Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht
Inhaltsübersicht (38)
Gesetzestext (38 Artikel)
Auf Grund des § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 36/2012, wird bekannt gemacht
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik12
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
2
2
2
2
10
(I)
4.
Geografie2, Geschichte und Politische Bildung
2
2
2
2
–
8
III
5.
Wirtschaft und Recht3
–
–
–
3
2
5
II bzw. III
6.
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
IVa
7.
Angewandte Mathematik
3
2
2
2
2
11
I
8.
Naturwissenschaften
3
2
2
2
–
9
II
B.
Fachtheorie und Fachpraxis
1.
Entwurf4
4
4
4
4
6
22
I
2.
Darstellung und Komposition5
5
5
4
2
2
18
II
3.
Technologien und angewandte Informatik6
6(4)
6(4)
7(5)
7(5)
7(5)
33
I
4.
Design und Kommunikation7
–
2
2
2
3
9
II
5.
Kunstgeschichte u. Kulturphilosophie
–
–
2
2
2
6
III
6.
Atelier und Produktion
3
5
5
5
5
23
IV
C.
Verbindliche Übung
Soziale und personale Kompetenz8
1(1)
1(1)
–
–
–
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
36
37
38
38
36
185
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
B.1
Angewandte Malerei-Oberflächendesign-Restaurierungstechnik
1.1
Entwurf4
4
4
4
3
4
19
I
1.2
Darstellung und Komposition5
5
5
3
3
3
19
II
1.3
Technologien und angewandte Informatik9
6(4)
6(4)
8(6)
7(5)
8(6)
35
I
1.4
Design und Kommunikation7
–
2
2
2
3
9
II
1.5
Kunstgeschichte u. Kulturphilosophie
–
–
2
2
2
6
III
1.6
Atelier und Produktion
3
5
5
5
5
23
IV
B.2
Bildhauerei-Objektdesign
2.1
Entwurf4
4
4
4
4
6
22
I
2.2
Darstellung und Komposition5
5
5
4
2
2
18
II
2.3
Technologien und angewandte Informatik6
6(4)
6(4)
7(5)
7(5)
7(5)
33
I
2.4
Design und Kommunikation7
–
2
2
2
3
9
II
2.5
Kunstgeschichte u. Kulturphilosophie
–
–
2
2
2
6
III
2.6
Atelier und Produktion
3
5
5
5
5
23
IV
B.3
Graviertechnik
3.1
Entwurf4
4
4
4
4
6
22
I
3.2
Darstellung und Komposition5
5
5
4
2
2
18
II
3.3
Technologien und angewandte Informatik6
6(4)
6(4)
7(5)
7(5)
7(5)
33
I
3.4
Design und Kommunikation7
–
2
2
2
3
9
II
3.5
Kunstgeschichte u. Kulturphilosophie
–
–
2
2
2
6
III
3.6
Atelier und Produktion
3
5
5
5
5
23
IV
B.4
Keramik Art Craft
4.1
Entwurf4
4
4
4
4
6
22
I
4.2
Darstellung und Komposition5
5
5
4
2
2
18
II
4.3
Technologien und angewandte Informatik6
6(4)
6(4)
7(5)
7(5)
7(5)
33
I
4.4
Design und Kommunikation7
–
2
2
2
3
9
II
4.5
Kunstgeschichte u. Kulturphilosophie
–
–
2
2
2
6
III
4.6
Atelier und Produktion8
3
5
5
5
5
23
IV
B.5
Kunstschmiede und Metallplastik
5.1
Entwurf4
4
4
4
4
6
22
I
5.2
Darstellung und Komposition5
5
5
4
2
2
18
II
5.3
Technologien und angewandte Informatik6
6(4)
6(4)
7(5)
7(5)
7(5)
33
I
5.4
Design und Kommunikation7
–
2
2
2
3
9
II
5.5
Kunstgeschichte u. Kulturphilosophie
–
–
2
2
2
6
III
5.6
Atelier und Produktion
3
5
5
5
5
23
IV
B.6
Produktdesign
6.1
Entwurf4
4
4
4
4
6
22
I
6.2
Darstellung und Komposition5
5
5
4
2
2
18
II
6.3
Technologien und angewandte Informatik6
6(4)
6(4)
7(5)
7(5)
7(5)
33
I
6.4
Design und Kommunikation7
–
2
2
2
3
9
II
6.5
Kunstgeschichte u. Kulturphilosophie
–
–
2
2
2
6
III
6.6
Atelier und Produktion
3
5
5
5
5
23
IV
B.7
Schmuck
7.1
Entwurf4
4
4
4
4
6
22
I
7.2
Darstellung und Komposition5
5
5
4
2
2
18
II
7.3
Technologien und angewandte Informatik6
6(4)
6(4)
7(5)
7(5)
7(5)
33
I
7.4
Design und Kommunikation7
–
2
2
2
3
9
II
7.5
Kunstgeschichte u. Kulturphilosophie
–
–
2
2
2
6
III
7.6
Atelier und Produktion
3
5
5
5
5
23
IV
B.8
Interior- und Surfacedesign
8.1
Entwurf4
4
4
4
4
6
22
I
8.2
Darstellung und Komposition5
5
5
4
2
2
18
II
8.3
Technologien und angewandte Informatik6
6(4)
6(4)
7(5)
7(5)
7(5)
33
I
8.4
Design und Kommunikation7
–
2
2
2
3
9
II
8.5
Kunstgeschichte u. Kulturphilosophie
–
–
2
2
2
6
III
8.6
Atelier und Produktion
3
5
5
5
5
23
IV
D.
Pflichtpraktikum
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang
Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache10
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
–
2
2
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
–
2
–
–
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
–
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
(IVa)
G.
Förderunterricht11
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
______________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.
2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht".
4 Mit Übungen und einschließlich Projektmanagement.
5 Mit Übungen und einschließlich Darstellender Geometrie.
6 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im I. und II. Jahrgang jeweils vier Wochenstunden und im III. bis V. Jahrgang jeweils zwei Wochenstunden. Mit Übungen im Laboratorium im III. bis V. Jahrgang jeweils drei Wochenstunden.
7 Kann teilweise in einer 2. lebenden Fremdsprache unterrichtet werden. In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
8 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A., B. bzw. B.1 bis B.8 angeführten Pflichtgegenständen.
9 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im I. und II. Jahrgang jeweils vier Wochenstunden, im III. und V. Jahrgang jeweils drei Wochenstunden und im IV. Jahrgang zwei Wochenstunden. Mit Übungen im Laboratorium im III. bis V. Jahrgang jeweils drei Wochenstunden.
10 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
11 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
12 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Stundentafel der Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand,
Pflichtgegenstand des alternativen Ausbildungsschwerpunktes,
Verbindliche Übung
4. Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte1
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übung4
______________________________
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion), die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Art und Design; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung und der Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte erfolgt durch die Schulleitung.
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände, die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung sowie der Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Art und Design.
4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Art und Design.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
Gemeinsames Ziel der Ausbildungsschwerpunkte der Höheren Lehranstalt für Art and Design ist die Vermittlung umfassender Kenntnisse in Berufen mit hohem gestalterischen, kommunikativen und technologisch-innovativen Anspruch.
Qualitätsorientierte, selbstständige Projektierung und Ausführung erfordern eine Verknüpfung von Kenntnissen in Bereichen der Konzeption, der Visualisierung, des bewussten Materialeinsatzes, der Konstruktion und Funktion und des formalen Ausdrucks unter Einbeziehung der Wirtschaftserfordernisse.
Die bewusste und qualitätsvolle Gestaltung von Objekten durch die Synthese von Material, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit versteht sich als interdisziplinäre Handlung.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Art and Design können eigenverantwortlich konzeptionelle kreative Tätigkeiten auf dem Gebiet des Entwurfs und der Gestaltung sowie Tätigkeiten in den Bereichen der Planung, der Konstruktion und des Projektmanagements, der Umsetzung und Fertigung von Objekten sowie der Restaurierung und Prototypenerstellung ausführen. Sie können im gestaltenden Handwerk, in designorientierten Berufen, in der Kreativwirtschaft und im Kunst- und Kulturmanagement eingesetzt werden oder selbstständig im Designbereich tätig sein. Auch die Leitung von Projekten und die Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählen zu den Aufgaben der Absolventinnen und Absolventen.
Die Absolventinnen und Absolventen des Ausbildungsschwerpunkts Angewandte Malerei–Oberflächendesign–Restaurierungstechnik werden in Maler- und Beschichtungstechnik-, Vergolder-, Restaurierungs- und Dekorateurbetrieben, in der Schilderherstellung, im Messebau, im Baunebengewerbe, in der Farbenindustrie, in Grafik- und Designbüros, in Druckereien und in der Bühnenbild- und Innenraumgestaltung eingesetzt. Sie sind befähigt, eigenverantwortlich in der Planung, Ausschreibung und Abwicklung von Bewilligungsverfahren innerhalb der Bauleitung tätig zu werden.
Die Absolventinnen und Absolventen des Ausbildungsschwerpunkts Bildhauerei-Objektdesign werden in Designbüros, in Bildhauerei-, Steinmetz- und Restaurierungsbetrieben, im Modell- und Messebau und in der Schmuck- und Bühnenbildgestaltung eingesetzt. Sie arbeiten im Ausstattungsbereich für Bühnen-, Film- und Fernsehproduktionen. Sie sind befähigt, eigenverantwortlich in der Planung, Ausschreibung und Abwicklung von Bewilligungsverfahren tätig zu werden.
Die Absolventinnen und Absolventen des Ausbildungsschwerpunkts Graviertechnik werden in Graveurbetrieben, in Betrieben der Metalltechnik, im Werkzeug- und Formenbau, im Modellbau, in Prägeanstalten, in der Herstellung von Brillenfassungen, in der Schilderherstellung, in Designbüros und in Druckereien eingesetzt. Sie sind befähigt, eigenverantwortlich in der Planung, Ausschreibung und Abwicklung von Projekten tätig zu werden.
Die Absolventinnen und Absolventen des Ausbildungsschwerpunkts Keramik Art Craft werden in Betrieben der Keramik- und Porzellanherstellung, in Platten-, Fliesen- und Kachelherstellungs- und Verarbeitungsbetrieben, in Hafnerbetrieben, in der Baukeramik, im Baunebengewerbe und in Designbüros eingesetzt. Sie sind befähigt, eigenverantwortlich in der Planung, Ausschreibung und Abwicklung von Bewilligungsverfahren innerhalb der Bauleitung tätig zu werden.
Die Absolventinnen und Absolventen des Ausbildungsschwerpunkts Kunstschmiede und Metallplastik werden in Schmieden und Schlossereibetrieben, im Stahlbau und Baunebengewerbe, in Metalltechnik- und Maschinenbaubetrieben, in Designbüros und Restaurierungsbetrieben, in der Landmaschinentechnik, im Werkzeug- und Formenbau und in der industriellen Fertigung eingesetzt. Sie arbeiten im Ausstattungsbereich für Bühnen-, Film- und Fernsehproduktionen. Sie sind befähigt, eigenverantwortlich in der Planung, Ausschreibung und Abwicklung von Bewilligungsverfahren innerhalb der Bauleitung tätig zu werden.
Die Absolventinnen und Absolventen des Ausbildungsschwerpunkts Produktdesign werden in Designbüros, in der Konsum- und Investitionsgüterindustrie, im Industriedesign, in der Produkt- und Modellentwicklung, im Dekorationsbereich und im Messebau eingesetzt. Sie sind befähigt, eigenverantwortlich in der Planung, Ausschreibung und Abwicklung von Projekten und Bewilligungsverfahren tätig zu werden.
Die Absolventinnen und Absolventen des Ausbildungsschwerpunkts Schmuck werden in Gold- und Silberschmiedebetrieben, in Juwelierbetrieben, in der Schmuck- und Modeschmuckindustrie, in Gürtlerei- und Metalltechnikbetrieben, in der Herstellung von Brillenfassungen und in Designbüros eingesetzt. Sie sind im Bereich der Gemmologie, des Schmuck-, Edelstein- und Antiquitätenhandels und im Auktionsbereich tätig.
Die Absolventinnen und Absolventen des Ausbildungsschwerpunkts Interior- und Surfacedesign werden in der Bau-, Planungs-, Textil- und Möbelindustrie, in Architekturbüros, Ateliers, Designstudios und in der Lichtplanung eingesetzt. Sie können in den Bereichen der Innenraumgestaltung, der Musterung und Gestaltung textiler und anderer Oberflächen tätig werden. Sie sind befähigt, eigenverantwortlich in der Planung, Ausschreibung und Abwicklung von Bewilligungsverfahren innerhalb der Bauleitung tätig zu werden.
Die Schwerpunktausbildungen vermitteln berufliche Fertigkeiten und Kenntnisse und fördern die Aneignung von berufsübergreifenden Fähigkeiten und die Entwicklung der individuellen Persönlichkeit.
In Ergänzung und Präzisierung der im allgemeinen Bildungsziel angeführten allgemeinen und berufsbezogenen Kompetenzen besitzen die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Art and Design im Besonderen
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Art and Design können
Im Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition können die Absolventinnen und Absolventen Phänomene der Wahrnehmung berücksichtigen und unterschiedliche Darstellungsmittel sowie Visualisierungsformen in der Bandbreite zwischen konkreter und abstrakter Darstellung analysieren und differenziert einsetzen. Sie können komplexe Aufgaben kompositorisch, konzeptionell und prozessorientiert entwickeln.
Im Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation können die Absolventinnen und Absolventen Gestaltungen kompositorisch, konzeptionell und prozessorientiert entwickeln, umsetzen und präsentieren. Sie können komplexe Werke rezipieren, reflektieren und in Relation zur eigenen Arbeit stellen.
Im Bereich Angewandte Darstellende Geometrie können die Absolventinnen und Absolventen räumliche Koordinatensysteme verstehen sowie dreidimensionale zusammengesetzte Objekte normgerecht darstellen, erfassen und konstruktiv bearbeiten. Sie können Raumtransformationen zur Erzeugung dreidimensionaler Objekte und verschiedene Abbildungsverfahren zur Darstellung derselben anwenden.
Im Bereich Grundlagen der Medientechnologien können die Absolventinnen und Absolventen Hardwarekomponenten und deren Funktionen sowie marktübliche Betriebssysteme beschreiben und ihre Arbeitsumgebung einrichten, gestalten und verwalten. Sie können Internetdienste auswählen und deren grundsätzlichen Funktionen anwenden sowie mit Hilfe von Tabellenkalkulation und Datenbanken Aufgaben durchführen.
Im Bereich Sicherheit und Umwelt können die Absolventinnen und Absolventen die sicherheitstechnischen Aspekte des Berufsfeldes beschreiben, sich selbst und andere schützen und gegebenenfalls erforderliche Hilfsmaßnahmen einleiten. Sie können einen systematischen und nach sicherheitstechnischen, umwelttechnischen und gesetzlichen Erfordernissen angepassten Arbeitsplatz führen. Sie können Stoffkreisläufe der Ökosphäre, Schadstoffe, die durch anthropogenen Einfluss entstanden sind, und Maßnahmen zur Schadstoffverringerung benennen.
Im Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie können die Absolventinnen und Absolventen wahrnehmungspsychologische Phänomene erläutern und bewerten. Sie können Grundlagen der Semiotik erklären und Kommunikation als einen komplexen Prozess erfassen und analysieren. Sie können verschiedene Formen medialer Kommunikation beurteilen und für definierte Kommunikationsaufgaben Umsetzungsstrategien entwickeln.
Im Bereich Marketing und Werbung können die Absolventinnen und Absolventen die betriebs- und volkswirtschaftliche Bedeutung von Marketing und Werbung erklären und Grundlagen der Werbeplanung beschreiben. Sie können die Bedeutung der Werbepsychologie erkennen und beurteilen, Grundlagen der Marktforschung und der Öffentlichkeits- und Pressearbeit beschreiben und die daraus gewonnenen Erkenntnisse anwenden.
Im Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie können sich die Absolventinnen und Absolventen der Fachsprache und Fachliteratur im Kontext bedienen. Sie können Erscheinungsformen relevanter Kunstepochen und ihre sozio-kulturellen Hintergründe zuordnen, erläutern, vergleichen und analysieren.
Im Bereich Funktion und Bedeutung von Kunst, Werkanalyse und Interpretation können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge und Termini der Analyse und Interpretation von Kunst und Design selbstständig anwenden.
Im Bereich Designgeschichte können die Absolventinnen und Absolventen Aspekte der Designgeschichte unter besonderer Berücksichtigung des fachlichen Schwerpunkts erläutern, analysieren und beurteilen.
Im Bereich Entwurfsgrundlagen können die Absolventinnen und Absolventen Entwürfe für die Gestaltung von Fläche und Raum mit Farben und Formen anfertigen und in Projekten anwenden.
Im Bereich Design können die Absolventinnen und Absolventen visuelle Botschaften erkennen und mit Hilfe analoger und digitaler Visualisierungen und unter Berücksichtigung von Komposition, Farbe, Licht, Raumsituationen und technischer und wirtschaftlicher Faktoren entwickeln, inszenieren und reflektieren. Sie können Methoden, Abläufe und Werkzeuge des Projektmanagements erläutern und das Wissen über Projektentwicklung vernetzen sowie Projekte analysieren, entwickeln, dokumentieren, präsentieren und argumentieren.
Im Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel können die Absolventinnen und Absolventen die Geschichte der Kalligrafie wiedergeben und können kalligrafische Werke erstellen. Sie können die Wechselwirkung zwischen Typografie, Gestaltung und Werbung erklären, die Erkenntnisse daraus anwenden und Schrift im Kontext mit der Gestaltung analysieren, reflektieren und anwenden.
Im Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation können die Absolventinnen und Absolventen individuelle künstlerische Konzepte erstellen, analysieren und entwickeln.
Technologien und angewandte Informatik in Ergänzung zu Abschnitt 2.1
Im Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften) können die Absolventinnen und Absolventen Werk- und Beschichtungsstoffe, Pigmente, Farbstoffe, Metalle, Metalllegierungen, Additive sowie Binde- und Lösemittel entsprechend den Anforderungen auswählen und unter Berücksichtigung veränderter Aufgabenstellungen und Zielsetzungen analysieren und gegebenenfalls verändern. Sie können Wechselwirkungen zwischen Untergrund, Grundierung, Beschichtung und Oberflächenbeschaffenheit beschreiben und beurteilen. Sie können Rekonstruktions-, Druck-, Reproduktions-, Metall- und Kunststoffbearbeitungsverfahren, historische Imitationstechniken und Restaurierungsverfahren erläutern. Sie können naturwissenschaftliche sowie physiologische und psychologische Phänomene von Licht, Farbe und Farbsystemen beschreiben.
Im Bereich Medienlabor können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge der digitalen Bilderfassung und Bildbearbeitung sowie der Grafik-, Layout- und Präsentationserstellung anwenden. Sie können Hardware der Schilderherstellung und Software der Fassaden- und Innenraumgestaltung, der Schilderherstellung und des 3D-Modellings der Aufgabenstellung entsprechend einsetzen. Sie können Reproduktions- und Druckverfahren anwenden.
Im Bereich Labor können die Absolventinnen und Absolventen normgerechte Untergrundprüfungen, Versuchsreihen und Schadensanalysen zu Beschichtungen, Materialeigenschaften, Sanierungsmaßnahmen, Sonderbeschichtungen und marktreifen Produktneuheiten der angewandten Malerei und der Schilderherstellung beschreiben, anwenden, analysieren und dokumentieren sowie auf Grund der Ergebnisse daraus resultierende Maßnahmen treffen. Sie können Prüf- und Analyseverfahren für historische Material- und Objektproben durchführen, analysieren und auf Grund der Ergebnisse die daraus resultierenden Maßnahmen treffen.
Im Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie können die Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche technologische Verfahren in ihrer kommunikativen, strukturellen und bedeutungsrelevanten Dimension erfassen sowie Phänomene der visuellen Kommunikation beschreiben. Sie können Bedeutung und Kommunikation von Attributen und Materialien im zeitgeschichtlichen Kontext zuordnen, Prozesse der Erhaltung gesellschaftsrelevanter Objekte und Ensembles beschreiben und Fachterminologie anwenden.
Im Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Muster, Modelle, Vervielfältigungs- Kombinations- und Applikationsverfahren, Beschichtungsverfahren, geeignete Arbeitsabläufe und Produktionsverfahren im Zusammenhang mit Vorbehandlung, Aufbau, Zubereitungs-, Übertragungs- und Anwendungstechniken der angewandten Malerei analysieren, auswählen, ausführen und evaluieren. Sie können Farbe als Malmittel nach Gesetzmäßigkeiten zuordnen und einsetzen.
Im Bereich Gestaltungstechniken können die Absolventinnen und Absolventen Gestaltungstechniken der angewandten Malerei auswählen, Gestaltungsmittel in Bezug auf Ästhetik, Funktionalität und Stil einsetzen, Entwürfe umsetzen und individuelle technische Problemlösungen entwickeln.
Im Bereich Rekonstruktionsverfahren können die Absolventinnen und Absolventen Objekte in Bezug auf Inhalt, Stil und Material analysieren sowie historische und aktuelle Verfahren der Konservierung, Rekonstruktion und Restaurierung analysieren und anwenden.
Im Bereich Entwurfsgrundlagen können die Absolventinnen und Absolventen Objekte entwerfen sowie Modelle für die fachspezifischen Werkstätten erstellen und in Projekten anwenden.
Im Bereich Design können die Absolventinnen und Absolventen Modelle und Objekte unter Berücksichtigung von Ästhetik, Proportion, Funktionalität, Ergonomie und technischer und wirtschaftlicher Faktoren entwickeln, inszenieren und reflektieren und mit Hilfe analoger und digitaler Visualisierungen präsentieren. Sie können visuelle Botschaften erkennen. Sie können Methoden, Abläufe und Werkzeuge des Projektmanagements erläutern, das Wissen über Projektentwicklung vernetzen sowie Projekte analysieren, entwickeln, präsentieren und argumentieren.
Technologien und angewandte Informatik in Ergänzung zu Abschnitt 2.1
Im Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften) können die Absolventinnen und Absolventen Holz-, Kunststoff-, Metall- und Steinbearbeitungsverfahren, Verbindungs- und Sondertechniken, Gusstechniken, Formen- und Modellbau sowie Reproduktionsverfahren beschreiben, entsprechend den Anforderungen auswählen, unter Berücksichtigung veränderter Aufgabenstellungen und Zielsetzungen analysieren und gegebenenfalls verändern. Sie können Eigenschaften von keramischen Massen, Hölzern, Metallen, Kunststoffen, Steinen, mineralischen Füll- und Gussmassen beschreiben und beurteilen. Sie können Rekonstruktions-, Konservierungs- und Restaurierungsverfahren beschreiben, beurteilen und auswählen. Sie können Farbsysteme und deren Anwendungen erläutern. Sie können die Anatomie des menschlichen Körpers wiedergeben. Sie können anatomische und ergonomische Gesetzmäßigkeiten bezeichnen, erläutern und analysieren.
Im Bereich Medienlabor können die Absolventinnen und Absolventen Soft- und Hardware des 3DModellings der Aufgabenstellung entsprechend einsetzen. Sie können Werkzeuge der digitalen Bilderfassung und Bildbearbeitung sowie der Grafik-, Layout- und Präsentationserstellung anwenden. Sie können Reproduktions- und Druckverfahren anwenden.
Im Bereich Labor können die Absolventinnen und Absolventen normgerechte Material- und Schadensanalyse zu keramischen Massen, Hölzern, Metallen, Metalllegierungen, Kunststoffen, Steinen und Kunststeinen beschreiben, anwenden, analysieren, dokumentieren und auf Grund der Ergebnisse daraus resultierende Maßnahmen treffen. Sie können Klebe-, Verbindungs- und Sondertechniken für Material- und Objektproben durchführen, analysieren und dokumentieren. Sie können Sondertechniken der Konservierung und Rekonstruktion durchführen, dokumentieren und analysieren.
Im Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Modelle, Objekte und Prototypen erstellen, Abformungs-, Guss-, Verbindungs-, Vervielfältigungs- und Verformungsverfahren analysieren, auswählen, anwenden und evaluieren.
Im Bereich Gestaltungstechniken können die Absolventinnen und Absolventen Entwürfe von skulpturalen, plastischen und funktionalen Objekten und Schmuck materialgerecht umsetzen, individuelle technische Problemlösungen entwickeln und Prototypen erstellen.
Im Bereich Rekonstruktionsverfahren können die Absolventinnen und Absolventen Objekte in Bezug auf Stil und Material analysieren sowie historische und aktuelle Verfahren der Konservierung, Rekonstruktion und Restaurierung analysieren und anwenden.
Im Bereich Entwurfsgrundlagen können die Absolventinnen und Absolventen professionelle Entwurfs- und Gestaltungsmethoden anwenden. Sie können Entwürfe von zwei- und dreidimensionalen Objekten für den Metallbereich anfertigen und fachadäquat einsetzen.
Im Bereich Design können die Absolventinnen und Absolventen Gestaltungen aus dem Bereich des Informationsdesigns analysieren, reflektieren und entwickeln. Sie können funktionale Objekte und Kleinskulpturen unter Berücksichtigung technischer und wirtschaftlicher Faktoren entwerfen und präsentieren. Sie können Modelle und Prototypen aus den Bereichen der objektbezogenen Gravur und als Vorbereitung von Druck- und Prägeprodukten, sowohl als handwerkliches Produkt und als auch unter Berücksichtigung serieller Umsetzungsmöglichkeiten entwickeln. Die Absolventinnen und Absolventen können Methoden, Abläufe und Werkzeuge des Projektmanagements erläutern, das Wissen über Projektentwicklung vernetzen sowie Projekte analysieren, entwickeln, präsentieren und argumentieren.
Im Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel können die Absolventinnen und Absolventen zwei- und dreidimensionale Schrift gemäß ihrer Wirkung praxisorientiert anwenden und gestalterisch professionell einsetzen. Sie können Typografie unter Berücksichtigung des Schrift-Bild-Bezugs an Gebrauchsgegenständen anwenden.
Im Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften) können die Absolventinnen und Absolventen berufsspezifische Werk- und Hilfsstoffe, edle und unedle Metalle und Metalllegierungen, Kunststoffe, Verarbeitungsprozesse und Maschinen beschreiben und den Anforderungen entsprechend auswählen. Unter Berücksichtigung veränderter Aufgabenstellungen und Zielsetzungen können Sie Verarbeitungsprozesse analysieren und gegebenenfalls adaptieren. Sie können die wichtigsten historischen und aktuellen handwerklich-künstlerischen Oberflächen- und Gestaltungstechniken beschreiben und beurteilen. Die Absolventinnen und Absolventen können Werkzeugmaschinen, Herstellungsverfahren und Software zur Erzeugung branchentypischer Produkte oder Prototypen beschreiben und den Anforderungen entsprechend auswählen.
Im Bereich Medienlabor können die Absolventinnen und Absolventen 3D-Konstruktionssoftware sowie Soft- und Hardware für digitale Bilderfassung und -bearbeitung, für Grafik- und für Layout- und Präsentationserstellung der Aufgabenstellung entsprechend einsetzen.
Im Bereich Labor können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Metallbearbeitungsverfahren sowie einfache und weiterführende Techniken der Handgravur anwenden. Darüber hinaus haben sie Kenntnisse und Fertigkeiten in der Anwendung branchenüblicher Werkzeugtechnologie und CNC-Technik, welche von der Erstellung von Datenmodellen über die CAM-Programmierung bis zum Anfertigen komplexer Werkstücke reichen. Sie können praxisbezogene Prüf- und Analyseverfahren beschreiben, anwenden und dokumentieren sowie auf Grund der Ergebnisse die daraus resultierenden Maßnahmen treffen.
Im Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie können die Absolventinnen und Absolventen heraldische Grundlagen erläutern und auf Gestaltungsaufgaben anwenden.
Im Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Materialien, Maschinen und Handwerkzeuge der Graviertechnik auswählen und Modelle, Objekte und Produkte erstellen. Sie können Umform- und Oberflächentechniken sowie Präge-, Treib-, Gravier- und Vervielfältigungsverfahren analysieren, auswählen, anwenden und evaluieren. Sie können für einzelne Techniken Arbeitshilfen und Spezialwerkzeuge herstellen.
Im Bereich Gestaltungstechniken können die Absolventinnen und Absolventen Materialien, Techniken und Arbeitsabläufe auswählen und kombinieren sowie komplexe Gravuren und Objekte entwickeln und erstellen. Sie können spezielle Oberflächen-, Hand- und Maschinengravur-Techniken in Bezug auf Wirkung, Ästhetik und Funktionalität auswählen und anwenden. Sie können Reliefmodelle gestalten und Prägewerkzeuge unter Anwendung und Kombination verschiedener Techniken anfertigen.
Im Bereich Rekonstruktionsverfahren können die Absolventinnen und Absolventen Objekte in Bezug auf Stil und Material analysieren und Reparaturen, Umarbeitungen, Restaurierungen und Ergänzungen an getriebenen Arbeiten, profanen und sakralen Metallobjekten material- und stilgerecht ausführen.
Im Bereich Entwurfsgrundlagen können die Absolventinnen und Absolventen keramische Objekte entwerfen. Sie können gestalterische Kriterien, ihre individuelle Gestaltungsabsicht und werkstofforientierte Ausführungsmöglichkeiten in Beziehung setzen.
Im Bereich Design sind die Absolventinnen und Absolventen in der Lage, ihre Entwurfsentwicklungen keramischer Objekte unter Berücksichtigung gestalterischer, funktionaler und ökonomischer Anforderungen darzustellen und mit Unterstützung analoger und digitaler Präsentationsformen entsprechend ihres Projektziels zu kommunizieren. Die Absolventinnen und Absolventen können Methoden, Abläufe und Werkzeuge des Projektmanagements erläutern, das Wissen über Projektentwicklung vernetzen sowie Projekte analysieren, entwickeln, präsentieren und argumentieren.
Im Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften) können die Absolventinnen und Absolventen keramische Rohstoffmischungen und Herstellungsverfahren für ein Sinterprodukt auswählen. Sie kennen Maschinen und Geräte keramischer Verfahrenstechniken und können diese bedienen. Sie kennen Klebe- und Verbindungstechniken. Sie können den chemisch-physikalischen Gesamtprozess vom Rohstoff bis zum Produkt beschreiben. Sie können Materialien und Techniken des Abformens und des Vervielfältigens auswählen und anwenden.
Im Bereich Medienlabor können die Absolventinnen und Absolventen Software zur Entwicklung virtueller dreidimensionaler Modelle und Objekte anwenden und können zur Herstellung realer Objekte 3D-Drucktechnologien einsetzen. Zu Dokumentations- und Präsentationszwecken ihrer Projekte können sie Geräte zur digitalen Bilderfassung und entsprechende Bildbearbeitungsprogramme und Grafik- und Layoutsoftware zur weiteren Datenaufbereitung anwenden sowie Präsentationsunterlagen erstellen. Sie können Objekte und räumliche Anordnungen planen, digitalisieren und als dimensioniertes Modell oder keramisches Objekt mit Hilfe von CAD und CAM gesteuerten Geräten produzieren.
Im Bereich Labor können die Absolventinnen und Absolventen Rohstoffmischungen für keramische Oberflächen und Objekte als Probenreihen herstellen, über Wäge-, Misch-, Härte- und Brenneinrichtungen auf ihre Qualität prüfen sowie Ergebnisse analysieren und dokumentieren. Sie können Qualitätsunterschiede keramischer Oberflächen bewerten, deren Rohstoffzusammensetzung und Herstellungsverfahren verbessern sowie durch die Wahl des geeigneten Sinterverfahrens keramische Eigenschaften des Produktes beeinflussen. Sie können kaltkeramische sowie keramische Massen mit Zuschlagstoffen für unterschiedliche Anwendungen entwickeln.
Im Bereich der Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme können die Absolventinnen und Absolventen die zur Herstellung serieller oder als Einzelstück geplanter keramischer Produkte notwendigen Arbeitsprozesse auftrags- und qualitätsorientiert ausführen. Sie können zeitgemäße Herstellungsmethoden und innovative Technologien in ihre Arbeitsprozesse einbinden.
Im Bereich der Gestaltungstechniken können die Absolventinnen und Absolventen unter Beachtung der keramischen Werkstoffeigenschaften geeignete Materialien und Materialkomponenten auswählen, ihre Entwürfe fachgerecht ausführen und individuelle, projektorientierte Gestaltungstechniken entwickeln und einsetzen.
Im Bereich Entwurfsgrundlagen können die Absolventinnen und Absolventen professionelle Entwurfs- und Gestaltungsmethoden anwenden. Sie können Entwürfe von zwei- und dreidimensionalen Objekten für den Schmiede- und Stahlbaubereich anfertigen.
Im Bereich Design können die Absolventinnen und Absolventen Schmiedeobjekte, funktionale Objekte und Plastiken aus dem Metallbereich unter Berücksichtigung technischer und wirtschaftlicher Faktoren entwerfen und präsentieren. Sie können Modelle und Prototypen aus dem schmiedischen Umfeld und aus dem Bereich des Stahlbaus handwerklich korrekt und unter Berücksichtigung serieller Umsetzungsmöglichkeiten entwickeln. Die Absolventinnen und Absolventen können Methoden, Abläufe und Werkzeuge des Projektmanagements erläutern, das Wissen über Projektentwicklung vernetzen sowie Projekte analysieren, entwickeln, präsentieren und argumentieren.
Im Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel können die Absolventinnen und Absolventen dreidimensionale Schrift gestalterisch professionell und gemäß ihrer Wirkung praxisorientiert einsetzen. Sie können Typografie unter Berücksichtigung des Schrift-Bild-Bezugs an Gebrauchsgegenständen anwenden.
Im Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition können die Absolventinnen und Absolventen dreidimensionale Objekte als Vorbereitung für serielle Verfahren beurteilen, analysieren und projektbezogen einsetzen.
Im Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften) können die Absolventinnen und Absolventen spanabhebende und spanlose Bearbeitungsverfahren von Metallen und verfahrensrelevante Handwerkzeuge und Maschinen beschreiben und entsprechend den Anforderungen auswählen. Sie können Bearbeitungsverfahren unter Berücksichtigung veränderter Aufgabenstellungen und Zielsetzungen analysieren und gegebenenfalls verändern. Sie können metallurgische Grundlagen und Wärmebehandlungsverfahren beschreiben und beurteilen. Sie können branchentypische Sondertechniken beschreiben und den Anforderungen entsprechend auswählen.
Im Bereich Medienlabor können die Absolventinnen und Absolventen 3D-Konstruktionssoftware sowie Soft- und Hardware für digitale Bilderfassung und -bearbeitung, für Grafik- und für Layout- und Präsentationserstellung der Aufgabenstellung entsprechend einsetzen.
Im Bereich Labor können die Absolventinnen und Absolventen normgerechte Material-, Härte- und Festigkeitsprüfungen an unterschiedlichen Metallen und Metalllegierungen anwenden, analysieren und dokumentieren sowie auf Grund der Ergebnisse daraus resultierende Maßnahmen treffen. Sie können mechanische und chemische Oberflächentechniken für Objektproben durchführen, analysieren und dokumentieren. Sie können die verschiedenen Wärmebehandlungsverfahren gezielt einsetzen und analysieren. Sie können die Herstellung von Damaszenerstahl und die damit verbundenen Sondertechniken zur gezielten Herstellung verschiedener Muster durchführen, dokumentieren und analysieren.
Im Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie können die Absolventinnen und Absolventen heraldische Grundlagen erläutern und auf Gestaltungsaufgaben anwenden.
Im Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Anwendungsverfahren, handwerkliche Schmiedetechniken, geeignete Arbeitsabläufe und Produktionsverfahren des Fachbereiches analysieren, auswählen, ausführen und evaluieren. Sie können Arbeitshilfen und Spezialwerkzeuge für ihren Fachbereich herstellen.
Im Bereich Gestaltungstechniken können die Absolventinnen und Absolventen spezielle Gestaltungstechniken des Kunstschmiedes auswählen, kombinieren und in komplexen Aufgabenstellungen umsetzen. Sie können Gestaltungsmittel in Bezug auf Ästhetik, Funktionalität und Stil einsetzen, Entwürfe umsetzen und individuelle technische Problemlösungen entwickeln.
Im Bereich Rekonstruktionsverfahren können die Absolventinnen und Absolventen Objekte in Bezug auf Stil und Material analysieren sowie Reparaturen, Umarbeitungen, Restaurierungen und Ergänzungen an getriebenen Arbeiten, profanen und sakralen Metallobjekten material- und stilgerecht ausführen.
Im Bereich Entwurfsgrundlagen können die Absolventinnen und Absolventen professionelle Entwurfs- und Gestaltungsmethoden auswählen und für ausgewählte Aufgabenstellungen des Produktdesigns anwenden.
Im Bereich Design können die Absolventinnen und Absolventen Objekte aus dem Bereich der Konsum- und Investitionsgüter entwerfen und präsentieren. Sie können technische und wirtschaftliche Faktoren in den Produktdesignprozess integrieren, Gestaltungen nach Prinzipien des Informationsdesigns analysieren, reflektieren und entwickeln, das Wissen über Projektentwicklung vernetzen sowieProjekte analysieren, entwickeln, präsentieren und argumentieren.
Im Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften) können die Absolventinnen und Absolventen serielle Produktionsverfahren und deren Auswirkung auf den Gestaltungsprozess beschreiben, Prinzipien des ökologischen und ökonomischen Gestaltens themenbezogen erläutern und ergonomische Aspekte von Produkten, Arbeitsplätzen und räumlichen Situationen darstellen.
Im Bereich Medienlabor können die Absolventinnen und Absolventen virtuelle Freiformmodelle erstellen und bewerten, computerunterstützte Visualisierungen anfertigen sowie verschiedene Arten der Bilderfassung projektbezogen anwenden.
Im Bereich Labor können die Absolventinnen und Absolventen Produkte hinsichtlich der Usability und der technischen Realisierung analysieren und neue Technologien im Bereich des Prototypenbaus sowie der Fertigungstechnik für den Modellbau einsetzen.
Im Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie können die Absolventinnen und Absolventen die Usability von Benutzeroberflächen und Produkten analysieren und bewerten.
Im Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Verfahren des Modell- und Prototypenbaus auswählen, ausführen und evaluieren.
Im Bereich Gestaltungstechniken können die Absolventinnen und Absolventen Maßstabsmodelle und haptische Modelle unter Berücksichtigung technischer und kommunikativer Aspekte analysieren und anfertigen, um Proportionsmodelle, Funktionsmuster, Designmodelle und Prototypen zu realisieren.
Im Bereich Entwurfsgrundlagen können die Absolventinnen und Absolventen professionelle Entwurfs- und Gestaltungsmethoden anwenden. Sie können Schmuck und Kleinobjekte entwerfen.
Im Bereich Design können die Absolventinnen und Absolventen Schmuckgestaltung und Gestaltungen aus dem Bereich der Kleinobjekte und des Objektdesigns analysieren, reflektieren und entwickeln. Sie können Schmuck, funktionale Objekte und Kleinskulpturen unter Berücksichtigung technischer und wirtschaftlicher Faktoren als Unikate oder unter besonderer Berücksichtigung serieller Fertigungsmethoden entwerfen und präsentieren. Sie können Methoden, Abläufe und Werkzeuge des Projektmanagements erläutern, das Wissen über Projektentwicklung vernetzen sowie Projekte analysieren, entwickeln, dokumentieren, präsentieren und argumentieren.
Im Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition können die Absolventinnen und Absolventen serielle Verfahren beurteilen, analysieren und projektbezogen einsetzen.
Im Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften) können die Absolventinnen und Absolventen Fertigungsverfahren und Sondertechniken der Schmuckherstellung entsprechend den Anforderungen auswählen, unter Berücksichtigung veränderter Aufgabenstellungen und Zielsetzungen analysieren und gegebenenfalls verändern. Sie können Edel- und Unedelmetalle, Legierungen, Hilfsstoffe, Edel- und Schmucksteine, künstliche Edel- und Schmucksteine sowie deren Handelsformen beschreiben und einschlägige Normen und Richtlinien den berufsbezogenen Verfahren zuordnen.
Im Bereich Medienlabor können die Absolventinnen und Absolventen Soft- und Hardware für digitale Bilderfassung und -bearbeitung, für Grafik- und für Layout- und Präsentationserstellung sowie 3DKonstruktionssoftware der Aufgabenstellung entsprechend einsetzen.
Im Bereich Labor können die Absolventinnen und Absolventen Sondertechniken der Schmuckherstellung, bewegliche Verbindungsmechaniken, Verschlussmechaniken, Gusstechniken und Fasstechniken anwenden, analysieren und dokumentieren. Sie können praxisbezogene Prüf- und Analyseverfahren beschreiben, anwenden und dokumentieren sowie auf Grund der Ergebnisse die daraus resultierenden Maßnahmen treffen.
Im Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme können die Absolventinnen und Absolventen in den Werkstätten geeignete Arbeitsabläufe und Produktionsverfahren der Schmuckherstellung analysieren, auswählen, ausführen und evaluieren.
Im Bereich Gestaltungstechniken können die Absolventinnen und Absolventen Entwürfe von Schmuck, funktionalen Objekten und Kleinskulpturen materialspezifisch umsetzen sowie individuelle technische Problemlösungen entwickeln. Sie können in den Werkstätten Gestaltungstechniken auswählen und Gestaltungsmittel in Bezug auf Ästhetik, Funktionalität und Stil einsetzen.
Im Bereich Rekonstruktionsverfahren können die Absolventinnen und Absolventen Objekte in Bezug auf Stil und Material analysieren sowie Reparaturen, Umarbeitungen und Restaurierungen an Schmuck und Objekten stil- und materialgerecht analysieren und ausführen.
Im Bereich Entwurfsgrundlagen können die Absolventinnen und Absolventen professionelle Werkzeuge und Gestaltungsmethoden zur Erstellung von Raum- und Einrichtungskonzepten und der Muster- und Kollektionsentwicklung anwenden. Sie können in der konzeptuellen Phase technische und gestalterische Rahmenbedingungen der Architektur und relevanter Produktionsprozesse abschätzen und berücksichtigen.
Im Bereich Design können die Absolventinnen und Absolventen die technischen und gestalterischen Komponenten hinsichtlich Raumplanung und Raum- und Mustergestaltung in Einklang bringen. Sie können das Wissen über Projektentwicklung vernetzen sowie Projekte im Bereich der Raum- und Oberflächengestaltung analysieren, entwickeln, präsentieren und argumentieren. Sie können die für die Bereiche der Innenraumgestaltung und Oberflächenentwicklung gesellschaftsspezifischen Aspekte, wie beispielsweise Trends, regionale Unterschiede und berufsspezifische betriebswirtschaftliche, finanzrechtliche und organisatorische Systeme, projektbezogen einbeziehen.
Im Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition können die Absolventinnen und Absolventen analoge Architekturstudien und konzeptuelle Raumskizzen erstellen.
Im Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften) können die Absolventinnen und Absolventen berufsspezifische Roh- und Werkstoffe, Halbfertigprodukte, technische Bausysteme und Normen der Innenarchitektur sowie für das Interior relevante Produktionsprozesse entsprechend den Anforderungen im Bereich der Raumgestaltung, Modell- und Musterentwicklung auswählen und unter Berücksichtigung veränderter Aufgabenstellungen und Zielsetzungen analysieren und gegebenenfalls verändern. Sie sind in der Lage, die unterschiedlichsten technischen Komponenten räumlicher Rahmenbedingungen, wie beispielsweise Lichterfordernis, Elektrifizierung oder erforderliche Rohrgefälle in Planung und Konstruktion, zu berücksichtigen. Sie kennen das im Sinne einer nachhaltigen Planung relevante Zusammenspiel ökologischer, ökonomischer, sozio-kultureller und funktionaler Qualität.
Im Bereich Grundlagen der Medientechnologien kennen die Absolventinnen und Absolventen branchennahe Softwareprodukte für ein rechnerunterstütztes Konstruieren (computer-aided design), räumliches Visualisieren (3D-Software) sowie virtuelles Simulieren und Planen, wie es beispielsweise für lichttechnische Berechnungen erforderlich ist.
Im Bereich Medienlabor können die Absolventinnen und Absolventen rechnerunterstützt Pläne konstruieren, Motive entwerfen, Musterrapporte entwickeln sowie Raumsituationen und Objekte dreidimensional erstellen. Sie können Werkzeuge zur digitalen Bild-, Grafik-, Layout- und Präsentationserstellung für die Anwendung im Bereich der Raumgestaltung, Musterentwicklung, Visualisierung, Illustration und Präsentation auswählen und anwenden.
Im Bereich Labor können die Absolventinnen und Absolventen praxisbezogene Prüf- und Analyseverfahren beschreiben, anwenden und dokumentieren sowie auf Grund der Ergebnisse die daraus resultierenden Maßnahmen treffen.
Im Bereich Sicherheit und Umwelt kennen die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Faktoren eines Planungs- und Bauausführungsprozesses, die auf Bewahrung des Ökosystems und der Umwelt, auf den Nutzen für Mensch und Gesellschaft sowie auf Optimierung und Steigerung der ökonomischen Potenziale eines Raumes ausgerichtet sind. Sie kennen die ökologischen Qualitäten von Baustoffen, Energieformen sowie die Normen sicherheitstechnischer Planung und Umsetzung.
Im Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie können die Absolventinnen und Absolventen historische Grundlagen der Dessinatur wie auch der Baustilkunde erläutern und analysieren.
Im Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme können die Absolventinnen und Absolventen die für den Innenausbau relevanten Bau- und Werkstoffe analysieren und bearbeiten. Sie können geeignete Arbeitsabläufe und Produktionsverfahren im Bereich der Baukonstruktion, des Interiordesigns, der Modellentwicklung und Oberflächengestaltung analysieren, auswählen, ausführen und evaluieren. Sie kennen die für das interiorspezifische Objektdesign relevanten Produktionen und Prozesse, Bausysteme und Bauabläufe sowie zugehörige berufseinschlägige Sicherheitsvorschriften.
Im Bereich Gestaltungstechniken können die Absolventinnen und Absolventen die adäquaten Gestaltungstechniken für eigene Projekte im Bereich der Modellentwicklung, der Oberflächengestaltung und des Interiordesigns in den Werkstätten auswählen, Gestaltungsmittel in Bezug auf Ästhetik, Funktionalität und Stil einsetzen, Entwürfe materialspezifisch umsetzen und individuelle technische Problemlösungen entwickeln.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Die Schülerinnen und Schüler können
Anwendungen aus dem Fachgebiet unter Verwendung CAS-fähiger Technologie.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Reelle Zahlen
Mengenbegriff, Mengenoperationen; Zahlenbereiche; Dezimalsystem, Festkomma- und Gleitkommadarstellung; Potenzen und Wurzeln; Zahlensysteme.
Rechnen mit Zahlen und Größen
Überschlagsrechnung; Prozentrechnung; Umrechnung von Maßeinheiten;
absoluter und relativer Fehler.
Terme und Gleichungen
Rechnen mit Termen.
Gleichungen und Ungleichungen
Äquivalenzumformungen, Formelumwandlung; lineare Gleichungssysteme (Lösbarkeit, Lösungsmethoden).
Elementare Geometrie
Ähnlichkeit, Dreieck, Viereck, Satz von Pythagoras, Kreis; elementare Körper.
Trigonometrie
Trigonometrie des rechtwinkeligen Dreiecks.
Funktionen
Funktionsbegriff, Definitions- und Wertemenge; lineare Funktion, direkte und indirekte Proportionalität.
Interpolation
Lineare Interpolation.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Algebra und Funktionen
Funktionen und entsprechende Gleichungen
Quadratische Funktionen, Potenzfunktionen, Polynomfunktionen maximal 3. Grades, trigonometrische Funktionen, Schnittpunkte.
Eigenschaften von Funktionen
Monotonie, Symmetrie, Periodizität, Nullstellen, asymptotisches Verhalten, Polstellen.
Rechnen mit Zahlen und Größen
Potenzen mit rationalen Hochzahlen.
Interpolation und Extrapolation
Quadratische Interpolation und Extrapolation.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geometrie
Bereich Algebra und Funktionen
Vektoren
Addition, Multiplikation mit einem Skalar, Skalarprodukt, Ortsvektor, Betrag, Einheitsvektor, Normalvektor, Gegenvektor, Orthogonalität.
Trigonometrie
Trigonometrie des allgemeinen Dreiecks.
Funktionen, Umkehrfunktionen und entsprechende Gleichungen
Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen, Rechengesetze für Logarithmen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Differentialrechnung
Grenzwert und Stetigkeit
Grenzwert von Funktionen, Stetigkeit, Unstetigkeitsstellen.
Differentialrechnung
Differenzen- und Differentialquotient, Differenzierbarkeit; Ableitungsfunktion, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen; Extremwerte, Wendepunkte.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Differential- und Integralrechnung
– Stammfunktionen von grundlegenden und im Fachgebiet relevanten Funktionen ermitteln, das bestimmte Integral berechnen und als orientierten Flächeninhalt interpretieren;
Differential- und Integralrechnung
Stammfunktion und bestimmtes Integral, Grundintegrale, Integrationsregeln.
Fachbezogene Anwendungen der Differential- und Integralrechnung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Statistik
Bereich Differential- und Integralrechnung
Eindimensionale Datenbeschreibung
Häufigkeitsverteilung, Lage- und Streuungsmaße, Boxplot.
Differential- und Integralrechnung
Fachbezogene Anwendungen der Differential- und Integralrechnung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Wahrscheinlichkeitsrechnung
Zufallsexperimente, Laplace-Wahrscheinlichkeit, Additions- und Multiplikationssatz für einander ausschließende bzw. unabhängige Ereignisse, Baumdiagramm;
bedingte Wahrscheinlichkeit.
Wahrscheinlichkeitsverteilungen
Binomialverteilung;
Normalverteilung, Zufallsstreubereich, Verteilung von Stichprobenmittelwerten, Zusammenhang von Dichte- und Verteilungsfunktion.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Bereich Wiederholung und Vorbereitung auf die sRDP
Ausgleichsrechnung
Ausgleichsfunktionen, lineare Regression, Korrelationskoeffizient.
Anwendungsbezogene Wiederholung und Festigung von mathematischen Methoden und Verfahren ( I. bis V. Jahrgang)
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wiederholung und Vorbereitung auf die sRDP
Anwendungsbezogene Wiederholung und Festigung von mathematischen Methoden und Verfahren (I. bis V. Jahrgang)
I. Jahrgang: Zwei bis vier einstündige Schularbeiten.
II. bis IV. Jahrgang: Ein bis zwei Schularbeiten pro Semester, nach Bedarf auch zweistündig.
V. Jahrgang: Zwei bis drei Schularbeiten, mindestens eine Schularbeit mehrstündig.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwurfsgrundlagen
Bereich Design
Bereich Entwurfsgrundlagen
Grundlagen der Gestaltungsgesetze; Skizze, Zeichnung, Werkzeichnung; material- und formbezogene Darstellungstechniken; Grundlagen der Gestaltungsmethoden; Grundlagen der Ideenfindung.
Bereich Design
Grundlagen der Entwurfs-, Modell- und Projektentwicklung für die schwerpunkt- und jahrgangsspezifischen Materialien und Umsetzungstechniken.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwurfsgrundlagen
Bereich Design
Bereich Entwurfsgrundlagen
Darstellungs- und Kompositionsübungen; Skizze, Zeichnung, Werkzeichnung; material- und formbezogene Darstellungstechniken.
Bereich Design
Entwurfs-, Modell- und Projektentwicklung für die schwerpunkt- und jahrgangsspezifischen Aufgaben, Technologien, Materialien und Umsetzungstechniken.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwurfsgrundlagen
Bereich Design
Bereich Entwurfsgrundlagen
Stilisierung, Reduktion und Abstraktion; Konzeption: themenbezogene Konkretisierung.
Bereich Design
Modellentwicklung; angewandte Arbeiten.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwurfsgrundlagen
Bereich Design
Bereich Entwurfsgrundlagen
Darstellungs- und Kompositionsübungen; Skizze, material- und formbezogene Umsetzungstechniken.
Bereich Design
Projektentwicklung für die schwerpunkt- und jahrgangsspezifischen Aufgaben, Technologien und Materialien.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwurfsgrundlagen
Bereich Design
Bereich Entwurfsgrundlagen
Stilisierung, Reduktion und Abstraktion; Konzeption: themenbezogene Konkretisierung, Designkonzepte.
Bereich Design
Materialspezifische Konzepte, Simulation, Modelle oder Prototypen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Design
Bereich Design
Komplexe Projektentwicklung für die schwerpunkt- und jahrgangsspezifischen Aufgaben, Technologien und Materialien.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Design
Bereich Design
Materialspezifische Konzepte, Simulation oder Modelle.
V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Design
Bereich Design
Projektentwicklung und Projektmanagement: projektbezogene Entwurfsentwicklung.
Gestaltung und Kommunikation im öffentlichen Raum, Interface: Mensch-Objekt.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Design
Bereich Design
Vernetzte Projektentwicklung und Projektmanagement: projektbezogene Entwurfsentwicklung.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
Bereich Angewandte Darstellende Geometrie
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
Grundlagen räumlicher Darstellung; räumliches Hell-Dunkel; modulierende Farbigkeit; Grundlagen der zeichnerischen und malerischen Natur- und Objektdarstellung; Wirkung und Wahrnehmung gestalterischer Mittel; Punkt, Linie, Fläche, Farbe; Format; Kontrast; Grundlagen grafischer und malerischer Verfahren; Arbeitsmittel, Grundlagen der Ideenfindung und der Recherche; Fachterminologie und Präsentationsformen.
Bereich Angewandte Darstellende Geometrie
Räumliche Koordinatensysteme; Maßstab und proportionale Veränderungen; lesen von Rissen dreidimensionaler Objekte; Darstellung ebenflächig begrenzter Körper in geeigneten Rissen, normgerechtes Zeichnen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
Bereich Angewandte Darstellende Geometrie
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
Grundlagen der Licht- und Schattendarstellung; einfache Perspektiven; räumliches Hell-Dunkel; Punkt, Linie, Fläche, Farbe, Form und Raum; zeichnerische Natur- und Objektdarstellung; Grundlagen der Bildkomposition; grafische und malerische Verfahren; Ideenfindung und Recherche; grundlegende Methoden der Konzepterstellung, Fachsprache.
Bereich Angewandte Darstellende Geometrie
Grundgesetze der perspektivischen Abbildung; Darstellung und Konstruktion von dreidimensionalen Objekten in geeigneten Rissen und in Perspektive.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation
Bereich Angewandte Darstellende Geometrie
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
Erweiterung perspektivischer Darstellungen; Licht- und Schattendarstellung; Farbe und Raum; Natur- und Objektdarstellung; erweiterte Einbindung und Vernetzung unterschiedlicher Verfahren in spezifische Arbeitsaufgaben; Bildkomposition; Erweiterung des Repertoires an bildnerischen Verfahren und Techniken.
Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation
Konzeption: Strategien zur Ideenfindung, Recherche; Werkpräsentationen und Werkdokumentationen.
Bereich Angewandte Darstellende Geometrie
Darstellung und Konstruktion krummer Flächen in geeigneten Rissen; Anwendung der perspektivischen Abbildung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
Komplexe Objekt- und Naturstudien; Vernetzung des Repertoires an bildnerischen Techniken und Ausdrucksweisen; bildnerische Mittel und deren Wirkung im gestalterischen Zusammenhang; Bildkomposition.
Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation
Auseinandersetzung mit und Reflexion über bildnerische Ausdrucksformen; erweiterte Konzepterstellung und Argumentation.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
Verdichtung des Repertoires der bildnerischen Techniken und Ausdrucksweisen; Stilisierung, Reduktion und Abstraktion.
Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation
Originalität und Interpretationsvielfalt; Auseinandersetzung mit und Reflexion über individuelle bildnerische Ausdrucksformen; Werkpräsentationen.
IV. Jahrgang
7.Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
Komplexe Objekte; Stilisierung, Reduktion und Abstraktion; erweiterte Kompositions- und Gestaltungszusammenhänge; anwendungsbezogene, zielgruppenorientierte Aufgaben; Vernetzung von Darstellungstechniken.
Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation
Auseinandersetzung mit und Reflexion über individuelle bildnerische Ausdrucksformen; Originalität; Interpretationsvielfalt; Informationsvernetzung; Rezeption und Reflexion von Werken in Relation zur eigenen Arbeit; Themenerarbeitung und konzeptionelle Umsetzung; Werkpräsentationen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
Komplexe Gestaltungszusammenhänge; digitale Visualisierung.
Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation
Komplexe zielgruppenorientierte Aufgaben unter Einsatz einer eigenständigen Bildsprache; Interpretationsvielfalt; Informationsvernetzung; Rezeption und Reflexion von Werken in Relation zur eigenen Arbeit; Werkpräsentationen und Werkdokumentationen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation
Komplexe, anwendungsbezogene, zielgruppenorientierte Aufgaben unter Einsatz einer individuellen Bildsprache; Interpretationsvielfalt; komplexe Werkpräsentationen und Werkdokumentationen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation
Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation
Themenerarbeitung und konzeptionelle Umsetzung durch Einbeziehung umfangreicher Recherche im Kontext des soziokulturellen Umfeldes.
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Bereich Grundlagen der Medientechnologien
Bereich Sicherheit und Umwelt (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Grundlagen der schwerpunkt- und jahrgangsspezifischen Verfahren und Gestaltungstechniken; Material- und Bearbeitungstechnologie.
Bereich Grundlagen der Medientechnologien
Hardwarekomponenten und Netzwerkressourcen; Betriebssysteme, Dateimanagement und Datensicherheit; Internetdienste und -sicherheit; Grundlagen von Pixel-, Vektor-, Layoutsoftware und Software zur Präsentationserstellung; Erstellung und Bearbeitung von Tabellen, Formeln, Diagrammen und einfachen Datenbanken.
Bereich Sicherheit und Umwelt (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Gesetzliche Bestimmungen; Gefahren von und sicherer Umgang mit gefährlichen Stoffen, Werkzeugen und Maschinen; Umweltbestimmungen; Abfallwirtschaft; Werkstättenorganisation.
II. Jahrgang
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Bereich Medienlabor
Bereich Labor
Bereich Sicherheit und Umwelt (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Grundlagen der schwerpunkt- und jahrgangsspezifischen Verfahren und Gestaltungstechniken; Material- und Bearbeitungstechnologie; Grundlagen der Ergonomie und Anthropometrie.
Bereich Medienlabor
Fachspezifische Hard- und Software.
Bereich Labor
Sondertechniken; Grundlagen; Fehler-, Material- und Schadensanalyse.
Bereich Sicherheit und Umwelt (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Gesetzliche Bestimmungen; Gefahren von und sicherer Umgang mit gefährlichen Stoffen, Werkzeugen und Maschinen; Umweltbestimmungen; Abfallwirtschaft; Werkstättenorganisation.
III. Jahrgang
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Bereich Medienlabor
Bereich Labor
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Schwerpunkt- und jahrgangsspezifische Verfahren und Gestaltungstechniken; Material- und Bearbeitungstechnologie.
Bereich Medienlabor
Fachspezifische Hard- und Software.
Bereich Labor
Grundlagen; Fehler-, Material- und Schadensanalyse.
IV. Jahrgang
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Bereich Medienlabor
Bereich Labor
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Schwerpunkt- und jahrgangsspezifische Verfahren und Gestaltungstechniken; Material- und Bearbeitungstechnologie.
Bereich Medienlabor
Berufsbezogene und fachspezifische Hard- und Software.
Bereich Labor
Fehler-, Material- und Schadensanalyse.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. und 10. Semester
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Technologien
Bereich Medienlabor
Bereich Labor
Bereich Technologien
Schwerpunkt- und jahrgangsspezifische Verfahren und Gestaltungstechniken; Material- und Bearbeitungstechnologie.
Bereich Medienlabor
Berufsbezogene und fachspezifische Hard- und Software; Projektdokumentation.
Bereich Labor
Fehler-, Material- und Schadensanalyse.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Grundlagen der Wahrnehmung und der Wahrnehmungspsychologie; Grundlagen der Kommunikation und Phänomenologie; Kommunikationskanäle und Medienräume.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Bereich Marketing und Werbung
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Abhängigkeit der übertragenen Information vom Medium; Methoden der Recherche.
Bereich Marketing und Werbung
Grundlagen des Marketings, Produkt- und Portfolio-Analyse, Marktanalyse, Marketingziele; Corporate Identity, Corporate Design; Grundlagen der Produkt-, Preis- und Distributionspolitik.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Bereich Marketing und Werbung
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Wahrnehmungspsychologie; Mensch-Objekt-Interfaces; Objekte, Oberflächen und Verfahren im Bezug auf ihre ästhetische und kommunikative Wirkung und ihre Verwendung.
Bereich Marketing und Werbung
Grundlagen der Werbepsychologie, marketingrelevante Bedürfnisse; klassische und neue Werbeformen, Öffentlichkeitsarbeit.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Decodierungsmodelle; Wirkungskreis Kommunikation und Gestaltung; Analyse von Mensch-Objekt-Interfaces.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Mythologisches und logisches Weltbild; semiotische Disziplinen; Zeichenhaftigkeit von Objekten.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Bereich Marketing und Werbung
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Bedeutung der Codes in der Kommunikationstheorie; Codierung, Decodierung; einfache Kommunikationsmodelle; Bedeutung der Redundanz in der Kommunikation.
Bereich Marketing und Werbung, Kommunikationsstrategien
Grundlagen der Marktforschung, Zielgruppendefinition und -präsentation; Grundlagen der Öffentlichkeits- und Pressearbeit.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Bedeutung multimodaler Botschaften und deren Einfluss auf den Rezipienten; Wirkungen und Einsatzbereiche verschiedener Kommunikationsmodelle; interkulturelle Kommunikation.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Interkulturelle Kommunikation.
III. Jahrgang
5. Semester –Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie
Bereich Funktion und Bedeutung von Kunst, Werkanalyse und Interpretation
Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie
Vorgeschichtliche Kulturen; Kulturraum Vorderer Orient und Ägypten; griechische und römische Antike; relevante Form- und Stilmerkmale.
Bereich Funktion und Bedeutung von Kunst, Werkanalyse und Interpretation
Methoden der Kunstbetrachtung; Ikonografie und Ikonologie.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie
Bereich Funktion und Bedeutung von Kunst, Werkanalyse und Interpretation
Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie
Mittelalterliche Kunst bis zur Neuzeit.
Bereich Funktion und Bedeutung von Kunst, Werkanalyse und Interpretation
Soziokulturelle und wirtschaftliche Bedingungen der Kunstproduktion; Entwicklungen in Abhängigkeit zu neuen Technologien in Bezug auf die vermittelten Kunstformen und Stilrichtungen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie
Bereich Funktion und Bedeutung von Kunst, Werkanalyse und Interpretation
Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie
16. und 17. Jahrhundert.
Bereich Funktion und Bedeutung von Kunst, Werkanalyse und Interpretation
Betriebssystem Kunst: programmatische und kulturspezifische Bedingungen ausgewählter Beispiele.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie
Bereich Funktion und Bedeutung von Kunst, Werkanalyse und Interpretation
Bereich Designgeschichte
Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie
Umbruch und Stilpluralismus im 18. und 19. Jahrhundert.
Bereich Funktion und Bedeutung von Kunst, Werkanalyse und Interpretation
Programmatische und kulturspezifische Bedingungen ausgewählter Beispiele; Verselbstständigung der bildnerischen Mittel; Stilpluralismus.
Bereich Designgeschichte
Geschichte der angewandten Kunst und des Designs; industrielle Produktion und Designentwicklung; Funktion von Kunst und Design.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie
Bereich Designgeschichte
Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie
Jahrhundertwende und klassisches 20. Jahrhundert.
Bereich Designgeschichte
Funktion von Kunst und Design.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie
Bereich Designgeschichte
Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie
20. Jahrhundert und Gegenwartskunst.
Bereich Designgeschichte
Aktuelle Designtendenzen.
Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Bereich Gestaltungstechniken
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Grundausbildung in der Anwendung von Handwerkzeug und Maschinen; Maßstab, Proportion und Übertragungstechniken; Grundlagen von system- und anwendungsbezogenen Verfahren.
Bereich Gestaltungstechniken
Technisch–handwerklich korrekte Umsetzung von Entwürfen.
II. Jahrgang
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Bereich Gestaltungstechniken
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Schwerpunkt- und jahrgangsspezifische Übertragungstechniken, Bearbeitungs- und Produktionsverfahren; Anwendung der spezifischen Handwerkzeuge und Maschinen unter Berücksichtigung der erforderlichen Sicherheitsbestimmungen.
Bereich Gestaltungstechniken
Umsetzung von Gestaltungsaufgaben, Entwürfen und Konzepten in Bezug auf Funktionalität.
III. Jahrgang
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Bereich Gestaltungstechniken
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Schwerpunkt- und jahrgangsspezifische Übertragungstechniken, Bearbeitungs- und Produktionsverfahren; Anwendung der spezifischen Handwerkzeuge und Maschinen unter Berücksichtigung der erforderlichen Sicherheitsbestimmungen.
Bereich Gestaltungstechniken
Umsetzung von Gestaltungsaufgaben, Entwürfen und Konzepten in Bezug auf Wirkung, Ästhetik und Funktionalität.
IV. Jahrgang
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Bereich Gestaltungstechniken
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Schwerpunkt- und jahrgangsspezifische Übertragungstechniken, Bearbeitungs- und Produktionsverfahren; Anwendung der spezifischen Handwerkzeuge und Maschinen unter Berücksichtigung der erforderlichen Sicherheitsbestimmungen.
Bereich Gestaltungstechniken
Technische Umsetzung in der Werkstätte mit Hilfe systembezogener Materialien und Techniken in Bezug auf Wirkung, Ästhetik und Funktionalität.
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9
9. und 10. Semester
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Bereich Gestaltungstechniken
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Arbeiten in allen Werkstättenbereichen; projekt- und objektbezogene Material- und Werkzeugwahl; Organisation der Herstellungsprozesse; Zeitmanagement, Installation, Präsentation.
Bereich Gestaltungstechniken
Technische Umsetzung in der Werkstätte mit Hilfe systembezogener Materialien und Techniken in Bezug auf Wirkung, Ästhetik und Funktionalität.
Siehe Anlage 1.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Bereich Design
Farbe und Licht, Farbsymbolik, Formwirkung und Komposition.
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Grundlagen; Schrift schreiben und konstruieren.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Geschichte der Schrift; Schriftübungen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Bereich Design
Farbwirkung; Grundlagen der Signaletik; Grundlagen des Informationsdesigns.
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Schriftzeichen, Identifizieren von Zeichen; dreidimensionale Schriftgestaltung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Bereich Design
Gestaltung im öffentlichen Raum.
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Kalligrafie.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwurfsgrundlagen
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Bereich Entwurfsgrundlagen
Kompositorische Zusammenhänge, Dramaturgie.
Bereich Design
Signaletik; Prinzipien des Informationsdesign; Artwork.
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Grundlagen der Typografie; Schrift als Gestaltungsmittel; Schrift im Kontext.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Bereich Design
Gestaltung und Kommunikation im öffentlichen Raum.
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Typografische Gestaltung in Zusammenhang von Bedeutung und Aussage; Informationsdesign.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Bereich Design
Artwork; Erkennen visueller Botschaften und Wahrnehmung.
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Projektbezogene typografische Anwendungen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Bereich Design
Inszenierung und Dramaturgie.
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Schrift als visuelles Kommunikationsmittel.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
Körperstudien.
IV. Jahrgang
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
Aktstudien.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
Gestaltungszusammenhänge mit besonderer Berücksichtigung von Raum- und Figurdarstellungen.
Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation
Auseinandersetzung und Reflexion über künstlerische bildnerische Ausdrucksformen.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Grundlagen der Malverfahren, Beschichtungstechnik und Schilderherstellung.
Mineralische Beschichtungsträger, Beschichtungsanforderungen, Untergrundvorbehandlung: pHWert, Säuren und Basen und deren Salze.
Werk- und Beschichtungsstoffe auf wässriger Basis: Entstehung, Arten, Eigenschaften, Bearbeitung, Lagerung, Verwendung.
Grundlagen und Geschichte der Farben; Theorie des Lichtes und des Sehapparates; Farbkontraste, Farbordnung, Farbmischung.
II. Jahrgang
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Grundlagen der Gestaltungstechniken; organische Beschichtungsträger; grundlegende Eigenschaften von Pigmenten und Farbstoffen; Phänomene der Farben; physikalische Theorie des Lichtes: optische Größen, Brechung, Reflexion.
Berufsspezifische Arbeitsprozesse und Verfahren, Malverfahren; anorganische Beschichtungsträger; künstliche anorganische und organische Pigmente und Farbstoffe; Farbregeln und Farbordnungen.
Bereich Medienlabor
Software der Schilderherstellung; Software für Fassaden- und Innenraumgestaltung; Bildbearbeitungs- und Vektorgrafiksoftware.
Bereich Labor
Malerei: Normgerechte Untergrundprüfungen und Beschichtungsanalysen.
Schilderherstellung: Versuchsreihen zu Verarbeitungs- und Beschichtungsverfahren; Lack- und Folienverarbeitungstechnologien; Kunststofftechnik.
Metallische Beschichtungsträger: Korrosion, Beschichtungsaufbau, Beschichtungsanforderungen: pH-Wert, Säuren und Basen und deren Salze.
Werk- und Beschichtungsstoffe auf Basis organischer und anorganischer Bindemittel.
III. Jahrgang
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Bereich Medienlabor
Bereich Labor
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Anatomie: Grundaufbau des menschlichen Knochen- und Muskelapparates.
Werk- und Beschichtungsstoffe auf Basis anorganischer Bindemittel in Kombination mit Additiven: Entstehung, Arten, Herstellung, Eigenschaften, Bearbeitung, Lagerung, Verwendung.
Grundlagen der Metall- und Kunststoffbearbeitungsverfahren, Gestaltungstechniken.
Rekonstruktionsverfahren.
Druck- und Reproduktionsverfahren.
Bereich Medienlabor
Grundlagen der Druckverfahren, Originalgrafik; Fotografie.
Bereich Labor
Versuchsreihen von Werk- und Beschichtungsstoffen auf Basis anorganischer und organischer Bindemittel in Kombination und deren Additive; Sanierungsmaßnahmen und Sonderbeschichtungen, Nanotechnologie; verschiedene Farbsysteme und deren Anwendungsbereiche.
Versuchsreihen von Kombinationsverfahren: Untergrund, Grundierung, Beschichtung und Oberflächenbeschaffenheit.
Materialeigenschaft, Schadensanalyse von Untergründen, Werk- und Hilfsstoffen.
Grundlagen historischer Analyseverfahren; historische Farbtheorie.
Analyseverfahren von historischen organischen Untergründen und Beschichtungen.
IV. Jahrgang
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Labor
Bereich Technologie (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Metall- und Kunststoffbearbeitungsverfahren: systemgebundene Verfahren, Applikationsverfahren.
Blattmetalle: Entstehung, Arten, Herstellung, Eigenschaften, Bearbeitung, Lagerung, Verwendung; Sonderwerkstoffe, Edelmetalle und Metallpulver: Entstehung, Arten, Herstellung, Eigenschaften, Bearbeitung, Lagerung, Verwendung.
Historische Beschichtungen in Kombination mit Blattmetallen und Metallpulvern.
Natürliche anorganische und organische Pigmente, Farbstoffe und Additive.
Wechselwirkungen zwischen Untergrund, Grundierung, Beschichtung und Oberflächenbeschaffenheit; technologischer Entwicklungsablauf vom Entwurf zum Produkt.
Bereich Medienlabor
Software der Schilderherstellung; 3D-Software.
Layoutsoftware, Dokumentation, Präsentation; Druckvorstufe.
Bereich Labor
Versuchsreihen und Schadensanalysen: Sonderwerkstoffe, Edelmetalle und Metallpulver; Materialeigenschaften.
Analysen von Kombinationsverfahren: Untergrund, Grundierung, Beschichtung und Oberflächenbeschaffenheit; Versuchsreihen zu marktreifen Produktneuheiten: Einsatzmöglichkeiten, Variationsverfahren.
Grundlagen systemgebundener Verfahren, Gestaltungstechniken, Applikationsverfahren, Entwicklungsablauf vom Entwurf zum Einzelprodukt und Serienprodukt.
Prüfreihen: Historische Werk- und Beschichtungsstoffe auf Basis anorganischer und organischer Bindemittel in Kombination und deren Additive: Entstehung, Arten, Herstellung, Eigenschaften, Bearbeitung, Lagerung, Verwendung; Ersatzstoffe für historische Beschichtungen.
Analyseverfahren von historischen organischen und anorganischen Untergründen und Beschichtungen; Analyseverfahren von historischen Schichtenabfolgen, Beschichtungen, Werk- und Hilfsstoffen; Sanierungsmaßnahmen und Sonderbeschichtungen; historische Farbsysteme; Sanierungsmaßnahmen von Sanierungen.
Prüfreihen: Rekonstruktions- und Restaurierungsverfahren.
Simulation von Licht- und Raumsituationen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. und 10. Semester
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Technologien
Metall- und Kunststoffbearbeitungsverfahren: Applikationsverfahren, Sonderwerkstoffe, Kombinationsverfahren.
Wechselwirkungen: Oberflächendesign, Wahrnehmung, Materialbeschaffenheit; Farbwirkung.
Historische Imitationstechniken.
Bereich Medienlabor
Druckverfahren, Originalgrafik.
Visualisierung, Präsentation, Dokumentation.
Bereich Labor
Versuchsreihen zu Oberflächendesign: Material, Einfluss, Wirkung und Wahrnehmung.
Projekt- und objektbezogene historische Verfahrensanalysen und deren Schlussfolgerungen.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Grafische Genres im Kontext von Information, Kommunikation und werblicher Wirkung; Differenz analoger und digitaler Kommunikation; kommunikative Funktion von Beschichtungsverfahren und Printmedien.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Bildanalyse im Zusammenhang mit Kommunikationsaufgaben; Untersuchung von Bild/Textbezügen; Analyse von fotografischen Stilen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Technologische Verfahren hinsichtlich ihrer ästhetischen und kommunikativen Wirkung; Bildanalyse im Zusammenhang mit Kommunikationsaufgaben; Untersuchung von Bild/Textbezügen; Fotobriefing.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Attribute, Materialien, Zeichen und Zeichenprozesse im zeitgeschichtlichen Kontext.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Fachterminologie und Prozesse des Denkmalschutzes und der Erhaltung gesellschaftsrelevanter Objekte und Ensembles.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Funktion sprachlicher Ordnung; Differenz von sprachlicher und bildlicher Vermittlung.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie
16. und 17. Jahrhundert mit besonderer Berücksichtigung der Malerei.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie
Umbruch und Pluralismus im 18. und 19. Jahrhundert mit besonderer Berücksichtigung der Malerei.
Bereich Designgeschichte
Malerei und Design.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie
Malerei im Kontext technischer Bildmedien.
Bereich Funktion und Bedeutung von Kunst, Werkanalyse und Interpretation
Methoden der Kunstbetrachtung; Ikonografie und Ikonologie.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Werkstätte für angewandte Malerei
Grundlagen von Untergrundvorbehandlung, Aufbau, Zubereitungs-, Übertragungs- und Anwendungstechniken auf Basis organischer Bindemittel im Zusammenhang mit Pigmenten und Füllstoffen.
Werkstätte für Schilderherstellung
Grundlagen von Untergrundvorbehandlung, Aufbau, Übertragungs-, Anwendungs- und Applikationstechniken im Zusammenhang mit Verwendungszweck und Einsatzbereich.
Bereich Gestaltungstechniken
Werkstätte für Gestaltungstechniken
Grundlagen von Anwendungs- und Kombinationsverfahren im farblichen und stilistischen Kontext.
II. Jahrgang
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Bereich Gestaltungstechniken
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Anwendung von Beschichtungsgeräten, Aufstiegshilfen, Handwerkzeug, Maschinen.
Werkstätte für angewandte Malerei
Untergrundvorbehandlung, Aufbau, Übertragungs- und Anwendungstechniken auf Basis anorganischer und organischer Bindemittel und Systeme, Misch- und Applikationsverfahren.
Werkstätte für systemgebundene Verfahren und Beschichtungstechniken
Umsetzen von materialspezifischen Gestaltungsaufgaben unter Einbeziehung von Material, Aufbau, Übertragungs- und Verfahrenstechniken in Zusammenhang mit Lacksystemen und deren Kombinationsverfahren.
Werkstätte für Schilderherstellung
Untergrundvorbehandlung, Aufbau, Übertragungs- und Anwendungstechniken auf Basis anorganischer und organischer Be- und Verarbeitungsmaterialien und Systeme, Misch- und Applikationsverfahren unter Einbeziehung von Hilfsmitteln und Zusatzstoffen der Schilderherstellung.
Bereich Gestaltungstechniken
Werkstätte für Gestaltungstechniken
Anwendungs- und Kombinationsverfahren im materialspezifischen, farblichen und stilistischen Kontext unter Einbeziehung von Hilfsmitteln und Zusatzstoffen.
Werkstätte für Schilderherstellung
Umsetzung von Entwürfen und Gestaltungsaufgaben.
III. Jahrgang
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Bereich Rekonstruktionsverfahren
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Anwendung von Aufstiegshilfen.
Werkstätte für angewandte Malerei
Untergrund, Aufbau, Übertragungs- und Anwendungstechniken, Bindemittelsystemen, Misch- und Kombinationsverfahren.
Werkstätte für systemgebundene Verfahren und Beschichtungstechniken
Material, Aufbau, Übertragungs- und Verfahrenstechniken mit mineralischen und organischen Systemen.
Kunststoffwerkstätte
Objekt und Modell, Materialverbindungen, Abformungs- und Gussverfahren, Vervielfältigungsverfahren, Prototypen.
Bereich Gestaltungstechniken
Werkstätte für Gestaltungstechniken
Untergrundvorbehandlung, Aufbau, Übertragungs-, Anwendungs- und Kombinationsverfahren im materialspezifischen, farblichen und stilistischen Kontext.
Werkstätte für Schilderherstellung
Umsetzung von Entwürfen und Gestaltungsaufgaben unter Einbeziehung von Untergrund, Aufbau, Übertragungs- und Anwendungstechniken, Misch- und Kombinationsverfahren, Materialverbindungen, Vervielfältigungsverfahren und Prototypen.
Werkstätte für Raum- und Fassadengestaltung
Übertragungs-, Anwendungs- und Kombinationsverfahren im materialspezifischen, farblichen und stilistischen Kontext unter Einbeziehung von Raum und Funktion sowie Aussage und Wirkung.
Werkstätte für Illusionsmalerei
Übertragungs-, Anwendungs- und Kombinationsverfahren im materialspezifischen, farblichen und stilistischen Kontext unter Einbeziehung von Raum und Funktion.
Bereich Rekonstruktionsverfahren
Grundlagen der Rekonstruktion und Restaurierung.
Werkstätte für historische Maltechnik
Grundlagen für Untergrund, Aufbau, Abnahme-, Übertragungs-, Anwendungs- und Kombinationsverfahren im materialspezifischen, historisch-stilistischen Kontext unter Einbeziehung aktueller Verfahrenstechnologien.
Vergolderwerkstätte
Grundlagen für Untergrund, Aufbau, Abnahme-, Übertragungs-, Anwendungs- und Kombinationsverfahren im materialspezifischen, historisch-stilistischen Kontext unter Einbeziehung aktueller Verfahrenstechnologien; Anwendung von Handwerkzeug, Maschinen und Verarbeitungsgeräten für Rekonstruktionsverfahren.
IV. Jahrgang
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rekonstruktionsverfahren
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Werkstätte für systemgebundene Verfahren und Beschichtungstechniken
Material, Aufbau, Übertragungs- und Verfahrenstechniken, Bindemittelsysteme, Schutzmaßnahmeverfahren, Misch- und Kombinationsverfahren.
Bereich Gestaltungstechniken
Werkstätte für Gestaltungstechniken
Anwendungs- und Kombinationsverfahren von Dekorationstechniken im materialspezifischen, farblichen und stilistischen Kontext.
Werkstätte für Raum- und Fassadengestaltung
Übertragungs-, Anwendungs- und Kombinationsverfahren im materialspezifischen, farblichen und stilistischen Kontext unter Berücksichtigung von Funktion, Aussage und Wirkung im öffentlichen Raum.
Werkstätte für Illusionsmalerei
Übertragungs-, Anwendungs- und Kombinationsverfahren im materialspezifischen, farblichen und stilistischen Kontext unter Berücksichtigung von Raum und Funktion.
Bereich Rekonstruktionsverfahren
Rekonstruktions- und Restaurierungsverfahren im materialspezifischen, historisch-stilistischen Kontext unter Einbeziehung aktueller Verfahrenstechnologien.
Werkstätte für historische Maltechnik
Untergrund, Aufbau, Abnahme-, Übertragungs-, Anwendungs- und Kombinationsverfahren im materialspezifischen, historisch-stilistischen Kontext unter Einbeziehung aktueller Verfahrenstechnologien.
Vergolderwerkstätte
Untergrund, Aufbau, Abnahme-, Übertragungs-, Anwendungsverfahren im materialspezifischen, historisch-stilistischen Kontext; Kombinationsverfahren im materialspezifischen, historisch-stilistischen Kontext unter Einbeziehung aktueller Verfahrenstechnologien.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. und 10. Semester
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rekonstruktionsverfahren
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Werkstätte für angewandte Malerei, Werkstätte für systemgebundene Verfahren und Beschichtungstechniken
Freie produkt- und objektbezogene Materialwahl unter Berücksichtigung der Eignungs- und Gebrauchsanalyse; Organisation der Herstellungsprozesse, Zeitmanagement, Installation, Präsentation; freie produkt- und objektbezogene Werkzeugwahl unter Berücksichtigung der Eignungs- und Gebrauchsanalyse.
Bereich Gestaltungstechniken
Werkstätte für Gestaltungstechniken
Dekorationstechniken, Fassaden und Raumgestaltung.
Werkstätte für Illusionsmalerei
Freie produkt- und objektbezogene Materialwahl unter Berücksichtigung der Eignungs- und Gebrauchsanalyse.
Organisation der Herstellungsprozesse, Zeitmanagement, Installation, Präsentation.
Bereich Rekonstruktionsverfahren
Rekonstruktions- und Restaurierungsverfahren unter Berücksichtigung der Eignungs- und Gebrauchsanalyse.
Werkstätte für historische Maltechnik
Ergebnisorientierte produkt- und objektbezogene Materialwahl unter Berücksichtigung der Eignungs- und Gebrauchsanalyse; Organisation der Herstellungsprozesse, Zeitmanagement, Rekonstruktion, Interpretation, Präsentation.
Vergolderwerkstätte
Ergebnisorientierte produkt- und objektbezogene Materialwahl unter Berücksichtigung der Eignungs- und Gebrauchsanalyse; Organisation der Herstellungsprozesse, Zeitmanagement, Rekonstruktion, Interpretation, Präsentation; produkt- und objektbezogene Werkzeugwahl unter Berücksichtigung der Eignungs- und Gebrauchsanalyse.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Bereich Entwurfsgrundlagen
Material- und formbezogene Darstellungstechniken für Umsetzung in Holz; Modell.
Stilisierung und Reduktion von organischen und anorganischen Formen.
Bereich Design
Entwürfe nach einfachen Naturstudien; Entwurfsentwicklung, Relief, Objekt, Plastik und Skulptur für Umsetzung in Holz.
Grundlagen der Modellentwicklung.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Bereich Entwurfsgrundlagen
Material- und formbezogene Darstellungstechniken für Umsetzung in Holz; Modell.
Bereich Design
Entwurfsentwicklung, Ornament, Relief und Objekt für Umsetzung in Holz.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Bereich Entwurfsgrundlagen
Stilisierung, Reduktion und Abstraktion von organischen und anorganischen Formen.
Bereich Design
Objekt, Plastik und Skulptur für Umsetzung in Holz.
Entwicklung und Entwurf von Modellen und Prototypen, Umsetzung und Fertigung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Bereich Entwurfsgrundlagen
Material- und formbezogene Darstellungstechniken für Umsetzung in Kunststoff und Metall; Modell.
Bereich Design
Entwurfsentwicklung, Ornament, Relief und Objekt für Umsetzung in Kunststoff, Metall und Gips.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Bereich Entwurfsgrundlagen
Objekt, Plastik und Skulptur für Umsetzung in Kunststoff, Metall und Gips.
Bereich Design
Entwicklung und Entwurf von Modellen und Prototypen, Umsetzung und Fertigung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Bereich Design
Material- und formbezogene Darstellungstechniken für Umsetzung in Stein; Modell.
Entwurfsentwicklung, Ornament, Relief und Objekt für Umsetzung in Stein.
Entwicklung und Entwurf von Modellen und Prototypen, Umsetzung und Fertigung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Bereich Design
Objekt, Plastik und Skulptur für Umsetzung in Stein.
Entwicklung und Entwurf von Modellen und Prototypen, Umsetzung und Fertigung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Bereich Design
Projektentwicklung und Projektmanagement; Relief, Objekt, Plastik und Skulptur.
Entwicklung und Entwurf von Modellen und Prototypen, Umsetzung und Fertigung.
10. Semester
Bereich Design
Entwicklung und Entwurf von Modellen und Prototypen, Umsetzung.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Bereich Grundlagen räumlicher Darstellung, Objekt- und Naturstudium
Körperstudien.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Bereich Grundlagen räumlicher Darstellung, Objekt- und Naturstudium
Aktstudien.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Holz: Entstehung, Arten, Bearbeitung, Trocknung, Lagerung, Verleimung; Werkzeuge und Maschinen der Holzbearbeitung, Grundlagen der Holzbearbeitungsverfahren; Holztechnik.
Tone: Entstehung, Vorkommen, Abbau, Aufbereitung, Lagerung, Verwendung; Modellierverfahren; Modelliertechnik.
Farbsysteme; Geschichte der Farben; Farbenlehre.
II. Jahrgang
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Holzbearbeitungsverfahren; Holztechnik.
Keramische Massen: Materialien, Aufbauverfahren, Einsatzbereiche, Reproduktionsverfahren, Brennen und Glasieren; Modellierverfahren; Modelliertechnik.
Beton: Grundwerkstoffe, Zuschlagsstoffe, Verarbeitung, materialspezifischer Einsatz; Gips: Vorkommen, Gewinnung, Eigenschaften, Verwendung, Formenbau, Gussverfahren, Oberflächenbehandlung.
Fassen und Vergolden; Gusstechnik und Formenbau.
Materialanalyse, Schadensanalyse von Holzwerkstoffen.
Bereich Medienlabor
3D-Software; Bildbearbeitung.
Bereich Labor
Keramische Massen.
Holztechnologie; Holzkonservierung und Restaurierung; Materialanalyse, Schadensanalyse von Holzwerkstoffen.
III. Jahrgang
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Bereich Medienlabor
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Metall: Vorkommen, Gewinnung, Arten, Legierungen, Eigenschaften, Verwendung, Formenbau, Metallguss, Beschichtungstechniken; Werkzeuge, Maschinen und Hilfsmittel der Metallbearbeitung, Handelsformen.
Kunststoff: Arten, Eigenschaften, Verwendung, Formenbau, Guss, Beschichtungstechniken; Werkzeuge, Maschinen und Hilfsmittel der Kunststoffbearbeitung, Handelsformen.
Metall- und Kunststoffbearbeitungsverfahren.
Metall- und kunststofftechnologischer Entwicklungsablauf vom Objekt zum Prototyp und Serienprodukt; Rekonstruktionsverfahren; Konservierung und Restaurierung: Korrosion, pH-Wert, Säuren und Basen.
Anatomie; Ergonomie.
Bereich Medienlabor
Grundlagen der Reproduktionsverfahren; Bilderfassung.
Bereich Labor
Metall und Metalllegierungen: Analysen, Versuchsreihen zu Materialeigenschaften und Materialkombinationen.
Kunststoff: Analysen, Versuchsreihen zu Materialeigenschaften und Materialkombinationen.
IV. Jahrgang
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Stein: geologische und mineralogische Grundlagen, Vorkommen, Abbau, Arten, Eigenschaften, Verwendung; Steinbearbeitungsverfahren.
Steintechnologischer Entwicklungsablauf vom Objekt zum Prototyp und Serienprodukt; Steinbearbeitungsverfahren; Rekonstruktionsverfahren; Konservierung und Restaurierung.
Ausstellungstechnik.
Bereich Medienlabor
3D-Modelling.
Bereich Labor
Stein: Schadensanalysen und Klebetechniken.
Rekonstruktionsverfahren.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. und 10. Semester
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Technologien
Verbindungs- und Sondertechniken.
Bereich Medienlabor
Projektorientierte 3D- und Layoutsoftware.
Bereich Labor
Innovative Sondertechniken; experimentelle Verbindungs- und Sondertechniken.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Anwendungsbereiche der Ergonomie und der Arbeitsphysiologie; Abhängigkeit der menschlichen Leistungsfähigkeit von Arbeits- und Umgebungssituationen.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
III. Jahrgang
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie
Plastik, Skulptur und Objekt.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Bereich Designgeschichte
Bildhauerei und Objektdesign.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie
Bildhauerei, Objektdesign und medialer Raum; Kunst im öffentlichen Raum.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Holzwerkstätte
Schnitttechnik; Grundausbildung in der Anwendung von Handwerkzeug und Maschinen.
Modellwerkstätte
Modellieren, Abformen, Gussverfahren; Grundausbildung in der Anwendung von Handwerkzeug und Maschinen.
Bereich Gestaltungstechniken
Holzwerkstätte
Materialgerechte Gestaltungstechnik in der Holzwerkstätte; Relief, Ornament, Schrift.
Modellwerkstätte
Materialgerechte Gestaltungstechnik in der Modellwerkstätte.
II. Jahrgang
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Holzwerkstätte
Bearbeitungs- und Anwendungstechnik; Anwendung von Handwerkzeug, Kleinmaschinen und Holzbearbeitungsmaschinen; Materialverbindungen; Fassen und Vergolden.
Modellwerkstätte
Modellieren, Abformen, Gussverfahren, Keramik; Modellbau unter Anwendung von Handwerkzeug und Maschinen.
Bereich Gestaltungstechniken
Holzwerkstätte
Umsetzung von Entwürfen; Relief, Skulptur, Objekt, Modell.
Modellwerkstätte
Umsetzung von Entwürfen; Relief, Objekt, Modell, Keramik, Prototyp.
III. Jahrgang
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Kunststoffwerkstätte
Auftrags-, Verbindungs- und Verformungsverfahren; Abformungs- und Gussverfahren, Vervielfältigungsverfahren; Materialverbindungen; Oberflächen- und Beschichtungsverfahren, Abformungs- und Gussverfahren, Vervielfältigungsverfahren; Anwendung von Handwerkzeug und Maschinen.
Metallwerkstätte
Materialverbindungen, Auftrags-, Verbindungs- und Verformungsverfahren; Oberflächen- und Beschichtungsverfahren, Abformungs- und Gussverfahren, Vervielfältigungsverfahren, Anwendung von Handwerkzeug, Maschinen und Metallbearbeitungsmaschinen.
Modellwerkstätte
Modellieren, Abformen, Gussverfahren; Modellbau unter Anwendung von Handwerkzeug und Maschinen.
Bereich Gestaltungstechniken
Kunststoffwerkstätte
Umsetzung von Entwürfen; Objekt, Modell, Prototyp.
Metallwerkstätte
Umsetzung von Entwürfen; Objekt, Schmuck, Plastik, Modell, Prototyp.
Modellwerkstätte
Umsetzung von Entwürfen; Relief, Objekt, skulpturale und plastische Modelle.
IV. Jahrgang
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rekonstruktionen
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Steinwerkstätte
Materialverbindungen; Anwendung von Handwerkzeug, Maschinen, Kleinmaschinen und Steinbearbeitungsmaschinen.
Modellwerkstätte
Modellieren, Abformen, Gussverfahren; Modellbau unter Anwendung von Handwerkzeug und Maschinen.
Bereich Gestaltungstechniken
Steinwerkstätte
Umsetzung von Entwürfen; Relief, Skulptur, Objekt.
Modellwerkstätte
Umsetzung von Entwürfen; Relief, Objekt, skulpturale und plastische Modelle.
Bereich Rekonstruktionen
Restaurierungs- und Konservierungsverfahren.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. und 10. Semester
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Gestaltungstechniken
Materialadäquate Umsetzung von Entwürfen in projektrelevanten Werkstätten.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Bereich Entwurfsgrundlagen
Gestaltgesetze, Form, Format und Proportion; Stilisierung; Idee, Konzept, Materialwahl; Flachgravur, einfache dreidimensionale Unikate.
Bereich Design
Gravur, Unikat; analoge Visualisierung; Dokumentation und Präsentation.
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Versalienschriften, Schrift und Lesbarkeit; Schrift und Format.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Bereich Entwurfsgrundlagen
Gestaltgesetze, Symmetrie und Asymmetrie, Format und Proportion, Komposition, Rhythmus, Statik und Dynamik; Ornament; Ideenfindung, Präzisierung, Variantenbildung und Auswahlmethoden; Gravur, Ziselierung, Oberflächentechniken.
Bereich Design
Gravur, Plakette; Unikat; einfache Dokumentation und Präsentation.
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Dreidimensionale Schrift und Lesbarkeit; Schrift im Format; Rundsatz.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Bereich Entwurfsgrundlagen
Gestaltungsgrundlagen für Ornament und Gravur, Symmetrie und Asymmetrie, Komposition, Rhythmus, Ideenfindung, Präzisierung, Variantenbildung und Auswahlmethoden.
Bereich Design
Gravur; Unikat, serielle Fertigung; Grundlagen des Designprozesses; Visualisierung; einfache Dokumentation und Präsentation.
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Dreidimensionale Schrift und Lesbarkeit; Schrift und Formatbezug; Rundsatz; Schrift und Bild.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Design
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Bereich Entwurfsgrundlagen
Entwurf für Handgravurtechnik und maschinelle Verfahren; Oberflächentechniken; Modellieren; Gestalten mit Ornament; Recherche, Idee, Experiment, Konzept.
Bereich Design
Grundlagen des Informationsdesigns; Gravur und Prägeprodukte; Modellkonzept; Unikat; Grundlagen des Corporate Designs.
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Dreidimensionale Schrift und Lesbarkeit; Schriftanwendung an Gebrauchsgegenständen; Schriftwirkung; Schrift und Bild.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Design
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Bereich Entwurfsgrundlagen
Entwurf für Handgravur und maschinelle Verfahren; Drucktechniken und Prägeverfahren; Gestaltung mit Ornamenten; Recherche, Idee, Experiment, Konzept.
Bereich Design
Gravur und Prägeprodukte; Designprozess; analoge und digitale Visualisierung; Modellkonzept; Unikat, Modellbau und Prototypenerstellung; Dokumentationsgestaltung und Präsentation; Corporate Design.
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Dreidimensionale Schrift und Lesbarkeit; Schriftanwendung an Gebrauchsgegenständen; Schriftwirkung; Schrift und Bild.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Design
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Bereich Design
Gravur, Beschriftung; Designprozess; Modellkonzept und Faktoren der seriellen Umsetzung; Modellbau und Prototypenherstellung; Dokumentationsgestaltung und Präsentation.
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Schrift als Gestaltungsmittel.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Design
Bereich Design
Gravur; Designprozess; analoge und digitale Visualisierung; Modellkonzept und Faktoren der seriellen Umsetzung; Modellbau und Prototypenherstellung; Corporate Design; Gestaltung und Kommunikation; Beschriftung; Dokumentationsgestaltung und Präsentation.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Bereich Design
Gravur, technische Druck- und Prägeprodukte, Designprozess; Analoge und digitale Visualisierung; Modellkonzept; Unikat, Modellbau und Prototypenerstellung; Dokumentationsgestaltung und Präsentation.
10. Semester
Bereich Design
Designprozess; Modellkonzept und Umsetzung; Unikat, Dokumentationsgestaltung und Präsentation.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Labor
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Metallurgische Grundlagen: Metalle und Halbmetalle, Legierungen, Hilfsstoffe und Hilfsmaterialien; Messen, Prüfen, Anreißen, Nieten, Schrauben, spanabhebende und spanlose Bearbeitung von Metallen; verfahrensrelevante Handwerkzeuge und Maschinen.
Bereich Labor
Grundlagen der Metallbearbeitung, Ornamentgravur, Reliefgravur.
II. Jahrgang
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Glühen, Beizen, Brennen, Schleifen, Polieren, Kleben; maschinelles Gravierverfahren, Graviermaterial, Nichteisenmetalle, Hartstoffe, Schneidstoffe; Graviermaschinen, Fräserschleifmaschinen, Drehmaschinen, Fräsmaschinen.
Prägen, Pressen, Stanzen; Funkenerodieren; Metalle, Wärmebehandlung von Stählen; Kunststoffe; Hilfsstoffe und Hilfsmaterialien.
Bereich Medienlabor
Bildbearbeitung und Layouterstellung, Datenexport für Fräsanwendungen. Digitale Objektdarstellung, Objektfotografie und Bildbearbeitung für die Präsentation.
Bereich Labor
Schleifen von Einschneidefräsern, Datenerstellung und Datenaustausch für CNC-Technik; Ornamentgravur für Gebrauchsgegenstände.
III. Jahrgang
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Ziselieren, Drücken, Treib- und Gussziselieren, Treiben, Drückbank, Ziehbank, Walze, Verfahren zur Übertragung von Zeichnungen auf Werkstücke, Graviermaschinen für Schmuck- und Gebrauchsgegenstände.
Edelmetalle, Edelmetalllegierungen, wichtige Säuren und Basen und deren Salze, Kitte, Hölzer, Lacke, Klebstoffe, Elfenbein; Tauschieren, Tiefziehen, Stanztechnik, Pressmaschinen.
Bereich Medienlabor
Grundlagen der 3D-Konstruktion und Projektdokumentation; digitale Werkzeuge.
Digitale Erfassung; Dokumentation.
Bereich Labor
Graviertechnik für Druckplatten.
CNC-Techniken und Werkzeugtechnologie, Messen und Prüfen von Gravierfräsern, Erprobung verschiedener Profile an einschneidigen Fräsern.
IV. Jahrgang
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Rapid Prototyping, CNC-, Fräs- und Graviermaschinen, 3D-Datenformate und Postprozessoren für Maschinen; Verfahren der maschinellen Produktentwicklung.
Schweiß- und Beschriftungslaser, Material für Rapid Prototyping und Laseranwendungen, Harze.
Metallgießverfahren, Galvanotechnik, Korrosion und Korrosionsschutz, Verschnittfassungen, industrielle Markiertechnik.
Bereich Medienlabor
Anwendung von 3D-Software für Wachsmodelle, Übernahme von 3D-Scandaten in Konstruktionssoftware.
Kombination einzelner Funktionen verschiedener Programme zur Erstellung von Datenmodellen und zur Herstellung branchentypischer Objekte; Dokumentation der Arbeitsabläufe.
Bereich Labor
Prüfreihen: Fräsen von Wachsmodellen; Digitalisierung und Weiterverarbeitung von Reliefs; 3DSoftware.
Lasergravur, Rapid Prototyping, physische 3D-Modellerstellung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. und 10. Semester
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Technologien
Spezielle und innovative Materialien und Verfahren zur Herstellung branchentypischer Produkte.
Scrimshaw, Blattvergolden, Feuervergolden, Emaillieren, Granulieren, Ätzen, Colorit, Niellieren.
Bereich Medienlabor
Projektbezogene Anwendung digitaler Medien.
Bereich Labor
Graviertechniken für Prägedruck; komplexe CAM-Programmierung, Projektionen, Spiegelbearbeitung. Finish- und Prüfarbeiten an maschinell gravierten Werkstücken, Kombination spezieller Programmier-und Fräsverfahren.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Anwendungsbereiche der Ergonomie und der Arbeitsphysiologie; Abhängigkeit der menschlichen Leistungsfähigkeit von Arbeits- und Umgebungssituationen.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie
Völkerwanderungszeit und Kulturphänomene.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie
Heraldik.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Grundausbildungswerkstätte
Einfache spanende und spanlose trennende Verfahren; Grundkenntnisse an der Fräs- und Drehmaschine; Bohrtechniken, Umsetzung von Werkzeichnungen; Zuschneiden von Material, anwenden der Handwerkzeuge, Anreißen, Feilen, anfertigen von Handwerkzeugen.
Graveurwerkstätte
Branchenübliche Prüfmittel; grundlegende Handgraviertechniken, Sägen, Meißeln; facheinschlägige Umformtechniken, adäquate Oberflächentechniken, Ziselieren, Mattieren; anfertigen von Handwerkzeugen, anwenden von Maschinen für die entsprechenden Arbeitsabläufe.
Bereich Gestaltungstechniken
Graveurwerkstätte
Umsetzung einfacher gestalterischer Aufgaben.
II. Jahrgang
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Grundausbildungswerkstätte
Erweiterte Grundkenntnisse an der Fräs- und Drehmaschine; spanende und spanlose trennende Verfahren; Frästechniken; auswählen und anwenden der Handwerkzeuge und Maschinen für die entsprechenden Arbeitsabläufe.
Graveurwerkstätte
Handwerkliche und maschinelle Graviertechniken für technische Gravuren, Schriftgravuren, Reliefgravur, auswählen und anwenden der Handwerkzeuge und Maschinen für die entsprechenden Arbeitsabläufe.
Prägewerkstätte
Prägen, ein- und zweiseitige Prägungen.
Bereich Gestaltungstechniken
Graveurwerkstätte
Anwendung und Kombination von Techniken und Materialien für komplexe Gravuren und Objekte, Ornamente.
III. Jahrgang
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Graveurwerkstätte
Spanende, spanlose und trennende Verfahren, Reliefgravur; spezielle Graviertechniken, Negativschnitt; anfertigen von Spezialwerkzeugen; positive Reliefgravur, Stahlschnitt; Tauschieren.
Gürtlerwerkstätte
Umformtechniken, Auftiefen, Hämmern, Glühen, Beizen; anfertigen von Treib- und Ziselierpunzen. Treibziselieren; Oberflächentechniken für getriebene Arbeiten.
Prägewerkstätte
Spanlose Verfahren, vervielfältigen durch Prägen.
Bereich Gestaltungstechniken
Graveurwerkstätte
Vorgegebene und eigenständige Anwendung und Kombination von Techniken und Materialien für komplexe Gravuren und Objekte; Oberflächentechniken.
Bulino als Schattiertechnik.
Prägewerkstätte
Anfertigung von Prägewerkzeugen durch Einsenken, reproduzieren durch Umsenken.
IV. Jahrgang
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rekonstruktionsverfahren
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Graveurwerkstätte
Anwendung und Kombination von Verfahren und Materialien für komplexe Flachgravurarbeiten, herstellen von Schildern, herstellen von Arbeitshilfen zur Rationalisierung von Arbeitsabläufen. Komplexe Werkstücke; modellieren mit Feilwachs; Modellabgüsse, eigenständige Entscheidungen über Material- und Technologieeinsatz.
Prägewerkstätte
Mehrstufige Prägevorgänge; Vervielfältigen; Spezialronden; Oberflächenbehandlungen geprägter Produkte.
Gürtlerwerkstätte
Umsetzung von Entwürfen; komplexe Werkstücke in Verschränkung mit Graveur- und Prägebereich.
Gusswerkstätte
Umsetzung von Einzelstücken; Vervielfältigen.
Bereich Gestaltungstechniken
Graveurwerkstätte
Komplexe Werkstücke, Auswählen von Material, Arbeitsabläufen und Technologieeinsatz; körperhaft- räumliches Gestalten, Gipsschnitt; Handgravurtechnik für Stahlstich, spezielle Techniken für Waffengravuren, maschinelle Gravur.
Bereich Rekonstruktionsverfahren
Gürtlerwerkstätte
Reparaturen und Ergänzungen an getriebenen Arbeiten und an sakralen Metallgegenständen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. und 10. Semester
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Graveurwerkstätte, Prägewerkstätte und Gusswerkstätte
Projektorientierte technisch komplexe Werkstücke und Arbeitsabläufe, Herstellung von Prägewerkzeugen für die serielle Fertigung.
Bereich Gestaltungstechniken
Graveurwerkstätte
Manuelle Bearbeitung der Oberflächen von Prägewerkzeugen, Erzeugen von Strukturen, Polieren, anspruchsvolle Handgravur; projektorientierte komplexe Werkstücke und Arbeitsabläufe.
Prägewerkstätte und Gusswerkstätte
Serielle Fertigung, Fertigbearbeitung der Werkstücke und Produkte, Oberflächenbehandlung.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Bereich Entwurfsgrundlagen
Naturstudie und Beobachtung; kompositorische Übungen, Entwurfszeichnung und Umsetzung in Ton; taktile Sensibilisierung.
Bereich Design
Entwurfsentwicklung; Stilisierung und Reduktion von organischen oder anorganischen Formen; Funktionalität von Objekten.
II Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Bereich Entwurfsgrundlagen
Grundlegende Darstellungsmethoden zwei- und dreidimensionaler Objekte, Stilisierungsmethoden, Reduktion und Abstraktion. Ideenfindung und Variantenbildung; Anwendung von Gestaltungselementen auf zwei- und dreidimensionale Objekte aus Ton.
Bereich Design
Entwurfsprozesse.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Bereich Entwurfsgrundlagen
Erweiterte Darstellungsmethoden zwei- und dreidimensionaler Objekte, Proportionalität, Variantenbildung und Auswahl; Entwurfsmodelle und Umsetzungskonzepte; Reduktion und Abwandlung organischer und anorganischer Formen und Umsetzung in Ton.
Bereich Design
Entwicklung von Objektserien; Präsentation und Dokumentation; Grundlagen der Visualisierung.
III Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Bereich Entwurfsgrundlagen
Materialbezogene Darstellungstechniken, Werkzeichnung; Entwurf und Umsetzung von Themen mit spezifischem Materialbezug; Objektkeramik und angewandte Keramik.
Bereich Design
Entwicklung raum- und situationsorientierter Objekte als Einzelstück; analoge und digitale Visualisierung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Bereich Entwurfsgrundlagen
Formfindungsprozesse; Material- und Formsensibilisierung.
Bereich Design
Entwicklung funktionsorientierter Objekte; Interaktion zwischen Mensch und Objekt; Taktilität und Ergonomie; analoge und digitale Visualisierung; Modelle für die serielle Herstellung von Objekt.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Bereich Design
Gestaltungstechnik und Materialeigenschaft als Einheit: umfeldrelevante Themen und reflexive Umsetzung; Objektkeramik; Projektentwicklung, gruppenorientierte Entwicklung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Bereich Design
Projektentwicklung raum- oder situationsorientierter Objekte; Projektanalyse; Machbarkeit; Präsentation und Dokumentation; 3D-Modelling.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Bereich Design
Projektentwicklung und Projektmanagement; Präsentation und Dokumentation; projektorientiertes 3D-Modelling.
10. Semester
Bereich Design
Prozessorientierte Projektentwicklung.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Bereich Bildnerische Mittel, Komposition und Darstellungstechniken
Reproduktionsverfahren; dreidimensionale Verfahren.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Fachbezogene Terminologie, grundlegende Eigenschaften; Formgebungsverfahren; keramischer Brand; keramische Produkte.
II. Jahrgang
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Labor
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Grundlagen der Geologie und Kristallografie; Tonminerale und Silikate; Wasseranlagerung; Sedimente. Nichtmetalle, Metalle und Halbmetalle, Säuren und Basen und deren Salze; Naturrohstoffe; synthetische Rohstoffe; keramische Arbeits- und Sondermassen; Aufbereitung von Massen, Engoben, Glasuren und Gießmassen; rheologische Grundlagen; Thixotropie.
Keramische Produkte; Plastizität als Grundphänomen; Formgebung, Formgebungsmaschinen; Trocknung, Formtreue, Schwindung; Berechnungen; Grundlagen des keramischen Brandes; thermisch, physikalische Reaktionen.
Bereich Medienlabor
Modelling, Arbeiten mit Grundkörpern; Bilderfassung; grundlegende Kameratechnik.
Negativform; dreidimensionaler Druck, Formenbau; Abformtauglichkeit, Modellherstellung; digitale Bildbearbeitung und Bildoptimierung; Dokumentation.
Bereich Labor
Aufbereitung von Fritten, Fertigglasuren, Engoben; Auftragetechnik.
Fertigglasur, Ionen-, Kristall- und Pigmentfärbung, Trübung und Mattierung, Engobe, Fritte; Brennkurve; Versuchsreihen; Wägetechnik, Zerstäubungstechnik; Formen-, Modell- und Objektbau; Schablonen und Hilfskonstruktionen.
III. Jahrgang
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Bereich Medienlabor
Bereich Labor
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Keramische Produkte und Herstellungsverfahren, Formgebungsprozesse; Lehm, Steingut, Steinzeug, Porzellan; homogene Massen, Massezuschlagstoffe, Masseflussmittel, synthetische Rohstoffe; Trocknung, Schwindung, Brennhilfsmittel, Trenn- und Isoliermittel.
Sintern, Kristallbildung, Glasbildung, Rheologie; Druck- und Zugbeständigkeit; Quarzmodifikationen; innere Oberfläche; keramischer Formenbau.
Bereich Medienlabor
Digitale Bearbeitungsverfahren; Objektfotografie; DTP-Software; Raummodelle; CAD unterstütztes Entwerfen von Modell und Negativform.
Bereich Labor
Aufbereitung von Massen, Engoben, Glasuren und Gießmassen; Färbemittel: Verflüssiger, Dispergier.
Versuchsreihen mit keramischen Natur-Rohstoffen: Aluminatzement, Schamottesorten, Faserzuschlag; Ausdehnung; Oberflächeneffekte.
Glasurrohstoffe; Eigenschaften von Glasuren und Engoben; keramische Farben, Schmelzvorgang, Eutektikum, Oberflächenspannung, Versuchsreihen, Temperaturmessung, Auftragstechniken, experimentelles Brennen, feuerungstechnisches Praktikum, Rissbildung; Klebe- und Verbindungstechniken.
IV. Jahrgang
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Fehlerevaluierung aus dem keramischen Gesamtprozess; Rohstoffforschung; Mineral- und Kristallneubildungen; keramische Eigenschaften und deren Funktion; Technische Keramik.
Sinter- und Schmelztechnik; physikalische Eigenschaften nach dem Brand; Fehlerevaluierung; Brennofenbau; Grundlagen der Energie, Verbrennungsgleichung, Energieumwandlung; kaltkeramische Härte-Systeme; Aushärten; Kunststoffformenbau.
Bereich Medienlabor
3D-Druck, 3D-Modell und Negativform; Form und Funktion; multimediale Techniken.
Bereich Labor
Versuchsreihen: besondere Oberflächeneffekte, Gru. dgl.suren; Glasentmischung; reduzierender Brand, Gasbrand, Gasverbrennung; Brandführung, Ziehprobe; Qualitäts- und Eigenschaftsbestimmungen nach dem Brand; Bearbeitung nach dem Brand; keramische Produkteigenschaften.
Kaltkeramik; Versuchsreihen mit Aluminatzementen und Alkalisilikaten; Mischungen unkonventioneller Rohstoffe; Eigenschaftsbestimmungen mit physikalischen Messgeräten; Oberflächen durch spezielle Brandführung; trennbare und untrennbare Systeme; Entglasung; hydraulische Härtesysteme.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. und 10. Semester
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Chemisch-anorganische Technologie und Ökologie, Chemisch-organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Stoffsysteme; Sinter- und Schmelztechnik; Arbeitsabfolgen analysieren und beschreiben; Teil- und Gesamtprozesse präsentieren und evaluieren.
Spezielle keramische Oberflächen; spezielle keramische Sondertechniken; spezielle Brenntechniken, spezieller Formenbau; Adaptierung von Maschinen und Geräten; Nachbearbeitungstechniken; Diamantwerkzeuge.
Bereich Medienlabor
3D-Druck, Modellbau; Ausstellungsorganisation; Dokumentation, projektorientierte Anwendung.
Bereich Labor
Themenbezogenes Forschen und Entwickeln; Versuchsreihen.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Anwendungsbereiche der Ergonomie; Abhängigkeit der menschlichen Leistungsfähigkeit von Arbeits- und Umgebungssituationen.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Töpfer- und Modellierwerkstätte
Grundlegendes Arbeiten mit Ton; Wulstmodellieren, Vollaufbau und Aushöhlen; Plattentechnik, Ausformen, Übungen auf der Töpferscheibe; Oberflächenbehandlung, Applikation und Verklebung; Aufbewahrung.
Glasurwerkstätte
Oberflächenbehandlung mit färbenden, selbstschmelzenden Metalloxiden.
Brennwerkstätte
Brandvorbereitung, Brennofenbesatz.
Bereich Gestaltungstechniken
Töpfer- und Modellierwerkstätte
Zwei- und dreidimensionale Gestaltungsübungen auf vorgegebener Basis mit Materialvorgabe.
II. Jahrgang
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Töpfer- und Modellierwerkstätte
Modellieren und Aufbauen; Ausformen; zwei- und dreidimensionales Bauen mit vorgefertigten Tonplatten. Grundlagen der Gefäßtöpferei; Abdrehen und Retusche; fachgerechte Trocknung und Aufbewahrung.
Formenbauwerkstätte
Gips als Werk- und Hilfsstoff in der Keramik; Herstellung von Hilfs- und Negativformen aus Gips.
Glasurwerkstätte
Anwendung färbender, selbstschmelzender Metalloxide, Engoben; Farbgebung; Aufbereitung pulvriger keramischer Stoffe; Glasur und Auftragstechniken; Rohstofflager und Rohstoffumgang.
Brennwerkstätte
Trocknen und Brennen; Zuweisung von korrekten Brenntemperaturen; Brennofenbesatz und Warenentnahme von Laboröfen; Warenlagerung.
Bereich Gestaltungstechniken
Töpfer- und Modellierwerkstätte
Umsetzung von Entwürfen mittels keramischer Gestaltungstechniken.
Glasurwerkstätte
Gestaltung mit färbenden, selbstschmelzenden Metalloxiden, Engoben und Fertigglasuren.
III. Jahrgang
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Töpfer- und Modellierwerkstätte
Serielles Drehen, Garnieren, Retusche; Arbeitstechniken zu speziellen Brandtechniken.
Formenbauwerkstätte
Verwendung von 3D-Druckermodellen; Herstellung von Negativformen für serielle keramische Produktionsverfahren.
Gießwerkstätte
Herstellung serieller, keramischer Produkte: Gießverfahren; Retusche; Aufbewahrung und Trocknung.
Glasurwerkstätte
Oberflächenbehandlung und Glasurüberzüge nach Verwendungszweck und Brenntemperatur; Farbgebung; Glasur- und Auftragstechniken.
Brennwerkstätte
Roh- und Glasurbrand; Brennofenbesatz und Warenentnahme von Großraumöfen; Qualitätskontrolle; experimentelle Brände.
Bereich Gestaltungstechniken
Töpfer- und Modellierwerkstätte
Umsetzung von Entwürfen mit experimentellen Gestaltungstechniken.
Glasurwerkstätte
Oberflächengestaltung; Unikat und Serie; experimentelles Gestalten.
IV. Jahrgang
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Töpfer- und Modellierwerkstätte
Formkomplexe, funktionsorientierte Serien; bauen großformatiger Objekte.
Formenbauwerkstätte
Bedarfsorientierte Herstellung von Hilfs- oder Abgussformen; Silikon- und Kunststoffformen.
Gießwerkstätte
Gießverfahren mit Porzellan- oder Sondermassen; Garnieren, Retusche; Trocknung.
Glasurwerkstätte
Glasurüberzüge nach eigenen Versätzen, nach Verwendungszweck und Brenntemperatur.
Brennwerkstätte
Brennen großformatiger Teile; produktspezifische Besatztechniken; Qualitätskontrolle; experimentelle Brennverfahren.
Bereich Gestaltungstechniken
Töpfer- und Modellierwerkstätte
Umsetzung von Entwürfen, Oberflächengestaltung vor und zwischen Bränden; experimentelles Gestalten.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. und 10. Semester
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Materialorientierte Auswahl und Anwendung aller zur Herstellung notwendigen Technologien in den relevanten Werkstätten.
Bereich Gestaltungstechniken
Entwurfsorientierte Umsetzung.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Bereich Entwurfsgrundlagen
Gestaltgesetze; Farbe und Form; dreidimensionale Unikate; Symmetrie und Asymmetrie; Format und Proportion; Stilisierung; Konzept, Materialwahl.
Bereich Design
Unikat; Dokumentation und Präsentation.
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Schrift und Lesbarkeit; Schrift und Format.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Bereich Entwurfsgrundlagen
Gestaltgesetze; Material und Form; Rhythmus, Statik und Dynamik; plastische Umsetzungsverfahren; Symmetrie und Asymmetrie; Recherche, Ideenfindung, Präzisierung, Variantenbildung und Auswahlmethoden.
Bereich Design
Unikat und Grundlagen der seriellen Fertigung; Gesenk; Grundlagen des Designprozesses; Dokumentation und Präsentation.
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Dreidimensionale Schrift und Lesbarkeit; Schrift und Formatbezug; Schriftwirkung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Design
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Bereich Entwurfsgrundlagen
Gestaltgesetze; Farbe und Form; Rhythmus, Statik und Dynamik; Oberflächentechniken; plastische Umsetzungsverfahren; Symmetrie und Asymmetrie; Recherche, Ideenfindung, Konzept, Präzisierung, Variantenbildung und Auswahlmethoden.
Bereich Design
Serielle Fertigung; Gesenk; Grundlagen des Designprozesses; Dokumentation und Präsentation.
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Dreidimensionale Schrift und Lesbarkeit; Schrift und Formatbezug; Schriftwirkung; Schrift und Bild.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Bereich Entwurfsgrundlagen
Gestaltgesetze; Farbe und Form; Rhythmus, Statik und Dynamik.
Montieren; Oberflächentechniken; plastische Umsetzungsverfahren.
Symmetrie und Asymmetrie; Recherche; Ideenfindung; Präzisierung; Variantenbildung und Auswahlmethoden.
Bereich Design
Schmiedeobjekt; Metallplastik; Designprozess; Grundlagen des Corporate Designs.
Modellentwicklung; Unikat; Modellbau und Prototypenerstellung.
Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel
Schriftanwendung an Gebrauchsgegenständen; Schriftwirkung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Bereich Entwurfsgrundlagen
Oberflächentechniken; plastische Umsetzungsverfahren; Variantenbildung und Auswahlmethoden.
Bereich Design
Schmiedeobjekt; Metallplastik; Designprozess; Corporate Design; Unikat; Modellbau und Prototypenerstellung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Bereich Design
Schmiedeobjekt; Designprozess; Faktoren der seriellen Umsetzung; Unikat, Modellbau.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Bereich Design
Metallplastik; Designprozess; Corporate Design; Faktoren der seriellen Umsetzung; Unikat, Modellbau.
V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9
9. Semester
Bereich Design
Schmiedeobjekt; Metallplastik; Designprozess.
10. Semester
Bereich Design
Metallplastik; Designprozess; Präsentation.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bildnerische Mittel, Komposition und Darstellungstechniken, Präsentation
Bereich Bildnerische Mittel, Komposition und Darstellungstechniken, Präsentation
Aufbauende Verfahren: Reliefmodellierung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bildnerische Mittel, Komposition und Darstellungstechniken, Präsentation
Bereich Grundlagen räumlicher Darstellung, Objekt- und Naturstudium
Glanz.
Bereich Bildnerische Mittel, Komposition und Darstellungstechniken, Präsentation
Aufbauende Verfahren: Reliefmodellierung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bildnerische Mittel, Komposition und Darstellungstechniken, Präsentation
Bereich Bildnerische Mittel, Komposition und Darstellungstechniken, Präsentation
Reproduktionsverfahren; dreidimensionale Verfahren.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bildnerische Mittel, Komposition und Darstellungstechniken, Präsentation
Bereich Bildnerische Mittel, Komposition und Darstellungstechniken, Präsentation
Reproduktionsverfahren; dreidimensionale Verfahren.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Labor
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Messen, Prüfen, Anreißen, Nieten, Schrauben, spanabhebende und spanlose Bearbeitung von Metallen; metallurgische Grundlagen: Metalle und Halbmetalle, Legierungen, Hilfsstoffe und Hilfsmaterialien; Grundlagen der Wärmebehandlung; verfahrensrelevante Handwerkzeuge und Maschinen.
Bereich Labor
Wärmequellen und Wärmebehandlung; Härte- und Festigkeitsprüfung; Funkenprobe; verfahrensrelevante Handwerkzeuge und Maschinen.
II. Jahrgang
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Glühen, Beizen, Brennen, Schleifen, Polieren, Kleben; Nichteisenmetalle, Hartstoffe; Schneidstoffe, Schneidverfahren; Drehmaschinen, Fräsmaschinen, Schleifmaschinen.
Prägen, Pressen, Stanzen, Funkenerodieren; Metalle, Wärmebehandlung von Stählen; Kunststoffe; Hilfsstoffe und Hilfsmaterialien.
Bereich Medienlabor
Bildbearbeitung und Layouterstellung; Datenexport für Fräsanwendungen.
Digitale Objektdarstellung; Objektfotografie und Bildbearbeitung für die Präsentation.
Bereich Labor
Oberflächenprüfung; mechanische Oberflächentechniken, Anwenden von Sonderwerkzeugen; Schlösser und Schlosskästen, Funktionsweisen historischer und moderner Schließsysteme; spezifische Kunstschmiedetechniken.
III. Jahrgang
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Verfahren zur Übertragung von Zeichnungen auf Werkstücke; Drücken, Treiben, Ziselieren, Treib- und Gussziselieren, Drückbank, Ziehbank, Walzen, Pressen; Schmieden, Formtechniken; praxisrelevante Schweißverfahren.
Edelmetalle, Edelmetalllegierungen; wichtige Säuren und Basen und deren Salze; Harze; Kitte, Hölzer, Lacke, Klebstoffe, Elfenbein; Tiefziehen, Stanztechnik.
Bereich Medienlabor
Grundlagen der 3D-Konstruktion; Anwendung digitaler Werkzeuge; Digitalisierung von Entwürfen; Projektdokumentation.
Bereich Labor
Spezifische Kunstschmiedetechniken: Herstellung von Blattwerk, Treiben, schmieden in Kehlmanier; prüfen von Schweißverbindungen; Treppen und Geländer, Normen und Richtlinien; Damaszenerstahl, Laminattechnik; chemische Oberflächentechniken.
IV. Jahrgang
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Rapid Prototyping; Laseranwendungen, Harze; Schneid- und Beschriftungslaser; Verfahren der maschinellen Produktentwicklung; Beschichtungsverfahren. Metallgießverfahren, Gießanlagen; Elektrolyse und Raffination von Edelmetallen; Galvanotechnik; Korrosion und Korrosionsschutz.
Bereich Medienlabor
Anwendung von 3D-Software für Rapid Prototyping; Kombination einzelner Funktionen verschiedener Programme für die Erstellung von Datenmodellen; Dokumentation der Arbeitsabläufe.
Bereich Labor
Verfahren zur gezielten Herstellung unterschiedlicher Damastmuster; metallische und nichtmetallische Überzüge; Verarbeitung und Einsatz von Edelstahl und Nichteisenmetallen; Oberflächenbehandlung: Beizen, Schleifen, Polierverfahren; Materialkombinationen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. und 10. Semester
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
CNC-Blechbearbeitung; Betriebsorganisation; Normen; Geländer und Gitter, Tore; Sicherheitsbestimmungen; Materialien, Techniken; Blattvergolden, Feuervergolden; Emaillieren, Granulieren, Ätzen, Colorit, Niellieren; innovative Verfahren.
Bereich Medienlabor
Projektbezogene Anwendung digitaler Medien.
Bereich Labor
CNC-Technik für den Kunstschmied; Oberflächengestaltung; projektbezogene Kombination spezieller Kunstschmiedetechniken.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Anwendungsbereiche der Ergonomie und der Arbeitsphysiologie; Abhängigkeit der menschlichen Leistungsfähigkeit von Arbeits- und Umgebungssituationen.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie
Völkerwanderungszeit und Kulturphänomene.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie
Heraldik.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Kunstschmiedewerkstätte
Messen und Übertragen; verwenden unterschiedlicher Wärmequellen; einfache handwerkliche Schmiedetechniken, Querschnittsveränderung; anwenden der Handwerkzeuge und Maschinen für die entsprechenden Arbeitsabläufe.
Mechanische Werkstätte
Grundfertigkeiten an der Fräs- und Drehmaschine.
Bereich Gestaltungstechniken
Kunstschmiedewerkstätte
Materialgerechte Gestaltung einfacher Schmiedearbeiten.
II. Jahrgang
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Kunstschmiedewerkstätte
Handwerkliche Schmiedetechniken, Trennen; Verbindungstechniken; Beschläge und Scharniere; Auswahl und Anwendung von Handwerkzeugen und Maschinen für die entsprechenden Arbeitsabläufe; Herstellung der benötigten Arbeitshilfen; Planung der Arbeitsabläufe.
Stahlbau- und Spenglerwerkstätte
Grundlagen des Stahlbaus und der Blechbearbeitung; Anwendung von Handwerkzeugen und Maschinen für die entsprechenden Arbeitsabläufe; Herstellung von einfachen Objekten; anwenden der Grundtechniken anhand von Übungsstücken und Entwürfen.
Gürtlerwerkstätte
Facheinschlägige Umformtechniken; Drücken, Treiben; Anwendung von Handwerkzeugen und Maschinen für die entsprechenden Arbeitsabläufe. Herstellung von Treib- und Ziselierpunzen.
Bereich Gestaltungstechniken
Kunstschmiedewerkstätte
Gestaltung einfacher Objekte; Freiformschmieden; Gestaltung von Stabverbindungen; Stabbelebung.
Gürtlerwerkstätte
Umsetzung von Gestaltungsaufgaben anhand von Werkzeichnungen.
III. Jahrgang
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rekonstruktionsverfahren
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Kunstschmiedewerkstätte
Kombination von handwerklichen Schmiedetechniken; Kleinplastiken; Herstellung von Arbeitshilfen; Planung der entsprechenden Arbeitsabläufe; Auswahl und Einsatz von bereits bekannten Anwendungen; Grundlagen des Feuerschweißens.
Gusswerkstätte
Anfertigung einfacher Modelle aus verschiedenen Materialien; Abformen und Gießen der Modelle nach unterschiedlichen Techniken; Nachbearbeitung; Anwendung, Wartung und Pflege von Handwerkzeugen und Maschinen für die entsprechenden Arbeitsabläufe.
Schweißwerkstätte
Grundkenntnisse der verschiedenen Schweißverfahren; objektbezogener Einsatz der verschiedenen Schweißverfahren; Anwendung, Wartung und Pflege von Handwerkzeugen und Maschinen für die entsprechenden Arbeitsabläufe.
Bereich Gestaltungstechniken
Kunstschmiedewerkstätte
Gestaltung von Rahmen und Gittern, Treppen und Geländern aus Stab- und Hohlprofilen.
Gusswerkstätte
Material- und formgerechte Gestaltung von Modellen.
Schweißwerkstätte
Verfahrensgerechte Gestaltung von Metallobjekten.
Bereich Rekonstruktionsverfahren
Kunstschmiedewerkstätte
Historische Schmiedetechniken: Schwerpunkt Mittelalter und Renaissance.
IV. Jahrgang
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rekonstruktionsverfahren
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Kunstschmiedewerkstätte
Feuerschweißen; komplexe Anwendungen; Herstellung von Arbeitshilfen; Planung von entsprechenden Arbeitsabläufen; Auswahl und Einsatz von bereits bekannten Anwendungen; schmieden von alternativen metallischen Werkstoffen.
Mechanische Werkstätte
Anfertigung komplexer Werkzeuge; Zerlegung und Zusammenbau von Metallobjekten; Analyse und Behebung mechanischer Störungen; Herstellung von Arbeitshilfen zur Rationalisierung von Arbeitsabläufen.
Bereich Gestaltungstechniken
Kunstschmiedewerkstätte
Gestaltung profaner und sakraler Objekte; Gestaltung von Stahlplastiken.
Bereich Rekonstruktionsverfahren
Kunstschmiedewerkstätte
Historische Schmiedetechniken: Schwerpunkt Barock bis 20. Jahrhundert.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. und 10. Semester
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Gestaltungstechniken
Kunstschmiedewerkstätte
Objektbezogene Materialwahl unter Berücksichtigung der Eignungs- und Gebrauchsanalyse. Eigenständige projektbezogene Anwendung und Kombination von Techniken und Materialien für komplexe Werkstücke.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Bereich Design
Arbeitsmodelle erstellen und überarbeiten.
II. Jahrgang
3.Semester – Kompetenzmodul 3
Bereich Design
Proportions- und Funktionsmodelle erstellen; Entwurfsoptimierung.
4.Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Design
Bereich Design
Designphasen vom Auftrag bis zur Produktion; Präsentationsobjekte gestalten.
III. Jahrgang
5.Semester – Kompetenzmodul 5
Bereich Design
Freiformgestaltung; Präsentationsmodelle entwickeln; analoge und digitale Präsentationsmittel.
6.Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Design
Bereich Design
Gestaltung im öffentlichen Raum.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Bereich Design
Food Design; Präsentationssysteme entwickeln.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Design
Bereich Design
Ausstellungsgestaltung hinsichtlich szenischer Abläufe.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Bereich Design
Ausstellungsgestaltung auf Basis eines Corporate Designs.
10. Semester
Bereich Design
Produktensemble und dazugehörige Produktpräsentation.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Grundlagen der Fertigungstechnik.
II. Jahrgang
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bildungs- und Lehraufgabe:Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Bereich Medienlabor
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Überblick branchenüblicher Verfahren und deren Anwendung in der Fertigungstechnik; Eco-Design; Ökologie und Gesellschaft: nachwachsende Rohstoffe; Spannungsfeld Ökologie – Ökonomie; aktuelle Forschungsbereiche.
Bereich Medienlabor
3D-Modelling-Software: Grundlagen der Kurvenerstellung und Bearbeitung; 2D-Modelle; Unterscheidung zwischen NURBS-Flächen und Polygonnetzen, 3D-Modelle; Rendering Grundeinstellungen; Fotostudio, Produktfotografie, Dokumentation.
III. Jahrgang
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Bereich Medienlabor
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Unterteilung der Fertigungstechnik; Urformen, Umformen, Bearbeiten; Eco-Design; Produktlebenszyklus, Rohstoffnutzung und Arten der Rückgewinnung.
Fertigungstechniken, Fügen, Zusammensetzen, Oberflächenbehandlung; Eco-Design; Maßzahlen; aktuelle gesellschaftliche Themen der Nachhaltigkeit.
Bereich Medienlabor
3D-Modelling – Software: Grundlagen der Freiformflächenerstellung; Aufbau von Volumenmodellen; Bilderfassung: visuelle Präsentationsmittel; Abbildung von Architektur.
Bereich Labor
Grundlagen der Usability; Fehler-, Material- und Schadensanalyse.
Datenaufbereitung für CNC bzw. Prototyping; beispielhafte Anwendungen.
IV. Jahrgang
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Technologie (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Grundlagen der Bionik; Grundsätze des Ethos eines Gestalters.
Bereich Medienlabor
3D-Modelling – Software: Komplexe Freiformmodelle und komplexe Freiformvolumenmodelle.
Bereich Labor
Datenaufbereitung für CNC bzw. Prototyping; beispielhafte Anwendungen.
Funktionelle Bauteile und Gusstechniken unter Berücksichtigung eines Entwurfs erstellen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. und 10. Semester
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Medienlabor
3D-Modelling-Software: Rendering – Szenen erstellen.
Bereich Labor
Individuelle Anwendung der Fertigungsverfahren im Entwurfsprozess.
Usability, Produktanalyse; Funktionen eines Gebrauchsgegenstands.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Anwendungsbereiche der Ergonomie und der Arbeitsphysiologie; Abhängigkeit der menschlichen Leistungsfähigkeit von Arbeits- und Umgebungssituationen.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Modellbauwerkstätte
Messen, Anreißen, Schneiden, Verbinden; Erkennen und Erfassen von Arbeitsabläufen mit Handwerkzeugen.
Bereich Gestaltungstechniken
Modellbauwerkstätte
Umsetzung mit Hilfe der Grundtechniken; Arbeitsmodelle aus Papier, Drahtmodelle, Styro-Modelle.
II. Jahrgang
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Bereich Gestaltungstechniken
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Mechanische Werkstätte, Modellierwerkstätte
Bohren, Schleifen, Feilen, Sägen, Modellieren.
Bereich Gestaltungstechniken
Modellbauwerkstätte
Proportions- und Funktionsmodelle aufbauen und überarbeiten.
III. Jahrgang
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Mechanische Werkstätte, Modellier- und Gusswerkstätte, Lackierwerkstätte
Drehen, Fräsen, Gießen, Lackieren; Erkennen und Erfassen von Arbeitsabläufen mit allen im Modellbau relevanten Werkzeugen und Maschinen.
Formenbauwerkstätte
Abformen, Schablonentechnik; Bestandsaufnahme und Realisation im Modell.
Bereich Gestaltungstechniken
Modellbauwerkstätte
Präsentationsmodelle aus Styrodur und Hartschaum, Oberflächenbehandlung, Materialimitation.
IV. Jahrgang
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Kunststoffwerkstätte
Tiefziehen und laminieren.
Arbeiten in allen Werkstättenbereichen
Gezieltes auswählen und einsetzen von bereits bekannten Anwendungen.
Bereich Gestaltungstechniken
Modellbauwerkstätte
Designmodelle und Ergonomiemodelle erstellen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. und 10. Semester
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Arbeiten in allen Werkstattbereichen
Erkennen, Erfassen und Planen von Arbeitsabläufen mit im Modellbau relevanten Werkzeugen und Maschinen; gezieltes auswählen und einsetzen von bereits bekannten Anwendungen.
Bereich Gestaltungstechniken
Modellbauwerkstätte
Entwicklung von Entwürfen vom Vormodell bis zum Designmodell.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Bereich Entwurfsgrundlagen
Gestaltgesetze; Farbe und Form; Montieren; Symmetrie und Asymmetrie, Format und Proportion; Stilisierung; Idee, Konzept, Materialwahl.
Bereich Design
Einfache Schmuck- und Kleinobjekte.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Bereich Entwurfsgrundlagen
Gestaltgesetze; Farbe und Form; Montieren, Oberflächentechniken; plastische Umsetzungsverfahren; Symmetrie und Asymmetrie, Format und Proportion; Komposition; Ideenfindung und Konzept; Materialwahl.
Bereich Design
Schmuck und Kleinobjekte – Unikat; Grundlagen des Designprozesses.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Bereich Entwurfsgrundlagen
Montieren, Oberflächentechniken; plastische Umsetzungsverfahren; Ideenfindung, Konzept, Materialwahl; Komposition, Rhythmus, Statik und Dynamik Präzisierung, Variantenbildung und Auswahlmethoden.
Bereich Design
Schmuck und Kleinobjekte – Unikat; Vertiefung des Designprozesses.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Bereich Entwurfsgrundlagen
Gestaltgesetze auf Schmuck angewandt; Montieren, Oberflächentechniken unter Berücksichtigung der Wirkung; plastische Umsetzungsverfahren; Symmetrie und Asymmetrie, Format und Proportion; Recherche, Ideenfindung, Experiment, Konzept, Materialwahl und Analyse.
Bereich Design
Schmuck und Kleinobjekte; schmuckorientierter Designprozess; Unikat, Modellbau und Prototypenerstellung; Grundlagen der Dokumentationsgestaltung und Präsentation; Grundlagen Corporate Design.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Bereich Entwurfsgrundlagen
Schmuckbezogene Gestaltgesetze; Montieren, Oberflächentechniken unter Berücksichtigung der Wirkung; plastische Umsetzungsverfahren; Komposition, Recherche, Ideenfindung, Experiment, Konzept, Umsetzbarkeit, Materialwahl und Analyse.
Bereich Design
Schmuck und Kleinobjekte; schmuckorientierter Designprozess; Unikat, Modellbau und Prototypenerstellung; Dokumentationsgestaltung und Präsentation; Corporate Design.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Design
Bereich Design
Serienschmuck und Kleinobjekte; komplexer Designprozess; Faktoren der seriellen Umsetzung; Unikat, Modellbau und Prototypenerstellung; Dokumentationsgestaltung und Präsentation.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Bereich Design
Schmuck und Kleinobjekte; komplexer Designprozess; Faktoren der seriellen Umsetzung; Unikat, Modellbau und Prototypenerstellung; Corporate Design.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Bereich Design
Schmuck und Gerät; vernetzter Designprozess; Faktoren der seriellen Umsetzung; Unikat, Modellbau und Prototypenerstellung.
10. Semester
Bereich Design
Schmuck und Kleinobjekte; vernetzter Designprozess; Faktoren der seriellen Umsetzung; Unikat, Modellbau und Prototypenerstellung.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
Reliefmodellierung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
Reproduktionsverfahren; dreidimensionale Verfahren.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
Reliefmodellierung; Oberflächendarstellung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
Reproduktionsverfahren; dreidimensionale Verfahren.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Labor
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Metallurgische Grundlagen; Prüfen, Übertragen; Grundlagen der Fertigungsverfahren; spanlose und spanende, trennende Verfahren; Grundlagen der Umformtechnik; Walzen, Ziehen, Biegen; Fügeverfahren; verfahrensrelevante Handwerkzeuge und Maschinen.
Bereich Labor
Prüfen; einfache funktionelle Bauteile; Reinigen; Knüpftechniken.
II. Jahrgang
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Unedelmetalle und ihre Legierungen; Silber, Silberlegierungen, Gold, Goldlegierungen; gesetzliche Feingehalte; Säuren, Basen, Salze, chemische Metallfärbemittel; Montiertechniken; Schleifen, Polieren; verfahrensrelevante Handwerkzeuge und Maschinen.
Bereich Medienlabor
Vertiefung von Bildbearbeitung und Layouterstellung; Präsentationserstellung; Grundlagen der Objektfotografie; digital unterstützte Schmuckdarstellung.
Bereich Labor
Mechanische Oberflächentechniken; funktionelle Bauteile; Schmuckelemente; Fasstechnik-Zargenfassungen; einfache Verschlussmechaniken.
III. Jahrgang
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Platinmetalle; nichtmetallische Werk- und Hilfsstoffe; Urformen; Schmelzen, Gießen, Sintern; generative Fertigungsverfahren; maschinelle trennende Verfahren; Fassen; Schmieden, Treiben, Ziselieren, Prägen, Pressen, Tiefziehen, Drücken; verfahrensrelevante Handwerkzeuge und Maschinen.
Grundlagen der Gemmologie; physikalische und chemische Eigenschaften, Handelsbezeichnungen und Nomenklatur, Erkennungs- und Bestimmungsmöglichkeiten.
Bereich Medienlabor
Projektbezogene Anwendungen der Bildbearbeitung und Layouterstellung; Grundlagen Projektdokumentation; Grundlagen 3D-Software; Bilderfassung; digital unterstützte Schmuckerstellung; Umsetzung Projektdokumentation.
Bereich Labor
Verschlussmechaniken; Fasstechnik-Chatonfassungen; eingeriebene Fassung; Gusstechnik- Kokillenguss; Abformtechnik; Broschierungen.
IV. Jahrgang
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Edel- und Schmucksteine; Fachrechnen; innovative Verfahren der Produktentwicklung; Elektrolyse und galvanische Elemente; Oberflächentechniken; verfahrensrelevante Handwerkzeuge und Maschinen.
Bereich Medienlabor
3D-Software. Komplexe Projektdokumentation.
Bereich Labor
Gusstechnik-Formguss; Oberflächentechniken; individuelle funktionelle Bauteile: integrierte Verschlussmechaniken; besondere Fasstechniken; innovative Technologien unter Einbeziehung der entsprechenden Maschinen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. und 10. Semester
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Gemmologie; organische Substanzen, künstliche Produkte; Edelmetallrecycling, Edelmetallanalyse; Punzierungsgesetz; Sondertechniken.
Bereich Medienlabor
Kombination digitaler Medien und komplexe Vernetzung digitaler Medien für Projekte.
Bereich Labor
Beschichtungstechnik; Strichprobe; bewegliche Verbindungen; Sondertechniken; besondere Gusstechniken; individuelle Fasstechniken.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Anwendungsbereiche der Ergonomie und der Arbeitsphysiologie; Abhängigkeit der menschlichen Leistungsfähigkeit von Arbeits- und Umgebungssituationen.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Grundausbildungs-Werkstätte
Prüfen; Anreißen, Feilen, Sägen, Schneiden, Bohren; Anwenden der Handwerkzeuge und Maschinen für die entsprechenden Arbeitsabläufe.
Gold- und Silberschmiede-Werkstätte
Hartlöten, Nieten; Schmirgeln, Bürsten, Kratzen; Übertragen; Maßfeilen; ziehen von Drähten; anwenden der Handwerkzeuge und Maschinen für die entsprechenden Arbeitsabläufe.
Bereich Gestaltungstechniken
Gold- und Silberschmiede-Werkstätte
Facheinschlägige Umsetzung von einfachen Gestaltungsaufgaben mit Hilfe der Grundtechniken.
II. Jahrgang
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Gold- und Silberschmiede-Werkstätte
Formfeilen, Fräsen; Aushauen; Kleben; Polieren; ziehen von Rohren, walzen von Blechen; Reiben; Verstiften; Gewindeschneiden; walzen von Drähten; Kitten; Planung einfacher Arbeitsabläufe; Auswahl und Anwendung der Handwerkzeuge und Maschinen; Herstellung von Arbeitshilfen.
Gürtlereiwerkstätte
Auftiefen, Hämmern; Glühen; Beizen; Kaltschmieden; Planung einfacher Arbeitsabläufe; Auswahl und Anwendung der Handwerkzeuge und Maschinen; Herstellung von Arbeitshilfen.
Fasserwerkstätte
Zargenfassung.
Bereich Gestaltungstechniken
Gold- und Silberschmiede-Werkstätte
Facheinschlägige Umsetzung von Gestaltungsaufgaben; anwenden der Grundtechniken anhand von Entwürfen.
Gürtlereiwerkstätte
Facheinschlägige Umsetzung von Gestaltungsaufgaben mit Hilfe der Grundtechniken.
III. Jahrgang
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rekonstruktionsverfahren
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Gold- und Silberschmiede-Werkstätte
Mattieren, Strukturieren; Patinieren, Weißsieden; Ätzen; Gewindeschneiden von Hand; Planung komplexer Arbeitsabläufe; Auswahl und Einsatz geeigneter Anwendungsverfahren; Herstellung von Arbeitshilfen.
Gürtlereiwerkstätte
Aufziehen, Richten, Planieren; Anlaufschutz; Ziselieren, Abkanten, Umlegen, Bördeln, Sicken; Weichlöten; herstellen der benötigten Arbeitshilfen; Planung komplexer Arbeitsabläufe; Auswahl und Einsatz geeigneter Anwendungsverfahren.
Fasserwerkstätte
Chatonfassung; eingeriebene Fassung.
Gusswerkstätte
Blockguss; Abformen.
Bereich Gestaltungstechniken
Gold- und Silberschmiede-Werkstätte
Herstellung von einfachen Mechaniken: bewegliche Verbindungen und Verschlüsse, Schmuckelemente; entwurfsrelevante Auswahl, Anwendung und Kombination goldschmiedischer Techniken.
Gürtlereiwerkstätte
Facheinschlägige Umsetzung von Gestaltungsaufgaben.
Fasserwerkstätte
Fasstechniken.
Bereich Rekonstruktionsverfahren
Gold- und Silberschmiede-Werkstätte
Reparieren, Ändern.
Gürtlereiwerkstätte
Reparieren.
IV. Jahrgang
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rekonstruktionsverfahren
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Gold- und Silberschmiede-Werkstätte
Eigenständige und vorgegebene Anwendung und Kombination von Verfahren und Materialien für Schmuckstücke und Objekte; herstellen der benötigten Werkzeuge und Arbeitshilfen.
Gusswerkstätte
Formguss.
Fasserwerkstätte
Individuelle Fassungen.
Bereich Gestaltungstechniken
Gold- und Silberschmiede-Werkstätte
Eigenständige und vorgegebene Anwendung und Kombination von Gestaltungstechniken für Schmuckstücke und Objekte.
Gürtlereiwerkstätte
Eigenständige Umsetzung von komplexen Gestaltungsaufgaben mit Hilfe der erlernten Techniken.
Fasserwerkstätte
Entwurfsrelevante Anwendung und Kombination von Fasstechniken.
Gusswerkstätte
Gusstechniken unter Berücksichtigung des Entwurfs und der seriellen Fertigung.
Bereich Rekonstruktionsverfahren
Gold- und Silberschmiede-Werkstätte
Restaurieren.
Fasserwerkstätte
Reparieren; Ändern.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. und 10. Semester
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rekonstruktionsverfahren
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Gold- und Silberschmiede-Werkstätte
Eigenständige Anwendung und Kombination von Verfahren und Materialien für komplexe Schmuckstücke und Objekte; herstellen der benötigten Werkzeuge.
Bereich Gestaltungstechniken
Gold- und Silberschmiede-Werkstätte
Eigenständige und vorgegebene Anwendung und Kombination von Techniken und Materialien für komplexe Schmuckstücke und Objekte.
Gürtlereiwerkstätte
Eigenständige Auswahl und Anwendung der erlernten Techniken zur Lösung von komplexen Gestaltungsaufgaben.
Fasserwerkstätte
Entwurfsrelevante Auswahl, Anwendung und Kombination von Fasstechniken.
Gusswerkstätte
Eigenständige Auswahl und Anwendung der Gusstechniken unter Berücksichtigung des Entwurfs.
Bereich Rekonstruktionsverfahren
Gold- und Silberschmiede-Werkstätte
Reparieren komplexer Objekte; Ändern; Restaurieren.
Gusswerkstätte
Rekonstruktion und Reproduktion.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Bereich Entwurfsgrundlagen
Farbenlehre; Grundlagen der Formen und Ordnungsprinzipien; Grundlagen der Proportionslehre; einfache Designanalyse; Interpretation; Rezeption; Grundlagen der Konzepterstellung.
Bereich Design
Surfacedesign: Grundlagen und Prinzipien der Motiventwicklung; Gliederung Motiv/Grund; Grundlagen für den Farbeinsatz; einfache Rapportierungsformen; Oberflächenlösungen für unterschiedliche Techniken und Anwendungen.
Interiordesign: Grundlagen Raumgestaltung; Basiswissen in den Bereichen Raumnutzung und Raumfunktion; Bedarfsanalyse; Möblierungsplan und Raumansichten; einfache Visualisierungsformen; Grundlagen der Ergonomie; Proportionslehre; Ordnungsprinzipien; Bestandsaufnahme.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Bereich Entwurfsgrundlagen
Farbkonzepte; Formen und Ordnungsprinzipien; Proportionslehre; Designanalyse; Interpretation; Rezeption; Konzepterstellung.
Bereich Design
Surfacedesign: einfache Motiventwicklung; anwendungsbezogene Motiv- und Flächengestaltung; Gliederung Motiv/Grund; Rapportierungsformen; Farbeinsatz; Effektbetonung, Texturen; Oberflächenlösungen für unterschiedliche Techniken und Anwendungen.
Interiordesign: einfache Einrichtungskonzepte; Raumnutzung und Raumfunktion (privater Bereich); Grundlagen der Raumwirkung, Lichteinsatz, Farbeinsatz, Möblierung; Ergonomie; Grundlagen der Bedarfsanalyse; einfache Visualisierungsformen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Bereich Entwurfsgrundlagen
Farbkonzepte; Formen und Ordnungsprinzipien; Proportionslehre; Designanalyse; Interpretation; Rezeption; Konzepterstellung.
Bereich Design
Surfacedesign: Motiventwicklung; anwendungsbezogene Motiv- und Flächengestaltung; Gliederung Motiv/Grund; Rapportierungsformen; Farbeinsatz; Effektbetonung, Texturen; Oberflächenlösungen für unterschiedliche Techniken und Anwendungen.
Interiordesign: Einrichtungskonzepte; Raumnutzung und Raumfunktion (privater Bereich); Raumwirkung, Lichteinsatz, Farbeinsatz, Möblierung; Ergonomie; Bedarfsanalyse; Visualisierungsformen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Bereich Entwurfsgrundlagen
Farbsysteme und Trends; komplexe Formen und Ordnungsprinzipien; Trendforschung; Designanalyse; Interpretation; Rezeption; Konzepterstellung im Team.
Bereich Design
Berücksichtigung von technischen Gegebenheiten und Produktionszeiten.
Surfacedesign: anwendungsbezogene Motiv- und Flächengestaltung; komplexe Rapportierungsformen; Farbeinsatz; Effektbetonung, Texturen; Oberflächenlösungen für unterschiedliche Techniken und Anwendungen; Kollektion.
Interiordesign: Basiswissen Objektdesign; Raumdesign; Einrichtungskonzepte; komplexe Visualisierungsformen; Raumnutzung und Raumfunktion.
Dokumentation und Archivierung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Bereich Entwurfsgrundlagen
Farbsysteme und Trends; komplexe Formen und Ordnungsprinzipien; Trendforschung; Designanalyse; Interpretation; Rezeption; Konzepterstellung im Team.
Bereich Design
Berücksichtigung von technischen Gegebenheiten und Produktionszeiten.
Surfacedesign: anwendungsbezogene Motiv- und Flächengestaltung; komplexe Rapportierungsformen; Farbeinsatz; Effektbetonung, Texturen; Oberflächenlösungen für unterschiedliche Techniken und Anwendungen; Kollektion.
Interiordesign: Basiswissen Objektdesign; Raumdesign; Einrichtungskonzepte; komplexe Visualisierungsformen; Raumnutzung und Raumfunktion.
Dokumentation und Archivierung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Design
Bereich Design
Projektmanagement: Ablaufplanung; Berücksichtigung von technischen Gegebenheiten und Produktionszeiten; Teambildung und Entwicklung; Qualitätsmanagement; Fehlerquellen und Lösungsansätze; Budgetierung; Wettbewerbe, Ausschreibungen als Arbeitsfeld mit besonderen Rahmenbedingungen; anwendungsbezogene Grundlagen Medien-, Urheber-, Nutzungsrecht; Grundlagen Datenschutz / Umgang mit Daten.
Surfacedesign: sinnvolle Berücksichtigung der Ausführungstechniken; Oberflächenlösungen für unterschiedliche Anwendungen unter besonderer Berücksichtigung aktueller Designtrends; experimentelle Entwurfstechniken.
Interiordesign: komplexe Einrichtungskonzepte; Stile; Versorgungstechnik; Bauelemente; Materialien (Innenraum sowie Außenbereich); Visualisierungsformen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Design
Bereich Design
Projektmanagement: Ablaufplanung; Berücksichtigung von technischen Gegebenheiten und Produktionszeiten; Teambildung und Entwicklung; Qualitätsmanagement; Fehlerquellen und Lösungsansätze; Budgetierung; Wettbewerbe, Ausschreibungen als Arbeitsfeld mit besonderen Rahmenbedingungen; anwendungsbezogene Grundlagen Medien-, Urheber-, Nutzungsrecht; Grundlagen Datenschutz / Umgang mit Daten.
Surfacedesign: sinnvolle Berücksichtigung der Ausführungstechniken; Oberflächenlösungen für unterschiedliche Anwendungen unter besonderer Berücksichtigung aktueller Designtrends; experimentelle Entwurfstechniken.
Interiordesign: komplexe Einrichtungskonzepte; Stile; Versorgungstechnik; Bauelemente; Materialien (Innenraum sowie Außenbereich); Visualisierungsformen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Design
Bereich Design
Projektmanagement; Qualitätsmanagement; Fehlerquellen und Lösungsansätze; Budgetierung; Finanzierung; projektbezogene Anwendung: Phasen, Methoden, Abläufe und Werkzeuge; Team-Building; Projektcontrolling; Wettbewerbe, Ausschreibungen als Arbeitsfeld mit besonderen Rahmenbedingungen.
Surfacedesign: Oberflächenlösungen für unterschiedliche Anwendungen unter besonderer Berücksichtigung aktueller Designtrends.
Interiordesign: besondere Berücksichtigung aktueller innenarchitektonischer, raumgestalterischer und Möbeldesign Trends; Entwicklung umfassender Einrichtungskonzepte.
10. Semester
Bereich Design
Projektmanagement; Qualitätsmanagement; Fehlerquellen und Lösungsansätze; Budgetierung; Finanzierung; projektbezogene Anwendung (Phasen, Methoden, Abläufe und Werkzeuge); Team-Building; Projektcontrolling; Wettbewerbe, Ausschreibungen als Arbeitsfeld mit besonderen Rahmenbedingungen.
Surfacedesign: Oberflächenlösungen für unterschiedliche Anwendungen unter besonderer Berücksichtigung aktueller Designtrends.
Interiordesign: besondere Berücksichtigung aktueller innenarchitektonischer, raumgestalterischer und Möbeldesign Trends; Entwicklung umfassender Einrichtungskonzepte.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Bereich Bildnerische Mittel Darstellungstechniken und Komposition
Objekte im Raum; einfache Kolorationstechniken für Pläne; Grundlagen der Stilisierung und Abstraktion.
Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation
Einführung in die Analyse und Interpretation von Fremd- und Eigenwerken.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
Grundlagen der Raumwirkung; zielgerichteter Farbeinsatz.
Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation
Fremd- und Eigenwerke analysieren und interpretieren.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
Grundlagen der Raumwirkung; zielgerichteter Farbeinsatz.
Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation
Fremd- und Eigenwerke analysieren und interpretieren.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
Raumwirkung im Innenraum; einfache Ansätze der Dekonstruktion; Grundlagen der digitalen und/oder analogen Technikkombinationen.
Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation
Fremd- und Eigenwerke analysieren und interpretieren.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
Raumwirkung im Innenraum; Licht und Schatten; einfache Ansätze der Dekonstruktion; Grundlagen der digitalen und/oder analogen Technikkombinationen; persönliche Stilmerkmale.
Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation
Fremd- und Eigenwerke analysieren und interpretieren.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
Raumwirkung im öffentlichen Bereich; Oberflächen darstellen; komplexe Licht- und Schattenwirkung; Dekonstruktion als Stilmittel; digitale und/oder analoge Technikkombinationen; experimentelle Techniken; Verstärkung persönlicher Stilmerkmale.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
Raumwirkung im Außenraum; Oberflächen darstellen; komplexe Licht- und Schattenwirkung; Dekonstruktion als Stilmittel; digitale und/oder analoge Technikkombinationen; experimentelle Techniken; Verstärkung persönlicher Stilmerkmale.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
Vielschichtiger Einsatz experimenteller Techniken; Verstärkung persönlicher Stilmerkmale.
10. Semester
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
Vielschichtiger Einsatz experimenteller Techniken; Verstärkung persönlicher Stilmerkmale.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Basiswissen Materialarten: Materialkunde, Eigenschaften und Einsatzgebiete im Innenraum; Grundlagen der Beleuchtung; Basiswissen Bauelemente; Bauaufnahme und Bauzeichnen; Grundlagen zur Plandarstellung: Normen, Möbelstandardmaße, Risse, Schnitte.
Bereich Medienlabor
Visualisierung und Oberflächengestaltung: Vektor- und Bildbearbeitungsprogramme, Grundraster, Flächenverteilung, einfache Rapporte; analoge und digitale Plandarstellung: CAD-Software, maßstäbliches Zeichnen, Perspektiven, Koloration (Schwerpunkt Innenraum).
II. Jahrgang
3. und 4.Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Materialien und deren Verarbeitungsmethoden im Innenraum: Aufbau, Verbindungstechniken, Bearbeitungsmöglichkeiten, Technologien zur Oberflächengestaltung; anorganische Rohstoffe und Produkte: Nichtmetalle, Metalle, Halbmetalle; Beleuchtung: Arten, Lichtquellen, Einsatz; Farbeinsatz im Innenraum; Bauelemente; Bauaufnahme und Bauzeichnen; Wahrnehmungspsychologie, Raumwirkung, Raumnutzung; räumliche Zonen, Gliederungssysteme; Raumstrukturierung.
Bereich Medienlabor
Visualisierung und Oberflächengestaltung; Design- und Objektvisualisierung (zwei- und dreidimensionale Softwareanwendungen); komplexe Raster, kombinierte Rapporte, Mapping, Modellierung (Einzelobjekte); digitale Plandarstellung: Perspektive, Anwendungen im privaten Innenraum.
III. Jahrgang
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Vertiefendes Wissen über Materialien und deren Verarbeitungsmethoden im Innenraum: Aufbau, Verbindungstechniken, Bearbeitungsmöglichkeiten, Technologien zur Oberflächengestaltung; organische Rohstoffe und Produkte: Kunststoffe, Farbstoffe, Wasch- und Reinigungsmittel; Möbeldesign für den privaten Bereich, Ergonomie; Beleuchtung im halböffentlichen Raum: Arten, Lichtquellen, Einsatz, Umweltschutz; Basiswissen Baukunde; Basiswissen Architekturkunde; Bauaufnahme und Bauzeichnen; Bauzeichnungen für eine folgende Bauausführung; Raumarten: privat, halböffentlich, öffentlich, räumliche Zonen, barrierefreier Raum; Raumnutzung und Raumfunktionen; Wegführung.
Bereich Medienlabor
Visualisierung und Oberflächengestaltung; Design- und Objektvisualisierung (zwei- und dreidimensionale Softwareanwendungen); Grundlagen generative Oberflächengestaltung, Modellierung (Objekte und Raum), Texturierung; Grafik und Layout: Grundlagen Corporate Design, Druckvorbereitung; digitale Plandarstellung: Anwendungen im halböffentlichen Raum.
IV. Jahrgang
7. und 8.Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Materialien und deren Verarbeitungsmethoden im halböffentlichen und öffentlichen Bereich (Innenraum und Außenbereich): Aufbau, Verbindungstechniken, Bearbeitungsmöglichkeiten, Technologien zur Oberflächengestaltung; spezielle Anforderungen; Möbeldesign für den halböffentlichen und öffentlichen Bereich; Beleuchtung im Außenbereich; Wegführung; Versorgungstechnik; Basiswissen Architekturkunde, Bauwesen; Bauzeichnungen für eine folgende Bauausführung; Umweltschutz und Nachhaltigkeit; aktuelle gesellschaftliche Themen: Vor- und Nachteile verschiedener Energiequellen, Nachhaltigkeit, Klimaproblematik; Spannungsfeld Ökologie – Ökonomie.
Bereich Medienlabor
Visualisierung und Oberflächengestaltung: Designvisualisierung (zwei- und dreidimensionale Softwareanwendungen); digital Painting, komplexe Montage, Beleuchtung, Rendern; digitale Plandarstellung: Anwendungen im halböffentlichen Bereichen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. und 10. Semester
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Medienlabor
Visualisierung, Oberflächengestaltung und digitale Planerstellung: Designvisualisierung (zwei- und dreidimensionale Softwareanwendungen); projektbezogene Inhalte.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie
Anwendungsbereiche der Ergonomie und der Arbeitsphysiologie; Abhängigkeit der menschlichen Leistungsfähigkeit von Arbeits- und Umgebungssituationen.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Designgeschichte
Bereich Kunstformen und Stilrichtungen
Grundlegende Kenntnisse über ausgewählte Kunst außereuropäischer Kulturen; Bildkonzepte und Geisteshaltungen.
Bereich Designgeschichte
Grundlagen der Geschichte der angewandten Kunst und des Designs.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Designgeschichte
Bereich Kunstformen und Stilrichtungen
Grundlegende Kenntnisse über ausgewählte Kunst außereuropäischer Kulturen; Bildkonzepte und Geisteshaltungen.
Bereich Designgeschichte
Grundlagen der Geschichte der angewandten Kunst und des Designs.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Designgeschichte
Bereich Kunstformen und Stilrichtungen
Kenntnisse über ausgewählte Kunst außereuropäischer Kulturen; Bildkonzepte und Geisteshaltungen.
Bereich Designgeschichte
Geschichte der angewandten Kunst und des Designs.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Designgeschichte
Bereich Kunstformen und Stilrichtungen
Kenntnisse über ausgewählte Kunst außereuropäischer Kulturen; Bildkonzepte und Geisteshaltungen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Bereich Kunstformen und Stilrichtungen
Kenntnisse über ausgewählte Kunst außereuropäischer Kulturen; Wechselwirkung von Geisteshaltungen und Bildkonzepten.
10. Semester
Bereich Kunstformen und Stilrichtungen
Kenntnisse über ausgewählte Kunst außereuropäischer Kulturen; Wechselwirkung von Geisteshaltungen und Bildkonzepten.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Metallwerkstätte
Basiswissen Werkzeugkunde.
Holzwerkstätte
Basiswissen Werkzeugkunde.
Kunststoffwerkstätte
Basiswissen Werkzeugkunde.
Werkstätte für Formgebung
Basiswissen objektorientierter Schnittkonstruktion und Konfektionierung.
Modellierwerkstätte
Basiswissen im Prototypenbau; Basiswissen in Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden.
Modellbauwerkstätte
Basiswissen im Modellbau; Raumvermessung; Basiswissen in Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden.
Werkstätte für Oberflächengestaltung und Oberflächenbehandlung
Basiswissen in unterschiedlichen Produktionstechniken und Verarbeitungsmethoden.
Bereich Gestaltungstechniken
Metallwerkstätte
Einfache projektbezogene Entwurfsumsetzung unter Anwendung des erlernten Basiswissens.
Holzwerkstätte
Einfache projektbezogene Entwurfsumsetzung unter Anwendung des erlernten Basiswissens.
Kunststoffwerkstätte
Einfache projektbezogene Entwurfsumsetzung unter Anwendung des erlernten Basiswissens.
Werkstätte für Formgebung
Einfache projektbezogene Entwurfsumsetzung unter Anwendung des erlernten Basiswissens.
Modellierwerkstätte
Einfache projektbezogene Entwurfsumsetzung unter Anwendung des erlernten Basiswissens.
Modellbauwerkstätte
Einfache projektbezogene Entwurfsumsetzung unter Anwendung des erlernten Basiswissens.
Werkstätte für Oberflächengestaltung und Oberflächenbehandlung
Einfache projektbezogene Entwurfsumsetzung unter Anwendung des erlernten Basiswissens.
II. Jahrgang
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Metallwerkstätte
Basiswissen Verbindungsmethoden; Werkzeugkunde.
Holzwerkstätte
Basiswissen Verbindungsmethoden; Werkzeugkunde.
Kunststoffwerkstätte
Basiswissen Verbindungsmethoden; Werkzeugkunde.
Werkstätte für Formgebung
Objektorientierte Schnittkonstruktion und Konfektionierung.
Modellierwerkstätte
Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden.
Modellbauwerkstätte
Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden.
Werkstätte für Oberflächengestaltung und Oberflächenbehandlung
Unterschiedlichen Produktionstechniken und Verarbeitungsmethoden.
Bereich Gestaltungstechniken
Metallwerkstätte
Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter Anwendung des erlernten Fachwissens.
Holzwerkstätte
Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter Anwendung des erlernten Fachwissens.
Kunststoffwerkstätte
Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter Anwendung des erlernten Fachwissens.
Werkstätte für Formgebung
Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter Anwendung des erlernten Fachwissens.
Modellierwerkstätte
Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter Anwendung des erlernten Fachwissens.
Modellbauwerkstätte
Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter Anwendung des erlernten Fachwissens.
Werkstätte für Oberflächengestaltung und Oberflächenbehandlung
Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter Anwendung des erlernten Fachwissens.
III. Jahrgang
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Metallwerkstätte
Komplexe Verbindungsmethoden.
Holzwerkstätte
Komplexe Verbindungsmethoden.
Kunststoffwerkstätte
Komplexe Verbindungsmethoden.
Werkstätte für Formgebung
Objektorientierte Fertigungstechniken im räumlichen Kontext.
Modellierwerkstätte
Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden.
Modellbauwerkstätte
Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden.
Werkstätte für Oberflächengestaltung und Oberflächenbehandlung
Unterschiedlichen Produktionstechniken und Verarbeitungsmethoden.
Bereich Gestaltungstechniken
Metallwerkstätte
Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf).
Holzwerkstätte
Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf).
Kunststoffwerkstätte
Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf).
Werkstätte für Formgebung
Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf).
Modellierwerkstätte
Projektbezogene Umsetzung von Modellen und Prototypen (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf).
Modellbauwerkstätte
Projektbezogene Umsetzung von Modellen (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf).
Werkstätte für Oberflächengestaltung und Oberflächenbehandlung
Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Produktionstechniken (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf).
IV. Jahrgang
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme
Metallwerkstätte
Basiswissen Montagetechniken.
Holzwerkstätte
Basiswissen Montagetechniken.
Hardware Labor
Basiswissen im Bereich Elektrik.
Modellierwerkstätte
Unterschiedliche Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden.
Modellbauwerkstätte
Unterschiedlichen Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden.
Werkstätte für Oberflächengestaltung und Oberflächenbehandlung
Unterschiedliche Produktionstechniken und Verarbeitungsmethoden.
Bereich Gestaltungstechniken
Metallwerkstätte
Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf); Vernetzung der verschiedenen Werkstätten nach Entwurfserfordernis.
Holzwerkstätte
Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf); Vernetzung der verschiedenen Werkstätten nach Entwurfserfordernis.
Kunststoffwerkstätte
Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf); Vernetzung der verschiedenen Werkstätten nach Entwurfserfordernis.
Werkstätte für Formgebung
Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf); Vernetzung der verschiedenen Werkstätten nach Entwurfserfordernis.
Modellierwerkstätte
Projektbezogene Umsetzung von Modellen und Prototypen (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf).
Modellbauwerkstätte
Projektbezogene Umsetzung von Modellen (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf).
Werkstätte für Oberflächengestaltung und Oberflächenbehandlung
Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Produktionstechniken (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. und 10. Semester
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bereich Gestaltungstechniken
Metallwerkstätte
Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf); Vernetzung der verschiedenen Werkstätten nach Entwurfserfordernis.
Holzwerkstätte
Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf); Vernetzung der verschiedenen Werkstätten nach Entwurfserfordernis.
Kunststoffwerkstätte
Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf); Vernetzung der verschiedenen Werkstätten nach Entwurfserfordernis.
Werkstätte für Formgebung
Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf); Vernetzung der verschiedenen Werkstätten nach Entwurfserfordernis.
Modellierwerkstätte
Projektbezogene Umsetzung von Modellen und Prototypen (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf).
Modellbauwerkstätte
Projektbezogene Umsetzung von Modellen (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf).
Werkstätte für Oberflächengestaltung und Oberflächenbehandlung
Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Produktionstechniken (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf).
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt B.1 bis B.8 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik13
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
2
2
2
2
10
(I)
4.
Geografie, Geschichte und Politische Bildung2
2
2
2
2
–
8
III
5.
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
IVa
6.
Angewandte Mathematik
3
2
2
2
2
11
I
7.
Naturwissenschaften
3
3
2
2
–
10
II
8.
Angewandte Informatik
2
2
–
–
–
4
I
B.
Fachtheorie und Fachpraxis
1.
Baukonstruktion3
3
4
3
4(1)
5(1)
19
I
2.
Tragwerke4
–
2
4(1)
6(1)
7
19
I
3.
Baubetrieb und Baumanagement5
–
–
3
5
7(1)
15
I bzw. III
4.
Darstellung und Gestaltung6
5(3)
5(4)
2
–
–
12
I
5.
Infrastruktur7
–
–
5(1)
7(2)
–
12
I
6.
Bauplanung und Projekt8
–
–
3(3)
3(3)
9(8)
15
I
7.
Baupraxis und Produktionstechnik
7
8
4
–
–
19
IV
C.
Verbindliche Übung
Soziale und personale Kompetenz9
1(1)
1(1)
–
–
–
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
35
37
38
38
37
185
Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
B.1
Hochbau
1.1
Baukonstruktion3
3
4
3
3(1)
2
15
I
1.2
Tragwerke4
–
2
4(1)
6(1)
6
18
I
1.3
Baubetrieb und Baumanagement5
–
–
3
5
5(1)
13
I bzw. III
1.4
Darstellung und Gestaltung6
5(3)
5(4)
2
2
2
16
I
1.5
Infrastruktur7
–
–
5(1)
4(2)
–
9
I
1.6
Bauplanung und Projekt8
–
–
3(3)
3(3)
9(9)
15
I
1.7
Baupraxis und Produktionstechnik
7
8
4
–
–
19
IV
1.8
Hochbautechnologie
–
–
–
2
4
6
I
B.2
Tiefbau
2.1
Baukonstruktion3
3
4
3
3(1)
2
15
I
2.2
Tragwerke4
–
2
4(1)
6(1)
6(1)
18
I
2.3
Baubetrieb und Baumanagement5
–
–
3
5
5(1)
13
I bzw. III
2.4
Darstellung und Gestaltung6
5(3)
5(4)
2
–
–
12
I
2.5
Infrastruktur7
–
–
5(1)
6(2)
5(1)
16
I
2.6
Bauplanung und Projekt8
–
–
3(3)
3(3)
6(6)
12
I
2.7
Baupraxis und Produktionstechnik
7
8
4
–
–
19
IV
2.8
Ingenieurbau
–
–
–
2
4(1)
6
I
B.3
Bauwirtschaft
3.1
Baukonstruktion3
3
4
3
3(1)
2
15
I
3.2
Tragwerke4
–
2
4(1)
6(1)
6
18
I
3.3
Baubetrieb und Baumanagement5
–
–
3
7
9(1)
19
I bzw. III
3.4
Darstellung und Gestaltung6
5(3)
5(4)
2
–
–
12
I
3.5
Infrastruktur7
–
–
5(1)
4(2)
–
9
I
3.6
Bauplanung und Projekt8
–
–
3(3)
3(3)
7(7)
13
I
3.7
Baupraxis und Produktionstechnik
7
8
4
–
–
19
IV
3.8
Bauprojektentwicklung
–
–
–
2
4(2)
6
I
B.4
Holzbau
4.1
Baukonstruktion3
3
4
3
3(1)
2
15
I
4.2
Tragwerke4
–
2
4(1)
6(1)
7(1)
19
I
4.3
Baubetrieb und Baumanagement5
–
–
3
5
5(1)
13
I bzw. III
4.4
Darstellung und Gestaltung6
5(3)
5(4)
2
2
–
14
I
4.5
Infrastruktur7
–
–
5(1)
4(2)
–
9
I
4.6
Bauplanung und Projekt8
–
–
3(3)
3(3)
8(7)
14
I
4.7
Baupraxis und Produktionstechnik
7
8
4
–
–
19
IV
4.8
Ingenieurholzbau10
–
–
–
2
6(4)
8
I
B.5
Umwelttechnik
5.1
Baukonstruktion3
3
4
3
5(1)
4(1)
19
I
5.2
Tragwerke4
–
2
4(1)
5(1)
5
16
I
5.3
Baubetrieb und Baumanagement5
–
–
3
5
5(1)
13
I bzw. III
5.4
Darstellung und Gestaltung6
5(3)
5(4)
2
–
–
12
I
5.5
Infrastruktur7
–
–
5(1)
4(2)
4(1)
13
I
5.6
Bauplanung und Projekt8
–
–
3(3)
3(3)
5(5)
11
I
5.7
Baupraxis und Produktionstechnik
7
8
4
–
–
19
IV
5.8
Umwelttechnologie
–
–
–
3(1)
5(2)
8
I
D.
Pflichtpraktikum
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang
Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache11
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
–
2
2
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
–
2
–
–
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
–
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
(IVa)
G.
Förderunterricht12
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Naturwissenschaften
5.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
__________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.
2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
3 Mit Übungen im Laboratorium im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
4 Mit Übungen im Laboratorium im III. und IV. Jahrgang und Übungen im V. Jahrgang, jeweils im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
5 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“ im Ausmaß von zwei Wochenstunden im V. Jahrgang.
6 Einschließlich „Darstellende Geometrie“ im Ausmaß von mindestens vier Wochenstunden; mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden, davon eine Wochenstunde Übung in “Darstellender Geometrie„ im II. Jahrgang.
7 Mit Übungen im Laboratorium im III. Jahrgang im Ausmaß von einer Wochenstunde und Übungen im Bereich „Vermessungswesen“ im IV. Jahrgang im Ausmaß von mind. einer Wochenstunde. In den übrigen Jahrgängen Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
8 Mit Übungen jeweils im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
9 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in den Abschnitten A., B. bzw. B.1 bis B.5 angeführten Pflichtgegenständen.
10 Mit Übungen im V. Jahrgang im Ausmaß der in Klammern beigefügten Wochenstunden, davon Übungen im Laboratorium im Ausmaß von einer Wochenstunde.
11 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
12 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
13 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Stundentafel der Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Pflichtgegenstand des alternativen Ausbildungsschwerpunktes,
Verbindliche Übung
4. Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte1
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übung4
______________________________
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion), die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Bautechnik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung und der Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte erfolgt durch die Schulleitung.
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände, die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung sowie der Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Bautechnik.
4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Bautechnik.
Siehe Anlage 1.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Bautechnik können ingenieurmäßige Tätigkeiten auf dem Gebiet der Projektentwicklung und des Entwurfs, der Planung und Konstruktion, der Bauausführung und des Baumanagements sowie der Bauwerksinstandhaltung und der Bauteilproduktion ausführen. Sie werden in der Bau- und Baustoffindustrie, in Baufirmen, in Architektur- und Ingenieurbüros, in Baumeister-, Zimmermeister- und Holzbaubetrieben, in der öffentlichen Verwaltung, in Immobilienverwaltungsbetrieben sowie in Betrieben des Baunebengewerbes eingesetzt. Auch die Leitung von Projekten und die Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählen zu den typischen Aufgaben der Absolventinnen und Absolventen.
Im Bereich Grundlagen des Bauens können die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Zusammenhänge des Bauens erfassen. Sie kennen die gebräuchlichen und marktüblichen Werkstoffe und Bauprodukte und deren Eigenschaften, Verarbeitungsmethoden sowie deren Anwendung und Einsatzgebiete und die Grundlagen der dazugehörigen Baunormen. Sie kennen Bodenarten und deren wesentliche Eigenschaften, Bodenverbesserungsmaßnahmen und Bauvorbereitungsmaßnahmen.
Im Bereich Bauelemente können die Absolventinnen und Absolventen bautechnische Konstruktionsverfahren sowie die Planungs- und Konstruktionsregeln von Bauteilen erfassen und kennen geeignete Bauteile und Bausysteme, können diese analysieren und einsetzen sowie Objekte unter Verwendung der Bauteile und Bausysteme entwickeln. Sie kennen die erforderlichen Planungsschritte für die Projektierung und können diese darstellen und erläutern. Sie kennen ausgewählte Sanierungsverfahren und Umbauarbeiten. Sie kennen komplexe Bauelemente (großflächige Fassadenelemente, Elemente des Fertigteilbaues ua.) und können diese proportionsgerecht darstellen und erläutern.
Im Bereich Technischer Ausbau kennen die Absolventinnen und Absolventen Bestandteile der technischen Infrastruktur eines Objektes und können diese entsprechend einsetzen und die planerischen Erfordernisse definieren.
Im Bereich Bauphysik können die Absolventinnen und Absolventen bauphysikalische Zusammenhänge erkennen, analysieren und bewerten sowie bauphysikalische Regeln projektbezogen anwenden. Sie können messtechnische Methoden anwenden und bauphysikalisch relevante Daten ermitteln.
Im Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Terminologie der Tragwerkslehre und können Bauwerke statisch erfassen und zuordnen. Sie kennen das Sicherheitskonzept und die wichtigsten Einwirkungen entsprechend den jeweils aktuellen Normen und können Lastaufstellungen für Bauwerke und daraus Bemessungswerte für die Dimensionierung ermitteln. Sie kennen die äußeren und inneren Kräfte von Stabtragwerken sowie die grundlegenden baustatischen Berechnungsverfahren und können die Schnittgrößen statisch bestimmter Träger, Fachwerke und Gelenksysteme einfacher, statisch unbestimmter Stabtragwerke und von Plattentragwerken ermitteln und darstellen sowie EDV-Programme zur Schnittgrößenermittlung anwenden.
Im Bereich Festigkeit und Stabilität kennen die Absolventinnen und Absolventen die Begriffe der Festigkeitslehre und können die zur Spannungs- und Dehnungsermittlung erforderlichen Querschnittswerte berechnen. Sie können Spannungs- und Dehnungsverläufe im Querschnitt infolge der Schnittgrößen ermitteln und darstellen, Beanspruchungen von Bauteilen und eventuell auftretende Stabilitätsprobleme erkennen und geeignete Bemessungsverfahren auswählen.
Im Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten für Tragwerke verwendeten Baustoffe inklusive ihrer Eigenschaften und Kennwerte sowie die zu deren Ermittlung erforderlichen Prüfverfahren.
Im Bereich Tragsicherheit können die Absolventinnen und Absolventen Tragsysteme für vorgegebene Bauwerksanforderungen konzipieren (statisches System, Abmessungen, Material), kennen die wichtigsten Bemessungsverfahren und können grundlegende Stahl-, Holz- und Stahlbetontragwerke entwerfen, berechnen und normgerecht dimensionieren. Sie kennen die wichtigsten Verbindungsmittel und können diese einsetzen und berechnen. Sie kennen die Grundbegriffe für den konstruktiven Einsatz weiterer im Bauwesen eingesetzter Materialien und können EDV-Programme zur Bemessung von Stab- und Flächentragwerken anwenden.
Im Bereich Gebrauchstauglichkeit kennen die Absolventinnen und Absolventen die Arten und Ursachen von Formänderungen und können deren Größen bei Stabtragwerken berechnen. Sie können EDV-Programme zur Verformungsermittlung anwenden.
Im Bereich Konstruktive Durchbildung können die Absolventinnen und Absolventen Konstruktionsvorschläge erstellen, vergleichen und optimieren sowie grundlegende Bauteile inklusive ihrer Anschlussdetails konstruktiv durchbilden.
Im Bereich Bauorganisation können die Absolventinnen und Absolventen die Aufgabenstellungen im Bauablauf erkennen, erklären und anwenden sowie die Beteiligten am Ablauf eines Bauprojektes und deren Verantwortungsbereiche richtig einordnen.
Im Bereich Bauvorschriften kennen die Absolventinnen und Absolventen die maßgebenden Baugesetze, -vorschriften und -richtlinien und können diese anwenden.
Im Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte kennen die Absolventinnen und Absolventen die gängigen Bauverfahren und können deren Anwendung planen sowie die dazu erforderlichen Baugeräte auswählen.
Im Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung können die Absolventinnen und Absolventen die Kostenermittlung in den Phasen der Objekterrichtung erklären, ermitteln und EDV-unterstützt durchführen.
Im Bereich Ausschreibung, Angebote, Vergabe können die Absolventinnen und Absolventen Ausschreibungsverfahren durchführen und die dafür notwendigen Unterlagen zusammenstellen sowie dafür geeignete EDV-Programme anwenden.
Im Bereich Bauausführung und Projektentwicklung können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Aufgaben im Bauprojekt- und Objektmanagement durchführen sowie dafür geeignete EDV-Programme anwenden.
Im Bereich Betriebsorganisation und Entrepreneurship kennen die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Schritte einer Unternehmungsgründung sowie die Inhalte eines Businessplans und können die Funktionsweise der Marketing-Instrumente erklären und deren Zusammenhänge beurteilen. Sie können die wesentlichen Unternehmensbereiche und Abläufe im Unternehmen charakterisieren sowie die Stärken und Schwächen der einzelnen Organisationsformen beschreiben. Sie können die unterschiedlichen Motivationstheorien erklären, verschiedene Führungsstile vergleichen und diese situationsbezogen einsetzen. Sie kennen die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung und können diese nach vorgegebenen Kriterien charakterisieren sowie einen einfachen Liquiditätsplan erstellen und interpretieren. Sie kennen die gesetzlichen Personalnebenkosten und können den Aufbau einfacher Lohn- und Gehaltsabrechnungen erklären und die wichtigsten Bestimmungen des Arbeitsrechtes wiedergeben.
Im Bereich Rechnungswesen können die Absolventinnen und Absolventen die Struktur des Jahresabschlusses beschreiben, aus betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Schlussfolgerungen ziehen, eine Einnahmen-Ausgabenrechnung durchführen und die Ergebniswirksamkeit einfacher Geschäftsfälle auf den Jahresabschluss beurteilen. Sie kennen die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern, können das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen.
Im Bereich Zivilrecht können die Absolventinnen und Absolventen die Voraussetzungen für Abschluss und Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentenrechtsgeschäften unterscheiden. Sie können Gewährleistungs-, Garantie- und Schadensansprüche geltend machen und feststellen, ob Internetauftritte rechtlichen Vorgaben entsprechen. Sie kennen die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen, deren Vor- und Nachteile und deren Vertreter und können sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen. Sie kennen die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes und können ein Gewerbe anmelden.
Im Bereich Darstellende Geometrie kennen die Absolventinnen und Absolventen die Gesetzmäßigkeiten der für die Bautechnik bedeutsamen Kurven, Flächen und Körper sowie geometrische Formen und Transformationen. Sie können bautechnische Objekte analysieren, in zugeordneten Normalrissen und Axonometrien zeichnerisch darstellen und mit Hilfe von CAD visualisieren.
Im Bereich Konstruktionsübungen kennen die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Materialien und Methoden des Skizzierens sowie die Regeln der Beschriftung und der Farbenlehre. Sie können räumliche, maßstablose einfache Details darstellen und räumliche Schaubilder anfertigen. Sie kennen die wesentlichen Zusammenhänge des Gestaltens sowie die wesentlichen Methoden normgemäßer Plandarstellungen von Bauwerken in verschiedenen Maßstäben und Inhalten. Sie können Gebäude, einfache Infrastrukturbauwerke und Tragwerke (aus Stahl, Holz, Stahlbeton ua.) gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung (Übersichts- und Ausführungspläne ua.) händisch und mit Hilfe von CAD darstellen sowie Bauwerke nach vorgegebenen Anforderungen entwerfen und Bauteile und ihre Anschlüsse dimensionieren. Sie können Projekte aus dem Hochbau-, Infrastruktur- und Tragwerkebereich baureif planen sowie Konstruktionen und Projekte interpretieren, optimieren, dokumentieren und präsentieren.
Im Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre kennen die Absolventinnen und Absolventen die Gestaltungsregeln, Proportionsgrundsätze, Funktionen und Funktionsabläufe einfacher Bauwerke und können diese nach vorgegebenen Raumprogrammen entwerfen, planen, dimensionieren und darstellen. Sie kennen messtechnische und bautechnisch spezifische Untersuchungsmethoden und können bautechnische Aufnahmen und Dokumentationen bestehender Gebäude durchführen.
Im Bereich Baustile kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Bauepochen, deren Repräsentanten und richtungsweisende Beispiele sowie den Bezug dieser Bauepochen zu historischen, wirtschaftlichen, sozialen und gesellschaftlichen Zusammenhängen.
Im Bereich Geotechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Baugrund- und Bodeneigenschaften sowie grundlegende Gründungsarten. Sie können die grundlegenden und maßgeblichen Bodenkennwerte ermitteln, geeignete Bodenprüfverfahren auswählen sowie Messungen durchführen, interpretieren und die Ergebnisse vergleichen. Sie kennen die Methoden für die Ermittlung der erforderlichen Basisdaten für geotechnische Aufgabenstellungen, grundlegende Baugrubensicherungen sowie maßgebende Bodeneigenschaften und können diese für bautechnische Anwendungen auswählen. Sie können einfache Verformungsermittlungen und erdstatische Berechnungen durchführen. Sie kennen die gebräuchlichen Flachgründungen, deren Funktionsweise und können die grundlegenden Bemessungs- und Konstruktionsregeln bei baupraktischen Aufgabenstellungen anwenden.
Im Bereich Siedlungswasserbau kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundbegriffe der Wasserwirtschaft, Hydrographie und der Wasserversorgung sowie die gebräuchlichen Bauwerke der Wasserversorgung. Sie können die Funktionsweise der Wasserversorgungsanlagen systematisch ordnen und kennen die Funktionsweise und die grundlegenden Konstruktionsregeln der gebräuchlichen Bauwerke und Verteilungsnetze der Wasserversorgung. Sie kennen die Grundbegriffe der Abwasserableitung und können die erforderlichen Basisdaten für Abwasserableitungen erheben und ermitteln. Sie kennen die gebräuchlichen Bauwerke der Abwasserableitung, deren Funktionsweise und die grundlegenden Konstruktionsregeln und können ausgewählte Bauteile und Bauwerke der Abwasserableitung und Versickerung normgerecht entwerfen, berechnen und bemessen. Sie kennen Grundbegriffe einfacher Wasserbaumaßnahmen (Schutzwasserbau und Wasserkraft) und können geeignete Bauverfahren den Gegebenheiten entsprechend auswählen und interpretieren.
Im Bereich Verkehrswegebau kennen die Absolventinnen und Absolventen wichtige Begriffe des Verkehrswesens, die maßgebenden Regelwerke im Fachbereich, die gebräuchlichen Bauwerke im Verkehrswegebau und deren Funktionsweise sowie die grundlegende Planung einfacher verkehrstechnischer Aufschließungen. Sie verstehen einfache verkehrsstatistische Auswertungen und kennen die Arten von Verkehrsträgern.
Im Bereich Vermessungswesen kennen die Absolventinnen und Absolventen die Organisation und Entwicklung des österreichischen Vermessungswesens sowie die Organisation des Grundbuchs in Zusammenhang mit dem Kataster. Sie kennen die Grundlagen der Koordinatensysteme, des Nivellements und der trigonometrischen Lage- und Höhenmessung sowie die Darstellungsweisen für Lage- und Höhenpläne und die gängigen Vermessungsinstrumente. Sie können die Ergebnisse mit geeigneten Methoden darstellen sowie geeignete Messgeräte für die Höhenmessung den Gegebenheiten entsprechend auswählen und eigene Höhenmessungen vornehmen, berechnen, auswerten und darstellen. Sie können entsprechende geodätische Berechnungen durchführen, kennen die Verfahren der Lagemessung und können eigene Lagemessungen durchführen und Lage- und Höhenpläne erstellen. Sie kennen vermessungsspezifische, bautechnische Anwendungen sowie Grundlagen der modernen Vermessung und von Geoinformationssystemen und können Projektentwürfe in die Natur übertragen.
Im Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung kennen die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Methoden normgemäßer Plandarstellungen von Bauwerken in verschiedenen Maßstäben und Inhalten. Sie können Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen, bauspezifische Software anwenden, Bauteile bzw. Bauwerke nach vorgegebenen Anforderungen entwerfen, konstruieren und dimensionieren, Konstruktionen und Projekte interpretieren, optimieren, dokumentieren und präsentieren sowie bauspezifische Software anwenden.
Im Bereich Baumeisterarbeiten kennen die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten der gebräuchlichen Bau- und Bauhilfsstoffe, ihre Lagerungs-, Verwendungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten nach Regelwerken und können diese mit den üblichen Werkzeugen, Geräten und Maschinen verarbeiten. Sie kennen die für Bauwerke erforderlichen Gründungs-, Wand- und Deckenkonstruktionssysteme einschließlich erforderlicher Einbauten und können diese herstellen.
Im Bereich Zimmermeisterarbeiten kennen die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten der gebräuchlichen Werk- und Hilfsstoffe, ihre Lagerungs-, Verwendungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten nach Regelwerken und können diese mit den üblichen Werkzeugen, Geräten und Maschinen verarbeiten. Sie kennen die für Bauwerke erforderlichen Wand-, Decken- und Dachkonstruktionssysteme einschließlich erforderlicher Einbauten und Verankerungen und können diese herstellen.
Im Bereich Baunebengewerbe kennen die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten der für die jeweiligen Gebiete gebräuchlichen Werk- und Hilfsstoffe, ihre Lagerungs-, Verwendungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten nach Regelwerken und können diese mit den üblichen Werkzeugen, Geräten und Maschinen verarbeiten.
Im Bereich Angewandter Baubetrieb kennen die Absolventinnen und Absolventen die rechtlichen Vorgaben der Sicherheitstechnik und Unfallverhütung und können diese in der Werkstätte und auf der Baustelle anwenden. Sie kennen Geräte und Methoden, um Lage und Abmessungen von Bauwerken festzulegen, und können diese vom Plan in die Wirklichkeit übertragen sowie bestehende Bauteile aufmessen. Sie können die Ausführungsqualität beurteilen und kennen die Regeln für die komplexe Abfolge bei der Herstellung von Bauteilen. Sie können die Arbeitsschritte und den Material- und Werkzeugeinsatz planen, ausführen und dokumentieren und kennen die Wartungs- und Überprüfungserfordernisse der Geräte und Werkzeuge. Sie können branchenübliche EDV-Programme anwenden.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
Im Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre kennen die Absolventinnen und Absolventen die Gestaltungsregeln, Proportionsgrundsätze, Funktionen und Funktionsabläufe komplexer Bauwerke und können diese nach vorgegebenen Raumprogrammen entwerfen, planen und darstellen.
Im Bereich Baustile können die Absolventinnen und Absolventen Gebäudeanalysen einschließlich deren bauzeitlich richtiger Einordnung und Interpretation erstellen.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
Im Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung können die Absolventinnen und Absolventen Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen und präsentieren sowie energieeffiziente und nachhaltige Bauweisen anwenden. Sie können eigenständig komplexere Bauwerke nach vorgegebenen Anforderungen, ökonomischen, ökologischen Gesichtspunkten sowie nach den Kriterien des barrierefreien Bauens entwerfen und planen. Sie können räumliche Schaubilder anfertigen und Perspektiven erstellen, Konstruktionen und Projekte interpretieren, optimieren, dokumentieren und präsentieren sowie bauspezifische Software anwenden.
Im Bereich Modellbau und Präsentation kennen die Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche Materialien und Methoden des Modellbaues und können Arbeits- und Präsentationsmodelle aus verschiedenen Materialien anfertigen.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Im Bereich Grundlagen des Bauens kennen die Absolventinnen und Absolventen nachhaltige und innovative Baustoffe inklusive deren Materialeigenschaften und Herstellungsverfahren im Bereich der Vorfertigung und deren Handelsformen sowie deren Einsatzbereiche und Anwendung. Sie können die sich daraus ergebende Ökobilanz erstellen.
Im Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung können die Absolventinnen und Absolventen komplexe Bauwerke nach ökologischen, ökonomischen und bauphysikalischen Gesichtspunkten entwerfen, planen und darstellen. Sie kennen ausgewählte Sanierungsverfahren, den Einsatz von Fertigteilen und großflächigen Fassadenelementen sowie die Anforderungen an den Holzschutz.
Im Bereich Gebäudetechnologie kennen die Absolventinnen und Absolventen Arten und Einsatz von Alternativenergien, Installationselemente und Grundlagen des zukunftsorientierten Ausbaus. Sie kennen bauphysikalische Auswirkungen von Planungen und können diese ökologisch und ökonomisch bewerten. Sie können die den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden energieeffizienten Bauweisen sowie ausgewählte bauphysikalische Messverfahren anwenden.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
Im Bereich Geotechnik können die Absolventinnen und Absolventen komplexere bodenmechanische Berechnungen durchführen sowie Flachgründungen, Tiefgründungen und Baugrubensicherungen entwerfen, planen, bemessen und darstellen. Sie kennen Grundbegriffe und Berechnungsverfahren für die Standsicherheit von Böschungen und Dämmen, die aktuellen Verfahren im Spezialtiefbau, Grundlagen und Ziele der Abfallwirtschaft sowie Methoden der Umsetzung der Abfallwirtschaft.
Im Bereich Siedlungswasserbau können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Bauverfahren und Konstruktionen im Leitungsbau auswählen, interpretieren und entwickeln sowie geeignete Maßnahmen der Kanalbestandserfassung und Sanierung auswählen und interpretieren. Sie kennen Sonderverfahren im Leitungsbau (unterirdischer Vortrieb ua.), geeignete Verfahren der Wasseraufbereitung sowie die gebräuchlichen Bauwerke der Abwasserreinigung, deren Funktionsweise und grundlegende Konstruktionsregeln. Sie können ausgewählte Bauteile und Bauwerke der Abwasserreinigung normgerecht entwerfen, berechnen und bemessen.
Im Bereich Verkehrswegebau kennen die Absolventinnen und Absolventen Straßenverkehrsanlagen und Begleitbauwerke sowie die technischen, rechtlichen, ökologischen, umwelttechnischen und umweltrechtlichen Rahmenbedingungen für die Planung von Straßenverkehrsanlagen. Sie kennen die grundlegenden Konstruktionsregeln von Verkehrswegebauten sowie Methoden der Verkehrserhebung und verstehen einfache verkehrsstatistische Auswertungen. Sie können ausgewählte Straßenverkehrsanlagen entwerfen, planen, bemessen und darstellen, die Auswirkungen von ausgewählten Verkehrswegebaumaßnahmen verstehen und bezüglich ihrer bautechnischen Eignung systematisch ordnen sowie geeignete Baukonstruktionen von Verkehrswegebaumaßnahmen auswählen. Sie kennen die Grundlagen des Behördenverfahrens sowie ausgewählte Bauabläufe von Verkehrswegebaumaßnahmen. Sie kennen zweckmäßige und wirtschaftliche Grundlagen für Betrieb, Erhaltung und Instandsetzung von Verkehrswegebauten sowie eisenbahnbautechnische Grundbegriffe, Entwurfselemente und Bauverfahren.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
Im Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung können die Absolventinnen und Absolventen Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen und präsentieren sowie schwerpunktspezifische Projekte aus dem Infrastruktur- und Tragwerkebereich baureif planen. Sie können spezifische Bauteile entwerfen, konstruieren und darstellen, technische Berichte erstellen, Konstruktionsschritte dokumentieren und schwerpunktspezifische Projekte präsentieren. Sie können Konstruktionsvorschläge erstellen, vergleichen und optimieren sowie bauspezifische Software anwenden.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Im Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau können die Absolventinnen und Absolventen Anforderungen einfacher Brückenbauwerke erkennen und geeignete Brückentragsysteme für vorgegebene Anforderungen vorschlagen, entwerfen und vergleichen. Sie können die Einwirkungen einfacher Brückenbauwerke ermitteln.
Im Bereich Tragsicherheit im Brückenbau können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Brückentragsysteme vordimensionieren und bemessen sowie spezifische Brückenbauteile entwerfen, berechnen und dimensionieren. Sie kennen die Grundlagen des Spannbetonbaues.
Im Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Brückentragsysteme und spezifische Bauteile konstruktiv durchbilden. Sie kennen grundlegende Methoden der Erhaltung und Instandhaltung von Brückenbauwerken.
Im Bereich Wasserbau kennen die Absolventinnen und Absolventen hydrographische und gewässerkundliche Grundlagen und können Basisdaten für wasserbauliche Berechnungen erheben. Sie können hydrostatische Berechnungen, einfache hydraulische Berechnungen von geschlossenen Gerinnen, komplexere hydraulische Berechnungen von Leitungsnetzen und einfache hydraulische Berechnungen offener Gerinne durchführen. Sie kennen einfache wasserbauliche Anlagen und können ausgewählte Bauteile und Bauwerke im Wasserbau entwerfen, berechnen und bemessen sowie wasserbauliche Aufgabestellungen analysieren und fachgerechte Lösungswege auswählen und auf baupraktische Aufgabenstellungen übertragen.
Im Bereich Tunnelbau kennen die Absolventinnen und Absolventen tunnelbautechnische Grundbegriffe hinsichtlich Geologie, Terminologie beim Ausbruch, Vortriebsmethoden, Wasserhaltung und Bewetterung für Tunnelbau in geschlossener und offener Bauweise und können diese analysieren und einordnen.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
Im Bereich Bauvorschriften kennen die Absolventinnen und Absolventen projektspezifische Baugesetze, -vorschriften und -richtlinien und können diese an konkreten Fallbeispielen anwenden und analysieren.
Im Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte können die Absolventinnen und Absolventen anhand von Fallbeispielen spezielle Bauverfahren analysieren und lösen.
Im Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung können die Absolventinnen und Absolventen die Kostenermittlung in den Phasen der Objekterrichtung erklären, ermitteln, analysieren und EDVunterstützt durchführen. Sie können die Kosten-/Preisermittlung in den Phasen der Objekterrichtung an komplexeren Fallbeispielen EDV-unterstützt durchführen.
Im Bereich Ausschreibung, Angebote, Vergabe können die Absolventinnen und Absolventen Ausschreibungsverfahren durchführen, analysieren und bewerten und dafür geeignete EDV-Programme anwenden sowie an komplexeren Bauaufgaben Ausschreibungsverfahren EDV-unterstützt durchführen.
Im Bereich Rechnungswesen können die Absolventinnen und Absolventen anhand von Fallbeispielen komplexere Aufgabenstellungen im baubetrieblichen Rechnungswesen analysieren und lösen.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
Im Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung können die Absolventinnen und Absolventen Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen und präsentieren sowie Projekte baureif planen. Sie können spezifische Bauteile entwerfen, konstruieren und darstellen. Sie können technische Berichte erstellen, Projekte baubetrieblich und bauwirtschaftlich bearbeiten und präsentieren sowie bauspezifische Software anwenden.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Im Bereich Baubetriebliche Betriebswirtschaftslehre können die Absolventinnen und Absolventen anhand von Fallstudien und Fallbeispielen Aufgabenstellungen zur Führung eines Betriebes analysieren und lösen.
Im Bereich Bauausführung und Projektentwicklung können die Absolventinnen und Absolventen Projekte entwickeln und komplexere Planungs- und Bauabläufe erfassen und planen. Sie können komplexere Aufgaben im Projektmanagement durchführen, grundlegende Aufgaben der Projektabwicklung anwenden und analysieren sowie dafür geeignete EDV-Programme anwenden.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
Im Bereich Tragsicherheit können die Absolventinnen und Absolventen Verbindungsmittel in mehrschnittigen Verbindungen normgerecht dimensionieren.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
Im Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre kennen die Absolventinnen und Absolventen die Gestaltungsregeln, Proportionsgrundsätze, Funktionen und Funktionsabläufe komplexer Bauwerke und können diese nach vorgegebenen Raumprogrammen entwerfen, planen und darstellen.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
Im Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung können die Absolventinnen und Absolventen Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen und präsentieren. Sie können eigenständig komplexere Bauwerke nach vorgegebenen Anforderungen sowie nach den Kriterien des barrierefreien Bauens entwerfen und planen. Sie können räumliche Schaubilder anfertigen und Perspektiven erstellen sowie Konstruktionen und Projekte interpretieren, optimieren, dokumentieren und präsentieren. Sie können projektbezogene Elemente entwickeln und den Fertigungsgrad in Bezug auf Montage und Logistik entwickeln sowie bauspezifische Software anwenden.
Im Bereich Modellbau und Präsentation kennen die Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche Materialien und Methoden des Modellbaues und können Arbeits- und Präsentationsmodelle aus verschiedenen Materialien anfertigen.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Im Bereich Grundlagen des Bauens kennen die Absolventinnen und Absolventen die holzbauspezifischen Werkstoffe und deren Eigenschaften und Handelsformen sowie nachhaltige und innovative Baustoffe inklusive deren Materialeigenschaften und Herstellungsverfahren.
Im Bereich Bauelemente kennen die Absolventinnen und Absolventen die Anforderungen an den Holzschutz sowie die verschiedenen Holzbausysteme und können diese den Anforderungen gemäß auswählen und einsetzen. Sie können holzbauspezifische Elemente entwickeln und die Anschlussdetails ausarbeiten sowie für Holzbauteile Vorfertigungsgrade in Bezug auf Logistik und Montage entwickeln. Sie kennen komplexe Bauelemente (Fertigteile, großflächige Fassadenkonstruktionen ua.) und können moderne Fertigungsmethoden unter Berücksichtigung computerunterstützter Systeme (CAD-CAM) anwenden.
Im Bereich Bauphysik kennen die Absolventinnen und Absolventen die bauphysikalischen Anforderungen an die Bauteile von verschiedenen Gebäuden und sind in der Lage, diese in den Konstruktionen zu berücksichtigen. Sie können Holzbauwerke unter Berücksichtigung ökologischer und energieoptimierter Bauweisen entwickeln. Sie kennen bauphysikalische Auswirkungen von Planungen und können diese ökologisch und ökonomisch bewerten. Sie können für ausgewählte Bauelemente den Schallschutz und Wärmeschutz ermitteln sowie die thermische, akustische und energetische Optimierung von Bauelementen und deren Überprüfung auf Umweltverträglichkeit durchführen.
Im Bereich Technischer Ausbau kennen die Absolventinnen und Absolventen Arten und Einsatz von Alternativenergien, Installationselemente und Grundlagen des zukunftsorientierten Ausbaus.
Im Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung kennen die Absolventinnen und Absolventen die aktuellen Holztragsysteme und deren Anschlussdetails.
Im Bereich Gebrauchstauglichkeit kennen die Absolventinnen und Absolventen die Arten und Ursachen von Schwingungen im Holzbau und können sie unter Anwendung fachspezifischer Software nachweisen.
Im Bereich Konstruktive Durchbildung können die Absolventinnen und Absolventen Holztragsysteme und deren Anschlussdetails entwerfen, berechnen, normgerecht dimensionieren und konstruktiv durchbilden.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
Im Bereich Technischer Ausbau kennen die Absolventinnen und Absolventen Planungsgrundlagen ressourcenschonender Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung (Heizung-, Sanitär,- Klima/Raumlufttechnik und Wärmepumpen-/Kältetechnik) und können diese erklären, analysieren und anwenden. Sie verstehen die funktionellen Zusammenhänge energieeffizienter Anlagensysteme der technischen Gebäudeausrüstung, die funktionellen Zusammenhänge einer energieeffizienten Gebäudeautomation und kennen Aufbau und Funktion regenerativer Energiesysteme.
Im Bereich Bauphysik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Energiebilanzberechnung und können diese anwenden. Sie können energie- und kosteneffiziente Projekte planen und bewerten.
Im Bereich Facility Management kennen die Absolventinnen und Absolventen die Definitionen und grundlegenden Richtlinien eines prozessorientierten Facility Managements. Sie verstehen die Grundlagen zur Optimierung der Lebenszykluskosten einer Immobilie sowie die Schwerpunkte nachhaltigen Bauens und können diese erklären.
Im Bereich Energieeffizientes Bauen kennen die Absolventinnen und Absolventen ökologische und innovative Baustoffe inklusive deren Materialeigenschaften, Herstellungsverfahren, ihre Einsatzbereiche und Anwendungen. Sie kennen die den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden energieeffizienten Bauweisen und können ökologische und innovative Baustoffe sowie die den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden energieeffizienten Bauweisen anwenden. Sie kennen ausgewählte energieeffiziente Sanierungsverfahren und intelligente Fassadensysteme sowie deren Einsatzgebiete.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mir folgenden Ergänzungen
Im Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte kennen die Absolventinnen und Absolventen energie- und kosteneffiziente Bauweisen und Bauverfahren und können diese berechnen.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
Im Bereich Geotechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Ursachen und Folgen von Hanginstabilitäten, Oberflächenerosionen, Uferanbrüchen und daraus resultierende Landschafts- und Kulturschäden erklären und analysieren sowie biotechnische Methoden anwenden, um obige Probleme mit Hilfe von Pflanzen zu lösen und dadurch das Landschaftsbild und die ökologische Funktionsfähigkeit positiv zu beeinflussen.
Im Bereich Siedlungswasserbau können die Absolventinnen und Absolventen Anlagen der Wasserversorgung sowie der Abwasserentsorgung bemessen und planen.
Im Bereich Wasserbau kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Hydromechanik und können Strömungen in Rohren, Fließgewässern und im Grundwasser berechnen. Sie kennen die Grundlagen des naturnahen Flussbaus und können Maßnahmen des naturnahen Flussbaus anwenden sowie Anlagen des Hochwasserschutzes bemessen und planen. Sie kennen Typen, Konstruktionen und Anwendungsgebiete von Wasserkraftanlagen.
Im Bereich Abfallwirtschaft und Recycling kennen die Absolventinnen und Absolventen die abfallwirtschaftlichen Grundlagen und verstehen deren umweltrelevante Auswirkungen. Sie können die Methoden zur Aufbereitung und Verwertung von Abfällen bei der Planung einfacher Anlagen anwenden sowie die Deponietypen nach der Deponieverordnung beschreiben und die entsprechende Zuordnung von Abfällen durchführen. Sie kennen Altlastenerkundungsmethoden, Altlastenatlas und Verdachtsflächenkataster, können Sanierungs- und Sicherungsmaßnahmen planen und kennen thermische Verwertungsmethoden. Sie verstehen die Ursachen für Straßenschäden und können deren Sanierungsmethoden unter Anwendung von Recyclingverfahren und -baustoffen erklären und vergleichen.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
Im Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung können die Absolventinnen und Absolventen Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen und präsentieren sowie schwerpunktspezifische Projekte aus dem Infrastruktur- und Tragwerkebereich baureif planen. Sie können spezifische Bauteile entwerfen, konstruieren und darstellen, technische Berichte erstellen, Konstruktionsschritte dokumentieren und schwerpunktspezifische Projekte präsentieren. Sie können Konstruktionsvorschläge erstellen, vergleichen und optimieren, die Gewerke Heizungstechnik und Sanitärtechnik und das Gewerk Raumlufttechnik normgerecht dimensionieren und planerisch darstellen sowie bauspezifische Software anwenden.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Im Bereich Ökologie verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Strukturen und Funktionsweisen von Ökosystemen, die Ökologie von wesentlichen Biozönosen sowie die Auswirkungen anthropogener Einflüsse und Eingriffe auf Ökosysteme. Sie kennen Vermeidungs- und Sanierungsmaßnahmen zum Schutz gefährdeter Ökosysteme und deren Anwendung sowie die ökologischen Zusammenhänge fließender und stehender Gewässer und können die Auswirkungen anthropogener Einflüsse beurteilen. Sie können die Richtlinien und Methoden zur Beurteilung der Gewässergüte anwenden und verstehen die allgemeinen Abläufe und Gesetzmäßigkeiten von komplexen natürlichen und künstlichen Systemen. Sie können durch Kenntnis der Systemdynamik Grundregeln und Verhaltensprinzipien ableiten und bei Planungsaufgaben zur Vermeidung von Umweltschäden einsetzen.
Im Bereich Mikrobiologie verstehen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau, die Lebensweise und Fortpflanzung von Bakterien und Pilzen sowie die Abbauleistungen von Bakterien und Pilzen. Sie kennen umweltrelevante Anwendungen dieser Abbauprozesse und können deren Betriebsformen analysieren.
Im Bereich Luftreinhaltung verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Entstehung und gesundheitlichen Auswirkungen von Luftschadstoffen. Sie kennen die relevanten gesetzlichen Regelungen im Bereich der Luftreinhaltung. Sie verstehen Messverfahren von partikelförmigen und gasförmigen Schadstoffen sowie Verfahren zur Abscheidung gas- und dampfförmiger Verunreinigungen von Abgas- und Abluft und können diese anwenden. Sie erkennen Möglichkeiten der Emissionsminderung im Anlagenbau und können diese anwenden.
Im Bereich Meteorologie kennen die Absolventinnen und Absolventen die Zusammenhänge von Atmosphäre und Strahlung sowie deren Anwendung in der Solararchitektur. Sie erkennen Zusammenhänge von Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck und Wind und kennen Ausbreitungsmodelle von Luftschadstoffen. Sie können typische Wetterlagen in Österreich und Mitteleuropa analysieren sowie diese Kenntnisse bei der Planung und Konstruktion von Gebäuden anwenden.
Im Bereich Umweltmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundbegriffe des Qualitätsmanagements. Sie können die Voraussetzung einer Zertifizierung eines betrieblichen Qualitätsmanagements erläutern. Sie kennen die aktuellen Umweltmanagementnormen und können diese in ein bestehendes Managementsystem integrieren.
Siehe Anlage 1 mit folgender Ergänzung
Sofern im Pflichtgegenstand „Baupraxis und Produktionstechnik“ in den Bereichen mehrere Werkstätten vorgesehen sind, sind durch schulautonome Lehrplanbestimmungen bis zu 12 Werkstätten festzulegen. Die Festlegung hat sich an den durch die Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule sowie an deren standortspezifischem Ausbildungsprofil zu orientieren und ist so vorzunehmen, dass durch die ausgewählten Werkstätten alle Bereiche abgedeckt werden.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Naturwissenschaften“, „Angewandte Informatik“ und „Ethik“.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Funktionen
Nullstellen von Polynomfunktionen; Aufgabenstellungen des Fachgebiets.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Komplexe Zahlen und Geometrie
Trigonometrie
Fachbezogene Anwendungen der Trigonometrie (im allgemeinen Dreieck).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Integralrechnung
Differentialrechnung
Fachbezogene Anwendungen der Differentialrechnung; Kurvendiskussion und Umkehraufgaben von Polynomfunktionen; Extremwertaufgaben (Nebenbedingung: elementar, Strahlensatz, pythagoreischer Lehrsatz);
Anwendung der Integralrechnung
Fachbezogene Anwendungen der Integralrechnung; Volumen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Integralrechnung
Relevante mathematische Methoden
Differentialrechnung; Integralrechnung.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen des Bauens
Bereich Bauelemente
Bereich Technischer Ausbau
Bereich Bauphysik
Bereich Grundlagen des Bauens
Ressourcen; Nachhaltigkeit; Baumaterialien; bautechnische, bauphysikalische und bauchemische Grundbegriffe; Bausysteme; Tragwerke; Bauabläufe; Bodenarten, Eigenschaften; Bodenverbesserung; Baugrube.
Bereich Bauelemente
Übersicht Tragsysteme und Bauweisen; Gründungen; tragende und raumbildende Elemente; Abdichtungen.
Bereich Technischer Ausbau
Ver- und Entsorgungsanlagen.
Bereich Bauphysik
Bauphysikalische Grundbegriffe.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen des Bauens
Bereich Bauelemente
Bereich Grundlagen des Bauens
Anorganische und organische Werkstoffe und Bauprodukte; Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereich Dachkonstruktionen, Fußbodenkonstruktionen.
Bereich Bauelemente
Dachkonstruktionen; Fußbodenkonstruktionen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen des Bauens
Bereich Bauelemente
Bereich Grundlagen des Bauens
Anorganische und organische Werkstoffe und Bauprodukte; Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereiche Dachentwässerung; nichttragende und raumbildende Elemente; Oberflächen, Beschichtungen, Innenbekleidungen; Vertikalverbindungen (Stiegen, Rampen).
Bereich Bauelemente
Dachentwässerung; nichttragende und raumbildende Elemente; Fänge; Vertikalverbindungen (Stiegen, Rampen); Absturzsicherungen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen des Bauens
Bereich Bauelemente
Bereich Bauphysik
Bereich Grundlagen des Bauens
Anorganische und organische Werkstoffe und Bauprodukte; Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereiche Abschlüsse (Fenster, Türen, Tore ua.); Sonnenschutz.
Bereich Bauelemente
Abschlüsse (Fenster, Türen, Tore ua.); Sonnenschutz.
Bereich Bauphysik
Wärme- und Feuchteschutz; Schallschutz.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen des Bauens
Bereich Bauelemente
Bereich Grundlagen des Bauens
Anorganische und organische Werkstoffe und Bauprodukte; Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereich Innenausbau.
Bereich Bauelemente
Innenausbau.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauelemente
Bereich Technischer Ausbau
Bereich Bauphysik
Bereich Bauelemente
Außenanlagen.
Bereich Technischer Ausbau
Haustechnische Anlagen (Heizung, Klima, Lüftung, Sanitär).
Bereich Bauphysik
Wärme- und Feuchteschutz; Schallschutz; Gebäudehülle; Energieausweis; Ökobilanz; ausgewählte bauphysikalische Untersuchungsmethoden.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Technischer Ausbau
Bereich Bauphysik
Bereich Technischer Ausbau
Elektrotechnische Gebäudeausstattung; fördertechnische Anlagen (Aufzüge, Rolltreppen ua.); planerische Darstellung.
Bereich Bauphysik
Brandschutz; Wärme- und Feuchteschutz; Schallschutz; ausgewählte bauphysikalische Untersuchungsmethoden.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauelemente
Bereich Bauelemente
Fassaden; Sanierungen und Umbauarbeiten; Bauökologie.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauelemente
Bereich Bauelemente
Fertigteilbau.
I. Jahrgang: eine einstündige Schularbeit pro Semester;
3. bis 9. Semester: je eine von der Aufgabenstellung abhängige ein- oder zweistündige Schularbeit pro Semester.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung
Kräfte und Gleichgewicht; Standsicherheit; Terminologie der Tragsysteme.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung
Grundlagen der im Bauwesen verwendeten Stabtragwerke; Einwirkungen im Hochbau; statisch bestimmte Träger.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung
Bereich Festigkeit und Stabilität
Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung
Gelenkträger; Dreigelenksysteme; Fachwerke; EDV-Programme zur Schnittgrößenermittlung.
Bereich Festigkeit und Stabilität
Dehnungen; Spannungen; Querschnittswerte.
Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften
Materialeigenschaften und Materialkennwerte; Prüfung von Materialien.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung
Bereich Festigkeit und Stabilität
Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften
Bereich Tragsicherheit
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung
Sicherheitskonzept; Einwirkungen im Hochbau; Standsicherheit.
Bereich Festigkeit und Stabilität
Dehnungen; Spannungen; Stabilität (Knicken).
Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften
Materialeigenschaften und Materialkennwerte; Prüfung von Materialien.
Bereich Tragsicherheit
Tragwerke aus Stahl und Holz (Grundlagen).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Festigkeit und Stabilität
Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften
Bereich Tragsicherheit
Bereich Gebrauchstauglichkeit
Bereich Festigkeit und Stabilität
Plastische Querschnittswiderstände.
Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften
Materialeigenschaften und Materialkennwerte; Bauteile und Bauteilverbindungen.
Bereich Tragsicherheit
Tragelemente aus Stahl, Holz und Stahlbeton.
Bereich Gebrauchstauglichkeit
Formänderungen statisch bestimmter Stabtragwerke.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung
Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften
Bereich Tragsicherheit
Bereich Gebrauchstauglichkeit
Bereich Konstruktive Durchbildung
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung
Grundlagen der im Bauwesen verwendeten Flächentragwerke; statisch unbestimmte Stabtragwerke; ungünstige Laststellungen; EDV-Programme zur Schnittgrößenermittlung.
Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften
Materialeigenschaften und Materialkennwerte; Bauteile und Bauteilverbindungen.
Bereich Tragsicherheit
Tragelemente aus Stahl, Holz und Stahlbeton; EDV-Programme zur Bemessung von Stabtragwerken.
Bereich Gebrauchstauglichkeit
Verformungsermittlung bei statisch bestimmten Stabtragwerken; EDV-Programme zur Ermittlung der Verformungen von Stabtragwerken.
Bereich Konstruktive Durchbildung
Tragelemente aus Stahl, Holz und Stahlbeton.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung
Bereich Festigkeit und Stabilität
Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften
Bereich Tragsicherheit
Bereich Gebrauchstauglichkeit
Bereich Konstruktive Durchbildung
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung
Stab- und Flächentragwerke im Bauwesen; statisch unbestimmte Stab- und Plattentragwerke; EDVProgramme zur Schnittgrößenermittlung von Stab- und Flächentragwerken.
Bereich Festigkeit und Stabilität
Stabilität (Biegedrillknicken).
Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften
Grundlagen der Materialeigenschaften und Materialkennwerte (Glas, Kunststoffe ua.).
Bereich Tragsicherheit
Tragwerke aus Stahl, Holz und Stahlbeton (Anschlüsse und Details); EDV-Programme zur Bemessung von Stab- und Flächentragwerken.
Bereich Gebrauchstauglichkeit
Formänderungen statisch unbestimmter Stabtragwerke; EDV-Programme zur Ermittlung der Verformungen von Stab- und Flächentragwerken.
Bereich Konstruktive Durchbildung
Tragelemente aus Stahl, Holz und Stahlbeton.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung
Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften
Bereich Tragsicherheit
Bereich Konstruktive Durchbildung
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung
Stab- und Flächentragwerke im Bauwesen (Vertiefung); statisch unbestimmte Stab- und Plattentragwerke.
Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften
Materialeigenschaften und Materialkennwerte (Glas, Kunststoffe ua.).
Bereich Tragsicherheit
Brandschutz; Einführung in den konstruktiven Einsatz weiterer Materialien (Mauerwerk, Glas, Kunststoffe ua.).
Bereich Konstruktive Durchbildung
Tragelemente aus Stahl, Holz und Stahlbeton.
3. bis 9. Semester: je eine von der Aufgabenstellung abhängige ein- oder zweistündige Schularbeit pro Semester.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauorganisation
Bereich Bauvorschriften
Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte
Bereich Bauorganisation
Grundlagen des Projektablaufs mit den jeweiligen Projekt- bzw. Baubeteiligten.
Bereich Bauvorschriften
Baugesetze; Normen; Grundkataster und öffentliche Bücher.
Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte
Arten und Einsatz.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauvorschriften
Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung
Bereich Bauvorschriften
Arbeitnehmerschutz; Baurestmassenverordnung.
Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung
Grundlagen der Kostenermittlung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte
Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe
Bereich Rechnungswesen
Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte
Standard- und Spezialverfahren.
Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe
Ausschreibungs- und Vergabearten; Bauvertrag; Planungskoordination; standardisierte Leistungsbeschreibungen; Werkvertragsnormen (Ausschreibungs- und Abrechnungsregeln); Ausfertigen von Leistungsverzeichnissen.
Bereich Rechnungswesen
Doppelte Buchhaltung; Einnahmen-Ausgabenrechnung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung
Bereich Rechnungswesen
Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung
Kostenermittlung; Personal, Material und Geräte (Kosten und Preise); Positionskalkulation; Regieleistungen.
Bereich Rechnungswesen
Kostenrechnung, Steuern.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauorganisation
Bereich Bauvorschriften
Bereich Bauausführung und Projektentwicklung
Bereich Betriebsorganisation und Entrepreneurship
Bereich Zivilrecht
Bereich Bauorganisation
Vertiefung des Projektablaufs mit den jeweiligen Projekt- bzw. Baubeteiligten in der Planungs- und Bauausführungsphase.
Bereich Bauvorschriften
Arbeitnehmerschutz; allgemeine Baugesetze; Normen; Grundkataster und öffentliche Bücher.
Bereich Bauausführung und Projektentwicklung
Bauleitung (Auftragnehmer); Baustellenorganisation; Baudokumentation; Bauabrechnung; Bauübergabe; Projekthandbuch; Grundlagen des Projektmanagements und der Projektabwicklung; einfache Fallstudien.
Bereich Betriebsorganisation und Entrepreneurship
Businessplan-Marketing; Organisation; Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung; Finanzierung; Personalverrechnung; Arbeitsrecht.
Bereich Zivilrecht
Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen Rechts; Grundzüge des Zivilrechts; Unternehmensrecht.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauorganisation
Bereich Bauvorschriften
Bereich Bauausführung und Projektentwicklung
Bereich Betriebsorganisation und Entrepreneurship
Bereich Zivilrecht
Bereich Bauorganisation
Vertiefung des Projektablaufs mit den jeweiligen Projekt- bzw. Baubeteiligten nach Abschluss der Bauausführungsphase.
Bereich Bauvorschriften
Spezielle Baugesetze.
Bereich Bauausführung und Projektentwicklung
Bauaufsicht (Auftraggeber); Bauüberwachung; Baudokumentation; Rechnungsprüfung; Bauübernahme.
Bereich Betriebsorganisation und Entrepreneurship
Businessplan-Marketing; Organisation; Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung; Finanzierung; Personalverrechnung; Arbeitsrecht.
Bereich Zivilrecht
Gewerberecht.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Darstellende Geometrie
Bereich Konstruktionsübungen
Bereich Darstellende Geometrie
Darstellung und Konstruktion ebenflächig begrenzter Körper in zugeordneten Normalrissen und Axonometrien.
Bereich Konstruktionsübungen
Freihandzeichnen; Farbenlehre; Schrift und Schriftbilder; räumliches Erleben und Sehen; Skizzieren; Wahrnehmung (Form, Struktur, Raum, Farben, Licht); Bauformen; normgerechtes Konstruieren und händisches Erstellen von Plänen in verschiedenen Maßstäben.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Darstellende Geometrie
Bereich Konstruktionsübungen
Bereich Darstellende Geometrie
Konstruktive Behandlung bautechnischer Objekte; Raumtransformationen; Darstellung und konstruktive Behandlung von Kugel, Zylinder- und Kegelflächen in zugeordneten Normalrissen und Axonometrien.
Bereich Konstruktionsübungen
Einreichpläne.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Darstellende Geometrie
Bereich Konstruktionsübungen
Bereich Darstellende Geometrie
Konstruktive Behandlung bautechnischer Objekte; Raumtransformationen; Darstellung und Konstruktion gekrümmter Flächen und krummflächig begrenzter Objekte aus der Baupraxis; Grundlagen der Perspektive und der Visualisierung.
Bereich Konstruktionsübungen
Einreichpläne.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre
Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre
Grundzüge der Gebäude- und Gestaltungslehre.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Baustile
Bereich Baustile
Übersicht der Bauepochen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geotechnik
Bereich Siedlungswasserbau
Bereich Verkehrswegebau
Bereich Vermessungswesen
Bereich Geotechnik
Grundlagen Baugrund und Boden; Wasser im Baugrund; Grundlagen Gründungen; Ermittlung und Prüfung von grundlegenden Bodenkennwerten.
Bereich Siedlungswasserbau
Grundlagen Hydrographie; Grundlagen und Funktionen der Wasserversorgung.
Bereich Verkehrswegebau
Grundlagen des Verkehrswegebaus.
Bereich Vermessungswesen
Grundlagen des Vermessungs- und Katasterwesens in Österreich; Grundlagen der Lage- und Höhenmessung sowie deren planlichen Darstellung; vermessungstechnisches Rechnen; Instrumentenkunde.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geotechnik
Bereich Siedlungswasserbau
Bereich Verkehrswegebau
Bereich Vermessungswesen
Bereich Geotechnik
Untergrunderkundung; Grundlagen Baugruben mit Wasserhaltung; Ermittlung und Prüfung der maßgeblichen Bodenkennwerte.
Bereich Siedlungswasserbau
Bauwerke und Netze der Wasserversorgung; Grundlagen der Abwasserableitung.
Bereich Verkehrswegebau
Grundlagen der Planung im Verkehrswegebau.
Bereich Vermessungswesen
Grundlegende geodätische Berechnungen für die Messung von Längen und Höhen; Methoden, Erfassung, Auswertung und Darstellung der Höhenmessung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geotechnik
Bereich Siedlungswasserbau
Bereich Vermessungswesen
Bereich Geotechnik
Kennwerte Baugrund und Boden; einfache bodenmechanische Berechnungen.
Bereich Siedlungswasserbau
Grundlagen Rohrhydraulik; Systeme und Bauwerke der Abwasserableitung.
Bereich Vermessungswesen
Praktische Höhenvermessung und Handhabung der dazugehörigen Messinstrumente; Grundlagen über Vermessungsaufgaben in der Bautechnik; Verfahren der Lagebestimmung und Koordinatenrechnung; Lage- u. Höhenpläne.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geotechnik
Bereich Siedlungswasserbau
Bereich Vermessungswesen
Bereich Geotechnik
Bodenmechanische Berechnungen; Grundlagen der Bemessung von Flachgründungen.
Bereich Siedlungswasserbau
Abwasserableitung; Regenwasserversickerung; einfache Wasserbaumaßnahmen (Schutzwasserbau und Wasserkraft).
Bereich Vermessungswesen
Praktische Lagevermessung und Absteckung mit Lage- und Höhenplanerstellung; Verfahren moderner Vermessung; Geoinformationssysteme; Anwendung vermessungsspezifischer Software für das Bauwesen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Einreichpläne; Polierpläne.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Polierpläne; Detailpläne.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Projektpläne von einfachen Bauteilen bzw. Bauwerken; Anwendung bauspezifischer Software.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Projektpläne von komplexen Bauteilen bzw. Bauwerken; Anwendung bauspezifischer Software.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Entwurfspläne; Konstruktionspläne; Anwendung bauspezifischer Software.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Konstruktionspläne; Ausführungspläne; Anwendung bauspezifischer Software.
Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Schutzmaßnahmen; Unfallverhütung; Qualitätsprüfung und sicherung; Instandhaltung; Recycling.
Herstellung facheinschlägiger Bauteile und Bauobjekte, Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis und/oder Ablauf- und Organisationsplanung für die praktische Baudurchführung und die Durchführung von Montagearbeiten unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungs- und Herstellungstechniken und Materialien unter Nutzung der in den Bereichen angeführten Werkstätten.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Baumeisterarbeiten
Bereich Zimmermeisterarbeiten
Bereich Angewandter Baubetrieb
Bereich Baumeisterarbeiten
Maurer-Handwerkstätte
Mauerwerk aus klein- und mittelformatigen Steinen; Oberflächen.
Schalungs- und Stahlbetonwerkstätte
Systemlose Schalungen; einfache Bewehrungen; Beton.
Bereich Zimmermeisterarbeiten
Zimmerer – Handwerkstätte
Materialkunde und Verarbeitung; zimmermannsmäßige Holzverbindungen.
Zimmerer – Maschinenwerkstätte
Tragbare Holzbearbeitungsmaschinen; Anwendung und Wartung.
Holzkonstruktions- und Abbundwerkstätte
Holzkonstruktionen.
Holzleimbauwerkstätte
Grundausbildung Verleimungen, Verklebungen.
Bereich Angewandter Baubetrieb
Arbeitsvorbereitungs- und Materialwirtschaftswerkstätte
Arbeits- und Schutzgerüste; Leitern.
II. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgabe und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Baumeisterarbeiten
Bereich Zimmermeisterarbeiten
Bereich Baunebengewerbe
Bereich Angewandter Baubetrieb
Bereich Baumeisterarbeiten
Maurer-Handwerkstätte
Mauerwerk aus großformatigen Steinen Versetzarbeiten; Wände und Decken; Oberflächen; Befestigungstechnik; Fußbodenkonstruktionen; Fänge.
Maurer-Maschinenwerkstätte
Geräte und Maschinen, Bedienung, Wartung (Mischmaschinen, Kreissägen, Trennmaschinen usw.).
Schalungs- und Stahlbetonwerkstätte
Systemschalungen für Fundamente, Wände und Stützen samt Einbauten; Lehrgerüste; Bewehrung nach Bewehrungsplänen; Beton und Betonfertigteile.
Bereich Zimmermeisterarbeiten
Zimmerer – Handwerkstätte
Dächer; Austragungen; ingenieurmäßige Verbindungsmittel.
Zimmerer – Maschinenwerkstätte
Stationäre Holzbearbeitungsmaschinen und deren Wartung; Schutzmechanismen.
Holzkonstruktions- und Abbundwerkstätte
Dachkonstruktionen; Wandkonstruktionen; Deckenkonstruktionen; Fußbodenkonstruktionen; neuzeitliche Verbindungsmittel.
Holzleimbauwerkstätte
Holztrocknung; Qualitätskontrolle des Rohmaterials; Keilzinkung der Lamellen; Leimauftragung; Verarbeitungs- und Presszeit.
Bereich Baunebengewerbe
Baumaschinen- und Metallwerkstätte
Schlosserarbeiten.
Innenausbauwerkstätte
Trockenausbau – Wände und Decken.
Haustechnik-Installationswerkstätte
Installateurarbeiten – Wasserversorgung und Wasserentsorgung.
Malerwerkstätte
Stuckarbeiten; Maler- und Anstreicherarbeiten.
Bereich Angewandter Baubetrieb
Arbeitsvorbereitungs- und Materialwirtschaftswerkstätte
Vermessung; CAD-Technik.
Modellbauwerkstätte
Arbeitsmodelle.
Wartungswerkstätte
Wartung technischer Geräte.
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgabe und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Baumeisterarbeiten
Bereich Zimmermeisterarbeiten
Bereich Baunebengewerbe
Bereich Angewandter Baubetrieb
Bereich Baumeisterarbeiten
Maurer-Handwerkstätte
Abbruch, Sanierung und Instandhaltung; Außenanlagen; Abdichtungen.
Maurer-Maschinenwerkstätte
Geräte und Maschinen, Bedienung und Wartung (Schleifmaschinen, Rüttelplatten, Schrämhammer usw.).
Schalungs- und Stahlbetonwerkstätte
Systemschalungen für Decken, Platten- und Plattenbalken; Treppen.
Steinmetzwerkstätte
Bearbeitung von Kunst- und Naturstein.
Bereich Zimmermeisterarbeiten
Zimmerer – Handwerkstätte
Dachaufbauten; Austragungen.
Zimmerer – Maschinenwerkstätte
Holztreppen und Geländer; CAD-Technik, CNC-Technik.
Holzkonstruktions- und Abbundwerkstätte
Anreißtechniken und Abbundmethoden; Dachaufbauten; Austragungen mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad; dreidimensionale Tragwerke; Tragkonstruktionen; Tragsysteme.
Holzleimbauwerkstätte
Leimholzherstellung verschiedener geometrischer Formen; Ausschalen und Zuschnitt; Qualitätskontrolle der Verleimung.
Bereich Baunebengewerbe
Baumaschinen- und Metallwerkstätte
Schlosserarbeiten und Schweißen; werterhaltende Maßnahmen an Werkzeugen und Baumaschinen.
Haustechnik-Installationswerkstätte
Energieversorgung.
Innenausbauwerkstätte
Fliesenlegerarbeiten.
Dachdecker- und Spenglerwerkstätte
Dachdeckerarbeiten; Spenglerarbeiten; Schwarzdeckerarbeiten.
Bereich Angewandter Baubetrieb
Arbeitsvorbereitungs- und Materialwirtschaftswerkstätte
Arbeitsvorbereitung; Bauablauf.
Modellbauwerkstätte
Präsentationsmodelle.
Wartungswerkstätte
Zusammenbau technischer Geräte.
Siehe Anlage 1.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre
Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre
Gebäudeanalyse; Gebäudearten; funktionsgerechte Gestaltung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre
Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre
Gebäudeanalyse; Proportionsstudien; öffentliche und gewerbliche Gebäude; funktionsgerechte Gestaltung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Baustile
Bereich Baustile
Antike bis Barock.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Baustile
Bereich Baustile
Historismus bis Moderne.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Grundlagenerhebung; Entwurfspläne (3D-CAD), Projektpläne und konstruktive Durchbildung einfacher Hochbauten; Anwendung bauspezifischer Software.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Projektpläne und konstruktive Durchbildung komplexer Hochbauten; Anwendung bauspezifischer Software.
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Bereich Modellbau und Präsentation
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Bauaufnahmen; Entwerfen komplexer Gebäude; Visualisierung und Präsentation; Erstellen von Schalungs- und Bewehrungsplänen, Ausführungs-, Detail- und Konstruktionsplänen; Ausarbeiten von baubetrieblichen Grundlagen; Anwendung bauspezifischer Software.
Bereich Modellbau und Präsentation
Modellbau von Bauprojekten.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Bereich Modellbau und Präsentation
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Präsentation und Projektbeschreibung; baubetriebliche Bearbeitung einschließlich der Erstellung ergänzender Ausführungs- und Detailpläne; Anwendung bauspezifischer Software.
Bereich Modellbau und Präsentation
Modellbau und Präsentation von Bauprojekten.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen des Bauens
Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung
Bereich Gebäudetechnologie
Bereich Grundlagen des Bauens
Materialeigenschaften mehrschichtiger Bauteile; Herstellungsverfahren innovativer und nachhaltiger Baustoffe und deren Einsatzbereiche.
Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung
Energieeffiziente Bauweisen.
Bereich Gebäudetechnologie
Einsatz von Alternativenergien; Installationselemente; thermische, akustische, umweltverträgliche und energetische Optimierung; energieeffiziente Bauweisen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen des Bauens
Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung
Bereich Gebäudetechnologie
Bereich Grundlagen des Bauens
Innovative und nachhaltige Baustoffe, deren Wiederverwendbarkeit und Entsorgung; Ökobilanz.
Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung
Energieeffiziente Bauweisen; konstruktiver und chemischer Holzschutz.
Bereich Gebäudetechnologie
Gebäudetechnologien; thermische, umweltverträgliche und energetische Optimierung; Vermeidung sommerlicher Überwärmung; Luft- und Winddichtheit; Schallschutz und Akustik; energieeffiziente Bauweisen.
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen des Bauens
Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung
Bereich Gebäudetechnologie
Bereich Grundlagen des Bauens
Beurteilen innovativer und nachhaltiger Baustoffe nach den Kriterien einer Ökobilanz.
Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung
Material- und funktionsgerechtes Gestalten; ausgewählte Sanierungsverfahren und Denkmalschutz; Bestandsaufnahmen; Fertigteilbau; großflächige Fassadenelemente.
Bereich Gebäudetechnologie
Elementierter Ausbau.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen des Bauens
Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung
Bereich Grundlagen des Bauens
Ökobilanz.
Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung
Sonderbauwerke; Material- und funktionsgerechtes Gestalten; ausgewählte Sanierungsverfahren und Denkmalschutz; Bestandsanalysen; Fertigteilbau; großflächige Fassadenelemente.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geotechnik
Bereich Siedlungswasserbau
Bereich Verkehrswegebau
Bereich Geotechnik
Bodenmechanische Berechnungen (Erddruck, Setzungen).
Bereich Siedlungswasserbau
Leitungsbau.
Bereich Verkehrswegebau
Grundlagen der Verkehrswegeplanung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geotechnik
Bereich Siedlungswasserbau
Bereich Verkehrswegebau
Bereich Geotechnik
Bemessung von Flachgründungen.
Bereich Siedlungswasserbau
Kanalbestand und Kanalsanierung; Sonderverfahren Leitungsbau.
Bereich Verkehrswegebau
Verkehrswegeplanung; Verkehrsanlagenplanung.
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geotechnik
Bereich Siedlungswasserbau
Bereich Verkehrswegebau
Bereich Geotechnik
Bemessung von Tiefgründungen; Baugrubensicherungen und Wasserhaltung; Böschungs- und Hangsicherung; Spezialtiefbau.
Bereich Siedlungswasserbau
Wasseraufbereitung; Grundlagen Abwasserreinigung.
Bereich Verkehrswegebau
Verkehrswegeplanung; Verkehrsanlagenplanung; Anwendung bauspezifischer Software.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geotechnik
Bereich Siedlungswasserbau
Bereich Verkehrswegebau
Bereich Geotechnik
Spezialtiefbau; Abfallwirtschaft.
Bereich Siedlungswasserbau
Abwasserreinigung.
Bereich Verkehrswegebau
Ausgewählte Details und Themen des Verkehrswegebaus; Anwendung bauspezifischer Software.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Grundlagenerhebung; Projektpläne, Schalungspläne und konstruktive Durchbildung einfacher Ingenieurbauwerke; Anwendung bauspezifischer Software.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Projektpläne, Bewehrungspläne und konstruktive Durchbildung von Ingenieurbauwerken; Anwendung bauspezifischer Software.
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Projekte aus dem Infrastruktur- und Tragwerkebereich; Entwurf, Konstruktion und Darstellung spezifischer Bauteile und Ingenieurbauwerke; Ausarbeiten von baubetrieblichen Grundlagen; Anwendung bauspezifischer Software.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Präsentation und Projektbeschreibung; baubetriebliche Bearbeitung einschließlich der Erstellung ergänzender Ausführungs- und Detailpläne; Anwendung bauspezifischer Software.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau
Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau
Bereich Wasserbau
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau
Im Brückenbau verwendete Tragsysteme.
Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau
Spezifische Brückenbauteile (Grundlagen).
Bereich Wasserbau
Hydrografie und Gewässerkunde; Hydrostatik und Hydraulik; Anwendung spezifischer Software.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau
Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau
Bereich Wasserbau
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau
Einwirkungen im Brückenbau.
Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau
Spezifische Brückenbauteile (Vertiefung).
Bereich Wasserbau
Angewandte Hydraulik; einfache Wasserbaumaßnahmen.
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau
Bereich Tragsicherheit im Brückenbau
Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau
Bereich Wasserbau
Bereich Tunnelbau
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau
Im Brückenbau verwendete Tragsysteme; Einwirkungen im Brückenbau.
Bereich Tragsicherheit im Brückenbau
Spezifische Brückenbauteile.
Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau
Brückentragwerke.
Bereich Wasserbau
Wasserbaumaßnahmen (Gewässerbau, Schutzwasserbau); aktuelle Kapitel im Wasserbau; Anwendung bauspezifischer Software.
Bereich Tunnelbau
Grundbegriffe Tunnelbau; Vortriebsmethoden und Bauweisen im Tunnelbau.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Tragsicherheit im Brückenbau
Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau
Bereich Wasserbau
Bereich Tunnelbau
Bereich Tragsicherheit im Brückenbau
Grundlagen Spannbeton.
Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau
Erhaltung und Instandhaltung von Brückenbauwerken.
Bereich Wasserbau
Aktuelle Kapitel im Wasserbau; einfache Wasserkraftanlagen.
Bereich Tunnelbau
Bauweisen im Tunnelbau; Sicherheitseinrichtungen.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauvorschriften
Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe
Bereich Bauvorschriften
Fallbeispiele; Umweltverträglichkeitsprüfungsverfahren.
Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe
Ausschreibungs- und Vergabearten; Bauvertrag; Planungskoordination; standardisierte Leistungsbeschreibungen; Werkvertragsnormen (Ausschreibungs- und Abrechnungsregeln); Ausfertigen von Leistungsverzeichnissen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung
Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung
Kostenermittlung; Personal, Material und Geräte (Kosten und Preise); Positionskalkulation; Regieleistungen.
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauvorschriften
Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte
Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung
Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe
Bereich Rechnungswesen
Bereich Bauvorschriften
Arbeitnehmerschutz; allgemeine Baugesetze; Normen; Grundkataster und öffentliche Bücher – Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.
Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte
Spezialverfahren; Anwendung und Einsatz.
Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung
Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.
Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe
Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.
Bereich Rechnungswesen
Kostenrechnung – Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauvorschriften
Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte
Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung
Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe
Bereich Rechnungswesen
Bereich Bauvorschriften
Spezielle Baugesetze – Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.
Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte
Spezialverfahren; Variantenvergleich.
Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung
Spezialprobleme der Preisbildung – Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.
Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe
Vertiefte Angebotsprüfung – Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.
Bereich Rechnungswesen
Steuern – Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Grundlagenerhebung; Projektpläne, Schalungspläne und konstruktive Durchbildung einfacher Bauwerke; Anwendung bauspezifischer Software.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Projektpläne, Bewehrungspläne und konstruktive Durchbildung von Bauwerken; Anwendung bauspezifischer Software.
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Bauprojekte; Konstruktion und Darstellung spezifischer Bauteile und Bauwerke; Anwendung bauspezifischer Software; vertiefte baubetriebliche und bauwirtschaftliche Bearbeitung der Projekte.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Präsentation und Projektbeschreibung; ergänzende baubetriebliche und bauwirtschaftliche Bearbeitung einschließlich Erstellung zugehöriger Ausführungs- und Detailpläne; Anwendung bauspezifischer Software.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauausführung und Projektentwicklung
Bereich Bauausführung und Projektentwicklung
Projektmanagement.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauausführung und Projektentwicklung
Bereich Bauausführung und Projektentwicklung
Internationales Vertragswesen; Sonderverträge; alternative Projektfinanzierungen; Claim Management.
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Baubetriebliche Betriebswirtschaftslehre
Bereich Bauausführung und Projektentwicklung
Bereich Baubetriebliche Betriebswirtschaftslehre
Betriebsorganisation – Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.
Bereich Bauausführung und Projektentwicklung
Projekthandbuch – Struktur; Projektmanagement; Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Baubetriebliche Betriebswirtschaftslehre
Bereich Bauausführung und Projektentwicklung
Bereich Baubetriebliche Betriebswirtschaftslehre
Personalführung – Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.
Bereich Bauausführung und Projektentwicklung
Projekthandbuch – Zielvorgabe- sowie -erreichung; Spezialthemen der Projektabwicklung; Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
IV. Jahrgang
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Tragsicherheit
Bereich Tragsicherheit
Verbindungsmittel in Holzkonstruktionen.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre
Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre
Gebäudeanalyse; Gebäudearten; funktionsgerechte Gestaltung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre
Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre
Gebäudeanalyse; Proportionsstudien; öffentliche und gewerbliche Gebäude; funktionsgerechte Gestaltung.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Grundlagenerhebung; Entwurfspläne (3D-CAD), Projektpläne und konstruktive Durchbildung einfacher Holzbauwerke; Anwendung bauspezifischer Software.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Projektpläne und konstruktive Durchbildung komplexer Holzbauwerke; Anwendung bauspezifischer Software.
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Bereich Modellbau und Präsentation
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Entwerfen komplexer Bauwerke; Visualisierung und Präsentation; Erstellen von Schalungs- und Bewehrungsplänen, Ausführungs-, Detail- und Konstruktionsplänen; Ausarbeiten von baubetrieblichen Grundlagen; projektbezogene Anwendung mehrschichtiger, mehrschaliger und vorgefertigter Elemente; Anwendung bauspezifischer Software.
Bereich Modellbau und Präsentation
Modellbau von Bauprojekten.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Bereich Modellbau und Präsentation
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Präsentation und Projektbeschreibung; baubetriebliche Bearbeitung einschließlich der Erstellung ergänzender Ausführungs- und Detailpläne; projektbezogene Anwendung mehrschichtiger, mehrschaliger und vorgefertigter Elemente; Anwendung bauspezifischer Software.
Bereich Modellbau und Präsentation
Modellbau und Präsentation von Bauprojekten.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen des Bauens
Bereich Bauelemente
Bereich Bauphysik
Bereich Technischer Ausbau
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung
Bereich Konstruktive Durchbildung
Bereich Grundlagen des Bauens
Plattenwerkstoffe; Verbindungsmittel; verleimte Ware; Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren innovativer und nachhaltiger Baustoffe; Einsatzbereiche.
Bereich Bauelemente
Grundlagen von modernen Fertigungsmethoden; konstruktiver und chemischer Holzschutz; mehrschichtige, mehrschalige und vorgefertigte Elemente; energieeffiziente Bauweisen.
Bereich Bauphysik
Schallschutz; Wärmeschutz; Vermeidung sommerlicher Überwärmung; thermische, akustische, energetische Optimierung; Prüfung auf Umweltverträglichkeit.
Bereich Technischer Ausbau
Einsatz von Alternativenergien.
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung
Rahmenbau; Fachwerksbau.
Bereich Konstruktive Durchbildung
Komplexe Holzbauteile.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen des Bauens
Bereich Bauelemente
Bereich Bauphysik
Bereich Technischer Ausbau
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung
Bereich Konstruktive Durchbildung
Bereich Grundlagen des Bauens
Anwendung innovativer und nachhaltiger Baustoffe; Dämmstoffe und Dichtungen.
Bereich Bauelemente
Mehrschichtige, mehrschalige und vorgefertigte Elemente; energieeffiziente Bauweisen; konstruktiver und chemischer Holzschutz; moderne Fertigungsmethoden (ebene Systeme).
Bereich Bauphysik
Brandschutz; Schallschutz und Akustik; thermische, akustische, energetische Optimierung; Prüfung auf Umweltverträglichkeit.
Bereich Technischer Ausbau
Einsatz von Alternativenergien; Installationselemente.
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung
Plattenbau; Verbundkonstruktionen.
Bereich Konstruktive Durchbildung
Komplexe Holzbauwerke.
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen des Bauens
Bereich Bauelemente
Bereich Bauphysik
Bereich Technischer Ausbau
Bereich Gebrauchstauglichkeit
Bereich Grundlagen des Bauens
Anwendung innovativer und nachhaltiger Baustoffe.
Bereich Bauelemente
Projektbezogene Anwendung mehrschichtiger, mehrschaliger und vorgefertigter Elemente; moderne Fertigungsmethoden (ebene Systeme).
Bereich Bauphysik
Luft- und Winddichtheit; Thermografie.
Bereich Technischer Ausbau
Zukunftsorientierter Ausbau.
Bereich Gebrauchstauglichkeit
Schwingungen im Holzbau.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen des Bauens
Bereich Bauelemente
Bereich Bauphysik
Bereich Grundlagen des Bauens
Ökobilanz.
Bereich Bauelemente
Montage und Logistik; Fertigteilbau; großflächige Fassadenelemente; moderne Fertigungsmethoden (komplexe Systeme).
Bereich Bauphysik
Thermische und ökologische Bauteiloptimierung.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Technischer Ausbau
Bereich Bauphysik
Bereich Energieeffizientes Bauen
Bereich Technischer Ausbau
Dimensionierungsgrundlagen ressourcenschonender Heizungs- und Sanitärtechnik.
Bereich Bauphysik
Energieausweis.
Bereich Energieeffizientes Bauen
Ökologische und innovative Baustoffe und deren Einsatzbereiche; energieeffiziente Bauweisen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Technischer Ausbau
Bereich Bauphysik
Bereich Energieeffizientes Bauen
Bereich Technischer Ausbau
Dimensionierungsgrundlagen behaglichkeitsorientierter Klima- und Raumlufttechnik.
Bereich Bauphysik
Energieausweisberechnung; Ökobilanz.
Bereich Energieeffizientes Bauen
Anwendung ökologischer und innovativer Baustoffe; Anwendung energieeffizienter Bauweisen.
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Technischer Ausbau
Bereich Bauphysik
Bereich Facility Management
Bereich Energieeffizientes Bauen
Bereich Technischer Ausbau
Grundlagen der Wärmepumpen- und Kältetechnik; energieeffiziente Anlagensysteme der technischen Gebäudeausrüstung.
Bereich Bauphysik
Energie- und kosteneffizientes Bauen; Ökobilanz.
Bereich Facility Management
Struktur und Organisation eines richtlinienkonformen technischen Facility Managements.
Bereich Energieeffizientes Bauen
Energieeffiziente Sanierungsverfahren.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Technischer Ausbau
Bereich Bauphysik
Bereich Facility Management
Bereich Energieeffizientes Bauen
Bereich Technischer Ausbau
Möglichkeiten der Gebäudeautomation zur Erreichung von Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden.
Bereich Bauphysik
Planung energieeffizienter Projekte.
Bereich Facility Management
Optimierung der Lebenszykluskosten einer Immobilie und Grundlagen des nachhaltigen Bauens im Schwerpunktbereich technischer Ausbau.
Bereich Energieeffizientes Bauen
Intelligente Fassadensysteme.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte
Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte
Kosteneffizientes Bauen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte
Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte
Kosteneffizientes Bauen.
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte
Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte
Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte
Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte
Spezialprobleme energie- und kosteneffizienter Projekte; Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geotechnik
Bereich Wasserbau
Bereich Geotechnik
Ingenieurbiologie; Hangsicherungsmaßnahmen
Bereich Wasserbau
Grundlagen der Hydromechanik, Rohrhydraulik, Gerinnehydraulik; Grundwasser; Grundlagen des naturnahen Flussbaus.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geotechnik
Bereich Wasserbau
Bereich Geotechnik
Stabilisationsbauweisen mit Pflanzen; Erosionsschutz.
Bereich Wasserbau
Bemessung im naturnahen Flussbau; Hochwasserschutz; Wasserkraftanlagen.
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Siedlungswasserbau
Bereich Abfallwirtschaft und Recycling
Bereich Siedlungswasserbau
Grundlagen und Bemessung für Wasserversorgung und Abwasserreinigung.
Bereich Abfallwirtschaft und Recycling
Abfallwirtschaft; Deponie; Abfallaufbereitung; biologische Abfallaufbereitung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Siedlungswasserbau
Bereich Abfallwirtschaft und Recycling
Bereich Siedlungswasserbau
Bemessung von Wasserversorgungs- und Abwasserreinigungsanlagen.
Bereich Abfallwirtschaft und Recycling
Altlasten; Recycling.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Grundlagenerhebung; Projektpläne, Schalungspläne und konstruktive Durchbildung einfacher Ingenieurbauwerke; Anwendung bauspezifischer Software.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Projektpläne, Bewehrungspläne und konstruktive Durchbildung von Ingenieurbauwerken; Anwendung bauspezifischer Software.
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Projekte aus dem Infrastruktur- und Tragwerkebereich; Entwurf, Konstruktion und Darstellung spezifischer Bauteile und Ingenieurbauwerke; Ausarbeitung von baubetrieblichen Grundlagen; Dimensionierung Heizungs- und Sanitärtechnik und Erstellung richtlinienkonformer Gewerkepläne; Anwendung bauspezifischer Software.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
Präsentation und Projektbeschreibung; baubetriebliche Bearbeitung einschließlich der Erstellung ergänzender Ausführungs- und Detailpläne; Dimensionierung Raumlufttechnik und Erstellung richtlinienkonformer Gewerkepläne; Anwendung bauspezifischer Software.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Ökologie
Bereich Luftreinhaltung
Bereich Ökologie
Wechselbeziehungen zwischen Lebewesen; abiotische und biotische Faktoren; Merkmale von Ökosystemen; Stoffkreisläufe.
Bereich Luftreinhaltung
Physikalische, chemische, biologische und hygienische Grundlagen und Entstehung staubförmiger, flüssiger (Aerosole) und gasförmiger Luftverunreinigungen; Geruchsstoffe; Gesetze in der Luftreinhaltung; Möglichkeiten der Emissions- und Immissionsmessungen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Ökologie
Bereich Luftreinhaltung
Bereich Ökologie
Ökosystem Boden (Bodenbildung, Mineralisierung, Humifizierung, Sorption-und Puffervermögen, Schadstoffe, Bodenarten, Moore); Ökosystem Wald (ökonomische und ökologische Interessen der Waldwirtschaft, Pflanzensoziologie, Umweltindikatoren, Botanik, natürliche und anthropogene Waldschäden, Waldschutz).
Bereich Luftreinhaltung
Verfahren zur Abscheidung partikelförmiger Verunreinigung; Minimierung der Schadwirkung.
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Ökologie
Bereich Mikrobiologie
Bereich Luftreinhaltung
Bereich Meteorologie
Bereich Umweltmanagement
Bereich Ökologie
Ökosystem See (diverse Einflussfaktoren, Sauerstoff- und Nährstoffversorgung, biologische Gliederung von Seen); Ökosystem Fließgewässer (Zonierung, Habitate, Strukturanalyse, Anpassung an die Strömung, Nahrungsaufnahme, Stoffhaushalt, Selbstreinigung, ökologische Auswirkungen des Gewässerbaues, Renaturierung, Beurteilung der Gewässerqualität).
Bereich Mikrobiologie
Grundlagen der Bakteriologie und Mykologie; bakterielle Gärungsprozesse.
Bereich Luftreinhaltung
Aerosol-Abscheidung; Abscheidung gasförmiger Komponenten.
Bereich Meteorologie
Strahlungsenergie und Energiebilanz; Thermodynamik und Strömungen in der Lufthülle.
Bereich Umweltmanagement
Grundbegriffe des Qualitätsmanagements; Qualitätsmanagementnormen der ISO 9000-Reihe.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Ökologie
Bereich Mikrobiologie
Bereich Luftreinhaltung
Bereich Meteorologie
Bereich Umweltmanagement
Bereich Ökologie
Teichbau.
Bereich Mikrobiologie
Umweltrelevante Anwendungen mikrobiologischer Abbauprozesse in der Abwasser- und Abluftreinigung sowie der Biomasseverwertung.
Bereich Luftreinhaltung
Biowäscher; Sonderverfahren.
Bereich Meteorologie
Wetterdaten und atmosphärische Schichtungen.
Bereich Umweltmanagement
Integrierte Managementsysteme; Umweltmanagementnorm ISO 14000.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt B.1 bis B.5 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik12
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
2
2
2
2
10
(I)
4.
Geografie, Geschichte und Politische Bildung2
2
2
2
2
–
8
III
5.
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
(IVa)
6.
Angewandte Mathematik
4
4
3
2
2
15
I
7.
Naturwissenschaften
3
3
2
2
–
10
II
B.
Fachtheorie und Fachpraxis
1.
Biologie, Medizin und Gesundheitswesen
2
2
3
2
3
12
II
2.
Wirtschaft und Recht3
–
–
–
3
2
5
II bzw. III
3.
Biomedizinische Signalverarbeitung
3(1)
5(1)
4(1)
4(1)
4(2)
20
I
4.
Medizinische Gerätetechnik
2
2
2
2
2
10
I
5.
Gesundheitsmechatronik4
2(1)
2(1)
2(1)
2(1)
2(1)
10
I
6.
Medizin- und Gesundheitsinformatik4
3(2)
4(2)
2(2)
2(2)
2(2)
13
I
7.
Laboratorium
–
–
4
4
8
16
I
8.
Prototypenbau medizintechnischer Systeme5
5
5
5
5
5
25
III bzw. IV
C.
Verbindliche Übung
Soziale und personale Kompetenz6
2(2)
–
–
–
–
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
37
37
37
37
37
185
Pflichtgegenstände des alternativen Ausbildungsschwerpunktes
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
B.1
Medizininformatik
1.1
Biologie, Medizin und Gesundheit
2
2
3
3
2
12
II
1.2
Wirtschaft und Recht7
2
2
3
3
3
13
II bzw. III
1.3
Biomedizinische Signalverarbeitung4
2
2(1)
2(1)
2(1)
2
10
I
1.4
Medizinische Gerätetechnik4
2
2
2
3(1)
4(1)
13
I
1.5
Medizinische Informationssysteme4
2(2)
3(1)
3(2)
4(2)
4(2)
16
I
1.6
Medizin- und Gesundheitsinformatik4
3(2)
5(2)
5(3)
5(2)
5(3)
23
I
1.7
Projektentwicklung8
–
–
4(3)
4(4)
8(6)
16
I
1.8
Computerpraktikum9
4
4
–
–
–
8
IVa
D.
Pflichtpraktikum
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang
Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache10
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
–
2
2
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
–
2
–
–
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
–
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
6.
Latein
2
2
2
2
2
I
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
(IVa)
G.
Förderunterricht11
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
______________________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.
2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.
4 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
5 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß von je zwei Wochenstunden im III. und IV. Jahrgang und drei Wochenstunden im V. Jahrgang. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.
6 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in den Abschnitten A., B. bzw. B.1 angeführten Pflichtgegenständen.
7 Einschließlich Gesundheitsökonomie und Management. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Bereiche „Rechnungswesen“ (im Ausmaß von je zwei Wochenstunden im I. und II. Jahrgang, eine Wochenstunde im IV. Jahrgang), „Recht“ (im Ausmaß von einer Wochenstunde im IV. Jahrgang) und „Wirtschaft“ (im Ausmaß von einer Wochenstunde im V. Jahrgang). Die Lehrverpflichtungsgruppe II bezieht sich auf die Bereiche „Gesundheitswesen“ (zwei Wochenstunden im III. und zwei Wochenstunden im V. Jahrgang) und „Organisation und Prozesse im Gesundheitswesen“ (je eine Wochenstunde im III. und IV. Jahrgang).
8 Mit Übungen im Laboratorium im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
9 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von vier Wochenstunden im II. Jahrgang.
10 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
11 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
12 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Stundentafel der Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Pflichtgegenstand des alternativen Ausbildungsschwerpunktes,
Verbindliche Übung
4. Pflichtgegenstände des alternativen Ausbildungsschwerpunktes1
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übung4
_______________________
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion), die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände des alternativen Ausbildungsschwerpunktes gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Biomedizin- und Gesundheitstechnik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung und der Pflichtgegenstände des alternativen Ausbildungsschwerpunktes erfolgt durch die Schulleitung.
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände, die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände des alternativen Ausbildungsschwerpunktes entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung sowie der Pflichtgegenstände des alternativen Ausbildungsschwerpunktes ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Biomedizin- und Gesundheitstechnik.
4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Biomedizin- und Gesundheitstechnik.
Siehe Anlage 1.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Biomedizin- und Gesundheitstechnik können ingenieurmäßige Tätigkeiten auf dem Gebiet der „Biomedizinischen Signalverarbeitung“, „Medizinischen Gerätetechnik“, „Gesundheitsmechatronik“ sowie der „Medizin- und Gesundheitsinformatik“ ausführen. Dabei steht die Planung, Entwicklung und Realisierung medizintechnischer Geräte, der Entwurf und Implementierung von Softwarelösungen im Gesundheitswesen, die Auswahl, Analyse, messtechnische Überprüfung bzw. der Test und die Validierung der Komponenten, Module und Systeme im Vordergrund.
Im Ausbildungsschwerpunkt Medizininformatik liegt der Fokus auf IT-Anwendungen im medizinischen Umfeld. Dementsprechend steht im Einsatzgebiet der Medizininformatikerin und des Medizininformatikers die Entwicklung und Implementierung von Software-Anwendungen, sowohl im Bereich der medizintechnischen Geräte als auch im Bereich der Krankenhausverwaltung, im Bereich von medizinischen Datenbanken und im Bereich des Datenaustauschs zwischen Gesundheitseinrichtungen (zB elektronischer Gesundheitsakt) im Vordergrund.
Im Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie kennen die Absolventinnen und Absolventen die Terminologie der Medizin, den Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Körpers, seiner Organe, des Bewegungsapparates und seiner Kommunikationssysteme. Sie können physiologische Grundkenntnisse zur Erfassung von Biosignalen im technischen Umfeld anwenden. Sie kennen die wichtigsten Krankheiten und sind kompetente Gesprächspartner in klinischen Teams.
Im Bereich Biologie und Gesundheit kennen die Absolventinnen und Absolventen ernährungstechnische, gesundheitswissenschaftliche und psychologische Erkenntnisse und Theorien zu einer gesunden Lebensführung. Sie verstehen die Prinzipien zur Erhaltung der körperlichen und geistigen Gesundheit und können diese für die Entwicklung von gesundheitstechnischen Systemen anwenden.
Im Bereich Grundlagen der Biochemie kennen die Absolventinnen und Absolventen die biochemischen Bausteine und Ablaufprozesse in lebenden Zellen, pharmakologische Stoffe und deren Wirken im menschlichen Körper und können biochemische Arbeitsmethoden in der Molekularbiologie beschreiben.
Im Bereich Gesundheitswesen können die Absolventinnen und Absolventen die Struktur und grundlegende Funktionsweise des österreichischen und europäischen Gesundheitssystems wiedergeben, die Notwendigkeit wirtschaftlichen Handelns im Gesundheitsbereich erklären und Teilaspekte der Krankenhausorganisation analysieren.
In den Bereichen Grundlagen der Elektronik, Elektronische Bauelemente und Schaltungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Gesetze der Elektrotechnik und können das Verhalten einfacher Schaltungen damit begründen. Sie können die Gesetze auf einfache Schaltungen anwenden, damit das Verhalten von Schaltungen untersuchen und sie zur Lösung von technischen Aufgaben einsetzen. Weiters können die Absolventinnen und Absolventen entsprechende Bauteile auswählen und Schaltungen nach gegebenen Spezifikationen entwickeln, fertigen und in Betrieb nehmen.
Im Bereich Signale und Systeme kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundsätzlichen Eigenschaften von Biosignalen, die Methoden zur Vermeidung von Störungseinflüssen und können mit analogen und digitalen Methoden Biosignale und deren Störungen messen und filtern. Sie können die komplexe Zusammensetzung von Biosignalen analysieren und bewerten sowie die notwendigen technischen Spezifikationen eines Auswertesystems aus medizinischen und messtheoretischen Vorgaben ermitteln und realisieren. Weiters kennen die Absolventinnen und Absolventen die relevanten Zeit-, Frequenz- und Amplituden-Parameter von Signalen, können medizinisch relevante Parameter in Biosignalen messen und die verschiedenen Methoden zur Parameterextraktion vergleichen und bewerten. Darüber hinaus können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Algorithmen zur Datenbearbeitung bei bildgebenden Verfahren beschreiben.
Im Bereich Embedded Systems kennen die Absolventinnen und Absolventen den grundsätzlichen Aufbau von Mikrocontrollersystemen, können diese gemeinsam mit Peripheriebausteinen betreiben und in konkreten Anwendungen einsetzen.
Im Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Gesetze der Digitaltechnik und können das Verhalten einfacher Schaltungen damit begründen. Sie können die Gesetze auf einfache digitale Schaltungen anwenden, damit das Verhalten von einfachen Schaltungen untersuchen und sie zur Lösung von technischen Aufgaben einsetzen. Weiters können die Absolventinnen und Absolventen entsprechende Bauteile auswählen und digitale Schaltungen nach gegebenen Spezifikationen entwickeln, fertigen und in Betrieb nehmen. Die Absolventinnen und Absolventen können die grundlegenden Begriffe der Messtechnik beschreiben, passende Messeinrichtungen auswählen und für Entwicklung, Überprüfung und Fehlersuche anwenden. Darüber hinaus können Sie Verstärker für Biosignale entwerfen.
Im Bereich Bildgebende Systeme kennen die Absolventinnen und Absolventen die prinzipielle Funktionsweise bildgebender Systeme in der Medizin, können sie medizinischen Aufgaben zuordnen, typische Fehlerquellen anhand von praktischen Beispielen unterscheiden und bewerten sowie das notwendige Umfeld für bildgebende Anlagen konzipieren.
Im Bereich Geräte der Diagnose kennen die Absolventinnen und Absolventen die prinzipielle Funktionsweise und die Eigenschaften von diagnostischen Geräten, deren Einsatzgebiete und können deren Messergebnisse auswerten sowie technische und biologische Artefakte der verschiedenen diagnostischen Geräte messen, unterscheiden und beurteilen. Weiters können sie maßgebliche Teile diagnostischer Systeme entwickeln sowie Gesamtsysteme entwerfen und deren Umfeld konzipieren.
Im Bereich Geräte der Therapie kennen die Absolventinnen und Absolventen die prinzipielle Funktionsweise und die Eigenschaften von therapeutischen Geräten, deren Einsatzgebiete und können deren Grundfunktion messen. Sie können Fehlfunktionen der verschiedenen therapeutischen Geräte messtechnisch verifizieren, analysieren und beurteilen sowie Module therapeutischer Systeme entwickeln und deren Umfeld konzipieren.
Im Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften kennen die Absolventinnen und Absolventen die gängigen Grenzwerte, Normen und Vorschriften in der biomedizinischen Technik. Sie können auftretende Fehler hinsichtlich ihrer Ursache messtechnisch verifizieren, analysieren und dokumentieren sowie mehrstufige Sicherheitsvorkehrungen für medizinische Produkte planen und verfassen.
Im Bereich Werkstoffe und Konstruktion kennen die Absolventinnen und Absolventen biokompatible Werkstoffe, können deren Eigenschaften und Anwendungsgebiete nennen, für einen speziellen Anwendungsfall den geeigneten biokompatiblen Werkstoff auswählen und bearbeiten. Weiters können die Absolventinnen und Absolventen die Biokompatibilität von Werkstoffen prüfen sowie den Einsatz und die Fertigung von biokompatiblen Werkstücken planen und CAD und CAM Werkzeuge bedienen.
Im Bereich Sensorik und Aktorik kennen die Absolventinnen und Absolventen wesentliche Sensoren und Aktoren und können deren Eigenschaften, Funktionsweisen und Einsatzgebiete beschreiben. Sie können für eine spezifische Anwendung geeignete Sensoren und Aktoren auswählen, die Funktionsweise von Sensor – Aktorensystemen messtechnisch verifizieren sowie Sensoren und Aktoren dimensionieren.
Im Bereich Automatisierungs- und Regelungssysteme kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundprinzipien der Regelungs- und Automatisierungstechnik und können ein Automatisierungs- und Regelungssystem rechnerisch und messtechnisch analysieren, nach vorgegebenen Spezifikationen entwerfen, aufbauen, in Betrieb nehmen und die Funktionsweise überprüfen. Die Absolventinnen und Absolventen kennen Simulationswerkzeuge und deren Einsatzgebiete, können einfache Simulationen mit Simulationswerkzeugen durchführen sowie Simulationsergebnisse interpretieren
Im Bereich Dokumentation, Projektmanagement und Qualitätssicherung kennen die Absolventinnen und Absolventen Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements, sie können Projektaufgaben analysieren, auswerten und darstellen und mit geeigneten Methoden und Werkzeugen planen sowie eine geeignete Projektorganisationsform ableiten. Die Absolventinnen und Absolventen können Abläufe bzw. Prozesse unter Berücksichtigung entsprechender Qualitätsstandards organisieren.
Im Bereich Grundlagen Mechanik können die Absolventinnen und Absolventen die mechanischen Grundgrößen beschreiben und deren Wirkung verstehen, Verfahren zur Bestimmung von Kräften und Momenten anwenden sowie die Begriffe der Festigkeitslehre nennen und in praktischen Beispielen anwenden. Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Grundgesetze der Biomechanik sowie Einsatzgebiete und die prinzipielle Funktionsweise von mechanischen Implantaten und Prothesen.
Im Bereich Fachrichtungsspezifische Software können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionalität von Anwendersoftware verstehen und sie zur Lösung von konkreten Aufgabenstellungen einsetzen.
Im Bereich Hardwarenahe Programmierung können die Absolventinnen und Absolventen Software für Embedded Systems erstellen, in Betrieb nehmen, testen und dokumentieren.
Im Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung können die Absolventinnen und Absolventen einfache Webseiten erstellen unter Berücksichtigung der Benutzerfreundlichkeit und von Sicherheitsaspekten.
In den Bereichen Datenbanken und medizinische Informationstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die prinzipielle Funktionsweise und die Eigenschaften von Krankenhaus- und Arztpraxissystemen, können einfache Datenbankabfragen durchführen und deren Ergebnisse darstellen, Informationen aus Datenbanken beurteilen und evaluieren sowie Datenbankmodelle entwerfen.
Im Bereich Datensicherheit kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundsätzlichen Eigenschaften von Datenschutzbestimmungen, können Sicherheitsrisiken erkennen, rechtlichen Bestimmungen für den Umgang mit sensiblen Daten umsetzen und Sicherheitsrisiken bewerten.
In den Bereichen Betriebssysteme und Netzwerktechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Eigenschaften von Netzwerken und Betriebssystemen, können einfache Vernetzungen von Geräten durchführen sowie hard- und softwarebedingte Schnittstellenprobleme erkennen, bewerten und Lösungsstrategien zur Vermeidung von Verbindungsproblemen entwerfen und umsetzen, Computerkomponenten und Netzwerksysteme konfektionieren, konfigurieren, prüfen und in Betrieb nehmen.
In den Bereichen Programmiersprachen und Softwareentwicklung kennen die Absolventinnen und Absolventen die notwendigen Funktionen des Softwareentwurfes und können die verschiedenen Methoden der strukturierten und objektorientierten Programmierung anwenden, können die softwaretechnischen Anforderungen des Fachgebietes analysieren, Lösungsstrategien auswählen und geeignete Softwarelösungen für medizin- und gesundheitstechnische Problemstellungen entwerfen und entwickeln.
Im Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie kennen die Absolventinnen und Absolventen die Terminologie der Medizin, den Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Körpers, seiner Organe, des Bewegungsapparates und seiner Kommunikationssysteme. Sie können physiologische Grundkenntnisse zur Erfassung von Biosignalen im technischen Umfeld anwenden. Sie kennen die wichtigsten Krankheiten und sind kompetente Gesprächspartner in klinischen Teams.
Im Bereich Biologie und Gesundheit kennen die Absolventinnen und Absolventen ernährungstechnische, gesundheitswissenschaftliche und psychologische Erkenntnisse und Theorien zu einer gesunden Lebensführung. Sie verstehen bewegungstherapeutische und psychologische Prinzipien zur Erhaltung der körperlichen und geistigen Gesundheit und können diese für die Entwicklung von gesundheitstechnischen Systemen anwenden.
Im Bereich Grundlagen der Biochemie kennen die Absolventinnen und Absolventen die biochemischen Bausteine und Ablaufprozesse in lebenden Zellen, pharmakologische Stoffe und deren Wirken im menschlichen Körper und können biochemische Arbeitsmethoden in der Molekularbiologie anwenden.
Im Bereich Grundlagen der Psychologie besitzen die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Kenntnisse der Psychologie und können die wichtigsten Psychotherapiemethoden erläutern und interpretieren. Sie kennen die wesentlichen Schritte der psychischen Entwicklung und geistigen Reifung des Menschen und Faktoren, die diese förderlich beeinflussen.
Im Bereich Bioethik und Medizinethik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Medizinethik und können über zukünftige technische Entwicklungen und deren gesellschaftliche, rechtliche und ethische Auswirkungen reflektieren und diskutieren. Sie kennen die Bedeutung und medizinisch-rechtliche Aspekte der Patientenverfügung.
Im Bereich Rechnungswesen kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundsätze wirtschaftlichen Handelns, können die Grundlagen des Rechnungswesens und die technische Vorgangsweise zur Darstellung betrieblicher Vorgänge sowie die Besonderheiten im Bereich der öffentlichen Verwaltung und des Gesundheitswesens anwenden. Sie können die Struktur der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung darstellen, betriebswirtschaftliche Kennzahlen ermitteln und relevante Schlussfolgerungen ziehen und kennen die wichtigsten Kostenbegriffe und können mit vorgegebenen Daten Kalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen. Die Absolventinnen und Absolventen können die Auswirkungen von Geschäftsfällen auf Vermögen und Kapital, Gewinn und Verlust beurteilen sowie eine Einnahmen-Ausgabenrechnung unter den Prämissen der öffentlichen Verwaltung und des Gesundheitswesens durchführen und evaluieren sowie den Jahresabschluss von einfachen Unternehmen vornehmen und bewerten. Sie kennen die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragssteuern, können das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen. Weiters kennen sie die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung und können diese nach vorgegebenen Kriterien charakterisieren sowie einen einfachen Liquiditätsplan erstellen und interpretieren sowie die gesetzlichen Personalnebenkosten und können den Aufbau einfacher Lohn- und Gehaltsabrechnungen erklären.
Im Bereich Gesundheitswesen können die Absolventinnen und Absolventen die Struktur und grundlegende Funktionsweise der österreichischen und europäischen Gesundheitssysteme wiedergeben und die ökonomischen Zusammenhänge zwischen dem Wirtschafts-, Gesundheits- und Sozialsystem erkennen und interpretieren. Sie können Teilaspekte der Krankenhausorganisation und die Kostenstrukturen im Gesundheitswesen analysieren und vergleichen sowie die rechtlichen und organisatorischen Anforderungen bei der Realisierung von Gesundheitsinformationssystemen umsetzen.
Im Bereich Organisation und Prozesse im Gesundheitswesen verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Notwendigkeit qualitativer Ansprüche an Einrichtungen des Gesundheitswesens, können Daten und Informationen, Wissen und Fähigkeiten, die zur Lösung der vielfältigsten Aufgaben im Gesundheitswesen erforderlich sind, auf den unterschiedlichsten Ebenen der Organisationsstruktur zuordnen und Strukturen und Prozesse in einer Gesundheitsorganisation erheben und dokumentieren sowie Rahmenbedingungen für EDV-Systeme analysieren. Die Absolventinnen und Absolventen können die speziellen Organisationsstrukturen von Gesundheitseinrichtungen dokumentieren und entwerfen, sowie Abläufe bzw. Prozesse unter Berücksichtigung entsprechender Qualitätsstandards organisieren. Sie können Modellierungsmethoden für Arbeitsabläufe und Geschäftsprozesse im Gesundheitsbereich und im gesundheitstechnischen Bereich anwenden und Werkzeuge zur Abbildung von Prozessen verwenden, übergreifende Prozessketten im Gesundheitswesen analysieren und bewerten sowie Modelle entwickeln, Simulationen durchführen, Simulationsergebnisse mit dem Ziel der Prozessverbesserung interpretieren sowie Werkzeuge zur Abbildung von Prozessen anpassen und erweitern.
Im Bereich Entrepreneurship und Marketing kennen die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Schritte einer Unternehmensgründung sowie die Inhalte eines Businessplans und können die Funktionsweise der Marketing-Instrumente erklären und deren Zusammenhänge beurteilen. Sie können die wesentlichen Unternehmensbereiche und Abläufe im Unternehmen charakterisieren sowie die Stärken und Schwächen der einzelnen Organisationsformen beschreiben sowie die unterschiedlichen Motivationstheorien erklären, verschiedene Führungsstile vergleichen und diese situationsbezogen einsetzen.
Im Bereich Mitarbeiterführung können die Absolventinnen und Absolventen verschiedene Führungsstile vergleichen und diese situationsbezogen einsetzen.
Im Bereich Recht können die Absolventinnen und Absolventen die Voraussetzungen für Abschluss und Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentenrechtsgeschäften unterscheiden. Sie können Gewährleistungs-, Garantie und Schadenersatzansprüche geltend machen und feststellen, ob Internetauftritte rechtlichen Vorgaben entsprechen und kennen die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen, deren Vor- und Nachteile und deren Vertreter; sie können sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen. Die Absolventinnen und Absolventen können die wichtigsten Bestimmungen des individuellen und kollektiven Arbeitsrechtes wiedergeben und kennen die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes und können ein Gewerbe anmelden.
Im Bereich Elektrotechnik und Elektronik kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Gesetze der Elektrotechnik und der Digitaltechnik und können die Gesetze auf einfache Schaltungen anwenden, damit das Verhalten von einfachen Schaltungen untersuchen und sie zur Lösung von technischen Aufgaben einsetzen.
Im Bereich Biomedizinische Sensortechnik und Aktorik kennen die Absolventinnen und Absolventen die prinzipielle Funktionsweise und Eigenschaften biomedizinischer Sensoren, können sie relevanten Bereichen der medizinischen Diagnostik zuordnen und einsetzen sowie das Verhalten von biologischem Gewebe im technischen Messumfeld bewerten und interpretieren. Sie kennen wesentliche Aktoren und können deren Eigenschaften, Funktionsweisen und Einsatzgebiete beschreiben und für spezifische Anwendungen geeignete Aktoren auswählen.
Im Bereich Elektrische Messtechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsweise von einfachen Messgeräten beschreiben und geeignete Messverfahren auswählen, geeignete Messschaltungen auswählen, Messungen praktisch durchführen und dokumentieren und kennen die Grundprinzipien der Steuerungs- und Regelungstechnik.
Im Bereich Biosignale kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundsätzlichen Eigenschaften von Biosignalen, das Verhalten von biologischem Gewebe in Zusammenhang mit elektrischen, akustischen und magnetischen Signalen bzw. Untersuchungsmethoden und können biologische Signale von organischem Gewebe messen, die Messergebnisse interpretieren, entsprechend darstellen und die nötigen Schlussfolgerungen ziehen. Sie kennen die Methoden zur Vermeidung von Störungseinflüssen und können Störungen in Biosignalen filtern. Weiters kennen die Absolventinnen und Absolventen medizinisch relevante Parameter von Biosignalen und können diese messen. Sie können die verschiedenen Methoden zur Parameterextraktion vergleichen, bewerten und unter Anwendung spezifischer Software aus Biosignalen extrahieren und kennen die verschiedenen Formen der Mensch-Maschine-Schnittstelle und können deren Funktionsweisen und Einsatzbereiche erklären und anwenden.
Im Bereich Bildgebende Verfahren kennen die Absolventinnen und Absolventen die prinzipielle Funktionsweise bildgebender Systeme und Verfahren in der Medizin und können die medizinischen Aufgaben zuordnen, typische Fehlerquellen anhand von praktischen Beispielen unterscheiden und bewerten. Sie kennen die Signalgewinnung und -aufbereitung bildgebender Systeme.
Im Bereich Elektronische Geräte für die Diagnose kennen die Absolventinnen und Absolventen die prinzipielle Funktionsweise und Eigenschaften der Geräte und können geeignete diagnostische Geräte für spezifische medizinische Fragestellungen zuordnen. Sie kennen die technischen und biologischen Artefakte der verschiedenen diagnostischen Geräte.
Im Bereich Elektronische Geräte für die Therapie kennen die Absolventinnen und Absolventen die prinzipielle Funktionsweise und die Eigenschaften von therapeutischen Geräten und können geeignete therapeutische Geräte für spezifische medizinische Fragestellungen zuordnen.
Im Bereich Sicherheitstechnik, Grenzwerte, Normen und Vorschriften kennen die Absolventinnen und Absolventen die gängigen Grenzwerte, Normen und Vorschriften in der biomedizinischen Technik und können zur Gewährleistung der Patientensicherheit die Grenzwerte, Normen und Vorschriften anwenden und dokumentieren. Sie können auftretende Fehler hinsichtlich ihrer Ursache messtechnisch verifizieren, analysieren und dokumentieren sowie mehrstufige Sicherheitsvorkehrungen für medizinische Produkte planen und verfassen.
Im Bereich Biomechanik kennen die Absolventinnen und Absolventen biokompatible Werkstoffe, können deren Eigenschaften und Anwendungsgebiete nennen und verstehen auch prinzipiell die geltenden Gesetze der Biomechanik.
Im Bereich Prothesen- und Implantat-Technik kennen Absolventinnen und Absolventen die Einsatzgebiete und die prinzipielle Funktionsweise von Implantaten und Prothesen sowie die prinzipielle Funktionsweise von komplexen und intelligenten Prothesen.
Im Bereich Robotik und Systeme der Telemedizin kennen die Absolventinnen und Absolventen mechanische, elektrische und informationstechnische Grundelemente und können deren Zusammenspiel in Robotik- und Fernwirksystemen erklären. Sie können solche Systeme bedienen, deren Funktionsweise verifizieren, Fehlfunktionen des Gesamtsystems analysieren und Fernwirksysteme mit Robotikkomponenten projektieren, aufbauen und in Betrieb nehmen.
Im Bereich Standardsoftware und Medien kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Funktionen von Büro-Standardsoftware und können einfache HTML-Codes verstehen. Sie können Daten und Bilder mit geeigneten Produkten aufbereiten und darstellen sowie einfache Webseiten mit Hilfe von geeigneten Softwareprodukten erstellen.
Im Bereich Informations- und wissensbasierte Systeme kennen die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Datenbankkonzepte und prinzipielle Eigenschaften von Datenbanksystemen sowie die prinzipielle Funktionsweise und die Eigenschaften von Krankenhaus- und Arztpraxissystemen. Sie können Datenbankabfragen durchführen und deren Ergebnisse darstellen, Informationen aus Datenbanken beurteilen und evaluieren, Datenbankmodelle entwerfen, um medizinische Daten in einem Informationssystem zu verwalten und mit statistischen Methoden aus Daten Informationen gewinnen sowie Datenbanksysteme konzipieren und betreiben. Sie kennen E-Health-Anwendungen und können technische und organisatorische Aspekte einer elektronischen Patientenakte umsetzen.
Im Bereich Datensicherheit und Datenschutz kennen die Absolventinnen und Absolventen typische Bedrohungssituationen bezüglich unbefugten Zugriffs auf Informationen und können Sicherheitsrisiken erkennen. Sie kennen die entsprechenden Datenschutzbestimmungen und Verordnungen im medizinischen Bereich, können die rechtlichen Bestimmungen für den Umgang mit sensiblen Daten umsetzen, Sicherheitsrisiken bewerten und geeignete Sicherheitsmaßnahmen auswählen und beurteilen sowie die notwendigen technischen Sicherheitsmaßnahmen planen und Modelle für die sichere Datenübertragung entwerfen und umsetzen.
Im Bereich Softwaredesign und Programmierung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Begriffe des Softwaredesigns und die Möglichkeiten der metasprachlichen Problembeschreibung, können die verschiedenen Methoden der strukturierten und objektorientierten Programmierung anwenden und können Module von Aufgaben mit metasprachlichen Methoden umsetzen. Die Absolventinnen und Absolventen können die softwaretechnischen Anforderungen des Fachgebietes analysieren und geeignete Lösungsstrategien auswählen und unter Einsatz von geeigneten Bibliotheken und Entwicklungswerkzeugen Softwarelösungen für medizin- und gesundheitstechnische Problemstellungen entwerfen und entwickeln. Weiters kennen sie Software QS-Richtlinien und können diese bei der SWEntwicklung anwenden sowie Teststrategie entwickeln und durchführen.
Im Bereich Webapplikationen kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Eigenschaften von medizinischen Webservices, können dynamische Webapplikationen planen und geeignete Techniken auswählen und bewerten sowie dynamische Webapplikationen auf der Basis von Content-Managementsystemen und anderen Techniken entwickeln.
Im Bereich Bildverarbeitung können die Absolventinnen und Absolventen die verschiedenen Methoden zur Datenbearbeitung bei bildgebenden Verfahren in der Medizin anwenden, vergleichen und die Ergebnisse interpretieren. Sie können geeignete Software zur Bildbearbeitung für medizinische Anwendungen parametrisieren und in Betrieb nehmen.
Im Bereich Netzwerke, Betriebssysteme und mobile Geräte kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Eigenschaften von Netzwerken und Netzwerkdiensten. Sie können Betriebssysteme installieren und konfigurieren und können einfache Netzwerke entsprechend den Anforderungen aufbauen und betreiben. Sie können einfache Vernetzungen mobiler Geräte der Medizin- und Gesundheitsinformatik durchführen. Sie können hard- und softwarebedingte Schnittstellenprobleme erkennen und bewerten sowie Lösungsstrategien zur Vermeidung von Verbindungsproblemen entwerfen und umsetzen.
Im Bereich Projektmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen die aktuellen Ansätze im Projekt-, Programm- und Multiprojektmanagement und können die Rahmenbedingungen für Projekte in einem internationalen Umfeld beschreiben. Sie können Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements in den einzelnen Projektphasen anhand konkreter Aufgabenstellungen, auch mit ITUnterstützung, anwenden sowie eine vorliegende Projektaufgabe analysieren, auswerten und darstellen und mit geeigneten Methoden und Werkzeugen planen sowie eine geeignete Projektorganisationsform ableiten. Die Absolventinnen und Absolventen können für Projekte der System- und der Softwareentwicklung eine geeignete Planung, Projektorganisation, Kommunikationsstruktur und Methodenauswahl entwickeln, im Besonderen für Projekte der Biomedizin- und Gesundheitstechnik.
Im Bereich Entwicklung von Softwaresystemen kennen die Absolventinnen und Absolventen die Rollen und die aktuellen Vorgehens- und Prozessmodelle im Umfeld der Biomedizin- und Gesundheitstechnik und in Software-Entwicklungsprojekten. Sie können Modelle und Methoden der Softwareentwicklung anhand konkreter Aufgabenstellungen anwenden sowie – ausgehend von Analyse und Darstellung bestehender Systeme – die Anforderungen für ein Software- bzw. Systementwicklungsprojekt ableiten. Die Absolventinnen und Absolventen können Projekte im Bereich der System- sowie der Softwareentwicklung unter Verwendung aktueller Methoden und Werkzeuge initiieren, planen, deren Aufwand abschätzen, sie kalkulieren, durchführen, dokumentieren und erfolgreich abschließen.
Im Bereich Beschaffungsprozesse und Betrieb von IKT können die Absolventinnen und Absolventen die Abläufe und Maßnahmen für Betrieb, Wartung, Weiterentwicklung und Management von Systemen im Umfeld der Biomedizin- und Gesundheitstechnik beschreiben und ihre Bedeutung erklären. Sie können Beschaffungsprozesse planen und abwickeln sowie den Aufbau und Ablauf inner- und zwischenbetrieblicher Informationsverarbeitung sowie der zugrunde liegenden Systeme modellhaft aus verschiedenen Sichtweisen darstellen und nach den Kriterien Kosten, Verfügbarkeit, Sicherheit und Umweltgerechtheit beurteilen.
Im Bereich Projekte der Medizininformatik und Gesundheitsökonomie kennen die Absolventinnen und Absolventen die biochemischen Bausteine und Ablaufprozesse in lebenden Zellen und können biochemische und molekularbiologische Projekte informationstechnisch unterstützen. Sie können Prozesse in Gesundheitseinrichtungen dokumentieren, analysieren und in Projekten umsetzen sowie die informationstechnische Infrastruktur von Veranstaltungen im Gesundheitswesen planen und organisieren sowie biomedizinische Messergebnisse und medizinisches Bildmaterial unter Verwendung von Softwaretools aufbereiten und auswerten sowie geeignete Softwaremodule erstellen. Die Absolventinnen und Absolventen können Messergebnisse von diagnostischen und therapeutischen Systemen auswerten und unter Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen verarbeiten und in neu zu entwickelnde oder existierende Applikationen integrieren sowie Systeme mit Robotikkomponenten planen, aufbauen, Betriebssoftware entwickeln und in Betrieb nehmen. Sie können Benutzeroberflächen für komplexe Anwendungen unter Verwendung geeigneter Programmiertechniken entwerfen und implementieren, Datenmodelle vergleichen, diese auf ihre Eignung zur Lösung von Problemstellungen beurteilen und Datenmodelle bei der Realisierung von Anwendungen einsetzen sowie Datenbankanwendungen unter Verwendung geeigneter Datenbanktechnologien realisieren. Die Absolventinnen und Absolventen können geeignete Softwarelösungen für medizin- und gesundheitstechnische Problemstellungen entwerfen und unter Verwendung einer geeigneten Entwicklungsumgebung entwickeln. Sie können ein Konzept für Testverfahren für alle Phasen einer Applikationsentwicklung ausarbeiten sowie dynamische Webapplikationen entwickeln und geeignete Contentmanagement-Systeme auswählen und einsetzen.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Grundlagen der Mathematik
Aussagen, Verknüpfungen von Aussagen, Wahrheitstabellen, Zahlensysteme.
Reelle Zahlen
Dualzahlen, Hexadezimalzahlen. Konversion.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich komplexe Zahlen und Geometrie
Komplexe Zahlen
Komponentenform, Polarform, Exponentialform; elementare Operationen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionen
Addition von trigonometrischen Funktionen, Zeigerdarstellung.
Darstellung von Funktionen
Logarithmische Skalierungen.
III. Jahrgang
6. Semester – Kompetenzmodul 6
DieSchülerinnen und Schüler können im
Bereich Integralrechnung
Integralrechnung
Integralmittelwerte.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Bereich Analysis
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Funktionen mehrerer Variablen
Darstellung von Funktionen von zwei Variablen.
Bereich Analysis
Lineare Differential- und Differenzengleichungen
Lineare Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten; elementare Lösungsmethoden.
Funktionen mehrerer Variablen
Partielle Ableitungen; totales Differential, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Funktionenreihen
Taylorreihen; Fourierreihen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Integralrechnung
Integraltransformationen
Original- und Bildbereich (Transformation und inverse Transformation).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können die für das Fachgebiet relevanten mathematischen Methoden anwenden.
Fachbezogene Anwendungen.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie
Bereich Biologie und Gesundheit
Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie
Grundlegende Terminologie der Medizin; Zytologie, Histologie, topographische Anatomie; Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie, Pharmakologie des Herz-Kreislauf-Systems, Blut, Lunge; Topographische und funktionelle Anatomie des Bewegungsapparates.
Bereich Biologie und Gesundheit
Prävention, Bewegung und Gesundheit, Hygiene.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie
Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie
Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie, Pathologie, Pharmakologie des Immunsystems; Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie, Pathologie, Pharmakologie des Blutes.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie
Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie
Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie, Pathologie, Pharmakologie der Atmung; Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie, Pathologie, Pharmakologie der Nieren und ableitender Harnwege; Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie, Pathologie, Pharmakologie des Fortpflanzungssystems; Schwangerschaft und Geburt.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie
Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie
Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie, Pathologie, Pharmakologie des Nervensystems; Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie, Pathologie, Pharmakologie des Herzens; Elektrophysiologie.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Biologie und Gesundheit
Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie
Bereich Biologie und Gesundheit
Makro-, Mikronährstoffe, Grundlagen der Ernährungslehre.
Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie
Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie, Pathologie, Pharmakologie der Sinnesorgane.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Biochemie
Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie
Bereich Grundlagen der Biochemie
Kohlenhydrate, Lipide, Aminosäuren.
Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie
Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie, Pathologie, Pharmakologie des Verdauungssystems.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Biochemie
Bereich Grundlagen der Biochemie
Anabole und katabole Stoffwechselprozesse; molekularbiologische Analytik (Polymerase Chain Reaction) .
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Biochemie
Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie
Bereich Biochemie
Menschliches Genom, DNS, Vererbungsmechanismen, Mutationen; Evolutionslehre.
Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie
Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie, Pathologie, Pharmakologie des endokrinen Systems.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gesundheitswesen
Bereich Gesundheitswesen
Arten von Krankenanstalten; Aufbau des Gesundheitssystems.
Siehe Anlage 1.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Elektronik
Bereich Elektronische Bauelemente
Bereich Grundlagen der Elektronik
Elektrotechnische Grundgrößen, Gleichstromtechnik.
Bereich Elektronische Bauelemente
Passive Bauelemente, Datenblätter.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Elektronik
Bereich Signale und Systeme
Bereich Elektronische Bauelemente
Bereich Grundlagen der Elektronik
Grundbegriffe des elektrischen Feldes, Grundbegriffe des magnetischen Feldes, Wechselstromtechnik.
Bereich Signale und Systeme
Signale im Zeitbereich.
Bereich Elektronische Bauelemente
Datenblätter, Ersatzschaltbilder.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Elektronik
Bereich Schaltungstechnik
Bereich Elektronische Bauelemente
Bereich Grundlagen der Elektronik
Wechselstromtechnik.
Bereich Schaltungstechnik
Grundschaltungen von Verstärkern, Schaltern und Stromversorgungen.
Bereich Elektronische Bauelemente
Aktive Halbleiterbauelemente, Datenblätter.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Embedded Systems
Bereich Schaltungstechnik
Bereich Signale und Systeme
Bereich Elektronische Bauelemente
Bereich Embedded Systems
Mikrocontroller Blockschaltbilder.
Bereich Schaltungstechnik
Transistor, Operationsverstärker, Analog-Digital- und Digital-Analogumsetzer.
Bereich Signale und Systeme
Frequenzbereich, Zeitbereich, Amplitudenbereich.
Bereich Elektronische Bauelemente
Integrierte Bauelemente, Datenblätter.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Embedded Systems
Bereich Schaltungstechnik
Bereich Signale und Systeme
Bereich Elektronische Bauelemente
Bereich Embedded Systems
Peripheriebausteine.
Bereich Schaltungstechnik
Analoge Grundschaltungen.
Bereich Signale und Systeme
Biosignale, Signalverarbeitungskette, Störsignale, Nutzsignale.
Bereich Elektronische Bauelemente
Integrierte Bauelemente, Datenblätter.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Embedded Systems
Bereich Schaltungstechnik
Bereich Signale und Systeme
Bereich Embedded Systems
Interfacetechniken.
Bereich Schaltungstechnik
Signalgeneratoren.
Bereich Signale und Systeme
Elektroden, lineare zeitinvariante Systeme, digitale Filter.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Schaltungstechnik
Bereich Signale und Systeme
Bereich Schaltungstechnik
Stromversorgungen.
Bereich Signale und Systeme
Elektromagnetische Verträglichkeit, Signaloptimierung, LTI-Systeme.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Elektronik
Bereich Embedded Systems
Bereich Signale und Systeme
Bereich Grundlagen der Elektronik
Elektromagnetische Verträglichkeit.
Bereich Embedded Systems
Bussysteme.
Bereich Signale und Systeme
Signalübertragung, Bildverarbeitung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Embedded Systems
Bereich Schaltungstechnik
Bereich Signale und Systeme
Bereich Embedded Systems
Systementwicklung.
Bereich Schaltungstechnik
Stromversorgungen.
Bereich Signale und Systeme
Signalverarbeitung.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik
Bereich Geräte der Diagnose
Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften
Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik
Strom-, Spannungs- und Leistungsmessung; kombinatorische Logik, Zahlensysteme.
Bereich Geräte der Diagnose
Einfache Geräte des Patientenmonitorings (Blutdruckmessung, Pulsmessung).
Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften
Desinfektion, Sterilisation.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik
Bereich Bildgebende Systeme
Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik
Strom-, Spannungs-, Impedanz- und Leistungsmessung, Frequenz- und Zeitmessung; Grundelemente der sequenziellen Logik.
Bereich Bildgebende Systeme
Einfache optische Geräte (Mikroskop, Endoskop).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik
Bereich Geräte der Diagnose
Bereich Geräte der Therapie
Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik
Messfehler, statistische und qualitätsrelevante Größen; Beschreibung von Schaltwerken.
Bereich Geräte der Diagnose
Einfache Geräte der Diagnose (Pulsoximetrie, Audiometrie).
Bereich Geräte der Therapie
Einfache Geräte der Therapie (Infusionstherapie).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geräte der Diagnose
Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften
Bereich Bildgebende Systeme
Bereich Geräte der Diagnose
Komplexe Messgeräte und -systeme der Diagnose (Spirometrie, Labordiagnostik).
Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften
Medizinproduktegesetz.
Bereich Bildgebende Systeme
Einfache bildgebende Systeme (Thermographie, Sonographie).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik
Bereich Geräte der Diagnose
Bereich Geräte der Therapie
Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik
Arbeitsweise, Eigenschaften, Aufbau, Besonderheiten und Entwurf von Biosignalverstärkern.
Bereich Geräte der Diagnose
Elektro- und neurophysiologische Diagnosegeräte.
Bereich Geräte der Therapie
Auf Abgabe von elektrischer Energie basierende Therapiegeräte und Implantate (Herzschrittmacher, Defibrillator, Hörgeräte).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geräte der Diagnose
Bereich Bildgebende Systeme
Bereich Geräte der Diagnose
Signalverläufe und Artefakte.
Bereich Bildgebende Systeme
Auf ionisierender Strahlung basierende bildgebende Verfahren.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geräte der Therapie
Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften
Bereich Geräte der Therapie
Strahlenbasierende Therapiegeräte (Strahlentherapie, Lasertherapie).
Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften
Strahlenschutz.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften
Bereich Bildgebende Systeme
Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften
Normen und Vorschriften.
Bereich Bildgebende Systeme
Weiterführende bildgebende Verfahren (Magnetresonanztomographie).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geräte der Therapie
Bereich Geräte der Therapie
Intensivbetreuung und Operationsbereich (Anästhesie und Beatmungssysteme, Blutreinigungssysteme, Elektrochirurgie).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstoffe und Konstruktion
Bereich Grundlagen Mechanik
Bereich Werkstoffe und Konstruktion
Mechanische und elektrische Eigenschaften, Fertigungsverfahren; Grundlagen Maschinenelemente, technische Skizzen, Bemaßung.
Bereich Grundlagen Mechanik
Kraft, Moment, Druck und Reibung; graphische und rechnerische Bestimmung von Kräften.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstoffe und Konstruktion
Bereich Dokumentation, Projektmanagement und Qualitätssicherung
Bereich Werkstoffe und Konstruktion
CAD.
Bereich Dokumentation, Projektmanagement und Qualitätssicherung
Stückliste, technische Beschreibung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstoffe und Konstruktion
Bereich Grundlagen Mechanik
Bereich Werkstoffe und Konstruktion
Computer-Aided Design (CAD).
Bereich Grundlagen Mechanik
Mechanische Spannung, Hook'sches Gesetz, Elastizitätsmodul, Verformung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstoffe und Konstruktion
Bereich Grundlagen Mechanik
Bereich Sensorik und Aktorik
Bereich Werkstoffe und Konstruktion
Biokompatibilität, Haltbarkeit, Verschleißmechanismen.
Bereich Grundlagen Mechanik
Bewegungsapparat.
Bereich Sensorik und Aktorik
Messkette, Messung nichtelektrischer physiologischer Größen, Sensoren.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen Mechanik
Bereich Sensorik und Aktorik
Bereich Grundlagen Mechanik
Künstliche Gelenke und Gliedmaßen.
Bereich Sensorik und Aktorik
Messfehler, Mittelwert, Standardabweichung, Fehlerfortpflanzung; elektromechanische und nichtelektrische Aktoren.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierungs- und Regelungssysteme
Bereich Dokumentation, Projektmanagement und Qualitätssicherung
Bereich Automatisierungs- und Regelungssysteme
Übertragungsfunktionen, Bode-Diagramme und Ortskurven.
Bereich Dokumentation, Projektmanagement und Qualitätssicherung
Projektplanung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierungs- und Regelungssysteme
Bereich Dokumentation, Projektmanagement und Qualitätssicherung
Bereich Automatisierungs- und Regelungssysteme
Beschreibungen im Zeit- und Frequenzbereich.
Bereich Dokumentation, Projektmanagement und Qualitätssicherung
Zertifizierung, Qualitätsmanagementsysteme, Werkzeuge.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Sensorik und Aktorik
Bereich Automatisierungs- und Regelungssysteme
Bereich Sensorik und Aktorik
Visuelle, taktile und auditive Schnittstellen.
Bereich Automatisierungs- und Regelungssysteme
Stabilität, Entwurfs- und Einstellverfahren, Optimierung von Regelungen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Sensorik und Aktorik
Bereich Automatisierungs- und Regelungssysteme
Bereich Sensorik und Aktorik
Visuelle, taktile und auditive Schnittstellen.
Bereich Automatisierungs- und Regelungssysteme
Echtzeitsysteme, Telemedizintechnik.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fachrichtungsspezifische Software
Bereich Programmiersprachen
Bereich Hardwarenahe Programmierung
Bereich Fachrichtungsspezifische Software
Office-Programme, fachspezifische Werkzeuge.
Bereich Programmiersprachen
Syntaxregeln, Sprachkonzepte.
Bereich Hardwarenahe Programmierung
Entwicklungsumgebung, Bibliotheken, Softwaredokumentation.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Programmiersprachen
Bereich Hardwarenahe Programmierung
Bereich Programmiersprachen
Strukturen von Programmiersprachen.
Bereich Hardwarenahe Programmierung
Basisalgorithmen, Systemdokumentation.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Betriebssysteme
Bereich Programmiersprachen
Bereich Hardwarenahe Programmierung
Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung
Bereich Betriebssysteme
Anwendung von Systemsoftware.
Bereich Programmiersprachen
Datenstrukturen, Dateiverwaltung.
Bereich Hardwarenahe Programmierung
Mikrocontroller Programmierung, wiederverwendbare Module, Source-Tree Verwaltung.
Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung
Web-Programmierung, Skripts.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Netzwerktechnik
Bereich Programmiersprachen
Bereich Hardwarenahe Programmierung
Bereich Netzwerktechnik
OSI-Schichtenmodell, Protokolle.
Bereich Programmiersprachen
Grundprinzipien einer objektorientierten Programmiersprache.
Bereich Hardwarenahe Programmierung
Mikrocontroller- und Peripherieprogrammierung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Netzwerktechnik
Bereich Softwareentwicklung
Bereich Hardwarenahe Programmierung
Bereich Netzwerktechnik
Switching, Routing, Protokollarchitektur.
Bereich Softwareentwicklung
Objektorientierte Programmentwicklung.
Bereich Hardwarenahe Programmierung
Schnittstellen, Datenerfassung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Datenbanken
Bereich Softwareentwicklung
Bereich Hardwarenahe Programmierung
Bereich Datenbanken
Relationale Datenbanksysteme, Normalformen, Grundlagen SQL.
Bereich Softwareentwicklung
Vorgehensmodelle; Validierung.
Bereich Hardwarenahe Programmierung
Programmierung von Echtzeitsystemen, Testverfahren.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Betriebssysteme
Bereich Softwareentwicklung
Bereich Datenbanken
Bereich Betriebssysteme
Client/Server-Architektur von Betriebssystemen.
Bereich Softwareentwicklung
Fachspezifische Aufgabenstellungen.
Bereich Datenbanken
Datenbankschnittstellen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Softwareentwicklung
Bereich Medizinische Informationstechnik
Bereich Softwareentwicklung
Komplexe fachspezifische Aufgabenstellungen; konstruktive Qualitätssicherungsmaßnahmen.
Bereich Medizinische Informationstechnik
Medizinische Datenformate und Kommunikationstechnik.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung
Bereich Datensicherheit
Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung
Authentifizierungsverfahren; Security.
Bereich Datensicherheit
Datenschutz, Rechtsgrundlagen, Schutz vor Datenmissbrauch und Datenverlust.
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
III. Jahrgang
5. und 6.Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gesundheitsmechatronik
Bereich Medizinische Gerätetechnik
Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung
Bereich Medizin- und Gesundheitsinformatik
Übungen in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Prototypenbau medizintechnischer Systeme“.
IV. Jahrgang
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gesundheitsmechatronik
Bereich Medizinische Gerätetechnik
Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung
Bereich Medizin- und Gesundheitsinformatik
Übungen und Projekte in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Prototypenbau medizintechnischer Systeme“.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können die erworbenen Kompetenzen aus den Gegenständen Gesundheitsmechatronik, Medizinische Gerätetechnik, Biomedizinische Signalverarbeitung, Medizin- und Gesundheitsinformatik und Biologie-, Medizin- und Gesundheitswesen nutzen, um fächerübergreifende Aufgabestellungen mit komplexen Anforderungen zu lösen.
Übungen und Projekte auch gegenstandsübergreifend in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.
Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Pflege von Werkzeugen, Maschinen und Geräten, Recycling.
Aufbau, Inbetriebnahme und Test von Baugruppen, Systemen und Kommunikationsverbindungen; Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren in den angeführten Werkstätten (I. bis III. Jahrgang) und Werkstättenlaboratorien (III. bis V. Jahrgang).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gesundheitsmechatronik
Bereich Medizinische Gerätetechnik
Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung
Bereich Medizin- und Gesundheitsinformatik
Bereich Gesundheitsmechatronik
Werkstätte „Mechanische Grundausbildung“ (Manuelle Fertigkeiten der Werkstoffbearbeitung; maschinelle Bearbeitung von fachspezifischen Werkstoffen).
Werkstätte „Kunststofftechnik“ (manuelle, maschinelle und thermische Be- und Verarbeitung von Kunststoffen).
Bereich Medizinische Gerätetechnik
Werkstätte „Elektronische Messtechnik 1“ (Auswahl und Anwendung geeigneter Messgeräte bei Grundschaltungen).
Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung
Werkstätte „Baugruppenfertigung“ (Bauformen und Kennzeichnung von elektronischen und elektrotechnischen Bauelementen, Aufbau von Grundschaltungen).
Werkstätte „Verbindungstechnik 1“ (Verbindungstechniken der Elektrotechnik/Elektronik; Aufbau, Anschluss und Inbetriebnahme von elektrischen Betriebsmitteln).
Bereich Medizin- und Gesundheitsinformatik
Werkstätte „Computer- und Netzwerktechnik 1“ (Konfektionierung und Inbetriebnahme von Computersystemen; Konfiguration von Computerkomponenten).
II. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Medizinische Gerätetechnik
Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung
Bereich Medizin- und Gesundheitsinformatik
Bereich Medizinische Gerätetechnik
Werkstätte „Digitaltechnik 1“ (Messung und Fehlersuche an Logikbausteinen und in einfachen Logikschaltungen).
Werkstätte „Elektronische Messtechnik 2“ (Messung und Bewertung analoger und digitaler Signale).
Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung
Werkstätte „Verbindungstechnik 2“ (Konfektionierung von Verbindungen in Systemen; Sicherheit in elektrischen Anlagen).
Werkstätte „Elektrodentechnik“ (Übergänge von Leitern 1. und 2. Ordnung, Elektrolyte)
Werkstätte „Medizinische Elektronik 1“ (Aufbau, Inbetriebnahme und Reparatur von analogen Schaltungen und Baugruppen der Medizintechnik).
Bereich Medizin- und Gesundheitsinformatik
Werkstätte „Computer- und Netzwerktechnik 2“ (verlegen und zurichten von Datenleitungen und Kabeln (galvanisch und optisch); Konfektion von Verteilern und Anschlussdosen).
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gesundheitsmechatronik
Bereich Medizinische Gerätetechnik
Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung
Bereich Medizin- und Gesundheitsinformatik
Bereich Gesundheitsmechatronik
Werkstätte „Montage und Reparaturtechnik“ (Überprüfung, Montage und Demontage von mechatronischen Systemen).
Werkstättenlaboratorium „Montage und Reparaturtechnik 1“ (Inbetriebnahme von mechatronischen Systemen; Protokollierung).
Werkstätte „Medizinischer Gerätebau“ (Fertigung und Zusammenbau von Geräten und Systemen der Medizintechnik).
Werkstättenlaboratorium „Medizinischer Gerätebau 1“ (Inbetriebnahme und Funktionsprüfung von Geräten und Systemen der Medizintechnik; Protokollierung).
Bereich Medizinische Gerätetechnik
Werkstätte „Krankenhaustechnik“ (Sicherheit in elektrischen Anlagen; Aufbau und Anschluss von Stromverbrauchern).
Werkstättenlaboratorium „Krankenhaustechnik 1“ (Sicherheit in elektrischen Anlagen; Inbetriebnahme von Stromverbrauchern; Protokollierung).
Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung
Werkstätte „Medizinische Elektronik 2“ (Fertigung digitaler elektronischer Schaltungen).
Werkstättenlaboratorium „Medizinische Elektronik 1“ (Inbetriebnahme und Reparatur digitaler elektronischer Schaltungen, Protokollierung).
Bereich Medizin- und Gesundheitsinformatik
Werkstätte „Computer- und Netzwerktechnik 3“ (Installation von kabelgebundenen und drahtlosen Netzwerkkomponenten).
Werkstättenlaboratorium „Computer- und Netzwerktechnik“ (Konfiguration von kabelgebundenen und drahtlosen Netzwerkkomponenten; Protokollierung).
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gesundheitsmechatronik
Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung
Bereich Medizinische Gerätetechnik
Bereich Gesundheitsmechatronik
Werkstättenlaboratorium „Gesundheitsmechatronik 1“ (Aufbau und Inbetriebnahme von Steuerungs- und Regelungssystemen; Protokollierung).
Werkstättenlaboratorium „Medizinischer Gerätebau 2“ (Computergestützte mechanische Fertigung CAD/CAM, CNC; Protokollierung).
Werkstättenlaboratorium „Montage und Reparaturtechnik 2“ (präventive Instandhaltung und Wartung, Mess- und Prüfverfahren; Protokollierung)..
Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung
Werkstättenlaboratorium „Elektronische Messtechnik 2“ (systematische Fehlersuche; Verarbeitung medizinisch relevanter Signale; Protokollierung).
Bereich Medizinische Gerätetechnik
Werkstättenlaboratorium „Prüf- und Sicherheitstechnik“ (identifizieren von Sicherheitsvorschriften von elektronischen Anlagen nach dem Medizinproduktegesetz (MPG))
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gesundheitsmechatronik
Bereich Medizinische Gerätetechnik
Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung
Bereich Gesundheitsmechatronik
Werkstättenlaboratorium „Gesundheitsmechatronik 2“ (Aufbau und Inbetriebnahme von Sensoren und Aktoren an programmierbaren Steuerungen und Bussystemen).
Bereich Medizinische Gerätetechnik
Werkstättenlaboratorium „Krankenhaustechnik 2“ (Konfektionierung von Verbindungen von Systemen; ausfallsichere Stromverfahren. Klima- und Reinraumtechnik, Pneumatik, Zutrittskontrolle; Applikation der gängigsten Verkabelungs- und Datenübertragungssysteme; Protokollierung.).
Werkstättenlaboratorium „Medizinischer Gerätebau 3“ (anwenden von Sicherheitsvorschriften nach dem Medizinproduktegesetz (MPG) an medizinischen Geräten; Patientenschutz; Protokollierung).
Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung
Werkstättenlaboratorium „Elektronische Messtechnik 3“ (Verarbeitung medizinischer Signale; Systemsicherheit; Protokollierung.)
Werkstättenlaboratorium „Medizinische Elektronik 2“ (Inbetriebnahme und Reparatur von elektronischen Schaltungen (digital und analog); Protokollierung).
Siehe Anlage 1 mit dem Zusatz, dass alle Bereiche im I. Jahrgang vorgesehen sind.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Grundlagen der Mathematik
Aussagen, Verknüpfungen von Aussagen, Wahrheitstabellen.
Reelle Zahlen
Zahlensysteme; Konversion von Zahlen unterschiedlicher Zahlensysteme.
Boolesche Algebra
Schaltfunktionen und Boolesche Ausdrücke.
Lineare Optimierung
Ungleichungssysteme
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich komplexe Zahlen und Geometrie
Komplexe Zahlen
Komponentenform, Polarform, Exponentialform; elementare Operationen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Funktionen
Aufgabenstellungen des Fachgebiets, Logarithmische Skalierung.
Addition von trigonometrischen Funktionen, Zeigerdarstellung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Bereich Fehlerrechnung
Bereich Analysis
Differential- und Integralrechnung
Fachbezogene Anwendungen der Differential- und Integralrechnung.
Lineare Differentialgleichungen
Trennung der Variablen; lineare Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten; elementare Lösungsmethoden.
Funktionen mehrerer Variablen
Partielle Ableitungen; totales Differential, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler.
Funktionenreihen
Taylorpolynome, Taylorreihen, Konvergenzradius.
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Funktionen mehrerer Variablen; Darstellung von Funktionen von zwei Variablen.
Interpolation
Interpolationspolynome.
Bereich Fehlerrechnung
Computernumerik
Numerische Verfahren, Fehlerabschätzung bei computerinterner Zahlendarstellung, Vorgangsweisen zur Fehlerminimierung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Matrizen
Bereich Stochastik
Bereich Algebra und Geometrie
Rechnen in algebraischen Strukturen
Menge, Gruppe, Ring, Körper, Restklassen.
Codierung und Chiffrierung
Algebraische und zahlentheoretische Grundlagen der Codierung und Chiffrierung; symmetrische und asymmetrische Verschlüsselung.
Bereich Matrizen
Inverse Matrix, Matrizen als Operatoren von Abbildungen, homogene Koordinaten, Anwendungen aus der Fachtheorie.
Bereich Stochastik
Kombinatorik
Permutationen, Kombinationen, Variationen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Bereich Analysis sowie Algebra und Geometrie
Beurteilende Statistik
Verteilung des Stichprobenmittels, zentraler Grenzwertsatz, Intervallschätzung; Prinzip des Alternativtests, Einstichproben t-Test.
Bereich Analysis sowie Algebra und Geometrie
Relevante mathematische Methoden
Fachbezogene Anwendungen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können die für das Fachgebiet relevanten mathematischen Methoden anwenden.
Relevante mathematische Methoden
Fachbezogene Anwendungen.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen, ausgenommen davon sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff des V. Jahrganges, welche anstelle der Umschreibung des genannten Abschnittes tritt
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Psychologie
Bereich Grundlagen der Psychologie
Grundbegriffe der Psychologie. Psychotherapiemethoden mit Schwerpunkt der Wiener Schule.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Psychologie
Bereich Grundlagen der Psychologie
Entwicklungspsychologie; Psychosomatik; Psychohygiene.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Biochemie
Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie
Bereich Biochemie
Menschliches Genom, DNS, Vererbungsmechanismen, Mutationen. Evolutionslehre.
Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie
Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie, Pathologie, Pharmakologie des endokrinen Systems.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bioethik und Medizinethik
Bereich Bioethik und Medizinethik
Grundlagen der Bioethik und der Medizinethik; medizinisch-rechtliche Aspekte der Patientenverfügung; Arzt-Patienten-Verhältnis, Einsatz medizintechnischer Geräte aus medizinethischer Sicht.
(einschließlich Gesundheitsökonomie und Management)
Die Bildungs- und Lehraufgabe und der Lehrstoff entsprechen inhaltlich der Anlage 1 mit der folgenden jahrgangsmäßigen Aufteilung
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rechnungswesen
Bereich Rechnungswesen
Prinzipien wirtschaftlichen Handelns und Grundlagen des Rechnungswesens; Einnahmen-Ausgabenrechnung; Doppelte Buchführung (Aktive und Passive Bestandskonten, Aufwands- und Ertragskonten, Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung); Buchungen auf Bestands- und Erfolgskonten.
Grundlagen der Umsatzsteuer.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rechnungswesen
Bereich Rechnungswesen
Personalverrechnung (Bruttobezug, Sozialversicherungsbeiträge, Personalnebenkosten, Sonderzahlungen); Grundlagen des Jahresabschlusses und Bewertung; Abschlussbuchungen (Inventur, Abschreibung, Rückstellungen und Rücklagen); Jahresabschluss einfacher Unternehmen mit Erstellung von Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung; Jahresabschlusskennzahlen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rechnungswesen
Bereich Rechnungswesen
Grundlagen und Aufbau der Kostenrechnung; Kostenrechnungsarten (BÜB); Kostenstellenrechnung (BAB); Kostenträgerrechnung (Kalkulationsverfahren); Deckungsbeitragsrechnung; Break-Even-Analyse.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gesundheitswesen
Bereich Gesundheitswesen
Struktur des Gesundheitswesens in Österreich und der Europäischen Union; Kostenrechnung im Gesundheitswesen (Kostenarten im Bereich der Medizin und der Sozialversicherung); Controlling im Gesundheitswesen; Buchhaltung und Jahresabschluss in der öffentlichen Verwaltung, in öffentlichen Krankenhäusern und in der Sozialversicherung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Organisation und Prozesse im Gesundheitswesen
Bereich Organisation und Prozesse im Gesundheitswesen
Gesundheitsgüter und deren Besonderheiten; Betriebswirtschaftslehre der öffentlichen Unternehmen und der Non-Profit-Unternehmen; Organisation (Elemente und Formen der Aufbauorganisation, Unternehmensbereiche, Funktionen und Darstellung der Ablauforganisation); Organisationsmodelle im stationären und ambulanten Sektor und in der Sozialversicherung; Planungsprozesse für das Leistungsangebot von Gesundheitseinrichtungen; Qualitätsmanagement; Wissensmanagement.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Organisation und Prozesse im Gesundheitswesen
Bereich Rechnungswesen
Bereich Organisation und Prozesse im Gesundheitswesen
Grundlagen des Geschäftsprozessmanagements: Geschäfts- und Ablaufprozesse; Gestaltung und Verbesserung von Prozessen; Modellierung von Prozessen; Logistik (Beschaffungslogistik, Lagerlogistik, Entsorgungslogistik).
Bereich Rechnungswesen
Eigenfinanzierung, Fremdfinanzierung (Lieferantenkredit, Bankdarlehen, Kontokorrentkredit, Leasing), Kapitalmarkt, Liquiditätsplan.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rechnungswesen
Bereich Recht
Bereich Rechnungswesen
Einkommensteuer (veranlagte Einkommensteuer, Lohnsteuer und Arbeitnehmerveranlagung, Kapitalertragsteuer) und Körperschaftsteuer.
Bereich Recht
Überblick über Grundstrukturen des österreichischen Rechts; Unternehmensrecht (Unternehmereigenschaft, Firma, Firmenbuch, Rechtsformen von Unternehmen, Stellvertretung); Gewerberecht (Arten von Gewerben, Voraussetzungen für Gewerbeantritt, Verfahren zur Anmeldung); Allgemeines Zivilrecht (Grundzüge des Personen-, Sachen- und Schuldrechts sowie des Konsumentenschutzes); Recht und Internet (Grundzüge des E-Commerce-Gesetzes, Urheberrechtes und Ferndienstleistungsgesetzes), Grundzüge des zivilgerichtlichen Verfahrens und Insolvenzverfahrens; Arbeitsrecht (Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts, individuelles Arbeitsrecht (Begründung und Beendigung, Rechte und Pflichten aus Arbeitsverhältnissen)); Arzt-Patienten-Verhältnis (zB Behandlungsvertrag, Patientenaufklärung, Patientenverfügung, Ärztehaftung, Kunstfehler, Patientenanwaltschaft).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mitarbeiterführung
Bereich Entrepreneurship und Marketing
Bereich Mitarbeiterführung
Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung (Motivationstheorien, Möglichkeiten der Motivation, Führungsstile, Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitergespräch).
Bereich Entrepreneurship und Marketing
Businessplan-Marketing (Schritte zur Unternehmensgründung, Ideenfindung, Ziele und Inhalte des Businessplans, Kundennutzen, Markt- und Umfeldanalyse); Marketing-Mix (Produkt, Preis, Kommunikation, Distribution).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gesundheitswesen
Bereich Gesundheitswesen
Gesundheitsökonomie (Steuerungsmöglichkeiten des Gesundheitssystems, bedarfsgerechte Versorgung, effiziente Ressourcenallokation im Gesundheitswesen, ethische Aspekte); Leistungsverrechnung im Gesundheitswesen; aktuelle E-Health-Strategien (zB ELGA, managed care, Telemedizin).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Bereich Biomedizinische Sensortechnik und Aktorik
Bereich Elektrische Messtechnik
Bereich Biosignale
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Elektrische Leiter 1. und 2. Ordnung; Spannung, Strom, Widerstand, Leistung, Einheitenrechnung; Ohmsches Gesetz, Strom- und Spannungsquellen, Serien- und Parallelschaltung; Analyse und Synthese von Gleichstromnetzwerken, Kirchhoff'sche Gesetze, Überlagerungsprinzip; kombinatorische Logik, Zahlensysteme.
Bereich Biomedizinische Sensortechnik und Aktorik
Thermosensoren; Widerstandssensoren; mechanische Sensoren.
Bereich Elektrische Messtechnik
Messen von Strom, Spannung, Widerstand und Leistung.
Bereich Biosignale
Ursprung und Arten elektrischer und nichtelektrischer Biosignale.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Elektrisches und magnetisches Feld, Kapazität, Induktivität; Einheitenrechnung, Impedanz, Leistung; Zeigerdiagramm, Bodediagramm; RLC-Schaltungen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Bereich Biomedizinische Sensortechnik und Aktorik
Bereich Elektrische Messtechnik
Bereich Biosignale
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Impedanz, Leistung; Zeigerdiagramm, Bodediagramm; RLC-Schaltungen; sequentielle Logik, Flip-Flops.
Bereich Biomedizinische Sensortechnik und Aktorik
Induktive Sensoren; kapazitive Sensoren; Oberflächen- und Interkorporalelektroden.
Bereich Elektrische Messtechnik
Messung nichtelektrischer Größen; Messfehler und Messunsicherheit.
Bereich Biosignale
Charakteristika und Parameter von Biosignalen; analoge Aufnahmeketten; Signale messen und verarbeiten.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Bereich Biosignale
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
OPV-Grundschaltungen (Verstärker, Filter, Komparator); Prinzipien, Eigenschaften, einfache Anwendungen von A/D- und D/A-Wandlern.
Bereich Biosignale
Grundlegende spektrale Analyse; einfache Parameterauswertung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Bereich Biomedizinische Sensortechnik und Aktorik
Bereich Biosignale
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Prinzipien, Eigenschaften, Anwendungen von A/D- und D/A-Wandlern.
Bereich Biomedizinische Sensortechnik und Aktorik
Elektrochemische Sensoren; Aktoren und Stimulatoren.
Bereich Biosignale
Spektrale Analyse; Parameterauswertung; Schnittstellen für Biosignale; Störquellenidentifikation und Vermeidung; Sicherheit gegen Störquellen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Biomedizinische Sensortechnik und Aktorik
Bereich Elektrische Messtechnik
Bereich Biomedizinische Sensortechnik und Aktorik
Strahlensensoren; Ultraschallsensoren.
Bereich Elektrische Messtechnik
Aufbau einer Steuerung; Aufbau eines Regelkreises; Regelkreisglieder, Arten von Reglern; alternative Regelstrategien.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Biomedizinische Sensortechnik und Aktorik
Bereich Elektrische Messtechnik
Bereich Biosignale
Bereich Biomedizinische Sensortechnik und Aktorik
Biokybernetik; visuelle, taktile und auditive Schnittstellen; Steuerungen; Schnittstellen zu Aktoren.
Bereich Elektrische Messtechnik
Analoge und digitale Filter.
Bereich Biosignale
Mustererkennung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrische Messtechnik
Bereich Biosignale
Bereich Elektrische Messtechnik
Klassische Regelstrategien.
Bereich Biosignale
Biosignalauswertesysteme.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrische Messtechnik
Bereich Biosignale
Bereich Elektrische Messtechnik
Statistische Messverfahren.
Bereich Biosignale
Biosignalauswertesysteme.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bildgebende Verfahren
Bereich Elektronische Geräte für die Diagnose
Bereich Elektronische Geräte für die Therapie
Bereich Biomechanik
Bereich Bildgebende Verfahren
Endoskopie.
Bereich Elektronische Geräte für die Diagnose
Blutdruckmesssysteme; EKG (Grundprinzip); Alkoholtester; Körperfettmessung; Thermometer; Pulsoximeter; Audiometrie.
Bereich Elektronische Geräte für die Therapie
Defibrillatoren; Cochelaimplantat; Herzschrittmachersysteme; Infusionssysteme.
Bereich Biomechanik
Mechanik, Kräfte, Drehmomente, Berechnungen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bildgebende Verfahren
Bereich Elektronische Geräte für die Diagnose
Bereich Elektronische Geräte für die Therapie
Bereich Bildgebende Verfahren
Sonographie; Thermographie.
Bereich Elektronische Geräte für die Diagnose
Elektrokardiographie und Ergometrie.
Bereich Elektronische Geräte für die Therapie
Herz-Lungen-Maschine (HLM); Elektrotherapie (Diathermie); Elektrochirurgie (Hochfrequenzchirurgie).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Sicherheitstechnik, Grenzwerte, Normen und Vorschriften
Bereich Biomechanik
Bereich Sicherheitstechnik, Grenzwerte, Normen und Vorschriften
Patientensicherheit; Grundzüge des Medizinproduktegesetzes.
Bereich Biomechanik
Grundlagen der Werkstoffwissenschaften; Verträglichkeit; Haltbarkeit.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bildgebende Verfahren
Bereich Elektronische Geräte für die Diagnose
Bereich Elektronische Geräte für die Therapie
Bereich Bildgebende Verfahren
Röntgen; Computertomographie; Magnetresonanztomographie.
Bereich Elektronische Geräte für die Diagnose
Lungenfunktionsanalyse.
Bereich Elektronische Geräte für die Therapie
Beatmungssysteme; Anästhesie.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Sicherheitstechnik, Grenzwerte, Normen und Vorschriften
Bereich Sicherheitstechnik, Grenzwerte, Normen und Vorschriften
Elektromagnetische Verträglichkeit; Wirkung ionisierender Strahlung; Strahlenschutz; Hygiene.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bildgebende Verfahren
Bereich Elektronische Geräte für die Diagnose
Bereich Elektronische Geräte für die Therapie
Bereich Bildgebende Verfahren
Nuklearmedizinische Verfahren (PET, Szintigraphie).
Bereich Elektronische Geräte für die Diagnose
Neurophysiologische Diagnosegeräte (EEG, EMG, ENG, EP).
Bereich Elektronische Geräte für die Therapie
Strahlentherapie; Laser in der Medizin; Blutreinigungssysteme (Dialyse).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektronische Geräte für die Diagnose
Bereich Elektronische Geräte für die Therapie
Bereich Prothesen- und Implantat-Technik
Bereich Elektronische Geräte für die Diagnose
Patientenmonitoring; Labordiagnostik.
Bereich Elektronische Geräte für die Therapie
Künstliches Herz (VAD-Systeme, Ventricular Assist Device).
Bereich Prothesen- und Implantat-Technik
Gelenksersatz; einfache Prothesen; komplexe und intelligente Prothesenaufbauten.
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Robotik und Systeme der Telemedizin
Bereich Robotik und Systeme der Telemedizin
Grundlagen der Automatisierungstechnik; Grundlagen der Fernwirktechnik; Grundlagen der Robotik; Anwendungen der Robotik.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Robotik und Systeme der Telemedizin
Bereich Robotik und Systeme der Telemedizin
Anwendungen der Grundlagen der Robotik.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Standardsoftware und Medien
Bereich Standardsoftware und Medien
Büro-Standardsoftware (Textverarbeitung, Präsentationssoftware); Struktur von HTML-Seiten; grundlegende Funktionen der Bildbearbeitung, Aufbereitung von Bildern für Webpräsentation; Erzeugung von einfachen Webseiten.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Standardsoftware und Medien
Bereich Standardsoftware und Medien
Büro-Standardsoftware (Tabellenkalkulation); Gestaltung von Webseiten mit CSS und HTML.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Informations- und wissensbasierte Systeme
Bereich Informations- und wissensbasierte Systeme
Grundlagen der Datenmodellierung, Desktop-Datenbanken, Überblick über Datenbanksysteme; einfache Datenbankabfragen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Informations- und wissensbasierte Systeme
Bereich Informations- und wissensbasierte Systeme
Überblick über gängige Datenbanksysteme; relationale Datenmodellierung; Grundlagen medizinischer und betrieblicher Informationssysteme.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Informations- und wissensbasierte Systeme
Bereich Informations- und wissensbasierte Systeme
Komplexe Datenbankabfragen; Trigger, Stored Procedures; Grundlagen medizinischer Dokumentations- und Informationssysteme.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Informations- und wissensbasierte Systeme
Bereich Datensicherheit und Datenschutz
Bereich Informations- und wissensbasierte Systeme
Medizinische Dokumentations- und Informationssysteme.
Bereich Datensicherheit und Datenschutz
Bewertung von Sicherheitsrisiken; Security Policies; Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen, Verschlüsselung von Daten.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Informations- und wissensbasierte Systeme
Bereich Datensicherheit und Datenschutz
Bereich Informations- und wissensbasierte Systeme
Krankenhausinformationssysteme; verarbeiten von medizinischen Daten, wissensbasierte Systeme.
Bereich Datensicherheit und Datenschutz
Umgang mit sensiblen Daten; Anwendung des Datenschutzgesetzes und anderer einschlägiger rechtlicher Bestimmungen im medizinischen und gesundheitlichen Umfeld.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Informations- und wissensbasierte Systeme
Bereich Informations- und wissensbasierte Systeme
Objektrelationale Datenmodellierung; Reporting, Auswertung und Darstellung statistischer Daten, Datenbanken aus dem medizinischen, biologischen, pharmazeutischen Umfeld; globale elektronische Patientenakte (Health Record) und deren Architektur.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Informations- und wissensbasierte Systeme
Bereich Informations- und wissensbasierte Systeme
Datenbank-System Architektur; Konzipierung und Betrieb eines Datenbanksystems. Datawarehousing, (Datamining).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Softwaredesign und Programmierung
Bereich Softwaredesign und Programmierung
Metasprachliche Problembeschreibung; strukturierte Programmierung; objektorientierte Programmierung, Grundbegriffe zur Programmierung; Erstellen von Userinterfaces unter Berücksichtigung der Usability; skalare und zusammengesetzte Datentypen, Funktionen, einfache Collections; Anwendung von Klassenbibliotheken; Fehlerbehandlung; arbeiten mit integrierten Entwicklungsumgebungen, Codegenerierung.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Softwaredesign und Programmierung
Bereich Netzwerke, Betriebssysteme und mobile Geräte
Bereich Softwaredesign und Programmierung
Einfaches Databinding; Eventhandling; Hilfesystem; Softwareentwurf; metasprachliche Problembeschreibung; strukturierte Programmierung, zusammengesetzte Datentypen, Funktionen, Collections; objektorientierte Programmierung, objektorientiertes Design, Vererbung, Polymorphie.
Anwendung von Klassenbibliotheken, einfache Dateizugriffe, Exceptionhandling.
Bereich Netzwerke, Betriebssysteme und mobile Geräte
Übertragungsmedien, Topologien, Netzwerkkomponenten, Protokolle; Adressierungsmodelle in Netzwerken.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Softwaredesign und Programmierung
Bereich Netzwerke, Betriebssysteme und mobile Geräte
Bereich Softwaredesign und Programmierung
Einfache Elemente von graphischen Benutzeroberflächen; Eventhandling; Softwareentwurf; strukturierte Programmierung, Funktionen, Collections; objektorientierte Programmierung, objektorientiertes Design, Einsatz von Klassenbibliotheken; Dateizugriffe, Serialisierung; Exceptionhandling.
Bereich Netzwerke, Betriebssysteme und mobile Geräte
Switching, Routing; Funktionen von Netzwerkdiensten.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Softwaredesign und Programmierung
Bereich Netzwerke, Betriebssysteme und mobile Geräte
Bereich Softwaredesign und Programmierung
Komplexe Elemente von graphischen Benutzeroberflächen; Eventhandling; Softwareentwurf; komplexe Datentypen, Funktionen, Collections; Anwendung von Klassenbibliotheken, Dateizugriffe, Datenbankzugriffe, Exceptionhandling; Dokumentationstools.
Anwendungen der Informatik auf biologische, gesundheitstechnische und medizintechnische Aspekte.
Bereich Netzwerke, Betriebssysteme und mobile Geräte
Vernetzung mobiler Geräte; Netzwerkbetrieb; Netzwerkschnittstellen, Netzwerkanbindung medizintechnischer Geräte; Übertragungsprotokolle, Netzwerkbetriebssysteme; Aufgaben von Betriebssystemen; Prozesse und Threads, Interrupts, Synchronisation, Deadlocks, Scheduler, Speicherverwaltung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Softwaredesign und Programmierung
Bereich Netzwerke, Betriebssysteme und mobile Geräte
Bereich Webapplikationen
Bereich Softwaredesign und Programmierung
Komplexe Elemente von graphischen Benutzeroberflächen; Eventhandling; Softwareentwurf; Funktionen, Collections; Einsatz von Klassenbibliotheken, Dateizugriffe, Serialisierung, Datenbankzugriffe; Exceptionhandling.
Anwendungen der Informatik auf biologische, gesundheitstechnische und medizintechnische Aspekte; Softwaretests, Unittests, Performancetests.
Bereich Netzwerke, Betriebssysteme und mobile Geräte
Netzwerkdienste im medizintechnischen Umfeld; Anwendungen der Telemedizin; Sicherheitsrisiken, Sicherheitslösungen, Security Policies; Betriebssysteme im Vergleich; Installation, Netzwerkeinbindung.
Bereich Webapplikationen
Medizinische Webservices.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Softwaredesign und Programmierung
Bereich Netzwerke, Betriebssysteme und mobile Geräte
Bereich Webapplikationen
Bereich Softwaredesign- und Programmierung
Analyse, Design und technische Spezifikation; Anwendungen der Informatik auf biologische, gesundheitstechnische und medizintechnische Aspekte; Einsatz von Versionierungstools.
Bereich Netzwerke, Betriebssysteme und mobile Geräte
Integration von verteilten Systemen in der Medizin und Gesundheitsinformatik.
Bereich Webapplikationen
Planung und Entwicklung von Webinterfaces zu Datenbanken und von dynamischen Webseiten.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Softwaredesign und Programmierung
Bereich Netzwerke, Betriebssysteme und mobile Geräte
Bereich Webapplikationen
Bereich Softwaredesign und Programmierung
Anwendungen der Informatik auf biologische, gesundheitstechnische und medizintechnische Aspekte; Einsatz von Versionierungstools; Kryptisierung, Authentifizierung, Zertifikate.
Bereich Netzwerke, Betriebssysteme und mobile Geräte
Integration von verteilten Systemen in der Medizin und Gesundheitsinformatik.
Bereich Webapplikationen
Planung und Entwicklung von Webinterfaces zu Datenbanken und von dynamischen Webseiten.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Softwaredesign und Programmierung
Bereich Softwaredesign und Programmierung
Anwendung von facheinschlägigen externen Bibliotheken; Anwendungen der Informatik auf biologische, gesundheitstechnische und medizintechnische Aspekte; Realisation von verteilten Systemen in der Medizin und Gesundheitsinformatik.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Softwaredesign und Programmierung
Bereich Softwaredesign und Programmierung
Anwendung von facheinschlägigen externen Bibliotheken; Anwendungen der Informatik auf biologische, gesundheitstechnische und medizintechnische Aspekte; Realisation von verteilten Systemen in der Medizin und Gesundheitsinformatik.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektmanagement
Bereich Entwicklung von Softwaresystemen
Bereich Projekte der Medizininformatik und Gesundheitsökonomie
Bereich Projektmanagement
Projektbegriff, Projektmanagementansätze und Phasenmodelle; Projekt-, Programm- und Projektportfoliomanagement, Projektteams und Projektorganisation, Prozesse und Kompetenzen im Projektmanagement.
Methoden, Werkzeuge und Dokumente im Projektmanagement-Prozess; Projektplanung, Projektstart, Durchführung, Controlling.
Bereich Entwicklung von Softwaresystemen
Anforderungsanalyse und -beschreibung, Aufwandsschätzung.
Bereich Projekte der Medizininformatik und Gesundheitsökonomie
Durchführung einfacher Projekte.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektmanagement
Bereich Projekte der Medizininformatik und Gesundheitsökonomie
Bereich Projektmanagement
Rollen in Softwareentwicklungsprojekten; Methoden für Ist-Erhebung, Analyse, Entwurf.
Bereich Entwicklung von Softwaresystemen
Software-Engineering, Vorgehens- und Prozessmodelle für die Softwareentwicklung, Entwicklung und Qualitätssicherung im Software-Engineering; Medizinproduktegesetz, einschlägige Verordnungen sowie internationale Richtlinien und Normen; Dokumentation und Abschluss von Projekten, Projektevaluation; Qualitätsmanagement und Produktdokumentation, Wartung.
Bereich Projekte der Medizininformatik und Gesundheitsökonomie
Durchführung einfacher Projekte.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwicklung von Softwaresystemen
Bereich Projekte der Medizininformatik und Gesundheitsökonomie
Bereich Entwicklung von Softwaresystemen
IT-Architekturen, Strategien und Rahmenbedingungen zur Entwicklung, Methoden und Werkzeuge zur Beschreibung von Architekturmodellen, Architektur-Frameworks; Methoden des Projektmanagements und Software-Engineerings, Software-Ergonomie, Teambildung und Teamkommunikation, Requirements Engineering und Requirements Management, Test Management, Change Management.
Bereich Projekte der Medizininformatik und Gesundheitsökonomie
Durchführung einfacher Projekte.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwicklung von Softwaresystemen
Bereich Projekte der Medizininformatik und Gesundheitsökonomie
Bereich Entwicklung von Softwaresystemen
Strategische Ausrichtung der IKT, Governance, organisatorische und technologische Implementierung von IKT für Unternehmungen, insbesondere im Gesundheitsbereich; strategische, operative und technische Prozessmodelle, Rollen in Prozessen, Methoden und Werkzeuge zur Prozessbeschreibung und -gestaltung, Referenzmodelle.
Organisation von IKT-Abteilungen, IT-Services und IT-Service-Management, Referenzmodelle für Gestaltung und Qualität von IT-Services unter spezieller Berücksichtigung des Einsatzes im Gesundheitswesen.
Bereich Projekte der Medizininformatik und Gesundheitsökonomie
Durchführung einfacher Projekte.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwicklung von Softwaresystemen
Bereich Beschaffungsprozesse und Betrieb von IKT
Bereich Projekte der Medizininformatik und Gesundheitsökonomie
Bereich Entwicklung von Softwaresystemen
Aktueller Hardware-, Software- und IT-Dienstleistungsmarkt; Methoden zur Entwicklung, Dimensionierung, Darstellung und Beschreibung von IKT-Systemkonzepten.
Wirtschaftlichkeit und Umweltgerechtheit von IKT-Systemen, IT-Controlling, IT-Compliance.
Beschaffungsvorgang, Pflichtenheft, Ausschreibung, Angebot, Wirtschaftlichkeit, Leistungs- und Kostenvergleich, Business Case, Evaluierung und Systemauswahl, Methoden des Projektmanagements und Software-Engineerings.
Bereich Beschaffungsprozesse und Betrieb von IKT
Rechtskonforme Vergabe, Einführung von IKT-Systemen; IT-Arbeitsplätze, IT-Akzeptanz, Auswirkungen der IKT im gesellschaftspolitischen Umfeld.
Bereich Projekte der Medizininformatik und Gesundheitsökonomie
Vertragsmanagement in Projekten; Durchführung komplexer Projekte.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektmanagement
Bereich Entwicklung von Softwaresystemen
Bereich Beschaffungsprozesse und Betrieb von IKT
Bereich Projekte der Medizininformatik und Gesundheitsökonomie
Bereich Projektmanagement
Methoden des Projektmanagements und Software Engineerings.
Bereich Entwicklung von Softwaresystemen
Medizinproduktegesetz und einschlägige Verordnungen, nationale und internationale Normen, Compliance; rechtliche Bestimmungen für die Entwicklung und Nutzung von Software, rechtliche Vorgaben für den betrieblichen Einsatz von IKT-Systemen.
Bereich Beschaffungsprozesse und Betrieb von IKT
Rechtskonforme Vergabe, Einführung von IKT-Systemen; IT-Arbeitsplätze, IT-Akzeptanz, Auswirkungen der IKT im gesellschaftspolitischen Umfeld.
Bereich Projekte der Medizininformatik und Gesundheitsökonomie
Durchführung komplexer Projekte.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Bereich Computertechnik
Bereich Digitaltechnik
Bereich Mechanische Grundlagen
Bereich Elektronik und Elektrotechnik
Schutzmaßnahmen, Sicherheitsvorschriften, Unfallverhütung; elektrische Standardkomponenten, elektromechanische und elektronische Bauelemente; Grundschaltungen der Elektrotechnik.
Bereich Computertechnik
HW-Komponenten; Applikations-SW; Betriebssysteme; Virtualisierung.
Bereich Digitaltechnik
Logikelemente; digitale Grundschaltungen.
Bereich Mechanische Grundlagen
Unfallverhütung; grundlegende mechanische Arbeiten; Montagearbeiten für IT-Infrastruktur.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektronik und Elektrotechnik
Bereich Netzwerktechnik
Bereich Elektronik und Elektrotechnik
Aufbau und Inbetriebnahme samt Funktionsprüfung elektronischer Schaltungen; elektronische Messtechnik.
Bereich Netzwerktechnik
Ausführung normgerechter und strukturierter Verkabelungsarbeiten; Installation und Konfiguration von kabelgebundenen und drahtlosen Netzwerk- und Serverkomponenten, Fehlersuche und –behebung; planen und entwerfen von einfachen Netzwerken; Installation und Konfiguration von Betriebssystemen im Netzwerk; Userverwaltung; Kabelprüfung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektronik und Elektrotechnik
Bereich Elektronik und Elektrotechnik
Aufbau und Inbetriebnahme samt Funktionsprüfung elektronischer Schaltungen; elektronische Messtechnik.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Pflichtgegenstände des alternativen Ausbildungsschwerpunktes sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt B.1 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik12
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
2
2
2
2
10
(I)
4.
Geografie, Geschichte und Politische Bildung1
2
2
2
2
–
8
III
5.
Wirtschaft und Recht3
–
–
–
3
2
5
II bzw. III
6.
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
(IVa)
7.
Angewandte Mathematik
3
3
3
2
2
13
(I)
8.
Angewandte Physik4
2
2
2
–
–
6
II
9.
Angewandte Informatik
2
2
–
–
–
4
(I)
B.
Fachtheorie und Fachpraxis
1.
Allgemeine und anorganische Chemie5
4
3
2
2
–
11
I
2.
Analytische Chemie und Qualitätsmanagement
4
3
3
2
–
12
I
3.
Organische Chemie6
–
3
2
2
2
9
I
4.
Biochemie und Mikrobiologie7
2
2
2
2
–
8
I
5.
Physikalische Chemie, Verfahrens-, Energie- und Umwelttechnik
–
3
3
3
4
13
I
6.
Analytisches Laboratorium
7
6
5
–
–
18
I
7.
Technologisches Laboratorium
–
–
5
7
5
17
I
8.
Angewandte Technologien
–
–
–
2
–
2
I
9.
Umweltanalytik
–
–
–
2
–
2
I
10.
Umweltschutzmanagement
–
–
–
2
–
2
I
11.
Laboratorium für Angewandte Technologien
–
–
–
v
14
14
I
C.
Verbindliche Übung
Soziale und personale Kompetenz8
1(1)
1(1)
–
–
–
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
36
38
37
38
36
185
Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
B.1
Biochemie und Molekulare Biotechnologie
1.1
Allgemeine und anorganische Chemie4
4
3
2
2
–
11
I
1.2
Analytische Chemie und Qualitätsmanagement
4
3
3
2
–
12
I
1.3
Organische Chemie5
–
3
2
2
2
9
I
1.4
Biochemie und Mikrobiologie6
2
2
2
2
–
8
I
1.5
Physikalische Chemie, Verfahrens-, Energie- und Umwelttechnik
–
3
3
3
4
13
I
1.6
Analytisches Laboratorium
7
6
5
–
–
18
I
1.7
Technologisches Laboratorium
–
–
5
7
5
17
I
1.8
Angewandte Mikrobiologie und Gentechnik
–
–
–
2
–
2
I
1.9
Biochemie und Bioanalytik
–
–
–
2
–
2
I
1.10
Biotechnologie und Fermentationstechnik
–
–
–
2
–
2
I
1.11
Laboratorium für Molekulare Biotechnologie
–
–
–
–
5
5
I
1.12
Laboratorium für Biochemische Technologie und Bioanalytik
–
–
–
–
9
9
I
B.2
Chemiebetriebsmanagement
2.1
Allgemeine und anorganische Chemie4
4
3
2
2
–
11
I
2.2
Analytische Chemie und Qualitätsmanagement
4
3
3
2
–
12
I
2.3
Organische Chemie5
–
3
2
2
2
9
I
2.4
Biochemie und Mikrobiologie6
2
2
2
2
–
8
I
2.5
Physikalische Chemie, Verfahrens-, Energie- und Umwelttechnik
–
3
3
3
4
13
I
2.6
Analytisches Laboratorium
7
6
5
–
–
18
I
2.7
Technologisches Laboratorium
–
–
5
7
5
17
I
2.8
Unternehmensführung
–
–
–
3
–
3
II
2.9
Betriebstechnik
–
–
–
3
–
3
I
2.10
Laboratorium für Betriebstechnik und chemische Technologie
–
–
–
–
9
9
I
2.11
Laboratorium für angewandtes Projektmanagement
–
–
–
–
5
5
I
B.3
Chemische Betriebstechnik
3.1
Allgemeine und anorganische Chemie4
4
3
2
2
–
11
I
3.2
Analytische Chemie und Qualitätsmanagement
4
3
3
2
–
12
I
3.3
Organische Chemie5
–
3
2
2
2
9
I
3.4
Biochemie und Mikrobiologie6
2
2
2
2
–
8
I
3.5
Physikalische Chemie, Verfahrens-, Energie- und Umwelttechnik
–
3
3
3
4
13
I
3.6
Analytisches Laboratorium
7
6
5
–
–
18
I
3.7
Technologisches Laboratorium
–
–
5
7
5
17
I
3.8
Betriebstechnik
–
–
–
2
3
5
I
3.9
Qualitätsmanagement und betriebliche Analytik
–
–
–
–
2
2
I
3.10
Anorganische Technologie
–
–
–
–
2
2
I
3.11
Mess- und Steuerungstechnik9
–
–
–
2(2)
–
2
I
3.12
Betriebstechnisches Laboratorium
–
–
–
2
7
9
I
B.4
Chemische Betriebs- und Umwelttechnik
4.1
Allgemeine und anorganische Chemie4
4
3
2
2
–
11
I
4.2
Analytische Chemie und Qualitätsmanagement
4
3
3
2
–
12
I
4.3
Organische Chemie5
–
3
2
2
2
9
I
4.4
Biochemie und Mikrobiologie6
2
2
2
2
–
8
I
4.5
Physikalische Chemie, Verfahrens-, Energie- und Umwelttechnik
–
3
3
3
4
13
I
4.6
Analytisches Laboratorium
7
6
5
–
–
18
I
4.7
Technologisches Laboratorium
–
–
5
7
5
17
I
4.8
Chemische Betriebs- und Umwelttechnik
–
–
–
3
8
11
I
4.9
Betriebs- und umwelttechnisches Laboratorium
–
–
–
3
6
9
I
B.5
Textilchemie
5.1
Allgemeine und anorganische Chemie4
4
3
2
2
–
11
I
5.2
Analytische Chemie und Qualitätsmanagement
4
3
3
2
–
12
I
5.3
Organische Chemie5
–
3
2
2
2
9
I
5.4
Biochemie und Mikrobiologie6
2
2
2
2
–
8
I
5.5
Physikalische Chemie, Verfahrens-, Energie- und Umwelttechnik
–
3
3
3
4
13
I
5.6
Analytisches Laboratorium
7
6
5
–
–
18
I
5.7
Technologisches Laboratorium
–
–
5
7
5
17
I
5.8
Textilchemie
–
–
–
3
5
8
I
5.9
Textilchemisches Laboratorium
–
–
–
3
6
9
I
5.10
Werkstätte und Produktionstechnik
–
–
–
–
3
3
IV
D.
Pflichtpraktikum
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang
Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache10
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
–
2
2
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
–
2
–
–
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
–
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
(IVa)
G.
Förderunterricht11
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Naturwissenschaften
5.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
___________________________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.
2 Einschließlich volkswirtschaftliche Grundlagen.
3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.
4 Einschließlich Grundlagen der Elektrotechnik.
5 Einschließlich anorganischer Technologien.
6 Einschließlich organischer Technologien.
7 Einschließlich der Biotechnologien.
8 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A., B. bzw. B.1 bis B.5 angeführten Pflichtgegenständen.
9 Mit Übungen im Laboratorium der in Klammern angeführten Wochenstunden.
10 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
11 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
12 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Stundentafel der Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Pflichtgegenstand des alternativen Ausbildungsschwerpunktes,
Verbindliche Übung
4. Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte1
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übung4
______________________________
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion), die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Chemieingenieure; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung und der Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte erfolgt durch die Schulleitung.
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände, die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung sowie der Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Chemieingenieure.
4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Chemieingenieure.
Siehe Anlage 1.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Chemieingenieure können ingenieurmäßige Tätigkeiten auf den Gebieten der anorganischen und organischen Chemie und deren Technologien, der Biochemie und Biotechnologie, der analytischen Chemie und des Qualitätsmanagements, der physikalischen Chemie, Verfahrens-, Energie- und Umwelttechnik und in den entsprechenden Schwerpunktbereichen ausführen. Dies umfasst auch die eigenständige Planung, Entwicklung und Realisierung facheinschlägiger Projekte.
In Ergänzung und teilweiser Präzisierung der im allgemeinen Bildungsziel angeführten Kompetenzen besitzen die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Chemieingenieure im Besonderen
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Chemieingenieure können
Im Bereich Angewandte Physik kennen die Absolventinnen und Absolventen die in den Naturwissenschaften häufig gebrauchten physikalischen Größen, Formelzeichen, Definitionen, Maßeinheiten und Gesetze. Sie können Vorgänge und Erscheinungsformen in Natur und Technik beobachten, die zur Beschreibung notwendigen Größen erkennen, ihre Werte durch Vergleichen, Abschätzen oder Messen ermitteln, Ergebnisse auf Plausibilität prüfen und eine Aussage über deren Genauigkeit machen. Dies umfasst die Grundgrößen und Grundgesetze der Kinematik, Statik und Dynamik. Sie können optische und akustische Vorgänge unter Verwendung der entsprechenden Größen und Einheiten beschreiben. Ferner kennen sie die Gesetze der Wellenoptik und können elektromagnetische Wellenphänomene interpretieren. Sie können Ergebnisse und Zusammenhänge zwischen Messgrößen in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen darstellen. Die Absolventinnen und Absolventen beschäftigen sich mit aktuellen Themen der Physik, wie Strahlung, Quantentheorie, Quantenoptik, Möglichkeiten und Nutzung erneuerbarer Energien, Klimawandel und Nanotechnologie.
Im Bereich Grundlagen der Elektrotechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die für das Fachgebiet bedeutsamen Gesetze und die Bauteile und Anlagen der Gleich- und Wechselstromtechniksowie der elektrischen Messtechnik. Die Absolventinnen und Absolventen kennen elektrotechnische Normen und Vorschriften, besonders im Hinblick auf die Sicherheit und die elektrischen Schutzmaßnahmen und können Schaltungs- und Messaufgaben der Laborpraxis im Fachgebiet selbstständig und sorgfältig ausführen und kritisch auswerten.
Der Fachrichtungslehrplan deckt den Bereich Angewandte Technologien und Umweltschutzmanagement ab. Hier erfolgt eine Spezialisierung als Chemieingenieurin und Chemieingenieur für Angewandte Umwelttechnologien oder für Technologien zur Oberflächenbeschichtung oder der Ledertechnologie. Diese technologische Komponente ist verbunden mit einer Ausbildung in den Bereichen der Umweltanalytik, der Abfallwirtschaft, des Immissions- und Gewässerschutzes und des Umweltrechtes. Die Absolventinnen und Absolventen können in der Industrie, im Gewerbe, bei Ziviltechnikern und bei Behörden in den Bereichen der Umweltanalytik, der Abfallwirtschaft, des Qualitätsmanagements und der Entwicklung, Optimierung und Bewertung technischer Prozesse unter Berücksichtigung von Umweltaspekten, der Oberflächentechnologie und der Ledertechnologie eingesetzt werden.
Im Bereich Allgemeine Chemie kennen die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Begriffe und Gesetzmäßigkeiten des Aufbaus der Materie und des Periodensystems. Sie kennen die Bindungstheorien und können die Eigenschaften und die Struktur chemischer Verbindungen ableiten. Sie können die Regeln der Nomenklatur anorganischer Verbindungen auf konkrete Beispiele übertragen. Ferner kennen sie den Aufbau und die Eigenschaften von Koordinationsverbindungen und können deren räumliche Struktur skizzieren. Sie kennen grundlegende Begriffe und Gesetzmäßigkeiten des chemischen Gleichgewichts und können diese auf einfache Reaktionen, Säuren und Basen sowie die Löslichkeit anwenden. Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Begriffe Oxidation/Reduktion und können Redoxgleichungen erstellen. Sie kennen die Grundlagen der Elektrochemie, des Energieumsatzes bei chemischen Reaktionen und die Grundlagen der Radioaktivität.
Im Bereich Anorganische Elemente und Verbindungen kennen die Absolventinnen und Absolventen die Verbindungen und Eigenschaften der wesentlichen anorganischen Elemente und können deren Reaktivität einschätzen. Sie kennen radioaktive Elemente und deren Verwendung und können Umwelteinflüsse aufgrund der Verwendung radioaktiver Stoffe beurteilen. Außerdem kennen sie den Aufbau von Reinstoffen, anorganischen Verbindungen und deren Mischungen sowie deren Phasenumwandlungen und können damit die Eigenschaften abschätzen.
Im Bereich Anorganische Technologie kennen die Absolventinnen und Absolventen ausgewählte, wirtschaftlich und technologisch bedeutende anorganische Produkte, deren Herstellungsverfahren und Verwendung und können die Auswirkung der Herstellung und Verwendung dieser Produkte auf die Umwelt beurteilen. Dazu zählen Düngemittel, anorganische Bindemittel, anorganische Werkstoffe sowie Trink- und Abwasser. Sie kennen die Grundlagen der Elektrochemie sowie technische Anwendungen galvanischer Zellen und der Elektrolyse. Sie können die Korrosion anorganischer Produkte anhand ihrer Materialeigenschaften abschätzen.
Im Bereich Stöchiometrie kennen die Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche Gehaltsangaben, können Umrechnungen durchführen und können die für die Herstellung von Maß-, und Reagenzlösungen und Kalibrationsstandards durch Einwägen, Verdünnen und Mischen notwendigen Berechnungen durchführen. Sie können Formeln und Reaktionsgleichungen erstellen sowie Umsatz- und Ausbeuteberechnungen und alle für die praktische Laboratoriumsarbeit benötigten Berechnungen durchführen. Außerdem können sie das Massenwirkungsgesetz auf chemische Gleichgewichtsreaktionen anwenden, den pH-Wert von starken und schwachen Säuren oder Basen und Puffersystemen angeben, das Löslichkeitsprodukt für Fällungsreaktionen formulieren und die Löslichkeit eines Salzes aus dem Löslichkeitsprodukt berechnen.
Im Bereich Nasschemische Analytik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundbegriffe der chemischen Laboratoriumstechnik, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen bei chemischen Arbeiten sowie die Chemikalienkennzeichnung und können geeignete Trennverfahren für Stoffgemische auswählen. Sie kennen chemische und toxikologische Eigenschaften ausgewählter Salze, Gruppenreaktionen und Einzelnachweise dieser Ionen und können spezifische Nachweise für bestimmte Ionen in einem Gemisch auswählen. Die Absolventinnen und Absolventen verstehen das Prinzip gravimetrischer und volumetrischer Bestimmungen und können für die Quantifizierung spezieller anorganischer Ionen geeignete Analysenmethoden und Indikationsverfahren anwenden. Ferner können sie für praxisorientierte Problemstellungen geeignete Probenvorbereitungsverfahren auswählen.
Im Bereich Instrumentelle Analytik verstehen die Absolventinnen und Absolventen das Prinzip ausgewählter elektrochemischer, chromatographischer und spektroskopischer Analysenverfahren, kennen Vorteile und Grenzen der einzelnen Methoden und können diese zur qualitativen und quantitativen Charakterisierung anwenden. Sie können einen Probenahme- und Untersuchungsplan aufstellen sowie geeignete Normmethoden und Arbeitsvorschriften auswählen und für die jeweilige Problemstellung adaptieren.
Im Bereich Messdatenauswertung und Qualitätsmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Messergebnisse nachvollziehbar auswerten, dokumentieren, mit Literatur-, Richt- und Grenzwerten vergleichen und sachgerecht interpretieren. Sie können für Analysenverfahren geeignete Kalibrationsmethoden auswählen, verstehen das Prinzip der Validierung von Analysenverfahren und können auf Grundlage statistischer Tests Messergebnisse und Analysenverfahren vergleichen und bewerten. Sie kennen die Grundlagen des Qualitätsmanagements, dafür geeignete Werkzeuge, unterschiedliche Qualitätsmanagementsysteme und ihre Einsatzgebiete sowie die Anforderungen an eine Akkreditierung.
Im Bereich Grundlagen der organischen Chemie kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegende Bedeutung der Hybridisierung und der Hybridorbitale. Sie kennen die Systematik organischer Verbindungen, die Einteilung nach funktionellen Gruppen, die Formelschreibweise, die Grundbegriffe der Nomenklatur und können diese anwenden. Außerdem kennen sie die Grundlagen der Stereochemie, die entsprechende Nomenklatur sowie Projektionsarten zur Darstellung von chiralen Molekülen und können deren Konfiguration bestimmen sowie auf konkrete Beispiele übertragen.
Im Bereich Substanzklassen kennen die Absolventinnen und Absolventen typische Reaktionen der wichtigsten Stoffklassen, ihre Herstellung, ihr Vorkommen, ihre Verwendung sowie ihre Auswirkungen auf die Umwelt und können bestimmte Reaktionsmechanismen auf konkrete Beispiele anwenden. Sie kennen die wichtigsten Synthesestrategien und können diese im Hinblick auf das organisch präparative Labor umsetzen.
Im Bereich Organischer Technologie kennen die Absolventinnen und Absolventen die Gewinnung, die Herstellung, die Eigenschaften und die Verarbeitung ausgewählter organischer Rohstoffe, Zwischen- und Endprodukte und die Umweltrelevanz dieser Stoffe. Dazu zählen Naturstoffe, Erdöl, Polymere und spezielle organische Verbindungen.
Im Bereich Biologie kennen die Absolventinnen und Absolventen Zellstrukturen sowie die Funktion von Zellorganellen verschiedener Lebensformen und begreifen die Mechanismen, die zur Vielfalt des Lebens geführt haben. Sie kennen unterschiedliche biologische Systeme. Sie kennen die Prinzipien der Vererbung und können diese auf Beispiele anwenden. Sie können Verfahren und Ereignisse, die zu Veränderungen des Erbmaterials führen, kritisch hinterfragen und Auswirkungen beurteilen.
Im Bereich Mikrobiologie können die Absolventinnen und Absolventen Nutzen und Gefahren von Mikroorganismen abschätzen und können Zellen an Hand morphologischer Kriterien unterscheiden. Sie kennen mikrobiologische Arbeitstechniken zur Kultivierung, Identifikation und Quantifizierung von Mikroorganismen und können diese je nach Problemstellung auswählen. Sie kennen Maßnahmen zur Gewährleistung steriler Arbeitsbedingungen sowie sicherheitstechnische Maßnahmen in einem mikrobiologischen Labor. Sie kennen die Wirkungsweise von Krankheitserregern.
Im Bereich Biochemie kennen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau, die Struktur und chemische Eigenschaften von biologischen Makromolekülen. Sie kennen die Grundlagen der Replikation sowie der Proteinbiosynthese und können die Prinzipien auf Beispiele anwenden. Sie kennen Funktion, Eigenschaften und praxisrelevante Anwendungen von wichtigen Proteingruppen. Außerdem können sie aufgrund der Kenntnis der Struktur und der Eigenschaften von Makromolekülen Methoden zur Isolierung, Anreicherung und Charakterisierung von biologischen Makromolekülen entwickeln und die Anreicherung dokumentieren und interpretieren. Sie kennen Nachweismethoden biologisch aktiver Makromoleküle und können je nach Problemstellung Teststrategien entwickeln. Sie kennen grundlegende Strategien und Abläufe von Stoffwechselwegen mit Fokus auf biotechnologische Prozesse.
Im Bereich Molekularbiologie kennen die Absolventinnen und Absolventen gentechnische Basismethoden und können diese je nach Problemstellung auswählen. Sie kennen die Prinzipien der Vererbung auf molekularbiologischer Ebene und können Verfahren sowie Ereignisse, die zu Veränderungen des Erbmaterials führen, kritisch hinterfragen und Auswirkungen beurteilen.
Im Bereich Biotechnologie können die Absolventinnen und Absolventen Fermentationsprozesse planen und die dafür notwendigen apparativen Einrichtungen sinnvoll kombinieren. Sie können Methoden zur analytischen Verfolgung von Fermentationen auswählen und die Kinetik anhand vorgegebener Messdaten bestimmen. Sie kennen klassische und etablierte biotechnologische Produktionsverfahren und können Gärungsprozesse planen sowie deren Realisierung abschätzen.
Im Bereich Verfahrenstechnik und Anlagen kennen die Absolventinnen und Absolventen Schemata technischer Anlagen und können einfache Schemata selbst erstellen und diese erläutern. Mit Hilfe von Kenntnissen über den Aufbau und die Funktionsweise der in der Praxis häufig verwendeten Apparate, Maschinen und Grundoperationen können sie konkrete Aufgabenstellungen bearbeiten und sind in der Lage, Stoff- und Energiebilanzen zu erstellen. Sie kennen die Sicherheitsmaßnahmen bei der technischen Umsetzung und im Anlagenbau sowie die einschlägigen Normen und Vorschriften für chemisch-technische Anlagen und können diese anwenden.
Im Bereich Mess- und Regeltechnik kennen und verstehen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und Einsatz von elektronischen Mess und Regelanlagen in der Prozessautomatisierung.
Im Bereich Grundlagen der physikalische Chemie kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Begriffe und Gesetzmäßigkeiten der Zustandsformen, Phasengleichgewichte von Reinstoffen und Mehrstoffsystemen, der Elektrochemie sowie der Wechselwirkungen zwischen stofflichen und energetischen Veränderungen inklusive deren zeitlichem Verlauf und können diese mit Hilfe mathematischer Formulierungen beschreiben, anwenden und Zusammenhänge in Diagrammen darstellen.
In Bereich Energie- und Umwelttechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen verfahrenstechnische Anlagen zur Emissionsminderung sowie zur Rohstoffrückgewinnung und verstehen deren Arbeits- und Wirkungsweise. Sie kennen den Unterschied zwischen vorsorgenden Umweltschutzmaßnahmen und End-of–Pipe Technologien und können diese anwenden.
Die Absolventinnen und Absolventen können die in chemischen Laboratorien verwendeten Chemikalien, Geräte und Apparate unter Berücksichtigung der Sicherheitsmaßnahmen sowie der toxikologischen und ökologischen Aspekte fachgerecht handhaben. Sie kennen die chemischen Eigenschaften ausgewählter anorganischer Elemente und Verbindungen und können bestimmte Ionen in einem Gemisch spezifisch nachweisen. Die Absolventinnen und Absolventen können einfache Stoffsysteme qualitativ und quantitativ trennen und kennen in der beruflichen Praxis übliche nasschemische Analysen- und Probenvorbereitungsverfahren. Dazu zählen gravimetrische und volumetrische Methoden einschließlich elektrochemischer Indikationsverfahren sowie Aufschlussmethoden. Sie können chromatographische und spektroskopische Analysengeräte fachgerecht handhaben und kennen Einsatzbereiche und Grenzen instrumenteller Analysenmethoden. Sie können ihre Arbeit nachvollziehbar dokumentieren und die Untersuchungsergebnisse auch EDV-gestützt sachgerecht auswerten und interpretieren.
Der Gegenstand umfasst chemisch-technologische, verfahrenstechnische, biochemisch-mikrobiologische, organisch-präparative und physikalisch-chemische Arbeitstechniken. In allen Bereichen können die Absolventinnen und Absolventen die verwendeten Geräte, Apparate und Chemikalien unter Berücksichtigung der Sicherheitsmaßnahmen und der Umweltaspekte fachgerecht handhaben und die Untersuchungsergebnisse sachlich richtig dokumentieren. Sie können die apparativen Hilfsmittel zweckmäßig einsetzen, kennen die Sicherheitsmaßnahmen zur Verhinderung von Laboratoriumsunfällen sowie Umwelt- und Gesundheitsschäden und sind mit den Vorkehrungen zur Entsorgung und Aufarbeitung von Rückständen und Lösungsmitteln vertraut. Sie können eine dem Problem angemessene Literaturstudie erstellen und umfassende schriftliche Projektdokumentationen verfassen, in denen die Ergebnisse aller Teilschritte zusammengefasst sind. Die Absolventinnen und Absolventen lernen durch projektorientierte Teamarbeit, wie eine Diplomarbeit geplant, praktisch umgesetzt und dokumentiert wird.
Im Chemisch-technologischen Laboratorium können die Absolventinnen und Absolventen technisch-analytische und chemisch-technologische Aufgaben aus der beruflichen Praxis unterschiedlicher Fachbereiche mit den zweckmäßigsten Methoden lösen und können technologische Produkte herstellen oder modifizieren.
Im Verfahrenstechnischen Laboratorium können die Absolventinnen und Absolventen technische Aufgaben aus der beruflichen Praxis mit chemischen Grundverfahren (Unit Operations) im Pilotmaßstab lösen und können Bilanzierungen dieser Grundverfahren durchführen. Sie können einfache Aufgaben der Mess- und Regeltechnik durchführen und die Untersuchungsergebnisse protokollieren.
Im Biochemisch-mikrobiologischen Laboratorium können die Absolventinnen und Absolventen für eine gegebene Problemstellung geeignete mikrobiologische, biochemische und molekularbiologische Methoden auswählen und unter Einsatz von Qualitätsmanagement-Elementen durchführen.
Im Organischen Laboratorium sind die Absolventinnen und Absolventen mit der Fachliteratur der organischen Chemie vertraut, können daraus Arbeitsvorschriften adaptieren, Synthesen von organischen Stoffen durchführen und Methoden zur Charakterisierung der Produkte anwenden.
Im Physikalisch-chemischen Laboratorium können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Prüfmethoden für physikalisch-chemische Problemstellungen auswählen, die Messergebnisse auswerten und die Berechnung und graphische Darstellung physikalisch-chemischer Größen auch durch Einsatz elektronischer Datenverarbeitungsanlagen vornehmen.
Im Bereich Spezielle Umwelttechnologien können die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften und die Verarbeitung nachwachsender organischer Rohstoffe, die daraus gewonnenen Zwischen- und Endprodukte, sowie deren Auswirkungen auf die Umwelt darstellen und erklären. Sie können die Bedeutung aktueller Gesetze und Verordnungen für das Fachgebiet einschätzen.
Im alternativ dazu angebotenen Bereich Technologie der Oberflächenbeschichtung kennen die Absolventinnen und Absolventen mechanische und chemische Verfahren zur Vorbehandlung und Beschichtung von Werkstoffoberflächen, können Vor- und Nachteile dieser Werkstoffe nennen und geeignete Korrosionsschutzmaßnahmen ergreifen. Sie können außerdem ökonomische und ökologische Kriterien zur Auswahl der verschiedenen Beschichtungssysteme nennen und die Bedeutung aktueller Gesetze und Verordnungen für das Fachgebiet einschätzen.
Im zweiten alternativ dazu angebotenen Bereich Angewandte Technologie Leder können die Absolventinnen und Absolventen Rohwaren nach deren Eigenschaften, Einarbeitung und Veredelung beurteilen und kennen die chemischen Vorgänge und Abläufe bei der Lederherstellung und bei der Hilfsstoffsynthese. Sie kennen einschlägige Entsorgungsverfahren und Vermeidungstechnologien und die wirtschaftlichen Aspekte der Leder- und Rauwarenherstellung.
Die Absolventinnen und Absolventen kennen Probenahme-, Probenvorbereitungs- und Analysenverfahren zur Lösung umweltanalytischer Aufgaben sowie Grenzen und Fehlerquellen der jeweiligen Methoden und können den weiteren Entwicklungen des Spezialgebietes folgen. Sie können bei der Begutachtung der Untersuchungsergebnisse eine Gefährdungsabschätzung und Bewertung im Sinne der jeweils aktuellen Umweltgesetzgebung durchführen.
Die Absolventinnen und Absolventen kennen die ökonomischen Vorteile eines durchdachten Abfallmanagementsystems, Konzepte zur Sanierung von Altlasten und können die für die Durchführung von Umweltschutzmaßnahmen bedeutsamen Managementkonzepte anwenden und verantwortlich aufbauen. Sie können kausale Zusammenhänge von Ursachen, Wirkungen und Folgen von Umweltbelastungen erkennen, sowie kleinräumige von globalen Umweltproblemen unterscheiden. Außerdem können sie die für den jeweiligen Betrieb zutreffenden umweltrelevanten Rechtsvorschriften in der geltenden Fassung auswählen und kennen die Behördenzuständigkeit und die gebräuchliche Vollzugspraxis.
Die Absolventinnen und Absolventen können chemisch-technologische Problemstellungen, die die Herstellung und Bearbeitung anorganischer und organischer Rohstoffe und Endprodukte betreffen, in selbstorganisierter Teamarbeit lösen. Sie können technisch-analytische Methoden zur Charakterisierung dieser Stoffe anwenden. Sie können die benötigten Unterlagen durch eine gezielte Literaturrecherche bereitstellen, einen Projektplan aufstellen und die Ergebnisse fachgerecht dokumentieren und interpretieren.
Im Ausbildungsschwerpunkt Biochemie und Molekulare Biotechnologie erfolgt eine Spezialisierung als Chemieingenieurin und Chemieingenieur in den Kernbereichen der Biowissenschaften. Durch die intensive Basisausbildung gepaart mit der Spezialisierung in den Bereichen Biochemie, Biotechnologie, Mikrobiologie und Gentechnik besitzen die Absolventinnen und Absolventen breite Einsetzbarkeit und Problemlösungskapazität auf dem Gebiet moderner Biotechnologie und Bioanalytik. Die anwendungsbezogene, fächerübergreifende Spezialisierung qualifiziert die Absolventinnen und Absolventen für den Einsatz in Produktions-, Forschungs- und Entwicklungsprozessen der Biotech-Industrie. Sie können in den Berufsfeldern der Biopharmazeutischen Industrie, der Industriellen Biotechnologie, der Lebensmitteltechnologie und Umwelttechnologie, in Forschungseinrichtungen, in der klinischen Chemie und bei Behörden eingesetzt werden.
„Allgemeine und anorganische Chemie“, „Analytische Chemie und Qualitätsmanagement“, „Organische Chemie“, „Biochemie und Mikrobiologie“, „Physikalische Chemie, Verfahrens, Energie- und Umwelttechnik“, „Analytisches Laboratorium“ und „Technologisches Laboratorium“
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Die Absolventinnen und Absolventen kennen Methoden zur mikrobiologischen Charakterisierung, Anreicherung und Selektion von Mikroorganismen. Sie kennen die Grundlagen der DNA-Rekombinationstechnik und der DNA-Analytik. Insbesondere kennen sie Vor- und Nachteile verschiedener Expressionssysteme und können geeignete Expressionssysteme auswählen und ihre Auswahl argumentieren. Sie können einzelne Schritte einer Klonierung planen. Sie kennen die rechtlichen Rahmenbedingungen für gentechnisches Arbeiten, kennen gentechnische Verfahrensweisen für eukaryotische Zellen und Mikroorganismen und können ihre Kenntnisse zur Kontrolle von Wachstumsbedingungen für die selektive Zellzucht anwenden. Außerdem kennen sie Methoden zur Mutagenese und können einfache Mutagenesen planen. Sie kennen Methoden zur DNA-Synthese und Methoden der Expressions-Analytik und grundlegende bioinformatische Operationen zur Analyse von Genen.
Die Absolventinnen und Absolventen kennen die grundlegenden Strategien und Mechanismen zur Vernetzung und Regulation von Stoffwechselwegen auf der Ebene von Zellen und Organen. Aufgrund ihrer Kenntnisse der Prozesse der Immunantwort können sie die Schritte von der Gewinnung bis zur diagnostischen und therapeutischen Anwendung von Immunglobulinen planen. Sie kennen wesentliche Methoden zur Strukturaufklärung und Identifizierung von Biomolekülen. Im lebensmittelchemischen Bereich kennen sie Vorgänge bei der Lebensmittelherstellung und Bearbeitung.
Die Absolventinnen und Absolventen kennen die verfahrens- und apparatetechnischen Grundlagen biotechnologischer Verfahren und können mikrobiologische Prozesse vom Labormaßstab in den technischen Maßstab up scalen. Sie können gärungstechnische Verfahren analysieren und alternative bzw. optimierte Varianten implementieren. Sie kennen die wichtigsten Zielrichtungen und Aufgaben moderner biotechnologischer Verfahren, kennen Funktionsabläufe biotechnologischer Produktionen und können Daten und Messergebnisse sinngemäß interpretieren.
Die Absolventinnen und Absolventen können mikrobiologische Techniken zur Planung neuer Aufgabenstellungen einsetzen und miteinander kombinieren. Sie können Methoden zur DNA-Charakterisierung entwickeln und durchführen. Sie können Arbeiten mit rekombinanter DNA zur Konstruktion spezieller Stämme und höherer Zellen in der Sicherheitsstufe eins planen und selbstständig durchführen und die manipulierten Zellen kultivieren und fermentativ darstellen. Sie können Methoden zum Nachweis von gentechnischen Unterschieden bzw. genetischen Veränderungen in biologischen Produkten entwickeln und durchführen.
Die Absolventinnen und Absolventen können spezifische Methoden zum Nachweis und Studium von prokaryotischen und eukaryotischen Biomolekülen auswählen und einsetzen. Ferner können sie Strategien zur Anreicherung und Charakterisierung von Biomolekülen aus verschiedensten Zellen, Zellkulturen bzw. Zelllinien entwickeln, umsetzen und dokumentieren. Sie können Fermentationen analytisch verfolgen, steuern und Produkte aufarbeiten. Sie können Produkte mit biologischen Inhaltsstoffen nach einer Gesamtanalyse aufgrund gesetzlicher Richtlinien beurteilen.
Im Ausbildungsschwerpunkt Chemiebetriebsmanagement erfolgt eine Spezialisierung als Chemieingenieurin und Chemieingenieur mit interdisziplinärem Zugang zu den Fachgebieten der chemischen Technologien und Umwelttechnik sowie wirtschaftlichen Kernbereichen. Ergänzend zur Ausbildung in den chemischen Bereichen erfolgt die Vermittlung wirtschaftlicher Grundkenntnisse in den Bereichen Betriebstechnik, Unternehmensführung und Projektmanagement. Ganzheitlichem Denken, Verhandlungssicherheit und sozialer Kompetenz wird besondere Bedeutung beigemessen. Die Absolventinnen und Absolventen können in der Industrie und im Gewerbe im Laborbereich und Produktion, aber auch im Projektmanagement, Vertrieb, technischen Einkauf und mittleren Management oder bei Behörden eingesetzt werden.
„Allgemeine und anorganische Chemie“, „Analytische Chemie und Qualitätsmanagement“, „Organische Chemie“, „Biochemie und Mikrobiologie“, „Physikalische Chemie, Verfahrens, Energie- und Umwelttechnik“, „Analytisches Laboratorium“ und „Technologisches Laboratorium“
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Die Absolventinnen und Absolventen können einen Jahresabschluss analysieren und daraus Kennzahlen ermitteln und interpretieren. Sie können einfache Bilanzanalysen durchführen und einen einfachen Liquiditätsplan erstellen und interpretieren. Außerdem können die Absolventinnen und Absolventen den Regelkreis des operativen Controllings skizzieren und beschreiben sowie mögliche Ursachen von Soll-Ist-Abweichungen erkennen. Sie können Verfahren der statischen und dynamischen Investitionsrechnung anwenden, sie kennen wesentliche Arten der Unternehmensfinanzierung und können deren Vor- und Nachteile erklären.
Die Absolventinnen und Absolventen können Organisationsformen und Prozessbeschreibungen grafisch darstellen und charakterisieren. Sie kennen die betriebsanlagenrechtlichen und abfallwirtschaftlichen Vorschriften und können diese im chemischen Betrieb umsetzen sowie Arbeitsplätze und Funktionsbereiche in Hinblick auf Arbeitnehmerschutz und Sicherheitstechnik beurteilen. Ferner kennen sie die wichtigsten Kostenbegriffe und können mit vorgegebenen Daten Produktkostenkalkulationen und Deckungsbeitragsberechnungen durchführen. Die Absolventinnen und Absolventen kennen die wichtigsten Beschaffungs-, Lagerhaltungs- und Lieferantenauswahlstrategien und können Bestandskennzahlen ermitteln. Sie kennen Instrumente der Bedarfsermittlung und betriebswirtschaftliche Analyseverfahren und können diese anwenden. Außerdem können sie die Grundlagen der Kostenrechnungen anhand konkreter Aufgabenstellungen anwenden.
Die Absolventinnen und Absolventen können technisch-analytische und chemisch-technologische Aufgaben zur Charakterisierung anorganischer und organischer Stoffe in selbstorganisierter Teamarbeit lösen. Sie können die benötigten Unterlagen durch eine gezielte Literaturrecherche bereit stellen, einen Projektplan aufstellen und die Ergebnisse fachgerecht dokumentieren und sowohl in chemischer als auch betriebstechnischer Hinsicht interpretieren.
Die Absolventinnen und Absolventen können chemisch-technologische Problemstellungen mit den in der Praxis üblichen Methoden lösen und Methodenvergleiche aus analytischer und betriebswirtschaftlicher Sicht erstellen. Sie können chemische Syntheseprozesse und Analysemethoden unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher Aspekte durchführen und bewerten. Die Absolventinnen und Absolventen können ihre Arbeit sachgerecht dokumentieren, die Untersuchungsergebnisse auswerten und ganzheitlich aus betriebstechnischer und betriebswirtschaftlicher Sicht beurteilen.
Im Ausbildungsschwerpunkt Chemische Betriebstechnik erfolgt eine Spezialisierung als Chemieingenieurin und Chemieingenieur mit einem betriebstechnischen und -wirtschaftlichen Fokus. Die Absolventinnen und Absolventen sind für eine Tätigkeit in der chemischen und verwandten Industrien für die Lösung verfahrenstechnischer und analytischer Probleme ausgebildet und können vor dem Hintergrund qualitätssichernder Maßnahmen mess- und regeltechnisch eingreifen, Maßnahmen betriebswirtschaftlich beurteilen und personal- und produktionsplanend wirken. Weiters können sie für den Betrieb und die Überwachung von Produktionsanlagen in der chemischen und verwandten Industrie sowie für die Leitung von chemischen Laboratorien eingesetzt werden.
„Allgemeine und anorganische Chemie“, „Analytische Chemie und Qualitätsmanagement“, „Organische Chemie“, „Biochemie und Mikrobiologie“, „Physikalische Chemie, Verfahrens, Energie- und Umwelttechnik“, „Analytisches Laboratorium“ und „Technologisches Laboratorium“
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Grundbegriffe der Betriebsorganisation, der Organisationstechnik, des Projektmanagements, der Produktionsplanung, der Personalwirtschaft und der Arbeitswissenschaften und können Berechnungen der Produktionsplanung durchführen. Sie kennen die Grundzüge der Organisationsentwicklung, der Investition, der Finanzierung und der Kostenrechnung, sowie können diese bei Berechnungen anwenden. Somit sind sie in der Lage Lösungen für komplexe Betriebsentscheidungen zu finden. Weiteres kennen sie die wichtigen Marketinginstrumente und können diese anwenden.
Die Absolventinnen und Absolventen kennen praxisnahe Analysenmethoden und können diese auf konkrete Problemstellungen anwenden. Sie kennen die Prinzipien der Verfahrensoptimierung, die Anforderungen an die Validierung von Analysenmethoden und haben die grundlegenden Kenntnisse des Probenmanagements im chemischen Betrieb.
Die Absolventinnen und Absolventen kennen aktuelle Entwicklungen im Bereich der Materialtechnologie anorganischer Werkstoffe und deren wirtschaftliches und technologisches Potential, sowie können die Auswirkung der Herstellung und Verwendung dieser Produkte auf die Umwelt abschätzen. Sie können ihre Kenntnisse im Bereich der Gefüge, Kristallographie und Phasenzusammensetzungen auf die zu erwartenden Eigenschaften von Werkstoffen anwenden.
Die Absolventinnen und Absolventen kennen die für das Fachgebiet bedeutsamen Zusammenhänge, Komponenten und Geräte der elektrischen Mess- und Regelungstechnik. Sie können die elektrische Messtechnik, auch im Zusammenhang mit Qualitätssicherung, gezielt anwenden.
Die Absolventinnen und Absolventen können die im Laboratorium verwendeten Geräte, Apparate und Chemikalien handhaben und Versuchsreihen zu Fragestellungen konzipieren, durchführen, dokumentieren und bewerten. Sie können die in der Laborpraxis auftretenden Aufgaben lösen und die erforderlichen Arbeitsverfahren, sowie technische und chemische Prüfmethoden für die Untersuchung von Materialien selbst auswählen, eine Prüfplanung erstellen, die Einzelprüfungen unter Beachtung der Prinzipien des Qualitätsmanagements durchführen und die Ergebnisse bewerten und interpretieren. Die Schülerinnen und Schüler können Experimente zu chemisch-technologischen Grundoperationen und Verfahren selbstständig durchführen, dokumentieren und interpretieren.
Im Ausbildungsschwerpunkt Chemische Betriebs- und Umwelttechnik erfolgt eine Spezialisierung als Chemieingenieurin und Chemieingenieur im Bereich umwelt- und verfahrenstechnischer sowie analytischer Fragestellungen. Die Absolventinnen und Absolventen sind für eine Tätigkeit in der Abfall- und Energiewirtschaft, in der Entwicklung umweltschonender Prozesse und der Erstellung von Ökobilanzen qualifiziert. Weiters können sie für den Betrieb und die Überwachung von Produktionsanlagen in der chemischen Industrie und in der Lebensmittelverarbeitung sowie für die Leitung von Analysenlaboratorien eingesetzt werden.
„Allgemeine und anorganische Chemie“, „Analytische Chemie und Qualitätsmanagement“, „Organische Chemie“, „Biochemie und Mikrobiologie“, „Physikalische Chemie, Verfahrens, Energie- und Umwelttechnik“, „Analytisches Laboratorium“ und „Technologisches Laboratorium“
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Im Bereich Ökologie kennen die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Zusammenhänge ökologischer Systeme und können die ökologische und ökonomische Sinnhaftigkeit umweltbewussten Verhaltens und des Einsatzes nachhaltiger umwelttechnischer Verfahren erkennen. Sie kennen die gesetzlichen Rahmenbedingungen im Bereich Ökologie und Umweltschutz.
Im Bereich Energie- und Umwelttechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen Aufbau und Wirkungsweise der in der Umwelttechnik verwendeten Apparate, Maschinen, Anlagen und Verfahren und können den Materialdurchsatz, den Energiebedarf und die Auslegung von Anlagen unter Verwendung rechnergestützter Methoden in Verbindung mit modernen Datenverarbeitungsanlagen berechnen. Sie können Maßnahmen zur Verringerung schädlicher Umweltauswirkungen bewerten und sind in der Lage, die besten verfügbaren Techniken auszuwählen und geeignete Verfahren zur Lösung umweltrelevanter Probleme in Betrieben zu planen und umzusetzen. Sie können unterschiedliche Energieumwandlungsprozesse bewerten und diese energietechnisch und umwelttechnisch einander gegenüber stellen.
Im Bereich Betriebstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen betriebliche Organisationsformen, können diese hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen charakterisieren und können Werkzeuge des Projektmanagements und des Projektcontrollings anwenden. Sie kennen die wichtigsten Kostenbegriffe und können mit vorgegebenen Daten Produktkosten kalkulieren. Außerdem können sie Arbeitsplätze und Betriebsstätten nach ergonomischen und sicherheitstechnischen Vorgaben beurteilen.
Im Bereich Umweltanalytik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Prinzipien, Einsatzmöglichkeiten und Grenzen umweltanalytischer Bewertungs- und Untersuchungsverfahren und können diese anwendungsorientiert auswählen, eine geeignete Analysenplanung erstellen und Analysenergebnisse interpretieren.
Im Bereich Sicherheitstechnik können sie die Gefahrenpotenziale im Bereich der Chemietechnik bewerten und, ausgehend von den rechtlichen Bestimmungen, Lösungen zur Erhöhung der Sicherheit von Mensch und Umwelt planen.
Betriebs- und umwelttechnologisches Laboratorium
Die Absolventinnen und Absolventen können Versuchsreihen für umwelt- und energietechnische Verfahren im Labor- und Technikumsmaßstab konzipieren, die zugehörige Mess- und Regeltechnik installieren sowie den Materialdurchsatz, den Energiebedarf und die Auslegung von Anlagen berechnen. Sie sind in der Lage, Analysenmethoden für die Untersuchung von Material- und Umweltproben auszuwählen, eine Analysenplanung zu erstellen und die Analysen unter Beachtung der Prinzipien des Qualitätsmanagements durchzuführen, die Ergebnisse zu bewerten und interpretieren.
Im Ausbildungsschwerpunkt Textilchemie erfolgt eine Spezialisierung als Betriebsingenieur für die Veredlung und Farbgebung von Garnen und Stoffen. Die Absolventinnen und Absolventen sind für eine Tätigkeit in der Textil- und Kunststoffproduktion sowie in der Chemieindustrie für Textilfarbstoffe und hilfsmittel qualifiziert. Sie können auch für chemische und technische Prüfungen und Untersuchungen von Textilien und Kunststoffen eingesetzt werden.
„Allgemeine und anorganische Chemie“, „Analytische Chemie und Qualitätsmanagement“, „Organische Chemie“, „Biochemie und Mikrobiologie“, „Physikalische Chemie, Verfahrens, Energie- und Umwelttechnik“, „Analytisches Laboratorium“ und „Technologisches Laboratorium“
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Im Bereich Faser- und Materialtechnologie kennen die Absolventinnen und Absolventen Grundbegriffe und Grundgrößen der Textiltechnik und Textilveredlung und können Berechnungen zur Beschreibung von Textilprodukten und Herstellungsverfahren durchführen. Sie kennen den Aufbau und die Eigenschaften von Polymeren, aus denen Fasern hergestellt werden und können Einsatzgebiete von Fasern und Fasermischungen für textile Produkte beschreiben.
Im Bereich Textile Fertigungstechnik kennen sie die wichtigsten Herstellungsverfahren für Fasern, Garne und Flächengebilde und können die wesentlichen Anforderungen für textile Produkte (Bekleidung, Heimtextilien, technische Textilien) beschreiben.
Im Bereich Textilveredlung kennen die Absolventinnen und Absolventen die chemisch-technologischen Eigenschaften der verwendeten Roh- und Hilfsstoffe sowie der Farbmittel. Sie kennen die zu Grunde liegenden chemischen Reaktionen, die technischen Abläufe der Textilveredlungsverfahren und können die entsprechenden Geräte, Apparate und Maschinen einsetzen. Sie sind in der Lage, für eine gegebene Aufgabenstellung geeignete Verfahren und Abläufe unter den Gesichtspunkten Tauglichkeit, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit auszuwählen und entsprechende Warenläufe zu konzipieren und kostenmäßig zu kalkulieren.
Im Bereich Textilchemische und textiltechnische Untersuchungen kennen die Absolventinnen und Absolventen qualitative und quantitative Bestimmungen für Faserstoffe, Farbstoffe, Textilhilfsmittel und Textilprodukte, wichtige textilmechanische Prüfverfahren für Fasern, Garne und Flächengebilde und können diese einsetzen. Sie können mittels analytischer und textiltechnischer Prüfungen die Konformität mit gesetzlichen Bestimmungen, Qualitäts- und Umweltvorschriften feststellen.
Textilchemischen Laboratorium
Die Schülerinnen und Schüler können die im Laboratorium verwendeten Geräte, Apparate und Chemikalien handhaben und Versuchsreihen zu textilchemischen Fragestellungen konzipieren, durchführen, dokumentieren und bewerten. Sie können die in der Praxis auftretenden textilveredlungstechnischen Aufgaben lösen und die erforderlichen Behandlungsmethoden selbst auswählen. Außerdem können sie chemische und physikalisch-technische Untersuchungsmethoden auswählen, eine Prüfplanung erstellen, die Einzelprüfungen unter Beachtung der Prinzipien des Qualitätsmanagements durchführen und die Ergebnisse bewerten und interpretieren.
Werkstätte und Produktionstechnik
Die Absolventinnen und Absolventen kennen Einsatzbereiche der verwendeten Einrichtungen, Apparate und Maschinen und können diese fachgerecht handhaben. Sie können für gegebene Warenanforderungen Arbeitsgänge planen, durchführen, dokumentieren und bewerten.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Angewandte Informatik“ und „Ethik“.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Funktionen
Darstellung von Funktionen
Logarithmische Skalierungen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Funktionen
Funktionen
Aufgabenstellungen des Fachgebietes.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fehlerrechnung
Bereich Zahlen und Funktionen
Bereich Differential- und Integralrechnung
Bereich Fehlerrechnung
Funktionen mehrerer Variablen
Darstellung von Funktionen von zwei Variablen; partielle Ableitungen; totales Differential, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler.
Bereich Zahlen und Funktionen
Funktionenreihen
Taylorpolynome, Potenzreihen, Konvergenzkriterien.
Bereich Differential- und Integralrechnung
Differentialrechnung
Fachbezogene Anwendungen der Differentialrechnung.
Integralrechnung
Fachbezogene Anwendungen der Integralrechnung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Differential- und Integralrechnung
Differentialgleichungen
Differentialgleichungen erster Ordnung Trennen der Variablen, Variation der Konstanten.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Beurteilende Statistik
Prinzip des Alternativtests, Einstichproben u-Test und t-Test, Zweistichproben F-Test und t-Test.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können die für das Fachgebiet relevanten mathematischen Methoden anwenden.
Relevante mathematische Methoden
Differentialrechnung, Integralrechnung, Differentialgleichungen erster Ordnung.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen
Arbeitsgebiete der Physik, Basisgrößen und –einheiten (SI-System).
Grundgrößen der Kinematik
Geschwindigkeit, Beschleunigung, Bewegungsdiagramme, zusammengesetzte Bewegungen, Rotationsbewegungen.
Grundgrößen und Grundgesetze der Statik und Dynamik
Kraft, Drehmoment, mechanische Gleichgewichte. Impuls, Arbeit, Energie, Leistung, Wirkungsgrad.
Aufbau der Materie
Atombau, Elementarteilchen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3 – Akustik und Optik
Die Schülerinnen und Schüler können
Schwingungen
Freie und erzwungene Schwingung, Resonanz.
Akustik
Schwingungen in Trägermedien. Schalldruck und Schallpegel.
Strahlenoptik
Brechung und Reflexion, Linsen, optische Geräte (Auge, Mikroskop).
4. Semester – Kompetenzmodul 4 – elektromagnetische Wellen
Die Schülerinnen und Schüler können
Wellen
Kenngrößen von Wellen, Dispersion und Reflexion, Überlagerung von Wellen (Interferenz), stehende Wellen, Dopplereffekt, Beugung (Spalt, Gitter), Auflösungsvermögen optischer Geräte.
Elektromagnetische Wellen
Entstehung von Licht, Spektren, inkohärente und kohärente Strahlung (Laser).
Aktuelle Themen
Strahlung. Quantentheorie, Quantenoptik. Möglichkeiten und Nutzung erneuerbarer Energien. Klimawandel; Nanotechnologie.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5 – Grundgesetze der Elektrotechnik
Die Schülerinnen und Schüler können
Elektrisches und magnetisches Feld
Größen und Gesetze, Kräfte und Energie im elektrischen und magnetischen Feld.
Gleich- und Wechselstromtechnik
Größen und Gesetze; Elemente des Gleich- und Wechselstromkreises (Widerstand, Induktivität, Kapazität); Grundlagen der Drehstromtechnik.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 – Vorschriften und Messtechnik
Die Schülerinnen und Schüler können
Normen und Vorschriften
Elektrotechnische Schutzmaßnahmen. Grundtypen elektrischer Maschinen. Betriebsumfeld elektrischer Maschinen (Isolierung, Schutzarten, Ex-Schutz).
Messung elektrischer Größen
Widerstand, Impedanz. Strom, Spannung, Leistung, Arbeit. Messaufgaben in der chemischen Laborpraxis.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Stoffsysteme
Reinstoff, Stoffgemisch, Element, Salz, Molekül, Kristallgitter, Grundlagen der Komplexverbindung.
Aggregatzustände und Phasen
Phasendiagramm und Aggregatzustandsänderungen von Reinstoffen.
Atombau und Periodensystem
Atombausteine, Elektronenhülle, Orbitale, Isotope, Ordnungszahl, Massenzahl, mittlere Atommasse, Stoffmenge, Periodensystem und Periodizität von Eigenschaften, Ionen, Radikale.
Chemische Bindungen
Ionenbindung, Atombindung, Metallbindung, Molekülgeometrie, VB-Theorie, zwischenmolekulare Wechselwirkungen.
Nomenklatur
Nomenklatur anorganischer Verbindungen, Summenformeln von Salzen, Säuren und Basen. Definitionen nach Arrhenius.
Massenwirkungsgesetz
Hin- und Rückreaktion, Reaktionsgeschwindigkeit, Gleichgewichtskonstante, Gleichgewichtslage, Prinzip von Le Chatelier.
Lösungen und Löslichkeit
Polarität, Solvatation, Löslichkeit.
Säuren und Basen, pH-Wert
Definitionen nach Brønsted, Säure- und Basenkonstante, Dissoziationsgrad, Ionenprodukt von Wasser, Definition des pH-Werts, Neutralisationsreaktion.
Redoxreaktionen
Oxidation, Reduktion, Oxidationszahlen, Ausgleichen von Redoxgleichungen. Radikalreaktionen.
Elemente und anorganische Stoffe
Eigenschaften und Verbindungen von Wasserstoff, Edelgasen, Halogenen und Chalkogenen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Elektrochemische Grundlagen
Elektrochemische Spannungsreihe, Oxidationspotential, galvanische Zelle, elektrochemische Energiespeicher, Elektrolyse, konzentrationsabhängiges elektrisches Potential, Faraday'sche Gesetze.
Energieumsatz
Reaktionsenthalpie (qualitativ), Entropie (qualitativ), freie Reaktionsenthalpie (qualitativ).
Elemente und anorganische Stoffe
Eigenschaften und Verbindungen der Elemente der I-V. Hauptgruppe mit Schwerpunkt auf der 2. und 3. Periode.
Technologie anorganischer Stoffe
Herstellung und Verwendung wirtschaftlich bedeutender anorganisch-chemischer Stoffe und Produkte; technisch bedeutende Säuren und Basen, Salze unter Berücksichtigung der Düngemittel.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Chemische Bindungen
Koordinative Bindung (Donor-Akzeptor-Bindung), MO-Theorie, Definition nach Lewis.
Radioaktivität
Radioaktiver Zerfall, natürliche Zerfallsreihen, Massendefekt, Kernspaltung, Kernfusion, technische Anwendung der Kernspaltung und radioaktiver Isotope.
Elemente und anorganische Stoffe
Eigenschaften und Verbindungen ausgewählter Elemente der Nebengruppen und seltene Erden.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Technologie anorganischer Stoffe
Herstellung und Verwendung wirtschaftlich bedeutender anorganisch-chemischer Stoffe und Produkte; Trinkwasser, Nutzwasser und Abwasser, anorganische Bindemittel.
Berücksichtigung von Umweltaspekten
Energie- und CO2-Bilanz der Herstellung ausgewählter anorganischer Produkte, Aufarbeitung, Deponierung und Recycling ausgewählter anorganischer Produkte.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Stoffsysteme
Kristallgitter, Gefüge, Phasendiagramme.
Technologie anorganischer Stoffe
Herstellung und Verwendung wirtschaftlich bedeutender anorganisch-chemischer Stoffe und Produkte; Keramische Werkstoffe, Glas, Silikone.
Berücksichtigung von Umweltaspekten
Energie- und CO2-Bilanz der Herstellung ausgewählter anorganischer Produkte, Aufarbeitung, Deponierung und Recycling ausgewählter anorganischer Produkte.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Technologie anorganischer Stoffe
Herstellung und Verwendung wirtschaftlich bedeutender anorganisch-chemischer Stoffe und Produkte (Pyro- und Hydrometallurgie, Eisen und Stahl, Leicht- und Buntmetalle und deren Legierungen, Pulvermetallurgie).
Berücksichtigung von Umweltaspekten
Energie- und CO2-Bilanz der Herstellung ausgewählter anorganischer Produkte, Aufarbeitung, Deponierung und Recycling ausgewählter anorganischer Produkte.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Technologie anorganischer Stoffe
Herstellung und Verwendung wirtschaftlich bedeutender anorganisch-chemischer Stoffe und Produkte (Halbleiter, Katalysatoren).
Angewandte Elektrochemie
Elektrolytische Herstellung anorganischer Produkte, elektrochemische Energiespeicher, Galvanik, Korrosion.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Stöchiometrie
SI-Einheiten, Masse, Volumen, Dichte, Molare Masse, Stoffmenge, Gehaltsangaben, Umrechnen von Gehalts- und Konzentrationsangaben, chemische Formelschreibweise, Bilanzieren von Reaktionsgleichungen, Erstellen von Redoxgleichungen, Umsatzberechnungen. Berechnung gravimetrischer Analysen, Grundlagen der volumetrischen Analyse.
Nasschemische Analytik
Grundoperationen der chemischen Laboratoriumstechnik, Unfallvermeidung, Verhalten im Notfall, Chemikalienkennzeichnung und -handhabung, Herstellung von Reagenzlösungen, Systematik ausgewählter Trennverfahren, Führen eines Laborjournales und Protokollierung.
Qualitative Analyse
Prinzip eines Trennungsganges, wichtige Gruppenreaktionen und Einzelnachweisreaktionen.
Quantitative Analyse
Prinzip der Gravimetrie und Volumetrie.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Stöchiometrie
Berechnung volumetrischer Analysen, Massenwirkungsgesetz, pH-Wert-Berechnungen, Puffersysteme, Löslichkeitsprodukt.
Nasschemische Analytik
Quantitative Analyse, gravimetrische Analysenmethoden.
Volumetrie einschließlich elektrochemischer Indikationsverfahren
Maßlösungen, Säure/Basen-, Redox-, Fällungs- und komplexometrische Titrationen.
Instrumentelle Analytik
Grundgesetze der Elektrochemie, Elektrogravimetrie, Konduktometrie.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Stöchiometrie und Messdatenauswertung
Berechnung von Verdünnungsreihen zur Herstellung von Kalibrationsstandards, Aufstellen von Kalibrierfunktionen, Auswertung von Analysenergebnissen.
Instrumentelle Analytik
Potentiometrie, ionensensitive Elektroden, Nernstgleichung, Refraktometrie, Polarimetrie, Photometrie, Grundlagen der Chromatographie.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Instrumentelle Analytik
Grundlagen der instrumentellen Analytik, Chromatographie, Grundlagen spektroskopischer Analysenverfahren, enzymatische Analyse, Probenahme und Probenvorbereitung.
Messdatenauswertung und Qualitätsmanagement
Statistische Auswertung und Interpretation von Messergebnissen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Instrumentelle Analytik
Fluoreszenzspektroskopie, Infrarot- und Ramanspektroskopie, Atomabsorptionsspektroskopie, Atomemissionsspektroskopie, Massenspektroskopie, elektrochemische Methoden.
Messdatenauswertung und Qualitätsmanagement
Wichtige Parameter der Methodenvalidierung, Regelkarten.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Instrumentelle Analytik
Röntgenfluoreszenzanalyse, Kernresonanzspektroskopie, Kopplungsmethoden.
Messdatenauswertung und Qualitätsmanagement
Grundlagen des Qualitätsmanagements, Werkzeuge, Dokumentation, Prozessorientierung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Instrumentelle Analytik
Radiochemie, Elektronenmikroskopie, thermische Analysenmethoden.
Messdatenauswertung und Qualitätsmanagement
Ausgewählte Qualitätsmanagementsysteme und Normen, Ressourcenmanagement, Zertifizierung, Akkreditierung, Audit.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen der Organischen Chemie
Hybridisierung und Bindungstypen; Systematik funktioneller Gruppen, Grundlagen der Stereochemie, Reaktionstypen und Reaktionsmechanismen, induktive und mesomere Effekte.
Kohlenwasserstoffe und deren Halogenide
Nomenklatur, ausgewählte Vertreter, Darstellung, Eigenschaften.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Alkohole, Ether, Amine, Aldehyde und Ketone
Nomenklatur, ausgewählte Vertreter, Darstellung, typische Reaktionen, ausgewählte Mechanismen und Eigenschaften.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Carbonsäuren und -derivate
Nomenklatur, ausgewählte Vertreter, Darstellung, typische Reaktionen und Eigenschaften. Aromatische Kohlenwasserstoffe, Schwefelverbindungen.
Ausgewählte Metallorganische Verbindungen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Substituierte Aromaten
Nomenklatur, ausgewählte Vertreter, Darstellung, typische Reaktionen und Eigenschaften.
Aminosäuren und andere bifunktionelle Verbindungen
Nomenklatur, ausgewählte Vertreter, Darstellung, typische Reaktionen und Eigenschaften.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen der Organischen Chemie
Grundlagen der präparativen Labortechnik, Synthesestrategien, Literaturrecherche, Ansatz- und Ausbeuteberechnungen, Charakterisierung organischer Verbindungen. Sicherheitsmaßnahmen im Laboratorium, Vorkehrungen zur Entsorgung und Aufarbeitung von Rückständen und Lösungsmitteln. Optische Aktivität und Chiralität, Projektionsarten.
Kohlenhydrate
Einteilung, Reaktionen, Benennung, Charakterisierung ausgewählter Vertreter dieser Stoffklasse.
Heterocyclische Verbindungen
Herstellung, typische Reaktionen, Nomenklatur, Charakterisierung ausgewählter Vertreter dieser Stoffklasse.
Terpene einschließlich Steroide.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Technologie von Fetten und Ölen
Struktur, typische Reaktionen und Eigenschaften.
Technologie der Tenside
Einteilung, Herstellung, Eigenschaften.
Technologie der Farbstoffe
Einteilung, Herstellung, Eigenschaften.
Polymere
Einteilung nach verschiedenen Eigenschaften, Reaktionsmechanismen bei der Herstellung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Technologie von Erdöl und Erdgas
Exploration, Förderung, Transport, Raffinerie, Verarbeitungsprodukte, Eigenschaften, Verwendung.
Polymere
Rohstoffe, Herstellung, Eigenschaften, Verwendung, Charakterisierung ausgewählter Vertreter dieser Stoffklasse, Recycling.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Technologie spezieller organischer Verbindungen.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen der Zellbiologie
Zellaufbau; Struktur, Funktion und Dynamik von Zellorganellen; Unterschiede zwischen Archaea, Bakterien und Eukaryoten; Mechanismen der Evolution, Phänotyp/Genotyp, Entstehung der Eukaryoten, Entwicklung der Vielzelligkeit und Zelldifferenzierung.
Grundlegende Systematik
Klassifizierung, Artbegriff; Überblick über den Bau und die Funktion pflanzlicher und tierischer Gewebe.
Grundlagen der Mikrobiologie
Bedeutung von Mikroorganismen für Stoffkreisläufe, Umwelt/Mensch und technische Prozesse; Morphologie, Eigenschaften und Vermehrung von Mikroorganismen, Viren und Bacteriophagen.
Lichtmikroskopie
Grundlagen, Präparations- und Färbetechniken.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen der Vererbung und Genetik
Mitose, Meiose, Rekombination, Mendelsche Genetik, Mutation, Selektion, Erbkrankheiten.
Fortpflanzungsbiologie
Moderne Reproduktionstechnologien, ethische Fragestellungen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Arbeitsmethoden der Mikrobiologie
Sterile Arbeitstechniken, Kultivierungsmethoden, Isolierung und Anreicherung von Mikroorganismen, Reinzuchtverfahren, mikrobielles Wachstum, Keimzahlbestimmung;
Angewandte Mikrobiologie
Krankheitserreger, Infektion, Pathogenität, Toxine; Wirkungsweise von Antibiotika, Nachweis von Bakterien, Pilzen mit klassischen Methoden, Grundlagen der Zellkulturtechnik.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Molekularbiologie
Aufbau, Struktur von biologischen Makromolekülen: Proteine, Nukleinsäuren; Dynamik des Genoms – Replikation, Transkription, Translation, Regulation der Genexpression.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Molekularbiologie
Plasmide, Grundlagen der DNA – Rekombinationstechnik, PCR, Prinzipien des Gentransfers; genetische Veränderungen von tierischen und pflanzlichen Zellen. Stammzellen und ihr therapeutischer Einsatz; Richtlinien zur Qualitätssicherung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Eigenschaften und Funktionen von biologischen Makromolekülen
Enzyme, Katalyse, Enzymkinetik, Bestimmung von Enzymaktivitäten; Antikörper, Aufbau und Wirkungsweise; Transportproteine, Strukturproteine.
Biomembranen
Aufbau, Transportmechanismen.
Stoffwechselprozesse und Energieumsatz
Prinzipien des Stoffwechsels, Energetik biochemischer Reaktionen, Energiezustand der Zelle.
Stoffwechselüberblick
Ausgewählte katabole und anabole Stoffwechselwege in Zusammenhang mit biotechnologischen Prozessen.
Fermentationstechnik
Funktion und Design von Bioreaktoren, Reinigung und Sterilisation, Nährmedien, Auswahl und Anzucht geeigneter Mikroorganismen, Prozessführung bei Fermentationsmethoden.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Bioanalytik
Gewinnung und Anreicherung von biologischen Makromolekülen; Zellaufschluss, Probenvorbereitung und –konzentrierung; Elektrophoretische Trenn- und Detektionsverfahren, biochromatographische Methoden, Zentrifugationstechniken, immunologische Testverfahren.
Biotechnologische Verfahren
Alkoholische Gärung, Citronensäuregärung und Essigsäuregärung;
Biotechnologische Anwendungen in der Lebensmitteltechnik, Umwelttechnik, Medizin und Landwirtschaft; Biotechnologische Methoden zur Herstellung neuer Werkstoffe und erneuerbarer Energie.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Darstellungen in der Verfahrenstechnik
Technische Zeichnungen, Verfahrensschemata; Rohrleitungs- und Instrumenten-Schemata.
Fördertechnik
Strömungslehre, Elemente zur Fortleitung/Dosierung von Gasen, Flüssigkeiten und festen Stoffen, Rohrleitungen/Verbindungselemente, Armaturen, Sicherheitsarmaturen, Förderung von Flüssigkeiten und Gasen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Chemische Verfahrenstechnik und Anlagen
Mechanische Verfahrenstechnik; Stoffvereinigung, Zerkleinerung, Stofftrennung.
Sicherheitstechnik
Maßnahmen im chemischen Technikum und Anlagenbau, beim Explosions- und Brandschutz.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Mess- und Regeltechnik
Grundelemente der Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik, Prozessleitsysteme.
Grundlagen der physikalischen Chemie
Zustandsgleichungen idealer und realer Gase, Kritische Größen, Kinetische Theorie des idealen Gases, Zustandsgrößen flüssiger und fester Stoffe, Grenzflächenerscheinungen, Oberflächenspannung, Adsorption.
Phasengleichgewichte
Phasenumwandlungen von Reinstoffen, Dampfdruck, Siedepunkt, Gefrierpunkt, Phasendiagramme, Clausius-Clapeyron’sche Gleichung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Thermische Verfahrenstechnik
Extraktion, Trocknung, Kristallisation.
Phasengleichgewichte
Phasengleichgewichte von Mehrstoffsystemen, Phasengesetz, ideale Gasmischungen. Lösungen, kolligative Eigenschaften, Dampfdruckdiagramme, Siedediagramme, Schmelzdiagramme.
Elektrochemie
Elektrolytische Dissoziation, Elektroden, elektrochemisches Potential.
IV. Jahrgang
7.Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Thermische Verfahrenstechnik
Technische Wärmelehre, Kreisprozesse.
Chemische Thermodynamik
Molwärme, innere Energie und Enthalpie, Reaktions- und Bildungsenthalpien, Kalorimetrie und Thermoanalyse, Entropie, freie Energie und Enthalpie, chemisches Potential, Anwendung thermodynamischer Gesetze zur Berechnung chemischer Gleichgewichte.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Thermische Verfahrenstechnik
Wärmeübertragung, Reaktoren.
Reaktionskinetik
Geschwindigkeit, Ordnung und Mechanismus chemischer Reaktionen, Kinetische Messmethoden, Folge- und Simultanreaktion, Temperaturabhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit, homogene und heterogene Katalyse, Anwendung der empirischen Reaktionskinetik.
Transportvorgänge.
Diffusion.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Thermische Verfahrenstechnik
Verdampfung, Destillation, Rektifikation, Adsorption, Absorption.
Energie- und Umwelttechnik
Energiewirtschaft, Bilanzen und Stoffstromanalysen, Kreislaufwirtschaft, Cleaner Production.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Sicherheitstechnik
Grundlegende Rechtsvorschriften, apparative sicherheitstechnische Vorkehrungen, Sicherheitsanalyse.
Energie- und Umwelttechnik
Kosten-Nutzenanalyse, Abfallwirtschaft, Abgasreinigung, Abwasserbehandlung.
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Laboratoriumstechnik
Grundoperationen der chemischen Laboratoriumstechnik, Handhabung von Laboratoriumsgeräten, Unfallvermeidung, Erste Hilfe und Verhalten in Notfällen, Chemikalienkennzeichnung und -handhabung, Herstellung von Reagenzlösungen, Entsorgung und Recycling, Untersuchungen zum Ablauf chemischer Reaktionen. Grundlagen der Glasbearbeitung.
Qualitative Analyse
Prinzip eines Trennungsganges, wichtige Gruppenreaktionen und Einzelnachweisreaktionen.
II. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
3. Semester und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Quantitative Analyse
Gravimetrische und volumetrische Bestimmungen von Einzelstoffen und Stoffgemischen.
Analysemethoden und Datenauswertung
Elektrochemische Messverfahren, Photometrie und weitere optische Methoden, Ionentausch, einfache chromatographische Methoden, EDV-gestützte Datenauswertung.
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Elektrochemische Methoden, Verfahren für Probenvorbereitung und Probenaufschluss, Chromatographie, Atom- und Molekülspektrometrie, einfache statistische Prüfverfahren, Qualitätskontrolle und Kalibrierung von Messmitteln.
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6.Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Chemisch-technologisches Laboratorium und verfahrenstechnisches Laboratorium
Ausgewählte Verfahren aus dem Bereich der anorganischen, organischen bzw. Bio- und Umwelttechnologie.
Biochemisch-mikrobiologisches Laboratorium
Einschulung in die grundlegenden biochemischen und mikrobiologischen Arbeitstechniken, Nachweis- und Testverfahren.
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Organisch-chemisches Laboratorium
Aufbau von Apparaturen, Arbeitstechniken, Ansatzberechnung und Dokumentation der Arbeit; Herstellung von Ein- und Mehrstufenpräparaten unter Anwendung der wichtigsten Reaktionstypen der organischen Chemie, Isolierung aus Naturstoffen, Reinheits- und Identitätsuntersuchungen.
Biochemisch-mikrobiologisches Laboratorium, chemisch-technologisches Laboratorium und verfahrens-technisches Laboratorium
Grundoperationen der mechanischen und thermischen Verfahrenstechnik; Qualitätsprüfung und Charakterisierung industrieller Roh-, Halb- und Fertigprodukte aus dem Umfeld der anorganischen, organischen oder biochemischen-mikrobiologischen Technologie; Entsorgung und Recycling von Laborabfällen; Herstellung, Modifizierung und Untersuchung von technologischen Produkten und Naturstoffen, Werkstoffprüfungen.
Zur Vorbereitung auf die Diplomarbeit werden geeignete Aufgabenstellungen als projektorientierte Arbeiten durchgeführt.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Chemisch-technologisches Laboratorium und verfahrenstechnisches Laboratorium
Erstellung und Interpretation von Verfahrensfließbildern; komplexere verfahrenstechnische Aufgabenstellungen; Validierung und Modifizierung von Untersuchungsmethoden, Qualitätsprüfung und Charakterisierung industrieller Roh-, Halb- und Fertigprodukte; mess- und regeltechnische Aufgabenstellungen.
Physikalisch-chemisches Laboratorium
Untersuchung von Gleichgewichten, Phasen- und Löslichkeitsdiagramme, Untersuchung von elektrischen und optischen Eigenschaften, Eigenschaften von Flüssigkeiten (Oberflächenspannung, Viskosität), thermische und kalorische Eigenschaften, reaktionskinetische Messungen.
Bereich Spezielle Umwelttechnologien*)
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Vertiefend zu den Inhalten des Pflichtgegenstandes „Organische Chemie“ werden die folgenden nachwachsenden Rohstoffe (NAWARO) sowie deren technologisch relevante Produkte vorgestellt und teilweise experimentell im „Laboratorium für angewandte Technologien“ erprobt.
Zucker
Rohstoffe, Gewinnung, Ersatzstoffe, technologische Anwendungen.
Stärke und Stärkederivate
Rohstoffe, Verarbeitung, Eigenschaften und technische Verwendung sowohl der nativen als auch der modifizierten Stärken sowie der Derivate daraus, Berücksichtigung von umwelttechnischen Aspekten.
Pflanzliche Öle, Fette und Wachse
Rohstoffe, Gewinnung und Verarbeitung, Produkte, Eigenschaften, Verwendung speziell am technischen Sektor unter besonderer Berücksichtigung von umwelttechnischen Gesichtspunkten.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Wasch- und Reinigungsmittel
Rohstoffe, Zusammensetzung von Waschmittelformulierungen und deren Wirkungsweise sowie Verarbeitung unter Berücksichtigung umweltrelevanter Eigenschaften.
Holz- und Zellstoffverarbeitungsprodukte
Rohstoffe, Verarbeitung und Gewinnung insbesondere von Zellulose, Produkte, Eigenschaften, Verwendung wie etwa Papierherstellung oder Chemiefaserproduktion unter Berücksichtigung umwelttechnischer Aspekte.
oder
Bereich Technologie der Oberflächenbeschichtung*)
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Korrosion
Korrosionsmechanismen und Korrosionsschutz, Werkstoffauswahl, Holzschutz.
Mechanische Verfahren
Vorbehandlung von metallischen, mineralischen, thermoplastischen und duroplastischen Oberflächen sowie von Holz durch Schleifen, Bürsten, Sandstrahlen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Chemische Verfahren zur Vorbehandlung und Reinigung von Metallen und Kunststoffen
Entfetten, Beizen, Phosphatieren, Passivieren.
Beschichtungssysteme
Lacke und Anstrichmittel auf Lösungsmittelbasis und auf Wasserbasis, Pulverlacke, Holzschutzmittel, Klebstoffe, Email, Eloxieren, Galvanisieren, Auswahlkriterien.
Beschichtungsverfahren organischer Systeme
Manuelle, maschinelle und elektrische Verfahren, neue Technologien.
oder
Bereich Angewandte Technologie Leder*)
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Vorbereitung der Lederverarbeitung
Histologie der Haut, Eiweißarten, Quellungsverhalten von Kollagenen, Eiweißreaktionen; Hautarten, Rohhautfehler und -merkmale, Hauthandel, Qualitätsbeurteilung der Rohhaut; flächenmäßige Einteilung der Haut; Konservierungsverfahren; Gerbmittel – Gerbstoffe, Reaktionen mit Eiweiß; Maschinelle Einrichtungen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Lederherstellung
Prozessschritte der Lederherstellung, Nasswerkstätte, Gerbung, Nasszurichtung, Finish, mechanische Prozesse; Chemische Hilfsmittel; Abwasserbilanz; Vermeidungstechnologien, Verwertungsstrategien für Nebenprodukte, Teilstrombehandlungen; einschlägige aktuelle Gesetz- und Regelwerke. Lederarten und Eigenschaften. Lederfehler sowie deren Ursachen; Gegenüberstellung von Leder – Pelz – Pergament- Lederersatzstoffen.
*) Aus den Bereichen „Spezielle Umwelttechnologien“, „Technologie der Oberflächenbeschichtung“ bzw. „Angewandte Technologie Leder“ ist ein Bereich zu wählen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Analytische Problemlösungsstrategien
Probenahme, Konservierung, Aufschlussverfahren, Anreicherungs- und Trenntechniken, Methodenwahl. Umweltrelevante Summenparameter. Emissions- und Immissionsmessung von Schadgasen und Stäuben, Fernerkundungsmethoden.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Spurenanalytik
Qualitative und quantitative Erfassung von umweltrelevanten Einzelstoffen oder gemeinsam erfassbaren Stoffgruppen. Umweltrelevante gesetzliche Grundlagen und Grenzwerte.
Auswertung von Messergebnissen
Einsatz der elektronischen Datenverarbeitung zur Auswertung von Messdaten. Statistische Auswertungen zur Bestimmung der Zuverlässigkeit von Messmethoden.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Abfallwirtschaft
Begriffsdefinitionen, Sicherung und Sanierung von Altlasten und Altstandorten an Hand von Fallbeispielen.
Luft und Luftreinhaltung
Luftschadstoffe und ihre Auswirkung auf Mensch, Fauna, Flora und Sachgüter, meteorologische Einflüsse auf die Ausbreitung von Luftschadstoffen, Luftgütemessnetz und Grenzwerte, Treibhausgase und Klimaveränderung.
Umweltrecht
Prinzip der österreichischen Rechtsordnung und des EU-Rechtes; aktuelle Gesetze und Regelwerke auf dem Sektor Abfallwirtschaft.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Recycling
Sammelsysteme, innerbetriebliche und externe Recyclingmaßnahmen, Rückgewinnung von Rohstoffen; Umweltmanagementsysteme und integrierte Managementsysteme.
Wasser- und Wasserreinhaltung
Wasservorräte, Wasserqualität, Erhebung der Gewässergüte, hydrologische und limnologische Grundlagen, Hydrologie, Limnologie, Gewässerverschmutzung und –sanierung.
Umweltrecht
Aktuelle Gesetze und Regelwerke auf den Sektoren Luft, Wasser, Chemikalien, Anlagengenehmigung.
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Durchführung von gegenstandsübergreifenden Übungen und Projekten aus den Gegenständen „Umweltanalytik“, „Umweltschutzmanagement“ und „Angewandte Technologien“.
Identifizierung und Charakterisierung anorganischer und organischer Rohstoffe, Zwischen- und Fertigprodukte.
Anwendungstechnologien.
Isolierung, Veredelung und Untersuchung von Naturstoffen für verschiedene Einsatzzwecke.
Bestimmung von Umweltschadstoffen in Wasser-, Boden- Luft-und Lebensmittelproben.
Bestimmung von Summenparametern, Validierung von Analysenverfahren.
Siehe Anlage 1.
„Allgemeine und anorganische Chemie“, „Analytische Chemie und Qualitätsmanagement“, „Organische Chemie“, „Biochemie und Mikrobiologie“, „Physikalische Chemie, Verfahrens, Energie- und Umwelttechnik“, „Analytisches Laboratorium“ und „Technologisches Laboratorium“
Siehe Abschnitt B.
III. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Angewandte Mikrobiologie
Zellzuchtmethoden, Stammhaltung und Screeningverfahren zur Stammverbesserung.
Gentechnik
Rechtliche Grundlagen für gentechnisches Arbeiten gemäß dem GTG´94 idgF. und der aktuellen EU-Rechtsvorschriften;
Rekombinations- und Klonierungstechniken, Expressionssysteme, Restriktionsverdau, Konstruktion von Expressionsvektoren, Primer-Design.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Gentechnik
Transformation und Transfektion, Nachweis der Genexpression in Mikroorganismen und höheren Zellen, DNA-RNA-Analytik, High Throughput Screening Verfahren; Mutagenesemethoden; Einsatz von Fachliteratur für Nachweisverfahren und zur Methodenentwicklung.
Bioinformatik
Datenbanken, Sequenzvergleich und Strukturvorhersage.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Stoffwechselprozesse und Regulation
Kohlenhydratstoffwechsel, Fettstoffwechsel, Biosynthese, Reifung, Transport und Abbau von Proteinen, Koordination und hormonelle Steuerung des Metabolismus, Mechanismen der Stoffwechselregulation; Mechanismen der Signaltransduktion.
Lebensmittelchemie
Lebensmittelinhaltstoffe, Zusatzstoffe, lebensmittelrechtliche Beurteilung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Molekulare Zellwechselwirkungen
Funktionsweise des Immunsystems, Fehlverhalten des Immunsystems, molekulare Kontrolle und Fehlfunktion des Zellwachstums (Krebs, Apoptose).
Bioanalytik
Herstellung, Reinigung und Charakterisierung poly- und monoklonaler Antikörper und deren labortechnische und therapeutische Anwendung; chemische Modifikation und Strukturaufklärung von Biopolymeren, DNA-Sequenzierung, Proteinsequenzierung, relevante molekülspektroskopische Methoden.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Fermentationstechnik
Bioprozesstechnik, Up- und Downstreamprocessing, Scale up und Modellierung biotechnologischer Verfahren.
Biotechnologische Verfahren
Aufbereitungs-, Reinigungs- und Recyclingverfahren, Methoden der aeroben und anaeroben Abwasserreinigung; Enzymtechnologie, Biokatalyse und Biotransformation.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Biotechnologische Verfahren
Ausgewählte fermentative Produkte des Primär- und Sekundärstoffwechsels.
Zellkulturtechnik
Gewinnung und Kultivierung tierischer Zellen; Herstellung von Impfstoffen, Antikörpern und therapeutischen Proteinen; Biotechnologie pflanzlicher Zellen sowie Methoden und Anwendungen der pflanzlichen Zellkultur.
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Praxisrelevante mikrobiologische und molekularbiologische Verfahren
Vermehrung und Wachstumsverhalten von Mikroorganismen – Zellzuchtmethoden, Ermittlung von Wachstumsparametern, Einfluss von Antibiotika und Desinfektionsmitteln; Identifikation von Mikroorganismen und Untersuchung von biologischen Produkten mittels mikrobiologischer und molekularbiologischer Methoden.
Isolierung und Nachweis von Nukleinsäuren aus verschiedenen Organismen.
DNA-Rekombinationsmethoden, Transformation und Transfektion von Mikroorganismen und höheren Zellen, DNA-Analytik; Fermentationsverfahren mit Hilfe klassischer Mikroorganismen und gentechnisch veränderter Mikroorganismen; Bioinformatik, Umgang mit Datenbanken.
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Praxisrelevante biochemisch technologische und bioanalytische Verfahren
Kinetik enzymatischer Reaktionen, Ermittlung von Kenngrößen und Wirkungsoptima; Herstellung von Gewebe- und Zellhomogenisaten, Isolierung, Anreicherung und Charakterisierung von Biomolekülen und Aufreinigung rekombinanter Proteine unter Anwendung biochromatographischer Methoden, Membran- und Zentrifugationstechniken und selektiver Extraktions- und Konzentrierungsmethoden; Nachweis und Identifizierung von Biomolekülen mittels immunologischer, elektrophoretischer und molekülspektroskopischer Methoden.
Analyse von Inhalts- und Zusatzstoffen biologischer Produkte, Gesamtanalyse und Beurteilung nach gesetzlichen Richtlinien; Analytische Verfolgung und Kinetik von Fermentationsprozessen, Anwendung von Enzymen für Stoffumsetzungen, Immobilisierung, Aufarbeitung von Fermentationsprodukten.
„Allgemeine und anorganische Chemie“, „Analytische Chemie und Qualitätsmanagement“, „Organische Chemie“, „Biochemie und Mikrobiologie“, „Physikalische Chemie, Verfahrens, Energie- und Umwelttechnik“, „Analytisches Laboratorium“ und „Technologisches Laboratorium“
Siehe Abschnitt B.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen
Aufgaben und Ziele des betrieblichen Rechnungswesens, rechtliche Vorschriften, Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Einnahmen-Ausgabenrechnung.
Bilanzanalyse
Analyse der Ertragskraft, Bilanzstrukturanalyse, Finanzflussanalyse, Rentabilitätsanalyse.
Liquiditätsplan
Aufbau und Einsatzmöglichkeiten.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen
Grundlagen des Controllings, Methoden und Werkzeuge des strategischen und operativen Controllings anhand konkreter Anwendungsbeispiele.
Grundlagen und Methoden der Investitionsrechnung
Investitionsarten, Investitionsentscheidungsprozess, statische Investitionsrechnung, dynamische Investitionsrechnung.
Unternehmensfinanzierung
Grundlagen der Finanzierung, Innen- und Außenfinanzierung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen der betrieblichen Leistungserstellung inklusive Aufbau- und Ablauforganisation.
Gestaltungs- und Planungsgrundsätze für Funktionsbereiche
Arbeitsumgebung, Arbeitssicherheit, Betriebsstättenplanung, Instandhaltung, Chemikalienhandhabung inkl. Abfallwirtschaft, Betriebsanlagenrecht.
Grundlagen der Kostenrechnung
Aufgaben und Ziele der Kostenrechnung, Kostenartenrechnung, Betriebsüberleitung, Kostenstellenrechnung (Betriebsabrechnung, Gemeinkostenzuschlagsätze, Maschinenstundensätze), Kostenträgerrechnung, Produktkalkulation.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen der Materialwirtschaft
Aufgaben und Ziele, Bedarfsermittlung, Bereiche der Logistik, Beschaffungsarten und -strategien, Lagerung und Transport, Lagerhaltungsstrategien und Lagerkennzahlen.
Angewandte Kostenrechnung
Teilkostenrechnung, Break-Even-Analyse, Produktionsprogrammentscheidungen, Betriebsergebnisrechnung, Kostenrechnungssysteme.
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9 und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Gegenstandsübergreifende chemisch – technologische Projekte
Planung, Auswahl und Durchführung konkreter Projekte in selbstorganisierter Teamarbeit unter Bedachtnahme auf ökonomische, ökologische und betriebstechnische Aspekte.
Dokumentation und Interpretation
Dokumentation und Interpretation von Projektabläufen und Untersuchungsergebnissen, Präsentation von Analysen und Schlussfolgerungen in praxisgerechter Form.
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9.und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Chemisch-technologische Aufgabenstellungen
Bearbeitung, Interpretation und Beurteilung der Ergebnisse mit den allgemeinen betriebswirtschaftlichen Instrumentarien.
Bearbeitung, Interpretation und Beurteilung der Ergebnisse mit den Instrumentarien aus den Gegenständen Unternehmensführung und Betriebstechnik.
„Allgemeine und anorganische Chemie“, „Analytische Chemie und Qualitätsmanagement“, „Organische Chemie“, „Biochemie und Mikrobiologie“, „Physikalische Chemie, Verfahrens, Energie- und Umwelttechnik“, „Analytisches Laboratorium“ und „Technologisches Laboratorium“
Siehe Abschnitt B.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Betriebsorganisation
Unternehmensziele, Organisationsziele, Organisationsgrad. Aufbau- und Ablauforganisation.
Projektmanagement
computerunterstützte Projektplanung, Projektanalyse, Projektentwicklung, Projekteinführung, Wertanalyse.
Organisationstechnik
Planung, Erhebung, Bewertung, Durchführung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Produktionsplanung und -steuerung
Datenerfassung, Materialwirtschaft und Logistik, Kapazitätsplanung, Auftragsveranlassung, Auftragsüberwachung, Betriebsdatenerfassung, Kennzahlen.
Arbeitswissenschaften
Ergonomie und Arbeitsgestaltung. Zeitwirtschaft. Motivation, Einzel- und Gruppenverhalten. Formen der innerbetrieblichen Kommunikation und der Entscheidungsfindung.
Personalwirtschaft
Anforderungsermittlung und Arbeitsbewertung, Entgeltdifferenzierung, Personalbedarfsplanung, Personalbeschaffung, Methoden der Personalauswahl, Bewerbung, Personalbeurteilung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Kostenrechnung
Betriebliches Rechnungswesen, Kalkulationsverfahren, Kostenträgererfolgsrechnung. Spezielle Kostenmodelle. Voll- und Teilkostenrechnung. Periodische Erfolgsrechnung. Plankostenrechnung.
Investition und Finanzierung
Begriff und Arten, Abschreibung, Finanzierungskosten.
Organisationsentwicklung
Zielsetzung, Ansätze, Methoden, Modelle.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Marketing
Ziele. Marktforschung. Marketinginstrumente (Produkt- und Programmpolitik, Preis- und Konditionenpolitik, Distributionspolitik, Kommunikationspolitik).
Komplexe Betriebsentscheidungen
Bereichsübergreifende Probleme, Fallbeispiele und Planspiele.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Automatisierte Analytik
Inprozesskontrollen, multivariate Auswertemethoden, Verfahrensoptimierung, Validierung von Analysenmethoden.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Probenmanagement im qualitätsgesicherten Umfeld.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Materialtechnologie
Vertiefung der Kenntnisse auf dem Gebiet der Materialtechnologie anorganischer Werkstoffe. Aktuelle und neue Entwicklungen unter Anderem auf den Gebieten der Metallurgie, Hochleistungskeramik, Halbleitertechnologie und faserverstärkten Verbundwerkstoffen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Vertiefung der Kenntnisse im Bereich der Werkstoffzusammensetzung (Gefüge, Kristallographie, Phasen).
Einfluss der Werkstoffzusammensetzung auf Materialeigenschaften.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Messtechnik
Elektrische und elektronische Messgeräte. Messung nichtelektrischer physikalischer und chemischer Größen. Messung von Strom, Spannung, Widerstand und Leistung im Gleich- und Wechselstrombereich.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Regelungstechnik
Digitale Steuerungstechnik, Elemente und Aufbau von Regelkreisen, Übungen zur Steuerungs- und Regeltechnik.
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Übungen und gegenstandsübergreifende Projekte zu den facheinschlägigen Bereichen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9 und 10. Semester*)
Die Schülerinnen und Schüler können
Übungen und gegenstandsübergreifende Projekte zu den facheinschlägigen Bereichen.
*) Die Zuordnung des oben genannten Laboratoriums zum 7. und 8. bzw.9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
„Allgemeine und anorganische Chemie“, „Analytische Chemie und Qualitätsmanagement“, „Organische Chemie“, „Biochemie und Mikrobiologie“, „Physikalische Chemie, Verfahrens, Energie- und Umwelttechnik“, „Analytisches Laboratorium“ und „Technologisches Laboratorium“
Siehe Abschnitt B.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Ökologie
Aut-, Populations- und Synökologie (intra- und interspezifische Wechselwirkungen – ökologische Nische, biogeochemische Stoffkreisläufe, Energiefluss, limitierende Faktoren).
Energietechnik
Energiewirtschaft, alternative Energiesysteme, Elemente der Energieübertragung und Antriebssysteme, angewandte Wärmelehre, Kälte- und Klimatechnik.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Ökologie
Ausgewählte limnische und terrestrische Ökosysteme, Umweltfaktoren Boden, Klima und ökologische Arbeitsmethoden.
Energietechnik
Schnelle Oxidationsvorgänge, Verbrennung, Verschwelung, Pyrolyse, Wärmerückgewinnungssysteme und Energiebilanzen und Stoffstromanalysen in ausgesuchten Grundverfahren, ökologische Auswirkungen der Energienutzung.
Betriebstechnik
Betrieblicher Wirtschaftsprozess im Überblick, Aufbau- und Ablauforganisation, Projektmanagement.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Ökologie
Prinzipien des Umweltschutzes, Treibhauseffekt, Schadstoffe in der Troposphäre (Ozon, Smog, Feinstaub), Atmosphärenchemie, Ausbreitung von Schadstoffen, Ökobilanzen und ökologische Bewertungsmethoden, Lebenszyklusanalysen.
Umwelttechnik
Abwasser (Inhaltsstoffe, Reinigung), Bodenschadstoffe und Altlasten, Kompostierung, Vergärungstechnik.
Sicherheitstechnik
Einstufung und Kennzeichnung, Lagerung, Transport und Sammlung von Stoffen, Risikoanalyse und Grenzwerte gesundheitsschädlicher, ökotoxischer und physikalisch gefährlicher Stoffe, Brand- und Explosionsschutz, Strahlenschutz, Aufgaben und Leistungen der Einrichtungen für Unfallverhütung, Sicherheitsbegutachtungen.
Umweltanalytik
Probenahme und Probenvorbereitung, Screening- und halbquantitative Methoden, Quantitative Methoden in den Bereichen Boden-, Abfall-, Luft- und Wasseranalytik.
Betriebstechnik
Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung, Arbeitsplatzgestaltung und Betriebsstättenplanung im Chemiebereich.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Ökologie
Naturschutzrecht, Waldökosysteme (Neuartige Waldschäden, Hemerobie), Gewässerschutz (Eutrophierung, Gewässergüte), Biodiversität, Bodendegradation, ausgewählte Beispiele der Nachhaltigkeit.
Umwelttechnik
Recycling und Wertstoffe, Deponietechnik, Abfallverbrennung und Luftreinhaltung.
Umweltrecht
Umweltinformation, Ökoaudit, Umwelthaftung, Umweltstrafrecht, Umweltverträglichkeitsprüfung, Störfallverordnung, Umgang mit Behörden und mit der Öffentlichkeit, Luftemissionen, Wasserrecht, Betriebsanlagen, Klimaschutz.
Umweltanalytik
Analysenplanung an Hand von ausgewählten Beispielen aus der Umwelttechnik- und -analytik, Interpretation von Analysenergebnissen und Vergleich mit gesetzlichen/normativen Vorgaben.
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Übungen und Projekte (gegenstandsübergreifend) zu den Bereichen „Ökologie und Umweltschutz“, „Umwelttechnik“, „Energietechnik“, „Messdatenauswertung und Qualitätsmanagement“, „Umweltanalytik“.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Übungen und Projekte (gegenstandsübergreifend) zu den Bereichen „Ökologie und Umweltschutz“, „Umwelttechnik Energietechnik“, „Messdatenauswertung und Qualitätsmanagement“, „Umweltanalytik“ und „Betriebstechnik“.
„Allgemeine und anorganische Chemie“, „Analytische Chemie und Qualitätsmanagement“, „Organische Chemie“, „Biochemie und Mikrobiologie“, „Physikalische Chemie, Verfahrens, Energie- und Umwelttechnik“, „Analytisches Laboratorium“ und „Technologisches Laboratorium“
Siehe Abschnitt B.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Faser- und Materialtechnologie
Textile Grundgrößen (Fasern, Garne, Flächengebilde), Berechnungen von Behandlungsflotten, Kenngrößen für Polymere und Farbstoffe.
Textilveredlung
Vorbehandlung von Cellulose-, Eiweiß- und Synthesefasern.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Faser- und Materialtechnologie
Aufbau, Eigenschaften, Gewinnung/Herstellung von Natur- und Chemiefasern, Maschinen und Apparate für die Textilveredlung.
Textilveredlung
Färbemechanismen und Färbeverfahren für Cellulose-, Eiweiß- und Synthesefasern (Chemikalien und Einrichtungen).
Textilchemische Untersuchungen
Qualitative Untersuchungen von Faserstoffen mit Schnellmethoden und instrumenteller Analytik.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Textilveredlung
Färben von Fasermischungen, Farbechtheiten, Farbmetrik, Textildruck (Druckereichemikalien, Einrichtungen, Nachbehandlung), Ausrüstung/Appretur (chemische und mechanische Verfahren).
Textile Fertigungstechnik
Herstellungsverfahren (Spinnerei, Weberei, Wirkerei und Strickerei, Stickerei).
Textilchemische und textiltechnische Untersuchungen
Qualitative und quantitative Untersuchungen von Faserstoffen, Hilfsmitteln, Farbstoffen und Textilprodukten; textilmechanische Prüfungen von Fasern, Garnen und Flächengebilden.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Textilveredlung
Beschichtungsverfahren, spezielle Ausrüstungstechniken (Nano- und biotechnologische Verfahren), Textilreinigung und -pflege, Aufbau und Organisation eines Textilveredlungsbetriebes, Warenläufe der Textilveredlung (Projekt- und Prozessmanagement, Kostenkalkulation).
Textile Fertigungstechnik
Spezielle Techniken (Vliesstoffe, Verbundmaterialien, Teppiche), Elektronik-Integration in Textilien (Smart textiles), Bekleidungsphysiologie.
Textilchemische und textiltechnische Untersuchungen
Farbechtheitsbestimmungen, farbmetrische Untersuchungen, Prüfungen für Qualitäts- und Umweltanforderungen, Untersuchung von Schadensfällen.
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Übungen und Projekte (gegenstandsübergreifend) zu den Bereichen „Faser- und Materialtechnologie“, „Textilchemische und textiltechnische Untersuchungen“ und „Textilveredlung“.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Übungen und Projekte (gegenstandsübergreifend) zu den Bereichen „Faser- und Materialtechnologie“, „Textile Fertigungstechnik“, „Textilchemische und textiltechnische Untersuchungen“ und „Textilveredlung“.
Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.
Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstättenbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Übungen und Projekte (gegenstandsübergreifend) zu den Bereichen „Faser- und Materialtechnologie“, „Textile Fertigungstechnik“, „Textilchemische und textiltechnische Untersuchungen“ und „Textilveredlung“.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt B.1 bis B.5 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik10
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
2
2
2
2
10
(I)
4.
Geografie, Geschichte und Politische Bildung2
2
2
2
2
–
8
III
5.
Wirtschaft und Recht3
–
–
–
3
2
5
II bzw. III
6.
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
(IVa)
7.
Angewandte Mathematik
4
4
3
2
2
15
(I)
8.
Naturwissenschaften
3
3
2
2
–
10
II
B.
Fachtheorie und Fachpraxis
1.
Hardwareentwicklung4
7(2)
7(2)
2
3
4
23
I
2.
Messtechnik und Regelungssysteme
–
2
2
2
3
9
I
3.
Digitale Systeme und Computersysteme5
–
–
3(2)
4(2)
4(2)
11
I
4.
Kommunikationssysteme und -netze5
–
–
2
2(1)
5(2)
9
I
5.
Fachspezifische Softwaretechnik4
3(2)
4(2)
2(2)
2(2)
2(1)
13
I
6.
Laboratorium
–
–
3
4
8
15
I
7.
Prototypenbau elektronischer Systeme6
7
7
8
4
–
26
III bzw. IV
C.
Verbindliche Übung
Soziale und personale Kompetenz7
2(2)
–
–
–
–
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
37
37
37
37
37
185
D.
Pflichtpraktikum
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang
Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache8
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
–
2
2
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
–
2
–
–
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
–
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
(IVa)
G.
Förderunterricht9
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
__________________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.
2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.
4 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
5 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern beigefügten Wochenstunden.
6 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß von je vier Wochenstunden im III. und IV. Jahrgang. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.
7 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
9 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Stundentafel der Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übung4
______________________________
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik.
4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik.
Siehe Anlage 1.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik können ingenieurmäßige Tätigkeiten auf dem Gebiet der Hardwaretechnik, der Mess- und Regelungstechnik, der Kommunikationssysteme und Kommunikationsnetze, der Computersysteme und der Softwaretechnik ausführen. Dabei steht die Planung, Entwicklung und Realisierung elektronischer Geräte, der Entwurf angepasster Softwarelösungen, die Auswahl, Analyse, messtechnische Überprüfung bzw. der Test und die Validierung der Komponenten, Module und Systeme im Vordergrund.
Im Bereich Grundlagen der Elektronik kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Gesetze der Elektrotechnik und der Digitaltechnik und können das Verhalten einfacher Schaltungen damit begründen. Sie können die Gesetze auf einfache Schaltungen anwenden, damit das Verhalten von einfachen Schaltungen untersuchen und sie zur Lösung von technischen Aufgaben einsetzen.
Im Bereich Bauelemente kennen die Absolventinnen und Absolventen die prinzipielle Funktionsweise und die Eigenschaften elektronischer Bauelemente. Sie können die Bauteile einfacher Schaltungen unter Beachtung relevanter Kriterien dimensionieren und elektronische Bauelemente unter Verwendung von Datenblättern messtechnisch analysieren sowie einfache und komplexe Bauelemente auswählen, einbauen und in Betrieb nehmen.
Im Bereich Grundschaltungen kennen die Absolventinnen und Absolventen das Verhalten elektronischer Grundschaltungen und ihre typischen Anwendungsgebiete. Sie können einfache elektronische Schaltungen nach vorgegebenen Spezifikationen entwerfen und dimensionieren, elektronische Schaltungen rechnerisch und messtechnisch im Zeit- und Frequenzbereich analysieren sowie Bauelementgruppen auswählen, aufbauen und in Betrieb nehmen.
Im Bereich Schaltungsentwicklung können die Absolventinnen und Absolventen eine Schaltungsspezifikation erklären und einfache elektronische Schaltungsstrukturen erkennen. Sie können Schaltungsmodule entsprechend der Spezifikation systematisch zu einer komplexeren Einheit zusammenfügen, komplexe Schaltungen analysieren und in Bezug auf ihre spezifizierte Funktion hin bewerten sowie elektronische Schaltungen nach gegebener Spezifikation entwickeln, fertigen, testen und in Betrieb nehmen.
Im Bereich Schaltungsanalyse und –simulation kennen die Absolventinnen und Absolventen die Methoden zur Beschreibung von Schaltungen, die typischen Strukturen einer Hardwarebeschreibungssprache und Werkzeuge zur Schaltungssimulation und können diese bedienen. Sie können weiters das Verhalten elektronischer Schaltungen beschreiben, simulieren und die Ergebnisse entsprechend darstellen sowie Methoden der Hardwarebeschreibung zur Analyse elektronischer Schaltungen anwenden und aus den Ergebnissen die nötigen Schlussfolgerungen ziehen. Die Absolventinnen und Absolventen können verschiedene Methoden zur Analyse elektronischer Schaltungen auswählen und anwenden sowie die Schaltung unter Zuhilfenahme der Ergebnisse redesignen.
Im Bereich PCB-Design kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundsätzlichen Erfordernisse bei der Erstellung eines Platinenlayouts und können mit geeigneten Werkzeugen für gegebene Schaltungen ein Schaltungslayout erstellen. Sie können Layouts in Hinblick auf Konstruktionsrichtlinien und EMV-Kriterien beurteilen sowie für komplexe elektronische Schaltungen die Fertigungsunterlagen erstellen.
Im Bereich Werkstoffe der Elektronik kennen die Absolventinnen und Absolventen gängige Werkstoffe, die in der Elektronik Anwendung finden, können ihre Eigenschaften beurteilen, kennen Werkzeuge und Verfahren zu ihrer Bearbeitung und können geeignete Werkstoffe für die Fertigung von elektronischen Komponenten auswählen und bearbeiten sowie die Qualität systemrelevanter Komponenten und Verbindungstechniken messen und bewerten. Sie können systemrelevante mechanische Komponenten normgerecht konstruieren und fertigen.
Im Bereich Fertigen von elektronischen Schaltungen kennen die Absolventinnen und Absolventen Möglichkeiten, aus gegebenen Schaltplänen Schaltungen zu fertigen und können Fertigungstechniken zur Herstellung elektronischer Geräte anwenden. Sie können die Qualität der Fertigung von elektronischen Geräten überprüfen und beurteilen sowie elektronische Schaltungen fertigungsgerecht entwickeln, produzieren, messtechnisch überprüfen, in Betrieb nehmen und dokumentieren.
Im Bereich Projektmanagement und Qualitätssicherung kennen die Absolventinnen und Absolventen Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements und können Projektaufgaben analysieren, auswerten und darstellen und mit geeigneten Methoden und Werkzeugen planen sowie eine geeignete Projektorganisationsform ableiten. Sie können darüber hinaus Abläufe bzw. Prozesse unter Berücksichtigung entsprechender Qualitätsstandards organisieren.
Im Bereich Sensorik und Aktorik kennen die Absolventinnen und Absolventen Sensoren, Aktoren sowie deren Ansteuerprinzipien und können für die jeweilige Anwendung geeignete Sensoren und Aktoren auswählen, Sensoren, Aktoren und Stellverfahren mathematisch bzw. anhand von Kennlinien analysieren und diese gemeinsam mit Antrieben und Stellgliedern zur Realisierung von Mess-, Steuerungs- und Regelungsaufgaben einsetzen.
Im Bereich Messverfahren kennen die Absolventinnen und Absolventen geeignete Messverfahren für elektrische Größen, Zeit und Frequenz, deren Kenngrößen und Messfehler und können für das jeweilige Einsatzgebiet geeignete Messverfahren auswählen und die erforderlichen Messschaltungen dimensionieren sowie Messergebnisse kommentieren und dokumentieren, Messfehler abschätzen und geeignete Verbesserungsmaßnahmen vorschlagen.
Im Bereich Signalaufbereitung und –darstellung kennen die Absolventinnen und Absolventen Verfahren zur Signaldarstellung und -aufbereitung sowie die entsprechenden Funktionseinheiten einer Messkette. Sie können für die jeweilige Anwendung geeignete A/D- und D/A-Wandler, Messverstärker und Filter auswählen, Signalverarbeitungsketten in Verbindung mit Messaufgaben einsetzen, die Auswirkung von A/D- und D/A-Wandlung bewerten, das Verhalten von Messverstärkern und Filtern berechnen bzw. simulieren sowie komplette Signalverarbeitungsketten konfigurieren und für Messaufgaben einsetzen.
Im Bereich Regelungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Architekturen von Regelungssystemen sowie deren Beschreibungsformen und Simulationswerkzeuge. Sie können Analog- und Digitalregler dimensionieren und realisieren sowie Regelkreise durch Simulation, Berechnung und Messung analysieren bzw. aufbauen und in Betrieb nehmen.
Im Bereich Schnittstellen und Bussysteme kennen die Absolventinnen und Absolventen gebräuchliche Schnittstellenstandards sowie branchenübliche Feldbussysteme und können Geräte mit Hilfe von Standardschnittstellen und Feldbussystemen verbinden und in Betrieb setzen. Sie können Signalverläufe und Protokolle an Schnittstellen und Bussen analysieren, Fehlerzustände erklären sowie Feldbussysteme konzipieren und implementieren.
Im Bereich Testen und Fehlersuche in Komponenten, Modulen und Systemen kennen die Absolventinnen und Absolventen Messgeräte und Messmethoden für Test und Fehlersuche in elektronischen Geräten. Sie können gebräuchliche Mess- und Laborgeräte bedienen sowie Test und Fehlersuche in elektronischen Systemen durchführen und normgerecht dokumentieren.
Im Bereich Betrieb von Geräten und Systemen verstehen die Absolventinnen und Absolventen die üblichen Darstellungsformen in technischen Dokumentationen und Serviceanleitungen und können mit Hilfe technischer Dokumentationen elektronische Geräte und Systeme in Betrieb nehmen, einfache Servicearbeiten durchführen sowie technische Dokumentationen erstellen.
Im Bereich Entwurf digitaler Systeme können die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Verfahren des digitalen Systementwurfs anwenden, Digitalbausteine auswählen und den Entwurf dokumentieren. Sie können digitale Systeme durch Simulation verifizieren und bewerten, unter Verwendung von Entwicklungsplattformen implementieren sowie in Betrieb nehmen und testen.
Im Bereich Computerarchitekturen kennen die Absolventinnen und Absolventen die Basisarchitekturen und Kenngrößen moderner Computer und können eine für die jeweilige Anwendung geeignete Computerarchitektur auswählen. Sie können Computerarchitekturen analysieren sowie deren Eignung für spezielle Anwendungsfälle bewerten und vergleichen.
Im Bereich Embedded Systems können die Absolventinnen und Absolventen Embedded Systems unter Verwendung von Entwicklungsplattformen als Hardware Software Co-Design realisieren sowie für die jeweilige Anwendung geeignete programmierbare Logikbausteine auswählen, mit Hilfe von Hardwarebeschreibungen konfigurieren und testen.
Im Bereich Signalverarbeitung kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Methoden der digitalen Signalverarbeitung und die Architekturen moderner Signalprozessoren. Sie können für die jeweilige Anwendung geeignete Signalverarbeitungsalgorithmen auswählen und parametrieren, Methoden der Signalverarbeitung durch Simulation analysieren und bewerten sowie Algorithmen der Signalverarbeitung implementieren, testen und optimieren.
Im Bereich Realisierung und Test von Systemen können die Absolventinnen und Absolventen Prototypen digitaler Systeme fertigen, in Betrieb nehmen, unter Verwendung von Software-Tools und Messgeräten testen bzw. Fehler lokalisieren und beheben.
Im Bereich Grundlagen der Informationstheorie und Übertragungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Beschreibungen von Signalen im Zeit- und Frequenzbereich, verstehen die grundlegenden Theoreme der Informationstheorie und Übertragungstechnik und können die wesentlichen Verfahren der Codierung, Modulation und Mehrfachausnutzung von Übertragungskanälen erklären. Sie können übertragungstechnische Grundschaltungen dimensionieren, simulieren und messtechnisch überprüfen.
Im Bereich Hochfrequenztechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen das Frequenzverhalten von aktiven und passiven Bauelementen sowie die Prinzipien der elektromagnetischen Wellenausbreitung und können für die jeweilige Anwendung geeignete übertragungstechnische Komponenten auswählen sowie das Hochfrequenzverhalten messtechnisch erfassen.
Im Bereich Optische Nachrichtentechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsweise von optoelektronischen Bauelementen und können optoelektronische Signale messtechnisch erfassen sowie für die jeweilige Anwendung geeignete Komponenten auswählen.
Im Bereich Netzwerke kennen die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Netzwerkkomponenten und können das Prinzip eines Netzwerkprotokolls erklären. Sie können die Signale bzw. Protokolle an den Schnittstellen der in Wechselwirkung stehenden Netzwerkkomponenten hinsichtlich Funktionalität prüfen sowie Anforderungen an Netze definieren, geeignete Komponenten und Protokolle auswählen und die Realisierung planen.
Im Bereich Netzwerkdienste kennen die Absolventinnen und Absolventen verschiedene Netzwerkdienste zur Übertragung von Daten-, Audio- und Videoinformationen. Sie können Netzwerkdienste nach anwendungsspezifischen Kriterien auswählen sowie die Konfigurationsparameter festlegen und die Funktionalität nachweisen.
Im Bereich Vermittlungssysteme kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundbegriffe der Verkehrstheorie und können die verschiedenen Vermittlungsprinzipien unterscheiden.
Im Bereich Consumer-Electronics kennen die Absolventinnen und Absolventen Verfahren zur Bearbeitung von analogen und digitalen Audio-, Bild- und Videosignalen sowie Methoden der Datenkompression und Speicherung und können Algorithmen der Audio-, Bild- und Videoverarbeitung mit Software-Werkzeugen analysieren. Sie können ausgewählte Komponenten einer Signalverarbeitungskette zusammenfügen und anwendungsspezifisch konfigurieren.
Im Bereich Aufbau und Test von Kommunikationsverbindungen können die Absolventinnen und Absolventen die physikalische Verbindung bzw. Vernetzung von elektronischen Komponenten, Netzwerksystemen und Netzen den geläufigen Standards entsprechend realisieren sowie die praktische Realisierbarkeit von Projekten der Kommunikationstechnik bewerten und die physikalische Vernetzung von Kommunikationssystemen und Netzen standardgerecht planen und projektieren.
Im Bereich Fachrichtungsspezifische Software verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Funktionalität von Anwendersoftware und können sie zur Lösung von konkreten Aufgabenstellungen einsetzen.
Im Bereich Betriebssysteme kennen die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Komponenten eines modernen Betriebssystems, verstehen deren Aufgaben und können ein vorgegebenes Betriebssystem nützen, elementare Betriebssystemkomponenten auf ihre Ressourceneffizienz hin evaluieren und elementare Funktionen eines Betriebssystems erstellen.
Im Bereich Programmiersprachen kennen die Absolventinnen und Absolventen die Vor- und Nachteile gängiger Programmiersprachen und können die für eine spezifische Aufgabe geeignete wählen. Sie können Grundstrukturen, Befehle, Syntaxregeln und Programmerzeugungsmechanismen einer vorgegebenen Programmiersprache einsetzen, die Funktionalität von Softwaremodulen anhand des Quellcodes nachvollziehen sowie die Regeln von vorgegebenen Programmiersprachen für die Lösung komplexer Aufgaben anwenden.
Im Bereich Datenbanken können die Absolventinnen und Absolventen in gängigen Notationsformen erstellte Modelle des Datenbankentwurfs interpretieren, eine Abfragesprache auf Datenbanken anwenden, Datenbankstrukturen hinsichtlich ihrer Integrität bewerten sowie Datenbanklösungen planen und realisieren.
Im Bereich Softwareentwicklung kennen und verstehen die Absolventinnen und Absolventen die gängigsten Standardalgorithmen und Datenstrukturen sowie deren Anwendungsbereiche und können relevante Informationen aus Entwickler- und Benutzerdokumentation entnehmen. Sie können Sprachmittel der Objektorientierung einer Programmiersprache auf eine Aufgabenstellung anwenden, fachspezifische Algorithmen auswählen und einsetzen, Algorithmen und Datenstrukturen hinsichtlich Laufzeit und Speicherbedarf abschätzen sowie Software nach modernen Vorgehensmodellen entwickeln.
Im Bereich Hardwarenahe Programmentwicklung kennen und verstehen die Absolventinnen und Absolventen Strukturen von Mikrocontrollerprogrammen sowie ihr Zusammenwirken innerhalb eines Systems und können Software für Mikrocontroller bzw. -systeme erstellen, in Betrieb nehmen, testen und dokumentieren sowie hardwarenahe Programmteile hinsichtlich Code- und Laufzeiteffizienz evaluieren.
Im Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung verstehen die Absolventinnen und Absolventen den Unterschied zwischen client- und serverseitigen Technologien und kennen aktuelle Vertreter beider Bereiche. Sie können den Aufbau und das ergonomische Design von Webseiten gestalten, unterschiedliche Authentifizierungsmechanismen hinsichtlich ihrer Eignung für konkrete Aufgabenstellungen bewerten, Teilfunktionalitäten auf geeignete Knoten eines verteilten Systems anordnen, Server einrichten und diese innerhalb eines vorgegebenen Netzwerkes zur Verfügung stellen.
Im Bereich Datensicherheit kennen die Absolventinnen und Absolventen die relevanten rechtlichen Rahmenbedingungen für den Betrieb von EDV-Anlagen sowie für die Verwendung von personenbezogenen Daten und können Maßnahmen zum Schutz sensibler Daten planen und implementieren. Sie können bestehende Systeme auf Schwachstellen hinsichtlich Datensicherheit und Datenschutz analysieren sowie Methoden der Datensicherung technisch und organisatorisch umsetzen.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Grundlagen der Mathematik
Aussagen, Verknüpfungen von Aussagen, Wahrheitstabellen, Zahlensysteme.
Reelle Zahlen
Dualzahlen, Hexadezimalzahlen; Konversion.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich komplexe Zahlen und Geometrie
Komplexe Zahlen
Komponentenform, Polarform, Exponentialform; elementare Operationen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionen
Addition von trigonometrischen Funktionen, Zeigerdarstellung.
Darstellung von Funktionen
Logarithmische Skalierungen.
III. Jahrgang
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Integralrechnung
Integralrechnung
Integralmittelwerte.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Bereich Analysis
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Funktionen mehrerer Variablen
Darstellung von Funktionen von zwei Variablen.
Bereich Analysis
Lineare Differential- und Differenzengleichungen
Lineare Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten; elementare Lösungsmethoden.
Funktionen mehrerer Variablen
Partielle Ableitungen; totales Differential, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Analysis
Funktionenreihen
Taylorreihen; Fourierreihen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Integralrechnung
Integraltransformationen
Original- und Bildbereich (Transformation und inverse Transformation).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können die für das Fachgebiet relevanten mathematischen Methoden anwenden.
Fachbezogene Anwendungen.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Elektronik
Bereich Bauelemente
Bereich Werkstoffe der Elektronik
Bereich Grundlagen der Elektronik
Elektrotechnische Grundgrößen, Gleichstromtechnik, Grundbegriffe des elektrischen Feldes; Grundelemente der kombinatorischen Logik.
Bereich Bauelemente
Elektromechanische Bauelemente, passive Bauelemente, Datenblätter.
Bereich Werkstoffe der Elektronik
Werkstoffe, Materialeigenschaften, Bearbeitungsverfahren; technische Zeichnungen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Elektronik
Bereich Bauelemente
Bereich Grundschaltungen
Bereich Schaltungsentwicklung
Bereich Schaltungsanalyse und -simulation
Bereich Printed-Circuit Board Design
Bereich Grundlagen der Elektronik
Magnetisches Feld, Schaltverhalten von Induktivitäten und Kapazitäten; Grundelemente der sequenziellen Logik.
Bereich Bauelemente
Grundfunktion von Transistoren.
Bereich Grundschaltungen
Digitale Grundschaltungen.
Bereich Schaltungsentwicklung
Grundlagen der elektrischen und thermischen Dimensionierung.
Bereich Schaltungsanalyse und –simulation
DC-Analyse; Gatter, Speicherelemente.
Bereich Printed-Circuit Board Design
PCB-Tools.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Elektronik
Bereich Bauelemente
Bereich Grundschaltungen
Bereich Schaltungsentwicklung
Bereich Schaltungsanalyse und -simulation
Bereich Printed-Circuit Board Design
Bereich Werkstoffe der Elektronik
Bereich Grundlagen der Elektronik
Wechselstromtechnik, Bodediagramm; Beschreibung von Schaltwerken.
Bereich Bauelemente
Logikfamilien.
Bereich Grundschaltungen
Digitale Grundschaltungen.
Bereich Schaltungsentwicklung
OPV-Grundschaltungen.
Bereich Schaltungsanalyse und –simulation
AC-Analyse; Logische Schaltkreise.
Bereich Printed-Circuit Board Design
Erstellung von Bibliothekselementen für PCB-Tools.
Bereich Werkstoffe der Elektronik
Fertigungsverfahren der Elektronik.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauelemente
Bereich Grundschaltungen
Bereich Schaltungsentwicklung
Bereich Schaltungsanalyse und -simulation
Bereich Printed-Circuit Board Design
Bereich Bauelemente
Bipolare Transistoren, Feldeffekttransistoren, optoelektronische Bauelemente.
Bereich Grundschaltungen
Elektronische Schalter, Kippschaltungen, Verstärkergrundschaltungen.
Bereich Schaltungsentwicklung
Auswahl von Bauelementen.
Bereich Schaltungsanalyse und –simulation
Arbeitspunktanalyse und Zeitbereichssimulation von Grundschaltungen.
Bereich Printed-Circuit Board Design
Entwurf von Layouts.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauelemente
Bereich Grundschaltungen
Bereich Schaltungsentwicklung
Bereich Schaltungsanalyse und -simulation
Bereich Printed-Circuit Board Design
Bereich Bauelemente
Spannungsregler, realer Operationsverstärker, elektroakustische Wandler, Übertrager, Quarze.
Bereich Grundschaltungen
Spezialverstärker, Spannungs- und Stromquellen.
Bereich Schaltungsentwicklung
OPV-Grundschaltungen, elektronische Baugruppen.
Bereich Schaltungsanalyse und –simulation
Frequenzbereichs- und Toleranzanalyse von Grundschaltungen, Simulation von Baugruppen.
Bereich Printed-Circuit Board Design
Optimieren von Layouts.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauelemente
Bereich Grundschaltungen
Bereich Schaltungsentwicklung
Bereich Schaltungsanalyse und -simulation
Bereich Printed-Circuit Board Design
Bereich Projektmanagement und Qualitätssicherung
Bereich Bauelemente
Leistungshalbleiter, thermische Dimensionierung.
Bereich Grundschaltungen
H-Brücke, Schaltwandler.
Bereich Schaltungsentwicklung
Dimensionierung von leistungselektronischen Baugruppen.
Bereich Schaltungsanalyse und –simulation
Analyse und Simulation von leistungselektronischen Baugruppen.
Bereich Printed-Circuit Board Design
Signalintegrität.
Bereich Projektmanagement und Qualitätssicherung
Projektmanagementkonzepte, Phasenmodell und Methoden.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauelemente
Bereich Grundschaltungen
Bereich Schaltungsentwicklung
Bereich Schaltungsanalyse und -simulation
Bereich Printed-Circuit Board Design
Bereich Projektmanagement und Qualitätssicherung
Bereich Bauelemente
Integrierte Schaltungen.
Bereich Grundschaltungen
Filter, Oszillatoren, Phase-Locked Loop.
Bereich Schaltungsentwicklung
Dimensionierung von Oszillatoren.
Bereich Schaltungsanalyse und –simulation
Analyse und Simulation von HF-Baugruppen.
Bereich Printed-Circuit Board Design
Elektromagnetische Verträglichkeit.
Bereich Projektmanagement und Qualitätssicherung
Werkzeuge und Dokumente im PM-Prozess, Projektplanung, -durchführung und –dokumentation.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Schaltungsentwicklung
Bereich Schaltungsanalyse und -simulation
Bereich Projektmanagement und Qualitätssicherung
Bereich Schaltungsentwicklung
Dimensionierung und Interfacing elektronischer Systeme.
Bereich Schaltungsanalyse und –simulation
Schaltungsbeschreibungen, Analyseverfahren und Simulationswerkzeuge für elektronische Systeme.
Bereich Projektmanagement und Qualitätssicherung
Verfahren und Standards der Qualitätssicherung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Schaltungsentwicklung
Bereich Schaltungsanalyse und -simulation
Bereich Projektmanagement und Qualitätssicherung
Bereich Schaltungsentwicklung
Technische Dokumentation elektronischer Systeme.
Bereich Schaltungsanalyse und –simulation
Interpretation der Systemsimulationen.
Bereich Projektmanagement und Qualitätssicherung
Qualitätssicherung anhand ausgewählter Beispiele.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Sensorik und Aktorik
Bereich Messverfahren
Bereich Sensorik und Aktorik
Messung nichtelektrischer Größen.
Bereich Messverfahren
Strom-, Spannungs-, Impedanz- und Leistungsmessung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Messverfahren
Bereich Signalaufbereitung und -darstellung
Bereich Messverfahren
Strom-, Spannungs-, Impedanz- und Leistungsmessung.
Bereich Signalaufbereitung und -darstellung
Signalkennwerte.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Sensorik und Aktorik
Bereich Messverfahren
Bereich Sensorik und Aktorik
Betriebsverhalten von Elektromotoren.
Bereich Messverfahren
Frequenz- und Zeitmessung; Messfehler, statistische Kenngrößen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Messverfahren
Bereich Signalaufbereitung und -darstellung
Bereich Messverfahren
Frequenz- und Zeitmessung.
Bereich Signalaufbereitung und -darstellung
A/D- und D/A-Umsetzer, Messverstärker.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Sensorik und Aktorik
Bereich Signalaufbereitung und -darstellung
Bereich Schnittstellen und Bussysteme
Bereich Sensorik und Aktorik
Ansteuermechanismen, Stellglieder.
Bereich Signalaufbereitung und -darstellung
Signal- und Systembeschreibungen.
Bereich Schnittstellen und Bussysteme
Standardschnittstellen, Feldbusse.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Signalaufbereitung und -darstellung
Bereich Regelungstechnik
Bereich Signalaufbereitung und -darstellung
Filter.
Bereich Regelungstechnik
Modellierung von Regelstrecken.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Regelungstechnik
Bereich Regelungstechnik
Simulation, Reglertypen, Regelkreis.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Signalaufbereitung und -darstellung
Bereich Signalaufbereitung und -darstellung
Computerunterstützte Messsysteme.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwurf digitaler Systeme
Bereich Computerarchitekturen
Bereich Embedded Systems
Bereich Entwurf digitaler Systeme
Synchrone und asynchrone Schaltwerke.
Bereich Computerarchitekturen
Aufbau und Arbeitsweise eines Mikrocontrollers.
Bereich Embedded Systems
Grundbegriffe von Hardwarebeschreibungssprachen und Simulationstools.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwurf digitaler Systeme
Bereich Computerarchitekturen
Bereich Embedded Systems
Bereich Entwurf digitaler Systeme
Architekturen von digitalen Logikbausteinen.
Bereich Computerarchitekturen
Befehlsarchitektur und Software-Tools.
Bereich Embedded Systems
Kombinatorische Rechenschaltungen und Spezifikation mittels einer Hardwarebeschreibungssprache.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwurf digitaler Systeme
Bereich Computerarchitekturen
Bereich Embedded Systems
Bereich Signalverarbeitung
Bereich Entwurf digitaler Systeme
Spezifikation und Darstellung von digitalen Systemen.
Bereich Computerarchitekturen
Peripheriekomponenten.
Bereich Embedded Systems
Entwicklung von Mikrocontrollerprogrammen, Interrupt-Service-Routinen.
Bereich Signalverarbeitung
Digitale Signale im Zeit- und Frequenzbereich, Grundoperatoren der digitalen Signalverarbeitung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwurf digitaler Systeme
Bereich Computerarchitekturen
Bereich Embedded Systems
Bereich Signalverarbeitung
Bereich Entwurf digitaler Systeme
Partitionierung digitaler Systeme, Anwendung von Komponenten und Bibliotheksmodulen.
Bereich Computerarchitekturen
Prozessorschnittstellen.
Bereich Embedded Systems
Entwicklung von Mikrocontroller-Programmen mit Peripheriefunktionen.
Bereich Signalverarbeitung
Linear-zeitinvariante zeitdiskrete Systeme und deren Beschreibung im Zeit- und Frequenzbereich.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwurf digitaler Systeme
Bereich Computerarchitekturen
Bereich Embedded Systems
Bereich Signalverarbeitung
Bereich Entwurf digitaler Systeme
Realisierung eines digitalen Systems ausgehend von einer Verhaltensbeschreibung.
Bereich Computerarchitekturen
Anwendungsspezifische Prozessorarchitekturen.
Bereich Embedded Systems
Betriebssysteme für Embedded Systems, Echtzeitverarbeitung.
Bereich Signalverarbeitung
Ausgewählte Beispiele der digitalen Signalverarbeitung und deren Realisierung mittels Signalprozessoren.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwurf digitaler Systeme
Bereich Computerarchitekturen
Bereich Embedded Systems
Bereich Signalverarbeitung
Bereich Entwurf digitaler Systeme
Analysetools.
Bereich Computerarchitekturen
Anwendungsspezifische Prozessorarchitekturen.
Bereich Embedded Systems
Echtzeitbetriebssysteme.
Bereich Signalverarbeitung
Analyse- und Testverfahren.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Netzwerke
Bereich Netzwerkdienste
Bereich Consumer-Electronics
Bereich Netzwerke
Grundlagen und Aufgaben von Protokollen und Netzwerkkomponenten.
Bereich Netzwerkdienste
Funktion von Netzwerkdiensten.
Bereich Consumer-Electronics
Grundlagen und Verfahren der Audio- und Videotechnik.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Optische Nachrichtentechnik
Bereich Netzwerke
Bereich Netzwerkdienste
Bereich Vermittlungssysteme
Bereich Optische Nachrichtentechnik
Sende- und Empfangselemente, Lichtwellenleiter, aktive und passive optische Elemente.
Bereich Netzwerke
Netzwerkprotokolle.
Bereich Netzwerkdienste
Ausgewählte Netzwerkdienste.
Bereich Vermittlungssysteme
Vermittlungsprinzipien.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Informationstheorie und Übertragungstechnik
Bereich Hochfrequenztechnik
Bereich Netzwerke
Bereich Netzwerkdienste
Bereich Grundlagen der Informationstheorie und Übertragungstechnik
Grundbegriffe der Informationstheorie, Quellcodierung; Zeit- und Frequenzdarstellung von zeitkontinuierlichen und zeitdiskreten Signalen.
Bereich Hochfrequenztechnik
HF-Bauelemente, Leitungen; Sende- und Empfangskonzepte.
Bereich Netzwerke
Protokollanalyse.
Bereich Netzwerkdienste
Kommunikationstechnische Dienste.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Informationstheorie und Übertragungstechnik
Bereich Hochfrequenztechnik
Bereich Netzwerke
Bereich Grundlagen der Informationstheorie und Übertragungstechnik
Kanalcodierung; Modulationsverfahren.
Bereich Hochfrequenztechnik
Antennen und Freiraumausbreitung.
Bereich Netzwerke
Konfiguration von Netzwerkkomponenten.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Informationstheorie und Übertragungstechnik
Bereich Hochfrequenztechnik
Bereich Optische Nachrichtentechnik
Bereich Netzwerkdienste
Bereich Vermittlungssysteme
Bereich Consumer-Electronics
Bereich Grundlagen der Informationstheorie und Übertragungstechnik
Quell- und Kanalcodierungs-Verfahren, Übertragungskanäle, Modulations- und Demodulations-Verfahren, Multiplexverfahren.
Bereich Hochfrequenztechnik
Messtechnik, elektromagnetische Verträglichkeit.
Bereich Optische Nachrichtentechnik
Optische Messtechnik.
Bereich Netzwerkdienste
Implementierung und Anwendung von Netzwerkdiensten.
Bereich Vermittlungssysteme
Architektur eines Vermittlungssystems.
Bereich Consumer-Electronics
Systeme der Unterhaltungselektronik.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Vermittlungssysteme
Bereich Vermittlungssysteme
Aktuelle Vermittlungssysteme.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fachrichtungsspezifische Software
Bereich Programmiersprachen
Bereich Hardwarenahe Programmentwicklung
Bereich Fachrichtungsspezifische Software
Office-Programme, fachspezifische Werkzeuge.
Bereich Programmiersprachen
Syntaxregeln, Sprachkonzepte.
Bereich Hardwarenahe Programmentwicklung
Entwicklungsumgebung, Bibliotheken, Standardalgorithmen, Softwaredokumentation.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Programmiersprachen
Bereich Hardwarenahe Programmentwicklung
Bereich Programmiersprachen
Programm- und Datenstrukturen.
Bereich Hardwarenahe Programmentwicklung
Basisalgorithmen, Systemdokumentation.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Betriebssysteme
Bereich Programmiersprachen
Bereich Hardwarenahe Programmentwicklung
Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung
Bereich Betriebssysteme
Anwendung von Systemsoftware.
Bereich Programmiersprachen
Datenstrukturen, Dateiverwaltung.
Bereich Hardwarenahe Programmentwicklung
Mikrocontroller Programmierung, wiederverwendbare Module.
Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung
Statische HTML-Seiten, Grafikformate, CSS.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Betriebssysteme
Bereich Programmiersprachen
Bereich Softwareentwicklung
Bereich Hardwarenahe Programmentwicklung
Bereich Betriebssysteme
Architektur von Betriebssystemen.
Bereich Programmiersprachen
Grundzüge einer objektorientierten Programmiersprache.
Bereich Softwareentwicklung
Objektorientierte Programmentwicklung, graphisches User-Interface.
Bereich Hardwarenahe Programmentwicklung
Software zur Ansteuerung von Peripheriekomponenten; Ereignissteuerung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Programmiersprachen
Bereich Softwareentwicklung
Bereich Hardwarenahe Programmentwicklung
Bereich Programmiersprachen
Weiterführende Grundlagen einer objektorientierten Programmiersprache.
Bereich Softwareentwicklung
Fachspezifische Algorithmen.
Bereich Hardwarenahe Programmentwicklung
Schnittstellenkommunikation zwischen Systemen, Datenerfassung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Betriebssysteme
Bereich Softwareentwicklung
Bereich Hardwarenahe Programmentwicklung
Bereich Betriebssysteme
Betriebssystemkomponenten.
Bereich Softwareentwicklung
Vorgehensmodelle; Konfigurationsmanagement; Validierung.
Bereich Hardwarenahe Programmentwicklung
Programmierung von Echtzeitsystemen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Betriebssysteme
Bereich Softwareentwicklung
Bereich Datenbanken
Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung
Bereich Betriebssysteme
Betriebssystemdienste.
Bereich Softwareentwicklung
Einsatz adäquater Programmiersprachen für fachspezifische Aufgabenstellungen.
Bereich Datenbanken
Gängige Notationsformen, Strukturen, Entwurf, Implementierung, Abfragesprachen.
Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung
Client-Server-Architektur.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Betriebssysteme
Bereich Softwareentwicklung
Bereich Betriebssysteme
Entwicklung von Prozessen und Threads; Systemprogrammierung.
Bereich Softwareentwicklung
Komplexe fachspezifische Aufgabenstellungen, Software für Embedded Systems, Software-Entwicklungsprozesse, konstruktive Qualitätssicherungsmaßnahmen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung
Bereich Datensicherheit
Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung
Authentifizierungsverfahren; Security.
Bereich Datensicherheit
Datenschutz, Rechtsgrundlagen, Sicherungsmethoden, Schutz vor Datenmissbrauch und Datenverlust.
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
III. Jahrgang
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Hardwareentwicklung
Bereich Messtechnik und Regelungssysteme
Übungen in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Prototypenbau elektronischer Systeme“.
IV. Jahrgang
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Hardwareentwicklung
Bereich Messtechnik und Regelungssysteme
Bereich Digitale Systeme und Computersysteme
Bereich Kommunikationssysteme und Netze
Übungen und Projekte in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Prototypenbau elektronischer Systeme“.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können die erworbenen Kompetenzen aus den Pflichtgegenständen Hardwareentwicklung, Messtechnik und Regelungssysteme, Digitale Systeme und Computersysteme sowie Kommunikationssysteme und –netze bzw. Fachspezifische Softwaretechnik nutzen, um fächerübergreifende Aufgabestellungen mit komplexen Anforderungen zu lösen.
Übungen und Projekte auch gegenstandsübergreifend in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.
Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
Aufbau, Inbetriebnahme und Test von Baugruppen, Systemen und Kommunikationsverbindungen; Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren in den angeführten Werkstätten (I. bis III. Jahrgang) und Werkstättenlaboratorien (III. und IV. Jahrgang).
I. Jahrgang (1. und 2 Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Hardwareentwicklung
Bereich Hardwareentwicklung
Werkstätte „Mechanische Grundausbildung“ (manuelle Fertigkeiten der Werkstoffbearbeitung; maschinelle Bearbeitung von fachspezifischen Werkstoffen).
Werkstätte „Kunststofftechnik“ (manuelle, maschinelle und thermische Be- und Verarbeitung von Kunststoffen).
Werkstätte „Verbindungstechnik 1“ (Verbindungstechniken der Elektrotechnik und Elektronik; Aufbau, Anschluss und Inbetriebnahme von elektrischen Betriebsmitteln).
Werkstätte „Leiterplattenfertigung 1“ (prototypische mechanische und chemische Fertigung von Leiterplatten).
Werkstätte „Baugruppenfertigung 1“ (Bauformen und Kennzeichnung von elektronischen Bauelementen, Aufbau und Messung von Grundschaltungen).
II. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Hardwareentwicklung
Bereich Digitale Systeme und Computersysteme
Bereich Hardwareentwicklung
Werkstätte „Verbindungstechnik 2“ (Konfektionierung von Verbindungen in Systemen; Sicherheit in elektrischen Anlagen).
Werkstätte „Leiterplattenfertigung 2“ (computerunterstützte Fertigung von Leiterplatten; visuelle und elektrische Prüfung).
Werkstätte „SMD-Technik“ (kennenlernen von SMD-Bauteilen und SMD-Baugruppen; Verarbeitungs- und Reparaturtechniken).
Werkstätte „Baugruppenfertigung 2“ (Aufbau, Inbetriebnahme und Reparatur von elektronischen Schaltungen und Baugruppen).
Bereich Digitale Systeme und Computersysteme
Werkstätte „Computertechnik 1“ (Konfektionierung und Inbetriebnahme von Computersystemen; Konfiguration von Computerkomponenten).
Werkstätte „Digitaltechnik 1“ (Messung und Fehlersuche an Logikbausteinen und in einfachen Logikschaltungen).
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Hardwareentwicklung
Bereich Digitale Systeme und Computersysteme
Bereich Kommunikationssysteme und -netze
Bereich Hardwareentwicklung
Werkstätte „Gerätebau“ (Fertigung, Zusammenbau und Inbetriebnahme von Geräten und Systemen; Frontplattenfertigung).
Werkstättenlaboratorium „Gerätebau“ (Fertigung, Zusammenbau und Inbetriebnahme von Geräten und Systemen; Frontplattenfertigung; Protokollierung).
Werkstätte „Consumer-Electronics“ (Aufbau, Inbetriebnahme, Prüfung und Reparatur von elektronischen Baugruppen).
Werkstättenlaboratorium “Messtechnik 1“ (Auswahl und Anwendung geeigneter Messgeräte).
Bereich Digitale Systeme und Computersysteme
Werkstätte „Computertechnik 2“ (Schnittstellen; Datenübertragungseinrichtungen; Fehleranalyse).
Werkstättenlaboratorium „Computertechnik“ (Schnittstellen; Datenübertragungseinrichtungen; Fehleranalyse; Protokollierung).
Werkstätte „Digitaltechnik 2“ (Messung und Fehlersuche in Logikschaltungen).
Werkstättenlaboratorium „Digitaltechnik 1“ (Messung und Fehlersuche in Logikschaltungen; Protokollierung).
Bereich Kommunikationssysteme und -netze
Werkstätte „Netzwerkinstallation“ (verlegen, zurichten und prüfen von Datenleitungen und Kabeln (galvanisch und optisch); Konfektion von Verteilern und Anschlussdosen).
Werkstättenlaboratorium „Netzwerkinstallation 1“ (verlegen, zurichten und prüfen von Datenleitungen und Kabeln (galvanisch und optisch); Konfektion von Verteilern und Anschlussdosen; Protokollierung).
Werkstätte „Kommunikationssysteme“ (Applikation der gängigsten Verkabelungssysteme; Aufbau, Konfiguration von und Messungen an stationären Kommunikationseinrichtungen).
Werkstättenlaboratorium „Kommunikationssysteme 1“ (Applikation der gängigsten Verkabelungssysteme; Aufbau, Konfiguration von und Messungen an stationären Kommunikationseinrichtungen; Protokollierung).
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Hardwareentwicklung
Bereich Messtechnik und Regelungssysteme
Bereich Digitale Systeme und Computersysteme
Bereich Kommunikationssysteme und -netze
Bereich Hardwareentwicklung
Werkstättenlaboratorium „Consumer-Electronics“ (Aufbau, Inbetriebnahme, Prüfung und Reparatur von Geräten der Consumer-Electronics, Sende- und Empfangsanlagen).
Bereich Messtechnik und Regelungssysteme
Werkstättenlaboratorium „Messtechnik 2“ (Auswahl und Anwendung geeigneter Messgeräte; systematische Fehlersuche).
Werkstättenlaboratorium „Steuerungs- und Regelungstechnik“ (Aufbau und Inbetriebnahme von Sensoren/Aktoren an programmierbaren Steuerungen und Bussystemen; Aufbau und Inbetriebnahme von Regelungssystemen; Programmierung von Prozessleitsystemen).
Bereich Digitale Systeme und Computersysteme
Werkstättenlaboratorium „Digitaltechnik 2“ (testen von Algorithmen und Fehlersuche in Algorithmen für Mikrocontroller sowie programmierbaren Logikbausteinen).
Bereich Kommunikationssysteme und -netze
Werkstättenlaboratorium „Netzwerkinstallation 2“ (Netzwerkkomponenten).
Werkstättenlaboratorium „Kommunikationssysteme 2“ (Aufbau, Konfiguration von und Messungen an mobilen Kommunikationseinrichtungen).
Siehe Anlage 1 mit dem Zusatz, dass alle Bereiche im I. Jahrgang vorgesehen sind.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden
Summe
Lehrver-pflichtungs-gruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik2
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
2
2
2
2
10
(I)
4.
Geografie, Geschichte und Politische Bildung3
2
2
2
2
–
8
III
5.
Wirtschaft und Recht4
–
–
–
3
2
5
II bzw. III
6.
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
IVa
7.
Angewandte Mathematik
4
3
3
2
2
14
I
8.
Naturwissenschaften
3
3
2
2
–
10
II
B.
Fachtheorie und Fachpraxis
1.
Energiesysteme5
3(1)
3(1)
3
2
2
13
I
2.
Automatisierungstechnik5
2
2
2(0,5)
2
2
10
I
3.
Antriebstechnik
–
3
2
2
2
9
I
4.
Industrieelektronik
–
–
2
2
2
6
I
5.
Fachspezifische Informationstechnik5
2(2)
2(2)
2(1)
2(1)
2(1)
10
I
6.
Computergestützte Projektentwicklung5
2(2)
2(2)
2(2)
3(3)
4(4)
13
I
7.
Laboratorium
–
–
3
4
6
13
I
8.
Werkstätte und Produktionstechnik6
8
8
7
4
2
29
III bzw. IV
Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung B.1
–
–
–
2
2
4
I
C.
Verbindliche Übung
Soziale und personale Kompetenz7
1(1)
1(1)
–
–
–
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
36
37
38
39
35
185
B.1
Wochenstunden
Lehrver-pflichtungs-gruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
1.1
Energiesysteme – Vertiefung
–
–
–
2
-
2
I
1.2
Erneuerbare Energien
–
–
–
2
-
2
I
1.3
Elektromobilität
–
–
–
2
-
2
I
1.4
Robotik
–
–
–
2
-
2
I
1.5
Smart Systems
–
–
–
-
2
2
I
1.6
System Connectivity
–
–
–
-
2
2
I
1.7
Netzwerktechnik
–
–
–
-
2
2
I
1.8
Leistungselektronik
–
–
–
-
2
2
I
D.
Pflichtpraktikum
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang
Wochenstunden
Lehrver-pflichtungs-gruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache9
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
–
2
2
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
–
2
–
–
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
–
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
(IVa)
G.
Förderunterricht10
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
Stundentafel der Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1.
Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2.
Religion
2
(III)
3.
Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung11
x12
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Pflichtgegenstand der schulautonomen Vertiefung, Verbindliche Übung
4.
Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung11
Gesamtwochenstundenzahl
x13
Freigegenstände und Unverbindliche Übung14
___________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.
2 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
3 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
4 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.
5 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
6 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß von vier Wochenstunden im IV. Jahrgang und zwei Wochenstunden im V. Jahrgang. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.
7 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in den Abschnitten A., B. bzw. B.1 angeführten Pflichtgegenständen.
8 Im Rahmen der schulautonomen Vertiefung sind bis zu zwei Pflichtgegenstände aus B1 zu wählen, wobei das Höchstausmaß von insgesamt vier Wochenstunden nicht überschritten werden darf.
9 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
10 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
11 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion), die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Elektrotechnik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung und der Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung erfolgt durch die Schulleitung.
12 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände, die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung sowie der Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
13 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Elektrotechnik.
14 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Elektrotechnik.
Siehe Anlage 1.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Elektrotechnik können ingenieurmäßige Tätigkeiten in den Kompetenzfeldern „Energiesysteme“, „Automatisierungstechnik“, „Antriebstechnik“, „Industrieelektronik“ und „Fachspezifische Informationstechnik“ ausführen. Dabei stehen die Planung, Entwicklung, Realisierung, Inbetriebnahme und Wartung von elektrotechnischen Anlagen, Antrieben und Geräten der Industrieelektronik sowie deren Automatisierung, Programmierung und Visualisierung im Vordergrund.
Im Bereich Elektrotechnische Grundlagen können die Absolventinnen und Absolventen das Verhalten elektrischer Schaltungen in Gleich-, Wechsel- und Drehstromkreisen untersuchen und begründen. Sie können die grundlegenden Gesetze der Elektrotechnik anwenden und zeitlich rasch veränderliche Vorgänge sowie deren Auswirkung auf elektrische Kreise interpretieren.
Im Bereich Niederspannungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen elektrische Anlagen unter Einhaltung der Normen und Vorschriften auslegen, geeignete Methoden des Personen- und Anlagenschutzes auswählen und einsetzen, Installationsbusse planen und konfigurieren, die technischen Grundlagen der elektromagnetischen Verträglichkeit, der Netzrückwirkung und der Kompensation analysieren und bewerten und die Netzqualität beurteilen.
Im Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Lastfluss- und Kurzschlussberechnungen in Netzen durchführen und auswerten. Sie können die Komponenten der Verteilung elektrischer Energie und den entsprechenden Schutz von Netzen auswählen und einsetzen, die verschiedenen Betriebszustände beurteilen und Betriebsmittel auswählen.
Im Bereich Lichttechnik können die Absolventinnen und Absolventen unter Berücksichtigung der lichttechnischen Grundgrößen die Berechnungsmethoden für lichttechnische Anlagen anwenden und Lichtquellen auswählen.
Im Bereich Erneuerbare Energie können die Absolventinnen und Absolventen Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energie auswählen und einsetzen sowie Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energie vergleichen und hinsichtlich ihres energiewirtschaftlichen Einsatzes und deren Anteil am Primärenergieeinsatz bewerten.
Im Bereich Energieerzeugung können die Absolventinnen und Absolventen die Methoden zur Energieerzeugung mit Wasserkraftwerken und thermischen Kraftwerken beschreiben, die Kraftwerksleistungen abschätzen und die Vor- und Nachteile der einzelnen Kraftwerkstypen sowie deren Einsatz in Energieversorgungsnetzen darstellen.
Im Bereich Elektrische Energiesysteme können die Absolventinnen und Absolventen Komponenten und Systeme der Netzleit- und Netzschutztechnik benennen, analysieren und bewerten, die physikalischen und chemischen Methoden zur Speicherung elektrischer Energie vergleichen, die Systeme und Komponenten für Transport, Übertragung und Verteilung elektrischer Energie und die Prinzipien des Netzbetriebes und der Netzstabilität anwenden sowie die Aufgaben und Ziele von Regelzonen in überregionalen Verbundnetzen beschreiben.
Im Bereich Energiewirtschaft können die Absolventinnen und Absolventen die rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen und Marktregeln der Elektrizitätswirtschaft im nationalen und internationalen Umfeld sowie die Grundlagen der Tarifgestaltung erklären, die Möglichkeiten zur Steuerung der Energieflüsse benennen und die gültigen Einspeise- bzw. Bezugsbedingungen sowie Tarife bei der Projektierung und Planung von Anlagen und Verbrauchern berücksichtigen.
Im Bereich E-Mobilität und Nachhaltigkeit können die Absolventinnen und Absolventen den ökologischen Fußabdruck bestimmen, den Energieeinsatz in Haushalt und Verkehr untersuchen, geeignete Energiespeicher erklären und deren Lade- und Entladeverhalten beurteilen, Ladestationen für E-Fahrzeuge auswählen und analysieren, die Grundprinzipien des nachhaltigen Wirtschaftens bewerten und den Ressourceneinsatz für die E-Mobilität abschätzen.
Im Bereich Grundlagen der Mechatronik können die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Werkstoffe der Mechatronik auswählen und beschreiben sowie die grundlegenden Maschinenelemente angeben. Sie können normgerechte Werkzeichnungen einfacher mechatronischer Komponenten erstellen, Fertigungsverfahren für die Mechatronik beschreiben und geeignete Förder- und Handhabungssysteme sowie Systeme der Elektromobilität für einfache Anwendungen auswählen und einsetzen.
Im Bereich Messtechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Prinzipien und Einsatzbereiche der Messtechnik beschreiben. Sie können Sensoren beschreiben, auswählen und einsetzen sowie Funktion und Einsatzbereiche geeigneter Messgeräte für elektrische Größen erklären. Sie können die Methoden der Signalumwandlung beschreiben, Messschaltungen mit geeigneten Messgeräten planen und Messergebnisse analysieren sowie die Einflussgrößen und Kopplungsarten der EMV beschreiben.
Im Bereich Digitaltechnik können die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Elemente der kombinatorischen und sequentiellen Logik erklären und deren Funktionen beschreiben. Sie können die Prinzipien von Zahlensystemen und Codes wiedergeben, das Verhalten von Logikschaltungen analysieren, Fehler erkennen und beheben sowie Lösungskonzepte für konkrete digitale Aufgabenstellungen erarbeiten.
Im Bereich Steuerungs- und Leittechnik können die Absolventinnen und Absolventen Aktoren beschreiben, auswählen und einsetzen, die Prinzipien von speicherprogrammierbaren Steuerungen und deren Komponenten erklären, Automatisierungssysteme sowie die Grundelemente einer pneumatischen Steuerung beschreiben. Sie können die Komponenten der Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik einer Anlage anhand eines Rohrleitungs- und Instrumentenfließschemas (RI) auswählen und zuordnen sowie Fehler in steuerungstechnischen Komponenten und Systemen suchen und beheben. Sie können Software für steuerungstechnische Aufgabenstellungen erstellen, Steuerungskonzepte für konkrete Aufgabenstellungen erarbeiten, die grundlegenden Normen und Richtlinien für die Maschinensicherheit angeben und Bussysteme der Automatisierungstechnik einsetzen.
Im Bereich Regelungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen das dynamische Verhalten von Regelkreisen analysieren, Simulationsmodelle für Regelkreise aus Grundelementen erarbeiten und Verfahren zur Streckenidentifikation einsetzen. Sie können die Arbeitsweise analoger, digitaler und unstetiger Regler erklären, Regelkreise für unterschiedliche Aufgaben entwerfen und parametrieren sowie die Komponenten eines Regelkreises im Zeit- und Frequenzbereich beschreiben.
Im Bereich Elektromagnetismus kennen und verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Größen und Gesetze des magnetischen Feldes. Sie kennen den Aufbau und die Eigenschaften magnetischer Werkstoffe und verstehen die Anwendung und Ausnutzung magnetischer Felder in elektrischen Maschinen und Geräten sowie die Induktionsvorgänge und die Kraftwirkung in Magnetfeldern.
Im Bereich Betriebsumfeld von elektrischen Maschinen kennen die Absolventinnen und Absolventen die Bauformen, die Betriebsarten, die Schutzarten und die Kühlarten elektrischer Maschinen und Transformatoren sowie die einschlägigen Vorschriften und Normen von elektrischen Maschinen und Transformatoren. Sie können einfache Erwärmungs- und Abkühlvorgänge analysieren und das Leistungsschild elektrischer Maschinen und Transformatoren interpretieren.
Im Bereich Grundlagen des Maschinenbaus kennen und verstehen die Absolventinnen und Absolventen die relevanten Grundlagen der Statik und Dynamik und können Berechnungen der Mechanik durchführen. Sie kennen die gebräuchlichen Arbeits- und Kraftmaschinen und können die Kennlinien von Arbeits- und Kraftmaschinen interpretieren.
Im Bereich Transformator verstehen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Funktionsweise von Transformatoren und können mit Hilfe des Ersatzschaltbildes und des Zeigerdiagramms das Betriebsverhalten beschreiben.
Im Bereich Motoren und Generatoren verstehen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau, die Funktionsweise und das Betriebsverhalten von Gleichstrom-, Asynchron- und Synchronmaschinen und können die Ersatzschaltbilder von Gleichstrom-, Asynchron- und Synchronmaschinen anwenden. Sie können die Kennlinien von Gleichstrom-, Asynchron- und Synchronmaschinen bewerten und interpretieren, verstehen die Methoden zur Steuerung und kennen die Vor- und Nachteile. Sie können für verschiedene Einsatzfälle die geeignete Asynchronmaschine oder Synchronmaschine auswählen.
Im Bereich Angewandte Leistungselektronik verstehen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Funktionsweise von netzgeführten und selbstgeführten Umrichtern. Sie kennen die Arten und verstehen die Wirkungsweise und das Betriebsverhalten von leistungselektronischen Schaltungen. Sie kennen die einschlägigen Vorschriften und Normen, können leistungselektronische Komponenten auswählen und anwenden sowie Spannungs- und Stromverläufe von leistungselektronischen Schaltungen analysieren.
Im Bereich Elektrische Antriebssysteme verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Komponenten von elektrischen Antriebssystemen. Sie können die Antriebssysteme erklären und die Kenngrößen für eine Antriebsauslegung bestimmen. Sie können Komponenten zu elektrischen Antrieben kombinieren und einsetzen sowie den stationären Betrieb von elektrischen Antriebssystemen analysieren.
Im Bereich Bauelemente können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Kennlinien von Bauelementen der industriellen Elektronik beschreiben sowie die Funktionsweise von Bauelementen und deren Kennwerte erklären. Sie können Bauelemente sowohl anhand von Datenblättern auswählen als auch für elektronische Schaltungen dimensionieren.
Im Bereich elektronische Grundschaltungen können die Absolventinnen und Absolventen Schaltungen zur Stabilisierung bzw. Anpassung der Spannung für digitale Systeme auswählen, dimensionieren und in Bezug auf Energieeffizienz bewerten, sowie digitale Interfaceschaltungen beschreiben, auswählen und anwenden.
Im Bereich Komponenten der Leistungselektronik können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau, die Kennlinien und die Funktionsweise von leistungselektronischen Bauelementen beschreiben. Sie können anhand von Datenblättern Leistungshalbleiter auswählen und transiente Vorgänge analysieren sowie Schaltungen der Leistungselektronik simulieren und deren Ergebnisse interpretieren.
Im Bereich Schaltungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Operationsverstärkerschaltungen dimensionieren, sowie die Eigenschaften von Operationsverstärkern beschreiben. Sie können verschiedene Verfahren zur Herstellung von Leiterplatten, elektronischen Baugruppen und Geräten anwenden.
Im Bereich EMV leistungselektronischer Systeme können die Absolventinnen und Absolventen nichtsinusförmige Signale beschreiben und deren Entstehung erklären, sowie die Kopplungsmechanismen zwischen Systemen benennen und erklären, dazu passende Entstörmaßnahmen und Entwurfsregeln benennen und diese anwenden.
Im Bereich für energieeffiziente Systeme können die Absolventinnen und Absolventen die Prinzipien von Netzteilen erklären und diese entsprechend ihrer Einsatzbereiche auswählen. Sie können digitale Leistungsverstärkerschaltungen erklären und dimensionieren. Sie können Managementschaltungen für elektrische Energiespeicher erklären und dimensionieren. Sie können Verfahren zur Energieumwandlung in Solaranlagen erklären und dimensioniere, sowie unterschiedliche Topologien in Solaranlagen bewerten.
Im Bereich Angewandte Informatik können die Absolventinnen und Absolventen Eigenschaften marktüblicher Betriebssysteme benennen, ein Betriebssystem konfigurieren, Daten verwalten, Software installieren und deinstallieren sowie die Arbeitsumgebung einrichten und gestalten. Sie können Netzwerksressourcen nutzen, Netzwerkkomponenten benennen und einsetzen sowie im Netzwerk auftretende Probleme identifizieren. Sie können Daten sichern, sie vor Beschädigung und unberechtigtem Zugriff schützen, sich über gesetzliche Rahmenbedingungen informieren und diese berücksichtigen. Sie können die gesellschaftlichen Auswirkungen von Informationstechnologien erkennen und zu aktuellen IT-Themen kritisch Stellung nehmen. Sie können Daten eingeben, bearbeiten, formatieren und drucken sowie Dokumente (einschließlich Seriendokumente) erstellen und bearbeiten. Sie können Präsentationen erstellen, das Internet nutzen, im Web publizieren und über das Netz kommunizieren. Sie können in Tabellenkalkulationen Berechnungen durchführen, Entscheidungsfunktionen einsetzen, Diagramme erstellen, Daten austauschen und Datenbestände auswerten. Sie können einfache Aufgabenstellungen analysieren und diese für eine Standarddatenbanksoftware aufbereiten. Sie können Ablaufalgorithmen entwerfen und sprachunabhängig darstellen. Sie können Kommentare, Konstanten und Variablen in einer Programmiersprache darstellen und Befehlsstrukturen einer Programmiersprache anwenden. Sie können Datenstrukturen und Objekte aus einfachen Datentypen zusammensetzen und komplexe Befehlsstrukturen erstellen.
Im Bereich Bussysteme können die Absolventinnen und Absolventen Übertragungsmedien beschreiben, analysieren und auswählen, die technischen Eigenschaften industrieller Bussysteme und deren Protokolle erklären sowie Komponenten mit Hilfe von Standardschnittstellen und Bussystemen in Betrieb nehmen.
Im Bereich Embedded Systems können die Absolventinnen und Absolventen mikrocontrollerbasierte Systeme und deren Peripheriekomponenten beschreiben, konfigurieren und einsetzen, Hard- und Software für Embedded Systems anwenden und anpassen sowie Echtzeitbetriebssysteme beschreiben und einsetzen.
Im Bereich Netzwerktechnik können die Absolventinnen und Absolventen strukturierte Netzwerke beschreiben, sichere Datenverbindungen beschreiben und einrichten, Methoden zur Datensicherung anwenden sowie Internetdienste einsetzen.
Im Bereich Programmierung können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der prozessornahen Programmierung anwenden, Programme und objektorientierte Strukturen für technische Anwendungen entwickeln, debuggen und programmbegleitende Dokumentationen sowie webbasierte Applikationen erstellen.
Im Bereich Prozessdatentechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen von Datenbanken beschreiben, in Datenbanksoftware Tabellen, Abfragen, Formulare und Berichte erstellen und ändern, Aufgabenstellungen analysieren und für eine Datenbank aufbereiten sowie Prozessdaten verarbeiten und visualisieren.
Im Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Lastfluss- und Kurzschlussberechnungen in mehrfach gespeisten und vermaschten Netzen durchführen und auswerten.
Im Bereich Erneuerbare Energie können die Absolventinnen und Absolventen das Betriebsverhalten von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energie beschreiben und planen.
Im Bereich Energieerzeugung können die Absolventinnen und Absolventen Wirkungsweise, Einsatzbereiche und Regelverhalten von Energieerzeugungsanlagen bewerten, Kraftwerksleistungen ermitteln sowie für elektrotechnische Details von Kraftwerken Lösungskonzepte erarbeiten.
Im Bereich Elektrische Energiesysteme können die Absolventinnen und Absolventen die Aufgabenbereiche lokaler, regionaler und überregionaler Netze, die Bedeutung und Methoden der Leistungsbereitstellung, des Energie- und Leistungsmanagements und der Energiespeicherung für die verschiedenen Netzebenen erklären.
Im Bereich E-Mobilität und Nachhaltigkeit können die Absolventinnen und Absolventen die Errichtung von Ladestationen anhand der gültigen Normen analysieren und anwenden.
Im Bereich Photovoltaik können die Absolventinnen und Absolventen Anlagen projektieren und die Wirtschaftlichkeit unter Einbeziehung der möglichen Förderungen bewerten.
Im Bereich Windkraftanlagen können die Absolventinnen und Absolventen Anlagenkonzepte vergleichen, die Anbindung an das elektrische Netz und den Betrieb beschreiben.
Im Bereich Elektrische Energiesysteme können die Absolventinnen und Absolventen die Bedeutung und die Methoden der Energiespeicherung erklären.
Im Bereich E-Mobilität und Nachhaltigkeit können die Absolventinnen und Absolventen die Errichtung von Ladestationen anhand der gültigen Normen analysieren und anwenden.
Im Bereich Erneuerbare Energien können die Absolventinnen und Absolventen das Betriebsverhalten von Anlagen zu Nutzung erneuerbarer Energien beschreiben, Methoden zur Erreichung von Energie- und Leistungsautarkie entwickeln und die Einbindung in bestehende Verteilnetze erklären.
Im Bereich Elektromobilität können die Absolventinnen und Absolventen die Technologien elektrischer Antriebe und deren Anwendung beschreiben. Sie verstehen das Zusammenspiel der Komponenten in einem elektrifizierten Antriebsstrang eines Elektrofahrzeuges und können die gängigen Antriebskonzepte für Elektrofahrzeuge erklären. Sie können zu einem zu einer Maschine den passenden Stromrichter auswählen, konfigurieren und parametrisieren und das Zusammenwirken analysieren. Sie können die unterschiedlichen Energiespeicher, Batterietechnologien und Batteriemanagementsysteme für die handelsüblichen Elektrofahrzeuge beschreiben. Sie können den Energiebedarf von batterieelektrischen Fahrzeugen und Hybridfahrzeugen ermitteln und die unterschiedlichen Ladesysteme, normgerechten Lademodi und Ladesteckersysteme beschreiben. Sie können die Schutzmaßnahmen und gesetzlichen Grundlagen für das Arbeiten an Hochvoltbordnetzen anwenden.
Im Bereich Handhabungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Sensoren für konkrete Aufgabenstellungen auswählen und dimensionieren. Sie können geeignete Aktoren und Effektoren für konkrete Aufgabenstellungen auswählen und einsetzen. Sie können optische Sensorik für die Objekterkennung auswählen.
Im Bereich Autonome/Industrielle Robotik können die Absolventinnen und Absolventen Energiequellen für mobile Roboter benennen und für eine konkrete Anwendung auswählen. Sie können Antriebe für mobile Roboter anwendungsorientiert dimensionieren und einsetzen. Sie können einfache automatisierte Abläufe simulieren und programmieren. Sie können einfache Algorithmen für die Orientierung im Raum erstellen. Sie können Algorithmen für die Klassifizierung von Objekten und Farben benennen und anwenden. Sie können Verfahren des maschinellen Lernens benennen und anwenden. Sie können Vernetzung mit Robotersteuerung umsetzen.
Im Bereich Automatisierte Fertigungszellen können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Komponenten für Fertigungszellen auswählen und zu Systemen kombinieren. Sie können die wichtigsten Sicherheitsvorschriften und -maßnahmen für automatisierte Fertigungen erklären. Sie können einfache automatisierte Fertigungsabläufe simulieren und programmieren. Sie können umfangreiche Automatisierungsaufgaben mit mehreren vernetzten Komponenten lösen. Sie können Fertigungszellen normgerecht (Maschinensicherheitsverordnung) auslegen, programmieren, optimieren und warten.
Im Bereich Rapid Prototyping können die Absolventinnen und Absolventen aktuelle Verfahren benennen und für einen Anwendungsfall auswählen und Netzwerkdienste konfigurieren und anwenden. Sie können geeignete Verfahren zum Herstellen von Komponenten auswählen und einsetzen.
Im Bereich Künstliche Intelligenz können die Absolventinnen und Absolventen Begriffe wie „Machine Learning“ und „Deep Learning“ erklären und dazu praktische Beispiele aufführen.
Im Bereich Autonome Systeme, Virtual Reality (VR) können die Absolventinnen und Absolventen Systeme mit Sensorik am Stand der Technik zur Abstands-, Lage- oder Gestenerfassung parametrieren und Videosignale zur Betrachtung mit VR-Brillen verarbeiten.
Im Bereich Augmented Reality (AR) können die Absolventinnen und Absolventen Einsatzgebiete der AR nennen und beurteilen sowie eine einfache Merker- oder Bildbasierte AR-Anwendung realisieren.
Im Bereich Bussysteme können die Absolventinnen und Absolventen Bussysteme konzipieren und implementieren.
Im Bereich Netzwerktechnik können die Absolventinnen und Absolventen Netzwerkdienste konfigurieren und anwenden. Sie können Netzwerkkomponenten konfigurieren und in Betrieb nehmen.
Im Bereich Betriebssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Betriebssysteme installieren und konfigurieren.
Im Bereich Verteilte Systeme können die Absolventinnen und Absolventen Maßnahmen zur Ausfallsicherheit setzen. Sie können virtualisierte Systeme einrichten. Sie können Methoden zum Datenaustausch zwischen Applikationen anwenden.
Im Bereich Prozessdatentechnik können die Absolventinnen und Absolventen bestehende Datenbankapplikationen analysieren und erweitern. Sie können Datenbankapplikationen entwickeln und anwenden. Sie können dynamische Webapplikationen entwickeln.
Im Bereich Embedded Systems können die Absolventinnen und Absolventen Methoden der Interprozesskommunikation beschreiben.
Im Bereich Programmierung können die Absolventinnen und Absolventen anwenderspezifische Applikationen entwickeln. Sie können Aufgabenstellungen objektorientiert umsetzen.
Im Bereich Netzwerktechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Vorgänge der Informationsübertragung in Netzwerken beschreiben. Sie können grundlegende Dienste in Netzwerken erläutern, konfigurieren und einsetzen. Sie können strukturierte Netzwerke projektieren. Sie können aktive Komponenten eines Netzwerkes in Betrieb nehmen, konfigurieren und warten. Sie können die sicherheitsrelevanten Aspekte in einem Netzwerk erläutern. Sie können sichere Datenverbindungen beschreiben und einrichten. Sie können Fehler in Netzwerksystemen diagnostizieren und beheben. Sie können Maßnahmen gegen Schadprogramme und unberechtigte Zugriffe setzen.
Im Bereich Verteilte Systeme können die Absolventinnen und Absolventen Client-Server Systeme und deren Eigenschaften erläutern.
Im Bereich energieeffiziente Schaltungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Schaltungen der Leistungselektronik sowie zur Stromversorgung entwerfen und Schutzbeschaltungen für elektronische Bauelemente erklären.
Im Bereich E-Mobilität können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Funktion der elektronischen Komponenten eines Elektrofahrzeuges erklären.
Im Bereich Übertragungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen den Einsatz optoelektronischer Systeme in der Leistungselektronik beschreiben und anwenden sowie die Ausbreitung von Impulsen an Leitungen erklären.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Naturwissenschaften“ und Ethik.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Grundlagen der Mathematik (Aussagen, Verknüpfungen von Aussagen, Wahrheitstabellen, Zahlensysteme); Reelle Zahlen (Dualzahlen, Hexadezimalzahlen, Konversion).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich komplexe Zahlen und Geometrie
Komplexe Zahlen (Komponentenform, Polarform, Exponentialform, elementare Operationen).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionen
Addition von trigonometrischen Funktionen, Zeigerdarstellung; Darstellung von Funktionen (Logarithmische Skalierung).
III. Jahrgang
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Integralrechnung
Integralrechnung (Integralmittelwerte).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Bereich Analysis
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Funktionen mehrerer Variablen (Darstellung von Funktionen von zwei Variablen).
Bereich Analysis
Lineare Differential- und Differenzengleichungen (lineare Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten, elementare Lösungsmethoden).
Funktionen mehrerer Variablen
Partielle Ableitungen; totales Differential, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Analysis
Funktionenreihen (Taylorreihen, Fourierreihen).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Integralrechnung
Bereich Analysis
Bereich Integralrechnung
Integraltransformationen (Original- und Bildbereich, Transformation und inverse Transformation).
Bereich Analysis
Funktionenreihen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können die für das Fachgebiet relevanten mathematischen Methoden anwenden.
Fachbezogene Anwendungen.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnische Grundlagen
Bereich Elektrotechnische Grundlagen
Gleichstromtechnik (Größen und Gesetze, Leistung, Arbeit, Wirkungsgrad, Anpassung, Berechnung von linearen Netzwerken, Stromleitung, temperaturabhängige Widerstände); Elektrisches Feld (Größen und Gesetze, Energie und Kräfte im elektrostatischen Feld), Kondensator.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnische Grundlagen
Bereich Elektrotechnische Grundlagen
Wechselstromtechnik (Größen und Gesetze, passive Elemente des Wechselstromkreises, Wechselstromnetzwerke, Zeigerdiagramme, Leistungsbegriffe).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnische Grundlagen
Bereich Lichttechnik
Bereich Elektrotechnische Grundlagen
Wechselstromtechnik (Resonanz, Filter, Frequenzgang).
Bereich Lichttechnik
Lichttechnische Größen und Gesetze (Grundgrößen, Berechnungsmethoden); Lichtquellen (Arten der Lichterzeugung).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnische Grundlagen
Bereich Niederspannungstechnik
Bereich E-Mobilität und Nachhaltigkeit
Bereich Elektrotechnische Grundlagen
Drehstromtechnik (Drei- und Vierleiternetze, Leistungen, Lastzustände).
Bereich Niederspannungstechnik
Normen und Vorschriften (ETG, TAEV, Stand und Regeln der Technik); Schutztechnik (Personenschutz).
Bereich E-Mobilität und Nachhaltigkeit
Energiebedarf und Tarifgestaltung; Energieinhalte von fossilen Brenn- und Treibstoffen; Normverbrauchswerte und Reichweiten; Wirkungsgrad und Verluste.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnische Grundlagen
Bereich Niederspannungstechnik
Bereich E-Mobilität und Nachhaltigkeit
Bereich Elektrotechnische Grundlagen
Gleichstromtechnik (Schaltvorgänge im Gleichstromkreis).
Bereich Niederspannungstechnik
Schutztechnik (Leitungsschutz, Erdung, Überspannungs- und Blitzschutz); Ortsnetze (Niederspannungsverteilnetze, Gebäudeversorgung).
Bereich E-Mobilität und Nachhaltigkeit
Lade- und Entladekurven modellieren und grafisch darstellen; Arten und Charakteristika von Energiespeichern.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Niederspannungstechnik
Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik
Bereich E-Mobilität und Nachhaltigkeit
Bereich Niederspannungstechnik
Messung und Verrechnung elektrischer Energie (Blindleistung); Kompensation (Arten, Ziele).
Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik
Kabel und Freileitungen (Aufbau, Einsatzbereiche, Kennwerte); Lastfluss (einfach gespeiste Leitung); Schaltanlagen, Schaltgeräte und Schaltvorgänge (Prinzipien, Kennwerte, Bauformen).
Bereich E-Mobilität und Nachhaltigkeit
Ladestationen für E-Autos (Prinzipien, Kennwerte und Bauformen); die Komponenten und der Aufbau von Ladestationen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Niederspannungstechnik
Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik
Bereich Energieerzeugung
Bereich Niederspannungstechnik
Spannungsqualität, EMV–Netzrückwirkungen (Ursachen und Wirkungen von Oberschwingungen).
Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik
Kurzschlussstromberechnung.
Bereich Energieerzeugung
Energieerzeugungsanlagen (Arten, Charakteristika).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Erneuerbare Energie
Bereich Elektrische Energiesysteme
Bereich Erneuerbare Energie
Primärenergieträger (Arten, Charakteristika); Anlagen mit erneuerbaren Energien (Prinzipien, Eigenschaften); Stromerzeugung (Gegenüberstellung von Großkraftwerken und dezentralen Anlagen; hybride Energietransportnetze).
Bereich Elektrische Energiesysteme
Verbund- und Inselbetrieb (Netzregelung, ungestörter und gestörter Betrieb, dezentrale Energieeinspeisung); Komponenten der Netzleit- und Netzschutztechnik (Arten, Schutzziele); intelligente Stromnetze (Laststeuerung, Smart Grids).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Energiewirtschaft
Bereich E-Mobilität und Nachhaltigkeit
Bereich Energiewirtschaft
Energieflüsse (Verbundnetze, regionaler und überregionaler Energieausgleich); Strommärkte, Tarifgestaltung, Einspeisebedingungen (Entwicklung, Marktliberalisierung, Strom als Ware).
Bereich E-Mobilität und Nachhaltigkeit
Begriffsdefinition (Nachhaltigkeit, Earth Overshoot Day); Ökologischer Fußabdruck von Mobilitätskonzepten (Individualverkehr versus öffentlichen Verkehr).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Mechatronik
Bereich Grundlagen der Mechatronik
Fertigungstechnik (spanende und spanlose Fertigung); Förder- und Handhabungstechnik (Fördersysteme, Roboter, Greifersysteme); Maschinenelemente und Verbindungstechnik (Wellen, Lager, Kupplungen, Normen und Vorschriften, lösbare und nichtlösbare Verbindungen); Werkstoffe der Elektrotechnik (Metalle, Nichtmetalle, Isolierstoffe).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Digitaltechnik
Bereich Steuerungs- und Leittechnik
Bereich Digitaltechnik
Kombinatorische Logik (Schaltnetze); Zahlensysteme (Codierung, fehlererkennende, fehlerkorrigierende, einschrittige Codes).
Bereich Steuerungs- und Leittechnik
SPS-Hardware (I/O-Beschaltung mit Dokumentation, Aufbau und Arbeitsweise); SPS-Software (SPS-Programmiersprachen nach IEC).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Messtechnik
Bereich Digitaltechnik
Bereich Messtechnik
Grundbegriffe (Messprinzipien, Messabweichung, Auflösung, Empfindlichkeit, Messbereichserweiterung, Statistik, Kennwerte von Wechselgrößen); Messung elektrischer Größen (Strom, Spannung, Frequenz, Phasenwinkel, Leistung, Arbeit, Widerstand, Impedanz); digitale Messgeräte (Multimeter, Aufbau und Kenngrößen, Oszilloskop, Aufbau und Kenngrößen, Funktionsweise, Trigger, Tastteiler).
Bereich Digitaltechnik
Sequentielle Logik (Schaltungsanalyse und Schaltungssynthese, Schaltwerke).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Steuerungs- und Leittechnik
Bereich Steuerungs- und Leittechnik
SPS-Software (Programmierung und Visualisierung).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Messtechnik
Bereich Steuerungs- und Leittechnik
Bereich Messtechnik
Sensorik (Messkette, Normsignale, Messung nichtelektrischer Größen.
Bereich Steuerungs- und Leittechnik
Aktorik (Grundlagen der Elektro-Pneumatik, Aktoren).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Messtechnik
Bereich Steuerungs- und Leittechnik
Bereich Messtechnik
ADC/DAC (Aliasing, verschiedene Verfahren, Kenngrößen); Messverstärker (Messwandler, Grundschaltungen und Anwendungen mit idealem OPV, Kenngrößen); Computerunterstützte Messtechnik (Hard- und Software).
Bereich Steuerungs- und Leittechnik
Automatisierungsebenen und eingesetzte Bussysteme (verschiedene Bussysteme der Automatisierungstechnik); Entwurfsprinzipien von Steuerungen (RI-Fließbild, Ablaufketten, Zustandsübergangsdiagramm).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Steuerungs- und Leittechnik
Bereich Regelungstechnik
Bereich Steuerungs- und Leittechnik
Maschinensicherheit (Not-Halt, Verriegelungen, Anlagendokumentation, Normen, Vorschriften, Maschinenrichtlinie).
Bereich Regelungstechnik
Stetige Regler (Aufgabe und Arbeitsweise); Grundbegriffe (Regelkreis, Sprungantwort, Größen, Blockschaltbild); Regelkreiselemente (Beschreibung im Zeit- und Frequenzbereich, Identifikation von Regelstrecken).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Regelungstechnik
Bereich Regelungstechnik
Reglerentwurf (Stabilität, Regelstrecken analysieren, Regler entwerfen und parametrieren); stetige Regler (Prinzipien und Realisierung); digitale Regler (Algorithmen, Parametrierung); unstetige Regler.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Messtechnik
Bereich Regelungstechnik
Bereich Messtechnik
EMV-Grundlagen (Kopplungsarten, Störungen, Störungsunterdrückung).
Bereich Regelungstechnik
Reglerentwurf (Analyse und Realisierung industrieller Regelkreise).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektromagnetismus
Bereich Elektromagnetismus
Magnetische Felder, Feldverteilungen; magnetische Größen; magnetische Werkstoffe (dia-, para-, ferromagnetische Stoffe, Weicheisen, Dauermagnete); magnetischer Kreis (Ersatzschaltung, Analogie zum elektrischen Kreis); Kräfte und Energie im Magnetfeld (Kräfte zwischen Leitern, Kräfte an Grenzflächen); Induktionsvorgänge (zeitlich veränderliche Magnetfelder, Bewegungsspannung, Induktivitäten, Selbstinduktion, Gegeninduktion).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen
Bereich Grundlagen des Maschinenbaus
Bereich Motoren und Generatoren
Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen
Elektrische Ausrüstung von Maschinen, Motorschutz; Leistungsschildangaben; nationale und internationale Normen und Vorschriften (Betriebsarten, Schutzarten, Wärmeklassen, Kühlarten, Bauformen und Baugrößen); Verluste, Kühlung.
Bereich Grundlagen des Maschinenbaus
Einfache Berechnungen der Mechanik; Grundlagen der Statik und Dynamik.
Bereich Motoren und Generatoren
Überblick über die elektrischen Maschinen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Motoren und Generatoren
Bereich Transformator
Bereich Motoren und Generatoren
Gleichstrommaschine (Aufbau und Schaltungen, Drehzahlstellung, Anlassen, Bremsen, Betriebsverhalten von Motor und Generator).
Bereich Transformator
Aufbau und Wirkungsweise; Bauformen; Betriebsverhalten von Transformatoren (Ersatzschaltbilder und Zeigerdiagramme, Belastung, Leerlauf, Kurzschluss).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Transformator
Bereich Motoren und Generatoren
Bereich Transformator
Drehstromtransformatoren (gebräuchlichste Schaltgruppen, Anwendungen); Sonderformen von Transformatoren (Kleintransformatoren, Spartransformator, Messwandler).
Bereich Motoren und Generatoren
Grundlage von Drehstrommaschinen; Asynchronmaschine (Drehfeld, Raumzeiger, Drehstromwicklungen, Aufbau von Ständer, Läufer und Wicklungen, Betriebsverhalten, Ersatzschaltbild, Betriebsbereiche).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Motoren und Generatoren
Bereich Motoren und Generatoren
Asynchronmaschine (Stromortskurve, Drehzahlstellung, Anlassen und Bremsen); Synchronmaschine (Aufbau, Vollpol- und Schenkelpolmaschine, Erregersysteme, Betriebsverhalten der Vollpolmaschine im Insel- und Netzbetrieb, Synchronisation, Drehzahlstellung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Motoren und Generatoren
Bereich Angewandte Leistungselektronik
Bereich Motoren und Generatoren
Aufbau und Funktionsweise von Schrittmotoren, Bürstenlosen Gleichstrommaschinen (BLDC) und Reluktanzmotoren.
Bereich Angewandte Leistungselektronik
Grundfunktionen von netzgeführten Stromrichtern (Gleichrichter, Wechselrichter, Gleichstromsteller); einfache Mittelpunktschaltungen und Brückenschaltungen (H-Brücke).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Leistungselektronik
Bereich Grundlagen des Maschinenbaus
Bereich Elektrische Antriebssysteme
Bereich Angewandte Leistungselektronik
Grundfunktionen von Wechselstrom-, Drehstromsteller und Pulswechselrichter; Selbstgeführte Stromrichter (Gleichstromsteller, Wechselrichter); Frequenzumrichter (Zwischenkreisumrichter, Pulsumrichter).
Bereich Grundlagen des Maschinenbaus
Arbeits- und Kraftmaschinen (Übersicht); Fahrprofil, Fahrwiderstände.
Bereich Elektrische Antriebssysteme
Komponenten eines Antriebssystems; typische Antriebskonfigurationen (Industrieantriebe und Antriebe für die Elektromobilität).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrische Antriebssysteme
Bereich Elektrische Antriebssysteme
Zusammenwirken von Antriebs- und Arbeitsmaschinen (Arbeitspunkt, Stabilität); Elektromobilität (Hybridantriebe, Elektrofahrzeuge, Bahnantriebe).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauelemente
Bereich Schaltungstechnik
Bereich Bauelemente
Bauelemente (passive und aktive Bauelemente); Halbleitergrundlagen (Leitungsmechanismen, Aufbau von Halbleitern); Solarzelle.
Bereich Schaltungstechnik
Leiterplattenentwurf und Fertigungsverfahren, Entwurf von Baugruppen und Geräten mit besonderer Berücksichtigung der Anforderungen der Leistungselektronik (Spannungen, Ströme, thermisches Verhalten).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich elektronische Grundschaltungen
Bereich elektronische Grundschaltungen
Analoge Netzgeräte, Stabilisierungsschaltungen (Parallel- und Serienstabilisierung), Festspannungsregler; Thermische Auslegung; Interfaceschaltungen zu mikroelektronischen Systemen; einfache Filter zur Erzeugung analoger Signale aus digital modulierten Signalen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Komponenten der Leistungselektronik
Bereich Schaltungstechnik
Bereich Komponenten der Leistungselektronik
Bauteile der Leistungselektronik; Konzeption von Treiberstufen; Analyse des transienten Schaltverhaltens.
Bereich Schaltungstechnik
Differenzverstärker; Operationsverstärkerschaltungen (lineare Operationsverstärkerschaltungen, nichtlineare Operationsverstärkerschaltungen); Quellen (Spannungsquellen, Stromquellen).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich EMV leistungselektronischer Systeme
Bereich EMV leistungselektronischer Systeme
Nichtsinusförmige Größen, Ursachen und Auswirkungen; Transiente Schaltvorgänge; Kopplungsmechanismen (leitungsgebunden, leitungsungebunden); Vorschriften der Elektromagentischen Verträglichkeit; Entstörmaßnahmen (Netzfilter, Schirmung) EMV-gerechter Leiterplattenentwurf, Gehäuse-, Anschluss- und Abschirmtechniken.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Leistungselektronik für energieeffiziente Systeme
Bereich Leistungselektronik für energieeffiziente Systeme
Getaktete Netzteile, digitale Leistungsverstärker, Batteriemanagementsysteme zur nachhaltigen Energiespeicherung in der Antriebstechnik und Energieversorgung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Leistungselektronik für energieeffiziente Systeme
Bereich Leistungselektronik für energieeffiziente Systeme
Freilaufdioden (Abschattungseffekte); String- und Modulwechselrichter; Anbindung an Speicher und Netze.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Programmierung
Bereich Angewandte Informatik
Grundlagen von aktuellen Betriebssystemen; Anwendersoftware, Internetdienste; sicherheitsrelevante Netzwerkeinstellungen; Sicherungsprozesse (Backup, Restore, Recovery).
Bereich Programmierung
Sprachkonzepte, Syntaxregeln; einfache Programmierbeispiele; Softwaredokumentation.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Programmierung
Bereich Programmierung
Komplexe Kontroll- und Datenstrukturen, Funktionen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Programmierung
Bereich Programmierung
Programm- und Datenstrukturen; Klassen und Objekte; Softwareengineering.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Embedded Systems
Bereich Embedded Systems
Grundlagen der Mikroprozessoren und Mikrocontroller, Datenspeicher, Mikrocontroller Hardware-Funktionsblöcke.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Embedded Systems
Bereich Programmierung
Bereich Embedded Systems
Grundlagen der Mikroprozessoren und Mikrocontroller, Datenspeicher; Mikrocontroller Hardware– Funktionsblöcke.
Bereich Programmierung
Mikrocontroller Programmierung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Programmierung
Bereich Embedded Systems
Bereich Programmierung
Schnittstellen zu externen Komponenten entwickeln.
Bereich Embedded Systems
Erweiterte Peripheriekomponenten von Mikrocontrollern; echtzeitfähige Systeme (Realtime).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bussysteme
Bereich Netzwerktechnik
Bereich Programmierung
Bereich Bussysteme
Leitungscodes (elektrische Eigenschaften, Fehlertoleranz); Übertragungsmedien für Netzwerke; Busprotokolle; Feldbussysteme (Arten, Eigenschaften, Anwendungen); Industrial Ethernet; Schnittstellen (Eigenschaften, Standards); Zugriffsverfahren.
Bereich Netzwerktechnik
Firewalls; Netzwerkdienste (Namensauflösung, Dateiserver); Übertragungsprotokolle (gesicherte und ungesicherte Protokolle).
Bereich Programmierung
Komponenten für Bussysteme; Erstellung fachspezifischer Applikationen; Peripherieanbindung und Datenaustausch; dynamische Webseiten.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Programmierung
Bereich Prozessdatentechnik
Bereich Programmierung
Grundlagen objektorientierte Programmierung (Klassen, Objekte, Methoden).
Bereich Prozessdatentechnik
Grundlagen Datenbanken (Arten, Zugriffe); Visualisierung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Embedded Systems
Bereich Netzwerktechnik
Bereich Embedded Systems
IoT (Internet of Things), Smart Devices mit Internetanbindung, IoT-Plattform; echtzeitfähige Systeme (Anwendung von Echtzeitsystemen).
Bereich Netzwerktechnik
Authentifizierung, Digitale Signatur, Verschlüsselung.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektentwicklung
Bereich Projektentwicklung
Handskizzen; Hilfsmittel zur Erstellung von Skizzen; Einführung in das CAD-unterstützte Zeichnen und Konstruieren mit industrieller Standardsoftware.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektentwicklung
Bereich Projektentwicklung
Einfache Projekte zu den Lehrinhalten der fachtheoretischen Gegenstände; Vertiefung des CADunterstützten Zeichnens und Konstruierens mit industrieller Standardsoftware.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektentwicklung
Bereich Projektentwicklung
Einfache Projekte zu den Lehrinhalten der fachtheoretischen Gegenstände; Vertiefung des CAD-unterstützten Zeichnens und Konstruierens mit industrieller Standardsoftware.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektentwicklung
Bereich Projektentwicklung
Projekte zu den Lehrinhalten der fachtheoretischen Gegenstände.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektentwicklung
Bereich Projektentwicklung
Projekte zu den Lehrinhalten der fachtheoretischen Gegenstände.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektentwicklung
Bereich Projektmanagement
Bereich Projektentwicklung
Gegenstandsübergreifende Projekte zu den Lehrinhalten der fachtheoretischen Gegenstände.
Bereich Projektmanagement
Grundlagen des Projektmanagements (Planung, Ablauf, Dokumentation).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektentwicklung
Bereich Projektmanagement
Bereich Projektentwicklung
Gegenstandsübergreifende Projekte zu den Lehrinhalten der fachtheoretischen Gegenstände.
Bereich Projektmanagement
Grundlagen des Projektmanagements (Planung, Ablauf, Dokumentation, Building Information Modeling).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektentwicklung
Bereich Projektmanagement
Bereich Projektentwicklung
Komplexe elektrotechnische Projekte.
Bereich Projektmanagement
Teammanagement.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektentwicklung
Bereich Projektmanagement
Bereich Projektentwicklung
Komplexe elektrotechnische Projekte.
Bereich Projektmanagement
Teammanagement.
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.
III., IV. und V. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 5. bis 10. Semester (Kompetenzmodule 5 bis 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. bis 10. Semester – Kompetenzmodule 5 bis 9
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Laborbetrieb
Bereich Laborbetrieb
Übungen und Projekte (auch gegenstandsübergreifend) zu Lehrinhalten der fachtheoretischen Pflichtgegenstände in Abstimmung mit dem Gegenstand Werkstätte und Produktionstechnik unter Berücksichtigung der in der Praxis auftretenden Spannungen und Ströme.
Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Dokumentation, Sicherheitsunterweisung; Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Pflege von Werkzeugen, Maschinen und Geräten; Recycling.
Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren.
Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten (I. bis III. Jahrgang) und Werkstättenlaboratorien (IV. und V. Jahrgang).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Industrieelektronik und Fachspezifische Informationstechnik
– PC-Systeme konfektionieren und in Betrieb nehmen;
- grundlegende Komponenten der Netzwerktechnik in Betrieb nehmen;
- Netzwerkverkabelungen herstellen und prüfen.
Bereich Werkstättenbetrieb
Bereich Industrieelektronik und Fachspezifische Informationstechnik
Werkstätte „Computertechnik“ (Hardware und Software von Rechnersystemen, Grundlagen Netzwerktechnik, Netzwerkverkabelung und Netzwerkverbindungen herstellen).
Bereich Werkstättenbetrieb
Werkstätte „Mechanische Grundausbildung für Elektrotechnik“ (manuelle Fertigkeiten der Werkstoffbearbeitung, grundlegende maschinelle Bearbeitung facheinschlägiger Werkstoffe, Umsetzung einfacher Werkzeichnungen, Messen).
Werkstätte „Elektroinstallation“ (elektrische Standardkomponenten, ein- und mehrdrähtige Leitungen, Klemm- und Pressverbindungstechniken, Grundschaltungen der Elektroinstallation).
Werkstätte „Elektronik“ (Bauteilerkennung und Bestimmung, Löten, Aufbau und Inbetriebnahme einfacher elektronischer Schaltungen, Messung elektrischer Größen, Strom-, Spannungs- und Widerstandsmessung).
II. Jahrgang
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Industrieelektronik und Fachspezifische Informationstechnik
Bereich Antriebstechnik
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Energiesysteme
Bereich Industrieelektronik und Fachspezifische Informationstechnik
Werkstätte „Produktions- und Kunststofftechnik“ (thermische Verbindungs- und Verfahrenstechnik, Geräte- und Gehäusebau, Bearbeitung von Kunststoffen).
Werkstätte „Digitalisierung 1“ (Aufbau und Inbetriebnahme von elektronischen Schaltungen, Leiterplattenfertigung, Fehlersuche und -behebung, Programmierung und Entwicklung von einfachen digitalen Systemen).
Bereich Antriebstechnik
Werkstätte „Elektrische Maschinen und Geräte“ (Arbeiten an elektrischen Maschinen und Geräten, Prüfen und Instandsetzung, Wartung von elektrischen Maschinen und Geräten).
Bereich Automatisierungstechnik
Werkstätte „Steuerungstechnik 1“ (verbindungsprogrammierte Steuerungen, Anschluss von Gleich-, Wechsel- und Drehstromverbrauchern).
Bereich Energiesysteme
Werkstätte „Smart Building 1“ (Elektroverteilerbau, Arbeiten mit Smart Home Komponenten).
III. Jahrgang
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Industrieelektronik und Fachspezifische Informationstechnik
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Energiesysteme
Bereich Werkstättenbetrieb
Bereich Industrieelektronik und Fachspezifische Informationstechnik
Werkstätte „Smart Building 2“ (Installationsbus anschließen und konfigurieren, Aufbau und Inbetriebnahme von Komponenten von elektrischen Heizungs-, Lüftungs- und Klimasystemen, Aufbau und Inbetriebnahme von Gebäudeautomatisierungssystemen).
Werkstätte „Digitalisierung 2“ (Aufbau, Prüfung und Inbetriebnahme von Baugruppen der Prozessautomatisierung (Antriebs- und Messtechnik), komplexe digitale Komponenten zu Systemen verbinden und programmieren).
Bereich Automatisierungstechnik
Werkstätte „Mechatronik“ (Aufbau und Inbetriebnahme von mechatronischen Systemen, Fehleranalyse und Behebung, Sensoren und Aktoren anschließen und überprüfen, elektropneumatische Schaltungen aufbauen und in Betrieb nehmen).
Werkstätte „Steuerungstechnik 2“ (Aufbau, Inbetriebnahme und Überprüfung von Steuerungen).
Bereich Energiesysteme
Werkstätte „Elektroinstallation und erneuerbare Energie“ (Installation und Inbetriebnahme von Niederspannungsanlagen und Komponenten der erneuerbaren Energie unter Beachtung der gültigen Normen und Vorschriften, elektrische Betriebsmittel fachgerecht einsetzen und überprüfen, Fehlersuche und Instandsetzung, Schalt- und Installationspläne lesen und umsetzen).
Bereich Werkstättenbetrieb
Werkstätte „Produktplanung und Prüfung“ (Auftrags- und Bestellwesen, Herstellen von Fertigungsunterlagen, Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung, Produkt- und Prozessorientierung).
IV. Jahrgang
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Industrieelektronik und Fachspezifische Informationstechnik
Bereich Antriebstechnik
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Energiesysteme und Infrastruktur der Elektromobilität
Bereich Industrieelektronik und Fachspezifische Informationstechnik
Werkstättenlaboratorium „Smart Building 3“ (Aufbau, Inbetriebnahme und Protokollierung von heterogenen Netzwerken, Bussysteme, audiovisuelle Informationsanlagen, Lichttechnik).
Bereich Antriebstechnik
Werkstättenlaboratorium „Elektrische Antriebstechnik 1 und Robotik“ (Parametrierung elektrischer Antriebe, Störungssuche und Fehlerbehebung, Prüf- und Messaufgaben an elektrischen Antrieben, Inbetriebnahme von Stromrichtern).
Bereich Automatisierungstechnik
Werkstättenlaboratorium „Automatisierungstechnik 1“ (Aufbau, Inbetriebnahme und Überprüfung von automatisierten Anlagen unter Berücksichtigung der Maschinensicherheit).
Bereich Energiesysteme und Infrastruktur der Elektromobilität
Werkstättenlaboratorium „Erneuerbare Energien 1“ (Aufbau, Inbetriebnahme und Überprüfung von alternativen Energiesystemen, Messungen an Netzschnittstellen durchführen, Energiezählsysteme einsetzen, Energiemanagement).
Werkstättenlaboratorium „Niederspannungsanlagen“ (Aufbau und Inbetriebnahme von elektrischen Niederspannungsanlagen, Infrastruktur der Elektromobilität, Anwendung und Überprüfung von Schutzmaßnahmen, Erstellung anlagenspezifischer Prüfprotokolle und Anlagenbuch, Messen und Prüfen elektrischer Anlagen, Blitz- und Überspannungsschutz sowie Erdungsanlagen).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Antriebstechnik
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Energiesysteme
Bereich Antriebstechnik
Werkstättenlaboratorium „Elektrische Antriebstechnik 2 und Robotik 2“ (Konfiguration, Parametrierung, Inbetriebnahme, Optimierung und Prüfung von Antriebssystemen).
Bereich Automatisierungstechnik
Werkstättenlaboratorium „Automatisierungstechnik“ (Aufbau, Programmierung und Inbetriebnahme von Automatisierungs- und Regelungsanlagen, Anbindung elektrotechnischer Systeme über LAN, WAN und Feldbusse).
Werkstättenlaboratorium „Prozessleittechnik“ (Inbetriebnahme von vernetzten Systemen, Prozessautomation, Visualisierung von Prozessabläufen, Integration von IoT Komponenten).
Bereich Energiesysteme
Werkstättenlaboratorium „Erneuerbare Energien 2“ (autarke Energiesysteme und Anlagen, Planung, Inbetriebnahme, Fehleranalyse, Auswertung und Dokumentation, Infrastruktur der Elektromobilität).
Siehe Anlage 1.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik
Bereich Erneuerbare Energie
Bereich Energieerzeugung
Bereich Elektrische Energiesysteme
Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik
Lastfluss (zweifach gespeiste Leitung, Prinzipien für Behandlung von vermaschten Netzen), Grundlagen der Kurzschlussfestigkeit.
Bereich Erneuerbare Energie
Anlagen mit erneuerbaren Energien solarthermische Anlagen, Kleinwasserkraftwerke, Biomasseanlagen, geothermische Anlagen, Eigenschaften und Betrieb).
Bereich Energieerzeugung
Ausgewählte Schutzsysteme und Synchronisiereinrichtungen in Erzeugungsanlagen, Regelverhalten bei Laständerungen (Wirkleistungs-, Blindleistungsänderungen).
Bereich Elektrische Energiesysteme
Übertragungs- und Verteilnetze auf Gleichstrombasis.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrische Energiesysteme
Bereich E-Mobilität und Nachhaltigkeit
Bereich Elektrische Energiesysteme
Energiespeicher (Leistungsvermögen, Verfügbarkeit); Energie- und Leistungsmanagement (Spitzenlastmanagement, Lastausgleich, Wirk- und Blindleistungsregelung).
Bereich E-Mobilität und Nachhaltigkeit
Ladestationen (Netzanschluss, gültige Normen).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Photovoltaik
Bereich Windkraftanlage
Bereich Elektrische Energiesysteme
Bereich Photovoltaik
Autarke und netzgekoppelte Photovoltaikanlagen (Anlagenkonzepte, Betriebsverhalten, technisch-wirtschaftliche Kennzahlen); Anlagenplanung (Kosten, Fördermöglichkeiten, Montage).
Bereich Windkraftanlagen
Anlagenkonzepte; Anschluss an das elektrische Netz; Windkraftanlagen im Netzbetrieb.
Bereich Elektrische Energiesysteme
Energiespeicher (Leistungsvermögen, Verfügbarkeit).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Erneuerbare Energie
Bereich E-Mobilität und Nachhaltigkeit
Bereich Erneuerbare Energie
Anlagen mit erneuerbaren Energien (solarthermische Anlagen, Biomasseanlagen, Eigenschaften und Betrieb); Netzanbindung; intelligente Laststeuerung.
Bereich E-Mobilität und Nachhaltigkeit
Ladestationen (Netzanschluss, gültige Normen).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektromobilität
Bereich Elektromobilität
Elektromotoren (Funktion, Aufbau, Einsatzbereiche und Anwendungen in der Elektromobilität); Frequenzumrichter (Servoumrichter, Pulsungsarten, Modulationsverfahren); Komponenten für Antriebssysteme (Antriebsstrang, Steuereinheit, Motor und Getriebe), Hybridfahrzeuge; Struktur von Energiespeichern für die Elektromobilität, Batterie- bzw. Akkumulator-Technologien (Kennwerte), Redox-Flow Technik, Brennstoffzelle; Batteriemanagement (Cell-Balancing, Klimatisierung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektromobilität
Bereich Elektromobilität
Wirkungsgradbetrachtungen (Motor, Getriebe, Energiespeicher, Leistungselektronik, Einflüsse zusätzlicher Verbraucher); Ladesysteme (Aufbau Komponenten und Kennwerte von Ladestationen), Ladeverfahren, Drahtlose Ladetechnik, Anforderung an Ladekabel, Wirkungsgrad des Stromnetzes (Primärenergie, Energieeinsatz, Energieumwandlung, regenerative Energieträger, Rekuperationsenergie, Anschluss Ladestation), Anforderungen bezüglich des Arbeitens an Hochvoltbordnetzen., Schutz gegen direktes und indirektes Berühren, Schutzausrüstung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Handhabungstechnik
Bereich Autonome/Industrielle Robotik
Bereich Automatisierte Fertigungszellen
Bereich Rapid Prototyping
Bereich Handhabungstechnik
Greiftechnik, Handlingmodule, Koordinatensysteme in der Handhabung (TCP); Simulations- und Programmiertechniken; Sensoren für autonome Roboter (LIDAR, Radar, Magnetometer, GPS); Aktoren für autonome/industrielle Roboter (Greifer, Handlingmodule, Servos); Effektoren für mobile autonome Roboter (Räder, Ketten und Beine); Spezialantriebe.
Bereich Autonome/Industrielle Robotik
Akkus für mobile Anwendungen, Ladetechnik für Akkus; Motoren und Getriebe, Antriebe für mobile/industrielle Roboter; vektorielle Kinematik, Koordinatensystemtransformationen, Kinetik; Simulations- und Programmiertechniken; Betriebssysteme von Robotersteuerungen.
Bereich Automatisierte Fertigungszellen
Industriesensorik, Genauigkeit, Taktzeit, Steuerungs-, Regelungs- und Sicherheitstechnik; Einzelachssteuerung; Simulations- und Programmiertechniken.
Bereich Rapid Prototyping
Laser Cutting, 3D Druckverfahren; 3D Fräsen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Handhabungstechnik
Bereich Autonome/Industrielle Robotik
Bereich Automatisierte Fertigungszellen
Bereich Handhabungstechnik
Optische Sensoren für Objekt- und Farberkennung, Module, Sonderbauformen.
Bereich Autonome/Industrielle Robotik
Algorithmen für Orientierung im Raum, Koordinatensysteme; Algorithmen für Objektklassifizierung und Farberkennung; Algorithmen der künstlichen Intelligenz.
Bereich Automatisierte Fertigungszellen
Kooperation mehrerer programmierbarer Systeme, Taktzeitoptimierung, Sicherheitstechnik.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Künstliche Intelligenz (KI)
Bereich Autonome Systeme, Virtual Reality (VR)
Bereich Augmented Reality (AR)
Bereich Künstliche Intelligenz (KI)
Aktuelle Beispiele für den Einsatz selbstlernender Systeme in Produktionsabläufen oder beim autonomen Fahren / Fliegen.
Bereich Autonome Systeme, Virtual Reality (VR)
Parametrieren und Testen autonomer Systeme anhand von (Modell-)Robotern, autonomen Fahr- oder Flugsystemen; Verarbeitung von Videosignalen zur Betrachtung mit VR-Brillen.
Bereich Augmented Reality (AR)
Anwendungsfelder der AR und VR, Unterschiede zwischen AR und VR; technische Grundlagen (Geräte, Sensoren, Displays, Betriebssysteme, Bedienkonzepte, Koordinatensysteme, Rendering).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Autonome Systeme, Virtual Reality (VR)
Bereich Autonome Systeme, Virtual Reality (VR)
Parametrieren und Testen autonomer Systeme anhand von Modell-) Roboter, autonomen Fahr- und Flugsystemen; Verarbeitung von Videosignalen zur Betrachtung mit VR-Brillen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bussysteme
Bereich Netzwerktechnik
Bereich Betriebssysteme
Bereich Verteilte Systeme
Bereich Prozessdatentechnik
Bereich Bussysteme
Zugriffsverfahren, Busprotokolle (Signalverläufe, Analyse).
Bereich Netzwerktechnik
Konfigurieren von Netzwerkkomponente (Switch, Router); Netzwerkdienste (Konfiguration, Sicherheit).
Bereich Betriebssysteme
Rechte und Benutzerverwaltung; Sicherheit; Optimierung.
Bereich Verteilte Systeme
Ausfallsicherheit, Verfügbarkeit (Redundanz, Fehlertoleranz).
Bereich Prozessdatentechnik
Datenbankprogrammierung (Relationen).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Embedded Systems
Bereich Programmierung
Bereich Verteilte Systeme
Bereich Prozessdatentechnik
Bereich Embedded Systems
Interprozesskommunikation (Synchronisierung, Datenaustausch, Datenkonsistenz).
Bereich Programmierung
Anwendung objektorientierter Programmierung; Entwicklung anwenderspezifischer Applikationen.
Bereich Verteilte Systeme
Client-Server-Systeme (Implementierung, Konfigurierung, Anwendung); Datenaustausch zwischen Applikationen (Protokolle, Konfiguration, Einsatz); Virtualisierung.
Bereich Prozessdatentechnik
Webbasierte Programmierung (dynamische Webseiten, Skriptsprache).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Netzwerktechnik
Bereich Verteilte Systeme
Bereich Netzwerktechnik
Grundlagen der Netzwerktechnik; Schichtenmodelle, Aufgaben der Schichten; aktive Komponenten der Netzwerkinfrastruktur.
Bereich Verteilte Systeme
Client-Server Prinzip.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Netzwerktechnik
Bereich Netzwerktechnik
Schichtenmodelle: OSI Network Layer, Internet Protokoll (IPv4, IPv6); Firewalls; Security in Netzwerken; Arten und Eigenschaften von Schadprogrammen; Planung, Dokumentation und Verkabelung von Netzwerken; Fehlersuche und Monitoring von Netzwerken.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich energieeffiziente Schaltungstechnik
Bereich Übertragungstechnik
Bereich energieeffiziente Schaltungstechnik
Leistungselektronische Schutz- und Ansteuerschaltungen; resonant entlastete Schaltungen.
Bereich Übertragungstechnik
Leitungsgebundene Übertragungstechniken, Übertragungsmedien und deren charakteristische Eigenschaften; leitungsungebundene Übertragungstechniken.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich E-Mobilität
Bereich Übertragungstechnik
Bereich E-Mobilität
Bauteile und Komponenten eines Elektrofahrzeuges.
Bereich Übertragungstechnik
Leitungstheorie (Anwendungen); optische Signalübertragung (Sendeschaltungen, Empfangsschaltungen, Potentialtrennung); Impulsausbreitung (Wellenwiderstand, Reflexionen, Leitungsabschluss).
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt B.1 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungs-gruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik9
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
2
2
3
3
12
(I)
4.
Geografie, Geschichte und Politische Bildung2
2
2
2
2
–
8
III
5.
Wirtschaft und Recht3
–
–
–
3
2
5
II bzw. III
6.
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
IVa
7.
Angewandte Mathematik
3
3
3
2
2
13
I
8.
Naturwissenschaften
3
2
2
2
–
9
II
9.
Angewandte Informatik
2
2
–
–
–
4
I
B.
Fachtheorie und Fachpraxis
1.
Konstruktion und Fertigung4
5(3)
8(4)
9(3)
3(3)
4(4)
29
I
2.
Mechanik und Leichtbau4
2
2(2)
2(1)
2
2
10
I
3.
Aerodynamik und Luftfahrzeugbau
–
–
3
3
4
10
I
4.
Flugtriebwerke
–
–
–
3
5
8
I
5.
Elektrotechnik und Elektronik
–
2
3
2
–
7
I
6.
Radionavigation, Flugregelung und Flugmesstechnik
–
–
–
2
5
7
I
7.
Laboratorium
–
–
–
3
4
7
I
8.
Werkstätte und Produktionstechnik5
7
8
7
3
–
25
III bzw. IV
C.
Verbindliche Übung
Soziale und personale Kompetenz6
2(2)
–
–
–
–
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
35
37
39
38
36
185
D.
Pflichtpraktikum
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache7
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
2
2
–
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
–
2
–
–
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
–
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
6.
Segelflug Theorieausbildung
–
–
2
–
–
I
7.
Allgemeines Flugfunkzeugnis
–
–
2
–
–
I
8.
Flugzeugrestauration
–
–
2
–
–
IV
9.
Aviation Legislation – Luftfahrtgesetzgebung
–
–
–
2
–
III
10.
Luftfahrtmedizin
–
–
–
2
–
III
11.
Human Factors – Menschliches Leistungsvermögen
–
–
–
2
–
III
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
(IVa)
G.
Förderunterricht8
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Naturwissenschaften
5.
Angewandte Informatik
6.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
_________________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.
2 Einschließlich volkswirtschaftliche Grundlagen.
3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.
4 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
5 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß der im IV. Jahrgang angeführten Wochenstunden. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.
6 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der im Abschnitt A. und B. angeführten Pflichtgegenständen.
7 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
8 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
9 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Stundentafel der Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übung4
______________________________
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Flugtechnik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Flugtechnik.
4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Flugtechnik.
Siehe Anlage 1.
Die Absolventeninnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Flugtechnik können ingenieurmäßige Tätigkeiten auf dem Gebiet der Aerodynamik, der Festigkeitslehre und des Leichtbaus, der Triebwerksentwicklung und der Avionik durchführen. Dabei stehen die Entwicklung, Berechnung, Konstruktion und Realisierung flugtechnischer Konstruktionen, die messtechnische Überprüfung sowie Instandhaltung der Komponenten im Vordergrund.
Auch die Leitung von Projekten, die Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie die betriebswirtschaftliche und umweltrelevante Betrachtung der Projekte zählen zu den typischen Aufgaben der Absolventinnen und Absolventen.
Konstruktion und Fertigung
Im Bereich Darstellende Geometrie und CAD können die Absolventinnen und Absolventen Darstellungsaufgaben mittels geeigneter Abbildungsverfahren lösen, technische Bauteile im Hinblick auf ihre Geometrie analysieren und mit CAD darstellen sowie komplexe Körper mit CAD entwickeln.
Im Bereich Konstruktion, Berechnung und CAD können die Absolventinnen und Absolventen Maschinenelemente, Normteile und Werkstoffe auswählen sowie Bauteile und Baugruppen, auch mit facheinschlägiger Berechnungssoftware, normgerecht dimensionieren, werkstoff-, funktions-, fertigungs- und montagegerecht konstruieren sowie montagegerecht und 3D-CAD-gerecht aufbauen.
Im Bereich Konstruktionssystematik und Kosten verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Methoden des Innovationsprozesses und können Konstruktionen aus Aufgabenstellungen hinsichtlich der Funktion, Prüfbarkeit und wirtschaftlichen Herstellbarkeit beurteilen sowie Projekt- und Produktionsdokumentationen und ein Pflichtenheft erstellen.
Im Bereich Flugtechnische Konstruktion kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Konstruktionsregeln und Methoden, um Baugruppen eines Luftfahrzeuges bzw. von Triebwerken konstruieren zu können. Sie können Baugruppen von Luftfahrzeugen einschließlich der Triebwerke hinsichtlich Nutzen, Verwendbarkeit und Herstellbarkeit beurteilen und sind in der Lage, an der Entwicklung von wesentlichen Baugruppen eines Luftfahrzeuges einschließlich der Triebwerke mitzuwirken.
Im Bereich Projektmanagement verstehen die Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche Projektorganisationen und können auf aktuelle Anforderungen im Projekt reagieren, Leitungsaufgaben übernehmen, den Beitrag anderer Projektbeteiligter und den eigenen Beitrag analysieren und Maßnahmen zur Leistungsentwicklung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie zur eigenen Leistungsentwicklung im Projekt treffen.
Im Bereich Fertigungsverfahren können die Absolventinnen und Absolventen Fertigungs- und Prüfverfahren auswählen, unterschiedliche Fertigungsverfahren und Fertigungsmaschinen bezüglich ihrer Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit bewerten, die Qualität der Produkte beurteilen und Methoden zur Qualitätsoptimierung erarbeiten sowie Fertigungsverfahren im Sinne einer effizienten Produktion verknüpfen und optimieren.
Im Bereich Qualitätssicherung können die Absolventinnen und Absolventen Prüfverfahren auswählen und Instrumente der Qualitätssicherung anwenden.
Im Bereich Werkstofftechnik können die Absolventinnen und Absolventen eine grundlegende Werkstoffauswahl treffen, Diagramme der Wärmebehandlung anwenden sowie Produktanforderungen analysieren und für die jeweilige Anwendung geeignete Werkstoffe auswählen.
Im Bereich Werkstoff- und Produktprüfung können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Verfahren der Werkstoffprüfung für metallische und nichtmetallische Werkstoffe auswählen und an entsprechenden Mess- und Prüfgeräten fachgerecht durchführen.
Mechanik und Leichtbau
Im Bereich Statik können die Absolventinnen und Absolventen die Wirkung der Kräfte und Momente auf einen Körper sowie die Auflagerreaktionen für beliebig gelagerte und belastete Bauteile ermitteln.
Im Bereich Festigkeitslehre können die Absolventinnen und Absolventen die Gesetze und Verfahren zur Berechnung von Spannungen und Verformungen an statisch bestimmt und statisch unbestimmt gelagerten Systemen anwenden sowie Bauteile betreffend Grenzspannungen und Grenzverformungen dimensionieren und optimieren.
Im Bereich Kinematik können die Absolventinnen und Absolventen die Gesetze für Translation und Rotation anwenden sowie die Bewegung eines Körpers analysieren.
Im Bereich Kinetik können die Absolventinnen und Absolventen die Auswirkung von Kräften und Momenten auf die Bewegung von Körpern berechnen, die Auswirkung von Kraftsystemen auf die Bewegung von Körpern analysieren und Gleichungssysteme zur Lösung von dynamischen Vorgängen erstellen.
Im Bereich Dimensionierung von Leichtbaustrukturen können die Absolventinnen und Absolventen die Probleme der Aeroelastizität und der Instabilität von Bauteilen beschreiben und die Bauvorschriften für Kleinflugzeuge sowie die gängigen Berechnungsverfahren für Spannungen und Verformungen bei der Dimensionierung von Luftfahrzeugbauteilen anwenden.
Aerodynamik und Luftfahrzeugbau
Im Bereich Leichtbauwerkstoffe können die Absolventinnen und Absolventen die Klassifizierung, die Eigenschaften, die Verwendung und die Bearbeitbarkeit der in der Luftfahrt verwendeten metallischen und nichtmetallischen Werkstoffe verstehen.
Im Bereich Luftfahrzeugbau können die Absolventinnen und Absolventen die besonderen Bauweisen und die Ausführung von Luftfahrzeugsystemen sowie deren Wechselwirkung mit dem umgebenden Fluid verstehen, die generelle Berechnung und Abschätzungen unter den Gesichtspunkten Aerodynamik, Flugleistung und Flugstabilität durchführen und so an der Entwicklung von Luftfahrzeugen mitwirken.
Im Bereich Aerodynamik können die Absolventinnen und Absolventen die für den Luftfahrzeugbau wesentlichen Kennzahlen und Gru. dgl.ichungen der Fluidmechanik verstehen und selbstständig einfache Berechnungen für Entwurfszwecke durchführen.
Im Bereich Verarbeitung und Berechnungsverfahren von nichtmetallischen Leichtbauwerkstoffen können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Verarbeitungsverfahren für Leichtbauwerkstoffe, Berechnungsverfahren sowie die Verstärkungswirkung von Leichtbaustrukturen und die Eigenschaften der Leichtbauwerkstoffe erklären sowie das geeignete Berechnungsverfahren anwenden.
Flugtriebwerke
Im Bereich Thermodynamik und Wärmetechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Thermodynamik anwenden, die unterschiedlichen Arten von Zustandsänderungen, Kreisprozessen und Wärmeübertragungen berechnen und Optimierungen durchführen.
Im Bereich Kolbentriebwerke können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau sowie die Arbeitsweise der verschiedenen Kolbentriebwerke und Bauteile beschreiben, Kolbentriebwerke sowie deren Baugruppen und Bauteile konzipieren und auslegen und die Zusammenhänge zwischen Kolbentriebwerk und Propeller anwenden.
Im Bereich Strahltriebwerke können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau sowie die Arbeitsweise der verschiedenen Strahltriebwerke und deren Komponenten beschreiben, Strahltriebwerke sowie deren Baugruppen konzipieren und abschätzen und die Zusammenhänge zwischen Aufbau und Einsatzgebiet der Strahltriebwerke anwenden.
Im Bereich Triebwerkssysteme können die Absolventinnen und Absolventen die Systeme und deren Hauptkomponenten, die für den Betrieb der Triebwerksanlagen benötigt werden, beschreiben und verstehen einfache Regelmechanismen, die für die funktionalen Zusammenhänge von flugtechnischen Systemen notwendig sind.
Elektrotechnik, Elektronik und Avionik
Im Bereich Elektrotechnik können die Absolventinnen und Absolventen die bedeutsamen Gesetze der Elektrotechnik und Bauteile der Elektrotechnik verstehen und anwenden sowie Gefahren der Elektrotechnik erkennen und Schutzmaßnahmen verstehen.
Im Bereich Elektrische Maschinen können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Funktion der wichtigsten elektrischen Maschinen wiedergeben. Sie verstehen die grundlegenden Wechselwirkungen zwischen Strom, Spannung und magnetischem Feld und können die Parameter der Kennlinien bei der Auswahl einer elektrischen Maschine interpretieren und anwenden.
Im Bereich Elektronik können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Funktion von Halbleiterbauelementen verstehen, elektrische Bauteile und Halbleiterbauelemente zur Erfüllung einer Funktion anwenden und einfache elektronische Schaltungen lesen, interpretieren und berechnen.
Im Bereich Messtechnik können die Absolventinnen und Absolventen Messgeräte auf Grund der Kenntnis ihrer Funktion für Messungen auswählen sowie Strom-, Spannungs- und Leistungsmessungen durchführen. Sie können Messfehler abschätzen und Messdaten beurteilen.
Im Bereich Digitaltechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Regeln für logische Verknüpfungen wiedergeben. Sie können für eine Logikaufgabe die Wahrheitstabelle erstellen, die Gleichung aufstellen, vereinfachen und eine logische Schaltung mit handelsüblichen Bauteilen zeichnen.
Im Bereich Sensorik können die Absolventinnen und Absolventen Sensoren nach ihrem Einsatzgebiet und ihrem physikalischen Funktionsprinzip einteilen. Sie können Sensoren anhand ihrer Kennlinien für die Erfassung von nichtelektrischen Größen auswählen und einsetzen.
Im Bereich Steuern und Regeln können die Absolventinnen und Absolventen die einfachen und zusammengesetzten Steuerungs- und Regelglieder wiedergeben. Sie können Regelglieder und Regelstrecken nach ihrem Zeit- und Frequenzverhalten beurteilen sowie deren Einsatzmöglichkeiten in Regelkreisen abschätzen.
Im Bereich Avionik können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsweise der in der Luftfahrt gängigen Navigations- und Kommunikationssysteme beschreiben.
Im Bereich Flugbetrieb und Meteorologie können die Absolventinnen und Absolventen die Vorschriften für die Durchführung eines geordneten Flugbetriebes anwenden und die meteorologischen Gefahren in der Luftfahrt beurteilen.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Naturwissenschaften“, „Angewandte Informatik“ und „Ethik“.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1 mit dem Hinweis, dass im Bereich der Bildungs- und Lehraufgaben sowie des Lehrstoffes insbesondere auf Themen und Anforderungen der Flugtechnik und des Flugverkehrs einzugehen ist.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Darstellung von Funktionen (logarithmische Skalierungen).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Bereich Zahlen und Maße
Komplexe Zahlen (Polarform; Multiplikation, Division).
III. Jahrgang
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Analysis
Integralrechnung (Integralmittelwerte).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schülern können im
Bereich Analysis
Bereich Analysis
Funktionen mehrerer Variablen (partielle Ableitungen; lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler), Funktionenreihen (Taylorreihen, Fourierreihen), Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen; lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung; lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schülern können im
Bereich Analysis
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Analysis
Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten; numerische Lösung von Anfangswertproblemen).
Bereich Algebra und Geometrie
Matrizen (Inverse Matrix).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Darstellende Geometrie und CAD
Bereich Konstruktion, Berechnung und CAD
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Werkstofftechnik
Bereich Darstellende Geometrie und CAD
Grundbegriffe der Geometrie (Abbildungsverfahren, Grundelemente, ebene Figuren und Kongruenzabbildungen, räumliches Koordinatensystem, Hauptrisse); Skizzieren und Darstellen einfacher technischer Objekte (axonometrische Darstellung einfacher Objekte, Skizzieren technisch zugeordneter Normalrisse); elementare Konstruktionen, Lösung von Raumproblemen (Konstruktion von Körpern mit ebenen Figuren in Hauptlagen und projizierenden Lagen, Schnittaufgaben, Kreisdarstellung, wahre Größe von Flächen in besonderen Lagen).
Bereich Konstruktion, Berechnung und CAD
Erstellen und Lesen normgerechter technischer Zeichnungen (Blattgrößen, Normschrift, Linienarten, Linienbreiten, Maßstäbe, Darstellung von Werkstücken, Bemaßung und Allgemeintoleranzen, Freihandskizzen, Schnittdarstellung, Oberflächenangaben, Werkstückkanten, Darstellung und Bemaßung von Werkstückeinzelheiten).
Bereich Fertigungsverfahren
Eigenschaften der Werkstoffe (statische Beanspruchung, Zugversuch, Werkstoffeigenschaften); spanabhebende Fertigung (Trennen, Drehen, Bohren, Fräsen, Schleifen); spanlose Fertigung (Umformen, Strangpressen, Urformen, Sintern); Fügen (Schweißen, Löten, Kleben);
Bereich Werkstofftechnik
Eisenwerkstoffe (Stahl, elektrische Stahlherstellungsverfahren, Gusseisen, Einteilung der Eisenwerkstoffe, Stähle, Stahlguss und Gusseisen); Nichteisenmetalle (Schwermetalle, Leichtmetalle, Edelmetalle); nichtmetallische Werkstoffe (Kunststoffe, Kunststoffverarbeitung).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Darstellende Geometrie und CAD
Bereich Konstruktion, Berechnung und CAD
Bereich Werkstoff- und Produktprüfung
Bereich Werkstofftechnik
Bereich Darstellende Geometrie und CAD
Dreidimensionales Erfassen einfacher technischer Körper mit CAD; Grundprinzipien ebener Schnitte und elementare Durchdringungen mit CAD.
Bereich Konstruktion, Berechnung und CAD
Normgerechte Darstellung von Oberflächenangaben, Toleranzen, Passungen in technischen Zeichnungen; CAD-Modellierung von Bauteilen und einfachen Baugruppen; normgerechte Darstellung lösbarer Verbindungen; Niet- und Schraubverbindungen; Dauerfestigkeitsschaubilder; Kerbwirkung.
Bereich Werkstoff- und Produktprüfung
Werkstoffprüfung (Mess- und Prüfmethoden; mechanische Prüfverfahren; technologische Prüfverfahren; Zerstörende und zerstörungsfreie Werkstoffprüfung).
Bereich Werkstofftechnik
Werkstoffkunde (Metallkunde, Raumgitter, Gefüge, Einstoffsysteme, Zweistoffsysteme, Gefügebestandteile, Eisen-Kohlenstoff-Diagramm, Gefügeausbildung und mechanische Eigenschaften).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Darstellende Geometrie und CAD
Bereich Konstruktion, Berechnung und CAD
Bereich Werkstofftechnik
Bereich Darstellende Geometrie und CAD
Dreidimensionales Erfassen komplexer technischer Körper mit CAD; Grundprinzipien der Schnitte und Durchdringungen mit CAD; Durchdringungen zusammengesetzter Körper.
Bereich Konstruktion, Berechnung und CAD
Normgerechte Darstellung lösbarer und nichtlösbarer Verbindungen; Schweißverbindungen; Lötverbindungen; Bolzenverbindungen; Rohrverbindungen und Armaturen; Dokumentation von Berechnungen.
Bereich Werkstofftechnik
Wärmebehandlung (Härteverfahren, ZTU-Diagramme,), Korrosionsarten, Oberflächentechnik und Oberflächenbehandlung, Beschichtungsverfahren, Kunststoffverarbeitung, -werkzeuge und -maschinen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion, Berechnung und CAD
Bereich Konstruktionssystematik und Kosten
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Konstruktion, Berechnung und CAD
Achsen und Wellen (Festigkeitsberechnung statisch und dynamisch belasteter Bauteile, Gestaltungsgrundsätze); Wälzlager (Bauformen, Lageranordnung, Dichtungen, Berechnung); Welle-Nabe-Verbindung.
Einzelteile und Baugruppen (Wellen, Wälzlager, Welle-Nabe-Verbindungen) normgerecht und fertigungsgerecht im 3D-CAD-System darstellen, Berechnungsdokumentation.
Bereich Konstruktionssystematik und Kosten
Konstruktionssystematik (Konstruktionstabellen, Wiederholteile, Teilefamilien, Bibliotheken).
Bereich Fertigungsverfahren
Umformen (Umformgrad, Umformkräfte und Formänderungsarbeit Walzen, Schmieden Durchdrücken, Strangpressen, Fließpressen, Stanzen, Tiefziehen, Schneidverfahren);
Thermisches Schneiden (Wasserstrahlschneiden, Funkenerosion, Ätzen); Gießen (Druckgießen, Kunststoffverarbeitung, Spritzgießen); Schweißen (Pressschweißen, Reibschweißen, Punktschweißen).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion, Berechnung und CAD
Bereich Konstruktionssystematik und Kosten
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Konstruktion, Berechnung und CAD
Gleitlager (Werkstoffe, Gestaltung und Berechnung); Kupplungen (starre, elastische und schaltbare Kupplungen); Zahnräder und Getriebe (Verzahnungsgesetz, Flankenprofile und Verzahnungsarten, Werkstoffe und Schmierung, Getriebearten, Getriebewirkungsgrad, Geometrie der gerad- und schrägverzahnten Stirnräder mit Evolventenverzahnung, Entwurfsberechnung).
Bereich Konstruktionssystematik und Kosten
Konstruktionssystematik und Dokumentation (Variantenkonstruktion, Erstellung von technischen Dokumentationen).
Bereich Fertigungsverfahren
Schweißen (Schmelzschweißen, Strahlschweißen, Lichtbogenschmelzschweißen, Schutzgasschmelzschweißen, Plasmastrahlschweißen); Werkzeugmaschinen (Grundlagen, Computer Integrated Manufacturing, Handhabungstechnik).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Flugtechnische Konstruktion
Bereich Projektmanagement
Bereich Flugtechnische Konstruktion
Dimensionierung und Konstruktion von Bauteilen des Kurbeltriebs in 3D-CAD.
Bereich Projektmanagement
Einführung in die Projektorganisation (Erstellen einer Projektstruktur und Planung eines Projektablaufes, Termin- und Kostenkontrolle, Teamarbeit in unterschiedlichen Rollen anhand von Projekten).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Flugtechnische Konstruktion
Bereich Flugtechnische Konstruktion
Dimensionierung und Konstruktion der Kurbelwelle mit Gehäuse in 3D-CAD.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Flugtechnische Konstruktion
Bereich Projektmanagement
Bereich Konstruktionssystematik und Kosten
Bereich Flugtechnische Konstruktion
Entwicklung von Grundkonzepten, einschließlich Berechnung von komplexen Baugruppen mit Detailkonstruktionen von Luftfahrzeugen oder Kolbentriebwerken oder Strahltriebwerken.
Bereich Projektmanagement
Projektorganisation (Definition, Ablauf und Struktur, Controlling; Aufgaben der Projektleitung und Maßnahmen der Projektsteuerung).
Bereich Konstruktionssystematik und Kosten
Innovationsprozess (Kreativitätsmethoden, Variantenerstellung, Kostenabschätzung).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Flugtechnische Konstruktion
Bereich Projektmanagement
Bereich Konstruktionssystematik und Kosten
Bereich Flugtechnische Konstruktion
Entwicklung von Grundkonzepten, einschließlich Berechnung von komplexen Baugruppen mit Detailkonstruktionen von Luftfahrzeugen oder Kolbentriebwerken oder Strahltriebwerken.
Bereich Projektmanagement
Maßnahmen der Personalentwicklung.
Bereich Konstruktionssystematik und Kosten
Innovationsprozess (Kreativitätsmethoden, Variantenerstellung, Kostenabschätzung).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Statik
Bereich Statik
Kraft und Moment (Kraftbegriff; Freimachen von Körpern; Wechselwirkungsprinzip; Zusammensetzen und Zerlegen von Kräften; Gleichgewicht von Kräften; Bestimmung des resultierenden Drehmomentes bei mehreren angreifenden Kräften; Hebelgesetz; Momentengleichgewicht); Ebene zentrale und allgemeine Kraftsysteme (graphische und rechnerische Behandlung von Aufgaben im zentralen und allgemeinen Kraftsystem); Schwerpunkt und Standsicherheit (Schwerpunkt von Linien, Flächen und Körpern; Guldinsche Regeln); Fachwerke.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Statik
Bereich Festigkeitslehre
Bereich Statik
Coulombsche Reibung; Schnittgrößen (Längskraft- und Querkraftverlauf sowie Biege- und Torsionsmomentenverlauf).
Bereich Festigkeitslehre
Spannungsermittlung aufgrund von Längs- und Querkräften (Definition der Begriffe Spannung und Dehnung; Hookesches Gesetz; Normalkraft- und Querkraftverläufe; thermische Beanspruchung, Festigkeitswerte für statische Beanspruchung; Zug- und Druckbeanspruchung; Abscherung und Lochleibung; Pressung).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Festigkeitslehre
Bereich Festigkeitslehre
Spannungsermittlung aufgrund von Biege- und Torsionsmomenten (Biegegru. dgl.ichung; Flächenmomente zweiter Ordnung; Torsionsgru. dgl.ichung; Torsion bei dünnwandigen geschlossenen Querschnitten); Überlagerung von gleichartigen und ungleichartigen Spannungen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Festigkeitslehre
Bereich Kinematik
Bereich Kinetik
Bereich Festigkeitslehre
Knickung (nach Euler und Tetmajer); räumliche Kraftsysteme.
Bereich Kinematik
Punktkinematik (gleichförmige und gleichförmig beschleunigte Bewegungen; freier Fall; schiefer Wurf), Körperkinematik sowie Kinematik der Relativbewegung.
Bereich Kinetik
Grundgesetze der Kinetik; Massenträgheitsmomente.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kinetik
Bereich Kinetik
Arbeit, Energie, Leistung und Wirkungsgrad; Schwerpunktsatz, Momentensatz, Arbeitssatz, Energieerhaltungssatz, Impulssatz und Drallsatz.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Dimensionierung von Leichtbaustrukturen
Bereich Dimensionierung von Leichtbaustrukturen
Bauweisen und Leichtbauregeln; Einführung in Bauvorschriften für Luftfahrzeuge (Berechnung und Konstruktion eines v-n-Diagramms); Biegung von Verbundwerkstoffen; Spannungen und Verformungen bei Torsion, Bredtsche Formeln; Mohrscher Spannungskreis.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Dimensionierung von Leichtbaustrukturen
Bereich Dimensionierung von Leichtbaustrukturen
Arbeitssätze (Satz von Menabrea und Satz von Castigliano); Zusammenhang zwischen Belastung, Schnittgrößen und Verformungen (Berechnung von Biegemomentenverläufen sowie Steigungen und Durchbiegungen von Leichtbaustrukturen); Biegung und Torsion am Tragflügel; Stabilitätsverlust (Knicken, Kippen, Beulen, Flattern), Gegenmaßnahmen und Berechnung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Statik
Bereich Kinetik
Bereich Statik
Ermittlung der Auflagerreaktionen an statisch unbestimmten Systemen.
Bereich Kinetik
Ungedämpfte und gedämpfte sowie freie und erzwungene Schwingungen; Resonanz.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Festigkeitslehre
Bereich Festigkeitslehre
Ermittlung der Biegelinie an statisch unbestimmten Systemen (Lösung der Differentialgleichung der Biegelinie; einfache statisch unbestimmte Systeme).
I. Jahrgang: Zwei bis vier einstündige Schularbeiten
3. bis 6. Semester: Ein bis zwei einstündige Schularbeiten je Semester
7. bis 10. Semester: Ein bis zwei Schularbeiten je Semester, davon höchstens eine mehrstündig.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Leichtbauwerkstoffe
Bereich Luftfahrzeugbau
Bereich Leichtbauwerkstoffe
Auswahlkriterien sowie Eigenschaften der Leichtbauwerkstoffe (Kenngrößen der Leichtbauwerkstoffe; Stahl und Stahlguss; Aluminium-Knetlegierungen sowie Aluminium-Gusslegierungen; Magnesiumlegierungen).
Bereich Luftfahrzeugbau
Bauweisen (Baugruppen, Antriebsarten, Bauweisen); Kräfte und Momente am Tragflügel (physikalische Gru. dgl.ichungen; Reibung der Strömung; Grenzschicht und Widerstandsgesetz).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Leichtbauwerkstoffe
Bereich Luftfahrzeugbau
Bereich Leichtbauwerkstoffe
Eigenschaften der Leichtbauwerkstoffe (Titanlegierungen, Kunststoffe, Superleichtlegierungen und faserverstärkte Werkstoffe).
Bereich Luftfahrzeugbau
Kräfte und Momente am Tragflügel (Auftrieb, Geschwindigkeits- und Druckverteilung; Impulssatz; Normalpunkt und Druckpunkt; Kräfte und Momente am Profil); Profilform und Polare (Tragflügelprofile und Profilfamilien; Profilgeometrie; Polardiagramm; Auftriebs- und Widerstandsberechnung).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Aerodynamik
Bereich Aerodynamik
Grundlagen der Strömungsmechanik (Klassifikation und Beschreibung von Strömungen); Unterschallströmung (Bernoulligleichung für inkompressible und kompressible Strömungen); innere Strömungen (Bernoulligleichung mit Energiezufuhr und Energieabfuhr; Rohrströmungen); Druck und Geschwindigkeit (Druck- und Geschwindigkeitsmessung; Fluggeschwindigkeiten); Ähnlichkeitstheorie und Dimensionsanalyse.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Aerodynamik
Bereich Aerodynamik
Grenzschichtströmung; Kräfte und Momente auf umströmte Körper; Überschallströmung; Aerodynamik des unendlich langen Tragflügels; Tragflügel endlicher Streckung; Aerodynamik sonstiger Flugzeugteile; Anwendung der Aerodynamik beim Entwurf eines Luftfahrzeuges.
V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Aerodynamik
Bereich Verarbeitung und Berechnungsverfahren von nichtmetallischen Leichtbauwerkstoffen
Bereich Aerodynamik
Grundlagen der Flugmechanik (Auftrieb, Widerstand, Fluggeschwindigkeiten, benötigter Schub bzw. Leistung von Luftfahrzeugen); Flugmechanik (Steigflug, Horizontalflug, Sinkflug; Reichweite und Flugdauer; Take Off and Landing).
Bereich Verarbeitung und Berechnungsverfahren von nichtmetallischen Leichtbauwerkstoffen
Grundlagen von Polymeren (Werkstoffkennwerte; Monomere und Polymere; Polymerisation; rheologische Eigenschaften; Relaxation und Retardation); Herstellung von Kunst- und Verbundstoffen (Matrixwerkstoffe, Verstärkungsfasern, Werkstoffverbunde, Herstellungsverfahren).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Luftfahrzeugbau
Bereich Verarbeitung und Berechnungsverfahren von nichtmetallischen Leichtbauwerkstoffen
Bereich Luftfahrzeugbau
Flugstabilität (statische und dynamische Stabilität; Koppelungen und Instabilitätsformen); Drehflügler (Aerodynamik der Drehflügler; Aufbau und Steuerung der Hubschrauber); Zulassungskriterien für Luftfahrzeuge.
Bereich Verarbeitung und Berechnungsverfahren von nichtmetallischen Leichtbauwerkstoffen
Herstellung von Kunst- und Verbundstoffen (Verarbeitung von Duromeren; Härten, Autoklavenzyklus, Verstärken, Versteifen); Berechnung von Faserkunststoffverbunden (Berechnungsverfahren für isotrope, quasiisotrope und anisotrope Werkstoffe; Bruchhypothesen; Sandwichkonstruktionen).
IV Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Thermodynamik und Wärmetechnik
Bereich Kolbentriebwerke
Bereich Strahltriebwerke
Bereich Thermodynamik und Wärmetechnik
Grundbegriffe, thermodynamisches System, thermische und kalorische Zustandsgrößen; Zustandsgleichungen der Gase, Wärmegleichungen; Änderung des Aggregatszustandes; Prozessgrößen; Hauptsätze der Thermodynamik; Zustandsänderungen.
Bereich Kolbentriebwerke
Arbeitsverfahren und deren Berechnung; Verbrennung und Luftbedarf; Berechnung der Hauptabmessungen und Dimensionierung der mechanischen Bauelemente.
Bereich Strahltriebwerke
Aufbau und Arbeitsweise, Klassifizierung, Schub.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Thermodynamik und Wärmetechnik
Bereich Kolbentriebwerke
Bereich Strahltriebwerke
Bereich Thermodynamik und Wärmetechnik
Reale Gase und Dämpfe; ideale Kreisprozesse (rechts- und linksläufige).
Wirkungsgrade und Energieumsatz; reale Kreisprozesse.
Konvektion, Wärmeübergang, Wärmedurchgang.
Bereich Kolbentriebwerke
Dimensionierung der mechanischen Bauelemente; Massenkräfte und deren Ausgleich; Gaswechsel; Betriebsverhalten; Kennfelder.
Bereich Strahltriebwerke
Zulassung und Vorschriften; Parameter und Betriebsverhalten; Technologieentwicklungen, Typenkunde.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kolbentriebwerke
Bereich Strahltriebwerke
Bereich Triebwerkssysteme
Bereich Kolbentriebwerke
Gemischaufbereitung; Treibstoffe und Abgasproblematik; Auslegung von Propellern und deren Zusammenwirken mit dem Motor; Aufladung.
Bereich Strahltriebwerke
Konzipieren von Triebwerken für Unter- und Überschallbereich; Berechnung der realen Kreisprozesse und der Verbrennung; Ausführung und Zusammenwirken von Triebwerkseinlauf und Schubdüse; Ausführung und Auslegung der Baugruppen Fan und Verdichter.
Bereich Triebwerkssysteme
Systeme zur Regelung, Überwachung und Bedienung von Triebwerken; Propellerverstellsysteme; Zündsysteme.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kolbentriebwerke
Bereich Strahltriebwerke
Bereich Triebwerkssysteme
Bereich Kolbentriebwerke
Auslegung von Propellern und deren Zusammenwirken mit dem Motor; dynamische Probleme am Kurbeltrieb; Kühlung.
Bereich Strahltriebwerke
Ausführung und Auslegung der Brennkammer und der Turbine; Abgasproblematik.
Bereich Triebwerkssysteme
Treibstoffsysteme und deren Komponenten; Hilfsturbine und dazugehörige Steuereinheit; Brandschutz.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik
Bereich Elektrotechnik
Grundlagen (Grundbegriffe: Strom, Spannung, Widerstand, Leistung, Arbeit, elektrischer Stromkreis, Reihen- und Parallelschaltung); elektrisches Feld (elektrisches Feld, Energie, Bauarten von Kondensatoren, Schaltung von Kondensatoren); magnetisches Feld (magnetisches Feld, Erzeugung und Wirkung, Ruheinduktion, Bewegungsinduktion).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik
Bereich Elektrotechnik
Wechselstrom (Kenngrößen, Spule im Wechselstromkreis, Kondensator im Wechselstromkreis, Schwingkreise, Schein-, Blind- und Wirkleistung, Leistungsfaktor, Kompensation); Installationstechnik (Normen, Schaltpläne); elektrische Schutzmaßnahmen (Wirkungen des elektrischen Stromes, Berührungsschutz, Verbraucherschutz).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrische Maschinen
Bereich Elektrische Maschinen
Drehstrom (Erzeugung von Drehstrom, Stern- und Dreieckschaltung, Leistungen); Transformatoren (Aufbau und Wirkungsweise, Übersetzung und Wirkungsgrad, Leerlauf und Belastung, Transformatorarten), elektrische Maschinen: (Drehfeld, Leistung und Drehmoment, Asynchronmaschinen, Synchronmaschinen, Gleichstrommaschinen, Kondensatormotor, Schrittmotor, Servomotor, Universalmotor, Bürstenloser Gleichstrommotor).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektronik
Bereich Elektronik
Halbleiterwerkstoffe, Halbleiterbauelemente (Dioden, Transistoren-Emitterschaltung und Thyristoren); Operationsverstärker; Leistungselektronik (Gleichrichter, Umrichter, Wechselrichter, Netzgeräte).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Messtechnik
Bereich Digitaltechnik
Bereich Messtechnik
Analoge Messtechnik (analoge Messwerke und Messgeräte); digitale Messtechnik (Logik und Bausteine); Messwertübertragung (Bussysteme, Datenprotokolle, Netzwerke).
Bereich Digitaltechnik
Logische Verknüpfungen, Wahrheitstabelle, Vereinfachung von logischen Gleichungen mit den Gesetzen der Schaltalgebra (Anwendung der De Morganschen Regel), rechnerische Lösung von Beispielen, Auswahl von handelsüblichen Bauelementen und Konstruktion einer Schaltung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Sensorik
Bereich Steuern und Regeln
Bereich Sensorik
Aktive und passive Sensoren; analoge, digitale und binäre Sensoren.
Bereich Steuern und Regeln
Funktionsweise von mechanischen, pneumatischen, hydraulischen und elektrischen Steuerungen erklären.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Avionik
Bereich Flugbetrieb und Meteorologie
Bereich Avionik
Grundlagen der Navigation, Erde als Bezugskörper, Karten, Kursarten und Peilungen.
Bereich Flugbetrieb und Meteorologie
Grundlagen der Meteorologie, meteorologische Gefahren im Flugbetrieb, meteorologische Navigation.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Steuern und Regeln
Bereich Avionik
Bereich Flugbetrieb und Meteorologie
Bereich Steuern und Regeln
Funktionsweise von mechanischen, pneumatischen, hydraulischen und elektrischen Steuerungen erklären.
Bereich Avionik
Standortfestlegung, Zeitdefinitionen, Bordausrüstung und Instrumentierung von Luftfahrzeugen für unterschiedliche Einsatzgebiete, Vorschriften im Bereich der Kommunikationstechnik.
Bereich Flugbetrieb und Meteorologie
Organisation des Flugbetriebes, Flugsicherung, Lizenzwesen, Einteilung des Luftraumes, nationale und internationale Organisationen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Steuern und Regeln
Bereich Avionik
Bereich Flugbetrieb und Meteorologie
Bereich Steuern und Regeln
Mathematische Grundlagen der Regelungstechnik (Zeit- und Frequenzverhalten, Ortskurven, Bodediagramm); Regelstrecken und Regler (P-, I- und D-Regler, Übertragungsfunktionen).
Bereich Avionik
Kommunikationstechnik, Antennentechnik, Sende- und Empfangstechnik, Radartechnik.
Bereich Flugbetrieb und Meteorologie
Erdmagnetfeld, Sonnenphysik, Ionosphäre mit ihrem Einfluss auf Navigations- und Kommunikationsanlagen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Steuern und Regeln
Bereich Digitaltechnik
Bereich Avionik
Bereich Flugbetrieb und Meteorologie
Bereich Steuern und Regeln
Fuzzy-Logic (Fuzzy-Regelungen) und neuronale Netzwerke.
Bereich Digitaltechnik
Abtastregelung, digitale Regelalgorithmen, Bestimmung der Abtastzeit.
Bereich Avionik
Gerichtete und ungerichtete Funkfeuer (VOR, NDB), Entfernungsmessung (DME), Trägheitsnavigation (INS), Satellitennavigation (GPS).
Bereich Flugbetrieb und Meteorologie
Wetterradar, sichtunterstützende Systeme, Landesysteme (ILS, MLS).
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Fertigungstechnik
Laboratorium Elektrotechnik, Elektronik und Avionik
Laboratorium Mechanik und Leichtbau
Laboratorium Aerodynamik und Luftfahrzeugbau
Laboratorium Fertigungstechnik
Zerstörende Werkstoffprüfung an metallischen und nichtmetallischen Werkstoffen (Zugversuch, Härteprüfung, Kerbschlagbiegeversuch, Biegeversuch).
Laboratorium Elektrotechnik, Elektronik und Avionik
Messen der elektrischen Grundgrößen (digital und analog); Grundschaltungen mit Halbleiterbauteilen; logische Schaltungen (Relais- und Digitaltechnik); Handhabung von Navigationssystemen (ADF, VOR, ILS); Messungen an barometrischen Systemen von Luftfahrzeugen; Messungen an elektrischen Systemen von Luftfahrzeugen.
Laboratorium Mechanik und Leichtbau
Berechnung und Analyse von Spannungen, Verformungen und Eigenfrequenzen an Luftfahrzeugbauteilen.
Laboratorium Aerodynamik und Luftfahrzeugbau
Druck- und Volumenstrommessung, Anwendung der Kontinuitäts- und der Bernoulligleichung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Fertigungstechnik
Laboratorium Elektrotechnik, Elektronik und Avionik
Laboratorium Mechanik und Leichtbau
Laboratorium Aerodynamik und Luftfahrzeugbau
Laboratorium Triebwerke
Laboratorium Fertigungstechnik
Gängige Prüfverfahren der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung.
Laboratorium Elektrotechnik, Elektronik und Avionik
Logische Schaltungen (Relais- und Digitaltechnik); Handhabung von Navigationssystemen (Flight Management System, Flight Guidance System); Messungen an elektrischen Systemen von Luftfahrzeugen.
Laboratorium Mechanik und Leichtbau
Spannungs- und Verformungsmessungen sowie Spannungs- und Verformungsberechnungen an Luftfahrzeugbauteilen.
Laboratorium Aerodynamik und Luftfahrzeugbau
Grenzschichtdickenmessung, Auftriebs- und Widerstandsmessung an umströmten Körpern; Anwendung numerischer Berechnungsmethoden zur Ermittlung von Auftriebs- und Widerstandskennwerten.
Laboratorium Triebwerke
Aufnahme von Kennwerten und Kennlinien sowie Erstellung von Kennfeldern an Flugtriebwerken.
Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.
Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionstechnik
Bereich Produktionstechnik
Werkstätte „Mechanische Grundausbildung“ (manuelle Fertigkeiten und einfache mechanische Verfahren der Werkstoffbearbeitung).
Werkstätte „Zerspanungstechnik 1“ (maschinelle Bearbeitung von fachspezifischen Werkstoffen).
Werkstätte „Ur- und Umformtechnik“ (Umformen und thermische Behandlung von relevanten metallischen und nichtmetallischen Werkstoffen).
Werkstätte „Blechbearbeitung“ und „Luftfahrzeug-Hangar“ (spanlose und trennende Bearbeitung von Blechen und Halbzeugen des Luftfahrtbaus; Oberflächenschutzverfahren, einfacher Umgang mit Luftfahrzeugen, grundlegende sicherheitstechnische und wartungstechnische Arbeiten an Luftfahrzeugen).
II. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstättenbereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionstechnik
Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik
Bereich Wartung von Luftfahrzeugen
Bereich Produktionstechnik
Werkstätte „Kunststofftechnik“ (manuelle und maschinelle Be- und Verarbeitung von Holz und Kunststoffen; Schweißverbindungen im Kunststoffbereich).
Werkstätte „Schweißtechnik “ (Grundverfahren der Schweiß- und Löttechnik, thermische Trenn- und Bearbeitungsverfahren, Anwenden von Schweißverfahren zur Herstellung von Baugruppen).
Werkstätte „Zerspanungstechnik 2“ (mechanische Bearbeitung und Fertigung von Bauteilen an konventionellen und gesteuerten Werkzeugmaschinen).
Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik
Werkstätte „Elektrotechnik“ und „Elektronik 1“: (Inbetriebnahme von Schaltungen, Messmethoden, Konfigurieren und Aufsetzen von Computersystemen, Grundschaltungen und Verbindungstechniken der Elektronik, elektromechanische und elektronische Bauelemente erkennen und deren Funktion beschreiben, Aufbau von Grundschaltungen der Elektrotechnik, Messen elektrischer Größen).
Bereich Wartung von Luftfahrzeugen
Werkstätte „Luftfahrzeug-Hangar“ und „Motorenwerkstätte“: (Umgang mit Wartungspublikationen und Workorders, Übungen mit IPC, ATA-100 Spezifikation, einfache Wartungsarbeiten an Luftfahrzeugen, Montage und Demontage sowie Prüfung von Triebwerken und Triebwerksteilen).
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstättenbereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionstechnik
Bereich Produktionsmanagement
Bereich Wartung von Luftfahrzeugen
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Bereich Avionik
Bereich Produktionstechnik
Werkstätte „CNC-Technik“ (Programmierung und Fertigung von Werkstücken mit computergesteuerten Werkzeugmaschinen).
Bereich Produktionsmanagement
Werkstätte „Arbeitsvorbereitung“ (Planung, Steuerung und Dokumentation von fachspezifischen Arbeitsabläufen im Bereich Wartung und Instandhaltung von Luftfahrzeugen, Auftragserstellung).
Bereich Wartung von Luftfahrzeugen
Werkstätte „Luftfahrzeug-Hangar“ (Umgang mit Wartungspublikationen, Wartungstätigkeiten an Luftfahrzeugen, Aktivierung von Bordsystemen).
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Werkstätte „Elektrotechnik“ und „Elektronik 2“ (Aufbau elektrischer Schaltungen; Printfertigung, Funktionsprüfungen und Messungen an elektrischen Schaltungen und Baugruppen).
Bereich Avionik
Werkstätte „Elektrotechnik 2“ und „Luftfahrzeug-Hangar“ (Bordnetz eines Luftfahrzeuges aktivieren, Überprüfen der Bordspannung, Test der barometrischen und elektrischen Systeme; einfache Navigationsausrüstung eines Luftfahrzeuges, Ausrüstung für Instrumentenflug).
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstättenlaboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionstechnik
Bereich Produktionsmanagement
Bereich Wartung von Luftfahrzeugen
Bereich Qualitätssicherung
Bereich Avionik
Bereich Produktionstechnik
Werkstättenlaboratorium „CNC/CAD/CAM“ (Programmierung und Fertigung von Werkstücken mit computergesteuerten Werkzeugmaschinen).
Bereich Produktionsmanagement
Werkstättenlaboratorium „Arbeitsvorbereitung“ (Steuerung und Dokumentation von fachspezifischen Arbeitsabläufen im Bereich Wartung und Instandhaltung von Luftfahrzeugen).
Bereich Wartung von Luftfahrzeugen
Werkstättenlaboratorium „Luftfahrzeug-Hangar“ (Umgang mit Wartungspublikationen, Wartungstätigkeiten an Luftfahrzeugen, Aktivierung von elektrischen, hydraulischen und pneumatischen Bordsystemen, Fehlersuche).
Werkstättenlaboratorium „Hydraulik und Pneumatik“ (Aufbau, Dokumentation und Prüfung hydraulischer und pneumatischer Steuerungen).
Bereich Qualitätssicherung
Werkstättenlaboratorium „Messtechnik und Qualitätssicherung“ (Anwendung von Mess- und Prüfmethoden, Dokumentation von Prüfabläufen sowie Qualitätsdaten).
Bereich Avionik
Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik“, „Elektronik 3“ und „Luftfahrzeug-Hangar“ (Test der barometrischen und elektrischen Systeme; Funktionsprüfung der Bordausrüstung und von Avioniksystemen).
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Luftrecht
Bereich Luftfahrzeugkenntnisse und Aerodynamik
Bereich Meteorologie
Bereich Flugbetriebliche Verfahren
Bereich Luftrecht
Luftfahrtgesetz; Zivilluftfahrtpersonalverordnung; Einteilung des Luftraumes.
Bereich Luftfahrzeugkenntnisse und Aerodynamik
Einteilung und Bauweisen von Segelflugzeugen; Segelflugzeugkunde; Instrumentenkunde, Aerodynamik.
Bereich Meteorologie
Druck, Temperatur und Feuchte; Wetterlagen und Frontsysteme; Föhn; Aufwinde und Gefahren; Instrumente zur Messung von Wetterfaktoren.
Bereich Flugbetriebliche Verfahren
Platzrunde; Sprechfunkverfahren; Seitengleitflug; Verhalten in besonderen Fällen; Crew-Ressource-Management.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Flugleistung und Flugplanung
Bereich Menschliches Leistungsvermögen
Bereich Navigation
Bereich Flugleistung und Flugplanung
Gewichtslimits und Schwerpunkt; Flugleistungen und Betriebsgrenzen.
Bereich Menschliches Leistungsvermögen
Erste Hilfe; Verhalten am Unfallort; physiologische und psychologische Faktoren; Fliegen und Gesundheit.
Bereich Navigation
Kartenkunde; Geographie Österreichs; Navigationsinstrumente.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich NOTAM-Übersetzungen
Bereich Rechtliche Grundlagen
Bereich Technische Grundlagen
Bereich NOTAM-Übersetzungen
NOTAM-Übersetzungen.
Bereich Rechtliche Grundlagen
Telekommunikationsgesetz; Funkerzeugnisgesetz; internationaler Fernmeldevertrag; Vollzugsordnung für den Funkdienst.
Bereich Technische Grundlagen
Grundlagen der Fernmeldetechnik; Aussendungen; Sende- und Empfangsanlagen; Funknavigation und Navigationsanlagen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Phraseologie
Bereich Phraseologie
Sprechfunkübungen für Sicht- und Instrumentenflüge in englischer und deutscher Sprache.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Strukturierung
Bereich Konstruktion
Lehrstoff
Bereich Strukturierung
Komponentenerfassung; Bestandsaufnahme; Deklaration; Zuordnung; Sortierung.
Bereich Konstruktion
Recherche und Übertragung konstruktiver Merkmale gemäß historischen Dokumenten; konstruktionsbezogene Planerstellung; konkrete Bauteildimensionierung; Erarbeitung fertigungstechnischer Maßnahmen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Aufbau
Bereich Restauration
Bereich Aufbau
Zelle und Tragflügel; Triebwerk; Ausrüstung und Instrumentierung; Betätigungs- und Übertragungselemente; Flugsteuerungselemente.
Bereich Restauration
Zustandserfassung, Neuerstellung, Restauration und Einbau eines Einzelbauteiles.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können sich im
Bereich Aviation Legislation
Bereich Aviation Legislation
Nationale und internationale Rechtsvorschriften: Teil 66 freigabeberechtigtes Personal – Instandhaltung; Teil 145 – genehmigter Instandhaltungsbetrieb.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können sich im
Bereich Aviation Legislation
Bereich Aviation Legislation
Geltende nationale und internationale Anforderungen hinsichtlich JAR-OPS – gewerbsmäßige Beförderung im Luftverkehr, Luftfahrzeugzulassung, Teil M – Lufttüchtigkeit.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Flugphysiologie
Bereich Anatomie
Bereich Erste Hilfe
Bereich Flugphysiologie
Flugphysiologie und Physik; Atmung und Blutkreislauf; Wirkungen von Luftdruckänderungen.
Bereich Anatomie
Atmung und Blutkreislauf.
Bereich Erste Hilfe
Übungen in Erste Hilfe.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Flugphysiologie
Bereich Anatomie
Bereich Erste Hilfe
Bereich Flugphysiologie
Beschleunigungen; Luftkrankheit.
Bereich Anatomie
Sehsinn und Gleichgewichtsorgan.
Bereich Erste Hilfe
Übungen in Erste Hilfe; Gefahren der Selbstmedikation; mangelnde Ernährung – Hypoglykämie.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundbegriffe der Human Factors
Bereich Physische und psychische Belastungssituationen
Bereich Grundbegriffe der Human Factors
Allgemeine Grundlagen; Kommunikation; Zeitmanagement und Selbstmanagement.
Bereich Physische und psychische Belastungssituationen
Biologische Grundlagen; physische und psychische Belastungssituationen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maintenance, Maintenance-Mistakes, Maintainability
Bereich Stress, Burnout
Bereich Maintenance, Maintenance-Mistakes, Maintainability
Slips, Mistake, Violations; Wartung und Wartungsfehler; Wartungsfreundlichkeit; Einsatz von Arbeitsunterlagen.
Bereich Stress, Burnout
Eustress und Distress; Stressprävention, Burnout; fliegerische Entscheidungsprozesse.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik10
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
2
2
2
2
10
(I)
4.
Geografie, Geschichte und Politische Bildung2
2
2
2
2
–
8
III
5.
Wirtschaft und Recht3
–
–
–
3
2
5
II bzw. III
6.
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
(IVa)
7.
Angewandte Mathematik
3
3
3
2
2
13
(I)
8.
Naturwissenschaften
3
2
2
2
–
9
II
9.
Angewandte Informatik
2
2
–
–
–
4
I
B.
Fachtheorie und Fachpraxis
1.
Planung und Projektierung4
6(4)
6(2)
4(2)
3(3)
3(3)
22
I
2.
Heizungstechnik
2
2
2
2
2
10
I
3.
Lüftungs- und Klimatechnik
–
2
2
2
2
8
I
4.
Kältetechnik
–
–
2
2
3
7
I
5.
Sanitärtechnik
–
2
2
2
2
8
I
6.
Energie- und Projektmanagement5
–
–
2
3
3
8
I
7.
Elektro-, Regelungs- und Leittechnik
–
–
2
3
3
8
I
8.
Laboratorium
–
–
–
3
3
6
I
9.
Werkstätte und Produktionstechnik6
6
8
8
3
3
28
III bzw. IV
C.
Verbindliche Übung
Soziale und personale Kompetenz7
2(2)
–
–
–
–
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
35
37
39
39
35
185
D.
Pflichtpraktikum
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang
Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache8
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
–
2
2
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
–
2
–
–
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
–
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
(IVa)
G.
Förderunterricht9
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Naturwissenschaften
5.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
________________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.
2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.
4 Mit Darstellender Geometrie und mit Konstruktionsübungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
5 Einschließlich Betriebstechnik.
6 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß der im IV. und V. Jahrgang angeführten Wochenstunden. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.
7 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenständen.
8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
9 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Stundentafel der Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übung4
______________________________
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Gebäudetechnik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Gebäudetechnik.
4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Gebäudetechnik.
Siehe Anlage 1.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Gebäudetechnik sind befähigt, eigenverantwortlich in der Planung, Ausschreibung, Abwicklung von Bewilligungsverfahren, in der Bauleitung gebäudetechnischer Anlagen und im Facility Management tätig zu werden. Sie können in Zusammenarbeit mit Planern aus anderen Gewerken, mit Bauherren und mit den Gebietskörperschaften die speziellen Belange der gebäudetechnischen Teilbereiche in einer integrierten Betrachtung zusammenfassen, um zu einer die spezifischen Erfordernisse von Gebäuden und Anlagen berücksichtigenden Gesamtplanung sowie zu optimierten Betriebsmöglichkeiten zu gelangen.
Die Schwerpunkte der Gebäudetechnik liegen in der Versorgung von Gebäuden mit den erforderlichen Energien zum Zwecke des Heizens, Lüftens und Klimatisierens sowie in der Ver- und Entsorgung der Gebäude mit bzw. von Fluiden und Gasen. Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Regelungs-, Leit- und Sicherheitstechnik, die sich mit der elektronischen Vernetzung der verschiedenen Teilanlagen auseinandersetzt. Alle aufgeführten Aspekte sind vom Konzept, von der Planung und Errichtung, vom Betrieb, von der Umwidmung bis zur Entsorgung von Gebäuden bzw. gebäudetechnischen Anlagen zu verstehen. Der Fokus liegt generell auf einer technischen, wirtschaftlichen und besonders ökologischen Betrachtung über den gesamten Lebenszyklus der Gebäude und gebäudetechnischen Anlagen.
Im Bereich Fertigungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Werkstoffe, Fertigungsverfahren und Fügetechniken. Sie können Fertigungsverfahren nach der Wirtschaftlichkeit auswählen und die Verwendung von Werkstoffkombinationen beurteilen.
Im Bereich Mechanik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Statik, Dynamik und Festigkeitslehre. Sie können statische und dynamische Aufgabenstellungen lösen sowie Spannungen und Verformungen von Bauteilen beurteilen.
Im Bereich Maschinenelemente kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Maschinenelemente. Sie können lösbare Verbindungen, Achsen und Wellen, Lager, Kupplungen und Getriebe einer Anwendung zuordnen.
Im Bereich Darstellende Geometrie kennen die Absolventinnen und Absolventen räumliche Koordinatensysteme und Abbildungsmethoden. Sie können in zugeordneten Normalrissen konstruieren und einfache Durchdringungen skizzieren.
Im Bereich Zeichentechnische Grundlagen kennen die Absolventinnen und Absolventen Zeichnungsnormen, Darstellungstechniken sowie händische Zeichentechniken und können einfache Entwurfszeichnungen und Konstruktionszeichnungen von einfachen Körpern erstellen sowie Baupläne lesen und interpretieren.
Im Bereich CAD kennen die Absolventinnen und Absolventen die Funktionen eines CAD-Programms und können ein CAD-Programm bedienen. Sie können systematisch aufgebaute und strukturierte Zeichnungen erstellen, Architektenpläne auf ihre Funktionalität prüfen und einfache Projekte mit Branchensoftware planen.
Im Bereich Wärmelehre kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Wärmeübertragung und des Wärmetransportes. Sie können U-Werte von Wänden und Rohren berechnen und den Wärmedurchgang hinsichtlich Temperaturverlauf und Taupunkt untersuchen sowie die Heizlast eines Gebäudes normgerecht ermitteln.
Im Bereich Strömungslehre kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Strömungslehre. Sie können Rohr- und Einzelwiderstände ermitteln, hydraulische Netze analysieren und in Betrieb setzen sowie eine Pumpenkennlinie aufnehmen und den Wirkungsgrad bestimmen.
Im Bereich Systeme kennen die Absolventinnen und Absolventen die Systematik von Heizungsanlagen. Sie können ein passendes Heizungssystem und die erforderlichen Sicherheitseinrichtungen auswählen und berechnen.
Im Bereich Wärmebereitstellung kennen die Absolventinnen und Absolventen alle gängigen Energieformen. Sie können eine Verbrennungsrechnung durchführen sowie den Wirkungsgrad einer Energieumwandlung berechnen und beurteilen. Sie können Energieerzeuger für bestimmte Aufgabenstellungen berechnen und auswählen sowie Emissionen von Energiebereitstellungssystemen messen. Die Absolventinnen und Absolventen können das Luftreinhaltegesetz anwenden sowie den Wirkungsgrad einer Energieumwandlung messen und beurteilen.
Im Bereich Wärmeverteilung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Energieverteilsysteme, die hydraulischen Schaltungen und deren Komponenten. Sie können die gängigen hydraulischen Grundschaltungen dimensionieren und den Einfluss der hydraulischen Schaltung auf die Funktionalität des Gesamtsystems analysieren.
Im Bereich Wärmeabgabesysteme kennen die Absolventinnen und Absolventen die Systematik und Eigenschaften von Wärmeabgabesystemen. Sie können Heizkörper und Flächenheizungen dimensionieren und richtig anordnen.
Im Bereich Gasversorgung kennen die Absolventinnen und Absolventen die technischen Brenngase und Kennwerte. Sie können Gasleitungen dimensionieren und eine Gasanlage planen. Sie können weiters Heizkörper und Flächenheizungen dimensionieren, die Einflüsse eines Energieabgabesystems auf das Raumklima beurteilen, einfache Leistungsverzeichnisse erstellen sowie Gasanlagen warten und in Betrieb nehmen.
Im Bereich Berechnung kennen die Absolventinnen und Absolventen die inneren und äußeren Kühllasten eines Gebäudes. Sie können die Kühllastberechnung durchführen, Luftmengen ermitteln, den Einfluss der Kühllast auf die Systemwahl und die Investitions- und Betriebskosten beurteilen sowie die thermischen Luftbehandlungen berechnen, messen und bewerten.
Im Bereich Lüftungs- und Klimatechniksysteme kennen die Absolventinnen und Absolventen die Systematik der Lüftungs- und Klimaanlagen. Sie können die notwendigen thermischen und mechanischen Luftbehandlungen entsprechend der Aufgabenstellung auswählen sowie den Einfluss des Lüftungs- und Klimasystems bezüglich des Energieverbrauchs abschätzen.
Im Bereich Lüftungsgeräte kennen die Absolventinnen und Absolventen die verschiedenen Komponenten einer Klimazentrale. Sie können Komponenten für den Anwendungsfall richtig auswählen, eine Klimazentrale dimensionieren, eine Funktionsbeschreibung erstellen sowie eine Ventilatorkennlinie aufnehmen.
Im Bereich Luftverteilung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Elemente und Bauarten der Luftverteilung. Sie können Luftverteilsysteme auswählen, dimensionieren und abgleichen, Luftverteilsysteme hinsichtlich der akustischen Raumbelastung bewerten sowie Kanäle computerunterstützt planen.
Im Bereich Luftauslässe kennen die Absolventinnen und Absolventen die gängigen Luftauslässe. Sie können Luftauslässe und Absaughauben dimensionieren, die Raumluftströmung bewerten und Raumströmungskonzepte umsetzen. Weiters können sie Raumluftströmungen messen und hinsichtlich der Behaglichkeit beurteilen sowie Raumströmungskonzepte abnehmen und überprüfen.
Im Bereich Sicherheitssysteme kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Brandschutztechnik und die zugehörigen Brandschutzmaßnahmen. Sie können Brandschutzklappen bemessen.
Im Bereich Thermodynamik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Vergleichsprozesse und verstehen die Zustandsänderungen. Sie können den Kompressionskälteprozess darstellen und die Kennzahlen ermitteln sowie einen Realprozess messen und bewerten.
Im Bereich Kälteanlagen kennen die Absolventinnen und Absolventen die gängigen Verfahren zur Kälteerzeugung. Sie können Kaltwassernetze und Kältemittelleitungen dimensionieren sowie die diversen Kältemittel hinsichtlich der rechtlichen, ökologischen und technischen Anforderungen bewerten und auswählen. Sie können Kälteanlagen planen sowie einen einfachen Kältemittelkreislauf aufbauen und in Betrieb nehmen.
Im Bereich Bauelemente kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Bauteile einer Kälteanlage. Sie können die Bauteile einer Kälteanlage berechnen und aus technischen Unterlagen auswählen.
Im Bereich Kälteverteilung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Systematik der Kälteverteilung und Wärmesenken. Sie können Kaltwassernetze bemessen sowie die Verteilsysteme hinsichtlich Korrosion und Wirtschaftlichkeit beurteilen und einregulieren. Sie können Kühler für Klimaanlagen dimensionieren und in die Gesamtplanung integrieren.
Im Bereich Wärmepumpe kennen die Absolventinnen und Absolventen die Wärmequellen und ihre Eigenschaften. Sie können eine Wärmepumpenanlage auslegen und auswählen, die Einflüsse eines Heizsystems und der Wärmequelle auf die Wirtschaftlichkeit einer Wärmepumpe analysieren sowie Wärmepumpenanlagen in Heizungssysteme hydraulisch einbinden.
Im Bereich Wasseraufbereitung kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Wasseraufbereitungsverfahren. Sie können Wasseraufbereitungsanlagen dimensionieren und auswählen sowie die Wasseraufbereitungsanlagen planen und ausschreiben.
Im Bereich Wasserversorgung kennen die Absolventinnen und Absolventen die relevanten Normen und Richtlinien für Trink- und Nutzwasser. Sie können Rohrleitungssysteme inklusive Druckerhöhungsanlagen und Pumpen normgerecht dimensionieren, in Betrieb setzen und hydraulisch einregulieren. Sie können zentrale Warmwasserbereitungsanlagen nach hygienisch relevanten Aspekten planen, ausführen, betreiben, überwachen und sanieren, eine Trinkwasseranalyse erstellen sowie daraufhin entsprechende Wasseraufbereitungsverfahren auswählen.
Im Bereich Abwasserentsorgung kennen die Absolventinnen und Absolventen die relevanten Normen und Richtlinien der Abwasserentsorgung. Sie können die Entwässerungsleitungen und Hebeanlagen – auch Freispiegelleitungen – normgerecht dimensionieren sowie verschiedene Entwässerungsanlagen bezüglich Schall-, Brandschutz und Fließverhalten beurteilen.
Im Bereich Warmwasserversorgung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Warmwasserbereitungs- und Verteilungssysteme. Sie können das Betriebsverhalten von Warmwasserbereitungsanlagen aufnehmen und beurteilen.
Im Bereich Sanitäre Bauelemente und Feuerlöscheinrichtungen kennen die Absolventinnen und Absolventen die relevanten Brandschutzanlagen und die gängigen Sanitärkomponenten. Sie können die Sanitärgegenstände bedarfsgerecht auswählen, eine Warmwasserbereitungsanlage auslegen, Warmwasserversorgungsanlagen nach hygienischen Gesichtspunkten beurteilen sowie das Betriebsverhalten von Warmwasserbereitungsanlagen beurteilen.
Im Bereich Bauphysik und Bauökologie kennen die Absolventinnen und Absolventen die relevanten Inhalte der fachspezifischen Verordnungen, Normen und Richtlinien zum Wärmeschutz. Sie können thermische Sanierungen von Gebäudehüllen unter dem Aspekt der Raumluftqualität berechnen, Gebäudehüllen bezüglich ihrer Tauglichkeit als Niedrigenergie- oder Passivhaus beurteilen, U-Werte von Gebäudehüllen messen, den Taupunkt ermitteln sowie ein Gebäude mit Hilfe von Messverfahren (Thermografie) energetisch beurteilen.
Im Bereich Energiewirtschaft kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten nationalen und internationalen statistischen Energiedaten. Sie können Ökopotenziale der gängigen Energieträger auf Basis internationaler Standards berechnen, den Energieeinsatz wirtschaftlich bewerten und Energieflussdiagramme erstellen.
Im Bereich Projektmanagement und Betriebstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Projektstrukturen, -rollen und –aufgaben. Sie können eine Projektdokumentation erstellen, ein energetisches System hinsichtlich seiner Beurteilungskriterien analysieren sowie eine Wirtschaftlichkeitsanalyse erstellen.
Im Bereich Regenerative Energiesysteme kennen die Absolventinnen und Absolventen die anerkannten Energiekennzahlen von Gebäuden und deren Richtwerte. Sie können den Energiebedarf eines Objektes ermitteln und einen Energieausweis für ein Gebäude normgerecht erstellen.
Im Bereich Energy Engineering kennen die Absolventinnen und Absolventen die Arbeitsmethoden zur Bestandsaufnahme gebäudetechnischer Anlagen. Sie können Bestandsaufnahmen durchführen, Sanierungsmaßnahmen wirtschaftlich und ökologisch bewerten sowie ein Gesamtenergiekonzept erstellen und optimieren.
Im Bereich Grundlagen der Elektrotechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Elektrotechnik und Bauelemente. Sie können Stromkreise berechnen, elektrische Kenngrößen messtechnisch erfassen und analysieren.
Im Bereich Aktorik können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsprinzipien der elektrischen Betriebsmittel erklären sowie Stellantriebe auslegen und auswählen. Sie können Aktoren fachgerecht anschließen und das Betriebsverhalten erfassen und bewerten.
Im Bereich Sensorik können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionen von elektrischen Messgeräten und Messschaltungen erklären, deren Einsatzgebiete angeben, Sensoren auswählen sowie Messdaten beurteilen und interpretieren.
Im Bereich Steuern und Regeln können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsprinzipien von Steuerungen und Regelungen erklären, die Komponenten einer Steuerung und einer Regelung auswählen, Regelstrecken beurteilen, Regler konfigurieren sowie einfache Steuerungen und Regelungen realisieren.
Im Bereich Leittechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Architektur und die Bustechnologie von Leittechniksystemen erklären sowie Elemente der Gebäudeleittechnik auswählen. Sie können die Bereiche Visualisierung, Bedienung, Alarmierung und Bestätigung von GLT-Systemen beurteilen und interpretieren sowie ein einfaches Bussystem erstellen und visualisieren.
Im Bereich Installationstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Komponenten einer elektrischen Gebäudeinstallation und einer Brandschutzanlage sowie die Elektroschutzkonzepte. Sie können elektrische Schaltpläne lesen, elektrische Schaltpläne erstellen, elektrische Anlagen messen und beurteilen sowie Photovoltaikanlagen planen und messtechnisch untersuchen.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, „Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Naturwissenschaften“, „Angewandte Informatik“ und „Ethik“.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Darstellung von Funktionen (Logarithmische Skalierungen).
III. Jahrgang
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Integralrechnung (Integralmittelwerte).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schülern können im
Bereich Analysis
Funktionen mehrerer Variablen (partielle Ableitungen; lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler), Funktionenreihen (Potenzreihen, Taylorreihen, Fourierreihen), Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen; lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung; lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schülern können im
Bereich Analysis
Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten; numerische Lösung von Anfangswertproblemen).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungstechnik
Bereich Darstellende Geometrie
Bereich Zeichentechnische Grundlagen
Bereich Fertigungstechnik
Metallische Werkstoffe, nichtmetallische Werkstoffe, Legierungen, normgerechte Bezeichnungen, Werkstoffeigenschaften, Werkstoffprüfung.
Einteilung der Fertigungsverfahren, Urformen, Umformen, spanende Formgebung, Grundlagen der Fügetechnik.
Bereich Darstellende Geometrie
Darstellung und Konstruktion ebenflächig begrenzter Körper in zugeordneten Normalrissen und Axonometrien.
Darstellung und Konstruktion krummer Flächen aus der Installationspraxis in zugeordneten Normalrissen und Axonometrien.
Bereich Zeichentechnische Grundlagen
Zeichengeräte, händische Zeichentechniken, Normen, Bemaßung und Beschriftung; Skizzieren und Darstellen einfacher technischer Körper nach Zeichnungsvorlage und Modell in den drei Hauptrissen und in genormter Axionometrie.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mechanik
Bereich Maschinenelemente
Bereich Zeichentechnische Grundlagen
Bereich CAD
Bereich Mechanik
Ebene Kräftesysteme (Gleichgewicht von Kräften, Freimachen von Bauteilen, Schwerpunkt, Standsicherheit).
Bereich Maschinenelemente
Konstruktionsablauf; Normungswesen; Toleranzen und Passungen.
Bereich Zeichentechnische Grundlagen
Isometrie von Leitungsteilen, bautechnisches Zeichnen.
Bereich CAD
Einführung in ein CAD-Programm (Befehlsstruktur, Layertechnik, Zeichnungsaufbau, Isometrie, Erstellen von Blöcken, Attribute, dynamische Blöcke, Referenzen, Datenaustausch, Plotten im Layout).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungstechnik
Bereich Mechanik
Bereich Maschinenelemente
Bereich Zeichentechnische Grundlagen
Bereich CAD
Bereich Fertigungstechnik
Vertiefende Fügetechnik, Kunststoffverarbeitung.
Bereich Mechanik
Festigkeit von Werkstoffen (elastischer fester Körper; Beanspruchungsarten, Spannungsarten, dynamische Belastungsfälle); Festigkeit und zulässige Spannung.
Bereich Maschinenelemente
Lösbare Verbindungen (Bolzen, Stifte, Schrauben, Muttern, Sicherungselemente); Schraubenberechnung.
Bereich Zeichentechnische Grundlagen
Pläne der Gebäudetechnik.
Bereich CAD
Branchensoftware.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mechanik
Bereich Maschinenelemente
Bereich Projekt Heizungstechnik
Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik
Bereich Projekt Sanitärtechnik
Bereich Mechanik
Reibung (Haft- und Gleitreibung; Zapfen- und Gewindereibung, Lager-, Roll- und Seilreibung), Anwendungen; Dauerfestigkeit.
Bereich Maschinenelemente
Achsen, Wellen, Mitnehmerverbindungen.
Bereich Projekt Heizungstechnik
Erstellen von Plänen in der Heizungstechnik (Grundrisse, Schemata).
Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik
Erstellen von Plänen in der Lüftungs- und Klimatechnik (Grundrisse, Schemata).
Bereich Projekt Sanitärtechnik
Darstellung von Einrichtungsgegenständen mit Anschlüssen und Accessoires; zeichnerische Darstellung einer Sanitärgruppe im Grundriss.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mechanik
Bereich Maschinenelemente
Bereich Projekt Heizungstechnik
Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik
Bereich Projekt Sanitärtechnik
Bereich Mechanik
Kraftwirkungen hervorgerufen durch Bewegungsvorgänge, Fliehkräfte, Massenträgheit.
Bereich Maschinenelemente
Auswahl und einfache Dimensionierung von Wälzlager, Kupplungen, Grundlagen von Riementrieben und Zahnrädern.
Bereich Projekt Heizungstechnik
Erstellen von Plänen in der Heizungstechnik (Details, Zentralen).
Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik
Erstellen von Plänen in der Lüftungs- und Klimatechnik (Details, Zentralen, Schnittstellen).
Bereich Projekt Sanitärtechnik
Zeichnen von Strangschemen, isometrische Darstellung der Sanitärgruppe.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projekt Heizungstechnik
Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik
Bereich Projekt Sanitärtechnik
Bereich Projekt Heizungstechnik
Heizlast- und Heizflächenermittlung.
Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik
Kühllastrechnung und Klimageräte projektieren.
Bereich Projekt Sanitärtechnik
Projektierung einer Wasserver- und Abwasserentsorgungsanlage für eine einfache Aufgabenstellung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projekt Heizungstechnik
Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik
Bereich Projekt Sanitärtechnik
Bereich Projekt Heizungstechnik
Projektierung von Rohrnetzen und Anlagenteilen, hydraulischer Abgleich.
Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik
Projektierung einer Klima- und Lüftungsanlage.
Bereich Projekt Sanitärtechnik
Projektierung einer Warmwasserversorgungs- und Zirkulationsanlage unter Berücksichtigung hygienerelevanter Aspekte, Dimensionieren einer Druckerhöhungsanlage.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projekt Heizungstechnik
Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik
Bereich Projekt Sanitärtechnik
Bereich Projekt Heizungstechnik
Projektierung einer Heizungsanlage für eine komplexe Aufgabenstellung.
Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik
Projektierung einer Lüftungs- und Klimaanlage für eine komplexe Aufgabenstellung.
Bereich Projekt Sanitärtechnik
Projektierung einer Sanitäranlage für eine komplexe Aufgabenstellung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projekt Heizungstechnik
Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik
Bereich Projekt Sanitärtechnik
Bereich Projekt Heizungstechnik
Projektierung einer Heizungsanlage für eine komplexe Aufgabenstellung.
Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik
Projektierung einer Lüftungs- und Klimaanlage für eine komplexe Aufgabenstellung.
Bereich Projekt Sanitärtechnik
Projektierung einer Wasserver- und Abwasserentsorgungsanlage für eine komplexe Aufgabenstellung.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wärmelehre (in Verbindung mit dem Bereich Physikalische Phänomene und Methoden des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Bereich Systeme
Bereich Wärmeverteilung
Bereich Wärmelehre
Einheitensysteme, Wärmeinhalt, Wärmeleistung, Wärmebilanz, Massenbilanz, Mischwassertemperatur, Brennstoffwärmeleistung, Wirkungsgrad, Nutzungsgrad, meteorologische Grundlagen, Behaglichkeit.
Bereich Systeme
Einführung in die Gebäudetechnik.
Bereich Wärmeverteilung
Rohre, Armaturen, Verbindungselemente.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wärmelehre (in Verbindung mit dem Bereich Physikalische Phänomene und Methoden des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Bereich Wärmelehre
Wärmeübertragung, U-Wertberechnung, Heizlastberechnung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Systeme
Bereich Wärmeverteilung
Bereich Wärmeabgabe
Bereich Systeme
Einteilung der Heizungssysteme, Einzelheizungen, zentrale Gebäudeheizungen; Pläne in der Heizungstechnik, Symbole.
Bereich Wärmeverteilung
Grundschaltungen, Verteilerarten, Speicher.
Bereich Wärmeabgabe
Radiatoren und Heizkörper: Bauformen, Wärmeleistung, Dimensionierung, Anordnung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Strömungslehre
Bereich Systeme
Bereich Wärmeabgabe
Bereich Strömungslehre
Eigenschaften von Flüssigkeiten, Hydrostatik; Grundgesetze der Hydrodynamik, Druckverlustermittlung, Rohrnennweitenermittlung.
Bereich Systeme
Einteilung der Heizungssysteme, Einzelheizungen, zentrale Gebäudeheizungen; Pläne in der Heizungstechnik, Symbole.
Bereich Wärmeabgabe
Flächenheizungen (Systeme, Einsatzgebiete, Auslegung).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wärmebereitstellung
Bereich Wärmeverteilung
Bereich Wärmebereitstellung
Fossile und erneuerbare Brennstoffe, Verbrennungsrechnung, Taupunkt der Rauchgase, Schadstoffemissionen, Energie- und Leistungsbilanz an einer Feuerung, Wirkungs- und Nutzungsgrade.
Bereich Wärmeverteilung
Hydraulische Stellglieder, Kennwerte, Regelung von Raumheizflächen, hydraulische Grundschaltungen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Strömungslehre
Bereich Wärmeverteilung
Bereich Strömungslehre
Hydraulische Dimensionierung von Heizungssystemen (Anlagenkennlinie, Funktionsweise und Kennlinie der Kreiselpumpe, Auslegung von Heizungspumpen, Teillastverhalten von Pumpe und Anlage, Pumpenanpassung an den Heizleistungsbedarf, hydraulische Einregulierung von Heizungssystemen).
Bereich Wärmeverteilung
Auslegen von Regelventilen, Entwurf von hydraulischen Systemen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Systeme
Bereich Wärmebereitstellung
Bereich Wärmeabgabe
Bereich Systeme
Ölfeuerungsanlagen, Biomassefeuerungen, Fernwärmeanlagen.
Bereich Wärmebereitstellung
Anforderungen und Bauarten von Warmwasser-Kesseln, Abgasanlagen, Wärmetauscher.
Bereich Wärmeabgabe
Erstellen eines Leistungsverzeichnisses.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Systeme
Bereich Gasversorgung
Bereich Systeme
Wärmepumpenanlagen, Solaranlagen, Dampfkesselanlagen, Wasserqualität in Heizungs- und Solaranlagen.
Bereich Gasversorgung
Technische Brenngase, gastechnische Grundbegriffe, öffentliche Gasversorgung, Flüssiggasanlagen, Regel-Sicherheitseinrichtungen, Gasverbrauchseinrichtungen, Gasgebläsebrenner, Abgasanlage, Dimensionierung, Richtlinien und technische Regelwerke, Behördenverfahren.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wärmeverteilung
Bereich Wärmeverteilung
Komplexe hydraulische Schaltungen für bi- und multivalente Systeme.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Systeme
Bereich Luftverteilung
Bereich Luftauslässe
Bereich Systeme
Thermische Behaglichkeit und Luftqualität, grundlegende Normen, Einteilung der Lüftungs- und Klimasysteme, Übersicht über Bauelemente von Lüftungs- und Klimasystemen.
Bereich Luftverteilung
Luftleitungen inklusive Formstücke, Klappen, Gitter.
Bereich Luftauslässe
Grundlagen der Raumluftströmung, Zu- und Abluftelemente.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Berechnung
Bereich Berechnung
Meteorologische Grundlagen, Grundlagen der feuchten Luft, Kühllastanteile, Einflussgrößen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Berechnung
Bereich Systeme
Bereich Berechnung
Kühllastberechnung, Berechnung der Luftmengen.
Bereich Systeme
Auswirkungen der Lasten auf den Raumzustand; Entwurf von Anlagensystemen (Nur-Luft- und Wasser-Luft-Anlagen).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Berechnung
Bereich Lüftungsgeräte
Bereich Berechnung
Thermodynamik der feuchten Luft (Lufterwärmung, Luftkühlung, Luftbe- und -entfeuchtung, Luftmischung, Feuchtkugeltemperatur, Rückwärmezahl, Rückfeuchtezahl); Zustandsänderungen einer Klimaanlage entwerfen und berechnen.
Bereich Lüftungsgeräte
Bauelemente von raumlufttechnischen Anlagen (Wärmetauscher, Luftbefeuchter und Luftentfeuchter).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Berechnung
Bereich Systeme
Bereich Lüftungsgeräte
Bereich Berechnung
Berechnung von Anlagensystemen (Nur-Luft- und Wasser-Luft-Anlagen, stille Kühlung, Raumklimageräte).
Bereich Systeme
Entwurf von Anlagensystemen (stille Kühlung, Raumklimageräte).
Bereich Lüftungsgeräte
Bauelemente von raumlufttechnischen Anlagen (Wärmerückgewinnung, Ventilatoren, Filter, Schalldämpfer).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Luftverteilung
Bereich Luftauslässe
Bereich Sicherheitssysteme
Bereich Luftverteilung
Auswahl des Luftverteilsystems, Berechnung eines Luftkanalnetzes, Abgleich der Stränge.
Bereich Luftauslässe
Dimensionierung von Luftauslässen und Absaughauben.
Bereich Sicherheitssysteme
Grundlagen der Brandschutztechnik, Vorschriften und Normen, Lösungsansätze; Bemessung, Einbau und Prüfung von Brandschutzklappen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Berechnung
Bereich Systeme
Bereich Lüftungsgeräte
Bereich Luftverteilung
Bereich Berechnung
Berechnung von Anlagensystemen (VRV-Systeme, kontrollierte Wohnraumlüftung); Anlagenkonzeption und Garantiewerte; Ermittlung von Investitions- und Betriebskosten.
Bereich Systeme
Entwurf von Anlagensystemen (VRV-Systeme, kontrollierte Wohnraumlüftung).
Bereich Lüftungsgeräte
Entwurf und Berechnung von Zentralgeräten, Erstellung einer Funktionsbeschreibung.
Bereich Luftverteilung
Grundlagen der Schalltechnik, Geräuschentstehung, Schalldämpfung, Schallpegelermittlung, Schalldämmung, Berechnung und Messung von Schallimmissionen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Luftauslässe
Bereich Luftauslässe
Entwurf eines Raumströmungskonzeptes, Messung und Beurteilung von Raumluftströmungen hinsichtlich der Behaglichkeit.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Thermodynamik (in Verbindung mit dem Bereich Physikalische Phänomene und Methoden des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Bereich Bauelemente
Bereich Thermodynamik
Thermodynamisches System, thermodynamischer Zustand und Zustandsänderungen, 1. Hauptsatz für ein geschlossenes und offenes System, 2. Hauptsatz.
Bereich Bauelemente
Übersicht Hauptkomponenten einer Kälteanlage; Sicherheitsventile, Überdruckeinrichtungen, Schutzeinrichtungen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Thermodynamik (in Verbindung mit dem Bereich Physikalische Phänomene und Methoden des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Bereich Bauelemente
Bereich Thermodynamik
Kreisprozesse, Realprozess, Diagramme.
Bereich Bauelemente
Sicherheitsventile, Überdruckeinrichtungen, Schutzeinrichtungen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Thermodynamik (in Verbindung mit dem Bereich Physikalische Phänomene und Methoden des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Bereich Bauelemente
Bereich Thermodynamik
Übersicht Kälteprozesse, Kaltdampfkompressionsprozess.
Bereich Bauelemente
Bauelemente von Kälteanlagen (Kältemittelverdichter, Verflüssiger- und Verdampferbauarten, Armaturen und Einbauten).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kälteanlagen
Bereich Kälteverteilung
Bereich Kälteanlagen
Bezeichnung, Auswahlkriterien, Verwendungsbeschränkungen, Klassifikation, physikalische und chemische Eigenschaften und Toxizität von Kältemitteln; Kaltdampfkompressionsanlagen, Verbundanlagen, Kaskadenschaltungen.
Bereich Kälteverteilung
Rohrleitungen, Speicher, Rückkühleinrichtungen.
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kälteanlagen
Bereich Bauelemente
Bereich Kälteverteilung
Bereich Kälteanlagen
Absorptions- und Adsorptionskälteanlagen, Kälteanwendungen, Kaltwassersatz, Planung von Kälteanlagen.
Bereich Bauelemente
Interpretation von Datenblättern, Berechnungssoftware, Transportkühlung, Verkaufskühlmöbel.
Bereich Kälteverteilung
Entwurf eines Hydraulikschemas, Rohrleitungsdimensionierung, Pumpenauslegung, Dämmung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Thermodynamik
Bereich Wärmepumpe
Bereich Thermodynamik
Spezielle Anwendungsfälle für Wärmepumpenanlagen.
Bereich Wärmepumpe
Wärmequellen und Wärmesenken, Betrieb und Wechselwirkung, Bauarten und Auslegung von Wärmepumpen, Kennzahlen, Anlagenhydraulik.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wasseraufbereitung (in Verbindung mit dem Bereich Chemische Technologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Bereich Wasserversorgung
Bereich Sanitäre Bauelemente und Feuerlöscheinrichtungen
Bereich Wasseraufbereitung
Eigenschaften und Kennwerte des Wassers, allgemeine und chemische Anforderungen an das Trinkwasser, Wasseranalyse, Wasseraufbereitungsverfahren, Berechnung und Auswahl von Wasseraufbereitungsanlagen für Trink-, Nutz- und Heizungswasser.
Bereich Wasserversorgung
Gesetze, Normen, Begriffsbestimmungen, Symbole in der Sanitärtechnik, Pläne in der Sanitärtechnik.
Bereich Sanitäre Bauelemente und Feuerlöscheinrichtungen
Begriffsbestimmungen und Anwendungsbereich, Sanitärgegenstände und deren Anschluss, Abstände, Stell- und Bewegungsflächen, barrierefreie Sanitäranlagen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wasserversorgung
Bereich Wasserversorgung
Arten der Trinkwassergewinnung und Verteilung im öffentlichen Bereich, Rohreinbauteile in Wasserversorgungsanlagen, Planung, Bauen, Inbetriebnahme und Betrieb von Wasserversorgungsanlagen für Objekte.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wasserversorgung
Bereich Abwasserentsorgung
Bereich Wasserversorgung
Hydraulische Grundlagen, Druckleitungsdimensionierung nach den gültigen Normen.
Bereich Abwasserentsorgung
Entwässerungsanlagen in Objekten, Systeme, Ausführungsrichtlinien.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Abwasserentsorgung
Bereich Warmwasserversorgung
Bereich Abwasserentsorgung
Hydraulische Grundlagen für Entwässerungsleitungen, Auslegung, Rückstauschutz, Hebeanlagen.
Bereich Warmwasserversorgung
Zentrale und dezentrale Systeme, Beheizungsarten, Speicher- und Durchflusssysteme, Dimensionierung von Speicher- und Durchflusssystemen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Warmwasserversorgung
Bereich Wasserversorgung
Bereich Warmwasserversorgung
Hygienekriterien einschließlich Normen und Gesundheitsgefährdungen, Zirkulationssysteme und Begleitheizung, Wärmeverluste von Rohrleitungen.
Bereich Wasserversorgung
Pumpen in der Sanitärtechnik.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wasserversorgung
Bereich Wasserversorgung
Eigenwasserversorgung für Trink- und Nutzwasser, Druckerhöhungsanlagen mit Berechnung, Druckminderer, Schutz des Trinkwassers.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wasserversorgung
Bereich Sanitäre Bauelemente und Feuerlöscheinrichtungen
Bereich Wasserversorgung
Regenwassernutzung, öffentliche Wasserversorgung, Wassergewinnung, Speicherung und Verteilung.
Bereich Sanitäre Bauelemente und Feuerlöscheinrichtungen
Feuerlöscheinrichtungen in Objekten (Hydrantenanlagen, Sprinkleranlagen).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Abwasserentsorgung
Bereich Wasseraufbereitung
Bereich Abwasserentsorgung
Öffentliche Abwasserentsorgung (Entwässerungssysteme, Schächte, Kläranlagen).
Bereich Wasseraufbereitung
Integration von Wasseraufbereitungsanlagen in die Sanitär- und Heizungsplanung, Erstellung von Leistungsverzeichnissen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauphysik und Bauökologie
Bereich Energiewirtschaft
Bereich Bauphysik und Bauökologie
Baustoffe, Bauteile, Bauformen, Teile der Gebäudehülle.
Bereich Energiewirtschaft
Energieträger, Energiebegriffe, Nutzungsgrade, Emissionsbewertung des Energieeinsatzes, Energiesituation National, Europäisch und International, Entwicklung der Energiesituation, Energieflussdiagramm.
III. Jahrgang
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauphysik und Bauökologie
Bereich Bauphysik und Bauökologie
Bauordnungen, Bautechnikverordnungen und relevante Richtlinien, U-Wert Ermittlung, Oberflächen- und Schichttemperaturen, Wasserdampfdiffussion und Behaglichkeitskriterien.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauphysik und Bauökologie
Bereich Projektmanagement und Betriebstechnik
Bereich Bauphysik und Bauökologie
Thermische Sanierung von Gebäudehüllen, Niedrigenergie- und Passivhaustechnik.
Bereich Projektmanagement und Betriebstechnik
Grundlagen des Projektmanagements, Projektsteuerung, Projektdokumentation, Grundzüge des Personal- und Ressourcenmanagements, Kostenrechnung, Wirtschaftlichkeitsrechnung und Investitionsrechnung, Grundlagen der Finanzierung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Energiekennzahlen
Bereich Regenerative Energiesysteme
Bereich Projektmanagement und Betriebstechnik
Bereich Energiekennzahlen
Energiekennzahlen, Richtwerte für Niedrigenergie- und Passivhäuser, Energieausweis.
Bereich Regenerative Energiesysteme
Richtlinien und Normen, Aufbau, Anwendungsgebiete und Dimensionierung von regenerativen Energiesystemen in der Gebäudetechnik.
Bereich Projektmanagement und Betriebstechnik
Fallbeispiele.
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Energiewirtschaft
Bereich Projektmanagement und Betriebstechnik
Bereich Regenerative Energiesystem
Bereich Energiewirtschaft
Ökopotentiale gemäß internationaler Richtlinien erstellen.
Bereich Projektmanagement und Betriebstechnik
Fallbeispiele.
Bereich Regenerative Energiesysteme
Bewertung und Systemintegrierung von regenerativen Energiesystemen in der Gebäudetechnik.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Energy Engineering
Bereich Energy Engineering
Arbeitsmethoden zur Bestandsaufnahme, Wirtschaftlichkeitsanalysen, Analyse und Bewertungsverfahren zur energetischen und ökologischen Beurteilung von Gebäuden und deren Anlagen, Sanierungsmaßnahmen, Erstellung von Gesamtenergiekonzepten unter Einbindung erneuerbarer Energieformen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Elektrotechnik (in Verbindung mit den Bereichen Grundlegende physikalische Größen und ihre Messung sowie Physikalische Phänomene und Methoden des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Bereich Grundlagen der Elektrotechnik
Gleichstromtechnik (elektrische Größen und Grundgesetze, Verschaltung von Widerständen, elektrisches Feld).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Elektrotechnik (in Verbindung mit den Bereichen Grundlegende physikalische Größen und ihre Messung sowie Physikalische Phänomene und Methoden des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Bereich Grundlagen der Elektrotechnik
Gleichstromtechnik (Anwendungen von Kondensatoren, magnetisches Feld und Spulen); Wechselstromtechnik (Begriffe, Kennwerte, Phasenverschiebung, Zeigerdiagramme, Wechselstromwiderstände, Wirk-, Blind- und Scheinleistung).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Elektrotechnik (in Verbindung mit den Bereichen Grundlegende physikalische Größen und ihre Messung sowie Physikalische Phänomene und Methoden des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Bereich Aktorik
Bereich Installationstechnik
Bereich Grundlagen der Elektrotechnik
Dreiphasenwechselstrom (Schaltungen, Leistung, Energietransport; Messung der elektrischen Grundgrößen).
Bereich Aktorik
Aufbau und Betriebsverhalten der wichtigsten Motortypen, Drehzahlsteuerung; Schütze.
Bereich Installationstechnik
Elektroschutz (Schutzmaßnahmen, Konzepte, Schutzklassen, Vorschriften).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Installationstechnik
Bereich Steuern und Regeln
Bereich Sensorik
Bereich Installationstechnik
Elektroinstallationen (Hausanschluss, Grundschaltungen, Leitungsauslegung und Leitungsschutz, Photovoltaikanlagen); Brandmeldeanlagen (Grundkonzepte).
Bereich Steuern und Regeln
Aufbau und Funktion von Steuerungen und Regelungen; Konzeption von Steuerungen in der Gebäudetechnik, speicherprogrammierbare Steuerung.
Bereich Sensorik
Messung elektrischer Größen, Methoden und Messgeräte, Messung nichtelektrischer Größen in der Gebäudetechnik.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Leittechnik
Bereich Steuern und Regeln
Bereich Leittechnik
Gebäudeleittechnik: Architektur, Strukturen, Anwendungsbeispiele, Projektierungsansätze.
Bereich Steuern und Regeln
Grundlagen und Begriffe der Regelungstechnik, Regelstrecken, Heizkurven.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Steuern und Regeln
Bereich Aktorik
Bereich Steuern und Regeln
Reglerarten und Parametrierung, Entwurf und Auslegung von Regelkreisen.
Bereich Aktorik
Magnetventile, Stellantriebe und Ventilkennlinien in hydraulischen Kreisen.
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Projektierung und Planung
Laboratorium Heizungstechnik
Laboratorium Lüftungs- und Klimatechnik
Laboratorium Sanitärtechnik
Laboratorium Energie- und Projektmanagement
Laboratorium Elektro-, Regelungs- und Leittechnik
Übungen und Projekte (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“; Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Heizungstechnik
Laboratorium Lüftungs- und Klimatechnik
Laboratorium Kältetechnik
Laboratorium Sanitärtechnik
Laboratorium Energie- und Projektmanagement
Laboratorium Elektro-, Regelungs- und Leittechnik
Laboratorium Projektbezogene Mess- und Prüfaufgaben
Übungen und Projekte (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“; Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.
Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren in den im Folgenden angeführten Werkstätten und Werkstättenlaboratorien.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungstechnik
Bereich Fertigungstechnik
Werkstätte „Mechanische Grundausbildung“ (manuelle Fertigkeiten der Werkstoffbearbeitung).
Werkstätte „Zerspanungstechnik“ (maschinelle Bearbeitung von fachspezifischen Werkstoffen).
Werkstätte „Kunststofftechnik“ (manuelle, maschinelle und thermische Be- und Verarbeitung von Kunststoffen).
Werkstätte „Blechbearbeitung 1“ (Spanabhebende, trennende, verbindende und spanlose Bearbeitung von Blechen, Herstellung von Formteilen).
II. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungstechnik
Bereich Heizungstechnik
Bereich Elektro-, Regelungs- und Leittechnik
Bereich Fertigungstechnik
Werkstätte „Gebäudetechnische Grundausbildung 1“ (manuelle und maschinelle Bearbeitungsverfahren von fachspezifischen Werkstoffen der Gebäudetechnik, Installations- und Befestigungstechniken).
Werkstätte „Blechbearbeitung 2“ (Fertigung und Montage von gebäudetechnischen Formteilen).
Werkstätte „Verbindungstechnik 1“ (thermische Bearbeitung von Werkstoffen, Löt- und Schweißverfahren, kraft- und stoffschlüssige Verbindungen).
Bereich Heizungstechnik
Werkstätte „Dämmtechnik 1“ (Wärmedämmung von Rohrleitungen und Komponenten in gebäudetechnischen Anlagen, Schalldämmung, Brandschutz).
Werkstätte „Heizungstechnik 1“ (Wärmeerzeugungsanlagen, Komponenten der Wärmeverteilung, Regel- und Sicherheitseinrichtungen).
Bereich Elektro-, Regelungs- und Leittechnik
Werkstätte „Elektrotechnik 1“ (elektrische Schaltungen, Messen elektrischer Größen, Installation und Wartung von Computer- und Gebäudeleitsystemen).
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Planung und Projektierung
Bereich Heizungstechnik
Bereich Lüftungs- und Klimatechnik
Bereich Kältetechnik
Bereich Sanitärtechnik
Bereich Elektro-, Regelungs- und Leittechnik
Bereich Planung und Projektierung
Werkstätte „Arbeitsvorbereitung 1“ (Planung, Steuerung und Dokumentation von fachspezifischen Arbeitsabläufen, Kalkulation, Materialwirtschaft und Lagerhaltung, Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung).
Bereich Heizungstechnik
Werkstätte „Heizungstechnik 2“ (Wärmeerzeugungsanlagen, Wärmeabgabesysteme, Regel- und Sicherheitseinrichtungen, In- und Außerbetriebnahme von heizungstechnischen Anlagen, Solaranlagen und Anlagen für biogene Brennstoffe).
Werkstätte „Gastechnik 1“ (Gasversorgung und Gasgeräte, Regel- und Sicherheitseinrichtungen).
Bereich Lüftungs- und Klimatechnik
Werkstätte „Lüftungsbau 1“ (Aufbau von Lüftungs- und Klimaanlagen, Montage und Inbetriebnahme von Lüftungskomponenten).
Bereich Kältetechnik
Werkstätte „Kältetechnik 1 “ (Aufbau, Inbetriebnahme und Wartung von kältetechnischen Anlagen).
Bereich Sanitärtechnik
Werkstätte „Sanitärtechnik 1“ (Aufbau von sanitärtechnischen Anlagen, Regel- und Sicherheitseinrichtungen, In- und Außerbetriebnahme).
Bereich Elektro-, Regelungs- und Leittechnik
Werkstätte „Elektrotechnik 2“ (regelungstechnische Grundlagen, regel- und leittechnische Anlagen, Wartung und Vernetzung von Computer- und Gebäudeleitsystemen, Installationstechnik, Konfiguration, Diagnose und Fehlerbehebung).
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Planung und Projektierung
Bereich Heizungstechnik
Bereich Lüftungs- und Klimatechnik
Bereich Kältetechnik
Bereich Sanitärtechnik
Bereich Elektro-, Regelungs- und Leittechnik
Bereich Planung und Projektierung
Werkstättenlaboratorium „Arbeitsvorbereitung 2“ (praktische Umsetzung der Arbeitsvorbereitung bei einer gebäudetechnischen Projektabwicklung und Projektdokumentation).
Bereich Heizungstechnik
Werkstättenlaboratorium „Heizungstechnik 3“ (Überprüfen, Einstellen und Messen von heizungstechnischen Anlagen, Protokollierung und Dokumentation).
Werkstättenlaboratorium „Gastechnik 2“ (Messen und überprüfen, In- und Außerbetriebnahme von Gasanlagen, Protokollierung und Dokumentation).
Bereich Lüftungs- und Klimatechnik
Werkstättenlaboratorium „Lüftungsbau 2“ (Einstellen, Messen und Überprüfen von Lüftungskomponenten, In- und Außerbetriebnahme, Protokollierung).
Bereich Kältetechnik
Werkstättenlaboratorium „Kältetechnik 2“ (In- und Außerbetriebnahme von Kälteanlagen, Protokollierung und Dokumentation).
Bereich Sanitärtechnik
Werkstättenlaboratorium „Sanitärtechnik 2“ (Einstellen und Überprüfen von sanitären Anlagen, Protokollierung und Dokumentation).
Bereich Elektro-, Regelungs- und Leittechnik
Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik 3“ (Analysieren und Interpretieren von Schaltplänen, Messmethoden, Steuerungen und Regelungen, Protokollierung und Dokumentation).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Planung und Projektierung
Bereich Heizungstechnik
Bereich Lüftungs- und Klimatechnik
Bereich Kältetechnik
Bereich Sanitärtechnik
Bereich Elektro-, Regelungs- und Leittechnik
Bereich Planung und Projektierung
Werkstättenlaboratorium „Arbeitsvorbereitung 3“ (praktische Umsetzung der Arbeitsvorbereitung bei einer gebäudetechnischen Projektabwicklung, Analyse von Arbeitsabläufen. Projektdokumentation).
Bereich Heizungstechnik
Werkstättenlaboratorium „Heizungstechnik 4“ (Überprüfen, Einstellen und Messen von heizungstechnischen Anlagen, Protokollierung und Dokumentation).
Werkstättenlaboratorium „Gastechnik 3“ (Messen und überprüfen, In- und Außerbetriebnahme von Gasanlagen, Protokollierung und Dokumentation).
Bereich Lüftungs- und Klimatechnik
Werkstättenlaboratorium „Lüftungsbau 3“ (Einstellen, Messen und Überprüfen von Lüftungskomponenten, Protokollierung und Dokumentation).
Bereich Kältetechnik
Werkstättenlaboratorium „Kältetechnik 3“ (In- und Außerbetriebnahme von Kälteanlagen, Protokollierung und Dokumentation).
Bereich Sanitärtechnik
Werkstättenlaboratorium „Sanitärtechnik 2“ (Einstellen und Überprüfen von sanitären Anlagen; Analyse und Dokumentation).
Bereich Elektro-, Regelungs- und Leittechnik
Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik 4“ (Analysieren und Interpretieren von Schaltplänen, Messmethoden, Steuerungen und Regelungen, Protokollierung und Dokumentation).
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik12
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
2
2
2
2
10
(I)
4.
Geografie, Geschichte und Politische Bildung2
2
2
2
2
–
8
III
5.
Wirtschaft und Recht3
–
–
–
3
2
5
II bzw. III
6.
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
IVa
7.
Angewandte Mathematik
3
2
2
2
2
11
I
8.
Naturwissenschaften
3
2
2
2
–
9
II
B.
Fachtheorie und Fachpraxis
1.
Entwurf4
9
9
9
9
9
45
I
2.
Darstellung und Komposition5
4
4
3
3
–
14
II
3.
Medientechnologie und angewandte Informatik6
5(3)
5(4)
5(4)
5(4)
6(5)
26
I
4.
Typografie7
–
2
2
1
2
7
II
5.
Kommunikationsdesign8
1
2(1)
2(1)
4(2)
4(2)
13
II
6.
Kunstgeschichte und Kulturphilosophie
–
–
2
1
3
6
III
C.
Verbindliche Übung
Soziale und personale Kompetenz9
1(1)
1(1)
–
–
–
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
37
37
37
39
35
185
D.
Pflichtpraktikum
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang
Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache10
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
–
2
2
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
–
2
–
–
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
–
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
(IVa)
G.
Förderunterricht11
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
_________________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.
2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.
4 Mit Übungen und einschließlich Projektmanagement.
5 Mit Übungen und einschließlich Darstellender Geometrie.
6 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im I. und III. Jahrgang jeweils drei Wochenstunden, im II. Jahrgang zwei Wochenstunden. Mit Übungen im Laboratorium im II. Jahrgang zwei Wochenstunden, im III. Jahrgang eine Wochenstunde, im IV. Jahrgang vier Wochenstunden und im V. Jahrgang mit fünf Wochenstunden.
7 Mit Übungen.
8 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
9 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenständen.
10 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
11 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
12 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Stundentafel der Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übung4
______________________________
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Grafik- und Kommunikationsdesign; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Grafik- und Kommunikationsdesign.
4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Grafik- und Kommunikationsdesign.
Siehe Anlage 1.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Grafik- und Kommunikationsdesign können als Spezialistinnen und Spezialisten für visuelle Gestaltung und Kommunikation gestalterische Tätigkeiten eigenständig durchführen und diese in den Bereichen der Planung, der Konstruktion, des Projektmanagements, in Konzepten, Entwürfen und integrierten Designs eigenständig umsetzen.
Auf Grundlage einer gestalterischen Eignung erwerben sie ein technisches und handwerkliches Spezialwissen, das es ihnen ermöglicht, kreative Entwürfe und Präsentationen zu erstellen, diese für die Produktion technisch richtig in unterschiedlichen Medien vorzubereiten bzw. Prototypen zu entwickeln. Die Vermittlung eines fundierten Wissens um die Wirkung von Design befähigt sie, bei der Planung, Beratung und Umsetzung integrierter Kommunikationsaufgaben selbstständig tätig zu werden. Die Absolventinnen und Absolventen werden in Werbeagenturen, grafischen Agenturen, Agenturen für Public Relations, Internetagenturen, Marketing und Kommunikationsdesign, Agenturen für multimediales Design, Unternehmen der Drucktechnik, Medienunternehmen wie zB Verlagen, Zeitungen, Fernsehanstalten, Unternehmen der Telekommunikationsbranche, Softwarehäusern eingesetzt bzw. arbeiten als Artdirektorinnen und Artdirektoren, Grafik- und Mediendesignerinnen und Grafik- und Mediendesigner, Spezialistinnen und Spezialisten im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit im privaten bzw. öffentlichen Sektor, im Bereich der Forschung und Entwicklung oder als Selbstständige bzw. freiberuflich Tätige. Auch die Leitung von Projekten und die Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählen zu den typischen Aufgaben.
Die Absolventinnen und Absolventen kennen dabei sowohl die wirtschaftlichen Implikationen ihrer Tätigkeit als auch die ethische und gesellschaftlich sensible Verantwortung, die die Gestaltung von Kommunikation mit sich bringt.
In Ergänzung und teilweiser Präzisierung der im allgemeinen Bildungsziel angeführten allgemeinen und berufsbezogenen Kompetenzen besitzen die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Grafik- und Kommunikationsdesign im Besonderen
Dabei reichen die Kompetenzen von Kenntnissen über die grundlegenden Funktionen typischer Kommunikationsaufgaben über ein Wissen um mediale Vermittlung, ästhetische Strömungen, Recherchetools im Aufgabenfeld, wirkungstechnische Gestaltungsprinzipien und -kontexte, kommunikative und technische Abläufe eines Projektes bis zur grafischen und technischen Anwendungssicherheit, um Vorentwürfe, Entwürfe, Präsentationen, Korrekturen, integrierte Designs, die technische Vorbereitung der Produktion bzw. von Prototypen und Produktionen selbstständig entwickeln zu können.
Fundierte berufsbezogene wirtschaftliche und rechtliche Kompetenzen ermöglichen es den Absolventinnen und Absolventen Fähigkeiten zu erwerben, um im Berufsumfeld wirtschaftlich selbstständig tätig zu werden bzw. die Planung und Kalkulation eines einschlägigen Projektes kompetent durchzuführen. Dabei sind eine umweltbewusste Produktion und die nachhaltige Planung von Mitteln ein Lehrziel.
Die angewandten Kompetenzen beziehen sich dabei auf die Gestaltung analoger wie elektronischer Medien, berücksichtigen Besonderheiten des Print- und Screendesigns und beziehen die Gestaltung von realen wie medialen Räumen mit ein. Zudem verstehen die Absolventinnen und Absolventen ihre Arbeit professionell zu präsentieren und zu dokumentieren. Dabei entwickeln sie Sensibilität im Einsatz zeitgemäßer Technologien als Werkzeug zur Umsetzung im Wechselspiel von Machbarkeit und Sinnhaftigkeit.
Im Bereich Grundlagen können die Absolventinnen und Absolventen Entwurfsarbeiten eigenständig erarbeiten und in Bezug auf wirtschaftliche, mediale und sozio-kulturelle Kontexte sinnvoll umsetzen. Sie können die unterschiedlichen Herangehensweisen an Entwurfsprozesse beschreiben und individuell Entwurfsstrategien auf Basis qualitativer und quantitativer Zielformulierungen entwickeln sowie diese problemlösungsorientiert in den einzelnen Entwurfsphasen umsetzen. Sie können für Entwurfsarbeiten die richtigen Arbeitsschritte, die geeigneten Materialen sowie das adäquate Ausgabemedium definieren und durch die Wahl der geeigneten Präsentationsmethode praxisgerecht sichtbar machen.
Im Bereich Editorial Design und Publishing erarbeiten die Absolventinnen und Absolventen durch geistig eigenschöpferische Leistung Lösungen, deren Gestaltung und Umsetzung im Bereich der redaktionellen, visuellen, medienübergreifenden Kommunikation liegen. Die Einsatzgebiete betreffen Bereiche zwischen kultureller, wirtschaftlicher und technischer Wertschöpfung und pragmatischen Anforderungen, die sich aus zielgerichteten Kommunikationsaufgaben ergeben und umgesetzt werden. Sie erwerben Lösungskompetenzen für komplexe Aufgabenstellungen, die in Form funktionierender Kommunikationskonzepte und Verknüpfung von Print-Medien mit den jeweils aktuellen und adäquaten elektronischen Medien erstellt und angewendet werden. Sie erwerben Schnittstellenkompetenz durch Erweiterung des Blickes auf Techniken und können die Produktionsabläufe entsprechend den Produktionsbedingungen des thematischen Editierens in unterschiedlichen Medien anwenden und ausführen. Sie erwerben die Kompetenz zur Findung eigenständig-innovativer Lösungen und können die Transformation narrativer Strukturen in Bezug auf den Umgang mit Sprache, Schrift und Bild durchführen.
Im Bereich Corporate Design verstehen die Absolventinnen und Absolventen Corporate Design (CD) als imagebildenden Teil der Corporate Identity (CI) und können Planung, Konzeption und Realisierung von komplexen Corporate-Design-Aufgaben inklusive Recherche anwenden und ausführen. Sie können die geeigneten Instrumente bzw. Methoden um die Kernwerte von Unternehmen/Institutionen zu analysieren, beschreiben, diese mit der Unternehmensrealität vergleichen und auf Basis dieser Ergebnisse Kommunikationslösungen unter Einsatz der theoretischen sowie formalen Gestaltungsentscheidungen entwickeln. Sie konzipieren und realisieren medienübergreifende, imagebildende Gesamtaufgaben auf Basis eines kompletten, professionellen Work-Flows (von der Zielformulierung bis zur Dokumentation).
Im Bereich Werbung verstehen die Absolventinnen und Absolventen Werbung als integralen Bestandteil unternehmerischer Kommunikation und können die definierten Ziele in der Entwicklung von Entwürfen für Werbemittel, vernetzte Werbeaufgaben, integrierte Kampagnen, Präsentationen und Kommunikationslösungen in unterschiedlichen Medien umsetzen. Sie können die Abläufe eines arbeitsteiligen Briefingprozesses beschreiben und sich in den Ablauf integrieren. Darüber hinaus sind sie in der Lage, eigene Konzepte/Ideen nachvollziehbar und strukturiert herzuleiten und in weiterer Folge daraus geeignete Kommunikationslösungen bzw. Entwürfe zu entwickeln. Sie können in Gestaltungsentscheidungen beratende Funktion übernehmen, Rebriefings in ihre Entwürfe einarbeiten und ihre Arbeit für eine nachfolgende Präsentation aufbereiten. Sie haben einen profunden Überblick über Spielformen visueller Kommunikation und zeitgenössischer Werbeformen und können ihr Wissen um den richtigen Einsatz sowie um die Wirkung der ihnen zur Verfügung stehenden Mittel anwenden.
Im Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren können die Absolventinnen und Absolventen grafische und malerische Techniken in bildnerischen Darstellungen analysieren und themenspezifisch anwenden. Sie können für spezifische Arbeitsaufgaben unterschiedliche Verfahren einbinden bzw. vernetzen und kennen Phänomene der Wahrnehmung.
Im Bereich Visuelle Codierung und Komposition können die Absolventinnen und Absolventen Relationen zwischen Darstellungsintention und Wahl der bildnerischen Mittel herstellen sowie visuelle Konzeptionen und Visualisierungsformen zwischen Konkretisierung und Abstraktion, Komposition, Präsentation und visuellen Codes unter Einbeziehung unterschiedlicher Medien einsetzen und entwickeln.
Im Bereich Räumliche Darstellung und Darstellende Geometrie können die Absolventinnen und Absolventen Abbildungsverfahren anwenden und dreidimensionale Objekte in räumlichen Koordinatensystemen konstruieren und visualisieren.
Die Absolventinnen und Absolventen besitzen ein hohes technisches Wissen und praktische Anwendungssicherheit in analogen, digitalen und im Berufsumfeld aktuell zum Einsatz kommenden Technologien, um Entwürfe, Präsentationen, produktionsvorbereitende Tätigkeiten, Prototypen und Produktionen adäquat umsetzen zu können; zudem haben sie fundierte technische wie ästhetisch-theoretische Kenntnisse an den Schnittstellen zu unterschiedlichen Medienberufen und Produktionsabläufen sowie einen sicheren Umgang mit einschlägigen anwendungsbezogenen technischen Fachbegriffen.
Im Bereich Grundlagen können die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Werkzeuge der angewandten Informatik sowie der Bild- und Layoutbearbeitung zielgerichtet anwenden.
Im Bereich Printbasierte Technologien können die Absolventinnen und Absolventen mit Hilfe zeitgemäßer computergestützter Verfahren printbasierte Medienprodukte analysieren und entwickeln.
Im Bereich Screenbasierte Technologien können die Absolventinnen und Absolventen mit Hilfe zeitgemäßer computergestützter Verfahren screenbasierte Medienprodukte analysieren und entwickeln.
Im Bereich Bilderfassung können die Absolventinnen und Absolventen technische und kommunikative Aspekte von bildgebenden Verfahren in Wechselbeziehung zu Bildgestaltung und Bildaussage stellen sowie Kommunikationsaufträge inhaltlich, technisch und organisatorisch umsetzen.
Im Bereich Drucktechnik können die Absolventinnen und Absolventen drucktechnisch relevante Endverarbeitungsprozesse beschreiben, sicher anwenden und die für den Druck notwendige Logistik entwickeln.
Die Absolventinnen und Absolventen haben eine hohe theoretisch-konzeptionelle, handwerklich-gestalterische sowie technische Kompetenz. Ihr typografisches Wissen befähigt sie zur semantisch optimalen Schriftwahl und die Kommunikation verbessernden typografischen Gestaltung sowohl im makro- als auch mikrotypographischen Bereich. Zudem verfügen sie über historische, psychologische und wirkungstechnische Kenntnisse, um Information im Kontext von Design optimal lesbar zu gestalten.
Im Bereich Typografische Grundlagen und Gestaltung können sie in der Kenntnis der Gesetzmäßigkeiten und semantischen Bedeutung Typografie als Ordnungssystem für Inhalte erkennen und als Schnittstelle zwischen Information und Verständnis im Arbeitsablauf von Print und Screen selbstständig einsetzen.
Im Bereich Typografische Konzeption können sie komplexe Gestaltungsaufgaben adäquat mit typografischen Mitteln folgerichtig analysieren, vorgegebene Lösungen richtig umsetzen und eigenständige Ansätze entwickeln.
Im Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung kennen die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Mechanismen von Kommunikation und ihrer medialen Vermittlung in den Bereichen von Bild, Print sowie zeitgenössischen Medien. Sie können für Kommunikationsaufgaben Recherchen durchführen und sind in der Lage den semantischen Aspekt von Design zu benennen.
Im Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation können die Absolventinnen und Absolventen Kommunikationsaufgaben und -prozesse, ihren sozio-kulturellen Kontext, die emotionale und kognitive Wirkung visuellen Designs sowie mediale Prozesse der Vermittlung verstehen, um damit das Verhältnis von visuellem und medialem Ausdruck und intendierter Botschaft analysieren und adaptieren zu können, dafür Designs und Kommunikationskonzepte zu entwickeln bzw. beratend tätig zu werden.
Im Bereich Marketing und Werbung haben die Absolventinnen und Absolventen ein fundiertes Verständnis für wirtschaftliche Prozesse, insbesondere der Methoden des Marketings und der Werbung. Sie können Kommunikationsaufgaben und Markenentwicklungen im Marktumfeld analysieren und Konzepte dafür entwerfen.
Die Kenntnisse signifikanter Merkmale ausgewählter Epochen der Kunstgeschichte und ihrer kulturellen Zusammenhänge ermöglichen es den Absolventinnen und Absolventen die Ästhetik der Bildsprachen von grafischem Design historisch-kulturell und kritisch einordnen zu können und aus einem Repertoire ästhetischer Ausdrucksformen auf unterschiedliche stilistische Mittel im Designprozess zurückgreifen zu können.
Im Bereich Analyse und Interpretation können die Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche Werkzeuge der Analyse von Kunst und Design sinnvoll anwenden, kunstgeschichtliche und kulturelle Zusammenhänge von ausgewählten Kunstepochen und kulturellen Besonderheiten erkennen sowie Kontexte der Entstehungsbedingungen von Design erläutern.
Im Bereich Kulturphilosophie, Kunst- und Designgeschichte können die Absolventinnen und Absolventen Zusammenhänge zwischen historischen, philosophischen, religiösen, sozialen, politischen wie ökonomischen Entwicklungen herstellen und diese als relevante Bedingungsfelder für Designentwicklungen bzw. für die Kunstproduktion erkennen.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Die Schülerinnen und Schüler können
Anwendungen aus dem Fachgebiet unter Verwendung CAS-fähiger Technologie.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Reelle Zahlen
Mengenbegriff, Mengenoperationen; Zahlenbereiche; Dezimalsystem, Festkomma- und Gleitkommadarstellung; Potenzen und Wurzeln; Zahlensysteme.
Rechnen mit Zahlen und Größen
Überschlagsrechnung; Prozentrechnung; Umrechnung von Maßeinheiten;
absoluter und relativer Fehler.
Terme und Gleichungen
Rechnen mit Termen.
Gleichungen und Ungleichungen
Äquivalenzumformungen, Formelumwandlung; lineare Gleichungssysteme (Lösbarkeit, Lösungsmethoden).
Elementare Geometrie
Ähnlichkeit, Dreieck, Viereck, Satz von Pythagoras, Kreis; elementare Körper.
Trigonometrie
Trigonometrie des rechtwinkeligen Dreiecks.
Funktionen
Funktionsbegriff, Definitions- und Wertemenge; lineare Funktion, direkte und indirekte Proportionalität.
Interpolation
Lineare Interpolation.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Algebra und Funktionen
Funktionen und entsprechende Gleichungen
Quadratische Funktionen, Potenzfunktionen, Polynomfunktionen maximal 3. Grades, trigonometrische Funktionen, Schnittpunkte.
Eigenschaften von Funktionen
Monotonie, Symmetrie, Periodizität, Nullstellen, asymptotisches Verhalten, Polstellen.
Rechnen mit Zahlen und Größen
Potenzen mit rationalen Hochzahlen.
Interpolation und Extrapolation
Quadratische Interpolation und Extrapolation.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geometrie
Bereich Algebra und Funktionen
Vektoren
Addition, Multiplikation mit einem Skalar, Skalarprodukt, Ortsvektor, Betrag, Einheitsvektor, Normalvektor, Gegenvektor, Orthogonalität.
Trigonometrie
Trigonometrie des allgemeinen Dreiecks.
Funktionen, Umkehrfunktionen und entsprechende Gleichungen
Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen, Rechengesetze für Logarithmen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Differentialrechnung
Grenzwert und Stetigkeit
Grenzwert von Funktionen, Stetigkeit, Unstetigkeitsstellen.
Differentialrechnung
Differenzen- und Differentialquotient, Differenzierbarkeit; Ableitungsfunktion, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen; Extremwerte, Wendepunkte.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Differential- und Integralrechnung
– Stammfunktionen von grundlegenden und im Fachgebiet relevanten Funktionen ermitteln, das bestimmte Integral berechnen und als orientierten Flächeninhalt interpretieren;
Differential- und Integralrechnung
Stammfunktion und bestimmtes Integral, Grundintegrale, Integrationsregeln.
Fachbezogene Anwendungen der Differential- und Integralrechnung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Statistik
Bereich Differential- und Integralrechnung
Eindimensionale Datenbeschreibung
Häufigkeitsverteilung, Lage- und Streuungsmaße, Boxplot.
Differential- und Integralrechnung
Fachbezogene Anwendungen der Differential- und Integralrechnung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Wahrscheinlichkeitsrechnung
Zufallsexperimente, Laplace-Wahrscheinlichkeit, Additions- und Multiplikationssatz für einander ausschließende bzw. unabhängige Ereignisse, Baumdiagramm;
bedingte Wahrscheinlichkeit.
Wahrscheinlichkeitsverteilungen
Binomialverteilung;
Normalverteilung, Zufallsstreubereich, Verteilung von Stichprobenmittelwerten, Zusammenhang von Dichte- und Verteilungsfunktion.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Bereich Wiederholung und Vorbereitung auf die sRDP
Ausgleichsrechnung
Ausgleichsfunktionen, lineare Regression, Korrelationskoeffizient.
Anwendungsbezogene Wiederholung und Festigung von mathematischen Methoden und Verfahren ( I. bis V. Jahrgang)
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wiederholung und Vorbereitung auf die sRDP
Anwendungsbezogene Wiederholung und Festigung von mathematischen Methoden und Verfahren (I. bis V. Jahrgang)
I. Jahrgang: Zwei bis vier einstündige Schularbeiten.
II. bis IV. Jahrgang: Ein bis zwei Schularbeiten pro Semester, nach Bedarf auch zweistündig.
V. Jahrgang: Zwei bis drei Schularbeiten, mindestens eine Schularbeit mehrstündig.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen
Bereich Grundlagen
Abgrenzung des Begriffsumfelds Design/Layout/Gestaltung/Entwurf/mediale Vermittlung; Anwendungsfelder und -spielarten; Fachrhetorik; Verständnis, Empfindung, Interpretation von Farbe, Textur, Kontur, Raum und Form sowie Rhythmus, Größenordnung, Balance; Einführung in die gestalterischen Methoden – Wechselbeziehung zwischen handwerklichen Fähigkeiten und medialen Bedingungen; analoge Methoden des Vorentwurfs; Umgang mit analogen handwerklichen Entwurfsmaterialien; Übungen als Grundlage von Entwurfsprozessen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen
Bereich Editorial Design und Publishing
Bereich Corporate Design
Bereich Werbung
Bereich Grundlagen
Mittel und Methoden des Entwurfsprozesses; strategisch-assoziative Gestaltungsaufgaben; Verbindung von spielerisch-experimentellen Umsetzungsformen und problemlösungsorientierten Entwurfsaufgaben.
Bereich Editorial Design und Publishing
Kennenlernen und Sensibilisierung für die Wechselwirkung von Text und Bild.
Bereich Corporate Design
Gestaltung grafischer Zeichen (Wortmarke, Bildmarke, Wort-Bildmarke).
Bereich Werbung
Auseinandersetzung mit Beispielen aus der Praxis der Werbekommunikation.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen
Bereich Editorial Design und Publishing
Bereich Corporate Design
Bereich Werbung
Bereich Grundlagen
Sensibilisierung für und Anwendung von adäquaten Materialien und Verarbeitungstechniken und deren Einsatz; Anfertigung geeigneter Vorlagen.
Bereich Editorial Design und Publishing
Erkennen der kommunikativen Anforderung und Erarbeitung adäquater Umsetzungen; Einführung in die Bereiche und Ebenen von Editorial Design und Publishing.
Bereich Corporate Design
Gestaltung von Zeichensystemen auf Basis vorgegebener Gestaltungsrichtlinien.
Bereich Werbung
Ästhetik und Kommunikationsaufgabe – Bildästhetik, Textästhetik; einfache Entwurfsübungen zur Werbekommunikation.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen
Bereich Editorial Design und Publishing
Bereich Corporate Design
Bereich Werbung
Bereich Grundlagen
Wahl des Mediums und entsprechende Umsetzung; Einführung und Grundlagen des Entwurfs für screenbasierte Medien.
Bereich Editorial Design und Publishing
Typografische Ordnung und Informationsvisualisierung; Informationssysteme; Infografik; Diskursrelationen Text-Bild und Informationsdesign.
Bereich Corporate Design
Anwendung geeigneter Analyse- und Recherchemethoden für das Marktumfeld eines Unternehmens bzw. einer Institution.
Bereich Werbung
Einführung in die Analyse von Zielgruppen und Mitbewerbern; Werbekommunikation in unterschiedlichen Medien.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen
Bereich Editorial Design und Publishing
Bereich Corporate Design
Bereich Werbung
Bereich Grundlagen
Wahl des entsprechenden Mediums und unterschiedlicher Methoden der Präsentation fertiger Layouts; Rebriefingprozess und Überarbeitung; aufgabenbezogener Einsatz und exemplarische Übungen des gestalterischen Workflows in praxisbezogener Abwicklung.
Bereich Editorial Design und Publishing
Fallbeispiele und Entwurfsübungen; Erstellen einfacher Informationsgrafiken.
Bereich Corporate Design
Entwicklung einfacher Gestaltobjekte der Imagebildung und Umsetzung konsistenter Gestaltungsansätze in einfachen Corporate Design Projekten; Auseinandersetzung mit Marken und Markenentwicklung.
Bereich Werbung
Entwurfsübungen zu vernetzten Werbeaufgaben; Erstellung einfacher präsentationsreifer Kommunikationslösungen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Editorial Design und Publishing
Bereich Corporate Design
Bereich Werbung
Bereich Editorial Design und Publishing
Bildung und Sensibilisierung der Urteilsfähigkeit auf der Basis morphologischer Analysen.
Bereich Corporate Design
Gestaltung komplexer multifunktioneller, medienübergreifender Corporate Design Projekte.
Bereich Werbung
Umgang mit Markenbotschaften und Werbetexten; Gestaltung vernetzter, medienkonvergenter Werbeaufgaben.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Editorial Design und Publishing
Bereich Corporate Design
Bereich Werbung
Bereich Editorial Design und Publishing
Unterscheidung zwischen ästhetischem, semiologischem und technologischem Urteil; Gestaltungs- und Interpretationsphänomene (Objektsprache – Metasprache); Diskursrelationen an den Systemgrenzen; exemplarische Zugangsweisen zu Gestaltungsaufgaben mit steigender Komplexität und Heterogenität; Bedeutung, Relevanz und Beziehung unterschiedlicher Informationen in Bezug auf die Kommunikationsleistung; Entwicklung komplexer Informationsgrafiken.
Bereich Corporate Design
Exemplarische Entwurfsaufgaben für Neugestaltung und Re-Design; Designstrategien der Markenkommunikation; Gestaltung von CD-Lösungen (auch im dreidimensionalen Raum) im Rahmen der Corporate Identity.
Bereich Werbung
Konzeption und Realisierung von Entwürfen im Bereich der Markenkommunikation in und mit unterschiedlichen Medien.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Editorial Design und Publishing
Bereich Corporate Design
Bereich Werbung
Bereich Editorial Design und Publishing
Projektorientierte, auf die Kommunikationslösung ausgerichtete Entwurfsprozesse (mit Zielformulierung, Recherche und mediengerechter und -konvergenter Umsetzung); Entwicklung eigenständiger Entwurfsstrategien im Zusammenhang mit Methoden quantitativer und qualitativer Zielformulierungen.
Bereich Corporate Design
Analyse von Leitbildern bzw. der gegebenen Kommunikationsaufgaben; Planung, Konzeption und Realisierung von komplexen Corporate Design Aufgaben inklusive Recherche.
Bereich Werbung
Entwicklung marktgerechter Kampagnen (von der Marktanalyse, Zielformulierung, Konzeption und Gestaltung bis zur adäquaten Präsentation und Dokumentation).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Editorial Design und Publishing
Bereich Corporate Design
Bereich Werbung
Bereich Editorial Design und Publishing
Anwendung der Erkenntnisse von Semiotik und Ästhetik im praktischen Kontext.
Bereich Corporate Design
Soll-Ist-Vergleich, geeignete Präsentation und Dokumentation; Verdichtung konzeptioneller Ideen, Markenentwicklung auf Basis der Formulierung eines Kerngedankens; Umsetzung detaillierter CDManuals; Grundlagen des Projektmanagements; Entwicklung von Entwurfskriterien; Projektkalkulation.
Bereich Werbung
Zielgerichtete Einbeziehung aller medialen bzw. werblichen Kanäle in Kampagnen.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren
Bereich Visuelle Codierung und Komposition
Bereich Räumliche Darstellung und Darstellende Geometrie
Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren
Grundlagen grafischer und malerischer Techniken; unterschiedliche Darstellungsweisen; räumliche bildliche Darstellung; Farbe in verschiedenen Darstellungsweisen; Verwendungszusammenhang unterschiedlicher Materialien, Techniken und Bildträger; Hell-Dunkelwerte; Textur, Struktur, Kontur; narrative Schilderungen; Zeichnen aus der Beobachtung und Vorstellung; Wahrnehmung und Darstellungsformen.
Bereich Visuelle Codierung und Komposition
Wirkung und Wahrnehmung gestalterischer Mittel; Bedeutung und Einsatz von Farbe und Form; Gestalten aus der Beobachtung und aus der Vorstellung; visuelle Codierungen und deren Bedeutung.
Bereich Räumliche Darstellung und Darstellende Geometrie
Räumliche Koordinatensysteme; Maßstab und proportionale Veränderungen; kontur- und texturbezogene Darstellung von Objekt und Raum; geometrische Grundformen in Darstellung und Wirkung; Raumvorstellung; Lesen von Rissen räumlicher Objekte und Darstellung in geeigneter Form.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren
Bereich Visuelle Codierung und Komposition
Bereich Räumliche Darstellung und Darstellende Geometrie
Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren
Einbindung und Vernetzung unterschiedlicher Verfahren in spezifische Arbeitsaufgaben; erweiterte Grundlagen der bildnerischen Verfahren und Techniken; erweiterte Grundlagen der zeichnerischen und malerischen Natur- und Objektdarstellung.
Bereich Visuelle Codierung und Komposition
Relation zwischen Darstellungsintention und Wahl der ästhetischen Mittel; kompositorische und gestalterische Wertzugänge und bildhafte Verdeutlichung; visuelle Konzeption, Präsentation; unterschiedliche visuelle Codes.
Bereich Räumliche Darstellung und Darstellende Geometrie
Grundgesetze der perspektivischen Abbildung; Grundlagen räumlicher Visualisierungstechniken; räumliche Phänomene von Flächen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren
Bereich Visuelle Codierung und Komposition
Bereich Räumliche Darstellung und Darstellende Geometrie
Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren
Erweiterte Einbindung und Vernetzung unterschiedlicher Verfahren in spezifische Arbeitsaufgaben; Erweiterung des Repertoires an bildnerischen Verfahren und Techniken; Erweiterung zeichnerischer und malerischer Natur- und Objektdarstellung; Maße, Größenverhältnisse, Proportionen; räumliche Phänomene und Abstraktionsgrad; skizzenhafte Schilderung von Bildkonzepten.
Bereich Visuelle Codierung und Komposition
Relation zwischen Darstellungsintention und Wahl der ästhetischen Mittel; kompositorische und gestalterische Wertzugänge und bildhafte Verdeutlichung; visuelle Konzeption, Präsentation; unterschiedliche visuelle Codes.
Bereich Räumliche Darstellung und Darstellende Geometrie
Anwendung der perspektivischen Abbildung und räumlicher Visualisierungstechniken; Umsetzung räumlicher Phänomene von Flächen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren
Bereich Visuelle Codierung und Komposition
Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren
Komplexe Objekt-, Körper- und Naturstudien; Vernetzung des Repertoires an bildnerischen Techniken sowie der bildnerischen Ausdrucksweisen; Farbe und deren Ausdrucksmöglichkeiten in bildnerischen Verfahren und Techniken; Darstellungsweisen von Objekten in ihrer Umgebung.
Bereich Visuelle Codierung und Komposition
Visualisierungsformen zwischen Konkretisierung und Abstraktion; Erweiterung des Repertoires an visuellen Codes und deren Anwendung; visuelle Konzeption und Präsentation.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren
Bereich Visuelle Codierung und Komposition
Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren
Verdichtung des Repertoires der bildnerischen Techniken und Ausdrucksweisen; erweiterte Auseinandersetzung mit Farbe und deren Ausdrucksmöglichkeiten; sachlich beschreibende und poetisch umschreibende Darstellungsweisen.
Bereich Visuelle Codierung und Komposition
Visualisierungsformen zwischen Konkretisierung und Abstraktion; Entwicklung visueller Codes; Vertiefung der visuellen Konzeption und Präsentation.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren
Bereich Visuelle Codierung und Komposition
Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren
Analyse bildnerischer Techniken und Ausdrucksweisen; reflektierte Auseinandersetzung mit Farbe; reflektierter und anwendungsbezogener Einsatz von Darstellungsweisen von Objekten in ihrer Umgebung; sachlich beschreibende und poetisch umschreibende Darstellungsweisen.
Bereich Visuelle Codierung und Komposition
Anwendungsbezogene Aufgabenstellungen unter Einbeziehung von Kompositionssystemen und Berücksichtigung medialer Verfahren; konzeptionelle und prozessorientierte Arbeitsmethoden.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren
Bereich Visuelle Codierung und Komposition
Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren
Gezielter Einsatz von Natur- und Objektdarstellungen; Inszenierung mittels narrativer Elemente; räumliche Sequenzen und Abläufe; Prozessschilderung; Zeitspuren.
Bereich Visuelle Codierung und Komposition
Projektbezogene Aufgabenstellungen mittels medialer Verfahren; Anwendung und Analyse erweiterter konzeptioneller und prozessorientierter Arbeitsmethoden.
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualtitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen
Betriebssysteme, Datei- und Fontmanagement; Hardwarekomponenten und Netzwerkressourcen; Internetdienste und -sicherheit; Grundlagen von Pixelbild-, Vektorgrafik-, Layout- und Präsentationserstellung; Grundlagen von Farbsystemen und deren Anwendung; Grundlagen von Tabellenkalkulation und Datenbanken; Einführung in die Papierkunde.
II. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Printbasierte Technologien
Bereich Drucktechnik
Bereich Bilderfassung
Bereich Printbasierte Technologien
Eigenschaften und Bearbeitung unterschiedlicher Bilddaten; Definieren von Layoutdateien; Eigenschaften von Layoutobjekten und -daten, Formate und Vorlagen; Ausgabeüberprüfung.
Bereich Drucktechnik
Drucktechniken, Farbsysteme und deren Phänomene; Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen: Rohstoffe und Produkte (wichtige Säuren und Basen); Ökologie und Nachhaltigkeit.
Wechselbeziehungen zwischen Entwurf und Ausführung; Gerätehandhabung und Materialkunde; technische Aspekte von Druckprozessen.
Bereich Bilderfassung
Grundlagen der Bilderfassung; Grundlagen der Kameratechnik und -führung; Grundlagen der Optik.
Grundlagen der Lichttechnik und -führung; Wirkung und Verwendung von Kamera- und Aufnahmetechniken.
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Printbasierte Technologien
Bereich Screenbasierte Technologien
Bereich Bilderfassung
Bereich Printbasierte Technologien
Abwicklung der Druckvorstufe für Druckprojekte inklusive Sonderfarben; Eigenschaften und Bearbeitung von vektorbasierten Daten; erweiterte Funktionen für die Bearbeitung von pixelbasierten Daten; erweiterte makrotypografische Funktionen.
Bereich Screenbasierte Technologien
Grundlagen der Layout- und Interaktionstechniken für screenbasierte Medien.
Bereich Bilderfassung
Technische und kommunikative Aspekte der Bilderfassung in Wechselbeziehung zu Bildgestaltung und Bildaussage.
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Screenbasierte Technologien
Bereich Drucktechnik
Bereich Screenbasierte Technologien
Vertiefung der Layout- und Interaktionstechniken für screenbasierte Medien.
Bereich Drucktechnik
Grundlagen der Bildtechnologie; historische und medientheoretische Aspekte von Druckprozessen; Techniken der Druckformenherstellung; Einsatz von Farb- und Bedruckstoffen; Herstellung von Kleinstauflagen; Druckvorbereitung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Printbasierte Technologien
Bereich Screenbasierte Technologien
Bereich Drucktechnik
Bereich Printbasierte Technologien
Workflow vom Entwurf bis zur digitalen Reinzeichnung für unterschiedliche Druckprozesse; produktionssichere Definition von Aufträgen für die Druckvorstufe.
Bereich Screenbasierte Technologien
Darstellungsformen und Funktionsanalysen screenbasierter Medien; Finishing von Projekten screenbasierter Medien.
Bereich Drucktechnik
Fortgeschrittene Bildtechnologie; Auflagenherstellung, End- und Weiterverarbeitung, Veredelung; Qualitätsmanagement und Drucküberwachung.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Typografische Grundlagen und Gestaltung
Bereich Typografische Grundlagen und Gestaltung
Fachterminologie; Umgang mit Schrift in analogen und digitalen Medien; Lesevorgang als physiologischer und kognitiver Prozess; kulturelle Felder (Schrift und Lesen) und ihr Einfluss auf Kommunikationsprozesse; Analyse von Textsorten hinsichtlich ihrer kommunikativen Aufgaben.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Typografische Grundlagen und Gestaltung
Bereich Typografische Grundlagen und Gestaltung
Erweiterte Fachterminologie; Erstellung kommunikativer Textsorten; Analyse von Textsorten hinsichtlich ihrer Beziehung zwischen Gestaltung und Wirkung; Verbesserung fehlerhaft kommunizierender Textsorten.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Typografische Grundlagen und Gestaltung
Bereich Typografische Konzeption
Bereich Typografische Grundlagen und Gestaltung
Mikro- und makrotypografische Gesetzmäßigkeiten und ihre Wirkung auf die Rezeption eines Inhalts.
Bereich Typografische Konzeption
Schriftgeschichte; Medialität und Materialität von Kommunikation; Anwendung unterschiedlicher Schriftstile mit üblicher und unüblicher Wirkung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Typografische Grundlagen und Gestaltung
Bereich Typografische Konzeption
Bereich Typografische Grundlagen und Gestaltung
Workflows digitaler Produktion; Schnittstelle Print/Screen.
Bereich Typografische Konzeption
Schrift als ästhetische Form; Schrift zwischen Information und Emotion; avantgardistische und experimentelle Typografie; regelkonforme Anwendungen und bewusste Regelverstöße in komplexen typografischen Kommunikationsaufgaben.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Typografische Konzeption
Bereich Typografische Konzeption
Typografische Gestaltungen; Schriften mischen; semantisch entsprechende Schriftwahl; Kommunikationsaufgaben in allen Dimensionen und Medien; typografische Aspekte der Infografik; zeitgebundene typografische Stile; Schriftgeschichte und ihre gesellschaftlichen Folgen in Bezug auf Technik, Politik und Weltbild.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Typografische Konzeption
Bereich Typografische Konzeption
Mikro- und Makrotypografie; Verständnis von Schrift als historisches Kulturgut; aktuelle Phänomene in ihrem technischen Umfeld; Fontformate; technische Anwendungen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Typografische Konzeption
Bereich Typografische Konzeption
Typografie zwischen intendierter Wirkung und zielgruppengemäßer Konzeption; Erweiterung typografischer Ausdrucksformen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Typografische Konzeption
Bereich Typografische Konzeption
Wertschöpfung durch Typografie und deren Positionierung am Markt; Auseinandersetzung mit Gestaltungsstilen; Stilgeschichte als Ausdruck von Weltbildern; Argumentation von Schriftwahl und Gestaltung; Schriftlizenzen, Schriftmarkt.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung
Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung
Grundlagen von Kommunikationsaufgaben; Methoden der Recherche; Erforschung von Kommunikations- und Medienräumen im Rückbezug zur visuellen Gestaltung; grafische Genres im Kontext von Information, Kommunikation und werblicher Wirkung; Differenz analoger und digitaler Kommunikation; kommunikative Funktion von Printverfahren und -medien.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung
Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung
Analyse von fotografischen Stilen, Verfahren und Kontexten hinsichtlich ihrer ästhetischen und kommunikativen Wirkung und Verwendung; Grundlagen der Recherche und des Fotobriefings; Copyright.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung
Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung
Bildanalyse im Zusammenhang mit Kommunikationsaufgaben; Untersuchung von Bild- und Textverhältnissen; Kommunikationstechnik (Argumentation, Präsentation, Präsentationstechniken); Grundlagen und Methoden der Konzepterstellung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung
Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung
Untersuchung elektronischer Kanäle hinsichtlich ihrer kommunikativen Wirkung; Rückbezug einer Botschaft zum verwendeten Kanal; medientheoretische Grundlagen; soziale Funktion und kommerzieller Gebrauch von elektronischen Medien.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung
Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung
Grundlagen der visuellen Gestaltung bzw. Gestaltungsphänomene von Screendesigns in den verschiedenen medialen Endformaten; Diskursrelationen von Ton, Schrift, Bild, Bewegung, Interaktion, Immersion und Raum in elektronischen Medien; Grundlagen der audiovisuellen Rhetorik und Dramaturgie.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation
Bereich Marketing und Werbung
Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation
Grundlagen und Grundbegriffe der Semiotik; Zeichen und Zeichenprozesse im visuellen Gestaltungsprozess.
Codierung, Decodierung, Analyse von Codierungsverfahren; Eingriff in die Bedeutung durch Verschiebung und Verdichtung.
Bereich Marketing und Werbung
Grundlagen und Trends im Marketing, Marketingplanung: Marktanalyse, Marktsegmentierung, Marketingziele; Marktbearbeitungsstrategien, Produkt- und Sortimentspolitik, Preispolitik, Distributionspolitik, Kommunikationspolitik.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation
Bereich Marketing und Werbung
Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation
Grundlegende Kommunikationsmodelle und die Funktionen von Kommunikation; kommunikationstheoretische Aspekte von Gestaltung; Grundlagen kognitiver, sensitiver und emotionaler Wahrnehmung und Bedeutungserzeugung; narrative Kommunikationsfiguren und diskursgebundene Zeichenprozesse.
Funktion sprachlicher Ordnung; semiotische Aspekte von Gestaltung; Differenz von sprachlicher und bildlicher Vermittlung.
Bereich Marketing und Werbung
Grundlagen der Werbung; Werbeformen: Klassische Werbung, Bedeutung der Kampagne, neue Werbeformen; Beispiele aus Print, TV- und Onlinewerbung; Grundlagen von Öffentlichkeitsarbeit und Public Realtions; praxisbezogener Überblick über die Kreativbranche.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation
Bereich Marketing und Werbung
Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation
Psychoanalytische Modelle zur Konstruktion von Körper, Begehren, Identität, Wahrnehmung und Bedeutung; Analyse von Transferprozessen von Kommunikation zur Gestaltung.
Grundlagen medial vermittelter Kommunikation; mediendispositive und mediale Transferverfahren.
Bedeutungsstiftung, kulturelle Zeichenanalyse, mythische und narrative Zeichenprozesse.
Bereich Marketing und Werbung
Werbeplanung: Erfolgskriterien von Werbung, Werbeziele, Werbestrategie, Werbemittel und Werbeträger; Werbebudget, Medien und Mediaplanung; Maßnahmen abseits klassischer Medien.
Marktforschung: Methoden, Werbewirkungsforschung, Werbeträgerforschung.
Ethische und rechtliche Grenzen der Werbung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation
Bereich Marketing und Werbung
Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation
Design als Ausdruck kultureller und kulturell unbewusster Prozesse; Diskursanalyse und strukturalistischer Zugang zu Kommunikation und Design; Gestaltung und Wahrnehmung als diskursiver Prozess; Wechselwirkung von Design zu ökonomischen, soziokulturellen und technischen Entwicklungen, Bedingungen und Interessen.
Bereich Marketing und Werbung
Werbepsychologie; Wahrnehmung und Werbewirkung; Kreativtechniken; Grundlagen von Marketing- und Werbekonzepten.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kulturphilosophie, Kunst- und Designgeschichte
Bereich Kulturphilosophie, Kunst- und Designgeschichte
Europäische Epochen; Methoden der Betrachtung und Aneignung wesentlicher Fachtermini.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analyse und Interpretation
Bereich Analyse und Interpretation
Modelle der Analyse; Form- und Stilmerkmale; formale Entwicklungen in Abhängigkeit von Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft; Funktionen der Kunst, Funktionen von Design und ihre Konsequenzen für die Erscheinungsformen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kulturphilosophie, Kunst- und Designgeschichte
Bereich Kulturphilosophie, Kunst- und Designgeschichte
Ausgewählte Beispiele von Kunst bzw. Design (im europäischen bzw. außereuropäischen Kontext); programmatische und kulturspezifische Bedingungen, Verknüpfungen, Bildsprachen und Stile.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analyse und Interpretation
Bereich Analyse und Interpretation
Stilpluralismen; aktuelle Interdependenz von Design, Kunst und Grafikdesign; Design und Kunst als System(e) im gegenwärtigen gesellschaftlichen Kontext; Thematisierung divergierender Rezeptionsmodelle.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kulturphilosophie, Kunst- und Designgeschichte
Bereich Analyse und Interpretation
Bereich Kulturphilosophie, Kunst- und Designgeschichte
Grundlagen der Kulturphilosophie; ausgewählte Beispiele europäischer und außereuropäischer Kulturen im Kontext.
Bereich Analyse und Interpretation
Zielgerichtete Analyse diverser Beispiele aus Design und Kunst.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kulturphilosophie, Kunst- und Designgeschichte
Bereich Kulturphilosophie, Kunst- und Designgeschichte
Vergleich der gegenwärtigen Marktsituation von Design und Kunst; Inhalte und Werte in der bildenden und angewandten Kunst und ihre Vermittelbarkeit; Rollen- und Funktionsverständnis in Design und Kunst.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden
Summe
Lehrver-pflichtungs-gruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik2
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
2
2
2
2
10
(I)
4.
Geografie, Geschichte und Politische Bildung3
2
2
2
2
–
8
III
5.
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
(IVa)
6.
Angewandte Mathematik
4
3
3
2
2
14
(I)
7.
Naturwissenschaften
3
3
2
2
–
10
II
B.
Fachtheorie und Fachpraxis
1.
Computerarchitektur und Betriebssysteme4
3(2)
2
-
–
–
5
I bzw. IVa
2.
Programmieren und Software Engineering5
5(3)
5(3)
5(2)
5(2)
4
24
I
3.
Datenbanken und Informationssysteme6
2(2)
2(2)
3(2)
3(2)
3
13
I bzw. II
4.
Netzwerksysteme und Cyber Security7
–
2(1)
3(1)
2(1)
2
9
I
5.
Webprogrammierung und Mobile Computing
-
2(1)
2(2)
2(1)
2
8
I
6.
Data Science und Artificial Intelligence
-
-
-
2
2
4
I
7.
Betriebswirtschaft und Management8
4
4
4
3
3
18
I, II bzw. III
8.
Systemplanung und Projektentwicklung5
–
–
3
6(3)
7(5)
16
I
C.
Verbindliche Übung
Soziale und personale Kompetenz9
1(1)
1(1)
–
–
–
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
33
34
35
36
32
170
D.
Pflichtpraktikum
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang
Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht
Wochenstunden
Lehrver-pflichtungs-gruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache10
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
–
2
2
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
–
2
–
–
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
–
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
(IVa)
G.
Förderunterricht11
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
Stundentafel der Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1.
Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2.
Religion
2
(III)
3.
Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung12
x13
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x14
Freigegenstände und Unverbindliche Übung15
_________________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.
2 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
3 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
4 Mit Computerpraktikum im I. Jahrgang im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden und mit Einstufung in die Lehrverpflichtungsgruppe IVa.
5 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
6 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden. Die Lehrverpflichtungsgruppe II bezieht sich auf den I. und II. Jahrgang, die Lehrverpflichtungsgruppe I auf den III., IV. und V. Jahrgang.
7 Mit Übungen im Laboratorium im II. Jahrgang und mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im III. und IV. Jahrgang, jeweils im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
8 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß einer Wochenstunde im III. Jahrgang. Die Lehrverpflichtungsgruppe I bezieht sich auf jeweils zwei Wochenstunden im I., III. und IV. Jahrgang sowie jeweils eine Wochenstunde im II. und V. Jahrgang. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf jeweils eine Wochenstunde im II., IV. und V. Jahrgang. Die Lehrverpflichtungsgruppe II bezieht sich auf alle übrigen Wochenstunden.
9 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in den Abschnitten A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenständen.
10 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
11 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr, Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
12 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Informatik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
13 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
14 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Informatik.
15 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Informatik.
Siehe Anlage 1.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Informatik können ingenieurmäßige Tätigkeiten auf dem Gebiet der Applikations- und Softwareentwicklung, der Informationssystemorganisation, der System- und Anforderungsanalytik, des Applikationsdesigns, des Datenbankdesigns und der Datenbankprogrammierung, der Anwendungs- und Systemprogrammierung, des Software Engineerings, der Systemberatung, des Projektmanagements, der Datenschutz- und Datensicherheitstechnik, der Systemadministration, des Systemmanagements sowie des Informatik-Trainings ausführen. Sie sind auch besonders zur Aufnahme einer adäquaten selbstständigen unternehmerischen Tätigkeit ausgebildet.
Im Bereich Hardwarearchitektur können die Absolventinnen und Absolventen Aufbau und Funktionsweise von Rechnern erklären, Komponenten für bestimmte Funktionen auswählen und die Eignung von Computersystemen für gegebene Anforderungen beurteilen.
Im Bereich Computerpraktikum können die Absolventinnen und Absolventen Computersysteme assemblieren und erweitern, Betriebssysteme und Anwendungssoftware installieren und konfigurieren, fehlerhafte Komponenten identifizieren und ersetzen sowie einfache Netzwerkstrukturen erstellen.
Im Bereich Betriebssysteme können die Absolventinnen und Absolventen die Komponenten von Betriebssystemen erklären, Betriebssystemumgebungen einrichten und administrieren, Maßnahmen zur Vermeidung von Sicherheitsrisiken und zur Performanceoptimierung treffen, Kommandosprachen anwenden und Software zur Automatisierung von Systemabläufen entwickeln.
Im Bereich Theoretische Informatik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Aussagenlogik und Prädikatenlogik auf praktische Problemstellungen anwenden, Grundlagen der formalen Sprachen verdeutlichen, Grammatiken erstellen und Konzepte von Programmiersprachen darlegen.
Im Bereich Algorithmen und Datenstrukturen können die Absolventinnen und Absolventen Algorithmen selber entwerfen, Algorithmen metasprachlich beschreiben und in Programmen umsetzen, dynamische Datenstrukturen charakterisieren und anwenden, rekursive Algorithmen auf rekursive Datenstrukturen formulieren und implementieren. Sie können Algorithmen nach Kriterien der Komplexität und Effizienz auswählen.
Im Bereich Softwarearchitektur und Softwareentwurf können die Absolventinnen und Absolventen verschiedene Softwarearchitekturen beschreiben und für konkrete, in der Praxis auftretende, Problemstellungen entsprechende Architekturen erstellen. Sie können Zusammenhänge von Problemstellungen erfassen und dafür einen umfassenden Entwurf der Struktur der Software erstellen sowie Systeme unter Berücksichtigung ihrer Dynamik analysieren und dafür einen umfassenden Entwurf des Verhaltens der Software erstellen.
Im Bereich Benutzeroberflächen und graphisches Design können die Absolventinnen und Absolventen Programme für Anwendungen mit grafischen Userinterfaces erstellen. Sie können komplexe Benutzerschnittstellen unter dem Aspekt der Usability entwerfen und implementieren sowie entsprechende Hilfesysteme zur Verfügung stellen.
Im Bereich Programmiertechniken und Softwaretechnologie können die Absolventinnen und Absolventen komplexe, objektorientierte Programme unter Einbindung verschiedener fertiger Softwarekomponenten erstellen sowie komplexe, plattformübergreifende Softwaresysteme für den Produktivbetrieb erstellen. Sie können die unterschiedlichen Methoden der Datenspeicherung darstellen und externe Datenzugriffe realisieren. Sie können parallele Programmierung anwenden sowie Kommunikation zwischen heterogenen Systemen realisieren.
Im Bereich Entwicklungssysteme und Testverfahren können die Absolventinnen und Absolventen Entwicklungstechniken für unterschiedliche Plattformen anwenden und Entwicklungstechniken für zuverlässige Systeme nutzen. Sie können fortgeschrittene Testverfahren, wie Integrationstest, Systemtest und Performance-Test, einsetzen und eine entsprechende Softwarequalität sicherstellen.
Im Bereich Endbenutzerwerkzeuge und Standardsoftware können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Endbenutzerwerkzeuge und Standardsoftwareprodukte, wie Textverarbeitungssysteme, Tabellenkalkulationssysteme, Präsentationsprogramme, Bildbearbeitungsprogramme, Desktop-Datenbanken, Systeme zur Bearbeitung von Multimedia-Objekten und Content Management Systeme, zur Softwareentwicklung einsetzen.
Im Bereich Daten- und Informationsmodellierung können die Absolventinnen und Absolventen konzeptuelle Datenmodelle für komplexe Informationsstrukturen entwickeln und diese in Datenmodelle entsprechend transformieren.
Im Bereich Relationales Datenmodell können die Absolventinnen und Absolventen Definitionen, Anfragen und Manipulationen in Relationalen Datenbanken vornehmen sowie relationale Datenbanken unter Verwendung prozeduraler Erweiterung implementieren sowie relationale Datenbanken unter Beachtung der Normalisierung analysieren und entwerfen.
Im Bereich Datensicherheit und Datenschutz können die Absolventinnen und Absolventen Datenbankanwendungen so entwickeln, dass Datenkonsistenz und Datensicherheit optimal gewährleistet sind sowie bei der Entwicklung von Datenbankanwendungen Probleme des Mehrbenutzerbetriebs erkennen und Lösungsstrategien einsetzen sowie bei der Realisierung von Informationssystemen passende Vorkehrungen zur Einhaltung des Datenschutzes treffen.
Im Bereich Datenbanksystemarchitektur und Betrieb von Informationssystemen können die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Elemente der internen Architektur konkreter Datenbankprodukte erläutern und damit optimale Konfigurationen verwirklichen sowie die Strukturen der physischen Datenorganisation für entsprechende Optimierungen beim Datenzugriff einsetzen. Sie können individuelle Installationen von Informationssystemen vornehmen und fortgeschrittene Betriebsformen realisieren sowie kritische Performancesituationen in Informationssystemen beurteilen und Maßnahmen zur Leistungsoptimierung setzen.
Im Bereich Datenmodelle und Betriebliche Informationssysteme können die Absolventinnen und Absolventen aktuelle Datenmodelle und Datenbanktechnologien darlegen, diese entsprechend anwenden und solche Systeme für konkrete Aufgabenstellungen auch einsetzen.
Im Bereich Netzwerktechnologie und Netzwerkdienste können die Absolventinnen und Absolventen komplexe Netzwerke entsprechend den Anforderungen konfigurieren und hinsichtlich der verwendeten Technologien und Komponenten bewerten. Sie können die Funktionalität von Netzwerkdiensten evaluieren und nach anwendungsspezifischen Kriterien implementieren.
Im Bereich Netzwerkplanung und Netzwerkmanagement können die Absolventinnen und Absolventen die Anforderungen an Netzwerke definieren, die Implementierung planen sowie Vorschläge zur Verbesserung der Verfügbarkeit und Performance umsetzen und testen. Sie können, unter Einsatz von Verwaltungs- und Managementsystemen, komplexe Netzwerke und Systeme analysieren und realisieren, auf ihre Eignung für spezifische Anwendungsfälle bewerten und Fehler strukturiert suchen.
Im Bereich Netzwerk- und Systemsicherheit können die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Aspekte und Bedrohungen der Netzwerksicherheit beschreiben sowie umfassende Maßnahmen zur Absicherung von Netzwerken und Systemen organisatorisch und technisch umsetzen.
Im Bereich Webentwicklung können die Absolventinnen und Absolventen Webseiten unter Einsatz von Skriptsprachen realisieren, dynamische Elemente in Webseiten einbinden und Gestaltungsvorlagen für Webseiten erstellen. Sie können Webapplikationen nach vorgegebenen Spezifikationen unter Einbindung von Datenbanken entwickeln.
Im Bereich Architektur und Entwicklung verteilter Systeme können die Absolventinnen und Absolventen die Architektur verteilter Systeme erklären sowie die Aufgaben und die Funktionsweisen der verschiedenen Komponenten von verteilten Systemen beschreiben. Sie können komplexe verteilte Systeme, auch mobile und serverbasierte, entwerfen, auf aktuellen Entwicklungsplattformen implementieren, in Betrieb nehmen und strukturiert testen.
Im Bereich Mobile Computing haben die Absolventinnen und Absolventen eine umfassende Programmierkompetenz mit der sie auf die vielfältigen Aufgaben im Informatikbereich nicht nur bestens vorbereitet sind, sondern darüber hinaus ein tiefgehendes Verständnis für die Besonderheiten der App-Entwicklung mit ihren unterschiedlichen Anwendungsdomänen (zB Games, Sports, Internet of Things) aufweisen.
Im Bereich Big Data können die Absolventinnen und Absolventen Daten aus komplexen Datenquellen einlesen, transformieren und statistische Verarbeitungsschritte durchführen, sowie die Ergebnisse der Auswertungen professionell visualisieren.
Im Bereich Konzepte und Modelle des maschinellen Lernens können die Absolventinnen und Absolventen Modelle unter Findung von geeigneten Modellklassen für verschiedene Problemstellungen auswählen und diese Modelle mit unterschiedlichen Modelarchitekturen trainieren.
Im Bereich ethische Grundsätze diskutieren die Absolventinnen und Absolventen die Vorteile, Gefahren und Auswirkungen der künstlichen Intelligenz auf die analoge Gesellschaft.
Im Bereich Externe Unternehmensrechnung können die Absolventinnen und Absolventen rechtliche Grundlagen des Rechnungswesens und der doppelten Buchhaltung darlegen, laufende Buchungen erfassen und deren Erfolgswirksamkeit bestimmen. Sie können Bestands-, Kapital- und Vermögenskonten richtig bewerten und Erfolgskonten richtigstellen sowie die Auswirkung auf den Erfolg eines Unternehmens klarmachen sowie Zusammenhänge zwischen einzelnen Themen des Jahresabschlusses herstellen. Sie können einfache Lohn- und Gehaltsabrechnungen durchführen und interpretieren, außerdem aus gegebenen Daten die gesetzlichen Lohn- und Gehaltsabgaben sowie die Jahrespersonalkosten ermitteln. Sie können einfache Einnahmen-Ausgaben-Rechnungen durchführen, den Jahresabschluss von Unternehmen vornehmen und bewerten sowie erforderliche Vorarbeiten durchführen. Sie können einfache Kennzahlen des Rechnungswesens ermitteln, interpretieren und sinnvolle Maßnahmen entwickeln.
Im Bereich Interne Unternehmensrechnung können die Absolventinnen und Absolventen die Kostenrechnung im betrieblichen Umfeld einordnen, die Abgrenzung zum externen Rechnungswesen erläutern und Beispiele aus der Vollkostenrechnung lösen und interpretieren. Sie können auf Basis der Vollkostenrechnung Aufgaben zur Teilkostenrechnung lösen und interpretieren. Sie können unterschiedliche Möglichkeiten der Finanzierung beschreiben, Investitionen planen und deren Ergebnisse interpretieren.
Im Bereich Betriebliche Funktionen können die Absolventinnen und Absolventen Aufgaben betrieblicher Funktionsbereiche – auch in ausgewählten Branchen – analysieren, bewerten und erforderliche Maßnahmen entwickeln sowie Querverbindungen zu anderen Funktionsbereichen herstellen.
Im Bereich Unternehmen-Rechtsgrundlagen können die Absolventinnen und Absolventen Kaufverträge von der Anbahnung bis zur Erfüllung abwickeln, rechtliche Möglichkeiten bei nicht vertragskonformer Erfüllung von Kaufverträgen darstellen, analysieren und sinnvolle Handlungen daraus ableiten. Sie können wesentliche Merkmale der Rechtsformen von Unternehmen angeben sowie deren Vor- und Nachteile analysieren. Sie können die für die Erfüllung der Aufgaben in den betrieblichen Funktionsbereichen erforderlichen Vollmachten im Unternehmen beurteilen sowie Informationen aus dem Firmenbuch nutzen. Sie können Grundbegriffe des Steuerrechts in den Bereichen Einkommensteuer, Lohnsteuer, Kapitalertragssteuer und Körperschaftsteuer erklären.
Im Bereich Organisation können die Absolventinnen und Absolventen die unterschiedlichen Organisationsmodelle als Grundlagen des betrieblichen Aufbaus und der betrieblichen Prozesse analysieren und entwickeln. Sie können in Organisationen Strukturen und Prozesse unter Beachtung sozialer Einflüsse reorganisieren.
Im Bereich Management können die Absolventinnen und Absolventen die für den beruflichen Start erforderlichen Maßnahmen setzen und Methoden des Personalmanagements einsetzen sowie Kernbereiche in ihrem sozialen Umfeld gestalten. Sie können Methoden des Managements einsetzen und Mitarbeiter in ihrem eigenen Bereich führen. Sie können die wesentlichen Schritte bei der Unternehmensgründung und Unternehmensauflösung deutlich machen sowie diese beispielhaft anwenden. Sie können unternehmerische Strategien in ihrem Handlungsbereich entwickeln.
Im Bereich Recht können die Absolventinnen und Absolventen die Grundzüge des österreichischen Rechts charakterisieren und einen Überblick über das Zivilrecht geben. Sie können die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes angeben, ein Gewerbe anmelden und die wichtigsten Bestimmungen des Arbeitsrechtes wiedergeben.
In den Bereichen Projektmanagement und Entwicklung von Softwaresystemen können die Absolventinnen und Absolventen die theoretischen Grundlagen, Prozesse, Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements erklären und diese für die Entwicklung von Projektplanungen theoriebasiert anwenden. Sie können selbständig komplexe Projekte in den Bereichen Software- und Systementwicklung initiieren, planen, kalkulieren und diese vertraglich, personell und organisatorisch gestalten. Sie können dabei – unter Einsatz aktueller Vorgehensmodelle, Methoden und Werkzeuge des Software-Engineerings – Anforderungen erheben und beschreiben, diese erfolgreich umsetzen und qualitätsgesichert in den Betrieb überleiten, ihr Projekt abschließen, evaluieren und dokumentieren.
Im Bereich Modellierung betrieblicher Informationssysteme können die Absolventinnen und Absolventen betriebliche Prozesse mittels geeigneter Methoden darstellen sowie deren Unterstützung und Optimierung durch den geeigneten Einsatz von IKT ableiten. Sie können Methoden zur Modellierung betrieblicher Informationssysteme sowie zur Planung und Beschreibung von IT- Architekturen anwenden.
Im Bereich Betrieb von IKT-Systemen können die Absolventinnen und Absolventen für eine gegebene Situation und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen, ausgehend von Referenzmodellen, eine geeignete IT-Organisation und geeignete IT-Service und -Managementprozesse sowohl ableiten als auch bewerten.
Im Bereich Systemkonzeption und Beschaffungsprozesse können die Absolventinnen und Absolventen IKT-Systemkonzepte unter Berücksichtigung aktueller Technologien entwickeln und nach den Gesichtspunkten Leistungsfähigkeit, Wirtschaftlichkeit und Umweltgerechtheit evaluieren. Sie können die Beschaffung und Einführung von IKT-Systemen im privatwirtschaftlichen wie auch im öffentlichen Bereich sowohl planen, vorbereiten und dokumentieren als auch argumentieren.
Im Bereich Sicherheit, IT-Recht und Gesellschaft können die Absolventinnen und Absolventen den Sicherheitsbedarf in IKT- Systemen sowohl bestimmen als auch unter Berücksichtigung anerkannter Standards, gesetzlicher Vorgaben und technologischer Möglichkeiten geeignete Konzepte für die Datensicherheit und den Datenschutz entwickeln. Sie können aus den vielfältigen gesetzlichen Vorgaben im Bereich der Informationstechnologie und des Informationseinsatzes geeignete Schritte für konkrete Situationen sowohl ableiten als auch argumentieren. Sie können die personal- und gesellschaftspolitischen Auswirkungen des IKT-Einsatzes reflektieren.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Grundlagen der Mathematik
Aussagen, Verknüpfungen von Aussagen, Wahrheitstabellen.
Reelle Zahlen
Zahlensysteme, Konversion von Zahlen unterschiedlicher Zahlensysteme.
Boolesche Algebra
Schaltfunktionen und Boolesche Ausdrücke.
Lineare Optimierung
Ungleichungssysteme.
II. Jahrgang
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Funktionen
Aufgabenstellungen des Fachgebiets, logarithmische Skalierung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Bereich Fehlerrechnung
Bereich Analysis
Differential- und Integralrechnung
Fachbezogene Anwendungen der Differential- und Integralrechnung.
Lineare Differentialgleichungen
Trennung der Variablen, lineare Differentialgleichungen erster Ordnung mit konstanten Koeffizienten, elementare Lösungsmethoden.
Funktionen mehrerer Variablen
Partielle Ableitungen, totales Differential, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler.
Funktionenreihen
Taylorpolynome, Taylorreihen, Konvergenzradius.
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Funktionen mehrerer Variablen; Darstellung von Funktionen von zwei Variablen.
Interpolation
Interpolationspolynome.
Bereich Fehlerrechnung
Computernumerik
Numerische Verfahren, Fehlerabschätzung bei computerinterner Zahlendarstellung, Vorgangsweisen zur Fehlerminimierung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Matrizen
Bereich Stochastik
Bereich Algebra und Geometrie
Rechnen in algebraischen Strukturen
Menge, Gruppe, Ring, Körper, Restklassen.
Codierung und Chiffrierung
Algebraische und zahlentheoretische Grundlagen der Codierung und Chiffrierung, symmetrische und asymmetrische Verschlüsselung.
Bereich Matrizen
Inverse Matrix, Matrizen als Operatoren von Abbildungen, homogene Koordinaten, Anwendungen aus der Fachtheorie.
Bereich Stochastik
Kombinatorik
Permutationen, Kombinationen, Variationen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Bereich Analysis sowie Algebra und Geometrie
Beurteilende Statistik
Verteilung des Stichprobenmittels, zentraler Grenzwertsatz, Intervallschätzung, Prinzip des Alternativtests, Einstichproben t-Test.
Bereich Analysis sowie Algebra und Geometrie
Relevante mathematische Methoden
Fachbezogene Anwendungen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können die für das Fachgebiet relevanten mathematischen Methoden anwenden.
Relevante mathematische Methoden
Fachbezogene Anwendungen.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Hardwarearchitekturen, computerinterne Informationsdarstellung, Hardwarekomponenten, Schnittstellen, Peripherie, mobile Geräte, aktuelle Entwicklungen.
Technische Dokumentation, elektrotechnische Grundlagen, Konfiguration und Installation von informationstechnischen Systemen und Anlagen, Durchführung von Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten, Assemblierung von Computerkomponenten, Standardinstallation von Betriebssystemen und Anwendungssoftware, Vernetzung, Fehlersuche und Reparatur; Recycling.
Praktikumsbetrieb und Praktikumsordnung, Sicherheitsunterweisung.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Architektur und Arten von Betriebssystemen, Prozessverwaltung und -synchronisation, Speicherverwaltung, Geräteverwaltung, Dateiverwaltung, Benutzerverwaltung, Virtualisierung. Installation und Konfiguration von Betriebssystemen, Verwaltungsschnittstelle, Administration.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Typische Sicherheitsrisiken, Schutzmaßnahmen, Bewertung unterschiedlicher Sicherheitskonzepte.
Monitoring, Tuning, Optimierung, Effizienzmerkmale unterschiedlicher Betriebssysteme.
Kommandosprachen, Skriptsprachen in Betriebssystemen, Shell Programmierung, System Calls.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Pseudocode und graphische Darstellung der Ablauflogik.
Begriff des Algorithmus, Basisalgorithmen, Suchen, Sortieren.
Syntax, Anweisungen, Operatoren, Ausdrücke, Datentypen, Kontrollstrukturen, Prozeduren und Funktionen, Zugriffe auf Textdateien, Tests und Fehlersuche, einfache integrierte Entwicklungsumgebungen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Syntax und Semantik der Aussagenlogik, aussagenlogische Formeln, Wahrheitstabellen, Normalformen, Äquivalenzumformungen.
Umsetzung von Problemstellungen in rekursive Algorithmen, Umwandlung in iterative Lösungen.
Einfach- und doppeltverkettete Listen, Stack, Queue.
Grundzüge der Objektorientierung, Verwendung einfacher Container-Datentypen, rekursive Funktionen, einfache Fehlerbehandlung, Verarbeitung von Kommandozeilenparameter.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Syntax und Grundlagen der Semantik der Prädikatenlogik, prädikatenlogische Formeln, Äquivalenzen und Schlüsse.
Bäume, binäre Suchbäume, balancierte Bäume.
Objektdiagramme, einfache Klassendiagramme, Klassen, Schnittstellen und Vererbung, Fehlerbehandlung mit Exceptions, Verwendung von Klassenbibliotheken, einfache Benutzerschnittstellen.
Text- und Binärdateien, Zugriffsmöglichkeiten.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Begriffe der formalen Sprachen, Grammatik, Darstellungsformen, reguläre Ausdrücke.
Polymorphie, generische Datentypen und Programmiertechniken, Serialisierung von Objekten, Versionsverwaltung, Teststrategien, Unit-Tests.
Elemente von graphischen Benutzeroberflächen, Design, Layout, Usability, Eventhandling.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Algorithmen für verschiedene Anwendungen.
Graphische Benutzerschnittstellen mit Validierung der Benutzereingaben und Fehlerbehandlung, Zugriffe auf Datenbanken.
Threads, Lebenszyklus, Race Conditions.
Design Patterns.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Entwurfsrichtlinien, Entwurfsdiagramme, komplexe Design Patterns.
Entwicklungstechniken für unterschiedliche Plattformen, Thread-Synchronisation, Zugriff auf semi-strukturierte Daten, Build-Management, Dokumentationsgenerierung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Komplexität von Algorithmen, Optimierung.
Erweiterte Entwurfsrichtlinien und –diagramme, vertiefende Design Patterns.
Entwicklungstechniken für zuverlässige Systeme.
Nebenläufige Programmierung, Reflection, objektorientierter Zugriff auf Massendaten.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Softwarearchitekturen, Architekturmuster.
Einsatz aktueller Programmiertechniken, Kommunikation zwischen heterogenen Systemen, Internationalisierung, Optimierung, Systemtests, Deployment.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Full Stack Development.
Anwendung aktueller Softwaretechnologien, Erstellung von Frameworks, Softwarequalität, Performance-Tests.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Textdokumente, Formatierungsfunktionen, Layoutfunktionen, praxisübliche Dokumente.
Tabellenblätter, Formatierungen, Formeln und Funktionen, Diagramme.
Präsentationsfolien, Texte, Bilder, Graphiken, Animationen, Einbinden von Audio- und Videodaten.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Bilddatenformate, Techniken der Bildbearbeitung, Bearbeitungsfunktionen.
Tabellen, Verknüpfungen, Abfragen, Formulare, Berichte.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Arten von Multimedia-Objekten, Formate, Erstellung und Bearbeitung, Verwendungsmöglichkeiten.
Komponenten, Aufbau und Funktionen, Verwaltung und Darstellung von Inhalten, Berechtigungen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Eigenschaften von Dateien und Datenbanksystemen, Drei-Ebenen-Architektur, Datenunabhängigkeit.
Struktur und Semantik einfacher konzeptueller Modelle, Darstellungsarten, Transformationsregeln, Relationale Entwurfstheorie.
Datendefinitionssprache, Constraints, Datenmanipulations- und -anfragesprache, Datensichten.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Entwurfsmethodik, Objekte, Attribute, Beziehungen, Implementierungsmöglichkeiten, Redundanz.
Systemtabellen, Information Schema Views.
Einfache Stored Routines, Triggers, Datenintegrität.
Aufbau semistrukturierter Dokumente, Grammatik, Bearbeitung und Verarbeitung semistrukturierter Daten.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Anwendungssysteme, Entwicklungsumgebungen, Stored Routines, Packages, Triggers.
Struktur und Semantik konzeptueller Modelle, Business Rules, Transformationsregeln für die Ableitung in Datenmodelle.
Relationale Entwurfstheorie, funktionale Abhängigkeit, Normalformen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Installation, Konfiguration, DBA Tätigkeiten.
Fehler bei unkontrolliertem Mehrbenutzerbetrieb, Serialisierbarkeit, Concurrency-Control-Techniken.
Modelle für die Zugriffskontrolle, Ressourcen, Benutzer, Rechte, Rollen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Organisations- und Zugriffsformen, Anfragebearbeitung und -optimierung.
Aufbau von Datenbank-Management-Systemen, Prozessmanagement, Speichermanagement, DB-Tuning.
Aktuelle Datenmodelle samt Strukturen und Operationen, Datenbanktechnologie in aktuellen Datenmodellen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Data Warehouse, Anwendungsspezifische Informationssysteme.
Aktuelle Datenmodelle samt Strukturen und Operationen, Datenbanktechnologie in aktuellen Datenmodellen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Übertragungsmedien, Topologien, Netzwerkkomponenten, Protokolle.
Adressierungsmodelle in Netzwerken.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Switching, Routing.
Funktionen von Netzwerkdiensten.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Auswahl, Konfiguration und Betrieb von aktiven Netzwerkkomponenten, Übertragungsprotokolle.
Adressierungsdienste, Verzeichnisdienste, Authentifizierungsdienste, weitere Netzwerkdienste.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Netzwerkmodelle, Netzwerkentwurf, Aufgaben des Netzwerkmanagements.
Sicherheitsrisiken, Bedrohungsarten, sicherheitsrelevante Maßnahmen, Authentifizierung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Verwaltungssysteme, Komponenten von Sicherheitslösungen, Security Policies.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Sicherheitsverwaltung und Kryptologie.
Verfügbarkeit, Lastverteilung, Performanceanalyse, Tuning.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Evaluierung und Vergleich komplexer Netzwerksysteme.
Rechtliche Rahmenbedingungen und Fehleranalyse.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Sicherheitskonzepte, Sicherheitslösungen.
Penetration Test.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Kommunikation zwischen Browser und Server, Komponenten von Webseiten, Auszeichnungssprachen, Formatierungstechniken.
Einfache Elemente von Skriptsprachen, dynamische Elemente, Gestaltungsvorlagen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Aktuelle Webtechniken, Skriptsprachen.
Webapplikationen clientseitig entwickeln.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Kommunikation zwischen Frontend und Backend.
Dynamisch Frontends, Funktionen Backend.
Komplexe Elemente Auszeichnungssprachen, Formatierungstechniken.
Komplexe Elemente von Skriptsprachen, dynamische Elemente, Gestaltungsvorlagen.
HTTP(S)-Protokoll.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Aktuelle Webtechniken, Skriptsprachen, Datenanbindung.
Webapplikationen clientseitig entwickeln, Usability.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Software-Architektur verteilter Systeme.
Web Development Stack, Sockets Internet of Things.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Mobile Applications, Entwicklungsumgebungen, Einbindung in das Anwendungssystem.
Authentifizierung, Webservices, REST.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Serviceorientierte Architektur.
Enterprise Application Architecture, Server Applications, Middle Ware.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Komplexe verteilte Systeme, Multi-Tier-Systeme.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Einlesen, Vorbehandeln und Aggregieren von Datensätzen.
Datenvisualisierung in Standard-Diagrammen.
Generalisierung, Regularisierung, Unterscheiden von verschiedenen Zugängen im maschinellen Lernen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Trainieren einfacher, vorgegebener Modelle mit vorgegebenen Daten, Konfiguration und Verwendung von geeigneten Datenbanken.
Datenbanken für die Anwendung im Bereich Machine Learning konzipieren.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Trainieren von unterschiedlichen Modell-Architekturen Over-/Underfitting.
Kennzahlen während des Trainingsprozesses interpretieren.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Ethische Leitlinien für künstliche Intelligenz und „vertrauenswürdige“ KI-Systeme.
Applikationsentwicklung mit Schwerpunkt maschinelles Lernen.
Integration von geeigneten Datenbanken und Modellen für maschinelles Lernen in eigene Applikationen.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Grundwissen über Wirtschaftssysteme und deren Umfeld, Unternehmen und unternehmerisches Umfeld, Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld, Vertragstypen.
Kaufvertrag, Anbahnung, Abwicklung, Erfüllung, vertragswidrige Erfüllung.
Doppelte Buchhaltung, erforderliche steuerliche Grundlagen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen Unternehmensrecht(UGB), Rechtsformen.
Beschaffung, Lagerung, Absatz.
Belegbearbeitung, laufende Buchungen.
Aufgaben Jahresabschluss und Bewertungsgrundlagen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Vollmachten, Firmenbuch.
Produktion, betriebliche Funktionen in produzierenden Unternehmen.
Bewerten von Vermögen und Kapital, Richtigstellen von Erfolgskonten.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Betriebliche Funktionen ausgewählter Branchen.
Aufbau-, Ablauf- und Prozessorganisation.
Vollkostenrechnung, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Bezugs- und Absatzkalkulation.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Organisationsmodelle, Reorganisationsmethoden und -instrumente, Business Rules, Einflussfaktoren auf betriebliche Organisationen.
Teilkostenrechnung, Anwendungsbereiche, Deckungsbeitrag, Break-Even-Point.
Abrechnung von Löhnen und Gehältern, gesetzliche Abgaben, arbeitsrechtliche Grundlagen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen und EU-Rechts, Grundzüge des Konsumentenschutzes, Grundzüge des zivilgerichtlichen Verfahrens.
Bewerbung, Abschluss und Auflösung von Dienstverhältnissen, Karriereplanung, Human Resources, Personalentwicklung.
Ein-Ausgaben-Rechnung, steuerliche Pauschalierung, Grundlagen der Bilanzierung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Gewerberecht, Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts, Unternehmungsgründung.
Managementmethoden und -techniken, Mitarbeiterführung.
Vorbereitung, Interpretation, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung, Abschluss von Gesellschaften.
Methoden der Investitionsrechnung und Finanzierung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Managementmethoden und –techniken, Prinzipien der Mitarbeiterführung.
Internet Recht, Methoden und deren rechtliche Grundlagen für Digital Business, DSGVO, Medienrecht, Lizenzierungen.
Berechnung, Interpretation und Analyse von Kennzahlen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Grundbegriffe der Steuerlehre, Lohnsteuer, Einkommensteuer, Überblick über Kapitalertragsteuer und Körperschaftsteuer.
Unternehmenskrisen und Krisenmanagement, Unternehmensbewertung, Firmenzusammenschlüsse.
Erweiterte Methoden zur Auswertung des Jahresabschlusses, Verknüpfung der Teilbereiche des Rechnungswesens.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Projektbegriff, Projektmanagementansätze und Phasenmodelle, Projekt-, Programm- und Projektportfolio-Management, Projektteams und Projektorganisation, Prozesse und Kompetenzen im Projektmanagement.
Methoden, Werkzeuge und Dokumente im Projektmanagement-Prozess.
Projektplanung, Projektstart, Durchführung, Controlling, Dokumentation und Abschluss von Projekten, Projektevaluation.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Software Engineering, Vorgehens- und Prozessmodelle für die Softwareentwicklung, Rollen im Softwaredevelopementprozess.
Methoden für Ist-Erhebung, Analyse, Entwurf, Entwicklung und Qualitätssicherung im Software Engineering.
Anforderungsanalyse und -beschreibung, Aufwandsschätzung, Qualitätsmanagement und Produktdokumentation, Wartung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Aktueller Hardware-, Software- und IT-Dienstleistungsmarkt, betriebliche IKT-Systeme.
Strategische, operative und technische Prozessmodelle, Rollen in Prozessen, Methoden und Werkzeuge zur Prozessbeschreibung und -gestaltung, Referenzmodelle.
IT-Architekturen, Strategien und Rahmenbedingungen zur Entwicklung, Methoden und Werkzeuge zur Beschreibung von Architekturmodellen, Architektur-Frameworks.
Methoden des Projektmanagements und Software Engineerings, Software-Ergonomie, Teambildung und Teamkommunikation, Requirements-Engineering und -Management, Testmanagement, Change Management.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Strategische Ausrichtung der IKT, Governance, organisatorische und technologische Implementierung von IKT für Unternehmungen.
Organisation von IKT-Abteilungen, IT-Services und IT-Service Management, Referenzmodelle für Gestaltung und Qualität von IT-Services.
Wirtschaftlichkeit und Umweltgerechtheit von IKT-Systemen, IT-Controlling, IT-Compliance.
IT-Arbeitsplätze, IT-Akzeptanz, Auswirkungen der IKT im gesellschaftspolitischen Umfeld.
Methoden des Projektmanagements und Software Engineerings, Abnahme und Rollout.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Aktueller Hardware-, Software- und IT-Dienstleistungsmarkt; Methoden zur Entwicklung, Dimensionierung, Darstellung und Beschreibung von IKT-Systemkonzepten.
Beschaffungsvorgang, Pflichtenheft, Ausschreibung, Angebot, Wirtschaftlichkeit, Leistungs- und Kosten-vergleich, Business Case, Evaluierung und Systemauswahl, rechtskonforme Vergabe, Einführung von IKT-Systemen.
Methoden des Projektmanagements und Software Engineerings, Vertragsmanagement in Projekten.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Standards und Richtlinien für den sicheren Einsatz von IKT-Systemen, Datenschutzgesetz.
Rechtliche Bestimmungen für die Entwicklung und Nutzung von Software, rechtliche Vorgaben für den betrieblichen Einsatz von IKT-Systemen, Compliance.
Methoden des Projektmanagements und Software Engineerings.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik2
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
2
2
2
2
10
(I)
4.
Geografie, Geschichte und Politische Bildung3
2
2
2
2
–
8
III
5.
Wirtschaft und Recht4
–
–
–
3
2
5
II bzw. III
6.
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
(IVa)
7.
Angewandte Mathematik
4
3
3
2
2
14
(I)
8.
Naturwissenschaften
3
2
2
2
–
9
II
B.
Fachtheorie und Fachpraxis
1.
Softwareentwicklung5
3(2)
3(2)
3(2)
3(2)
2(2)
14
I
2.
Informationstechnische Projekte6
–
2
5(1)
6(4)
6(4)
19
II
3.
Informationssysteme5
–
–
3(1)
5(2)
4(2)
12
I
4.
Systemtechnik7
3
5(1)
4(3)
3(2)
5(2)
20
I
5.1.
Cloud Computing und industrielle Technologien8
–
–
–
3(2)
5(4)
8
I
5.2.
Data Science8
–
–
–
3(2)
5(4)
8
I
5.3.
IT-Security8
–
–
–
3(2)
5(4)
8
I
6.
Medientechnik5
2(2)
2(1)
2(2)
–
–
6
I
7.
Netzwerktechnik5
2
2(1)
3(1)
–
–
7
I
8.
IT-Sicherheit5
1
1(1)
2(1)
–
–
4
I
9.
Computerpraktikum
4
4
–
–
–
8
IVa
C.
Verbindliche Übung
Soziale und personale Kompetenz9
1(1)
1(1)
–
–
–
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
34
35
37
36
33
175
Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte Ausbildungsschwerpunkte
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
B.1
Netzwerktechnik und IT-Sicherheit
1.1
Softwareentwicklung5
3(2)
3(2)
3(2)
3(2)
2(2)
14
I
1.2
Informationstechnische Projekte6
–
2
5(1)
6(4)
6(4)
19
II
1.3
Informationssysteme5
–
–
3(1)
3(2)
2
8
I
1.4
Systemtechnik5
3
5(1)
4(3)
–
–
12
I
1.5
Medientechnik5
2(2)
2(1)
2(2)
–
–
6
I
1.6
Netzwerktechnik7
2
2(1)
3(1)
5(2)
8(4)
20
I
1.7
IT-Sicherheit5
1
1(1)
2(1)
3(2)
4(2)
11
I
1.8
Computerpraktikum
4
4
–
–
–
8
IVa
B.2
Medientechnik
2.1
Softwareentwicklung5
3(2)
3(2)
3(2)
3(2)
2(2)
14
I
2.2
Informationstechnische Projekte6
–
2
5(1)
6(4)
6(4)
19
II
2.3
Informationssysteme5
–
–
3(1)
3(2)
2
8
I
2.4
Systemtechnik5
3
5(1)
4(3)
–
–
12
I
2.5
Medientechnik5
2(2)
2(1)
2(2)
4(2)
6(3)
16
I
2.6.1
Web- und App-Entwicklung10
–
–
–
4(3)
6(4)
10
I
2.6.2
Virtuelle Welten und Spieleentwicklung10
–
–
–
4(3)
6(4)
10
I
2.6.3
Mediendesign und Medienproduktionen10
–
–
–
4(3)
6(4)
10
I
2.7
Netzwerktechnik5
2
2(1)
3(1)
–
–
7
I
2.8
IT-Sicherheit5
1
1(1)
2(1)
–
–
4
I
2.9
Computerpraktikum
4
4
–
–
–
8
IVa
D.
Pflichtpraktikum
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit
vor Eintritt in den V. Jahrgang
Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache11
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
–
2
2
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
–
2
–
–
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
–
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
(IVa)
G.
Förderunterricht12
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
____________________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.
2 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
3 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
4 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.
5 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
6 Im III. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung und im IV. und V. Jahrgang mit Übungen im Laboratorium jeweils im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
7 Mit Übungen im Laboratorium im Ausmaß von je zwei Wochenstunden im IV. und V. Jahrgang; die darüber hinausgehenden in Klammern angeführten Wochenstunden mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung.
8 Im Rahmen der schulautonomen Vertiefung ist ein Pflichtgegenstand aus 5.1. 5.2 oder 5.3 zu wählen. Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
9 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in den Abschnitten A., B., B.1 bis B.2 angeführten Pflichtgegenständen.
10 Im Rahmen der schulautonomen Vertiefung ist ein Pflichtgegenstand aus 2.6.1, 2.6.2, oder 2.6.3 zu wählen. Mit Übungen im Laboratorium im Ausmaß von je drei Wochenstunden im IV. und V. Jahrgang; die darüber hinausgehenden in Klammern angeführten Wochenstunden mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung.
11 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
12 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
Stundentafel der Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Pflichtgegenstand der alternativen Ausbildungsschwerpunkte, Verbindliche Übung
4. Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte1
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übung4
__________________________
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion), die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Informationstechnologie; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung und der Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte erfolgt durch die Schulleitung.
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände, die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte entfallen, erfolgt durch die Schulleitung.
3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Informationstechnologie.
4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Informationstechnologie.
Siehe Anlage 1.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Informationstechnologie sind befähigt, ingenieurmäßige Tätigkeiten im Bereich der System- und Informationstechnik, Netzwerktechnik, Medientechnik, Informationssysteme, IT-Sicherheit sowie der Softwareentwicklung und in anderen informationstechnologischen Fachbereichen selbstständig ausführen.
Sie sind in den genannten Tätigkeitsfeldern in der Lage, informationstechnische Problemstellungen zu analysieren, Lösungen unter vorgegebenen Rahmenbedingungen zu erarbeiten und diese unter Anwendung von Projektmanagementmethoden und Sicherheitsaspekten umzusetzen. Sie sind in der Lage, Arbeitsaufträge zu definieren, zu kommunizieren und eigenständig oder im Team mit anderen Fachleuten, auch unter Zuhilfenahme von Softwarewerkzeugen, auszuführen.
Im Bereich Strukturierte Programmierung können die Absolventinnen und Absolventen Algorithmen grafisch darstellen, mit Hilfe von Unterprogrammen strukturieren und in einer höheren Programmiersprache umsetzen. Dazu können sie grundlegende Datentypen und Kontrollstrukturen einsetzen.
Im Bereich Algorithmen und Datenstrukturen können die Absolventinnen und Absolventen das Konzept der Rekursion und ihre Anwendungsgebiete erklären, statische und dynamische Datenstrukturen einsetzen und den Ablauf der wichtigsten Operationen für dynamische Datenstrukturen erklären. Sie können geeignete Such- und Sortieralgorithmen auswählen und in ihren Programmen einsetzen.
Im Bereich Objektorientierte Programmierung können die Absolventinnen und Absolventen eine gegebene Problemstellung analysieren und mit Hilfe von grafischen Notationen darstellen sowie unter Berücksichtigung der Vererbung und des Polymorphismus erweiterbare und wartbare Programme entwickeln.
Im Bereich Softwareentwicklungsprozess können die Absolventinnen und Absolventen mit gängigen Werkzeugen zur Unterstützung der Softwareentwicklung umgehen. Sie können aktuelle Vorgehensmodelle und Entwicklungsmethoden sowie die wichtigsten Entwurfsmuster der Softwareentwicklung einsetzen und im Rahmen der Programmentwicklung Programme systematisch testen.
Im Bereich Anwendungsentwicklung können die Absolventinnen und Absolventen komplexe Anwendungen für unterschiedliche Medien mit graphischer Benutzeroberfläche unter Verwendung von Nebenläufigkeit sowie Frameworks und Middleware entwickeln. Sie können einfache Schnittstellen zur Kommunikation zwischen Anwendungen entwerfen und implementieren. Bei der Entwicklung können sie Softwareentwicklungsmethoden sowie Teststrategien zur Qualitätssicherung einsetzen.
Im Bereich Grundlagen des Betriebes kennen die Absolventinnen und Absolventen die Aufgaben und Strukturen eines Wirtschaftsbetriebes und verstehen die Bedeutung der einzelnen betrieblichen Teilbereiche.
Im Bereich Organisation können die Absolventinnen und Absolventen betriebliche Organisationsstrukturen gegenüberstellen und beurteilen. Weiters kennen sie wichtige Methoden zur Durchführung von Organisationsuntersuchungen.
Im Bereich Betriebliche Ziele können die Absolventinnen und Absolventen in einer gegebenen Situation betriebliche Zielvorstellungen begründen und entwickeln. Sie kennen Methoden, um eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und eine Humanisierung der menschlichen Arbeit zu erreichen.
Im Bereich Projektmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen die unterschiedlichen Methoden zu Leistungs-, Termin-, Ressourcen- und Kostenplanung und können diese entsprechend auswählen, kombinieren und anwenden sowie ein Projektmanagementhandbuch selbstständig erstellen. Die Absolventinnen und Absolventen können für ein konkretes Projekt selbstständig „smarte“ Ziele definieren, das Projekt gegenüber der Umwelt abgrenzen und ein Projekt hinsichtlich Ressourcen und Projektfortschritt beurteilen. Sie kennen die unterschiedlichen Aufgaben, die mit den Rollen innerhalb eines Projektteams verbunden sind und können verschiedene Kreativitätstechniken adäquat zu den gestellten Aufgaben einsetzen. Weiters können sie Probleme und Konflikte in Teamstrukturen analysieren und bewältigen.
Im Bereich Qualitätsmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Methoden des Qualitätsmanagements sowie Grundlagen der Qualitätsnormen und Qualitätsmanagement-Systeme angeben, ein Qualitätsmanagement-Handbuch richtig anwenden und Methoden des Qualitätsmanagements gezielt einsetzen. Sie können Produktanforderungen und Prozesse beschreiben und bewerten, Einflussfaktoren analysieren, Qualitätsmanagement-Systeme beurteilen und sind befähigt, ein Qualitätsmanagement-Handbuch zu erstellen.
Im Bereich Durchführung informationstechnischer Projekte können die Absolventinnen und Absolventen die theoretischen Grundlagen des Projektmanagements im Rahmen von fachübergreifenden technischen Projekten anwenden und die für die Durchführung von Projekten notwendigen Planungs- und Integrationsstrategien entwickeln. Sie können eigenständig Lösungskonzepte auf Basis der technischen Pflichtgegenstände zur Realisierung komplexer informationstechnischer Projekte sowie Modelle zur Bewältigung von Krisen, Chancen und Konflikten entwickeln und auf deren Durchführbarkeit hin analysieren.
Im Bereich Eigenschaften und Architekturen von Datenbanksystemen können die Absolventinnen und Absolventen die Motivationen für den Einsatz von Datenbanksystemen als Informationssysteme begründen und die Problematiken bei Nichtverwendung aufzeigen sowie typische Realisierungen von Datenbanksystemen vergleichen. Sie kennen die Problematiken bei parallel auftretenden Transaktionen und können die Konzepte von analytischen Datenbanken erklären und umsetzen.
Im Bereich Datenmodelle können die Absolventinnen und Absolventen die Elemente gängiger Datenmodellierungstechniken und ihre Bedeutung erklären, ein Datenmodell für eine Aufgabenstellung entwerfen bzw. bestehende Modelle auf Korrektheit untersuchen. Sie können für relationale Daten Normalformen definieren, die Problematiken bei nicht normalisierten Daten erläutern und analysieren sowie für eine nicht normalformgerechte Relation eine korrekte Zerlegung durchführen.
Im Bereich Abfragesprachen kennen die Absolventinnen und Absolventen standardisierte Abfragesprachen und können Abfragen für konkrete Problemstellungen entwickeln und optimieren.
Im Bereich Datenbankanwendungen kennen die Absolventinnen und Absolventen standardisierte Datenbankschnittstellen, um aus gängigen Anwendungen mit einem Datenbanksystem kommunizieren zu können. Sie können Schnittstellen installieren und konfigurieren, die Einsatzgebiete von serverseitiger Programmierung evaluieren und Programme entwickeln, die Daten eines Informationssystems verwenden.
Im Bereich Administration von Datenbanksystemen kennen die Absolventinnen und Absolventen marktgängige Datenbanksysteme und können ein den Anforderungen entsprechendes auswählen. Sie können ein Datenbanksystem installieren, die Notwendigkeiten von Accountingsystemen erläutern, Benutzer und Rollen anlegen, Rechte vergeben sowie Backups erstellen.
Im Bereich Informationssysteme können die Absolventinnen und Absolventen die Anforderungen und Klassifizierungen von Informationssystemen skizzieren sowie installieren und konfigurieren.
Im Bereich Integration von Informationssystemen können die Absolventinnen und Absolventen die gebräuchlichsten Dokumentenformate beschreiben, valide semistrukturierte Dokumente erzeugen sowie Daten aus Informationssystemen darstellen und interpretieren.
Im Bereich Informationsmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen die Architektur betriebswirtschaftlicher Informationssysteme und können Informationsschnittstellen implementieren. Sie kennen Vorgehensweisen und Erfolgsfaktoren bei der Einführung betrieblicher Informationssysteme und können die Nutzung von E-Technologien beurteilen sowie Produktionsplanungssysteme einsetzen und optimieren.
Im Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Grundgesetze, Bauelemente, Grundschaltungen, Messverfahren und Schutzmaßnahmen erklären sowie diese Kenntnisse bei Montage- und Umbauarbeiten und im Zusammenhang mit Problemen der elektromagnetischen Verträglichkeit anwenden.
Im Bereich Grundlagen der Informatik können die Absolventinnen und Absolventen die Komponenten eines Computersystems und ihr Zusammenwirken beschreiben, Computersysteme assemblieren und aufrüsten sowie die in der Computertechnik verwendeten Zahlen- und Kodiersysteme einsetzen. Sie können die typischen Funktionalitäten von Anwendungssoftware beschreiben und diese zur Erstellung verschiedenster Dokumente anwenden sowie Clouddienste nützen.
Im Bereich Betriebssysteme können die Absolventinnen und Absolventen die implementierten Konzepte verstehen und anwenden, Betriebssysteme auch unter Verwendung von Virtualisierung installieren und konfigurieren. Sie können grundlegende Systemdienste erklären, einrichten, konfigurieren und warten sowie Grundkonzepte von Überwachungssoftware erklären.
Im Bereich Industrielle Informationstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Aufbau und Funktionsweise von netzwerk- und echtzeitfähigen Mikrocontrollersystemen sowie von technischen Bussystemen beschreiben und damit für typischen Problemstellungen der industriellen Informationstechnik und der Prozessdatenverarbeitung Lösungen entwickeln.
Im Bereich Systemintegration und Infrastruktur können die Absolventinnen und Absolventen in Unternehmensnetzwerken Sicherheitskonzepte umsetzen sowie ausfallsichere und auch heterogene Systemarchitekturen realisieren. Sie können Netzwerkmanagement einsetzen und die dabei gewonnenen Daten analysieren.
Im Bereich Dezentrale Systeme können die Absolventinnen und Absolventen Eigenschaften und Architekturen dezentraler Systeme beschreiben, solche Systeme realisieren und Transaktionen darin durchführen. Sie können ferner Programmiertechniken in diesen Systemen anwenden sowie verschiedene Dienste darin implementieren, einen verteilten Datenbankentwurf durchführen sowie Sicherheitskonzepte entwickeln und umsetzen.
Im Bereich Industrielle Informationstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Aufbau und Funktionsweise von netzwerk- und echtzeitfähigen Embedded Systems sowie von gängigen industriellen Kommunikationssystemen beschreiben und damit für typische Problemstellungen der industriellen Informationstechnik und der Prozessdatenverarbeitung Lösungen entwickeln und umsetzen.
Im Bereich Systemintegration und Infrastruktur können die Absolventinnen und Absolventen in Unternehmensnetzwerken und Cloud-Computing Umgebungen Sicherheitskonzepte umsetzen sowie skalierbare, ausfallsichere und heterogene Systemarchitekturen zur Daten- und Sprachübertragung realisieren. Sie können Software für die Automatisierung von wiederkehrenden Wartungsoperationen entwickeln.
Im Bereich Dezentrale Systeme können die Absolventinnen und Absolventen dezentrale Systeme realisieren und verteilte Transaktionen darin durchführen. Sie können Programmiertechniken für verteilte Systeme anwenden und damit parallele und synchronisierte Anwendungen realisieren.
Im Bereich Machine Learning können die Absolventinnen und Absolventen Datenanalyse- und Visualisierungssoftware anwenden, Daten durch Regression modellieren und grundlegende Konzepte des Supervised Learnings anhand von Modellen und Methoden erklären und anwenden. Sie können Neuronale Netzwerke in gängigen Frameworks modellieren.
Im Bereich Data Science kennen die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Methoden und Algorithmen zur Visualisierung, Modellierung und Simulation von niedrig- und hoch-dimensionalen Daten. Sie können den zugrundeliegenden Aufbau von Daten unterschiedlicher Struktur erfassen, Entscheidung über die Auswahl von geeigneten Methoden zur Analyse und Weiterverarbeitung der Daten treffen. Sie können den Ablauf eines Datenanalyseprozesses zur Exploration, die Anpassung eines Algorithmus auf Trainingsdaten, die Validierung mittels Testdaten und Prädiktion und Fehlerevaluation innerhalb und außerhalb der originalen Daten erklären und durchführen.
Im Bereich Dezentrale Systeme können die Absolventinnen und Absolventen Software und Algorithmen für heterogene Prozessoren und Multiprozessorsysteme entwerfen und implementieren.
Im Bereich IT-Security kennen die Absolventinnen und Absolventen Angriffsvektoren auf System- und Netzwerkebene und können auf dieser Basis Penetrationstests durchführen sowie entsprechende Absicherungsmaßnahmen treffen. Sie können Werkzeuge zur automatisierten Sicherheitsüberprüfung verwenden und angegriffene Systeme systematisch analysieren. Sie kennen Grundbegriffe des Risikomanagements und können standardisierte Sicherheitsprozesse benennen.
Im Bereich Kryptographie können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen kryptographischer Systeme erklären, geeignete Systeme für Anwendungsfälle auswählen und die Entscheidung argumentieren. Sie können Algorithmen in Kryptosystemen gezielt einsetzen, sowie bekannte Schwachstellen erklären.
Im Bereich Systemintegration und Infrastruktur können die Absolventinnen und Absolventen in Unternehmensnetzwerken ausfallsichere informationstechnische Systemarchitekturen realisieren und überwachen. Sie können unterschiedliche Zugriffskontrollmechanismen vergleichen und Systeme damit geeignet absichern.
Im Bereich Industrielle Informationstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Embedded Systems für netzwerkfähige Echtzeitsysteme einsetzen und geeignet absichern.
Im Bereich Webentwicklung können die Absolventinnen und Absolventen Webauftritte unter Berücksichtigung der Benutzererfahrung realisieren. Sie können geeignete Frameworks zur Frontendgestaltung einsetzen und interaktive Webseiten mit Hilfe von Skriptsprachen implementieren.
Im Bereich Medienproduktionen kennen die Absolventinnen und Absolventen verschiedene Kommunikationskanäle und typische Phasen, Abläufe und Rollen bei Medienproduktionen. Sie können Web- und multimediale Projekte umsetzen und einzelne Teilbereiche einer Medienproduktion realisieren. Sie können audiovisuelle Aufnahmen durchführen, vorgabenorientiert bearbeiten und in geeigneten Formaten bereitstellen.
Im Bereich Grafik und Gestaltung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Wahrnehmung, der Gestaltung und des Storytellings. Sie können grafische Elemente für verschiedene Anwendungen entwerfen und in eigene Layouts integrieren. Sie können User Interfaces für unterschiedliche Endgeräte gestalten und die Grundlagen der Benutzererfahrung, der Bedienbarkeit und Zugänglichkeit erklären.
Im Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien können die Absolventinnen und Absolventen Computernetze charakterisieren und vergleichen sowie eine Kaufentscheidung für aktive Netzwerkkomponenten treffen. Sie können eine Raumverkabelung installieren, dazu notwendige Verkabelungen messtechnisch überprüfen und klassifizieren sowie die dazu notwendigen mechanischen Arbeiten durchführen. Sie können eine bedarfsgerechte WLAN-basierende Infrastruktur bereitstellen.
Im Bereich Schichtenmodelle und Protokolle können die Absolventinnen und Absolventen Anforderungen an Modelle zur Rechnerkommunikation allgemein charakterisieren, Anforderungen an das TCP/IP-Modell sowie das OSI-Modell beschreiben und diese Modelle gegeneinander abgrenzen. Sie können aufgrund von Anforderungsspezifikationen an lokale Netze Kommunikationsmodelle für Weitverkehrsnetze erarbeiten.
Im Bereich Netzwerkmanagement können die Absolventinnen und Absolventen den Einsatz von Netzwerkplanungs- und Netzwerkmanagementkomponenten erklären und Kostenabschätzungen durchführen. Sie können Investitionen wirtschaftlich und technisch argumentieren, die Funktionalität eines Netzwerkes mit Netzwerktools überprüfen und die Ergebnisse interpretieren sowie für ein Netzwerk Betriebsführungs- und Netzwerkmanagementkonzepte erstellen.
Im Bereich Switching und Routing kennen die Absolventinnen und Absolventen die theoretischen Grundlagen von Routing- und Switchingverfahren und können diese hinsichtlich ihrer Gemeinsamkeiten und Unterschiede analysieren sowie deren Einsatz in Midrange-Netzwerken modellhaft entwerfen. Sie können die unterschiedlichen Anforderungen an Switching- und Routingkonzepte beurteilen.
Im Bereich Grundlagen der IT-Sicherheit können die Absolventinnen und Absolventen Bedrohungen und Angriffsvektoren benennen, gesicherte Informationsquellen für aktuelle Sicherheitsbedrohungen finden und benutzen und die grundlegenden rechtlichen Begriffe erklären. Sie können die Grundbegriffe der Datensicherheit benennen und Strategien zur Verbesserung der Sicherheit formulieren sowie grundlegende Schutzmechanismen erklären. Sie können Anwendungen absichern und Strategien zur Erhöhung der Privatsphäre im Internet entwickeln.
Im Bereich Methoden und Verfahren der IT-Sicherheit können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen verschiedener Authentifizierungsmethoden erklären, Strategien zur Erhöhung der Zugriffsicherheit entwickeln und die Auswirkungen auf die Privatsphäre erklären. Sie kennen grundlegende Berechtigungskonzepte für Multi-User Umgebungen und können Zugriffe durch die Auswertung von Systemprotokollen überwachen. Sie kennen wichtige Faktoren für die Sicherstellung der Datensicherheit. Sie kennen grundlegende kryptographische Verfahren und können diese mit Hilfe von Werkzeugen anwenden.
Im Bereich Netzwerksicherheit können die Absolventinnen und Absolventen die Notwendigkeit für den Einsatz von Netzwerksicherheitssystemen begründen und grundlegende Funktionsprinzipien einer Firewall erklären. Sie können Netzwerksicherheitssysteme installieren, den Output von Netzwerksicherheitssystemen bewerten, Entscheidungen über geeignete Abwehrmaßnahmen treffen und Strategien zur Realisierung eines Sicherheitskonzeptes für Midrange-Netzwerke erarbeiten.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Im Bereich Eigenschaften und Architekturen von Datenbanksystemen können die Absolventinnen und Absolventen die Motivationen für den Einsatz von Datenbanksystemen als Informationssysteme begründen und die Problematiken bei Nichtverwendung aufzeigen sowie typische Realisierungen von Datenbanksystemen vergleichen. Sie kennen die Problematiken bei parallel auftretenden Transaktionen und können die Konzepte von analytischen Datenbanken erklären und umsetzen.
Im Bereich Datenmodelle können die Absolventinnen und Absolventen die Elemente gängiger Datenmodellierungstechniken und ihre Bedeutung erklären, ein Datenmodell für eine Aufgabenstellung entwerfen bzw. bestehende Modelle auf Korrektheit untersuchen. Sie können für relationale Daten Normalformen definieren, die Problematiken bei nicht normalisierten Daten erläutern und analysieren sowie für eine nicht normalformgerechte Relation eine korrekte Zerlegung durchführen.
Im Bereich Abfragesprachen kennen die Absolventinnen und Absolventen standardisierte Abfragesprachen und können Abfragen für konkrete Problemstellungen entwickeln und optimieren.
Im Bereich Datenbankanwendungen kennen die Absolventinnen und Absolventen standardisierte Datenbankschnittstellen, um aus gängigen Anwendungen mit einem Datenbanksystem kommunizieren zu können. Sie können Schnittstellen installieren und konfigurieren, die Einsatzgebiete von serverseitiger Programmierung evaluieren und Programme entwickeln, die Daten eines Informationssystems verwenden.
Im Bereich Administration von Datenbanksystemen kennen die Absolventinnen und Absolventen marktgängige Datenbanksysteme und können ein den Anforderungen entsprechendes auswählen. Sie können ein Datenbanksystem installieren, die Notwendigkeiten von Accountingsystemen erläutern, Benutzer und Rollen anlegen, Rechte vergeben sowie Backups erstellen.
Im Bereich Informationssysteme können die Absolventinnen und Absolventen die Anforderungen und Klassifizierungen von Informationssystemen skizzieren sowie installieren und konfigurieren.
Im Bereich Integration von Informationssystemen können die Absolventinnen und Absolventen die gebräuchlichsten Dokumentenformate beschreiben, valide semistrukturierte Dokumente erzeugen sowie Daten aus Informationssystemen darstellen und interpretieren.
Im Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Grundgesetze, Bauelemente, Grundschaltungen, Messverfahren und Schutzmaßnahmen erklären sowie diese Kenntnisse bei Montage- und Umbauarbeiten und im Zusammenhang mit Problemen der elektromagnetischen Verträglichkeit anwenden.
Im Bereich Grundlagen der Informatik können die Absolventinnen und Absolventen die Komponenten eines Computersystems und ihr Zusammenwirken beschreiben, Computersysteme assemblieren und aufrüsten sowie die in der Computertechnik verwendeten Zahlen- und Kodiersysteme einsetzen. Sie können die typischen Funktionalitäten von Bürosoftware beschreiben und diese zur Erstellung verschiedenster Dokumente anwenden sowie Internetdienste nützen.
Im Bereich Betriebssysteme können die Absolventinnen und Absolventen die implementierten Konzepte verstehen und anwenden, Betriebssysteme installieren und wiederkehrende Abläufe bei Wartungsarbeiten automatisieren. Sie können grundlegende Systemdienste erklären, einrichten, konfigurieren und warten sowie Grundkonzepte von Überwachungssoftware erklären.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
Im Bereich Server- und Clientsysteme können die Absolventinnen und Absolventen Anforderungen an Server- und Clientsysteme bezüglich technischer Dimensionierung und Funktionsumfang charakterisieren, Verzeichnisdienste installieren und automatisierte Benutzerverwaltung umsetzen. Sie können die Eigenschaften unterschiedlicher Server- und Clientimplementierungen evaluieren, daraus Lösungsszenarien ableiten sowie Lösungskonzepte zur Dimensionierung und Implementierung von Serversystemen in Midrangenetzen erarbeiten.
Im Bereich Storagenetworks können die Absolventinnen und Absolventen Anforderungen an Storagesysteme charakterisieren, Storagesysteme in Bezug auf deren technischen Aufbau vergleichen, administrative Aufgaben auf Storagesystemen planen und umsetzen sowie Anforderungsszenarien an Storagesysteme analysieren und daraus Implementierungsvorschläge ableiten.
Im Bereich Heterogenität können die Absolventinnen und Absolventen plattformspezifische Installationen von Serverdiensten vergleichen, Anforderungen an automatisierte Softwareverteilungssysteme erklären sowie ein automatisiertes Softwareverteilungssystem in heterogenen Systemen installieren. Weiters können sie Probleme, die bei der Zusammenwirkung unterschiedlicher Betriebssysteme auftreten, analysieren und Lösungskonzepte für plattformübergreifende Verzeichnisdienste erarbeiten.
Im Bereich Kommunikationsnetze können die Absolventinnen und Absolventen gebräuchliche Telekommunikationsdienste für die Datenübertragung angeben und Anforderungen an diese Dienste charakterisieren. Die Absolventinnen und Absolventen können exemplarisch ein Kommunikationsnetz implementieren, unterschiedliche Kommunikationsnetze in Bezug auf deren technische Implementierung bewerten und dem Anforderungsprofil gegenüberstellen sowie Anforderungen an „Next Generation Networks“ definieren.
Im Bereich Internetserviceproviderkonzepte können die Absolventinnen und Absolventen verschiedene Trägernetze angeben und deren Anwendungsrelevanz für Internetserviceprovider begründen. Sie können ein WAN-Trägernetz exemplarisch implementieren und Lösungsansätze einer redundanten Anbindung bewerten.
Im Bereich Standards und Normen der Netzwerksicherheit kennen die Absolventinnen und Absolventen die rechtlichen Grundlagen des Datenschutzes sowie der Datensicherheit und können Sicherheitsanalysen gemäß aktueller Standards durchführen.
Im Bereich Netzwerkplanung können die Absolventinnen und Absolventen Kostenfaktoren bei der Planung und Implementierung von Netzen klassifizieren sowie eine Ausschreibung für die Implementierung eines Netzes und einer Client- und Serverlandschaft durchführen. Sie können Anforderungen an Netzwerke interpretieren und bewerten sowie Lösungskonzepte für neue Netzwerke erarbeiten.
Im Bereich Netzwerkbetrieb können die Absolventinnen und Absolventen die organisatorischen Grundlagen für den Betrieb von Netzwerken angeben, Abläufe aus dem Bereich des Netzwerkbetriebes anhand von vorgegebenen Checklisten umsetzen und vorhandene Planungsunterlagen aus dem Bereich des Netzwerkbetriebes analysieren. Sie können typische Vorgänge aus dem Bereich des Netzwerkbetriebes analysieren und darauf aufbauend entsprechende Planungsunterlagen erstellen.
Im Bereich Netzwerküberwachung können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsweise von Systemüberwachungsdiensten beschreiben und einen Systemüberwachungsdienst einrichten. Sie können den Output von Systemüberwachungsdiensten interpretieren und analysieren sowie aufgrund der Analyse von Netzwerküberwachungsprotokollen Lösungsszenarien für entsprechende Probleme entwickeln.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
Im Bereich Sicherheitstechnologien und Sicherheitsmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen die mathematischen Grundlagen für Verschlüsselungs- und Hashfunktionen sowie typische aktuelle Implementierungsverfahren. Sie kennen die rechtlichen Grundlagen des Datenschutzes sowie der Datensicherheit und können Sicherheitsanalysen gemäß aktueller Standards durchführen.
Im Bereich Angriffsvektoren und Abwehrmaßnahmen können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsweise von Public Key Infrastruktursystemen (PKI) und deren Funktionselemente erklären. Sie können ein PKI-System implementieren und verschlüsselte Tunnelverbindungen implementieren. Sie können zeitgemäße Bedrohungsszenarien für Netzwerke angeben und die Notwendigkeit für Abwehrmaßnahmen begründen. Sie können Server-, Client- und Netzwerkkomponenten software- und hardwaremäßig absichern, Sicherheits- und Bedrohungsanalysen an Netzwerken durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren, Risikoanalysen durchführen und Lösungsszenarien erarbeiten.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Im Bereich Eigenschaften und Architekturen von Datenbanksystemen können die Absolventinnen und Absolventen die Motivationen für den Einsatz von Datenbanksystemen als Informationssysteme begründen und die Problematiken bei Nichtverwendung aufzeigen sowie typische Realisierungen von Datenbanksystemen vergleichen. Sie kennen die Problematiken bei parallel auftretenden Transaktionen und können die Konzepte von analytischen Datenbanken erklären und umsetzen.
Im Bereich Datenmodelle können die Absolventinnen und Absolventen die Elemente gängiger Datenmodellierungstechniken und ihre Bedeutung erklären, ein Datenmodell für eine Aufgabenstellung entwerfen bzw. bestehende Modelle auf Korrektheit untersuchen. Sie können für relationale Daten Normalformen definieren, die Problematiken bei nicht normalisierten Daten erläutern und analysieren sowie für eine nicht normalformgerechte Relation eine korrekte Zerlegung durchführen.
Im Bereich Abfragesprachen kennen die Absolventinnen und Absolventen standardisierte Abfragesprachen und können Abfragen für konkrete Problemstellungen entwickeln und optimieren.
Im Bereich Datenbankanwendungen kennen die Absolventinnen und Absolventen standardisierte Datenbankschnittstellen, um aus gängigen Anwendungen mit einem Datenbanksystem kommunizieren zu können. Sie können Schnittstellen installieren und konfigurieren, die Einsatzgebiete von serverseitiger Programmierung evaluieren und Programme entwickeln, die Daten eines Informationssystems verwenden.
Im Bereich Administration von Datenbanksystemen kennen die Absolventinnen und Absolventen marktgängige Datenbanksysteme und können ein den Anforderungen entsprechendes auswählen. Sie können ein Datenbanksystem installieren, die Notwendigkeiten von Accountingsystemen erläutern, Benutzer und Rollen anlegen, Rechte vergeben sowie Backups erstellen.
Im Bereich Informationssysteme können die Absolventinnen und Absolventen die Anforderungen und Klassifizierungen von Informationssystemen skizzieren sowie installieren und konfigurieren.
Im Bereich Integration von Informationssystemen können die Absolventinnen und Absolventen die gebräuchlichsten Dokumentenformate beschreiben, valide semistrukturierte Dokumente erzeugen sowie Daten aus Informationssystemen darstellen und interpretieren.
Im Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Grundgesetze, Bauelemente, Grundschaltungen, Messverfahren und Schutzmaßnahmen erklären und diese Kenntnisse bei Montage- und Umbauarbeiten sowie im Zusammenhang mit Problemen der elektromagnetischen Verträglichkeit anwenden.
Im Bereich Grundlagen der Informatik können die Absolventinnen und Absolventen die Komponenten eines Computersystems und ihr Zusammenwirken beschreiben, Computersysteme assemblieren und aufrüsten sowie die in der Computertechnik verwendeten Zahlen- und Kodiersysteme einsetzen. Sie können die typischen Funktionalitäten von Bürosoftware beschreiben, diese zur Erstellung verschiedenster Dokumente anwenden sowie Internetdienste nützen.
Im Bereich Betriebssysteme können die Absolventinnen und Absolventen die implementierten Konzepte verstehen und anwenden, Betriebssysteme installieren und wiederkehrende Abläufe bei Wartungsarbeiten automatisieren. Sie können grundlegende Systemdienste erklären, einrichten, konfigurieren und warten sowie Grundkonzepte von Überwachungssoftware erklären.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
Im Bereich Medienproduktionen können die Absolventinnen und Absolventen Medienassets erstellen und mit Mediensoftware unter Berücksichtigung rechtlicher Rahmenbedingungen und ethischer Aspekte zielgruppenorientiert aufbereiten. Sie können alle wesentlichen Teile einer Medienproduktion erläutern. Sie kennen den Aufbau und die Arbeitsweisen typischer Betriebe der Medienwirtschaft und die Grundzüge des Marketings. Sie kennen unterschiedliche Datenformate und Ausgabemedien.
Im Bereich Grafik und Gestaltung können die Absolventinnen und Absolventen Medienassets nach gestalterischen Vorgaben entwickeln, typische Drucksorten gestalten, produzieren und für ein Ausgabemedium aufbereiten sowie den Aufbau und die Gestaltung von Standarddruckprodukten erklären. Sie können Gestaltungskonzepte in Medienprojekten umsetzen.
Im Bereich Webentwicklung können die Absolventinnen und Absolventen Webauftritte auf Basis von Backend-Systemen unter Berücksichtigung von Suchmaschinenoptimierung konzeptionieren und realisieren. Sie können Anwendungen für den Einsatz auf Desktop und mobilen Endgeräten auf Basis aktueller Frameworks entwickeln.
Im Bereich Entwicklung virtueller Welten können die Absolventinnen und Absolventen einfache virtuelle Welten gestalten und für die Ausgabe optimieren. Sie können Elemente animieren und als Sequenzen bereitstellen. Sie können Assets und visuelle Effekte gestalten und in audiovisuelle Medien integrieren.
Im Bereich Webentwicklung können die Absolventinnen und Absolventen Webanwendungen für Desktop und mobile Endgeräte unter Berücksichtigung der Benutzererfahrung konzeptionieren und realisieren. Sie können Webauftritte auf Basis aktueller Frameworks unter Berücksichtigung von Suchmaschinen-Optimierung gestalten und umsetzen. Sie können unter Berücksichtigung der IT-Sicherheit sowohl Webanwendungen veröffentlichen als auch Serverumgebungen einrichten und damit die Verfügbarkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit von Webanwendungen sicherstellen. Sie können Webanwendungen und Webauftritte auf Basis von Backend-Systemen realisieren und modular erweitern.
Im Bereich Appentwicklung können die Absolventinnen und Absolventen Anwendungen mit Standardschnittstellen samt zugehörigen Frontends implementieren. Sie können Services von Drittanbietern verwenden, sowie Komponenten in eigene Anwendungen integrieren. Sie können komplexe Anwendungen unter Berücksichtigung der IT-Sicherheit für den Einsatz auf Desktop und mobilen Endgeräten konzeptionieren und realisieren. Sie können Anwendungen paketieren und in Produktivumgebungen installieren.
Im Bereich Entwicklung virtueller Welten können die Absolventinnen und Absolventen umfangreiche virtuelle Welten mit fortgeschrittenen Modellierungstechniken realisieren und Simulationen für verschiedene Anwendungsbereiche entwickeln. Sie können verschiedene Animationstechniken und deren Kombination anwenden und Charaktere gestalten sowie bewegen. Sie können Methoden der additiven Fertigung anwenden und virtuelle Welten für Virtual Reality und Augmented Reality entwickeln.
Im Bereich Game Development können die Absolventinnen und Absolventen Spiele für unterschiedliche Einsatzbereiche gestalten und in einer Game Engine umsetzen. Sie können den Einsatz von künstlicher Intelligenz in Spielen erklären, Game Assets gestalten sowie Spiele für unterschiedliche Endgeräte unter Berücksichtigung technischer Eigenschaften und Echtzeit-Anforderungen optimieren.
Im Bereich Visual Effects können die Absolventinnen und Absolventen komplexe Visual Effects gestalten und in audiovisuelle Medien integrieren. Sie können unter Berücksichtigung unterschiedlicher Eigenschaften von Kameras und Lichtquellen realitätsnahe Kompositionen erstellen und rendern.
Im Bereich Medienproduktionen können die Absolventinnen und Absolventen komplexe multimediale Projekte unter Berücksichtigung vielfältiger Anforderungen, Zielgruppen, Kommunikationskanäle, rechtlicher Rahmenbedingungen sowie ethischer Aspekte planen, kalkulieren und entwickeln. Sie können dafür notwendige Geschichten und Charaktere entwickeln und kennen die dazu benötigten Produktionsplanungssysteme. Sie können multimediale Werke unter Anwendung des Farbmanagements für unterschiedliche Ausgabemedien optimieren. Sie kennen den Aufbau und die Arbeitsweisen typischer Betriebe der Medienwirtschaft.
Im Bereich Multimediahardware können die Absolventinnen und Absolventen professionelle audiovisuelle Aufnahmegeräte mit unterschiedlichen Lichtquellen situationsbezogen für Veranstaltungen und Medienproduktionen eigenständig einsetzen. Sie können die Interoperabilität zwischen verschiedenen Systemen herstellen und Fehlerquellen in Bezug auf medientechnisches Equipment analysieren. Sie können audiovisuelle Effekte gestalten und mit Multimediahardware umsetzen.
Im Bereich Medienbearbeitung können die Absolventinnen und Absolventen anspruchsvolle audiovisuelle Aufnahmen von mehreren Quellen in ihrer Qualität beurteilen, diese vorgabenorientiert schneiden, optimieren, stilmäßig bearbeiten und für ein Ausgabemedium aufbereiten. Sie können anspruchsvolle audiovisuelle Effekte und Animationen gestalten und in eigene Aufnahmen integrieren. Sie können die Interoperabilität zwischen verschiedenen Softwareprodukten und Datenformaten herstellen und Fehlerquellen analysieren. Sie können multimediale Manipulationen erkennen und Dokumente entsprechend absichern.
Im Bereich Grafik und Gestaltung können die Absolventinnen und Absolventen unter Beachtung der Farbmodelle und Farbräume, komplexe grafische Elemente nach gestalterischen Vorgaben entwickeln und umsetzen. Sie können anspruchsvolle Drucksorten gestalten, produzieren und für verschiedene Ausgabemedien aufbereiten.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1 mit folgender Ergänzung
Der fachtheoretische und fachpraktische Unterricht geht von einer umfassenden Sicht informationstechnologischer Kompetenzen aus. Die Vermittlung der IT-Sicherheit stellt in allen fachlichen Gegenständen einen wesentlichen Teil dar und ergänzt sowie erweitert das Bildungsziel des Pflichtgegenstandes IT-Sicherheit.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Grundlagen der Mathematik
Aussagen, Verknüpfungen von Aussagen, Wahrheitstabellen.
Reelle Zahlen
Zahlensysteme; Konversion von Zahlen unterschiedlicher Zahlensysteme.
Boolesche Algebra
Schaltfunktionen und Boolesche Ausdrücke.
II. Jahrgang
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Funktionen
Funktionen
Aufgabenstellungen des Fachgebiets, logarithmische Skalierung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Integralrechnung
Differential- und Integralrechnung
Fachbezogene Anwendungen der Differential- und Integralrechnung.
Lineare Differentialgleichungen
Trennung der Variablen; lineare Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten; elementare Lösungsmethoden.
Funktionen mehrerer Variablen
Darstellung von Funktionen von zwei Variablen; partielle Ableitungen; totales Differential, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler.
Funktionenreihen
Taylorpolynome, Taylorreihen, Konvergenzradius; Approximation von Funktionen durch trigonometrische Polynome; Fourierreihen.
Interpolation
Interpolationspolynome.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Matrizen und Stochastik
Bereich Algebra und Geometrie
Rechnen in algebraischen Strukturen: Menge, Gruppe, Ring, Körper, Restklassen.
Codierung und Chiffrierung: Algebraische und zahlentheoretische Grundlagen der Codierung und Chiffrierung; symmetrische und asymmetrische Verschlüsselung.
Bereich Matrizen und Stochastik
Matrizen: Inverse Matrix, Matrizen als Operatoren von Abbildungen, homogene Koordinaten, Anwendungen aus der Fachtheorie.
Kombinatorik: Permutationen, Kombinationen, Variationen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Beurteilende Statistik
Verteilung des Stichprobenmittels, zentraler Grenzwertsatz, Intervallschätzung; Prinzip des Alternativtests, Einstichproben t-Test.
Relevante mathematische Methoden
Fachbezogene Anwendungen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können die für das Fachgebiet relevanten mathematischen Methoden anwenden.
Relevante mathematische Methoden
Fachbezogene Anwendungen.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Strukturierte Programmierung
Bereich Algorithmen und Datenstrukturen
Bereich Softwareentwicklungsprozess
Bereich Strukturierte Programmierung
Anweisungen und Kontrollstrukturen, elementare Datentypen und Operatoren, prozedurale Programmierung, Benennungskonventionen, API-Dokumentation, Einsatz von Bibliotheken.
Bereich Algorithmen und Datenstrukturen
Einfache Datenstrukturen, Such- und Sortieralgorithmen.
Bereich Softwareentwicklungsprozess
Entwicklungsumgebungen, Testen und Fehlersuche, Debugging.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Algorithmen und Datenstrukturen
Bereich Objektorientierte Programmierung
Bereich Softwareentwicklungsprozess
Bereich Algorithmen und Datenstrukturen
Komplexere Datenstrukturen, Such- und Sortieralgorithmen.
Bereich Objektorientierte Programmierung
Klassen, Objekte, Datenkapselung, grafische Notationen, Statik-Modellierung, API-Dokumentation, Auswahl und Einsatz von Bibliotheken.
Bereich Softwareentwicklungsprozess
Testen und Fehlersuche, Debugging.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Anwendungsentwicklung
Bereich Anwendungsentwicklung
Programmentwicklung in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen, GUIEntwicklung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Algorithmen und Datenstrukturen
Bereich Objektorientierte Programmierung
Bereich Softwareentwicklungsprozess
Bereich Anwendungsentwicklung
Bereich Algorithmen und Datenstrukturen
Rekursion, reguläre Ausdrücke.
Bereich Objektorientierte Programmierung
Vererbung und Polymorphismus, Interfaces.
Bereich Softwareentwicklungsprozess
Testen und Fehlersuche, Debugging, Versionsverwaltung.
Bereich Anwendungsentwicklung
Programmentwicklung in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen, GUIEntwicklung für Desktop oder mobile Geräte oder Webentwicklung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Objektorientierte Programmierung
Bereich Anwendungsentwicklung
Bereich Objektorientierte Programmierung
Statik- und Dynamik-Modellierung.
Bereich Anwendungsentwicklung
GUI-Entwicklung für Desktop oder mobile Geräte oder Webentwicklung und/oder hardwarespezifische Programmierung in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen, Exception-Handling, Daten-Schnittstellen und Bibliotheken.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Anwendungsentwicklung
Bereich Anwendungsentwicklung
Definition und Implementierung von Schnittstellen, Threading.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Anwendungsentwicklung
Bereich Anwendungsentwicklung
Mehrschichtarchitektur, Protokolle, strukturierte Datenformate, Zugriff auf strukturierte Daten, Umsetzen von Aufgabenstellungen aus den fachtheoretischen Gegenständen.
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Anwendungsentwicklung
Bereich Anwendungsentwicklung
Fachspezifische Entwicklungsmethoden, Softwareentwicklungsvorgehensmodelle, Entwurfsmuster, Teststrategien entwickeln und umsetzen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Anwendungsentwicklung
Bereich Anwendungsentwicklung
Umsetzen von Aufgabenstellungen aus den fachtheoretischen Gegenständen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen des Betriebes
Bereich Grundlagen des Betriebes
Wirtschaft, Markt, Betrieb, Unternehmen, Firma, Organigramm.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Betriebliche Ziele
Bereich Betriebliche Ziele
Monetäre und nichtmonetäre Ziele, Zielformulierung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Organisation
Bereich Projektmanagement
Bereich Durchführung informationstechnischer Projekte
Bereich Organisation
Bewertung von Organisationsstrukturen, Projektorganisation, Untersuchungsmethoden.
Bereich Projektmanagement
Kontextabgrenzung, Zieldefinitionen, Kreativitätstechniken.
Bereich Durchführung informationstechnischer Projekte
Realisierung einfacher informationstechnischer Projekte unter Vorgabe des Projektauftrages und unter Berücksichtigung von Themenbereichen der technischen Pflichtgegenstände.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Betriebliche Ziele
Bereich Projektmanagement
Bereich Durchführung informationstechnischer Projekte
Bereich Betriebliche Ziele
Wirtschaftlichkeitsanalyse, Arbeitsplatzgestaltung, Ergonomie, Entlohnungssysteme.
Bereich Projektmanagement
Kontextabgrenzung, Zieldefinitionen, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsformen.
Bereich Durchführung informationstechnischer Projekte
Realisierung informationstechnischer Projekte unter Vorgabe des Projektauftrages und unter Berücksichtigung von Themenbereichen der technischen Pflichtgegenstände.
Planung und Umsetzung der Phasen im Projektmanagement verbunden mit der entsprechenden Dokumentation.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektmanagement
Bereich Durchführung informationstechnischer Projekte
Bereich Projektmanagement
Dokumentenmanagement, Ressourcenmanagement, Konfliktmanagement.
Bereich Durchführung informationstechnischer Projekte
Planung und Realisierung einfacher informationstechnischer Projekte unter Wahrnehmung typischer Rollenbilder und unter Berücksichtigung von Themenbereichen der technischen Pflichtgegenstände.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektmanagement
Bereich Durchführung informationstechnischer Projekte
Bereich Projektmanagement
Dokumentenmanagement, Changemanagement, Projektmarketing, Teamkultur.
Bereich Durchführung informationstechnischer Projekte
Planung und Realisierung informationstechnischer Projekte unter Wahrnehmung typischer Rollenbilder und unter Berücksichtigung von Themenbereichen der technischen Pflichtgegenstände.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektmanagement
Bereich Durchführung informationstechnischer Projekte
Bereich Qualitätsmanagement
Bereich Projektmanagement
Projektcontrolling, Projektbeurteilung, Investitionsanalyse.
Bereich Durchführung informationstechnischer Projekte
Planung und Realisierung fachübergreifender informationstechnischer Projekte.
Bereich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch, Standards, Normen, Systeme, Begriffe und Werkzeuge.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektmanagement
Bereich Durchführung informationstechnischer Projekte
Bereich Qualitätsmanagement
Bereich Projektmanagement
Diskontinuitätenmanagement.
Bereich Durchführung informationstechnischer Projekte
Planung und Realisierung fachübergreifender informationstechnischer Projekte.
Bereich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement-Systeme.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Eigenschaften und Architekturen von Datenbanksystemen
Bereich Datenmodelle
Bereich Datenbankanwendungen
Bereich Eigenschaften und Architekturen von Datenbanksystemen
Vorteile des Einsatzes von Datenbanksystemen, Kategorisierung von Datenbanksystemen, Phasen des Datenbankentwurfs.
Bereich Datenmodelle
Wohlgeformtheit, Validität, Konsistenz und Integrität von Daten; Entities, Attribute, Beziehungen, Kardinalitäten, Generalisierung, Aggregation; Relationenschemas, Attribute, Domänen, Schlüssel, NULL-Werte, Transformationsregeln.
Bereich Datenbankanwendungen
Einfache Datenbankanwendungen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Abfragesprachen
Bereich Datenmodelle
Bereich Abfragesprachen
Projektion, Selektion, Gruppierung, Verbundarten, Aggregatfunktionen, Unterabfragen; Abfragesprachen für nicht relationale Datenmodelle.
Bereich Datenmodelle
Relationen erzeugen, Datentypen, Schlüssel, Fremdschlüssel, Normalformen, referentielle Integrität; Manipulation von Daten- und Datenbankstrukturen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Abfragesprachen
Bereich Administration von Datenbanksystemen
Bereich Informationsmanagement
Bereich Abfragesprachen
Aufbau, Einsatzgebiete und Einschränkungen von Sichten; logische und physische Optimierung von Abfragen, Indizes.
Bereich Administration von Datenbanksystemen
Marktgängige Systeme, Open Source versus kommerzielle Datenbanksysteme, Hardwareanforderungen, Metadaten, physische Organisation; Benutzer, Gruppen, Rechte, Rollen, Profile von Accountingsystemen; Archivierung, Datenimport und Export, Backup und Wiederherstellung.
Bereich Informationsmanagement
Aufgaben und Ziele von betrieblichen Informationssystemen, Gestaltung auf der Basis von Geschäftsprozessen, Geschäftsfelder.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Datenbankanwendungen
Bereich Informationssysteme
Bereich Informationsmanagement
Bereich Datenbankanwendungen
Aufbau, genormte Datenbank-Schnittstellen, Installation, Konfiguration, Vergleich von Schnittstellen; Einsatzgebiete Stored Procedures, Trigger, Functions; Zugriff auf Daten aus gängigen Skript- und Programmiersprachen.
Bereich Informationssysteme
Installation und Konfiguration, Beurteilung marktgängiger Systeme.
Bereich Informationsmanagement
Betriebliche Informationssysteme: Informationsschnittstellen; Geschäftsprozesse: Beziehungen zwischen Anbietern und Endverbrauchern, Beziehungen zwischen Unternehmen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9.Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Eigenschaften und Architekturen von Datenbanksystemen
Bereich Datenmodelle
Bereich Informationsmanagement
Bereich Eigenschaften und Architekturen von Datenbanksystemen
Architekturen; Transaktionskonzepte; OLAP; Datawarehousing; strukturierte Datenspeicher, NoSQL.
Bereich Datenmodelle
Funktionale Abhängigkeiten, Normalformen, Anomalien; Alternativen zu relationalen Datenmodellen.
Bereich Informationsmanagement
Funktionen von Produktionsplanungssystemen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Integration von Informationssystemen
Bereich Informationsmanagement
Bereich Integration von Informationssystemen
Datenimport und -export, -konvertierung, -darstellung; Dokumentenformate (portable Datenformate, semistrukturierte Daten, Abfragekonzepte); fachbezogene Anwendungsbeispiele.
Bereich Informationsmanagement
Verfahren der Entscheidungsfindung und Optimierung.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie
(in Verbindung mit den Bereichen Grundlegende physikalische Größen und ihre Messung sowie Physikalische Phänomene und Methoden des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften und in Verbindung mit dem Bereich Systemtechnik des Pflichtgegenstandes Computerpraktikum)
Bereich Grundlagen der Informatik
(in Verbindung mit den Bereichen Zahlen und Maße sowie Algebra und Geometrie des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik)
Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie
Elektrische Größen und Einheiten, Grundgesetze der Elektrotechnik, Gleichstromtechnik, Gleichstrommesstechnik; passive Bauelemente der Elektronik, einfache elektronische Grundschaltungen, Schaltungssimulation.
Bereich Grundlagen der Informatik
Kodierung und Zahlensysteme; Aussagenlogik; Dateisysteme; Netzwerkspeicher; Anwendungssoftware.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie
(in Verbindung mit den Bereichen Grundlegende physikalische Größen und ihre Messung sowie Physikalische Phänomene und Methoden des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften und in Verbindung mit dem Bereich Systemtechnik des Pflichtgegenstandes Computerpraktikum)
Bereich Grundlagen der Informatik
(in Verbindung mit den Bereichen Zahlen und Maße sowie Algebra und Geometrie des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik)
Bereich Betriebssysteme
Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie
Sequentielle Digitaltechnik, Wechselstromtechnik, Wechselstrommesstechnik, einfache Filterschaltungen.
Bereich Grundlagen der Informatik
Aufbau, Wirkungsweise und Zusammenwirken von Computersystemen verschiedener Größe und Komplexität, Workstationhardware.
Bereich Betriebssysteme
Konzepte moderner Betriebssysteme, Dateisysteme, einführende Übungen zur Installation und Konfiguration unterschiedlicher Betriebssysteme.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie
(in Verbindung mit den Bereichen Grundlegende physikalische Größen und ihre Messung sowie Physikalische Phänomene und Methoden des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Bereich Grundlagen der Informatik
(in Verbindung mit den Bereichen Zahlen und Maße sowie Algebra und Geometrie des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik)
Bereich Betriebssysteme
Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie
Halbleiterbauelemente, Verwendung elektronischer Grundschaltungen in Komponenten.
Bereich Grundlagen der Informatik
Bussysteme und Schnittstellen, Mikroprozessor, Serverhardware.
Bereich Betriebssysteme
Zusammenwirken verschiedener Betriebssysteme, Virtualisierung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie
(in Verbindung mit den Bereichen Grundlegende physikalische Größen und ihre Messung sowie Physikalische Phänomene und Methoden des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Bereich Betriebssysteme
Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie
Elektrisches und magnetisches Feld, elektrische Schutzmaßnahmen, Optoelektronik, EMV.
Bereich Betriebssysteme
Einführende Übungen zur Konfiguration, Bedienung und Wartung unterschiedlicher Serversysteme und Serverdienste.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie
(in Verbindung mit den Bereichen Grundlegende physikalische Größen und ihre Messung sowie Physikalische Phänomene und Methoden des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)
Bereich Betriebssysteme
Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie
Elektronische Wandler, Messung nichtelektrischer Größen, Optoelektronik.
Bereich Betriebssysteme
Erweiterte Übungen zur Installation, Konfiguration, Bedienung und Wartung unterschiedlicher Serversysteme und Serverdienste; Virtualisierung; Verzeichnisdienste.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Industrielle Informationstechnik
Bereich Systemintegration und Infrastruktur
Bereich Dezentrale Systeme
Bereich Industrielle Informationstechnik
Aufbau und Funktionsweise von Systemen der Mikrocontrollertechnik, Entwicklung typischer Anwendungen.
Bereich Systemintegration und Infrastruktur
Errichtung bedarfsgerechter System- und Netzwerkarchitekturen; Integration verschiedener Betriebssysteme; Infrastrukturmanagement.
Bereich Dezentrale Systeme
Grundlagen dezentraler, dokumentenbasierter und nachrichtenorientierter Systeme.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Industrielle Informationstechnik
Bereich Systemintegration und Infrastruktur
Bereich Dezentrale Systeme
Bereich Industrielle Informationstechnik
Aufbau und Funktionsweise von Systemen der Prozessdatenerfassung und -verarbeitung, Entwicklung typischer Anwendungen; Prozessdatenverarbeitung; Prozessvisualisierung, Prozesskommunikation; industrielle Feldbussysteme.
Bereich Systemintegration und Infrastruktur
Implementierung und Betreuung von Verzeichnisdiensten; Einrichten von Informations- und Kommunikationsdiensten.
Bereich Dezentrale Systeme
Implementierung dokumentenbasierter und nachrichtenorientierter Systeme, Middleware für webbasierte Anwendungen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Industrielle Informationstechnik
Bereich Systemintegration und Infrastruktur
Bereich Dezentrale Systeme
Bereich Industrielle Informationstechnik
Vertiefung der Mikrocontrollertechnik, Entwicklung und Implementierung von Systemen für spezifische Anforderungen.
Bereich Systemintegration und Infrastruktur
Firewall-Architekturen, Implementierung von Firewalls; Backupstrategien und deren Handhabung.
Bereich Dezentrale Systeme
Nebenläufigkeit, Synchronisation, verteilte Dateisysteme.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Industrielle Informationstechnik
Bereich Systemintegration und Infrastruktur
Bereich Dezentrale Systeme
Bereich Industrielle Informationstechnik
Vertiefung der Prozessdatenerfassungstechnik, Implementierung von Systemen für spezifische Anforderungen.
Bereich Systemintegration und Infrastruktur
Virtualisierung.
Bereich Dezentrale Systeme
Replikation.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Industrielle Informationstechnik
Bereich Systemintegration und Infrastruktur
Bereich Dezentrale Systeme
Bereich Machine Learning
Bereich Industrielle Informationstechnik
Aufbau und Funktionsweise von Systemen der Mikrocontrollertechnik; Entwicklungstools und Bibliotheken; Hardwarekomponenten, Hardwareschnittstellen, Interrupts.
Sicherheitsvorschriften; Robotertypen, Bewegungsbereiche, Betriebsparameter.
Bereich Systemintegration und Infrastruktur
Ausfallsicherheitsklassen, Lastverteilung, Container, Provisionierung; Verzeichnisdienste.
Bereich Dezentrale Systeme
Grundlagen dezentraler, dokumentenbasierter und nachrichtenorientierter Systeme.
Bereich Machine Learning
Datenanalyse- und Visualisierungssoftware; Methoden der Regression; explorative Datenanalyse mithilfe von Visualisierungen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Industrielle Informationstechnik
Bereich Systemintegration und Infrastruktur
Bereich Dezentrale Systeme
Bereich Machine Learning
Bereich Industrielle Informationstechnik
Prozessdatenverarbeitung; Prozessvisualisierung, Prozesskommunikation; Netzwerktechnologien und Übertragungsverfahren für Embedded Systems, Sensoren und Aktoren.
Bereich Systemintegration und Infrastruktur
Einrichten von Informations- und Kommunikationsdiensten; Voice over IP; Firewall.
Bereich Dezentrale Systeme
Implementierung dokumentenbasierter und nachrichtenorientierter Systeme, Middleware für webbasierte Anwendungen.
Bereich Data-Science
Problemstellungen des Supervised Learning; Methoden der Klassifikation; Machine Learning Modelle.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Industrielle Informationstechnik
Bereich Systemintegration und Infrastruktur
Bereich Dezentrale Systeme
Bereich Machine Learning
Bereich Industrielle Informationstechnik
Vertiefung der Mikrocontrollertechnik, Entwicklung und Implementierung von Systemen für spezifische Anforderungen; Signale in industriellen Steuerungen logisch verknüpfen.
Bereich Systemintegration und Infrastruktur
VPN-Realisierungen; Cloud-Computing; Network Storage, verteilte Dateisysteme; Backupstrategien.
Bereich Dezentrale Systeme
serviceorientierte Architekturen, Microservices; Partitionierung und Allokation in verteilten Datastores; zentrale und cloudbasierte Storagekonzepte; Transaktionsprotokolle und -konflikte; Load-Balancing-Methoden.
Bereich Machine Learning
Neuronale Netze.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Industrielle Informationstechnik
Bereich Systemintegration und Infrastruktur
Bereich Dezentrale Systeme
Bereich Machine Learning
Bereich Industrielle Informationstechnik
Vertiefung der Prozessdatenerfassungstechnik, Implementierung von Systemen für spezifische Anforderungen; Echtzeitsysteme; Sicherheitslevel in der Hardwareprogrammierung; Industriebusse; Übergeordnete Steuerungen.
Bereich Systemintegration und Infrastruktur
Cloud-Computing, Container, Volumenmanagement.
Bereich Dezentrale Systeme
Replikation; ausfallsichere dezentrale Systeme mit hoher Skalierbarkeit; Offline-Szenarien; asynchrone Datenhaltung; Konsistenzprotokolle.
Bereich Machine Learning
Grundlagen des unsupervised Learning, statistische Datenanalyse.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Dezentrale Systeme
Bereich Data Science
Bereich Dezentrale Systeme
GPGPU, OpenCL.
Bereich Data Science
Einführung in Datenanalyse- und Visualisierungssoftware.
Datentypen und passende Schätzer; explorative Datenanalyse mithilfe von Visualisierungen.
Methoden der Regression; Qualitätsmaße für Modelle, graphisch basierte Methoden des maschinellen Lernens.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Dezentrale Systeme
Bereich Data Science
Bereich Dezentrale Systeme
Verteilte Systeme, GPGPU, OpenCL.
Bereich Data Science
Schätzer und Fehlerintervalle; Datenanalyse oder maschinelle Lernprozesse; Trainings- und Testdatensätze, Schätzungen und Prädiktionen, Qualitätsprüfung von Algorithmen, Probleme der Modellanpassung; Konzept von supervised und unsupervised Learning; Konzepte von Distanzmaßen; Methoden der Klassifikation.
Fluch der Dimensionalität; Hauptkomponentenanalyse, Faktorenanalyse.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Dezentrale Systeme
Bereich Data Science
Bereich Dezentrale Systeme
Verteilte Systeme, GPGPU, OpenCL.
Bereich Data Science
struktureller Aufbau von hierarchischen Modellen.
Neuronale Netze.
Visualisierung von graphenbasierten Netzwerken und Modellen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Dezentrale Systeme
Bereich Data Science
Bereich Dezentrale Systeme
Verteilte Systeme, GPGPU, OpenCL.
Bereich Data Science
Verteilungsbasierte Schätzung, Mischmodelle und Mischverteilungen, Zeitreihen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Systemintegration und Infrastruktur
Bereich IT-Security
Bereich Kryptographie
Bereich Systemintegration und Infrastruktur
Ausfallsicherheit.
Bereich IT-Security
Memory Corruptions, OWASP Top Ten.
Persistent Threats, Cyber Kill Chain, Defense in Depth.
Bereich Kryptographie
X.509-Zertifikate, Transport Layer Security
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Systemintegration und Infrastruktur
Bereich IT-Security
Bereich Kryptographie
Bereich Systemintegration und Infrastruktur
Single Sign On, Kerberos.
Bereich IT-Security
Permission-to-Attack, Responsible Disclosure, Data-Privacy, Exploit Frameworks.
Mandatory-Access-Control, Trusted-Platform; IDS, IPS; Datenintegrität; Fuzzing.
Bereich Kryptographie
Layer-Security, Einsatz von Kryptographie-Libraries.
Zufallszahlen, Public/Private Kryptographie, Block-Cipher-Modes, Forward-Security, Diffie-Hellman-Schlüsseltausch, Key Derivation Functions.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Industrielle Informationstechnik
Bereich Systemintegration und Infrastruktur
Bereich IT-Security
Bereich Industrielle Informationstechnik
IoT.
Bereich Systemintegration und Infrastruktur
Fernwartung.
Bereich IT-Security
automatische Logfile-Analyse, Forensik, Incident-Response, Reverse-Engineering; Speicheranalyse; Analyse von Festplattenabbildern.
Vulnerability-Scanner.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Industrielle Informationstechnik
Embedded Systems für netzwerk- und echtzeitfähige Systeme einsetzen und geeignet absichern.
Bereich Systemintegration und Infrastruktur
Virtualisierungstechniken geeignet absichern;
Cloud-Dienste automatisch deployen und absichern.
Bereich IT-Security
mit Frameworks Sicherheitskonzepte in dezentralen Systemen umsetzen und entsprechende Lösungen implementieren;
Sicherheitsmanagement und Sicherheitsprozesse erklären und einsetzen.
Bereich Industrielle Informationstechnik
IoT.
Bereich Systemintegration und Infrastruktur
Virtualisierung; Cloud-Computing.
Bereich IT-Security
Informationssicherheitsmanagement, Sicherheitsprozesse, Risikomanagement. CIS Controls.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Webentwicklung
Bereich Grafik und Gestaltung
Bereich Webentwicklung
Auszeichnungs- und Formatierungssprachen.
Bereich Grafik und Gestaltung
Gestaltungsgrundregeln für Webauftritte, grundlegende Methoden der Bildbearbeitung, Bildschirmtypographie.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Webentwicklung
Bereich Medienproduktionen
Bereich Grafik und Gestaltung
Bereich Webentwicklung
Clientseitige Skriptsprachen, Frontend-Frameworks.
Bereich Medienproduktionen
Visuelle Aufnahmegeräte, nicht manipulative Bildbearbeitung, Bildformate.
Bereich Grafik und Gestaltung
Licht- und visuelle Wahrnehmung, Dramaturgie, Gestalterische Grundregeln, Skizzen, User Interface Design.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Webentwicklung
Bereich Medienproduktionen
Bereich Grafik und Gestaltung
Bereich Webentwicklung
Content Management Systeme, Backend-Systeme, Frontend-Frameworks.
Bereich Medienproduktionen
Audio- und Video Equipment, Filmschnitt, Audio- und Videoformate, Aufbereitung und projektmäßige Umsetzung eines Themas.
Bereich Grafik und Gestaltung
Schall, Storytelling, Skizzen, Illustrationen, Grafikformate, Responsive Webdesign.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Webentwicklung
Bereich Medienproduktionen
Bereich Grafik und Gestaltung
Bereich Webentwicklung
Webauftritte.
Bereich Medienproduktionen
Dramaturgie, Bild- und Tontechnik, Kalibrierung von Ein- und Ausgabegeräten, Video-, Audio- und Fotobearbeitung
Bereich Grafik und Gestaltung
Farbmodelle, Farbräume, Ausgabeformate
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Webentwicklung
Bereich Medienproduktionen
Bereich Grafik und Gestaltung
Bereich Webentwicklung
Content Management Systeme, Backend-Systeme, UI/UX Design.
Bereich Medienproduktionen
Medienplanung- und Konzeption, Phasen, Abläufe und Rollen von Medienproduktionen, audiovisuelle Medienproduktionen.
Bereich Grafik und Gestaltung
Farbmanagement, Ausgabeverfahren, Druckverfahren, Layout-Entwurf, Desktop Publishing.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien
Bereich Schichtenmodelle und Protokolle
Bereich Switching und Routing
Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien
Netze zur Sprach-, Text- und Bildkommunikation; Fest- und Funknetze; Übertragungsmedien und Kopplungselemente; Standards und Zugriffsverfahren; Topologien und Komponenten.
Bereich Schichtenmodelle und Protokolle
Grundlagen von Kommunikationsmodellen; grundlegende Adresskonzepte und Protokolle zur Adressvergabe.
Bereich Switching und Routing
Einführende Übungen zu Switching und einfachem Routing (einfache Fehlererkennung).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Schichtenmodelle und Protokolle
Bereich Switching und Routing
Bereich Schichtenmodelle und Protokolle
Nicht triviale Adressierungskonzepte; Anwendungsprotokolle; Transportprotokolle; Datenkapselung; TCP/IP-Modell; OSI-Modell; Normungsgremien.
Bereich Switching und Routing
Grundlegende Router- und Switchkonfiguration; Erkennen und Verhindern von Schleifen; einfaches dynamisches Routing.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien
Bereich Schichtenmodelle und Protokolle
Bereich Switching und Routing
Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien
Zertifizierungsnormen; Signalausbreitung in kabelgebundenen Medien; Kabelmessung und Kabelzertifizierung.
Bereich Schichtenmodelle und Protokolle
Positionierung diverser Protokolle im OSI- und TCP/IP-Modell.
Bereich Switching und Routing
Erstellung, Verteilung und Routing zwischen VLANs; Adressumsetzung am Übertritt zwischen LAN/WAN; komplexe Switchingtechnologien.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien
Bereich Schichtenmodelle und Protokolle
Bereich Switching und Routing
Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien
Grundlagen und Einsatz von WLAN-Systemen.
Bereich Schichtenmodelle und Protokolle
Gegenüberstellung OSI- und TCP/IP-Modell mit Einordnung von Protokollen und Diensten.
Bereich Switching und Routing
Vertiefende Übungen zu Switching und Routing.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien
Bereich Switching und Routing
Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien
WLAN-Implementierungen in SOHO-Netzen unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten.
Bereich Switching und Routing
Weiterführende Übungen zu Switching und Routing.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der IT-Sicherheit
Bereich Methoden und Verfahren der IT-Sicherheit
Bereich Grundlagen der IT-Sicherheit
Bedrohungen, Angriffsvektoren, Auswirkungen und Eskalationsszenarien, Schutz personenbezogener Daten, Grundbegriffe und Strategien der Datensicherheit, Social Engineering.
Bereich Methoden und Verfahren der IT-Sicherheit
Sicherheitseinstellungen und Dokumentenschutz, Erkennung von Schadsoftware, digitale Signatur, Sicherung und Wiederherstellung, Multi-User-Konzepte, Authentifizierung, Autorisierung, Überwachungsmechanismen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der IT-Sicherheit
Bereich Methoden und Verfahren der IT-Sicherheit
Bereich Grundlagen der IT-Sicherheit
Ausgewählte Beispiele für gesicherte Informationsquellen, Datenspuren, Privatsphäre im Internet, digitale Identität.
Bereich Methoden und Verfahren der IT-Sicherheit
Benutzerverwaltung, grundlegende Berechtigungskonzepte, sichere Authentifizierung, sichere Verbindungen, Werkzeuge der Netzwerksicherheit.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der IT-Sicherheit
Bereich Methoden und Verfahren der IT-Sicherheit
Bereich Grundlagen der IT-Sicherheit
Begriffe der Kryptographie, Grundlagen der Verschlüsselung und des Hashing.
Bereich Methoden und Verfahren der IT-Sicherheit
Anwendungen härten, Zugriffsprotokolle, Werkzeuge zur Verschlüsselung, Schadsoftwareschutz, Werkzeuge der Netzwerksicherheit.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der IT-Sicherheit
Bereich Methoden und Verfahren der IT-Sicherheit
Bereich Netzwerksicherheit
Bereich Grundlagen der IT-Sicherheit
Rechtliche Grundlagen im nationalen Recht, Datenschutzgrundverordnung.
Bereich Methoden und Verfahren der IT-Sicherheit
User Management und Gruppen, Zugriffsschutz und Berechtigungen.
Bereich Netzwerksicherheit
Erkennen einfacher Angriffe im Netzwerk.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der IT-Sicherheit
Bereich Methoden und Verfahren der IT-Sicherheit
Bereich Netzwerksicherheit
Bereich Grundlagen der IT-Sicherheit
Dokumentation, Vulnerability, Security Audits.
Bereich Methoden und Verfahren der IT-Sicherheit
Gerätehärtung; Backups.
Bereich Netzwerksicherheit
Abwehr von Angriffen auf IT-Infrastruktur; Firewalls.
Die Schülerinnen und Schüler können
Praktikumsbetrieb und Praktikumsordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling; technische Dokumentation.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Systemtechnik
Bereich Systemtechnik
Werkstätte „Mechanische Grundausbildung“ (manuelle Fertigkeiten und einfache mechanische Verfahren der Werkstoffbearbeitung, Montagearbeiten für IT-Infrastruktur).
Werkstätte „Elektrotechnik“ (elektrische Standardkomponenten, elektromechanische und elektronische Bauelemente erkennen und deren Funktion beschreiben; Aufbau von Grund- und Installationsschaltungen der Elektrotechnik, Messen elektrischer Größen, einfache Fehlersuche und Fehlerbehebung).
Werkstätte „Computerinfrastruktur“ (Computerassemblierung und Hardwarekonfiguration, manuelle Installation und Konfiguration von Betriebssystemen, Installation von Hardware und Peripheriegeräten, Integration technischer Subsysteme sowie einfache Fehlersuche und Fehlerbehebung).
II. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Netzwerktechnik
Bereich Systemtechnik
Bereich Netzwerktechnik
Werkstätte „Netzwerkinfrastruktur“ (normgerechte und strukturierte Verkabelungsarbeiten, Kabelprüfung, Kabelzertifizierung und Kabelmessung, Kabelmanagementsysteme, Grundlagen der Gerätekonfiguration in Netzen, Assemblierung von Server- und Netzwerkschränken, Dokumentation).
Bereich Systemtechnik
Werkstätte „Elektrotechnik“ (elektronische Messtechnik, Digitaltechnik, Energieversorgung von Netzwerk- und Serverkomponenten, IT-relevante Gebäudeinstallationen, unterbrechungsfreie Stromversorgung, Infrastrukturüberwachung in Serverräumen).
Werkstätte „Computerinfrastruktur“ (einführende und vertiefende Übungen zur Konfiguration von Betriebssystemen).
Siehe Anlage 1.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe alle Bereiche im 5. und 6. Semester, im 7. Semester die Bereiche „Abfragesprachen“ und „Administration von Datenbanksystemen“, im 8. Semester die Bereiche „Datenbankanwendungen“ und „Informationssysteme“, im 9. Semester die Bereiche „Eigenschaften und Architekturen von Datenbanksystemen“ und „Datenmodelle“ und im 10. Semester den Bereich „Integration von Informationssystemen“ im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe die Bereiche „Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie“, „Grundlagen der Informatik“ und „Betriebssysteme“ im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Vertiefende Switching- und Routingkonzepte
Bereich Kommunikationsnetze
Bereich Server- und Clientsysteme
Bereich Vertiefende Switching- und Routingkonzepte
Aufbau und Funktionsüberprüfung von Unternehmensnetzwerken; weiterführende graphentheoretische Grundlagen.
Bereich Kommunikationsnetze
Kommunikationsnetze zur Übertragung von Sprache, Daten und Bildern; Konvergenz; isochrone Dienste; Bandbreitenmanagement.
Bereich Server- und Clientsysteme
Erweiterte Konzepte und Anwendung der Benutzerverwaltung und Zugriffssteuerung; Fernwartungskonzepte; Verzeichnisdienste.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Vertiefende Switching- und Routingkonzepte
Bereich Kommunikationsnetze
Bereich Server- und Clientsysteme
Bereich Vertiefende Switching- und Routingkonzepte
Vertiefende Konzepte von Switching und Routing in Weitverkehrsnetzen.
Bereich Kommunikationsnetze
Realisierung von Quality of Servicemaßnahmen in Netzwerken; Systemaufbau, Funktionsweise und Funktionsabläufe von Mobilfunk- und Voice over IP-Systemen (VOIP).
Bereich Server- und Clientsysteme
Vertiefende Übungen zu Verzeichnisdiensten; Funktionsaufbau und Handhabung von Serversystemen und Remote-Boot-Systemen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Internetserviceproviderkonzepte
Bereich Server- und Clientsysteme
Bereich Storagenetworks
Bereich Heterogenität
Bereich Netzwerkmanagement
Bereich Internetserviceproviderkonzepte
Netzaufbau und Anforderungen an ISP-Backbones; Redundanz; erweiterte Adresskonzepte; rechtliche Aspekte und Routingkonzepte für Internetserviceprovider.
Bereich Server- und Clientsysteme
Handhabung von client- und serverseitigen Virtualisierungslösungen.
Bereich Storagenetworks
Replikationsmechanismen in Speichernetzen; Bussysteme und Protokolle für Speichernetze.
Bereich Heterogenität
Implementierung von Serversystemen und Diensten auf unterschiedlichen Plattformen; Verteilung von Betriebssystem- und Anwendersoftware.
Bereich Netzwerkmanagement
Investitions- und Betriebskosten, Kostenoptimierung; Ausfallskosten; Lifecyclemanagement; Total cost of ownership.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Internetserviceproviderkonzepte
Bereich Server- und Clientsysteme
Bereich Storagenetworks
Bereich Heterogenität
Bereich Netzwerkmanagement
Bereich Internetserviceproviderkonzepte
Rechtliche Aspekte und Routingkonzepte für Internetserviceprovider; Implementierung von Fallbeispielen.
Bereich Server- und Clientsysteme
Konzepte und Sicherheitskonzepte verschiedener client- und serverseitiger Virtualisierungslösungen.
Bereich Storagenetworks
Zugriffstechniken auf Storagenetzwerke.
Bereich Heterogenität
Zusammenwirken von verschiedenen Betriebssystemen und Verzeichnisdiensten im heterogenen Verbund.
Bereich Netzwerkmanagement
Ausschreibungsmanagement; Monitoring; Systembelastbarkeit; Schwachstellenanalyse; Betriebsführung; Notfallpläne; Inventarisierung; Festlegung von Zuständigkeiten; Dokumentation; Aktualisierung; Plattformspezifische Netzwerküberwachungssysteme; Syslogging; Problematik der Auswertung von Syslogging.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Sicherheitstechnologien und Sicherheitsmanagement
Bereich Angriffsvektoren und Abwehrmaßnahmen
Bereich Sicherheitstechnologien und Sicherheitsmanagement
Standards Normen, Verschlüsselungsverfahren und Hashfunktionen.
Bereich Angriffsvektoren und Abwehrmaßnahmen
Penetration Tests, Sichere Kommunikation von Diensten; Konzepte, Aufbau, Implementierungsformen von VPN-Verbindungen; Firewallsysteme.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Sicherheitstechnologien und Sicherheitsmanagement
Bereich Angriffsvektoren und Abwehrmaßnahmen
Bereich Sicherheitstechnologien und Sicherheitsmanagement
Sicherheitsrisiken von verteilten Anwendungen.
Bereich Angriffsvektoren und Abwehrmaßnahmen
Datenschutz- und Datensicherheitshandbücher; praktische Sicherheitsanalysen; verteilte Angriffe; Absicherung von Diensten; Intrusion Prevention Systeme; Next Generation Firewallsysteme.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Sicherheitstechnologien und Sicherheitsmanagement
Bereich Angriffsvektoren und Abwehrmaßnahmen
Bereich Sicherheitstechnologien und Sicherheitsmanagement
Handhabung von Authentifizierungs-, Autorisierungs- und Accountingsysteme; Anbindung aktiver Netzwerkkomponenten an Verzeichnisdienste; forensische Analysen.
Bereich Angriffsvektoren und Abwehrmaßnahmen
Incident Response Strategien.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Sicherheitstechnologien und Sicherheitsmanagement
Bereich Angriffsvektoren und Abwehrmaßnahmen
Bereich Sicherheitstechnologien und Sicherheitsmanagement
Ausgewählte Themen der IT-Sicherheit.
Bereich Angriffsvektoren und Abwehrmaßnahmen
plattformübergreifende VPN-Systeme; Aufgaben zur Ermittlung der Sicherheit von IT-Systemen.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe alle Bereiche im 5. und 6. Semester, im 7. Semester die Bereiche „Abfragesprachen“ und „Administration von Datenbanksystemen“, im 8. Semester die Bereiche „Datenbankanwendungen“ und „Informationssysteme“, im 9. Semester die Bereiche „Eigenschaften und Architekturen von Datenbanksystemen“ und „Datenmodelle“ und im 10. Semester den Bereich „Integration von Informationssystemen“ im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe die Bereiche „Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie“, „Grundlagen der Informatik“ und „Betriebssysteme“ im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Medienproduktionen
Bereich Grafik und Gestaltung
Bereich Webentwicklung
Bereich Entwicklung virtueller Welten
Bereich Medienproduktionen
Medienhardware und -software, Zielgruppen und Kommunikationskanäle, Farbmanagement-Workflow, Streaming.
Bereich Grafik und Gestaltung
Wahrnehmungs- und Gestaltungslehre, Druckvorstufe, Drucksorten, Graphic Design, Desktop-Publishing, Typographie und Satztechnik.
Bereich Webentwicklung
Enterprise Content Management Systeme, Backend-Systeme.
Bereich Entwicklung virtueller Welten
Material-, Texturierung- und Mapping-Techniken, Beleuchtungen und Schattierungen, Renderings und Render-Engines, Datenexport.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Medienproduktionen
Bereich Grafik und Gestaltung
Bereich Webentwicklung
Bereich Entwicklung virtueller Welten
Bereich Medienproduktionen
Medienhardware und -software, Produktionsnormen, Produktionsstandards, rechtliche und ethische Aspekte.
Bereich Grafik und Gestaltung
Gestaltungskonzepte, Umsetzung von Medienprojekten, Gestaltung von Medienassets.
Bereich Entwicklung von Webanwendungen
Standardschnittstellen, Frameworks.
Bereich Entwicklung virtueller Welten
Animationstechniken.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Medienproduktionen
Bereich Webentwicklung
Bereich Entwicklung virtueller Welten
Bereich Medienproduktionen
Produktionsplanung, Produktionskalkulation, Zielgruppen, Kommunikationsmodelle, Medienwirtschaft, Marketing, technische Eigenschaften von professionellem Medienequipment.
Bereich Webentwicklung
Redaktionsgruppen, Templates, Datenschutz, Bewertung unterschiedlicher CMS, mobile Webauftritte, Konzeptionierung von Anwendungen.
Bereich Entwicklung virtueller Welten
Gestaltung von Assets, visuelle Effekte.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Medienproduktionen
Bereich Webentwicklung
Bereich Entwicklung virtueller Welten
Bereich Medienproduktionen
Umsetzung und Veröffentlichung von Medienproduktionen, Marketingstrategien, Interoperabilität, Datenformate und -bereitstellung.
Bereich Webentwicklung
Redaktionsgruppen, Templates, Datenschutz, Bewertung unterschiedlicher CMS, mobile Webauftritte, Suchmaschinenoptimierung, Realisierung von Anwendungen.
Bereich Entwicklung virtueller Welten
Animation, visuelle Effekte.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Webentwicklung
Bereich Appentwicklung
Bereich Webentwicklung
Webhosting, IT-Sicherheit.
Bereich Appentwicklung
Webservices, Datenbankschnittstellen, Frontend-Frameworks.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Webentwicklung
Bereich Appentwicklung
Bereich Webentwicklung
Enterprise Content Management Systeme, CMS Extensions, Umsetzung von Webauftritten.
Bereich Appentwicklung
Webservices, Datenbankschnittstellen, Frontend-Frameworks, Benutzerergonomie, Benutzererfahrung, IT-Sicherheit.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Webentwicklung
Bereich Appentwicklung
Bereich Webentwicklung
Redaktionsgruppen, Module mit CMS-spezifischen Skriptsprachen, Templates, Datenschutz, mobile Webauftritte, Suchmaschinenoptimierung, UI/UX-Design, Anwendungssicherheit.
Bereich Appentwicklung
Realisierung umfangreicher Anwendungen, Vertiefung Frontend-Frameworks, Deployment, Einbindung von Drittanbieter-Komponenten.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Webentwicklung
Bereich Appentwicklung
Bereich Webentwicklung
Komplexe Webanwendungen, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit, Anwendungssicherheit, Logging, Monitoring, Webanwendungs-Firewalls.
Bereich Appentwicklung
Realisierung umfangreicher Anwendungen, Vertiefung Frameworks, Deployment.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwicklung virtueller Welten
Bereich Game Development
Bereich Visual Effects
Bereich Entwicklung virtueller Welten
Realisierung umfangreicher 3D-Projekte, Animationstechniken, prozedurale Modellierung und Simulation, Anwendungsgebiete, additive Fertigung.
Bereich Game Development
Game Engine Frameworks, Spielkonzepte, Asset Development.
Bereich Visual Effects
Lichtquellen und Kameras, Compositing.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwicklung virtueller Welten
Bereich Game Development
Bereich Visual Effects
Bereich Entwicklung virtueller Welten
Realisierung umfangreicher 3D-Projekte, Animationstechniken.
Bereich Game Development
Game Engine Frameworks, Spielkonzepte, Asset Development.
Bereich Visual Effects
Motion Graphics, Animationen, Partikeleffekte, Compositing.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwicklung virtueller Welten
Bereich Game Development
Bereich Visual Effects
Bereich Entwicklung virtueller Welten
Character Animation, Rigging, Motion Tracking, Virtual Reality, Augmented Reality.
Bereich Game Development
Vertiefung Game Design und Game Development, Vertiefung Spielkonzepte, Game AI, Game Mechanics.
Bereich Visual Effects
Simulationen, Physik-Engines.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwicklung virtueller Welten
Bereich Game Development
Bereich Visual Effects
Bereich Entwicklung virtueller Welten
Virtual Reality, Augmented Reality, komplexe Simulationen.
Bereich Game Development
Vertiefung Game Design und Game Development, Echtzeit-Anforderungen, Endgeräte.
Bereich Visual Effects
Komplexe Simulationen, Echtzeiteffekte.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Medienproduktionen
Bereich Multimediahardware
Bereich Medienbearbeitung
Bereich Grafik und Gestaltung
Bereich Medienproduktionen
Planung von Medienproduktionen, einfache Produktionsplanung, Plotentwicklung, Charakterentwicklung, Drehbuch, Storyboard, Farbmanagement, Druckverfahren.
Bereich Multimediahardware
Professionelle Kameratechnik, Tontechnik, Lichttechnik, Lichtquellen, Live-Techniken.
Bereich Medienbearbeitung
Erweiterte Schnitttechniken mit mehreren Quellen, Video-, Audio- und Fotobearbeitung, Color-Correction, Synchronisation von Ton und Bild, Qualitätskriterien.
Bereich Grafik und Gestaltung
Farbmodelle, Layout-Entwurf, Desktop Publishing.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Medienproduktionen
Bereich Multimediahardware
Bereich Medienbearbeitung
Bereich Grafik und Gestaltung
Bereich Medienproduktionen
Produktionsplanungssysteme, einschlägige Normen und Gesetzte, ethische Aspekte, Zielgruppenanalyse, Kommunikationskanäle.
Bereich Multimediahardware
Professionelle Kameratechnik, Tontechnik, Lichttechnik, Aufnahmetechnik, Lichtquellen, Foley-Aufnahme, SFX.
Bereich Medienbearbeitung
Vertiefung Video-, Audio- und Fotobearbeitung, Color-Grading, audiovisuelle Effekte, Compositing, Animationen, Datenaustausch.
Bereich Grafik und Gestaltung
Farbmanagement-Workflow, Druckvorstufe, Drucksorten, Vertiefung Graphic Design, Vertiefung Desktop Publishing, Typographie und Satztechnik.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Medienproduktionen
Bereich Multimediahardware
Bereich Medienbearbeitung
Bereich Medienproduktionen
Produktionsplanung, Produktionskalkulation.
Bereich Multimediahardware
Professionelles Medienequipment, Schnittstellen, Interoperabilität.
Bereich Medienbearbeitung
Umsetzung und Veröffentlichung von Medienproduktionen, Authoring, Mastering, Datenformate, Interoperabilität.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Medienproduktionen
Bereich Multimediahardware
Bereich Medienbearbeitung
Bereich Medienproduktionen
Produktionsplanung, Produktionskalkulation, Zielgruppen, Kommunikationsmodelle, Medienwirtschaft.
Bereich Multimediahardware
Professionelles Medienequipment, Schnittstellen, Interoperabilität.
Bereich Medienbearbeitung
Umsetzung und Veröffentlichung von Medienproduktionen, Authoring, Mastering, Datenformate, Interoperabilität.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt B.1 und B.2 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik11
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
2
2
2
2
10
(I)
4.
Geografie, Geschichte und Politische Bildung2
2
2
2
2
–
8
III
5.
Wirtschaft und Recht3
–
–
–
3
2
5
II bzw. III
6.
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
IVa
7.
Angewandte Mathematik
3
2
2
2
2
11
I
8.
Naturwissenschaften
3
3
2
2
–
10
II
9.
Angewandte Informatik
2
2
–
–
–
4
I
B.
Fachtheorie und Fachpraxis
1.
Konstruktion4
5(2)
5(2)
5(2)
6(3)
7(3)
28
I
2.
Darstellungstechniken1
4(2)
4(2)
3(1)
–
–
11
I bzw. III
3.
Gestaltung4
1
1
4(2)
4(4)
6(5)
16
I
4.
Materialien und Prozesse6
2
2
4
4(2)
7(2)
19
I
5.
Fertigung und Produktion
5
6
5
3
3
22
IV
6.
Fertigungstechnik und Produktionsinformatik7
–
–
2(2)
2(2)
–
4
I
7.
Betriebswirtschaft und Projektmanagement
–
–
2
2
2
6
I
C.
Verbindliche Übung
Soziale und personale Kompetenz8
1(1)
1(1)
–
–
–
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
37
36
39
37
36
185
Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
B.1
Holztechnik
1.1
Konstruktion4
4(2)
5(2)
5
6(3)
7(3)
27
I
1.2
Darstellungstechniken5
4(2)
4(2)
3
–
–
11
I bzw. III
1.3
Gestaltung
1
1
2
1
2
7
I
1.4
Materialien und Prozesse6
2
2
6(3)
8(4)
11(4)
29
I
1.5
Fertigung und Produktion
5
6
5
3
3
22
IV
1.6
Fertigungstechnik und Produktionsinformatik7
–
–
2(2)
2(2)
–
4
I
1.7
Betriebswirtschaft und Projektmanagement
–
–
2
2
2
6
I
B.2
Raum- und Objektgestaltung
2.1
Konstruktion4
4(2)
5(2)
5(2)
6(3)
6(3)
26
I
2.2
Darstellungstechniken5
4(2)
4(3)
5(3)
–
–
13
I bzw. III
2.3
Gestaltung4
1
1
4(2)
6(5)
10(7)
22
I
2.4
Materialien und Prozesse6
2
2
3
3
3(1)
13
I
2.5
Fertigung und Produktion
5
6
4
4
3
22
IV
2.6
Fertigungstechnik und Produktionsinformatik7
–
–
2(2)
2(2)
–
4
I
2.7
Betriebswirtschaft und Projektmanagement
–
–
2
2
2
6
I
D.
Pflichtpraktikum
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang
Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache9
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
–
2
2
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
–
2
–
–
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
–
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
(IVa)
G.
Förderunterricht10
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Naturwissenschaften
5.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
_________________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.
2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.
4 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
5 Der Pflichtgegenstand Darstellungstechniken umfasst Lehrinhalte der Darstellenden Geometrie im Ausmaß von mindestens vier Wochenstunden. Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Übungen im I. Jahrgang aus den Bereichen „Freihanddarstellung“ und „Modellbau“, auf eine Theoriestunde im II. Jahrgang aus den Bereichen „Freihanddarstellung“ und „Modellbau“ und auf zwei Theoriestunden im III. Jahrgang aus den Bereichen „Freihanddarstellung“ und „Visuelle Präsentation“.
6 Mit Übungen im Laboratorium im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
7 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
8 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in den Abschnitten A., B. bzw. B.1 bis B.2 angeführten Pflichtgegenständen.
9 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
10 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
11 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Stundentafel der Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Pflichtgegenstand der alternativen Ausbildungsschwerpunkte, Verbindliche Übung
4. Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte1
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übung4
______________________________
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion), die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Innenarchitektur und Holztechnologien; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung und der Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte erfolgt durch die Schulleitung.
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände, die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung sowie der Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Innenarchitektur und Holztechnologien.
4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Innenarchitektur und Holztechnologien.
Siehe Anlage 1.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Innenarchitektur und Holztechnologien führen ingenieurmäßige Tätigkeiten auf den Gebieten des Entwurfs, der Gestaltung, Planung, Konstruktion und Umsetzung von Raum- und Objektkonzepten sowie ingenieurmäßigem Holzbau aus. Sie planen und überwachen die Fertigung von Holzwerkstoffen und prüfen Holz und Holzwerkstoffe. Sie leiten Projekte und führen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Sie sind in der Möbel- und Einrichtungsindustrie, Holzindustrie und –wirtschaft, in Tischlermeister-, Zimmermeister- und Holzbaubetrieben, in Architektur-, Design- und Ingenieurbüros, in der öffentlichen Verwaltung, in Immobilienverwaltungsbetrieben sowie in Betrieben des Baunebengewerbes tätig.
In Ergänzung und teilweiser Präzisierung der im allgemeinen Bildungsziel angeführten Kompetenzen können die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Innenarchitektur und Holztechnologien im Besonderen
Im Bereich Grundlagen der Konstruktion kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundbegriffe der Statik und verstehen die statischen Zusammenhänge. Sie kennen die einschlägigen Gesetze und Normen und können Konstruktionsvorschläge in Übereinstimmung mit diesen erarbeiten und beurteilen. Sie verstehen die Bedingungen für eine wirtschaftliche Konstruktionsweise und können wirtschaftliche Aspekte von Konstruktionen berücksichtigen und beurteilen. Sie kennen und verstehen Leistungsbeschreibungen und können Leistungsverzeichnisse erstellen. Sie können bauphysikalische Zusammenhänge erkennen und bauphysikalische Regeln projektbezogen anwenden. Sie können Konstruktionselemente hinsichtlich ihrer bauphysikalischen Qualität beurteilen und ganzheitliche Konzepte erstellen.
Im Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Konstruktionsweisen und Konstruktionsregeln des Innenausbaues sowie des Objektbaues. Sie können grundlegende Konstruktionsaufgaben aus geeigneten Materialien den Herstellungsabläufen entsprechend lösen.
Im Bereich Bauwerkskonstruktionen verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Konstruktionsweisen und -regeln des Rohbaues und Ausbaues sowie die Herstellungsabläufe und die Zusammenhänge zwischen Materialeigenschaften und Konstruktion.
Im Bereich Konstruktive Umsetzung können die Absolventinnen und Absolventen Konstruktionsvorschläge auf Grund gestalterischer Vorgaben erarbeiten.
Im Bereich Freihanddarstellung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundvoraussetzungen der Bildgestaltung. Sie können eine aussagekräftige Handzeichnung als Entwurfs-, Aufmaß- oder Abrechnungsskizze proportions- bzw. maßstabsgerecht ausführen.
Im Bereich Darstellen und Konstruieren können die Absolventinnen und Absolventen räumliche Objekte anhand deren Risse erkennen und diese in geeigneten Abbildungsverfahren mittels Handzeichnung darstellen sowie computerunterstützt visualisieren. Sie kennen die Gesetzmäßigkeiten und die ihnen zugrundeliegenden Parameter von den für die Fachrichtung wichtigen Kurven, Flächen und Körpern und können räumliche Objekte in Hinblick auf die enthaltenen geometrischen Formen zerlegen, analysieren und modellieren. Sie können räumlich konstruktive Aufgabenstellungen erfassen und Lösungen erarbeiten.
Im Bereich Visuelle Präsentation kennen die Absolventinnen und Absolventen Kriterien der Schriftgestaltung und können eine Skizze, eine technische Zeichnung und eine Visualisierung händisch und computerunterstützt beschriften. Sie können Planungsaufgaben in Einzelschritte zerlegen sowie für deren normgemäße technische Darstellung geeignete Methoden und Maßstäbe auswählen, zuordnen und anwenden. Sie können geeignete Mittel für eine Präsentation erstellen.
Im Bereich Modellbau können die Absolventinnen und Absolventen nach planerischen Vorgaben Arbeits- und Präsentationsmodelle in geeigneten Maßstäben und Materialien anfertigen.
Im Bereich Kulturelle Grundlagen kennen die Absolventinnen und Absolventen die entwicklungsgeschichtlichen Zusammenhänge und kulturellen Grundlagen von Gestaltungsaufgaben.
Im Bereich Gestalterische Grundlagen kennen die Absolventinnen und Absolventen Proportionsmethoden, Gestaltungsprinzipien von Fläche, Körper und Raum sowie sensorische Dimensionen. Sie können funktionelle, konstruktive, ergonomische und widmungsrelevante Zusammenhänge von Gestaltungsaufgaben auswählen und einsetzen sowie die wesentlichen Vorschriften und Regeln für die Gestaltung von Räumen und Objekten anwenden.
Im Bereich Entwurf und Umsetzung können die Absolventinnen und Absolventen intuitiv Materialien auswählen sowie damit Räume und Objekte in experimentierender Weise gestalten. Sie können Materialien und Oberflächen gestaltungsrelevant auswählen sowie einsetzen und kennen die Kriterien der Realisierbarkeit unter den Aspekten Funktionalität, Konstruktion, Ökologie und Ökonomie.
Im Bereich Materialtechnologie können die Absolventinnen und Absolventen die gebräuchlichen und marktüblichen Materialien und Produkte sowie Hilfsstoffe ihren Eigenschaften entsprechend anwenden. Sie kennen die Herstellungsverfahren und können Verarbeitungsmethoden marktüblicher Materialien, Produkte und Hilfsstoffe entsprechend anwenden und analysieren.
Im Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen können die Absolventinnen und Absolventen Materialien und Arbeitsstoffe in ihren schädigenden Auswirkungen auf Mensch und Umwelt richtig einschätzen sowie Maßnahmen zur Vermeidung ergreifen. Sie können Materialien in einem ökologischen Zusammenhang bewerten.
Im Bereich Werkzeuge und Maschinen können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge und Maschinen in ihrer Anwendung und Funktionsweise bewerten, deren Einsatz prozessbezogen beurteilen und Fertigungskonzepte ableiten.
Im Bereich Gefahrenverhütung, Planungs- und Baustellenkoordination können die Absolventinnen und Absolventen Richtlinien, Gesetze und Verordnungen zur Gefahrenverhütung und Bauüberwachung anwenden sowie präventive Maßnahmen ergreifen.
Im Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und –entwicklung können die Absolventinnen und Absolventen facheinschlägige Gesetze, Verordnungen sowie Normen und Regelwerke anwenden. Sie können Qualitätssicherungssysteme anwenden.
Im Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation können die Absolventinnen und Absolventen Produktionsabläufe planen, nach handwerklichen, wirtschaftlichen und technischen Gesichtspunkten beurteilen und dokumentieren sowie alternative Fertigungskonzepte erarbeiten.
Im Bereich Handwerkliche Fertigkeiten können die Absolventinnen und Absolventen ausgehend von Fertigungsunterlagen die handwerklichen Fertigkeiten des Fachgebietes richtig einsetzen sowie alternative Lösungen erarbeiten.
Im Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen können die Absolventinnen und Absolventen die Werkzeuge, Maschinen und Anlagen unter Berücksichtigung der Sicherheitsvorschriften prozess- und materialgerecht einsetzen sowie flexible Fertigungskonzepte umsetzen.
Im Bereich Anlagenorientierte Fertigung können die Absolventinnen und Absolventen die Auswahl serieller Fertigungsverfahren treffen sowie Verfahrensparameter festlegen und produktionstechnisch umsetzen und bewerten.
Im Bereich Praktische Baudurchführung können die Absolventinnen und Absolventen diverse Montagetechniken entsprechend der Vorschriften und Normen der Baudurchführung anwenden sowie Abschnitte eines Bauablaufes abgrenzen, bewerten und evaluieren.
Im Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation können die Absolventinnen und Absolventen computerunterstützt Produktionsabläufe planen, nach handwerklichen, wirtschaftlichen und technischen Gesichtspunkten beurteilen und dokumentieren, alternative Fertigungskonzepte erarbeiten und die gewonnenen Datenstrukturen zur innerbetrieblichen Datenmigration aufbereiten.
Im Bereich Anlagenorientierte Fertigung können die Absolventinnen und Absolventen Konstante und Variable in einer Datenstruktur mittels einer anlagenspezifischen Programmiersprache darstellen und ihre Befehlsstrukturen anwenden. Sie können projektorientiert programmieren, um die Auswahl serieller Fertigungsverfahren zu treffen sowie um Verfahrensparameter festzulegen und produktionstechnisch umzusetzen und zu bewerten.
Im Bereich Betriebswirtschaft können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Methoden für die Beschaffung, Produktion und den Absatz anwenden, Führungsstile und Organisationsformen situationsbezogen zuordnen, grundlegende Methoden des Personalmanagements anwenden, einfache Fallbeispiele zur Ermittlung des Unternehmenserfolges lösen und branchenspezifische Methoden des Rechnungswesens einsetzen.
Im Bereich Management kennen die Absolventinnen und Absolventen den Managementzyklus von Zielsetzung, Planung, Umsetzung und Kontrolle und können grundlegende Managementtechniken anwenden.
Im Bereich Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Managementmethoden projektbezogen anwenden sowie ihre Wirkung analysieren und bewerten. Sie können aus Analysen und Bewertungen Lösungen entwickeln. Sie können im Team arbeiten, Koordinationsaufgaben wahrnehmen und Projekte leiten.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
Im Bereich Grundlagen der Konstruktion können die Absolventinnen und Absolventen statische Berechnungen durchführen, Tragwerke berechnen sowie Einzelelemente bemessen und planlich (auch computerunterstützt) darstellen.
Im Bereich Bauwerkskonstruktionen können die Absolventinnen und Absolventen einfache Konstruktionsaufgaben des Rohbaues lösen, die Konstruktionselemente aus geeigneten Materialien den Herstellungsabläufen entsprechend konzipieren sowie bauphysikalische Berechnungen und Messungen durchführen und interpretieren.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
Im Bereich Materialtechnologie verstehen die Absolventinnen und Absolventen die gebräuchlichen und marktüblichen Materialien, Halbfertig- und Fertigprodukte sowie die Hilfsstoffe und deren Eigenschaften. Sie können sie den Anwendungsbereichen zuordnen sowie ihren Einsatz beurteilen, optimieren und durch Modifikationen Verbesserungsmöglichkeiten erarbeiten. Sie verstehen die Entstehung, Herstellung (chemisch und physikalisch) und Verarbeitungsmethoden der marktüblichen Materialien, Halbfertig- und Fertigprodukte sowie der Hilfsstoffe und deren Eigenschaften. Sie können die richtigen Kombinationen aus Werk- und Hilfsstoff anwenden und durch Modifikationen der Herstellung und Verarbeitung Verbesserungsmöglichkeiten erzielen.
Im Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften von Arbeitsstoffen, deren Auswirkungen auf Mensch und Umwelt, die ökologischen Eigenschaften und Bewertungskriterien der Materialien, Halbfertig- und Fertigprodukte sowie ihre Anwendung und Einsatzgebiete. Sie sind in der Lage, Ökobilanzen zu erstellen.
Im Bereich Werkzeuge und Maschinen kennen die Absolventinnen und Absolventen die fachspezifischen Werkzeuge und Maschinen und verstehen ihre Anwendung und Funktionsweisen. Sie können den Einsatz von Werkzeugen und Maschinen prozessbezogen beurteilen sowie flexible Fertigungskonzepte erarbeiten.
Im Bereich Gefahrenverhütung, Planungs- und Baustellenkoordination verstehen die Absolventinnen und Absolventen die einschlägigen Richtlinien, Gesetze und Verordnungen zur Gefahrenverhütung und Bauüberwachung. Sie können präventive Maßnahmen ergreifen sowie getroffene Maßnahmen analysieren, bewerten und verbessern.
Im Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und –entwicklung verstehen die Absolventinnen und Absolventen die facheinschlägigen Normen, Regelwerke, Verordnungen und Gesetze und können sie anwenden, analysieren und bewerten. Sie verstehen Qualitätssicherungssysteme und können Methoden zur Qualitätsbestimmung und Sicherung anwenden und analysieren sowie Strategien zur Qualitätssteigerung entwickeln.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
Im Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen können die Absolventinnen und Absolventen komplexe Aufgabenstellungen des Innenausbaues sowie des Objektbaues mit geeigneten Materialien den Herstellungsabläufen entsprechend lösen, Konstruktionsweisen vergleichen und bewerten sowie eigenständig Lösungen entwickeln.
Im Bereich Bauwerkskonstruktionen können die Absolventinnen und Absolventen komplexe Konstruktionsaufgaben des Ausbaues lösen, Konstruktionsweisen vergleichen und bewerten sowie eigenständig Lösungen entwickeln.
Im Bereich Konstruktive Umsetzung können die Absolventinnen und Absolventen Konstruktionsvorschläge auf Grund gestalterischer Vorgaben erarbeiten, beurteilen und entwickeln.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
Im Bereich Freihanddarstellung können die Absolventinnen und Absolventen eine aussagekräftige Handzeichnung als Entwurfs-, Aufmaß- oder Abrechnungsskizze von komplexen Räumen und Objekten proportions- bzw. maßstabsgerecht ausführen. Sie können ihre Vorstellungen und ihre Entwurfsgedanken darstellen sowie die Handzeichnung als Mittel des gestalterischen Entwicklungsprozesses nutzen.
Im Bereich Darstellen und Konstruieren können die Absolventinnen und Absolventen räumlich komplexe konstruktive Aufgabenstellungen erfassen und Lösungen erarbeiten.
Im Bereich Visuelle Präsentation können die Absolventinnen und Absolventen für eine Aufgabe entsprechende Visualisierungen mit malerischen Mitteln und entsprechenden Computerprogrammen erstellen.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
Im Bereich Kulturelle Grundlagen können die Absolventinnen und Absolventen kulturgeschichtliche Zusammenhänge miteinander vergleichen und bewerten.
Im Bereich Gestalterische Grundlagen können die Absolventinnen und Absolventen Proportionsmethoden interpretieren und vergleichen sowie Gestaltungsprinzipien von Fläche, Körper und Raum aufgabenspezifisch anwenden.
Im Bereich Entwurf und Umsetzung können die Absolventinnen und Absolventen Materialien und Oberflächen gestaltungsrelevant bewerten sowie Gestaltungsaufgaben hinsichtlich ihrer Realisierbarkeit unter den Aspekten Funktionalität, Konstruktion, Ökologie und Ökonomie bearbeiten. Sie können auf Grund eines Anforderungsprofils Gestaltungskonzepte entwerfen sowie aus funktionellen, konstruktiven, ergonomischen und widmungsrelevanten Zusammenhängen Entwurfskonzepte entwickeln.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe Anlage 1 mit folgender Ergänzung
Sofern in den Bereichen des Pflichtgegenstandes „Fertigung und Produktion“ mehrere Werkstätten vorgesehen sind, sind durch eine schulautonome Lehrplanbestimmung bis zu 12 Werkstätten festzulegen. Die Festlegung hat sich an den durch die Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule sowie an deren standortspezifischem Ausbildungsprofil zu orientieren und ist so vorzunehmen, dass durch die ausgewählten Werkstätten alle Bereiche abgedeckt werden.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Naturwissenschaften“, „Angewandte Informatik“ und „Ethik“.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Funktionen
Nullstellen von Polynomfunktionen; Aufgabenstellungen des Fachgebiets.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Komplexe Zahlen und Geometrie
Trigonometrie
Fachbezogene Anwendungen der Trigonometrie (im allgemeinen Dreieck).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Integralrechnung
Differentialrechnung
Fachbezogene Anwendungen der Differentialrechnung; Kurvendiskussion und Umkehraufgaben von Polynomfunktionen; Extremwertaufgaben (Nebenbedingung: elementar, Strahlensatz, pythagoreischer Lehrsatz).
Anwendung der Integralrechnung
Fachbezogene Anwendungen der Integralrechnung; Volumen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Integralrechnung
Relevante mathematische Methoden
Differentialrechnung; Integralrechnung.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen
Bereich Bauwerkskonstruktionen
Bereich Konstruktive Umsetzung
Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen
Fachbegriffe und Definitionen (Bauelemente des Innenausbaues, Möbelteile und ihre Beschläge); Objektkonstruktionen und -bauweisen sowie ihre Kombinationen aus Holz und Holzwerkstoffen (Massivbau, Rahmenbau, Stollenbau, Plattenbau-Korpusbau).
Bereich Bauwerkskonstruktionen
Fachbegriffe und Definitionen.
Bereich Konstruktive Umsetzung
Objektkonstruktionen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Konstruktion
Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen
Bereich Bauwerkskonstruktionen
Bereich Konstruktive Umsetzung
Bereich Grundlagen der Konstruktion
Brandschutz und Schallschutz der Bauelemente.
Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen
Objektteile sowie ihre Beschläge (zB formgebende Bauteile).
Bereich Bauwerkskonstruktionen
Bauelemente des Ausbaues (Zwischenwände).
Bereich Konstruktive Umsetzung
Aus den Bereichen „Innenraum- und Objektkonstruktionen“ sowie „Bauwerkskonstruktionen“.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Konstruktion
Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen
Bereich Konstruktive Umsetzung
Bereich Grundlagen der Konstruktion
Brandschutz und Schallschutz der Bauelemente.
Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen
Bauelemente des Innenausbaues (zB Wandoberflächen und Wandverkleidungen, Innentüren).
Bereich Konstruktive Umsetzung
Konstruktionselemente aus dem Bereich „Innenraum- und Objektkonstruktionen“.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Konstruktion
Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen
Bereich Bauwerkskonstruktionen
Bereich Konstruktive Umsetzung
Bereich Grundlagen der Konstruktion
Statische Grundlagen; Brandschutz und Schallschutz der Bauelemente.
Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen
Bauelemente des Innenausbaues (abgehängte Decken und Deckenverkleidungen, Fußböden).
Bereich Bauwerkskonstruktionen
Bauweisen; Bauelemente des Ausbaues (Treppen).
Bereich Konstruktive Umsetzung
Konstruktionselemente aus den Bereichen „Innenraum- und Objektkonstruktionen“ sowie „Bauwerkskonstruktionen“.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Konstruktion
Bereich Bauwerkskonstruktionen
Bereich Konstruktive Umsetzung
Bereich Grundlagen der Konstruktion
Wärmeschutz, Dampfdiffusion, Brandschutz und Schallschutz der Bauelemente; anwendungsbezogene statische Zusammenhänge von Bauelementen.
Bereich Bauwerkskonstruktionen
Bauelemente des Rohbaues und der Gebäudehülle (lastabtragende Systeme: tragende Wände, Stützen); Bauelemente des Ausbaues (Fenster und Außentüren, Einbruch- und Sonnenschutz).
Bereich Konstruktive Umsetzung
Konstruktionselemente aus dem Bereich „Bauwerkskonstruktionen“.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Konstruktion
Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen
Bereich Bauwerkskonstruktionen
Bereich Konstruktive Umsetzung
Bereich Grundlagen der Konstruktion
Bau- und verfahrensrechtliche Grundlagen.
Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen
Bauelemente des Innenausbaues (Trennwandsysteme).
Bereich Bauwerkskonstruktionen
Bauelemente des Ausbaues (Grundlagen der Haustechnik); Bauelemente des Rohbaues und der Gebäudehülle (Fassaden, Portale).
Bereich Konstruktive Umsetzung
Konstruktionselemente aus den Bereichen „Innenraum- und Objektkonstruktionen“ sowie „Bauwerkskonstruktionen“.
8 .Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Konstruktion
Bereich Bauwerkskonstruktionen
Bereich Konstruktive Umsetzung
Bereich Grundlagen der Konstruktion
Anwendungsbezogene statische Zusammenhänge von Bauelementen; wirtschaftliche Grundlagen, Bauorganisation; Kostenfaktoren; Leistungsverzeichnisse.
Bereich Bauwerkskonstruktionen
Bauelemente des Rohbaues und der Gebäudehülle (lastabtragende Systeme: Decken, Abdichtungen, Fänge).
Bereich Konstruktive Umsetzung
Konstruktionselemente aus dem Bereich „Bauwerkskonstruktionen“.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Konstruktion
Bereich Bauwerkskonstruktionen
Bereich Konstruktive Umsetzung
Bereich Grundlagen der Konstruktion
Raumakustik.
Bereich Bauwerkskonstruktionen
Bauelemente des Rohbaues und der Gebäudehülle (Dächer).
Bereich Konstruktive Umsetzung
Ausbau- und Umbaukonzepte (Bau, Raum, Objekt).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktive Umsetzung
Bereich Konstruktive Umsetzung
Sanierungskonzepte (Bau, Raum, Objekt).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Freihanddarstellung
Bereich Darstellen und Konstruieren
Bereich Visuelle Präsentation
Bereich Modellbau
Bereich Freihanddarstellung
Grundtechniken des Handzeichnens; Freihanderfassung und -darstellung von Objekten (zeichnerisches Studium von Objekten).
Bereich Darstellen und Konstruieren
Abbildungsverfahren; Eigenschaften, Darstellung und konstruktive Behandlung ebenflächig begrenzter Objekte in geeigneten Rissen.
Bereich Visuelle Präsentation
Händische Plandarstellung der Objekt- und Raumpräsentation sowie der Baukonstruktion; Schrift; händische Beschriftung und Bemaßung.
Bereich Modellbau
Arbeitsmodelle.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Freihanddarstellung
Bereich Darstellen und Konstruieren
Bereich Visuelle Präsentation
Bereich Freihanddarstellung
Freihanderfassung und -darstellung von Objekten (graphische Mittel der skizzenhaften 2D- und 3D-Visualisierung).
Bereich Darstellen und Konstruieren
Eigenschaften, Darstellung und konstruktive Behandlung krummflächig begrenzter Objekte; Modellierung räumlicher Objekte mit Hilfe von CAD.
Bereich Visuelle Präsentation
Grundlagen der computerunterstützten Plandarstellung der Objekt- und Raumpräsentation sowie der Baukonstruktion; Grundlagen der computerunterstützten Beschriftung und Bemaßung.
II. Jahrgang
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Freihanddarstellung
Bereich Darstellen und Konstruieren
Bereich Visuelle Präsentation
Bereich Modellbau
Bereich Freihanddarstellung
Freihanddarstellung von Objekten und Räumen.
Bereich Darstellen und Konstruieren
Modellierung räumlicher Flächen und Objekte (zB Drehflächen, Schiebflächen, Schraubflächen, Regelflächen) mit Hilfe von CAD; Grundlagen der Perspektive.
Bereich Visuelle Präsentation
Computerunterstützte Plandarstellung der Objekt- und Raumpräsentation sowie der Baukonstruktion; computerunterstützte Beschriftung und Bemaßung.
Bereich Modellbau
Präsentationsmodelle.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Darstellen und Konstruieren
Bereich Visuelle Präsentation
Bereich Darstellen und Konstruieren
Abbildungsverfahren.
Bereich Visuelle Präsentation
Präsentationsmittel (zB Folder, Plakate, Portfolios, digitale Präsentationen).
III. Jahrgang
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Darstellen und Konstruieren
Bereich Visuelle Präsentation
Bereich Darstellen und Konstruieren
Abbildungsverfahren, Darstellungstechniken.
Bereich Visuelle Präsentation
Präsentationsmittel (zB Folder, Plakate, Portfolios, digitale Präsentationen).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gestalterische Grundlagen
Bereich Entwurf und Umsetzung
Bereich Gestalterische Grundlagen
Gestaltungslehre (Flächen und Körper, Maße und Proportionen); Funktionen (intuitives Erfassen der Zusammenhänge zwischen Mensch und Umfeld).
Bereich Entwurf und Umsetzung
Intuitive Raum- und Objektgestaltung.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gestalterische Grundlagen
Bereich Entwurf und Umsetzung
Bereich Gestalterische Grundlagen
Gestaltungslehre; Entwurfslehre für Räume und Objekte des persönlichen Umfelds.
Bereich Entwurf und Umsetzung
Intuitive Raum- und Objektgestaltung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gestalterische Grundlagen
Bereich Entwurf und Umsetzung
Bereich Gestalterische Grundlagen
Entwurfslehre (Wohnbereich); gesetzliche Vorschriften und Regeln (Wohnbereich).
Bereich Entwurf und Umsetzung
Raum- und Objektgestaltung (Wohnbereich).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gestalterische Grundlagen
Bereich Entwurf und Umsetzung
Bereich Gestalterische Grundlagen
Entwurfslehre (Wohn- und Objektbereich); gesetzliche Vorschriften und Regeln (Wohn- und Objektbereich).
Bereich Entwurf und Umsetzung
Raum- und Objektgestaltung (Entwürfe und Präsentationen aus dem Wohnbereich).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gestalterische Grundlagen
Bereich Entwurf und Umsetzung
Bereich Gestalterische Grundlagen
Entwurfslehre (Objektbereich); gesetzliche Vorschriften und Regeln (Objektbereich).
Bereich Entwurf und Umsetzung
Raum- und Objektgestaltung (Entwürfe und Präsentationen aus dem Wohnbereich).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwurf und Umsetzung
Bereich Entwurf und Umsetzung
Raum- und Objektgestaltung (Entwürfe und Präsentationen aus dem Objektbereich).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwurf und Umsetzung
Bereich Entwurf und Umsetzung
Raum- und Objektgestaltung (Entwürfe und Präsentationen aus dem Objektbereich).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwurf und Umsetzung
Bereich Entwurf und Umsetzung
Objektgestaltung (Entwürfe und Präsentationen).
10.Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwurf und Umsetzung
Bereich Entwurf und Umsetzung
Raumgestaltung (Entwürfe und Präsentationen).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialtechnologie
Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen
Bereich Werkzeuge und Maschinen
Bereich Materialtechnologie
Massivholz (Ver- und Bearbeitungsmethoden, Handelsformen); Grundlagen der Halbfertig- und Fertigprodukte (Träger- und Oberflächenmaterialien) sowie deren Hilfsstoffe (Leime und Klebstoffe); Holzwerkstoffe (Herstellung, Ver- und Bearbeitungsmethoden, Handelsformen).
Bereich ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen
Auswirkungen von Materialien aus dem Bereich „Materialtechnologie“; Produktkennzeichnung.
Bereich Werkzeuge und Maschinen
Handwerkzeuge und handgeführte Maschinen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialtechnologie
Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen
Bereich Werkzeuge und Maschinen
Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung
Bereich Materialtechnologie
Eigenschaften von Halbfertig- und Fertigprodukten; Baustoffe und Materialien aus dem Bereich „Bauwerkskonstruktionen“ und deren Eigenschaften.
Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen
Auswirkungen von Materialien aus dem Bereich „Materialtechnologie“; Produktkennzeichnung.
Bereich Werkzeuge und Maschinen
Stationäre Maschinen (spanabhebend, zerspanend ua.).
Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung
Grundlegende Normen und Regelwerke (Sicherheitsnormen in Bezug auf den Bereich „Werkzeuge und Maschinen“, Gebrauchstauglichkeitsnormen in Bezug auf den Bereich „Materialtechnologie“).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialtechnologie
Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen
Bereich Werkzeuge und Maschinen
Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung
Bereich Materialtechnologie
Herstellung, Ver- und Bearbeitungsmethoden, Handelsformen sowie Einsatzgebiete von Halbfertig- und Fertigprodukten; Eigenschaften von zugehörigen Hilfsstoffen (Leime und Klebstoffe).
Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen
Auswirkungen von Arbeitsstoffen aus dem Bereich „Werkzeuge und Maschinen“; Produktkennzeichnung.
Bereich Werkzeuge und Maschinen
Stationäre Maschinen (Formgebungsanlagen, Press- und Stanzanlagen ua.).
Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung
Grundlegende Normen und Regelwerke (Sicherheitsnormen in Bezug auf den Bereich „Werkzeuge und Maschinen“).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialtechnologie
Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen
Bereich Werkzeuge und Maschinen
Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung
Bereich Materialtechnologie
Grundlagen nicht holzbasierender Werkstoffe (Kunststoffe, Metalle, Natur- und Kunststeine, Glas ua.); Baustoffe und Materialien aus dem Bereich „Bauwerkskonstruktionen“ und deren Eigenschaften.
Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen
Auswirkungen von Materialien aus dem Bereich „Materialtechnologie“; Produktkennzeichnung.
Bereich Werkzeuge und Maschinen
Fertigungsanlagen.
Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung
Grundlegende Normen und Regelwerke (Sicherheitsnormen in Bezug auf den Bereich „Werkzeuge und Maschinen“, Gebrauchstauglichkeitsnormen in Bezug auf den Bereich „Materialtechnologie“); einfache Methoden der Qualitätssicherung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialtechnologie
Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen
Bereich Werkzeuge und Maschinen
Bereich Gefahrenverhütung, Planungs- und Baustellenkoordination
Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung
Bereich Materialtechnologie
Hilfsstoffe (Dichtstoffe, Befestigungsmaterialien ua.); Baustoffe und Materialien aus dem Bereich „Bauwerkskonstruktionen“ und deren Eigenschaften.
Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen
Auswirkungen von Materialien aus dem Bereich „Materialtechnologie“; Produktkennzeichnung.
Bereich Werkzeuge und Maschinen
Fertigungsanlagen (multifunktionale Maschinen).
Bereich Gefahrenverhütung, Planungs- und Baustellenkoordination
Lagerung, Handhabung und Entsorgung von Arbeitsstoffen; Melde- und Aufzeichnungspflichten.
Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und –entwicklung
Grundlegende Normen und Regelwerke (Sicherheitsnormen in Bezug auf den Bereich „Werkzeuge und Maschinen“, Gebrauchstauglichkeitsnormen in Bezug auf den Bereich „Materialtechnologie“); einfache Methoden der Qualitätssicherung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialtechnologie
Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen
Bereich Werkzeuge und Maschinen
Bereich Gefahrenverhütung, Planungs- und Baustellenkoordination
Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung
Bereich Materialtechnologie
Anorganisch basierende Werkstoffe; Baustoffe und Materialien aus dem Bereich „Bauwerkskonstruktionen“ und deren Eigenschaften.
Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen
Grenzwerte und Bemessungsverfahren.
Bereich Werkzeuge und Maschinen
Betriebsanlagen und -ausstattung (Absaugung, Druckluft ua.).
Bereich Gefahrenverhütung, Planungs- und Baustellenkoordination
Gestaltung von Arbeitsstätten; Melde- und Aufzeichnungspflichten.
Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung
Normen und Regelwerke (Sicherheitsnormen in Bezug auf den Bereich „Gefahrenverhütung, Planungs- und Baustellenkoordination“, Gebrauchstauglichkeitsnormen in Bezug auf den Bereich „Materialtechnologie“); Prüfnormen; Qualitätssicherungssysteme.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialtechnologie
Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen
Bereich Werkzeuge und Maschinen
Bereich Gefahrenverhütung, Planungs- und Baustellenkoordination
Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung
Bereich Materialtechnologie
Organisch basierende Werkstoffe; Beschichtungen und Oberflächenmaterialien; Baustoffe und Materialien aus dem Bereich „Bauwerkskonstruktionen“ und deren Eigenschaften.
Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen
Ökologische Bewertung (Kennzahlen).
Bereich Werkzeuge und Maschinen
Betriebsanlagen und -ausstattung (Trocknung, Lackierung – Beschichtung ua.).
Bereich Gefahrenverhütung, Planungs- und Baustellenkoordination
Gestaltung von Baustellen; sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Aspekte von Arbeitsplätzen und Arbeitsprozessen; Melde- und Aufzeichnungspflichten.
Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung
Normen und Regelwerke; Qualitätssicherungssysteme.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialtechnologie
Bereich ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen
Bereich Werkzeuge und Maschinen
Bereich Materialtechnologie
Physikalische und chemische Eigenschaften (projektbezogen).
Bereich ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen
Ökobilanz.
Bereich Werkzeuge und Maschinen
Gewerbliche Anlagen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialtechnologie
Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen
Bereich Normen und Regelwerke; Qualitätsprüfung und -entwicklung
Bereich Materialtechnologie
Physikalische und chemische Eigenschaften (prozessbezogen).
Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen
Ökologische Bewertung von projektbezogenem Materialeinsatz.
Bereich Normen und Regelwerke; Qualitätsprüfung und -entwicklung
Projektbezogene Qualitätsprüfungen.
Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation
Bereich Handwerkliche Fertigkeiten
Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen
Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation
Werkstättenordnung; händische Erfassung von Produktionsdaten.
Bereich Handwerkliche Fertigkeiten
Handwerkstätte
Handhabung, Wartung und Instandhaltung der grundlegenden Werkzeuge, Einrichtungen und Arbeitsbehelfe; Fertigung einfacher Übungsstücke.
Werkstätte für Oberflächenbehandlung
Einfache Techniken der Oberflächenbehandlung.
Möbelbauwerkstätte
Fertigung einfacher Werkstücke.
Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen
Maschinenwerkstätte
Handhabung, Wartung und Instandhaltung von einfachen Maschinen und Geräten.
Zuschnittwerkstätte
Bedienung von analogen Maschinen und Geräten.
II. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgabe und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation
Bereich Handwerkliche Fertigkeiten
Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen
Bereich Anlagenorientierte Fertigung
Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation
Händische und computerunterstützte Erfassung von Produktionsdaten.
Bereich Handwerkliche Fertigkeiten
Möbelbauwerkstätte
Fertigung von Einzelobjekten.
Werkstätte für Oberflächenbehandlung
Spezielle Techniken der Oberflächenbehandlung.
Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen
Maschinenwerkstätte
Bedienung, Wartung und Instandhaltung von stationären Maschinen (spanabhebend, zerspanend ua.; Formgebungsanlagen, Pressanlagen ua.).
Zuschnittwerkstätte
Bedienung von numerisch gesteuerten Maschinen.
Furnier- und Beschichtungswerkstätte
Bedienung von Maschinen und Geräten für holzbasierende Werkstoffe.
Bereich Anlagenorientierte Fertigung
CNC-Werkstätte
Grundlagen der CNC-Technik.
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgabe und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Alle Bereiche sind in Verbindung mit dem Pflichtgegenstand Fertigungstechnik und Produktionsinformatik zu unterrichten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Handwerkliche Fertigkeiten
Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen
Bereich Anlagenorientierte Fertigung
Bereich Handwerkliche Fertigkeiten
Werkstätte für Oberflächenbehandlung
Anlagenunterstützte sowie werkstück- und materialspezifische Oberflächentechniken.
Möbelbauwerkstätte
Fertigung von Objekten.
Bautischlerwerkstätte
Innentüren.
Werkstätte zur Bearbeitung nicht holzbasierender Werkstoffe
Handhabung der grundlegenden materialspezifischen Werkzeuge, Einrichtungen und Arbeitsbehelfe; Fertigung von Einzelobjekten.
Werkstätte für Innenausbau
Nichttragende Trennelemente.
Holzbauwerkstätte
Grundlegende und komplexe Holzverbindungen im statischen Bereich; Einsatz von Verbindungsmitteln.
Elektrowerkstätte
Sicherheitsregeln; Standardkomponenten und Leitungen; Grundschaltungen der Installations-, Gebäude- und Hausleittechnik; grundlegende Installationsbussysteme; grundlegende elektrische Anschlüsse, Antriebe und steuerungstechnische Schaltungen stationärer Maschinen; Aufbau, Inbetriebnahme und Überprüfung von alternativen Energiesystemen.
Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen
Maschinenwerkstätte
Bedienung, Wartung und Instandhaltung von numerisch gesteuerten Maschinen und Anlagen.
Furnier- und Beschichtungswerkstätte
Bedienung von Maschinen und Geräten für holzbasierende und nicht holzbasierende Werkstoffe. Holzbauwerkstätte
Bedienung von Maschinen und Geräten zur Fertigung von Holzbauwerken mit mehrschnittigen Verbindungen.
Elektrowerkstätte
Handhabung der grundlegenden Werkzeuge und Arbeitsbehelfe.
Bereich Anlagenorientierte Fertigung
Zuschnittwerkstätte
Zuschnitt- und Ausbeuteoptimierung.
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgabe und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Alle Bereiche sind in Verbindung mit dem Pflichtgegenstand Fertigungstechnik und Produktionsinformatik zu unterrichten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Handwerkliche Fertigkeiten
Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen
Bereich Anlagenorientierte Fertigung
Bereich Praktische Baudurchführung
Bereich Handwerkliche Fertigkeiten
Bautischlerwerkstätte
Bautischlerarbeiten (zB Außentüren und Fenster).
Werkstätte zur Bearbeitung nicht holzbasierender Werkstoffe
Fertigung von Objekten unter spezieller Verwendung unterschiedlicher Materialien und Materialkombinationen.
Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte
Experimenteller Prototypenbau unter Berücksichtigung geforderter Qualitätskriterien einschließlich Fertigungsüberleitung.
Holzbauwerkstätte
Fertigung von Holzbauwerken mit mehrschnittigen Verbindungen.
Werkstätte für Innenausbau
Fußböden, Wand- und Deckenverkleidungen.
Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen
Sägewerk
Bedienung von Maschinen und Geräten des Sägebetriebes; technische Anlagen in der Sägeindustrie.
Bereich Anlagenorientierte Fertigung
CNC-Werkstätte
Einsatz branchenspezifischer Software im 2D- und 3D-Bereich.
Sägewerk
Einschnittsoptimierung von Rundholz; Ausbeuteoptimierung; Sortierung und Vermessung.
Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte
Experimenteller Prototypenbau unter Berücksichtigung geforderter Qualitätskriterien einschließlich Fertigungsüberleitung.
Bereich Praktische Baudurchführung
Möbelbauwerkstätte, Bautischlerwerkstätte, Werkstätte für Innenausbau, Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte, Holzbauwerkstätte
Ablauf- und Organisationsplanung für die praktische Baudurchführung und die Durchführung von Montagearbeiten.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgabe und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation
Bereich Handwerkliche Fertigkeiten
Bereich Anlagenorientierte Fertigung
Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation
Zusammenführung, Interpretation und Bewertung von erfassten Datenstrukturen; Datentransfer zur kaufmännischen, betriebswirtschaftlichen und produktionstechnischen Nutzung; projektbezogener Einsatz.
Bereich Handwerkliche Fertigkeiten
Werkstätte zur Bearbeitung nicht holzbasierender Werkstoffe
Fertigung von Objekten unter spezieller Verwendung unterschiedlicher Materialien und Materialkombinationen.
Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte
Experimenteller Prototypenbau unter Berücksichtigung geforderter Qualitätskriterien.
Bereich Anlagenorientierte Fertigung
CNC-Werkstätte
Einsatz branchenspezifischer Software im 2D- und 3D-Bereich.
Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte
Experimenteller Prototypenbau unter Berücksichtigung geforderter Qualitätskriterien; Fertigungsüberleitung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Alle Bereiche sind in Verbindung mit dem Pflichtgegenstand Fertigung und Produktion zu unterrichten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation
Bereich Anlagenorientierte Fertigung
Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation
Computerunterstützte Erfassung, Verarbeitung und Verwertung von Daten zur Auftragsabwicklung mittels branchenspezifischer Soft- und Hardware.
Bereich Anlagenorientierte Fertigung
Zuschnitt- und Ausbeuteoptimierung; branchenspezifische Software im 2D-Bereich zur anlagenorientierten Fertigung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Alle Bereiche sind in Verbindung mit dem Pflichtgegenstand Fertigung und Produktion zu unterrichten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation
Bereich Anlagenorientierte Fertigung
Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation
Branchenspezifische Software; Datentransfer.
Bereich Anlagenorientierte Fertigung
Zuschnitt- und Ausbeuteoptimierung; branchenspezifische Software im 2D-Bereich zur anlagenorientierten Fertigung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Alle Bereiche sind in Verbindung mit dem Pflichtgegenstand Fertigung und Produktion zu unterrichten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation
Bereich Anlagenorientierte Fertigung
Lehrstoff
Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation
Branchenspezifische Software; Datentransfer; Vernetzung unterschiedlicher Datenstrukturen.
Bereich Anlagenorientierte Fertigung
Programmieren unter Anwendung branchenspezifischer Software im 2D- und 3D-Bereich zur anlagenorientierten Fertigung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Alle Bereiche sind in Verbindung mit dem Pflichtgegenstand Fertigung und Produktion zu unterrichten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation
Bereich Anlagenorientierte Fertigung
Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation
Projektbezogener Einsatz branchenspezifischer Software und Vernetzung unterschiedlicher Datenstrukturen.
Bereich Anlagenorientierte Fertigung
Programmieren unter Anwendung branchenspezifischer Software im 2D- und 3D-Bereich zur anlagenorientierten Fertigung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Betriebswirtschaft
Bereich Management
Bereich Projektmanagement
Bereich Betriebswirtschaft
Grundlagen der Unternehmensgründung; Überblick über die Unternehmensbereiche und Organisationsformen.
Bereich Management
Grundlagen des Managements und der Steuerung von Problemlösungsprozessen.
Bereich Projektmanagement
Projektmanagement bei der Unternehmensgründung und der Unternehmensorganisation.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Betriebswirtschaft
Bereich Management
Bereich Projektmanagement
Lehrstoff
Bereich Betriebswirtschaft
Produktionsplanung und Schnittstellen zur Beschaffung und dem Absatz; Grundlagen des Rechnungswesens.
Bereich Management
Grundlagen des Managements und der Steuerung von Problemlösungsprozessen.
Bereich Projektmanagement
Projektmanagement in Produktionsplanung und Rechnungswesen; Dokumentation von Projekten.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Alle Bereiche sind in Verbindung mit dem Pflichtgegenstand Wirtschaft und Recht zu unterrichten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Betriebswirtschaft
Bereich Management
Bereich Projektmanagement
Bereich Betriebswirtschaft
Supply-Chain-Management; Kostenrechnung in Gewerbe.
Bereich Management
Methoden und Techniken des Managements; Dokumentationsmethoden von Managementprozessen (zB Organigramme, Flussdiagramme, Netzplan ua.).
Bereich Projektmanagement
Projektmanagement in den Bereichen Wirtschaft und Recht sowie Fachtheorie und Fachpraxis; Dokumentation von Projekten.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Alle Bereiche sind in Verbindung mit dem Pflichtgegenstand Wirtschaft und Recht zu unterrichten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Betriebswirtschaft
Bereich Management
Bereich Projektmanagement
Bereich Betriebswirtschaft
Kostenrechnung in der Industrie; Grundlagen der Budgetierung.
Bereich Management
Qualitäts- und Umweltmanagement.
Bereich Projektmanagement
Projektmanagement in den Bereichen Wirtschaft und Recht sowie Fachtheorie und Fachpraxis.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Alle Bereiche sind in Verbindung mit dem Pflichtgegenstand Wirtschaft und Recht zu unterrichten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Betriebswirtschaft
Bereich Management
Bereich Projektmanagement
Bereich Betriebswirtschaft
Integrierte Systeme des Rechnungswesens; Personalmanagement; Nachhaltigkeit.
Bereich Management
Integrierte Managementsysteme; Dokumentation ua. mit Standardsoftware; Funktionsweise von Teams; Konfliktlösungsstrategien.
Bereich Projektmanagement
Projektmanagement in den Bereichen Wirtschaft und Recht sowie Fachtheorie und Fachpraxis.
10. Semester
Alle Bereiche sind in Verbindung mit dem Pflichtgegenstand Wirtschaft und Recht zu unterrichten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektmanagement
Lehrstoff
Bereich Projektmanagement
Koordination und Leitung von Projekten.
Siehe Anlage 1.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauwerkskonstruktionen
Bereich Konstruktive Umsetzung
Bereich Bauwerkskonstruktionen
Grundlagen und Nachhaltigkeit des Bauens; erdberührende Konstruktionselemente.
Bereich Konstruktive Umsetzung
Übungen aus dem Bereich Bauwerkskonstruktionen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauwerkskonstruktionen
Bereich Konstruktive Umsetzung
Bereich Bauwerkskonstruktionen
Bauelemente des Holzbaues.
Bereich Konstruktive Umsetzung
Bauelemente des Holzbaues.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Konstruktion
Bereich Bauwerkskonstruktionen
Bereich Konstruktive Umsetzung
Bereich Grundlagen der Konstruktion
Tragsysteme im Bauwesen – Holzbau (Träger, Stützen, Fachwerke).
Bereich Bauwerkskonstruktionen
Bauweisen und Bauelemente von Baukonstruktionen (Dächer).
Bereich Konstruktive Umsetzung
Konstruktionselemente aus dem Bereich Bauwerkskonstruktionen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Konstruktion
Bereich Konstruktive Umsetzung
Bereich Grundlagen der Konstruktion
Tragwerksysteme des Holzbaues und Ingenieurholzbaues; Schnittgrößen (Träger und Fachwerke).
Bereich Bauwerkskonstruktionen
Bauelemente Gebäudehülle (Dachdeckungen).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Konstruktion
Bereich Konstruktive Umsetzung
Bereich Grundlagen der Konstruktion
Ökologische Bauweisen; bauphysikalische Berechnungen und Prüfverfahren; Holzbau und Ingenieurholzbau; Festigkeitsklassen.
Bereich Bauwerkskonstruktionen
Elemente des Holzbaues und Ingenieurholzbaues.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Konstruktion
Bereich konstruktive Umsetzung
Bereich Grundlagen der Konstruktion
Holzbau und Ingenieurholzbau.
Bereich Konstruktive Umsetzung
Aus den Bereichen Holzbau und Ingenieurholzbau.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktive Umsetzung
Bereich Konstruktive Umsetzung
Projekte aus den Bereichen Holzbau und Ingenieurholzbau.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktive Umsetzung
Bereich Konstruktive Umsetzung
Projekte aus den Bereichen Holzbau und Ingenieurholzbau.
5. bis 10. Semester: je eine von der Aufgabenstellung abhängige ein- oder zweistündige Schularbeit pro Semester.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialtechnologie
Bereich Materialtechnologie
Holzbiologie; Holzanatomie (Makro-, Mikro- und Nanostruktur).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialtechnologie
Bereich Materialtechnologie
Physikalische und chemische Eigenschaften ligno-zellulosebasierender Materialien (Dichte, Feuchtigkeit, thermische Eigenschaften).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialtechnologie
Bereich Materialtechnologie
Physikalische und chemische Eigenschaften ligno-zellulosebasierender Materialien (Vergütung); Materialschädigung (konstruktiver und chemischer Holzschutz).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialtechnologie
Bereich Materialtechnologie
Physikalische und chemische Eigenschaften ligno-zellulosebasierender Materialien (Sorption, Anisotropie, Zellulose, Hemizellulose).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialtechnologie
Bereich Materialtechnologie
Physikalische und chemische Eigenschaften ligno-zellulosebasierender Materialien (Festigkeiten; Zellulose, Lignin, Extraktstoffe).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialtechnologie
Bereich Materialtechnologie
Physikalische und chemische Eigenschaften ligno-zellulosebasierender Materialien (technische Trocknung, Pyrolyse).
Bereich ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen
Prozessbezogene Grenzwerte und Bemessungsverfahren.
Bereich Werkzeuge und Maschinen
Gewerbliche Fertigungskonzepte; Grundlagen der Elektrotechnik, numerisch gesteuerter Maschinen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialtechnologie
Bereich Materialtechnologie
Physikalische und chemische Eigenschaften von ligno-zellulosebasierender Materialien (Trocknung Pyrolyse, Verklebung); holzbasierende Halbfertig- und Fertigprodukte (Kleber, Holzschutzmittel).
Bereich Werkzeuge und Maschinen
Werkzeuge und Maschinen (spanabhebende, zerspanende); Bearbeitungszentren.
V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialtechnologie
Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen
Bereich Werkzeuge und Maschinen
Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung
Bereich Materialtechnologie
Holzbasierende Halbfertig- und Fertigprodukte (Zellstoff, Papier, Kunststoffe).
Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen
Energiekennzahlen, Ökokennzahlen.
Bereich Werkzeuge und Maschinen
Industrielle Anlagen.
Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung
Qualitätsprüfungen, Qualitätssicherungssysteme.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialtechnologie
Bereich Werkzeuge und Maschinen
Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung
Bereich Materialtechnologie
Holzbasierende Halbfertig- und Fertigprodukte; Biochemie.
Bereich Werkzeuge und Maschinen
Industrielle Anlagen.
Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung
Projektbezogene Qualitätsentwicklung.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B unter Führung folgender Werkstätten
Arbeitsvorbereitung
Bautischlerwerkstätte
CNC-Werkstätte
Elektrowerkstätte
Handwerkstätte
Holzbauwerkstätte
Maschinenwerkstätte
Möbelbauwerkstätte
Prototypen-, Mess- und Prüfwerkstätte
Sägewerk
Werkstätte zur Bearbeitung nicht holzbasierender Werkstoffe
Zuschnittwerkstätte
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen
Bereich Konstruktive Umsetzung
Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen
Objektteile sowie ihre Beschläge (Einzelmöbel, starre und bewegliche Bauteile).
Bereich Konstruktive Umsetzung
Konstruktionselemente aus dem Bereich „Innenraum- und Objektkonstruktionen“.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen
Bereich Konstruktive Umsetzung
Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen
Objektteile sowie ihre Beschläge (Möbelkombinationen, starre und bewegliche Bauteile).
Bereich Konstruktive Umsetzung
Konstruktionselemente aus dem Bereich „Innenraum- und Objektkonstruktionen“.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktive Umsetzung
Bereich Konstruktive Umsetzung
Projekte aus dem Pflichtgegenstand Gestaltung – Kompetenzmodule 4 und 5.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen
Bereich Konstruktive Umsetzung
Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen
Objektkonstruktionen und Objektbauweisen sowie deren Kombinationen – auch aus nicht holzbasierenden Materialien; komplexe Möbelteile, Möbelkombinationen und deren Beschläge.
Bereich Konstruktive Umsetzung
Projekte aus dem Pflichtgegenstand Gestaltung – Kompetenzmodule 5 und 6.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktive Umsetzung
Bereich Konstruktive Umsetzung
Projekte aus dem Pflichtgegenstand Gestaltung – Kompetenzmodule 6 und 7.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen
Bereich Konstruktive Umsetzung
Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen
Konstruktive Detailausformung zu gestalterischen Konzepten aus dem Pflichtgegenstand Gestaltung – Kompetenzmodule 7 und 8.
Bereich Konstruktive Umsetzung
Projekte aus dem Pflichtgegenstand Gestaltung – Kompetenzmodule 7 und 8.
V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen
Bereich Konstruktive Umsetzung
Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen
Konstruktive Detailausformung zu gestalterischen Konzepten aus dem Pflichtgegenstand Gestaltung – Kompetenzmodule 8 und 9.
Bereich Konstruktive Umsetzung
Projekte aus dem Pflichtgegenstand Gestaltung – Kompetenzmodule 8 und 9.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktive Umsetzung
Bereich Konstruktive Umsetzung
Projekte aus dem Pflichtgegenstand Gestaltung – Kompetenzmodul 9.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Freihanddarstellung
Bereich Freihanddarstellung
Intuitives Zeichnen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Freihanddarstellung
Bereich Darstellen und Konstruieren
Bereich Freihanddarstellung
Intuitives Zeichnen.
Bereich Darstellen und Konstruieren
Freiformkurven.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Freihanddarstellung
Bereich Darstellen und Konstruieren
Bereich Visuelle Präsentation
Bereich Freihanddarstellung
Intuitives Zeichnen; figurales Darstellen.
Bereich Darstellen und Konstruieren
Freiformflächen.
Bereich Visuelle Präsentation
Gebräuchliche Grundtechniken für die farbliche Darstellung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Freihanddarstellung
Bereich Visuelle Präsentation
Bereich Freihanddarstellung
Intuitives Zeichnen; Freihanderfassung und -darstellung von Objekten (graphische Mittel der skizzenhaften 2D- und 3D-Visualisierung).
Bereich Visuelle Präsentation
Visualisierungstechniken; Formen visueller Präsentationen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Freihanddarstellung
Bereich Visuelle Präsentation
Bereich Freihanddarstellung
Intuitives Zeichnen; Freihanderfassung und -darstellung von Räumen (graphische Mittel der skizzenhaften 2D- und 3D-Visualisierung).
Bereich Visuelle Präsentation
Perspektivische Darstellung und Visualisierung von Innenräumen und Objekten der Raumgestaltung.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gestalterische Grundlagen
Bereich Gestalterische Grundlagen
Gestaltungslehre; Entwurfslehre für Räume und Objekte des persönlichen Umfelds.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gestalterische Grundlagen
Bereich Gestalterische Grundlagen
Funktionen (Zuordnung und Orientierung, Raum- und Einrichtungserfordernisse des Wohnbereichs); gesetzliche Vorschriften und Regeln (Wohnbereich).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kulturelle Grundlagen
Bereich Gestalterische Grundlagen
Bereich Kulturelle Grundlagen
Stilrepräsentierende Räume und Objekte im kulturhistorischen Überblick: vorindustrielles Zeitalter.
Bereich Gestalterische Grundlagen
Gestaltungslehre (Farbe und Licht); Funktionen (zB Zuordnung und Orientierung, Raum- und Einrichtungserfordernisse des Wohn- und Objektbereichs).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kulturelle Grundlagen
Bereich Gestalterische Grundlagen
Bereich Kulturelle Grundlagen
Stilrepräsentierende Räume und Objekte im kulturhistorischen Überblick ab dem industriellen Zeitalter; Designgeschichte.
Bereich Gestalterische Grundlagen
Gestaltungslehre (Belichtung und Beleuchtung); Funktionen (zB Zuordnung und Orientierung, Raum- und Einrichtungserfordernisse des Objektbereichs).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kulturelle Grundlagen
Bereich Gestalterische Grundlagen
Bereich Entwurf und Umsetzung
Bereich Kulturelle Grundlagen
Projektbezogen ausgewählte, stilrepräsentierende Räume und Objekte fokussiert auf Design.
Bereich Gestalterische Grundlagen
Projektbezogene Gestaltungs- und Entwurfslehre.
Bereich Entwurf und Umsetzung
Raum- und Objektgestaltung (Entwürfe und Präsentationen aus dem Objektbereich).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kulturelle Grundlagen
Bereich Gestalterische Grundlagen
Bereich Entwurf und Umsetzung
Bereich Kulturelle Grundlagen
Projektbezogen ausgewählte, stilrepräsentierende Räume und Objekte fokussiert auf Design.
Bereich Gestalterische Grundlagen
Projektbezogene Gestaltungs- und Entwurfslehre.
Bereich Entwurf und Umsetzung
Raum- und Objektgestaltung (Entwürfe und Präsentationen aus dem Objektbereich).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kulturelle Grundlagen
Bereich Gestalterische Grundlagen
Bereich Entwurf und Umsetzung
Bereich Kulturelle Grundlagen
Räume und Objekte aus dem Wohnbereich im kulturgeschichtlichen Kontext.
Bereich Gestalterische Grundlagen
Projektbezogene Gestaltungs- und Entwurfslehre.
Bereich Entwurf und Umsetzung
Raum- und Objektegestaltung (Entwürfe und Präsentationen aus dem Wohnbereich).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kulturelle Grundlagen
Bereich Gestalterische Grundlagen
Bereich Entwurf und Umsetzung
Bereich Kulturelle Grundlagen
Räume und Objekte aus dem Objektbereich im kulturgeschichtlichen Kontext.
Bereich Gestalterische Grundlagen
Projektbezogene Gestaltungs- und Entwurfslehre.
Bereich Entwurf und Umsetzung
Raum- und Objektegestaltung (Entwürfe und Präsentationen aus dem Objektbereich).
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B unter Führung folgender Werkstätten
Arbeitsvorbereitung
Bautischlerwerkstätte
CNC-Werkstätte
Furnier- und Beschichtungswerkstätte
Handwerkstätte
Maschinenwerkstätte
Möbelbauwerkstätte
Prototypen-, Mess- und Prüfwerkstätte
Werkstätte zur Bearbeitung nicht holzbasierender Werkstoffe
Werkstätte für Innenausbau
Werkstätte zur Oberflächenbehandlung
Zuschnittwerkstätte
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt B.1 und B.2 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik11
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
2
2
2
2
10
(I)
4.
Geografie, Geschichte und Politische Bildung2
2
2
2
2
–
8
III
5.
Wirtschaft und Recht3
–
–
–
2
3
5
II bzw. III
6.
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
IVa
7.
Angewandte Mathematik
3
3
3
2
2
13
I
8.
Naturwissenschaften
4
2
1
2
–
9
II
9.
Angewandte Informatik
–
2
2
–
–
4
I
B.
Fachtheorie und Fachpraxis
1.
Werkstoff- und Fertigungstechnik
2
2
2
2
2
10
I
2.
Kunststoffverarbeitung und Automatisierungstechnik
–
–
4
4
6
14
I
3.
Technische Mechanik und Maschinenelemente
2
4
2
2
2
12
I
4.
Konstruktion und Produktentwicklung4
4(2)
4(3)
3(3)
4(4)
3(3)
18
I
5.
Chemie und Umwelttechnik5
–
4(4)
5(3)
2
4
15
I
6.
Laboratorium
–
–
–
5
8
13
I
7.
Werkstätte und Produktionstechnik6
7
6
6
4
–
23
III bzw. IV
C.
Verbindliche Übung
Soziale und personale Kompetenz7
2(2)
–
–
–
–
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
35
37
38
38
37
185
D.
Pflichtpraktikum
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang
Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache8
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
–
2
2
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
–
2
–
–
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
–
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
6.
Moderne Produktentwicklung9
–
2
2
2
2
I
7.
Technisches Laboratorium
–
–
–
–
1
I
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
(IVa)
G.
Förderunterricht10
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Naturwissenschaften
5.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
________________________
1 Durch Schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.
2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.
4 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
5 Mit Übungen im Laboratorium im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
6 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß der im IV. Jahrgang angeführten Wochenstunden. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.
7 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in den Abschnitten A. und B. angeführten Pflichtgegenständen.
8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
9 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der Wochenstundenzahlen.
10 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
11 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Stundentafel der Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übung4
______________________________
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Kunststofftechnik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Lehrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Kunststofftechnik.
4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Kunststofftechnik.
Siehe Anlage 1.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Kunststofftechnik können ingenieurmäßige Tätigkeiten auf dem Gebiet der Kunststoffverarbeitung, des Formen- und Werkzeugbaus, der Werkstoff- und Fertigungstechnik sowie der Automatisierungstechnik ausführen. Dabei stehen die Entwicklung, Berechnung, Konstruktion und Realisierung von kunststofftechnischen Verfahren und von Werkzeugen, die messtechnische Überprüfung, Testung sowie Werkstoffprüfung im Vordergrund. Nach einigen Jahren Praxis sind die Absolventinnen und Absolventen befähigt, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu führen, betriebliche Prozesse zu gestalten und bestehende Systeme zu optimieren.
Im Bereich Grundlagen der Werkstoffe können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau der Werkstoffe erläutern und sie normgerecht bezeichnen. Sie können die Auswirkungen von Wärmebehandlungen auf das Gefüge und die daraus resultierenden Eigenschaftsänderungen des Werkstoffes erkennen, werkstoffbezogene Diagramme interpretieren und die Eigenschaften ableiten. Sie können Werkstoffe in der Produktentwicklung so einsetzen, dass sich optimale Bauteileigenschaften bei hoher Wirtschaftlichkeit ergeben und können verschiedene Werkstoffe zu Verbundwerkstoffen mit optimierten Eigenschaften kombinieren.
Im Bereich Polymere Werkstoffe können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Eigenschaften der polymeren Werkstoffe erläutern, den geeigneten polymeren Werkstoff anhand von Datenblättern auswählen, Werkstoffe anforderungsgerecht entwickeln und bestimmte Werkstoffeigenschaften optimieren sowie den Einfluss von Kunststoffen auf das Produkt und auf die Umwelt einschätzen.
Im Bereich Werkstoffe und Bauteilprüfung können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Verfahren der Werkstoffprüfung erläutern und zuordnen, die geeigneten Werkstoffprüfverfahren auswählen und entsprechende Mess- und Prüfgeräte fachgerecht einsetzen, produktbezogene Messgrößen auswerten, die Ergebnisse visualisieren und Auswirkungen auf den Fertigungs- und Produktionsprozess ableiten sowie bauteil- und werkstoffbezogene Prüfverfahren adaptieren, entwickeln und anwenden.
Im Bereich Fertigungs-, Recycling- und Entsorgungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Fertigungsverfahren, Fertigungsmaschinen, Werkzeuge, Vorrichtungen und Hilfsstoffe erläutern und beschreiben, Fertigungsverfahren auswählen, unterschiedliche Fertigungsverfahren bezüglich ihrer Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit beurteilen sowie Fertigungsverfahren ökonomisch und ökologisch effizient verknüpfen und optimieren.
Im Bereich Verarbeitungsverfahren können die Absolventinnen und Absolventen Thermoplast-, Duromer- und Elastomerverarbeitungsverfahren erläutern und spanabhebende, spanlose, umformende sowie veredelnde Kunststoffverfahren auswählen und durchführen. Sie können Verarbeitungsfehler identifizieren und analysieren sowie Verarbeitungsverfahren im Sinne einer effizienten Produktion optimieren.
Im Bereich Werkzeugbau können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge und Vorrichtungen der Kunststoffverarbeitung beschreiben, Maschinenelemente und Normalien im Werkzeugbau anwenden, Werkzeuge für Kunststoffverarbeitung auslegen und auswählen, Wartungs- und Instandhaltungspläne erstellen sowie das Werkzeug im Gesamtprozess optimieren.
Im Bereich Kunststoffverarbeitungsmaschinen können die Absolventinnen und Absolventen die Funktion und die Elemente von Kunststoffverarbeitungsmaschinen erklären, eine Kunststoffverarbeitungsmaschine spezifizieren und auswählen sowie Kunststoffverarbeitungsmaschinen in Betrieb nehmen. Sie können Produkte fachgerecht herstellen, Prozessgrößen hinsichtlich der Produktqualität optimieren, Anlagenkonzepte für die Kunststoffverarbeitung entwickeln sowie Wartungs- und Instandhaltungspläne erstellen.
Im Bereich Qualitätsmanagement können die Absolventinnen und Absolventen die gängigen Mess- und Prüfverfahren erläutern und Mess- und Prüfgeräte fachgerecht bedienen. Sie können die Ergebnisse von Messungen interpretieren, Fehlerquellen erkennen und Prüfpläne, Konzepte zur Fehlerbeseitigung und Fehlervermeidung sowie Qualitätsberichte erstellen.
Im Bereich Elektrotechnik und Elektronik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Elektrotechnik und die Eigenschaften elementarer elektronischer Bauteile erläutern, elektrische Größen messtechnisch erfassen und in den korrekten Einheiten angeben, elektrische Antriebe für die Anwendungen der Kunststofftechnik auswählen sowie einfache elektrische Schaltungen entwickeln.
Im Bereich Mess-, Steuerungs-, und Regelungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsweise einfacher Sensoren erläutern, einfache Regelkreise aufbauen, in Betrieb nehmen und beurteilen, Programme für steuerungstechnische Aufgaben entwickeln sowie Pflichtenhefte erstellen.
Im Bereich Automatisierungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsprinzipien der elektrischen, hydraulischen und pneumatischen Bauelemente erklären, Bauelemente der Automatisierungstechnik auswählen, Fehler in elektromechanischen Systemen finden und beheben sowie elektrische, pneumatische und hydraulische Schaltungen simulieren und herstellen.
Im Bereich Statik können die Absolventinnen und Absolventen die Begriffe „Kraft“ und „Moment“ und die Wirkung dieser Größen sowie Verfahren zur Bestimmung von Auflagerreaktionen erläutern, können Auflagerreaktionen und Schnittgrößen für beliebig gelagerte und belastete Bauteile berechnen sowie die Auswirkung der Belastung und der Position des Lastangriffs auf Auflagerreaktionen und Schnittgrößen analysieren.
Im Bereich Festigkeitslehre können die Absolventinnen und Absolventen die Gesetze und Verfahren zur Berechnung von Verformungen und Spannungen erläutern, können Bauteile dimensionieren, rechnergestützte Methoden anwenden, die Wirkung dreidimensionaler Kraftsysteme auf die Beanspruchung und Verformung von Bauteilen analysieren sowie Bauteile ausgehend von vereinfachenden Berechnungsmodellen hinsichtlich Verformung und Beanspruchung optimieren.
Im Bereich Dynamik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Kinetik und Kinematik erläutern, können die Gesetze für Translation und Rotation anwenden und damit verbundene Fragen des Energieumsatzes berechnen sowie ausgehend von einem vorgegebenen Bewegungszustand die Bewegung eines Körpers analysieren und Gleichungssysteme zur Lösung von dynamischen Vorgängen erstellen.
Im Bereich Maschinenelemente können die Absolventinnen und Absolventen Normteile anwenden und Maschinenteile auslegen.
Im Bereich Hydromechanik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Hydrostatik und Hydrodynamik erläutern sowie die durch den hydrostatischen Druck verursachten Kraftwirkungen und die Energiebilanz berechnen.
Im Bereich Wärmelehre können die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Thermodynamik und der Wärmeübertragung erläutern, können Kreisprozesse und deren Wirkungsgrad berechnen und die Werkzeuge der Kunststoffverarbeitung thermisch analysieren.
Im Bereich Festigkeitslehre und Rheologie können die Absolventinnen und Absolventen die Grundbegriffe der Rheologie erläutern, können die rheologischen Kenngrößen interpretieren und eine Konstruktion dahingehend auslegen. Sie können Konstruktionsdetails mit Hilfe von Software analysieren sowie Werkzeugdetails hinsichtlich rheologischer Erfordernisse abändern und entwickeln.
Im Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen können die Absolventinnen und Absolventen normgerechte Zeichnungen lesen und Konstruktionsaufgaben mittels geeigneter Abbildungsverfahren lösen. Sie können technische Bauteile und Baugruppen normgerecht darstellen, im Hinblick auf ihre Geometrie analysieren sowie Baugruppen 3D-CAD-gerecht aufbauen.
Im Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen können die Absolventinnen und Absolventen die wirtschaftlichen Auswirkungen von Fertigungsangaben abschätzen, Maschinenelemente, Normteile, Normalien und Werkstoffe auswählen sowie Bauteile normgerecht mit rechnergestützten Methoden dimensionieren und darstellen. Sie können eine Konstruktion hinsichtlich der Funktion, Herstellbarkeit und Wirtschaftlichkeit beurteilen sowie Baugruppen werkstoff-, funktions-, fertigungs- und montagegerecht konstruieren.
Im Bereich Simulation können die Absolventinnen und Absolventen gängige Simulationsverfahren des Fachgebietes auswählen und anwenden, Ergebnisse von Simulationsprogrammen interpretieren und aus Ergebnissen der Simulationsrechnung Optimierungen ableiten.
Im Bereich Rapid Prototyping können die Absolventinnen und Absolventen die geeigneten Verfahren für eine Anforderung auswählen.
Im Bereich Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche Projektorganisationen erläutern, auf aktuelle Anforderungen im Projekt reagieren und Leitungsaufgaben übernehmen, Projektplanungen durchführen, entsprechende technische Produktdokumentationen erstellen, den Beitrag anderer Projektbeteiligter und den eigenen Beitrag analysieren sowie Maßnahmen zur Leistungsentwicklung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und zur eigenen Leistungsentwicklung im Projekt treffen.
Im Bereich Polymerchemie können die Absolventinnen und Absolventen die natürlichen polymeren Stoffe sowie die wichtigsten Kunststoffe aus Alltag und Technik mit ihren chemischen Strukturen und Synthesen beschreiben. Sie können aufgrund des strukturellen Aufbaus der Kunststoffe auf ihre Anwendung und deren Bedeutung schließen und können Polymere gezielt analysieren sowie Optimierungschancen erkennen.
Im Bereich Umwelttechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Wirkung der wichtigsten Umweltschadstoffe, deren Entstehung und Möglichkeiten zu ihrer Verminderung erläutern. Sie können Möglichkeiten der fachgerechten Entsorgung oder des Recyclings von Altstoffen, Reststoffen und gefährlichen Abfällen beschreiben und Ergebnisse von Umweltuntersuchungen interpretieren und bewerten.
Im Bereich Verfahrenstechnik können die Absolventinnen und Absolventen mechanische, thermische, chemische und biologische Verfahren und deren Anwendungsmöglichkeiten beschreiben, einfache Energie- und Stoffbilanzen erstellen und für die praktische Anwendung geeignete Verfahren auswählen, bewerten und Optimierungsmöglichkeiten ableiten.
Im Bereich Analytik können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Methoden für Wasser-, Luft- und Bodenproben erläutern, analytische Methoden auf Umweltproben und Werkstoffe anwenden sowie Messergebnisse auswerten, interpretieren und im Hinblick auf nationale und internationale Standards vergleichen.
Im Bereich Toxikologie und Umweltchemie können die Absolventinnen und Absolventen die Basiskonzepte der Ökologie, Toxikologie und der wichtigsten toxischen Stoffe erläutern. Sie können sich in den wichtigsten nationalen und internationalen Umweltgesetzen orientieren, aus vorhandenen Sicherheitsdatenblättern und gesetzlichen Normen die für die Herstellung und Anwendung chemischer Stoffe wesentlichen Informationen erkennen und berücksichtigen sowie einen chemischen Stoff hinsichtlich seiner Anwendbarkeit für einen konkreten Gebrauchszweck beurteilen.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, “Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Naturwissenschaften“, „Angewandte Informatik“ und „Ethik“.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Darstellung von Funktionen (logarithmische Skalierungen).
III. Jahrgang
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Integralrechnung (Integralmittelwerte).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schülern können im
Bereich Analysis
Funktionen mehrerer Variablen (partielle Ableitungen, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler), Funktionenreihen (Potenzreihen, Taylorreihen), Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen; Differenzialgleichungen erster Ordnung, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Analysis
Bereich Algebra und Geometrie
Matrizen (inverse Matrix).
Bereich Analysis
Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten; numerische Lösung von Anfangswertproblemen).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Polymere Werkstoffe
Bereich Fertigungs-, Recycling- und Entsorgungstechnik
Bereich Grundlagen der Werkstoffe
Bereich Werkstoffe und Bauteilprüfung
Bereich Polymere Werkstoffe
Überblick und Einführung.
Bereich Fertigungs-, Recycling- und Entsorgungstechnik
Grundlagen spanloser und spanender Bearbeitungsverfahren sowie der Formgebungsverfahren, kreislauforientierte Fertigungstechnik, Aufbereitung und Recycling von Metallen.
Bereich Grundlagen der Werkstoffe
Metallische Werkstoffe (Erzeugung, Aufbereitung, Verarbeitung, Wärmebehandlung, Oberflächenschutz).
Bereich Werkstoffe und Bauteilprüfung
Einführung in die zerstörende und nicht zerstörende Werkstoffprüfung und Prüfverfahren.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Werkstoffe
Bereich Polymere Werkstoffe
Bereich Fertigungs-, Recycling- und Entsorgungstechnik
Bereich Grundlagen der Werkstoffe
Anorganisch und organische nichtmetallische Werkstoffe (Keramik, Glas, Email, Holz- und Naturstoffe, Ingenieurkeramiken).
Bereich Polymere Werkstoffe
Kunststoffkreislauf (Bezeichnung, Erzeugung, Aufbereitung, Anwendung, Eigenschaften, Konstruktionsrichtlinien, Auswahlkriterien, Recycling).
Bereich Fertigungs-, Recycling- und Entsorgungstechnik
Grundlagen Kunststoffverarbeitung (Extrudieren).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungs-, Recycling- und Entsorgungstechnik
Bereich Fertigungs-, Recycling- und Entsorgungstechnik
Grundlagen Kunststoffverarbeitung (sonstige Verarbeitungsverfahren), Halbzeugverarbeitung, Nachbehandlung von Kunststoffen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Polymere Werkstoffe
Bereich Fertigungs-, Recycling- und Entsorgungstechnik
Bereich Polymere Werkstoffe
Additive; Hilfsstoffe.
Bereich Fertigungs-, Recycling- und Entsorgungstechnik
Veredeln von Werkstoffoberflächen, Reaktionsharzverarbeitung, Verbundwerkstoffe.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungs-, Recycling- und Entsorgungstechnik
Bereich Fertigungs-, Recycling- und Entsorgungstechnik
Ur- und Umformen von Metallen, Verbindungstechniken, Trennverfahren, Werkstück-, und Materialtransport, Berücksichtigung prinzipieller wirtschaftlicher und ökologischer Kriterien.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstoffe und Bauteilprüfung
Bereich Werkstoffe und Bauteilprüfung
Mechanisch-technologische Prüfverfahren.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstoffe und Bauteilprüfung
Bereich Werkstoffe und Bauteilprüfung
Thermische und spezielle Prüfverfahren.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstoffe und Bauteilprüfung
Bereich Werkstoffe und Bauteilprüfung
Morphologie der Werkstoffe und deren Einfluss auf die Eigenschaften.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstoffe und Bauteilprüfung
Bereich Werkstoffe und Bauteilprüfung
Spezielle Werkstoffprüfverfahren.
III. Jahrgang
5.Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verarbeitungsverfahren
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Bereich Verarbeitungsverfahren
Grundlagen der Verfahren der Kunststoffverarbeitung.
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Grundbegriffe, Gleichstromtechnik, Wechselstromtechnik, Arten von elektrischen Antriebssystemen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkzeugbau
Bereich Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Bereich Werkzeugbau
Grundlagen der Werkzeugkonstruktion.
Bereich Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik
Grundlagen auf den Gebieten Sensorik, analoge und digitale Messverfahren, Messung elektrischer und nichtelektrischer Größen.
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Grundlagen der Elektronik.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kunststoffverarbeitungsmaschinen
Bereich Qualitätsmanagement
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Kunststoffverarbeitungsmaschinen
Werkzeuge der diskontinuierlichen Kunststoffverarbeitung, diskontinuierliche Verfahren der Kunststoffverarbeitung.
Bereich Qualitätsmanagement
Aufgaben, Maßnahmen, Qualitätsregelkarten, statistische Verfahren.
Bereich Automatisierungstechnik
Arten und Funktion der wichtigsten Bauelemente für elektrische, pneumatische und hydraulische Steuerungen, einfache Schaltungsentwicklung, Funktionskontrolle und systematische Fehlersuche in kombinierten Systemen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kunststoffverarbeitungsmaschinen
Bereich Mess-, Steuer- und Regelungstechnik
Bereich Kunststoffverarbeitungsmaschinen
Maschinen der diskontinuierlichen Kunststoffverarbeitung, Anlagenkonzepte, Aufbereitung und Compoundierung von Kunststoffformmassen, kunststoffgerechte Formteilgestaltung.
Bereich Mess-, Steuer und Regelungstechnik
Komponenten einer Regelstrecke und Arten und Funktion von Reglern.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kunststoffverarbeitungsmaschinen
Bereich Qualitätsmanagement
Bereich Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Kunststoffverarbeitungsmaschinen
Kontinuierliche Verfahren der Kunststoffverarbeitung, Verfahren und Maschinen der spanenden und spanlosen Fertigung, Nachbehandlung, Werkzeuge und Maschinen der kontinuierlichen Kunststoffverarbeitung, Maschinen zur Kunststoffbearbeitung, Anlagenkonzepte.
Bereich Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik
Regelstrecken und speicherprogrammierbare Steuerungen für Kunststoffverarbeitungsmaschinen.
Bereich Automatisierungstechnik
Systemtische Fehlersuche.
Bereich Qualitätsmanagement
QM–Systeme, Prüfplantechnik, standardisierte Qualitätsberichte, Dokumentation und computerunterstützte Qualitätssicherung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kunststoffverarbeitungsmaschinen
Bereich Werkzeugbau
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Kunststoffverarbeitungsmaschinen
Sonderverfahren der Kunststoffverarbeitung, Qualitätsmanagement, Prozessdatenerfassung, Mess- und Prüfwesen, Versuchsplanung, Auswertung.
Bereich Werkzeugbau
Komplexe Werkzeuge der diskontinuierlichen Kunststoffverarbeitung.
Bereich Automatisierungstechnik
Pflichtenhefterstellung für Automatisierungslösungen.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Statik
Bereich Statik (in Verbindung mit dem Bereich Grundlagen der Physik des Pflichtgegenstandes „Naturwissenschaften“)
Kraftbegriff, Freimachen von Körpern, Wechselwirkungsprinzip, Zusammensetzen und Zerlegen von Kräften, Gleichgewicht von Kräften, Bestimmung des resultierenden Drehmomentes bei mehreren angreifenden Kräften, Hebelgesetz, Momentengleichgewichtsbeziehung.
Grafische und rechnerische Behandlung von Aufgaben im zentralen und allgemeinen Kraftsystem (2D), Schwerpunkt von Linien, Flächen und Körpern, Standsicherheit.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Statik
Bereich Maschinenelemente
Bereich Festigkeitslehre
Bereich Statik
Coulombsches Gesetz, Bestimmung der Stabkräfte bei ebenen Fachwerken, Schnittufer und Schnittgrößen.
Bereich Maschinenelemente
Überblick und Einführung.
Bereich Festigkeitslehre
Definition der Begriffe Spannung und Dehnung, Hookesches Gesetz, thermische Beanspruchung, Festigkeitskennwerte für statische Beanspruchung, Zug- und Druckbeanspruchung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Festigkeitslehre
Bereich Maschinenelemente
Bereich Festigkeitslehre
Spannungsberechnungen (Normalkraftverläufe, Abscheren und Lochleibung, Pressung, Torsion von Wellen, Berechnung von Verformungen und Spannungen).
Bereich Maschinenelemente
Maschinenelemente (lösbare und nichtlösbare Verbindungen, Drehbewegungselemente, Zahnräder, Hülltriebe, Federelemente).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Festigkeitslehre
Bereich Dynamik
Bereich Festigkeitslehre
Gestaltänderungsenergiehypothese, Berechnung der Formänderungen, Knickung.
Bereich Dynamik (in Verbindung mit dem Bereich Ausgewählte Kapitel der klassischen Physik des Pflichtgegenstandes „Naturwissenschaften“)
Kinematik, Kinetik, Erhaltungssätze.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Hydromechanik
Bereich Hydromechanik
Hydrostatischer Druck, hydraulische Kraft- und Wegübersetzung, Druck auf Wände, Kontinuitätsgleichung, Bernoulli – Gleichung, Anwendung bei Rohrleitungen und Werkzeugen, Berechnung von Druckverlusten, Berechnung Kraftwirkungen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wärmelehre
Bereich Wärmelehre
Thermodynamik, Kreisprozesse, thermodynamische Kennwerte der Kunststoffverarbeitung, Wärmeübertragung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wärmelehre
Bereich Wärmelehre
Wärmeübertragung, thermische Auslegung von Werkzeugen.
V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Dynamik
Bereich Festigkeitslehre und Rheologie
Bereich Dynamik
Freie und erzwungene Schwingungen mit und ohne Dämpfung.
Bereich Festigkeitslehre und Rheologie
Rheologie von Flüssigkeiten, rheologische Auslegung von Maschinen und Werkzeugen, Vertiefung im Fachgebiet.
10 Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Festigkeitslehre und Rheologie
Bereich Festigkeitslehre und Rheologie
Finite Elemente Methoden, Vertiefung im Fachgebiet.
Im I. Jahrgang: Bis zu zwei einstündige Schularbeiten.
Im 3. bis 6. Semester: Ein bis zwei einstündige Schularbeiten je Semester.
Im 7. bis 10. Semester: Ein bis zwei Schularbeiten je Semester, davon höchstens eine mehrstündig.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen
Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen
Räumliche Koordinatensysteme und Abbildungsmethoden, normgerechte Zeichnungen und Stücklisten.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen
Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen
Darstellen und Konstruieren technischer Objekte, 3D-Modellieren von Bauteilen und Baugruppen, Erstellen und Lesen normgerechter Zeichnungen und Stücklisten.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen
Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen
Erstellen von Zusammenstellungs- und Fertigungszeichnungen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen
Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen
Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen
3D-CAD-gerechte Konstruktion.
Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen
Anwenden von Maschinenelementen und Normalien in Baugruppen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen
Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen
Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen
3D-CAD-gerechte Konstruktion.
Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen
Anwenden von Maschinenelementen und Normalien in komplexen Baugruppen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen
Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen
Bereich Simulation
Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen
3D-CAD-gerechte Konstruktion.
Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen
Anwenden von Maschinenelementen und Normalien in komplexen Baugruppen, Berechnung, Kalkulation und Konstruktion von einfachen Kunststoffverarbeitungswerkzeugen.
Bereich Simulation
Modellbildung, Berechnung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen
Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen
Bereich Simulation
Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen
3D-CAD-gerechte Konstruktion.
Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen
Anwenden von Maschinenelementen und Normalien in komplexen Baugruppen, Berechnung, Kalkulation und Konstruktion von einfachen Kunststoffverarbeitungswerkzeugen.
Bereich Simulation
Interpretation, Optimierung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen
Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen
Bereich Simulation
Bereich Rapid Prototyping
Bereich Projektmanagement
Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen
3D-CAD-gerechte Konstruktion.
Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen
Anwenden von Maschinenelementen und Normalien in komplexen Baugruppen, Berechnung, Kalkulation und Konstruktion von komplexen Kunststoffverarbeitungswerkzeugen.
Bereich Simulation
Interpretation, Optimierung.
Bereich Rapid Prototyping
Methoden des Rapid Prototyping und deren Anwendung.
Bereich Projektmanagement
Definition, Projektorganisation, Ablauf und Struktur.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen
Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen
Bereich Simulation
Bereich Rapid Prototyping
Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen
3D-CAD-gerechte Konstruktion.
Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen
Verwendung von Maschinenelementen und Normalien in komplexen Baugruppen; Berechnung, Kalkulation und Konstruktion von komplexen Kunststoffverarbeitungswerkzeugen.
Bereich Simulation
Interpretation. Optimierung.
Bereich Rapid Prototyping
Methoden des Rapid Prototyping und deren Anwendung.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analytik
Bereich Analytik
Grundausbildung (Laborordnung, Unfallverhütung, Umgang mit analytischen Arbeitsgeräten, grundlegende Labortechniken, Laborberichte).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analytik
Bereich Analytik
Qualitative Analysen und Reaktionen der (überwiegend) anorganischen Chemie.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analytik
Bereich Polymerchemie
Bereich Toxikologie und Umweltchemie
Bereich Analytik
Quantitative Analytik (Einführung in die Methoden der (Umwelt-)Analytik wie der Spektroskopie, Gravimetrie, Volumetrie).
Bereich Polymerchemie
Naturstoffe und Biopolymere, exemplarische Synthesereaktionen.
Bereich Toxikologie und Umweltchemie
Begriffe und Grundlagen der Ökologie (Ökosysteme, Kreisläufe).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analytik
Bereich Polymerchemie
Bereich Toxikologie und Umweltchemie
Bereich Analytik
Anwendungen der Umweltanalytik, Nachweisreaktionen und Identifikation ausgesuchter organischer funktioneller Gruppen, Charakterisierung stofflicher Eigenschaften.
Bereich Polymerchemie
Grundlagen der Polymerchemie (Begriffe, Strukturen), Nachweisreaktionen funktioneller Gruppen und Identifikation der wichtigsten Polymere.
Bereich Toxikologie und Umweltchemie
Toxikologie (Wirkungsweisen, Kenngrößen und Grenzwerte, Einführung in die wichtigsten nationalen und internationalen Umweltgesetze).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfahrenstechnik
Bereich Polymerchemie
Bereich Verfahrenstechnik
Darstellung von Prozessen in Verfahrensfließbildern, mechanische Verfahrenstechnik (Oberflächenvergrößerung, mechanische Stofftrennung und –vereinigung).
Bereich Polymerchemie
Herstellung von künstlichen Polymeren (Polymerisation, Polykondensation, Polyaddition).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfahrenstechnik
Bereich Polymerchemie
Bereich Verfahrenstechnik
Thermische Verfahrenstechnik (Wärmeaustausch, Trocknen, Destillation und Rektifikation, Sorption).
Bereich Polymerchemie
Analyse von Polymeren.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Polymerchemie
Bereich Verfahrenstechnik
Bereich Toxikologie und Umweltchemie
Bereich Umwelttechnik
Bereich Polymerchemie
Chemische Technologie der Polymere, deren Hilfsstoffe und Vorprodukte.
Bereich Verfahrenstechnik
Chemische Verfahrenstechnik (Reaktionssysteme, Reaktionsapparate).
Bereich Toxikologie und Umweltchemie
Auswirkung und Einfluss der Kunststoffe und Additive in der Umwelt.
Bereich Umwelttechnik
Abwasserreinigung und Wasseraufbereitung, Bodensanierung, Abgasreinigung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfahrenstechnik
Bereich Polymerchemie
Bereich Toxikologie und Umweltchemie
Bereich Umwelttechnik
Bereich Verfahrenstechnik
Energie- und Stoffbilanzen verfahrenstechnischer Prozesse und Fließbilder.
Bereich Polymerchemie
Chemische Technologie der Polymere, deren Hilfsstoffe und Vorprodukte.
Bereich Toxikologie und Umweltchemie
Wesentliche Bestimmungen der nationalen und internationalen Umweltgesetze und zugehörigen Regelungen.
Bereich Umwelttechnik
Abfallwirtschaft (Aufkommen, Vermeidung, Verwertung und Recycling, Entsorgung).
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Kunststoffverarbeitungsmaschinen und Verarbeitungsverfahren
Laboratorium Werkstoffprüfung, Qualitätsmanagement und Umwelttechnik
Laboratorium Automatisierungstechnik
Übungen und Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“, Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.
Bereich Kunststoffverarbeitungsmaschinen und Verarbeitungsverfahren
Werkzeuge, Untersuchungsmethoden, Laborübungen mit Maschinen aus den Stoffgebieten des fachtheoretischen Unterrichts, Grundlagen und Anwendung von Simulationstechniken (Strukturanalyse und Fertigungssimulation).
Einbau eines Werkzeugs in die Spritzgussmaschine und einstellen aller Grundparameter (Wege, Füllstudie, Siegelkurve), Optimierung des Spritzgussprozess (Senkung der Zykluszeit bei gleichbleibender Formteilqualität), Einfluss der Prozessparameter auf die Produktqualität und die Wirtschaftlichkeit der Maschine.
Montage und Demontage von Spritzgießwerkzeugen mit verschiedenen Entformungssystemen.
Bereich Werkstoffprüfung, Qualitätsmanagement und Umwelttechnik
Prozessdatenerfassung, Mess- und Prüfwesen, wissenschaftliche Versuchsplanung, statistische Auswertung und Dokumentation.
Chemisch-Technologische Verfahren (Synthese und Analyse).
Bereich Automatisierungstechnik
Hydraulische und pneumatische Steuerungen, Programmierung von Handlingsystemen und SPS.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Kunststoffverarbeitungsmaschinen und Verarbeitungsverfahren
Laboratorium Automatisierungstechnik
Laboratorium Simulation
Übungen und Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“, Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.
Bereich Kunststoffverarbeitungsmaschinen und Verarbeitungsverfahren
Computergestützte Prozessdatenerfassung, Prozessvisualisierung, Versuchsauswertung, Simulation, Mess- und Prüfwesen, instrumentelle Untersuchungsmethoden, vertiefende Laborübungen zu Themen aus den Stoffgebieten des fachtheoretischen Unterrichts.
Chemisch-Technologische Verfahren und Recycling.
Projektarbeit (ein komplexes Projekt der Verarbeitung, Prüfung oder Rezyklierung von Werkstoffen), computerunterstütztes Qualitäts- und Projektmanagement (Arbeitsvorbereitung, Kontrolle, Präsentation).
Wissenschaftliche Versuchsplanung, statistische Auswertung und Dokumentation mittels Faktorenversuchsplänen.
Inbetriebnahme von Kunststoffverarbeitungsmaschinen (Einstellen aller Parameter für eine Produktfertigung, Einfluss der Prozessparameter auf die Produktqualität und die Wirtschaftlichkeit der Fertigung).
Inbetriebnahme kunststofftechnischer Bearbeitungsmaschinen.
Bereich Simulation
Branchentypische Simulationsverfahren, Interpretation, Flowanalyse mit Verzugsberechnung.
Bereich Automatisierungstechnik
Regelungen und Regelungstechnische Laboraufbauten.
Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung, Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten (I. bis III. Jahrgang) und Werkstättenlaboratorien (IV. und V. Jahrgang).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionstechnik
Bereich Produktionstechnik
Werkstätte „Mechanische Grundausbildung“ (manuelle Fertigkeiten und grundlegende mechanische Verfahren der Werkstoffbearbeitung).
Werkstätte „Zerspanungstechnik 1“ (maschinelle Bearbeitung von fachspezifischen Werkstoffen mit konventionellen Werkzeugmaschinen, Messen und Dokumentieren der Erzeugnisse).
Werkstätte „Holzbearbeitung und Modellbau“ (Herstellung von Modellen und Prototypen).
Werkstätte „Kunststoffbearbeitung 1“ (manuelle Bearbeitung von Kunststoffen).
II. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionstechnik
Bereich Werkzeug- und Vorrichtungsbau
Bereich Wartung, Instandhaltung und Montage
Bereich Produktionstechnik
Werkstätte „Zerspanungstechnik 2“ (Herstellung von Werkstücken und Bauteilen unter Verwendung konventioneller und gesteuerter Werkzeugmaschinen anhand von normgerechten Zeichnungen).
Werkstätte „Kunststoffbearbeitung 2“ (manuelle und maschinelle Bearbeitung von Kunststoffen mit den dafür relevanten Verfahren. Klebetechnik).
Werkstätte „Kunststoffverarbeitung 1“ (manuelle und maschinelle Verarbeitung von Kunststoffen mit den dafür relevanten Verfahren).
Werkstätte „Blechbearbeitung“ (grundlegende Techniken der Blechbearbeitung. Anfertigen von Bauteilen auf Blechbearbeitungsmaschinen; Korrosions- und Oberflächenschutz).
Bereich Werkzeug- und Vorrichtungsbau
Werkstätte „Werkzeug- und Vorrichtungsbau 1“ (Herstellung von Vorrichtungen und Werkzeugen unter Verwendung von konventionellen und gesteuerten Werkzeugmaschinen).
Bereich Wartung, Instandhaltung und Montage
Werkstätte „Wartung und Instandhaltung“ (Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an Werkzeugen und Maschinen der Kunststoffverarbeitung).
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionstechnik
Bereich Werkzeug- und Vorrichtungsbau
Bereich Prototypenbau
Bereich Produktionsmanagement
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Bereich Produktionstechnik
Werkstätte „Kunststoffverarbeitung 2“ (Gießen und Verarbeiten von Reaktionsharzen nach unterschiedlichen Techniken und Verfahren, Grundlagen der Verbundtechnologie von Kunststoffen).
Werkstätte „Inbetriebnahme“ (Inbetriebnahme von Baugruppen, Maschinen und Geräten. Einfahren von Werkzeugen für Maschinen der Kunststoffverarbeitung).
Bereich Werkzeug- und Vorrichtungsbau
Werkstätte „Werkzeug- und Vorrichtungsbau 2“ (Optimierung und Überarbeitung von Werkzeugen und Vorrichtungen mit konventionellen und computergesteuerten Werkzeugmaschinen, Wärmebehandlung).
Bereich Prototypenbau
Werkstätte „Prototypenbau 1“ (Bau von Prototypen mit den gängigen Verfahren und Verwendung von konventionellen und computergesteuerten Werkzeugmaschinen).
Bereich Produktionsmanagement
Werkstätte „Arbeitsvorbereitung 1“ (Planung, Steuerung und Dokumentation von fachspezifischen Arbeitsabläufen, Auftragserstellung. Ermittlung der Herstellkosten von Bauteilen und Baugruppen).
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Werkstätte „Elektrotechnik und Elektronik 1“ (Verwendung von Standardkomponenten der Elektrotechnik und Elektronik, Planung und Erstellung von Grundschaltungen, Messen elektrischer Größen, Aufbau und Inbetriebnahme von Computersystemen, Inbetriebnahme und Fehlersuche an elektrischen und elektronischen Geräten und Systemen).
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkzeug- und Formenbau
Bereich Prototypenbau
Bereich Produktionsmanagement
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Werkzeug- und Formenbau
Werkstättenlaboratorium „Werkzeug- und Formenbau 1“ (Verwendung und Bearbeitung von Normalien unter Verwendung der CAM-Technik auf rechnergestützten Werkzeugmaschinen, Einfahren von Werkzeugen für Maschinen der Kunststoffverarbeitung, Generierung und Programmierung von CNC-Programmen aus CAD-Files Erzeugen von Formteilen mit numerisch gesteuerten Maschinen, Einfahren und optimieren von Formen für die Kunststoffverarbeitung).
Bereich Prototypenbau
Werkstättenlaboratorium „Prototypenbau 2“ (Aufbringen funktioneller und dekorativer Schichten auf unterschiedliche Basiswerkstoffe, Planung, Herstellung und Prüfung funktioneller Bauteile mit den Rapid Prototyping Verfahren).
Bereich Produktionsmanagement
Werkstättenlaboratorium „Arbeitsvorbereitung 2“ (Erstellen von Wartungs- und Prüfplänen, Lagerhaltung und Beschaffungswesen, projektbezogene Umsetzung von Projekten nach Maßgabe des Ausbildungsschwerpunktes).
Bereich Automatisierungstechnik
Werkstättenlaboratorium „Automatisierungstechnik“ (Messung von elektrischen und nichtelektrischen Größen, Planung, Aufbau und Inbetriebnahme von elektrischen und fluidtechnischen Schaltungen und Steuerungen unter Einsatz von Sensoren und Aktuatoren, Automatisierung von Fertigungsabläufen).
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1 und weiters
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich CAD
Bereich CAD
3D-CAD-gerechte Konstruktion, normgerechte Zeichnungsableitung, Explosionszeichnungen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich CAD
Bereich CAD
3D-CAD-gerechte Konstruktion, Integration von Berechnungen in die CAD-Konstruktion, CAD-Schnittstellen, Rendering, Bewegungsabläufe.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich CAD
Bereich Innovationsmethoden
Bereich CAD
3D-CAD-gerechte Konstruktion, Toleranzanalysen, Rendering von Baugruppen, normgerechte Zeichnungsableitung, Bewegungsabläufe.
Bereich Innovationsmethoden
Ideenfindungsmethoden (klassische Kreativitätstechniken, Variantenauswahl).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich CAD
Bereich Innovationsmethoden
Bereich CAD
3D-CAD-gerechte Konstruktion, CAD-Schnittstellen für die Fertigung, Rendering, Bewegungsabläufe.
Bereich Innovationsmethoden
Ideenfindungsmethoden (Wertanalyse, TRIZ -Theorie des erfinderischen Problemlösens).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Innovationsmethoden
Bereich Simulationsmethoden
Bereich Innovationsmethoden
Ideenfindungsmethoden (Bionik, TRIZ -Theorie des erfinderischen Problemlösens).
Bereich Simulationsmethoden
Kinematik Simulation, Digital Mock-Up, Fertigung Simulation, Finite Elemente.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Innovationsmethoden
Bereich Simulationsmethoden
Bereich Innovationsmethoden
Ideenfindungsmethoden (Risk-Management).
Bereich Simulationsmethoden
Kinematik Simulation, Digital Mock-Up, Fertigung Simulation, Finite Elemente.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Simulationsmethoden
Bereich Simulationsmethoden
Kinematik Simulation, Digital Mock-Up, Finite Elemente.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Simulationsmethoden
Bereich Simulationsmethoden
Fertigungssimulation, Digital Mock-Up, Finite Elemente.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler
Laborordnung und Sicherheit in Entwicklungslaboratorien; Umgang mit Messinstrumenten und Laborgeräten und Maschinen; physikalische und chemische Grundoperationen.
Ausgewählte Experimente und Fallstudien zu den Bereichen eines vertiefenden Fachbereichs.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik9
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
2
2
2
2
10
(I)
4.
Geografie, Geschichte und Politische Bildung2
2
2
2
2
–
8
III
5.
Wirtschaft und Recht3
–
–
–
2
3
5
II bzw. III
6.
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
(IVa)
7.
Angewandte Mathematik
3
3
3
2
2
13
(I)
8.
Angewandte Informatik
2
2
–
–
–
4
I
9.
Angewandte Physik
2
2
–
–
–
4
II
B.
Fachtheorie und Fachpraxis
1.
Anorganische und organische Chemie
2
3
–
–
–
5
I
2.
Lebensmittelchemie, Analytik und Biochemie
3
2
4
4
4
17
I
3.
Verfahrenstechnik und Lebensmitteltechnologie
3
3
3
3
3
15
I
4.
Mikrobiologie, Lebensmittelhygiene und Ernährung4
–
–
4
4
4
12
I bzw. II
5.
Lebensmittelrecht
–
–
–
2
2
4
III
6.
Angewandte Betriebswirtschaft
–
–
–
–
2
2
II
7.
Chemisch technologisches Laboratorium
4
4
4
4
2
18
I
8.
Mikrobiologisches und lebensmittelhygienisches Laboratorium
–
–
3
3
3
9
I
9.
Getreide- und biotechnologische Verfahrenstechnik
–
2
2
3
3
10
I
10.
Werkstätte und Produktionstechnik5
5
5
4
2
2
18
III bzw. IV
C.
Verbindliche Übung
Soziale und personale Kompetenz
1(1)
1(1)
–
–
–
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
36
37
37
38
37
185
D.
Pflichtpraktikum
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang
Freigegenstände, Unverbindliche
Übung, Förderunterricht
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache6
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
–
2
2
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
–
2
–
–
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
–
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
6.
Betriebswirtschaftliches Laboratorium
–
–
–
–
2
I
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
(IVa)
G.
Förderunterricht7
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
____________________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.
2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.
4 Die Lehrverpflichtungsgruppe I bezieht sich auf die Bereiche „Allgemeine Mikrobiologie“, „Lebensmittelmikrobiologie, Haltbarmachung und Verderb“, „Mikrobiologische Lebensmittelbeurteilung und Betriebshygiene“, „Angewandte Mikrobiologie in der Lebensmitteltechnologie“ bzw. „Angewandte Mikrobiologie in der Lebensmittel- und Biotechnologie“. Alle anderen Bereiche haben die Lehrverpflichtungsgruppe II.
5 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß der im III., IV. und V. Jahrgang angeführten Wochenstunden. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.
6 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in den Abschnitten A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenständen.
7 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
8 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
9 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Stundentafel der Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übung4
______________________________
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Lebensmitteltechnologie – Getreide- und Biotechnologie; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Lebensmitteltechnologie – Getreide- und Biotechnologie.
4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Lebensmitteltechnologie – Getreide- und Biotechnologie.
Siehe Anlage 1.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Lebensmitteltechnologie – Getreide- und Biotechnologie sind befähigt, eigenverantwortlich in der Forschung und Entwicklung, in der Produktion, im Qualitäts- und Hygienemanagement, in der amtlichen und betrieblichen Kontrolle und im technischen Verkauf lebensmittel- und biotechnologischer Produkte tätig zu werden. Sie können theoretische und praktische Kenntnisse in allen Bereichen der Chemie, der Mikrobiologie und Lebensmittelhygiene, der Verfahrenstechnik sowie der Lebensmittel- und Biotechnologie einschließlich Ökologie und Umwelttechnik fachbezogen anwenden. Aufgrund betriebswirtschaftlicher und rechtlicher Kenntnisse sind sie in der Lage, ökonomische Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. Die erworbene Sozial- und Personalkompetenz befähigt sie, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu führen und in betriebliche Prozesse zu integrieren.
Die Schwerpunkte der Lebensmitteltechnologie – Getreide- und Biotechnologie liegen in der Entwicklung, Produktion und Qualitätskontrolle sowie im technischen Verkauf lebensmittel- und biotechnologischer Erzeugnisse. Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Implementierung von Qualitäts- und Hygienemanagementsystemen zur Erzielung eines höchstmöglichen Maßes an Sicherheit und Qualität von Lebensmitteln und biotechnologischen Produkten für die Verbraucherinnen und Verbraucher. Alle Aspekte der Umwelt und der Wechselwirkung zwischen Ernährung und Gesundheit sind dabei eingeschlossen. Der Fokus liegt generell auf einer technologischen, wirtschaftlichen und besonders ökologischen Betrachtung der Rohstoffe, der Zwischen- und Endprodukte sowie aller mit deren Herstellung verbundenen Prozesse und Anlagen.
Die Absolventinnen und Absolventen kennen den Aufbau der Atome und können aus der Stellung eines Elements im Periodensystem Zusammenhänge zwischen chemischer Bindung und stofflichen Eigenschaften herstellen. Sie können Ablauf, Gleichgewichtslage und Energieumsatz chemischer Reaktionen darstellen. Die Absolventinnen und Absolventen können Gefahren beim Umgang mit Chemikalien abschätzen und entsprechende Sicherheitsvorkehrungen treffen sowie die Umweltrelevanz anorganischer und organischer Verbindungen beurteilen. Sie können Eigenschaften und Herstellungsverfahren anorganischer Verbindungen darstellen und kennen Aufbau, Eigenschaften und Reaktionen organischer Verbindungen.
In der Analytik kennen die Absolventinnen und Absolventen chemische Grundoperationen, können entsprechende Messdaten auswerten und verstehen das analytische Konzept. Sie können das chemische Gleichgewicht qualitativ und quantitativ darstellen sowie mit abgeleiteten Größen rechnen. Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Grundlagen und Anwendungen der spektroskopischen, optischen, chromatographischen und elektrochemischen Methoden. Sie kennen Verfahren zur Bestimmung der Wasseraktivität und Radioaktivität. Sie kennen Grundlagen und Anwendungen rheologischer Methoden. Weiter können sie analytische Methoden auf lebensmittel- und biochemische Problemstellungen anwenden sowie Fehlerquellen bei der Signalerfassung erkennen und Gegenmaßnahmen ergreifen. Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Funktionalität der menschlichen Sinne und können sensorische Prüfverfahren aufgabenbezogen anwenden und problemorientiert modifizieren.
In der Lebensmittelchemie kennen die Absolventinnen und Absolventen Aufbau und Eigenschaften von Lebensmittelinhalts- und Lebensmittelzusatzstoffen sowie deren Bedeutung, technologische Wirkung und Qualitätskriterien. Sie können einzelne Stoffe nach ihrer Funktionalität den Stoffgruppen zuordnen und einen Bezug zum Stoffwechsel herstellen. Weiters kennen sie Gruppen und Vorkommen von Kontaminanten und können deren Gefährdungspotential abschätzen sowie zugehörige Vermeidungsstrategien entwickeln.
In der Biochemie kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Stoffwechselvorgänge. Sie kennen den Aufbau der DNA und den genetischen Code sowie die Prinzipien der Zellteilung und der Proteinbiosynthese. Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Bedeutung und Funktionen von Enzymen und können deren kinetische Kennwerte berechnen und graphisch darstellen. Sie kennen die Bedeutung und Funktion von Hormonen sowie von Membranen in biochemischen Regelmechanismen.
In der Verfahrenstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen Aufbau und Wirkungsweise der Maschinen und Apparate in der Lebensmittelverarbeitung sowie Werkstoffe und Herstellungsmethoden für relevante Maschinenteile. Sie können Antriebstechnik sowie Energieträger und Energiebedarf den verfahrenstechnischen Einrichtungen zuordnen. Die Absolventinnen und Absolventen können mit Hilfe wichtiger Zustandsdiagramme thermodynamische Prozesse beschreiben und Möglichkeiten zur thermischen Trennung von Stoffgemischen auswählen.
In ausgewählten Kapiteln der Lebensmitteltechnologie kennen die Absolventinnen und Absolventen die verschiedenen Rohstoffe, Zwischen- und Endprodukte sowie Möglichkeiten zur Qualitätsbestimmung. Sie können Maßnahmen in der Qualitätssicherung, Arbeitsplatzsicherheit und Optimierung in der Lagerung und Verarbeitung setzen. Weiter können sie ein HACCP-Konzept auf ausgewählte Produktionsabläufe anwenden.
Die Absolventinnen und Absolventen können anhand ausgewählter Kapitel der Lebensmitteltechnologie die Zusammensetzung der Lebensmittel beschreiben sowie Verfahrensabläufe darstellen und nach ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten bewerten. Sie kennen die Gewinnungs- und Aufbereitungsmöglichkeiten von Trinkwasser und Prozesse der Abwasserreinigung.
In der Mikrobiologie und Lebensmittelhygiene kennen die Absolventinnen und Absolventen relevante Mikroorganismen, deren Einflussfaktoren auf das Wachstum und Untersuchungsmöglichkeiten sowie mikrobiell assoziierte Gesundheitsschädigungen und deren Vermeidungs- und Verminderungsstrategien. Sie wenden Verfahren zur Haltbarmachung von Lebensmitteln unter Einbeziehung der jeweils relevanten Hygienevorschriften an. Sie können Verfahren zur Herstellung von lebensmittel- und biotechnologischen Produkten mit Hilfe von Mikroorganismen beschreiben. Die Absolventinnen und Absolventen verstehen die Werkzeuge und Methoden der Gentechnik und können diese auswählen, anwenden und Ergebnisse interpretieren.
In der Ernährungslehre kennen die Absolventinnen und Absolventen die anatomischen Gegebenheiten des menschlichen Verdauungstraktes, die ernährungsphysiologische Bedeutung der Lebensmittelinhaltsstoffe und den Zusammenhang mit dem Energie- und Nährstoffbedarf. Ausgehend vom Aufbau und der Funktion der Zelle können sie den Weg vom genetischen Code bis zum Protein beschreiben und die Auswirkungen von genetischen Veränderungen auf nachfolgende Generationen deuten. Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Funktion des menschlichen Immun- und Barrieresystems, Ursachen und Verlauf von durch Lebensmittel übertragene Krankheiten und Vermeidungsstrategien. Sie können Empfehlungen zu Sonderformen der Ernährung und bei Lebensmittelunverträglichkeiten und Lebensmittelallergien geben.
Die Absolventinnen und Absolventen können grundlegende Rechtsdokumente der EU und Österreichs zum Lebensmittelrecht auf praktische Beispiele aus der Lebensmittelwirtschaft anwenden. Auf Grundlage der wichtigsten Durchführungsverordnungen bewerten sie Fragen der Lebensmittelsicherheit und erstellen Konzepte zur Umsetzung der Lebensmittelhygiene und HACCP. Sie formulieren anhand der Kennzeichnungsvorschriften Etikettentexte und Nährwertkennzeichnungen sowie gesundheits- und nährwertbezogene Angaben. Weiter wenden sie Regelungen des Österreichischen Lebensmittelbuches auf einzelne Lebensmittelgruppen an.
Die Absolventinnen und Absolventen entwerfen anhand der Ziele und Instrumente des Marketings einen Marketing-Mix. Sie können Ziele, Bereiche, Begriffe und Methoden der Marktforschung erläutern sowie deren Bedeutung in unserer Gesellschaft analysieren. Sie setzen Argumente für den erfolgreichen Abschluss eines Verkaufsgesprächs ein. Die Absolventinnen und Absolventen analysieren im Rahmen des Controllings Kennzahlen und erkennen Ursachen der Abweichung. Sie erstellen und erläutern Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen.
Die Absolventinnen und Absolventen kennen sicherheitstechnisch relevante Vorschriften und können Abfallentsorgungskonzepte umsetzen. Sie können Laborgeräte bedienen, Analysen- und Trennmethoden durchführen sowie Messergebnisse auswerten, interpretieren und bewerten.
Sie kennen Standardmethoden zur Bestimmung von Lebensmittelinhaltsstoffen und können sie auf die Lebensmittelanalytik übertragen sowie Arbeitspläne für den gesamten Arbeitsablauf erstellen. Die Absolventinnen und Absolventen können den Einsatz von Messgeräten bedarfsorientiert planen, qualitätssichernde Maßnahmen durch Validierung von Methoden setzen und Prüfberichte erstellen.
Die Absolventinnen und Absolventen kennen Methoden zur mikrobiologischen Untersuchung von Lebensmitteln und können diese bewerten. Sie können die Betriebshygiene mikrobiologisch beurteilen und Handlungsempfehlungen für Produktionsbetriebe daraus ableiten. Sie kennen molekularbiologische Analysenmethoden. Sie können verschiedene fermentierte Lebensmittel und mikrobiologische Produkte herstellen.
In der getreidetechnologischen Verfahrenstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Rohstoffe und die Backerzeugnisse ernährungsphysiologisch und technologisch bewerten. Sie können aufgrund von Zielvorgaben Rezepte errechnen und das entsprechende Herstellungsverfahren festlegen. Die Absolventinnen und Absolventen beurteilen aufgrund der Qualitätskriterien Backerzeugnissen und leiten daraus Vermeidungsstrategien für Fehler ab.
In der biotechnologischen Verfahrenstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen Stoffwechselprozesse und Stoffkreisläufe und können Mikroorganismen mikrobiell hergestellten Produkten zuordnen. Sie kennen technische Möglichkeiten zur Kultivierung von Mikroorganismen, ihrer Prozessführung und Regelung und können diese mit mathematischen Modellen beschreiben. Sie können Verfahren zur technischen Nutzbarmachung mikrobieller Stoffproduktion und ihrer Aufarbeitung auswählen, darstellen sowie diese nach ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten bewerten.
Die Absolventinnen und Absolventen können unter Beachtung der Sicherheitsvorschriften und Lebensmittelhygiene Geräte und Maschinen in der Lebensmittelherstellung bedienen und in projektartigen Aufgabenstellungen einsetzen sowie Wartungs- und einfache Reparaturarbeiten vornehmen. Sie können Qualitätsmerkmale von Rohstoffen, Zwischen- und Endprodukten prüfen und Zusammenhänge zwischen Rohstoffqualität und Eignung in Verarbeitungsprozessen herstellen.
Die Absolventinnen und Absolventen können lebensmittel- und biotechnologische Prozesse planen und die dazu erforderlichen Anlagenteile auswählen. Sie steuern und regeln mit gängigen Messungen Verfahrensparameter zur Anpassung an die geforderten Qualitätsstandards. Die Absolventinnen und Absolventen können Fragen der Energieökonomie und Umwelttechnik in lebensmittel- und biotechnologischen Prozessen kritisch analysieren und Verbesserungsmaßnahmen implementieren. Sie können Grundsätze des wissenschaftlichen Arbeitens, der Dokumentation und der Präsentation im Rahmen der Projekte umsetzen.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Angewandte Informatik“ und „Ethik“.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Funktionen
Darstellung von Funktionen
Logarithmische Skalierungen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Funktionen
Funktionen
Aufgabenstellungen des Fachgebietes.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fehlerrechnung
Bereich Zahlen und Funktionen
Bereich Differential- und Integralrechnung
Bereich Fehlerrechnung
Funktionen mehrerer Variablen
Darstellung von Funktionen von zwei Variablen; partielle Ableitungen; totales Differential, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler.
Bereich Zahlen und Funktionen
Funktionenreihen
Taylorpolynome, Potenzreihen, Konvergenzkriterien.
Bereich Differential- und Integralrechnung
Differentialrechnung
Fachbezogene Anwendungen der Differentialrechnung.
Integralrechnung
Fachbezogene Anwendungen der Integralrechnung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Differential- und Integralrechnung
Lehrstoff
Differentialgleichungen
Differentialgleichungen erster Ordnung, Trennen der Variablen, Variation der Konstanten.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Beurteilende Statistik
Prinzip des Alternativtests, Einstichproben u-Test und t-Test, Zweistichproben F-Test und t-Test.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können die für das Fachgebiet relevanten mathematischen Methoden anwenden.
Relevante mathematische Methoden
Differentialrechnung, Integralrechnung, Differentialgleichungen erster Ordnung.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Physikalische Größen und Grundgesetze
SI-Einheiten, Energieerhaltung und Thermodynamik.
Mechanik
Kinematik, Statik, Dynamik, Mechanik der Flüssigkeiten und Gase.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Optik
Strahlenoptik, Wellenoptik, für die Fachrichtung wichtige Anwendungen (zB Mikroskop, Refraktometer, Photometer, Polarimeter).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Elektrizität
Grundgrößen und Gesetze, für die Fachrichtung wichtige Anwendungen (zB Magnetismus, Elektromotor, Leitfähigkeitsmessung, Galvanische Elemente, Elektrolyse).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Aufbau der Materie
Stoffsysteme, Atommodelle, Periodensystem, chemische Bindungen.
Chemische Reaktionen
Reaktionstypen, Energiebilanz, Gleichgewichtslage, Massenwirkungskonstante.
Sicherheitsvorschriften
Umgang mit gefährlichen Stoffen.
Anorganische Verbindungen
Säuren, Basen, Salze, für die Fachrichtung wichtige Stoffe und Verfahren.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Vertiefende Kenntnisse und Anwendung von Reaktionen anorganischer Verbindungen
Oxidation, Reduktion, Komplexbildung, Dissoziation (zB pH-Wert, Puffer, Löslichkeit).
Aufbau und Nomenklatur organischer Verbindungen
Bindungsart, Orbitaltheorie, Hybridisierung, Isomerie, IUPAC-System.
Spezifische Reaktionstypen organischer Verbindungen
Substitution, Addition, Polymerisation, spezielle Reaktionen (zB Veresterung, Hydrolyse, Acetalbildung, Aldolreaktion).
Funktionelle Gruppen und Stoffklassen einfacher organischer Verbindungen und deren Eigenschaften.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Funktionelle Gruppen und Stoffklassen komplexer organischer Verbindungen und deren Eigenschaften und technologische Anwendungen.
Gefährdungspotential arbeitsplatz- und umweltrelevanter anorganischer und organischer Verbindungen.
Umweltchemie
Luft, Wasser, Boden, Stoffkreisläufe.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Chemische Grundgrößen
Masse, Volumen, Dichten, Stoffmenge, Gehaltsgrößen.
Einfache chemische Grundoperationen
Lösungen, Verdünnungen und Mischungen, Gravimetrie, Volumetrie (Säuren-Basen-Titration).
Trennmethoden und Nachweisreaktionen
Trennung nach Teilchengröße, Dichte, Flüchtigkeit und Löslichkeit, Nachweisreaktionen ausgewählter Verbindungen und Ionen.
Weiterführende Volumetrie
Redoxtitrationen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Einführung in das analytische Konzept
Probenahme, Probenvorbereitung, Fehlerarten.
Weiterführende chemische Grundoperationen
Lösungen, Verdünnungen und Mischungen, Gravimetrie, Volumetrie.
Grundlagen des chemischen Gleichgewichts und der Dissoziation
Massenwirkungsgesetz, pK-Wert.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Spezielle chemische Grundoperationen
Lösungen, Verdünnungen und Mischungen, Gravimetrie, lebensmittelrelevante titrimetrische Methoden, Anwendung des Massenwirkungsgesetzes.
Berechnungen auf Basis des chemischen Gleichgewichts
pH-Wert, Puffer.
Analytisches Konzept
Bestimmung, Auswertung und Fehlerarten.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Spektroskopische Methoden
Refraktometrie, Polarimetrie, Photometrie, Atomabsorption, Farbmessung; Kalibrierung, externer und interner Standard, Standardaddition.
Hauptinhaltsstoffe von Lebensmitteln
Aufbau und Eigenschaften von Substanzen, wie Kohlenhydraten, Eiweißstoffen, Lipiden, Wasser und deren grundlegende Bedeutung für den Stoffwechsel.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Chromatographische Methoden
Dünnschichtchromatographie, Gaschromatographie, Hochdruck-Flüssig-Chromatographie, Elektrophorese.
Elektrochemische Methoden
Potentiometrie, Konduktometrie.
Ausgewählte Lebensmittelinhaltsstoffe
Aufbau und Eigenschaften von Substanzen, wie Mineralstoffen und Spurenelementen, Vitaminen, Enzymen, färbenden Inhaltsstoffen, Aromastoffen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Spezielle Anwendungen spektroskopischer Methoden in der Lebensmittel- und Biochemie.
Rheologische Methoden
Viskosimetrie, Texturmessung.
Lebensmittelzusatzstoffe
Aufbau und Eigenschaften von Substanzen, wie Farbstoffen, Konservierungsmitteln, Antioxidationsmitteln, Verdickungs- und Geliermitteln, Emulgatoren, Säuerungsmitteln und Säureregulatoren, Süßstoffen, Geschmacksverstärkern.
Grundlagen der Zell- und Molekularbiologie
DNA und genetischer Code, Replikation, Transkription, Translation, Proteinbiosynthese.
Enzyme
Aufbau, Bedeutung und Funktionen von Enzymen, Coenzymen und Cofaktoren.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Spezielle lebensmittelanalytisch relevante Methoden
Wasseraktivitätsmessung, Radiometrie.
Kontaminanten
Vorkommen, Eigenschaften, Vermeidungsstrategien.
Regelmechanismen in biologischen Systemen
Biokybernetik, Enzymregulation, Hormone, Membrane, Stofftransport.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Sinnesphysiologie
Sinnesorgane, chemische Reize, visuelle, auditive, haptische und taktile Empfindungen, Anwendung in sensorischen Methoden.
Stoffwechsel
Katabolismus, Anabolismus, Fotosynthese, Energieumsetzungen und -übertragungen bei Reaktionen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Sensorische Prüfmethoden
Durchführung und Auswertung sensorischer Prüfverfahren, wie Schwellenwertprüfung, Unterschiedsprüfungen, Rangordnungsprüfungen, deskriptive Prüfungen.
Ausgewählte Stoffwechselwege
Zucker, Fettsäuren, Aminosäuren, Intermediärprodukte, praktische Beispiele aus der Bioverfahrenstechnik.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Verfahrenstechnisch relevante Maschinenteile
Werkstoffe, Fertigungsmethoden, Maschinenelemente, Konstruktionszeichnungen.
Maschinen und Apparate in der Lebensmitteltechnologie
Aufbau und Wirkungsweise von Einrichtungen zum Lagern, Trennen, Fördern, Zerkleinern und für vergleichbare Verfahren.
Getreidekunde
Zellaufbau, Pflanzenwachstum, Getreidearten.
Getreideanalytik
Äußere Qualitätsmerkmale, routinemäßige Eingangskontrolle.
Verfahren zur Getreideverarbeitung
Reinigung, Konditionierung, Maschinen und Prozessdaten.
Hygiene
Produkthygiene, Personalhygiene, Betriebshygiene.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Maschinen und Apparate in der Lebensmitteltechnologie
Berechnung von Maschinenkapazitäten.
Antriebstechnik, Energieträger und Energiebedarf
Wasserkraftturbinen, Elektromotoren, Übersetzungen und Getriebe, herkömmliche und alternative Energieträger, alternative Antriebstechniken.
Getreideanalytik
Innere Qualitätsmerkmale, spezielle Mehlanalytik.
Verfahren zur Getreideverarbeitung
Diagrammtechnik.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Mess- und Regeltechnik
Messgrößen, Umsetzung in Regelgrößen, mess- und regeltechnische Einrichtungen, programmierbare Steuerungen, Umsetzung von Regelgrößen.
Verfahren zur Getreideverarbeitung
Vermahlungsprozesse, Sondermüllerei.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Wärmelehre
Temperatur und deren Messung, Wärmeeinheiten, Wärmeübertragung, thermische Zustandsgrößen und zugehörige Diagramme, Wärmetauscher.
Kühl- und Kältetechnik
Apparate und Anlagen zum Kühlen, kalorische Zustandsgrößen, kalorische Zustandsdiagramme, Kältemaschinen.
Milchverarbeitung
Zusammensetzung sowie Bedeutung von Inhaltsstoffen, Technologien und Prozesse zur Haltbarmachung sowie der Weiterverarbeitung, Fermentations- und Reifungskulturen, Zusatz- und Verarbeitungshilfsstoffe, Gefahrenanalyse und HACCP-Konzept.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Thermische Trennverfahren
Trocknung (physikalische Grundlagen, Trocknerbauarten, Mollier-Diagramm).
Thermische Trennung von Flüssigkeitsgemischen (physikalische Grundlagen, Destillation, Rektifikation).
Gewinnung von Speisefetten und –ölen
Tierische und pflanzliche Rohstoffe, Verarbeitungshilfsstoffe, Prozesse und Prozessparameter.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Gewürze und Genussmittel
Systematik, Dekontaminationsmöglichkeiten, Zusatz- und Verarbeitungshilfsstoffe, Verarbeitungsprozesse und deren Parameter.
Verfahren zur Zuckergewinnung und Getreidefermentation
Prozesse und deren Parameter, Roh- und Verarbeitungshilfsstoffe, Maschinen, Prozessdaten.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Trinkwasseraufbereitung und Deionisierungsverfahren
Gewinnungs- und Reinigungsverfahren, Ionentauscher, Umkehrosmose.
Abwasser
Vorreinigung, Hauptklärung, biologische Verfahren, Prozessdaten.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Stärkegewinnung und Stärkeprodukte
Stärkeaufbau, Modifikationsmöglichkeiten, Produkteigenschaften, Maschinen, Verfahrensschemata, Verfahrensparameter.
Planung von Produktionsanlagen
Planungsschritte, Umfeld- und Rahmenbedingungen, Realisierungserfordernisse.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Wirtschaftlichkeitsbewertungen
Aspekte zur Beurteilung, Kennzahlen und deren Aussagekraft, Produktionsfaktoren, Ressourcen.
Brand- und Explosionsschutz
Erfordernisse, Risikoparameter, Gefahrenbewertung, Risikominimierung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Zytologie der Prokaryoten und Eukaryoten
Bakterien, Hefen, Schimmelpilze.
Viren
Einteilung, Vermehrung, Kontaminationswege.
Wachstumsfaktoren und Wachstumskinetik
Chemische und physikalische Faktoren.
Arbeitsmethoden der Mikrobiologie
Steriles Arbeiten, Nährmedien, Mikroskopie und Probenahme.
Verdauungstrakt
Anatomie, Verdauungsvorgänge, Wechselwirkungen mit Lebensmitteln.
Nährwert
Energie, Fett, Kohlenhydrate, Eiweiß.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Mikrobiell assoziierte Gesundheitsschädigungen
Bakterien, Pilze, Viren, Parasiten, Einzeller, Prionen.
Ursachen, Gesundheitsschädigungen, Gefahren.
Auswirkungen von Kontaminationen, Gegenmaßnahmen, Vermeidungs- und Verminderungsstrategien.
Nährwert
Essenzielle Nährstoffe, Referenzwerte.
Futtermittel und Ernährung der Nutztiere
Bestandteile, Analysenmethoden, Alleinfuttermittel, Ergänzungsfuttermittel, Futtermittelrationen, Tiergesundheit und Qualität der tierischen Lebensmittel.
Tierische Lebensmittel
Ernährungsphysiologisch relevante Inhaltsstoffe, Futtermittelinhaltsstoffe und Lebensmittelsicherheit.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Haltbarmachung und Verderb
Einflussfaktoren, Methoden, produktspezifischer Verderb (zB Verderbsflora, Methoden und Fehler der Haltbarmachung, Methodenoptimierung).
Zellanatomie und Zellorganellen
Aufbau pflanzlicher und tierischer bzw. menschlicher Zellen, Zellorganellen, biochemische Abläufe.
Genetische Erbinformation und Proteinbiosynthese
Nukleinsäuren (DNA, m-RNA, t-RNA, r-RNA), Transkription, Translation, genetischer Code, Aminosäuresequenz.
Zellerneuerung und Mutationen
Zellerneuerung in Körperzellen, Pflanzenzellen und Keimzellen, Mitose, Meiose, mutagene Einflüsse, Vermeidungsmaßnahmen.
Vererbungslehre
Gesetzmäßigkeiten der Vererbung, vererbte Merkmale in verschiedenen Generationen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Probenahme
Pläne und Vorgangsweisen.
Lebensmittelbeurteilung
Mikrobiologische Kriterien, rechtliche Grundlagen.
Mikrobiologische Analysenergebnisse
Analysenergebnisse, Berechnung, Fehlerquellen, Bewertung, Plausibilität.
Reinigung, Desinfektion, Sterilisation
Verfahren, Anwendungen.
Betriebs- und Personalhygiene
Betriebshygiene, Personalhygiene, Lebensmitteltransport.
Qualitätssicherung
Maßnahmen der Qualitätssicherung, Risikoanalyse, HACCP.
Krankheiten
Krankheitslehre, Parasiten, Zoonosen.
Immun- und Abwehrsystem
Bestandteile, Wirksamkeit, Zusammenspiel mit Nerven- und Hormonsystem.
Epidemiologie
Begriffe, rechtliche Bestimmungen, betriebliche Umsetzung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Lebensmittelherstellung mit Hilfe von Mikroorganismen
Tierische Lebensmittel.
Umweltmikrobiologie
Boden, Wasser und Abwasser, elementare Substratkreisläufe, Abbau von Schadstoffen.
Gentechnik
Werkzeuge und Methoden der Gentechnik.
Ernährungsformen
Ernährung der verschiedenen Bevölkerungsgruppen, unterschiedliche Stoffwechsellagen des Menschen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Lebensmittelherstellung mit Hilfe von Mikroorganismen
Pflanzliche Lebensmittel.
Antibiotika
Einteilung, Wirkungsmechanismen, Gewinnung.
Besondere Ernährungsformen
Lebensmittelallergien und –unverträglichkeiten.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Rechtsordnung der EU und Österreichs
Rangordnung der Rechtsdokumente, EU-Recht, Verfassungsgesetze, einfache Bundesgesetze, Verordnungen, Bescheide, Erlässe, Codex.
Grundlegende Rechtsvorschriften
EU „General Food Law“, Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz, Bio-Verordnung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Durchführungsverordnungen
Überblick, EU-Verordnungen, österreichische Verordnungen.
Hygienerecht
EU-Verordnungen über allgemeine Hygienevorschriften, Hygienerecht tierischer Lebensmittel, mikrobiologische Bewertungskriterien, Rückverfolgbarkeit, Trinkwasserverordnung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Bildungs- und Lehraufgabe
Die Schülerinnen und Schüler können
Kennzeichnungsrecht
Verbraucherinformation, Allergene, Nährwertkennzeichnung, gesundheits- und nährwertbezogene Angaben.
Österreichisches Lebensmittelbuch
Codexkommission, Aufbau des Codex, ausgewählte Kapitel.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Weitere Durchführungsverordnungen
Aromen, Farbstoffe, Süßungsmittel, Trans-Fettsäuren, Zusatzstoffe, Pflanzenschutzmittel-Rückstände.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen des Marketings
Ziele, Instrumente, Marketingplan.
Marktforschung
Ziele, Bereiche, Methoden, Qualitätskriterien, Fehlerquellen.
Marketing-Mix
Produkt- und Sortimentspolitik, Preis- und Konditionenpolitik, Distributionspolitik, Werbung und Verkaufsförderung, Verkaufsgespräch.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen des Controllings
Aufgaben, Stellung im Betrieb, betriebswirtschaftliche Ziele, Planung und Kontrolle.
Kennzahlen
Rentabilitätskennzahlen, Kennzahlen zur Kapitalstruktur (Bilanzkennzahlen), Cash Flow, Liquiditätskennzahlen, Produktivitätskennzahlen.
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborsicherheit
Sicherheitsvorschriften, Gefahrenpiktogramme, Abfallentsorgungskonzept, Risikoabschätzung.
Laborgerätetechnik
Handhabung.
Chemische Grundoperationen
Wägen, Herstellung von Lösungen, Verdünnen, nasschemische Trennverfahren.
Dokumentation
Protokollierung, Berechnung und Interpretation von Messergebnissen.
II. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Gravimetrie
Fällung, thermische Behandlung und Auswertung vorbereiteter Proben.
Volumetrie
Analytik vorbereiteter Proben, Herstellung von Standardlösungen, Titerbestimmung.
pH-Messung
Handhabung, Wartung und Kalibrierung.
Grundlegende Analytik von Lebensmittelinhaltsstoffen
Aufschlussverfahren, spezielle gravimetrische und volumetrische Methoden, zB Wassergehalt, Trockensubstanz, Fett-, Asche- und Eiweißgehalt.
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborgerätetechnik
Probenaufbereitung entsprechend den Anforderungen für die Spektroskopie.
Wartung, Instandhaltung und Auswahl einfachen spektroskopischen Zubehörs.
Kalibrierung der verwendeten Messgeräte.
Dokumentation
Berechnung und Interpretation von Messergebnissen und Analysenergebnissen.
Präparative Methoden
Einfache organische Verbindungen.
Normen für die Lebensmittelanalytik
Auswahl und Anwendung.
Elektrochemische Methoden
Auswahl der Geräte, Kalibrierung, Anwendung in der Lebensmittelanalytik.
Chromatografische Methoden
Dünnschichtchromatografie, Säulenchromatografie; Auswahl der Geräte, Mitführen von Standards, Anwendung in der Lebensmittelanalytik.
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborgerätetechnik
Probenaufbereitung entsprechend den gas- und flüssigkeitschromatographischen Anforderungen. Wartung, Instandhaltung und Auswahl des gas- und flüssigchromatograpischen und photometrischen Zubehörs.
Anwendung von Standards
Interne und externe Standards, Standardaddition.
Rheologie
Viskosimetrie, Texturmessung.
Spektrometrische Methoden
Atomabsorptionsspektroskopie.
Arbeitsplanung und Dokumentation
Aufbau eines Prüfberichts, Berechnung, Interpretation und statistische Bewertung von Mess- und Analysenergebnissen.
Fallspezifische Methoden der Lebensmittelanalytik
Kohlenhydrate, Mineralstoffe, Zusatzstoffe, Kennzahlen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Projekt
Versuchsplanung, Methodenwahl, Analysengang, Auswertung, Dokumentation.
Eigenständiges Projekt.
Qualitätssicherung
Qualitätssicherungsmaßnahmen, Validierung.
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Mikroskop
Aufbau, Funktion und Bedienung von Lichtmikroskopen.
Mikroskopische Präparate
Reagenzien, Färbemethoden, Präparate.
Mikrobiologische Arbeitstechniken
Medienbereitung, steriles Arbeiten, Anreicherung, Reinzucht, Kultivierung.
Methoden der Keimzahlbestimmung
Quantifizierung, Differenzierung, Plausibilitätskontrollen.
Dokumentation von Planungen und Analysen
Aufbau einer Dokumentation, Arbeitsplan, Ergebnisberechnung, Ergebnisdarstellung und Interpretation, Prüfbericht.
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Untersuchung von Rohstoffen und Lebensmitteln
Methoden zur Differenzierung und Identifizierung, Normen, Richt- und Warnwerte, Hemmstoffe.
Verknüpfung der erlernten Methoden, Zusammenhänge zwischen Keimgruppen und Produktionsbedingungen, Qualitätssicherung im Labor.
Hygienekontrolle
Keimzahlbestimmung von Oberflächen, Luft, Personal, Betriebsanlagen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodule 9 und 10) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Molekularbiologische Analysenmethoden
Isolierung von DNA, Restriktionsverdau, Polymerase-Kettenreaktion (PCR), Elektrophorese.
Angewandte mikrobiologische Methoden
Anreicherung, Reinzucht, Identifizierung und Kultivierung.
Gewinnung und Reinigung mikrobiologischer Produkte, Herstellung fermentierter Lebensmittel.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Inhaltsstoffe der Backerzeugnisse
Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett.
Qualität der Rohstoffe
Weizenmehl, Roggenmehl, Wasser.
Verfahren zur Backwarenherstellung
Weizenteige, Weizenvorteige, Roggenteige, Sauerteig, Knetung, Massenherstellung, Grundrezepturen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Qualität der Rohstoffe
Salz, Hefe, sonstige Zutaten, Backmittel.
Verfahren zur Backwarenherstellung
Teiglockerung, Backprozess, kältetechnische Verfahren.
Qualitätssicherung
Brotfehler, Altbackenwerden, Retrogradation, Brotkrankheiten, Brotbewertung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Grundprozesse des Stoffwechsels
Katabole Stoffwechselprozesse, anabole Stoffwechselprozesse, Ernährungsweisen, Nährstoffaufnahme, Regulation der Enzymsynthese (Grobkontrolle) und der Enzymaktivität (Feinkontrolle).
Natürliche Stoffkreisläufe
Kohlenstoff-, Stickstoff-, Schwefel- und Phosphorkreislauf.
Kultivierung
Ernährungsweisen, Nährstoffbedarf, Fermentationsrohstoffe, Medienbestandteile.
Produktionskinetik
Wachstumskurve, Kultivierungsverfahren (Batch-Prozess, kontinuierliche Kultur, weitere Verfahren), Produktbildung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Reaktortechnik
Aufbau und Einteilung von Bioreaktoren; Pump-, Rührtechnik, Einteilung von Mischvorrichtungen, Rührertypen; Belüftung, Sauerstofftransport.
Messtechnik
Messung wichtiger physikalischer und chemischer Parameter (zB Temperatur, pH-Wert, Sauerstoffkonzentration), Aufbau der eingesetzten Messsonden.
Ermittlung der biologischen Aktivität (zB Biomassekonzentration, Sauerstoffaufnahmerate).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Verfahrensentwicklung
Physikalische, chemische und biologische Prozessgrößen, Analysenmethoden, Maßstabsvergrößerung.
Regelungstechnik
Elemente der Regeleinrichtung, Darstellung und Bezeichnung von Meß- und Regelstellen, Regler (Arbeitsweise, Zeitverhalten), Regelstrategien.
Typ I – Fermentationen
Mikrobielle Biomasse, Produkte anaeroben Stoffwechsels, Enzymtechnologie (Pharmazeutika).
Typ II – Fermentationen
Deregulierte Produktbildung (organische Säuren).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Typ II – Fermentationen
Deregulierte Produktbildung (Aminosäuren).
Typ III – Fermentationen
Sekundärstoffwechselprodukte (Antibiotika).
Reaktortechnik
Spezielle Reaktorsysteme.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Modellparameter
Biomasse, Substrat, Produkt, Wachstumsrate, Fermentergröße, Zeitbedarf.
Transportprozesse
Mischen durch Rührtechnik, Sauerstoffeintrag, Wärmeübergang.
Steriltechnik
Kinetik der Inaktivierung, Sterildesign.
Grundfließbild, Verfahrensfließbild
Ausgewählte grafische Symbole.
10.Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Aufarbeitung von Fermentationsprodukten
Phasentrennung, Zellaufschluss, Produktanreicherung, Feinreinigung.
Andere biotechnologische Verfahren
Umweltbiotechnologie, rekombinante Produkte.
Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.
Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Maschinen und Sicherheitsvorschriften
Unfallverhütung, Maschinensicherheit, Sicherheitsunterweisung, Bedienelemente, Gebrauchsanweisungen, Wartungsarbeiten, einfache Reparaturen.
Rohstoffanalytik
Äußere Qualitätsmerkmale, routinemäßige Eingangskontrolle, grundlegende teigrheologische Untersuchungen.
Verfahren zur Rohstoffverarbeitung
Mühle (Reinigung, Konditionierung, Zerkleinern, Trennen, Herstellung von Lebensmitteln, Bewertung von Prozessdaten).
Bäckerei (Rohstoffe, Grundrezepte, Knetung, Teigführung, Formgebung, Gärprozess, Backprozess).
II. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstättenbereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Rohstoffanalytik
Getreide- und Mehlkennzahlen, Analytik, Vergleich und Bewertung internationaler Analysenstandards.
Verfahren zur Rohstoffverarbeitung
Mühle (spezielle Reinigungsverfahren, Herstellungsprozesse, spezielle Verarbeitungstechniken, Diagrammtechnik, Mischtechniken, Übertragung von Labor- und Pilotergebnissen auf Produktionsanlagen).
Bäckerei (Vorteigführungen, Kältetechnik, Vergleich von Verfahren der kältetechnischen Anwendungen).
Konditorei (Massen, Cremen, Fruchtverarbeitung, Füllungen, einfache Dekormaterialien).
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstättenbereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Fermentationen in Bioreaktoren (Fermenter)
Aufbereiten der Nährsubstrate (upstream-processing), Fermentation, steriles Arbeiten, Aufarbeitung und Reinigung der Endprodukte (downstream-processing).
Nachweise von mikrobiellen Produkten aus angereicherten Mikroorgansimen.
Herstellung fermentierter Lebensmittel und biotechnologischer Erzeugnisse, Prozessüberwachung durch Begleitanalytik, Dokumentation.
Lebensmittelherstellung
Anwendung von back- und getreidetechnologischen Arbeitstechniken im Rahmen eines ausgewählten Projekts, Versuchsplanung, Arbeitsorganisation, Dokumentation.
Durchführung von mechanischen und thermischen Grundoperationen im Hinblick auf lebensmitteltechnologische Fragestellungen.
Lebensmittel- und biotechnologische Prozesse
Analytik von Rohstoffen, Zwischen- und Endprodukten nach vorgegebenen Qualitätskennzahlen und Prozessparametern.
Verfahrenstechnische Messungen in biotechnologischen Verfahren (zB Mischzeit, Leistungseintrag, Dispergierung Gasphase/Flüssigphase, Koaleszenzverhalten).
Dokumentation und Präsentation der Ergebnisse.
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstättenbereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Problemanalyse und Prozessplanung anhand einer lebensmittel- und biotechnologischen Aufgabenstellung.
Umsetzung des Prozessplanes, Anlagenauswahl, Anlagenkombination, Einsatz von Komponenten und Bauteilen.
Messtechnische Verifizierung des Anlagenkonzepts.
Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens
Literaturrecherche und Quellendokumentation, Planung, Fortschrittsverfolgung, Abschlussdokumentation, Zusammenfassung, Präsentation.
Qualitätsmangement und HACCP
Konzepterstellung, Anwendung der Konzepte auf gegebene Aufgabenstellungen und Verfahren, Regelkreise, Analysenauswertung, kontinuierlicher Verbesserungsprozess.
Immobilisierung von Biomasse
Mikroorganismen, Enzyme, Auswahl geeigneter Matrices.
Aufbau von diskontinuierlichen und kontinuierlichen Reaktorsystemen.
Umwelttechnik
Abwasserreinigung.
Energieökonomie
Energiebilanz technologischer Prozesse, Analyse ökologischer Fragestellungen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstättenbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Projekt
Aufgabenstellung, Fragestellungen und mögliche Lösungswege technologisch bewerten, Arbeitsplanung, Methodenwahl lebensmittel- und biotechnologischer Verfahren, Analysenkonzepte zu den Rohstoffen, Zwischen- und Endprodukten, Versuchsdurchführung, Messungen, Analysen und deren Bewertung im Rahmen des Projekts.
Dokumentation und Berichterstellung; Diskussion und Präsentation erzielter Ergebnisse.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1 und weiters
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Investitionsrechnung
Break-Even-Point, Amortisationsrechnung, Kostenvergleichsrechnung, Gewinnvergleichsrechnung, Return on Investment (ROI), statische und dynamische Verfahren der Investitionsrechnung, Opportunitätskosten.
Finanzplanung
Plan-Gewinn und Verlustrechnung, Liquiditätsplanung, Plan-Bilanz, Plan-Kennzahlen.
Finanzierung
Eigenfinanzierung – junge Aktien, Venture Capital, Fremdfinanzierung – Bankkredit, Kontokorrentkredit, Lieferantenkredit, Leasing, sale-and-lease-back, factoring.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik9
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
2
2
2
2
10
(I)
4.
Geografie, Geschichte und Politische Bildung2
2
2
2
2
–
8
III
5.
Wirtschaft und Recht3
–
–
–
2
3
5
II bzw. III
6.
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
(IVa)
7.
Angewandte Mathematik
3
3
3
2
2
13
(I)
8.
Angewandte Informatik
2
2
–
–
–
4
I
9.
Angewandte Physik
2
2
–
–
–
4
II
B.
Fachtheorie und Fachpraxis
1.
Anorganische und organische Chemie
2
3
–
–
–
5
I
2.
Lebensmittelchemie, Analytik und Biochemie
2
2
3
3
3
13
I
3.
Verfahrenstechnik und Lebensmitteltechnologie
2
2
5
5
4
18
I
4.
Mikrobiologie, Lebensmittelhygiene und Ernährung4
2
3
4
4
3
16
I bzw. II
5.
Lebensmittelsicherheit5
–
–
2
2
2
6
I bzw. III
6.
Angewandte Betriebswirtschaft
–
–
–
–
2
2
II
7.
Laboratorium für Analytik und Lebensmittelsicherheit
4
4
5
5
5
23
I
8.
Mikrobiologisches und lebensmittelhygienisches Laboratorium
–
–
–
6
6
12
I
9.
Werkstätte und Produktionstechnik
5
5
5
–
–
15
IV
C.
Verbindliche Übung
Soziale und personale Kompetenz6
1(1)
1(1)
–
–
–
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
36
37
37
38
37
185
D.
Pflichtpraktikum
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang
Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache7
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
–
2
2
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
–
2
–
–
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
–
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
6.
Betriebswirtschaftliches Laboratorium
–
–
–
–
2
I
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
(IVa)
G.
Förderunterricht8
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
__________________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.
2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.
4 Die Lehrverpflichtungsgruppe I bezieht sich auf die Bereiche „Allgemeine Mikrobiologie“, „Lebensmittelmikrobiologie, Haltbarmachung und Verderb“, „Mikrobiologische Lebensmittelbeurteilung und Betriebshygiene“, „Angewandte Mikrobiologie in der Lebensmitteltechnologie“ bzw. „Angewandte Mikrobiologie in der Lebensmittel- und Biotechnologie“. Alle anderen Bereiche haben die Lehrverpflichtungsgruppe II.
5 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf zwei Wochenstunden im IV. Jahrgang.
6 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in den Abschnitten A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenständen.
7 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
8 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
9 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Stundentafel der Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übung4
______________________________
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Lebensmitteltechnologie – Lebensmittelsicherheit; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Lebensmitteltechnologie – Lebensmittelsicherheit.
4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Lebensmitteltechnologie – Lebensmittelsicherheit.
Siehe Anlage 1.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren technischen Lehranstalt für Lebensmitteltechnologie-Lebensmittelsicherheit sind befähigt, eigenverantwortlich in der Lebensmittelverarbeitung und in der Produktion, im Qualitäts- und Hygienemanagement, in der amtlichen und betrieblichen Kontrolle, in der fachkundigen Beratung bei der Herstellung von Lebensmitteln, Roh- und Zusatzstoffen und in der betriebswirtschaftlichen Führung von Betrieben tätig zu werden. Ein wichtiges Tätigkeitsfeld besteht in der Implementierung von Qualitäts- und Hygienemanagementsystemen zur Erzielung eines höchstmöglichen Maßes an Produktsicherheit und Qualität für die Verbraucherinnen und Verbraucher. Der Fokus aller Tätigkeiten liegt dabei auf einer technologischen, wirtschaftlichen und ökologischen Betrachtung der Rohstoffe, der Zwischen- und Endprodukte sowie aller mit der Herstellung verbundenen Prozesse und Anlagen, mit dem obersten Ziel der Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit.
Darüber hinaus fördert die Ausbildung an der Höheren technischen Lehranstalt für Lebensmitteltechnologie-Lebensmittelsicherheit die Persönlichkeitsbildung sowie die Aneignung berufsübergreifender Fähigkeiten.
Die Absolventinnen und Absolventen können theoretische und praktische Kenntnisse in allen Bereichen der Chemie, der Mikrobiologie und Lebensmittelhygiene, der Verfahrenstechnik, der Lebensmitteltechnologie und dem Qualitätsmanagement zur Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit fachbezogen umsetzen. Aufgrund der stark praxisorientierten Ausbildung können sie in der jeweiligen Lebensmittelklasse Produkte herstellen sowie Roh- und Zusatzstoffe fachgerecht einsetzen. Sie können aufgrund ihrer Kenntnisse im Bereich Entrepreneurship betriebswirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen berücksichtigen. Durch die erworbene Sozial- und Personalkompetenz können sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen und in betriebliche Prozesse integrieren. Die Implementierung und Anwendung zukunftsorientierter Methoden des Qualitätsmanagements zur Gewährleistung der Produktsicherheit und Lebensmittelqualität stellt dabei eine zentrale Fähigkeit der Absolventinnen und Absolventen dar.
Die Absolventinnen und Absolventen kennen den Aufbau der Atome und können aus der Stellung eines Elements im Periodensystem Zusammenhänge zwischen chemischer Bindung und stofflichen Eigenschaften herstellen. Sie können Ablauf, Gleichgewichtslage und Energieumsatz chemischer Reaktionen darstellen. Die Absolventinnen und Absolventen können Gefahren beim Umgang mit Chemikalien abschätzen und entsprechende Sicherheitsvorkehrungen treffen sowie die Umweltrelevanz anorganischer und organischer Verbindungen beurteilen. Sie können Eigenschaften und Herstellungsverfahren anorganischer Verbindungen darstellen und kennen Aufbau, Eigenschaften und Reaktionen organischer Verbindungen.
In der Analytik kennen die Absolventinnen und Absolventen chemische Grundoperationen, können entsprechende Messdaten auswerten und verstehen das analytische Konzept. Sie können das chemische Gleichgewicht qualitativ und quantitativ darstellen sowie mit abgeleiteten Größen rechnen. Die Absolventinnen und Absolventen kennen theoretische Grundlagen apparativer analytischer Methoden und können aus Messdaten Ergebnisse graphisch und rechnerisch ermitteln und bewerten. Sie können für ein Lebensmittel geeignete Analysenmethoden auswählen.
In der Lebensmittelchemie kennen die Absolventinnen und Absolventen Aufbau und Eigenschaften von Lebensmittelinhalts- und Lebensmittelzusatzstoffen sowie deren Bedeutung und Qualitätskriterien. Sie kennen Gruppen und Vorkommen von Kontaminanten und können deren Gefährdungspotential abschätzen sowie zugehörige Vermeidungsstrategien entwickeln.
In der Biochemie kennen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau der DNA, den genetischen Code sowie die Proteinbiosynthese. Sie kennen Bedeutung und Funktion von Enzymen, Hormonen und Membranen in biochemischen Regelmechanismen sowie die Grundlagen und Mechanismen von Stoffwechselwegen.
In der Lebensmitteltechnologie kennen die Absolventinnen und Absolventen die schlachtbaren Haustiere, Geflügel und Wild sowie Schlachtmethoden und Qualitätsbeurteilung der Schlachttierkörper, deren Fleischteile sie benennen können. Sie kennen unterschiedliche Fleischreifungsmethoden und Fleischinhaltsstoffe sowie deren technologische Wirkung. Die Absolventinnen und Absolventen kennen Herstellungsverfahren für Würste und Pökelwaren und können die dabei ablaufenden Vorgänge erklären. Sie können die Herstellung unterschiedlicher Milchprodukte und weiterer tierischer Lebensmittel sowie die dabei verwendeten Apparate und Geräte beschreiben. Die Absolventinnen und Absolventen kennen Herstellungsverfahren, Eigenschaften, Qualitätskriterien und Einsatzbereiche von Fetten, Ölen, Zucker, Stärke und Getreide. Sie verstehen physikalische und chemische Methoden der Haltbarmachung von Fleischwaren und anderen Lebensmitteln. Im Bereich der Qualitätskontrolle können sie Analysenergebnisse interpretieren, bewerten und in entsprechenden HACCP-Systemen umsetzen. Die Absolventinnen und Absolventen kennen Voraussetzungen und Methoden sensorischer Prüfungen, können passende sensorische Prüfmethoden auswählen sowie die Prüfungen planen, durchführen und auswerten.
In der Verfahrenstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen lebensmitteltechnologisch relevante Werkstoffe und können Wechselwirkungen zwischen Lebensmitteln und Werkstoffen bewerten. Sie kennen die Wirkungsweise von Komponenten, Maschinen und Anlagen und können hygienegerechte Anlagen planen. Sie können erforderliche Wärmemengen zum Erhitzen bzw. Kühlen verschiedener Lebensmittel berechnen, Kühlanlagen auslegen und verschiedene verfahrensspezifische Berechnungen durchführen.
In der Biologie kennen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Funktionen von Zellen, Geweben und Organen. Sie kennen wichtige Gewürzpflanzen und deren Anwendung. Sie kennen die Grundlagen der Seuchenlehre sowie Ursachen, Verlauf und Vermeidungsstrategien lebensmittelrelevanter Erkrankungen. Sie können den Aufbau und die Funktion des Immun- und Barrieresystems erläutern. Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Grundlagen der Gentechnik sowie deren Anwendungen und Risiken.
In der Mikrobiologie kennen die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Arbeitsmethoden der Mikrobiologie und können sicherheitsrelevante Maßnahmen setzen. Sie kennen die Morphologie, Systematik und Wachstumsfaktoren lebensmittelrelevanter Bakterien sowie Ursachen, Auswirkungen und Übertragungsmechanismen mikrobiell assoziierter Gesundheitsschädigungen. Sie kennen die Herstellung von Lebensmitteln mit Hilfe von Mikroorganismen und können Produktions- und Hygienekonzepte dafür entwickeln. Sie können HACCP-Konzepte entwerfen und qualitätssichernde Maßnahmen setzen. Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Hauptvertreter der Verderbsflora, Strategien zur Kontaminationsvermeidung und entsprechende Haltbarmachungsverfahren. Sie können entsprechende Reinigungs-, Desinfektions- und Sterilisationssysteme auswählen. Die Absolventinnen und Absolventen können Lebensmittel mikrobiologisch analysieren und die Ergebnisse bewerten.
In der Ernährung kennen die Absolventinnen und Absolventen die physiologische Bedeutung von Lebensmittelinhaltsstoffen sowie die Charakteristika von Lebensmittelunverträglichkeiten und Lebensmittelallergien.
In Managementsysteme können die Absolventinnen und Absolventen Modelle des Qualitätsmanagements und Werkzeuge des Prozessmanagements anwenden und ihre Vorteile erkennen sowie an geänderte rechtliche Vorgaben anpassen. Sie können betriebliche Managementsysteme für Lebensmittelsicherheit anwenden und in der Produktion geeignete Überwachungsprozesse für die Sicherheit von Lebensmitteln festlegen.
In Lebensmittelrecht kennen die Absolventinnen und Absolventen die nationalen und europäischen rechtlichen Voraussetzungen für die Inverkehrbringung von sicheren Lebensmitteln und können in Übereinstimmung mit lebensmittelrechtlichen Vorschriften Produktionsabläufe organisieren.
Die Absolventinnen und Absolventen können chemische und mikrobiologische Kriterien auf Lebensmittel anwenden und kennen aktuelle Richtlinien für Risk-Management.
Die Absolventinnen und Absolventen kennen Ziele, Bereiche, Begriffe und Methoden des Marketings und der Marktforschung und können einen Marketing-Mix entwerfen. Sie können Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen analysieren sowie deren Grenzen erläutern. Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Aufgaben des Controllings und können Kennzahlen anhand von Ist- und Sollwerten ermitteln und analysieren.
Die Absolventinnen und Absolventen können beim Umgang mit Chemikalien die mit der Kennzeichnung verbundenen Vorschriften berücksichtigen und Abfallentsorgungskonzepte umsetzen. Sie kennen Gefahrenquellen, umweltrelevante Vorschriften sowie Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften bei den verwendeten Prozessen der Lebensmittelherstellung und untersuchung. Sie können analytische Aufgabenstellungen selbstständig planen und dokumentieren sowie die Ergebnisse hinsichtlich Richtigkeit, Präzision, Glaubwürdigkeit und gesetzlicher Konformität bewerten und zu verschiedenen Analysen qualitätssichernde Maßnahmen entwickeln und anwenden. Die Absolventinnen und Absolventen können das Spektrum klassischer sowie gängiger apparativer Analysenmethoden anwenden, einzelne Parameter optimieren und die Ergebnisse eigenständig auswerten. Sie können die dazu nötigen Geräte bedienen, warten und kalibrieren. Die Absolventinnen und Absolventen können für eine komplexe Problemstellung Methoden auswählen und eine Vorgehensweise entwickeln sowie Standardmethoden zur Bestimmung grundlegender Lebensmittelinhaltsstoffe auf andere Anwendungsgebiete übertragen.
In der Rohstoff- und Lebensmitteluntersuchung können die Absolventinnen und Absolventen mikrobiologische Analysen nachvollziehbar planen, analysieren, auswerten, bewerten und dokumentieren. Sie kennen Methoden und Normen der mikrobiologischen Rohstoff- und Lebensmitteluntersuchung sowie Richt- und Warnwerte und können qualitätssichernde Maßnahmen setzen und bewerten.
Die Absolventinnen und Absolventen können fermentierte Lebensmittel unter Berücksichtigung der Kriterien der Lebensmittelsicherheit im Labormaßstab produzieren und diese auf Einhaltung der festgelegten Produktions- und Qualitätsparameter prüfen. Sie können Fermentationen steuern und optimieren. Sie können Verfahrensanweisungen und Prüfpläne für Produktionen im Labormaßstab erstellen.
In der Hygiene kennen die Absolventinnen und Absolventen Grundlagen der kontinuierlichen Reinigungs- und Desinfektionskontrolle und können diese umsetzen. Sie kennen Methoden der Überwachung und Kontrolle der Betriebshygiene und können diese anwenden sowie resultierende Messergebnisse interpretieren.
Die Absolventinnen und Absolventen können Lebensmittel unter Einsatz von Lebensmittelzusatzstoffen unter Berücksichtigung der entsprechenden Hygieneanforderungen herstellen, bewerten und rechtskonform kennzeichnen. Sie können mögliche Gefahren bei der Herstellung von Lebensmitteln erkennen und beherrschen. Die Absolventinnen und Absolventen können Schlachttierkörper zerlegen und für die weitere Verarbeitung und den Verkauf herrichten, verpacken, beurteilen und etikettieren. Sie können aus dem Rohstoff Fleisch das gesamte Spektrum an Fleischwaren erzeugen. Die Absolventinnen und Absolventen kennen ihre persönlichen sinnesphysiologischen Fähigkeiten, ein Fachvokabular zur Beschreibung von Lebensmitteln sowie sensorische Prüfmethoden. Die Absolventinnen und Absolventen können aseptisch arbeiten sowie Dampf- und Heißluftsterilisationen durchführen. Sie kennen Fachbegriffe der Mikroskopie und können mikroskopische Präparate anfertigen und interpretieren. In Hinblick auf die Haltbarkeit von Lebensmitteln verstehen sie die Bedeutung der Produktionsparameter sowie die Bedeutung der Zusammensetzung der Lebensmittel. Sie können die Qualität milchsäurekonservierter Lebensmittel mikrobiologisch beurteilen.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Angewandte Informatik“ und „Ethik“.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Funktionen
Darstellung von Funktionen
Logarithmische Skalierungen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Funktionen
Funktionen
Aufgabenstellungen des Fachgebietes.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fehlerrechnung
Bereich Zahlen und Funktionen
Bereich Differential- und Integralrechnung
Bereich Fehlerrechnung
Funktionen mehrerer Variablen
Darstellung von Funktionen von zwei Variablen; partielle Ableitungen; totales Differential, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler.
Bereich Zahlen und Funktionen
Funktionenreihen
Taylorpolynome, Potenzreihen, Konvergenzkriterien.
Bereich Differential- und Integralrechnung
Differentialrechnung
Fachbezogene Anwendungen der Differentialrechnung.
Integralrechnung
Fachbezogene Anwendungen der Integralrechnung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Differential- und Integralrechnung
Differentialgleichungen
Differentialgleichungen erster Ordnung, Trennen der Variablen, Variation der Konstanten.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Beurteilende Statistik
Prinzip des Alternativtests, Einstichproben u-Test und t-Test, Zweistichproben F-Test und t-Test.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können die für das Fachgebiet relevanten mathematischen Methoden anwenden.
Relevante mathematische Methoden
Differentialrechnung, Integralrechnung, Differentialgleichungen erster Ordnung.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Physikalische Größen und Grundgesetze
SI-Einheiten, Energieerhaltung und Thermodynamik.
Mechanik
Kinematik, Statik, Dynamik, Mechanik der Flüssigkeiten und Gase.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Optik
Strahlenoptik, Wellenoptik, für die Fachrichtung wichtige Anwendungen (zB Mikroskop, Refraktometer, Photometer, Polarimeter).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Elektrizität
Grundgrößen und Gesetze, für die Fachrichtung wichtige Anwendungen (zB Magnetismus, Elektromotor, Leitfähigkeitsmessung, Galvanische Elemente, Elektrolyse).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Aufbau der Materie
Stoffsysteme, Atommodelle, Periodensystem, chemische Bindungen.
Chemische Reaktionen
Reaktionstypen, Energiebilanz, Gleichgewichtslage, Massenwirkungskonstante.
Sicherheitsvorschriften
Umgang mit gefährlichen Stoffen.
Anorganische Verbindungen
Säuren, Basen, Salze, für die Fachrichtung wichtige Stoffe und Verfahren.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Vertiefende Kenntnisse und Anwendung von Reaktionen anorganischer Verbindungen
Oxidation, Reduktion, Komplexbildung, Dissoziation (zB pH-Wert, Puffer, Löslichkeit).
Aufbau und Nomenklatur organischer Verbindungen
Bindungsart, Orbitaltheorie, Hybridisierung, Isomerie, IUPAC-System.
Spezifische Reaktionstypen organischer Verbindungen
Substitution, Addition, Polymerisation, spezielle Reaktionen (zB Veresterung, Hydrolyse, Acetalbildung, Aldolreaktion).
Funktionelle Gruppen und Stoffklassen einfacher organischer Verbindungen und deren Eigenschaften.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Funktionelle Gruppen und Stoffklassen komplexer organischer Verbindungen und deren Eigenschaften und technologische Anwendungen.
Umweltchemie
Luft, Wasser, Boden, Stoffkreisläufe.
Gefährdungspotential arbeitsplatz- und umweltrelevanter anorganischer und organischer Verbindungen.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Chemische Grundgrößen
Masse, Volumen, Dichten, Stoffmenge, Gehaltsgrößen.
Einfache chemische Grundoperationen
Lösungen, Verdünnungen und Mischungen, Gravimetrie, Volumetrie (Säuren-Basen-Titration).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Einführung in das analytische Konzept
Probenahme, Probenvorbereitung, Fehlerarten.
Weiterführende chemische Grundoperationen
Lösungen, Verdünnungen und Mischungen, Gravimetrie, Volumetrie.
Grundlegende spektroskopische Methoden
Photometrie.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Spezielle chemische Grundoperationen
Lösungen, Verdünnungen und Mischungen, Gravimetrie, lebensmittelrelevante titrimetrische Methoden, Anwendung des Massenwirkungsgesetzes.
Chemisches Gleichgewicht und Dissoziation
Massenwirkungsgesetz, pH-Berechnungen.
Spezielle chemische Grundoperationen
Prinzipien und Endpunktbestimmungsmethoden.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Chemisches Gleichgewicht und Dissoziation
Massenwirkungsgesetz, Löslichkeitsprodukt.
Lebensmittelchemisch relevante nasschemische Verfahren
Analyse und Bewertung ausgewählter Lebensmittelinhaltsstoffe.
Lebensmittelinhaltsstoffe
Aufbau, Eigenschaften und Bedeutung der Hauptinhaltsstoffe von Lebensmitteln.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Chemisches Gleichgewicht und Dissoziation
Massenwirkungsgesetz, pK-Wert, pH-Wert.
Grundlagen elektrochemischer Methoden
Elektroden, Kalibrierung, Messung.
Lebensmittelchemisch relevante nasschemische und einfache apparative Verfahren
Analyse und Bewertung ausgewählter Lebensmittelinhaltsstoffe.
Lebensmittelinhaltsstoffe
Aufbau, Eigenschaften und Bedeutung ausgewählter Lebensmitteinhaltsstoffe.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Spektroskopische Methoden.
Chromatographische Methoden
Grundlagen.
Lebensmittelzusatzstoffe
Aufbau und Eigenschaften von Substanzen wie Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Antioxidationsmittel, Verdickungs- und Geliermittel, Emulgatoren.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Weiterführende spektroskopische Methoden.
Chromatographische Methoden
Spezielle Methoden.
Lebensmittelzusatzstoffe
Aufbau und Eigenschaften von Substanzen wie Säuerungsmittel und Säuerungsregulatoren, Süßstoffe, Geschmacksverstärker.
Kontaminanten
Vorkommen und Eigenschaften organischer und anorganischer Kontaminanten.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Überprüfung der Arbeitsmittel und Ergebnisse
Kalibrierung, externer und interner Standard, Standardaddition, statistische Kenngrößen.
Apparative Analytik
Aktuelle Analyseverfahren.
Biochemische Grundlagen der Zelle und Molekularbiologie
DNA und genetischer Code, Replikation, Transkription, Translation.
Biochemische Regelmechanismen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Apparative Analytik
Aktuelle Analyseverfahren, Auswahlkriterien.
Stoffwechsel
Katabolismus, Anabolismus, ausgewählte Stoffwechselwege wie Zucker, Fettsäuren und Aminosäuren, energieliefernde Reaktionen.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Lebensmitteltechnologische Grundlagen
Einteilung der Lebensmittel, Lebensmittelinhaltsstoffe, Hygiene – HACCP, Haltbarmachung.
Sinnesphysiologie und sensorische Prüfverfahren
Sinnesphysiologie.
Urproduktion
Schlachtbare Haustiere, Tierhaltung, Züchtung, Rassen, Tiertransport.
Fleischgewinnung
Schlachtung, Handelsklassen, Zerlegung.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Fleischgewinnung
Fleischaufbereitung, Fleischteile und küchenmäßige Verwendung, Bestimmungen Kapitel B14 des Österreichischen Lebensmittelbuches, Fleischinhaltsstoffe, Fleischreifung, Qualitätsbestimmung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Fleischerzeugnisse – Würste
Herstellungsverfahren, Kapitel B14 des Österreichischen Lebensmittelbuches, Zusatzstoffe, Methoden der Haltbarmachung.
Sensorische Prüfverfahren
Beschreibende Prüfungen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Fleischerzeugnisse – Pökelwaren
Herstellungsverfahren, Kapitel B14 des Österreichischen Lebensmittelbuches, Zusatzstoffe, Methoden der Haltbarmachung.
Werkstoffe
Stähle, Kupfer- und Kupferlegierungen, Aluminium- und Aluminiumlegierungen, Edelmetalle.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Milch und Milchprodukte
Milchinhaltsstoffe, Trinkmilch, Milchprodukte.
Sensorische Prüfverfahren
Unterschiedsprüfungen.
Hygienegerechte Konstruktionen
Kunststoffe, Korrosion, Werkstoffauswahl, konstruktive Hygienerisiken und deren Vermeidung.
Unterstützende Maschinen, Komponenten und Anlagen
Hydraulik und Pneumatik, Förderanlagen, Verpackungsmaschinen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Weitere tierische Lebensmittel
Honig, Eier.
Fette und Öle
Arten, Gewinnung, Raffination und Modifikation, Verwendung.
Sensorische Prüfverfahren
Bewertende Prüfungen.
Grundlagen der Thermodynamik
Zustandsgrößen, Gasgesetze, Hauptsätze der Thermodynamik.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Technologie des Zuckers
Gewinnung, Eigenschaften, Verwendung.
Technologie der Stärke
Rohstoffe, Verarbeitung.
Technologie des Getreides
Getreidearten, Inhaltsstoffe, Verarbeitung, Brotherstellung.
Verdampfung, Kühl- und Gefriertechnik
Energiebilanz und Umwelt, Bauteile und Anlagen, Berechnung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Technologie alkoholischer Getränke
Bier, Wein, Destillate.
Technologie alkoholfreier Getränke
Fruchtsaft.
Feuchte Luft und Trocknung
Luftfeuchtigkeit, Enthalpie feuchter Luft, h-x-Diagramm.
Grundlegende Verfahren und Prozesse
Destillation.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Sinnesphysiologie und sensorische Prüfverfahren
Prüferschulung, Planung, Durchführung und Auswertung.
Grundlegende Verfahren und Prozesse
Zerkleinerungs- und Trennverfahren.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Zytologie der Prokaryoten und der Eukaryoten
Bakterien, tierische Zellen, Struktur und Funktion der Zellorganelle.
Arbeitsplatzhygiene
Schutz vor mikrobiologischer Kontamination und Infektion.
Lebensmittelmikrobiologie
Keimgruppen, Wachstumskinetik.
Gewebelehre
Grundgewebe, Bildungsgewebe, Abschlussgewebe.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Arbeitsmethoden der Mikrobiologie
Steriles Arbeiten, Mikroskopie.
Lebensmittelmikrobiologie
Lebensmittelinfektionen und -intoxikationen, Infektionswege, Infektionsdosis, wichtige Vertreter lebensmittelassoziierter Erkrankungen, Toxinbildung von Bakterien in Lebensmitteln.
Organe
Tierische und menschliche Organe und Organsysteme.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Keimgruppen
Milchsäurebakterien, Enterobacteriaceen, Mikrococcaceen.
Epidemiologie
Begriffe, rechtliche Bestimmungen, betriebliche Umsetzung.
Zoonosen
Anzeigepflichtige Erkrankungen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Mikrobiell assoziierte Gesundheitsschädigungen
Bakterien, Pilze und Mykotoxine, Viren, Einzeller, Prionen.
Lebensmittelherstellung mit Hilfe von Mikroorganismen
Tierische Lebensmittel, pflanzliche Lebensmittel.
Wachstumsfaktoren und Wachstumskinetik
Chemische und physikalische Faktoren.
Haltbarmachung und Verderb
Grundlegende Methoden und Einflussfaktoren.
Verfahren und Methoden der Fermentation
Verfahrenstechniken, Verlauf, Reaktorführung.
Virologie
Aufbau und Wirkungsweise von Viren, Infektionswege, Krankheitsverlauf, Symptome, Übertragung durch Lebensmittel.
Immun- und Abwehrsystem
Bestandteile, Wirksamkeit.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Reinigung, Desinfektion, Sterilisation
Verfahren, Anwendungen.
Probenahme
Pläne und Vorgangsweisen, sterile Entnahme, Transportbedingungen, Probenaufbereitung.
Verderbsmikroorganismen
Lipolytische, saccharolytische und proteolytische Verderbsmikroorganismen; Kreuzkontaminationen, Kontaminationsvermeidung und Dekontamination.
Food borne diseases
Charakterisierung, Übertragungswege, Verbreitung, Identifizierung, water borne diseases, Toxinfektionen.
Immun- und Abwehrsystem
Wirksamkeit, Zusammenspiel mit Nerven- und Hormonsystem.
Parasitologie
Systematik der Parasiten, Infektionswege, Krankheitsverlauf, Symptome, Übertragung durch Lebensmittel.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Mikrobiologische Analysenergebnisse
Analysenergebnisse, Berechnung, Fehlerquellen, Bewertung, Plausibilität.
Haltbarmachung und Verderb
Spezielle Methoden und Methodenoptimierung, Fehler der Haltbarmachung, produktspezifischer Verderb.
Qualitätssicherung
Maßnahmen der Qualitätssicherung, Risikoanalyse, HACCP.
Cytologie und Histologie der Pflanzen
Zellen und Zellorganellen, gentechnisch veränderte Pflanzen, Vererbung, Pflanzeninhaltsstoffe.
Systematik des Pflanzenreichs
Morphologie, histologische Merkmale.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Betriebshygiene und Personalhygiene
Leitlinien, Betriebshygiene, Personalhygiene, Lebensmitteltransport.
Lebensmittelbeurteilung
Mikrobiologische Kriterien, rechtliche Grundlagen.
Pflanzliche Gewürze
Samen-, Rinden-, Blatt- und Rhizomgewürze, Auswahl, Anwendung, technologische, physiologische und sensorische Wirkung.
Hygienedesign von Prozessen der Lebensmittelproduktion
Bewertung und Überwachung kritischer Punkte.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Hygienedesign von Prozessen der Lebensmittelproduktion
Anwendung gesetzlicher und Festlegung betriebseigener Warn- und Grenzwerte, Abschätzung und Überprüfung von Haltbarkeitsfristen, Auswahl von Konservierungsmethoden, integrierte Personal-, Betriebs- und Produkthygienepläne.
Nährwert
Energie, Fett, Kohlenhydrate, Eiweiß, essentielle Nährstoffe, Referenzwerte.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Hygienedesign von Prozessen der Lebensmittelproduktion
Validierung und Optimierung von sicherheitsrelevanten Produktionsparametern, Stufenkontrolle von Herstellungsprozessen.
Besondere Ernährungsformen
Lebensmittelallergien und unverträglichkeiten, unterschiedliche Stoffwechsellagen des Menschen, Ernährungsformen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen des Qualitätsmanagements
Qualitätsdreieck, Fehler, Interessensgruppen, KANO-Modell.
Lebensmittelrechtliche Vorschriften
Europäische und innerstaatliche Grundlagen des Lebensmittelrechts.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Methoden und Werkzeuge des Prozessmanagements
Managementsysteme, Leitbild, Prozessorientierung, Prozess-Lifecycle.
Lebensmittelrechtliche Vorschriften
Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz, Codex, General Food Law, Rückverfolgbarkeit.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Normen im Qualitätsmanagement
ISO 9000-Normenfamilie, Dokumentation, Prozessmodell.
Hygienebestimmungen
Europäische Verordnungen, Interpretationsmöglichkeiten für Produktionsabläufe, Umsetzung der Bestimmungen in Managementsystemen.
Lebensmittelrechtliche Vorschriften
Zusatzstoffe, Gebrauchsgegenstände, kosmetische Mittel, Wasser.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Normen im Qualitätsmanagement
ISO 9000-Normenfamilie, Audits und Zertifizierung.
Lebensmittelrechtliche Vorschriften
Lebensmittelkennzeichnung, Nährwertkennzeichnung einschließlich Health-Claims, Grundpreisauszeichnung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Managementsysteme
ISO 14000-Normenfamilie, EMAS, Dokumentation, Analysen, Audits und Zertifizierung.
Aktuelle Normen
Chemische Kriterien, mikrobiologische Kriterien, Analysenverfahren, Qualifikationsprozess.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Managementsysteme
ISO 22000-Normenfamilie, integrierte Managementsysteme.
Risk-Management
Konzepte, Methoden, Risk-Assessment.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen des Marketings
Ziele, Instrumente, Marketingplan.
Marktforschung
Ziele, Bereiche, Methoden, Qualitätskriterien, Fehlerquellen.
Marketing-Mix
Produkt- und Sortimentspolitik, Preis- und Konditionenpolitik, Distributionspolitik, Werbung und Verkaufsförderung, Verkaufsgespräch.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen des Controllings
Aufgaben, Stellung im Betrieb, betriebswirtschaftliche Ziele, Planung und Kontrolle.
Kennzahlen
Rentabilitätskennzahlen, Kennzahlen zur Kapitalstruktur (Bilanzkennzahlen), Cash Flow, Liquiditätskennzahlen, Produktivitätskennzahlen.
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborsicherheit
Sicherheitsvorschriften, Abfallentsorgungskonzept.
Laborgerätetechnik
Bedienung einfacher Messgeräte, Handhabung und Pflege chemischen Grundinventars.
Chemische Grundoperationen
Wägen, Herstellung von Lösungen, Verdünnen, nasschemische Trenn- und Analyseverfahren.
Dokumentation
Protokollierung, Berechnung und einfache Bewertung von Messergebnissen.
II. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborsicherheit
Gefahrenpiktogramme, Sicherheitsdatenblätter.
Laborgerätetechnik
Photometrie, Polarimetrie, pH-Messung.
Chemische Grundoperationen und Standardmethoden klassischer Lebensmittelanalytik
Volumetrische und gravimetrische Analysen. Schichtchromatographie.
Dokumentation
Protokollierung und Berechnung sowie Bewertung der Zahlengenauigkeit und der Glaubwürdigkeit von Messergebnissen.
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Standardmethoden klassischer Lebensmittelanalytik
Wasser, Fett, Asche, Kohlenhydrate, Mineralstoffe, Zusatzstoffe, Kennzahlen.
Laborgerätetechnik
Elektrochemische und photometrische Methoden.
Dokumentation
Protokollierung, Berechnung und Bewertung.
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Standardmethoden klassischer Lebensmittelanalytik
Wiederfindungkontrollproben, Bewertung, Methodenvergleiche.
Laborgerätetechnik
Spektrometrische und apparative chromatographische Methoden.
Dokumentation
Protokollierung, Berechnung und Bewertung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Planung, Strukturierung und Durchführung wissenschaftlicher Arbeiten
Versuchsplanung, Methodenwahl, Analysengang, Auswertung, Dokumentation und Bewertung.
Qualitätssichernde Maßnahmen
Überprüfung von Arbeitsmitteln, Methodenvergleich, Methodenoptimierung, Validierung, Planung, Durchführung und Bewertung von Wiederfindungskontrollproben.
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Mikroskopie
Aufbau, Funktion und Bedienung des Lichtmikroskops, Reagenzien, Färbemethoden, Präparate.
Mikrobiologische Arbeitstechniken
Medienbereitung, steriles Arbeiten.
Methoden der Keimzahlbestimmung
Quantifizierung, Differenzierung, Plausibilitätskontrolle.
Untersuchung von Rohstoffen und Lebensmitteln
Methoden, Differenzierungsmedien, Normen, Richt- und Warnwerte, Zusammenhänge zwischen Keimgruppen und Produktionsbedingungen, qualitätssichernde Maßnahmen.
Fermentationstechniken
Schnellmethoden zur Zellzahlbestimmung, fed batch Kulturen, Belüftungstechniken im Bioreaktor.
Methoden der Hygienekontrolle
Visuelle Raumkontrolle, Hemmstoffnachweise von Oberflächen, Agrarkontaktverfahren, Tupferverfahren, Impaktionsverfahren, Sedimentationsplattenverfahren.
Dokumentation von Planung und Analyse
Aufbau einer Dokumentation, Arbeitsplan, Ergebnisberechnung, -darstellung und –interpretation, Prüfbericht.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Mikrobiologische Untersuchungen von Lebensmitteln
Qualitative und quantitative Bestimmung des Keimgehalts von Lebensmitteln, Bestätigung nichtpathogener Keime bis auf Artebene.
Produktion und Qualitätskontrolle fermentierter Lebensmittel
Produktionsplanung, Lebensmittelproduktion mit begleitender Prozesskontrolle, Überwachung kritischer Punkte, Festlegung der Haltbarkeit und Kontrolle mit mikrobiologischen und sensorischen Prüfungen.
Dokumentation von Planung und Analyse
Aufbau einer Dokumentation, Verfahrensanweisungen, Prozessdatenblätter, Prüfanweisungen. Arbeitsplan, Berechnung, Darstellung und Interpretation von Ergebnissen, Prüfbericht.
Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.
Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Herstellungsverfahren, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Lebensmittel und Zusatzstoffe
Verarbeitung von Obst, Gemüse, Zucker, Mahlerzeugnissen.
Technologie und Haltbarmachung
Misch-, Erhitzungs- und Backprozesse.
Lebensmittelsicherheit, Verhalten und Schutzeinrichtungen
Personalhygiene, Reinigung, Desinfektion. Training zum sicherheits- und umweltrelevanten Verhalten. Sicherheitsmaßnahmen im Betriebslabor.
Fleischzerlegung
Zerteilen des Fleisches von Rindern und Schweinen, Kenntnisse der Fleischteile.
Mikrobiologisches Arbeiten
Aseptisches Arbeiten.
Desinfektion und Entsorgung
Aufbau, Funktion und Betrieb von Dampf- und Heißluftsterilisator.
Sensorische Prüfverfahren
Schulung der Sinne, Prüferschulung. Einfach beschreibende Prüfungen.
II. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstättenbereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Lebensmittel und Zusatzstoffe
Verarbeitung von Obst, Gemüse, Zucker, Mahlerzeugnissen, Milch. Haltbarmachung. Einsatz von Zusatzstoffen.
Fleisch und Fleischwaren
Zuschneiden, Ausschneiden, Entsehnen sowie ladenfertiges Herrichten zum Verkauf. Brühwürste. Verpacken, Kühlen, Tiefkühlen. Räuchern, Brühen, Braten.
Lebensmittelsicherheit
Gefahrenanalyse, kritische Kontrollpunkte.
Mikrobiologisches Arbeiten
Kultivierung. Wechselwirkung zwischen Mikroflora und intrinsischen/extrinsischen Faktoren.
Fermentierte Lebensmittel
Starterkulturen, Überwachung einer Fermentation, mikrobiologische Beurteilung.
Sensorische Prüfverfahren
Beschreibende und bewertende Prüfungen.
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstättenbereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Technologie, Haltbarmachung und Kennzeichnung von Lebensmitteln
Fermentierte Lebensmittel, Alkoholische Gärung, Milchsäuregärung, Destillation, Klärung. Etikettenerstellung, Etikettieren und Verpacken.
Fleischwarentechnologie
Koch-, Rohwürste und Pökelwaren. Halbfertiggerichte, Fertiggerichte, Buffet.
Pökeln, Salzen, Kochen, Sterilisieren, Trocknen, Fermentieren.
Grillen
Grillmethoden.
Produktions- und lagerbedingte Veränderungen in Lebensmitteln
Farbe, Geruch, Textur, Geschmack, Veränderung von Inhaltsstoffen.
Mikroskopie
Bedienung eines Lichtmikroskops, Verfahren zur Herstellung mikroskopischer Präparate, Interpretation mikroskopischer Bilder.
Sensorische Prüfverfahren
Unterschiedsprüfungen und Rangordnungsprüfungen; Planung, Durchführung und Auswertung diverser sensorischer Versuche.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1 und weiters
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Bildungs- und Lehraufgabe
Die Schülerinnen und Schüler können
Investitionsrechnung
Break-Even-Point, Amortisationsrechnung, Kostenvergleichsrechnung, Gewinnvergleichsrechnung, Return on Investment (ROI), statische und dynamische Verfahren der Investitionsrechnung, Opportunitätskosten.
Finanzplanung
Plan-Gewinn und Verlustrechnung, Liquiditätsplanung, Plan-Bilanz, Plan-Kennzahlen.
Finanzierung
Eigenfinanzierung – junge Aktien, Venture Capital, Fremdfinanzierung – Bankkredit, Kontokorrentkredit, Lieferantenkredit, Leasing, sale-and-lease-back, factoring.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik13
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
2
2
2
2
10
(I)
4.
Geografie, Geschichte und Politische Bildung2
2
2
2
2
–
8
III
5.
Wirtschaft und Recht3
–
–
–
3
2
5
II bzw. III
6.
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
IVa
7.
Angewandte Mathematik
3
3
3
2
2
13
I
8.
Naturwissenschaften
3
2
2
2
–
9
II
9.
Angewandte Informatik
2
2
–
–
–
4
I
B.
Fachtheorie und Fachpraxis
1.
Konstruktion und Projektmanagement4,5
4(3)
7(4)
6(3)
4(4)
4(4)
25
I
2.
Technische Mechanik und Berechnung
2
3
3
2
2
12
I
3.
Fertigungstechnik6
2
2
2
3
2
11
I
4.
Maschinen und Anlagen
–
–
2
4
5
11
I
5.
Automatisierungstechnik
–
–
3
3
5
11
I
6.
Laboratorium
–
–
–
3
3
6
I
7.
Werkstätte und Produktionstechnik7
7
8
8
3
3
29
III bzw. IV
C.
Verbindliche Übung
Soziale und personale Kompetenz8
2(2)
–
–
–
–
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
36
37
39
38
35
185
Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
B.1
Anlagentechnik
1.1
Konstruktion und Projektmanagement4,5
4(3)
7(4)
7(3)
4(4)
4(4)
26
I
1.2
Technische Mechanik und Berechnung
2
3
3
2
2
12
I
1.3
Fertigungstechnik6
2
2
2
2
2
10
I
1.4
Maschinen und Anlagen
–
–
2
2
2
6
I
1.5
Automatisierungstechnik
–
–
2
2
4
8
I
1.6
Strömungsmaschinen
–
–
–
2
2
4
I
1.7
Kolbenmaschinen
–
–
–
2
2
4
I
1.8
Laboratorium
–
–
–
3
3
6
I
1.9
Werkstätte und Produktionstechnik7
7
8
8
3
3
29
III bzw. IV
B.2
Fertigungstechnik
2.1
Konstruktion und Projektmanagement4,5
4(3)
7(4)
6(3)
4(4)
4(4)
25
I
2.2
Technische Mechanik und Berechnung
2
3
3
2
2
12
I
2.3
Fertigungstechnik6
2
2
3
2
2
11
I
2.4
Maschinen und Anlagen
–
–
2
2
2
6
I
2.5
Automatisierungstechnik
–
–
2
2
4
8
I
2.6
Werkzeugbau
–
–
–
2
2
4
I
2.7
Vorrichtungsbau und Handhabungstechnik
–
–
–
2
2
4
I
2.8
Laboratorium
–
–
–
3
3
6
I
2.9
Werkstätte und Produktionstechnik7
7
8
8
3
3
29
III bzw. IV
B.3
Automatisierungstechnik
3.1
Konstruktion und Projektmanagement4,5
4(3)
7(3)
5(3)
4(4)
4(4)
24
I
3.2
Technische Mechanik und Berechnung
2
3
3
2
2
12
I
3.3
Fertigungstechnik6
2
2
2
2
–
8
I
3.4
Maschinen und Anlagen
–
–
2
2
2
6
I
3.5
Automatisierungstechnik
–
–
2
2
3
7
I
3.6
Elektrotechnik und Elektronik
–
–
2
2
2
6
I
3.7
Robotik und Prozessdatenverarbeitung5
–
–
–
2(1)
5(2)
7
I
3.8
Laboratorium
–
–
–
3
3
6
I
3.9
Werkstätte und Produktionstechnik7
7
8
8
3
3
29
III bzw. IV
B.4
Fahrzeugtechnik
4.1
Konstruktion und Projektmanagement4,5
4(3)
7(4)
5(3)
4(4)
4(4)
24
I
4.2
Technische Mechanik und Berechnung
2
3
3
2
2
12
I
4.3
Fertigungstechnik6
2
2
2
2
2
10
I
4.4
Maschinen und Anlagen
–
–
2
2
2
6
I
4.5
Automatisierungstechnik
–
–
2
3
4
9
I
4.6
Fahrzeug- und Motorentechnik
–
–
2
3
4
9
I
4.7
Laboratorium
–
–
–
3
3
6
I
4.8
Werkstätte und Produktionstechnik7
7
8
8
3
3
29
III bzw. IV
B.5
Industriedesign
5.1
Konstruktion und Projektmanagement4,5
4(3)
6(3)
7(5)
4(4)
4(4)
25
I
5.2
Technische Mechanik und Berechnung
2
3
3
2
2
12
I
5.3
Fertigungstechnik6
2
2
2
2
–
8
I
5.4
Maschinen und Anlagen
–
–
2
2
2
6
I
5.5
Automatisierungstechnik
–
–
2
2
2
6
I
5.6
Industriedesign5
–
2(1)
4(1)
4(3)
6(3)
16
II
5.7
Laboratorium
–
–
–
2
4
6
I
5.8
Werkstätte und Produktionstechnik9
7
7
4
4
4
26
IV
B.6
Umwelt- und Verfahrenstechnik
6.1
Konstruktion und Projektmanagement4,5
4(3)
7(4)
7(3)
3(3)
3(3)
24
I
6.2
Technische Mechanik und Berechnung
2
3
3
2
2
12
I
6.3
Fertigungstechnik6
2
2
2
–
–
6
I
6.4
Maschinen und Anlagen
–
–
2
2
2
6
I
6.5
Automatisierungstechnik
–
–
2
2
4
8
I
6.6
Energie- und Verfahrenstechnik
–
–
–
3
3
6
I
6.7
Umwelttechnik5
–
–
–
4(2)
4
8
I
6.8
Laboratorium
–
–
–
3
3
6
I
6.9
Werkstätte und Produktionstechnik7
7
8
8
3
3
29
III bzw. IV
B.7
Waffen- und Sicherheitstechnik
7.1
Konstruktion und Projektmanagement4,5
4(3)
5(4)
5(3)
4(3)
5(5)
23
I
7.2
Technische Mechanik und Berechnung
2
3
3
2
2
12
I
7.3
Fertigungstechnik6
2
2
2
2
–
8
I
7.4
Maschinen und Anlagen
–
–
2
2
2
6
I
7.5
Automatisierungstechnik
–
–
2
2
2
6
I
7.6
Ballistik, Waffenoptik und Munitionslehre
–
–
–
2
3
5
I
7.7
Waffen- und Sicherheitstechnik
–
2
2
2
4
10
I
7.8
Laboratorium
–
–
–
3
3
6
I
7.9
Werkstätte und Produktionstechnik7
7
8
8
3
3
29
III bzw. IV
B.8
Robotik und Smart Engineering
8.1
Konstruktion, Prototyping und Projektmanagement4,5
4(4)
7(4)
5(3)
3(3)
3(3)
22
I
8.2
Mechanik und Simulation
2
3
2
3
2
12
I
8.3
Neue Technologien, Fertigungs- und Produktionstechnik5,6
2
2
2
2(2)
2
10
I
8.4
Maschinen und Anlagen
–
–
2
2
2
6
8.5
Elektro- und Automatisierungstechnik
–
2
2
2
2
8
I
8.6
Informationstechnologie, Virtual- und Augmented Reality
–
–
2
2
2
6
I
8.7
Robotik, Aktorik und Sensorik
–
–
–
2
2
4
I
8.8
Smart Engineering5
–
–
–
2(2)
2
4
I
8.9
Laboratorium
–
–
–
2
2
4
I
8.10
Werkstätte und Produktionstechnik7
7
8
8
3
3
29
III bzw. IV
D.
Pflichtpraktikum
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang
Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache10
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
–
2
2
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
–
2
–
–
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
–
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
6.
Moderne Produktentwicklung11
–
2
2
2
2
I
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
10
(IVa)
G.
Förderunterricht12
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Naturwissenschaften
5.
Angewandte Informatik
6.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
________________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.
2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von 3 Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.
4 Einschließlich Darstellende Geometrie.
5 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
6 Einschließlich Betriebstechnik.
7 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß der im IV. und V. Jahrgang angeführten Wochenstunden. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.
8 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in den Abschnitten A., B. bzw. B.1 bis B.7 angeführten Pflichtgegenständen.
9 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß von je zwei Wochenstunden im IV. und V. Jahrgang. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.
10 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
11 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der angeführten Wochenstunden.
12 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
13 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Stundentafel der Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Pflichtgegenstand der alternativen Ausbildungsschwerpunkte, Verbindliche Übung
4. Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte1
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übung4
______________________________
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion), die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Maschinenbau; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung und der Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte erfolgt durch die Schulleitung.
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände, die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung sowie der Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Maschinenbau.
4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Maschinenbau.
Siehe Anlage 1.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Maschinenbau sind in der Lage, ingenieurmäßige Tätigkeiten auf dem Gebiet der Fertigungstechnik, der Maschinen- und Anlagentechnik sowie der Automatisierungstechnik auszuführen. Die Einsatzgebiete reichen von der Entwicklung, Berechnung und Konstruktion über die Realisierung maschinenbautechnischer Anlagen, die messtechnische Überprüfung, die Testung und Validierung bis zur Qualitätssicherung und Instandhaltung der Komponenten.
Nach entsprechender Praxis können Sie Projekte leiten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen.
Die Absolventinnen und Absolventen verfügen generell über ein fundiertes Verständnis über den Aufbau und die Wirkungsweise von maschinenbautechnischen Anlagen, ein solides Verständnis der Wechselwirkung von Planung (Konstruktion, Berechnung) und Fertigung sowie ein hohes Maß an Anwendungssicherheit in den genannten Tätigkeitsbereichen.
Im Bereich Darstellende Geometrie und CAD können die Absolventinnen und Absolventen Darstellungsaufgaben mittels geeigneter Abbildungsverfahren lösen, technische Bauteile im Hinblick auf ihre Geometrie analysieren und mit CAD darstellen sowie komplexe Körper mit CAD entwickeln.
Im Bereich Maschinenelemente können die Absolventinnen und Absolventen Maschinenelemente, Normteile und Werkstoffe auswählen, Baugruppen, auch mit facheinschlägiger Berechnungssoftware, normgerecht dimensionieren, Produktanforderungen analysieren und die wirtschaftliche Verwendung von Maschinenelementen planen.
Im Bereich Konstruktion verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Methoden des Innovationsprozesses und können Konstruktionen hinsichtlich der Funktion, Prüfbarkeit und wirtschaftlichen Herstellbarkeit beurteilen, anhand von Aufgabenstellungen Baugruppen norm-, werkstoff-, funktions-, fertigungs- und montagegerecht konstruieren, Aspekte der Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit berücksichtigen, Projektunterlagen erstellen sowie die Ergebnisse präsentieren.
Im Bereich Projektmanagement verstehen die Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche Projektorganisationen und können auf aktuelle Anforderungen im Projekt reagieren, Leitungsaufgaben übernehmen, den Beitrag anderer Projektbeteiligter und den eigenen Beitrag analysieren sowie Maßnahmen zur Leistungsentwicklung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und zur eigenen Leistungsentwicklung im Projekt treffen.
Im Bereich Statik können die Absolventinnen und Absolventen Auflagerreaktionen und Schnittgrößen für statisch bestimmt und einfach statisch unbestimmt gelagerte Bauteile berechnen sowie die Auswirkung der Größe der Belastung und der Position des Lastangriffs auf Auflagerreaktionen und Schnittgrößen analysieren.
Im Bereich Festigkeitslehre können die Absolventinnen und Absolventen Bauteile hinsichtlich Grenzspannung und Grenzverformung dimensionieren, die Wirkung dreidimensionaler Kraftsysteme auf die Beanspruchung und Verformung von Bauteilen analysieren sowie Bauteile ausgehend von vereinfachenden Berechnungsmodellen hinsichtlich Verformung und Beanspruchung optimieren.
Im Bereich Dynamik können die Absolventinnen und Absolventen die Auswirkung von Kräften und Momenten auf die Bewegung von Körpern berechnen, die Auswirkung von Kraftsystemen auf die Bewegung von Körpern und damit verbundene Fragen des Energieumsatzes analysieren sowie Gleichungssysteme/Differenzialgleichungen zur Lösung von dynamischen Vorgängen erstellen und lösen.
Im Bereich Hydromechanik können die Absolventinnen und Absolventen hydraulische Kräfte sowie die Energiebilanz in Rohrleitungen und hydraulischen Strömungsmaschinen berechnen.
Im Bereich Thermodynamik können die Absolventinnen und Absolventen für vorgegebene Zustandsänderungen die Werte der Zustands- und Prozessgrößen sowie den Wirkungsgrad von Kreisprozessen berechnen, die in realen Prozessen auftretenden Zustandsänderungen analysieren und entsprechend im Rahmen eines thermodynamischen Modells abbilden sowie thermische Prozesse hinsichtlich ihrer Energieeffizienz optimieren.
Im Bereich Wärmeübertragung können die Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche Arten der Wärmeübertragung berechnen.
Im Bereich Fertigungsverfahren können die Absolventinnen und Absolventen Fertigungs- und Prüfverfahren auswählen, unterschiedliche Fertigungsverfahren und Fertigungsmaschinen bezüglich ihrer Wirtschaftlichkeit bewerten, die Qualität der Produkte beurteilen und Methoden zur Qualitätsoptimierung erarbeiten sowie Fertigungsverfahren im Sinne einer effizienten Produktion verknüpfen und optimieren.
Im Bereich Produktionstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die spanlose, spanende und thermische Fertigung von Werkstücken, Bauteilen und Baugruppen auf Grund von Fertigungszeichnungen und Arbeitsplänen an konventionellen, programmgesteuerten Maschinen und Anlagen durchführen sowie die entsprechenden Sicherheitsvorschriften beachten, die Funktionsweise von Bauteilen bewerten und beurteilen sowie Fehlerquellen in der Fertigung erfassen und analysieren.
Im Bereich Produktionsmanagement können die Absolventinnen und Absolventen aus Fertigungszeichnungen die entsprechenden Arbeitspläne erstellen und die notwendigen Fertigungsdaten ermitteln sowie Investitionsrechnungen durchführen und Entscheidungsgrundlagen liefern.
Im Bereich Werkstofftechnik können die Absolventinnen und Absolventen eine grundlegende Werkstoffauswahl treffen, Diagramme der Wärmebehandlung anwenden, Produktanforderungen analysieren und für die jeweilige Anwendung geeignete Werkstoffe auswählen.
Im Bereich Qualitätssicherung können die Absolventinnen und Absolventen Prüfverfahren auswählen und Instrumente der Qualitätssicherung anwenden.
Im Bereich Komponenten können die Absolventinnen und Absolventen Maschinenkomponenten hinsichtlich ihrer Kapazität, der Funktion und der Bau- und Sicherheitsvorschriften beurteilen.
Im Bereich Energie und Umwelt können die Absolventinnen und Absolventen die Auswirkungen von technischen Verfahren und Prozessen auf die Umwelt interpretieren sowie Lösungskonzepte für Anlagen der Energieumwandlung erarbeiten.
Im Bereich Kraft und Arbeit kennen die Absolventinnen und Absolventen die Arbeitsweise und den Aufbau von hydraulischen Strömungsmaschinen und können die Energieeffizienz von Maschinen und Anlagen beurteilen sowie Lösungskonzepte für Aufgaben des Anlagenbaus erarbeiten.
Im Bereich Fördertechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsweise der wichtigsten Anlagen der Fördertechnik und können Lösungskonzepte für Aufgaben der Fördertechnik erarbeiten.
Im Bereich Elektrotechnik können die Absolventinnen und Absolventen elektrische Antriebe auslegen und auswählen sowie die Funktionsweise von Bauteilen bewerten und beurteilen.
Im Bereich Pneumatik und Hydraulik können die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften von Antrieben bewerten und beurteilen, einfache Schaltungen mit entsprechenden Sensoren und Aktoren realisieren sowie Fehlerquellen erfassen, analysieren und beheben.
Im Bereich Messtechnik können die Absolventinnen und Absolventen Sensoren für Kräfte, Wege und Grenzwertgeber auslegen und auswählen sowie Messdaten beurteilen und interpretieren.
Im Bereich Steuern und Regeln können die Absolventinnen und Absolventen einfache Regelungen beurteilen und interpretieren sowie Programme für steuerungstechnische Aufgaben erstellen.
Im Bereich Planung können die Absolventinnen und Absolventen elektrische, pneumatische und hydraulische Schaltpläne lesen sowie sicherheitstechnische Erfordernisse vorschriftengemäß umsetzen.
In Ergänzung zu den im Abschnitt B dargestellten Lernergebnissen verfügen die Absolventinnen und Absolventen im Ausbildungsschwerpunkt Anlagentechnik über folgende Kompetenzen
Im Bereich Fertigungsverfahren können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeugmaschinen hinsichtlich Kapazität und geforderter Qualität auswählen und auslegen sowie geeignete Produktionsverfahren entwickeln und zu flexiblen Fertigungssystemen verknüpfen.
Im Bereich Fördertechnik können die Absolventinnen und Absolventen Anlagen der Fördertechnik auslegen, Tragkonstruktionen bemessen und analysieren, logische Vorgänge analysieren sowie Lösungskonzepte für Aufgaben der Fördertechnik erarbeiten.
Im Bereich Elektrotechnik können die Absolventinnen und Absolventen Antriebe in Abhängigkeit ihrer Drehzahl auslegen und die zugehörige Leistungselektronik auswählen.
Im Bereich Messtechnik können die Absolventinnen und Absolventen Einsatzgebiete für Messgeräte und Messschaltungen definieren.
Im Bereich Kraft und Arbeit können die Absolventinnen und Absolventen Strömungsmaschinen auslegen und auswählen, das Betriebsverhalten und die Regelung von Strömungsmaschinen analysieren sowie Lösungskonzepte für Strömungsmaschinen erarbeiten.
Im Bereich Kraft und Arbeit können die Absolventinnen und Absolventen Triebwerksteile, Kolbenpumpen und Kolbenverdichter auslegen und auswählen sowie das Betriebsverhalten und die Regelung von Kolbenmaschinen analysieren.
In Ergänzung zu den im Abschnitt B dargestellten Lernergebnissen verfügen die Absolventinnen und Absolventen im Ausbildungsschwerpunkt Fertigungstechnik über folgende Kompetenzen
Im Bereich Fertigungsverfahren können die Absolventinnen und Absolventen Fertigungsverfahren und Fertigungsmaschinen hinsichtlich Kapazität und geforderter Qualität auswählen, auslegen und in Pflichtenheften dokumentieren und Fertigungsverfahren im Sinne einer effizienten Produktion entwickeln, verknüpfen und optimieren.
Im Bereich Qualitätsmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Instrumente der Qualitätssicherung und Qualitätssicherungsmaßnahmen anwenden und die Qualitätssicherung von Produktionsabläufen beurteilen.
Im Bereich Elektrotechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften von Antrieben bewerten und beurteilen sowie Fehlerquellen erfassen, analysieren und beheben.
Im Bereich Messtechnik können die Absolventinnen und Absolventen Einsatzgebiete für Messgeräte und Messschaltungen definieren.
Im Bereich Werkzeugbau können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge hinsichtlich Aufbau, Funktion und Herstellung erklären und Standardkomponenten des Werkzeugbaus entsprechend den Anforderungen an das Werkzeug auswählen und berechnen und den Einsatz von Werkzeugen, ihrer Werkstoffe und Komponenten, hinsichtlich Funktionalität und Wirtschaftlichkeit analysieren und bewerten.
Im Bereich Vorrichtungsbau können die Absolventinnen und Absolventen Elemente, Komponenten und Baugruppen von Vorrichtungen sowie deren Steuerungen in Aufbau und Funktion erklären, auswählen und in einen Gesamtprozess einbinden und Elemente von Vorrichtungen hinsichtlich ihrer Festigkeit beurteilen und die Gesamtanlage bezüglich Funktion, Kapazität, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit bewerten.
Im Bereich Handhabungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Elemente, Komponenten und Baugruppen von Handhabungsgeräten erklären, auswählen und in einen Gesamtprozess einbinden sowie deren Steuerungen in Aufbau und Funktion erklären und Gesamtanlagen bezüglich Funktion, Kapazität, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit bewerten und Elemente von Handhabungsgeräten hinsichtlich ihrer Festigkeit beurteilen und einfache Produktionsabläufe unter Einbeziehung flexibler Fertigungssysteme und der dafür notwendigen Vorrichtungen und Handhabungsgeräte entwickeln.
In Ergänzung zu den im Abschnitt B dargestellten Lernergebnissen verfügen die Absolventinnen und Absolventen im Ausbildungsschwerpunkt Automatisierungstechnik über folgende Kompetenzen
Im Bereich Pneumatik und Hydraulik können die Absolventinnen und Absolventen pneumatische und hydraulische Antriebe auslegen und auswählen sowie für steuerungstechnische Aufgaben pneumatische und hydraulische Schaltungen entwickeln.
Im Bereich Messtechnik können die Absolventinnen und Absolventen das dynamische Verhalten von Sensoren erklären, geeignete Sensoren für die Prozesstechnik auswählen sowie die Auswirkung der Geräteklasse beurteilen und die Bestimmung der Messunsicherheiten durchführen.
Im Bereich Steuern und Regeln können die Absolventinnen und Absolventen die Hauptfunktionen und den Aufbau der Prozessleittechnik erklären und das dynamische Verhalten von Regelstrecken analysieren und dazu geeignete Regelungen entwerfen.
Im Bereich Planung können die Absolventinnen und Absolventen Sicherheitsrisiken analysieren und erforderliche Schutzmaßnahmen ergreifen.
Im Bereich Elektronik können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsprinzipien von elektronischen Bauteilen und elektronische Grundschaltungen erklären.
Im Bereich Effektoren können die Absolventinnen und Absolventen die Anforderungen an Effektoren analysieren und geeignete Effektoren auswählen.
Im Bereich Robotik können die Absolventinnen und Absolventen die Anforderungen an einen Industrieroboter-Arbeitsplatz analysieren und geeignete Industrieroboter (inklusive Steuerung und Programmiersysteme) auswählen.
Im Bereich Industrieroboter Sensoren können die Absolventinnen und Absolventen Sensoren für Industrieroboter auswählen.
Im Bereich Identifikationssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Anwendungsmöglichkeiten von Identifikationssystemen im industriellen Umfeld erklären und deren Daten verarbeiten.
Im Bereich Kommunikation können die Absolventinnen und Absolventen Kommunikationssysteme für die Fernwartung von Prozessen konfigurieren.
Im Bereich Programmierung können die Absolventinnen und Absolventen Schnittstellen für eine Maschinendatenerfassung programmieren/parametrieren und Ergebnisse visualisieren und eingebettete Systeme programmieren.
In Ergänzung zu den im Abschnitt B dargestellten Lernergebnissen verfügen die Absolventinnen und Absolventen im Ausbildungsschwerpunkt Fahrzeugtechnik über folgende Kompetenzen
Im Bereich Werkstofftechnik können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau von Werkstoffen der Fahrzeugtechnik und die daraus resultierenden Eigenschaften erklären und normgerecht bezeichnen.
Im Bereich Fertigungsverfahren können die Absolventinnen und Absolventen die speziellen Fertigungsverfahren der Fahrzeugtechnik erklären und auswählen.
Im Bereich Kraft und Arbeit können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Arbeitsweise von Strömungsmaschinen sowie von Verbrennungsmotoren erklären, deren Energieeffizienz beurteilen und Lösungskonzepte erarbeiten.
Im Bereich Fahrzeugelektrik und –elektronik können die Absolventinnen und Absolventen die für die Motor- und Fahrzeugsteuerung notwendigen Sensoren, Steuerungen und Regelungen sowie den Aufbau und die Funktionsweise verschiedener Formen der Elektromobilität auswählen und erklären.
Im Bereich Fahrzeugtechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Fahrzeugmechanik anwenden, den Aufbau und die Funktion des Antriebsstrangs sowie von Fahrwerkskomponenten und Fahrwerkregelsystemen erklären, deren Einfluss auf das Fahrverhalten beurteilen und kennen die Gestaltungsprinzipien von Karosserien sowie die relevanten Sicherheitsvorschriften.
Im Bereich Motorentechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Bauarten sowie die Wirkungsweise von Verbrennungsmotoren und deren Energieeffizienz beurteilen, Ladungswechselsteuerungen und deren Einfluss auf das Betriebsverhalten sowie die für den Betrieb eines Motors erforderlichen Systeme erklären und Antriebsaggregate auslegen.
In Ergänzung zu den im Abschnitt B dargestellten Lernergebnissen verfügen die Absolventinnen und Absolventen im Ausbildungsschwerpunkt Industriedesign über folgende Kompetenzen
Im Bereich Darstellungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Gestaltungsprinzipien, Darstellungstechniken und Medien im Design anwenden sowie Darstellungsverfahren auswählen.
Im Bereich Kultur- und Designgeschichte können die Absolventinnen und Absolventen Zusammenhänge der Kulturepochen, der Kunst und Designgeschichte und deren Einfluss auf Kunst und Kultur erklären. Sie können Stile, Designströmungen und Produkte hinsichtlich ihrer soziokulturellen Geschichte zuordnen sowie Präsentationen im designgeschichtlichen Kontext entwickeln.
Im Bereich Industriedesign können die Absolventinnen und Absolventen Designprojekte hinsichtlich der Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und Zielgruppenorientierung beurteilen, Sie können Visionen entwickeln, Problemlösungen für Produkte erarbeiten, Designprojekte abwickeln und hinsichtlich der Funktionalität, der Wirtschaftlichkeit und der Zielgruppenorientierung beurteilen.
In Ergänzung zu den im Abschnitt B dargestellten Lernergebnissen verfügen die Absolventinnen und Absolventen im Ausbildungsschwerpunkt Umwelt- und Verfahrenstechnik über folgende Kompetenzen
Im Bereich Elektrotechnik können die Absolventinnen und Absolventen Antriebe in Abhängigkeit ihrer Drehzahl auslegen und die zugehörige Leistungselektronik auswählen.
Im Bereich Messtechnik können die Absolventinnen und Absolventen Einsatzgebiete für Messgeräte und Messschaltungen definieren.
Im Bereich Mechanische Verfahrenstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Komponenten auswählen und kombinieren sowie ein Grobkonzept einer verfahrenstechnischen Anlage entwickeln.
Im Bereich Thermische und chemische Verfahrenstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Komponenten auswählen und kombinieren sowie den Energieumsatz chemischer Reaktionen berechnen.
Im Bereich Hausanlagen können die Absolventinnen und Absolventen Rohrleitungen inklusive Einbauten und Messtechnik konzipieren, Schwachstellen, Gefahren und Optimierungspotentiale bei bestehenden Anlagenkomponenten erkennen sowie eine Grobplanung von Hausanlagen durchführen.
Im Bereich Heizungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Anforderungen an Heizungsanlagen definieren und Komponenten auswählen, Heizungsanlagen analysieren und beurteilen sowie eine Grobplanung von Heizungsanlagen durchführen.
Im Bereich Umweltrelevante Emissionen und Immissionen können die Absolventinnen und Absolventen Berechnungen von Schadstoffkonzentrationen in Abfällen, im Boden, im Wasser und in der Luft sowie Berechnungen im Bereich Schallemissionen durchführen, als auch Emissionen nach Ausmaß und Schadwirkung beurteilen und Reduktionsmaßnahmen ausarbeiten.
Im Bereich Umwelttechnische Verfahren und Maßnahmen können die Absolventinnen und Absolventen abwasser- und verfahrenstechnische Berechnungen sowie Berechnungen für Lärmarbeitsplätze durchführen, Vorgänge in der Abwassertechnik und bei der Abfallentsorgung sowie Maßnahmen zum Schallschutz beurteilen als auch technische Konzepte zur Behandlung von Abfall und Abwasser erstellen.
Im Bereich Chemische und mikrobiologische Prozesse in der Umwelttechnik können die Absolventinnen und Absolventen stöchiometrische Berechnungen für umwelttechnische Prozesse durchführen und den umwelttechnischen Einsatz von Mikroorganismen planen, Plausibilitätsprüfungen bei Analysenergebnissen durchführen, Stoffströme analysieren und damit Betriebszustände bei Abwasserreinigungsanlagen, Schlammbehandlungsanlagen und Biogasanlagen beurteilen sowie Optimierungsansätze für umwelttechnische Anlagen erstellen.
Im Bereich Produktionsmanagement können die Absolventinnen und Absolventen die Umsetzung der Abfallwirtschaft und der Sicherheitstechnik eines Betriebes analysieren sowie ein Abfallwirtschaftskonzept für einen Betrieb entwickeln.
In Ergänzung zu den im Abschnitt B dargestellten Lernergebnissen verfügen die Absolventinnen und Absolventen im Ausbildungsschwerpunkt Waffen- und Sicherheitstechnik über folgende Kompetenzen
Im Bereich Waffentechnik können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau, die Funktion und die Wirkungsweise von Waffensystemen und Schießgeräten verstehen, Waffensysteme konstruieren und berechnen, die Funktion von Waffensystemen analysieren und vergleichen, sowie bewerten und die Funktion von Waffensystemen und Schießgeräten optimieren.
Im Bereich Sicherheitstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Sicherheitsmechanismen, Schutzeinrichtungen sowie Verwahrungs- und Alarmtechniken verstehen und den verantwortungsbewussten Umgang mit Waffen- und Munition umsetzen sowie Prüfungen entsprechend einem Regelwerk durchführen und die Schutzwirkung von Schutzeinrichtungen bewerten und entwickeln.
Im Bereich Ballistik können die Absolventinnen und Absolventen Vorgänge und Modelle der Innen, Außen- und Zielballistik verstehen, ballistische Vorgänge messtechnisch erfassen, diese mit Hilfe von Modellen beschreiben und unter Verwendung technischer Hilfsmittel berechnen sowie ballistische Modelle lösen und die Ergebnisse interpretieren und unter Verwendung physikalischer Gesetzmäßigkeiten ballistische Modelle entwickeln.
Im Bereich Waffenoptik können die Absolventinnen und Absolventen die Komponenten und den Aufbau von Beobachtungs- und Zielgeräten verifizieren und den jeweiligen Anwendungsbereichen zuordnen, deren Funktionsweise nachvollziehen, analysieren, vergleichen und dem Verwendungszweck gemäß bewerten sowie Zielgeräte auswählen, kombinieren und Optimierungsrechnungen durchführen.
Im Bereich Munitionslehre können die Absolventinnen und Absolventen die Komponenten und den Aufbau von Munition identifizieren, die Funktion und die Aufgabe unterschiedlicher Munitionstypen verstehen und diese den Anwendungsbereichen zuordnen sowie die Funktionsweise der Munitionskomponenten interpretieren, vergleichen und bewerten sowie Munition anwendungsorientiert entwickeln.
In Ergänzung zu den im Abschnitt B dargestellten Lernergebnissen verfügen die Absolventinnen und Absolventen im Ausbildungsschwerpunkt Robotik und Smart Engineering über folgende Kompetenzen
Im Bereich Konstruktion und Prototyping verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Methoden des Innovationsprozesses und können Konstruktionen hinsichtlich der Funktion, Prüfbarkeit und wirtschaftlichen Herstellbarkeit beurteilen, anhand von Aufgabenstellungen Baugruppen norm-, werkstoff-, funktions-, fertigungs- und montagegerecht konstruieren, Aspekte der Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit berücksichtigen, Projektunterlagen erstellen sowie die Ergebnisse präsentieren und können PDM- und PLM-Systeme einsetzen und anwenden, Konstruktionen mittels VR/AR bewerten und einbinden sowie Anwendungen in VR/AR im maschinenbaulichen Umfeld erstellen.
Im Bereich Darstellende Geometrie und CAD können die Absolventinnen und Absolventen Darstellungsaufgaben mittels geeigneter Abbildungsverfahren lösen, technische Bauteile im Hinblick auf ihre Geometrie analysieren und mit CAD darstellen sowie komplexe Körper mit CAD entwickeln.
Im Bereich Maschinenelemente können die Absolventinnen und Absolventen Maschinenelemente, Normteile und Werkstoffe auswählen, Baugruppen, auch mit facheinschlägiger Berechnungssoftware, normgerecht dimensionieren, Produktanforderungen analysieren und die wirtschaftliche Verwendung von Maschinenelementen planen.
Im Bereich Projektmanagement verstehen die Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche Projektorganisationen und können auf aktuelle Anforderungen im Projekt reagieren, Leitungsaufgaben übernehmen, den Beitrag anderer Projektbeteiligter und den eigenen Beitrag analysieren sowie Maßnahmen zur Leistungsentwicklung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und zur eigenen Leistungsentwicklung im Projekt treffen.
Im Bereich Statik können die Absolventinnen und Absolventen Auflagerreaktionen und Schnittgrößen für statisch bestimmt und einfach statisch unbestimmt gelagerte Bauteile berechnen sowie die Auswirkung der Größe der Belastung und der Position des Lastangriffs auf Auflagerreaktionen und Schnittgrößen analysieren.
Im Bereich Festigkeitslehre können die Absolventinnen und Absolventen Bauteile hinsichtlich Grenzspannung und Grenzverformung dimensionieren, die Wirkung dreidimensionaler Kraftsysteme auf die Beanspruchung und Verformung von Bauteilen analysieren sowie Bauteile ausgehend von vereinfachenden Berechnungsmodellen hinsichtlich Verformung und Beanspruchung optimieren.
Im Bereich Dynamik können die Absolventinnen und Absolventen die Auswirkung von Kräften und Momenten auf die Bewegung von Körpern berechnen, die Auswirkung von Kraftsystemen auf die Bewegung von Körpern und damit verbundene Fragen des Energieumsatzes analysieren sowie Gleichungssysteme/Differenzialgleichungen zur Lösung von dynamischen Vorgängen erstellen und lösen.
Im Bereich Hydromechanik können die Absolventinnen und Absolventen hydraulische Kräfte sowie die Energiebilanz in Rohrleitungen und hydraulischen Strömungsmaschinen berechnen.
Im Bereich Thermodynamik können die Absolventinnen und Absolventen für vorgegebene Zustandsänderungen die Werte der Zustands- und Prozessgrößen sowie den Wirkungsgrad von Kreisprozessen berechnen, die in realen Prozessen auftretenden Zustandsänderungen analysieren und entsprechend im Rahmen eines thermodynamischen Modells abbilden sowie thermische Prozesse hinsichtlich ihrer Energieeffizienz optimieren.
Im Bereich Wärmeübertragung können die Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche Arten der Wärmeübertragung berechnen.
Im Bereich Fertigungsverfahren können die Absolventinnen und Absolventen Fertigungs- und Prüfverfahren auswählen, unterschiedliche Fertigungsverfahren und Fertigungsmaschinen bezüglich ihrer Wirtschaftlichkeit bewerten, die Qualität der Produkte beurteilen und Methoden zur Qualitätsoptimierung erarbeiten sowie Fertigungsverfahren im Sinne einer effizienten Produktion verknüpfen und optimieren, Werkzeugmaschinen hinsichtlich Kapazität und geforderter Qualität auswählen und auslegen sowie geeignete Produktionsverfahren entwickeln und zu flexiblen Fertigungssystemen verknüpfen.
Im Bereich Simulation und Produktionstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Abläufe der Anlagenplanung und -konzeption erklären, Layouts für die Anlagenkonzeption analysieren, beurteilen und entwickeln, fachspezifische Simulationsstudien erstellen und auswerten sowie Datenoptimierung und Datenvisualisierung durchführen.
Im Bereich New Technologies können die Absolventinnen und Absolventen neue Technologien erklären und beurteilen, diese in bestehende Systeme implementieren und Neues entwickeln sowie Informationsvisualisierungen entwickeln und gestalten.
Im Bereich Produktionstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die spanlose, spanende und thermische Fertigung von Werkstücken, Bauteilen und Baugruppen auf Grund von Fertigungszeichnungen und Arbeitsplänen an konventionellen, programmgesteuerten Maschinen und Anlagen durchführen sowie die entsprechenden Sicherheitsvorschriften beachten, die Funktionsweise von Bauteilen bewerten und beurteilen sowie Fehlerquellen in der Fertigung erfassen und analysieren.
Im Bereich Produktionsmanagement können die Absolventinnen und Absolventen aus Fertigungszeichnungen die entsprechenden Arbeitspläne erstellen und die notwendigen Fertigungsdaten ermitteln sowie Investitionsrechnungen durchführen und Entscheidungsgrundlagen liefern.
Im Bereich Werkstofftechnik können die Absolventinnen und Absolventen eine grundlegende Werkstoffauswahl treffen, Diagramme der Wärmebehandlung anwenden, Produktanforderungen analysieren und für die jeweilige Anwendung geeignete Werkstoffe auswählen.
Im Bereich Qualitätsmanagement und Prozessmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Prüfverfahren und gängige Mess- und Prüfmethoden erklären und auswählen sowie Instrumente des Qualitätsmanagements anwenden, Investitionsrechnungen durchführen und Entscheidungsgrundlagen liefern.
Im Bereich Fördertechnik können die Absolventinnen und Absolventen Anlagen der Fördertechnik auslegen, Tragkonstruktionen bemessen und analysieren, logische Vorgänge analysieren sowie Lösungskonzepte für Aufgaben der Fördertechnik erarbeiten.
Im Bereich Kraft und Arbeit können die Absolventinnen und Absolventen Strömungsmaschinen auswählen, das Betriebsverhalten und die Regelung von Strömungsmaschinen analysieren sowie Lösungskonzepte für Strömungsmaschinen erarbeiten und Triebwerksteile, Kolbenpumpen und Kolbenverdichter auswählen sowie das Betriebsverhalten und die Regelung von Kolbenmaschinen analysieren.
Im Bereich Elektrotechnik können die Absolventinnen und Absolventen Antriebe in Abhängigkeit ihrer Drehzahl auslegen und die zugehörige Leistungselektronik auswählen.
Im Bereich Embedded Systems und Programmierung können die Absolventinnen und Absolventen sowohl Algorithmen mithilfe einer Hochsprache umsetzen, als auch mit Hilfe von Mikrocontrollern Sensoren auslesen und Aktoren ansteuern.
Im Bereich Pneumatik und Hydraulik können die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften von Antrieben bewerten und beurteilen, einfache Schaltungen mit entsprechenden Sensoren und Aktoren realisieren sowie Fehlerquellen erfassen, analysieren und beheben.
Im Bereich Steuern und Regeln können die Absolventinnen und Absolventen einfache Regelungen beurteilen und interpretieren sowie Programme für steuerungstechnische Aufgaben erstellen.
Im Bereich Planung können die Absolventinnen und Absolventen elektrische, pneumatische und hydraulische Schaltpläne lesen sowie sicherheitstechnische Erfordernisse vorschriftengemäß umsetzen.
Im Bereich Objektorientierte Programmierung können die Absolventinnen und Absolventen Programme in einer objektorientierten Programmiersprache erstellen, objektorientierte Konzepte verstehen und anwenden, UML Diagramme zur Modellierung von objektorientierten Problemstellungen anwenden, Programme testen und debuggen, eigene Bibliotheken erstellen sowie objektorientierte Programmierung zur Manipulation von VR/AR-Objekten anwenden.
Im Bereich Internet of Things können die Absolventinnen und Absolventen ein Thing und das Internet of Things verstehen und erklären, Daten eines Things an eine Cloud übertragen, übertragene Daten visualisieren und diese in einer Cloud weiterverarbeiten sowie einen digitalen Zwilling erstellen.
Im Bereich Messdatenverarbeitung können die Absolventinnen und Absolventen einfache Filter anwenden und programmieren, als auch komplexe Filter unter Verwendung von Bibliotheken anwenden.
Im Bereich VR/AR können die Absolventinnen und Absolventen technische Grundlagen von VR/AR erklären, Wahrnehmungsaspekte erklären und differenzieren, Komponenten und Werkzeuge für VR/AR erklären und anwenden und Objekte mittels VR/AR darstellen.
Im Bereich Digitaler Zwilling kennen die Absolventinnen und Absolventen die Zusammenführung physikalischer und virtueller Objekte und können eigenständig Projekt planen, umsetzen und testen.
Im Bereich Robotik können die Absolventinnen und Absolventen sowohl den Aufbau und die Funktionsweise von Industrierobotern erklären, die Anforderungen an einen Industrieroboter-Arbeitsplatz analysieren, als auch die Sicherheitseinrichtungen auswählen.
Im Bereich Effektoren und Manipulatoren können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Funktionsweise von Effektoren und Manipulatoren erklären, die Anforderungen daran analysieren und Auswahlkriterien erarbeiten sowie den Zusammenhang zwischen Arbeitsraum und Kollisionsraum definieren.
Im Bereich industrielle Sensorik können die Absolventinnen und Absolventen nichtelektrische Größen mittels verschiedener Verfahren messen (Messwertumformer, Sensoren für mechanische, fluidmechanische, optische,… Größen), sowie Positionssensoren für Industrieroboter auswählen, als auch Sensoren für Kraft, Moment, Weg, Geschwindigkeit und Beschleunigung auswählen und auslegen.
Im Bereich Messtechnik können die Absolventinnen und Absolventen Einsatzgebiete und Funktionen für Messgeräte und Messschaltungen definieren, Geräte und Abläufe der Kommunikationstechnik erklären, sowie die Messdaten beurteilen und interpretieren.
Im Bereich Aktorik können die Absolventinnen und Absolventen für Aufgaben der Automatisierung sowohl passende Aktoren auswählen und die entsprechende Ansteuerung auslegen, als auch geeignete Antriebskomponenten auswählen und dimensionieren, die wesentlichen Antriebe für Positionieraufgaben angeben und verstehen sowie die Ähnlichkeit von mechanischen und elektrischen Systemen bei der Automatisierung verstehen.
Im Bereich Handhabungs- und Manipulationstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Elemente der Handhabungstechnik beschreiben, kinematische und kinetische Aspekte der Bewegung im Raum erklären, Produktionsprozesse durch Auslegung und Programmierung automatisierter Fertigungszellen unter Einhaltung sicherheitstechnischer Aspekte optimieren und vernetzte Systeme analysieren und entwerfen.
Im Bereich vernetzte Systeme können die Absolventinnen und Absolventen Aufgaben mit mehreren vernetzten Komponenten lösen.
Im Bereich Kommunikation können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der industriellen Kommunikationstechnik erklären, Netzwerktechnologien, Komponenten und Netzwerkdienste beschreiben sowie die technischen Eigenschaften industrieller Bussysteme erklären.
Im Bereich Programmierung können die Absolventinnen und Absolventen die Anforderungen an eine strukturierte Programmierung erklären, Funktionsbausteine in speicherprogrammierbare Steuerungen implementieren, als auch Mensch-Maschine-Anwendungen (Human-Machine-Interface) inkl. mobile Anwendungen entwickeln.
Im Bereich Identifikationssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Anwendungsmöglichkeiten von Identifikationssystemen im industriellen Umfeld erklären und deren Daten verarbeiten, als auch Augmented Reality Anwendungen im industriellen Umfeld einsetzen und Lösungen entwickeln.
Im Bereich Prototyping können die Absolventinnen und Absolventen Projekte im Rahmen des Smart Engineerings umsetzen (vernetzte Smart Connected Products).
Im Bereich Connected Product/Production Lifecycle Management können die Absolventinnen und Absolventen Assisted Living Dashboards in verteilten Teams gestalten und optimieren, industrielle Daten erfassen, analysieren und interpretieren sowie Smart Connected Services gestalten und optimieren.
Siehe Anlage 1 mit folgender Ergänzung
Um eine auf das regionale Umfeld der Schule abgestimmte sprachliche Schwerpunktsetzung zu ermöglichen, kann das Stundenausmaß der im Abschnitt B „Fachtheorie und Fachpraxis“ lehrplanmäßig festgelegten Pflichtgegenstände insgesamt um bis zu 10 Wochenstunden unter Beibehaltung der Gesamtwochenstundenzahl reduziert werden um im Ausmaß der Reduktionen das Stundenausmaß für eine zweite lebende Fremdsprache als Pflichtgegenstand festzulegen.
In diesem Fall kommen die gem. nachfolgender Ziffer 2 angeführte Abweichung von der Stundentafel nicht in Betracht. Durch eine allfällige Kombination der angeführten Maßnahmen darf das Stundenausmaß der im Abschnitt B „Fachtheorie und Fachpraxis“ lehrplanmäßig vorgesehenen Pflichtgegenstände um nicht mehr als 10 Wochenstunden reduziert werden.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, “Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Naturwissenschaften“, „Angewandte Informatik“ und „Ethik“.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Darstellung von Funktionen (logarithmische Skalierungen).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Bereich Zahlen und Maße
Komplexe Zahlen (Polarform; Multiplikation, Division).
III. Jahrgang
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Analysis
Integralrechnung (Integralmittelwerte).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schülern können im
Bereich Analysis
Bereich Analysis
Funktionen mehrerer Variablen (partielle Ableitungen; lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler), Funktionenreihen (Taylorreihen, Fourierreihen), Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen; lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung; lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schülern können im
Bereich Analysis
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Analysis
Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten; numerische Lösung von Anfangswertproblemen).
Bereich Algebra und Geometrie
Matrizen (inverse Matrix).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Darstellende Geometrie und CAD
Bereich Konstruktion
Bereich Darstellende Geometrie und CAD
Grundbegriffe der Geometrie (Abbildungsverfahren, Grundelemente, ebene Figuren und Kongruenzabbildungen, räumliches Koordinatensystem, Hauptrisse); Skizzieren und Darstellen einfacher technischer Objekte (axonometrische Darstellung einfacher Objekte, skizzieren technisch zugeordneter Normalrisse); elementare Konstruktionen, Lösung von Raumproblemen (Konstruktion von Körpern mit ebenen Figuren in Hauptlagen und projizierenden Lagen, Schnittaufgaben, Kreisdarstellung, wahre Größe von Flächen in besonderen Lagen).
Bereich Konstruktion
Erstellen und lesen normgerechter technischer Zeichnungen (Blattgrößen, Normschrift, Linienarten, Linienbreiten, Maßstäbe, Darstellung von Werkstücken, Bemaßung und Allgemeintoleranzen, Freihandskizzen, Schnittdarstellung, Oberflächenangaben, Werkstückkanten, Darstellung und Bemaßung von Werkstückeinzelheiten).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Darstellende Geometrie und CAD
Bereich Konstruktion
Bereich Maschinenelemente
Bereich Darstellende Geometrie und CAD
Dreidimensionales Erfassen einfacher technischer Körper mit CAD (Einführung in ein 3D-CAD-System, Modellierung von Extrusionskörpern und Rotationskörpern, Transformationen; Drehflächen); Grundprinzipien ebener Schnitte und elementare Durchdringungen mit CAD (Schnitt Gerade-Ebene und Ebene-Ebene, Kugel, Kugelschnitte, Zylinderschnitte, Kegelschnitte, Durchdringung von Zylinderflächen).
Bereich Konstruktion
Wirtschaftliche Fertigung (Auswahl von Oberflächenangaben, Toleranzen, Passungen); 3D-Modellierung von Bauteilen und einfachen Baugruppen (Modellierung, Zeichnungsableitung und Stücklisten; Normteilbibliotheken); normgerechte Darstellung lösbarer Verbindungen (Schraubverbindungen mit Sicherungselementen, Stift- und Bolzenverbindungen);
Bereich Maschinenelemente
Normen, Oberflächen, Toleranzen, Passungen (Normen, Normzahlen, Maßtoleranzen, Passungen, Form- und Lagetoleranzen, Oberflächenbeschaffenheit); Nietverbindungen (Funktion und Nietformen, Werkstoffe, Herstellung, Berechnung); Schraubverbindungen (Funktion und Gewinde, Schrauben und Mutternarten, Scheiben, Sicherungen, Werkstoffe, Festigkeit, Korrosionsschutz, Kräfte im Gewinde, Anziehdrehmomente, Wirkungsgrade von Bewegungsschrauben, Kraft- und Verformungsverhältnisse bei vorgespannten Schraubenverbindungen, Berechnung von Schraubenverbindungen); Bolzen-, Stiftverbindungen, Sicherungselemente (Ausführungen und Berechnung).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Darstellende Geometrie und CAD
Bereich Konstruktion
Bereich Maschinenelemente
Bereich Darstellende Geometrie und CAD
Dreidimensionales Erfassen komplexer technischer Körper mit CAD (Vertiefung 3D-CAD-System, Modellierung komplexer Körper); Grundprinzipien Schnitte und Durchdringungen mit CAD (Schnitte, Durchdringungen, zusammengesetzte Körper); erweiterter Formenschatz mit CAD (Regelflächen).
Bereich Konstruktion
Welle-Nabe Verbindung (Verbindungsarten, Darstellung und Bemaßung); Schweißverbindung (Darstellung und Bemaßung von Schweißnähten, schweißgerechte Konstruktion); Konstruktionssystematik (Modellstruktur, Modellverknüpfungen, Kanten-, Volumen- und Flächenmodelle, Parametrik).
Bereich Maschinenelemente
Schweißverbindung (Verfahren, Stoß- und Nahtarten, Auswirkungen des Schweißvorganges, Berechnung, Zusatzstoffe); Welle-Nabe Verbindung (Form-, kraft- und stoffschlüssige Welle-Nabe Verbindungen sowie deren Berechnung); Federn (Federkennlinien, Federarten, Federwerkstoffe und deren Eigenschaften, Ausführungen- und Anwendungen).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion
Bereich Maschinenelemente
Bereich Konstruktion
Schraubverbindungen (normgerechte Darstellung von Schraubkonstruktionen, Berechnung und Dokumentation); Schweißverbindung (normgerechte Darstellung einer Schweißkonstruktion, Berechnung und Dokumentation); Konstruktionssystematik (Konstruktionstabellen, Wiederholteile, Teilefamilien, Bibliotheken, Dokumentation einer Berechnung).
Bereich Maschinenelemente
Achsen und Wellen (Belastungsgrößen, Modellbildung, Festigkeitsberechnung, Zeitfestigkeitsberechnung, Gestaltungsgrundsätze); Wälzlager (Funktion und Wirkung, Bauformen, Lageranordnung, Dichtungen, Berechnung).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion
Bereich Maschinenelemente
Bereich Konstruktion
Baugruppenkonstruktion (Aufgabenanalyse, Entwurf, Variantenvergleich, Berechnung, 3D-Modellierung, Zeichnungsableitung); Konstruktionssystematik und Dokumentation (Variantenkonstruktion, Erstellung von technischen Dokumentationen).
Bereich Maschinenelemente
Gleitlager (Funktion und Wirkung, Werkstoffe, Gestaltung der Lagerung); Kupplungen (starre, elastische und schaltbare Kupplungen); Getriebe und Zahnräder (Getriebearten, Verzahnungsgesetz, Flankenprofile und Verzahnungsarten, Werkstoffe und Schmierung, Getriebewirkungsgrad, Geometrie der gerad- und schrägverzahnten Stirnräder mit Evolventenverzahnung, Entwurfsberechnung).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion
Bereich Projektmanagement
Bereich Konstruktion
Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes (Berechnung und Konstruktion von Baugruppen und Systemen zur Ergänzung und Vertiefung von Pflichtgegenständen anhand vorgegebener Aufgabenstellungen; Erstellung technischer Produktdokumentationen); Innovationsprozess (Kreativitätsmethoden, Variantenerstellung, Kostenabschätzung, Umweltverträglichkeit, Nachhaltigkeit).
Bereich Projektmanagement
Einführung in die Projektorganisation (Erstellen einer Projektstruktur und Planung eines Projektablaufes, Termin- und Kostenkontrolle, Teamarbeit in unterschiedlichen Rollen anhand von Projekten zur Ergänzung und Vertiefung von Pflichtgegenständen).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion
Bereich Konstruktion
Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes (Berechnung und Konstruktion von Baugruppen und Systemen zur Ergänzung und Vertiefung von Pflichtgegenständen anhand vorgegebener Aufgabenstellungen; Erstellung von Projektunterlagen und technischen Dokumentationen berechneter und konstruierter Baugruppen und Systeme); Konstruktionssystematik (methodische Konstruktion); Innovationsprozess (Kreativitätsmethoden, Pflichtenheft, Variantenerstellung, Kostenabschätzung, Umweltverträglichkeit, Nachhaltigkeit).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion
Bereich Projektmanagement
Bereich Konstruktion
Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes (Berechnung und Konstruktion von Baugruppen und Systemen zur Ergänzung und Vertiefung von Pflichtgegenständen anhand vorgegebener Aufgabenstellungen); Innovationsmanagement (Erstellung von Projektunterlagen und technischen Dokumentationen, Variantenerstellung, Kostenabschätzung, Präsentation und Variantenauswahl von Projekten).
Bereich Projektmanagement
Projektorganisation (Definition, Ablauf und Struktur, Controlling; Aufgaben der Projektleitung und Maßnahmen der Projektsteuerung).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion
Bereich Projektmanagement
Bereich Konstruktion
Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes (Berechnung und Konstruktion von Baugruppen und Systemen zur Ergänzung und Vertiefung von Pflichtgegenständen anhand vorgegebener Aufgabenstellungen); Innovationsmanagement (Variantenerstellung, Kostenabschätzung, Präsentation und Variantenauswahl von Projekten).
Bereich Projektmanagement
Maßnahmen der Personalentwicklung.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Statik
Bereich Statik
Kraftbegriff, Freimachen von Körpern, Wechselwirkungsprinzip, Zusammensetzen und Zerlegen von Kräften, Gleichgewicht von Kräften, Bestimmung des resultierenden Drehmomentes bei mehreren angreifenden Kräften, Hebelgesetz, Momentengleichgewichtsbeziehung; grafische und rechnerische Behandlung von Aufgaben im zentralen und allgemeinen Kraftsystem (2D); Schwerpunkt von Linien, Flächen und Körpern, Standsicherheit.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Statik
Bereich Festigkeitslehre
Bereich Statik
Coulombsche Reibung, Bestimmung der Stabkräfte bei ebenen Fachwerken, Schnittufer und Schnittgrößen.
Bereich Festigkeitslehre
Definition der Begriffe Spannung und Dehnung, Hookesches Gesetz, thermische Beanspruchung, Festigkeitskennwerte für statische Beanspruchung, Zug- und Druckbeanspruchung, Normalkraftverläufe, Abscheren und Lochleibung, Pressung, Berechnung von Verformungen und Spannungen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Festigkeitslehre
Bereich Festigkeitslehre
Torsion von Wellen, Schubmittelpunkt, Biegehauptgleichung, Flächenmomente für einfache Querschnitte, Widerstandsmoment, Satz von Steiner, Biegemomenten- und Querkraftverläufe; Torsion bei dünnwandigen geschlossenen Querschnitten, Überlagerung von gleichartigen Spannungen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Festigkeitslehre
Bereich Bewegungslehre
Bereich Festigkeitslehre
Überlagerung ungleichartiger Spannungen bei statisch und dynamisch belasteten Bauteilen, Anstrengungshypothesen, Knickung nach Euler und Tetmajer, räumliche Kraftsysteme.
Bereich Bewegungslehre
Gleichförmig und gleichmäßig beschleunigte Bewegungen, freier Fall, schiefer Wurf, Schwerpunktsatz, Momentensatz.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bewegungslehre
Bereich Hydromechanik
Bereich Bewegungslehre
Impulssatz, Drehimpulssatz, Energieerhaltungssatz, Arbeitssatz.
Bereich Hydromechanik
Hydrostatischer Druck, hydraulische Kraft- und Wegübersetzung, Auftrieb, Druck auf Wände, Druckmittelpunkt.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Hydromechanik
Bereich Thermodynamik
Bereich Hydromechanik
Kontinuitätsgleichung, Bernoulli–Gleichung, Anwendung bei Rohrleitungen und Strömungsmaschinen, Prandtl-Colebrook-Diagramm, Berechnung von Druckverlusten, Berechnung dynamischer Kraftwirkungen.
Bereich Thermodynamik
Thermische und kalorische Zustandsgrößen, Prozessgrößen, offene und geschlossene Systeme, ideales Gas, Zustandsänderungen, Volumenänderungsarbeit, erster und zweiter Hauptsatz, Prozessdarstellung in Diagrammen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Thermodynamik
Bereich Thermodynamik
Rechtsläufige und linksläufige Kreisprozesse, thermischer Wirkungsgrad und Leistungsziffer, Wasserdampf in Maschinen und Anlagen, Clausius-Rankine-Prozess, Mischungen idealer Gase, feuchte Luft.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wärmeübertragung
Bereich Festigkeitslehre
Bereich Wärmeübertragung
Wärmeleitung, Konvektion, Wärmeübertragung, Wärmeübertragung durch ein- und mehrschichtige ebene und gekrümmte Wände.
Bereich Festigkeitslehre
Lösung der Differenzialgleichung der Biegelinie, Superposition, einfache statisch unbestimmte Systeme, rechnergestützte Methoden des Fachgebietes.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bewegungslehre
Bereich Bewegungslehre
Freie, erzwungene, ungedämpfte und gedämpfte Schwingungen, Resonanz.
Im I. Jahrgang zwei bis vier Schularbeiten, im Übrigen ein bis zwei Schularbeiten pro Semester, bei Bedarf mehrstündig.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Werkstofftechnik
Bereich Fertigungsverfahren
Urformen (Gießen, Pulvermetallurgie); Umformen (Walzen, Schmieden, Durchziehen); Trennen – geometrisch bestimmte und unbestimmte Schneiden (Drehen, Bohren, Fräsen, Schleifen); Fügen (Schweißen, Löten, Kleben, Fügen durch Umformen).
Bereich Werkstofftechnik
Werkstoffe (Einteilung, Eigenschaften und Auswahl); Metalle und nichtmetallische Werkstoffe (Aufbau, Struktur); Stahl (Stahlherstellung, Eigenschaften und normgerechte Bezeichnung); Gusseisen (Eigenschaften, normgerechte Bezeichnung); Nichteisenmetalle (Leichtmetalle, Schwermetalle; Eigenschaften, normgerechte Bezeichnung).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Werkstofftechnik
Bereich Fertigungsverfahren
Schweißen; Abtragen.
Bereich Werkstofftechnik
Legierungen; Eisen-Kohlenstoff-Diagramm; Wärmebehandlung; Umwandlungsdiagramme.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Qualitätsmanagement
Bereich Fertigungsverfahren
Blechbearbeitung (Biegen, Schneiden, Tiefziehen).
Bereich Qualitätsmanagement
Werkstoffprüfung (mechanische und technologische Prüfverfahren, zerstörende und zerstörungsfreie Werkstoffprüfung); Werkstückprüfung (Mess- und Prüfmethoden).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Werkstofftechnik
Bereich Fertigungsverfahren
Kunststoffverarbeitung; Oberflächenbehandlung; Schneidwerkstoffe, Schnittkraftberechnung, Standzeit und Verschleiß.
Bereich Werkstofftechnik
Kunst- und Verbundstoffe.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Fertigungsverfahren
Bauformen der Werkzeugmaschinen; Grundlagen Vorrichtungsbau; Werkzeug- und Formenbau; Auswahl und Verknüpfung geeigneter Fertigungsverfahren unter Berücksichtigung ökonomischer Kriterien.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Qualitätsmanagement
Bereich Produktionsmanagement
Bereich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement und Qualitätssicherungssysteme.
Bereich Produktionsmanagement
Statische und dynamische Investitionsrechnung, Bewertung von Investitionen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Fertigungsverfahren
Spezielle Fertigungsverfahren des Fachbereiches.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Fertigungsverfahren
Spezielle Fertigungsverfahren des Fachbereiches.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Fertigungsverfahren
Spezielle Fertigungsverfahren des Fachbereiches.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Komponenten
Bereich Komponenten
Seiltrieb, Kettentrieb, Bremsen, Lastaufnahmemittel sowie deren Bau- und Sicherheitsvorschriften.
III. Jahrgang
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fördertechnik
Bereich Fördertechnik
Hubwerke, Aufzüge; Brücken-, Portal- und Drehkrane; Schwingförderer, Förderbänder.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kraft und Arbeit
Bereich Kraft und Arbeit
Grundlagen der hydraulischen Strömungsmaschinen (Gru. dgl.ichungen, Hauptbetriebsdaten, Energieumsetzung, Modellgesetze, Kavitation, Kennzahlen, Kennfelder); Kreiselpumpen (Aufbau, Regelung, Auslegung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kraft und Arbeit
Bereich Kraft und Arbeit
Wasserkraftmaschinen und Turboverdichter (Aufbau, Funktion und Kennfelder); Kolbenpumpen und Kolbenverdichter (Aufbau, Funktion); Verbrennungsmotor (Arbeitsverfahren, Bauarten, Bauelemente, Kennfelder).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Energie und Umwelt
Bereich Energie und Umwelt
Anlagen der Energieumwandlung; Kraftwerke (Arten, Funktionsweise, Einsatzkriterien, Schadstoffemissionsminderung, Kraft-Wärmekopplung).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Energie und Umwelt
Bereich Energie und Umwelt
Haustechnik (Heizungs-, Klima- und Lüftungsanlagen, Wärmepumpen).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik
Bereich Elektrotechnik
Gleichstromtechnik (elektrische Größen und Grundgesetze, Grundschaltungen, Messung elektrischer Grundgrößen); Elektrisches Feld (Größen und Gesetze, Energie und Kräfte im elektrostatischen Feld).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik
Bereich Elektrotechnik
Magnetisches Feld (Größen und Gesetze, Energie und Kräfte); Wechselstromtechnik (Begriffe, Kennwerte, Elemente des Wechselstromkreises, Leistungsbegriffe, Wechselstromschaltungen).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik
Bereich Pneumatik und Hydraulik
Bereich Elektrotechnik
Dreiphasenwechselstrom (Schaltungen, Leistung, Energietransport); elektrische Maschinen (Transformator, Gleichstrommotor, Wechselstrommotor, Drehstrommotor und Generator).
Bereich Pneumatik und Hydraulik
Hydraulische und pneumatische Bauelemente (Ventile, Antriebe; Energieumsetzung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik
Bereich Steuern und Regeln
Bereich Planung
Bereich Elektrotechnik
Elektrische Maschinen (anwendungsorientierte Maschinen).
Bereich Steuern und Regeln
Digitaltechnik (Grundlagen, logische Verknüpfungen; Flip Flop); Steuerungstechnik (Grundlagen, Bauelemente, pneumatische und hydraulische Steuerungen).
Bereich Planung
Schutzmaßnahmen (Personenschutz, Maschinenschutz, Sicherheitsklassen, Sicherheitsschaltungen).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Messtechnik
Bereich Steuern und Regeln
Bereich Messtechnik
Grundlagen (Messkette, Messverfahren, statische und dynamische Messung, Messabweichungen, Signalarten); elektrisches Messen nichtelektrischer Größen (Temperatur, Dehnung, Weg, Länge, Winkel; ausgewählte Messverfahren).
Bereich Steuern und Regeln
Steuerungstechnik (speicherprogrammierbare Steuerungen).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Steuern und Regeln
Bereich Steuern und Regeln
Regelungstechnik (Grundlagen, Regler, Regelstrecke, Regelkreis, schaltende Regler).
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Fertigungstechnik
Laboratorium Automatisierungstechnik
Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“, Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.
Laboratorium Fertigungstechnik
Zerstörungsfreie und zerstörende Werkstoffprüfungen.
Laboratorium Automatisierungstechnik
Aufbau von elektrischen, pneumatischen bzw. hydraulischen Schaltungen; Messen von elektrischen und nicht elektrischen Größen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Technische Mechanik und Berechnung
Laboratorium Maschinen und Anlagen
Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“, Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.
Laboratorium Technische Mechanik und Berechnung
Gegenüberstellung von klassischen und computergestützten Berechnungsmethoden; Messen von Verformungen und Spannungen.
Laboratorium Maschinen und Anlagen
Aufnahme von Kennwerten bzw. Kennlinien an Kraft- und Arbeitsmaschinen.
Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
Fertigung facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Montage-, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten (Projekte) unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren in den angeführten Werkstätten und Werkstättenlaboratorien.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionstechnik
Bereich Produktionstechnik
Werkstätte „Mechanische Grundausbildung“ (manuelle Fertigkeiten und einfache mechanische Verfahren der Werkstoffbearbeitung).
Werkstätte „Zerspanungstechnik 1“ (maschinelle Bearbeitung von fachspezifischen Werkstoffen).
Werkstätte „Ur- und Umformtechnik“ (Umformen und thermische Behandlung von relevanten Werkstoffen).
Werkstätte „Blechbearbeitung“ (spanlose und trennende Bearbeitung von Blechen und Halbzeugen; Oberflächenschutzverfahren).
II. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
3. und 4. Semester – Kompetenzmodul 3 und 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionstechnik
Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik
Bereich Produktionstechnik
Werkstätte „Modelltischlerei“ (manuelle und maschinelle Bearbeitung von Holz; Anfertigen von Modellen für den Formenbau).
Werkstätte „Kunststofftechnik“ (manuelle, maschinelle und thermische Be- und Verarbeitung von Kunststoffen; Schweißverbindungen).
Werkstätte „Schweißtechnik“ (Grundverfahren der Schweiß- und Löttechnik, thermische Trenn- und Bearbeitungsverfahren, Anwenden von Schweißverfahren zur Herstellung von Baugruppen).
Werkstätte „Zerspanungstechnik 2“ (mechanische Bearbeitung und Fertigung von Bauteilen und Baugruppen an konventionellen und gesteuerten Werkzeugmaschinen).
Werkstätte „Formenbau“ (Herstellung von Formen, Gießen und Abformen mit unterschiedlichen Werkstoffen und Verfahren).
Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik
Werkstätte „Elektrotechnik 1“ (elektrische Standardkomponenten, elektromechanische und elektronische Bauelemente erkennen und deren Funktion beschreiben; Aufbau von Grundschaltungen der Elektrotechnik, Messen elektrischer Größen; Inbetriebnahme von Schaltungen, Messmethoden; Konfigurieren und Aufsetzen von Computersystemen; Grundschaltungen und Verbindungstechniken der Elektronik).
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester – Kompetenzmodul 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionstechnik
Bereich Produktionsmanagement
Bereich Inbetriebnahme
Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik
Bereich Produktionstechnik
Werkstätte „CNC-Technik“ (Programmierung und Fertigung von Werkstücken und Baugruppen mit computergesteuerten Werkzeugmaschinen).
Werkstätte „Werkzeug- und Vorrichtungsbau“ (Herstellung von Werkzeugen und Vorrichtungen unter Anwendung der gängigen Fertigungstechnologien und Einsatz verschiedener Normalien, Oberflächenveredelungsverfahren).
Werkstätte „Stahlbau“ (Herstellung von einfachen Stahlbau- und Blechkonstruktionen unter Anwendung von relevanten Schweiß- und Umformverfahren. Herstellung von Stahlbaukonstruktionen, Portalbau, Oberflächenschutzverfahren).
Bereich Produktionsmanagement
Werkstätte „Arbeitsvorbereitung 1“ (Planung, Steuerung und Dokumentation von fachspezifischen Arbeitsabläufen, Auftragserstellung. Kalkulation; Materialwirtschaft und Lagerhaltung).
Bereich Inbetriebnahme
Werkstätte „Montage, Installationstechnik“ (Zusammenbau, Wartung und Reparatur von Maschinen, Baugruppen und Geräten; Dokumentation).
Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik
Werkstätte „Elektrotechnik und Elektronik 1“ (Installationstechnik und elektrische Schaltungen; Ansteuerung und Beschaltung von Aktuatoren und Sensoren. Elektrische Schaltungen, Diagnose und Fehlerbehebung).
Werkstätte „Steuerungstechnik 1“ (Aufbau und Inbetriebnahme pneumatischer Steuerungen. Grundfunktionen, Bauelemente, Schaltplanentwurf und Darstellung von Bewegungsabläufen an analogen und digitalen Steuerungen).
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodul 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionstechnik
Bereich Produktionsmanagement
Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik
Bereich Qualitätssicherung
Bereich Produktionsmanagement
Werkstättenlaboratorium „Arbeitsvorbereitung 2“ (computerunterstützte Arbeitsvorbereitung mit ERP-Systemen; projektbezogene Umsetzung von Auftrags- und Materialplanung sowie Kalkulation nach Maßgabe des Ausbildungsschwerpunktes).
Bereich Produktionstechnik
Werkstättenlaboratorium „CAM-Technik 1“ (rechnerunterstützte Programmierung; Generierung von CNC-Programmen aus CAD-Files; Herstellen von Bauteilen und Baugruppen auf CNC-Maschinen).
Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik
Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik und Elektronik 2“ (projektorientierte Anwendungen aus dem Bereich Elektrotechnik und Elektronik).
Werkstättenlaboratorium „Steuerungstechnik 2“ (Grundfunktionen, Bausteine, Schaltplanentwurf und Darstellung von Bewegungsabläufen an Steuerungen; Aufbau und Programmierung von Steuerungen; Schaltplanentwurf, Aufbau und Inbetriebnahme von pneumatischen und/oder hydraulischen Systemen, Inbetriebnahme, Einstellen und Optimierung von fluidtechnischen Systemen).
Bereich Qualitätssicherung
Werkstättenlaboratorium „Fertigungsmesstechnik und Qualitätssicherung 1“ (Messen und Prüfen von Bauteilen; Konzepterstellung zur Fehlerbeseitigung und -vermeidung; Dokumentation von Prüfabläufen und Qualitätsdaten; Ermittlung von Qualitätskennzahlen; Dokumentation von Prüfabläufen und Qualitätsdaten).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionstechnik
Bereich Produktionsmanagement
Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik
Bereich Qualitätssicherung
Bereich Produktionstechnik
Werkstättenlaboratorium „CAM-Technik 2“ (projektorientierte Programmierung und Fertigung von Bauteilen und Baugruppen auf CNC-Maschinen).
Bereich Produktionsmanagement
Werkstättenlaboratorium „Arbeitsvorbereitung 3“ (computerunterstützte Arbeitsvorbereitung und projektbezogene Umsetzung nach Maßgabe des Ausbildungsschwerpunktes).
Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik
Werkstättenlaboratorium „Steuerungstechnik 3“ (Automation von Fertigungsabläufen; Signalaufnahme und Signalverarbeitung; industrielle Steuerungsaufgaben).
Bereich Qualitätssicherung
Werkstättenlaboratorium „Fertigungsmesstechnik und Qualitätssicherung 2“ (Anwendung von Mess- und Prüfmethoden; Dokumentation von Prüfabläufen und Qualitätsdaten).
Siehe Anlage 1.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe die Kompetenzmodule 1 bis 6 im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B und weiters
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Fertigungsverfahren
Spezielle Verfahren der Fertigungstechnik und der Oberflächenbehandlung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Fertigungsverfahren
Werkzeugmaschinen (Bauelemente, Einsatzbereiche, Verkettung, Steuerung und Programmierung; Berechnung der Zerspanungsleistung).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Produktionsmanagement
Bereich Fertigungsverfahren
Kombinierte und integrierte Fertigungsverfahren, Handhabungstechnik, flexible Fertigungssysteme, CAD-CAM.
Bereich Produktionsmanagement
Statische und dynamische Investitionsrechnung, Bewertung von Investitionen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Qualitätsmanagement
Bereich Fertigungsverfahren
Rapid Prototyping; Fertigungsabläufe bewerten, beurteilen und Lösungskonzepte optimieren.
Bereich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement und Qualitätssicherungssysteme.
Siehe die Kompetenzmodule 5, 6 und 9 im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B und weiters
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fördertechnik
Bereich Fördertechnik
Serienhebezeuge, Fahr-, Dreh- Wippwerke, mechanische Stetigförderer ohne Zugmittel.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fördertechnik
Bereich Fördertechnik
Mechanische Stetigförderer mit Zugmittel; Strömungsförderer; Tragkonstruktionen; technische Logistik.
Siehe die Kompetenzmodule 5 bis 7 im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B und weiters
IV. Jahrgang
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Steuern und Regeln
Bereich Planung
Bereich Steuern und Regeln
Digitaltechnik (Grundlagen, logische Verknüpfungen; Flip Flop); Steuerungstechnik (Grundlagen, Bauelemente, pneumatische und hydraulische Steuerungen).
Bereich Planung
Schutzmaßnahmen (Personenschutz, Maschinenschutz, Sicherheitsklassen, Sicherheitsschaltungen).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik
Bereich Messtechnik
Bereich Elektrotechnik
Elektrische Maschinen (anwendungsorientierte Maschinen; drehzahlabhängige Auslegung inklusive Leistungselektronik); Generatoren; Elektromobilität.
Bereich Messtechnik
Grundlagen (Messkette, Messverfahren, statische und dynamische Messung, Messabweichungen, Signalarten); Kommunikationstechnik (Bussysteme, Schnittstellen); elektrisches Messen nichtelektrischer Größen (Temperatur, Dehnung, Weg, Länge, Winkel; ausgewählte Messverfahren).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Steuern und Regeln
Bereich Steuern und Regeln
Steuerungstechnik (speicherprogrammierbare Steuerungen); Regelungstechnik (Grundlagen, Regler, Regelstrecke, Regelkreis, schaltende Regler, Regleroptimierung, Stabilität von Regelkreisen).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kraft und Arbeit
Bereich Kraft und Arbeit
Hydraulische Strömungsmaschinen (Aufbau, konstruktive Ausführung); Grundlagen der hydraulischen Strömungsmaschinen (Gru. dgl.ichungen, Hauptbetriebsdaten, Energieumsetzung, Modellgesetze, Kennzahlen).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kraft und Arbeit
Bereich Kraft und Arbeit
Hydraulische Strömungsmaschinen (Kennlinien, Kennfelder, Auslegungsberechnung, Betriebsverhalten und Regelung von Kreiselpumpen und Wasserturbinen, Kavitation).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kraft und Arbeit
Bereich Kraft und Arbeit
Thermische Strömungsmaschinen (Aufbau, konstruktive Ausführung, Auslegungsberechnung, Betriebsverhalten und Regelung von Dampfturbinen und Verdichtern).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kraft und Arbeit
Bereich Kraft und Arbeit
Thermische Strömungsmaschinen (Aufbau, Betriebsverhalten und Regelung von Gasturbinen).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kraft und Arbeit
Bereich Kraft und Arbeit
Verbrennungsmotoren (Arbeitsverfahren, Aufbau und Komponenten, Kurbeltrieb, Zylinderanordnung, Massenkräfte und Massenausgleich; Hauptabmessungen, Leistung und Wirkungsgrade, Einsatzkriterien, Kraftstoffe).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kraft und Arbeit
Bereich Kraft und Arbeit
Verbrennungsmotoren (Vergleichsprozesse, Indikatordiagramme, Gemischaufbereitung, Motormanagement, Ladungswechsel, Betriebsverhalten und Regelung).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kraft und Arbeit
Bereich Kraft und Arbeit
Diesel- und Ottomotor (Aufladung, Zündung und Abgase, Verbrennungsabläufe, Kühlung und Schmierung, Schadstoffminimierung).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kraft und Arbeit
Bereich Kraft und Arbeit
Kolbenpumpen und Kolbenverdichter (Bauarten, Einsatz, Auslegungsberechnung, Betriebsverhalten und Regelung).
IV. Jahrgang
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Technische Mechanik und Berechnung
Laboratorium Fertigungstechnik
Laboratorium Maschinen und Anlagen
Laboratorium Automatisierungstechnik
Laboratorium Technische Mechanik und Berechnung
Gegenüberstellung von klassischen und computergestützten Berechnungsmethoden; Messen von Verformungen und Spannungen.
Laboratorium Fertigungstechnik
Zerstörungsfreie und zerstörende Werkstoffprüfungen.
Laboratorium Maschinen und Anlagen
Aufnahme von Kennwerten bzw. Kennlinien an Strömungsmaschinen und Verbrennungsmotoren.
Laboratorium Automatisierungstechnik
Aufbau von elektrischen, pneumatischen bzw. hydraulischen Schaltungen; Messen von elektrischen Größen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Maschinen und Anlagen
Laboratorium Automatisierungstechnik
Laboratorium Maschinen und Anlagen
Aufnahme von Kennwerten und Kennlinien an Strömungsmaschinen, Verbrennungsmotoren, Apparate der Wärme- und Energieübertragung.
Laboratorium Automatisierungstechnik
Aufbau von elektrischen, pneumatischen bzw. hydraulischen Schaltungen; Messen von elektrischen Größen.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe die Kompetenzmodule 1 bis 5 im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B und weiters
III. Jahrgang
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Qualitätsmanagement
Bereich Fertigungsverfahren
Bauformen der Werkzeugmaschinen; Grundlagen Vorrichtungsbau; Werkzeug- und Formenbau; Auswahl und Verknüpfung geeigneter Fertigungsverfahren unter Berücksichtigung ökonomischer Kriterien.
Bereich Qualitätsmanagement
Qualitätssysteme und –management (Instrumente des Qualitätsmanagements und der Qualitätssicherung; Planung, Lenkung, Prüfung, Total Quality Management).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Fertigungsverfahren
Spezielle Verfahren der Fertigungstechnik und Oberflächenbehandlung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Fertigungsverfahren
Werkzeugmaschinen (Bauelemente, Einsatzbereiche, Verkettung, Steuerung und Programmierung, Berechnung der Zerspanungsleistung).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Produktionsmanagement
Bereich Fertigungsverfahren
Kombinierte und integrierte Fertigungsverfahren; Handhabungstechnik; flexible Fertigungssysteme; CAD-CAM; Rapid Prototyping.
Bereich Produktionsmanagement
Produktionsplanung und –steuerung; statische und dynamische Investitionsrechnung, Bewertung von Investitionen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Qualitätsmanagement
Bereich Fertigungsverfahren
Produktionsabläufe bewerten, beurteilen und Lösungskonzepte optimieren.
Bereich Qualitätsmanagement
Qualitätsregelkarten, Wahrscheinlichkeitsnetz, Prüfpläne, Aufbau und Anwendung.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe die Kompetenzmodule 5 bis 8 im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B und weiters
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Messtechnik
Bereich Steuern und Regeln
Bereich Messtechnik
Grundlagen (Messkette, Messverfahren, statische und dynamische Messung, Messabweichungen, Signalarten); elektrisches Messen nichtelektrischer Größen (Temperatur, Dehnung, Weg, Länge, Winkel); ausgewählte Messverfahren.
Bereich Steuern und Regeln
Steuerungstechnik (speicherprogrammierbare Steuerungen); Regelungstechnik (Grundlagen, Regler, Regelstrecke, Regelkreis, schaltende Regler).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik
Bereich Steuern und Regeln
Bereich Elektrotechnik
Bauformen, Kenngrößen und Anwendungen von elektrischen Antrieben.
Bereich Steuern und Regeln
Regelungstechnik (stetige Regler, Regelalgorithmen, Stabilität von Regelkreisen); Stelltechnik (Übersicht, Stellantriebe, Stellglieder); Kommunikationstechnik (Bussysteme, Schnittstellen, Messdatenerfassung und –auswertung).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkzeugbau
Bereich Werkzeugbau
Werkzeuge der Blechbearbeitung (Bauteile, Systeme, Auslegung); Werkzeuge der Metallumformtechnik (Press-, Schmiede- und Gießwerkzeuge).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkzeugbau
Bereich Werkzeugbau
Werkzeuge der Kunststoffverarbeitung (Materialien der Kunststoffverarbeitung und deren Eigenschaften, Press- und Gießwerkzeuge, Bauteile und konstruktive Gestaltung).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkzeugbau
Bereich Werkzeugbau
Werkzeuge der Kunststoffverarbeitung (Spritzgieß-, Extrusions- und Blasformwerkzeuge, Bauteile und konstruktive Gestaltung).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkzeugbau
Bereich Werkzeugbau
Werkzeuge für Sonderbearbeitungsverfahren.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Vorrichtungsbau
Bereich Vorrichtungsbau
Lagebestimmung und Spannen von Bauteilen unter Berücksichtigung der Prozesskräfte; Bauelemente von Vorrichtungen; Vorrichtungsarten und Vorrichtungssysteme; Pneumatik und Hydraulik im Vorrichtungsbau.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Vorrichtungsbau
Bereich Vorrichtungsbau
Gestaltungskriterien; Dimensionierung und Bewertung von Vorrichtungen; Vorrichtungen für die spanende und spanlose Bearbeitung; Montage- und Prüfvorrichtungen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Handhabungstechnik
Bereich Handhabungstechnik
Grundprinzipien der Werkstück- und Werkzeughandhabung; Werkzeugsysteme und Werkzeugspeichersysteme; Aufbau, Auslegung und Funktionselemente von Handhabungseinrichtungen, Verkettung; Roboter–Aufbau, Antriebe, Steuerung und Programmierung; bauteilspezifische Behandlungskriterien von Wirr-, Schütt- und Stückgut.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Handhabungstechnik
Bereich Handhabungstechnik
Einbindung von Vorrichtungen in CNC-gesteuerte Anlagen und flexible Fertigungssysteme.
Siehe die Kompetenzmodule 7 bis 9 im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B und weiters
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Fertigungstechnik
Laboratorium Fertigungstechnik
Anwendungsorientierte Fertigungsprozesse.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B, ausgenommen die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der zugehörige Lehrstoff des 9. bis 10. Semesters.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pneumatik und Hydraulik
Bereich Pneumatik und Hydraulik
Anwendung, Bauteile pneumatischer/hydraulischer Systeme, Symbole und Schaltzeichen, Funktionsdiagramm, Schaltplanentwurf.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Steuern und Regeln
Bereich Steuern und Regeln
Digitaltechnik (Grundverknüpfungen, Rechenregeln, Minimierung, Flip-Flop und Anwendungen A/D- und D/A-Umsetzer); Steuerungstechnik (Grundlagen, Bauelemente, Grundschaltungen von Steuerungen, speicherprogrammierbare Steuerungen).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Messtechnik
Bereich Messtechnik
Messgeräte, Messkette, Messverfahren, Messfehler, Innenwiderstand, Messschaltungen, Messunsicherheit, Fehlervermeidung, Verhalten von Messsystemen, Messung nicht elektrischer Größen (Sensoren für Temperatur, Durchfluss und Füllstand).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pneumatik und Hydraulik
Bereich Planung
Bereich Pneumatik und Hydraulik
Pneumatische und hydraulische Schaltungen mit mehreren Aktoren, Antriebstechnik (stufenlos verstellbare Ventile, Anwendungen).
Bereich Planung
Sicherheit (Steuerungssicherheit, Sicherheitsanforderungen, Risikoanalyse, Schutzeinrichtungen, Sicherheitsschaltungen); Maschinensicherheitsrichtlinie.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Steuern und Regeln
Bereich Steuern und Regeln
Regeltechnik (Begriffe, Übertragungsfunktion, Arten und Zeitverhalten von Regelkreiselementen, Frequenzgang, Ortskurve, Ausführung von Reglern, Stabilität).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Steuern und Regeln
Bereich Steuern und Regeln
Regeltechnik (stetige und unstetige Regelungen, Einstellverfahren; erweiterte Regelstrukturen); Leittechnik (Prozessautomatisierungsstruktur, RI-Fließbild, Hauptfunktionen, Aufbau, Dienste der Prozessleittechnik).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik
Bereich Elektrotechnik
Gleichstromtechnik (elektrische Größen und Grundgesetze; Leitungsmechanismus; Schaltungen von Widerständen).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik
Bereich Elektrotechnik
Grundschaltungen (gemischte Schaltungen, Kirchhoff, Quellenersatzschaltungen, Spannungsteiler); Elektrisches Feld (Größen und Gesetze, Energie und Kräfte im elektrostatischen Feld, Kondensator, Bauformen).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik
Bereich Elektronik
Bereich Elektrotechnik
Elektrisches Feld (Schaltung von Kondensatoren); magnetisches Feld (Größen und Gesetze, Energie und Kräfte; Induktionsgesetz, transformatorische und rotatorische Spannungserzeugung, Wirbelströme); Wechselstrom (Begriffe, Kennwerte).
Bereich Elektronik
Elektronik (OPV-Schaltungen).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik
Bereich Planung
Bereich Elektrotechnik
Wechselstrom (Zeigerdiagramme, Wechselstromwiderstände, Schaltungen mit Widerständen, Spulen und Kondensatoren; Schwingkreise); Dreiphasen-Wechselstrom (Begriffe, Sternschaltung, Dreieckschaltung).
Bereich Planung
Elektrische Schutzmaßnahmen (Schutz gegen Berühren, elektrischen Schlag unter Fehlerbedingungen, Überstrom- und Kurzschlussschutz)-.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik
Bereich Elektronik
Bereich Elektrotechnik
Elektrische Maschinen (Gleichstrommaschine, Drehstrommaschine, Frequenzumrichter, Servoantriebe, Bauformen, Kenngrößen und Anwendungen).
Bereich Elektronik
Elektronik (Halbleiter, Aufbau, Dotieren, PN-Übergang, Dioden, Gleichrichterschaltungen).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektronik
Bereich Elektronik
Transistor, Thyristor, Triac, IGBT, OPV-Schaltungen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kommunikation
Bereich Programmierung
Bereich Kommunikation
Datenübertragung (Grundlagen, Kenngrößen und Anwendung, Feldbussysteme, Industrial Ethernet).
Bereich Programmierung
SPS-Programmierung (Software-, Programmier- und Kommunikationsmodell, Verknüpfungssteuerungen, Standard-Funktionsbausteine).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Industrieroboter Sensoren
Bereich Programmierung
Bereich Industrieroboter Sensoren
Sensoren (Messung von geometrischen, bewegungs- und kraftbezogenen Größen).
Bereich Programmierung
Anwendungsprogrammierung (strukturierte Programmierung, Ablaufsteuerungen, Funktionsbausteine).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Effektoren
Bereich Robotik
Bereich Identifikationssysteme
Bereich Programmierung
Bereich Effektoren
Greiferbauarten (mechanische, pneumatische und magnetische Greifer); Greiferkinematik, Greiferflexibilität, Fügemechanismen, Greifersensorik und Sicherheitssysteme.
Bereich Robotik
Industrieroboter (Kinematik, Koordinatensysteme und Koordinatentransformation).
Bereich Identifikationssysteme
Identifikation, Lesesysteme (optische Codierung, RFID, Bildverarbeitung).
Bereich Programmierung
Hochsprachenprogrammierung (Datentypen, Kontrollstrukturen, Methoden); Programmdokumentation.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Robotik
Bereich Programmierung
Bereich Robotik
Baugruppen (Gestelle, Arme, Führungen, Lager, Antriebe); Handhabungsgeräte (Manipulator, fernbediente und mobile Geräte); Einsatzgebiete (Roboter und ihre speziellen Anforderungen; Sicherheitseinrichtungen).
Bereich Programmierung
Dateizugriff, Prozessvisualisierung, Eingebettete Systeme (Architektur, Programmiertechniken, Speicherorganisation, Realzeit-Anforderungen).
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B. und weiters
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Automatisierungstechnik
Laboratorium Robotik und Prozessdatenverarbeitung
Laboratorium Elektrotechnik und Elektronik
Laboratorium Automatisierungstechnik
Aufbau von elektrischen, pneumatischen bzw. hydraulischen Schaltungen, Programmierung von Automatisierungsgeräten.
Laboratorium Robotik und Prozessdatenverarbeitung
Aufbau und Konfiguration von Feldbussystemen, Prozessdaten verarbeiten und grafisch aufbereiten.
Laboratorium Elektrotechnik und Elektronik
Aufbau von elektrischen Schaltungen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Automatisierungstechnik
Laboratorium Robotik und Prozessdatenverarbeitung
Laboratorium Elektrotechnik und Elektronik
Laboratorium Automatisierungstechnik
Aufbau von elektronischen Schaltungen und einfachen Regelkreisen, Programmierung von Automatisierungsgeräten.
Laboratorium Robotik und Prozessdatenverarbeitung
Programmierung von Robotern, Aufbau von Systemen unter Berücksichtigung sicherheitstechnischer Aspekte.
Laboratorium Elektrotechnik und Elektronik
Aufbau von elektronischen Schaltungen.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe die Kompetenzmodule 1 bis 8 im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B und weiters
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Werkstofftechnik
Bereich Fertigungsverfahren
Spezielle Fertigungsverfahren des Fachbereiches.
Bereich Werkstofftechnik
Leichtbauwerkstoffe, spezifische Eigenschaften.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Fertigungsverfahren
Spezielle Fertigungsverfahren des Fachbereiches.
Siehe die Kompetenzmodule 5, 6 und 9 im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B und weiters
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kraft und Arbeit
Bereich Kraft und Arbeit
Wasserkraftmaschinen und Turboverdichter (Aufbau, Funktion und Kennfelder); Kolbenpumpen und –verdichter (Aufbau, Funktion); Verbrennungsmotor (Arbeitsverfahren, Bauarten, Bauelemente).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kraft und Arbeit
Bereich Kraft und Arbeit
Grundlagen der hydraulischen Strömungsmaschinen (Gru. dgl.ichungen, Hauptbetriebsdaten, Energieumsetzung, Modellgesetze, Kavitation, Kennzahlen, Kennfelder); Kreiselpumpen (Aufbau, Regelung, Auslegung).
Siehe die Kompetenzmodule 5 bis 7 im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B und weiters
IV. Jahrgang
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik
Bereich Steuern und Regeln
Bereich Planung
Bereich Fahrzeugelektrik und -elektronik
Bereich Elektrotechnik
Elektrische Maschinen (anwendungsorientierte Maschinen).
Bereich Steuern und Regeln
Digitaltechnik (Grundlagen, logische Verknüpfungen; Flip Flop); Steuerungstechnik (Grundlagen, Bauelemente, pneumatische und hydraulische Steuerungen).
Bereich Planung
Schutzmaßnahmen (Personenschutz, Maschinenschutz, Sicherheitsklassen, Sicherheitsschaltungen).
Bereich Fahrzeugelektrik und –elektronik
Elemente, Systeme, Bordnetze, passive Fahrsicherheit, Elektromobilität.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Messtechnik
Bereich Steuern und Regeln
Bereich Fahrzeugelektrik und -elektronik
Bereich Messtechnik
Grundlagen (Messkette, Messverfahren, statische und dynamische Messung, Messabweichungen, Signalarten); elektrisches Messen nichtelektrischer Größen (Temperatur, Dehnung, Weg, Länge, Winkel; ausgewählte Messverfahren).
Bereich Steuern und Regeln
Steuerungstechnik (speicherprogrammierbare Steuerungen).
Bereich Fahrzeugelektrik und –elektronik
Aktive Fahrsicherheit, Motormanagement, Steuergeräte, Mikrocontroller.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Steuern und Regeln
Bereich Steuern und Regeln
Regelungstechnik (Grundlagen, Regler, Regelstrecke, Regelkreis, schaltende Regler).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fahrzeugtechnik
Bereich Fahrzeugtechnik
Fahrzeugmechanik; Reifen, Räder.
III. Jahrgang
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fahrzeugtechnik
Bereich Fahrzeugtechnik
Kupplung, Getriebe, Wandler.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fahrzeugtechnik
Bereich Motorentechnik
Bereich Fahrzeugtechnik
Gelenk- und Antriebswellen, Differentiale, Achsgetriebe, Allradantrieb, Achsgeometrie.
Bereich Motorentechnik
Bauprinzipien von Verbrennungsmotoren, Kurbeltrieb, Drehschwingungen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fahrzeugtechnik
Bereich Motorentechnik
Bereich Fahrzeugtechnik
Radaufhängung, Federung, Dämpfung, Bremsen.
Bereich Motorentechnik
Steuerung, Auslegungsberechnung, Wirkungsgrad, Verlustminimierung, Kennfelder.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fahrzeugtechnik
Bereich Motorentechnik
Bereich Fahrzeugtechnik
Lenkung, Fahrwerkregelsysteme, Karosseriebauarten, aktuelle Fahrzeugkomponenten.
Bereich Motorentechnik
Massenkräfte und Massenausgleich, Schmierung, Kühlung, Aufladung, Gemischaufbereitung, Verbrennungsablauf.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fahrzeugtechnik
Bereich Motorentechnik
Bereich Fahrzeugtechnik
Alternative Antriebsarten.
Bereich Motorentechnik
Abgastechnik, einschlägige Rechtsvorschriften.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
In den im Abschnitt B vorgesehenen Werkstätten und Werkstättenlaboratorien ist die Bildungs- und Lehraufgabe vornehmlich durch Aufgabenstellungen aus den Bereichen Motorentechnik, Fahrwerkstechnik, Karosserietechnik sowie Fahrzeugelektrik und -elektronik zu vermitteln.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B, ausgenommen die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der zugehörige Lehrstoff des Kompetenzmoduls 9.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Darstellungstechnik
Bereich Darstellungstechnik
Grundlegende Darstellungstechniken und Anwendung verschiedener Materialien, Übungen zu unterschiedlichen Darstellungsmotiven; Grundlagen des geometrischen Skizzierens.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Darstellungstechnik
Bereich Darstellungstechnik
Mal- und Zeichentechniken der Produktdarstellung; Darstellung verschiedener Designobjekte; Grundprinzipien der Kompositionslehre; Darstellung der Objekte im Raum und Grundprinzipien der dreidimensionalen Projektion.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Industriedesign
Bereich Darstellungstechnik
Bereich Kultur- und Designgeschichte
Bereich Industriedesign
Konzepterstellung und Projektarbeit im Industriedesign; Grundbegriffe des Industriedesigns und wesentliche Qualitäten für den Produktentwurf; exemplarische Kurzprojekte (von der Recherche über die Idee zum Entwurf).
Bereich Darstellungstechnik
Grafische Darstellung mit unterschiedlichen Mal- bzw. Zeichenwerkzeugen; zeichnerische Darstellung verschiedener dreidimensionaler Projektionen; Übung von Skizzen- und Darstellungstechniken.
Bereich Kultur- und Designgeschichte
Überblick über die wichtigsten Erfindungen der Weltgeschichte und deren Einfluss auf Kunst und Kultur.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Industriedesign
Bereich Darstellungstechnik
Bereich Kultur- und Designgeschichte
Bereich Industriedesign
Kurzprojekte im Industriedesign von der Idee hin zum Produkt (Recherche, Idee, Konzepterstellung, Moodboard); Scribbles, Zeichnungen und Visualisierungen, bis hin zu einfachen Arbeitsmodellen; erste Produktentwürfe für einfache Gebrauchsgegenstände.
Bereich Darstellungstechnik
Übungen zur grafischen Darstellung, Vertiefung der zeichnerischen Darstellung dreidimensionaler Projektionen, erweiterte Skizzen- und Darstellungstechniken, EDV-gestützte Darstellungstechniken.
Bereich Kultur- und Designgeschichte
Überblick über die wesentlichen Kultur- und Kunstepochen, Merkmale der grundlegenden Stile und Strömungen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Industriedesign
Bereich Darstellungstechnik
Bereich Kultur- und Designgeschichte
Bereich Industriedesign
Produktorientierte Problemanalyse und Erarbeitung von Lösungsansätzen; Grundlagen der technischen und wirtschaftlichen Umsetzung eines Entwurfs, Industriedesignprojekte (Produktentwurf für komplexere Gebrauchsgegenstände).
Bereich Darstellungstechnik
Fortgeschrittene analoge und digitale Skizzen- und Entwurfstechniken, zeichnerische und grafische Darstellung von Ideen, Konzepten und Entwicklungen, individuelle Entwurfsarbeit mit Anwendung verschiedener Darstellungstechniken, Grundlagen zur Erstellung von multimedialen Präsentationen.
Bereich Kultur- und Designgeschichte
Überblick über die Designgeschichte von der Industriellen Revolution bis zum 21. Jahrhundert, Vertiefung der Vorgeschichte(n) bis zur Industriellen Revolution, der Reformbewegungen und dem Weg zur Moderne im 20. Jahrhundert.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Industriedesign
Bereich Darstellungstechnik
Bereich Kultur- und Designgeschichte
Bereich Industriedesign
Produktorientierte Problemanalysen und Erarbeitung von Lösungsansätzen, projektorientierte Analyse der technischen und wirtschaftlichen Umsetzung eines Entwurfs, Projekte aus Industriedesign (Produktentwurf für komplexere Gebrauchsgegenstände).
Bereich Darstellungstechnik
Projektorientierte analoge und digitale Skizzen- und Entwurfstechniken, zeichnerische und grafische Darstellung von Produktentwicklungen, Erstellung individueller Präsentationen mit geeigneten Darstellungstechniken; erweiterte Übungen zur Erstellung von multimedialen Präsentationen.
Bereich Kultur- und Designgeschichte
Revolution und Avantgarde im 20. Jahrhundert, Luxus und Macht bis zum Wirtschaftswunder und zum Wiederaufbau.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Industriedesign
Bereich Darstellungstechnik
Bereich Kultur- und Designgeschichte
Bereich Industriedesign
Designprinzipien für erfolgreiche Gestaltung; Recherche soziokultureller und designgeschichtlicher Hintergründe eines Produktes; fächerübergreifende Arbeit aus Industriedesign und Kultur- und Designgeschichte; produktorientierte Problemanalyse und Entwicklung nachhaltiger Lösungsansätze; technische und wirtschaftliche Umsetzung und Dokumentation eines Designprojektes; Projektarbeit im Team, erweiterte Produktentwicklung als Gruppenarbeit oder Gruppenmosaik; fächerübergreifende Arbeit aus Industriedesign und Darstellungstechnik.
Bereich Darstellungstechnik
Fächerübergreifende Arbeit aus Industriedesign, Darstellungstechnik und Laboratorium; individuelle Entwurfs- und Entwicklungsarbeit mit analogen und digitalen Medien; Projektarbeit im Team, erweiterte Darstellungstechniken als Gruppenarbeit oder Gruppenmosaik; zeichnerische und grafische Dokumentation der Projektarbeit; Erstellung fortgeschrittener multimedialer Präsentationen.
Bereich Kultur- und Designgeschichte
Schwerpunkte und Zusammenhänge aus der Designgeschichte bis zum heutigen Design (Form und Design, Experimente und Gegendesign im 20. Jahrhundert, von der Moderne zur Postmoderne, Design am Beginn des 21. Jahrhunderts); fächerübergreifende Projektarbeit aus Industriedesign und Kultur- und Designgeschichte.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Industriedesign
Bereich Darstellungstechnik
Bereich Kultur- und Designgeschichte
Bereich Industriedesign
Projektarbeit im Team; fächerübergreifende Arbeit aus Industriedesign, Darstellungstechnik und Kultur- und Designgeschichte; technische und wirtschaftliche Umsetzung und Präsentation eines Entwurfs.
Bereich Darstellungstechnik
Fächerübergreifende Arbeit aus Industriedesign, Darstellungstechnik und Laboratorium; Projektarbeit im Team, erweiterte Darstellungstechniken als Gruppenarbeit oder Gruppenmosaik; zeichnerische und grafische Dokumentation der Projektarbeit; Erstellung fortgeschrittener multimedialer Präsentationen.
Bereich Kultur- und Designgeschichte
Vertiefen der Schwerpunkte aus der Designgeschichte bis zum heutigen Design.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B und weiters
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodul 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Industriedesign
Bereich Industriedesign
Präsentationstechniken, Erstellen von einfachen Prototypen mit unterschiedlichen Materialien, Fertigungsverfahren und Werkzeugmaschinen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Industriedesign
Bereich Industriedesign
Vertiefte Präsentationstechniken, Erstellen von komplexen Prototypen mit unterschiedlichen Materialien, Fertigungsverfahren und Werkzeugmaschinen.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit nachstehend angeführten Änderungen und Ergänzungen
III. Jahrgang
5. und 6. Semester – Kompetenzmodul 5 und 6
Die Bildungs- und Lehraufgabe und der zugehörige Lehrstoff für den Bereich „Schaltungs- und Steuerungstechnik“ entfallen.
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodul 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionstechnik
Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik
Bereich Modell- und Prototypenbau
Bereich Produktionstechnik
Werkstättenlaboratorium „CNC-Technik“ (rechnerunterstützte Programmierung; Herstellen von Bauteilen und Baugruppen auf CNC-Maschinen).
Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik
Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik und Elektronik“ (Installationstechnik und elektrische Schaltungen; Ansteuerung und Beschaltung von Aktuatoren und Sensoren. Elektrische Schaltungen, Diagnose und Fehlerbehebung).
Werkstättenlaboratorium „Steuerungstechnik“ (Aufbau und Inbetriebnahme pneumatischer Steuerungen. Grundfunktionen, Bauelemente, Schaltplanentwurf und Darstellung von Bewegungsabläufen an analogen und digitalen Steuerungen).
Bereich Modell- und Prototypenbau
Werkstätte „Atelier“ (Oberflächentechnik für die Gestaltung von Prototypen, Prototypenbau mit verschiedenen Werkstoffen und Fertigungstechnologien).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionstechnik
Bereich Produktionsmanagement
Bereich Modell- und Prototypenbau
Bereich Produktionstechnik
Werkstätte „Blechbearbeitung“ (moderne Blechbearbeitungsmethoden verschiedener Werkstoffe).
Werkstättelaboratorium „CAM–Technik“ (Datenübernahme von CAD-Files für die CNC-Programmierung von Freiformflächen, rechnerunterstützte Programmierung; Herstellen von Bauteilen und Baugruppen auf CNC-Maschinen).
Bereich Produktionsmanagement
Werkstättenlaboratorium „Arbeitsvorbereitung“ (computerunterstütze Arbeitsvorbereitung und projektbezogene Umsetzung nach Maßgabe des Ausbildungsschwerpunktes).
Bereich Modell- und Prototypenbau
Werkstätte „Atelier“ (Funktions- und Präsentationsmodelle erstellen, werkstättenübergreifende Projekte).
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe die Kompetenzmodule 1 bis 5 im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B und weiters
III. Jahrgang
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Qualitätsmanagement
Bereich Fertigungsverfahren
Bauformen der Werkzeugmaschinen; Grundlagen Vorrichtungsbau, Werkzeug- und Formenbau; Auswahl und Verknüpfung geeigneter Fertigungsverfahren unter Berücksichtigung ökonomischer Kriterien.
Bereich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement und Qualitätssicherungssysteme.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe die Kompetenzmodule 5 bis 7 im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B und weiters
IV. Jahrgang
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Steuern und Regeln
Bereich Planung
Bereich Steuern und Regeln
Digitaltechnik (Grundlagen, logische Verknüpfungen; Flip Flop); Steuerungstechnik (Grundlagen, Bauelemente, pneumatische und hydraulische Steuerungen).
Bereich Planung
Schutzmaßnahmen (Personenschutz, Maschinenschutz, Sicherheitsklassen, Sicherheitsschaltungen).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik
Bereich Messtechnik
Bereich Elektrotechnik
Elektrische Maschinen (anwendungsorientierte Maschinen, drehzahlabhängige Auslegung inklusive Leistungselektronik), Generatoren, Elektromobilität.
Bereich Messtechnik
Grundlagen (Messkette, Messverfahren, statische und dynamische Messung, Messabweichungen, Signalarten); Kommunikationstechnik (Bussysteme, Schnittstellen); elektrisches Messen nichtelektrischer Größen (Temperatur, Dehnung, Weg, Länge, Winkel; ausgewählte Messverfahren).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Steuern und Regeln
Bereich Steuern und Regeln
Steuerungstechnik (speicherprogrammierbare Steuerungen); Regelungstechnik (Grundlagen, Regler, Regelstrecke, Regelkreis, schaltende Regler, Regleroptimierung, Stabilität von Regelkreisen).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mechanische Verfahrenstechnik
Bereich Mechanische Verfahrenstechnik
Grundoperationen der mechanischen Verfahrenstechnik (Brechen, Mahlen; Sieben, Sichten, Sortieren, Flotieren); Partikelabscheidung aus Flüssigkeiten und Gasen (Sedimentieren, Zentrifugieren, Zyklonieren, Filtrieren, Elektroabscheiden, Nassabscheiden); Verfahren und Anlagen zur mechanischen Abgasreinigung im Bereich der Energie- und Umwelttechnik sowie der Grundstoffindustrie; Recyclingverfahren.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Thermische und chemische Verfahrenstechnik
Bereich Thermische und chemische Verfahrenstechnik
Grundoperationen der thermischen Verfahrenstechnik (Verdampfen, Destillieren, Rektifizieren); Brennstoffe und Verbrennungsrechnung; Grundzüge der chemischen Thermodynamik.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Hausanlagen
Bereich Heizungstechnik
Bereich Hausanlagen
Rohrleitungsmaterialien, Rohrleitungskomponenten, Sicherheitselemente, messtechnische Einrichtungen in Rohrleitungen; Fördertechnik der Flüssigkeiten.
Bereich Heizungstechnik
Heizungstechnische Grundbegriffe, Rechtsvorschriften, Heizlast von Gebäuden, Jahresenergiebedarf, Komponenten der Heizungsanlagen inkl. Heizflächen und Rohrsysteme.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Hausanlagen
Bereich Heizungstechnik
Bereich Hausanlagen
Optimierung von Hausanlagen.
Bereich Heizungstechnik
Konventionelle und alternative Heizungssysteme, Kesseltechnik, Wärmetauscher, Brennstoffe, Speichertechnik für Wärme und Brennstoffe.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Umweltrelevante Emissionen und Immissionen
Bereich Umwelttechnische Verfahren und Maßnahmen
Bereich Chemische und mikrobiologische Prozesse in der Umwelttechnik
Bereich Umweltrelevante Emissionen und Immissionen
In Verbindung und Abstimmung mit dem Bereich „Chemische Technologie“ und „Umwelt und Gesellschaft“ des Pflichtgegenstandes „Naturwissenschaften“.
Schadstoffe aus Herstellungsprozessen, in Abfällen und im Boden (Emissionen, Immissionen, Abfall, Bodenschadstoffe, Anlagen und Maßnahmen zur Schadstoffreduktion, rechtliche Grundlagen).
Bereich Umwelttechnische Verfahren und Maßnahmen
Grundlagen, Verfahren und Funktionsweisen zur Behandlung von Abfall (kommunale und betriebliche Abfallwirtschaft, gefährliche Arbeitsstoffe, Abfallvermeidung, Abfalltrennung und Recycling, Abfallbehandlungsanlagen, Deponierung, Ein- und Ausstufungen von Abfällen, Bundesabfallwirtschaftsplan, Abfallwirtschaftskonzept, Abfallbeauftragter, Nachhaltigkeit, rechtliche Grundlagen).
Bereich Chemische und mikrobiologische Prozesse in der Umwelttechnik
Verfahrenstechnisch eingesetzte Mikroorganismen, Reinkulturen, Mischkulturen, Dynamik von Wachstum und Absterben von Biomasse in Bioreaktoren und umwelttechnischen Anlagen; mathematische Beschreibung des Biomasseverhaltens, Monod-Kinetik.
Stöchiometrie für chemische Verfahren und Bioprozesstechnik.
Chemische und mikrobiologische Abläufe in Verfahren bzw. Anlagen (Fermentation, Abwasserreinigung, Biogasanlagen, mechanisch-biologische Abfallbehandlung, Deponierung, Bodensanierung kontaminierter Böden oder Wasserkörper, biologische Abluftreinigung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Umweltrelevante Emissionen und Immissionen
Bereich Umwelttechnische Verfahren und Maßnahmen
Bereich Chemische und mikrobiologische Prozesse in der Umwelttechnik
Bereich Umweltrelevante Emissionen und Immissionen
Schadstoffe im Wasser (Emissionen, Immissionen, Anfall und Zusammensetzung von Abwasser, Schadstoffe im Grund- und im Oberflächenwasser, im Trinkwasser, im kommunalen Abwasser und im Industrieabwasser, chemische, biologische und hygienische Wasserqualität, Stoffkreisläufe für Kohlenstoff, Stickstoff und Phosphor in Gewässern, Eutrophierung, Anlagen und Maßnahmen zur Schadstoffreduktion, rechtliche Grundlagen).
Bereich Umwelttechnische Verfahren und Maßnahmen
Grundlagen, Verfahren und Funktionsweisen von Anlagen zur Behandlung von Abwasser und organischen Abfällen in Biogasanlagen (Grundlagen der Abwasserreinigungsverfahren, abwassertechnische Berechnungen, Verfahrenswahl, Funktionsweise der Behandlungsverfahren für kommunale und industrielle Abwässer und Funktionsweise von Biogasanlagen).
Bereich Chemische und mikrobiologische Prozesse in der Umwelttechnik
Plausibilitätsprüfung von Analysenergebnissen; Stoffströme in Anlagen und Anlagenteilen (Abwasserreinigungsanlagen, Biogasanlagen, Massenbilanzen).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Umweltrelevante Emissionen und Immissionen
Bereich Umwelttechnische Verfahren und Maßnahmen
Bereich Produktionsmanagement
Bereich Umweltrelevante Emissionen und Immissionen
Schadstoffe in der Luft und Atmosphäre (Emissionen, Immissionen, gasförmige, flüssige, staubförmige Luftschadstoffe und deren Wirkungen, Geruchsstoffe, Treibhausgase, Feinstaub, stratosphärischer Ozonabbau, bodennahe Ozonbildung, Luftreinhalte- und Reduktionsmaßnahmen, rechtliche Grundlagen).
Bereich Umwelttechnische Verfahren und Maßnahmen
Abwassertechnische Anlagen (Bilanzierung und einfache Dimensionierung von Abwasserreinigungsanlagen zur Nährstoffentfernung und Schlammbehandlung, Optimierungspotentiale); Maßnahmen zur Abluftreinigung (Rauchgasreinigung, Biogasentschwefelung, Rauchgasentstickung und Rauchgasentschwefelung, Aktivkohlefilterung).
Bereich Produktionsmanagement
Integrierte Managementsysteme (Qualitäts-, Umwelt-, Sicherheits- und Risikomanagement); Abfallwirtschaft (rechtliche Grundlagen, Abfallwirtschaftsgesetz).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Umweltrelevante Emissionen und Immissionen
Bereich Umwelttechnische Verfahren und Maßnahmen
Bereich Produktionsmanagement
Bereich Umweltrelevante Emissionen und Immissionen
Schallemissionen (Emissionen, Immissionen, Auswirkungen von Lärm auf den Menschen, Reduktionsmaßnahmen, rechtliche Grundlagen).
Bereich Umwelttechnische Verfahren und Maßnahmen
Maßnahmen zur Reduktion von Lärmbelastungen (Gehörschutz, Lärmarbeitsplatz, schalltechnische Berechnungen, Schallschutzmaßnahmen).
Bereich Produktionsmanagement
Betriebliche Wasserwirtschaft (Wasserrechtsgesetz); Sicherheitstechnik (Grundlagen des Arbeitnehmerschutzes, Maschinen- und Gerätesicherheit, Arbeitsstoffe, Brand- und Explosionsschutz, psychische und physische Belastungen und deren Bekämpfung, Evaluierung); Investitionsrechnung (statische und dynamische Investitionsrechnung, Bewertung von Investitionen).
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. Semester und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Technische Mechanik und Berechnung
Laboratorium Fertigungstechnik
Laboratorium Maschinen und Anlagen
Laboratorium Automatisierungstechnik
Laboratorium Umwelttechnik
Laboratorium Technische Mechanik und Berechnung
Gegenüberstellung von klassischen und computergestützten Berechnungsmethoden; Messen von Verformungen und Spannungen.
Laboratorium Fertigungstechnik
Zerstörungsfreie und zerstörende Werkstoffprüfungen.
Laboratorium Maschinen und Anlagen
Aufnahme von Kennwerten und Kennlinien an Kraft- und Arbeitsmaschinen.
Laboratorium Automatisierungstechnik
Aufbau von elektrischen, pneumatischen und hydraulischen Schaltungen; Messen von elektrischen Größen.
Laboratorium Umwelttechnik
Physikalische, chemische und mikrobiologische Messungen und Versuche von Flüssigkeiten (Trinkwasser, Abwasser), Feststoffen (Boden- und Abfallproben, Suspensionen mit organischen und anorganischen Feststoffen) und Gasen (Abgase, Prozessabluft) einschließlich der Dokumentation, die dem Verständnis umwelttechnischer und biotechnologischer Anlagen dienen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Energie- und Verfahrenstechnik
Laboratorium Umwelttechnik
Laboratorium Energie- und Verfahrenstechnik
Aufnahme von Kennwerten bzw. Kennlinien an Einrichtungen der Verfahrenstechnik und der Energieerzeugung.
Laboratorium Umwelttechnik
Versuchsplanung, Durchführung, Protokollierung und Interpretation physikalischer, chemischer und mikrobiologischer Messungen und Versuche, die dem Verständnis umwelttechnischer und biotechnologischer Anlagen dienen.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B, ausgenommen die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der zugehörige Lehrstoff des 9. Kompetenzmoduls.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Waffentechnik
Bereich Sicherheitstechnik
Bereich Waffentechnik
Begriffsbestimmungen, Waffenarten, gesetzliche Zuordnung.
Bereich Sicherheitstechnik
Verhalten am Schießstand, sicherheitsrelevante Manipulation mit der Waffe, gesetzliche Bestimmungen für den Umgang mit Lang- und Kurzwaffen, Transportbestimmungen für Waffen und Munition, allgemeines Schießwesen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Waffentechnik
Bereich Waffentechnik
Baugruppen von Handfeuerwaffen (insbesondere solche mit feststehendem Lauf).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Waffentechnik
Bereich Waffentechnik
Geschichtliche Entwicklung von Handfeuerwaffen und Munition, Beschusswesen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Waffentechnik
Bereich Waffentechnik
Bauarten und Baugruppen von Kipplaufwaffen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Waffentechnik
Bereich Sicherheitstechnik
Bereich Waffentechnik
Langwaffen (Einzellader und Mehrlader), Sportwaffen.
Bereich Sicherheitstechnik
Schusssichere Materialien, Schutzklassen nach Normen und Prüfrichtlinien.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Waffentechnik
Bereich Waffentechnik
Kurzwaffen (Revolver), Schießgeräte.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Waffentechnik
Bereich Sicherheitstechnik
Bereich Waffentechnik
Halbautomatische Lang- und Kurzwaffen, vollautomatische Schusswaffen mit und ohne Eigenantrieb.
Bereich Sicherheitstechnik
Personen- und Objektschutz (Schutzbekleidung als weichballistischer und hartballistischer Schutz, sondergeschützte Fahrzeuge), Verwahrungs- und Alarmtechniken.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Waffentechnik
Bereich Waffentechnik
Vollautomatische Schusswaffen mit und ohne Fremdantrieb.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Munitionslehre
Bereich Munitionslehre
Jagdmunition (Munitionsarten wie Büchsenpatronen und Schrotpatronen, Anforderungen, Konstruktionsprinzipien und Wirkungsweise); Behördenmunition (Munitionsarten, Anforderungen und Wirkung); Explosivstoffe (Sprengstoffe, Pulver, Initialsprengstoffe, Aufbau, Kennzahlen, Testverfahren und Wirkung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Ballistik
Bereich Ballistik
Innenballistik (thermodynamische Konzepte, Abbrandverhalten von Pulvern, Energiebilanz beim
Schuss, Entwicklung von Modellen mithilfe des Energiebegriffs nach Heydenreich und Résal).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Ballistik
Bereich Ballistik
Außenballistik (parabolisches Bahnmodell für die Flugbahn ohne Berücksichtigung des Luftwiderstandes, Flugbahnen unter Berücksichtigung äußerer Einflüsse; Einfluss der Geschossrotation auf das Flugverhalten).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Ballistik
Bereich Waffenoptik
Bereich Ballistik
Zielballistik (Verhalten des Geschosses im Ziel nach dem Stanzmodell und dem Verdrängungsmodell, Messverfahren zur Beschreibung der Wirkung von Geschossen; Kennzahlen für die Wirkung von Geschossen).
Bereich Waffenoptik
Optische Zielgeräte (Aufbau, Bauarten und Kennzahlen von Zielfernrohren), Absehen (Abseharten, ballistisches Absehen für das Schießen auf große Entfernungen), Beobachtungs- und Messgeräte auf optischer und elektronischer Basis, Aufbau von Ferngläsern (Kenndaten und Bildqualität), Sichtgeräte mit Lichtverstärkern, Entfernungsmesser.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B und weiters
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodul 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Waffen- und Sicherheitstechnik
Laboratorium Ballistik, Waffenoptik und Munitionslehre
Laboratorium Waffen- und Sicherheitstechnik
Waffenmesstechnik.
Laboratorium Ballistik, Waffenoptik und Munitionslehre
Aufbau von ballistischen Versuchsaufbauten; Messen von ballistischen Größen (inklusive statistischer Auswertung); Umgang mit Zieleinrichtungen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Waffen- und Sicherheitstechnik
Laboratorium Ballistik, Waffenoptik und Munitionslehre
Laboratorium Waffen- und Sicherheitstechnik
Waffenanalyse.
Laboratorium Ballistik, Waffenoptik und Munitionslehre
Aufbau von ballistischen Versuchsaufbauten; Munitionsaufbau, -bestimmung und -herstellung (Wiederladen); Messen von ballistischen Größen (inklusive statistischer Auswertung).
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
In den im Abschnitt B vorgesehenen Werkstätten und Werkstättenlaboratorien ist die Bildungs- und Lehraufgabe vornehmlich durch Aufgabenstellungen aus den Bereichen der Waffen- und Sicherheitstechnik zu vermitteln.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion und Prototyping
Bereich Konstruktion und Prototyping
Erstellen und lesen normgerechter technischer Zeichnungen (Handskizzen, Blattgrößen, Normschrift, Linienarten, Linienbreiten, Maßstäbe, Darstellung von Werkstücken, Bemaßung und Allgemeintoleranzen, Freihandskizzen, Schnittdarstellung, Oberflächenangaben, Werkstückkanten, Darstellung und Bemaßung von Werkstückeinzelheiten, Maßtoleranzen); Einführung in ein 3D-CAD-System (Modellierung von Extrusionskörpern und Rotationskörpern, Transformationen; Drehflächen); Erstellen einfacher Bauteile mittels additiver Fertigung (3D-Druck).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Darstellende Geometrie und CAD
Bereich Konstruktion
Bereich Maschinenelemente
Bereich Darstellende Geometrie und CAD
Skizzieren (Handskizze) und Darstellen einfacher technischer Objekte (axonometrische Darstellung einfacher Objekte, skizzieren technisch zugeordneter Normalrisse); elementare Konstruktionen, dreidimensionales Erfassen technischer Körper mit 3D-CAD (Modellaufnahme); Grundprinzipien ebener Schnitte und elementare Durchdringungen mit 3D-CAD (Kugelschnitte, Zylinderschnitte, Kegelschnitte, Durchdringung von Zylinderflächen).
Bereich Konstruktion und Prototyping
Wirtschaftliche Fertigung (Auswahl von Oberflächenangaben, Toleranzen, Passungen); 3D-Modellierung von Bauteilen und einfachen Baugruppen (Modellierung, Zeichnungsableitung und Stücklisten; Normteilbibliotheken); normgerechte Darstellung lösbarer Verbindungen (Schraubverbindungen mit Sicherungselementen, Stift- und Bolzenverbindungen); additive Fertigung einfacher Baugruppen.
Bereich Maschinenelemente
Normen, Oberflächen, Form- und Lagetoleranzen, Passungen (Normen, Normzahlen, Maßtoleranzen, Passungen, Form- und Lagetoleranzen, Oberflächenbeschaffenheit); Nietverbindungen (Funktion und Nietformen, Werkstoffe, Herstellung, Berechnung); Schraubverbindungen (Funktion und Gewinde, Schrauben und Mutternarten, Scheiben, Sicherungen, Werkstoffe, Festigkeit, Korrosionsschutz, Kräfte im Gewinde, Anziehdrehmomente, Wirkungsgrade von Bewegungsschrauben, Kraft- und Verformungsverhältnisse bei vorgespannten Schraubenverbindungen, Berechnung von Schraubenverbindungen); Bolzen- und Stiftverbindungen, Sicherungselemente (Ausführungen und Berechnung).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Darstellende Geometrie und CAD
Bereich Konstruktion und Prototyping
Bereich Maschinenelemente
Bereich Darstellende Geometrie und CAD
Dreidimensionales Erfassen komplexer technischer Bauteile mit 3D-CAD; erweiterter Formenschatz mit 3D-CAD (Splines, Flächenmodellierung)
Bereich Konstruktion und Prototyping
Welle-Nabe Verbindung (Verbindungsarten, Darstellung und Bemaßung); Schweißverbindung (Darstellung und Bemaßung von Schweißnähten, schweißgerechte Konstruktion); Konstruktionssystematik (Modellstruktur, Modellverknüpfungen, Kanten-, Volumen- und Flächenmodelle, Parametrik); Rapid Prototyping.
Bereich Maschinenelemente
Schweißverbindung (Verfahren, Stoß- und Nahtarten, Auswirkungen des Schweißvorganges, Berechnung, Zusatzstoffe); Welle-Nabe Verbindung (Form-, kraft- und stoffschlüssige Welle-Nabe Verbindungen sowie deren Berechnung); Federn (Federkennlinien, Federarten, Federwerkstoffe und deren Eigenschaften, Ausführungen- und Anwendungen).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion und Prototyping
Bereich Maschinenelemente
Bereich Konstruktion und Prototyping
Schraubverbindungen (normgerechte Darstellung von Schraubkonstruktionen, Berechnung und Dokumentation); Schweißverbindung (normgerechte Darstellung einer Schweißkonstruktion, Berechnung und Dokumentation); Konstruktionssystematik (Konstruktionstabellen, Wiederholteile, Teilefamilien, Bibliotheken, Dokumentation einer Berechnung); PDM (Product Data Management); Rapid Prototyping.
Bereich Maschinenelemente
Achsen und Wellen (Belastungsgrößen, Modellbildung, Festigkeitsberechnung, Zeitfestigkeitsberechnung, Gestaltungsgrundsätze); Wälzlager (Funktion und Wirkung, Bauformen, Lageranordnung, Dichtungen, Berechnung).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion und Prototyping
Bereich Maschinenelemente
Bereich Konstruktion und Prototyping
Baugruppenkonstruktion (Aufgabenanalyse, Entwurf, Variantenvergleich, Berechnung, 3D-Modellierung, Zeichnungsableitung); Konstruktionssystematik und Dokumentation (Variantenkonstruktion, Erstellung von technischen Dokumentationen); Bauteilanimation; Design for additive Manufacturing; PDM (Product Data Management).
Bereich Maschinenelemente
Gleitlager (Funktion und Wirkung, Werkstoffe, Gestaltung der Lagerung); Kupplungen (starre, elastische und schaltbare Kupplungen); Getriebe und Zahnräder (Getriebearten, Verzahnungsgesetz, Flankenprofile und Verzahnungsarten, Werkstoffe und Schmierung, Getriebewirkungsgrad, Geometrie der gerad- und schrägverzahnten Stirnräder mit Evolventenverzahnung, Entwurfsberechnung); Maschinensicherheit.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion und Prototyping
Bereich Projektmanagement
Bereich Konstruktion und Prototyping
Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes (Berechnung und Konstruktion von Baugruppen und Systemen zur Ergänzung und Vertiefung von Pflichtgegenständen anhand vorgegebener Aufgabenstellungen; Erstellung technischer Produktdokumentationen); Innovationsprozess (Bionik, Kreativitätsmethoden, Variantenerstellung, Arbeitspläne, Kostenabschätzung auf Basis der Arbeitspläne, Umweltverträglichkeit, Nachhaltigkeit); Bauteilanimation; Product Lifecycle Management; Augmented Reality.
Bereich Projektmanagement
Einführung in die Projektorganisation (Erstellen einer Projektstruktur und Planung eines Projektablaufes, Termin- und Kostenkontrolle, Teamarbeit in unterschiedlichen Rollen anhand von Projekten zur Ergänzung und Vertiefung von Pflichtgegenständen).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion und Prototyping
Bereich Projektmanagement
Bereich Konstruktion und Prototyping
Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes (Berechnung, additive Fertigung und Konstruktion von Baugruppen und Systemen zur Ergänzung und Vertiefung von Pflichtgegenständen anhand vorgegebener Aufgabenstellungen; Erstellung von Projektunterlagen und technischen Dokumentationen berechneter und konstruierter Baugruppen und Systeme); Konstruktionssystematik (methodische Konstruktion); Innovationsprozess (Kreativitätsmethoden, Pflichtenheft, Variantenerstellung, Kostenabschätzung, Umweltverträglichkeit, Nachhaltigkeit); vernetztes PLM; Virtual and Augmented Reality.
Bereich Projektmanagement
Projektorganisation (Definition, Ablauf und Struktur, Controlling; Aufgaben der Projektleitung und Maßnahmen der Projektsteuerung).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester: Bildungs- und Lehraufgabe
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion und Prototyping
Bereich Konstruktion und Prototyping
Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes (Berechnung, additive Fertigung und Konstruktion von Baugruppen und Systemen zur Ergänzung und Vertiefung von Pflichtgegenständen anhand vorgegebener Aufgabenstellungen); Innovationsmanagement (Erstellung von Projektunterlagen und technischen Dokumentationen, Variantenerstellung, Kostenabschätzung, Präsentation und Variantenauswahl von Projekten); Bauteil-Montageanimation; VR/AR im Servicebereich.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion und Prototyping
Bereich Konstruktion und Prototyping
Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes (Berechnung, additive Fertigung und Konstruktion von Baugruppen und Systemen zur Ergänzung und Vertiefung von Pflichtgegenständen anhand vorgegebener Aufgabenstellungen); Innovationsmanagement (Variantenerstellung, Kostenabschätzung, Präsentation und Variantenauswahl von Projekten); komplexe Animationen; VR/AR.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Statik
Bereich Statik
Kraftbegriff, Freimachen von Körpern, Wechselwirkungsprinzip, Zusammensetzen und Zerlegen von Kräften, Gleichgewicht von Kräften, Bestimmung des resultierenden Drehmomentes bei mehreren angreifenden Kräften, Hebelgesetz, Momentengleichgewichtsbeziehung; grafische und rechnerische Behandlung von Aufgaben im zentralen und allgemeinen Kraftsystem (2D); Schwerpunkt von Linien, Flächen und Körpern, Standsicherheit.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Statik
Bereich Festigkeitslehre
Bereich Statik
Coulombsche Reibung, Bestimmung der Stabkräfte bei ebenen Fachwerken, Schnittufer und Schnittgrößen.
Bereich Festigkeitslehre
Definition der Begriffe Spannung und Dehnung, Hookesches Gesetz, thermische Beanspruchung, Festigkeitskennwerte für statische Beanspruchung, Zug- und Druckbeanspruchung, Normalkraftverläufe, Abscheren und Lochleibung, Pressung, Berechnung von Verformungen und Spannungen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Festigkeitslehre
Bereich Festigkeitslehre
Torsion von Wellen, Schubmittelpunkt, Biegehauptgleichung, Flächenmomente für einfache Querschnitte, Widerstandsmoment, Satz von Steiner, Biegemomenten- und Querkraftverlauf; Torsion bei dünnwandigen geschlossenen Querschnitten, Überlagerung von gleichartigen Spannungen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Festigkeitslehre
Bereich Bewegungslehre
Bereich Festigkeitslehre
Überlagerung ungleichartiger Spannungen bei statisch und dynamisch belasteten Bauteilen, Anstrengungshypothesen, Knickung nach Euler und Tetmajer, räumliche Kraftsysteme.
Bereich Bewegungslehre
Gleichförmig und gleichmäßig beschleunigte Bewegungen, freier Fall, schiefer Wurf, Schwerpunktsatz, Momentensatz.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bewegungslehre
Bereich Hydromechanik
Bereich Bewegungslehre
Impulssatz, Drehimpulssatz, Energieerhaltungssatz, Arbeitssatz.
Bereich Hydromechanik
Hydrostatischer Druck, hydraulische Kraft- und Wegübersetzung, Auftrieb, Druck auf Wände, Druckmittelpunkt.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Hydromechanik
Bereich Thermodynamik
Bereich Hydromechanik
Kontinuitätsgleichung, Bernoulli-Gleichung, Anwendung bei Rohrleitungen und Strömungsmaschinen, Prandtl-Colebrook-Diagramm, Berechnung von Druckverlusten, Berechnung dynamischer Kraftwirkungen.
Bereich Thermodynamik
Thermische und kalorische Zustandsgrößen, Prozessgrößen, offene und geschlossene Systeme, ideales Gas, Zustandsänderungen, Volumenänderungsarbeit, erster und zweiter Hauptsatz, Prozessdarstellung in Diagrammen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Thermodynamik
Bereich Thermodynamik
Rechtsläufige und linksläufige Kreisprozesse, thermischer Wirkungsgrad und Leistungsziffer, Wasserdampf in, Clausius-Rankine-Prozess, Mischungen idealer Gase, feuchte Luft.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wärmeübertragung
Bereich Festigkeitslehre
Bereich Wärmeübertragung
Wärmeleitung, Konvektion, Wärmeübertragung, Wärmeübertragung durch ein- und mehrschichtige ebene und gekrümmte Wände.
Bereich Festigkeitslehre
Lösung der Differenzialgleichung der Biegelinie, Superposition, einfache statisch unbestimmte Systeme, rechnergestützte Methoden des Fachgebietes.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bewegungslehre
Bereich Bewegungslehre
Freie, erzwungene, ungedämpfte und gedämpfte Schwingungen, Resonanz.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Werkstofftechnik
Bereich Fertigungsverfahren
Urformen (Gießen, Pulvermetallurgie); Umformen (Walzen, Schmieden, Durchziehen); Trennen – geometrisch bestimmte und unbestimmte Schneiden (Drehen, Bohren, Fräsen, Schleifen); Fügen (Schweißen, Löten, Kleben, Fügen durch Umformen).
Bereich Werkstofftechnik
Werkstoffe (Einteilung, Eigenschaften und Auswahl); Metalle und nichtmetallische Werkstoffe (Aufbau, Struktur); Stahl (Stahlherstellung, Eigenschaften und normgerechte Bezeichnung); Gusseisen (Eigenschaften, normgerechte Bezeichnung); Nichteisenmetalle (Leichtmetalle, Schwermetalle; Eigenschaften, normgerechte Bezeichnung).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Werkstofftechnik
Bereich Fertigungsverfahren
Schweißen; Abtragen.
Bereich Werkstofftechnik
Legierungen; Eisen-Kohlenstoff-Diagramm; Wärmebehandlung; Umwandlungsdiagramme.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Qualitätsmanagement
Bereich Fertigungsverfahren
Blechbearbeitung (Biegen, Schneiden, Tiefziehen).
Bereich Qualitätsmanagement
Werkstoffprüfung (mechanische und technologische Prüfverfahren, zerstörende und zerstörungsfreie Werkstoffprüfung); Werkstückprüfung (Mess- und Prüfmethoden).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Werkstofftechnik
Bereich Fertigungsverfahren
Oberflächenbehandlung; Schneidwerkstoffe, Schnittkraftberechnung, Standzeit und Verschleiß; Kunststoffverarbeitung.
Bereich Werkstofftechnik
Kunst- und Verbundstoffe.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Fertigungsverfahren
Bauformen der Werkzeugmaschinen; Grundlagen Vorrichtungsbau; Werkzeug- und Formenbau; Auswahl und Verknüpfung geeigneter Fertigungsverfahren unter Berücksichtigung ökonomischer Kriterien.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Simulation und Produktionstechnik
Bereich Simulation und Produktionstechnik
Methoden und Instrumente zur Planung einer Anlage/einer Produktion; Product- and Plant Development, Life Cycle Management, Plant- and Building Information Management.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich New Technologies
Bereich New Technologies
Additive Fertigungsverfahren; New Technologies; Active Shell Technologies.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Simulation und Produktionstechnik
Bereich Simulation und Produktionstechnik
Fachspezifische Simulationswerkzeuge; Tools zur Datenerfassung- und Auswertungsoptimierung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Qualitätsmanagement und Prozessmanagement
Bereich Qualitätsmanagement und Prozessmanagement
Qualitätsmanagement und -systeme, Investitionsrechnung, Bewertung von Investitionen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Komponenten
Bereich Komponenten
Seiltrieb, Kettentrieb, Bremsen, Lastaufnahmemittel sowie deren Bau- und Sicherheitsvorschriften.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fördertechnik
Bereich Fördertechnik
Hubwerke, Aufzüge, Krane; Stetigförderer.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kraft und Arbeit
Bereich Kraft und Arbeit
Hydraulische Strömungsmaschinen (Bauformen, Grundgleichungen, Hauptbetriebsdaten, Energieumsetzung, Modellgesetze, Kavitation, Kennzahlen, Kennfelder, Aufbau, Auswahl).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kraft und Arbeit
Bereich Kraft und Arbeit
Kolbenpumpen und Kolbenverdichter (Aufbau, Funktion, Einsatz); Verbrennungsmotor (Arbeitsverfahren, Bauarten, Bauelemente, Kennfelder).
V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Energie und Umwelt
Bereich Energie und Umwelt
Anlagen der Energieumwandlung; Erneuerbare Energien; Wärme-, Schall-, Feuchte-, Brandschutz.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Energie und Umwelt
Bereich Energie und Umwelt
Fassadentechnik, Gebäudetechnik (Heizungs-, Klima- und Lüftungsanlagen).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik
Bereich Elektrotechnik
Gleichstromtechnik (elektrische Größen und Grundgesetze, Grundschaltungen, Messung elektrischer Grundgrößen); Elektrisches Feld (Größen und Gesetze, Energie und Kräfte im elektrostatischen Feld).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik
Bereich Elektrotechnik
Magnetisches Feld (Größen und Gesetze, Energie und Kräfte); Wechselstromtechnik (Begriffe, Kennwerte, Elemente des Wechselstromkreises, Leistungsbegriffe, Wechselstromschaltungen).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik
Bereich Elektrotechnik
Dreiphasenwechselstrom (Schaltungen, Leistung, Energietransport); elektrische Maschinen (Transformator, Gleichstrommotor, Wechselstrommotor, Drehstrommotor und Generator).
6. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik
Bereich Elektrotechnik
Elektrische Maschinen (anwendungsorientierte Maschinen, drehzahlabhängige Auslegung inklusive Leistungselektronik), Generatoren; Elektromobilität.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pneumatik und Hydraulik
Bereich Embedded Systems und Programmierung
Bereich Pneumatik und Hydraulik
Hydraulische und pneumatische Bauelemente (Ventile, Antriebe; Energieumsetzung).
Bereich Embedded Systems und Programmierung
Graphische/textuelle Programmierung, Kontrollstrukturen, Fehlersuche und Debugging, Mikrocontrolleransteuerung, Kommunikation zwischen Controllern.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Steuern und Regeln
Bereich Steuern und Regeln
Digitaltechnik (Grundlagen, logische Verknüpfungen; Flipflop); Steuerungstechnik (Grundlagen, Bauelemente, Anwendungen).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Steuern und Regeln
Bereich Steuern und Regeln
Regelungstechnik (Grundlagen, Regleroptimierung, Stabilität von Regelkreisen, Anwendungen).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Steuern und Regeln
Bereich Planung
Bereich Steuern und Regeln
Steuerungstechnik (speicherprogrammierbare Steuerungen, Mikrocontroller).
Bereich Planung
Schutzmaßnahmen (Personenschutz, Maschinenschutz, Sicherheitsklassen, Sicherheitsschaltungen).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Objektorientierte Programmierung
Bereich Internet of Things
Bereich Objektorientierte Programmierung
Objektorientierte Programmierung; Kapselung, Klasse vs. Objekt; Objektorientierte Modellierung mittels UML (Klassen- und Aktivitätsdiagramm); Testen und Debugging.
Bereich Internet of Things
Things (Erstellung, Eigenschaften); Schnittstellen und Protokolle zur Datenübertragung (REST - Representational State Transfer, MQTT - Message Queuing Telemetry Transport); Erstellung von Mashup.
6. Semester - Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Objektorientierte Programmierung
Bereich Internet of Things
Bereich Objektorientierte Programmierung
Objektorientierte Programmierung; Vererbung, Polymorphismus; Objektorientierte Modellierung mittels UML; Testen und Debugging.
Bereich Internet of Things
Things (Erstellung, Eigenschaften); Schnittstellen und Protokolle zur Datenübertragung (REST - Representational State Transfer, MQTT - Message Queuing Telemetry Transport); Erstellung von Mashup.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Objektorientierte Programmierung
Bereich Messdatenverarbeitung
Bereich Virtual Reality (VR)/Augmented Reality (AR)
Bereich objektorientierte Programmierung
Programmierung von Anwendungen im maschinenbaulichen Umfeld.
Bereich Messdatenverarbeitung
einfache Filteralgorithmen, Messdatenanalyse und -optimierung.
Bereich Virtual Reality (VR)/Augmented Reality (AR)
Visuelle und multisensorische Wahrnehmung, visuelle Phänomene, Virtual and Augmented Reality Anwendungen im maschinenbaulichen Umfeld.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Objektorientierte Programmierung
Bereich Messdatenverarbeitung
Bereich Digitaler Zwilling
Bereich Objektorientierte Programmierung
Skripte für Virtual Reality (VR)/Augmented Reality (AR) Anwendungen.
Bereich Messdatenverarbeitung
Komplexe Filteralgorithmen, Filterbibliotheken.
Bereich Digitaler Zwilling
Zusammenführung der physikalischen und virtuellen Objekte.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Digitaler Zwilling
Bereich Digitaler Zwilling
Entwicklung eines IoT Projektes.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Digitaler Zwilling
Bereich Digitaler Zwilling
IoT Projekt (Optimierung), Wissenstransfer.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Robotik
Bereich Effektoren und Manipulatoren
Bereich Robotik
Varianten (mobil, stationär), Komponenten (Basisplattformen, Armglieder, Gelenke, Führungen, Lager, Antriebe), Kinematik (Vorwärts-, Rückwärtskinematik, Singularitäten); Einsatzgebiete (Roboter und ihre speziellen Anforderungen); Sicherheitseinrichtungen.
Bereich Effektoren und Manipulatoren
Manipulator- und Effektorbauarten (mechanische, adhäsive, elektrische, pneumatische und magnetische Greifer); Arbeitsraum/Kollisionsraum.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Industrielle Sensorik
Bereich Messtechnik
Bereich Industrielle Sensorik
Sensoren (Messung von geometrischen, bewegungs- und kraftbezogenen Größen).
Bereich Messtechnik
Grundlagen (Messkette, Messverfahren, statische und dynamische Messung, Messabweichungen, Signalarten); Kommunikationstechnik (Bussysteme, Schnittstellen); elektrisches Messen nichtelektrischer Größen (Temperatur, Dehnung, Weg, Länge, Winkel; ausgewählte Messverfahren).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Aktorik
Bereich Aktorik
Mechatronische und elektromechanische Antriebe; Arten, Auswahlkriterien, Dimensionierung, Einfluss von Massenträgheit und Getriebeübersetzung; Ähnlichkeiten von mechanischen und elektrischen Systemen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Handhabungs- und Manipulationstechnik
Bereich Vernetzte Systeme
Bereich Handhabungs- und Manipulationstechnik
Simulations- und Programmiertechniken des Fachbereichs, Prototyping.
Bereich Vernetzte Systeme
Mensch-Maschine-Interaktion (MMI), Maschine-Maschine-Kommunikation.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kommunikation
Bereich Programmierung
Bereich Kommunikation
Datenübertragung (Grundlagen, Kenngrößen und Anwendung, Switching, Routing, Adressierung, Feldbussysteme, Industrial Ethernet).
Bereich Programmierung
SPS-Programmierung (Software-, Programmier- und Kommunikationsmodell, Verknüpfungssteuerungen, Standard-Funktionsbausteine), Mensch-Maschine-Anwendungen (Human-Machine-Interfaces).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Identifikationssysteme
Bereich Identifikationssysteme
Identifikation, Lesesysteme (optische Codierung, RFID, Bildverarbeitung), Augmented Reality.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Identifikationssysteme
Bereich Prototyping
Bereich Identifikationssysteme
Augmented Reality im maschinenbaulichen Umfeld; Smart Connected Products.
Bereich Prototyping
Modellierung, Kennzeichnung, Identifikation, Assembling, Monitoring, Testing, End of Life.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Connected Product/Production Management (CPM)
Bereich Connected Product/Production Management (CPM)
Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes durch Projektabwicklung unter Einbeziehung von Connected Production Management - Tools (Parametric Design and Modelling, Product-, Application-, Service Lifecycle Management), Engineering Dashboard (für PC, Tablet, Mobile Geräte).
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Technische Mechanik und Simulation
Laboratorium Neue Technologien, Fertigungs- und Produktionstechnik
Laboratorium Maschinen und Anlagen
Laboratorium Automatisierungstechnik
Laboratorium Robotik, Aktorik, Sensorik und Prozessdatenverarbeitung
Laboratorium Smart Engineering
Laboratorium Technische Mechanik und Simulation
Gegenüberstellung von klassischen und computergestützten Berechnungsmethoden; Messen von Verformungen und Spannungen (Finite Elemente Methoden).
Laboratorium Neue Technologien, Fertigungs- und Produktionstechnik
Zerstörungsfreie und zerstörende Werkstoffprüfungen; Additive Fertigung.
Laboratorium Maschinen und Anlagen
Aufnahme von Kennwerten bzw. Kennlinien im Windkanal, an Strömungsmaschinen und Verbrennungsmotoren.
Laboratorium Automatisierungstechnik
Aufbau von elektrischen, pneumatischen bzw. hydraulischen Schaltungen; Messen von elektrischen Größen.
Laboratorium Robotik, Aktorik, Sensorik und Prozessdatenverarbeitung
Programmierung von Industrierobotern, Aufbau von Systemen unter Berücksichtigung sicherheitsrelevanter Aspekte, Fahrerlose Transportsysteme (FTS).
Laboratorium Smart Engineering
PLM (IoT, Augmented Reality, u.a.) im maschinenbaulichen Umfeld .
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Maschinen und Anlagen
Laboratorium Automatisierungstechnik
Laboratorium Robotik, Aktorik, Sensorik und Prozessdatenverarbeitung
Laboratorium Smart Engineering
Laboratorium Arbeitssicherheit
Laboratorium Virtual Factory
Laboratorium Maschinen und Anlagen
Aufnahme von Kennwerten und Kennlinien im Windkanal.
Laboratorium Automatisierungstechnik
Aufbau von elektrischen, pneumatischen bzw. hydraulischen Schaltungen; Messen von mechanischen, elektrischen Größen¸ Fahrerlose Transportsysteme (FTS).
Laboratorium Robotik, Aktorik, Sensorik und Prozessdatenverarbeitung
Programmierung von Industrierobotern, Aufbau von Systemen unter Berücksichtigung sicherheitsrelevanter Aspekte.
Laboratorium Smart Engineering
Industrielle Daten erfassen, analysieren und interpretieren sowie Assisted Living Dashboards gestalten und optimieren.
Laboratorium Arbeitssicherheit
Lessons learned: Fehlervermeidung durch Lernen aus Schadensfällen; fachspezifische Normen und Regelwerke.
Laboratorium Virtual Factory
Unternehmensplanspiele.
Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
Fertigung facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Montage-, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten (Projekte) unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren in den angeführten Werkstätten und Werkstättenlaboratorien.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionstechnik
Bereich Produktionstechnik
Werkstätte „Mechanische Grundausbildung“ (manuelle Fertigkeiten und einfache mechanische Verfahren der Werkstoffbearbeitung).
Werkstätte „Zerspanungstechnik 1“ (maschinelle Bearbeitung von fachspezifischen Werkstoffen).
Werkstätte „Ur- und Umformtechnik“ (Umformen und thermische Behandlung von relevanten Werkstoffen).
Werkstätte „Kunststofftechnik 1“ (manuelle, maschinelle und thermische Be- und Verarbeitung von Kunststoffen; Schweißverbindungen).
Werkstätte „Modelltischlerei 1“ (manuelle und maschinelle Bearbeitung von Holz; Anfertigen von Modellen für den Formenbau).
Werkstätte „Blechbearbeitung“ (spanlose und trennende Bearbeitung von Blechen und Halbzeugen; Oberflächenschutzverfahren).
II. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
3. und 4. Semester – Kompetenzmodul 3 und 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionstechnik
Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik
Bereich Produktionstechnik
Werkstätte „Modelltischlerei 2“ (manuelle und maschinelle Bearbeitung von Holz; Anfertigen von Funktionsprototypen).
Werkstätte „Kunststofftechnik 2“ (manuelle, maschinelle und thermische Be- und Verarbeitung von Kunststoffen; Laser).
Werkstätte „Schweißtechnik“ (Grundverfahren der Schweiß- und Löttechnik, thermische Trenn- und Bearbeitungsverfahren, Anwenden von Schweißverfahren zur Herstellung von Baugruppen).
Werkstätte „Zerspanungstechnik 2“ (mechanische Bearbeitung und Fertigung von Bauteilen und Baugruppen an konventionellen und gesteuerten Werkzeugmaschinen).
Werkstätte „Formenbau“ (Herstellung von Formen, Gießen und Abformen mit unterschiedlichen Werkstoffen und Verfahren).
Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik
Werkstätte „Elektrotechnik 1“ (elektrische Standardkomponenten, elektromechanische und elektronische Bauelemente erkennen und deren Funktion beschreiben; Aufbau von Grundschaltungen der Elektrotechnik, Messen elektrischer Größen; Inbetriebnahme von Schaltungen, Messmethoden; Konfigurieren und Aufsetzen von Computersystemen; Grundschaltungen und Verbindungstechniken der Elektronik).
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester – Kompetenzmodul 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionstechnik
Bereich Produktionsmanagement
Bereich Inbetriebnahme
Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik
Bereich Produktionstechnik
Werkstätte „CNC-Technik“ (Programmierung und Fertigung von Werkstücken und Baugruppen mit computergesteuerten Werkzeugmaschinen).
Werkstätte „Werkzeug- und Vorrichtungsbau“ (Herstellung von Werkzeugen und Vorrichtungen unter Anwendung der gängigen Fertigungstechnologien und Einsatz verschiedener Normalien, Oberflächenveredelungsverfahren).
Werkstätte „Stahlbau“ (Herstellung von einfachen Stahlbau- und Blechkonstruktionen unter Anwendung von relevanten Schweiß- und Umformverfahren. Herstellung von Stahlbaukonstruktionen, Portalbau, Oberflächenschutzverfahren).
Bereich Produktionsmanagement
Werkstätte „Arbeitsvorbereitung 1“ (Planung, Steuerung und Dokumentation von fachspezifischen Arbeitsabläufen, Auftragserstellung. Kalkulation; Materialwirtschaft und Lagerhaltung).
Bereich Inbetriebnahme
Werkstätte „Montage, Installationstechnik“ (Zusammenbau, Wartung und Reparatur von Maschinen, Baugruppen und Geräten; Dokumentation).
Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik
Werkstätte „Elektrotechnik und Elektronik 1“ (Installationstechnik und elektrische Schaltungen; Ansteuerung und Beschaltung von Aktuatoren und Sensoren. Elektrische Schaltungen, Diagnose und Fehlerbehebung).
Werkstätte „Steuerungstechnik 1“ (Aufbau und Inbetriebnahme pneumatischer Steuerungen. Grundfunktionen, Bauelemente, Schaltplanentwurf und Darstellung von Bewegungsabläufen an analogen und digitalen Steuerungen).
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodul 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionstechnik
Bereich Produktionsmanagement
Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik
Bereich Qualitätssicherung
Bereich Produktionstechnik
Werkstättenlaboratorium „CAM-Technik 1“ (rechnerunterstützte Programmierung; Generierung von CNC-Programmen aus 3D-CAD-Files; Herstellen von Bauteilen und Baugruppen auf CNC-Maschinen).
Bereich Produktionsmanagement
Werkstättenlaboratorium „Arbeitsvorbereitung 2“ (computerunterstützte Arbeitsvorbereitung mit ERP-Systemen; projektbezogene Umsetzung von Auftrags- und Materialplanung sowie Kalkulation nach Maßgabe des Ausbildungsschwerpunktes).
Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik
Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik und Elektronik 2“ (projektorientierte Anwendungen aus dem Bereich Elektrotechnik und Elektronik).
Werkstättenlaboratorium „Steuerungstechnik 2“ (Schaltplanentwurf und Darstellung von Bewegungsabläufen an Steuerungen; Aufbau und Programmierung von Steuerungen; Aufbau und Inbetriebnahme von pneumatischen und/oder hydraulischen Systemen, Inbetriebnahme, Einstellen und Optimierung von fluidtechnischen Systemen; Robotik).
Bereich Qualitätssicherung
Werkstättenlaboratorium „Fertigungsmesstechnik und Qualitätssicherung“ (Messen und Prüfen von Bauteilen; Konzepterstellung zur Fehlerbeseitigung und -vermeidung; Dokumentation von Prüfabläufen und Qualitätsdaten; Ermittlung von Qualitätskennzahlen; Dokumentation von Prüfabläufen und Qualitätsdaten).
V. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester – Kompetenzmodul 9
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionstechnik
Bereich Produktionsmanagement
Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik
Bereich Produktionstechnik
Werkstättenlaboratorium „CAM-Technik 2“ (projektorientierte Programmierung und Fertigung von Bauteilen und Baugruppen auf CNC-Maschinen).
Werkstättenlaboratorium „Zerspanungstechnik 3“ (Bearbeitung und Fertigung von komplexen Bauteilen und Baugruppen an Werkzeugmaschinen).
Bereich Produktionsmanagement
Werkstättenlaboratorium „Arbeitsvorbereitung 3“ (computerunterstützte Arbeitsvorbereitung und projektbezogene Umsetzung nach Maßgabe des Ausbildungsschwerpunktes).
Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik
Werkstättenlaboratorium „Steuerungstechnik 3“ (Automation von Fertigungsabläufen; Signalaufnahme und Signalverarbeitung; industrielle Steuerungsaufgaben; Robotik; Sensorik).
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1 und weiters
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich CAD
Bereich CAD
3D-CAD systemgerechte Konstruktion, normgerechte Zeichnungsableitung, Explosionszeichnungen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich CAD
Bereich CAD
3D-CAD systemgerechte Konstruktion, Integration von Berechnungen in die CAD-Konstruktion, CAD-Schnittstellen, Rendering, Bewegungsabläufe.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich CAD
Bereich Innovationsmethoden
Bereich CAD
3D-CAD systemgerechte Konstruktion, Toleranzanalysen, Rendering von Baugruppen, normgerechte Zeichnungsableitung, Bewegungsabläufe.
Bereich Innovationsmethoden
Ideenfindungsmethoden (klassische Kreativitätstechniken, Variantenauswahl).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich CAD
Bereich Innovationsmethoden
Bereich CAD
3D-CAD systemgerechte Konstruktion, CAD-Schnittstellen für die Fertigung, Rendering, Bewegungsabläufe.
Bereich Innovationsmethoden
Ideenfindungsmethoden (Wertanalyse, TRIZ -Theorie des erfinderischen Problemlösens).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Innovationsmethoden
Bereich Simulationsmethoden
Bereich Innovationsmethoden
Ideenfindungsmethoden (Bionik, TRIZ -Theorie des erfinderischen Problemlösens).
Bereich Simulationsmethoden
Kinematik – Simulation, Digital Mock-Up, Fertigungs – Simulation, Finite Elemente.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Innovationsmethoden
Bereich Simulationsmethoden
Bereich Innovationsmethoden
Ideenfindungsmethoden (Risk-Management).
Bereich Simulationsmethoden
Kinematik Simulation, Digital Mock-Up, Fertigung Simulation, Finite Elemente.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Simulationsmethoden
Bereich Simulationsmethoden
Kinematik Simulation, Digital Mock-Up, Finite Elemente.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Simulationsmethoden
Bereich Simulationsmethoden
Fertigungs – Simulation, Digital Mock-Up, Finite Elemente.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt B.1 bis B.7 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik2
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
2
2
2
2
10
(I)
4.
Geografie, Geschichte und Politische Bildung3
2
2
2
2
–
8
III
5.
Wirtschaft und Recht4
–
–
–
3
2
5
II bzw. III
6.
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
(IVa)
7.
Angewandte Mathematik
4
3
3
2
2
14
(I)
8.
Naturwissenschaften
3
2
2
2
–
9
II
B.
Fachtheorie und Fachpraxis
1.
Mechanik und Elemente des Maschinenbaus
2
3
3
2
2
12
I
2.
Elektrotechnik und Elektronik5
–
3(1)
4
3
2
12
I
3.
Mechatronische Systeme und Automatisierung
–
–
2
3
3
8
I
4.
Fertigungs- und Betriebstechnik
2
2
–
2
2
8
I
5.
Angewandte Informatik und fachspezifische Informationstechnik5
2(2)
2(2)
2(1)
2(1)
2(1)
10
I
6.
Konstruktion und Projektmanagement6
3(3)
3(3)
3(3)
3(3)
4(4)
16
I
7.
Laboratorium
–
–
3
3
3
9
I
8.
Werkstätte und Produktionstechnik7
8
8
7
3
3
29
III bzw. IV
Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung B.18
–
–
–
2(1)
2(1)
4
I
C.
Verbindliche Übung
Soziale und personale Kompetenz9
1(1)
1(1)
–
–
–
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
36
37
39
39
34
185
B.1
Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung8
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
1.1
Optische Systeme
–
–
–
2(1)
2(1)
4
I
1.2
Robotik und Handhabung
–
–
–
2(1)
2(1)
4
I
1.3
Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik
–
–
–
2(1)
2(1)
4
I
1.4
Feinwerktechnik
–
–
–
2(1)
2(1)
4
I
1.5
Fachspezifische Informationstechnik
–
–
–
2(1)
2(1)
4
I
1.6
Dynamische Systeme
–
–
–
2(1)
2(1)
4
I
1.7
Elektronik
–
–
–
2(1)
2(1)
4
I
1.8
Digitale Case Studies
-
-
-
2(1)
2(1)
4
I
D.
Pflichtpraktikum
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang
Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache10
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
–
2
2
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
–
2
–
–
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
–
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
6.
Darstellende Geometrie
2
–
–
–
–
I
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
(IVa)
G.
Förderunterricht11
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Naturwissenschaften
5.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
_______________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.
2 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
3 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
4 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.
5 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
6 Mit Konstruktionsübungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
7 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß der im IV. und V. Jahrgang angeführten Wochenstunden. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.
8 Im Rahmen der schulautonomen Vertiefung sind bis zu zwei Pflichtgegenstände auszuwählen, wobei das Höchstausmaß von vier Stunden nicht überschritten werden darf. Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
9 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A. bzw. B.1 angeführten Pflichtgegenständen.
10 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
11 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
Stundentafel der Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Pflichtgegenstand der schulautonomen Vertiefung, Verbindliche Übung
4. Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung1
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übung4
________________________
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion), die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Mechatronik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung und der Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung erfolgt durch die Schulleitung.
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände, die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung sowie der Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Mechatronik.
4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Mechatronik.
Siehe Anlage 1.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Mechatronik können ingenieurmäßige Tätigkeiten in den Kompetenzfeldern „Mechanik und Elemente des Maschinenbaus“, „Elektrotechnik und Elektronik“, „Mechatronische Systeme und Automatisierung“, „Fertigungs- und Betriebstechnik“ und „Angewandte Informatik und fachspezifische Informationstechnik“ ausführen. Dabei stehen die Planung, Entwicklung, Realisierung, Inbetriebnahme und Wartung von mechatronischen Anlagen, Antrieben und Geräten der Feinwerk- und Automatisierungstechnik sowie deren Programmierung und Visualisierung im Vordergrund. Innovatives und vernetztes Denken soll durch fächerübergreifende Unterrichtsgestaltung sowie Einsatz moderner Unterrichtsmaterialien und Methoden ermöglicht und gefördert werden. Die Vernetzung mit der umliegenden Industrie und Wirtschaftsbetrieben steht nach Möglichkeit im Vordergrund.
Im Bereich Grundlagen der Mechanik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen und Gesetze der technischen Mechanik und können statische sowie dynamische Beanspruchungen an mechatronischen Komponenten beurteilen, analysieren und in der Konstruktion berücksichtigen. Sie können mechanische Bauteile für Anwendungen des Fachgebietes auswählen und auslegen. Sie können anhand computergestützter Methoden Baugruppen der Mechanik und der Fluidtechnik entwerfen und dimensionieren.
Im Bereich Elemente des Maschinenbaus kennen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Funktionsweise von Maschinenelementen sowie hydraulischen und pneumatischen Systemen. Sie kennen die Beanspruchungen an den Maschinenelementen und fluidtechnischen Baugruppen und können daher Rückschlüsse auf konstruktive Änderungen ableiten. Sie können Komponenten für Anwendungen im Fachgebiet auswählen.
Im Bereich Antriebstechnik können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Funktionsweise von Getrieben, Antriebs-, Positionier-, Transfer- und Handhabungsystemen sowie Industrierobotern erklären und Rückschlüsse auf konstruktive Änderungen ableiten. Sie können Getriebe berechnen und die oben genannten mechanischen Funktionsgruppen den Anforderungen entsprechend auswählen.
Im Bereich Elektrotechnische Grundlagen können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen und Gesetze der Elektrotechnik und von elektrischen Netzwerken erklären. Sie können Berechnungen in elektrischen Netzwerken durchführen.
Im Bereich Bauelemente können die Absolventinnen und Absolventen Bauelemente der Analog- und Digitaltechnik sowie der Leistungselektronik beschreiben und deren Wirkungsweise erklären. Sie können Fehler an den Bauteilen erkennen und Rückschlüsse auf deren Entstehung ableiten. Sie können für eine vorgegebene Aufgabe die geeigneten Bauelemente auswählen.
Im Bereich Schaltungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundschaltungen der Analog-, Digital- und Leistungselektronik aufzeichnen, deren Eigenschaften erklären sowie Fehler in den elektronischen Schaltungen feststellen und beheben. Sie können Schaltungen auf der Basis von technischen Vorgaben entwickeln.
Im Bereich Antriebe und Anlagen können die Absolventinnen und Absolventen die Komponenten von elektrischen Antrieben und Anlagen bezüglich ihrer Wirkungsweise erklären. Sie können Fehler in elektrischen Antriebssystemen und Anlagen feststellen und beheben. Sie können Antriebe auslegen und die Antriebskomponenten dimensionieren.
Im Bereich Messtechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Begriffe, Verfahren und Geräte der Messtechnik und können Auswirkungen einer Messwertumformung erklären und beschreiben. Sie können für gegebene Anwendungen Verfahren für die Digitalisierung analoger Signale und deren Rückumwandlung auswählen und anwenden. Sie können Messergebnisse beurteilen und Rückschlüsse auf die Messsystematik ziehen. Sie können Messketten entwerfen, um Messgrößen bestmöglich zu erfassen und aufzubereiten.
Im Bereich Sensorik und Aktorik kennen die Absolventinnen und Absolventen das Verhalten und die zu Grunde liegenden physikalischen Effekte von Sensoren und Aktoren. Sie verstehen die Ähnlichkeit von mechanischen und elektrischen Systemen. Sie können Sensoren und Aktoren auswählen sowie deren Umfeld auslegen. Sie können die Wechselwirkungen zwischen Messung und Messobjekt erkennen. Sie können für industrielle Aufgaben der Automatisierung Sensoren und Aktoren auswählen sowie die entsprechenden Ansteuerungen und Messketten auslegen.
Im Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen das unterschiedliche Betriebsverhalten von gesteuerten und geregelten Systemen sowie die zugehörigen Grundlagen der Sicherheitstechnik. Sie können sicherheitstechnische Komponenten auswählen sowie Regelstrecken identifizieren und mathematisch beschreiben. Sie können steuerungstechnische Aufgaben nach Vorgaben lösen sowie Regler auswählen und einstellen.
Im Bereich Fertigungs- und Montagetechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die maßgeblichen Verfahren, Werkzeuge und Maschinen für die Herstellung und Montage von mechatronischen Bauteilen und Geräten. Sie können mechatronische Bauteile, Baugruppen und Geräte herstellen und montieren. Im Bereich Mess- und Prüftechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die maßgeblichen Mess- und Prüfverfahren zur Beurteilung von mechatronischen Bauteilen und Geräten und können Prüfverfahren sowie Vorschriften produktspezifisch festlegen.
Im Bereich Managementmethoden in der Produktion kennen die Absolventinnen und Absolventen die maßgeblichen Methoden des Produktmanagements und der Qualitätssicherung, die Gesetze der Produkthaftung und Normen der Kennzeichnung. Sie können die Zusammenhänge zwischen erreichbarer Fertigungsqualität und dem Fertigungsverfahren abschätzen, Arbeitsabläufe planen und Arbeitsunterlagen erstellen. Sie können die Fertigungsqualität beurteilen und Fertigungsabläufe hinsichtlich der Automatisierung optimieren.
Im Bereich Projektbezogene Kalkulation können die Absolventinnen und Absolventen Entscheidungsgrundlagen für wirtschaftliche Investitionen aufbereiten sowie die bei der Herstellung von mechatronischen Systemen anfallenden Kosten ermitteln und zu einer Gesamtkalkulation verarbeiten.
Im Bereich Konstruktion kennen die Absolventinnen und Absolventen die Werkstoffe der Mechatronik, ihre normgerechte Bezeichnung und die Einsatzbereiche sowie das Zusammenwirken verschiedener Werkstoffe und Komponenten in einer Konstruktion. Sie können normgerechte Zeichnungen und Schaltpläne sowie technische Dokumentationen lesen und interpretieren. Sie können Fertigungszeichnungen von Bauteilen und Baugruppen anfertigen, Lage- und Maßaufgaben lösen sowie Entwürfe und Auslegungen von einfachen Baugruppen erstellen. Sie können mit Normen, Herstellerblättern und Katalogen arbeiten.
Sie können Konstruktionsaufgaben durchführen, einfache technische Dokumentationen unter Einhaltung der gültigen Vorschriften erstellen, Einzelteilzeichnungen und Stücklisten ableiten sowie Methoden zur qualitätssichernden Produktentwicklung anwenden. Sie können selbstständig mechatronische Komponenten dimensionieren, optimieren und kombinieren. Sie können computergestützte Rechenverfahren anwenden und mechatronische Abläufe simulieren. Sie können Projekte planen und steuern sowie bei der Konstruktion von Baugruppen und Anlagen systematische Abläufe umsetzen.
Im Bereich Produktion kennen die Absolventinnen und Absolventen die maßgeblichen Verfahren, Werkzeuge und Maschinen für die Herstellung und Montage von Bauelementen, kennen Mess- und Prüfverfahren und die Methoden des Qualitätsmanagements. Sie können Werkstoff- und Güteprüfungen durchführen, auswerten und dokumentieren und Fehlerquellen erkennen. Sie können die Fertigungsqualität beurteilen und Fertigungsabläufe für die Herstellung mechatronischer Baugruppen, Geräte und Anlagen entwickeln sowie Arbeitsabläufe optimieren. Sie können die Fertigungsqualität beurteilen und Rückschlüsse auf die verwendeten Verfahren ziehen sowie Werkstoff- und Güteprüfungen durchführen, auswerten und dokumentieren.
Im Bereich Hard- und Software können die Absolventinnen und Absolventen Hardwarekomponenten und deren Funktion benennen sowie Vor- und Nachteile marktüblicher Betriebssysteme vergleichen. Sie können Betriebssysteme konfigurieren, Daten verwalten sowie Software installieren und deinstallieren. Sie können Netzwerkressourcen nutzen und mit Standardsoftware Daten eingeben, bearbeiten, formatieren und präsentieren. Sie können Daten sichern und sind über gesetzliche Rahmenbedingungen in der Informatik informiert. Sie können eine PC-Konfiguration bewerten, einfache Hardwarefehler beheben, technische Aufgabenstellungen aufbereiten, die gesellschaftlichen Auswirkungen von Informationstechnologien erkennen und zu aktuellen IT-Themen kritisch Stellung beziehen.
Im Bereich Programmentwicklung sind graphische Darstellungen für Abläufe zu beschreiben und ihre Symbolik zu erklären. Die Absolventinnen und Absolventen können die wesentlichen Begriffe der objektorientierten Programmierung erklären sowie Objekte und Methoden in ihrer Anwendung darstellen. Sie können systematisch Programme entwerfen und diese in eine höhere Programmiersprache umsetzen. Sie können Algorithmen und Datenstrukturen aufeinander abstimmen, Klassen, Objekte und Methoden anwenden sowie aussagekräftige Programmdokumentationen erstellen. Sie analysieren Programme für Mikrocontroller und können systematisch Testläufe und Fehlersuchmethoden anwenden. Sie können Ablaufalgorithmen entwerfen und grafisch darstellen. Sie können Programme strukturiert oder objektorientiert entwickeln und anwenderspezifische Programme für marktübliche Automatisierungskomponenten entwickeln, testen und dokumentieren.
Im Bereich Datenübertragung und Netzwerktechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundbegriffe der Informationsübertragung darstellen, Netzwerkkomponenten in Betrieb nehmen, Netzwerkprotokolle beschreiben und Eigenschaften von Feldbussystemen angeben. Sie nutzen das Internet, publizieren im Web und warten verschiedene Netzwerksysteme. Sie können im Netzwerk auftretende Probleme identifizieren und Entscheidungen über den Einsatz von Feldbussystemen treffen.
Im Bereich Datenerfassung und –verarbeitung können die Absolventinnen und Absolventen die hierarchische Gliederung von Automatisierungssystemen angeben sowie marktübliche informationsverarbeitende Geräte der Mechatronik nennen und die Unterschiede im Vergleich darstellen. Sie können mechatronische Geräte im Betrieb nehmen und warten, Messdaten erfassen, übertragen, verwalten, auswerten und visualisieren sowie integrierte Anlagen der Mechatronik in Betrieb nehmen und warten. Sie können analoge und digitale Signale als Prozessdaten deuten und die Kenngrößen von Prozesssystemen angeben. Sie können informationsverarbeitende Anlagen planen, programmieren, in Betrieb nehmen und warten sowie Daten analysieren und informatische Problemlösungen ableiten.
Optische Systeme
Die Absolventinnen und Absolventen können die Grundlagen der Wellenoptik und Geometrischen Optik erläutern, Abbildungsfehler analysieren und Korrekturmaßnahmen vorschlagen sowie die Funktion Optischer Geräte erklären und Methoden der technischen Optik, Feinwerk- und Mikrostrukturtechnik auf ihre Fertigung anwenden.
Robotik und Handhabung
Die Absolventinnen und Absolventen können Elemente der Handhabungstechnik beschreiben, in Robotik kinematische und kinetische Aspekte der Bewegung im Raum erklären, Produktionsprozesse durch Auslegung und Programmierung Automatisierter Fertigungszellen unter Einhaltung sicherheitstechnischer Aspekte optimieren und Vernetzte Systeme analysieren und entwerfen.
Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik
Die Absolventinnen und Absolventen können im Bereich der Messtechnik spezielle Messverfahren zur Signalwandlung und Objekterkennung erklären, Probleme der Elektromagnetischen Verträglichkeit bearbeiten und Aufgaben der Steuerungstechnik und Regelungstechnik nach Vorgaben mathematisch beschreiben und lösen, sicherheitstechnische Komponenten auswählen und Regler einstellen.
Feinwerktechnik
Die Absolventinnen und Absolventen können Feinwerktechnische Konstruktionselemente aufzählen und auswählen, im Bereich Gerätekonstruktion Geräte systematisch und produktionsfreundlich konstruieren sowie Projetabläufe planen und durchführen. Sie können Geräte der Feinwerktechnik für Bearbeitungen nutzen und Methoden der Mikrostrukturtechnik anwenden.
Fachspezifische Informationstechnik
Die Absolventinnen und Absolventen können Mikrocontroller auch unter Verwendung von Interrupts programmieren, geeignete Mikrocontrollerperipherie auswählen sowie Mikrocontrollersysteme entwerfen, bauen, in Betrieb nehmen, testen und vernetzen. Im Bereich Webprogrammierung können sie Webseiten erstellen sowie Prozessdaten verarbeiten und visualisieren. Im Bereich Realisierung komplexer Projekte können sie mit Mikrocontrollern, Mikrocontrollersystemen und Hostrechnern Leitsysteme bzw. Client-Server-Systeme realisieren.
Dynamische Systeme
Die Absolventinnen und Absolventen können im Bereich Modellbildung mathematische Modelle für einfache Beispiele entwerfen. Im Bereich Dynamische Modelle können sie Modelle für mechatronische Systeme entwickeln, diese validieren, Simulationen durchführen und analysieren. Im Bereich Numerische Methoden und Simulation können sie Differential- und Differenzengleichungen aufstellen und mit numerischen Methoden lösen. Im Rahmen der Validierung können sie Ergebnisse analysieren sowie Rückschlüsse auf konstruktive Änderungen ableiten und Systeme optimieren.
Elektronik
Die Absolventinnen und Absolventen können im Bereich Schaltungstechnik elektronische Schaltungen mit speziellen Eigenschaften aufbauen und in Betrieb nehmen sowie im Bereich Digitale Systeme elektronische Zähler realisieren. Im Bereich Übertragungstechnik können sie gängige Verfahren zur Mehrfachnutzung von Übertragungskanälen erklären und nutzen sowie die Grundlagen der Wellenausbreitung erläutern. Im Bereich Leistungssteuerung können sie geeignete Komponenten zur Leistungssteuerung im Wechsel- und Drehstromkreis anwendungsorientiert auswählen, konzipieren und einsetzen.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Grundlagen der Mathematik
Aussagen, Verknüpfungen von Aussagen, Wahrheitstabellen, Zahlensysteme.
Reelle Zahlen
Dualzahlen, Hexadezimalzahlen. Konversion.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Komplexe Zahlen und Geometrie
Komplexe Zahlen
Komponentenform, Polarform, Exponentialform; elementare Operationen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Funktionen
Addition von trigonometrischen Funktionen, Zeigerdarstellung.
Darstellung von Funktionen
Logarithmische Skalierungen.
III. Jahrgang
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Integralrechnung
Integralrechnung
Integralmittelwerte.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fehlerrechnung
Bereich Differentialrechnung
Bereich Fehlerrechnung
Funktionen mehrerer Variablen: Darstellung von Funktionen von zwei Variablen, partielle Ableitungen; totales Differential, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler.
Bereich Differentialrechnung
Lineare Differential- und Differenzengleichungen: Lineare Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten; elementare Lösungsmethoden.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Integralrechnung
Funktionenreihen
Taylorreihen; Fourierreihen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Integralrechnung
Integraltransformationen
Original- und Bildbereich (Transformation und inverse Transformation).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können die für das Fachgebiet relevanten mathematischen Methoden anwenden.
Fachbezogene Anwendungen.
In Verbindung mit dem Pflichtgegenstand „Naturwissenschaften“ zu unterrichten.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Grundlagen der Mechanik – Statik
Kräfte und Momente, Kräfte zusammensetzen und zerlegen, freimachen von Bauteilen, Auflagerarten, ebene Kräftesysteme, statisch bestimmte Systeme, Kräfte- und Momentengleichgewicht, Auflagerreaktionen, Schwerpunkt, Standsicherheit, Reibung.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Grundlagen der Mechanik – Statik
Räumliche Kräftesysteme.
Bereich Grundlagen der Mechanik – Festigkeitslehre
Schnittgrößen, Beanspruchungsarten, Flächenmomente erster und zweiter Ordnung, Satz von Steiner, Normal- und Schubspannungen, Ermittlung der Spannungen (Hauptgleichungen).
Bereich Elemente des Maschinenbaus – Maschinenelemente
Lagerungen und Führungen; form-, reib- und stoffschlüssige Verbindungen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Grundlagen der Mechanik – Festigkeitslehre
Zusammengesetzte Beanspruchung, Überlagerung von Spannungen, Formänderung, Gestaltfestigkeit, Dauerfestigkeit, Anstrengungs-, Festigkeits- und Versagenshypothesen, Knickung.
Bereich Elemente des Maschinenbaus – Maschinenelemente
Wellen und Achsen, Federn.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Grundlagen der Mechanik – Festigkeitslehre
Verformung von Achsen und Wellen.
Bereich Grundlagen der Mechanik – Dynamik
Kinematik des Massepunkts und starrer Körper; zusammengesetzte Bewegung, Relativbewegung, Geschwindigkeits- und Beschleunigungssatz von Euler.
Bereich Elemente des Maschinenbaus – Maschinenelemente
Kupplungen, Bremsen, Zahnräder.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Grundlagen der Mechanik – Dynamik
Kinetik: Dynamisches Grundgesetz, Prinzip von d’Alembert, Massenträgheit, Arbeit, Energie, Leistung, Wirkungsgrad, Energieerhaltungs- und Arbeitssatz, Impuls- und Drallsatz, Stoß.
Bereich Antriebstechnik – Getriebe
Ketten- und Riementriebe, Zahnradgetriebe, Schraubengetriebe.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Grundlagen der Mechanik – Hydromechanik
Hydrostatik: Druck in Flüssigkeiten, Seitenkräfte und Druckmittelpunkt, Auftrieb und Schwimmen; Hydrodynamik: Strömungsarten, Kontinuitätsgleichung, Bernoulligleichung, Fluidreibung, Kraftwirkung strömender Fluide, Ähnlichkeitsgesetze.
Bereich Elemente des Maschinenbaus – Hydraulik
Hydraulikflüssigkeiten, Leitungen, Pumpen, Motoren, Zylinder, Ventile, Auslegung hydraulischer Anlagen und Netzwerke, funktionale Sicherheit und Risikobeurteilung.
Bereich Antriebstechnik – Getriebe
Hydraulische Getriebe.
Bereich Antriebstechnik – Mechanische Funktionsgruppen
Linearachsen, Positioniersysteme, Teilezubringung, Transfersysteme.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Grundlagen der Mechanik – Thermodynamik
Verhalten von Gasen, ideales/reales Gas, Zustandsgleichung idealer Gase, Zustandsgrößen, Zustandsänderungen, Zustandsdiagramme, Hauptsätze, Kreisprozesse, feuchte Luft.
Bereich Elemente des Maschinenbaus – Pneumatik
Verdichter, Druckluftaufbereitung, Leitungen, Druckluftzylinder, Auslegung pneumatischer Anlagen, funktionale Sicherheit und Risikobeurteilung.
Bereich Antriebstechnik – Mechanische Funktionsgruppen
Mechanische Antriebssysteme, Balancer, Manipulatoren, Industrieroboter, Auswahl und Dimensionierung mechanischer Antriebssysteme.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Grundlagen der Mechanik – Schwingungen
Freie/erzwungene und ungedämpfte/gedämpfte Schwingung, Biege- und Torsionsschwingung, Resonanz und kritische Drehzahl.
Bereich Grundlagen der Mechanik – Festigkeitslehre
Biegelinie, Superposition, statisch unbestimmte Systeme.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Grundlagen der Mechanik – Wärmeübertragung
Wärmeleitung (innerhalb eines Mediums und Konvektion), Wärmeübergang, Strahlung, zusammengesetzte Wärmeübertragung, Analogie hydraulischer, elektrischer und thermischer Netzwerke.
Bereich Grundlagen der Mechanik – Rechnergestützte Methoden
Numerische Methoden, Finite-Elemente Methode, Modalanalyse, Roboterkinematik.
In Verbindung mit dem Pflichtgegenstand „Naturwissenschaften“ zu unterrichten.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Elektrotechnische Grundlagen – Gleichstromtechnik
Leiterwiderstand, Temperaturverhalten von Widerständen, Ohmsches Gesetz, Kirchhoffsche Gesetze, Überlagerungsprinzip, Ersatzschaltbilder, Arbeit, Energie, Leistung, Wirkungsgrad.
Bereich Schaltungstechnik – Grundschaltungen mit Widerständen
Schaltungen von Widerständen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Elektrotechnische Grundlagen – Elektrisches Feld
Größen, Gesetze, Energie und Kräfte, Kapazität, Kondensator als Bauelement.
Bereich Elektrotechnische Grundlagen – Magnetisches Feld
Größen, Gesetze, Magnetischer Kreis, Energie und Kräfte, Induktivität, Spule als Bauelement.
Bereich Elektrotechnische Grundlagen – Schaltvorgänge
RL- und RC-Glieder im Gleichstromkreis.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Elektrotechnische Grundlagen – Wechselstromtechnik
Analytische und graphische Darstellung sinusförmiger Größen. Zeigerdiagramm, Wechselstromwiderstände, Wirk-, Blind- und Scheinleistung.
Bereich Schaltungstechnik – RLC-Schaltungen
Schwingkreis, Frequenzgang (Bodediagramm, Ortskurve).
Bereich Bauelemente – Halbleiter
Leitungsmechanismen, PN-Übergang. Dioden, Kennlinien, Kenndaten, Temperatureinfluss.
Bereich Schaltungstechnik – Elektronische Stromversorgungen
Gleichrichtung, Siebung, Stabilisierung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Elektrotechnische Grundlagen – Drehstromtechnik
Drehfeld, Dreileiter- und Vierleitersysteme, Drehstromleistung.
Bereich Bauelemente – Transformator
Übersetzung von Strom, Spannung und Impedanz, Ersatzschaltbild.
Bereich Bauelemente – Transistoren
Transistorarten, Funktion, Kennlinien, Schaltverhalten.
Bereich Elektrotechnische Grundlagen – Kühlung
Wärmetransport, thermischer Widerstand, Kühlkörperdimensionierung.
Bereich Elektrotechnische Grundlagen – Digitaltechnik
Boolesche Algebra, Entwurfsmethoden für Schaltwerke, Schaltungsanalyse; Speicherglieder, Zähler.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Antriebe und Anlagen – Gleichstrommaschine
Wirkungsweise, Kennlinie, Motor und Generatorbetrieb.
Bereich Antriebe und Anlagen – Wechselstrom- und Drehfeldmaschine
Arten, Wirkungsweise, Kennlinie, Motor und Generatorbetrieb.
Bereich Antriebe und Anlagen – Schutzmaßnahmen
Leitungsschutz, Geräteschutz, Personenschutz; Grundzüge der relevanten Normen.
Bereich Bauelemente – Operationsverstärker
Operationsverstärker, Kenndaten, lineare und nichtlineare Grundschaltungen. Frequenzabhängigkeit, Bode-Diagramm.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Schaltungstechnik – Elektronische Stromversorgungen
Linearer Regler; primär und sekundär getaktete Schaltnetzteile, Netzfilter.
Bereich Antriebe und Anlagen – Eigenschaften elektrischer Antriebe
Betriebsbereiche, Motortypenschild, Stabilitätskriterien, Betriebssicherheit.
Bereich Schaltungstechnik – Aktive Filter
Analogfilter. Frequenz- und Impulsverhalten.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Bauelemente – Leistungshalbleiter
Leistungshalbleiter für Gleich- und Wechselstrom, Halbleiterrelais.
Bereich Schaltungstechnik – Elektronische Stromversorgungen
Schaltbrücke für Gleichstrom und Wechselstrom.
Bereich Antriebe und Anlagen – Stromrichter
Betriebsarten, Umkehrstromrichter, Frequenzumrichter, Störstrahlung, Netzrückwirkung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Bauelemente – Optoelektronik
Physikalische Grundlagen, Lichtsender, Lichtempfänger, Lichtwellenleiter, Koppler, Anzeigeelemente.
Bereich Elektrotechnische Grundlagen – Digitaltechnik
Programmierbare Logik.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Messtechnik – Grundbegriffe der Messtechnik
Maßeinheiten, Messfehler, Messgenauigkeit. Messabweichungen. Empfindlichkeit. Analoges und digitales Messprinzip. Fortpflanzung von Messfehlern.
Bereich Messtechnik – Messverfahren und –geräte
Direkte und indirekte Messung. Kompensation. Arten und Anwendung von Messgeräten.
Bereich Sensorik und Aktorik – Messen elektrischer Größen
Spannung, Strom, Widerstand. Vielfachmessgerät, Oszilloskop.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Sensorik und Aktorik – Messen nichtelektrischer Größen
Verfahren. Messwertumformer, Sensoren für elektrische, mechanische, fluidmechanische und optische Größen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Sensorik und Aktorik – Mechatronische Antriebe
Arten, Auswahlkriterien. Dimensionierung, Einfluss von Massenträgheit und Getriebeübersetzung. Ansteuergeräte.
Bereich Sensorik und Aktorik – Elektromechanische Analogie
Ähnlichkeiten von mechanischen und elektrischen Systemen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Messtechnik – Signalumwandlung
Analog-Digitalumsetzung und Digital-Analogumsetzung; Verfahren, Fehler, Funktionsgrenzen.
Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik – Steuerungstechnik
Begriffe und Blockschaltbild. Arten von Steuerungen. Entwurfsprinzipien für Steuerungen. Realisierungsformen.
Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik – Sicherheitsaspekte
Sicherheitsaspekte beim Messen, Steuern und Regeln. Maschinensicherheit.
Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik – Grundbegriffe der Regelungstechnik
Begriffe und Blockschaltbild. Regelkreis, Arten von Regelungen. Regelkreisglieder, Blockschaltbildalgebra. Einstellfehler, Schleifenverstärkung, Stabilität.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik – Verhalten von Regelstrecken
Regelstrecke, Übertragungsverhalten, Identifikation. Regler – Strecken – Zuordnung. Stetige und unstetige Regelung, Reglerbausteine.
Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik – Entwurf von Reglern
Entwurf von Reglern, vermaschte Regelkreise.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik – Optimierung von Regelungen
Einschwingvorgang. Optimierung. Hydraulische Regelung. Rotierende und lineare Antriebe im Regelkreis.
I. Jahrgang (1. und. 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Fertigungs- und Montagetechnik – Fertigungsverfahren
Urformen, Umformen, Trennen, Fügen.
Bereich Fertigungs- und Montagetechnik – Verbindungs- und Aufbausysteme
Form- und kraftschlüssige, lösbare und nichtlösbare Verbindungen.
Bereich Fertigungs- und Montagetechnik – Werkstoffe und Werkstoffprüfung
Eigenschaften, Verarbeitbarkeit, Einsatzbereiche, Normbezeichnungen, Werkstoffnummern. Verwendung der Werkstoffe. Eisenwerkstoffe, Nichteisenmetalle, Legierungen. Prüfverfahren.
Nichtmetallische Werkstoffe (Kunststoffe, Gläser, Keramik, Halbleiterwerkstoffe); Sinterwerkstoffe; Verbundwerkstoffe.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Fertigungs- und Montagetechnik – Verbindungs- und Aufbausysteme
Form- und kraftschlüssige, lösbare und nichtlösbare Verbindungen.
Bereich Fertigungs- und Montagetechnik – Werkstoffe und Werkstoffprüfung
Kunststoffe, Bleche; Bearbeitung, Verarbeitung.
Bereich Fertigungs- und Montagetechnik – Montagetechnik
Steckverbinder, Kabelbaumtechnik, 19-Zoll System.
Bereich Fertigungs- und Montagetechnik – Fertigungsverfahren
Leiterplattenfertigung, Bestückungsverfahren, verdrahtete und oberflächenmontierte Bauelemente.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Fertigungs- und Montagetechnik – Wärme und Oberflächenbehandlung
Wärmebehandlung.
Oberflächenbehandlung und -veredelung.
Bereich Fertigungs- und Montagetechnik – Werkstückprüfung
Werkstückprüfung und Prüfverfahren.
Bereich Fertigungs- und Montagetechnik – Montagetechnik
Werkzeug- und Vorrichtungsbau. Gerätebau. Montagesystematik Baugruppen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Managementmethoden in der Produktion – Projektmanagement
Lastenheft – Pflichtenheft. Projektplanung, Projektdokumentation, Ressourcenplanung.
Bereich Managementmethoden in der Produktion – Qualitätsmanagement
Statistische Parameter und Methoden, Normen und Werkzeuge. Maschinen- und Anlagensicherheit.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Konstruktion – Produktsicherheit
Gesetze, CE-Kennzeichnung, Konformität.
Bereich Managementmethoden in der Produktion – Prozessmanagement
Produktentwicklung und Prozessfähigkeit; Methoden der Beurteilung und Risikoabschätzung von Fertigungsprozessen.
Werkzeuge der Produktionsplanung und Steuerung.
Bereich Managementmethoden in der Produktion – Qualitätsmanagement
Qualitätskontrolle. Fertigungsqualität und Prüfmethodik, 6-Sigma-Prozessfähigkeit.
Prozesskontrolle, Dokumentation.
Zuverlässigkeit, Nachhaltigkeit, Umweltverträglichkeit.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Projektbezogene Kalkulation – Kostenmanagement an mechatronischen Geräten und Projekten
Plankostenrechnung, Erfolgsrechnung, Lebenszykluskosten.
Berechnung von Rationalisierungspotentialen durch mechatronische Projekte.
Bereich Projektbezogene Kalkulation – Kalkulation mechatronischer Baugruppen
Produktkalkulation, Kalkulation von mechatronischen Projekten.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Projektbezogene Kalkulation – Investitionsrechnung
Berechnungsverfahren, Amortisation.
Bereich Managementmethoden in der Produktion – Energie- und Umweltmanagement
Energie-, Stoffflüsse in betrieblichen Abläufen.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Hard- und Software – Hardwarekomponenten
Bereich Hard- und Software – Betriebssysteme
Bereich Datenübertragung und Netzwerktechnik – Netzwerktechnik
Bereich Hard- und Software – Büro-Standardsoftware
Bereich Hard- und Software – Publikation und Kommunikation im Web
Bereich Hard- und Software – Datensicherung
Bereich Hard- und Software – Hardwarekomponenten
Motherboard und BIOS, Prozessoren, Arbeitsspeicher, Festplatten und andere Speichermedien; Monitore; Drucker, Scanner; Hardware für Internetzugang.
Zahlensysteme.
Bereich Hard- und Software – Betriebssysteme
Marktübliche Betriebssysteme; Desktopeinstellungen, Druckerverwaltung, Netzwerkeinstellungen, Benutzerverwaltung, Dateiverwaltung; Installation.
Bereich Datenübertragung und Netzwerktechnik – Netzwerktechnik
Komponenten; Daten im Netzwerk; Verwendung von Druckern im Netzwerk; Einstellungen im Mail-Client und im Browser.
Bereich Hard- und Software – Büro-Standardsoftware
Erstellen und Bearbeiten von Dokumenten mit Textverarbeitungsprogrammen; Erstellen von Präsentationen mit einschlägiger Software. Erstellen und Bearbeiten von Tabellen und Diagrammen, Arbeiten mit Formeln und vordefinierten Funktionen.
Bereich Hard- und Software – Publikation und Kommunikation im Web
LAN, WLAN; Internetdomänen; Suchmaschinen; E-Commerce, EGovernment und E-Banking; einfache Webseitengestaltung; E-Mail, Webmail, Mailclient; einfache Bildbearbeitung, Kommunikationsdienste und -plattformen.
Bereich Hard- und Software – Datensicherung
Medien zur Datensicherung; Virenschutz; Firewalls; Updates, Service Packs; Datensicherheit, Digitale Signatur.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Hard- und Software – Rechtliche und gesellschaftliche Aspekte
Bereich Hard- und Software – Büro-Standardsoftware
Bereich Programmentwicklung – Strukturierte Programmierung
Bereich Hard- und Software – Rechtliche und gesellschaftliche Aspekte
Grundsätze des Datenschutz- und Telekommunikationsgesetzes; Bedeutung des Urheberrechts, Copyright; Lizenzverträge – Shareware, Freeware, Open Source; gesellschaftliche Auswirkungen der Informationstechnologie; Suchtverhalten.
Bereich Hard- und Software – Büro-Standardsoftware
Grundlagen von Datenbanksystemen. Datensätze; Datenimport und Datenexport; Abfragen; Berechnungen; Formulare; Berichte; Primärschlüssel/Fremdschlüssel; Verknüpfen von Tabellen.
Einfache Aufgabenstellungen analysieren und diese für eine Standarddatenbanksoftware aufbereiten.
Bereich Programmentwicklung – Strukturierte Programmierung
Grafische Entwurfswerkzeuge.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Programmentwicklung – Strukturierte Programmierung
Bereich Programmentwicklung – Strukturierte Programmierung
Algorithmen; Programmiersprachen; einfache Programme; Verzweigungen; Schleifen; Datentypen; Dateizugriff; Prozeduren und Funktionen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Programmentwicklung – Objektorientierte Programmierung
Bereich Programmentwicklung – Objektorientierte Programmierung
Konzept der Objektorientierung; Attribute, Methoden, Klassen und Objekte; einfache objektorientierte Programmierung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können in den
Bereich Programmentwicklung – Strukturierte und Objektorientierte Programmierung
Bereich Programmentwicklung – Strukturierte und Objektorientierte Programmierung
Anwendungen im Fachgebiet, Softwaredokumentation.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Datenerfassung und –verarbeitung – Prozessdatentechnik
Bereich Datenerfassung und –verarbeitung – Mikrocontroller und Mikrocomputer
Bereich Datenerfassung und –verarbeitung – Prozessdatentechnik
Prozesse und Automatisierungsstrukturen; Ebenen der Automatisierung. Analoge und digitale Signale; Signalverarbeitung. Erfassen und Verarbeiten von Binärwerten, Kenngrößen von Systemen der Prozessdatenverarbeitung (Belastbarkeit, Zuverlässigkeit, Reaktionszeit, Wirtschaftlichkeit).
Bereich Datenerfassung und –verarbeitung – Mikrocontroller und Mikrocomputer
Aufbau, Register, Speicherarchitektur, Befehle, Peripherie.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Datenerfassung und -verarbeitung – Prozessdatentechnik und Visualisierung
Bereich Datenübertragung und Netzwerktechnik – Netzwerktechnik
Bereich Datenübertragung und Netzwerktechnik – Feldbussysteme
Bereich Datenübertragung und Netzwerktechnik – Netzwerktechnik
Grundlagen, Protokolle, Topologien, Zugriffsverfahren, Netzwerk-Komponenten.
Bereich Datenerfassung und –verarbeitung – Prozessdatentechnik und Visualisierung
Mensch-Maschine-Schnittstellen, Ergonomie, Prozessleitsysteme.
Bereich Datenübertragung und Netzwerktechnik – Feldbussysteme
Grundlagen. Arten, Eigenschaften und Einsatzgebiete unterschiedlicher Systeme. Software zum Betreiben von Netzen und Bussystemen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Datenerfassung und –verarbeitung – Informationssysteme und Embedded Systems
Bereich Datenerfassung und –verarbeitung – Mikrocontroller und Mikrocomputer
Bereich Datenerfassung und –verarbeitung – Embedded Systems
Betriebsarbeiten, Steuern und Regeln mit Prozessrechnern (Polling, Interrupts).
Bereich Datenerfassung und –verarbeitung – Informationssysteme
Kanalkapazität, Arten von Codes und Codierung von Nachrichten, Störsicherheit. Gebräuchliche Datenübertragungssysteme. Breitbandkommunikation.
Bereich Datenerfassung und –verarbeitung – Mikrocontroller und Mikrocomputer
Hardwarenahe Programmierung, Verknüpfung mit Hochsprachen, Realisierung einfacher Steuerungen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Programmentwicklung – Anwenderspezifische Programmierung
Bereich Programmentwicklung – Anwenderspezifische Programmierung
Phasen der Softwareentwicklung. Anwendung auf strukturierte und objektorientierte Programmierung mit klassischen Algorithmen. Software mit Zugriff auf Schnittstellen und Prozessperipherie. Anwendungssoftware für Echtzeitaufgaben.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Konstruktion – Normgerechte Werkstückdarstellung
Zeichengeräte, Zeichentechniken mit Hand und Rechnerunterstützung, Normen. Bemaßung und Beschriftung. Toleranzen. Bezeichnung technischer Oberflächen.
Bereich Konstruktion – Technische Dokumentation
Darstellung, Schnitte, Maßstab, Bemaßung, Beschriftung. Herstellung von Skizzen und Werkzeichnungen mit der Hand und mit Rechnerunterstützung. Einführung in die Darstellung von Maschinenelementen.
Oberflächenkennzeichnung und Oberflächenangaben.
Bereich Konstruktion – Grundlagen der Darstellenden Geometrie
Projektion-Raumbilder, Parallelrisse und Axonometrien, Haupt- und Seitenrisse. Lage- und Maßaufgaben. Raumkoordinaten und Raumtransformationen. Objekte des Raumes.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Konstruktion – Normgerechte Werkstückdarstellung
ISO-System für Grenzmaße und Passungen. Begriffe, Toleranzen, Allgemeintoleranzen, Grundtoleranzen, Form- und Lagetoleranzen, Grenzabmaße, Passungen, Passungssysteme, Wälzlagerpassungen, Unabhängigkeitsprinzip.
Bereich Konstruktion – Technische Dokumentation
Fertigungszeichnungen von Bauteilen.
Detaillierte und vereinfachte Darstellung von Maschinenelementen.
Elektrische Schaltpläne in ein- und mehrliniger Darstellung.
Bereich Konstruktion – Grundlagen der Darstellenden Geometrie
Schnittaufgaben bei Prismen und Pyramiden; Kegelschnitte.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Konstruktion – Konstruktion mechatronischer Baugruppen
Entwerfen und Konstruieren von einfachen mechatronischen Baugruppen. Entwurf, Auslegung und Darstellung von Maschinenelementen (computergestützt).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Konstruktion – Technische Dokumentation
Dokumentation eines vorgegebenen mechatronischen Gerätes (Stücklisten, Funktionsbeschreibungen).
Bereich Konstruktion – Konstruktion mechatronischer Baugruppen
Entwurf, Darstellung und Dokumentation von einfachen mechatronischen Baugruppen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Konstruktion – Konstruktion mechatronischer Baugruppen
Entwurf von mechatronischen Baugruppen. Darstellung und Dokumentation durch computerunterstütztes Konstruieren.
Bereich Managementmethoden in der Produktion – Projektmanagement
Erstellung von einfachen Zeitplänen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Konstruktion – Konstruktion mechatronischer Baugruppen
Methodisches Konstruieren (Entwurf, Konstruktion und Dokumentation eines einfachen mechatronischen Systems).
Bereich Managementmethoden in der Produktion – Projektmanagement
Methoden zur Produktplanung, Lösungssuche und Beurteilung. Zeitpläne.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Konstruktion – Modellierung und Simulation
Entwurf, Konstruktion und Dokumentation eines mechatronischen Systems.
Computerunterstützte Berechnung und Simulation.
Bereich Managementmethoden in der Produktion – Projektmanagement
Maschinensicherheit, sicherheitsgerechte Konstruktion. Projektdokumentation.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Konstruktion – Modellierung und Simulation
Methodisches Konstruieren. Konstruktion eines komplexen mechatronischen Systems, das alle wesentlichen Elemente der Konstruktion enthält.
Computerunterstützte Berechnungsverfahren.
Bereich Managementmethoden in der Produktion – Projektmanagement
Umfangreiche Projektdokumentation. Anwendung von Methoden zur qualitätssichernden Produktentwicklung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Konstruktion – Modellierung und Simulation
Methodisches Konstruieren. Konstruktion eines komplexen mechatronischen Systems, das alle wesentlichen Elemente der Konstruktion enthält.
Computerunterstützte Berechnungsverfahren.
Bereich Managementmethoden in der Produktion – Projektmanagement
Umfangreiche Projektdokumentation. Anwendung von Methoden zur qualitätssichernden Produktentwicklung.
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.
III., IV. und V. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 5. bis 10. Semester (Kompetenzmodule 5 bis 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. bis 10. Semester – Kompetenzmodule 5 bis 9
Die Schülerinnen und Schüler können
Methoden
Führung eines Übungsprotokolls und Ausarbeitung eines Laboratoriumsberichtes. Qualitätssichernde Methodik. Schutzmaßnahmen.
Übungen und Projekte zur Vertiefung von wirtschaftlichen, technischen und naturwissenschaftlichen Fachgegenständen unter Berücksichtigung wirtschaftlicher und ökologischer Aspekte.
Übungen aus den Lehrstoffbereichen „Mechanik und Elemente des Maschinenbaus“, „Elektrotechnik und Elektronik“, „Mechatronische Systeme und Automatisierung“, „Fertigungs- und Betriebstechnik“, „Angewandte Informatik und fachspezifische Informationstechnik“ sowie den gewählten Pflichtgegenständen der Vertiefung (auch gegenstandsübergreifend) in Zusammenarbeit mit dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“.
Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.
Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Arbeitsmethoden
Werkstättenbetrieb, Werkstättenordnung, Unfallverhütung, Sicherheitsunterweisung, Schutzmaßnahmen. Führung von Aufzeichnungen und Arbeitsprotokollen.
Mechanische Grundausbildung
Manuelle und mechanische Bearbeitung von verschiedenen Werkstoffen.
Mechanische Werkstätte
Drehen und Fräsen verschiedener Werkstoffe nach vorgegebenen Zeichnungen. Erstellen von Fertigungsschritten für die zu fertigenden Teile. Erstellen von Maßprotokollen der gefertigten Teile.
Blechbearbeitung
Zuschneiden, Richten, Bohren, Stanzen, Biegen, Verschrauben und Vernieten von Blechteilen. Arbeiten mit Blechbearbeitungsmaschinen. Verformen und Herstellen von einfachen Blechteilen.
Kunststofftechnik
Manuelle und maschinelle Bearbeitung und Verarbeitung von Kunststoffen. Oberflächenbearbeitung, Gießharz und Klebetechniken. Wiederverwertung von Kunststoffen.
Elektrotechnische Grundausbildung
Zurichten und Verlegen von blanken und isolierten Leitungen, Herstellen von Verbindungen. Kabelkonfektionierung und einfache Installationsschaltungen. Visuelles Erkennen von elektrischen und elektronischen Bauteilen.
II. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstättenbereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Mechanische Werkstätte
Dreh- und Fräsarbeiten nach Zeichnung mit steigendem Schwierigkeitsgrad. Arbeiten an programmgesteuerten Werkzeugmaschinen.
Geräte und Gehäusebau
Fertigung von Gehäusen und Montagekomponenten für mechatronische Teilsysteme. Herstellen einfacher mechatronischer Baugruppen.
Oberflächentechnik
Herstellen von metallischen und nichtmetallischen Überzügen. Sicherheitsvorschriften, fachgerechte Entsorgung der Abwässer.
Niederspannungsinstallation
Inbetriebnahme, Funktionsprüfung und Reparatur von Schalteinrichtungen unter Beachtung der elektrischen und mechanischen Schutzmaßnahmen. Prüf- und Messprotokoll.
Bereich Montage und Wartung
Demontieren und Zusammenbau, Feststellen und Beheben von mechanischen und elektrischen Störungen an Baugruppen, Geräten und Maschinen. Justieren, Prüfen, Instandsetzen und Warten von mechatronischen Komponenten.
Schweißen
Sicherheitsvorschriften. Gasschmelz, Elektro- und Schutzgasschweißen. Hartlöten, Brennschneiden.
Computertechnik
Assemblierung von Computerhardware, Softwareinstallation; Massenspeicher, elektrostatische Entladung; Netzwerktechnik, Schnittstellen.
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstättenbereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Arbeitsvorbereitung
Arbeitsplanung und Arbeitssteuerung. Arbeitsaufträge. Vor und Nachkalkulation. Beschaffungswesen. Berechnung von Produktionskosten.
Mechanische Werkstätte
Herstellung von Werkzeugen, Vorrichtungen und mechatronischen Komponenten. Arbeiten an numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen. Wärmebehandlung des Stahls. Bearbeitung von wärmebehandeltem Stahl.
Leiterplattentechnik
Erstellen von Layouts und Ätzmasken. Frontplattenherstellung. Aufbringen von Ätzmasken und Beschriftungen. Herstellen von gedruckten Schaltungen, Entsorgung. SMD-Technik.
Werkstätte für Elektronik
Fertigung, Programmierung und Inbetriebnahme analoger und digitaler Baugruppen und Geräte. Fehlersuche und Fehlerbehebung.
Werkstätte für Steuerungstechnik
Elemente der Steuerungstechnik. Kombinatorische, weg und zeitabhängige Steuerungen. Aufbau, Programmierung, Inbetriebnahme, Prüfung und Fehlersuche.
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Arbeitsvorbereitung
Rechnerunterstützte Arbeitsplanung und Arbeitssteuerung. Erstellung von Wartungsplänen; Beschaffungswesen; Lagerhaltung. Vor- und Nachkalkulation.
Messtechnik und Qualitätsmanagement
Elektromagnetische Verträglichkeit. Messen von mechanischen, elektrischen und fluidtechnischen Größen. Aufbereitung der Messdaten und Qualitätsberichterstattung.
Automatisierung
Speicherprogrammierbare Steuerungen, Mikrocontroller, Bussysteme, Schnittstellen und Visualisierung.
Computerunterstützte Fertigungs- und Montagetechnik
CNC in der Zerspanungstechnik. Programmieren von Industrierobotern für einfache Handlingaufgaben. Arbeiten mit flexiblen pneumatischen und hydraulischen Montagesystemen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Computerunterstütze Fertigungs- und Montagetechnik
Fertigung komplexer Bauteile mit CAD/CAM-Technik. Anwendung rechnergestützter Messmittel. Programmieren von Industrierobotern.
Mess- und Prüftechnik
Aufbau von Mess- und Prüfanordnungen für mechatronische Teilsysteme. Kalibrierung von Messgeräten und Messschaltungen.
Automatisierungstechnik
Prüfung, Fehlersuche und Reparatur steuerungs- und regelungstechnischer Komponenten aus mechatronischen Anlagen.
Siehe Anlage 1.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Wellenoptik
Wellennatur des Lichts, Interferenzen, Snellius'sches Brechungsgesetz, Reflexion und Strahlungsdurchgang durch Medien, Polarisation.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Geometrische Optik
Berechnung an Einzeloberflächen; einstufige Systeme; Linsen und Linsensysteme; mehrstufige Systeme.
Optische Materialien.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Abbildungsfehler und Korrekturmaßnahmen
Asphärische Flächen.
Bereich Optische Geräte
Bündelbegrenzung, Objektivauswahl.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Optische Geräte
Vergrößerung und Auflösungsvermögen eines optischen Instruments.
Funktionsweisen optischer Instrumente. Kenngrößen der Strahlung und Lichtquellen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können Abläufe automatisieren, indem sie geeignete Komponenten auswählen und zu Systemen kombinieren.
Bereich Handhabungstechnik
Greiftechnik, Handlingmodule.
Bereich Robotik
Vektorielle Kinematik, Koordinatensystemtransformationen, Kinetik.
Bereich Automatisierte Fertigungszellen
Industriesensorik, Genauigkeit, Taktzeit, Steuerungs-, Regelungs- und Sicherheitstechnik.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können einfache automatisierte Abläufe simulieren und programmieren.
Bereich Handhabungstechnik
Simulations- und Programmiertechniken.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Vernetzte Systeme
Kooperation mehrerer programmierbarer Systeme, Taktzeitoptimierung, Sicherheitstechnik.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereiche Robotik und Handhabungstechnik
Module, Sonderbauformen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Messtechnik
Optische Messtechnik, Messgeräte, Signalwandler. Objekterkennung, Bildverarbeitung. Sensoren für chemische Größen, biometrische Sensoren.
Bereich Elektromagnetische Verträglichkeit
Störstrahlung, Netzrückwirkung, elektrostatische Probleme.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Steuerungstechnik
Methoden zum Programmentwurf in der Steuerungstechnik, Sicherheit in gesteuerten Systemen.
Bereich Elektromagnetische Verträglichkeit
Messverfahren, Messgeräte.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Regelungstechnik
Algorithmen für Bausteine digitaler Regler, Stellgrößenbegrenzung, Wind-up-Effekt. Optimierung, Gütekriterien. Modellbildung und Simulation, Linearisierung.
Vermaschte Regelkreise (systematische Behandlung).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Regelungstechnik
Fuzzy-Regler, Mehrgrößenregler.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Feinwerktechnische Konstruktionselemente – Schaltelemente
Gesperre, Schalt-, Spann- und Sprungwerke.
Bereich Feinwerktechnische Konstruktionselemente – Lagerelemente
Spezielle Lagerungen der Feinwerktechnik.
Bereich Geräte der Feinwerktechnik – Optische Geräte
Fassung und Justierung optischer Elemente und Systeme, Toleranzen optischer Einzelteile.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können die Prinzipien der Geräteentwicklung auf die Produktgestaltung anwenden.
Bereich Gerätekonstruktion
Konstruktionsregeln, Konstruktionssystematik, Projektabläufe und -strukturen, automatisierungsgerechte Produktgestaltung.
Bereich Geräte der Feinwerktechnik – Ein- und Ausgabegeräte
Bedienelemente, Lesegeräte, Anzeigeelemente, Drucker.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Geräte der Feinwerktechnik – Medizinische Geräte
Diagnose- und Therapiegeräte, Funktionsmessung.
Bereich Geräte der Feinwerktechnik – Geräte der Massenfertigung
Unterhaltungs-, Büro- und Haushaltstechnik.
Bereich Mikrostrukturtechnik
Werkstoffe und Kristallstrukturen, Fertigungsverfahren.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können die grundlegenden Materialien und Fertigungsverfahren der Mikrostrukturtechnik darstellen sowie ein geeignetes Verfahren zur Fertigung einer Struktur auswählen.
Bereich Mikrostrukturtechnik
Mikrotechnische Bauelemente und Verfahren. Mechanische, optische, elektrotechnische, fluidtechnische und biochemische Funktionselemente.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Mikrocontroller
Typische Mikrocontrollerperipherie zur Ein- und Ausgabe, Timer, Zähler.
Interrupt, Interruptebenen, Interrupt-Programmierung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Mikrocontrollersysteme
Entwurf, Aufbau und Inbetriebnahme eines Mikrocontrollersystems und dazugehöriger Peripherie.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Webprogrammierung
Erstellung einfacher Webseiten.
Bereich Realisierung komplexer Projekte
Realisierung eines komplexen Projektes zur Prozessdatenverarbeitung und Visualisierung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Realisierung komplexer Projekte
Realisierung eines komplexen Projektes zur Prozessdatenverarbeitung und Visualisierung. WebProgrammierung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Modellbildung
Modellbildung. Aufstellung von Differentialgleichungen, Lösung mittels mathematischer Methoden; Validierung an einfachen realen Beispielen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Numerische Methoden
Numerische Modellbildung, Aufstellung von Differential- und Differenzengleichungen, Lösung mittels numerischer Methoden, Konvergenz, Validierung an einfachen realen Beispielen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Dynamische Modelle
Modellbildung, Simulation und Analyse von mechatronischen Systemen mit Übungen anhand von Projekten in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.
Bereich Numerische Methoden
Vertiefung numerischer Methoden, Mehrkörpermechanik, Finite Elemente, Modalanalyse, dynamische und fluidtechnische Simulation, Validierung an realen Beispielen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Dynamische Modelle
Modellbildung, Simulation und Analyse von mechatronischen Systemen mit Übungen anhand von Projekten in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.
Bereich Numerische Methoden
Vertiefung numerischer Methoden, Mehrkörpermechanik, Finite Elemente, Modalanalyse, dynamische und fluidtechnische Simulation.
Bereich Validierung
Validierung an realen Beispielen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Schaltungstechnik – Transistor
Ansteuerung, dynamisches Schaltverhalten, Verlustleistung, Schutz.
Bereich Digitale Systeme – Elektronische Zähler
Vor- und Rückwärtszähler, Vorwahlzähler, Zähler für beliebige Zählcodes.
Bereich Schaltungstechnik – Signalaufbereitung
Gegenkopplung, Schaltungen für analoge und digitale Signalaufbereitung.
Bereich Schaltungstechnik – Lineare Leistungsverstärker
Gegentaktprinzip, Schutz.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können mittels integrierter Schaltungen elektronische Funktionsgruppen entwerfen und aktive Filter höherer Ordnung für vorgegebene Anwendungen auswählen und dimensionieren.
Bereich Schaltungstechnik – Signalaufbereitung
Anwendung integrierter Schaltungen zur Signalaufbereitung und Leistungssteuerung.
Bereich Schaltungstechnik – Aktive Filter
Integrierte Bausteine für aktive Analog- und Switched-Capacitor-Filter höherer Ordnung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Schaltungstechnik – Schwingungserzeugung
Oszillatoren für digitale und analoge Anwendungen; Schwingungsstabilisierung, Schwingungen beliebiger Kurvenform.
Bereich Übertragungstechnik
Zeitmultiplex- und Frequenzmultiplexverfahren. Modulationsverfahren. Störeinflüsse. Abtastsysteme.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Übertragungstechnik
Wellenausbreitung.
Bereich Leistungssteuerung
Wellenpaketsteuerung, Phasenanschnittsteuerung, Oberwellen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Teamarbeit, Projekt- und Zeitmanagement; Applikationen zur Messwert-Erfassung oder/und Verarbeitung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Applikations-Entwurf und Implementierung; Datenanalyse; Projekt- und Zeitmanagement.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Interface Implementierung (Informationen strukturiert darstellen, Orientierung und Navigation, Interaktion); Spezielle Ein- und Ausgabemöglichkeiten (z. B., Sprache, Objekterkennung, Gesten, …), Anwendungsbereiche (Produktion, Digitalisierung, Nachhaltigkeit).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Realisierung eines Projektes mit den Inhalten: Netzwerke und Protokolle im Fertigungs- und Produktionsprozess, Clouds und Services, Software Engineering, Interfaces zwischen Komponenten und Systemen unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1 und weiters
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Eigenschaften geometrischer Objekte.
Darstellung und konstruktive Behandlung ebenflächig und krummflächig begrenzter Körper aus der Technik in geeigneten Rissen.
Raumtransformationen, Boolesche Operationen, Modellierung technischer Objekte mit CAD.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt B.1 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E bis F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik10
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
2
2
2
2
10
(I)
4.
Geografie, Geschichte und Politische Bildung2
2
2
2
2
–
8
III
5.
Wirtschaft und Recht3
–
–
–
3
2
5
II bzw. III
6.
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
IVa
7.
Angewandte Mathematik
3
2
2
2
2
11
I
8.
Naturwissenschaften
3
3
2
2
–
10
II
B.
Fachtheorie und Fachpraxis
1.
Medientechnologie und angewandte Informatik4
5(3)
5(3)
5(3)
4(3)
4(3)
23
I
2.
Medientheorie und Kunstgeschichte
–
2
3
2
3
10
III
3.
Mediengestaltung4
5(3)
5(3)
5(3)
4(3)
4(3)
23
II
4.
Medienproduktion5
8(8)
8(8)
8(8)
8(8)
8(8)
40
III
5.
Medienprojekte6
–
–
3(3)
3(3)
4(4)
10
I
6.
Medienwirtschaft
–
–
–
2
2
4
II
C.
Verbindliche Übung
Soziale und personale Kompetenz7
1(1)
1(1)
–
–
–
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
36
36
38
39
36
185
Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
B.1
Multimedia
1.1
Medientechnologie und angewandte Informatik4
4(2)
4(2)
4(2)
4(3)
4(3)
20
I
1.2
Medientheorie und Kunstgeschichte
–
2
3
2
3
10
III
1.3
Mediengestaltung4
4(2)
4(2)
4(2)
4(3)
4(3)
20
II
1.4
Medienproduktion5
10(10)
10(10)
8(8)
8(8)
8(8)
44
III
1.5
Medienprojekte6
–
–
5(4)
3(3)
4(4)
12
I
1.6
Medienwirtschaft
–
–
–
2
2
4
II
B.2
Fotografie
2.1
Medientechnologie und angewandte Informatik4
4(2)
4(2)
4(2)
4(3)
4(3)
20
I
2.2
Medientheorie und Kunstgeschichte
–
2
3
2
3
10
III
2.3
Mediengestaltung4
4(2)
4(2)
4(2)
4(3)
4(3)
20
II
2.4
Medienproduktion5
10(10)
10(10)
8(8)
8(8)
8(8)
44
III
2.5
Medienprojekte6
–
–
5(4)
3(3)
4(4)
12
I
2.6
Medienwirtschaft
–
–
–
2
2
4
II
B.3
Film
3.1
Medientechnologie und angewandte Informatik4
5(2)
5(3)
5(3)
4(3)
4(3)
23
I
3.2
Medientheorie und Kunstgeschichte
–
2
3
2
3
10
III
3.3
Mediengestaltung4
5(2)
5(3)
5(3)
4(3)
4(3)
23
II
3.4
Medienproduktion5
8(8)
8(8)
8(8)
8(8)
8(8)
40
III
3.5
Medienprojekte6
–
–
3(3)
3(3)
4(4)
10
I
3.6
Medienwirtschaft
–
–
–
2
2
4
II
B.4
Animation
4.1
Medientechnologie-Animation und angewandte Informatik
6(5)
6(5)
6(5)
4(4)
4(4)
26
I
4.2
Medientheorie und Kunstgeschichte
–
2
2
2
2
8
III
4.3
Mediengestaltung-Animation
5(4)
5(4)
5(4)
4(4)
4(4)
23
II
4.4
Medienproduktion-Animation
7(7)
8(8)
8(8)
8(8)
9(9)
40
III
4.5
Medienprojekte6
–
–
3(3)
3(3)
3(3)
9
I
4.6
Medienwirtschaft
–
–
–
2
2
4
II
B.5
Gamedesign
5.1
Medientechnologie-Gamedesign und angewandte Informatik
6(5)
6(5)
6(5)
4(4)
4(4)
26
I
5.2
Medientheorie und Kunstgeschichte
–
2
2
2
2
8
III
5.3
Mediengestaltung-Gamedesign
5(4)
5(4)
5(4)
4(4)
4(4)
23
II
5.4
Medienproduktion-Gamedesign
7(7)
8(8)
8(8)
8(8)
9(9)
40
III
5.5
Medienprojekte6
–
–
3(3)
3(3)
3(3)
9
I
5.6
Medienwirtschaft
–
–
–
2
2
4
II
D.
Pflichtpraktikum
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang
Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache8
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
–
2
2
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
–
2
–
–
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
–
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
6.
Wissenschaftliches Arbeiten
–
–
–
2
2
I
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
(IVa)
G.
Förderunterricht9
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
_____________________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.
2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.
4 Mit Übungen in Elektronischer Datenverarbeitung im I., II. und III. Jahrgang sowie mit Übungen im Laboratorium im IV. und V. Jahrgang jeweils im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden des jeweiligen Ausbildungsschwerpunktes.
5 Als Werkstättenlaboratorium im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
6 Mit Übungen im Laboratorium im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
7 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A., B. bzw. B.1 bis B.5 angeführten Pflichtgegenständen.
8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
9 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Stundentafel für Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Pflichtgegenstand der alternativen Ausbildungsschwerpunkte, Verbindliche Übung
4. Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte1
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übung4
______________________________
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion), die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Medien; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung und der Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte erfolgt durch die Schulleitung.
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände, die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung sowie der Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Medien.
4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Medien.
Siehe Anlage 1.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Medien können auf Basis ihrer Ausbildung über die Wirkung von medialen Inhalten als Spezialistinnen und Spezialisten die Konzeption, Planung, Gestaltung und Herstellung von medialen Produkten bzw. Umsetzung von medialen Projekten, die der multimedialen Kommunikation bzw. Interaktion dienen, eigenständig durchführen. Zudem verfügen sie sowohl über handwerkliches, technisches und medientheoretisches Spezialwissen, das es ihnen ermöglicht, kreative Entwürfe und Präsentationen zu erstellen, diese für die Produktion in unterschiedlichen Medien zu entwickeln, vorzubereiten oder einzusetzen als auch über Kenntnisse der facheinschlägigen Normen, Gesetze und in der Kalkulation.
Sie werden in Kommunikationsbetrieben, Medienunternehmen, Werbeagenturen, Grafikstudios, Agenturen für Public Relations, Agenturen für multimediales Design wie zB Verlagen, Online-Verlagen, Fernsehanstalten, TV- und Filmstudios, Fotoateliers, Architekturbüros, Unternehmen der Telekommunikationsbranche und Softwarehäusern eingesetzt bzw. arbeiten als Fotografinnen und Fotografen, Filmgestalterinnen und Filmgestalter, Screendesignerinnen und Screendesigner, 3D-Artists, Kamerafrauen und Kameramänner (DOP), Videocutterinnen und Videocutter, Audiodesignerinnen und Audiodesigner, Illustratorinnen und Illustratoren, Mediendesignerinnen und Mediendesigner, Animationsdesignerinnen und Animationsdesigner, Gamedesignerinnen und Gamedesigner, Spieleentwicklerinnen und Spieleentwickler, Spezialistinnen und Spezialisten im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit des privaten bzw. öffentlichen Sektors, in musealen Einrichtungen, im Bereich der Forschung- und Entwicklung oder als Selbstständige bzw. in freiberuflicher Tätigkeit. Auch die Leitung von Projekten und die Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählen zu typischen Aufgaben.
Die Absolventinnen und Absolventen kennen dabei sowohl die wirtschaftlichen Implikationen ihrer Tätigkeit als auch die ethische und gesellschaftlich sensible Verantwortung, die die Gestaltung, Produktion und Distribution von Massenmedien mit sich bringt und sind sich der Bedeutung von Qualität und Professionalität bewusst.
In den Bereichen Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft, Publikation und Kommunikation, Tabellenkalkulation und Algorithmen siehe den Pflichtgegenstand „Angewandte Informatik“ in Anlage 1.
Im Bereich Medientechnologie analysieren und entwickeln die Absolventinnen und Absolventen mit Geräten, Systemen und Verfahren des Fachbereichs komplexe Anwendungen. Sie analysieren komplexe technisch-wissenschaftliche Inhalte des Fachgebiets, können aus umfassenden Medienproduktionen heraus komplexe fachspezifischen Terminologien und Vorgänge analysieren sowie für neue Produktionen anwenden, analysieren und entwickeln für das Fachgebiet Technologien, Strukturen und Regelbedingungen, komplexe Prozesse und Workflows, verstehen fachspezifische Programme und deren multimediale Rahmenbedingungen und analysieren fachspezifische Prozesse sowie Workflows aus Medienproduktionen heraus. Sie verstehen die facheinschlägigen Standardisierungen und Qualitätsmanagementsysteme und können die facheinschlägigen Mess- und Prüfverfahren der Medienproduktion anwenden und analysieren sowie unterschiedliche Distributionskanäle, Medien und Logistikwege des Fachgebiets erklären.
Alle oben genannten fachspezifischen Begriffe sowie verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich für den
Ausbildungsschwerpunkt B.1 Multimedia auf multimediale Projekte und auf erweiterte multimediale Projekte. Der Begriff „fachspezifische Programme“ bezieht sich auf professionelle Software zur spezifischen Be-, Ver- und Nachbearbeitung von Medien. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf multimediale Medien.
Ausbildungsschwerpunkt B.2 Fotografie auf fotografische Projekte und auf erweiterte fotografisch relevante multimediale Projekte. Der Begriff „fachspezifische Programme“ bezieht sich auf professionelle Software zur spezifischen Be-, Ver- und Nachbearbeitung von Medien. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf fotografisch relevante Medien.
Ausbildungsschwerpunkt B.3 Film auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
Ausbildungsschwerpunkt B.4 Animation auf Ton- und Videomaterial mit komplex bewegten Elementen der 2D- und 3D-Amination. Die Absolventinnen und Absolventen können im Team komplexe analoge wie digitale Animationstechniken anwenden und verbinden, Animationsprojekte hinsichtlich ihrer Dramaturgie vertonen, in einer Studioumgebung arbeiten und diese projektbezogen anpassen sowie ein Event unter Berücksichtigung des Raumes und dessen Akustik audiovisuell bespielen.
Ausbildungsschwerpunkt B.5 Gamedesign auf multimediale Projekte im Rahmen von Gamedesign. Der Begriff „fachspezifische Programme“ bezieht sich auf professionelle Software zur Spieleprogrammierung, Gameengines, 2D- und 3D-Entwurfs- und Animationssoftware sowie Audio- und Videoanwendungen. Die Absolventinnen und Absolventen können eine Spielidee von der Konzeptionierung bis zum getesteten Produkt realisieren.
Im Bereich Kunstgeschichte können die Absolventinnen und Absolventen ausgewählte Phänomene der Kunstgeschichte und Kulturphilosophie analysieren sowie Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und argumentieren (ikonographische und ikonologische Einordnung). Sie haben Kenntnisse über ausgewählte Kunst außereuropäischer Kulturen, können diese in der Beschreibung anwenden, verstehen die Historizität von Bedeutungen und Werten der Kunst und können sie anhand ausgewählter fachrelevanter Kunstwerke beurteilen und diskutieren. Weiters haben sie Grundkenntnisse der Geschichte und der Kategorien der Ästhetik, verstehen Zusammenhänge von Form, Funktion, Material und Technik und sind in der Lage, Interdependenzen von Inhalt und Form sowie Bedeutungen von kulturellen Normen und Werten, die einen Einfluss auf die fachspezifische Gestaltung haben, zu erkennen.
Im Bereich Medientheorie kennen sie aktuelle Paradigmen der Medientheorie und Semiotik und können mit Hilfe ausgewählter Theoriekonzepte fachspezifische Medienphänomene analysieren. Sie kennen die wichtigsten theoretischen Grundlagen der Medienpsychologie, können ihr eigenes Mediennutzungsverhalten reflektieren, sind in der Lage fachspezifische mediale Phänomene aus ihrem historischen Zusammenhang zu beschreiben und aktuelle Entwicklungen zu analysieren und können sich über soziale, wirtschaftliche, ethische und künstlerische Aspekte im fachspezifischen Kunst- und Medienbereich artikulieren.
Die Absolventinnen und Absolventen können komplexe gestalterische und funktionale Konzepte analysieren sowie deren Qualitäten argumentieren und weiterentwickeln. Sie können unterschiedliche Arten der Wahrnehmung umfassend analysieren, die bestimmenden Faktoren bewerten und Konsequenzen für komplexe Aufgabenstellungen der fachspezifischen Praxis entwickeln. Sie können komplexe Produktionen entwickeln, in denen kreativ-künstlerische, konzeptionelle und technische Aspekte verbunden sind. Sie kennen bildtheoretische, medientheoretische und mediendramaturgische Ansätze und können diese für das eigene Werk anwenden. Ebenso kennen sie medienübergreifende Probleme der Kommunikation und können dazu Lösungsvorschläge entwickeln, komplexe Entwurfsprozesse durchführen, umfassende Entwurfsstrategien im Zusammenhang mit Methoden qualitativer und quantitativer Zielformulierung entwickeln und die persönlichen Ressourcen im Zusammenhang mit medialen Kontexten einsetzen. Ergebnisse können sie in inhaltlicher und rhetorischer Hinsicht visuell/audiovisuell/interaktiv sowie ort- und zielgruppengerecht aufbereitet präsentieren.
Die Absolventinnen und Absolventen verstehen komplexe Workflow-Systeme bzw. Prozessabläufe und können diese projektspezifisch weiterentwickeln, um fachspezifische Medienprodukte unter Einhaltung komplexer technischer und gestalterischer Rahmenbedingungen innerhalb einer gesamtheitlichen Produktionskette sowie des Material- und Geräteeinsatzes unter zeitlichen, ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten zu realisieren, analysieren und reflektieren. Sie können die für die Medienproduktion notwendigen Formalismen und Konventionen sowie die aktuellen Qualitätsanforderungen innerhalb eines Projektes analysieren und können das Projekt laufend diesen anpassen, mögliche Produktionsrisiken erkennen und auf diese projektadäquat reagieren. Sie können fachspezifische Kommunikationsformen hinsichtlich eines optimalen Arbeitsklimas wählen, um einen effizienten Ablauf im Team zu gewährleisten.
Die Absolventinnen und Absolventen können die Phänomenologie von Standbildern, Bewegtbildern und interaktiven Medien aus dem Fächerkanon analysieren und sie aus diesem Verständnis heraus für komplexe inhaltliche Dimensionen anwenden. Sie können komplexe interdisziplinär Lösungen für redaktionelle, audiovisuelle und medienübergreifende Kommunikation entwickeln, die Dialogfähigkeit und die Zielgerichtetheit der eingesetzten medialen Instrumente in Bezug auf die geplanten Kommunikationsstrategien analysieren und unter Berücksichtigung der prozessualen, zeitlichen, ökologischen, wirtschaftlichen und technischen Rahmenbedingungen umsetzen, so dass sie den kulturellen, markt- und anwendungsorientierten Anforderungen entsprechen.
Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Instrumente der Produkt-, Preis-, Distributions- und Kommunikationspolitik und können sie in Bezug zueinander setzen. Sie kennen den Aufbau und die Arbeitsprozesse von Unternehmen der Medienwirtschaft. Sie wissen, wie eine Marke/eine Organisation kommunizieren muss, um ihre Ziele zu erreichen, kennen die Terminologie eines Marketingkonzepts, verstehen die Kommunikationsziele von Unternehmen/Organisationen und können entsprechende kommunikative Werbe- und Markenbotschaften entwickeln. Sie können aus Markt und Zielgruppen eines Auftraggebers eine effiziente Strategie entwickeln und auf dieser Basis ein Kommunikationskonzept erstellen, das von der kommunikativen Idee über die Definition der verschiedenen Maßnahmen bis hin zur Mediaplanung reicht. Sie kennen Methoden, Abläufe und Werkzeuge des Projektcontrollings und können im Bereich Projektmanagement und Projektcontrolling tätig werden.
Sie kennen urheberrechtliche und datenschutzrechtliche berufsbezogene Materien sowie sonstige berufsbezogene rechtliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen, das Spannungsfeld zwischen Meinungs- und Pressefreiheit sowie dem Persönlichkeitsschutz und können damit einhergehende Risiken erkennen.
Sie können selbstständig unter Einbeziehung der steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Regelungen eine Preiskalkulation vornehmen und kennen projektspezifische Förderungs- und Finanzierungsmöglichkeiten sowie zugehörige Einreichungsformen und die branchenspezifischen Richtlinien für die Wettbewerbsteilnahme.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Die Schülerinnen und Schüler können
Anwendungen aus dem Fachgebiet unter Verwendung CAS-fähiger Technologie.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Reelle Zahlen
Mengenbegriff, Mengenoperationen; Zahlenbereiche; Dezimalsystem, Festkomma- und Gleitkommadarstellung; Potenzen und Wurzeln; Zahlensysteme.
Rechnen mit Zahlen und Größen
Überschlagsrechnung; Prozentrechnung; Umrechnung von Maßeinheiten;
absoluter und relativer Fehler.
Terme und Gleichungen
Rechnen mit Termen.
Gleichungen und Ungleichungen
Äquivalenzumformungen, Formelumwandlung; lineare Gleichungssysteme (Lösbarkeit, Lösungsmethoden).
Elementare Geometrie
Ähnlichkeit, Dreieck, Viereck, Satz von Pythagoras, Kreis; elementare Körper.
Trigonometrie
Trigonometrie des rechtwinkeligen Dreiecks.
Funktionen
Funktionsbegriff, Definitions- und Wertemenge; lineare Funktion, direkte und indirekte Proportionalität.
Interpolation
Lineare Interpolation.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Algebra und Funktionen
Funktionen und entsprechende Gleichungen
Quadratische Funktionen, Potenzfunktionen, Polynomfunktionen maximal 3. Grades, trigonometrische Funktionen, Schnittpunkte.
Eigenschaften von Funktionen
Monotonie, Symmetrie, Periodizität, Nullstellen, asymptotisches Verhalten, Polstellen.
Rechnen mit Zahlen und Größen
Potenzen mit rationalen Hochzahlen.
Interpolation und Extrapolation
Quadratische Interpolation und Extrapolation.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geometrie
Bereich Algebra und Funktionen
Vektoren
Addition, Multiplikation mit einem Skalar, Skalarprodukt, Ortsvektor, Betrag, Einheitsvektor, Normalvektor, Gegenvektor, Orthogonalität.
Trigonometrie
Trigonometrie des allgemeinen Dreiecks.
Funktionen, Umkehrfunktionen und entsprechende Gleichungen
Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen, Rechengesetze für Logarithmen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Differentialrechnung
Grenzwert und Stetigkeit
Grenzwert von Funktionen, Stetigkeit, Unstetigkeitsstellen.
Differentialrechnung
Differenzen- und Differentialquotient, Differenzierbarkeit; Ableitungsfunktion, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen; Extremwerte, Wendepunkte.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Differential- und Integralrechnung
– Stammfunktionen von grundlegenden und im Fachgebiet relevanten Funktionen ermitteln, das bestimmte Integral berechnen und als orientierten Flächeninhalt interpretieren;
Differential- und Integralrechnung
Stammfunktion und bestimmtes Integral, Grundintegrale, Integrationsregeln.
Fachbezogene Anwendungen der Differential- und Integralrechnung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Statistik
Bereich Differential- und Integralrechnung
Eindimensionale Datenbeschreibung
Häufigkeitsverteilung, Lage- und Streuungsmaße, Boxplot.
Differential- und Integralrechnung
Fachbezogene Anwendungen der Differential- und Integralrechnung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Wahrscheinlichkeitsrechnung
Zufallsexperimente, Laplace-Wahrscheinlichkeit, Additions- und Multiplikationssatz für einander ausschließende bzw. unabhängige Ereignisse, Baumdiagramm;
bedingte Wahrscheinlichkeit.
Wahrscheinlichkeitsverteilungen
Binomialverteilung;
Normalverteilung, Zufallsstreubereich, Verteilung von Stichprobenmittelwerten, Zusammenhang von Dichte- und Verteilungsfunktion.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Bereich Wiederholung und Vorbereitung auf die sRDP
Ausgleichsrechnung
Ausgleichsfunktionen, lineare Regression, Korrelationskoeffizient.
Anwendungsbezogene Wiederholung und Festigung von mathematischen Methoden und Verfahren ( I. bis V. Jahrgang)
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wiederholung und Vorbereitung auf die sRDP
Anwendungsbezogene Wiederholung und Festigung von mathematischen Methoden und Verfahren (I. bis V. Jahrgang)
I. Jahrgang: Zwei bis vier einstündige Schularbeiten.
II. bis IV. Jahrgang: Ein bis zwei Schularbeiten pro Semester, nach Bedarf auch zweistündig.
V. Jahrgang: Zwei bis drei Schularbeiten, mindestens eine Schularbeit mehrstündig.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Medientechnologie
Bereich Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft
Bereich Publikation und Kommunikation
Bereich Tabellenkalkulation
Bereich Algorithmen
Medientechnologie
Grundlagen der medialen Ein- und Ausgabegeräte; Basiskompetenzen in der Anwendung medialer Geräte, Systeme und Verfahren; Physikalische und chemische Grundlagen von fachspezifischen Medien, grundlegende Effekte und Terminologien des Fachgebietes; Grundlagen medialer Technologien, Programme, Strukturen, Regelbedingungen, Prozesse und Workflows; Fachspezifische Materialien; fachrelevanten Rohstoffe und Hilfsstoffe.
Hardwarekomponenten
Motherboard und BIOS, Prozessoren, Arbeitsspeicher, Festplatten und andere Speichermedien; Monitore; Drucker, Scanner; Hardware für Internetzugang.
Betriebssysteme
Marktübliche Betriebssysteme; Desktopeinstellungen, Druckerverwaltung, Netzwerkeinstellungen, Benutzerverwaltung, Dateiverwaltung; Installation.
Netzwerke
Komponenten; Daten im Netzwerk; Verwendung von Druckern im Netzwerk; Einstellungen im Mail-Client und im Browser.
Datensicherung
Medien zur Datensicherung; Virenschutz; Firewalls; Updates, Service Packs; Digitale Signatur.
Textverarbeitung und Präsentationen
Erstellen und Bearbeiten von Dokumenten mit Textverarbeitungsprogrammen; Erstellen von Präsentationen mit einschlägiger Software.
Publikation und Kommunikation im Web
LAN, WAN; Internetdomänen; Suchmaschinen; E-Commerce, EGovernment und E-Banking; einfache Webseitengestaltung; Webmail, Mailclient; E-Mail, einfache Bildbearbeitung, Kommunikationsdienste und -plattformen.
Tabellen und Diagramme
Erstellung und Bearbeitung von Tabellen und Diagrammen, Arbeiten mit Formeln und vordefinierten Funktionen.
Elemente der Programmierung
Algorithmen; grafische Entwurfswerkzeuge; einfache Programme;
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Medientechnologie
Bereich Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft
Bereich Algorithmen, Objekte und Datenstrukturen
Medientechnologie
Aufbau und Funktionen von medialen Ein- und Ausgabegeräten, sowie Ver- und Bearbeitungsgeräten; Basisfunktionen von medialen Geräten, Systemen und Verfahren; physikalische, technische und chemische Grundlagen von fachspezifischen Medien; Effekte und Terminologien des Fachgebiets; grundlegende Funktionen von physikalischen und chemischen Vorgängen; Grundlagen medialer Technologien, Programme, Strukturen, Regelbedingungen, Prozesse und Workflows; fachspezifische Materialien; fachrelevanten Roh- und Hilfsstoffe; grundlegende Materialanwendungen.
Rechtliche und gesellschaftliche Aspekte
Grundsätze des Datenschutz- und Telekommunikationsgesetzes; Bedeutung des Urheberrechts, Copyright; Lizenzverträge – Shareware, Freeware, Open Source; gesellschaftliche Auswirkungen der Informationstechnologie; Suchtverhalten.
Elemente der Programmierung
Programme mit Verzweigungen, Schleifen und Datentypen; Dateizugriff; Anwendungen auf einfache Algorithmen; einfache objektorientierte Programmierung; kommentieren und dokumentieren von Programmen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Medientechnologie
Bereich Datenbanken
Bereich Algorithmen, Objekte und Datenstrukturen
Medientechnologie
Komplexer Aufbau und Funktionen von medialen Ein- und Ausgabegeräten sowie Ver- und Bearbeitungsgeräten; erweiterte Funktionen von medialen Geräten, Systemen und Verfahren; physikalische, technische und chemische Grundlagen von fachspezifischen Medien; Effekte und Terminologien des Fachgebiets; grundlegende Funktionen von physikalischen und chemischen Vorgängen; Grundlagen medialer Technologien, Programme, Strukturen, Regelbedingungen, Prozesse und Workflows; fachspezifische Materialien; fachrelevanten Rohstoffe und Hilfsstoffe; grundlegende Materialanwendungen; historische Materialentwicklung.
Datenmodelle
Datensätze; Datenimport und Datenexport; Abfragen; Berechnungen; Formulare; Berichte; Primärschlüssel/Fremdschlüssel; Verknüpfen von Tabellen.
Elemente der Programmierung
Anwendungen auf komplexe Algorithmen; Methoden und Klassen, objektorientierte Programmierung; kommentieren und dokumentieren von Programmen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Komplexer Aufbau und Funktionen von medialen Ein- und Ausgabegeräten, sowie Ver- und Bearbeitungsgeräten; erweiterte Kompetenzen in der Anwendung medialer Geräte, Systeme und Verfahren; Basisfunktionen von Mess- und Prüfgeräten; erweiterte mediale Strukturen, Regelbedingungen, Prozesse und Workflows; erweiterte Kenntnisse fachspezifischer Software; fachspezifische Materialien, Materialanwendungen, Materialprüfung; historische Materialentwicklung; Grundlegende Kenntnisse fachspezifischer Standardisierungen, Normen sowie des Qualitätsmanagements.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Komplexer Aufbau und Funktionen von medialen Ein- und Ausgabegeräten, sowie Ver- und Bearbeitungsgeräten; erweiterte Kompetenzen in der Anwendung medialer Geräte, Systeme und Verfahren; erweiterte Funktionen von fachspezifischen Mess- und Prüfgeräten; physikalische, technische und chemische Grundlagen von fachspezifischen Medien; Effekte und Terminologien des Fachgebiets, erweiterte, fachspezifische Funktionen von physikalischen und chemischen Vorgängen; erweiterte mediale Strukturen, Regelbedingungen, Prozesse und Workflows; erweiterte Kenntnisse fachspezifischer Software; fachspezifische Materialien, Materialanwendungen, Materialprüfung; historische Materialentwicklung; grundlegende Kenntnisse und Anwendungen fachspezifischer Standardisierungen, Normen sowie des Qualitätsmanagements.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Komplexer Aufbau und Funktionen von medialen Ein- und Ausgabegeräten, sowie Ver- und Bearbeitungsgeräten; erweiterte Kompetenzen in der Anwendung medialer Geräte, Systeme und Verfahren; Funktionen von speziellen fachspezifischen Mess- und Prüfgeräten; erweiterte physikalische, technische und chemische Kenntnisse der fachspezifischen Medien; komplexe Effekte und erweiterte Terminologien des Fachgebiets; erweiterte fachspezifische Funktionen von physikalischen und chemischen Vorgängen; erweiterte mediale Strukturen, Regelbedingungen, Prozesse und Workflows; erweiterte Kenntnisse fachspezifischer Software; fachspezifische Materialien, Materialanwendungen, Materialprüfung; grundlegende Materialbedingungen; fachrelevante Distributionskanäle, Medien und Logistikwege; erweiterte Kenntnisse und Anwendungen fachspezifischer Standardisierungen, Normen sowie des Qualitätsmanagements; fachrelevante Distributionskanäle, Medien und Logistikwege.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Komplexer Aufbau und Funktionen von medialen Ein- und Ausgabegeräten, sowie Ver- und Bearbeitungsgeräten; erweiterte Funktionen von medialen Geräten, Systemen und Verfahren; Funktionen von speziellen fachspezifischen Mess- und Prüfgeräten; erweiterte physikalische, technische und chemische Kenntnisse der fachspezifischen Medien; komplexe Effekte und erweiterte Terminologien des Fachgebiets; erweiterte fachspezifische Funktionen von physikalischen und chemischen Vorgängen; erweiterte mediale Strukturen, Regelbedingungen, Prozesse und Workflows; erweiterte Kenntnisse fachspezifischer Software; fachspezifische Materialien, Materialanwendungen, Materialprüfung; erweiterte Materialbedingungen; erweiterte Kenntnisse und komplexe Anwendungen fachspezifischer Standardisierungen, Normen sowie des Qualitätsmanagements; fachrelevante Distributionskanäle, Medien und Logistikwege.
V. Jahrgang
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
9. Semester
Optimierte Funktionen von medialen Geräten, Systemen und Verfahren; optimierte Funktionen von fachspezifischen Mess- und Prüfgeräten; Interpretation von Funktionsabläufen; komplexe physikalische, technische und chemische Kenntnisse der fachspezifischen Medien; komplexe Effekte und Terminologien des Fachgebiets; fachspezifische Funktionen von komplexen physikalischen und chemischen Vorgängen; wissenschaftlich-technische Tendenzen zeitgenössischer analoger und digitaler Medien; komplexe mediale Strukturen, Regelbedingungen, Prozesse und Workflows; komplexe Kombinationen unterschiedlicher fachspezifischer Software; Tendenzen zeitgenössischer innovativer Medien und deren Prozesse; neu entwickelte fachspezifische Materialien; innovative Materialanwendungen; Materialprüfung; komplexe Materialbedingungen; erweiterte Kenntnisse und komplexe Anwendungen fachspezifischer Standardisierungen, Normen sowie des Qualitätsmanagements; Analyse der Werk- und Produktionsqualitäten; innovative Tendenzen im Qualitätsmanagement für zeitgenössische analoge und digitale Medien und deren Prozesse.
10. Semester
Optimierte Funktionen von medialen Geräten, Systemen und Verfahren; optimierte Funktionen von fachspezifischen Mess- und Prüfgeräten; Analyse und Reflexion von Funktionsabläufen; komplexe physikalische, technische und chemische Kenntnisse der fachspezifischen Medien; komplexe Effekte und Terminologien des Fachgebiets; fachspezifische Funktionen von komplexen physikalischen und chemischen Vorgängen; wissenschaftlich-technische Tendenzen zeitgenössischer analoger und digitaler Medien; komplexe mediale Strukturen, Regelbedingungen, Prozesse und Workflows; komplexe Kombinationen unterschiedlicher fachspezifischer Software; Tendenzen zeitgenössischer innovativer Medien und deren Prozesse; neu entwickelte fachspezifische Materialien, innovative Materialanwendungen, Materialprüfung, komplexe Materialbedingungen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Allgemeine Geschichte der Kunst und der Medien; Grundlagen und Funktionen der Kommunikation; Aspekte der kulturellen Bedeutung von Mündlichkeit und Schriftlichkeit (orale/literale Kulturen); Frühformen der Massenmedien; grundlegende Fachtermini im Bereich der Kunstgeschichte.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Historische Entwicklung der Kunst und der Medien; Massenmedien; wesentliche Fachtermini im Bereich der Kunstgeschichte.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Kunstgeschichte
Merkmale aller Kunstepochen der europäischen Kunstgeschichte von den Anfängen der Kunst bis zur französischen Revolution.
Medientheorie
Wahrnehmungstheorien; Theorien des Sehens und Hörens; Einführung in die Kommunikationstheorie, Grundlagen des primären Kommunikationsmodells, mediale Faktoren personaler Kommunikation; Frühgeschichte des „symbolischen“ (semiotischen) Ausdrucks (Graphismen, Bild- und Schriftformen, Theorien der Schriftgenese).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Kunstgeschichte
Merkmale aller Kunstepochen der europäischen Kunstgeschichte von der französischen Revolution bis zur Gegenwart.
Medientheorie
Unterschiedliche medientheoretische Ansätze; Grundlagen der Medienpsychologie; Medienwirkungstheorie; grundlegende Funktionen medialer Systeme: Formen des Gedächtnisses/der Speicherung; Speicherung, Prozessierung und Transfer von Information; Wahrnehmungs- und Darstellungssysteme.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Kunstgeschichte
Spezifische Themen der Kunstgeschichte; vertiefende, thematisch bezogene Fachtermini; Analysemethoden; Modelle der Kunstbeschreibung; Kunstanalysen anhand ausgewählter Werke; Werkanalyse; Kunstreflexion; Funktion und Bedeutung von Kunstwerken; Wechselbeziehungen zu Religion, Politik, Wirtschaft, Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften anhand exemplarischer Beispiele.
Medientheorie
Grundlagen der Zeichentheorie und Bildtheorie(Semiotik); kontextuelle Analyse exemplarischer medialer Beispiele; unterschiedliche medientheoretische Ansätze; exemplarische medienpsychologische Phänomene.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Kunstgeschichte
Spezifische Themen der Kunstgeschichte; vertiefende, thematisch bezogene Fachtermini; Kunstanalyse anwenden; Wahrnehmungsweisen, persönliches Reflektieren; Werkanalyse; Kunstreflexion; Funktion und Bedeutung von Kunstwerken; Wechselbeziehungen mit Religion, Politik, Wirtschaft, Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften anhand exemplarischer Beispiele.
Medientheorie
Grundlagen der Zeichentheorie und Bildtheorie (Semiotik); Umwelt als semiotischer Raum; spezielle Aspekte der Bildsemiotik; grundlegende strukturalistische und poststrukturalistische Positionen; Medienreflexion; kontextuelle Analyse exemplarischer medialer Beispiele; exemplarische medienpsychologische Phänomene; Zusammenhänge und Unterschiede zwischen sprachlicher (schriftlicher) und bildlicher Repräsentation; Medien als technische Extensionen.
V. Jahrgang
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
9. Semester
Kunstgeschichte
Spezifische Themen der Kunstgeschichte; ausgewählte Kunst außereuropäischer Kulturen; „internationale“ Kunstgeschichte der letzten 100 Jahre; Kunstreflexion; vertiefende, thematisch bezogene Fachtermini; soziale Funktion und wirtschaftliche Aspekte der Kunst; Kunst im Kontext; Vermittlungsebenen; Wechselbeziehungen mit Religion, Politik, Wirtschaft, Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften anhand exemplarischer Beispiele.
Medientheorie
Umwelt als semiotischer Raum – persönliche Orientierung in diesem Umfeld; Analyse grundlegender strukturalistischer und poststrukturalistischer Positionen anhand konkreter Situationen; kontextuelle Analyse exemplarischer medialer Beispiele; Medienreflexion.
10. Semester
Kunstgeschichte
Spezifische Themen der Kunstgeschichte; ausgewählte Kunst außereuropäischer Kulturen; „internationale“ Kunstgeschichte der letzten 100 Jahre; Kunstreflexion; vertiefende, thematisch bezogene Fachtermini; soziale Funktion und wirtschaftliche Aspekte der Kunst; Kunst im Kontext; Vermittlungsebenen; Wechselbeziehungen mit Religion, Politik, Wirtschaft, Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften anhand exemplarischer Beispiele.
Medientheorie
Umwelt als semiotischer Raum – persönliche Orientierung in diesem Umfeld; Analyse grundlegender strukturalistischer und poststrukturalistischer Positionen anhand konkreter Situationen; kontextuelle Analyse exemplarischer medialer Beispiele; Medienreflexion.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen der Darstellung, Raumvorstellung und Darstellung geometrischer Grundformen, geometrische Freihanddarstellung; Qualitative und quantitative Wertzugänge innerhalb fachspezifischer Gestaltung; Bildung und Sensibilisierung der Urteilsfähigkeit auf der Basis morphologischer Analysen; Abgrenzung des Begriffsumfelds Entwurf/Gestaltung/mediale Vermittlung; Fachrhetorik; Wechselbeziehung zwischen handwerklichen Fähigkeiten und medialen Bedingungen; analoge Methoden des Vorentwurfs; Anwendungsfelder und -spielarten des Entwurfs; Gestaltungsaufgaben für grundlegende fachspezifische Technologien: Aufgabenbezogener Einsatz und spezifische Übungen des gestalterischen Workflows.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Grundgesetze der Perspektive und der perspektivischen Darstellung; künstlerisch-konzeptionelle Zugangsweisen zu Gestaltungsaufgaben; Funktionsweisen medialer Wahrnehmung in Wechselwirkung von Werkgestaltung und Werkaussage; einfache praktisch-reflektierende Zugangsweisen zu fachspezifischen Gestaltungsaufgaben in Hinblick auf eine qualitative und quantitative Sondierung; strategisch-assoziative Gestaltungsaufgaben; erweiterte Methoden des Vorentwurfs; Verbindung von spielerisch-experimentellen Umsetzungsformen und problemlösungsorientierten Entwurfsaufgaben; Sensibilisierung für adäquate Materialien und Kommunikationstechniken; Entwurf und Gestaltung von einfachen fachspezifischen Aufgabenstellungen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen räumlicher Visualisierung; technologisch-praktische Zugangsweisen zu Gestaltungsaufgaben; Funktionsweisen medialer Wahrnehmung in Relation zu Technologien und Sujet; Gestaltungsaufgaben für erweiterte fachspezifische Technologien; aufgabenbezogener Einsatz und spezifische Übungen des gestalterischen Workflows in einfachen fachspezifischen Produktionen und deren Präsentation.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Fachspezifische Analysemöglichkeiten in Hinblick auf eine quantitative und qualitative Sondierung unter Einbeziehung steigender Komplexität des Weltbildes; konzeptionelle Gestaltungsaufgaben; aufgabenbezogener Einsatz und exemplarische Übungen in Wechselwirkung von Kreativität und Technologie; Einsatz und Anwendung unterschiedlicher Materialien, Produktionsabläufen und Kommunikationstechniken; Gestaltungsmöglichkeiten unter Anwendung klassischer Verfahren im analogen und digitalen medialen Entwurfs- und Produktionsbereich.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Einführung in Funktionsweisen der medialen Wahrnehmung; Wechselwirkung zwischen Werkgestaltung, Werkentstehung und Werkaussage; Relation von Technologie und Sujet; Künstlerisch-kreative konzeptionelle Gestaltungsaufgaben; Aufgabenbezogener Einsatz des gestalterischen Workflows; Erweiterter Einsatz und Anwendung unterschiedlicher Materialien, Produktionsabläufe und Kommunikationstechniken; Gestaltungsmöglichkeiten unter Anwendung klassischer und experimenteller Verfahren im analogen und digitalen medialen Entwurfs- und Produktionsbereich.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Reflektierende Zugangsweisen zu fachspezifischen Gestaltungsaufgaben in Hinblick auf eine qualitative und quantitative Sondierung; konzeptorientierte Funktionsweisen der Wahrnehmung in Relation zu Technologie und Sujet; Durchführung komplexer Gestaltungs- und Produktionsprozesse; Analyse und Einsatz der geeigneten Gestaltungsprinzipien; Ressourcen-, Zeit- und Kostenabschätzung; Präsentation und Qualitätsmaßnahmen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Komplexe reflektierende Zugangsweisen zu fachspezifischen Gestaltungsaufgaben in Hinblick auf eine qualitative und quantitative Sondierung; erweiterte multimediale Wahrnehmungsanalyse und reflexion in Wechselwirkung von Werkgestaltung, Werkentstehung und Werkaussage; Durchführung komplexer Gestaltungs- und Produktionsprozesse; Analyse und Einsatz der geeigneten Gestaltungsprinzipien; Ressourcen-, Zeit- und Kostenabschätzung; Präsentation und Qualitätssicherung.
V. Jahrgang
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
9. Semester
Marktorientierte Zugangsweisen zu fachspezifischen Gestaltungsaufgaben in Hinblick auf komplexe Lösungskompetenzen; komplexe Wahrnehmungsreflexionen multimedialer Projekte in Wechselwirkung von Werkgestaltung, Werkentstehung und Werkaussage; Durchführung eines komplexen multimedialen Entwurfs-, Gestaltungs- und Produktionsprozesses; Entwicklung geeigneter Gestaltungsprinzipien; Ressourcen-, Zeit- und Kostenabschätzung; Präsentation und Qualitätsmaßnahmen.
10. Semester
Marktorientierte Zugangsweisen zu fachspezifischen Gestaltungsaufgaben in Hinblick auf komplexe Lösungskompetenzen; komplexe Wahrnehmungsreflexionen multimedialer Projekte in Wechselwirkung von Werkgestaltung, Werkentstehung und Werkaussage; Verifizierung des komplexen multimedialen Entwurfs-, Gestaltungs- und Produktionsprozesses; Entwicklung geeigneter Gestaltungsprinzipien; Ressourcen-, Zeit- und Kostenüberprüfung; Präsentation und Qualitätssicherung.
Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlegendes Zeit- und Ressourcenmanagement; Planung und Übernahme einfacher Aufgaben und Konzepterstellung; Grundlagen der technischen und gestalterischen Arbeitsabläufe innerhalb definierter Rahmenbedingungen; Grundlagen der Anwendung einfacher Werkzeuge und Prozesse; Definition aufgabenorientierter Schnittstellen; Umsetzung einfachster fachspezifischer Produktionen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Planung einfacher medialer Produktionen; Arbeitsvorbereitung; Zeit- und Ressourcenmanagement; erweiterte technische und gestalterische Arbeitsabläufe; Umsetzung einfacher fachspezifischer Produktionen; Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Konzept und Kommunikationsleistung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Auswahl projektadäquater Produktionstechniken und Medien; Erstellung von einfachen Medienkonzepten; Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Ästhetik und Kommunikationsleistung; einfache Workflowsysteme; fachspezifische Schnittstellenproblematiken; erweiterte Anwendung von Werkzeugen und Prozessen; erweiterte Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Konzept und Kommunikationsleistung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Planung erweiterter Produktionen innerhalb zeitlicher und technologischer Bedingungen; medienspezifische Projektentwicklungen; Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Ästhetik und Kommunikationsleistung; Produktionen innerhalb umfassender technischer und gestalterischer Rahmenbedingungen; komplexe Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Konzept und Kommunikationsleistung; Präsentationsformen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Erweiterte Planung medialer Produktionen innerhalb zeitlicher und technologischer Bedingungen; medienspezifische Projektentwicklungen; Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Ästhetik und Kommunikationsleistung; Produktionen innerhalb umfassender technischer und gestalterischer Rahmenbedingungen; Anwendung komplexer Werkzeuge und Prozesse und Qualitätsanforderungen; komplexe Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Konzept und Kommunikationsleistung; Präsentationsmedien.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Zielplanung im Wechselspiel zwischen Entwurf, Darstellung, Komposition, Workflow und Präsentation; Produktionen innerhalb technischer und gestalterischer Konzeptbedingungen; Informationsformen und Informationsverarbeitung; Produktionsqualität; Gestaltungsmittel für Präsentationen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Erweiterte Zielplanung im Wechselspiel zwischen Entwurf, Darstellung, Komposition, Workflow und Präsentation; Produktionen innerhalb technischer und gestalterischer Konzeptbedingungen; produktionsbezogene ausführliche Auseinandersetzung mit dem Medium in Zusammenhang mit Gestaltung und künstlerischer Zielsetzung; Produktions- und Produktqualität; Präsentationsumfeld; Präsentationsargumentation; Präsentationspublikum.
V. Jahrgang
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
9. Semester
Marktorientierte Produktionsentwicklung im Wechselspiel zwischen Entwurf, Darstellung, Komposition und Workflow; marktorientierte Produktionen im Wechselspiel zwischen Entwurf, Gestaltung und Technologie; produktionsbezogene ausführliche Auseinandersetzung mit dem Medium in Zusammenhang mit Gestaltung und künstlerischer, marktorientierter Zielsetzung; Qualitätskontrolle und Optimierung; komplexe Präsentationen und Präsentationsdramaturgie.
10.Semester
Marktorientierte Produktionen im Wechselspiel zwischen Entwurf, Gestaltung und Technologie; produktionsbezogene ausführliche Auseinandersetzung mit dem Medium in Zusammenhang mit Gestaltung und künstlerischer, marktorientierter Zielsetzung; Qualitätskontrolle und Risikomanagement.
Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Mehrdimensionale Entwurfsprozesse; Analyse und Einsatz der geeigneten Gestaltungsprinzipien; Ressourcen-, Zeit- und Kostenabschätzung; Zusammenführung von Mediensystemen; Produktion mehrdimensionaler Medienprojekte.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Mehrdimensionale Entwurfsprozesse; Analyse und Einsatz der geeigneten Gestaltungsprinzipien und Produktionsbedingungen; Ressourcen-, Zeit- und Kostenoptimierung; Präsentations- und Qualitätsstrategien; Produktion mehrdimensionaler Medienprojekte; konzeptbasierende Auseinandersetzung mit fächerübergreifenden Medien; Ästhetik und Kommunikationsleistung; Projektanalyse; audiovisuelle Projektrhetorik und Projektdramaturgie; Diskursrelationen zwischen Ton, Bild, Bewegung, Raum; Argumentationsaufbau und Argumentationslogik.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Transdisziplinäre Entwurfsprozesse; Entwicklung geeigneter Gestaltungs- und Produktionsformen;Ressourcen-, Zeit- und Kostenmanagement; Präsentations- und Qualitätsoptimierung; Transdisziplinäre Informationsformen; Produktion transdisziplinärer Medienprojekte; Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Konzept und Kommunikationsleistung; Projektreflexion; Diskussionsführung; Zusammenfassen von Statements; Zeit- und Konfliktmanagement; mediale Argumentationsunterstützung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Transdisziplinäre Entwurfsprozesse; Entwicklung geeigneter Gestaltungs- und Produktionsformen; Ressourcen-, Zeit- und Kostenmanagement; Präsentations- und Qualitätssicherheit; transdisziplinäre Informationsformen; Produktion transdisziplinärer Medienprojekte; Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Konzept und Kommunikationsleistung; Qualitätsstrategien und -optimierung; Projektreflexion; Diskussionsführung; Zusammenfassen von Statements; Zeit- und Konfliktmanagement; mediale Argumentationsunterstützung.
V. Jahrgang
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
9. Semester
Interdisziplinäre Entwurfsprozesse; Entwicklung geeigneter Gestaltungs- und Produktionsformen; Ressourcen-, Zeit- und Kostenmanagement; Präsentations- und Qualitätsmanagement; interdisziplinäre Informationsstrategien; Produktion interdisziplinärer Medienprojekte; Experiment im Wechselspiel zwischen Entwurf, Gestaltung, Produktion und Informationsformen, Informationsverarbeitung, und Informationskanälen; Projektqualität; Realisierungsproblematik zwischen Kommunikationsleistung, Ästhetik und Technologie.
10. Semester
Interdisziplinäre Entwurfsprozesse; Entwicklung geeigneter Gestaltungs- und Produktionsformen; Ressourcen-, Zeit- und Kostenmanagement; Präsentations- und Qualitätsmanagement; interdisziplinäre Informationsstrategien; Produktion interdisziplinärer Medienprojekte; Experiment im Wechselspiel zwischen Entwurf, Gestaltung, Produktion und Informationsformen, Informationsverarbeitung, und Informationskanälen; Projektqualität; Realisierungsproblematik zwischen Kommunikationsleistung, Ästhetik und Technologie.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen des Marketings: Marketingziele; Marketinginstrumente; Marktforschung; Werbemittel; Werbeträger Zielgruppenanalyse, Marktbearbeitung, Markenaufbau; Kommunikationspolitik: Grundlagen der Kommunikationspolitik; Medienanalyse und -einsatz: Werbemittel; Werbeträger; Grundlagen des Projektmanagements: Projektplanung; Arbeitsprozesse von Unternehmen: Ausbildungsspezifische Arbeitsprozesse; Aufbau- und Ablauforganisation.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Angewandte Kommunikationspolitik: Werbeformen; Öffentlichkeitsarbeit; PR; Kommunikationsplanung; Mediaplanung; Zielgruppenanalyse; Marktbearbeitung; Fallstudien; Analyse von Marketingkonzepten; vertiefendes Projektmanagement und Projektcontrollings: Soll-Ist-Vergleich, Projekthandbuch.
V. Jahrgang
9. Semester und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
9. Semester
Berufsbezogene rechtliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen: Werkbegriff; Werkarten; Urheberrechte; Lizenzen; freie Werknutzung; Rechtsfolgen von Urheberrechtsverletzungen; sonstige einschlägige berufsbezogene rechtliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen; Spannungsfeld Informationsfreiheit und Persönlichkeitsrechte: Persönlichkeitsrechte; Bildnis Schutz; Förderstellen, Förderarten: Überblick über unterschiedliche Fördermöglichkeiten durch öffentliche und private Stellen; Angewandtes Projektmanagement.
10. Semester
Preiskalkulation: Zuschlagskalkulation; Preisuntergrenze; Break-Even-Point; Teilnahme an Wettbewerben und Einreichverfahren: Wettbewerbsarten; Wettbewerbsausschreibungen; Angewandtes Projektmanagement und Evaluierung.
Siehe Anlage 1.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf multimediale Projekte und auf erweiterte multimediale Projekte. Der Begriff „fachspezifische Programme“ bezieht sich auf professionelle Software zur spezifischen Be-, Ver- und Nachbearbeitung von Medien. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf multimediale Medien. Unter multimedial relevanten Medien sind solche zu verstehen, die Multimedia aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
Ergänzend zum Pflichtgegenstand in Abschnitt B werden Schwerpunkte in Multimedia und in multimedial relevanten Medien gebildet. Unter multimedial relevanten Medien sind solche zu verstehen, die Multimedia aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.
Die Inhalte des Bereichs Medientheorie und Kunstgeschichte orientieren sich an fachspezifischen Kriterien des Ausbildungszweiges Multimedia, sodass sich Begriffe, wie „fachspezifisch“, „fachbezogen“ bzw. „fachrelevant“ oder ähnliche, auf multimedial relevante Aspekte beziehen.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf multimediale Projekte und auf erweiterte multimediale Projekte. Der Begriff „fachspezifische Produktion“ bezieht sich auf die Erzeugung von medialen Inhalten. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf multimedial relevante Medien. Unter multimedial relevanten Medien sind solche zu verstehen, die Multimedia aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf Multimediaprojekte und auf erweiterte multimediale Projekte. Der Begriff „facheinschlägige Software“ bezieht sich auf professionelle Programme zur spezifischen Be-, Ver- und Nachbearbeitung von Medien. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf multimedial relevante Medien. Unter multimedial relevanten Medien sind solche zu verstehen, die Multimedia aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich ausgehend von multimedialen Kommunikationsaufgaben auf komplexe mehrdimensionale, transdisziplinäre Medienprojekte. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf multimedial relevante Medien. Unter multimedial relevanten Medien sind solche zu verstehen, die Multimedia aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
Alle unter Abschnitt B genannten medienwirtschaftlichen Begriffe, Kommunikationsbegriffe und deren verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf Multimediaprojekte und auf erweiterte multimediale Projekte. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe, wie „medial“ beziehen sich auf multimedial relevante Medien. Unter multimedial relevanten Medien sind solche zu verstehen, die Multimedia aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf fotografische Projekte und auf erweiterte fotografisch relevante multimediale Projekte. Der Begriff „fachspezifische Programme“ bezieht sich auf professionelle Software zur spezifischen Be-, Ver- und Nachbearbeitung von Medien. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf fotografisch relevante Medien. Unter fotografisch relevanten Medien sind solche zu verstehen, die die Fotografie aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
Ergänzend zum Pflichtgegenstand in Abschnitt B werden Schwerpunkte in der Fotografie und in fotografisch relevanten Medien gebildet. Unter fotografisch relevanten Medien sind solche zu verstehen, die die Fotografie aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.
Die Inhalte des Bereichs Medientheorie und Kunstgeschichte orientieren sich an fachspezifischen Kriterien des Ausbildungszweiges Fotografie, sodass sich Begriffe, wie „fachspezifisch“, „fachbezogen“ bzw. „fachrelevant“ oder ähnliche, auf fotografisch bzw. fotografisch-medial relevante Aspekte beziehen.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf fotografische Projekte und auf erweiterte fotografisch relevante multimediale Projekte. Der Begriff „fachspezifische Produktion“ bezieht sich auf die Erzeugung von medialen Inhalten. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf fotografisch relevante Medien. Unter fotografisch relevanten Medien sind solche zu verstehen, die die Fotografie aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf fotografische Projekte und auf erweiterte fotografisch relevante multimediale Projekte. Der Begriff „facheinschlägige Software“ bezieht sich auf professionelle Programme zur spezifischen Be-, Ver- und Nachbearbeitung von Medien. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf fotografisch relevante Medien. Unter fotografisch relevanten Medien sind solche zu verstehen, die die Fotografie aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich ausgehend von fotografischen Kommunikationsaufgaben auf komplexe mehrdimensionale, transdisziplinäre Medienprojekte. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf fotografisch relevante Medien. Unter fotografisch relevanten Medien sind solche zu verstehen, die die Fotografie aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
Alle unter Abschnitt B genannten medienwirtschaftlichen Begriffe, Kommunikationsbegriffe und deren verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf fotografische Projekte und auf erweiterte fotografisch relevante multimediale Projekte. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe, wie „medial“ beziehen sich auf fotografisch relevante Medien. Unter fotografisch relevanten Medien sind solche zu verstehen, die die Fotografie aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
Grundlagen von Aufnahme- und Wiedergabegeräten für Video, Audio und Fotografie; Grundlagen der Signaltechnik; Grundlagen digitaler und analoger Audiosysteme; technische Grundlagen und Terminologien des Bildes; Standbild als Basis für das Bewegtbild; Grundlagen digitaler Bildbearbeitung und dafür geeignete Programme.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
Basisfunktionen von Aufnahme- und Wiedergabegeräten audiovisueller Medien; chemische Grundlagen des Zelluloidfilms; technische Grundlagen und Terminologien des Bewegtbildes; grundlegende Funktionen digitaler Bildbearbeitung und dafür geeignete Programme; Audioaufnahme und Nachbearbeitung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
Komplexe Funktionen von Aufnahme- und Wiedergabegeräten audiovisueller Medien; technische Grundlagen von Aufnahmeformaten und Codecs; erweiterte Funktionen analoger und digitaler Video- und Audiobearbeitung; Datenverwaltung und Datenwandlung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
Komplexer Aufbau und Funktionen von Aufnahme- und Wiedergabegeräten audiovisueller Medien; Grundlagen von TV-Studio- und Regietechnik; erweiterte Funktionen digitaler Video- und Audiobearbeitung; Effekte und Übergänge; Grundlagen der Lichttechnik; Grundlagen multimedialer Technologien; Grundlagen Webdesignprogramme.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
Komplexer Aufbau und Funktionen von Aufnahme- und Wiedergabegeräten audiovisueller Medien; erweiterte Grundlagen von TV-Studio- und Regietechnik; erweiterte Funktionen digitaler Video- und Audiobearbeitung; Effekte und Übergänge; erweiterte Grundlagen der Lichttechnik; Grundlagen multimedialer Technologien; Grundlagen CMS.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
Komplexer Aufbau und Funktionen von Aufnahme- und Wiedergabegeräten audiovisueller Medien; erweiterte Funktionen digitaler Video- und Audiobearbeitung; visuelle Effekte und Audioeffekte; erweiterte Grundlagen der Lichttechnik und Lichtsteuerung; Grundlagen Creativ Coding.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
Komplexer Aufbau und Funktionen von Aufnahme- und Wiedergabegeräten audiovisueller Medien; erweiterte Funktionen digitaler Video- und Audiobearbeitung; visuelle Effekte und Audioeffekte; erweiterte Grundlagen und Funktionen der Lichttechnik und Lichtsteuerung; erweiterte Grundlagen Creativ Coding; Grundlagen physical Computing.
V. Jahrgang
9. und 10. Semester
Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
9. Semester
Optimierte Funktionen von Aufnahme- und Wiedergabegeräten sowie Mess- und Prüfgeräten audiovisueller Medien; optimierte Funktionen digitaler Video- und Audiobearbeitung; visuelle Effekte und Audioeffekte; optimierte Funktionen der Lichttechnik und Lichtsteuerung; optimierte Funktionen physical Computing creative Coding.
10. Semester
Optimierte Funktionen von Aufnahme- und Wiedergabegeräten sowie Mess- und Prüfgeräten audiovisueller Medien; optimierte Funktionen digitaler Video- und Audiobearbeitung; visuelle Effekte und Audioeffekte; optimierte Funktionen der Lichttechnik und Lichtsteuerung; optimierte Funktionen physical Computing creative Coding.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
Entwicklung des Medienbegriffs, Entwicklung der filmischen Sprache; Dimensionen des Medienbegriffs, Medialität, Wirklichkeit.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
Grundbegriffe und Modelle, Kommunikation, Zeichen, Zeichenhaftigkeit; der filmische Prozess, der Film als Text, das Bild und seine Bildlichkeit.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
Bild, Bildlichkeit; das Bild in den technisch apparativen Medien; Täuschungen und Simulationen; Text und Textualität; der Film als Text, elektronisch filmische Texte im Fernsehen; der Hypertext.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
Filmische Inszenierung, Narration und Fiktion; Darstellung und Erzählung, Fiktionalität, Dramaturgie Stil; Serie Oeuvre Genre Programm; Filmwelten Medienwelten, die Welt der Serie, Gattung Genre Format; das Programm, Prinzipien der Programmgestaltung, Medienproduktion, Medienrezeption.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
Mediendispositiv, das Kino/Fernsehen/Radio Dispositiv; Öffentlichkeit und Gegenöffentlichkeit, Pluralität der Kommunikationsräume, Unterhaltungsöffentlichkeiten, das Gemeinschaftserlebnis; Medienkultur, Medien als Kulturagenturen, regional vs. Global; Technik und Ästhetik des Films, das filmische als Aufgabe der Theorie des Films.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
Mediendispositiv, das Kino/Fernsehen/Radio Dispositiv; Öffentlichkeit und Gegenöffentlichkeit, Pluralität der Kommunikationsräume, Unterhaltungsöffentlichkeiten, das Gemeinschaftserlebnis; Medienkultur, Medien als Kulturagenturen, regional vs. Global; Technik und Ästhetik des Films, das filmische als Aufgabe der Theorie des Films.
V. Jahrgang
9. Semester
Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
Filmproduktion Medienkonzerne Studiokomplexe Filmförderung und Finanzierung; Filmverleih, Erlebnisort Kino, Fernsehsendung als öffentlicher Raum, die Medialität des akustischen und auditiven, radiokulturelle Formen; Computer/ Internet, Netze, das Netzmedium und seine Institutionen, die alten Medien online.
10. Semester
Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
Filmproduktion Medienkonzerne Studiokomplexe Filmförderung und Finanzierung; Filmverleih, Erlebnisort Kino, Fernsehsendung als öffentlicher Raum, die Medialität des akustischen und auditiven, radiokulturelle Formen; Computer/Internet, Netze, das Netzmedium und seine Institutionen, die alten Medien online.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
Grundlagen der Bild- und Tongestaltung; erfassen aller formalen und inhaltlichen Parameter eines Bildes (Stand- und Bewegtbild) unter Bezugnahme zeitspezifischer und kultureller Aspekte; Aufbereitung eines prinzipiellen audiovisuellen Entwurfsprozesses; Umsetzung einfacher audiovisueller Übungen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
Grundlagen der Wahrnehmungspsychologie – Einführung in das Phänomen „Bewegtbild“; Vorstufen zum Drehbuch; Grundlagen der Gestaltung in allen audiovisuellen Bereichen; Einführung in die Mediengeschichte. Wesen und Gestaltung medienspezifischer Dramaturgie; Gestaltung einfacher audiovisueller Projekte in narrativer, dokumentarischer und experimenteller Form; Erstellen von 2D- und 3D-Animationen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
Grundlagen der Wahrnehmungspsychologie – Einführung in das Phänomen „Bewegtbild“; Vorstufen zum Drehbuch; Grundlagen der Gestaltung in allen audiovisuellen Bereichen; Einführung in die Mediengeschichte. Wesen und Gestaltung medienspezifischer Dramaturgie; Gestaltung einfacher audiovisueller Projekte in narrativer, dokumentarischer und experimenteller Form; Erstellen von 2D- und 3D-Animationen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
Grundlagen der Dramaturgie und des Drehbuchschreibens, Drehbuchentwicklung, dramaturgische Modelle; Filmanalyse; Grundlagen der Gestaltung im Konzept-, Regie-, Kamera-, Ton- und Postproduktionsbereich; Erstellung audiovisueller Projekte und Filme in narrativer, dokumentarischer und experimenteller Form; bildmäßige Darstellung von Themen und Botschaften; Grundlagen Servertechnologien; Grundlagen Web; Grundlagen der Konzeption und Produktion von Webprojekten.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
Grundlagen der Dramaturgie und des Drehbuchschreibens, Drehbuchentwicklung, dramaturgische Modelle; Filmanalyse; Grundlagen der Gestaltung im Konzept-, Regie-, Kamera-, Ton- und Postproduktionsbereich; Erstellung audiovisueller Projekte und Filme in narrativer, dokumentarischer und experimenteller Form; bildmäßige Darstellung von Themen und Botschaften; Grundlagen der Konzeption multimedialer Projekte; Grundlagen Servertechnologien; Grundlagen Web.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
Fortgeschrittene Techniken des Drehbuchschreibens, Drehbuchentwicklung; weiterführende Wahrnehmungspsychologie mit begleitender Analyse fremder und selbsterstellter Projekte und Filme; fortgeschrittene Techniken der Gestaltung im Konzept-, Regie-, Kamera-, Ton- und Postproduktionsbereich; Erstellung komplexer audiovisueller Projekte und Filme in narrativer, dokumentarischer und experimenteller Form; Grundlagen der Konzeption multimedialer Projekte.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
Fortgeschrittene Techniken des Drehbuchschreibens, Drehbuchentwicklung; weiterführende Wahrnehmungspsychologie mit begleitender Analyse fremder und selbsterstellter Projekte und Filme; fortgeschrittene Techniken der Gestaltung im Konzept-, Regie-, Kamera-, Ton- und Postproduktionsbereich; Erstellung komplexer audiovisueller Projekte und Filme in narrativer, dokumentarischer und experimenteller Form; fortgeschrittene Techniken der Gestaltung multimedialer Projekte.
V. Jahrgang
9. und 10. Semester
Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
9. Semester
Projektarbeit gehobenen und fachübergreifenden Umfanges, künstlerische Erstellung von Projekten mit komplexer Interaktivität und dynamischen Elementen; Erstellung komplexer audiovisueller Kurzfilme in narrativer, dokumentarischer und experimenteller Form; Präsentation audiovisueller Projekte mit anschließender Analyse des Feedbacks der entsprechenden Zielgruppen.
10. Semester
Projektarbeit gehobenen und fachübergreifenden Umfanges, künstlerische Erstellung von Projekten mit komplexer Interaktivität und dynamischen Elementen; Erstellung komplexer audiovisueller Kurzfilme in narrativer, dokumentarischer und experimenteller Form; Präsentation audiovisueller Projekte mit anschließender Analyse des Feedbacks der entsprechenden Zielgruppen.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
Arbeiten mit Aufnahme- und Wiedergabegeräten für Video, Audio und Fotografie; Arbeiten mit digitalen und analogen Audiosystemen; analoge filmische Konzeption; Grundlagen digitaler Bildbearbeitungsprogramme.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
Arbeiten mit Aufnahme- und Wiedergabegeräten audiovisueller Medien; Bewegtbildübungen; digitale Bildbearbeitung auf dafür geeigneten Programmen; Audioaufnahme und Nachbearbeitung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
Komplexe Übungen mit Aufnahme- und Wiedergabegeräten audiovisueller Medien; Anwendung verschiedener Aufnahmeformate und Codecs; Übungen digitaler Video- und Audiobearbeitung; Projekte in Form von Dokumentationen und Reportagen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
Aufbau und Inbetriebnahme von Aufnahme- und Wiedergabegeräten audiovisueller Medien; Produktion TV-Studio- und Liveregietechnik sowie der Lichttechniksteuerung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
Projekte mit Aufnahme- und Wiedergabegeräten audiovisueller Medien; einfache narrative filmische Projekte; Projekte mit 2D und 3D Bewegtbildanimationen; Produktion von dynamischen Webinhalten.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
Projekte mit Aufnahme- und Wiedergabegeräten audiovisueller Medien; dokumentarisch / narrative filmische Projekte; Kombinationen mit Projekten mit 2D und 3D Bewegtbildanimationen; Produktion von interaktiven Installationen; erweiterte Grundlagen CMS.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
Projekte mit Aufnahme- und Wiedergabegeräten audiovisueller Medien; dokumentarisch/narrative filmische Projekte; Kombinationen mit Projekten mit 2D und 3D Bewegtbildanimationen CGI; Anwendung Visual Effekts und erweiterte Postproduktion; Produktion von interaktiven Installationen; erweiterte Grundlagen CMS.
V. Jahrgang
9. und 10. Semester
Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.
9. Semester
Projekte mit Aufnahme- und Wiedergabegeräten audiovisueller Medien; dokumentarisch/narrative/redaktionelle filmische Projekte; Kombinationen mit Projekten mit 2D und 3D Bewegtbildanimationen CGI; Anwendung Visual Effekts und erweiterte Postproduktion; Anwendung Kamerabewegungstechnik.
10. Semester
Projekte mit Aufnahme- und Wiedergabegeräten audiovisueller Medien; dokumentarisch/narrative/redaktionelle filmische Projekte; Kombinationen mit Projekten mit 2D und 3D Bewegtbildanimationen CGI; Anwendung Visual Effekts und erweiterte Postproduktion; Anwendung Kamerabewegungstechnik.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler verstehen die Phänomenologie von Standbildern und Bewegtbildern sowie von auditiven und interaktiven Medien aus dem Fächerkanon und wenden sie aus diesem Verständnis heraus für erweiterte inhaltliche Dimensionen an.
Produktion mehrdimensionaler Medienprojekte aus den Bereichen Film, Video, Audio und interaktiven Medien.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler verstehen die Phänomenologie von Standbildern und Bewegtbildern sowie von auditiven und interaktiven Medien aus dem Fächerkanon und wenden sie aus diesem Verständnis heraus für erweiterte inhaltliche Dimensionen an.
Produktion mehrdimensionaler Medienprojekte aus den Bereichen Film, Video, Audio und interaktiven Medien.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler analysieren die Phänomenologie von Standbildern und Bewegtbildern sowie von auditiven und interaktiven Medien aus dem Fächerkanon und wenden sie aus diesem Verständnis heraus für erweiterte inhaltliche Dimensionen an.
Produktion transdisziplinärer Medienprojekte mit dem Schwerpunkt Film, Video, Audio und interaktiven Medien.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler analysieren die Phänomenologie von Standbildern und Bewegtbildern sowie von auditiven und interaktiven Medien aus dem Fächerkanon und wenden sie aus diesem Verständnis heraus für erweiterte inhaltliche Dimensionen an.
Produktion transdisziplinärer Medienprojekte mit dem Schwerpunkt Film, Video, Audio und interaktiven Medien.
V. Jahrgang
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler analysieren die Phänomenologie von Standbildern und Bewegtbildern sowie von auditiven und interaktiven Medien aus dem Fächerkanon und wenden sie aus diesem Verständnis heraus für erweiterte inhaltliche Dimensionen an.
9. Semester
Produktion interdisziplinärer Medienprojekte mit dem Schwerpunkt Film, Video, Audio und interaktiven Medien.
10. Semester
Produktion interdisziplinärer Medienprojekte mit dem Schwerpunkt Film, Video, Audio und interaktiven Medien.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Filmproduktion – Berufsbilder; Filmorganisation: Drehplan, Disposition, Listen, Auslandsdreharbeiten, Drehgenehmigungen, Motivrecherche und Motivbegehung; Verträge; Auftrags- und Coproduktion; Altersfreigabe FSK; Umgang mit Mitarbeitern – „Teampsychologie“.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Filmproduktion – Berufsbilder; Filmorganisation: Drehplan, Disposition, Listen, Auslandsdreharbeiten, Drehgenehmigungen, Motivrecherche und Motivbegehung; Verträge; Auftrags- und Coproduktion; Altersfreigabe FSK; Umgang mit Mitarbeitern – „Teampsychologie“.
Siehe den Pflichtgegenstand Medientechnologie und Angewandte Informatik in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Einfache 2D-Software Anwendungen
Einfache Bild- und Bewegtbildbearbeitung; Grundlagen: Schnitt, Compositing; einfache 3D-Software Anwendungen; Grundlagen: Modeling, Texturing, Lightning, Rendering; Audiosoftware; Grundlagen: Tonschnitt, Formate; einfache Videovertonung; einfacher 2D- und 3D-Workflow; Grundlagen der Pre- und Postproduktion; Grundlagen: analoge und digitale Animationstechniken; digitale Zeichenwerkzeuge; Scanner; einfache Bild-, Bewegtbild- und Tonaufnahmegeräte; Grundlagen der Kamera; Stativ; Grundlagen der Audiotechnik.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
2D-Software Anwendungen
Bild- und Bewegtbildbearbeitung; Schnitt, Compositing: einfache Farbkorrektur, digitale Kameraführung, Tracking, Effekte; 3D-Software Anwendungen; Modeling, Texturing, Lightning, Rendering; 2D- und 3D-Workflow; einfacher Studioaufbau: Licht, Green/Bluescreen; Audiosoftware; Tonschnitt, Tonmischung, Formate, Effekte, Synchronisation; Sound-Postproduktionsworkflow; Studiogeräte; einfaches Sound-Design; Pre- und Postproduktion; Kombination analoger und digitaler Animationstechniken; Bild-, Bewegtbild- und Tonaufnahmegeräte; Kamera: Grundlagen der Optik; Grundlagen der Akustik.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
2D-Software Anwendungen
Bild- und Bewegtbildbearbeitung; Schnitt, Compositing: Farbkorrektur, digitale Kameraführung, Tracking, Effekte; 3D-Software Anwendungen; erweitertes Modeling, Texturing, Lightning und Rendering; 2D- und 3D-Workflow; Studioaufbau und Studiotechnik: Licht, Green/Bluescreen; Audiosoftware; Tonschnitt, Tonmischung, Konvertierung, Effekte, Synchronisation; Akustik; Sound-Postproduktionsworkflow; Studiogeräte; Sound-Design; Pre- und Postproduktion; Kombination analoger und digitaler Animationstechniken; professionelle Bild-, Bewegtbild- und Tonaufnahmegeräte; Optik; Akustik.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Erweiterte 2D-Software Anwendungen
Erweiterte Bild- und Bewegtbildbearbeitung; Schnitt, Compositing: Farbkorrektur, digitale Kameraführung, Tracking, Effekte, Partikelsyteme; erweiterte 3D-Software Anwendungen; Modeling, Texturing, Lightning, Rigging, Rendering; erweiterte 2D- und 3D-Workflow; Studiotechnik; erweitere Beleuchtungstechniken; erweiterte Audiosoftware; Tonschnitt, Tonmischung, Formate, Effekte, Synchronisation, Tonrestauration; erweiterter Sound-Postproduktionsworkflow; Studiogeräte; Sound-Design; erweiterte Pre- und Postproduktion; erweiterte Kombination analoger und digitaler Animationstechniken; professionelle Bild-, Bewegtbild- und Tonaufnahmegeräte; SteadyCam.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Erweiterte 2D-Software Anwendungen
Erweiterte Bild- und Bewegtbildbearbeitung; Schnitt, Compositing: Farbkorrektur, digitale Kameraführung, Tracking, Effekte, Partikelsysteme; erweiterte 3D-Software Anwendungen; Modeling, Lightning, Rigging, Rendering; erweiterte 2D- und 3D-Workflow; erweiterte Studiotechnik; erweitere Beleuchtungstechniken; Motion Capture; erweiterte Audiosoftware; Tonschnitt, Tonmischung, Effekte, Tonrestauration; erweiterter Sound-Postproduktionsworkflow; Studiogeräte; erweitertes Sound-Design; Film- und Fernsehton; erweiterte Pre- und Postproduktion; erweiterte Kombination analoger und digitaler Animationstechniken; professionelle Bild-, Bewegtbild- und Tonaufnahmegeräte; SteadyCam; Seilführung; Schienensysteme.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Komplexe 2D-Software Anwendungen
Komplexe Bild- und Bewegtbildbearbeitung; Schnitttechniken, Compositing: Farbkorrektur, digitale Kameraführung, Tracking, Effekte, Partikelsyteme; komplexe 3D-Software Anwendungen; Modeling, Texturing, Lightning, Rigging, Rendering; komplexer 2D- und 3D-Workflow; Motion Capture; erweiterte Studiotechnik; komplexe Beleuchtungstechniken; komplexe Audiosoftware-Anwendungen; komplexer Sound-Postproduktionsworkflow; Studiogeräte; Sound-Design; Film- und Fernsehton; Grundlagen der Musikproduktion; Beschallung; komplexe Pre- und Postproduktion; komplexe Kombination analoger und digitaler Animationstechniken; professionelle Bild-, Bewegtbild- und Tonaufnahmegeräte; SteadyCam; Seilführung; Schienensysteme.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Komplexe 2D-Software Anwendungen
Komplexe Bild- und Bewegtbildbearbeitung; Schnitttechniken, Compositing: Farbkorrektur, digitale Kameraführung, Tracking, Effekte, Partikelsyteme; komplexe 3D-Software Anwendungen; Modeling, Texturing, Lightning, Rigging, Rendering; komplexer 2D- und 3D-Workflow; Motion Capture; komplexe Studiotechnik; komplexe Beleuchtungstechniken; Grundlagen Visuals; komplexe Audiosoftware-Anwendungen; Tonschnitt, Tonmischung, Formate, Effekte, Synchronisation, Tonrestauration; erweiterter Sound-Postproduktionsworkflow; Studiogeräte; Sound-Design; Film- und Fernsehton; Musikproduktion; Beschallung; komplexe Pre- und Postproduktion; komplexe Kombination analoger und digitaler Animationstechniken; professionelle Bild-, Bewegtbild- und Tonaufnahmegeräte; SteadyCam; Seilführung; Schienensysteme.
V. Jahrgang
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
9. Semester
Komplexe 2D-Software Anwendungen
Komplexe Bild- und Bewegtbildbearbeitung; Schnitttechniken, Compositing; komplexe 3D-Software Anwendungen; komplexer 2D- und 3D-Workflow; Motion Capture; komplexe Studiotechnik; Visuals; komplexe Audiosoftware-Anwendungen; komplexer Sound-Postproduktionsworkflow; Studiogeräte; Sound-Design; Film- und Fernsehton; Musikproduktion; Beschallung; komplexe Pre- und Postproduktion; komplexe Kombination analoger und digitaler Animationstechniken; professionelle Bild, Bewegtbild- und Tonaufnahmegeräte.
10. Semester
Komplexe 2D-Software Anwendungen
Komplexe Bild- und Bewegtbildbearbeitung; Schnitttechniken, Compositing; komplexe 3D-Software Anwendungen; komplexer 2D- und 3D-Workflow; Motion Capture; komplexe Studiotechnik; Visuals; komplexe Audiosoftware-Anwendungen; komplexer Sound-Postproduktionsworkflow; Studiogeräte; Sound-Design; Film- und Fernsehton; Musikproduktion; Beschallung; komplexe Pre- und Postproduktion; komplexe Kombination analoger und digitaler Animationstechniken; professionelle Bild, Bewegtbild- und Tonaufnahmegeräte.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Medientheorie
Bildtheorien; Filmsemiotik; Interpretationsfähigkeit; Dramaturgie; Ästhetische Qualitäten; Materialeigenschaften und Ästhetik (Formalästhetik vs. Inhaltsästhetik); Technologie und Stilentwicklungen im Wechselspiel; soziologische Reflexion.
Mediengeschichte
Ökonomie – Politik – Ästhetik; historische Entwicklungen; Filmgeschichte.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Medientheorie
Bildtheorien; Filmsemiotik; Interpretationsfähigkeit; Dramaturgie; Ästhetische Qualitäten; Materialeigenschaften und Ästhetik (Formalästhetik vs. Inhaltsästhetik); Technologie und Stilentwicklungen im Wechselspiel; soziologische Reflexion.
Mediengeschichte
Ökonomie – Politik – Ästhetik; historische Entwicklungen; Filmgeschichte.
V. Jahrgang
9. Semester
Medientheorie
Vergleich unterschiedlicher Medientheoretischer Ansätze; Dramaturgie; Ästhetische Qualitäten; Materialeigenschaften und Ästhetik (Formalästhetik vs. Inhaltsästhetik); Technologie und Stilentwicklungen im Wechselspiel; soziologische Reflexion.
Mediengeschichte
Ökonomie – Politik – Ästhetik; historische Entwicklungen; Filmgeschichte; internationale Strömungen.
10. Semester
Medientheorie
Vergleich unterschiedlicher Medientheoretischer Ansätze; Dramaturgie; Ästhetische Qualitäten; Materialeigenschaften und Ästhetik (Formalästhetik vs. Inhaltsästhetik); Technologie und Stilentwicklungen im Wechselspiel; soziologische Reflexion.
Mediengeschichte
Ökonomie – Politik – Ästhetik; historische Entwicklungen; Filmgeschichte; internationale Strömungen.
Siehe den Pflichtgegenstand Mediengestaltung in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler kennen unterschiedliche Techniken, Arbeitsweisen und Gestaltungsgrundlagen im Bereich Illustration, Conceptart, Character Design und der erzählenden Bildfolge.
Grundlagen der Gestaltung
Materiallehre; Basiswissen – unterschiedliche Farbmittel, Stiftarten, Zeichenwerkzeuge, Papiersorten und Trägermedien; Objekt und Naturstudium; Naturalismus, Skizze, Stilisierung; zielgerichteter Farbeinsatz.
Anwendungsorientierte Gestaltung
Unterschiedliche Visualisierungstechniken und Medien; anwendungsbezogener Illustrationsstil; Handlungsvisualisierung.
Conceptart/Character Design
Konzeptentwicklung; Proportionen; Wiedererkennung.
Story
Konzept; Recherche; Narratives Zeichnen; Figur und Bewegung; Dramaturgie.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen der Gestaltung
Objekt- und Naturstudium; figurales Zeichnen; Posen; Skizze, Stilisierung, Abstraktion; zielgerichteter Farbeinsatz; Workshops in Spezialtechniken.
Anwendungsorientierte Gestaltung
Unterschiedliche Visualisierungstechniken und Medien; anwendungsbezogener Illustrationsstil; Interpretation; Zielgruppe; Handlungsvisualisierung.
Conceptart/Character Design
Teilbereich Character Design: Konzeptentwicklung; Anatomie; Proportionen; Physiologie als Ausdruck – Wesenszüge – Emotion; Anwendungsbezug; Set Design.
Story
Konzept; Recherche; Narratives Zeichnen; handlungsspezifisches Design; Figur und Bewegung; Sound; Schnittstellen zur Umsetzung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen der Gestaltung
Objekt- und Naturstudium; figurales Zeichnen; Posen; Skizze, Stilisierung, Abstraktion; zielgerichteter Farbeinsatz; Workshops in Spezialtechniken.
Anwendungsorientierte Gestaltung
Unterschiedliche Visualisierungstechniken und Medien; anwendungsbezogener Illustrationsstil; Interpretation; Zielgruppe; Handlungsvisualisierung.
Conceptart/Character Design
Teilbereich Character Design: Konzeptentwicklung; Anatomie; Proportionen; Physiologie als Ausdruck – Wesenszüge – Emotion; Anwendungsbezug; Set Design.
Story
Konzept; Recherche; Narratives Zeichnen; handlungsspezifisches Design; Figur und Bewegung; Sound; Schnittstellen zur Umsetzung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen der Gestaltung
Objekt- und Naturstudium; Aktzeichnen; Bewegungsstudien; Skizze; Digitale und/oder analoge Technikkombinationen; zielgerichteter Farbeinsatz; bewusster und zweckorientierter Einsatz der unterschiedlichen Techniken bezogen auf die jeweilige Aufgabenstellung und die Verstärkung persönlicher Stilmerkmale; Workshops in Spezialtechniken.
Anwendungsorientierte Gestaltung
Unterschiedliche Visualisierungstechniken und Medien; anwendungsbezogener Illustrationsstil; Interpretation; Zielgruppe; Handlungsvisualisierung; nutzungs- und prozessorientierter Einsatz.
Conceptart/Character Design
Konzeptentwicklung; Anatomie; Proportionen; Archetypen; Physiologie als Ausdruck – Wesenszüge – Emotion; Anwendungsbezug; Kundenkreis; Wiedererkennung; Art Work; Schnittstellen zur Umsetzung.
Story
Konzept; Recherche; Narratives Zeichnen; handlungsspezifisches Design; Figur/Vehicle und Bewegung; Sound; Animation und Interpretation; Szenario; Kundenkreis; Schnittstellen zur Umsetzung; Set Design; Moodpainting.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen der Gestaltung
Objekt- und Naturstudium; Aktzeichnen; Bewegungsstudien; Skizze; Digitale und/oder analoge Technikkombinationen; zielgerichteter Farbeinsatz; bewusster und zweckorientierter Einsatz der unterschiedlichen Techniken bezogen auf die jeweilige Aufgabenstellung und die Verstärkung persönlicher Stilmerkmale; Workshops in Spezialtechniken.
Anwendungsorientierte Gestaltung
Unterschiedliche Visualisierungstechniken und Medien; anwendungsbezogener Illustrationsstil; Interpretation; Zielgruppe; Handlungsvisualisierung; nutzungs- und prozessorientierter Einsatz.
Conceptart/Character Design
Konzeptentwicklung; Anatomie; Proportionen; Archetypen; Physiologie als Ausdruck – Wesenszüge – Emotion; Anwendungsbezug; Kundenkreis; Wiedererkennung; Art Work; Schnittstellen zur Umsetzung.
Story
Konzept; Recherche; Narratives Zeichnen; handlungsspezifisches Design; Figur/Vehicle und Bewegung; Sound; Animation und Interpretation; Szenario; Kundenkreis; Schnittstellen zur Umsetzung; Set Design; Moodpainting.
IV. Jahrgang
7. Semester: – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Anwendungsorientierte Gestaltung
Handlungsvisualisierung; Nutzungs- und Prozessorientierter Einsatz.
Conceptart/Character Design
Konzeptentwicklung; Anwendungsbezug; Kundenkreis; Art Work; Schnittstellen zur Umsetzung.
Story
Konzept; Recherche; Narratives Zeichnen; Storyline; Figur und Bewegung; Sound; Animation; Szenario; Kundenkreis; Schnittstellen zur Umsetzung; Set Design.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Anwendungsorientierte Gestaltung
Handlungsvisualisierung; Nutzungs- und Prozessorientierter Einsatz.
Conceptart/Character Design
Konzeptentwicklung; Anwendungsbezug; Kundenkreis; Art Work; Schnittstellen zur Umsetzung.
Story
Konzept; Recherche; Narratives Zeichnen; Storyline; Figur und Bewegung; Sound; Animation; Szenario; Kundenkreis; Schnittstellen zur Umsetzung; Set Design.
V. Jahrgang
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
9. Semester
Anwendungsorientierte Gestaltung und Conceptart/Character Design
Konzeptentwicklung; Kundenkreis; Art Work; Schnittstellen zur Umsetzung; Story: Konzept; Recherche; Narratives Zeichnen; Storyline; Animation; Szenario; Kundenkreis; Schnittstellen zur Umsetzung, Präsentationstechniken und Portfolio.
10. Semester
Anwendungsorientierte Gestaltung und Conceptart/Character Design
Konzeptentwicklung; Kundenkreis; Art Work; Schnittstellen zur Umsetzung; Story: Konzept; Recherche; Narratives Zeichnen; Story Line; Animation; Szenario; Kundenkreis; Schnittstellen zur Umsetzung, Präsentationstechniken und Portfolio.
Siehe den Pflichtgegenstand Medienproduktion in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und. 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Umsetzung einfacher 2D- und 3D-Animationen, Illustration, Grafik, Fotografie, audiovisuelle Projekte.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Umsetzung einfacher 2D- und 3D-Animationen, Illustration, Grafik, Fotografie, audiovisuelle Projekte.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Fachspezifische Schnittstellenproblematiken; Umsetzung 2D- und 3D-Animationen, Illustration, Grafik, Fotografie, audiovisuelle Projekte.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können Bild-, Bewegtbild- und Audio-Software nach Problemstellung auswählen und praktisch anwenden.
Umsetzung komplexer 2D- und 3D-Animationen, Illustration, Grafik, Fotografie, audiovisuelle Projekte.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler kennen aktuelle Qualitätsanforderungen und können das multimediale Projekt diesen anpassen.
Umsetzung komplexer 2D- und 3D-Animationen, Illustration, Grafik, Fotografie, audiovisuelle Projekte.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können umfassend Bild-, Bewegtbild- und Audio-Software nach Problemstellung auswählen und praktisch einsetzen.
Multimediale Produktionen innerhalb technischer und gestalterischer Konzeptbedingungen; Umsetzung komplexer 2D- und 3D-Animationen, Illustration, Grafik, Fotografie, audiovisuelle Projekte im Team.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können umfassend Bild-, Bewegtbild- und Audio-Software nach Problemstellung auswählen und praktisch einsetzen.
Produktionen innerhalb technischer und gestalterischer Konzeptbedingungen; Umsetzung komplexer 2D- und 3D-Animationen, Illustration, Grafik, Fotografie, audiovisuelle Projekte im Team.
V. Jahrgang
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
9. Semester
Umsetzung komplexer 2D- und 3D-Animationen, Illustration, Grafik, Fotografie, audiovisuelle Projekte im Team.
10. Semester
Umsetzung komplexer 2D- und 3D-Animationen, Illustration, Grafik, Fotografie, audiovisuelle Projekte im Team.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler kennen Elemente der professionellen wirtschaftlichen Kommunikation und können diese situationsadäquat einsetzen.
Grundlagen wirtschaftlicher Kommunikation
Aufbau von Präsentationen, Auftreten im wirtschaftlichen Umfeld, Rhetorik.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Angewandte Öffentlichkeitsarbeit
Einsatz, Wirkung und Anwendung von Präsentationsmedien; Bestimmung und Analyse von Zielgruppen.
Moderationstechnik
Moderationstechniken, Konfliktmanagement, Gruppendynamik, Moderation bei Veranstaltungen.
V. Jahrgang
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen der Didaktik
Lernmethoden, didaktische Aufbereitung von Unterlagen, Lernkurve, Lernertragssicherung, Erstellen von Manuals und Hilfetexten.
Qualitätsmanagement
Begriffe des Qualitätsmanagements, aktuelle Normen, Testverfahren, Aufgaben des Qualitätsmanagements, Implementierung von Qualitätssicherungsmaßnahmen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Veranstaltungsmanagement
Veranstaltungsorganisation, Identifikation von Stakeholdern, Gestaltung von Messe- und Infoständen, Umfeldanalyse.
Vertiefendes Marketing
Implementierung von Marketingmaßnahmen in neuen Medien, Product Placement, Analyse spezifischer Zielgruppen.
Siehe den Pflichtgegenstand Medientechnologie und Angewandte Informatik in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
2D- und 3D-Software Anwendungen; Grundlagen der Programmierung, Compiler- oder Skriptsprachen; Print für Karten und Brettspiele, Grundlagen der Abformtechnik; Grundlagen der Produktionsverfahren im Bereich Toy Design.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
2D- und 3D-Software Anwendungen; Spieleprogrammierung; Interaktion; grafische Benutzeroberflächen; Compiler- und Skriptsprachen; audiovisuelle Wahrnehmung; Akustik, Optik; Licht; Farbe; Webtechnologien.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
2D- und 3D-Software Anwendungen; Spieleprogrammierung; Interaktion; grafische Benutzeroberflächen; Compiler- und Skriptsprachen; audiovisuelle Wahrnehmung; Optik; Licht; Farbe; Webtechnologien.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
2D- und 3D-Software Anwendungen; objektorientierte Spieleprogrammierung; Spieleprogrammierung; Interaktion; Compiler- und Skriptsprachen; Shader; Audio; Sprites; Kollisionsabfrage; GUI(Graphic User Interface); Game Engine; Schnittstellen; Interaktion.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
2D- und 3D-Software Anwendungen; objektorientierte Spieleprogrammierung; Spieleprogrammierung; Interaktion; Compiler- und Skriptsprachen; Shader; Audio; Sprites; Kollisionsabfrage; GUI(Graphic User Interface); Game Engine; Schnittstellen; Interaktion.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
2D- und 3D-Software Anwendungen; objektorientierte Spieleprogrammierung; Spieleprogrammierung; Interaktion; Techniken mit dynamisch erzeugten Objekten; Compiler- und Skriptsprachen; Shader; Audio; Kollisionsabfrage; digitale Animationstechniken; Game Engine; Schnittstellen; Interaktion; Frameworks.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
2D- und 3D-Software Anwendungen; objektorientierte Spieleprogrammierung; Spieleprogrammierung; Interaktion; Techniken mit dynamisch erzeugten Objekten; Compiler- und Skriptsprachen; Shader; Audio; Kollisionsabfrage; digitale Animationstechniken; Game Engine; Schnittstellen; Interaktion; Frameworks.
V. Jahrgang
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
9. Semester
2D- und 3D-Software Anwendungen; objektorientierte Spieleprogrammierung; Spieleprogrammierung; Interaktion; Techniken mit dynamisch erzeugten Objekten; Kollisionsabfrage.
10. Semester
2D- und 3D-Software Anwendungen; objektorientierte Spieleprogrammierung; Spieleprogrammierung; Interaktion; Techniken mit dynamisch erzeugten Objekten; Kollisionsabfrage.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Medientheorie
Interpretationsfähigkeit; Bildtheorien; stilistische und technische Entwicklung; ästhetische Qualitäten; Materialeigenschaften und Ästhetik; Verfremdung vs. Widerspiegelung; Formalästhetik vs. Inhaltsästhetik; soziologische Reflexion.
Mediengeschichte
Ökonomie – Politik – Ästhetik; historische Entwicklungen.
Gametheorie
Spiel als kulturelles System; Spiel als soziales System; Strukturen; Studien; Risiken.
Gamehistory
Rahmenbedingungen der Gameentwicklung; geschichtliche Meilensteine; technologische Entwicklungen; formale Entwicklungen; Trends.
8. Semester
Medientheorie
Interpretationsfähigkeit; Bildtheorien; stilistische und technische Entwicklung; ästhetische Qualitäten; Materialeigenschaften und Ästhetik; Verfremdung vs. Widerspiegelung; Formalästhetik vs. Inhaltsästhetik; soziologische Reflexion.
Mediengeschichte
Ökonomie – Politik – Ästhetik; historische Entwicklungen.
Gametheorie
Spiel als kulturelles System; Spiel als soziales System; Strukturen; Studien; Risiken.
Gamehistory
Rahmenbedingungen der Gameentwicklung; geschichtliche Meilensteine; technologische Entwicklungen; formale Entwicklungen; Trends.
V. Jahrgang
9. Semester
Medientheorie
Ästhetische Qualitäten; Materialeigenschaften und Ästhetik; Verfremdung vs. Widerspiegelung; Formalästhetik vs. Inhaltsästhetik; stilistische Entwicklung; technische Entwicklung; soziologische Reflexion.
Mediengeschichte
Ökonomie – Politik – Ästhetik; historische Entwicklungen; internationale Strömungen.
Gametheorie
Spiel als kulturelles System; Spiel als soziales System; Strukturen; Studien; wissenschaftliche Ausrichtungen; Risiken; Wissenserwerb (Digital Game – Based Learning).
Gamehistory
Rahmenbedingungen der Gameentwicklung; geschichtliche Meilensteine; technologische Entwicklungen; formale Entwicklungen; Trends.
10. Semester
Medientheorie
Ästhetische Qualitäten; Materialeigenschaften und Ästhetik; Verfremdung vs. Widerspiegelung; Formalästhetik vs. Inhaltsästhetik; stilistische Entwicklung; technische Entwicklung; soziologische Reflexion.
Mediengeschichte
Ökonomie – Politik – Ästhetik; historische Entwicklungen; internationale Strömungen.
Gametheorie
Spiel als kulturelles System; Spiel als soziales System; Strukturen; Studien; wissenschaftliche Ausrichtungen; Risiken; Wissenserwerb (Digital Game – Based Learning).
Gamehistory
Rahmenbedingungen der Gameentwicklung; geschichtliche Meilensteine; technologische Entwicklungen; formale Entwicklungen; Trends.
Siehe den Pflichtgegenstand Mediengestaltung in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Konzeption und Strategie
Recherche und Analyse der menschlichen Spielemotivation; Analyse vorhandener Systeme und individuelle Adaption zur möglichen Verbesserung des Spielablaufs.
Grundlagen der Gestaltung
Materiallehre; Basiswissen – unterschiedliche Farbmittel, Stiftarten; Grundlagen im Bereich Objekt und Naturstudium; Skizze, Stilisierung; zielgerichteter Farbeinsatz.
Anwendungsorientierte Gestaltung
Unterschiedliche Visualisierungstechniken und Medien; anwendungsbezogener Stile.
Conceptart/Character Design
Grundlagen – Konzeptentwicklung, Creatures, Proportionen; Anatomie; Animation; Props; Vehicles; Architecture; Environments.
Gamedesign
Story; Character; Conceptart; Grundlagen im Bereich der unterschiedlichen Spieletypen und Arten; analoge/digitale Spiele; Puppen und Soft Toys.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Konzeption und Strategie
Handlung – Spannungsverlauf; Basiswissen im Bereich der Entwicklung von Konzepten basierend auf Story, Mechanics, Ziel und Technologie.
Grundlagen der Gestaltung
Objekt- und Naturstudium; figurales Zeichnen; Posen; Skizze, Stilisierung; zielgerichteter Farbeinsatz.
Anwendungsorientierte Gestaltung
Unterschiedliche Visualisierungstechniken und Medien; anwendungsbezogener Illustrationsstil; Interpretation; Zielgruppe.
Conceptart/Character Design
Einfache Projekte in den Bereichen Konzeptentwicklung, Creatures, Proportionen; Anatomie; Animation; Props; Vehicles; Architecture; Environments.
Gamedesign
Story; Mechanics; Character; unterschiedliche Spieletypen und Arten; analoge/digitale Spiele; Lernspiele; Level/Environment Design; Game Play.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Konzeption und Strategie
Handlung – Spannungsverlauf; Basiswissen im Bereich der Entwicklung von Konzepten basierend auf Story, Mechanics, Ziel und Technologie.
Grundlagen der Gestaltung
Objekt- und Naturstudium; figurales Zeichnen; Posen; Skizze, Stilisierung; zielgerichteter Farbeinsatz.
Anwendungsorientierte Gestaltung
Unterschiedliche Visualisierungstechniken und Medien; anwendungsbezogener Illustrationsstil; Interpretation; Zielgruppe.
Conceptart/Character Design
Einfache Projekte in den Bereichen Konzeptentwicklung, Creatures, Proportionen; Anatomie; Animation; Props; Vehicles; Architecture; Environments.
Gamedesign
Story; Mechanics; Character; unterschiedliche Spieletypen und Arten; analoge/digitale Spiele; Lernspiele; Level/Environment Design; Game Play.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Konzeption und Strategie
Handlung – Strategie, Dramaturgie; Entwicklung von komplexen Konzepten basierend auf Story, Mechanics, Ziel und Technologie.
Grundlagen der Gestaltung
Objekt- und Naturstudium; figurales Zeichnen; Bewegungsstudien; Skizze; digitale und/oder analoge Technikkombinationen; Zielgerichteter Farbeinsatz; bewusster und zweckorientierter Einsatz der unterschiedlichen Techniken bezogen auf die jeweilige Aufgabenstellung und die Verstärkung persönlicher Stilmerkmale.
Anwendungsorientierte Gestaltung
Unterschiedliche Visualisierungstechniken und Medien; anwendungsbezogener Illustrationsstil; Interpretation; Zielgruppe; nutzungs- und prozessorientierter Einsatz.
Conceptart/Character Design
Vertiefende Projekte in den Bereichen Konzeptentwicklung, Creatures, Proportionen; Anatomie; Animation; Props; Vehicles; Architecture; Environments; Kundenkreis; Schnittstellen zur Umsetzung.
Gamedesign
Story (Szenario; Kundenkreis); Mechanics; Dynamics; Game Design Document; Character; unterschiedliche Spieletypen und Arten; analoge/digitale Spiele; Lernspiele; Genreübergreifende 2D und 3D Spiele analog wie digital; Level/Environment Design; Blueprint; Moodpainting; Game Play; Sound und Musik; Interface Design; style guides; Sound/Geräusche.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Konzeption und Strategie
Handlung – Strategie, Dramaturgie; Entwicklung von komplexen Konzepten basierend auf Story, Mechanics, Ziel und Technologie.
Grundlagen der Gestaltung
Objekt- und Naturstudium; figurales Zeichnen; Bewegungsstudien; Skizze; digitale und/oder analoge Technikkombinationen; zielgerichteter Farbeinsatz; bewusster und zweckorientierter Einsatz der unterschiedlichen Techniken bezogen auf die jeweilige Aufgabenstellung und die Verstärkung persönlicher Stilmerkmale.
Anwendungsorientierte Gestaltung
Unterschiedliche Visualisierungstechniken und Medien; anwendungsbezogener Illustrationsstil; Interpretation; Zielgruppe; nutzungs- und prozessorientierter Einsatz.
Conceptart/Character Design
Vertiefende Projekte in den Bereichen Konzeptentwicklung, Creatures, Proportionen; Anatomie; Animation; Props; Vehicles; Architecture; Environments; Kundenkreis; Schnittstellen zur Umsetzung.
Gamedesign
Story (Szenario; Kundenkreis); Mechanics; Dynamics; Game Design Document; Character; unterschiedliche Spieletypen und Arten; analoge/digitale Spiele; Lernspiele; Genreübergreifende 2D und 3D Spiele analog wie digital; Level/Environment Design; Blueprint; Moodpainting; Game Play; Sound und Musik; Interface Design; style guides; Sound/Geräusche.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Konzeption und Strategie
Medienstrategien; Gamestrategien; produktionsfähige Aufbereitung.
Anwendungsorientierte Gestaltung
Nutzungs- und prozessorientierter Einsatz.
Conceptart/Character Design
Gruppenprojekte (Schwerpunkt Ausschreibungen und Wettbewerbe) in den Bereichen Konzeptentwicklung, Creatures, Proportionen; Anatomie; Animation; Props; Vehicles; Architecture; Environments; Kundenkreis; Schnittstellen zur Umsetzung.
Gamedesign
Story (Story Line; Szenario; Kundenkreis); Mechanics; Game Design Document; analoge/digitale Spiele; Lernspiele; Rollenspiele (analog und digital); Aufbausimulationen; User Interface, Game Controls; Dialoggestaltung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Konzeption und Strategie
Medienstrategien; Gamestrategien; produktionsfähige Aufbereitung.
Anwendungsorientierte Gestaltung
Nutzungs- und prozessorientierter Einsatz.
Conceptart/Character Design
Gruppenprojekte (Schwerpunkt Ausschreibungen und Wettbewerbe) in den Bereichen Konzeptentwicklung, Creatures, Proportionen; Anatomie; Animation; Props; Vehicles; Architecture; Environments; Kundenkreis; Schnittstellen zur Umsetzung.
Gamedesign
Story (Story Line; Szenario; Kundenkreis); Mechanics; Game Design Document; analoge/digitale Spiele; Lernspiele; Rollenspiele (analog und digital); Aufbausimulationen; User Interface, Game Controls; Dialoggestaltung.
V. Jahrgang
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
9. Semester
Konzeption und Strategie
Medienstrategien; Gamestrategien; produktionsfähige Aufbereitung.
Anwendungsorientierte Gestaltung
Conceptart/Character Design: Gruppenprojekte (Schwerpunkt Ausschreibungen und Wettbewerbe) in den Bereichen Konzeptentwicklung, Creatures, Proportionen; Anatomie; Animation; Props; Vehicles; Architecture; Environments; Kundenkreis; Schnittstellen zur Umsetzung.
Gamedesign
Story (Story Line; Szenario; Kundenkreis); Mechanics; Game Design Document; analoge/digitale Spiele; Lernspiele; User Interface; Dialoggestaltung.
10. Semester
Konzeption und Strategie
Medienstrategien; Gamestrategien; produktionsfähige Aufbereitung.
Anwendungsorientierte Gestaltung
Conceptart/Character Design: Gruppenprojekte (Schwerpunkt Ausschreibungen und Wettbewerbe) in den Bereichen Konzeptentwicklung, Creatures, Proportionen; Anatomie; Animation; Props; Vehicles; Architecture; Environments; Kundenkreis; Schnittstellen zur Umsetzung.
Gamedesign
Story (Story Line; Szenario; Kundenkreis); Mechanics; Game Design Document; analoge/digitale Spiele; Lernspiele; User Interface; Dialoggestaltung.
Siehe den Pflichtgegenstand Medienproduktion in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Umsetzung einfacher 2D- und 3D-Projekte, Illustrationen, Grafiken sowie interaktiver Projekte; Einführung Texturierung; Pen Paper Prototyping.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können einfache Ideen für Illustrationen, Grafiken und interaktiven Medien entwickeln, geeignete Werkzeuge, Mittel und Arbeitsabläufe auswählen und anwenden.
Umsetzung einfacher 2D- und 3D-Projekte, Illustrationen, Grafiken, Fotografien sowie interaktiver Projekte; Basiswissen/Texturing.
4.Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Fachspezifische Schnittstellenproblematiken; Umsetzung von 2D- und 3D-Projekten, Illustrationen, Grafiken sowie interaktiver Projekte; Basiswissen/Texturing.
III. Jahrgang
5.Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler kennen grundlegende Bild-, Bewegtbild- und Audiobearbeitungsprogramme und können diese nach Problemstellung auswählen und praktisch anwenden.
Umsetzung komplexer 2D- und 3D-Projekte, Illustrationen, Grafiken, interaktiver sowie einfacher audiovisueller Projekte; komplexe Texturierungen.
6.Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Umsetzung komplexer 2D- und 3D-Projekte, Illustrationen, Grafiken, interaktiver sowie audiovisuelle Projekte; komplexe Texturierungen.
IV. Jahrgang
7.Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können umfassend Bild-, Bewegtbild- und Audio-Software nach Problemstellung auswählen und praktisch einsetzen.
Multimediale Produktionen innerhalb technischer und gestalterischer Konzeptbedingungen; Umsetzung komplexer 2D- und 3D-Animationen, Illustration, Grafik, Fotografie, audiovisuelle Projekte im Team; Prototyping.
8.Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können umfassend Bild-, Bewegtbild- und Audio-Software nach Problemstellung auswählen und praktisch einsetzen.
Produktionen innerhalb technischer und gestalterischer Konzeptbedingungen; Umsetzung komplexer 2D- und 3D-Animationen, Illustration, Grafik, Fotografie, audiovisuelle Projekte im Team; Prototyping.
V. Jahrgang
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
9. Semester
Umsetzung komplexer 2D- und 3D-Animationen, Illustration, Grafik, Fotografie, audiovisuelle Projekte im Team; Eigenpräsentation (Portfolio, Showreel, analoge digitale Werbemittel).
10.Semester
Umsetzung komplexer 2D- und 3D-Animationen, Illustration, Grafik, Fotografie, audiovisuelle Projekte im Team; Eigenpräsentation (Portfolio, Showreel, analoge digitale Werbemittel).
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler kennen Elemente der professionellen wirtschaftlichen Kommunikation und können diese situationsadäquat einsetzen.
Grundlagen wirtschaftlicher Kommunikation
Aufbau von Präsentationen, Auftreten im wirtschaftlichen Umfeld, Rhetorik; Kalkulation, Kalkulation, Budget/Finanzierung, Lizenzen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Angewandte Öffentlichkeitsarbeit
Einsatz, Wirkung und Anwendung von Präsentationsmedien; Bestimmung und Analyse von Zielgruppen.
Moderationstechnik
Moderationstechniken, Konfliktmanagement, Gruppendynamik, Moderation bei Veranstaltungen. Kalkulation, Budget/Finanzierung, Lizenzen.
V. Jahrgang
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
9. Semester
Grundlagen der Didaktik
Lernmethoden, didaktische Aufbereitung von Unterlagen, Lernkurve, Lernertragssicherung, Gestaltung von Lernspielen, Erstellen von Manuals und Hilfetexten.
Qualitätsmanagement
Begriffe des Qualitätsmanagements, aktuelle Normen, Testverfahren, Aufgaben des Qualitätsmanagements, Implementierung von Qualitätssicherungsmaßnahmen.
Pitching, Recruiting, Kalkulation, Budget/Finanzierung, Unternehmensgründung, Verträge, Distribution, Marktpräsenz, Verwertungsgesellschaften.
10. Semester
Veranstaltungsmanagement
Veranstaltungsorganisation, Identifikation von Stakeholdern, Gestaltung von Messe- und Infoständen, Umfeldanalyse.
Vertiefendes Marketing
Implementierung von Marketingmaßnahmen in neuen Medien, Computerspiele als Werbeträger, Analyse spezifischer Zielgruppen.
Pitching, Recruiting, Kalkulation, Budget/Finanzierung (Publisher, Studios, Crowdfunding ua.), Unternehmensgründung, Verträge, Distribution, Marktpräsenz, Verwertungsgesellschaften.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1 und weiters
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Aufbau einer Arbeit, Themeneingrenzung und Arbeitsplanung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Literaturrecherche
Bereich Literaturrecherche
Literaturrecherche, Gliederung und Verständlichkeit von Text, Quellennachweise und Zitierregeln.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Strukturierung einer wissenschaftlichen Arbeit; wissenschaftliche Argumentation und Erkenntnisgewinn.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Datendarstellung; Interpretation und Schlussfolgerungen; Umsetzung in einem Textverarbeitungsprogramm, formale Richtlinien.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt B.1 bis B.5 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik12
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
2
2
2
2
10
(I)
4.
Geografie, Geschichte und Politische Bildung2
2
2
2
2
–
8
III
5.
Wirtschaft und Recht3
–
–
–
3
2
5
II bzw. III
6.
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
IVa
7.
Angewandte Mathematik
3
2
2
2
2
11
I
8.
Naturwissenschaften
3
3
2
2
–
10
II
9.
Angewandte Informatik
2
2
–
–
–
4
I
B.
Fachtheorie und Fachpraxis
1.
Medientechnologie und Qualitätssicherung4
4
5(2)
7(2)
4(2)
6(2)
26
I
2.
Mediengestaltung5
4(4)
4(4)
2(2)
–
–
10
II
3.
Medieninformatik und Datentechniklabor6
–
2(2)
2(2)
4(4)
4(4)
12
I
4.
Medienproduktion7
8(8)
8(8)
4(4)
4(4)
8(8)
32
III bzw. IVa
5.
Medienprojekt4 8
–
–
4(4)
6(6)
4(4)
14
I
6.
Medienwirtschaft
–
–
4
4
4
12
II
C.
Verbindliche Übung
Soziale und personale Kompetenz9
1(1)
1(1)
–
–
–
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
36
37
37
38
37
185
D.
Pflichtpraktikum
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang
Freigegenstände, Unverbindliche
Übung, Förderunterricht
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache10
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
–
2
2
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
–
2
–
–
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
–
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
(IVa)
G.
Förderunterricht11
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
__________________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.
2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.
4 Mit Übungen im Laboratorium im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
5 Mit Übungen im Laboratorium im I. Jahrgang und Übungen in elektronischer Datenverarbeitung in den weiteren Jahrgängen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
6 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im I. und III. Jahrgang und Übungen im Laboratorium im IV. und V. Jahrgang im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
7 Als Werkstätte im Ausmaß der im I. und II. Jahrgang in Klammern angeführten Wochenstunden, als Werkstättenlaboratorium im Ausmaß der im III., IV. und V. Jahrgang in Klammern angeführten Wochenstunden. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf das Werkstättenlaboratorium, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IVa.
8 Mit schülerautonomer Vertiefung im V. Jahrgang.
9 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenständen.
10 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
11 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
12 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Stundentafel für Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übung4
______________________________
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Medieningenieure und Printmanagement; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Medieningenieure und Printmanagement.
4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Medieningenieure und Printmanagement.
Siehe Anlage 1.
Die Absolventinnen und Absolventen können ingenieurmäßige Tätigkeiten im Bereich der Printmedien und im Bereich der Medientechnik und Medienvernetzung ausführen. Sie sind in der Lage, technisch neuartige Aufgabenstellungen zu lösen und Ergebnisse umzusetzen. Sie können komplexe und nicht vorhersehbare Probleme im spezialisierten Arbeitsalltag lösen. Dabei stehen die Planung, Entwicklung, Realisierung, Integration, Programmierung, Inbetriebnahme und Wartung von Anlagen der Druck- und Medienbranche im Vordergrund. Sie sind weiters in der Lage, komplexe Projekte zu leiten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu führen sowie für diese Verantwortung zu übernehmen.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Medieningenieure und Printtechnologie beherrschen als Spezialistinnen und Spezialisten für Medienprodukte die Erstellung von Ausgabedaten für einen Medienmix aus verschiedenen Printmedien und elektronischen Medien. Sie weisen fortgeschrittene Kenntnis über die Zusammenhänge zwischen Technik, Gestaltung, Wirtschaft und Ökologie im Medienbereich auf.
Die Absolventinnen und Absolventen sind aufgrund ihrer breiten medientechnischen Ausbildung in der Lage, Innovationen und Entwicklungen im Medienbereich kompetent zu verfolgen und sich in neue mediale Bereiche rasch und kompetent einzuarbeiten.
Die Absolventinnen und Absolventen arbeiten als Medieningenieurinnen und Medieningenieure in Verlagen, Druckereien, Medienhäusern, Agenturen, Druckvorstufenbetrieben, Verpackungsbetrieben sowie in der Zulieferindustrie, etc. in unterschiedlichen Aufgabenbereichen. Sie sind oft in Positionen des mittleren Managements der Medienbranche tätig.
Im Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren können die Absolventinnen und Absolventen, Bauteile, Materialien, Phänomene und deren Anwendungen im Fachbereich erklären und bei Anwendungen analysieren,
Im Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches können die Absolventinnen und Absolventen die breiten Anwendungsmöglichkeiten des Farbmanagements auf konkrete Aufgaben und Problemfälle anwenden sowie (Farb-)Fehler analysieren und dokumentieren. Sie können die physikalischen, chemischen und mathematischen Modelle sowie technischen Phänomene und deren Anwendungen im Fachbereich erklären und analysieren, die Automatisierungstechnik im Bereich Print-, und Verpackungstechnik erklären sowie auf konkrete Ereignisse anwenden, Prozesse und die ökologischen Auswirkungen von Druck- und Medientechnologien erkennen sowie aktuelle Entwicklungen einschätzen und aufgrund der ökologischen Zusammenhänge facheinschlägige Berechnungen und Dokumentationen durchführen sowie Beziehungen und Geräte der Cross Media Publikation erklären.
Im Bereich Material und Materialanwendung können die Absolventinnen und Absolventen allgemeine (zellstoffbasierende) und spezielle Bedruckstoffe sowie innovative Verpackungsmaterialien auf Aufgabenstellungen auswählen, deren Qualität beurteilen und die Anwendung analysieren, den Aufbau, die Zusammensetzung und die Herstellung von branchenüblichen Bedruckstoffen analysieren und bei konkreten Fragestellungen erklären, die Grundprozesse der Bedruckstoffherstellung, deren Hilfsstoffe, die Bedruckstoffaufbereitung, Veredelungsprozesse sowie Recyclingprozesse erklären und deren Bedeutung bei Aufträgen berücksichtigen sowie Material- und Produktionsfehler analysieren, messtechnisch nachvollziehen und zugehörige Lösungen entwickeln.
Im Bereich Qualitätssicherung und -management können die Absolventinnen und Absolventen Labor, Mess- und Prüfgeräte zur Qualitätssicherung bedienen und anwenden, die Ergebnisse dokumentieren und interpretieren sowie die Reglements von QM-Systeme, Normen, Fehleranalysen und QM-Techniken auf eine konkrete Betriebs- oder Prozesssituation anwenden.
Im Bereich Grafikdesign können die Absolventinnen und Absolventen unter Zuhilfenahme von manuellen und rechnergestützten Werkzeugen Produktdesigns des Print- und Screen-Bereiches analysieren und gestalten sowie zielgruppenspezifische Ideen für die Optimierung und Veredelung von Print- und Screen-Medien erarbeiten.
Im Bereich Gestaltungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen unter Zuhilfenahme von rechnergestützten Werkzeugen die Produkte des Print- und Screen-Bereiches selbstständig erstellen, Video-, Akustik- und Animationsdaten eigenständig konzipieren und gestalten, Printdaten für die Nutzung im Web und auf mobilen Endgeräten umsetzen, nach Vorgaben (zB: Corporate Designs) gestalterische Designs im Verhältnis zu produktionstechnischen Möglichkeiten analysieren und umsetzen sowie Medienprodukte für die interaktive Nutzung konzipieren und aufbereiten.
Im Bereich Medienwerkzeuge können die Absolventinnen und Absolventen aktuelle Software-Tools zielgerichtet einsetzen.
Im Bereich Medientheorie und -analyse können die Absolventinnen und Absolventen fachspezifische Vorgaben von Grafikerinnen und Grafikern, Fotografinnen und Fotografen, Kundinnen und Kunden, etc. verstehen und diese umsetzen, kunsthistorische Elemente in Medien erkennen und gezielt einsetzen sowie die Dramaturgie bei der Medienerstellung verstehen und anwenden.
Im Bereich Print, Screen, mobile Endgeräte können die Absolventinnen und Absolventen Web-to-Print-Systemtechniken verstehen, erklären und ansatzweise anwenden, auf aktuellen mobilen Endgeräten Inhalte erstellen und medienneutrale Datenaufbereitung erstellen.
Im Bereich Database Publishing können die Absolventinnen und Absolventen Aufgabenbereiche in CMS erkennen, strukturieren, definieren und anwenden, Layouts den Anforderungen anpassen und auf Usability prüfen sowie entwickelte Systeme und Strukturen warten und auf aktuelle Versionen anpassen.
Im Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit können die Absolventinnen und Absolventen einfache Netzwerke planen, Netzwerkkomponenten wirtschaftlich bewerten und einkaufen sowie bauliche Maßnahmen für den optimalen Netzwerkaufbau analysieren und vorgeben.
Im Bereich Onlinemedien können die Absolventinnen und Absolventen datenbanktechnische Aufgaben realisieren, in Skriptsprachen erweiterte Programmstrukturen, Datentypen sowie Objekte erstellen und anwenden, Möglichkeiten für Datenvalidierung benennen und anwenden, Lösungen für übergreifende Datenstrukturen in zustandslosen Client-Server-Interaktionen anwenden, Datenbanksysteme und -tools für aktuelle Problemstellungen anwenden sowie Programmdokumentationen erfassen und erstellen.
Im Bereich Produktionsberatung können die Absolventinnen und Absolventen Kundinnen und Kunden bei der Erstellung von Medienprodukten produktionstechnisch professionell beraten, die Herstellungskosten für Medienprodukte kalkulieren und Offerte erstellen.
Im Bereich Produktionsplanung und -steuerung können die Absolventinnen und Absolventen die Produktion von unterschiedlichen Medienprodukten planen und steuern, verstehen deren Interaktion und können branchenübliche Text-, Bild-, Grafik- und Layoutsoftware professionell nutzen.
Im Bereich Produktionsumsetzung und -technik können die Absolventinnen und Absolventen interaktive Medienprodukte realisieren, Druckaufträge verfahrensspezifisch durchführen und automatisieren, Produktionsprozesse optimieren und standardisieren, die fachspezifischen rechnergestützten Management- und Informationssysteme (MIS) zur Abbildung der kaufmännischen und technischen Geschäftsprozesse der grafischen Industrie einsetzen, Verpackungsprodukte strukturell und grafisch designen sowie verfahrensspezifisch umsetzen und Datenbanken für die automatisierte Medienerstellung einsetzen.
Im Bereich Produktionskontrolle und -qualität können die Absolventinnen und Absolventen Mediendaten überprüfen, optimieren und zertifizieren.
Im Bereich Kundeninteraktion und auftragsbezogener Schriftverkehr können die Absolventinnen und Absolventen den auftragsbezogenen Schriftverkehr mit den Kundinnen und Kunden fachgerecht umsetzen sowie allfällige Reklamationen entgegennehmen und zielorientiert lösen.
Im Bereich Eigenverantwortliche Projektentwicklung, -planung und -steuerung können die Absolventinnen und Absolventen selbstständig Gestaltungsentwürfe für Medienprojekte erarbeiten und mit branchentypischen Anwendungsprogrammen umsetzen, Arbeitsabläufe entwickeln, automatisieren und unter Einbeziehung wirtschaftlicher und ökologischer Aspekte optimieren sowie Projektmanagement-Methoden anwenden.
Im Bereich Eigenverantwortliche Projektrealisierung können die Absolventinnen und Absolventen die Daten für verschiedene Ausgabemedien aufbereiten und Teilprodukte in Multimediaprodukte integrieren sowie Printmedienprodukte auf Grundlage einer Konzeption umsetzen, produzieren und mit Workflow automatisieren.
Im Bereich Individuelle Projektpräsentation und -reflexion können die Absolventinnen und Absolventen Verpackungsprojekte hinsichtlich Funktionalität, Materialien, Zusatznutzen und Veredelungen konzipieren sowie an Hand von Dummys und Mockups für Kundinnen und Kunden präsentieren und verfahrenstechnisch produzieren.
Im Bereich Rechnungswesen können die Absolventinnen und Absolventen eine auftragsbezogene Nachkalkulation im Vergleich zur Vorkalkulation analysieren und Kennzahlenanalysen sowohl hinsichtlich Leistungskatalog als auch bezüglich Nutzungs- und Beschäftigungsgrad interpretieren.
Im Bereich Investition und Finanzierung können die Absolventinnen und Absolventen das Monatsergebnis erstellen, analysieren und daraus Maßnahmen ableiten, den Jahresabschluss analysieren und interpretieren, statische und dynamische Investitionsrechnungsmethoden durchführen sowie auf Basis der Ergebnisse Entscheidungen treffen und grundlegende Formen der Finanzierung vergleichend beurteilen.
Im Bereich Marketing können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten aktuellen Trends in der graphischen Branche erkennen und einen Marketingplan entwickeln.
Im Bereich Unternehmensführung können die Absolventinnen und Absolventen einen branchenspezifischen Businessplan erstellen, Simulationen berechnen, unternehmensrelevante Entscheidungen treffen und betriebswirtschaftliche Entscheidungen optimal an die Anforderungen des Marktes mit Hilfe eines Marketingplans ausrichten.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, Wirtschaft und Recht“, „Naturwissenschaften“, „Angewandte Informatik“ und „Ethik“.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Die Schülerinnen und Schüler können
Anwendungen aus dem Fachgebiet unter Verwendung CAS-fähiger Technologie.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Reelle Zahlen
Mengenbegriff, Mengenoperationen; Zahlenbereiche; Dezimalsystem, Festkomma- und Gleitkommadarstellung; Potenzen und Wurzeln; Zahlensysteme.
Rechnen mit Zahlen und Größen
Überschlagsrechnung; Prozentrechnung; Umrechnung von Maßeinheiten;
absoluter und relativer Fehler.
Terme und Gleichungen
Rechnen mit Termen.
Gleichungen und Ungleichungen
Äquivalenzumformungen, Formelumwandlung; lineare Gleichungssysteme (Lösbarkeit, Lösungsmethoden).
Elementare Geometrie
Ähnlichkeit, Dreieck, Viereck, Satz von Pythagoras, Kreis; elementare Körper.
Trigonometrie
Trigonometrie des rechtwinkeligen Dreiecks.
Funktionen
Funktionsbegriff, Definitions- und Wertemenge; lineare Funktion, direkte und indirekte Proportionalität.
Interpolation
Lineare Interpolation.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Algebra und Funktionen
Funktionen und entsprechende Gleichungen
Quadratische Funktionen, Potenzfunktionen, Polynomfunktionen maximal 3. Grades, trigonometrische Funktionen, Schnittpunkte.
Eigenschaften von Funktionen
Monotonie, Symmetrie, Periodizität, Nullstellen, asymptotisches Verhalten, Polstellen.
Rechnen mit Zahlen und Größen
Potenzen mit rationalen Hochzahlen.
Interpolation und Extrapolation
Quadratische Interpolation und Extrapolation.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geometrie
Bereich Algebra und Funktionen
Vektoren
Addition, Multiplikation mit einem Skalar, Skalarprodukt, Ortsvektor, Betrag, Einheitsvektor, Normalvektor, Gegenvektor, Orthogonalität.
Trigonometrie
Trigonometrie des allgemeinen Dreiecks.
Funktionen, Umkehrfunktionen und entsprechende Gleichungen
Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen, Rechengesetze für Logarithmen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Differentialrechnung
Grenzwert und Stetigkeit
Grenzwert von Funktionen, Stetigkeit, Unstetigkeitsstellen.
Differentialrechnung
Differenzen- und Differentialquotient, Differenzierbarkeit; Ableitungsfunktion, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen; Extremwerte, Wendepunkte.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Differential- und Integralrechnung
– Stammfunktionen von grundlegenden und im Fachgebiet relevanten Funktionen ermitteln, das bestimmte Integral berechnen und als orientierten Flächeninhalt interpretieren;
Differential- und Integralrechnung
Stammfunktion und bestimmtes Integral, Grundintegrale, Integrationsregeln.
Fachbezogene Anwendungen der Differential- und Integralrechnung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Statistik
Bereich Differential- und Integralrechnung
Eindimensionale Datenbeschreibung
Häufigkeitsverteilung, Lage- und Streuungsmaße, Boxplot.
Differential- und Integralrechnung
Fachbezogene Anwendungen der Differential- und Integralrechnung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Wahrscheinlichkeitsrechnung
Zufallsexperimente, Laplace-Wahrscheinlichkeit, Additions- und Multiplikationssatz für einander ausschließende bzw. unabhängige Ereignisse, Baumdiagramm;
bedingte Wahrscheinlichkeit.
Wahrscheinlichkeitsverteilungen
Binomialverteilung;
Normalverteilung, Zufallsstreubereich, Verteilung von Stichprobenmittelwerten, Zusammenhang von Dichte- und Verteilungsfunktion.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Bereich Wiederholung und Vorbereitung auf die sRDP
Ausgleichsrechnung
Ausgleichsfunktionen, lineare Regression, Korrelationskoeffizient.
Anwendungsbezogene Wiederholung und Festigung von mathematischen Methoden und Verfahren ( I. bis V. Jahrgang)
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wiederholung und Vorbereitung auf die sRDP
Anwendungsbezogene Wiederholung und Festigung von mathematischen Methoden und Verfahren (I. bis V. Jahrgang)
I. Jahrgang: Zwei bis vier einstündige Schularbeiten.
II. bis IV. Jahrgang: Ein bis zwei Schularbeiten pro Semester, nach Bedarf auch zweistündig.
V. Jahrgang: Zwei bis drei Schularbeiten, mindestens eine Schularbeit mehrstündig.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren
Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches
Bereich Material und Materialanwendung
Bereich Darstellende Geometrie
Überblick Papierherstellung, Rohstoffe, Zellstoff, Papierdaten, Druckfarben.
Workflow einer Druckerei, Druckverfahren, Druckmaschinen, Messgeräte, Geräte der Medienerfassung und -verarbeitung, Überblick historische Entwicklung der Printtechnologie.
Festigkeitsberechnungen, Werkstoffe, Bearbeitungsverfahren.
Projektionen, Risse, Perspektiven, Technische Zeichnungen, Oberflächenzerlegungen für Verpackungsaufgaben, 3D-CAD-Software.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren
Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches
Bereich Material und Materialanwendung
Bereich Qualitätssicherung und -management
Druckmaschinen, Endfertigungsmaschinen, digitale Bebilderungssysteme, Raster Image Prozessor.
Rohstoffbeschaffung, Zellstoffherstellung, Papierproduktionsprozesse.
Papierveredelungsprozesse, Papierverbundstoffe, Plattentechnologien, Klebstoffe.
Rastertechnologie, Druckkennlinie, Farbräume.
Protokollaufbau, Arbeitssicherheit, Laborprüfung im Bereich der Qualitätssicherung, chemische und physikalische Papierprüfung, Farbdichtemessung, Farbmessung, Kontrollmittel im Druckprozess (Testformen etc.), Feuchtmittelprüfung, Wasserqualitätsprüfung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren
Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches
Bereich Material und Materialanwendung
Bereich Qualitätssicherung und -management
Druckmaschinen, Endfertigungsmaschinen, digitale Bebilderungssysteme, Raster Image Prozessor.
Rohstoffbeschaffung, Zellstoffherstellung, Papierproduktionsprozesse.
Papierveredelungsprozesse, Papierverbundstoffe, Plattentechnologien, Klebstoffe.
Rastertechnologie, Druckkennlinie, Farbräume.
Protokollaufbau, Arbeitssicherheit, Laborprüfung im Bereich der Qualitätssicherung, chemische und physikalische Papierprüfung, Farbdichtemessung, Farbmessung, Kontrollmittel im Druckprozess (Testformen etc.), Feuchtmittelprüfung, Wasserqualitätsprüfung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren
Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches
Bereich Material und Materialanwendung
Bereich Qualitätssicherung und -management
Geräte: Foto-, Video- und Audiogeräte.
Materialien: Kunststoffe – Rohstoffe, Einteilungen, Eigenschaften, Anwendungen, Kunststofftechniken.
Prozesse: Workflowsteuerungssysteme, Prozessstandard Offsetdruck und Digitaldruck, Farbmetrik, Densitometrie, RIP- und Rastertechnologie.
Tiefdruck/Flexodruck: Druckmaschinen, Druckprodukte, Spezialanwendungen, wirtschaftliche und technische Aspekte.
Qualitätsprüfung: Echtheitsprüfungen, Titrationen, Wasserhärte, Chromatographie, Druckkennlinien, angewandte farbmetrische Prüfungen, fortgeschrittene chemische und physikalische Papierprüfungen, Mikroskopie, einfache Prüfungen opto-elektronischer Bauteile.
Bedruckstofftechnik: Zellstoffproduktion, Zellstoffmahlung, Papiermaschine-Baugruppen, Deinking.
Verpackungssysteme: Verpackungsmaschinen, Verpackungsprozesstechnik, Verpackungsdrucktechnik, Logistik.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren
Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches
Bereich Material und Materialanwendung
Bereich Qualitätssicherung und -management
Geräte: Foto-, Video- und Audiogeräte.
Materialien: Kunststoffe – Rohstoffe, Einteilungen, Eigenschaften, Anwendungen, Kunststofftechniken.
Prozesse: Workflowsteuerungssysteme, Prozessstandard Offsetdruck und Digitaldruck, Farbmetrik, Densitometrie, RIP- und Rastertechnologie.
Tiefdruck/Flexodruck: Druckmaschinen, Druckprodukte, Spezialanwendungen, wirtschaftliche und technische Aspekte.
Qualitätsprüfung: Echtheitsprüfungen, Titrationen, Wasserhärte, Chromatographie, Druckkennlinien, angewandte farbmetrische Prüfungen, fortgeschrittene chemische und physikalische Papierprüfungen, Mikroskopie, einfache Prüfungen opto-elektronischer Bauteile.
Bedruckstofftechnik: Zellstoffproduktion, Zellstoffmahlung, Papiermaschine-Baugruppen, Deinking.
Verpackungssysteme: Verpackungsmaschinen, Verpackungsprozesstechnik, Verpackungsdrucktechnik, Logistik.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren
Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches
Bereich Material und Materialanwendung
Bereich Qualitätssicherung und -management
Geräte: Multimediasysteme, Lasertechnik, mobile Endgeräte.
Materialien: Rohstoffe für Kunststoffe, Verarbeitungstechniken.
Bedruckstofftechnik: Kunststoffe und Farbe, Verarbeitungstechniken, Laminieren, Kleben.
Verpackungssysteme und -logistik: Verpackungsdrucktechnik, Automatisierungstechniken, Arbeitsplatzergonomie, Sicherheitsmerkmale, Robotertechnik.
Tiefdruck/Flexodruck: Spezialanwendungen, wirtschaftliche und technische Aspekte, Weiterverarbeitung.
Qualitätsprüfung: ökologische Fragestellungen, Prüfungen und Zertifizierungen, ausgewählte und fortgeschrittene Materialprüfungen, Zertifizierungsprüfungen für Druckstandards (zB PSO), einfache opto-elektronische Messungen, angewandte farbmetrische Messungen, Farbprofilerstellung, messtechnische Farbraumanalyse.
Qualitätsmanagement: integrierte Management-Systeme, Methoden und Techniken zur Umsetzung, Kreativitätstechniken, Anwendungsbeispiele, Risikoanalyse, Vernetzung zu Rechts- und Wirtschaftsfragen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren
Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches
Bereich Material und Materialanwendung
Bereich Qualitätssicherung und -management
Geräte: Multimediasysteme, Lasertechnik, mobile Endgeräte.
Materialien: Rohstoffe für Kunststoffe, Verarbeitungstechniken.
Bedruckstofftechnik: Kunststoffe und Farbe, Verarbeitungstechniken, Laminieren, Kleben.
Verpackungssysteme und -logistik: Verpackungsdrucktechnik, Automatisierungstechniken, Arbeitsplatzergonomie, Sicherheitsmerkmale, Robotertechnik.
Tiefdruck/Flexodruck: Spezialanwendungen, wirtschaftliche und technische Aspekte, Weiterverarbeitung.
Qualitätsprüfung: ökologische Fragestellungen, Prüfungen und Zertifizierungen, ausgewählte und fortgeschrittene Materialprüfungen, Zertifizierungsprüfungen für Druckstandards (zB PSO), einfache opto-elektronische Messungen, angewandte farbmetrische Messungen, Farbprofilerstellung, messtechnische Farbraumanalyse.
Qualitätsmanagement: integrierte Management-Systeme, Methoden und Techniken zur Umsetzung, Kreativitätstechniken, Anwendungsbeispiele, Risikoanalyse, Vernetzung zu Rechts- und Wirtschaftsfragen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren
Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches
Bereich Material und Materialanwendung
Bereich Qualitätssicherung und -management
Geräte, Bauteile
Holografie, Lasertechnik, Multimediasysteme, mobile Endgeräte.
Technische wissenschaftliche Grundlagen
Funktionsdruckfarben, Druck von elektronischen Schaltungen, Sicherheitstechniken, ökologische Zusammenhänge und Emissionsberechnungen, Simulationen.
Qualitätsprüfung
Holografische Verfahren und Aufbauten, Farbstoff- und Pigmentprüfungen, Prüfung von funktionalen Drucken, Prüfung von Reklamationsfällen, Messungen von Multimedia- und IKT Systemen.
Qualitätsmanagement
Projektplanung, Projektcontrolling, Projektmarketing, Projektpräsentation, Cross-Media-Projekte.
Verpackungssysteme und -logistik
Verpackungsdrucktechnik, Praxisbeispiele, Sicherheitstechnik, Fälschungssicherheit, Logistiksysteme.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren
Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches
Bereich Material und Materialanwendung
Bereich Qualitätssicherung und -management
Geräte, Bauteile
Holografie, Lasertechnik, Multimediasysteme, mobile Endgeräte.
Technische wissenschaftliche Grundlagen
Funktionsdruckfarben, Druck von elektronischen Schaltungen, Sicherheitstechniken, ökologische Zusammenhänge und Emissionsberechnungen, Simulationen.
Qualitätsprüfung
Holografische Verfahren und Aufbauten, Farbstoff- und Pigmentprüfungen, Prüfung von funktionalen Drucken, Prüfung von Reklamationsfällen, Messungen von Multimedia- und IKT-Systemen.
Qualitätsmanagement
Projektplanung, Projektcontrolling, Projektmarketing, Projektpräsentation, Cross-Media-Projekte.
Verpackungssysteme und -logistik
Verpackungsdrucktechnik, Praxisbeispiele, Sicherheitstechnik, Fälschungssicherheit, Logistiksysteme.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grafikdesign
Bereich Gestaltungstechnik
Bereich Medienwerkzeuge
Einseitige Produkte (Visitenkarten, Flyer, Plakate, etc.), Typografie (Text, Bild, Grafik etc.), Skribble, Layout, einfacher Produkte, Bildgestaltung, Corporate Design und Logos, Normen (graph. Korrekturzeichen, Drucksorten, etc.), Gestaltungs- und Layoutwerkzeuge (Software) für Text, Bild und Grafik.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grafikdesign
Bereich Gestaltungstechnik
Bereich Medienwerkzeuge
Bereich Medientheorie und -analyse
Mehrseitige Produkte, die Endfertigungsprozesse (Falzen, Binden etc.) erfordern, Erstellen von Designs für Print und Screen, Bild-, Text-, Grafik-Integration, Logo-Entwicklung, Analyse und Erstellung von Corporate Design inkl. Handbuch, Veredelungsmöglichkeiten.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grafikdesign
Bereich Gestaltungstechnik
Bereich Medienwerkzeuge
Bereich Medientheorie und -analyse
Mehrseitige Produkte, die Endfertigungsprozesse (Falzen, Binden, etc.) erfordern, Erstellen von Designs für Print und Screen, Bild-, Text-, Grafik-Integration, Logo-Entwicklung, Analyse und Erstellung von Corporate Design inkl. Handbuch, Veredelungsmöglichkeiten.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grafikdesign
Bereich Gestaltungstechnik
Bereich Medienwerkzeuge
Bereich Medientheorie und -analyse
Komplexe Print- und Medienprodukte, Veredelungsmöglichkeiten, Designtheorie, Screendesign, Usability (Web, mobile Endgeräte), Reflexion, Wahrnehmungstheorie
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grafikdesign
Bereich Gestaltungstechnik
Bereich Medienwerkzeuge
Bereich Medientheorie und -analyse
Komplexe Print- und Medienprodukte, Veredelungsmöglichkeiten, Designtheorie, Screendesign, Usability (Web, mobile Endgeräte), Reflexion, Wahrnehmungstheorie.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Onlinemedien
Onlinemedien: Elemente und Strukturen von Auszeichnungssprachen, Elemente und Strukturen für Gestaltungsregeln, Entwicklungsumgebungen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Onlinemedien
Onlinemedien: Elemente und Strukturen von Auszeichnungssprachen, Elemente und Strukturen für Gestaltungsregeln, Entwicklungsumgebungen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Database Publishing
Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit
Bereich Onlinemedien
Database Publishing: Datenquellen, Variablen, bedingte Formatierungen und Inhalte, Erstellen und Bearbeiten von Dokumenten mit einschlägiger Software, Daten- und Dateiformate, Datenaufbereitung mit aktuellen Programmen.
Netzwerktechnik und Datensicherheit: Grundlagen, Protokolle, Topologien, aktive und passive Netzwerkkomponenten und -geräte, Netzwerk-Zugriffsverfahren, Übertragungsmedien, Normen und Modelle.
Onlinemedien: Entwicklungsumgebungen, Webserver, einfache Programmabläufe, Schleifen, Verzweigungen, einfache Datenstrukturen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Database Publishing
Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit
Bereich Onlinemedien
Database Publishing: Datenquellen, Variablen, bedingte Formatierungen und Inhalte, Erstellen und Bearbeiten von Dokumenten mit einschlägiger Software, Daten- und Dateiformate, Datenaufbereitung mit aktuellen Programmen.
Netzwerktechnik und Datensicherheit: Grundlagen, Protokolle, Topologien, aktive und passive Netzwerkkomponenten und -geräte, Netzwerk-Zugriffsverfahren, Übertragungsmedien, Normen und Modelle.
Onlinemedien: Entwicklungsumgebungen, Webserver, einfache Programmabläufe, Schleifen, Verzweigungen, einfache Datenstrukturen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Print, Screen, mobile Endgeräte
Bereich Database Publishing
Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit
Bereich Onlinemedien
Print, Screen, mobile Endgeräte: Web-to-Print, aktuelle Betriebssysteme von mobilen Endgeräten, Entwicklungsumgebungen und -tools, Datenformate, Distribution.
Database Publishing: Grundlagen, Einsatzgebiete, Installation und Konfiguration, Templates, Content Management-Systeme, Redaktionssysteme, Database-Publishing.
Netzwerktechnik und Datensicherheit: Kryptografische Protokolle, Angriffs- und Verteidigungsverfahren, Schadsoftware und Antischadsoftware, Sicherheit in Netzwerken.
Onlinemedien: Elemente und Strukturen für die Dateneingabe, clientseitige Validierung mit geeigneter Software, Verwenden von Klassen und deren Methoden für Datenmanipulation, programmtechnische Lösungen für Datenvalidierung, Kommentieren und Dokumentieren von Programmen, Tools zur Verwaltung von Datenbanken, Tabellen, Verknüpfungen, Client-Server-Interaktionen, Session-Technologien.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Print, Screen, mobile Endgeräte
Bereich Database Publishing
Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit
Bereich Onlinemedien
Print, Screen, mobile Endgeräte: Web-to-Print, aktuelle Betriebssysteme von mobilen Endgeräten, Entwicklungsumgebungen und -tools, Datenformate, Distribution.
Database Publishing: Grundlagen, Einsatzgebiete, Installation und Konfiguration, Templates, Content Management-Systeme, Redaktionssysteme, Database-Publishing.
Netzwerktechnik und Datensicherheit: Kryptografische Protokolle, Angriffs- und Verteidigungsverfahren, Schadsoftware und Antischadsoftware, Sicherheit in Netzwerken.
Onlinemedien: Elemente und Strukturen für die Dateneingabe, clientseitige Validierung mit geeigneter Software, Verwenden von Klassen und deren Methoden für Datenmanipulation, programmtechnische Lösungen für Datenvalidierung, Kommentieren und Dokumentieren von Programmen, Tools zur Verwaltung von Datenbanken, Tabellen, Verknüpfungen, Client-Server-Interaktionen, Session-Technologien.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Print, Screen, mobile Endgeräte
Bereich Database Publishing
Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit
Bereich Onlinemedien
Print, Screen, mobile Endgeräte: Web-to-Print, aktuelle Betriebssysteme von mobilen Endgeräten, Entwicklungsumgebungen und -tools, Datenformate, Distribution, Digital Asset Management.
Database Publishing: Templateerstellung, Berechtigungen, Strukturen einbinden, Pflege von Strukturen und Inhalten, Webshop, Backupstrategien, Archivierungslösungen, Updatestrategien.
Netzwerktechnik und Datensicherheit: Firmennetzwerk aufbauen.
Onlinemedien: Verknüpfung verschiedener Webtechnologien, Einbindung von Datenbanken, projektorientierte Umsetzung, Analyse von Log-Files, Sicherung von Webseiten.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Print, Screen, mobile Endgeräte
Bereich Database Publishing
Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit
Bereich Onlinemedien
Print, Screen, mobile Endgeräte: Web-to-Print, aktuelle Betriebssysteme von mobilen Endgeräten, Entwicklungsumgebungen und -tools, Datenformate, Distribution, Digital Asset Management.
Database Publishing: Templateerstellung, Berechtigungen, Strukturen einbinden, Pflege von Strukturen und Inhalten, Webshop, Backupstrategien, Archivierungslösungen, Updatestrategien.
Netzwerktechnik und Datensicherheit: Firmennetzwerk aufbauen.
Onlinemedien: Verknüpfung verschiedener Webtechnologien, Einbindung von Datenbanken, projektorientierte Umsetzung, Analyse von Log-Files, Sicherung von Webseiten.
Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.
Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsberatung
Bereich Produktionsplanung und -steuerung
Bereich Produktionsumsetzung und -technik
Bereich Produktionskontrolle und -qualität
Medienoperating-Text Basis: Textverarbeitungs-Software, Schriftentwicklung, Schriftstile, DIN-Formate, Formate/Formatwirkung, Fontverwaltung, Goldener Schnitt, Ziffern und Zahlen.
Medienoperating-Bild Basis: Bildverarbeitungssoftware, Eingabe-, Verarbeitungs- Ausgabegeräte, Pixelbild, Farbabmusterung, Farbmischung/Farbsysteme, Einteilung der Vorlagen.
Medienoperating-Grafik Basis: Reinzeichnungserstellung, Illustration, Logoerstellung einfarbig, Objektattribute von Vektorgrafiken, Pfadtext, Rundsatz.
Medienoperating-Layout Basis: Typoelemente, Seitenlayout, Satzspiegel, Dateiformate, Absatzformate, Umbruch, Organisation der Mediendaten.
Druckformenherstellung Offsetdruck: Ausschießen, Material- und Maschineneinsatz, manuelle Bogenmontage, Grundbedienung CtP, Erstellung von Druckplatten.
Offsetdruck: Grundbedienung, Qualitätssicherung (Passer, Papierlauf, optischer Farbabgleich, ...), 2farbige Arbeiten, Farbmischen.
Hochdruck: Grundeinstellungen vornehmen, einfache Wartungsarbeiten, typographisches Maßsystem, Druckformen schließen und andrucken.
Digitaldruck: Grundbedienung, Qualitätssicherung (Passer, Papierlauf, optischer Farbabgleich, ...), High Frequent Services.
Endfertigung: manuelle Buchbindetechniken, Werkzeuge, Material/Anwendung, manuelles Schneiden, Rillen, Heften und Kleben, Falzen, Handmustererzeugung, Grundlagen Qualitätssicherung.
Siebdruck: Maschinen und Materialien, einfarbige Arbeiten, manuelles Farbmischen, manuelle Schablonenherstellung.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsberatung
Bereich Produktionsplanung und -steuerung
Bereich Produktionsumsetzung und -technik
Bereich Produktionskontrolle und -qualität
Betriebsbüro: Arbeitsvorbereitung, Kundengespräch, Briefing, Entwicklung von Medienprodukten, Präsentationsunterlagen (Skizzen, Blindmuster, Falzmuster, Stanzmuster, …), Gestaltungstechniken.
Medienoperating-Text Erweiterung: Schrifttechnologie, Schriftgestaltung und -formatierung, Mikrotypografie.
Medienoperating-Bild Erweiterung: analoge und digitale Bilddaten, Bilderfassung, Bildaufbereitung, Grundzüge Colormanagement, Qualitätskriterien, Rasterverfahren.
Medienoperating-Grafik Erweiterung: mehrfarbige Logos, Abstraktion, Symbolik und Funktionalität, Effekt- und Filterfunktionen, Transparenz, 3D-Objekte, Diagramme.
Medienoperating-Layout Erweiterung: mehrspaltige Layoutvarianten, Proportionen, Grundlagen Scribbleerstellung, Gestaltungsgrundlagen Print, Gestaltungsgrundlagen Screen, Geschäftsdrucksorten, Schriftwahl.
Offsetdruck: Auflagenproduktion, Messmitteln und -methoden (Densitometrie), Optimierung von technischen Abläufen und Maschineneinstellungen, Umweltschutz Nachhaltigkeit, Wartung/Justierung, mehrfarbige Arbeiten (CMYK), Farben aus mehreren Basisfarben mischen.
Druckformenherstellung Offsetdruck: Ausschießsoftware, einfache Workflowsysteme, Wartung/Linearisierung der CtP-Anlage, Messmitteln und -methoden, Erstellung von Druckplatten.
Druckformenherstellung Hochdruck: Kopiervorlagenerstellung, spezifische Materialien und deren Verarbeitung.
Digitaldruck: Auflagenproduktion, Messmittel/-methoden, Optimierung von technischen Abläufen, RIP-Technologie, Hotfolder, Umweltschutz Nachhaltigkeit, Stock- Media-Libary (Austesten von neuen Printsubstraten), High Frequent Services Advanced, Inlinefertigung.
Hochdruck: Sonderarbeiten, Grundlagen Stanzen, Perforieren, Nummerieren, einrichten und andrucken von einfachen Aufträgen.
Endfertigung: maschinelles Schneiden, Falzen und Sammeln von einfachen Aufträgen, Klebebindeanlagen, Prägen, Materialvorbereitung, Buchdeckenherstellung, Ausschießen, Planschneider.
Siebdruck: mehrfarbige Arbeiten, T-Shirt-Druck, Transferdruck, erweiterte Druckformenherstellung für Siebdruck, Computer-to-Film.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsberatung
Bereich Produktionsplanung und -steuerung
Bereich Produktionsumsetzung und -technik
Bereich Produktionskontrolle und -qualität
Betriebsbüro: Arbeitsvorbereitung, Kundengespräch, Briefing, Entwicklung von Medienprodukten, Präsentationsunterlagen (Skizzen, Blindmuster, Falzmuster, Stanzmuster, …), Gestaltungstechniken.
Medienoperating-Text Erweiterung: Schrifttechnologie, Schriftgestaltung und -formatierung, Mikrotypografie.
Medienoperating-Bild Erweiterung: analoge und digitale Bilddaten, Bilderfassung, Bildaufbereitung, Grundzüge Colormanagement, Qualitätskriterien, Rasterverfahren.
Medienoperating-Grafik Erweiterung: mehrfarbige Logos, Abstraktion, Symbolik und Funktionalität, Effekt- und Filterfunktionen, Transparenz, 3D-Objekte, Diagramme.
Medienoperating-Layout Erweiterung: mehrspaltige Layoutvarianten, Proportionen, Grundlagen Scribbleerstellung, Gestaltungsgrundlagen Print, Gestaltungsgrundlagen Screen, Geschäftsdrucksorten, Schriftwahl.
Offsetdruck: Auflagenproduktion, Messmitteln und -methoden (Densitometrie), Optimierung von technischen Abläufen und Maschineneinstellungen, Umweltschutz Nachhaltigkeit, Wartung/Justierung, mehrfarbige Arbeiten (CMYK), Farben aus mehreren Basisfarben mischen.
Druckformenherstellung Offsetdruck: Ausschießsoftware, einfache Workflowsysteme, Wartung/Linearisierung der CtP-Anlage, Messmitteln und -methoden, Erstellung von Druckplatten.
Druckformenherstellung Hochdruck: Kopiervorlagenerstellung, spezifische Materialien und deren Verarbeitung.
Digitaldruck: Auflagenproduktion, Messmittel/-methoden, Optimierung von technischen Abläufen, RIP-Technologie, Hotfolder, Umweltschutz Nachhaltigkeit, Stock- Media-Libary (Austesten von neuen Printsubstraten), High Frequent Services Advanced, Inlinefertigung.
Hochdruck: Sonderarbeiten, Grundlagen Stanzen, Perforieren, Nummerieren, einrichten und andrucken von einfachen Aufträgen.
Endfertigung: maschinelles Schneiden, Falzen und Sammeln von einfachen Aufträgen, Klebebindeanlagen, Prägen, Materialvorbereitung, Buchdeckenherstellung, Ausschießen, Planschneider.
Siebdruck: mehrfarbige Arbeiten, T-Shirt-Druck, Transferdruck, erweiterte Druckformenherstellung für Siebdruck, Computer-to-Film.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsberatung
Bereich Produktionsplanung und -steuerung
Bereich Produktionsumsetzung und -technik
Bereich Produktionskontrolle und -qualität
Betriebsbüro: Arbeitsvorbereitung, Grundlagen eines MIS, Kalkulation, Materialberechnung, Materialklassen, Normen/Vorschriften.
Medienoperating-Text Perfektionierung: umfangreiche Typografie.
Medienoperating-Bild Perfektionierung: Colormanagement, Softproof, Bildcomposing, Farbseparation, Prozess-Medienstandard, Bildsetup, Digitalproof, automatisierte Bildoptimierung.
Medienoperating-Grafik Perfektionierung: komplexe Vektorgrafiken für Web- und Print, themenbezogene Infografiken, Corporate Design, Veredelungstechniken, Sicherheitsmerkmale, Trapping.
Medienoperating-Layout Perfektionierung: Scribble, Seitengestaltung für Print und Screen, Werksatz, Formelsatz, Tageszeitung, Anzeigen, Titelseite, interaktive Formulare.
Datenmanagement: Datenhygiene, Datenübernahme und -prüfung, Datenaufbereitung, Datenzusammenführung, Metadaten (IPTC, XMP).
Druckformenherstellung: Workflow, PSO, aktuelle Produktionsnormen, Testreihen CtP, prozesslose Druckplatten, Erstellung von Druckplatten.
Bogenoffsetdruck: PSO, Messmittel/Messmethoden (Farbmetrik Densitometrie), Sonderarbeiten und Veredelungen, Optimierung, Umweltschutz Nachhaltigkeit, neue Entwicklungen, Materialeinsatz, Testreihen (Qualitätskontrolle), Hybriddruckverfahren, Packaging.
Rollenoffset: Technologie und Besonderheiten des Rollenoffsets.
Digitaldruck: Versioning, PSO-konform, Hybriddruckverfahren, Sicherheitsdruck, Veredelung, Testreihen (Echtheiten), Digitaldruck und Packaging, Large Format Printing, Realaufträge.
Hochdruck: erweiterte Sonderarbeiten (Heißfolienprägung, Stanzen, Rillen).
Endfertigung: Einstell- und Justierarbeiten, Sonderarbeiten an Falzmaschinen, Planschneiderprogrammierung intern und extern, maschinelles Zusammentragen, Heft- und Lagenfalzen, Buchdeckenproduktion.
Siebdruck: alternative Bedruckstoffe (Kunststoffe, Folien, Glas), Sonderdruck-Formen (Lichtquellen, gedruckte Elektronik, etc.), Rastersiebdruck, UV-Lackierung und Lacksysteme.
Druckformentechnik Tiefdruck: künstlerische Verfahren, Aufbau Tiefdruckzylinder, Galvanik, Bildaufbau Tiefdruck, Laser- und Gravurbebilderung, Korrekturmöglichkeiten.
Tiefdruck: Druckmaschine, Druckprodukte, Spezialanwendungen, wirtschaftliche und technische Aspekte, Materialien und Weiterverarbeitung.
Druckformentechnik Hoch-/Flexodruck: Klischeematerialien, Lasern, thermische Herstellung, digitale und analoge Druckformenerstellung (Hochdruck), analoge und digitale Klischeeherstellung (Flexodruck), Dünnplatten- und Sleeve-Technologie, Zentralzylinderdruckmaschine.
Flexodruck: Druckmaschine, Druckprodukte, Spezialanwendungen, wirtschaftliche und technische Aspekte, Materialien und Weiterverarbeitung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsberatung
Bereich Produktionsplanung und -steuerung
Bereich Produktionsumsetzung und -technik
Bereich Produktionskontrolle und -qualität
Betriebsbüro: Arbeitsvorbereitung, Grundlagen eines MIS, Kalkulation, Materialberechnung, Materialklassen, Normen/Vorschriften.
Medienoperating-Text Perfektionierung: umfangreiche Typografie.
Medienoperating-Bild Perfektionierung: Colormanagement, Softproof, Bildcomposing, Farbseparation, Prozess-Medienstandard, Bildsetup, Digitalproof, automatisierte Bildoptimierung.
Medienoperating-Grafik Perfektionierung: komplexe Vektorgrafiken für Web- und Print, themenbezogene Infografiken, Corporate Design, Veredelungstechniken, Sicherheitsmerkmale, Trapping.
Medienoperating-Layout Perfektionierung: Scribble, Seitengestaltung für Print und Screen, Werksatz, Formelsatz, Tageszeitung, Anzeigen, Titelseite, interaktive Formulare.
Datenmanagement: Datenhygiene, Datenübernahme und -prüfung, Datenaufbereitung, Datenzusammenführung, Metadaten (IPTC, XMP).
Druckformenherstellung: Workflow, PSO, aktuelle Produktionsnormen, Testreihen CtP, prozesslose Druckplatten, Erstellung von Druckplatten.
Bogenoffsetdruck: PSO, Messmittel/Messmethoden (Farbmetrik Densitometrie), Sonderarbeiten und Veredelungen, Optimierung, Umweltschutz Nachhaltigkeit, neue Entwicklungen, Materialeinsatz, Testreihen (Qualitätskontrolle), Hybriddruckverfahren, Packaging.
Rollenoffset: Technologie und Besonderheiten des Rollenoffsets.
Digitaldruck: Versioning, PSO-konform, Hybriddruckverfahren, Sicherheitsdruck, Veredelung, Testreihen (Echtheiten), Digitaldruck und Packaging, Large Format Printing, Realaufträge.
Hochdruck: erweiterte Sonderarbeiten (Heißfolienprägung, Stanzen, Rillen).
Endfertigung: Einstell- und Justierarbeiten, Sonderarbeiten an Falzmaschinen, Planschneiderprogrammierung intern und extern, maschinelles Zusammentragen, Heft- und Lagenfalzen, Buchdeckenproduktion.
Siebdruck: alternative Bedruckstoffe (Kunststoffe, Folien, Glas), Sonderdruck-Formen (Lichtquellen, gedruckte Elektronik, etc.), Rastersiebdruck, UV-Lackierung und Lacksysteme.
Druckformentechnik Tiefdruck: künstlerische Verfahren, Aufbau Tiefdruckzylinder, Galvanik, Bildaufbau Tiefdruck, Laser- und Gravurbebilderung, Korrekturmöglichkeiten.
Tiefdruck: Druckmaschine, Druckprodukte, Spezialanwendungen, wirtschaftliche und technische Aspekte, Materialien und Weiterverarbeitung.
Druckformentechnik Hoch-/Flexodruck: Klischeematerialien, Lasern, thermische Herstellung, digitale und analoge Druckformenerstellung (Hochdruck), analoge und digitale Klischeeherstellung (Flexodruck), Dünnplatten- und Sleeve-Technologie, Zentralzylinderdruckmaschine.
Flexodruck: Druckmaschine, Druckprodukte, Spezialanwendungen, wirtschaftliche und technische Aspekte, Materialien und Weiterverarbeitung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsberatung
Bereich Produktionsplanung und -steuerung
Bereich Produktionsumsetzung und -technik
Bereich Produktionskontrolle und -qualität
Betriebsbüro: Arbeitsvorbereitung, Kundenanfrage, Angebot, Schriftverkehr, Auftragsbestätigung, Auftragstasche, Kundenberatung/Alternativen, erweiterte Vor- und Nachkalkulation, Kalkulationssoftware, MIS.
Datenmanagement: Strukturierte Auftragsdatenverwaltung, MIS, Produktionsworkflowsysteme, Jobbeschreibung, Metadaten (IPTC, XMP, …).
Produktionsautomatisierung: Bildkorrektur, Datencheck, Layout, verfahrensspezifische Workflowmodule, Preflight, verfahrensspezifische Druckdatenaufbereitung, Ansteuerung Ausgabesysteme.
Medienübergreifendes Publizieren: Datenformate, Dateinamenskonventionen, Audio- und Videoformate, Aufnahme- und Mischtechniken, Screenmedien, Content Management Systeme, Standards, Datenmigration.
Digitaldruck: Automatisierung, Maschinenprofile, Inkjet, zukünftige Technologien, Trends (Nanopartikel-Toner, …), Bildpersonalisierung, Sonderfarben, Implementierung von digitalen Drucksystemen in Workflowlösungen (GenericDigitalPress).
Verpackungsdruck: Bedruckstoffe und Farbsysteme.
Druckformentechnik Offsetdruck: angewandte Formenherstellung anhand von auftragsbezogenen Übungsbeispielen.
Offsetdruck: angewandte Druckproduktion anhand von auftragsbezogenen Übungsbeispielen.
Rotationsdruck: Grundlagen, Praxisbeispiele.
Druckformenherstellung Tiefdruck: Galvanotechnik, angewandte Techniken für Tiefdruckformen (Ätzung, elektromechanische Gravur, Lasergravur, Auswaschverfahren).
Industrieller Tiefdruck: Einsatzgebiete, Offset- und Tiefdruckrotationsdruck/Rentabilität und Leistungsfähigkeit, Qualitätsmerkmale, konventionelle-, vollautotypische-, halbautotypische Druckform, Druckformzylinder, Illustrations-/Verpackungstiefdruckmaschine.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsberatung
Bereich Produktionsplanung und -steuerung
Bereich Produktionsumsetzung und -technik
Bereich Produktionskontrolle und -qualität
Betriebsbüro: Arbeitsvorbereitung, Kundenanfrage, Angebot, Schriftverkehr, Auftragsbestätigung, Auftragstasche, erweiterte Vor- und Nachkalkulation, Kalkulationssoftware, MIS.
Datenmanagement: Strukturierte Auftragsdatenverwaltung, MIS, Produktionsworkflowsysteme, Jobbeschreibung, Metadaten (IPTC, XMP, …).
Produktionsautomatisierung: Bildkorrektur, Datencheck, Layout, verfahrensspezifische Workflowmodule, Preflight, verfahrensspezifische Druckdatenaufbereitung, Ansteuerung Ausgabesysteme.
Medienübergreifendes Publizieren: Datenformate, Dateinamenskonventionen, Audio- und Videoformate, Aufnahme- und Mischtechniken, Screenmedien, Content Management Systeme, Standards, Datenmigration.
Digitaldruck: Automatisierung, Maschinenprofile, Inkjet, zukünftige Technologien, Trends (Nanopartikel-Toner, …), Bildpersonalisierung, Sonderfarben, Implementierung von digitalen Drucksystemen in Workflowlösungen (GenericDigitalPress).
Verpackungsdruck: Bedruckstoffe und Farbsysteme.
Druckformentechnik Offsetdruck: angewandte Formenherstellung anhand von auftragsbezogenen Übungsbeispielen.
Offsetdruck: angewandte Druckproduktion anhand von auftragsbezogenen Übungsbeispielen.
Rotationsdruck: Grundlagen, Praxisbeispiele.
Druckformenherstellung Tiefdruck: Galvanotechnik, angewandte Techniken für Tiefdruckformen (Ätzung, elektromechanische Gravur, Lasergravur, Auswaschverfahren).
Industrieller Tiefdruck: Einsatzgebiete, Offset- und Tiefdruckrotationsdruck/Rentabilität und Leistungsfähigkeit, Qualitätsmerkmale, konventionelle-, vollautotypische-, halbautotypische Druckform, Druckformzylinder, Illustrations-/Verpackungstiefdruckmaschine.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsberatung
Bereich Produktionsplanung und -steuerung
Bereich Produktionsumsetzung und -technik
Bereich Produktionskontrolle und -qualität
Betriebsbüro: Arbeitsvorbereitung, Kundenanfrage, komplexe Arbeitsvorbereitung und Kalkulation, Betriebsdatenerfassung, Marktanalyse, Kundenberatung – Aufzeigen von Alternativen.
Packaging: Software, Druckverfahren, Bedruckstoffe, Farben, Lacke, Folien, Prägungen, Formenherstellung, Rastertechnologie, Stanz- Rill- und Prägeformen, CAD, strukturelles Design, Funktionalität, virtuelle 3D-Dummies, Musterbau, virtuelle Veredelung, Sicherheitsmerkmale, Artikelkodierung (Barcode, …).
Zertifizierte Mediendaten – Datenmanagement: Metadaten (IPTC, XMP, …) Preflight, Fehleranalyse, Korrekturwerkzeuge, Farbraumtransformation, Medienstandard, Prozessstandard, PDF-Standards/Zertifizierung, Soft- und Remoteproof.
Druckformenherstellung Offset: Manipulation vorhandener Workflows (Integration von neuen Maschinen, InkDrive, Kommunikation (JMF), Hinterlegen von Farbtabellen, Trapping, Versioning, Sammelformen, Produktgruppen, …), Ausschießmöglichkeiten in Workflowsystemen, Workflow und Standardisierung, CIP4, JDF, PPF, 1-Bit-TIFF, Rastertechnologien, Taskprozessoren-Sequenzen-Gruppen, Simulatoren.
Produktionsautomatisierung: Spezialsoftware in der Medienvorstufe, Ausschuss, Einzelnutzen/Mehrfachnutzen, Workflowsysteme und Jobtickets, Online-Auftrags- und Kundenkommunikationssysteme (Online-Shops, …).
Medienübergreifendes Publizieren: variable Daten, Content und Database Publishing, One-to-One-Marketing, B-to-B-Marketing, Datenbanksysteme.
Direct Marketing: Directmailing, Versand, Response, SozialMedia Integration.
Screen-Medien: multimediale Gestaltungsrichtlinien, Programmiersprachen für Onlinemedien, dynamische Webseitenerstellung, Content Management-Systeme.
Multichannel-Medien: medienunabhängiges Datenoperating, Standards für Datenübergabe- und ausgabeprozesse, Standardsoftware für digitale Medienerstellung.
Web-to-Print (Web-to-Media): dynamische Erzeugung von Druck-/Medienvorlagen, Onlineservice Einbindung, Verknüpfung mit kaufmännischen Prozessen.
Offsetdruck: Automatisierung, Umsetzung PSO inkl. Validierung, Leitstandtechnik, JDF-CIP4.
Digitaldruck: Web-to-Print, Verknüpfung mit CrossMedia-Kampagnen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsberatung
Bereich Produktionsplanung und -steuerung
Bereich Produktionsumsetzung und -technik
Bereich Produktionskontrolle und -qualität
Betriebsbüro: Arbeitsvorbereitung, Kundenanfrage, komplexe Arbeitsvorbereitung und Kalkulation, Betriebsdatenerfassung, Marktanalyse, Kundenberatung – Aufzeigen von Alternativen.
Packaging: Software, Druckverfahren, Bedruckstoffe, Farben, Lacke, Folien, Prägungen, Formenherstellung, Rastertechnologie, Stanz-, Rill- und Prägeformen, CAD, strukturelles Design, Funktionalität, virtuelle 3D-Dummies, Musterbau, virtuelle Veredelung, Sicherheitsmerkmale, Artikelkodierung (Barcode, …).
Zertifizierte Mediendaten – Datenmanagement: Metadaten (IPTC, XMP, …) Preflight, Fehleranalyse, Korrekturwerkzeuge, Farbraumtransformation, Medienstandard, Prozessstandard, PDF-Standards/Zertifizierung, Soft- und Remoteproof.
Druckformenherstellung Offset: Manipulation vorhandener Workflows (Integration von neuen Maschinen, InkDrive, Kommunikation (JMF), Hinterlegen von Farbtabellen, Trapping, Versioning, Sammelformen, Produktgruppen, …), Ausschießmöglichkeiten in Workflowsystemen, Workflow und Standardisierung, CIP4, JDF, PPF, 1-Bit-TIFF, Rastertechnologien, Taskprozessoren-Sequenzen-Gruppen, Simulatoren.
Produktionsautomatisierung: Spezialsoftware in der Medienvorstufe, Ausschuss, Einzelnutzen/Mehrfachnutzen, Workflowsysteme und Jobtickets, Online-Auftrags- und Kundenkommunikationssysteme (Online-Shops, …).
Medienübergreifendes Publizieren: variable Daten, Content und Database Publishing, One-to-One-Marketing, B-to-B-Marketing, Datenbanksysteme.
Direct Marketing: Directmailing, Versand, Response, SozialMedia Integration.
Screen-Medien: multimediale Gestaltungsrichtlinien, Programmiersprachen für Onlinemedien, dynamische Webseitenerstellung, Content Management-Systeme.
Multichannel-Medien: medienunabhängiges Datenoperating, Standards für Datenübergabe- und ausgabeprozesse, Standardsoftware für digitale Medienerstellung.
Web-to-Print (Web-to-Media): dynamische Erzeugung von Druck-/Medienvorlagen, Onlineservice Einbindung, Verknüpfung mit kaufmännischen Prozessen.
Offsetdruck: Automatisierung, Umsetzung PSO inkl. Validierung, Leitstandtechnik, JDF-CIP4.
Digitaldruck: Web-to-Print, Verknüpfung mit CrossMedia-Kampagnen.
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Eigenverantwortliche Projektentwicklung, -planung und -steuerung
Bereich Eigenverantwortliche Projektrealisierung
Medienvorstufe für Printprodukte, Bedruckstoffauswahl, Digitaldruck und mobile Endgeräte.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Eigenverantwortliche Projektentwicklung, -planung und -steuerung
Bereich Eigenverantwortliche Projektrealisierung
Medienvorstufe für Printprodukte, Bedruckstoffauswahl, Digitaldruck und mobile Endgeräte.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kundeninteraktion und auftragsbezogener Schriftverkehr
Bereich Eigenverantwortliche Projektentwicklung, -planung und -steuerung
Bereich Eigenverantwortliche Projektrealisierung
Bereich Individuelle Projektpräsentation und -reflexion
Auftragsannahme, Bedruckstoffauswahl, Kalkulation, Arbeitsvorbereitung und Dispo, Druck, Endfertigung, Nachkalkulation, kundenbezogener Schriftverkehr, Manipulation vorhandener Workflows, Medienproduktion, Daten- und Unterlagenarchivierung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kundeninteraktion und auftragsbezogener Schriftverkehr
Bereich Eigenverantwortliche Projektentwicklung, -planung und -steuerung
Bereich Eigenverantwortliche Projektrealisierung
Bereich Individuelle Projektpräsentation und -reflexion
Auftragsannahme, Bedruckstoffauswahl, Kalkulation, Arbeitsvorbereitung und Dispo, Druck, Endfertigung, Nachkalkulation, kundenbezogener Schriftverkehr, Manipulation vorhandener Workflows, Medienproduktion, Daten- und Unterlagenarchivierung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kundeninteraktion und auftragsbezogener Schriftverkehr
Bereich Eigenverantwortliche Projektentwicklung, -planung und -steuerung
Bereich Eigenverantwortliche Projektrealisierung
Bereich Individuelle Projektpräsentation und -reflexion
Die Schülerinnen und Schüler sollen sich alternativ in Bereichen wie zB: Verpackung, Automatisierung oder Cross-Media schülerautonom vertiefen.
Kalkulation, Arbeitsvorbereitung, Medienvorstufe von CrossMedia-Kampagnen, Datenbanken, Automatisierung und Standardisierung, Ausgabe auf mobilen Endgeräten, Web- und Printausgabe, Nachkalkulation, kundenbezogener Schriftverkehr, Synergie aus Internet, E-Mail, SocialMedia.
Verpackungskonzeption und -produktion, Musterfertigung, Qualitätssicherung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kundeninteraktion und auftragsbezogener Schriftverkehr
Bereich Eigenverantwortliche Projektentwicklung, -planung und -steuerung
Bereich Eigenverantwortliche Projektrealisierung
Bereich Individuelle Projektpräsentation und -reflexion
Die Schülerinnen und Schüler sollen sich alternativ in Bereichen wie zB: Verpackung, Automatisierung oder Cross-Media schülerautonom vertiefen.
Kalkulation, Arbeitsvorbereitung, Medienvorstufe von CrossMedia-Kampagnen, Datenbanken, Automatisierung und Standardisierung, Ausgabe auf mobilen Endgeräten, Web- und Printausgabe, Inline-Endfertigung, Nachkalkulation, kundenbezogener Schriftverkehr, Synergie aus Internet, E-Mail, SocialMedia.
Verpackungskonzeption und -produktion, Musterfertigung, Qualitätssicherung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rechnungswesen
Bereich Investition und Finanzierung
Bereich Marketing
Bereich Unternehmensführung
Rechnungswesen: Einnahmen-/Ausgabenrechnung, doppelte Buchhaltung (Bilanz, GuV-Rechnung, Kapitalflussrechnung), Kostenrechnung, Grundzüge der Druckkalkulation (Materialberechnung, Workflow, Leistungskataloge).
Investition und Finanzierung: Finanzierungsformen.
Marketing: Grundzüge Marketing, Marktforschung, Marketinginstrumente, Werbepsychologie.
Unternehmensführung: Organisationsformen, Unternehmensarten.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rechnungswesen
Bereich Investition und Finanzierung
Bereich Marketing
Bereich Unternehmensführung
Rechnungswesen: Einnahmen-/Ausgabenrechnung, doppelte Buchhaltung (Bilanz, GuV-Rechnung, Kapitalflussrechnung), Kostenrechnung, Grundzüge der Druckkalkulation (Materialberechnung, Workflow, Leistungskataloge).
Investition und Finanzierung: Finanzierungsformen.
Marketing: Grundzüge Marketing, Marktforschung, Marketinginstrumente, Werbepsychologie.,
Unternehmensführung: Organisationsformen, Unternehmensarten.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rechnungswesen
Bereich Investition und Finanzierung
Bereich Marketing
Bereich Unternehmensführung
Rechnungswesen: Bilanzanalyse und Kennzahleninterpretation, Grundlagen der Personalverrechnung (Lohnsteuer, etc.), Auftragskalkulation manuell und mit MIS-System, Stundensatzberechnung in Form von Platzkostenrechnung, Nachkalkulation.
Marketing: Vertiefung Marketing, Social Media (B2B, B2C), Preis, Promotion, Placement, Product (4P) für Medienbetriebe, Kundengewinnung und -bindung, Reklamationsmanagement, CRM (Customer Relationship Management).
Unternehmensführung: Mitarbeiterführung und Personalmanagement, Führungsstile, Innovationsmanagement, Businessplan, Medienrechtliche Grundlagen (Urheberrecht, Immaterialgüterrecht, Open Source, E-Commerce, etc.), Lehrlingsausbildung (rechtliche Aspekte, pädagogische Aspekte).
Investition und Finanzierung: Finanzplanung, Cashflow Rechnung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rechnungswesen
Bereich Investition und Finanzierung
Bereich Marketing
Bereich Unternehmensführung
Rechnungswesen: Bilanzanalyse und Kennzahleninterpretation, Grundlagen der Personalverrechnung (Lohnsteuer etc.), Auftragskalkulation manuell und mit MIS-System, Stundensatzberechnung in Form von Platzkostenrechnung, Nachkalkulation.
Marketing: Vertiefung Marketing, Social Media (B2B, B2C), Preis, Promotion, Placement, Product (4P) für Medienbetriebe, Kundengewinnung und -bindung, Reklamationsmanagement, CRM (Customer Relationship Management).
Unternehmensführung: Mitarbeiterführung und Personalmanagement, Führungsstile, Innovationsmanagement, Businessplan, Medienrechtliche Grundlagen (Urheberrecht, Immaterialgüterrecht, Open Source, E-Commerce, etc.), Lehrlingsausbildung (rechtliche Aspekte, pädagogische Aspekte).
Investition und Finanzierung: Finanzplanung, Cashflow Rechnung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rechnungswesen
Bereich Investition und Finanzierung
Bereich Unternehmensführung
Rechnungswesen: Datenerfassung, Nachkalkulation manuell und mit MIS-System, Auftragsbezogener Soll-Ist-Vergleich, Kennzahleninterpretation, Quicktest als Grundlage für Bankgespräche.
Unternehmensführung: Strategie, Budgetierung, Businessplan, Unternehmenssimulationen, Übergreifender Branchen Case Study, AGB und Kollektivvertrag des graphischen Gewerbes, Controlling, Lehrlingsausbildung (rechtliche Aspekte, pädagogische Aspekte), Stakeholder- und Shareholdervalue Ansatz.
Investition und Finanzierung: Liquiditätsanalyse, Investitionsrechnungsverfahren (statische und dynamische), Finanzierungsformen (unterschiedliche Finanzierungsarten, Auswirkungen von Finanzierungsformen auf die Bilanz und damit auf entsprechende Kennzahlen), Finanzplan, Steuerungsmöglichkeiten des Zahlungsstroms (Cash-Conversion-Cycle).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rechnungswesen
Bereich Investition und Finanzierung
Bereich Unternehmensführung
Rechnungswesen: Datenerfassung, Nachkalkulation manuell und mit MIS-System, Auftragsbezogener Soll-Ist-Vergleich, Kennzahleninterpretation, Quicktest als Grundlage für Bankgespräche.
Unternehmensführung: Strategie, Budgetierung, Businessplan, Unternehmenssimulationen, Übergreifender Branchen Case Study, AGB und Kollektivvertrag des graphischen Gewerbes, Controlling, Lehrlingsausbildung (rechtliche Aspekte, pädagogische Aspekte), Stakeholder- und Shareholdervalue Ansatz.
Investition und Finanzierung: Liquiditätsanalyse, Investitionsrechnungsverfahren (statische und dynamische), Finanzierungsformen (unterschiedliche Finanzierungsarten, Auswirkungen von Finanzierungsformen auf die Bilanz und damit auf entsprechende Kennzahlen), Finanzplan, Steuerungsmöglichkeiten des Zahlungsstroms (Cash-Conversion-Cycle).
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik8
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
3
3
2
2
12
(I)
4.
Geografie, Geschichte und Politische Bildung2
2
2
2
2
–
8
III
5.
Wirtschaft und Recht3
–
–
–
3
2
5
II bzw. III
6.
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
IVa
7.
Angewandte Mathematik
3
3
3
2
2
13
I
8.
Naturwissenschaften
3
3
3
2
2
13
II
9.
Angewandte Informatik
2
2
–
–
–
4
I
B.
Fachtheorie und Fachpraxis
1.
Konstruktion4
3(3)
3(3)
3(3)
3(3)
3(3)
15
I
2.
Mechanik und Werkstoffmechanik
2
2
2
2
2
10
I
3.
Werkstofftechnik und Werkstoffprüfung
2
2
4
3
5
16
I
4.
Metallurgie
–
–
2
4
–
6
I
5.
Projektmanagement und Betriebstechnik
–
–
2
2
–
4
I
6.
Oberflächentechnik und Korrosionsschutz
–
–
–
2
6
8
I
7.
Schweißtechnik
–
2
2
2
4
10
I
8.
Laboratorium
–
3
3
4
4
14
I
9.
Werkstätte und Produktionstechnik
8
5
3
–
–
16
IV
C.
Verbindliche Übung
Soziale und personale Kompetenz5
1(1)
1(1)
–
–
–
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
35
37
38
38
37
185
D.
Pflichtpraktikum
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang
Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache6
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
–
2
2
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
–
2
–
–
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
–
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
6.
Schweißtechnik
–
–
2
–
–
IV
7.
Logistikmanagement und Projektarbeit
–
–
–
2
–
II
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
(IVa)
G.
Förderunterricht7
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
___________________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.
2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „ Recht“.
4 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
5 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenständen.
6 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
7 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
8 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Stundentafel für Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übung4
______________________________
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Metallische Werkstofftechnik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Metallische Werkstofftechnik.
4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Metallische Werkstofftechnik.
Siehe Anlage 1.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Metallische Werkstofftechnik sind in der Lage, ingenieurmäßige Tätigkeiten auf dem Gebiet der Herstellung, Verarbeitung, Veredelung und Prüfung von Werkstoffen auszuführen. Die Ausbildungsrichtung vermittelt die theoretischen und praktischen Grundlagen der werkstoffspezifischen Anforderungen einer Konstruktion sowie der Interaktion zwischen Werkstoffauswahl, Werkstoffprüfung und der Verwendung von Werkstoffen. Besonderes Augenmerk wird auf die Gebiete Oberflächentechnik, Korrosionsschutz und Schweißtechnik gelegt.
Die Tätigkeitsfelder erstrecken sich einerseits auf die energieeffiziente Herstellung, Verarbeitung und die Prüfung von Materialien und andererseits auf jene Bereiche, in denen geringes Gewicht bei hoher Festigkeit, Korrosions- und Alterungsbeständigkeit, thermische Beständigkeit, leichte Verarbeitbarkeit der Materialien unter Beachtung ökonomischer Erfordernisse eine zentrale Rolle spielt.
Im Bereich Bauteilgestaltung kennen die Absolventinnen und Absolventen die gültigen Vorschriften und Normen zur Darstellung einfacher technischer Körper. Sie können fachbezogene Vorschriften und Normen verwenden, Datenblätter lesen und interpretieren, aus Rissen eines Objektes dessen Aufbau ablesen sowie die in der Zeichnung enthaltenen Informationen erfassen und konstruktiv verwerten. Sie können technische Bauteile im Hinblick auf ihre geometrischen Grundkörper analysieren.
Im Bereich Baugruppengestaltung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Gesetzmäßigkeiten der Konstruktionslehre, die als Basis für Berechnung, Dimensionierung, Entwurf und Konstruktion von grundlegenden Bauelementen und -gruppen des Maschinen- und Anlagenbaues im Hinblick auf wirtschaftliche Fertigung, Auswahl von Werkstoffen und ökologische Auswirkungen eingesetzt werden. Sie können dazu mit üblichen computergestützten Arbeitshilfen Sachverhalte und räumliche Gegebenheiten von Anlagen darstellen, dokumentieren und präsentieren. Sie können eine Konstruktion hinsichtlich der Prüfbarkeit analysieren und ihre wirtschaftliche Herstellbarkeit beurteilen. Die Absolventinnen und Absolventen können Baugruppen hinsichtlich ihrer Festigkeit und Formänderung dimensionieren und gestalten sowie werkstoff-, funktions-, fertigungs- und montagegerecht entwickeln und konstruieren.
Im Bereich Mechanik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Gesetzmäßigkeiten der technischen Mechanik und können diese auf technische Probleme hinsichtlich Analyse, Berechnung, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse von konkreten Fragestellungen aus den Gebieten Statik, Festigkeitslehre, Kinematik, Kinetik, Hydromechanik und Thermodynamik anwenden.
Im Bereich Werkstoffmechanik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Festigkeitslehre, Thermodynamik, Werkstoffmechanik und Bruchmechanik. Sie können die Auswirkung von Kräften und Momenten auf die Verformung eines Bauteils berechnen. Sie können ausgehend von einem vorgegebenen Belastungszustand die Veränderung eines Körpers analysieren und Bauteile ausgehend von Berechnungsmodellen hinsichtlich ihrer Verformung und Beanspruchung optimieren.
Im Bereich Metallkunde kennen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau, die Eigenschaften und die normgerechte Bezeichnung der metallischen Werkstoffe. Sie können die Eigenschaften der Werkstoffe durch geeignete Behandlungen verändern, die Eigenschaften und Auswirkungen von Wärmebehandlungen analysieren und anwendungsorientierte Lösungskonzepte für die Entwicklung metallischer Werkstoffe erstellen.
Im Bereich Werkstoffprüfung kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten zerstörenden und zerstörungsfreien Werkstoffprüfverfahren sowie die wichtigsten Methoden der Materialografie und der Werkstoffauswahl. Sie können geeignete Werkstoffprüfverfahren auswählen, fachgerecht durchführen, die Ergebnisse analysieren und interpretieren sowie Werkstoffprüfungen bei Werkstoffentwicklungsprojekten und Schadensfallanalysen durchführen.
Im Bereich Materialografie und Analytik kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Methoden der Probenpräparation, Ätzverfahren und die wichtigsten Analysenmethoden von Werkstoffen.
Im Bereich Fertigungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der spanenden und spanlosen Fertigungsverfahren, die zugehörigen Maschinen und Werkzeuge sowie wichtige Verfahren der Oberflächenbehandlung. Sie kennen die für Werkzeuge gängigen Mess- und Prüfmethoden.
Im Bereich Moderne Werkstoffe kennen die Absolventinnen und Absolventen die Einteilung, Anwendung und den Aufbau von hochlegierten Stählen, technischen Nichteisenmetalllegierungen, Kunststoffen, Formgedächtnislegierungen, technischen Keramikwerkstoffen, Halbleiter- und Supraleitern, Sonderwerkstoffen sowie hochfesten und hochumformbaren Werkstoffen.
Im Bereich Metallurgische Grundlagen kennen die Absolventinnen und Absolventen die Zusammenhänge bei Oxidations- und Reduktionsprozessen der Eisen- und Stahlerzeugung. Sie können Diagramme für Oxidations- und Reduktionsprozesse sowie thermodynamische Berechnungsprogramme und auch Diagramme im Bereich der Herstellungsverfahren von Eisen und Stahl anwenden. Sie können Ergebnisse von Reduktions- und Oxidationsprozessen analysieren.
Im Bereich Mechanische und thermische Verfahrenstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Aufbereitungstechnologien für primäre und sekundäre Rohstoffe. Sie können geeignete Aufbereitungsverfahren zur Behandlung von Materialien auswählen und Ergebnisse von Aufbereitungs- und Charakterisierungsprozessen analysieren sowie Lösungskonzepte und Lösungswege für die Aufbereitung von Materialien entwickeln.
Im Bereich Metallurgische Verfahrenstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Technologien bei der Herstellung von Metallen und können Diagramme im Bereich der Herstellungsverfahren von metallischen Werkstoffen anwenden sowie Lösungskonzepte und Lösungswege für die Herstellung von metallischen Werkstoffen mittels Verformungs- und Gießverfahren entwickeln.
Im Bereich Projektmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau unterschiedlicher Projektorganisationen. Sie können Methoden der Projektplanung, der Projektkoordination und des Projektcontrollings erklären, auf aktuelle Anforderungen reagieren und Leitungsaufgaben übernehmen.
Im Bereich Betriebstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die unterschiedlichen Unternehmensfunktionen und die grundsätzlichen Unterschiede zwischen den Fertigungsprinzipien. Sie können die wichtigsten Produktionskennzahlen ermitteln und Methoden zur Produktivitätssteigerung anwenden. Die Absolventinnen und Absolventen kennen Qualitätsmanagementsysteme und Werkzeuge des Qualitätsmanagements.
Im Bereich Korrosions- und Oberflächentechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die verschiedenen Korrosionsarten und die Grundlagen des Korrosionsschutzes. Sie können bestimmte Korrosionsschutzmaßnahmen anwenden sowie für jeden Anwendungsbereich Korrosionsschutzschichten auftragen und mittels Werkstoffprüfung und metallografischer Methoden analysieren. Die Absolventinnen und Absolventen können die Verfahren zur Oberflächenveredelung anwenden und Lösungskonzepte zur Optimierung der Oberfläche und des Korrosionsschutzes von metallischen Werkstoffen entwickeln.
Im Bereich Pulvertechnik können die Absolventinnen und Absolventen verschiedene Pulverbeschichtungen durchführen und Pulvertechniken im Bereich metallischer und nichtmetallischer Werkstoffe anwenden.
Im Bereich Korrosion von Nichteisenmetallen können die Absolventinnen und Absolventen Herstellungsverfahren von Nichteisenmetallen erklären und die Korrosionsvorgänge von Leicht-, Bunt- und Edelmetallen beschreiben.
Im Bereich Schweißtechnologie kennen die Absolventinnen und Absolventen die verschiedenen Schweißverfahren und können einfache Schweißverfahren anwenden. Sie können Schweißverbindungen mittels metallografischer Verfahren und Werkstoffprüfung analysieren sowie normgerechte Schweißanweisungen erstellen.
Im Bereich Schweiß- und Verbindungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Grundelemente der Verbindungstechnik einsetzen sowie die erforderlichen Bauelemente für schweißgerechte Konstruktionen auswählen und auslegen. Sie können die erforderlichen Bauelemente zu Schweißkonstruktionen zusammenfügen sowie Stahlbaukonstruktionen entsprechend den gültigen Vorschriften berechnen und auslegen.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Bewegung und Sport“, „Angewandte Informatik“ und „Ethik“.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Darstellung von Funktionen (logarithmische Skalierungen).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Analysis
Funktionen mit mehreren Variablen (Darstellung von Funktionen von zwei Variablen, partielle Ableitungen).
8.Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Analysis
Erweiterung der Infinitesimalrechnung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Analysis
Lineare Differential- und Differenzengleichungen (Elementare Lösungsmethoden, lineare Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten, numerische Lösung von Anfangswertproblemen, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung, Ableitungen in Parameterdarstellung).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Analysis
Anwendung der Differenzialgleichungen auf Problemstellungen aus der Technik (Taylorpolynome und deren Anwendung in der Technik).
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Chemie
Bereich Chemisches Rechnen
Bereich Grundlagen der Chemie
Periodensystem, Säure-Basen-Reaktionen.
Bereich Chemisches Rechnen
Stöchiometrie.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Chemisches Rechnen
Bereich Chemisches Rechnen
Reaktionsgleichungen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Chemisches Rechnen
Bereich Chemisches Rechnen
Chemisches Gleichgewicht.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Chemisches Rechnen
Bereich Grundlagen Mess-, Steuer- und Regelungstechnik
Bereich Chemisches Rechnen
Stöchiometrische Berechnungen.
Bereich Grundlagen Mess-, Steuer- und Regelungstechnik
Strom-, Spannungs-, Impedanz- und Leistungsmessung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Chemisches Rechnen
Bereich Grundlagen Mess-, Steuer- und Regelungstechnik
Bereich Chemisches Rechnen
Berechnen von Energie- und Stoffbilanzen.
Bereich Grundlagen Mess-, Steuer- und Regelungstechnik
Aktive und passive Sensoren, Dehnmessstreifen, PTC, NTC, Piezoelemente, optische Sensoren, EMK-Messungen, Thermoelemente.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Biotechnologie
Bereich Mess-, Steuer- und Regelungstechnik
Bereich Biotechnologie
Molekulare Grundlagen zu Zelle und Genetik, Stoffwechselprozesse.
Bereich Mess-, Steuer- und Regelungstechnik
Strategien zur Fehlersuche (Qualitätssicherung).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Naturwissenschaft, Umwelt und Gesellschaft
Bereich Mess-, Steuer- und Regelungstechnik
Bereich Naturwissenschaft, Umwelt und Gesellschaft
Funktionsweise und Einsatzgebiete von alternativen Energiequellen.
Bereich Mess-, Steuer- und Regelungstechnik
Strategien zur Fehlersuche (Qualitätssicherung).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauteilgestaltung
Bereich Bauteilgestaltung
Grundbegriffe der Konstruktion (Skizzieren und Darstellen einfacher technischer Objekte, Zeichennormen, dreidimensionales Erfassen einfacher technischer Körper).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauteilgestaltung
Bereich Baugruppengestaltung
Bereich Bauteilgestaltung
Funktion und Anwendungen von grundlegenden Maschinenelementen (lösbare und nichtlösbare Verbindungen, Einführung in ein CAD-Programm).
Bereich Baugruppengestaltung
Einsatzgebiete und Anwendungen von Maschinenelementen sowie wirtschaftliche Auswirkungen von Fertigungsangaben.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauteilgestaltung
Bereich Baugruppengestaltung
Bereich Bauteilgestaltung
Funktion und Anwendungen von grundlegenden Maschinenelementen (lösbare und nichtlösbare Verbindungen).
Bereich Baugruppengestaltung
Einführung in ein CAD-Programm.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauteilgestaltung
Bereich Baugruppengestaltung
Bereich Bauteilgestaltung
3D Modellierungen (Elemente der drehenden Bewegung, Schweiß- und Gusskonstruktionen).
Bereich Baugruppengestaltung
3D-CAD systemgerechte Konstruktion (mindestens ein Projekte inklusive Werkstoffwahl).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauteilgestaltung
Bereich Baugruppengestaltung
Bereich Bauteilgestaltung
3D Modellierungen (Elemente der drehenden Bewegung, Schweiß- und Gusskonstruktionen).
Bereich Baugruppengestaltung
Konstruktionssystematik in 3D-CADProgrammen (mindestens ein Projekt inklusive Werkstoffwahl).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauteilgestaltung
Bereich Baugruppengestaltung
Bereich Bauteilgestaltung
Ein Projekt zur Vertiefung der fachlichen Kompetenz in Verbindung und Abstimmung mit den fachtheoretischen und fachpraktischen Pflichtgegenständen.
Bereich Baugruppengestaltung
Konzept, Berechnung und Entwurfsskizzen von Maschinen und Anlagen (3D-CAD-Konstruktion, Modellierung der Bauteile, Erstellung der Baugruppen, Festigkeitsberechnungen und Dokumentation des Projekts).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Baugruppengestaltung
Bereich Bauteilgestaltung
Konzept, Berechnung und Entwurfsskizzen von Maschinen und Anlagen, 3D-Konstruktion, Modellierung der Bauteile, Erstellung der Baugruppen, Festigkeitsberechnungen und Dokumentation des Projekts.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauteilgestaltung
Bereich Baugruppengestaltung
Bereich Bauteilgestaltung
Komplexes Projekt zur Vertiefung der fachtheoretischen Pflichtgegenstände im Team bearbeiten (Aufbau der Projektorganisation und –struktur, Analyse und Detaillierung der Aufgabenstellung, Konzept, Berechnung und Entwurfsskizzen der Bauteile und Baugruppen, 3D-Konstruktionsentwürfe der Bauteile und Baugruppen, Festigkeitsberechnungen).
Bereich Baugruppengestaltung
Aufbau der Projektorganisation und –struktur (Analyse und Detaillierung der Aufgabenstellung, Konzept, Berechnung und Entwurfsskizzen der Bauteile und Baugruppen, 3D-Konstruktionsentwürfe der Bauteile und Baugruppen, Festigkeitsberechnungen).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauteilgestaltung
Bereich Baugruppengestaltung
Bereich Bauteilgestaltung
3D-Konstruktion (Modellierung der Bauteile, Dokumentation des Projekts, Überprüfung der Bauteile an Hand der Konstruktion hinsichtlich ihrer Kosten und Wirtschaftlichkeit).
Bereich Baugruppengestaltung
Erstellen von Baugruppen und Dokumentation eines Projekts.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mechanik
Bereich Mechanik
Statik (ebene Kraftsysteme, Freimachen der Bauteile, Schwerpunktsberechnung, Grundlagen der Reibung).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mechanik
Bereich Mechanik
Berechnung von Auflagerreaktionen und Schnittgrößen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstoffmechanik
Bereich Werkstoffmechanik
Beanspruchungsarten, Festigkeit von Werkstoffen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mechanik
Bereich Mechanik
Kinematik und Kinetik.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mechanik
Bereich Mechanik
Hydromechanik (Hydrostatik, Hydrodynamik).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mechanik
Bereich Mechanik
Spezielle Zustandsänderungen der Thermodynamik.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstoffmechanik
Bereich Werkstoffmechanik
Elastische Formänderungen, Stabilitätsprobleme.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstoffmechanik
Bereich Werkstoffmechanik
Bauteilverformungen bei statisch bestimmten und unbestimmten Systemen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mechanik
Bereich Mechanik
Bauteilverformungen bei statisch bestimmten und unbestimmten Systemen.
Im I. Jahrgang zwei bis vier Schularbeiten, im 3. bis 10. Semester je ein bis zwei Schularbeiten, bei Bedarf mehrstündig.
I. Jahrgang (1.und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallkunde
Bereich Werkstoffprüfung
Bereich Fertigungstechnik
Bereich Moderne Werkstoffe
Bereich Metallkunde
Eigenschaften, Aufbau, Einteilung und normgerechte Bezeichnung metallischer Werkstoffe.
Bereich Werkstoffprüfung
Grundlagen allgemeiner Werkstoffprüfverfahren.
Bereich Fertigungstechnik
Mess- und Prüfmethoden und Grundlagen der spanenden Fertigungsverfahren.
Bereich Moderne Werkstoffe
Grundlagen der Kunststoffe und Kunststoffverarbeitung.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallkunde
Bereich Moderne Werkstoffe
Bereich Metallkunde
Erstarrungsmorphologie und Zustandsdiagramme.
Bereich Moderne Werkstoffe
Herstellung und Verwendung von keramischen Hochleistungswerkstoffen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungstechnik
Bereich Moderne Werkstoffe
Bereich Fertigungstechnik
Grundlagen spanende und spanlose Fertigungsverfahren.
Bereich Moderne Werkstoffe
Hart- und weichmagnetische Materialien.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallkunde
Bereich Werkstoffprüfung
Bereich Moderne Werkstoffe
Bereich Metallkunde
Eisen-Kohlenstoff-Diagramm.
Bereich Werkstoffprüfung
Zerstörende Werkstoffprüfung.
Bereich Moderne Werkstoffe
Elektrische Leitung (Halbleiterstrukturen, optische Eigenschaften von Halbleitern).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallkunde
Bereich Materialografie und Analytik
Bereich Werkstoffprüfung
Bereich Moderne Werkstoffe
Bereich Metallkunde
Wärmebehandlung von Eisenbasiswerkstoffen.
Bereich Materialografie und Analytik
Materialografie.
Bereich Werkstoffprüfung
Schwingfestigkeitsprüfung.
Bereich Moderne Werkstoffe
Formgedächtnislegierungen (Eigenschaften, Aufbau, Anwendung).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallkunde
Bereich Materialografie und Analytik
Bereich Moderne Werkstoffe
Bereich Metallkunde
Form- und Gießverfahren.
Bereich Materialografie und Analytik
Kristallografie.
Bereich Moderne Werkstoffe
Piezoelektrische Materialien (Eigenschaften, Aufbau, Anwendung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallkunde
Bereich Werkstoffprüfung
Bereich Moderne Werkstoffe
Bereich Metallkunde
Eisen–Gusswerkstoffe.
Bereich Werkstoffprüfung
Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung.
Bereich Moderne Werkstoffe
Theorie und Anwendung der Supraleitung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallkunde
Bereich Werkstoffprüfung
Bereich Moderne Werkstoffe
Bereich Metallkunde
Bildsame Formgebung.
Bereich Werkstoffprüfung
Schadensanalytik.
Bereich Moderne Werkstoffe
Anwendung der Nanowerkstoffe.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstoffprüfung
Bereich Moderne Werkstoffe
Bereich Werkstoffprüfung
Grundlagen der Bruchmechanik.
Bereich Moderne Werkstoffe
Werkstoffe für die Luft- und Raumfahrt (Eigenschaften, Aufbau, Anwendung).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mechanische und thermische Verfahrenstechnik
Bereich Mechanische und thermische Verfahrenstechnik
Aufbereitungsverfahren für primäre und sekundäre Rohstoffe.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallurgische Grundlagen
Bereich Metallurgische Verfahrenstechnik
Bereich Metallurgische Grundlagen
Metallstatistik.
Bereich Metallurgische Verfahrenstechnik
Verfahrensrouten der Stahlerzeugung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallurgische Verfahrenstechnik
Bereich Metallurgische Verfahrenstechnik
Elektrolyseverfahren.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallurgische Grundlagen
Bereich Mechanische und thermische Verfahrenstechnik
Bereich Metallurgische Grundlagen
Metallgewinnung und Raffination mittels pyrometallurgischen Methoden.
Bereich Mechanische und thermische Verfahrenstechnik
Anwendung von verschiedenen verfahrenstechnischen Fließbildern.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektmanagement
Bereich Projektmanagement
Aufgaben und Ziele des Projektmanagements, Projektorganisation, Projektrollen, Projektmanagement als Geschäftsprozess.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Betriebstechnik
Bereich Betriebstechnik
Aufbau- und Ablauforganisation, Elemente des Arbeitssystems; Unternehmensfunktionen, Arbeitsteilung, Fertigungsart, Fertigungsprinzip, Gestaltungs- und Planungsgrundsätze für Funktionsbereiche, Standortwahl, Kapazitätsbedarfsplanung, Materialfluss- und Layoutplanung, IT-Management (ERP- und BDE-Systeme).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektmanagement
Bereich Projektmanagement
Werkzeuge der Projektplanung, Methoden der Projektkoordination und des Projektcontrollings, Aufgaben der Projektleitung, Darstellung von Projektergebnissen, Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Betriebstechnik
Bereich Betriebstechnik
Betriebswirtschaftliche Analyse (ausgewählte Produktionskennzahlen, ABC-Analyse), Arbeitsplatzorganisation (5S-Methode), Methoden der Fehlervermeidung (Poka Yoke), Problemlösungsmethoden (Ursache-Wirkungs-Diagramm), kontinuierlicher Verbesserungsprozess, Zeitwirtschaft, ausgewählte Qualitätsmanagementsysteme (Prozesse, Zertifizierung und Audits, Werkzeuge des Qualitätsmanagements).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Korrosions- und Oberflächentechnik
Bereich Korrosions- und Oberflächentechnik
Verfahren der Oberflächenhärtung, Vorbehandeln der Oberfläche, Aufbringen von Korrosionsschutzschichten.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Korrosions- und Oberflächentechnik
Bereich Korrosions- und Oberflächentechnik
Entstehung verschiedener Korrosionsarten (physikalische, chemische und elektrochemische Vorgänge).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Korrosions- und Oberflächentechnik
Bereich Pulvertechnik
Bereich Korrosions- und Oberflächentechnik
Korrosion von unlegierten und chemisch beständigen Stählen, Anwendung und Auswirkung von Korrosionsschutzmaßnahmen.
Bereich Pulvertechnik
Pulvermetallurgie (Anwendungen von Pulvertechniken im Bereich metallischer und nichtmetallischer Werkstoffe),
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Korrosions- und Oberflächentechnik
Bereich Korrosion von Nichteisenmetallen
Bereich Korrosions- und Oberflächentechnik
Korrosionsschutzmaßnahmen (Auswirkung von Legierungselementen auf metallische Werkstoffe, Normen und Vorschriften, Charakterisierung von Schadensfällen).
Bereich Korrosion von Nichteisenmetallen
Herstellungsverfahren und Korrosion von Leicht-, Bunt- und Edelmetallen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Schweiß- und Verbindungstechnik
Bereich Schweiß- und Verbindungstechnik
Toleranzen und Passungen, Schweißverbindungen, andere nicht lösbare Verbindungen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Schweiß- und Verbindungstechnik
Bereich Schweiß- und Verbindungstechnik
Lösbare Verbindungen im Maschinen- und Stahlbau.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Schweiß- und Verbindungstechnik
Bereich Schweißtechnologie
Bereich Schweiß- und Verbindungstechnik
Bauelemente des Stahl- und Maschinenbaus.
Bereich Schweißtechnologie
Schweißbarkeit, Schweißeignung, Schweißmöglichkeit, Schweißsicherheit, Schweißanweisungen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Schweiß- und Verbindungstechnik
Bereich Schweißtechnologie
Bereich Schweiß- und Verbindungstechnik
Schweißgerechtes Konstruieren.
Bereich Schweißtechnologie
Lichtbogen, Lichtbogenkennlinie, Statische und dynamische Kennlinien von Schweißstromquellen, Darstellung und Ausführung von Schweißverbindungen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Schweißtechnologie
Bereich Schweißtechnologie
Elektrisches Lichtbogenschweißen, Autogentechnik.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Schweißtechnologie
Bereich Schweißtechnologie
Elektrisches Widerstandsschweißen, Stumpf- und Reibschweißverfahren, Sonderschweißverfahren, Thermisches Spritzen, Kunststoffschweißen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Schweiß- und Verbindungstechnik
Bereich Schweißtechnologie
Bereich Schweiß- und Verbindungstechnik
Berechnung von Schweißkonstruktionen im Stahlbau.
Bereich Schweißtechnologie
Fehler, Risse und Ungänzen beim Schweißen, Schweißeignung unlegierter und legierter Stähle, Schweißeignung von Eisen-Gusswerkstoffen, Schweißen von Nichteisenmetallen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Schweiß- und Verbindungstechnik
Bereich Schweißtechnologie
Bereich Schweiß- und Verbindungstechnik
Berechnung von Schweißverbindungen in Stahlbaukonstruktionen.
Bereich Schweißtechnologie
Qualitätssicherung in der Schweißtechnik, Prüfung von Schweißverbindungen, Wahl der richtigen Schweißparameter, Normen und Vorschriften.
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
II. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Werkstoffprüfung
Laboratorium Naturwissenschaften
Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“, Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Werkstoffprüfung
Laboratorium Naturwissenschaften
Laboratorium Projektmanagement und Betriebstechnik
Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“, Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.
IV. Jahrgang
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Werkstoffprüfung
Laboratorium Oberflächentechnik und Korrosionsschutz
Laboratorium Schweißtechnologie
Laboratorium Konstruktion
Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“, Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Werkstoffprüfung
Laboratorium Oberflächentechnik und Korrosionsschutz
Laboratorium Schweißtechnologie
Laboratorium Konstruktion
Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“, Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.
Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
Fertigung facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Montage-, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten (Projekte) unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren in den angeführten Werkstätten und Werkstättenlaboratorien.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Moderne Werkstoffe
Bereich Kunststofftechnik
Bereich Produktionstechnik
Bereich Holztechnik
Bereich Verformungstechnik
Bereich Moderne Werkstoffe
Werkstätte „Silikatverarbeitung“ (Aufbereitung und Verarbeitung plastischer Massen).
Bereich Kunststofftechnik
Werkstätte „Kunststoffbearbeitung“ (manuelle und thermische Bearbeitung von Kunststoffen).
Bereich Produktionstechnik
Mechanische „Werkstätte“ (Grundausbildung durch manuelle und mechanische Bearbeitung von relevanten Werkstoffen).
Bereich Holztechnik
Werkstätte „Holzbearbeitung“ (Holzeigenschaften, Holzverbindungen und Anwendungen im technischen Bereich).
Bereich Verformungstechnik
Schmieden mit einfachen Werkzeugen und Maschinen.
II. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionstechnik
Bereich Gießerei- und Umformtechnik
Bereich Fertigungstechnik
Bereich Schweißtechnik
Bereich Produktionstechnik
„Mechanische Werkstätte“ (mechanische Bearbeitung und Fertigung von Bauteilen).
Bereich Gießerei- und Umformtechnik
Werkstätte „Gießerei“ (Gießen nach unterschiedlichen Techniken und Verfahren).
Bereich Fertigungstechnik
Werkstätte „Formenbau“ (Herstellen von Formen).
Bereich Schweißtechnik
Werkstätte „Schweißerei“ (Schweiß- und Lötverfahren).
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsvorbereitung
Bereich Oberflächentechnik
Bereich Fertigungstechnik
Bereich Schweißtechnik
Bereich Arbeitsvorbereitung
Werkstätte „Arbeitsvorbereitung“ (Planung, Steuerung und Dokumentation von fachspezifischen Arbeitsabläufen, Auftragserstellung. Kalkulation; Materialwirtschaft und Lagerhaltung).
Bereich Oberflächentechnik
Werkstätte „Galvanik“ (Oberflächenbeschichtungen von metallischen und nichtmetallischen Überzügen).
Bereich Fertigungstechnik
Werkstätte „CNC-Technik“ (Anwendung computergesteuerter Werkzeugmaschinen).
Bereich Schweißtechnik
Werkstätte „Schweißerei“ (Gasschmelz-, Elektro- und Schutzgasschweißen).
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1 und weiters
III. Jahrgang
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Schweißtechnik
Bereich Schweißtechnik
Vorbereitung und Ablegung der Schweißerprüfung nach ÖNORM EN ISO 9606-1.
IV. Jahrgang
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Logistikmanagement
Bereich Projektarbeit
Bereich Logistikmanagement
ABC- und XYZ-Analyse, Bedarfs- und Kapazitätsplanung, 5A-Methode, Kanban, Lagerarten, Cross Docking, 7 Verschwendungsarten, KVP.
Bereich Projektarbeit
Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit, formale Richtlinien, Quellennachweise und Zitierregeln; Projektplanung, Projektdurchführung, Projektabschluss und Visualisierung der Projektergebnisse.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik8
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
3
3
2
2
12
(I)
4.
Geografie, Geschichte und Politische Bildung2
2
2
2
2
–
8
III
5.
Wirtschaft und Recht3
–
–
–
3
2
5
II bzw. III
6.
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
IVa
7.
Angewandte Mathematik
3
3
3
2
2
13
I
8.
Naturwissenschaften
3
3
3
2
2
13
II
9.
Angewandte Informatik
2
2
–
–
–
4
I
B.
Fachtheorie und Fachpraxis
1.
Konstruktion und Mechanik4
5(3)
5(3)
5(3)
–
–
15
I
2.
Werkstofftechnik und Werkstoffprüfung
2
2
4
5
5
18
I
3.
Eisen- und Stahlmetallurgie4
–
2
4
4(2)
5
15
I
4.
Energie- und Umwelttechnik, Projektmanagement
–
–
5
4
5
14
I
5.
Nichteisenmetallurgie und Recycling
–
–
–
3
2
5
I
6.
Gießerei- und Umformtechnik4
–
–
–
2
3(2)
5
I
7.
Laboratorium
–
3
3
4
4
14
I
8.
Werkstätte und Produktionstechnik
8
5
–
–
–
13
IV
C.
Verbindliche Übung
Soziale und personale Kompetenz5
1(1)
1(1)
–
–
–
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
35
37
38
38
37
185
D.
Pflichtpraktikum
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang
Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache6
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
–
2
2
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
–
2
–
–
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
–
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
6.
Wissenschaftliches Arbeiten
–
–
–
2
2
I
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
(IVa)
G.
Förderunterricht7
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Naturwissenschaften
5.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
__________________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.
2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.
4 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
5 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenständen.
6 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
7 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
8 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Stundentafel für Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übung4
______________________________
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Metallurgie und Umwelttechnik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Metallurgie und Umwelttechnik.
4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Metallurgie und Umwelttechnik.
Siehe Anlage 1.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Metallurgie und Umwelttechnik können ingenieurmäßige Tätigkeiten auf dem Gebiet der primären und sekundären Erzeugung, Verarbeitung, Veredelung, Anwendung, Prüfung, Entwicklung und Auswahl von Werkstoffen ausführen. Die Tätigkeitsfelder erstrecken sich entlang des Wertschöpfungskreislaufs auf die umwelt- und ressourcenschonende Herstellung, Verarbeitung, Prüfung, Entsorgung und Wiederverwertung von Metallen und Wertstoffen.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Metallurgie und Umwelttechnik können in den Bereichen Metallgewinnung, Metallverarbeitung, Materialprüfung, Analyse und Kontrolle von Werkstoffen, Werkstoffentwicklung, Produktmanagement, Schweiß-, Wärmebehandlungs- und Gießereibetriebe sowohl auf dem Gebiet der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements, der Feuerfestindustrie, des Recyclings und des Stahl- und Maschinenbaus sowie im technischen Vertrieb eingesetzt werden. Nach einigen Jahren Praxis sind die Absolventinnen und Absolventen befähigt, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu führen, betriebliche Prozesse zu gestalten und bestehende Systeme zu optimieren.
Im Bereich Stoffkreisläufe kennen die Absolventinnen und Absolventen die Berechnungsvarianten von Energie- und Stoffbilanzen und können diese sowie Stoffkreisläufe analysieren.
Im Bereich Elektrochemie kennen die Absolventinnen und Absolventen die Funktion von Elektrolysezellen für die Gewinnungs- und Raffinationselektrolyse und können diese aufbauen sowie analysieren.
Im Bereich Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen Schaltungen zur Messung elektrischer und nichtelektrischer Größen und können diese aufbauen, die Ergebnisse dieser Messungen auswerten und analysieren sowie Strategien zur Fehlersuche und qualitätssichernde Maßnahmen entwickeln.
Im Bereich Bauteilgestaltung kennen die Absolventinnen und Absolventen die gültigen Vorschriften und Normen zur Darstellung einfacher technischer Körper. Sie können fachbezogene Vorschriften und Normen verwenden, Datenblätter lesen und interpretieren sowie aus Rissen eines Objektes dessen Aufbau ablesen und die in der Zeichnung enthaltenen Informationen erfassen und konstruktiv verwerten.
Im Bereich Baugruppengestaltung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Gesetzmäßigkeiten der Konstruktionslehre, die als Basis für Berechnung, Dimensionierung, Entwurf und Konstruktion von grundlegenden Bauelementen und -gruppen des Maschinen- und Anlagenbaues im Hinblick auf wirtschaftliche Fertigung, Auswahl von Werkstoffen und ökologische Auswirkungen eingesetzt werden. Sie können dazu mit üblichen computergestützten Arbeitshilfen (3D-CAD, Textverarbeitung, spezifische Berechnungssoftware) Sachverhalte und räumliche Gegebenheiten von Anlagen darstellen, dokumentieren und präsentieren.
Im Bereich Mechanik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Gesetzmäßigkeiten der technischen Mechanik und können diese auf technische Probleme hinsichtlich Analyse, Berechnung, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse von konkreten Fragestellungen aus den Gebieten Statik, Festigkeitslehre, Kinematik, Kinetik, Hydromechanik und Thermodynamik anwenden.
Im Bereich Metallkunde kennen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau, die Eigenschaften und die normgerechte Bezeichnung der metallischen Werkstoffe. Sie können die Eigenschaften der Werkstoffe durch geeignete Behandlungen verändern sowie die Eigenschaften und Auswirkungen von Wärmebehandlungen analysieren und anwendungsorientierte Lösungskonzepte für die Entwicklung metallischer Werkstoffe erstellen.
Im Bereich Werkstoffprüfung kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten zerstörenden und zerstörungsfreien Werkstoffprüfverfahren sowie die wichtigsten Methoden der Materialographie und der Werkstoffauswahl. Sie können geeignete Werkstoffprüfverfahren auswählen, fachgerecht durchführen, die Ergebnisse analysieren und interpretieren sowie Werkstoffprüfungen bei Werkstoffentwicklungsprojekten und Schadensfallanalysen durchführen.
Im Bereich Fertigungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der spanenden und spanlosen Fertigungsverfahren, die zugehörigen Maschinen und Werkzeuge sowie wichtige Verfahren der Oberflächenbehandlung. Sie kennen die für Werkzeuge gängigen Mess- und Prüfmethoden.
Im Bereich Moderne Werkstoffe können die Absolventinnen und Absolventen die Einteilung, Anwendung und den Aufbau von hoch legierten Stählen, technischen Nichteisenmetalllegierungen, Kunststoffen, Funktionswerkstoffen, technischen Keramikwerkstoffen, Sonderwerkstoffen, hochfesten und hochumformbaren Werkstoffen sowie die Einflussfaktoren im Bereich der Tribologie und Korrosion erklären.
Im Bereich Werkstofforientierte Mechanik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Festigkeitslehre, der Thermodynamik, der Werkstoffmechanik und der Bruchmechanik. Sie können die Auswirkung von Kräften und Momenten auf die Verformung eines Bauteils berechnen. Sie können ausgehend von einem vorgegebenen Belastungszustand die Veränderung eines Körpers analysieren und Bauteile ausgehend von Berechnungsmodellen hinsichtlich ihrer Verformung und Beanspruchung optimieren.
Im Bereich Metallurgische Grundlagen und Verfahrenstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Zusammenhänge bei Oxidations- und Reduktionsprozessen der Eisen- und Stahlerzeugung. Sie können Diagramme für Oxidations- und Reduktionsprozesse, thermodynamische Berechnungsprogramme sowie auch Diagramme im Bereich der Herstellungsverfahren von Eisen und Stahl anwenden. Sie können Ergebnisse von Reduktions- und Oxidationsprozessen analysieren.
Im Bereich Mechanische und thermische Verfahrenstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Aufbereitungstechnologien für primäre und sekundäre Rohstoffe. Sie können geeignete Aufbereitungsverfahren zur Behandlung von Materialien auswählen und Ergebnisse von Aufbereitungs- und Charakterisierungsprozessen analysieren sowie Lösungskonzepte und Lösungswege für die Aufbereitung von Materialien entwickeln.
Im Bereich Reduktionsprozesse kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Stahlerzeugungsrouten, den Aufbau der zugehörigen Aggregate und deren Prozesskennwerte sowie die Anforderungen an Hochofeneinsatzstoffe und an die metallurgische Arbeitsweise. Sie können Zusammensetzungen von Produkten aus Sinteranlage und Hochofen berechnen. Sie können Rohstoffe für den Sinter- und Hochofenprozess beurteilen, auswählen und deren erforderliche Mengen für die Einhaltung der gewünschten Prozessbedingungen berechnen.
Im Bereich Stahlwerksmetallurgie kennen die Absolventinnen und Absolventen Anlagen, Prozesskennwerte, Einsatzstoffe und Produkte der Frischprozesse und Sekundärmetallurgie. Sie verstehen die Grundlagen der Frischprozesse, der sekundärmetallurgischen Prozesse sowie der Prozesse beim Vergießen und Umschmelzen von Stahl und können zugehörende Schaubilder interpretieren. Sie können Zusammensetzungen von Produkten aus Frischprozessen berechnen und die Auswirkungen sekundärmetallurgischer Behandlungen auf den Rohstahl abschätzen. Sie können Rohstoffe für den LD-Konverter beurteilen, auswählen und deren erforderliche Mengen für die Einhaltung der gewünschten Prozessbedingungen ermitteln sowie die geeigneten Behandlungen für die Herstellung spezifischer Stähle auswählen und die dafür erforderlichen Mengen an Einsatzstoffen berechnen.
Im Bereich Anlagen- und Fördertechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau, die Funktion und die Arbeitsweise von Anlagen zur Fördertechnik. Sie können solche Anlagen auswählen und auslegen.
Im Bereich Wärmelehre kennen die Absolventinnen und Absolventen die Berechnung einfacher Zustandsänderungen sowie Energieumsatz und Wirkungsgrad. Sie verstehen chemische und physikalische Vorgänge bei der Verbrennung sowie die Prinzipien der Wärmeübertragung.
Im Bereich Betriebstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Grundlagen von Qualitätsmanagementsystemen und können die wichtigsten Werkzeuge anwenden. Sie können Arbeits- und insbesondere Produktionsprozesse unter Berücksichtigung vor- und nachgelagerter Prozesse in der Planung, Entwicklung und Ausführung organisieren, steuern und überwachen sowie technische Daten über Arbeitsabläufe unter Berücksichtigung von Zielvorgaben erfassen und dokumentieren.
Im Bereich Projektmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau unterschiedlicher Projektorganisationen. Sie können auf aktuelle Anforderungen reagieren, Leitungsaufgaben übernehmen und Maßnahmen zur eigenen Leistungsentwicklung und jener von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Projekt treffen.
Im Bereich Umwelttechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten erneuerbaren Energien und die Möglichkeiten der Energiegewinnung. Sie verstehen die Verfahren der Entsorgung sowie die Maßnahmen und Messtechnik im Bereich Luftverschmutzung, Gewässer-, Boden-, Lärm- und Strahlenschutz sowie bei Umweltschäden. Sie verstehen die wesentlichen Grundlagen der Entsorgung und Schadstoffbekämpfung und können die wichtigsten Diagramme anwenden sowie die Auswirkungen von Umweltschäden analysieren und entsprechende Maßnahmen treffen.
Im Bereich Verbrennungstechnik und Wärmeübertragung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Verbrennungstechnik und die wichtigsten Brennersysteme. Sie können Berechnungen bei der Verbrennung von Brennstoffen durchführen, Diagramme erstellen und analysieren sowie Maßnahmen einleiten. Sie können die Grundlagen der Wärmeübertragung verstehen sowie einfache Berechnungen durchführen und analysieren.
Im Bereich Feuerfeste Baustoffe kennen die Absolventinnen und Absolventen die Herstellungstechnologie feuerfester Produkte sowie die Eigenschaften, den Aufbau und die Zusammensetzung von feuerfesten Rohstoffen und Produkten und können deren Anwendung erklären und beurteilen. Sie kennen die Untersuchungsmethoden und Kennwerte von feuerfesten Rohstoffen und Produkten und können Konzepte zur Untersuchung von feuerfesten Massen und keramischen Rohstoffen entwickeln. Sie können Feuerfestprodukte aufgrund unterschiedlicher Anforderungskriterien für Aggregate der Eisen/Stahl- und Nichteisenmetallurgie auswählen.
Im Bereich Metallurgie der Nichteisenmetalle kennen die Absolventinnen und Absolventen die metallurgischen Grundlagen bzw. Operationen der Pyro- und Hydrometallurgie. Auf diesen Grundlagen aufbauend und ergänzt durch Kenntnisse der in Verwendung stehenden Anlagentechniken ist es den Absolventinnen und Absolventen möglich, die primären Herstellungswege ausgewählter Nichteisenmetalle sowie alle Raffinationsmethoden darzustellen und den Produktionsprozess vom Rohstoff über die Zwischen- bis hin zu den Endprodukten zu verfolgen. Durch die Erstellung von Stoff- und Energiebilanzen besitzen die Absolventinnen und Absolventen einen Überblick über die Verarbeitung von Roh- und Hilfsstoffen, den Anfall von Reststoffen sowie den Einsatz von Energie(trägern) bei der Herstellung von Metallen und können diesen für technische bzw. energetische Optimierungsmaßnahmen anwenden. Die Nachhaltigkeit spielt hierbei eine zentrale Rolle.
Im Bereich Recyclingtechnologie kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden aufbereitungstechnologischen Verfahrensschritte relevanter, recyclierbarer Reststoffe und können diese zielorientiert zur Konditionierung der sekundären Rohstoffe individuell als Verfahrensabfolge zusammenstellen. Des Weiteren ist den Absolventinnen und Absolventen der Stand der Technik der Recyclingverfahren ausgewählter Sekundärrohstoffe (Metalle, Inert- und Kunststoffe, Baureststoffe, Papier sowie Flüssigkeiten) bekannt, wobei sie diese Technologien im Sinne der Wiedergewinnung der Wertstoffe anwenden können. Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Vernetzungen zwischen der Aufbereitung, der Verwertungs- sowie der Werkstofftechnik im Sinne ökonomischer, ökologischer und gesetzlicher Rahmenbedingungen. Durch die Erstellung von Stoff- und Energiebilanzen sind die Absolventinnen und Absolventen befähigt, verschiedene Recyclingtechnologien untereinander zu vergleichen und geeignete Verfahren zu bestimmen.
Im Bereich Gießtechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Gusswerkstoffe inklusive den zugehörigen Legierungssystemen. Zusätzlich sind sie in der Lage, binäre Systeme zu lesen und Abkühlkurven daraus zu erstellen. Die Verfahren, welche zu den Hauptkategorien Halbzeugguss und Formguss zählen, sind ebenso bekannt. Sie können die verschiedenen Gießverfahren hinsichtlich einer gegebenen Aufgabenstellung evaluieren, um daraus den geeignetsten Verfahrensweg zur Fertigung einer neuen Gussgeometrie zu ermitteln und die dafür nötigen Berechnungen durchzuführen. Die Absolventinnen und Absolventen können allgemeine und verfahrensspezifische Gussteilfehler erkennen und beurteilen.
Im Bereich Verformungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen verfahrenstechnische Lösungskonzepte bei der Herstellung von Walz- und Schmiedeprodukten und können Stichplanberechnungen durchführen. Sie kennen die dafür notwendigen verformungstechnischen Grundlagen sowie den Aufbau verschiedenster Walz- und Schmiedestraßen. Die Vor- bzw. Nachteile unterschiedlicher Umformverfahren zählen ebenso zu den Kenntnisbereichen wie die Anwendung von Diagrammen zur Produktion von Walzprodukten.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Angewandte Informatik“ und „Ethik“.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Darstellung von Funktionen (Logarithmische Skalierungen).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Bereich Zahlen und Maße
Komplexe Zahlen (Polarform, Multiplikation, Division).
III. Jahrgang
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Analysis.
Integralrechnung (Integralmittelwerte).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Analysis.
Funktionen mehrerer Variablen (partielle Ableitungen, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler); Funktionenreihen (Taylorreihen); Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen, lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Analysis
Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten, numerische Lösung von Anfangswertproblemen).
Bereich Algebra und Geometrie
Matrizen (inverse Matrix).
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrochemie
Bereich Elektrochemie
Elektrochemische Grundlagen, Aufbau und Funktionsweise von Elektrolysezellen, Grundlagen der Laugung und hydrometallurgischen Anreicherung, Stöchiometrische Berechnungen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik
Bereich Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik
Strom-, Spannungs-, Impedanz- und Leistungsmessung, aktive und passive Sensoren, Dehnmessstreifen, Kaltleiter (PTC), Heißleiter (NTC), Piezoelemente, optische Sensoren, elektromotorische Kraft-Messungen (EMK-Messungen), Thermoelemente.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stoffkreisläufe
Bereich Elektrochemie
Bereich Stoffkreisläufe
Energie- und Stoffbilanzen, Stoffkreisläufe.
Bereich Elektrochemie
Reaktionskinetik und Prozessführung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mess-; Steuerungs- und Regelungstechnik
Strategien zur Fehlersuche, Qualitätssicherung.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauteilgestaltung
Bereich Mechanik
Bereich Bauteilgestaltung
Grundbegriffe der Konstruktion, Skizzieren und Darstellen einfacher technischer Objekte, Zeichennormen, dreidimensionales Erfassen einfacher technischer Körper (CAD-System).
Bereich Mechanik
Statik (ebene Kraftsysteme, Schwerpunkt, Grundlagen der Reibung), Festigkeitslehre (Grundlagen der Festigkeit von Werkstoffen, Beanspruchungsarten).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Baugruppengestaltung
Bereich Mechanik
Bereich Baugruppengestaltung
Zusammenstellungszeichnungen, Funktion, Anwendung, Berechnung und Dimensionierung von grundlegenden Maschinenelementen, Fertigungsunterlagen, CAD.
Bereich Mechanik
Statik (Reibungsanwendungen), Festigkeitslehre (Festigkeit von Werkstoffen, Schnittgrößen, Grundbeanspruchungsarten).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Baugruppengestaltung
Bereich Mechanik
Bereich Baugruppengestaltung
3D-Modellieren von Baugruppen (3D-CAD), fächerübergreifendes Projekt.
Bereich Mechanik
Festigkeitslehre (Berechnung der Grundbeanspruchungsarten, zusammengesetzte Beanspruchung).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Baugruppengestaltung
Bereich Mechanik
Bereich Baugruppengestaltung
Elemente der drehenden Bewegung, Schweiß- und Gusskonstruktionen.
Bereich Mechanik
Kinematik und Einführung in die Kinetik.
Ein bis zwei Schularbeiten pro Semester im Bereich „Mechanik“, bei Bedarf mehrstündig.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Baugruppengestaltung
Bereich Mechanik
Bereich Baugruppengestaltung
3D-CAD systemgerechte Konstruktion (Projekte inklusive Werkstoffwahl).
Bereich Mechanik
Technische Anwendungsfälle der Kinetik, Hydrostatik, Hydrodynamik.
Ein bis zwei Schularbeiten pro Semester im Bereich „Mechanik“, bei Bedarf mehrstündig.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallkunde
Bereich Werkstoffprüfung
Bereich Fertigungstechnik
Bereich Moderne Werkstoffe
Bereich Metallkunde
Eigenschaften, Aufbau, Einteilung und normgerechte Bezeichnung metallischer Werkstoffe.
Bereich Werkstoffprüfung
Einteilung der Werkstoffprüfung und Grundlagen der Gefügeanalyse.
Bereich Fertigungstechnik
Grundlagen der spanenden Fertigungsverfahren, Mess- und Prüfaufgaben.
Bereich Moderne Werkstoffe
Eigenschaften, Aufbau und Anwendung von Kunststoffen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallkunde
Bereich Werkstoffprüfung
Bereich Metallkunde
Zustandsdiagramme, Keimbildung.
Bereich Werkstoffprüfung
Zerstörende Werkstoffprüfung, physikalisch-technologische Prüfverfahren.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungstechnik
Bereich Moderne Werkstoffe
Bereich Fertigungstechnik
Spanlose Fertigungsverfahren.
Bereich Moderne Werkstoffe
Eigenschaften, Aufbau und Anwendung von Sinterwerkstoffen, von technischen Keramikwerkstoffen und der wichtigsten Nichteisenmetalllegierungen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallkunde
Bereich Werkstoffprüfung
Bereich Metallkunde
Eisen-Kohlenstoffdiagramm, Legierungstechnik.
Bereich Werkstoffprüfung
Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung und Gefügeanalyse, Dauerschwingprüfung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallkunde
Bereich Fertigungstechnik
Bereich Moderne Werkstoffe
Bereich Metallkunde
Thermisch aktivierte Prozesse.
Bereich Fertigungstechnik
Oberflächenbehandlung.
Bereich Moderne Werkstoffe
Eigenschaften, Aufbau und Anwendung von Funktionswerkstoffen und von Hartmetallen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallkunde
Bereich Werkstoffprüfung
Bereich Werkstofforientierte Mechanik
Bereich Metallkunde
Wärmebehandlung (Glühbehandlungen, ZTU- und ZTA-Diagramme).
Bereich Werkstoffprüfung
Rastermikroskopietechniken, Versuchsplanung, Versuchsdurchführung und Versuchsauswertung in der Werkstoffentwicklung, Grundlagen der Materialanalytik.
Bereich Werkstofforientierte Mechanik
Festigkeit von Werkstoffen, Stabilität.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallkunde
Bereich Moderne Werkstoffe
Bereich Werkstofforientierte Mechanik
Bereich Metallkunde
Wärmebehandlung (Härten, Anlassen und Vergüten), Verfahren des Oberflächenhärtens.
Bereich Moderne Werkstoffe
Eigenschaften, Aufbau und Anwendung von Sonderwerkstoffen und Werkstoffen der Nanotechnologie.
Bereich Werkstofforientierte Mechanik
Thermodynamik und Wärmeübertragung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstoffprüfung
Bereich Metallkunde
Bereich Werkstofforientierte Mechanik
Bereich Werkstoffprüfung
Spezielle Materialanalytik, Grundlagen der Werkstoffauswahl und Schadensanalytik, gegenstandsübergreifende Projektarbeit.
Bereich Metallkunde
Tribologie, Korrosion und Korrosionsschutz von metallischen Werkstoffen.
Bereich Werkstofforientierte Mechanik
Werkstoffmechanik, Formteilgestaltung (auch mittels Finite-Elemente-Methode).
Ein bis zwei Schularbeiten pro Semester im Bereich „Werkstofforientierte Mechanik“, bei Bedarf mehrstündig.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstoffprüfung
Bereich Moderne Werkstoffe
Bereich Werkstofforientierte Mechanik
Bereich Werkstoffprüfung
Spezielle Werkstoffprüfungen.
Bereich Moderne Werkstoffe
Eigenschaften, Aufbau und Anwendung von hoch-legierten Stählen; Eigenschaften, Aufbau und Anwendung von speziellen Sonderwerkstoffen.
Bereich Werkstofforientierte Mechanik
Grundlagen der Bruchmechanik, gegenstandsübergreifende Projektarbeit.
Ein bis zwei Schularbeiten pro Semester im Bereich „Werkstofforientierte Mechanik“, bei Bedarf mehrstündig.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallurgische Grundlagen und Verfahrenstechnik
Bereich Mechanische und thermische Verfahrenstechnik
Bereich Metallurgische Grundlagen und Verfahrenstechnik
Verfahrensrouten der Stahlerzeugung, thermodynamische Grundlagen.
Bereich Mechanische und thermische Verfahrenstechnik
Aufbereitung primärer Rohstoffe.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallurgische Grundlagen und Verfahrenstechnik
Bereich Metallurgische Grundlagen und Verfahrenstechnik
Hauptrouten der Eisen- und Stahlerzeugung, Anwendung von Diagrammen metallurgisch relevanter Gleichgewichte.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallurgische Grundlagen und Verfahrenstechnik
Bereich Mechanische und thermische Verfahrenstechnik
Bereich Metallurgische Grundlagen und Verfahrenstechnik
Schlackenmetallurgie, Sintermischungsrechnung.
Bereich Mechanische und thermische Verfahrenstechnik
Aufbereitung sekundärer Rohstoffe, thermische Vorbereitung (Pelletieren, Sintern).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallurgische Grundlagen und Verfahrenstechnik
Bereich Metallurgische Grundlagen und Verfahrenstechnik
Schlackenmetallurgie, Schlackendreieck, Hochofen, Grundlagen der Möllerrechnung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallurgische Grundlagen und Verfahrenstechnik
Bereich Reduktionsprozesse
Bereich Stahlwerksmetallurgie
Bereich Metallurgische Grundlagen und Verfahrenstechnik
Möllerrechnung (Roheisenmischungen, Zuschlagsberechnung).
Bereich Reduktionsprozesse
Hochofen (Anlagentechnik).
Bereich Stahlwerksmetallurgie
Frischprozesse (Aufgaben, Entwicklung), Konverterprozess.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallurgische Grundlagen und Verfahrenstechnik
Bereich Reduktionsprozesse
Bereich Stahlwerksmetallurgie
Bereich Metallurgische Grundlagen und Verfahrenstechnik
Möllerrechnung (Roheisen- und Schlackenanalyse), Stahlwerkseinsatzrechnung.
Bereich Reduktionsprozesse
Hochofen (Anlagentechnik), Roheisenvorbehandlung.
Bereich Stahlwerksmetallurgie
Konvertermetallurgie, Elektrolichtbogenofen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stahlwerksmetallurgie
Bereich Stahlwerksmetallurgie
Elektrolichtbogenofen, Stranggießen, Blockgießen, Stahlwerksauslegung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallurgische Grundlagen und Verfahrenstechnik
Bereich Reduktionsprozesse
Bereich Stahlwerksmetallurgie
Bereich Metallurgische Grundlagen und Verfahrenstechnik
Verfahrenstechnische Fließbilder, Umschmelzverfahren.
Bereich Reduktionsprozesse
Direktreduktionsverfahren, Schmelzreduktionsverfahren.
Bereich Stahlwerksmetallurgie
Stahlerzeugungsroute (integrierte Hütte, Edelstahlherstellung), Stahlwerksauslegung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Anlagen- und Fördertechnik
Bereich Wärmelehre
Bereich Anlagen- und Fördertechnik
Fördertechnik (Bauelemente, Stetigförderer und Unstetigförderer), Sicherheitseinrichtungen, Technik und Prozessgestaltung von Anlagen.
Bereich Wärmelehre
Zustands- und Prozessgrößen der Wärmelehre; feste, flüssige und gasförmige Brennstoffe, Chemie und Physik der Verbrennung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wärmelehre
Bereich Umwelttechnik
Bereich Projektmanagement
Bereich Wärmelehre
Wärmeübertragung, Energiebilanz, Wirkungsgrad.
Bereich Umwelttechnik
Formen alternativer Energien, Energietechnik.
Bereich Projektmanagement
Projektorganisationen, Aufgaben der Projektleitung und Maßnahmen der Projektsteuerung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verbrennungstechnik und Wärmeübertragung
Bereich Projektmanagement
Bereich Feuerfeste Baustoffe
Bereich Verbrennungstechnik und Wärmeübertragung
Verbrennungsrechnung, Verbrennungsdreieck, Brennertechnologie.
Bereich Projektmanagement
Maßnahmen zur Leistungsentwicklung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Bereich Feuerfeste Baustoffe
Herstellung von Feuerfestprodukten; Verwendung, Eigenschaften und Bindesysteme nichtbasischer Feuerfestprodukte.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verbrennungstechnik und Wärmeübertragung
Bereich Feuerfeste Baustoffe
Bereich Betriebstechnik
Bereich Verbrennungstechnik und Wärmeübertragung
Wärmeübertragung und Wärmerückgewinnung, Ofenauskleidung und Schichtsysteme bei der Feuerfestzustellung.
Bereich Feuerfeste Baustoffe
Verwendung, Eigenschaften und Bindesysteme basischer Feuerfestprodukte.
Bereich Betriebstechnik
Grundlagen des Arbeitssystems, Regelkreis zur Steuerung von Arbeitsvorgängen; Arbeitsleistung, Arbeitsteilung, Zusammenarbeit; Fertigungsarten und Einflussfaktoren; Grundlagen der Arbeitsvorbereitung und Arbeitsplanung, Arbeitsplan, Methoden der Zeitermittlung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Umwelttechnik
Bereich Feuerfeste Baustoffe
Bereich Betriebstechnik
Bereich Umwelttechnik
Müllverbrennung, Abfallbeseitigung, Deponien; messtechnische Erfassung und Überwachung von Schadstoffen und Umweltschäden.
Bereich Feuerfeste Baustoffe
Anwendungsgebiete, Funktionalprodukte und Fertigbauteile, Standardformate, 2- und 3Stoffsysteme, Untersuchungsmethoden.
Bereich Betriebstechnik
BDE-Systeme und Kennzahlen, Arbeitsplatzanalyse und –gestaltung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Umwelttechnik
Bereich Feuerfeste Baustoffe
Bereich Betriebstechnik
Bereich Umwelttechnik
Abluft- und Abgasbehandlung, Abwasserbehandlung, Kreislaufwirtschaft.
Bereich Feuerfeste Baustoffe
Zustell-, Reparatur- und Pflegekonzepte.
Bereich Betriebstechnik
Qualitätsmanagement.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallurgie der Nichteisenmetalle
Bereich Recyclingtechnologie
Bereich Metallurgie der Nichteisenmetalle
Verfahrenstechnologien bei der Vorbereitung zur Reduktion, grundlegende Prozesse der Reduktions- und Raffinationsmetallurgie von Nichteisenmetallen, Technologie bei der primären Gewinnung von Aluminium.
Bereich Recyclingtechnologie
Aufbereitung-, Verwertungs- und Raffinationsprozesse beim Recycling von Aluminium, Aufarbeitung der entstehenden Reststoffe beim Recycling von Aluminium.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallurgie der Nichteisenmetalle
Bereich Recyclingtechnologie
Bereich Metallurgie der Nichteisenmetalle
Technologien bei der primären Gewinnung von Kupfer, Zink und Blei.
Bereich Recyclingtechnologie
Aufbereitung-, Verwertungs- und Raffinationsprozesse beim Recycling von kupfer-, zink- und bleihaltigen Sekundärmaterialien, Aufarbeitung der entstehenden Reststoffe beim Recycling von Kupfer, Zink und Blei, Recyclingtechnologien bei Glas und Papier.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallurgie der Nichteisenmetalle
Bereich Recyclingtechnologie
Bereich Metallurgie der Nichteisenmetalle
Aufbereitungs-, Reduktions- und Raffinationsprozesse bei der primären Gewinnung von Technologie- und Edelmetallen.
Bereich Recyclingtechnologie
Aufbereitung-, Verwertungs- und Raffinationsprozesse beim Recycling von edel- und technologiemetallhaltigen Sekundärmaterialien, Recyclingtechnologien bei Kunststoffen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallurgie der Nichteisenmetalle
Bereich Recyclingtechnologie
Bereich Metallurgie der Nichteisenmetalle
Massen- und Energiebilanzen in der Primärmetallurgie von ausgewählten Nichteisenmetallen und Prozessschritten, Nachhaltigkeit in der primären Nichteisenmetallurgie.
Bereich Recyclingtechnologie
Entsorgungslogistik und Recyclingnetzwerke; relevante, gesetzliche Rahmenbedingungen für das Recycling, Nachhaltigkeit beim Recycling.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verformungstechnik
Bereich Verformungstechnik
Werkstofftechnische Grundlagen im Bereich der Verformungstechnik, Grundlagen der Formänderung, Grundlagen des Walzens und des Schmiedens, Schmiedestraßen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gießtechnik
Bereich Gießtechnik
Gießereikunde, Ofenanlagen in der Gießereitechnik, Gießverfahren.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verformungstechnik
Bereich Verformungstechnik
Standardwalzstraßen, Stichplanberechnung im Bereich des Walzens.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gießtechnik
Bereich Gießtechnik
Gusswerkstoffe, Gießbarkeit und Gussfehler, Anschnittsberechnung.
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
II. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Werkstoffprüfung
Laboratorium Metallurgie
Laboratorium Naturwissenschaften
Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“; Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Werkstoffprüfung
Laboratorium Metallurgie
Laboratorium Naturwissenschaften
Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“; Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Werkstoffprüfung
Laboratorium Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik
Laboratorium Metallurgie
Laboratorium Energie- und Umwelttechnik, Projektmanagement
Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“; Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Werkstoffprüfung
Laboratorium Metallurgie
Laboratorium Gießerei- und Umformtechnik
Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“; Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.
Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.
Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten.
I . Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Moderne Werkstoffe
Bereich Stoffkreisläufe
Bereich Verformungstechnik
Bereich Gießtechnik
Bereich Produktionstechnik
Bereich Moderne Werkstoffe
Werkstätte „Silikatverarbeitung 1“ (Aufbereitung und Verarbeitung plastischer Massen).
Bereich Stoffkreisläufe
Werkstätte „Chemisch-technologische Werkstätte 1“ (Triebkräfte der Natur, Kinetik und Katalyse, chemisches Gleichgewicht, pH-Wert, Redox-Reaktionen, Spannungsreihe, Elektrolyse und galvanische Elemente, Korrosion).
Bereich Verformungstechnik
Werkstätte „Schmiedetechnik 1“ (Schmieden mit einfachen Werkzeugen und Maschinen).
Bereich Gießtechnik
Werkstätte „Gießerei 1“ (Herstellung einfacher Gussstücke).
Bereich Produktionstechnik
Werkstätte „Mechanische Werkstätte 1“ (Grundausbildung durch manuelle und mechanische Bearbeitung von relevanten Werkstoffen).
II. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Moderne Werkstoffe
Bereich Stoffkreisläufe
Bereich Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik
Bereich Verformungstechnik
Bereich Gießtechnik
Bereich Produktionstechnik
Bereich Schweißtechnik
Bereich Moderne Werkstoffe
Werkstätte „Silikatverarbeitung 2“ (Aufbereitung und Verarbeitung nichtplastischer Massen).
Bereich Stoffkreisläufe
Werkstätte „Chemisch-technologische Werkstätte 2“ (Oxidations- und Reduktionsprozesse).
Bereich Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik
Werkstätte „Elektrotechnik und Elektronik“ (Installation und Aufbau elektrischer und elektronischer Grundschaltungen; Auswahl und Anwendung geeigneter Messgeräte; Fehlersuche).
Bereich Verformungstechnik
Werkstätte „Schmiedetechnik 2“ (Schmieden mit einfachen Werkzeugen und Maschinen).
Bereich Gießtechnik
Werkstätte „Gießerei 2“ (Gießen nach unterschiedlichen Techniken und Verfahren).
Bereich Produktionstechnik
Werkstätte „Mechanische Werkstätte 2“ (Maschinelle Bearbeitung von relevanten Werkstoffen).
Werkstätte „Arbeitsvorbereitung“ (Arbeitsplanung- und Steuerung, Auftragserstellung, Kalkulation, Materialwirtschaft).
Bereich Schweißtechnik
Werkstätte „Schweißtechnik“ (Schweiß- und Lötverfahren).
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1 und weiters
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Aufbau einer Arbeit, Themeneingrenzung und Arbeitsplanung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Literaturrecherche
Bereich Literaturrecherche
Literaturrecherche, Gliederung und Verständlichkeit von Text, Quellennachweise und Zitierregeln.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Strukturierung einer wissenschaftlichen Arbeit; wissenschaftliche Argumentation und Erkenntnisgewinn.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Datendarstellung; Interpretation und Schlussfolgerungen; Umsetzung in einem Textverarbeitungsprogramm, formale Richtlinien.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik14
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
2
2
2
2
10
(I)
4.
Geografie, Geschichte und politische Bildung2
2
2
2
2
–
8
III
5.
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
IVa
6.
Angewandte Mathematik
3
3
3
2
2
13
I
7.
Naturwissenschaften
3
3
2
2
–
10
II
B.
Fachtheorie und Fachpraxis
1.
Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht3
–
2
2
4(1)
6(1)
14
(I) bzw. II
2.
Betriebstechnik
2
2
4
2
2
12
I
3.
Informatik und Informationssysteme4
2(2)
2(2)
2(2)
2(2)
4(4)
12
I
4.
Konstruktion und Mechanik5
4(2)
3(2)
3
2
–
12
I
5.
Geologie und Gewinnung von Rohstoffen
2
2
2
2
4
12
I
6.
Aufbereitung und Verarbeitung von Rohstoffen
–
2
3
2
3
10
I
7.
Energie- und Umwelttechnik
3
3
3
3
4
16
I
8.
Laboratorium
–
–
–
4
4
8
I
9.
Werkstätte und Produktionstechnik6
5
4
4
4
–
17
III bzw. IV
C.
Verbindliche Übung
Soziale und personale Kompetenz7
1(1)
1(1)
–
–
–
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
36
37
38
38
36
185
D.
Pflichtpraktikum
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang
Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache8
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
–
2
2
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
–
2
–
–
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
–
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
6.
Wissenschaftliches Arbeiten
–
–
–
2
2
I
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
(IVa)
G.
Förderunterricht9
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Naturwissenschaften
5.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1.
Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2.
Religion
2
(III)
3.
Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung10
X11
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen12
Gesamtwochenstundenzahl
X13
__________________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV. abgewichen werden.
2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
3 Mit Übungen in Business English im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden in der Lehrverpflichtungsgruppe I.
4 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
5 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
6 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß der im III. und IV. Jahrgang angeführten Wochenstunden. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.
7 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenstände.
8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
9 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
10 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel in Z 1; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
11 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
12 Gemäß Stundentafel gemäß Z 1.
13 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener der jeweiligen Schulstufe gemäß der Stundentafel gemäß Z 1.
14 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Siehe Anlage 1.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Rohstoff- und Energietechnik können ingenieurmäßige Tätigkeiten auf dem Gebiet der Geologie, Exploration, Gewinnung, Förderung, Aufbereitung, Weiterverarbeitung und Recycling von mineralischen Rohstoffen und im Bereich der Energietechnik ausführen. Hinsichtlich einer gesamtheitlichen Betrachtung stehen Ressourcenschonung durch gezielten Einsatz von Maßnahmen des Recyclings und Optimierung des Rohstoffeinsatzes im Einklang mit Mensch und Natur im Vordergrund. Die Absolventinnen und Absolventen können in den Bereichen Geologie, Rohstoffexploration, Gewinnung, Aufbereitung, Verarbeitung, Analytik von Rohstoffen, Qualitätssicherung- und Qualitätsmanagement, Energietechnik sowie in den vor- und nachgelagerten Sektoren eingesetzt werden. Die Ausbildung wird durch eine umfassende Betrachtung und Analyse von benötigten Energieträgern, deren Einsatz und Kreisläufe ergänzt. Aus der globalen Situation betreffend die nachhaltige Versorgung mit mineralischen Rohstoffen und Energie, welche den Wohlstand der heutigen Gesellschaft gewährleisten und die Basis für nachfolgende Sektoren darstellen, resultiert angesichts der ständig voranschreitenden technologischen Entwicklung ein enormer Bedarf an einschlägig qualifizierten technischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Im Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling können die Absolventinnen und Absolventen einfache Geschäftsfälle verbuchen, die wichtigsten Jahresabschlussarbeiten durchführen, die Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erstellen, Bilanzkennzahlen ermitteln und diese interpretieren.
Im Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung kennen die Absolventinnen und Absolventen die gesetzlichen Personalnebenkosten und können Personalstundensätze ermitteln. Sie kennen die wichtigsten Führungsstile und Motivationstheorien und können sie situationsgerecht anwenden.
Im Bereich Marketing und Vertrieb kennen die Absolventinnen und Absolventen Methoden der Markt-, Konkurrenz- und Unternehmensanalyse, können marketingpolitische Instrumente beschreiben und beurteilen. Sie können Vertriebsprozesse beschreiben und Angebote erstellen.
Im Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Arten der Unternehmensfinanzierung wählen, einen einfachen Finanzplan erstellen und interpretieren. Sie können Verfahren der statischen und dynamischen Investitionsrechnung anwenden.
Im Bereich Entrepreneurship und Innovation können die Absolventinnen und Absolventen einen Businessplan für eine Unternehmensgründung erstellen. Sie können grundlegende Methoden des Innovationsmanagements anwenden.
Im Bereich Business English können die Absolventinnen und Absolventen technische und wirtschaftliche Sachverhalte unter Verwendung fachspezifischer Begriffe mündlich und schriftlich kommunizieren.
Im Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht können die Absolventinnen und Absolventen die Strukturen des österreichischen Rechts erklären, die Grundzüge eines Verwaltungsverfahrens erläutern und ein Gewerbe anmelden und kennen die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes. Sie können die Voraussetzungen für Abschluss und Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentengeschäften unterscheiden, Gewährleistungs-, Garantie- und Schadenersatzansprüche geltend machen und feststellen, ob Internetauftritte den rechtlichen Vorgaben entsprechen. Sie können die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen, deren Organisation sowie ihre Vor- und Nachteile erläutern, sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen, können die Voraussetzungen für eine Insolvenz und die wesentlichen Verfahrensschritte erläutern. Sie können die wichtigsten Bestimmungen des Arbeitsrechtes anwenden, die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragssteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen.
Im Bereich Recht können die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Bestimmungen des Arbeits- und Sozialrechts sowie des Gewerberechts erläutern und im beruflichen Umfeld einsetzen. Sie sind in der Lage die wesentlichen Bestandteile des Umweltrechts auf betriebliche Gegebenheiten anzuwenden und können Betriebsstätten der Rohstoffindustrie hinsichtlich Einhaltung umweltrechtlicher Bestimmungen analysieren. Sie kennen das Mineralrohstoffgesetz und die bergrechtlichen Vorschriften und können die nach Betriebsart und Bergbauzweig in Betracht kommenden einschlägigen Vorschriften anwenden.
Im Bereich Unternehmensorganisation können die Absolventinnen und Absolventen Organisationsformen hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen charakterisieren. Sie können Prozesse und ihre Schnittstellen grafisch darstellen.
Im Bereich Materialwirtschaft und Logistik kennen die Absolventinnen und Absolventen den Ablauf und die einzelnen Schritte des Beschaffungsprozesses in einem Unternehmen. Sie können Lagerarten, Kommissioniersysteme und innerbetriebliche Fördermittel entsprechenden Anwendungsgebieten zuordnen, Beschaffungsstrategien auswählen und Bestandskennzahlen ermitteln.
Im Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung können die Absolventinnen und Absolventen für ein Eigenfertigungsteil einen Arbeitsplan erstellen und ausgewählte Methoden der Zeitermittlung anwenden. Sie können für ein vorgegebenes Produktionsprogramm den erforderlichen Materialbedarf ermitteln und Fertigungsterminpläne unter Einsatz eines Produktionsplanungssystems erstellen.
Im Bereich Kosten- und Leistungsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen auf Grundlage einer vorgegebenen Unternehmensstruktur einen Betriebsabrechnungsbogen erstellen sowie daraus die Gemeinkostenzuschlagsätze und Maschinenstundensätze ableiten. Sie können Produktkostenkalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen.
Im Bereich Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge zur Planung und Steuerung von Projekten anwenden.
Im Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung können die Absolventinnen und Absolventen Arbeitsplätze und Funktionsbereiche unter Einbeziehung ergonomischer und sicherheitstechnischer Aspekte planen. Sie können Materialflussanalysen durchführen und ein Betriebsstättenlayout erstellen.
Im Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen Voraussetzungen, Inhalte und den Ablauf für eine Zertifizierung. Sie können Methoden und Werkzeuge des Qualitäts- und Umweltmanagements auswählen und einsetzen.
Im Bereich Angewandte Informatik kennen die Absolventinnen und Absolventen Hardware-Komponenten und deren Funktion und können IT-Arbeitsumgebungen einrichten. Darüber hinaus können sie Office-Applikationen anwenden sowie Richtlinien des Datenschutzes und der Datensicherheit berücksichtigen.
Sie können Algorithmen in einer Programmiersprache umsetzen und kennen das Konzept der objektorientierten Programmierung. Darüber hinaus können sie erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation anwenden.
Sie können aus einer Problemstellung ein Datenmodell entwerfen und dieses in einem Datenbanksystem umsetzen sowie Betriebsdaten erfassen und auswerten. Darüber hinaus können sie Netzwerksressourcen nutzen und im Netzwerk auftretende Probleme identifizieren.
Im Bereich Enterprise Resource Planning (ERP) können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Einsatzgebiete gängiger ERP-Systeme in Unternehmen erläutern, Stammdaten anlegen sowie Beschaffungs-, Produktions- und Vertriebsprozesse abbilden und Auswertungen erstellen.
Sie können auf Basis einer im ERP-System durchgeführten Auftragssimulation Maßnahmen zur Reduzierung der ermittelten Durchlaufzeit bzw. der kalkulierten Produktkosten treffen.
Im Bereich Informationssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Workflows für firmeninterne Abläufe und für Kunden- und Lieferantenbeziehungen erstellen. Darüber hinaus können sie aus einer Prozessbeschreibung Geschäftsprozessmodelle erstellen und simulieren.
Im Bereich Werkstoffe- und Fertigungsverfahren kennen die Absolventinnen und Absolventen die verschiedenen Werkstoffe, deren Aufbau, ihre Eigenschaften, die normgerechte Bezeichnung sowie die wichtigsten Anwendungsbereiche und Fertigungsverfahren.
Im Bereich Konstruktion und CAD kennen die Absolventinnen und Absolventen Zeichnungsnormen, Darstellungstechniken, händische Zeichentechniken und die Funktionen eines CAD-Programms und können einfache Entwurfszeichnungen sowie Konstruktionszeichnungen von einfachen Körpern erstellen und ein 3D-CAD-Programm bedienen, um damit systematisch aufgebaute und strukturierte Zeichnungen von einfachen technischen Bauteilen und Baugruppen normgerecht darzustellen.
Im Bereich Mechanik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Gesetzmäßigkeiten der technischen Mechanik und können diese auf technische Probleme hinsichtlich Analyse, Berechnung, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse von konkreten Fragestellungen aus den Gebieten Statik, Festigkeitslehre, Kinematik, Kinetik, Hydromechanik und Thermodynamik anwenden.
Im Bereich Geologie und Lagerstättenlehre kennen die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften und Zusammensetzung der Gesteine und können die geologischen Vorgänge der Erde erfassen. Basierend darauf sind sie in der Lage regionale und strukturgeologische Prozesse zu verstehen und nachzuvollziehen. Für die Erkundung von Lagerstätten und Vorkommen können sie angepasste Explorationsverfahren auswählen und deren Ergebnisse interpretieren. Sie können die Bonität einer Lagerstätte beurteilen und verstehen die Zusammenhänge in der Mineralwirtschaft.
Im Bereich Abbauverfahren kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Abbauverfahren, sowohl Über- als auch Untertage, und können Wasserhaltungs- und Bewetterungsmaßnahmen festlegen. Sie können die unterschiedlichen Verfahren auf deren Einsetzbarkeit prüfen, die Auswirkung auf die Qualität der Produkte bestimmen und eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung durchführen. Des Weiteren sind sie in der Lage, Sprenganlagen auszulegen und deren Umwelteinflüsse zu beurteilen. Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Grundprinzipien der Bergschadenkunde und können Konzepte zur Vermeidung von Bergschäden erstellen.
Im Bereich Gebirgsmechanik, Geotechnik und Bodenmechanik können die Absolventinnen und Absolventen eine Beschreibung und Klassifizierung unterschiedlicher Böden durchführen. Sie kennen die Grundlagen der Gebirgs- und Felsmechanik und der geotechnischen Berechnungen und können Sicherungsmaßnahmen planen.
Im Bereich Fördertechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Funktion relevanter Komponenten der Fördertechnik, wie Seiltriebe, Kettentriebe, Lastaufnahmemittel. Sie können stetige und unstetige Fördersysteme für rohstofftechnische Aufgabenstellungen auswählen und auslegen und deren Energiebedarf und Energieeffizienz bestimmen und analysieren.
Im Bereich Markscheidekunde und Vermessungswesen können die Absolventinnen und Absolventen den Gegebenheiten entsprechende Methoden auswählen um Vermessungsaufgaben zu planen und durchzuführen. Sie können Bergbaukarten lesen, interpretieren und erstellen und kennen dazugehörige gesetzliche Bestimmungen.
Im Bereich Rohstoffverarbeitung kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Verfahren und Aggregate zur Zerkleinerung, Klassierung und Sortierung von Rohstoffen und können für unterschiedliche Aufgabenstellungen geeignete auswählen. Sie sind in der Lage, Rohgutarten zu klassifizieren und angepasste Aufbereitungsstammbäume zu erstellen. Die Anlagenkreisläufe der Aufbereitungsanlagen von Erzen, Bau- und Energierohstoffen und Industriemineralien sind bekannt und können wirtschaftlich bewertet werden.
Im Bereich Maschinen und Anlagen kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Maschinenteile und ausgewählte Sonderkonstruktionen von Bergbaumaschinen aus dem Bereich Bohren, Lösen, Laden, Fördern und Absetzen. Sie sind in der Lage, eine vom Bergbauzuschnitt abhängige Auswahl und Auslegung von geeigneten Bergbauzubehör und -anlagen durchzuführen und können diese Systeme hinsichtlich Leistung und Energieeinsatz untersuchen.
Im Bereich Analytik und Prüftechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Prüftechniken und Analyseverfahren zur Bestimmung qualitätsrelevanter Kenngrößen, wie zum Beispiel chemische Analyse, Rein-, Roh- und Schüttdichte, Suszeptibilität, Korngrößenverteilung und Weißegrad. Basierend darauf können sie die Rohstoffe, Halbfabrikate und Produkte charakterisieren und Qualitätssicherungsmaßnahmen planen und durchführen.
Im Bereich Sekundärrohstoffe und Recycling kennen die Absolventinnen und Absolventen die Aufbereitungs- und Veredelungsverfahren und können geeignete Anlagen identifizieren, auswählen und bewerten. Sie kennen die Richtlinien und Normen zur Lagerung und Verarbeitung von sekundären Rohstoffen. Für ausgewählte Sekundärrohstoffe sind die Verfahrensstammbäume bekannt und können bedarfsorientiert eingesetzt werden.
Im Bereich Elektrotechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsprinzipien elektrischer und elektronischer Bauelemente sowie typischer Kenndaten und Kennlinien und können einfache elektrische Schaltungen aufbauen sowie elektrische und nichtelektrische Größen messen und auswerten.
Im Bereich Automatisierungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Programmierbefehle, um Daten aus speicherprogrammierbaren Steuerungen mit verschiedenen Anwendungen auswerten und hinsichtlich Rohstoff- und Energietechnikanwendungen analysieren zu können.
Im Bereich Energie- und Wärmetechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die natürlichen Stoffkreisläufe und Energiesysteme unseres Planeten und können die Auswirkungen des Menschen auf diese beschreiben und quantifizieren. Sie können die Systeme zur primären Energiegewinnung, insbesondere aus regenerativen Energiequellen, sowie zur Energiespeicherung auswählen und entsprechend den Anforderungen auslegen. Die Absolventinnen und Absolventen können einfache Zustandsänderungen, Energieumsatz, Wirkungsgrade sowie thermodynamische Kreisprozesse berechnen und kennen Methoden der Wirkungsgradsteigerung (Kraft-Wärme-Kopplungen). Die Absolventinnen und Absolventen können moderne und ökologische Energiekonzepte in Verkehr und Rohstoffindustrie analysieren und beurteilen.
Im Bereich Umweltschutz sowie Deponie- und Haldentechnik können die Absolventinnen und Absolventen Stoffkreisläufe sowie die Ursachen und Auswirkungen von Umweltbelastungen beschreiben und identifizieren. Sie können die wesentlichen umweltschutzrelevanten Größen und die Messtechnik anwenden. Die Konzepte für den Betrieb den Aufbau und die Überwachung von Halden und Deponien sind den Absolventinnen und Absolventen bekannt. Sie können Verfahren und Anlagen zur Abluft-, Abgas- und Abwasserbehandlung erklären und deren Einsatzbereich beurteilen. Sie sind in der Lage die Auswirkungen einzelner Verfahren zur Rohstoffgewinnung auf die Umwelt zu erkennen, zu beurteilen und geeignete Reduktionsmaßnahmen zu ergreifen.
Siehe Anlage 1 mit dem Hinweis, dass die Bestimmungen über schulautonome Schwerpunktsetzungen nicht zum Tragen kommen.
Siehe Anlage 1 mit folgender Ergänzung
Die Bildungs- und Lehraufgaben und der Lehrstoff im Bereich Business English sind so festgelegt, dass jedenfalls die Anforderungen des Niveaus B1+ im IV. Jahrgang (Kompetenzmodule 7 und 8) und B2 im V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9) des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen – GER erfüllt sind.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Darstellung von Funktionen (Logarithmische Skalierungen).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Komplexe Zahlen (Polarform, Multiplikation, Division).
III. Jahrgang
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Wirtschaftsmathematik (Investitionsrechnung, Berechnung von internem Zinsfuß und dynamischer Amortisationsdauer).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Funktionen mehrerer Variablen (partielle Ableitungen, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler), Funktionenreihen (Taylorreihen), Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen, lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Analysis
Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten, numerische Lösung von Anfangswertproblemen).
Bereich Algebra und Geometrie
Matrizen (inverse Matrix), Ungleichungssysteme (lineare Optimierung).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Qualitätssicherung (Stichprobensysteme, Qualitätsregelkarten für Stichprobenmittelwert und Streuung).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können die für das Fachgebiet relevanten mathematischen Methoden anwenden.
Fachbezogene Anwendungen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens (Aufgaben und Ziele des betrieblichen Rechnungswesens, Buchhaltung und Bilanzierung, Einnahmen-Ausgabenrechnung, Pauschalierung, rechtliche Vorschriften für die Buchhaltung und Bilanzierung, Aufbau der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung), Doppelte Buchhaltung (Kontenplan, Salden, Kreditoren, Debitoren, Buchungsgrundsätze, Verbuchung von Geschäftsfällen), Jahresabschlussarbeiten (buchhalterische Abschreibung, Inventur, Rückstellungen, Rücklagen, Rechnungsabgrenzung), Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (Aufbau, Unterschied zur Buchhaltung und Bilanzierung).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Grundlagen der Personalwirtschaft (Aufgaben des Personalmanagements, Kollektivvertrag, Betriebsvereinbarung, Dienstvertrag, Werkvertrag, Zeitlohn, Akkordlohn, Prämienlohn, Arbeitsplatzbewertung), Personalkosten (Lohnnebenkosten, bezahlte Nichtanwesenheitszeiten, Personalstundensatzkalkulation), Lohn- und Gehaltsabrechnung (Bruttoentgelt, Sozialversicherungsbeiträge, Lohnsteuer, Nettoentgelt, Lohn- und Gehaltszettel).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Marketing und Vertrieb
Bereich Marketing und Vertrieb
Markt- und Konkurrenzanalyse (Aufgaben und Ziele des Marketings, Marktgrößen, Marktveränderungen, primäre und sekundäre Marktforschung, Konkurrenzanalyse, Portfolio-Analyse, SWOT-Analyse), Marketing Mix (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation), Vertriebsprozess (Ablauf des Vertriebsprozesses, Angebotserstellung), Export und Import (grenzüberschreitender Güterverkehr, Incoterms, Zahlungsabwicklung im Export).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen Rechts, Grundzüge des öffentlichen Rechts (Verwaltungsorganisation und -verfahren), Gewerberecht (Arten von Gewerben, Voraussetzungen für den Gewerbeantritt, Verfahren zur Anmeldung von Gewerben, Grundzüge des Betriebsanlagenrechts).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung
Finanzierungsarten (Aufgaben der Finanzierung, Gesellschaftereinlagen, Börsengang, Bankdarlehen, Unternehmensanleihen, Kontokorrentkredit, Leasing, Lieferantenkredit, Cash-Flow-Finanzierung), Finanzplan (Aufbau und Zweck eines Finanzplanes), statische Investitionsrechnung (Begriff Investition, Investitionsarten, Investitionsentscheidungsprozess, Rentabilitätsrechnung, Amortisationsrechnung), Dynamische Investitionsrechnung (Kapitalwertmethode, Annuitätenmethode, interne Zinssatzmethode).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Grundzüge des Personen-, Sachen- und Schuldrechts, Grundzüge des Konsumentenschutzes einschließlich der für den Fernabsatz relevanten Bestimmungen, Grundzüge des Schadenersatzrechtes, ECommerce–Gesetz, Urheberrecht, Grundzüge des zivilgerichtlichen Verfahrens und des Insolvenzverfahrens.
Bereich Business English
Kommunikation und Präsentationen über Ziele, Aufgaben und Tätigkeiten von Organisationseinheiten, Geschäftskennzahlen, allgemeine Geschäftskorrespondenz.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entrepreneurship und Innovation
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Entrepreneurship und Innovation
Businessplan und Unternehmensgründung (Begriffe Entrepreneur und Entrepreneurship, Ziele und Inhalte eines Businessplans, Schritte einer Unternehmensgründung, Förderungen), Innovationsmanagement (Begriff Innovation, Innovationsmanagement, Innovationsprozess, Produktentwicklungsprozess), Methoden und Werkzeuge des Innovationsmanagements (Theorie des erfinderischen Problemlösens (TRIZ), Wertanalyse, Portfolio-Techniken).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Unternehmensrecht (Unternehmereigenschaft, Firma, Firmenbuch, Stellvertretung im Unternehmensgesetzbuch, Rechtsformen von Unternehmen), Insolvenzrecht (Begriff und Aufgaben des Insolvenzrechts, Insolvenzfähigkeit, Insolvenzgründe, Grundzüge der Insolvenzverfahren, Sonderbestimmungen für natürliche Personen).
Bereich Business English
Produktbeschreibung und -präsentation, Executive Summary.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Recht
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bilanzanalyse (Analyse der Ertragskraft, Bilanzstrukturanalyse, Finanzflussanalyse, Rentabilitätsanalyse).
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Motivation (Maslow’sche Bedürfnispyramide, Herzberg 2-Faktoren-Theorie), Management und Führung (Unternehmenskultur, Unternehmensleitbild, Ziele, Aufgaben des Managements, Managementmodelle, Führungsstile), Führungsinstrumente (Mitarbeitergespräch, Persönlichkeitsanalyse, Konfliktmanagement, Zeitmanagement).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts, individuelles Arbeitsrecht (Arbeitnehmertypus, Arbeitsvertrag und Abgrenzung von anderen Vertragstypen, Begründung und Beendigung, Rechte und Pflichten aus Arbeitsverhältnissen, Fallbeispiele), Grundlagen des Arbeitnehmerschutzes.
Bereich Business English
Verkaufsprozess (Vorbereitung von Verkaufsunterlagen, Verkaufsgespräch, Reklamationsbearbeitung), weitere Geschäftsprozesse.
Bereich Recht
Österreichisches Mineralrohstoffgesetz, die auf dem auf dem Mineralrohstoffgesetz beruhenden Verordnungen und bergrechtlichen Nebenvorschriften; Bergbauberechtigungswesen; Bestimmungen der verfahrensrechtlichen Vorschriften; Betriebsanlagenrecht einschließlich der Genehmigungsverfahren.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Recht
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Strategisches und operatives Controlling (Aufgaben des strategischen und operativen Controllings, strategische Ziele, Unternehmensanalyse, Balanced Scorecard, Regelkreis des operativen Controllings, Unternehmensplanung, Soll-Ist-Vergleich, Berichtswesen, Abweichungsanalyse).
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Kommunikation und Präsentation (Kommunikationsformen im beruflichen Kontext, Gestaltung von Präsentationsunterlagen, Durchführung von Präsentationen).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Einkommensteuer (veranlagte Einkommensteuer, Lohnsteuer und Arbeitnehmerveranlagung, Kapitalertragsteuer), Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer.
Bereich Business English
E-Business, Cross-Culture, Projektpräsentation.
Bereich Recht
Vorschriften über durchzuführende Schutzmaßnahmen nach Betriebsart und Bergbauzweig, Sicherheitskonzepte für die jeweiligen Betriebsarten und -zweige der mineralischen Rohstoffe gewinnenden Industrie, spezielle Sicherheits- und Schutzmaßnahmen in der Praxis, Grubenrettung, Übungen; Maschinensicherheit, Arbeitsstoffe, Brand- und Explosionsschutz, Psychologie in der Arbeitswelt; Evaluierung.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Unternehmensorganisation
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Bereich Unternehmensorganisation
Betriebliche Leistungserstellung (Betrieb, Unternehmen, Firma, Beschaffung, Produktion, Vertrieb, Unternehmensumfeld, Unternehmensziele, Kennzahlen), Aufbauorganisation (Organisation, Stelle, Abteilung, Organigramm, Stellenbeschreibung, Unternehmensbereiche, Formen der Aufbauorganisation), Ablauforganisation (Prozesse, Prozessmanagement, grafische Prozessdarstellung, Prozesslandschaft).
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Grundlagen der Materialwirtschaft (Aufgaben und Ziele, Bereiche der Logistik, Materialarten), Materiallagerung (Lagerarten, Kommissioniersysteme, Lagerdimensionierung), Materialtransport (innerbetriebliche Fördermittel, Transportkapazitätsermittlung).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Materialklassifikation (ABC–Analyse, XYZ–Analyse), Beschaffungsstrategien (Einzelbeschaffung, Vorratsbeschaffung, Lagerbestandskennzahlen, Losgrößenermittlung), Beschaffungsprozess (Bedarfsermittlung, Anfrage, Lieferantenauswahl, Nutzwertanalyse, Bestellung, Materialeingang und verwaltung).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung
Grundlagen der Arbeitsvorbereitung (Aufgaben der Arbeitsvorbereitung, Erzeugnisstruktur, Stücklistenarten, Nummernsysteme), Arbeitsplan (Inhalte eines Arbeitsplanes, Auftragszeitermittlung nach REFA), Methoden der Zeitermittlung (Schätzen und Vergleichen, Planzeiten, MTM-Verfahren, Zeitaufnahme, Rechnen von Prozesszeiten).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Projektmanagement
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Grundlagen der Kostenrechnung (Aufgaben und Ziele, Einzel- und Gemeinkosten, fixe und variable Kosten), Kostenartenrechnung (Kostenarten, kalkulatorische Kosten, Betriebsüberleitung), Kostenstellenrechnung (Kostenstellen, Betriebsabrechnungsbogen (BAB), Gemeinkostenzuschlagsätze, Maschinenstundensätze).
Bereich Projektmanagement
Grundlagen des Projektmanagements (Projektmerkmale, Projektarten, Projektphasen, Projektrollen, Formen der Projektorganisation, Bildung und Führung von Projektteams), Werkzeuge des Projektmanagements (Projektziele, Projektauftrag, Risikoanalyse, Umfeldanalyse, Projektstrukturplan, Projektterminplan, Meilensteinplan, Ressourcen-, Kapazitäts- und Kostenplanung), Projektcontrolling (Projektdokumentation, Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalyse, Projektabnahme).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsvorbereitung
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Arbeitsvorbereitung
Grundlagen der Produktionsplanung und -steuerung (Aufgaben und Ziele, Produktionsprogrammplanung, PPS-Systeme), Produktionsplanung (Materialbedarfsplanung, Termin- und Kapazitätsplanung, Durchlaufzeitverkürzung), Produktionssteuerung (Werkstattpapiere, Regelkreis der Produktionssteuerung, Betriebsdatenerfassung).
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Kostenträgerrechnung (Zuschlagskalkulation, Divisionskalkulation, Handelskalkulation, Äquivalenzziffernkalkulation), Wirtschaftlichkeitsanalysen (Kostenvergleichsrechnung, Gewinnvergleichsrechnung).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung
Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung
Grundlagen (Arbeitsteilung, Fertigungsart, Fertigungsprinzip, Gestaltungs- und Planungsgrundsätze für Funktionsbereiche), Arbeitsplatzgestaltung (Arbeitsumgebung, Ergonomie, Arbeitssicherheit), Betriebsstättenplanung (Standortwahl, Kapazitätsbedarfsplanung, Materialfluss- und Layoutplanung, Instandhaltung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Qualitätsmanagement (Qualitätsmerkmale, Fehler, Qualitätskosten, Aufgaben und Ziele des Qualitätsmanagements, CE-Kennzeichnung), Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements (Qualitätswerkzeuge, Fehlermöglichkeiten- und Einflussanalyse, Prozessregelung).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Teilkostenrechnung – Deckungsbeitragsrechnung (Grundlagen und Prinzip der Deckungsbeitragsrechnung, Ermittlung der fixen und variablen Kosten), Anwendung der Teilkostenrechnung (Produktionsprogrammentscheidungen, Break-Even-Analyse, mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Betriebsergebnisrechnung).
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Statistische Methoden (Stichprobenprüfung, Diskrete Verteilung, Normalverteilung, Vertrauensbereiche).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Kostenrechnungssysteme (Target Costing, Prozesskostenrechnung, Plankostenrechnung).
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Qualitätsmanagementsysteme (Normenreihe ISO 9000ff, Dokumentation, Audits und Zertifizierung), Umweltmanagement (Umweltmanagementsysteme, Abfallwirtschaftskonzept, Stoffstromanalyse, Energiebilanz).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Hardwarekomponenten (Motherboard und BIOS, Prozessoren, Arbeitsspeicher, Festplatten und andere Speichermedien, Monitore, Drucker, Scanner, Hardware für Internetzugang), Betriebssysteme (marktübliche Betriebssysteme, Installation, Desktopeinstellungen, Druckerverwaltung, Netzwerkeinstellungen, Benutzerverwaltung, Dateiverwaltung, Datensicherung), Datensicherheit (Virenschutz, Firewalls, Updates, Service Packs, Digitale Signatur), Textverarbeitung und Präsentation, Publikation und Präsentation im Web (LAN, WAN, Internetdomänen, Suchmaschinen, E-Commerce, EGovernment und E-Banking, einfache Webseitengestaltung, Webmail, Mailclient, E-Mail, einfache Bildbearbeitung, Kommunikationsdienste und -plattformen), Tabellen und Diagramme, rechtliche und gesellschaftliche Aspekte (Grundsätze des Datenschutz- und Telekommunikationsgesetzes, Bedeutung des Urheberrechts, Copyright, Lizenzverträge – Shareware, Freeware, Open Source, gesellschaftliche Auswirkungen der Informationstechnologie, Suchtverhalten).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Programmierung (Variable und Datentypen, Kontrollstrukturen, Modularisierung, Kommentieren und Dokumentieren von Programmen, Entwurfswerkzeuge).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Betriebstechnische Anwendungen (erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation), objektorientierte Programmierung (Klassen und Methoden, Objekte, einfache objektorientierte Programmierung).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Datenmodelle (relationales Datenmodell, Abfragen, Formulare, Berichte, Berechnungen, Datenimport und Datenexport, Modellierung).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Netzwerke (Komponenten und Protokolle, Adressierung, Netzwerkdienste, Sicherheit), Betriebsdatenerfassung (Geräte, Funktion, Anwendungsgebiete).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
ERP-Systeme (Systeme und Anbieter, Module, Organisationseinheiten, Benutzeroberfläche, Reports), Finanzbuchhaltung (Konten, Kontenplan, Buchungen, Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung, Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung, Auswertungen und Analysen).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Materialwirtschaft (Beschaffungsprozess, Materialstammdaten, Lieferantenstammdaten, Bedarfsermittlung, Bestellung, Wareneingang, Rechnungsprüfung, Zahlungsausgang), Produktionsplanung und -steuerung (Produktionsprozess, Bedarfsplanung, Bedarfsermittlung, Dispositionsarten, Erzeugnisgliederung, Stücklisten, Arbeitsplatzstammdaten, Arbeitsplan, Terminierung, Strategien zur Durchlaufzeitreduzierung, Vorkalkulation, Planauftrag, Fertigungsauftrag, Betriebsdatenerfassung, Rückmeldungen, Nachkalkulation, Auswertungen und Analysen).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Informationssysteme
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Informationssysteme
Datenmodelle und Workflows für firmeninterne und externe Abläufe, elektronischer Zahlungsverkehr (Zahlungsmethoden, Anforderungen, Produkte).
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Vertrieb (Vertriebsprozess, Kundenstammdaten, Preise und Konditionen, Kundenanfrage, Angebotsbearbeitung, Kundenauftrag, Kommissionierung und Auslieferung, Faktura, Zahlungseingang).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Informationssysteme
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Informationssysteme
Modellierungswerkzeuge zur Beschreibung und Modellbildung von Geschäftsprozessen (Aufbau, Simulation und Analyse eines Modells).
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Kostenrechnung und Controlling (Kostenarten, Kostenstellen, innerbetriebliche Leistungsverrechnung, Personal- und Maschinenstundensätze, Produktkostenkalkulation, Auswertungen und Analysen).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstoffe und Fertigungsverfahren
Bereich Konstruktion und CAD
Bereich Mechanik
Bereich Werkstoffe und Fertigungsverfahren
Einteilung, Aufbau, Eigenschaften und Anwendung der Werkstoffe, Normung, Aufbau, Herstellung und Anwendung von metallischen Werkstoffen; Fertigungsverfahren (Urformen, Umformen, Trennen, Fügen, Beschichten), Verfahrenstechnik (Änderung von Stoffeigenschaften, Vorrichtungen und Maschinen).
Bereich Konstruktion und CAD
Grundbegriffe der Konstruktion; skizzieren und darstellen einfacher technischer Objekte, Zeichennormen, Erfassen einfacher technischer Körper (CAD-System).
Bereich Mechanik
Statik (ebene Kraftsysteme).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion und CAD
Bereich Mechanik
Bereich Konstruktion und CAD
Zusammenstellungszeichnungen; Fertigungsunterlagen; Funktion, Anwendung, Berechnung und Dimensionierung von grundlegenden Maschinenelementen.
Bereich Mechanik
Anwendungen in der ebenen Statik; Grundlagen der Reibung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion und CAD
Bereich Mechanik
Bereich Konstruktion und CAD
3D-Modellieren von Bauteilen und Baugruppen (3D-CAD).
Bereich Mechanik
Reibung auf der schiefen Ebene und an Maschinenteilen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mechanik
Bereich Mechanik
Schwerpunktlehre; Festigkeit von Werkstoffen, Festigkeitslehre; Schnittgrößen, Grundbeanspruchungsarten; zusammengesetzte Beanspruchung, Mohr’scher Spannungskreis.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mechanik
Bereich Mechanik
Kinetik; Kinematik.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mechanik
Bereich Mechanik
Hydrostatik, Hydrodynamik.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mechanik
Bereich Mechanik
Thermodynamik; Kreisprozesse und deren Wirkungsgrade; Wärmeübertragung.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geologie und Lagerstättenlehre
Bereich Abbauverfahren
Bereich Geologie und Lagerstättenlehre
Grundlagen der Rohstoffgeologie; Mineralogie und Petrologie; überregionale Geologie.
Bereich Abbauverfahren
Abbauverfahren im Tagebau wie Etagen-, Wand- Flächen- und Trichterbau auf Fest und Lockergestein, Grundlagen der Gewinnung, Wirtschaftliche Betrachtung; Infrastrukturelle Maßnahmen im Tagebau, Vor- und Nachteile obertägiger Abbauverfahren; Umweltauswirkungen der Abbauverfahren – Maßnahmen zur Reduktion (wie zB Staub, Lärm und Vibration).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geologie und Lagerstättenlehre
Bereich Geologie und Lagerstättenlehre
Regionale Geologie (Entstehung der Alpen); Strukturgeologie; Grundlagen der Rohstoffexploration und -prospektion.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gebirgsmechanik, Geotechnik und Bodenmechanik
Bereich Gebirgsmechanik, Geotechnik und Bodenmechanik
Bodenklassifizierung und -mechanik; Auswertung von Bohrprofilen, Grundlagen der Geotechnik und der Gebirgsmechanik.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Abbauverfahren
Bereich Markscheidekunde und Vermessungswesen
Bereich Abbauverfahren
Abbauverfahren im Untertagebergbau, Aus- und Vorrichtungsmethoden, Versatztechniken; Ausbauverfahren sowie infrastrukturelle Maßnahmen im Untertagebau; Maschinen und Geräte für untertägige Gewinnung; Bergschadenkunde; Vermeidung von Bergschäden.
Bereich Markscheidekunde und Vermessungswesen
Kataster, Koordinatensysteme, Lage- und Höhenvermessung; Bergbaukartenkunde, gesetzliche Bestimmungen; Vermessungsaufgaben bei der Rohstoffsuche und Gewinnung, Methoden der Vermessungstechnik.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geologie und Lagerstättenlehre
Bereich Fördertechnik
Bereich Geologie und Lagerstättenlehre
Entstehung der wichtigsten Rohstoffe; Bestimmungsparameter einer Lagerstätte, Grundlagen der Lagerstättenkunde (wichtige Rohstoffprovinzen).
Bereich Fördertechnik
Grundlagen der Fördertechnik, Aufbau und Funktion der Komponenten der Fördertechnik; Seil- und Kettentriebe, Lastaufnahmemittel; Gewinnungs- und Transportmaschinen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gebirgsmechanik, Geotechnik und Bodenmechanik
Bereich Gebirgsmechanik, Geotechnik und Bodenmechanik
Setzungsberechnung; Berechnung der Böschungsstabilität im Festgestein und Sicherungsmaßnahmen; Anker- und Stützmittelsysteme; Grundbruch und Erddruckberechnungen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Abbauverfahren
Bereich Fördertechnik
Bereich Abbauverfahren
Grundlagen der Sprengtechnik, Prognoserechnung für Sprengerschütterungen; Bestimmungsverfahren für die Ermittlung von Auswirkungen von Sprengarbeiten.
Bereich Fördertechnik
Stetig- und Unstetigfördersysteme in der Rohstofftechnik; Beurteilung der Förderanlagen hinsichtlich Leistungsfähigkeit, Auslegung und Berechnung von einfachen Förderanlagen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Abbauverfahren
Bereich Gebirgsmechanik, Geotechnik und Bodenmechanik
Bereich Abbauverfahren
Bewetterung und Wasserhaltung.
Bereich Gebirgsmechanik, Geotechnik und Bodenmechanik
Geotechnik; Grundwasser, geotechnische Erkundung.
10. Semester – Kompetenzmodul 10
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geologie und Lagerstättenlehre
Bereich Abbauverfahren
Bereich Fördertechnik
Bereich Markscheidekunde und Vermessungswesen
Bereich Geologie und Lagerstättenlehre
Bonität der Lagerstätte, Bauwürdigkeit von Lagerstätten; Mineralwirtschaft; Gegenstandsübergreifende Projektarbeit.
Bereich Abbauverfahren
Entwicklung von Abbaukonzepten; Gegenstandsübergreifende Projektarbeit.
Bereich Fördertechnik
Erstellung von Förderkonzepten für die Rohstoffgewinnung; Energiebedarf und Energieeffizienz, Stammbäume und Stoffströme im Bereich der Fördertechnik; Sicherheitstechnische Aspekte.
Bereich Markscheidekunde und Vermessungswesen
Gegenstandsübergreifende Projektarbeit (Übertragen der Planung in die Örtlichkeit).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rohstoffverarbeitung
Bereich Rohstoffverarbeitung
Zerkleinerungsmechanismen; Aggregate der Primärzerkleinerung, Sekundärzerkleinerung und Mahlung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rohstoffverarbeitung
Bereich Rohstoffverarbeitung
Physikalische und mechanische Grundlagen der Klassierung; Klassieren im Schwer- und Fliehkraftfeld, Nass- und Trockenverfahren zur Herstellung von Korngrößenklassen, Siebklassierer, Stromklassierer, Zuteiler für Klassiermaschinen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rohstoffverarbeitung
Bereich Maschinen und Anlagen
Bereich Rohstoffverarbeitung
Sortierverfahren für Erze, Kohlen und Industrieminerale; Rohgutarten; Veredelungsprozesse, Anwendung von Qualitätsdiagrammen bei der Rohstoffverarbeitung.
Bereich Maschinen und Anlagen
Gleit- und Wälzlagerungen, Wellen und Nabenverbindungen, Bremssysteme und deren Komponenten, Kupplungen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rohstoffverarbeitung
Bereich Analytik und Prüftechnik
Bereich Sekundärrohstoffe und Recycling
Bereich Rohstoffverarbeitung
Aufnahme von Leistungskenngrößen der Aufbereitung; Inhalte und Bilanzen von Aufbereitungsgütern, Anwendung von Qualitätsdiagrammen bei der Rohstoffverarbeitung.
Bereich Analytik und Prüftechnik
Prüftechniken und Analyseverfahren für Erze, Kohlen, Industrieminerale; Richtlinien zur Lagerung und Verpackung von Rohstoffen; Charakterisierung der Produkte und Grundlagen der Qualitätssicherung.
Bereich Sekundärrohstoffe und Recycling
Aufbereitungs- und Veredelungsverfahren bei sekundären Rohstoffen; Umwelttechnische und rechtliche Rahmenbedingungen bei sekundären Rohstoffen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rohstoffverarbeitung
Bereich Maschinen und Anlagen
Bereich Rohstoffverarbeitung
Grundlagen und Aggregate zum Agglomerieren (Brikettieren, Pelletieren und Sintern); Prozesse, Verfahren und Anlagen zur Trocknung; Klassierkreisläufe für Trocken- und Nassklassierung, Sortierstammbäume (Dichtesortierung, Magnetscheidung, Elektrosortierung, optische Sortierung und Flotation), Stammbäume von Erzen, Industriemineralien, Energierohstoffen und sekundären Rohstoffen.
Bereich Maschinen und Anlagen
Funktionsprinzipien hydraulischer und pneumatischer Bauelemente, Antriebsarten und deren Vor- und Nachteile, Auslegung; Sicherheitseinrichtungen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analytik und Prüftechnik
Bereich Sekundärrohstoffe und Recycling
Bereich Analytik und Prüftechnik
Labortechnik, Diagramme und Berechnungsmethoden bei der Ermittlung der Rohstoffqualität, Qualität von Zwischenfabrikaten, Anwendung von Normen, chemische und physikalische Eigenschaften der Rohstoffprodukte.
Bereich Sekundärrohstoffe und Recycling
Qualitätskriterien bei sekundären Rohstoffen, Charakterisierung und Beurteilung von sekundären Rohstoffen; Anwendung von Prüftechniken sowie Analyseverfahren, bedarfsorientierte Aufbereitungs- und Veredelungstechniken bei sekundären Rohstoffen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rohstoffverarbeitung
Bereich Maschinen und Anlagen
Bereich Sekundärrohstoffe und Recycling
Bereich Rohstoffverarbeitung
Entwicklung von Aufbereitungsstammbäumen für ausgewählte Rohstoffe, Gegenstandsübergreifende Projekte; Phasensysteme für Baustoffe, Keramik, Glas und Feuerfestprodukte; Herstellungsprozesse und Routen für mineralische Grundstoffe.
Bereich Maschinen und Anlagen
Funktionsweise von Kraft- und Arbeitsmaschinen, Antriebskonzepte einfacher Kraft- und Arbeitsmaschinen; Anlagen zur Energieumwandlung, Technik und Prozessgestaltung von Anlagen.
Bereich Sekundärrohstoffe und Recycling
Ausgewählte Lösungskonzepte bei der Aufbereitung und Produktverarbeitung von sekundären Rohstoffen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analytik und Prüftechnik
Bereich Analytik und Prüftechnik
Beurteilungskriterien bei Rohstoffprodukten; Konzepte zur produktbegleiteten Qualitätssicherung.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik
Bereich Energie- und Wärmetechnik
Bereich Elektrotechnik
Gleich- und Wechselstromtechnik; Elektronik; Digitaltechnik, Antriebstechnik, Schutzmaßnahmen.
Bereich Energie- und Wärmetechnik
Stoff- und Energiebilanzen der Erde; nicht erneuerbare und erneuerbare Energieträger, sekundäre Energieträger, Konzepte zur Energiespeicherung.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Automatisierungstechnik
Sensorik, Pneumatik, Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Automatisierungstechnik
Prozessleitsysteme, Programmierung und Datenauswertung einer SPS.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Energie- und Wärmetechnik
Bereich Automatisierungstechnik
Robotik, Optische Codierung, RFID.
Bereich Energie- und Wärmetechnik
Zustands- und Prozessgrößen der Wärmelehre; feste, flüssige und gasförmige Brennstoffe, Chemie und Physik der Verbrennung; Wärmeübertragung, Energiebilanz und Wirkungsgrad.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Energie- und Wärmetechnik
Bereich Automatisierungstechnik
Bildverarbeitung, Regelungstechnik.
Bereich Energie- und Wärmetechnik
Meteorologische und hydrologische Grundlagen, Anlagen zur Strom- und Wärmegewinnung aus regenerativen Energiequellen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Umweltschutz sowie Deponie- und Haldentechnik
Bereich Umweltschutz sowie Deponie- und Haldentechnik
Grundlagen des Umweltschutzes, Wirkungsweise von Anlagen im Bereich des Umweltschutzes; Umwelttechnische Auswirkungen von unterschiedlichen Verfahren der Rohstoffgewinnung; Maßnahmen des technischen Umweltschutzes; Deponie- und Haldentypen sowie Bergeteiche; Konzepte für den Aufbau, Betrieb und die Überwachung von Halden und Deponien.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Energie und Wärmetechnik
Thermodynamische Zustandsänderungen und Kreisprozesse; Kraft-Wärme-Kopplung; Auslegung von Anlagen zur Energieerzeugung aus primären Energiequellen mit Schwerpunkt auf erneuerbare Energien; Energiespeicher.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Umweltschutz sowie Deponie- und Haldentechnik
Bereich Energie- und Wärmetechnik
Bereich Umweltschutz sowie Deponie- und Haldentechnik
Abluft-, Abgas- und Abwasserbehandlung sowie Kreislaufwirtschaft bei der Rohstoffgewinnung.
Bereich Energie- und Wärmetechnik
Energieerzeugung und Energieübertragung; Formen alternativer Energien.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Umweltschutz sowie Deponie- und Haldentechnik
Bereich Energie- und Wärmetechnik
Bereich Umweltschutz sowie Deponie- und Haldentechnik
Lösungskonzepte für die Vermeidung und Reduktion von Umweltauswirkungen; Gegenstandsübergreifende Projektarbeit.
Bereich Energie- und Wärmetechnik
Energieeffizienz und Energiemonitoring; Energieeinkauf.
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Geologie und Gewinnung
Laboratorium Aufbereitung und Verarbeitung von Rohstoffen
Laboratorium Energie- und Umwelttechnik
Laboratorium Informatik und Informationssysteme
Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen. Laborbetrieb und Laborordnung, Erstellung von Berichten, Schutzmaßnahmen, Sicherheitsvorschriften und Sicherheitsunterweisung.
V. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester – Kompetenzmodul 9
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Geologie und Gewinnung
Laboratorium Energie- und Umwelttechnik
Laboratorium Informatik und Informationssysteme
Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen. Laborbetrieb und Laborordnung, Erstellung von Berichten, Schutzmaßnahmen, Sicherheitsvorschriften und Sicherheitsunterweisung.
Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.
Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten und Werstättenlaboratorien.
I . Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstätten erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Aufbereitung und Verarbeitung von Rohstoffen
Bereich Energie- und Umwelttechnik
Bereich Aufbereitung und Verarbeitung
Werkstätte „Mechanische Grundausbildung 1“ (Grundausbildung durch manuelle Bearbeitung von relevanten Werkstoffen).
Bereich Energie- und Umwelttechnik
Werkstätte „Elektrotechnik, Pneumatik und Hydraulik 1“ (Aufbau elektrischer Grundschaltungen, Umgang mit Messgeräten, Herstellen von Rohrverbindungen und Strömungskreisläufen).
Werkstätte „Umwelttechnik 1“ (Triebkräfte der Natur, pH-Wert, qualitative Analyse).
II. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geologie und Gewinnung von Rohstoffen
Bereich Aufbereitung und Verarbeitung von Rohstoffen
Bereich Energie- und Umwelttechnik
Bereich Informatik und Informationssysteme
Bereich Geologie und Gewinnung
Werkstätte „Geologie und Gewinnung 1“ (Charakterisierung von Rohstoffen, mineralogische Untersuchungen).
Bereich Aufbereitung und Verarbeitung von Rohstoffen
Werkstätte „Aufbereitungstechnik 1“ (Manuelle Durchführung von Zerkleinerungs- und Klassierprozessen von primären und sekundären Rohstoffen; Massenbilanzen).
Werkstätte „Mechanische Grundausbildung 2“ (Maschinelle Bearbeitung und Fertigung von Bauteilen; wesentliche Verbindungstechniken; Holzbearbeitung).
Bereich Energie- und Umwelttechnik
Werkstätte „Umwelttechnik 2“ (Trinkwasseranalyse, Lebenszyklusanalyse).
Bereich Informatik und Informationssysteme
Werkstätte „Betriebsprozesse 1“ (Messdatenerfassung und Messdatenauswertung; E-Installation).
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geologie und Gewinnung von Rohstoffen
Bereich Aufbereitung und Verarbeitung von Rohstoffen
Bereich Energie- und Umwelttechnik
Bereich Informatik und Informationssysteme
Bereich Geologie und Gewinnung von Rohstoffen
Werkstättenlaboratorium „Geologie und Gewinnung 2“ (Geologische Untersuchungen (Feldarbeit), Vermessungstechnik und Kartografierung (GIS)).
Bereich Aufbereitung und Verarbeitung von Rohstoffen
Werkstättenlaboratorium „Aufbereitungstechnik 2“ (Manuelle und maschinelle Sortierung von primären und sekundären Rohstoffen).
Bereich Energie- und Umwelttechnik
Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik, Pneumatik und Hydraulik 2“ (Bauteile, Aufbau und Inbetriebnahme pneumatischer und hydraulischer Steuerungen).
Werkstättenlaboratorium „Automatisierungstechnik 1“ (Steuerungen, Sensortechnik).
Werkstättenlaboratorium „Energie- und Umwelttechnik 1“ (mechanische Verfahrenstechnik, quantitative Analytik).
Bereich Informatik und Informationssysteme
Werkstättenlaboratorium „Betriebsprozesse 1“ (Auftragserstellung, Kalkulation, Arbeitsvorgänge, Zeitermittlung, Arbeitsplanerstellung, Planung, Steuerung und Dokumentation von fachspezifischen Arbeitsabläufen, ergonomische Arbeitsplatzgestaltung und Ergonomie, Qualitätsplanung, Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung).
Werkstättenlaboratorium „Modellierung und Simulation 1“ (betriebliche Datenbanken aufbauen und abfragen).
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geologie und Gewinnung von Rohstoffen
Bereich Aufbereitung und Verarbeitung von Rohstoffen
Bereich Energie- und Umwelttechnik
Bereich Informatik und Informationssysteme
Bereich Geologie und Gewinnung von Rohstoffen
Werkstättenlaboratorium „Geologie und Gewinnung 3“ (Markscheidekunde, softwaregestützte Auswertung).
Bereich Aufbereitung und Verarbeitung von Rohstoffen
Werkstättenlaboratorium „Aufbereitung 3“ (Agglomeration von Materialien, Durchführung von Entwässerungsprozessen, Aufbereitung von sekundären Rohstoffen).
Bereich Energie- und Umwelttechnik
Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik, Pneumatik und Hydraulik 3“ (Inbetriebnahme und Einstellung von pneumatischen und hydraulischen Systemen; Hydraulische Regelungen).
Werkstättenlaboratorium „Automatisierungstechnik 2“ (Steuerungen, Regelungstechnik, Sensor- und Aktortechnik, Installation und Wartung).
Werkstättenlaboratorium „Energie- und Umwelttechnik 2“ (Schutzmaßnahmen in der Umwelttechnik).
Bereich Informatik und Informationssysteme
Werkstättenlaboratorium „Betriebsprozesse 2“ (Produktionsplanung und -steuerung (Manufacturing Execution System (MES)).
Werkstättenlaboratorium „Modellierung und Simulation 2“ (Erfassung, Aufbereitung und Monitoring von Betriebsdaten).
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1 und weiters
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Aufbau einer Arbeit, Themeneingrenzung und Arbeitsplanung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Literaturrecherche
Bereich Literaturrecherche
Literaturrecherche, Gliederung und Verständlichkeit von Text, Quellennachweise und Zitierregeln.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Strukturierung einer wissenschaftlichen Arbeit; Wissenschaftliche Argumentation und Erkenntnisgewinn.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Datendarstellung; Interpretation und Schlussfolgerungen; Umsetzung in einem Textverarbeitungsprogramm, formale Richtlinien.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 in der geltenden Fassung.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Abschnitt VI.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII. Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII. Unterabschnitt E bis F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik10
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
2
2
2
2
10
(I)
4.
Geografie, Geschichte und Politische Bildung2
2
2
2
2
–
8
III
5.
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
IVa
6.
Angewandte Mathematik
3
3
3
2
2
13
I
7.
Naturwissenschaften
3
3
2
2
–
10
II
B.
Fachtheorie und Fachpraxis
1.
Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht3
–
2
2
4(1)
4(1)
12
(I) bzw. II
2.
Betriebstechnik
2
2
4
2
2
12
I
3.
Informatik und Informationssysteme4
2(2)
3(3)
2(2)
2(2)
6(4)
15
I
4.
Softwareentwicklung und Projektmanagement4
2(2)
2(2)
4(4)
4(4)
6(6)
18
I
5.
Netzwerke und Embedded Software4
–
2(1)
3(3)
3
2
10
I
6.
Angewandte Mechatronik5
–
1
2
2
3(2)
8
I
7.
Mechanische Technologie5
7(3)
3(1)
2(2)
–
–
12
I
8.
Laboratorium
–
–
–
4
4
8
I
9.
Werkstätte und Produktionstechnik6
5
5
4
4
–
18
III bzw. IV
C.
Verbindliche Übung
Soziale und personale Kompetenz7
1(1)
1(1)
–
–
–
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
36
37
38
38
36
185
D.
Pflichtpraktikum
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang
Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache8
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
–
2
2
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
–
2
–
–
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
–
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
6.
Wissenschaftliches Arbeiten
–
–
–
2
2
I
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
(IVa)
G.
Förderunterricht9
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Naturwissenschaften
5.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
_________________________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.
2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
3 Mit Übungen in Business English im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden in der Lehrverpflichtungsgruppe I.
4 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
5 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
6 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß der im III. und IV. Jahrgang angeführten Wochenstunden. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.
7 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenständen.
8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
9 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Stundentafel für Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Religion
2
(III)
2. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und unverbindliche Übung4
______________________________
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Betriebsinformatik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Betriebsinformatik.
4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Betriebsinformatik.
Siehe Anlage 1.
Die Absolventeninnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure Betriebsinformatik sind in der Lage, technische Aufgabenstellungen aus dem Bereich der Informatik unter Einbeziehung technischer und betriebswirtschaftlicher Anforderungen zu lösen. Sie zeichnen sich insbesondere durch die Fähigkeit zur Planung, Umsetzung und Optimierung betrieblicher Prozesse im Sinne einer wirtschaftlichen Produktion und Dienstleistung aus und können den Ressourceneinsatz in Unternehmen optimieren. Nach entsprechender Praxis können sie Projekte leiten und Unternehmensbereiche führen. Die vertiefende Sprachausbildung in Englisch bietet ihnen den Zugang zu internationaler Geschäftstätigkeit.
Sie sind in der Lage, ingenieurmäßige Tätigkeiten auf den Gebieten der betrieblichen Informationssysteme, des Projektmanagements, des technischen Einkaufs und Vertriebs, der Produktionsplanung und –steuerung, der Logistik, der Kostenrechnung und des Controllings sowie des Marketings durchzuführen.
Sie sind in der Entwicklung von Software- und Systemlösungen in einem wirtschaftlichen und einem technischen Umfeld, in dem sich eine zunehmende Verflechtung von Automation und Informationstechnik abzeichnet, tätig. Durch ihre mechatronische Kompetenz können sie technologienahe Aufgabenstellungen lösen.
Im Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling können die Absolventinnen und Absolventen einfache Geschäftsfälle verbuchen, die wichtigsten Jahresabschlussarbeiten durchführen, die Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erstellen sowie Bilanzkennzahlen ermitteln und diese interpretieren.
Im Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung kennen die Absolventinnen und Absolventen die gesetzlichen Personalnebenkosten und können Personalstundensätze ermitteln. Sie kennen die wichtigsten Führungsstile sowie Motivationstheorien und können sie situationsgerecht anwenden.
Im Bereich Marketing und Vertrieb kennen die Absolventinnen und Absolventen Methoden der Markt-, Konkurrenz- und Unternehmensanalyse und können marketingpolitische Instrumente beschreiben und beurteilen. Sie können Vertriebsprozesse beschreiben und Angebote erstellen.
Im Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Arten der Unternehmensfinanzierung wählen sowie einen einfachen Finanzplan erstellen und interpretieren. Sie können Verfahren der statischen und dynamischen Investitionsrechnung anwenden.
Im Bereich Entrepreneurship und Innovation können die Absolventinnen und Absolventen einen Businessplan für eine Unternehmensgründung erstellen. Sie können grundlegende Methoden des Innovationsmanagements anwenden.
Im Bereich Business English können die Absolventinnen und Absolventen technische und wirtschaftliche Sachverhalte unter Verwendung fachspezifischer Begriffe mündlich und schriftlich kommunizieren.
Im Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht können die Absolventinnen und Absolventen die Strukturen des österreichischen Rechts erklären, die Grundzüge eines Verwaltungsverfahrens erläutern und ein Gewerbe anmelden. Sie kennen die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes. Sie können die Voraussetzungen für Abschluss und Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentengeschäften unterscheiden, Gewährleistungs-, Garantie- und Schadenersatzansprüche geltend machen und feststellen, ob Internetauftritte rechtlichen Vorgaben entsprechen. Sie können die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen, deren Organisation sowie ihre Vor- und Nachteile erläutern, sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen, die Voraussetzungen für eine Insolvenz erläutern sowie die wesentlichen Verfahrensschritte erläutern. Sie können die wichtigsten Bestimmungen des Arbeitsrechtes anwenden, die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen.
Im Bereich Unternehmensorganisation können die Absolventinnen und Absolventen Organisationsformen hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen charakterisieren. Sie können Prozesse und ihre Schnittstellen grafisch darstellen.
Im Bereich Materialwirtschaft und Logistik kennen die Absolventinnen und Absolventen den Ablauf und die einzelnen Schritte des Beschaffungsprozesses in einem Unternehmen. Sie können Lagerarten, Kommissioniersysteme und innerbetriebliche Fördermittel entsprechenden Anwendungsgebieten zuordnen, Beschaffungsstrategien auswählen und Bestandskennzahlen ermitteln.
Im Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung können die Absolventinnen und Absolventen für ein Eigenfertigungsteil einen Arbeitsplan erstellen und ausgewählte Methoden der Zeitermittlung anwenden. Sie können für ein vorgegebenes Produktionsprogramm den erforderlichen Materialbedarf ermitteln und Fertigungsterminpläne unter Einsatz eines Produktionsplanungssystems erstellen.
Im Bereich Kosten- und Leistungsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen auf Grundlage einer vorgegebenen Unternehmensstruktur einen Betriebsabrechnungsbogen erstellen sowie daraus die Gemeinkostenzuschlagsätze und Maschinenstundensätze ableiten. Sie können Produktkostenkalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen.
Im Bereich Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge zur Planung und Steuerung von Projekten anwenden.
Im Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung können die Absolventinnen und Absolventen Arbeitsplätze und Funktionsbereiche unter Einbeziehung ergonomischer und sicherheitstechnischer Aspekte planen. Sie können Materialflussanalysen durchführen und ein Betriebsstättenlayout erstellen.
Im Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen Voraussetzungen, Inhalte und den Ablauf für eine Zertifizierung. Sie können Methoden und Werkzeuge des Qualitäts- und Umweltmanagements auswählen und einsetzen.
Im Bereich Angewandte Informatik kennen die Absolventinnen und Absolventen Hardware-Komponenten sowie deren Funktion und können IT-Arbeitsumgebungen einrichten. Darüber hinaus können sie Office-Applikationen anwenden sowie Richtlinien des Datenschutzes und der Datensicherheit berücksichtigen.
Sie können Algorithmen in einer Programmiersprache umsetzen und kennen das Konzept der objektorientierten Programmierung. Darüber hinaus können sie erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation anwenden.
Sie können aus einer Problemstellung ein Datenmodell entwerfen und dieses in einem Datenbanksystem umsetzen sowie Betriebsdaten erfassen und auswerten. Darüber hinaus können sie Netzwerksressourcen nutzen und im Netzwerk auftretende Probleme identifizieren.
Im Bereich Enterprise Resource Planning (ERP) können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Einsatzgebiete gängiger ERP-Systeme in Unternehmen erläutern, Stammdaten anlegen sowie Beschaffungs-, Produktions- und Vertriebsprozesse abbilden und Auswertungen erstellen.
Sie können auf Basis einer im ERP-System durchgeführten Auftragssimulation Maßnahmen zur Reduzierung der ermittelten Durchlaufzeit bzw. der kalkulierten Produktkosten treffen.
Im Bereich Informationssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Workflows für firmeninterne Abläufe sowie für Kunden- und Lieferantenbeziehungen erstellen. Darüber hinaus können sie aus einer Prozessbeschreibung Geschäftsprozessmodelle erstellen und simulieren.
Im Bereich Datenbanken können die Absolventinnen und Absolventen aus einer Problemstellung ein Datenmodell entwerfen und dieses in einem Datenbanksystem umsetzen. Sie können Datenbestände mit Hilfe von Abfragesprachen auswerten, die für eine Datenbankanwendung notwendigen Anwendungsfälle, Eingabemasken und Ausgabeformate identifizieren sowie eine Datenbankanwendung implementieren.
Im Bereich Strukturierte Programmierung können die Absolventinnen und Absolventen Problemstellungen systematisch analysieren, algorithmische Lösungswege entwickeln und diese in einer höheren Programmiersprache strukturiert umsetzen.
Im Bereich Objektorientierte Programmierung können die Absolventinnen und Absolventen die Konzepte der objektorientierten Programmierung anwenden. Sie können Problemlösungen in grafischer Notation darstellen sowie erweiterbare und wartbare Programme dazu entwickeln.
Im Bereich Webtechnologien beherrschen die Absolventinnen und Absolventen die Konzepte und Programmiersprachen für die Webentwicklung und können Webanwendungen entwickeln.
Im Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Vorgehensmodelle, Entwicklungsmethoden und wichtige Entwurfsmuster der Softwareentwicklung anwenden sowie Programme systematisch testen. Sie können reale Problemstellungen analysieren und die unterschiedlichen Methoden zu Leistungs-, Termin-, Ressourcen- und Kostenplanung einsetzen.
Im Bereich Digitaltechnik können die Absolventinnen und Absolventen Bauelemente der Digitaltechnik wie Flipflops, Schieberegister und Speicherbausteine beschreiben sowie Schaltnetze bzw. Schaltwerke für logische Aufgabenstellungen entwickeln.
Im Bereich Embedded Systems können die Absolventinnen und Absolventen die Komponenten und die Funktionsweise von Mikroprozessorsystemen beschreiben. Sie können Programme zur Ansteuerung von Interfaces und zur Verarbeitung von Ereignissen in einer Multitasking-Umgebung erstellen.
Im Bereich Netzwerktechnik erwerben die Absolventinnen und Absolventen die Kompetenz IT-Systeme im lokalen Netzwerk einzurichten, zu konfigurieren und zu warten sowie Dienste im Internet sicher zu nutzen. Sie können Switching- und Routingfunktionen unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten im Unternehmensnetz implementieren und verstehen es, die IT-Infrastruktur eines Unternehmens zu spezifizieren und zu kalkulieren.
Im Bereich Elektrotechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsprinzipien elektrischer und elektronischer Bauelemente und können sie für die Messwertverarbeitung einsetzen. Außerdem wissen sie um die Funktionsweisen und die Einsatzmöglichkeiten elektrischer Antriebe Bescheid und können elektrische Antriebe auswählen und auslegen.
Im Bereich Automatisierungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsweise einfacher technischer Anlagenteile anhand von Dokumenten wie Ablaufdiagrammen, Schalt- oder Stromlaufplänen ermitteln. Sie können Sensoren und Aktoren auswählen, Programme in technologienaher Sprache entwickeln und so Steuer- und Regelfunktionen implementieren. Darüber hinaus kennen sie die Komponenten eines Prozessleitsystems und wissen um ihre Vernetzungsmöglichkeiten Bescheid.
Im Bereich Diskrete Simulation können die Absolventinnen und Absolventen Prozesse aus dem Bereich Produktion und Logistik mit einem Simulationstool abbilden sowie Ergebnisdaten der Simulation darstellen und interpretieren.
Im Bereich Fertigungstechnik und Werkstoffe kennen die Absolventinnen und Absolventen Maschinen, Werkzeuge und Vorrichtungen für Fertigungsverfahren und wissen um den Aufbau, die Eigenschaften und die Anwendungsbereiche der verschiedenen Werkstoffe Bescheid. Sie können geeignete Fertigungseinrichtungen (Maschinen, Werkzeuge, Vorrichtungen) für das jeweilige Fertigungsverfahren auswählen und entsprechende Werkstücke anfertigen.
Im Bereich Darstellende Geometrie und CAD erhalten die Absolventinnen und Absolventen die Fähigkeit, Zeichnungen normgerecht anzufertigen. Sie können Bauteile und Baugruppen im CAD-System abbilden und Fertigungsangaben (zB Toleranzen, Passungen, Oberflächengüte) anwenden.
Im Bereich Konstruktion und Berechnung erwerben die Absolventinnen und Absolventen die Fähigkeit, Maschinenelemente, Normteile und Werkstoffe auszuwählen sowie Bauteile hinsichtlich zulässiger Spannungen und Verformungen zu dimensionieren. Sie können Konstruktionen hinsichtlich der Funktion und Herstellbarkeit beurteilen sowie Baugruppen inklusive der notwendigen Dokumentationen erstellen.
Siehe Anlage 1 mit dem Hinweis, dass die Bestimmungen über schulautonome Schwerpunktsetzungen nicht zum Tragen kommen.
Siehe Anlage 1 mit folgender Ergänzung
Die Bildungs- und Lehraufgaben und der Lehrstoff im Bereich Business English sind so festgelegt, dass jedenfalls die Anforderungen des Niveaus B1+ im IV. Jahrgang (Kompetenzmodule 7 und 8) und B2 im V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9) des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen – GER erreicht werden.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Darstellung von Funktionen (Logarithmische Skalierungen).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Komplexe Zahlen (Polarform, Multiplikation, Division).
III. Jahrgang
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Wirtschaftsmathematik (Investitionsrechnung, Berechnung von internem Zinsfuß und dynamischer Amortisationsdauer).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Funktionen mehrerer Variablen (partielle Ableitungen, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler); Funktionenreihen (Taylorreihen); Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen, lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Analysis
Differenzialgleichungen (Lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten, numerische Lösung von Anfangswertproblemen).
Bereich Algebra und Geometrie
Matrizen (Inverse Matrix); Ungleichungssysteme (Lineare Optimierung).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Qualitätssicherung (Stichprobensysteme, Qualitätsregelkarten für Stichprobenmittelwert und Streuung).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens (Aufgaben und Ziele des betrieblichen Rechnungswesens, Buchhaltung und Bilanzierung, Einnahmen-Ausgabenrechnung, Pauschalierung, rechtliche Vorschriften für die Buchhaltung und Bilanzierung, Aufbau der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung); Doppelte Buchhaltung (Kontenplan, Salden, Kreditoren, Debitoren, Buchungsgrundsätze, Verbuchung von Geschäftsfällen); Jahresabschlussarbeiten (buchhalterische Abschreibung, Inventur, Rückstellungen, Rücklagen, Rechnungsabgrenzung); Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (Aufbau, Unterschied zur Buchhaltung und Bilanzierung).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Grundlagen der Personalwirtschaft (Aufgaben des Personalmanagements, Kollektivvertrag, Betriebsvereinbarung, Dienstvertrag, Werkvertrag, Zeitlohn, Akkordlohn, Prämienlohn, Arbeitsplatzbewertung); Personalkosten (Lohnnebenkosten, bezahlte Nichtanwesenheitszeiten, Personalstundensatzkalkulation); Lohn- und Gehaltsabrechnung (Bruttoentgelt, Sozialversicherungsbeiträge, Lohnsteuer, Nettoentgelt, Lohn- und Gehaltszettel).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Marketing und Vertrieb
Bereich Marketing und Vertrieb
Markt- und Konkurrenzanalyse (Aufgaben und Ziele des Marketings, Marktgrößen, Marktveränderungen, primäre und sekundäre Marktforschung, Konkurrenzanalyse, Portfolio-Analyse, SWOT-Analyse); Marketing Mix (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation); Vertriebsprozess (Ablauf des Vertriebsprozesses, Angebotserstellung); Export/Import (grenzüberschreitender Güterverkehr, Incoterms, Zahlungsabwicklung im Export).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen Rechts, Grundzüge des öffentlichen Rechts, Gewerberecht (Arten von Gewerben, Voraussetzungen für den Gewerbeantritt, Verfahren zur Anmeldung von Gewerben, Grundzüge des Betriebsanlagenrechts).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung
Finanzierungsarten (Aufgaben der Finanzierung, Gesellschaftereinlagen, Börsengang, Bankdarlehen, Unternehmensanleihen, Kontokorrentkredit, Leasing, Lieferantenkredit, Cash-Flow-Finanzierung); Finanzplan (Aufbau und Zweck eines Finanzplans); statische Investitionsrechnung (Begriff Investition, Investitionsarten, Investitionsentscheidungsprozess, Rentabilitätsrechnung, Amortisationsrechnung); dynamische Investitionsrechnung (Kapitalwertmethode, Annuitätenmethode, interne Zinssatzmethode).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Grundzüge des Personen-, Sachen- und Schuldrechts, Grundzüge des Konsumentenschutzes einschließlich der für den Fernabsatz relevanten Bestimmungen, Grundzüge des Schadenersatzrechtes; ECommerce–Gesetz, Urheberrecht; Grundzüge des zivilgerichtlichen Verfahrens und des Insolvenzverfahrens.
Bereich Business English
Kommunikation und Präsentation über Ziele, Aufgaben und Tätigkeiten von Organisationseinheiten; Geschäftskennzahlen; allgemeine Geschäftskorrespondenz.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entrepreneurship und Innovation
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Entrepreneurship und Innovation
Businessplan und Unternehmensgründung (Begriffe Entrepreneur und Entrepreneurship, Ziele und Inhalte eines Businessplans, Schritte einer Unternehmensgründung, Förderungen); Innovationsmanagement (Begriff Innovation, Innovationsmanagement, Innovationsprozess, Produktentwicklungsprozess); Methoden und Werkzeuge des Innovationsmanagements (Theorie des erfinderischen Problemlösens (TRIZ), Wertanalyse, Portfolio-Techniken).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Unternehmensrecht (Unternehmereigenschaft, Firma, Firmenbuch, Stellvertretung im UGB, Rechtsformen von Unternehmen); Insolvenzrecht (Begriff und Aufgaben des Insolvenzrechts, Insolvenzfähigkeit, Insolvenzgründe, Grundzüge der Insolvenzverfahren, Sonderbestimmungen für natürliche Personen).
Bereich Business English
Produktbeschreibung und -präsentation; Executive Summary.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bilanzanalyse (Analyse der Ertragskraft, Bilanzstrukturanalyse, Finanzflussanalyse, Rentabilitätsanalyse).
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Motivation (Maslow'sche Bedürfnispyramide, Herzberg 2-Faktoren-Theorie); Management und Führung (Unternehmenskultur, Unternehmensleitbild, Ziele, Aufgaben des Managements, Managementmodelle, Führungsstile); Führungsinstrumente (Mitarbeitergespräch, Persönlichkeitsanalyse, Konfliktmanagement, Zeitmanagement).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts, individuelles Arbeitsrecht (Arbeitnehmertypus, Arbeitsvertrag und Abgrenzung von anderen Vertragstypen, Begründung und Beendigung, Rechte und Pflichten aus Arbeitsverhältnissen, Fallbeispiele).
Bereich Business English
Verkaufsprozess (Vorbereitung von Verkaufsunterlagen, Verkaufsgespräch, Reklamationsbearbeitung); weitere Geschäftsprozesse.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Strategisches und operatives Controlling (Aufgaben des strategischen und operativen Controllings, strategische Ziele, Unternehmensanalyse, Balanced Scorecard, Regelkreis des operativen Controllings, Unternehmensplanung, Soll-Ist-Vergleich, Berichtswesen, Abweichungsanalyse).
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Kommunikation und Präsentation (Kommunikationsformen im beruflichen Kontext, Gestaltung von Präsentationsunterlagen, Durchführung von Präsentationen).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Einkommensteuer (veranlagte Einkommensteuer, Lohnsteuer und Arbeitnehmerveranlagung, Kapitalertragsteuer); Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer.
Bereich Business English
E-Business, Cross-Culture, Projektpräsentation.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Unternehmensorganisation
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Bereich Unternehmensorganisation
Betriebliche Leistungserstellung (Betrieb, Unternehmen, Firma, Beschaffung, Produktion, Vertrieb, Unternehmensumfeld, Unternehmensziele, Kennzahlen); Aufbauorganisation (Organisation, Stelle, Abteilung, Organigramm, Stellenbeschreibung, Unternehmensbereiche, Formen der Aufbauorganisation); Ablauforganisation (Prozesse, Prozessmanagement, grafische Prozessdarstellung, Prozesslandschaft).
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Grundlagen der Materialwirtschaft (Aufgaben und Ziele, Bereiche der Logistik, Materialarten); Materiallagerung (Lagerarten, Kommissioniersysteme, Lagerdimensionierung); Materialtransport (innerbetriebliche Fördermittel, Transportkapazitätsermittlung).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Materialklassifikation (ABC-Analyse, XYZ-Analyse); Beschaffungsstrategien (Einzelbeschaffung, Vorratsbeschaffung, Lagerbestandskennzahlen, Losgrößenermittlung); Beschaffungsprozess (Bedarfsermittlung, Anfrage, Lieferantenauswahl, Nutzwertanalyse, Bestellung, Materialeingang und verwaltung).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und –steuerung
Grundlagen der Arbeitsvorbereitung (Aufgaben der Arbeitsvorbereitung, Erzeugnisstruktur, Stücklistenarten, Nummernsysteme); Arbeitsplan (Inhalte eines Arbeitsplanes, Auftragszeitermittlung nach REFA); Methoden der Zeitermittlung (Schätzen und Vergleichen, Planzeiten, MTM-Verfahren, Zeitaufnahme, Rechnen von Prozesszeiten).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Projektmanagement
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Grundlagen der Kostenrechnung (Aufgaben und Ziele, Einzel- und Gemeinkosten, fixe und variable Kosten); Kostenartenrechnung (Kostenarten, kalkulatorische Kosten, Betriebsüberleitung); Kostenstellenrechnung (Kostenstellen, Betriebsabrechnungsbogen (BAB), Gemeinkostenzuschlagsätze, Maschinenstundensätze).
Bereich Projektmanagement
Grundlagen des Projektmanagements (Projektmerkmale, Projektarten, Projektphasen, Projektrollen, Formen der Projektorganisation, Bildung und Führung von Projektteams); Werkzeuge des Projektmanagements (Projektziele, Projektauftrag, Risikoanalyse, Umfeldanalyse, Projektstrukturplan, Projektterminplan, Meilensteinplan, Ressourcen-, Kapazitäts- und Kostenplanung); Projektcontrolling (Projektdokumentation, Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalyse, Projektabnahme).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und –steuerung
Grundlagen der Produktionsplanung und -steuerung (Aufgaben und Ziele, Produktionsprogrammplanung, PPS-Systeme); Produktionsplanung (Materialbedarfsplanung, Termin- und Kapazitätsplanung, Durchlaufzeitverkürzung); Produktionssteuerung (Werkstattpapiere, Regelkreis der Produktionssteuerung, Betriebsdatenerfassung).
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Kostenträgerrechnung (Zuschlagskalkulation, Divisionskalkulation, Handelskalkulation, Äquivalenzziffernkalkulation); Wirtschaftlichkeitsanalysen (Kostenvergleichsrechnung, Gewinnvergleichsrechnung).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung
Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung
Grundlagen (Arbeitsteilung, Fertigungsart, Fertigungsprinzip, Gestaltungs- und Planungsgrundsätze für Funktionsbereiche); Arbeitsplatzgestaltung (Arbeitsumgebung, Ergonomie, Arbeitssicherheit); Betriebsstättenplanung (Standortwahl, Kapazitätsbedarfsplanung, Materialfluss- und Layoutplanung, Instandhaltung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Qualitätsmanagement (Qualitätsmerkmale, Fehler, Qualitätskosten, Aufgaben und Ziele des Qualitätsmanagements, CE-Kennzeichnung); Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements (Qualitätswerkzeuge, Fehlermöglichkeiten- und Einflussanalyse, Prozessregelung).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Teilkostenrechnung – Deckungsbeitragsrechnung (Grundlagen und Prinzip der Deckungsbeitragsrechnung, Ermittlung der fixen und variablen Kosten); Anwendung der Teilkostenrechnung (Produktionsprogrammentscheidungen, Break-Even-Analyse, mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Betriebsergebnisrechnung).
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Statistische Methoden (Stichprobenprüfung, Diskrete Verteilung, Normalverteilung, Vertrauensbereiche).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Kostenrechnungssysteme (Target Costing, Prozesskostenrechnung, Plankostenrechnung).
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Qualitätsmanagementsysteme (Normenreihe ISO 9000ff, Dokumentation, Audits und Zertifizierung); Umweltmanagement (Umweltmanagementsysteme, Abfallwirtschaftskonzept, Stoffstromanalyse, Energiebilanz).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Hardwarekomponenten, Betriebssysteme, Datensicherheit, Textverarbeitung und Präsentation, Publikation und Präsentation im Web, Tabellen und Diagramme, rechtliche und gesellschaftliche Aspekte im Umfeld der Informationstechnik.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Datenbanken
Bereich Datenbanken
Datenmodellierung (konzeptioneller Datenbankentwurf, Notation, Entities, Attribute, Beziehungen, Kardinalitäten, Generalisierung, Aggregation); Datenbankentwurf (logischer Datenbankentwurf, Normalformen, Relationenschema, Schlüssel, Schlüsselkandidat, Primärschlüssel, Fremdschlüssel, Indizes, referentielle Integrität); Data Definition Language (physischer Datenbankentwurf, Abfragegeneratoren, SQL).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Datenbanken
Bereich Datenbanken
Abfragesprachen (Projektion, Selektion, Gruppierung, Aggregatfunktionen, Verbund, Data Manipulation Language, Data Control Language); Entwurf von Formularen und Berichten.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Datenbanken
Bereich Datenbanken
Abfragesprachen (Unterabfragen, Datendefinitionssprache, Abfrageoptimierung, Benutzerverwaltung, Datenimport/-export, Archivierung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Datenbanken
Bereich Datenbanken
Anwendungsfälle (Applikationsentwurf); praktische Datenbankanwendungen (Entwicklung von DBProgrammen, Benutzerführung, Reportgenerierung, genormte DB-Schnittstellen).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
ERP-Systeme (Systeme und Anbieter, Module, Organisationseinheiten, Benutzeroberfläche, Reports); Finanzbuchhaltung (Konten, Kontenplan, Buchungen, Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung, Bilanz und GuV-Rechnung, Auswertungen und Analysen).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Materialwirtschaft (Beschaffungsprozess, Materialstammdaten, Lieferantenstammdaten, Bedarfsermittlung, Bestellung, Wareneingang, Rechnungsprüfung, Zahlungsausgang); Produktionsplanung und -steuerung (Produktionsprozess, Bedarfsplanung, Bedarfsermittlung, Dispositionsarten, Erzeugnisgliederung, Stücklisten, Arbeitsplatzstammdaten, Arbeitsplan, Terminierung, Strategien zur Durchlaufzeitreduzierung, Vorkalkulation, Planauftrag, Fertigungsauftrag, Betriebsdatenerfassung, Rückmeldungen, Nachkalkulation, Auswertungen und Analysen).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Informationssysteme
Bereich Datenbanken
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Informationssysteme
Informationssysteme zur Entscheidungsunterstützung (Datawarehouse, Datamining, künstliche Intelligenz-Systeme, Einsatzbereiche); Betriebsdatenerfassung (Geräte, Funktion, Anwendungsgebiete); Datenmodelle und Workflows für firmeninterne und externe Abläufe; elektronischer Zahlungsverkehr (Zahlungsmethoden, Anforderungen, Produkte).
Bereich Datenbanken
Praktische Datenbankanwendungen, Web- und GUI-Applikationen.
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Vertrieb (Vertriebsprozess, Kundenstammdaten, Preise und Konditionen, Kundenanfrage, Angebotsbearbeitung, Kundenauftrag, Kommissionierung und Auslieferung, Faktura, Zahlungseingang).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Informationssysteme
Bereich Datenbanken
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Informationssysteme
Modellierungswerkzeuge zur Beschreibung und Modellbildung von Geschäftsprozessen (Aufbau, Simulation und Analyse eines Modells).
Bereich Datenbanken
Praktische Datenbankanwendungen, Web- und GUI-Applikationen.
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Kostenrechnung und Controlling (Kostenarten, Kostenstellen, innerbetriebliche Leistungsverrechnung, Personal- und Maschinenstundensätze, Produktkostenkalkulation, Auswertungen und Analysen).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Webtechnologien
Bereich Strukturierte Programmierung
Bereich Webtechnologien
Informationsdarstellung im Netz (Dokumentenbeschreibungssprachen, Informationstypen und Datenformate, Präsentation).
Bereich Strukturierte Programmierung
Programmiersprachenelemente (Anweisungsfolge, Verzweigung, Wiederholung, Variable und Datentypen); Algorithmus (Programmierung, Codierung, schrittweise Verfeinerung, Entwurf und Darstellung von Algorithmen); Einstieg in die Programmierung und Systemprogramme (Einsatz einer visuellen Oberfläche, Systemprogramme, Interpreter, Compiler, Fehlerarten).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Strukturierte Programmierung
Bereich Webtechnologien
Bereich Strukturierte Programmierung
Dateiverarbeitung (Ein-, Ausgabe); Modularisierung (Funktionen und Unterprogramme mit Übergabeparametern).
Bereich Webtechnologien
Design und Inhalte (Kriterien, Methoden, Inhaltsformate).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Strukturierte Programmierung
Bereich Webtechnologien
Bereich Strukturierte Programmierung
Zusammengesetzte Datentypen (Felder, Zeichenketten, Strukturen); Standardalgorithmen (Operationen auf Datenstrukturen).
Bereich Webtechnologien
Erstellung von Internetanwendungen (Clientseitige Programmierung).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Objektorientierte Programmierung
Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement
Bereich Objektorientierte Programmierung
Elemente und Konzepte (Klasse, Instanz, Methode, Attribut und Sichtbarkeit, grafische Darstellung, Vererbung, Polymorphismus).
Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement
Modellierung (Modellierungssprachen, Darstellungen).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Objektorientierte Programmierung
Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement
Bereich Objektorientierte Programmierung
Programmierkonzepte (weitere OOP-Konzepte, parallele Abläufe); grafische Benutzeroberflächen (Frameworks, GUI-Elemente, Events).
Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement
Grundlagen des Projektmanagements (Definition, Projektteam und Rollen, Planungselemente, Dokumente); Angewandte Softwareentwicklung und Projektmanagement (Durchführung eines Softwareprojekts im Team unter Einsatz von Projektmanagementmethoden).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Objektorientierte Programmierung
Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement
Bereich Objektorientierte Programmierung
Frameworks (Architektur, Einbindung, Auswahl); Algorithmen (Darstellungsformen, Qualitätsanalyse, Standardalgorithmen).
Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement
Softwareentwicklungsmodelle (Einführung und Vergleich von Methoden, Schätzverfahren, Anforderungsanalyse).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Webtechnologien
Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement
Bereich Webtechnologien
Erstellung von serverbasierenden Internetanwendungen (Client-/Server Konzept, serverseitige Programmierung, Anbindung von Datenbanken, Vergleich unterschiedlicher Technologien).
Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement
Softwarequalitätsmanagement (Methoden, Testverfahren); Projektmanagement (Verträge, Softskills); Angewandte Softwareentwicklung und Projektmanagement (Erstellung eines Softwareprojekts im Team unter Einsatz von Projektmanagementmethoden).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Webtechnologien
Bereich Objektorientierte Programmierung
Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement
Bereich Webtechnologien
Webservices (Sicherheitsaspekte, Schnittstellen, Informationstypen und Datenformate, Frameworks).
Bereich Objektorientierte Programmierung
Software-Patterns (Objektorientierte Prinzipien, Entwurfsmuster).
Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement
Angewandte Softwareentwicklung und Projektmanagement (Durchführung eines Softwareprojekts im Team unter Einsatz von Projektmanagementmethoden); Refactoring (Refactoring in Softwareprojekten).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Webtechnologien
Bereich Objektorientierte Programmierung
Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement
Bereich Webtechnologien
Webanwendung (Gesamterstellungsprozess dynamischer Web-Anwendungen, Sicherheitsaspekte, Frameworks).
Bereich Objektorientierte Programmierung
Arbeiten mit Klassenbibliotheken.
Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement
Angewandte Softwareentwicklung und Projektmanagement (Durchführung eines Softwareprojekts im Team unter Einsatz von Projektmanagementmethoden).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Digitaltechnik
Bereich Digitaltechnik
Elektronik (Halbleiter, Diode, Transistor, Transistor als Schalter); Schaltalgebra (logische Verknüpfungen, Rechenregeln, logisch–physikalische Zusammenhänge, Minimierung von Schaltfunktionen); Schaltnetze und Schaltwerke (Synthese, Zustandsdiagramme, Flipflops); Anwendungsschaltungen (Auswahlschaltungen, Zählerschaltungen, Frequenzteiler).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Embedded Systems
Bereich Embedded Systems
Mikroprozessortechnik (Systemkomponenten, Aufbau und Arbeitsweise der Zentraleinheit); Peripheriekomponenten (Digitale Ports, Display und Tastatur, Interruptverarbeitung, Timer und Zähler, serielle Schnittstelle, Analogwerte).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Embedded Systems
Bereich Embedded Systems
Programmierung (Entwicklungswerkzeuge, Ansteuerung von Peripherieelementen, Zahlendarstellungen); Kommunikation (Aufbau und Funktion, Protokolle, Programmierung).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Embedded Systems
Bereich Embedded Systems
Echtzeitbetriebssysteme (Prozesse und Threads, Prozessverwaltung, Synchronisation und Kommunikation, Multitasking, Speicherverwaltung); Programmierprojekt (Peripheriekomponenten, Interruptverarbeitung und Kommunikation).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Netzwerktechnik
Bereich Netzwerktechnik
Grundlagen (Übertragungsmedien, Netzwerkkomponenten, Zugriffsverfahren, Topologien, Adressierung, Grundlagen von Kommunikationsmodellen); Schichtenmodelle (Protokolle, Troubleshooting); Betriebssysteme (Installation, Konfiguration, einfache Bedienungs- und Wartungsarbeiten eines Serverbetriebssystems).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Netzwerktechnik
Bereich Netzwerktechnik
Routing (Statisches und dynamisches Routing, Routingprotokolle, Subnetting); Switching (Merkmale, Funktionen, Methoden, Sicherheitsaspekte von Switches); Betriebssysteme (Virtualisierung, Serverdienste, Verzeichnisdienste).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Netzwerktechnik
Bereich Netzwerktechnik
Switching-Routing (Virtuelle LANs, Routing von virtuellen LANs); Internetanbindung (Anbindung von privaten Netzen); Netzwerksicherheit (Sicherheitskonzepte, Firewalls).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Netzwerktechnik
Bereich Netzwerktechnik
Kryptografie (Verschlüsselungs- und Authentifizierungsmethoden); WLAN (Standards, Sicherheit, Protokolle); Netzwerkplanung (Analyse und Planung einer IT-Infrastruktur, Dokumentation).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik
Bereich Elektrotechnik
Gleichstromtechnik (Spannung, Strom, Widerstand, Leistung, Arbeit, Reihen- und Parallelschaltung von Widerständen); Elektrische Feld (Kapazität, Kondensator, Parallel- und Reihenschaltung von Kondensatoren, Laden und Entladen von Kondensatoren).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik
Bereich Elektrotechnik
Magnetisches Feld, Schutzmaßnahmen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik
Bereich Elektrotechnik
Wechselstromtechnik, Antriebstechnik (Aufbau, Wirkungsweise und Betriebsverhalten von elektrischen Maschinen), Operationsverstärker und Schaltungen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Automatisierungstechnik
Pneumatik (Drucklufterzeugung, Ventile und Zylinder, Symbole und Schaltpläne, Pneumatik–Schaltungen); Sensorik (Messkette, Genauigkeit, Analog-/Digitalwandler, Messverstärker, Störeinflüsse, Messverfahren und Sensoren).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Automatisierungstechnik
Speicherprogrammierbare Steuerungen (Komponenten und Funktionsweise, digitale und analoge Ein- und Ausgänge, Sonderbaugruppen), Programmierung (Programmiersprachen, Algorithmen der Steuerungstechnik).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Automatisierungstechnik
Prozessleitsysteme (Struktur eines Leitsystems, Komponenten und Netzwerke, Verfügbarkeit und Sicherheit, Prozessdaten und Echtzeitdatenübertragung, Darstellung von Prozessen), Robotik (Einteilung, kinematischer Aufbau, Greifer, Koordinatensysteme und Koordinatentransformation, Bewegungserzeugung, Betriebsarten und Interpolation, Sensorik, Sicherheitseinrichtungen, Steuerungen, Programmierung).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Diskrete Simulation
Bereich Automatisierungstechnik
Reglerentwurf (Strecke, Regler, Signale, Blockschaltbilder, Funktionsweise, Entwurfsziele, Regelstreckenelemente, Reglertypen, Identifikation und Reglerdimensionierung, digitale Regelalgorithmen).
Bereich Diskrete Simulation
Grundlagen der Simulation (Grundlagen der Modellierung, Tools und Einsatzbereiche, Modelle, Materialflussobjekte).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Diskrete Simulation
Bereich Automatisierungstechnik
Berührungslose Identifikation (Funktion, Bauformen, Unterscheidungsmerkmale, Einsatzbereiche).
Bereich Diskrete Simulation
Arbeiten mit Werkzeugen (Modellverifikation und –validierung, Experimente und Auswertungen, Heuristiken, Verteilungsfunktionen).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Darstellende Geometrie und CAD
Bereich Konstruktion und Berechnung
Bereich Fertigungstechnik und Werkstoffe
Bereich Darstellende Geometrie und CAD
Zeichnungen (Darstellung von Körpern, Schnitte, Bemaßungsarten, Oberflächenangaben, Passungen, Darstellung von Blechen, Abwicklungen, Maßaufnahmen); CAD-Werkzeug (Methodik des CAD, Strukturierung von Baugruppen, Handhabung); Grundlagen der Konstruktion (Modellierung von Körpern, Zeichnungsableitung mit Fertigungsangaben, Erstellung von Baugruppen, Stücklisten).
Bereich Konstruktion und Berechnung
Statik (Kraft als Vektor, Moment, Kraftzerlegung, Freimachen von Körpern, Kräfte am Balken, Momentverlauf, Querkraft); Festigkeitslehre (Spannungsarten, zusammengesetzte Spannungen, Flächenträgheitsmomente, Widerstandsmomente, Biegefälle, Reibung).
Bereich Fertigungstechnik und Werkstoffe
Spanende Fertigung (Einteilung und Anwendung der zerspanenden Fertigungsverfahren); Leicht- und Schwermetalle (Eisenmetalle, Stahl, Guss, Nichteisenmetalle, Aluminium, Messing, Kupfer, Legierungen, Sinterwerkstoffe); Kunststoffe und Verbundwerkstoffe (Thermoplaste, Duroplaste, Elastomere, Fertigungsverfahren); spanlose Formgebung (Schmieden, Biegen, Tiefziehen, Schneiden, Walzen, Gießen); Fügeverfahren (Schweißen, Löten, Kleben).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion und Berechnung
Bereich Konstruktion und Berechnung
Maschinenelemente und Konstruktion (Dimensionierung von Normteilen, Verbindungen, Form- und Lagetoleranzen, Berechnung von Federn und Dämpfern, Berechnung von Schweißnähten, Auslegung von Lagern).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion und Berechnung
Bereich Konstruktion und Berechnung
Dynamik (Massenkräfte und Linearbewegung, Massenkräfte und Drehbewegung).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion und Berechnung
Bereich Konstruktion und Berechnung
Maschinenelemente und Konstruktion (Auswählen von Zahnrädern, Riemen, Ketten, Kupplungen, Dimensionierung von Wellen-Naben-Verbindungen).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion und Berechnung
Bereich Konstruktion und Berechnung
Maschinenelemente und Konstruktion (Motoren, Getriebe und Antriebselemente).
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Betriebstechnik 1
Laboratorium Betriebstechnik 2
Laboratorium Betriebssysteme
Laboratorium Datenbanken
Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“. Laborbetrieb und Laborordnung; Erstellung von Berichten; Schutzmaßnahmen, Sicherheitsvorschriften und Sicherheitsunterweisung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Betriebstechnik 3
Laboratorium Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht
Laboratorium Automatisierungstechnik
Laboratorium Netzwerktechnik
Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“. Laborbetrieb und Laborordnung; Erstellung von Berichten; Schutzmaßnahmen, Sicherheitsvorschriften und Sicherheitsunterweisung.
Bildungs- und Lehraufgabe aller Bereiche
Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.
Herstellung facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren in den angeführten Werkstätten und Werkstättenlaboratorien.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionstechnik
Bereich Elektrotechnik
Bereich Grundlagen der Informatik
Bereich Produktionstechnik
Werkstätte „Mechanische Grundausbildung“ (manuelle Fertigkeiten und einfache mechanische Verfahren der Werkstoffbearbeitung, spanlose und trennende Bearbeitung von Blechen und Halbzeugen, Oberflächenschutzverfahren).
Werkstätte „Zerspanungstechnik 1“ (maschinelle Bearbeitung von fachspezifischen Werkstoffen).
Bereich Elektrotechnik
Werkstätte „Elektrotechnik und Elektronik 1“ (elektrische Standardkomponenten, elektromechanische und elektronische Bauelemente erkennen und deren Funktion beschreiben, Messen von elektrischen Größen).
Bereich Grundlagen der Informatik
Werkstätte „Computerinfrastruktur 1“ (Computerassemblierung und Hardwarekonfiguration, Manuelle Installation und Konfiguration von Betriebssystemen, Installation von Hardware und Peripheriegeräten, Integration technischer Subsysteme, sowie einfache Fehlersuche und Fehlerbehebung).
II. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionstechnik
Bereich Elektrotechnik
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Grundlagen der Informatik
Bereich Produktionstechnik
Werkstätte „Zerspanungstechnik 2“ (mechanische Bearbeitung und Fertigung von Bauteilen und Baugruppen an konventionellen und gesteuerten Werkzeugmaschinen).
Werkstätte „Kunststofftechnik 1“ (manuelle, maschinelle und thermische Be- und Verarbeitung von thermoplastischen und duroplastischen Kunststoffen und Verbundstoffen).
Bereich Elektrotechnik
Werkstätte „Elektrotechnik und Elektronik 2“ (Aufbau und Inbetriebnahme von Schaltungen der Elektroinstallation, Messen elektrischer Größen, Aufbau und Inbetriebnahme von elektrischen und elektronischen Schaltungen, Messmethoden, Grundschaltungen und Verbindungstechniken der Elektronik).
Bereich Automatisierungstechnik
Werkstätte „Pneumatik 1“ (pneumatischen Bauelemente und Grundschaltungen, Aufbau und Inbetriebnahme von einfachen Schaltungen).
Bereich Grundlagen der Informatik
Werkstätte „Computerinfrastruktur 2“ (Wartung von Computersystemen, Konfiguration, Diagnose und Fehlerbehebung, Datensicherung, Datensicherheit, Netzwerkzugang, Installation und Konfiguration von verschiedenen Peripheriegeräten).
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionstechnik
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und Steuerung
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Elektrotechnik
Bereich Netzwerktechnik
Bereich Produktionstechnik
Werkstättenlaboratorium „CNC-Technik 1“ (Programmierung und Fertigung von Baugruppen mit computergesteuerten Werkzeugmaschinen, rechnerunterstützte Programmierung, Generierung von CNCProgrammen aus CAD-Files, Herstellen von Werkstücken auf CNC-Maschinen).
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und Steuerung
Werkstättenlaboratorium „Arbeitsvorbereitung 1“ (Planung und Dokumentation von fachspezifischen Arbeitsabläufen, Qualitätsplanung, Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung, Methoden der Zeitermittlung, Planung, Steuerung und Dokumentation von fachspezifischen Arbeitsabläufen, Arbeitsplatzgestaltung, Planung, Steuerung und Dokumentation von fachspezifischen Arbeitsabläufen, Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung).
Bereich Automatisierungstechnik
Werkstättenlaboratorium „Steuerungstechnik 1“ (Grundfunktionen von Steuerungen, Entwurf von Schaltplänen, Darstellung von Bewegungsabläufen, Aufbau und Programmierung von einfachen Steuerungen, Funktionen von umfangreicheren Steuerungen, Entwurf von Schaltplänen, Messmethoden, Darstellung von Bewegungsabläufen, Aufbau und Programmierung von Steuerungen).
Bereich Elektrotechnik
Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik und Elektronik 3“ (Installationstechnik, regeltechnische Anlagen, Konfiguration, Diagnose und Fehlerbehebung, Motoren, Leistungselektronik, Positionierung, Aufbau und Inbetriebnahme von Schaltungen aus Stromlaufplänen, aus dem Bereich der Antriebstechnik).
Bereich Netzwerktechnik
Werkstättenlaboratorium „Netzwerktechnik 1“ (Übertragungsmedien, Strukturierte Verkabelung, L2Komponenten).
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionstechnik
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und Steuerung
Bereich Elektrotechnik
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Netzwerktechnik
Bereich Produktionstechnik
Werkstättenlaboratorium „CAM-Technik 1“ (Rechnerunterstützte Programmierung im 2D und 3DBereich. Generierung von CNC-Programmen aus CAD-Files und Fertigung von Werkstücken auf CNC-Maschinen, Herstellen von Bauteilen und Baugruppen auf CNC-Maschinen).
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und Steuerung
Werkstättenlaboratorium „Arbeitsvorbereitung 2“ (Materialwirtschaft und Lagerhaltung, Arbeitsplanung und Arbeitssteuerung, Auftragserstellung, Kalkulation, Ressourcenplanung, Maschinenstundenrechnung, stochastische Bedarfsermittlung, Arbeitsvorgänge, Zeitermittlung, Planung eines konkreten Fertigungsbeispiels unter Anwendung eines ERP-Systems).
Bereich Elektrotechnik
Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik und Elektronik 4“ (Arbeitsweise und Architektur von Mikroprozessorsystemen, Programmierung von Mikroprozessoren, Funktion und Programmierung einfacher Peripherieeinheiten, einfache C-Programmierung von Mikrokontrollern, Aufbau und Überprüfen von Regelungs- und Steuerungssystemen, Wartung und Vernetzung von Computer- und Gebäudeleitsystemen).
Bereich Automatisierungstechnik
Werkstättenlaboratorium „Steuerungstechnik 2“ (Grundfunktionen von Steuerungen und Regelungen, Entwurf von Schaltplänen, Messmethoden, Darstellung von Bewegungsabläufen, Aufbau und Programmierung von Steuerungen, Automation von Fertigungsabläufen, Analyse und Interpretation von Schaltplänen).
Bereich Netzwerktechnik
Werkstättenlaboratorium „Netzwerktechnik 2“ (Switch, Access Point, Anbindung ans Internet, Dienste im Internet).
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1 und weiters
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Aufbau einer Arbeit, Themeneingrenzung und Arbeitsplanung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Literaturrecherche
Bereich Literaturrecherche
Literaturrecherche, Gliederung und Verständlichkeit von Text, Quellennachweise und Zitierregeln.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Strukturierung einer wissenschaftlichen Arbeit; wissenschaftliche Argumentation und Erkenntnisgewinn.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Datendarstellung; Interpretation und Schlussfolgerungen; Umsetzung in einem Textverarbeitungsprogramm, formale Richtlinien.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik9
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
2
2
2
2
10
(I)
4.
Geografie, Geschichte und Politische Bildung2
2
2
2
2
–
8
III
5.
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
IVa
6.
Angewandte Mathematik
3
3
3
2
2
13
I
7.
Naturwissenschaften
3
3
2
2
–
10
II
B.
Fachtheorie und Fachpraxis Wirtschaft
1.
Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht3
–
2
2
4(1)
4(1)
12
(I) bzw. II
2.
Betriebstechnik
2
2
2
3
3
12
I
3.
Informatik und Informationssysteme4
2(2)
2(2)
3(3)
2(2)
3(3)
12
I
4.
Holztechnologie und Holzwirtschaft
4
2
3
3
2
14
I
5.
Holzbau
–
2
2
2
2
8
I
6.
Grundlagen und Konstruktion5
2(2)
4(2)
4(4)
2(2)
2(2)
14
I
7.
Holzbearbeitung und Holzverarbeitung
–
2
2
3
2
9
I
8.
Automatisierung, Energie- und Umwelttechnik
–
–
–
2
3
5
I
9.
Laboratorium
–
–
–
4
6
10
I
10.
Werkstätte und Produktionstechnik
8
4
5
–
–
17
IV
C.
Verbindliche Übung
Soziale und personale Kompetenz6
1(1)
1(1)
–
–
–
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
36
37
38
38
36
185
D.
Pflichtpraktikum
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang
Freigegenstände, Unverbindliche
Übung, Förderunterricht
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache7
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
–
2
2
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
–
2
–
–
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
–
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
6.
Wissenschaftliches Arbeiten
–
–
–
2
2
I
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
(IVa)
G.
Förderunterricht8
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
__________________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.
2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
3 Mit Übungen in Business English im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden in der Lehrverpflichtungsgruppe I.
4 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
5 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
6 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A. und B. angeführten Pflichtgegenständen.
7 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
8 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
9 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Stundentafel der Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übung4
______________________________
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Holztechnik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Holztechnik.
4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Holztechnik.
Siehe Anlage 1.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Holztechnik sind in der Lage, technische Aufgabenstellungen aus dem Bereich der Holztechnologie und der Holzverarbeitung unter Einbeziehung betriebswirtschaftlicher Anforderungen zu lösen. Sie zeichnen sich insbesondere durch die Fähigkeit zur Planung, Umsetzung und Optimierung betrieblicher Prozesse im Sinne einer wirtschaftlichen Produktion und Dienstleistung aus und sind in der Lage, den Ressourceneinsatz in Unternehmen zu optimieren. Nach entsprechender Praxis können sie Projekte leiten und Unternehmensbereiche führen. Die vertiefende Sprachausbildung in Englisch bietet ihnen den Zugang zu internationaler Geschäftstätigkeit.
Sie sind in der Lage, ingenieurmäßige Tätigkeiten entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Holztechnik sowie der Holzbe- und Holzverarbeitung auszuführen. Darüber hinaus sind die Absolventinnen und Absolventen in der Lage, Aufgaben im Bereich der Holzkonstruktion und in den Gebieten des technischen Einkaufs und Vertriebs, der Materialwirtschaft, der Arbeitsvorbereitung, der Produktionsplanung und –steuerung, der Kostenrechnung und des Controllings, des Marketings, der betrieblichen Informationssysteme und des Qualitätsmanagements durchzuführen.
Im Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling können die Absolventinnen und Absolventen einfache Geschäftsfälle verbuchen, die wichtigsten Jahresabschlussarbeiten durchführen, die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung erstellen, Bilanzkennzahlen ermitteln und diese interpretieren.
Im Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung kennen die Absolventinnen und Absolventen die gesetzlichen Personalnebenkosten und können Personalstundensätze ermitteln. Sie kennen die wichtigsten Führungsstile sowie Motivationstheorien und können sie situationsgerecht anwenden.
Im Bereich Marketing und Vertrieb kennen die Absolventinnen und Absolventen Methoden der Markt-, Konkurrenz- und Unternehmensanalyse und können marketingpolitische Instrumente beschreiben und beurteilen. Sie können Vertriebsprozesse beschreiben und Angebote erstellen.
Im Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Arten der Unternehmensfinanzierung wählen sowie einen einfachen Finanzplan erstellen und interpretieren. Sie können Verfahren der statischen und dynamischen Investitionsrechnung anwenden.
Im Bereich Entrepreneurship und Innovation können die Absolventinnen und Absolventen einen Businessplan für eine Unternehmensgründung erstellen. Sie können grundlegende Methoden des Innovationsmanagements anwenden.
Im Bereich Business English können die Absolventinnen und Absolventen technische und wirtschaftliche Sachverhalte unter Verwendung fachspezifischer Begriffe mündlich und schriftlich kommunizieren.
Im Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht können die Absolventinnen und Absolventen die Strukturen des österreichischen Rechts erklären, die Grundzüge eines Verwaltungsverfahrens erläutern sowie ein Gewerbe anmelden und kennen die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes. Sie können die Voraussetzungen für Abschluss und Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentengeschäften unterscheiden, Gewährleistungs-, Garantie- und Schadenersatzansprüche geltend machen und feststellen, ob Internetauftritte rechtlichen Vorgaben entsprechen. Sie können die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen, deren Organisation sowie ihre Vor- und Nachteile erläutern, sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen, die Voraussetzungen für eine Insolvenz erläutern sowie die wesentlichen Verfahrensschritte erläutern. Sie können die wichtigsten Bestimmungen des Arbeitsrechtes anwenden, die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen.
Im Bereich Unternehmensorganisation können die Absolventinnen und Absolventen Organisationsformen hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen charakterisieren. Sie können Prozesse und ihre Schnittstellen grafisch darstellen.
Im Bereich Materialwirtschaft und Logistik kennen die Absolventinnen und Absolventen den Ablauf und die einzelnen Schritte des Beschaffungsprozesses in einem Unternehmen. Sie können Lagerarten, Kommissioniersysteme und innerbetriebliche Fördermittel entsprechenden Anwendungsgebieten zuordnen, Beschaffungsstrategien auswählen und Bestandskennzahlen ermitteln.
Im Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung können die Absolventinnen und Absolventen für ein Eigenfertigungsteil einen Arbeitsplan erstellen und ausgewählte Methoden der Zeitermittlung anwenden. Sie können für ein vorgegebenes Produktionsprogramm den erforderlichen Materialbedarf ermitteln und Fertigungsterminpläne unter Einsatz eines Produktionsplanungssystems erstellen.
Im Bereich Kosten- und Leistungsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen auf Grundlage einer vorgegebenen Unternehmensstruktur einen Betriebsabrechnungsbogen erstellen sowie daraus die Gemeinkostenzuschlagsätze und Maschinenstundensätze ableiten. Sie können Produktkostenkalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen.
Im Bereich Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge zur Planung und Steuerung von Projekten anwenden.
Im Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung können die Absolventinnen und Absolventen Arbeitsplätze und Funktionsbereiche unter Einbeziehung ergonomischer und sicherheitstechnischer Aspekte planen. Sie können Materialflussanalysen durchführen und ein Betriebsstättenlayout erstellen.
Im Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen Voraussetzungen, Inhalte und den Ablauf für eine Zertifizierung. Sie können Methoden und Werkzeuge des Qualitäts- und Umweltmanagements auswählen und einsetzen.
Im Bereich Angewandte Informatik kennen die Absolventinnen und Absolventen Hardware-Komponenten sowie deren Funktion und können IT-Arbeitsumgebungen einrichten. Darüber hinaus können sie Office-Applikationen anwenden sowie Richtlinien des Datenschutzes und der Datensicherheit berücksichtigen.
Sie können Algorithmen in einer Programmiersprache umsetzen und kennen das Konzept der objektorientierten Programmierung. Darüber hinaus können sie erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation anwenden.
Sie können aus einer Problemstellung ein Datenmodell entwerfen und dieses in einem Datenbanksystem umsetzen sowie Betriebsdaten erfassen und auswerten. Darüber hinaus können sie Netzwerksressourcen nutzen und im Netzwerk auftretende Probleme identifizieren.
Im Bereich Enterprise Resource Planning (ERP) können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Einsatzgebiete gängiger ERP-Systeme in Unternehmen erläutern, Stammdaten anlegen sowie Beschaffungs-, Produktions- und Vertriebsprozesse abbilden und Auswertungen erstellen.
Sie können auf Basis einer im ERP-System durchgeführten Auftragssimulation Maßnahmen zur Reduzierung der ermittelten Durchlaufzeit bzw. der kalkulierten Produktkosten treffen.
Im Bereich Informationssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Workflows für firmeninterne Abläufe sowie für Kunden- und Lieferantenbeziehungen erstellen. Darüber hinaus können sie aus einer Prozessbeschreibung Geschäftsprozessmodelle erstellen und simulieren.
Im Bereich Forstwirtschaft können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten forstlichen Fachbegriffe und Kennzahlen erklären und die wichtigsten Grundlagen der Forstwirtschaft erläutern. Sie können forstliche Fachgespräche führen.
Im Bereich Materialkunde Holz können die Absolventinnen und Absolventen die einheimischen Holzarten bestimmen und ihre Eigenschaften ermitteln. Sie können für bestimmte Verwendungen geeignete Holzarten auswählen und neue Einsatzgebiete für Holz erkennen. Sie können die Eigenschaften und Einsatzgebiete der wichtigsten Holzwerkstoffe zuordnen und die anatomischen, physikalischen und chemischen Eigenschaften von Holz erläutern.
Sie können die mechanischen und thermischen Eigenschaften von Holz erklären, die sortierrelevanten Merkmale erkennen und können deren Auswirkungen auf die Holzeigenschaften abschätzen. Sie können die wichtigsten Holzschadorganismen und deren Auswirkungen auf den Holzschutz erklären.
Im Bereich Holztechnologie können die Absolventinnen und Absolventen die Verfahren der Holzbehandlung und -vergütung (Trocknung, Dämpfen, Modifikation) erklären, anwenden, analysieren und beurteilen. Sie können die Abläufe in der Holzbehandlung und -vergütung optimieren und weiterentwickeln. Sie können die wichtigsten Klebstoffe, ihre Eigenschaften und deren Verarbeitung erklären und die wichtigsten Klebetechniken anwenden. Sie können die Verfahren der wichtigsten Klebetechniken analysieren und beurteilen.
Sie können bei Produktentwicklungen und für bestimmte Anforderungen Klebstoffe auswählen und die wichtigsten Oberflächenbehandlungen wie für den Holzschutz, ihre Eigenschaften und deren Verarbeitung erklären. Sie können die wichtigsten Oberflächenbehandlungen anwenden und die Verfahren der wichtigsten Oberflächenbehandlungen analysieren und beurteilen. Sie können bei Produktentwicklungen und für bestimmte Anforderungen Oberflächenbehandlungen auswählen und die wichtigsten Verfahren der Zellstoff- und Papierherstellung erklären.
Im Bereich Holzwerkstoffe können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau sowie die physikalischen und chemischen Eigenschaften von Massivholzwerkstoffen erläutern und die entsprechenden technischen Regelwerke aufzählen und erklären. Sie können die wichtigsten Massivholzwerkstoffe bestimmen, ihre Eigenschaften ermitteln und für bestimmte Verwendungen geeignete Massivholzwerkstoffe auswählen. Sie können neue Einsatzgebiete für Massivholzwerkstoffe erkennen und sie dafür modifizieren.
Sie können den Aufbau, die physikalischen und chemischen Eigenschaften von Funierwerkstoffen, Span- und Faserwerkstoffen erklären sowie die entsprechenden technischen Regelwerke aufzählen und erklären. Sie können die wichtigsten Funierwerkstoffe, Span- und Faserwerkstoffe bestimmen, ihre Eigenschaften ermitteln und für bestimmte Verwendungen geeignete Funierwerkstoffe, Span- und Faserwerkstoffe auswählen. Sie können neue Einsatzgebiete für Funierwerkstoffe, Span- und Faserwerkstoffe erkennen und sie dafür modifizieren.
Sie können den Aufbau, die physikalischen und chemischen Eigenschaften von Verbund- und Spezialwerkstoffen erklären sowie die entsprechenden technischen Regelwerke aufzählen und erläutern. Sie können die wichtigsten Verbund- und Spezialwerkstoffe bestimmen, ihre Eigenschaften ermitteln und für bestimmte Verwendungen geeignete Verbund- und Spezialwerkstoffe auswählen. Sie können neue Einsatzgebiete für Verbund- und Spezialwerkstoffe erkennen und sie dafür modifizieren.
Im Bereich Bauteile und Konstruktionen können die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Wandkonstruktionen und die Wände im Holzbau technisch vergleichen und bewerten sowie die wesentlichen Deckenkonstruktionen erklären. Sie können die wesentlichen Dachstuhlkonstruktionen erklären. Sie können das Sparren- und das Pfettendach technisch vergleichen und bewerten sowie die Grundarten von Ausbauteilen aus Holz und deren Einbaumöglichkeiten erklären.
Im Bereich Bauphysik und Bauökologie können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen und Anforderungen des Wärmeschutzes erklären sowie den LEK-Wert und den HWB berechnen. Sie können die Bauteile wärmetechnisch vergleichen und bewerten sowie die Grundlagen und Anforderungen des Schallschutzes erklären. Sie können die Nachhallzeit berechnen, Bauteile schalltechnisch vergleichen und bewerten sowie die Grundlagen und Anforderungen des Brandschutzes erklären. Sie können die Gebäudeklassen zuordnen sowie die Bauteile brandschutztechnisch vergleichen und bewerten. Sie können die wichtigsten Gebäudebewertungssysteme für Bauökologie und Baubiologie erklären sowie die Grundlagen des Passivhauses erläutern. Sie können den OI3-Index berechnen sowie Bauteile ökologisch und baubiologisch vergleichen und bewerten.
Im Bereich Baustatik können die Absolventinnen und Absolventen den Schnittkraftverlauf an einem einfachen, statisch bestimmten Stabtragwerk berechnen und den Eurocode 5 für die Bemessung eines Trägers und einer Stütze anwenden.
Im Bereich Industrieller Holzbau können die Absolventinnen und Absolventen die verschiedenen Holzbausysteme erläutern und die Konstruktionen darstellen sowie diese vergleichen und bewerten. Sie können die verschiedenen Vorfertigungsgrade der Holzbausysteme erklären und die Verbindungssysteme im vorgefertigten Holzbau erklären. Sie können den Grad der Vorfertigung projekt- und firmenbezogen beurteilen sowie die Primärkonstruktionen im Hallen- und Brückenbau erläutern.
Im Bereich Baumanagement können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Instrumente der Raumordnung erläutern sowie ein Bauprojekt in seine Planungs- und Ausführungsabschnitte zerlegen und zeitlich einordnen.
Im Bereich Konstruktion können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der technischen Darstellung anwenden und einfache technische Handzeichnungen erstellen. Sie können einfache Baugruppen und Bauteile mit Handzeichnungen und mit Hilfe von EDV-Systemen normgerecht darstellen. Sie können einfache maschinentechnische Konstruktionen berechnen und darstellen sowie einfache Konstruktionen in Holz und Metall entwickeln, berechnen und darstellen. Sie können einfache bauphysikalische Berechnungen durchführen. Sie können technische Planungen von Produktionsanlagen lesen, erstellen, analysieren und optimieren. Sie können Grundlagen für die Einreichplanung anwenden und einen Energieausweis erstellen. Sie können einen Einreichplan erstellen, analysieren und interpretieren sowie eine statische Vorbemessung und Abbundplanung erstellen und analysieren. Sie können Produktionsabläufe planen, berechnen, darstellen und analysieren.
Im Bereich Mechanik und Festigkeitslehre können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Mechanik und der Festigkeitslehre anwenden sowie äußere Kräfte und Schnittkräfte berechnen. Sie können Kraftsysteme berechnen sowie technische Bauteile und Maschinenelemente bemessen.
Im Bereich Maschinen- und Anlagentechnik können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Grundelemente, aus denen Holzbearbeitungsmaschinen aufgebaut sind, benennen und deren Funktionen erklären sowie die wichtigsten Werkstoffe und Werkzeuge für die Holzbearbeitung benennen. Sie können die Werkzeuge für Sägen nach ihrer Verwendung erklären und auswählen sowie die Grundlagen der Instandsetzung am Sägezahn von Werkzeugen erklären. Sie können die Grundlagen der Instandsetzung von Sägeblättern erklären. Sie können Aufbau und Funktion der Gattersäge, der Bandsäge und der Kreissäge beschreiben sowie den jeweiligen Anwendungsbereichen zuordnen. Sie können den Aufbau und die Funktion der Zerspanungsmaschinen im Sägewerk beschreiben und den Leistungsbedarf für die Zerspanung ermitteln. Sie können den Aufbau sowie die Funktion von CNC-Maschinen und Messermaschinen beschreiben. Sie können die Anwendung der jeweiligen Maschinen beschreiben und sie anhand ihrer Möglichkeiten vergleichen. Sie können den Aufbau und die Funktion von pneumatischen Förderanlagen beschreiben. Sie können die wesentlichen sicherheitstechnischen Kriterien zur Auswahl von Maschinen benennen.
Im Bereich Prozesse und Verfahren können die Absolventinnen und Absolventen den Ablauf in einem Gatter-, Kreissägen- sowie Bandsägensägewerk erklären und analysieren sowie Zerspanungsmaschinen den jeweiligen Anwendungsbereichen zuordnen. Sie können die wichtigsten mechanischen Stetigförderer erklären und den Anwendungsbereichen zuordnen. Sie können die Funktion des Rundholz- und des Schnittholzplatzes sowie der dazugehörigen Prozesse, Anlagenteile sowie Maschinenteile erklären und analysieren. Sie können bestehende Produktionsverfahren verstehen, erläutern, analysieren und verbessern.
Im Bereich Elektrotechnik und Automatisierung können die Absolventinnen und Absolventen einfache Schaltkreise lesen und darstellen, elektrische Größen berechnen sowie Leistungs- und Energieberechnungen durchführen. Sie können die Wirkung von elektrischen und magnetischen Feldern, ihren Einfluss auf Materialien, die Vorgänge beim Stromfluss in unterschiedlichen Materialien, die Prinzipien elektrochemischer Speicher sowie die Funktionsweise von analogen und digitalen elektronischen Komponenten verstehen. Sie können die Funktion von elektrischen Komponenten von Fertigungsanlagen und zugehörigen Energieübertragungseinrichtungen verstehen sowie die Leistungen von Wechsel- und Drehstromverbrauchern berechnen. Sie können Gefahren der Elektrizität und Mängel bei Schutzeinrichtungen erkennen sowie die Einsparungsmöglichkeiten bei elektrischen Energiekosten beurteilen.
Sie können elektrische und elektronische Antriebssysteme bewerten und dimensionieren sowie die Grundlagen von digitalen Steuerungs- und Regelungssystemen verstehen. Sie können Sensoren für die Erfassung unterschiedlicher Messgrößen vergleichen und auswählen sowie die unterschiedlichen Prinzipien der Messsignalübertragung verstehen und bewerten.
Im Bereich Energie- und Umwelttechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Energietechnik in Bezug auf Formen der Energie, Größen und Einheiten anwenden sowie die gängigen Produktionsprozesse im Energieverbrauch bewerten. Sie können die Anlagen zur Energieumwandlung vergleichen und bewerten sowie die Einsparpotentiale aufzeigen.
Sie können die Grundlagen der Energietechnik in Bezug auf Formen der Energie, Größen und Einheiten anwenden und die gängigen Produktionsprozesse im Energieverbrauch bewerten. Sie können die Anlagen zur Energieumwandlung vergleichen und bewerten und die Einsparpotentiale aufzeigen.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1 mit folgender Ergänzung
Die Bildungs- und Lehraufgaben und der Lehrstoff im Bereich Business English sind so festgelegt, dass jedenfalls die Anforderungen des Niveaus B1+ im IV. Jahrgang (Kompetenzmodule 7 und 8) und B2 im V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9) des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen – GER erfüllt sind.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Polynomfunktionen, Darstellung von Funktionen im Allgemeinen (Logarithmische Skalierungen).
Aufgabenstellungen des Fachgebiets.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Algebra und Geometrie
Fachbezogene Anwendungen der Trigonometrie (im allgemeinen Dreieck), Vektoren als Kräfte.
III. Jahrgang
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Analysis
Fachbezogene Anwendungen der Differentialrechnung, Kurvendiskussion und Umkehraufgaben von Polynomfunktionen, Extremwertaufgaben (Nebenbedingung: elementar, Strahlensatz, pythagoreischer Lehrsatz).
Fachbezogene Anwendungen der Integralrechnung, Volumen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Bereich Stochastik
Methoden der Beschreibenden Statistik, Korrelation, Regression.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Algebra und Geometrie
Matrizen, inverse Matrix, Ungleichungssysteme; lineare Optimierung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich mathematische Methoden des Fachgebietes
9. und 10. Semester
Bereich mathematische Methoden des Fachgebietes
Angewandte Differential- und Integralrechnung, stochastische Methoden der Qualitätssicherung: Stichprobensysteme. Qualitätsregelkarten für Stichprobenmittelwert.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens (Aufgaben und Ziele des betrieblichen Rechnungswesens; Buchhaltung und Bilanzierung, Einnahmen-Ausgabenrechnung, Pauschalierung; rechtliche Vorschriften für die Buchhaltung und Bilanzierung; Aufbau der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung); Doppelte Buchhaltung (Kontenplan, Salden, Kreditoren, Debitoren; Buchungsgrundsätze; Verbuchung von Geschäftsfällen); Jahresabschlussarbeiten (buchhalterische Abschreibung, Inventur, Rückstellungen, Rücklagen, Rechnungsabgrenzung); Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (Aufbau, Unterschied zur Buchhaltung und Bilanzierung).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Grundlagen der Personalwirtschaft (Aufgaben des Personalmanagements- Kollektivvertrag, Betriebsvereinbarung, Dienstvertrag, Werkvertrag, Zeitlohn, Akkordlohn, Prämienlohn, Arbeitsplatzbewertung); Personalkosten (Lohnnebenkosten, bezahlte Nichtanwesenheitszeiten, Personalstundensatzkalkulation); Lohn- und Gehaltsabrechnung (Bruttoentgelt, Sozialversicherungsbeiträge, Lohnsteuer, Nettoentgelt, Lohn- und Gehaltszettel).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Marketing und Vertrieb
Bereich Marketing und Vertrieb
Markt- und Konkurrenzanalyse (Aufgaben und Ziele des Marketings, Marktgrößen, Marktveränderungen, primäre und sekundäre Marktforschung, Konkurrenzanalyse, Portfolio-Analyse, SWOT-Analyse); Marketing Mix (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation); Vertriebsprozess (Ablauf des Vertriebsprozesses, Angebotserstellung); Export und Import (Grenzüberschreitender Güterverkehr, Incoterms, Zahlungsabwicklung im Export).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen Rechts, Grundzüge des öffentlichen Rechts, Gewerberecht (Arten von Gewerben, Voraussetzungen für den Gewerbeantritt, Verfahren zur Anmeldung von Gewerben).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung
Finanzierungsarten (Aufgaben der Finanzierung; Gesellschaftereinlagen, Börsengang, Bankdarlehen, Unternehmensanleihen, Kontokorrentkredit, Leasing, Lieferantenkredit, Cash-Flow-Finanzierung); Finanzplan (Aufbau und Zweck eines Finanzplanes); statische Investitionsrechnung (Begriff Investition, Investitionsarten, Investitionsentscheidungsprozess, Rentabilitätsrechnung, Amortisationsrechnung); dynamische Investitionsrechnung (Kapitalwertmethode, Annuitätenmethode, interne Zinssatzmethode).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Grundzüge des Personen-, Sachen- und Schuldrechts, Grundzüge des Konsumentenschutzes einschließlich der für den Fernabsatz relevanten Bestimmungen, Grundzüge des Schadenersatzrechtes; ECommerce–Gesetz, Urheberrecht; Grundzüge des zivilgerichtlichen Verfahrens und des Insolvenzverfahrens.
Bereich Business English
Ziele, Aufgaben und Tätigkeiten von Organisationseinheiten, Geschäftskennzahlen, allgemeine Geschäftskorrespondenz.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entrepreneurship und Innovation
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Entrepreneurship und Innovation
Businessplan und Unternehmensgründung (Begriffe Entrepreneur und Entrepreneurship; Ziele und Inhalte eines Businessplans; Schritte einer Unternehmensgründung, Förderungen); Innovationsmanagement (Begriff Innovation, Innovationsmanagement; Innovationsprozess, Produktentwicklungsprozess); Methoden und Werkzeuge des Innovationsmanagements (Theorie des erfinderischen Problemlösens -TRIZ, Wertanalyse, Portfolio-Techniken).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Unternehmensrecht (Unternehmereigenschaft, Firma, Firmenbuch, Stellvertretung im UGB, Rechtsformen von Unternehmen); Insolvenzrecht (Insolvenzverfahren, Konkursverfahren, Sanierungsverfahren, Schuldenregulierungsverfahren).
Bereich Business English
Produktbeschreibung und –präsentation; Executive Summary.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bilanzanalyse (Analyse der Ertragskraft, Bilanzstrukturanalyse, Finanzflussanalyse, Rentabilitätsanalyse).
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Motivation (Maslow’sche Bedürfnispyramide, Herzberg 2-Faktoren-Theorie); Management und Führung (Unternehmenskultur, Unternehmensleitbild, Ziele, Aufgaben des Managements, Managementmodelle, Führungsstile); Führungsinstrumente (Mitarbeitergespräch; Persönlichkeitsanalyse, Konfliktmanagement, Zeitmanagement).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts, individuelles Arbeitsrecht (Arbeitnehmertypus, Abgrenzung von anderen Vertragstypen, Begründung und Beendigung, Rechte und Pflichten aus Arbeitsverhältnissen, Fallbeispiele).
Bereich Business English
Verkaufsprozess (Vorbereitung von Verkaufsunterlagen, Verkaufsgespräch, Reklamationsbearbeitung), weitere Geschäftsprozesse.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Strategisches und operatives Controlling (Aufgaben des strategischen und operativen Controllings, strategische Ziele, Unternehmensanalyse, Balanced Scorecard, Regelkreis des operativen Controllings, Unternehmensplanung, Soll-Ist-Vergleich, Berichtswesen, Abweichungsanalyse).
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Kommunikation und Präsentation (Kommunikationsformen im beruflichen Kontext, Gestaltung von Präsentationsunterlagen, Durchführung von Präsentationen).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Einkommensteuer (veranlagte Einkommensteuer, Lohnsteuer und Arbeitnehmerveranlagung, Kapitalertragsteuer), Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer.
Bereich Business English
Projektpräsentationen.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Unternehmensorganisation
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Bereich Unternehmensorganisation
Betriebliche Leistungserstellung (Betrieb, Unternehmen, Firma; Beschaffung, Produktion, Vertrieb; Unternehmensumfeld; Unternehmensziele, Kennzahlen); Aufbauorganisation (Organisation; Stelle, Abteilung, Organigramm, Stellenbeschreibung; Unternehmensbereiche; Formen der Aufbauorganisation); Ablauforganisation (Prozesse, Prozessmanagement, grafische Prozessdarstellung; Prozesslandschaft).
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Grundlagen der Materialwirtschaft (Aufgaben und Ziele; Bereiche der Logistik; Materialarten); Materiallagerung (Lagerarten; Kommissionier Systeme; Lagerdimensionierung); Materialtransport (innerbetriebliche Fördermittel; Transportkapazitätsermittlung).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Materialklassifikation (ABC–Analyse, XYZ–Analyse); Beschaffungsstrategien (Einzelbeschaffung, Vorratsbeschaffung; Lagerbestandskennzahlen, Losgrößenermittlung); Beschaffungsprozess (Bedarfsermittlung, Anfrage; Lieferantenauswahl, Nutzwertanalyse; Bestellung, Materialeingang und -verwaltung).
4. Semester- Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und –steuerung
Grundlagen der Arbeitsvorbereitung (Aufgaben der Arbeitsvorbereitung; Erzeugnisstruktur, Stücklistenarten; Nummernsysteme); Arbeitsplan (Inhalte eines Arbeitsplanes; Auftragszeitermittlung nach REFA), Methoden der Zeitermittlung (Schätzen und Vergleichen, Planzeiten, MTM-Verfahren, Zeitaufnahme, Rechnen von Prozesszeiten).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Projektmanagement
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Grundlagen der Kostenrechnung (Aufgaben und Ziele; Einzel- und Gemeinkosten, fixe und variable Kosten; Kostenartenrechnung (Kostenarten, kalkulatorische Kosten; Betriebsüberleitung); Kostenstellenrechnung (Kostenstellen; Betriebsabrechnungsbogen, Gemeinkostenzuschlagsätze; Maschinenstundensätze).
Bereich Projektmanagement
Grundlagen des Projektmanagements (Projektmerkmale, Projektarten; Projektphasen; Projektrollen; Formen der Projektorganisation, Bildung und Führung von Projektteams); Werkzeuge des Projektmanagements (Projektziele, Projektauftrag; Risikoanalyse, Umfeldanalyse; Projektstrukturplan, Projektterminplan, Meilensteinplan; Ressourcen-, Kapazitäts- und Kostenplanung); Projektcontrolling (Projektdokumentation; Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalyse; Projektabnahme).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsvorbereitung
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Arbeitsvorbereitung
Grundlagen der Produktionsplanung und -steuerung (Aufgaben und Ziele, Produktionsprogrammplanung; PPS-Systeme); Produktionsplanung (Materialbedarfsplanung; Termin- und Kapazitätsplanung, Durchlaufzeitverkürzung). Produktionssteuerung (Werkstattpapiere; Regelkreis der Produktionssteuerung, Betriebsdatenerfassung).
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Kostenträgerrechnung (Zuschlagskalkulation, Divisionskalkulation, Handelskalkulation, Äquivalenzziffernkalkulation); Wirtschaftlichkeitsanalysen (Kosten- und Gewinnvergleichsrechnung).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung
Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung
Grundlagen (Arbeitsteilung, Fertigungsart, Fertigungsprinzip; Gestaltungs- und Planungsgrundsätze für Funktionsbereiche); Arbeitsplatzgestaltung (Arbeitsumgebung, Ergonomie, Arbeitssicherheit); Betriebsstättenplanung (Standortwahl; Kapazitätsbedarfsplanung; Materialfluss- und Layoutplanung; Instandhaltung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Qualitätsmanagement (Qualitätsmerkmale, Fehler, Qualitätskosten; Aufgaben und Ziele des Qualitätsmanagements; CE-Kennzeichnung); Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements (Qualitätswerkzeuge, Fehlermöglichkeiten- und Einflussanalyse, Prozessregelung).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Teilkostenrechnung – Deckungsbeitragsrechnung (Grundlagen und Prinzip der Deckungsbeitragsrechnung; Ermittlung der fixen und variablen Kosten); Anwendung der Teilkostenrechnung (Produktionsprogrammentscheidungen; Break-Even-Analyse, mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Betriebsergebnisrechnung).
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Statistische Methoden (Stichprobenprüfung, diskrete Verteilung, Normalverteilung, Vertrauensbereiche).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Kostenrechnungssysteme (Target Costing; Prozesskostenrechnung, Plankostenrechnung).
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Qualitätsmanagementsysteme (Normenreihe ISO 9000ff, Dokumentation, Audits und Zertifizierung); Umweltmanagement (Umweltmanagementsysteme, Abfallwirtschaftskonzept, Stoffstromanalyse, Energiebilanz).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Hardwarekomponenten (Motherboard und BIOS, Prozessoren, Arbeitsspeicher, Festplatten und andere Speichermedien, Monitore, Drucker, Scanner, Hardware für Internetzugang); Betriebssysteme (marktübliche Betriebssysteme, Installation, Desktopeinstellungen, Druckerverwaltung, Netzwerkeinstellungen, Benutzerverwaltung, Dateiverwaltung, Datensicherung); Datensicherheit (Virenschutz, Firewalls, Updates, Service Packs, Digitale Signatur); Textverarbeitung und Präsentation; Publikation und Präsentation im Web (LAN, WLAN, Internetdomänen, Suchmaschinen, E-Commerce, EGovernment und E-Banking, einfache Webseitengestaltung, Webmail, Mailclient, E-Mail, einfache Bildbearbeitung, Kommunikationsdienste und -plattformen); Tabellen und Diagramme; rechtliche und gesellschaftliche Aspekte (Grundsätze des Datenschutz- und Telekommunikationsgesetzes, Bedeutung des Urheberrechts, Copyright, Lizenzverträge – Shareware, Freeware, Open Source, gesellschaftliche Auswirkungen der Informationstechnologie, Suchtverhalten).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Programmierung (Variable und Datentypen, Kontrollstrukturen, Modularisierung, Kommentieren und Dokumentieren von Programmen, Entwurfswerkzeuge).
4. Semester- Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Betriebstechnische Anwendungen (erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation); Objektorientierte Programmierung (Klassen und Methoden, Objekte, einfache objektorientierte Programmierung).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Datenmodelle (Relationales Datenmodell, Abfragen, Formulare, Berichte, Berechnungen, Datenimport und Datenexport, Modellierung).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Netzwerke (Komponenten und Protokolle, Adressierung, Netzwerkdienste, Sicherheit); Betriebsdatenerfassung (Geräte, Funktion, Anwendungsgebiete)
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
ERP-Systeme (Systeme und Anbieter, Module, Organisationseinheiten, Benutzeroberfläche; Reports); Finanzbuchhaltung (Konten, Kontenplan, Buchungen, Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung; Bilanz und GuV-Rechnung; Auswertungen und Analysen).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Materialwirtschaft (Beschaffungsprozess; Materialstammdaten, Lieferantenstammdaten: Bedarfsermittlung, Bestellung, Wareneingang, Rechnungsprüfung, Zahlungsausgang); Produktionsplanung und -steuerung (Produktionsprozess; Bedarfsplanung, Bedarfsermittlung, Dispositionsarten; Erzeugnisgliederung, Stücklisten, Arbeitsplatzstammdaten, Arbeitsplan; Terminierung, Strategien zur Durchlaufzeitreduzierung, Vorkalkulation; Planauftrag, Fertigungsauftrag, Betriebsdatenerfassung, Rückmeldungen; Nachkalkulation, Auswertungen und Analysen).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Informationssysteme
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Informationssysteme
Datenmodelle und Workflows für firmeninterne und externe Abläufe; Elektronischer Zahlungsverkehr (Zahlungsmethoden, Anforderungen, Produkte).
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Vertrieb (Vertriebsprozess; Kundenstammdaten (Debitoren), Preise und Konditionen; Kundenanfrage, Angebotsbearbeitung, Kundenauftrag, Kommissionierung und Auslieferung, Faktura (Ausgangsrechnung), Zahlungseingang).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Informationssysteme
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Informationssysteme
Modellierungswerkzeuge zur Beschreibung und Modellbildung von Geschäftsprozessen (Aufbau, Simulation und Analyse und eines Modells).
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Kostenrechnung und Controlling (Kostenarten, Kostenstellen; innerbetriebliche Leistungsverrechnung, Personal- und Maschinenstundensätze; Produktkostenkalkulation; Auswertungen und Analysen).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Kompetenzmodul 1 und 2
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Forstwirtschaft
Bereich Materialkunde Holz
Bereich Forstwirtschaft
Ökosystem Wald, Waldaufbau, Waldbau, Forsttechnik.
Bereich Materialkunde Holz
Dendrologie, Makroskopie, einheimische Holzarten, Eigenschaften und Einsatz von Holzwerkstoffen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialkunde Holz
Bereich Materialkunde Holz
Chemischer Aufbau von Holz, Holzfeuchtigkeit, Quellen und Schwinden, Sorption, mechanische und thermische Eigenschaften von Holz.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialkunde Holz
Bereich Materialkunde Holz
Sortierrelevante Merkmale von Schnittholz und Rundholz, Holzschäden und Holzschadorganismen, Grundlagen der Rundholz- und Schnittholzsortierung und -vermessung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Holztechnologie
Bereich Holztechnologie
Holztrocknung, Kochen und Dämpfen von Holz, Modifikation.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Holztechnologie
Bereich Holztechnologie
Klebstoffe und Klebstoffeverarbeitung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Holzwerkstoffe
Bereich Holzwerkstoffe
Geschichte, Eigenschaften, Einsatz, Normen, Prüfung, Produktionsschritte von stab- und plattenförmigen Massivholzwerkstoffen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Holzwerkstoffe
Bereich Holzwerkstoffe
Geschichte, Eigenschaften, Einsatz, Normen, Prüfung, Produktionsschritte von Funierwerkstoffen, Span- und Faserwerkstoffen.
V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Holztechnologie
Bereich Holztechnologie
Holzschutz, Oberflächenbehandlung, Zellstoff und Papierherstellung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Holzwerkstoffe
Bereich Holzwerkstoffe
Verbundwerkstoffe und Spezialwerkstoffe wie Engineered Wood Products und Wood Plastic Composits.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauteile und Konstruktionen
Bereich Bauteile und Konstruktionen
Grundlegender Aufbau von Wandkonstruktionen im Massiv- und Holzbau.
Grundlegender Aufbau von Deckenkonstruktionen im Massiv- und Holzbau.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauphysik und Bauökologie
Bereich Bauphysik und Bauökologie
Winterlicher Wärmeschutz, Kondensatschutz, sommerlicher Wärmeschutz.
Luftschallschutz, Trittschallschutz und Akustik.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauteile und Konstruktionen
Bereich Bauteile und Konstruktionen
Pfettendach, Sparrendach, Sprengwerk und Hängewerk.
Türen, Fenster, Stiegen und Fassaden.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauphysik und Bauökologie
Bereich Bauphysik und Bauökologie
Brandschutz, Gebäudeklassen, Feuerwiderstandsklassen, Brandverhalten.
Ökologie und Baubiologie, OI3-Index, nachhaltige Gebäudebewertungssysteme.
Grundlagen und Kennwerte von Passivhäusern.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Baustatik
Bereich Baustatik
Eurocode 5 – Bemessungen im Holzbau, Bruchnachweis, Stabilitätsnachweis und Gebrauchstauglichkeitsnachweis.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Industrieller Holzbau
Bereich Industrieller Holzbau
Blockbau, Holzrippenbau, Brettsperrholzbau und firmengebundene Holzbausysteme.
V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Industrieller Holzbau
Bereich Industrieller Holzbau
Industrieller Holzbau, Fertighausbau, vorgefertigter Holzbau; ingenieurmäßiger Holzbau, Hallenbau und Brückenbau.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Baumanagement
Bereich Baumanagement
Raumordnung, OIB-Richtlinien, rechtlicher und technischer Ablauf eines Bauvorhabens.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion
Bereich Konstruktion
Hauptansichten, Isometrie, Dimetrie, Bemaßung.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mechanik und Festigkeitslehre
Bereich Konstruktion
Bereich Mechanik und Festigkeitslehre
Ebene Kraftsysteme, Freimachen von Bauteilen, äußere Kräfte, Schnittkräfte.
Bereich Konstruktion
CAD-Grundlagen, Darstellung einfacher Baugruppen und Bauteile.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mechanik und Festigkeitslehre
Bereich Konstruktion
Bereich Mechanik und Festigkeitslehre
Festigkeitslehre, Belastungsarten, Belastungsfälle, Dimensionierung.
Bereich Konstruktion
CAD-Grundlagen, Darstellung einfacher Baugruppen und Bauteile.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion
Bereich Konstruktion
Einfache maschinentechnische Konstruktionen aus der Holzverarbeitung; einfache Konstruktionen in Holz und Metall; Bauphysik.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion
Bereich Konstruktion
Einfache maschinentechnische Konstruktionen aus der Holzverarbeitung; einfache Konstruktionen in Holz und Metall; Bauphysik.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion
Bereich Konstruktion
Maschinenbaugruppen aus der Holzbearbeitung; einfache Produktionsabläufe bei der Holzverarbeitung; Grundlagen für die Einreichplanung; Energieausweis.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion
Bereich Konstruktion
Maschinenbaugruppen aus der Holzbearbeitung; einfache Produktionsabläufe bei der Holzverarbeitung; Grundlagen für die Einreichplanung; Energieausweis.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion
Bereich Konstruktion
Anlagen und Anlagenteile aus der Holzbe- und Holzverarbeitung; Produktionsabläufe; statische Vorbemessung und Abbundplanung; Einreichplanung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion
Bereich Konstruktion
Anlagen und Anlagenteile aus der Holzbe- und Holzverarbeitung; Produktionsabläufe; statische Vorbemessung und Abbundplanung; Einreichplanung.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinen- und Anlagentechnik
Bereich Maschinen- und Anlagentechnik
Maschinenelemente für Holzbearbeitungsmaschinen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinen- und Anlagentechnik
Bereich Maschinen- und Anlagentechnik
Werkstoffe und Werkzeugarten für die Holzbearbeitung, Zahngeometrie und Aufbau, Instandsetzung am Sägezahn, Grundlagen zum Härten und Glühen, Bestücken von Schneidwerkzeugen, Werkzeugherstellung, Behandlung des Grundkörpers, Rüsten von Holzbearbeitungsmaschinen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinen- und Anlagentechnik
Bereich Maschinen- und Anlagentechnik
Aufbau, Bauformen und Anwendungen von Gattersägen, Bandsägen und Kreissägen, Zerspanungsmaschinen (Hacker, Entrinder, Zerspaner).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Prozesse und Verfahren
Bereich Prozesse und Verfahren
Arbeitsabläufe in einem Sägewerk (Gattersägewerk, Blockbandsägewerk, Bandsägewerk, Kreissägewerk), Rundholzplatz, Schnittholzholzplatz, Schnittholzmanipulation und Sortierung, mechanische Stetigförderer.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinen- und Anlagentechnik
Bereich Maschinen- und Anlagentechnik
Berechnung der Kräfte am Schneidwerkzeug, Grundlagen der CNC-Technik, CNC-Maschinen, Maschinenaufbau und Verwendung, Werkzeugmanagementsysteme, Messermaschinen, Herstellung von Profilwerkzeugen, Aufbau und Bauformen von Durchlaufhobelmaschinen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinen- und Anlagentechnik
Bereich Maschinen- und Anlagentechnik
Maschinen und Anlagen für die Holzverarbeitung (Presstechnologie, Keilzinkenanlagen, Beleimtechnologie, Furniermaschinen, Zerspanungtechnologie, Zerfaserungstechnologie, Schleifmaschinen), pneumatische Förderanlagen, Anforderungen an die Maschinensicherheit bei der Auswahl von Maschinen und Anlagen (MSV/CE)
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Prozesse und Verfahren
Bereich Prozesse und Verfahren
Produktionsanlagen und Produktionsverfahren für die Herstellung von Massivholzwerkstoffen, Furnierwerkstoffen, Spanwerkstoffen und Faserwerkstoffen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Prozesse und Verfahren
Bereich Prozesse und Verfahren
Produktionsanlagen und Produktionsverfahren von Holzbauteilen und für den Holzbau, Produktionsanlagen und Produktionsverfahren für den Möbel- und Innenausbau.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Automatisierung
Bereich Elektrotechnik und Automatisierung
Elektrische Stromkreise, Elektromagnetismus, Leitungsmechanismen, elektronische Komponenten.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Automatisierung
Bereich Elektrotechnik und Automatisierung
Wechsel- und Drehstromverbraucher, Stromversorgungsnetze, Schutztechnik, Stromkosten.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Automatisierung
Bereich Energie- und Umwelttechnik
Bereich Elektrotechnik und Automatisierung
Antriebssysteme, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, Sensorik.
Bereich Energie- und Umwelttechnik
Verbrennungskraftmaschinen, Servoeinrichtungen, Verbrennungsanlagen, Strömungsmaschinen zur Energiegewinnung, alternative Energieformen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Energie- und Umwelttechnik
Bereich Energie- und Umwelttechnik
Verbrennungskraftmaschinen, Servoeinrichtungen, Verbrennungsanlagen, Strömungsmaschinen zur Energiegewinnung, alternative Energieformen.
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Betriebstechnik 1
Laboratorium Betriebstechnik 2
Laboratorium Holztechnologie und Holzwirtschaft 1
Laboratorium Holztechnologie und Holzwirtschaft 2
Laboratorium Naturwissenschaften
Laboratorium Holztechnologie und Holzwirtschaft 3
Laboratorium Holzbe- und Holzverarbeitung
Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“, Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Betriebstechnik 3
Laboratorium Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht
Laboratorium Automatisierung
Laboratorium Holztechnologie und Holzwirtschaft 4
Laboratorium Holztechnologie und Holzwirtschaft 5
Laboratorium Holztechnologie und Holzwirtschaft 6
Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“, Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.
Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren in den im Folgenden angeführten Werkstätten und Werkstättenlaboratorien.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Holztechnologie und Holzwirtschaft
Bereich Holzbe- und Holzverarbeitung
Bereich Informatik und Informationssysteme
Werkstätten (auch gegenstandsübergreifend) zu den angeführten Kompetenzfeldern in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.
Bereich Holztechnologie und Holzwirtschaft
Werkstätte „Holzverarbeitung“ (Anfertigen eines einfachen Werkstückes aus Holz).
Bereich Holzbe- und Holzverarbeitung
Werkstätte „Instandsetzung und Instandhaltung“ (Instandhaltungsarbeiten bei Sägeblättern).
Bereich Informatik und Informationssysteme
Werkstätte „Computerwerkstätte“ (Zusammensetzen der Hardware eines PC´s und Installation der Software).
II. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Holztechnologie und Holzwirtschaft
Bereich Holzbe- und Holzverarbeitung
Werkstätten (auch gegenstandsübergreifend) zu den angeführten Kompetenzfeldern in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.
Bereich Holztechnologie und Holzwirtschaft
Werkstätte „Mengenermittlung und Qualitätsbewertung in der Holzbe- und Verarbeitung“ (Mengenermittlung und Qualitätsermittlung bei Rund- und Schnittholz).
Bereich Holzbe- und Holzverarbeitung
Werkstätte „Instandsetzung und Instandhaltung“ (Instandhaltungsarbeiten bei Sägeblättern).
Werkstätte „Holzbearbeitung“ (Produktion von Schnittholz aus Rundholz mittels Gatter und Bandsäge).
Werkstätte „Holzverarbeitung“ (Fertigung eines Werkstückes aus Holz mittels CNC-Technik).
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester– Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Holztechnologie und Holzwirtschaft
Bereich Holzbau
Bereich Holzbe- und Holzverarbeitung
Werkstätten (auch gegenstandsübergreifend) zu den angeführten Kompetenzfeldern in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.
Bereich Holztechnologie und Holzwirtschaft
Werkstätte „Rund- und Schnittholzplatz“ (Mengenermittlung und Qualitätsermittlung bei Rund- und Schnittholz, Einschnittplanungen, Anwendung von ERP-Programmen und der zugehörigen Komponenten, Holztrocknung).
Bereich Holzbau
Werkstätte „Holzbau“ (Planung und Fertigung von Holzbauelementen und einfachen Holzkonstruktionen mit Hilfe von Maschinen, insbesondere mittels CNC-Technik).
Bereich Holzbe- und Holzverarbeitung
Werkstätte „Holzbearbeitung“ (Produktion von Schnittholz aus Rundholz mittels Bandsäge, Gatter und Nebenmaschinen).
Werkstätte „Holzverarbeitung“ (Herstellung von Holzprodukten mittels Hobelanlagen, Fertigung von Werkstücken aus Holz mit Hilfe von Maschinen, insbesondere mittels CNC-Technik).
Werkstätte „Instandsetzung und Instandhaltung“ (Instandsetzungsarbeiten von Sägewerkzeugen insbesondere mittels CNC-Technik, Instandhaltungsarbeiten von Maschinen).
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1 und weiters
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Aufbau einer Arbeit, Themeneingrenzung und Arbeitsplanung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Literaturrecherche
Bereich Literaturrecherche
Literaturrecherche, Gliederung und Verständlichkeit von Text, Quellennachweise und Zitierregeln.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Strukturierung einer wissenschaftlichen Arbeit; wissenschaftliche Argumentation und Erkenntnisgewinn.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Datendarstellung, Interpretation und Schlussfolgerungen, Umsetzung in einem Textverarbeitungsprogramm, formale Richtlinien.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik10
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
2
2
2
2
10
(I)
4.
Geografie, Geschichte und Politische Bildung2
2
2
2
2
–
8
III
5.
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
IVa
6.
Angewandte Mathematik
3
3
3
2
2
13
I
7.
Naturwissenschaften
3
3
2
2
–
10
II
B.
Fachtheorie und Fachpraxis
1.
Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht3
–
2
2
4(1)
4(1)
12
(I) bzw. II
2.
Betriebstechnik
2
2
4
2
2
12
I
3.
Informatik und Informationssysteme4
2(2)
2(2)
2(2)
2(2)
4(4)
12
I
4.
Konstruktion, Mechanik und Werkstoffe5
5(2)
5(2)
3
2
–
15
I
5.
Logistik5
2
2
4(2)
3(2)
7(3)
18
I
6.
Elektrotechnik und Automatisierung5
2(2)
3
2
–
–
7
I
7.
Recycling- und Energietechnik5
–
–
2
4(2)
6(3)
12
I
8.
Laboratorium
–
–
–
4
4
8
I
9.
Werkstätte und Produktionstechnik6
5
4
4
4
–
17
III bzw. IV
C.
Verbindliche Übung
Soziale und personale Kompetenz7
1(1)
1(1)
–
–
–
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
36
37
38
38
36
185
D.
Pflichtpraktikum
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang
Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache8
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
–
2
2
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
–
2
–
–
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
–
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
6.
Wissenschaftliches Arbeiten
–
–
–
2
2
I
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
(IVa)
G.
Förderunterricht9
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Naturwissenschaften
5.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
_________________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.
2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
3 Mit Übungen in Business English im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden in der Lehrverpflichtungsgruppe I.
4 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
5 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
6 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß der im III. und IV. Jahrgang angeführten Wochenstunden. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.
7 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenständen.
8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
9 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Stundentafel der Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übung4
______________________________
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Logistik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Logistik.
4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Logistik.
Siehe Anlage 1.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure Logistik sind in der Lage, technische Aufgabenstellungen aus dem Bereich der Logistik unter Einbeziehung betriebswirtschaftlicher Anforderungen zu lösen. Sie zeichnen sich insbesondere durch die Fähigkeit zur Planung, Umsetzung und Optimierung betrieblicher Prozesse im Sinne einer wirtschaftlichen Produktion und Dienstleistung aus und sind in der Lage, den Ressourceneinsatz in Unternehmen zu optimieren. Nach entsprechender Praxis können sie Projekte leiten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen. Die vertiefende Sprachausbildung in Englisch bietet ihnen den Zugang zu internationaler Geschäftstätigkeit.
Sie können ingenieurmäßige Tätigkeiten interdisziplinär entlang der gesamten Wertschöpfungskette einschließlich der computergestützten ganzheitlichen Planung, Steuerung und Optimierung von Stoff-, Informations- und Energieströmen durchführen. Dies umfasst auch den technischen Einkauf und Vertrieb, die Kostenrechnung und das Controlling sowie das Marketing. Sie verfügen über eine hohe IT-Affinität hinsichtlich ERP-, Business-Intelligence- und Simulationsapplikationen und sind in der verfahrenstechnischen Vertiefung in der Lage, nachhaltige Lösungsalternativen auf vor- und nachgelagerte sowie parallel laufende Prozesse zu erarbeiten.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure Logistik sind in Dienstleistungs- sowie produzierenden und produktionsnahen Unternehmen aller Branchen und Größen tätig. Die Einsatzgebiete und Tätigkeitsfelder liegen in der Planung, der Steuerung und dem Controlling der Bereiche Logistik, Beschaffung, Produktion, Distribution, Qualitäts- und Umweltmanagement, Projektmanagement, Recycling- und Entsorgungstechnik (Kreislaufwirtschaft), Supply-Chain-Management sowie Material- und Lagerwirtschaft. Nach einigen Jahren Praxis sind die Absolventinnen und Absolventen befähigt, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu führen, betriebliche Prozesse zu gestalten und bestehende Systeme zu optimieren.
Im Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling können die Absolventinnen und Absolventen einfache Geschäftsfälle verbuchen, die wichtigsten Jahresabschlussarbeiten durchführen, die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung erstellen, Bilanzkennzahlen ermitteln und diese interpretieren.
Im Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung kennen die Absolventinnen und Absolventen die gesetzlichen Personalnebenkosten und können Personalstundensätze ermitteln. Sie kennen die wichtigsten Führungsstile und Motivationstheorien und können sie situationsgerecht anwenden.
Im Bereich Marketing und Vertrieb kennen die Absolventinnen und Absolventen Methoden der Markt-, Konkurrenz- und Unternehmensanalyse und können marketingpolitische Instrumente beschreiben sowie beurteilen. Sie können Vertriebsprozesse beschreiben und Angebote erstellen.
Im Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Arten der Unternehmensfinanzierung wählen sowie einen einfachen Finanzplan erstellen und interpretieren. Sie können Verfahren der statischen und der dynamischen Investitionsrechnung anwenden.
Im Bereich Entrepreneurship und Innovation können die Absolventinnen und Absolventen einen Businessplan für eine Unternehmensgründung erstellen. Sie können grundlegende Methoden des Innovationsmanagements anwenden.
Im Bereich Business English können die Absolventinnen und Absolventen technische und wirtschaftliche Sachverhalte unter Verwendung fachspezifischer Begriffe mündlich und schriftlich kommunizieren.
Im Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht können die Absolventinnen und Absolventen die Strukturen des österreichischen Rechts erklären, die Grundzüge eines Verwaltungsverfahrens erläutern sowie ein Gewerbe anmelden und kennen die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes. Sie können die Voraussetzungen für Abschluss und Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentengeschäften unterscheiden, Gewährleistungs-, Garantie- und Schadenersatzansprüche geltend machen und feststellen, ob Internetauftritte rechtlichen Vorgaben entsprechen. Sie können die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen, deren Organisation sowie ihre Vor- und Nachteile erläutern, sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen, die Voraussetzungen für eine Insolvenz erläutern und die wesentlichen Verfahrensschritte erläutern. Sie können die wichtigsten Bestimmungen des Arbeitsrechtes anwenden, die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen.
Im Bereich Unternehmensorganisation können die Absolventinnen und Absolventen Organisationsformen hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen charakterisieren. Sie können Prozesse und ihre Schnittstellen grafisch darstellen.
Im Bereich Materialwirtschaft und Logistik kennen die Absolventinnen und Absolventen den Ablauf und die einzelnen Schritte des Beschaffungsprozesses in einem Unternehmen. Sie können Lagerarten, Kommissioniersysteme und innerbetriebliche Fördermittel entsprechenden Anwendungsgebieten zuordnen, Beschaffungsstrategien auswählen und Bestandskennzahlen ermitteln.
Im Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung können die Absolventinnen und Absolventen für ein Eigenfertigungsteil einen Arbeitsplan erstellen und ausgewählte Methoden der Zeitermittlung anwenden. Sie können für ein vorgegebenes Produktionsprogramm den erforderlichen Materialbedarf ermitteln und Fertigungsterminpläne unter Einsatz eines Produktionsplanungssystems erstellen.
Im Bereich Kosten- und Leistungsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen auf Grundlage einer vorgegebenen Unternehmensstruktur einen Betriebsabrechnungsbogen erstellen sowie daraus die Gemeinkostenzuschlagsätze und Maschinenstundensätze ableiten. Sie können Produktkostenkalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen.
Im Bereich Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge zur Planung und Steuerung von Projekten anwenden.
Im Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung können die Absolventinnen und Absolventen Arbeitsplätze und Funktionsbereiche unter Einbeziehung ergonomischer und sicherheitstechnischer Aspekte planen. Sie können Materialflussanalysen durchführen und ein Betriebsstättenlayout erstellen.
Im Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen Voraussetzungen, Inhalte und den Ablauf für eine Zertifizierung. Sie können Methoden und Werkzeuge des Qualitäts- und Umweltmanagements auswählen und einsetzen.
Im Bereich Angewandte Informatik kennen die Absolventinnen und Absolventen Hardware-Komponenten und deren Funktion und können IT-Arbeitsumgebungen einrichten. Darüber hinaus können sie Office-Applikationen anwenden sowie Richtlinien des Datenschutzes und der Datensicherheit berücksichtigen.
Sie können Algorithmen in einer Programmiersprache umsetzen und kennen das Konzept der objektorientierten Programmierung. Darüber hinaus können sie erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation anwenden.
Sie können aus einer Problemstellung ein Datenmodell entwerfen und dieses in einem Datenbanksystem umsetzen sowie Betriebsdaten erfassen und auswerten. Darüber hinaus können sie Netzwerksressourcen nutzen und im Netzwerk auftretende Probleme identifizieren.
Im Bereich Enterprise Resource Planning (ERP) können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Einsatzgebiete gängiger ERP-Systeme in Unternehmen erläutern, Stammdaten anlegen sowie Beschaffungs-, Produktions- und Vertriebsprozesse abbilden und Auswertungen erstellen.
Sie können auf Basis einer im ERP-System durchgeführten Auftragssimulation Maßnahmen zur Reduzierung der ermittelten Durchlaufzeit bzw. der kalkulierten Produktkosten treffen.
Im Bereich Informationssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Workflows für firmeninterne Abläufe und für Kunden- und Lieferantenbeziehungen erstellen. Darüber hinaus können sie aus einer Prozessbeschreibung Geschäftsprozessmodelle erstellen und simulieren.
Im Bereich Fertigungsverfahren kennen die Absolventinnen und Absolventen die relevanten Fertigungsverfahren sowie die zugehörigen Maschinen, Werkzeuge und Vorrichtungen und können die geeigneten Fertigungsverfahren zur Herstellung eines Produktes auswählen und optimieren.
Im Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung kennen die Absolventinnen und Absolventen die verschiedenen Werkstoffe, deren Aufbau, ihre Eigenschaften, die normgerechte Bezeichnung sowie die wichtigsten Anwendungsbereiche und Werkstoffprüfverfahren und können Werkstoffe nach gegebenen Anforderungen auswählen.
Im Bereich Konstruktion und CAD kennen die Absolventinnen und Absolventen Zeichnungsnormen, Darstellungstechniken, händische Zeichentechniken und die Funktionen eines CAD-Programms und können einfache Entwurfszeichnungen sowie Konstruktionszeichnungen von einfachen Körpern erstellen und ein 3D-CAD-Programm bedienen, um damit systematisch aufgebaute und strukturierte Zeichnungen von einfachen technischen Bauteilen und Baugruppen normgerecht darzustellen.
Im Bereich Mechanik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Statik, Festigkeitslehre, Dynamik, Thermodynamik, Hydromechanik und der Wärmelehre und können statische und dynamische Aufgabenstellungen lösen, die Spannungen und Verformungen von Bauteilen beurteilen sowie Berechnungen in der Hydromechanik und der Wärmelehre sowie Energieberechnungen in der Thermodynamik durchführen.
Im Bereich Fördertechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Funktion und die Einsatzmöglichkeiten von fördertechnischen Einrichtungen und können einzelne fördertechnische Komponenten sowie Transportsysteme nach ihrer Funktion und Einsatzmöglichkeit zuordnen und dimensionieren.
Im Bereich Wirtschaftliches Rechnen kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen und die Funktionsweise der Logistik und können die Maßeinheiten, die Schätzmethoden, die Prozent- und Promillerechnung und die Zinsrechnung im betriebswirtschaftlichen Zusammenhang anwenden sowie die typischen Rechenabläufe des wirtschaftlichen Rechnens für die Lösung grundlegender betriebswirtschaftlicher Aufgaben anwenden.
Im Bereich Prozesse und Technologie der Logistik kennen die Absolventinnen und Absolventen die verschiedenen Arten von Logistiknetzwerken und haben ein fundiertes Verständnis für die logistikspezifischen Bereiche von marktorientierten Unternehmen sowied deren Zusammenhang und Einfluss auf Effizienz und Effektivität (Beschaffungslogistik, Produktionslogistik, Distributionslogistik und die Schnittstellen zur Transportlogistik, Absatzlogistik, Entsorgungslogistik).
Insbesondere können die Absolventinnen und Absolventen in der praktischen Umsetzung die Auswahl bzw. Auslegung folgender Bereiche in der Logistik entsprechend den technischen, logistischen und wirtschaftlichen Anforderungen durchführen: Kommissioniersysteme, Verkehrsmittel in der Transportlogistik, moderne Konzepte des Supply Chain Management, Umsetzung eines Datenmodells in ein Datenbanksystem, Lagerhaltung, Layoutgestaltung, Logistikstrategien und E-Commerce.
Im Bereich Angewandte Logistik analysieren die Absolventinnen und Absolventen logistische Problemstellungen, um durch Modellierung Zusammenhänge ableiten und eine zielgerichtete Lösung finden zu können, die in der Entwicklung eines Logistikkonzeptes mündet.
Die Absolventinnen und Absolventen können Materialbedarfe ermitteln und einen einfachen Fertigungsterminplan erstellen, Stoff- und Energieströme mittels Logistikkennzahlen analysieren und Kostensenkungspotenziale aufzeigen, einen Arbeitsplan erstellen und die Rüstzeit sowie die Zeit je Einheit für die einzelnen Arbeitsvorgänge unter Verwendung ausgewählter Methoden der Zeitermittlung festlegen, Arbeitsplätze und Funktionsbereiche nach ergonomischen und sicherheitstechnischen Vorgaben beurteilen sowie eine Grobplanung für die Funktionsbereiche unter Berücksichtigung der logistischen Anforderungen eines Betriebes erstellen.
Im Bereich Qualitäts- Prozess- und Umweltmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen des Prozessmanagements und können den Zusammenhang zwischen Kundenzufriedenheit, Qualität, Umweltauswirkungen und Energieeffizienz entlang der Wertschöpfungskette erklären, eine Prozesslandkarte erstellen, bestehende Prozessabläufe analysieren und aufgrund von Logistikkennzahlen verbessern sowie neue Abläufe entwickeln. Darüber hinaus können die Absolventinnen und Absolventen Schlussfolgerungen aus den Analyseergebnissen im Bereich des betrieblichen Qualitätsmanagements ziehen und Maßnahmen für optimale Stoff- und Energieströme ableiten.
Im Bereich Logistikcontrolling können die Absolventinnen und Absolventen den typischen Logistikkostenarten direkte Bezugsgrößen zuordnen, Verrechnungspreise für logistische Leistungen ermitteln, Logistikleistungen im Unternehmen identifizieren und deren Kosten quantifizieren sowie Kennzahlen (Erfolgs-, Liquiditäts-, Rentabilitäts-, Kapitalstruktur- und Bestandskennzahlen) ermitteln und diese interpretieren.
Im Bereich Elektrotechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsprinzipien elektrischer und elektronischer Bauelemente sowie typischer Kenndaten und Kennlinien und können einfache elektrische Schaltungen aufbauen sowie elektrische und nichtelektrische Größen messen und auswerten.
Im Bereich Automatisierungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Programmierbefehle, um Daten aus speicherprogrammierbaren Steuerungen mit verschiedenen Anwendungen auswerten und hinsichtlich Logistikanwendungen analysieren zu können.
Im Bereich Technisches Recycling kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Recyclingverfahren und haben ein grundlegendes Verständnis für die Verfahrensschritte bei der industriellen Herstellung von Produkten, um die entsprechenden Recyclingprozesse bei der Wiederverwertung unterschiedlicher Produkte auswählen zu können.
Im Bereich Verfahrenstechnische Grundlagen besitzen die Absolventinnen und Absolventen ein grundlegendes Verständnis für verfahrenstechnische Grundoperationen aus den Bereichen der mechanischen, thermischen und chemischen Verfahrenstechnik und nutzen dieses zur Erstellung von Stoff- und Energiebilanzen sowie zur Darstellung der notwendigen Verfahrensschritte bei der Herstellung von Produkten in grafischer Form.
Im Bereich Energie- und Umwelttechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Verfahren der Energiegewinnung und die Bedeutung von Energieeffizienz sowie deren Auswirkungen auf die Umwelt und können einfache Energiebilanzen aufstellen, Verfahren der Energiegewinnung auswählen und Bereiche des produktionsintegrierten Umweltschutzes einsetzen.
Im Bereich Umweltrecht und Zertifizierung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Bereiche des speziellen Verwaltungsrechts sowie deren Regelungsziele und können Emissionen aus Emissionsquellen mittels Methoden und Berechnungen bestimmen, den normkonformen Aufbau und die Zertifizierung betrieblicher Managementsysteme begleiten sowie die rechtlichen Aufgaben des oder der betrieblichen Abfallbeauftragten und der Sicherheitsvertrauensperson erklären.
Siehe Anlage 1 mit dem Hinweis, dass die Bestimmungen über schulautonome Schwerpunktsetzungen nicht zum Tragen kommen.
Siehe Anlage 1 mit folgender Ergänzung
Die Bildungs- und Lehraufgaben und der Lehrstoff im Bereich Business English sind so festgelegt, dass jedenfalls die Anforderungen des Niveaus B1+ im IV. Jahrgang (Kompetenzmodule 7 und 8) und B2 im V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9) des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen – GER erfüllt sind.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Darstellung von Funktionen (Logarithmische Skalierungen).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Komplexe Zahlen (Polarform, Multiplikation, Division).
III. Jahrgang
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Wirtschaftsmathematik (Investitionsrechnung, Berechnung von internem Zinsfuß und dynamischer Amortisationsdauer).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Funktionen mehrerer Variablen (partielle Ableitungen, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler), Funktionenreihen (Taylorreihen), Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen, lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Analysis
Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten, numerische Lösung von Anfangswertproblemen).
Bereich Algebra und Geometrie
Matrizen (inverse Matrix), Ungleichungssysteme (lineare Optimierung).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Qualitätssicherung (Stichprobensysteme, Qualitätsregelkarten für Stichprobenmittelwert und Streuung).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens (Aufgaben und Ziele des betrieblichen Rechnungswesens, Buchhaltung und Bilanzierung, Einnahmen-Ausgabenrechnung, Pauschalierung, rechtliche Vorschriften für die Buchhaltung und Bilanzierung, Aufbau der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung), Doppelte Buchhaltung (Kontenplan, Salden, Kreditoren, Debitoren, Buchungsgrundsätze, Verbuchung von Geschäftsfällen), Jahresabschlussarbeiten (buchhalterische Abschreibung, Inventur, Rückstellungen, Rücklagen, Rechnungsabgrenzung), Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (Aufbau, Unterschied zur Buchhaltung und Bilanzierung).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Grundlagen der Personalwirtschaft (Aufgaben des Personalmanagements, Kollektivvertrag, Betriebsvereinbarung, Dienstvertrag, Werkvertrag, Zeitlohn, Akkordlohn, Prämienlohn, Arbeitsplatzbewertung), Personalkosten (Lohnnebenkosten, bezahlte Nichtanwesenheitszeiten, Personalstundensatzkalkulation), Lohn- und Gehaltsabrechnung (Bruttoentgelt, Sozialversicherungsbeiträge, Lohnsteuer, Nettoentgelt, Lohn- und Gehaltszettel).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Marketing und Vertrieb
Bereich Marketing und Vertrieb
Markt- und Konkurrenzanalyse (Aufgaben und Ziele des Marketings, Marktgrößen, Marktveränderungen, primäre und sekundäre Marktforschung, Konkurrenzanalyse, Portfolio-Analyse, SWOT-Analyse), Marketing Mix (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation), Vertriebsprozess (Ablauf des Vertriebsprozesses, Angebotserstellung), Export und Import (grenzüberschreitender Güterverkehr, Incoterms, Zahlungsabwicklung im Export).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen Rechts, Grundzüge des öffentlichen Rechts, Gewerberecht (Arten von Gewerben, Voraussetzungen für den Gewerbeantritt, Verfahren zur Anmeldung von Gewerben, Grundzüge des Betriebsanlagenrechts).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung
Finanzierungsarten (Aufgaben der Finanzierung, Gesellschaftereinlagen, Börsengang, Bankdarlehen, Unternehmensanleihen, Kontokorrentkredit, Leasing, Lieferantenkredit, Cash-Flow-Finanzierung), Finanzplan (Aufbau und Zweck eines Finanzplanes), statische Investitionsrechnung (Begriff Investition, Investitionsarten, Investitionsentscheidungsprozess, Rentabilitätsrechnung, Amortisationsrechnung), Dynamische Investitionsrechnung (Kapitalwertmethode, Annuitätenmethode, interne Zinssatzmethode).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Grundzüge des Personen-, Sachen- und Schuldrechts, Grundzüge des Konsumentenschutzes einschließlich der für den Fernabsatz relevanten Bestimmungen, Grundzüge des Schadenersatzrechtes, ECommerce–Gesetz, Urheberrecht, Grundzüge des zivilgerichtlichen Verfahrens und des Insolvenzverfahrens.
Bereich Business English
Kommunikation und Präsentationen über Ziele, Aufgaben und Tätigkeiten von Organisationseinheiten, Geschäftskennzahlen, allgemeine Geschäftskorrespondenz.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entrepreneurship und Innovation
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Entrepreneurship und Innovation
Businessplan und Unternehmensgründung (Begriffe Entrepreneur und Entrepreneurship, Ziele und Inhalte eines Businessplans, Schritte einer Unternehmensgründung, Förderungen), Innovationsmanagement (Begriff Innovation, Innovationsmanagement, Innovationsprozess, Produktentwicklungsprozess), Methoden und Werkzeuge des Innovationsmanagements (Theorie des erfinderischen Problemlösens (TRIZ), Wertanalyse, Portfolio-Techniken).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Unternehmensrecht (Unternehmereigenschaft, Firma, Firmenbuch, Stellvertretung im UGB, Rechtsformen von Unternehmen), Insolvenzrecht (Begriff und Aufgaben des Insolvenzrechts, Insolvenzfähigkeit, Insolvenzgründe, Grundzüge der Insolvenzverfahren, Sonderbestimmungen für natürliche Personen).
Bereich Business English
Produktbeschreibung und –präsentation, Executive Summary.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bilanzanalyse (Analyse der Ertragskraft, Bilanzstrukturanalyse, Finanzflussanalyse, Rentabilitätsanalyse).
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Motivation (Maslow’sche Bedürfnispyramide, Herzberg 2-Faktoren-Theorie), Management und Führung (Unternehmenskultur, Unternehmensleitbild, Ziele, Aufgaben des Managements, Managementmodelle, Führungsstile), Führungsinstrumente (Mitarbeitergespräch, Persönlichkeitsanalyse, Konfliktmanagement, Zeitmanagement).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts, individuelles Arbeitsrecht (Arbeitnehmertypus, Arbeitsvertrag und Abgrenzung von anderen Vertragstypen, Begründung und Beendigung, Rechte und Pflichten aus Arbeitsverhältnissen, Fallbeispiele).
Bereich Business English
Verkaufsprozess (Vorbereitung von Verkaufsunterlagen, Verkaufsgespräch, Reklamationsbearbeitung), weitere Geschäftsprozesse.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Strategisches und operatives Controlling (Aufgaben des strategischen und operativen Controllings, strategische Ziele, Unternehmensanalyse, Balanced Scorecard, Regelkreis des operativen Controllings, Unternehmensplanung, Soll-Ist-Vergleich, Berichtswesen, Abweichungsanalyse).
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Kommunikation und Präsentation (Kommunikationsformen im beruflichen Kontext, Gestaltung von Präsentationsunterlagen, Durchführung von Präsentationen).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Einkommensteuer (veranlagte Einkommensteuer, Lohnsteuer und Arbeitnehmerveranlagung, Kapitalertragsteuer), Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer.
Bereich Business English
E-Business, Cross-Culture, Projektpräsentation.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Unternehmensorganisation
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Bereich Unternehmensorganisation
Betriebliche Leistungserstellung (Betrieb, Unternehmen, Firma, Beschaffung, Produktion, Vertrieb, Unternehmensumfeld, Unternehmensziele, Kennzahlen), Aufbauorganisation (Organisation, Stelle, Abteilung, Organigramm, Stellenbeschreibung, Unternehmensbereiche, Formen der Aufbauorganisation), Ablauforganisation (Prozesse, Prozessmanagement, grafische Prozessdarstellung, Prozesslandschaft).
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Grundlagen der Materialwirtschaft (Aufgaben und Ziele, Bereiche der Logistik, Materialarten), Materiallagerung (Lagerarten, Kommissioniersysteme, Lagerdimensionierung), Materialtransport (innerbetriebliche Fördermittel, Transportkapazitätsermittlung).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Materialklassifikation (ABC–Analyse, XYZ–Analyse), Beschaffungsstrategien (Einzelbeschaffung, Vorratsbeschaffung, Lagerbestandskennzahlen, Losgrößenermittlung), Beschaffungsprozess (Bedarfsermittlung, Anfrage, Lieferantenauswahl, Nutzwertanalyse, Bestellung, Materialeingang und -verwaltung).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung
Grundlagen der Arbeitsvorbereitung (Aufgaben der Arbeitsvorbereitung, Erzeugnisstruktur, Stücklistenarten, Nummernsysteme), Arbeitsplan (Inhalte eines Arbeitsplanes, Auftragszeitermittlung nach REFA), Methoden der Zeitermittlung (Schätzen und Vergleichen, Planzeiten, MTM-Verfahren, Zeitaufnahme, Rechnen von Prozesszeiten).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Projektmanagement
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Grundlagen der Kostenrechnung (Aufgaben und Ziele, Einzel- und Gemeinkosten, fixe und variable Kosten), Kostenartenrechnung (Kostenarten, kalkulatorische Kosten, Betriebsüberleitung), Kostenstellenrechnung (Kostenstellen, Betriebsabrechnungsbogen (BAB), Gemeinkostenzuschlagsätze, Maschinenstundensätze).
Bereich Projektmanagement
Grundlagen des Projektmanagements (Projektmerkmale, Projektarten, Projektphasen, Projektrollen, Formen der Projektorganisation, Bildung und Führung von Projektteams), Werkzeuge des Projektmanagements (Projektziele, Projektauftrag, Risikoanalyse, Umfeldanalyse, Projektstrukturplan, Projektterminplan, Meilensteinplan, Ressourcen-, Kapazitäts- und Kostenplanung), Projektcontrolling (Projektdokumentation, Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalyse, Projektabnahme).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsvorbereitung
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Arbeitsvorbereitung
Grundlagen der Produktionsplanung und -steuerung (Aufgaben und Ziele, Produktionsprogrammplanung, PPS-Systeme), Produktionsplanung (Materialbedarfsplanung, Termin- und Kapazitätsplanung, Durchlaufzeitverkürzung), Produktionssteuerung (Werkstattpapiere, Regelkreis der Produktionssteuerung, Betriebsdatenerfassung).
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Kostenträgerrechnung (Zuschlagskalkulation, Divisionskalkulation, Handelskalkulation, Äquivalenzziffernkalkulation), Wirtschaftlichkeitsanalysen (Kostenvergleichsrechnung, Gewinnvergleichsrechnung).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung
Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung
Grundlagen (Arbeitsteilung, Fertigungsart, Fertigungsprinzip, Gestaltungs- und Planungsgrundsätze für Funktionsbereiche), Arbeitsplatzgestaltung (Arbeitsumgebung, Ergonomie, Arbeitssicherheit), Betriebsstättenplanung (Standortwahl, Kapazitätsbedarfsplanung, Materialfluss- und Layoutplanung, Instandhaltung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Qualitätsmanagement (Qualitätsmerkmale, Fehler, Qualitätskosten, Aufgaben und Ziele des Qualitätsmanagements, CE-Kennzeichnung), Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements (Qualitätswerkzeuge, Fehlermöglichkeiten- und Einflussanalyse, Prozessregelung).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Teilkostenrechnung – Deckungsbeitragsrechnung (Grundlagen und Prinzip der Deckungsbeitragsrechnung, Ermittlung der fixen und variablen Kosten), Anwendung der Teilkostenrechnung (Produktionsprogrammentscheidungen, Break-Even-Analyse, mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Betriebsergebnisrechnung).
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Statistische Methoden (Stichprobenprüfung, Diskrete Verteilung, Normalverteilung, Vertrauensbereiche).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Kostenrechnungssysteme (Target Costing, Prozesskostenrechnung, Plankostenrechnung).
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Qualitätsmanagementsysteme (Normenreihe ISO 9000ff, Dokumentation, Audits und Zertifizierung), Umweltmanagement (Umweltmanagementsysteme, Abfallwirtschaftskonzept, Stoffstromanalyse, Energiebilanz).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Hardwarekomponenten (Motherboard und BIOS, Prozessoren, Arbeitsspeicher, Festplatten und andere Speichermedien, Monitore, Drucker, Scanner, Hardware für Internetzugang), Betriebssysteme (marktübliche Betriebssysteme, Installation, Desktopeinstellungen, Druckerverwaltung, Netzwerkeinstellungen, Benutzerverwaltung, Dateiverwaltung, Datensicherung), Datensicherheit (Virenschutz, Firewalls, Updates, Service Packs, Digitale Signatur), Textverarbeitung und Präsentation, Publikation und Präsentation im Web (LAN, WAN, Internetdomänen, Suchmaschinen, E-Commerce, EGovernment und E-Banking, einfache Webseitengestaltung, Webmail, Mailclient, E-Mail, einfache Bildbearbeitung, Kommunikationsdienste und -plattformen), Tabellen und Diagramme, rechtliche und gesellschaftliche Aspekte (Grundsätze des Datenschutz- und Telekommunikationsgesetzes, Bedeutung des Urheberrechts, Copyright, Lizenzverträge – Shareware, Freeware, Open Source, gesellschaftliche Auswirkungen der Informationstechnologie, Suchtverhalten).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Programmierung (Variable und Datentypen, Kontrollstrukturen, Modularisierung, Kommentieren und Dokumentieren von Programmen, Entwurfswerkzeuge).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Betriebstechnische Anwendungen (erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation), objektorientierte Programmierung (Klassen und Methoden, Objekte, einfache objektorientierte Programmierung).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Datenmodelle (relationales Datenmodell, Abfragen, Formulare, Berichte, Berechnungen, Datenimport und Datenexport, Modellierung).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Netzwerke (Komponenten und Protokolle, Adressierung, Netzwerkdienste, Sicherheit), Betriebsdatenerfassung (Geräte, Funktion, Anwendungsgebiete).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
ERP-Systeme (Systeme und Anbieter, Module, Organisationseinheiten, Benutzeroberfläche, Reports), Finanzbuchhaltung (Konten, Kontenplan, Buchungen, Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung, Bilanz und GuV-Rechnung, Auswertungen und Analysen).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Materialwirtschaft (Beschaffungsprozess, Materialstammdaten, Lieferantenstammdaten, Bedarfsermittlung, Bestellung, Wareneingang, Rechnungsprüfung, Zahlungsausgang), Produktionsplanung und -steuerung (Produktionsprozess, Bedarfsplanung, Bedarfsermittlung, Dispositionsarten, Erzeugnisgliederung, Stücklisten, Arbeitsplatzstammdaten, Arbeitsplan, Terminierung, Strategien zur Durchlaufzeitreduzierung, Vorkalkulation, Planauftrag, Fertigungsauftrag, Betriebsdatenerfassung, Rückmeldungen, Nachkalkulation, Auswertungen und Analysen).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Informationssysteme
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Informationssysteme
Datenmodelle und Workflows für firmeninterne und externe Abläufe, elektronischer Zahlungsverkehr (Zahlungsmethoden, Anforderungen, Produkte).
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Vertrieb (Vertriebsprozess, Kundenstammdaten, Preise und Konditionen, Kundenanfrage, Angebotsbearbeitung, Kundenauftrag, Kommissionierung und Auslieferung, Faktura, Zahlungseingang).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Informationssysteme
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Informationssysteme
Modellierungswerkzeuge zur Beschreibung und Modellbildung von Geschäftsprozessen (Aufbau, Simulation und Analyse eines Modells).
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Kostenrechnung und Controlling (Kostenarten, Kostenstellen, innerbetriebliche Leistungsverrechnung, Personal- und Maschinenstundensätze, Produktkostenkalkulation, Auswertungen und Analysen).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung
Bereich Konstruktion und CAD
Bereich Mechanik
Bereich Fertigungsverfahren
Fertigungsverfahren (Urformen, Umformen, Trennen, Fügen, Beschichten), Verfahrenstechnik (Änderung von Stoffeigenschaften, Vorrichtungen und Maschinen).
Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung
Einteilung, Aufbau, Eigenschaften und Anwendung der Werkstoffe, Normung, Aufbau, Herstellung und Anwendung von metallischen Werkstoffen.
Bereich Konstruktion und CAD
Grundbegriffe der Konstruktion, skizzieren und Darstellen einfacher technischer Objekte, Zeichennormen, Erfassen einfacher technischer Körper (CAD-System).
Bereich Mechanik
Statik (ebene Kraftsysteme).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung
Bereich Konstruktion und CAD
Bereich Mechanik
Bereich Fertigungsverfahren
Vorrichtungen und Maschinen.
Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung
Aufbau, Herstellung und Anwendung von metallischen Werkstoffen, von Kunst- und Verbundwerkstoffen, von keramischen Werkstoffen und Gläsern und von Werkstoffen der Elektronik.
Bereich Konstruktion und CAD
Zusammenstellungszeichnungen; Funktion, Anwendung, Berechnung und Dimensionierung von grundlegenden Maschinenelementen, Fertigungsunterlagen.
Bereich Mechanik
Statik (Freischneiden der Bauteile), Reibung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung
Bereich Konstruktion und CAD
Bereich Mechanik
Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung
Aufbau, Herstellung und Anwendung von Werkstoffen der Nano- und Biotechnologie, zerstörende Werkstoffprüfverfahren.
Bereich Konstruktion und CAD
3D-Modellieren von Bauteilen und Baugruppen (3D-CAD), fächerübergreifendes Projekt.
Bereich Mechanik
Festigkeitslehre (Flächenträgheitsmomente, Widerstandsmomente, zusammengesetzte Beanspruchung).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Mechanik
Bereich Fördertechnik
Bereich Fertigungsverfahren
Industrielle Herstellungsverfahren von Grundstoffen.
Bereich Mechanik
Kinematik und Kinetik.
Bereich Fördertechnik
Bauelemente der Fördermittel.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung
Bereich Mechanik
Bereich Fördertechnik
Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung
Zerstörungsfreie Werkstoffprüfverfahren, Werkstoffauswahl.
Bereich Mechanik
Zustandsänderungen, ideale und reale Gase, Leistung, Energie.
Bereich Fördertechnik
Dimensionierung von fördertechnischen Komponenten.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Mechanik
Bereich Fertigungsverfahren
Industrielle Herstellungsverfahren (Stoffströme, Optimierung von Fertigungsprozessen).
Bereich Mechanik
Hydrostatik, Hydrodynamik, Wärmelehre.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mechanik
Bereich Fördertechnik
Bereich Mechanik
T,s-Diagramm, Energieberechnungen in der Thermodynamik.
Bereich Fördertechnik
Dimensionierung von Transportsystemen.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wirtschaftliches Rechnen in der Logistik
Bereich Wirtschaftliches Rechnen in der Logistik
Grundlagen des wirtschaftlichen Rechnens, Rechenfertigkeiten und Zahlenverständnis, Maßeinheiten, Rundungsarten, Prozent- und Zinsrechnung, Bezugs- und Absatzkalkulation, Anwendung des wirtschaftlichen Rechnens auf die Grundlagen und Funktionsweise der Logistik.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Prozesse und Technologie der Logistik
Bereich Prozesse und Technologie der Logistik
Wertschöpfungskette, Logistiknetzwerke und Allianzen, Beschaffungslogistik und Beschaffungsprozess, Lager- und Kommissioniersysteme, Produktionslogistik, Distributionslogistik, Fördertechnik.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Prozesse und Technologie der Logistik
Bereich Prozesse und Technologie der Logistik
Produktionslogistik.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Prozesse und Technologie der Logistik
Bereich Angewandte Logistik
Bereich Prozesse und Technologie der Logistik
Distributionslogistik, Verpackung, Transportlogistik, Lagerhaltung.
Bereich Angewandte Logistik
Logistikplanung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Prozesse und Technologie der Logistik
Bereich Angewandte Logistik
Bereich Prozesse und Technologie der Logistik
Betriebsstättenplanung, Layoutplanung.
Bereich Angewandte Logistik
Simulation von einfachen Logistiksystemen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Prozesse und Technologie der Logistik
Bereich Angewandte Logistik
Bereich Prozesse und Technologie der Logistik
Branchenlogistik.
Bereich Angewandte Logistik
Einfache Betriebsstättenplanung, einfache Layoutplanung, Simulation von Logistiksystemen, Informationsprozesse.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Prozesse und Technologie der Logistik
Bereich Angewandte Logistik
Bereich Prozesse und Technologie der Logistik
Kommissioniersysteme, Logistikstrategien.
Bereich Angewandte Logistik
Erweiterte Betriebsstättenplanung, erweiterte Layoutplanung, Simulation von Logistiksystemen, Projektmanagement.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Prozesse und Technologie der Logistik
Bereich Angewandte Logistik
Bereich Qualitäts-, Prozess- und Umweltmanagement
Bereich Logistikcontrolling
Bereich Prozesse und Technologie der Logistik
Transportlogistik.
Bereich Angewandte Logistik
Logistikstrategien, mindestens zwei fächerübergreifende Projekte.
Bereich Qualitäts-, Prozess- und Umweltmanagement
Prozessmanagement, Kundenorientierung, Prozessparameter und Prozess lifecycle.
Bereich Logistikcontrolling
Kosten- und Leistungsarten für Logistikleistungen, Kennzahlensystem in der Logistik.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Prozesse und Technologie der Logistik
Bereich Angewandte Logistik
Bereich Qualitäts-, Prozess- und Umweltmanagement
Bereich Logistikcontrolling
Bereich Prozesse und Technologie der Logistik
Netzgestaltung für Transporte, E-Commerce.
Bereich Angewandte Logistik
Prozessabläufe in der Logistik (mindestens zwei fächerübergreifende Projekte).
Bereich Qualitäts-, Prozess- und Umweltmanagement
Integrierte Managementsysteme, internationale und nationale Normenreihe, Zertifizierung, prozessorientiertes QM nach ISO9001ff., QM-System und Werkzeuge, Monitoring- und Messmittelsysteme, Risikomanagement, QM-Handbuch, Umweltmanagement (Aufgaben, Methoden und Werkzeuge, Corporate Social Responsibility (CSR) nach ISO26000ff).
Bereich Logistikcontrolling
Prozesskostenrechnung in der Logistik, Finanzplanung und Zahlungsströme in der Supply Chain.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik
Bereich Elektrotechnik
Gleich- und Wechselstromtechnik, Elektronik, Digitaltechnik, Antriebstechnik, Schutzmaßnahmen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Automatisierungstechnik
Sensorik, Pneumatik, Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Automatisierungstechnik
Prozessleitsysteme, Programmierung und Datenauswertung einer SPS.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Automatisierungstechnik
Robotik, optische Codierung, RFID.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Automatisierungstechnik
Bildverarbeitung, Regelungstechnik.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfahrenstechnische Grundlagen
Bereich Verfahrenstechnische Grundlagen
Grundlagen, Aufgaben und Verfahren der Verfahrenstechnik.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfahrenstechnische Grundlagen
Bereich Verfahrenstechnische Grundlagen
Mechanische Verfahrenstechnik.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfahrenstechnische Grundlagen
Bereich Technisches Recycling
Bereich Verfahrenstechnische Grundlagen
Wärmeübertragung, thermische Verfahren.
Bereich Technisches Recycling
Technische Grundlagen des Werkstoffrecyclings.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfahrenstechnische Grundlagen
Bereich Technisches Recycling
Bereich Verfahrenstechnische Grundlagen
Chemische Reaktionsverfahren, Stoff- und Energiebilanzen, Darstellung der Verfahrensschritte in grafischer Form.
Bereich Technisches Recycling
Recycling von metallischen Werkstoffen und metallhaltigen Abfällen, Recycling von Kunststoffen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Technisches Recycling
Bereich Energie- und Umwelttechnik
Bereich Umweltrecht und Zertifizierung
Bereich Technisches Recycling
Recycling von Papier und Pappe, Inertstoffen, flüssigen und gasförmigen Stoffen.
Bereich Energie- und Umwelttechnik
Energietechnik, Wärme- und Kraftwerkstechnik, regenerative Energietechnik, Energiemanagement.
Bereich Umweltrecht und Zertifizierung
Umweltrecht, Umweltmanagementsysteme nach ISO 14000ff und EMAS, Energiemanagementsysteme nach ISO 50001ff.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Technisches Recycling
Bereich Energie- und Umwelttechnik
Bereich Umweltrecht und Zertifizierung
Bereich Technisches Recycling
Verwertung und Recycling von Altfahrzeugen und Elektro- und Elektronikgeräten, energetische Verwertung von festen Abfällen und Einsatz von Ersatzbrennstoffen.
Bereich Energie- und Umwelttechnik
Luft-, Wasser- und Bodenreinhaltung, Abfallbeseitigung- und Vermeidung, Aspekte und Implementierung des produktionsintegrierten Umweltschutzes, Nachhaltigkeit.
Bereich Umweltrecht und Zertifizierung
Begriffe und rechtliche Rahmenbedingungen des innerbetrieblichen Abfallmanagements, Berechnung des „carbon footprint“, rechtliche Grundlagen der Sicherheitstechnik.
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Betriebstechnik
Laboratorium Automatisierungstechnik
Laboratorium Informationssysteme
Laboratorium Logistik
Laboratorium Recycling- und Energietechnik
Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“, Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Betriebstechnik
Laboratorium Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht
Laboratorium Automatisierungstechnik
Laboratorium Informationssysteme
Laboratorium Logistik
Laboratorium Recycling- und Energietechnik
Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“. Laborbetrieb und Laborordnung, Erstellung von Berichten, Schutzmaßnahmen, Sicherheitsvorschriften und Sicherheitsunterweisung.
Bildungs- und Lehraufgabe aller Bereiche
Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.
Herstellung facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren in den angeführten Werkstätten und Werkstättenlaboratorien.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Automatisierung
Bereich Informatik und Informationssysteme
Bereich Logistik
Bereich Produktionstechnik, Recycling- und Energietechnik
Bereich Elektrotechnik und Automatisierung
Werkstätte „Elektrotechnik und Elektronik 1“ (Erstellen grundlegender Schaltpläne, elektrische Installationsarbeiten, Aufbau von einfachen elektrischen Schaltungen, grundlegende elektrische Bauelemente und Schaltungen).
Bereich Informatik und Informationssysteme
Werkstätte „Computerwerkstätte 1“ (Aufbau und Inbetriebsetzung von Computersystemen, Konfiguration, Diagnose und Fehlerbehebung).
Bereich Logistik
Werkstätte „Qualitätssicherung und Logistik 1“ (Mess- und Prüfaufgaben).
Bereich Produktionstechnik, Recycling- und Energietechnik
Werkstätte „Mechanische Grundausbildung 1“ (manuelle Fertigkeiten und einfache mechanische Verfahren der Werkstoffbearbeitung).
II. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Automatisierung
Bereich Informatik und Informationssysteme
Bereich Logistik
Bereich Produktionstechnik, Recycling- und Energietechnik
Bereich Elektrotechnik und Automatisierung
Werkstätte „Elektrotechnik und Elektronik 2“ (elektrische Standardkomponenten, elektromechanische und elektronische Bauelemente erkennen und deren Funktion beschreiben, Aufbau und Inbetriebnahme von Schaltungen der Elektroinstallation, Messen elektrischer Größen).
Bereich Informatik und Informationssysteme
Werkstätte „Computerwerkstätte 2“ (Inbetriebsetzung von Geräten, Aufbau und Inbetriebsetzung von Applikationen, Datensicherung, Fehleranalyse, Wartungsaufgaben).
Bereich Logistik
Werkstätte „Qualitätssicherung und Logistik 2“ (Methoden der Materialbewirtschaftung, Bestandskontrolle, Lagerwirtschaft, Qualitätsdaten).
Bereich Produktionstechnik, Recycling- und Energietechnik
Werkstätte „Mechanische Bearbeitung 2“ (mechanische Bearbeitung und Fertigung von Bauteilen an konventionellen und gesteuerten Werkzeugmaschinen).
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Automatisierung
Bereich Informatik und Informationssysteme
Bereich Logistik
Bereich Produktionstechnik, Recycling- und Energietechnik
Bereich Elektrotechnik und Automatisierung
Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik und Elektronik 3“ (Bauelemente, Grundschaltungen und Inbetriebnahme von Systemen der Pneumatik und Elektropneumatik).
Bereich Informatik und Informationssysteme
Werkstättenlaboratorium „Informationstechnologie 1“ (betriebliche Datenbanken aufbauen und abfragen, Aufbau einfacher Datennetzwerke).
Bereich Logistik
Werkstättenlaboratorium „Logistik 1“ (Auftragserstellung, Kalkulation, Arbeitsvorgänge, Zeitermittlung, Arbeitsplanerstellung, Planung, Steuerung und Dokumentation von fachspezifischen Arbeitsabläufen, ergonomische Arbeitsplatzgestaltung und Ergonomie, Qualitätsplanung, Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung).
Bereich Produktionstechnik, Recycling- und Energietechnik
Werkstättenlaboratorium „Recycling- und Energietechnik 1“ (Inbetriebnahme und Datenerfassung von Komponenten und Anlagen der Verfahrenstechnik).
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Automatisierung
Bereich Informatik und Informationssysteme
Bereich Logistik
Bereich Produktionstechnik, Recycling- und Energietechnik
Bereich Elektrotechnik und Automatisierung
Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik und Elektronik 4“ (Motoren, Leistungselektronik, Positionierung, Verarbeitung von Messgrößen von elektrischen Antrieben und Sensoren).
Bereich Informatik und Informationssysteme
Werkstättenlaboratorium „Informationstechnologie 2“ (Erfassung, Aufbereitung und Monitoring von Betriebsdaten).
Bereich Logistik
Werkstättenlaboratorium „Logistik 2“ (Bestandsrechnung, Auftragserstellung, Produktkalkulation, Ressourcenplanung, Beschaffung, Fertigungsterminpläne).
Bereich Produktionstechnik, Recycling- und Energietechnik
Werkstättenlaboratorium „Recycling- und Energietechnik 2“ (Inbetriebnahme und Datenerfassung von Komponenten und Anlagen der Verfahrenstechnik).
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1 und weiters
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Aufbau einer Arbeit, Themeneingrenzung und Arbeitsplanung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Literaturrecherche
Bereich Literaturrecherche
Literaturrecherche, Gliederung und Verständlichkeit von Text, Quellennachweise und Zitierregeln.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Strukturierung einer wissenschaftlichen Arbeit; wissenschaftliche Argumentation und Erkenntnisgewinn.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Datendarstellung; Interpretation und Schlussfolgerungen; Umsetzung in einem Textverarbeitungsprogramm, formale Richtlinien.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
Summe
I.
II.
III.
IV.
V.
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik10
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
2
2
2
2
10
(I)
4.
Geografie, Geschichte und Politische Bildung2
2
2
2
2
–
8
III
5.
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
IVa
6.
Angewandte Mathematik
3
3
3
2
2
13
I
7.
Naturwissenschaften
3
3
2
2
–
10
II
B.
Fachtheorie und Fachpraxis
1.
Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht3
–
2
2
4(1)
4(1)
12
(I) bzw. II
2.
Betriebstechnik
2
2
4
2
2
12
I
3.
Informatik und Informationssysteme4
2(2)
2(2)
2(2)
2(2)
4(4)
12
I
4.
Konstruktion und Berechnung5
7(4)
7(4)
5(3)
5(3)
3(3)
27
I
5.
Werkstoff- und Fertigungstechnik
2
2
3
2
2
11
I
6.
Maschinen, Anlagen, Automatisierung
–
–
3
2
4
9
I
7.
Laboratorium
–
–
–
4
4
8
I
8.
Werkstätte und Produktionstechnik6
5
5
4
4
4
22
III bzw. IV
C.
Verbindliche Übung
Soziale und personale Kompetenz7
1(1)
1(1)
–
–
–
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
36
37
38
38
36
185
D.
Pflichtpraktikum
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang
Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache8
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
–
2
2
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
–
2
–
–
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
–
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
6.
Wissenschaftliches Arbeiten
–
–
–
2
2
I
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
(IVa)
G.
Förderunterricht9
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Naturwissenschaften
5.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
_________________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.
2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
3 Mit Übungen in Business English im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden in der Lehrverpflichtungsgruppe I.
4 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
5 Mit Übungen in im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
6 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß der im IV. und V. Jahrgang angeführten Wochenstunden. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.
7 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenständen.
8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
9 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Stundentafel für Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übung4
______________________________
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Maschinenbau; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Maschinenbau.
4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Maschinenbau.
Siehe Anlage 1.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für WirtschaftsingenieureMaschinenbau sind in der Lage, technische Aufgabenstellungen aus dem Bereich des Maschinenbaus unter Einbeziehung betriebswirtschaftlicher Anforderungen zu lösen. Sie zeichnen sich insbesondere durch die Fähigkeit zur Planung, Umsetzung und Optimierung betrieblicher Prozesse im Sinne einer wirtschaftlichen Produktion und Dienstleistung aus und sind in der Lage, den Ressourceneinsatz in Unternehmen zu optimieren. Nach entsprechender Praxis können sie Projekte leiten und Unternehmensbereiche führen. Die vertiefende Sprachausbildung in Englisch bietet ihnen den Zugang zu internationaler Geschäftstätigkeit.
Sie sind in der Lage, ingenieurmäßige Tätigkeiten in den Bereichen der Konstruktion und der Fertigung sowie auf den Gebieten des technischen Einkaufs und Vertriebs, der Materialwirtschaft, der Arbeitsvorbereitung, der Produktionsplanung und –steuerung, der Kostenrechnung und des Controllings, des Marketings, der betrieblichen Informationssysteme und des Qualitätsmanagements durchzuführen.
Im Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling können die Absolventinnen und Absolventen einfache Geschäftsfälle verbuchen, die wichtigsten Jahresabschlussarbeiten durchführen, die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung erstellen, Bilanzkennzahlen ermitteln und diese interpretieren.
Im Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung kennen die Absolventinnen und Absolventen die gesetzlichen Personalnebenkosten und können Personalstundensätze ermitteln. Sie kennen die wichtigsten Führungsstile und Motivationstheorien und können sie situationsgerecht anwenden.
Im Bereich Marketing und Vertrieb kennen die Absolventinnen und Absolventen Methoden der Markt-, Konkurrenz- und Unternehmensanalyse und können marketingpolitische Instrumente beschreiben und beurteilen. Sie können Vertriebsprozesse beschreiben und Angebote erstellen.
Im Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Arten der Unternehmensfinanzierung wählen sowie einen einfachen Finanzplan erstellen und interpretieren. Sie können Verfahren der statischen und der dynamischen Investitionsrechnung anwenden.
Im Bereich Entrepreneurship und Innovation können die Absolventinnen und Absolventen einen Businessplan für eine Unternehmensgründung erstellen. Sie können grundlegende Methoden des Innovationsmanagements anwenden.
Im Bereich Business English können die Absolventinnen und Absolventen technische und wirtschaftliche Sachverhalte unter Verwendung fachspezifischer Begriffe mündlich und schriftlich kommunizieren.
Im Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht können die Absolventinnen und Absolventen die Strukturen des österreichischen Rechts erklären, die Grundzüge eines Verwaltungsverfahrens erläutern sowie ein Gewerbe anmelden und kennen die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes. Sie können die Voraussetzungen für Abschluss und Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentengeschäften unterscheiden, Gewährleistungs-, Garantie- und Schadenersatzansprüche geltend machen und feststellen, ob Internetauftritte rechtlichen Vorgaben entsprechen. Sie können die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen, deren Organisation sowie ihre Vor- und Nachteile erläutern, sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen, die Voraussetzungen für eine Insolvenz erläutern und die wesentlichen Verfahrensschritte erläutern. Sie können die wichtigsten Bestimmungen des Arbeitsrechtes anwenden, die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen.
Im Bereich Unternehmensorganisation können die Absolventinnen und Absolventen Organisationsformen hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen charakterisieren. Sie können Prozesse und ihre Schnittstellen grafisch darstellen.
Im Bereich Materialwirtschaft und Logistik kennen die Absolventinnen und Absolventen den Ablauf und die einzelnen Schritte des Beschaffungsprozesses in einem Unternehmen. Sie können Lagerarten, Kommissioniersysteme und innerbetriebliche Fördermittel entsprechenden Anwendungsgebieten zuordnen, Beschaffungsstrategien auswählen und Bestandskennzahlen ermitteln.
Im Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung können die Absolventinnen und Absolventen für ein Eigenfertigungsteil einen Arbeitsplan erstellen und ausgewählte Methoden der Zeitermittlung anwenden. Sie können für ein vorgegebenes Produktionsprogramm den erforderlichen Materialbedarf ermitteln und Fertigungsterminpläne unter Einsatz eines Produktionsplanungssystems erstellen.
Im Bereich Kosten- und Leistungsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen auf Grundlage einer vorgegebenen Unternehmensstruktur einen Betriebsabrechnungsbogen erstellen sowie daraus die Gemeinkostenzuschlagsätze und Maschinenstundensätze ableiten. Sie können Produktkostenkalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen.
Im Bereich Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge zur Planung und Steuerung von Projekten anwenden.
Im Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung können die Absolventinnen und Absolventen Arbeitsplätze und Funktionsbereiche unter Einbeziehung ergonomischer und sicherheitstechnischer Aspekte planen. Sie können Materialflussanalysen durchführen und ein Betriebsstättenlayout erstellen.
Im Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen Voraussetzungen, Inhalte und den Ablauf für eine Zertifizierung. Sie können Methoden und Werkzeuge des Qualitäts- und Umweltmanagements auswählen und einsetzen.
Im Bereich Angewandte Informatik kennen die Absolventinnen und Absolventen Hardware-Komponenten und deren Funktion und können IT-Arbeitsumgebungen einrichten. Darüber hinaus können sie Office-Applikationen anwenden sowie Richtlinien des Datenschutzes und der Datensicherheit berücksichtigen.
Sie können Algorithmen in einer Programmiersprache umsetzen und kennen das Konzept der objektorientierten Programmierung. Darüber hinaus können sie erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation anwenden.
Sie können aus einer Problemstellung ein Datenmodell entwerfen und dieses in einem Datenbanksystem umsetzen sowie Betriebsdaten erfassen und auswerten. Darüber hinaus können sie Netzwerksressourcen nutzen und im Netzwerk auftretende Probleme identifizieren.
Im Bereich Enterprise Resource Planning (ERP) können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Einsatzgebiete gängiger ERP-Systeme in Unternehmen erläutern, Stammdaten anlegen sowie Beschaffungs-, Produktions- und Vertriebsprozesse abbilden und Auswertungen erstellen.
Sie können auf Basis einer im ERP-System durchgeführten Auftragssimulation Maßnahmen zur Reduzierung der ermittelten Durchlaufzeit bzw. der kalkulierten Produktkosten treffen.
Im Bereich Informationssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Workflows für firmeninterne Abläufe und für Kunden- und Lieferantenbeziehungen erstellen. Darüber hinaus können sie aus einer Prozessbeschreibung Geschäftsprozessmodelle erstellen und simulieren.
Im Bereich Darstellende Geometrie und CAD können die Absolventinnen und Absolventen normgerechte Zeichnungen lesen, verstehen Abbildungsmethoden sowie Transformationen und können technische Bauteile im Hinblick auf ihre Geometrie (Kurven, Flächen, Körper, Transformationen) darstellen. Sie können unter Anwendung von Abbildungsmethoden einfache Baugruppen strukturgerecht aufbauen und im CAD abbilden.
Im Bereich Maschinenelemente können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Normen sowie die grundlegenden Toleranzen, Passungen und Oberflächenzeichen anwenden. Sie können die wichtigsten lösbaren und unlösbaren Verbindungen, die unterschiedlichen Lagerarten sowie die wichtigsten technischen Federn, Federsysteme und Übertragungselemente auslegen und einsetzen. Sie können Maschinenelemente, Normteile und Werkstoffe auswählen sowie Bauteile hinsichtlich zulässiger Spannungen und Verformungen dimensionieren.
Im Bereich Konstruktion und Projektabwicklung können die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Vorschriften zur Erstellung einer normgerechten Zeichnung anwenden, normgerechte Zeichnungen lesen und Fertigungszeichnungen unter Anwendung von Toleranzen, Passungen und Oberflächenzeichen erstellen. Sie können EDV-Systeme zur Bearbeitung der Aufgabenstellung auswählen und komplexere Baugruppen im 3D-CAD-System strukturgerecht aufbauen. Sie können unter Anwendung der fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse ein Projekt analysieren und hinsichtlich seiner technischen und wirtschaftlichen Inhalte abwickeln. Sie können Bauteile, einfache Baugruppen und Produkte anhand eines Pflichtenheftes werkstoff-, funktions-, fertigungs-, montage- und sicherheitsgerecht konstruieren, dimensionieren und dokumentieren sowie dafür erforderliche Projekt- und Produktdokumentationen erstellen.
Im Bereich Mechanik und Festigkeitslehre können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Statik, der Festigkeitslehre, der Dynamik, der Hydromechanik, der Wärmelehre und der Thermodynamik anwenden. Sie können statische und dynamische Aufgabenstellungen lösen sowie die Spannungen und Verformungen von Bauteilen berechnen und beurteilen. Sie können Berechnungen in der Hydromechanik, der Wärmelehre und in der Thermodynamik durchführen.
Im Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau der Werkstoffe erläutern, verstehen deren Eigenschaften und können eine grundlegende Werkstoffauswahl (Metalle und Kunststoffe) treffen sowie Werkstoffe normgerecht bezeichnen. Sie kennen die Wirkung von Legierungselementen und verstehen die daraus resultierenden Eigenschaften. Sie kennen die wesentlichen Wärmebehandlungsverfahren und können diese nach technischen und wirtschaftlichen Kriterien auswählen. Sie kennen die häufigsten Ursachen der Korrosion und können entsprechende Schutzmaßnahmen festlegen. Sie können die wichtigsten Verfahren der Werkstoffprüfung anwenden und die Ergebnisse analysieren.
Im Bereich Fertigungsverfahren kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Fertigungsverfahren und deren Einsatzgebiete. Sie können Fertigungsverfahren nach technischen und wirtschaftlichen Kriterien auswählen und die dazu geeigneten Werkzeuge festlegen. Sie kennen die wesentlichen automatisierten Fertigungsverfahren, Beschichtungsverfahren und Sonderbearbeitungsverfahren und können diese nach technischen und wirtschaftlichen Kriterien auswählen. Sie kennen die grundlegenden Anwendungen der Handhabungstechnik und deren Einsatzgebiete. Sie wissen über die grundlegenden Verfahren der Kunststoffverarbeitung und deren Einsatzgebiete Bescheid.
Im Bereich Maschinen, Werkzeuge und Vorrichtungen kennen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Komponenten von Werkzeugmaschinen und können diese nach technisch wirtschaftlichen Kriterien analysieren und auswählen sowie in einem Produktionsprozess verknüpfen und optimieren. Sie kennen den Aufbau und die Einsatzgebiete von Werkzeugen und können diese nach technischen und wirtschaftlichen Kriterien auswählen sowie einfache Werkzeuge entwickeln und entwerfen. Sie kennen die Grundlagen des Vorrichtungsbaus und können Vorrichtungen entsprechend technisch-wirtschaftlicher Anforderungen auswählen, analysieren, entwickeln und entwerfen. Sie kennen die wesentlichen Anlagen und Maschinen zur Herstellung von Kunststoffen und Schmiedeerzeugnissen.
Im Bereich Elektrotechnik, Automatisierung können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsprinzipien elektrischer und elektronischer Komponenten sowie typischer Kenndaten und Kennlinien anwenden. Sie können einfache elektrische Schaltungen aufbauen sowie elektrische und nichtelektrische Größen messen und auswerten. Sie kennen die grundlegenden Anwendungen elektrischer Antriebe und Anlagen sowie deren Betriebsverhalten. Sie können Sensoren anwendungsgerecht auswählen sowie analoge und digitale Prozesssignale erfassen. Sie können technische Prozesse darstellen und die Funktionsweise von Anlagen anhand der technischen Dokumentation ermitteln. Sie können die wichtigsten Handhabungstechniken erklären und deren Komponenten auswählen.
Im Bereich Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Normen, Vorschriften, Richtlinien und Einflussgrößen für die Projektierung und Auslegung von Förderanlagen anwenden. Sie können Transport-, Förder- und Verkehrstechniken nach ihrer Funktion beurteilen und geeignete Antriebe auswählen. Sie können Funktionen und Wirkungsweisen der Kraft- und Arbeitsmaschinen erklären und diese aufgrund des Einsatzgebietes und der Bauart auswählen. Sie können die Arten und Einsatzgebiete von Pumpen, Turbinen, Verdichtern und Druckluftanlagen erklären.
Im Bereich Energie- und Umwelttechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Bauarten und die Einsatzbereiche von herkömmlichen und alternativen Energieanlagen sowie von Luftreinhaltungsanlagen erklären. Sie können die Verfahren der Abwasserbehandlung erklären, Müllarten sowie grundlegende Recycling- und Entsorgungsverfahren unterscheiden.
Siehe Anlage 1 mit dem Hinweis, dass die Bestimmungen über schulautonome Schwerpunktsetzungen nicht zum Tragen kommen.
Siehe Anlage 1 und mit folgender Ergänzung
Die Bildungs- und Lehraufgaben und der Lehrstoff im Bereich Business English sind so festgelegt, dass jedenfalls die Anforderungen des Niveaus B1+ im IV. Jahrgang (Kompetenzmodule 7 und 8) und B2 im V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9) des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen – GER erreicht werden.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Darstellung von Funktionen (Logarithmische Skalierungen).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Komplexe Zahlen (Polarform, Multiplikation, Division).
III. Jahrgang
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Wirtschaftsmathematik (Investitionsrechnung, Berechnung von internem Zinsfuß und dynamischer Amortisationsdauer).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Funktionen mehrerer Variablen (partielle Ableitungen, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler); Funktionenreihen (Taylorreihen); Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen, lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Analysis
Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten, numerische Lösung von Anfangswertproblemen).
Bereich Algebra und Geometrie
Matrizen (inverse Matrix); Ungleichungssysteme (lineare Optimierung).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Qualitätssicherung (Stichprobensysteme, Qualitätsregelkarten für Stichprobenmittelwert und Streuung).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens (Aufgaben und Ziele des betrieblichen Rechnungswesens, Buchhaltung und Bilanzierung, Einnahmen-Ausgabenrechnung, Pauschalierung, rechtliche Vorschriften für die Buchhaltung und Bilanzierung, Aufbau der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung); Doppelte Buchhaltung (Kontenplan, Salden, Kreditoren, Debitoren, Buchungsgrundsätze, Verbuchung von Geschäftsfällen); Jahresabschlussarbeiten (buchhalterische Abschreibung, Inventur, Rückstellungen, Rücklagen, Rechnungsabgrenzung); Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (Aufbau, Unterschied zur Buchhaltung und Bilanzierung).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Grundlagen der Personalwirtschaft (Aufgaben des Personalmanagements, Kollektivvertrag, Betriebsvereinbarung, Dienstvertrag, Werkvertrag, Zeitlohn, Akkordlohn, Prämienlohn, Arbeitsplatzbewertung); Personalkosten (Lohnnebenkosten, bezahlte Nichtanwesenheitszeiten, Personalstundensatzkalkulation); Lohn- und Gehaltsabrechnung (Bruttoentgelt, Sozialversicherungsbeiträge, Lohnsteuer, Nettoentgelt, Lohn- und Gehaltszettel).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Marketing und Vertrieb
Bereich Marketing und Vertrieb
Markt- und Konkurrenzanalyse (Aufgaben und Ziele des Marketings, Marktgrößen, Marktveränderungen, primäre und sekundäre Marktforschung, Konkurrenzanalyse, Portfolio-Analyse, SWOT-Analyse); Marketing Mix (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation); Vertriebsprozess (Ablauf des Vertriebsprozesses, Angebotserstellung); Export/Import (grenzüberschreitender Güterverkehr, Incoterms, Zahlungsabwicklung im Export).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen Rechts, Grundzüge des öffentlichen Rechts, Gewerberecht (Arten von Gewerben, Voraussetzungen für den Gewerbeantritt, Verfahren zur Anmeldung von Gewerben, Grundzüge des Betriebsanlagenrechts).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung
Finanzierungsarten (Aufgaben der Finanzierung, Gesellschaftereinlagen, Börsengang, Bankdarlehen, Unternehmensanleihen, Kontokorrentkredit, Leasing, Lieferantenkredit, Cash-Flow-Finanzierung); Finanzplan (Aufbau und Zweck eines Finanzplans); statische Investitionsrechnung (Begriff Investition, Investitionsarten, Investitionsentscheidungsprozess, Rentabilitätsrechnung, Amortisationsrechnung); dynamische Investitionsrechnung (Kapitalwertmethode, Annuitätenmethode, interne Zinssatzmethode).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Grundzüge des Personen-, Sachen- und Schuldrechts, Grundzüge des Konsumentenschutzes einschließlich der für den Fernabsatz relevanten Bestimmungen, Grundzüge des Schadenersatzrechtes; ECommerce–Gesetz, Urheberrecht; Grundzüge des zivilgerichtlichen Verfahrens und des Insolvenzverfahrens.
Bereich Business English
Kommunikation und Präsentation über Ziele, Aufgaben und Tätigkeiten von Organisationseinheiten; Geschäftskennzahlen; allgemeine Geschäftskorrespondenz.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entrepreneurship und Innovation
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Entrepreneurship und Innovation
Businessplan und Unternehmensgründung (Begriffe Entrepreneur und Entrepreneurship, Ziele und Inhalte eines Businessplans, Schritte einer Unternehmensgründung, Förderungen); Innovationsmanagement (Begriff Innovation, Innovationsmanagement, Innovationsprozess, Produktentwicklungsprozess); Methoden und Werkzeuge des Innovationsmanagements (Theorie des erfinderischen Problemlösens (TRIZ), Wertanalyse, Portfolio-Techniken).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Unternehmensrecht (Unternehmereigenschaft, Firma, Firmenbuch, Stellvertretung im UGB, Rechtsformen von Unternehmen); Insolvenzrecht (Begriff und Aufgaben des Insolvenzrechts, Insolvenzfähigkeit, Insolvenzgründe, Grundzüge der Insolvenzverfahren, Sonderbestimmungen für natürliche Personen).
Bereich Business English
Produktbeschreibung und -präsentation; Executive Summary.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bilanzanalyse (Analyse der Ertragskraft, Bilanzstrukturanalyse, Finanzflussanalyse, Rentabilitätsanalyse).
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Motivation (Maslow'sche Bedürfnispyramide, Herzberg 2-Faktoren-Theorie); Management und Führung (Unternehmenskultur, Unternehmensleitbild, Ziele, Aufgaben des Managements, Managementmodelle, Führungsstile); Führungsinstrumente (Mitarbeitergespräch, Persönlichkeitsanalyse, Konfliktmanagement, Zeitmanagement).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts, individuelles Arbeitsrecht (Arbeitnehmertypus, Arbeitsvertrag und Abgrenzung von anderen Vertragstypen, Begründung und Beendigung, Rechte und Pflichten aus Arbeitsverhältnissen, Fallbeispiele).
Bereich Business English
Verkaufsprozess (Vorbereitung von Verkaufsunterlagen, Verkaufsgespräch, Reklamationsbearbeitung); weitere Geschäftsprozesse.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Strategisches und operatives Controlling (Aufgaben des strategischen und operativen Controllings, strategische Ziele, Unternehmensanalyse, Balanced Scorecard, Regelkreis des operativen Controllings, Unternehmensplanung, Soll-Ist-Vergleich, Berichtswesen, Abweichungsanalyse).
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Kommunikation und Präsentation (Kommunikationsformen im beruflichen Kontext, Gestaltung von Präsentationsunterlagen, Durchführung von Präsentationen).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Einkommensteuer (veranlagte Einkommensteuer, Lohnsteuer und Arbeitnehmerveranlagung, Kapitalertragsteuer); Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer.
Bereich Business English
E-Business; Cross-Culture; Projektpräsentation.
I. Jahrgang (1. und 2.Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Unternehmensorganisation
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Bereich Unternehmensorganisation
Betriebliche Leistungserstellung (Betrieb, Unternehmen, Firma, Beschaffung, Produktion, Vertrieb, Unternehmensumfeld, Unternehmensziele, Kennzahlen); Aufbauorganisation (Organisation, Stelle, Abteilung, Organigramm, Stellenbeschreibung, Unternehmensbereiche, Formen der Aufbauorganisation); Ablauforganisation (Prozesse, Prozessmanagement, grafische Prozessdarstellung, Prozesslandschaft).
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Grundlagen der Materialwirtschaft (Aufgaben und Ziele, Bereiche der Logistik, Materialarten); Materiallagerung (Lagerarten, Kommissioniersysteme, Lagerdimensionierung); Materialtransport (innerbetriebliche Fördermittel, Transportkapazitätsermittlung).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Materialklassifikation (ABC-Analyse, XYZ-Analyse); Beschaffungsstrategien (Einzelbeschaffung, Vorratsbeschaffung, Lagerbestandskennzahlen, Losgrößenermittlung); Beschaffungsprozess (Bedarfsermittlung, Anfrage, Lieferantenauswahl, Nutzwertanalyse, Bestellung, Materialeingang und verwaltung).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und –steuerung
Grundlagen der Arbeitsvorbereitung (Aufgaben der Arbeitsvorbereitung, Erzeugnisstruktur, Stücklistenarten, Nummernsysteme); Arbeitsplan (Inhalte eines Arbeitsplanes, Auftragszeitermittlung nach REFA); Methoden der Zeitermittlung (Schätzen und Vergleichen, Planzeiten, MTM-Verfahren, Zeitaufnahme, Rechnen von Prozesszeiten).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Projektmanagement
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Grundlagen der Kostenrechnung (Aufgaben und Ziele, Einzel- und Gemeinkosten, fixe und variable Kosten); Kostenartenrechnung (Kostenarten, kalkulatorische Kosten, Betriebsüberleitung); Kostenstellenrechnung (Kostenstellen, Betriebsabrechnungsbogen (BAB), Gemeinkostenzuschlagsätze, Maschinenstundensätze).
Bereich Projektmanagement
Grundlagen des Projektmanagements (Projektmerkmale, Projektarten, Projektphasen, Projektrollen, Formen der Projektorganisation, Bildung und Führung von Projektteams); Werkzeuge des Projektmanagements (Projektziele, Projektauftrag, Risikoanalyse, Umfeldanalyse, Projektstrukturplan, Projektterminplan, Meilensteinplan, Ressourcen-, Kapazitäts- und Kostenplanung); Projektcontrolling (Projektdokumentation, Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalyse, Projektabnahme).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung
Grundlagen der Produktionsplanung und -steuerung (Aufgaben und Ziele, Produktionsprogrammplanung, PPS-Systeme); Produktionsplanung (Materialbedarfsplanung, Termin- und Kapazitätsplanung, Durchlaufzeitverkürzung); Produktionssteuerung (Werkstattpapiere, Regelkreis der Produktionssteuerung, Betriebsdatenerfassung).
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Kostenträgerrechnung (Zuschlagskalkulation, Divisionskalkulation, Handelskalkulation, Äquivalenzziffernkalkulation); Wirtschaftlichkeitsanalysen (Kostenvergleichsrechnung, Gewinnvergleichsrechnung).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung
Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung
Grundlagen (Arbeitsteilung, Fertigungsart, Fertigungsprinzip, Gestaltungs- und Planungsgrundsätze für Funktionsbereiche); Arbeitsplatzgestaltung (Arbeitsumgebung, Ergonomie, Arbeitssicherheit); Betriebsstättenplanung (Standortwahl, Kapazitätsbedarfsplanung, Materialfluss- und Layoutplanung, Instandhaltung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Qualitätsmanagement (Qualitätsmerkmale, Fehler, Qualitätskosten, Aufgaben und Ziele des Qualitätsmanagements, CE-Kennzeichnung); Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements (Qualitätswerkzeuge, Fehlermöglichkeiten- und Einflussanalyse, Prozessregelung).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Teilkostenrechnung – Deckungsbeitragsrechnung (Grundlagen und Prinzip der Deckungsbeitragsrechnung, Ermittlung der fixen und variablen Kosten); Anwendung der Teilkostenrechnung (Produktionsprogrammentscheidungen, Break-Even-Analyse, mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Betriebsergebnisrechnung).
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Statistische Methoden (Stichprobenprüfung, diskrete Verteilung, Normalverteilung, Vertrauensbereiche).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Kostenrechnungssysteme (Target Costing, Prozesskostenrechnung, Plankostenrechnung).
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Qualitätsmanagementsysteme (Normenreihe ISO 9000ff, Dokumentation, Audits und Zertifizierung); Umweltmanagement (Umweltmanagementsysteme, Abfallwirtschaftskonzept, Stoffstromanalyse, Energiebilanz).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Hardwarekomponenten, Betriebssysteme, Datensicherheit, Textverarbeitung und Präsentation, Publikation und Präsentation im Web, Tabellen und Diagramme, rechtliche und gesellschaftliche Aspekte im Umfeld der Informationstechnologie.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Programmierung (Variable und Datentypen, Kontrollstrukturen, Modularisierung, Kommentieren und Dokumentieren von Programmen, Entwurfswerkzeuge).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Objektorientierte Programmierung (Klassen und Methoden, Objekte, einfache objektorientierte Programmierung).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Datenmodelle (Relationales Datenmodell, Abfragen, Formulare, Berichte, Berechnungen, Datenimport und Datenexport, Modellierung).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Netzwerke (Komponenten und Protokolle, Adressierung, Netzwerkdienste, Sicherheit); Betriebsdatenerfassung (Geräte, Funktion, Anwendungsgebiete).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
ERP-Systeme (Systeme und Anbieter, Module, Organisationseinheiten, Benutzeroberfläche, Reports); Finanzbuchhaltung (Konten, Kontenplan, Buchungen, Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung, Bilanz und GuV-Rechnung, Auswertungen und Analysen).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Materialwirtschaft (Beschaffungsprozess, Materialstammdaten, Lieferantenstammdaten, Bedarfsermittlung, Bestellung, Wareneingang, Rechnungsprüfung, Zahlungsausgang); Produktionsplanung und -steuerung (Produktionsprozess, Bedarfsplanung, Bedarfsermittlung, Dispositionsarten, Erzeugnisgliederung, Stücklisten, Arbeitsplatzstammdaten, Arbeitsplan, Terminierung, Strategien zur Durchlaufzeitreduzierung, Vorkalkulation, Planauftrag, Fertigungsauftrag, Betriebsdatenerfassung, Rückmeldungen, Nachkalkulation, Auswertungen und Analysen).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Informationssysteme
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Informationssysteme
Datenmodelle und Workflows für firmeninterne und externe Abläufe; elektronischer Zahlungsverkehr (Zahlungsmethoden, Anforderungen, Produkte).
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Vertrieb (Vertriebsprozess, Kundenstammdaten, Preise und Konditionen, Kundenanfrage, Angebotsbearbeitung, Kundenauftrag, Kommissionierung und Auslieferung, Faktura, Zahlungseingang).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Informationssysteme
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Informationssysteme
Modellierungswerkzeuge zur Beschreibung und Modellbildung von Geschäftsprozessen (Aufbau, Simulation und Analyse und eines Modells).
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Kostenrechnung und Controlling (Kostenarten, Kostenstellen, innerbetriebliche Leistungsverrechnung, Personal- und Maschinenstundensätze, Produktkostenkalkulation, Auswertungen und Analysen).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Darstellende Geometrie und CAD
Bereich Maschinenelemente
Bereich Konstruktion und Projektabwicklung
Bereich Mechanik und Festigkeitslehre
Bereich Darstellende Geometrie und CAD
Grundlagen der Darstellung (Koordinatensysteme, Projektion und Bildebene, Grundregeln der Konstruktion, geometrische Primitive, Punkte, Linien, Flächen, Körper, Körper in den Hauptrissen, räumliche Transformationen, Darstellung von Körpern in allgemeiner Lage, Darstellung Normalprojektion, Freihand-Grundriss, Aufriss, Seitenriss), räumliche Darstellung (Durchdringungen, Verschneidungen, Axonometrie, 3D-CAD).
Bereich Maschinenelemente
Normung (Normen), Toleranzen, Passungen, Oberflächenbeschaffenheit (Grundbegriffe Toleranzen, Maß- und Formtoleranzen, Passungen, ISO-Passsysteme, Passungsauswahl, Oberflächenbeschaffenheit), lösbare und unlösbare Verbindungen (Klebeverbindungen, Lötverbindungen, Gestaltung Schweißverbindungen, Nietverbindungen, Ausführung von Schraubenverbindungen).
Bereich Konstruktion und Projektabwicklung
Zeichnungsnormen (Zeichnungsformate, Maßstäbe, Strichstärken, Stricharten, Normschrift, Anordnung der Risse und Schnitte, Schnittführung, Bemaßung, Beschriftung), Skizzieren einfacher technischer Objekte (Freihandskizzen: Entwürfe, Maßskizzen, grafische Ausführung unter Einbeziehung einfacher Normteile, Fertigungszeichnungen einfacher Bauteile unter Hinweis auf die Fertigung, Toleranzen und Passungen, Oberflächenzeichen).
Bereich Mechanik und Festigkeitslehre
Statik (Grundlagen, Größen und Einheiten, Kraft und Moment, Freimachen, Kraftzerlegung, Kräfte am Balken, Moment-, Querkraft- und Normalkraftverlauf), Festigkeitslehre (Beanspruchungsarten, σ-ε Diagramm).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinenelemente
Bereich Konstruktion und Projektabwicklung
Bereich Mechanik und Festigkeitslehre
Bereich Maschinenelemente
Festigkeit von Bauteilen (Grundbegriffe der Festigkeitslehre, Beanspruchungs- und Belastungsarten, Werkstoffverhalten, Festigkeitskenngrößen, Spannungsarten, Dimensionierung von Schraubenverbindungen); Übertragungselemente (Achsen, Wellen, Zapfen, Welle-Nabe-Verbindungen); Lagerungselemente (Wälzlager und Wälzlagerungen, Übersicht über Gleitlager).
Bereich Konstruktion und Projektabwicklung
Zusammenstellungszeichnungen, Fertigungsunterlagen (Freihandskizzen: Entwürfe, Maßskizzen, grafische Ausführung unter Einbeziehung von Normteilen und Zukaufteilen, Stücklisten, Fertigungszeichnungen unter Berücksichtigung von konventionellen Fertigungsverfahren aus der Fachpraxis vom I. Jahrgang, Materialauswahl).
Bereich Mechanik und Festigkeitslehre
Festigkeitslehre (Flächenträgheitsmoment, Widerstandsmomente), Statik (Superposition, Reibung, Seilreibung, Rollwiderstand).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinenelemente
Bereich Konstruktion und Projektabwicklung
Bereich Mechanik und Festigkeitslehre
Bereich Maschinenelemente
Federn (technische Federn und Federsysteme), Übertragungselemente (Übersicht über Riementriebe und Kettentriebe, Überblick über Zahnräder und Getriebebauarten, Überblick über Kupplungen).
Bereich Konstruktion und Projektabwicklung
Dimensionierung (statische Dimensionierung einfacher Normteile unter Anwendungen von Normen, Tabellen, Fachbüchern und Firmendatenblättern), Konstruktionslehre, 3D-CAD (Aufgaben und Funktionsanalyse, Modellerstellung einfacher Bauteile und Baugruppen, Zeichnungsableitung, Schnittdarstellung und Detailansicht).
Bereich Mechanik und Festigkeitslehre
Festigkeitslehre (zusammengesetzte Beanspruchung).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion und Projektabwicklung
Bereich Mechanik und Festigkeitslehre
Bereich Konstruktion und Projektabwicklung
Konstruktionslehre, 3D-CAD (Methoden zur Lösungsfindung, Lasten-, Pflichtenheft und Anforderungsliste.
Bereich Mechanik und Festigkeitslehre
Dynamik (Massenkräfte Linearbewegung, Massenkräfte Drehbewegung, v-t Diagramm).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion und Projektabwicklung
Bereich Mechanik und Festigkeitslehre
Bereich Konstruktion und Projektabwicklung
Projekte (die die wesentlichen fächerübergreifenden Inhalte des bisher Erlernten aus dem fachpraktischen und fachtheoretischen Unterricht enthalten: Maschinenelemente, Mechanik, Werkstoff- und Fertigungstechnik, KOPA, Arbeitsvorbereitung).
Bereich Mechanik und Festigkeitslehre
Dynamik (Leistung, Energie).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion und Projektabwicklung
Bereich Mechanik und Festigkeitslehre
Bereich Konstruktion und Projektabwicklung
3D-CAD, Konstruktion mit computerunterstützten Arbeitshilfen (zB Excel, Mathcad), Einbindung der Kenntnisse aus der Betriebstechnik (Projektmanagement, Kostenrechnung, Arbeitsvorbereitung, Prozesse mit ERP-Systemen).
Bereich Mechanik und Festigkeitslehre
Dynamik (Schwingung, Dämpfung), Hydrostatik (Hydrostatik, Auftrieb), Hydrodynamik (Anwendung Hydraulik, Bernoulli).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion und Projektabwicklung
Bereich Mechanik und Festigkeitslehre
Bereich Konstruktion und Projektabwicklung
Projekte (komplexere Projekte, die wesentliche Inhalte der Fachausbildung in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht beinhalten).
Bereich Mechanik und Festigkeitslehre
Wärmelehre (Wärmeleitung, Wärmeübergang), Thermodynamik (Zustandsänderungen, Kreisprozesse, ideale und reale Gase).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion und Projektabwicklung
Bereich Konstruktion und Projektabwicklung
Projekte (Komplexere Projekte, die wesentliche Inhalte der Fachausbildung (technisch und wirtschaftlich) beinhalten.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung
Grundlagen Werkstoffe (Begriffsbestimmungen, Einteilung der Werkstoffe, Gewinnung, Aufbau, Verwendung, Eigenschaften der Metalle, Bezeichnung von Werkstoffen, Zugversuch und Materialkennwerte, Wärmebehandlung – Übersicht), Eisenwerkstoffe (Stahl, Gusseisen).
Bereich Fertigungsverfahren
Grundlagen Fertigungsverfahren (Begriffsbestimmungen, Einteilung der Fertigungsverfahren), Urformen (verfahrenstechnische Grundlagen, Gießverfahren, Feinguss, Vollformguss, Druckguss, Formen), Umformen (verfahrenstechnische Grundlagen, Einteilung der Umformverfahren, Kaltumformen, Warmumformen, Schmieden, Walzen, Strangpressen, Innenhochdruckumformen).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Fertigungsverfahren
Zerspanungstechnik (Grundlagen, Werkzeuggeometrie, Zerspanungskräfte, Spanbildung, Schneidstoffe, Verschleiß, Drehen, Bohren, Fräsen), Fügeverfahren (technologische Grundlagen des Schweißens, Schweißverfahren, Löten, Kleben), Trenntechnik (Scherschneiden, Strahlschneiden).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung
Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung
Nichteisenwerkstoffe (Nichteisenmetalle, Kunststoffe, Keramik, Glas, Holz, Verbundwerkstoffe), Sinterwerkstoffe (Grundlagen der Sintertechnik, Eigenschaften und Anwendungen).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung
Legierungen und Eisen-Kohlenstoff Zustandsschaubild (Gefügebildung und -aufbau, Einfluss von Legierungselementen, Zustandsschaubilder, Eisen-Kohlenstoff Diagramm), Wärmebehandlung (Schaubilder, Härten und Vergüten, Glühen).
Bereich Fertigungsverfahren
Zerspanungstechnik, Schleifen, Erodieren, Feinstbearbeitung, Blechbearbeitung (Einführung in die Blechbearbeitung, Biegeverfahren, Tiefziehverfahren).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung
Korrosion (Korrosionsursachen, Korrosionsschutz), zerstörende und zerstörungsfreie Werkstoffprüfung (Zugversuch, Dauerfestigkeitsprüfung, Zähigkeitsprüfung, Härteprüfung, Farbeindringverfahren, Magnetpulverprüfung, Wirbelstromprüfung, Ultraschallprüfung, Röntgenprüfung).
Bereich Fertigungsverfahren
Blechbearbeitung (Tiefziehwerkzeuge, Tiefziehen mit Wirkmedien), Stanztechnik (Grundlagen, Werkzeuge, Verbundwerkzeuge, Trennverfahren).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinen, Werkzeuge und Vorrichtungen
Bereich Maschinen, Werkzeuge und Vorrichtungen
Vorrichtungen (Bestimmen, Spannen, Toleranzüberlegungen, Spannkräfte, Spannelemente, Vorrichtungskörper, Vorrichtungsbaukasten, systemtechnische Überlegungen, Werkzeug- und Werkstücktransport, Handhabungseinrichtungen).
Werkzeugmaschinen (Bauarten und Funktionseinheiten von Werkzeugmaschinen, Aufstellung und Montage, konventionelle Werkzeugmaschinen, CNC-Werkzeugmaschinen, Bearbeitungszentren).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Fertigungsverfahren
CNC-Technik, Erodieren, Elysieren, Rapid Prototyping, Laserbearbeitung, Oberflächentechnik (Grundlagen, Beschichten mit Lack, Kunststoffen und Metallen), Stahlrohrherstellung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Fertigungsverfahren
Handhabungstechnik (Grundlagen der Handhabungs- und Montageoperationen, manuelle und maschinelle Montage, Einführung in die Robotik), Kunststoffverarbeitung (Spritzgießen, Extrudieren, Blasen von Hohlkörpern, Laminieren, Recyclingverfahren).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinen, Werkzeuge und Vorrichtungen
Bereich Maschinen, Werkzeuge und Vorrichtungen
Werkzeuge (Normalien im Werkzeugbau, Zerspanungswerkzeuge, Spritz- und Druckgießwerkzeuge, Extrudierwerkzeuge, Schmiedewerkzeuge, Tiefziehwerkzeuge, Stanz- und Schneidwerkzeuge, Verbundwerkzeuge), Vorrichtungen (Vertiefung Vorrichtungen, Schweiß-, Bohr-, Fräsvorrichtungen, spezielle Vorrichtungen), Maschinen- und Produktionsanlagen (Kunststoffverarbeitungsmaschinen, Pressen- und Schmiedemaschinen, sonstige Maschinen und Produktionsanlagen).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik, Automatisierung
Bereich Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen
Bereich Elektrotechnik, Automatisierung
Gleichstromtechnik (Spannung, Strom, Widerstand, Leistung, Arbeit, Reihen- und Parallelschaltung von Widerständen), elektrisches Feld und magnetisches Feld, Schutzmaßnahmen.
Bereich Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen
Überblick über die Methoden der Transporttechnik, Planungs- und Konstruktionsgrundsätze (Normen, Sicherheitsrichtlinien, Maschinenrichtlinie, CE-Konformität).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik, Automatisierung
Bereich Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen
Bereich Elektrotechnik, Automatisierung
Wechselspannung und -strom, Spitzenwert, Effektivwert, Leistung, Arbeit, Erzeugung von Drehstrom, Sternschaltung, Dreieckschaltung, Frequenzumformung, Leistung.
Pneumatik (Drucklufterzeugung, Ventile und Zylinder, Symbole und Schaltpläne).
Bereich Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen
Bauelemente der Fördermittel.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik, Automatisierung
Bereich Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen
Bereich Elektrotechnik, Automatisierung
Sensorik (Sensor, Messkette, Genauigkeit, Analog- und Digitalwandler, Messverstärker, Störeinflüsse, Messverfahren).
Bereich Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen
Leistungsermittlung, Durchsatzermittlung, Umschlagermittlung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik, Automatisierung
Bereich Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen
Bereich Elektrotechnik, Automatisierung
Speicherprogrammierbare Steuerungen (Komponenten und Funktionsweise, digitale und analoge Ein- und Ausgänge, Sonderbaugruppen), Programmstrukturen, Algorithmen der Steuerungstechnik.
Bereich Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen
Auswahl von elektrischen, hydraulischen und pneumatischen Antrieben.
Kraft- und Arbeitsmaschinen sowie Verbrennungskraftmaschinen (Begriffsbestimmungen, Aufbau und Arbeitsweise, Kennlinien).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen
Bereich Energie- und Umwelttechnik
Bereich Elektrotechnik, Automatisierung
Bereich Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen
Bauarten und Einsatzgebiete von Pumpen, Turbinen, Verdichter und Druckluftanlagen.
Bereich Energie- und Umwelttechnik
Solarenergie, Windenergie, Bioenergie, Brennstoffzelle, Wärmepumpe, Kraft-Wärmekopplung, Luftreinhaltung, Müll (Müllarten, Müllbehandlung).
Bereich Elektrotechnik, Automatisierung
Antriebstechnik (Aufbau, Wirkungsweise und Betriebsverhalten von elektrischen Maschinen), Robotik (Einteilung, kinematischer Aufbau, Greifer, Sensorik, Sicherheitseinrichtungen), Regelungstechnik (Strecke, Regler, Signale, Blockschaltbilder, Funktionsweise, Reglertypen), berührungslose Identifikation (Funktion, Bauformen, Einsatzbereiche).
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung, Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Betriebstechnik 1
Laboratorium Betriebstechnik 2
Laboratorium Werkstoffprüfung
Laboratorium Mechanik
Laboratorium Maschinenbaulabor
Laboratorium Elektrotechnik
Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“, Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Betriebstechnik 3
Laboratorium Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht
Laboratorium Automatisierungstechnik
Laboratorium Mess- und Prüftechnik
Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“, Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.
Bildungs- und Lehraufgabe aller Bereiche
Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren in den im Folgenden angeführten Werkstätten und Werkstättenlaboratorien.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionstechnik
Bereich Produktionstechnik
Werkstätte „Mechanische Grundausbildung“ (manuelle Fertigkeiten und einfache mechanische Verfahren der Werkstoffbearbeitung).
Werkstätte „Zerspanungstechnik 1“ (maschinelle Bearbeitung von fachspezifischen Werkstoffen).
Werkstätte „Ur- und Umformtechnik“ (Umformen und thermische Behandlung von relevanten Werkstoffen).
Werkstätte „Blechbearbeitung“ (spanlose und trennende Bearbeitung von Blechen und Halbzeugen, Oberflächenschutzverfahren).
II. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionstechnik
Bereich Elektrotechnik, Automatisierung
Bereich Grundlagen der Informatik
Bereich Produktionstechnik
Werkstätte „Zerspanungstechnik 2“ (mechanische Bearbeitung und Fertigung von Bauteilen und Baugruppen an konventionellen und gesteuerten Werkzeugmaschinen).
Werkstätte „Schweißtechnik 1“ (Grundverfahren der Schweiß- und Löttechnik, thermische und abrassive Trenn- und Bearbeitungsverfahren, Anwenden von Schweißverfahren zur Herstellung von Baugruppen).
Werkstätte „Kunststofftechnik 1“ (manuelle, maschinelle und thermische Be- und Verarbeitung von thermoplastischen und duroplastischen Kunststoffen und Verbundstoffen).
Bereich Elektrotechnik, Automatisierung
Werkstätte „Elektrotechnik und Elektronik 1“ (elektrische Standardkomponenten, elektromechanische und elektronische Bauelemente erkennen und deren Funktion beschreiben, Aufbau und Inbetriebnahme von Grundschaltungen der Elektroinstallation, Messen elektrischer Größen).
Bereich Grundlagen der Informatik
Werkstätte „Computerinfrastruktur“ (Aufbau und Inbetriebsetzung von Computersystemen, Konfiguration, Diagnose und Fehlerbehebung).
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionstechnik
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und Steuerung
Bereich Elektrotechnik, Automatisierung
Bereich Produktionstechnik
Werkstätte „CNC-Technik 1“ (Programmierung und Fertigung von Werkstücken mit computergesteuerten Werkzeugmaschinen).
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und Steuerung
Werkstätte „Arbeitsvorbereitung 1“ (Arbeitsplanung an einfachen Teilen, Planung und Dokumentation von fachspezifischen Arbeitsabläufen einfacher Teile und Baugruppen, Materialbeschaffung).
Werkstätte „Werkzeugvorrichtungsbau, Montage 1“ (Herstellung von Werkzeugen und Vorrichtungen unter Anwendung der gängigen Fertigungstechnologien und Einsatz verschiedener Normalien, Oberflächenveredelungsverfahren, Montage, Inbetriebnahme, Wartung und Instandsetzung von Geräten, Baugruppen und Maschinen).
Bereich Elektrotechnik, Automatisierung
Werkstätte „Elektrotechnik und Elektronik 2“ (Aufbau und Inbetriebnahme von Schaltungen im Bereich der Elektrotechnik und Elektronik, Entwerfen von Stromlaufplänen, Bussysteme aus der Installationstechnik, Dokumentation, Messmethoden und Messen elektrischer Größen).
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionstechnik
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und Steuerung
Bereich Elektrotechnik, Automatisierung
Bereich Produktionstechnik
Werkstättenlaboratorium „CAM-Technik 1“ (rechnerunterstützte Programmierung, herstellen von Bauteilen und Baugruppen auf CNC-Maschinen).
Werkstättenlaboratorium „Werkzeug- und Vorrichtungsbau 2“ (Herstellung von Werkzeugen und Vorrichtungen, Verwendung verschiedener Normalien, Wärmebehandlungsverfahren, Oberflächenveredelungsverfahren).
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und Steuerung
Werkstättenlaboratorium „Arbeitsvorbereitung 2“ (Planung und Steuerung anhand eines konkreten Fertigungsbeispiels).
Bereich Elektrotechnik, Automatisierung
Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik und Elektronik 3“ (planen und aufbauen von Schaltungen mit Sensoren und Aktuatoren unter Verwendung von Steuerungen, Darstellung von Bewegungsabläufen, Sensorik, Aufbau und Programmierung von Steuerungen, Automation von Fertigungsabläufen, Analyse und Interpretation von Schaltplänen).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinen, Werkzeuge, Vorrichtungen, Elektrotechnik und Automatisierung
Bereich Maschinen, Werkzeuge, Vorrichtungen, Elektrotechnik und Automatisierung
Werkstättenlaboratorium „Teilefertigung“ (Herstellen von Teilen und Baugruppen mit verschiedenen Verfahren aus allen Bereichen der Fertigung).
Werkstättenlaboratorium „Montage und Inbetriebnahme“ (Assemblierung, Inbetriebnahme und Wartung von Geräten, Maschinen und Anlagen).
Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik und Elektronik 4“ (Installation, Prüfung, Inbetriebnahme und Wartung von Geräten, Maschinen und Anlagen).
Werkstättenlaboratorium „Fertigungsmesstechnik und Qualitätssicherung“ (Messen und Prüfen von Bauteilen, Geräten, Maschinen und Anlagen, Konzepterstellung zur Fehlerbeseitigung und -vermeidung, Dokumentation von Prüfabläufen und Qualitätsdaten).
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1 und weiters
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Aufbau einer Arbeit, Themeneingrenzung und Arbeitsplanung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Literaturrecherche
Bereich Literaturrecherche
Literaturrecherche, Gliederung und Verständlichkeit von Text, Quellennachweise und Zitierregeln.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Strukturierung einer wissenschaftlichen Arbeit; wissenschaftliche Argumentation und Erkenntnisgewinn.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Datendarstellung, Interpretation und Schlussfolgerungen, Umsetzung in einem Textverarbeitungsprogramm, formale Richtlinien.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik10
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
2
2
2
2
10
(I)
4.
Geografie, Geschichte und Politische Bildung2
2
2
2
2
–
8
III
5.
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
IVa
6.
Angewandte Mathematik
3
3
3
2
2
13
I
7.
Naturwissenschaften
3
3
2
2
–
10
II
B.
Fachtheorie und Fachpraxis
1.
Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht3
–
2
2
4(1)
4(1)
12
(I) bzw. II
2.
Betriebstechnik
2
2
4
2
2
12
I
3.
Informatik und Informationssysteme4
2(2)
2(2)
2(2)
2(2)
4(4)
12
I
4.
Maschinen- und Elektrotechnik
3
2
2
2
–
9
I
5.
Prozessmanagement5
2
2
2(1)
4(1)
4(2)
14
I
6.
Produktmanagement5
2
3
2(2)
4(2)
3(1)
14
I
7.
Anlagen- und Prüftechnik
–
–
3
3
6
12
I
8.
Laboratorium
–
–
3
4
4
11
I
9.
Werkstätte und Produktionstechnik6
7
7
3
–
–
17
III bzw. IV
C.
Verbindliche Übung
Soziale und personale Kompetenz7
1(1)
1(1)
–
–
–
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
36
37
38
38
36
185
D.
Pflichtpraktikum
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang
Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache8
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
–
2
2
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
–
2
–
–
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
–
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
6.
Wissenschaftliches Arbeiten
–
–
–
2
2
I
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
(IVa)
G.
Förderunterricht9
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Naturwissenschaften
5.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
___________________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.
2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
3 Mit Übungen in Business English im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden in der Lehrverpflichtungsgruppe I.
4 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung mit Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
5 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
6 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß von je drei Wochenstunden im I. und II. Jahrgang. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.
7 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der im Abschnitt A. und B. angeführten Pflichtgegenständen.
8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
9 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Stundentafel der Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übung4
______________________________
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Technisches Management; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Technisches Management.
4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Technisches Management.
Betreffend die allgemeinbildenden Pflichtgegenstände im Abschnitt A, siehe Anlage 1.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Technisches Management sind in der Lage, technische Aufgabenstellungen aus dem Bereich der Anlagen- und Prüftechnik unter Einbeziehung betriebswirtschaftlicher Anforderungen zu lösen. Sie zeichnen sich insbesondere durch die Fähigkeit zur Planung, Umsetzung und Optimierung betrieblicher Prozesse im Sinne einer wirtschaftlichen Produktion und Dienstleistung aus und sind in der Lage, den Ressourceneinsatz in Unternehmen zu optimieren. Nach entsprechender Praxis können sie Projekte leiten und Unternehmensbereiche führen. Die vertiefende Sprachausbildung in Englisch bietet ihnen den Zugang zu internationaler Geschäftstätigkeit.
Sie sind in der Lage, ingenieurmäßige Tätigkeiten in den Bereichen der Prozesstechnik, der betrieblichen Informationssysteme, des Prozess- und Produktmanagements, der Anlagen- und Prüftechnik, des Qualitätsmanagements, des Ressourcen- und Umweltmanagements, der Sicherheitstechnik, des Facility Managements und Produktentwicklung durchzuführen.
Im Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling können die Absolventinnen und Absolventen einfache Geschäftsfälle verbuchen, die wichtigsten Jahresabschlussarbeiten durchführen, die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung erstellen, Bilanzkennzahlen ermitteln und diese interpretieren.
Im Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung kennen die Absolventinnen und Absolventen die gesetzlichen Personalnebenkosten und können Personalstundensätze ermitteln. Sie kennen die wichtigsten Führungsstile und Motivationstheorien und können sie situationsgerecht anwenden.
Im Bereich Marketing und Vertrieb kennen die Absolventinnen und Absolventen Methoden der Markt-, Konkurrenz- und Unternehmensanalyse und können marketingpolitische Instrumente beschreiben und beurteilen. Sie können Vertriebsprozesse beschreiben und Angebote erstellen.
Im Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Arten der Unternehmensfinanzierung wählen sowie einen einfachen Finanzplan erstellen und interpretieren. Sie können Verfahren der statischen und der dynamischen Investitionsrechnung anwenden.
Im Bereich Entrepreneurship und Innovation können die Absolventinnen und Absolventen einen Businessplan für eine Unternehmensgründung erstellen. Sie können grundlegende Methoden des Innovationsmanagements anwenden.
Im Bereich Business English können die Absolventinnen und Absolventen technische und wirtschaftliche Sachverhalte unter Verwendung fachspezifischer Begriffe mündlich und schriftlich kommunizieren.
Im Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht können die Absolventinnen und Absolventen die Strukturen des österreichischen Rechts erklären, die Grundzüge eines Verwaltungsverfahrens erläutern sowie ein Gewerbe anmelden und kennen die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes. Sie können die Voraussetzungen für Abschluss und Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentengeschäften unterscheiden, Gewährleistungs-, Garantie- und Schadenersatzansprüche geltend machen und feststellen, ob Internetauftritte rechtlichen Vorgaben entsprechen. Sie können die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen, deren Organisation sowie ihre Vor- und Nachteile erläutern, sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen, die Voraussetzungen für eine Insolvenz erläutern und die wesentlichen Verfahrensschritte erläutern. Sie können die wichtigsten Bestimmungen des Arbeitsrechtes anwenden, die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen.
Im Bereich Unternehmensorganisation können die Absolventinnen und Absolventen Organisationsformen hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen charakterisieren. Sie können Prozesse und ihre Schnittstellen grafisch darstellen.
Im Bereich Materialwirtschaft und Logistik kennen die Absolventinnen und Absolventen den Ablauf und die einzelnen Schritte des Beschaffungsprozesses in einem Unternehmen. Sie können Lagerarten, Kommissioniersysteme und innerbetriebliche Fördermittel entsprechenden Anwendungsgebieten zuordnen, Beschaffungsstrategien auswählen und Bestandskennzahlen ermitteln.
Im Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung können die Absolventinnen und Absolventen für ein Eigenfertigungsteil einen Arbeitsplan erstellen und ausgewählte Methoden der Zeitermittlung anwenden. Sie können für ein vorgegebenes Produktionsprogramm den erforderlichen Materialbedarf ermitteln und Fertigungsterminpläne unter Einsatz eines Produktionsplanungssystems erstellen.
Im Bereich Kosten- und Leistungsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen auf Grundlage einer vorgegebenen Unternehmensstruktur einen Betriebsabrechnungsbogen erstellen und daraus die Gemeinkostenzuschlagsätze und Maschinenstundensätze ableiten. Sie können Produktkostenkalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen.
Im Bereich Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge zur Planung und Steuerung von Projekten anwenden.
Im Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung können die Absolventinnen und Absolventen Arbeitsplätze und Funktionsbereiche unter Einbeziehung ergonomischer und sicherheitstechnischer Aspekte planen. Sie können Materialflussanalysen durchführen und ein Betriebsstättenlayout erstellen.
Im Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen Voraussetzungen, Inhalte und den Ablauf für eine Zertifizierung. Sie können Methoden und Werkzeuge des Qualitäts- und Umweltmanagements auswählen und einsetzen.
Im Bereich Angewandte Informatik kennen die Absolventinnen und Absolventen Hardware-Komponenten sowie deren Funktion und können IT-Arbeitsumgebungen einrichten. Darüber hinaus können sie Office-Applikationen anwenden sowie Richtlinien des Datenschutzes und der Datensicherheit berücksichtigen.
Sie können Algorithmen in einer Programmiersprache umsetzen und kennen das Konzept der objektorientierten Programmierung. Darüber hinaus können sie erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation anwenden.
Sie können aus einer Problemstellung ein Datenmodell entwerfen und dieses in einem Datenbanksystem umsetzen sowie Betriebsdaten erfassen und auswerten. Darüber hinaus können sie Netzwerksressourcen nutzen und im Netzwerk auftretende Probleme identifizieren.
Im Bereich Enterprise Resource Planning (ERP) können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Einsatzgebiete gängiger ERP-Systeme in Unternehmen erläutern, Stammdaten anlegen sowie Beschaffungs-, Produktions- und Vertriebsprozesse abbilden und Auswertungen erstellen.
Sie können auf Basis einer im ERP-System durchgeführten Auftragssimulation Maßnahmen zur Reduzierung der ermittelten Durchlaufzeit bzw. der kalkulierten Produktkosten treffen.
Im Bereich Informationssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Workflows für firmeninterne Abläufe und für Kunden- und Lieferantenbeziehungen erstellen. Darüber hinaus können sie aus einer Prozessbeschreibung Geschäftsprozessmodelle erstellen und simulieren.
Im Bereich Maschinentechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Statik, der Kinematik, der Dynamik sowie der Festigkeitslehre und können Schnittgrößen und Belastungen von Bauteilen berechnen. Sie können geeignete Maschinenelemente auswählen und diese grundlegend berechnen.
Im Bereich Elektrotechnik und Elektronik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsweise grundlegender Bauelemente. Sie können damit Schaltungen berechnen und diese aufbauen. Sie kennen die Funktionsweise elektrischer Antriebe und Transformatoren und können deren Betriebsverhalten beschreiben.
Im Bereich Messtechnik und Sensorik können die Absolventinnen und Absolventen messtechnische Verfahren elektrischer und nicht elektrischer Größen für die in der Industrie und Verfahrenstechnik gängigen Aufgabenstellungen auswählen und anwenden.
Im Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Verfahren und Wirkungsweisen der in der Steuerungstechnik verwendeten Komponenten für eine Anwendung auswählen und Steuerstromkreise bzw. Programme zur Lösung einfacher steuerungstechnischer Probleme entwickeln. Sie kennen Aufbau bzw. Arbeitsweise einer SPS und deren Einsatzmöglichkeiten. Sie kennen die Eigenschaften von Regelstrecken und Reglern sowie deren Einfluss auf die Qualität von Regelsystemen.
Im Bereich Prozessmanagement können die Absolventinnen und Absolventen technische Prozesse analysieren und dokumentieren. Sie kennen integrierte Managementsysteme und damit zusammenhängende Regelwerke und Normen. Sie können an der Optimierung von Prozessen mitwirken, Risikoanalysen erstellen und daraus Maßnahmen ableiten.
Im Bereich Statistische Methoden können die Absolventinnen und Absolventen die gängigen Verfahren statistischer Tests zur Analyse von Daten unterschiedlichster Quellen anwenden. Sie können geeignete Methoden zur statistischen Prozesslenkung auswählen und anwenden, Stichprobenprüfungen entwickeln und Zuverlässigkeitsberechnungen durchführen. Sie kennen die Grundlagen der industriellen Versuchsmethodik und der Prüfmittelüberwachung.
Im Bereich Umweltmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Stoffkreisläufe und können Stoffflussanalysen durchführen sowie einfache Bilanzen erstellen. Sie können umweltrelevante Einflüsse identifizieren und kennen die Anforderungen an ein betriebliches Umwelt-, Ressourcen-und Abfallmanagement.
Im Bereich Facility Management können die Absolventinnen und Absolventen Prozesse des Facility Managements gestalten, kennen Kernaufgaben der technischen Betriebsführung und können deren wesentliche Kennzahlen bilden und interpretieren. Sie können die Bereitstellung von Infrastruktur planen sowie deren Auslegung nach technischen, qualitätsrelevanten und kaufmännischen Gesichtspunkten bewerten. Sie kennen die Grundlagen des Energiemanagements.
Im Bereich Werkstoffe können die Absolventinnen und Absolventen den grundlegenden Aufbau und die Eigenschaften gebräuchlicher Werkstoffe erklären und diese für Anwendungsgebiete auswählen. Sie können diese normgerecht bezeichnen. Sie können Verfahren zur Werkstoffprüfung auswählen und anwenden sowie dabei gewonnene Daten statistisch auswerten. Sie kennen relevante Fertigungsverfahren zur Herstellung von Produkten sowie die zugehörigen Maschinen und Anlagen.
Im Bereich Konstruktion können die Absolventinnen und Absolventen technische Zeichnungen und Pläne unter Anwendung geltender Zeichnungsnormen und Vorschriften erstellen. Sie können Berechnungen zur Dimensionierung von einfachen technischen Objekten durchführen, diese entwerfen und mit CAD-Programmen Konstruktionszeichnungen erstellen.
Im Bereich Produktentwicklung und Design können die Absolventinnen und Absolventen Anforderungsprofile für Produkte und Erzeugnisse entwerfen sowie Produktdokumentationen für die Fertigung erstellen. Sie kennen die Methoden der Neu- und Weiterentwicklung von Produkten sowie die Beurteilungskriterien von Prototypen und serienreifen Produkten unter technischen und wirtschaftlichen Aspekten und können an entsprechenden Projekten mitwirken.
Im Bereich Anlagentechnik können die Absolventinnen und Absolventen fördertechnische Anlagen auswählen, dimensionieren und deren betrieblichen Einsatz beurteilen. Sie können energietechnische Anlagen auswählen, dimensionieren und planen sowie das Betriebsverhalten von Anlagen zur Energieerzeugung beurteilen.
Im Bereich Chemische Technologie können die Absolventinnen und Absolventen den Ablauf chemischer Grundoperationen erklären und verstehen die Herstellung chemischer Grundprodukte. Sie verstehen Stoffkreisläufe und ihre Verknüpfung zwischen Natur und Technik und kennen Technologien zur Vermeidung ökologischer Belastungen. Sie kennen umweltrechtliche Anforderungen und Aspekte der Arbeitssicherheit in der Anwendung chemischer Technologien.
Im Bereich Umweltanalytik können die Absolventinnen und Absolventen qualitative und quantitative Analysemethoden beschreiben und anwenden. Sie können Messverfahren der instrumentellen Analytik auf ausgewählte Proben anwenden und die Ergebnisse beurteilen sowie einfache Analysegänge für Wasser-, Abwasser-, Luft-, Abluft- und Bodenuntersuchungen entwickeln.
Im Bereich Physikalische und Chemische Prüftechnik können die Absolventinnen und Absolventen rechtliche Vorgaben der Sicherheitstechnik und Unfallverhütung in technischen und chemischen Laboratorien beurteilen und anwenden. Sie können Prüf- und Analysemethoden nach Regelwerken beurteilen, auswählen und anwenden. Sie können die Ergebnisse auswerten, interpretieren und dokumentieren.
Siehe Anlage 1 mit dem Hinweis, dass die Bestimmungen über schulautonome Schwerpunktsetzungen nicht zum Tragen kommen.
Siehe Anlage 1 mit folgender Ergänzung
Die Bildungs- und Lehraufgaben und der Lehrstoff im Bereich Business English sind so festgelegt, dass jedenfalls die Anforderungen des Niveaus B1+ im IV. Jahrgang (Kompetenzmodule 7 und 8) und B2 im V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9) des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen – GER erfüllt sind.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Darstellung von Funktionen (Logarithmische Skalierungen).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Komplexe Zahlen (Polarform, Multiplikation, Division).
III. Jahrgang
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Wirtschaftsmathematik (Investitionsrechnung, Berechnung von internem Zinsfuß und dynamischer Amortisationsdauer).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Funktionen mehrerer Variablen (Partielle Ableitungen, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler); Funktionenreihen (Taylorreihen); Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen, lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Analysis
Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten, numerische Lösung von Anfangswertproblemen).
Bereich Algebra und Geometrie
Matrizen (inverse Matrix); Ungleichungssysteme (lineare Optimierung).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Qualitätssicherung (Stichprobensysteme, Qualitätsregelkarten für Stichprobenmittelwert und Streuung).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens (Aufgaben und Ziele des betrieblichen Rechnungswesens, Buchhaltung und Bilanzierung, Einnahmen-Ausgabenrechnung, Pauschalierung, rechtliche Vorschriften für die Buchhaltung und Bilanzierung, Aufbau der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung); Doppelte Buchhaltung (Kontenplan, Salden, Kreditoren, Debitoren, Buchungsgrundsätze, Verbuchung von Geschäftsfällen); Jahresabschlussarbeiten (buchhalterische Abschreibung, Inventur, Rückstellungen, Rücklagen, Rechnungsabgrenzung); Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (Aufbau, Unterschied zur Buchhaltung und Bilanzierung).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Grundlagen der Personalwirtschaft (Aufgaben des Personalmanagements, Kollektivvertrag, Betriebsvereinbarung, Dienstvertrag, Werkvertrag, Zeitlohn, Akkordlohn, Prämienlohn, Arbeitsplatzbewertung); Personalkosten (Lohnnebenkosten, bezahlte Nichtanwesenheitszeiten, Personalstundensatzkalkulation); Lohn- und Gehaltsabrechnung (Bruttoentgelt, Sozialversicherungsbeiträge, Lohnsteuer, Nettoentgelt, Lohn- und Gehaltszettel).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Marketing und Vertrieb
Bereich Marketing und Vertrieb
Markt- und Konkurrenzanalyse (Aufgaben und Ziele des Marketings, Marktgrößen, Marktveränderungen, primäre und sekundäre Marktforschung, Konkurrenzanalyse, Portfolio-Analyse, SWOT-Analyse); Marketing Mix (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation); Vertriebsprozess (Ablauf des Vertriebsprozesses, Angebotserstellung); Export/Import (grenzüberschreitender Güterverkehr, Incoterms, Zahlungsabwicklung im Export).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen Rechts, Grundzüge des öffentlichen Rechts, Gewerberecht (Arten von Gewerben, Voraussetzungen für den Gewerbeantritt, Verfahren zur Anmeldung von Gewerben, Grundzüge des Betriebsanlagenrechts).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung
Finanzierungsarten (Aufgaben der Finanzierung, Gesellschaftereinlagen, Börsengang, Bankdarlehen, Unternehmensanleihen, Kontokorrentkredit, Leasing, Lieferantenkredit, Cash-Flow-Finanzierung); Finanzplan (Aufbau und Zweck eines Finanzplans); statische Investitionsrechnung (Begriff Investition, Investitionsarten, Investitionsentscheidungsprozess, Rentabilitätsrechnung, Amortisationsrechnung); dynamische Investitionsrechnung (Kapitalwertmethode, Annuitätenmethode, interne Zinssatzmethode).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Grundzüge des Personen-, Sachen- und Schuldrechts, Grundzüge des Konsumentenschutzes einschließlich der für den Fernabsatz relevanten Bestimmungen, Grundzüge des Schadenersatzrechtes; ECommerce–Gesetz, Urheberrecht; Grundzüge des zivilgerichtlichen Verfahrens und des Insolvenzverfahrens.
Bereich Business English
Kommunikation und Präsentation über Ziele, Aufgaben und Tätigkeiten von Organisationseinheiten; Geschäftskennzahlen; allgemeine Geschäftskorrespondenz.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entrepreneurship und Innovation
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Entrepreneurship und Innovation
Businessplan und Unternehmensgründung (Begriffe Entrepreneur und Entrepreneurship, Ziele und Inhalte eines Businessplans, Schritte einer Unternehmensgründung, Förderungen); Innovationsmanagement (Begriff Innovation, Innovationsmanagement, Innovationsprozess, Produktentwicklungsprozess); Methoden und Werkzeuge des Innovationsmanagements (Theorie des erfinderischen Problemlösens (TRIZ), Wertanalyse, Portfolio-Techniken).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Unternehmensrecht (Unternehmereigenschaft, Firma, Firmenbuch, Stellvertretung im UGB, Rechtsformen von Unternehmen); Insolvenzrecht (Begriff und Aufgaben des Insolvenzrechts, Insolvenzfähigkeit, Insolvenzgründe, Grundzüge der Insolvenzverfahren, Sonderbestimmungen für natürliche Personen).
Bereich Business English
Produktbeschreibung und -präsentation; Executive Summary.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bilanzanalyse (Analyse der Ertragskraft, Bilanzstrukturanalyse, Finanzflussanalyse, Rentabilitätsanalyse).
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Motivation (Maslow'sche Bedürfnispyramide, Herzberg 2-Faktoren-Theorie); Management und Führung (Unternehmenskultur, Unternehmensleitbild, Ziele, Aufgaben des Managements, Managementmodelle, Führungsstile); Führungsinstrumente (Mitarbeitergespräch, Persönlichkeitsanalyse, Konfliktmanagement, Zeitmanagement).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts, individuelles Arbeitsrecht (Arbeitnehmertypus, Arbeitsvertrag und Abgrenzung von anderen Vertragstypen, Begründung und Beendigung, Rechte und Pflichten aus Arbeitsverhältnissen, Fallbeispiele).
Bereich Business English
Verkaufsprozess (Vorbereitung von Verkaufsunterlagen, Verkaufsgespräch, Reklamationsbearbeitung); weitere Geschäftsprozesse.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Strategisches und operatives Controlling (Aufgaben des strategischen und operativen Controllings, strategische Ziele, Unternehmensanalyse, Balanced Scorecard, Regelkreis des operativen Controllings, Unternehmensplanung, Soll-Ist-Vergleich, Berichtswesen, Abweichungsanalyse).
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Kommunikation und Präsentation (Kommunikationsformen im beruflichen Kontext, Gestaltung von Präsentationsunterlagen, Durchführung von Präsentationen).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Einkommensteuer (veranlagte Einkommensteuer, Lohnsteuer und Arbeitnehmerveranlagung, Kapitalertragsteuer); Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer.
Bereich Business English
E-Business; Cross-Culture; Projektpräsentation.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Unternehmensorganisation
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Bereich Unternehmensorganisation
Betriebliche Leistungserstellung (Betrieb, Unternehmen, Firma, Beschaffung, Produktion, Vertrieb, Unternehmensumfeld, Unternehmensziele, Kennzahlen); Aufbauorganisation (Organisation, Stelle, Abteilung, Organigramm, Stellenbeschreibung, Unternehmensbereiche, Formen der Aufbauorganisation); Ablauforganisation (Prozesse, Prozessmanagement, grafische Prozessdarstellung, Prozesslandschaft).
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Grundlagen der Materialwirtschaft (Aufgaben und Ziele, Bereiche der Logistik, Materialarten); Materiallagerung (Lagerarten, Kommissioniersysteme, Lagerdimensionierung); Materialtransport (innerbetriebliche Fördermittel, Transportkapazitätsermittlung).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Materialklassifikation (ABC-Analyse, XYZ-Analyse); Beschaffungsstrategien (Einzelbeschaffung, Vorratsbeschaffung, Lagerbestandskennzahlen, Losgrößenermittlung); Beschaffungsprozess (Bedarfsermittlung, Anfrage, Lieferantenauswahl, Nutzwertanalyse, Bestellung, Materialeingang und verwaltung).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und –steuerung
Grundlagen der Arbeitsvorbereitung (Aufgaben der Arbeitsvorbereitung, Erzeugnisstruktur, Stücklistenarten, Nummernsysteme); Arbeitsplan (Inhalte eines Arbeitsplanes, Auftragszeitermittlung nach REFA); Methoden der Zeitermittlung (Schätzen und Vergleichen, Planzeiten, MTM-Verfahren, Zeitaufnahme, Rechnen von Prozesszeiten).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Projektmanagement
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Grundlagen der Kostenrechnung (Aufgaben und Ziele, Einzel- und Gemeinkosten, fixe und variable Kosten); Kostenartenrechnung (Kostenarten, kalkulatorische Kosten, Betriebsüberleitung); Kostenstellenrechnung (Kostenstellen, Betriebsabrechnungsbogen (BAB), Gemeinkostenzuschlagsätze, Maschinenstundensätze).
Bereich Projektmanagement
Grundlagen des Projektmanagements (Projektmerkmale, Projektarten, Projektphasen, Projektrollen, Formen der Projektorganisation, Bildung und Führung von Projektteams); Werkzeuge des Projektmanagements (Projektziele, Projektauftrag, Risikoanalyse, Umfeldanalyse, Projektstrukturplan, Projektterminplan, Meilensteinplan, Ressourcen-, Kapazitäts- und Kostenplanung); Projektcontrolling (Projektdokumentation, Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalyse, Projektabnahme).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und –steuerung
Grundlagen der Produktionsplanung und -steuerung (Aufgaben und Ziele, Produktionsprogrammplanung, PPS-Systeme); Produktionsplanung (Materialbedarfsplanung, Termin- und Kapazitätsplanung, Durchlaufzeitverkürzung); Produktionssteuerung (Werkstattpapiere, Regelkreis der Produktionssteuerung, Betriebsdatenerfassung).
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Kostenträgerrechnung (Zuschlagskalkulation, Divisionskalkulation, Handelskalkulation, Äquivalenzziffernkalkulation); Wirtschaftlichkeitsanalysen (Kostenvergleichsrechnung, Gewinnvergleichsrechnung).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung
Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung
Grundlagen (Arbeitsteilung, Fertigungsart, Fertigungsprinzip, Gestaltungs- und Planungsgrundsätze für Funktionsbereiche); Arbeitsplatzgestaltung (Arbeitsumgebung, Ergonomie, Arbeitssicherheit); Betriebsstättenplanung (Standortwahl, Kapazitätsbedarfsplanung, Materialfluss- und Layoutplanung, Instandhaltung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Qualitätsmanagement (Qualitätsmerkmale, Fehler, Qualitätskosten, Aufgaben und Ziele des Qualitätsmanagements, CE-Kennzeichnung); Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements (Qualitätswerkzeuge, Fehlermöglichkeiten- und Einflussanalyse, Prozessregelung).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Teilkostenrechnung – Deckungsbeitragsrechnung (Grundlagen und Prinzip der Deckungsbeitragsrechnung, Ermittlung der fixen und variablen Kosten); Anwendung der Teilkostenrechnung (Produktionsprogrammentscheidungen, Break-Even-Analyse, mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Betriebsergebnisrechnung).
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Statistische Methoden (Stichprobenprüfung, Diskrete Verteilung, Normalverteilung, Vertrauensbereiche).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Kostenrechnungssysteme (Target Costing, Prozesskostenrechnung, Plankostenrechnung).
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Qualitätsmanagementsysteme (Normenreihe ISO 9000ff, Dokumentation, Audits und Zertifizierung); Umweltmanagement (Umweltmanagementsysteme, Abfallwirtschaftskonzept, Stoffstromanalyse, Energiebilanz).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Hardwarekomponenten, Betriebssysteme, Datensicherheit, Textverarbeitung und Präsentation, Publikation und Präsentation im Web, Tabellen und Diagramme, rechtliche und gesellschaftliche Aspekte im Umfeld der Informationstechnologie.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Programmierung (Variable und Datentypen, Kontrollstrukturen, Modularisierung, Kommentieren und Dokumentieren von Programmen, Entwurfswerkzeuge).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Objektorientierte Programmierung (Klassen und Methoden, Objekte, einfache objektorientierte Programmierung).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Datenmodelle (Relationales Datenmodell, Abfragen, Formulare, Berichte, Berechnungen, Datenimport und Datenexport, Modellierung).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Netzwerke (Komponenten und Protokolle, Adressierung, Netzwerkdienste, Sicherheit); Betriebsdatenerfassung (Geräte, Funktion, Anwendungsgebiete).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
ERP-Systeme (Systeme und Anbieter, Module, Organisationseinheiten, Benutzeroberfläche, Reports); Finanzbuchhaltung (Konten, Kontenplan, Buchungen, Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung, Bilanz und GuV-Rechnung, Auswertungen und Analysen).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Materialwirtschaft (Beschaffungsprozess, Materialstammdaten, Lieferantenstammdaten, Bedarfsermittlung, Bestellung, Wareneingang, Rechnungsprüfung, Zahlungsausgang); Produktionsplanung und -steuerung (Produktionsprozess, Bedarfsplanung, Bedarfsermittlung, Dispositionsarten, Erzeugnisgliederung, Stücklisten, Arbeitsplatzstammdaten, Arbeitsplan, Terminierung, Strategien zur Durchlaufzeitreduzierung, Vorkalkulation, Planauftrag, Fertigungsauftrag, Betriebsdatenerfassung, Rückmeldungen, Nachkalkulation, Auswertungen und Analysen).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Informationssysteme
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Informationssysteme
Datenmodelle und Workflows für firmeninterne und externe Abläufe; elektronischer Zahlungsverkehr (Zahlungsmethoden, Anforderungen, Produkte).
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Vertrieb (Vertriebsprozess, Kundenstammdaten, Preise und Konditionen, Kundenanfrage, Angebotsbearbeitung, Kundenauftrag, Kommissionierung und Auslieferung, Faktura, Zahlungseingang).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Informationssysteme
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Informationssysteme
Modellierungswerkzeuge zur Beschreibung und Modellbildung von Geschäftsprozessen (Aufbau, Simulation und Analyse und eines Modells).
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Kostenrechnung und Controlling (Kostenarten, Kostenstellen, innerbetriebliche Leistungsverrechnung, Personal- und Maschinenstundensätze, Produktkostenkalkulation, Auswertungen und Analysen).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinentechnik
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Bereich Maschinentechnik
Mechanik (Kräfte addieren und zerlegen, Auflagerkräfte und Schnittgrößen, Schwerpunkt, Flächenträgheitsmoment und Widerstandsmoment).
Kinematik (Schiebung, Drehung, zusammengesetzte Bewegungen).
Rohrleitungen und Armaturen (Rohrverbindungen, Absperr- und Regelarmaturen).
Kraft- und Arbeitsmaschinen (Energieumwandlung, Wirkungsgrad).
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Grundlegende Größen und Schaltungen (Grundlegende Größen und Gesetze, Berechnung und Anwendung).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinentechnik
Bereich Maschinentechnik
Maschinenelemente (Achsen, Wellen, Verbindungselemente, Lager, Kupplungen, Getriebe).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Elektrisches und magnetisches Feld (Grundgrößen, Induktionsgesetz), Wechselstrom und Drehstrom (sinusförmige Größen, Spitzenwerte, Effektivwerte, Stern- und Dreieckschaltung).
Elektrische Maschinen (Antriebe, Generatoren und Transformatoren, Berührungs-, Überstrom- und Kurzschlussschutz).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Messtechnik und Sensorik
Bereich Messtechnik und Sensorik
Grundlagen der Messtechnik (Grundbegriffe, Messprinzip, Messkette, Messschaltungen), Messen elektrischer Größen (Strom, Spannung, Widerstand, Messbrücken, Analog- und Digitalwandler, Messverstärker, Oszilloskop).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Messtechnik und Sensorik
Bereich Messtechnik und Sensorik
Messen nicht elektrischer Größen (Temperaturmessung, Durchfluss- und Mengenmessung, Füllstandmessung, Druck- und Differenzdruckmessung, Positionsmessung, Wägung).
Condition monitoring (Grundlagen der Schwingungsmessung, Anwendungsgebiete).
Sensorik (kapazitive Sensoren, induktive Sensoren, optoelektronische Sensoren, elektrochemische Sensoren, RFID).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik
Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik
Grundlagen der Steuerungstechnik (Grundbegriffe, Steuerstrecke, Arten der Signalverarbeitung).
Verbindungsprogrammierte Steuerungen (Elektrische Schaltgeräte, Steuer- und Hauptstromkreis, Grundschaltungen und Anwendungen).
Speicherprogrammierbare Steuerungen (Komponenten und Funktionsweise, digitale und analoge Ein- und Ausgänge, Programmierung in Funktionsbausteinsprache, Standardbausteine).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik
Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik
Regelungstechnik (Grundbegriffe, Regelkreis, dynamisches Verhalten von Regelstrecken und Reglern, Auswahl und Einstellung von Reglern).
Prozessleitsysteme (Systeme, Aufbau und Funktionen).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Prozessmanagement
Bereich Prozessmanagement
Prozessmanagement (Grundlagen technischer Prozesse, Qualitätsbegriffe und –merkmale, Definition von Prozessen, Prozessdarstellungen, Prinzip der kontinuierlichen Verbesserung).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Prozessmanagement
Bereich Prozessmanagement
Prozessmanagement (Prozessbeschreibung, Prozesslandkarte, Prozessketten).
Managementsysteme (Übersicht über Regelwerke; Struktur, Elemente und Dokumentation, Lean-Philosophie, TQM, Normenwesen).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Prozessmanagement
Bereich Prozessmanagement
Prozessmanagement (Leistungsfähigkeit von Prozessen, Kennzahlensysteme).
Risikomanagement (Risikoevaluierung, Maßnahmenpläne, Abweichungsmanagement, Arbeits- und Maschinensicherheit).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Statistische Methoden
Bereich Statistische Methoden
Statistische Grundlagen der Qualitätssicherung, Parameter statistischer Verteilungen und ihre Schätzwerte.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Statistische Methoden
Bereich Statistische Methoden
Zufallsstreu- und Vertrauensbereiche, Auswertung und Darstellung von Prüfergebnissen, Lebensdauerverteilungen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Statistische Methoden
Bereich Umweltmanagement
Bereich Statistische Methoden
Statistische Tests, Annahmestichprobenprüfung.
Bereich Umweltmanagement
Grundlagen der betrieblichen Umweltprüfung, Stoffflussanalyse und Ökobilanzen, Anforderungen an Umwelt-, Ressourcen- und Abfallmanagement.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Statistische Methoden
Bereich Umweltmanagement
Bereich Statistische Methoden
Statistische Prozesslenkung, Prozessfähigkeit.
Bereich Umweltmanagement
Umweltrecht, Werkzeuge und Methoden des Umweltmanagements.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Statistische Methoden
Bereich Facility Management
Bereich Statistische Methoden
Planung und Beurteilung industrieller Versuchsmethoden.
Bereich Facility Management
Technische Betriebsführung (Bereitstellung und Betrieb von Infrastruktur, Instandhaltungsstrategien, Arbeitssicherheit).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Statistische Methoden
Bereich Facility Management
Bereich Statistische Methoden
Zuverlässigkeit von Systemen.
Bereich Facility Management
Managementsysteme (Facility Management, Energiemanagement).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstoffe
Bereich Werkstoffe
Metalle, Kunststoffe und textile Werkstoffe (Einteilung, Aufbau, Eigenschaften und Einsatzgebiete, Werkstoffbezeichnungen, Behandlung und Veredlung), Verbundwerkstoffe (Zweck von Verbundwerkstoffen und Einsatzgebiete).
Beanspruchung von Werkstoffen (Spannungsarten, Formänderung, Werkstofffestigkeiten).
Werkstoffprüfung (Zerstörende und zerstörungsfreie Werkstoffprüfungen).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstoffe
Bereich Produktentwicklung und Design
Bereich Werkstoffe
Verfahren und Maschinen zur Bearbeitung von Werkstoffen und Produkten (textile Herstellungsverfahren, Verfahren zum Urformen von Werkstoffen).
Bereich Produktentwicklung und Design
Grundlagen der Produktentwicklung (Produktanforderungen, Produktmerkmale, Produktlebenszyklus).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstoffe
Bereich Werkstoffe
Verfahren und Maschinen zur Bearbeitung von Werkstoffen und Produkten (Umformen, spanende Verfahren, Trennen, Fügen und Beschichten).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion
Bereich Konstruktion
Grundlagen der darstellenden Geometrie (Darstellung von Körpern, Schnitten und Abwicklungen).
Technisches Zeichnen (Zeichnungsnormen, Darstellungs- und Bemaßungsregeln, Skizzieren und normgerechte Darstellung von einfachen Objekten).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion
Bereich Konstruktion
CAD (Grundfunktionen von CAD-Programmen, Darstellung und Bemaßung einfacher technischer Bauteile und Objekte).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion
Bereich Produktentwicklung und Design
Bereich Konstruktion
CAD (erweiterte Funktionen von CAD-Programmen, Darstellung und Bemaßung aufwendiger technischer Objekte und Bauteile nach einschlägigen Normen und Vorschriften).
Bereich Produktentwicklung und Design
Prozesse der Produktentwicklung (Projektorganisation, Ideenfindung, Analysemethoden und Entscheidungstechniken).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion
Bereich Produktentwicklung und Design
Bereich Konstruktion
Auswahl von Normbauteilen und Konstruktionsberechnungen; rechnergestützte Konstruktion und Bemaßung von technischen Objekten.
Bereich Produktentwicklung und Design
Methoden der Produktoptimierung (Funktionsmodelle, Prototypen, Fehlerbereinigung, Entwicklung zur Serienreife).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktentwicklung und Design
Bereich Produktentwicklung und Design
Designmanagement (Designressourcen und Designumsetzung).
Produktästhetik (Proportions- und Farbenlehre).
Ausschreibungsverfahren und Spezifikation.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Produktentwicklung und Design
Lehrstoff:Bereich Produktentwicklung und Design
Entwickeln eines Produktes von der Produktidee bis zur Prototypenplanung (Lastenheft, Materialbeschaffungs-, Fertigungs- und Prüfunterlagen, Produkt- und Fertigungsoptimierungen).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Anlagentechnik
Bereich Chemische Technologie
Bereich Anlagentechnik
Fördertechnik (Grundlagen der Strömungsmechanik, hydraulische und pneumatische Fördersysteme, Fördereinrichtungen zur Stück- und Schüttgutförderung).
Bereich Chemische Technologie
Grundbegriffe der Reaktionskinetik (Reaktionsgrößen und –gesetze, Reaktionsordnung, Katalysatoren), Chemische Grundoperationen (Bilanzierung, Trennverfahren, Trocknen, Zerkleinern, Mischen, Osmose).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Anlagentechnik
Bereich Anlagentechnik
Energietechnik (Grundlagen der Thermodynamik, Kreisprozesse, Energieträger, Energieerzeugungsanlagen, Energieverteilsysteme, erneuerbare Energien, Wärmetauscher, Dampferzeuger, Klimaanlagen).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Physikalische und Chemische Prüftechnik
Bereich Chemische Technologie
Bereich Physikalische und Chemische Prüftechnik
Mess- und Prüftechnik (Grundlagen der Mess- und Prüftechnik, Messfehler und Messunsicherheit, analoge und digitale Messwertanzeige, Auswertung und Dokumentation, Zuverlässigkeit von Messsystemen).
Physikalische Prüftechnik (Prüfnormen, Sensoren und Messgeräte zur Bestimmung mechanischer, optischer und textiler Größen, Kalibrierung und Prüfmittelüberwachung).
Bereich Chemische Technologie
Grundbegriffe der Reaktionskinetik (Reaktionsgrößen und Reaktionsgesetze, Reaktionsordnung, Katalysatoren), chemische Grundoperationen (Trennverfahren, Trocknen, Zerkleinern, Mischen, Osmose), Stoffkreisläufe (Kreisläufe und ihre Verknüpfung zwischen Natur und Technik).
Produktionsverfahren (Herstellung von chemischen Grundprodukten und Makromolekülen, umweltrechtliche Anforderungen in der chemischen Technologie).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Physikalische und Chemische Prüftechnik
Bereich Umweltanalytik
Physikalische und Chemische Prüftechnik
Chemische Prüftechnik (Grundlagen der instrumentellen Analytik, Prüfnormen, Sensoren und Messgeräte, Prüfmittelüberwachung).
Bereich Umweltanalytik
Vorortanalytik, Schnelltests, Grundlagen der qualitativen und quantitativen Analyse, Probenahme und Probenvorbereitung (Kriterien für feste, flüssige und gasförmige Proben, Probengröße, Rückstellproben, Aufbereitungsmöglichkeiten), instrumentelle Analytik (Überblick über die wichtigsten Analysegeräte).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Physikalische und Chemische Prüftechnik
Bereich Chemische Technologie
Bereich Umweltanalytik
Bereich Physikalische und Chemische Prüftechnik
Prüfmanagement (Prüfplanung; Prüfanweisung; Prüfbericht und Gutachten; Zertifizierung und Akkreditierung von Prüflaboratorien); Prüfverfahren und -methoden zur Bestimmung physikalischer und chemischer Größen.
Bereich Chemische Technologie
Umwelttechnologie (Kläranlage, Sortier- und Recyclinganlage, Thermische Verwertung, Biogasanlage, Trinkwasseraufbereitung, Deponien); Umweltschutz (Anthropogene Einflüsse auf die Umwelt, Klimawandel, Ökobilanzen, ökologischer Fußabdruck).
Bereich Umweltanalytik
Messverfahren und Grenzwerte (Bestimmungs- und Nachweisgrenzen), Instrumentelle Analytik (Vertiefung in ausgewählten Bereichen der instrumentellen Analyse).
Wasser-, Abwasser-, Luft-, Abluft- und Bodenuntersuchungen (Vorschriften, Normen und Bestimmungsmethoden), qualitative und quantitative Bestimmungsmethoden ausgewählter Elemente und Verbindungen, insbesondere Schwermetalle und organische Schadstoffe.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Physikalische und Chemische Prüftechnik
Bereich Chemische Technologie
Bereich Umweltanalytik
Bereich Physikalische und Chemische Prüftechnik 3
Prüfverfahren und –prozesse anpassen; Prüfsoftware.
Bereich Chemische Technologie 3
Moderne Technologien (Gentechnik, Nanotechnologie).
Bereich Umweltanalytik
Prozesskontrolle (Einsatz analytischer Methoden zur Erfassung prozessrelevanter Daten anhand ausgewählter Beispiele).
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung, Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Mess- und Prüftechnik 1
Laboratorium Chemie 1
Laboratorium Elektrotechnik und Pneumatik 1
Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“. Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.
.
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Mess- und Prüftechnik 2
Laboratorium Chemie 2
Laboratorium Automatisierung 1
Laboratorium Betriebstechnik 1
Laboratorium Betriebstechnik 2
Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“, Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mess- und Prüftechnik 3
Laboratorium Chemie 3
Laboratorium Automatisierung 2
Laboratorium Betriebstechnik 3
Laboratorium Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht
Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“, Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.
Bildungs- und Lehraufgabe aller Bereiche
Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren in den im Folgenden angeführten Werkstätten und Werkstättenlaboratorien.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mechanik
Bereich Produktgestaltung
Bereich Verfahrungstechnik
Bereich Wartung und Instandhaltung
Bereich Mess- und Prüftechnik
Bereich Chemie
Bereich Elektrotechnik und Pneumatik
Bereich Mechanik
Werkstätte „Metalltechnik 1“ (grundlegende manuelle und maschinelle Bearbeitung von Metallen in Verbindung mit anderen Werkstoffen).
Bereich Produktgestaltung
Werkstätte „Holz- und Kunststofftechnik 1“ (manuelle und maschinelle Bearbeitung von Holzwerkstoffen und Kunststoffen).
Bereich Verfahrungstechnik
Werkstätte „Färbe-, Veredlungs- und Verfahrenstechnik 1“ (manuelle Färbeübungen), Werkstätte „Drucktechnik 1“ (manuelle Herstellung von Drucken).
Bereich Wartung und Instandhaltung
Werkstätte „Wartung und Instandhaltung 1“ (Wartung, Montage- und Demontage von Maschinenteilen).
Bereich Mess- und Prüftechnik
Werkstättenlaboratorium „Mess- und Prüftechnik 1“ (statistische Auswertung von Messergebnissen, Längenmessung mit manuellen Messgeräten, Mikroskopie, Härteprüfung und Dichtebestimmung von Metallen und Kunststoffen, Produktprüfung, Strukturanalysen von textilen Grundmaterialien und Flächengebilden).
Bereich Chemie
Werkstättenlaboratorium „Chemie 1“ (Sicherheit im chemischen Laboratorium; Handhabung von Laborgeräten; einfache qualitative Analysen und Trennmethoden).
Bereich Elektrotechnik und Pneumatik
Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik 1“ (Funktion und Kennwerte einfacher Bauelemente im Gleichstromkreis; Aufbau einfacher Schaltungen; Messungen im Gleichstromkreis).
II. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mechanik
Bereich Produktgestaltung
Bereich Verfahrungstechnik
Bereich Wartung und Instandhaltung
Bereich Mess- und Prüftechnik
Bereich Chemie
Bereich Elektrotechnik und Pneumatik
Bereich Mechanik
Werkstätte „Metalltechnik 2“ (Umformen und spanende Bearbeitung von Halbzeugen, mechanische und thermische Verbindungstechniken).
Bereich Produktgestaltung
Werkstätte „Textiltechnik 1“ (Gewebe- und Maschentechnik, manuelle und maschinelle Herstellung von textilen Produkten aus unterschiedlichsten Materialien).
Bereich Verfahrungstechnik
Werkstätte „Reinigungs- und Facilitytechnik 1“ (Verfahren zur Nassreinigung und Trocknung, Energieversorgungssysteme).
Werkstätte „Drucktechnik 2“ (Druckmittelherstellung, Kopiervorlagenerstellung, industrielle Drucktechniken).
Bereich Wartung und Instandhaltung
Werkstätte „Wartung und Instandhaltung 2“ (Instandhaltungsarbeiten an ausgewählten Maschinenteilen und Produktionsmaschinen, Fehleranalyse und Fehlerbehebung).
Bereich Mess- und Prüftechnik
Werkstättenlaboratorium „Mess- und Prüftechnik 2“ (Dickenprüfung, Analyse von Oberflächenstrukturen, Rauigkeits- und Festigkeitsprüfung von Metallen und Kunststoffen, Festigkeits- und Verschleißprüfungen an textilen Produkten, Lärmmessung).
Bereich Chemie
Werkstättenlaboratorium „Chemie 2“ (Prozesskontrolle, Quantitative Analyse, Bestimmung chemisch-physikalischer Kenndaten).
Bereich Elektrotechnik und Pneumatik
Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik 2“ (Funktion und Kennwerte einfacher Bauelemente im Wechselstromkreis; Aufbau einfacher Schaltungen; Messungen im Wechselstromkreis).
Werkstättenlaboratorium „Pneumatik 1“ (Funktionsweise und Kennwerte pneumatischer Bauelemente; Aufbau einfacher Schaltungen).
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mechanik
Bereich Produktgestaltung
Bereich Verfahrungstechnik
Bereich Wartung und Instandhaltung
Bereich Mechanik
Werkstätte „Metalltechnik 3“ (Fertigung von Prototypen nach Planungsvorgaben, automatisierte und spezielle Fertigungstechniken).
Bereich Produktgestaltung
Werkstätte „Textiltechnik 2“ (Programmieren und Fertigen auf CNC-gesteuerten Maschinen in Verbindung mitverschiedenen Materialien und Technologien).
Bereich Verfahrungstechnik
Werkstätte „Reinigungs- und Facilitytechnik 2“ (Detachur, Trockenreinigung);
Werkstätte „Färbe-, Veredlungs- und Verfahrenstechnik 2“ (industrielle Färbetechnik und Veredlungstechniken; Prozesssteuerung verfahrenstechnischer Anlagen).
Werkstätte „Drucktechnik 3“ (industrielle und digitale Drucktechniken).
Bereich Wartung und Instandhaltung
Werkstätte „Wartung und Instandhaltung 3“ (Sicherheitsüberprüfungen an Produktionsmaschinen und der Haustechnikanlage);
Werkstätte „Schweißtechnik 1“ (Elektrolichtbogen- und Schutzgasschweißen).
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1 und weiters
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Aufbau einer Arbeit, Themeneingrenzung und Arbeitsplanung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Literaturrecherche
Bereich Literaturrecherche
Literaturrecherche, Gliederung und Verständlichkeit von Text, Quellennachweise und Zitierregeln.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Strukturierung einer wissenschaftlichen Arbeit; wissenschaftliche Argumentation und Erkenntnisgewinn.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Datendarstellung, Interpretation und Schlussfolgerungen, Umsetzung in einem Textverarbeitungsprogramm, formale Richtlinien.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
1. Stundentafel der höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Produktmanagement und FutureTecs
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik15
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
2
2
2
2
10
(I)
4.
Geografie, Geschichte und Politische Bildung2
2
2
2
2
–
8
III
5.
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
IVa
6.
Angewandte Mathematik
3
3
3
2
2
13
I
7.
Naturwissenschaften
3
3
2
2
–
10
II
B.
Fachtheorie und Fachpraxis
1.
Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht3
–
2
2
4(1)
4(1)
12
(I) bzw. II
2.
Betriebstechnik
2
2
4
2
2
12
I
3.
Informatik und Informationssysteme4
2(2)
2(2)
2(2)
2(2)
4(4)
12
I
4.
Maschinen- und Elektrotechnik5
8(6)
6(4)
6(4)
7(4)
5(3)
32
I bzw.IV
5.
Produktmanagement6
–
2(1)
2(1)
3(2)
3(2)
10
I
6.
Werkstofftechnik5
2
2
2(2)
2(2)
2(1)
10
I
7.
Konstruktion und Verfahrenstechnik7
6(3)
5(3)
5(3)
5(3)
4(3)
25
I
C.
Verbindliche Übung
Soziale und personale Kompetenz8
1(1)
1(1)
–
–
–
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
38
38
38
38
33
185
D.
Pflichtpraktikum
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang
Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache9
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
–
2
2
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
–
2
–
–
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
–
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
6.
Wissenschaftliches Arbeiten
–
–
–
2
2
I
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
(IVa)
G.
Förderunterricht10
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Naturwissenschaften
5.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1.
Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2.
Religion
2
(III)
3.
Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung11
x12
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen13
Gesamtwochenstundenzahl
x14
______________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.
2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
3 Mit Übungen in Business English im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden in der Lehrverpflichtungsgruppe I.
4 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung mit Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
5 Mit Werkstätte und Produktionstechnik im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
6 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
7 Mit Konstruktionsübungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
8 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der im Abschnitt A. und B. angeführten Pflichtgegenständen.
9 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
10 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
11 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel in Z 1; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
12 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
13 Gemäß Stundentafel gemäß Z 1.
14 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener der jeweiligen Schulstufe gemäß der Stundentafel gemäß Z 1.
15 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Siehe Anlage 1.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Produktmanagement und FutureTecs sind in der Lage, technische und betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen zu lösen. Sie können für Produkte geeignete Werkstoffe bestimmen und diese mit adäquaten Verfahrenstechniken von der Konzeption bis zur Produktionsreife führen.
Sie beherrschen Kreativitätstechniken und haben die Fähigkeit zur Planung, Entwicklung und Umsetzung von innovativen sowie nachhaltigen Produkten unter Einbeziehung von betriebswirtschaftlichen Aspekten. Sie kennen und verstehen den gesamten Lebenszyklus eines Produktes.
Durch die breite ingenieurtechnische Ausbildung sind sie in der Lage, Problemstellungen durch die Verknüpfung unterschiedlicher Fachbereiche effizient und umfassend zu lösen und dabei nach neuen Gesichtspunkten und Lösungswegen zu streben.
Sie können Projektmanagementmethoden anwenden und verfügen über unternehmerisches Denken und soziale Schlüsselqualifikationen. Die vertiefende Sprachausbildung in Englisch bietet ihnen den Zugang zu internationaler Geschäftstätigkeit.
Im Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling können die Absolventinnen und Absolventen einfache Geschäftsfälle verbuchen, die wichtigsten Jahresabschlussarbeiten durchführen, die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung erstellen, Bilanzkennzahlen ermitteln und diese interpretieren.
Im Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung kennen die Absolventinnen und Absolventen die gesetzlichen Personalnebenkosten und können Personalstundensätze ermitteln. Sie kennen die wichtigsten Führungsstile und Motivationstheorien und können sie situationsgerecht anwenden.
Im Bereich Marketing und Vertrieb kennen die Absolventinnen und Absolventen Methoden der Markt-, Konkurrenz- und Unternehmensanalyse und können marketingpolitische Instrumente beschreiben und beurteilen. Sie können Vertriebsprozesse beschreiben und Angebote erstellen.
Im Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Arten der Unternehmensfinanzierung wählen sowie einen einfachen Finanzplan erstellen und interpretieren. Sie können Verfahren der statischen und der dynamischen Investitionsrechnung anwenden.
Im Bereich Entrepreneurship und Innovation können die Absolventinnen und Absolventen einen Businessplan für eine Unternehmensgründung erstellen. Sie können grundlegende Methoden des Innovationsmanagements anwenden.
Im Bereich Business English können die Absolventinnen und Absolventen technische und wirtschaftliche Sachverhalte unter Verwendung fachspezifischer Begriffe mündlich und schriftlich kommunizieren.
Im Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht können die Absolventinnen und Absolventen die Strukturen des österreichischen Rechts erklären, die Grundzüge eines Verwaltungsverfahrens erläutern sowie ein Gewerbe anmelden und kennen die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes. Sie können die Voraussetzungen für Abschluss und Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentengeschäften unterscheiden, Gewährleistungs-, Garantie- und Schadenersatzansprüche geltend machen und feststellen, ob Internetauftritte den rechtlichen Vorgaben entsprechen. Sie können die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen, deren Organisation sowie ihre Vor- und Nachteile erläutern, sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen, die Voraussetzungen für eine Insolvenz und die wesentlichen Verfahrensschritte erläutern. Sie können die wichtigsten Bestimmungen des Arbeitsrechtes anwenden, die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen.
Im Bereich Unternehmensorganisation können die Absolventinnen und Absolventen Organisationsformen hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen charakterisieren. Sie können Prozesse und ihre Schnittstellen grafisch darstellen.
Im Bereich Materialwirtschaft und Logistik kennen die Absolventinnen und Absolventen den Ablauf und die einzelnen Schritte des Beschaffungsprozesses in einem Unternehmen. Sie können Lagerarten, Kommissioniersysteme und innerbetriebliche Fördermittel entsprechenden Anwendungsgebieten zuordnen, Beschaffungsstrategien auswählen und Bestandskennzahlen ermitteln.
Im Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung können die Absolventinnen und Absolventen für ein Eigenfertigungsteil einen Arbeitsplan erstellen und ausgewählte Methoden der Zeitermittlung anwenden. Sie können für ein vorgegebenes Produktionsprogramm den erforderlichen Materialbedarf ermitteln und Fertigungsterminpläne unter Einsatz eines Produktionsplanungssystems erstellen.
Im Bereich Kosten- und Leistungsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen auf Grundlage einer vorgegebenen Unternehmensstruktur einen Betriebsabrechnungsbogen erstellen und daraus die Gemeinkostenzuschlagsätze und Maschinenstundensätze ableiten. Sie können Produktkostenkalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen.
Im Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung können die Absolventinnen und Absolventen Arbeitsplätze und Funktionsbereiche unter Einbeziehung ergonomischer und sicherheitstechnischer Aspekte planen. Sie können Materialflussanalysen durchführen und ein Betriebsstättenlayout erstellen.
Im Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen Voraussetzungen, Inhalte und den Ablauf für eine Zertifizierung. Sie können Methoden und Werkzeuge des Qualitäts- und Umweltmanagements auswählen und einsetzen.
Im Bereich Angewandte Informatik kennen die Absolventinnen und Absolventen Hardware-Komponenten sowie deren Funktion und können IT-Arbeitsumgebungen einrichten. Darüber hinaus können sie Office-Applikationen anwenden sowie Richtlinien des Datenschutzes und der Datensicherheit berücksichtigen.
Darüber hinaus können sie Netzwerksressourcen nutzen und im Netzwerk auftretende Probleme identifizieren.
Im Bereich Enterprise Resource Planning (ERP) können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Einsatzgebiete gängiger ERP-Systeme in Unternehmen erläutern, Stammdaten anlegen sowie Beschaffungs-, Produktions- und Vertriebsprozesse abbilden und Auswertungen erstellen.
Sie können auf Basis einer im ERP-System durchgeführten Auftragssimulation Maßnahmen zur Reduzierung der ermittelten Durchlaufzeit bzw. der kalkulierten Produktkosten treffen.
Im Bereich Datenbanken können die Absolventinnen und Absolventen aus einer Problemstellung ein Datenmodell entwerfen und dieses in einem Datenbanksystem umsetzen. Sie können Datenbestände mit Hilfe von Abfragesprachen auswerten, die für eine Datenbankanwendung notwendigen Anwendungsfälle, Eingabemasken und Ausgabeformate identifizieren sowie eine Datenbankanwendung implementieren.
Im Bereich Strukturierte Programmierung können die Absolventinnen und Absolventen Problemstellungen systematisch analysieren, algorithmische Lösungswege entwickeln und diese in einer höheren Programmiersprache strukturiert umsetzen.
Im Bereich Objektorientierte Programmierung können die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Konzepte der objektorientierten Programmierung anwenden. Sie können Problemlösungen in grafischer Notation darstellen sowie erweiterbare und wartbare Programme dazu entwickeln.
Im Bereich Embedded Systems können die Absolventinnen und Absolventen die Komponenten und die Funktionsweise von Mikroprozessor-Systemen beschreiben. Sie können Programme zur Ansteuerung von Interfaces und zur Verarbeitung von Ereignissen in einer Multitasking-Umgebung erstellen.
Im Bereich Maschinentechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Statik und der Festigkeitslehre und können Schnittgrößen und Belastungen von Bauteilen berechnen. Sie können geeignete Maschinenelemente auswählen und diese grundlegend berechnen.
Im Bereich Elektrotechnik und Elektronik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsweise grundlegender Bauelemente. Sie können Schaltungen berechnen und diese aufbauen. Sie kennen die Funktionsweise elektrischer Antriebe und Transformatoren und können deren Betriebsverhalten beschreiben.
Im Bereich Messtechnik und Sensorik können die Absolventinnen und Absolventen messtechnische Verfahren elektrischer und nicht elektrischer Größen für die in der Verfahrenstechnik gängigen Aufgabenstellungen auswählen und anwenden.
Im Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Verfahren und Wirkungsweisen der in der Steuerungstechnik verwendeten Komponenten für eine Anwendung auswählen und Steuerstromkreise bzw. Programme zur Lösung einfacher steuerungstechnischer Probleme entwickeln. Sie kennen die Eigenschaften von Regelstrecken und Reglern sowie deren Einfluss auf die Qualität von Regelsystemen.
Im Bereich Produktmanagement können die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Instrumente und Methoden des Produktmanagements anwenden. Insbesondere steuern sie Einführungs- und Auslistungsprozesse der Produkte entlang des gesamten Lebenszyklus.
Im Bereich Produktentwicklung und Design können die Absolventinnen und Absolventen Anforderungsprofile für Produkte und Erzeugnisse entwerfen sowie Produktdokumentationen für die Fertigung erstellen. Sie kennen die Methoden der Neu- und Weiterentwicklung von Produkten sowie die Beurteilungskriterien von Prototypen und serienreifen Produkten unter technischen und wirtschaftlichen Aspekten und können an entsprechenden Projekten mitwirken.
Im Bereich Innovationsmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Kreativwerkzeuge zur Erlangung von Produktideen anwenden. Sie begleiten und kontrollieren den Innovationsprozess hinsichtlich funktionaler, terminlicher und wirtschaftlicher Aspekte.
Im Bereich Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge zur Planung und Steuerung von Projekten anwenden.
Im Bereich Rohstoff- und Werkstoffe können die Absolventinnen und Absolventen den grundlegenden Aufbau und die Eigenschaften gebräuchlicher Werkstoffe erklären und diese für Anwendungsgebiete auswählen. Sie können diese normgerecht bezeichnen. Sie können Verfahren zur Werkstoffprüfung auswählen und anwenden sowie dabei gewonnene Daten statistisch auswerten. Sie kennen relevante Fertigungsverfahren zur Herstellung von Produkten sowie die zugehörigen Maschinen und Anlagen.
Im Bereich Textilwerkstoffe unterscheiden die Absolventinnen und Absolventen 1D, 2D und 3D Werkstoffe und deren Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten. Sie können gezielt Rohstoffe und Werkstoffe für Produktanforderungen nach Kundenvorgaben auswählen, deren Eigenschaften beurteilen und neue Produkte entwickeln.
Im Bereich Modifikation von Eigenschaften kennen die Absolventinnen und Absolventen Möglichkeiten die Eigenschaften der Werkstoffe zu verändern und entsprechend zu verbessern.
Im Bereich Verfahrenstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die unterschiedlichen Produktions- und Herstellungsverfahren für die diversen Werkstoffe und können diese grundlegend durchführen. Die Absolventen und Absolventinnen kennen textile Verarbeitungstechniken sowohl für klassische Flächenherstellung als auch generative Verfahren oder Verbundwerkstoffe. Sie besitzen außerdem grundlegende Kenntnisse in Fügetechniken und Metallverarbeitung.
Im Bereich Funktionalisieren von Werkstoffen kennen die Absolventinnen und Absolventen Verfahren um Funktionen in Werkstoffe einzubinden und Smart Textiles zu erstellen.
Im Bereich Konstruktion können die Absolventinnen und Absolventen technische Zeichnungen und Pläne unter Anwendung geltender Zeichnungsnormen und Vorschriften erstellen. Sie können Berechnungen zur Dimensionierung von einfachen technischen und textilen Objekten durchführen, diese entwerfen und mit entsprechenden CAD-Programmen Konstruktionszeichnungen erstellen.
Siehe Anlage 1 mit dem Hinweis, dass die Bestimmungen über schulautonome Schwerpunktsetzungen nicht zum Tragen kommen.
Siehe Anlage 1 mit folgender Ergänzung
Die Bildungs- und Lehraufgaben und der Lehrstoff im Bereich Business English sind so festgelegt, dass jedenfalls die Anforderungen des Niveaus B1+ im IV. Jahrgang (Kompetenzmodule 7 und 8) und B2 im V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9) des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen – GER erfüllt sind.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Darstellung von Funktionen (Logarithmische Skalierungen).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Komplexe Zahlen (Polarform, Multiplikation, Division).
III. Jahrgang
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Wirtschaftsmathematik (Investitionsrechnung, Berechnung von internem Zinsfuß und dynamischer Amortisationsdauer).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Funktionen mehrerer Variablen (Partielle Ableitungen, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler), Funktionenreihen (Taylorreihen), Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen, lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Analysis
Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten, numerische Lösung von Anfangswertproblemen).
Bereich Algebra und Geometrie
Matrizen (inverse Matrix), Ungleichungssysteme (lineare Optimierung).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Qualitätssicherung (Stichprobensysteme, Qualitätsregelkarten für Stichprobenmittelwert und Streuung).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens (Aufgaben und Ziele des betrieblichen Rechnungswesens, Buchhaltung und Bilanzierung, Einnahmen-Ausgabenrechnung, Pauschalierung, rechtliche Vorschriften für die Buchhaltung und Bilanzierung, Aufbau der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung), doppelte Buchhaltung (Kontenplan, Salden, Kreditoren, Debitoren, Buchungsgrundsätze, Verbuchung von Geschäftsfällen), Jahresabschlussarbeiten (buchhalterische Abschreibung, Inventur, Rückstellungen, Rücklagen, Rechnungsabgrenzung), Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (Aufbau, Unterschied zur Buchhaltung und Bilanzierung).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Grundlagen der Personalwirtschaft (Aufgaben des Personalmanagements, Kollektivvertrag, Betriebsvereinbarung, Dienstvertrag, Werkvertrag, Zeitlohn, Akkordlohn, Prämienlohn, Arbeitsplatzbewertung), Personalkosten (Lohnnebenkosten, bezahlte Nichtanwesenheitszeiten, Personalstundensatzkalkulation), Lohn- und Gehaltsabrechnung (Bruttoentgelt, Sozialversicherungsbeiträge, Lohnsteuer, Nettoentgelt, Lohn- und Gehaltszettel).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Marketing und Vertrieb
Bereich Marketing und Vertrieb
Markt- und Konkurrenzanalyse (Aufgaben und Ziele des Marketings, Marktgrößen, Marktveränderungen, primäre und sekundäre Marktforschung, Konkurrenzanalyse, Portfolio-Analyse, SWOT-Analyse), Marketing Mix (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation), Vertriebsprozess (Ablauf des Vertriebsprozesses, Angebotserstellung), Export/Import (grenzüberschreitender Güterverkehr, Incoterms, Zahlungsabwicklung im Export).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen Rechts, Grundzüge des öffentlichen Rechts, Gewerberecht (Arten von Gewerben, Voraussetzungen für den Gewerbeantritt, Verfahren zur Anmeldung von Gewerben, Grundzüge des Betriebsanlagenrechts).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung
Finanzierungsarten (Aufgaben der Finanzierung, Gesellschaftereinlagen, Börsengang, Bankdarlehen, Unternehmensanleihen, Kontokorrentkredit, Leasing, Lieferantenkredit, Cash-Flow-Finanzierung), Finanzplan (Aufbau und Zweck eines Finanzplans), statische Investitionsrechnung (Begriff Investition, Investitionsarten, Investitionsentscheidungsprozess, Rentabilitätsrechnung, Amortisationsrechnung), dynamische Investitionsrechnung (Kapitalwertmethode, Annuitätenmethode, interne Zinssatzmethode).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Grundzüge des Personen-, Sachen- und Schuldrechts, Grundzüge des Konsumentenschutzes einschließlich der für den Fernabsatz relevanten Bestimmungen, Grundzüge des Schadenersatzrechtes, ECommerce–Gesetz, Urheberrecht, Grundzüge des zivilgerichtlichen Verfahrens und des Insolvenzverfahrens.
Bereich Business English
Kommunikation und Präsentation über Ziele, Aufgaben und Tätigkeiten von Organisationseinheiten, Geschäftskennzahlen, allgemeine Geschäftskorrespondenz.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entrepreneurship und Innovation
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Entrepreneurship und Innovation
Businessplan und Unternehmensgründung (Begriffe Entrepreneur und Entrepreneurship, Ziele und Inhalte eines Businessplans, Schritte einer Unternehmensgründung, Förderungen), Innovationsmanagement (Begriff Innovation, Innovationsmanagement, Innovationsprozess, Produktentwicklungsprozess), Methoden und Werkzeuge des Innovationsmanagements (Theorie des erfinderischen Problemlösens (TRIZ), Wertanalyse, Portfolio-Techniken).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Unternehmensrecht (Unternehmereigenschaft, Firma, Firmenbuch, Stellvertretung im Unternehmensgesetzbuch, Rechtsformen von Unternehmen), Insolvenzrecht (Begriff und Aufgaben des Insolvenzrechts, Insolvenzfähigkeit, Insolvenzgründe, Grundzüge der Insolvenzverfahren, Sonderbestimmungen für natürliche Personen).
Bereich Business English
Produktbeschreibung und -präsentation, Executive Summary.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bilanzanalyse (Analyse der Ertragskraft, Bilanzstrukturanalyse, Finanzflussanalyse, Rentabilitätsanalyse).
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Motivation (Maslow'sche Bedürfnispyramide, Herzberg 2-Faktoren-Theorie), Management und Führung (Unternehmenskultur, Unternehmensleitbild, Ziele, Aufgaben des Managements, Managementmodelle, Führungsstile), Führungsinstrumente (Mitarbeitergespräch, Persönlichkeitsanalyse, Konfliktmanagement, Zeitmanagement).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts, individuelles Arbeitsrecht (Arbeitnehmertypus, Arbeitsvertrag und Abgrenzung von anderen Vertragstypen, Begründung und Beendigung, Rechte und Pflichten aus Arbeitsverhältnissen, Fallbeispiele).
Bereich Business English
Verkaufsprozess (Vorbereitung von Verkaufsunterlagen, Verkaufsgespräch, Reklamationsbearbeitung), weitere Geschäftsprozesse.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Strategisches und operatives Controlling (Aufgaben des strategischen und operativen Controllings, strategische Ziele, Unternehmensanalyse, Balanced Scorecard, Regelkreis des operativen Controllings, Unternehmensplanung, Soll-Ist-Vergleich, Berichtswesen, Abweichungsanalyse).
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Kommunikation und Präsentation (Kommunikationsformen im beruflichen Kontext, Gestaltung von Präsentationsunterlagen, Durchführung von Präsentationen).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Einkommensteuer (veranlagte Einkommensteuer, Lohnsteuer und Arbeitnehmerveranlagung, Kapitalertragsteuer), Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer.
Bereich Business English
E-Business, Cross-Culture, Projektpräsentation.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Unternehmensorganisation
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Bereich Unternehmensorganisation
Betriebliche Leistungserstellung (Betrieb, Unternehmen, Firma, Beschaffung, Produktion, Vertrieb, Unternehmensumfeld, Unternehmensziele, Kennzahlen), Aufbauorganisation (Organisation, Stelle, Abteilung, Organigramm, Stellenbeschreibung, Unternehmensbereiche, Formen der Aufbauorganisation), Ablauforganisation (Prozesse, Prozessmanagement, grafische Prozessdarstellung, Prozesslandschaft).
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Grundlagen der Materialwirtschaft (Aufgaben und Ziele, Bereiche der Logistik, Materialarten), Materiallagerung (Lagerarten, Kommissioniersysteme, Lagerdimensionierung), Materialtransport (innerbetriebliche Fördermittel, Transportkapazitätsermittlung).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Materialklassifikation (ABC-Analyse, XYZ-Analyse), Beschaffungsstrategien (Einzelbeschaffung, Vorratsbeschaffung, Lagerbestandskennzahlen, Losgrößenermittlung), Beschaffungsprozess (Bedarfsermittlung, Anfrage, Lieferantenauswahl, Nutzwertanalyse, Bestellung, Materialeingang und verwaltung).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung
Grundlagen der Arbeitsvorbereitung (Aufgaben der Arbeitsvorbereitung, Erzeugnisstruktur, Stücklistenarten, Nummernsysteme), Arbeitsplan (Inhalte eines Arbeitsplanes, Auftragszeitermittlung nach REFA), Methoden der Zeitermittlung (Schätzen und Vergleichen, Planzeiten, MTM-Verfahren, Zeitaufnahme, Rechnen von Prozesszeiten).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Grundlagen der Kostenrechnung (Aufgaben und Ziele, Einzel- und Gemeinkosten, fixe und variable Kosten), Kostenartenrechnung (Kostenarten, kalkulatorische Kosten, Betriebsüberleitung), Kostenstellenrechnung (Kostenstellen, Betriebsabrechnungsbogen (BAB), Gemeinkostenzuschlagsätze, Maschinenstundensätze).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung
Grundlagen der Produktionsplanung und -steuerung (Aufgaben und Ziele, Produktionsprogrammplanung, PPS-Systeme), Produktionsplanung (Materialbedarfsplanung, Termin- und Kapazitätsplanung, Durchlaufzeitverkürzung), Produktionssteuerung (Werkstattpapiere, Regelkreis der Produktionssteuerung, Betriebsdatenerfassung).
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Kostenträgerrechnung (Zuschlagskalkulation, Divisionskalkulation, Handelskalkulation, Äquivalenzziffernkalkulation), Wirtschaftlichkeitsanalysen (Kostenvergleichsrechnung, Gewinnvergleichsrechnung).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung
Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung
Grundlagen (Arbeitsteilung, Fertigungsart, Fertigungsprinzip, Gestaltungs- und Planungsgrundsätze für Funktionsbereiche), Arbeitsplatzgestaltung (Arbeitsumgebung, Ergonomie, Arbeitssicherheit), Betriebsstättenplanung (Standortwahl, Kapazitätsbedarfsplanung, Materialfluss- und Layoutplanung, Instandhaltung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Qualitätsmanagement (Qualitätsmerkmale, Fehler, Qualitätskosten, Aufgaben und Ziele des Qualitätsmanagements, CE-Kennzeichnung), Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements (Qualitätswerkzeuge, Fehlermöglichkeiten- und Einflussanalyse, Prozessregelung).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Teilkostenrechnung – Deckungsbeitragsrechnung (Grundlagen und Prinzip der Deckungsbeitragsrechnung, Ermittlung der fixen und variablen Kosten), Anwendung der Teilkostenrechnung (Produktionsprogrammentscheidungen, Break-Even-Analyse, mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Betriebsergebnisrechnung).
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Statistische Methoden (Stichprobenprüfung, Diskrete Verteilung, Normalverteilung, Vertrauensbereiche).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Kostenrechnungssysteme (Target Costing, Prozesskostenrechnung, Plankostenrechnung).
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Qualitätsmanagementsysteme (Normenreihe ISO 9000ff, Dokumentation, Audits und Zertifizierung), Umweltmanagement (Umweltmanagementsysteme, Abfallwirtschaftskonzept, Stoffstromanalyse, Energiebilanz).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Strukturierte Programmierung
Bereich Datenbanken
Bereich Embedded Systems
Bereich Angewandte Informatik
Hardwarekomponenten, Betriebssysteme, Textverarbeitung und Präsentation, Mediengestaltung.
Bereich Datenbanken
Datenmodellierung (konzeptueller Entwurf, Entitäten, Attribute, Beziehungen), Datenstrukturen über ein Interface anlegen, einfache SQL Abfragen erstellen.
Bereich Strukturierte Programmierung
Programmiersprachenelemente (Anweisungen, Verzweigungen, Wiederholung, Variablen und Datentypen), Verwenden einer IDE zur Programmierung.
Bereich Embedded Systems
Mikroprozessortechnik (Systemkomponenten, Aufbau und Arbeitsweise der Zentraleinheit),
Peripheriekomponenten (Digitale Ports, Analoge Ports).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Datenbanken
Bereich Strukturierte Programmierung
Bereich Embedded Systems
Bereich Angewandte Informatik
Tabellen und Diagramme erstellen, Formeln erstellen, Online Marketing.
Bereich Datenbanken
Datenmodellierung (Kardinalitäten, Schlüssel, referentielle Integrität, physisches Modell), SQL Abfragen ausführen (Projektion, Selektion), DML Statements (Insert, Update).
Bereich Strukturierte Programmierung
Programmierung (Funktionen, schrittweise Verfeinerung, Darstellung von Algorithmen), Verwenden einer IDE zur Programmierung.
Bereich Embedded Systems
Programmierung (Ansteuerung von Ports, Einlesen von analogen Signalen), einfache Protokolle verstehen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Datenbanken
Bereich Strukturierte Programmierung
Bereich Embedded Systems
Bereich Angewandte Informatik
Tabellen erstellen und Formatieren, Auswertungen erstellen, grafische Aufbereitungen erstellen, Pivot-Tabellen verstehen und erstellen.
Bereich Datenbanken
DDL Statements erstellen (Create Table, Drop Table, Create View).
Bereich Strukturierte Programmierung
Programmiersprachenelemente vertiefen, Qualitätsmaßnahmen (Refactoring, Clean Code, SCM), Verwenden einer IDE zur Programmierung und Verwaltung des Codes.
Bereich Embedded Systems
Vertiefende Programmierung (Ansteuerung von komplexeren Systemen), Einlesen von User-Eingaben.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Datenbanken
Bereich Strukturierte Programmierung
Bereich Embedded Systems
Bereich Angewandte Informatik
Wirtschaftliche und soziale Aspekte der modernen Informationswelt.
Bereich Datenbanken
Komplexe DQL Statements erstellen (Joins), Userverwaltung, Berechtigungen.
Bereich Strukturierte Programmierung
Programmiersprachenelemente vertiefen, Programmieren in Teams, klassische Vorgehensmodelle (Wasserfallmodell).
Bereich Embedded Systems
Mikrocontrollerverwaltung, Betriebssysteme, Daten über passende Protokolle transferieren, Remote-Zugriff.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Datenbanken
Bereich Strukturierte Programmierung
Bereich Embedded Systems
Bereich Angewandte Informatik
Wirtschaftliche und soziale Aspekte der modernen Informationswelt.
Bereich Datenbanken
Komplexe DQL Statements erstellen (Aggregationen), Userverwaltung, Berechtigungen.
Bereich Strukturierte Programmierung
Programmieren in Teams, agile Vorgehensmodelle, Testverfahren.
Bereich Embedded Systems
Mikrocontrollerverwaltung, Datenbanken aufsetzen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Datenbanken
Bereich Objektorientierte Programmierung
Bereich Embedded Systems
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Datenbanken
NoSQL Datenbanken.
Bereich Objektorientierte Programmierung
Klassen, Objekte, Beziehungen, Instanzvariablen, lokale Variablen.
Bereich Embedded Systems
Sensoren, Internet, Übertragungsprotokolle.
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
ERP-Systeme (Systeme und Anbieter, Module, Organisationseinheiten, Benutzeroberfläche, Reports), Finanzbuchhaltung (Konten, Kontenplan, Buchungen, Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung, Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung, Auswertungen und Analysen).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Datenbanken
Bereich Objektorientierte Programmierung
Bereich Embedded Systems
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Datenbanken
NoSQL Datenbanken.
Bereich Objektorientierte Programmierung
Klassen, Objekte, Beziehungen, Instanzvariablen, lokale Variablen.
Bereich Embedded Systems
Sensoren, Internet, Übertragungsprotokolle.
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Materialwirtschaft (Beschaffungsprozess, Materialstammdaten, Lieferantenstammdaten, Bedarfsermittlung, Bestellung, Wareneingang, Rechnungsprüfung, Zahlungsausgang), Produktionsplanung und -steuerung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Objektorientierte Programmierung
Bereich Embedded Systems
Bereich Angewandte Informatik
Netzwerke (Komponenten und Protokolle, Adressierung, Netzwerkdienste, Sicherheit), Betriebsdatenerfassung (Geräte, Funktion, Anwendungsgebiete).
Bereich Objektorientierte Programmierung
Agile Vorgehensmodelle, Teamarbeit, Modellierung von Softwaresystemen.
Bereich Embedded Systems
Sensoren, Aktoren.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Objektorientierte Programmierung
Bereich Objektorientierte Programmierung
Web-Anwendungen, Web-Technologien, Web-Stack.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinentechnik
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Bereich Messtechnik und Sensorik
Bereich Maschinentechnik
Statik (Grundlagen, Größen und Einheiten, Kraft und Moment, Freimachen, Kraftzerlegung, Kräfte am Balken, Moment-, Querkraft- und Normalkraftverlauf); einfache Zusammenhänge der Festigkeitslehre; Biegebeanspruchung.
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Größen und Gesetze der Gleichstromtechnik, Berechnung von grundlegenden Schaltungen, Dimensionierung von Bauelementen, Größen und Gesetze des elektrostatischen Feldes.
Bereich Messtechnik und Sensorik
Digitale Messgeräte für elektrische Größen der Gleichstromtechnik (Strom, Spannung, Widerstand).
Bereich Maschinentechnik
Werkstätte „Mechanische Grundausbildung“ (manuelle Fertigkeiten und einfache mechanische Verfahren der Werkstoffbearbeitung, maschinelle Bearbeitung von fachspezifischen Werkstoffen), Grundlagen der Fügetechnik.
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Werkstätte „Elektrotechnik und Elektronik“ (elektrische Standardkomponenten, elektromechanische und elektronische Bauelemente anwenden).
Bereich Messtechnik und Sensorik
Messen von elektrischen Größen der Gleichstromtechnik.
II. Jahrgang
3. Semester-Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinentechnik
Bereich Maschinentechnik
Bauteile auf Zug, Druck, Flächenpressung, Abscherung und Torsion dimensionieren oder entsprechende Materialien auswählen.
Das Spannungs-Dehnungsdiagramm anwenden.
Bereich Maschinentechnik
Grundlagen der Werkstoffprüfung und generativen Fertigungstechnik (Schmelzschichtverfahren).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Bereich Messtechnik und Sensorik
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Leitungsmechanismen von Halbleitern, Transistor als Schalter, Grundlagen der Digitaltechnik, Schaltungsanalyse und Schaltungssynthese, Datenblätter und Kennlinien von Bauelementen.
Bereich Messtechnik und Sensorik
Grundlagen der Messtechnik (Grundbegriffe, Messprinzip, Messkette, Messschaltungen).
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Elektronik (Halbleiter, Diode, Transistor, Transistor als Schalter), Schaltalgebra (logische Verknüpfungen, Rechenregeln, logisch-physikalische Zusammenhänge, Minimierung von Schaltfunktionen), Schaltnetze und Schaltwerke (Synthese, Zustandsdiagramme, Flipflops), Anwendungsschaltungen (Auswahlschaltungen, Zählerschaltungen, Frequenzteiler).
Bereich Messtechnik und Sensorik
Messen elektrischer Größen (Analog- und Digitalwandler, Messverstärker).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinentechnik
Bereich Maschinentechnik
Maschinenelemente (Schrauben, Lager, etc.), zusammengesetzte Spannungen, Wirkungsgrad von einfachen Maschinen.
Bereich Maschinentechnik
Werkstätte „CNC-Technik“ (Programmierung und Fertigung von Bauteilen mit computergesteuerten Werkzeugmaschinen, CAM Grundlagen).
Werkstätte „generative Fertigungsverfahren“ (Grundlagen der generativen Fertigungsverfahren (Selektives Lasersintern)).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Bereich Messtechnik und Sensorik
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Größen der Wechselstromtechnik (sinusförmige Größen, Spitzenwerte, Effektivwerte, Leistungsbegriffe), Elemente der Wechselstromtechnik (Widerstand, Induktivität, Kapazität), Grundgrößen magnetischer Felder, Induktionsvorgänge, Kräfte und Energie im Magnetfeld.
Bereich Messtechnik und Sensorik
Messung zeitveränderlicher Größen (Oszilloskop).
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Wechselstromtechnik.
Bereich Messtechnik und Sensorik
Messung nicht elektrischer Größen (Sensorik, Normsignale, Messwertverarbeitung).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinentechnik
Bereich Maschinentechnik
Grundlagen der finite Elemente Methode und einfache Anwendungen, hydromechanische Grundlagen (Druck, Gesetz von Boyle-Mariotte, Strömung von Fluiden, Bernoulli-Gleichung, Viskosität, Strömungsformen).
Bereich Maschinentechnik
Werkstätte „generative Fertigungsverfahren“ (Vertiefung der generativen Fertigungsverfahren (Selektives Lasersintern)).
Werkstätte „CNC-Technik“ (Vertiefung CAM).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik
Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik
Grundlagen der Steuerungstechnik (Grundbegriffe, Steuerstrecke, Arten der Signalverarbeitung), Realisierungsmöglichkeiten für Steuerungen (verbindungsprogrammierte Steuerungen, speicherprogrammierbare Steuerungen, mikroprozessorbasierte Steuerungen).
Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik
Realisierung von Steuerungen (verbindungsprogrammierte Steuerungen, speicherprogrammierbare Steuerungen, mikroprozessorbasierte Steuerungen).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinentechnik
Bereich Maschinentechnik
Wärmeleitung, Wärmedurchgang, Entropie, 1. und 2. Hauptsatz der Wärmelehre.
Bereich Maschinentechnik
Werkstätte „Thermodynamik“ (Simulation und Messung der Wärmeübertragung).
Werkstätte „Maschinendiagnose“ (Funktionsprüfung durch Schwingungsanalyse).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik
Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik
Regelungstechnik (Grundbegriffe, Regelkreis, dynamisches Verhalten von Regelstrecken und Reglern, Auswahl und Einstellung von Reglern).
Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik
Reglerentwurf (Strecke, Regler, Signale, Blockschaltbilder, Funktionsweise, Entwurfsziele, Regelstreckenelemente, Reglertypen, Identifikation und Reglerdimensionierung, digitale Regelalgorithmen).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktmanagement
Bereich Projektmanagement
Bereich Produktmanagement
Grundbegriffe des Produktmanagement (Märkte, Zielgruppen, Marktanteile, Produktstückkosten, Lastenheft, Pflichtenheft etc.).
Bereich Projektmanagement
Grundbegriffe des Projektmanagements (BigPicture, Aufgabenlisten etc.).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktmanagement
Bereich Projektmanagement
Bereich Produktmanagement
Produktentstehungsprozess, Schnittstellen zu weiteren Abteilungen und wirtschaftlichen Betrachtungen (Make or Buy Entscheidung), Phasen des Produktlebenszyklus, Methoden zur Markt- und Zielgruppenanalyse.
Bereich Projektmanagement
Vertiefende Begriffe des Projektmanagement (Projektauftrag, Projektstrukturplan, Projektterminplan, Projektumweltanalyse, Risikoanalyse etc.).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktmanagement
Begriffsklärung Strategie, Vision, Leitbild, Werte und Ziele, Strategie als Grundpfeiler der Unternehmensplanung, Anwenden von Projektzielen, Arbeitspaketplanung, Projektumweltanalysen, Terminpläne (Gant-Charts), effiziente Besprechungsführung, Besprechungsvor- und Nachbereitung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktmanagement
Bereich Produktmanagement
Zusammenhang zwischen Produkt, Preis, Platzierung und Promotion (4P´s im Produktmanagement), Markteinführungen in Zusammenhang mit Marketing, Zulassungen und Dokumentationen.
IV. Jahrgang
7. Semester- Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktmanagement
Bereich Produktmanagement
Controlling des Produktentstehungsprozesses über „Stage Gate“-Verfahren, Definition der Grenzkriterien, Arten von Produktkosten und deren Kalkulation.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktmanagement
Bereich Produktmanagement
Innovationszyklen im historischen Kontext, disruptive Erfindungen, Kreativitätstechniken.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktmanagement
Bereich Produktmanagement
Unterscheidung von Konsumgütern, Investitionsgüter, Dienstleistungen hinsichtlich der Produktmanagement-Methodik.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktmanagement
Bereich Produktmanagement
Aufbau von Präsentationen, Stimme und Körperhaltung, visuelle Unterstützung, Grundbegriffe der Kommunikation (Sender, Empfänger, Repräsentationssysteme etc.).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstofftechnik
Bereich Werkstofftechnik
Grundlegende Begriffe der verwendeten Werkstoffe, Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten der Werkstoffe, ausgewählte Themenbereiche (Fasertechnologie, Garne, Zwirn, Roving, Flächenmaterialien), Metalle, Verbundwerkstoffe, Farbgebung, Krafteinleitung, werkstofftechnische Daten (Festigkeit, EModul), Oberflächengestaltung, Werkstoffalterung, Aspekte der Nachhaltigkeit.
II. Jahrgang
3. Semester– Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstofftechnik
Bereich Werkstofftechnik
Vertiefung des 1. Semesters, Bekleidungsphysiologie (Wärmehaushalt, Membrane), Aspekte der Arbeits- und Sicherheitsbekleidung, funktionale Textilien (Sport, Medizin, Architektur), chemische Modifikation.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstofftechnik
Bereich Werkstofftechnik
Synthese und Naturfasern, Hochleistungsfasern (Karbon, Aramide), textile Flächenerstellung (Weben, Wirken, Stricken, Nonwovens), Sticken, Gelegebildung, vertiefende Prüftechnik (wasserabweisend, antibakteriell, flammhemmend usw.).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstofftechnik
Bereich Werkstofftechnik
Composites, Modifikationen und Spezialwerkstoffe, vertiefende Eigenschaften von Werkstoffen, Methodik der Werkstoffauswahl, Überblick über textile Werkstoffe, Leistungsprofile und Anwendungsbereiche, generelle Aspekte des Leichtbaus.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstofftechnik
Bereich Werkstofftechnik
Integration elektronischer Strukturen (Solar, Energie, Sensorik, Aktuatoren, Licht, Kommunikation), Materialstrukturtests, Gebrauchsverhalten und Alterung, Leichtbauanwendungen, Isolation (thermisch, akustisch), Abschirmung, textile Anwendungen im Bereich Mobilität.
IV. Jahrgang
7. Semester– Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstofftechnik
Bereich Werkstofftechnik
Flexible und starre Werkstoffverbunde, Metall- und Kunststoffhybridstrukturen, Smart Textiles, Produktdesign, technisches Konzept und Funktionalität, Fertigungskonzept, Integrationsstrategien für elektronische Komponenten in Bezug auf das Gebrauchsverhalten (Waschbarkeit, Abrieb, Biegeverhalten, Hygiene etc.), Werkstoffübergänge und Schnittstellen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstofftechnik
Bereich Werkstofftechnik
Ausgewählte Kapitel der Anwendung technischer Textilien und Kunststoffe (Geotextilien, Verpackung, Transport, Aerospace, Bautechnik, Fahrzeugbau etc.), Anbinden von textilen Leitstrukturen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstofftechnik
Bereich Werkstofftechnik
Vertiefende theoretische Grundlagen, Modellrechnung, Planungsberechnungen, Auslegungsberechnung, Gegenüberstellung verschiedener Konzepte, Vorbereitung von Entscheidungsgrundlagen für Werkstoff- und Fertigungskonzepte.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstofftechnik
Bereich Werkstofftechnik
Wiederholen, Festigen und Vertiefen bisheriger Lehrstoffe und Vernetzung sowie Querverbindungen zu ausgewählten Themen.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion
Bereich Verfahrenstechnik
Bereich Konstruktion
Technisches Zeichnen als Kommunikationsmittel, ausgewählte Grundlagen von technischen Normen, Ansichten, Klappregel, Parallelprojektion, Grundlagen des CAD Zeichnens.
Bereich Verfahrenstechnik
Grundlagen des Urformen (Spritzguss und Extrusion) und Umformen von Kunststoffen, Polymergießen, Tauchformen, Pressen, Kleben.
Bereich Verfahrenstechnik
Erstellen von textilen Verbindungen, Formenbau, Laminieren und deren projektbezogene Umsetzung.
II. Jahrgang
3. Semester– Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion
Bereich Verfahrenstechnik
Bereich Konstruktion
Schnittkonstruktion mit CAD, Schnittdarstellungen, Erstellen erster Bauteile und Baugruppen in CAD 3D, Layout und Plott -Techniken.
Bereich Verfahrenstechnik
Beschichtungstechniken aus flüssigem Zustand (Spritzen, Lackieren, Tauchen, Siebdruck).
Nähen von Metall-, Kunststoff-, Karbongeweben und deren projektbezogene Umsetzung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion
Bereich Verfahrenstechnik
Bereich Konstruktion
Hauptbereiche im Konstruktionsprozess (Klärung des Konstruktionsauftrages, Konzeptphase, Entwurfsphase, Ausarbeitungsphase), Anwendung des morphologischen Kastens, Erstellung des Pflichtenhefts, Kostencontrolling im Entwicklungsprozess.
Bereich Verfahrenstechnik
Vertiefung der textilen Verfahrenstechniken (Prozessvorbereitung, chemische Modifikation).
Gestaltungsregeln der generativen Fertigungstechniken, Prototypenarten, Rapid Prototyping.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion
Bereich Verfahrenstechnik
Bereich Konstruktion
CAD Kenntnisse und Konstruktionsmethodik vertiefen, fachspezifische CAD Systeme in der Textilgestaltung, Grundlagen der CNC Fertigung (Fräsen und Drehen), Grundlagen der CAM Programmierung.
Bereich Verfahrenstechnik
Vertiefende Kenntnisse in der generativen Fertigung.
Lasersintern, Stereolithographie, Laminate-Verfahren, Extrusionsverfahren, 3D-Printing. Projektbezogene Umsetzung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion
Bereich Verfahrenstechnik
Bereich Konstruktion
Erstellung von Spannungssimulationen auf Basis der Finite Elemente Methodik, Erweiterung der Simulationen auf dynamische Simulationen (Strömungssimulationen), Erstellung und Verwaltung von Konstruktionsprojekten (Dateien migrieren, Daten exportieren, Normkomponenten aktualisieren).
Bereich Verfahrenstechnik
Grundlagen der Kunststofftechnik und Möglichkeiten der Verarbeitung, Gestaltungsrichtlinien von Kunststoffen.
Bereich Verfahrenstechnik
Stoffschlüssiges Fügen: unterschiedliche Schweißmethoden von Kunststoffen und Geweben anwenden.
IV. Jahrgang
7. Semester– Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfahrenstechnik
Bereich Verfahrenstechnik
Formschlüssige und kraftschlüssige Verbindungen, stoffschlüssiges Fügen (insbesondere Schweißen und Kleben), Gestaltungsrichtlinien.
Bereich Verfahrenstechnik
Kleben und Abdichten von Nähten und deren projektbezogene Umsetzung.
8. Semester– Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfahrenstechnik
Bereich Verfahrenstechnik
Beschichten aus flüssigen, festen und gasförmigen Zustand.
Bereich Verfahrenstechnik
Spritzen, Pulverbeschichten, Beflocken, Wirbelsintern, Auftragschweißen, Beschichten aus ionisiertem Zustand.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfahrenstechnik
Bereich Verfahrenstechnik
Werkstoffprüfmethoden (zerstörende und zerstörungsfreie Prüfungen), Zugprüfungen, Härteprüfungen, Biegesteifigkeit, Kerbschlagfestigkeit, Röntgenprüfverfahren, Ultraschallprüfverfahren.
Bereich Verfahrenstechnik
Praktische Anwendungen von Werkstoffprüfmethoden, Zugversuch, Härteprüfung, Ultraschallprüfverfahren.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfahrenstechnik
Bereich Verfahrenstechnik
Wiederholung, Festigung und Vertiefung der Inhalte, fachübergreifende Querverbindungen zu ausgewählten Themen.
Projektbezogene Umsetzungen.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1 und weiters
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Aufbau einer Arbeit, Themeneingrenzung und Arbeitsplanung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Literaturrecherche
Bereich Literaturrecherche
Literaturrecherche, Gliederung und Verständlichkeit von Text, Quellennachweise und Zitierregeln.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Strukturierung einer wissenschaftlichen Arbeit, wissenschaftliche Argumentation und Erkenntnisgewinn.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Datendarstellung, Interpretation und Schlussfolgerungen, Umsetzung in einem Textverarbeitungsprogramm, formale Richtlinien.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Abschnitt VI.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII. Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII. Unterabschnitt E bis F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik14
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
2
2
2
2
10
(I)
4.
Geografie, Geschichte und Politische Bildung2
2
2
2
2
–
8
III
5.
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
IVa
6.
Angewandte Mathematik
3
3
3
2
2
13
I
7.
Naturwissenschaften
3
3
2
2
–
10
II
B.
Fachtheorie und Fachpraxis
1.
Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht3
–
2
2
4(1)
4(1)
12
(I) bzw. II
2.
Betriebstechnik
2
2
4
2
2
12
I
3.
Informatik und Informationssysteme4
2(2)
2(2)
2(2)
2(2)
4(4)
12
I
4.
Netzwerktechnik und Verteilte Systeme5
2(2)
3
2
2
4
13
I
5.
Datenbanken und Multimedia5
3(3)
3
3
2(2)
2(2)
13
I
6.
Systemplanung und Projektentwicklung
–
–
2
3
4
9
I
7.
Programmieren und Software Engineering5
4(2)
4(2)
4(2)
2(2)
3(3)
17
I
8.
Smart Production Lab6
5
4
4
8
4
17
I bzw. IVa
C.
Verbindliche Übung
Soziale und personale Kompetenz7
1(1)
1(1)
–
–
–
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
36
37
38
38
36
185
D.
Pflichtpraktikum
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang
Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache8
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
–
2
2
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
–
2
–
–
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
–
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
6.
Wissenschaftliches Arbeiten
–
–
–
2
2
I
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
(IVa)
G.
Förderunterricht9
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Naturwissenschaften
5.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1.
Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2.
Religion
2
(III)
3.
Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung10
x11
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen12
Gesamtwochenstundenzahl
x13
_____________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.
2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
3 Mit Übungen in Business English im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden in der Lehrverpflichtungsgruppe I.
4 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
5 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
6 Mit Laboratorium im Ausmaß von jeweils 4 Stunden im IV. und V. Jahrgang. Die Lehrverpflichtungsgruppe I bezieht sich auf Laboratorium, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IVa (wie Computerpraktikum).
7 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenständen.
8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
9 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
10 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel in Z 1; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
11 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
12 Gemäß Stundentafel gemaß Z 1.
13 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener der jeweiligen Schulstufe gemäß der Stundentafel gemäß Z 1.
14 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Siehe Anlage 1.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Informationstechnologie und smart production sind in der Lage, technische Aufgabenstellungen aus dem Bereich der Informationstechnologie unter Einbeziehung betriebswirtschaftlicher Anforderungen zu lösen. Sie zeichnen sich durch die Fähigkeit zur Umsetzung von Projekten der Applikations- und Datenbankentwicklung aus, die auf Basis von Automation und Informationstechnik intelligente Lösungen für die flexible und vernetzte Produktion schaffen (Stichwort „Industrie 4.0“). Darüber hinaus besitzen die Absolventinnen und Absolventen die Kompetenz betriebliche Prozesse softwaretechnisch abzubilden und im Sinne einer wirtschaftlichen Produktion bzw. Dienstleistung zu gestalten. Nach entsprechender Praxis können sie Projekte leiten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen. Die vertiefende Sprachausbildung in Englisch bietet ihnen den Zugang zu internationaler Geschäftstätigkeit.
Sie können ingenieurmäßige Tätigkeiten interdisziplinär entlang der gesamten Wertschöpfungskette auf dem Gebiet der Applikations- und Softwareentwicklung, der System- und Anforderungsanalytik, des Applikationsdesigns, der Datenbankprogrammierung, des Projektmanagements, der Datenschutz- und Datensicherheitstechnik und des Systemmanagements durchführen. Dies umfasst auch die Bereiche Beschaffung, Vertrieb, Marketing Kostenrechnung, Controlling, Qualitätsmanagement, Produktmanagement sowie die betriebliche Logistik unter hoher IT-Affinität hinsichtlich Enterprise Resource Planning (ERP)-, Manufacturing Execution Systems (MES)-, Business-Intelligence (BI)-Applikationen.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Informationstechnologie und smart production sind in Dienstleistungs- sowie produzierenden und produktionsnahen Unternehmen aller Branchen und Größen tätig. Die Einsatzgebiete und Tätigkeitsfelder liegen in der Softwareentwicklung mit starkem Hardwarebezug für alle Bereiche im betrieblichen Umfeld. Die herausragende Kombination aus der Kernkompetenz Softwareentwicklung im wirtschaftlichen und technischen Bereich macht die Absolventinnen und Absolventen attraktiv für alle Bereiche der Wirtschaft. Nach einigen Jahren Praxis sind die Absolventinnen und Absolventen befähigt, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu führen, betriebliche Prozesse zu gestalten und bestehende Systeme zu optimieren.
Im Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling können die Absolventinnen und Absolventen einfache Geschäftsfälle verbuchen, die wichtigsten Jahresabschlussarbeiten durchführen, die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung erstellen, Bilanzkennzahlen ermitteln und diese interpretieren.
Im Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung kennen die Absolventinnen und Absolventen die gesetzlichen Personalnebenkosten und können Personalstundensätze ermitteln. Sie kennen die wichtigsten Führungsstile und Motivationstheorien und können sie situationsgerecht anwenden.
Im Bereich Marketing und Vertrieb kennen die Absolventinnen und Absolventen Methoden der Markt-, Konkurrenz- und Unternehmensanalyse und können marketingpolitische Instrumente beschreiben sowie beurteilen. Sie können Vertriebsprozesse beschreiben und Angebote erstellen.
Im Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Arten der Unternehmensfinanzierung wählen sowie einen einfachen Finanzplan erstellen und interpretieren. Sie können Verfahren der statischen und der dynamischen Investitionsrechnung anwenden.
Im Bereich Entrepreneurship und Innovation können die Absolventinnen und Absolventen einen Businessplan für eine Unternehmensgründung erstellen. Sie können grundlegende Methoden des Innovationsmanagements anwenden.
Im Bereich Business English können die Absolventinnen und Absolventen technische und wirtschaftliche Sachverhalte unter Verwendung fachspezifischer Begriffe mündlich und schriftlich kommunizieren.
Im Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht können die Absolventinnen und Absolventen die Strukturen des österreichischen Rechts erklären, die Grundzüge eines Verwaltungsverfahrens erläutern sowie ein Gewerbe anmelden und kennen die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes. Sie können die Voraussetzungen für Abschluss und Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentengeschäften unterscheiden, Gewährleistungs-, Garantie- und Schadenersatzansprüche geltend machen und feststellen, ob Internetauftritte den rechtlichen Vorgaben entsprechen. Sie können die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen, deren Organisation sowie ihre Vor- und Nachteile erläutern, sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen, die Voraussetzungen für eine Insolvenz und die wesentlichen Verfahrensschritte erläutern. Sie können die wichtigsten Bestimmungen des Arbeitsrechtes anwenden, die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen.
Im Bereich Unternehmensorganisation können die Absolventinnen und Absolventen Organisationsformen hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen charakterisieren. Sie können Prozesse und ihre Schnittstellen grafisch darstellen.
Im Bereich Materialwirtschaft und Logistik kennen die Absolventinnen und Absolventen den Ablauf und die einzelnen Schritte des Beschaffungsprozesses in einem Unternehmen. Sie können Lagerarten, Kommissioniersysteme und innerbetriebliche Fördermittel entsprechenden Anwendungsgebieten zuordnen, Beschaffungsstrategien auswählen und Bestandskennzahlen ermitteln.
Im Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung können die Absolventinnen und Absolventen für ein Eigenfertigungsteil einen Arbeitsplan erstellen und ausgewählte Methoden der Zeitermittlung anwenden. Sie können für ein vorgegebenes Produktionsprogramm den erforderlichen Materialbedarf ermitteln und Fertigungsterminpläne unter Einsatz eines Produktionsplanungssystems erstellen.
Im Bereich Kosten- und Leistungsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen auf Grundlage einer vorgegebenen Unternehmensstruktur einen Betriebsabrechnungsbogen erstellen sowie daraus die Gemeinkostenzuschlagsätze und Maschinenstundensätze ableiten. Sie können Produktkostenkalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen.
Im Bereich Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge zur Planung und Steuerung von Projekten anwenden.
Im Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung können die Absolventinnen und Absolventen Arbeitsplätze und Funktionsbereiche unter Einbeziehung ergonomischer und sicherheitstechnischer Aspekte planen. Sie können Materialflussanalysen durchführen und ein Betriebsstättenlayout erstellen.
Im Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen Voraussetzungen, Inhalte und den Ablauf für eine Zertifizierung. Sie können Methoden und Werkzeuge des Qualitäts- und Umweltmanagements auswählen und einsetzen.
Im Bereich Angewandte Informatik kennen die Absolventinnen und Absolventen Hardware-Komponenten und deren Funktion und können IT-Arbeitsumgebungen einrichten. Darüber hinaus können sie Office-Applikationen anwenden sowie Richtlinien des Datenschutzes und der Datensicherheit berücksichtigen.
Sie können Algorithmen in einer Programmiersprache umsetzen und kennen das Konzept der objektorientierten Programmierung. Darüber hinaus können sie erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation anwenden.
Sie können aus einer Problemstellung ein Datenmodell entwerfen und dieses in einem Datenbanksystem umsetzen sowie Betriebsdaten erfassen und auswerten. Darüber hinaus können sie Netzwerksressourcen nutzen und im Netzwerk auftretende Probleme identifizieren.
Im Bereich Enterprise Resource Planning (ERP) können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Einsatzgebiete gängiger ERP-Systeme in Unternehmen erläutern, Stammdaten anlegen sowie Beschaffungs-, Produktions- und Vertriebsprozesse abbilden und Auswertungen erstellen.
Sie können auf Basis einer im ERP-System durchgeführten Auftragssimulation Maßnahmen zur Reduzierung der ermittelten Durchlaufzeit bzw. der kalkulierten Produktkosten treffen.
Im Bereich Informationssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Workflows für firmeninterne Abläufe und für Kunden- und Lieferantenbeziehungen erstellen. Darüber hinaus können sie aus einer Prozessbeschreibung Geschäftsprozessmodelle erstellen und simulieren.
Im Bereich Elektrotechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsprinzipien elektrischer und elektronischer Bauelemente sowie typischer Kenndaten und Kennlinien und können einfache elektrische Schaltungen aufbauen sowie elektrische und nichtelektrische Größen messen und auswerten.
Im Bereich Automatisierungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Programmierbefehle, um Daten aus speicherprogrammierbaren Steuerungen und embedded systems mit verschiedenen Anwendungen auswerten und hinsichtlich Anwendungen analysieren zu können.
Im Bereich Netzwerktechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau von IT-Netzwerken und verteilten Systemen sowie die Grundlagen der Netzwerksicherheit und können IT-Netzwerke entsprechend den Anforderungen konfigurieren, verteilte Systeme, auch mobile und serverbasierte implementieren sowie Sicherheitsaspekte berücksichtigen.
Im Bereich Industrie 4.0 kennen die Absolventinnen und Absolventen die systemübergreifenden Zusammenhänge der Automatisierungs- und Produktionstechnik und können Kennzahlen aus der Produktion und Prozesseffektivität mittels Manufacturing Execution Systeme (MES) und Business Intelligence (BI)-Systeme zur Entscheidungsfindung für alle Teilnehmer entlang der Wertschöpfungskette aggregieren.
Im Bereich IT-Systeme kennen die Absolventinnen und Absolventen verschiedene Virtualisierungstechnologien, können diese konfigurieren und Backupstrategien dafür auslegen und anwenden.
Im Bereich Verteilte Systeme kennen die Absolventinnen und Absolventen die Aufgaben und Rollen im Rahmen von Client/Serverarchitekturen und können diese dazu einsetzen, um Clients und Server zu entwickeln, welche Daten über Serviceorientierte Architekturen (wie zB Webservices) zur Verfügung stellen oder konsumieren.
Im Bereich Embedded Systems kennen die Absolventinnen und Absolventen verschiedene Arten von Embedded Systems und können diese für industrielle Anwendungsfälle auswählen und mittels geeigneter Werkzeuge programmieren.
Im Bereich Multimediaanwendungen kennen die Absolventinnen und Absolventen die gängigsten Grafik- und Animationsformate, Software zur Erstellung von multimedialen Projekten und können Mediaformate erstellen sowie für den Einsatz in Internetanwendungen aufbereiten.
Im Bereich Webtechnologien kennen die Absolventinnen und Absolventen verschiedene Ansätze um webbasierte (auch mobile) Anwendungen zu entwerfen, die clientseitigen Code/Frameworks beinhalten und können Applikationen für mobile Anwendungen implementieren.
Im Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle kennen die Absolventinnen und Absolventen die Begründung des Einsatzes für Datenbanksysteme, die Problematiken bei parallel auftretenden Transaktionen und die Datenmodellierungstechniken. Sie können Konzepte von analytischen Datenbanken umsetzen, ein Datenmodell für eine Aufgabenstellung entwerfen und bestehende Modelle auf Korrektheit untersuchen.
Im Bereich Datenbankanwendungen kennen die Absolventinnen und Absolventen standardisierte Abfragesprachen, Datenbankschnittstellen und marktgängige Datenbanksysteme. Sie können Abfragen für Anwendungen aus der betrieblichen Praxis entwickeln und optimieren, Schnittstellen zur Kommunikation mit einem Datenbanksystem einsetzen, Programme entwickeln die Daten eines Informationssystems verwenden und ein Datenbanksystem systemtechnisch betreuen.
Im Bereich Informationssysteme und Informationsmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen die Anforderungen an Informationssysteme und Dokumentenformate der betrieblichen Praxis und können Daten aus Informationssystemen auswerten und interpretieren, Informationsschnittstellen implementieren und betriebliche Informationssysteme zur Produktionssteuerung und Entscheidungsfindung einsetzen.
Im Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht kennen die Absolventinnen und Absolventen aktuelle Systemkonzepte der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) und können diese zur Entwicklung von Anwendungen unter Berücksichtigung der Leistungsfähigkeit, Wirtschaftlichkeit und Umweltgerechtigkeit anwenden. Die Absolventinnen und Absolventen kennen den Sicherheitsbedarf in IKT-Systemen und können unter Berücksichtigung von gesetzlichen Vorgaben und technologischen Möglichkeiten Konzepte für die Systemsicherheit, die Datensicherheit und den Datenschutz anwenden.
Im Bereich Projektmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen die Prozesse, Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements und können diese für die Entwicklung von Projektplanungen anwenden und selbstständig Projekte in den Bereichen Software- und Systementwicklung initiieren, planen, kalkulieren und diese personell und organisatorisch gestalten. Dabei können Sie Anforderungen erheben und beschreiben und diese erfolgreich in die betriebliche Praxis überleiten sowie das Projekt abschließen und dokumentieren.
Im Bereich Algorithmen und Datenstrukturen kennen die Absolventinnen und Absolventen das Konzept der Rekursion und deren Anwendungsgebiete und können die Rekursion, statische und dynamische Datenstrukturen einsetzen und den Ablauf der wichtigsten Operationen für dynamische Datenstrukturen erklären. Sie können geeignete Such- und Sortieralgorithmen auswählen und in Programmen einsetzen.
Im Bereich Objektorientierte Programmierung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Methoden und Anwendungsbereiche der Objektorientierung und können selbstständig Klassen und Interfaces planen und programmtechnisch umsetzen. Dabei können sie bestehende Bibliotheken auswählen und einsetzen.
Im Bereich Software- und Anwendungsentwicklung kennen die Absolventinnen und Absolventen die gängigen Werkzeuge zur Unterstützung der Softwareentwicklung und die Anforderungen an die Erstellung komplexer Anwendungen. Sie können aktuelle Vorgehensmodelle und Entwicklungsmethoden sowie die wichtigsten Entwurfsmuster der Softwareentwicklung einsetzen und im Rahmen der Programmentwicklung Programme systematisch testen. Darüber hinaus können die Absolventinnen und Absolventen komplexe Anwendungen für unterschiedliche Medien mit graphischer Benutzeroberfläche unter Verwendung von Multitasking und Multithreading sowie Frameworks und Middleware entwickeln. Sie können Schnittstellen zur Kommunikation zwischen Anwendungen entwerfen und implementieren. Bei der Entwicklung können sie Softwareentwicklungsmethoden sowie Teststrategien zur Qualitätssicherung einsetzen.
Siehe Anlage 1 mit dem Hinweis, dass die Bestimmungen über schulautonome Schwerpunktsetzungen nicht zum Tragen kommen.
Siehe Anlage 1 mit folgender Ergänzung
Die Bildungs- und Lehraufgaben und der Lehrstoff im Bereich Business English sind so festgelegt, dass jedenfalls die Anforderungen des Niveaus B1+ im IV. Jahrgang (Kompetenzmodule 7 und 8) und B2 im V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9) des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen – GER erfüllt sind.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 in der geltenden Fassung.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Darstellung von Funktionen (Logarithmische Skalierungen).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Komplexe Zahlen (Polarform, Multiplikation, Division).
III. Jahrgang
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Wirtschaftsmathematik (Investitionsrechnung, Berechnung von internem Zinsfuß und dynamischer Amortisationsdauer).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Funktionen mehrerer Variablen (partielle Ableitungen, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler), Funktionenreihen (Taylorreihen), Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen, lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Analysis
Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten, numerische Lösung von Anfangswertproblemen).
Bereich Algebra und Geometrie
Matrizen (inverse Matrix), Ungleichungssysteme (lineare Optimierung).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Qualitätssicherung (Stichprobensysteme, Qualitätsregelkarten für Stichprobenmittelwert und Streuung).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können die für das Fachgebiet relevanten mathematischen Methoden
anwenden.
Fachbezogene Anwendungen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens (Aufgaben und Ziele des betrieblichen Rechnungswesens, Buchhaltung und Bilanzierung, Einnahmen-Ausgabenrechnung, Pauschalierung, rechtliche Vorschriften für die Buchhaltung und Bilanzierung, Aufbau der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung), Doppelte Buchhaltung (Kontenplan, Salden, Kreditoren, Debitoren, Buchungsgrundsätze, Verbuchung von Geschäftsfällen), Jahresabschlussarbeiten (buchhalterische Abschreibung, Inventur, Rückstellungen, Rücklagen, Rechnungsabgrenzung), Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (Aufbau, Unterschied zur Buchhaltung und Bilanzierung).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Grundlagen der Personalwirtschaft (Aufgaben des Personalmanagements, Kollektivvertrag, Betriebsvereinbarung, Dienstvertrag, Werkvertrag, Zeitlohn, Akkordlohn, Prämienlohn, Arbeitsplatzbewertung), Personalkosten (Lohnnebenkosten, bezahlte Nichtanwesenheitszeiten, Personalstundensatzkalkulation), Lohn- und Gehaltsabrechnung (Bruttoentgelt, Sozialversicherungsbeiträge, Lohnsteuer, Nettoentgelt, Lohn- und Gehaltszettel).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Marketing und Vertrieb
Bereich Marketing und Vertrieb
Markt- und Konkurrenzanalyse (Aufgaben und Ziele des Marketings, Marktgrößen, Marktveränderungen, primäre und sekundäre Marktforschung, Konkurrenzanalyse, Portfolio-Analyse, SWOT-Analyse), Marketing Mix (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation), Vertriebsprozess (Ablauf des Vertriebsprozesses, Angebotserstellung), Export und Import (grenzüberschreitender Güterverkehr, Incoterms, Zahlungsabwicklung im Export).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen Rechts, Grundzüge des öffentlichen Rechts, Gewerberecht (Arten von Gewerben, Voraussetzungen für den Gewerbeantritt, Verfahren zur Anmeldung von Gewerben, Grundzüge des Betriebsanlagenrechts).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung
Finanzierungsarten (Aufgaben der Finanzierung, Gesellschaftereinlagen, Börsengang, Bankdarlehen, Unternehmensanleihen, Kontokorrentkredit, Leasing, Lieferantenkredit, Cash-Flow-Finanzierung), Finanzplan (Aufbau und Zweck eines Finanzplanes), statische Investitionsrechnung (Begriff Investition, Investitionsarten, Investitionsentscheidungsprozess, Rentabilitätsrechnung, Amortisationsrechnung), Dynamische Investitionsrechnung (Kapitalwertmethode, Annuitätenmethode, interne Zinssatzmethode).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Grundzüge des Personen-, Sachen- und Schuldrechts, Grundzüge des Konsumentenschutzes einschließlich der für den Fernabsatz relevanten Bestimmungen, Grundzüge des Schadenersatzrechtes, ECommerce-Gesetz, Urheberrecht, Grundzüge des zivilgerichtlichen Verfahrens und des Insolvenzverfahrens.
Bereich Business English
Kommunikation und Präsentationen über Ziele, Aufgaben und Tätigkeiten von Organisationseinheiten, Geschäftskennzahlen, allgemeine Geschäftskorrespondenz.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entrepreneurship und Innovation
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Entrepreneurship und Innovation
Businessplan und Unternehmensgründung (Begriffe Entrepreneur und Entrepreneurship, Ziele und Inhalte eines Businessplans, Schritte einer Unternehmensgründung, Förderungen), Innovationsmanagement (Begriff Innovation, Innovationsmanagement, Innovationsprozess, Produktentwicklungsprozess), Methoden und Werkzeuge des Innovationsmanagements (Theorie des erfinderischen Problemlösens (TRIZ), Wertanalyse, Portfolio-Techniken).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Unternehmensrecht (Unternehmereigenschaft, Firma, Firmenbuch, Stellvertretung im Unternehmensgesetzbuch, Rechtsformen von Unternehmen), Insolvenzrecht (Begriff und Aufgaben des Insolvenzrechts, Insolvenzfähigkeit, Insolvenzgründe, Grundzüge der Insolvenzverfahren, Sonderbestimmungen für natürliche Personen).
Bereich Business English
Produktbeschreibung und -präsentation, Executive Summary.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bilanzanalyse (Analyse der Ertragskraft, Bilanzstrukturanalyse, Finanzflussanalyse, Rentabilitätsanalyse).
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Motivation (Maslow’sche Bedürfnispyramide, Herzberg 2-Faktoren-Theorie), Management und Führung (Unternehmenskultur, Unternehmensleitbild, Ziele, Aufgaben des Managements, Managementmodelle, Führungsstile), Führungsinstrumente (Mitarbeitergespräch, Persönlichkeitsanalyse, Konfliktmanagement, Zeitmanagement).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts, individuelles Arbeitsrecht (Arbeitnehmertypus, Arbeitsvertrag und Abgrenzung von anderen Vertragstypen, Begründung und Beendigung, Rechte und Pflichten aus Arbeitsverhältnissen, Fallbeispiele).
Bereich Business English
Verkaufsprozess (Vorbereitung von Verkaufsunterlagen, Verkaufsgespräch, Reklamationsbearbeitung), weitere Geschäftsprozesse.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Strategisches und operatives Controlling (Aufgaben des strategischen und operativen Controllings, strategische Ziele, Unternehmensanalyse, Balanced Scorecard, Regelkreis des operativen Controllings, Unternehmensplanung, Soll-Ist-Vergleich, Berichtswesen, Abweichungsanalyse).
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Kommunikation und Präsentation (Kommunikationsformen im beruflichen Kontext, Gestaltung von Präsentationsunterlagen, Durchführung von Präsentationen).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Einkommensteuer (veranlagte Einkommensteuer, Lohnsteuer und Arbeitnehmerveranlagung, Kapitalertragsteuer), Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer.
Bereich Business English
E-Business, Cross-Culture, Projektpräsentation.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Unternehmensorganisation
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Bereich Unternehmensorganisation
Betriebliche Leistungserstellung (Betrieb, Unternehmen, Firma, Beschaffung, Produktion, Vertrieb, Unternehmensumfeld, Unternehmensziele, Kennzahlen), Aufbauorganisation (Organisation, Stelle, Abteilung, Organigramm, Stellenbeschreibung, Unternehmensbereiche, Formen der Aufbauorganisation), Ablauforganisation (Prozesse, Prozessmanagement, grafische Prozessdarstellung, Prozesslandschaft).
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Grundlagen der Materialwirtschaft (Aufgaben und Ziele, Bereiche der Logistik, Materialarten), Materiallagerung (Lagerarten, Kommissioniersysteme, Lagerdimensionierung), Materialtransport (innerbetriebliche Fördermittel, Transportkapazitätsermittlung).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Materialklassifikation (ABC-Analyse, XYZ-Analyse), Beschaffungsstrategien (Einzelbeschaffung, Vorratsbeschaffung, Lagerbestandskennzahlen, Losgrößenermittlung), Beschaffungsprozess (Bedarfsermittlung, Anfrage, Lieferantenauswahl, Nutzwertanalyse, Bestellung, Materialeingang und verwaltung).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung
Grundlagen der Arbeitsvorbereitung (Aufgaben der Arbeitsvorbereitung, Erzeugnisstruktur, Stücklistenarten, Nummernsysteme), Arbeitsplan (Inhalte eines Arbeitsplanes, Auftragszeitermittlung nach REFA), Methoden der Zeitermittlung (Schätzen und Vergleichen, Planzeiten, MTM-Verfahren, Zeitaufnahme, Rechnen von Prozesszeiten).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Projektmanagement
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Grundlagen der Kostenrechnung (Aufgaben und Ziele, Einzel- und Gemeinkosten, fixe und variable Kosten), Kostenartenrechnung (Kostenarten, kalkulatorische Kosten, Betriebsüberleitung), Kostenstellenrechnung (Kostenstellen, Betriebsabrechnungsbogen (BAB), Gemeinkostenzuschlagsätze, Maschinenstundensätze).
Bereich Projektmanagement
Grundlagen des Projektmanagements (Projektmerkmale, Projektarten, Projektphasen, Projektrollen, Formen der Projektorganisation, Bildung und Führung von Projektteams), Werkzeuge des Projektmanagements (Projektziele, Projektauftrag, Risikoanalyse, Umfeldanalyse, Projektstrukturplan, Projektterminplan, Meilensteinplan, Ressourcen-, Kapazitäts- und Kostenplanung), Projektcontrolling (Projektdokumentation, Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalyse, Projektabnahme).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsvorbereitung
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Arbeitsvorbereitung
Grundlagen der Produktionsplanung und -steuerung (Aufgaben und Ziele, Produktionsprogrammplanung, PPS-Systeme), Produktionsplanung (Materialbedarfsplanung, Termin- und Kapazitätsplanung, Durchlaufzeitverkürzung), Produktionssteuerung (Werkstattpapiere, Regelkreis der Produktionssteuerung, Betriebsdatenerfassung).
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Kostenträgerrechnung (Zuschlagskalkulation, Divisionskalkulation, Handelskalkulation, Äquivalenzziffernkalkulation), Wirtschaftlichkeitsanalysen (Kostenvergleichsrechnung, Gewinnvergleichsrechnung).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung
Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung
Grundlagen (Arbeitsteilung, Fertigungsart, Fertigungsprinzip, Gestaltungs- und Planungsgrundsätze für Funktionsbereiche), Arbeitsplatzgestaltung (Arbeitsumgebung, Ergonomie, Arbeitssicherheit), Betriebsstättenplanung (Standortwahl, Kapazitätsbedarfsplanung, Materialfluss- und Layoutplanung, Instandhaltung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Qualitätsmanagement (Qualitätsmerkmale, Fehler, Qualitätskosten, Aufgaben und Ziele des Qualitätsmanagements, CE-Kennzeichnung), Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements (Qualitätswerkzeuge, Fehlermöglichkeiten- und Einflussanalyse, Prozessregelung).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Teilkostenrechnung – Deckungsbeitragsrechnung (Grundlagen und Prinzip der Deckungsbeitragsrechnung, Ermittlung der fixen und variablen Kosten), Anwendung der Teilkostenrechnung (Produktionsprogrammentscheidungen, Break-Even-Analyse, mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Betriebsergebnisrechnung).
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Statistische Methoden (Stichprobenprüfung, Diskrete Verteilung, Normalverteilung, Vertrauensbereiche).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Kostenrechnungssysteme (Target Costing, Prozesskostenrechnung, Plankostenrechnung).
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Qualitätsmanagementsysteme (Normenreihe ISO 9000ff, Dokumentation, Audits und Zertifizierung), Umweltmanagement (Umweltmanagementsysteme, Abfallwirtschaftskonzept, Stoffstromanalyse, Energiebilanz).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Hardwarekomponenten (Motherboard und BIOS, Prozessoren, Arbeitsspeicher, Festplatten und andere Speichermedien, Monitore, Drucker, Scanner, Hardware für Internetzugang), Betriebssysteme (marktübliche Betriebssysteme, Installation, Desktopeinstellungen, Druckerverwaltung, Netzwerkeinstellungen, Benutzerverwaltung, Dateiverwaltung, Datensicherung), Datensicherheit (Virenschutz, Firewalls, Updates, Service Packs, Digitale Signatur), Textverarbeitung und Präsentation, Publikation und Präsentation im Web (LAN, WAN, Internetdomänen, Suchmaschinen, E-Commerce, EGovernment und E-Banking, einfache Webseitengestaltung, Webmail, Mailclient, E-Mail, einfache Bildbearbeitung, Kommunikationsdienste und -plattformen), Tabellen und Diagramme, rechtliche und gesellschaftliche Aspekte (Grundsätze des Datenschutz- und Telekommunikationsgesetzes, Bedeutung des Urheberrechts, Copyright, Lizenzverträge – Shareware, Freeware, Open Source, gesellschaftliche Auswirkungen der Informationstechnologie, Suchtverhalten).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Programmierung (Variable und Datentypen, Kontrollstrukturen, Modularisierung, Kommentieren und Dokumentieren von Programmen, Entwurfswerkzeuge).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Betriebstechnische Anwendungen (erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation), objektorientierte Programmierung (Klassen und Methoden, Objekte, einfache objektorientierte Programmierung).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Datenmodelle (relationales Datenmodell, Abfragen, Formulare, Berichte, Berechnungen, Datenimport und Datenexport, Modellierung).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Netzwerke (Komponenten und Protokolle, Adressierung, Netzwerkdienste, Sicherheit), Betriebsdatenerfassung (Geräte, Funktion, Anwendungsgebiete).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
ERP-Systeme (Systeme und Anbieter, Module, Organisationseinheiten, Benutzeroberfläche, Reports), Finanzbuchhaltung (Konten, Kontenplan, Buchungen, Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung, Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung, Auswertungen und Analysen).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Materialwirtschaft (Beschaffungsprozess, Materialstammdaten, Lieferantenstammdaten, Bedarfsermittlung, Bestellung, Wareneingang, Rechnungsprüfung, Zahlungsausgang), Produktionsplanung und -steuerung (Produktionsprozess, Bedarfsplanung, Bedarfsermittlung, Dispositionsarten, Erzeugnisgliederung, Stücklisten, Arbeitsplatzstammdaten, Arbeitsplan, Terminierung, Strategien zur Durchlaufzeitreduzierung, Vorkalkulation, Planauftrag, Fertigungsauftrag, Betriebsdatenerfassung, Rückmeldungen, Nachkalkulation, Auswertungen und Analysen).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Informationssysteme
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Informationssysteme
Datenmodelle und Workflows für firmeninterne und externe Abläufe, elektronischer Zahlungsverkehr (Zahlungsmethoden, Anforderungen, Produkte).
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Vertrieb (Vertriebsprozess, Kundenstammdaten, Preise und Konditionen, Kundenanfrage, Angebotsbearbeitung, Kundenauftrag, Kommissionierung und Auslieferung, Faktura, Zahlungseingang).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Informationssysteme
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Informationssysteme
Modellierungswerkzeuge zur Beschreibung und Modellbildung von Geschäftsprozessen (Aufbau, Simulation und Analyse eines Modells).
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Kostenrechnung und Controlling (Kostenarten, Kostenstellen, innerbetriebliche Leistungsverrechnung, Personal- und Maschinenstundensätze, Produktkostenkalkulation, Auswertungen und Analysen).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik
Bereich Elektrotechnik
Gleich- und Wechselstromtechnik, Elektronik, Digitaltechnik, Antriebstechnik, Schutzmaßnahmen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Automatisierungstechnik
Sensorik, Pneumatik, Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Automatisierungstechnik
Prozessleitsysteme, Programmierung und Datenauswertung einer SPS.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Automatisierungstechnik
Robotik, optische Codierung, RFID.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Automatisierungstechnik
Bildverarbeitung, Regelungstechnik.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Netzwerktechnik
Bereich IT-Systeme
Bereich Netzwerktechnik
Auswahl, Konfiguration und Betrieb von aktiven Netzwerkkomponenten, Übertragungsprotokolle; Netzwerkdienste.
Bereich IT-Systeme
Virtualisierungsumgebungen; Hochverfügbarkeit/Failover, Backup.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verteilte Systeme
Bereich Verteilte Systeme
Anwendungsserver, Clientanbindung; serviceorientierte Umgebungen (SOA), Webservices.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Embedded Systems
Bereich Industrie 4.0
Bereich Embedded Systems
Auswahl von Embedded Systems; Programmierung und Kommunikation von Embedded Systems.
Bereich Industrie 4.0
Internet der Dinge; Datendienste; MES- und BI-Systeme.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Netzwerktechnik
Bereich Industrie 4.0
Bereich Netzwerktechnik
Sicherheitskonzepte, Sicherheitslösungen.
Bereich Industrie 4.0
Machine Learning, deep neural networks; Aufbereitung eines Management-Cockpits.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Multimediaanwendungen
Bereich Webtechnologien
Bereich Multimediaanwendungen
Text-, Bild-, Audio- und Videoformate in Web, Animationen; 3D-Modelle und Baugruppen.
Bereich Webtechnologien
Auszeichnungs- und Formatierungssprachen; Clientseitige Skriptsprachen; HTML-Formularelemente.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Multimediaanwendungen
Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle
Bereich Datenbankanwendungen
Bereich Multimediaanwendungen
Standardsoftware für Multimediaanwendungen.
Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle
Vorteile des Einsatzes von Datenbanksystemen, Kategorisierung von Datenbanksystemen, Phasen des Datenbankentwurfs; Datenmodelle (Wohlgeformtheit, Validität, Konsistenz und Integrität von Daten); Entities, Attribute, Beziehungen, Kardinalitäten, Generalisierung, Aggregation.
Bereich Datenbankanwendungen
Einfache Datenbankanwendungen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Multimediaanwendungen
Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle
Bereich Datenbankanwendungen
Bereich Multimediaanwendungen
Multimediale Aufbereitung und Präsentation eines Themas.
Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle
Entwurf eines Datenmodells (Relationschemata, Attribute, Domänen, Schlüssel, NULL-Werte, Transformationsregeln).
Bereich Datenbankanwendungen
Abfragesprachen; Create, read, update and delete-Funktionen (CRUD); Projektion, Selektion, Gruppierung, Verbundarten, Aggregatfunktion, Unterabfragen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle
Bereich Datenbankanwendungen
Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle
Relationen erzeugen, Datentypen, Schlüssel, Fremdschlüssel, Normalformen, referentielle Integrität.
Bereich Datenbankanwendungen
Aufbau, Einsatzgebiete und Einschränkungen von Sichten; Logische und physische Optimierung von Abfragen, Indizes.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle
Bereich Datenbankanwendungen
Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle
Manipulation von Daten- und Datenbankstrukturen.
Bereich Datenbankanwendungen
Open source und kommerzielle Datenbanksysteme, Hardwareanforderungen, Metadaten, physische Organisation; Benutzer, Gruppen, Rechte, Rollen, Profile von Accountingsystemen, Archivierung, Datenimport und -export, Backup und Wiederherstellung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Datenbankanwendungen
Bereich Informationssysteme und Informationsmanagement
Bereich Datenbankanwendungen
Aufbau, genormte Datenbankschnittstellen, Installation, Konfiguration, Vergleich von Schnittstellen; Objekt-Relationalmapper (OR-Mapper).
Bereich Informationssysteme und Informationsmanagement
Aufgaben und Ziele von betrieblichen Informationssystemen; Gestaltung auf der Basis von Geschäftsprozessen, Geschäftsfelder.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Datenbankanwendungen
Bereich Informationssysteme und Informationsmanagement
Bereich Webtechnologien
Bereich Datenbankanwendungen
Einsatzgebiete Stored Procedures, Trigger, Functions; Zugriff auf Daten aus gängigen Skript- und Programmiersprachen, Abfragesprachen für nicht relationale Datenmodelle, Export-, Transform- und Load-Szenarien.
Bereich Informationssysteme und Informationsmanagement
Implementierung auf der Basis von Geschäftsprozessen; big data, smart data, data mining.
Bereich Webtechnologien
Applikationen für mobile Anwendungen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Webtechnologien
Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle
Bereich Webtechnologien
Arbeitstechniken mit CMS; Datenbereitstellung mit Webservices, Full-Stack-Applikationen.
Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle
Architekturen; Transaktionskonzepte; OLAP, Data Warehousing, NoSQL.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Webtechnologien
Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle
Bereich Webtechnologien
Entwicklungsumgebungen für mobile Applikationen, Hardware-Spezifikationen.
Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle
Blockchain.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektmanagement
Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht
Bereich Projektmanagement
Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements; agiles vs. konventionelles Projektmanagement.
Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht
Software Engineering; Vorgehens- und Prozessmodelle für die Softwareentwicklung, Rollen im Softwaredevelopmentprozess.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht
Bereich Projektmanagement
Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht
UML-Diagramme, Use-Cases, Quellcodemanagementsysteme, Continous Integration; Fernabsatzgesetz, Datenschutzgrundverordnung, E-Commerce Gesetz.
Bereich Projektmanagement
Methoden des Projektmanagements, Software Engineering, Software-Ergonomie, Teambildung und Teamkommunikation.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht
Bereich Projektmanagement
Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht
Aktuelle Technologien und Produkte, betriebliche Informationssysteme; operative und technische Prozessmodelle, Rollen in Prozessen, Methoden und Werkzeuge zur Prozessbeschreibung und -gestaltung. Methoden für die Ist-Erhebung, Analyse, Entwurf, Entwicklung und Qualitätssicherung im Software-Engineering, Anforderungsanalyse und -beschreibung, Aufwandsschätzung, Qualitätsmanagement und Produktdokumentation, Wartung.
Bereich Projektmanagement
Requirement-Engineering und -Management; Testmanagement, Change-Management, aktuelle Vorgehensweisen im Projektmanagement (zB: SCRUM).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht
Bereich Projektmanagement
Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht
Evaluierung und Systemauswahl, Dimensionierung, Darstellung und Beschreibung von Systemkonzepten, Modul- und Integrationstests; Standards und Richtlinien für den sicheren Einsatz von IKT-Systemen.
Bereich Projektmanagement
Anwendung des Projektmanagements und Software-Engineerings, Abnahme und Rollout.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht
Bereich Projektmanagement
Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht
Systemsicherheit, Datensicherheit (Kryptografie und Anwendungen), Datenschutz, rechtliche Bestimmungen für die Entwicklung und Nutzung von Software.
Bereich Projektmanagement
Anwendung des Projektmanagements und Software-Engineerings.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht
Bereich Projektmanagement
Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht
Rechtliche Vorgaben für den betrieblichen Einsatz von IKT-Systemen, Compliance.
Bereich Projektmanagement
Anwendung des Projektmanagements und Software-Engineerings.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Algorithmen und Datenstrukturen
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung
Bereich Algorithmen und Datenstrukturen
Flowcharts, elementare Datentypen und Operatoren; Benennungskonventionen; API-Dokumentation; Einsatz von Bibliotheken; Einfache Datenstrukturen, Such- und Sortieralgorithmen.
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung
Entwicklungsumgebung; Testen und Fehlersuche; Ausnahmebehandlung, Debugging.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Algorithmen und Datenstrukturen
Bereich Objektorientierte Programmierung
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung
Bereich Algorithmen und Datenstrukturen
Komplexere Datenstrukturen; Such- und Sortieralgorithmen.
Bereich Objektorientierte Programmierung
Klassen, Objekte, Datenkapselung, grafische Notationen; Collections; Auswahl und Einsatz von Bibliotheken, API-Dokumentation.
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung
Testen und Fehlersuche, Debugging.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung
Bereich Objektorientierte Programmierung
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung
Programmentwicklung in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen; Unit-Tests.
Bereich Objektorientierte Programmierung
Einfach- und Mehrfachvererbung, Vererbungshierarchien, Datenkapselung; Klassen, Methoden und deren Erweiterung, Sichtbarkeit (Polymorphismus).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Objektorientierte Programmierung
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung
Bereich Objektorientierte Programmierung
Design patterns, mehrschichtige Anwendungsarchitekturen.
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung
Multitasking und Multithreading; Testen und Fehlersuche in mehrschichtigen Anwendungen (Debugging); GUI-Entwicklung für Desktopanwendungen, Programmentwicklung in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Objektorientierte Programmierung
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung
Bereich Objektorientierte Programmierung
Auswahl und Anwendung von Entwurfsmuster.
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung
Entwicklung von grafischen Desktopanwendungen, Eingabeüberprüfung mittels regular expressions, Datenschnittstellen und Bibliotheken.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung
Server- und Clientanwendungsentwicklung; Definition und Implementierung von Schnittstellen und Protokollen; Zugriff auf Relationale Datenbanken.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung
Clientframeworks, MVC, single page applications, stateful und stateless frameworks, cross-platform Entwicklungsumgebungen für mobile Anwendungen; Protokolle, strukturierte Datenformate, Zugriff auf strukturierte Daten.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung
Fachspezifische Entwicklungsmethoden, Entwurfsmuster, Teststrategien, webservices und serviceorientierte Architektur, remote procedure call (RPC); hardware- und softwarebasierte Schutzmechanismen, Lizenzierung; Entwicklung und Deployment für cloud-basierte Systeme.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung
Betriebssystemnahe Programmierung, machine learning, constraint solver, Analyse großer Datenmengen (big data).
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 1. und 2. Semester (Kompetenzmodule 1 und 2) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Automatisierung
Bereich Informatik und Informationssysteme
Bereich Smart Production
Bereich Netzwerktechnik, Datenbanken und Programmierung
Bereich Elektrotechnik und Automatisierung
Werkstätte „Elektrotechnik und Elektronik 1“ (Erstellen grundlegender Schaltpläne, elektrische Installationsarbeiten, Aufbau von einfachen elektrischen Schaltungen, grundlegende elektrische Bauelemente und Schaltungen).
Bereich Informatik und Informationssysteme
Werkstätte „Computerpraktikum 1“ (Aufbau und Inbetriebsetzung von Computersystemen, Konfiguration, Diagnose und Fehlerbehebung).
Bereich smart production
Werkstätte „Smart Production 1“ (Einplatinencomputer programmieren).
Bereich Netzwerktechnik, Datenbanken und Programmierung
Werkstätte „Multimedia“ (Webseiten und Multimediaanwendungen erstellen).
II. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Automatisierung
Bereich Informatik und Informationssysteme
Bereich Smart Production
Bereich Netzwerktechnik, Datenbanken und Programmierung
Bereich Elektrotechnik und Automatisierung
Werkstätte „Elektrotechnik und Elektronik 2“ (elektrische Standardkomponenten, elektromechanische und elektronische Bauelemente erkennen und deren Funktion beschreiben, Aufbau und Inbetriebnahme von Schaltungen der Elektroinstallation, Messen elektrischer Größen, Hausautomatisierung).
Bereich Informatik und Informationssysteme
Werkstätte „Computerpraktikum 2“ (Inbetriebsetzung von Geräten, Aufbau und Inbetriebsetzung von Applikationen, Datensicherung, Fehleranalyse, Wartungsaufgaben).
Bereich smart production
Werkstätte „Smart Production 2“ (Methoden der Materialbewirtschaftung, Datenaufnahme mit Einplatinencomputern).
Bereich Netzwerktechnik, Datenbanken und Programmierung
Werkstätte „Programmierung 1“ (Softwareanwendungen erstellen).
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Automatisierung
Bereich Vernetzung von Systemen
Bereich Smart Products – Sensorik und Aktorik
Bereich Smart Products – IoT-Anwendungen
Bereich Smart Services – Netzwerkprogrammierung
Bereich Smart Services – Schnittstellenentwicklung
Bereich Smart Operations – Robotik und Handhabung
Bereich Smart Operations – Systemmanagement
Bereich Smart Factories– Logistiksimulation
Bereich Smart Factories– Datenvisualisierung
Bereich Elektrotechnik und Automatisierung
Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik und Elektronik 1“ (Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS), Signalbaugruppen, Aufbau, Prozessabbild; Logikschaltungen, Timer, Flankenmerker, Schrittketten, Analogwertverarbeitung).
Bereich Vernetzung von Systemen
Werkstättenlaboratorium „Systemvernetzung 1“ (Serielle und parallele Schnittstellen sowie deren Kenndaten und Parameter (Baudrate, Signalpegel); Entwurf einfacher Datenübertragungsprotokolle, Auswertung und Aggregation von Daten).
Bereich Smart Products
Werkstättenlaboratorium Smart Products
„Sensorik und Aktorik 1“ (Sensoren zur Messung elektrischer und nichtelektrische Messgrößen, Einheitssignale, Signalübertragung; Aufbau, Genauigkeiten und Anwendungsgebiete von Zylindern, Motoren und Linearsystemen; Sensoren und Aktoren laut Herstelleranweisung in Betrieb nehmen und kalibrieren).
„IoT-Anwendungen 1“ (Ausgewählte, in der Industrie/Wirtschaft eingesetzte Protokolle; Kopplung von IoT Devices an das Internet mittels geeigneter Hard/Software).
Bereich Smart Services
Werkstättenlaboratorium Smart Services
„Netzwerkprogrammierung“ (Netzwerk Sockets, Server/Client Architektur, Multithreaded Server).
„Schnittstellenentwicklung“ (Office automation (VBA), Plugin Architekturen, Interprozesskommunikation, Remote Procedure Calls).
Bereich Smart Operations
Werkstättenlaboratorium Smart Operations
„Robotik und Handhabung“ (Aufbau, Manipulatoren, Kennzahlen, relatives/absolutes Koordinatensystem, Vorwärts-/Rückwärtskinematik; Simulation von Robotern mittels geeigneter Soft- und Hardware, Roboterprogrammierung).
„Systemmanagement“(Baselines, Labels, Tags, Trunks, Release/Feature Branches; Buildtools, Unit/Modultests, Continous Integration, DevOps, Deployment).
Bereich Smart Factories
Werkstättenlaboratorium Smart Factories
„Logistiksimulation“ (Digitaler Zwilling; physikbasierte Simulationen, Materialflusssimulation, Lieferkettensimulation).
„Datenvisualisierung“ (Visualisierung von Daten unter Berücksichtigung anerkannter Standards und Frameworks; Daten statisch und interaktiv visualisieren, Visualisierungen für besondere Umgebungen/Zielgruppen).
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Computer-Graphics und Computer-Vision
Bereich IT Security und Datenschutz
Bereich Mobile Development
Bereich Multimediale Assistenzsysteme
Laboratorium Smart Products – Elektronik und MSRT
Laboratorium Smart Products – Datenübertragungstechnik
Laboratorium Smart Services – IoT und M2M Communications
Laboratorium Smart Services – Secure Coding
Laboratorium Smart Operations – Betriebliche Softwarelösungen
Laboratorium Smart Operations – Secure Infrastructure
Laboratorium Smart Factories – E-Commerce
Laboratorium Smart Factories – Kollaborationssysteme
Für alle Bereiche
Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen. Laborbetrieb und Laborordnung, Erstellung von Berichten, Schutzmaßnahmen, Sicherheitsvorschriften und Sicherheitsunterweisung.
Bereich Computer-Graphics und Computer-Vision
Werkstättenlaboratorium „Computer-Graphics und Computer-Vision“ (Farbräume, Format-Konvertierungen, Transformationen, Ausschnitte, Filter, Augmentierung; Segmentierung, Bildaufnahme, Mustererkennung, Tiefenbilder, 3D-Rekonstruktion).
Bereich IT Security und Datenschutz
Werkstättenlaboratorium „IT Security und Datenschutz“ (Persönliche Sicherheit, Sicherheit für Dateien, Malware, Netzwerksicherheit, Zugriffskontrolle, Sichere Web Nutzung und Kommunikation; Safety vs. Security, Security- und Vulnerability-Datenbanken, IT-Grundschutzhandbuch, Computer Emergency Response Team, Incident Response Verfahren; Rechtliche Situation, Erstellen von Datenverarbeitungsverzeichnissen).
Bereich Mobile Development
Werkstättenlaboratorium „Mobile Development“ (Ansprechen von Sensoren und Aktoren der mobilen Plattform; App mit interaktiven Userinterfaces).
Bereich Multimediale Assistenzsysteme
Werkstättenlaboratorium „Multimediale Assistenzsysteme“ (Schulungsmethoden, Augmented Reality unterstütztes Arbeiten, Virtuelle Lernumgebung für die Montage; Methoden zur Erstellung von VR / AR Welten, Einbindung von betrieblichen Daten wie Arbeits-, und Verfahrensanweisungen, Dokumentation oder Live Daten).
Laboratorium Smart Products
„Elektronik und MSRT“ (FlipFlops, Zähler, Frequenzteiler, Multi- und Demultiplexer, Rechenschaltungen; Mikrocontrollerprogramme, Peripheriebausteine, Interfacetechniken; Regelstrecke, Übertragungsverhalten, Identifikation. Regler – Strecken – Zuordnung. Stetige und unstetige Regelung, Reglerbausteine).
„Datenübertragungstechnik“ (Datenübertragungstechniken, Linkbudgetberechnungen, Modulations- und Demodulationsverfahren; Multitasking, Speicherverwaltung, Interrupts, Synchronisationsmechanismen).
Laboratorium Smart Services
„IoT und M2M Communications“ (IoT und M2M-Protokolle; physische und logische Telekommunikationstechniken).
„Secure Coding“ (Eingabevalidierung, Offensive/Defensive Programmierung, Security by Design, Penetration Testing; Entwicklungsmodelle, Laufzeitumgebung, Persistenz).
Laboratorium Smart Operations
„Betriebliche Softwarelösungen“ (Informations- und Managementsysteme entlang der Automatisierungspyramide, Codeful/Codeless Customization, Anforderungskataloge; Multi-Tier-Systeme, Load Balancing).
„Secure Infrastructure“ (Defense in Depth, Firewalls, Security Tokens, Public-Key Kryptografie; Public/Private Clouds, Applikationsserver).
Laboratorium Smart Factories
„E-Commerce“ (Shopsysteme, Bezahlsysteme, Datenimport/-export; Search Engine Optimization (SEO), Webseitenstatistiken).
„Kollaborationssysteme“ (Groupware, CRM-, E-Learningsysteme, Unternehmensworkflows; Dashboards).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium dezentrale Cloud Services
Laboratorium Entrepreneurship und Innovation
Laboratorium Smart Products – Verteilte Systeme
Laboratorium Smart Services – Machine Learning
Laboratorium Smart Operations – Big Data und Data Analysis
Laboratorium Smart Factories – Multimediale Produktdaten
Für alle Bereiche
Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen. Laborbetrieb und Laborordnung, Erstellung von Berichten, Schutzmaßnahmen, Sicherheitsvorschriften und Sicherheitsunterweisung.
Laboratorium dezentrale Cloud Services (SmartContracts, Kryptowährungen, Zahlungsnetzwerke).
Laboratorium Entrepreneurship und Innovation (Digitale Transformation, Produkttests, Produktmarketing).
Laboratorium Smart Products
„Verteilte Systeme“ (Algorithmen zur Nebenläufigkeitskontrolle, Broadcast und Auswahlgorithmen, Uhren-Synchronisation, Remote Procedure Calls, Verteilte Commit Protokolle, Recovery).
Laboratorium Smart Services
„Machine Learning“ (Perzeptron, Neuronale Netze, überwachtes sowie unbewachtes Lernen, Regression / Klassifikation, Deep Learning).
Laboratorium Smart Operations
„Big Data und Data Analysis“ (Semantik, Syntaktik und Pragmatik von Daten und Informationen, Heuristiken, Anomalien, Clustering, Datenanalyse und Datenqualität, predictive maintenance).
Laboratorium Smart Factories
„Multimediale Produktdaten“ (Neutralformate, AR/VR/MR Welten in Geschäftsplattformen einbetten).
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1 und weiters
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Aufbau einer Arbeit, Themeneingrenzung und Arbeitsplanung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Literaturrecherche
Bereich Literaturrecherche
Literaturrecherche, Gliederung und Verständlichkeit von Text, Quellennachweise und Zitierregeln.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Strukturierung einer wissenschaftlichen Arbeit; wissenschaftliche Argumentation und Erkenntnisgewinn.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Datendarstellung; Interpretation und Schlussfolgerungen; Umsetzung in einem Textverarbeitungsprogramm, formale Richtlinien.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Abschnitt VI.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII. Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII. Unterabschnitt E bis F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik15
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
2
2
2
2
10
(I)
4.
Geografie, Geschichte und Politische Bildung2
2
2
2
2
–
8
III
5.
Wirtschaft und Recht3
–
–
–
3
2
5
II bzw. III
6.
Bewegung und Sport
4
4
4
2
2
16
(IVa)
7.
Angewandte Mathematik
4
4
3
2
2
15
I
8.
Naturwissenschaften
3
3
2
2
–
10
II
B.
Fachtheorie und Fachpraxis
1.
Biologie, Medizin und Sport
2
2
2
2
3
11
II
2.
Biomedizinische Signalverarbeitung4
3(1)
4(1)
4(1)
4(1)
4(2)
19
I
3.
Medizin- und Laborgerätetechnik5
2(2)
2(2)
2(2)
2(2)
2
10
I
4.
Life Science Technologien4
-
2(1)
2(1)
2(1)
2
8
I
5.
Medizin- und Gesundheitsinformatik4
3(2)
3(2)
2(2)
2(2)
2(2)
12
I
6.
Laboratorium
–
–
3
4
8
15
I
7.
Prototypenbau medizintechnischer Systeme6
5
5
5
4
4
23
III bzw. IV
C.
Verbindliche Übung
Soziale und personale Kompetenz7
2(2)
–
–
–
–
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
37
37
37
37
37
185
D.
Pflichtpraktikum8
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang
Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache9
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
–
2
2
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
2
2
2
2
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
2
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
6.
Latein
2
2
2
2
2
I
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
(IVa)
G.
Förderunterricht10
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1.
Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2.
Religion
2
(III)
3.
Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung11
x12
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen13
Gesamtwochenstundenzahl
x14
______________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV. abgewichen werden.
2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.
4 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
5 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
6 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß von je zwei Wochenstunden im III. und IV. Jahrgang und drei Wochenstunden im V. Jahrgang. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.
7 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in den Abschnitten A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenständen.
8 Aufgeteilt in ein technisches Pflichtpraktikum im Ausmaß von mindestens vier Wochen in der unterrichtsfreien Zeit und ein sportliches Pflichtpraktikum, in Verbindung mit einer Fit-Instruktorinnen- oder Fit-Instruktorenausbildung, im Ausmaß von höchstens vier Wochen in der unterrichtsfreien Zeit.
9 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
10 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
11 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel in Z 1; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
12 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
13 Gemäß Stundentafel gemäß Z 1.
14 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener der jeweiligen Schulstufe gemäß der Stundentafel gemäß Z 1.
15 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Siehe Anlage 1.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Technik in Medizin, Life Science und Sport können ingenieurmäßige Tätigkeiten im Bereich der Lebenswissenschaften ausführen. Das Spektrum der Gebiete reicht dabei von der „Biomedizinischen Signalverarbeitung“ in der medizinischen Diagnostik über die „Medizin- und Laborgerätetechnik“ in Sport, Therapie und Rehabilitation bis zu „Life Science Technologien“ in der Mikrobiologie sowie der „Medizin- und Gesundheitsinformatik“ in der Automatisierung von Bioverfahrenstechniken. Dabei stehen die Planung, Entwicklung und Realisierung der Geräte, der Entwurf und Implementierung von Softwarelösungen und die Auswahl, Analyse, messtechnische Überprüfung bzw. der Test und die Validierung der Komponenten, Module und Systeme im Vordergrund.
Im Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie kennen die Absolventinnen und Absolventen die Terminologie der Medizin, den Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Körpers, seiner Zellen, Gewebe und Organe, des Bewegungsapparates und seiner Kommunikationssysteme. Sie können physiologische Grundkenntnisse zur Erfassung von Biosignalen im technischen Umfeld anwenden. Sie kennen die wichtigsten Belastungsreaktionen und sind kompetente Gesprächspartner in klinischen Teams.
Im Bereich Biologie, Gesundheit und Pathologie kennen die Absolventinnen und Absolventen ernährungstechnische, gesundheitswissenschaftliche und psychologische Erkenntnisse und Theorien zu einer gesunden Lebensführung. Sie verstehen die Prinzipien zur Erhaltung der körperlichen und geistigen Gesundheit und können diese für die Entwicklung von gesundheitstechnischen Systemen anwenden. Sie können weiters Krankheitsbilder zuordnen und erklären bzw. therapeutische Konzepte nachvollziehen.
Im Bereich Sport kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Trainingskonzepte, deren Auswirkungen auf den menschlichen Körper, können diese den verschiedenen Sportarten zuordnen und können Teilaspekte von Sportorganisationen analysieren.
In den Bereichen Grundlagen der Elektronik, Elektronische Bauelemente und Schaltungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Gesetze der Elektrotechnik und können das Verhalten einfacher Schaltungen damit begründen. Sie können die Gesetze auf einfache Schaltungen anwenden, damit das Verhalten von Schaltungen untersuchen und sie zur Lösung von technischen Aufgaben einsetzen. Weiters können die Absolventinnen und Absolventen entsprechende Bauteile auswählen und Schaltungen nach gegebenen Spezifikationen entwickeln, fertigen und in Betrieb nehmen.
Im Bereich Signale und Systeme kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundsätzlichen Eigenschaften von Biosignalen, die Methoden zur Vermeidung von Störungseinflüssen und können mit analogen und digitalen Methoden Biosignale und deren Störungen messen und filtern. Sie können die komplexe Zusammensetzung von Biosignalen analysieren und bewerten sowie die notwendigen technischen Spezifikationen eines Auswertesystems aus medizinischen und messtheoretischen Vorgaben ermitteln und realisieren. Weiters kennen die Absolventinnen und Absolventen die relevanten Zeit-, Frequenz- und Amplituden-Parameter von Signalen, können medizinisch relevante Parameter in Biosignalen messen und die verschiedenen Methoden zur Parameterextraktion vergleichen und bewerten. Darüber hinaus können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Algorithmen zur Datenbearbeitung bei bildgebenden Verfahren beschreiben.
Im Bereich Embedded Systems kennen die Absolventinnen und Absolventen den grundsätzlichen Aufbau von Mikrocontrollersystemen, können diese gemeinsam mit Peripheriebausteinen betreiben und in konkreten Anwendungen einsetzen.
Im Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Gesetze der Digitaltechnik und können das Verhalten einfacher Schaltungen damit begründen. Sie können die Gesetze auf einfache digitale Schaltungen anwenden, damit das Verhalten von einfachen Schaltungen untersuchen und sie zur Lösung von technischen Aufgaben einsetzen. Weiters können die Absolventinnen und Absolventen entsprechende Bauteile auswählen und digitale Schaltungen nach gegebenen Spezifikationen entwickeln, fertigen und in Betrieb nehmen. Die Absolventinnen und Absolventen können die grundlegenden Begriffe der Messtechnik beschreiben, passende Messeinrichtungen auswählen und für Entwicklung, Überprüfung und Fehlersuche anwenden. Darüber hinaus können sie Verstärker für Biosignale entwerfen.
Im Bereich Bildgebende Systeme kennen die Absolventinnen und Absolventen die prinzipielle Funktionsweise bildgebender Systeme in der Medizin, können medizinischen Aufgaben zuordnen, typische Fehlerquellen anhand von praktischen Beispielen unterscheiden und bewerten sowie das notwendige Umfeld für bildgebende Anlagen konzipieren.
Im Bereich Geräte der Diagnose und Therapie kennen die Absolventinnen und Absolventen die prinzipielle Funktionsweise und die Eigenschaften von diagnostischen Geräten, deren Einsatzgebiete und können deren Messergebnisse auswerten sowie technische und biologische Artefakte der verschiedenen diagnostischen Geräte messen, unterscheiden und beurteilen. Sie kennen die prinzipielle Funktionsweise und die Eigenschaften von therapeutischen Geräten, deren Einsatzgebiete und können deren Grundfunktion messen. Weiters können sie Gesamtsysteme entwerfen und deren Umfeld konzipieren.
Im Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften kennen die Absolventinnen und Absolventen die gängigen Grenzwerte, Normen und Vorschriften in der biomedizinischen Technik. Sie können auftretende Fehler hinsichtlich ihrer Ursache messtechnisch verifizieren, analysieren und dokumentieren.
Im Bereich Laborgerätetechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die prinzipielle Funktionsweise und die Eigenschaften von molekularbiologischen Geräten, deren Einsatzgebiete, Betrieb und Wartung.
Im Bereich Werkstoffe und Konstruktion kennen die Absolventinnen und Absolventen biokompatible Werkstoffe, können deren Eigenschaften und Anwendungsgebiete nennen, für einen speziellen Anwendungsfall den geeigneten biokompatiblen Werkstoff auswählen und bearbeiten. Weiters können die Absolventinnen und Absolventen die Biokompatibilität von Werkstoffen prüfen sowie den Einsatz und die Fertigung von biokompatiblen Werkstücken planen und CAD und CAM Werkzeuge bedienen.
Im Bereich Grundlagen Mechanik können die Absolventinnen und Absolventen die mechanischen Grundgrößen beschreiben und deren Wirkung verstehen, Verfahren zur Bestimmung von Kräften und Momenten anwenden sowie die Begriffe der Festigkeitslehre nennen und in praktischen Beispielen anwenden. Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Grundgesetze der Biomechanik sowie Einsatzgebiete und die prinzipielle Funktionsweise von mechanischen Implantaten und Prothesen.
Im Bereich Molekularbiologie kennen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau von tierischen und menschlichen Zellen sowie Techniken, sie in Kultur zu halten und das Wachstum zu überprüfen. Sie können die Hintergründe der molekularbiologischen Methoden beschreiben, erklären und anwenden.
Im Bereich Sensorik und Aktorik kennen die Absolventinnen und Absolventen wesentliche Sensoren und Aktoren und können deren Eigenschaften, Funktionsweisen und Einsatzgebiete beschreiben. Sie können für eine spezifische Anwendung geeignete Sensoren und Aktoren auswählen, die Funktionsweise von Sensor –-Aktorensystemen messtechnisch verifizieren sowie Sensoren und Aktoren dimensionieren.
Im Bereich Simulation von biologischen Systemen kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundprinzipien der Regelungstechnik und können ein Regelungssystem rechnerisch und messtechnisch analysieren. Die Absolventinnen und Absolventen kennen Simulationswerkzeuge und deren Einsatzgebiete, können einfache Simulationen mit Simulationswerkzeugen durchführen sowie Simulationsergebnisse interpretieren
Im Bereich wissenschaftlicher Dokumentation, Projektmanagement und Qualitätssicherung kennen die Absolventinnen und Absolventen Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements, sie können Projektaufgaben analysieren, auswerten und darstellen und mit geeigneten Methoden und Werkzeugen planen sowie eine geeignete Projektorganisationsform ableiten. Die Absolventinnen und Absolventen können Abläufe bzw. Prozesse unter Berücksichtigung entsprechender Qualitätsstandards organisieren, Projektdokumentationen verfassen und Literatur richtig recherchieren und zitieren.
Im Bereich Fachrichtungsspezifische Software können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionalität von Anwendersoftware verstehen und sie zur Lösung von konkreten Aufgabenstellungen einsetzen.
Im Bereich Hardwarenahe Programmierung können die Absolventinnen und Absolventen Software für Embedded Systems erstellen, in Betrieb nehmen, testen und dokumentieren.
Im Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung können die Absolventinnen und Absolventen einfache Webseiten erstellen unter Berücksichtigung der Benutzerfreundlichkeit und von Sicherheitsaspekten.
In den Bereichen Datenbanken und medizinische Informationstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die prinzipielle Funktionsweise und die Eigenschaften von Krankenhaus- und Arztpraxissystemen, können einfache Datenbankabfragen durchführen und deren Ergebnisse darstellen, Informationen aus Datenbanken beurteilen und evaluieren sowie Datenbankmodelle entwerfen.
Im Bereich Datensicherheit kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundsätzlichen Eigenschaften von Datenschutzbestimmungen, können Sicherheitsrisiken erkennen, rechtlichen Bestimmungen für den Umgang mit sensiblen Daten umsetzen und Sicherheitsrisiken bewerten.
In den Bereichen Betriebssysteme und Netzwerktechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Eigenschaften von Netzwerken und Betriebssystemen, können einfache Vernetzungen von Geräten durchführen sowie hard- und softwarebedingte Schnittstellenprobleme erkennen, bewerten und Lösungsstrategien zur Vermeidung von Verbindungsproblemen entwerfen und umsetzen, Computerkomponenten und Netzwerksysteme konfektionieren, konfigurieren, prüfen und in Betrieb nehmen.
In den Bereichen Programmiersprachen und Softwareentwicklung kennen die Absolventinnen und Absolventen die notwendigen Funktionen des Softwareentwurfes und können die verschiedenen Methoden der strukturierten und objektorientierten Programmierung anwenden, können die softwaretechnischen Anforderungen des Fachgebietes analysieren, Lösungsstrategien auswählen und geeignete Softwarelösungen für medizin- und gesundheitstechnische Problemstellungen entwerfen und entwickeln.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1 mit den folgenden Ergänzungen
Der Unterricht in Bewegung und Sport Mädchen und Bewegung und Sport Burschen erfolgt grundsätzlich regelmäßig verteilt vier Stunden pro Woche im I. – III. Jahrgang und zwei Stunden pro Woche im IV. und V. Jahrgang. Eine Abwicklung des Unterrichts in Blockform ist in geringem Ausmaß vorgesehen und kann auch im Teamteaching stattfinden. Ein Querbezug zu den Gegenständen „Biologie, Medizin und Sport“ und „Medizin- und Laborgerätetechnik“ ist herzustellen.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln
Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen
Bereich Spielerische Bewegungshandlungen
Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen
Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen
Bereich Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen
Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln
Krafttraining, Schnelligkeitstraining, Ausdauertraining; Aktivierung und Mobilisierung des Körpers, Methoden des Dehnens; Übungen zur Schulung der Koordination.
Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen
Boden- und Geräteturnen (Boden – Rolle vorwärts, Rolle rückwärts, Kopfstand; Rad. Reck – Sprung in den Stütz, Hüftabschwung vorlings vorwärts, Hüftaufschwung vorlings rückwärts, Unterschwung vorlings vorwärts).
Leichtathletik (Schlagball Mädchen: mind. 21 m, Burschen: mind. 32 m; Weitsprung: Mädchen mind. 2,80 m, Burschen mind. 3,40 m; 1000 m Mädchen: mind. 6:30 min, Burschen mind. 5:30 min).
Bereich Spielerische Bewegungshandlungen
Einführung und Erweitern der Sportspiele Basketball, Fußball, Handball, Volleyball und von Trendsportspielen wie zB Ultimate Frisbee, Wurfarten, Wurftechnik, Schussarten, Schusstechnik, Regelkunde, „kleine Spiele“, kooperative Spiele.
Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen
Musikgymnastik, Funktionsgymnastik, Jonglieren und Equilibristik, Körpersprache, Körperhaltung.
Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen
Aufwärmen, funktionelle Gymnastik, Konditionstraining.
Bereich Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen
Kooperative (Abenteuer)Spiele im Freien und in der Halle, Wandern, Radfahren, Eislaufen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln
Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen
Bereich Spielerische Bewegungshandlungen
Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen
Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen
Bereich Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen
Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln
Krafttraining, Schnelligkeitstraining, Ausdauertraining; Aktivierung und Mobilisierung des Körpers, Methoden des Dehnens; Übungen zur Schulung der Koordination.
Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen
Boden- und Geräteturnen (Boden – Sprung mit 1/1 Drehung, Standwaage 2 sek., Radwende, Handstand; Balken (Mädchen): Schersprung gehockt (Pferdchensprung), ½ Drehung, Streck-, Hock- oder Grätschsprung als Abgang; Barren (Burschen): Sprung in den Stütz und Vorschwung, 4 Schwünge (in Verbindung 2x vor- und 2x rückschwingen), Außenquersitz, Kasten: Mutsprung, Hockwende, Flanke, Diebsprung, Grätsche, Hocke).
Schwimmen (Allroundschwimmer, Erlernen weiterer Schwimmtechniken).
Leichtathletik (Schlagball mind. Mädchen 25 m, Burschen 37 m; 100 m-Sprint Mädchen mind. 18,00 sek., Burschen 16,00 sek.; 2000 m Mädchen max. 12:30 min., Burschen 10:30 min.).
Bereich Spielerische Bewegungshandlungen
Einführung und Erweitern der Sportspiele Basketball, Fußball, Handball, Volleyball und von Trendsportspielen wie zB Ultimate Frisbee, Wurfarten, Wurftechnik, Schussarten, Schusstechnik, Regelkunde, „kleine Spiele“, kooperative Spiele.
Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen
Musikgymnastik, Funktionsgymnastik, Jonglieren und Equilibristik, Körpersprache, Körperhaltung. Rhythmusschulung, Kür BGT, Formationsfahren beim Schifahren, Synchronschwimmen.
Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen
Aufwärmen, funktionelle Gymnastik, Konditionstraining, Dehntechniken, Funktionsgymnastik um muskuläre Dysbalancen ausgleichen zu können.
Bereich Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen
Wintersport (zB Eislaufen, Schifahren, Snowboarden, Langlaufen, Schneeschuhwandern), Planung, Gestaltung und Reflexion sportorientierter Projekttage und einer Wintersportwoche.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln
Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen
Bereich Spielerische Bewegungshandlungen
Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen
Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen
Bereich Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen
Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln
Krafttraining, Schnelligkeitstraining, Ausdauertraining; Aktivierung und Mobilisierung des Körpers, Methoden des Dehnens; Übungen zur Schulung der Koordination.
Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen
Boden- und Geräteturnen (Boden – Sprung mit 1/1 Drehung, Standwaage 2 sek., Radwende, Handstand; Balken (Mädchen): Schersprung gehockt (Pferdchensprung), ½ Drehung, Streck-, Hock- oder Grätschsprung als Abgang; Barren (Burschen): Sprung in den Stütz und Vorschwung, 4 Schwünge (in Verbindung 2x vor- und 2x rückschwingen), Außenquersitz, Kasten: Mutsprung, Hockwende, Flanke, Diebsprung, Grätsche, Hocke).
Schwimmen (Allroundschwimmer, Erlernen weiterer Schwimmtechniken).
Leichtathletik (Schlagball mind. Mädchen 25 m, Burschen 37 m; 100 m-Sprint Mädchen mind. 18,00 sek., Burschen 16,00 sek.; 2000 m Mädchen max. 12:30 min., Burschen 10:30 min.).
Bereich Spielerische Bewegungshandlungen
Einführung und Erweitern der Sportspiele Basketball, Fußball, Handball, Volleyball und von Trendsportspielen wie zB Ultimate Frisbee, Wurfarten, Wurftechnik, Schussarten, Schusstechnik, Regelkunde, „kleine Spiele“, kooperative Spiele.
Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen
Musikgymnastik, Funktionsgymnastik, Jonglieren und Equilibristik, Körpersprache, Körperhaltung. Rhythmusschulung, Kür BGT, Formationsfahren beim Schifahren, Synchronschwimmen.
Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen
Aufwärmen, funktionelle Gymnastik, Konditionstraining, Dehntechniken, Funktionsgymnastik um muskuläre Dysbalancen ausgleichen zu können.
Bereich Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen
Wintersport (zB Eislaufen, Schifahren, Snowboarden, Langlaufen, Schneeschuhwandern), Planung, Gestaltung und Reflexion sportorientierter Projekttage und einer Wintersportwoche.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln
Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen
Bereich Spielerische Bewegungshandlungen
Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen
Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen
Bereich Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen
Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln
Krafttraining, Schnelligkeitstraining, Ausdauertraining; Aktivierung und Mobilisierung des Körpers, Methoden des Dehnens; Übungen zur Schulung der Koordination.
Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen
Boden- und Geräteturnen (Boden – Rolle rückwärts über den Handstand, Handstütz-Überschlag vorwärts; Balken (Mädchen): Schrittsprung, Standwaage 2 sek., Radwende als Abgang; Barren (Burschen): Kehre od. Wende, Vorschwung in den Grätschsitz, Grätschwinkelstütz od. Winkelstütz 2 sek., Reck: Kniehangab- und -aufschwung, Spreizumschwung (Mühle).
Schwimmen (Allroundschwimmer, Erlernen weiterer Schwimmtechniken).
Leichtathletik (Kugelstoß – Mädchen mind. 4,50 m, Burschen mind. 6,50 m. Hochsprung – Mädchen mind. 1 m, Burschen 1,20 m; 100 m: Mädchen max. 17,00 sek., Burschen max. 14,50 sek.; 2000 m: Mädchen max. 11:00 min., Burschen max. 9:00 min.).
Bereich Spielerische Bewegungshandlungen
Taktik, individuelles Angriffs- und Abwehrverhalten, Spielsysteme, kooperative Spiele.
Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen
Musikgymnastik, Funktionsgymnastik, Jonglieren und Equilibristik, Körpersprache, Körperhaltung.
Bewegungsbeobachtung, Einzel- und Gruppenchoreographie, körperexpressive Sportarten (zB Yoga, Tai Chi, Selbstverteidigung).
Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen
Aufwärmen, funktionelle Gymnastik, Konditionstraining. Muskelfunktionstest, Regenerationstechniken, Möglichkeiten zur Verbesserung der Fitness in der Schule und außerhalb.
Bereich Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen
Wintersport (zB Eislaufen, Schifahren, Snowboarden, Langlaufen, Schneeschuhwandern), Planung, Gestaltung und Reflexion sportorientierter Projekttage. Wassersport und Trendsport (zB Segeln, Tauchen, Kajak, Klettern, Inlineskaten), Planung, Gestaltung und Reflexion sportorientierter Projekttage.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln
Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen
Bereich Spielerische Bewegungshandlungen
Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen
Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen
Bereich Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen
Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln
Krafttraining, Schnelligkeitstraining, Ausdauertraining; Aktivierung und Mobilisierung des Körpers, Methoden des Dehnens; Übungen zur Schulung der Koordination.
Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen
Boden- und Geräteturnen (Boden – Rolle rückwärts über den Handstand, Handstütz-Überschlag vorwärts; Balken (Mädchen): Schrittsprung, Standwaage 2 sek., Radwende als Abgang; Barren (Burschen): Kehre oder Wende, Vorschwung in den Grätschsitz, Grätschwinkelstütz oder Winkelstütz 2 sek., Reck: Kniehangab- und -aufschwung, Spreizumschwung (Mühle).
Schwimmen (Allroundschwimmer, Erlernen weiterer Schwimmtechniken).
Leichtathletik (Kugelstoß – Mädchen mind. 4,50 m, Burschen mind. 6,50 m. Hochsprung – Mädchen mind. 1 m, Burschen 1,20 m; 100 m: Mädchen max. 17,00 sek., Burschen max. 14,50 sek.; 2000 m: Mädchen max. 11:00 min., Burschen max. 9:00 min.).
Bereich Spielerische Bewegungshandlungen
Taktik, individuelles Angriffs- und Abwehrverhalten, Spielsysteme, kooperative Spiele.
Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen
Musikgymnastik, Funktionsgymnastik, Jonglieren und Equilibristik, Körpersprache, Körperhaltung. Bewegungsbeobachtung, Einzel- und Gruppenchoreographie, körperexpressive Sportarten (zB Yoga, Tai Chi, Selbstverteidigung).
Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen
Aufwärmen, funktionelle Gymnastik, Konditionstraining. Muskelfunktionstest, Regenerationstechniken, Möglichkeiten zur Verbesserung der Fitness in der Schule und außerhalb.
Bereich Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen
Wintersport (zB Eislaufen, Schifahren, Snowboarden, Langlaufen, Schneeschuhwandern), Planung, Gestaltung und Reflexion sportorientierter Projekttage. Wassersport und Trendsport (zB Segeln, Tauchen, Kajak, Klettern, Inlineskaten), Planung, Gestaltung und Reflexion sportorientierter Projekttage.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln
Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen
Bereich Spielerische Bewegungshandlungen
Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen
Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen
Bereich Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen
Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln
Krafttraining, Schnelligkeitstraining, Ausdauertraining; Aktivierung und Mobilisierung des Körpers, Methoden des Dehnens; Übungen zur Schulung der Koordination.
Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen
Boden- und Geräteturnen (Boden – Rolle rückwärts über den Handstand, Handstütz-Überschlag vorwärts, Balken (Mädchen): Flüchtiger Handstand, Sprung mit ½ Drehung; Barren (Burschen): Oberarmstand 2 sek., Rolle vorwärts, Stemme rückwärts, Kippe in den Grätschsitz, Stemme vorwärts, Kasten lang: Hocke, Grätsche.
Schwimmen (Start, Wende; 100 m Brust Burschen 2:00 min, Mädchen 2:10 min, 100 m Kraul Burschen 1:50 min, Mädchen 2:00 min.).
Leichtathletik (Kugelstoß – Mädchen mind. 5,40 m, Burschen 7,50 m; Speerwurftechnik; 3000 m: Mädchen max. 16:30 min., Burschen max. 13:30 min.).
Bereich Spielerische Bewegungshandlungen
Organisation und Durchführung von Klassen- und Schulturnieren, Schiedsrichtertätigkeit.
Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen
Musikgymnastik, Funktionsgymnastik, Jonglieren und Equilibristik, Körpersprache, Körperhaltung. Pantomime, Zirkuskünste, Partnerakrobatik, Balancierparcours.
Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen
Aufwärmen, funktionelle Gymnastik, Konditionstraining. Erkennen und Beheben von muskulären oder konditionellen Mängeln.
Bereich Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen
Wassersport und Trendsport (zB Segeln, Tauchen, Kajak, Klettern, Inlineskaten), Planung, Gestaltung und Reflexion sportorientierter Projekttage und einer Sommersportwoche.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln
Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen
Bereich Spielerische Bewegungshandlungen
Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen
Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen
Bereich Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen
Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln
Krafttraining, Schnelligkeitstraining, Ausdauertraining; Aktivierung und Mobilisierung des Körpers, Methoden des Dehnens; Übungen zur Schulung der Koordination.
Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen
Boden- und Geräteturnen (Boden – Rolle rückwärts über den Handstand, Handstütz-Überschlag vorwärts, Balken (Mädchen): Flüchtiger Handstand, Sprung mit ½ Drehung; Barren (Burschen): Oberarmstand 2 sek., Rolle vorwärts, Stemme rückwärts, Kippe in den Grätschsitz, Stemme vorwärts, Kasten lang: Hocke, Grätsche.
Schwimmen (Start, Wende; 100 m Brust Burschen 2:00 min, Mädchen 2:10 min, 100 m Kraul Burschen 1:50 min, Mädchen 2:00 min.).
Leichtathletik (Kugelstoß – Mädchen mind. 5,40 m, Burschen 7,50 m; Speer. Diskus – Technik; 3000 m: Mädchen max. 16:30 min., Burschen max. 13:30 min.).
Bereich Spielerische Bewegungshandlungen
Organisation und Durchführung von Klassen- und Schulturnieren, Schiedsrichtertätigkeit.
Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen
Musikgymnastik, Funktionsgymnastik, Jonglieren und Equilibristik, Körpersprache, Körperhaltung. Pantomime, Zirkuskünste, Partnerakrobatik, Balancierparcours.
Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen
Aufwärmen, funktionelle Gymnastik, Konditionstraining. Erkennen und Beheben von muskulären oder konditionellen Mängeln.
Bereich Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen
Wassersport und Trendsport (zB Segeln, Tauchen, Kajak, Klettern, Inlineskaten), Planung, Gestaltung und Reflexion sportorientierter Projekttage und einer Sommersportwoche.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln
Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen
Bereich Spielerische Bewegungshandlungen
Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen
Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen
Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln
Krafttraining, Schnelligkeitstraining, Ausdauertraining; Aktivierung und Mobilisierung des Körpers, Methoden des Dehnens; Übungen zur Schulung der Koordination.
Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen
Boden- und Geräteturnen (Übungsverbindungen, eigenständige Kür, Free-Running; Übungen am Hochreck).
Schwimmen (Start, Wende; 100 m Brust Burschen 2:00 min, Mädchen 2:10 min, 100m Kraul Burschen 1:50 min, Mädchen 2:00 min.).
Leichtathletik (Speer, Diskus Technik).
Bereich Spielerische Bewegungshandlungen
Regelanpassungen im Hinblick auf unterschiedlichen Materialien, Nachbesprechung zu Spielsituationen, Entwicklung neuer Spiele.
Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen
Musikgymnastik, Funktionsgymnastik, Jonglieren und Equilibristik, Körpersprache, Körperhaltung. Pantomime, Zirkuskünste, Partnerakrobatik, Balancierparcours.
Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen
Aufwärmen, funktionelle Gymnastik, Konditionstraining.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln
Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen
Bereich Spielerische Bewegungshandlungen
Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen
Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen
Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln
Krafttraining, Schnelligkeitstraining, Ausdauertraining; Aktivierung und Mobilisierung des Körpers, Methoden des Dehnens; Übungen zur Schulung der Koordination.
Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen
Boden- und Geräteturnen (Übungsverbindungen, eigenständige Kür, Free-Running; Übungen am Hochreck).
Schwimmen (Start, Wende; 100 m Brust, 100 m Kraul).
Leichtathletik (Speerwurf).
Bereich Spielerische Bewegungshandlungen
Regelanpassungen im Hinblick auf unterschiedlichen Materialien, Nachbesprechung zu Spielsituationen, Entwicklung neuer Spiele.
Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen
Musikgymnastik, Funktionsgymnastik, Jonglieren und Equilibristik, Körpersprache, Körperhaltung. Pantomime, Zirkuskünste, Partnerakrobatik, Balancierparcours.
Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen
Aufwärmen, funktionelle Gymnastik, Konditionstraining.
Siehe Anlage 1 mit den folgenden Ergänzungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Grundlagen der Mathematik
Aussagen, Verknüpfungen von Aussagen, Wahrheitstabellen, Zahlensysteme.
Reelle Zahlen
Dualzahlen, Hexadezimalzahlen. Konversion.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich komplexe Zahlen und Geometrie
Komplexe Zahlen
Komponentenform, Polarform, Exponentialform; elementare Operationen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionen
Addition von trigonometrischen Funktionen, Zeigerdarstellung.
Darstellung von Funktionen
Logarithmische Skalierungen.
III. Jahrgang
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Integralrechnung
Integralrechnung
Integralmittelwerte.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Bereich Analysis
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Funktionen mehrerer Variablen
Darstellung von Funktionen von zwei Variablen.
Bereich Analysis
Lineare Differential- und Differenzengleichungen
Lineare Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten; elementare Lösungsmethoden.
Funktionen mehrerer Variablen
Partielle Ableitungen; totales Differential, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Funktionenreihen
Taylorreihen; Fourierreihen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Integralrechnung
Integraltransformationen
Original- und Bildbereich (Transformation und inverse Transformation).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können die für das Fachgebiet relevanten mathematischen Methoden anwenden.
Fachbezogene Anwendungen.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie
Bereich Biologie, Gesundheit und Pathologie
Bereich Sport
Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie
Grundlegende Terminologie der Medizin; topographische Anatomie; Anatomie und Physiologie des Herz-Kreislauf-Systems; Anatomie und Physiologie der Lunge, Zellaufbau und Funktion.
Bereich Biologie, Gesundheit und Pathologie
Prävention und Gesundheit, Hygiene, lebensrettende Maßnahmen.
Bereich Sport
Prävention, Bewegung und Gesundheit, Organisation von Sportarten, Bewegung, Belastung, Überlastung, Ausdauertraining.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie
Bereich Sport
Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie
Knochen, Bänder, Sehnen, Gelenke, Muskeln, Blut und Blutzellen.
Bereich Sport
Muskelaufbau, Belastungsreaktionen des Körpers.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie
Bereich Sport
Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie
Niere, Nebenniere, Harnblase, Harnröhre, Harnstoff; Empfängnis, fötale Entwicklung, Vererbung, Zellkern, Chromosomen, Desoxyribonukleinsäuren (DNS).
Bereich Sport
Doping, Leistungssteigerung und Risikofaktoren.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie
Bereich Sport
Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie
Zentralnervensystem, Rückenmark, peripheres Nervensystem; Reizweiterleitung im Herzen und im Skelettmuskel, Elektrophysiologie.
Bereich Sport
Gehirn, Modularität in der Nervenbahn, Lernvorgänge, Körpergedächtnis.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Biologie, Gesundheit und Pathologie
Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie
Bereich Sport
Bereich Biologie, Gesundheit und Pathologie
Makro-, Mikronährstoffe, Gifte und Heilmittel.
Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie
Auge, Ohr, Geruchs- und Geschmackssinn, Tastsinn, sensomotorisches Feedback.
Bereich Sport
Ernährungslehre bei Belastung und Wachstum.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Biologie, Gesundheit und Pathologie
Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie
Bereich Biologie, Gesundheit und Pathologie
Kohlenhydrate, Lipide, Aminosäuren, Proteine, Nukleinsäuren, Adenosintriphosphat (ATP).
Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie
Speiseröhre, Magen und Darm, Galle; Muskelfunktion und Kraftumsetzungsmechanismen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Biologie, Gesundheit und Pathologie
Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie
Bereich Biologie, Gesundheit und Pathologie
Interaktion und Kommunikation zwischen Zellen; immunologische Prozesse, molekularbiologische Analytik (Polymerase Chain Reaktion).
Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie
Muskelketten und Bewegungsmuster; Anabole und katabole Stoffwechselprozesse.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Biologie, Gesundheit und Pathologie
Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie
Bereich Biologie, Gesundheit und Pathologie
Menschliches Genom, DNS, Vererbungsmechanismen, Mutationen; Evolutionslehre; Ethik, Leiden, Tod.
Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie
Drüsen, Hormone und Auswirkungen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Sport
Bereich Sport
Sportarten und Ausbildungen; Vereinigungen, nationale und internationale Sportveranstaltungen; Sportethik.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Elektronik
Bereich Elektronische Bauelemente
Bereich Grundlagen der Elektronik
Elektrotechnische Grundgrößen, Gleichstromtechnik.
Bereich Elektronische Bauelemente
Passive Bauelemente, Datenblätter.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Elektronik
Bereich Signale und Systeme
Bereich Elektronische Bauelemente
Bereich Grundlagen der Elektronik
Grundbegriffe des elektrischen Feldes, Grundbegriffe des magnetischen Feldes, Wechselstromtechnik.
Bereich Signale und Systeme
Signale im Zeitbereich.
Bereich Elektronische Bauelemente
Datenblätter, Ersatzschaltbilder.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Elektronik
Bereich Schaltungstechnik
Bereich Elektronische Bauelemente
Bereich Grundlagen der Elektronik
Wechselstromtechnik.
Bereich Schaltungstechnik
Grundschaltungen von Verstärkern, Schaltern und Stromversorgungen.
Bereich Elektronische Bauelemente
Aktive Halbleiterbauelemente, Datenblätter.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Embedded Systems
Bereich Schaltungstechnik
Bereich Signale und Systeme
Bereich Elektronische Bauelemente
Bereich Embedded Systems
Mikrocontroller Blockschaltbilder.
Bereich Schaltungstechnik
Transistor, Operationsverstärker, Analog-Digital- und Digital-Analogumsetzer.
Bereich Signale und Systeme
Frequenzbereich, Zeitbereich, Amplitudenbereich.
Bereich Elektronische Bauelemente
Integrierte Bauelemente, Datenblätter.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Embedded Systems
Bereich Schaltungstechnik
Bereich Signale und Systeme
Bereich Elektronische Bauelemente
Bereich Embedded Systems
Peripheriebausteine.
Bereich Schaltungstechnik
Analoge Grundschaltungen.
Bereich Signale und Systeme
Biosignale, Signalverarbeitungskette, Störsignale, Nutzsignale.
Bereich Elektronische Bauelemente
Integrierte Bauelemente, Datenblätter.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Embedded Systems
Bereich Schaltungstechnik
Bereich Signale und Systeme
Bereich Embedded Systems
Interfacetechniken.
Bereich Schaltungstechnik
Signalgeneratoren.
Bereich Signale und Systeme
Elektroden, lineare zeitinvariante Systeme, digitale Filter.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Schaltungstechnik
Bereich Signale und Systeme
Bereich Schaltungstechnik
Stromversorgungen.
Bereich Signale und Systeme
Elektromagnetische Verträglichkeit, Signaloptimierung, LTI-Systeme.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Elektronik
Bereich Embedded Systems
Bereich Signale und Systeme
Bereich Grundlagen der Elektronik
Elektromagnetische Verträglichkeit.
Bereich Embedded Systems
Bussysteme.
Bereich Signale und Systeme
Signalübertragung, Bildverarbeitung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Embedded Systems
Bereich Schaltungstechnik
Bereich Signale und Systeme
Bereich Embedded Systems
Systementwicklung.
Bereich Schaltungstechnik
Stromversorgungen.
Bereich Signale und Systeme
Signalverarbeitung.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik
Bereich Geräte der Diagnose und Therapie
Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik
Strom-, Spannungs- und Leistungsmessung; kombinatorische Logik.
Bereich Geräte der Diagnose und Therapie
Einfache Geräte des Patientenmonitorings (Blutdruckmessung, Pulsmessung).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik
Bereich Bildgebende Systeme
Bereich Laborgerätetechnik
Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik
Grundelemente der sequenziellen Logik, Beschreibung von Schaltwerken.
Bereich Bildgebende Systeme
Einfache optische Geräte (Mikroskop, Endoskop).
Bereich Laborgerätetechnik
Mechanische Geräte im Laborbereich (Vortex, Schüttler, Zentrifuge und Filter).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik
Bereich Geräte der Diagnose und Therapie
Bereich Laborgerätetechnik
Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik
Strom-, Spannungs-, Impedanz- und Leistungsmessung, Frequenz- und Zeitmessung, Messfehler, statistische und qualitätsrelevante Größen.
Bereich Geräte der Diagnose und Therapie
Einfache Geräte der Diagnose (Pulsoximetrie), einfache Geräte der Therapie (Infusionstherapie).
Bereich Laborgerätetechnik
Sterile Werkbänke, Inkubatoren, aufrechte und inverse Mikroskopie.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geräte der Diagnose und Therapie
Bereich Bildgebende Systeme
Bereich Laborgerätetechnik
Bereich Geräte der Diagnose
Komplexe Messgeräte und -systeme der Diagnose (Spirometrie, Labordiagnostik).
Bereich Bildgebende Systeme
Einfache bildgebende Systeme (Thermographie, Sonographie).
Bereich Laborgerätetechnik
Optische Messgeräte, Hellfeld- und Phasenkontrastmikroskopie, Fluoreszenzgeräte, Fluoreszenzmikroskopie, Mikrotiterplattenlesegeräte (plate reader).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik
Bereich Geräte der Diagnose und Therapie
Bereich Laborgerätetechnik
Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik
Arbeitsweise, Eigenschaften, Aufbau, Besonderheiten und Entwurf von Biosignalverstärkern.
Bereich Geräte der Diagnose und Therapie
Elektro- und neurophysiologische Diagnosegeräte.
Bereich Laborgerätetechnik
Polymerase-Ketten-Reaktionsgeräte (PCR-Geräte), Durchflusszytometrie (FACS), Rasterelektronenmikroskopie.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften
Bereich Bildgebende Systeme
Bereich Laborgerätetechnik
Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften
Normative Grundlagen zum Medizin Produkte Gesetz MPG.
Bereich Bildgebende Systeme
Auf ionisierender Strahlung basierende bildgebende Verfahren.
Bereich Laborgerätetechnik
Trainingsgeräte für Kraft, Ausdauer und Koordination.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften
Bereich Laborgerätetechnik
Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften
Strahlenschutz; Normative Grundlagen zu Sportstätten.
Bereich Laborgerätetechnik
Ein- und mehrachsige, geführte Dynamometer für verschiedene Gelenke und Bewegungsrichtungen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften
Bereich Bildgebende Systeme
Bereich Laborgerätetechnik
Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften
Normen und Vorschriften.
Bereich Bildgebende Systeme
Weiterführende bildgebende Verfahren (Magnetresonanztomographie).
Bereich Laborgerätetechnik
Konstruktive Besonderheiten im Sportanwendungsbereich an ausgewählten Beispielen, Anwendung und physiologische Übungen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geräte der Diagnose und Therapie
Bereich Laborgerätetechnik
Bereich Geräte der Diagnose und Therapie
Intensivbetreuung (Anästhesie und Beatmungssysteme, Blutreinigungssysteme).
Bereich Laborgerätetechnik
Konstruktive Besonderheiten im Sportanwendungsbereich an ausgewählten Beispielen, Anwendung und physiologische Übungen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstoffe und Konstruktion
Bereich wissenschaftliche Dokumentation, Projektmanagement und Qualitätssicherung
Bereich Werkstoffe und Konstruktion
Mechanische und elektrische Eigenschaften, Fertigungsverfahren; Grundlagen Maschinenelemente, technische Skizzen, Bemaßung. CAD.
Bereich wissenschaftliche Dokumentation, Projektmanagement und Qualitätssicherung
Stückliste, technische Beschreibung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstoffe und Konstruktion
Bereich Grundlagen Mechanik
Bereich Werkstoffe und Konstruktion
Mechanische und elektrische Eigenschaften; Grundlagen Maschinenelemente, technische Skizzen, Bemaßung, CAD.
Bereich Grundlagen Mechanik
Kraft, Moment, Druck und Reibung; graphische und rechnerische Bestimmung von Kräften; mechanische Spannung, Hook'sches Gesetz, Elastizitätsmodul, Verformung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Molekularbiologie
Simulation von biologischen Systemen
Bereich Grundlagen Mechanik
Bereich Sensorik und Aktorik
Bereich Molekularbiologie
Biokompatibilität, Haltbarkeit, Verschleißmechanismen; Zellarten, Nährmedien, Wachstumskurven, Zellfärbungen, Viabilitätstests.
Bereich Simulation von biologischen Systemen
Übertragungsfunktionen, Bode-Diagramme und Ortskurven; Simulation von Zellvorgängen.
Bereich Grundlagen Mechanik
Bewegungsapparat.
Bereich Sensorik und Aktorik
Messkette, Messung nichtelektrischer physiologischer Größen, Sensoren.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Molekularbiologie
Bereich Grundlagen Mechanik
Bereich Sensorik und Aktorik
Bereich Molekularbiologie
Gelelektrophorese, Western Blot (WB), Antikörperbasierte Nachweisverfahren (ELISA), Polymerase-Ketten-Reaktion (PCR), Durchflusszytometrie (FACS).
Bereich Grundlagen Mechanik
Künstliche Gelenke und Gliedmaßen.
Bereich Sensorik und Aktorik
Messfehler, Mittelwert, Standardabweichung, Fehlerfortpflanzung; elektromechanische und nichtelektrische Aktoren.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Simulation von biologischen Systemen
Bereich wissenschaftliche Dokumentation, Projektmanagement und Qualitätssicherung
Bereich Simulation von biologischen Systemen
Übertragungsfunktionen, Bode-Diagramme und Ortskurven; Simulation von Zellvorgängen.
Bereich wissenschaftliche Dokumentation, Projektmanagement und Qualitätssicherung
Projektplanung, Charakteristika eines wissenschaftlichen Textes, Recherche, Zitierweisen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Simulation von biologischen Systemen
Bereich wissenschaftliche Dokumentation, Projektmanagement und Qualitätssicherung
Bereich Simulation von biologischen Systemen
Beschreibungen im Zeit- und Frequenzbereich.
Bereich wissenschaftliche Dokumentation, Projektmanagement und Qualitätssicherung
Zertifizierung, Qualitätsmanagementsysteme, Werkzeuge.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Sensorik und Aktorik
Bereich Simulation von biologischen Systemen
Bereich Sensorik und Aktorik
Visuelle, taktile und auditive Schnittstellen.
Bereich Simulation von biologischen Systemen
Stabilität, Entwurfs- und Einstellverfahren, Optimierung von Regelungen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Sensorik und Aktorik
Bereich Simulation von biologischen Systemen
Bereich Sensorik und Aktorik
Visuelle, taktile und auditive Schnittstellen.
Bereich Simulation von biologischen Systemen
Echtzeitsysteme, Telemedizintechnik.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fachrichtungsspezifische Software
Bereich Programmiersprachen
Bereich Hardwarenahe Programmierung
Bereich Fachrichtungsspezifische Software
Office-Programme, fachspezifische Werkzeuge.
Bereich Programmiersprachen
Syntaxregeln, Sprachkonzepte.
Bereich Hardwarenahe Programmierung
Entwicklungsumgebung, Bibliotheken, Softwaredokumentation.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Programmiersprachen
Bereich Hardwarenahe Programmierung
Bereich Programmiersprachen
Strukturen von Programmiersprachen.
Bereich Hardwarenahe Programmierung
Basisalgorithmen, Systemdokumentation.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Betriebssysteme
Bereich Programmiersprachen
Bereich Hardwarenahe Programmierung
Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung
Bereich Betriebssysteme
Anwendung von Systemsoftware.
Bereich Programmiersprachen
Datenstrukturen, Dateiverwaltung.
Bereich Hardwarenahe Programmierung
Mikrocontroller Programmierung, wiederverwendbare Module, Source-Tree Verwaltung.
Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung
Web-Programmierung, Skripts.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Netzwerktechnik
Bereich Programmiersprachen
Bereich Hardwarenahe Programmierung
Bereich Netzwerktechnik
OSI-Schichtenmodell, Protokolle.
Bereich Programmiersprachen
Grundprinzipien einer objektorientierten Programmiersprache.
Bereich Hardwarenahe Programmierung
Mikrocontroller- und Peripherieprogrammierung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Netzwerktechnik
Bereich Softwareentwicklung
Bereich Hardwarenahe Programmierung
Bereich Netzwerktechnik
Switching, Routing, Protokollarchitektur.
Bereich Softwareentwicklung
Objektorientierte Programmentwicklung.
Bereich Hardwarenahe Programmierung
Schnittstellen, Datenerfassung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Datenbanken
Bereich Softwareentwicklung
Bereich Hardwarenahe Programmierung
Bereich Datenbanken
Relationale Datenbanksysteme, Normalformen, Grundlagen SQL.
Bereich Softwareentwicklung
Vorgehensmodelle; Validierung.
Bereich Hardwarenahe Programmierung
Programmierung von Echtzeitsystemen, Testverfahren.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Betriebssysteme
Bereich Softwareentwicklung
Bereich Datenbanken
Bereich Betriebssysteme
Client/Server-Architektur von Betriebssystemen.
Bereich Softwareentwicklung
Fachspezifische Aufgabenstellungen.
Bereich Datenbanken
Datenbankschnittstellen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Softwareentwicklung
Bereich Medizinische Informationstechnik
Bereich Softwareentwicklung
Komplexe fachspezifische Aufgabenstellungen; konstruktive Qualitätssicherungsmaßnahmen.
Bereich Medizinische Informationstechnik
Medizinische Datenformate und Kommunikationstechnik.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung
Bereich Datensicherheit
Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung
Authentifizierungsverfahren; Security.
Bereich Datensicherheit
Datenschutz, Rechtsgrundlagen, Schutz vor Datenmissbrauch und Datenverlust.
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Life Science Technologien
Bereich Medizin- und Laborgerätetechnik
Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung
Bereich Medizin- und Gesundheitsinformatik
Übungen in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Prototypenbau medizintechnischer Systeme“.
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Life Science Technologien
Bereich Medizin- und Laborgerätetechnik
Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung
Bereich Medizin- und Gesundheitsinformatik
Übungen und Projekte in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Prototypenbau medizintechnischer Systeme“.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können die erworbenen Kompetenzen aus den Gegenständen Life Science Technologien, Medizin- und Laborgerätetechnik, Biomedizinische Signalverarbeitung, Medizin- und Gesundheitsinformatik sowie Biologie-, Medizin- und Sport nutzen, um fächerübergreifende Aufgabestellungen mit komplexen Anforderungen zu lösen.
Übungen und Projekte auch gegenstandsübergreifend in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.
Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Pflege von Werkzeugen, Maschinen und Geräten, Recycling.
Aufbau, Inbetriebnahme und Test von Baugruppen, Systemen und Kommunikationsverbindungen; Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren in den angeführten Werkstätten (I. bis III. Jahrgang) und Werkstättenlaboratorien (III. bis V. Jahrgang).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Life Science Technologien
Bereich Medizin- und Laborgerätetechnik
Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung
Bereich Medizin- und Gesundheitsinformatik
Bereich Life Science Technologien
Werkstätte „Mechanische Grundausbildung“ (Manuelle Fertigkeiten der Werkstoffbearbeitung; maschinelle Bearbeitung von fachspezifischen Werkstoffen).
Werkstätte „Kunststofftechnik“ (manuelle, maschinelle und thermische Be- und Verarbeitung von Kunststoffen).
Bereich Medizin- und Laborgerätetechnik
Werkstätte „Elektronische Messtechnik 1“ (Auswahl und Anwendung geeigneter Messgeräte bei Grundschaltungen).
Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung
Werkstätte „Baugruppenfertigung“ (Bauformen und Kennzeichnung von elektronischen und elektrotechnischen Bauelementen, Aufbau von Grundschaltungen).
Werkstätte „Verbindungstechnik 1“ (Verbindungstechniken der Elektrotechnik/Elektronik; Aufbau, Anschluss und Inbetriebnahme von elektrischen Betriebsmitteln).
Bereich Medizin- und Gesundheitsinformatik
Werkstätte „Computer- und Netzwerktechnik 1“ (Konfektionierung und Inbetriebnahme von Computersystemen; Konfiguration von Computerkomponenten).
II. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Medizin- und Laborgerätetechnik
Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung
Bereich Medizin- und Gesundheitsinformatik
Bereich Medizin- und Laborgerätetechnik
Werkstätte „Digitaltechnik 1“ (Messung und Fehlersuche an Logikbausteinen und in einfachen Logikschaltungen).
Werkstätte „Elektronische Messtechnik 2“ (Messung und Bewertung analoger und digitaler Signale).
Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung
Werkstätte „Verbindungstechnik 2“ (Konfektionierung von Verbindungen in Systemen; Sicherheit in elektrischen Anlagen).
Werkstätte „Elektrodentechnik“ (Übergänge von Leitern 1. und 2. Ordnung, Elektrolyte).
Werkstätte „Medizinische Elektronik 1“ (Aufbau, Inbetriebnahme und Reparatur von analogen Schaltungen und Baugruppen der Medizintechnik).
Bereich Medizin- und Gesundheitsinformatik
Werkstätte „Computer- und Netzwerktechnik 2“ (verlegen und zurichten von Datenleitungen und Kabeln (galvanisch und optisch); Konfektion von Verteilern und Anschlussdosen).
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Life Science Technologien
Bereich Medizin- und Laborgerätetechnik
Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung
Bereich Medizin- und Gesundheitsinformatik
Bereich Life Science Technologien
Werkstätte „Montage und Reparaturtechnik“ (Überprüfung, Montage und Demontage von mechatronischen Systemen).
Werkstättenlaboratorium „Montage und Reparaturtechnik 1“ (Inbetriebnahme von mechatronischen Systemen; Protokollierung).
Werkstätte „Medizinischer Gerätebau“ (Fertigung und Zusammenbau von Geräten und Systemen der Medizintechnik).
Werkstättenlaboratorium „Medizinischer Gerätebau 1“ (Inbetriebnahme und Funktionsprüfung von Geräten und Systemen der Medizintechnik; Protokollierung).
Bereich Medizin- und Laborgerätetechnik
Werkstätte „Krankenhaustechnik“ (Sicherheit in elektrischen Anlagen; Aufbau und Anschluss von Stromverbrauchern).
Werkstättenlaboratorium „Krankenhaustechnik 1“ (Sicherheit in elektrischen Anlagen; Inbetriebnahme von Stromverbrauchern; Protokollierung).
Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung
Werkstätte „Medizinische Elektronik 2“ (Fertigung digitaler elektronischer Schaltungen).
Werkstättenlaboratorium „Medizinische Elektronik 1“ (Inbetriebnahme und Reparatur digitaler elektronischer Schaltungen, Protokollierung).
Bereich Medizin- und Gesundheitsinformatik
Werkstätte „Computer- und Netzwerktechnik 3“ (Installation von kabelgebundenen und drahtlosen Netzwerkkomponenten).
Werkstättenlaboratorium „Computer- und Netzwerktechnik“ (Konfiguration von kabelgebundenen und drahtlosen Netzwerkkomponenten; Protokollierung).
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Life Science Technologien
Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung
Bereich Medizin- und Laborgerätetechnik
Bereich Life Science Technologien
Werkstättenlaboratorium „Life Science Technologien 1“ (Aufbau und Inbetriebnahme von Steuerungs- und Regelungssystemen; Protokollierung).
Werkstättenlaboratorium „Medizinischer Gerätebau 2“ (Computergestützte mechanische Fertigung CAD/CAM, CNC; Protokollierung).
Werkstättenlaboratorium „Montage und Reparaturtechnik 2“ (präventive Instandhaltung und Wartung, Mess- und Prüfverfahren; Protokollierung).
Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung
Werkstättenlaboratorium „Elektronische Messtechnik 2“ (systematische Fehlersuche; Verarbeitung medizinisch relevanter Signale; Protokollierung).
Bereich Medizin- und Laborgerätetechnik
Werkstättenlaboratorium „Prüf- und Sicherheitstechnik“ (identifizieren von Sicherheitsvorschriften von elektronischen Anlagen nach dem Medizinproduktegesetz (MPG)).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Life Science Technologien
Bereich Medizin- und Sportgerätetechnik
Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung
Bereich Life Science Technologien
Werkstättenlaboratorium „Life Science Technologien 2“ (Aufbau und Inbetriebnahme von Sensoren und Aktoren an programmierbaren Steuerungen und Bussystemen).
Bereich Medizin- und Laborgerätetechnik
Werkstättenlaboratorium „Krankenhaustechnik 2“ (Konfektionierung von Verbindungen von Systemen; ausfallsichere Stromverfahren. Klima- und Reinraumtechnik, Pneumatik, Zutrittskontrolle; Applikation der gängigsten Verkabelungs- und Datenübertragungssysteme; Protokollierung).
Werkstättenlaboratorium „Medizinischer Gerätebau 3“ (anwenden von Sicherheitsvorschriften nach dem Medizinproduktegesetz (MPG) an medizinischen Geräten; Patientenschutz; Protokollierung).
Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung
Werkstättenlaboratorium „Elektronische Messtechnik 3“ (Verarbeitung medizinischer Signale; Systemsicherheit; Protokollierung).
Werkstättenlaboratorium „Medizinische Elektronik 2“ (Inbetriebnahme und Reparatur von elektronischen Schaltungen (digital und analog); Protokollierung).
Siehe Anlage 1 mit dem Zusatz, dass alle Bereiche im I. Jahrgang vorgesehen sind.
Siehe Anlage 1, mit folgender Ergänzung
Das Pflichtpraktikum mit der Gesamtdauer von mindestens acht Wochen gliedert sich in zwei Teilabschnitte. Zum einen dient das Pflichtpraktikum der Verbindung des Unterrichts mit der realen Arbeitswelt und der Einführung der Schülerinnen und Schüler in konkrete betriebliche Realitäten. Die Gesamtdauer des technischen Pflichtpraktikums beträgt mindestens acht Wochen in der unterrichtsfreien Zeit. Zum anderen dient das Pflichtpraktikum der Erlangung einer Fit-Instruktorinnen- bzw. Fit-Instruktorenausbildung in Zusammenarbeit mit einer Bundessportakademie. Die Fit-Instruktorinnen- bzw. FitInstruktorenausbildung besteht aus bis zu 4 Ausbildungswochen, die geblockt oder auf ein bis drei Schulsemester, in der unterrichtsfreien Zeit, aufgeteilt werden können. Die Durchführung der Ausbildung wird sich an den vereinbarten Inhalten (Sommer und/oder Winter Fitness Sport) orientieren.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Abschnitt VI.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII. Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII. Unterabschnitt E bis F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Wochenstunden
Lehrver-
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Jahrgang
Summe
pflich-
tungs-
I.
II.
III.
IV.
V.
gruppe
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik2
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
3
3
2
2
12
(I)
4.
Geografie, Geschichte und Politische Bildung3
2
2
2
2
–
8
III
5.
Wirtschaft und Recht4
–
–
–
3
2
5
II bzw. III
6.
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
IVa
7.
Angewandte Mathematik
3
3
3
2
2
13
I
B.
Fachtheorie und Fachpraxis
1.
Informatik, Projekt- und Qualitätsmanagement5
2(2)
2(2)
2
2
2
10
I
2.
Science
6
4
2
2
4
18
I
3.
Technisches und Computational Design5
2(2)
4(2)
4
2
3
15
I
4.
Umwelt- und Verfahrenstechnik
–
3
2
2
2
9
I
5.
Energietechnik
–
3
2
2
2
9
I
6.
Science Lab5
5(5)
4(4)
4(4)
4(4)
4(4)
21
I
7.
Seminar5
2(1)
3(1)
–
–
–
5
II
Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte B.1
–
–
9
10
10
29
C.
Verbindliche Übungen
Soziale und personale Kompetenz5
1(1)
1(1)
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
32
38
39
38
38
185
Wochenstunden
Lehrver-
B.1
Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte
Jahrgang
Summe
pflich-
tungs-
I.
II.
III.
IV.
V.
gruppe
1.1.
Metallurgie
1.
Struktur- und Funktionswerkstoffe
–
–
2
2
2
6
I
2.
Metallurgische Prozess- und Verfahrenstechnik
–
–
3
3
3
9
I
3.
Fertigungstechnik und Industriewirtschaft6
–
–
3(2)
4(2)
3(1)
10
I/IV
4.
Seminar5
1(1)
1(1)
2(1)
4
II
1.2.
Umwelttechnik
1.
Nachhaltigkeit und Managementsysteme
–
–
2
2
2
6
I
2.
Ecological Engineering und Recycling
–
–
3
3
3
9
I
3.
Umweltanalytik
–
–
2
2
2
6
I
4.
Seminar5
2(1)
3(1)
3(1)
8
II
1.3.
Future Materials
1.
Funktionale Materialien und Smart Materials
–
–
2
2
2
6
I
2.
Strukturmaterialien
–
–
3
3
3
9
I
3.
Materialcharakterisierung
–
–
2
2
2
6
I
4.
Seminar5
2(1)
3(1)
3(1)
8
II
D.
Pflichtpraktikum
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor
Eintritt in den V. Jahrgang
Wochenstunden
Lehrver-
Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht
Jahrgang
pflich-
tungs-
I.
II.
III.
IV.
V.
gruppe
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache7
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
–
2
2
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
–
2
–
–
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
–
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
6.
Wissenschaftliches Arbeiten
–
–
–
2
2
I
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
(IVa)
G.
Förderunterricht8
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1.
Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2.
Religion
2
(III)
3.
Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung9
x10
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen11
Gesamtwochenstundenzahl
x12
_______________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.
2 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
3 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
4 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.
5 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
6 Mit Werkstätte und Produktionstechnik im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstundenzahlen.
7 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
8 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
9 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel in Z 1; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übungen erfolgt durch die Schulleitung.
10 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
11 Gemäß Stundentafel gemäß Z 1.
12 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener der jeweiligen Schulstufe gemäß der Stundentafel gemäß Z 1.
Siehe Anlage 1.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Material- und Umwelttechnologie sind in der Lage, auf Basis ihrer interdisziplinären naturwissenschaftlichen und technischen, insbesondere verfahrenstechnischen Ausbildung Aufgabenstellungen unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und gesellschaftlicher Aspekte zu lösen.
Aufgrund der starken Vernetzung von naturwissenschaftlichen und technischen Fachbereichen ist es ihnen möglich, Problemstellungen hinsichtlich der Ressourcenschonung und dem Umweltschutz sowie dem Energieeinsatz betreffend dem gesamten Produktlebenszyklus (Kreislaufwirtschaft) in Abhängigkeit von der Zielsetzung zu optimieren und sind bestrebt, neue Lösungswege aufzuzeigen.
Sie sind für die Ausübung ingenieursmäßiger Tätigkeiten in der roh- und werkstoffverarbeitenden sowie chemischen Industrie aber auch ua. in den Bereichen Pharmazeutik, Umwelt und Recycling qualifiziert.
Im Bereich Angewandte Informatik Im Bereich Angewandte Informatik kennen die Absolventinnen und Absolventen Hardware-Komponenten und deren Funktion und können IT-Arbeitsumgebungen einrichten. Darüber hinaus können sie Office-Applikationen anwenden sowie Richtlinien des Datenschutzes und der Datensicherheit berücksichtigen.
Sie können Algorithmen in einer Programmiersprache umsetzen und kennen das Konzept der objektorientierten Programmierung. Darüber hinaus können sie erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation anwenden.
Sie können aus einer Problemstellung ein Datenmodell entwerfen und dieses in einem Datenbanksystem umsetzen sowie Betriebsdaten erfassen und auswerten. Darüber hinaus können sie Netzwerksressourcen nutzen und im Netzwerk auftretende Probleme identifizieren.
Im Bereich Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge zur Planung und Steuerung von Projekten anwenden.
Im Bereich Qualitätsmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen Voraussetzungen, Inhalte und den Ablauf für eine Zertifizierung. Sie können Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements auswählen und einsetzen.
Im Bereich Zukunftstechnologien erfahren die Absolventinnen und Absolventen die jeweils aktuellen Zukunftstechnologien und können Trends abschätzen.
Im Bereich Grundlagen der Physik können die Absolventinnen und Absolventen normgerechte Zeichnungen lesen und Abbildungsmethoden erklären, Vorgänge und Erscheinungsformen in Natur und Technik beobachten und unter Verwendung der physikalischen Größen mitsamt Formel, Definition und Maßeinheit beschreiben. Sie können einfache physikalische Experimente planen und durchführen, deren Ergebnisse protokollieren und fachgerecht festhalten sowie ihre Bedeutung und Möglichkeiten ihrer Messung erklären und typische in der Praxis auftretende Werte angeben werden. Die Absolventinnen und Absolventen können durch Vergleichen, Abschätzen oder Messen physikalische Vorgänge und Ergebnisse auf Plausibilität prüfen und einfache Zusammenhänge zwischen Messgrößen in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen darstellen und interpretieren. Sie können einfache klimaphysikalische Erscheinungen und Vorgänge in der Himmelsmechanik verstehen sowie deren Verlässlichkeit und Grenzen anhand von einfachen Beispielen erläutern.
Im Bereich Grundlagen der Chemie können die Absolventinnen und Absolventen sich anhand verschiedener Versuche die Grundbegriffe der chemischen Arbeitstechnik, Gefahrenquellen, Sicherheitsmaßnahmen und die Chemikalienkennzeichnung aneignen und können mit den wichtigsten stöchiometrischen Begriffen umgehen. Sie können Aggregatszustände und Gemische kategorisieren und die passenden Trennmethoden anwenden. Weiters können sie durch die Kenntnis der verschiedenen Atommodelle die Tendenzen im Periodensystem erkennen und dadurch Stoffeigenschaften verstehen. Zudem können sie chemische Phänomene aus dem Alltag verstehen und an Versuchen nachvollziehen. Darüber hinaus sind sie in der Lage sich einen Überblick über die verschiedenen Typen von chemischen Reaktionen in der anorganischen Chemie zu verschaffen und diese einzuordnen. Sie können Grundlagen der nasschemischen anorganischen Analytik verstehen und anwenden. Darüber hinaus können sie wichtige, aktuelle Fragestellungen der Ökologie und Umwelt, eingeteilt nach den verschiedenen Ökosystemen, beschreiben und bewerten.
Im Bereich Biowissenschaften können die Absolventinnen und Absolventen die Bedeutung von Mikroorganismen für den Menschen, die Umwelt und die Technologie verstehen.
Im Bereich klassische Physik können die Absolventinnen und Absolventen Vorgänge und Erscheinungen in Flüssigkeiten und Gasen beobachten, unter Verwendung physikalischer Größen beschreiben und interpretieren und die notwendigen Gesetze anwenden. Im Bereich der Elektrostatik können sie die grundlegenden physikalischen Gesetze anwenden und interpretieren sowie die Funktionsweisen des elektrischen Stromkreises und den abgeleiteten Größen erklären. Sie können Experimente zu Bewegungen, Schwingungs- und Wellenerscheinungen sowie zu physikalischen Feldern planen, durchführen, protokollieren und mit den zugehörigen Größen (mathematisch) beschreiben. Weiters kennen sie die Zusammenhänge zwischen elektrischem und magnetischem Feld sowie elektromagnetischen Feldern/Wellen erklären, können die Maxwell’sche Feldtheorie deuten und die auftretenden Phänomene (mathematisch) beschreiben. Grundlegende Schalt- und Messaufgaben und ähnliche Laborübungen können sie selbstständig und sorgfältig ausführen, kritisch auswerten und protokollieren. Zudem können sie die Phänomene der Optik mit gezielten Experimenten beobachten, anhand der Erkenntnisse Zusammenhänge ableiten und mathematisch beschreiben.
Im Bereich anorganische Technologien können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten anorganischen Stoffe mit ihren Eigenschaften und Anwendungen benennen und deren Herstellungsverfahren beschreiben. Darüber hinaus können sie Strategien zur positiven Beeinflussung chemischer Gleichgewichte an den Verfahren erkennen und aufzeigen.
Im Bereich Thermodynamik können die Absolventinnen und Absolventen thermodynamische Prozesse mit den dazugehörigen physikalischen Größen verbinden und mathematisch beschreiben. Darüber hinaus können sie physikalische Experimente zu thermodynamischen Phänomenen planen, durchführen und protokollieren sowie einen Bezug zu technischen Anwendungen herstellen. Sie können weiters die grundlegenden Energieformen, deren Umwandlungsprozesse und daraus folgende Wirkungen begreifen und technische Anwendungen erklären.
Im Bereich Festkörperphysik können die Absolventinnen und Absolventen den grundlegenden Aufbau von Materialien beschreiben sowie die zugehörigen Grundgesetze anwenden und verstehen.
Im Bereich organischen Chemie können die Absolventinnen und Absolventen organische Verbindungen anhand ihrer Nomenklatur, funktionellen Gruppen und Reaktionstypen erkennen sowie wichtige Eigenschaften und Reaktionen von organischen Verbindungen selbst überprüfen.
Im Bereich organische Technologie können die Absolventinnen und Absolventen organische Rohstoffe und Produkte erkennen und die Bedeutung dieser Stoffe für Wirtschaft, Technik, Gesellschaft und Umwelt verstehen. Darüber hinaus können sie wichtige organisch-technologische Verfahren beschreiben und die kulturell-gesellschaftspolitischen Konsequenzen erkennen sowie organische Produkte selbst herstellen und die Einsatzgebiete, Eigenschaften und Herstellungsverfahren dieser beschreiben.
Im Bereich nachwachsende Rohstoffe und Ökologie können die Absolventinnen und Absolventen die Gewinnung, die Herstellung, Eigenschaften und die Verarbeitung ausgewählter biogener Rohstoffe verstehen. Darüber hinaus können sie organische Schadstoffe, die durch anthropogenen Einfluss entstanden sind, den Verursachern zuordnen sowie die Umweltrelevanz dieser Stoffe erkennen.
Im Bereich Biochemie können die Absolventinnen und Absolventen die Struktur, die Funktion und den Energieinhalt von Biomolekülen verstehen. Darüber hinaus können sie einen Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit herstellen und die Bedeutung einer gesunden Ernährung erkennen sowie den Aufbau der Zellen beschreiben und die Bedeutung der Zellorganellen nachvollziehen.
Im Bereich Halbleiterphysik kennen die Absolventinnen und Absolventen allgemeine Eigenschaften von Halbleitern und Halbleiterbauteilen und können verschiedene technische Anwendungen und deren Schaltungen erklären.
Im Bereich Biotechnologie können die Absolventinnen und Absolventen die Grundzüge des Stoffwechsels verschiedener Organismen verstehen und den Stoff- und Energietransport in der Zelle erklären, die Grundlagen der mikrobiellen Arbeitstechnik verstehen und anwenden sowie die Möglichkeiten zur Gewinnung von Stoffen durch biotechnologische Verfahren nachvollziehen.
Im Bereich moderne Physik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundzüge ausgewählter Kapitel der modernen Physik beschreiben und ihre Auswirkungen auf die Technik darstellen. Sie können weiters die Konsequenzen von naturwissenschaftlichen Ergebnissen in Bezug auf Nachhaltigkeit und persönliche sowie gesellschaftliche Verantwortung abschätzen, Schlussfolgerungen für ihr Handeln daraus ziehen und dies darstellen und begründen.
Im Bereich Genetik und Gentechnik können die Absolventinnen und Absolventen den Bau und die Funktionen biochemisch relevanter Moleküle verstehen, den Nutzen und die Gefahren der Gentechnik kritisch hinterfragen und die Prinzipien der Informationsweitergabe auf biochemischem Wege anführen.
Im Bereich Grundlagen der Pharmachemie können die Absolventinnen und Absolventen die Wirkungsweise von pharmazeutischen Produkten anhand ausgewählter Beispiele erklären und nachvollziehen sowie den Entwicklungsprozess von Medikamenten analysieren und bewerten.
Im Bereich Bauteilgestaltung können die Absolventinnen und Absolventen normgerechte Zeichnungen lesen und Abbildungsmethoden erklären. Mit Hilfe von Abbildungsmethoden und CAD-Systemen können sie einfache Konstruktionsaufgaben lösen.
Im Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente können die Absolventinnen und Absolventen mit Hilfe von CAD-Systemen Maschinenelemente, technische Bauteile und einfache Baugruppen normgerecht darstellen. Darüber hinaus können sie unter Anwendung von CAD-Systemunterstützung einfache FEM-Simulationen hinsichtlich der Bauteilbeanspruchung durchführen und grundlegende Maschinenelemente erklären.
Im Bereich Mechanik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Gesetzmäßigkeiten der technischen Mechanik und können diese auf technische Probleme hinsichtlich Analyse, Berechnung, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse von konkreten Fragestellungen aus den Gebieten Statik, Festigkeitslehre, Kinematik, Kinetik, Hydromechanik und Thermodynamik fachübergreifend anwenden.
Im Bereich Ökologie können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Ökologie, des Klimaschutzes und des Klimawandels beschreiben. Darüber hinaus können sie die Entstehung, Toxizität und Wirkungsweisen von Umweltschadstoffen erklären.
Im Bereich verfahrenstechnische Grundlagen können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau, die Wirkungsweise und den Prozessablauf mechanischer Grundoperationen erklären und mechanische Grundoperationen auslegen. Sie können den Aufbau, die Wirkungsweise und den Prozessablauf der thermischen und chemischen Trennverfahren erklären, auslegen sowie Komponenten auswählen und kombinieren. Weiters können sie den Energieumsatz chemischer Reaktionen berechnen. Sie können den Aufbau, die Wirkungsweise und den Ablauf biotechnologischer Prozesse erklären und die wesentlichen aeroben und anaeroben Verfahren beschreiben, Komponenten auswählen und kombinieren. Sie sind befähigt, Produktionsprozesse anhand von Messgrößen zu kontrollieren, zu steuern und zu optimieren. Damit können sie den Aufbau, die Wirkungsweise und den Prozessablauf einer Abgas- und Abwasserreinigung erklären, Komponenten auswählen und kombinieren. Sie können den Aufbau, die Wirkungsweise und den Ablauf von biologischen Prozessen und Verfahren erklären. Sie können die Sicherheitstechnik für verfahrenstechnische Anwendungen im Bereich Umwelt, Recycling und Metallurgie sowie Werkstofftechnik und Rohstofftechnik auswählen und kombinieren zudem Schwachstellen, Gefahren und Optimierungspotenziale bei verfahrenstechnischen Anwendungen im Bereich Umwelt, Recycling und Metallurgie sowie Werkstofftechnik und Rohstofftechnik erkennen. Sie sind befähigt, eine Grobplanung verfahrenstechnischer Prozesse durchzuführen sowie Konzepte der Umwelttechnik- und Verfahrenstechnik anhand aktueller Fallbeispiele zu erstellen und anzuwenden.
Im Bereich technisches Recycling können die Absolventinnen und Absolventen die Verfahren des Wertstoffrecyclings allgemein beschreiben und die technischen Grundlagen des Wertstoffrecyclings erklären.
Im Bereich erneuerbare Energie- und Speichersysteme können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen zu Energieformen, Energienutzung und Umwandlung, die wichtigsten erneuerbaren Energien sowie die Möglichkeiten der Energiegewinnung und deren Auswirkung auf die Umwelt erklären. Darüber hinaus können sie Funktionsweisen der wesentlichen alternativen Speichersysteme beschreiben sowie moderne und ökologische Methoden der Energiespeicherung auswählen.
Im Bereich elektrische Energietechnik können die Absolventinnen und Absolventen Grundlagen der Elektrotechnik verstehen und elektrische Anlagen beschreiben. Zudem können sie den Aufbau und Funktionsweise von Batteriesystemen beschreiben. Sie können intelligente Stromnetze beschreiben und verstehen sowie Konzepte und ökologische Aspekte der E-Mobilität beschreiben.
Im Bereich thermische Energie- und Prozesstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften der wichtigsten Brennstoffe, sowie chemische und physikalische Vorgänge der Verbrennung erklären und die Grundlagen der Verbrennungstechnik und die wichtigsten Brennersysteme erläutern. Sie können die Grundgesetze und die unterschiedlichen Arten der Wärmeübertragung erklären und anwenden, sowie einfache thermodynamische Zustandsänderungen berechnen. Sie können einfache Kreisprozesse berechnen und analysieren sowie Stoff- und Energiebilanzen für unterschiedliche Prozesse berechnen. Weiters können sie Konzepte der Energietechnik anhand aktueller Fallbeispiele erstellen und anwenden.
Im Bereich Energiemanagement können die Absolventinnen und Absolventen die ökologischen und volkswirtschaftlichen Zusammenhänge der Energiewirtschaft verstehen. Sie können den Aufbau, Abläufe und Prozesse im Rahmen eines Energiemanagementsystems nach ISO 50001 verstehen. Darüber hinaus können sie Systeme der erneuerbaren Energieerzeugung und Übertragung benennen, erklären und bewerten. Zudem können sie moderne und ökologische Energiekonzepte für Verkehr und Industrie entwickeln sowie Konzepte für ein Energiemanagementsystem anhand aktueller Fallbeispiele erstellen und anwenden.
Im Bereich Metallkunde können die Absolventinnen und Absolventen metallische Werkstoffe einteilen und deren Anwendungsgebiete erklären und analysieren sowie grundlegende Eigenschaften von Struktur- und Funktionswerkstoffen beschreiben. Sie können Metallanwendungen in ausgewählten Bereichen (High-Tech Werkstoffe für Mobilität, Leichtbau, Urbanisierung mit Stahl) definieren und beschreiben. Sie können grundlegende metallurgische Diagramme und Schaubilder lesen, anwenden und analysieren sowie ausgewählte Arten zur Wärmebehandlung metallischer Werkstoffe beschreiben und differenzieren. Darüber hinaus können sie den Einfluss verschiedener Legierungselemente auf Eigenschaften der Stähle beschreiben.
Im Bereich Herstellungstechnologie können die Absolventinnen und Absolventen Herstellungswege zur Erzeugung von Stählen im Gebäudebau (zB Baustählen) beschreiben.
Im Bereich Stähle können die Absolventinnen und Absolventen festigkeitssteigernde Mechanismen als Grundlage zur Herstellung hochfester Stähle für den Leichtbau erklären und analysieren. Sie können hochfeste Stähle beschreiben und analysieren. Damit sind sie befähigt, Stähle im Werkzeugbau, der Lebensmittel- und chemischen Industrie sowie Medizintechnik (Werkzeugstähle und korrosionsbeständige Stähle) erklären und analysieren.
Im Bereich Nichteisenlegierungen können die Absolventinnen und Absolventen die Werkstofftechnik von Nichteisenmetallen (Guss- und Knetlegierungen) und deren Einsatzgebiete beschreiben und erklären.
Im Bereich Sonderwerkstoffe und Beschichtungen können die Absolventinnen und Absolventen die Werkstofftechnik und Pulvermetallurgie von Hartmetallen und deren Anwendungen beschreiben sowie Verfahren zur Herstellung spezieller Beschichtungen metallischer Werkstoffe beschreiben und deren Anwendungsgebiete definieren und analysieren.
Im Bereich Metallurgische Prozess- und Verfahrenstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen und Diagramme der hydro-, elektro- und pyrometallurgischen Gewinnungs- und Raffinationsprozesse anwenden sowie die Technologie bei der primären Erzeugung und dem Recycling von Stahl und den wichtigsten Nichteisenmetallen und den daraus erzeugten Produkten beschreiben, erklären, kombinieren und analysieren.
Im Bereich Fertigungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Fertigungsverfahren zur Verarbeitung metallischer Werkstoffe (Urformen, Umformen, Trennen, Fügen usw.) erklären und beschreiben sowie Fügeverfahren als Teil der Leichtbautechnologie beschreiben und analysieren. Zudem können sie Grundlagen der Additiven Fertigung (3D-Druck) in Theorie und Praxis beschreiben.
Im Bereich Gießereitechnik können die Absolventinnen und Absolventen ausgewählte Ofentypen beschreiben und erklären. Sie können ausgewählte Verfahren der Urformung (Gießen, Pulvermetallurgie) beschreiben und anhand von dabei erzeugten Produkten erklären und analysieren sowie Halbzeuge und Fertigerzeugnisse definieren und unterscheiden.
Im Bereich Umformtechnik können die Absolventinnen und Absolventen Grundbegriffe in der Umformtechnik erklären und anwenden sowie ausgewählte Verfahren der Umformtechnik (Walzverfahren) beschreiben und anhand von dabei erzeugten Produkten analysieren.
Im Bereich Industriewirtschaft können die Absolventinnen und Absolventen Grundbegriffe in der Betriebs- und Mitarbeiterführung erklären und anwenden (Personalplanung, I-H-Management, Kommunikation am Arbeitsplatz). Zudem können sie Grundbegriffe in der Betriebs- und Mitarbeiterführung erklären und anwenden (Change-Management, Investitionskostenrechnung).
Im Bereich Sustainability können die Absolventinnen und Absolventen den ökologischen Rucksack von Produkten und Prozessen bestimmen sowie den ökologischen Fußabdruck von Produkten und Prozessen berechnen. Sie können die wichtigsten Prozesse der Kreislaufwirtschaft beschreiben sowie Bewertungsmethoden in der Ökobilanzierung verstehen und anwenden.
Im Bereich Managementsysteme können die Absolventinnen und Absolventen Voraussetzungen, Inhalt und Ablauf der Zertifizierung eines betrieblichen Umweltmanagementsystems erläutern sowie Grundzüge des Umweltrechts beschreiben. Sie verstehen Konzepte zur Abfallreduktion und können Lebenszyklusanalysen für Produkte ermitteln. Sie verstehen soziale, ökologische und ökonomische Komponenten des CSR-Konzeptes und können Voraussetzungen, Inhalt und Ablauf der Zertifizierung eines betrieblichen Nachhaltigkeitsmanagementsystems nach ISO 26000 erläutern. Sie sind befähigt, Konzepte für Managementsysteme anhand aktueller Fallbeispiele zu erstellen und anzuwenden.
Im Bereich Verfahrenstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Aggregate der mechanischen, chemischen und thermischen Verfahrenstechnik auslegen sowie Grundfließbilder erklären und erstellen. Darüber hinaus können sie mikrobiologische Prozesse erklären. Sie können die energetische Verwertung von festen Abfällen beschreiben sowie Konzepte für die Verfahrenstechnik anhand aktueller Fallbeispiele erstellen und anwenden.
Im Bereich stoffliche Verwertung können die Absolventinnen und Absolventen Recyclingprozesse bei der Wiederverwertung ausgewählter Werkstoffe anwenden. Sie können Recyclingprozesse von flüssigen und gasförmigen Stoffen, Inertstoffrecycling, Recycling von Papier und Pappe, Elektroschrott und Elektronikaltgeräte sowie von Altfahrzeugen erklären. Darüber hinaus können sie Konzepte der stofflichen Verwertung anhand aktueller Fallbeispiele erstellen und anwenden.
Im Bereich Umweltanalytik können die Absolventinnen und Absolventen Probenahmetechniken und Varianten der Probenvorbereitung beschreiben und diese für ausgewählte Fragestellungen anwenden. Sie verstehen die Grundlagen analytischer Schnelltests, instrumenteller Analysenmethoden und die klassischen Verfahren der Umweltanalytik und können diese für einfache Fragestellungen anwenden sowie deren Ergebnisse aus- und bewerten. Zudem können sie Maßnahmen des primären und sekundären Schallschutzes beschreiben. Sie verstehen die Grundlagen der Messung von Geräuschemissionen und können diese für einfache Fragestellungen anwenden sowie deren Ergebnisse aus- und bewerten. Darüber hinaus können sie nicht elektrische Größen mittels geeigneter Sensoren messen. Sie können technische Berechnungen für ausgewählte Problemstellungen durchführen und die Ergebnisse bewerten sowie Auswertungen von Messergebnissen vornehmen und validieren.
Im Bereich Materialien der Medizintechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften und den Aufbau von Materialien für die Medizintechnik und haben ein fundiertes Verständnis für den Zusammenhang zwischen den Materialeigenschaften und dem medizintechnischen Anwendungseinsatz.
Im Bereich Smart Materials können die Absolventinnen und Absolventen den Anwendungsgebieten, die entsprechenden Smart Materials, besonders aus den Bereichen hybride Materialien, funktionale Ober- und Grenzflächen und mit Intelligenz ausgestattete Materialien zuordnen und entsprechend den technischen und wirtschaftlichen Anforderungen Materialeinsatzkonzepte beurteilen.
Im Bereich Materialien der Informationstechnologie können die Absolventinnen und Absolventen aufgrund eines Anforderungsprofils geeignete Materialien für den Einsatz in der Halbleitertechnik auswählen und durch Modellierung Zusammenhänge ableiten, die es den Absolventinnen und Absolventen ermöglichen Materialien, Sensoren und die dazu passende IT-Unterstützung zu intelligenten Materialanwendungen (Smart Materials) zu kombinieren.
Im Bereich Materialien der Mobilität können die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften und den Aufbau von Materialien für den Einsatz im Bereich Automobil, schienengebundener Mobilität und der Luft- und Raumfahrt erklären und die Abläufe einer Materialauswahl zielgerichtet für den Anwendungsfall einsetzen.
Im Bereich Materialien für Life Style und Sport können die Absolventinnen und Absolventen Strukturmaterialien für Sportanwendungen und Anwendungen im Fashion-Bereich mit den Anwendungsgebieten so verknüpfen, dass die Marktfähigkeit eines Produktes abgeschätzt werden kann.
Im Bereich Materialien der Energie- und Umwelttechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Herstellrouten der eingesetzten Materialien im Bereich Energie- und Umwelttechnik erklären und Anforderungen aufgrund des Einsatzzwecks so definieren, dass dies in die Entwicklung eines Anwendungskonzeptes mündet.
Im Bereich zerstörende Werkstoffprüfung können die Absolventinnen und Absolventen Verfahren der zerstörenden Werkstoffprüfung, physikalisch-technologische, mechanische, chemische und spezielle Prüf- und Analyseverfahren praktisch durchführen und zur Analyse des Materialverhaltens bis hin zur Schadensanalytik einsetzen.
Im Bereich zerstörungsfreie Werkstoffprüfung können die Absolventinnen und Absolventen Versuchsreihen mittels Design of Experiments-Methoden (DoE) planen, durchführen und die Ergebnisse aus zerstörungsfreien Prüfverfahren mit den gewünschten Materialeigenschaften in Beziehung setzen und zur Auswahl bzw. Auslegung von Materialien in allen Bereichen einsetzen sowie Schlussfolgerungen aus den Analyseergebnissen zur Werkstoffauswahl ziehen.
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1b Schulorganisationsgesetz) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume im Bereich der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Die Nutzung dieser Freiräume hat auf der Grundlage eines Konzeptes zu erfolgen. Das Konzept hat die Anforderungen des regionalen Umfelds, insbesondere aber die Erfordernisse des Arbeitsmarktes im Bereich der gehobenen Berufe auf technischem, gewerblichem und kunstgewerblichem Gebiet, die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie die personellen und materiellen Möglichkeiten des Schulstandortes zu berücksichtigen.
Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeine Bildungsziel und das fachbezogene Qualifikationsprofil, die damit verbundenen Berechtigungen, die Erhaltung der Übertrittsmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens sowie die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgaben Bedacht zunehmen.
Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können im Bereich der Pflichtgegenstände „Angewandte Mathematik“, „Angewandte Informatik“ und „Naturwissenschaften“ sowie im Bereich der Verbindlichen Übung „Soziale und personale Kompetenz“ Abweichungen von der Stundentafel unter Beachtung der Bildungs- und Lehraufgaben vorgenommen werden, indem die Aufteilung der Wochenstunden und die Verteilung des Lehrstoffs auf die Jahrgänge bzw. Semester abweichend vorgenommen werden.
Anstelle des Pflichtgegenstandes Englisch kann eine andere lebende Fremdsprache als Pflichtgegenstand festgelegt werden. In diesem Fall beziehen sich die Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen auf diese lebende Fremdsprache.
Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können im Bereich der fachtheoretischen und fachpraktischen Pflichtgegenstände Abweichungen von der Stundentafel unter Beachtung der Bildungs- und Lehraufgaben und nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen vorgenommen werden
Ferner können durch schulautonome Lehrplanbestimmungen Freigegenstände und Unverbindliche Übungen, ein Förderunterricht sowie ein geändertes Stundenausmaß in den im Lehrplan vorgesehenen Freigegenständen, Unverbindlichen Übungen und Förderunterrichtsbereichen festgelegt werden.
Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können im Abschnitt „Fachtheorie und Fachpraxis“ Abweichungen von der Stundentafel nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen vorgenommen werden
Die Führung eines Ausbildungsschwerpunktes gemäß Z 1 ist in der Bezeichnung des Lehrplans sichtbar zu machen, indem der Bezeichnung der Fachrichtung der Zusatz „Ausbildungsschwerpunkt …“ (mit der festgelegten Bezeichnung) angefügt wird.
Als fremdsprachlicher Schwerpunkt sind in einzelnen Pflichtgegenständen (vorzugsweise in fachtheoretischen Pflichtgegenständen, aber auch in allgemein bildenden und fachpraktischen Pflichtgegenständen, ausgenommen jedoch die Pflichtgegenstände „Religion“, „Deutsch“ und „Englisch“) im III. und IV. Jahrgang mindestens 72 Unterrichtsstunden pro Jahrgang, im V. Jahrgang mindestens 30 Unterrichtsstunden pro Jahrgang, in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ gleichmäßig über das Schuljahr verteilt in englischer Sprache zu unterrichten. Im I. und II. Jahrgang können bis zu 36 Unterrichtsstunden pro Jahrgang in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ in englischer Sprache unterrichtet werden. Die Festlegung der Pflichtgegenstände und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen hat durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Dasselbe gilt für den Freigegenstand „Zweite lebende Fremdsprache“. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache gemäß § 16 Abs. 3 des Schulunterrichtsgesetzes.
Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen im Lehrplan neue Unterrichtsgegenstände geschaffen werden oder Unterrichtsgegenstände vorgesehen werden, für die dieser Lehrplan keinen Lehrstoff enthält, haben die schulautonomen Lehrplanbestimmungen auch die diesbezüglichen Bestimmungen zu enthalten. Sofern durch die schulautonomen Lehrplanbestimmungen für bestehende Unterrichtsgegenstände ein höheres Stundenausmaß vorgesehen wird, sind zusätzliche Bildungs- und Lehraufgaben und ein zusätzlicher Lehrstoff in schulautonomen Lehrplanbestimmungen vorzunehmen.
Bei der Schaffung zusätzlicher Unterrichtsgegenstände und bei der Veränderung bestehender Unterrichtsgegenstände ist auf das fachliche Ausbildungsziel des Lehrplanes zu achten.
Schülerinnen und Schüler sollen allgemeine oder fachliche Kompetenzen erwerben, die die in den anderen Pflichtgegenständen vermittelten Haltungen, Kenntnisse und Fertigkeiten unter Berücksichtigung regionaler Erfordernisse vertiefen oder ergänzen.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
Um das allgemeine Bildungsziel technischer, gewerblicher und kunstgewerblicher höherer Lehranstalten umsetzen zu können, bedarf es spezifischer, darauf abgestimmter Unterrichtsformen. Zielführend für die Verzahnung von praktischen und theoretischen Inhalten sind Konzepte wie verschränkter Unterricht, fächerübergreifender Unterricht sowie Projektorientierung.
In Verbindung mit diesen Unterrichtsformen stehen Lernformen wie kompetenzorientierter, kooperativer und offener Unterricht.
Diese Ziele erfordern die Unterrichtsorganisation der Lehrenden in Teams sowie darauf abgestimmte strukturelle Rahmenbedingungen, die es den Lehrenden ermöglichen, diese Ziele umzusetzen.
Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann ganz oder teilweise in Form eines Blockunterrichts erfüllt werden.
Die Orientierung an der Arbeitswelt verlangt eine Öffnung der Schule. Externen Lernorten kommt ein hoher Stellenwert zu, Kooperationen sind verstärkt in das Unterrichtsgeschehen miteinzubeziehen.
Bei der Planung des Unterrichts ist in besonderem Ausmaß auf die zeitliche und inhaltliche Abstimmung zwischen Fachpraxis und Fachtheorie im Abschnitt B und den alternativen Ausbildungsschwerpunkten (Stundentafel I.1) zu achten. Die Planung hat sicherzustellen, dass der Lehrstoff konsekutiv unterrichtet werden kann und die Schülerinnen und Schüler dadurch im Lernfortschritt unterstützt werden.
Die Schülerinnen und Schüler können innerhalb einer von der Schulleiterin bzw. vom Schulleiter festgelegten Frist zwischen den schulautonom festgelegten alternativen Ausbildungsschwerpunkten wählen.
Die Bildungs- und Lehraufgabe und der Lehrstoff der verbindlichen Übung „Seminar“ gemäß Stundentafel I.1 ist durch „Blended Learning“-Konzepte (Flipped-Classroom, kooperatives offenes Lernen, Projektunterricht, e-Learning) zu erfüllen.
Dabei ist den Schülerinnen und Schülern durch ein digitales Selbstlernangebot die Möglichkeit des selbstgesteuerten, eigenverantwortlichen Lernens zu geben, welches einen individuellen Lernrhythmus ermöglicht. Dies wird besonders für interaktive Verstehensprozesse und Vertiefungen genutzt.
Über fachspezifische Kompetenzen hinausgehend sollen die Schülerinnen und Schüler ihre Kompetenzen in den Bereichen Selbstständigkeit, Zielorientiertheit, Flexibilität, Durchsetzungsvermögen, Kommunikationsfähigkeit, Kritikfähigkeit, Selbstreflexion, Selbstmotivation, Entscheidungsfreude, Teamfähigkeit, Durchhalte- und Problemlösungsvermögen, Kreativität, Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein stärken.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“ und „Ethik“
Siehe Anlage 1.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Darstellung von Funktionen (Logarithmische Skalierungen).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Bereich Zahlen und Maße
Komplexe Zahlen (Polarform, Multiplikation, Division).
III. Jahrgang
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Analysis.
Integralrechnung (Integralmittelwerte).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Analysis
Funktionen mehrerer Variablen (partielle Ableitungen, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler); Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen, lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Analysis
Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten, numerische Lösung von Anfangswertproblemen).
Bereich Algebra und Geometrie
Matrizen (inverse Matrix).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Hardwarekomponenten, Betriebssysteme, Datensicherheit, Textverarbeitung und Präsentation, Publikation und Präsentation im Web, Tabellen und Diagramme.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Programmierung (Variable und Datentypen, Kontrollstrukturen, Modularisierung, Kommentieren und Dokumentieren von Programmen, Entwurfswerkzeuge); Webprogrammierung (Auszeichnungssprachen, Trennung von Darstellung und Inhalten, clientseitige Skriptsprachen).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Anwendungen (erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation, strukturierte Programmierung); rechtliche und gesellschaftliche Aspekte im Umfeld der Informationstechnik.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Projektmanagement
Bereich Angewandte Informatik
Datenmodelle (relationales Datenmodell, Abfragen, Formulare, Berichte, Berechnungen, Datenimport und Datenexport, Modellierung); Datenbankentwurf (logischer Datenbankentwurf, Relationenschema, Schlüssel, Schlüsselkandidat, Primärschlüssel, Fremdschlüssel, Indizes, referentielle Integrität); einfache Datenbankabfragen.
Bereich Projektmanagement
Grundlagen des Projektmanagements (Projektmerkmale, Projektarten, Projektphasen, Projektrollen, Formen der Projektorganisation, Bildung und Führung von Projektteams), Werkzeuge des Projektmanagements (Projektziele, Projektauftrag, Risikoanalyse, Umfeldanalyse, Projektstrukturplan, Projektterminplan, Meilensteinplan, Ressourcen-, Kapazitäts- und Kostenplanung), Projektcontrolling (Projektdokumentation, Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalyse, Projektabnahme).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik
Netzwerke (Komponenten und Protokolle, Adressierung, Netzwerkdienste, Sicherheit), Betriebsdatenerfassung (Geräte, Funktion, Anwendungsgebiete).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektmanagement
Bereich Qualitätsmanagement
Bereich Projektmanagement
Methoden des Projektmanagements, Teambildung und Teamkommunikation.
Bereich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement (Qualitätsmerkmale, Fehler, Qualitätskosten, Aufgaben und Ziele des Qualitätsmanagements, CE-Kennzeichnung), Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements (Qualitätswerkzeuge, Fehlermöglichkeiten- und Einflussanalyse, Prozessregelung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Qualitätsmanagement
Bereich Qualitätsmanagement
Statistische Methoden (Stichprobenprüfung, Diskrete Verteilung, Normalverteilung, Vertrauensbereiche).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zukunftstechnologien
Bereich Zukunftstechnologien
Zukunftstechnologien und deren gesellschaftliche Auswirkungen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zukunftstechnologien
Bereich Zukunftstechnologien
Zukunftstechnologien in der betrieblichen Praxis.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Physik
Bereich Grundlagen der Chemie
Bereich Biowissenschaften
Bereich Grundlagen der Physik
Definition und Messung von physikalischen Größen: Internationales Einheitensystem (Größengleichungen, Basiseinheiten, Vorsilben); Mechanische, elektrische, akustische, optische und thermodynamische Größen; Anwendungen.
Mechanik: Grundlagen der Translation und der Dynamik, Energie, Erhaltungssätze, insbesondere Energieerhaltung, Leistung, Wirkungsgrad, Rotation, Drehimpuls und Dreh-/Trägheitsmoment.
Ausgewählte Phänomene der Klima-/Astrophysik und Meteorologie: Entstehung und Aufbau des Universums, Himmelsmechanik, die Kepler’schen Gesetze, Gravitationsfelder, Planeten/Sterne; Entstehung und physikalische Zusammenhänge in der Erdatmosphäre, Klimatologie und Wettervorhersagen.
Erkenntnisgewinn in der Naturwissenschaft und Auswirkungen auf die Gesellschaft (anhand ausgewählter Beispiele): Beobachtung, Experiment, Hypothese, Theorie, Modell, Prognose; Entwicklung physikalischer Weltbilder (zB vom geozentrischen zum heliozentrischen Weltbild, von der klassischen zur modernen Physik).
Bereich Grundlagen der Chemie
Grundlegende chemische Arbeitstechniken im Labor: Unfallvermeidung, Verhalten im Notfall, Chemikalienkennzeichnung (HP Sätze).
Überblick und Anwendung von Trennmethoden, Bestimmung von Schmelz- und Siedepunkten: Chromatographie, Destillation, Filtrationen, Zentrifugation, Untersuchung von Gemischen.
Aufbau der Materie: Stoffbegriff, Element, Verbindungen, Gemische.
Stoffeigenschaften und Stöchiometrie: Chemisches Verhalten von Metallen und Nichtmetallen; SI Einheiten, Masse, Volumen, Dichte, Molare Masse, Stoffmenge, Gehaltsangaben, Umsatzberechnungen.
Chemische Phänomene im Alltag: Batterien, Osmose, Korrosion, Seifen herstellen, Lebensmittel untersuchen.
Chemische Reaktionen: Säure-Base Reaktion, Redox-Reaktion, Komplexbildungs- und Fällungsreaktionen.
Donor-Akzeptor-Konzept: im Bereich der Säure-Base Reaktionen und Redox-Reaktionen, Messung von pH-Wert und Potenzialen, Korrosionsvorgänge, Batterie-Typen.
Analytische Chemie: Fällungsreaktionen in der anorganischen Analytik und Trennungsgang.
Ökologie und Umwelt: ökologische Begriffe, Stoffkreisläufe, Ökosysteme und wichtige Analysemethoden (Luft, Wasser, Boden).
Bereich Biowissenschaften
Mikroorganismen (Pro- und Eukaryoten, Biodiversität, Bedeutung für die Umwelt, Technologie, Mensch).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich klassische Physik
Bereich anorganische Technologien
Bereich klassische Physik
Aero-/Fluidmechanik: Eigenschaften von Flüssigkeiten und Gasen, hydrostatisches Paradoxon, Auftrieb, Druck, Grundlagen der Hydraulik, Strömungen, Aerodynamik des Fliegens.
Elektrostatik: Elektrische Ladung und elektrische Kraft, das elektrische Feld, die elektrische Spannung, der Kondensator.
Der elektrische Stromkreis: Stromstärke, das Ohm’sche Gesetz, spezifischer Widerstand, Schaltung von Widerständen, elektrische Arbeit und Leistung, Messung elektrischer Größen.
Bereich anorganische Technologien
Anorganische Rohstoffe Produkte: Schwefel, Salpeter- und Salzsäure, Natronlauge und Ammoniak.
Nichtmetalle, technische Gase: Wasserstoff, Stickstoff, Kohlenstoff.
Metalle und Halbmetalle: Eisen- und Aluminium, Silicium.
Anorganische Verfahrenstechnik: Haber-Bosch-, Doppelkontakt und Ostwald-Verfahren, Chloralkali-Elektrolyse.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich klassische Physik
Bereich Thermodynamik
Bereich Festkörperphysik
Bereich organische Chemie
Bereich klassische Physik
Elektromagnetismus (Permanentmagnetismus, der Elektromagnet, Lorentzkraft, elektromagnetische Induktion, Anwendungsbeispiele).
Bereich Thermodynamik
Erscheinungsform der Materie, Brown’sche Bewegung, kinetische Gastheorie, Phasenübergänge.
Bereich Festkörperphysik
Grundlagen der Festkörperphysik.
Bereich organische Chemie
Organische Verbindungen: Organische Nomenklatur und funktionelle Gruppen, organische Reaktionstypen (Alkane, Alkene, Alkine, Cyclische Kohlenwasserstoffe, Halogenierte Kohlenwasserstoffe, Aromaten, Alkohole und ihre Oxidationsprodukte, Organische Säuren und Amine).
Organische Analytik: Nachweisreaktionen für funktionelle Gruppen durchführen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich ausgewählte Kapitel der klassischen Physik
Bereich organische Technologie
Bereich ausgewählte Kapitel der klassischen Physik
Elektromagnetische Felder (Freie elektrische Schwingungen, elektromagnetische Wellen, Maxwell’sche Feldtheorie, elektromagnetisches Spektrum); Schwingungen und Wellen (Schwingungs- und Wellenphänomene in der Mechanik, harmonische und nicht-harmonische Schwingungen, verschiedene Pendel, freie/erzwungene Schwingung, Reflexion und Interferenz von Wellen, Huygen’sches Prinzip).
Bereich organische Technologie
Fossile Rohstoffe ihre Produkte (Erdöl, Erdgas, Lösungsmittel, Kunststoffe, Farbstoffe, Detergenzien); Organische Technologie (Gewinnung, Veredelung und Weiterverarbeitung fossiler Rohstoffe); Einfache organische Synthesen (Aspirin, Esther, Farbstoffe, Seifen).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich ausgewählte Kapitel der klassischen Physik
Bereich nachwachsende Rohstoffe und Ökologie
Bereich ausgewählte Kapitel der klassischen Physik
Schwingungen und Wellen (Beschreibung von Schwingungs- und Wellenphänomenen, Akustik); Optik (Entstehung des Lichts, Geometrische Optik, Wellenoptik).
Bereich nachwachsende Rohstoffe und Ökologie
Nachwachsende Rohstoffe Ökoenergie, Spannungsfeld Ökologie – Ökonomie anhand aktueller Themen, aktuelle Forschungsbereiche (Brennstoffzelle, Biokunststoffe, Biotreibstoffe, Recycling durch Mikroorganismen); Organische Umweltgifte (Pestizide, Lösungsmittel, sonstige Problemstoffe).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Thermodynamik
Bereich Biochemie
Bereich Thermodynamik
Hauptsätze der Wärmelehre, Wärmetransport, Zustandsänderungen, Wärmekraft- und Kältemaschinen, Kreisprozesse.
Bereich Biochemie
Grundlagen der Biochemie (Struktur, Eigenschaften und Funktion von Proteinen, Kohlenhydraten und Lipiden); Grundlagen der Ernährung (Lebensmittelzusatzstoffen, Wirkungsweise von Enzymen, Ernährungsmethode, Lebensmittelunverträglichkeiten); Molekulare Grundlagen der Zelle (Zellorganellen, Aufbau und funktionsweise von Zellmembranen, Zellteilung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Thermodynamik
Bereich Halbleiterphysik
Bereich Biotechnologie
Bereich Thermodynamik
Technische Anwendungen und aktuelle gesellschaftliche Themen (Energieverwendung, Effizienzsteigerung und Klimaproblematik).
Bereich Halbleiterphysik
Reiner/Dotierter Halbleiter, Halbleiterdiode, Transistor, weitere Halbleiterbauteile.
Bereich Biotechnologie
Stoffwechselprozesse und Transportmechanismen (Katabolismus, Anabolismus, Fotosynthese, Energieumsatz und Stofftransport); Grundlagen mikrobieller Arbeitstechnik (Steriles Arbeiten, Herstellen von Nährmedien, überimpfen, autoklavieren); Biotechnologie und Verfahrenstechnik (ausgewählte Beispiele biotechnologisch erzeugter Produkte (Zitronensäure, Penicillin, Insulin, Lebensmitteltechnologie)).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich klassische Physik
Bereich moderne Physik
Bereich Genetik und Gentechnik
Bereich klassische Physik
Komplexere mathematische Aufgabenstellungen zu physikalischen Phänomenen.
Bereich moderne Physik
Atom-, Kern- und Teilchenphysik, Quantenphysik, Relativitätstheorie.
Bereich Genetik und Gentechnik
Molekulare Grundlagen der Genetik (Aufbau und Funktionen von Nukleinsäuren, DNA, RNA, Proteinbiosynthese (natürlich, technisch), analytische Methoden (Elektrophorese)); Ausgewählte Beispiele der Gentechnik (CRISPR Cas9, PCR, sequenzieren).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich klassische und moderne Physik
Bereich Grundlagen der Pharmachemie
Bereich klassische und moderne Physik
Erkenntnisse und Entwicklungen aktueller und zukünftiger Problemstellungen in der Physik.
Bereich Grundlagen der Pharmachemie
Pharmazeutische Produkte (Einteilung der Pharmaka in Gruppen, Antibiotika, Schmerzmittel).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauteilgestaltung
Bereich Bauteilgestaltung
Grundbegriffe der Konstruktion, Skizzieren und Darstellen einfacher technischer Objekte, Erfassen einfacher technischer Körper unter Anwendung von CAD-Systemen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente
Bereich Mechanik
Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente
Zusammenstellungszeichnungen, Darstellen einfacher technischer Körper unter Anwendung von CAD-Systemen, Grundlegende Maschinenelemente.
Bereich Mechanik
Grundbegriffe der Statik: Kraft, Moment, Resultierende und unbekannte Kräfte in ebenen Kraftsystemen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente
Bereich Mechanik
Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente
Zusammenstellungszeichnungen, Darstellen technischer Körper unter Anwendung von CAD-Systemen, Grundlegende Maschinenelemente, Einfache Bauteilanalyse mit FEM-Simulationen.
Bereich Mechanik
Einführung in die Festigkeitslehre: Grundbeanspruchungsarten erkennen und berechnen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente
Bereich Mechanik
Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente
Darstellen technischer Bauteile unter Anwendung von CAD-Systemen, Grundlegende Maschinenelemente, Einfache Bauteilanalyse mit FEM-Simulationen und einfache Bewegungssimulationen.
Bereich Mechanik
Festigkeitslehre: Grundbeanspruchungsarten und zusammengesetzte Beanspruchungen berechnen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente
Bereich Mechanik
Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente
Darstellen technischer Bauteile unter Anwendung von CAD-Systemen, Grundlegende Maschinenelemente, Einfache Bauteilanalyse mit FEM-Simulationen und einfache Bewegungssimulationen.
Bereich Mechanik
Kinematik: Kinematische Größen, Anwendung auf technische Bewegungsvorgänge.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente
Bereich Mechanik
Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente
Darstellen technischer Bauteile unter Anwendung von CAD-Systemen, Grundlegende Maschinenelemente, Einfache Bauteilanalyse mit FEM-Simulationen und einfache Bewegungssimulationen.
Bereich Mechanik
Kinetik: Kinetische Größen, Anwendung auf einfache technische Anwendungsfälle.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente
Bereich Mechanik
Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente
Darstellen technischer Bauteile unter Anwendung von CAD-Systemen, Grundlegende Maschinenelemente, Einfache Bauteilanalyse mit FEM-Simulationen und einfache Bewegungssimulationen.
Bereich Mechanik
Kinetik: Kinetische Größen auf technische Bewegungsvorgänge anwenden.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente
Bereich Mechanik
Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente
Bauteilanalyse mit FEM-Simulationen.
Bereich Mechanik
Hydromechanik: Fluideigenschaften, Hydrostatik, Hydrodynamik; Thermodynamik: Gasgesetze, Hauptsätze.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente
Bereich Mechanik
Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente
Bauteilanalyse mit FEM-Simulationen.
Bereich Mechanik
Kenntnisse fachübergreifend anwenden.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Ökologie
Bereich Ökologie
Grundlagen der Ökologie, Klimawandel, Klimaschutz.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich verfahrenstechnische Grundlagen
Bereich verfahrenstechnische Grundlagen
Grundoperationen der mechanischen Verfahrenstechnik (Zerkleinern, Klassieren, Sortieren, Agglomerieren, Entwässern); Partikelabscheidung aus Flüssigkeiten und Gasen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich verfahrenstechnische Grundlagen
Bereich technisches Recycling
Bereich verfahrenstechnische Grundlagen
Grundoperationen der thermischen Verfahrenstechnik und Arbeitsweisen von Aggregaten.
Bereich technisches Recycling
Überblick zum Recycling von Wertstoffen.
6. Semester: Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich verfahrenstechnische Grundlagen
Bereich technisches Recycling
Bereich verfahrenstechnische Grundlagen
Grundzüge der chemischen Thermodynamik; Grundoperationen der chemischen Verfahrenstechnik.
Bereich technisches Recycling
Technische Grundlagen des Wertstoffrecyclings.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich verfahrenstechnische Grundlagen
Bereich Ökologie
Bereich verfahrenstechnische Grundlagen
Mikrobiologische Grundlagen und Prozesse; aerobe und anaerobe Verfahren.
Bereich Ökologie
Umweltschadstoffe.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich verfahrenstechnische Grundlagen
Bereich verfahrenstechnische Grundlagen
Abgas- und Abwasserreinigung; grundlegende Prozesse der biologischen Verfahrenstechnik.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich verfahrenstechnische Grundlagen
Bereich verfahrenstechnische Grundlagen
Sicherheitstechnik; Optimierung von verfahrenstechnischen Konzepten im Bereich Umwelt, Recycling und Metallurgie sowie Werkstofftechnik und Rohstofftechnik.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich verfahrenstechnische Grundlagen
Bereich verfahrenstechnische Grundlagen
Projekte und Fallbeispiele im Bereich der Umwelt- und Verfahrenstechnik.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich erneuerbare Energie- und Speichersysteme
Bereich erneuerbare Energie- und Speichersysteme
Grundlagen zu Energieformen; Energienutzung und Umwandlung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich erneuerbare Energie- und Speichersysteme
Bereich erneuerbare Energie- und Speichersysteme
Grundlagen zur alternativen Energieumwandlung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich erneuerbare Energie- und Speichersysteme
Bereich elektrische Energietechnik
Bereich erneuerbare Energie- und Speichersysteme
Alternative Speichersysteme.
Bereich elektrische Energietechnik
Grundlagen für elektrische Anlagen und Netze; Batteriesysteme.
6. Semester: Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich thermische Energie- und Prozesstechnik
Bereich thermische Energie- und Prozesstechnik
Brennstoffe; Chemie und Physik der Verbrennung; Verbrennungsrechnung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Energiemanagement
Bereich thermische Energie- und Prozesstechnik
Bereich Energiemanagement
Energiewirtschaft.
Bereich thermische Energie- und Prozesstechnik
Wärmeübergang und -übertragung; thermodynamische Zustandsänderungen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Energiemanagement
Bereich elektrische Energietechnik
Bereich thermische Energie- und Prozesstechnik
Bereich Energiemanagement
Energiemanagementsystem ISO 50001.
Bereich elektrische Energietechnik
Smart Grid, E-Mobilität.
Bereich thermische Energie- und Prozesstechnik
Stoff- und Energiebilanzen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Energiemanagement
Bereich Energiemanagement
Alternative Energieträger; erneuerbare Energiesysteme und -konzepte.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich erneuerbare Energie- und Speichersysteme
Bereich Energiemanagement
Bereich thermische Energie- und Prozesstechnik
Bereich erneuerbare Energie- und Speichersysteme
Projekte und Fallbeispiele im Bereich der erneuerbaren Energiesysteme.
Bereich Energiemanagement
Projekte und Fallbeispiele im Bereich eines Energiemanagementsystems.
Bereich thermische Energie- und Prozesstechnik
Projekte und Fallbeispiele im Bereich der thermischen Energietechnik.
I. bis V. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs zu den Jahrgängen, Semestern und Kompetenzmodulen erfolgt nach Maßgabe der festzulegenden Projekte und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können
Durchführung von Projekten mit fachpraktischem Bezug, Anwendung von Methoden des Projektmanagements, Vernetzung und Vertiefung von Fachgebieten, anwendungskonformer und bedarfsorientierter Einsatz von Produktions- und Betriebsmitteln, regelmäßige Evaluierung der Ergebnisse.
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs zu den Jahrgängen, Semestern und Kompetenzmodulen erfolgt nach Maßgabe der festzulegenden Projekte und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten
I. bis V. Jahrgang
Die Schülerinnen und Schüler können
Durchführung von Projekten mit fachlichem Bezug, Anwendung von Methoden des modernen Projektmanagements, Vernetzung und Vertiefung von Fachgebieten, anwendungskonforme und bedarfsorientierte Umsetzung und Durchführung, regelmäßige Evaluierung der Ergebnisse.
Die in den Bildungs- und Lehraufgaben angeführten Kompetenzen und der entsprechende Lehrstoff der Seminare erfordern eine Abstimmung mit dem allgemeinbildenden, fachtheoretischen und fachpraktischen Ausbildungsziel.
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden alternativen Pflichtgegenstände in die jeweiligen Kompetenzmodule erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallkunde
Bereich Metallkunde
Einteilung und Anwendungen metallischer Werkstoffe, Eigenschaften von Struktur- und Funktionswerkstoffen, Anwendung metallischer Werkstoffe in ausgewählten Gebieten (High-Tech-Werkstoffe im Bereich Mobilität, Leichtbau, Urbanisierung mit Stahl).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallkunde
Bereich Metallkunde
Grundlegende metallurgische Diagramme (Eisen-Kohlenstoff-Diagramm) und Schaubilder (Gefügeschaubilder, ZTU-Schaubilder), Wärmebehandlung metallischer Werkstoffe.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallkunde
Bereich Herstellungstechnologie
Bereich Metallkunde
Einfluss von Legierungselementen auf Eigenschaften der Stähle.
Bereich Herstellungstechnologie
Werkstofftechnische Beschreibung ausgewählter Produkte (zB Baustähle, Warmarbeitsstähle usw.).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stähle
festigkeitssteigernde Mechanismen als Grundlage zur Herstellung hochfester Stähle für den Leichtbau erklären und analysieren.
Bereich Nichteisenlegierungen
Bereich Stähle
Mechanismen zur Festigkeitssteigerung in hochfesten Stählen für den Leichtbau.
Bereich Nichteisenlegierungen
Werkstofftechnik von Nichteisenmetallen (zB Aluminium und Kupfer, Guss- und Knetlegierungen), Einsatzbereiche.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stähle
Bereich Stähle
Werkstofftechnik ausgewählter Produkte (hochfester Stähle, Werkzeugstähle, korrosionsbeständiger Stähle).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Sonderwerkstoffe und Beschichtungen
Bereich Sonderwerkstoffe und Beschichtungen
Herstellungswege und Werkstofftechnik ausgewählter Produkte (Hartmetalle), Verfahren zur Beschichtung metallischer Werkstoffe.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallurgische Prozess- und Verfahrenstechnik
Bereich Metallurgische Prozess- und Verfahrenstechnik
Bedeutung von Stahl als High-Tech-Werkstoff, Erklären der klassischen und zukünftigen Stahlerzeugungsroten mit Bezug auf den Einsatz von Wasserstoff, Eisenträger und sonstige Betriebsstoffe für die Stahlerzeugung einschließlich Sinter und Pellets für den Hochofenprozess, der Hochofen und seine Produkte, Eisenschwammerzeugung, Roheisenvorbehandlung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallurgische Prozess- und Verfahrenstechnik
Bereich Metallurgische Prozess- und Verfahrenstechnik
LD-Konverter und Elektrolichtbogenofen (physikalisch-chemische Grundlagen sowie deren Anwendung für das Frischen und Prozessführung), Anlagentechnik.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallurgische Prozess- und Verfahrenstechnik
Bereich Metallurgische Prozess- und Verfahrenstechnik
Warum, Ziel, Aufgaben sowie die Kernprozesse und -verfahren einer modernen Sekundärmetallurgie benennen und beschreiben.
Reduktion (Kohlenstoff, Wasserstoff, Metallothermie), Schlackenmetallurgie, Konvertieren und Raffination.
Grundlagen von Laugung, Raffinations- und Gewinnungselektrolyse, Solventextraktion. Fällung, Zementation.
Verfahrenstechnologien bei der Vorbereitung zur Reduktion sowie grundlegende Prozesse der Reduktions- und Raffinationsmetallurgie von Nichteisenmetallen.
Aufbereitungs-, Verwertungs- und Raffinationsprozesse beim Recycling von Nichteisenmetallen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallurgische Prozess- und Verfahrenstechnik
Bereich Metallurgische Prozess- und Verfahrenstechnik
Grundlagen der Erstarrung, Gießen in der industriellen Praxis mit Strang- und Blockguss, Sondergießverfahren.
Verfahrenstechnik beim Recycling und er primären Gewinnung von Nichteisenmetallen. Recycling von metallhaltigen Reststoffen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallurgische Prozess- und Verfahrenstechnik
Bereich Metallurgische Prozess- und Verfahrenstechnik
Umschmelzverfahren, Vakuuminduktionsofen, Triple-Melting.
Recyclingprozesse für ausgewählte Reststoffe, Multimetallrückgewinnung.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Metallurgische Prozess- und Verfahrenstechnik
Bereich Metallurgische Prozess- und Verfahrenstechnik
Recycling, Zukunftstechnologien der Stahlerzeugung mit Wasserstoff, Energie- und Massenbilanzen, Vernetzung von Stoffströmen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungstechnik
Bereich Gießereitechnik
Bereich Fertigungstechnik
Fertigungsverfahren zur Verarbeitung metallischer Werkstoffe wie Urformen, Umformen, Trennen und Fügen.
Bereich Gießereitechnik
Ofentypen in Gießereien.
Bereich Fertigungstechnik
Werkstätte „Fertigungstechnik“ (Grundlegende Bearbeitungsverfahren in Ergänzung und in Abstimmung mit der Fachtheorie).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gießereitechnik
Bereich Gießereitechnik
Ausgewählte urformende Fertigungsverfahren (Gießverfahren, Pulvermetallurgie) zur Verarbeitung metallischer Werkstoffe und jeweils hergestellte Produkte, Halbzeuge und Fertigerzeugnisse mit Beispielen.
Bereich Fertigungstechnik
Werkstätte „Fertigungstechnik“ (Grundlegende Bearbeitungsverfahren in Ergänzung und in Abstimmung mit der Fachtheorie).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungstechnik
Bereich Fertigungstechnik
Grundlegende Vorgänge in der Umformtechnik, ausgewählte umformende Fertigungsverfahren (Walverfahren) zur Verarbeitung metallischer Werkstoffe und erzeugte Produktgruppen.
Bereich Fertigungstechnik
Werkstätte „Fertigungstechnik“ (Grundlegende Bearbeitungsverfahren in Ergänzung und in Abstimmung mit der Fachtheorie).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungstechnik
Bereich Fertigungstechnik
Ausgewählte umformende Fertigungsverfahren (Schmiedeverfahren, Pressen, Tiefziehen) zur Verarbeitung metallischer Werkstoffe und erzeugte Produkte, thermomechanische Behandlung als Teil der Leichtbautechnologie.
Werkstätte „Fertigungstechnik“ (Grundlegende Bearbeitungsverfahren in Ergänzung und in Abstimmung mit der Fachtheorie).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungstechnik
Bereich Industriewirtschaft
Bereich Fertigungstechnik
Fügeverfahren und Fügen im Leichtbau.
Bereich Industriewirtschaft
Betriebs- und Mitarbeiterführung (Personalplanung, I-H-Management, Kommunikation am Arbeitsplatz).
Werkstätte „Fertigungstechnik“ (Grundlegende Bearbeitungsverfahren in Ergänzung und in Abstimmung mit der Fachtheorie).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungstechnik
Bereich Industriewirtschaft
Bereich Fertigungstechnik
Additive Fertigung (3D-Druck).
Bereich Industriewirtschaft
Betriebs- und Mitarbeiterführung (Change-Management, Investitionskostenrechnung).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Sustainability
Bereich Sustainability
Ökologischer Rucksack, Ökologischer Fußabdruck.
6. Semester: Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Sustainability
Bereich Sustainability
Kreislaufwirtschaft; Ökobilanzierung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Managementsysteme
Bereich Managementsysteme
Umweltmanagement, Umweltrecht.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Managementsysteme
Bereich Managementsysteme
Life Cycle Thinking; Life Cycle Analysis; Zero Waste Production.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Managementsysteme
Bereich Managementsysteme
ISO 26000, Nachhaltigkeitsbericht, Corporate Social Responsibility.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Sustainability
Bereich Managementsysteme
Bereich Sustainability
Projekte und Fallbeispiele im Bereich der Sustainability.
Bereich Managementsysteme
Projekte und Fallbeispiele im Bereich der Managementsysteme.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfahrenstechnik
Bereich Verfahrenstechnik
Aggregate und Verfahren der mechanischen Verfahrenstechnik (Zerkleinerungsmaschinen, Korngrößenanalyse).
6. Semester: Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfahrenstechnik
Bereich Verfahrenstechnik
Aggregate und Verfahren der mechanischen Verfahrenstechnik (Apparate der Schwerkraft- und Fliehkraftsedimentation, Filterapparate für Suspensionen).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfahrenstechnik
Bereich stoffliche Verwertung
Bereich Verfahrenstechnik
Aggregate und Verfahren der chemischen und thermischen Verfahrenstechnik (Trockner, Verdampfer, Destillation, Rektifikation).
Bereich stoffliche Verwertung
Metallrecycling; Kunststoffrecycling.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfahrenstechnik
Bereich stoffliche Verwertung
Bereich Verfahrenstechnik
Aggregate und Verfahren der chemischen und thermischen Verfahrenstechnik (Flüssig-Flüssig-Extraktion, Sorption, Absorption, Reaktionssysteme und Apparate); Biologische Verfahren (Fermentation, Aufarbeitung der Bioprodukte).
Bereich stoffliche Verwertung
Recyclingprozesse bei der Wiederverwertung von organischen Lösemitteln und lösemittelhaltigen Abfällen, Recycling von Mineralölen, Lösemittelrückgewinnung aus Dämpfen und Abluft; Säuren und Beizlösungen, Glas, Baustoffe, Papier, Pappe und Verbundverpackungen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfahrenstechnik
Bereich stoffliche Verwertung
Bereich Verfahrenstechnik
Monoverbrennung von festen Abfällen; Thermische Abfallbehandlung durch Pyrolyse oder Vergasung; Mitverbrennung von Abfällen und Einsatz von Ersatzbrennstoffen.
Bereich stoffliche Verwertung
EU-Altfahrzeugrichtlinie; Shredderschwer- und Leichtfraktion; WEEE-Richtlinie; mechanische Aufbereitung, Schmelztechnik, Pyrolyse und Löseprozesse von Elektro- und Elektronikaltgeräten.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfahrenstechnik
Bereich stoffliche Verwertung
Bereich Verfahrenstechnik
Projekte und Fallbeispiele im Bereich der erneuerbaren Energiesysteme.
Bereich stoffliche Verwertung
Projekte und Fallbeispiele im Bereich der stofflichen Verwertung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Umweltanalytik
Bereich Umweltanalytik
Probenahme von Feststoffen, Flüssigkeiten und Gasen; Probenvorbereitung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Umweltanalytik
Bereich Umweltanalytik
Analytische Schnelltests; Instrumentelle Analytik.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Umweltanalytik
Bereich Umweltanalytik
Klassische Verfahren der Umweltanalytik.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Umweltanalytik
Bereich Umweltanalytik
Lärmschutz und Messung von Geräuschemissionen; Onlineanalytik.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Umweltanalytik
Bereich Umweltanalytik
Spezielle technische Berechnungen aus dem Fachgebiet Umwelttechnik, statistische Auswertung von Versuchsergebnissen, Validierung von Verfahren.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Umweltanalytik
Bereich Umweltanalytik
Umweltanalytische Problemlösungsstrategien (Probenahme, Aufschlussverfahren, Anreicherungs- und Trenntechniken, Methodenwahl).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialien der Medizintechnik
Bereich Smart Materials
Bereich Materialien der Medizintechnik
Eigenschaften, Aufbau und Einsatzgebiete von Materialien für Implantate (mechanische und optische Eigenschaften, Oberflächenbeschaffenheit; Beschichtungen); Biokompatibilität.
Bereich Smart Materials
Eigenschaften, Aufbau und Beeinflussung von hybriden Materialien (Wechselwirkungen zwischen organischen und anorganischen Materialien; Sol-Gel-Prozesse).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialien der Medizintechnik
Bereich Smart Materials
Bereich Materialien der Medizintechnik
Eigenschaften, Aufbau und Einsatzgebiete von Materialien biologischen Ursprungs (Prozesstechnik und Materialcharakterisierung).
Bereich Smart Materials
Vergleich von hybriden Materialien (Kombinationsmaterialien aus synthetischen und biologischen Komponenten, bioaktive Funktionalisierung von Materialien).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialien der Informationstechnologie
Bereich Smart Materials
Bereich Materialien der Informationstechnologie
Eigenschaften, Aufbau und Beeinflussung von Halbleitermaterialien (siliziumbasierende Halbleiterbauteile, organische Halbleiter (Organic Light Emitting Diode (OLED)).
Bereich Smart Materials
Eigenschaften, Aufbau und Beeinflussung von funktionalen Ober- und Grenzflächen (funktionale Oberflächen und Filme, Beschichtungsverfahren (Physical Vapor Deposition (PVD), Chemical Vapor Deposition (CVD), Nasschemische Beschichtung, Galvanik, Halbleiterdotierung, Drucktechnik).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialien der Informationstechnologie
Bereich Smart Materials
Bereich Materialien der Informationstechnologie
Anwendung von Halbleitermaterialien und Einsatz von smart Materials (Sensortechniken, transparente und biegsame Elektronikkomponenten, Piezomaterialien, Bauelemente).
Bereich Smart Materials
Strukturierung und Funktionalisierung von Ober- und Grenzflächen (Mikro- und nanostrukturierte Materialien und Oberflächen: selbstorganisierte Oberflächenstrukturen, Oberflächenstrukturierung mittels Elektronenstrahl, Oberflächencharakterisierung).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialien der Medizintechnik
Bereich Smart Materials
Bereich Materialien der Medizintechnik
Einsatzgebiete von Medizinanwendungen im Bereich Prothetik (Haltbarkeit, Verschleißmechanismen, (keramische) Beschichtungen, selbstheilende Materialien; Kombination von Sensorik und Aktorik).
Bereich Smart Materials
Neue Materialkategorien (shape-memory und superelastische Materialien, nicht-Newtonsche Fluide, Metallschäume, super-hydrophobe Materialien, Meta-Materialien).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialien der Informationstechnologie
Bereich Smart Materials
Bereich Materialien der Informationstechnologie
Materialien in Kombination mit Informationstechnologie (Micro-electromechanical Systems (MEMS): Mikrosensoren, Mikroaktuatoren, Mikrostruktur und Mikroelektronik).
Bereich Smart Materials
Neue Materialkategorien (Hochleistungskeramiken, Gläser, amorphe Metalle, carbon nanotubes, magnetokalorische Materialien, Superholz).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialien der Mobilität
Bereich Materialien für Life Style und Sport
Bereich Materialien der Mobilität
Eigenschaften, Aufbau und Beeinflussung von Strukturmaterialien für Automobilanwendungen (Karosserie).
Bereich Materialien für Life Style und Sport
Eigenschaften, Aufbau und Beeinflussung von Strukturmaterialien für Sportanwendungen (Geeignete Werkstoffwahl zur Leistungsoptimierung im Spitzen- und Breitensport).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialien der Mobilität
Bereich Materialien für Life Style und Sport
Bereich Materialien der Mobilität
Eigenschaften, Aufbau und Veredelung von Strukturmaterialien für Automobilanwendungen (Motor, Achsen, Wellen).
Bereich Materialien für Life Style und Sport
Eigenschaften, Aufbau und Beeinflussung von Strukturmaterialien für Sportanwendungen (Verbundwerkstoffe, Strukturkeramiken).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialien der Mobilität
Bereich Materialien der Energie- und Umwelttechnik
Bereich Materialien der Mobilität
Eigenschaften, Aufbau und Beeinflussung von Strukturmaterialien für Anwendungen in der schienengebundenen Mobilität (Einsatz von Wärmebehandlungsverfahren für die Beeinflussung der mechanischen Eigenschaften).
Bereich Materialien für Energie- und Umwelttechnik
Eigenschaften, Aufbau und Beeinflussung von Strukturmaterialien für Energie- und Umwelttechnikanwendungen im Bereich Energieerzeugung (nuklear, fossil, regenerativ); Korrosion.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialien der Mobilität
Bereich Materialien der Energie- und Umwelttechnik
Bereich Materialien der Mobilität
Eigenschaften, Aufbau und Veredelung von Strukturmaterialien für Anwendungen in der schienengebundenen Mobilität (Einsatz von Oberflächenwärmebehandlungsverfahren für die Beeinflussung der mechanischen Eigenschaften).
Bereich Materialien für Energie- und Umwelttechnik
Eigenschaften, Aufbau und Veredelung von Strukturmaterialien für Energie- und Umwelttechnikanwendungen im Bereich Energiewandlung (Gasturbinen, Verbrennungsmotoren, Brennstoffzellen, Thermoelektrika); Tribologie.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialien der Mobilität
Bereich Materialien der Energie- und Umwelttechnik
Bereich Materialien für Life Style und Sport
Bereich Materialien der Mobilität
Einsatz von Strukturmaterialien für Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt (Flugzeugtriebwerke, Flugzeugaufbau, Radaufhängungen).
Bereich Materialien für Energie- und Umwelttechnik
Einsatz von Strukturmaterialien für Energie- und Umwelttechnikanwendungen im Bereich Energieverteilung (Stromleitung und Transformierung). Hochtemperaturanwendungen.
Bereich Materialien für Life Style und Sport
Einsatz von Strukturmaterialien für Fashion-Anwendungen (Strukturmaterialien im Bergsport, Extremsport, Lauf- und Ballsport, Schwimmsport); Material Footprint.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialien der Mobilität
Bereich Materialien der Energie- und Umwelttechnik
Bereich Materialien für Life Style und Sport
Bereich Materialien der Mobilität
Einsatz der Strukturmaterialien für Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt (Radaufhängungen, Satellitentechnik).
Bereich Materialien für Energie- und Umwelttechnik
Einsatz von Strukturmaterialien für Energie- und Umwelttechnikanwendungen im Bereich Energiespeicherung und Energienutzung (Batterien, Superkondensatoren, Wärmedämmung, Beleuchtung); Material Footprint.
Bereich Materialien für Life Style und Sport
Einsatz von Strukturmaterialien für Fashion-Anwendungen (Wearable Technology).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich zerstörende Werkstoffprüfung
Bereich zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
Bereich zerstörende Werkstoffprüfung
Zerstörende Werkstoffprüfung und physikalisch-technologische Prüfverfahren.
Bereich zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
Grundlagen der Werkstoffprüfung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich zerstörende Werkstoffprüfung
Bereich zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
Bereich zerstörende Werkstoffprüfung
Mechanische Prüfverfahren.
Bereich zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
Wichtige zerstörungsfreie Werkstoffprüfungen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich zerstörende Werkstoffprüfung
Bereich zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
Bereich zerstörende Werkstoffprüfung
Mechanische Prüfverfahren; chemische Analyseverfahren.
Bereich zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
Bildgebende Verfahren.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich zerstörende Werkstoffprüfung
Bereich zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
Bereich zerstörende Werkstoffprüfung
Spezielle Werkstoffprüfungen.
Bereich zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
Design of Experiments, Werkstoffentwicklung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich zerstörende Werkstoffprüfung
Bereich zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
Bereich zerstörende Werkstoffprüfung
Schadensanalytik.
Bereich zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
Werkstoffauswahl, Simulation und KI im Werkstoffbereich.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich zerstörende Werkstoffprüfung
Bereich zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
Bereich zerstörende Werkstoffprüfung
Schadensanalytik.
Bereich zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
Werkstoffauswahl.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1 und weiters
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Aufbau einer Arbeit, Themeneingrenzung und Arbeitsplanung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Literaturrecherche
Bereich Literaturrecherche
Literaturrecherche, Gliederung und Verständlichkeit von Text, Quellennachweise und Zitierregeln.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Strukturierung einer wissenschaftlichen Arbeit; wissenschaftliche Argumentation und Erkenntnisgewinn.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Datendarstellung; Interpretation und Schlussfolgerungen; Umsetzung in einem Textverarbeitungsprogramm, formale Richtlinien.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Abschnitt VI.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII. Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII. Unterabschnitt E bis F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Wochenstunden
Lehrver-
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Jahrgang
Summe
pflich-
tungs-
I.
II.
III.
IV.
V.
gruppe
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion/Ethik2
2
2
2
2
2
10
(III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
2
2
2
2
10
(I)
4.
Geografie, Geschichte und Politische Bildung3
2
2
2
2
–
8
III
5.
Wirtschaft und Recht4
–
–
–
2
3
5
II bzw. III
6.
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
IVa
7.
Angewandte Mathematik
3
3
3
2
2
13
I
8.
Naturwissenschaften
3
2
2
2
–
9
II
9.
Angewandte Informatik
2
2
–
–
–
4
I
B.
Fachtheorie und Fachpraxis
1.
Managementsysteme der Luftfahrt
1
1
2
2
2
8
I
2.
Konstruktion, Produktenwicklung und Simulation in Luftfahrt5
3(3)
3(3)
3(3)
3(3)
3(3)
15
I
3.
Technische Mechanik und Berechnung
2
2
2
2
2
10
I
4.
Maschinenelemente
–
2
2
–
–
4
I
5.
Werkstoffkunde, Fertigungstechnik und Leichtbau – Metalle
1
2
1
1
2
7
I
6.
Werkstoffkunde, Fertigungstechnik und Leichtbau – Kunst- und Verbundstoffe
1
2
1
1
2
7
I
7.
Flugtriebwerke
–
–
–
2
2
4
I
8.
Avionik
–
2
2
3
3
10
I
9.
Luftfahrzeugbau
–
–
1
2
3
6
I
10.
Betriebstechnik5
–
–
–
–
2(1)
2
I
11.
Laboratorium
–
–
3
3
3
9
I
12.
Werkstätte und Produktionstechnik6
7
7
6
3
–
23
III bzw. IV
C.
Verbindliche Übung
1.
Soziale und personale Kompetenz5
2(2)
–
–
–
–
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
36
38
38
37
36
185
D.
Pflichtpraktikum
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang
Wochenstunden
Lehrver-
Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht
Jahrgang
pflich-
tungs-
I.
II.
III.
IV.
V.
gruppe
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache7
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
–
2
2
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
–
2
–
–
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
–
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
6.
Moderne Produktentwicklung5
–
2(2)
2(2)
2(2)
2(2)
I
7.
Material Tester
–
–
–
2
2
I
8.
Technisches Laboratorium KV-MUL
–
–
–
2
2
I
9.
Technisches Laboratorium VVW-MUL
–
–
–
2
2
I
10.
Mathlab, Simulink und Programmieren
–
–
–
2
2
I
11.
Segelflugschein – Theorieausbildung
–
–
2
–
–
I
12.
Begriffe und Verfahren in der Luftfahrt
2
–
–
–
–
I
13.
Extended Aviation English
2
2
2
2
2
I
14.
Funkzeugnis
–
2
–
–
–
I
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
10
(IVa)
G.
Förderunterricht8
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Naturwissenschaften
5.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
Stundentafel der Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1.
Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2.
Religion
2
(III)
3.
Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung9
x10
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Pflichtgegenstand der schulautonomen Vertiefung, Verbindliche Übung
4.
Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung9
Gesamtwochenstundenzahl
x11
Freigegenstände und Unverbindliche Übung12
___________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.
2 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
3 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
4 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.
5 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
6 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß der im IV. Jahrgang angeführten Wochenstunden. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.
7 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
8 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
9 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion), die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Aviation Technology; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung und der Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung erfolgt durch die Schulleitung.
10 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände, die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung sowie der Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
11 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Aviation Technology.
12 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Aviation Technology.
Siehe Anlage 1.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Aviation Technology können ingenieurmäßige Tätigkeiten auf dem Gebiet der Luftfahrtmanagementsysteme, der technischen Mechanik, der Werkstoffkunde und Fertigungstechnik und des Leichtbaus, der Triebwerkstechnik und der Avionik durchführen. Dabei stehen die Entwicklung, Berechnung, Konstruktion und Herstellung und Prüfung von luftfahrttechnischen Komponenten im Vordergrund.
Auch die Leitung von Projekten, die Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie die betriebswirtschaftliche und umweltrelevante Betrachtung der Projekte zählen zu den typischen Aufgaben der Absolventinnen und Absolventen.
Nach entsprechender Praxis können Sie Projekte leiten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen.
Die Absolventinnen und Absolventen verfügen generell über ein fundiertes Verständnis über den Aufbau, Planung, Zertifizierung, Herstellung von Komponenten von Luftfahrzeugen, ein solides Verständnis der Wechselwirkung von Planung (Konstruktion, Berechnung, Simulation, Prüfen, Testen) und Fertigung sowie ein hohes Maß an Anwendungssicherheit in den genannten Tätigkeitsbereichen.
Im Bereich Einführung in die Luftfahrt können die Absolventinnen und Absolventen die Flugzeugtypen der wichtigsten Flugzeughersteller des 20. und 21. Jahrhunderts nennen, ihre geschichtliche Entwicklung und typischen Anwendungsgebiete beschreiben und analysieren.
Im Bereich Managementsysteme können Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Aviation Technology den Aufbau die Grundzüge einer Aufbau- und Ablauforganisation erklären. Sie erkennen die Komplexität einer Organisation in der Flugbranche und können entsprechende Managementsysteme mit unterschiedlichen Rahmenbedingungen erklären.
Im Bereich Human Factors können die Absolventinnen und Absolventen die Bedeutung des menschlichen Handelns in der Flugbranche erläutern. Sie verstehen die Konsequenzen durch menschliches Fehlverhalten und können Kommunikations- und Konfliktlösungsinstrumente im Team anwenden.
Im Bereich Zertifizierung und Qualitätsmanagementsysteme können die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Aviation Technology die relevanten Qualitätssysteme wiedergeben und die allgemeinen Sicherheitsaspekte und Grundlagen der Luftfahrt erklären.
Im Bereich Aviation Legislation können sich die Absolventinnen und Absolventen in den Rechtsvorschriften der zivilen Luftfahrt orientieren und kennen die dafür zuständigen Behörden für den Betrieb von Luftfahrzeugen. Sie können die Zusammenarbeit hinsichtlich Rechte und Pflichten mit den Behörden und der Produktionsorganisation beschreiben und kennen die dafür notwendigen Dokumentationsmöglichkeiten.
Im Bereich Entwicklung und Produktion eines Luftfahrzeuges können die Absolventinnen und Absolventen für die Zulassung eines Bauteils einen Ablaufplan erstellen, das entsprechende Zertifizierungsprogramm entwickeln, welches die Bauvorschriften in der Entwicklung und dem Design berücksichtigt und eine normenkonforme Zulassung ermöglicht.
Im Bereich Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche Projektorganisationen erläutern, auf aktuelle Anforderungen im Projekt reagieren und Leitungsaufgaben übernehmen, Projektplanungen durchführen, entsprechende technische Produktdokumentationen erstellen, den Beitrag anderer Projektbeteiligter und den eigenen Beitrag analysieren sowie Maßnahmen zur Leistungsentwicklung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und zur eigenen Leistungsentwicklung im Projekt treffen.
Im Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen können die Absolventinnen und Absolventen normgerechte Zeichnungen lesen und Konstruktionsaufgaben mittels geeigneter Abbildungsverfahren lösen. Sie können technische Bauteile und Baugruppen normgerecht darstellen, im Hinblick auf ihre Geometrie analysieren sowie Baugruppen 3D-CAD-gerecht aufbauen.
Im Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen können die Absolventinnen und Absolventen die wirtschaftlichen Auswirkungen von Fertigungsangaben abschätzen, Maschinenelemente, Normteile, Normalien und Werkstoffe auswählen sowie Bauteile normgerecht mit rechnergestützten Methoden dimensionieren und darstellen. Sie können eine Konstruktion hinsichtlich der Funktion, Herstellbarkeit und Wirtschaftlichkeit beurteilen sowie Baugruppen werkstoff-, funktions-, fertigungs- und montagegerecht konstruieren.
Im Bereich Simulation können die Absolventinnen und Absolventen gängige Simulationsverfahren des Fachgebietes (Festigkeits-, strömungs-, wärmetechnische Simulation) auswählen und anwenden, Ergebnisse von Simulationsprogrammen interpretieren und aus Ergebnissen der Simulationsrechnung Optimierungen ableiten sowie topologische- und Strukturoptimierungen vornehmen.
Im Bereich Produktlebensdauer und Dokumentation können die Absolventinnen und Absolventen die mit PDM (Product Data Management) und PLM (Product life cycle Management) Systemen arbeiten.
Im Bereich Statik können die Absolventinnen und Absolventen die Wirkung der Kräfte und Momente auf einen Körper sowie die Auflagerreaktionen für beliebig gelagerte und belastete Bauteile ermitteln und statische Berechnungen an Luftfahrzeugen und deren Komponenten vornehmen.
Im Bereich Festigkeitslehre können die Absolventinnen und Absolventen die Gesetze und Verfahren zur Berechnung von Spannungen und Verformungen an statisch bestimmt und statisch unbestimmt gelagerten Systemen anwenden sowie Bauteile betreffend Grenzspannungen und Grenzverformungen dimensionieren und optimieren.
Im Bereich Kinematik können die Absolventinnen und Absolventen die Gesetze für Translation und Rotation anwenden sowie die Bewegung eines Körpers analysieren.
Im Bereich Kinetik können die Absolventinnen und Absolventen die Auswirkung von Kräften und Momenten auf die Bewegung von Körpern berechnen, die Auswirkung von Kraftsystemen auf die Bewegung von Körpern analysieren und Gleichungssysteme zur Lösung von dynamischen Vorgängen erstellen.
Im Bereich Dimensionierung von Leichtbaustrukturen können die Absolventinnen und Absolventen die Probleme der Aeroelastizität und der Instabilität von Bauteilen beschreiben und die Bauvorschriften für Luftfahrzeuge sowie die gängigen Berechnungsverfahren für Spannungen und Verformungen bei der Dimensionierung von Luftfahrzeugbauteilen anwenden und die an Luftfahrzeugstrukturen auftretenden Stabilitätsversagen verstehen, sowie bionische Systeme berechnen und analysieren.
Im Bereich Hydromechanik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Hydrodynamik erklären; durch hydrostatischen Druck verursachte Kraftwirkungen sowie Energiebilanzen berechnen, durch den hydrostatischen Druck verursachte Kraftwirkungen sowie Energiebilanzen berechnen.
Im Bereich Wärmelehre können Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Thermodynamik und der Wärmeübertragung erläutern.
Im Bereich Maschinenelemente können die Absolventinnen und Absolventen einfache Maschinen-elemente nennen und beschreiben, auslegen und analysieren sowie Zeit- und Dauerfestigkeitsberechnungen durchzuführen.
Im Bereich Fertigungsverfahren können die Absolventinnen und Absolventen Fertigungs- und Prüfverfahren auswählen, unterschiedliche Fertigungsverfahren und Fertigungsmaschinen bezüglich ihrer Wirtschaftlichkeit bewerten, die Qualität der Produkte beurteilen und Methoden zur Qualitätsoptimierung erarbeiten sowie Fertigungsverfahren im Sinne einer effizienten Produktion verknüpfen und optimieren.
Im Bereich Produktionstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die spanlose, spanende thermische und additive Fertigung von Werkstücken, Bauteilen und Baugruppen auf Grund von Fertigungszeichnungen und Arbeitsplänen an konventionellen, programmgesteuerten Maschinen und Anlagen durchführen sowie die entsprechenden Sicherheitsvorschriften beachten, die Funktionsweise von Bauteilen bewerten und beurteilen sowie Fehlerquellen in der Fertigung erfassen und analysieren.
Im Bereich Produktionsmanagement können die Absolventinnen und Absolventen aus Fertigungszeichnungen die entsprechenden Arbeitspläne erstellen und die notwendigen Fertigungsdaten ermitteln sowie Investitionsrechnungen durchführen und Entscheidungsgrundlagen liefern.
Im Bereich Werkstofftechnik können die Absolventinnen und Absolventen eine grundlegende Werkstoffauswahl treffen, Diagramme der Wärmebehandlung anwenden, Produktanforderungen analysieren und für die jeweilige Anwendung geeignete Werkstoffe auswählen.
Im Bereich Qualitätssicherung können die Absolventinnen und Absolventen Prüfverfahren auswählen und Instrumente der Qualitätssicherung anwenden.
Im Bereich Thermodynamik und Wärmetechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Gesetze der Thermodynamik anwenden, die Zustandsänderungen bei Flugtriebwerken berechnen, Wärmeübertragungen berechnen und Optimierungen durchführen.
Im Bereich Kolbentriebwerke können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau sowie die Arbeitsweise der verschiedenen Kolbentriebwerke und Bauteile beschreiben, Kolbentriebwerke sowie deren Baugruppen und Bauteile konzipieren und auslegen und die Zusammenhänge zwischen Kolbentriebwerk und Propeller anwenden.
Im Bereich Strahltriebwerke können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau sowie die Arbeitsweise der verschiedenen Strahltriebwerke und deren Komponenten beschreiben, Strahltriebwerke sowie deren Baugruppen konzipieren und auslegen und die Zusammenhänge zwischen Aufbau und Einsatzgebiet der Strahltriebwerke anwenden.
Im Bereich Triebwerkssysteme können die Absolventinnen und Absolventen die Systeme und deren Hauptkomponenten, die für den Betrieb der Triebwerksanlagen benötigt werden, beschreiben und verstehen sowie einfache Regelmechanismen, die für die funktionalen Zusammenhänge von Systemen notwendig sind, konzipieren.
Im Bereich Elektrotechnik und Elektronik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Elektrotechnik sowie die Wirkungen von elektrischen und magnetischen Feldern verstehen, die Funktion der wichtigsten Bauelemente und Grundschaltungen der Fluggeräte-Elektronik erklären sowie die Charakteristik von elektrischen Antrieben und elektrischen Maschinen in Flugzeugen erklären.
Im Bereich Automatisierungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsprinzipien elektrischer, hydraulischer und pneumatischer Bauelemente erklären. Sie können die grundlegenden Gesetze und Prinzipien der Digitaltechnik anwenden, die Funktionsweise von Sensoren erklären und die gängigen Avionik-Bussysteme beschreiben. Weiters können sie die Grundelemente regelungstechnischer Schaltungen erklären und einfache Regelungen beurteilen.
Im Bereich Avionik können die Absolventinnen und Absolventen die Arbeitsweise von Flugüberwachungssystemen erklären und die Grundlagen der Flugnavigation, Funknavigation und Satellitennavigation anwenden. Sie können weiters Systeme zur Bordenergieerzeugung und zur Flugraumüberwachung beschreiben und die nachrichtentechnischen Grundlagen erklären, die für das Verständnis von drahtlosen Kommunikationssystemen in der Luftfahrt notwendig sind.
Im Bereich Luftfahrzeugbau können die Absolventinnen und Absolventen die besonderen Bauweisen und die Ausführung von Luftfahrzeugsystemen, die generelle Berechnung und Abschätzungen unter den Gesichtspunkten Aerodynamik, Flugleistung und Flugstabilität und der gesetzlichen Vorschriften durchführen und so an der Entwicklung von Luftfahrzeugen mitwirken.
Im Bereich Aerodynamik können die Absolventinnen und Absolventen die für den Luftfahrzeugbau wesentlichen Kennzahlen und Grundgleichungen der Fluidmechanik verstehen und selbstständig einfache Berechnungen für Entwurfszwecke durchführen.
Im Bereich Controlling können die Absolventinnen und Absolventen einzelne und vernetzte Aufgaben der betrieblichen Planung und des betrieblichen Controllings analysieren, beurteilen und lösen.
Im Bereich Kalkulation können die Absolventinnen und Absolventen die Verfahren der Kalkulation an konkreten Projekten der Luftfahrt anwenden.
Im Bereich Investitionsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen die Verfahren der Investitionsberechnung auswählen und diese anwenden.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, “Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Naturwissenschaften“, „Angewandte Informatik“ und Ethik
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1 mit dem Hinweis, dass im Bereich der Bildungs- und Lehraufgaben sowie des Lehrstoffes insbesondere auf Themen und Anforderungen der Luftfahrt einzugehen ist.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
III. Jahrgang
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Bereich Analysis
Integralrechnung (Integralmittelwerte).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schülern können im
Bereich Analysis
Funktionen mehrerer Variablen (partielle Ableitungen, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler), Funktionenreihen (Potenzreihen, Taylorreihen), Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen; Differenzialgleichungen erster Ordnung, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Analysis
Bereich Algebra und Geometrie
Matrizen (inverse Matrix).
Bereich Analysis
Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten; numerische Lösung von Anfangswertproblemen).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Einführung in die Luftfahrt
Bereich Human Factors
Bereich Einführung in die Luftfahrt
Überblick über die wichtigsten Flugzeughersteller, Flugzeugkategorien, Betrachtung der Entwicklung der einzelnen Flugzeugtypen im geschichtlichen Kontext, Kenndaten und Einsatzgebiete der verschiedenen Flugzeugtypen.
Bereich Human Factors
Betrachtung von Flugzeugunglücken und ihren Ursachen sowie den daraus folgenden Verbesserungen hinsichtlich der Sicherheit von Flugzeugen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Organisation und Wirtschaft
Bereich Management
Bereich Organisation und Wirtschaft
Aufbau von Organisationen und Formen der Ablauforganisation, Einflüsse auf eine Organisation durch rechtliche Rahmenbedingungen, Begriff „Luftraum“, besondere Sicherheitsaspekte in der Luftfahrt am Beispiel einer Flughafenorganisation.
Bereich Management
Begriffsklärung, Managementsysteme, Flughafens mit Tower Management und Fluggastmanagement.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Qualitätssystem
Bereich Qualitätssystem
Einführung und Entwicklung der Qualitätssysteme, Überblick über die normgebenden Institutionen hinsichtlich Qualitäts- und Zertifizierungssysteme der Luftfahrt.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Aviation Legislation Continued Airworthiness
Bereich Aviation, Legislation und Continued Airworthiness
Relevante Bereiche der EU Verordnung 1321/2014 (ausgewählte Kapitel für Part 21), Zusammenhang zwischen Flugunglück und Weiterentwicklung der Rechtsnormen, Aufbau eines Wartungsbetriebs, Planung und Steuerung von Prüf und Messmittel.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Aviation Legislation
Bereich Aviation Legislation
Relevante Bereich der EU Verordnungen 965/2012 und 614/2015, Bewertung von rechtserklärenden Zusätzen, Umgang mit technischen Lösungen, die nicht eindeutig den Rechtsvorschriften zugeordnet werden können, Rechtsvorschriften für den Betrieb von Drohnen, Dokumentation und Wartung, Aufbau eines Produktionsbetriebs.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schülern können im
Bereich Projektmanagement
Bereich Projektmanagement
Zielsetzung eines Projektes, Projekthandbuch, Grundsätze der Teambildung, Teammotivation und Teamcoaching, Abgrenzung von Kompetenz- und Verantwortungsbereichen, Grundätze des modernen Konfliktmanagements, Instrumente und Kennzahlen von Projekten, Zuverlässigkeitsanalysen, Lebenslaufakte, Referenzdatenmanagement.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zertifizierung
Bereich Zertifizierung
Musterzulassungen für eine Komponente, Verfahren für die Zulassung einer Produktmodifikation, erhebliche und geringfügige Veränderungen, Fehlermanagement und Softwaremanagement in der Luftfahrt.
V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schülern können im
Bereich Produktzulassung
Bereich Produktzulassung
Meldesysteme (Reports), Technische Anweisungen (technical orders), Zertifizierungsverfahren bzw. Produktzulassung im Rahmen eines Projektes.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktzulassung
Bereich Produktzulassung
Nachweisführung einschließlich Means of Compliance im Rahmen eines Behördenverfahrens, Fortsetzung des Projekts aus dem 9. Semester.
Im I. Jahrgang zwei Schularbeiten, im Übrigen ein bis zwei Schularbeiten pro Semester, bei Bedarf mehrstündig.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen
Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen
Räumliche Koordinatensysteme und Abbildungsmethoden, normgerechte Zeichnungen und Stücklisten, Übertragung der Abmessungen einfacher technischer Bauteile mittels Messschieber in Handskizzen und Erstellen von normgerechten CAD Visualisierung für die Luftfahrt.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen
Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen
Darstellen und Konstruieren technischer Objekte, 3D-Modellieren von Bauteilen und Baugruppen im Teile und Blechmodus, Erstellen und Lesen normgerechter Zeichnungen und Stücklisten, Erstellen von Zeichnungen unter Berücksichtigung von Luftfahrtvorschriften, einfache Konstruktionsprogramme (zB Welle mit Lagerung, Achsen, Laufrollen, Verschraubung).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen
Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen
Erstellen von Zusammenstellungs- und Fertigungszeichnungen, Wirtschaftlichkeitsüberlegungen, Konstruktionsprogramme (zB Welle mit Lagerung, Achsen, Laufrollen, Verschraubung, Traversen).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen
Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen
Verwendung von Maschinenelementen und Luftfahrtkomponenten in Bau- und Unterbaugruppen, normgerechte Konstruktion mit Kunst- und Verbundstoffen, Konstruktionsrichtlinien, Skelett und Hilfsskizzenkonstruktion, Konstruktionsprojekte in Abstimmung mit anderen fachtheoretischen Gegenständen (zB Getriebe, Leichtbaubaugruppen, Vorrichtungen der Fertigungstechnik, Handhabungssysteme, Lineartechnik).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen
Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen
Anwenden von Maschinenelementen und Normalien in komplexen Baugruppen, Bewegungsabläufe in der Zusammenbaukonstruktion simulieren, Konstruktionsprojekte in Abstimmung mit anderen fachtheoretischen Gegenständen (zB Getriebe, Leichtbaubaugruppen, Vorrichtungen der Fertigungstechnik, Handhabungssysteme, Lineartechnik).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen
Bereich Simulation
Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen
Anwenden von Maschinenelementen und Normalien in komplexen Baugruppen, Berechnungen und Konstruktion, Konstruktionsprojekte in Abstimmung mit anderen fachtheoretischen Gegenständen (zB Verarbeitungswerkzeuge der diskontinuierlichen Kunststoffverarbeitung, Formenbau, Verdichter, Ventilator, Pumpe, Flugzeugtriebwerke).
Bereich Simulation
Modellbildung und Festigkeitsberechnung passend zu den entsprechenden Projekten.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen
Bereich Simulation
Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen
Anwenden von Maschinenelementen und Normalien in komplexen Baugruppen, Berechnung, Kalkulation und Konstruktion, Konstruktionsprojekte in Abstimmung mit anderen fachtheoretischen Gegenständen (zB Verarbeitungswerkzeuge der kontinuierlichen Kunststoffverarbeitung, Verdichter, Ventilator, Pumpen, Flugzeugtriebwerke, Luftfahrzeugkomponentenbaugruppen).
Bereich Simulation
Modellbildung, strömungs- und wärmetechnische Berechnungen in Abstimmung mit den Projekten, Topologie- und Strukturoptimierung von Bauteilen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Simulation
Bereich Produktlebensdauer
Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen
Bereich Simulation
Interpretation, Optimierung und Anwendung im Konstruktionsprojekt.
Bereich Produktlebensdauer
Verwendung von PDM/PLM Systemen und Projektarbeit in Projektteams.
Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen
Konstruktionsprojekte in Zusammenhang mit anderen fachtheoretischen Gegenständen (zB Flugzeugtriebwerke, Leichtbaubaugruppen und Luftfahrzeugkomponentenbaugruppen).
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Simulation
Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen
Bereich Simulation
Interpretation und Optimierung von Simulationen.
Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen
Umfangreiche Konstruktionsprojekte in Abstimmung mit anderen fachtheoretischen Gegenständen (zB Flugzeugtriebwerke, Leichtbaubaugruppen und Luftfahrzeugbaugruppen).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Statik
Bereich Statik (in Verbindung mit dem Bereich Grundlagen der Physik des Pflichtgegenstandes „Naturwissenschaften“)
Kraftbegriff, Freimachen von Körpern, rechnerische Behandlung von Aufgaben im zentralen und allgemeinen Kraftsystem, Schwerpunkt von Linien, Flächen und Körpern, Standsicherheit.
Statische Grundbegriffe bei Luftfahrzeugen und Luftfahrzeugkomponenten.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Statik
Bereich Festigkeitslehre
Bereich Statik
Coulombsches Gesetz, Bestimmung der Stabkräfte bei ebenen Fachwerken, Schnittufer und Schnittgrößen.
Bereich Festigkeitslehre
Definition der Begriffe Spannung und Dehnung, Hookesches Gesetz, thermische Beanspruchung, Festigkeitskennwerte für statische Beanspruchung, Zug- und Druckbeanspruchung, Anwendungen an Luftfahrzeugkomponenten.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Festigkeitslehre
Bereich Festigkeitslehre
Normalkraftverläufe, Abscheren und Lochleibung, Pressung, Torsion von Wellen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Festigkeitslehre
Bereich Dynamik
Bereich Festigkeitslehre
Gestaltänderungsenergiehypothese, Berechnung der Formänderungen, Knickung.
Bereich Dynamik (in Verbindung mit dem Bereich Ausgewählte Kapitel der klassischen Physik des Pflichtgegenstandes „Naturwissenschaften“)
Kinematik, Kinetik, Erhaltungssätze.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Hydromechanik
Bereich Hydromechanik
Hydrostatischer Druck, Kontinuitätsgleichung, Navier-Stoke und Bernoulli -Gleichung, Anwendung bei Rohrleitungen, Berechnung von Druckverlusten, Berechnung von Kraftwirkungen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wärmelehre
Bereich Dimensionierung von Leichtbaustrukturen
Bereich Wärmelehre
Grundlagen der Thermodynamik, Grundlagen der Wärmeübertragung.
Bereich Dimensionierung von Leichtbaustrukturen
Bauweisen und Regeln für Leichtbau; Berechnungen unter Einhaltung der Bauvorschriften für Luftfahrzeuge; Biegung von Verbundwerkstoffen; Spannungen und Verformungen bei Torsion, Mohrscher Spannungskreis, Grundlagen bionischer Systeme.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Dimensionierung von Leichtbaustrukturen
Bereich Dimensionierung von Leichtbaustrukturen
Formänderungsenergien, Arbeitssätze, Zusammenhang zwischen Belastung, Schnittgrößen und Verformungen, Berechnung von Verformungen an Leichtbaustrukturen und Verbundwerkstoffen, Biegung und Torsion am Tragflügel, Stabilitätsverlust, Knicken, Kippen, Beulen, Flattern, Gegenmaßnahmen und Berechnung, Bionische Systeme.
V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Dynamik
Bereich Statik
Bereich Dynamik
Freie und erzwungene Schwingungen mit und ohne Dämpfung.
Bereich Statik
Ermittlung der Auflagerreaktionen und Verformungen an statisch unbestimmten Systemen, komplexes Projekt für die statische Berechnung an Luftfahrzeugen, Vertiefung im Fachgebiet.
10 Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Festigkeitslehre
Bereich Festigkeitslehre
Ermittlung der Biegelinie an statisch unbestimmten Systemen, finite Elemente Methoden, Vertiefung im Fachgebiet, Fortsetzung des Projektes aus dem 9. Semester.
Im I. Jahrgang zwei bis vier Schularbeiten, im Übrigen ein bis zwei Schularbeiten pro Semester, bei Bedarf mehrstündig.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinenelemente
Bereich Maschinenelemente
Überblick und Einführung, Passungssysteme, Wälzlager, lösbare und nichtlösbare Verbindungen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinenelemente
Bereich Maschinenelemente
Maschinenelemente, lösbare und nichtlösbare Verbindungen, Rohrleitungselemente.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinenelemente
Bereich Maschinenelemente
Verbindungselemente, Wellen und Dauerfestigkeitsberechnungen, Drehbewegungselemente, Zahnräder, Lineartechnik.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Maschinenelemente
Bereich Maschinenelemente
Maschinenelemente (Hülltriebe, Federelemente, Gleitlager, Getriebe, Kupplungen).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Werkstofftechnik
Bereich Fertigungsverfahren
Umformen, Urformen, Fügen, Verbinden, Zerteilen, Abtragen.
Bereich Werkstofftechnik
Eigenschaften und Auswahl von Werkstoffen, Eisenwerkstoffe und Nichteisen-Metalle. Herstellung, Eigenschaften und normgerechte Bezeichnung, Werkstoffe der Luft- und Raumfahrt und deren Herstellung.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstofftechnik
Bereich Werkstofftechnik
Legierungen und Zustandsdiagramme, Wärmebehandlung, Umwandlungsdiagramme, Eigenschaften und Auswahlkriterien für Stähle für die Luft- und Raumfahrt, Kenngrößen von Nickelbasislegierungen und verschleißfesten Stählen, hochwarmfeste- und korrosionsbeständige Stähle.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstofftechnik
Bereich Werkstofftechnik
Eigenschaften und Auswahlkriterien für Leichtbauwerkstoffe, Kenngrößen von Leichtbauwerkstoffen (zB Aluminium Knetlegierungen, Aluminium Gusslegierungen, Magnesiumlegierungen, Titan und Titanlegierungen), zerstörende und zerstörungsfreie Werkstoffprüfung.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Fertigungsverfahren
Technologische Berechnungen (zB Hauptarbeitszeit, Schnittkraft, Verschleiß, Stanzkraft, Schneidkraft, Füllzeit), Schmelz- und Pressschweißverfahren, Vertiefung in der Zerspanungstechnik.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Fertigungsverfahren
Verkettung von Fertigungsanlagen; Schleifen, Honen, Läppen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Fertigungsverfahren
Bauformen der Werkzeugmaschinen, Grundlagen des Vorrichtungsbaus, Werkzeug- und Formenbau.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Werkstofftechnik
Bereich Fertigungsverfahren
Additive Manufacturing (Anlagen, Werkstoffe, Anwendungen).
Bereich Werkstofftechnik
Pulvermetallurgie, Herstellung und Eigenschaften von Metallpulvern.
V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Fertigungsverfahren
Fallbeispiele an Luftfahrtbauteilen, Beanspruchungen, Werkstoffwahl, Fertigungsverfahren, Werkstoff- und Bauteilprüfung, spezielle Fertigungsverfahren des Fachbereiches.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Werkstofftechnik
Bereich Fertigungsverfahren
Spezielle Fertigungsverfahren des Fachbereiches, Fallbeispiele.
Bereich Werkstofftechnik
Fallbeispiele an Luftfahrtbauteilen.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Werkstofftechnik
Bereich Fertigungsverfahren
Verfahren der Kunststoffverarbeitung.
Bereich Werkstofftechnik
Polymere Werkstoffe (Überblick, Herstellung, Einsatzbereiche, Eigenschaften und Bezeichnungen);
Überblick und Einteilung von Verbundwerkstoffe.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Werkstofftechnik
Bereich Werkstoff- und Bauteilprüfung
Bereich Fertigungsverfahren
Einarbeiten von Additiven, Verstärkungs- und Zusatzstoffen in polymere Werkstoffe, Nachbehandlung von Kunststoffen.
Bereich Werkstoffe
Verstärkungs- Zusatzstoffe und Additive in der Kunststoffverarbeitung.
Bereich Werkstoff- und Bauteilprüfung
Mechanisch-technologische, thermische und spezielle Prüfverfahren.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstoff- und Bauteilprüfung
Bereich Werkstoff- und Bauteilprüfung
Mechanisch-technologische, thermische und spezielle Prüfverfahren.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstofftechnik
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Werkstofftechnik
Kunst- und Verbundwerkstoffe (Überblick, Herstellung, Einsatzbereiche, Eigenschaften und Bezeichnungen).
Bereich Fertigungsverfahren
Oberflächenbehandlung, Reaktionsharzverarbeitung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Fertigungsverfahren
Schäumen, Klebetechniken, Schweißen von Polymeren, Verarbeitung von Verbundwerkstoffen.
Fertigungsanlagen, Verkettung und Steuerung von Fertigungsmaschinen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Fertigungsverfahren
Werkzeuge und Maschinen der diskontinuierlichen Kunststoffverarbeitung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Fertigungsverfahren
Werkzeuge und Maschinen der kontinuierlichen Kunststoffverarbeitung.
V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Fertigungsverfahren
Spezielle Fertigungsverfahren des Fachbereiches, Fallbeispiele und Projekte.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigungsverfahren
Bereich Fertigungsverfahren
Spezielle Fertigungsverfahren des Fachbereiches, Recycling von Kunst- und Verbundstoffen, Fallbeispiele und Projekte.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Thermodynamik und Wärmetechnik
Bereich Kolbentriebwerke
Bereich Strahltriebwerke
Bereich Thermodynamik und Wärmetechnik
Thermodynamisches Systeme, thermische und kalorische Zustandsgrößen, Zustandsgleichungen der Gase, Wärmegleichungen, Prozessgrößen, Zustandsänderungen, Verbrennung und Luftbedarf.
Bereich Kolbentriebwerke
Arbeitsverfahren und deren Berechnung, Berechnung der Hauptabmessungen und Dimensionierung der mechanischen Bauelemente, Massenkräfte und Massenausgleich.
Bereich Strahltriebwerke
Aufbau, Arbeitsweise, Betriebsverhalten, Einsatz.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kolbentriebwerke
Bereich Strahltriebwerke
Bereich Kolbentriebwerke
Dimensionierung der mechanischen Bauelemente; Massenkräfte und Massenausgleich; Gaswechsel; Betriebsverhalten; Kennfelder.
Bereich Strahltriebwerke
Bauarten, Aufbau, Arbeitsweise, Betriebsverhalten, Einsatz, Simulation von Turbinenkonfigurationen mittels facheinschlägiger Software.
V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kolbentriebwerke
Bereich Strahltriebwerke
Bereich Triebwerkssysteme
Bereich Kolbentriebwerke
Gemischaufbereitung (Treibstoffe und Abgasproblematik), Auslegung des Kurbeltriebs und des Propellers und deren Zusammenwirken.
Bereich Strahltriebwerke
Triebwerke für Unter- und Überschallbereich, Ausführung und Zusammenwirken, Triebwerkseinlauf, Schubdüsen; Ausführung und Konzipieren der Baugruppen Fan und Verdichter.
Bereich Triebwerkssysteme
Systeme zur Regelung, Überwachung und Bedienung von Triebwerken; Propellerverstellsysteme; Zündsysteme.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Strahltriebwerke
Bereich Triebwerkssysteme
Bereich Strahltriebwerke
Ausführung und Auslegung der Brennkammer und der Turbine; Abgasproblematik.
Bereich Triebwerkssysteme
Treibstoffsysteme und deren Komponenten; Hilfsturbine und dazugehörige Steuereinheit; Brandschutz.
In Abstimmung mit dem Lehrstoff des Pflichtgegenstandes „Laboratorium“ (5.-10.Semester).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Bereich Avionik
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Grundbegriffe, Gleichstromtechnik, Berechnen von einfachen Grundschaltungen.
Elektrisches Feld, Magnetisches Feld.
Bereich Avionik
Aufbau der Atmosphäre, Flugphysik, Elektrische Bauteile (Kabel, Stecker, Widerstand, Kondensator, Spule).
Flugüberwachungsinstrumente für Fahrt, Höhe und Steig-/Sinkrate, statische Druckanlage, Staudrucksystem, Kompass.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Avionik
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Bereich Avionik
Kreiselinstrumente (Wendezeiger, Kurskreisel, Horizont).
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Wechselstromtechnik, Drehstromtechnik, Elektronische Bauteile (Transformator, Diode, Transistor, Operationsverstärker).
III. Jahrgang
5.Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Avionik
Bereich Avionik
Kartenkunde, Gestalt der Erde, Magnetismus, Kurs- und Höhenberechnung, Zeitrechnung Koppelnavigation. Grundlagen der Elektrotechnik (Motor, Generator, Auxilary Power Unit (APU)) Bordinstrumente (Höhenmesser, Fahrtmesser, Variometer, Kreiselinstrumente, Wendezeiger, Temperaturanzeige, Überziehwarnanlage)
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Bereich Avionik
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Grundlagen der Elektronik (Diode, bipolarer und Feldeffekt-Transistor, Gleichrichter- und Verstärkerschaltungen), Grundlagen von elektrischen Maschinen und Antriebssystemen.
Bereich Avionik
Funknavigation (Navigationsanlagen und Anzeigesysteme), Satellitennavigation, Systemlandschaft im Verkehrsflugzeug, Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit von Avionik-Systemen. Funktion der VOR, ILS, ADF, Transponder, Funktion der Feuerwarnung, Sauerstoffversorgung, Kabinendruckanlage, Beleuchtung am Luftfahrzeug
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Avionik
Bereich Automatisierungstechnik
Arten und Funktion der wichtigsten Bauelemente für elektrische, pneumatische und hydraulische Steuerungen, einfache Schaltungsentwicklung, Analyse und Synthese von logischen Schaltungen, Grundlagen auf den Gebieten Sensorik, analoge und digitale Messverfahren, Messung elektrischer und nichtelektrischer Größen.
Bereich Avionik
Sekundärradar, Transponder, Kollisionswarnung. Primäre und Sekundäre Steuerflächen, Funktion Fahrwerk, Kraftstoffversorgung, Sauerstoffversorgung, Funktion der Feuerwarnung, Kabinendruckanlage, Beleuchtung am Luftfahrzeug.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Avionik
Bereich Automatisierungstechnik
Komponenten der Datenübertragung, Bussysteme in der Luftfahrttechnik.
Bereich Avionik
Bussysteme in der Luftfahrttechnik, Testbarkeit von Systemen beurteilen und bewerten, Bordautonome Energieerzeugung und –verteilung, Überwachungsschaltungen.
V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Avionik
Bereich Automatisierungstechnik
Komponenten einer Regelstrecke und Arten und Funktion von Reglern.
Bereich Avionik
Grundlagen der Nachrichtentechnik, Modulationsarten, Wellenausbreitung, Antennen, Funkanlagen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Bereich Avionik
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Elektromagnetische Verträglichkeit, Reduktion der elektromagnetischen Beeinflussung.
Bereich Avionik
Systeme für die Sprach- und Datenkommunikation in Luftfahrzeugen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Luftfahrzeugbau
Bereich Luftfahrzeugbau
Bauweisen (Baugruppen, Antriebsarten); Kräfte und Momente am Tragflügel (Grundgleichungen; Reibung der Strömung; Grenzschicht und Widerstandsgesetze).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Luftfahrzeugbau
Bereich Luftfahrzeugbau
Tragflügelprofile und Profilfamilien, Profilgeometrie, Polardiagramm; Wechselwirkungen (Auftrieb, Geschwindigkeits- und Druckverteilung, Impulssatz, Normalpunkt und Druckpunkt, Kräfte und Momente am Profil), Bauweisen und Baugruppen von bemannten und unbemannten Luftfahrzeugen.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Aerodynamik
Bereich Aerodynamik
Vertiefung in der Strömungsmechanik (Unterschallströmung, innere Strömungen, Energiezufuhr und Energieabfuhr; Rohrströmungen; Druck und Geschwindigkeit, Druck- und Geschwindigkeitsmessung; Fluggeschwindigkeiten, Überschallströmungen).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Aerodynamik
Bereich Aerodynamik
Grenzschichtströmung, Kräfte und Momente auf umströmte Körper, Überschallströmung, Aerodynamik des unendlich langen Tragflügels, Tragflügel endlicher Streckung; Aerodynamik sonstiger Flugzeugteile; Anwendung der Aerodynamik beim Entwurf eines Luftfahrzeuges.
V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Aerodynamik
Bereich Aerodynamik
Flugmechanik (Auftrieb, Widerstand, Fluggeschwindigkeiten, benötigter Schub bzw. benötigte Leistung von Luftfahrzeugen), Steigflug, Horizontalflug, Sinkflug; Reichweite und Flugdauer; Take Off and Landing.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Luftfahrzeugbau
Bereich Luftfahrzeugbau
Flugstabilität (statische und dynamische Stabilität, Koppelungen und Instabilitätsformen), Drehflügler (Aerodynamik der Drehflügler, Aufbau und Steuerung der Hubschrauber).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Controlling
Bereich Kalkulation
Bereich Controlling
Controlling- und Rationalisierungsverfahren.
Bereich Kalkulation
Plankostenrechnung, Erfolgsrechnung, Lebenszykluskosten, Produktkalkulation, Kalkulation von Projekten der Luftfahrt.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Investitionsrechnung
Bereich Investitionsrechnung
Investitionsrechnung aus der Luftfahrtbranche.
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Naturwissenschaften und Chemische Analytik
Laboratorium Werkstoff und Fertigungstechnik
Laboratorium Mechanik und Maschinenelemente
Laboratorium Elektrotechnik, Automatisierungstechnik
Laboratorium Naturwissenschaften und Chemische Analytik
Herstellung von künstlichen Polymeren (Polymerisation, Polykondensation, Polyaddition). Analyse von Kunststoffen und Faserverbundstoffen sowie Identifikation der wichtigsten Polymere.
Laboratorium Werkstoff- und Fertigungstechnik
Zugversuch, Härteprüfung, Kerbschlagbiegeversuch, Biegeversuch, Ultraschall, Farbeindringverfahren, Elektrophorese, Jominyprobe, Untersuchungen bei Kunststoffen, 3D-Koordinatenmessgerät, Werkzeugvermessung, Rundlauf und Parallelitätsmessungen.
Laboratorium Mechanik und Maschinenelemente
Spannungs- und Verformungsmessungen sowie Untersuchungen; Messungen an Maschinenelementen; Messungen, Auswertung und Analyse Schalldruck, Schallpegel, Oktavspektrum und Auswertung an Maschinen mit und ohne Dämmungen.
Laboratorium Elektrotechnik, Automatisierungstechnik
Aufbau von Schaltungen, Messen elektrischer Größen.
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Naturwissenschaften und Chemische Analytik
Laboratorium Elektrotechnik, Elektronik und Avionik
Laboratorium Mechanik und Maschinenelemente
Laboratorium Aerodynamik und Luftfahrzeugbau
Laboratorium Naturwissenschaften und Chemische Analytik
Chemische und Elektrochemische Korrosion, Analyse von Korrosionsschutzmaßnahmen, chemische Analyse von Metallen und Legierungsbestandteilen im Flugzeugbau.
Laboratorium Elektrotechnik, Elektronik und Avionik
Hydraulische und pneumatische Steuerungen aufbauen und testen, Programmierung von Handlingsystemen und SPS; Grundschaltungen mit Halbleiterbauteilen; Handhabung von Navigationssystemen; Messungen an barometrischen Systemen von Luftfahrzeugen; Messungen an elektrischen Systemen von Luftfahrzeugen, Sensortechnik, Druck, Temperatur, Geschwindigkeit, Durchfluss, Drehzahl, Kräfte, Entfernungen, Programmierung von Messdatenauswertesystemen.
Laboratorium Mechanik und Maschinenelemente
Messung und Analyse von Spannungen, Verformungen und Eigenfrequenzen an Leicht- und Luftfahrzeugbauteilen.
Laboratorium Aerodynamik und Luftfahrzeugbau
Druck- und Durchflussmessungen, Messtechnische Anwendungen der Kontinuitäts- und der Bernoulligleichung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Elektrotechnik, Elektronik und Avionik
Laboratorium Aerodynamik und Luftfahrzeugbau
Laboratorium Triebwerke
Laboratorium Elektrotechnik, Elektronik und Avionik
Logische Schaltungen, Handhabung von Navigationssystemen (Flight Management System, Flight Guidance System); Messungen an elektrischen Systemen von Luftfahrzeugen, Regelungstechnik, Regelungen aufbauen und in Betrieb nehmen.
Laboratorium Aerodynamik und Luftfahrzeugbau
Grenzschichtdickenmessung, Auftriebs- und Widerstandsmessung an umströmten Körpern; Überschallwindkanal und Sichtbarmachen von Strömungen, Anwendung numerischer Berechnungsmethoden im Vergleich zu den Versuchswerten.
Laboratorium Triebwerke
Aufnahme von Kennwerten und Kennlinien sowie Erstellung von Kennfeldern an Strömungsmaschinen und Kolbenmaschinen.
Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling. Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionstechnik
Bereich Produktionstechnik
Werkstätte „Mechanische Grundausbildung“ (manuelle Fertigkeiten, einfache mechanische Bearbeitungsverfahren und thermische Behandlung von fachspezifischen Werkstoffen, einfache Blechbearbeitung, Montage und Demontage von einfachen Komponenten, Verwendung von luftfahrtspezifischen Werkzeugen).
Werkstätte „Zerspanungstechnik 1“ (maschinelle Bearbeitung von fachspezifischen Werkstoffen).
Werkstätte „Leicht- und Modellbau“ (manuelle und maschinelle Be- und Verarbeitung von Leichtbauwerkstoffen inkl. Verbindungstechnik).
II. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstättenbereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionstechnik
Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik
Bereich Produktionstechnik
Werkstätte „Zerspanungstechnik 2“ (mechanische Bearbeitung und Fertigung von Bauteilen mittels Werkzeugmaschinen, Fertigteilbearbeitung).
Werkstätte „Leichtbau“ (Be- und Verarbeitung von Faserverbundwerkstoffen und reaktiven Materialien).
Werkstätte „Blechbearbeitung und Oberflächentechnik“ (spanlose und trennende Bearbeitung sowie Umformung von Blechen und Halbzeugen des Luftfahrzeugbaus; Oberflächenschutzverfahren, Wärmebehandlung, Verbindungstechniken).
Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik
Werkstätte „Elektrotechnik“ und „Elektronik 1“ (Aufbau und Inbetriebnahme von Schaltungen, Grundschaltungen und Verbindungstechniken der Elektronik, elektromechanische und elektronische Bauelemente erkennen und anwenden, Messen elektrischer Größen).
III. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstättenbereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionstechnik
Bereich Prüftechnik
Bereich Arbeitsvorbereitung
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Bereich Avionik
Bereich Produktionstechnik
Werkstätte „Leicht- und Formenbau“ (Herstellung von Formen für Leichtbauteile, Fertigteilbearbeitung, Be- und Verarbeitung von Faserverbundwerkstoffen und reaktiven Materialien).
Werkstätte „Luftfahrtspezifische Fertigungsmethoden“ (Programmierung und Fertigung von Werkstücken mit computergesteuerten Werkzeugmaschinen, Herstellung von Werkzeugkomponenten und Vorrichtungen für Bearbeitungs- und Prüfverfahren, Bearbeitung von wärmebehandelten Bauteilen).
Bereich Prüftechnik
Werkstätte „Messtechnik und Qualitätssicherung“ (Anwendung von Mess- und Prüfmethoden, Dokumentation von Prüfabläufen sowie Qualitätsdaten).
Bereich Arbeitsvorbereitung
Werkstätte „Produktionsplanung 1“ (Planung, Steuerung und Dokumentation von fachspezifischen Arbeitsabläufen im Bereich Komponentenfertigung für Luftfahrzeuge, Auftragserstellung). Anfrage- und Beschaffungsprozesse sowie Auftragserstellung unter Berücksichtigung luftfahrtspezifischer Normen EASA Part21 und EN ISO 9100).
Bereich Elektrotechnik und Elektronik
Werkstätte „Elektrotechnik“ und „Elektronik 2“ (Aufbau elektrischer Schaltungen; Printfertigung, Funktionsprüfungen und Messungen an elektrischen Schaltungen und Baugruppen).
Bereich Avionik
Werkstätte „Elektrotechnik 2“ (Bordnetz eines Luftfahrzeuges aktivieren, Überprüfen der Bordspannung, Test der barometrischen und elektrischen Systeme; einfache Navigationsausrüstung eines Luftfahrzeuges, Ausrüstung für Instrumentenflug).
IV. Jahrgang
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstättenlaboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionstechnik
Bereich Arbeitsvorbereitung
Bereich Prüftechnik
Bereich Avionik
Bereich Produktionstechnik
Werkstättenlaboratorium „Luftfahrtspezifische Fertigungsmethoden“ (Fertigteilbearbeitung, alternative Fertigungs- und Bearbeitungsmethoden, additive Fertigungsverfahren).
Bereich Arbeitsvorbereitung
Werkstätte „Produktionsplanung 2“ (Steuerung und Dokumentation von fachspezifischen Arbeitsabläufen im Bereich Komponentenfertigung für Luftfahrzeuge, Materialwirtschaft. Systematische Fehleranalyse und Fehlervermeidung). Anfrage- und Beschaffungsprozesse sowie Auftragserstellung unter Berücksichtigung luftfahrtspezifischer Normen EASA Part21 und EN ISO 9100).
Bereich Prüftechnik
Werkstättenlaboratorium „Messtechnik und Qualitätssicherung“ (Anwendung von Mess- und Prüfmethoden, Dokumentation von Prüfabläufen sowie Qualitätsdaten).
Bereich Avionik
Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik“, „Elektronik 3“ (Test der barometrischen und elektrischen Systeme; Funktionsprüfung der Bordausrüstung und von Avioniksystemen).
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1 und weiters
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich CAD
Bereich CAD
3D-CAD-gerechte Konstruktion, normgerechte Zeichnungsableitung, Explosionszeichnungen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich CAD
Bereich CAD
3D-CAD-gerechte Konstruktion, Integration von Berechnungen in die CAD-Konstruktion, CAD-Schnittstellen, Rendering, Bewegungsabläufe.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich CAD
Bereich Innovationsmethoden
Bereich CAD
3D-CAD-gerechte Konstruktion, Toleranzanalysen, Rendering von Baugruppen, normgerechte Zeichnungsableitung, Bewegungsabläufe.
Bereich Innovationsmethoden
Ideenfindungsmethoden (klassische Kreativitätstechniken, Variantenauswahl).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich CAD
Bereich Innovationsmethoden
Bereich CAD
3D-CAD-gerechte Konstruktion, CAD-Schnittstellen für die Fertigung, Rendering, Bewegungsabläufe.
Bereich Innovationsmethoden
Ideenfindungsmethoden (Wertanalyse, TRIZ -Theorie des erfinderischen Problemlösens).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Innovationsmethoden
Bereich Simulationsmethoden
Bereich Innovationsmethoden
Ideenfindungsmethoden (Bionik, TRIZ -Theorie des erfinderischen Problemlösens).
Bereich Simulationsmethoden
Kinematik Simulation, Digital Mock-Up, Fertigung Simulation, Finite Elemente.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Innovationsmethoden
Bereich Simulationsmethoden
Bereich Innovationsmethoden
Ideenfindungsmethoden (Risk-Management).
Bereich Simulationsmethoden
Kinematik Simulation, Digital Mock-Up, Fertigung Simulation, Finite Elemente.
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Simulationsmethoden
Bereich Simulationsmethoden
Kinematik Simulation, Digital Mock-Up, Finite Elemente.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Simulationsmethoden
Bereich Simulationsmethoden
Fertigungssimulation, Digital Mock-Up, Finite Elemente.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborordnung und Sicherheit in Prüflaboratorien; Umgang mit Messinstrumenten, Laborgeräten und Maschinen; physikalische und chemische Grundoperationen zur Lösung von Fragen der zerstörenden Werkstoffprüfung.
Ausgewählte Aufgaben und Fallstudien zu den Bereichen des Fachbereiches – Zerstörende Werkstoffprüfung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborordnung und Sicherheit in Prüflaboratorien der Werkstoffprüfung; Umgang mit Messinstrumenten, Prüfgeräten und Laborgeräten; physikalische und chemische Grundoperationen zur Lösung von Fragen der zerstörenden Werkstoffprüfung.
Ausgewählte Aufgaben und Fallstudien zu den Bereichen des Fachbereiches – Zerstörende Werkstoffprüfung.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborordnung und Sicherheit in Prüflaboratorien der Werkstoffprüfung; Umgang mit Messinstrumenten, Prüfgeräten und Laborgeräten; physikalische und chemische Grundoperationen zur Lösung von Fragen der zerstörenden Werkstoffprüfung.
Ausgewählte Aufgaben und Fallstudien zu den Bereichen des Fachbereiches – Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborordnung und Sicherheit in Prüflaboratorien der Werkstoffprüfung; Umgang mit Messinstrumenten, Prüfgeräten und Laborgeräten; physikalische und chemische Grundoperationen zur Lösung von Fragen der zerstörenden Werkstoffprüfung.
Ausgewählte Aufgaben und Fallstudien zu den Bereichen des Fachbereiches – Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborordnung und Sicherheit in Entwicklungslaboratorien; Umgang mit Messinstrumenten und Laborgeräten und Maschinen; physikalische und chemische Grundoperationen.
Ausgewählte Experimente und Fallstudien zu den Bereichen eines vertiefenden Fachbereichs.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborordnung und Sicherheit in Entwicklungslaboratorien; Umgang mit Messinstrumenten und Laborgeräten und Maschinen; physikalische und chemische Grundoperationen.
Ausgewählte Experimente und Fallstudien zu den Bereichen eines vertiefenden Fachbereichs.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Programmierung
Bereich Programmierung
Grundlegendes Arbeiten mit MATLAB, Robotik (Denavit-Hartenberg-Transformation, Vorwärtskinematik), Erstellen eines „Drahtmodells“ eines Roboters mit drei Freiheitsgraden.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Programmierung
Bereich Programmierung
Erstellen eines „Zylindermodells“ eines Roboters mit drei Freiheitsgraden mit MATLAB, Animation des Roboters (Vorwärts- und Rückwärtskinematik), Steuerung durch ein GUI.
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Programmierung
Bereich Programmierung
Erstellen eines „Zylindermodells“ eines Roboters mit sechs Freiheitsgraden mit MATLAB, Animation des Roboters (Vorwärtskinematik), Steuerung durch eine GUI.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Programmierung
Bereich Programmierung
Ermitteln der EULER-Winkel aus einer Transformationsmatrix, Animation eines Roboters mit sechs Freiheitsgraden (Rückwärtskinematik)., Bewegung eines Roboters auf einer festgelegten Bahn, Steuerung durch eine GUI.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Luftrecht
Bereich Luftfahrzeugkenntnisse und Aerodynamik
Bereich Meteorologie
Bereich Flugbetriebliche Verfahren
Bereich Luftrecht
Luftfahrtgesetz, Zivilluftfahrtpersonalverordnung, Einteilung des Luftraumes.
Bereich Luftfahrzeugkenntnisse und Aerodynamik
Einteilung und Bauweisen von Segelflugzeugen, Segelflugzeugkunde, Instrumentenkunde, Aerodynamik.
Bereich Meteorologie
Luftdruck, Temperatur und Feuchte; Wetterlagen und Frontsysteme; Föhn; Aufwinde und Gefahren; Instrumente zur Messung von Wetterfaktoren.
Bereich Flugbetriebliche Verfahren
Platzrunde; Sprechfunkverfahren; Seitengleitflug; Verhalten in besonderen Fällen; Crew-Ressource-Management.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Flugleistung und Flugplanung
Bereich Menschliches Leistungsvermögen
Bereich Navigation
Bereich Flugleistung und Flugplanung
Gewichtslimits und Schwerpunkt; Flugleistungen und Betriebsgrenzen.
Bereich Menschliches Leistungsvermögen
Erste Hilfe; Verhalten am Unfallort; physiologische und psychologische Faktoren; Fliegen und Gesundheit.
Bereich Navigation
Kartenkunde; Geographie Österreichs; Navigationsinstrumente.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Flugbetriebliche Verfahren
Bereich Begriffe und Abkürzungen
Bereich Crew Resource Management
Bereich Flugbetriebliche Verfahren
Grundlegende Verfahren des Sicht- und Instrumentenflugs, Kartenwesen in der Luftfahrt, Aufgaben der Flugverkehrskontrolle und des Flugwetterdienstes.
Bereich Begriffe und Abkürzungen
Verfahrensspezifische Begriffe und Abkürzungen (vorzugsweise in englischer Sprache), Quellen für die Identifikation und Interpretation von Abkürzungen, Kennwerte der synoptischen Meteorologie.
Bereich Crew Resource Management
Kommunikation, Kooperation und Entscheidungsfindung im Cockpit, Einsatz von Checklisten.
in Abstimmung mit dem Lehrstoff der fachtheoretischen Gegenstände
I. Jahrgang (1. und 2.Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Einfache relevante ausbildungsspezifische Themen (zB, Beschreibung von Produkttypen, einfacher Vorgänge und Abläufe, Regeln und Vorschriften).
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und ausbildungsspezifischer Wortschatz: Erweiterung des bestehenden Wortschatzes sowie einfacher situationsbezogener Sprachstrukturen; Aufbau eines technischen Grundwortschatzes (zB im Bereich Avionik Grundbegriffe verschiedener Luftfahrzeugtypen, Grundlagen und -begriffe der Flugphysik, Verhaltensregeln Begriffswesen Verhaltensregeln, Gesetze und Verordnungen).
Mündliche Kommunikation: Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Präsentieren von einfachen ausbildungsspezifischen Inhalten, Diskutieren, Rollenspiel).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Einfache Anwendungen aus Themen der fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichtsgegenstände (zB im Bereich der Avionik Beschreibung von für die Luftfahrt relevante Phänomene, Abläufen und einfachen Diagrammen); einfache berufsbezogene Situationen (zB einfache Produktpräsentationen).
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz: Erweiterung des allgemeinen und ausbildungsspezifischen Wortschatzes (zB im Bereich Avionik Begriffswesen Atmosphäre, Aufbau; Flugphysik-Aerodynamik; Grundbegriffe, Gleichstromtechnik, elektrische Bauteile; einfache Grundschaltungen); Wiederholung und Erarbeitung der für die behandelten Themen erforderlichen Sprachstrukturen.
Mündliche Kommunikation: Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB einfache Produktpräsentation, Beschreibung, Präsentation, eigene Ansichten).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Einfache Anwendungen aus Themen der fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichtsgegenstände der Schülerinnen und Schüler (zB im Bereich Avionik Grundlagen der Aerodynamik, Messwesen Maßsysteme); einfache berufsbezogene Situationen; einfache naturwissenschaftliche Sachverhalte.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz: Erweiterung des allgemeinen und ausbildungsspezifischen Wortschatzes (zB im Bereich Avionik Begriffswesen der Aerodynamik; Maßsysteme; Grundbegriffe, Wechselstromtechnik, elektronische Bauteile). Wiederholung und Erarbeitung der für die behandelten Themen erforderlichen Sprachstrukturen;
Mündliche Kommunikation: Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Präsentationen, Beschreibungen, Dialoge).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Produkte und Verfahren des eigenen Fachgebietes; technische Zusammenhänge (zB im Bereich Avionik – Elektrotechnik Gleichstrom- und Wechselstromtechnik, Verstärker; Grundlagen der Elektrotechnik; elektrische Grundschaltungen, Bordinstrumente); erste Berufserfahrungen.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz: Festigung, Erweiterung und Vertiefung des ausbildungsspezifischen Wortschatzes (zB Gleichstrom- und Wechselstromtechnik, Verstärker) und der Sprachstrukturen;
Mündliche Kommunikation: Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Produktpräsentation, Beschreibung von Diagrammen und Statistiken, Diskutieren).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Prozesse des eigenen Fachgebietes; berufsbezogene Situationen.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz: Festigung, Erweiterung und Vertiefung des ausbildungsspezifischen Wortschatzes (zB im Bereich Avionik Bordinstrumente, Phraseologie für Report und Schadensmeldung) und der Sprachstrukturen;
Mündliche Kommunikation: Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Beschreibung, Präsentation, Dialog).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Ausbildungsspezifisch relevante Themen der Berufspraxis (zB Digitaltechnik, Flugnavigation).
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz: Festigung, Erweiterung und Vertiefung des Wortschatzes (zB im Bereich Avionik Arten und Funktion von Bauelementen für Steuerungen; Grundlagen Sensorik; Messwesen; Flugnavigation, Bordsysteme und deren Anzeigen) und der Sprachstrukturen; situations-und adressatenadäquate Anwendung der Sprache (Register).
Mündliche Kommunikation: Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Beschreibung, Dialog, Diskussion, Präsentation).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Technisch und ausbildungsspezifische relevante Themen der Berufspraxis (zB im Bereich Avionik Engine Control, Configuration Management).
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz: Festigung, Erweiterung und Vertiefung des ausbildungsspezifischen Wortschatzes (zB Avionik, Begriffswesen und Zusammenhänge in der Digitaltechnik, Bussysteme, Testbarkeit von Systemen) und der Sprachstrukturen; situations-und adressatenadäquate Anwendung der Sprache (Register).
Mündliche Kommunikation: Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Präsentation, Beschreibung, Dialog).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
relevante Technologiefragen, Zukunftstechnologien; fachspezifische und beruflich relevante Themen (zB im Bereich Avionik Grundlagen der Nachrichtentechnik).
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz: Festigung, Erweiterung und Vertiefung des ausbildungsspezifischen Wortschatzes (zB im Bereich Avionik Flight Control Systems) und der Sprachstrukturen; situations-und adressatenadäquate Anwendung der Sprache (Register).
Mündliche Kommunikation: Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Präsentation von Ideen, Produkten, Programmen, Beschreiben und Kommentieren von Grafiken).
10 Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Komplexe fachspezifische und beruflich relevante Themen (zB im Bereich Avionik Structure Health Monitoring)
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz: Festigung, Erweiterung und Vertiefung des ausbildungsspezifischen Wortschatzes und der Sprachstrukturen; situations-und adressatenadäquate Anwendung der Sprache (Register).
Mündliche Kommunikation: Monologische und dialogische Gesprächssituationen.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funkzeugnis
Bereich Funkzeugnis
Begriffswesen im Flugfunk, Sprechfunkübungen für Sicht- und Instrumentenflüge in englischer und deutscher Sprache.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funkzeugnis
Bereich Funkzeugnis
Telekommunikationsgesetz, Funkerzeugnisgesetz, internationaler Fernmeldevertrag, Vollzugsordnung für den Funkdienst; Grundlagen der Fernmeldetechnik, Sende- und Empfangsanlagen, luftfahrtspezifische Navigationsanlagen.
Sprechfunkübungen für Sicht- und Instrumentenflüge in englischer und deutscher Sprache.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt B.1 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Höhere technische und gewerbliche Lehranstalten dienen im Rahmen der Aufgabe der österreichischen Schule (§ 2 Schulorganisationsgesetz) dem Erwerb höherer allgemeiner und fachlicher Bildung (§§ 65 und 72 Schulorganisationsgesetz), die
Diesem zweifachen Bildungsauftrag entsprechend sind in den Lehrplänen für die einzelnen Fachrichtungen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten neben den allgemeinbildenden Pflichtgegenständen fremdsprachliche, mathematische, naturwissenschaftliche, fachtheoretische, praktische, wirtschaftliche und rechtliche Pflichtgegenstände sowie Pflichtpraktika vorgesehen (§§ 68a und 72 Schulorganisationsgesetz). Im Rahmen dieser Pflichtgegenstände erwerben die Schülerinnen und Schüler
Nach Abschluss einer Höheren technischen oder gewerblichen Lehranstalt besitzen die Absolventinnen und Absolventen im Besonderen
Die Absolventinnen und Absolventen können nach Abschluss dieser Bildungsgänge
Der Deutschunterricht hat zum Ziel, die Kommunikations-, Handlungs- und Reflexionsfähigkeit, das fachliche Wissen sowie die ästhetische Kompetenz der Schülerinnen und Schüler durch Lernen mit und über Sprache in einer mehrsprachigen Gesellschaft zu fördern. Somit ist der Deutschunterricht eine wichtige Grundlage für Identitätsfindung und eine aktive, emotionale und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben.
In den Bereichen „Zuhören“ und „Sprechen“, die im Lehrplan gemeinsam zu betrachten sind, können die Absolventinnen und Absolventen
Im Bereich „Lesen“ können die Absolventinnen und Absolventen
Im Bereich „Schreiben“ können die Absolventinnen und Absolventen
Im Bereich „Reflexion über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen“ können die Absolventinnen und Absolventen
Im Bereich „Sprachbewusstsein“ werden folgende übergreifende Lernergebnisse erreicht
Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff im Pflichtgegenstand „Englisch“ und damit der Englischunterricht sind so festgelegt, dass die Anforderungen des Niveaus B2 („Independent User“) des „Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen“ entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) erfüllt sind. Die Deskriptoren der Bildungsstandards und damit die Bildungs- und Lehraufgabe basieren auf dem GER.
Der Englischunterricht hat zum Ziel, Spracherwerbsstrategien und ein hinreichend breites sprachliches Spektrum zu vermitteln, um sich klar ausdrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler agieren zu können. Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen können für das eigene Sprachlernen genutzt werden. Durch das Bewusstsein für kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten mit oder Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern wird plurikulturelles Verständnis erreicht und es werden situationsadäquate Aktionen und Reaktionen ermöglicht.
In den Bereichen „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“ und „Zusammenhängend sprechen“, die im Lehrplan gemeinsam zu betrachten sind, werden folgende Lernergebnisse erreicht
Im Bereich „Lesen“ wird folgendes Lernergebnis erreicht
Im Bereich „Schreiben“ wird folgendes Lernergebnis erreicht
Übergreifend werden folgende Lernergebnisse im Bereich „Linguistische Kompetenzen“ erreicht
Im Bereich „Geografie“ können die Absolventinnen und Absolventen die Geofaktoren sowie deren Wirkungsgefüge, die Ziele der Nachhaltigkeit sowie Nutzungskonflikte und Ökokrisen erläutern. Sie können wesentliche geografische Gliederungsmodelle und unterschiedliche raumorientierte Entwicklungskonzepte erklären sowie digitale Informationssysteme einsetzen. Sie können weiters die Grundfreiheiten der Europäischen Union sowie die wesentlichen Konvergenzen und Divergenzen erläutern.
Im Bereich „Geschichte“ können die Absolventinnen und Absolventen die Bedeutung und die Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft analysieren. Sie können die Grundlagen und Ziele der historischen Arbeit erläutern, historische Methoden anwenden, historische Ereignisse Epochen zuordnen sowie die Bedeutung historischer politischer Entwicklungen und Konflikte für die Gegenwart erfassen und erläutern.
Im Bereich „Politische Bildung“ können die Absolventinnen und Absolventen die Geschichte der wichtigsten politischen Akteurinnen und Akteure sowie Bewegungen charakterisieren, zu deren aktuellen Zielen und Umsetzungen Stellung nehmen, die Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems erklären, sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen, den Beitrag der Medien zur Politikgestaltung einschätzen und politikrelevante Medienerzeugnisse auf ihre Intentionen hin kritisch untersuchen.
Im Bereich „Volkswirtschaftliche Grundlagen“ können die Absolventinnen und Absolventen volkswirtschaftliche Grundbegriffe sowie verschiedene Wirtschaftssysteme erklären und vergleichen, volkswirtschaftliche Zusammenhänge analysieren sowie Veränderungsprozesse der Wirtschaftsräume und deren wirtschaftliche, soziale und ökologische Auswirkungen beurteilen.
Im Bereich „Recht“ können die Absolventinnen und Absolventen die Voraussetzungen für den Abschluss und die Erfüllung eines Vertrages erläutern sowie Gewährleistungs-, Garantie- und Schadenersatzansprüche geltend machen. Sie können die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen und deren Organisation erläutern, sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen und feststellen, ob Internetauftritte rechtlichen Vorgaben entsprechen. Sie können die wesentlichen Bestimmungen des Arbeitsrechts sowie des Gewerberechts erläutern und im beruflichen Umfeld einsetzen.
Im Bereich „Rechnungswesen“ können die Absolventinnen und Absolventen die Struktur des Jahresabschlusses beschreiben, aus betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Schlussfolgerungen ziehen, eine einfache Einnahmen-Ausgabenrechnung durchführen und die Ergebniswirksamkeit von einfachen Geschäftsfällen auf den Jahresabschluss beurteilen. Sie können die wichtigsten Kostenbegriffe erläutern, mit vorgegebenen Daten Kalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln sowie deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen. Sie können die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen. Sie können außerdem die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung erläutern, einen einfachen Liquiditätsplan erstellen sowie die gesetzlichen Personalnebenkosten und den Aufbau einfacher Lohn- und Gehaltsabrechnungen erklären.
Im Bereich „Entrepreneurship“ können die Absolventinnen und Absolventen den Prozess einer Unternehmensgründung erläutern und die Funktionsweise der Marketing-Instrumente erklären, die wesentlichen Unternehmensbereiche und Abläufe im Unternehmen charakterisieren sowie die Stärken und Schwächen der einzelnen Organisationsformen beschreiben. Sie können außerdem die unterschiedlichen Motivationstheorien erklären, verschiedene Führungsstile vergleichen und diese situationsbezogen einsetzen.
Die Lernergebnisse der „Angewandten Mathematik“ spiegeln den Bildungsauftrag an berufsbildenden höheren Schulen mit über den allgemeinen Bildungsauftrag hinausgehenden berufsbezogenen Kompetenzen wider. Sie beschreiben das propädeutische Wissen in der Mathematik, das nicht nur für das Modellbilden und Operieren mit mathematischen Fragestellungen, sondern auch für den Anwendungsbezug und die Verbindung zu den fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichtsgegenständen notwendig ist. Der Mathematikunterricht an technischen Schulen hat also zwei Zielsetzungen: Die des innermathematischen Verständnisses und die Schaffung der theoretischen Grundlagen für die jeweiligen Fachgegenstände. Beide Ziele kommen bei der schriftlichen Reife- und Diplomprüfung aus angewandter Mathematik zum Tragen. Darüber hinaus hat die angewandte Mathematik aber ihren Nutzen darin, die Grundlagen für die fachlichen Unterrichtsgegenstände zu schaffen.
Im Bereich „Zahlen und Maße“ finden die Absolventinnen und Absolventen für eine Problemstellung mit Zahlen und Maßen ein geeignetes Modell und können auch den Transfer in andere Bereiche durchführen. Sie können mit Zahlen und Maßen operieren. Sie können Ergebnisse im Kontext interpretieren und dokumentieren. Sie können mit Hilfe von Zahlen fachlich argumentieren.
In den Bereichen „Algebra und Geometrie“ und „Komplexe Zahlen und Geometrie“ finden die Absolventinnen und Absolventen für eine quantitative Problemstellung mit Hilfe von Algebra und Geometrie ein geeignetes Modell und können den Transfer in andere Bereiche durchführen. Sie können mit algebraischen und geometrischen Objekten operieren. Sie können algebraische und geometrische Objekte in ihrem Kontext interpretieren, dokumentieren und in der Fachsprache der Algebra und Geometrie argumentieren.
In den Bereichen „Funktionale Zusammenhänge“ und „Zahlen und Funktionen“ können die Absolventinnen und Absolventen funktionale Zusammenhänge finden, mit funktionalen Zusammenhängen operieren, diese Ergebnisse interpretieren und mit funktionalen Zusammenhängen im jeweiligen Kontext argumentieren.
Im Bereich „Analysis“ können die Absolventinnen und Absolventen mit Hilfe analytischer Methoden und Werkzeuge ein geeignetes Modell finden, mit diesen Methoden durch Operieren quantitative Zusammenhänge auflösen sowie diese Zusammenhänge interpretieren, dokumentieren und argumentieren.
In den Bereichen „Differentialrechnungen“ und „Integralrechnungen“ können die Absolventinnen und Absolventen Differential- und Integralrechnungen zur Lösung von Aufgaben des Fachgebietes einsetzen, auch mit Methoden der numerischen Mathematik und mit Hilfe unterstützender technischer Hilfsmittel.
Im Bereich „Fehlerrechnung“ verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Fehlerfortpflanzung und können diese anwenden.
In den Bereichen „Stochastik“ und „Matrizen und Stochastik“ finden die Absolventinnen und Absolventen mit Hilfe der Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung ein geeignetes Modell und können statistische Methoden und Verfahren einsetzen, Daten strukturiert in Vektoren und Matrizen zusammenfassen, Ergebnisse und Zusammenhänge interpretieren sowie in der Fachsprache der Stochastik argumentieren.
In allen Bereichen können die Absolventinnen und Absolventen elektronische Hilfsmittel und webgestützte mathematische Technologien situationsgerecht einsetzen.
Die Mathematik ist curricular so aufgebaut, dass der nachfolgende Lehrplan in dieser Anlage 1 den gemeinsamen Kern der Grundkompetenzen einer angewandten Mathematik für die technischen Ausbildungen darstellt. Diese Anforderungen sind für Fachrichtungen gleich und umfassen 9 Jahreswochenstunden im Laufe der gesamten Ausbildung. In den einzelnen Fachlehrplänen werden zusätzliche Bildungs- und Lehraufgaben und Lernergebnisse der speziellen Fachrichtungen definiert, die in allen Jahrgängen, aber mit Schwerpunkten ab dem dritten Jahrgang, zum Einsatz kommen. Beide Lehrplanbereiche ergeben in Summe die mathematischen Gesamtanforderungen der jeweiligen Fachrichtung.
Die Lernergebnisse der „Naturwissenschaften“ beinhalten umfassende und spezialisierte Kenntnisse der Fakten, Gesetze und Methoden der Physik, Chemie, Biochemie, Biotechnologie und Ökologie. Sie liefern eine solide Basis für die fachspezifische Ausbildung und befähigen die Absolventinnen und Absolventen, sich kritisch mit relevanten Themen der Gesellschaft auseinanderzusetzen und zum Schutz der Umwelt und des ökologischen Gleichgewichtes beizutragen.
Im Bereich „Grundlagen der Physik“ können die Absolventinnen und Absolventen die in Naturwissenschaften und Technik häufig gebrauchten physikalischen Größen nennen, ihre Bedeutung erklären und typische in der Praxis auftretende Werte angeben. Sie können Vorgänge und Erscheinungsformen in Natur und Technik beobachten, bewerten und beschreiben sowie die Ergebnisse auf Plausibilität prüfen.
In den Bereichen „Ausgewählte Kapitel der klassischen „Physik“ und „Thermodynamik und moderne Physik“ können die Absolventinnen und Absolventen Bewegungen, Schwingungs- und Wellenerscheinungen, physikalische Felder sowie thermodynamische Phänomene mit den zugehörigen physikalischen Größen beschreiben sowie mathematische Modelle anwenden. Sie können physikalische Experimente durchführen, protokollieren und die Ergebnisse auf Plausibilität prüfen. Sie können Grundzüge ausgewählter Kapitel der modernen Physik beschreiben und ihre Auswirkungen auf die Technik darstellen, die Konsequenzen von naturwissenschaftlichen Ergebnissen in Bezug auf Nachhaltigkeit und persönliche sowie gesellschaftliche Verantwortung abschätzen sowie Schlussfolgerungen daraus für ihr Handeln ziehen und dies auch darstellen und begründen.
Im Bereich „Grundlagen der Chemie“ können die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Fachbegriffe, die Symbole sowie die Formelsprache der Chemie anwenden und damit chemische Reaktionen darstellen. Sie können mit Hilfe von Atommodellen und des Periodensystems der Elemente den Übergang vom Mikro- zum Makrokosmos nachvollziehen und Stoffeigenschaften sowie Reaktionsabläufe systematisch begründen. Sie können Experimente unter sicherheitsrelevanten Aspekten durchführen, dokumentieren und interpretieren. Sie sind in der Lage, den Bezug zwischen fachspezifisch erworbenen Erkenntnissen und ihren Alltagserfahrungen herzustellen.
In den Bereichen „Anorganische Technologie und Ökologie“ und „Organische Technologie und Ökologie“ kennen die Absolventinnen und Absolventen wichtige Rohstoffe und Produkte und verstehen die Bedeutung dieser Stoffe für Wirtschaft, Technik, Gesellschaft und Umwelt. Sie führen einfache Experimente zu technologischen Verfahren zur Herstellung von Produkten durch, erkennen die kulturell-gesellschaftspolitischen Konsequenzen von technologischen Verfahren und können dazu persönliche Standpunkte präsentieren und begründen. Sie kennen Stoffkreisläufe der Ökosphäre sowiedie wesentlichen Parameter der Umweltbewertung und können einfache Luft-, Boden- und Wasseruntersuchungen durchführen. Sie können Schadstoffe, die durch anthropogenen Einfluss entstanden sind, den Verursachern zuordnen und Maßnahmen zur Schadstoffverringerung nennen. Die Konsequenzen von naturwissenschaftlichen Ergebnissen können sie in Bezug auf Nachhaltigkeit und persönliche sowie gesellschaftliche Verantwortung abschätzen und daraus Schlussfolgerungen für ihr Handeln ziehen, darstellen und begründen.
Im Bereich „Biochemie und Biotechnologie“ verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften und den Bau biochemisch relevanter Moleküle, die Prinzipien der Informationsweitergabe auf biochemischem Wege sowie die Grundzüge des Stoffwechsels und können einfache Nachweisreaktionen und biotechnologische Experimente durchführen. Sie können einen Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit herstellen sowie Nutzen und Gefahren der Biotechnologie hinterfragen.
Die Lernergebnisse der „Angewandten Informatik“ versetzen die Absolventinnen und Absolventen in die Lage, moderne Informationstechnologien sicher und kompetent im beruflichen Alltag anzuwenden und an den technologischen Entwicklungen einer modernen vernetzen Gesellschaft teilzuhaben.
Im Bereich „Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft“ kennen Absolventinnen und Absolventen die gesellschaftlichen Auswirkungen von Informationstechnologien und können zu aktuellen IT-Themen kritisch Stellung nehmen. Sie können Kaufentscheidungen für gängige PC-Hardware treffen, Betriebssysteme konfigurieren, Standardsoftware installieren und Netzwerkressourcen nutzen sowie gesetzliche Rahmenbedingungen und Datensicherheit berücksichtigen.
Im Bereich „Publikation und Kommunikation“ können Absolventinnen und Absolventen Dokumente unterschiedlicher Formate on- und offline nutzen, erstellen und publizieren sowie das Internet nutzen und über das Netz kommunizieren.
Im Bereich „Tabellenkalkulation“ können Absolventinnen und Absolventen in Tabellenkalkulationen mit geeigneten Funktionen Berechnungen durchführen, Diagramme erstellen und Datenbestände auswerten.
Im Bereich „Datenbanken“ können Absolventinnen und Absolventen in Datenbanksystemen Tabellen, Abfragen, Formulare und Berichte erstellen sowie einfache Aufgabenstellungen analysieren und für Standarddatenbanksoftware aufbereiten.
Im Bereich „Algorithmen, Objekte und Datenstrukturen“ können Absolventinnen und Absolventen einfache Algorithmen sowie objektorientierte Programme erstellen und dokumentieren.
Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff im Freigegenstand „Zweite lebende Fremdsprache“ und damit der dementsprechende Unterricht sind so festgelegt, dass die Anforderungen des Niveaus B1 des „Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen“ entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) erfüllt sind. Die Deskriptoren der Bildungs- und Lehraufgabe basieren auf dem GER.
Der Freigegenstand „Zweite lebende Fremdsprache“ kann im Ausmaß von je zwei Wochenstunden im III. und IV. Jahrgang in verkürzter Form geführt werden. In diesem Fall sind die Anforderungen des Niveaus A2 des „Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen“ entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen zu erfüllen.
Der Unterricht im Freigegenstand „Zweite lebende Fremdsprache“ hat zum Ziel, Spracherwerbsstrategien und ein hinreichend breites sprachliches Spektrum zu vermitteln, um sich auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler agieren zu können. Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen können für das eigene Sprachlernen genutzt werden. Durch das Bewusstsein um kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten mit oder Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern wird plurikulturelles Verständnis erreicht und werden situationsadäquate Aktionen und Reaktionen ermöglicht.
In den Bereichen „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“ und „Zusammenhängend sprechen“, die im Lehrplan gemeinsam zu betrachten sind, werden folgende Lernergebnisse erreicht
Im Bereich „Lesen“ werden folgende Lernergebnisse erreicht
Im Bereich „Schreiben“ wird folgendes Lernergebnis erreicht
Übergreifend werden folgende Lernergebnisse im Bereich „Linguistische Kompetenzen“ erreicht
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1b Schulorganisationsgesetz) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume im Bereich der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Die Nutzung dieser Freiräume hat auf der Grundlage eines Konzeptes zu erfolgen. Das Konzept hat die Anforderungen des regionalen Umfelds, insbesondere aber die Erfordernisse des Arbeitsmarktes im Bereich der gehobenen Berufe auf technischem, gewerblichem und kunstgewerblichem Gebiet, die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie die personellen und materiellen Möglichkeiten des Schulstandortes zu berücksichtigen.
Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeine Bildungsziel und das fachbezogene Qualifikationsprofil, die damit verbundenen Berechtigungen, die Erhaltung der Übertrittsmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens sowie die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgaben Bedacht zunehmen.
Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können Abweichungen von der Stundentafel unter Beachtung der Bildungs- und Lehraufgaben vorgenommen werden, indem die Aufteilung der Wochenstunden (ausgenommen Pflichtgegenstand Religion) und die Verteilung des Lehrstoffs auf die Jahrgänge bzw. Semester abweichend vorgenommen werden.
Der Beschluss schulautonomer Lehrplanbestimmungen hat unter der Maßgabe der Beibehaltung der Gesamtwochenstundenzahl der Ausbildung zu erfolgen.
Anstelle des Pflichtgegenstandes Englisch kann eine andere lebende Fremdsprache als Pflichtgegenstand festgelegt werden. In diesem Fall beziehen sich die Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen auf diese lebende Fremdsprache.
Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können im Bereich der fachtheoretischen und fachpraktischen Pflichtgegenstände Abweichungen von der Stundentafel unter Beachtung der Bildungs- und Lehraufgaben und nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen vorgenommen werden
Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können im Abschnitt „Fachtheorie und Fachpraxis“ Abweichungen von der Stundentafel nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen vorgenommen werden
Die Führung eines Ausbildungsschwerpunktes gemäß Z 1 ist in der Bezeichnung des Lehrplans sichtbar zu machen, indem der Bezeichnung der Fachrichtung der Zusatz „Ausbildungsschwerpunkt …“ (mit der festgelegten Bezeichnung) angefügt wird.
Die Führung einer schulautonomen Schwerpunktsetzung gemäß Z 2 ist in der Bezeichnung des Lehrplans sichtbar zu machen, indem der Bezeichnung der Fachrichtung der Zusatz „schulautonome Schwerpunktsetzung …“ (mit der festgelegten Bezeichnung) angefügt wird.
Die Bezeichnung der schulautonomen Schwerpunktsetzung hat jedenfalls abweichend von der Bezeichnung eines verlautbarten Lehrplanes oder von in diesen Lehrplänen vorgesehenen Ausbildungsschwerpunkten zu erfolgen.
Als fremdsprachlicher Schwerpunkt sind in einzelnen Pflichtgegenständen (vorzugsweise in fachtheoretischen Pflichtgegenständen, aber auch in allgemein bildenden und fachpraktischen Pflichtgegenständen, ausgenommen jedoch die Pflichtgegenstände „Religion“, „Deutsch“ und „Englisch“) im III. und IV. Jahrgang mindestens 72 Unterrichtsstunden pro Jahrgang, im V. Jahrgang mindestens 40 Unterrichtsstunden pro Jahrgang, in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ gleichmäßig über das Schuljahr verteilt in englischer Sprache zu unterrichten. Im I. und II. Jahrgang können bis zu 36 Unterrichtsstunden pro Jahrgang in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ in englischer Sprache unterrichtet werden. Die Festlegung der Pflichtgegenstände und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen hat durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Dasselbe gilt für den Freigegenstand „Zweite lebende Fremdsprache“. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache gemäß § 16 Abs. 3 des Schulunterrichtsgesetzes.
Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen im Lehrplan neue Unterrichtsgegenstände geschaffen werden oder Unterrichtsgegenstände vorgesehen werden, für die dieser Lehrplan keinen Lehrstoff enthält, haben die schulautonomen Lehrplanbestimmungen auch die diesbezüglichen Bestimmungen zu enthalten. Sofern durch die schulautonomen Lehrplanbestimmungen für bestehende Unterrichtsgegenstände ein höheres Stundenausmaß vorgesehen wird, sind zusätzliche Bildungs- und Lehraufgaben und ein zusätzlicher Lehrstoff in schulautonomen Lehrplanbestimmungen vorzunehmen.
Bei der Schaffung zusätzlicher Unterrichtsgegenstände und bei der Veränderung bestehender Unterrichtsgegenstände ist auf das fachliche Ausbildungsziel des Lehrplanes zu achten.
Schülerinnen und Schüler sollen allgemeine oder fachliche Kompetenzen erwerben, die die in den anderen Pflichtgegenständen vermittelten Haltungen, Kenntnisse und Fertigkeiten unter Berücksichtigung regionaler Erfordernisse vertiefen oder ergänzen.
Die Unterrichtsplanung hat sich am allgemeinen Bildungsziel sowie den Bildungs- und Lehraufgaben zu orientieren. Diese stellen insgesamt den Rahmen jener Lernziele dar, die jedenfalls zu erreichen und im Unterricht so zu konkretisieren sind, dass aktuelle Entwicklungen in Technik, Wirtschaft und Gesellschaft berücksichtigt werden. Darüber hinaus sind Werthaltungen, Einstellungen und kreative Fähigkeiten zu fördern, um bestehende und zukünftige kulturelle, gesellschaftliche und technische Entwicklungen innovativ mitgestalten zu können. Die Reflexion ist als zentrales Instrument für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen zu fördern.
Soweit die Erreichung der Lernziele gewährleistet ist, müssen Neuerungen und Veränderungen in Technik und Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft berücksichtigt werden und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß gewichtet werden bzw. muss auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten, Normen und Richtlinien eingegangen werden.
Die im Lehrplan angeführten zu erreichenden Bildungs- und Lehraufgaben der Unterrichtsgegenstände sind über die Schulstufen systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen. Es obliegt den Lehrkräften, Teilkompetenzen zu definieren und zur Umsetzung eigenständiger und verantwortlicher Unterrichts- und Erziehungsarbeit geeignete Unterrichtskonzepte zu entwickeln.
Wenn bei der Beschreibung des Lehrstoffes in einem Bereich eine Festlegung über zwei Jahrgänge hinweg erfolgt, werden im erstgenannten Jahrgang die Grundlagen für die genannten Lehrstoffbereiche gelegt und im zweitgenannten Jahrgang die Anwendungen im Fachgebiet entsprechend dem Bildungsziel des Lehrplans erschlossen. Bei Lehrstoffbeschreibungen über mehrere Jahrgänge hinweg erfolgen im erstgenannten Jahrgang die Grundlagen, und in den weiteren Jahrgängen Anwendungen im Fachgebiet mit steigender Komplexität und steigendem Schwierigkeitsgrad, wobei aktuellen Entwicklungen sowie dem neuesten Stand der Wissenschaft und Technik besondere Beachtung zu schenken ist.
In der Umsetzung der Bildungs- und Lehraufgaben ist der Erarbeitung von grundlegenden Erkenntnissen und Fertigkeiten der Vorzug gegenüber oberflächlicher Vielfalt zu geben. Diese Grundhaltung erfordert unter anderem exemplarisches Lehren und Lernen. Bei der Erreichung des allgemeinen Bildungsziels ist von der Vorbildung der Schülerinnen und Schüler auszugehen und eine praxisnahe Gestaltung der Schwerpunkte anzustreben. Zur Förderung der Motivation ist problemorientiert in Themenbereiche einzuführen.
Die Anpassung des Unterrichts an den aktuellen Stand von Technik und Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen und didaktischen Kompetenzen stets eigenverantwortlich weiterentwickeln.
Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache – insbesondere der Unterrichtssprache – und deren Weiterentwicklung in Wort und Schrift sind alle Lehrkräfte verantwortlich.
Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, sind berufsspezifische Kompetenzen in Verbindung mit sprachlichen Kompetenzen zu sehen. Interkulturelles Lernen soll die Fähigkeit der Schülerinnen und Schüler zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen verbessern. Das Prinzip interkulturellen Lernens ist eine Chance der Bereicherung für die Schülerinnen und Schüler zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft.
Der Entwicklung der sozialen und personalen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken. Konstruktive Rückmeldungen (Feedback) sowie eine gezielte Steuerung der gruppendynamischen Prozesse sollen diese Entwicklung fördern.
Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu achten.
Zur Erreichung des Bildungsziels ist von der Vorbildung auszugehen und an den individuellen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Um gezielt und frühzeitig unterstützende Maßnahmen ergreifen zu können, sollen zu Beginn der 9. Schulstufe Orientierungschecks und Diagnoseinstrumente für Deutsch, Englisch und Mathematik, die sich an den Bildungsstandards der 8. Schulstufe orientieren, zur Anwendung kommen. Durch forschendes und entdeckendes Lernen sollen alle Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler gleichermaßen angeregt und gefördert werden. Die Unterrichtsmethoden sind so zu wählen, dass das Interesse und die Motivation der Schülerinnen und Schüler gesteigert werden kann. Prinzipiell sind Methodenvielfalt sowie Lehr- und Lernformen anzustreben, welche die Schülerinnen und Schüler zu Problemlösungskompetenz befähigen und vermehrt zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise hinführen.
Die Schülerinnen und Schüler sind in allen Unterrichtsgegenständen ihren Fähigkeiten gemäß zu fördern und zu fordern. Dazu tragen Unterrichtsformen bei, die von den Stärken und Ressourcen der Schülerinnen und Schüler ausgehen. Die Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen und differenzierten Unterrichts sollen verstärkt in Anspruch genommen werden. Dabei sind, nach Erfordernis, Informationsfeststellungen (Lernstandserhebung, Lernfortschrittsanalyse) einzusetzen. Unterrichtskonzepte, in denen die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Lernwege dokumentieren und reflektieren können, wie zB Portfoliotechniken, unterstützen die Entwicklung zu selbstständigem Lernen und Arbeiten.
Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (zB Durchführung von Projekten, Fallstudien, Simulationen) führen die Schülerinnen und Schüler einzeln und im Team zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln. Dabei sollen neben der Vermittlung von Expertenwissen individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse ermöglicht und beratend begleitet werden. Die Lehrenden sind in diesem Prozess Wissensvermittlerinnen und Wissensvermittler sowie Lernbegleiterinnen und Lernbegleiter gleichermaßen. Der Umgang mit Anregungen und der Kritik der Mitschülerinnen und Mitschüler bei der Problemlösung und die Selbstdiagnose sind für den Lernfortschritt und spätere berufliche Arbeitsformen wichtig.
Offene Lehr- und Lernformen sowie projektorientiertes Arbeiten und integriertes Fremdsprachenlernen sind nach den Möglichkeiten am Standort umzusetzen. Dies und die zeitliche Abstimmung der Lehr- und Lernziele zwischen den Unterrichtsgegenständen erfordern regelmäßige Absprachen und die Koordination aller Lehrenden.
Unter „Content and Language Integrated Learning (CLIL)“ versteht man die Verwendung der Fremdsprache zur integrativen Vermittlung von Lehrinhalten und Sprachkompetenz außerhalb des Unterrichts im Pflichtgegenstand „Englisch“ unter Einbindung von Elementen der Fremdsprachendidaktik. Dasselbe gilt für den Freigegenstand „Zweite lebende Fremdsprache“. Wegen der Bedeutung der Fremdsprachenkompetenz für die berufliche Praxis sind Unterrichtssequenzen mit CLIL von großer Wichtigkeit. Die Vermittlung der Fremdsprachenkompetenz hat integrativ so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Schülerinnen und Schüler bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden und damit die Beschäftigungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler in einem globalisierten Arbeitsmarkt gestärkt wird. Um zu vermeiden, dass Schülerinnen und Schülern durch den Einsatz von CLIL der Erfolg im Fachgebiet erschwert wird, ist CLIL in seiner gesamten methodischen und didaktischen Vielfalt anzuwenden.
Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrags sollen verschiedenste Medien eingesetzt werden um einerseits den Lernprozess, wo dies sinnvoll ist, zu unterstützen und andererseits die für den beruflichen Alltag erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ist deshalb in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben. Auch Elemente des E-Learning und Integrierten Lernens (Blended Learning) können die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen. Der zweckmäßige Einsatz von Wörterbüchern und anderer Korrekturhilfen, Nachschlagewerken, Gesetzestexten, Formelsammlungen, elektronischen Medien sowie weiterer in der Praxis üblicher Informationsträger ist sowohl im Unterricht als auch bei Leistungsfeststellungen mit Schwerpunkt auf die höheren Jahrgänge vorzusehen.
Unter „Blended Learning“ versteht man die Unterrichtsorganisation, die eine Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen in die Ausbildung gestattet. Diese Unterstützung funktioniert über den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen oder Online-Dienste. Elemente von „Blended Learning“ können helfen, eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht als solchen, aber auch Hausübungen und Praktika, zu ergänzen und damit auch bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschülern elektronisch Kontakt zu halten.
Die Vielfalt von Unterrichtsmethoden erfordert größtmögliche Flexibilität in der Unterrichtsorganisation und organisatorische Unterstützung auf allen Ebenen (fächerübergreifender Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und andere offene Unterrichtsformen). Diese Unterrichtsformen können durch schulfremde Expertinnen und Experten unterstützt werden. Exkursionen und Lehrausgänge dienen in Ergänzung des lehrplanmäßigen Unterrichts durch unmittelbaren und anschaulichen Kontakt zum wirtschaftlichen und kulturellen Leben der Vorbereitung auf die berufliche Tätigkeit.
Unter Bedachtnahme auf das Stundenausmaß und die Lehrplaninhalte können pädagogisch sinnvolle Blockungen vorgesehen werden. Außerdem können verschiedene Kompetenz- oder Themenbereiche eines Unterrichtsgegenstandes durch verschiedene Lehrkräfte entsprechend ihrer Qualifikation unterrichtet werden. Eine enge Kooperation dieser Lehrkräfte hinsichtlich der Abstimmung der Lehrinhalte und gemeinsamen Beurteilung der Leistungen der Schülerinnen und Schüler ist erforderlich.
Der Unterricht ist in allen Gegenständen auf das allgemeine Bildungsziel der Schulart auszurichten; dazu ist die enge Zusammenarbeit und laufende Absprache aller Lehrerinnen und Lehrer eines Jahrganges bzw. des Bildungsganges zweckmäßig, um fächerübergreifende Kenntnisse und Fertigkeiten zu gewährleisten. Pädagogische Abstimmungen (zB hinsichtlich der Jahresplanungen oder der Kriterien der Leistungsbeurteilung) ermöglichen Synergien, verhindern unerwünschte Redundanzen und tragen zur Vergleichbarkeit der Anforderungen und Transparenz des Unterrichts bei. Besondere Bedeutung kommt auch der Abstimmung des fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichts zu.
Die Qualität des Unterrichts sowie die systematische Förderung der Kompetenzen sind zentrale Themen der Schulentwicklung. Qualitätsziele auf Schul-, Landes- und Bundesebene unterstützen die Weiterentwicklung der Qualität des Unterrichts. Bei der Unterrichtsgestaltung und Unterrichtserteilung ist auf die Grundprinzipien „Prozessorientierung“, „systematische Evaluation“ und „kontinuierliche Verbesserung“ besonders zu achten. Die nachvollziehbare Darstellung der Unterrichtsziele und transparente Kriterien der Leistungsbeurteilung tragen wesentliche zur Motivation und zum Schulklima bei. Eine Kultur der offenen Rückmeldung (offene Feedbackkultur) ist anzustreben. Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und Schüler (Tutoring) sollen Lern- und Reflexionsprozesse fördern.
Die Lehrerinnen und Lehrer haben ihr Gesamtkonzept der Rückmeldung und Leistungsfeststellung den Schülerinnen und Schülern zu Beginn jedes Unterrichtsjahres oder Semesters in geeigneter Weise bekannt zu geben. Sofern in Unterrichtsgegenständen ein Rahmen für die Zahl der Schularbeiten und deren Durchführung als ein- oder als mehrstündige Schularbeit gegeben ist, obliegt die Entscheidung darüber der oder den unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrern.
Grundlage der Bildungs- und Lehraufgabe sind die Lernergebnisse des Pflichtgegenstandes „Deutsch“ und das ihnen zugrundeliegende Kompetenzmodell, insbesondere die Differenzierung der Bereiche „Zuhören und Sprechen“, „Lesen“ und „Schreiben“ sowie die Fertigkeiten Rezeption, Interaktion und Produktion.
Im Sinne eines integrativen, handlungs- und kompetenzorientierten Unterrichts sind die Bereiche „Reflexion über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen“ und „Sprachbewusstsein“ in die drei Bereiche „Zuhören und Sprechen“, „Lesen“ und „Schreiben“ integriert.
In der Einbeziehung der Ebenen von Rezeption, Interaktion und Produktion erfahren die Bereiche eine Erweiterung und Vertiefung. Rezeptive, produktive und interaktive Fertigkeiten sind in allen Bereichen integrativ zu fördern.
Die sprachlichen Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler sind durchgängig in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und in Progression im Sinne eines nachhaltigen Kompetenzerwerbs zu trainieren. Schreibhandlungen spiegeln sich in verschiedenen Textformen; der Textsortenkatalog der teilzentralen schriftlichen Reife- und Diplomprüfung Deutsch nennt jedoch nur einen Bruchteil der Textsorten, die in der Unterrichtsarbeit umzusetzen sind.
Der Fremdsprachenunterricht geht von einer umfassenden Sicht von Sprachverwendung und Sprachenlernen aus. Deshalb wurden die Lernergebnisse des Pflichtgegenstandes „Englisch“ und des Freigegenstandes „Zweite lebende Fremdsprache“ sowie das ihnen zugrundeliegende Kompetenzmodell des GER durch allgemeine Kompetenzen (Fach-, Methoden-, Sprachmittlungs-, Kooperations- und Individualkompetenz sowie soziale, kommunikative und interkulturelle Kompetenz) erweitert, die die Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung der rein sprachlichen Fertigkeiten darstellen.
Im Sinne eines integrativen, handlungs- und kompetenzorientierten Unterrichts ist der im Kompetenzmodell dargestellte Bereich „Linguistische Kompetenzen“ in die fünf Bereiche „Hören“, „Lesen“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängend sprechen“ und „Schreiben“ zu integrieren.
Die sprachlichen Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler sind durchgängig in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden bzw. in Progression im Sinne eines nachhaltigen Kompetenzerwerbs zu trainieren. Schreibhandlungen spiegeln sich in verschiedenen Textformen; der Textsortenkatalog der teilzentralen schriftlichen Reife- und Diplomprüfung Englisch nennt jedoch nur einen Teil der Textsorten, die in der Unterrichtsarbeit umzusetzen sind.
Die sprachliche Kommunikation hat in ausgewogener Weise die private, öffentliche und berufliche Domäne (Lebensbereich) abzudecken.
Der Unterricht im Pflichtgegenstand „Angewandte Mathematik“ soll der Unterricht ausgehend von einer grundlegenden, nachhaltigen Kompetenzvermittlung auch bei zunehmender Komplexität in anwendungsspezifische und aktuelle Inhalte vertiefen. Dabei ist auf die Anforderungen der standardisierten Reife- und Diplomprüfung sowohl im Prüfungsgebiet „Angewandte Mathematik“ als auch in anderen Prüfungsgebieten mit mathematischen, naturwissenschaftlichen und technischen Anforderungen Bedacht zu nehmen.
Der Pflichtgegenstand „Angewandte Mathematik“ soll in Bezug auf das fachbezogene Qualifikationsprofil und der damit verbunden beruflichen Qualifikation die mathematischen Grundlagen, Verfahren und Methoden für den Unterricht in den fachtheoretischen und fachpraktischen Pflichtgegenständen sowie für einen weiterführenden Bildungsweg vermitteln.
Um die Lehrstoffe nachhaltig zu sichern, sind ausreichend Übungs- und Wiederholungsphasen in allen Jahrgängen vorzusehen. Neu erworbenes Wissen ist stets in Kontext zu bereits früher erworbenem Wissen zu stellen. Bei der Planung und Vorbereitung des Unterrichts ist besonderes Augenmerk auf eine methodisch-didaktische Aufbereitung der Unterrichtseinheiten zu legen.
Die in der Praxis üblichen Rechenhilfen und für das Fachgebiet relevanten Technologien (insbesondere Software) sind im Unterricht zu verwenden. Die Verwendung von Rechenhilfen und Technologien ist in der Unterrichtsplanung und Unterrichtsdurchführung auf der Grundlage eines didaktischen und pädagogischen Konzepts einzubeziehen. Der Einsatz und die Verwendung von Rechenhilfen und technologischen Hilfsmitteln im Pflichtgegenstand „Angewandte Mathematik“ ist darüber hinaus mit den in den fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichtsgegenständen verwendeten Hilfsmitteln abzustimmen, um ein möglichst breites Anwendungsfeld möglichst weniger Rechenhilfen und technologischer Hilfsmittel zu erreichen.
Für die selbstständige Ausübung von Gewerben ist der Nachweis der allgemeinen und besonderen Voraussetzungen erforderlich. Unter anderem ist im Bereich der besonderen Voraussetzungen der Nachweis der betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Kenntnisse vorgesehen. (§ 23 Abs. 1 GewO – „Unternehmerprüfung“). Gemäß § 8 Abs. 2 der Unternehmerprüfungsordnung, BGBl. Nr. 453/1993 idgF, führt der erfolgreiche Abschluss der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie deren Sonderformen gemäß § 73 Abs. 1 lit. a bis c des Schulorganisationsgesetzes zum Entfall des Prüfungsteiles „Unternehmerprüfung“.
Der Schule sind Bildungs- und Erziehungsaufgaben („Unterrichtsprinzipien“) gestellt, die nicht einem Unterrichtsgegenstand zugeordnet werden können, sondern nur fächerübergreifend zu bewältigen sind. Die Unterrichtsprinzipien umfassen die Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern, die Erziehung zu Unternehmergeist, die Gesundheitserziehung, die Wirtschaftserziehung und Verbraucherinnen- und Verbraucherbildung, die Umwelterziehung, die Sexualerziehung, die europapolitische Bildungsarbeit, die Medienbildung und die Verkehrserziehung.
Ein weiteres Unterrichtsprinzip stellt die Entwicklung der sozialen Kompetenzen (soziale Verantwortung, Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Führungskompetenz und Rollensicherheit) sowie der personalen Kompetenzen (Selbstständigkeit, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen, Stressresistenz sowie die Einstellung zu Sucht- und Konsumverhalten und zu lebenslangem Lernen) dar.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idgF.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 idgF.
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011.
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 108/2016.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 114/2016.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014.
Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.
Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.
In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.
Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.
Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.
Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.
Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.
Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – personale Perspektive
Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.
Das Zusammenleben in der Gesellschaft – gesellschaftliche Perspektive
Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.
Wirkmächtige Leitvorstellungen und Ideen – ideengeschichtliche Perspektive
Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.
Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften
Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.
Diskursorientierung
Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.
Diversitätsgebot
Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.
Fachdidaktische Aufbereitung
Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.
Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.
Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.
Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.
Wahrnehmen und Perspektiven einnehmen
Die Schülerinnen und Schüler können
Analysieren und Reflektieren
Die Schülerinnen und Schüler können
Argumentieren und Urteilen
Die Schülerinnen und Schüler können
Interagieren und Sich-Mitteilen
Die Schülerinnen und Schüler können
Handlungsoptionen entwickeln
Die Schülerinnen und Schüler können
Der Ethikunterricht soll Raum für aktuelle Themen bieten.
In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen, fächerübergreifende Projekte sind erwünscht.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Ethik und Moral, Freiheit und Verantwortung;
Grundrechte, Kinderrechte
Formen von Familie, Partnerschaft und Freundschaft, Autoritäten, Vorbilder, Jugendkultur
Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung
Suchtprävention, Abhängigkeit, die Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft
Globale und lokale Umweltthemen, globale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, Konsumentinnen- und Konsumentenethik
Religionsgemeinschaften und säkulare Weltanschauungen in Österreich;
Religion und Staat
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit
Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit und Manipulation
Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz
Sex und Gender;
Moralische Dimensionen von Liebe und Sexualität; Reproduktion
Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und Toleranz
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik
Entwicklung und aktuelle Situation;
Integration und Inklusion; Umgang mit Behinderungen, Stereotypen, Fremdheit, interkulturellen Erfahrungen
Ärztliches und pflegerisches Berufsethos; gesundheitliche Aspekte des Sports; Umgang mit Alter, Sterben und Tod
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Konzepte von Identität, Theorien der Moralentwicklung
Markt und Moral, Unternehmensethik, Konsumverhalten
Glaubensgrundlagen und moralische Richtlinien im Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik
Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage, Recht und Gerechtigkeitskonzepte
Erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung
8. Semester– Kompetenzmodul 8
Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und neue religiöse Bewegungen; Spiritualität
Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und -bewertung, Trans- und Posthumanismus
In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9
9. Semester
Fähigkeitenansatz – gutes Leben, feministische Ethik
Ursachen von Krieg und Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, aktive Friedenssicherung, Völkerrecht, Frieden und Gerechtigkeit
In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
10. Semester
Säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Zuhören und Sprechen
Hörverständnistraining; Grundlagen der verbalen und nonverbalen Kommunikation (aktives Zuhören, Feedbackkultur ua.); Darstellung von Sachverhalten in Standardsprache; einfache berufsbezogene Gespräche (Telefonieren ua.).
Bereich Lesen
Texte aus eigenen und anderen Kulturen und Lebenswelten; sinnerfassendes und empathisches Lesen; lautes, gestaltendes Lesen; Lesetraining in unterschiedlichen Medien; Informationsbeschaffung und Auswertung.
Bereich Schreiben
Beschreiben, Anleiten, Berichten; spielerisch-schöpferisches Schreiben und Erzählen; Informationen und Ideen strukturiert schriftlich wiedergeben, Arbeitstechniken; Exzerpt; Zusammenfassung; berufsbezogene Textsorten (Lebenslauf, Bewerbung ua.); Sprachnormen; Wortschatzarbeit.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Zuhören und Sprechen
Hörbeispiele; einfache Stellungnahmen; Wege zum freien Sprechen; gestaltendes Lesen; Grundlagen der Gesprächsführung und Diskussion; Sprachvarietäten.
Bereich Lesen
Lesetraining und Leseförderung in verschiedenen Medien; literarisches und ästhetisches Lesen, Lesen zur Identitätsfindung.
Bereich Schreiben
Personal-kreatives Schreiben; einfache Portfoliotechniken; einfache Formen des Argumentierens und Appellierens, einfache Begriffsdefinitionen; Stellung nehmen (Statement ua.); Übungen zu Ausdruck und Stil.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Zuhören und Sprechen
Hörbeispiele; Grundlagen der Präsentation mit Medieneinsatz; mündliche Darstellung von komplexeren Sachverhalten und Abläufen.
Bereich Lesen
Erkennen und Filtern relevanter Inhalte, Erfassen von Textintentionen; literarische Textformen.
Bereich Schreiben
Visualisierung und Verbalisierung von Inhalten; Verbalisieren und Interpretieren nicht-linearer Texte; Kommentieren und Argumentieren, einfache Erörterung; einfache Portfoliotechniken; Protokollieren und Mitschriften verfassen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Zuhören und Sprechen
Hörbeispiele; argumentative und appellative Redeformen; freies Sprechen; rhetorische Mittel.
Bereich Lesen
Lesetechniken und Lesestrategien; Textbearbeitungsstrategien; Visualisierung von Textinhalten zur Texterschließung; kreative Verfahren; Erarbeitung von Themenschwerpunkten.
Bereich Schreiben
Analysieren und Argumentieren von Sachverhalten aus dem beruflichen, gesellschaftlichen und kulturellen Umfeld (Leserbrief, Offener Brief); prozess- und produktorientierte Portfoliotechniken; Einführung in wissenschaftliche Arbeitstechniken; Schreibstrategien von der Textplanung bis zur Überarbeitung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Zuhören und Sprechen
Literarische und gesellschaftsrelevante Hörbeispiele; Diskussion und Diskussionsführung; Meinungen und Interessen vertreten; freies Sprechen und freies Erzählen; Sprachvarietäten.
Bereich Lesen
Kennenlernen verschiedener Lebenswelten und Denkmodelle in historischem und gesellschaftlichem Zusammenhang; Buchkultur; ästhetische Merkmale von Texten; Erarbeitung von Themenbereichen.
Bereich Schreiben
Komplexere Formen des Analysierens und Argumentierens von Sachverhalten aus dem beruflichen, gesellschaftlichen und kulturellen Umfeld (Kommentar, textbezogene Erörterung); Formen der schriftlichen Dokumentation der eigenen Lernprozesse; kreative Schreibanlässe und Schreibarrangements.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Zuhören und Sprechen
Präsentationen unter Berücksichtigung unterschiedlicher Zielgruppen.
Bereich Lesen
Methoden der Texterschließung (handlungs- und produktionsorientierte Verfahren); Auswahl und Bewertung von Texten in verschiedenen Medien; literarisches Lernen; Erarbeitung von Themenbereichen.
Bereich Schreiben
Analyse und Interpretationen von Sachtexten und literarischen Texten (Textanalyse, literarische Interpretation) und medialen Ausdrucksformen; Formen des reflexiven und kreativ-personalen Schreibens.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Zuhören und Sprechen
Rhetorik; auditive und audiovisuelle Beispiele.
Bereich Lesen
Erarbeitung von Themenschwerpunkten; vergleichendes Lesen; Verfahren der Textanalyse und Textinterpretation.
Bereich Schreiben
Anwendung wissenschaftlicher Arbeitstechniken; textbezogene und problembezogene Interpretationen von sachorientierten und künstlerischen Ausdrucksformen; appellative Texte (Meinungsrede, Empfehlung ua.); Formen des reflexiven und kreativ-personalen Schreibens.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Zuhören und Sprechen
Auditive und audio-visuelle Vermittlung von beruflichen, gesellschaftlichen und literarischen Inhalten; berufsbezogene Kommunikation, Bewerbung.
Bereich Lesen
Kennenlernen verschiedener Lebenswelten, Denkmodelle und Entwürfe literarischer und ästhetischer Denkwelten; Symbole und Metaphern verstehen; bedürfnisgerechte und kritische Medienauswahl.
Bereich Schreiben
Wissen schaffendes Schreiben; Analyse, Argumentation und Interpretation komplexer Sachverhalte anhand von linearen und nicht-linearen Ausgangstexten; kritische Auseinandersetzung, Wertung und Stellungnahme zu gesellschaftlichen, ökologischen und kulturellen Themen; Bewerbungsunterlagen.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Zuhören und Sprechen
Vertiefendes Präsentationstraining.
Bereich Lesen
Bewerten von Texten nach ästhetisch-künstlerischen Qualitäten; eigenverantwortliche, kritische Lesestoffauswahl; vertiefendes zielorientiertes Rezipieren von Texten in Verbindung mit Schreibprozessen.
Bereich Schreiben
Vertiefung relevanter Textsorten.
I. Jahrgang: zwei bis vier einstündige Schularbeiten.
3. bis 6. Semester: eine von der Aufgabenstellung abhängige ein- oder zweistündige Schularbeit pro Semester.
7. bis 10. Semester: eine von der Aufgabenstellung abhängige zwei- oder mehrstündige Schularbeit pro Semester.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Festigung aller Fertigkeiten in folgenden Bereichen
Privater und öffentlicher Themenbereich
Vertraute Themen aus dem vertrauten Umfeld der Schülerinnen und Schüler (zB Kennenlernen, Familienleben, Tagesablauf, Wohnen, Sport, Hobbys und Freizeitaktivitäten, Schule, Urlaub und Reisen, Einkaufen).
Beruflicher Themenbereich
Einfache relevante naturwissenschaftliche und ausbildungsspezifische Themen (zB Berufe, Beschreibung einfacher Arbeitsvorgänge und -abläufe, Regeln und Vorschriften).
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Wiederholung und Erweiterung des bestehenden Wortschatzes sowie einfacher situationsbezogener Sprachstrukturen; Aufbau eines naturwissenschaftlichen und technischen Grundwortschatzes.
Mündliche Kommunikation
Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Präsentieren von einfachen technischen und beruflichen Inhalten, Telefonieren, Diskutieren, Rollenspiel).
Schriftliche Textsorten und -formate
Informeller Schriftverkehr (zB Nachricht, SMS, E-Mail, Brief); Blog; Beschreibung.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Privater und öffentlicher Themenbereich
Einfache gesellschaftliche und vertraute Themen aus dem relevanten Umfeld der Schülerinnen und Schüler (zB zwischenmenschliche Beziehungen, Träume, Hoffnungen und Zukunftsperspektiven, Mode, Jugendkultur, Wohnen, Schule, öffentliche und private Verkehrsmittel); zeitgemäße Massenmedien und Kommunikationsformen (zB Mobiltelefone, soziale Netzwerke, Internet).
Beruflicher Themenbereich
Einfache Anwendungen aus Themen der fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichtsgegenstände (zB Beschreibung von Werkzeugen, Geräten und Abläufen und einfachen Diagrammen); einfache berufsbezogene Situationen (zB Terminvereinbarungen, Absagen, Reservierungen, einfache Produktpräsentationen).
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Erweiterung des allgemeinen, naturwissenschaftlichen und technischen Wortschatzes; Wiederholung und Erarbeitung der für die behandelten Themen erforderlichen Sprachstrukturen; Übungen zur Textorganisation.
Mündliche Kommunikation
Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB einfache Produktpräsentation, eigene Ansichten).
Schriftliche Textsorten und -formate
Informeller Schriftverkehr (zB E-Mail, Brief); Blog; Beschreibung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Privater und öffentlicher Themenbereich
Einfache gesellschaftliche und vertraute Themen aus dem relevanten Umfeld der Schülerinnen und Schüler (zB Fremdenverkehr, Urlaub, Unterkunft, Unterhaltung, Fernsehen, Zeitungen und andere Medien, Gesundheit, Ernährung, Geldangelegenheiten).
Beruflicher Themenbereich
Einfache Anwendungen aus Themen der fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichtsgegenstände; einfache berufsbezogene Situationen; einfache naturwissenschaftliche Sachverhalte.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Erweiterung des allgemeinen, naturwissenschaftlichen und technischen Wortschatzes; Wiederholung und Erarbeitung der für die behandelten Themen erforderlichen Sprachstrukturen; Übungen zur Textorganisation.
Mündliche Kommunikation
Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Reisen, Telefonieren).
Schriftliche Textsorten und -formate
Informeller und formeller Schriftverkehr (zB Anfrage, Leserbrief, Forumsbeitrag); Bericht.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Privater und öffentlicher Themenbereich
Aktuelle Themen und Themen aus dem Interessengebiet Jugendlicher (zB Werbung, Umwelt und Ökologie, Lebenswirklichkeit Jugendlicher in verschiedenen Ländern, Verstehen der eigenen Kultur sowie anderer Kulturen).
Beruflicher Themenbereich
Produkte des eigenen Fachgebietes; einfache technische Zusammenhänge; erste Berufserfahrungen, Firmenstrukturen.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Festigung, Erweiterung und Vertiefung des Wortschatzes und der Sprachstrukturen; Übungen zur Kohärenz und Kohäsion von Texten.
Mündliche Kommunikation
Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Produkt- und Firmenpräsentation, Beschreibung von Diagrammen und Statistiken, informelles Gespräch, Diskutieren).
Schriftliche Textsorten und -formate
Formeller Schriftverkehr (zB Memo, E-Mail, Brief); Artikel; Textzusammenfassung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Privater und öffentlicher Themenbereich
Aktuelle soziale und politische Themen (zB interkulturelle Beziehungen, Medien, Energie und Umwelt).
Beruflicher Themenbereich
Prozesse des eigenen Fachgebietes; berufsbezogene Situationen (zB Telefonieren, Geschäftskontakte).
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Festigung, Erweiterung und Vertiefung des Wortschatzes und der Sprachstrukturen; Übungen zur Kohärenz und Kohäsion von Texten.
Mündliche Kommunikation
Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Beratungs- und Verkaufsgespräch, Beschwerde, Präsentation).
Schriftliche Textsorten und -formate
Formeller Schriftverkehr (zB Anfrage, Beschwerde, Bewerbung); Bericht (zB Arbeitsbericht, Unfallbericht); Artikel; Leaflet.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Privater und öffentlicher Themenbereich
Vielfältige aktuelle Themen von nationalem und internationalem Interesse (zB Europäische Union, internationale Organisationen, interkulturelle Kommunikation).
Beruflicher Themenbereich
Arbeit und Arbeitsmarkt, Bildung, Wissenschaft und Forschung; technisch und wirtschaftlich relevante Themen der Berufspraxis (zB neue Medien, Verkehr, Energie, Umweltschutz).
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Festigung, Erweiterung und Vertiefung des Wortschatzes und der Sprachstrukturen; Übungen zur Kohärenz und Kohäsion von Texten; situations- und adressatenadäquate Anwendung der Sprache (Register).
Mündliche Kommunikation
Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Besprechung und Diskussion, Verhandlungs- und Verkaufsgespräch).
Schriftliche Textsorten und -formate
Beruflicher Schriftverkehr (zB Geschäftsbriefe, Bewerbungen, Berichte und Protokolle); Antrag (Proposal).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Privater und öffentlicher Themenbereich
Vielfältige gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen (zB Menschenrechte, Diskriminierung, Armut, Verteilungsgerechtigkeit).
Beruflicher Themenbereich
Arbeit und Arbeitsmarkt, Bildung, Wissenschaft und Forschung; technisch und wirtschaftlich relevante Themen der Berufspraxis (zB Projektmanagement, Zukunft der Technik).
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Festigung, Erweiterung und Vertiefung des Wortschatzes und der Sprachstrukturen; Übungen zur Kohärenz und Kohäsion von Texten; situations- und adressatenadäquate Anwendung der Sprache (Register).
Mündliche Kommunikation
Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Präsentation, Konferenz, Bewerbungsgespräch).
Schriftliche Textsorten und -formate
Beruflicher Schriftverkehr (zB Geschäftsbriefe, Berichte und Protokolle, Bewerbungen); Antrag (Proposal).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Privater und öffentlicher Themenbereich
Vielfältige gesellschaftspolitische, kulturelle, ökologische, soziale und wirtschaftliche Themen.
Beruflicher Themenbereich
Gesellschaftlich relevante Technologiefragen, Zukunftstechnologien; fachspezifische und beruflich relevante Themen (zB betriebliche Organisation, Leben und Arbeiten im Ausland).
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Festigung, Erweiterung und Vertiefung des Wortschatzes und der Sprachstrukturen; Übungen zur Kohärenz und Kohäsion von Texten; situations- und adressatenadäquate Anwendung der Sprache (Register).
Mündliche Kommunikation
Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Bewerbungsgespräch, Präsentation von Ideen, Produkten, Programmen und laufenden Diplomarbeiten, Beschreiben und Kommentieren von Grafiken).
Schriftliche Textsorten und -formate
Privater und öffentlicher Schriftverkehr (Bewerbung, Motivationsschreiben, Beantwortung von Anfragen, Beschwerde und Reaktion); Bericht; Abstract.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Privater und öffentlicher Themenbereich
Vielfältige gesellschaftspolitische, kulturelle, ökologische, soziale und wirtschaftliche Themen im regionalen und globalen Zusammenhang.
Beruflicher Themenbereich
Komplexe fachspezifische und beruflich relevante Themen.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Festigung, Erweiterung und Vertiefung des Wortschatzes und der Sprachstrukturen; Übungen zur Kohärenz und Kohäsion von Texten; situations- und adressatenadäquate Anwendung der Sprache (Register).
Mündliche Kommunikation
Monologische und dialogische Gesprächssituationen.
Schriftliche Textsorten und -formate
Festigung der schriftlichen Textsorten und -formate.
I. Jahrgang: eine einstündige Schularbeit pro Semester.
3. und 4. Semester: je eine einstündige Schularbeit.
5. bis 8. Semester: je eine zweistündige Schularbeit
9. und 10. Semester: je eine zwei- oder dreistündige Schularbeit
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff
Begriff, Bedeutung und Arbeitsmethoden der Geografie; naturgeografische und humangeografische Grundlagen.
Grundlagen der Kartenkunde; Orientierungswissen durch traditionelle und digitale Informationsmedien (Geografische Informationssysteme).
Geofaktoren und ökologisches Wirkungsgefüge; landschaftsökologische Zonen der Erde. Wechselwirkungen zwischen Ökosystemen; Ressourcenknappheit und Tragfähigkeit der Erde; Nachhaltigkeit in der Raumnutzung; Nutzungskonflikte.
Bevölkerungsentwicklung und gesellschaftliche Folgerungen; Bevölkerungsstrukturen und verteilung; Wanderungsbewegungen und Auswirkungen.
Geografische Gliederungsmodelle im Vergleich.
Lebensraum Österreich.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geschichte
Bereich Politische Bildung
Lehrstoff
Bereich Geschichte
Ziele der Beschäftigung mit Geschichte; Arbeit mit historischen Quellen; Periodisierungskonzepte. Epochen und Umbrüche in der Antike und dem Mittelalter. Vornationale Ordnungssysteme; Entwicklung des modernen Staates.
Bereich Politische Bildung
Das politische und rechtliche System Österreichs; synchroner und diachroner Vergleich von Demokratiemodellen, Entwicklung der Demokratie in Österreich. Nutzung medialer Möglichkeiten der Partizipation. Konfliktarten und Konfliktstrategien; Entwicklung von Streitkultur und Konfliktmanagement.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geschichte
Bereich Politische Bildung
Lehrstoff
Bereich Geschichte
Epochen und Umbrüche in der Neuzeit. Kulturkonzepte; Expansion und Migration und deren soziokulturelle Auswirkungen; multikulturelle bzw. multireligiöse Gesellschaft; Fundamentalismen; Religion und Staat. Aufklärung und bürgerliche Revolutionen; Grund- und Menschenrechte im historischen Kontext. Erinnerungskulturen, Identitäten und Symbole am Beispiel Österreich.
Bereich Politische Bildung
Funktion von Parteien in der Demokratie; die wichtigsten österreichischen Parteien und Interessensverbände. Medien und ihre Auswirkung auf die Politik; Analyse von Medienerzeugnissen und Erkennen der zugrundeliegenden Intentionen.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geschichte
Bereich Volkswirtschaftliche Grundlagen
Lehrstoff
Bereich Geschichte
Technische Entwicklungen und ihre Auswirkungen; Industrialisierung und gesellschaftlicher Wandel; Arbeitswelten; Umweltgeschichte in Beispielen ab der Neolithischen Revolution; Entwicklung von unterschiedlichen Wirtschafts- und Sozialsystemen; wirtschaftliche, soziale und ökologische Auswirkungen des sektoralen Wandels. Wesentliche Ideologien des 19. Jahrhunderts und ihre Folgen. Konzept Familie im schichtspezifischen Wandel; Geschlechterrollenideologie und ihre Auswirkungen; Gender Mainstreaming; Alltagsgeschichte.
Bereich Volkswirtschaftliche Grundlagen
Grundbegriffe der Volkswirtschaft (Knappheit der Güter; Angebot und Nachfrage; Produktionsfaktoren; Markt, Preis; Konjunktur). Wirtschaftliche, soziale und ökologische Auswirkungen des sektoralen Wandels. Wichtige Wirtschaftsräume und deren Bedeutung; Wirtschaftsstandorte und räume im Spannungsfeld; regionale Disparitäten.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geschichte
Bereich Politische Bildung
Bereich Volkswirtschaftliche Grundlagen
Lehrstoff
Bereich Geschichte
Europäisierung der Welt; Kolonialisierung und Entkolonialisierung und deren Folgen bis hin zum Nord-Süd-Konflikt. Entstehung und Entwicklung des Kommunismus; Faschismus in Europa; Nationalsozialismus und Antisemitismus.
Bereich Politische Bildung
Feindbilder; Rassismus.
Bereich Volkswirtschaftliche Grundlagen
Geld und Geldwertschwankungen; Wirtschaftssysteme. Wirtschaftspolitik und ihre unterschiedlichen Interessenslagen. Merkmale und Probleme von Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländern in globalen Ökonomien; Voraussetzungen für globales Wirtschaften und dessen Auswirkungen; internationale Zusammenarbeit.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geschichte
Bereich Politische Bildung
Bereich Geografie
Lehrstoff
Bereich Geschichte
Krieg und Frieden in der Geschichte der Neuzeit; Humanitäres Völkerrecht; Erster Weltkrieg und seine Auswirkungen; Zweiter Weltkrieg in Verbindung mit dem Holocaust; bipolares Weltsystem.
Bereich Politische Bildung
Entstehung und Entwicklung der Europäischen Union, ihrer Institutionen und Zuständigkeiten.
Bereich Geografie
Lebensraum Europa im Überblick; Grundfreiheiten der EU; Konvergenzen und Divergenzen Europas; Formen der europäischen Integration; Wettbewerbs- und Regionalpolitik; volkswirtschaftliche Zusammenhänge Österreich – Europa.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geografie
Bereich Geschichte
Lehrstoff
Bereich Geografie
Ziele, Ebenen und Instrumente der österreichischen Raumordnung und -planung; Raumentwicklung; Regionalplanung im europäischen Kontext. Vor- und Nachteile der Globalisierung sowie mögliche Lösungsansätze zur Abschwächung der Nachteile; Entwicklungszusammenarbeit.
Bereich Geschichte
Transformationen und neue Strukturen der Weltpolitik; ausgewählte regionale und internationale Konflikte der letzten Jahrzehnte und der Gegenwart; Institutionen und Formen der Friedenssicherung und der internationalen Zusammenarbeit.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Recht
Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen Rechts.
Grundzüge des Zivilrechts
Grundzüge des Personen-, Sachen- und Schuldrechts, Grundzüge des Konsumentenschutzes einschließlich der für den Fernabsatz relevanten Bestimmungen; E-Commerce-Gesetz, Urheberrecht in den Grundzügen; Grundzüge des zivilgerichtlichen Verfahrens, des Exekutionsverfahrens und des Insolvenzverfahrens.
Unternehmensrecht
Unternehmereigenschaft, Firma, Firmenbuch, Rechtsformen von Unternehmen, Stellvertretung.
Gewerberecht
Arten von Gewerben, Voraussetzungen für den Gewerbeantritt, Verfahren zur Anmeldung von Gewerben.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Recht
Bereich Rechnungswesen
Bereich Recht
Steuerrecht
Einkommensteuer (veranlagte Einkommensteuer, Kapitalertragsteuer), Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer.
Bereich Rechnungswesen
Einnahmen-Ausgabenrechnung.
Doppelte Buchhaltung
Wesentliche Elemente der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung (zB Forderungen, Verbindlichkeiten, Rückstellungen, Rücklagen Abschreibung, Umsatzerlöse), Jahresabschlusskennzahlen.
Kostenrechnung
Kostenarten, Kostenstellen, Betriebsabrechnungsbogen, Kalkulationsverfahren, Deckungsbeitragsrechnung, Break-Even-Analyse, Produktionsprogrammentscheidungen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entrepreneurship
Businessplan-Marketing
Ideenfindung und Geschäftsmodell, Businessplan, Marketing-Mix (product, price, placement, promotion).
Organisation
Elemente und Formen der Aufbauorganisation, Unternehmensbereiche, Funktionen und Darstellung der Ablauforganisation.
Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung
Motivationstheorien, Führungsstile.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rechnungswesen
Bereich Recht
Bereich Rechnungswesen
Finanzierung
Eigenfinanzierung, Fremdfinanzierung (Lieferantenkredit, Bankdarlehen, Kontokorrentkredit, Leasing, Crowdfunding), Kapitalmarkt, Liquiditätsplan und Liquiditätskennzahlen.
Personalverrechnung
Bruttobezug, Lohnsteuer, Personalnebenkosten, Sozialversicherungsbeiträge.
Bereich Recht
Arbeitsrecht
Sozialpartnerschaft, Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts, individuelles Arbeitsrecht (Begründung und Beendigung, Rechte, Pflichten und Ansprüche aus Arbeitsverhältnissen).
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Die Schülerinnen und Schüler können
Anwendungen aus dem Fachgebiet; Verwendung der in der Praxis üblichen Rechenhilfen; Einsatz von für das Fachgebiet relevanten Technologien.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Reelle Zahlen
Mengenbegriff, Mengenoperationen; Zahlenbereiche; Dezimalsystem, Festkomma- und Gleitkommadarstellung; Potenzen und Wurzeln; Zahlensysteme.
Rechnen mit Zahlen und Größen
Überschlagsrechnung; Prozentrechnung; Umrechnung von Maßeinheiten;
absoluter und relativer Fehler.
Terme und Gleichungen
Rechnen mit Termen.
Gleichungen und Ungleichungen
Äquivalenzumformungen, Formelumwandlung; lineare Gleichungssysteme (Lösbarkeit, Lösungsmethoden; Matrizenschreibweise).
Elementare Geometrie
Ähnlichkeit, Dreieck, Viereck, Satz von Pythagoras, Kreis; elementare Körper.
Trigonometrie
Trigonometrie des rechtwinkeligen Dreiecks.
Vektoren
Darstellung, Ortsvektor; Betrag, Multiplikation mit Skalar; Addition und Subtraktion.
Funktionen
Funktionsbegriff, Definitions- und Wertemenge; lineare Funktion, direkte und indirekte Proportionalität.
Interpolation
Lineare Interpolation.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Funktionen
Funktionen, Umkehrfunktionen und entsprechende Gleichungen
Quadratische Funktionen, Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen, trigonometrische Funktionen.
Eigenschaften von Funktionen
Monotonie, Symmetrie, Periodizität, Nullstellen, asymptotisches Verhalten, Polstellen.
Rechnen mit Zahlen und Größen
Potenzen mit rationalen Hochzahlen.
Interpolation
Quadratische Interpolation.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Komplexe Zahlen und Geometrie
Bereich Zahlen und Funktionen
Komplexe Zahlen
Darstellung; Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division; Polarkoordinaten.
Vektoren
Skalarprodukt; vektorielles Produkt; Geraden in R2 und R3 und Ebenen in R3.
Trigonometrie
Trigonometrie des allgemeinen Dreiecks.
Eindimensionale Datenbeschreibung
Häufigkeitsverteilung, Lage- und Streuungsmaße, Boxplot.
Funktionen
Parameterdarstellung insbesondere mit elektronischen Hilfsmitteln.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Differenzialrechnung
Folgen
Allgemeiner Begriff, arithmetische und geometrische Folgen, rekursive Definition von Folgen.
Grenzwert und Stetigkeit
Grenzwert, konvergente und divergente Folgen. Grenzwert von Funktionen, Stetigkeit, Unstetigkeitsstellen.
Differenzialrechnung
Differenzen- und Differenzialquotient, Differenzierbarkeit; Ableitungsfunktion, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Differenzial- und Integralrechnung
Differenzialrechnung
Fachbezogene Anwendungen.
Integralrechnung
Stammfunktion und bestimmtes Integral, Grundintegrale, Integrationsregeln und -methoden.
Numerische Verfahren
Iterationsverfahren zur Bestimmung von Nullstellen; Numerische Integration.
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fehlerrechnung
Rechnen mit Zahlen und Größen
Fehlerquellen, Fehlerfortpflanzung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Bereich Matrizen
Stochastik
Zufallsexperimente, Laplace-Wahrscheinlichkeit, Additions- und Multiplikationssatz für einander ausschließende bzw. unabhängige Ereignisse; bedingte Wahrscheinlichkeit.
Matrizen
Bezeichnungen, Addition, Multiplikation, Multiplikation mit einer Zahl; Rechenregeln, Determinante, lineare Gleichungssysteme in Matrizenform.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Wahrscheinlichkeitsverteilungen
Binomialverteilung, Normalverteilung.
Beurteilende Statistik
Konfidenzintervalle; Signifikanz.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Stochastik
Anwendungsbezogene Wiederholung und Festigung von mathematischen Methoden und Verfahren des I. bis V. Jahrgangs.
Ausgleichsrechnung
Methode der kleinsten Quadrate; Ausgleichsfunktionen, lineare Regression, Korrelationskoeffizient.
I. Jahrgang: Zwei bis vier einstündige Schularbeiten.
II. bis IV. Jahrgang: Ein bis zwei Schularbeiten pro Semester, nach Bedarf auch zweistündig.
V. Jahrgang: Zwei bis drei Schularbeiten, mindestens eine Schularbeit mehrstündig.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Physik
Definition und Messung von physikalischen Größen
Internationales Einheitensystem (Größengleichungen, Basiseinheiten, Vorsilben). Mechanische Größen (Geschwindigkeit, Beschleunigung, Dichte, Kraft, Arbeit, Impuls, Druck, Drehmoment). Elektrische Größen (Spannung, Ladung, Widerstand, Kapazität, Induktivität); akustische und optische Größen (Frequenz, Wellenlänge, Intensität); thermodynamische Größen (Wärmekapazität, Ausdehnungskoeffizient); Anwendungen.
Energie, Leistung und Wirkungsgrad.
Ausgewählte Phänomene der klassischen Physik (zB Reibung, Auftrieb, Brechung, Reflexion, thermische und elektrische Leitfähigkeit). Erhaltungssätze, insbesondere Energieerhaltung.
Erkenntnisgewinn in der Naturwissenschaft und Auswirkungen auf die Gesellschaft (anhand ausgewählter Beispiele)
Beobachtung, Experiment, Hypothese, Theorie, Modell, Prognose; Entwicklung physikalischer Weltbilder (zB vom geozentrischen zum heliozentrischen Weltbild, von der klassischen zur modernen Physik).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Chemie
Grundbegriffe und Arbeitsweise der Chemie
Aufbau der Materie (Stoffbegriff, Element, Verbindung, Gemische), Trennverfahren, Analyse und Synthese; Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen; Formelschreibweise, chemische Gleichungen, Stöchiometrie.
Vom Atombau zu den Stoffeigenschaften
Nuklide, Atommodelle, Elektronenkonfiguration, Periodensystem, chemische Bindungen und Wechselwirkungskräfte (einschließlich Solvatation).
Chemische Reaktionen
Triebkräfte der Natur (Enthalpie, Entropie), Kinetik und Katalyse; chemisches Gleichgewicht, Massenwirkungsgesetz.
Anorganische Rohstoffe und Produkte
Nichtmetalle, technische Gase.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Anorganische Technologie und Ökologie
Chemische Reaktionen
Protolysereaktionen, pH-Wert; Redox-Reaktionen, Spannungsreihe, Elektrolyse und galvanische Elemente, Korrosion; anorganische Analytik.
Anorganische Rohstoffe und Produkte
Wichtige Säuren und Basen und deren Salze (zB Schwefelsäure, Kochsalz, Baustoffe, Düngemittel); Metalle und Halbmetalle.
Organische Verbindungen
Organische Nomenklatur und funktionelle Gruppen, organische Reaktionstypen; organische Analytik.
Ökologie
Luft, Luftgüte, Luftschadstoffe, Treibhauseffekt, Wasser, Wassergüte, Abwasserwirtschaft, Boden, Abfallwirtschaft.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Ausgewählte Kapitel der klassischen Physik
Lehrstoff
Bewegungsgleichungen; physikalische Felder (Gravitation, elektrische und magnetische Felder), Schwingungs- und Wellenphänomene in Mechanik, Elektromagnetismus und Optik.
6. Semester- Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Organische Technologie und Ökologie
Organische Rohstoffe und Produkte
Fossile Rohstoffe und ihre Produkte; organische Rohstoffe und Produkte mit funktionellen Gruppen (zB Halogenkohlenwasserstoffe, Alkohole und deren Oxidationsprodukte) und deren Nachweis; Kunststoffe und ausgewählte Beispiele aus den Bereichen Pharmazeutika, Farbstoffe, Wasch- und Reinigungsmittel.
Ökologie und Gesellschaft
Nachwachsende Rohstoffe und Ökoenergie; Spannungsfeld Ökologie – Ökonomie anhand aktueller Themen (zB Halogenkohlenwasserstoffe, Kunststoffe); aktuelle Forschungsbereiche (zB Brennstoffzelle und andere alternative Energieträger).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Biochemie und Biotechnologie
Grundlagen der Biochemie und Ernährung
Proteine, Fette und Kohlenhydrate in Lebensmitteln, Lebensmittelzusatzstoffe.
Molekulare Grundlagen der Zelle und Genetik
Von der DNA zum Protein (Transkription, Translation, Replikation), analytische Methoden.
Stoffwechselprozesse
Katabolismus, Anabolismus, Zyklen, Fotosynthese, Energieumsatz und Stofftransport, Biokybernetik.
Ausgewählte Beispiele moderner Technologien (zB Gärungsprozesse, Klonen, Penicillin- und Insulinproduktion).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Thermodynamik und moderne Physik
Lehrstoff
Thermodynamik (zB Wärmetransport, Zustandsänderungen, Hauptsätze, Gasgesetze).
Moderne Physik (Atom-, Kern- und Teilchenphysik, Quantenphysik, Relativitätstheorie, Astrophysik).
Aktuelle gesellschaftliche Themen (zB Effizienzsteigerung der Energieverwendung, Vor- und Nachteile verschiedener Energiequellen, Nachhaltigkeit, Klimaproblematik, Strahlenbelastung, Nanotechnologie, Qualitätskriterien in der Naturwissenschaft).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft
Bereich Publikation und Kommunikation
Bereich Tabellenkalkulation
Bereich Algorithmen
Bereich Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft
Hardwarekomponenten
Motherboard und BIOS, Prozessoren, Arbeitsspeicher, Festplatten und andere Speichermedien; Monitore; Drucker, Scanner; Hardware für Internetzugang.
Betriebssysteme
Marktübliche Betriebssysteme; Desktopeinstellungen, Druckerverwaltung, Netzwerkeinstellungen, Benutzerverwaltung, Dateiverwaltung; Installation.
Netzwerke
Komponenten; Daten im Netzwerk; Verwendung von Druckern im Netzwerk; Einstellungen im Mail-Client und im Browser.
Datensicherung
Medien zur Datensicherung; Virenschutz; Firewalls; Updates, Service Packs; Digitale Signatur.
Bereich Publikation und Kommunikation
Textverarbeitung und Präsentationen
Erstellen und Bearbeiten von Dokumenten mit Textverarbeitungsprogrammen; Erstellen von Präsentationen mit einschlägiger Software.
Publikation und Kommunikation im Web
LAN, WAN; Internetdomänen; Suchmaschinen; E-Commerce, EGovernment und E-Banking; einfache Webseitengestaltung; Webmail, Mail-Client; E-Mail, einfache Bildbearbeitung, Kommunikationsdienste und -plattformen.
Bereich Tabellenkalkulation
Erstellung und Bearbeitung von Tabellen und Diagrammen, Arbeiten mit Formeln und vordefinierten Funktionen.
Bereich Algorithmen
Algorithmen; grafische Entwurfswerkzeuge; einfache Programme.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft
Bereich Algorithmen, Objekte und Datenstrukturen
Bereich Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft
Rechtliche und gesellschaftliche Aspekte
Grundsätze des Datenschutz- und Telekommunikationsgesetzes; Bedeutung des Urheberrechts, Copyright; Lizenzverträge – Shareware, Freeware, Open Source; gesellschaftliche Auswirkungen der Informationstechnologie; Suchtverhalten.
Bereich Algorithmen, Objekte und Datenstrukturen
Programme mit Verzweigungen, Schleifen und Datentypen; Dateizugriff; Anwendungen auf einfache Algorithmen; einfache objektorientierte Programmierung; Kommentieren und Dokumentieren von Programmen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Datenbanken
Bereich Algorithmen, Objekte und Datenstrukturen
Bereich Datenbanken
Datensätze; Datenimport und Datenexport; Abfragen; Berechnungen; Formulare; Berichte; Primärschlüssel/Fremdschlüssel; Verknüpfen von Tabellen.
Bereich Algorithmen, Objekte und Datenstrukturen
Anwendungen auf komplexe Algorithmen; Methoden und Klassen, objektorientierte Programmierung; Kommentieren und Dokumentieren von Programmen.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Kennenlern- und Orientierungsphase; die Schule als Lebensraum, Ich/Du/Wir, Erarbeiten von Gemeinsamkeiten und Unterschieden in der Klasse, Umgang mit Vertrauen, Übernehmen von Verantwortlichkeiten im Klassenverband, Erstellen und Einhalten von Regeln zum Zusammenleben im Klassenverband.
Entstehung von Konflikten, Konfliktarten, Regeln zur Konfliktbewältigung.
Gesprächsregeln, erfolgreiches Sprechen mit einfachen Regeln, Ich-Botschaften, Geben und Nehmen von Rückmeldungen (Feedback).
Arbeiten in Lern- und Arbeitsgruppen (Erkennen von Zielen, Teamregeln, Funktionen im Team, Verteilen von Aufgaben, Reflexion der Teamarbeit); Arbeiten und Üben in homogenen und heterogenen Gruppen, Zusammenarbeit von Schülerinnen und Schülern zu Übungszwecken und zur Vorbereitung von Prüfungen.
Persönliche Stärken und Schwächen, Möglichkeiten der Motivation, exemplarisches Lernen bezogen auf die aktuelle Lebenssituation der Schülerin oder des Schülers und die Erfahrungen im beruflichen und sozialen Umfeld.
Erkennen von persönlichen Zielen, Umgang mit Stress und Angst, Strategien zur Stressvermeidung, Aspekte von Bewerbungssituationen.
Grundlagen (Gehirn, Gedächtnis, Lernstile); Arbeits- und Lernorganisation (Arbeitsplatzgestaltung, Zeitplanung, Umgang mit Unterlagen, Methoden zum Üben, Wiederholen und Vorbereiten, Setzen von Lernzielen); exemplarische Übungen zum Umgang mit neuen Informationen (zielorientiertes Beschaffen, Strukturieren, Zusammenfassen, Aufbereiten, Visualisieren und Weitergeben von Informationen).
Bedeutung des äußeren Erscheinungsbildes, Bedeutung von Umgangsformen, Sprach- und Sprechstile, Authentizität, Reflexion des eigenen Auftretens.
II. Jahrgang
3. Semester -Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Exemplarische Reflexionsprozesse (zB zum selbstständigen Umgang mit Verantwortlichkeiten und Regeln des Zusammenlebens), Übungen zum Umgang mit Verschiedenheit in Bezug auf Gender und Diversity.
Kommunikationsmodelle, Übungen zur Argumentation und Diskussion, Körpersprache als Ausdrucksmittel, Kommunikation mit Bildern, Kommunikation mit Medien, Sensibilisieren für zielgruppenorientiertes Sprechen.
Selbst- und Fremdbild, Formulieren von persönlichen Konsequenzen aus einem Feedback.
Gehirngerechtes Arbeiten, Übungen zur Verbesserung der Merkleistung; persönliche Lernstrategien; Bearbeiten fächerübergreifender Informationen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Übungen zum konstruktiven Formulieren eigener Standpunkte und Interessen, Konfliktstufen, Lösungsansätze bei Konflikten anhand von Fallbeispielen.
Arbeiten und Üben in Lern- und Arbeitsgruppen (Setzen und Einhalten realistischer Gruppenziele, Erstellen eines Arbeitsplans für das Team, eigenverantwortliches Arbeiten im Team, Reflexion der eigenen Leistung im Team).
Analyse der eigenen Ernährungs-, Entspannungs- und Bewegungsgewohnheiten, Merkmale und Auswirkungen von suchtartigem Verhalten.
Übungen mit unterschiedlichen sozialen Rollen.
Die Schülerinnen und Schüler können
Hinweise zur Organisation, Vor- und Nachbereitung
Das Pflichtpraktikum dient der Verbindung des Unterrichts mit der realen Arbeitswelt und der Einführung der Schülerinnen und Schüler in konkrete betriebliche Realitäten. Die Gesamtdauer des Pflichtpraktikums beträgt mindestens 8 Wochen. Eine Ablegung des Pflichtpraktikums in zwei Modulen nach dem II. und IV. Jahrgang wird empfohlen. Bei Bedarf kann das Pflichtpraktikum in mehrere Module von zumindest einwöchiger Dauer gegliedert werden.
Die Schülerinnen und Schüler sind über die Ziele, den Zweck und die Bedeutung des Pflichtpraktikums zu informieren und im Unterricht auf das Pflichtpraktikum vorzubereiten (Bewerbungsschreiben, Bewerbungsgespräche, Arbeitsverhalten, Betriebsrealität, Pflichten und Rechte der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen). Es wird empfohlen, dass die Schülerinnen und Schüler Kompetenzportfolios führen, die im Hinblick auf das Pflichtpraktikum über die bis zum Ende der einzelnen Jahrgänge erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten informieren.
Über jedes Modul des Pflichtpraktikums ist von den Schülerinnen und Schülern ein Praktikumsbericht, in dem die übertragenen Aufgaben, die ausgeübten Tätigkeiten und der Nutzen für die eigene fachliche, soziale und personale Entwicklung darzustellen sind, an die Abteilungsvorständin oder den Abteilungsvorstand (oder an ein von der Schulleitung genanntes Mitglied des Lehrerinnen- und Lehrerkollegiums der jeweiligen Klasse) zu übermitteln. Der Praktikumsbericht ist mit den Schülerinnen und Schülern zu besprechen, wobei sowohl auf fachbezogene Erfahrungen als auch auf arbeits- und sozialrechtliche sowie betriebssoziologische Fragen einzugehen ist.
Der Freigegenstand „Zweite lebende Fremdsprache“ kann in vollem Umfang von 10 Wochenstunden mit Zielniveau B1 des „Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen“ (GER) oder in verkürzter Form mit je zwei Wochenstunden im III. und IV. Jahrgang mit Zielniveau A2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) geführt werden. Bei verkürzter Führung kommen die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff des I. und II. Jahrgangs sinngemäß im III. und IV. Jahrgang zur Anwendung.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Privater und öffentlicher Themenbereich
Vertraute Themen aus dem Umfeld der Schülerinnen und Schüler (zB Kennenlernen, Freizeitaktivitäten, Tagesablauf, Essen und Trinken, Unterkunft, Schule, Einkaufen).
Beruflicher Themenbereich
Nennung spartenspezifischer Betriebe.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Einfache situationsbezogene Sprachstrukturen; Aufbau eines Grundwortschatzes.
Mündliche Kommunikation
Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Vorstellen, Bestellen).
Schriftliche Textsorten und -formate
Informeller Schriftverkehr (zB SMS, E-Mail).
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Privater und öffentlicher Themenbereich
Vertraute Themen aus dem Umfeld der Schülerinnen und Schüler (zB Wegbeschreibungen, Wetter, Urlaub, Einkaufen).
Beruflicher Themenbereich
Elementare Begriffe aus fachtheoretischen Unterrichtsgegenständen.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Systematische Erweiterung des Grundwortschatzes und der erforderlichen Sprachstrukturen.
Mündliche Kommunikation
Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Einkaufsgespräche).
Schriftliche Textsorten und -formate
Informeller Schriftverkehr (zB E-Mail, Brief).
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Privater und öffentlicher Themenbereich
Vertraute Themen aus dem unmittelbar relevanten Umfeld der Schülerinnen und Schüler (zB Kleidung, Mode, Gewohnheiten, Freizeit, Ferien, Reisen).
Beruflicher Themenbereich
Einfaches Beschreiben des beruflichen Umfeldes im Zuge des Praktikums.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Erweiterung des allgemeinen Wortschatzes, Wiederholung und Erarbeitung der für die behandelten Themen erforderlichen Sprachstrukturen.
Mündliche Kommunikation
Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Einkaufsgespräche, Telefonieren).
Schriftliche Textsorten und -formate
Informeller Schriftverkehr (zB E-Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken).
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können
Privater und öffentlicher Themenbereich
Vertraute Themen aus dem Umfeld der Schülerinnen und Schüler (zB Familienleben, Kindheitserinnerungen, Gewohnheiten in der Vergangenheit, Freunde, Verabredungen, Schule).
Beruflicher Themenbereich
Einfache berufsbezogene Situationen (zB Absagen, Reservierungen).
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Festigung und Erweiterung des Wortschatzes und der Sprachstrukturen.
Mündliche Kommunikation
Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Personenbeschreibungen, Anfragen).
Schriftliche Textsorten und -formate
Informeller und formeller Schriftverkehr (zB E-Mail, Beschreibung).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können
Privater und öffentlicher Themenbereich
Leben in der Gesellschaft, Umwelt und Lebensqualität (zB Gesundheit, Wohnen).
Beruflicher Themenbereich
Produkte des eigenen Fachgebietes, Berufserfahrungen.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Festigung, Erweiterung und Vertiefung des Wortschatzes und der Sprachstrukturen.
Mündliche Kommunikation
Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Reisen, Ernährung).
Schriftliche Textsorten und -formate
Informeller und formeller Schriftverkehr (zB Blog, Reservierung).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können
Privater und öffentlicher Themenbereich
Themen aus dem Interessengebiet Jugendlicher (zB Werbung, Umwelt).
Beruflicher Themenbereich
Firmenstrukturen, Geschäftskontakte, einfache Anwendungen aus Themen der fachtheoretischen Unterrichtsgegenstände.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Festigung, Erweiterung und Vertiefung des Wortschatzes und der Sprachstrukturen; situations- und adressatenadäquate Anwendung der Sprache.
Mündliche Kommunikation
Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Besprechung).
Schriftliche Textsorten und -formate
Einfacher beruflicher Schriftverkehr (zB Geschäftsbriefe).
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können
Privater und öffentlicher Themenbereich
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle Themen (zB Lebenswirklichkeiten Jugendlicher im Land der Zielsprache).
Beruflicher Themenbereich
Arbeitswelt, Prozesse des eigenen Fachbereiches, Firmenstrukturen, Geschäftsreise, Kundenkontakt (zB Telefonate).
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Festigung, Erweiterung und Vertiefung des Wortschatzes und der Sprachstrukturen; situations- und adressatenadäquate Anwendung der Sprache.
Mündliche Kommunikation
Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Firmenpräsentation).
Schriftliche Textsorten und -formate
Einfacher beruflicher Schriftverkehr (zB Geschäftsbriefe, einfache Berichte).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Privater und öffentlicher Themenbereich
Gesellschaftspolitische, kulturelle, ökologische, soziale und wirtschaftliche Themen.
Beruflicher Themenbereich
Gesellschaftlich relevante Technologiefragen, Zukunftstechnologien; fachspezifische und beruflich relevante Themen (zB betriebliche Organisation, Leben und Arbeiten im Ausland).
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Festigung, Erweiterung und Vertiefung des Wortschatzes und der Sprachstrukturen; Übungen zur Kohärenz und Kohäsion von Texten; situations- und adressatenadäquate Anwendung der Sprache.
Mündliche Kommunikation
Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Bewerbungsgespräch, Präsentation von Ideen, Produkten, Programmen und laufenden Diplomarbeiten, Beschreiben und Kommentieren von Grafiken).
Schriftliche Textsorten und –formate
Privater und öffentlicher Schriftverkehr (Bewerbung, Anfragen, Angebot), Berichte.
10. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können
Privater und öffentlicher Themenbereich
Gesellschaftspolitische, kulturelle, ökologische, soziale und wirtschaftliche Themen.
Beruflicher Themenbereich
Fachspezifische und beruflich relevante Themen.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz
Festigung, Erweiterung und Vertiefung des Wortschatzes und der Sprachstrukturen; Übungen zur Kohärenz und Kohäsion von Texten; situations- und adressatenadäquate Anwendung der Sprache.
Mündliche Kommunikation
Monologische und dialogische Gesprächssituationen.
Schriftliche Textsorten und –formate
Handelskorrespondenz (Beschwerde und Reaktion), Festigung der schriftlichen Textsorten und formate (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, E-Mail, Blog usw.).
I. Jahrgang: eine einstündige Schularbeit pro Semester.
3. bis 6. Semester: je eine einstündige Schularbeit.
7. und 8. Semester: je eine zweistündige Schularbeit.
9. und 10. Semester: je eine zwei- oder dreistündige Schularbeit.
III. Jahrgang
5. Semester – Kompetenzmodul 5
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kommunikation
Kommunikationsbegriff; Modelle der Kommunikation; psychologische und soziale Grundlagen; geschlechtersensible und gewaltfreie Kommunikation; Ablauf und Formen der Kommunikation; Sinne und Wahrnehmung; Formen der Ein- und Mehrwegkommunikation; Sprechen und Zuhören; Feedback geben und nehmen; nonverbale Kommunikation (zB Gestik und Mimik, Körpersprache; Blickkontakt; Bewegung im Raum; Barrieren und Reaktionen).
6. Semester – Kompetenzmodul 6
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rhetorik
Wege zum freien Sprechen; Vortrag, Kurzrede; freie Rede (Überzeugungs- und Meinungsrede ua.); Kommunikationsprobleme (zB Lampenfieber, Blackout, Stimmversagen, Vortragsstörungen) und Lösungen; verbale und periverbale Kommunikation (Sprechtechnik; Atemtechnik; Stimmbildung; Artikulation und Vokalisierung, Variation in Tonlage und Lautstärke, Pausen ua.); rhetorische Mittel und sprachliche Strategien; Techniken der Argumentation und Meinungslenkung; Fragetechniken; faire und unfaire Argumentation (Killerphrasen ua.).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Präsentation und Präsentationstechnik
Vorbereitung und Durchführung von Einzel- und Gruppenpräsentationen; Zielgruppenanalyse; Präsentationsziele; Planung, Planungsstrategien und Ordnungsprinzipien; Strukturierungstechniken (zB Mind Mapping); Techniken der Visualisierung und Medieneinsatz; Präsentationsmittel (Computerpräsentation, Handouts, Flipchart, Folien ua.); Präsentationstechniken und sprachliche Strategien; kunden- und berufsspezifische Präsentation; Fachpräsentation (Diplomarbeit); Auftreten und Wirkung; Reflexion.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Moderation und Gesprächsführung
Gesprächsformen und Gesprächstechniken; Gesprächsführung; Umgang mit Fragen und Einwänden; formalisierte Gespräche (Verhandeln, Bewerbungsgespräch, Verkaufsgespräch ua.); Vorbereitung und Führung von Telefonaten; Kommunikation in der Gruppe (Konfliktgespräch; Streitgespräch; Klärungsgespräch; Vier-Augen-Gespräch; Diskussion); Moderation von Gesprächen; Moderationstechniken.
II. Jahrgang
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborordnung und Sicherheit im naturwissenschaftlichen Laboratorium; Umgang mit Messinstrumenten und Laborgeräten; Umgang mit Chemikalien und Druckgasen.
Ausgewählte Experimente und Fallstudien zu den Bereichen des Pflichtgegenstandes „Naturwissenschaften“.
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Schülerinnen und Schüler können
Fachgerechte Entsorgung von chemischen Abfällen; physikalische und chemische Grundoperationen.
Ausgewählte Experimente und Fallstudien zu den Bereichen des Pflichtgegenstandes „Naturwissenschaften“.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Die Schülerinnen und Schüler können
Übungen und Experimente in Ergänzung oder Vertiefung der fachtheoretischen oder fachpraktischen Unterrichtsgegenstände (nach Möglichkeit fächerübergreifend und auf Vorschlag der Schülerinnen und Schüler).
IV. Jahrgang
7. Semester – Kompetenzmodul 7
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Innovation
Begriffe
Idee, Invention, Innovation.
Produktphasen
Produktlebenszyklen, S-Kurve, Kondratieff-Zyklen.
Kreativitätstechniken
Brainstorming, Brainwriting, Morphologie, 6-Hüte-Methode, TRIZ – erfinderisches Problemlösen, Bionik.
Innovationsmanagement
Prozesse, Methoden, Werkzeuge.
8. Semester – Kompetenzmodul 8
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entrepreneurship
Begriff
Entrepreneurship, Unternehmertum, Unternehmergeist, Kompetenzen eines Entrepreneurs.
Geschäftsmodell
Zielgruppen, Kundennutzen, Vertriebskanäle, Kundenbeziehungen, Erlös- und Kostenstruktur, Schlüsselressourcen, -aktivitäten, -partnerschaften.
Businessplan und Marketingkonzept
Branchen- und Marktanalyse, Marketing-Instrumente für die Umsetzung des Geschäftsmodells.
Gründung eines realen Unternehmens (Junior Company)
Ideenfindung, Teambildung, Berechnung, Skizze/Konstruktion, Produktkalkulation, Finanz- und Ergebnisplanung, Materialbeschaffung, Fertigung, Marketing und Vertrieb.
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen aufweisen, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.
Wie im jeweiligen Jahrgang des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Bildungs- und Lehraufgabe und jenen Lehrstoff, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
In Deutschförderklassen soll sichergestellt werden, dass jene Schülerinnen und Schüler, die aufgrund mangelnder Kenntnisse der Unterrichtssprache gemäß § 16 des Schulunterrichtsgesetzes (SchUG), BGBl. Nr. 472/1986, dem Unterricht nicht folgen können und gemäß § 4 Abs. 2 lit. a SchUG bei Einschulung den außerordentlichen Status erhalten haben, diese frühzeitig erlernen und möglichst bald gemeinsam im Klassenverband dem Lehrplan der jeweiligen Schulstufe als außerordentliche Schülerinnen und Schüler mit Deutschförderkurs oder ordentliche Schülerinnen und Schüler folgen können.
Um einen schnellen Übergang in den Regelunterricht zu gewährleisten, sind Deutschförderklassen grundsätzlich auf ein Semester ausgerichtet. Wenn das Lehrziel laut gesetzlich vorgeschriebenem Testverfahren von der jeweiligen Schülerin oder dem jeweiligen Schüler nicht erreicht wurde, kann die Deutschförderklasse ein weiteres Semester, maximal jedoch vier Semester lang besucht werden.
Der Lehrplan beschreibt Zielkompetenzen, die für den Wechsel in die Regelklasse notwendig sind. Darüber hinaus gibt der Lehrplan einen Rahmen vor, der den Pädagoginnen und Pädagogen jenen Gestaltungsspielraum bietet, der erforderlich ist, um jeden Jugendlichen nach den jeweils eigenen Fähigkeiten und Begabungen zu fördern. Im Sinne eines schnellen Übergangs ist es daher sinnvoll, Bildungssprache (zB Fachwortschatz) anhand bestimmter Gegenstände etwa Mathematik, Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung oder Geographie und Wirtschaftskunde zu erarbeiten und die Förderung der Jugendlichen je nach individuellen Lernvoraussetzungen und organisatorischer Umsetzbarkeit auch in diesen Gegenständen zu gewährleisten.
Für die Unterrichtsgestaltung sind folgende Aspekte zu berücksichtigen
Ausgangssituation
Deutsch wird in der Deutschförderklasse gesteuert und zudem in vielen außerschulischen (Lern)Situationen in der zielsprachlichen Umgebung ungesteuert erlernt. Der Unterricht hat an diese besondere sprachliche Ausgangssituation der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen: Es werden Sprechanlässe geboten, die geeignet sind, Kommunikationsmöglichkeiten außerhalb des Unterrichts zu eröffnen. Die soziale Verschränkung mit der Regelklasse von Anfang an ist für den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler von besonderer Bedeutung; jede Möglichkeit die Zweitsprache Deutsch zu sprechen, zu üben und zu festigen sollte ergriffen werden; und Lernorte außerhalb des Klassenzimmers bieten dem Spracherwerb besonders wirkungsvolle Impulse.
Positive Lernatmosphäre/Geschützter Raum
Der Unterricht geht vom Sprachhandlungsbedarf der Schülerinnen und Schüler aus und greift ihre aktuellen Erfahrungen mit dem Deutschen als Zweitsprache auf. Dabei wird die Deutschförderklasse zu einem geschützten Lernraum, der eine wertschätzende und respektvolle Lernatmosphäre bietet und in dem die Schülerinnen und Schüler das Gelernte erproben können. Es ist zu beachten, dass sich die Lernenden in ihrer Zweitsprache Deutsch auf einer niedrigeren Stufe bewegen als es ihrem Alter angemessen wäre und so ein Missverhältnis zwischen ihren intellektuellen Fähigkeiten und der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit besteht. Wo es sich anbietet, wird der Bezug zu der/den jeweiligen Erst- bzw. Familiensprache/n hergestellt und es können unterschiedliche Erfahrungen und Einstellungen reflektiert werden. Dazu sind Kontakte, Kooperationen und Absprachen wichtig und hilfreich, sowohl mit den Fachlehrpersonen und weiteren Betreuungspersonen als auch nach Möglichkeit mit den Erziehungsberechtigten der Lernenden. Auch für die Entwicklung der Sprachlernkompetenz, der Selbstkompetenz, der sozialen Kompetenz und der interkulturellen Handlungsfähigkeit ist Kooperation von großer Bedeutung.
Mehrsprachigkeit
Die Lehrperson der Deutschförderklasse hat spezifische Aufgaben als Wissensvermittlerin, Sprachlernberaterin und Brückenbauerin zwischen den Sprach-, Bildungs- und Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler. Die Schülerinnen und Schüler werden in ihrer Entwicklung der individuellen lebensweltlichen Mehrsprachigkeit und in der Ausbildung von Sprach(en)bewusstsein (language awareness) unterstützt. Ihr gesamtes sprachliches Repertoire wird für den Erwerb der (neuen) Sprache Deutsch genutzt: Sprachenvergleiche, die Nutzung von vorhandenen Fremdsprachenkenntnissen und Reflexionen des Spracherwerbs erweitern die Prozesse der Sprachentwicklung. Sprachliche und kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede sind positiv besetzt und werden als Lernanlass gesehen. Sie werden als Möglichkeit zum Austausch genutzt. Die Lehrperson führt die Schülerinnen und Schüler in den Besuch der Schulbibliotheken und – wenn möglich – von öffentlichen Bibliotheken und Mediatheken ein, wo diese die Angebote auch in ihrer Erstsprache nutzen können.
Alltagssprache vs. Bildungssprache
Neben der Entwicklung der sprachlichen Handlungsfähigkeit für den (außer-)schulischen Kommunikationsbedarf werden im Rahmen der Sprachförderung in Deutschförderklassen auch die bildungs- und fachsprachlichen Kompetenzen der Lernenden (ua. mündliche und schriftliche Textkompetenz) altersgerecht ausgebildet. Der Weg von der Alltagssprache bis zur Bildungs- und Fachsprache bedarf einer kontinuierlichen Begleitung. Insbesondere in der Sekundarstufe sind Kenntnisse in der Bildungs- und Fachsprache Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme am Regelunterricht. Die Deutschförderklasse kann nur einen ersten Grundstein legen für eine sprachliche Entwicklung, die in weiterer Folge sowohl durch weitere Sprachförderung als auch in hohem Maß durch sprachsensiblen Unterricht in allen Fächern unterstützt wird. Dabei orientieren sich die Aussprache und Intonation aller Lehrpersonen an der Standardsprache. Die Schülerinnen und Schüler erhalten (in der Deutschförderklasse) auch die Möglichkeit, ein Bewusstsein für die sprachliche Variation des Deutschen in Österreich zu entwickeln.
Sprachförderung als Teamarbeit
Die Sprachentwicklung der Schülerinnen und Schüler, insbesondere die der Bildungssprache, liegt in der Verantwortung aller Lehrpersonen. Sprachsensibler Unterricht und Sprachförderung werden als integrative Bestandteile jeden Unterrichts gesehen, da die Unterrichtssprache Deutsch als zentrales Werkzeug des Lernens und Kommunikationsmittel in allen Fächern von großer Bedeutung ist. Jeder Unterricht ist auch als eine Sprachlernsituation aufzufassen und alle beteiligten Lehrpersonen fungieren als Sprachvorbilder. Die Kooperation aller beteiligten Lehrpersonen mit Unterstützung der Schulleitung ist dabei von großer Bedeutung.
Methodische Erläuterungen
Insbesondere die Lehrpersonen, die die Schülerinnen und Schüler in ihrer Sprachentwicklung unterstützen, setzen ihre Sprache gezielt und systematisch ein (auch durch die Versprachlichung von Tätigkeiten), um Wortschatz sowie sprachliche Muster und Strukturen anzubieten. Sie verstehen den Spracherwerb als Prozess, in dessen Verlauf die Schülerin/der Schüler befähigt wird, sprachliche Mittel selbstständig einzusetzen. Das Wissen um die (grammatische) Progression ist dabei grundlegend. Die Lehrperson der Deutschförderklasse setzt Methoden zur Bewusstmachung grammatischer Strukturen ein, dabei wird auch sprachvergleichend gearbeitet. Sie weiß um die Bedeutung von Fehlern als Ausdruck einer individuellen Lernersprache, zB durch Übergeneralisierungen und Übertragungen von Strukturen der Erstsprache auf das Deutsche (Interferenzen). Korrektives Feedback und ein Anleiten zur Selbstkorrektur sind Möglichkeiten darauf zu reagieren. Besonderes Augenmerk ist auf die unterschiedlichen Strukturen und Laute der Erstsprache und der deutschen Sprache zu legen., Gezielte Ausspracheübungen unterstützen die Schülerinnen und Schüler in der Aneignung dieser Laute. In Phasen des freien Sprechens sind Fehler, auch in der Aussprache, zu vernachlässigen, solange die Aussage verständlich ist und das kommunikative Ziel erreicht wird.
Die Lehrperson ermutigt zum Gebrauch des Deutschen und stellt sprachliche Mittel zur Verfügung, um die Schwierigkeit eines Sprechanlasses, einer (Schreib)Aufgabe oder eines Textes zu reduzieren. Die Wortschatzarbeit ist in engem Zusammenhang mit dem Aufbau von Konzepten zu sehen. Sie steht nicht isoliert, sondern wird immer in eine kommunikative Situation eingebettet. Auf methodische Vielfalt, von strukturiertgelenkten bis sehr offenenspielerischen Übungsformen, ist ebenso zu achten wie auf ganzheitliche Aufgabenstellungen, die unterschiedliche Lerntypen ansprechen. Die Arbeit mit altersgemäßen literarischen Texten unterstützt die Schülerinnen und Schüler in ihrer Sprachentwicklung, indem sie neue Wörter im Textzusammenhang erschließen, schriftsprachliche Ausdrucksweisen hören/lesen und bei vorgelesenen Texten die korrekte Aussprache erfahren. Über literarisches Lernen wird bedeutungsvolles und vertiefendes Lernen zugänglich gemacht. Auch kreative Lese- und Schreibaufgaben, Musik und theaterpädagogische Elemente ermöglichen einen abwechslungsreichen Zugang zur deutschen Sprache und fördern neben dem Ausdruck die Aufmerksamkeit, die Wahrnehmung, die Kooperation und den Selbstwert. Die Lehrperson sorgt dabei für eine klare Trennung von Lern- und Prüfungssituationen. Sprachlernstrategien werden bewusst gemacht und die Selbstkompetenz im Hinblick auf eigenständiges Lernen gestärkt (selbstverantwortliche Lernorganisation).
Alphabetisierung und Zweitschrifterwerb
Der Erwerb von Schrift und Rechtschreibung (Orthografie) geht den schriftlichen Fertigkeiten Lesen und Schreiben voraus und verlangt eine intensive Begleitung seitens der Lehrperson von Anfang an. Von großem Vorteil wäre hierbei die Möglichkeit einer zweisprachigen Alphabetisierung. Mit der Alphabetisierung bzw. dem Zweitschrifterwerb (Schreib und Druckschrift) geht der Aufbau phonologischer Bewusstheit (auch in den Erstsprachen) einher, ehe das Schreiben selbst, insbesondere das orthografisch korrekte Schreiben, in den Mittelpunkt rückt. Die Rechtschreibung hat im Verhältnis zu den anderen Kompetenzbereichen einen geringen Stellenwert.
Umgang mit Heterogenität
Unterschiedliche Altersgruppen, Vorkenntnisse/-erfahrungen, Lernbiografien, mitgebrachte Sprachen und Schrift sowie unterschiedlicher Sprachstand führen u. U. zu einer sehr heterogenen Lernergruppe, der die Lehrperson mit Binnendifferenzierung begegnet. Dabei müssen auch Unterschiede im Lernalter, im Lerntempo und im Unterstützungsbedarf berücksichtigt werden. Inhaltlich und methodisch differenzierte Lernangebote unterstützen alle Lernenden in ihrer Kompetenzentwicklung: Arbeitsaufträge werden unterschiedlich formuliert und streben verschiedene Lernziele an, zB beim Lernen an Stationen oder durch das Variieren von Fragestellungen im Gespräch. Kooperative Lernformen ermöglichen sprachliche Interaktion und Hilfestellung. Verfügbare Unterrichtsmaterialien können dabei nicht immer passgenau sein, sondern werden als Baukasten genutzt, aus denen Bilder, (Hör)Texte, Übungen und Aufgaben ausgewählt werden. Die Nutzung digitaler Medien ist zu begrüßen, da sie die Individualisierung von Lernangeboten und ein Mehr an Sprachlernanlässen (zB wiederholbare Hörtexte) ermöglichen.
Einsatz von Diagnoseinstrumenten
Um möglichst zielgerichtet fördern zu können, sind Sprachstandsbeobachtungen unerlässlich, sobald der Sprachstand Beobachtungen zulässt. Daran schließt die Erstellung individueller Förderpläne an.
Die in der Deutschförderklasse zu erwerbenden Kompetenzen werden in vier Lernbereiche gegliedert, deren Nummerierung keine Hierarchie ausdrückt
Lernbereich 1
Mündliche/schriftliche Sprachhandlungskompetenz zur Bewältigung kommunikativer Situationen (=Pragmatik) und mündliche/schriftliche Textkompetenz zur Bewältigung bildungssprachlicher Anforderungen, realisiert mit Hilfe der vier Fertigkeiten
Lernbereich 2
Linguistische Kompetenzen
Lernbereich 3
Sprachlernkompetenz (Sprachlernstrategien)
Lernbereich 4
Selbstkompetenz, soziale Kompetenz, interkulturelle Handlungsfähigkeit
Für die Realisierung der kommunikativen Kompetenzen des Lernbereichs 1 mit Hilfe der vier Fertigkeiten sind die sprachlichen Mittel des Lernbereichs 2 die Grundlage und sie haben somit dienende Funktion.
Sich eine Sprache anzueignen, bedeutet zuallererst, den eigenen Handlungsraum zu erweitern. Im Mittelpunkt der Sprachförderung in der Deutschförderklasse steht deshalb zunächst die Ausbildung der mündlichen und erst in weiterer Folge der schriftlichen kommunikativen Handlungsfähigkeit. Dabei werden die rezeptiven Fertigkeiten („Hörverstehen und Hör/Sehverstehen“ und „Lesen und Leseverstehen“) vor den produktiven Fertigkeiten („Sprechen/Mündliches Sprachhandeln“ und „Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln“) entwickelt.
Für das Lesen und Schreiben sind schriftsprachliche Kenntnisse grundlegend. Die Vermittlung der Schreib und Lesefähigkeit ob als Alphabetisierung für Schülerinnen und Schüler, die bislang nicht lesen und schreiben gelernt haben, oder als Zweitschrifterwerb für Schülerinnen und Schüler, die bereits in ihrer Erstsprache alphabetisiert sind geht diesen Prozessen voraus.
Schulische Lernangebote wecken die Motivation, das erworbene Wissen und Können in vielfältigen Kontexten anzuwenden. Um eine systematische Kompetenzentwicklung jeder Schülerin und jedes Schülers zu ermöglichen, werden je nach Alter und Entwicklungsstand der Jugendlichen unterschiedliche inhaltliche und methodische Schwerpunkte gesetzt. Die Themen und Lernsituationen beziehen sich sowohl auf Lebens- bzw. Handlungsbereiche der Schülerinnen und Schüler, wie Familie, Freizeit oder Öffentlichkeit, als auch auf die Lehrpläne der Unterrichtsgegenstände der jeweiligen Schulstufe. So ist kompetenzorientiertes Lernen einerseits an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet und eröffnet andererseits allen Schülerinnen und Schülern Zugänge zum fachlichen Lernen. Letzteres kann durch die konkrete Erarbeitung der sprachlichen Grundlagen der Unterrichtsgegenstände (wie Fachwortschatz und fachsprachliche Strukturen) auf die Teilnahme vorbereiten, wodurch eine sinnvolle Verknüpfung von Sprach- und Fachlernen sichergestellt wird. Dafür ist eine intensive Kooperation zwischen der Lehrperson der Deutschförderklasse und den Fachlehrpersonen notwendig. Die Vermittlung sprachlicher Kompetenzen soll deshalb auch über die Vermittlung der fachlichen Grundlagen in den Grundkompetenzen (zB Mathematik oder Englisch) erfolgen.
Die im Folgenden tabellarisch aufgeführten Anforderungen benennen Kompetenzen, die die Schülerin bzw. der Schüler erwirbt und in altersgemäßen Kommunikationssituationen nachweisen muss. Im Unterricht werden die Kompetenzbereiche nicht isoliert behandelt, sondern sind Bestandteile eines Gesamtzusammenhangs.
Kommunikative Kompetenzen
Lernbereich 1
Mündliche/schriftliche Sprachhandlungskompetenz zur Bewältigung kommunikativer Situationen (=Pragmatik) und mündliche/schriftliche Textkompetenz zur Bewältigung bildungssprachlicher Anforderungen
Kompetenzbereich Hörverstehen und Hör-/Sehverstehen
Die Schülerin/der Schüler versteht wesentliche Informationen in Gesprächen und sehr einfachen gesprochenen Texten zu vertrauten und konkreten Themen in Alltagssituationen sowie unterrichts- und sachbezogene mündliche Sprachhandlungen in der Standardsprache, vorausgesetzt es wird deutlich und langsam gesprochen. Sie/Er kann darauf sach- und situationsgerecht reagieren und bei Bedarf nachfragen.
Die Schülerin/der Schüler
Kompetenzbereich Sprechen/Mündliches Sprachhandeln
Die Schülerin/der Schüler kann über vertraute Themen ihrer/seiner Lebenswelt und Sachverhalte mit einem begrenzten Repertoire an Wörtern und Strukturen zusammenhängend kommunizieren (mündliche Textkompetenz). Sie/Er bewältigt zunehmend komplexer werdende Sprachhandlungen in der mündlichen schulischen Interaktion. Dabei kann sie/er noch elementare und das Verständnis störende Fehler machen.
Die Schülerin/der Schüler
Kompetenzbereich Lesen und Leseverstehen
Die Schülerin/der Schüler liest und versteht kurze, einfache Texte (unterschiedliche Textsorten) zu vertrauten und konkreten Themen. Sie/Er erschließt sich deren Hauptaussage/n und entnimmt ihnen gezielt wesentliche Detailinformationen. Sie/Er nutzt dabei Hilfestellungen zur Texterschließung (zB Wortschatzliste, Bilder, Fragen).
Die Schülerin/der Schüler
Kompetenzbereich Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln
Die Schülerin/der Schüler verfasst kurze, einfache Texte (unterschiedliche, aber bekannte Textsorten) zu vertrauten Themen ihrer/seiner Lebenswelt mit einem begrenzten Repertoire an Wörtern und Strukturen. Sie/Er nutzt dabei sprachliche Vorgaben als Hilfestellung. Sie/Er kann dabei noch elementare Fehler machen, dennoch wird klar, was sie/er ausdrücken möchte.
Die Schülerin/der Schüler
Lernbereich 2
Linguistische Kompetenzen
Kompetenzbereich Wortschatz
Die Schülerin/der Schüler verfügt über einen gesicherten altersgemäßen Grundwortschatz (rezeptiv und produktiv) zur Ausführung der im Lernbereich 1 genannten Sprachhandlungen sowie über Ausschnitte aus dem Aufbauwortschatz und Fachwortschatz, die für ein Folgen des Unterrichts in der Regelklasse gebraucht werden.
Die Schülerin/der Schüler
Kompetenzbereich Strukturen
Die Schülerin/der Schüler verfügt über ein Repertoire häufig verwendeter Strukturen zur Ausführung der im Lernbereich 1 genannten Sprachhandlungen. Sie/Er kann reguläre grammatische Formen erkennen und anwenden. Sie/Er kann noch elementare Fehler machen, zum Beispiel Subjekt-Verb-Kongruenz, Verbstellung oder Verwendung von Zeitformen.
Die Schülerin/der Schüler
Kompetenzbereich Aussprache
Die Schülerin/der Schüler verwendet Artikulation und Intonation, die sich an der Standardsprache orientieren, weitgehend richtig, es kommt jedoch noch zu Interferenzen mit dem Lautsystem der Erstsprache.
Die Schülerin/der Schüler
Kompetenzbereich Schrift
Die Schülerin/der Schüler kennt die grundlegenden Laut-Buchstaben-Verbindungen der Standardsprache und kann alle Buchstaben der Schreib- und Druckschrift richtig schreiben.
Die Schülerin/der Schüler
Kompetenzbereich Rechtschreibung
Die Schülerin/der Schüler verfügt über Einsicht in erste orthografische Prinzipien innerhalb ihres/seines produktiven Wortschatzes.
Die Schülerin/der Schüler
Überfachliche Kompetenzen
Lernbereich 3
Sprachlernkompetenz (Sprachlernstrategien)
Kompetenzbereich Sprachlernkompetenz
Die Schülerin/der Schüler wendet Sprachlernstrategien mit Unterstützung und/oder selbstständig an, um Wortschatz und Sprachhandlungsfähigkeit zu erweitern.
Konkrete Sprachlernstrategien finden sich als Kompetenzbeschreibungen der Fertigkeiten und der sprachlichen Mittel (Lernbereiche 1 und 2).
Lernbereich 4
Selbstkompetenz, Soziale Kompetenz, Interkulturelle Handlungsfähigkeit
Kompetenzbereich Selbstkompetenz
Die Schülerin/der Schüler kann ihre/seine Stärken und Fähigkeiten realistisch einschätzen und entsprechend einbringen, übernimmt Eigenverantwortung, zeigt Eigeninitiative und Engagement, hat Zutrauen zu sich selbst und in ihre/seine Sprach(lern)fähigkeiten und ist motiviert, Neues zu lernen oder zu schaffen.
Siehe auch Soziale und personale Kompetenzen. Lehrplanbezüge
Kompetenzbereich Soziale Kompetenz
Die Schülerin/der Schüler lernt mit und von anderen, hilft anderen und bittet selbst um Unterstützung, hält vereinbarte Regeln ein, übernimmt Verantwortung und ist konfliktfähig.
Siehe auch Soziale und personale Kompetenzen. Lehrplanbezüge
Kompetenzbereich Interkulturelle Handlungsfähigkeit
Die Schülerin/der Schüler ist zum Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt befähigt.
§ 1. Für die nachstehend genannten Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten werden die in den jeweils angeführten Anlagen enthaltenen Lehrpläne (mit Ausnahme der Lehrpläne für den Religionsunterricht) erlassen
§ 2. Die Unterrichtsgegenstände der in den Anlagen zu dieser Verordnung enthaltenen Lehrpläne werden, soweit sie nicht schon in den Anlagen 1 bis 6 des Bundeslehrer-Lehrverpflichtungsgesetzes, BGBl. Nr. 244/1965, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 211/2013, erfasst sind, in die in den schulautonomen Lehrplanbestimmungen sowie in den Rubriken „Lehrverpflichtungsgruppe“ der Stundentafeln der Lehrpläne angeführten Lehrverpflichtungsgruppen eingereiht. Hinsichtlich jener Unterrichtsgegenstände, die bereits in den Anlagen 1 bis 6 des genannten Bundesgesetzes erfasst sind, wird in den Stundentafeln die Lehrverpflichtungsgruppe in Klammern gesetzt.
§ 3. (1) Diese Verordnung samt Anlagen (Anlagen 1 und 1.11 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 55/2017) tritt (mit Ausnahme der Lehrpläne für den Religionsunterricht sowie mit Ausnahme der Festlegung der Bildungs- und Lehraufgaben, der Lehrstoffe und der didaktischen Grundsätze ab der 10. Schulstufe als Kompetenzmodule und deren Aufteilung auf der 10. bis zur vorletzten Schulstufe auf die einzelnen Semester) hinsichtlich des I. Jahrganges mit Ablauf des Tages der Kundmachung im Bundesgesetzblatt, hinsichtlich des II. Jahrganges mit 1. September 2016 sowie hinsichtlich der weiteren Jahrgänge jeweils mit 1. September der Folgejahre jahrgangsweise aufsteigend in Kraft. Die Festlegung der Bildungs- und Lehraufgaben, der Lehrstoffe und der didaktischen Grundsätze ab der 10. Schulstufe als Kompetenzmodule und deren Aufteilung auf der 10. bis zur vorletzten Schulstufe auf die einzelnen Semester treten hinsichtlich des II. Jahrganges mit 1. September 2017 sowie hinsichtlich der weiteren Jahrgänge jeweils mit 1. September der Folgejahre jahrgangsweise aufsteigend in Kraft.
(2) Der Abschnitt VI der Anlage 1, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.1, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.2, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.3, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.4, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.5, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.6, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.7, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.8, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.9, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.10, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.11, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.12, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.13, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.14, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.15, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.16, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.17, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.18, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.19, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.20, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.21, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.23, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.24, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.25, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.26, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.27, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.28 und die Abschnitte I und VII der Anlage 1.29 treten mit 1. September 2019 in Kraft.
(3) Für das Inkrafttreten der durch die Verordnung BGBl. II Nr. 273/2019 geänderten oder eingefügten Bestimmungen und das Außerkrafttreten der durch diese Verordnung entfallenen Bestimmungen gilt Folgendes
(4) Der Abschnitt VI der Anlage 1, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.1, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.2, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.3, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.4, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.5, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.6, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.7, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.8, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.9, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.10, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.11, die Abschnitt I und VII der Anlage 1.11, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.12, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.13, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.14, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.15, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.16, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.17, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.18, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.19, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.20, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.21, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.22, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.23, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.24, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.25, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.26, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.27, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.28 und die Abschnitte I und VII der Anlage 1.29, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.30, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.31 sowie die Abschnitte I und VII der Anlage 1.32 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 250/2021 treten hinsichtlich des I. Jahrganges mit 1. September 2021 und hinsichtlich der weiteren Jahrgänge jeweils mit 1. September der Folgejahre jahrgangsweise aufsteigend in Kraft.
(5) Für das Inkrafttreten der durch die Verordnung BGBl. II Nr. 383/2021 geänderten oder eingefügten Bestimmungen gilt Folgendes
(6) Für das Inkrafttreten der durch die Verordnung BGBl. II Nr. 2/2023 geänderten oder eingefügten Bestimmungen gilt Folgendes
Die in den Anlagen unter Abschnitt V enthaltenen Lehrpläne für den Religionsunterricht wurden von den betreffenden Kirchen und Religionsgesellschaften erlassen und werden hiermit gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 36/2012 (Anm.: richtig: BGBl. I Nr. 36/2012), bekannt gemacht.