funktionen der Almen, standortgerechte Weide- und Almpflegemaßnahmen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union und Ländliche Entwicklung

Bereich Raumordnung und -planung

Bereich Dienstleistungen im ländlichen Raum

Gemeinsame Agrarpolitik und Ländliche Entwicklung

Gemeinsame Agrarpolitik, Rechtsrahmen der ländlichen Entwicklung, gemeinsamer strategischer Rahmen, Umsetzungsbestimmungen, Bedeutung des ländlichen Raumes, Kooperationen im ländlichen Raum, Richtlinien, Entwicklungsmodelle für den ländlichen Raum, Programme im Rahmen der ländlichen Entwicklung, Förderinstrumentarien.

Raumordnung und -planung

Gesetzliche Grundlagen, Kennzahlen, Instrumente der Raumordnung und -planung, regionale Verwaltung, regionale Entwicklungskonzepte, soziologische Grundlagen und Strukturen, ländliche Infrastruktur, Bevölkerungsentwicklung, Orts- und Landschaftsgestaltung, Dorf- und Ortserneuerung, Siedlungsformen und -entwicklung, regionale Wirtschaft, Kultur im ländlichen Raum.

Dienstleistungen im ländlichen Raum

Alternative Erwerbsformen, Erwerbskombinationen, Tourismus, Urlaub am Bauernhof, Nahversorgung, Sozialwesen, Erhalt von Kulturlandschaftsgütern.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Natur- und Landschaftshaushalt

Bereich Naturschutz und Gesellschaft

Bereich Forstliche Raumplanung

Bereich Umwelt-, Natur- und Erlebnispädagogik

Natur- und Landschaftshaushalt

Naturschutz, Abgrenzungskriterien, Landschaftsgestaltung, ökologische Grundlagen, ökologische Landentwicklung, Einfluss des Menschen auf die Umwelt.

Naturschutz und Gesellschaft

Rechtsvorschriften, Schutzmaßnahmen, Nationalparkmanagement, Berg- und Naturwacht, Naturschutzorganisationen, EU-Naturschutzrichtlinien, Renaturierung, Quantifizierung von Umwelteinflüssen, Kreislaufmodelle, Raum- und Umweltverträglichkeitsprüfungen.

Forstliche Raumplanung

Gesetzliche Bestimmungen, Waldentwicklungs- und Waldfachplan, Gefahrenzonenplan.

Umwelt-, Natur- und Erlebnispädagogik

Waldpädagogik, Waldführungen, Natur-, Kultur- und Erlebnisraum.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rundholzvermarktung

Rundholzvermarktung

Handelsübliche Einheiten und Preise, Ablauf der Rundholzgeschäfte, Dokumente beim Holzverkauf, Sortimente, Holzmerkmale, händische Rundholzvermessung, Volumsermittlung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rundholzvermarktung

Rundholzvermarktung

Ausformung, Qualitätsbeurteilung, Übernahme von Rundholz, Übernahmekontrolle und Auswertungsmethoden, rechtliche Rahmenbedingungen, nationale und internationale Holzmärkte.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Holztechnologie

Bereich Papierindustrie

Holztechnologie

Holztechnologische Fachbegriffe, Aufbau des Holzes, Verkernung, Reaktionsholz, chemischer Holzaufbau, Holzdichten, Wasser im Holz, Feuchtemessung, Gewichtsübernahme, Quell- und Schwindverhalten, Schwundberechnungen, Formänderung bei Wechselfeuchte, Brandverhalten und Temperaturprofil, Elastizität des Holzes, Festigkeiten des Holzes, Prüfmethoden von Holz.

Papierindustrie

Grundlagen der Papierindustrie, Übernahmeverfahren, primäre und sekundäre Faserproduktion, Papiermaschine.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Sägeindustrie

Bereich Holzverwendung

Bereich Holzindustrie

Sägeindustrie

Grundlagen der Sägeindustrie, Sägebetrieb, Übernahmeverfahren, Arbeitsablauf, Ausbeuteberechnung, Abläufe und Berechnungen zur Schnittholztrocknung.

Holzverwendung

Holzschutz, Holzschädlinge, Holzeigenschaften und -modifikationen.

Holzindustrie

Massivholzprodukte, Holzwerkstoffprodukte.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Erneuerbare Energie – Bioenergie

Erneuerbare Energie – Bioenergie

Energieholzproduktion und -übernahme, energetische Grundlagen für Strom-, Wärme- und Treibstoffsektor, exemplarische Anlagen verschiedener Energieformen, Brennwertversuche, Hackgutübernahme.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Erneuerbare Energie – Bioenergie

Erneuerbare Energie – Bioenergie

Energieholzmarkt, Grundlagen alternativer Energieformen, exemplarische Anlagen alternativer Energieformen, Förderwesen.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. und V. Jahrgang jeweils 0,5 Wochenstunden.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinen und Werkstoffe

Bereich Arbeitssicherheit und Unfallverhütung

Bereich Ergonomie und Arbeitsgestaltung

Bereich Beschäftigungsverhältnis und Ausbildung

Maschinen und Werkstoffe

Metallbearbeitung, Maschinenelemente, Schweiß- und Kraftfahrzeugtechnik, Land- und Forstmaschinentechnik, Festigkeitslehre, Gerätekombinationen, Handwerkzeuge, Instandsetzung und Pflege von Forstwerkzeugen und Geräten.

Arbeitssicherheit und Unfallverhütung

Arbeitsbekleidung und Persönliche Schutzausrüstung.

Ergonomie und Arbeitsgestaltung

Manuelle und mechanisierte Holzernte, forstliche Kennzahlen, Mechanisierungsstufen, Maschinenkombinationen.

Beschäftigungsverhältnis und Ausbildung

Formen der Beschäftigung in der Forstwirtschaft, forstliche Ausbildung.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinen und Werkstoffe

Bereich Arbeitssicherheit und Unfallverhütung

Maschinen und Werkstoffe

Verbrennungsmotoren, Maschinenelemente, Motorsäge (einschließlich Instandsetzung und Pflege), Freischneidegeräte, Schlepper, Forwarder, Harvester, forstliche Spezialmaschinen.

Arbeitssicherheit und Unfallverhütung

Sicherheitseinrichtungen bei den Arbeitsgeräten.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fäll- und Schneidetechnik

Bereich Rücke- und Bringungsmethoden

Bereich Einsatzbezogene Kostenrechnung und Produktivität

Bereich Ergonomie und Arbeitsgestaltung

Fäll- und Schneidetechnik

Trenn- und Fällschnitte im Stark- und Schwachholz.

Rücke- und Bringungsmethoden

Manuelle Lieferung, tierischer Zug, Log Line, Rückung mit Schleppern und Forwardern.

Einsatzbezogene Kostenrechnung und Produktivität

Kostenwerte unterschiedlicher Holzerntesysteme, Leistungskennzahlen von Maschinen, Produktivität von Holzerntesystemen.

Ergonomie und Arbeitsgestaltung

Grundlagen zur Arbeitsgestaltung und Ergonomie, Erhebungsmethoden.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rücke- und Bringungsmethoden

Bereich Arbeitssicherheit und Unfallverhütung

Rücke- und Bringungsmethoden

Grundlagen der Tragseilrückung, Seile, Seilverbindungen, Projektierung von Tragseilsystemen, Yarder, Laufwagensysteme, Trassenabstände, Arbeitsorganisation im Seilverfahren, Schlagordnung.

Arbeitssicherheit und Unfallverhütung

Sicherheitsbestimmungen und -einrichtungen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rücke- und Bringungsmethoden

Rücke- und Bringungsmethoden

Projektierung Seilkraneinsatz, Durchhangberechnung, Stützenaufteilung, Trassenabstände, Stützen- und Ankerdimensionierung, Arbeitsorganisation, Schlagordnung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Holzflussmanagement und Outsourcing

Bereich Einsatzbezogene Kostenrechnung und Produktivität

Holzflussmanagement und Outsourcing

Supply chain management, Outsourcing, Holzernte mit Unternehmungen, ökologischer und ökonomischer Vergleich von Holzerntesystemen, internationaler Vergleich der Holzerntekosten, Vor- und Nachteile der Mechanisierung, Planung von Holzernteeinsätzen, Informationsbereitstellung bei der Holzerntekette.

Einsatzbezogene Kostenrechnung und Produktivität

Maschinenkostenrechnung, Entscheidungsfindung für den Neukauf von Maschinen und Geräten.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Einsatzbezogene Kostenrechnung und Produktivität

Bereich Ergonomie und Arbeitsgestaltung

Bereich Maschinen und Werkstoffe

Bereich Rücke- und Bringungsmethoden

Bereich Arbeitssicherheit und Unfallverhütung

Einsatzbezogene Kostenrechnung und Produktivität

Grundlagen der Maschinenkostenrechnung, Einsatzkostenvorkalkulation, Vergabe forstlicher Arbeiten, Leistungskenngrößen von Maschinen und Arbeitssystemen, Entscheidungsfindung für Holzerntesysteme, Entlohnung forstlicher Tätigkeiten.

Ergonomie und Arbeitsgestaltung

Begriffsbestimmungen der Arbeitsgestaltung, Unterscheidung Holzerntesysteme, Planungs-, Organisations- und Kontrollaufgaben für die Holzernte, Arbeitsabläufe, Maschinensysteme und Spezialmaschinen in der Forsttechnik.

Maschinen und Werkstoffe

Maschinen für die Fällung, Entastung, Entrindung, Ausformung, Prozessor- und Harvestertechnik.

Rücke- und Bringungsmethoden

Hochmechanisierte Holzernte, Hubschrauberbringung, spezielle Verfahren der Holzbringung.

Arbeitssicherheit und Unfallverhütung

Sicherheitsbestimmungen und -unterweisungen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Beschäftigungsverhältnis und Ausbildung

Bereich Ergonomie und Arbeitsgestaltung

Bereich Arbeitssicherheit und Unfallverhütung

Bereich Maschinen und Werkstoffe

Beschäftigungsverhältnis und Ausbildung

Berufsstand, Ausbildungsvorschriften, Arbeitspädagogik, Arbeitswissenschaft, gesetzliche Bestimmungen, Beschäftigungsverhältnisse, Lohnformen.

Ergonomie und Arbeitsgestaltung

Körperliche Voraussetzungen und Leistungsfähigkeit, Beanspruchung des Menschen bei der Arbeit, ergonomische Arbeitsgestaltung, Arbeitszeitgestaltung.

Arbeitssicherheit und Unfallverhütung

Arbeitnehmerschutz, Verantwortlichkeit bei Arbeitsunfällen, Unfallstatistik, Unfallmeldung, Unterweisung, gesetzliche Rahmenbedingungen.

Maschinen und Werkstoffe

Holzernteverfahren, Beschreibung, Einsatzspektrum, Anforderungen, Beurteilung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitssicherheit und Unfallverhütung

Arbeitssicherheit und Unfallverhütung

Evaluierung und Kontrolle von Arbeitsmitteln, Maschinen und forstlichen Arbeitsplätzen, Sicherheits- und Gesundheitsschutzdokumente, Notfallpläne.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. und IV. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen

Bereich Eigentumssicherung

Bereich Gerätekunde

Bereich Dokumentation von Flächenerhebungen

Grundlagen

Vermessungsgesetz, Vermessungsorganisation, Landesaufnahme und Kataster.

Eigentumssicherung

Kataster, Grundbuch, Teilungsplan.

Gerätekunde

Distanzmessgeräte, Kluppen, Neigungsmessgeräte, Bussolen, Relaskope, Rechtwinkelmessung, Zuwachsbohrer.

Dokumentation von Flächenerhebungen

Kartenelemente und -inhalte, Basis- und Forstkarten, Waldeinteilung, Hilfsmittel für die Kartenerstellung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gerätekunde

Bereich Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten

Bereich Vermessungsaufgaben

Gerätekunde

Relaskope, Theodolite, Nivelliergeräte, Geräte zur Satellitennavigation.

Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten

Liegendmessung, Formzahlen, einfache Schätzformeln, Kennzahlen, Altersbestimmung.

Vermessungsaufgaben

Hauptaufgaben, Polaraufnahme, Orthogonalaufnahme.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten

Bereich Gerätekunde

Bereich Planungsinstrumente

Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten

Vollaufnahme, Höhenkurven, Ober- und Mittelhöhen, Mittelstämme, fixer Probekreis, n-Baum-Stichprobe, Parameter einer Winkelzählprobe, Zuwachs, Möglichkeiten der Datenerfassung.

Gerätekunde

Höhenmesser, Relaskope, Geräte zur Satellitennavigation, digitale Geräte und Datenübertragung.

Planungsinstrumente

Ertragstafeln, Bonität, Bestockung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Vermessungsaufgaben

Bereich Gerätekunde

Bereich Eigentumssicherung

Bereich Dokumentation von Flächenerhebungen

Vermessungsaufgaben

Koordinatensysteme, Abbildung, Hauptaufgaben, Einschneideverfahren, Polygonzüge.

Gerätekunde

Theodolite, Nivelliergeräte, Geräte zur Satellitennavigation, Fehler und Genauigkeit, digitale Datenerfassung und -übertragung.

Eigentumssicherung

Kataster, Abstecken von Linien und Punkten, Vermessungsprotokoll.

Dokumentation von Flächenerhebungen

Waldeinteilung, Hilfsmittel für die Kartenerstellung, Darstellung von Daten in CAD und GIS.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten

Bereich Planungsinstrumente

Bereich Nachhaltigkeit und Kontrolle

Bereich Dokumentation von Flächenerhebungen

Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten

Winkelzählproben, Einheitshöhenkurven, Zuwachsarten und -berechnung, Wert von Einzelbäumen und Beständen, Erhebungsmanuale, Auswerteroutinen.

Planungsinstrumente

Ertragstafeln, Bonität, Bestockung, Sortentafeln, Hiebsreife, Umtriebszeiten, Normalwaldmodell, Einzelnutzungs- und Gesamtplanung.

Nachhaltigkeit und Kontrolle

Operate, betriebliche Inventuren.

Dokumentation von Flächenerhebungen

Kartenerstellung mit GIS und CAD, Attributierung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Planungsinstrumente

Bereich Nachhaltigkeit und Kontrolle

Bereich Dokumentation von Flächenerhebungen

Planungsinstrumente

Ertragstafeln, Bonität, Umtriebszeiten, Normalwaldmodell, Gesamtplanung, Waldwachstumsmodelle.

Nachhaltigkeit und Kontrolle

Betriebliche und großräumige Inventuren, Hiebssatzweiser, Operate, Parameter der Nachhaltigkeit.

Dokumentation von Flächenerhebungen

Datenanalyse mit GIS und CAD.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. und IV. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde und im V. Jahrgang 2 Wochenstunden.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Statik

Bereich Festigkeitslehre

Statik

Kraft und Kraftsysteme, Lastarten, Schwerpunkt, statisches Moment, statisch bestimmte Träger, Auflagerreaktionen, Normalkraft-, Querkraft- und Momentenverlauf, einfache Fachwerke, außmittiger Kraftangriff, Wasserdruck, Erddruck.

Festigkeitslehre

Innere und äußere Kräfte, Normal- und Schubspannungen, Trägheits- und Widerstandsmoment, Durchbiegung von Trägern, Sicherheit und zulässige Spannungen, Knickung, Tragfähigkeit einfacher Bauteile, Stahlbetonbau.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Festigkeitslehre

Bereich Bauzeichen und Baustoffe

Bereich Hochbau

Festigkeitslehre

Dimensionierung einfacher Bauteile.

Bauzeichen und Baustoffe

Baunormen und Symbole, Baustoffe im Tief- und Hochbau, Beton.

Hochbau

Baugrund, Bauverfahren, Elemente und Bauteile im Hochbau, Versorgungs- und Entsorgungsanlagen, Bauphysik.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Forstlicher Straßenbau

Forstlicher Straßenbau

Wegeeinteilung, Kennzahlen, Funktionen, rechtliche Grundlagen, Linienführung, Kardinalpunkte, Behördenansuchen, Grundlagen der Trassierung, gängige Kurvenabsteckungsverfahren, Querprofile, Projektierung, Feinerschließung, Erd- und Felsbaugeräte, Variantenstudium, Zirkelschritt.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Forstlicher Straßenbau

Bereich Forstlicher Brückenbau

Forstlicher Straßenbau

Ausschreibung und Überwachung, Kollaudierung, Baustellenvorbereitung, Böschungen, Böschungssicherungen, Entwässerungssysteme, Erhaltung, Sanierung, Kosten-Nutzen-Rechnung.

Forstlicher Brückenbau

Kennzahlen, Planungsgrundsätze, Ermittlung des Durchflussprofils, Belastungsannahmen, Dimensionierung, Unterbau, Widerlager, Oberbau, Bauformen von Forststraßenbrücken, Brückeninstandhaltung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Allgemeine Grundlagen

Bereich Forstlicher Straßenbau

Bereich Wildbachkunde

Bereich Bauführung

Bereich Lawinenkunde

Allgemeine Grundlagen

Rechtliche Grundlagen, Kennzahlen.

Forstlicher Straßenbau

Planung und Darstellung einer Forststraße.

Wildbachkunde

Charakteristik der Wildbäche, Ursachen des Wildbachgeschehens, Rutschungen, Erosionsformen, Niederschlag und Abfluss, Hoch- und Betriebswassermengen, Geschiebeentstehung und -betrieb, Energielinie, bautechnische Maßnahmen, Wassergeschwindigkeit, Schleppkraft, Gerinnequerschnitt, Grundbau, Verminderung der Geschiebebildung, Geschiebeablagerung, Schutz- und Bannwaldbewirtschaftung, Hochlagenaufforstungen, Begrünung von Blaiken, Anrissen und Rutschungen, Regulierung von Servituten, flächenwirtschaftliche Projekte, Integralmelioration.

Bauführung

Bautagebuch, Baustellenbetrieb, Sicherheit am Bau, Bauvorbereitung, Einrichten von Baustellen, Transport und Lagerung von Baumaterial und Gerät, Unterkünfte, Ver- und Entsorgung, Arbeitsplanung, Sicherheitsvorschriften, Baumaschinen, Bauplanung und -recht, Baufinanzierung, Vergabe von Leistungen.

Lawinenkunde

Schneearten, Schneeumwandlung, Schneedecke, Lawinenklassifikation, Dynamik und Kräfte.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wildbachkunde

Bereich Lawinenkunde

Bereich Gefahrenzonenplan

Wildbachkunde

Planung und Darstellung eines Wildbachprojekts.

Lawinenkunde

Schneearten, Schneeumwandlung, Schneedecke, Lawinenklassifikation, Dynamik und Kräfte, Beurteilung der Lawinengefahr, Verbau im Nährgebiet, Anrissgebiet, permanente und temporäre Sturzbahn im Ablagerungsgebiet, Organisation, temporäre Maßnahmen, Erste Hilfe, flächenwirtschaftliche Projekte, Hochlagenaufforstung.

Gefahrenzonenplan

Einteilung und Beurteilung der Zonen, Methoden der Gefahrenzonenplanung, Raumplanung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im V. Jahrgang 2 Wochenstunden.

Siehe Anlage 1.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

Bereich Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen

Bereich Qualitative und quantitative Methoden

Bereich Wasseruntersuchung

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.

Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen

Darstellung und Interpretation von Ergebnissen, stöchiometrische Berechnungen.

Qualitative und quantitative Methoden

Probenvorbereitung, Laborgeräte, Test- und Nachweisverfahren.

Wasseruntersuchung

Untersuchungsparameter, aktuelle Verfahren zur Wasseruntersuchung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

Bereich Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen

Bereich Qualitative und quantitative Methoden

Bereich Bodenuntersuchung

Bereich Holz und Papier

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.

Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen

Darstellung und Interpretation von Ergebnissen, stöchiometrische Berechnungen.

Qualitative und quantitative Methoden

Probenvorbereitung, Laborgeräte, Test- und Nachweisverfahren.

Bodenuntersuchung

Untersuchungsparameter, aktuelle Verfahren zur Bodenuntersuchung.

Holz und Papier

Stoffliche Zusammensetzung, Holzaufschluss, Weiterverarbeitung, Derivatisierung, Energiewerte, mechanische und physikalisch-chemische Untersuchungen.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Waldökologie und Waldbau

Bereich Forst- und Umweltschutz

Bereich Jagdwesen und Fischerei

Bereich Bauwesen und alpine Naturgefahren

Bereich Forst- und Arbeitstechnik

Waldökologie und Waldbau

Handwerkzeuge, Werkzeugkunde, Pflanzverfahren, Pflanzen- und Pflanzgeräteauswahl, Bestimmungsmerkmale von ausgewählten Bäumen, Sträuchern und Bodenpflanzen, Waldökologie, Botanik.

Forst- und Umweltschutz

Chemischer, mechanischer Verbissschutz, Bekämpfung ausgewählter Insekten.

Jagdwesen und Fischerei

Bau und Instandhaltung von Reviereinrichtungen, forstliche Bau- und Handwerkzeuge, Verbindungstechnik, Werkstoffe, Teichwirtschaft, Hygienevorschriften, Gewässerpflege, sichere Handhabung von Luftdruckgewehren.

Bauwesen und alpine Naturgefahren

Sanierung, Instandsetzung und Pflege von Wegen, Forststraßen, Rückewegen, Gebäuden und Steigen.

Forst und Arbeitstechnik

Log Line, Pferderückung, händische Lieferung, Kleinseilanlagen, Fällwerkzeuge, Motorsäge einschließlich Wartung, Instandhaltung forstlicher Werkzeuge und Geräte, Einstielen von Handwerkzeugen, Schärfen von Schneidwerkzeugen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Jagdwesen und Fischerei

Bereich Forst und Arbeitstechnik

Jagdwesen und Fischerei

Hoch- und Bodensitzbau, Fütterungsanlagen, Zaunbau, Äsungsangebot, Fluchtverhalten, Lebensweisen ausgewählter heimischer Wildarten, sichere Handhabung von Schusswaffen.

Forst und Arbeitstechnik

Schneiden, Feilen, Bohren, Lackieren, Gewindeschneiden, Messen, Schrauben, Hobeln, Schleifen, Nageln, Schmierstoffe, Lagerung von Betriebsmitteln, Kettenlehre, Treibstoffe, Elemente der periodischen Wartung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Jagdwesen und Fischerei

Bereich Forst und Arbeitstechnik

Jagdwesen und Fischerei

Holzverbindungstechniken, Werkstoffkunde, Festigkeitslehre, Seile, Sicherungstechniken, Wildbrethygiene, rechtliche Vorgaben.

Forst und Arbeitstechnik

Sichere Handhabung der Motorsäge, Trennschnitte und Fällschnitte, forstliche Messgeräte.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Waldökologie und Waldbau

Bereich Jagdwesen und Fischerei

Bereich Forst und Arbeitstechnik

Waldökologie und Waldbau

Sichere Handhabung von Motorgeräten in der Jungwuchs- und Dickungspflege, Arbeitssicherheit bei Motorgeräten, Baum- und Bestandesbeurteilung, Auszeige.

Jagdwesen und Fischerei

Materialbeschaffung, Holzbearbeitung, Werkzeugkunde, Festigkeitslehre.

Forst und Arbeitstechnik

Sichere Handhabung von Schweißgeräten und Metallbearbeitungswerkzeugen, Materialkunde, Messtechnik, Rückeverfahren, Maschinenkunde, Arbeitsorganisation und Ablaufplanung, Arbeitssicherheit, Erste Hilfe, Rettungskette, Fälltechniken im Schwachholz, Trennschnitte, Entastungstechniken, Ausformung, Holzmerkmale.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Jagdwesen und Fischerei

Bereich Forst und Arbeitstechnik

Jagdwesen und Fischerei

Hochsitzbau, Bau von Brunnentrögen, sicheres Hantieren mit ausgewählten Jagdwaffen, Schießübungen mit Büchse und Flinte auf Schießstätten.

Forst und Arbeitstechnik

Rückeverfahren, Seiltechnik, Werkzeugkunde, Ergonomie, Fälltechniken im Baum- und Starkholz, Trennschnitte, Entastungstechniken, Ausformung, Holzmerkmale, Arbeitssicherheit, Erste Hilfe, Rettungskette, Unfallversicherung (AUVA, SVB), Sicherheitsnormen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Waldökologie und Waldbau

Bereich Jagdwesen und Fischerei

Bereich Forst und Arbeitstechnik

Waldökologie und Waldbau

Naturverjüngungsmethoden, Verjüngungsökologie der Baumarten, Auszeige im Nadelholz, Baumartenbestimmung, Baummerkmale, Holzqualitäten, österreichische Holzhandelsusancen.

Jagdwesen und Fischerei

Bau und Instandhaltung von Reviereinrichtungen, Materialbeschaffung, Ablaufplanung.

Forst und Arbeitstechnik

Buchenfällung, Windwurfaufarbeitung, Baumsteigen, Fälltechniken im Baum- und Starkholz, Trennschnitte, Entastungstechniken, Ausformung, Holzmerkmale.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Waldökologie und Waldbau

Bereich Forst und Arbeitstechnik

Bereich Bauwesen und alpine Naturgefahren

Waldökologie und Waldbau

Auszeige im Laubholz, Baumartenbestimmung, Baummerkmale, Holzqualitäten, österreichische Holzhandelsusancen, Vitalität, Stabilität, Qualität, Verteilung.

Forst und Arbeitstechnik

Trennschnitte, Astungstechnik, Schnitz- und Frässchnitte, Spannungsschnitte, Nutzungsplanung und -kalkulation, Kostenrechnung, Ertragskunde, Forsttechnik, Forst-, Jagd- und Umweltrecht, Zeitstudien bei forstlichen Tätigkeiten, Arbeitsgestaltung, Arbeitszeitmodelle, Rundholzvermessung, Kostenrechnung.

Bauwesen und alpine Naturgefahren

Maschineneinsatz im Wegebau, Sanierungsmöglichkeiten von forstlichen Bauwerken, Hangsicherungsmaßnahmen, Schutzbauten, ingenieurbiologische und technische Verbauungsmaßnahmen.

Siehe Anlage 1.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft

Bereich Personalmanagement

Grundlagen der Betriebswirtschaft

Unternehmerisches Denken, Abgrenzung zu anderen Wissenschaften, Unternehmen (Wirtschaften, grundsätzliche Charakterisierung und Beurteilung, Typisierung), Stakeholder, rechtliche Grundlagen wie UGB, AGBG, Steuergesetzgebung, Kollektivverträge, Wirtschaftsfachverbände, Kammern, ÖGB, NGOs, rechtliche Grundlagen zu den Rechtsformen (Einzelunternehmen, Personengesellschaften, Kapitalgesellschaften), Firmenbuch.

Personalmanagement

Motivationsfaktoren und -strategien.

Eine einstündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft

Bereich Entrepreneurship und Management

Grundlagen der Betriebswirtschaft

Rechtliche Grundlagen zu den Rechtsformen (Körperschaften).

Entrepreneurship und Management

Unternehmensgründung, Insolvenzverfahren, Unternehmenszusammenschlüsse.

Eine einstündige Schularbeit.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft

Bereich Personalmanagement

Grundlagen der Betriebswirtschaft

Überblick über die Produktionsfaktoren und die Grundlagen der betrieblichen Leistungserstellung und Unternehmensführung.

Personalmanagement

Führungsstile und -instrumente, Aufgaben der Unternehmensleitung, Entgeltformen, Abrechnung von Leistungslöhnen, Grundlagen Personalführung, Grundlagen des Arbeitsrechts.

Eine einstündige Schularbeit.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Personalmanagement

Personalmanagement

Monats- und Jahresabrechnungen, Stundensätze.

Eine zweistündige Schularbeit.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft

Bereich Buchführung und Controlling

Bereich Kosten- und Planungsrechnung

Bereich Investitionsrechnung

Grundlagen der Betriebswirtschaft

Ablauf des Beschaffungs- und Absatzvorganges (Angebot, Kaufvertrag, Erfüllung), Kaufvertragsstörungen, Zahlungsformen.

Buchführung und Controlling

Aufgaben und rechtliche Grundlagen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der Doppelten Buchführung, Verbuchung von Geschäftsfällen, Materialbuch.

Kosten- und Planungsrechnung

Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung, Aufgaben und Gliederung, Maschinenkostenrechnung.

Investitionsrechnung

Formen der Investition, Investitionsplan, Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit von Investitionen, Investitionsentscheidungen.

Eine zweistündige Schularbeit.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchführung und Controlling

Bereich Finanzierungsrechnung

Bereich Marketing

Buchführung und Controlling

Verbuchung von Geschäftsfällen, vorbereitende Arbeiten zum Rechnungsabschluss, Jahresabschluss, Bilanzkennzahlen.

Finanzierungsrechnung

Formen der Finanzierung, Kreditkostenvergleich, übliche Anlageformen, Finanzplan.

Marketing

Grundbegriffe, Elemente der Wirtschaftspsychologie, Marktforschung, Marktkräfte und ihre Einflussfaktoren, Marketing-Mix, Marketingplan, Marketingkonzept, aktuelle Fragestellungen und Trends.

Eine zweistündige Schularbeit.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Planungsrechnung

Bereich Controlling und Betriebsabrechnung

Bereich Steuern und Abgaben

Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)

Kosten- und Planungsrechnung

Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Voll- und Teilkostenrechnung, Kostenrechnung als Instrument der Unternehmensführung (mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Kostendeckungspunkt), Preiskalkulationen (Preisuntergrenze).

Controlling und Betriebsabrechnung

Aufgaben des Controlling, operatives und strategisches Controlling, Kennzahlenermittlung und analyse, Bilanzanalyse, Forstbericht – Kleinwalderhebung.

Steuern und Abgaben

Gesetzliche Grundlagen, Einheitswertermittlung, Grundsteuer, Grunderwerbsteuer, Steuerbemessungsgrundlage, Umsatzsteuer (gesetzliche Bestimmungen, Umsatzsteuervoranmeldung), Abfassen und Erläutern von Steuererklärungen, aktuelle Fragen des Steuerrechts.

Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen

Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.

Eine zweistündige Schularbeit.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entrepreneurship und Management

Bereich Bewertung

Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)

Entrepreneurship und Management

Betriebsplanung (Jahresplan), Ausgleichszahlungen und Förderungswesen, Steuerungswirkung von staatlichen Maßnahmen, Wechselwirkungen Ökologie und Ökonomie, Risikomanagement.

Bewertung

Rechtliche Grundlagen, Sachverständigenwesen, Grundbuch, Firmenbuch, Behördenverfahren, Wald- und Liegenschaftsbewertung, Wertbegriffe, Entschädigungswesen.

Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen

Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.

Eine dreistündige Schularbeit.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. Jahrgang 1 Wochenstunde und im V. Jahrgang für den Betrieb der Übungsfirma 2 Wochenstunden.

Siehe Anlage 1.1.

Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.

Siehe Anlage 1.2.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Naturwissenschaften

Angewandte Naturwissenschaften

Aktuelle naturwissenschaftliche Fragestellungen und Entwicklungen zu Eigenschaften ausgewählter Stoffe und Systeme, Wechselwirkungen, Probenbehandlung, stoffliche und energetische Nutzung, Richt- und Grenzwerte, Normen, Richtlinien und gesetzliche Bestimmungen.

Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.

EDV-gestützte Auswertung von Messdaten.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

Bereich Holzwirtschaft – Bäume im Kulturraum

Bereich Holzwirtschaft – Bäume im öffentlichen Verkehrsraum

Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

Modelle, Experimente, Beobachtungen, Messungen, Sicherheitsbestimmungen und Arbeitsverfahren, Dokumentation, Interpretation und Präsentation.

Holzwirtschaft – Bäume im Kulturraum

Ökologie der Bäume im Kulturraum, Standortfaktoren, Stoffkreisläufe, Mikroklima, Wohlfahrtsfunktion der Bäume, biochemische Prozesse, Wuchsformen und Architekturmodelle des Baumwuchses, spezielles Längen- und Dickenwachstum, Reaktionen der Gehölze auf Belastungen und Verletzungen, Reaktionsholz, Stressfaktoren für Pflanzen, Holzabbau, Staub- und Lärmschutz.

Holzwirtschaft – Bäume im öffentlichen Verkehrsraum

Vitalität, Bodenbewertung, Bodenluft, Baum- bzw. Bestandserhebungen, Wertermittlung von Gehölzen, Baumschutz, Baumschnitt, Pflegemaßnahmen, baumrelevante Emissionen und Immissionen, Baustellenmanagement, Normen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

Bereich Holzwirtschaft – Baumstatik

Bereich Holzwirtschaft – Holz als Werkstoff

Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

Modelle, Experimente, Beobachtungen, Messungen, Sicherheitsbestimmungen und Arbeitsverfahren, Dokumentation, Interpretation und Präsentation.

Holzwirtschaft – Baumstatik

Statik der Baumteile, Interpretation von Defekten, Messmethoden und -verfahren zur Baumbeurteilung, Arbeitsmethoden und -verfahren im Kronenraum, Bruchsicherheit, Standsicherheit, Risikobewertung, Festigkeitsmessungen, Werkzeuge und Messinstrumente.

Holzwirtschaft – Holz als Werkstoff

Zellulose, Lignin, Harze, sekundäre Pflanzenstoffe, Biopolymerwerkstoffe, Thermoholz, Holzvergasung, Verbrennung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

Bereich Holzwirtschaft – Holz als Werkstoff

Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

Modelle, Experimente, Beobachtungen, Messungen, Sicherheitsbestimmungen und Arbeitsverfahren, Dokumentation, Interpretation und Präsentation.

Holzwirtschaft – Holz als Werkstoff

Druck- und Zugfestigkeit, Härte, Schlagzähigkeit, Torsion und Scherung, Wabentechnik, Reißfestigkeit, Bionik, Nanotechnologie.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im V. Jahrgang 1 Wochenstunde.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Bundesrecht Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Wochenstunden

A.

Pflichtgegenstände

Jahrgang

Summe

I.

II.

III.

IV.

V.

1.

Religion/Ethik10

2

2

2

2

2

10

2.

Gesellschaft und Recht

2.1

Geschichte und Politische Bildung, Recht

-

2

2

3

-

7

3.

Sprache und Kommunikation

3.1

Deutsch2

3

4

2

2

2

13

3.2

Englisch

3

2

2

2

2

11

4.

Natur- und Formalwissenschaften

4.1

Angewandte Physik und Angewandte Chemie

4

3

-

-

-

7

4.2

Angewandte Biologie und Ökologie3

4

3

-

-

-

7

4.3

Angewandte Mathematik

3

2

2

2

2

11

4.4

Angewandte Informatik

2

2

-

-

-

4

5.

Landwirtschaft und Ernährung

5.1

Pflanzen- und Gartenbau3 4

-

-

2

3

5

10

5.2

Nutztierhaltung3 4

-

-

2

2

3

7

5.3

Biologische Landwirtschaft

-

-

-

-

2

2

5.4

Ernährung und Lebensmitteltechnologie3

-

2

2

3

5

12

5.5

Lebensmittelverarbeitung

3

3

3

3

-

12

5.6

Mikrobiologie und Hygiene

-

-

-

-

2

2

5.7

Ländliche Entwicklung

-

-

-

-

2

2

5.8

Forschung und Innovation

-

-

-

1

-

1

5.9

Laboratorium

-

2

2

-

-

4

5.10

Landwirtschafts- und Gartenbaupraktikum

3

3

3

3

-

12

6.

Wirtschaft und Unternehmensführung, Personale und soziale Kompetenzen

6.1

Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft

3

2

-

-

-

5

6.2

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen3 5

-

2

4

5

4

15

6.3

Projekt- und Qualitätsmanagement

-

-

2

2

-

4

6.4

Produktgestaltung und Betriebsorganisation3

2

2

2

-

-

6

7.

Bewegung und Sport

2

2

2

2

-

8

B.

Alternative Pflichtgegenstände

-

-

2

2

2

6

Zweite lebende Fremdsprache6 7

Landwirtschaft und Ernährung – Spezialgebiete3 8

Gesamtwochenstundenzahl

34

38

36

37

33

178

C.

Pflichtpraktikum

Abschnitt I: 4 Wochen zwischen II. und III. Jahrgang

Abschnitt II: 14 Wochen zwischen III. und IV. Jahrgang

Abschnitt III: 4 Wochen zwischen IV. und V. Jahrgang

D.

Freigegenstände

Konversation in lebenden Fremdsprachen

2

2

2

2

2

10

Zweite lebende Fremdsprache

-

-

2

2

2

6

Computerunterstützte Textverarbeitung

2

-

-

-

-

2

Qualitätsmanagement

-

-

-

-

2

2

Psychologie und Philosophie

-

-

-

2

-

2

Bewegung und Sport

-

-

-

-

2

2

E.

Unverbindliche Übungen

Musikerziehung

2

2

2

2

2

10

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

10

Lerntechnik und Teambildung

2

-

-

-

-

2

F.

Förderunterricht9

Deutsch

Englisch

Angewandte Mathematik

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III der Anlage 1 abgewichen werden.

2 Im II. oder III. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.

3 Mit Übungen.

4 Inklusive biologischer Produktion.

5 Inklusive Übungsfirmen.

6 Sechs Wochenstunden wahlweise mit „Landwirtschaft und Ernährung - Spezialgebiete“.

7 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.

8 Sechs Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.

9 Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge – jedoch jeweils für dieselbe Schulstufe – gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres im I. bis IV. Jahrgang. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je Unterrichtsjahr und Jahrgang bis zu zweimal für jeweils höchstens 16 Unterrichtseinheiten eingerichtet werden, die jeweils innerhalb möglichst kurzer Zeit anzusetzen sind.

10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Boden und Klima

Boden und Klima

Geologische Grundlagen der Bodenbildung, bodenbildende Prozesse und Bodentypen, Bodenbestandteile, Bodenleben, chemische und physikalische Bodeneigenschaften, Bodenfruchtbarkeit und -schutz, Bodenbeurteilung, Klimafaktoren und -daten.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kulturmaßnahmen Bodenbearbeitung

Bereich Anatomie und Physiologie

Bereich Kulturmaßnahmen Fruchtfolge

Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Kulturmaßnahmen Bodenbearbeitung

Bodenbearbeitung.

Anatomie und Physiologie

Anatomie, Morphologie und Physiologie der Nutzpflanzen.

Kulturmaßnahmen Fruchtfolge

Fruchtfolge.

Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Pflanzennährstoffe, Düngemittel, Düngemanagement.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Genetik und Züchtung – Saatgut

Bereich Kulturmaßnahmen Saatgut

Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Genetik und Züchtung – Saatgut

Züchtungsmethoden, Saatguteigenschaften, Sortenprüfung und -zulassung, Saatgutproduktion.

Kulturmaßnahmen Saatgut

Saatgutauswahl und -untersuchungen, Saatgutanbau.

Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Pflanzennährstoffe, Düngemittel, Düngemanagement.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Pflanzenproduktion.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenschutz

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Kulturmaßnahmen Pflanzenschutz

Krankheiten, Schädlinge und Schadpflanzen, integrierter Pflanzenschutz, Anwendung von Pflanzenschutzmitteln und -maßnahmen.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen

Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung und Kulturführung von Getreide und Mais.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland

Pflanzen des Grünlands, Bestandesbewertung und -führung, Grünlandnutzung.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

Qualitätsparameter von Getreide und Mais.

Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Nährstoffplanung, Humusbilanz.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Pflanzenproduktion.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Bereich Gartenbau – Pflanzenbauliche Produktionsverfahren Gemüse

Bereich Gartenbau – Gartengestaltung

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen

Bestandesentwicklung und Kulturführung von Getreide, Mais, Hackfrüchten, Öl- und Eiweißpflanzen und Spezialkulturen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

Qualitätsparameter von Getreidearten, Mais, Hackfrüchten, Öl- und Eiweißpflanzen und Spezialkulturen.

Kulturmaßnahmen – Pflanzenernährung und Düngung

Nährstoffplanung, Humusbilanz.

Gartenbau – Pflanzenbauliche Produktionsverfahren Gemüse

Kulturführung der Gemüsekulturen im Freiland und unter Glas bzw. Folie.

Gartenbau – Gartengestaltung

Planung eines Gemüse- und Selbstversorgergartens.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Pflanzenproduktion.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gartenbau – Pflanzenbauliche Produktionsverfahren Obst

Bereich Gartenbau – Pflanzenbauliche Produktionsverfahren Zierpflanzen

Bereich Gartenbau – Gartengestaltung

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Gartenbau – Pflanzenbauliche Produktionsverfahren Obst

Produktionsverfahren der wichtigsten Obstarten.

Gartenbau – Pflanzenbauliche Produktionsverfahren Zierpflanzen

Produktionsverfahren der wichtigsten Zierpflanzen.

Gartenbau – Gartengestaltung

Planung und Gestaltung eines Haus- und Ziergartens.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Pflanzenproduktion.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im V. Jahrgang 1 Wochenstunde.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

Produktionsgrundlagen

Bau und Funktion des Tierkörpers, Futtermittelinhaltstoffe in der Tierernährung, Futterinhaltsstoffe, Futtermitteluntersuchung und -bewertung, Futterwertmaßstäbe.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

Produktionsgrundlagen

Futterwertmaßstäbe, Futterkonservierung, Einzel- und Mischfuttermittel, Futterzusatzstoffe, Futtermittelrecht, Versorgungsempfehlungen, Domestikation, Haustierrassen mit ökonomischer und ökologischer Bedeutung, vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Produktionsgrundlagen

Rinderviehhaltung und Milchvieh, Grundlagen der Vererbung, Vererbungsregeln, Vererbung tierischer Leistungen und Grundlagen der Züchtung, Zuchtmethoden, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Qualitätsparameter.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Nutztierhaltung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Produktionsgrundlagen

Kälber- und Kalbinnenaufzucht, Rindermast, Mutterkuhhaltung, Schafe und Ziegen, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Nutztierhaltung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Produktionsgrundlagen

Schweine- und Geflügelhaltung, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Nutztierhaltung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Produktionsgrundlagen

Pferdehaltung, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Nutztierhaltung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im V. Jahrgang 1 Wochenstunde.

Siehe Anlage 1.1.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Humanernährung

Bereich Ernährungsökologie und -soziologie

Bereich Lebensmitteltechnologie

Bereich Maschinen- und Verfahrenstechnik

Bereich Lebensmittelrecht

Humanernährung, Ernährungsökologie und -soziologie

Ernährungspyramide, Grundlagen der Ernährung, Anthropometrie, Konsumverhalten.

Lebensmitteltechnologie, Maschinen- und Verfahrenstechnik und Lebensmittelrecht

Lebensmittelkonservierung, Zusatzstoffe, Lebensmittelsicherheit und -qualität, Lebensmittelrecht und -kennzeichnung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Humanernährung

Bereich Lebensmitteltechnologie

Humanernährung

Wasser, Kohlenhydrate, Fette.

Lebensmitteltechnologie

Lebensmittelsicherheit – Schadstoffe und Toxikologie.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Humanernährung

Humanernährung

Eiweiß, Mineralstoffe, Vitamine.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Humanernährung

Bereich Ernährungsökologie und -soziologie

Humanernährung

Bioaktive Substanzen, Nahrungsergänzungsmittel.

Ernährungsökologie und -soziologie

Einflüsse auf das Ernährungs- und Konsumverhalten, Public Health und Gesundheitsförderung, ernährungsrelevante Aspekte von Green Care, Welternährung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Humanernährung

Bereich Lebensmitteltechnologie

Bereich Lebensmittelrecht

Humanernährung

Kohlenhydratreiche Lebensmittel und Erzeugnisse, Süßungsmittel, eiweißreiche tierische und pflanzliche Lebensmittel und Erzeugnisse.

Lebensmitteltechnologie

Sensorik, Lebensmittelqualität.

Lebensmittelrecht

Gesetzliche Grundlagen der Lebensmittelproduktion auf nationaler und internationaler Ebene.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Humanernährung

Bereich Lebensmitteltechnologie

Bereich Lebensmittelrecht

Humanernährung

Fett- und wirkstoffreiche Lebensmittel, Gewürze und Kräuter, alkoholfreie, alkohol- und alkaloidhaltige Getränke, ausgewählte sonstige Lebensmittel laut Österreichischem Lebensmittelcodex.

Lebensmitteltechnologie

Spezielle Lebensmittelgruppen, Herstellungsverfahren und Lebensmittelzutaten, Lebensmittelimitate, Lebensmittelqualität, Sensorik.

Lebensmittelrecht

Gesetzliche Grundlagen der Lebensmittelproduktion auf nationaler und internationaler Ebene.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Humanernährung

Bereich Lebensmitteltechnologie

Humanernährung

Stoffwechsel, personen- und zielgruppenspezifische Ernährung, Angebotsformen und Managementsysteme in der Außer-Haus-Verpflegung, Speiseplangestaltung.

Lebensmitteltechnologie

Sensorik, Lebensmittelqualität.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Humanernährung

Bereich Ernährungsökologie und -soziologie

Humanernährung

Alternative Ernährungsformen, Essstörungen, gesundheitsfördernde Maßnahmen.

Ernährungsökologie und -soziologie

Verbraucherstatistiken, nachhaltige Ernährung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im V. Jahrgang 1 Wochenstunde.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinen und Verfahrenstechnik

Bereich Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung

Bereich Ernährungsökologie und –soziologie

Bereich Arbeitsorganisation

Maschinen- und Verfahrenstechnik, Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung, Ernährungsökologie und -soziologie, Arbeitsorganisation

Unfallverhütung, Hygienegrundlagen, Lebensmitteleinkauf und Lagerhaltung, Grundrezepte, Teige und Massen, Garmethoden, Maschinen-, Werkzeug- und Gerätekunde, Materialkunde, Fachbegriffe, regionale Gerichte und einfache Menüs, Tisch-, Service- und Esskultur, arbeitswissenschaftliche Grundlagen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinen- und Verfahrenstechnik

Bereich Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung

Bereich Arbeitsorganisation

Maschinen- und Verfahrenstechnik, Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung, Arbeitsorganisation

Konservierung saisonaler und regionaler Rohstoffe, abgewandelte Grundrezepte und erweiterte Menüs für ausgewählte Anlässe, Sensorik, naturwissenschaftliche Experimente zu Nährstoffeigenschaften und Denaturierungsprozessen, Einsatzmöglichkeiten und Wartung spezifischer Geräte, Maschinen und Anlagen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinen- und Verfahrenstechnik

Bereich Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Ernährungsökologie und -soziologie

Maschinen- und Verfahrenstechnik, Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung, Arbeitsorganisation, Ernährungsökologie und -soziologie

Messparameter zur Sicherung der Lebensmittelqualität bei Geräten, Maschinen und Anlagen, Konservierung ausgewählter Produkte, Produktentwicklung und Prozessplanung, Menü-, Ablaufplanung und kalkulatorische Grundlagen, Arbeitsorganisation, Auswirkungen von Produktionsverfahren auf die Umwelt und Lebensmittelqualität, naturwissenschaftliche Versuche zu Stoffeigenschaften und Denaturierungsprozessen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinen- und Verfahrenstechnik

Bereich Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Lebensmittelrecht

Maschinen- und Verfahrenstechnik, Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung, Arbeitsorganisation

Fachspezifische Software, biotechnologische Verfahren in der Lebensmittelverarbeitung, Produktentwicklung aus regionalen agrarischen Rohstoffen, HACCP-Prozesse in lebensmittelbe- und verarbeitenden Betrieben.

Lebensmittelrecht

Kennzeichnung zum Inverkehrbringen von Lebensmitteln.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinen- und Verfahrenstechnik

Bereich Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung

Bereich Ernährungsökologie und –soziologie

Bereich Biotechnologie und Lebensmittelanalytik

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Lebensmittelrecht

Maschinen- und Verfahrenstechnik, Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung

Fachspezifische Software, Produktentwicklung und Prozessplanung im Kontext der agrarischen Wertschöpfungskette, Qualitätsstandards und Produktvergleich, Zusatzstoffe.

Ernährungsökologie und -soziologie

Nachhaltiger Einkauf, Produktion und Konsum von Lebensmitteln, Produktions- und Wertschöpfungszyklus.

Biotechnologie und Lebensmittelanalytik

Sensorische Beurteilung von Lebensmitteln.

Arbeitsorganisation

Arbeitsablaufpläne.

Lebensmittelrecht

Konsumentenschutz, Anwendung des Lebensmittelrechts.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktinnovation

Bereich Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Ernährungsökologie und -soziologie

Bereich Biotechnologie und Lebensmittelanalytik

Bereich Lebensmittelrecht

Produktinnovation

Ernährungstrends, Marktberichte, Lebensmittelverzehr- und Verbraucherstatistik.

Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung

Internationale Küche, Gemeinschaftsverpflegung, HACCP-Konzepte.

Arbeitsorganisation

Organisationspläne, fachspezifische Software.

Ernährungsökologie und -soziologie

Produktevaluation nach ausgewählten Bewertungskriterien, internationale Küche.

Biotechnologie und Lebensmittelanalytik

Analysemethoden.

Lebensmittelrecht

Allergenmanagement in der Gemeinschaftsverpflegung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktinnovationen

Bereich Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Ernährungsökologie und -soziologie

Produktinnovationen

Entwicklung hochwertiger Lebensmittel agrarischen Ursprungs aus konventioneller und biologischer Herkunft sowie von Dienstleistungsprodukten im Bereich Ernährung, Gesundheit und Green Care.

Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung, Arbeitsorganisation

Kundenorientierte Angebots- und Produktgestaltung sowie Produktpräsentation.

Ernährungsökologie und -soziologie

Nachhaltige Speiseplangestaltung und Küchenmanagement für ausgewählte Szenarien.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bedeutung der Mikroorganismen

Bereich Morphologie und Systematik der Mikroorganismen

Bereich Stoffwechsel der Mikroorganismen

Bereich Wachstum und Vermehrung der Mikroorganismen

Bereich Biotechnologische Verfahren

Bedeutung von Mikroorganismen

Natürliche Wechselwirkung Mensch–Mikroorganismen und Natur–Mikroorganismen, Indikatorkeime, technologischer Einsatz von Mikroorganismen, Produktionshilfsmittel bei der Lebensmittelherstellung (Kulturkeime), Verderbnis- und Krankheitserreger.

Morphologie und Systematik der Mikroorganismen

Zellaufbau von Pro- und Eukaryoten, Systematik, Einsatz, Vorkommen, Morphologie und Differenzierungsmöglichkeiten von Bakterien und Pilzen.

Stoffwechsel von Mikroorganismen

Aerobe und anaerobe Atmung, Gärung, Stoffwechselkreisläufe, Enzyme des Zellstoffwechsels.

Wachstum und Vermehrung der Mikroorganismen

Vermehrung, allgemeine Wachstums- und Entwicklungsbedingungen von Mikroorganismen, Fermentationsverfahren und Wachstumskinetik.

Biotechnologische Verfahren

Produktion von Antibiotika, Enzymen, Hormonen, Herkunft, Wirkungsweise und Einfluss von Antibiotika.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Hygiene

Bereich Qualitätssicherung

Bereich Lebensmittelvergiftungen

Hygiene

Personal-, Betriebs- und Lebensmittelhygiene, Hygienevorschriften und -kontrollen, Untersuchungsmethoden, Erstellen von Hygieneplänen.

Qualitätssicherung

Risikoanalyse, HACCP-Konzepte, rechtliche und normative Vorgaben, Qualitätssicherungsmaßnahmen, Lebensmittelsicherheits- und Prozesshygienekriterien, Spezifikationen, Probenahme- und Prüfpläne, Prozess- und Endproduktkontrolle.

Lebensmittelvergiftungen

Mikrobiell assoziierte Vergiftungen, Risikogruppen, Kontaminationen, Prävention.

Siehe Anlage 1.1.

Siehe Anlage 1.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Chemie – Laborsicherheit und -technik

Bereich Chemie – Probenahme und -vorbereitung

Bereich Chemie – Stöchiometrie

Bereich Chemie – Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

Bereich Chemie – Dokumentation und Methodenbewertung

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.

Probenahme und -vorbereitung

Vorgangsweise, Materialien.

Stöchiometrie

Stöchiometrische Berechnungen wie Konzentrations- und Titrationsberechnungen.

Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

Anionen- und Kationennachweise, Herstellung von Lösungen, Verdünnen, Teststreifen und andere Schnellmethoden, Maßanalyse, Dünnschichtchromatografie, pH-Meter, Gravimetrie, Photometrie, berufsfeldrelevante Versuche.

Dokumentation und Methodenbewertung

Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Chemie – Laborsicherheit und -technik

Bereich Chemie – Probenahme und -vorbereitung

Bereich Chemie – Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

Bereich Chemie – Dokumentation und Methodenbewertung

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.

Probenahme und -vorbereitung

Vorgangsweise, Materialien.

Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

pH-Wert-Messungen, Dichtebestimmungen, Konduktometrie, Gravimetrie, spektroskopische und andere optische Messmethoden, Beispiele zur Maßanalyse, grundlegende Analytik für Futter- und Lebensmittel, berufsfeldrelevante Versuche.

Dokumentation und Methodenbewertung

Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen, Fehlerabschätzung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mikrobiologie – Laborsicherheit und -technik

Bereich Mikrobiologie – Grundlagen des mikrobiologischen Arbeitens

Bereich Mikrobiologie – Probenahme und -vorbereitung

Bereich Mikrobiologie – Methoden zur Differenzierung von Mikroorganismen

Bereich Mikrobiologie – Hemmstoffe

Bereich Mikrobiologie – Dokumentation und Methodenbewertung

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Mikroorganismen und Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.

Grundlagen des mikrobiologischen Arbeitens

Mikrobiologische Begriffe, aseptisches und steriles Arbeiten, Probenahme und -vorbereitung, Herstellung von Nährmedien, Verdünnungsreihen, Kultivierungsmethoden von Mikroorganismen, Grundlagen der Keimzahlbestimmungsverfahren.

Probenahme und -vorbereitung

Vorgangsweise, Materialien.

Methoden zur Differenzierung von Mikroorganismen

Mikroskopie, Färbepräparate, enzymatische Tests, Wachstumstests, morphologische Kriterien.

Hemmstoffe

Wirkung von Antibiotika, Hemmstoff-Nachweismethoden.

Dokumentation und Methodenbewertung

Protokoll, Auswertung, Erklärung der Ergebnisse, Fehlerabschätzung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mikrobiologie – Laborsicherheit und -technik

Bereich Mikrobiologie – Grundlagen des mikrobiologischen Arbeitens

Bereich Mikrobiologie – Probenahme und -vorbereitung

Bereich Mikrobiologie – Mikrobiologische Untersuchungen

Bereich Mikrobiologie – Methoden zur Kontrolle der Personal- und Betriebshygiene

Bereich Mikrobiologie – Dokumentation und Methodenbewertung

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Mikroorganismen und Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.

Grundlagen des mikrobiologischen Arbeitens

Aseptisches und steriles Arbeiten, Probenahme und -vorbereitung, Herstellung von Nährmedien, Verdünnungsreihen, Methoden zur Kultivierung von Mikroorganismen, Grundlagen der Keimzahlbestimmungsverfahren.

Probenahme und -vorbereitung

Vorgangsweise, Materialien.

Mikrobiologische Untersuchungen

Lebensmittel, Getränke.

Methoden zur Kontrolle der Personal- und Betriebshygiene

Hygienekontrollen wie Abklatsch- und Abstrichverfahren, Bestimmung der Luftkeimzahl, Schnellnachweise, Kontrolle von Personal, Anlagen und Gerätschaften.

Dokumentation und Methodenbewertung

Protokoll, Auswertung, Interpretation der Ergebnisse, Fehlerabschätzung.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche, gartenbauliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Pflanzliche, gartenbauliche und tierische Produktionsgrundlagen

Pflanzenbau – Anbau, Pflegemaßnahmen, Düngung, Ernte, Lagerung in der Grünlandbewirtschaftung und bei landwirtschaftlichen Kulturpflanzen.

Gartenbau – Kleinklima, Vermehrung, Saat und Pflanzung, Bodenbearbeitung, Pflege, Düngeraufbereitung, Düngung, Pflanzenschutz, Ernte und Lagerung, Bindereiarbeiten, Dienstleistungen im ländlichen Raum, Grünraumpflege.

Nutztierhaltung – Futterbereitung, Fütterung, Haltung, Pflege- und Hygienemaßnahmen bei verschiedenen Nutztierarten, Produktionsabläufe in der Tierhaltung.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Be- und Verarbeitung tierischer und pflanzlicher Produkte.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Gartenbau

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Bereich Forstwirtschaft

Bereich Landtechnik

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Pflanzenbau – Pflanzung und Anbau im Ackerbau, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Bodenbearbeitung, Pflegemaßnahmen im Ackerbau.

Nutztierhaltung – Tierbeobachtung.

Gartenbau

Kleinklima, Vermehrung, Saat und Pflanzung im Gemüsebau, Bodenbearbeitung, Pflegemaßnahmen im Gemüsebau, Düngung, Pflanzenschutz, Ernte und Lagerung, Bindereiarbeiten, Zierpflanzen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Be- und Verarbeitung von pflanzlichen und tierischen Produkten, Qualitätssicherung, Hygienebestimmungen und gesetzliche Vorschriften, Vermarktung.

Forstwirtschaft

Bestandesbegründung, naturnahe Methoden der Waldpflege.

Landtechnik

Bedienung, Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Geräten, Unfallschutz.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Gartenbau

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Bereich Forstwirtschaft

Bereich Landtechnik

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Pflanzenbau – Pflanzung und Anbau im Ackerbau, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Bodenbearbeitung, Pflegemaßnahmen im Ackerbau.

Nutztierhaltung – Tierbeobachtung.

Gartenbau

Kleinklima, Vermehrung, Saat und Pflanzung im Gemüsebau, Bodenbearbeitung, Pflegemaßnahmen im Gemüsebau, Düngung, Pflanzenschutz, Ernte und Lagerung, Bindereiarbeiten, Zierpflanzen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Be- und Verarbeitung von pflanzlichen und tierischen Produkten, Qualitätssicherung, Hygienebestimmungen und gesetzliche Vorschriften, Vermarktung.

Forstwirtschaft

Bestandesbegründung, naturnahe Methoden der Waldpflege.

Landtechnik

Bedienung, Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Geräten, Unfallschutz.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Gartenbau

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Pflanzenbau – Düngung, Pflanzenschutz, Ernte, Lagerung im Ackerbau, in der Grünlandbewirtschaftung, in den verschiedenen Formen des Landbaus.

Nutztierhaltung – Futterbeurteilung, Nutzung, Tierbeurteilung bei verschiedenen Nutztierarten.

Gartenbau

Kleinklima, Vermehrung, Saat und Pflanzung, Bodenbearbeitung, Pflege, Düngung, Pflanzenschutz, Ernte und Lagerung im Obst und Gemüsebau, Bindereiarbeiten.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Be- und Verarbeitung von pflanzlichen und tierischen Produkten, Qualitätssicherung, Hygienebestimmungen und gesetzliche Vorschriften, Vermarktung.

Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Arbeitssicherheit, Unfallverhütung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Gartenbau

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Pflanzenbau – Düngung, Pflanzenschutz, Ernte, Lagerung im Ackerbau und in der Grünlandbewirtschaftung, in den verschiedenen Formen des Landbaus.

Nutztierhaltung – Futterbeurteilung, Nutzung, Tierbeurteilung bei verschiedenen Nutztierarten.

Gartenbau

Kleinklima, Vermehrung, Saat und Pflanzung, Bodenbearbeitung, Pflege, Düngung, Pflanzenschutz, Ernte und Lagerung im Obst- und Gemüsebau, Bindereiarbeiten.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Be- und Verarbeitung von pflanzlichen und tierischen Produkten, Qualitätssicherung, Hygienebestimmungen und gesetzliche Vorschriften Vermarktung.

Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Arbeitssicherheit, Unfallverhütung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Gartenbau

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Produktionsgrundlagen

Pflanzenbau – Vermehrung im Ackerbau und in den verschiedenen Formen des Landbaus.

Nutztierhaltung – Züchtung, Nutzung, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten.

Gartenbau

Kleinklima, Vermehrung im Obst- und Gemüsebau, Bodenbearbeitung, Saat und Pflanzung, Pflege, Düngung, Pflanzenschutz, Ernte und Lagerung, Bindereiarbeiten, Grünraumgestaltung und Pflegemaßnahmen in einem Haus- und Selbstversorgergarten.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Qualitätssicherung, Hygienebestimmungen und gesetzliche Vorschriften, Vermarktung.

Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Versuchs- und Arbeitsplanung und Durchführung, Arbeitsunterweisungen, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Controlling, Arbeitssicherheit, Unfallverhütung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Gartenbau

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Pflanzenbau – Vermehrung im Ackerbau und in den verschiedenen Formen des Landbaus.

Nutztierhaltung – Züchtung, Nutzung, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten.

Gartenbau

Kleinklima, Vermehrung im Obst- und Gemüsebau, Bodenbearbeitung, Saat und Pflanzung, Pflege, Düngung, Pflanzenschutz, Ernte und Lagerung, Bindereiarbeiten, Grünraumgestaltung und Pflegemaßnahmen in einem Haus- und Selbstversorgergarten.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Qualitätssicherung, Hygienebestimmungen und gesetzliche Vorschriften, Vermarktung.

Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Versuchs- und Arbeitsplanung und Durchführung, Arbeitsunterweisungen, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Controlling, Arbeitssicherheit, Unfallverhütung.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.1.

Siehe Anlage 1.1.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktgestaltung

Produktgestaltung

Grundlagen der Produktgestaltung, Gestaltungs- und Kreativitätstechniken, Farb- und Formenlehre, Auswahl und Einsatz von verschiedenen Werkstoffen, Design- und Ideenfindungsprozesse, Produktgestaltungstrends, Verbinden von Schrift und Ornament, Erstellung gestalterischer Konzepte wie Raumdekoration, Licht als Gestaltungselement, Ästhetik, Upcycling, Eyecatcher, Signalethik.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebsorganisation

Betriebsorganisation

Gesellschaftliche Veränderungsprozesse, Genderaspekte, landwirtschaftliche personen- und produktbezogene Dienstleistungen wie Urlaub am Bauernhof, Buschenschank und Direktvermarktung, Planungsinstrumente wie Checklisten, Abfallbewirtschaftung, Ergonomie und Arbeitssicherheit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebsorganisation

Betriebsorganisation

Betriebsführung und Nachhaltigkeit, Ressourcen- und Reinigungsmanagement, Maschinen- und Gerätetechnik, Hygieneleitlinie und -praxis, Funktionalität von Räumlichkeiten.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebsorganisation

Betriebsorganisation

Gäste- und Kundentypologie, Umgang mit Gästen und Kunden, Beschwerdemanagement, Personalführung, Planungsinstrumente wie Organisations- und Terminplan, Methoden zur Arbeitsanleitung, Arbeitsplanung, Prozess- und Zeitmanagement.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebsorganisation

Betriebsorganisation

Organisation und Durchführung von Dienstleistungen und Veranstaltungen, Schnittstellenmanagement, Einsatz von Analyse- und Evaluierungsinstrumenten, aktuelle Entwicklungen und Trends von landwirtschaftlichen Dienstleistungen wie Green Care in ökonomisch-ökologischem Zusammenhang.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im II. und III. Jahrgang je 1 Wochenstunde.

Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.

Siehe Anlage 1.1.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Physik und Angewandte Chemie

Angewandte Physik und Angewandte Chemie

Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.

Aktuelle physikalische und chemische Fragestellungen und Entwicklungen zu Themen wie verschiedene Energieformen, spezielle Messtechniken, Datenverarbeitung, Nanotechnologie und Bionik (Fallbeispiele), biochemische Prozesse, Stoffkreisläufe und Umweltgefährdung durch Schadstoffe.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Biologie und Ökologie

Angewandte Biologie und Ökologie

Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.

Aktuelle biologische und ökologische Fragestellungen und Entwicklungen zu Themen wie Reproduktionsbiologie, gentechnische Methoden bei Pflanzen, Tieren und Menschen, Gentechnikanwendung in Lebensmittelproduktion und pharmazeutischer Industrie anhand von Fallbeispielen, agrarische und nicht agrarische Ökosysteme, Biodiversität, Biomonitoring, ökologische Auswirkungen der Energieproduktion.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gartenbau

Bereich Forstwirtschaft

Gartenbau, Forstwirtschaft

Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Gartenbau und in der Forstwirtschaft wie Technologiefolgenabschätzung, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und -nutzung, alternative klimaabhängige Baumartenmischung, Energieholzbau, Waldpädagogik.

Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Pflanzen, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, hochmechanisierte Anbau-, Pflege-, Ernteverfahren und Bringungsverfahren.

Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Gartenbau und in der Forstwirtschaft.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

Bereich Nutztierhaltung

Pflanzenbau, Nutztierhaltung

Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau und in der Nutztierhaltung wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und -nutzung.

Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege- und Ernteverfahren.

Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau und in der Nutztierhaltung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Ernährungsinformation und -management

Ernährungsinformation und -management

Anthropometrie, Metabolismus, Einflüsse auf das Ernährungs- und Essverhalten, zielgruppenspezifische und bedarfsgerechte Ernährung, nationale und internationale Ernährungsempfehlungen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Ernährung in Prävention und Therapie

Ernährung in Prävention und Therapie

Ernährung verschiedener Zielgruppen, Folgen der Über- und Unterversorgung, Grundlagen der Diätetik, spezielle Kostformen und Diäten, Erstellen von Speiseplänen und Speiseplananalyse, psychisch bedingte Extremstörungen im Essverhalten, alternative Ernährungsformen.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. und V. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Psychologie

Bereich Philosophie

Psychologie

Grundlagen der Psychologie, Entwicklungspsychologie, Wahrnehmung und soziale Wahrnehmung, Gedächtnis und Lernen.

Philosophie

Grundlagen der Philosophie, philosophische Fragen und philosophisches Denken, Philosophie und Wissenschaft, Erkenntnistheorie.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Psychologie

Bereich Philosophie

Bereich Psychologie und Philosophie

Psychologie

Sozial- und Persönlichkeitspsychologie, Problemlösung, Kreativität, Konflikte, Aggression, Motivation, Emotion.

Philosophie

Ethik, Naturphilosophie und Gegenwartsphilosophie.

Psychologie und Philosophie

Zusammensicht psychologischer und philosophischer Aspekte und Themen, Fachterminologie.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Bundesrecht Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Wochenstunden

A.

Pflichtgegenstände

Jahrgang

Summe

I.

II.

III.

IV.

V.

1.

Religion/Ethik10

2

2

2

2

2

10

2.

Gesellschaft und Recht

2.1

Geschichte und Politische Bildung, Recht

-

2

2

3

-

7

3.

Sprache und Kommunikation

3.1

Deutsch2

3

3

3

2

2

13

3.2

Englisch

3

2

2

2

2

11

4.

Natur- und Formalwissenschaften

4.1

Angewandte Physik und Angewandte Chemie

5

4

2

-

-

11

4.2

Angewandte Biologie und Ökologie3

6

4

-

-

-

10

4.3

Angewandte Mathematik

3

2

2

2

2

11

4.4

Angewandte Informatik

2

2

-

-

-

4

5.

Lebensmittel- und Biotechnologie

5.1

Landwirtschaftliche Produktion3 4

4

4

4

-

-

12

5.2

Lebensmittel- und Biotechnologie

-

-

-

3

3

6

5.3

Lebensmittel- und Biochemie, Ernährung

-

-

-

2

3

5

5.4

Mikrobiologie und Hygiene

-

-

-

2

3

5

5.5

Maschinen- und Verfahrenstechnik

-

-

4

2

2

8

5.6

Forschung und Innovation

-

-

-

1

-

1

5.7

Chemisches und lebensmittelchemisches Laboratorium

2

2

2

2

1

9

5.8

Mikrobiologisches Laboratorium

-

-

-

2

3

5

5.9

Lebensmittel- und biotechnologisches Laboratorium

-

-

-

3

3

6

5.10

Landwirtschaftliches und technologisches Praktikum

2

6

6

-

-

14

6.

Wirtschaft und Unternehmensführung, Personale und soziale Kompetenzen

6.1

Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft

3

2

-

-

-

5

6.2

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen3 5

-

-

3

3

5

11

6.3

Projekt- und Qualitätsmanagement

-

-

2

2

-

4

7.

Bewegung und Sport

2

2

2

2

-

8

B.

Alternative Pflichtgegenstände

-

-

-

2

2

4

Zweite lebende Fremdsprache6 7

Lebensmittel- und Biotechnologie – Spezialgebiete3 8

Gesamtwochenstundenzahl

37

37

36

37

33

180

C.

Pflichtpraktikum

Abschnitt I: 4 Wochen zwischen II. und III. Jahrgang

Abschnitt II: 8 Wochen zwischen III. und IV. Jahrgang

Abschnitt III: 8 Wochen zwischen IV. und V. Jahrgang

D.

Freigegenstände

Konversation in lebenden Fremdsprachen

2

2

2

2

2

10

Zweite lebende Fremdsprache

-

-

2

2

2

6

Computerunterstützte Textverarbeitung

2

-

-

-

-

2

Qualitätsmanagement

-

-

-

-

2

2

Bewegung und Sport

-

-

-

-

2

2

E.

Unverbindliche Übungen

Musikerziehung

2

2

2

2

2

10

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

10

Lerntechnik und Teambildung

2

-

-

-

-

2

F.

Förderunterricht9

Deutsch

Englisch

Angewandte Mathematik

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen

_____________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III der Anlage 1 abgewichen werden.

2 Im II. oder III. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.

3 Mit Übungen.

4 Inklusive biologischer Produktion.

5 Inklusive Übungsfirmen.

6 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Lebensmittel- und Biotechnologie - Spezialgebiete“.

7 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.

8 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.

9 Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge – jedoch jeweils für dieselbe Schulstufe – gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres im I. bis IV. Jahrgang. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je Unterrichtsjahr und Jahrgang bis zu zweimal für jeweils höchstens 16 Unterrichtseinheiten eingerichtet werden, die jeweils innerhalb möglichst kurzer Zeit anzusetzen sind.

10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundbegriffe und Arbeitsweise der Chemie

Bereich Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften

Bereich Chemische Reaktionen

Bereich Chemie ausgewählter Elemente und Verbindungen

Bereich Mechanik und Wärmelehre

Bereich Elektrizität

Bereich Geometrische Optik

Grundbegriffe und Arbeitsweise der Chemie

Aufbau der Materie – Atome, Moleküle, Atommodelle, heterogene sowie homogene Stoffe, Elemente und Verbindungen, Aggregatzustände und deren Übergänge, Analyse und Synthese, Trennverfahren.

Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften

Periodensystem – Aufbau, Elementsymbol, Eigenschaften der Elemente.

Chemische Bindung – Atom-, Ionen- und Metallbindung, Nebenvalenzbindungen, Erstellen von chemischen Formeln.

Chemische Reaktionen

Stöchiometrische Gesetze, Massenwirkungsgesetz, Reaktionsgleichungen, Atom- und Molekülmasse, Mol, Konzentrationsberechnungen von Lösungen, Energieumsatz, Aktivierungsenergie, Katalysator.

Reaktionstypen – Säure-Basen-Reaktionen, Fällung und Komplexbildung, pH-Wert, Puffer, Redox-Reaktionen, Korrosion, Elektrolysen, galvanische Elemente.

Chemie der ausgewählten Elemente und Verbindungen

Eigenschaften, Gewinnung, Verwendung, Stoffkreisläufe (Luft, Boden, Wasser), Dünger, Gefährdungspotenziale anorganischer Verbindungen.

Mechanik und Wärmelehre

SI-Einheiten (sieben Grundgrößen, physikalische Größen), Bewegungen (Bezugssysteme, Translation, Rotation, horizontaler und schräger Wurf), Kräfte (Newtonsche Axiome, Druck und Zug, mechanische Kräfte, Drehmoment, Statik), Erhaltungsgrößen (Energie, Energiesatz, Impuls, Drehimpuls, Kreisel).

Schwingungen und Wellen (Feder- und Fadenpendel, harmonische Wellen, Reflexion und Interferenz, Huygensches Modell, Akustik, Doppler-Effekt), Wärme (Erscheinungsformen der Materie, kinetische Gastheorie, Phasenübergänge, Hauptsätze der Wärmelehre, Wärmekraft- und Kältemaschinen, Kreisprozesse), Hydro- und Aeromechanik (hydrostatischer Druck, hydro- und aerostatischer Auftrieb, Strömungen, Druckverteilung in Strömungen, Strömungswiderstand).

Rechenbeispiele aus den Grundlagen und der technischen Mechanik, Schwingungen und Wellen sowie Wärmelehre.

Elektrizität

Elektrischer Stromkreis (Ohmsches Gesetz, Serien- und Parallelschaltung, Widerstand), Messung (Multi-, Ampere-, Volt- und Ohmmeter, Spannungsquellen).

Elektrostatik (elektrische Ladung, Influenz, Coulombsches Gesetz, elektrisches Feld, Kondensator, Anwendungsbeispiele wie Faradyscher Käfig), Elektromagnetismus (Permanentmagnetismus, Elektromagnet, Anwendungsbeispiele zur Lorentzkraft, Induktion, Selbstinduktion).

Rechenbeispiele zur Elektrizitätslehre sowie zu elektrischen und magnetischen Feldern, fachspezifisch angewandte Beispiele.

Geometrische Optik

Gesetze der geometrischen Optik (Reflexion, Brechung), optische Bauteile und Geräte (Spiegel, Prisma, Lupe, Mikroskop).

Rechenbeispiele zur Optik, fachspezifisch angewandte Beispiele.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kohlenwasserstoffe und Derivate

Bereich Petro- und Kunststoffchemie

Bereich Elektrizität

Kohlenwasserstoffe und Derivate

Kohlenwasserstoffe (Alkane, Alkene, Alkine, cyclo-Alkane, aromatische Verbindungen, Isomerien, IUPAC-Regeln), organische Reaktionstypen, Kohlenwasserstoffderivate, Gefährdungspotenziale organischer Verbindungen.

Petro- und Kunststoffchemie

Petrochemie (Benzin, Diesel, Qualitätskriterien), Kunststoffe (Synthesen, Eigenschaften und Anwendungsgebiete, Aspekte der Nachhaltigkeit).

Elektrizität

Stromnetz (Wechselstromeffekte, Spule, Kondensator, Drehstromnetz, Transformator, Sicherheitseinrichtungen im Stromnetz, Wirkungen des Stromes auf den Menschen), Halbleiter (Halbleiterdiode, Transistor, Fotodiode, Solarzelle, Leuchtdiode – LED, Schaltungsbeispiele).

Rechenbeispiele zur Elektrizitätslehre, fachspezifisch angewandte Beispiele.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Ester

Bereich Kohlenhydrate

Bereich Organische Stickstoff-Verbindungen

Bereich Atom-, Kern- und Quantenphysik

Bereich Relativitätstheorie

Ester

Fette, fettähnliche Stoffe, Wachse, Fruchtester, Tenside-Emulgatoren, Verseifung und Veresterung (analytische und technologische Bedeutung), Fettverderb, Analytik von Fetten, Einsatz von Estern und Fetten in der Lebensmitteltechnologie, Fette als Zellbestandteile.

Kohlenhydrate

Monosaccharide (Arten, Aufbau, räumliche Anordnung, Vorkommen, Gewinnung, Verwendung, Beispiele), Di-, Oligo- und Polysaccharide (glykosidische Bindung, Vorkommen, Gewinnung, Verwendung, Beispiele), Reaktionen der Kohlenhydrate, Zuckerstammbaum, Reaktionen der Kohlenhydrate, Einsatz von Kohlenhydraten in der Lebensmitteltechnologie, Kohlenhydrate als Zellbestandteile.

Organische Stickstoff-Verbindungen

Amine, Amide, Aminosäuren, Aufbau der Proteine.

Atom-, Kern- und Quantenphysik

Elektromagnetische Wellen (elektrischer Schwingkreis, Informationsübertragung, elektromagnetisches Spektrum), Strahlen- und Wellenoptik (Emission und Absorption von Licht, Wellenoptik, Laser), Kernkraft und Kernenergie (Atomkern, Energiefreisetzung durch Kernfusion und Kernspaltung), Radioaktivität (radioaktives Zerfallsgesetz, Strahlenwirkung und Strahlenschutz), Elementarteilchenphysik (Standardmodell, vier Fundamentalkräfte).

Rechenbeispiele zur Radioaktivität, fachspezifisch angewandte Beispiele.

Relativitätstheorie

Spezielle Relativitätstheorie (Newtonsche Mechanik – Einsteinsche Relativitätstheorie, Raum-Zeit-Effekte, Masse und Energie), Allgemeine Relativitätstheorie (allgemeines Äquivalenzprinzip, Konzept der Raumkrümmung).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Organische Stickstoff-Verbindungen

Bereich Molekularbiologie

Bereich Messtechnik

Organische Stickstoff-Verbindungen

Amine, Amide, Aminosäuren, biogene Amine, Peptide, Proteine (Aufbau, Strukturen, biologische Funktionen, Beispiele wie Enzyme, Hormone), Einsatz von Enzymen in der Analytik und im Stoffwechsel, Proteine als Zellbestandteile, Einsatz von Aminosäuren und Proteinen in der Lebensmitteltechnologie, Reaktionen von Aminosäuren und Proteinen.

Molekularbiologie

Aufbau der DNA und RNA, PCR (Polymerase Chain Reaction), GMO (gentechnisch modifizierte Organismen), aktuelle Fragestellungen.

Messtechnik

Messverfahren wie pH, Leitfähigkeit, Polarimeter, Refraktometer und ihre Anwendungsbereiche.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Biochemische Prozesse

Bereich Stoffkreisläufe

Bereich Aktuelle Fragestellungen

Biochemische Prozesse

Atmung und Gärung, Photosynthese, Stoffwechsel von Fetten, Kohlenhydraten und Proteinen, Grundlagen biotechnologischer Verfahren wie Fermentation.

Stoffkreisläufe

Belastung von Wasser, Luft, Boden durch Schadstoffe und ihre Auswirkungen, Kreisläufe (C,N,S,P), Zerfallsprozesse, Alterungsbestimmung.

Aktuelle Fragestellungen

Nanotechnologie, Bionik, Nutzung nachwachsender Rohstoffe wie Stärke, Cellulose (Papierherstellung).

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

Bereich Nutztierhaltung

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Tierproduktion

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Pflanzenbau

Bodenbildende Prozesse, Bodenbestandteile und -leben, chemische und physikalische Bodeneigenschaften, Bodenfruchtbarkeit und -schutz, Bodenbeurteilung, Klimafaktoren, Klimadaten, Pflanzennährstoffe, Düngemittel.

Nutztierhaltung

Bau und Funktion des Tierkörpers, Futtermittelinhaltsstoffe in der Tierernährung, Futterkonservierung, Futterinhalts- und -zusatzstoffe, Futtermitteluntersuchung und -bewertung, Futterwertmaßstäbe, Bedarfsnormen, Futtermittelrecht, Versorgungsempfehlungen.

Grundlagen der Rinderhaltung, Rassen, Fütterung, Verdauungs- und Fortpflanzungsphysiologie.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Tierproduktion

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Melktechnik, Milchinhaltsstoffe, Milchqualität, Herstellung von Milchprodukten.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Obstproduktion

Bereich Nutztierhaltung

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Tierproduktion

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Pflanzenbau

Fruchtfolge, Düngemanagement.

Krankheiten, Schädlinge und Schadpflanzen, integrierter Pflanzenschutz, sachkundige Anwendung von Pflanzenschutzmitteln und -maßnahmen.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Obstproduktion

Produktionsverfahren von Obst.

Nutztierhaltung

Rinder- und Mutterkuhhaltung, Milchvieh, Rinderaufzucht und -mast, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Rassen, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung, Rationskontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Tierproduktion

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Melktechnik, Milchinhaltsstoffe, Milchqualität, Herstellung von Milchprodukten, Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Pflanzenproduktion

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Obstproduktion

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

Bereich Nutztierhaltung

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Tierproduktion

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Pflanzenproduktion

Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung und Kulturführung von Getreide und Mais.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Obstproduktion

Produktionsverfahren von Obst und Obstprodukten sowie von Gemüse.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

Qualitätsparameter von Obst und Obstprodukten sowie Gemüse.

Nutztierhaltung

Schweinehaltung, Rassen, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung, Rationskontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Tierproduktion

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Pflanzenproduktion

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

Bereich Forstwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Bereich Nutztierhaltung

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Tierproduktion

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Bereich Grundlagen der biologischen Pflanzen- und Tierproduktion

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Pflanzenproduktion

Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung und Kulturführung von Getreide und Mais.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

Qualitätsparameter von Getreide und Mais.

Forstwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Forstliche Verjüngungsverfahren, Kultur- und Jungwuchspflege, Dickungspflege und Durchforstung.

Nutztierhaltung

Zuchtsauenhaltung, (Gruppenabferkelung, Produktionsrhythmus, Hygiene und Tiergesundheit), Mastschweine (Fütterung, Haltung Tiergesundheit).

Geflügel, Rassen, Fortpflanzungsphysiologie, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung, Rationskontrolle, Fütterungsfehler), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Tierproduktion

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden und wertschätzung.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.

Grundlagen der biologischen Pflanzen- und Tierproduktion

Bio-Pflanzenproduktion und Bio-Nutztierhaltung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Pflanzenproduktion

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

Bereich Forstwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Bereich Nutztierhaltung

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Tierproduktion

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Bereich Grundlagen der biologischen Pflanzen- und Tierproduktion

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Pflanzenproduktion

Pflanzen des Grünlandes, Bestandesbewertung und -führung, Grünlandnutzung, Kulturführung von Hackfrüchten, Öl- und Eiweißpflanzen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

Qualitätsparameter von Hackfrüchten, Öl- und Eiweißpflanzen sowie Grünlandbeständen.

Forstwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Maßnahmen der Waldpflege, Krankheits-, Schädlings- und Unkrautbekämpfung im Waldbau.

Nutztierhaltung

Schafe, Ziegen, Pferde, Rassen, Fortpflanzungsphysiologie, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung, Rationskontrolle, Fütterungsfehler), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Tierproduktion

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Produktqualität, Klassifizierung, Fleisch, Milch, Wolle, Milch- und Fleischgewinnung, Milch- und Fleischqualität.

Grundlagen der biologischen Pflanzen- und Tierproduktion

Bio-Pflanzenproduktion und Bio-Nutztierhaltung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. Jahrgang 2 Wochenstunden.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mechanische und thermische Grundprozesse

Bereich Apparative Trennverfahren

Mechanische und thermische Grundprozesse

Trennverfahren aufgrund physikalischer Größen (Klassieren, Sortieren, Filtrieren, Sedimentieren, Schaumbrechen, Entstauben, Flotieren), Trennverfahren durch Anwendung von Zentrifugalkräften (Zentrifugieren, Baktofugieren, Zyklonabscheiden, Dekantieren), Mischverfahren unterschiedlicher Systeme und Phasen (körnig, fluid, Suspensionen, Dispersionen), Agglomerieren (Aufbau- und Pressagglomerieren).

Erhitzungsverfahren (Thermisieren, Pasteurisieren, Hocherhitzen, UHT-Erhitzen, Sterilisieren), chemische, physikalische, mikrobiologische und sensorische Veränderungen im Lebensmittel.

Eindampfungs- und Trocknungsverfahren, Kühl-, Gefrierverfahren, Gefrierkonzentrierung.

Apparative Trennverfahren

Membrantrennverfahren (Systematik aufgrund der Teilchengröße, technischen Umsetzung und Matrix, Grundbegriffe, Membranmaterialien, Anwendungsgebiete, Filter- und Modularten, Betriebsweisen) wie Ultra-, Mikro- und Nanofiltration, Umkehrosmose, Elektrodialyse, Dia- und Tiefenfiltration.

Destillieren und Extrahieren (einfache und mehrstufige Destillation, Gegenstrom- und Hochdruckextraktion).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Emulgieren, Homogenisieren

Bereich Extrudieren

Bereich Fermentieren

Bereich Dosieren, Abfüllen, Verpacken

Bereich Reinigung und Abwasser

Emulgieren, Homogenisieren

Emulsionstypen, Technologie der Herstellung von Lebensmittelemulsionen und Homogenisierung von Milchprodukten.

Extrudieren

Extrusionsarten, Exdruderarten, Technologiebeispiele extrudierter Lebensmittel wie Frühstückscerealien, Knabberartikel, Flachbrot, Cornflakes.

Fermentieren

Aufbau eines biotechnischen Verfahrens, kontinuierliche und diskontinuierliche Fermentation, Arten von Bioreaktoren, Anwendungsbeispiele in der Lebensmittelindustrie.

Dosieren, Abfüllen, Verpacken

Schutzfunktion von Packstoffen, Dosieren und Abfüllen flüssiger, pastöser und rieselfähiger Lebensmittel, Verpackungsverfahren, Sterilabfüllung und -verpackung flüssiger Lebensmittel, Verpackung in Flaschen, Dosen, Tuben.

Reinigung und Abwasser

Produktansatzbildung, Biofilme, Arten und Wirkung von Reinigungs- und Desinfektionsmittel, CIP (Cleaning In Place) und SIP (Sterilisation In Place), Verfahren in der Lebensmittelindustrie, Abwasseraufbereitungsverfahren und -anlagen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Lebensmittelsensorik

Bereich Angewandtes Lebensmittelrecht

Bereich Technologie tierischer Lebensmittel

Bereich Technologie pflanzlicher Lebensmittel und Getränke

Lebensmittelsensorik

Sensorische Grundlagen (Einflussfaktoren auf die sensorische Leistung, Anwendungsbereiche der Sensorik), Physiologie der eingesetzten Sinne, Systematik der Prüfverfahren.

Angewandtes Lebensmittelrecht

Ausgewählte Kapitel des Codex Alimentarius Austriacus, relevante nationale und EU-Regulative zu Rohstoffen, Lebensmittelherstellung und -vermarktung.

Technologie tierischer Lebensmittel

Milch, Rahmerzeugnisse, fermentierte Milcherzeugnisse, geschäumte Dessertprodukte, Speiseeis, Käse, Butter, Fleisch- und Fischerzeugnisse, Eier und Eiprodukte.

Technologie pflanzlicher Lebensmittel und Getränke

Öl- und fettreiche Lebensmittel (Fette und Öle, Margarine), stärke- und eiweißreiche Lebensmittel (Backwaren, Teigwaren, Sojaerzeugnisse), Getränketechnologie (Frucht- und Gemüsesäfte, Erfrischungsgetränke).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technologie pflanzlicher Lebensmittel und Getränke

Bereich Lebensmittelzusatzstoffe

Technologie pflanzlicher Lebensmittel und Getränke

Fermentierte pflanzliche Lebensmittel (Bier, Wein, Gärungsessig, Senf, Suppen, Soßen, Würzen), kohlenhydratreiche pflanzliche Lebensmittel (Rüben- und Rohrzucker, Zuckerwaren), alkaloidhaltige pflanzliche Lebens- und Genussmittel (Tee, Kaffee, Kakao, Schokolade).

Lebensmittelzusatzstoffe

E-Nummernsystematik, gesundheitliche Aspekte, Stoffe für die Sinne, Stabilität, Nährwert und Ernährungsphysiologie sowie für die Verarbeitung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wasserbestimmungsmethoden

Bereich Proteine und Proteinanalytik

Bereich Instrumentelle Analytik

Bereich Ernährung

Wasserbestimmungsmethoden

Analysenmethoden, Prinzipien, Anwendungsbereiche, Berechnungen zur Verwässerung.

Proteine und Proteinanalytik

Aminosäuren, biogene Amine, Aufbau, Einteilung, Bedeutung und Vorkommen von einfachen und komplexen Proteinen, Bestimmungsmethoden von Stickstoff und -verbindungen (Analysenmethoden, Prinzipien, Anwendungsbereiche).

Instrumentelle Analytik

Aufbau, Prinzip und Anwendungsbereiche von Refraktometer, Photometer, Infrarotspektroskopie.

Ernährung

Essentielle Aminosäuren, ernährungsphysiologische Bedeutung der Proteine.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Proteinreinigung

Bereich Instrumentelle Analytik

Proteinreinigung

Physikalische und chemische Eigenschaften von Proteinen, Fraktionierung von Proteinen, Proteinfällung und -trennung.

Instrumentelle Analytik

Dünnschichtchromatografie, Säulenchromatografie, Massenspektrometrie, Elektrophorese.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Enzyme

Bereich Fette

Bereich Kohlenhydrate

Bereich Ernährung

Enzyme

Aufbau, Wirkungsweise, Benennung und Klassifizierung von Enzymen, Enzymkinetik und hemmungen, enzymatische Analyse (Prinzip, Anwendung, Substratbestimmungsmethoden, immunchemische und molekularbiologische Methoden).

Fette

Fette, fettähnliche Stoffe, Fettaufbau, Cholesterin, Phospholipide, physikalische und chemische Eigenschaften, Reaktionen von Fetten, Fettverderb, Charakterisierung von Fetten mittels Fettkennzahlen, Fettanalytik (Analysenmethoden, Prinzipien, Anwendungsbereiche).

Kohlenhydrate

Einteilung und Aufbau von wichtigen Mono-, Di- und Polysacchariden, Reaktionen von Kohlenhydraten, Kohlenhydratanalytik (Analysenmethoden, Prinzipien, Anwendungsbereiche).

Ernährung

Essentielle Fettsäuren, ernährungsphysiologische Aspekte von Fetten und Ölen, Fettsäurestoffwechsel, ernährungsphysiologische Aspekte von Kohlenhydraten und anderen Süßungsmitteln.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zusatz- und Hilfsstoffe

Bereich Ernährung

Bereich Instrumentelle Analytik

Zusatz- und Hilfsstoffe

Aufbau, Eigenschaften und Bedeutung von Stoffen wie Farbstoffe, Süßungsmittel, Antioxidantien, Emulgatoren, Stabilisatoren, Verdickungs- und Geliermittel, Aromen, Zusatzstoffe, Vitamine und Spurenelemente.

Ernährung

Verdauung und Resorption, Stoffwechselkreisläufe, Ernährungsformen, Stoffwechselstörungen, Nährwertberechnung, Einfluss der Zubereitung auf die Lebensmittelqualität, Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien, Allergenanalytik.

Instrumentelle Analytik

Polarimeter, aktuelle Analyseverfahren von Lebensmittelrückständen und -kontaminanten.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bedeutung der Mikroorganismen

Bereich Morphologie und Systematik von Mikroorganismen

Bedeutung von Mikroorganismen

Natürliche Wechselwirkung zwischen Mensch und Mikroorganismus sowie Natur und Mikroorganismus, technologischer Einsatz von Mikroorganismen, Produktionshilfsmittel bei der Lebensmittelherstellung (Kulturkeime), Indikatorkeime, Verderbnis- und Krankheitserreger, allgemeine Lebensmittelvergiftungen.

Morphologie und Systematik von Mikroorganismen

Zellaufbau von Pro- und Eukaryoten, Systematik, Einsatz, Vorkommen, Morphologie, und Differenzierungsmöglichkeiten von Bakterien und Pilzen, Lebensmittelverderb, Mykosen und Mykotoxikosen, Viren, Prionen, Viroide, Einzeller (Aufbau und Wirkungsweise, Infektionswege, Erkrankungen und Übertragung durch Lebensmittel).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wachstum und Vermehrung von Mikroorganismen

Bereich Biotechnologische Verfahren

Bereich Haltbarmachungsmethoden von Lebensmitteln

Wachstum und Vermehrung von Mikroorganismen

Vermehrung und allgemeine Wachstumsbedingungen von Mikroorganismen, Entwicklungsbedingungen, Fermentationsverfahren und Wachstumskinetik, Prozessparameter und technik.

Biotechnologische Verfahren

Produktion von Antibiotika, Enzymen und anderen Stoffen, Herkunft, Wirkungsweise und Einfluss von Antibiotika.

Haltbarmachungsmethoden von Lebensmitteln

Chemische, physikalische und biologische Haltbarmachungsverfahren, Hürdentheorie, Einfluss der Haltbarmachungsmethoden auf die Mikroorganismen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stoffwechsel der Mikroorganismen

Bereich Molekularbiologie

Bereich Hygiene

Bereich Qualitätssicherung

Stoffwechsel von Mikroorganismen

Aerobe und anaerobe Atmung, Gärung, Stoffwechselkreisläufe, Enzyme des Zellstoffwechsels.

Molekularbiologie

Gewinnung und Funktion von DNA und RNA, Grundlagen der Rekombination, Werkzeuge, DNA-Analyse, genetische Regulation des Intermediärstoffwechsels, genetische Veränderung von pro- und eukaryotischen Zellen, Einsatz und Kultivierung von rekombinanten Mikroorganismen und deren Bedeutung, Risiken und Chancen der Gentechnologie, aktuelle Fragestellungen.

Hygiene

Personal-, Betriebs- und Lebensmittelhygiene, Hygienevorschriften, Kontrollen, Untersuchungsmethoden, Erstellen von Hygieneplänen.

Qualitätssicherung

Risikoanalyse, HACCP-Konzepte, gesetzliche Vorgaben und Normen, QS-Maßnahmen, Lebensmittelsicherheits- und Prozesshygienekriterien, Spezifikationen, Probenahme- und Prüfpläne, Prozess- und Endproduktkontrolle.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Lebensmittelvergiftungen

Bereich Mikrobiologie einzelner Lebensmittelgruppen

Lebensmittelvergiftungen

Mikrobiell assoziierte Vergiftungen, Risikogruppen, Kontaminationen, Prävention.

Mikrobiologie einzelner Lebensmittelgruppen

Lebens- und Genussmittel, Getränke, Convenience-Produkte, Kontrolle von Roh- und Hilfsstoffen, Beurteilung von Reinigungs- und Desinfektionsmitteln, Verpackungsmaterialien, Haltbarkeitsprüfungen, Befunderstellung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Festigkeitslehre

Bereich Technische Darstellungsmethoden und Normen

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Maschinenelemente

Festigkeitslehre

Statik, Dynamik, Belastungen, Normal- und Tangentialspannung, Formänderung, Viskositäten von Medien.

Technische Darstellungsmethoden und Normen

Technische Zeichnung, Größen, Symbole.

Werkstoffkunde

Herstellung, Eigenschaften und Verwendung ausgewählter Werkstoffe.

Maschinenelemente

Bauarten, Einteilung, Eigenschaften, berufsfeldrelevante Normen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Motorentechnik

Bereich Triebwerkstechnik

Bereich Fahrwerkstechnik

Bereich Lebensmitteltechnische Anlagenkomponenten

Motorentechnik

Bauarten, Aufbau, Funktionsweise, Kenngrößen, Kraftstoffe.

Triebwerkstechnik

Kupplungen, Getriebe.

Fahrwerkstechnik

Räder, Bereifung, Lenk- und Bremsanlagen.

Lebensmitteltechnische Anlagenkomponenten

Rohre, Ventile, Pumpen, Spezialdichtungen und Schmiermittel für Lebensmittelbetriebe.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrischer Strom

Bereich Hydraulik, Pneumatik und Fördertechnik

Bereich Technische Kommunikation

Bereich Wärmelehre

Bereich Lebensmitteltechnische Anlagenkomponenten

Elektrischer Strom

Wirkungen des Stromes, Größen, Einheiten, Berechnungen, Schutzmaßnahmen, Stromerzeugung, Spannungsarten, Motorarten.

Hydraulik, Pneumatik und Fördertechnik

Größen, Einheiten, Pumpen und Gebläse.

Technische Kommunikation

Elektrische, hydraulische und pneumatische Symbole und Schaltpläne, Verfahrensfließbilder.

Wärmelehre

Größen, Einheiten, Berechnungen, Wärmeübertragung, Zustandsänderungen und Prozesse, Wasserdampf.

Lebensmitteltechnische Anlagenkomponenten

Wärmetauscher, Zentrifugen, Normen und gewerberechtliche Auflagen zur Dokumentation, Pflichtüberprüfung und zum Betrieb von Anlagen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Dampfkesseltechnik

Dampfkesseltechnik

Anlagenteile, Funktionen, Sicherheitseinrichtungen, Kesselarten, Berechnungen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Dampfkesseltechnik

Bereich Kältetechnik

Dampfkesseltechnik

Dampfkesselgesetz, Dampfkesselverordnungen.

Kältetechnik

Anlagenteile, Funktionen, Sicherheitseinrichtungen, Kältemittel.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kältetechnik

Bereich Automatisierungstechnik

Kältetechnik

Anlagenteile, Funktionen, Sicherheitseinrichtungen.

Automatisierungstechnik

Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, Bussysteme, Sicherheitseinrichtungen.

Siehe Anlage 1.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

Bereich Laborgeräte und -einrichtungen

Bereich Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

Bereich Dokumentation und Methodenbewertung

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften.

Laborgeräte und -einrichtungen

Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.

Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

Anionen- und Kationennachweise, Herstellung von Lösungen, Verdünnen, Teststreifen und andere Schnellmethoden, pH-Meter, Maßanalyse, Gravimetrie, Dünnschichtchromatografie, Kalorimetrie, Konduktometrie, berufsfeldrelevante Versuche.

Dokumentation und Methodenbewertung

Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen, Fehlerabschätzung.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

Bereich Probenahme und -vorbereitung

Bereich Stöchiometrie

Bereich Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

Bereich Dokumentation und Methodenbewertung

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.

Probenahme und -vorbereitung

Vorgangsweise, Materialien.

Stöchiometrie

Stöchiometrische Berechnungen wie Konzentrations- und Titrationsberechnungen, Titerstellung.

Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

Herstellung von Lösungen, Verdünnen, Teststreifen und andere Schnellmethoden, pH-Meter, Maßanalyse, Gravimetrie, Konduktometrie, Photometrie, berufsfeldrelevante Versuche.

Dokumentation und Methodenbewertung

Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen, Fehlerabschätzung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

Bereich Probenahme und -vorbereitung

Bereich Stöchiometrie

Bereich Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

Bereich Dokumentation und Methodenbewertung

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.

Probenahme und -vorbereitung

Vorgangsweise, Materialien, Homogenisierung.

Stöchiometrie

Stöchiometrische Berechnungen wie Konzentrations- und Titrationsberechnungen, Titerstellung.

Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

pH-Wert Messungen, Dichtebestimmungen, Konduktometrie, Maßanalyse, Gravimetrie, spektroskopische und andere optische Messmethoden, computerunterstützte Messtechnik, Analysen an Wasser, Futter-, Lebensmitteln, Getränken und Boden, berufsfeldrelevante Versuche.

Dokumentation und Methodenbewertung

Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, Fehlerabschätzung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

Bereich Probenahme und -vorbereitung

Bereich Stöchiometrie

Bereich Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

Bereich Dokumentation und Methodenbewertung

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.

Probenahme und -vorbereitung

Vorgangsweise, Materialien.

Stöchiometrie

Stöchiometrische Berechnungen wie Konzentrations- und Titrationsberechnungen, Titerstellung.

Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

pH-Wert Messungen, Dichtebestimmungen, Konduktometrie, Maßanalyse, Gravimetrie, spektroskopische und andere optische Messmethoden, computerunterstützte Messtechnik, Nachweise von Kohlenhydraten, Aminosäuren und Proteinen, Fette, grundlegende Analytik für Futtermittel bzw. Lebensmittel und Getränke, Synthese inklusive Reinheitsüberprüfung, berufsfeldrelevante Versuche.

Dokumentation und Methodenbewertung

Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, Fehlerabschätzung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

Bereich Probenahme und -vorbereitung

Bereich Stöchiometrie

Bereich Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

Bereich Dokumentation und Methodenbewertung

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.

Probenahme und -vorbereitung

Vorgangsweise, Materialien.

Stöchiometrie

Stöchiometrische Berechnungen wie Konzentrations- und Titrationsberechnungen, Titerstellung.

Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

pH-Wert Messungen, Dichtebestimmungen, Konduktometrie, Maßanalyse, Gravimetrie, spektroskopische und andere optische Messmethoden, computerunterstützte Messtechnik, Nachweise von Kohlenhydraten, Aminosäuren und Proteinen, Fette, grundlegende Analytik für Futtermittel bzw. Lebensmittel und Getränke, Synthese inklusive Reinheitsüberprüfung, berufsfeldrelevante Versuche.

Dokumentation und Methodenbewertung

Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, Fehlerabschätzung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

Bereich Probenahme und -vorbereitung

Bereich Qualitätssicherung

Bereich Chemische und physikalische Untersuchungen

Bereich Dokumentation und Methodenbewertung

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.

Probenahme und Probenvorbereitung

Vorgangsweise, Materialien, Homogenisierung, Probenahme- und Prüfpläne.

Qualitätssicherung

Überprüfung der Reagenzien und Geräte auf Einhaltung der vorgegebenen Grenzen, statistische Überprüfung und Bewertung der Messergebnisse, Methodenvergleich.

Chemische und physikalische Untersuchungen

Lebens- und Genussmittel, Getränke, Kontrolle von Roh-, Hilfsstoffen und Zusatzstoffen, Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Spurenelementanalytik, fallspezifische Analysen, Durchführung von produktionsbegleitenden Analysen, Endproduktkontrolle, Erkennung von Verfälschungen, Auswahl der Untersuchungsparameter und -methoden, Nährwertberechnungen.

Dokumentation und Methodenbewertung

Protokoll, Arbeitsanweisungen (Standard Operating Procedures – SOP), Formblätter, Befunde, Ergebnisauswertung und -interpretation, Richt- und Warnwerte, gesetzliche Vorgaben und Normen, Fehlerabschätzung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

Bereich Probenahme und -vorbereitung

Bereich Qualitätssicherung

Bereich Chemische und physikalische Untersuchungen

Bereich Dokumentation und Methodenbewertung

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.

Probenahme und Probenvorbereitung

Vorgangsweise, Materialien, Homogenisierung, Probenahme- und Prüfpläne.

Qualitätssicherung

Überprüfung der Reagenzien und Geräte auf Einhaltung der vorgegebenen Grenzen, statistische Überprüfung und Bewertung der Messergebnisse, Methodenvergleich.

Chemische und physikalische Untersuchungen

Lebens- und Genussmittel, Getränke, Kontrolle von Roh-, Hilfsstoffen und Zusatzstoffen, Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Spurenelementanalytik, fallspezifische Analysen, Durchführung von produktionsbegleitenden Analysen, Endproduktkontrolle, Erkennung von Verfälschungen, Auswahl der Untersuchungsparameter und -methoden, Nährwertberechnungen.

Dokumentation und Methodenbewertung

Protokoll, Arbeitsanweisungen (SOP), Formblätter, Befunde, Ergebnisauswertung und interpretation, Richt- und Warnwerte, gesetzliche Vorgaben und Normen, Fehlerabschätzung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

Bereich Probenahme und -vorbereitung

Bereich Wissenschaftliches Arbeiten

Bereich Dokumentation und Methodenbewertung

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.

Probenahme und Probenvorbereitung

Vorgangsweise, Materialien, Homogenisierung, Probenahme- und Prüfpläne.

Wissenschaftliches Arbeiten

Versuchsplanung, Methodenwahl, Durchführung, Dokumentation und Interpretation.

Dokumentation und Methodenbewertung

Protokoll, Arbeitsanweisungen (SOP), Formblätter, Befunde, Ergebnisauswertung und interpretation, Richt- und Warnwerte, gesetzliche Vorgaben und Normen, Fehlerabschätzung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

Bereich Probenahme und -vorbereitung

Bereich Wissenschaftliches Arbeiten

Bereich Dokumentation und Methodenbewertung

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.

Probenahme und Probenvorbereitung

Vorgangsweise, Materialien, Homogenisierung, Probenahme- und Prüfpläne.

Wissenschaftliches Arbeiten

Versuchsplanung, Methodenwahl, Durchführung, Dokumentation und Interpretation.

Dokumentation und Methodenbewertung

Protokoll, Arbeitsanweisungen (SOP), Formblätter, Befunde, Ergebnisauswertung und interpretation, Richt- und Warnwerte, gesetzliche Vorgaben und Normen, Fehlerabschätzung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

Bereich Probenahme und -vorbereitung

Bereich Grundlagen des mikrobiologischen Arbeitens

Bereich Methoden zur Differenzierung von Mikroorganismen

Bereich Dokumentation und Methodenbewertung

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien und Mikroorganismen, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.

Probenahme und Probenvorbereitung

Vorgangsweise, Materialien, Homogenisierung, Verdünnungsreihen, Probenahme- und Prüfpläne.

Grundlagen des mikrobiologischen Arbeitens

Mikrobiologische Begriffe, aseptisches und steriles Arbeiten, Probenahme und -vorbereitung, Herstellung von Nährmedien, Kultivierungsmethoden von Mikroorganismen, Grundlagen der Keimzahlbestimmungsverfahren.

Methoden zur Differenzierung von Mikroorganismen

Mikroskopie, Färbepräparate, enzymatische und Wachstumstests, morphologische Kriterien.

Dokumentation und Methodenbewertung

Protokoll, Arbeitsanweisungen (Standard Operating Procedures – SOP), Formblätter, Befunde, Ergebnisauswertung und -interpretation, Richt- und Warnwerte, gesetzliche Vorgaben und Normen, Fehlerabschätzung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

Bereich Probenahme und -vorbereitung

Bereich Identifizierung und Kultivierung von Mikroorganismen

Bereich Hemmstoffe

Bereich Dokumentation und Methodenbewertung

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien und Mikroorganismen, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.

Probenahme und Probenvorbereitung

Vorgangsweise, Materialien, Homogenisierung, Verdünnungsreihen, Probenahme- und Prüfpläne.

Identifizierung und Kultivierung von Mikroorganismen

Kultivierung auf festen und in flüssigen Nährmedien, Methoden zur Keimzahlbestimmung, Anlegen von Verdünnungsreihen, Identifizierung von Mikroorganismen.

Hemmstoffe

Nachweismethoden für Hemmstoffe, Wirkungsweise von Antibiotika.

Dokumentation und Methodenbewertung

Protokoll, Arbeitsanweisungen (SOP), Formblätter, Befunde, Ergebnisauswertung und interpretation, Richt- und Warnwerte, gesetzliche Vorgaben und Normen, Fehlerabschätzung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

Bereich Probenahme und -vorbereitung

Bereich Mikrobiologische Untersuchungen

Bereich Identifizierung und Kultivierung von Mikroorganismen

Bereich Hygiene

Bereich Wissenschaftliches Arbeiten

Bereich Dokumentation und Methodenbewertung

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien und Mikroorganismen, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.

Probenahme und Probenvorbereitung

Vorgangsweise, Materialien, Homogenisierung, Verdünnungsreihen, Probenahme- und Prüfpläne.

Mikrobiologische Untersuchungen

Auswahl der Untersuchungsparameter und -methoden, Erstellen von Materiallisten, Lebens- und Genussmittel, Getränke, Convenience-Produkte, Roh- und Hilfsstoffen, Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Verpackungsmaterialien, Haltbarkeitsprüfungen, Planung und Durchführung wissenschaftlicher Arbeiten.

Identifizierung und Kultivierung von Mikroorganismen

Kultivierung, Isolierung, und Identifizierung, Reinzüchtung und Konservierung von Mikroorganismen, Stammhaltung, Bunte Reihe.

Hygiene

Hygienekontrollen wie Abklatsch- und Abstrichverfahren, Bestimmung der Luftkeimzahl, ATP-Messungen, enzymatische Schnellnachweise, Kontrolle von Personal, Anlagen und Gerätschaften, Betriebsumfeld, Stufenkontrollen, Erstellen von Hygieneplänen.

Wissenschaftliches Arbeiten

Versuchsplanung, Methodenwahl, Durchführung, Dokumentation und Interpretation.

Dokumentation und Methodenbewertung

Protokoll, Arbeitsanweisungen (SOP), Formblätter, Befunde, Ergebnisauswertung und interpretation, Richt- und Warnwerte, gesetzliche Vorgaben und Normen, Fehlerabschätzung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

Bereich Probenahme und -vorbereitung

Bereich Mikrobiologische Untersuchungen

Bereich Biotechnologische und molekularbiologische Verfahren

Bereich Wissenschaftliches Arbeiten

Bereich Dokumentation und Methodenbewertung

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien und Mikroorganismen, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.

Probenahme und Probenvorbereitung

Vorgangsweise, Materialien, Homogenisierung, Verdünnungsreihen, Probenahme- und Prüfpläne.

Mikrobiologische Untersuchungen

Auswahl der Untersuchungsparameter und -methoden, Erstellen von Materiallisten, Lebens- und Genussmittel, Getränke, Convenience-Produkte, Roh- und Hilfsstoffen, Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Verpackungsmaterialien, Haltbarkeitsprüfungen, Planung und Durchführung wissenschaftlicher Arbeiten.

Biotechnologische und molekularbiologische Verfahren

Fermentationstechnik, Prozesstechnik, enzymatische Tests, PCR, Elektrophorese und andere berufsrelevante biotechnologische Untersuchungsmethoden, Gewebekulturen.

Wissenschaftliches Arbeiten

Versuchsplanung, Methodenwahl, Durchführung, Dokumentation und Interpretation.

Dokumentation und Methodenbewertung

Protokoll, Arbeitsanweisungen (SOP), Formblätter, Befunde, Ergebnisauswertung und interpretation, Richt- und Warnwerte, gesetzliche Vorgaben und Normen, Fehlerabschätzung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gewinnung von Milchinhaltsstoffen

Bereich Verfahrenstechnische Grundlagen

Bereich Weiße und gelbe Milchprodukte

Gewinnung von Milchinhaltsstoffen

Schematische Darstellung der wichtigsten Inhaltsstoffe, Prinzip und Einflussfaktoren der Labgerinnung, Säuregerinnung und deren Anwendung, Molkeneiweißfällung.

Verfahrenstechnische Grundlagen

Verfahrensvergleiche der Pasteurisierung, Wirkungsweise und Effizienznachweis der Homogenisierung, Konstruktion und Bauteile einer Zentrifuge, Standardisierungsberechnungen.

Weiße und gelbe Milchprodukte

Rezepturberechnungen, Grundtechnologien von Sauermilcherzeugnissen, Frischkäseherstellung am Beispiel Topfen, Gervais und Frischkäsezubereitungen, technologische Einflüsse auf die Qualität von Sauermilchprodukten und Frischkäse, Basistechnologien zur Schnitt-, Weich- und Hartkäseherstellung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gelbe Milchprodukte

Bereich Butter und Streichfette

Bereich Obstverarbeitung, Fermentations- und Gärungsprozesse

Bereich Teigwaren

Gelbe Milchprodukte

Anwendung verschiedener Reifungsarten bei Weich-, Schnitt- und Hartkäse, sensorische Beurteilung unterschiedlicher Käsesorten.

Butter und Streichfette

Technologievergleich Süßrahm- und Sauerrahmbutter, Herstellung von Streichfetten mit Pflanzenfetten, Berechnung und Formulierung von Zubereitungen.

Obstverarbeitung, Fermentations- und Gärungsprozesse

Mahlen und Pressen von Obst, Enzymierung, Schönung und Filtrierung von Säften, Herstellung von Nektar, Sirup, Likör, Gelee und Konfitüre, Fermentation von Säften zu Essig, Destillation von Maischen.

Teigwaren

Rohstoffauswahl, Mischen, Kneten, Formen, Trocknen und Verpacken, Anwendungstechnik hergestellter Teigwaren.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Drinks, Desserts und Süßwaren

Bereich Käsespezialitäten

Drinks, Desserts und Süßwaren

Drinks auf Milch-, Joghurt und Molkebasis, Herstellung, Abfüllung und Autoklavierung von Energydrinks, geschäumte Desserts und Puddings, Speiseeis auf Milch- und Joghurtbasis, Schokoladeverarbeitung und Pralinenherstellung, Geleewaren und gefüllte Waffeln.

Käsespezialitäten

Käsereitechnologische Einflussfaktoren, Schaf- und Ziegenkäse, Schmelzkäseherstellung, Pasta Filata Käse, thermisierte Frischkäse und -zubereitungen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Convenience-Produkte

Bereich Feinkost und vegane Produkte

Bereich Imitationsprodukte

Convenience-Produkte

Dressings, süße und pikante Soßen, Dips, Backfüllungen, Mayonnaise, Fertiggerichte.

Feinkost und vegane Produkte

Ketchup und Senf, Sojaprodukte wie Drinks, Pudding, Tofu, vegane Produkte aus anderen Rohstoffen wie Lupine, Reis, Hafer.

Imitationsprodukte

Käse aus karbonisierter Milch, Grill-, Brat- und Schmelz-Imitate.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Pflanzenbau – Bodenbearbeitung und -probenahme, Düngeraufbereitung, Düngung, Anbau und Pflanzung, Vermehrung, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Kulturschutz und Grünraumpflege, Ernte, Futterkonservierung, Lagerung.

Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten, Pflege- und Hygienemaßnahmen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Be- und Verarbeitung tierischer und pflanzlicher Produkte, Qualitäts- und Hygienemaßnahmen.

Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

Werkstättenordnung, Be- und Verarbeitung von Werkstoffen, Materialkunde, Unfallschutz.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Bereich Werkstätte, Elektro- und Verfahrenstechnik

Bereich Forstwirtschaft

Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Pflanzenbau – Kompostierung, Anbau und Pflanzung, Vermehrung, Vegetationsbeobachtung und bewertung, Ernte, Futterkonservierung, Lagerung.

Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Futterqualitätsbeurteilung, Pflege- und Hygienemaßnahmen, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten, Tierbeurteilung, Klauenpflege.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Herstellung und Vermarktung tierischer und pflanzlicher Produkte, Milchgewinnung (Melken, Melkhygiene), Obst- und Gemüseverarbeitung, Qualitäts- und Hygienemaßnahmen.

Werkstätte, Elektro- und Verfahrenstechnik

Be- und Verarbeitung von Werkstoffen, Materialkunde, Maschinenkunde, Werkstoffverbindungen, Herstellen und Verbinden elektrischer Schaltungen, Arten und Funktion von Spannungserzeugern.

Forstwirtschaft

Forsttechnische Pflegemaßnahmen, Durchführung von einfachen Wartungs-, Reparatur- und Servicearbeiten an forsttechnischen Geräten.

Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Versuchs- und Arbeitsplanung sowie Durchführung, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Arbeitssicherheit, Unfallverhütung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Bereich Werkstätte, Elektro- und Verfahrenstechnik

Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Pflanzenbau – Kompostierung, Anbau und Pflanzung, Vermehrung, Vegetationsbeobachtung und bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Kulturschutz, Ernte, Futterkonservierung, Lagerung.

Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Futterqualitätsbeurteilung, Pflege- und Hygienemaßnahmen, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten, Tierbeurteilung, Klauenpflege.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Herstellung und Vermarktung tierischer und pflanzlicher Produkte, Milchgewinnung (Melken, Melkhygiene), Obst- und Gemüseverarbeitung, Qualitäts- und Hygienemaßnahmen.

Werkstätte, Elektro- und Verfahrenstechnik

Bearbeitung und Verarbeitung von Werkstoffen, Material- und Maschinenkunde, Werkstoffverbindungen, Komponenten der Energieversorgung, Energie, Wasser, Abwasser, Emissionen, Unfallschutz.

Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Arbeitssicherheit, Unfallverhütung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Bereich Werkstätte, Landmaschinen-, Maschinen- und Verfahrenstechnik

Bereich Forstwirtschaft

Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Pflanzenbau – Bodenbearbeitung, Düngung, Anbau, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Ernte, Futterbereitung und -konservierung, Lagerung.

Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Beurteilung, Pflege- und Hygienemaßnahmen, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Herstellung und Verarbeitung tierischer und pflanzlicher Produkte, Obst- und Gemüseverarbeitung, Destillate, Buffetgestaltung.

Werkstätte, Landmaschinen-, Maschinen- und Verfahrenstechnik

Einstellung, Bedienung, Reparatur und Wartung von Maschinen, Geräten, Ver- und Bearbeitungsanlagen, Drucklufterzeugungsanlagen, Eiswasseranlagen, Kälteanlagen, Be- und Verarbeitung verschiedener Werkstoffe.

Forstwirtschaft

Bestandesbegründung und –pflege, Holzernte, Verwendung der Motorsäge, Arbeitssicherheit und Unfallverhütung.

Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Versuchs- und Arbeitsplanung sowie Durchführung, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Controlling, Arbeitssicherheit (Unterweisungen), Unfallverhütung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Bereich Werkstätte, Landmaschinen-, Maschinen- und Verfahrenstechnik

Bereich Forstwirtschaft

Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Pflanzenbau – Bodenbearbeitung, Düngung, Anbau, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Ernte, Futterbereitung und -konservierung, Lagerung.

Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Beurteilung, Pflege- und Hygienemaßnahmen, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Herstellung und Verarbeitung tierischer und pflanzlicher Produkte, Obst- und Gemüseverarbeitung, Destillate, Buffetgestaltung.

Werkstätte, Landmaschinen-, Maschinen- und Verfahrenstechnik

Einstellung, Bedienung, Reparatur und Wartung von Maschinen, Geräten, Ver- und Bearbeitungsanlagen, Drucklufterzeugungsanlagen, Eiswasseranlagen, Elektroinstallationen, Ansteuerungsarten von Elektromotoren, Be- und Verarbeitung verschiedener Werkstoffe, Versuchsanlage.

Forstwirtschaft

Bestandesbegründung und -pflege, Holzernte, Verwendung der Motorsäge, Arbeitssicherheit und Unfallverhütung.

Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Versuchs- und Arbeitsplanung sowie Durchführung, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Controlling, Arbeitssicherheit (Unterweisungen), Unfallverhütung.

Siehe Anlage 1.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft

Bereich Steuern und Abgaben

Bereich Personalmanagement

Grundlagen der Betriebswirtschaft

Unternehmerisches Denken, Grundlagen der Bewertung, Grundbuch, Ablauf des Beschaffungs- und Absatzvorganges (Angebot, Kaufvertrag, Erfüllung), Kaufvertragsstörungen, Zahlungsformen, rechtliche Grundlagen zu den Rechtsformen der Unternehmen, Firmenbuch.

Steuern und Abgaben

Gesetzliche Grundlagen, Einheitswertermittlung, Grundsteuer, Grunderwerbsteuer, Sozialversicherung der Bauern, Einkommensteuer, Umsatzsteuer.

Personalmanagement

Grundlagen des Arbeitsrechts, Führungsstile und -instrumente.

Eine einstündige Schularbeit.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Steuern und Abgaben

Bereich Buchführung und Controlling

Bereich Marketing

Bereich Entrepreneurship und Management

Steuern und Abgaben

Umsatzsteuer (gesetzliche Bestimmungen, Umsatzsteuervoranmeldung, Binnenmarktregelung).

Buchführung und Controlling

Buchführungssysteme und Buchführungsvorschriften, Aufgaben und rechtliche Grundlagen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung.

Marketing

Grundbegriffe, Elemente der Wirtschaftspsychologie, magisches Vieleck, Marketing-Mix, Marketingplan, Marketingkonzept, Marktforschung, aktuelle Fragestellungen und Trends.

Entrepreneurship und Management

Versicherungen, Risikomanagement.

Eine zweistündige Schularbeit.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchführung und Controlling

Bereich Steuern und Abgaben

Bereich Entrepreneurship und Management

Buchführung und Controlling

Aufbau und rechtliche Grundlagen der Doppelten Buchführung, Verbuchung von Geschäftsfällen.

Steuern und Abgaben

Umsatzsteuer (gesetzliche Bestimmungen, Umsatzsteuervoranmeldung, Binnenmarktregelung).

Entrepreneurship und Management

Managementfunktionen, Managementtechniken und -konzepte.

Eine zweistündige Schularbeit.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchführung und Controlling

Bereich Steuern und Abgaben

Bereich Personalmanagement

Bereich Entrepreneurship und Management

Buchführung und Controlling

Inventur und Bewertung, vorbereitende Arbeiten zum Rechnungsabschluss, Jahresabschluss, Bilanzanalyse (Rentabilität, Liquidität, Stabilität), Betriebsvergleich.

Steuern und Abgaben

Abfassen und Erläutern von Steuererklärungen, aktuelle Fragen des Steuerrechts.

Personalmanagement

Personalverrechnung.

Entrepreneurship und Management

Insolvenzverfahren.

Eine zweistündige Schularbeit.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Planungsrechnung

Bereich Personalmanagement

Bereich Investitions- und Finanzierungsrechnung

Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)

Kosten- und Planungsrechnung

Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung, Aufgaben und Gliederung, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Voll- und Teilkostenrechnung, Kostenrechnung als Instrument zur Unternehmensführung (Deckungsbeitragsrechnung, Kostendeckungspunkt), Preiskalkulationen.

Personalmanagement

Stundensatzkalkulation.

Investitions- und Finanzierungsrechnung

Formen der Investition und Finanzierung, Kreditkostenvergleich, übliche Anlageformen, Finanzplan.

Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen

Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.

Eine zweistündige Schularbeit.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Planungsrechnung

Bereich Investitions- und Finanzierungsrechnung

Bereich Entrepreneurship und Management

Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)

Kosten- und Planungsrechnung

Kostenrechnung als Instrument der Unternehmensführung, Betriebsplanung.

Investitions- und Finanzierungsrechnung

Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit von Investitionen, Investitionsentscheidungen.

Entrepreneurship und Management

Unternehmensgründung, -auflösung, Businessplan, Ausgleichszahlungen und Förderungswesen, Wechselwirkungen von Ökonomie und Ökologie.

Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen

Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.

Eine dreistündige Schularbeit.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. Jahrgang 1 Wochenstunde und im V. Jahrgang für den Betrieb der Übungsfirma 2 Wochenstunden.

Siehe Anlage 1.1.

Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.

Siehe Anlage 1.2.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinen- und Verfahrenstechnik

Bereich Lebensmittelsensorik

Maschinen- und Verfahrenstechnik

Steuerungs- und Regeltechniken, Heizung, Lüftung, Kühlung, Warmwasser, Eiswasser, Dampf, Durchflusszähler, Füllstands-Messtechnik, Sensoren, Messung von elektrischer Leistung, Gas-, Wasser, Dampf-, Kälteverbrauch, Vorschriften zu internen und externen Überprüfungen.

Lebensmittelsensorik

Planung und Durchführung von Panelschulungen, Normen der Lebensmittelsensorik und deren Anwendung, Entwurf, Anwendung und Auswertung von Prüfformularen, Prüfverfahren zur sensorischen Qualitätsbestimmung von Lebensmitteln.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mikrobiologie und Biotechnologie

Mikrobiologie und Biotechnologie

Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Versuchsdokumentation und -interpretation, aktuelle mikrobiologische und biotechnologische Fragestellungen und Entwicklungen zu Themen wie Gentechnikanwendung in der Lebensmittelproduktion und Biodiversität, Molekularbiologie und Fermentation.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Lebensmittelchemie

Lebensmittelchemie

Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Versuchsdokumentation und -interpretation, aktuelle physikalische und chemische Fragestellungen, Trends und Innovationen zu Themen wie spezielle Messtechniken, Datenverarbeitung, Nanotechnologie und Bionik (Fallbeispiele), Umweltgefährdung durch Schadstoffe, Authentizität von Lebensmitteln).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Lebensmittel- und Biotechnologie

Bereich Ernährung

Lebensmittel- und Biotechnologie

Technische Entwicklungen zur Anwendung neuer Materialien, Rohstoffe und Technologien, zur Herstellung innovativer Lebensmittel, Methoden des Innovationsmanagements, Suchverfahren, Dienste und Institutionen für Patentrecherchen.

Ernährung

Ernährungsverhalten unterschiedlicher Personengruppen, alternative Ernährungsformen, neue Entwicklungen, Trends und Innovationen in der Ernährung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. Jahrgang 1 Wochenstunde.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Bundesrecht Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Wochenstunden

A.

Pflichtgegenstände

Jahrgang

Summe

I.

II.

III.

IV.

V.

1.

Religion/Ethik10

2

2

2

2

2

10

2.

Gesellschaft und Recht

2.1

Geschichte und Politische Bildung, Recht

-

2

2

3

-

7

3.

Sprache und Kommunikation

3.1

Deutsch2

4

3

2

2

2

13

3.2

Englisch

3

2

2

2

2

11

4.

Natur- und Formalwissenschaften

4.1

Angewandte Physik und Angewandte Chemie

5

3

2

-

-

10

4.2

Angewandte Biologie und Ökologie3

5

4

-

-

-

9

4.3

Angewandte Mikrobiologie

-

-

2

2

-

4

4.4

Angewandte Mathematik

3

2

2

2

2

11

4.5

Angewandte Informatik

2

2

-

-

-

4

5.

Umwelt- und Ressourcenmanagement

5.1

Landwirtschaftliche Produktion3 4

-

2

2

3

3

10

5.2

Naturressourcen und nachwachsende Rohstoffe3

-

2

2

2

2

8

5.3

Wasserwirtschaft und Klimaschutz3

-

-

-

2

2

4

5.4

Forstwirtschaft und Waldökologie

-

2

2

-

-

4

5.5

Umwelt- und Ressourcenmanagement3

-

-

2

2

5

9

5.6

Land- und Energietechnik3

-

-

3

3

4

10

5.7

Ländliche Entwicklung

-

-

-

-

2

2

5.8

Forschung und Innovation

-

-

-

1

-

1

5.9

Laboratorium

2

2

2

-

-

6

5.10

Landwirtschaftliches und umwelttechnologisches Praktikum

4

4

2

-

-

10

6.

Wirtschaft und Unternehmensführung, Personale und soziale Kompetenzen

6.1

Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft

3

2

-

-

-

5

6.2

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen3 5

-

2

2

4

4

12

6.3

Projekt- und Qualitätsmanagement

-

-

2

2

-

4

7.

Bewegung und Sport

2

2

2

2

-

8

B.

Alternative Pflichtgegenstände

-

-

2

2

2

6

Zweite lebende Fremdsprache6 7

Umwelt- und Ressourcenmanagement – Spezialgebiete3 8

Gesamtwochenstundenzahl

35

38

37

36

32

178

C.

Pflichtpraktikum

Abschnitt I: 4 Wochen zwischen dem II. und III. Jahrgang

Abschnitt II: 14 Wochen zwischen dem III. und IV. Jahrgang

Abschnitt III: 4 Wochen zwischen dem IV. und V. Jahrgang

D.

Freigegenstände

Konversation in lebenden Fremdsprachen

2

2

2

2

2

10

Zweite lebende Fremdsprache

-

-

2

2

2

6

Computerunterstützte Textverarbeitung

2

-

-

-

-

2

Qualitätsmanagement

-

-

-

-

2

2

Bewegung und Sport

-

-

-

-

2

2

E.

Unverbindliche Übungen

Musikerziehung

2

2

2

2

2

10

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

10

Lerntechnik und Teambildung

2

-

-

-

-

2

F.

Förderunterricht9

Deutsch

Englisch

Angewandte Mathematik

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen

__________________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III der Anlage 1 abgewichen werden.

2 Im II. oder III. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.

3 Mit Übungen.

4 Inklusive biologischer Produktion.

5 Inklusive Übungsfirmen.

6 Sechs Wochenstunden wahlweise mit „Umwelt- und Ressourcenmanagement – Spezialgebiete“.

7 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.

8 Sechs Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.

9 Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge – jedoch jeweils für dieselbe Schulstufe – gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres im I. bis IV. Jahrgang. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je Unterrichtsjahr und Jahrgang bis zu zweimal für jeweils höchstens 16 Unterrichtseinheiten eingerichtet werden, die jeweils innerhalb möglichst kurzer Zeit anzusetzen sind.

10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.8.

Siehe Anlage 1.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bedeutung der Mikroorganismen

Bereich Systematik der Mikroorganismen

Bedeutung der Mikroorganismen

Geschichte der Mikrobiologie, Entdeckung von Mikroorganismen (Pasteur, Koch), Lebensräume von Mikroorganismen, Wechselbeziehungen zu anderen Organismen.

Systematik der Mikroorganismen

Eigenschaften von Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten, Prionen, Stellung der Mikroorganismen im biologischen System.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wachstum von Mikroorganismen

Bereich Vermehrung von Mikroorganismen

Wachstum von Mikroorganismen

Nährstoffe und äußere Faktoren, Wachstumskurven, Teilungsraten, fördernde und hemmende Faktoren.

Vermehrung von Mikroorganismen

Geschlechtliche und ungeschlechtliche Vermehrung, kontinuierliche und diskontinuierliche Kulturen, Fermentation.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stoffwechsel der Mikroorganismen

Bereich Mikroorganismen und Gentechnik

Stoffwechsel der Mikroorganismen

Atmung, Gärung, Wechselwirkungen innerhalb des Ökosystems, Nutzung in der Lebensmittelproduktion.

Mikroorganismen und Gentechnik

Grundlagen der Gentechnik, Nutzung von Mikroorganismen in Medizin und Landwirtschaft, Risiken und Chancen der Gentechnologie.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Anwendung von Mikroorganismen

Bereich Hygiene

Anwendung von Mikroorganismen

Mikrobiologische Arbeitstechniken zur Wasseraufbereitung, Bodensanierung und Kompostierung, Einsatz von Mikroorganismen zur Erhaltung der Umwelt.

Hygiene

HACCP, Personal- und Betriebshygiene, Lebensmittelsicherheit, Prävention von Kontaminationen und Infektionen.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau – Kulturmaßnahmen Fruchtfolge

Bereich Pflanzenbau – Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Bereich Pflanzenbau – Kulturmaßnahmen Pflanzenschutz

Pflanzenbau – Kulturmaßnahmen Fruchtfolge

Fruchtfolge.

Pflanzenbau – Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Pflanzennährstoffe, Düngemanagement.

Pflanzenbau – Kulturmaßnahmen Pflanzenschutz

Krankheiten, Schädlinge und Schadpflanzen, integrierter Pflanzenschutz, sachkundige Anwendung von Pflanzenschutzmitteln und -maßnahmen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau – Kulturmaßnahmen Pflanzenschutz

Bereich Pflanzenbau – Kulturmaßnahmen Saatgut

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Pflanzenproduktion Ackerkulturen

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

Pflanzenbau – Kulturmaßnahme Pflanzenschutz

Krankheiten, Schädlinge und Schadpflanzen, integrierter Pflanzenschutz, sachkundige Anwendung von Pflanzenschutzmitteln und -maßnahmen.

Pflanzenbau – Kulturmaßnahmen Saatgut

Saatguteigenschaften, Sortenprüfung und -zulassung, Saatgutproduktion.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Pflanzenproduktion Ackerkulturen

Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung und Kulturführung von Getreide und Hackfrüchte.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

Qualitätsparameter von Getreide und Hackfrüchten.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Pflanzenproduktion Ackerkulturen und Grünland

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Pflanzenproduktion Ackerkulturen und Grünland

Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung und Kulturführung von Getreide und Hackfrüchten, Grünlandbewirtschaftung.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

Qualitätsparameter von Getreide und Hackfrüchten sowie Grünlandbeständen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen und Grünland

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

Bereich Grundlagen der biologischen Pflanzenproduktion

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen und Grünland

Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung und Kulturführung von Getreide und Hackfrüchten, Grünlandbewirtschaftung.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

Qualitätsparameter von Getreide und Hackfrüchten sowie Grünlandbeständen.

Grundlagen der biologischen Pflanzenproduktion

Bio-Pflanzenproduktion.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Nutztierhaltung

Nutztierhaltung

Bau und Funktion des Tierkörpers, Futtermittel, Futtermitteleinsatz, Futtermitteluntersuchung und bewertung, Futterwerttabelle, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung, Rationskontrolle), Fütterungssysteme.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Nutztierhaltung

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Tierproduktion

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Nutztierhaltung – Produktionsgrundlagen

Grundlagen der Vererbung und Züchtung, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Zuchtmethoden, Nutztierrassen, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Tierproduktion

Produktionsverfahren unterschiedlicher Nutztierarten, Ethologie und Ansprüche an die Haltungsumwelt, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Produktqualität, Klassifizierung, Fleisch, Milch, Wolle, Milch- und Fleischgewinnung, Milch- und Fleischqualität.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Nutztierhaltung

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Tierproduktion

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Nutztierhaltung

Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Tiersignale, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Tierproduktion

Produktionsverfahren unterschiedlicher Nutztierarten, Ethologie und Ansprüche an die Haltungsumwelt, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Produktqualität, Klassifizierung, Fleisch, Milch, Wolle, Milch- und Fleischgewinnung, Milch- und Fleischqualität.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Tierproduktion

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Bereich Grundlagen der biologischen Tierproduktion

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Tierproduktion

Produktionsverfahren unterschiedlicher Nutztierarten, Ethologie und Ansprüche an die Haltungsumwelt, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Produktqualität, Klassifizierung, Fleisch, Milch, Wolle, Milch- und Fleischgewinnung, Milch- und Fleischqualität.

Grundlagen der biologischen Tierproduktion

Bio-Nutztierhaltung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. und im V. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Boden und Klima

Boden und Klima

Geologische Grundlagen der Bodenbildung, bodenbildende Prozesse und Bodentypen, Bodenbestandteile und -leben, Bodeneigenschaften und -fruchtbarkeit, Bodenschutz, -beurteilung und bewertung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Boden und Klima

Boden und Klima

Bodenbildende Prozesse und Bodentypen, Bodenleben, Bodeneigenschaften und -fruchtbarkeit, Bodenschutz, -beurteilung und -bewertung, Klima, Klimafaktoren und -daten.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kulturmaßnahmen biogener Roh- und Grundstoffe – Bodenbearbeitung

Bereich Luft und Wasser

Bereich Biodiversität und Genreserven

Kulturmaßnahmen biogener Roh- und Grundstoffe – Bodenbearbeitung

Bodenbearbeitungssysteme und Geräte.

Luft und Wasser

Produktionsfaktoren Luft und Wasser.

Biodiversität und Genreserven

Biodiversität, Züchtungsmethoden, Genetik.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Biodiversität und Genreserven

Bereich Kulturmaßnahmen biogener Roh- und Grundstoffe – Fruchtfolge

Bereich Kulturmaßnahmen biogener Roh- und Grundstoffe – Pflanzenernährung und Düngung

Biodiversität und Genreserven

Biodiversität, Züchtungsmethoden, Genetik.

Kulturmaßnahmen biogener Roh- und Grundstoffe – Fruchtfolge

Begriffe, Fruchtfolgeplan, Fruchtfolgesysteme.

Kulturmaßnahmen biogener Roh- und Grundstoffe – Pflanzenernährung und Düngung

Pflanzennährstoffe, Düngemittel, Düngemanagement, Nährstoffkreisläufe.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeits- und Produktionsverfahren nachwachsender Rohstoffe – Ackerkulturen

Bereich Verarbeitung und Verwertung nachwachsender Rohstoffe

Arbeits- und Produktionsverfahren nachwachsender Rohstoffe – Ackerkulturen

Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung und Kulturführung von NAWAROS, Qualitätsparameter.

Verarbeitung und Verwertung nachwachsender Rohstoffe

Verarbeitung und Verwertung von Getreide, Hackfrüchte, Öl- und Eiweißpflanzen, Faserpflanzen, Sonderkulturen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeits- und Produktionsverfahren nachwachsender Rohstoffe – Ackerkulturen

Bereich Verarbeitung und Verwertung nachwachsender Rohstoffe

Bereich Arbeits- und Produktionsverfahren nachwachsender Rohstoffe – Grünland

Arbeits- und Produktionsverfahren nachwachsender Rohstoffe – Ackerkulturen

Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung und Kulturführung von NAWAROS, Qualitätsparameter.

Verarbeitung und Verwertung nachwachsender Rohstoffe

Verarbeitung und Verwertung von Getreide, Hackfrüchte, Öl- und Eiweißpflanzen, Faserpflanzen, Sonderkulturen.

Arbeits- und Produktionsverfahren nachwachsender Rohstoffe – Grünland

Pflanzen des Grünlandes, Bestandesbewertung und -führung, Grünlandnutzung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeits- und Produktionsverfahren nachwachsender Rohstoffe – Ackerkulturen

Bereich Verarbeitung und Verwertung nachwachsender Rohstoffe

Bereich Arbeits- und Produktionsverfahren nachwachsender Rohstoffe – Grünland

Bereich Arbeits- und Produktionsverfahren nachwachsender Rohstoffe – Pflanzenernährung und Düngung

Arbeits- und Produktionsverfahren nachwachsender Rohstoffe – Ackerkulturen

Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung und Kulturführung von NAWAROS, Qualitätsparameter.

Arbeits- und Produktionsverfahren nachwachsender Rohstoffe – Grünland

Pflanzen des Grünlandes, Bestandesbewertung und -führung, Grünlandnutzung.

Arbeits- und Produktionsverfahren nachwachsender Rohstoffe – Pflanzenernährung und Düngung

Nährstoffplanung, Humusbilanz.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeits- und Produktionsverfahren nachwachsender Rohstoffe – Grünland

Bereich Arbeits- und Produktionsverfahren nachwachsender Rohstoffe – Pflanzenernährung und Düngung

Arbeits- und Produktionsverfahren nachwachsender Rohstoffe – Grünland

Pflanzen des Grünlandes, Bestandesbewertung und -führung, Grünlandnutzung.

Arbeits- und Produktionsverfahren nachwachsender Rohstoffe – Pflanzenernährung und Düngung

Nährstoffplanung, Humusbilanz.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. und im V. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Hydrologie und Hydrografie

Bereich Hydrobiologie

Bereich Wassernutzung und anthropogene Einflüsse auf die Gewässerökosysteme

Hydrologie und Hydrografie

Wasservorkommen (Salzwasser, Süßwasser, Grundwasser), Wasserkreislauf, Wasserrecht, Methoden der hydrografischen Statistik.

Hydrobiologie

Ökologie von stehenden und fließenden Gewässern, Gewässerorganismen (Benthos, Fischregionen), Gewässergüteklassen, Eutrophierung.

Wassernutzung und anthropogene Einflüsse auf die Gewässerökosysteme

Trinkwasser, Herkunft und Qualitätskriterien, Schutz, Brauchwassernutzung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wassernutzung und anthropogene Einflüsse auf die Gewässerökosysteme

Wassernutzung und anthropogene Einflüsse auf die Gewässerökosysteme

Trinkwasser, Herkunft und Qualitätskriterien, Schutz, Brauchwassernutzung, Abwasseraufkommen, Kriterien und Abwasserbehandlung, Naturgefahren, ökologische Auswirkungen von Schutzwasserbau und Wasserkraftwerken, Niederschlag-Abfluss-Modelle, Be- und Entwässerung (Trocken- und Feuchtgebiete, Melioration), ökologische Auswirkungen von Beschneiungsanlagen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wassernutzung und anthropogene Einflüsse auf die Gewässerökosysteme

Bereich Klimatologie

Bereich Klimawandel

Wassernutzung und anthropogene Einflüsse auf die Gewässerökosysteme

Trinkwasser, Herkunft und Qualitätskriterien, Schutz, Brauchwassernutzung, Abwasseraufkommen, Kriterien und Abwasserbehandlung, Naturgefahren, ökologische Auswirkungen von Schutzwasserbau und Wasserkraftwerken, Be- und Entwässerung (Trocken- und Feuchtgebiete, Melioration), ökologische Auswirkungen von Beschneiungsanlagen.

Klimatologie

Grundbegriffe Wetter und Klima, Messgrößen und –geräte, Klimaentwicklung in der Vergangenheit, Klimaeinflüsse und Regelkreise, Klimazonen.

Klimawandel

Aktuelle Einflussfaktoren wie Sonnenaktivität, Abholzung, Treibhausgase, Auswirkungen des Klimawandels wie globale Erwärmung (Treibhauseffekt), globale Verdunklung (Global Dimming).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Klimawandel

Bereich Klimaschutz

Klimawandel

Aktuelle Einflussfaktoren wie Sonnenaktivität, Abholzung, Treibhausgase, Auswirkungen des Klimawandels wie globale Erwärmung (Treibhauseffekt), globale Verdunklung (Global Dimming), Klimamodellierung und wirksame Regelkreise, Auswirkungen auf das Ökosystem Erde, Konsequenzen für den Menschen, Anpassungen an den Klimawandel.

Klimaschutz

Globale und lokale Schutzmaßnahmen.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. Jahrgang 1 Wochenstunde.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundbegriffe und rechtliche Grundlagen

Grundbegriffe und rechtliche Grundlagen

Kennzahlen des österreichischen Waldes (Baumartenverteilung, Besitzverhältnisse, Zuwachs, Nutzungsmenge), rechtliche Grundlagen, insbesondere zur forstlichen Raumplanung (Forstgesetz), Wirtschaftsbaumarten wie Fichte, Tanne, Lärche, Zirbe, Rotkiefer, Schwarzkiefer, Douglasie, Weymouthskiefer, Rotbuche, Bergahorn, Ulme, Eiche, Hainbuche.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Waldpflege und Nutzung

Bereich Forstschutz

Waldpflege und Nutzung

Jungwuchs, Dickung, Stangen-, Baum- und Starkholz und unterschiedliche Zerfallsstrukturen, Pflegemaßnahmen in diesen Entwicklungsphasen bzw. -stufen, Hoch-, Mittel- und Niederwälder sowie Kahl-, Saum-, Femel-, Schirmschlag und Plenterung, Schädlinge wie Buchdrucker, Kupferstecker und Rüsselkäfer.

Forstschutz

Abiotische (Umweltschäden, Witterungsschäden) und biotische Schäden (Pilze, Unkraut, Schadinsekten, Wildschäden), Umweltschäden, Schutzmaßnahmen, Waldhygiene.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Forstlicher Straßenbau

Bereich Holzmarkt

Forstlicher Straßenbau

Durchforstung (Konzepte, Maßnahmen, Auswirkungen, Kosten, Nutzen), Erschließung in Österreich, rechtliche Stellung der Forststraße, Steigungen, Bauweisen, Kosten, Bau und Erhaltung, Bringungsgenossenschaften.

Holzmarkt

Sortimente, Einheiten (wie efm, atro, rm, srm), Holzpreise, -abrechnungen und -gutschriften, Aufzeichnungspflicht und Umsatzsteuer beim Holzverkauf (Rohholz).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Waldpflege und Nutzung

Bereich Holzernte

Waldpflege und Nutzung

Bestandesentwicklungsphasen bzw. -stufen, Mischungsverhältnis, Bonität, Bodenpflanzen des Waldes, Gis-Anwendungen im Internet, Winkelzählprobe, fixe Probekreise, Vergleichs-, Sach- und Ertragswertverfahren.

Holzernte

Arbeitssicherheit und Unfallschutz, Arbeitsmittel (Werkzeuge, Motorsäge), Fäll- und Entastungstechniken, Trennschnitte.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Umweltrecht

Bereich Reststoffverwertung in der Landwirtschaft

Umweltrecht

Ziele, Prinzipien und Instrumente des Umweltrechts, spezifische Rechtsmaterien und Zuständigkeiten, Kerngebiete des Umweltrechts, Ablauf einer Umweltverträglichkeitsprüfung, Fallbeispiele.

Reststoffverwertung in der Landwirtschaft

Ziele und Grundbegriffe der Reststoffverwertung, Anwendungsrichtlinien zur Verwertung geeigneter Rest- und Abfallstoffe im landwirtschaftlichen Pflanzenbau.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Emissions- und Immissionsschutz

Emissions- und Immissionsschutz

Rechtsgrundlagen, Arten, Mengen, Entstehung, Quellen und Kreisläufe, Wirkungsmechanismen und Schadbilder von Emissionen und Immissionen, Auswirkungen auf Mensch und Umwelt, Emissionsrichtlinien und Immissionsgrenzwerte, klimarelevante Zusammenhänge im Bereich CO2 (EU-Strategien 2020 und 2050), regionale Wertschöpfung im Bereich Energie wie kurze Transportwege, Messprinzipien und -technik, Vermeidungs- und Minderungsstrategien, Ausbreitungs- und Prognosemodelle im Bereich Immissionen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Abfallrecht

Abfallrecht

Abfallwirtschaftsgesetz insbesondere Abfallbegriff, Abfallkatalog, Ausstufung, Bundesabfallwirtschaftsplan, Pflichten von Abfallbesitzerinnen und -besitzer, Abfallkatalog, Abfallklassifizierung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Abfallrecht

Abfallrecht

Abfallwirtschaftskonzepte, Abfallbeauftragte bzw. Abfallbeauftragter, Organisation der Abfallwirtschaft wie insbesondere Abfallwirtschaftsverbände.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verarbeitung und Verwertung land- und forstwirtschaftlicher, stofflich bzw. energetisch verwertbarer Biomassen und sonstiger biogener Reststoffe

Bereich Ökobilanzen

Verarbeitung und Verwertung land- und forstwirtschaftlicher, stofflich bzw. energetisch verwertbarer Biomassen und sonstiger biogener Reststoffe

Verwendung der Rohstoffe als Lebens- und Futtermittel sowie im Non Food Bereich (Stoffe und Energie), Konkurrenz und Überschneidung dieser Bereiche.

Ökobilanzen

Wirkungserhebungen, Stoffstromanalyse in landwirtschaftlichen Produktionssystemen, betriebliches Umweltmanagement in der Landwirtschaft, Ökobilanzen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verarbeitung und Verwertung land- und forstwirtschaftlicher, stofflich bzw. energetisch verwertbarer Biomassen und sonstiger biogener Reststoffe

Bereich Ökobilanzen

Verarbeitung und Verwertung land- und forstwirtschaftlicher, stofflich bzw. energetisch verwertbarer Biomassen und sonstiger biogener Reststoffe

Prozesse und Verfahren der Verarbeitung pflanzlicher Rohstoffe unter Berücksichtigung der jeweils erforderlichen spezifischen Rohstoffqualität, ökologischer Fußabdruck – Aussagekraft und Bedeutung.

Ökobilanzen

Wirkungserhebungen, Stoffstromanalyse in landwirtschaftlichen Produktionssystemen, betriebliches Umweltmanagement in der Landwirtschaft, Ökobilanzen.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. und im V. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mechanik

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Maschinenelemente

Bereich Elektrik und Elektronik

Bereich Motorentechnik

Mechanik

Größen der Mechanik, statische Berechnungen, Begriffe und Methoden der Festigkeitslehre, Festigkeitsberechnungen.

Werkstoffkunde

Herstellung, Eigenschaften und Verwendung von Werkstoffen, Treibstoffen und Schmiermitteln, Korrosionsschutz von Werkstoffen.

Maschinenelemente

Lösbare und unlösbare Verbindungen.

Elektrik und Elektronik

Stromstärke, Spannung, Widerstand, Messung elektrischer Größen, Schaltplan.

Motorentechnik

Bauarten, Aufbau, Funktionsweise, Kraftstoffe, Kenngrößen, Wartungs- und Reparaturarbeiten.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundbegriffe Thermodynamik

Bereich Arbeitsmaschinen und Kreisprozesse

Bereich Grundbegriffe Energietechnik und -wirtschaft

Bereich Motorentechnik

Grundbegriffe Thermodynamik

Systeme, Zustands- und Prozessgrößen, Stoffeigenschaften, Hauptsätze der Thermodynamik, Enthalpie, Entropie, Exergie, Anergie, Zustandsänderung idealer Gase.

Arbeitsmaschinen und Kreisprozesse

Arbeits- und Kraftmaschine, Pumpe, Verdichter, Turbine, Carnot-, Stirling-, Gasturbinen-, Clausius-Rankine-Prozess, Viertaktmotoren, Kältemaschinen, Wärmepumpen.

Grundbegriffe Energietechnik und -wirtschaft

Energie, Energieformen und -arten, Leistung, Wirkungs- und Nutzungsgrad, Erntefaktor, Energieumsetzung, Energieträger, Energie- und Leistungseinheiten.

Motorentechnik

Bauarten, Aufbau, Funktionsweise, Kraftstoffe, Kenngrößen, Wartungs- und Reparaturarbeiten.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technik im Pflanzenbau

Bereich Fahrwerkstechnik

Bereich Erneuerbare Energietechnologien

Bereich Hydraulische Einrichtungen, Fördertechnik

Technik im Pflanzenbau

Maschinen und Geräte zur Bodenbearbeitung und Saat, Pflanzmaschinen, Maschinen und Geräte zur Düngung und Düngeraufbereitung, zur Ernte und Pflanzenpflege, zum Pflanzenschutz.

Fahrwerkstechnik

Bereifung, Bodendruck, Bremsanlagen.

Erneuerbare Energietechnologien

Potenzialbegriffe, thermische Solarenergie, Photovoltaik, Biomassenutzung, Wasser- und Windkraft, oberflächennahe Geothermie, Wärmepumpen, Tiefen-Geothermie.

Hydraulische Einrichtungen, Fördertechnik

Arbeitshydraulik, Pumpen, Rührtechnik, Druckverlust, Volumenstrombestimmung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technik im Pflanzenbau

Bereich Fahrwerkstechnik

Bereich Erneuerbare Energietechnologien

Bereich Hydraulische Einrichtungen, Fördertechnik

Technik im Pflanzenbau

Maschinen und Geräte zur Bodenbearbeitung und Saat, Pflanzmaschinen, Maschinen und Geräte zur Düngung und Düngeraufbereitung, zur Ernte und Pflanzenpflege, zum Pflanzenschutz.

Fahrwerkstechnik

Bereifung, Bodendruck, Bremsanlagen.

Erneuerbare Energietechnologien

Potenzialbegriffe, thermische Solarenergie, Photovoltaik, Biomassenutzung, Wasser- und Windkraft, oberflächennahe Geothermie, Wärmepumpen, Tiefen-Geothermie.

Hydraulische Einrichtungen, Fördertechnik

Arbeitshydraulik, Pumpen, Rührtechnik, Druckverlust, Volumenstrombestimmung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Biologische und thermische Biomassenutzung

Bereich Wärmeübertragung

Bereich Klima- und Trocknungstechnik

Bereich Energieversorgung eines Gebäudes

Bereich Baurecht und -konstruktion

Biologische und thermische Biomassenutzung

Möglichkeiten einer energetischen Biomassenutzung, Stufenmodell der Biogasentstehung, Biogaszusammensetzung, Anlagentechnik, Gasnutzung, Faulraumbelastung, physikalische und chemische Prozessparameter, Biomasseeigenschaften, Verbrennungsgrundlagen und -rechnung, Emissionen, Anlagentechnik.

Wärmeübertragung

Wärmeleitung, Konvektion, Wärmestrahlung, -durchgang und -überträger.

Klima- und Trocknungstechnik

Dampfdruck, relative Luftfeuchtigkeit, Wassergehalt, Taupunkt, h-x-Diagramm, Trocknungstechnik-Apparate.

Energieversorgung eines Gebäudes

Baustoffe, Bauphysik, Wärmeverluste und -gewinne, Energieversorgungstechnologien, Gebäude-Energieausweise.

Baurecht und -konstruktion

Baurechtliche Grundlagen, Bauteile und -konstruktionen, Bauplanung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Biologische und thermische Biomassenutzung

Bereich Wärmeübertragung

Bereich Klima- und Trocknungstechnik

Bereich Energieversorgung eines Gebäudes

Bereich Baurecht und -konstruktion

Biologische und thermische Biomassenutzung

Möglichkeiten einer energetischen Biomassenutzung, Stufenmodell der Biogasentstehung, Biogaszusammensetzung, Anlagentechnik, Gasnutzung, Faulraumbelastung, physikalische und chemische Prozessparameter, Biomasseeigenschaften, Verbrennungsgrundlagen und -rechnung, Emissionen, Anlagentechnik.

Wärmeübertragung

Wärmeleitung, Konvektion, Wärmestrahlung, -durchgang und -überträger.

Klima- und Trocknungstechnik

Dampfdruck, relative Luftfeuchtigkeit, Wassergehalt, Taupunkt, h-x-Diagramm, Trocknungstechnik-Apparate.

Energieversorgung eines Gebäudes

Baustoffe, Bauphysik, Wärmeverluste und -gewinne, Energieversorgungstechnologien, Gebäude-Energieausweise.

Baurecht und -konstruktion

Baurechtliche Grundlagen, Bauteile und -konstruktionen, Bauplanung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. und im V. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Chemie – Laborsicherheit und -technik

Bereich Chemie – Probenahme und -vorbereitung

Bereich Chemie – Stöchiometrie

Bereich Chemie – Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

Bereich Chemie – Dokumentation und Methodenbewertung

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.

Probenahme und -vorbereitung

Vorgangsweise, Materialien.

Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

Anionen- und Kationennachweise, Herstellung von Lösungen, Verdünnen, Teststreifen und andere Schnellmethoden, Maßanalyse, Dünnschichtchromatografie, pH-Meter, Gravimetrie, Photometrie, für das Berufsfeld relevante Versuche.

Dokumentation und Methodenbewertung

Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Chemie – Laborsicherheit und –technik

Bereich Chemie – Instrumentalanalytik

Bereich Chemie – Angewandte Analytik

Laborsicherheit und -technik

Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften.

Instrumentalanalytik

Umgang mit Leitfähigkeitsmessgerät, pH-Meter und Photometer, konduktometrische Titration, pH-Titration, Erstellung einer Kalibrierkurve mittels Photometer, Aufnahme eines Spektrums, Flammenphotometer-Messungen.

Angewandte Analytik

Fett- und Säuregradbestimmung der Milch, Bestimmung des Käsefetts und der -trockenmasse sowie des Milcheiweißgehalts.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Chemie – Laborsicherheit und –technik

Bereich Chemie – Futtermittelanalytik

Bereich Chemie – Umweltanalytik Boden

Laborsicherheit und -technik

Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften.

Futtermittelanalytik

Futtermitteluntersuchung nach Weender, Analyse von Wassergehalt, Rohfett, -protein, -asche und faser.

Umweltanalytik Boden

Bestimmung von Wassergehalt, Leitfähigkeit, pH-Wert, Glühverlust, Kalkgehalt, Gesamtstickstoff, Nmin, Phosphor, Kalium und Humusgehalt.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Chemie – Umweltanalytik Wasser

Bereich Mikrobiologie – Laborsicherheit und -technik

Bereich Mikrobiologie – Grundlagen des mikrobiologischen Arbeitens

Bereich Mikrobiologie – Probenahme und -vorbereitung

Bereich Mikrobiologie – Methoden zur Differenzierung von Mikroorganismen

Bereich Mikrobiologie – Hemmstoffe

Bereich Mikrobiologie – Dokumentation und Methodenbewertung

Umweltanalytik Wasser

Wasseranalyse von Leitfähigkeit, pH-Wert, Phosphatgehalt, Wasserhärte (Gesamthärte, Carbonat sowie Nicht-Carbonathärte), Sauerstoffgehalt, Nitrat bzw. Ammonium mittels Photometer, BSB (Biologischer Sauerstoffbedarf) und CSB (Chemischer Sauerstoffbedarf).

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Mikroorganismen und Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.

Grundlagen des mikrobiologischen Arbeitens

Mikrobiologische Begriffe, aseptisches und steriles Arbeiten, Probenahme und -vorbereitung, Herstellung von Nährmedien, Verdünnungsreihen, Methoden zur Kultivierung von Mikroorganismen, Grundlagen der Keimzahlbestimmungsverfahren.

Probenahme und -vorbereitung

Vorgangsweise, Materialien.

Methoden zur Differenzierung von Mikroorganismen

Mikroskopie, Färbepräparate, enzymatische Tests, Wachstumstests, morphologische Kriterien.

Hemmstoffe

Wirkung von Antibiotika, Hemmstoff-Nachweismethoden.

Dokumentation und Methodenbewertung

Protokoll, Auswertung, Erklärung der Ergebnisse, Fehlerabschätzung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mikrobiologie – Laborsicherheit und -technik

Bereich Mikrobiologie – Grundlagen des mikrobiologischen Arbeitens

Bereich Mikrobiologie – Probenahme und -vorbereitung

Bereich Mikrobiologie – Methoden zur Differenzierung von Mikroorganismen

Bereich Mikrobiologie – Hemmstoffe

Bereich Mikrobiologie – Dokumentation und Methodenbewertung

Bereich Mikrobiologie – Milch-, Wasser- und Bodenanalytik

Laborsicherheit und -technik

Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.

Grundlagen des mikrobiologischen Arbeitens

Mikrobiologische Begriffe, aseptisches und steriles Arbeiten, Probenahme und -vorbereitung, Herstellung von Nährmedien, Verdünnungsreihen, Methoden zur Kultivierung von Mikroorganismen, Grundlagen der Keimzahlbestimmungsverfahren.

Probenahme und -vorbereitung

Vorgangsweise, Materialien.

Methoden zur Differenzierung von Mikroorganismen

Mikroskopie, Färbepräparate, enzymatische Tests, Wachstumstests, morphologische Kriterien.

Hemmstoffe

Wirkung von Antibiotika, Hemmstoff-Nachweismethoden.

Dokumentation und Methodenbewertung

Protokoll, Auswertung, Erklärung der Ergebnisse, Fehlerabschätzung.

Milch-, Wasser- und Bodenanalytik

Gesamtkeimzahl, Differenzierung von Säurebildnern bzw. Nicht-Säurebildnern, Membranfiltration, Differenzierung mittels bunter Reihe, Gram-Färbung.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

Bereich Forstwirtschaft – Naturressource Holz

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Pflanzenbau – Bodenbearbeitung und -probenahme, Düngeraufbereitung, Düngung, Anbau und Pflanzung, Vermehrung, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Kulturschutz und Naturraumpflege, Ernte, Futterkonservierung, Lagerung.

Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Futterqualitätsbeurteilung, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten, Tierbeurteilung, Pflege- und Hygienemaßnahmen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Be- und Verarbeitung tierischer und pflanzlicher Produkte, Qualitäts- und Hygienemaßnahmen.

Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

Werkstättenordnung, Be- und Verarbeitung von Werkstoffen, Materialkunde, Unfallschutz.

Forstwirtschaft – Naturressource Holz

Forsttechnische Pflegemaßnahmen, anatomische Grundlagen der Forstpflanzen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Bereich Werkstätte, Land- und Energietechnik

Bereich Forstwirtschaft – Naturressource Holz

Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Pflanzenbau – Kompostierung, Anbau und Pflanzung, Vermehrung, Vegetationsbeobachtung und bewertung, Ernte, Futterkonservierung, Lagerung.

Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Pflege- und Hygienemaßnahmen, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten, Futterqualitätsbeurteilung, Klauenpflege.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Herstellung und Vermarktung tierischer und pflanzlicher Produkte, Qualitäts- und Hygienemaßnahmen, Milchgewinnung (Melken, Melkhygiene), Obst- und Gemüseverarbeitung.

Werkstätte, Land- und Energietechnik

Be- und Verarbeitung von Werkstoffen, Materialkunde, Maschinenkunde, Werkstoffverbindungen, sachgerechte Verwendung von Werkzeugen, Maschinen und Geräten, Durchführung von einfachen Wartungs-, Reparatur- und Servicearbeiten, Schweißen, Unfallschutz.

Forstwirtschaft – Naturressource Holz

Forsttechnische Pflegemaßnahmen, Durchführung von einfachen Wartungs-, Reparatur- und Servicearbeiten an forsttechnischen Geräten, Verwendung der Motorsäge, Be- und Verarbeitung von Holzwerkstücken.

Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Versuchs- und Arbeitsplanung sowie Durchführung, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Arbeitssicherheit, Unfallverhütung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Bereich Werkstätte, Land- und Energietechnik

Bereich Forstwirtschaft – Naturressource Holz

Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Pflanzenbau – Kompostierung, Anbau und Pflanzung, Vermehrung, Vegetationsbeobachtung und bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Kulturschutz, Ernte, Futterkonservierung, Lagerung.

Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Pflege- und Hygienemaßnahmen, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten, Futterqualitätsbeurteilung, Klauenpflege.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Herstellung und Vermarktung tierischer und pflanzlicher Produkte, Milchgewinnung (Melken, Melkhygiene), Obst- und Gemüseverarbeitung, Qualitäts- und Hygienemaßnahmen.

Werkstätte, Land- und Energietechnik

Be- und Verarbeitung von Werkstoffen, Materialkunde, Maschinenkunde, Werkstoffverbindungen, sachgerechte Verwendung von Werkzeugen, Maschinen und Geräten, Durchführung von einfachen Wartungs-, Reparatur- und Servicearbeiten, Schweißen, Unfallschutz.

Forstwirtschaft – Naturressource Holz

Forsttechnische Pflegemaßnahmen, Durchführung von einfachen Wartungs-, Reparatur- und Servicearbeiten an forsttechnischen Geräten, Einsatz der Motorsäge, Be- und Verarbeitung von Holzwerkstücken.

Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Versuchs- und Arbeitsplanung sowie Durchführung, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Controlling, Arbeitssicherheit (Unterweisungen), Unfallverhütung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Umwelttechnologie – Mess- und Regeltechnik

Bereich Werkstätte, Land- und Energietechnik

Bereich Forstwirtschaft

Bereich Naturressource Holz

Mess- und Regeltechnik

Erneuerbare Energietechnologien, Modellbau, Bauphysik, Mess- und Steuerungstechnik, energetische Optimierungsmaßnahmen.

Land- und Energietechnik

Herstellen von Werkstücken, Bedienung, Einstellung, Einsatz, Wartung und Reparatur von Maschinen und Geräten.

Forstwirtschaft

Arbeitstechnik im Forst, Sicherheit im Umgang mit forsttechnischen Geräten, Bestandesbegründung und -pflege, Schwach- und Starkholzernte, Holzausformung, Holzaufbereitung, Einsatz der Motorsäge, Unfallschutz.

Naturressource Holz

Be- und Verarbeitung von Holzwerkstücke, Sicherheit im Umgang mit Holzbearbeitungsmaschinen und -geräten, Energienutzung des Rohstoffs Holz.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Umwelttechnologie Mess- und Regeltechnik

Bereich Werkstätte, Land- und Energietechnik

Bereich Forstwirtschaft

Bereich Naturressource Holz

Mess- und Regeltechnik

Erneuerbare Energietechnologien, Modellbau, Bauphysik, Mess- und Steuerungstechnik, energetische Optimierungsmaßnahmen.

Land- und Energietechnik

Herstellen von Werkstücken, Bedienung, Einstellung, Einsatz, Wartung und Reparatur von Maschinen und Geräten.

Forstwirtschaft

Arbeitstechnik im Forst, Sicherheit im Umgang mit forsttechnischen Geräten, Bestandesbegründung und -pflege, Schwach- und Starkholzernte, Holzausformung, Holzaufbereitung, Einsatz der Motorsäge, Unfallschutz.

Naturressource Holz

Be- und Verarbeitung von Holzwerkstücken, Sicherheit im Umgang mit Holzbearbeitungsmaschinen und -geräten, Energienutzung des Rohstoffs Holz.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.1.

Siehe Anlage 1.1.

Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.

Siehe Anlage 1.1.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Physik und Angewandte Chemie

Angewandte Physik und Angewandte Chemie

Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.

Aktuelle physikalische und chemische Fragestellungen und Entwicklungen zu Themen wie verschiedene Energieformen, spezielle Messtechniken, Datenverarbeitung, Nanotechnologie und Bionik (Fallbeispiele), biochemische Prozesse, Stoffkreisläufe und Umweltgefährdung durch Schadstoffe.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Biologie und Ökologie

Angewandte Biologie und Ökologie

Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.

Aktuelle biologische und ökologische Fragestellungen und Entwicklungen zu Themen wie Reproduktionsbiologie, gentechnische Methoden bei Pflanzen, Tieren und Menschen, Gentechnikanwendung in Lebensmittelproduktion und pharmazeutischer Industrie anhand von Fallbeispielen, agrarische und nicht agrarische Ökosysteme, Biodiversität, Biomonitoring, ökologische Auswirkungen der Energieproduktion.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau und Nutztierhaltung

Bereich Forstwirtschaft

Pflanzenbau und Nutztierhaltung, Forstwirtschaft

Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau, der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und -nutzung, Technologiefolgenabschätzung, Unternehmereinsatzbewertung, alternative klimaabhängige Baumartenmischung, Energieholzbau, Wildschadensbewertung, Methoden der zeitgemäßen forstlichen Raumplanung.

Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege-, Ernteverfahren und Bringungsverfahren.

Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau, in der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

Bereich Nutztierhaltung

Pflanzenbau, Nutztierhaltung

Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau und in der Nutztierhaltung wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und -nutzung.

Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege- und Ernteverfahren.

Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau und in der Nutztierhaltung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Umwelttechnologie – Wasser

Bereich Umwelttechnologie – Abfall

Wasser

Trinkwassergewinnung und -aufbereitung, haustechnische Wasserversorgungssysteme, Abwasserreinigung und haustechnische Entwässerungsanlagen, Schlammbehandlung und -verwertung.

Abfall

Abfallsammel- und Abfalltrennsysteme, Abfallanalysen, Abfallaufbereitung, Recycling, Deponien und Altlasten.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Umwelttechnologie – Luft

Bereich Umwelttechnologie – Innovationen

Luftreinhaltung

Entstaubung, Entschwefelung, Entstickung, weitere Verfahren der Luftreinhaltung, Rauchgasanalyse, Staubmessung, thermische Abfallverwertung.

Innovationen

Sicherheit in Betrieben, technische Risikoanalyse, produktions- und produktorientierter Umweltschutz, spezielle und neue Technologien im Umweltbereich.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. Jahrgang und V. jeweils 1 Wochenstunde.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Bundesrecht Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten

Die höheren land- und forstwirtschaftlichen Lehranstalten dienen im Rahmen der Aufgabe der österreichischen Schule (§§ 2 und 9 des Land- und forstwirtschaftlichen Bundesschulgesetzes, BGBl. I Nr. 175/1966) dem Erwerb höherer allgemeiner und fachlicher Bildung, die zur Ausübung einer gehobenen Berufstätigkeit auf land- und forstwirtschaftlichem oder verwandtem Gebiet befähigt und zur Universitätsreife führt.

Diesem zweifachen Bildungsauftrag entsprechend sind in den Lehrplänen für die einzelnen Fachrichtungen der höheren land- und forstwirtschaftlichen Lehranstalten neben den allgemeinbildenden Pflichtgegenständen fremdsprachliche, mathematische, naturwissenschaftliche, fachtheoretische, praktische, wirtschaftliche und rechtliche Pflichtgegenstände sowie Pflichtpraktika vorgesehen (§ 17 Land- und forstwirtschaftliches Bundesschulgesetz). Im Rahmen dieser Pflichtgegenstände erwerben die Schülerinnen und Schüler

Die Absolventinnen und Absolventen der höheren land- und forstwirtschaftlichen Lehranstalten verfügen im Besonderen über

Die Absolventinnen und Absolventen können im Pflichtgegenstand Geschichte und Politische Bildung, Recht die Bedeutung und die Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft und Recht analysieren und interpretieren.

Sie können

Die Absolventinnen und Absolventen erwerben im Pflichtgegenstand Deutsch grundlegende Kenntnisse in den Fertigkeiten Lesen, Sprechen, Zuhören und Schreiben, die nicht nur Grundlagen für eine Beherrschung der Unterrichtssprache auf hohem Niveau sind, sondern auch die Bereiche Kunst und Kultur nahebringen.

Sie können

Durch die intensive Beschäftigung mit Kunst und Kultur können sie zu künstlerischen, insbesondere literarischen Werken und Erscheinungen Stellung nehmen (literarische Rezeptionskompetenz) sowie Darstellungs- und Vermittlungsmöglichkeiten unterschiedlicher Medien bewerten (Medienkompetenz).

Die Absolventinnen und Absolventen können im Pflichtgegenstand Englisch auf dem Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen situationsadäquat kommunizieren.

Sie können

Sie zeigen interkulturelle Kompetenz, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der eigenen Kultur und anderer Kulturen bewusst sind; sie können Unterschiede reflektieren und in beruflichen Situationen nutzen.

Die Absolventinnen und Absolventen können im Alternativen Pflichtgegenstand Zweite lebende Fremdsprache auf dem Niveau A2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in vertrauten Situationen kommunizieren.

Sie können

Die Lernergebnisse der Angewandten Physik und Angewandten Chemie sowie der Angewandten Biologie und Ökologie beinhalten grundlegende Kenntnisse der Fakten, Gesetze und Methoden. Sie bilden eine solide Grundlage für die fachspezifische Ausbildung und befähigen die Absolventinnen und Absolventen, sich kritisch mit relevanten Themen der Gesellschaft auseinander zu setzen und für den Schutz der Umwelt und des ökologischen Gleichgewichtes beizutragen.

Die Absolventinnen und Absolventen können

Die Lernergebnisse der Angewandten Mathematik zielen auf die Schaffung der theoretischen Grundlagen für die jeweiligen Fachgegenstände ab. Die Absolventinnen und Absolventen können zur Bearbeitung von Problemstellungen die erforderlichen Begriffe und Methoden anwenden, Sachverhalte beschreiben und analysieren. Sie können Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und durch einfache Modelle darstellen und erläutern.

Sie können

Die Lernergebnisse der Angewandten Informatik befähigen die Absolventinnen und Absolventen, moderne Informationstechnologien sicher und kompetent im beruflichen Alltag anzuwenden und an den technologischen Entwicklungen einer vernetzten Gesellschaft teilzuhaben.

Die Absolventinnen und Absolventen können

Die Absolventinnen und Absolventen können im Pflichtgegenstand Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft die Geofaktoren sowie deren Wirkungsgefüge, die Ziele der Nachhaltigkeit sowie Nutzungskonflikte und Ökokrisen erläutern.

Sie können

Die Absolventinnen und Absolventen können im Pflichtgegenstand Betriebswirtschaft und Rechnungswesen die Struktur des Jahresabschlusses beschreiben, aus betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Schlussfolgerungen ziehen, eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung durchführen und die Ergebniswirksamkeit von Geschäftsfällen auf den Jahresabschluss beurteilen.

Sie können

Die Absolventinnen und Absolventen können im Pflichtgegenstand Projekt- und Qualitätsmanagement Teilbereiche eines Qualitätsmanagementsystems für ein Unternehmen planen, die Dokumentation erstellen sowie die Bedeutung von Audits und Qualitätszertifikaten erläutern.

Sie können

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Landwirtschaft können im Pflichtgegenstand Pflanzenbau

Sie können im Pflichtgegenstand Nutztierhaltung

Sie können im Pflichtgegenstand Biologische Landwirtschaft

Sie können im Pflichtgegenstand Landtechnik und Bauen

Sie können agrarische Rohstoffe nach Qualitäts- und Hygienestandards verarbeiten sowie veredeln und dabei den aktuellen Stand der Technologie in der Landwirtschaft einsetzen.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Wein- und Obstbau können

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Garten- und Landschaftsgestaltung können

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Gartenbau können

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Landtechnik können

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Forstwirtschaft können

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Landwirtschaft und Ernährung können im Bereich der Landwirtschaft im Pflichtgegenstand Pflanzen- und Gartenbau

Sie können im Pflichtgegenstand Nutztierhaltung

Sie können im Pflichtgegenstand Biologische Landwirtschaft

Die Absolventinnen und Absolventen können im Bereich der Ernährung in den Pflichtgegenständen Ernährung und Lebensmitteltechnologie sowie Lebensmittelverarbeitung

Sie können agrarische Rohstoffe nach Qualitäts- und Hygienestandards verarbeiten und veredeln und dabei den aktuellen Stand der Technologie in der Lebensmitteltechnologie einsetzen.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Lebensmittel- und Biotechnologie können

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Umwelt- und Ressourcenmanagement können

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Informationstechnologie in der Landwirtschaft können

Grundlage für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel sowie die Bildungs- und Lehraufgaben und die Lehrstoffe der einzelnen Unterrichtsgegenstände. Der Unterricht ist auf Lernergebnisse hin ausgerichtet und so zu konkretisieren, dass aktuelle Herausforderungen in der Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur berücksichtigt werden können. Es sind Werthaltungen, Einstellungen und kreative Fähigkeiten zu fördern, um bestehende und zukünftige kulturelle, gesellschaftliche und technische Entwicklungen in der Land- und Forstwirtschaft innovativ gestalten zu können. Die einzelnen Lehrplaninhalte sind den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten und es ist dabei auf regionale Besonderheiten Bedacht zu nehmen.

Die lernergebnisorientierte Formulierung der Bildungs- und Lehraufgabe ermöglicht die Einordnung in das Qualifikationsprofil des Nationalen Qualifikationsrahmens gemäß dem Bundesgesetz über den Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR-Gesetz), BGBl. I Nr. 14/2016, und des Europäischen Qualifikationsrahmens (Empfehlung des Rates 2017/C 189/03 zur Einrichtung des Europäischen Qualifikationsrahmens für lebenslanges Lernen, ABl. Nr. C 111 vom 06.05.2008 S. 1).

Die im Lehrplan angeführten zu erreichenden Bildungs- und Lehraufgaben der Unterrichtsgegenstände sind über die Schulstufen systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen. Die Reflexion ist als zentrales Instrument für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen zu fördern.

In der Umsetzung der Bildungs- und Lehraufgaben ist der Erarbeitung von grundlegenden Erkenntnissen und Fertigkeiten der Vorzug gegenüber oberflächlicher Vielfalt zu geben. Diese Grundhaltung erfordert unter anderem exemplarisches Lehren und Lernen. Bei der Erreichung des allgemeinen Bildungsziels ist von der Vorbildung der Schülerinnen und Schüler auszugehen sowie eine praxisnahe Unterrichtsgestaltung anzustreben.

Die Anpassung des Unterrichts an den aktuellen Stand der Land- und Forstwirtschaft, Technik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen und didaktischen Kompetenzen stets eigenverantwortlich weiterentwickeln.

Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache – insbesondere der Unterrichtssprache – und deren Weiterentwicklung in Wort und Schrift sind alle Lehrkräfte verantwortlich.

Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, sind berufsspezifische Kompetenzen in Verbindung mit sprachlichen Kompetenzen zu sehen. Interkulturelles Lernen soll die Fähigkeit der Schülerinnen und Schüler zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen verbessern. Das Prinzip interkulturellen Lernens ist eine Chance der Bereicherung für die Schülerinnen und Schüler zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft.

Der Entwicklung der sozialen und personalen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken. Konstruktive Rückmeldungen sowie eine gezielte Steuerung der gruppendynamischen Prozesse sollen diese Entwicklung fördern.

Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit ist auf die Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu achten.

Die Schülerinnen und Schüler stehen als Persönlichkeiten im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang aller Beteiligten ist Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht. Eine Kultur der offenen Rückmeldung ist anzustreben. Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und Schüler sollen Lern- und Reflexionsprozesse fördern.

Die Qualität des Unterrichts sowie die systematische Förderung der Kompetenzen sind zentrale Themen der Schulentwicklung. Qualitätsziele auf Schul- und Bundesebene unterstützen die Weiterentwicklung der Qualität des Unterrichts. Bei der Unterrichtsgestaltung und Unterrichtserteilung ist auf die Grundprinzipien Prozessorientierung, systematische Evaluation und kontinuierliche Verbesserung besonders zu achten. Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen.

Zur Erreichung des Bildungsziels und bei den didaktischen Planungen ist von der Vorbildung und den individuellen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler auszugehen. Durch forschendes und entdeckendes Lernen sollen alle Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler gleichermaßen angeregt und gefördert werden. Die Unterrichtsmethoden sind so zu wählen, dass das Interesse und die Motivation der Schülerinnen und Schüler gesteigert werden kann. Prinzipiell sind Methodenvielfalt sowie Lehr- und Lernformen anzustreben, welche die Schülerinnen und Schüler zu Problemlösungskompetenz befähigen und vermehrt zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise hinführen.

Die Schülerinnen und Schüler sind in allen Unterrichtsgegenständen ihren Fähigkeiten gemäß zu fördern und zu fordern. Dazu tragen Unterrichtsformen bei, die von den Stärken und Ressourcen der Schülerinnen und Schüler ausgehen. Die Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sollen verstärkt in Anspruch genommen werden. Dabei sind, nach Erfordernis, Informationsfeststellungen (Lernstandserhebungen, Lernfortschrittsanalysen) einzusetzen. Unterrichtskonzepte, in denen die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Lernwege dokumentieren und reflektieren können, wie beispielsweise Portfoliotechniken, unterstützen die Entwicklung zu selbstständigem Lernen und Arbeiten.

Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (zB Durchführung von Projekten, Fallstudien, Simulationen) führen die Schülerinnen und Schüler – einzeln und im Team – zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln. Dabei sollen neben der Vermittlung von Expertenwissen individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse ermöglicht und beratend begleitet werden. Die Lehrenden sind in diesem Prozess Wissensvermittlerinnen und Wissensvermittler.

Die zeitliche und inhaltliche Abstimmung der Lehr- und Lernziele zwischen den Unterrichtsgegenständen erfordert regelmäßige pädagogische Beratungen und die Koordination aller Lehrenden. Offene Lehr- und Lernformen sowie projektorientiertes Arbeiten und integriertes Fremdsprachenlernen sind zu forcieren.

Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrags sollen unterschiedliche Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die für den beruflichen Alltag erforderliche Präsentations- und Medienkompetenz aufzubauen. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien sowie die Verwendung fachspezifischer Software sind daher in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben. Der zweckmäßige Einsatz von Wörterbüchern und anderer Korrekturhilfen, von Nachschlagewerken, Gesetzestexten, Formelsammlungen, elektronischen Medien sowie weiterer in der Praxis üblicher Informationsträger ist sowohl im Unterricht als auch bei Leistungsfeststellungen vorzusehen. Der Einsatz von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie von elektronischen Kommunikationsforen soll die Unterrichtsorganisation ergänzen und unterstützen.

Die Vielfalt von Unterrichtsmethoden erfordert größtmögliche Flexibilität in der Unterrichtsorganisation und organisatorische Unterstützung auf allen Ebenen (fächerübergreifender Unterricht, Projektunterricht und andere offene Lehr- und Lernformen). Exkursionen und Lehrausgänge dienen in Ergänzung des lehrplanmäßigen Unterrichts durch unmittelbaren und anschaulichen Kontakt zum wirtschaftlichen und kulturellen Leben der Vorbereitung auf die berufliche Tätigkeit.

Unter Bedachtnahme auf das Stundenausmaß und die Lehrplaninhalte können pädagogisch sinnvolle Blockungen vorgesehen werden. Zusätzlich können verschiedene Kompetenz- oder Themenbereiche eines Unterrichtsgegenstandes durch verschiedene Lehrkräfte entsprechend ihrer Qualifikation unterrichtet werden. Eine enge Kooperation dieser Lehrkräfte hinsichtlich der Abstimmung der Lehrinhalte und der Leistungsbeurteilung ist erforderlich.

Der Unterricht ist in allen Unterrichtsgegenständen auf das allgemeine Bildungsziel der Schulart auszurichten. Um fächerübergreifende Kenntnisse und Fertigkeiten zu gewährleisten, sind pädagogische Beratungen aller Lehrenden eines Jahrganges bzw. des Ausbildungsganges zweckmäßig. Pädagogische Abstimmungen – hinsichtlich der Jahresplanungen, Kriterien der Leistungsbeurteilung – ermöglichen Synergien, verhindern unerwünschte Redundanzen und tragen zur Vergleichbarkeit der Anforderungen und Transparenz des Unterrichts bei. Besondere Bedeutung kommt auch der Abstimmung des fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichts zu.

Unter „Content and Language Integrated Learning (CLIL)“ versteht man die Verwendung der Fremdsprache zur integrativen Vermittlung von Lehrinhalten und Sprachkompetenz außerhalb des Unterrichts in den Unterrichtsgegenständen „Englisch“ und „Zweite lebende Fremdsprache“ unter Einbindung von Elementen der Fremdsprachendidaktik. Die Vermittlung der Fremdsprachenkompetenz hat integrativ so zu erfolgen, dass die Schülerinnen und Schüler im fachlichen und sprachlichen Bereich bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten sowie gleichzeitig bei fremdsprachlichen und kommunikativen Kompetenzen unterstützt werden. Die Bedeutung der Fremdsprachenkompetenz für die berufliche Praxis und für ein internationales Berufsfeld wird durch integriertes Fremdsprachenlernen sichergestellt.

Der Schule sind Bildungs- und Erziehungsaufgaben („Unterrichtsprinzipien“) gestellt, die nicht einem Unterrichtsgegenstand zugeordnet werden können, sondern fächerübergreifend im Unterricht zu berücksichtigen sind. Die Unterrichtsprinzipien umfassen die Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern, die Erziehung zu Unternehmergeist, die Gesundheitserziehung, die Wirtschafts- und Verbraucherinnenbildung, die Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung, die Sexualerziehung, die europapolitische Bildungsarbeit, die Medienarbeit und die Verkehrserziehung.

Ein weiteres Unterrichtsprinzip stellt die Entwicklung der sozialen Kompetenzen (soziale Verantwortung, Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Führungskompetenz und Rollensicherheit) sowie der personalen Kompetenzen (Selbstständigkeit, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen, Stressresistenz sowie die Einstellung zu Sucht- und Konsumverhalten und zu lebenslangem Lernen) dar.

Grundlage der Bildungs- und Lehraufgabe sind die Lernergebnisse des Pflichtgegenstandes Deutsch und das ihnen zugrundeliegende Kompetenzmodell, insbesondere die Differenzierung der Bereiche „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“ sowie „Schreiben“. In der Einbeziehung der Ebenen von Rezeption, Interaktion und Produktion erfahren die Bereiche eine Erweiterung und Vertiefung. Rezeptive, produktive und interaktive Fertigkeiten sind in allen Bereichen integrativ zu fördern.

Die sprachlichen Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler sind durchgängig in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und in Progression im Sinne eines nachhaltigen Kompetenzerwerbs zu trainieren. Schreibhandlungen spiegeln sich in verschiedenen Textformen (Textsortenkatalog) wider, die in der Unterrichtsarbeit umzusetzen sind.

Der Fremdsprachenunterricht geht von einer umfassenden Sicht von Sprachverwendung und Sprachenlernen aus. Die Lernergebnisse der Unterrichtsgegenstände Englisch und Zweite lebende Fremdsprache beinhalten die Fach-, Methoden-, Sprachmittlungs- und interkulturelle Kompetenz, die die Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung der rein sprachlichen Fertigkeiten darstellen.

Die verschiedenen Kompetenzbereiche („Hören“, „Lesen“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängend sprechen“, „Schreiben“ sowie „Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires“) sind vernetzt zu entwickeln.

Die sprachlichen Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler sind durchgängig in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden im Sinne eines nachhaltigen Kompetenzerwerbs zu trainieren. Schreibhandlungen spiegeln sich in verschiedenen Textformen (Textsortenkatalog) wider, die in der Unterrichtsarbeit umzusetzen sind.

Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der alltäglichen, öffentlichen und beruflichen Domäne stattfindet.

Bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung ist auf praxisbezogene Aufgabenstellungen zu achten und die Handlungsdimensionen Modellieren, Transferieren, Operieren, Interpretieren, Dokumentieren, Argumentieren sowie Kommunizieren sind ausgewogen in den Unterricht zu integrieren.

Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sind zeitgemäße Technologien sowohl als Rechenwerkzeuge als auch als didaktische Medien für die Erarbeitung von Lerninhalten anzuwenden. Die Schülerinnen und Schüler werden im Unterricht befähigt, die mathematische Symbolik und Fachsprache besser zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen.

Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 5 Abs. 1b Land- und forstwirtschaftliches Bundesschulgesetz) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume in den Bereichen der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichtes (kompetenzorientierte Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Unterrichtsorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Ausrichtung nach dem jeweiligen Handlungsbedarf in der Schule oder in einer Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- und Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume soll sich in diesem Sinne nicht in isolierten Einzelmaßnahmen erschöpfen. Vielmehr bedarf es eines Konzeptes, das sich an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der anderen Schulpartner sowie am schulischen, allgemein-kulturellen, wirtschaftlichen und regionalen Umfeld orientiert.

Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und praktische Ausbildungsziel des Lehrplanes und auf die damit verbundenen gewerblichen sowie land- und forstwirtschaftlichen Berechtigungen, auf die Durchlässigkeit im Rahmen des Schulwesens und auf facheinschlägige Studienangebote Bedacht zu nehmen sowie die personellen und materiellen Möglichkeiten des Schulstandortes zu berücksichtigen.

Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können bei den Pflichtgegenständen sowie bei den alternativen Pflichtgegenständen Abweichungen von der Stundentafel – ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“ – unter Beachtung der folgenden Bestimmungen vorgenommen werden

Als fremdsprachiger Schwerpunkt sind in einzelnen Pflichtgegenständen (vorzugsweise in fachtheoretischen Pflichtgegenständen, aber auch in allgemein bildenden und praktischen Pflichtgegenständen, ausgenommen jedoch die Pflichtgegenstände „Religion“, „Deutsch“, „Englisch“ und „Zweite lebende Fremdsprache“) ab dem III. Jahrgang der 5-jährigen Regelform sowie ab dem II. Jahrgang des 3-jährigen Aufbaulehrganges mindestens 36 Unterrichtsstunden pro Jahrgang in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ gleichmäßig über das Schuljahr verteilt in englischer Sprache zu unterrichten. Im I. und II. Jahrgang der 5-jährigen Regelform sowie im I. Jahrgang des 3jährigen Aufbaulehrganges können bis zu 36 Unterrichtsstunden pro Jahrgang in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ gleichmäßig über das Schuljahr verteilt in englischer Sprache unterrichtet werden. Die Festlegung der einzelnen Pflichtgegenstände im jeweiligen Jahrgang sowie deren Stundenausmaß hat durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen.

Unberührt davon bleibt gemäß § 16 Abs. 3 des Schulunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 472/1986, die Möglichkeit, eine lebende Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) anzuordnen.

Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann im I. Jahrgang der 5-jährigen Regelform eine Verbindliche Übung in Abstimmung mit einem oder mehreren angeführten Pflichtgegenständen im Ausmaß von höchstens zwei Wochenstunden vorgesehen werden.

Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können zusätzlich zu den bestehenden Freigegenständen und Unverbindlichen Übungen weitere Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie ein geändertes Wochenstundenausmaß für bestehende Freigegenstände und Unverbindliche Übungen vorgesehen werden.

Die Bildungs- und Lehraufgabe und der Lehrstoff bestehender Unterrichtsgegenstände können zwischen den Jahrgängen bzw. Semestern verschoben werden. Werden neue Unterrichtsgegenstände geschaffen, sind jedenfalls die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff festzulegen. Wird das Stundenausmaß bestehender Unterrichtsgegenstände um mehr als eine Wochenstunde erhöht, sind zusätzliche Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe festzulegen. Bei um mehr als eine Wochenstunde reduzierten Unterrichtsgegenständen sind die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe an das neu festgelegte Wochenstundenausmaß anzupassen. Die schulautonome Aufteilung bzw. Abänderung der Bildungs- und Lehraufgabe hat auf Querverbindungen zwischen den einzelnen Unterrichtsgegenständen, auf die Durchlässigkeit des österreichischen Schulwesens, auf die Bildungsaufgabe der Schulart (§§ 2 und 9 Land- und forstwirtschaftliches Bundesschulgesetz), auf das allgemeine Bildungsziel, auf die zentralen Lernergebnisse sowie auf das fachbezogene Qualifikationsprofil des Lehrplanes Bedacht zu nehmen.

Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können erforderlichenfalls für einzelne Unterrichtsgegenstände besondere didaktische Grundsätze festgelegt werden.

Die im Lehrplan enthaltene Verteilung der Übungsstunden auf die einzelnen Jahrgänge oder das im Lehrplan vorgesehene Stundenausmaß der Übungen pro Jahrgang kann schulautonom abgeändert werden, wobei jedoch die Übungen in den einzelnen Pflichtgegenständen nicht zur Gänze entfallen dürfen.

a) Katholischer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 in der jeweils geltenden Fassung.

b) Evangelischer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 in der jeweils geltenden Fassung.

c) Altkatholischer Religionsunterricht

Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.

d) Islamischer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der jeweils geltenden Fassung.

e) Israelitischer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 331/2004.

f) Neuapostolischer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 108/2016 in der jeweils geltenden Fassung.

g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage

Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988 in der jeweils geltenden Fassung.

h) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 114/2016 in der jeweils geltenden Fassung.

i) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der jeweils geltenden Fassung.

j) Buddhistischer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der jeweils geltenden Fassung.

k) Freikirchlicher Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der jeweils geltenden Fassung.

l) Alevitischer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der jeweils geltenden Fassung.

Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.

Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.

In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.

Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.

Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.

Bezugswissenschaften sind insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Religionswissenschaft, Theologie, Geschichte, Politologie, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Biologie.

Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.

Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.

Aus den Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.

Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – personale Perspektive

Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.

Das Zusammenleben in der Gesellschaft – gesellschaftliche Perspektive

Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen religiösen, kulturellen und sozialen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.

Wirkmächtige Leitvorstellungen und Ideen – ideengeschichtliche Perspektive

Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf religiöse und kulturelle Traditionen betrachtet und reflektiert.

Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden

Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften

Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.

Diskursorientierung

Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.

Diversitätsgebot

Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.

Fachdidaktische Aufbereitung

Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.

Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.

Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.

Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen

Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.

Wahrnehmen und Perspektiven einnehmen

Die Schülerin/der Schüler kann

Analysieren und Reflektieren

Die Schülerin/der Schüler kann

Argumentieren und Urteilen

Die Schülerin/der Schüler kann

Interagieren und Sich-Mitteilen

Die Schülerin/der Schüler kann

Handlungsoptionen entwickeln

Die Schülerin/der Schüler kann

Die im Lehrplan angeführten Anwendungsbereiche sind verbindlich zu unterrichten. Darüber hinaus soll der Ethikunterricht Raum für aktuelle Themen bieten.

Bei schulstufenübergreifenden Gruppen müssen in den gemeinsam geführten Schulstufen alle vorgesehenen Anwendungsbereiche unterrichtet werden. Die Reihung der Anwendungsbereiche obliegt der Lehrerin bzw. dem Lehrer.

In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen. Dabei können weitere Bereichsethiken thematisiert oder Anwendungsbereiche schulstufenübergreifend behandelt werden, z. B. Sportethik, Wirtschaftsethik, Technikethik, Gesundheitsethik, Ethik von Arbeit und Freizeit.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Grundlagen: Philosophische Ethik und Menschenrechte

Ethik und Moral, Freiheit und Verantwortung; Grundrechte, Kinderrechte

Formen von Familie, Partnerschaft und Freundschaft; Autoritäten, Vorbilder, Jugendkultur

Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung

Suchtprävention, Abhängigkeit, die Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft

Globale und lokale Umweltthemen, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, KonsumentInnenethik, ethische Fragen in der Landwirtschaft, Gentechnologie

Religionsgemeinschaften und säkulare Weltanschauungen in Österreich; Religion und Staat

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit

Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit und Manipulation

Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien

4. Semester – Kompetenzmodul 4

moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz, Tierwohl, Fleischkonsum, Tierversuche

Sex und Gender; moralische Dimensionen von Liebe und Sexualität; Reproduktion

Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und Toleranz

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik

Entwicklung und aktuelle Situation; Umgang mit dem Fremden, Diversität und Interkulturalität

ärztliches und pflegerisches Berufsethos; gesundheitliche Aspekte des Sports; Umgang mit Alter, Sterben und Tod, Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigung

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Konzepte der Identität, Theorien der Moralentwicklung

Markt und Moral, Unternehmensethik, Konsumverhalten

Glaubensgrundlagen und moralische Richtlinien im Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik

Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage

erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und neue religiöse Bewegungen; Spiritualität

Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und -bewertung, Trans- und Posthumanismus

In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Fähigkeitenansatz – gutes Leben, feministische Ethik

Ursachen von Krieg und Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, Friedenssicherung, Völkerrecht

In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.

10. Semester

säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geschichte

Bereich Politische Bildung

Geschichte

Quellen und Methoden.

Vornationale Ordnungssysteme (griechische Polis), Änderungen des Welt- und Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit (Zeitalter der Entdeckungen, Feudalismus, Frühkapitalismus, Humanismus, Renaissance, Reformation und ihre Folgen), Periodisierungskonzepte, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft.

Politische Bildung

Politische Parteien und deren ideologischen Grundsätze, Funktionen der Parteien in der Demokratie, Nutzung medialer Möglichkeiten der Partizipation, Wertvorstellungen und Wertekonflikte.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geschichte

Bereich Politische Bildung

Geschichte

Quellen und Methoden.

Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus und Aufklärung (Revolutionen, Grund- und Menschenrechte), Staatenbildung.

Politische Bildung

Politische Willensbildung in der Demokratie, direkte und indirekte Demokratie, Parlamentarismus und politische Debatte, Parteien, Wahlen, Interessenvertretungen, Alternativbewegungen, Lobbyismus, Populismus und Politik, Medien.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geschichte

Geschichte

Nationalismus und Liberalismus (Menschenrechte, Gewaltentrennung, Entstehung des Parlamentarismus), industrielle Revolution und soziale Frage, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Landwirtschaft.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geschichte

Geschichte

Erster Weltkrieg (humanitäres Völkerrecht), Russische Revolution, Neuordnung Europas, Entwicklungen in der Innen- und Außenpolitik in der 1. Republik in Österreich.

Totalitäre Ideologien und Systeme, Nationalsozialismus und Faschismus (Politik, Verfolgung, Antisemitismus und Holocaust, Widerstand), Zweiter Weltkrieg, Neuordnung Europas, Kommunismus (Ost-West-Konflikt), Staatsvertrag, Neutralität, Entwicklungen in der Innen- und Außenpolitik in der 2. Republik in Österreich.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Politische Bildung

Bereich Recht

Politische Bildung

Europäisches Parlament, Wahlen zum Parlament der Europäischen Union, Einigungsprozess und Erweiterung der Europäischen Union, Europäische Parteien, Menschenrechte, Freiheits- und Bürgerrechte, Rassismus, Migration.

Recht

Stufenbau der Rechtsordnung, Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen, Zugang zum Recht, EGovernment.

Ausgewählte Aspekte aus Personen-, Familien-, Erb-, Sachen-, Liegenschafts-, Schuldrecht, Konsumentenschutz.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Politische Bildung

Bereich Recht

Politische Bildung

Internationale Institutionen, Menschenrechte, Freiheits- und Bürgerechte, Migration, Fundamentalismus und Terrorismus, bipolares Weltsystem, Transformationen und neue Strukturen der Weltpolitik, Medien, Formen der Friedenssicherung (Friedensprozess und Konfliktlösungsstrategien, Friedensverträge).

Recht

Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren, Insolvenzverfahren, Überblick über Zivil- und Strafverfahren.

Relevante, fachrichtungsbezogene Rechtsbereiche für das Berufsfeld.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zuhören

Bereich Sprechen

Bereich Lesen

Bereich Schreiben

Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

Bereich Sprachbewusstsein

Zuhören

Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.

Sprechen

Kommunikation auf verschiedenen Sprachebenen, Sprechen in Standardsprache, Darstellung von einfachen Sachverhalten, einfaches Präsentieren, freies Sprechen und Erzählen, gendersensible Formulierung.

Lesen

Steigerung der Lesekompetenz und Lesemotivation, Lesetechniken und -strategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen, Informationsbeschaffung und -auswertung.

Schreiben

Prozessorientiertes Schreiben (Planen, Formulieren, Aufschreiben und Überarbeiten), einfache Portfoliotechniken, informierende und berufsbezogene Textsorten wie einfaches Protokoll, Bericht, Exzerpt, Zusammenfassung, Inhaltsangabe, kreative Textformen.

Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

Sachliche Auseinandersetzung mit Problemen aus Gesellschaft und Arbeitswelt, unterschiedliche Lebenswelten und Kulturen, grundlegende literarische Gattungen, Entwicklung von Medienkompetenz.

Sprachbewusstsein

Anwendung von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, korrekte Anwendung häufiger Fremdwörter, Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse, gendersensible Formulierung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.

Zwei einstündige Schularbeiten.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zuhören

Bereich Sprechen

Bereich Lesen

Bereich Schreiben

Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

Bereich Sprachbewusstsein

Zuhören

Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.

Sprechen

Grundlagen der Rhetorik wie Sprech- und Redetechnik, Präsentationsarten, Aufbau und Inhalt einer Präsentation, Auswahl und Einsatz von Präsentationsmedien.

Lesen

Lesetraining, Steigerung des Textverständnisses, Rezeption von Sach- und Gebrauchstexten (lineare und nichtlineare Texte), Entwicklung eines Bewusstseins für Textsorten, Erkennen, Filtern, Sammeln, Festhalten und Strukturieren relevanter Inhalte und Kernaussagen.

Schreiben

Prozessorientiertes Schreiben, einfache Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Protokoll, Exzerpt, Zusammenfassung, Erörterung, kreative Textformen, Redigieren von Textsorten.

Gestaltung der Texte mit informationstechnologischen Mitteln.

Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

Entwicklung von Kulturbewusstsein, Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt anhand von Sachtexten und ausgewählten literarischen Texten.

Sprachbewusstsein

Anwendung von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.

Eine einstündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zuhören

Bereich Sprechen

Bereich Lesen

Bereich Schreiben

Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

Bereich Sprachbewusstsein

Zuhören

Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.

Sprechen

Fragetechniken, Planung, Durchführung und Nachbereitung einer Präsentation, Auswahl und Einsatz von Präsentationsmedien.

Lesen

Rezeption von literarischen Texten und Sachtexten, Wahrnehmung von Textintention und Textwirkung, Erkennen von Textsorten und Textgattungen, Sammeln und Verarbeiten von Informationen aus verschiedenen Medien.

Schreiben

Prozessorientiertes Schreiben, einfache Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten (Leserbrief, Meinungsrede) wie Manuskript für Präsentationen oder Referat, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte.

Gestaltung der Texte mit informationstechnologischen Mitteln.

Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

Auseinandersetzung mit gesellschaftsrelevanten Themen anhand von Beispielen aus Literatur, Kunst, Medien, literarisches Lernen durch die Beschäftigung mit ausgewählten literarischen Texten, Text- und Medienanalyse.

Sprachbewusstsein

Anwendung von Sprachstrukturen wie Satzarten und Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, korrekte Anwendung von Fremdwörtern, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.

Eine einstündige Schularbeit.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zuhören

Bereich Sprechen

Bereich Lesen

Bereich Schreiben

Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

Bereich Sprachbewusstsein

Zuhören

Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.

Sprechen

Anwendung von rhetorischen Kenntnissen in Sprech- und Präsentationssituationen unter besonderer Berücksichtigung von para- und nonverbalen Äußerungen.

Lesen

Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien.

Schreiben

Prozessorientiertes Schreiben, einfache Portfoliotechniken, informierende, meinungsbildende Textsorten wie Meinungsrede, Leserbrief, offener Brief, Empfehlung, Redigieren eigener und fremder Texte.

Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

Sachliche kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwicklung eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten.

Sprachbewusstsein

Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.

Eine zweistündige Schularbeit.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zuhören

Bereich Sprechen

Bereich Lesen

Bereich Schreiben

Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

Bereich Sprachbewusstsein

Zuhören

Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.

Sprechen

Einsatz unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen als Gestaltungsmittel, angemessene Reaktionen auf Gesprächsbeiträge, Unterscheidung von Sach- und Beziehungsebene, Vorbringen und Verteidigen von gegensätzlichen Standpunkten.

Lesen

Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Texterschließung, Lesestrategien, Informationsbeschaffung.

Schreiben

Prozessorientiertes Schreiben, einfache Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Kommentar, Textanalyse, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte.

Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwicklung eines eigenen Standpunktes, Gestaltung von Medienbeiträgen, Analyse von Literatur in ihrem literaturgeschichtlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Kontext.

Sprachbewusstsein

Vertiefung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Beherrschung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache.

Eine zweistündige Schularbeit.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zuhören

Bereich Sprechen

Bereich Lesen

Bereich Schreiben

Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

Bereich Sprachbewusstsein

Zuhören

Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.

Sprechen

Einsatz unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen als Gestaltungsmittel, Nützen des sprachlichen Registers (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte), Unterscheidung von Sach- und Beziehungsebene, Abwägen von Argumenten, Entwicklung von Argumentationsstrategien.

Lesen

Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Texterschließung, Erkennen struktureller Merkmale wissenschaftlicher Texte, Informationsbeschaffung und -auswertung.

Schreiben

Prozessorientiertes Schreiben, Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Mitschrift, Exzerpt, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte, Literatur- und Quellenangaben, Zitierregeln.

Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

Entwicklung eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten, Text- und Medienanalyse.

Sprachbewusstsein

Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit verschiedenen Mittel der Redewiedergabe, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.

Eine zweistündige Schularbeit.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zuhören

Bereich Sprechen

Bereich Lesen

Bereich Schreiben

Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

Bereich Sprachbewusstsein

Zuhören

Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.

Sprechen

Gezielter Einsatz sprachlicher Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte), Anwendung von Kommunikations- und Argumentationsstrategien.

Lesen

Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Texterschließung, Recherche, Quellenkritik.

Schreiben

Prozessorientiertes Schreiben, Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textinterpretation, Einführung in das wissenschaftliche Schreiben (Fachsprache, Zitierregeln, elaborierte Schreibstrategien), Redigieren eigener und fremder Texte.

Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen (Gestaltungsmittel, Intention und Wirkung) aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten.

Sprachbewusstsein

Einsatz von Wissenschaftssprache, sicherer Umgang mit Ausdruck und Stil, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.

Eine zweistündige Schularbeit.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zuhören

Bereich Sprechen

Bereich Lesen

Bereich Schreiben

Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

Bereich Sprachbewusstsein

Zuhören

Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.

Sprechen

Gezielter Einsatz von Argumentationsstrategien.

Lesen

Beherrschen von Lesestrategien, Ausbildung und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten.

Schreiben

Prozessorientiertes Schreiben, Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Leserbrief, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte, Textinterpretation.

Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten, Text- und Medienanalyse.

Sprachbewusstsein

Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit der Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.

Eine dreistündige Schularbeit.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zuhören

Bereich Sprechen

Bereich Lesen

Bereich Schreiben

Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

Bereich Sprachbewusstsein

Zuhören

Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.

Sprechen

Gezielter Einsatz von Kommunikations- und Präsentationstechniken.

Lesen

Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten, Informationsbeschaffung und -auswertung.

Schreiben

Prozessorientiertes Schreiben, Portfoliotechniken, Wiederholung relevanter informierender und meinungsbildender Textsorten, Redigieren eigener und fremder Texte.

Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt sowie aus Kunst, Kultur und Literatur.

Sprachbewusstsein

Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.

Eine dreistündige Schularbeit.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Allgemeine Kommunikationsthemen

Alltäglicher Hintergrund und vertrautes Umfeld wie Alltagsleben, Familie, Freizeit, Ernährung, Schule.

Beruflich relevante Kommunikationsthemen

Berufliches Umfeld wie Berufe, einfache Arbeitsabläufe, Leben in der Gesellschaft.

Schriftliche Textsorten und Formate

Interview, informeller Brief bzw. informelles E-Mail, Blog.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Wiederholung und Bildung grundlegender Sprachstrukturen, Aufbau und Erweiterung eines allgemeinen Wortschatzes, Grundlagen der Textproduktion.

Zwei einstündige Schularbeiten.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Allgemeine Kommunikationsthemen

Vertrautes Umfeld wie soziale Beziehungen, Gesundheit, Reisen, Kommunikation.

Beruflich relevante Kommunikationsthemen

Einfache naturwissenschaftliche Sachverhalte, berufliches Umfeld und Ausbildung.

Schriftliche Textsorten und Formate

Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Beschreibung, einfache Präsentationen.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Festigung und Erweiterung grundlegender Sprachstrukturen sowie eines allgemeinen Wortschatzes, Erarbeitung grundlegender Kriterien der Textstrukturierung.

Eine einstündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Allgemeine Kommunikationsthemen

Alltägliches Umfeld wie Freizeit, Ausbildung, Werte, Kommunikationsformen und soziale Netzwerke, Tourismus.

Beruflich relevante Kommunikationsthemen

Berufliches Umfeld wie einfache naturwissenschaftliche und fachliche Themen.

Schriftliche Textsorten und Formate

Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Broschüre.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Festigung und Erweiterung von Sprachstrukturen sowie eines allgemeinen Wortschatzes, Aufbau eines einfachen berufsbezogenen Wortschatzes, Erarbeitung grundlegender Kriterien der Textstrukturierung.

Eine einstündige Schularbeit.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Allgemeine Kommunikationsthemen

Internationale und gesellschaftsrelevante Themen wie interkultureller Austausch, politisch relevante und aktuelle Themen, Jugendkultur.

Beruflich relevante Kommunikationsthemen

Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt wie mündliche und schriftliche Stellenbewerbung, Berufspraktika.

Schriftliche Textsorten und Formate

Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, formeller Brief bzw. formelles E-Mail, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, Lebenslauf.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Festigung und Erweiterung von zunehmend komplexeren Sprachstrukturen und eines allgemeinen und einfachen berufsbezogenen Wortschatzes, Anwendung grundlegender Kriterien der Textstrukturierung und Erarbeitung grundlegender Unterscheidungsmerkmale von Stil und Register.

Eine zweistündige Schularbeit.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Allgemeine Kommunikationsthemen

Internationale und gesellschaftsrelevante Themen wie interkulturelle Beziehungen, Diversität in der Gesellschaft, Leben und Lernen in einer global vernetzten Welt.

Beruflich relevante Kommunikationsthemen

Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt wie Struktur und Wirkungsweise der österreichischen Land- und Forstwirtschaft, berufsbezogene Situationen.

Schriftliche Textsorten und Formate

Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Bericht, statistische Darstellungsformen, Präsentationen unter Verwendung digitaler Medien.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Festigung und Erweiterung von zunehmend komplexeren Sprachstrukturen und eines allgemeinen und berufsbezogenen Wortschatzes, Anwendung zunehmend komplexerer Textstrukturierung und grundlegender Stil- und Registermerkmale.

Eine zweistündige Schularbeit.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Allgemeine Kommunikationsthemen

Kulturelle, gesellschaftspolitische und aktuelle Themen wie Umwelt- und Lebensqualität, Globalisierung, Film und Medien, Werbestrategien.

Beruflich relevante Kommunikationsthemen

Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt wie betriebswirtschaftliche Aspekte, Betriebsprofile, Praxisbeschreibungen, Betriebsbeschreibungen, Produktpräsentationen und Serviceleistungen.

Schriftliche Textsorten und Formate

Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Artikel.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Festigung und Erweiterung von zunehmend komplexeren Sprachstrukturen und eines allgemeinen und berufsbezogenen Wortschatzes, Aufbau eines grundlegenden wissenschaftlichen Wortschatzes, Textstrukturierung im Kontext der relevanten Textsorten, Anwendung grundlegender Stil- und Registermerkmale.

Eine zweistündige Schularbeit.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Allgemeine Kommunikationsthemen

Kulturelle, gesellschaftspolitische, aktuelle Themen wie globale, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, wissenschaftliche Innovationen und neue Technologien.

Beruflich relevante Kommunikationsthemen

Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt im internationalen Kontext wie Formen der Land- und Forstwirtschaft, Prozesse und Dienstleistungen der Fachrichtung.

Schriftliche Textsorten und Formate

Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Leserbrief.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Festigung und Erweiterung von zunehmend komplexeren Sprachstrukturen und eines allgemeinen, berufsbezogenen und grundlegenden wissenschaftlichen Wortschatzes, Textstrukturierung relevanter Textsorten unter Berücksichtigung eines adressatenadäquaten Stils, Anwendung von verschiedenen Stil- und Registermerkmalen, Erkennen von Sprachvarianten.

Eine zweistündige Schularbeit.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Allgemeine Kommunikationsthemen

Kulturelle, gesellschaftspolitische, ökologische und aktuelle Themen wie Mobilität und Interkulturalität, Life Long Learning, Ressourcenmanagement.

Beruflich relevante Kommunikationsthemen

Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt im internationalen Kontext wie Themen der fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichtsgegenstände, Aspekte der Nachhaltigkeit.

Schriftliche Textsorten und Formate

Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Beschwerde, Abstract.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Festigung und Erweiterung von komplexen Sprachstrukturen und eines allgemeinen, berufsbezogenen und wissenschaftlichen Wortschatzes, Textstrukturierung relevanter Textsorten unter Berücksichtigung eines adressatenadäquaten Stils, Anwendung von Stil- und Registermerkmalen, Erkennen und Verstehen von Sprachvarianten.

Eine dreistündige Schularbeit.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Allgemeine Kommunikationsthemen

Kulturelle, gesellschaftspolitische, ökologische und aktuelle Themen.

Beruflich relevante Kommunikationsthemen

Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt im internationalen Kontext.

Schriftliche Textsorten und Formate

Festigung der bekannten Textsorten und Formate.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Festigung von komplexen Sprachstrukturen und eines allgemeinen, berufsbezogenen und wissenschaftlichen Wortschatzes, Textstrukturierung relevanter Textsorten unter Berücksichtigung eines adressatenadäquaten Stils, Anwendung von Stil- und Registermerkmalen, Erkennen und Verstehen von Sprachvarianten.

Eine dreistündige Schularbeit.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundbegriffe und Arbeitsweise der Chemie

Bereich Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften

Bereich Chemische Reaktionen

Bereich Chemie ausgewählter Elemente und Verbindungen

Bereich Mechanik und Wärmelehre

Bereich Elektrizität

Grundbegriffe und Arbeitsweise der Chemie

Aufbau der Materie – Atome, Moleküle, Atommodelle, heterogene sowie homogene Stoffe, Elemente und Verbindungen, Aggregatzustände und deren Übergänge, Analyse und Synthese, Trennverfahren.

Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften

Periodensystem – Aufbau, Elementsymbol, Eigenschaften der Elemente.

Chemische Bindung – Atom-, Ionen- und Metallbindung, Nebenvalenzbindungen, Erstellen von chemischen Formeln.

Chemische Reaktionen

Stöchiometrische Gesetze, Massenwirkungsgesetz, Reaktionsgleichungen, Atommasse, Molekülmasse, Mol, Konzentrationsberechnungen von Lösungen, Energieumsatz, Aktivierungsenergie, Katalysator.

Reaktionstypen – Säure-Basen-Reaktionen, Fällung und Komplexbildung, pH-Wert, Puffer, Redox-Reaktionen, Korrosion, Elektrolysen, galvanische Elemente.

Chemie der ausgewählten Elemente und Verbindungen

Eigenschaften, Gewinnung, Verwendung, Stoffkreisläufe (Luft, Boden, Wasser), Dünger, Gefährdungspotenziale anorganischer Verbindungen.

Mechanik und Wärmelehre

SI-Einheiten (sieben Grundgrößen, physikalische Größen), Bewegungen (Bezugssysteme, Translation, Rotation, horizontaler und schräger Wurf), Kräfte (Newtonsche Axiome, Druck und Zug, mechanische Kräfte, Drehmoment, Statik), Erhaltungsgrößen (Energie, Energiesatz, Impuls, Drehimpuls, Kreisel).

Schwingungen und Wellen (Feder- und Fadenpendel, harmonische Wellen, Reflexion und Interferenz, Huygensches Modell, Akustik, Doppler-Effekt), Wärme (Erscheinungsformen der Materie, kinetische Gastheorie, Phasenübergänge, Hauptsätze der Wärmelehre, Wärmekraft- und Kältemaschinen, Kreisprozesse), Hydro- und Aeromechanik (hydrostatischer Druck, hydro- und aerostatischer Auftrieb, Strömungen, Druckverteilung in Strömungen, Strömungswiderstand).

Rechenbeispiele aus den Grundlagen und der technischen Mechanik, Schwingungen und Wellen sowie Wärmelehre.

Elektrizität

Elektrischer Stromkreis (Ohmsches Gesetz, Serien- und Parallelschaltung, Widerstand), Messung (Multi-, Ampere-, Volt- und Ohmmeter, Spannungsquellen).

Elektrostatik (elektrische Ladung, Influenz, Coulombsches Gesetz, elektrisches Feld, Kondensator, Anwendungsbeispiele wie Faradayscher Käfig), Elektromagnetismus (Permanentmagnetismus, Elektromagnet, Anwendungsbeispiele zur Lorentzkraft, Induktion, Selbstinduktion).

Rechenbeispiele zur Elektrizitätslehre sowie zu elektrischen und magnetischen Feldern, fachspezifisch angewandte Beispiele.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kohlenwasserstoffe und Derivate

Bereich Petro- und Kunststoffchemie

Bereich Geometrische Optik

Bereich Elektrizität

Kohlenwasserstoffe und Derivate

Kohlenwasserstoffe (Alkane, Alkene, Alkine, cyclo-Alkane, aromatische Verbindungen, Isomerien, IUPAC Regeln), organische Reaktionstypen, Kohlenwasserstoffderivate, Gefährdungspotenziale organischer Verbindungen.

Petro- und Kunststoffchemie

Petrochemie (Benzin, Diesel, Qualitätskriterien), Kunststoffe (Synthesen, Eigenschaften und Anwendungsgebiete, Aspekte der Nachhaltigkeit).

Geometrische Optik

Gesetze der geometrischen Optik (Reflexion, Brechung), optische Bauteile und Geräte (Spiegel, Prisma, Lupe, Mikroskop).

Rechenbeispiele zur Optik, fachspezifisch angewandte Beispiele.

Elektrizität

Stromnetz (Wechselstromeffekte, Spule, Kondensator, Drehstromnetz, Transformator, Sicherheitseinrichtungen im Stromnetz, Wirkungen des Stromes auf den Menschen), Halbleiter (Halbleiterdiode, Transistor, Fotodiode, Solarzelle, Leuchtdiode – LED, Schaltungsbeispiele).

Rechenbeispiele zur Elektrizitätslehre, fachspezifisch angewandte Beispiele.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Ester

Bereich Kohlenhydrate

Bereich Organische Stickstoff-Verbindungen

Bereich Atom-, Kern- und Quantenphysik

Bereich Relativitätstheorie

Ester

Fette, fettähnliche Stoffe, Wachse, Fruchtester, Tenside-Emulgatoren, Verseifung und Veresterung (analytische und technologische Bedeutung), Eigenschaften von Estern.

Kohlenhydrate

Monosaccharide (Arten, Aufbau, räumliche Anordnung, Vorkommen, Gewinnung, Verwendung, Beispiele), Di-, Oligo- und Polysaccharide (glykosidische Bindung, Vorkommen, Gewinnung, Verwendung, Beispiele), Eigenschaften der Kohlenhydrate.

Organische Stickstoff-Verbindungen

Amine, Amide, Aminosäuren, Peptide, Proteine (Proteinstrukturen, biologische Funktionen, Beispiele), Reaktionen von Aminosäuren und Proteinen, Aufbau der DNA und RNA.

Atom-, Kern- und Quantenphysik

Elektromagnetische Wellen (elektrischer Schwingkreis, Informationsübertragung, elektromagnetisches Spektrum), Strahlen- und Wellenoptik (Emission und Absorption von Licht, Wellenoptik, Laser), Kernkraft und Kernenergie (Atomkern, Energiefreisetzung durch Kernfusion und Kernspaltung), Radioaktivität (radioaktives Zerfallsgesetz, Strahlenwirkung und Strahlenschutz), Elementarteilchenphysik (Standardmodell, vier Fundamentalkräfte), fachspezifisch angewandte Beispiele.

Relativitätstheorie

Spezielle Relativitätstheorie (Newtonsche Mechanik – Einsteinsche Relativitätstheorie, Raum-Zeit-Effekte, Masse und Energie), Allgemeine Relativitätstheorie (allgemeines Äquivalenzprinzip, Konzept der Raumkrümmung).

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

Bereich Vom Molekül zur Zelle zum Organismus

Bereich Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen

Bereich Ökologie

Bereich Bionik und Nanotechnologie

Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.

Vom Molekül zur Zelle zum Organismus

Prokaryota, Eukaryota, Aufbau und Funktionsweisen der Zellen, Zelltypen, Zellbestandteile, Fließgleichgewicht, Diffusion, Osmose, aktiver Stofftransport, Beispiele von Mikroorganismen und ihre Lebensweise wie Destruenten, Symbionten, Parasiten, Saprophyten, Beispiele unterschiedlicher Organsysteme bei Tieren und Pflanzen, Beispiele der Anatomie und Morphologie von Lebewesen aus der Tier- und Pflanzenwelt.

Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen

ATP, Energieformen, Assimilationen, Dissimilationen, Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Enzyme.

Ökologie

Biotop, Biozönose, Stoffkreisläufe, Energie- und Biomassepyramide, Biodiversität, Nachhaltigkeit, Humanökologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren, Artenkenntnis.

Bionik und Nanotechnologie

Bionische Entwicklungsprozesse, Beispiele aus der Natur für technische Umsetzungen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

Bereich Vom Molekül zur Zelle zum Organismus

Bereich Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen

Bereich Ethologie

Bereich Ökologie

Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.

Vom Molekül zur Zelle zum Organismus

Beispiele unterschiedlicher Organsysteme bei Tieren und Pflanzen, Beispiele der Anatomie und Morphologie von Lebewesen aus der Tier- und Pflanzenwelt.

Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen

Nervensystem, Hormonsystem, Immunsystem, Keimung und Entwicklung der Pflanze.

Ethologie

Grundlagen der Ethologie, Beispiele arttypischen Verhaltens.

Ökologie

Artenkenntnis, Zeigerpflanzen, Biodiversität, Pflanzensoziologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren, ausgewählte Themenbereiche aus der Humanökologie.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

Bereich Genetik und Evolution

Bereich Fortpflanzung und Vermehrung

Bereich Ökologie

Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.

Genetik und Evolution

Grundbegriffe der Genetik, Molekulargenetik, Zellzyklus, Mitose, Meiose, Genexpression, Mutationen, Methoden und Anwendungsbeispiele der Gentechnik, Mechanismen der Evolution, Evolutionstheorie.

Fortpflanzung und Vermehrung

Fortpflanzung und Vermehrung von Organismen, menschliche Sexualität, Geschlechtskrankheiten, Reproduktionstechniken.

Ökologie

Artenkenntnis, Zeigerpflanzen, Biodiversität, Pflanzensoziologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im I. und II. Jahrgang jeweils 2 Wochenstunden.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

Zahlen und Maße

Zahlenmengen, Zahlensysteme, Zahlendarstellung, Betrag, Prozentrechnung, Überschlagsrechnung, Umrechnung von Maßeinheiten.

Algebra und Geometrie

Grundrechnungsarten, Umformen, Potenzen mit ganzzahligen Exponenten, lineare Gleichungen und Gleichungssysteme, Äquivalenzumformungen, lineare Ungleichungen, Matrizen.

Funktionale Zusammenhänge

Funktionsbegriff, Darstellung von Funktionen, lineare Funktion, Umkehrfunktion.

Wirtschafts- und Finanzmathematik

Zinsrechnung, Kosten- und Preistheorie mit linearen Funktionen.

Zwei einstündige Schularbeiten.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

Algebra und Geometrie

Potenzen mit rationalen Exponenten, Wurzeln, quadratische Gleichungen.

Funktionale Zusammenhänge

Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, Umkehrfunktion, Wurzelfunktion.

Wirtschafts- und Finanzmathematik

Kosten- und Preistheorie mit Polynomfunktionen.

Eine einstündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Algebra und Geometrie

Lineare Ungleichungssysteme (lineare Optimierung), Sätze im rechtwinkeligen und allgemeinen Dreieck, Flächenformeln, Abstandsberechnungen im kartesischen Koordinatensystem.

Funktionale Zusammenhänge

Winkelfunktionen.

Eine einstündige Schularbeit.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Algebra und Geometrie

Logarithmen.

Funktionale Zusammenhänge

Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion, Systemdynamik.

Eine zweistündige Schularbeit.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Analysis

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

Funktionale Zusammenhänge

Folgenbegriff, geometrische Folgen und Reihen.

Analysis

Grenzwert.

Wirtschafts- und Finanzmathematik

Zinseszinsrechnung, Rentenrechnung, Tilgungsplan.

Eine zweistündige Schularbeit.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

Analysis

Differenzen- und Differenzialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen.

Wirtschafts- und Finanzmathematik

Modelle der Kosten- und Preistheorie.

Eine zweistündige Schularbeit.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Stochastik

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

Analysis

Integral, Stammfunktion.

Stochastik

Häufigkeitsverteilung, arithmetisches Mittel, gewogenes arithmetisches Mittel, Modus, Median, Spannweite, Quartile, Varianz und Standardabweichung, Boxplot.

Wirtschafts- und Finanzmathematik

Modelle der Kosten- und Preistheorie.

Eine zweistündige Schularbeit.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

Stochastik

Wahrscheinlichkeitsbegriff, Rechnen mit Wahrscheinlichkeiten.

Binomialverteilung, Normalverteilung, Schätzungen für die Parameter der Normalverteilung.

Regression und Korrelation, Ausgleichsfunktionen.

Eine dreistündige Schularbeit.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

Wirtschafts- und Finanzmathematik

Kosten- und Preistheorie mit komplexen Aufgabenstellungen.

Integrative Zusammenfassung aller Stoffgebiete.

Eine dreistündige Schularbeit.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Informatiksysteme

Bereich Publikation und Kommunikation

Bereich Tabellenkalkulation

Informatiksysteme

Computerkomponenten, Speichermedien, Peripheriegeräte, Hardware für Internetzugang, Netzwerkkomponenten, Computerkauf, Systemeinstellungen und -updates, Fehleranalyse, Sicherheitseinstellungen, Dateieigenschaften und -formate, Codierung, Zahlendarstellung, Dateimanagement, Dateien und Ressourcen im Netzwerk, Programm- und Online-Hilfen, Recherchemöglichkeiten.

Publikation und Kommunikation

Rationelles Eingeben von Text und Daten, Grafiken, Tabellen und Diagramme, Felder, Zeichen- und Absatzformate, Druckeinstellungen, Layout-Richtlinien, Grundlagen der Typographie, Objekte in Präsentationen, Animation, Grundbegriffe des Internets, Browsereinstellungen, Umgang mit Suchmaschinen, Mailkommunikation und Netiquette.

Tabellenkalkulation

Eingeben von Daten, Zahlen- und Textformate, Formeln, einfache Funktionen, übersichtliche Gestaltung und Ausdruck von Tabellen, Datenmanipulation, Daten sortieren und filtern, Gestaltung von Diagrammen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Tabellenkalkulation

Bereich Publikation und Kommunikation

Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft

Tabellenkalkulation

Werkzeuge zur Datenanalyse, Datenbankfunktionen, Entscheidungsfunktionen, logische Operatoren, komplexe Funktionen und Diagramme, Import- und Exportmöglichkeiten, Formulare.

Publikation und Kommunikation

Formatvorlagen, Normen, Index und Verzeichnisse, Seriendokumente, Verknüpfung von Dokumenten mit externen Daten, unterschiedliche Ausgabeformen, Bildbearbeitung und -optimierung für verschiedene Ausgabemedien, Bildformate, Cloud-Dienste, Online-Office-Anwendungen und Online-Speichermedien, Rechtevergabe bei Online-Ressourcen.

Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft

Medien zur Datensicherung, Sicherungsprozesse, Komprimierung, Verschlüsselung, Datenschutz, Urheberrecht, Formen der Lizenzierung, Gefahren digitaler Medien.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Datenbank

Bereich Publikation und Kommunikation

Bereich Informatiksysteme

Datenbank

Datenbankentwurf, Tabellen, Datentypen, Primärschlüssel/Fremdschlüssel, Formulare, Abfragen und Abfragetypen, Berichte, Beziehungen, Datenimport und -export.

Publikation und Kommunikation

Struktur einer Webseite, Erstellen einfacher Webseiten mittels Vorlagen, Web-Usability, Objektmodelle bei Webseiten, aktuelle Technologien, Umwandlung von Dateien in webtaugliche Formate.

Informatiksysteme

Einfache Abläufe, Struktogramm, Prozessbeschreibung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Forschung

Forschung

Wissenschaftstheoretische Grundfragen (Theorie und Empirie), Untersuchungsmethoden, Literatur- und Materialrecherchen, formale Aspekte und Fachsprache, Versuchsplanung und -dokumentation.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Forschung

Bereich Innovation

Forschung

Forschungsberichte, Interpretieren von Tabellen und Grafiken, Erstellung von Fragebögen, Versuchsplanung und -dokumentation.

Innovation

Begriff (Idee, Innovation), Innovationsmanagement, Produktphasen, Produktlebenszyklen, Kreativitätstechniken.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geografie

Bereich Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs

Bereich Globale Entwicklung

Geografie

Räumliche Orientierung – Kartografie und geografische Informationssysteme, topografische Grundlagen und Orientierungswissen, geoökologische Wirkungsgefüge – endogene und exogene Kräfte, Naturkatastrophen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung bezüglich Umwelt, Bodenschätze, Ressourcenverteilung), naturräumliche Nutzungspotenziale.

Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs

Sozioökonomische Disparitäten Österreichs, demografische Entwicklung und Migration, Wirtschaftsregionen und -sektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie und Verkehr), Strukturen der EU (Aufgaben, Organe), europäischer Binnenmarkt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion.

Globale Entwicklung

Weltbevölkerungsentwicklung (Migration, Mortalität, Fertilität) und Bevölkerungsverteilung. Merkmale und Probleme der Entwicklungs- und Schwellenländer, Entwicklungszusammenarbeit und theorien, Prozesse der Internationalisierung und Globalisierung sowie deren Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Kultur, Ursachen und Wirkungen wirtschaftlicher und sozialer Disparitäten.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Volkswirtschaft

Bereich Wirtschaftssysteme und -ordnungen, Markt und Preisbildung

Bereich Arbeit und Soziales

Grundlagen der Volkswirtschaft

Volkswirtschaftliche Grundbegriffe und Kennzahlen, volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren (Boden, Arbeit, Kapital).

Wirtschaftssysteme und -ordnungen, Markt und Preisbildung

Wirtschaftssysteme und -ordnungen (Markt-, Planwirtschaft), Wirtschaftspolitik und ihre unterschiedlichen Interessenslagen, Marktformen, Preis, ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit.

Arbeit und Soziales

Sozialpolitik und Arbeitsmarkt.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konjunktur, Budget, Geld- und Währungspolitik

Bereich Außereuropäische/Internationale Wirtschaftsräume

Konjunktur, Budget, Geld- und Währungspolitik

Konjunktur und Konjunkturpolitik (magisches Vieleck), Budget und Budgetpolitik, Geld- und Währungspolitik (Inflation, Verbraucherpreisindex).

Außereuropäische/Internationale Wirtschaftsräume

Außenhandels- und Zahlungsbilanz, europäische Wirtschaft, internationale Wirtschaftsorganisationen und -bündnisse.

Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.

Siehe Anlagen 1.1. bis 1.10.

Die Schülerinnen und Schüler können

Das Pflichtpraktikum ist gemäß der in den jeweiligen Anlagen angeführten Stundentafeln durchzuführen. Zur Anrechenbarkeit ist das Pflichtpraktikum in einem der Zielsetzung der jeweiligen Fachrichtung entsprechenden Betrieb abzuleisten und es ist eine facheinschlägige Tätigkeit nachzuweisen. Die Schule leistet Hilfestellung beim Auffinden geeigneter Praktikumsstellen.

Der Kontakt mit dem Berufsleben bedarf einer sorgfältigen Vor- und Nachbereitung. Daher haben die Schülerinnen und Schüler nach jedem Praktikumsabschnitt einen selbst verfassten Praktikumsbericht über die ausgeübten Tätigkeiten und die erlebten Erfahrungen den betreuenden Lehrkräften vorzulegen, der in Form einer Nachbereitung entsprechend auszuwerten ist.

Im Hinblick auf die Erweiterung der sprachlichen und kulturellen Kompetenz sind Praktika in fremdsprachigen Ländern zu empfehlen.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.

V. Jahrgang Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.

Die Schülerinnen und Schüler können

Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld

Vertraute Themen wie soziale Beziehungen.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld

Vorstellen und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln.

Mündliche und schriftliche Kommunikation

Monologische und dialogische Gesprächssituationen wie Bitten, Bedanken und Entschuldigen, Ausfüllen einfacher Formulare.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld

Vertraute Themen wie Kennenlernen, Freizeitaktivitäten, Schule, Essen und Trinken.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld

Vorstellen und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln, Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Name, Wohnort und Befinden.

Mündliche und schriftliche Kommunikation

Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, einfache persönliche Gespräche.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld

Vertraute Themen wie Gewohnheiten, Freizeit, Einkaufen, Familie, Freundeskreis.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld

Einfaches Beschreiben des beruflichen Umfelds.

Mündliche und schriftliche Kommunikation

Persönliche Gespräche, Einkaufsgespräche, einfache Wegbeschreibungen und Situationen im öffentlichen Verkehr, Kommunikation in sozialen Netzwerken, E-Mail, Mitteilungen, SMS.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld

Vertraute Themen wie Familienleben, Kleidung, Feste, Feiertage, Freunde, Verabredungen, Schule.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld

Einfache berufsbezogene Situationen.

Mündliche und schriftliche Kommunikation

Einfache Gespräche, einfache Beschreibungen und kurze Berichte, Vereinbarung von Terminen und Treffen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld

Themen aus dem Interessensgebiet Jugendlicher wie Freizeit, soziale Kontakte, Ausbildung, Ferien, Reisen, Tagesablauf, Unterkunft, Lebensgewohnheiten.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld

Einfache berufsbezogene Situationen.

Mündliche und schriftliche Kommunikation

Einfache Präsentationen, kurze Telefonate, einfache Beschreibungen, Reservierung, einfache Berichte über Erlebnisse und Erfahrungen, einfache Informationsmaterialien.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld

Themen aus dem Erfahrungsbereich Jugendlicher sowie Lebenswirklichkeiten im Land der Zielsprache.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld

Einfache berufsbezogene Situationen.

Mündliche und schriftliche Kommunikation

Einfache Präsentationen, kurze Telefonate, einfache Beschreibungen und Berichte.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Informatiksysteme – Hard- und Software

Bereich Textverarbeitung

Informatiksysteme – Hard- und Software

Hardware, Betriebssysteme, Netzwerk, Computer und Peripheriegeräte, Textverarbeitungs- und Präsentationssoftware.

Textverarbeitung

Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogrammes, Programm- und Onlinehilfen, normgerechte Dokumenterstellung, Gestaltung von Präsentationen und webtauglichen Formaten.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Prozessmanagement (inner-, zwischen- und überbetrieblich), Dokumentation im Qualitätswesen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können die Nachweise für eine erfolgreiche Zertifizierung als Mitarbeitende im Qualitätswesen erbringen.

Anforderungen für die Zertifizierung.

Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.

I. bis V. Jahrgang (Jahrgangsübergreifend)

Die Schülerinnen und Schüler können

Notenlehre und Tonsysteme, Gesang, Musiktheorie und -geschichte, musikalische Formen und Gattungen.

Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.

Instrumente und Stimme.

Orchester und Ensembles.

Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.

I. Jahrgang

1. und 2. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Lerntechnik

Bereich Teambildung

Lerntechnik

Lerntechniken und -strategien, Planung und Strukturierung (Wiederholen, Vorbereiten, Lernzielsetzung, Üben), Lerntypen, Lernstile, Lernmotivation, Lern- und Prüfungsstress, Konzentrations- und Gedächtnistraining.

Teambildung

Teamfähigkeit (Eigen- und Fremdwahrnehmung, soziale Rollen und Stereotypen), Erkennen von Zielen, Gesprächsregeln, Teamregeln, Aufgabenverteilung, Zeitplanung, Reflexion der Teamarbeit), Respekt und Wertschätzung, Regeln zur Konfliktbewältigung.

Die Schülerinnen und Schüler können durch gezielte Förderung jene Kenntnisse und Fertigkeiten aufweisen, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Pflichtgegenstandes ermöglichen.

Wie im jeweiligen Jahrgang bzw. Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.

Die Bildungs- und Lehraufgabe erfordert Wiederholung und verstärkte Übung des Lehrstoffes des betreffenden Pflichtgegenstandes. Der Förderunterricht darf grundsätzlich nicht zur Ausweitung und/oder Ergänzung des Unterrichtes in den betreffenden Pflichtgegenständen verwendet werden.

Bundesrecht Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten

§ 1. (1) Für die nachstehend genannten Höheren land- und forstwirtschaftlichen Lehranstalten werden die in den jeweils angeführten Anlagen enthaltenen Lehrpläne erlassen

1.

Höhere Lehranstalt für Landwirtschaft

Anlagen 1 und 1.1

2.

Höhere Lehranstalt für Wein- und Obstbau

Anlagen 1 und 1.2

3.

Höhere Lehranstalt für Garten- und Landschaftsgestaltung

Anlagen 1 und 1.3

4.

Höhere Lehranstalt für Gartenbau

Anlagen 1 und 1.4

5.

Höhere Lehranstalt für Landtechnik

Anlagen 1 und 1.5

6.

Höhere Lehranstalt für Forstwirtschaft

Anlagen 1 und 1.6

7.

Höhere Lehranstalt für Landwirtschaft und Ernährung

Anlagen 1 und 1.7

8.

Höhere Lehranstalt für Lebensmittel- und Biotechnologie

Anlagen 1 und 1.8

9.

Höhere Lehranstalt für Umwelt- und Ressourcenmanagement

Anlagen 1 und 1.9

10.

Höhere Lehranstalt für Informationstechnologie in der Landwirtschaft

Anlagen 1 und 1.10

11.

Dreijähriger Aufbaulehrgang der Höheren Lehranstalt für Landwirtschaft

Anlagen 2 und 2.1

12.

Dreijähriger Aufbaulehrgang der Höheren Lehranstalt für Forstwirtschaft

Anlagen 2 und 2.2

13.

Dreijähriger Aufbaulehrgang der Höheren Lehranstalt für Landwirtschaft und Ernährung

Anlagen 2 und 2.3

(2) Soweit an der Schule die erforderlichen schulautonomen Lehrplanbestimmungen nicht getroffen werden, sind diese von der zuständigen Schulbehörde zu erlassen.

Bundesrecht Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Wochenstunden

A.

Pflichtgegenstände

Jahrgang

Summe

I.

II.

III.

1.

Religion/Ethik10

2

2

2

6

2.

Gesellschaft und Recht

2.1

Geschichte und Politische Bildung, Recht

-

2

3

5

3.

Sprache und Kommunikation

3.1

Deutsch2

4

3

3

10

3.2

Englisch

4

3

3

10

4.

Natur- und Formalwissenschaften

4.1

Angewandte Physik und Angewandte Chemie

2

2

-

4

4.2

Angewandte Biologie und Ökologie3

2

2

-

4

4.3

Angewandte Mathematik

4

3

3

10

4.4

Angewandte Informatik

2

-

-

2

5.

Landwirtschaft

5.1

Pflanzenbau3 4

2

2

4

8

5.2

Nutztierhaltung3 4

2

3

3

8

5.3

Biologische Landwirtschaft

2

-

-

2

5.4

Forstwirtschaft

-

-

2

2

5.5

Landtechnik und Bauen3

3

2

3

8

5.6

Ländliche Entwicklung

-

-

2

2

5.7

Forschung und Innovation

-

1

-

1

5.8

Laboratorium

2

2

-

4

6.

Wirtschaft und Unternehmensführung, Personale und soziale Kompetenzen

6.1

Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft

2

2

-

4

6.2

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen3 5

3

3

3

9

6.3

Projekt- und Qualitätsmanagement

-

2

2

4

7.

Bewegung und Sport

2

2

-

4

B.

Alternative Pflichtgegenstände

-

2

2

4

Zweite lebende Fremdsprache6 7

Landwirtschaft – Spezialgebiete3 8

Gesamtwochenstundenzahl

38

38

35

111

C.

Pflichtpraktikum

4 Wochen zwischen II. und III. Jahrgang

D.

Freigegenstände

Konversation in lebenden Fremdsprachen

2

2

2

6

Zweite lebende Fremdsprache

2

2

2

6

Qualitätsmanagement

-

-

2

2

Bewegung und Sport

-

-

2

2

E.

Unverbindliche Übungen

Musikerziehung

1

1

1

3

Bewegung und Sport

2

2

2

6

Lerntechnik und Teambildung

2

-

-

2

F.

Förderunterricht9

Deutsch

Englisch

Angewandte Mathematik

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen

____________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III der Anlage 1 abgewichen werden.

2 Im I. oder II. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.

3 Mit Übungen.

4 Inklusive biologischer Produktion.

5 Inklusive Übungsfirmen.

6 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Landwirtschaft - Spezialgebiete“.

7 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.

8 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.

9 Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge – jedoch jeweils für dieselbe Schulstufe – gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres im I. und II. Jahrgang. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je Unterrichtsjahr und Jahrgang bis zu zweimal für jeweils höchstens 16 Unterrichtseinheiten eingerichtet werden, die jeweils innerhalb möglichst kurzer Zeit anzusetzen sind.

10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 2.

Siehe Anlage 2.

Siehe Anlage 2.

Siehe Anlage 2.

Siehe Anlage 2.

Siehe Anlage 2.

Siehe Anlage 2.

Siehe Anlage 2.

I. Jahrgang

1. Semester – Kompetenzmodul 1

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Boden und Klima

Boden und Klima

Grundlagen der Bodenbildung, bodenbildende Prozesse und Bodentypen, Bodenbestandteile, Bodenleben, Bodeneigenschaften, Klimadaten und -faktoren.

2. Semester – Kompetenzmodul 2

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kulturmaßnahmen Bodenbearbeitung

Bereich Kulturmaßnahmen Fruchtfolge

Kulturmaßnahmen Bodenbearbeitung

Bodenbearbeitung.

Kulturmaßnahmen Fruchtfolge

Fruchtfolge.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Pflanzennährstoffe, Düngemittel, Düngemanagement.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Pflanzenproduktion.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenschutz

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Kulturmaßnahmen Pflanzenschutz

Krankheiten, Schädlinge und Schadpflanzen, integrierter Pflanzenschutz, Anwendung von Pflanzenschutzmitteln und -maßnahmen.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen

Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung und Kulturführung von Getreide und Hackfrüchten.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland

Pflanzen des Grünlands.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Pflanzenproduktion.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Genetik und Züchtung – Saatgut

Bereich Kulturmaßnahmen Saatgut

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland

Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Genetik und Züchtung – Saatgut

Züchtungsmethoden, Saatguteigenschaften, Sortenprüfung und -zulassung, Saatgutproduktion.

Kulturmaßnahmen – Saatgut

Saatgutauswahl und -untersuchungen, Saatgutanbau.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen

Bestandesentwicklung und Kulturführung von Getreidearten, Hackfrüchten, Öl- und Eiweißpflanzen, Qualitätsparameter von Getreide und Hackfrüchten, Öl- und Eiweißpflanzen.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland

Pflanzen des Grünlandes, Bestandesbewertung und -führung, Grünlandnutzung.

Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Nährstoffplanung, Humusbilanz.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Pflanzenproduktion.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland

Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen

Bestandesentwicklung und Kulturführung von Hackfrüchten, Öl- und Eiweißpflanzen, Qualitätsparameter von Öl- und Eiweißpflanzen.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland

Pflanzen des Grünlands, Bestandesbewertung und -führung, Grünlandnutzung.

Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Nährstoffplanung, Humusbilanz.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Pflanzenproduktion.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. Jahrgang 2 Wochenstunden.

I. Jahrgang

1. Semester – Kompetenzmodul 1

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

Produktionsgrundlagen

Bau und Funktion des Tierkörpers, Futtermittelinhaltstoffe in der Tierernährung, Futterinhaltsstoffe, Futtermitteluntersuchung und -bewertung, Futterwertmaßstäbe, Futterkonservierung, Futterzusatzstoffe, Futtermittelrecht, Versorgungsempfehlungen.

2. Semester – Kompetenzmodul 2

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

Produktionsgrundlagen

Rinderviehhaltung, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Domestikation, Haustierrassen mit ökonomischer und ökologischer Bedeutung, vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen, Grundlagen der Vererbung, Vererbungsregeln, Vererbung tierischer Leistungen und Grundlagen der Züchtung, Zuchtmethoden, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Produktionsgrundlagen

Rinderviehhaltung und Milchvieh, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Melktechnik, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Qualitätsparameter, Hygienebestimmungen, Milchinhaltsstoffe, Milchqualität, Herstellung von Milchprodukten.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Nutztierhaltung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Produktionsgrundlagen

Rinderaufzucht und -mast, Mutterkuhhaltung, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Nutztierhaltung.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Produktionsgrundlagen

Schweine- und Geflügelhaltung, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Nutztierhaltung.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Produktionsgrundlagen

Schafe, Ziegen, Pferdehaltung, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Produktqualität, Klassifizierung, Fleisch, Milch, Wolle.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Nutztierhaltung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. Jahrgang 2 Wochenstunden.

I. Jahrgang

1. Semester – Kompetenzmodul 1

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Biologischen Landwirtschaft

Bereich Pflanzliche Produktion in der Biologischen Landwirtschaft

Bereich Tierische Produktion in der Biologischen Landwirtschaft

Grundlagen der Biologischen Landwirtschaft

Strukturen – Flächenausmaße, Betriebsstruktur, Ländervergleiche, Umsatzzahlen, Vermarktungswege.

Richtungen – Geschichte der Biologischen Landwirtschaft, organisch-biologische und biologisch-dynamische Wirtschaftsweise, Codex-Betriebe, Bioverbandsstrukturen.

Ziele und Grundsätze – Kreislaufwirtschaft, Bodenfruchtbarkeit, Ressourcenmanagement, artgemäße und flächengebundene Tierhaltung, Biodiversitätsförderung, Gentechnikfreiheit, Herstellung hochwertiger Lebens- und Futtermittel, Erhaltung gefährdeter Pflanzen und Nutztierrassen, natürliche Regelmechanismen.

Pflanzliche Produktion der Biologischen Landwirtschaft

Pflanzenernährung – Wirtschaftsdüngeraufbereitung, Nährstoffkreisläufe, zugelassene Düngemittel.

Fruchtfolge und Bodenbewirtschaftung – Biologische Fruchtfolgegestaltung, Bedeutung der Leguminosen, Förderung des Bodenlebens, Verfahren der schonenden Bodenbewirtschaftung.

Beikrautregulierung und Pflanzenschutz – Alternative Methoden, Einsatz von Nützlingen, kulturhygienische Maßnahmen, erlaubte Pflanzenbehandlungsmittel.

Tierische Produktion in der Biologischen Landwirtschaft

Tiergerechte Haltungssysteme – Nutztierethologie, Tierbeobachtung, Tierbetreuung und Tiergerechtheitsindex, Stallbausysteme.

Fütterung – Wiederkäuergerechte Fütterung, Weidemanagement, Grundfutterqualität, zulässige Futtermittel.

Tiergesundheit – Alternative Behandlungsmethoden, Präventionsmaßnahmen, Homöopathie, Phytotherapie.

2. Semester – Kompetenzmodul 2

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gesetzliche Rahmenbedingungen in der Biologischen Landwirtschaft

Gesetzliche Rahmenbedingungen in der Biologischen Landwirtschaft

Umstellungsvorbereitung, Umstellungsfristen und -ware, Fortbildungsangebote.

Bio-Kontrolle – Biozertifizierung, Kontrollstellen und Kontrollvertrag, Sanktionen, Verarbeitungsrichtlinien.

Bio-Kennzeichnung – Bio-Kennzeichnungsverordnung, Logos.

Bio-Richtlinien – EU-Bioverordnung, Codexkapitel, Förder- und Verbandsrichtlinien, privatrechtliche Vereinbarungen.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bedeutung des Waldes

Bereich Boden- und Klimafaktoren des Waldes

Bereich Anatomie und Physiologie der Waldbäume

Bereich Kulturmaßnahmen und Waldbau

Bereich Forstschutz

Bedeutung des Waldes

Begriffsbestimmung (Definition Wald), Betriebsstrukturen und -arten, Besitzverhältnisse, Wirkungen des Waldes (Nutz-, Schutz-, Wohlfahrts- und Erholungswirkung).

Boden- und Klimafaktoren des Waldes

Lebensgemeinschaft Wald, Standortfaktoren, (Lage, Klima und Boden), Waldtypen.

Anatomie und Physiologie der Waldbäume

Organe und Aufbau des Waldbaumes, Nadel- und Laubbäume.

Kulturmaßnahmen und Waldbau

Naturverjüngungsverfahren, Betriebsformen, Hiebformen, Waldregionen Österreichs und Herkunftsgebiete, Pflanzenmaterial und -behandlung, Kunstverjüngung (Pflanzmethoden), Kultur- und Jungwuchspflege, Dickungspflege und Durchforstung.

Forstschutz

Abiotische Schäden (Umweltschäden, Witterungsschäden), biotische Schäden (Pilze, Unkraut, Schadinsekten, Wildschäden), Umweltschäden, Schutzmaßnahmen, Waldhygiene.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Holzernte und Forstaufschließung

Bereich Holzmesskunde, Holzausformung und -vermarktung

Bereich Rechtliche und betriebswirtschaftliche Rahmenbedingungen

Holzernte und Forstaufschließung

Arbeitssicherheit und Unfallschutz, Arbeitsmittel (Werkzeuge, Motorsäge), Fäll- und Entastungstechniken, Trennschnitte, Bringung (Rückemethoden, Seilbringung), Forststraßen- und Wegebau.

Holzmesskunde, Holzausformung und -vermarktung

Holzabmaß, Qualitätsbeurteilung von Rundholz, Österreichische Holzhandelsusancen (ÖHHU), Schlussbrief.

Rechtliche und betriebswirtschaftliche Rahmenbedingungen

Forstrecht, Erhebung eines Waldbestandes (Bestockungsgrad, Holzvorrat, Holzzuwachs, Ertragstafeln, Bonität), Nutzungsplanung, Deckungsbeitragsrechnung.

I. Jahrgang

1. Semester – Kompetenzmodul 1

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mechanik

Bereich Technische und bautechnische Darstellungsmethoden und Normen

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Maschinenelemente

Bereich Elektrik und Elektronik

Mechanik

Statik, Dynamik, Festigkeitslehre.

Technische und bautechnische Darstellungsmethoden und Normen

Darstellungsmethoden, Normen.

Werkstoffkunde

Herstellung, Eigenschaften und Verwendung von Werkstoffen.

Maschinenelemente

Darstellungsmethoden, Berechnungen.

Elektrik und Elektronik

Elektrotechnik, Messung elektrischer Größen.

2. Semester – Kompetenzmodul 2

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Motorentechnik

Bereich Triebwerkstechnik

Bereich Fahrwerkstechnik

Motorentechnik

Bauarten, Aufbau, Funktionsweise, Kraftstoffe, Kenngrößen, Wartungs- und Reparaturarbeiten.

Triebwerkstechnik

Kupplungen, Getriebe, Achsantriebe.

Fahrwerkstechnik

Räder, Bereifung, Lenk- und Bremsanlagen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Baustoffe

Bereich Baurecht und Baukonstruktion

Bereich Baupraxis

Baustoffe

Baumaterialien in der Landwirtschaft.

Baurecht und Baukonstruktion

Bauteile und Baukonstruktionen, Bauplanung, Wirtschaftsgebäude, -räume und -anlagen.

Baupraxis

Landwirtschaftliche Bauten.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fahrwerkstechnik

Bereich Hydraulische Einrichtungen

Bereich Technik in der Tierhaltung

Fahrwerkstechnik

Räder, Bereifung, Lenk- und Bremsanlagen.

Hydraulische Einrichtungen

Arbeitshydraulik, Regelhydraulik.

Technik in der Tierhaltung

Anlagen der Hofwirtschaft, Futterkonservierung.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technik im Pflanzenbau

Bereich Technik in der Tierhaltung

Bereich Kosten und Formen der Mechanisierung

Technik im Pflanzenbau

Pflanzmaschinen, Maschinen und Geräte zur Bodenbearbeitung, zur Saat, zur Düngung, zur Pflanzenpflege, zum Pflanzenschutz und zur Halmfrucht- und Hackfruchternte.

Technik in der Tierhaltung

Anlagen der Hofwirtschaft, Futterkonservierung.

Kosten und Formen der Mechanisierung

Formen, Kosten und Wirtschaftlichkeit der Mechanisierung.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technik im Pflanzenbau

Bereich Energietechnische Einrichtungen

Bereich Kosten und Formen der Mechanisierung

Technik im Pflanzenbau

Pflanzmaschinen, Maschinen und Geräte zur Bodenbearbeitung, zur Saat, zur Düngung, zur Pflanzenpflege, zum Pflanzenschutz und zur Halmfrucht- und Hackfruchternte.

Energietechnische Einrichtungen

Energiegewinnung in der Landwirtschaft.

Kosten und Formen der Mechanisierung

Formen, Kosten und Wirtschaftlichkeit der Mechanisierung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. Jahrgang 1 Wochenstunde.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union (EU)

Bereich Konkrete Umsetzung GAP

Bereich Raumordnung und -planung

Gemeinsame Agrarpolitik

Gemeinsame Agrarpolitik einschließlich deren historische Entwicklung und Aufbau der beiden Säulen der GAP, Grundlagen des Integrierten Verwaltungs- und Kontrollsystems (InVeKoS) und Cross Compliance, Rechtsrahmen der ländlichen Entwicklung, gemeinsamer strategischer Rahmen – EU-Prioritäten für die ländliche Entwicklung, Umsetzungsbestimmungen.

Konkrete Umsetzung GAP

Förderinstrumentarien – Österreichisches Programm für ländliche Entwicklung, Umsetzung von Sonderrichtlinien.

Raumordnung und -planung

Gesetzliche Grundlagen, Kennzahlen, Instrumente der Raumordnung und -planung.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Raumordnung und -planung

Bereich Regionen und Kommunen

Bereich Dienstleistungen im ländlichen Raum

Bereich Natur- und Umweltschutz

Raumordnung und -planung

Regionale Verwaltung, regionale Entwicklungskonzepte, soziologische Grundlagen und Strukturen, ländliche Infrastruktur, Bevölkerungsentwicklung, Orts- und Landschaftsgestaltung, Dorf- und Ortserneuerung, Siedlungsformen und -entwicklung, regionale Wirtschaft, Kultur im ländlichen Raum.

Regionen und Kommunen

Aufgaben und Funktionen, Strukturen, Finanzausgleich, regionale und kommunale Infrastruktur (Ver- und Entsorgung, Mobilität), regionale Kooperationen und Projekte.

Dienstleistungen im ländlichen Raum

Alternative Erwerbsformen, Erwerbskombinationen, Tourismus, Urlaub am Bauernhof, Nahversorgung, Sozialwesen, Erhalt von Kulturlandschaftsgütern.

Natur- und Umweltschutz

Naturgebietsschutz, Abgrenzungskriterien, Landschaftsgestaltung, Vertragsnaturschutz, Einfluss des Menschen auf die Umwelt, aktuelle Umweltschutzprojekte aus der Region.

Siehe Anlage 2.

I. Jahrgang

1. Semester – Kompetenzmodul 1

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

Bereich Probenahme und -vorbereitung

Bereich Stöchiometrie

Bereich Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

Bereich Dokumentation und Methodenbewertung

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.

Probenahme und -vorbereitung

Vorgangsweise, Materialien.

Stöchiometrie

Stöchiometrische Berechnungen wie Konzentrationsberechnungen.

Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

Anionen- und Kationennachweise, Herstellung von Lösungen, Verdünnen, Teststreifen und andere Schnellmethoden, Maßanalyse, Dünnschichtchromatografie, pH-Meter, Konduktometrie, Gravimetrie, Kalorimetrie, Photometrie, berufsfeldrelevante Versuche.

Dokumentation und Methodenbewertung

Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen, Fehlerabschätzung.

2. Semester – Kompetenzmodul 2

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

Bereich Probenahme und -vorbereitung

Bereich Stöchiometrie

Bereich Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

Bereich Dokumentation und Methodenbewertung

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.

Probenahme und -vorbereitung

Vorgangsweise, Materialien.

Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

Anionen- und Kationennachweise, Herstellung von Lösungen, Verdünnen, Teststreifen und andere Schnellmethoden, Maßanalyse, Dünnschichtchromatografie, pH-Meter, Konduktometrie, Gravimetrie, Kalorimetrie, Photometrie, berufsfeldrelevante Versuche.

Dokumentation und Methodenbewertung

Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen, Fehlerabschätzung.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

Bereich Probenahme und -vorbereitung

Bereich Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

Bereich Dokumentation und Methodenbewertung

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.

Probenahme und -vorbereitung

Vorgangsweise, Materialien.

Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

pH-Wert-Messungen, Dichtebestimmungen, Konduktometrie, Gravimetrie, spektroskopische und andere optische Messmethoden, EDV-gestützte Messtechnik, Beispiele zur Maßanalyse wie Wasserhärte, Säurebestimmungen in Getränken, Nachweise von Kohlehydraten, Aminosäuren und Proteine, Fette, grundlegende Analytik für Futter- und Lebensmittel sowie Lebensmittel und Getränke, Synthese inklusive Reinheitsüberprüfung, berufsfeldrelevante Versuche.

Dokumentation und Methodenbewertung

Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen, Fehlerabschätzung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

Bereich Probenahme und -vorbereitung

Bereich Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

Bereich Dokumentation und Methodenbewertung

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.

Probenahme und -vorbereitung

Vorgangsweise, Materialien.

Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

pH-Wert-Messungen, Dichtebestimmungen, Konduktometrie, Gravimetrie, spektroskopische und andere optische Messmethoden, EDV-gestützte Messtechnik, Beispiele zur Maßanalyse wie Wasserhärte, Säurebestimmungen in Getränken, Nachweise von Kohlehydraten, Aminosäuren und Proteine, Fette, grundlegende Analytik für Futter- und Lebensmittel sowie Lebensmittel und Getränke, Synthese inklusive Reinheitsüberprüfung, berufsfeldrelevante Versuche.

Dokumentation und Methodenbewertung

Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen, Fehlerabschätzung.

I. Jahrgang

1. Semester – Kompetenzmodul 1

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geografie

Bereich Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs

Geografie

Räumliche Orientierung – Kartografie und geografische Informationssysteme, topografische Grundlagen und Orientierungswissen, geoökologische Wirkungsgefüge – endogene und exogene Kräfte, Naturkatastrophen und ihre wirtschaftlichen Auswirkungen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung bezüglich Umwelt, Bodenschätze, Ressourcenverteilung), naturräumliche Nutzungspotenziale.

Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs

Sozioökonomische Disparitäten Österreichs, demografische Entwicklung und Migration, Wirtschaftsregionen und –sektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie und Verkehr).

2. Semester – Kompetenzmodul 2

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs

Bereich Globale Entwicklung

Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs

Sozioökonomische Disparitäten Österreichs, demografische Entwicklung und Migration, Wirtschaftsregionen und –sektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie und Verkehr), Strukturen der EU (Aufgaben, Organe), europäischer Binnenmarkt, europäische Wirtschafts- und Währungsunion.

Globale Entwicklung

Weltbevölkerungsentwicklung (Migration, Mortalität, Fertilität) und Bevölkerungsverteilung. Merkmale und Probleme der Entwicklungs- und Schwellenländer, Entwicklungszusammenarbeit und theorien, Prozesse der Internationalisierung und Globalisierung sowie deren Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Kultur, Ursachen und Wirkungen wirtschaftlicher und sozialer Disparitäten.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Volkswirtschaft

Bereich Wirtschaftssysteme und -ordnungen, Markt und Preisbildung

Bereich Arbeit und Soziales

Grundlagen der Volkswirtschaft

Volkswirtschaftliche Grundbegriffe und Kennzahlen, volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren (Boden, Arbeit, Kapital).

Wirtschaftssysteme und -ordnungen, Markt und Preisbildung

Wirtschaftssysteme und -ordnungen (Markt-, Planwirtschaft), Wirtschaftspolitik und ihre unterschiedlichen Interessenslagen, Marktformen, Preis, ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit.

Arbeit und Soziales

Sozialpolitik und Arbeitsmarkt.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konjunktur, Budget, Geld- und Währungspolitik

Bereich Außereuropäische/Internationale Wirtschaftsräume

Konjunktur, Budget, Geld- und Währungspolitik

Konjunktur und Konjunkturpolitik (magisches Vieleck), Budget und Budgetpolitik, Geld- und Währungspolitik (Inflation, Verbraucherpreisindex).

Außereuropäische/Internationale Wirtschaftsräume

Außenhandels- und Zahlungsbilanz, europäische Wirtschaft, internationale Wirtschaftsorganisationen und -bündnisse.

I. Jahrgang

1. Semester – Kompetenzmodul 1

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft

Bereich Steuern und Abgaben

Bereich Buchführung und Controlling

Grundlagen der Betriebswirtschaft

Unternehmerisches Denken, Grundlagen der Bewertung, Grundbuch, Ablauf des Beschaffungs- und Absatzvorganges (Angebot, Kaufvertrag, Erfüllung), Kaufvertragsstörungen, Zahlungsformen, rechtliche Grundlagen zu den Rechtsformen der Unternehmen, Firmenbuch.

Steuern und Abgaben

Gesetzliche Grundlagen, Einheitswertermittlung, Grundsteuer, Grunderwerbsteuer, Sozialversicherung der Bauern, Einkommensteuer, Umsatzsteuer.

Buchführung und Controlling

Aufgaben und rechtliche Grundlagen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung einschließlich Nebenbücher.

Eine einstündige Schularbeit.

2. Semester – Kompetenzmodul 2

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchführung und Controlling

Bereich Steuern und Abgaben

Bereich Entrepreneurship und Management

Bereich Personalmanagement

Buchführung und Controlling

Aufgaben und rechtliche Grundlagen der Doppelten Buchführung.

Steuern und Abgaben

Umsatzsteuer (gesetzliche Bestimmungen, Umsatzsteuervoranmeldung, Binnenmarktregelung).

Entrepreneurship und Management

Versicherungen, Risikomanagement.

Personalmanagement

Grundlagen des Arbeitsrechts, Führungsstile und -instrumente, Personalverrechnung.

Eine einstündige Schularbeit.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchführung und Controlling

Bereich Steuern und Abgaben

Bereich Entrepreneurship und Management

Bereich Marketing

Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)

Buchführung und Controlling

Inventur und Bewertung, vorbereitende Arbeiten zum Rechnungsabschluss, Jahresabschluss, Bilanzanalyse (Rentabilität, Liquidität, Stabilität), Betriebsvergleich.

Steuern und Abgaben

Abfassen und Erläutern von Steuererklärungen, aktuelle Fragen des Steuerrechts.

Entrepreneurship und Management

Managementfunktionen, Managementtechniken und -konzepte, Insolvenzverfahren.

Marketing

Grundbegriffe, Elemente der Wirtschaftspsychologie, Marktforschung.

Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen

Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.

Eine zweistündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Marketing

Bereich Kosten- und Planungsrechnung

Bereich Personalmanagement

Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)

Marketing

Marktkräfte und ihre Einflussfaktoren, Marketing-Mix, Marketingplan, Marketingkonzept, aktuelle Fragestellungen und Trends.

Kosten- und Planungsrechnung

Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung, Aufgaben und Gliederung, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung.

Personalmanagement

Stundensatzkalkulation.

Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen

Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.

Eine zweistündige Schularbeit.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Planungsrechnung

Bereich Investitions- und Finanzierungsrechnung

Bereich Entrepreneurship und Management

Kosten- und Planungsrechnung

Voll- und Teilkostenrechnung, Kostenrechnung als Instrument der Unternehmensführung (mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Kostendeckungspunkt), Preiskalkulationen (Preisuntergrenze).

Investitions- und Finanzierungsrechnung

Formen der Investition und Finanzierung, Kreditkostenvergleich, übliche Anlageformen, Investitions- und Finanzplan, Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit von Investitionen, Investitionsentscheidungen.

Entrepreneurship und Management

Unternehmensgründung, -auflösung, Businessplan.

Eine zweistündige Schularbeit.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entrepreneurship und Management

Bereich Kosten- und Planungsrechnung

Entrepreneurship und Management

Ausgleichszahlungen und Förderungswesen, Steuerungswirkung von staatlichen Maßnahmen, Wechselwirkungen von Ökonomie und Ökologie.

Kosten- und Planungsrechnung

Betriebsplanung.

Eine dreistündige Schularbeit.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im I. Jahrgang 1 Wochenstunde und im II. Jahrgang für den Betrieb der Übungsfirma 2 Wochenstunden.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

Projektmanagement

Projekt- und Zieldefinition, Projektplanung (Projektstruktur, Zeitplanung, Arbeitspakete, Meilensteine, Aufwandschätzung und Kostenplanung), Rollen und Funktionen, Projektkultur, Projektstart, Projektmanagementwerkzeuge, Dokumentation.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

Projektmanagement

Projektsteuerung und -durchführung, Wissens- und Kommunikationsmanagement, Projektabschluss, Evaluierung, Dokumentation.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement

Begriffe, Qualitätsmanagementsysteme, Normen, Prozessmanagement (inner-, zwischen- und überbetrieblich), Dokumentation im Qualitätswesen.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement

Audit und Zertifizierung, Qualitätsmanagementwerkzeuge und Risikomanagement, branchenspezifische Normen und Regelwerke, aktuelle Entwicklungen des Qualitätsmanagements.

Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.

Siehe Anlage 2.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Physik und Angewandte Chemie

Angewandte Physik und Angewandte Chemie

Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.

Aktuelle physikalische und chemische Fragestellungen und Entwicklungen zu Themen wie verschiedene Energieformen, spezielle Messtechniken, Datenverarbeitung, Nanotechnologie und Bionik (Fallbeispiele), biochemische Prozesse, Stoffkreisläufe und Umweltgefährdung durch Schadstoffe.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Biologie und Ökologie

Angewandte Biologie und Ökologie

Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.

Aktuelle biologische und ökologische Fragestellungen und Entwicklungen zu Themen wie Reproduktionsbiologie, gentechnische Methoden bei Pflanzen, Tieren und Menschen, Gentechnikanwendung in Lebensmittelproduktion und pharmazeutischer Industrie anhand von Fallbeispielen, agrarische und nicht agrarische Ökosysteme, Biodiversität, Biomonitoring, ökologische Auswirkungen der Energieproduktion.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau und Nutztierhaltung

Bereich Forstwirtschaft

Pflanzenbau und Nutztierhaltung, Forstwirtschaft

Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau, der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und -nutzung, Technologiefolgenabschätzung, Unternehmereinsatzbewertung, alternative klimaabhängige Baumartenmischung, Energieholzbau, Wildschadensbewertung, Methoden der zeitgemäßen forstlichen Raumplanung.

Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege-, Ernteverfahren und Bringungsverfahren.

Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau, in der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau und Nutztierhaltung

Bereich Forstwirtschaft

Pflanzenbau und Nutztierhaltung, Forstwirtschaft

Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau, der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und –nutzung, Technologiefolgenabschätzung, Unternehmereinsatzbewertung, alternative klimaabhängige Baumartenmischung, Energieholzbau, Wildschadensbewertung, Methoden der zeitgemäßen forstlichen Raumplanung.

Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege-, Ernteverfahren und Bringungsverfahren.

Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau, in der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im II. Jahrgang 1 Wochenstunde.

Siehe Anlage 2.

Siehe Anlage 2.

Siehe Anlage 2.

Siehe Anlage 2.

Bundesrecht Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Wochenstunden

A.

Pflichtgegenstände

Jahrgang

Summe

I.

II.

III.

1.

Religion/Ethik11

2

2

2

6

2.

Gesellschaft und Recht

2.1

Geschichte und Politische Bildung, Recht2

-

2

3

5

3.

Sprache und Kommunikation

3.1

Deutsch3

4

3

3

10

3.2

Englisch

4

2

4

10

4.

Natur- und Formalwissenschaften

4.1

Angewandte Physik und Angewandte Chemie

2

2

-

4

4.2

Angewandte Biologie und Ökologie4

2

2

-

4

4.3

Angewandte Mathematik

4

3

3

10

4.4

CAD und Darstellende Geometrie5

2

-

-

2

4.5

Angewandte Informatik

2

-

-

2

5.

Forstwirtschaft und Naturraummanagement

5.1

Waldökologie und Waldbau4

2

2

2

6

5.2

Forst- und Umweltschutz4

-

2

3

5

5.3

Jagdwesen und Fischerei4

3

-

-

3

5.4

Holzprodukte und Bioenergie4

-

2

3

5

5.5

Forst und Arbeitstechnik4

2

2

2

6

5.6

Vermessung und Forsteinrichtung4

2

2

2

6

5.7

Bauwesen und alpine Naturgefahren4

-

2

2

4

5.8

Forschung und Innovation

-

1

-

1

5.9

Laboratorium

2

-

-

2

6.

Wirtschaft und Unternehmensführung, Personale und soziale Kompetenzen

6.1

Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft

-

2

2

4

6.2

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen4 6

3

3

3

9

6.3

Projekt- und Qualitätsmanagement

-

-

2

2

7.

Bewegung und Sport

2

2

-

4

B.

Alternative Pflichtgegenstände

-

2

2

4

Zweite lebende Fremdsprache7 8

Forstwirtschaft – Spezialgebiete4 9

Gesamtwochenstundenzahl

38

38

38

114

C.

Pflichtpraktikum

Abschnitt I: 4 zwischen I. und II. Jahrgang

Abschnitt II: 4 Wochen zwischen II. und III. Jahrgang

D.

Freigegenstände

Konversation in lebenden Fremdsprachen

2

2

2

6

Zweite lebende Fremdsprache

2

2

2

6

Qualitätsmanagement

-

-

2

2

Bewegung und Sport

-

-

2

2

E.

Unverbindliche Übungen

Musikerziehung

1

1

1

3

Bewegung und Sport

2

2

2

6

Lerntechnik und Teambildung

2

-

-

2

F.

Förderunterricht10

Deutsch

Englisch

Angewandte Mathematik

CAD und Darstellende Geometrie

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen

________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III der Anlage 1 abgewichen werden.

2 Inklusive Forstrecht.

3 Im I. oder II. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.

4 Mit Übungen.

5 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der angeführten Wochenstunden.

6 Inklusive Übungsfirmen.

7 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Forstwirtschaft - Spezialgebiete“.

8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.

9 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.

10 Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge – jedoch jeweils für dieselbe Schulstufe – gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres im I. und II. Jahrgang. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je Unterrichtsjahr und Jahrgang bis zu zweimal für jeweils höchstens 16 Unterrichtseinheiten eingerichtet werden, die jeweils innerhalb möglichst kurzer Zeit anzusetzen sind.

11 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 2.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geschichte

Bereich Politische Bildung

Geschichte

Quellen und Methoden.

Vornationale Organisationssysteme (griechische Polis), Änderung des Welt- und Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit (Zeitalter der Entdeckungen, Feudalismus, Frühkapitalismus, Humanismus, Renaissance, Reformation), Periodisierungskonzepte, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft.

Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus und Aufklärung (Revolutionen, Grund- und Freiheitsrechte), Staatenbildung, Nationalismus und Liberalismus (Menschenrechte, Gewaltentrennung, Entstehung des Parlamentarismus), industrielle Revolution und soziale Frage, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Landwirtschaft.

Zeitalter des Imperialismus, Europäisierung der Welt.

Politische Bildung

Politische Parteien und deren ideologischen Grundsätze, Wertevorstellungen und Wertekonflikte, Politische Willensbildung in der Demokratie, Funktionen der Parteien in der Demokratie, direkte und indirekte Demokratie, Nutzung medialer Möglichkeiten der Partizipation, Parlamentarismus und politische Debatte, Wahlen, Interessenvertretungen, Alternativbewegungen, Lobbyismus, Populismus und Politik, Medien.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geschichte

Geschichte

Quellen und Methoden.

Erster Weltkrieg (humanitäres Völkerrecht), Russische Revolution, Neuordnung Europas, Entwicklungen in der Innen- und Außenpolitik der 1. Republik in Österreich.

Totalitäre Ideologien und Systeme, Nationalsozialismus und Faschismus (Politik, Verfolgung, Antisemitismus, Holocaust, Widerstand), Zweiter Weltkrieg, Neuordnung Europas, Kommunismus (Ost-West-Konflikt), Staatsvertrag, Neutralität, Entwicklungen in der Innen- und Außenpolitik der 2. Republik in Österreich.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Politische Bildung

Bereich Recht und Forstrecht

Politische Bildung

Europäisches Parlament, Europa-Wahl, Europäische Parteien, EU-Einigungsprozess und Erweiterung, Menschenrechte, Freiheits- und Bürgerechte, Rassismus, Fundamentalismus, Medien.

Recht und Forstrecht

Stufenbau der Rechtsordnung, Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen, Zugang zum Recht, EGovernment.

Ausgewählte Aspekte aus Personen-, Familien-, Erb-, Sachen-, Liegenschafts-, Schuldrecht, Konsumentenschutz.

Relevante, fachrichtungsbezogene Rechtsbereiche, insbesondere Forstrecht, inklusive steuerrechtlicher Aspekte für das Berufsfeld.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Politische Bildung

Bereich Recht und Forstrecht

Politische Bildung

Internationale Organisationen, Menschenrechte, Freiheits- und Bürgerrechte, Migration, Fundamentalismus und Terrorismus, bipolares Weltsystem, Transformationen und neue Strukturen der Weltpolitik, Medien, Formen der Friedenssicherung (Friedensprozess und Konfliktlösungsstrategien, Friedensverträge).

Recht und Forstrecht

Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren, Insolvenzverfahren, Überblick über Zivil- und Strafverfahren.

Fallbeispiele aus den verschiedenen Rechtsbereichen, insbesondere Forstrecht.

Siehe Anlage 2.

Siehe Anlage 2.

Siehe Anlage 2.

Siehe Anlage 2.

I. Jahrgang

1. Semester – Kompetenzmodul 1

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

Zahlen und Maße

Zahlenmengen, Zahlensysteme, Zahlendarstellung, Betrag, Prozentrechnung, Überschlagsrechnung, Umrechnung von Maßeinheiten.

Algebra und Geometrie

Grundrechnungsarten, Umformen, Potenzen mit ganzzahligen Exponenten, lineare Gleichungen und Gleichungssysteme, Äquivalenzumformungen, lineare Ungleichungen, Matrizen.

Funktionale Zusammenhänge

Funktionsbegriff, Darstellung von Funktionen, lineare Funktion, Umkehrfunktion.

Wirtschafts- und Finanzmathematik

Zinsrechnung, Kosten- und Preistheorie mit linearen Funktionen.

Eine einstündige Schularbeit.

2. Semester – Kompetenzmodul 2

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

Bereich Naturwissenschaft und Technik

Zahlen und Maße

Komplexe Zahlen.

Algebra und Geometrie

Lineare Ungleichungssysteme (lineare Optimierung), Sätze im rechtwinkeligen und allgemeinen Dreieck, Flächenformeln, Abstandsberechnungen im kartesischen Koordinatensystem.

Potenzen mit rationalen Exponenten, Wurzeln, quadratische Gleichungen.

Funktionale Zusammenhänge

Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, Umkehrfunktion, Wurzelfunktion.

Winkelfunktionen.

Wirtschafts- und Finanzmathematik

Kosten- und Preistheorie mit Polynomfunktionen.

Naturwissenschaft und Technik

Maßstab, Steigung, Übersetzung, Mischung, Kongruenz und Ähnlichkeit.

Kartesische Koordinaten und Polarkoordinaten (2D, 3D), Vektoren (Kräftezerlegung, resultierende Kraft, Auflagerkräfte, Winkel- und Flächenberechnungen, Drehmoment).

Eine einstündige Schularbeit.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Analysis

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

Algebra und Geometrie

Logarithmen.

Funktionale Zusammenhänge

Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion.

Folgenbegriff, geometrische Folge und Reihe.

Analysis

Grenzwert.

Wirtschafts- und Finanzmathematik

Zinseszinsrechnung, Rentenrechnung, Tilgungsplan.

Eine zweistündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

Analysis

Differenzen- und Differenzialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen.

Integral, Stammfunktion.

Wirtschafts- und Finanzmathematik

Modelle der Kosten- und Preistheorie.

Eine zweistündige Schularbeit.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

Bereich Naturwissenschaft und Technik

Stochastik

Häufigkeitsverteilung, arithmetisches Mittel, gewogenes arithmetisches Mittel, Modus, Median, Spannweite, Quartile, Varianz und Standardabweichung, Boxplot.

Wahrscheinlichkeitsbegriff, Rechnen mit Wahrscheinlichkeiten.

Binomialverteilung, Normalverteilung, Schätzungen für die Parameter der Normalverteilung.

Regression und Korrelation.

Naturwissenschaft und Technik

Fehlerrechnung, Regression nach Polynomfunktionen und linearisierbaren Funktionen, numerische Integration (Kepler’sche Fassregel, Simpson-Regel, Trapezregel).

Eine dreistündige Schularbeit.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

Wirtschafts- und Finanzmathematik

Kosten- und Preistheorie mit komplexen Aufgabenstellungen.

Integrative Zusammenfassung aller Stoffgebiete.

Eine dreistündige Schularbeit.

I. Jahrgang

1. Semester – Kompetenzmodul 1

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geometrische Körper und deren Eigenschaften

Bereich Relationen zwischen Objekten

Bereich Transformationen und Manipulationen

Bereich Abbildungen und Risse

Geometrische Körper und deren Eigenschaften

2D- und 3D-Objekte.

Relationen zwischen Objekten

Ebene Schnitte ebenflächig begrenzter Objekte, boolesche Operationen, Orthogonalitäten, Längen, Winkel.

Transformationen und Manipulationen

Schiebung, Drehung, Spiegelung, Skalierung, softwarespezifische Operationen.

Abbildungen und Risse

Kartesisches Koordinatensystem, Polarkoordinatensystem, schiefe Parallelprojektion, Normalprojektion, technische Normen, Freihandskizze, Netze, Layout, maßstäbliches Drucken.

Eine einstündige Schularbeit.

2. Semester – Kompetenzmodul 2

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geometrische Körper und deren Eigenschaften

Bereich Relationen zwischen Objekten

Bereich Transformationen und Manipulationen

Bereich Abbildungen und Risse

Geometrische Körper und deren Eigenschaften

2D- und 3D-Objekte.

Relationen zwischen Objekten

Durchdringungen, boolesche Operationen.

Transformationen und Manipulationen

Schiebung, Drehung, Spiegelung, Skalierung, softwarespezifische Operationen.

Abbildungen und Risse

Technische Normen, Layout, Normalprojektion, Freihandskizze, Kugelkoordinaten, kotierte Projektion, Dachausmittlung, Datenimport und -export, Abwicklungen.

Eine einstündige Schularbeit.

Siehe Anlage 2.

I. Jahrgang

1. Semester – Kompetenzmodul 1

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundbegriffe

Bereich Klima, Witterung, Wetter

Bereich Baumarten und Waldgesellschaften

Bereich Gesteine und Böden

Grundbegriffe

Waldökologie, Wuchsklassen, waldbauliche Eingriffe, Betriebsarten, Ansprache von Einzelbäumen, Nutzungsarten, Begriffe der Bestandesbeschreibung, Hauptwuchsgebiete, Waldfunktionen.

Klima, Witterung, Wetter

Klimabestimmende Faktoren, Klimadiagramme, Klimaregionen in Österreich, Strahlung, Temperatur.

Baumarten und Waldgesellschaften

Baumarteneigenschaften, Waldgesellschaften nach Höhenstufen und Hauptwuchsgebieten.

Gesteine und Böden

Humushorizonte, Humusformen, Mineralogie.

2. Semester – Kompetenzmodul 2

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Klima, Witterung, Wetter

Bereich Baumarten und Waldgesellschaften

Bereich Waldverjüngung

Bereich Gesteine und Böden

Klima, Witterung, Wetter

Strahlung, Luftfeuchtigkeit, Wolken, Niederschlag, Druckgebiete, klein- und großräumige Windsysteme, Föhn.

Baumarten und Waldgesellschaften

Baumarteneigenschaften, Wurzelsysteme.

Waldverjüngung

Aufforstungsmethoden.

Gesteine und Böden

Mineralogie, Gesteinskunde, Geologie.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundbegriffe

Bereich Gesteine und Böden

Bereich Waldpflege und Nutzung

Grundbegriffe

Wuchsklassen, waldbauliche Eingriffe, Ansprache von Einzelbäumen, Begriffe der Bestandesbeschreibung, Wuchsgebiete.

Gesteine und Böden

Gesteinskunde, Geologie, Bodenbildung, Bodenhorizonte, Wasser-, Luft- und Nährstoffhaushalt, Bodenphysik und -chemie, Bodentypen.

Waldpflege und Nutzung

Jungwuchs- und Dickungspflege, Wuchsrelationen, Formschnitt, Astung, Durchforstung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gesteine und Böden

Bereich Baumarten und Waldgesellschaften

Bereich Waldverjüngung

Gesteine und Böden

Bodenhorizonte, Wasser-, Luft- und Nährstoffhaushalt, Bodentypen, Bodensystematik.

Baumarten und Waldgesellschaften

Baumarteneigenschaften, Wurzelsysteme.

Waldverjüngung

Pflanzzahlen, Pflanzverbände, Pflanzgut, Baumartenwahl, Ansamung und Keimung, Naturverjüngungsverfahren, Saatgut, Forstgarten.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundbegriffe

Bereich Waldpflege und Nutzung

Bereich Schutz- und Erholungswald

Grundbegriffe

Waldbodenpflanzen, Wuchsgebiete, Standortkartierung.

Waldpflege und Nutzung

Durchforstung, schlagweise Nutzung, Plenterung, ungleichaltrige Bewirtschaftungsformen, Behandlungsprogramme der Hauptbaumarten.

Schutz- und Erholungswald

Ökologie der Hochlage, Baum- und Waldgrenze, Naturverjüngung an Waldgrenzen.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Baumarten und Waldgesellschaften

Baumarten und Waldgesellschaften

Ökologie, Verbreitung, Gefährdungen und waldbauliche Eigenschaften, Waldgesellschaften, Biodiversität, Risikobeurteilung, Produktivität.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im I. und II. Jahrgang jeweils 0,5 Wochenstunden und im III. Jahrgang 1 Wochenstunde.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Forstschutz

Bereich Forstentomologie

Forstschutz

Forstschutz-Terminologie, Forstschaden, Schädling, Waldkrankheit, Kalamität, pathogene Faktoren, Waldhygiene und -therapie, Abhängigkeit, Krankheitsverlauf, wirtschaftliche Auswirkungen, Auswirkungen auf das Ökosystem.

Forstentomologie

Insekten, morphologische Erkennungsmerkmale, Anatomie, Entwicklung, Differenzierung der Brutbilder, Lebensweise und Massenwechsel, Einfluss von Insekten auf das Waldökosystem.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Forstentomologie

Forstentomologie

Insekten, morphologische Erkennungsmerkmale, Anatomie, Entwicklung, Differenzierung der Brutbilder, Lebensweise und Massenwechsel, Einfluss von Insekten auf das Waldökosystem.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Forstpathologie

Bereich Wildschadensvermeidung und sonstige biotische Einflussfaktoren

Bereich Abiotische Einflussfaktoren

Bereich Umweltschutz

Forstpathologie

Verlauf und Auswirkungen von Waldkrankheiten, Disposition des Einzelbaums und des Bestands, Krankheitssymptome am Einzelbaum und am Bestand, Krankheitsverlauf, wirtschaftliche Auswirkungen, Auswirkungen auf das Ökosystem, Pilze, Einfluss von Pilzen auf das Ökosystem.

Forstlich-ökologische Arbeits- und Dokumentationstechniken, Anlegen von Sammlungen, Präparation, Schadensaufnahmen.

Wildschadensvermeidung und sonstige biotische Einflussfaktoren

Einfluss von Wirbeltieren auf das Waldökosystem, Wildschadensabwehrmaßnahmen, waldbauliche und jagdliche Vorbeugungsmaßnahmen, niedere Tiere, Mikroorganismen und Pflanzen im Forstschutz, Schmarotzerpflanzen, phytopathogene Würmer, Schadenserfassung, Schutzmaßnahmen.

Abiotische Einflussfaktoren

Forstschäden durch Immissionen, Boden- und Umweltverschmutzungen, Waldbrände, Witterungsschäden, bewirtschaftungsbedingte Schäden und Alternativen.

Umweltschutz

Ökologie und Systemdenken, Einfluss des Menschen auf die Umwelt, Umweltschutzrecht, Umweltverträglichkeit.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schadensentwicklung

Bereich Schadensvermeidung und Schadenstherapie

Schadensentwicklung

Schädlingsbekämpfung, Schreck- und Lockstoffe, gefährliche Stoffe, im Forst zugelassene Wirkstoffe, biologische und integrierte Bekämpfungsmaßnahmen.

Schadensvermeidung und Schadenstherapie

Forstschutzdienst, Forstschutzorgane, Forst- und Umweltschutzrecht, Hygienevorschriften, Waldhygiene und -therapie, saubere Waldwirtschaft, forstschutzorientierter Waldbau, gesetzliche Vorbeugungsmaßnahmen, Forstschutzplanung, Bewertung der mechanischen, chemischen, biologischen und integrierten Bekämpfung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im II. Jahrgang 1 Wochenstunde und im III. Jahrgang 0,5 Wochenstunden.

I. Jahrgang

1. Semester – Kompetenzmodul 1

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wildökologie

Bereich Wildkunde

Bereich Allgemeine und spezielle Fischkunde

Bereich Rechtskunde

Bereich Schießwesen

Wildökologie

Jagdethik, Wildbestandsregulierung, Grundlagen der Wild- und Fischkunde.

Wildkunde

Jagdliche Terminologie, Merkmale und Lebensweise der unterschiedlichen Wildarten, Lebensraumansprüche.

Allgemeine und spezielle Fischkunde

Körperbau, Funktionen, Systematik, Merkmale, Lebensweise, Fortpflanzung, Lebensraum Wasser, ökologische und wirtschaftliche Bedeutung der Fische.

Rechtskunde

Fischerei-, Wasser- und Jagdrecht, Organisation des Jagdwesens, Jagdaufsicht, Wild- und Jagdschadensentschädigung, Jagdarten, Abschussvergabe und Verpachtung, Fütterungen.

Schießwesen

Baugruppen der Jagdwaffen, Funktion ausgewählter Systeme, Sicherheitssysteme, sicherer Umgang mit Jagdwaffen.

2. Semester – Kompetenzmodul 2

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wildkunde

Bereich Wildökologie

Bereich Wildhege und -management

Bereich Jagdbetrieb

Bereich Rechtskunde

Bereich Schießwesen

Wildkunde

Jagdliche Terminologie, Merkmale und Lebensweise der unterschiedlichen Wildarten, Wildkrankheiten und Parasiten.

Wildökologie

Lebensraumbeurteilung, Habitatqualität, Populationsdynamik.

Wildhege und -management

Revier- und Äsungsverbesserung, Fütterung, Wildstandregulierung, Feinde des Wildes, Auswirkungen von Wildregulierungsmaßnahmen, Abschusspläne.

Jagdbetrieb

Wildstandbewirtschaftung, Jagdarten und -organisation.

Rechtskunde

Grundlagen des Tierschutz- und Waffengesetzes, rechtliche Bestimmungen der Hundehaltung, Errichtung von Tiergattern zur Fleischproduktion, Waffenkategorien und -dokumente, Verwahrung und Registrierung von Waffen, spezielle Fragen des Jagdrechts.

Schießwesen

Verwendung unterschiedlicher Visiereinrichtungen, Beobachtungs- und Zieloptik, Spezialoptik, Wärmebildgeräte, Leistungsgrad gebräuchlicher Munition, Wildartentauglichkeit von Jagdmunition, Innen-, Mündungs- und Zielballistik, Schießen mit Jagdwaffen, Faustfeuerwaffen.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im I. Jahrgang 0,5 Wochenstunden.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rundholzvermarktung

Rundholzvermarktung

Handelsübliche Einheiten und Preise, praktischer Ablauf der Rundholzgeschäfte, Dokumente beim Holzverkauf, Sortimente, Holzmerkmale, händische Rundholzvermessung, Volumsermittlung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rundholzvermarktung

Bereich Holztechnologie

Rundholzvermarktung

Ausformung, Qualitätsbeurteilung, Übernahme von Rundholz, Übernahmekontrolle und Auswertungsmethoden, rechtliche Rahmenbedingungen, nationale und internationale Holzmärkte.

Holztechnologie

Holztechnologische Fachbegriffe, Aufbau des Holzes, Verkernung, Reaktionsholz, chemischer Holzaufbau, Holzdichten, Wasser im Holz, Feuchtemessung, Gewichtsübernahme, Quell- und Schwindverhalten, Schwundberechnungen, Formänderung bei Wechselfeuchte, Brandverhalten und Temperaturprofil, Elastizität des Holzes, Festigkeiten des Holzes, Prüfmethoden von Holz.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Sägeindustrie

Bereich Erneuerbare Energie – Bioenergie

Bereich Holztechnologie

Sägeindustrie

Grundlagen der Sägeindustrie, Sägebetrieb, Übernahmeverfahren, Arbeitsablauf, Ausbeuteberechnung, Abläufe und Berechnungen zur Schnittholztrocknung.

Erneuerbare Energie – Bioenergie

Energieholzproduktion und -übernahme, energetische Grundlagen für Strom-, Wärme- und Treibstoffsektor, exemplarische Anlagen verschiedener Energieformen, Brennwertversuche, Hackgutübernahme, Wärmesystem Hackgutofen.

Holztechnologie

Zug-, Druck-, Biegeprüfungen, Härteprüfungen.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Erneuerbare Energie – Bioenergie

Bereich Papierindustrie

Erneuerbare Energie – Bioenergie

Energieholzproduktion und -übernahme, energetische Grundlagen für Strom-, Wärme- und Treibstoffsektor, exemplarische Anlagen verschiedener Energieformen, Förderwesen, Brennwertversuche, Hackgutübernahme, Wärmesystem Hackgutofen.

Papierindustrie

Grundlagen der Papierindustrie, Übernahmeverfahren, primäre und sekundäre Faserproduktion, Papiermaschine.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im II. und III. Jahrgang jeweils 0,5 Wochenstunden.

I. Jahrgang

1. Semester – Kompetenzmodul 1

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Beschäftigungsverhältnis und Ausbildung

Bereich Fäll- und Schneidetechnik

Bereich Ergonomie und Arbeitsgestaltung

Bereich Arbeitssicherheit und Unfallverhütung

Beschäftigungsverhältnis und Ausbildung

Formen der Beschäftigung in der Forstwirtschaft, forstliche Ausbildung.

Fäll- und Schneidetechnik

Fällschnitte im Stark- und Schwachholz, Schadholzaufbereitung.

Ergonomie und Arbeitsgestaltung

Grundlagen zur Arbeitsgestaltung und Ergonomie, Erhebungsmethoden, Arbeitsverfahren und ablauf, Planungs- und Organisationsaufgaben für die Holzernte.

Arbeitssicherheit und Unfallverhütung

Sicherheitseinrichtungen bei den Arbeitsgeräten.

2. Semester – Kompetenzmodul 2

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Ergonomie und Arbeitsgestaltung

Bereich Maschinen und Werkstoffe

Bereich Rücke- und Bringungsmethoden

Bereich Arbeitssicherheit und Unfallverhütung

Ergonomie und Arbeitsgestaltung

Nicht- bis vollmechanisierte Holzernte, forstliche Kennzahlen, Mechanisierungsstufen, Maschinenkombinationen.

Maschinen und Werkstoffe

Harvester, Forwarder, Knickschlepper, Schlepper, Maschinenelemente.

Rücke- und Bringungsmethoden

Manuelle Lieferung, tierischer Zug, Log Line, Rückung mit Schleppern und Forwardern.

Arbeitssicherheit und Unfallverhütung

Sicherheitsbestimmungen und -einrichtungen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rücke- und Bringungsmethoden

Bereich Arbeitssicherheit und Unfallverhütung

Rücke- und Bringungsmethoden

Grundlagen der Tragseilrückung, Seile, Seilverbindungen, Projektierung von Tragseilsystemen, Yarder, Laufwagensysteme, Trassenabstände, Arbeitsorganisation im Seilverfahren, Schlagordnung.

Arbeitssicherheit und Unfallverhütung

Sicherheitsbestimmungen und -einrichtungen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rücke- und Bringungsmethoden

Rücke- und Bringungsmethoden

Projektierung Seilkraneinsatz, Durchhangberechnung, Stützenaufteilung, Trassenabstände, Stützen- und Ankerdimensionierung, Arbeitsorganisation, Schlagordnung.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Einsatzbezogene Kostenrechnung und Produktivität

Bereich Ergonomie und Arbeitsgestaltung

Bereich Beschäftigungsverhältnis und Ausbildung

Bereich Arbeitssicherheit und Unfallverhütung

Einsatzbezogene Kostenrechnung und Produktivität

Maschinenkostenrechnung, Einsatzkostenvorkalkulation, Vergabe forstlicher Arbeiten, Leistungskenngrößen von Maschinen und Arbeitssystemen, Entscheidungsfindung für Holzerntesysteme, Entlohnung forstlicher Tätigkeiten.

Ergonomie und Arbeitsgestaltung

Begriffsbestimmungen der Arbeitsgestaltung, Planungs-, Organisations- und Kontrollaufgaben für die Holzernte, Arbeitsabläufe, Maschinensysteme und Spezialmaschinen in der Forsttechnik.

Beschäftigungsverhältnis und Ausbildung

Berufsstand, Ausbildungsvorschriften, Arbeitspädagogik, Arbeitswissenschaft, gesetzliche Bestimmungen, Beschäftigungsverhältnisse, Lohnformen.

Arbeitssicherheit und Unfallverhütung

Arbeitnehmerschutz, Verantwortlichkeit bei Arbeitsunfällen, Unfallstatistik, Unfallmeldung, Unterweisung, Evaluierung und Kontrolle von Arbeitsmitteln, Maschinen und forstlichen Arbeitsplätzen, Sicherheits- und Gesundheitsschutzdokumente, Notfallpläne.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Holzflussmanagement und Outsourcing

Holzflussmanagement und Outsourcing

Supply chain management, Outsourcing, Holzernte mit Unternehmungen, ökologischer und ökonomischer Vergleich von Holzerntesystemen, internationaler Vergleich der Holzerntekosten, Vor- und Nachteile der Mechanisierung, Planung von Holzernteeinsätzen, Informationsbereitstellung bei der Holzerntekette.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im II. Jahrgang 1 Wochenstunde.

I. Jahrgang

1. Semester – Kompetenzmodul 1

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen

Bereich Eigentumssicherung

Bereich Gerätekunde

Bereich Dokumentation von Flächenerhebungen

Grundlagen

Vermessungsgesetz, Vermessungsorganisation, Landesaufnahme und Kataster.

Eigentumssicherung

Kataster, Grundbuch, Teilungsplan.

Gerätekunde

Distanzmessgeräte, Kluppen, Neigungsmessgeräte, Bussolen, Relaskope, Rechtwinkelmessung, Zuwachsbohrer.

Dokumentation von Flächenerhebungen

Kartenelemente und -inhalte, Basis- und Forstkarten, Waldeinteilung, Hilfsmittel für die Kartenerstellung.

2. Semester – Kompetenzmodul 2

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gerätekunde

Bereich Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten

Bereich Vermessungsaufgaben

Gerätekunde

Relaskope, Theodolite, Nivelliergeräte, Geräte zur Satellitennavigation.

Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten

Liegendmessung, Formzahlen, einfache Schätzformeln, Kennzahlen, Altersbestimmung.

Vermessungsaufgaben

Hauptaufgaben, Polaraufnahme, Orthogonalaufnahme.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten

Bereich Gerätekunde

Bereich Planungsinstrumente

Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten

Vollaufnahme, Höhenkurven, Ober- und Mittelhöhen, Mittelstämme, fixer Probekreis, n-Baum-Stichprobe, Parameter einer Winkelzählprobe, Zuwachs, Möglichkeiten der Datenerfassung.

Gerätekunde

Höhenmesser, Relaskope, Geräte zur Satellitennavigation, digitale Geräte und Datenübertragung.

Planungsinstrumente

Ertragstafeln, Bonität, Bestockung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Vermessungsaufgaben

Bereich Gerätekunde

Bereich Eigentumssicherung

Bereich Dokumentation von Flächenerhebungen

Vermessungsaufgaben

Koordinatensysteme, Hauptaufgaben, Einschneideverfahren, Polygonzüge.

Gerätekunde

Theodolite, Nivelliergeräte, Geräte zur Satellitennavigation, Fehler und Genauigkeit, digitale Datenerfassung und -übertragung.

Eigentumssicherung

Kataster, Abstecken von Linien und Punkten, Vermessungsprotokoll.

Dokumentation von Flächenerhebungen

Waldeinteilung, Hilfsmittel für die Kartenerstellung, Darstellung von Daten in CAD.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten

Bereich Planungsinstrumente

Bereich Nachhaltigkeit und Kontrolle

Bereich Dokumentation von Flächenerhebungen

Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten

Winkelzählproben, Einheitshöhenkurven, Zuwachsarten und -berechnung, Wert von Einzelbäumen und Beständen, Erhebungsmanuale.

Planungsinstrumente

Ertragstafeln, Bonität, Bestockung, Sortentafeln, Hiebsreife, Umtriebszeiten, Normalwaldmodell, Einzelnutzungs- und Gesamtplanung.

Nachhaltigkeit und Kontrolle

Hiebsatzweiser, Operate, betriebliche Inventuren, Parameter der Nachhaltigkeit.

Dokumentation von Flächenerhebungen

Kartenerstellung mit GIS und CAD, Attributierung.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Planungsinstrumente

Bereich Nachhaltigkeit und Kontrolle

Bereich Dokumentation von Flächenerhebungen

Planungsinstrumente

Ertragstafeln, Bonität, Umtriebszeiten, Normalwaldmodell, Gesamtplanung, Waldwachstumsmodelle.

Nachhaltigkeit und Kontrolle

Betriebliche und großräumige Inventuren, Hiebssatzweiser, Operate, Parameter der Nachhaltigkeit.

Dokumentation von Flächenerhebungen

Datenanalyse mit GIS und CAD.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im I. und II. Jahrgang jeweils 0,5 Wochenstunden, im III. Jahrgang 1 Wochenstunde.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Forstlicher Straßenbau

Bereich Bauzeichen und Baustoffe

Forstlicher Straßenbau

Wegeeinteilung, Kennzahlen, Funktionen, rechtliche Grundlagen, Linienführung, Kardinalpunkte, Behördenansuchen, Grundlagen der Trassierung, gängige Kurvenabsteckungsverfahren, Querprofile, Projektierung, Feinerschließung, Erd- und Felsbaugeräte, Variantenstudium, Zirkelschritt.

Bauzeichen und Baustoffe

Baunormen Symbole, Baustoffe im Tief- und Hochbau, Beton.

4. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Forstlicher Straßenbau

Bereich Forstlicher Brückenbau

Bereich Statik

Forstlicher Straßenbau

Ausschreibung und Überwachung, Kollaudierung, Baustellenvorbereitung, Böschungen, Böschungssicherungen, Entwässerungssysteme, Erhaltung, Sanierung, Kosten-Nutzen-Rechnung.

Forstlicher Brückenbau

Kennzahlen, Planungsgrundsätze, Ermittlung des Durchflussprofils, Belastungsannahmen, Dimensionierung, Unterbau, Widerlager, Oberbau, Bauformen von Forststraßenbrücken, Brückeninstandhaltung.

Statik

Lastarten, Schwerpunkt, statisches Moment, Normalkraft-, Momentenverlauf, außmittiger Kraftangriff, Wasserdruck, Erddruck.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Allgemeine Grundlagen

Bereich Wildbachkunde

Bereich Festigkeitslehre

Bereich Bauführung

Allgemeine Grundlagen

Rechtliche Grundlagen, Kennzahlen.

Wildbachkunde

Charakteristik der Wildbäche, Ursachen des Wildbachgeschehens, Rutschungen, Erosionsformen, Niederschlag und Abfluss, Hoch- und Betriebswassermengen, Geschiebeentstehung und -betrieb, Energielinie, bautechnische Maßnahmen, Wassergeschwindigkeit, Schleppkraft, Gerinnequerschnitt, Grundbau, Verminderung der Geschiebebildung, Geschiebeablagerung, Schutz- und Bannwaldbewirtschaftung, Hochlagenaufforstungen, Begrünung von Blaiken, Anrissen und Rutschungen, Regulierung von Servituten, flächenwirtschaftliche Projekte, Integralmelioration.

Bauführung

Bautagebuch, Baustellenbetrieb, Sicherheit am Bau, Bauvorbereitung, Einrichten von Baustellen, Transport und Lagerung von Baumaterial und Gerät, Unterkünfte, Ver- und Entsorgung, Arbeitsplanung, Sicherheitsvorschriften, Baumaschinen, Bauplanung und -recht, Baufinanzierung, Vergabe von Leistungen.

Festigkeitslehre

Innere und äußere Kräfte, Normal- und Schubspannungen, Trägheits- und Widerstandsmoment, Sicherheit und zulässige Spannungen, Dimensionierung einfacher Bauteile, Stahlbetonbau.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Lawinenkunde

Bereich Gefahrenzonenplan

Lawinenkunde

Schneearten, Schneeumwandlung, Schneedecke, Lawinenklassifikation, Dynamik und Kräfte, Beurteilung der Lawinengefahr, Verbau im Nährgebiet, Anrissgebiet, permanente und temporäre Sturzbahn im Ablagerungsgebiet, Organisation, temporäre Maßnahmen, Erste Hilfe, flächenwirtschaftliche Projekte, Hochlagenaufforstung.

Gefahrenzonenplan

Einteilung und Beurteilung der Zonen, Methoden der Gefahrenzonenplanung, Raumplanung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im II. und III. Jahrgang jeweils 0,5 Wochenstunden.

Siehe Anlage 2.

I. Jahrgang

1. Semester – Kompetenzmodul 1

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

Bereich Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen

Bereich Qualitative und quantitative Methoden

Bereich Wasseruntersuchung

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.

Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen

Darstellung und Interpretation von Ergebnissen, stöchiometrische Berechnungen.

Qualitative und quantitative Methoden

Probenvorbereitung, Laborgeräte, Test- und Nachweisverfahren.

Wasseruntersuchung

Untersuchungsparameter, aktuelle Verfahren zur Wasseruntersuchung.

2. Semester – Kompetenzmodul 2

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

Bereich Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen

Bereich Qualitative und quantitative Methoden

Bereich Bodenuntersuchung

Bereich Holz und Papier

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.

Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen

Darstellung und Interpretation von Ergebnissen, stöchiometrische Berechnungen.

Qualitative und quantitative Methoden

Probenvorbereitung, Laborgeräte, Test- und Nachweisverfahren.

Bodenuntersuchung

Untersuchungsparameter, aktuelle Verfahren zur Bodenuntersuchung.

Holz und Papier

Stoffliche Zusammensetzung, Holzaufschluss, Weiterverarbeitung, Derivatisierung, Energiewerte, mechanische und physikalisch-chemische Untersuchungen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geografie

Bereich Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs

Geografie

Räumliche Orientierung – Kartografie und geografische Informationssysteme, topografische Grundlagen und Orientierungswissen, geoökologische Wirkungsgefüge endogene und exogene Kräfte, Naturkatastrophen und ihre wirtschaftlichen Auswirkungen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung bezüglich Umwelt, Bodenschätze, Ressourcenverteilung), naturräumliche Nutzungspotenziale.

Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs

Sozioökonomische Disparitäten Österreichs, demografische Entwicklung und Migration, Wirtschaftsregionen und -sektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie und Verkehr).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs

Bereich Globale Entwicklung

Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs

Sozioökonomische Disparitäten Österreichs, demografische Entwicklung und Migration, Wirtschaftsregionen und -sektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie und Verkehr), Strukturen der EU (Aufgaben, Organe), europäischer Binnenmarkt, europäische Wirtschafts- und Währungsunion.

Globale Entwicklung

Weltbevölkerungsentwicklung (Migration, Mortalität, Fertilität) und Bevölkerungsverteilung. Merkmale und Probleme der Entwicklungs- und Schwellenländer, Entwicklungszusammenarbeit und theorien, Prozesse der Internationalisierung und Globalisierung sowie deren Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Kultur, Ursachen und Wirkungen wirtschaftlicher und sozialer Disparitäten.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Volkswirtschaft

Bereich Wirtschaftssysteme und -ordnungen, Markt und Preisbildung

Bereich Arbeit und Soziales

Grundlagen der Volkswirtschaft

Volkswirtschaftliche Grundbegriffe und Kennzahlen, volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren (Boden, Arbeit, Kapital).

Wirtschaftssysteme und -ordnungen, Markt und Preisbildung

Wirtschaftssysteme und -ordnungen (Markt-, Planwirtschaft), Wirtschaftspolitik und ihre unterschiedlichen Interessenslagen, Marktformen, Preis, ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit.

Arbeit und Soziales

Sozialpolitik und Arbeitsmarkt.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konjunktur, Budget, Geld- und Währungspolitik

Bereich Außereuropäische/Internationale Wirtschaftsräume

Konjunktur, Budget, Geld- und Währungspolitik

Konjunktur und Konjunkturpolitik (magisches Vieleck), Budget und Budgetpolitik, Geld- und Währungspolitik (Inflation, Verbraucherpreisindex).

Außereuropäische/Internationale Wirtschaftsräume

Außenhandels- und Zahlungsbilanz, europäische Wirtschaft, internationale Wirtschaftsorganisationen und -bündnisse.

I. Jahrgang

1. Semester – Kompetenzmodul 1

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft

Bereich Personalmanagement

Bereich Entrepreneurship und Management

Grundlagen der Betriebswirtschaft

Unternehmerisches Denken, Stakeholder, rechtliche Grundlagen wie UGB, AGBG, Steuergesetzgebung, Kollektivverträge, Wirtschaftsfachverbände, Kammern, ÖGB, NGOs, rechtliche Grundlagen zu den Rechtsformen (Einzelunternehmen, Personengesellschaften, Kapitalgesellschaften, Körperschaften), Firmenbuch.

Personalmanagement

Motivationsfaktoren und -strategien.

Entrepreneurship und Management

Unternehmensgründung, Insolvenzverfahren, Unternehmenszusammenschlüsse.

Eine einstündige Schularbeit.

2. Semester – Kompetenzmodul 2

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft

Bereich Personalmanagement

Grundlagen der Betriebswirtschaft

Überblick über die Produktionsfaktoren und die Grundlagen der betrieblichen Leistungserstellung und Unternehmensführung.

Personalmanagement

Führungsstile und -instrumente, Aufgaben der Unternehmensleitung, Entgeltformen, Abrechnung von Leistungslöhnen, Grundlagen Personalführung, Grundlagen des Arbeitsrechts.

Eine einstündige Schularbeit.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Personalmanagement

Bereich Buchführung und Controlling

Bereich Kosten- und Planungsrechnung

Personalmanagement

Monats- und Jahresabrechnungen, Stundensätze.

Buchführung und Controlling

Aufgaben und rechtliche Grundlagen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der Doppelten Buchführung, Verbuchung von Geschäftsfällen, Materialbuch.

Kosten- und Planungsrechnung

Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung, Aufgaben und Gliederung, Maschinenkostenrechnung.

Eine zweistündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft

Bereich Buchführung und Controlling

Bereich Investitionsrechnung

Bereich Entrepreneurship und Management

Bereich Finanzierungsrechnung

Grundlagen der Betriebswirtschaft

Ablauf des Beschaffungs- und Absatzvorganges (Angebot, Kaufvertrag, Erfüllung), Kaufvertragsstörungen, Zahlungsformen.

Buchführung und Controlling

Verbuchung von Geschäftsfällen, vorbereitende Arbeiten zum Rechnungsabschluss, Jahresabschluss, Bilanzkennzahlen.

Investitionsrechnung

Formen der Investition, Investitionsplan, Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit von Investitionen, Investitionsentscheidungen.

Entrepreneurship und Management

Betriebsplanung (Jahresplan), Ausgleichszahlungen und Förderungswesen, Steuerungswirkung von staatlichen Maßnahmen, Wechselwirkungen Ökologie und Ökonomie, Risikomanagement.

Finanzierungsrechnung

Formen der Finanzierung, Kreditkostenvergleich, übliche Anlageformen, Finanzplan.

Eine zweistündige Schularbeit.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Marketing

Bereich Kosten- und Planungsrechnung

Bereich Controlling und Betriebsabrechnung

Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)

Marketing

Grundbegriffe, Elemente der Wirtschaftspsychologie, Marktforschung, Marktkräfte und ihre Einflussfaktoren, Marketing-Mix, Marketingplan, Marketingkonzept, aktuelle Fragestellungen und Trends.

Kosten- und Planungsrechnung

Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Voll- und Teilkostenrechnung, Kostenrechnung als Instrument der Unternehmensführung (mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Kostendeckungspunkt), Preiskalkulationen.

Controlling und Betriebsabrechnung

Aufgaben des Controlling, operatives und strategisches Controlling, Kennzahlenermittlung und analyse, Bilanzanalyse, Forstbericht – Kleinwalderhebung.

Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen

Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.

Eine zweistündige Schularbeit.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Steuern und Abgaben

Bereich Bewertung

Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)

Steuern und Abgaben

Gesetzliche Grundlagen, Einheitswertermittlung, Grundsteuer, Grunderwerbsteuer, Steuerbemessungsgrundlage, Umsatzsteuer (gesetzliche Bestimmungen, Umsatzsteuervoranmeldung), Abfassen und Erläutern von Steuererklärungen, aktuelle Fragen des Steuerrechts.

Bewertung

Rechtliche Grundlagen, Sachverständigenwesen, Grundbuch, Firmenbuch, Behördenverfahren, Wald- und Liegenschaftsbewertung, Wertbegriffe, Entschädigungswesen.

Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen

Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.

Eine dreistündige Schularbeit.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im II. Jahrgang 1 Wochenstunde und im III. Jahrgang für den Betrieb der Übungsfirma 2 Wochenstunden.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

Projektmanagement

Projekt- und Zieldefinition, Projektplanung (Projektstruktur, Zeitplanung, Arbeitspakete, Meilensteine, Aufwandschätzung und Kostenplanung), Rollen und Funktionen, Projektkultur, Projektstart, Projektmanagementwerkzeuge, Dokumentation, Projektsteuerung und -durchführung, Wissens- und Kommunikationsmanagement, Projektabschluss, Evaluierung.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement

Begriffe, Qualitätsmanagementsysteme, Normen, Prozessmanagement (inner-, zwischen- und überbetrieblich), Dokumentation im Qualitätswesen, Audit und Zertifizierung, Qualitätsmanagementwerkzeuge und Risikomanagement, branchenspezifische Normen und Regelwerke, aktuelle Entwicklungen des Qualitätsmanagements.

Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.

Siehe Anlage 2.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Naturwissenschaften

Angewandte Naturwissenschaften

Aktuelle naturwissenschaftliche Fragestellungen und Entwicklungen zu Eigenschaften ausgewählter Stoffe und Systeme, Wechselwirkungen, Probenbehandlung, stoffliche und energetische Nutzung, Richt- und Grenzwerte, Normen, Richtlinien und gesetzliche Bestimmungen.

Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.

EDV-gestützte Auswertung von Messdaten.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

Bereich Holzwirtschaft – Bäume im Kulturraum

Bereich Holzwirtschaft – Bäume im öffentlichen Verkehrsraum

Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

Modelle, Experimente, Beobachtungen, Messungen, Sicherheitsbestimmungen und Arbeitsverfahren, Dokumentation, Interpretation und Präsentation.

Holzwirtschaft – Bäume im Kulturraum

Ökologie der Bäume im Kulturraum, Standortfaktoren, Stoffkreisläufe, Mikroklima, Wohlfahrtsfunktion der Bäume, biochemische Prozesse, Wuchsformen und Architekturmodelle des Baumwuchses, spezielles Längen- und Dickenwachstum, Reaktionen der Gehölze auf Belastungen und Verletzungen, Reaktionsholz, Stressfaktoren für Pflanzen, Holzabbau, Staub- und Lärmschutz.

Holzwirtschaft – Bäume im öffentlichen Verkehrsraum

Vitalität, Bodenbewertung, Bodenluft, Baum- bzw. Bestandserhebungen, Wertermittlung von Gehölzen, Baumschutz, Baumschnitt, Pflegemaßnahmen, baumrelevante Emissionen und Immissionen, Baustellenmanagement, Normen.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

Bereich Holzwirtschaft – Baumstatik

Bereich Holzwirtschaft – Holz als Werkstoff

Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

Modelle, Experimente, Beobachtungen, Messungen, Sicherheitsbestimmungen und Arbeitsverfahren, Dokumentation, Interpretation und Präsentation.

Holzwirtschaft – Baumstatik

Statik der Baumteile, Interpretation von Defekten, Messmethoden und -verfahren zur Baumbeurteilung, Arbeitsmethoden und -verfahren im Kronenraum, Bruchsicherheit, Standsicherheit, Risikobewertung, Festigkeitsmessungen, Werkzeuge und Messinstrumente.

Holzwirtschaft – Holz als Werkstoff

Zellulose, Lignin, Harze, sekundäre Pflanzenstoffe, Biopolymerwerkstoffe, Thermoholz, Holzvergasung, Verbrennung.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

Bereich Holzwirtschaft – Holz als Werkstoff

Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

Modelle, Experimente, Beobachtungen, Messungen, Sicherheitsbestimmungen und Arbeitsverfahren, Dokumentation, Interpretation und Präsentation.

Holzwirtschaft – Holz als Werkstoff

Druck- und Zugfestigkeit, Härte, Schlagzähigkeit, Torsion und Scherung, Wabentechnik, Reißfestigkeit, Bionik, Nanotechnologie.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. Jahrgang 1 Wochenstunde.

Siehe Anlage 2.

Siehe Anlage 2.

Siehe Anlage 2.

Siehe Anlage 2.

Bundesrecht Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Wochenstunden

A.

Pflichtgegenstände

Jahrgang

Summe

I.

II.

III.

1.

Religion/Ethik10

2

2

2

6

2.

Gesellschaft und Recht

2.1

Geschichte und Politische Bildung, Recht

-

2

3

5

3.

Sprache und Kommunikation

3.1

Deutsch2

4

3

3

10

3.2

Englisch

4

2

4

10

4.

Natur- und Formalwissenschaften

4.1

Angewandte Physik und Angewandte Chemie

2

2

-

4

4.2

Angewandte Biologie und Ökologie3

2

2

-

4

4.3

Angewandte Mathematik

4

3

3

10

4.4

Angewandte Informatik

2

-

-

2

5.

Landwirtschaft und Ernährung

5.1

Pflanzen- und Gartenbau3 4

2

2

2

6

5.2

Nutztierhaltung3 4

2

2

2

6

5.3

Biologische Landwirtschaft

-

-

2

2

5.4

Ernährung und Lebensmitteltechnologie3

3

2

3

8

5.5

Lebensmittelverarbeitung

2

2

-

4

5.6

Mikrobiologie und Hygiene

-

-

2

2

5.7

Ländliche Entwicklung

-

-

2

2

5.8

Forschung und Innovation

-

1

-

1

5.9

Laboratorium

-

2

2

4

6.

Wirtschaft und Unternehmensführung, Personale und soziale Kompetenzen

6.1

Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft

2

2

-

4

6.2

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen3 5

3

3

3

9

6.3

Projekt- und Qualitätsmanagement

-

2

2

4

7.

Bewegung und Sport

2

2

-

4

B.

Alternative Pflichtgegenstände

-

2

2

4

Zweite lebende Fremdsprache6 7

Landwirtschaft und Ernährung – Spezialgebiete3 8

Gesamtwochenstundenzahl

36

38

37

111

C.

Pflichtpraktikum

4 Wochen zwischen II. und III. Jahrgang

D.

Freigegenstände

Konversation in lebenden Fremdsprachen

2

2

2

6

Zweite lebende Fremdsprache

2

2

2

6

Qualitätsmanagement

-

-

2

2

Psychologie und Philosophie

-

2

-

2

Bewegung und Sport

-

-

2

2

E.

Unverbindliche Übungen

Musikerziehung

1

1

1

3

Bewegung und Sport

2

2

2

6

Lerntechnik und Teambildung

2

-

-

2

F.

Förderunterricht9

Deutsch

Englisch

Angewandte Mathematik

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen

________________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III der Anlage 1 abgewichen werden.

2 Im I. oder II. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.

3 Mit Übungen.

4 Inklusive biologischer Produktion.

5 Inklusive Übungsfirmen.

6 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Landwirtschaft und Ernährung - Spezialgebiete“.

7 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.

8 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.

9 Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge – jedoch jeweils für dieselbe Schulstufe – gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres im I. und II. Jahrgang. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je Unterrichtsjahr und Jahrgang bis zu zweimal für jeweils höchstens 16 Unterrichtseinheiten eingerichtet werden, die jeweils innerhalb möglichst kurzer Zeit anzusetzen sind.

10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 2.

Siehe Anlage 2.

Siehe Anlage 2.

Siehe Anlage 2.

Siehe Anlage 2.

Siehe Anlage 2.

Siehe Anlage 2.

I. Jahrgang

1. Semester – Kompetenzmodul 1

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Boden und Klima

Boden und Klima

Geologische Grundlagen der Bodenbildung, bodenbildende Prozesse und Bodentypen, Bodenbestandteile, Bodenleben, chemische und physikalische Bodeneigenschaften, Bodenfruchtbarkeit und -schutz, Bodenbeurteilung, Klimafaktoren und -daten.

2. Semester – Kompetenzmodul 2

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kulturmaßnahmen Bodenbearbeitung

Bereich Anatomie und Physiologie

Bereich Kulturmaßnahmen Fruchtfolge

Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Kulturmaßnahmen Bodenbearbeitung

Bodenbearbeitung.

Anatomie und Physiologie

Anatomie, Morphologie und Physiologie der Nutzpflanzen.

Kulturmaßnahmen Fruchtfolge

Fruchtfolge.

Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Pflanzennährstoffe, Düngemittel, Düngemanagement.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Bereich Genetik und Züchtung – Saatgut

Bereich Kulturmaßnahmen Saatgut

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Pflanzennährstoffe, Düngemittel, Düngemanagement.

Genetik und Züchtung – Saatgut

Züchtungsmethoden, Saatguteigenschaften, Sortenprüfung und -zulassung, Saatgutproduktion.

Kulturmaßnahmen Saatgut

Saatgutauswahl und -untersuchungen, Saatgutanbau.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Pflanzenproduktion.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenschutz

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Kulturmaßnahmen Pflanzenschutz

Krankheiten, Schädlinge und Schadpflanzen, integrierter Pflanzenschutz, Anwendung von Pflanzenschutzmitteln und -maßnahmen.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen

Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung und Kulturführung von Getreide.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland

Pflanzen des Grünlands.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

Qualitätsparameter von Getreide.

Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Nährstoffplanung, Humusbilanz.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Pflanzenproduktion.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Bereich Gartenbau – Pflanzenbauliche Produktionsverfahren Gemüse

Bereich Gartenbau – Gartengestaltung

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen

Bestandesentwicklung und Kulturführung von Getreide, Mais, Hackfrüchten, Öl- und Eiweißpflanzen und Spezialkulturen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

Qualitätsparameter von Getreidearten, Mais, Hackfrüchten, Öl- und Eiweißpflanzen und Spezialkulturen.

Kulturmaßnahmen – Pflanzenernährung und Düngung

Nährstoffplanung, Humusbilanz.

Gartenbau – Pflanzenbauliche Produktionsverfahren Gemüse

Kulturführung der Gemüsekulturen im Freiland und unter Glas bzw. Folie.

Gartenbau – Gartengestaltung

Planung eines Gemüse- und Selbstversorgergartens.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Pflanzenproduktion.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gartenbau – Pflanzenbauliche Produktionsverfahren Obst

Bereich Gartenbau – Pflanzenbauliche Produktionsverfahren Zierpflanzen

Bereich Gartenbau – Gartengestaltung

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Gartenbau – Pflanzenbauliche Produktionsverfahren Obst

Produktionsverfahren der wichtigsten Obstarten.

Gartenbau – Pflanzenbauliche Produktionsverfahren Zierpflanzen

Produktionsverfahren der wichtigsten Zierpflanzen.

Gartenbau – Gartengestaltung

Planung und Gestaltung eines Haus- und Ziergartens.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Pflanzenproduktion.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. Jahrgang 1 Wochenstunde.

I. Jahrgang

1. Semester – Kompetenzmodul 1

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

Produktionsgrundlagen

Bau und Funktion des Tierkörpers, Futtermittelinhaltstoffe in der Tierernährung, Futterinhaltsstoffe, Futtermitteluntersuchung und -bewertung, Futterwertmaßstäbe.

2. Semester – Kompetenzmodul 2

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

Produktionsgrundlagen

Futterwertmaßstäbe, Futterkonservierung, Einzel- und Mischfuttermittel, Futterzusatzstoffe, Futtermittelrecht, Versorgungsempfehlungen, Domestikation, Haustierrassen mit ökonomischer und ökologischer Bedeutung, vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Produktionsgrundlagen

Rinderviehhaltung und Milchvieh, Grundlagen der Vererbung, Vererbungsregeln, Vererbung tierischer Leistungen und Grundlagen der Züchtung, Zuchtmethoden, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Qualitätsparameter.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Nutztierhaltung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Produktionsgrundlagen

Kälber- und Kalbinnenaufzucht, Rindermast, Mutterkuhhaltung, Schafe und Ziegen, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Nutztierhaltung.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Produktionsgrundlagen

Schweine- und Geflügelhaltung, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Nutztierhaltung.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Produktionsgrundlagen

Pferdehaltung, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.

Grundlagen der biologischen Produktion

Bio-Nutztierhaltung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. Jahrgang 1 Wochenstunde.

Siehe Anlage 2.1.

I. Jahrgang

1. Semester – Kompetenzmodul 1

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Humanernährung

Bereich Ernährungsökologie und -soziologie

Bereich Lebensmitteltechnologie

Bereich Maschinen- und Verfahrenstechnik

Bereich Lebensmittelrecht

Humanernährung

Wasser, Kohlenhydrate, Fette.

Ernährungsökologie und -soziologie

Anthropometrie, Konsumverhalten.

Lebensmitteltechnologie, Maschinen- und Verfahrenstechnik und Lebensmittelrecht

Lebensmittelsicherheit und -qualität, Zusatzstoffe, Lebensmittelrecht und -kennzeichnung.

2. Semester – Kompetenzmodul 2

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Humanernährung

Bereich Lebensmitteltechnologie

Humanernährung

Eiweiß, Mineralstoffe, Vitamine, bioaktive Substanzen, Nahrungsergänzungsmittel.

Lebensmitteltechnologie

Lebensmittelsicherheit – Schadstoffe und Toxikologie.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Humanernährung

Bereich Ernährungsökologie und -soziologie

Bereich Lebensmitteltechnologie

Bereich Lebensmittelrecht

Humanernährung

Kohlenhydratreiche Lebensmittel und Erzeugnisse, Süßungsmittel, eiweißreiche tierische und pflanzliche Lebensmittel und Erzeugnisse.

Ernährungsökologie und -soziologie

Einflüsse auf das Ernährungs- und Konsumverhalten, Public Health und Gesundheitsförderung, ernährungsrelevante Aspekte von Green Care.

Lebensmitteltechnologie

Sensorik, Lebensmittelqualität.

Lebensmittelrecht

Gesetzliche Grundlagen der Lebensmittelproduktion auf nationaler und internationaler Ebene.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Humanernährung

Bereich Lebensmitteltechnologie

Bereich Lebensmittelrecht

Humanernährung

Fett- und wirkstoffreiche Lebensmittel, Gewürze und Kräuter, alkoholfreie, alkohol- und alkaloidhaltige Getränke, ausgewählte sonstige Lebensmittel laut österreichischem Lebensmittelcodex.

Lebensmitteltechnologie

Sensorik, Lebensmittelqualität.

Lebensmittelrecht

Gesetzliche Grundlagen der Lebensmittelproduktion auf nationaler und internationaler Ebene.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Humanernährung

Bereich Lebensmitteltechnologie

Humanernährung

Stoffwechsel, personen- und zielgruppenspezifische Ernährung, Angebotsformen und Managementsysteme in der Außer-Haus-Verpflegung, Speiseplangestaltung.

Lebensmitteltechnologie

Sensorik, Lebensmittelqualität.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Humanernährung

Bereich Ernährungsökologie und -soziologie

Humanernährung

Alternative Ernährungsformen, Essstörungen, gesundheitsfördernde Maßnahmen.

Ernährungsökologie und -soziologie

Verbraucherstatistiken, nachhaltige Ernährung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. Jahrgang 1 Wochenstunde.

I. Jahrgang

1. Semester – Kompetenzmodul 1

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinen und Verfahrenstechnik

Bereich Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Lebensmittelrecht

Maschinen- und Verfahrenstechnik, Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung, Arbeitsorganisation

Fachspezifische Software, biotechnologische Verfahren in der Lebensmittelverarbeitung, Produktentwicklung aus regionalen agrarischen Rohstoffen, HACCP-Prozesse in lebensmittelbe- und verarbeitenden Betrieben.

Lebensmittelrecht

Kennzeichnung zum Inverkehrbringen von Lebensmitteln.

2. Semester – Kompetenzmodul 2

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinen- und Verfahrenstechnik

Bereich Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung

Bereich Ernährungsökologie und –soziologie

Bereich Biotechnologie und Lebensmittelanalytik

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Lebensmittelrecht

Maschinen- und Verfahrenstechnik, Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung

Fachspezifische Software, Produktentwicklung und Prozessplanung (wie gesetzliche Grundlagen für die Direktvermarktung), Qualitätsstandards und Produktvergleich (Bewertung und Folgerungen), Zusatzstoffe.

Ernährungsökologie und -soziologie

Nachhaltiger Einkauf, Produktion und Konsum von Lebensmitteln, Produktions- und Wertschöpfungszyklus.

Biotechnologie und Lebensmittelanalytik

Sensorische Beurteilung von Lebensmitteln.

Arbeitsorganisation

Arbeitsablaufpläne.

Lebensmittelrecht

Konsumentenschutz, Anwendung des Lebensmittelrechts.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktinnovation

Bereich Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Ernährungsökologie und -soziologie

Bereich Biotechnologie und Lebensmittelanalytik

Bereich Lebensmittelrecht

Produktinnovation

Ernährungstrends, Marktberichte, Lebensmittelverzehr- und Verbraucherstatistik.

Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung

Produkte aus regionalen agrarischen Rohstoffen, HACCP-Prozesse in lebensmittelbe- und verarbeitenden Betrieben, kundenorientierte Angebots- und Produktgestaltung, internationale Küche.

Arbeitsorganisation

Organisationspläne, fachspezifische Software.

Ernährungsökologie und -soziologie

Produktevaluation nach ausgewählten Bewertungskriterien, internationale Küche.

Biotechnologie und Lebensmittelanalytik

Analysemethoden.

Lebensmittelrecht

Allergenmanagement in der Gemeinschaftsverpflegung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktinnovationen

Bereich Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Ernährungsökologie und -soziologie

Produktinnovationen

Entwicklung hochwertiger Lebensmittel agrarischen Ursprungs aus konventioneller und biologischer Herkunft sowie von Dienstleistungsprodukten im Bereich Ernährung, Gesundheit und Green Care.

Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung, Arbeitsorganisation

Kundenorientierte Angebots- und Produktgestaltung sowie Produktpräsentation.

Ernährungsökologie und -soziologie

Nachhaltige Speiseplangestaltung und Küchenmanagement für ausgewählte Szenarien und Situationen.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bedeutung der Mikroorganismen

Bereich Morphologie und Systematik der Mikroorganismen

Bereich Stoffwechsel der Mikroorganismen

Bereich Wachstum und Vermehrung der Mikroorganismen

Bereich Biotechnologische Verfahren

Bedeutung von Mikroorganismen

Natürliche Wechselwirkung Mensch–Mikroorganismen und Natur–Mikroorganismen, Indikatorkeime, technologischer Einsatz von Mikroorganismen, Produktionshilfsmittel bei der Lebensmittelherstellung (Kulturkeime), Verderbnis- und Krankheitserreger.

Morphologie und Systematik der Mikroorganismen

Zellaufbau von Pro- und Eukaryoten, Systematik, Einsatz, Vorkommen, Morphologie und Differenzierungsmöglichkeiten von Bakterien und Pilzen.

Stoffwechsel von Mikroorganismen

Aerobe und anaerobe Atmung, Gärung, Stoffwechselkreisläufe, Enzyme des Zellstoffwechsels.

Wachstum und Vermehrung der Mikroorganismen

Vermehrung, allgemeine Wachstums- und Entwicklungsbedingungen von Mikroorganismen, Fermentationsverfahren und Wachstumskinetik.

Biotechnologische Verfahren

Produktion von Antibiotika, Enzymen, Hormonen, Herkunft, Wirkungsweise und Einfluss von Antibiotika.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Hygiene

Bereich Qualitätssicherung

Bereich Lebensmittelvergiftungen

Hygiene

Personal-, Betriebs- und Lebensmittelhygiene, Hygienevorschriften und -kontrollen, Untersuchungsmethoden, Erstellen von Hygieneplänen.

Qualitätssicherung

Risikoanalyse, HACCP-Konzepte, rechtliche und normative Vorgaben, Qualitätssicherungsmaßnahmen, Lebensmittelsicherheits- und Prozesshygienekriterien, Spezifikationen, Probenahme- und Prüfpläne, Prozess- und Endproduktkontrolle.

Lebensmittelvergiftungen

Mikrobiell assoziierte Vergiftungen, Risikogruppen, Kontaminationen, Prävention.

Siehe Anlage 2.1.

Siehe Anlage 2.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Chemie – Laborsicherheit und -technik

Bereich Chemie – Probenahme und -vorbereitung

Bereich Chemie – Stöchiometrie

Bereich Chemie – Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

Bereich Chemie – Dokumentation und Methodenbewertung

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.

Probenahme und -vorbereitung

Vorgangsweise, Materialien.

Stöchiometrie

Stöchiometrische Berechnungen wie Konzentrations- und Titrationsberechnungen.

Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

Anionen- und Kationennachweise, Herstellung von Lösungen, Verdünnen, Teststreifen und andere Schnellmethoden, Maßanalyse, Dünnschichtchromatografie, pH-Meter, Gravimetrie, Photometrie, berufsfeldrelevante Versuche.

Dokumentation und Methodenbewertung

Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Chemie – Laborsicherheit und -technik

Bereich Chemie – Probenahme und -vorbereitung

Bereich Chemie – Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

Bereich Chemie – Dokumentation und Methodenbewertung

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.

Probenahme und -vorbereitung

Vorgangsweise, Materialien.

Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

pH-Wert-Messungen, Dichtebestimmungen, Konduktometrie, Gravimetrie, spektroskopische und andere optische Messmethoden, Beispiele zur Maßanalyse, grundlegende Analytik für Futter- und Lebensmittel, berufsfeldrelevante Versuche.

Dokumentation und Methodenbewertung

Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen, Fehlerabschätzung.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mikrobiologie – Laborsicherheit und -technik

Bereich Mikrobiologie – Grundlagen des mikrobiologischen Arbeitens

Bereich Mikrobiologie – Probenahme und -vorbereitung

Bereich Mikrobiologie – Methoden zur Differenzierung von Mikroorganismen

Bereich Mikrobiologie – Hemmstoffe

Bereich Mikrobiologie – Dokumentation und Methodenbewertung

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Mikroorganismen und Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.

Grundlagen des mikrobiologischen Arbeitens

Mikrobiologische Begriffe, aseptisches und steriles Arbeiten, Probenahme und -vorbereitung, Herstellung von Nährmedien, Verdünnungsreihen, Kultivierungsmethoden von Mikroorganismen, Grundlagen der Keimzahlbestimmungsverfahren.

Probenahme und -vorbereitung

Vorgangsweise, Materialien.

Methoden zur Differenzierung von Mikroorganismen

Mikroskopie, Färbepräparate, enzymatische Tests, Wachstumstests, morphologische Kriterien.

Hemmstoffe

Wirkung von Antibiotika, Hemmstoff-Nachweismethoden.

Dokumentation und Methodenbewertung

Protokoll, Auswertung, Erklärung der Ergebnisse, Fehlerabschätzung.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mikrobiologie – Laborsicherheit und -technik

Bereich Mikrobiologie – Grundlagen des mikrobiologischen Arbeitens

Bereich Mikrobiologie – Probenahme und -vorbereitung

Bereich Mikrobiologie – Mikrobiologische Untersuchungen

Bereich Mikrobiologie – Methoden zur Kontrolle der Personal- und Betriebshygiene

Bereich Mikrobiologie – Dokumentation und Methodenbewertung

Laborsicherheit und -technik

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Mikroorganismen und Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.

Grundlagen des mikrobiologischen Arbeitens

Aseptisches und steriles Arbeiten, Probenahme und -vorbereitung, Herstellung von Nährmedien, Verdünnungsreihen, Methoden zur Kultivierung von Mikroorganismen, Grundlagen der Keimzahlbestimmungsverfahren.

Probenahme und -vorbereitung

Vorgangsweise, Materialien.

Mikrobiologische Untersuchungen

Lebensmittel, Getränke.

Methoden zur Kontrolle der Personal- und Betriebshygiene

Hygienekontrollen wie Abklatsch- und Abstrichverfahren, Bestimmung der Luftkeimzahl, Schnellnachweise, Kontrolle von Personal, Anlagen und Gerätschaften.

Dokumentation und Methodenbewertung

Protokoll, Auswertung, Interpretation der Ergebnisse, Fehlerabschätzung.

Siehe Anlage 2.1.

Siehe Anlage 2.1.

Siehe Anlage 2.1.

Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.

Siehe Anlage 2.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Physik und Angewandte Chemie

Angewandte Physik und Angewandte Chemie

Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.

Aktuelle physikalische und chemische Fragestellungen und Entwicklungen zu Themen wie verschiedene Energieformen, spezielle Messtechniken, Datenverarbeitung, Nanotechnologie und Bionik (Fallbeispiele), biochemische Prozesse, Stoffkreisläufe und Umweltgefährdung durch Schadstoffe.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Biologie und Ökologie

Angewandte Biologie und Ökologie

Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.

Aktuelle biologische und ökologische Fragestellungen und Entwicklungen zu Themen wie Reproduktionsbiologie, gentechnische Methoden bei Pflanzen, Tieren und Menschen, Gentechnikanwendung in Lebensmittelproduktion und pharmazeutischer Industrie anhand von Fallbeispielen, agrarische und nicht agrarische Ökosysteme, Biodiversität, Biomonitoring, ökologische Auswirkungen der Energieproduktion.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau und Nutztierhaltung

Bereich Gartenbau und Forstwirtschaft

Pflanzenbau und Nutztierhaltung, Gartenbau, Forstwirtschaft

Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau, der Nutztierhaltung, im Gartenbau und in der Forstwirtschaft wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Technologiefolgenabschätzung, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und -nutzung, alternative klimaabhängige Baumartenmischung, Energieholzbau, Waldpädagogik.

Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege-, Ernteverfahren und Bringungsverfahren.

Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau, in der Nutztierhaltung, im Gartenbau und in der Forstwirtschaft.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Ernährungsinformation und -management

Bereich Ernährung in Prävention und Therapie

Ernährungsinformation und -management

Anthropometrie, Metabolismus, Einflüsse auf das Ernährungs- und Essverhalten, zielgruppenspezifische und bedarfsgerechte Ernährung, nationale und internationale Ernährungsempfehlungen.

Ernährung in Prävention und Therapie

Ernährung verschiedener Zielgruppen, Folgen der Über- und Unterversorgung, Grundlagen der Diätetik, spezielle Kostformen und Diäten, Erstellen von Speiseplänen und Speiseplananalyse, psychisch bedingte Extremstörungen im Essverhalten, alternative Ernährungsformen.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im II. Jahrgang 1 Wochenstunde.

Siehe Anlage 2.

Siehe Anlage 2.

II. Jahrgang – Kompetenzmodul 3

3. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Psychologie

Bereich Philosophie

Psychologie

Grundlagen der Psychologie, Entwicklungspsychologie, Wahrnehmung und soziale Wahrnehmung, Gedächtnis und Lernen.

Philosophie

Grundlagen der Philosophie, philosophische Fragen und philosophisches Denken, Philosophie und Wissenschaft, Erkenntnistheorie.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Psychologie

Bereich Philosophie

Bereich Psychologie und Philosophie

Psychologie

Sozial- und Persönlichkeitspsychologie, Problemlösung, Kreativität, Konflikte, Aggression, Motivation, Emotion.

Philosophie

Ethik, Naturphilosophie und Gegenwartsphilosophie.

Psychologie und Philosophie

Zusammensicht psychologischer und philosophischer Aspekte und Themen, Fachterminologie.

Siehe Anlage 2.

Siehe Anlage 2.

Bundesrecht Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.

Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.

In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.

Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.

Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.

Bezugswissenschaften sind insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Religionswissenschaft, Theologie, Geschichte, Politologie, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Biologie.

Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.

Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.

Aus den Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.

Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – personale Perspektive

Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.

Das Zusammenleben in der Gesellschaft – gesellschaftliche Perspektive

Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen religiösen, kulturellen und sozialen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.

Wirkmächtige Leitvorstellungen und Ideen – ideengeschichtliche Perspektive

Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf religiöse und kulturelle Traditionen betrachtet und reflektiert.

Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden

Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften

Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.

Diskursorientierung

Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.

Diversitätsgebot

Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.

Fachdidaktische Aufbereitung

Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.

Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.

Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.

Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.

Die Schülerin/der Schüler kann

Analysieren und Reflektieren

Die Schülerin/der Schüler kann

Argumentieren und Urteilen

Die –Schülerin/der Schüler kann

Interagieren und Sich-Mitteilen

Die Schülerin/der Schüler kann

Handlungsoptionen entwickeln

Die Schülerin/der Schüler kann

Die im Lehrplan angeführten Anwendungsbereiche sind verbindlich zu unterrichten. Darüber hinaus soll der Ethikunterricht Raum für aktuelle Themen bieten.

Bei schulstufenübergreifenden Gruppen müssen in den gemeinsam geführten Schulstufen alle vorgesehenen Anwendungsbereiche unterrichtet werden. Die Reihung der Anwendungsbereiche obliegt der Lehrerin bzw. dem Lehrer.

Bei der Behandlung der Anwendungsbereiche ist die Umsetzung in den jeweils möglichen beruflichen Handlungsfeldern zu berücksichtigen.

I. Jahrgang

1. Semester – Kompetenzmodul 1

Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik

Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage

2. Semester – Kompetenzmodul 2

Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und neue religiöse Bewegungen; Spiritualität

moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz, Tierwohl, Fleischkonsum, Tierversuche

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und -bewertung, Trans- und Posthumanismus

Fähigkeitenansatz – gutes Leben, feministische Ethik

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Ursachen von Krieg und Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, Friedenssicherung, Völkerrecht, Asyl, Flucht

Globale und lokale Umweltthemen, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, KonsumentInnenethik, ethische Fragen in der Landwirtschaft, Gentechnologie

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung

säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung

6. Semester

Vertiefung: Festigung und Vertiefung eines schultypenrelevanten Anwendungsbereiches

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geschichte

Bereich Politische Bildung

Geschichte

Quellen und Methoden.

Vornationale Organisationssysteme (griechische Polis), Änderung des Welt- und Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit (Zeitalter der Entdeckungen, Feudalismus, Frühkapitalismus, Humanismus, Renaissance, Reformation), Periodisierungskonzepte, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft.

Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus und Aufklärung (Revolutionen, Grund- und Freiheitsrechte), Staatenbildung, Nationalismus und Liberalismus (Menschenrechte, Gewaltentrennung, Entstehung des Parlamentarismus), industrielle Revolution und soziale Frage, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Landwirtschaft.

Zeitalter des Imperialismus, Europäisierung der Welt.

Politische Bildung

Politische Parteien und deren ideologische Grundsätze, Wertevorstellungen und Wertekonflikte, Politische Willensbildung in der Demokratie, Funktionen der Parteien in der Demokratie, direkte und indirekte Demokratie, Nutzung medialer Möglichkeiten der Partizipation, Parlamentarismus und politische Debatte, Wahlen, Interessenvertretungen, Alternativbewegungen, Lobbyismus, Populismus und Politik, Medien.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geschichte

Geschichte

Quellen und Methoden.

Erster Weltkrieg (humanitäres Völkerrecht), Russische Revolution, Neuordnung Europas, Entwicklungen in der Innen- und Außenpolitik der 1. Republik in Österreich.

Totalitäre Ideologien und Systeme, Nationalsozialismus und Faschismus (Politik, Verfolgung, Antisemitismus, Holocaust, Widerstand), Zweiter Weltkrieg, Neuordnung Europas, Kommunismus (Ost-West-Konflikt), Staatsvertrag, Neutralität, Entwicklungen in der Innen- und Außenpolitik der 2. Republik in Österreich.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Politische Bildung

Bereich Recht

Politische Bildung

Europäisches Parlament, Wahlen zum Parlament der Europäischen Union, Europäische Parteien, Einigungsprozess und Erweiterung der Europäischen Union, Menschenrechte, Freiheits- und Bürgerechte, Rassismus, Fundamentalismus, Medien.

Recht

Stufenbau der Rechtsordnung, Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen, Zugang zum Recht, EGovernment.

Ausgewählte Aspekte aus Personen-, Familien-, Erb-, Sachen-, Liegenschafts-, Schuldrecht, Konsumentenschutz.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Politische Bildung

Bereich Recht

Politische Bildung

Internationale Organisationen, Menschenrechte, Freiheits- und Bürgerrechte, Migration, Fundamentalismus und Terrorismus, bipolares Weltsystem, Transformationen und neue Strukturen der Weltpolitik, Medien, Formen der Friedenssicherung (Friedensprozess und Konfliktlösungsstrategien, Friedensverträge).

Recht

Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren, Insolvenzverfahren, Überblick über Zivil- und Strafverfahren.

Relevante, fachrichtungsbezogene Rechtsbereiche für das Berufsfeld.

I. Jahrgang

1. Semester – Kompetenzmodul 1

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zuhören

Bereich Sprechen

Bereich Lesen

Bereich Schreiben

Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

Bereich Sprachbewusstsein

Zuhören

Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.

Sprechen

Kommunikation auf verschiedenen Sprachebenen, Sprechen in Standardsprache, Darstellung von einfachen Sachverhalten, einfaches Präsentieren, freies Sprechen und Erzählen, gendersensible Formulierung.

Lesen

Steigerung der Lesekompetenz und Lesemotivation, Lesetechniken und -strategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen, Informationsbeschaffung und -auswertung.

Schreiben

Prozessorientiertes Schreiben (Planen, Formulieren, Aufschreiben und Überarbeiten), einfache Portfoliotechniken, informierende und berufsbezogene Textsorten wie einfaches Protokoll, Bericht, Exzerpt, Zusammenfassung, Inhaltsangabe, kreative Textformen.

Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

Sachliche Auseinandersetzung mit Problemen aus Gesellschaft und Arbeitswelt, unterschiedliche Lebenswelten und Kulturen, grundlegende literarische Gattungen, Entwicklung von Medienkompetenz.

Sprachbewusstsein

Anwendung von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, korrekte Anwendung häufiger Fremdwörter, Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse, gendersensible Formulierung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.

Eine einstündige Schularbeit.

2. Semester – Kompetenzmodul 2

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zuhören

Bereich Sprechen

Bereich Lesen

Bereich Schreiben

Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

Bereich Sprachbewusstsein

Zuhören

Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.

Sprechen

Fragetechniken.

Grundlagen der Rhetorik wie Sprech- und Redetechnik, Präsentationsarten, Aufbau und Inhalt einer Präsentation, Auswahl und Einsatz von Präsentationsmedien.

Lesen

Lesetraining, Steigerung des Textverständnisses, Rezeption von Sach- und Gebrauchstexten sowie literarischen Texten (lineare und nichtlineare Texte), Entwicklung eines Bewusstseins für Textsorten, Erkennen, Filtern, Sammeln, Festhalten und Strukturieren relevanter Inhalte und Kernaussagen.

Wahrnehmen von Textintention und Textwirkung, Erkennen von Textsorten und Textgattungen, Sammeln und Verarbeiten von Informationen aus verschiedenen Medien.

Schreiben

Prozessorientiertes Schreiben, einfache Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten (Leserbrief, Meinungsrede) wie Manuskript für Präsentationen oder Referat, Protokoll, Exzerpt, Zusammenfassung, Erörterung, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte.

Gestaltung der Texte mit informationstechnologischen Mitteln.

Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

Entwicklung von Kulturbewusstsein, Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt anhand von Sachtexten und ausgewählten literarischen Texten, literarisches Lernen durch die Beschäftigung mit ausgewählten literarischen Texten, Text- und Medienanalyse.

Sprachbewusstsein

Anwendung von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, korrekte Anwendung von Fremdwörtern, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.

Eine einstündige Schularbeit.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zuhören

Bereich Sprechen

Bereich Lesen

Bereich Schreiben

Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

Bereich Sprachbewusstsein

Zuhören

Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.

Sprechen

Anwendung von rhetorischen Kenntnissen in Sprech- und Präsentationssituationen unter besonderer Berücksichtigung von para- und nonverbalen Äußerungen.

Lesen

Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien.

Schreiben

Prozessorientiertes Schreiben, einfache Portfoliotechniken, informierende, meinungsbildende Textsorten wie Meinungsrede, Leserbrief, offener Brief, Empfehlung, Redigieren eigener und fremder Texte.

Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwicklung eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten.

Sprachbewusstsein

Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.

Eine zweistündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zuhören

Bereich Sprechen

Bereich Lesen

Bereich Schreiben

Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

Bereich Sprachbewusstsein

Zuhören

Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.

Sprechen

Einsatz unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen als Gestaltungsmittel, angemessene Reaktion auf Gesprächsbeiträge, Unterscheidung von Sach- und Beziehungsebene, Vorbringen und Verteidigen von gegensätzlichen Standpunkten.

Lesen

Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Texterschließung, Lesestrategien, Informationsbeschaffung.

Schreiben

Prozessorientiertes Schreiben, Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Kommentar, Textanalyse, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte, Literatur- und Quellenangaben, Einführung in das wissenschaftliche Schreiben (Fachsprache, Zitierregeln, elaborierte Schreibstrategien).

Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwicklung eines eigenen Standpunktes, Gestaltung von Medienbeiträgen, Analyse von Literatur in ihrem literaturgeschichtlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Kontext.

Sprachbewusstsein

Vertiefung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Beherrschung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache.

Eine zweistündige Schularbeit.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zuhören

Bereich Sprechen

Bereich Lesen

Bereich Schreiben

Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

Bereich Sprachbewusstsein

Zuhören

Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.

Sprechen

Einsatz unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen als Gestaltungsmittel, Nützen und gezieltes Einsetzen des sprachlichen Registers (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte), Unterscheidung von Sach- und Beziehungsebene, Abwägen von Argumenten, Entwicklung und Anwendung von Kommunikations- und Argumentationsstrategien.

Lesen

Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Texterschließung, Erkennen struktureller Merkmale wissenschaftlicher Texte, Informationsbeschaffung und -auswertung, Recherche, Quellenkritik.

Schreiben

Prozessorientiertes Schreiben, Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Mitschrift, Exzerpt, kreative Textformen, Literatur- und Quellenangaben, Einführung in das wissenschaftliche Schreiben (Fachsprache, Zitierregeln, elaborierte Schreibstrategien), Redigieren eigener und fremder Texte.

Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

Entwicklung eines eigenen Standpunktes, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen (Gestaltungsmittel, Intention und Wirkung) aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten, Text- und Medienanalyse, Medienkompetenz.

Sprachbewusstsein

Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit verschiedenen Mittel der Redewiedergabe, Einsatz von Wissenschaftssprache, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.

Eine dreistündige Schularbeit.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zuhören

Bereich Sprechen

Bereich Lesen

Bereich Schreiben

Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

Bereich Sprachbewusstsein

Zuhören

Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.

Sprechen

Argumentationsstrategien sowie gezielter Einsatz von Kommunikations- und Präsentationstechniken.

Lesen

Beherrschen von Lesestrategien, Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Ausbildung und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten, Informationsbeschaffung und -auswertung.

Schreiben

Prozessorientiertes Schreiben, Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Leserbrief, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte, Textinterpretation.

Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst, Kultur und Literatur sowie Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten, Text– und Medienanalyse.

Sprachbewusstsein

Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit der Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.

Eine dreistündige Schularbeit.

I. Jahrgang

1. Semester – Kompetenzmodul 1

Die Schülerinnen und Schüler können

Allgemeine Kommunikationsthemen

Alltäglicher Hintergrund und vertrautes Umfeld wie Alltagsleben, Familie, Freizeit, Ernährung, Schule.

Beruflich relevante Kommunikationsthemen

Berufliches Umfeld wie Berufe, einfache Arbeitsabläufe, Leben in der Gesellschaft.

Schriftliche Textsorten und Formate

Interview, informeller Brief bzw. informelles E-Mail, Blog.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Wiederholung und Bildung grundlegender Sprachstrukturen, Aufbau und Erweiterung eines allgemeinen Wortschatzes, Grundlagen der Textproduktion.

Eine einstündige Schularbeit.

2. Semester – Kompetenzmodul 2

Die Schülerinnen und Schüler können

Allgemeine Kommunikationsthemen

Vertrautes Umfeld wie soziale Beziehungen, Gesundheit, Reisen, Kommunikationsformen und soziale Netzwerke, Tourismus.

Beruflich relevante Kommunikationsthemen

Einfache naturwissenschaftliche Sachverhalte, berufliches Umfeld und Ausbildung, einfache naturwissenschaftliche und fachliche Themen.

Schriftliche Textsorten und Formate

Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Beschreibung, einfache Präsentationen, Broschüre.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Festigung und Erweiterung grundlegender Sprachstrukturen sowie eines allgemeinen Wortschatzes, Aufbau eines einfachen berufsbezogenen Wortschatzes, Erarbeitung grundlegender Kriterien der Textstrukturierung.

Eine einstündige Schularbeit.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Allgemeine Kommunikationsthemen

Internationale und gesellschaftsrelevante Themen wie interkultureller Austausch, politisch relevante und aktuelle Themen, Jugendkultur, Leben und Lernen in einer global vernetzten Welt.

Beruflich relevante Kommunikationsthemen

Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt wie mündliche und schriftliche Stellenbewerbung, Berufspraktika, Struktur und Wirkungsweise der österreichischen Land- und Forstwirtschaft, berufsbezogene Situationen.

Schriftliche Textsorten und Formate

Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, formeller Brief bzw. formelles E-Mail, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, Lebenslauf, Bericht, statistische Darstellungsformen, Präsentationen unter Verwendung digitaler Medien.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Festigung und Erweiterung von zunehmend komplexeren Sprachstrukturen und eines allgemeinen und berufsbezogenen Wortschatzes, Anwendung zunehmend komplexerer Textstrukturierung und grundlegender Stil- und Registermerkmale.

Eine zweistündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Allgemeine Kommunikationsthemen

Kulturelle, gesellschaftspolitische und aktuelle Themen wie Umwelt- und Lebensqualität, Globalisierung, Film und Medien, Werbestrategien, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, wissenschaftliche Innovationen und neue Technologien.

Beruflich relevante Kommunikationsthemen

Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt im internationalen Kontext wie betriebswirtschaftliche Aspekte, Betriebsprofile, Praxisbeschreibungen, Betriebsbeschreibungen, Produktpräsentationen und Serviceleistungen, Formen der Land- und Forstwirtschaft, Prozesse und Dienstleistungen der Fachrichtung.

Schriftliche Textsorten und Formate

Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Artikel, Leserbrief.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Festigung und Erweiterung von zunehmend komplexeren Sprachstrukturen und eines allgemeinen, berufsbezogenen und grundlegenden wissenschaftlichen Wortschatzes, Textstrukturierung relevanter Textsorten unter Berücksichtigung eines adressatenadäquaten Stils, Anwendung von verschiedenen Stil- und Registermerkmalen, Erkennen von Sprachvarianten.

Eine zweistündige Schularbeit.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Allgemeine Kommunikationsthemen

Kulturelle, gesellschaftspolitische, ökologische und aktuelle Themen wie Mobilität und Interkulturalität, Life Long Learning, Ressourcenmanagement.

Beruflich relevante Kommunikationsthemen

Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt im internationalen Kontext wie Themen der fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichtsgegenstände, Aspekte der Nachhaltigkeit.

Schriftliche Textsorten und Formate

Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Beschwerde, Abstract.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Festigung und Erweiterung von komplexen Sprachstrukturen und eines allgemeinen, berufsbezogenen und wissenschaftlichen Wortschatzes, Textstrukturierung relevanter Textsorten unter Berücksichtigung eines adressatenadäquaten Stils, Anwendung von Stil- und Registermerkmalen, Erkennen und Verstehen von Sprachvarianten.

Eine dreistündige Schularbeit.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Allgemeine Kommunikationsthemen

Kulturelle, gesellschaftspolitische, ökologische und aktuelle Themen.

Beruflich relevante Kommunikationsthemen

Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt im internationalen Kontext.

Schriftliche Textsorten und Formate

Festigung der bekannten Textsorten und Formate.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Festigung von komplexen Sprachstrukturen und eines allgemeinen, berufsbezogenen und wissenschaftlichen Wortschatzes, Textstrukturierung relevanter Textsorten unter Berücksichtigung eines adressatenadäquaten Stils, Anwendung von Stil- und Registermerkmalen, Erkennen und Verstehen von Sprachvarianten.

Eine dreistündige Schularbeit.

I. Jahrgang

1. Semester – Kompetenzmodul 1

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundbegriffe und Arbeitsweise der Chemie

Bereich Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften

Bereich Mechanik und Wärmelehre

Bereich Elektrizität

Grundbegriffe und Arbeitsweise der Chemie

Aufbau der Materie – Atome, Moleküle, Atommodelle, Elemente und Verbindungen, Aggregatzustände und deren Übergänge, Analyse und Synthese, Trennverfahren.

Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften

Periodensystem – Aufbau, Elementsymbol, Eigenschaften der Elemente.

Chemische Bindung – Atom-, Ionen- und Metallbindung, Nebenvalenzbindungen, Erstellen von chemischen Formeln.

Mechanik und Wärmelehre

SI-Einheiten, Bewegungen, Kräfte, Erhaltungsgrößen.

Schwingungen und Wellen, Wärme, Hydro- und Aeromechanik, angewandte Beispiele.

Elektrizität

Elektrischer Stromkreis (Ohmsches Gesetz, Serien- und Parallelschaltung, Widerstand), Messung (Multi-, Ampere-, Volt- und Ohmmeter, Spannungsquellen).

Elektrostatik, Elektromagnetismus, fachspezifisch angewandte Beispiele.

2. Semester – Kompetenzmodul 2

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Chemische Reaktionen

Bereich Elektrizität

Bereich Geometrische Optik

Chemische Reaktionen

Stöchiometrische Gesetze, Massenwirkungsgesetz, Reaktionsgleichungen, Atommasse, Molekülmasse, Mol, Konzentrationsberechnungen von Lösungen, Energieumsatz, Aktivierungsenergie, Katalysator.

Reaktionstypen, pH-Wert, angewandte Beispiele, Gefährdungspotenziale anorganischer Verbindungen.

Elektrizität

Elektrischer Stromkreis (Ohmsches Gesetz, Serien- und Parallelschaltung, Widerstand), Messung (Multi-, Ampere-, Volt- und Ohmmeter, Spannungsquellen).

Elektrostatik, Elektromagnetismus, fachspezifisch angewandte Beispiele.

Geometrische Optik

Gesetze der geometrischen Optik (Reflexion, Brechung), optische Bauteile und Geräte (Spiegel, Prisma, Lupe, Mikroskop), fachspezifisch angewandte Beispiele.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kohlenwasserstoffe und ihre Derivate

Bereich Elektrizität

Kohlenwasserstoffe und Derivate

Kohlenwasserstoffe, IUPAC Regeln, organische Reaktionstypen, Kohlenwasserstoffderivate, Gefährdungspotenziale organischer Verbindungen.

Angewandte Chemie (Petrochemie, Kunststoffe).

Elektrizität

Stromnetz (Wechselstromeffekte, Spule, Kondensator, Drehstromnetz, Transformator, Sicherheitseinrichtungen im Stromnetz, Wirkungen des Stromes auf den Menschen), Halbleiter (Halbleiterdiode, Transistor, Fotodiode, Solarzelle, Leuchtdiode – LED, Schaltungsbeispiele), fachspezifisch angewandte Beispiele.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Naturstoffchemie

Bereich Atom-, Kern- und Quantenphysik

Bereich Relativitätstheorie

Naturstoffchemie

Ester, Fette, Kohlenhydrate, Organische Stickstoff-Verbindungen, Proteine, DNA und RNA (Aufbau, Vorkommen, Verwendung, Eigenschaften).

Atom-, Kern- und Quantenphysik

Elektromagnetische Wellen, Strahlen- und Wellenoptik, Kernkraft und Kernenergie, Radioaktivität (radioaktives Zerfallsgesetz, Strahlenwirkung und Strahlenschutz), Elementarteilchenphysik (Standardmodell, vier Fundamentalkräfte), fachspezifisch angewandte Beispiele.

Relativitätstheorie

Spezielle Relativitätstheorie (Newtonsche Mechanik – Einsteinsche Relativitätstheorie, Raum-Zeit-Effekte, Masse und Energie), Allgemeine Relativitätstheorie (allgemeines Äquivalenzprinzip, Konzept der Raumkrümmung).

I. Jahrgang

1. Semester – Kompetenzmodul 1

Bildungs- und Lehraufgabe

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

Bereich Vom Molekül zur Zelle zum Organismus

Bereich Ökologie

Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.

Vom Molekül zur Zelle zum Organismus

Prokaryoten, Eukaryoten, Aufbau und Funktionsweisen der Zellen, Zelltypen und -bestandteile, Fließgleichgewicht, Diffusion, Osmose, aktiver Stofftransport, Beispiele unterschiedlicher Organsysteme bei Tieren und Pflanzen, Beispiele der Anatomie und Morphologie von Lebewesen.

Ökologie

Biodiversität, Artenkenntnis.

2. Semester – Kompetenzmodul 2

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

Bereich Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen

Bereich Ökologie

Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.

Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen

ATP, Energieformen, Assimilationen, Dissimilationen, Aufbau und Funktionen von Proteinen, Fetten, Kohlenhydraten und Enzymen.

Ökologie

Biotop, Biozönose, Stoffkreisläufe, Energie- und Biomassepyramide, Biodiversität, Nachhaltigkeit, Humanökologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren, Artenkenntnis.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

Bereich Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen

Bereich Fortpflanzung und Vermehrung

Bereich Ökologie

Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.

Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen

Nervensystem, Hormonsystem, Immunsystem, Keimung und Entwicklung der Pflanze.

Fortpflanzung und Vermehrung

Fortpflanzung und Vermehrung von Organismen, menschliche Sexualität, Geschlechtskrankheiten, Reproduktionstechniken.

Ökologie

Artenkenntnis, Zeigerpflanzen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

Bereich Genetik und Evolution

Bereich Ethologie

Bereich Bionik und Nanotechnologie

Bereich Ökologie

Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.

Genetik und Evolution

Grundbegriffe der Genetik, Molekulargenetik, Zellzyklus, Mitose, Meiose, Genexpression, Mutationen, Methoden der Gentechnik, Anwendungsbeispiele der Gentechnik, Mechanismen der Evolution, Evolutionstheorie.

Ethologie

Grundlagen der Ethologie, Beispiele arttypischen Verhaltens.

Bionik und Nanotechnologie

Bionische Entwicklungsprozesse, Beispiele aus der Natur für technische Umsetzungen.

Ökologie

Artenkenntnis, Zeigerpflanzen, Biodiversität, Pflanzensoziologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im I. und II. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde.

I. Jahrgang

1. Semester – Kompetenzmodul 1

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

Zahlen und Maße

Zahlenmengen, Zahlensysteme, Zahlendarstellung, Betrag, Prozentrechnung, Überschlagsrechnung, Umrechnung von Maßeinheiten.

Algebra und Geometrie

Grundrechnungsarten, Umformen, Potenzen mit ganzzahligen Exponenten, lineare Gleichungen und Gleichungssysteme, Äquivalenzumformungen, lineare Ungleichungen, Matrizen.

Funktionale Zusammenhänge

Funktionsbegriff, Darstellung von Funktionen, lineare Funktion, Umkehrfunktion.

Wirtschafts- und Finanzmathematik

Zinsrechnung, Kosten- und Preistheorie mit linearen Funktionen.

Eine einstündige Schularbeit.

2. Semester – Kompetenzmodul 2

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

Algebra und Geometrie

Lineare Ungleichungssysteme (lineare Optimierung), Sätze im rechtwinkeligen und allgemeinen Dreieck, Flächenformeln, Abstandsberechnungen im kartesischen Koordinatensystem.

Potenzen mit rationalen Exponenten, Wurzeln, quadratische Gleichungen.

Funktionale Zusammenhänge

Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, Umkehrfunktion, Wurzelfunktion.

Winkelfunktionen.

Wirtschafts- und Finanzmathematik

Kosten- und Preistheorie mit Polynomfunktionen.

Eine einstündige Schularbeit.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Analysis

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

Algebra und Geometrie

Logarithmen.

Funktionale Zusammenhänge

Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion.

Folgenbegriff, geometrische Folgen und Reihen.

Analysis

Grenzwert.

Wirtschafts- und Finanzmathematik

Zinseszinsrechnung, Rentenrechnung, Tilgungsplan.

Eine zweistündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

Analysis

Differenzen- und Differenzialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen.

Integral, Stammfunktion.

Wirtschafts- und Finanzmathematik

Modelle der Kosten- und Preistheorie.

Eine zweistündige Schularbeit.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

Stochastik

Häufigkeitsverteilung, arithmetisches Mittel, gewogenes arithmetisches Mittel, Modus, Median, Spannweite, Quartile, Varianz und Standardabweichung, Boxplot.

Wahrscheinlichkeitsbegriff, Rechnen mit Wahrscheinlichkeiten.

Binomialverteilung, Normalverteilung, Schätzungen für die Parameter der Normalverteilung.

Regression und Korrelation.

Eine dreistündige Schularbeit.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

Wirtschafts- und Finanzmathematik

Kosten- und Preistheorie mit komplexen Aufgabenstellungen.

Integrative Zusammenfassung aller Stoffgebiete.

Eine dreistündige Schularbeit.

I. Jahrgang

1. Semester – Kompetenzmodul 1

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Informatiksysteme

Bereich Publikation und Kommunikation

Bereich Tabellenkalkulation

Informatiksysteme

Computerkomponenten, Speichermedien, Peripheriegeräte, Hardware für Internetzugang, Netzwerkkomponenten, Computerkauf, Systemeinstellungen und -updates, Fehleranalyse, Sicherheitseinstellungen, Dateieigenschaften und -formate, Codierung, Zahlendarstellung, Dateimanagement, Dateien und Ressourcen im Netzwerk, Programm- und Online-Hilfen, Recherchemöglichkeiten.

Publikation und Kommunikation

Rationelles Eingeben von Text und Daten, Grafiken, Tabellen und Diagramme, Felder, Zeichen- und Absatzformate, Druckeinstellungen, Layout-Richtlinien, Grundlagen der Typographie, Objekte in Präsentationen, Animation, Grundbegriffe des Internets, Browsereinstellungen, Umgang mit Suchmaschinen, Mailkommunikation und Netiquette.

Tabellenkalkulation

Eingeben von Daten, Zahlen- und Textformate, Formeln, einfache Funktionen, übersichtliche Gestaltung und Ausdruck von Tabellen, Datenmanipulation, Daten sortieren und filtern, Gestaltung von Diagrammen.

2. Semester – Kompetenzmodul 2

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Tabellenkalkulation

Bereich Publikation und Kommunikation

Bereich Datenbank

Bereich Informatiksysteme

Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft

Tabellenkalkulation

Werkzeuge zur Datenanalyse, Datenbankfunktionen, Entscheidungsfunktionen, logische Operatoren, komplexe Funktionen und Diagramme, Import- und Exportmöglichkeiten, Formulare.

Publikation und Kommunikation

Formatvorlagen, Normen, Index und Verzeichnisse, Seriendokumente, Verknüpfung von Dokumenten mit externen Daten, unterschiedliche Ausgabeformen, Bildbearbeitung und -optimierung für verschiedene Ausgabemedien, Bildformate, Cloud-Dienste, Online-Office-Anwendungen und Online-Speichermedien, Rechtevergabe bei Online-Ressourcen.

Struktur einer Webseite, Erstellen einfacher Webseiten mittels Vorlagen, Web-Usability, Objektmodelle bei Webseiten, aktuelle Technologien, Umwandlung von Dateien in webtaugliche Formate.

Datenbank

Datenbankentwurf, Tabellen, Datentypen, Primärschlüssel/Fremdschlüssel, Formulare, Abfragen und Abfragetypen, Berichte, Beziehungen, Datenimport und -export.

Informatiksysteme

Einfache Abläufe, Struktogramm, Prozessbeschreibung.

Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft

Medien zur Datensicherung, Sicherungsprozesse, Komprimierung, Verschlüsselung, Datenschutz, Urheberrecht, Formen der Lizenzierung, Gefahren digitaler Medien.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Forschung

Forschung

Wissenschaftstheoretische Grundfragen (Theorie und Empirie), Untersuchungsmethoden, Literatur- und Materialrecherchen, formale Aspekte und Fachsprache, Versuchsplanung und -dokumentation.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Forschung

Bereich Innovation

Forschung

Forschungsberichte, Interpretieren von Tabellen und Grafiken, Erstellung von Fragebögen, Versuchsplanung und -dokumentation.

Innovation

Begriff (Idee, Innovation), Innovationsmanagement, Produktphasen, Produktlebenszyklen, Kreativitätstechniken.

Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld

Vertraute Themen wie soziale Beziehungen.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld

Vorstellen und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln.

Mündliche und schriftliche Kommunikation

Monologische und dialogische Gesprächssituationen wie Bitten, Bedanken und Entschuldigen, Ausfüllen einfacher Formulare.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld

Vertraute Themen wie Kennenlernen, Freizeitaktivitäten, Schule, Essen und Trinken.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld

Vorstellen und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln, Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Name, Wohnort und Befinden.

Mündliche und schriftliche Kommunikation

Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, einfache persönliche Gespräche.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld

Vertraute Themen wie Gewohnheiten, Freizeit, Einkaufen, Familie, Freundeskreis.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld

Einfaches Beschreiben des beruflichen Umfelds.

Mündliche und schriftliche Kommunikation

Persönliche Gespräche, Einkaufsgespräche, einfache Wegbeschreibungen und Situationen im öffentlichen Verkehr, Kommunikation in sozialen Netzwerken, E-Mail, Mitteilungen, SMS.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld

Vertraute Themen wie Familienleben, Kleidung, Feste, Feiertage, Freunde, Verabredungen, Schule.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld

Einfache berufsbezogene Situationen.

Mündliche und schriftliche Kommunikation

Einfache Gespräche, einfache Beschreibungen und kurze Berichte, Vereinbarung von Terminen und Treffen.

Die Schülerinnen und Schüler können

Das Pflichtpraktikum ist gemäß der in den jeweiligen Anlagen angeführten Stundentafeln durchzuführen. Zur Anrechenbarkeit ist das Pflichtpraktikum in einem der Zielsetzung der jeweiligen Fachrichtung entsprechenden Betrieb abzuleisten und es ist eine facheinschlägige Tätigkeit nachzuweisen. Die Schule leistet Hilfestellung beim Auffinden geeigneter Praktikumsstellen.

Der Kontakt mit dem Berufsleben bedarf einer sorgfältigen Vor- und Nachbereitung. Daher haben die Schülerinnen und Schüler nach jedem Praktikumsabschnitt einen selbst verfassten Praktikumsbericht über die ausgeübten Tätigkeiten und die erlebten Erfahrungen den betreuenden Lehrkräften vorzulegen, der in Form einer Nachbereitung entsprechend auszuwerten ist.

Im Hinblick auf die Erweiterung der sprachlichen und kulturellen Kompetenz sind Praktika in fremdsprachigen Ländern zu empfehlen.

I. Jahrgang

1. Semester – Kompetenzmodul 1

Die Schülerinnen und Schüler können

Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.

2. Semester – Kompetenzmodul 2

Die Schülerinnen und Schüler können

Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.

I. Jahrgang

1. Semester – Kompetenzmodul 1

Die Schülerinnen und Schüler können

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld

Vertraute Themen wie soziale Beziehungen.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld

Vorstellen und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln.

Mündliche und schriftliche Kommunikation

Monologische und dialogische Gesprächssituationen wie Bitten, Bedanken und Entschuldigen, Ausfüllen einfacher Formulare.

2. Semester – Kompetenzmodul 2

Die Schülerinnen und Schüler können

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld

Vertraute Themen wie Kennenlernen, Freizeitaktivitäten, Schule, Essen und Trinken.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld

Vorstellen und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln, Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Name, Wohnort und Befinden.

Mündliche und schriftliche Kommunikation

Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, einfache persönliche Gespräche.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld

Vertraute Themen wie Gewohnheiten, Freizeit, Einkaufen, Familie, Freundeskreis.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld

Einfaches Beschreiben des beruflichen Umfelds.

Mündliche und schriftliche Kommunikation

Persönliche Gespräche, Einkaufsgespräche, einfache Wegbeschreibungen und Situationen im öffentlichen Verkehr, Kommunikation in sozialen Netzwerken, E-Mail, Mitteilungen, SMS.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld

Vertraute Themen wie Familienleben, Kleidung, Feste, Feiertage, Freunde, Verabredungen, Schule.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld

Einfache berufsbezogene Situationen.

Mündliche und schriftliche Kommunikation

Einfache Gespräche, einfache Beschreibungen und kurze Berichte, Vereinbarung von Terminen und Treffen.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld

Themen aus dem Interessensgebiet Jugendlicher wie Freizeit, soziale Kontakte, Ausbildung, Ferien, Reisen, Tagesablauf, Unterkunft, Lebensgewohnheiten.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld

Einfache berufsbezogene Situationen.

Mündliche und schriftliche Kommunikation

Einfache Präsentationen, kurze Telefonate, einfache Beschreibungen, Reservierung, einfache Berichte über Erlebnisse und Erfahrungen, einfache Informationsmaterialien.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld

Themen aus dem Erfahrungsbereich Jugendlicher sowie Lebenswirklichkeiten im Land der Zielsprache.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld

Einfache berufsbezogene Situationen.

Mündliche und schriftliche Kommunikation

Einfache Präsentationen, kurze Telefonate, einfache Beschreibungen und Berichte.

III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5

5. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Prozessmanagement (inner-, zwischen- und überbetrieblich), Dokumentation im Qualitätswesen.

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können die Nachweise für eine erfolgreiche Zertifizierung als Mitarbeitende im Qualitätswesen erbringen.

Anforderungen für die Zertifizierung.

Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.

I. bis III. Jahrgang (Jahrgangsübergreifend)

Die Schülerinnen und Schüler können

Notenlehre und Tonsysteme, Gesang, Musiktheorie und -geschichte, musikalische Formen und Gattungen.

Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.

Instrumente und Stimme.

Orchester und Ensembles.

Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.

I. Jahrgang

1. Semester – Kompetenzmodul 1

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Lerntechnik

Bereich Teambildung

Lerntechnik

Lerntechniken und -strategien, Planung und Strukturierung (Wiederholen, Vorbereiten, Lernzielsetzung, Üben), Lerntypen, Lernstile, Lernmotivation, Lern- und Prüfungsstress, Konzentrations- und Gedächtnistraining.

Teambildung

Teamfähigkeit (Eigen- und Fremdwahrnehmung, soziale Rollen und Stereotypen), Erkennen von Zielen, Gesprächsregeln, Teamregeln, Aufgabenverteilung, Zeitplanung, Reflexion der Teamarbeit), Respekt und Wertschätzung, Regeln zur Konfliktbewältigung.

2. Semester – Kompetenzmodul 2

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Lerntechnik

Bereich Teambildung

Lerntechnik

Lerntechniken und -strategien, Planung und Strukturierung (Wiederholen, Vorbereiten, Lernzielsetzung, Üben), Lerntypen, Lernstile, Lernmotivation, Lern- und Prüfungsstress, Konzentrations- und Gedächtnistraining.

Teambildung

Teamfähigkeit (Eigen- und Fremdwahrnehmung, soziale Rollen und Stereotypen), Erkennen von Zielen, Gesprächsregeln, Teamregeln, Aufgabenverteilung, Zeitplanung, Reflexion der Teamarbeit), Respekt und Wertschätzung, Regeln zur Konfliktbewältigung.

Die Schülerinnen und Schüler können durch gezielte Förderung jene Kenntnisse und Fertigkeiten aufweisen, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Pflichtgegenstandes ermöglichen.

Wie im jeweiligen Jahrgang bzw. Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.

Die Bildungs- und Lehraufgabe erfordert Wiederholung und verstärkte Übung des Lehrstoffes des betreffenden Pflichtgegenstandes. Der Förderunterricht darf grundsätzlich nicht zur Ausweitung und/oder Ergänzung des Unterrichtes in den betreffenden Pflichtgegenständen verwendet werden.

Bundesrecht Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten

Auf Grund des § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 36/2012, wird bekannt gemacht

Die in den Anlagen 1 und 2 unter Abschnitt IV sowie die in den Anlagen 1.1 bis 1.9 und 2.1 bis 2.3 unter Abschnitt II enthaltenen Lehrpläne für den Religionsunterricht wurden von den betreffenden Kirchen und Religionsgesellschaften erlassen und werden hiermit gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 36/2012, bekannt gemacht.

Bundesrecht Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten

§ 2. (1) § 1 Abs. 1 Z 1 bis 9 sowie die Anlagen 1, 1.1, 1.2, 1.3, 1.4, 1.5, 1.6, 1.7, 1.8 und 1.9 treten hinsichtlich des I. Jahrganges mit 1. September 2016 und hinsichtlich der weiteren Jahrgänge jeweils mit 1. September der Folgejahre jahrgangsweise aufsteigend in Kraft.

(2) § 1 Abs. 1 Z 10 bis 12 sowie die Anlagen 2, 2.1, 2.2 und 2.3 treten hinsichtlich des I. Jahrganges mit 1. September 2017 und hinsichtlich der weiteren Jahrgänge jeweils mit 1. September der Folgejahre jahrgangsweise aufsteigend in Kraft.

(3) Die Anlage 1, die Abschnitte I und II der Anlage 1.1, die Abschnitte I und II der Anlage 1.2, die Abschnitte I und II der Anlage 1.3, die Abschnitte I und II der Anlage 1.4, die Abschnitte I und II der Anlage 1.5, die Abschnitte I und II der Anlage 1.6, die Abschnitte I und II der Anlage 1.7, die Abschnitte I und II der Anlage 1.8, die Abschnitte I und II der Anlage 1.9, die Anlage 2, die Abschnitte I und II der Anlage 2.1, die Abschnitte I und II der Anlage 2.2, sowie die die Abschnitte I und II der Anlage 2.3 (Anm.: offensichtlich ist immer „Abschnitt III“ gemeint) in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 250/2021 treten hinsichtlich des I. Jahrganges mit 1. September 2021 und hinsichtlich der weiteren Jahrgänge jeweils mit 1. September der Folgejahre jahrgangsweise aufsteigend in Kraft.

(4) Die nachstehend genannten Bestimmungen in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 415/2021 treten (mit Ausnahme der Lehrpläne für den Religionsunterricht) wie folgt in Kraft

Bundesrecht Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten

§ 3. (1) § 1 Abs. 1 Z 1 bis 8 der Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur über die Lehrpläne für höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten, BGBl. II Nr. 331/2004, zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl. II Nr. 154/2009 und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 284/2014, sowie die Anlagen 1.1, 1.2, 1.3, 1.4, 1.5, 1.6, 1.7 und 1.8 dieser Verordnung treten hinsichtlich des I. Jahrganges mit Ablauf des 31. August 2016 und hinsichtlich der weiteren Jahrgänge jeweils mit Ablauf des 31. August der Folgejahre jahrgangsweise auslaufend außer Kraft.

(2) § 1 Abs. 1 Z 9 und 10 der Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur über die Lehrpläne für höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten, BGBl. II Nr. 331/2004, zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl. II Nr. 154/2009 und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 284/2014, sowie die Anlagen 1.9 und 1.10 dieser Verordnung treten hinsichtlich des I. Jahrganges mit Ablauf des 31. August 2017 und hinsichtlich der weiteren Jahrgänge jeweils mit Ablauf des 31. August der Folgejahre jahrgangsweise auslaufend außer Kraft.

(4) Die Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur über die Lehrpläne für höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten, BGBl. II Nr. 331/2004, zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl. II Nr. 154/2009 und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 284/2014, und die Anlage 1 dieser Verordnung treten mit Ablauf des 31. August 2020 außer Kraft.

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