Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
20009288 AT

Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

38 Artikel / Bestimmungen · Österreich
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Inhaltsübersicht (38)

Gesetzestext (38 Artikel)

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

Auf Grund des § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 36/2012, wird bekannt gemacht

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik12

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(I)

3.

Englisch

2

2

2

2

2

10

(I)

4.

Geografie2, Geschichte und Politische Bildung

2

2

2

2

–

8

III

5.

Wirtschaft und Recht3

–

–

–

3

2

5

II bzw. III

6.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

1

8

IVa

7.

Angewandte Mathematik

3

2

2

2

2

11

I

8.

Naturwissenschaften

3

2

2

2

–

9

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Entwurf4

4

4

4

4

6

22

I

2.

Darstellung und Komposition5

5

5

4

2

2

18

II

3.

Technologien und angewandte Informatik6

6(4)

6(4)

7(5)

7(5)

7(5)

33

I

4.

Design und Kommunikation7

–

2

2

2

3

9

II

5.

Kunstgeschichte u. Kulturphilosophie

–

–

2

2

2

6

III

6.

Atelier und Produktion

3

5

5

5

5

23

IV

C.

Verbindliche Übung

Soziale und personale Kompetenz8

1(1)

1(1)

–

–

–

2

III

Gesamtwochenstundenzahl

36

37

38

38

36

185

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

B.1

Angewandte Malerei-Oberflächendesign-Restaurierungstechnik

1.1

Entwurf4

4

4

4

3

4

19

I

1.2

Darstellung und Komposition5

5

5

3

3

3

19

II

1.3

Technologien und angewandte Informatik9

6(4)

6(4)

8(6)

7(5)

8(6)

35

I

1.4

Design und Kommunikation7

–

2

2

2

3

9

II

1.5

Kunstgeschichte u. Kulturphilosophie

–

–

2

2

2

6

III

1.6

Atelier und Produktion

3

5

5

5

5

23

IV

B.2

Bildhauerei-Objektdesign

2.1

Entwurf4

4

4

4

4

6

22

I

2.2

Darstellung und Komposition5

5

5

4

2

2

18

II

2.3

Technologien und angewandte Informatik6

6(4)

6(4)

7(5)

7(5)

7(5)

33

I

2.4

Design und Kommunikation7

–

2

2

2

3

9

II

2.5

Kunstgeschichte u. Kulturphilosophie

–

–

2

2

2

6

III

2.6

Atelier und Produktion

3

5

5

5

5

23

IV

B.3

Graviertechnik

3.1

Entwurf4

4

4

4

4

6

22

I

3.2

Darstellung und Komposition5

5

5

4

2

2

18

II

3.3

Technologien und angewandte Informatik6

6(4)

6(4)

7(5)

7(5)

7(5)

33

I

3.4

Design und Kommunikation7

–

2

2

2

3

9

II

3.5

Kunstgeschichte u. Kulturphilosophie

–

–

2

2

2

6

III

3.6

Atelier und Produktion

3

5

5

5

5

23

IV

B.4

Keramik Art Craft

4.1

Entwurf4

4

4

4

4

6

22

I

4.2

Darstellung und Komposition5

5

5

4

2

2

18

II

4.3

Technologien und angewandte Informatik6

6(4)

6(4)

7(5)

7(5)

7(5)

33

I

4.4

Design und Kommunikation7

–

2

2

2

3

9

II

4.5

Kunstgeschichte u. Kulturphilosophie

–

–

2

2

2

6

III

4.6

Atelier und Produktion8

3

5

5

5

5

23

IV

B.5

Kunstschmiede und Metallplastik

5.1

Entwurf4

4

4

4

4

6

22

I

5.2

Darstellung und Komposition5

5

5

4

2

2

18

II

5.3

Technologien und angewandte Informatik6

6(4)

6(4)

7(5)

7(5)

7(5)

33

I

5.4

Design und Kommunikation7

–

2

2

2

3

9

II

5.5

Kunstgeschichte u. Kulturphilosophie

–

–

2

2

2

6

III

5.6

Atelier und Produktion

3

5

5

5

5

23

IV

B.6

Produktdesign

6.1

Entwurf4

4

4

4

4

6

22

I

6.2

Darstellung und Komposition5

5

5

4

2

2

18

II

6.3

Technologien und angewandte Informatik6

6(4)

6(4)

7(5)

7(5)

7(5)

33

I

6.4

Design und Kommunikation7

–

2

2

2

3

9

II

6.5

Kunstgeschichte u. Kulturphilosophie

–

–

2

2

2

6

III

6.6

Atelier und Produktion

3

5

5

5

5

23

IV

B.7

Schmuck

7.1

Entwurf4

4

4

4

4

6

22

I

7.2

Darstellung und Komposition5

5

5

4

2

2

18

II

7.3

Technologien und angewandte Informatik6

6(4)

6(4)

7(5)

7(5)

7(5)

33

I

7.4

Design und Kommunikation7

–

2

2

2

3

9

II

7.5

Kunstgeschichte u. Kulturphilosophie

–

–

2

2

2

6

III

7.6

Atelier und Produktion

3

5

5

5

5

23

IV

B.8

Interior- und Surfacedesign

8.1

Entwurf4

4

4

4

4

6

22

I

8.2

Darstellung und Komposition5

5

5

4

2

2

18

II

8.3

Technologien und angewandte Informatik6

6(4)

6(4)

7(5)

7(5)

7(5)

33

I

8.4

Design und Kommunikation7

–

2

2

2

3

9

II

8.5

Kunstgeschichte u. Kulturphilosophie

–

–

2

2

2

6

III

8.6

Atelier und Produktion

3

5

5

5

5

23

IV

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang

Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht

Wochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

E.

Freigegenstände

1.

Zweite lebende Fremdsprache10

2

2

2

2

2

(I)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

–

–

2

2

–

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

2

–

–

–

III

4.

Forschen und Experimentieren

2

–

–

–

–

III

5.

Entrepreneurship und Innovation

–

–

–

2

–

III

F.

Unverbindliche Übung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

(IVa)

G.

Förderunterricht11

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

______________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.

2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht".

4 Mit Übungen und einschließlich Projektmanagement.

5 Mit Übungen und einschließlich Darstellender Geometrie.

6 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im I. und II. Jahrgang jeweils vier Wochenstunden und im III. bis V. Jahrgang jeweils zwei Wochenstunden. Mit Übungen im Laboratorium im III. bis V. Jahrgang jeweils drei Wochenstunden.

7 Kann teilweise in einer 2. lebenden Fremdsprache unterrichtet werden. In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

8 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A., B. bzw. B.1 bis B.8 angeführten Pflichtgegenständen.

9 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im I. und II. Jahrgang jeweils vier Wochenstunden, im III. und V. Jahrgang jeweils drei Wochenstunden und im IV. Jahrgang zwei Wochenstunden. Mit Übungen im Laboratorium im III. bis V. Jahrgang jeweils drei Wochenstunden.

10 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

11 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

12 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Stundentafel der Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1. Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2. Religion

2

(III)

3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1

x2

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand,

Pflichtgegenstand des alternativen Ausbildungsschwerpunktes,

Verbindliche Übung

4. Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte1

Gesamtwochenstundenzahl

x3

Freigegenstände und Unverbindliche Übung4

______________________________

1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion), die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Art und Design; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung und der Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte erfolgt durch die Schulleitung.

2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände, die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung sowie der Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Art und Design.

4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Art und Design.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

Gemeinsames Ziel der Ausbildungsschwerpunkte der Höheren Lehranstalt für Art and Design ist die Vermittlung umfassender Kenntnisse in Berufen mit hohem gestalterischen, kommunikativen und technologisch-innovativen Anspruch.

Qualitätsorientierte, selbstständige Projektierung und Ausführung erfordern eine Verknüpfung von Kenntnissen in Bereichen der Konzeption, der Visualisierung, des bewussten Materialeinsatzes, der Konstruktion und Funktion und des formalen Ausdrucks unter Einbeziehung der Wirtschaftserfordernisse.

Die bewusste und qualitätsvolle Gestaltung von Objekten durch die Synthese von Material, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit versteht sich als interdisziplinäre Handlung.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Art and Design können eigenverantwortlich konzeptionelle kreative Tätigkeiten auf dem Gebiet des Entwurfs und der Gestaltung sowie Tätigkeiten in den Bereichen der Planung, der Konstruktion und des Projektmanagements, der Umsetzung und Fertigung von Objekten sowie der Restaurierung und Prototypenerstellung ausführen. Sie können im gestaltenden Handwerk, in designorientierten Berufen, in der Kreativwirtschaft und im Kunst- und Kulturmanagement eingesetzt werden oder selbstständig im Designbereich tätig sein. Auch die Leitung von Projekten und die Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählen zu den Aufgaben der Absolventinnen und Absolventen.

Die Absolventinnen und Absolventen des Ausbildungsschwerpunkts Angewandte Malerei–Oberflächendesign–Restaurierungstechnik werden in Maler- und Beschichtungstechnik-, Vergolder-, Restaurierungs- und Dekorateurbetrieben, in der Schilderherstellung, im Messebau, im Baunebengewerbe, in der Farbenindustrie, in Grafik- und Designbüros, in Druckereien und in der Bühnenbild- und Innenraumgestaltung eingesetzt. Sie sind befähigt, eigenverantwortlich in der Planung, Ausschreibung und Abwicklung von Bewilligungsverfahren innerhalb der Bauleitung tätig zu werden.

Die Absolventinnen und Absolventen des Ausbildungsschwerpunkts Bildhauerei-Objektdesign werden in Designbüros, in Bildhauerei-, Steinmetz- und Restaurierungsbetrieben, im Modell- und Messebau und in der Schmuck- und Bühnenbildgestaltung eingesetzt. Sie arbeiten im Ausstattungsbereich für Bühnen-, Film- und Fernsehproduktionen. Sie sind befähigt, eigenverantwortlich in der Planung, Ausschreibung und Abwicklung von Bewilligungsverfahren tätig zu werden.

Die Absolventinnen und Absolventen des Ausbildungsschwerpunkts Graviertechnik werden in Graveurbetrieben, in Betrieben der Metalltechnik, im Werkzeug- und Formenbau, im Modellbau, in Prägeanstalten, in der Herstellung von Brillenfassungen, in der Schilderherstellung, in Designbüros und in Druckereien eingesetzt. Sie sind befähigt, eigenverantwortlich in der Planung, Ausschreibung und Abwicklung von Projekten tätig zu werden.

Die Absolventinnen und Absolventen des Ausbildungsschwerpunkts Keramik Art Craft werden in Betrieben der Keramik- und Porzellanherstellung, in Platten-, Fliesen- und Kachelherstellungs- und Verarbeitungsbetrieben, in Hafnerbetrieben, in der Baukeramik, im Baunebengewerbe und in Designbüros eingesetzt. Sie sind befähigt, eigenverantwortlich in der Planung, Ausschreibung und Abwicklung von Bewilligungsverfahren innerhalb der Bauleitung tätig zu werden.

Die Absolventinnen und Absolventen des Ausbildungsschwerpunkts Kunstschmiede und Metallplastik werden in Schmieden und Schlossereibetrieben, im Stahlbau und Baunebengewerbe, in Metalltechnik- und Maschinenbaubetrieben, in Designbüros und Restaurierungsbetrieben, in der Landmaschinentechnik, im Werkzeug- und Formenbau und in der industriellen Fertigung eingesetzt. Sie arbeiten im Ausstattungsbereich für Bühnen-, Film- und Fernsehproduktionen. Sie sind befähigt, eigenverantwortlich in der Planung, Ausschreibung und Abwicklung von Bewilligungsverfahren innerhalb der Bauleitung tätig zu werden.

Die Absolventinnen und Absolventen des Ausbildungsschwerpunkts Produktdesign werden in Designbüros, in der Konsum- und Investitionsgüterindustrie, im Industriedesign, in der Produkt- und Modellentwicklung, im Dekorationsbereich und im Messebau eingesetzt. Sie sind befähigt, eigenverantwortlich in der Planung, Ausschreibung und Abwicklung von Projekten und Bewilligungsverfahren tätig zu werden.

Die Absolventinnen und Absolventen des Ausbildungsschwerpunkts Schmuck werden in Gold- und Silberschmiedebetrieben, in Juwelierbetrieben, in der Schmuck- und Modeschmuckindustrie, in Gürtlerei- und Metalltechnikbetrieben, in der Herstellung von Brillenfassungen und in Designbüros eingesetzt. Sie sind im Bereich der Gemmologie, des Schmuck-, Edelstein- und Antiquitätenhandels und im Auktionsbereich tätig.

Die Absolventinnen und Absolventen des Ausbildungsschwerpunkts Interior- und Surfacedesign werden in der Bau-, Planungs-, Textil- und Möbelindustrie, in Architekturbüros, Ateliers, Designstudios und in der Lichtplanung eingesetzt. Sie können in den Bereichen der Innenraumgestaltung, der Musterung und Gestaltung textiler und anderer Oberflächen tätig werden. Sie sind befähigt, eigenverantwortlich in der Planung, Ausschreibung und Abwicklung von Bewilligungsverfahren innerhalb der Bauleitung tätig zu werden.

Die Schwerpunktausbildungen vermitteln berufliche Fertigkeiten und Kenntnisse und fördern die Aneignung von berufsübergreifenden Fähigkeiten und die Entwicklung der individuellen Persönlichkeit.

In Ergänzung und Präzisierung der im allgemeinen Bildungsziel angeführten allgemeinen und berufsbezogenen Kompetenzen besitzen die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Art and Design im Besonderen

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Art and Design können

Im Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition können die Absolventinnen und Absolventen Phänomene der Wahrnehmung berücksichtigen und unterschiedliche Darstellungsmittel sowie Visualisierungsformen in der Bandbreite zwischen konkreter und abstrakter Darstellung analysieren und differenziert einsetzen. Sie können komplexe Aufgaben kompositorisch, konzeptionell und prozessorientiert entwickeln.

Im Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation können die Absolventinnen und Absolventen Gestaltungen kompositorisch, konzeptionell und prozessorientiert entwickeln, umsetzen und präsentieren. Sie können komplexe Werke rezipieren, reflektieren und in Relation zur eigenen Arbeit stellen.

Im Bereich Angewandte Darstellende Geometrie können die Absolventinnen und Absolventen räumliche Koordinatensysteme verstehen sowie dreidimensionale zusammengesetzte Objekte normgerecht darstellen, erfassen und konstruktiv bearbeiten. Sie können Raumtransformationen zur Erzeugung dreidimensionaler Objekte und verschiedene Abbildungsverfahren zur Darstellung derselben anwenden.

Im Bereich Grundlagen der Medientechnologien können die Absolventinnen und Absolventen Hardwarekomponenten und deren Funktionen sowie marktübliche Betriebssysteme beschreiben und ihre Arbeitsumgebung einrichten, gestalten und verwalten. Sie können Internetdienste auswählen und deren grundsätzlichen Funktionen anwenden sowie mit Hilfe von Tabellenkalkulation und Datenbanken Aufgaben durchführen.

Im Bereich Sicherheit und Umwelt können die Absolventinnen und Absolventen die sicherheitstechnischen Aspekte des Berufsfeldes beschreiben, sich selbst und andere schützen und gegebenenfalls erforderliche Hilfsmaßnahmen einleiten. Sie können einen systematischen und nach sicherheitstechnischen, umwelttechnischen und gesetzlichen Erfordernissen angepassten Arbeitsplatz führen. Sie können Stoffkreisläufe der Ökosphäre, Schadstoffe, die durch anthropogenen Einfluss entstanden sind, und Maßnahmen zur Schadstoffverringerung benennen.

Im Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie können die Absolventinnen und Absolventen wahrnehmungspsychologische Phänomene erläutern und bewerten. Sie können Grundlagen der Semiotik erklären und Kommunikation als einen komplexen Prozess erfassen und analysieren. Sie können verschiedene Formen medialer Kommunikation beurteilen und für definierte Kommunikationsaufgaben Umsetzungsstrategien entwickeln.

Im Bereich Marketing und Werbung können die Absolventinnen und Absolventen die betriebs- und volkswirtschaftliche Bedeutung von Marketing und Werbung erklären und Grundlagen der Werbeplanung beschreiben. Sie können die Bedeutung der Werbepsychologie erkennen und beurteilen, Grundlagen der Marktforschung und der Öffentlichkeits- und Pressearbeit beschreiben und die daraus gewonnenen Erkenntnisse anwenden.

Im Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie können sich die Absolventinnen und Absolventen der Fachsprache und Fachliteratur im Kontext bedienen. Sie können Erscheinungsformen relevanter Kunstepochen und ihre sozio-kulturellen Hintergründe zuordnen, erläutern, vergleichen und analysieren.

Im Bereich Funktion und Bedeutung von Kunst, Werkanalyse und Interpretation können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge und Termini der Analyse und Interpretation von Kunst und Design selbstständig anwenden.

Im Bereich Designgeschichte können die Absolventinnen und Absolventen Aspekte der Designgeschichte unter besonderer Berücksichtigung des fachlichen Schwerpunkts erläutern, analysieren und beurteilen.

Im Bereich Entwurfsgrundlagen können die Absolventinnen und Absolventen Entwürfe für die Gestaltung von Fläche und Raum mit Farben und Formen anfertigen und in Projekten anwenden.

Im Bereich Design können die Absolventinnen und Absolventen visuelle Botschaften erkennen und mit Hilfe analoger und digitaler Visualisierungen und unter Berücksichtigung von Komposition, Farbe, Licht, Raumsituationen und technischer und wirtschaftlicher Faktoren entwickeln, inszenieren und reflektieren. Sie können Methoden, Abläufe und Werkzeuge des Projektmanagements erläutern und das Wissen über Projektentwicklung vernetzen sowie Projekte analysieren, entwickeln, dokumentieren, präsentieren und argumentieren.

Im Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel können die Absolventinnen und Absolventen die Geschichte der Kalligrafie wiedergeben und können kalligrafische Werke erstellen. Sie können die Wechselwirkung zwischen Typografie, Gestaltung und Werbung erklären, die Erkenntnisse daraus anwenden und Schrift im Kontext mit der Gestaltung analysieren, reflektieren und anwenden.

Im Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation können die Absolventinnen und Absolventen individuelle künstlerische Konzepte erstellen, analysieren und entwickeln.

Technologien und angewandte Informatik in Ergänzung zu Abschnitt 2.1

Im Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften) können die Absolventinnen und Absolventen Werk- und Beschichtungsstoffe, Pigmente, Farbstoffe, Metalle, Metalllegierungen, Additive sowie Binde- und Lösemittel entsprechend den Anforderungen auswählen und unter Berücksichtigung veränderter Aufgabenstellungen und Zielsetzungen analysieren und gegebenenfalls verändern. Sie können Wechselwirkungen zwischen Untergrund, Grundierung, Beschichtung und Oberflächenbeschaffenheit beschreiben und beurteilen. Sie können Rekonstruktions-, Druck-, Reproduktions-, Metall- und Kunststoffbearbeitungsverfahren, historische Imitationstechniken und Restaurierungsverfahren erläutern. Sie können naturwissenschaftliche sowie physiologische und psychologische Phänomene von Licht, Farbe und Farbsystemen beschreiben.

Im Bereich Medienlabor können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge der digitalen Bilderfassung und Bildbearbeitung sowie der Grafik-, Layout- und Präsentationserstellung anwenden. Sie können Hardware der Schilderherstellung und Software der Fassaden- und Innenraumgestaltung, der Schilderherstellung und des 3D-Modellings der Aufgabenstellung entsprechend einsetzen. Sie können Reproduktions- und Druckverfahren anwenden.

Im Bereich Labor können die Absolventinnen und Absolventen normgerechte Untergrundprüfungen, Versuchsreihen und Schadensanalysen zu Beschichtungen, Materialeigenschaften, Sanierungsmaßnahmen, Sonderbeschichtungen und marktreifen Produktneuheiten der angewandten Malerei und der Schilderherstellung beschreiben, anwenden, analysieren und dokumentieren sowie auf Grund der Ergebnisse daraus resultierende Maßnahmen treffen. Sie können Prüf- und Analyseverfahren für historische Material- und Objektproben durchführen, analysieren und auf Grund der Ergebnisse die daraus resultierenden Maßnahmen treffen.

Im Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie können die Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche technologische Verfahren in ihrer kommunikativen, strukturellen und bedeutungsrelevanten Dimension erfassen sowie Phänomene der visuellen Kommunikation beschreiben. Sie können Bedeutung und Kommunikation von Attributen und Materialien im zeitgeschichtlichen Kontext zuordnen, Prozesse der Erhaltung gesellschaftsrelevanter Objekte und Ensembles beschreiben und Fachterminologie anwenden.

Im Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Muster, Modelle, Vervielfältigungs- Kombinations- und Applikationsverfahren, Beschichtungsverfahren, geeignete Arbeitsabläufe und Produktionsverfahren im Zusammenhang mit Vorbehandlung, Aufbau, Zubereitungs-, Übertragungs- und Anwendungstechniken der angewandten Malerei analysieren, auswählen, ausführen und evaluieren. Sie können Farbe als Malmittel nach Gesetzmäßigkeiten zuordnen und einsetzen.

Im Bereich Gestaltungstechniken können die Absolventinnen und Absolventen Gestaltungstechniken der angewandten Malerei auswählen, Gestaltungsmittel in Bezug auf Ästhetik, Funktionalität und Stil einsetzen, Entwürfe umsetzen und individuelle technische Problemlösungen entwickeln.

Im Bereich Rekonstruktionsverfahren können die Absolventinnen und Absolventen Objekte in Bezug auf Inhalt, Stil und Material analysieren sowie historische und aktuelle Verfahren der Konservierung, Rekonstruktion und Restaurierung analysieren und anwenden.

Im Bereich Entwurfsgrundlagen können die Absolventinnen und Absolventen Objekte entwerfen sowie Modelle für die fachspezifischen Werkstätten erstellen und in Projekten anwenden.

Im Bereich Design können die Absolventinnen und Absolventen Modelle und Objekte unter Berücksichtigung von Ästhetik, Proportion, Funktionalität, Ergonomie und technischer und wirtschaftlicher Faktoren entwickeln, inszenieren und reflektieren und mit Hilfe analoger und digitaler Visualisierungen präsentieren. Sie können visuelle Botschaften erkennen. Sie können Methoden, Abläufe und Werkzeuge des Projektmanagements erläutern, das Wissen über Projektentwicklung vernetzen sowie Projekte analysieren, entwickeln, präsentieren und argumentieren.

Technologien und angewandte Informatik in Ergänzung zu Abschnitt 2.1

Im Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften) können die Absolventinnen und Absolventen Holz-, Kunststoff-, Metall- und Steinbearbeitungsverfahren, Verbindungs- und Sondertechniken, Gusstechniken, Formen- und Modellbau sowie Reproduktionsverfahren beschreiben, entsprechend den Anforderungen auswählen, unter Berücksichtigung veränderter Aufgabenstellungen und Zielsetzungen analysieren und gegebenenfalls verändern. Sie können Eigenschaften von keramischen Massen, Hölzern, Metallen, Kunststoffen, Steinen, mineralischen Füll- und Gussmassen beschreiben und beurteilen. Sie können Rekonstruktions-, Konservierungs- und Restaurierungsverfahren beschreiben, beurteilen und auswählen. Sie können Farbsysteme und deren Anwendungen erläutern. Sie können die Anatomie des menschlichen Körpers wiedergeben. Sie können anatomische und ergonomische Gesetzmäßigkeiten bezeichnen, erläutern und analysieren.

Im Bereich Medienlabor können die Absolventinnen und Absolventen Soft- und Hardware des 3DModellings der Aufgabenstellung entsprechend einsetzen. Sie können Werkzeuge der digitalen Bilderfassung und Bildbearbeitung sowie der Grafik-, Layout- und Präsentationserstellung anwenden. Sie können Reproduktions- und Druckverfahren anwenden.

Im Bereich Labor können die Absolventinnen und Absolventen normgerechte Material- und Schadensanalyse zu keramischen Massen, Hölzern, Metallen, Metalllegierungen, Kunststoffen, Steinen und Kunststeinen beschreiben, anwenden, analysieren, dokumentieren und auf Grund der Ergebnisse daraus resultierende Maßnahmen treffen. Sie können Klebe-, Verbindungs- und Sondertechniken für Material- und Objektproben durchführen, analysieren und dokumentieren. Sie können Sondertechniken der Konservierung und Rekonstruktion durchführen, dokumentieren und analysieren.

Im Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Modelle, Objekte und Prototypen erstellen, Abformungs-, Guss-, Verbindungs-, Vervielfältigungs- und Verformungsverfahren analysieren, auswählen, anwenden und evaluieren.

Im Bereich Gestaltungstechniken können die Absolventinnen und Absolventen Entwürfe von skulpturalen, plastischen und funktionalen Objekten und Schmuck materialgerecht umsetzen, individuelle technische Problemlösungen entwickeln und Prototypen erstellen.

Im Bereich Rekonstruktionsverfahren können die Absolventinnen und Absolventen Objekte in Bezug auf Stil und Material analysieren sowie historische und aktuelle Verfahren der Konservierung, Rekonstruktion und Restaurierung analysieren und anwenden.

Im Bereich Entwurfsgrundlagen können die Absolventinnen und Absolventen professionelle Entwurfs- und Gestaltungsmethoden anwenden. Sie können Entwürfe von zwei- und dreidimensionalen Objekten für den Metallbereich anfertigen und fachadäquat einsetzen.

Im Bereich Design können die Absolventinnen und Absolventen Gestaltungen aus dem Bereich des Informationsdesigns analysieren, reflektieren und entwickeln. Sie können funktionale Objekte und Kleinskulpturen unter Berücksichtigung technischer und wirtschaftlicher Faktoren entwerfen und präsentieren. Sie können Modelle und Prototypen aus den Bereichen der objektbezogenen Gravur und als Vorbereitung von Druck- und Prägeprodukten, sowohl als handwerkliches Produkt und als auch unter Berücksichtigung serieller Umsetzungsmöglichkeiten entwickeln. Die Absolventinnen und Absolventen können Methoden, Abläufe und Werkzeuge des Projektmanagements erläutern, das Wissen über Projektentwicklung vernetzen sowie Projekte analysieren, entwickeln, präsentieren und argumentieren.

Im Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel können die Absolventinnen und Absolventen zwei- und dreidimensionale Schrift gemäß ihrer Wirkung praxisorientiert anwenden und gestalterisch professionell einsetzen. Sie können Typografie unter Berücksichtigung des Schrift-Bild-Bezugs an Gebrauchsgegenständen anwenden.

Im Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften) können die Absolventinnen und Absolventen berufsspezifische Werk- und Hilfsstoffe, edle und unedle Metalle und Metalllegierungen, Kunststoffe, Verarbeitungsprozesse und Maschinen beschreiben und den Anforderungen entsprechend auswählen. Unter Berücksichtigung veränderter Aufgabenstellungen und Zielsetzungen können Sie Verarbeitungsprozesse analysieren und gegebenenfalls adaptieren. Sie können die wichtigsten historischen und aktuellen handwerklich-künstlerischen Oberflächen- und Gestaltungstechniken beschreiben und beurteilen. Die Absolventinnen und Absolventen können Werkzeugmaschinen, Herstellungsverfahren und Software zur Erzeugung branchentypischer Produkte oder Prototypen beschreiben und den Anforderungen entsprechend auswählen.

Im Bereich Medienlabor können die Absolventinnen und Absolventen 3D-Konstruktionssoftware sowie Soft- und Hardware für digitale Bilderfassung und -bearbeitung, für Grafik- und für Layout- und Präsentationserstellung der Aufgabenstellung entsprechend einsetzen.

Im Bereich Labor können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Metallbearbeitungsverfahren sowie einfache und weiterführende Techniken der Handgravur anwenden. Darüber hinaus haben sie Kenntnisse und Fertigkeiten in der Anwendung branchenüblicher Werkzeugtechnologie und CNC-Technik, welche von der Erstellung von Datenmodellen über die CAM-Programmierung bis zum Anfertigen komplexer Werkstücke reichen. Sie können praxisbezogene Prüf- und Analyseverfahren beschreiben, anwenden und dokumentieren sowie auf Grund der Ergebnisse die daraus resultierenden Maßnahmen treffen.

Im Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie können die Absolventinnen und Absolventen heraldische Grundlagen erläutern und auf Gestaltungsaufgaben anwenden.

Im Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Materialien, Maschinen und Handwerkzeuge der Graviertechnik auswählen und Modelle, Objekte und Produkte erstellen. Sie können Umform- und Oberflächentechniken sowie Präge-, Treib-, Gravier- und Vervielfältigungsverfahren analysieren, auswählen, anwenden und evaluieren. Sie können für einzelne Techniken Arbeitshilfen und Spezialwerkzeuge herstellen.

Im Bereich Gestaltungstechniken können die Absolventinnen und Absolventen Materialien, Techniken und Arbeitsabläufe auswählen und kombinieren sowie komplexe Gravuren und Objekte entwickeln und erstellen. Sie können spezielle Oberflächen-, Hand- und Maschinengravur-Techniken in Bezug auf Wirkung, Ästhetik und Funktionalität auswählen und anwenden. Sie können Reliefmodelle gestalten und Prägewerkzeuge unter Anwendung und Kombination verschiedener Techniken anfertigen.

Im Bereich Rekonstruktionsverfahren können die Absolventinnen und Absolventen Objekte in Bezug auf Stil und Material analysieren und Reparaturen, Umarbeitungen, Restaurierungen und Ergänzungen an getriebenen Arbeiten, profanen und sakralen Metallobjekten material- und stilgerecht ausführen.

Im Bereich Entwurfsgrundlagen können die Absolventinnen und Absolventen keramische Objekte entwerfen. Sie können gestalterische Kriterien, ihre individuelle Gestaltungsabsicht und werkstofforientierte Ausführungsmöglichkeiten in Beziehung setzen.

Im Bereich Design sind die Absolventinnen und Absolventen in der Lage, ihre Entwurfsentwicklungen keramischer Objekte unter Berücksichtigung gestalterischer, funktionaler und ökonomischer Anforderungen darzustellen und mit Unterstützung analoger und digitaler Präsentationsformen entsprechend ihres Projektziels zu kommunizieren. Die Absolventinnen und Absolventen können Methoden, Abläufe und Werkzeuge des Projektmanagements erläutern, das Wissen über Projektentwicklung vernetzen sowie Projekte analysieren, entwickeln, präsentieren und argumentieren.

Im Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften) können die Absolventinnen und Absolventen keramische Rohstoffmischungen und Herstellungsverfahren für ein Sinterprodukt auswählen. Sie kennen Maschinen und Geräte keramischer Verfahrenstechniken und können diese bedienen. Sie kennen Klebe- und Verbindungstechniken. Sie können den chemisch-physikalischen Gesamtprozess vom Rohstoff bis zum Produkt beschreiben. Sie können Materialien und Techniken des Abformens und des Vervielfältigens auswählen und anwenden.

Im Bereich Medienlabor können die Absolventinnen und Absolventen Software zur Entwicklung virtueller dreidimensionaler Modelle und Objekte anwenden und können zur Herstellung realer Objekte 3D-Drucktechnologien einsetzen. Zu Dokumentations- und Präsentationszwecken ihrer Projekte können sie Geräte zur digitalen Bilderfassung und entsprechende Bildbearbeitungsprogramme und Grafik- und Layoutsoftware zur weiteren Datenaufbereitung anwenden sowie Präsentationsunterlagen erstellen. Sie können Objekte und räumliche Anordnungen planen, digitalisieren und als dimensioniertes Modell oder keramisches Objekt mit Hilfe von CAD und CAM gesteuerten Geräten produzieren.

Im Bereich Labor können die Absolventinnen und Absolventen Rohstoffmischungen für keramische Oberflächen und Objekte als Probenreihen herstellen, über Wäge-, Misch-, Härte- und Brenneinrichtungen auf ihre Qualität prüfen sowie Ergebnisse analysieren und dokumentieren. Sie können Qualitätsunterschiede keramischer Oberflächen bewerten, deren Rohstoffzusammensetzung und Herstellungsverfahren verbessern sowie durch die Wahl des geeigneten Sinterverfahrens keramische Eigenschaften des Produktes beeinflussen. Sie können kaltkeramische sowie keramische Massen mit Zuschlagstoffen für unterschiedliche Anwendungen entwickeln.

Im Bereich der Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme können die Absolventinnen und Absolventen die zur Herstellung serieller oder als Einzelstück geplanter keramischer Produkte notwendigen Arbeitsprozesse auftrags- und qualitätsorientiert ausführen. Sie können zeitgemäße Herstellungsmethoden und innovative Technologien in ihre Arbeitsprozesse einbinden.

Im Bereich der Gestaltungstechniken können die Absolventinnen und Absolventen unter Beachtung der keramischen Werkstoffeigenschaften geeignete Materialien und Materialkomponenten auswählen, ihre Entwürfe fachgerecht ausführen und individuelle, projektorientierte Gestaltungstechniken entwickeln und einsetzen.

Im Bereich Entwurfsgrundlagen können die Absolventinnen und Absolventen professionelle Entwurfs- und Gestaltungsmethoden anwenden. Sie können Entwürfe von zwei- und dreidimensionalen Objekten für den Schmiede- und Stahlbaubereich anfertigen.

Im Bereich Design können die Absolventinnen und Absolventen Schmiedeobjekte, funktionale Objekte und Plastiken aus dem Metallbereich unter Berücksichtigung technischer und wirtschaftlicher Faktoren entwerfen und präsentieren. Sie können Modelle und Prototypen aus dem schmiedischen Umfeld und aus dem Bereich des Stahlbaus handwerklich korrekt und unter Berücksichtigung serieller Umsetzungsmöglichkeiten entwickeln. Die Absolventinnen und Absolventen können Methoden, Abläufe und Werkzeuge des Projektmanagements erläutern, das Wissen über Projektentwicklung vernetzen sowie Projekte analysieren, entwickeln, präsentieren und argumentieren.

Im Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel können die Absolventinnen und Absolventen dreidimensionale Schrift gestalterisch professionell und gemäß ihrer Wirkung praxisorientiert einsetzen. Sie können Typografie unter Berücksichtigung des Schrift-Bild-Bezugs an Gebrauchsgegenständen anwenden.

Im Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition können die Absolventinnen und Absolventen dreidimensionale Objekte als Vorbereitung für serielle Verfahren beurteilen, analysieren und projektbezogen einsetzen.

Im Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften) können die Absolventinnen und Absolventen spanabhebende und spanlose Bearbeitungsverfahren von Metallen und verfahrensrelevante Handwerkzeuge und Maschinen beschreiben und entsprechend den Anforderungen auswählen. Sie können Bearbeitungsverfahren unter Berücksichtigung veränderter Aufgabenstellungen und Zielsetzungen analysieren und gegebenenfalls verändern. Sie können metallurgische Grundlagen und Wärmebehandlungsverfahren beschreiben und beurteilen. Sie können branchentypische Sondertechniken beschreiben und den Anforderungen entsprechend auswählen.

Im Bereich Medienlabor können die Absolventinnen und Absolventen 3D-Konstruktionssoftware sowie Soft- und Hardware für digitale Bilderfassung und -bearbeitung, für Grafik- und für Layout- und Präsentationserstellung der Aufgabenstellung entsprechend einsetzen.

Im Bereich Labor können die Absolventinnen und Absolventen normgerechte Material-, Härte- und Festigkeitsprüfungen an unterschiedlichen Metallen und Metalllegierungen anwenden, analysieren und dokumentieren sowie auf Grund der Ergebnisse daraus resultierende Maßnahmen treffen. Sie können mechanische und chemische Oberflächentechniken für Objektproben durchführen, analysieren und dokumentieren. Sie können die verschiedenen Wärmebehandlungsverfahren gezielt einsetzen und analysieren. Sie können die Herstellung von Damaszenerstahl und die damit verbundenen Sondertechniken zur gezielten Herstellung verschiedener Muster durchführen, dokumentieren und analysieren.

Im Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie können die Absolventinnen und Absolventen heraldische Grundlagen erläutern und auf Gestaltungsaufgaben anwenden.

Im Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Anwendungsverfahren, handwerkliche Schmiedetechniken, geeignete Arbeitsabläufe und Produktionsverfahren des Fachbereiches analysieren, auswählen, ausführen und evaluieren. Sie können Arbeitshilfen und Spezialwerkzeuge für ihren Fachbereich herstellen.

Im Bereich Gestaltungstechniken können die Absolventinnen und Absolventen spezielle Gestaltungstechniken des Kunstschmiedes auswählen, kombinieren und in komplexen Aufgabenstellungen umsetzen. Sie können Gestaltungsmittel in Bezug auf Ästhetik, Funktionalität und Stil einsetzen, Entwürfe umsetzen und individuelle technische Problemlösungen entwickeln.

Im Bereich Rekonstruktionsverfahren können die Absolventinnen und Absolventen Objekte in Bezug auf Stil und Material analysieren sowie Reparaturen, Umarbeitungen, Restaurierungen und Ergänzungen an getriebenen Arbeiten, profanen und sakralen Metallobjekten material- und stilgerecht ausführen.

Im Bereich Entwurfsgrundlagen können die Absolventinnen und Absolventen professionelle Entwurfs- und Gestaltungsmethoden auswählen und für ausgewählte Aufgabenstellungen des Produktdesigns anwenden.

Im Bereich Design können die Absolventinnen und Absolventen Objekte aus dem Bereich der Konsum- und Investitionsgüter entwerfen und präsentieren. Sie können technische und wirtschaftliche Faktoren in den Produktdesignprozess integrieren, Gestaltungen nach Prinzipien des Informationsdesigns analysieren, reflektieren und entwickeln, das Wissen über Projektentwicklung vernetzen sowieProjekte analysieren, entwickeln, präsentieren und argumentieren.

Im Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften) können die Absolventinnen und Absolventen serielle Produktionsverfahren und deren Auswirkung auf den Gestaltungsprozess beschreiben, Prinzipien des ökologischen und ökonomischen Gestaltens themenbezogen erläutern und ergonomische Aspekte von Produkten, Arbeitsplätzen und räumlichen Situationen darstellen.

Im Bereich Medienlabor können die Absolventinnen und Absolventen virtuelle Freiformmodelle erstellen und bewerten, computerunterstützte Visualisierungen anfertigen sowie verschiedene Arten der Bilderfassung projektbezogen anwenden.

Im Bereich Labor können die Absolventinnen und Absolventen Produkte hinsichtlich der Usability und der technischen Realisierung analysieren und neue Technologien im Bereich des Prototypenbaus sowie der Fertigungstechnik für den Modellbau einsetzen.

Im Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie können die Absolventinnen und Absolventen die Usability von Benutzeroberflächen und Produkten analysieren und bewerten.

Im Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Verfahren des Modell- und Prototypenbaus auswählen, ausführen und evaluieren.

Im Bereich Gestaltungstechniken können die Absolventinnen und Absolventen Maßstabsmodelle und haptische Modelle unter Berücksichtigung technischer und kommunikativer Aspekte analysieren und anfertigen, um Proportionsmodelle, Funktionsmuster, Designmodelle und Prototypen zu realisieren.

Im Bereich Entwurfsgrundlagen können die Absolventinnen und Absolventen professionelle Entwurfs- und Gestaltungsmethoden anwenden. Sie können Schmuck und Kleinobjekte entwerfen.

Im Bereich Design können die Absolventinnen und Absolventen Schmuckgestaltung und Gestaltungen aus dem Bereich der Kleinobjekte und des Objektdesigns analysieren, reflektieren und entwickeln. Sie können Schmuck, funktionale Objekte und Kleinskulpturen unter Berücksichtigung technischer und wirtschaftlicher Faktoren als Unikate oder unter besonderer Berücksichtigung serieller Fertigungsmethoden entwerfen und präsentieren. Sie können Methoden, Abläufe und Werkzeuge des Projektmanagements erläutern, das Wissen über Projektentwicklung vernetzen sowie Projekte analysieren, entwickeln, dokumentieren, präsentieren und argumentieren.

Im Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition können die Absolventinnen und Absolventen serielle Verfahren beurteilen, analysieren und projektbezogen einsetzen.

Im Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften) können die Absolventinnen und Absolventen Fertigungsverfahren und Sondertechniken der Schmuckherstellung entsprechend den Anforderungen auswählen, unter Berücksichtigung veränderter Aufgabenstellungen und Zielsetzungen analysieren und gegebenenfalls verändern. Sie können Edel- und Unedelmetalle, Legierungen, Hilfsstoffe, Edel- und Schmucksteine, künstliche Edel- und Schmucksteine sowie deren Handelsformen beschreiben und einschlägige Normen und Richtlinien den berufsbezogenen Verfahren zuordnen.

Im Bereich Medienlabor können die Absolventinnen und Absolventen Soft- und Hardware für digitale Bilderfassung und -bearbeitung, für Grafik- und für Layout- und Präsentationserstellung sowie 3DKonstruktionssoftware der Aufgabenstellung entsprechend einsetzen.

Im Bereich Labor können die Absolventinnen und Absolventen Sondertechniken der Schmuckherstellung, bewegliche Verbindungsmechaniken, Verschlussmechaniken, Gusstechniken und Fasstechniken anwenden, analysieren und dokumentieren. Sie können praxisbezogene Prüf- und Analyseverfahren beschreiben, anwenden und dokumentieren sowie auf Grund der Ergebnisse die daraus resultierenden Maßnahmen treffen.

Im Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme können die Absolventinnen und Absolventen in den Werkstätten geeignete Arbeitsabläufe und Produktionsverfahren der Schmuckherstellung analysieren, auswählen, ausführen und evaluieren.

Im Bereich Gestaltungstechniken können die Absolventinnen und Absolventen Entwürfe von Schmuck, funktionalen Objekten und Kleinskulpturen materialspezifisch umsetzen sowie individuelle technische Problemlösungen entwickeln. Sie können in den Werkstätten Gestaltungstechniken auswählen und Gestaltungsmittel in Bezug auf Ästhetik, Funktionalität und Stil einsetzen.

Im Bereich Rekonstruktionsverfahren können die Absolventinnen und Absolventen Objekte in Bezug auf Stil und Material analysieren sowie Reparaturen, Umarbeitungen und Restaurierungen an Schmuck und Objekten stil- und materialgerecht analysieren und ausführen.

Im Bereich Entwurfsgrundlagen können die Absolventinnen und Absolventen professionelle Werkzeuge und Gestaltungsmethoden zur Erstellung von Raum- und Einrichtungskonzepten und der Muster- und Kollektionsentwicklung anwenden. Sie können in der konzeptuellen Phase technische und gestalterische Rahmenbedingungen der Architektur und relevanter Produktionsprozesse abschätzen und berücksichtigen.

Im Bereich Design können die Absolventinnen und Absolventen die technischen und gestalterischen Komponenten hinsichtlich Raumplanung und Raum- und Mustergestaltung in Einklang bringen. Sie können das Wissen über Projektentwicklung vernetzen sowie Projekte im Bereich der Raum- und Oberflächengestaltung analysieren, entwickeln, präsentieren und argumentieren. Sie können die für die Bereiche der Innenraumgestaltung und Oberflächenentwicklung gesellschaftsspezifischen Aspekte, wie beispielsweise Trends, regionale Unterschiede und berufsspezifische betriebswirtschaftliche, finanzrechtliche und organisatorische Systeme, projektbezogen einbeziehen.

Im Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition können die Absolventinnen und Absolventen analoge Architekturstudien und konzeptuelle Raumskizzen erstellen.

Im Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften) können die Absolventinnen und Absolventen berufsspezifische Roh- und Werkstoffe, Halbfertigprodukte, technische Bausysteme und Normen der Innenarchitektur sowie für das Interior relevante Produktionsprozesse entsprechend den Anforderungen im Bereich der Raumgestaltung, Modell- und Musterentwicklung auswählen und unter Berücksichtigung veränderter Aufgabenstellungen und Zielsetzungen analysieren und gegebenenfalls verändern. Sie sind in der Lage, die unterschiedlichsten technischen Komponenten räumlicher Rahmenbedingungen, wie beispielsweise Lichterfordernis, Elektrifizierung oder erforderliche Rohrgefälle in Planung und Konstruktion, zu berücksichtigen. Sie kennen das im Sinne einer nachhaltigen Planung relevante Zusammenspiel ökologischer, ökonomischer, sozio-kultureller und funktionaler Qualität.

Im Bereich Grundlagen der Medientechnologien kennen die Absolventinnen und Absolventen branchennahe Softwareprodukte für ein rechnerunterstütztes Konstruieren (computer-aided design), räumliches Visualisieren (3D-Software) sowie virtuelles Simulieren und Planen, wie es beispielsweise für lichttechnische Berechnungen erforderlich ist.

Im Bereich Medienlabor können die Absolventinnen und Absolventen rechnerunterstützt Pläne konstruieren, Motive entwerfen, Musterrapporte entwickeln sowie Raumsituationen und Objekte dreidimensional erstellen. Sie können Werkzeuge zur digitalen Bild-, Grafik-, Layout- und Präsentationserstellung für die Anwendung im Bereich der Raumgestaltung, Musterentwicklung, Visualisierung, Illustration und Präsentation auswählen und anwenden.

Im Bereich Labor können die Absolventinnen und Absolventen praxisbezogene Prüf- und Analyseverfahren beschreiben, anwenden und dokumentieren sowie auf Grund der Ergebnisse die daraus resultierenden Maßnahmen treffen.

Im Bereich Sicherheit und Umwelt kennen die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Faktoren eines Planungs- und Bauausführungsprozesses, die auf Bewahrung des Ökosystems und der Umwelt, auf den Nutzen für Mensch und Gesellschaft sowie auf Optimierung und Steigerung der ökonomischen Potenziale eines Raumes ausgerichtet sind. Sie kennen die ökologischen Qualitäten von Baustoffen, Energieformen sowie die Normen sicherheitstechnischer Planung und Umsetzung.

Im Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie können die Absolventinnen und Absolventen historische Grundlagen der Dessinatur wie auch der Baustilkunde erläutern und analysieren.

Im Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme können die Absolventinnen und Absolventen die für den Innenausbau relevanten Bau- und Werkstoffe analysieren und bearbeiten. Sie können geeignete Arbeitsabläufe und Produktionsverfahren im Bereich der Baukonstruktion, des Interiordesigns, der Modellentwicklung und Oberflächengestaltung analysieren, auswählen, ausführen und evaluieren. Sie kennen die für das interiorspezifische Objektdesign relevanten Produktionen und Prozesse, Bausysteme und Bauabläufe sowie zugehörige berufseinschlägige Sicherheitsvorschriften.

Im Bereich Gestaltungstechniken können die Absolventinnen und Absolventen die adäquaten Gestaltungstechniken für eigene Projekte im Bereich der Modellentwicklung, der Oberflächengestaltung und des Interiordesigns in den Werkstätten auswählen, Gestaltungsmittel in Bezug auf Ästhetik, Funktionalität und Stil einsetzen, Entwürfe materialspezifisch umsetzen und individuelle technische Problemlösungen entwickeln.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Die Schülerinnen und Schüler können

Anwendungen aus dem Fachgebiet unter Verwendung CAS-fähiger Technologie.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Reelle Zahlen

Mengenbegriff, Mengenoperationen; Zahlenbereiche; Dezimalsystem, Festkomma- und Gleitkommadarstellung; Potenzen und Wurzeln; Zahlensysteme.

Rechnen mit Zahlen und Größen

Überschlagsrechnung; Prozentrechnung; Umrechnung von Maßeinheiten;

absoluter und relativer Fehler.

Terme und Gleichungen

Rechnen mit Termen.

Gleichungen und Ungleichungen

Äquivalenzumformungen, Formelumwandlung; lineare Gleichungssysteme (Lösbarkeit, Lösungsmethoden).

Elementare Geometrie

Ähnlichkeit, Dreieck, Viereck, Satz von Pythagoras, Kreis; elementare Körper.

Trigonometrie

Trigonometrie des rechtwinkeligen Dreiecks.

Funktionen

Funktionsbegriff, Definitions- und Wertemenge; lineare Funktion, direkte und indirekte Proportionalität.

Interpolation

Lineare Interpolation.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algebra und Funktionen

Funktionen und entsprechende Gleichungen

Quadratische Funktionen, Potenzfunktionen, Polynomfunktionen maximal 3. Grades, trigonometrische Funktionen, Schnittpunkte.

Eigenschaften von Funktionen

Monotonie, Symmetrie, Periodizität, Nullstellen, asymptotisches Verhalten, Polstellen.

Rechnen mit Zahlen und Größen

Potenzen mit rationalen Hochzahlen.

Interpolation und Extrapolation

Quadratische Interpolation und Extrapolation.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geometrie

Bereich Algebra und Funktionen

Vektoren

Addition, Multiplikation mit einem Skalar, Skalarprodukt, Ortsvektor, Betrag, Einheitsvektor, Normalvektor, Gegenvektor, Orthogonalität.

Trigonometrie

Trigonometrie des allgemeinen Dreiecks.

Funktionen, Umkehrfunktionen und entsprechende Gleichungen

Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen, Rechengesetze für Logarithmen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Differentialrechnung

Grenzwert und Stetigkeit

Grenzwert von Funktionen, Stetigkeit, Unstetigkeitsstellen.

Differentialrechnung

Differenzen- und Differentialquotient, Differenzierbarkeit; Ableitungsfunktion, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen; Extremwerte, Wendepunkte.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Differential- und Integralrechnung

– Stammfunktionen von grundlegenden und im Fachgebiet relevanten Funktionen ermitteln, das bestimmte Integral berechnen und als orientierten Flächeninhalt interpretieren;

Differential- und Integralrechnung

Stammfunktion und bestimmtes Integral, Grundintegrale, Integrationsregeln.

Fachbezogene Anwendungen der Differential- und Integralrechnung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Statistik

Bereich Differential- und Integralrechnung

Eindimensionale Datenbeschreibung

Häufigkeitsverteilung, Lage- und Streuungsmaße, Boxplot.

Differential- und Integralrechnung

Fachbezogene Anwendungen der Differential- und Integralrechnung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

Wahrscheinlichkeitsrechnung

Zufallsexperimente, Laplace-Wahrscheinlichkeit, Additions- und Multiplikationssatz für einander ausschließende bzw. unabhängige Ereignisse, Baumdiagramm;

bedingte Wahrscheinlichkeit.

Wahrscheinlichkeitsverteilungen

Binomialverteilung;

Normalverteilung, Zufallsstreubereich, Verteilung von Stichprobenmittelwerten, Zusammenhang von Dichte- und Verteilungsfunktion.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

Bereich Wiederholung und Vorbereitung auf die sRDP

Ausgleichsrechnung

Ausgleichsfunktionen, lineare Regression, Korrelationskoeffizient.

Anwendungsbezogene Wiederholung und Festigung von mathematischen Methoden und Verfahren ( I. bis V. Jahrgang)

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wiederholung und Vorbereitung auf die sRDP

Anwendungsbezogene Wiederholung und Festigung von mathematischen Methoden und Verfahren (I. bis V. Jahrgang)

I. Jahrgang: Zwei bis vier einstündige Schularbeiten.

II. bis IV. Jahrgang: Ein bis zwei Schularbeiten pro Semester, nach Bedarf auch zweistündig.

V. Jahrgang: Zwei bis drei Schularbeiten, mindestens eine Schularbeit mehrstündig.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwurfsgrundlagen

Bereich Design

Bereich Entwurfsgrundlagen

Grundlagen der Gestaltungsgesetze; Skizze, Zeichnung, Werkzeichnung; material- und formbezogene Darstellungstechniken; Grundlagen der Gestaltungsmethoden; Grundlagen der Ideenfindung.

Bereich Design

Grundlagen der Entwurfs-, Modell- und Projektentwicklung für die schwerpunkt- und jahrgangsspezifischen Materialien und Umsetzungstechniken.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwurfsgrundlagen

Bereich Design

Bereich Entwurfsgrundlagen

Darstellungs- und Kompositionsübungen; Skizze, Zeichnung, Werkzeichnung; material- und formbezogene Darstellungstechniken.

Bereich Design

Entwurfs-, Modell- und Projektentwicklung für die schwerpunkt- und jahrgangsspezifischen Aufgaben, Technologien, Materialien und Umsetzungstechniken.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwurfsgrundlagen

Bereich Design

Bereich Entwurfsgrundlagen

Stilisierung, Reduktion und Abstraktion; Konzeption: themenbezogene Konkretisierung.

Bereich Design

Modellentwicklung; angewandte Arbeiten.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwurfsgrundlagen

Bereich Design

Bereich Entwurfsgrundlagen

Darstellungs- und Kompositionsübungen; Skizze, material- und formbezogene Umsetzungstechniken.

Bereich Design

Projektentwicklung für die schwerpunkt- und jahrgangsspezifischen Aufgaben, Technologien und Materialien.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwurfsgrundlagen

Bereich Design

Bereich Entwurfsgrundlagen

Stilisierung, Reduktion und Abstraktion; Konzeption: themenbezogene Konkretisierung, Designkonzepte.

Bereich Design

Materialspezifische Konzepte, Simulation, Modelle oder Prototypen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Design

Bereich Design

Komplexe Projektentwicklung für die schwerpunkt- und jahrgangsspezifischen Aufgaben, Technologien und Materialien.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Design

Bereich Design

Materialspezifische Konzepte, Simulation oder Modelle.

V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Design

Bereich Design

Projektentwicklung und Projektmanagement: projektbezogene Entwurfsentwicklung.

Gestaltung und Kommunikation im öffentlichen Raum, Interface: Mensch-Objekt.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Design

Bereich Design

Vernetzte Projektentwicklung und Projektmanagement: projektbezogene Entwurfsentwicklung.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Bereich Angewandte Darstellende Geometrie

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Grundlagen räumlicher Darstellung; räumliches Hell-Dunkel; modulierende Farbigkeit; Grundlagen der zeichnerischen und malerischen Natur- und Objektdarstellung; Wirkung und Wahrnehmung gestalterischer Mittel; Punkt, Linie, Fläche, Farbe; Format; Kontrast; Grundlagen grafischer und malerischer Verfahren; Arbeitsmittel, Grundlagen der Ideenfindung und der Recherche; Fachterminologie und Präsentationsformen.

Bereich Angewandte Darstellende Geometrie

Räumliche Koordinatensysteme; Maßstab und proportionale Veränderungen; lesen von Rissen dreidimensionaler Objekte; Darstellung ebenflächig begrenzter Körper in geeigneten Rissen, normgerechtes Zeichnen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Bereich Angewandte Darstellende Geometrie

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Grundlagen der Licht- und Schattendarstellung; einfache Perspektiven; räumliches Hell-Dunkel; Punkt, Linie, Fläche, Farbe, Form und Raum; zeichnerische Natur- und Objektdarstellung; Grundlagen der Bildkomposition; grafische und malerische Verfahren; Ideenfindung und Recherche; grundlegende Methoden der Konzepterstellung, Fachsprache.

Bereich Angewandte Darstellende Geometrie

Grundgesetze der perspektivischen Abbildung; Darstellung und Konstruktion von dreidimensionalen Objekten in geeigneten Rissen und in Perspektive.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation

Bereich Angewandte Darstellende Geometrie

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Erweiterung perspektivischer Darstellungen; Licht- und Schattendarstellung; Farbe und Raum; Natur- und Objektdarstellung; erweiterte Einbindung und Vernetzung unterschiedlicher Verfahren in spezifische Arbeitsaufgaben; Bildkomposition; Erweiterung des Repertoires an bildnerischen Verfahren und Techniken.

Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation

Konzeption: Strategien zur Ideenfindung, Recherche; Werkpräsentationen und Werkdokumentationen.

Bereich Angewandte Darstellende Geometrie

Darstellung und Konstruktion krummer Flächen in geeigneten Rissen; Anwendung der perspektivischen Abbildung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Komplexe Objekt- und Naturstudien; Vernetzung des Repertoires an bildnerischen Techniken und Ausdrucksweisen; bildnerische Mittel und deren Wirkung im gestalterischen Zusammenhang; Bildkomposition.

Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation

Auseinandersetzung mit und Reflexion über bildnerische Ausdrucksformen; erweiterte Konzepterstellung und Argumentation.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Verdichtung des Repertoires der bildnerischen Techniken und Ausdrucksweisen; Stilisierung, Reduktion und Abstraktion.

Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation

Originalität und Interpretationsvielfalt; Auseinandersetzung mit und Reflexion über individuelle bildnerische Ausdrucksformen; Werkpräsentationen.

IV. Jahrgang

7.Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Komplexe Objekte; Stilisierung, Reduktion und Abstraktion; erweiterte Kompositions- und Gestaltungszusammenhänge; anwendungsbezogene, zielgruppenorientierte Aufgaben; Vernetzung von Darstellungstechniken.

Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation

Auseinandersetzung mit und Reflexion über individuelle bildnerische Ausdrucksformen; Originalität; Interpretationsvielfalt; Informationsvernetzung; Rezeption und Reflexion von Werken in Relation zur eigenen Arbeit; Themenerarbeitung und konzeptionelle Umsetzung; Werkpräsentationen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Komplexe Gestaltungszusammenhänge; digitale Visualisierung.

Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation

Komplexe zielgruppenorientierte Aufgaben unter Einsatz einer eigenständigen Bildsprache; Interpretationsvielfalt; Informationsvernetzung; Rezeption und Reflexion von Werken in Relation zur eigenen Arbeit; Werkpräsentationen und Werkdokumentationen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation

Komplexe, anwendungsbezogene, zielgruppenorientierte Aufgaben unter Einsatz einer individuellen Bildsprache; Interpretationsvielfalt; komplexe Werkpräsentationen und Werkdokumentationen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation

Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation

Themenerarbeitung und konzeptionelle Umsetzung durch Einbeziehung umfangreicher Recherche im Kontext des soziokulturellen Umfeldes.

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Bereich Grundlagen der Medientechnologien

Bereich Sicherheit und Umwelt (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Grundlagen der schwerpunkt- und jahrgangsspezifischen Verfahren und Gestaltungstechniken; Material- und Bearbeitungstechnologie.

Bereich Grundlagen der Medientechnologien

Hardwarekomponenten und Netzwerkressourcen; Betriebssysteme, Dateimanagement und Datensicherheit; Internetdienste und -sicherheit; Grundlagen von Pixel-, Vektor-, Layoutsoftware und Software zur Präsentationserstellung; Erstellung und Bearbeitung von Tabellen, Formeln, Diagrammen und einfachen Datenbanken.

Bereich Sicherheit und Umwelt (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Gesetzliche Bestimmungen; Gefahren von und sicherer Umgang mit gefährlichen Stoffen, Werkzeugen und Maschinen; Umweltbestimmungen; Abfallwirtschaft; Werkstättenorganisation.

II. Jahrgang

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Bereich Medienlabor

Bereich Labor

Bereich Sicherheit und Umwelt (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Grundlagen der schwerpunkt- und jahrgangsspezifischen Verfahren und Gestaltungstechniken; Material- und Bearbeitungstechnologie; Grundlagen der Ergonomie und Anthropometrie.

Bereich Medienlabor

Fachspezifische Hard- und Software.

Bereich Labor

Sondertechniken; Grundlagen; Fehler-, Material- und Schadensanalyse.

Bereich Sicherheit und Umwelt (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Gesetzliche Bestimmungen; Gefahren von und sicherer Umgang mit gefährlichen Stoffen, Werkzeugen und Maschinen; Umweltbestimmungen; Abfallwirtschaft; Werkstättenorganisation.

III. Jahrgang

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Bereich Medienlabor

Bereich Labor

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Schwerpunkt- und jahrgangsspezifische Verfahren und Gestaltungstechniken; Material- und Bearbeitungstechnologie.

Bereich Medienlabor

Fachspezifische Hard- und Software.

Bereich Labor

Grundlagen; Fehler-, Material- und Schadensanalyse.

IV. Jahrgang

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Bereich Medienlabor

Bereich Labor

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Schwerpunkt- und jahrgangsspezifische Verfahren und Gestaltungstechniken; Material- und Bearbeitungstechnologie.

Bereich Medienlabor

Berufsbezogene und fachspezifische Hard- und Software.

Bereich Labor

Fehler-, Material- und Schadensanalyse.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. und 10. Semester

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technologien

Bereich Medienlabor

Bereich Labor

Bereich Technologien

Schwerpunkt- und jahrgangsspezifische Verfahren und Gestaltungstechniken; Material- und Bearbeitungstechnologie.

Bereich Medienlabor

Berufsbezogene und fachspezifische Hard- und Software; Projektdokumentation.

Bereich Labor

Fehler-, Material- und Schadensanalyse.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Grundlagen der Wahrnehmung und der Wahrnehmungspsychologie; Grundlagen der Kommunikation und Phänomenologie; Kommunikationskanäle und Medienräume.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Bereich Marketing und Werbung

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Abhängigkeit der übertragenen Information vom Medium; Methoden der Recherche.

Bereich Marketing und Werbung

Grundlagen des Marketings, Produkt- und Portfolio-Analyse, Marktanalyse, Marketingziele; Corporate Identity, Corporate Design; Grundlagen der Produkt-, Preis- und Distributionspolitik.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Bereich Marketing und Werbung

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Wahrnehmungspsychologie; Mensch-Objekt-Interfaces; Objekte, Oberflächen und Verfahren im Bezug auf ihre ästhetische und kommunikative Wirkung und ihre Verwendung.

Bereich Marketing und Werbung

Grundlagen der Werbepsychologie, marketingrelevante Bedürfnisse; klassische und neue Werbeformen, Öffentlichkeitsarbeit.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Decodierungsmodelle; Wirkungskreis Kommunikation und Gestaltung; Analyse von Mensch-Objekt-Interfaces.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Mythologisches und logisches Weltbild; semiotische Disziplinen; Zeichenhaftigkeit von Objekten.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Bereich Marketing und Werbung

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Bedeutung der Codes in der Kommunikationstheorie; Codierung, Decodierung; einfache Kommunikationsmodelle; Bedeutung der Redundanz in der Kommunikation.

Bereich Marketing und Werbung, Kommunikationsstrategien

Grundlagen der Marktforschung, Zielgruppendefinition und -präsentation; Grundlagen der Öffentlichkeits- und Pressearbeit.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Bedeutung multimodaler Botschaften und deren Einfluss auf den Rezipienten; Wirkungen und Einsatzbereiche verschiedener Kommunikationsmodelle; interkulturelle Kommunikation.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Interkulturelle Kommunikation.

III. Jahrgang

5. Semester –Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie

Bereich Funktion und Bedeutung von Kunst, Werkanalyse und Interpretation

Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie

Vorgeschichtliche Kulturen; Kulturraum Vorderer Orient und Ägypten; griechische und römische Antike; relevante Form- und Stilmerkmale.

Bereich Funktion und Bedeutung von Kunst, Werkanalyse und Interpretation

Methoden der Kunstbetrachtung; Ikonografie und Ikonologie.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie

Bereich Funktion und Bedeutung von Kunst, Werkanalyse und Interpretation

Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie

Mittelalterliche Kunst bis zur Neuzeit.

Bereich Funktion und Bedeutung von Kunst, Werkanalyse und Interpretation

Soziokulturelle und wirtschaftliche Bedingungen der Kunstproduktion; Entwicklungen in Abhängigkeit zu neuen Technologien in Bezug auf die vermittelten Kunstformen und Stilrichtungen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie

Bereich Funktion und Bedeutung von Kunst, Werkanalyse und Interpretation

Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie

16. und 17. Jahrhundert.

Bereich Funktion und Bedeutung von Kunst, Werkanalyse und Interpretation

Betriebssystem Kunst: programmatische und kulturspezifische Bedingungen ausgewählter Beispiele.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie

Bereich Funktion und Bedeutung von Kunst, Werkanalyse und Interpretation

Bereich Designgeschichte

Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie

Umbruch und Stilpluralismus im 18. und 19. Jahrhundert.

Bereich Funktion und Bedeutung von Kunst, Werkanalyse und Interpretation

Programmatische und kulturspezifische Bedingungen ausgewählter Beispiele; Verselbstständigung der bildnerischen Mittel; Stilpluralismus.

Bereich Designgeschichte

Geschichte der angewandten Kunst und des Designs; industrielle Produktion und Designentwicklung; Funktion von Kunst und Design.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie

Bereich Designgeschichte

Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie

Jahrhundertwende und klassisches 20. Jahrhundert.

Bereich Designgeschichte

Funktion von Kunst und Design.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie

Bereich Designgeschichte

Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie

20. Jahrhundert und Gegenwartskunst.

Bereich Designgeschichte

Aktuelle Designtendenzen.

Die Schülerinnen und Schüler können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Bereich Gestaltungstechniken

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Grundausbildung in der Anwendung von Handwerkzeug und Maschinen; Maßstab, Proportion und Übertragungstechniken; Grundlagen von system- und anwendungsbezogenen Verfahren.

Bereich Gestaltungstechniken

Technisch–handwerklich korrekte Umsetzung von Entwürfen.

II. Jahrgang

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Bereich Gestaltungstechniken

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Schwerpunkt- und jahrgangsspezifische Übertragungstechniken, Bearbeitungs- und Produktionsverfahren; Anwendung der spezifischen Handwerkzeuge und Maschinen unter Berücksichtigung der erforderlichen Sicherheitsbestimmungen.

Bereich Gestaltungstechniken

Umsetzung von Gestaltungsaufgaben, Entwürfen und Konzepten in Bezug auf Funktionalität.

III. Jahrgang

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Bereich Gestaltungstechniken

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Schwerpunkt- und jahrgangsspezifische Übertragungstechniken, Bearbeitungs- und Produktionsverfahren; Anwendung der spezifischen Handwerkzeuge und Maschinen unter Berücksichtigung der erforderlichen Sicherheitsbestimmungen.

Bereich Gestaltungstechniken

Umsetzung von Gestaltungsaufgaben, Entwürfen und Konzepten in Bezug auf Wirkung, Ästhetik und Funktionalität.

IV. Jahrgang

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Bereich Gestaltungstechniken

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Schwerpunkt- und jahrgangsspezifische Übertragungstechniken, Bearbeitungs- und Produktionsverfahren; Anwendung der spezifischen Handwerkzeuge und Maschinen unter Berücksichtigung der erforderlichen Sicherheitsbestimmungen.

Bereich Gestaltungstechniken

Technische Umsetzung in der Werkstätte mit Hilfe systembezogener Materialien und Techniken in Bezug auf Wirkung, Ästhetik und Funktionalität.

V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9

9. und 10. Semester

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Bereich Gestaltungstechniken

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Arbeiten in allen Werkstättenbereichen; projekt- und objektbezogene Material- und Werkzeugwahl; Organisation der Herstellungsprozesse; Zeitmanagement, Installation, Präsentation.

Bereich Gestaltungstechniken

Technische Umsetzung in der Werkstätte mit Hilfe systembezogener Materialien und Techniken in Bezug auf Wirkung, Ästhetik und Funktionalität.

Siehe Anlage 1.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Bereich Design

Farbe und Licht, Farbsymbolik, Formwirkung und Komposition.

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Grundlagen; Schrift schreiben und konstruieren.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Geschichte der Schrift; Schriftübungen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Bereich Design

Farbwirkung; Grundlagen der Signaletik; Grundlagen des Informationsdesigns.

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Schriftzeichen, Identifizieren von Zeichen; dreidimensionale Schriftgestaltung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Bereich Design

Gestaltung im öffentlichen Raum.

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Kalligrafie.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwurfsgrundlagen

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Bereich Entwurfsgrundlagen

Kompositorische Zusammenhänge, Dramaturgie.

Bereich Design

Signaletik; Prinzipien des Informationsdesign; Artwork.

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Grundlagen der Typografie; Schrift als Gestaltungsmittel; Schrift im Kontext.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Bereich Design

Gestaltung und Kommunikation im öffentlichen Raum.

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Typografische Gestaltung in Zusammenhang von Bedeutung und Aussage; Informationsdesign.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Bereich Design

Artwork; Erkennen visueller Botschaften und Wahrnehmung.

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Projektbezogene typografische Anwendungen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Bereich Design

Inszenierung und Dramaturgie.

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Schrift als visuelles Kommunikationsmittel.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Körperstudien.

IV. Jahrgang

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Aktstudien.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Gestaltungszusammenhänge mit besonderer Berücksichtigung von Raum- und Figurdarstellungen.

Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation

Auseinandersetzung und Reflexion über künstlerische bildnerische Ausdrucksformen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Grundlagen der Malverfahren, Beschichtungstechnik und Schilderherstellung.

Mineralische Beschichtungsträger, Beschichtungsanforderungen, Untergrundvorbehandlung: pHWert, Säuren und Basen und deren Salze.

Werk- und Beschichtungsstoffe auf wässriger Basis: Entstehung, Arten, Eigenschaften, Bearbeitung, Lagerung, Verwendung.

Grundlagen und Geschichte der Farben; Theorie des Lichtes und des Sehapparates; Farbkontraste, Farbordnung, Farbmischung.

II. Jahrgang

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Grundlagen der Gestaltungstechniken; organische Beschichtungsträger; grundlegende Eigenschaften von Pigmenten und Farbstoffen; Phänomene der Farben; physikalische Theorie des Lichtes: optische Größen, Brechung, Reflexion.

Berufsspezifische Arbeitsprozesse und Verfahren, Malverfahren; anorganische Beschichtungsträger; künstliche anorganische und organische Pigmente und Farbstoffe; Farbregeln und Farbordnungen.

Bereich Medienlabor

Software der Schilderherstellung; Software für Fassaden- und Innenraumgestaltung; Bildbearbeitungs- und Vektorgrafiksoftware.

Bereich Labor

Malerei: Normgerechte Untergrundprüfungen und Beschichtungsanalysen.

Schilderherstellung: Versuchsreihen zu Verarbeitungs- und Beschichtungsverfahren; Lack- und Folienverarbeitungstechnologien; Kunststofftechnik.

Metallische Beschichtungsträger: Korrosion, Beschichtungsaufbau, Beschichtungsanforderungen: pH-Wert, Säuren und Basen und deren Salze.

Werk- und Beschichtungsstoffe auf Basis organischer und anorganischer Bindemittel.

III. Jahrgang

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Bereich Medienlabor

Bereich Labor

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Anatomie: Grundaufbau des menschlichen Knochen- und Muskelapparates.

Werk- und Beschichtungsstoffe auf Basis anorganischer Bindemittel in Kombination mit Additiven: Entstehung, Arten, Herstellung, Eigenschaften, Bearbeitung, Lagerung, Verwendung.

Grundlagen der Metall- und Kunststoffbearbeitungsverfahren, Gestaltungstechniken.

Rekonstruktionsverfahren.

Druck- und Reproduktionsverfahren.

Bereich Medienlabor

Grundlagen der Druckverfahren, Originalgrafik; Fotografie.

Bereich Labor

Versuchsreihen von Werk- und Beschichtungsstoffen auf Basis anorganischer und organischer Bindemittel in Kombination und deren Additive; Sanierungsmaßnahmen und Sonderbeschichtungen, Nanotechnologie; verschiedene Farbsysteme und deren Anwendungsbereiche.

Versuchsreihen von Kombinationsverfahren: Untergrund, Grundierung, Beschichtung und Oberflächenbeschaffenheit.

Materialeigenschaft, Schadensanalyse von Untergründen, Werk- und Hilfsstoffen.

Grundlagen historischer Analyseverfahren; historische Farbtheorie.

Analyseverfahren von historischen organischen Untergründen und Beschichtungen.

IV. Jahrgang

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Labor

Bereich Technologie (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Metall- und Kunststoffbearbeitungsverfahren: systemgebundene Verfahren, Applikationsverfahren.

Blattmetalle: Entstehung, Arten, Herstellung, Eigenschaften, Bearbeitung, Lagerung, Verwendung; Sonderwerkstoffe, Edelmetalle und Metallpulver: Entstehung, Arten, Herstellung, Eigenschaften, Bearbeitung, Lagerung, Verwendung.

Historische Beschichtungen in Kombination mit Blattmetallen und Metallpulvern.

Natürliche anorganische und organische Pigmente, Farbstoffe und Additive.

Wechselwirkungen zwischen Untergrund, Grundierung, Beschichtung und Oberflächenbeschaffenheit; technologischer Entwicklungsablauf vom Entwurf zum Produkt.

Bereich Medienlabor

Software der Schilderherstellung; 3D-Software.

Layoutsoftware, Dokumentation, Präsentation; Druckvorstufe.

Bereich Labor

Versuchsreihen und Schadensanalysen: Sonderwerkstoffe, Edelmetalle und Metallpulver; Materialeigenschaften.

Analysen von Kombinationsverfahren: Untergrund, Grundierung, Beschichtung und Oberflächenbeschaffenheit; Versuchsreihen zu marktreifen Produktneuheiten: Einsatzmöglichkeiten, Variationsverfahren.

Grundlagen systemgebundener Verfahren, Gestaltungstechniken, Applikationsverfahren, Entwicklungsablauf vom Entwurf zum Einzelprodukt und Serienprodukt.

Prüfreihen: Historische Werk- und Beschichtungsstoffe auf Basis anorganischer und organischer Bindemittel in Kombination und deren Additive: Entstehung, Arten, Herstellung, Eigenschaften, Bearbeitung, Lagerung, Verwendung; Ersatzstoffe für historische Beschichtungen.

Analyseverfahren von historischen organischen und anorganischen Untergründen und Beschichtungen; Analyseverfahren von historischen Schichtenabfolgen, Beschichtungen, Werk- und Hilfsstoffen; Sanierungsmaßnahmen und Sonderbeschichtungen; historische Farbsysteme; Sanierungsmaßnahmen von Sanierungen.

Prüfreihen: Rekonstruktions- und Restaurierungsverfahren.

Simulation von Licht- und Raumsituationen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. und 10. Semester

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Technologien

Metall- und Kunststoffbearbeitungsverfahren: Applikationsverfahren, Sonderwerkstoffe, Kombinationsverfahren.

Wechselwirkungen: Oberflächendesign, Wahrnehmung, Materialbeschaffenheit; Farbwirkung.

Historische Imitationstechniken.

Bereich Medienlabor

Druckverfahren, Originalgrafik.

Visualisierung, Präsentation, Dokumentation.

Bereich Labor

Versuchsreihen zu Oberflächendesign: Material, Einfluss, Wirkung und Wahrnehmung.

Projekt- und objektbezogene historische Verfahrensanalysen und deren Schlussfolgerungen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Grafische Genres im Kontext von Information, Kommunikation und werblicher Wirkung; Differenz analoger und digitaler Kommunikation; kommunikative Funktion von Beschichtungsverfahren und Printmedien.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Bildanalyse im Zusammenhang mit Kommunikationsaufgaben; Untersuchung von Bild/Textbezügen; Analyse von fotografischen Stilen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Technologische Verfahren hinsichtlich ihrer ästhetischen und kommunikativen Wirkung; Bildanalyse im Zusammenhang mit Kommunikationsaufgaben; Untersuchung von Bild/Textbezügen; Fotobriefing.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Attribute, Materialien, Zeichen und Zeichenprozesse im zeitgeschichtlichen Kontext.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Fachterminologie und Prozesse des Denkmalschutzes und der Erhaltung gesellschaftsrelevanter Objekte und Ensembles.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Funktion sprachlicher Ordnung; Differenz von sprachlicher und bildlicher Vermittlung.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie

16. und 17. Jahrhundert mit besonderer Berücksichtigung der Malerei.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie

Umbruch und Pluralismus im 18. und 19. Jahrhundert mit besonderer Berücksichtigung der Malerei.

Bereich Designgeschichte

Malerei und Design.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie

Malerei im Kontext technischer Bildmedien.

Bereich Funktion und Bedeutung von Kunst, Werkanalyse und Interpretation

Methoden der Kunstbetrachtung; Ikonografie und Ikonologie.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Werkstätte für angewandte Malerei

Grundlagen von Untergrundvorbehandlung, Aufbau, Zubereitungs-, Übertragungs- und Anwendungstechniken auf Basis organischer Bindemittel im Zusammenhang mit Pigmenten und Füllstoffen.

Werkstätte für Schilderherstellung

Grundlagen von Untergrundvorbehandlung, Aufbau, Übertragungs-, Anwendungs- und Applikationstechniken im Zusammenhang mit Verwendungszweck und Einsatzbereich.

Bereich Gestaltungstechniken

Werkstätte für Gestaltungstechniken

Grundlagen von Anwendungs- und Kombinationsverfahren im farblichen und stilistischen Kontext.

II. Jahrgang

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Bereich Gestaltungstechniken

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Anwendung von Beschichtungsgeräten, Aufstiegshilfen, Handwerkzeug, Maschinen.

Werkstätte für angewandte Malerei

Untergrundvorbehandlung, Aufbau, Übertragungs- und Anwendungstechniken auf Basis anorganischer und organischer Bindemittel und Systeme, Misch- und Applikationsverfahren.

Werkstätte für systemgebundene Verfahren und Beschichtungstechniken

Umsetzen von materialspezifischen Gestaltungsaufgaben unter Einbeziehung von Material, Aufbau, Übertragungs- und Verfahrenstechniken in Zusammenhang mit Lacksystemen und deren Kombinationsverfahren.

Werkstätte für Schilderherstellung

Untergrundvorbehandlung, Aufbau, Übertragungs- und Anwendungstechniken auf Basis anorganischer und organischer Be- und Verarbeitungsmaterialien und Systeme, Misch- und Applikationsverfahren unter Einbeziehung von Hilfsmitteln und Zusatzstoffen der Schilderherstellung.

Bereich Gestaltungstechniken

Werkstätte für Gestaltungstechniken

Anwendungs- und Kombinationsverfahren im materialspezifischen, farblichen und stilistischen Kontext unter Einbeziehung von Hilfsmitteln und Zusatzstoffen.

Werkstätte für Schilderherstellung

Umsetzung von Entwürfen und Gestaltungsaufgaben.

III. Jahrgang

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Bereich Rekonstruktionsverfahren

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Anwendung von Aufstiegshilfen.

Werkstätte für angewandte Malerei

Untergrund, Aufbau, Übertragungs- und Anwendungstechniken, Bindemittelsystemen, Misch- und Kombinationsverfahren.

Werkstätte für systemgebundene Verfahren und Beschichtungstechniken

Material, Aufbau, Übertragungs- und Verfahrenstechniken mit mineralischen und organischen Systemen.

Kunststoffwerkstätte

Objekt und Modell, Materialverbindungen, Abformungs- und Gussverfahren, Vervielfältigungsverfahren, Prototypen.

Bereich Gestaltungstechniken

Werkstätte für Gestaltungstechniken

Untergrundvorbehandlung, Aufbau, Übertragungs-, Anwendungs- und Kombinationsverfahren im materialspezifischen, farblichen und stilistischen Kontext.

Werkstätte für Schilderherstellung

Umsetzung von Entwürfen und Gestaltungsaufgaben unter Einbeziehung von Untergrund, Aufbau, Übertragungs- und Anwendungstechniken, Misch- und Kombinationsverfahren, Materialverbindungen, Vervielfältigungsverfahren und Prototypen.

Werkstätte für Raum- und Fassadengestaltung

Übertragungs-, Anwendungs- und Kombinationsverfahren im materialspezifischen, farblichen und stilistischen Kontext unter Einbeziehung von Raum und Funktion sowie Aussage und Wirkung.

Werkstätte für Illusionsmalerei

Übertragungs-, Anwendungs- und Kombinationsverfahren im materialspezifischen, farblichen und stilistischen Kontext unter Einbeziehung von Raum und Funktion.

Bereich Rekonstruktionsverfahren

Grundlagen der Rekonstruktion und Restaurierung.

Werkstätte für historische Maltechnik

Grundlagen für Untergrund, Aufbau, Abnahme-, Übertragungs-, Anwendungs- und Kombinationsverfahren im materialspezifischen, historisch-stilistischen Kontext unter Einbeziehung aktueller Verfahrenstechnologien.

Vergolderwerkstätte

Grundlagen für Untergrund, Aufbau, Abnahme-, Übertragungs-, Anwendungs- und Kombinationsverfahren im materialspezifischen, historisch-stilistischen Kontext unter Einbeziehung aktueller Verfahrenstechnologien; Anwendung von Handwerkzeug, Maschinen und Verarbeitungsgeräten für Rekonstruktionsverfahren.

IV. Jahrgang

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rekonstruktionsverfahren

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Werkstätte für systemgebundene Verfahren und Beschichtungstechniken

Material, Aufbau, Übertragungs- und Verfahrenstechniken, Bindemittelsysteme, Schutzmaßnahmeverfahren, Misch- und Kombinationsverfahren.

Bereich Gestaltungstechniken

Werkstätte für Gestaltungstechniken

Anwendungs- und Kombinationsverfahren von Dekorationstechniken im materialspezifischen, farblichen und stilistischen Kontext.

Werkstätte für Raum- und Fassadengestaltung

Übertragungs-, Anwendungs- und Kombinationsverfahren im materialspezifischen, farblichen und stilistischen Kontext unter Berücksichtigung von Funktion, Aussage und Wirkung im öffentlichen Raum.

Werkstätte für Illusionsmalerei

Übertragungs-, Anwendungs- und Kombinationsverfahren im materialspezifischen, farblichen und stilistischen Kontext unter Berücksichtigung von Raum und Funktion.

Bereich Rekonstruktionsverfahren

Rekonstruktions- und Restaurierungsverfahren im materialspezifischen, historisch-stilistischen Kontext unter Einbeziehung aktueller Verfahrenstechnologien.

Werkstätte für historische Maltechnik

Untergrund, Aufbau, Abnahme-, Übertragungs-, Anwendungs- und Kombinationsverfahren im materialspezifischen, historisch-stilistischen Kontext unter Einbeziehung aktueller Verfahrenstechnologien.

Vergolderwerkstätte

Untergrund, Aufbau, Abnahme-, Übertragungs-, Anwendungsverfahren im materialspezifischen, historisch-stilistischen Kontext; Kombinationsverfahren im materialspezifischen, historisch-stilistischen Kontext unter Einbeziehung aktueller Verfahrenstechnologien.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. und 10. Semester

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rekonstruktionsverfahren

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Werkstätte für angewandte Malerei, Werkstätte für systemgebundene Verfahren und Beschichtungstechniken

Freie produkt- und objektbezogene Materialwahl unter Berücksichtigung der Eignungs- und Gebrauchsanalyse; Organisation der Herstellungsprozesse, Zeitmanagement, Installation, Präsentation; freie produkt- und objektbezogene Werkzeugwahl unter Berücksichtigung der Eignungs- und Gebrauchsanalyse.

Bereich Gestaltungstechniken

Werkstätte für Gestaltungstechniken

Dekorationstechniken, Fassaden und Raumgestaltung.

Werkstätte für Illusionsmalerei

Freie produkt- und objektbezogene Materialwahl unter Berücksichtigung der Eignungs- und Gebrauchsanalyse.

Organisation der Herstellungsprozesse, Zeitmanagement, Installation, Präsentation.

Bereich Rekonstruktionsverfahren

Rekonstruktions- und Restaurierungsverfahren unter Berücksichtigung der Eignungs- und Gebrauchsanalyse.

Werkstätte für historische Maltechnik

Ergebnisorientierte produkt- und objektbezogene Materialwahl unter Berücksichtigung der Eignungs- und Gebrauchsanalyse; Organisation der Herstellungsprozesse, Zeitmanagement, Rekonstruktion, Interpretation, Präsentation.

Vergolderwerkstätte

Ergebnisorientierte produkt- und objektbezogene Materialwahl unter Berücksichtigung der Eignungs- und Gebrauchsanalyse; Organisation der Herstellungsprozesse, Zeitmanagement, Rekonstruktion, Interpretation, Präsentation; produkt- und objektbezogene Werkzeugwahl unter Berücksichtigung der Eignungs- und Gebrauchsanalyse.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Bereich Entwurfsgrundlagen

Material- und formbezogene Darstellungstechniken für Umsetzung in Holz; Modell.

Stilisierung und Reduktion von organischen und anorganischen Formen.

Bereich Design

Entwürfe nach einfachen Naturstudien; Entwurfsentwicklung, Relief, Objekt, Plastik und Skulptur für Umsetzung in Holz.

Grundlagen der Modellentwicklung.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Bereich Entwurfsgrundlagen

Material- und formbezogene Darstellungstechniken für Umsetzung in Holz; Modell.

Bereich Design

Entwurfsentwicklung, Ornament, Relief und Objekt für Umsetzung in Holz.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Bereich Entwurfsgrundlagen

Stilisierung, Reduktion und Abstraktion von organischen und anorganischen Formen.

Bereich Design

Objekt, Plastik und Skulptur für Umsetzung in Holz.

Entwicklung und Entwurf von Modellen und Prototypen, Umsetzung und Fertigung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Bereich Entwurfsgrundlagen

Material- und formbezogene Darstellungstechniken für Umsetzung in Kunststoff und Metall; Modell.

Bereich Design

Entwurfsentwicklung, Ornament, Relief und Objekt für Umsetzung in Kunststoff, Metall und Gips.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Bereich Entwurfsgrundlagen

Objekt, Plastik und Skulptur für Umsetzung in Kunststoff, Metall und Gips.

Bereich Design

Entwicklung und Entwurf von Modellen und Prototypen, Umsetzung und Fertigung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Bereich Design

Material- und formbezogene Darstellungstechniken für Umsetzung in Stein; Modell.

Entwurfsentwicklung, Ornament, Relief und Objekt für Umsetzung in Stein.

Entwicklung und Entwurf von Modellen und Prototypen, Umsetzung und Fertigung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Bereich Design

Objekt, Plastik und Skulptur für Umsetzung in Stein.

Entwicklung und Entwurf von Modellen und Prototypen, Umsetzung und Fertigung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Bereich Design

Projektentwicklung und Projektmanagement; Relief, Objekt, Plastik und Skulptur.

Entwicklung und Entwurf von Modellen und Prototypen, Umsetzung und Fertigung.

10. Semester

Bereich Design

Entwicklung und Entwurf von Modellen und Prototypen, Umsetzung.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Bereich Grundlagen räumlicher Darstellung, Objekt- und Naturstudium

Körperstudien.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Bereich Grundlagen räumlicher Darstellung, Objekt- und Naturstudium

Aktstudien.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Holz: Entstehung, Arten, Bearbeitung, Trocknung, Lagerung, Verleimung; Werkzeuge und Maschinen der Holzbearbeitung, Grundlagen der Holzbearbeitungsverfahren; Holztechnik.

Tone: Entstehung, Vorkommen, Abbau, Aufbereitung, Lagerung, Verwendung; Modellierverfahren; Modelliertechnik.

Farbsysteme; Geschichte der Farben; Farbenlehre.

II. Jahrgang

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Holzbearbeitungsverfahren; Holztechnik.

Keramische Massen: Materialien, Aufbauverfahren, Einsatzbereiche, Reproduktionsverfahren, Brennen und Glasieren; Modellierverfahren; Modelliertechnik.

Beton: Grundwerkstoffe, Zuschlagsstoffe, Verarbeitung, materialspezifischer Einsatz; Gips: Vorkommen, Gewinnung, Eigenschaften, Verwendung, Formenbau, Gussverfahren, Oberflächenbehandlung.

Fassen und Vergolden; Gusstechnik und Formenbau.

Materialanalyse, Schadensanalyse von Holzwerkstoffen.

Bereich Medienlabor

3D-Software; Bildbearbeitung.

Bereich Labor

Keramische Massen.

Holztechnologie; Holzkonservierung und Restaurierung; Materialanalyse, Schadensanalyse von Holzwerkstoffen.

III. Jahrgang

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Bereich Medienlabor

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Metall: Vorkommen, Gewinnung, Arten, Legierungen, Eigenschaften, Verwendung, Formenbau, Metallguss, Beschichtungstechniken; Werkzeuge, Maschinen und Hilfsmittel der Metallbearbeitung, Handelsformen.

Kunststoff: Arten, Eigenschaften, Verwendung, Formenbau, Guss, Beschichtungstechniken; Werkzeuge, Maschinen und Hilfsmittel der Kunststoffbearbeitung, Handelsformen.

Metall- und Kunststoffbearbeitungsverfahren.

Metall- und kunststofftechnologischer Entwicklungsablauf vom Objekt zum Prototyp und Serienprodukt; Rekonstruktionsverfahren; Konservierung und Restaurierung: Korrosion, pH-Wert, Säuren und Basen.

Anatomie; Ergonomie.

Bereich Medienlabor

Grundlagen der Reproduktionsverfahren; Bilderfassung.

Bereich Labor

Metall und Metalllegierungen: Analysen, Versuchsreihen zu Materialeigenschaften und Materialkombinationen.

Kunststoff: Analysen, Versuchsreihen zu Materialeigenschaften und Materialkombinationen.

IV. Jahrgang

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Stein: geologische und mineralogische Grundlagen, Vorkommen, Abbau, Arten, Eigenschaften, Verwendung; Steinbearbeitungsverfahren.

Steintechnologischer Entwicklungsablauf vom Objekt zum Prototyp und Serienprodukt; Steinbearbeitungsverfahren; Rekonstruktionsverfahren; Konservierung und Restaurierung.

Ausstellungstechnik.

Bereich Medienlabor

3D-Modelling.

Bereich Labor

Stein: Schadensanalysen und Klebetechniken.

Rekonstruktionsverfahren.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. und 10. Semester

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Technologien

Verbindungs- und Sondertechniken.

Bereich Medienlabor

Projektorientierte 3D- und Layoutsoftware.

Bereich Labor

Innovative Sondertechniken; experimentelle Verbindungs- und Sondertechniken.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Anwendungsbereiche der Ergonomie und der Arbeitsphysiologie; Abhängigkeit der menschlichen Leistungsfähigkeit von Arbeits- und Umgebungssituationen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

III. Jahrgang

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie

Plastik, Skulptur und Objekt.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Bereich Designgeschichte

Bildhauerei und Objektdesign.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie

Bildhauerei, Objektdesign und medialer Raum; Kunst im öffentlichen Raum.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Holzwerkstätte

Schnitttechnik; Grundausbildung in der Anwendung von Handwerkzeug und Maschinen.

Modellwerkstätte

Modellieren, Abformen, Gussverfahren; Grundausbildung in der Anwendung von Handwerkzeug und Maschinen.

Bereich Gestaltungstechniken

Holzwerkstätte

Materialgerechte Gestaltungstechnik in der Holzwerkstätte; Relief, Ornament, Schrift.

Modellwerkstätte

Materialgerechte Gestaltungstechnik in der Modellwerkstätte.

II. Jahrgang

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Holzwerkstätte

Bearbeitungs- und Anwendungstechnik; Anwendung von Handwerkzeug, Kleinmaschinen und Holzbearbeitungsmaschinen; Materialverbindungen; Fassen und Vergolden.

Modellwerkstätte

Modellieren, Abformen, Gussverfahren, Keramik; Modellbau unter Anwendung von Handwerkzeug und Maschinen.

Bereich Gestaltungstechniken

Holzwerkstätte

Umsetzung von Entwürfen; Relief, Skulptur, Objekt, Modell.

Modellwerkstätte

Umsetzung von Entwürfen; Relief, Objekt, Modell, Keramik, Prototyp.

III. Jahrgang

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Kunststoffwerkstätte

Auftrags-, Verbindungs- und Verformungsverfahren; Abformungs- und Gussverfahren, Vervielfältigungsverfahren; Materialverbindungen; Oberflächen- und Beschichtungsverfahren, Abformungs- und Gussverfahren, Vervielfältigungsverfahren; Anwendung von Handwerkzeug und Maschinen.

Metallwerkstätte

Materialverbindungen, Auftrags-, Verbindungs- und Verformungsverfahren; Oberflächen- und Beschichtungsverfahren, Abformungs- und Gussverfahren, Vervielfältigungsverfahren, Anwendung von Handwerkzeug, Maschinen und Metallbearbeitungsmaschinen.

Modellwerkstätte

Modellieren, Abformen, Gussverfahren; Modellbau unter Anwendung von Handwerkzeug und Maschinen.

Bereich Gestaltungstechniken

Kunststoffwerkstätte

Umsetzung von Entwürfen; Objekt, Modell, Prototyp.

Metallwerkstätte

Umsetzung von Entwürfen; Objekt, Schmuck, Plastik, Modell, Prototyp.

Modellwerkstätte

Umsetzung von Entwürfen; Relief, Objekt, skulpturale und plastische Modelle.

IV. Jahrgang

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rekonstruktionen

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Steinwerkstätte

Materialverbindungen; Anwendung von Handwerkzeug, Maschinen, Kleinmaschinen und Steinbearbeitungsmaschinen.

Modellwerkstätte

Modellieren, Abformen, Gussverfahren; Modellbau unter Anwendung von Handwerkzeug und Maschinen.

Bereich Gestaltungstechniken

Steinwerkstätte

Umsetzung von Entwürfen; Relief, Skulptur, Objekt.

Modellwerkstätte

Umsetzung von Entwürfen; Relief, Objekt, skulpturale und plastische Modelle.

Bereich Rekonstruktionen

Restaurierungs- und Konservierungsverfahren.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. und 10. Semester

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Gestaltungstechniken

Materialadäquate Umsetzung von Entwürfen in projektrelevanten Werkstätten.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Bereich Entwurfsgrundlagen

Gestaltgesetze, Form, Format und Proportion; Stilisierung; Idee, Konzept, Materialwahl; Flachgravur, einfache dreidimensionale Unikate.

Bereich Design

Gravur, Unikat; analoge Visualisierung; Dokumentation und Präsentation.

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Versalienschriften, Schrift und Lesbarkeit; Schrift und Format.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Bereich Entwurfsgrundlagen

Gestaltgesetze, Symmetrie und Asymmetrie, Format und Proportion, Komposition, Rhythmus, Statik und Dynamik; Ornament; Ideenfindung, Präzisierung, Variantenbildung und Auswahlmethoden; Gravur, Ziselierung, Oberflächentechniken.

Bereich Design

Gravur, Plakette; Unikat; einfache Dokumentation und Präsentation.

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Dreidimensionale Schrift und Lesbarkeit; Schrift im Format; Rundsatz.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Bereich Entwurfsgrundlagen

Gestaltungsgrundlagen für Ornament und Gravur, Symmetrie und Asymmetrie, Komposition, Rhythmus, Ideenfindung, Präzisierung, Variantenbildung und Auswahlmethoden.

Bereich Design

Gravur; Unikat, serielle Fertigung; Grundlagen des Designprozesses; Visualisierung; einfache Dokumentation und Präsentation.

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Dreidimensionale Schrift und Lesbarkeit; Schrift und Formatbezug; Rundsatz; Schrift und Bild.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Design

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Bereich Entwurfsgrundlagen

Entwurf für Handgravurtechnik und maschinelle Verfahren; Oberflächentechniken; Modellieren; Gestalten mit Ornament; Recherche, Idee, Experiment, Konzept.

Bereich Design

Grundlagen des Informationsdesigns; Gravur und Prägeprodukte; Modellkonzept; Unikat; Grundlagen des Corporate Designs.

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Dreidimensionale Schrift und Lesbarkeit; Schriftanwendung an Gebrauchsgegenständen; Schriftwirkung; Schrift und Bild.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Design

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Bereich Entwurfsgrundlagen

Entwurf für Handgravur und maschinelle Verfahren; Drucktechniken und Prägeverfahren; Gestaltung mit Ornamenten; Recherche, Idee, Experiment, Konzept.

Bereich Design

Gravur und Prägeprodukte; Designprozess; analoge und digitale Visualisierung; Modellkonzept; Unikat, Modellbau und Prototypenerstellung; Dokumentationsgestaltung und Präsentation; Corporate Design.

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Dreidimensionale Schrift und Lesbarkeit; Schriftanwendung an Gebrauchsgegenständen; Schriftwirkung; Schrift und Bild.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Design

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Bereich Design

Gravur, Beschriftung; Designprozess; Modellkonzept und Faktoren der seriellen Umsetzung; Modellbau und Prototypenherstellung; Dokumentationsgestaltung und Präsentation.

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Schrift als Gestaltungsmittel.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Design

Bereich Design

Gravur; Designprozess; analoge und digitale Visualisierung; Modellkonzept und Faktoren der seriellen Umsetzung; Modellbau und Prototypenherstellung; Corporate Design; Gestaltung und Kommunikation; Beschriftung; Dokumentationsgestaltung und Präsentation.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Bereich Design

Gravur, technische Druck- und Prägeprodukte, Designprozess; Analoge und digitale Visualisierung; Modellkonzept; Unikat, Modellbau und Prototypenerstellung; Dokumentationsgestaltung und Präsentation.

10. Semester

Bereich Design

Designprozess; Modellkonzept und Umsetzung; Unikat, Dokumentationsgestaltung und Präsentation.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Labor

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Metallurgische Grundlagen: Metalle und Halbmetalle, Legierungen, Hilfsstoffe und Hilfsmaterialien; Messen, Prüfen, Anreißen, Nieten, Schrauben, spanabhebende und spanlose Bearbeitung von Metallen; verfahrensrelevante Handwerkzeuge und Maschinen.

Bereich Labor

Grundlagen der Metallbearbeitung, Ornamentgravur, Reliefgravur.

II. Jahrgang

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Glühen, Beizen, Brennen, Schleifen, Polieren, Kleben; maschinelles Gravierverfahren, Graviermaterial, Nichteisenmetalle, Hartstoffe, Schneidstoffe; Graviermaschinen, Fräserschleifmaschinen, Drehmaschinen, Fräsmaschinen.

Prägen, Pressen, Stanzen; Funkenerodieren; Metalle, Wärmebehandlung von Stählen; Kunststoffe; Hilfsstoffe und Hilfsmaterialien.

Bereich Medienlabor

Bildbearbeitung und Layouterstellung, Datenexport für Fräsanwendungen. Digitale Objektdarstellung, Objektfotografie und Bildbearbeitung für die Präsentation.

Bereich Labor

Schleifen von Einschneidefräsern, Datenerstellung und Datenaustausch für CNC-Technik; Ornamentgravur für Gebrauchsgegenstände.

III. Jahrgang

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Ziselieren, Drücken, Treib- und Gussziselieren, Treiben, Drückbank, Ziehbank, Walze, Verfahren zur Übertragung von Zeichnungen auf Werkstücke, Graviermaschinen für Schmuck- und Gebrauchsgegenstände.

Edelmetalle, Edelmetalllegierungen, wichtige Säuren und Basen und deren Salze, Kitte, Hölzer, Lacke, Klebstoffe, Elfenbein; Tauschieren, Tiefziehen, Stanztechnik, Pressmaschinen.

Bereich Medienlabor

Grundlagen der 3D-Konstruktion und Projektdokumentation; digitale Werkzeuge.

Digitale Erfassung; Dokumentation.

Bereich Labor

Graviertechnik für Druckplatten.

CNC-Techniken und Werkzeugtechnologie, Messen und Prüfen von Gravierfräsern, Erprobung verschiedener Profile an einschneidigen Fräsern.

IV. Jahrgang

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Rapid Prototyping, CNC-, Fräs- und Graviermaschinen, 3D-Datenformate und Postprozessoren für Maschinen; Verfahren der maschinellen Produktentwicklung.

Schweiß- und Beschriftungslaser, Material für Rapid Prototyping und Laseranwendungen, Harze.

Metallgießverfahren, Galvanotechnik, Korrosion und Korrosionsschutz, Verschnittfassungen, industrielle Markiertechnik.

Bereich Medienlabor

Anwendung von 3D-Software für Wachsmodelle, Übernahme von 3D-Scandaten in Konstruktionssoftware.

Kombination einzelner Funktionen verschiedener Programme zur Erstellung von Datenmodellen und zur Herstellung branchentypischer Objekte; Dokumentation der Arbeitsabläufe.

Bereich Labor

Prüfreihen: Fräsen von Wachsmodellen; Digitalisierung und Weiterverarbeitung von Reliefs; 3DSoftware.

Lasergravur, Rapid Prototyping, physische 3D-Modellerstellung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. und 10. Semester

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Technologien

Spezielle und innovative Materialien und Verfahren zur Herstellung branchentypischer Produkte.

Scrimshaw, Blattvergolden, Feuervergolden, Emaillieren, Granulieren, Ätzen, Colorit, Niellieren.

Bereich Medienlabor

Projektbezogene Anwendung digitaler Medien.

Bereich Labor

Graviertechniken für Prägedruck; komplexe CAM-Programmierung, Projektionen, Spiegelbearbeitung. Finish- und Prüfarbeiten an maschinell gravierten Werkstücken, Kombination spezieller Programmier-und Fräsverfahren.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Anwendungsbereiche der Ergonomie und der Arbeitsphysiologie; Abhängigkeit der menschlichen Leistungsfähigkeit von Arbeits- und Umgebungssituationen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie

Völkerwanderungszeit und Kulturphänomene.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie

Heraldik.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Grundausbildungswerkstätte

Einfache spanende und spanlose trennende Verfahren; Grundkenntnisse an der Fräs- und Drehmaschine; Bohrtechniken, Umsetzung von Werkzeichnungen; Zuschneiden von Material, anwenden der Handwerkzeuge, Anreißen, Feilen, anfertigen von Handwerkzeugen.

Graveurwerkstätte

Branchenübliche Prüfmittel; grundlegende Handgraviertechniken, Sägen, Meißeln; facheinschlägige Umformtechniken, adäquate Oberflächentechniken, Ziselieren, Mattieren; anfertigen von Handwerkzeugen, anwenden von Maschinen für die entsprechenden Arbeitsabläufe.

Bereich Gestaltungstechniken

Graveurwerkstätte

Umsetzung einfacher gestalterischer Aufgaben.

II. Jahrgang

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Grundausbildungswerkstätte

Erweiterte Grundkenntnisse an der Fräs- und Drehmaschine; spanende und spanlose trennende Verfahren; Frästechniken; auswählen und anwenden der Handwerkzeuge und Maschinen für die entsprechenden Arbeitsabläufe.

Graveurwerkstätte

Handwerkliche und maschinelle Graviertechniken für technische Gravuren, Schriftgravuren, Reliefgravur, auswählen und anwenden der Handwerkzeuge und Maschinen für die entsprechenden Arbeitsabläufe.

Prägewerkstätte

Prägen, ein- und zweiseitige Prägungen.

Bereich Gestaltungstechniken

Graveurwerkstätte

Anwendung und Kombination von Techniken und Materialien für komplexe Gravuren und Objekte, Ornamente.

III. Jahrgang

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Graveurwerkstätte

Spanende, spanlose und trennende Verfahren, Reliefgravur; spezielle Graviertechniken, Negativschnitt; anfertigen von Spezialwerkzeugen; positive Reliefgravur, Stahlschnitt; Tauschieren.

Gürtlerwerkstätte

Umformtechniken, Auftiefen, Hämmern, Glühen, Beizen; anfertigen von Treib- und Ziselierpunzen. Treibziselieren; Oberflächentechniken für getriebene Arbeiten.

Prägewerkstätte

Spanlose Verfahren, vervielfältigen durch Prägen.

Bereich Gestaltungstechniken

Graveurwerkstätte

Vorgegebene und eigenständige Anwendung und Kombination von Techniken und Materialien für komplexe Gravuren und Objekte; Oberflächentechniken.

Bulino als Schattiertechnik.

Prägewerkstätte

Anfertigung von Prägewerkzeugen durch Einsenken, reproduzieren durch Umsenken.

IV. Jahrgang

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rekonstruktionsverfahren

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Graveurwerkstätte

Anwendung und Kombination von Verfahren und Materialien für komplexe Flachgravurarbeiten, herstellen von Schildern, herstellen von Arbeitshilfen zur Rationalisierung von Arbeitsabläufen. Komplexe Werkstücke; modellieren mit Feilwachs; Modellabgüsse, eigenständige Entscheidungen über Material- und Technologieeinsatz.

Prägewerkstätte

Mehrstufige Prägevorgänge; Vervielfältigen; Spezialronden; Oberflächenbehandlungen geprägter Produkte.

Gürtlerwerkstätte

Umsetzung von Entwürfen; komplexe Werkstücke in Verschränkung mit Graveur- und Prägebereich.

Gusswerkstätte

Umsetzung von Einzelstücken; Vervielfältigen.

Bereich Gestaltungstechniken

Graveurwerkstätte

Komplexe Werkstücke, Auswählen von Material, Arbeitsabläufen und Technologieeinsatz; körperhaft- räumliches Gestalten, Gipsschnitt; Handgravurtechnik für Stahlstich, spezielle Techniken für Waffengravuren, maschinelle Gravur.

Bereich Rekonstruktionsverfahren

Gürtlerwerkstätte

Reparaturen und Ergänzungen an getriebenen Arbeiten und an sakralen Metallgegenständen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. und 10. Semester

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Graveurwerkstätte, Prägewerkstätte und Gusswerkstätte

Projektorientierte technisch komplexe Werkstücke und Arbeitsabläufe, Herstellung von Prägewerkzeugen für die serielle Fertigung.

Bereich Gestaltungstechniken

Graveurwerkstätte

Manuelle Bearbeitung der Oberflächen von Prägewerkzeugen, Erzeugen von Strukturen, Polieren, anspruchsvolle Handgravur; projektorientierte komplexe Werkstücke und Arbeitsabläufe.

Prägewerkstätte und Gusswerkstätte

Serielle Fertigung, Fertigbearbeitung der Werkstücke und Produkte, Oberflächenbehandlung.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Bereich Entwurfsgrundlagen

Naturstudie und Beobachtung; kompositorische Übungen, Entwurfszeichnung und Umsetzung in Ton; taktile Sensibilisierung.

Bereich Design

Entwurfsentwicklung; Stilisierung und Reduktion von organischen oder anorganischen Formen; Funktionalität von Objekten.

II Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Bereich Entwurfsgrundlagen

Grundlegende Darstellungsmethoden zwei- und dreidimensionaler Objekte, Stilisierungsmethoden, Reduktion und Abstraktion. Ideenfindung und Variantenbildung; Anwendung von Gestaltungselementen auf zwei- und dreidimensionale Objekte aus Ton.

Bereich Design

Entwurfsprozesse.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Bereich Entwurfsgrundlagen

Erweiterte Darstellungsmethoden zwei- und dreidimensionaler Objekte, Proportionalität, Variantenbildung und Auswahl; Entwurfsmodelle und Umsetzungskonzepte; Reduktion und Abwandlung organischer und anorganischer Formen und Umsetzung in Ton.

Bereich Design

Entwicklung von Objektserien; Präsentation und Dokumentation; Grundlagen der Visualisierung.

III Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Bereich Entwurfsgrundlagen

Materialbezogene Darstellungstechniken, Werkzeichnung; Entwurf und Umsetzung von Themen mit spezifischem Materialbezug; Objektkeramik und angewandte Keramik.

Bereich Design

Entwicklung raum- und situationsorientierter Objekte als Einzelstück; analoge und digitale Visualisierung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Bereich Entwurfsgrundlagen

Formfindungsprozesse; Material- und Formsensibilisierung.

Bereich Design

Entwicklung funktionsorientierter Objekte; Interaktion zwischen Mensch und Objekt; Taktilität und Ergonomie; analoge und digitale Visualisierung; Modelle für die serielle Herstellung von Objekt.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Bereich Design

Gestaltungstechnik und Materialeigenschaft als Einheit: umfeldrelevante Themen und reflexive Umsetzung; Objektkeramik; Projektentwicklung, gruppenorientierte Entwicklung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Bereich Design

Projektentwicklung raum- oder situationsorientierter Objekte; Projektanalyse; Machbarkeit; Präsentation und Dokumentation; 3D-Modelling.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Bereich Design

Projektentwicklung und Projektmanagement; Präsentation und Dokumentation; projektorientiertes 3D-Modelling.

10. Semester

Bereich Design

Prozessorientierte Projektentwicklung.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Bereich Bildnerische Mittel, Komposition und Darstellungstechniken

Reproduktionsverfahren; dreidimensionale Verfahren.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Fachbezogene Terminologie, grundlegende Eigenschaften; Formgebungsverfahren; keramischer Brand; keramische Produkte.

II. Jahrgang

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Labor

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Grundlagen der Geologie und Kristallografie; Tonminerale und Silikate; Wasseranlagerung; Sedimente. Nichtmetalle, Metalle und Halbmetalle, Säuren und Basen und deren Salze; Naturrohstoffe; synthetische Rohstoffe; keramische Arbeits- und Sondermassen; Aufbereitung von Massen, Engoben, Glasuren und Gießmassen; rheologische Grundlagen; Thixotropie.

Keramische Produkte; Plastizität als Grundphänomen; Formgebung, Formgebungsmaschinen; Trocknung, Formtreue, Schwindung; Berechnungen; Grundlagen des keramischen Brandes; thermisch, physikalische Reaktionen.

Bereich Medienlabor

Modelling, Arbeiten mit Grundkörpern; Bilderfassung; grundlegende Kameratechnik.

Negativform; dreidimensionaler Druck, Formenbau; Abformtauglichkeit, Modellherstellung; digitale Bildbearbeitung und Bildoptimierung; Dokumentation.

Bereich Labor

Aufbereitung von Fritten, Fertigglasuren, Engoben; Auftragetechnik.

Fertigglasur, Ionen-, Kristall- und Pigmentfärbung, Trübung und Mattierung, Engobe, Fritte; Brennkurve; Versuchsreihen; Wägetechnik, Zerstäubungstechnik; Formen-, Modell- und Objektbau; Schablonen und Hilfskonstruktionen.

III. Jahrgang

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Bereich Medienlabor

Bereich Labor

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Keramische Produkte und Herstellungsverfahren, Formgebungsprozesse; Lehm, Steingut, Steinzeug, Porzellan; homogene Massen, Massezuschlagstoffe, Masseflussmittel, synthetische Rohstoffe; Trocknung, Schwindung, Brennhilfsmittel, Trenn- und Isoliermittel.

Sintern, Kristallbildung, Glasbildung, Rheologie; Druck- und Zugbeständigkeit; Quarzmodifikationen; innere Oberfläche; keramischer Formenbau.

Bereich Medienlabor

Digitale Bearbeitungsverfahren; Objektfotografie; DTP-Software; Raummodelle; CAD unterstütztes Entwerfen von Modell und Negativform.

Bereich Labor

Aufbereitung von Massen, Engoben, Glasuren und Gießmassen; Färbemittel: Verflüssiger, Dispergier.

Versuchsreihen mit keramischen Natur-Rohstoffen: Aluminatzement, Schamottesorten, Faserzuschlag; Ausdehnung; Oberflächeneffekte.

Glasurrohstoffe; Eigenschaften von Glasuren und Engoben; keramische Farben, Schmelzvorgang, Eutektikum, Oberflächenspannung, Versuchsreihen, Temperaturmessung, Auftragstechniken, experimentelles Brennen, feuerungstechnisches Praktikum, Rissbildung; Klebe- und Verbindungstechniken.

IV. Jahrgang

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Fehlerevaluierung aus dem keramischen Gesamtprozess; Rohstoffforschung; Mineral- und Kristallneubildungen; keramische Eigenschaften und deren Funktion; Technische Keramik.

Sinter- und Schmelztechnik; physikalische Eigenschaften nach dem Brand; Fehlerevaluierung; Brennofenbau; Grundlagen der Energie, Verbrennungsgleichung, Energieumwandlung; kaltkeramische Härte-Systeme; Aushärten; Kunststoffformenbau.

Bereich Medienlabor

3D-Druck, 3D-Modell und Negativform; Form und Funktion; multimediale Techniken.

Bereich Labor

Versuchsreihen: besondere Oberflächeneffekte, Gru. dgl.suren; Glasentmischung; reduzierender Brand, Gasbrand, Gasverbrennung; Brandführung, Ziehprobe; Qualitäts- und Eigenschaftsbestimmungen nach dem Brand; Bearbeitung nach dem Brand; keramische Produkteigenschaften.

Kaltkeramik; Versuchsreihen mit Aluminatzementen und Alkalisilikaten; Mischungen unkonventioneller Rohstoffe; Eigenschaftsbestimmungen mit physikalischen Messgeräten; Oberflächen durch spezielle Brandführung; trennbare und untrennbare Systeme; Entglasung; hydraulische Härtesysteme.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. und 10. Semester

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Chemisch-anorganische Technologie und Ökologie, Chemisch-organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Stoffsysteme; Sinter- und Schmelztechnik; Arbeitsabfolgen analysieren und beschreiben; Teil- und Gesamtprozesse präsentieren und evaluieren.

Spezielle keramische Oberflächen; spezielle keramische Sondertechniken; spezielle Brenntechniken, spezieller Formenbau; Adaptierung von Maschinen und Geräten; Nachbearbeitungstechniken; Diamantwerkzeuge.

Bereich Medienlabor

3D-Druck, Modellbau; Ausstellungsorganisation; Dokumentation, projektorientierte Anwendung.

Bereich Labor

Themenbezogenes Forschen und Entwickeln; Versuchsreihen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Anwendungsbereiche der Ergonomie; Abhängigkeit der menschlichen Leistungsfähigkeit von Arbeits- und Umgebungssituationen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Töpfer- und Modellierwerkstätte

Grundlegendes Arbeiten mit Ton; Wulstmodellieren, Vollaufbau und Aushöhlen; Plattentechnik, Ausformen, Übungen auf der Töpferscheibe; Oberflächenbehandlung, Applikation und Verklebung; Aufbewahrung.

Glasurwerkstätte

Oberflächenbehandlung mit färbenden, selbstschmelzenden Metalloxiden.

Brennwerkstätte

Brandvorbereitung, Brennofenbesatz.

Bereich Gestaltungstechniken

Töpfer- und Modellierwerkstätte

Zwei- und dreidimensionale Gestaltungsübungen auf vorgegebener Basis mit Materialvorgabe.

II. Jahrgang

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Töpfer- und Modellierwerkstätte

Modellieren und Aufbauen; Ausformen; zwei- und dreidimensionales Bauen mit vorgefertigten Tonplatten. Grundlagen der Gefäßtöpferei; Abdrehen und Retusche; fachgerechte Trocknung und Aufbewahrung.

Formenbauwerkstätte

Gips als Werk- und Hilfsstoff in der Keramik; Herstellung von Hilfs- und Negativformen aus Gips.

Glasurwerkstätte

Anwendung färbender, selbstschmelzender Metalloxide, Engoben; Farbgebung; Aufbereitung pulvriger keramischer Stoffe; Glasur und Auftragstechniken; Rohstofflager und Rohstoffumgang.

Brennwerkstätte

Trocknen und Brennen; Zuweisung von korrekten Brenntemperaturen; Brennofenbesatz und Warenentnahme von Laboröfen; Warenlagerung.

Bereich Gestaltungstechniken

Töpfer- und Modellierwerkstätte

Umsetzung von Entwürfen mittels keramischer Gestaltungstechniken.

Glasurwerkstätte

Gestaltung mit färbenden, selbstschmelzenden Metalloxiden, Engoben und Fertigglasuren.

III. Jahrgang

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Töpfer- und Modellierwerkstätte

Serielles Drehen, Garnieren, Retusche; Arbeitstechniken zu speziellen Brandtechniken.

Formenbauwerkstätte

Verwendung von 3D-Druckermodellen; Herstellung von Negativformen für serielle keramische Produktionsverfahren.

Gießwerkstätte

Herstellung serieller, keramischer Produkte: Gießverfahren; Retusche; Aufbewahrung und Trocknung.

Glasurwerkstätte

Oberflächenbehandlung und Glasurüberzüge nach Verwendungszweck und Brenntemperatur; Farbgebung; Glasur- und Auftragstechniken.

Brennwerkstätte

Roh- und Glasurbrand; Brennofenbesatz und Warenentnahme von Großraumöfen; Qualitätskontrolle; experimentelle Brände.

Bereich Gestaltungstechniken

Töpfer- und Modellierwerkstätte

Umsetzung von Entwürfen mit experimentellen Gestaltungstechniken.

Glasurwerkstätte

Oberflächengestaltung; Unikat und Serie; experimentelles Gestalten.

IV. Jahrgang

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Töpfer- und Modellierwerkstätte

Formkomplexe, funktionsorientierte Serien; bauen großformatiger Objekte.

Formenbauwerkstätte

Bedarfsorientierte Herstellung von Hilfs- oder Abgussformen; Silikon- und Kunststoffformen.

Gießwerkstätte

Gießverfahren mit Porzellan- oder Sondermassen; Garnieren, Retusche; Trocknung.

Glasurwerkstätte

Glasurüberzüge nach eigenen Versätzen, nach Verwendungszweck und Brenntemperatur.

Brennwerkstätte

Brennen großformatiger Teile; produktspezifische Besatztechniken; Qualitätskontrolle; experimentelle Brennverfahren.

Bereich Gestaltungstechniken

Töpfer- und Modellierwerkstätte

Umsetzung von Entwürfen, Oberflächengestaltung vor und zwischen Bränden; experimentelles Gestalten.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. und 10. Semester

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Materialorientierte Auswahl und Anwendung aller zur Herstellung notwendigen Technologien in den relevanten Werkstätten.

Bereich Gestaltungstechniken

Entwurfsorientierte Umsetzung.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Bereich Entwurfsgrundlagen

Gestaltgesetze; Farbe und Form; dreidimensionale Unikate; Symmetrie und Asymmetrie; Format und Proportion; Stilisierung; Konzept, Materialwahl.

Bereich Design

Unikat; Dokumentation und Präsentation.

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Schrift und Lesbarkeit; Schrift und Format.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Bereich Entwurfsgrundlagen

Gestaltgesetze; Material und Form; Rhythmus, Statik und Dynamik; plastische Umsetzungsverfahren; Symmetrie und Asymmetrie; Recherche, Ideenfindung, Präzisierung, Variantenbildung und Auswahlmethoden.

Bereich Design

Unikat und Grundlagen der seriellen Fertigung; Gesenk; Grundlagen des Designprozesses; Dokumentation und Präsentation.

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Dreidimensionale Schrift und Lesbarkeit; Schrift und Formatbezug; Schriftwirkung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Design

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Bereich Entwurfsgrundlagen

Gestaltgesetze; Farbe und Form; Rhythmus, Statik und Dynamik; Oberflächentechniken; plastische Umsetzungsverfahren; Symmetrie und Asymmetrie; Recherche, Ideenfindung, Konzept, Präzisierung, Variantenbildung und Auswahlmethoden.

Bereich Design

Serielle Fertigung; Gesenk; Grundlagen des Designprozesses; Dokumentation und Präsentation.

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Dreidimensionale Schrift und Lesbarkeit; Schrift und Formatbezug; Schriftwirkung; Schrift und Bild.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Bereich Entwurfsgrundlagen

Gestaltgesetze; Farbe und Form; Rhythmus, Statik und Dynamik.

Montieren; Oberflächentechniken; plastische Umsetzungsverfahren.

Symmetrie und Asymmetrie; Recherche; Ideenfindung; Präzisierung; Variantenbildung und Auswahlmethoden.

Bereich Design

Schmiedeobjekt; Metallplastik; Designprozess; Grundlagen des Corporate Designs.

Modellentwicklung; Unikat; Modellbau und Prototypenerstellung.

Bereich Schrift als Kommunikations- und Gestaltungsmittel

Schriftanwendung an Gebrauchsgegenständen; Schriftwirkung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Bereich Entwurfsgrundlagen

Oberflächentechniken; plastische Umsetzungsverfahren; Variantenbildung und Auswahlmethoden.

Bereich Design

Schmiedeobjekt; Metallplastik; Designprozess; Corporate Design; Unikat; Modellbau und Prototypenerstellung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Bereich Design

Schmiedeobjekt; Designprozess; Faktoren der seriellen Umsetzung; Unikat, Modellbau.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Bereich Design

Metallplastik; Designprozess; Corporate Design; Faktoren der seriellen Umsetzung; Unikat, Modellbau.

V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9

9. Semester

Bereich Design

Schmiedeobjekt; Metallplastik; Designprozess.

10. Semester

Bereich Design

Metallplastik; Designprozess; Präsentation.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bildnerische Mittel, Komposition und Darstellungstechniken, Präsentation

Bereich Bildnerische Mittel, Komposition und Darstellungstechniken, Präsentation

Aufbauende Verfahren: Reliefmodellierung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bildnerische Mittel, Komposition und Darstellungstechniken, Präsentation

Bereich Grundlagen räumlicher Darstellung, Objekt- und Naturstudium

Glanz.

Bereich Bildnerische Mittel, Komposition und Darstellungstechniken, Präsentation

Aufbauende Verfahren: Reliefmodellierung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bildnerische Mittel, Komposition und Darstellungstechniken, Präsentation

Bereich Bildnerische Mittel, Komposition und Darstellungstechniken, Präsentation

Reproduktionsverfahren; dreidimensionale Verfahren.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bildnerische Mittel, Komposition und Darstellungstechniken, Präsentation

Bereich Bildnerische Mittel, Komposition und Darstellungstechniken, Präsentation

Reproduktionsverfahren; dreidimensionale Verfahren.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Labor

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Messen, Prüfen, Anreißen, Nieten, Schrauben, spanabhebende und spanlose Bearbeitung von Metallen; metallurgische Grundlagen: Metalle und Halbmetalle, Legierungen, Hilfsstoffe und Hilfsmaterialien; Grundlagen der Wärmebehandlung; verfahrensrelevante Handwerkzeuge und Maschinen.

Bereich Labor

Wärmequellen und Wärmebehandlung; Härte- und Festigkeitsprüfung; Funkenprobe; verfahrensrelevante Handwerkzeuge und Maschinen.

II. Jahrgang

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Glühen, Beizen, Brennen, Schleifen, Polieren, Kleben; Nichteisenmetalle, Hartstoffe; Schneidstoffe, Schneidverfahren; Drehmaschinen, Fräsmaschinen, Schleifmaschinen.

Prägen, Pressen, Stanzen, Funkenerodieren; Metalle, Wärmebehandlung von Stählen; Kunststoffe; Hilfsstoffe und Hilfsmaterialien.

Bereich Medienlabor

Bildbearbeitung und Layouterstellung; Datenexport für Fräsanwendungen.

Digitale Objektdarstellung; Objektfotografie und Bildbearbeitung für die Präsentation.

Bereich Labor

Oberflächenprüfung; mechanische Oberflächentechniken, Anwenden von Sonderwerkzeugen; Schlösser und Schlosskästen, Funktionsweisen historischer und moderner Schließsysteme; spezifische Kunstschmiedetechniken.

III. Jahrgang

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Verfahren zur Übertragung von Zeichnungen auf Werkstücke; Drücken, Treiben, Ziselieren, Treib- und Gussziselieren, Drückbank, Ziehbank, Walzen, Pressen; Schmieden, Formtechniken; praxisrelevante Schweißverfahren.

Edelmetalle, Edelmetalllegierungen; wichtige Säuren und Basen und deren Salze; Harze; Kitte, Hölzer, Lacke, Klebstoffe, Elfenbein; Tiefziehen, Stanztechnik.

Bereich Medienlabor

Grundlagen der 3D-Konstruktion; Anwendung digitaler Werkzeuge; Digitalisierung von Entwürfen; Projektdokumentation.

Bereich Labor

Spezifische Kunstschmiedetechniken: Herstellung von Blattwerk, Treiben, schmieden in Kehlmanier; prüfen von Schweißverbindungen; Treppen und Geländer, Normen und Richtlinien; Damaszenerstahl, Laminattechnik; chemische Oberflächentechniken.

IV. Jahrgang

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Rapid Prototyping; Laseranwendungen, Harze; Schneid- und Beschriftungslaser; Verfahren der maschinellen Produktentwicklung; Beschichtungsverfahren. Metallgießverfahren, Gießanlagen; Elektrolyse und Raffination von Edelmetallen; Galvanotechnik; Korrosion und Korrosionsschutz.

Bereich Medienlabor

Anwendung von 3D-Software für Rapid Prototyping; Kombination einzelner Funktionen verschiedener Programme für die Erstellung von Datenmodellen; Dokumentation der Arbeitsabläufe.

Bereich Labor

Verfahren zur gezielten Herstellung unterschiedlicher Damastmuster; metallische und nichtmetallische Überzüge; Verarbeitung und Einsatz von Edelstahl und Nichteisenmetallen; Oberflächenbehandlung: Beizen, Schleifen, Polierverfahren; Materialkombinationen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. und 10. Semester

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

CNC-Blechbearbeitung; Betriebsorganisation; Normen; Geländer und Gitter, Tore; Sicherheitsbestimmungen; Materialien, Techniken; Blattvergolden, Feuervergolden; Emaillieren, Granulieren, Ätzen, Colorit, Niellieren; innovative Verfahren.

Bereich Medienlabor

Projektbezogene Anwendung digitaler Medien.

Bereich Labor

CNC-Technik für den Kunstschmied; Oberflächengestaltung; projektbezogene Kombination spezieller Kunstschmiedetechniken.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Anwendungsbereiche der Ergonomie und der Arbeitsphysiologie; Abhängigkeit der menschlichen Leistungsfähigkeit von Arbeits- und Umgebungssituationen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie

Völkerwanderungszeit und Kulturphänomene.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Bereich Kunstformen und Stilrichtungen, Fachterminologie

Heraldik.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Kunstschmiedewerkstätte

Messen und Übertragen; verwenden unterschiedlicher Wärmequellen; einfache handwerkliche Schmiedetechniken, Querschnittsveränderung; anwenden der Handwerkzeuge und Maschinen für die entsprechenden Arbeitsabläufe.

Mechanische Werkstätte

Grundfertigkeiten an der Fräs- und Drehmaschine.

Bereich Gestaltungstechniken

Kunstschmiedewerkstätte

Materialgerechte Gestaltung einfacher Schmiedearbeiten.

II. Jahrgang

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Kunstschmiedewerkstätte

Handwerkliche Schmiedetechniken, Trennen; Verbindungstechniken; Beschläge und Scharniere; Auswahl und Anwendung von Handwerkzeugen und Maschinen für die entsprechenden Arbeitsabläufe; Herstellung der benötigten Arbeitshilfen; Planung der Arbeitsabläufe.

Stahlbau- und Spenglerwerkstätte

Grundlagen des Stahlbaus und der Blechbearbeitung; Anwendung von Handwerkzeugen und Maschinen für die entsprechenden Arbeitsabläufe; Herstellung von einfachen Objekten; anwenden der Grundtechniken anhand von Übungsstücken und Entwürfen.

Gürtlerwerkstätte

Facheinschlägige Umformtechniken; Drücken, Treiben; Anwendung von Handwerkzeugen und Maschinen für die entsprechenden Arbeitsabläufe. Herstellung von Treib- und Ziselierpunzen.

Bereich Gestaltungstechniken

Kunstschmiedewerkstätte

Gestaltung einfacher Objekte; Freiformschmieden; Gestaltung von Stabverbindungen; Stabbelebung.

Gürtlerwerkstätte

Umsetzung von Gestaltungsaufgaben anhand von Werkzeichnungen.

III. Jahrgang

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rekonstruktionsverfahren

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Kunstschmiedewerkstätte

Kombination von handwerklichen Schmiedetechniken; Kleinplastiken; Herstellung von Arbeitshilfen; Planung der entsprechenden Arbeitsabläufe; Auswahl und Einsatz von bereits bekannten Anwendungen; Grundlagen des Feuerschweißens.

Gusswerkstätte

Anfertigung einfacher Modelle aus verschiedenen Materialien; Abformen und Gießen der Modelle nach unterschiedlichen Techniken; Nachbearbeitung; Anwendung, Wartung und Pflege von Handwerkzeugen und Maschinen für die entsprechenden Arbeitsabläufe.

Schweißwerkstätte

Grundkenntnisse der verschiedenen Schweißverfahren; objektbezogener Einsatz der verschiedenen Schweißverfahren; Anwendung, Wartung und Pflege von Handwerkzeugen und Maschinen für die entsprechenden Arbeitsabläufe.

Bereich Gestaltungstechniken

Kunstschmiedewerkstätte

Gestaltung von Rahmen und Gittern, Treppen und Geländern aus Stab- und Hohlprofilen.

Gusswerkstätte

Material- und formgerechte Gestaltung von Modellen.

Schweißwerkstätte

Verfahrensgerechte Gestaltung von Metallobjekten.

Bereich Rekonstruktionsverfahren

Kunstschmiedewerkstätte

Historische Schmiedetechniken: Schwerpunkt Mittelalter und Renaissance.

IV. Jahrgang

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rekonstruktionsverfahren

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Kunstschmiedewerkstätte

Feuerschweißen; komplexe Anwendungen; Herstellung von Arbeitshilfen; Planung von entsprechenden Arbeitsabläufen; Auswahl und Einsatz von bereits bekannten Anwendungen; schmieden von alternativen metallischen Werkstoffen.

Mechanische Werkstätte

Anfertigung komplexer Werkzeuge; Zerlegung und Zusammenbau von Metallobjekten; Analyse und Behebung mechanischer Störungen; Herstellung von Arbeitshilfen zur Rationalisierung von Arbeitsabläufen.

Bereich Gestaltungstechniken

Kunstschmiedewerkstätte

Gestaltung profaner und sakraler Objekte; Gestaltung von Stahlplastiken.

Bereich Rekonstruktionsverfahren

Kunstschmiedewerkstätte

Historische Schmiedetechniken: Schwerpunkt Barock bis 20. Jahrhundert.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. und 10. Semester

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Gestaltungstechniken

Kunstschmiedewerkstätte

Objektbezogene Materialwahl unter Berücksichtigung der Eignungs- und Gebrauchsanalyse. Eigenständige projektbezogene Anwendung und Kombination von Techniken und Materialien für komplexe Werkstücke.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Bereich Design

Arbeitsmodelle erstellen und überarbeiten.

II. Jahrgang

3.Semester – Kompetenzmodul 3

Bereich Design

Proportions- und Funktionsmodelle erstellen; Entwurfsoptimierung.

4.Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Design

Bereich Design

Designphasen vom Auftrag bis zur Produktion; Präsentationsobjekte gestalten.

III. Jahrgang

5.Semester – Kompetenzmodul 5

Bereich Design

Freiformgestaltung; Präsentationsmodelle entwickeln; analoge und digitale Präsentationsmittel.

6.Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Design

Bereich Design

Gestaltung im öffentlichen Raum.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Bereich Design

Food Design; Präsentationssysteme entwickeln.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Design

Bereich Design

Ausstellungsgestaltung hinsichtlich szenischer Abläufe.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Bereich Design

Ausstellungsgestaltung auf Basis eines Corporate Designs.

10. Semester

Bereich Design

Produktensemble und dazugehörige Produktpräsentation.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Grundlagen der Fertigungstechnik.

II. Jahrgang

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bildungs- und Lehraufgabe:Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Bereich Medienlabor

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Überblick branchenüblicher Verfahren und deren Anwendung in der Fertigungstechnik; Eco-Design; Ökologie und Gesellschaft: nachwachsende Rohstoffe; Spannungsfeld Ökologie – Ökonomie; aktuelle Forschungsbereiche.

Bereich Medienlabor

3D-Modelling-Software: Grundlagen der Kurvenerstellung und Bearbeitung; 2D-Modelle; Unterscheidung zwischen NURBS-Flächen und Polygonnetzen, 3D-Modelle; Rendering Grundeinstellungen; Fotostudio, Produktfotografie, Dokumentation.

III. Jahrgang

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Bereich Medienlabor

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Unterteilung der Fertigungstechnik; Urformen, Umformen, Bearbeiten; Eco-Design; Produktlebenszyklus, Rohstoffnutzung und Arten der Rückgewinnung.

Fertigungstechniken, Fügen, Zusammensetzen, Oberflächenbehandlung; Eco-Design; Maßzahlen; aktuelle gesellschaftliche Themen der Nachhaltigkeit.

Bereich Medienlabor

3D-Modelling – Software: Grundlagen der Freiformflächenerstellung; Aufbau von Volumenmodellen; Bilderfassung: visuelle Präsentationsmittel; Abbildung von Architektur.

Bereich Labor

Grundlagen der Usability; Fehler-, Material- und Schadensanalyse.

Datenaufbereitung für CNC bzw. Prototyping; beispielhafte Anwendungen.

IV. Jahrgang

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Technologie (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Grundlagen der Bionik; Grundsätze des Ethos eines Gestalters.

Bereich Medienlabor

3D-Modelling – Software: Komplexe Freiformmodelle und komplexe Freiformvolumenmodelle.

Bereich Labor

Datenaufbereitung für CNC bzw. Prototyping; beispielhafte Anwendungen.

Funktionelle Bauteile und Gusstechniken unter Berücksichtigung eines Entwurfs erstellen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. und 10. Semester

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Medienlabor

3D-Modelling-Software: Rendering – Szenen erstellen.

Bereich Labor

Individuelle Anwendung der Fertigungsverfahren im Entwurfsprozess.

Usability, Produktanalyse; Funktionen eines Gebrauchsgegenstands.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Anwendungsbereiche der Ergonomie und der Arbeitsphysiologie; Abhängigkeit der menschlichen Leistungsfähigkeit von Arbeits- und Umgebungssituationen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Modellbauwerkstätte

Messen, Anreißen, Schneiden, Verbinden; Erkennen und Erfassen von Arbeitsabläufen mit Handwerkzeugen.

Bereich Gestaltungstechniken

Modellbauwerkstätte

Umsetzung mit Hilfe der Grundtechniken; Arbeitsmodelle aus Papier, Drahtmodelle, Styro-Modelle.

II. Jahrgang

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Bereich Gestaltungstechniken

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Mechanische Werkstätte, Modellierwerkstätte

Bohren, Schleifen, Feilen, Sägen, Modellieren.

Bereich Gestaltungstechniken

Modellbauwerkstätte

Proportions- und Funktionsmodelle aufbauen und überarbeiten.

III. Jahrgang

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Mechanische Werkstätte, Modellier- und Gusswerkstätte, Lackierwerkstätte

Drehen, Fräsen, Gießen, Lackieren; Erkennen und Erfassen von Arbeitsabläufen mit allen im Modellbau relevanten Werkzeugen und Maschinen.

Formenbauwerkstätte

Abformen, Schablonentechnik; Bestandsaufnahme und Realisation im Modell.

Bereich Gestaltungstechniken

Modellbauwerkstätte

Präsentationsmodelle aus Styrodur und Hartschaum, Oberflächenbehandlung, Materialimitation.

IV. Jahrgang

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Kunststoffwerkstätte

Tiefziehen und laminieren.

Arbeiten in allen Werkstättenbereichen

Gezieltes auswählen und einsetzen von bereits bekannten Anwendungen.

Bereich Gestaltungstechniken

Modellbauwerkstätte

Designmodelle und Ergonomiemodelle erstellen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. und 10. Semester

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Arbeiten in allen Werkstattbereichen

Erkennen, Erfassen und Planen von Arbeitsabläufen mit im Modellbau relevanten Werkzeugen und Maschinen; gezieltes auswählen und einsetzen von bereits bekannten Anwendungen.

Bereich Gestaltungstechniken

Modellbauwerkstätte

Entwicklung von Entwürfen vom Vormodell bis zum Designmodell.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Bereich Entwurfsgrundlagen

Gestaltgesetze; Farbe und Form; Montieren; Symmetrie und Asymmetrie, Format und Proportion; Stilisierung; Idee, Konzept, Materialwahl.

Bereich Design

Einfache Schmuck- und Kleinobjekte.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Bereich Entwurfsgrundlagen

Gestaltgesetze; Farbe und Form; Montieren, Oberflächentechniken; plastische Umsetzungsverfahren; Symmetrie und Asymmetrie, Format und Proportion; Komposition; Ideenfindung und Konzept; Materialwahl.

Bereich Design

Schmuck und Kleinobjekte – Unikat; Grundlagen des Designprozesses.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Bereich Entwurfsgrundlagen

Montieren, Oberflächentechniken; plastische Umsetzungsverfahren; Ideenfindung, Konzept, Materialwahl; Komposition, Rhythmus, Statik und Dynamik Präzisierung, Variantenbildung und Auswahlmethoden.

Bereich Design

Schmuck und Kleinobjekte – Unikat; Vertiefung des Designprozesses.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Bereich Entwurfsgrundlagen

Gestaltgesetze auf Schmuck angewandt; Montieren, Oberflächentechniken unter Berücksichtigung der Wirkung; plastische Umsetzungsverfahren; Symmetrie und Asymmetrie, Format und Proportion; Recherche, Ideenfindung, Experiment, Konzept, Materialwahl und Analyse.

Bereich Design

Schmuck und Kleinobjekte; schmuckorientierter Designprozess; Unikat, Modellbau und Prototypenerstellung; Grundlagen der Dokumentationsgestaltung und Präsentation; Grundlagen Corporate Design.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Bereich Entwurfsgrundlagen

Schmuckbezogene Gestaltgesetze; Montieren, Oberflächentechniken unter Berücksichtigung der Wirkung; plastische Umsetzungsverfahren; Komposition, Recherche, Ideenfindung, Experiment, Konzept, Umsetzbarkeit, Materialwahl und Analyse.

Bereich Design

Schmuck und Kleinobjekte; schmuckorientierter Designprozess; Unikat, Modellbau und Prototypenerstellung; Dokumentationsgestaltung und Präsentation; Corporate Design.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Design

Bereich Design

Serienschmuck und Kleinobjekte; komplexer Designprozess; Faktoren der seriellen Umsetzung; Unikat, Modellbau und Prototypenerstellung; Dokumentationsgestaltung und Präsentation.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Bereich Design

Schmuck und Kleinobjekte; komplexer Designprozess; Faktoren der seriellen Umsetzung; Unikat, Modellbau und Prototypenerstellung; Corporate Design.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Bereich Design

Schmuck und Gerät; vernetzter Designprozess; Faktoren der seriellen Umsetzung; Unikat, Modellbau und Prototypenerstellung.

10. Semester

Bereich Design

Schmuck und Kleinobjekte; vernetzter Designprozess; Faktoren der seriellen Umsetzung; Unikat, Modellbau und Prototypenerstellung.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Reliefmodellierung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Reproduktionsverfahren; dreidimensionale Verfahren.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Reliefmodellierung; Oberflächendarstellung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Reproduktionsverfahren; dreidimensionale Verfahren.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Labor

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Metallurgische Grundlagen; Prüfen, Übertragen; Grundlagen der Fertigungsverfahren; spanlose und spanende, trennende Verfahren; Grundlagen der Umformtechnik; Walzen, Ziehen, Biegen; Fügeverfahren; verfahrensrelevante Handwerkzeuge und Maschinen.

Bereich Labor

Prüfen; einfache funktionelle Bauteile; Reinigen; Knüpftechniken.

II. Jahrgang

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Unedelmetalle und ihre Legierungen; Silber, Silberlegierungen, Gold, Goldlegierungen; gesetzliche Feingehalte; Säuren, Basen, Salze, chemische Metallfärbemittel; Montiertechniken; Schleifen, Polieren; verfahrensrelevante Handwerkzeuge und Maschinen.

Bereich Medienlabor

Vertiefung von Bildbearbeitung und Layouterstellung; Präsentationserstellung; Grundlagen der Objektfotografie; digital unterstützte Schmuckdarstellung.

Bereich Labor

Mechanische Oberflächentechniken; funktionelle Bauteile; Schmuckelemente; Fasstechnik-Zargenfassungen; einfache Verschlussmechaniken.

III. Jahrgang

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Platinmetalle; nichtmetallische Werk- und Hilfsstoffe; Urformen; Schmelzen, Gießen, Sintern; generative Fertigungsverfahren; maschinelle trennende Verfahren; Fassen; Schmieden, Treiben, Ziselieren, Prägen, Pressen, Tiefziehen, Drücken; verfahrensrelevante Handwerkzeuge und Maschinen.

Grundlagen der Gemmologie; physikalische und chemische Eigenschaften, Handelsbezeichnungen und Nomenklatur, Erkennungs- und Bestimmungsmöglichkeiten.

Bereich Medienlabor

Projektbezogene Anwendungen der Bildbearbeitung und Layouterstellung; Grundlagen Projektdokumentation; Grundlagen 3D-Software; Bilderfassung; digital unterstützte Schmuckerstellung; Umsetzung Projektdokumentation.

Bereich Labor

Verschlussmechaniken; Fasstechnik-Chatonfassungen; eingeriebene Fassung; Gusstechnik- Kokillenguss; Abformtechnik; Broschierungen.

IV. Jahrgang

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Edel- und Schmucksteine; Fachrechnen; innovative Verfahren der Produktentwicklung; Elektrolyse und galvanische Elemente; Oberflächentechniken; verfahrensrelevante Handwerkzeuge und Maschinen.

Bereich Medienlabor

3D-Software. Komplexe Projektdokumentation.

Bereich Labor

Gusstechnik-Formguss; Oberflächentechniken; individuelle funktionelle Bauteile: integrierte Verschlussmechaniken; besondere Fasstechniken; innovative Technologien unter Einbeziehung der entsprechenden Maschinen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. und 10. Semester

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Gemmologie; organische Substanzen, künstliche Produkte; Edelmetallrecycling, Edelmetallanalyse; Punzierungsgesetz; Sondertechniken.

Bereich Medienlabor

Kombination digitaler Medien und komplexe Vernetzung digitaler Medien für Projekte.

Bereich Labor

Beschichtungstechnik; Strichprobe; bewegliche Verbindungen; Sondertechniken; besondere Gusstechniken; individuelle Fasstechniken.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Anwendungsbereiche der Ergonomie und der Arbeitsphysiologie; Abhängigkeit der menschlichen Leistungsfähigkeit von Arbeits- und Umgebungssituationen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Grundausbildungs-Werkstätte

Prüfen; Anreißen, Feilen, Sägen, Schneiden, Bohren; Anwenden der Handwerkzeuge und Maschinen für die entsprechenden Arbeitsabläufe.

Gold- und Silberschmiede-Werkstätte

Hartlöten, Nieten; Schmirgeln, Bürsten, Kratzen; Übertragen; Maßfeilen; ziehen von Drähten; anwenden der Handwerkzeuge und Maschinen für die entsprechenden Arbeitsabläufe.

Bereich Gestaltungstechniken

Gold- und Silberschmiede-Werkstätte

Facheinschlägige Umsetzung von einfachen Gestaltungsaufgaben mit Hilfe der Grundtechniken.

II. Jahrgang

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Gold- und Silberschmiede-Werkstätte

Formfeilen, Fräsen; Aushauen; Kleben; Polieren; ziehen von Rohren, walzen von Blechen; Reiben; Verstiften; Gewindeschneiden; walzen von Drähten; Kitten; Planung einfacher Arbeitsabläufe; Auswahl und Anwendung der Handwerkzeuge und Maschinen; Herstellung von Arbeitshilfen.

Gürtlereiwerkstätte

Auftiefen, Hämmern; Glühen; Beizen; Kaltschmieden; Planung einfacher Arbeitsabläufe; Auswahl und Anwendung der Handwerkzeuge und Maschinen; Herstellung von Arbeitshilfen.

Fasserwerkstätte

Zargenfassung.

Bereich Gestaltungstechniken

Gold- und Silberschmiede-Werkstätte

Facheinschlägige Umsetzung von Gestaltungsaufgaben; anwenden der Grundtechniken anhand von Entwürfen.

Gürtlereiwerkstätte

Facheinschlägige Umsetzung von Gestaltungsaufgaben mit Hilfe der Grundtechniken.

III. Jahrgang

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rekonstruktionsverfahren

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Gold- und Silberschmiede-Werkstätte

Mattieren, Strukturieren; Patinieren, Weißsieden; Ätzen; Gewindeschneiden von Hand; Planung komplexer Arbeitsabläufe; Auswahl und Einsatz geeigneter Anwendungsverfahren; Herstellung von Arbeitshilfen.

Gürtlereiwerkstätte

Aufziehen, Richten, Planieren; Anlaufschutz; Ziselieren, Abkanten, Umlegen, Bördeln, Sicken; Weichlöten; herstellen der benötigten Arbeitshilfen; Planung komplexer Arbeitsabläufe; Auswahl und Einsatz geeigneter Anwendungsverfahren.

Fasserwerkstätte

Chatonfassung; eingeriebene Fassung.

Gusswerkstätte

Blockguss; Abformen.

Bereich Gestaltungstechniken

Gold- und Silberschmiede-Werkstätte

Herstellung von einfachen Mechaniken: bewegliche Verbindungen und Verschlüsse, Schmuckelemente; entwurfsrelevante Auswahl, Anwendung und Kombination goldschmiedischer Techniken.

Gürtlereiwerkstätte

Facheinschlägige Umsetzung von Gestaltungsaufgaben.

Fasserwerkstätte

Fasstechniken.

Bereich Rekonstruktionsverfahren

Gold- und Silberschmiede-Werkstätte

Reparieren, Ändern.

Gürtlereiwerkstätte

Reparieren.

IV. Jahrgang

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rekonstruktionsverfahren

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Gold- und Silberschmiede-Werkstätte

Eigenständige und vorgegebene Anwendung und Kombination von Verfahren und Materialien für Schmuckstücke und Objekte; herstellen der benötigten Werkzeuge und Arbeitshilfen.

Gusswerkstätte

Formguss.

Fasserwerkstätte

Individuelle Fassungen.

Bereich Gestaltungstechniken

Gold- und Silberschmiede-Werkstätte

Eigenständige und vorgegebene Anwendung und Kombination von Gestaltungstechniken für Schmuckstücke und Objekte.

Gürtlereiwerkstätte

Eigenständige Umsetzung von komplexen Gestaltungsaufgaben mit Hilfe der erlernten Techniken.

Fasserwerkstätte

Entwurfsrelevante Anwendung und Kombination von Fasstechniken.

Gusswerkstätte

Gusstechniken unter Berücksichtigung des Entwurfs und der seriellen Fertigung.

Bereich Rekonstruktionsverfahren

Gold- und Silberschmiede-Werkstätte

Restaurieren.

Fasserwerkstätte

Reparieren; Ändern.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. und 10. Semester

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rekonstruktionsverfahren

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Gold- und Silberschmiede-Werkstätte

Eigenständige Anwendung und Kombination von Verfahren und Materialien für komplexe Schmuckstücke und Objekte; herstellen der benötigten Werkzeuge.

Bereich Gestaltungstechniken

Gold- und Silberschmiede-Werkstätte

Eigenständige und vorgegebene Anwendung und Kombination von Techniken und Materialien für komplexe Schmuckstücke und Objekte.

Gürtlereiwerkstätte

Eigenständige Auswahl und Anwendung der erlernten Techniken zur Lösung von komplexen Gestaltungsaufgaben.

Fasserwerkstätte

Entwurfsrelevante Auswahl, Anwendung und Kombination von Fasstechniken.

Gusswerkstätte

Eigenständige Auswahl und Anwendung der Gusstechniken unter Berücksichtigung des Entwurfs.

Bereich Rekonstruktionsverfahren

Gold- und Silberschmiede-Werkstätte

Reparieren komplexer Objekte; Ändern; Restaurieren.

Gusswerkstätte

Rekonstruktion und Reproduktion.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Bereich Entwurfsgrundlagen

Farbenlehre; Grundlagen der Formen und Ordnungsprinzipien; Grundlagen der Proportionslehre; einfache Designanalyse; Interpretation; Rezeption; Grundlagen der Konzepterstellung.

Bereich Design

Surfacedesign: Grundlagen und Prinzipien der Motiventwicklung; Gliederung Motiv/Grund; Grundlagen für den Farbeinsatz; einfache Rapportierungsformen; Oberflächenlösungen für unterschiedliche Techniken und Anwendungen.

Interiordesign: Grundlagen Raumgestaltung; Basiswissen in den Bereichen Raumnutzung und Raumfunktion; Bedarfsanalyse; Möblierungsplan und Raumansichten; einfache Visualisierungsformen; Grundlagen der Ergonomie; Proportionslehre; Ordnungsprinzipien; Bestandsaufnahme.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Bereich Entwurfsgrundlagen

Farbkonzepte; Formen und Ordnungsprinzipien; Proportionslehre; Designanalyse; Interpretation; Rezeption; Konzepterstellung.

Bereich Design

Surfacedesign: einfache Motiventwicklung; anwendungsbezogene Motiv- und Flächengestaltung; Gliederung Motiv/Grund; Rapportierungsformen; Farbeinsatz; Effektbetonung, Texturen; Oberflächenlösungen für unterschiedliche Techniken und Anwendungen.

Interiordesign: einfache Einrichtungskonzepte; Raumnutzung und Raumfunktion (privater Bereich); Grundlagen der Raumwirkung, Lichteinsatz, Farbeinsatz, Möblierung; Ergonomie; Grundlagen der Bedarfsanalyse; einfache Visualisierungsformen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Bereich Entwurfsgrundlagen

Farbkonzepte; Formen und Ordnungsprinzipien; Proportionslehre; Designanalyse; Interpretation; Rezeption; Konzepterstellung.

Bereich Design

Surfacedesign: Motiventwicklung; anwendungsbezogene Motiv- und Flächengestaltung; Gliederung Motiv/Grund; Rapportierungsformen; Farbeinsatz; Effektbetonung, Texturen; Oberflächenlösungen für unterschiedliche Techniken und Anwendungen.

Interiordesign: Einrichtungskonzepte; Raumnutzung und Raumfunktion (privater Bereich); Raumwirkung, Lichteinsatz, Farbeinsatz, Möblierung; Ergonomie; Bedarfsanalyse; Visualisierungsformen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Bereich Entwurfsgrundlagen

Farbsysteme und Trends; komplexe Formen und Ordnungsprinzipien; Trendforschung; Designanalyse; Interpretation; Rezeption; Konzepterstellung im Team.

Bereich Design

Berücksichtigung von technischen Gegebenheiten und Produktionszeiten.

Surfacedesign: anwendungsbezogene Motiv- und Flächengestaltung; komplexe Rapportierungsformen; Farbeinsatz; Effektbetonung, Texturen; Oberflächenlösungen für unterschiedliche Techniken und Anwendungen; Kollektion.

Interiordesign: Basiswissen Objektdesign; Raumdesign; Einrichtungskonzepte; komplexe Visualisierungsformen; Raumnutzung und Raumfunktion.

Dokumentation und Archivierung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Bereich Entwurfsgrundlagen

Farbsysteme und Trends; komplexe Formen und Ordnungsprinzipien; Trendforschung; Designanalyse; Interpretation; Rezeption; Konzepterstellung im Team.

Bereich Design

Berücksichtigung von technischen Gegebenheiten und Produktionszeiten.

Surfacedesign: anwendungsbezogene Motiv- und Flächengestaltung; komplexe Rapportierungsformen; Farbeinsatz; Effektbetonung, Texturen; Oberflächenlösungen für unterschiedliche Techniken und Anwendungen; Kollektion.

Interiordesign: Basiswissen Objektdesign; Raumdesign; Einrichtungskonzepte; komplexe Visualisierungsformen; Raumnutzung und Raumfunktion.

Dokumentation und Archivierung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Design

Bereich Design

Projektmanagement: Ablaufplanung; Berücksichtigung von technischen Gegebenheiten und Produktionszeiten; Teambildung und Entwicklung; Qualitätsmanagement; Fehlerquellen und Lösungsansätze; Budgetierung; Wettbewerbe, Ausschreibungen als Arbeitsfeld mit besonderen Rahmenbedingungen; anwendungsbezogene Grundlagen Medien-, Urheber-, Nutzungsrecht; Grundlagen Datenschutz / Umgang mit Daten.

Surfacedesign: sinnvolle Berücksichtigung der Ausführungstechniken; Oberflächenlösungen für unterschiedliche Anwendungen unter besonderer Berücksichtigung aktueller Designtrends; experimentelle Entwurfstechniken.

Interiordesign: komplexe Einrichtungskonzepte; Stile; Versorgungstechnik; Bauelemente; Materialien (Innenraum sowie Außenbereich); Visualisierungsformen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Design

Bereich Design

Projektmanagement: Ablaufplanung; Berücksichtigung von technischen Gegebenheiten und Produktionszeiten; Teambildung und Entwicklung; Qualitätsmanagement; Fehlerquellen und Lösungsansätze; Budgetierung; Wettbewerbe, Ausschreibungen als Arbeitsfeld mit besonderen Rahmenbedingungen; anwendungsbezogene Grundlagen Medien-, Urheber-, Nutzungsrecht; Grundlagen Datenschutz / Umgang mit Daten.

Surfacedesign: sinnvolle Berücksichtigung der Ausführungstechniken; Oberflächenlösungen für unterschiedliche Anwendungen unter besonderer Berücksichtigung aktueller Designtrends; experimentelle Entwurfstechniken.

Interiordesign: komplexe Einrichtungskonzepte; Stile; Versorgungstechnik; Bauelemente; Materialien (Innenraum sowie Außenbereich); Visualisierungsformen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Design

Bereich Design

Projektmanagement; Qualitätsmanagement; Fehlerquellen und Lösungsansätze; Budgetierung; Finanzierung; projektbezogene Anwendung: Phasen, Methoden, Abläufe und Werkzeuge; Team-Building; Projektcontrolling; Wettbewerbe, Ausschreibungen als Arbeitsfeld mit besonderen Rahmenbedingungen.

Surfacedesign: Oberflächenlösungen für unterschiedliche Anwendungen unter besonderer Berücksichtigung aktueller Designtrends.

Interiordesign: besondere Berücksichtigung aktueller innenarchitektonischer, raumgestalterischer und Möbeldesign Trends; Entwicklung umfassender Einrichtungskonzepte.

10. Semester

Bereich Design

Projektmanagement; Qualitätsmanagement; Fehlerquellen und Lösungsansätze; Budgetierung; Finanzierung; projektbezogene Anwendung (Phasen, Methoden, Abläufe und Werkzeuge); Team-Building; Projektcontrolling; Wettbewerbe, Ausschreibungen als Arbeitsfeld mit besonderen Rahmenbedingungen.

Surfacedesign: Oberflächenlösungen für unterschiedliche Anwendungen unter besonderer Berücksichtigung aktueller Designtrends.

Interiordesign: besondere Berücksichtigung aktueller innenarchitektonischer, raumgestalterischer und Möbeldesign Trends; Entwicklung umfassender Einrichtungskonzepte.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Bereich Bildnerische Mittel Darstellungstechniken und Komposition

Objekte im Raum; einfache Kolorationstechniken für Pläne; Grundlagen der Stilisierung und Abstraktion.

Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation

Einführung in die Analyse und Interpretation von Fremd- und Eigenwerken.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Grundlagen der Raumwirkung; zielgerichteter Farbeinsatz.

Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation

Fremd- und Eigenwerke analysieren und interpretieren.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Grundlagen der Raumwirkung; zielgerichteter Farbeinsatz.

Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation

Fremd- und Eigenwerke analysieren und interpretieren.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Raumwirkung im Innenraum; einfache Ansätze der Dekonstruktion; Grundlagen der digitalen und/oder analogen Technikkombinationen.

Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation

Fremd- und Eigenwerke analysieren und interpretieren.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Raumwirkung im Innenraum; Licht und Schatten; einfache Ansätze der Dekonstruktion; Grundlagen der digitalen und/oder analogen Technikkombinationen; persönliche Stilmerkmale.

Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation

Fremd- und Eigenwerke analysieren und interpretieren.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Raumwirkung im öffentlichen Bereich; Oberflächen darstellen; komplexe Licht- und Schattenwirkung; Dekonstruktion als Stilmittel; digitale und/oder analoge Technikkombinationen; experimentelle Techniken; Verstärkung persönlicher Stilmerkmale.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Raumwirkung im Außenraum; Oberflächen darstellen; komplexe Licht- und Schattenwirkung; Dekonstruktion als Stilmittel; digitale und/oder analoge Technikkombinationen; experimentelle Techniken; Verstärkung persönlicher Stilmerkmale.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Vielschichtiger Einsatz experimenteller Techniken; Verstärkung persönlicher Stilmerkmale.

10. Semester

Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition

Vielschichtiger Einsatz experimenteller Techniken; Verstärkung persönlicher Stilmerkmale.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Basiswissen Materialarten: Materialkunde, Eigenschaften und Einsatzgebiete im Innenraum; Grundlagen der Beleuchtung; Basiswissen Bauelemente; Bauaufnahme und Bauzeichnen; Grundlagen zur Plandarstellung: Normen, Möbelstandardmaße, Risse, Schnitte.

Bereich Medienlabor

Visualisierung und Oberflächengestaltung: Vektor- und Bildbearbeitungsprogramme, Grundraster, Flächenverteilung, einfache Rapporte; analoge und digitale Plandarstellung: CAD-Software, maßstäbliches Zeichnen, Perspektiven, Koloration (Schwerpunkt Innenraum).

II. Jahrgang

3. und 4.Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Materialien und deren Verarbeitungsmethoden im Innenraum: Aufbau, Verbindungstechniken, Bearbeitungsmöglichkeiten, Technologien zur Oberflächengestaltung; anorganische Rohstoffe und Produkte: Nichtmetalle, Metalle, Halbmetalle; Beleuchtung: Arten, Lichtquellen, Einsatz; Farbeinsatz im Innenraum; Bauelemente; Bauaufnahme und Bauzeichnen; Wahrnehmungspsychologie, Raumwirkung, Raumnutzung; räumliche Zonen, Gliederungssysteme; Raumstrukturierung.

Bereich Medienlabor

Visualisierung und Oberflächengestaltung; Design- und Objektvisualisierung (zwei- und dreidimensionale Softwareanwendungen); komplexe Raster, kombinierte Rapporte, Mapping, Modellierung (Einzelobjekte); digitale Plandarstellung: Perspektive, Anwendungen im privaten Innenraum.

III. Jahrgang

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Vertiefendes Wissen über Materialien und deren Verarbeitungsmethoden im Innenraum: Aufbau, Verbindungstechniken, Bearbeitungsmöglichkeiten, Technologien zur Oberflächengestaltung; organische Rohstoffe und Produkte: Kunststoffe, Farbstoffe, Wasch- und Reinigungsmittel; Möbeldesign für den privaten Bereich, Ergonomie; Beleuchtung im halböffentlichen Raum: Arten, Lichtquellen, Einsatz, Umweltschutz; Basiswissen Baukunde; Basiswissen Architekturkunde; Bauaufnahme und Bauzeichnen; Bauzeichnungen für eine folgende Bauausführung; Raumarten: privat, halböffentlich, öffentlich, räumliche Zonen, barrierefreier Raum; Raumnutzung und Raumfunktionen; Wegführung.

Bereich Medienlabor

Visualisierung und Oberflächengestaltung; Design- und Objektvisualisierung (zwei- und dreidimensionale Softwareanwendungen); Grundlagen generative Oberflächengestaltung, Modellierung (Objekte und Raum), Texturierung; Grafik und Layout: Grundlagen Corporate Design, Druckvorbereitung; digitale Plandarstellung: Anwendungen im halböffentlichen Raum.

IV. Jahrgang

7. und 8.Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Technologien (in Verbindung mit den Bereichen Anorganische Technologie und Ökologie, Organische Technologie und Ökologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Materialien und deren Verarbeitungsmethoden im halböffentlichen und öffentlichen Bereich (Innenraum und Außenbereich): Aufbau, Verbindungstechniken, Bearbeitungsmöglichkeiten, Technologien zur Oberflächengestaltung; spezielle Anforderungen; Möbeldesign für den halböffentlichen und öffentlichen Bereich; Beleuchtung im Außenbereich; Wegführung; Versorgungstechnik; Basiswissen Architekturkunde, Bauwesen; Bauzeichnungen für eine folgende Bauausführung; Umweltschutz und Nachhaltigkeit; aktuelle gesellschaftliche Themen: Vor- und Nachteile verschiedener Energiequellen, Nachhaltigkeit, Klimaproblematik; Spannungsfeld Ökologie – Ökonomie.

Bereich Medienlabor

Visualisierung und Oberflächengestaltung: Designvisualisierung (zwei- und dreidimensionale Softwareanwendungen); digital Painting, komplexe Montage, Beleuchtung, Rendern; digitale Plandarstellung: Anwendungen im halböffentlichen Bereichen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. und 10. Semester

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Medienlabor

Visualisierung, Oberflächengestaltung und digitale Planerstellung: Designvisualisierung (zwei- und dreidimensionale Softwareanwendungen); projektbezogene Inhalte.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Bereich Phänomenologie und Kommunikationstheorie

Anwendungsbereiche der Ergonomie und der Arbeitsphysiologie; Abhängigkeit der menschlichen Leistungsfähigkeit von Arbeits- und Umgebungssituationen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Designgeschichte

Bereich Kunstformen und Stilrichtungen

Grundlegende Kenntnisse über ausgewählte Kunst außereuropäischer Kulturen; Bildkonzepte und Geisteshaltungen.

Bereich Designgeschichte

Grundlagen der Geschichte der angewandten Kunst und des Designs.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Designgeschichte

Bereich Kunstformen und Stilrichtungen

Grundlegende Kenntnisse über ausgewählte Kunst außereuropäischer Kulturen; Bildkonzepte und Geisteshaltungen.

Bereich Designgeschichte

Grundlagen der Geschichte der angewandten Kunst und des Designs.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Designgeschichte

Bereich Kunstformen und Stilrichtungen

Kenntnisse über ausgewählte Kunst außereuropäischer Kulturen; Bildkonzepte und Geisteshaltungen.

Bereich Designgeschichte

Geschichte der angewandten Kunst und des Designs.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Designgeschichte

Bereich Kunstformen und Stilrichtungen

Kenntnisse über ausgewählte Kunst außereuropäischer Kulturen; Bildkonzepte und Geisteshaltungen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Bereich Kunstformen und Stilrichtungen

Kenntnisse über ausgewählte Kunst außereuropäischer Kulturen; Wechselwirkung von Geisteshaltungen und Bildkonzepten.

10. Semester

Bereich Kunstformen und Stilrichtungen

Kenntnisse über ausgewählte Kunst außereuropäischer Kulturen; Wechselwirkung von Geisteshaltungen und Bildkonzepten.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Metallwerkstätte

Basiswissen Werkzeugkunde.

Holzwerkstätte

Basiswissen Werkzeugkunde.

Kunststoffwerkstätte

Basiswissen Werkzeugkunde.

Werkstätte für Formgebung

Basiswissen objektorientierter Schnittkonstruktion und Konfektionierung.

Modellierwerkstätte

Basiswissen im Prototypenbau; Basiswissen in Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden.

Modellbauwerkstätte

Basiswissen im Modellbau; Raumvermessung; Basiswissen in Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden.

Werkstätte für Oberflächengestaltung und Oberflächenbehandlung

Basiswissen in unterschiedlichen Produktionstechniken und Verarbeitungsmethoden.

Bereich Gestaltungstechniken

Metallwerkstätte

Einfache projektbezogene Entwurfsumsetzung unter Anwendung des erlernten Basiswissens.

Holzwerkstätte

Einfache projektbezogene Entwurfsumsetzung unter Anwendung des erlernten Basiswissens.

Kunststoffwerkstätte

Einfache projektbezogene Entwurfsumsetzung unter Anwendung des erlernten Basiswissens.

Werkstätte für Formgebung

Einfache projektbezogene Entwurfsumsetzung unter Anwendung des erlernten Basiswissens.

Modellierwerkstätte

Einfache projektbezogene Entwurfsumsetzung unter Anwendung des erlernten Basiswissens.

Modellbauwerkstätte

Einfache projektbezogene Entwurfsumsetzung unter Anwendung des erlernten Basiswissens.

Werkstätte für Oberflächengestaltung und Oberflächenbehandlung

Einfache projektbezogene Entwurfsumsetzung unter Anwendung des erlernten Basiswissens.

II. Jahrgang

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Metallwerkstätte

Basiswissen Verbindungsmethoden; Werkzeugkunde.

Holzwerkstätte

Basiswissen Verbindungsmethoden; Werkzeugkunde.

Kunststoffwerkstätte

Basiswissen Verbindungsmethoden; Werkzeugkunde.

Werkstätte für Formgebung

Objektorientierte Schnittkonstruktion und Konfektionierung.

Modellierwerkstätte

Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden.

Modellbauwerkstätte

Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden.

Werkstätte für Oberflächengestaltung und Oberflächenbehandlung

Unterschiedlichen Produktionstechniken und Verarbeitungsmethoden.

Bereich Gestaltungstechniken

Metallwerkstätte

Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter Anwendung des erlernten Fachwissens.

Holzwerkstätte

Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter Anwendung des erlernten Fachwissens.

Kunststoffwerkstätte

Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter Anwendung des erlernten Fachwissens.

Werkstätte für Formgebung

Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter Anwendung des erlernten Fachwissens.

Modellierwerkstätte

Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter Anwendung des erlernten Fachwissens.

Modellbauwerkstätte

Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter Anwendung des erlernten Fachwissens.

Werkstätte für Oberflächengestaltung und Oberflächenbehandlung

Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter Anwendung des erlernten Fachwissens.

III. Jahrgang

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Metallwerkstätte

Komplexe Verbindungsmethoden.

Holzwerkstätte

Komplexe Verbindungsmethoden.

Kunststoffwerkstätte

Komplexe Verbindungsmethoden.

Werkstätte für Formgebung

Objektorientierte Fertigungstechniken im räumlichen Kontext.

Modellierwerkstätte

Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden.

Modellbauwerkstätte

Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden.

Werkstätte für Oberflächengestaltung und Oberflächenbehandlung

Unterschiedlichen Produktionstechniken und Verarbeitungsmethoden.

Bereich Gestaltungstechniken

Metallwerkstätte

Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf).

Holzwerkstätte

Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf).

Kunststoffwerkstätte

Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf).

Werkstätte für Formgebung

Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf).

Modellierwerkstätte

Projektbezogene Umsetzung von Modellen und Prototypen (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf).

Modellbauwerkstätte

Projektbezogene Umsetzung von Modellen (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf).

Werkstätte für Oberflächengestaltung und Oberflächenbehandlung

Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Produktionstechniken (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf).

IV. Jahrgang

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Anwendungsverfahren und Anwendungssysteme

Metallwerkstätte

Basiswissen Montagetechniken.

Holzwerkstätte

Basiswissen Montagetechniken.

Hardware Labor

Basiswissen im Bereich Elektrik.

Modellierwerkstätte

Unterschiedliche Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden.

Modellbauwerkstätte

Unterschiedlichen Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden.

Werkstätte für Oberflächengestaltung und Oberflächenbehandlung

Unterschiedliche Produktionstechniken und Verarbeitungsmethoden.

Bereich Gestaltungstechniken

Metallwerkstätte

Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf); Vernetzung der verschiedenen Werkstätten nach Entwurfserfordernis.

Holzwerkstätte

Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf); Vernetzung der verschiedenen Werkstätten nach Entwurfserfordernis.

Kunststoffwerkstätte

Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf); Vernetzung der verschiedenen Werkstätten nach Entwurfserfordernis.

Werkstätte für Formgebung

Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf); Vernetzung der verschiedenen Werkstätten nach Entwurfserfordernis.

Modellierwerkstätte

Projektbezogene Umsetzung von Modellen und Prototypen (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf).

Modellbauwerkstätte

Projektbezogene Umsetzung von Modellen (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf).

Werkstätte für Oberflächengestaltung und Oberflächenbehandlung

Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Produktionstechniken (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. und 10. Semester

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bereich Gestaltungstechniken

Metallwerkstätte

Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf); Vernetzung der verschiedenen Werkstätten nach Entwurfserfordernis.

Holzwerkstätte

Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf); Vernetzung der verschiedenen Werkstätten nach Entwurfserfordernis.

Kunststoffwerkstätte

Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf); Vernetzung der verschiedenen Werkstätten nach Entwurfserfordernis.

Werkstätte für Formgebung

Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Produktionstechniken und Bearbeitungsmethoden (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf); Vernetzung der verschiedenen Werkstätten nach Entwurfserfordernis.

Modellierwerkstätte

Projektbezogene Umsetzung von Modellen und Prototypen (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf).

Modellbauwerkstätte

Projektbezogene Umsetzung von Modellen (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf).

Werkstätte für Oberflächengestaltung und Oberflächenbehandlung

Projektbezogene Entwurfsumsetzung unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Produktionstechniken (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand Entwurf).

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt B.1 bis B.8 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik13

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(I)

3.

Englisch

2

2

2

2

2

10

(I)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung2

2

2

2

2

–

8

III

5.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

1

8

IVa

6.

Angewandte Mathematik

3

2

2

2

2

11

I

7.

Naturwissenschaften

3

3

2

2

–

10

II

8.

Angewandte Informatik

2

2

–

–

–

4

I

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Baukonstruktion3

3

4

3

4(1)

5(1)

19

I

2.

Tragwerke4

–

2

4(1)

6(1)

7

19

I

3.

Baubetrieb und Baumanagement5

–

–

3

5

7(1)

15

I bzw. III

4.

Darstellung und Gestaltung6

5(3)

5(4)

2

–

–

12

I

5.

Infrastruktur7

–

–

5(1)

7(2)

–

12

I

6.

Bauplanung und Projekt8

–

–

3(3)

3(3)

9(8)

15

I

7.

Baupraxis und Produktionstechnik

7

8

4

–

–

19

IV

C.

Verbindliche Übung

Soziale und personale Kompetenz9

1(1)

1(1)

–

–

–

2

III

Gesamtwochenstundenzahl

35

37

38

38

37

185

Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

B.1

Hochbau

1.1

Baukonstruktion3

3

4

3

3(1)

2

15

I

1.2

Tragwerke4

–

2

4(1)

6(1)

6

18

I

1.3

Baubetrieb und Baumanagement5

–

–

3

5

5(1)

13

I bzw. III

1.4

Darstellung und Gestaltung6

5(3)

5(4)

2

2

2

16

I

1.5

Infrastruktur7

–

–

5(1)

4(2)

–

9

I

1.6

Bauplanung und Projekt8

–

–

3(3)

3(3)

9(9)

15

I

1.7

Baupraxis und Produktionstechnik

7

8

4

–

–

19

IV

1.8

Hochbautechnologie

–

–

–

2

4

6

I

B.2

Tiefbau

2.1

Baukonstruktion3

3

4

3

3(1)

2

15

I

2.2

Tragwerke4

–

2

4(1)

6(1)

6(1)

18

I

2.3

Baubetrieb und Baumanagement5

–

–

3

5

5(1)

13

I bzw. III

2.4

Darstellung und Gestaltung6

5(3)

5(4)

2

–

–

12

I

2.5

Infrastruktur7

–

–

5(1)

6(2)

5(1)

16

I

2.6

Bauplanung und Projekt8

–

–

3(3)

3(3)

6(6)

12

I

2.7

Baupraxis und Produktionstechnik

7

8

4

–

–

19

IV

2.8

Ingenieurbau

–

–

–

2

4(1)

6

I

B.3

Bauwirtschaft

3.1

Baukonstruktion3

3

4

3

3(1)

2

15

I

3.2

Tragwerke4

–

2

4(1)

6(1)

6

18

I

3.3

Baubetrieb und Baumanagement5

–

–

3

7

9(1)

19

I bzw. III

3.4

Darstellung und Gestaltung6

5(3)

5(4)

2

–

–

12

I

3.5

Infrastruktur7

–

–

5(1)

4(2)

–

9

I

3.6

Bauplanung und Projekt8

–

–

3(3)

3(3)

7(7)

13

I

3.7

Baupraxis und Produktionstechnik

7

8

4

–

–

19

IV

3.8

Bauprojektentwicklung

–

–

–

2

4(2)

6

I

B.4

Holzbau

4.1

Baukonstruktion3

3

4

3

3(1)

2

15

I

4.2

Tragwerke4

–

2

4(1)

6(1)

7(1)

19

I

4.3

Baubetrieb und Baumanagement5

–

–

3

5

5(1)

13

I bzw. III

4.4

Darstellung und Gestaltung6

5(3)

5(4)

2

2

–

14

I

4.5

Infrastruktur7

–

–

5(1)

4(2)

–

9

I

4.6

Bauplanung und Projekt8

–

–

3(3)

3(3)

8(7)

14

I

4.7

Baupraxis und Produktionstechnik

7

8

4

–

–

19

IV

4.8

Ingenieurholzbau10

–

–

–

2

6(4)

8

I

B.5

Umwelttechnik

5.1

Baukonstruktion3

3

4

3

5(1)

4(1)

19

I

5.2

Tragwerke4

–

2

4(1)

5(1)

5

16

I

5.3

Baubetrieb und Baumanagement5

–

–

3

5

5(1)

13

I bzw. III

5.4

Darstellung und Gestaltung6

5(3)

5(4)

2

–

–

12

I

5.5

Infrastruktur7

–

–

5(1)

4(2)

4(1)

13

I

5.6

Bauplanung und Projekt8

–

–

3(3)

3(3)

5(5)

11

I

5.7

Baupraxis und Produktionstechnik

7

8

4

–

–

19

IV

5.8

Umwelttechnologie

–

–

–

3(1)

5(2)

8

I

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang

Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht

Wochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

E.

Freigegenstände

1.

Zweite lebende Fremdsprache11

2

2

2

2

2

(I)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

–

–

2

2

–

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

2

–

–

–

III

4.

Forschen und Experimentieren

2

–

–

–

–

III

5.

Entrepreneurship und Innovation

–

–

–

2

–

III

F.

Unverbindliche Übung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

(IVa)

G.

Förderunterricht12

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Naturwissenschaften

5.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

__________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.

2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.

3 Mit Übungen im Laboratorium im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

4 Mit Übungen im Laboratorium im III. und IV. Jahrgang und Übungen im V. Jahrgang, jeweils im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

5 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“ im Ausmaß von zwei Wochenstunden im V. Jahrgang.

6 Einschließlich „Darstellende Geometrie“ im Ausmaß von mindestens vier Wochenstunden; mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden, davon eine Wochenstunde Übung in “Darstellender Geometrie„ im II. Jahrgang.

7 Mit Übungen im Laboratorium im III. Jahrgang im Ausmaß von einer Wochenstunde und Übungen im Bereich „Vermessungswesen“ im IV. Jahrgang im Ausmaß von mind. einer Wochenstunde. In den übrigen Jahrgängen Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

8 Mit Übungen jeweils im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

9 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in den Abschnitten A., B. bzw. B.1 bis B.5 angeführten Pflichtgegenständen.

10 Mit Übungen im V. Jahrgang im Ausmaß der in Klammern beigefügten Wochenstunden, davon Übungen im Laboratorium im Ausmaß von einer Wochenstunde.

11 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

12 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

13 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Stundentafel der Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1. Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2. Religion

2

(III)

3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1

x2

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Pflichtgegenstand des alternativen Ausbildungsschwerpunktes,

Verbindliche Übung

4. Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte1

Gesamtwochenstundenzahl

x3

Freigegenstände und Unverbindliche Übung4

______________________________

1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion), die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Bautechnik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung und der Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte erfolgt durch die Schulleitung.

2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände, die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung sowie der Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Bautechnik.

4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Bautechnik.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Bautechnik können ingenieurmäßige Tätigkeiten auf dem Gebiet der Projektentwicklung und des Entwurfs, der Planung und Konstruktion, der Bauausführung und des Baumanagements sowie der Bauwerksinstandhaltung und der Bauteilproduktion ausführen. Sie werden in der Bau- und Baustoffindustrie, in Baufirmen, in Architektur- und Ingenieurbüros, in Baumeister-, Zimmermeister- und Holzbaubetrieben, in der öffentlichen Verwaltung, in Immobilienverwaltungsbetrieben sowie in Betrieben des Baunebengewerbes eingesetzt. Auch die Leitung von Projekten und die Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählen zu den typischen Aufgaben der Absolventinnen und Absolventen.

Im Bereich Grundlagen des Bauens können die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Zusammenhänge des Bauens erfassen. Sie kennen die gebräuchlichen und marktüblichen Werkstoffe und Bauprodukte und deren Eigenschaften, Verarbeitungsmethoden sowie deren Anwendung und Einsatzgebiete und die Grundlagen der dazugehörigen Baunormen. Sie kennen Bodenarten und deren wesentliche Eigenschaften, Bodenverbesserungsmaßnahmen und Bauvorbereitungsmaßnahmen.

Im Bereich Bauelemente können die Absolventinnen und Absolventen bautechnische Konstruktionsverfahren sowie die Planungs- und Konstruktionsregeln von Bauteilen erfassen und kennen geeignete Bauteile und Bausysteme, können diese analysieren und einsetzen sowie Objekte unter Verwendung der Bauteile und Bausysteme entwickeln. Sie kennen die erforderlichen Planungsschritte für die Projektierung und können diese darstellen und erläutern. Sie kennen ausgewählte Sanierungsverfahren und Umbauarbeiten. Sie kennen komplexe Bauelemente (großflächige Fassadenelemente, Elemente des Fertigteilbaues ua.) und können diese proportionsgerecht darstellen und erläutern.

Im Bereich Technischer Ausbau kennen die Absolventinnen und Absolventen Bestandteile der technischen Infrastruktur eines Objektes und können diese entsprechend einsetzen und die planerischen Erfordernisse definieren.

Im Bereich Bauphysik können die Absolventinnen und Absolventen bauphysikalische Zusammenhänge erkennen, analysieren und bewerten sowie bauphysikalische Regeln projektbezogen anwenden. Sie können messtechnische Methoden anwenden und bauphysikalisch relevante Daten ermitteln.

Im Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Terminologie der Tragwerkslehre und können Bauwerke statisch erfassen und zuordnen. Sie kennen das Sicherheitskonzept und die wichtigsten Einwirkungen entsprechend den jeweils aktuellen Normen und können Lastaufstellungen für Bauwerke und daraus Bemessungswerte für die Dimensionierung ermitteln. Sie kennen die äußeren und inneren Kräfte von Stabtragwerken sowie die grundlegenden baustatischen Berechnungsverfahren und können die Schnittgrößen statisch bestimmter Träger, Fachwerke und Gelenksysteme einfacher, statisch unbestimmter Stabtragwerke und von Plattentragwerken ermitteln und darstellen sowie EDV-Programme zur Schnittgrößenermittlung anwenden.

Im Bereich Festigkeit und Stabilität kennen die Absolventinnen und Absolventen die Begriffe der Festigkeitslehre und können die zur Spannungs- und Dehnungsermittlung erforderlichen Querschnittswerte berechnen. Sie können Spannungs- und Dehnungsverläufe im Querschnitt infolge der Schnittgrößen ermitteln und darstellen, Beanspruchungen von Bauteilen und eventuell auftretende Stabilitätsprobleme erkennen und geeignete Bemessungsverfahren auswählen.

Im Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten für Tragwerke verwendeten Baustoffe inklusive ihrer Eigenschaften und Kennwerte sowie die zu deren Ermittlung erforderlichen Prüfverfahren.

Im Bereich Tragsicherheit können die Absolventinnen und Absolventen Tragsysteme für vorgegebene Bauwerksanforderungen konzipieren (statisches System, Abmessungen, Material), kennen die wichtigsten Bemessungsverfahren und können grundlegende Stahl-, Holz- und Stahlbetontragwerke entwerfen, berechnen und normgerecht dimensionieren. Sie kennen die wichtigsten Verbindungsmittel und können diese einsetzen und berechnen. Sie kennen die Grundbegriffe für den konstruktiven Einsatz weiterer im Bauwesen eingesetzter Materialien und können EDV-Programme zur Bemessung von Stab- und Flächentragwerken anwenden.

Im Bereich Gebrauchstauglichkeit kennen die Absolventinnen und Absolventen die Arten und Ursachen von Formänderungen und können deren Größen bei Stabtragwerken berechnen. Sie können EDV-Programme zur Verformungsermittlung anwenden.

Im Bereich Konstruktive Durchbildung können die Absolventinnen und Absolventen Konstruktionsvorschläge erstellen, vergleichen und optimieren sowie grundlegende Bauteile inklusive ihrer Anschlussdetails konstruktiv durchbilden.

Im Bereich Bauorganisation können die Absolventinnen und Absolventen die Aufgabenstellungen im Bauablauf erkennen, erklären und anwenden sowie die Beteiligten am Ablauf eines Bauprojektes und deren Verantwortungsbereiche richtig einordnen.

Im Bereich Bauvorschriften kennen die Absolventinnen und Absolventen die maßgebenden Baugesetze, -vorschriften und -richtlinien und können diese anwenden.

Im Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte kennen die Absolventinnen und Absolventen die gängigen Bauverfahren und können deren Anwendung planen sowie die dazu erforderlichen Baugeräte auswählen.

Im Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung können die Absolventinnen und Absolventen die Kostenermittlung in den Phasen der Objekterrichtung erklären, ermitteln und EDV-unterstützt durchführen.

Im Bereich Ausschreibung, Angebote, Vergabe können die Absolventinnen und Absolventen Ausschreibungsverfahren durchführen und die dafür notwendigen Unterlagen zusammenstellen sowie dafür geeignete EDV-Programme anwenden.

Im Bereich Bauausführung und Projektentwicklung können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Aufgaben im Bauprojekt- und Objektmanagement durchführen sowie dafür geeignete EDV-Programme anwenden.

Im Bereich Betriebsorganisation und Entrepreneurship kennen die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Schritte einer Unternehmungsgründung sowie die Inhalte eines Businessplans und können die Funktionsweise der Marketing-Instrumente erklären und deren Zusammenhänge beurteilen. Sie können die wesentlichen Unternehmensbereiche und Abläufe im Unternehmen charakterisieren sowie die Stärken und Schwächen der einzelnen Organisationsformen beschreiben. Sie können die unterschiedlichen Motivationstheorien erklären, verschiedene Führungsstile vergleichen und diese situationsbezogen einsetzen. Sie kennen die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung und können diese nach vorgegebenen Kriterien charakterisieren sowie einen einfachen Liquiditätsplan erstellen und interpretieren. Sie kennen die gesetzlichen Personalnebenkosten und können den Aufbau einfacher Lohn- und Gehaltsabrechnungen erklären und die wichtigsten Bestimmungen des Arbeitsrechtes wiedergeben.

Im Bereich Rechnungswesen können die Absolventinnen und Absolventen die Struktur des Jahresabschlusses beschreiben, aus betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Schlussfolgerungen ziehen, eine Einnahmen-Ausgabenrechnung durchführen und die Ergebniswirksamkeit einfacher Geschäftsfälle auf den Jahresabschluss beurteilen. Sie kennen die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern, können das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen.

Im Bereich Zivilrecht können die Absolventinnen und Absolventen die Voraussetzungen für Abschluss und Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentenrechtsgeschäften unterscheiden. Sie können Gewährleistungs-, Garantie- und Schadensansprüche geltend machen und feststellen, ob Internetauftritte rechtlichen Vorgaben entsprechen. Sie kennen die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen, deren Vor- und Nachteile und deren Vertreter und können sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen. Sie kennen die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes und können ein Gewerbe anmelden.

Im Bereich Darstellende Geometrie kennen die Absolventinnen und Absolventen die Gesetzmäßigkeiten der für die Bautechnik bedeutsamen Kurven, Flächen und Körper sowie geometrische Formen und Transformationen. Sie können bautechnische Objekte analysieren, in zugeordneten Normalrissen und Axonometrien zeichnerisch darstellen und mit Hilfe von CAD visualisieren.

Im Bereich Konstruktionsübungen kennen die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Materialien und Methoden des Skizzierens sowie die Regeln der Beschriftung und der Farbenlehre. Sie können räumliche, maßstablose einfache Details darstellen und räumliche Schaubilder anfertigen. Sie kennen die wesentlichen Zusammenhänge des Gestaltens sowie die wesentlichen Methoden normgemäßer Plandarstellungen von Bauwerken in verschiedenen Maßstäben und Inhalten. Sie können Gebäude, einfache Infrastrukturbauwerke und Tragwerke (aus Stahl, Holz, Stahlbeton ua.) gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung (Übersichts- und Ausführungspläne ua.) händisch und mit Hilfe von CAD darstellen sowie Bauwerke nach vorgegebenen Anforderungen entwerfen und Bauteile und ihre Anschlüsse dimensionieren. Sie können Projekte aus dem Hochbau-, Infrastruktur- und Tragwerkebereich baureif planen sowie Konstruktionen und Projekte interpretieren, optimieren, dokumentieren und präsentieren.

Im Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre kennen die Absolventinnen und Absolventen die Gestaltungsregeln, Proportionsgrundsätze, Funktionen und Funktionsabläufe einfacher Bauwerke und können diese nach vorgegebenen Raumprogrammen entwerfen, planen, dimensionieren und darstellen. Sie kennen messtechnische und bautechnisch spezifische Untersuchungsmethoden und können bautechnische Aufnahmen und Dokumentationen bestehender Gebäude durchführen.

Im Bereich Baustile kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Bauepochen, deren Repräsentanten und richtungsweisende Beispiele sowie den Bezug dieser Bauepochen zu historischen, wirtschaftlichen, sozialen und gesellschaftlichen Zusammenhängen.

Im Bereich Geotechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Baugrund- und Bodeneigenschaften sowie grundlegende Gründungsarten. Sie können die grundlegenden und maßgeblichen Bodenkennwerte ermitteln, geeignete Bodenprüfverfahren auswählen sowie Messungen durchführen, interpretieren und die Ergebnisse vergleichen. Sie kennen die Methoden für die Ermittlung der erforderlichen Basisdaten für geotechnische Aufgabenstellungen, grundlegende Baugrubensicherungen sowie maßgebende Bodeneigenschaften und können diese für bautechnische Anwendungen auswählen. Sie können einfache Verformungsermittlungen und erdstatische Berechnungen durchführen. Sie kennen die gebräuchlichen Flachgründungen, deren Funktionsweise und können die grundlegenden Bemessungs- und Konstruktionsregeln bei baupraktischen Aufgabenstellungen anwenden.

Im Bereich Siedlungswasserbau kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundbegriffe der Wasserwirtschaft, Hydrographie und der Wasserversorgung sowie die gebräuchlichen Bauwerke der Wasserversorgung. Sie können die Funktionsweise der Wasserversorgungsanlagen systematisch ordnen und kennen die Funktionsweise und die grundlegenden Konstruktionsregeln der gebräuchlichen Bauwerke und Verteilungsnetze der Wasserversorgung. Sie kennen die Grundbegriffe der Abwasserableitung und können die erforderlichen Basisdaten für Abwasserableitungen erheben und ermitteln. Sie kennen die gebräuchlichen Bauwerke der Abwasserableitung, deren Funktionsweise und die grundlegenden Konstruktionsregeln und können ausgewählte Bauteile und Bauwerke der Abwasserableitung und Versickerung normgerecht entwerfen, berechnen und bemessen. Sie kennen Grundbegriffe einfacher Wasserbaumaßnahmen (Schutzwasserbau und Wasserkraft) und können geeignete Bauverfahren den Gegebenheiten entsprechend auswählen und interpretieren.

Im Bereich Verkehrswegebau kennen die Absolventinnen und Absolventen wichtige Begriffe des Verkehrswesens, die maßgebenden Regelwerke im Fachbereich, die gebräuchlichen Bauwerke im Verkehrswegebau und deren Funktionsweise sowie die grundlegende Planung einfacher verkehrstechnischer Aufschließungen. Sie verstehen einfache verkehrsstatistische Auswertungen und kennen die Arten von Verkehrsträgern.

Im Bereich Vermessungswesen kennen die Absolventinnen und Absolventen die Organisation und Entwicklung des österreichischen Vermessungswesens sowie die Organisation des Grundbuchs in Zusammenhang mit dem Kataster. Sie kennen die Grundlagen der Koordinatensysteme, des Nivellements und der trigonometrischen Lage- und Höhenmessung sowie die Darstellungsweisen für Lage- und Höhenpläne und die gängigen Vermessungsinstrumente. Sie können die Ergebnisse mit geeigneten Methoden darstellen sowie geeignete Messgeräte für die Höhenmessung den Gegebenheiten entsprechend auswählen und eigene Höhenmessungen vornehmen, berechnen, auswerten und darstellen. Sie können entsprechende geodätische Berechnungen durchführen, kennen die Verfahren der Lagemessung und können eigene Lagemessungen durchführen und Lage- und Höhenpläne erstellen. Sie kennen vermessungsspezifische, bautechnische Anwendungen sowie Grundlagen der modernen Vermessung und von Geoinformationssystemen und können Projektentwürfe in die Natur übertragen.

Im Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung kennen die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Methoden normgemäßer Plandarstellungen von Bauwerken in verschiedenen Maßstäben und Inhalten. Sie können Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen, bauspezifische Software anwenden, Bauteile bzw. Bauwerke nach vorgegebenen Anforderungen entwerfen, konstruieren und dimensionieren, Konstruktionen und Projekte interpretieren, optimieren, dokumentieren und präsentieren sowie bauspezifische Software anwenden.

Im Bereich Baumeisterarbeiten kennen die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten der gebräuchlichen Bau- und Bauhilfsstoffe, ihre Lagerungs-, Verwendungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten nach Regelwerken und können diese mit den üblichen Werkzeugen, Geräten und Maschinen verarbeiten. Sie kennen die für Bauwerke erforderlichen Gründungs-, Wand- und Deckenkonstruktionssysteme einschließlich erforderlicher Einbauten und können diese herstellen.

Im Bereich Zimmermeisterarbeiten kennen die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten der gebräuchlichen Werk- und Hilfsstoffe, ihre Lagerungs-, Verwendungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten nach Regelwerken und können diese mit den üblichen Werkzeugen, Geräten und Maschinen verarbeiten. Sie kennen die für Bauwerke erforderlichen Wand-, Decken- und Dachkonstruktionssysteme einschließlich erforderlicher Einbauten und Verankerungen und können diese herstellen.

Im Bereich Baunebengewerbe kennen die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten der für die jeweiligen Gebiete gebräuchlichen Werk- und Hilfsstoffe, ihre Lagerungs-, Verwendungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten nach Regelwerken und können diese mit den üblichen Werkzeugen, Geräten und Maschinen verarbeiten.

Im Bereich Angewandter Baubetrieb kennen die Absolventinnen und Absolventen die rechtlichen Vorgaben der Sicherheitstechnik und Unfallverhütung und können diese in der Werkstätte und auf der Baustelle anwenden. Sie kennen Geräte und Methoden, um Lage und Abmessungen von Bauwerken festzulegen, und können diese vom Plan in die Wirklichkeit übertragen sowie bestehende Bauteile aufmessen. Sie können die Ausführungsqualität beurteilen und kennen die Regeln für die komplexe Abfolge bei der Herstellung von Bauteilen. Sie können die Arbeitsschritte und den Material- und Werkzeugeinsatz planen, ausführen und dokumentieren und kennen die Wartungs- und Überprüfungserfordernisse der Geräte und Werkzeuge. Sie können branchenübliche EDV-Programme anwenden.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Im Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre kennen die Absolventinnen und Absolventen die Gestaltungsregeln, Proportionsgrundsätze, Funktionen und Funktionsabläufe komplexer Bauwerke und können diese nach vorgegebenen Raumprogrammen entwerfen, planen und darstellen.

Im Bereich Baustile können die Absolventinnen und Absolventen Gebäudeanalysen einschließlich deren bauzeitlich richtiger Einordnung und Interpretation erstellen.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Im Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung können die Absolventinnen und Absolventen Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen und präsentieren sowie energieeffiziente und nachhaltige Bauweisen anwenden. Sie können eigenständig komplexere Bauwerke nach vorgegebenen Anforderungen, ökonomischen, ökologischen Gesichtspunkten sowie nach den Kriterien des barrierefreien Bauens entwerfen und planen. Sie können räumliche Schaubilder anfertigen und Perspektiven erstellen, Konstruktionen und Projekte interpretieren, optimieren, dokumentieren und präsentieren sowie bauspezifische Software anwenden.

Im Bereich Modellbau und Präsentation kennen die Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche Materialien und Methoden des Modellbaues und können Arbeits- und Präsentationsmodelle aus verschiedenen Materialien anfertigen.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Im Bereich Grundlagen des Bauens kennen die Absolventinnen und Absolventen nachhaltige und innovative Baustoffe inklusive deren Materialeigenschaften und Herstellungsverfahren im Bereich der Vorfertigung und deren Handelsformen sowie deren Einsatzbereiche und Anwendung. Sie können die sich daraus ergebende Ökobilanz erstellen.

Im Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung können die Absolventinnen und Absolventen komplexe Bauwerke nach ökologischen, ökonomischen und bauphysikalischen Gesichtspunkten entwerfen, planen und darstellen. Sie kennen ausgewählte Sanierungsverfahren, den Einsatz von Fertigteilen und großflächigen Fassadenelementen sowie die Anforderungen an den Holzschutz.

Im Bereich Gebäudetechnologie kennen die Absolventinnen und Absolventen Arten und Einsatz von Alternativenergien, Installationselemente und Grundlagen des zukunftsorientierten Ausbaus. Sie kennen bauphysikalische Auswirkungen von Planungen und können diese ökologisch und ökonomisch bewerten. Sie können die den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden energieeffizienten Bauweisen sowie ausgewählte bauphysikalische Messverfahren anwenden.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

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Im Bereich Geotechnik können die Absolventinnen und Absolventen komplexere bodenmechanische Berechnungen durchführen sowie Flachgründungen, Tiefgründungen und Baugrubensicherungen entwerfen, planen, bemessen und darstellen. Sie kennen Grundbegriffe und Berechnungsverfahren für die Standsicherheit von Böschungen und Dämmen, die aktuellen Verfahren im Spezialtiefbau, Grundlagen und Ziele der Abfallwirtschaft sowie Methoden der Umsetzung der Abfallwirtschaft.

Im Bereich Siedlungswasserbau können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Bauverfahren und Konstruktionen im Leitungsbau auswählen, interpretieren und entwickeln sowie geeignete Maßnahmen der Kanalbestandserfassung und Sanierung auswählen und interpretieren. Sie kennen Sonderverfahren im Leitungsbau (unterirdischer Vortrieb ua.), geeignete Verfahren der Wasseraufbereitung sowie die gebräuchlichen Bauwerke der Abwasserreinigung, deren Funktionsweise und grundlegende Konstruktionsregeln. Sie können ausgewählte Bauteile und Bauwerke der Abwasserreinigung normgerecht entwerfen, berechnen und bemessen.

Im Bereich Verkehrswegebau kennen die Absolventinnen und Absolventen Straßenverkehrsanlagen und Begleitbauwerke sowie die technischen, rechtlichen, ökologischen, umwelttechnischen und umweltrechtlichen Rahmenbedingungen für die Planung von Straßenverkehrsanlagen. Sie kennen die grundlegenden Konstruktionsregeln von Verkehrswegebauten sowie Methoden der Verkehrserhebung und verstehen einfache verkehrsstatistische Auswertungen. Sie können ausgewählte Straßenverkehrsanlagen entwerfen, planen, bemessen und darstellen, die Auswirkungen von ausgewählten Verkehrswegebaumaßnahmen verstehen und bezüglich ihrer bautechnischen Eignung systematisch ordnen sowie geeignete Baukonstruktionen von Verkehrswegebaumaßnahmen auswählen. Sie kennen die Grundlagen des Behördenverfahrens sowie ausgewählte Bauabläufe von Verkehrswegebaumaßnahmen. Sie kennen zweckmäßige und wirtschaftliche Grundlagen für Betrieb, Erhaltung und Instandsetzung von Verkehrswegebauten sowie eisenbahnbautechnische Grundbegriffe, Entwurfselemente und Bauverfahren.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Im Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung können die Absolventinnen und Absolventen Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen und präsentieren sowie schwerpunktspezifische Projekte aus dem Infrastruktur- und Tragwerkebereich baureif planen. Sie können spezifische Bauteile entwerfen, konstruieren und darstellen, technische Berichte erstellen, Konstruktionsschritte dokumentieren und schwerpunktspezifische Projekte präsentieren. Sie können Konstruktionsvorschläge erstellen, vergleichen und optimieren sowie bauspezifische Software anwenden.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Im Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau können die Absolventinnen und Absolventen Anforderungen einfacher Brückenbauwerke erkennen und geeignete Brückentragsysteme für vorgegebene Anforderungen vorschlagen, entwerfen und vergleichen. Sie können die Einwirkungen einfacher Brückenbauwerke ermitteln.

Im Bereich Tragsicherheit im Brückenbau können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Brückentragsysteme vordimensionieren und bemessen sowie spezifische Brückenbauteile entwerfen, berechnen und dimensionieren. Sie kennen die Grundlagen des Spannbetonbaues.

Im Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Brückentragsysteme und spezifische Bauteile konstruktiv durchbilden. Sie kennen grundlegende Methoden der Erhaltung und Instandhaltung von Brückenbauwerken.

Im Bereich Wasserbau kennen die Absolventinnen und Absolventen hydrographische und gewässerkundliche Grundlagen und können Basisdaten für wasserbauliche Berechnungen erheben. Sie können hydrostatische Berechnungen, einfache hydraulische Berechnungen von geschlossenen Gerinnen, komplexere hydraulische Berechnungen von Leitungsnetzen und einfache hydraulische Berechnungen offener Gerinne durchführen. Sie kennen einfache wasserbauliche Anlagen und können ausgewählte Bauteile und Bauwerke im Wasserbau entwerfen, berechnen und bemessen sowie wasserbauliche Aufgabestellungen analysieren und fachgerechte Lösungswege auswählen und auf baupraktische Aufgabenstellungen übertragen.

Im Bereich Tunnelbau kennen die Absolventinnen und Absolventen tunnelbautechnische Grundbegriffe hinsichtlich Geologie, Terminologie beim Ausbruch, Vortriebsmethoden, Wasserhaltung und Bewetterung für Tunnelbau in geschlossener und offener Bauweise und können diese analysieren und einordnen.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Im Bereich Bauvorschriften kennen die Absolventinnen und Absolventen projektspezifische Baugesetze, -vorschriften und -richtlinien und können diese an konkreten Fallbeispielen anwenden und analysieren.

Im Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte können die Absolventinnen und Absolventen anhand von Fallbeispielen spezielle Bauverfahren analysieren und lösen.

Im Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung können die Absolventinnen und Absolventen die Kostenermittlung in den Phasen der Objekterrichtung erklären, ermitteln, analysieren und EDVunterstützt durchführen. Sie können die Kosten-/Preisermittlung in den Phasen der Objekterrichtung an komplexeren Fallbeispielen EDV-unterstützt durchführen.

Im Bereich Ausschreibung, Angebote, Vergabe können die Absolventinnen und Absolventen Ausschreibungsverfahren durchführen, analysieren und bewerten und dafür geeignete EDV-Programme anwenden sowie an komplexeren Bauaufgaben Ausschreibungsverfahren EDV-unterstützt durchführen.

Im Bereich Rechnungswesen können die Absolventinnen und Absolventen anhand von Fallbeispielen komplexere Aufgabenstellungen im baubetrieblichen Rechnungswesen analysieren und lösen.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Im Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung können die Absolventinnen und Absolventen Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen und präsentieren sowie Projekte baureif planen. Sie können spezifische Bauteile entwerfen, konstruieren und darstellen. Sie können technische Berichte erstellen, Projekte baubetrieblich und bauwirtschaftlich bearbeiten und präsentieren sowie bauspezifische Software anwenden.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Im Bereich Baubetriebliche Betriebswirtschaftslehre können die Absolventinnen und Absolventen anhand von Fallstudien und Fallbeispielen Aufgabenstellungen zur Führung eines Betriebes analysieren und lösen.

Im Bereich Bauausführung und Projektentwicklung können die Absolventinnen und Absolventen Projekte entwickeln und komplexere Planungs- und Bauabläufe erfassen und planen. Sie können komplexere Aufgaben im Projektmanagement durchführen, grundlegende Aufgaben der Projektabwicklung anwenden und analysieren sowie dafür geeignete EDV-Programme anwenden.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Im Bereich Tragsicherheit können die Absolventinnen und Absolventen Verbindungsmittel in mehrschnittigen Verbindungen normgerecht dimensionieren.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Im Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre kennen die Absolventinnen und Absolventen die Gestaltungsregeln, Proportionsgrundsätze, Funktionen und Funktionsabläufe komplexer Bauwerke und können diese nach vorgegebenen Raumprogrammen entwerfen, planen und darstellen.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Im Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung können die Absolventinnen und Absolventen Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen und präsentieren. Sie können eigenständig komplexere Bauwerke nach vorgegebenen Anforderungen sowie nach den Kriterien des barrierefreien Bauens entwerfen und planen. Sie können räumliche Schaubilder anfertigen und Perspektiven erstellen sowie Konstruktionen und Projekte interpretieren, optimieren, dokumentieren und präsentieren. Sie können projektbezogene Elemente entwickeln und den Fertigungsgrad in Bezug auf Montage und Logistik entwickeln sowie bauspezifische Software anwenden.

Im Bereich Modellbau und Präsentation kennen die Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche Materialien und Methoden des Modellbaues und können Arbeits- und Präsentationsmodelle aus verschiedenen Materialien anfertigen.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Im Bereich Grundlagen des Bauens kennen die Absolventinnen und Absolventen die holzbauspezifischen Werkstoffe und deren Eigenschaften und Handelsformen sowie nachhaltige und innovative Baustoffe inklusive deren Materialeigenschaften und Herstellungsverfahren.

Im Bereich Bauelemente kennen die Absolventinnen und Absolventen die Anforderungen an den Holzschutz sowie die verschiedenen Holzbausysteme und können diese den Anforderungen gemäß auswählen und einsetzen. Sie können holzbauspezifische Elemente entwickeln und die Anschlussdetails ausarbeiten sowie für Holzbauteile Vorfertigungsgrade in Bezug auf Logistik und Montage entwickeln. Sie kennen komplexe Bauelemente (Fertigteile, großflächige Fassadenkonstruktionen ua.) und können moderne Fertigungsmethoden unter Berücksichtigung computerunterstützter Systeme (CAD-CAM) anwenden.

Im Bereich Bauphysik kennen die Absolventinnen und Absolventen die bauphysikalischen Anforderungen an die Bauteile von verschiedenen Gebäuden und sind in der Lage, diese in den Konstruktionen zu berücksichtigen. Sie können Holzbauwerke unter Berücksichtigung ökologischer und energieoptimierter Bauweisen entwickeln. Sie kennen bauphysikalische Auswirkungen von Planungen und können diese ökologisch und ökonomisch bewerten. Sie können für ausgewählte Bauelemente den Schallschutz und Wärmeschutz ermitteln sowie die thermische, akustische und energetische Optimierung von Bauelementen und deren Überprüfung auf Umweltverträglichkeit durchführen.

Im Bereich Technischer Ausbau kennen die Absolventinnen und Absolventen Arten und Einsatz von Alternativenergien, Installationselemente und Grundlagen des zukunftsorientierten Ausbaus.

Im Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung kennen die Absolventinnen und Absolventen die aktuellen Holztragsysteme und deren Anschlussdetails.

Im Bereich Gebrauchstauglichkeit kennen die Absolventinnen und Absolventen die Arten und Ursachen von Schwingungen im Holzbau und können sie unter Anwendung fachspezifischer Software nachweisen.

Im Bereich Konstruktive Durchbildung können die Absolventinnen und Absolventen Holztragsysteme und deren Anschlussdetails entwerfen, berechnen, normgerecht dimensionieren und konstruktiv durchbilden.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Im Bereich Technischer Ausbau kennen die Absolventinnen und Absolventen Planungsgrundlagen ressourcenschonender Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung (Heizung-, Sanitär,- Klima/Raumlufttechnik und Wärmepumpen-/Kältetechnik) und können diese erklären, analysieren und anwenden. Sie verstehen die funktionellen Zusammenhänge energieeffizienter Anlagensysteme der technischen Gebäudeausrüstung, die funktionellen Zusammenhänge einer energieeffizienten Gebäudeautomation und kennen Aufbau und Funktion regenerativer Energiesysteme.

Im Bereich Bauphysik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Energiebilanzberechnung und können diese anwenden. Sie können energie- und kosteneffiziente Projekte planen und bewerten.

Im Bereich Facility Management kennen die Absolventinnen und Absolventen die Definitionen und grundlegenden Richtlinien eines prozessorientierten Facility Managements. Sie verstehen die Grundlagen zur Optimierung der Lebenszykluskosten einer Immobilie sowie die Schwerpunkte nachhaltigen Bauens und können diese erklären.

Im Bereich Energieeffizientes Bauen kennen die Absolventinnen und Absolventen ökologische und innovative Baustoffe inklusive deren Materialeigenschaften, Herstellungsverfahren, ihre Einsatzbereiche und Anwendungen. Sie kennen die den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden energieeffizienten Bauweisen und können ökologische und innovative Baustoffe sowie die den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden energieeffizienten Bauweisen anwenden. Sie kennen ausgewählte energieeffiziente Sanierungsverfahren und intelligente Fassadensysteme sowie deren Einsatzgebiete.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mir folgenden Ergänzungen

Im Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte kennen die Absolventinnen und Absolventen energie- und kosteneffiziente Bauweisen und Bauverfahren und können diese berechnen.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Im Bereich Geotechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Ursachen und Folgen von Hanginstabilitäten, Oberflächenerosionen, Uferanbrüchen und daraus resultierende Landschafts- und Kulturschäden erklären und analysieren sowie biotechnische Methoden anwenden, um obige Probleme mit Hilfe von Pflanzen zu lösen und dadurch das Landschaftsbild und die ökologische Funktionsfähigkeit positiv zu beeinflussen.

Im Bereich Siedlungswasserbau können die Absolventinnen und Absolventen Anlagen der Wasserversorgung sowie der Abwasserentsorgung bemessen und planen.

Im Bereich Wasserbau kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Hydromechanik und können Strömungen in Rohren, Fließgewässern und im Grundwasser berechnen. Sie kennen die Grundlagen des naturnahen Flussbaus und können Maßnahmen des naturnahen Flussbaus anwenden sowie Anlagen des Hochwasserschutzes bemessen und planen. Sie kennen Typen, Konstruktionen und Anwendungsgebiete von Wasserkraftanlagen.

Im Bereich Abfallwirtschaft und Recycling kennen die Absolventinnen und Absolventen die abfallwirtschaftlichen Grundlagen und verstehen deren umweltrelevante Auswirkungen. Sie können die Methoden zur Aufbereitung und Verwertung von Abfällen bei der Planung einfacher Anlagen anwenden sowie die Deponietypen nach der Deponieverordnung beschreiben und die entsprechende Zuordnung von Abfällen durchführen. Sie kennen Altlastenerkundungsmethoden, Altlastenatlas und Verdachtsflächenkataster, können Sanierungs- und Sicherungsmaßnahmen planen und kennen thermische Verwertungsmethoden. Sie verstehen die Ursachen für Straßenschäden und können deren Sanierungsmethoden unter Anwendung von Recyclingverfahren und -baustoffen erklären und vergleichen.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Im Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung können die Absolventinnen und Absolventen Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen und präsentieren sowie schwerpunktspezifische Projekte aus dem Infrastruktur- und Tragwerkebereich baureif planen. Sie können spezifische Bauteile entwerfen, konstruieren und darstellen, technische Berichte erstellen, Konstruktionsschritte dokumentieren und schwerpunktspezifische Projekte präsentieren. Sie können Konstruktionsvorschläge erstellen, vergleichen und optimieren, die Gewerke Heizungstechnik und Sanitärtechnik und das Gewerk Raumlufttechnik normgerecht dimensionieren und planerisch darstellen sowie bauspezifische Software anwenden.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Im Bereich Ökologie verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Strukturen und Funktionsweisen von Ökosystemen, die Ökologie von wesentlichen Biozönosen sowie die Auswirkungen anthropogener Einflüsse und Eingriffe auf Ökosysteme. Sie kennen Vermeidungs- und Sanierungsmaßnahmen zum Schutz gefährdeter Ökosysteme und deren Anwendung sowie die ökologischen Zusammenhänge fließender und stehender Gewässer und können die Auswirkungen anthropogener Einflüsse beurteilen. Sie können die Richtlinien und Methoden zur Beurteilung der Gewässergüte anwenden und verstehen die allgemeinen Abläufe und Gesetzmäßigkeiten von komplexen natürlichen und künstlichen Systemen. Sie können durch Kenntnis der Systemdynamik Grundregeln und Verhaltensprinzipien ableiten und bei Planungsaufgaben zur Vermeidung von Umweltschäden einsetzen.

Im Bereich Mikrobiologie verstehen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau, die Lebensweise und Fortpflanzung von Bakterien und Pilzen sowie die Abbauleistungen von Bakterien und Pilzen. Sie kennen umweltrelevante Anwendungen dieser Abbauprozesse und können deren Betriebsformen analysieren.

Im Bereich Luftreinhaltung verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Entstehung und gesundheitlichen Auswirkungen von Luftschadstoffen. Sie kennen die relevanten gesetzlichen Regelungen im Bereich der Luftreinhaltung. Sie verstehen Messverfahren von partikelförmigen und gasförmigen Schadstoffen sowie Verfahren zur Abscheidung gas- und dampfförmiger Verunreinigungen von Abgas- und Abluft und können diese anwenden. Sie erkennen Möglichkeiten der Emissionsminderung im Anlagenbau und können diese anwenden.

Im Bereich Meteorologie kennen die Absolventinnen und Absolventen die Zusammenhänge von Atmosphäre und Strahlung sowie deren Anwendung in der Solararchitektur. Sie erkennen Zusammenhänge von Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck und Wind und kennen Ausbreitungsmodelle von Luftschadstoffen. Sie können typische Wetterlagen in Österreich und Mitteleuropa analysieren sowie diese Kenntnisse bei der Planung und Konstruktion von Gebäuden anwenden.

Im Bereich Umweltmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundbegriffe des Qualitätsmanagements. Sie können die Voraussetzung einer Zertifizierung eines betrieblichen Qualitätsmanagements erläutern. Sie kennen die aktuellen Umweltmanagementnormen und können diese in ein bestehendes Managementsystem integrieren.

Siehe Anlage 1 mit folgender Ergänzung

Sofern im Pflichtgegenstand „Baupraxis und Produktionstechnik“ in den Bereichen mehrere Werkstätten vorgesehen sind, sind durch schulautonome Lehrplanbestimmungen bis zu 12 Werkstätten festzulegen. Die Festlegung hat sich an den durch die Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule sowie an deren standortspezifischem Ausbildungsprofil zu orientieren und ist so vorzunehmen, dass durch die ausgewählten Werkstätten alle Bereiche abgedeckt werden.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Naturwissenschaften“, „Angewandte Informatik“ und „Ethik“.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Funktionen

Nullstellen von Polynomfunktionen; Aufgabenstellungen des Fachgebiets.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Komplexe Zahlen und Geometrie

Trigonometrie

Fachbezogene Anwendungen der Trigonometrie (im allgemeinen Dreieck).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Integralrechnung

Differentialrechnung

Fachbezogene Anwendungen der Differentialrechnung; Kurvendiskussion und Umkehraufgaben von Polynomfunktionen; Extremwertaufgaben (Nebenbedingung: elementar, Strahlensatz, pythagoreischer Lehrsatz);

Anwendung der Integralrechnung

Fachbezogene Anwendungen der Integralrechnung; Volumen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Integralrechnung

Relevante mathematische Methoden

Differentialrechnung; Integralrechnung.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Bauelemente

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Bauphysik

Bereich Grundlagen des Bauens

Ressourcen; Nachhaltigkeit; Baumaterialien; bautechnische, bauphysikalische und bauchemische Grundbegriffe; Bausysteme; Tragwerke; Bauabläufe; Bodenarten, Eigenschaften; Bodenverbesserung; Baugrube.

Bereich Bauelemente

Übersicht Tragsysteme und Bauweisen; Gründungen; tragende und raumbildende Elemente; Abdichtungen.

Bereich Technischer Ausbau

Ver- und Entsorgungsanlagen.

Bereich Bauphysik

Bauphysikalische Grundbegriffe.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Bauelemente

Bereich Grundlagen des Bauens

Anorganische und organische Werkstoffe und Bauprodukte; Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereich Dachkonstruktionen, Fußbodenkonstruktionen.

Bereich Bauelemente

Dachkonstruktionen; Fußbodenkonstruktionen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Bauelemente

Bereich Grundlagen des Bauens

Anorganische und organische Werkstoffe und Bauprodukte; Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereiche Dachentwässerung; nichttragende und raumbildende Elemente; Oberflächen, Beschichtungen, Innenbekleidungen; Vertikalverbindungen (Stiegen, Rampen).

Bereich Bauelemente

Dachentwässerung; nichttragende und raumbildende Elemente; Fänge; Vertikalverbindungen (Stiegen, Rampen); Absturzsicherungen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Bauelemente

Bereich Bauphysik

Bereich Grundlagen des Bauens

Anorganische und organische Werkstoffe und Bauprodukte; Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereiche Abschlüsse (Fenster, Türen, Tore ua.); Sonnenschutz.

Bereich Bauelemente

Abschlüsse (Fenster, Türen, Tore ua.); Sonnenschutz.

Bereich Bauphysik

Wärme- und Feuchteschutz; Schallschutz.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Bauelemente

Bereich Grundlagen des Bauens

Anorganische und organische Werkstoffe und Bauprodukte; Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereich Innenausbau.

Bereich Bauelemente

Innenausbau.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauelemente

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Bauphysik

Bereich Bauelemente

Außenanlagen.

Bereich Technischer Ausbau

Haustechnische Anlagen (Heizung, Klima, Lüftung, Sanitär).

Bereich Bauphysik

Wärme- und Feuchteschutz; Schallschutz; Gebäudehülle; Energieausweis; Ökobilanz; ausgewählte bauphysikalische Untersuchungsmethoden.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Bauphysik

Bereich Technischer Ausbau

Elektrotechnische Gebäudeausstattung; fördertechnische Anlagen (Aufzüge, Rolltreppen ua.); planerische Darstellung.

Bereich Bauphysik

Brandschutz; Wärme- und Feuchteschutz; Schallschutz; ausgewählte bauphysikalische Untersuchungsmethoden.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauelemente

Bereich Bauelemente

Fassaden; Sanierungen und Umbauarbeiten; Bauökologie.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauelemente

Bereich Bauelemente

Fertigteilbau.

I. Jahrgang: eine einstündige Schularbeit pro Semester;

3. bis 9. Semester: je eine von der Aufgabenstellung abhängige ein- oder zweistündige Schularbeit pro Semester.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Kräfte und Gleichgewicht; Standsicherheit; Terminologie der Tragsysteme.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Grundlagen der im Bauwesen verwendeten Stabtragwerke; Einwirkungen im Hochbau; statisch bestimmte Träger.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Bereich Festigkeit und Stabilität

Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Gelenkträger; Dreigelenksysteme; Fachwerke; EDV-Programme zur Schnittgrößenermittlung.

Bereich Festigkeit und Stabilität

Dehnungen; Spannungen; Querschnittswerte.

Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften

Materialeigenschaften und Materialkennwerte; Prüfung von Materialien.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Bereich Festigkeit und Stabilität

Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften

Bereich Tragsicherheit

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Sicherheitskonzept; Einwirkungen im Hochbau; Standsicherheit.

Bereich Festigkeit und Stabilität

Dehnungen; Spannungen; Stabilität (Knicken).

Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften

Materialeigenschaften und Materialkennwerte; Prüfung von Materialien.

Bereich Tragsicherheit

Tragwerke aus Stahl und Holz (Grundlagen).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Festigkeit und Stabilität

Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften

Bereich Tragsicherheit

Bereich Gebrauchstauglichkeit

Bereich Festigkeit und Stabilität

Plastische Querschnittswiderstände.

Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften

Materialeigenschaften und Materialkennwerte; Bauteile und Bauteilverbindungen.

Bereich Tragsicherheit

Tragelemente aus Stahl, Holz und Stahlbeton.

Bereich Gebrauchstauglichkeit

Formänderungen statisch bestimmter Stabtragwerke.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften

Bereich Tragsicherheit

Bereich Gebrauchstauglichkeit

Bereich Konstruktive Durchbildung

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Grundlagen der im Bauwesen verwendeten Flächentragwerke; statisch unbestimmte Stabtragwerke; ungünstige Laststellungen; EDV-Programme zur Schnittgrößenermittlung.

Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften

Materialeigenschaften und Materialkennwerte; Bauteile und Bauteilverbindungen.

Bereich Tragsicherheit

Tragelemente aus Stahl, Holz und Stahlbeton; EDV-Programme zur Bemessung von Stabtragwerken.

Bereich Gebrauchstauglichkeit

Verformungsermittlung bei statisch bestimmten Stabtragwerken; EDV-Programme zur Ermittlung der Verformungen von Stabtragwerken.

Bereich Konstruktive Durchbildung

Tragelemente aus Stahl, Holz und Stahlbeton.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Bereich Festigkeit und Stabilität

Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften

Bereich Tragsicherheit

Bereich Gebrauchstauglichkeit

Bereich Konstruktive Durchbildung

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Stab- und Flächentragwerke im Bauwesen; statisch unbestimmte Stab- und Plattentragwerke; EDVProgramme zur Schnittgrößenermittlung von Stab- und Flächentragwerken.

Bereich Festigkeit und Stabilität

Stabilität (Biegedrillknicken).

Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften

Grundlagen der Materialeigenschaften und Materialkennwerte (Glas, Kunststoffe ua.).

Bereich Tragsicherheit

Tragwerke aus Stahl, Holz und Stahlbeton (Anschlüsse und Details); EDV-Programme zur Bemessung von Stab- und Flächentragwerken.

Bereich Gebrauchstauglichkeit

Formänderungen statisch unbestimmter Stabtragwerke; EDV-Programme zur Ermittlung der Verformungen von Stab- und Flächentragwerken.

Bereich Konstruktive Durchbildung

Tragelemente aus Stahl, Holz und Stahlbeton.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften

Bereich Tragsicherheit

Bereich Konstruktive Durchbildung

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Stab- und Flächentragwerke im Bauwesen (Vertiefung); statisch unbestimmte Stab- und Plattentragwerke.

Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften

Materialeigenschaften und Materialkennwerte (Glas, Kunststoffe ua.).

Bereich Tragsicherheit

Brandschutz; Einführung in den konstruktiven Einsatz weiterer Materialien (Mauerwerk, Glas, Kunststoffe ua.).

Bereich Konstruktive Durchbildung

Tragelemente aus Stahl, Holz und Stahlbeton.

3. bis 9. Semester: je eine von der Aufgabenstellung abhängige ein- oder zweistündige Schularbeit pro Semester.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauorganisation

Bereich Bauvorschriften

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

Bereich Bauorganisation

Grundlagen des Projektablaufs mit den jeweiligen Projekt- bzw. Baubeteiligten.

Bereich Bauvorschriften

Baugesetze; Normen; Grundkataster und öffentliche Bücher.

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

Arten und Einsatz.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauvorschriften

Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung

Bereich Bauvorschriften

Arbeitnehmerschutz; Baurestmassenverordnung.

Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung

Grundlagen der Kostenermittlung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe

Bereich Rechnungswesen

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

Standard- und Spezialverfahren.

Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe

Ausschreibungs- und Vergabearten; Bauvertrag; Planungskoordination; standardisierte Leistungsbeschreibungen; Werkvertragsnormen (Ausschreibungs- und Abrechnungsregeln); Ausfertigen von Leistungsverzeichnissen.

Bereich Rechnungswesen

Doppelte Buchhaltung; Einnahmen-Ausgabenrechnung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung

Bereich Rechnungswesen

Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung

Kostenermittlung; Personal, Material und Geräte (Kosten und Preise); Positionskalkulation; Regieleistungen.

Bereich Rechnungswesen

Kostenrechnung, Steuern.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauorganisation

Bereich Bauvorschriften

Bereich Bauausführung und Projektentwicklung

Bereich Betriebsorganisation und Entrepreneurship

Bereich Zivilrecht

Bereich Bauorganisation

Vertiefung des Projektablaufs mit den jeweiligen Projekt- bzw. Baubeteiligten in der Planungs- und Bauausführungsphase.

Bereich Bauvorschriften

Arbeitnehmerschutz; allgemeine Baugesetze; Normen; Grundkataster und öffentliche Bücher.

Bereich Bauausführung und Projektentwicklung

Bauleitung (Auftragnehmer); Baustellenorganisation; Baudokumentation; Bauabrechnung; Bauübergabe; Projekthandbuch; Grundlagen des Projektmanagements und der Projektabwicklung; einfache Fallstudien.

Bereich Betriebsorganisation und Entrepreneurship

Businessplan-Marketing; Organisation; Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung; Finanzierung; Personalverrechnung; Arbeitsrecht.

Bereich Zivilrecht

Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen Rechts; Grundzüge des Zivilrechts; Unternehmensrecht.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauorganisation

Bereich Bauvorschriften

Bereich Bauausführung und Projektentwicklung

Bereich Betriebsorganisation und Entrepreneurship

Bereich Zivilrecht

Bereich Bauorganisation

Vertiefung des Projektablaufs mit den jeweiligen Projekt- bzw. Baubeteiligten nach Abschluss der Bauausführungsphase.

Bereich Bauvorschriften

Spezielle Baugesetze.

Bereich Bauausführung und Projektentwicklung

Bauaufsicht (Auftraggeber); Bauüberwachung; Baudokumentation; Rechnungsprüfung; Bauübernahme.

Bereich Betriebsorganisation und Entrepreneurship

Businessplan-Marketing; Organisation; Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung; Finanzierung; Personalverrechnung; Arbeitsrecht.

Bereich Zivilrecht

Gewerberecht.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Darstellende Geometrie

Bereich Konstruktionsübungen

Bereich Darstellende Geometrie

Darstellung und Konstruktion ebenflächig begrenzter Körper in zugeordneten Normalrissen und Axonometrien.

Bereich Konstruktionsübungen

Freihandzeichnen; Farbenlehre; Schrift und Schriftbilder; räumliches Erleben und Sehen; Skizzieren; Wahrnehmung (Form, Struktur, Raum, Farben, Licht); Bauformen; normgerechtes Konstruieren und händisches Erstellen von Plänen in verschiedenen Maßstäben.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Darstellende Geometrie

Bereich Konstruktionsübungen

Bereich Darstellende Geometrie

Konstruktive Behandlung bautechnischer Objekte; Raumtransformationen; Darstellung und konstruktive Behandlung von Kugel, Zylinder- und Kegelflächen in zugeordneten Normalrissen und Axonometrien.

Bereich Konstruktionsübungen

Einreichpläne.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Darstellende Geometrie

Bereich Konstruktionsübungen

Bereich Darstellende Geometrie

Konstruktive Behandlung bautechnischer Objekte; Raumtransformationen; Darstellung und Konstruktion gekrümmter Flächen und krummflächig begrenzter Objekte aus der Baupraxis; Grundlagen der Perspektive und der Visualisierung.

Bereich Konstruktionsübungen

Einreichpläne.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre

Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre

Grundzüge der Gebäude- und Gestaltungslehre.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Baustile

Bereich Baustile

Übersicht der Bauepochen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geotechnik

Bereich Siedlungswasserbau

Bereich Verkehrswegebau

Bereich Vermessungswesen

Bereich Geotechnik

Grundlagen Baugrund und Boden; Wasser im Baugrund; Grundlagen Gründungen; Ermittlung und Prüfung von grundlegenden Bodenkennwerten.

Bereich Siedlungswasserbau

Grundlagen Hydrographie; Grundlagen und Funktionen der Wasserversorgung.

Bereich Verkehrswegebau

Grundlagen des Verkehrswegebaus.

Bereich Vermessungswesen

Grundlagen des Vermessungs- und Katasterwesens in Österreich; Grundlagen der Lage- und Höhenmessung sowie deren planlichen Darstellung; vermessungstechnisches Rechnen; Instrumentenkunde.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geotechnik

Bereich Siedlungswasserbau

Bereich Verkehrswegebau

Bereich Vermessungswesen

Bereich Geotechnik

Untergrunderkundung; Grundlagen Baugruben mit Wasserhaltung; Ermittlung und Prüfung der maßgeblichen Bodenkennwerte.

Bereich Siedlungswasserbau

Bauwerke und Netze der Wasserversorgung; Grundlagen der Abwasserableitung.

Bereich Verkehrswegebau

Grundlagen der Planung im Verkehrswegebau.

Bereich Vermessungswesen

Grundlegende geodätische Berechnungen für die Messung von Längen und Höhen; Methoden, Erfassung, Auswertung und Darstellung der Höhenmessung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geotechnik

Bereich Siedlungswasserbau

Bereich Vermessungswesen

Bereich Geotechnik

Kennwerte Baugrund und Boden; einfache bodenmechanische Berechnungen.

Bereich Siedlungswasserbau

Grundlagen Rohrhydraulik; Systeme und Bauwerke der Abwasserableitung.

Bereich Vermessungswesen

Praktische Höhenvermessung und Handhabung der dazugehörigen Messinstrumente; Grundlagen über Vermessungsaufgaben in der Bautechnik; Verfahren der Lagebestimmung und Koordinatenrechnung; Lage- u. Höhenpläne.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geotechnik

Bereich Siedlungswasserbau

Bereich Vermessungswesen

Bereich Geotechnik

Bodenmechanische Berechnungen; Grundlagen der Bemessung von Flachgründungen.

Bereich Siedlungswasserbau

Abwasserableitung; Regenwasserversickerung; einfache Wasserbaumaßnahmen (Schutzwasserbau und Wasserkraft).

Bereich Vermessungswesen

Praktische Lagevermessung und Absteckung mit Lage- und Höhenplanerstellung; Verfahren moderner Vermessung; Geoinformationssysteme; Anwendung vermessungsspezifischer Software für das Bauwesen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Einreichpläne; Polierpläne.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Polierpläne; Detailpläne.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Projektpläne von einfachen Bauteilen bzw. Bauwerken; Anwendung bauspezifischer Software.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Projektpläne von komplexen Bauteilen bzw. Bauwerken; Anwendung bauspezifischer Software.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Entwurfspläne; Konstruktionspläne; Anwendung bauspezifischer Software.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Konstruktionspläne; Ausführungspläne; Anwendung bauspezifischer Software.

Die Schülerinnen und Schüler können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Schutzmaßnahmen; Unfallverhütung; Qualitätsprüfung und sicherung; Instandhaltung; Recycling.

Herstellung facheinschlägiger Bauteile und Bauobjekte, Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis und/oder Ablauf- und Organisationsplanung für die praktische Baudurchführung und die Durchführung von Montagearbeiten unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungs- und Herstellungstechniken und Materialien unter Nutzung der in den Bereichen angeführten Werkstätten.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Baumeisterarbeiten

Bereich Zimmermeisterarbeiten

Bereich Angewandter Baubetrieb

Bereich Baumeisterarbeiten

Maurer-Handwerkstätte

Mauerwerk aus klein- und mittelformatigen Steinen; Oberflächen.

Schalungs- und Stahlbetonwerkstätte

Systemlose Schalungen; einfache Bewehrungen; Beton.

Bereich Zimmermeisterarbeiten

Zimmerer – Handwerkstätte

Materialkunde und Verarbeitung; zimmermannsmäßige Holzverbindungen.

Zimmerer – Maschinenwerkstätte

Tragbare Holzbearbeitungsmaschinen; Anwendung und Wartung.

Holzkonstruktions- und Abbundwerkstätte

Holzkonstruktionen.

Holzleimbauwerkstätte

Grundausbildung Verleimungen, Verklebungen.

Bereich Angewandter Baubetrieb

Arbeitsvorbereitungs- und Materialwirtschaftswerkstätte

Arbeits- und Schutzgerüste; Leitern.

II. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgabe und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Baumeisterarbeiten

Bereich Zimmermeisterarbeiten

Bereich Baunebengewerbe

Bereich Angewandter Baubetrieb

Bereich Baumeisterarbeiten

Maurer-Handwerkstätte

Mauerwerk aus großformatigen Steinen Versetzarbeiten; Wände und Decken; Oberflächen; Befestigungstechnik; Fußbodenkonstruktionen; Fänge.

Maurer-Maschinenwerkstätte

Geräte und Maschinen, Bedienung, Wartung (Mischmaschinen, Kreissägen, Trennmaschinen usw.).

Schalungs- und Stahlbetonwerkstätte

Systemschalungen für Fundamente, Wände und Stützen samt Einbauten; Lehrgerüste; Bewehrung nach Bewehrungsplänen; Beton und Betonfertigteile.

Bereich Zimmermeisterarbeiten

Zimmerer – Handwerkstätte

Dächer; Austragungen; ingenieurmäßige Verbindungsmittel.

Zimmerer – Maschinenwerkstätte

Stationäre Holzbearbeitungsmaschinen und deren Wartung; Schutzmechanismen.

Holzkonstruktions- und Abbundwerkstätte

Dachkonstruktionen; Wandkonstruktionen; Deckenkonstruktionen; Fußbodenkonstruktionen; neuzeitliche Verbindungsmittel.

Holzleimbauwerkstätte

Holztrocknung; Qualitätskontrolle des Rohmaterials; Keilzinkung der Lamellen; Leimauftragung; Verarbeitungs- und Presszeit.

Bereich Baunebengewerbe

Baumaschinen- und Metallwerkstätte

Schlosserarbeiten.

Innenausbauwerkstätte

Trockenausbau – Wände und Decken.

Haustechnik-Installationswerkstätte

Installateurarbeiten – Wasserversorgung und Wasserentsorgung.

Malerwerkstätte

Stuckarbeiten; Maler- und Anstreicherarbeiten.

Bereich Angewandter Baubetrieb

Arbeitsvorbereitungs- und Materialwirtschaftswerkstätte

Vermessung; CAD-Technik.

Modellbauwerkstätte

Arbeitsmodelle.

Wartungswerkstätte

Wartung technischer Geräte.

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgabe und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Baumeisterarbeiten

Bereich Zimmermeisterarbeiten

Bereich Baunebengewerbe

Bereich Angewandter Baubetrieb

Bereich Baumeisterarbeiten

Maurer-Handwerkstätte

Abbruch, Sanierung und Instandhaltung; Außenanlagen; Abdichtungen.

Maurer-Maschinenwerkstätte

Geräte und Maschinen, Bedienung und Wartung (Schleifmaschinen, Rüttelplatten, Schrämhammer usw.).

Schalungs- und Stahlbetonwerkstätte

Systemschalungen für Decken, Platten- und Plattenbalken; Treppen.

Steinmetzwerkstätte

Bearbeitung von Kunst- und Naturstein.

Bereich Zimmermeisterarbeiten

Zimmerer – Handwerkstätte

Dachaufbauten; Austragungen.

Zimmerer – Maschinenwerkstätte

Holztreppen und Geländer; CAD-Technik, CNC-Technik.

Holzkonstruktions- und Abbundwerkstätte

Anreißtechniken und Abbundmethoden; Dachaufbauten; Austragungen mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad; dreidimensionale Tragwerke; Tragkonstruktionen; Tragsysteme.

Holzleimbauwerkstätte

Leimholzherstellung verschiedener geometrischer Formen; Ausschalen und Zuschnitt; Qualitätskontrolle der Verleimung.

Bereich Baunebengewerbe

Baumaschinen- und Metallwerkstätte

Schlosserarbeiten und Schweißen; werterhaltende Maßnahmen an Werkzeugen und Baumaschinen.

Haustechnik-Installationswerkstätte

Energieversorgung.

Innenausbauwerkstätte

Fliesenlegerarbeiten.

Dachdecker- und Spenglerwerkstätte

Dachdeckerarbeiten; Spenglerarbeiten; Schwarzdeckerarbeiten.

Bereich Angewandter Baubetrieb

Arbeitsvorbereitungs- und Materialwirtschaftswerkstätte

Arbeitsvorbereitung; Bauablauf.

Modellbauwerkstätte

Präsentationsmodelle.

Wartungswerkstätte

Zusammenbau technischer Geräte.

Siehe Anlage 1.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre

Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre

Gebäudeanalyse; Gebäudearten; funktionsgerechte Gestaltung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre

Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre

Gebäudeanalyse; Proportionsstudien; öffentliche und gewerbliche Gebäude; funktionsgerechte Gestaltung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Baustile

Bereich Baustile

Antike bis Barock.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Baustile

Bereich Baustile

Historismus bis Moderne.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Grundlagenerhebung; Entwurfspläne (3D-CAD), Projektpläne und konstruktive Durchbildung einfacher Hochbauten; Anwendung bauspezifischer Software.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Projektpläne und konstruktive Durchbildung komplexer Hochbauten; Anwendung bauspezifischer Software.

V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Modellbau und Präsentation

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bauaufnahmen; Entwerfen komplexer Gebäude; Visualisierung und Präsentation; Erstellen von Schalungs- und Bewehrungsplänen, Ausführungs-, Detail- und Konstruktionsplänen; Ausarbeiten von baubetrieblichen Grundlagen; Anwendung bauspezifischer Software.

Bereich Modellbau und Präsentation

Modellbau von Bauprojekten.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Modellbau und Präsentation

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Präsentation und Projektbeschreibung; baubetriebliche Bearbeitung einschließlich der Erstellung ergänzender Ausführungs- und Detailpläne; Anwendung bauspezifischer Software.

Bereich Modellbau und Präsentation

Modellbau und Präsentation von Bauprojekten.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung

Bereich Gebäudetechnologie

Bereich Grundlagen des Bauens

Materialeigenschaften mehrschichtiger Bauteile; Herstellungsverfahren innovativer und nachhaltiger Baustoffe und deren Einsatzbereiche.

Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung

Energieeffiziente Bauweisen.

Bereich Gebäudetechnologie

Einsatz von Alternativenergien; Installationselemente; thermische, akustische, umweltverträgliche und energetische Optimierung; energieeffiziente Bauweisen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung

Bereich Gebäudetechnologie

Bereich Grundlagen des Bauens

Innovative und nachhaltige Baustoffe, deren Wiederverwendbarkeit und Entsorgung; Ökobilanz.

Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung

Energieeffiziente Bauweisen; konstruktiver und chemischer Holzschutz.

Bereich Gebäudetechnologie

Gebäudetechnologien; thermische, umweltverträgliche und energetische Optimierung; Vermeidung sommerlicher Überwärmung; Luft- und Winddichtheit; Schallschutz und Akustik; energieeffiziente Bauweisen.

V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung

Bereich Gebäudetechnologie

Bereich Grundlagen des Bauens

Beurteilen innovativer und nachhaltiger Baustoffe nach den Kriterien einer Ökobilanz.

Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung

Material- und funktionsgerechtes Gestalten; ausgewählte Sanierungsverfahren und Denkmalschutz; Bestandsaufnahmen; Fertigteilbau; großflächige Fassadenelemente.

Bereich Gebäudetechnologie

Elementierter Ausbau.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung

Bereich Grundlagen des Bauens

Ökobilanz.

Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung

Sonderbauwerke; Material- und funktionsgerechtes Gestalten; ausgewählte Sanierungsverfahren und Denkmalschutz; Bestandsanalysen; Fertigteilbau; großflächige Fassadenelemente.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geotechnik

Bereich Siedlungswasserbau

Bereich Verkehrswegebau

Bereich Geotechnik

Bodenmechanische Berechnungen (Erddruck, Setzungen).

Bereich Siedlungswasserbau

Leitungsbau.

Bereich Verkehrswegebau

Grundlagen der Verkehrswegeplanung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geotechnik

Bereich Siedlungswasserbau

Bereich Verkehrswegebau

Bereich Geotechnik

Bemessung von Flachgründungen.

Bereich Siedlungswasserbau

Kanalbestand und Kanalsanierung; Sonderverfahren Leitungsbau.

Bereich Verkehrswegebau

Verkehrswegeplanung; Verkehrsanlagenplanung.

V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geotechnik

Bereich Siedlungswasserbau

Bereich Verkehrswegebau

Bereich Geotechnik

Bemessung von Tiefgründungen; Baugrubensicherungen und Wasserhaltung; Böschungs- und Hangsicherung; Spezialtiefbau.

Bereich Siedlungswasserbau

Wasseraufbereitung; Grundlagen Abwasserreinigung.

Bereich Verkehrswegebau

Verkehrswegeplanung; Verkehrsanlagenplanung; Anwendung bauspezifischer Software.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geotechnik

Bereich Siedlungswasserbau

Bereich Verkehrswegebau

Bereich Geotechnik

Spezialtiefbau; Abfallwirtschaft.

Bereich Siedlungswasserbau

Abwasserreinigung.

Bereich Verkehrswegebau

Ausgewählte Details und Themen des Verkehrswegebaus; Anwendung bauspezifischer Software.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Grundlagenerhebung; Projektpläne, Schalungspläne und konstruktive Durchbildung einfacher Ingenieurbauwerke; Anwendung bauspezifischer Software.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Projektpläne, Bewehrungspläne und konstruktive Durchbildung von Ingenieurbauwerken; Anwendung bauspezifischer Software.

V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Projekte aus dem Infrastruktur- und Tragwerkebereich; Entwurf, Konstruktion und Darstellung spezifischer Bauteile und Ingenieurbauwerke; Ausarbeiten von baubetrieblichen Grundlagen; Anwendung bauspezifischer Software.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Präsentation und Projektbeschreibung; baubetriebliche Bearbeitung einschließlich der Erstellung ergänzender Ausführungs- und Detailpläne; Anwendung bauspezifischer Software.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau

Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau

Bereich Wasserbau

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau

Im Brückenbau verwendete Tragsysteme.

Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau

Spezifische Brückenbauteile (Grundlagen).

Bereich Wasserbau

Hydrografie und Gewässerkunde; Hydrostatik und Hydraulik; Anwendung spezifischer Software.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau

Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau

Bereich Wasserbau

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau

Einwirkungen im Brückenbau.

Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau

Spezifische Brückenbauteile (Vertiefung).

Bereich Wasserbau

Angewandte Hydraulik; einfache Wasserbaumaßnahmen.

V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau

Bereich Tragsicherheit im Brückenbau

Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau

Bereich Wasserbau

Bereich Tunnelbau

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau

Im Brückenbau verwendete Tragsysteme; Einwirkungen im Brückenbau.

Bereich Tragsicherheit im Brückenbau

Spezifische Brückenbauteile.

Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau

Brückentragwerke.

Bereich Wasserbau

Wasserbaumaßnahmen (Gewässerbau, Schutzwasserbau); aktuelle Kapitel im Wasserbau; Anwendung bauspezifischer Software.

Bereich Tunnelbau

Grundbegriffe Tunnelbau; Vortriebsmethoden und Bauweisen im Tunnelbau.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Tragsicherheit im Brückenbau

Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau

Bereich Wasserbau

Bereich Tunnelbau

Bereich Tragsicherheit im Brückenbau

Grundlagen Spannbeton.

Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau

Erhaltung und Instandhaltung von Brückenbauwerken.

Bereich Wasserbau

Aktuelle Kapitel im Wasserbau; einfache Wasserkraftanlagen.

Bereich Tunnelbau

Bauweisen im Tunnelbau; Sicherheitseinrichtungen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauvorschriften

Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe

Bereich Bauvorschriften

Fallbeispiele; Umweltverträglichkeitsprüfungsverfahren.

Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe

Ausschreibungs- und Vergabearten; Bauvertrag; Planungskoordination; standardisierte Leistungsbeschreibungen; Werkvertragsnormen (Ausschreibungs- und Abrechnungsregeln); Ausfertigen von Leistungsverzeichnissen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung

Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung

Kostenermittlung; Personal, Material und Geräte (Kosten und Preise); Positionskalkulation; Regieleistungen.

V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauvorschriften

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung

Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe

Bereich Rechnungswesen

Bereich Bauvorschriften

Arbeitnehmerschutz; allgemeine Baugesetze; Normen; Grundkataster und öffentliche Bücher – Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

Spezialverfahren; Anwendung und Einsatz.

Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung

Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.

Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe

Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.

Bereich Rechnungswesen

Kostenrechnung – Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauvorschriften

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung

Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe

Bereich Rechnungswesen

Bereich Bauvorschriften

Spezielle Baugesetze – Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

Spezialverfahren; Variantenvergleich.

Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung

Spezialprobleme der Preisbildung – Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.

Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe

Vertiefte Angebotsprüfung – Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.

Bereich Rechnungswesen

Steuern – Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Grundlagenerhebung; Projektpläne, Schalungspläne und konstruktive Durchbildung einfacher Bauwerke; Anwendung bauspezifischer Software.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Projektpläne, Bewehrungspläne und konstruktive Durchbildung von Bauwerken; Anwendung bauspezifischer Software.

V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bauprojekte; Konstruktion und Darstellung spezifischer Bauteile und Bauwerke; Anwendung bauspezifischer Software; vertiefte baubetriebliche und bauwirtschaftliche Bearbeitung der Projekte.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Präsentation und Projektbeschreibung; ergänzende baubetriebliche und bauwirtschaftliche Bearbeitung einschließlich Erstellung zugehöriger Ausführungs- und Detailpläne; Anwendung bauspezifischer Software.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauausführung und Projektentwicklung

Bereich Bauausführung und Projektentwicklung

Projektmanagement.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauausführung und Projektentwicklung

Bereich Bauausführung und Projektentwicklung

Internationales Vertragswesen; Sonderverträge; alternative Projektfinanzierungen; Claim Management.

V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Baubetriebliche Betriebswirtschaftslehre

Bereich Bauausführung und Projektentwicklung

Bereich Baubetriebliche Betriebswirtschaftslehre

Betriebsorganisation – Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.

Bereich Bauausführung und Projektentwicklung

Projekthandbuch – Struktur; Projektmanagement; Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Baubetriebliche Betriebswirtschaftslehre

Bereich Bauausführung und Projektentwicklung

Bereich Baubetriebliche Betriebswirtschaftslehre

Personalführung – Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.

Bereich Bauausführung und Projektentwicklung

Projekthandbuch – Zielvorgabe- sowie -erreichung; Spezialthemen der Projektabwicklung; Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

IV. Jahrgang

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Tragsicherheit

Bereich Tragsicherheit

Verbindungsmittel in Holzkonstruktionen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre

Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre

Gebäudeanalyse; Gebäudearten; funktionsgerechte Gestaltung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre

Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre

Gebäudeanalyse; Proportionsstudien; öffentliche und gewerbliche Gebäude; funktionsgerechte Gestaltung.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Grundlagenerhebung; Entwurfspläne (3D-CAD), Projektpläne und konstruktive Durchbildung einfacher Holzbauwerke; Anwendung bauspezifischer Software.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Projektpläne und konstruktive Durchbildung komplexer Holzbauwerke; Anwendung bauspezifischer Software.

V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Modellbau und Präsentation

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Entwerfen komplexer Bauwerke; Visualisierung und Präsentation; Erstellen von Schalungs- und Bewehrungsplänen, Ausführungs-, Detail- und Konstruktionsplänen; Ausarbeiten von baubetrieblichen Grundlagen; projektbezogene Anwendung mehrschichtiger, mehrschaliger und vorgefertigter Elemente; Anwendung bauspezifischer Software.

Bereich Modellbau und Präsentation

Modellbau von Bauprojekten.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Modellbau und Präsentation

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Präsentation und Projektbeschreibung; baubetriebliche Bearbeitung einschließlich der Erstellung ergänzender Ausführungs- und Detailpläne; projektbezogene Anwendung mehrschichtiger, mehrschaliger und vorgefertigter Elemente; Anwendung bauspezifischer Software.

Bereich Modellbau und Präsentation

Modellbau und Präsentation von Bauprojekten.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Bauelemente

Bereich Bauphysik

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Bereich Konstruktive Durchbildung

Bereich Grundlagen des Bauens

Plattenwerkstoffe; Verbindungsmittel; verleimte Ware; Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren innovativer und nachhaltiger Baustoffe; Einsatzbereiche.

Bereich Bauelemente

Grundlagen von modernen Fertigungsmethoden; konstruktiver und chemischer Holzschutz; mehrschichtige, mehrschalige und vorgefertigte Elemente; energieeffiziente Bauweisen.

Bereich Bauphysik

Schallschutz; Wärmeschutz; Vermeidung sommerlicher Überwärmung; thermische, akustische, energetische Optimierung; Prüfung auf Umweltverträglichkeit.

Bereich Technischer Ausbau

Einsatz von Alternativenergien.

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Rahmenbau; Fachwerksbau.

Bereich Konstruktive Durchbildung

Komplexe Holzbauteile.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Bauelemente

Bereich Bauphysik

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Bereich Konstruktive Durchbildung

Bereich Grundlagen des Bauens

Anwendung innovativer und nachhaltiger Baustoffe; Dämmstoffe und Dichtungen.

Bereich Bauelemente

Mehrschichtige, mehrschalige und vorgefertigte Elemente; energieeffiziente Bauweisen; konstruktiver und chemischer Holzschutz; moderne Fertigungsmethoden (ebene Systeme).

Bereich Bauphysik

Brandschutz; Schallschutz und Akustik; thermische, akustische, energetische Optimierung; Prüfung auf Umweltverträglichkeit.

Bereich Technischer Ausbau

Einsatz von Alternativenergien; Installationselemente.

Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung

Plattenbau; Verbundkonstruktionen.

Bereich Konstruktive Durchbildung

Komplexe Holzbauwerke.

V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Bauelemente

Bereich Bauphysik

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Gebrauchstauglichkeit

Bereich Grundlagen des Bauens

Anwendung innovativer und nachhaltiger Baustoffe.

Bereich Bauelemente

Projektbezogene Anwendung mehrschichtiger, mehrschaliger und vorgefertigter Elemente; moderne Fertigungsmethoden (ebene Systeme).

Bereich Bauphysik

Luft- und Winddichtheit; Thermografie.

Bereich Technischer Ausbau

Zukunftsorientierter Ausbau.

Bereich Gebrauchstauglichkeit

Schwingungen im Holzbau.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Bauelemente

Bereich Bauphysik

Bereich Grundlagen des Bauens

Ökobilanz.

Bereich Bauelemente

Montage und Logistik; Fertigteilbau; großflächige Fassadenelemente; moderne Fertigungsmethoden (komplexe Systeme).

Bereich Bauphysik

Thermische und ökologische Bauteiloptimierung.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Bauphysik

Bereich Energieeffizientes Bauen

Bereich Technischer Ausbau

Dimensionierungsgrundlagen ressourcenschonender Heizungs- und Sanitärtechnik.

Bereich Bauphysik

Energieausweis.

Bereich Energieeffizientes Bauen

Ökologische und innovative Baustoffe und deren Einsatzbereiche; energieeffiziente Bauweisen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Bauphysik

Bereich Energieeffizientes Bauen

Bereich Technischer Ausbau

Dimensionierungsgrundlagen behaglichkeitsorientierter Klima- und Raumlufttechnik.

Bereich Bauphysik

Energieausweisberechnung; Ökobilanz.

Bereich Energieeffizientes Bauen

Anwendung ökologischer und innovativer Baustoffe; Anwendung energieeffizienter Bauweisen.

V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Bauphysik

Bereich Facility Management

Bereich Energieeffizientes Bauen

Bereich Technischer Ausbau

Grundlagen der Wärmepumpen- und Kältetechnik; energieeffiziente Anlagensysteme der technischen Gebäudeausrüstung.

Bereich Bauphysik

Energie- und kosteneffizientes Bauen; Ökobilanz.

Bereich Facility Management

Struktur und Organisation eines richtlinienkonformen technischen Facility Managements.

Bereich Energieeffizientes Bauen

Energieeffiziente Sanierungsverfahren.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Bauphysik

Bereich Facility Management

Bereich Energieeffizientes Bauen

Bereich Technischer Ausbau

Möglichkeiten der Gebäudeautomation zur Erreichung von Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden.

Bereich Bauphysik

Planung energieeffizienter Projekte.

Bereich Facility Management

Optimierung der Lebenszykluskosten einer Immobilie und Grundlagen des nachhaltigen Bauens im Schwerpunktbereich technischer Ausbau.

Bereich Energieeffizientes Bauen

Intelligente Fassadensysteme.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

Kosteneffizientes Bauen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

Kosteneffizientes Bauen.

V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

Spezialprobleme energie- und kosteneffizienter Projekte; Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geotechnik

Bereich Wasserbau

Bereich Geotechnik

Ingenieurbiologie; Hangsicherungsmaßnahmen

Bereich Wasserbau

Grundlagen der Hydromechanik, Rohrhydraulik, Gerinnehydraulik; Grundwasser; Grundlagen des naturnahen Flussbaus.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geotechnik

Bereich Wasserbau

Bereich Geotechnik

Stabilisationsbauweisen mit Pflanzen; Erosionsschutz.

Bereich Wasserbau

Bemessung im naturnahen Flussbau; Hochwasserschutz; Wasserkraftanlagen.

V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Siedlungswasserbau

Bereich Abfallwirtschaft und Recycling

Bereich Siedlungswasserbau

Grundlagen und Bemessung für Wasserversorgung und Abwasserreinigung.

Bereich Abfallwirtschaft und Recycling

Abfallwirtschaft; Deponie; Abfallaufbereitung; biologische Abfallaufbereitung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Siedlungswasserbau

Bereich Abfallwirtschaft und Recycling

Bereich Siedlungswasserbau

Bemessung von Wasserversorgungs- und Abwasserreinigungsanlagen.

Bereich Abfallwirtschaft und Recycling

Altlasten; Recycling.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Grundlagenerhebung; Projektpläne, Schalungspläne und konstruktive Durchbildung einfacher Ingenieurbauwerke; Anwendung bauspezifischer Software.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Projektpläne, Bewehrungspläne und konstruktive Durchbildung von Ingenieurbauwerken; Anwendung bauspezifischer Software.

V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Projekte aus dem Infrastruktur- und Tragwerkebereich; Entwurf, Konstruktion und Darstellung spezifischer Bauteile und Ingenieurbauwerke; Ausarbeitung von baubetrieblichen Grundlagen; Dimensionierung Heizungs- und Sanitärtechnik und Erstellung richtlinienkonformer Gewerkepläne; Anwendung bauspezifischer Software.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung

Präsentation und Projektbeschreibung; baubetriebliche Bearbeitung einschließlich der Erstellung ergänzender Ausführungs- und Detailpläne; Dimensionierung Raumlufttechnik und Erstellung richtlinienkonformer Gewerkepläne; Anwendung bauspezifischer Software.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Ökologie

Bereich Luftreinhaltung

Bereich Ökologie

Wechselbeziehungen zwischen Lebewesen; abiotische und biotische Faktoren; Merkmale von Ökosystemen; Stoffkreisläufe.

Bereich Luftreinhaltung

Physikalische, chemische, biologische und hygienische Grundlagen und Entstehung staubförmiger, flüssiger (Aerosole) und gasförmiger Luftverunreinigungen; Geruchsstoffe; Gesetze in der Luftreinhaltung; Möglichkeiten der Emissions- und Immissionsmessungen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Ökologie

Bereich Luftreinhaltung

Bereich Ökologie

Ökosystem Boden (Bodenbildung, Mineralisierung, Humifizierung, Sorption-und Puffervermögen, Schadstoffe, Bodenarten, Moore); Ökosystem Wald (ökonomische und ökologische Interessen der Waldwirtschaft, Pflanzensoziologie, Umweltindikatoren, Botanik, natürliche und anthropogene Waldschäden, Waldschutz).

Bereich Luftreinhaltung

Verfahren zur Abscheidung partikelförmiger Verunreinigung; Minimierung der Schadwirkung.

V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Ökologie

Bereich Mikrobiologie

Bereich Luftreinhaltung

Bereich Meteorologie

Bereich Umweltmanagement

Bereich Ökologie

Ökosystem See (diverse Einflussfaktoren, Sauerstoff- und Nährstoffversorgung, biologische Gliederung von Seen); Ökosystem Fließgewässer (Zonierung, Habitate, Strukturanalyse, Anpassung an die Strömung, Nahrungsaufnahme, Stoffhaushalt, Selbstreinigung, ökologische Auswirkungen des Gewässerbaues, Renaturierung, Beurteilung der Gewässerqualität).

Bereich Mikrobiologie

Grundlagen der Bakteriologie und Mykologie; bakterielle Gärungsprozesse.

Bereich Luftreinhaltung

Aerosol-Abscheidung; Abscheidung gasförmiger Komponenten.

Bereich Meteorologie

Strahlungsenergie und Energiebilanz; Thermodynamik und Strömungen in der Lufthülle.

Bereich Umweltmanagement

Grundbegriffe des Qualitätsmanagements; Qualitätsmanagementnormen der ISO 9000-Reihe.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Ökologie

Bereich Mikrobiologie

Bereich Luftreinhaltung

Bereich Meteorologie

Bereich Umweltmanagement

Bereich Ökologie

Teichbau.

Bereich Mikrobiologie

Umweltrelevante Anwendungen mikrobiologischer Abbauprozesse in der Abwasser- und Abluftreinigung sowie der Biomasseverwertung.

Bereich Luftreinhaltung

Biowäscher; Sonderverfahren.

Bereich Meteorologie

Wetterdaten und atmosphärische Schichtungen.

Bereich Umweltmanagement

Integrierte Managementsysteme; Umweltmanagementnorm ISO 14000.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt B.1 bis B.5 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik12

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(I)

3.

Englisch

2

2

2

2

2

10

(I)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung2

2

2

2

2

–

8

III

5.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

1

8

(IVa)

6.

Angewandte Mathematik

4

4

3

2

2

15

I

7.

Naturwissenschaften

3

3

2

2

–

10

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Biologie, Medizin und Gesundheitswesen

2

2

3

2

3

12

II

2.

Wirtschaft und Recht3

–

–

–

3

2

5

II bzw. III

3.

Biomedizinische Signalverarbeitung

3(1)

5(1)

4(1)

4(1)

4(2)

20

I

4.

Medizinische Gerätetechnik

2

2

2

2

2

10

I

5.

Gesundheitsmechatronik4

2(1)

2(1)

2(1)

2(1)

2(1)

10

I

6.

Medizin- und Gesundheitsinformatik4

3(2)

4(2)

2(2)

2(2)

2(2)

13

I

7.

Laboratorium

–

–

4

4

8

16

I

8.

Prototypenbau medizintechnischer Systeme5

5

5

5

5

5

25

III bzw. IV

C.

Verbindliche Übung

Soziale und personale Kompetenz6

2(2)

–

–

–

–

2

III

Gesamtwochenstundenzahl

37

37

37

37

37

185

Pflichtgegenstände des alternativen Ausbildungsschwerpunktes

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

B.1

Medizininformatik

1.1

Biologie, Medizin und Gesundheit

2

2

3

3

2

12

II

1.2

Wirtschaft und Recht7

2

2

3

3

3

13

II bzw. III

1.3

Biomedizinische Signalverarbeitung4

2

2(1)

2(1)

2(1)

2

10

I

1.4

Medizinische Gerätetechnik4

2

2

2

3(1)

4(1)

13

I

1.5

Medizinische Informationssysteme4

2(2)

3(1)

3(2)

4(2)

4(2)

16

I

1.6

Medizin- und Gesundheitsinformatik4

3(2)

5(2)

5(3)

5(2)

5(3)

23

I

1.7

Projektentwicklung8

–

–

4(3)

4(4)

8(6)

16

I

1.8

Computerpraktikum9

4

4

–

–

–

8

IVa

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang

Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht

Wochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

E.

Freigegenstände

1.

Zweite lebende Fremdsprache10

2

2

2

2

2

(I)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

–

–

2

2

–

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

2

–

–

–

III

4.

Forschen und Experimentieren

2

–

–

–

–

III

5.

Entrepreneurship und Innovation

–

–

–

2

–

III

6.

Latein

2

2

2

2

2

I

F.

Unverbindliche Übung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

(IVa)

G.

Förderunterricht11

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

______________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.

2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

5 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß von je zwei Wochenstunden im III. und IV. Jahrgang und drei Wochenstunden im V. Jahrgang. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.

6 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in den Abschnitten A., B. bzw. B.1 angeführten Pflichtgegenständen.

7 Einschließlich Gesundheitsökonomie und Management. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Bereiche „Rechnungswesen“ (im Ausmaß von je zwei Wochenstunden im I. und II. Jahrgang, eine Wochenstunde im IV. Jahrgang), „Recht“ (im Ausmaß von einer Wochenstunde im IV. Jahrgang) und „Wirtschaft“ (im Ausmaß von einer Wochenstunde im V. Jahrgang). Die Lehrverpflichtungsgruppe II bezieht sich auf die Bereiche „Gesundheitswesen“ (zwei Wochenstunden im III. und zwei Wochenstunden im V. Jahrgang) und „Organisation und Prozesse im Gesundheitswesen“ (je eine Wochenstunde im III. und IV. Jahrgang).

8 Mit Übungen im Laboratorium im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

9 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von vier Wochenstunden im II. Jahrgang.

10 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

11 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

12 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Stundentafel der Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1. Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2. Religion

2

(III)

3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1

x2

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Pflichtgegenstand des alternativen Ausbildungsschwerpunktes,

Verbindliche Übung

4. Pflichtgegenstände des alternativen Ausbildungsschwerpunktes1

Gesamtwochenstundenzahl

x3

Freigegenstände und Unverbindliche Übung4

_______________________

1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion), die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände des alternativen Ausbildungsschwerpunktes gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Biomedizin- und Gesundheitstechnik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung und der Pflichtgegenstände des alternativen Ausbildungsschwerpunktes erfolgt durch die Schulleitung.

2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände, die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände des alternativen Ausbildungsschwerpunktes entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung sowie der Pflichtgegenstände des alternativen Ausbildungsschwerpunktes ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Biomedizin- und Gesundheitstechnik.

4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Biomedizin- und Gesundheitstechnik.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Biomedizin- und Gesundheitstechnik können ingenieurmäßige Tätigkeiten auf dem Gebiet der „Biomedizinischen Signalverarbeitung“, „Medizinischen Gerätetechnik“, „Gesundheitsmechatronik“ sowie der „Medizin- und Gesundheitsinformatik“ ausführen. Dabei steht die Planung, Entwicklung und Realisierung medizintechnischer Geräte, der Entwurf und Implementierung von Softwarelösungen im Gesundheitswesen, die Auswahl, Analyse, messtechnische Überprüfung bzw. der Test und die Validierung der Komponenten, Module und Systeme im Vordergrund.

Im Ausbildungsschwerpunkt Medizininformatik liegt der Fokus auf IT-Anwendungen im medizinischen Umfeld. Dementsprechend steht im Einsatzgebiet der Medizininformatikerin und des Medizininformatikers die Entwicklung und Implementierung von Software-Anwendungen, sowohl im Bereich der medizintechnischen Geräte als auch im Bereich der Krankenhausverwaltung, im Bereich von medizinischen Datenbanken und im Bereich des Datenaustauschs zwischen Gesundheitseinrichtungen (zB elektronischer Gesundheitsakt) im Vordergrund.

Im Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie kennen die Absolventinnen und Absolventen die Terminologie der Medizin, den Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Körpers, seiner Organe, des Bewegungsapparates und seiner Kommunikationssysteme. Sie können physiologische Grundkenntnisse zur Erfassung von Biosignalen im technischen Umfeld anwenden. Sie kennen die wichtigsten Krankheiten und sind kompetente Gesprächspartner in klinischen Teams.

Im Bereich Biologie und Gesundheit kennen die Absolventinnen und Absolventen ernährungstechnische, gesundheitswissenschaftliche und psychologische Erkenntnisse und Theorien zu einer gesunden Lebensführung. Sie verstehen die Prinzipien zur Erhaltung der körperlichen und geistigen Gesundheit und können diese für die Entwicklung von gesundheitstechnischen Systemen anwenden.

Im Bereich Grundlagen der Biochemie kennen die Absolventinnen und Absolventen die biochemischen Bausteine und Ablaufprozesse in lebenden Zellen, pharmakologische Stoffe und deren Wirken im menschlichen Körper und können biochemische Arbeitsmethoden in der Molekularbiologie beschreiben.

Im Bereich Gesundheitswesen können die Absolventinnen und Absolventen die Struktur und grundlegende Funktionsweise des österreichischen und europäischen Gesundheitssystems wiedergeben, die Notwendigkeit wirtschaftlichen Handelns im Gesundheitsbereich erklären und Teilaspekte der Krankenhausorganisation analysieren.

In den Bereichen Grundlagen der Elektronik, Elektronische Bauelemente und Schaltungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Gesetze der Elektrotechnik und können das Verhalten einfacher Schaltungen damit begründen. Sie können die Gesetze auf einfache Schaltungen anwenden, damit das Verhalten von Schaltungen untersuchen und sie zur Lösung von technischen Aufgaben einsetzen. Weiters können die Absolventinnen und Absolventen entsprechende Bauteile auswählen und Schaltungen nach gegebenen Spezifikationen entwickeln, fertigen und in Betrieb nehmen.

Im Bereich Signale und Systeme kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundsätzlichen Eigenschaften von Biosignalen, die Methoden zur Vermeidung von Störungseinflüssen und können mit analogen und digitalen Methoden Biosignale und deren Störungen messen und filtern. Sie können die komplexe Zusammensetzung von Biosignalen analysieren und bewerten sowie die notwendigen technischen Spezifikationen eines Auswertesystems aus medizinischen und messtheoretischen Vorgaben ermitteln und realisieren. Weiters kennen die Absolventinnen und Absolventen die relevanten Zeit-, Frequenz- und Amplituden-Parameter von Signalen, können medizinisch relevante Parameter in Biosignalen messen und die verschiedenen Methoden zur Parameterextraktion vergleichen und bewerten. Darüber hinaus können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Algorithmen zur Datenbearbeitung bei bildgebenden Verfahren beschreiben.

Im Bereich Embedded Systems kennen die Absolventinnen und Absolventen den grundsätzlichen Aufbau von Mikrocontrollersystemen, können diese gemeinsam mit Peripheriebausteinen betreiben und in konkreten Anwendungen einsetzen.

Im Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Gesetze der Digitaltechnik und können das Verhalten einfacher Schaltungen damit begründen. Sie können die Gesetze auf einfache digitale Schaltungen anwenden, damit das Verhalten von einfachen Schaltungen untersuchen und sie zur Lösung von technischen Aufgaben einsetzen. Weiters können die Absolventinnen und Absolventen entsprechende Bauteile auswählen und digitale Schaltungen nach gegebenen Spezifikationen entwickeln, fertigen und in Betrieb nehmen. Die Absolventinnen und Absolventen können die grundlegenden Begriffe der Messtechnik beschreiben, passende Messeinrichtungen auswählen und für Entwicklung, Überprüfung und Fehlersuche anwenden. Darüber hinaus können Sie Verstärker für Biosignale entwerfen.

Im Bereich Bildgebende Systeme kennen die Absolventinnen und Absolventen die prinzipielle Funktionsweise bildgebender Systeme in der Medizin, können sie medizinischen Aufgaben zuordnen, typische Fehlerquellen anhand von praktischen Beispielen unterscheiden und bewerten sowie das notwendige Umfeld für bildgebende Anlagen konzipieren.

Im Bereich Geräte der Diagnose kennen die Absolventinnen und Absolventen die prinzipielle Funktionsweise und die Eigenschaften von diagnostischen Geräten, deren Einsatzgebiete und können deren Messergebnisse auswerten sowie technische und biologische Artefakte der verschiedenen diagnostischen Geräte messen, unterscheiden und beurteilen. Weiters können sie maßgebliche Teile diagnostischer Systeme entwickeln sowie Gesamtsysteme entwerfen und deren Umfeld konzipieren.

Im Bereich Geräte der Therapie kennen die Absolventinnen und Absolventen die prinzipielle Funktionsweise und die Eigenschaften von therapeutischen Geräten, deren Einsatzgebiete und können deren Grundfunktion messen. Sie können Fehlfunktionen der verschiedenen therapeutischen Geräte messtechnisch verifizieren, analysieren und beurteilen sowie Module therapeutischer Systeme entwickeln und deren Umfeld konzipieren.

Im Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften kennen die Absolventinnen und Absolventen die gängigen Grenzwerte, Normen und Vorschriften in der biomedizinischen Technik. Sie können auftretende Fehler hinsichtlich ihrer Ursache messtechnisch verifizieren, analysieren und dokumentieren sowie mehrstufige Sicherheitsvorkehrungen für medizinische Produkte planen und verfassen.

Im Bereich Werkstoffe und Konstruktion kennen die Absolventinnen und Absolventen biokompatible Werkstoffe, können deren Eigenschaften und Anwendungsgebiete nennen, für einen speziellen Anwendungsfall den geeigneten biokompatiblen Werkstoff auswählen und bearbeiten. Weiters können die Absolventinnen und Absolventen die Biokompatibilität von Werkstoffen prüfen sowie den Einsatz und die Fertigung von biokompatiblen Werkstücken planen und CAD und CAM Werkzeuge bedienen.

Im Bereich Sensorik und Aktorik kennen die Absolventinnen und Absolventen wesentliche Sensoren und Aktoren und können deren Eigenschaften, Funktionsweisen und Einsatzgebiete beschreiben. Sie können für eine spezifische Anwendung geeignete Sensoren und Aktoren auswählen, die Funktionsweise von Sensor – Aktorensystemen messtechnisch verifizieren sowie Sensoren und Aktoren dimensionieren.

Im Bereich Automatisierungs- und Regelungssysteme kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundprinzipien der Regelungs- und Automatisierungstechnik und können ein Automatisierungs- und Regelungssystem rechnerisch und messtechnisch analysieren, nach vorgegebenen Spezifikationen entwerfen, aufbauen, in Betrieb nehmen und die Funktionsweise überprüfen. Die Absolventinnen und Absolventen kennen Simulationswerkzeuge und deren Einsatzgebiete, können einfache Simulationen mit Simulationswerkzeugen durchführen sowie Simulationsergebnisse interpretieren

Im Bereich Dokumentation, Projektmanagement und Qualitätssicherung kennen die Absolventinnen und Absolventen Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements, sie können Projektaufgaben analysieren, auswerten und darstellen und mit geeigneten Methoden und Werkzeugen planen sowie eine geeignete Projektorganisationsform ableiten. Die Absolventinnen und Absolventen können Abläufe bzw. Prozesse unter Berücksichtigung entsprechender Qualitätsstandards organisieren.

Im Bereich Grundlagen Mechanik können die Absolventinnen und Absolventen die mechanischen Grundgrößen beschreiben und deren Wirkung verstehen, Verfahren zur Bestimmung von Kräften und Momenten anwenden sowie die Begriffe der Festigkeitslehre nennen und in praktischen Beispielen anwenden. Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Grundgesetze der Biomechanik sowie Einsatzgebiete und die prinzipielle Funktionsweise von mechanischen Implantaten und Prothesen.

Im Bereich Fachrichtungsspezifische Software können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionalität von Anwendersoftware verstehen und sie zur Lösung von konkreten Aufgabenstellungen einsetzen.

Im Bereich Hardwarenahe Programmierung können die Absolventinnen und Absolventen Software für Embedded Systems erstellen, in Betrieb nehmen, testen und dokumentieren.

Im Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung können die Absolventinnen und Absolventen einfache Webseiten erstellen unter Berücksichtigung der Benutzerfreundlichkeit und von Sicherheitsaspekten.

In den Bereichen Datenbanken und medizinische Informationstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die prinzipielle Funktionsweise und die Eigenschaften von Krankenhaus- und Arztpraxissystemen, können einfache Datenbankabfragen durchführen und deren Ergebnisse darstellen, Informationen aus Datenbanken beurteilen und evaluieren sowie Datenbankmodelle entwerfen.

Im Bereich Datensicherheit kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundsätzlichen Eigenschaften von Datenschutzbestimmungen, können Sicherheitsrisiken erkennen, rechtlichen Bestimmungen für den Umgang mit sensiblen Daten umsetzen und Sicherheitsrisiken bewerten.

In den Bereichen Betriebssysteme und Netzwerktechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Eigenschaften von Netzwerken und Betriebssystemen, können einfache Vernetzungen von Geräten durchführen sowie hard- und softwarebedingte Schnittstellenprobleme erkennen, bewerten und Lösungsstrategien zur Vermeidung von Verbindungsproblemen entwerfen und umsetzen, Computerkomponenten und Netzwerksysteme konfektionieren, konfigurieren, prüfen und in Betrieb nehmen.

In den Bereichen Programmiersprachen und Softwareentwicklung kennen die Absolventinnen und Absolventen die notwendigen Funktionen des Softwareentwurfes und können die verschiedenen Methoden der strukturierten und objektorientierten Programmierung anwenden, können die softwaretechnischen Anforderungen des Fachgebietes analysieren, Lösungsstrategien auswählen und geeignete Softwarelösungen für medizin- und gesundheitstechnische Problemstellungen entwerfen und entwickeln.

Im Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie kennen die Absolventinnen und Absolventen die Terminologie der Medizin, den Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Körpers, seiner Organe, des Bewegungsapparates und seiner Kommunikationssysteme. Sie können physiologische Grundkenntnisse zur Erfassung von Biosignalen im technischen Umfeld anwenden. Sie kennen die wichtigsten Krankheiten und sind kompetente Gesprächspartner in klinischen Teams.

Im Bereich Biologie und Gesundheit kennen die Absolventinnen und Absolventen ernährungstechnische, gesundheitswissenschaftliche und psychologische Erkenntnisse und Theorien zu einer gesunden Lebensführung. Sie verstehen bewegungstherapeutische und psychologische Prinzipien zur Erhaltung der körperlichen und geistigen Gesundheit und können diese für die Entwicklung von gesundheitstechnischen Systemen anwenden.

Im Bereich Grundlagen der Biochemie kennen die Absolventinnen und Absolventen die biochemischen Bausteine und Ablaufprozesse in lebenden Zellen, pharmakologische Stoffe und deren Wirken im menschlichen Körper und können biochemische Arbeitsmethoden in der Molekularbiologie anwenden.

Im Bereich Grundlagen der Psychologie besitzen die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Kenntnisse der Psychologie und können die wichtigsten Psychotherapiemethoden erläutern und interpretieren. Sie kennen die wesentlichen Schritte der psychischen Entwicklung und geistigen Reifung des Menschen und Faktoren, die diese förderlich beeinflussen.

Im Bereich Bioethik und Medizinethik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Medizinethik und können über zukünftige technische Entwicklungen und deren gesellschaftliche, rechtliche und ethische Auswirkungen reflektieren und diskutieren. Sie kennen die Bedeutung und medizinisch-rechtliche Aspekte der Patientenverfügung.

Im Bereich Rechnungswesen kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundsätze wirtschaftlichen Handelns, können die Grundlagen des Rechnungswesens und die technische Vorgangsweise zur Darstellung betrieblicher Vorgänge sowie die Besonderheiten im Bereich der öffentlichen Verwaltung und des Gesundheitswesens anwenden. Sie können die Struktur der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung darstellen, betriebswirtschaftliche Kennzahlen ermitteln und relevante Schlussfolgerungen ziehen und kennen die wichtigsten Kostenbegriffe und können mit vorgegebenen Daten Kalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen. Die Absolventinnen und Absolventen können die Auswirkungen von Geschäftsfällen auf Vermögen und Kapital, Gewinn und Verlust beurteilen sowie eine Einnahmen-Ausgabenrechnung unter den Prämissen der öffentlichen Verwaltung und des Gesundheitswesens durchführen und evaluieren sowie den Jahresabschluss von einfachen Unternehmen vornehmen und bewerten. Sie kennen die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragssteuern, können das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen. Weiters kennen sie die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung und können diese nach vorgegebenen Kriterien charakterisieren sowie einen einfachen Liquiditätsplan erstellen und interpretieren sowie die gesetzlichen Personalnebenkosten und können den Aufbau einfacher Lohn- und Gehaltsabrechnungen erklären.

Im Bereich Gesundheitswesen können die Absolventinnen und Absolventen die Struktur und grundlegende Funktionsweise der österreichischen und europäischen Gesundheitssysteme wiedergeben und die ökonomischen Zusammenhänge zwischen dem Wirtschafts-, Gesundheits- und Sozialsystem erkennen und interpretieren. Sie können Teilaspekte der Krankenhausorganisation und die Kostenstrukturen im Gesundheitswesen analysieren und vergleichen sowie die rechtlichen und organisatorischen Anforderungen bei der Realisierung von Gesundheitsinformationssystemen umsetzen.

Im Bereich Organisation und Prozesse im Gesundheitswesen verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Notwendigkeit qualitativer Ansprüche an Einrichtungen des Gesundheitswesens, können Daten und Informationen, Wissen und Fähigkeiten, die zur Lösung der vielfältigsten Aufgaben im Gesundheitswesen erforderlich sind, auf den unterschiedlichsten Ebenen der Organisationsstruktur zuordnen und Strukturen und Prozesse in einer Gesundheitsorganisation erheben und dokumentieren sowie Rahmenbedingungen für EDV-Systeme analysieren. Die Absolventinnen und Absolventen können die speziellen Organisationsstrukturen von Gesundheitseinrichtungen dokumentieren und entwerfen, sowie Abläufe bzw. Prozesse unter Berücksichtigung entsprechender Qualitätsstandards organisieren. Sie können Modellierungsmethoden für Arbeitsabläufe und Geschäftsprozesse im Gesundheitsbereich und im gesundheitstechnischen Bereich anwenden und Werkzeuge zur Abbildung von Prozessen verwenden, übergreifende Prozessketten im Gesundheitswesen analysieren und bewerten sowie Modelle entwickeln, Simulationen durchführen, Simulationsergebnisse mit dem Ziel der Prozessverbesserung interpretieren sowie Werkzeuge zur Abbildung von Prozessen anpassen und erweitern.

Im Bereich Entrepreneurship und Marketing kennen die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Schritte einer Unternehmensgründung sowie die Inhalte eines Businessplans und können die Funktionsweise der Marketing-Instrumente erklären und deren Zusammenhänge beurteilen. Sie können die wesentlichen Unternehmensbereiche und Abläufe im Unternehmen charakterisieren sowie die Stärken und Schwächen der einzelnen Organisationsformen beschreiben sowie die unterschiedlichen Motivationstheorien erklären, verschiedene Führungsstile vergleichen und diese situationsbezogen einsetzen.

Im Bereich Mitarbeiterführung können die Absolventinnen und Absolventen verschiedene Führungsstile vergleichen und diese situationsbezogen einsetzen.

Im Bereich Recht können die Absolventinnen und Absolventen die Voraussetzungen für Abschluss und Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentenrechtsgeschäften unterscheiden. Sie können Gewährleistungs-, Garantie und Schadenersatzansprüche geltend machen und feststellen, ob Internetauftritte rechtlichen Vorgaben entsprechen und kennen die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen, deren Vor- und Nachteile und deren Vertreter; sie können sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen. Die Absolventinnen und Absolventen können die wichtigsten Bestimmungen des individuellen und kollektiven Arbeitsrechtes wiedergeben und kennen die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes und können ein Gewerbe anmelden.

Im Bereich Elektrotechnik und Elektronik kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Gesetze der Elektrotechnik und der Digitaltechnik und können die Gesetze auf einfache Schaltungen anwenden, damit das Verhalten von einfachen Schaltungen untersuchen und sie zur Lösung von technischen Aufgaben einsetzen.

Im Bereich Biomedizinische Sensortechnik und Aktorik kennen die Absolventinnen und Absolventen die prinzipielle Funktionsweise und Eigenschaften biomedizinischer Sensoren, können sie relevanten Bereichen der medizinischen Diagnostik zuordnen und einsetzen sowie das Verhalten von biologischem Gewebe im technischen Messumfeld bewerten und interpretieren. Sie kennen wesentliche Aktoren und können deren Eigenschaften, Funktionsweisen und Einsatzgebiete beschreiben und für spezifische Anwendungen geeignete Aktoren auswählen.

Im Bereich Elektrische Messtechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsweise von einfachen Messgeräten beschreiben und geeignete Messverfahren auswählen, geeignete Messschaltungen auswählen, Messungen praktisch durchführen und dokumentieren und kennen die Grundprinzipien der Steuerungs- und Regelungstechnik.

Im Bereich Biosignale kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundsätzlichen Eigenschaften von Biosignalen, das Verhalten von biologischem Gewebe in Zusammenhang mit elektrischen, akustischen und magnetischen Signalen bzw. Untersuchungsmethoden und können biologische Signale von organischem Gewebe messen, die Messergebnisse interpretieren, entsprechend darstellen und die nötigen Schlussfolgerungen ziehen. Sie kennen die Methoden zur Vermeidung von Störungseinflüssen und können Störungen in Biosignalen filtern. Weiters kennen die Absolventinnen und Absolventen medizinisch relevante Parameter von Biosignalen und können diese messen. Sie können die verschiedenen Methoden zur Parameterextraktion vergleichen, bewerten und unter Anwendung spezifischer Software aus Biosignalen extrahieren und kennen die verschiedenen Formen der Mensch-Maschine-Schnittstelle und können deren Funktionsweisen und Einsatzbereiche erklären und anwenden.

Im Bereich Bildgebende Verfahren kennen die Absolventinnen und Absolventen die prinzipielle Funktionsweise bildgebender Systeme und Verfahren in der Medizin und können die medizinischen Aufgaben zuordnen, typische Fehlerquellen anhand von praktischen Beispielen unterscheiden und bewerten. Sie kennen die Signalgewinnung und -aufbereitung bildgebender Systeme.

Im Bereich Elektronische Geräte für die Diagnose kennen die Absolventinnen und Absolventen die prinzipielle Funktionsweise und Eigenschaften der Geräte und können geeignete diagnostische Geräte für spezifische medizinische Fragestellungen zuordnen. Sie kennen die technischen und biologischen Artefakte der verschiedenen diagnostischen Geräte.

Im Bereich Elektronische Geräte für die Therapie kennen die Absolventinnen und Absolventen die prinzipielle Funktionsweise und die Eigenschaften von therapeutischen Geräten und können geeignete therapeutische Geräte für spezifische medizinische Fragestellungen zuordnen.

Im Bereich Sicherheitstechnik, Grenzwerte, Normen und Vorschriften kennen die Absolventinnen und Absolventen die gängigen Grenzwerte, Normen und Vorschriften in der biomedizinischen Technik und können zur Gewährleistung der Patientensicherheit die Grenzwerte, Normen und Vorschriften anwenden und dokumentieren. Sie können auftretende Fehler hinsichtlich ihrer Ursache messtechnisch verifizieren, analysieren und dokumentieren sowie mehrstufige Sicherheitsvorkehrungen für medizinische Produkte planen und verfassen.

Im Bereich Biomechanik kennen die Absolventinnen und Absolventen biokompatible Werkstoffe, können deren Eigenschaften und Anwendungsgebiete nennen und verstehen auch prinzipiell die geltenden Gesetze der Biomechanik.

Im Bereich Prothesen- und Implantat-Technik kennen Absolventinnen und Absolventen die Einsatzgebiete und die prinzipielle Funktionsweise von Implantaten und Prothesen sowie die prinzipielle Funktionsweise von komplexen und intelligenten Prothesen.

Im Bereich Robotik und Systeme der Telemedizin kennen die Absolventinnen und Absolventen mechanische, elektrische und informationstechnische Grundelemente und können deren Zusammenspiel in Robotik- und Fernwirksystemen erklären. Sie können solche Systeme bedienen, deren Funktionsweise verifizieren, Fehlfunktionen des Gesamtsystems analysieren und Fernwirksysteme mit Robotikkomponenten projektieren, aufbauen und in Betrieb nehmen.

Im Bereich Standardsoftware und Medien kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Funktionen von Büro-Standardsoftware und können einfache HTML-Codes verstehen. Sie können Daten und Bilder mit geeigneten Produkten aufbereiten und darstellen sowie einfache Webseiten mit Hilfe von geeigneten Softwareprodukten erstellen.

Im Bereich Informations- und wissensbasierte Systeme kennen die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Datenbankkonzepte und prinzipielle Eigenschaften von Datenbanksystemen sowie die prinzipielle Funktionsweise und die Eigenschaften von Krankenhaus- und Arztpraxissystemen. Sie können Datenbankabfragen durchführen und deren Ergebnisse darstellen, Informationen aus Datenbanken beurteilen und evaluieren, Datenbankmodelle entwerfen, um medizinische Daten in einem Informationssystem zu verwalten und mit statistischen Methoden aus Daten Informationen gewinnen sowie Datenbanksysteme konzipieren und betreiben. Sie kennen E-Health-Anwendungen und können technische und organisatorische Aspekte einer elektronischen Patientenakte umsetzen.

Im Bereich Datensicherheit und Datenschutz kennen die Absolventinnen und Absolventen typische Bedrohungssituationen bezüglich unbefugten Zugriffs auf Informationen und können Sicherheitsrisiken erkennen. Sie kennen die entsprechenden Datenschutzbestimmungen und Verordnungen im medizinischen Bereich, können die rechtlichen Bestimmungen für den Umgang mit sensiblen Daten umsetzen, Sicherheitsrisiken bewerten und geeignete Sicherheitsmaßnahmen auswählen und beurteilen sowie die notwendigen technischen Sicherheitsmaßnahmen planen und Modelle für die sichere Datenübertragung entwerfen und umsetzen.

Im Bereich Softwaredesign und Programmierung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Begriffe des Softwaredesigns und die Möglichkeiten der metasprachlichen Problembeschreibung, können die verschiedenen Methoden der strukturierten und objektorientierten Programmierung anwenden und können Module von Aufgaben mit metasprachlichen Methoden umsetzen. Die Absolventinnen und Absolventen können die softwaretechnischen Anforderungen des Fachgebietes analysieren und geeignete Lösungsstrategien auswählen und unter Einsatz von geeigneten Bibliotheken und Entwicklungswerkzeugen Softwarelösungen für medizin- und gesundheitstechnische Problemstellungen entwerfen und entwickeln. Weiters kennen sie Software QS-Richtlinien und können diese bei der SWEntwicklung anwenden sowie Teststrategie entwickeln und durchführen.

Im Bereich Webapplikationen kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Eigenschaften von medizinischen Webservices, können dynamische Webapplikationen planen und geeignete Techniken auswählen und bewerten sowie dynamische Webapplikationen auf der Basis von Content-Managementsystemen und anderen Techniken entwickeln.

Im Bereich Bildverarbeitung können die Absolventinnen und Absolventen die verschiedenen Methoden zur Datenbearbeitung bei bildgebenden Verfahren in der Medizin anwenden, vergleichen und die Ergebnisse interpretieren. Sie können geeignete Software zur Bildbearbeitung für medizinische Anwendungen parametrisieren und in Betrieb nehmen.

Im Bereich Netzwerke, Betriebssysteme und mobile Geräte kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Eigenschaften von Netzwerken und Netzwerkdiensten. Sie können Betriebssysteme installieren und konfigurieren und können einfache Netzwerke entsprechend den Anforderungen aufbauen und betreiben. Sie können einfache Vernetzungen mobiler Geräte der Medizin- und Gesundheitsinformatik durchführen. Sie können hard- und softwarebedingte Schnittstellenprobleme erkennen und bewerten sowie Lösungsstrategien zur Vermeidung von Verbindungsproblemen entwerfen und umsetzen.

Im Bereich Projektmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen die aktuellen Ansätze im Projekt-, Programm- und Multiprojektmanagement und können die Rahmenbedingungen für Projekte in einem internationalen Umfeld beschreiben. Sie können Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements in den einzelnen Projektphasen anhand konkreter Aufgabenstellungen, auch mit ITUnterstützung, anwenden sowie eine vorliegende Projektaufgabe analysieren, auswerten und darstellen und mit geeigneten Methoden und Werkzeugen planen sowie eine geeignete Projektorganisationsform ableiten. Die Absolventinnen und Absolventen können für Projekte der System- und der Softwareentwicklung eine geeignete Planung, Projektorganisation, Kommunikationsstruktur und Methodenauswahl entwickeln, im Besonderen für Projekte der Biomedizin- und Gesundheitstechnik.

Im Bereich Entwicklung von Softwaresystemen kennen die Absolventinnen und Absolventen die Rollen und die aktuellen Vorgehens- und Prozessmodelle im Umfeld der Biomedizin- und Gesundheitstechnik und in Software-Entwicklungsprojekten. Sie können Modelle und Methoden der Softwareentwicklung anhand konkreter Aufgabenstellungen anwenden sowie – ausgehend von Analyse und Darstellung bestehender Systeme – die Anforderungen für ein Software- bzw. Systementwicklungsprojekt ableiten. Die Absolventinnen und Absolventen können Projekte im Bereich der System- sowie der Softwareentwicklung unter Verwendung aktueller Methoden und Werkzeuge initiieren, planen, deren Aufwand abschätzen, sie kalkulieren, durchführen, dokumentieren und erfolgreich abschließen.

Im Bereich Beschaffungsprozesse und Betrieb von IKT können die Absolventinnen und Absolventen die Abläufe und Maßnahmen für Betrieb, Wartung, Weiterentwicklung und Management von Systemen im Umfeld der Biomedizin- und Gesundheitstechnik beschreiben und ihre Bedeutung erklären. Sie können Beschaffungsprozesse planen und abwickeln sowie den Aufbau und Ablauf inner- und zwischenbetrieblicher Informationsverarbeitung sowie der zugrunde liegenden Systeme modellhaft aus verschiedenen Sichtweisen darstellen und nach den Kriterien Kosten, Verfügbarkeit, Sicherheit und Umweltgerechtheit beurteilen.

Im Bereich Projekte der Medizininformatik und Gesundheitsökonomie kennen die Absolventinnen und Absolventen die biochemischen Bausteine und Ablaufprozesse in lebenden Zellen und können biochemische und molekularbiologische Projekte informationstechnisch unterstützen. Sie können Prozesse in Gesundheitseinrichtungen dokumentieren, analysieren und in Projekten umsetzen sowie die informationstechnische Infrastruktur von Veranstaltungen im Gesundheitswesen planen und organisieren sowie biomedizinische Messergebnisse und medizinisches Bildmaterial unter Verwendung von Softwaretools aufbereiten und auswerten sowie geeignete Softwaremodule erstellen. Die Absolventinnen und Absolventen können Messergebnisse von diagnostischen und therapeutischen Systemen auswerten und unter Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen verarbeiten und in neu zu entwickelnde oder existierende Applikationen integrieren sowie Systeme mit Robotikkomponenten planen, aufbauen, Betriebssoftware entwickeln und in Betrieb nehmen. Sie können Benutzeroberflächen für komplexe Anwendungen unter Verwendung geeigneter Programmiertechniken entwerfen und implementieren, Datenmodelle vergleichen, diese auf ihre Eignung zur Lösung von Problemstellungen beurteilen und Datenmodelle bei der Realisierung von Anwendungen einsetzen sowie Datenbankanwendungen unter Verwendung geeigneter Datenbanktechnologien realisieren. Die Absolventinnen und Absolventen können geeignete Softwarelösungen für medizin- und gesundheitstechnische Problemstellungen entwerfen und unter Verwendung einer geeigneten Entwicklungsumgebung entwickeln. Sie können ein Konzept für Testverfahren für alle Phasen einer Applikationsentwicklung ausarbeiten sowie dynamische Webapplikationen entwickeln und geeignete Contentmanagement-Systeme auswählen und einsetzen.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Grundlagen der Mathematik

Aussagen, Verknüpfungen von Aussagen, Wahrheitstabellen, Zahlensysteme.

Reelle Zahlen

Dualzahlen, Hexadezimalzahlen. Konversion.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich komplexe Zahlen und Geometrie

Komplexe Zahlen

Komponentenform, Polarform, Exponentialform; elementare Operationen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionen

Addition von trigonometrischen Funktionen, Zeigerdarstellung.

Darstellung von Funktionen

Logarithmische Skalierungen.

III. Jahrgang

6. Semester – Kompetenzmodul 6

DieSchülerinnen und Schüler können im

Bereich Integralrechnung

Integralrechnung

Integralmittelwerte.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Analysis

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Funktionen mehrerer Variablen

Darstellung von Funktionen von zwei Variablen.

Bereich Analysis

Lineare Differential- und Differenzengleichungen

Lineare Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten; elementare Lösungsmethoden.

Funktionen mehrerer Variablen

Partielle Ableitungen; totales Differential, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Funktionenreihen

Taylorreihen; Fourierreihen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Integralrechnung

Integraltransformationen

Original- und Bildbereich (Transformation und inverse Transformation).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können die für das Fachgebiet relevanten mathematischen Methoden anwenden.

Fachbezogene Anwendungen.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie

Bereich Biologie und Gesundheit

Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie

Grundlegende Terminologie der Medizin; Zytologie, Histologie, topographische Anatomie; Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie, Pharmakologie des Herz-Kreislauf-Systems, Blut, Lunge; Topographische und funktionelle Anatomie des Bewegungsapparates.

Bereich Biologie und Gesundheit

Prävention, Bewegung und Gesundheit, Hygiene.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie

Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie

Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie, Pathologie, Pharmakologie des Immunsystems; Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie, Pathologie, Pharmakologie des Blutes.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie

Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie

Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie, Pathologie, Pharmakologie der Atmung; Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie, Pathologie, Pharmakologie der Nieren und ableitender Harnwege; Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie, Pathologie, Pharmakologie des Fortpflanzungssystems; Schwangerschaft und Geburt.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie

Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie

Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie, Pathologie, Pharmakologie des Nervensystems; Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie, Pathologie, Pharmakologie des Herzens; Elektrophysiologie.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Biologie und Gesundheit

Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie

Bereich Biologie und Gesundheit

Makro-, Mikronährstoffe, Grundlagen der Ernährungslehre.

Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie

Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie, Pathologie, Pharmakologie der Sinnesorgane.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Biochemie

Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie

Bereich Grundlagen der Biochemie

Kohlenhydrate, Lipide, Aminosäuren.

Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie

Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie, Pathologie, Pharmakologie des Verdauungssystems.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Biochemie

Bereich Grundlagen der Biochemie

Anabole und katabole Stoffwechselprozesse; molekularbiologische Analytik (Polymerase Chain Reaction) .

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Biochemie

Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie

Bereich Biochemie

Menschliches Genom, DNS, Vererbungsmechanismen, Mutationen; Evolutionslehre.

Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie

Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie, Pathologie, Pharmakologie des endokrinen Systems.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gesundheitswesen

Bereich Gesundheitswesen

Arten von Krankenanstalten; Aufbau des Gesundheitssystems.

Siehe Anlage 1.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Elektronik

Bereich Elektronische Bauelemente

Bereich Grundlagen der Elektronik

Elektrotechnische Grundgrößen, Gleichstromtechnik.

Bereich Elektronische Bauelemente

Passive Bauelemente, Datenblätter.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Elektronik

Bereich Signale und Systeme

Bereich Elektronische Bauelemente

Bereich Grundlagen der Elektronik

Grundbegriffe des elektrischen Feldes, Grundbegriffe des magnetischen Feldes, Wechselstromtechnik.

Bereich Signale und Systeme

Signale im Zeitbereich.

Bereich Elektronische Bauelemente

Datenblätter, Ersatzschaltbilder.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Elektronik

Bereich Schaltungstechnik

Bereich Elektronische Bauelemente

Bereich Grundlagen der Elektronik

Wechselstromtechnik.

Bereich Schaltungstechnik

Grundschaltungen von Verstärkern, Schaltern und Stromversorgungen.

Bereich Elektronische Bauelemente

Aktive Halbleiterbauelemente, Datenblätter.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Embedded Systems

Bereich Schaltungstechnik

Bereich Signale und Systeme

Bereich Elektronische Bauelemente

Bereich Embedded Systems

Mikrocontroller Blockschaltbilder.

Bereich Schaltungstechnik

Transistor, Operationsverstärker, Analog-Digital- und Digital-Analogumsetzer.

Bereich Signale und Systeme

Frequenzbereich, Zeitbereich, Amplitudenbereich.

Bereich Elektronische Bauelemente

Integrierte Bauelemente, Datenblätter.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Embedded Systems

Bereich Schaltungstechnik

Bereich Signale und Systeme

Bereich Elektronische Bauelemente

Bereich Embedded Systems

Peripheriebausteine.

Bereich Schaltungstechnik

Analoge Grundschaltungen.

Bereich Signale und Systeme

Biosignale, Signalverarbeitungskette, Störsignale, Nutzsignale.

Bereich Elektronische Bauelemente

Integrierte Bauelemente, Datenblätter.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Embedded Systems

Bereich Schaltungstechnik

Bereich Signale und Systeme

Bereich Embedded Systems

Interfacetechniken.

Bereich Schaltungstechnik

Signalgeneratoren.

Bereich Signale und Systeme

Elektroden, lineare zeitinvariante Systeme, digitale Filter.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schaltungstechnik

Bereich Signale und Systeme

Bereich Schaltungstechnik

Stromversorgungen.

Bereich Signale und Systeme

Elektromagnetische Verträglichkeit, Signaloptimierung, LTI-Systeme.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Elektronik

Bereich Embedded Systems

Bereich Signale und Systeme

Bereich Grundlagen der Elektronik

Elektromagnetische Verträglichkeit.

Bereich Embedded Systems

Bussysteme.

Bereich Signale und Systeme

Signalübertragung, Bildverarbeitung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Embedded Systems

Bereich Schaltungstechnik

Bereich Signale und Systeme

Bereich Embedded Systems

Systementwicklung.

Bereich Schaltungstechnik

Stromversorgungen.

Bereich Signale und Systeme

Signalverarbeitung.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik

Bereich Geräte der Diagnose

Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften

Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik

Strom-, Spannungs- und Leistungsmessung; kombinatorische Logik, Zahlensysteme.

Bereich Geräte der Diagnose

Einfache Geräte des Patientenmonitorings (Blutdruckmessung, Pulsmessung).

Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften

Desinfektion, Sterilisation.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik

Bereich Bildgebende Systeme

Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik

Strom-, Spannungs-, Impedanz- und Leistungsmessung, Frequenz- und Zeitmessung; Grundelemente der sequenziellen Logik.

Bereich Bildgebende Systeme

Einfache optische Geräte (Mikroskop, Endoskop).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik

Bereich Geräte der Diagnose

Bereich Geräte der Therapie

Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik

Messfehler, statistische und qualitätsrelevante Größen; Beschreibung von Schaltwerken.

Bereich Geräte der Diagnose

Einfache Geräte der Diagnose (Pulsoximetrie, Audiometrie).

Bereich Geräte der Therapie

Einfache Geräte der Therapie (Infusionstherapie).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geräte der Diagnose

Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften

Bereich Bildgebende Systeme

Bereich Geräte der Diagnose

Komplexe Messgeräte und -systeme der Diagnose (Spirometrie, Labordiagnostik).

Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften

Medizinproduktegesetz.

Bereich Bildgebende Systeme

Einfache bildgebende Systeme (Thermographie, Sonographie).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik

Bereich Geräte der Diagnose

Bereich Geräte der Therapie

Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik

Arbeitsweise, Eigenschaften, Aufbau, Besonderheiten und Entwurf von Biosignalverstärkern.

Bereich Geräte der Diagnose

Elektro- und neurophysiologische Diagnosegeräte.

Bereich Geräte der Therapie

Auf Abgabe von elektrischer Energie basierende Therapiegeräte und Implantate (Herzschrittmacher, Defibrillator, Hörgeräte).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geräte der Diagnose

Bereich Bildgebende Systeme

Bereich Geräte der Diagnose

Signalverläufe und Artefakte.

Bereich Bildgebende Systeme

Auf ionisierender Strahlung basierende bildgebende Verfahren.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geräte der Therapie

Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften

Bereich Geräte der Therapie

Strahlenbasierende Therapiegeräte (Strahlentherapie, Lasertherapie).

Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften

Strahlenschutz.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften

Bereich Bildgebende Systeme

Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften

Normen und Vorschriften.

Bereich Bildgebende Systeme

Weiterführende bildgebende Verfahren (Magnetresonanztomographie).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geräte der Therapie

Bereich Geräte der Therapie

Intensivbetreuung und Operationsbereich (Anästhesie und Beatmungssysteme, Blutreinigungssysteme, Elektrochirurgie).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstoffe und Konstruktion

Bereich Grundlagen Mechanik

Bereich Werkstoffe und Konstruktion

Mechanische und elektrische Eigenschaften, Fertigungsverfahren; Grundlagen Maschinenelemente, technische Skizzen, Bemaßung.

Bereich Grundlagen Mechanik

Kraft, Moment, Druck und Reibung; graphische und rechnerische Bestimmung von Kräften.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstoffe und Konstruktion

Bereich Dokumentation, Projektmanagement und Qualitätssicherung

Bereich Werkstoffe und Konstruktion

CAD.

Bereich Dokumentation, Projektmanagement und Qualitätssicherung

Stückliste, technische Beschreibung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstoffe und Konstruktion

Bereich Grundlagen Mechanik

Bereich Werkstoffe und Konstruktion

Computer-Aided Design (CAD).

Bereich Grundlagen Mechanik

Mechanische Spannung, Hook'sches Gesetz, Elastizitätsmodul, Verformung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstoffe und Konstruktion

Bereich Grundlagen Mechanik

Bereich Sensorik und Aktorik

Bereich Werkstoffe und Konstruktion

Biokompatibilität, Haltbarkeit, Verschleißmechanismen.

Bereich Grundlagen Mechanik

Bewegungsapparat.

Bereich Sensorik und Aktorik

Messkette, Messung nichtelektrischer physiologischer Größen, Sensoren.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen Mechanik

Bereich Sensorik und Aktorik

Bereich Grundlagen Mechanik

Künstliche Gelenke und Gliedmaßen.

Bereich Sensorik und Aktorik

Messfehler, Mittelwert, Standardabweichung, Fehlerfortpflanzung; elektromechanische und nichtelektrische Aktoren.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Automatisierungs- und Regelungssysteme

Bereich Dokumentation, Projektmanagement und Qualitätssicherung

Bereich Automatisierungs- und Regelungssysteme

Übertragungsfunktionen, Bode-Diagramme und Ortskurven.

Bereich Dokumentation, Projektmanagement und Qualitätssicherung

Projektplanung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Automatisierungs- und Regelungssysteme

Bereich Dokumentation, Projektmanagement und Qualitätssicherung

Bereich Automatisierungs- und Regelungssysteme

Beschreibungen im Zeit- und Frequenzbereich.

Bereich Dokumentation, Projektmanagement und Qualitätssicherung

Zertifizierung, Qualitätsmanagementsysteme, Werkzeuge.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Sensorik und Aktorik

Bereich Automatisierungs- und Regelungssysteme

Bereich Sensorik und Aktorik

Visuelle, taktile und auditive Schnittstellen.

Bereich Automatisierungs- und Regelungssysteme

Stabilität, Entwurfs- und Einstellverfahren, Optimierung von Regelungen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Sensorik und Aktorik

Bereich Automatisierungs- und Regelungssysteme

Bereich Sensorik und Aktorik

Visuelle, taktile und auditive Schnittstellen.

Bereich Automatisierungs- und Regelungssysteme

Echtzeitsysteme, Telemedizintechnik.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fachrichtungsspezifische Software

Bereich Programmiersprachen

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Bereich Fachrichtungsspezifische Software

Office-Programme, fachspezifische Werkzeuge.

Bereich Programmiersprachen

Syntaxregeln, Sprachkonzepte.

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Entwicklungsumgebung, Bibliotheken, Softwaredokumentation.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Programmiersprachen

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Bereich Programmiersprachen

Strukturen von Programmiersprachen.

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Basisalgorithmen, Systemdokumentation.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebssysteme

Bereich Programmiersprachen

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung

Bereich Betriebssysteme

Anwendung von Systemsoftware.

Bereich Programmiersprachen

Datenstrukturen, Dateiverwaltung.

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Mikrocontroller Programmierung, wiederverwendbare Module, Source-Tree Verwaltung.

Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung

Web-Programmierung, Skripts.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Netzwerktechnik

Bereich Programmiersprachen

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Bereich Netzwerktechnik

OSI-Schichtenmodell, Protokolle.

Bereich Programmiersprachen

Grundprinzipien einer objektorientierten Programmiersprache.

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Mikrocontroller- und Peripherieprogrammierung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Netzwerktechnik

Bereich Softwareentwicklung

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Bereich Netzwerktechnik

Switching, Routing, Protokollarchitektur.

Bereich Softwareentwicklung

Objektorientierte Programmentwicklung.

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Schnittstellen, Datenerfassung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Datenbanken

Bereich Softwareentwicklung

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Bereich Datenbanken

Relationale Datenbanksysteme, Normalformen, Grundlagen SQL.

Bereich Softwareentwicklung

Vorgehensmodelle; Validierung.

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Programmierung von Echtzeitsystemen, Testverfahren.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebssysteme

Bereich Softwareentwicklung

Bereich Datenbanken

Bereich Betriebssysteme

Client/Server-Architektur von Betriebssystemen.

Bereich Softwareentwicklung

Fachspezifische Aufgabenstellungen.

Bereich Datenbanken

Datenbankschnittstellen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Softwareentwicklung

Bereich Medizinische Informationstechnik

Bereich Softwareentwicklung

Komplexe fachspezifische Aufgabenstellungen; konstruktive Qualitätssicherungsmaßnahmen.

Bereich Medizinische Informationstechnik

Medizinische Datenformate und Kommunikationstechnik.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung

Bereich Datensicherheit

Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung

Authentifizierungsverfahren; Security.

Bereich Datensicherheit

Datenschutz, Rechtsgrundlagen, Schutz vor Datenmissbrauch und Datenverlust.

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

III. Jahrgang

5. und 6.Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gesundheitsmechatronik

Bereich Medizinische Gerätetechnik

Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung

Bereich Medizin- und Gesundheitsinformatik

Übungen in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Prototypenbau medizintechnischer Systeme“.

IV. Jahrgang

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gesundheitsmechatronik

Bereich Medizinische Gerätetechnik

Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung

Bereich Medizin- und Gesundheitsinformatik

Übungen und Projekte in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Prototypenbau medizintechnischer Systeme“.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können die erworbenen Kompetenzen aus den Gegenständen Gesundheitsmechatronik, Medizinische Gerätetechnik, Biomedizinische Signalverarbeitung, Medizin- und Gesundheitsinformatik und Biologie-, Medizin- und Gesundheitswesen nutzen, um fächerübergreifende Aufgabestellungen mit komplexen Anforderungen zu lösen.

Übungen und Projekte auch gegenstandsübergreifend in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.

Die Schülerinnen und Schüler können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Pflege von Werkzeugen, Maschinen und Geräten, Recycling.

Aufbau, Inbetriebnahme und Test von Baugruppen, Systemen und Kommunikationsverbindungen; Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren in den angeführten Werkstätten (I. bis III. Jahrgang) und Werkstättenlaboratorien (III. bis V. Jahrgang).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gesundheitsmechatronik

Bereich Medizinische Gerätetechnik

Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung

Bereich Medizin- und Gesundheitsinformatik

Bereich Gesundheitsmechatronik

Werkstätte „Mechanische Grundausbildung“ (Manuelle Fertigkeiten der Werkstoffbearbeitung; maschinelle Bearbeitung von fachspezifischen Werkstoffen).

Werkstätte „Kunststofftechnik“ (manuelle, maschinelle und thermische Be- und Verarbeitung von Kunststoffen).

Bereich Medizinische Gerätetechnik

Werkstätte „Elektronische Messtechnik 1“ (Auswahl und Anwendung geeigneter Messgeräte bei Grundschaltungen).

Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung

Werkstätte „Baugruppenfertigung“ (Bauformen und Kennzeichnung von elektronischen und elektrotechnischen Bauelementen, Aufbau von Grundschaltungen).

Werkstätte „Verbindungstechnik 1“ (Verbindungstechniken der Elektrotechnik/Elektronik; Aufbau, Anschluss und Inbetriebnahme von elektrischen Betriebsmitteln).

Bereich Medizin- und Gesundheitsinformatik

Werkstätte „Computer- und Netzwerktechnik 1“ (Konfektionierung und Inbetriebnahme von Computersystemen; Konfiguration von Computerkomponenten).

II. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Medizinische Gerätetechnik

Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung

Bereich Medizin- und Gesundheitsinformatik

Bereich Medizinische Gerätetechnik

Werkstätte „Digitaltechnik 1“ (Messung und Fehlersuche an Logikbausteinen und in einfachen Logikschaltungen).

Werkstätte „Elektronische Messtechnik 2“ (Messung und Bewertung analoger und digitaler Signale).

Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung

Werkstätte „Verbindungstechnik 2“ (Konfektionierung von Verbindungen in Systemen; Sicherheit in elektrischen Anlagen).

Werkstätte „Elektrodentechnik“ (Übergänge von Leitern 1. und 2. Ordnung, Elektrolyte)

Werkstätte „Medizinische Elektronik 1“ (Aufbau, Inbetriebnahme und Reparatur von analogen Schaltungen und Baugruppen der Medizintechnik).

Bereich Medizin- und Gesundheitsinformatik

Werkstätte „Computer- und Netzwerktechnik 2“ (verlegen und zurichten von Datenleitungen und Kabeln (galvanisch und optisch); Konfektion von Verteilern und Anschlussdosen).

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gesundheitsmechatronik

Bereich Medizinische Gerätetechnik

Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung

Bereich Medizin- und Gesundheitsinformatik

Bereich Gesundheitsmechatronik

Werkstätte „Montage und Reparaturtechnik“ (Überprüfung, Montage und Demontage von mechatronischen Systemen).

Werkstättenlaboratorium „Montage und Reparaturtechnik 1“ (Inbetriebnahme von mechatronischen Systemen; Protokollierung).

Werkstätte „Medizinischer Gerätebau“ (Fertigung und Zusammenbau von Geräten und Systemen der Medizintechnik).

Werkstättenlaboratorium „Medizinischer Gerätebau 1“ (Inbetriebnahme und Funktionsprüfung von Geräten und Systemen der Medizintechnik; Protokollierung).

Bereich Medizinische Gerätetechnik

Werkstätte „Krankenhaustechnik“ (Sicherheit in elektrischen Anlagen; Aufbau und Anschluss von Stromverbrauchern).

Werkstättenlaboratorium „Krankenhaustechnik 1“ (Sicherheit in elektrischen Anlagen; Inbetriebnahme von Stromverbrauchern; Protokollierung).

Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung

Werkstätte „Medizinische Elektronik 2“ (Fertigung digitaler elektronischer Schaltungen).

Werkstättenlaboratorium „Medizinische Elektronik 1“ (Inbetriebnahme und Reparatur digitaler elektronischer Schaltungen, Protokollierung).

Bereich Medizin- und Gesundheitsinformatik

Werkstätte „Computer- und Netzwerktechnik 3“ (Installation von kabelgebundenen und drahtlosen Netzwerkkomponenten).

Werkstättenlaboratorium „Computer- und Netzwerktechnik“ (Konfiguration von kabelgebundenen und drahtlosen Netzwerkkomponenten; Protokollierung).

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gesundheitsmechatronik

Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung

Bereich Medizinische Gerätetechnik

Bereich Gesundheitsmechatronik

Werkstättenlaboratorium „Gesundheitsmechatronik 1“ (Aufbau und Inbetriebnahme von Steuerungs- und Regelungssystemen; Protokollierung).

Werkstättenlaboratorium „Medizinischer Gerätebau 2“ (Computergestützte mechanische Fertigung CAD/CAM, CNC; Protokollierung).

Werkstättenlaboratorium „Montage und Reparaturtechnik 2“ (präventive Instandhaltung und Wartung, Mess- und Prüfverfahren; Protokollierung)..

Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung

Werkstättenlaboratorium „Elektronische Messtechnik 2“ (systematische Fehlersuche; Verarbeitung medizinisch relevanter Signale; Protokollierung).

Bereich Medizinische Gerätetechnik

Werkstättenlaboratorium „Prüf- und Sicherheitstechnik“ (identifizieren von Sicherheitsvorschriften von elektronischen Anlagen nach dem Medizinproduktegesetz (MPG))

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gesundheitsmechatronik

Bereich Medizinische Gerätetechnik

Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung

Bereich Gesundheitsmechatronik

Werkstättenlaboratorium „Gesundheitsmechatronik 2“ (Aufbau und Inbetriebnahme von Sensoren und Aktoren an programmierbaren Steuerungen und Bussystemen).

Bereich Medizinische Gerätetechnik

Werkstättenlaboratorium „Krankenhaustechnik 2“ (Konfektionierung von Verbindungen von Systemen; ausfallsichere Stromverfahren. Klima- und Reinraumtechnik, Pneumatik, Zutrittskontrolle; Applikation der gängigsten Verkabelungs- und Datenübertragungssysteme; Protokollierung.).

Werkstättenlaboratorium „Medizinischer Gerätebau 3“ (anwenden von Sicherheitsvorschriften nach dem Medizinproduktegesetz (MPG) an medizinischen Geräten; Patientenschutz; Protokollierung).

Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung

Werkstättenlaboratorium „Elektronische Messtechnik 3“ (Verarbeitung medizinischer Signale; Systemsicherheit; Protokollierung.)

Werkstättenlaboratorium „Medizinische Elektronik 2“ (Inbetriebnahme und Reparatur von elektronischen Schaltungen (digital und analog); Protokollierung).

Siehe Anlage 1 mit dem Zusatz, dass alle Bereiche im I. Jahrgang vorgesehen sind.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Grundlagen der Mathematik

Aussagen, Verknüpfungen von Aussagen, Wahrheitstabellen.

Reelle Zahlen

Zahlensysteme; Konversion von Zahlen unterschiedlicher Zahlensysteme.

Boolesche Algebra

Schaltfunktionen und Boolesche Ausdrücke.

Lineare Optimierung

Ungleichungssysteme

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich komplexe Zahlen und Geometrie

Komplexe Zahlen

Komponentenform, Polarform, Exponentialform; elementare Operationen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Funktionen

Aufgabenstellungen des Fachgebiets, Logarithmische Skalierung.

Addition von trigonometrischen Funktionen, Zeigerdarstellung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Fehlerrechnung

Bereich Analysis

Differential- und Integralrechnung

Fachbezogene Anwendungen der Differential- und Integralrechnung.

Lineare Differentialgleichungen

Trennung der Variablen; lineare Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten; elementare Lösungsmethoden.

Funktionen mehrerer Variablen

Partielle Ableitungen; totales Differential, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler.

Funktionenreihen

Taylorpolynome, Taylorreihen, Konvergenzradius.

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Funktionen mehrerer Variablen; Darstellung von Funktionen von zwei Variablen.

Interpolation

Interpolationspolynome.

Bereich Fehlerrechnung

Computernumerik

Numerische Verfahren, Fehlerabschätzung bei computerinterner Zahlendarstellung, Vorgangsweisen zur Fehlerminimierung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Matrizen

Bereich Stochastik

Bereich Algebra und Geometrie

Rechnen in algebraischen Strukturen

Menge, Gruppe, Ring, Körper, Restklassen.

Codierung und Chiffrierung

Algebraische und zahlentheoretische Grundlagen der Codierung und Chiffrierung; symmetrische und asymmetrische Verschlüsselung.

Bereich Matrizen

Inverse Matrix, Matrizen als Operatoren von Abbildungen, homogene Koordinaten, Anwendungen aus der Fachtheorie.

Bereich Stochastik

Kombinatorik

Permutationen, Kombinationen, Variationen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

Bereich Analysis sowie Algebra und Geometrie

Beurteilende Statistik

Verteilung des Stichprobenmittels, zentraler Grenzwertsatz, Intervallschätzung; Prinzip des Alternativtests, Einstichproben t-Test.

Bereich Analysis sowie Algebra und Geometrie

Relevante mathematische Methoden

Fachbezogene Anwendungen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können die für das Fachgebiet relevanten mathematischen Methoden anwenden.

Relevante mathematische Methoden

Fachbezogene Anwendungen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen, ausgenommen davon sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff des V. Jahrganges, welche anstelle der Umschreibung des genannten Abschnittes tritt

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Psychologie

Bereich Grundlagen der Psychologie

Grundbegriffe der Psychologie. Psychotherapiemethoden mit Schwerpunkt der Wiener Schule.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Psychologie

Bereich Grundlagen der Psychologie

Entwicklungspsychologie; Psychosomatik; Psychohygiene.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Biochemie

Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie

Bereich Biochemie

Menschliches Genom, DNS, Vererbungsmechanismen, Mutationen. Evolutionslehre.

Bereich Grundlagen der Anatomie und Physiologie

Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie, Pathologie, Pharmakologie des endokrinen Systems.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bioethik und Medizinethik

Bereich Bioethik und Medizinethik

Grundlagen der Bioethik und der Medizinethik; medizinisch-rechtliche Aspekte der Patientenverfügung; Arzt-Patienten-Verhältnis, Einsatz medizintechnischer Geräte aus medizinethischer Sicht.

(einschließlich Gesundheitsökonomie und Management)

Die Bildungs- und Lehraufgabe und der Lehrstoff entsprechen inhaltlich der Anlage 1 mit der folgenden jahrgangsmäßigen Aufteilung

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rechnungswesen

Bereich Rechnungswesen

Prinzipien wirtschaftlichen Handelns und Grundlagen des Rechnungswesens; Einnahmen-Ausgabenrechnung; Doppelte Buchführung (Aktive und Passive Bestandskonten, Aufwands- und Ertragskonten, Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung); Buchungen auf Bestands- und Erfolgskonten.

Grundlagen der Umsatzsteuer.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rechnungswesen

Bereich Rechnungswesen

Personalverrechnung (Bruttobezug, Sozialversicherungsbeiträge, Personalnebenkosten, Sonderzahlungen); Grundlagen des Jahresabschlusses und Bewertung; Abschlussbuchungen (Inventur, Abschreibung, Rückstellungen und Rücklagen); Jahresabschluss einfacher Unternehmen mit Erstellung von Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung; Jahresabschlusskennzahlen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rechnungswesen

Bereich Rechnungswesen

Grundlagen und Aufbau der Kostenrechnung; Kostenrechnungsarten (BÜB); Kostenstellenrechnung (BAB); Kostenträgerrechnung (Kalkulationsverfahren); Deckungsbeitragsrechnung; Break-Even-Analyse.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gesundheitswesen

Bereich Gesundheitswesen

Struktur des Gesundheitswesens in Österreich und der Europäischen Union; Kostenrechnung im Gesundheitswesen (Kostenarten im Bereich der Medizin und der Sozialversicherung); Controlling im Gesundheitswesen; Buchhaltung und Jahresabschluss in der öffentlichen Verwaltung, in öffentlichen Krankenhäusern und in der Sozialversicherung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Organisation und Prozesse im Gesundheitswesen

Bereich Organisation und Prozesse im Gesundheitswesen

Gesundheitsgüter und deren Besonderheiten; Betriebswirtschaftslehre der öffentlichen Unternehmen und der Non-Profit-Unternehmen; Organisation (Elemente und Formen der Aufbauorganisation, Unternehmensbereiche, Funktionen und Darstellung der Ablauforganisation); Organisationsmodelle im stationären und ambulanten Sektor und in der Sozialversicherung; Planungsprozesse für das Leistungsangebot von Gesundheitseinrichtungen; Qualitätsmanagement; Wissensmanagement.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Organisation und Prozesse im Gesundheitswesen

Bereich Rechnungswesen

Bereich Organisation und Prozesse im Gesundheitswesen

Grundlagen des Geschäftsprozessmanagements: Geschäfts- und Ablaufprozesse; Gestaltung und Verbesserung von Prozessen; Modellierung von Prozessen; Logistik (Beschaffungslogistik, Lagerlogistik, Entsorgungslogistik).

Bereich Rechnungswesen

Eigenfinanzierung, Fremdfinanzierung (Lieferantenkredit, Bankdarlehen, Kontokorrentkredit, Leasing), Kapitalmarkt, Liquiditätsplan.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rechnungswesen

Bereich Recht

Bereich Rechnungswesen

Einkommensteuer (veranlagte Einkommensteuer, Lohnsteuer und Arbeitnehmerveranlagung, Kapitalertragsteuer) und Körperschaftsteuer.

Bereich Recht

Überblick über Grundstrukturen des österreichischen Rechts; Unternehmensrecht (Unternehmereigenschaft, Firma, Firmenbuch, Rechtsformen von Unternehmen, Stellvertretung); Gewerberecht (Arten von Gewerben, Voraussetzungen für Gewerbeantritt, Verfahren zur Anmeldung); Allgemeines Zivilrecht (Grundzüge des Personen-, Sachen- und Schuldrechts sowie des Konsumentenschutzes); Recht und Internet (Grundzüge des E-Commerce-Gesetzes, Urheberrechtes und Ferndienstleistungsgesetzes), Grundzüge des zivilgerichtlichen Verfahrens und Insolvenzverfahrens; Arbeitsrecht (Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts, individuelles Arbeitsrecht (Begründung und Beendigung, Rechte und Pflichten aus Arbeitsverhältnissen)); Arzt-Patienten-Verhältnis (zB Behandlungsvertrag, Patientenaufklärung, Patientenverfügung, Ärztehaftung, Kunstfehler, Patientenanwaltschaft).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mitarbeiterführung

Bereich Entrepreneurship und Marketing

Bereich Mitarbeiterführung

Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung (Motivationstheorien, Möglichkeiten der Motivation, Führungsstile, Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitergespräch).

Bereich Entrepreneurship und Marketing

Businessplan-Marketing (Schritte zur Unternehmensgründung, Ideenfindung, Ziele und Inhalte des Businessplans, Kundennutzen, Markt- und Umfeldanalyse); Marketing-Mix (Produkt, Preis, Kommunikation, Distribution).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gesundheitswesen

Bereich Gesundheitswesen

Gesundheitsökonomie (Steuerungsmöglichkeiten des Gesundheitssystems, bedarfsgerechte Versorgung, effiziente Ressourcenallokation im Gesundheitswesen, ethische Aspekte); Leistungsverrechnung im Gesundheitswesen; aktuelle E-Health-Strategien (zB ELGA, managed care, Telemedizin).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Bereich Biomedizinische Sensortechnik und Aktorik

Bereich Elektrische Messtechnik

Bereich Biosignale

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Elektrische Leiter 1. und 2. Ordnung; Spannung, Strom, Widerstand, Leistung, Einheitenrechnung; Ohmsches Gesetz, Strom- und Spannungsquellen, Serien- und Parallelschaltung; Analyse und Synthese von Gleichstromnetzwerken, Kirchhoff'sche Gesetze, Überlagerungsprinzip; kombinatorische Logik, Zahlensysteme.

Bereich Biomedizinische Sensortechnik und Aktorik

Thermosensoren; Widerstandssensoren; mechanische Sensoren.

Bereich Elektrische Messtechnik

Messen von Strom, Spannung, Widerstand und Leistung.

Bereich Biosignale

Ursprung und Arten elektrischer und nichtelektrischer Biosignale.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Elektrisches und magnetisches Feld, Kapazität, Induktivität; Einheitenrechnung, Impedanz, Leistung; Zeigerdiagramm, Bodediagramm; RLC-Schaltungen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Bereich Biomedizinische Sensortechnik und Aktorik

Bereich Elektrische Messtechnik

Bereich Biosignale

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Impedanz, Leistung; Zeigerdiagramm, Bodediagramm; RLC-Schaltungen; sequentielle Logik, Flip-Flops.

Bereich Biomedizinische Sensortechnik und Aktorik

Induktive Sensoren; kapazitive Sensoren; Oberflächen- und Interkorporalelektroden.

Bereich Elektrische Messtechnik

Messung nichtelektrischer Größen; Messfehler und Messunsicherheit.

Bereich Biosignale

Charakteristika und Parameter von Biosignalen; analoge Aufnahmeketten; Signale messen und verarbeiten.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Bereich Biosignale

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

OPV-Grundschaltungen (Verstärker, Filter, Komparator); Prinzipien, Eigenschaften, einfache Anwendungen von A/D- und D/A-Wandlern.

Bereich Biosignale

Grundlegende spektrale Analyse; einfache Parameterauswertung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Bereich Biomedizinische Sensortechnik und Aktorik

Bereich Biosignale

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Prinzipien, Eigenschaften, Anwendungen von A/D- und D/A-Wandlern.

Bereich Biomedizinische Sensortechnik und Aktorik

Elektrochemische Sensoren; Aktoren und Stimulatoren.

Bereich Biosignale

Spektrale Analyse; Parameterauswertung; Schnittstellen für Biosignale; Störquellenidentifikation und Vermeidung; Sicherheit gegen Störquellen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Biomedizinische Sensortechnik und Aktorik

Bereich Elektrische Messtechnik

Bereich Biomedizinische Sensortechnik und Aktorik

Strahlensensoren; Ultraschallsensoren.

Bereich Elektrische Messtechnik

Aufbau einer Steuerung; Aufbau eines Regelkreises; Regelkreisglieder, Arten von Reglern; alternative Regelstrategien.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Biomedizinische Sensortechnik und Aktorik

Bereich Elektrische Messtechnik

Bereich Biosignale

Bereich Biomedizinische Sensortechnik und Aktorik

Biokybernetik; visuelle, taktile und auditive Schnittstellen; Steuerungen; Schnittstellen zu Aktoren.

Bereich Elektrische Messtechnik

Analoge und digitale Filter.

Bereich Biosignale

Mustererkennung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrische Messtechnik

Bereich Biosignale

Bereich Elektrische Messtechnik

Klassische Regelstrategien.

Bereich Biosignale

Biosignalauswertesysteme.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrische Messtechnik

Bereich Biosignale

Bereich Elektrische Messtechnik

Statistische Messverfahren.

Bereich Biosignale

Biosignalauswertesysteme.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bildgebende Verfahren

Bereich Elektronische Geräte für die Diagnose

Bereich Elektronische Geräte für die Therapie

Bereich Biomechanik

Bereich Bildgebende Verfahren

Endoskopie.

Bereich Elektronische Geräte für die Diagnose

Blutdruckmesssysteme; EKG (Grundprinzip); Alkoholtester; Körperfettmessung; Thermometer; Pulsoximeter; Audiometrie.

Bereich Elektronische Geräte für die Therapie

Defibrillatoren; Cochelaimplantat; Herzschrittmachersysteme; Infusionssysteme.

Bereich Biomechanik

Mechanik, Kräfte, Drehmomente, Berechnungen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bildgebende Verfahren

Bereich Elektronische Geräte für die Diagnose

Bereich Elektronische Geräte für die Therapie

Bereich Bildgebende Verfahren

Sonographie; Thermographie.

Bereich Elektronische Geräte für die Diagnose

Elektrokardiographie und Ergometrie.

Bereich Elektronische Geräte für die Therapie

Herz-Lungen-Maschine (HLM); Elektrotherapie (Diathermie); Elektrochirurgie (Hochfrequenzchirurgie).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Sicherheitstechnik, Grenzwerte, Normen und Vorschriften

Bereich Biomechanik

Bereich Sicherheitstechnik, Grenzwerte, Normen und Vorschriften

Patientensicherheit; Grundzüge des Medizinproduktegesetzes.

Bereich Biomechanik

Grundlagen der Werkstoffwissenschaften; Verträglichkeit; Haltbarkeit.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bildgebende Verfahren

Bereich Elektronische Geräte für die Diagnose

Bereich Elektronische Geräte für die Therapie

Bereich Bildgebende Verfahren

Röntgen; Computertomographie; Magnetresonanztomographie.

Bereich Elektronische Geräte für die Diagnose

Lungenfunktionsanalyse.

Bereich Elektronische Geräte für die Therapie

Beatmungssysteme; Anästhesie.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Sicherheitstechnik, Grenzwerte, Normen und Vorschriften

Bereich Sicherheitstechnik, Grenzwerte, Normen und Vorschriften

Elektromagnetische Verträglichkeit; Wirkung ionisierender Strahlung; Strahlenschutz; Hygiene.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bildgebende Verfahren

Bereich Elektronische Geräte für die Diagnose

Bereich Elektronische Geräte für die Therapie

Bereich Bildgebende Verfahren

Nuklearmedizinische Verfahren (PET, Szintigraphie).

Bereich Elektronische Geräte für die Diagnose

Neurophysiologische Diagnosegeräte (EEG, EMG, ENG, EP).

Bereich Elektronische Geräte für die Therapie

Strahlentherapie; Laser in der Medizin; Blutreinigungssysteme (Dialyse).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektronische Geräte für die Diagnose

Bereich Elektronische Geräte für die Therapie

Bereich Prothesen- und Implantat-Technik

Bereich Elektronische Geräte für die Diagnose

Patientenmonitoring; Labordiagnostik.

Bereich Elektronische Geräte für die Therapie

Künstliches Herz (VAD-Systeme, Ventricular Assist Device).

Bereich Prothesen- und Implantat-Technik

Gelenksersatz; einfache Prothesen; komplexe und intelligente Prothesenaufbauten.

V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Robotik und Systeme der Telemedizin

Bereich Robotik und Systeme der Telemedizin

Grundlagen der Automatisierungstechnik; Grundlagen der Fernwirktechnik; Grundlagen der Robotik; Anwendungen der Robotik.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Robotik und Systeme der Telemedizin

Bereich Robotik und Systeme der Telemedizin

Anwendungen der Grundlagen der Robotik.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Standardsoftware und Medien

Bereich Standardsoftware und Medien

Büro-Standardsoftware (Textverarbeitung, Präsentationssoftware); Struktur von HTML-Seiten; grundlegende Funktionen der Bildbearbeitung, Aufbereitung von Bildern für Webpräsentation; Erzeugung von einfachen Webseiten.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Standardsoftware und Medien

Bereich Standardsoftware und Medien

Büro-Standardsoftware (Tabellenkalkulation); Gestaltung von Webseiten mit CSS und HTML.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Informations- und wissensbasierte Systeme

Bereich Informations- und wissensbasierte Systeme

Grundlagen der Datenmodellierung, Desktop-Datenbanken, Überblick über Datenbanksysteme; einfache Datenbankabfragen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Informations- und wissensbasierte Systeme

Bereich Informations- und wissensbasierte Systeme

Überblick über gängige Datenbanksysteme; relationale Datenmodellierung; Grundlagen medizinischer und betrieblicher Informationssysteme.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Informations- und wissensbasierte Systeme

Bereich Informations- und wissensbasierte Systeme

Komplexe Datenbankabfragen; Trigger, Stored Procedures; Grundlagen medizinischer Dokumentations- und Informationssysteme.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Informations- und wissensbasierte Systeme

Bereich Datensicherheit und Datenschutz

Bereich Informations- und wissensbasierte Systeme

Medizinische Dokumentations- und Informationssysteme.

Bereich Datensicherheit und Datenschutz

Bewertung von Sicherheitsrisiken; Security Policies; Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen, Verschlüsselung von Daten.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Informations- und wissensbasierte Systeme

Bereich Datensicherheit und Datenschutz

Bereich Informations- und wissensbasierte Systeme

Krankenhausinformationssysteme; verarbeiten von medizinischen Daten, wissensbasierte Systeme.

Bereich Datensicherheit und Datenschutz

Umgang mit sensiblen Daten; Anwendung des Datenschutzgesetzes und anderer einschlägiger rechtlicher Bestimmungen im medizinischen und gesundheitlichen Umfeld.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Informations- und wissensbasierte Systeme

Bereich Informations- und wissensbasierte Systeme

Objektrelationale Datenmodellierung; Reporting, Auswertung und Darstellung statistischer Daten, Datenbanken aus dem medizinischen, biologischen, pharmazeutischen Umfeld; globale elektronische Patientenakte (Health Record) und deren Architektur.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Informations- und wissensbasierte Systeme

Bereich Informations- und wissensbasierte Systeme

Datenbank-System Architektur; Konzipierung und Betrieb eines Datenbanksystems. Datawarehousing, (Datamining).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Softwaredesign und Programmierung

Bereich Softwaredesign und Programmierung

Metasprachliche Problembeschreibung; strukturierte Programmierung; objektorientierte Programmierung, Grundbegriffe zur Programmierung; Erstellen von Userinterfaces unter Berücksichtigung der Usability; skalare und zusammengesetzte Datentypen, Funktionen, einfache Collections; Anwendung von Klassenbibliotheken; Fehlerbehandlung; arbeiten mit integrierten Entwicklungsumgebungen, Codegenerierung.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Softwaredesign und Programmierung

Bereich Netzwerke, Betriebssysteme und mobile Geräte

Bereich Softwaredesign und Programmierung

Einfaches Databinding; Eventhandling; Hilfesystem; Softwareentwurf; metasprachliche Problembeschreibung; strukturierte Programmierung, zusammengesetzte Datentypen, Funktionen, Collections; objektorientierte Programmierung, objektorientiertes Design, Vererbung, Polymorphie.

Anwendung von Klassenbibliotheken, einfache Dateizugriffe, Exceptionhandling.

Bereich Netzwerke, Betriebssysteme und mobile Geräte

Übertragungsmedien, Topologien, Netzwerkkomponenten, Protokolle; Adressierungsmodelle in Netzwerken.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Softwaredesign und Programmierung

Bereich Netzwerke, Betriebssysteme und mobile Geräte

Bereich Softwaredesign und Programmierung

Einfache Elemente von graphischen Benutzeroberflächen; Eventhandling; Softwareentwurf; strukturierte Programmierung, Funktionen, Collections; objektorientierte Programmierung, objektorientiertes Design, Einsatz von Klassenbibliotheken; Dateizugriffe, Serialisierung; Exceptionhandling.

Bereich Netzwerke, Betriebssysteme und mobile Geräte

Switching, Routing; Funktionen von Netzwerkdiensten.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Softwaredesign und Programmierung

Bereich Netzwerke, Betriebssysteme und mobile Geräte

Bereich Softwaredesign und Programmierung

Komplexe Elemente von graphischen Benutzeroberflächen; Eventhandling; Softwareentwurf; komplexe Datentypen, Funktionen, Collections; Anwendung von Klassenbibliotheken, Dateizugriffe, Datenbankzugriffe, Exceptionhandling; Dokumentationstools.

Anwendungen der Informatik auf biologische, gesundheitstechnische und medizintechnische Aspekte.

Bereich Netzwerke, Betriebssysteme und mobile Geräte

Vernetzung mobiler Geräte; Netzwerkbetrieb; Netzwerkschnittstellen, Netzwerkanbindung medizintechnischer Geräte; Übertragungsprotokolle, Netzwerkbetriebssysteme; Aufgaben von Betriebssystemen; Prozesse und Threads, Interrupts, Synchronisation, Deadlocks, Scheduler, Speicherverwaltung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Softwaredesign und Programmierung

Bereich Netzwerke, Betriebssysteme und mobile Geräte

Bereich Webapplikationen

Bereich Softwaredesign und Programmierung

Komplexe Elemente von graphischen Benutzeroberflächen; Eventhandling; Softwareentwurf; Funktionen, Collections; Einsatz von Klassenbibliotheken, Dateizugriffe, Serialisierung, Datenbankzugriffe; Exceptionhandling.

Anwendungen der Informatik auf biologische, gesundheitstechnische und medizintechnische Aspekte; Softwaretests, Unittests, Performancetests.

Bereich Netzwerke, Betriebssysteme und mobile Geräte

Netzwerkdienste im medizintechnischen Umfeld; Anwendungen der Telemedizin; Sicherheitsrisiken, Sicherheitslösungen, Security Policies; Betriebssysteme im Vergleich; Installation, Netzwerkeinbindung.

Bereich Webapplikationen

Medizinische Webservices.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Softwaredesign und Programmierung

Bereich Netzwerke, Betriebssysteme und mobile Geräte

Bereich Webapplikationen

Bereich Softwaredesign- und Programmierung

Analyse, Design und technische Spezifikation; Anwendungen der Informatik auf biologische, gesundheitstechnische und medizintechnische Aspekte; Einsatz von Versionierungstools.

Bereich Netzwerke, Betriebssysteme und mobile Geräte

Integration von verteilten Systemen in der Medizin und Gesundheitsinformatik.

Bereich Webapplikationen

Planung und Entwicklung von Webinterfaces zu Datenbanken und von dynamischen Webseiten.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Softwaredesign und Programmierung

Bereich Netzwerke, Betriebssysteme und mobile Geräte

Bereich Webapplikationen

Bereich Softwaredesign und Programmierung

Anwendungen der Informatik auf biologische, gesundheitstechnische und medizintechnische Aspekte; Einsatz von Versionierungstools; Kryptisierung, Authentifizierung, Zertifikate.

Bereich Netzwerke, Betriebssysteme und mobile Geräte

Integration von verteilten Systemen in der Medizin und Gesundheitsinformatik.

Bereich Webapplikationen

Planung und Entwicklung von Webinterfaces zu Datenbanken und von dynamischen Webseiten.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Softwaredesign und Programmierung

Bereich Softwaredesign und Programmierung

Anwendung von facheinschlägigen externen Bibliotheken; Anwendungen der Informatik auf biologische, gesundheitstechnische und medizintechnische Aspekte; Realisation von verteilten Systemen in der Medizin und Gesundheitsinformatik.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Softwaredesign und Programmierung

Bereich Softwaredesign und Programmierung

Anwendung von facheinschlägigen externen Bibliotheken; Anwendungen der Informatik auf biologische, gesundheitstechnische und medizintechnische Aspekte; Realisation von verteilten Systemen in der Medizin und Gesundheitsinformatik.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Entwicklung von Softwaresystemen

Bereich Projekte der Medizininformatik und Gesundheitsökonomie

Bereich Projektmanagement

Projektbegriff, Projektmanagementansätze und Phasenmodelle; Projekt-, Programm- und Projektportfoliomanagement, Projektteams und Projektorganisation, Prozesse und Kompetenzen im Projektmanagement.

Methoden, Werkzeuge und Dokumente im Projektmanagement-Prozess; Projektplanung, Projektstart, Durchführung, Controlling.

Bereich Entwicklung von Softwaresystemen

Anforderungsanalyse und -beschreibung, Aufwandsschätzung.

Bereich Projekte der Medizininformatik und Gesundheitsökonomie

Durchführung einfacher Projekte.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Projekte der Medizininformatik und Gesundheitsökonomie

Bereich Projektmanagement

Rollen in Softwareentwicklungsprojekten; Methoden für Ist-Erhebung, Analyse, Entwurf.

Bereich Entwicklung von Softwaresystemen

Software-Engineering, Vorgehens- und Prozessmodelle für die Softwareentwicklung, Entwicklung und Qualitätssicherung im Software-Engineering; Medizinproduktegesetz, einschlägige Verordnungen sowie internationale Richtlinien und Normen; Dokumentation und Abschluss von Projekten, Projektevaluation; Qualitätsmanagement und Produktdokumentation, Wartung.

Bereich Projekte der Medizininformatik und Gesundheitsökonomie

Durchführung einfacher Projekte.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwicklung von Softwaresystemen

Bereich Projekte der Medizininformatik und Gesundheitsökonomie

Bereich Entwicklung von Softwaresystemen

IT-Architekturen, Strategien und Rahmenbedingungen zur Entwicklung, Methoden und Werkzeuge zur Beschreibung von Architekturmodellen, Architektur-Frameworks; Methoden des Projektmanagements und Software-Engineerings, Software-Ergonomie, Teambildung und Teamkommunikation, Requirements Engineering und Requirements Management, Test Management, Change Management.

Bereich Projekte der Medizininformatik und Gesundheitsökonomie

Durchführung einfacher Projekte.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwicklung von Softwaresystemen

Bereich Projekte der Medizininformatik und Gesundheitsökonomie

Bereich Entwicklung von Softwaresystemen

Strategische Ausrichtung der IKT, Governance, organisatorische und technologische Implementierung von IKT für Unternehmungen, insbesondere im Gesundheitsbereich; strategische, operative und technische Prozessmodelle, Rollen in Prozessen, Methoden und Werkzeuge zur Prozessbeschreibung und -gestaltung, Referenzmodelle.

Organisation von IKT-Abteilungen, IT-Services und IT-Service-Management, Referenzmodelle für Gestaltung und Qualität von IT-Services unter spezieller Berücksichtigung des Einsatzes im Gesundheitswesen.

Bereich Projekte der Medizininformatik und Gesundheitsökonomie

Durchführung einfacher Projekte.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwicklung von Softwaresystemen

Bereich Beschaffungsprozesse und Betrieb von IKT

Bereich Projekte der Medizininformatik und Gesundheitsökonomie

Bereich Entwicklung von Softwaresystemen

Aktueller Hardware-, Software- und IT-Dienstleistungsmarkt; Methoden zur Entwicklung, Dimensionierung, Darstellung und Beschreibung von IKT-Systemkonzepten.

Wirtschaftlichkeit und Umweltgerechtheit von IKT-Systemen, IT-Controlling, IT-Compliance.

Beschaffungsvorgang, Pflichtenheft, Ausschreibung, Angebot, Wirtschaftlichkeit, Leistungs- und Kostenvergleich, Business Case, Evaluierung und Systemauswahl, Methoden des Projektmanagements und Software-Engineerings.

Bereich Beschaffungsprozesse und Betrieb von IKT

Rechtskonforme Vergabe, Einführung von IKT-Systemen; IT-Arbeitsplätze, IT-Akzeptanz, Auswirkungen der IKT im gesellschaftspolitischen Umfeld.

Bereich Projekte der Medizininformatik und Gesundheitsökonomie

Vertragsmanagement in Projekten; Durchführung komplexer Projekte.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Entwicklung von Softwaresystemen

Bereich Beschaffungsprozesse und Betrieb von IKT

Bereich Projekte der Medizininformatik und Gesundheitsökonomie

Bereich Projektmanagement

Methoden des Projektmanagements und Software Engineerings.

Bereich Entwicklung von Softwaresystemen

Medizinproduktegesetz und einschlägige Verordnungen, nationale und internationale Normen, Compliance; rechtliche Bestimmungen für die Entwicklung und Nutzung von Software, rechtliche Vorgaben für den betrieblichen Einsatz von IKT-Systemen.

Bereich Beschaffungsprozesse und Betrieb von IKT

Rechtskonforme Vergabe, Einführung von IKT-Systemen; IT-Arbeitsplätze, IT-Akzeptanz, Auswirkungen der IKT im gesellschaftspolitischen Umfeld.

Bereich Projekte der Medizininformatik und Gesundheitsökonomie

Durchführung komplexer Projekte.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Bereich Computertechnik

Bereich Digitaltechnik

Bereich Mechanische Grundlagen

Bereich Elektronik und Elektrotechnik

Schutzmaßnahmen, Sicherheitsvorschriften, Unfallverhütung; elektrische Standardkomponenten, elektromechanische und elektronische Bauelemente; Grundschaltungen der Elektrotechnik.

Bereich Computertechnik

HW-Komponenten; Applikations-SW; Betriebssysteme; Virtualisierung.

Bereich Digitaltechnik

Logikelemente; digitale Grundschaltungen.

Bereich Mechanische Grundlagen

Unfallverhütung; grundlegende mechanische Arbeiten; Montagearbeiten für IT-Infrastruktur.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektronik und Elektrotechnik

Bereich Netzwerktechnik

Bereich Elektronik und Elektrotechnik

Aufbau und Inbetriebnahme samt Funktionsprüfung elektronischer Schaltungen; elektronische Messtechnik.

Bereich Netzwerktechnik

Ausführung normgerechter und strukturierter Verkabelungsarbeiten; Installation und Konfiguration von kabelgebundenen und drahtlosen Netzwerk- und Serverkomponenten, Fehlersuche und –behebung; planen und entwerfen von einfachen Netzwerken; Installation und Konfiguration von Betriebssystemen im Netzwerk; Userverwaltung; Kabelprüfung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektronik und Elektrotechnik

Bereich Elektronik und Elektrotechnik

Aufbau und Inbetriebnahme samt Funktionsprüfung elektronischer Schaltungen; elektronische Messtechnik.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Pflichtgegenstände des alternativen Ausbildungsschwerpunktes sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt B.1 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik12

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(I)

3.

Englisch

2

2

2

2

2

10

(I)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung1

2

2

2

2

–

8

III

5.

Wirtschaft und Recht3

–

–

–

3

2

5

II bzw. III

6.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

1

8

(IVa)

7.

Angewandte Mathematik

3

3

3

2

2

13

(I)

8.

Angewandte Physik4

2

2

2

–

–

6

II

9.

Angewandte Informatik

2

2

–

–

–

4

(I)

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Allgemeine und anorganische Chemie5

4

3

2

2

–

11

I

2.

Analytische Chemie und Qualitätsmanagement

4

3

3

2

–

12

I

3.

Organische Chemie6

–

3

2

2

2

9

I

4.

Biochemie und Mikrobiologie7

2

2

2

2

–

8

I

5.

Physikalische Chemie, Verfahrens-, Energie- und Umwelttechnik

–

3

3

3

4

13

I

6.

Analytisches Laboratorium

7

6

5

–

–

18

I

7.

Technologisches Laboratorium

–

–

5

7

5

17

I

8.

Angewandte Technologien

–

–

–

2

–

2

I

9.

Umweltanalytik

–

–

–

2

–

2

I

10.

Umweltschutzmanagement

–

–

–

2

–

2

I

11.

Laboratorium für Angewandte Technologien

–

–

–

v

14

14

I

C.

Verbindliche Übung

Soziale und personale Kompetenz8

1(1)

1(1)

–

–

–

2

III

Gesamtwochenstundenzahl

36

38

37

38

36

185

Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

B.1

Biochemie und Molekulare Biotechnologie

1.1

Allgemeine und anorganische Chemie4

4

3

2

2

–

11

I

1.2

Analytische Chemie und Qualitätsmanagement

4

3

3

2

–

12

I

1.3

Organische Chemie5

–

3

2

2

2

9

I

1.4

Biochemie und Mikrobiologie6

2

2

2

2

–

8

I

1.5

Physikalische Chemie, Verfahrens-, Energie- und Umwelttechnik

–

3

3

3

4

13

I

1.6

Analytisches Laboratorium

7

6

5

–

–

18

I

1.7

Technologisches Laboratorium

–

–

5

7

5

17

I

1.8

Angewandte Mikrobiologie und Gentechnik

–

–

–

2

–

2

I

1.9

Biochemie und Bioanalytik

–

–

–

2

–

2

I

1.10

Biotechnologie und Fermentationstechnik

–

–

–

2

–

2

I

1.11

Laboratorium für Molekulare Biotechnologie

–

–

–

–

5

5

I

1.12

Laboratorium für Biochemische Technologie und Bioanalytik

–

–

–

–

9

9

I

B.2

Chemiebetriebsmanagement

2.1

Allgemeine und anorganische Chemie4

4

3

2

2

–

11

I

2.2

Analytische Chemie und Qualitätsmanagement

4

3

3

2

–

12

I

2.3

Organische Chemie5

–

3

2

2

2

9

I

2.4

Biochemie und Mikrobiologie6

2

2

2

2

–

8

I

2.5

Physikalische Chemie, Verfahrens-, Energie- und Umwelttechnik

–

3

3

3

4

13

I

2.6

Analytisches Laboratorium

7

6

5

–

–

18

I

2.7

Technologisches Laboratorium

–

–

5

7

5

17

I

2.8

Unternehmensführung

–

–

–

3

–

3

II

2.9

Betriebstechnik

–

–

–

3

–

3

I

2.10

Laboratorium für Betriebstechnik und chemische Technologie

–

–

–

–

9

9

I

2.11

Laboratorium für angewandtes Projektmanagement

–

–

–

–

5

5

I

B.3

Chemische Betriebstechnik

3.1

Allgemeine und anorganische Chemie4

4

3

2

2

–

11

I

3.2

Analytische Chemie und Qualitätsmanagement

4

3

3

2

–

12

I

3.3

Organische Chemie5

–

3

2

2

2

9

I

3.4

Biochemie und Mikrobiologie6

2

2

2

2

–

8

I

3.5

Physikalische Chemie, Verfahrens-, Energie- und Umwelttechnik

–

3

3

3

4

13

I

3.6

Analytisches Laboratorium

7

6

5

–

–

18

I

3.7

Technologisches Laboratorium

–

–

5

7

5

17

I

3.8

Betriebstechnik

–

–

–

2

3

5

I

3.9

Qualitätsmanagement und betriebliche Analytik

–

–

–

–

2

2

I

3.10

Anorganische Technologie

–

–

–

–

2

2

I

3.11

Mess- und Steuerungstechnik9

–

–

–

2(2)

–

2

I

3.12

Betriebstechnisches Laboratorium

–

–

–

2

7

9

I

B.4

Chemische Betriebs- und Umwelttechnik

4.1

Allgemeine und anorganische Chemie4

4

3

2

2

–

11

I

4.2

Analytische Chemie und Qualitätsmanagement

4

3

3

2

–

12

I

4.3

Organische Chemie5

–

3

2

2

2

9

I

4.4

Biochemie und Mikrobiologie6

2

2

2

2

–

8

I

4.5

Physikalische Chemie, Verfahrens-, Energie- und Umwelttechnik

–

3

3

3

4

13

I

4.6

Analytisches Laboratorium

7

6

5

–

–

18

I

4.7

Technologisches Laboratorium

–

–

5

7

5

17

I

4.8

Chemische Betriebs- und Umwelttechnik

–

–

–

3

8

11

I

4.9

Betriebs- und umwelttechnisches Laboratorium

–

–

–

3

6

9

I

B.5

Textilchemie

5.1

Allgemeine und anorganische Chemie4

4

3

2

2

–

11

I

5.2

Analytische Chemie und Qualitätsmanagement

4

3

3

2

–

12

I

5.3

Organische Chemie5

–

3

2

2

2

9

I

5.4

Biochemie und Mikrobiologie6

2

2

2

2

–

8

I

5.5

Physikalische Chemie, Verfahrens-, Energie- und Umwelttechnik

–

3

3

3

4

13

I

5.6

Analytisches Laboratorium

7

6

5

–

–

18

I

5.7

Technologisches Laboratorium

–

–

5

7

5

17

I

5.8

Textilchemie

–

–

–

3

5

8

I

5.9

Textilchemisches Laboratorium

–

–

–

3

6

9

I

5.10

Werkstätte und Produktionstechnik

–

–

–

–

3

3

IV

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang

Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht

Wochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

E.

Freigegenstände

1.

Zweite lebende Fremdsprache10

2

2

2

2

2

(I)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

–

–

2

2

–

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

2

–

–

–

III

4.

Forschen und Experimentieren

2

–

–

–

–

III

5.

Entrepreneurship und Innovation

–

–

–

2

–

III

F.

Unverbindliche Übung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

(IVa)

G.

Förderunterricht11

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Naturwissenschaften

5.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

___________________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.

2 Einschließlich volkswirtschaftliche Grundlagen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.

4 Einschließlich Grundlagen der Elektrotechnik.

5 Einschließlich anorganischer Technologien.

6 Einschließlich organischer Technologien.

7 Einschließlich der Biotechnologien.

8 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A., B. bzw. B.1 bis B.5 angeführten Pflichtgegenständen.

9 Mit Übungen im Laboratorium der in Klammern angeführten Wochenstunden.

10 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

11 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

12 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Stundentafel der Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1. Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2. Religion

2

(III)

3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1

x2

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Pflichtgegenstand des alternativen Ausbildungsschwerpunktes,

Verbindliche Übung

4. Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte1

Gesamtwochenstundenzahl

x3

Freigegenstände und Unverbindliche Übung4

______________________________

1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion), die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Chemieingenieure; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung und der Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte erfolgt durch die Schulleitung.

2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände, die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung sowie der Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Chemieingenieure.

4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Chemieingenieure.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Chemieingenieure können ingenieurmäßige Tätigkeiten auf den Gebieten der anorganischen und organischen Chemie und deren Technologien, der Biochemie und Biotechnologie, der analytischen Chemie und des Qualitätsmanagements, der physikalischen Chemie, Verfahrens-, Energie- und Umwelttechnik und in den entsprechenden Schwerpunktbereichen ausführen. Dies umfasst auch die eigenständige Planung, Entwicklung und Realisierung facheinschlägiger Projekte.

In Ergänzung und teilweiser Präzisierung der im allgemeinen Bildungsziel angeführten Kompetenzen besitzen die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Chemieingenieure im Besonderen

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Chemieingenieure können

Im Bereich Angewandte Physik kennen die Absolventinnen und Absolventen die in den Naturwissenschaften häufig gebrauchten physikalischen Größen, Formelzeichen, Definitionen, Maßeinheiten und Gesetze. Sie können Vorgänge und Erscheinungsformen in Natur und Technik beobachten, die zur Beschreibung notwendigen Größen erkennen, ihre Werte durch Vergleichen, Abschätzen oder Messen ermitteln, Ergebnisse auf Plausibilität prüfen und eine Aussage über deren Genauigkeit machen. Dies umfasst die Grundgrößen und Grundgesetze der Kinematik, Statik und Dynamik. Sie können optische und akustische Vorgänge unter Verwendung der entsprechenden Größen und Einheiten beschreiben. Ferner kennen sie die Gesetze der Wellenoptik und können elektromagnetische Wellenphänomene interpretieren. Sie können Ergebnisse und Zusammenhänge zwischen Messgrößen in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen darstellen. Die Absolventinnen und Absolventen beschäftigen sich mit aktuellen Themen der Physik, wie Strahlung, Quantentheorie, Quantenoptik, Möglichkeiten und Nutzung erneuerbarer Energien, Klimawandel und Nanotechnologie.

Im Bereich Grundlagen der Elektrotechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die für das Fachgebiet bedeutsamen Gesetze und die Bauteile und Anlagen der Gleich- und Wechselstromtechniksowie der elektrischen Messtechnik. Die Absolventinnen und Absolventen kennen elektrotechnische Normen und Vorschriften, besonders im Hinblick auf die Sicherheit und die elektrischen Schutzmaßnahmen und können Schaltungs- und Messaufgaben der Laborpraxis im Fachgebiet selbstständig und sorgfältig ausführen und kritisch auswerten.

Der Fachrichtungslehrplan deckt den Bereich Angewandte Technologien und Umweltschutzmanagement ab. Hier erfolgt eine Spezialisierung als Chemieingenieurin und Chemieingenieur für Angewandte Umwelttechnologien oder für Technologien zur Oberflächenbeschichtung oder der Ledertechnologie. Diese technologische Komponente ist verbunden mit einer Ausbildung in den Bereichen der Umweltanalytik, der Abfallwirtschaft, des Immissions- und Gewässerschutzes und des Umweltrechtes. Die Absolventinnen und Absolventen können in der Industrie, im Gewerbe, bei Ziviltechnikern und bei Behörden in den Bereichen der Umweltanalytik, der Abfallwirtschaft, des Qualitätsmanagements und der Entwicklung, Optimierung und Bewertung technischer Prozesse unter Berücksichtigung von Umweltaspekten, der Oberflächentechnologie und der Ledertechnologie eingesetzt werden.

Im Bereich Allgemeine Chemie kennen die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Begriffe und Gesetzmäßigkeiten des Aufbaus der Materie und des Periodensystems. Sie kennen die Bindungstheorien und können die Eigenschaften und die Struktur chemischer Verbindungen ableiten. Sie können die Regeln der Nomenklatur anorganischer Verbindungen auf konkrete Beispiele übertragen. Ferner kennen sie den Aufbau und die Eigenschaften von Koordinationsverbindungen und können deren räumliche Struktur skizzieren. Sie kennen grundlegende Begriffe und Gesetzmäßigkeiten des chemischen Gleichgewichts und können diese auf einfache Reaktionen, Säuren und Basen sowie die Löslichkeit anwenden. Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Begriffe Oxidation/Reduktion und können Redoxgleichungen erstellen. Sie kennen die Grundlagen der Elektrochemie, des Energieumsatzes bei chemischen Reaktionen und die Grundlagen der Radioaktivität.

Im Bereich Anorganische Elemente und Verbindungen kennen die Absolventinnen und Absolventen die Verbindungen und Eigenschaften der wesentlichen anorganischen Elemente und können deren Reaktivität einschätzen. Sie kennen radioaktive Elemente und deren Verwendung und können Umwelteinflüsse aufgrund der Verwendung radioaktiver Stoffe beurteilen. Außerdem kennen sie den Aufbau von Reinstoffen, anorganischen Verbindungen und deren Mischungen sowie deren Phasenumwandlungen und können damit die Eigenschaften abschätzen.

Im Bereich Anorganische Technologie kennen die Absolventinnen und Absolventen ausgewählte, wirtschaftlich und technologisch bedeutende anorganische Produkte, deren Herstellungsverfahren und Verwendung und können die Auswirkung der Herstellung und Verwendung dieser Produkte auf die Umwelt beurteilen. Dazu zählen Düngemittel, anorganische Bindemittel, anorganische Werkstoffe sowie Trink- und Abwasser. Sie kennen die Grundlagen der Elektrochemie sowie technische Anwendungen galvanischer Zellen und der Elektrolyse. Sie können die Korrosion anorganischer Produkte anhand ihrer Materialeigenschaften abschätzen.

Im Bereich Stöchiometrie kennen die Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche Gehaltsangaben, können Umrechnungen durchführen und können die für die Herstellung von Maß-, und Reagenzlösungen und Kalibrationsstandards durch Einwägen, Verdünnen und Mischen notwendigen Berechnungen durchführen. Sie können Formeln und Reaktionsgleichungen erstellen sowie Umsatz- und Ausbeuteberechnungen und alle für die praktische Laboratoriumsarbeit benötigten Berechnungen durchführen. Außerdem können sie das Massenwirkungsgesetz auf chemische Gleichgewichtsreaktionen anwenden, den pH-Wert von starken und schwachen Säuren oder Basen und Puffersystemen angeben, das Löslichkeitsprodukt für Fällungsreaktionen formulieren und die Löslichkeit eines Salzes aus dem Löslichkeitsprodukt berechnen.

Im Bereich Nasschemische Analytik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundbegriffe der chemischen Laboratoriumstechnik, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen bei chemischen Arbeiten sowie die Chemikalienkennzeichnung und können geeignete Trennverfahren für Stoffgemische auswählen. Sie kennen chemische und toxikologische Eigenschaften ausgewählter Salze, Gruppenreaktionen und Einzelnachweise dieser Ionen und können spezifische Nachweise für bestimmte Ionen in einem Gemisch auswählen. Die Absolventinnen und Absolventen verstehen das Prinzip gravimetrischer und volumetrischer Bestimmungen und können für die Quantifizierung spezieller anorganischer Ionen geeignete Analysenmethoden und Indikationsverfahren anwenden. Ferner können sie für praxisorientierte Problemstellungen geeignete Probenvorbereitungsverfahren auswählen.

Im Bereich Instrumentelle Analytik verstehen die Absolventinnen und Absolventen das Prinzip ausgewählter elektrochemischer, chromatographischer und spektroskopischer Analysenverfahren, kennen Vorteile und Grenzen der einzelnen Methoden und können diese zur qualitativen und quantitativen Charakterisierung anwenden. Sie können einen Probenahme- und Untersuchungsplan aufstellen sowie geeignete Normmethoden und Arbeitsvorschriften auswählen und für die jeweilige Problemstellung adaptieren.

Im Bereich Messdatenauswertung und Qualitätsmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Messergebnisse nachvollziehbar auswerten, dokumentieren, mit Literatur-, Richt- und Grenzwerten vergleichen und sachgerecht interpretieren. Sie können für Analysenverfahren geeignete Kalibrationsmethoden auswählen, verstehen das Prinzip der Validierung von Analysenverfahren und können auf Grundlage statistischer Tests Messergebnisse und Analysenverfahren vergleichen und bewerten. Sie kennen die Grundlagen des Qualitätsmanagements, dafür geeignete Werkzeuge, unterschiedliche Qualitätsmanagementsysteme und ihre Einsatzgebiete sowie die Anforderungen an eine Akkreditierung.

Im Bereich Grundlagen der organischen Chemie kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegende Bedeutung der Hybridisierung und der Hybridorbitale. Sie kennen die Systematik organischer Verbindungen, die Einteilung nach funktionellen Gruppen, die Formelschreibweise, die Grundbegriffe der Nomenklatur und können diese anwenden. Außerdem kennen sie die Grundlagen der Stereochemie, die entsprechende Nomenklatur sowie Projektionsarten zur Darstellung von chiralen Molekülen und können deren Konfiguration bestimmen sowie auf konkrete Beispiele übertragen.

Im Bereich Substanzklassen kennen die Absolventinnen und Absolventen typische Reaktionen der wichtigsten Stoffklassen, ihre Herstellung, ihr Vorkommen, ihre Verwendung sowie ihre Auswirkungen auf die Umwelt und können bestimmte Reaktionsmechanismen auf konkrete Beispiele anwenden. Sie kennen die wichtigsten Synthesestrategien und können diese im Hinblick auf das organisch präparative Labor umsetzen.

Im Bereich Organischer Technologie kennen die Absolventinnen und Absolventen die Gewinnung, die Herstellung, die Eigenschaften und die Verarbeitung ausgewählter organischer Rohstoffe, Zwischen- und Endprodukte und die Umweltrelevanz dieser Stoffe. Dazu zählen Naturstoffe, Erdöl, Polymere und spezielle organische Verbindungen.

Im Bereich Biologie kennen die Absolventinnen und Absolventen Zellstrukturen sowie die Funktion von Zellorganellen verschiedener Lebensformen und begreifen die Mechanismen, die zur Vielfalt des Lebens geführt haben. Sie kennen unterschiedliche biologische Systeme. Sie kennen die Prinzipien der Vererbung und können diese auf Beispiele anwenden. Sie können Verfahren und Ereignisse, die zu Veränderungen des Erbmaterials führen, kritisch hinterfragen und Auswirkungen beurteilen.

Im Bereich Mikrobiologie können die Absolventinnen und Absolventen Nutzen und Gefahren von Mikroorganismen abschätzen und können Zellen an Hand morphologischer Kriterien unterscheiden. Sie kennen mikrobiologische Arbeitstechniken zur Kultivierung, Identifikation und Quantifizierung von Mikroorganismen und können diese je nach Problemstellung auswählen. Sie kennen Maßnahmen zur Gewährleistung steriler Arbeitsbedingungen sowie sicherheitstechnische Maßnahmen in einem mikrobiologischen Labor. Sie kennen die Wirkungsweise von Krankheitserregern.

Im Bereich Biochemie kennen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau, die Struktur und chemische Eigenschaften von biologischen Makromolekülen. Sie kennen die Grundlagen der Replikation sowie der Proteinbiosynthese und können die Prinzipien auf Beispiele anwenden. Sie kennen Funktion, Eigenschaften und praxisrelevante Anwendungen von wichtigen Proteingruppen. Außerdem können sie aufgrund der Kenntnis der Struktur und der Eigenschaften von Makromolekülen Methoden zur Isolierung, Anreicherung und Charakterisierung von biologischen Makromolekülen entwickeln und die Anreicherung dokumentieren und interpretieren. Sie kennen Nachweismethoden biologisch aktiver Makromoleküle und können je nach Problemstellung Teststrategien entwickeln. Sie kennen grundlegende Strategien und Abläufe von Stoffwechselwegen mit Fokus auf biotechnologische Prozesse.

Im Bereich Molekularbiologie kennen die Absolventinnen und Absolventen gentechnische Basismethoden und können diese je nach Problemstellung auswählen. Sie kennen die Prinzipien der Vererbung auf molekularbiologischer Ebene und können Verfahren sowie Ereignisse, die zu Veränderungen des Erbmaterials führen, kritisch hinterfragen und Auswirkungen beurteilen.

Im Bereich Biotechnologie können die Absolventinnen und Absolventen Fermentationsprozesse planen und die dafür notwendigen apparativen Einrichtungen sinnvoll kombinieren. Sie können Methoden zur analytischen Verfolgung von Fermentationen auswählen und die Kinetik anhand vorgegebener Messdaten bestimmen. Sie kennen klassische und etablierte biotechnologische Produktionsverfahren und können Gärungsprozesse planen sowie deren Realisierung abschätzen.

Im Bereich Verfahrenstechnik und Anlagen kennen die Absolventinnen und Absolventen Schemata technischer Anlagen und können einfache Schemata selbst erstellen und diese erläutern. Mit Hilfe von Kenntnissen über den Aufbau und die Funktionsweise der in der Praxis häufig verwendeten Apparate, Maschinen und Grundoperationen können sie konkrete Aufgabenstellungen bearbeiten und sind in der Lage, Stoff- und Energiebilanzen zu erstellen. Sie kennen die Sicherheitsmaßnahmen bei der technischen Umsetzung und im Anlagenbau sowie die einschlägigen Normen und Vorschriften für chemisch-technische Anlagen und können diese anwenden.

Im Bereich Mess- und Regeltechnik kennen und verstehen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und Einsatz von elektronischen Mess und Regelanlagen in der Prozessautomatisierung.

Im Bereich Grundlagen der physikalische Chemie kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Begriffe und Gesetzmäßigkeiten der Zustandsformen, Phasengleichgewichte von Reinstoffen und Mehrstoffsystemen, der Elektrochemie sowie der Wechselwirkungen zwischen stofflichen und energetischen Veränderungen inklusive deren zeitlichem Verlauf und können diese mit Hilfe mathematischer Formulierungen beschreiben, anwenden und Zusammenhänge in Diagrammen darstellen.

In Bereich Energie- und Umwelttechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen verfahrenstechnische Anlagen zur Emissionsminderung sowie zur Rohstoffrückgewinnung und verstehen deren Arbeits- und Wirkungsweise. Sie kennen den Unterschied zwischen vorsorgenden Umweltschutzmaßnahmen und End-of–Pipe Technologien und können diese anwenden.

Die Absolventinnen und Absolventen können die in chemischen Laboratorien verwendeten Chemikalien, Geräte und Apparate unter Berücksichtigung der Sicherheitsmaßnahmen sowie der toxikologischen und ökologischen Aspekte fachgerecht handhaben. Sie kennen die chemischen Eigenschaften ausgewählter anorganischer Elemente und Verbindungen und können bestimmte Ionen in einem Gemisch spezifisch nachweisen. Die Absolventinnen und Absolventen können einfache Stoffsysteme qualitativ und quantitativ trennen und kennen in der beruflichen Praxis übliche nasschemische Analysen- und Probenvorbereitungsverfahren. Dazu zählen gravimetrische und volumetrische Methoden einschließlich elektrochemischer Indikationsverfahren sowie Aufschlussmethoden. Sie können chromatographische und spektroskopische Analysengeräte fachgerecht handhaben und kennen Einsatzbereiche und Grenzen instrumenteller Analysenmethoden. Sie können ihre Arbeit nachvollziehbar dokumentieren und die Untersuchungsergebnisse auch EDV-gestützt sachgerecht auswerten und interpretieren.

Der Gegenstand umfasst chemisch-technologische, verfahrenstechnische, biochemisch-mikrobiologische, organisch-präparative und physikalisch-chemische Arbeitstechniken. In allen Bereichen können die Absolventinnen und Absolventen die verwendeten Geräte, Apparate und Chemikalien unter Berücksichtigung der Sicherheitsmaßnahmen und der Umweltaspekte fachgerecht handhaben und die Untersuchungsergebnisse sachlich richtig dokumentieren. Sie können die apparativen Hilfsmittel zweckmäßig einsetzen, kennen die Sicherheitsmaßnahmen zur Verhinderung von Laboratoriumsunfällen sowie Umwelt- und Gesundheitsschäden und sind mit den Vorkehrungen zur Entsorgung und Aufarbeitung von Rückständen und Lösungsmitteln vertraut. Sie können eine dem Problem angemessene Literaturstudie erstellen und umfassende schriftliche Projektdokumentationen verfassen, in denen die Ergebnisse aller Teilschritte zusammengefasst sind. Die Absolventinnen und Absolventen lernen durch projektorientierte Teamarbeit, wie eine Diplomarbeit geplant, praktisch umgesetzt und dokumentiert wird.

Im Chemisch-technologischen Laboratorium können die Absolventinnen und Absolventen technisch-analytische und chemisch-technologische Aufgaben aus der beruflichen Praxis unterschiedlicher Fachbereiche mit den zweckmäßigsten Methoden lösen und können technologische Produkte herstellen oder modifizieren.

Im Verfahrenstechnischen Laboratorium können die Absolventinnen und Absolventen technische Aufgaben aus der beruflichen Praxis mit chemischen Grundverfahren (Unit Operations) im Pilotmaßstab lösen und können Bilanzierungen dieser Grundverfahren durchführen. Sie können einfache Aufgaben der Mess- und Regeltechnik durchführen und die Untersuchungsergebnisse protokollieren.

Im Biochemisch-mikrobiologischen Laboratorium können die Absolventinnen und Absolventen für eine gegebene Problemstellung geeignete mikrobiologische, biochemische und molekularbiologische Methoden auswählen und unter Einsatz von Qualitätsmanagement-Elementen durchführen.

Im Organischen Laboratorium sind die Absolventinnen und Absolventen mit der Fachliteratur der organischen Chemie vertraut, können daraus Arbeitsvorschriften adaptieren, Synthesen von organischen Stoffen durchführen und Methoden zur Charakterisierung der Produkte anwenden.

Im Physikalisch-chemischen Laboratorium können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Prüfmethoden für physikalisch-chemische Problemstellungen auswählen, die Messergebnisse auswerten und die Berechnung und graphische Darstellung physikalisch-chemischer Größen auch durch Einsatz elektronischer Datenverarbeitungsanlagen vornehmen.

Im Bereich Spezielle Umwelttechnologien können die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften und die Verarbeitung nachwachsender organischer Rohstoffe, die daraus gewonnenen Zwischen- und Endprodukte, sowie deren Auswirkungen auf die Umwelt darstellen und erklären. Sie können die Bedeutung aktueller Gesetze und Verordnungen für das Fachgebiet einschätzen.

Im alternativ dazu angebotenen Bereich Technologie der Oberflächenbeschichtung kennen die Absolventinnen und Absolventen mechanische und chemische Verfahren zur Vorbehandlung und Beschichtung von Werkstoffoberflächen, können Vor- und Nachteile dieser Werkstoffe nennen und geeignete Korrosionsschutzmaßnahmen ergreifen. Sie können außerdem ökonomische und ökologische Kriterien zur Auswahl der verschiedenen Beschichtungssysteme nennen und die Bedeutung aktueller Gesetze und Verordnungen für das Fachgebiet einschätzen.

Im zweiten alternativ dazu angebotenen Bereich Angewandte Technologie Leder können die Absolventinnen und Absolventen Rohwaren nach deren Eigenschaften, Einarbeitung und Veredelung beurteilen und kennen die chemischen Vorgänge und Abläufe bei der Lederherstellung und bei der Hilfsstoffsynthese. Sie kennen einschlägige Entsorgungsverfahren und Vermeidungstechnologien und die wirtschaftlichen Aspekte der Leder- und Rauwarenherstellung.

Die Absolventinnen und Absolventen kennen Probenahme-, Probenvorbereitungs- und Analysenverfahren zur Lösung umweltanalytischer Aufgaben sowie Grenzen und Fehlerquellen der jeweiligen Methoden und können den weiteren Entwicklungen des Spezialgebietes folgen. Sie können bei der Begutachtung der Untersuchungsergebnisse eine Gefährdungsabschätzung und Bewertung im Sinne der jeweils aktuellen Umweltgesetzgebung durchführen.

Die Absolventinnen und Absolventen kennen die ökonomischen Vorteile eines durchdachten Abfallmanagementsystems, Konzepte zur Sanierung von Altlasten und können die für die Durchführung von Umweltschutzmaßnahmen bedeutsamen Managementkonzepte anwenden und verantwortlich aufbauen. Sie können kausale Zusammenhänge von Ursachen, Wirkungen und Folgen von Umweltbelastungen erkennen, sowie kleinräumige von globalen Umweltproblemen unterscheiden. Außerdem können sie die für den jeweiligen Betrieb zutreffenden umweltrelevanten Rechtsvorschriften in der geltenden Fassung auswählen und kennen die Behördenzuständigkeit und die gebräuchliche Vollzugspraxis.

Die Absolventinnen und Absolventen können chemisch-technologische Problemstellungen, die die Herstellung und Bearbeitung anorganischer und organischer Rohstoffe und Endprodukte betreffen, in selbstorganisierter Teamarbeit lösen. Sie können technisch-analytische Methoden zur Charakterisierung dieser Stoffe anwenden. Sie können die benötigten Unterlagen durch eine gezielte Literaturrecherche bereitstellen, einen Projektplan aufstellen und die Ergebnisse fachgerecht dokumentieren und interpretieren.

Im Ausbildungsschwerpunkt Biochemie und Molekulare Biotechnologie erfolgt eine Spezialisierung als Chemieingenieurin und Chemieingenieur in den Kernbereichen der Biowissenschaften. Durch die intensive Basisausbildung gepaart mit der Spezialisierung in den Bereichen Biochemie, Biotechnologie, Mikrobiologie und Gentechnik besitzen die Absolventinnen und Absolventen breite Einsetzbarkeit und Problemlösungskapazität auf dem Gebiet moderner Biotechnologie und Bioanalytik. Die anwendungsbezogene, fächerübergreifende Spezialisierung qualifiziert die Absolventinnen und Absolventen für den Einsatz in Produktions-, Forschungs- und Entwicklungsprozessen der Biotech-Industrie. Sie können in den Berufsfeldern der Biopharmazeutischen Industrie, der Industriellen Biotechnologie, der Lebensmitteltechnologie und Umwelttechnologie, in Forschungseinrichtungen, in der klinischen Chemie und bei Behörden eingesetzt werden.

„Allgemeine und anorganische Chemie“, „Analytische Chemie und Qualitätsmanagement“, „Organische Chemie“, „Biochemie und Mikrobiologie“, „Physikalische Chemie, Verfahrens, Energie- und Umwelttechnik“, „Analytisches Laboratorium“ und „Technologisches Laboratorium“

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Die Absolventinnen und Absolventen kennen Methoden zur mikrobiologischen Charakterisierung, Anreicherung und Selektion von Mikroorganismen. Sie kennen die Grundlagen der DNA-Rekombinationstechnik und der DNA-Analytik. Insbesondere kennen sie Vor- und Nachteile verschiedener Expressionssysteme und können geeignete Expressionssysteme auswählen und ihre Auswahl argumentieren. Sie können einzelne Schritte einer Klonierung planen. Sie kennen die rechtlichen Rahmenbedingungen für gentechnisches Arbeiten, kennen gentechnische Verfahrensweisen für eukaryotische Zellen und Mikroorganismen und können ihre Kenntnisse zur Kontrolle von Wachstumsbedingungen für die selektive Zellzucht anwenden. Außerdem kennen sie Methoden zur Mutagenese und können einfache Mutagenesen planen. Sie kennen Methoden zur DNA-Synthese und Methoden der Expressions-Analytik und grundlegende bioinformatische Operationen zur Analyse von Genen.

Die Absolventinnen und Absolventen kennen die grundlegenden Strategien und Mechanismen zur Vernetzung und Regulation von Stoffwechselwegen auf der Ebene von Zellen und Organen. Aufgrund ihrer Kenntnisse der Prozesse der Immunantwort können sie die Schritte von der Gewinnung bis zur diagnostischen und therapeutischen Anwendung von Immunglobulinen planen. Sie kennen wesentliche Methoden zur Strukturaufklärung und Identifizierung von Biomolekülen. Im lebensmittelchemischen Bereich kennen sie Vorgänge bei der Lebensmittelherstellung und Bearbeitung.

Die Absolventinnen und Absolventen kennen die verfahrens- und apparatetechnischen Grundlagen biotechnologischer Verfahren und können mikrobiologische Prozesse vom Labormaßstab in den technischen Maßstab up scalen. Sie können gärungstechnische Verfahren analysieren und alternative bzw. optimierte Varianten implementieren. Sie kennen die wichtigsten Zielrichtungen und Aufgaben moderner biotechnologischer Verfahren, kennen Funktionsabläufe biotechnologischer Produktionen und können Daten und Messergebnisse sinngemäß interpretieren.

Die Absolventinnen und Absolventen können mikrobiologische Techniken zur Planung neuer Aufgabenstellungen einsetzen und miteinander kombinieren. Sie können Methoden zur DNA-Charakterisierung entwickeln und durchführen. Sie können Arbeiten mit rekombinanter DNA zur Konstruktion spezieller Stämme und höherer Zellen in der Sicherheitsstufe eins planen und selbstständig durchführen und die manipulierten Zellen kultivieren und fermentativ darstellen. Sie können Methoden zum Nachweis von gentechnischen Unterschieden bzw. genetischen Veränderungen in biologischen Produkten entwickeln und durchführen.

Die Absolventinnen und Absolventen können spezifische Methoden zum Nachweis und Studium von prokaryotischen und eukaryotischen Biomolekülen auswählen und einsetzen. Ferner können sie Strategien zur Anreicherung und Charakterisierung von Biomolekülen aus verschiedensten Zellen, Zellkulturen bzw. Zelllinien entwickeln, umsetzen und dokumentieren. Sie können Fermentationen analytisch verfolgen, steuern und Produkte aufarbeiten. Sie können Produkte mit biologischen Inhaltsstoffen nach einer Gesamtanalyse aufgrund gesetzlicher Richtlinien beurteilen.

Im Ausbildungsschwerpunkt Chemiebetriebsmanagement erfolgt eine Spezialisierung als Chemieingenieurin und Chemieingenieur mit interdisziplinärem Zugang zu den Fachgebieten der chemischen Technologien und Umwelttechnik sowie wirtschaftlichen Kernbereichen. Ergänzend zur Ausbildung in den chemischen Bereichen erfolgt die Vermittlung wirtschaftlicher Grundkenntnisse in den Bereichen Betriebstechnik, Unternehmensführung und Projektmanagement. Ganzheitlichem Denken, Verhandlungssicherheit und sozialer Kompetenz wird besondere Bedeutung beigemessen. Die Absolventinnen und Absolventen können in der Industrie und im Gewerbe im Laborbereich und Produktion, aber auch im Projektmanagement, Vertrieb, technischen Einkauf und mittleren Management oder bei Behörden eingesetzt werden.

„Allgemeine und anorganische Chemie“, „Analytische Chemie und Qualitätsmanagement“, „Organische Chemie“, „Biochemie und Mikrobiologie“, „Physikalische Chemie, Verfahrens, Energie- und Umwelttechnik“, „Analytisches Laboratorium“ und „Technologisches Laboratorium“

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Die Absolventinnen und Absolventen können einen Jahresabschluss analysieren und daraus Kennzahlen ermitteln und interpretieren. Sie können einfache Bilanzanalysen durchführen und einen einfachen Liquiditätsplan erstellen und interpretieren. Außerdem können die Absolventinnen und Absolventen den Regelkreis des operativen Controllings skizzieren und beschreiben sowie mögliche Ursachen von Soll-Ist-Abweichungen erkennen. Sie können Verfahren der statischen und dynamischen Investitionsrechnung anwenden, sie kennen wesentliche Arten der Unternehmensfinanzierung und können deren Vor- und Nachteile erklären.

Die Absolventinnen und Absolventen können Organisationsformen und Prozessbeschreibungen grafisch darstellen und charakterisieren. Sie kennen die betriebsanlagenrechtlichen und abfallwirtschaftlichen Vorschriften und können diese im chemischen Betrieb umsetzen sowie Arbeitsplätze und Funktionsbereiche in Hinblick auf Arbeitnehmerschutz und Sicherheitstechnik beurteilen. Ferner kennen sie die wichtigsten Kostenbegriffe und können mit vorgegebenen Daten Produktkostenkalkulationen und Deckungsbeitragsberechnungen durchführen. Die Absolventinnen und Absolventen kennen die wichtigsten Beschaffungs-, Lagerhaltungs- und Lieferantenauswahlstrategien und können Bestandskennzahlen ermitteln. Sie kennen Instrumente der Bedarfsermittlung und betriebswirtschaftliche Analyseverfahren und können diese anwenden. Außerdem können sie die Grundlagen der Kostenrechnungen anhand konkreter Aufgabenstellungen anwenden.

Die Absolventinnen und Absolventen können technisch-analytische und chemisch-technologische Aufgaben zur Charakterisierung anorganischer und organischer Stoffe in selbstorganisierter Teamarbeit lösen. Sie können die benötigten Unterlagen durch eine gezielte Literaturrecherche bereit stellen, einen Projektplan aufstellen und die Ergebnisse fachgerecht dokumentieren und sowohl in chemischer als auch betriebstechnischer Hinsicht interpretieren.

Die Absolventinnen und Absolventen können chemisch-technologische Problemstellungen mit den in der Praxis üblichen Methoden lösen und Methodenvergleiche aus analytischer und betriebswirtschaftlicher Sicht erstellen. Sie können chemische Syntheseprozesse und Analysemethoden unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher Aspekte durchführen und bewerten. Die Absolventinnen und Absolventen können ihre Arbeit sachgerecht dokumentieren, die Untersuchungsergebnisse auswerten und ganzheitlich aus betriebstechnischer und betriebswirtschaftlicher Sicht beurteilen.

Im Ausbildungsschwerpunkt Chemische Betriebstechnik erfolgt eine Spezialisierung als Chemieingenieurin und Chemieingenieur mit einem betriebstechnischen und -wirtschaftlichen Fokus. Die Absolventinnen und Absolventen sind für eine Tätigkeit in der chemischen und verwandten Industrien für die Lösung verfahrenstechnischer und analytischer Probleme ausgebildet und können vor dem Hintergrund qualitätssichernder Maßnahmen mess- und regeltechnisch eingreifen, Maßnahmen betriebswirtschaftlich beurteilen und personal- und produktionsplanend wirken. Weiters können sie für den Betrieb und die Überwachung von Produktionsanlagen in der chemischen und verwandten Industrie sowie für die Leitung von chemischen Laboratorien eingesetzt werden.

„Allgemeine und anorganische Chemie“, „Analytische Chemie und Qualitätsmanagement“, „Organische Chemie“, „Biochemie und Mikrobiologie“, „Physikalische Chemie, Verfahrens, Energie- und Umwelttechnik“, „Analytisches Laboratorium“ und „Technologisches Laboratorium“

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Grundbegriffe der Betriebsorganisation, der Organisationstechnik, des Projektmanagements, der Produktionsplanung, der Personalwirtschaft und der Arbeitswissenschaften und können Berechnungen der Produktionsplanung durchführen. Sie kennen die Grundzüge der Organisationsentwicklung, der Investition, der Finanzierung und der Kostenrechnung, sowie können diese bei Berechnungen anwenden. Somit sind sie in der Lage Lösungen für komplexe Betriebsentscheidungen zu finden. Weiteres kennen sie die wichtigen Marketinginstrumente und können diese anwenden.

Die Absolventinnen und Absolventen kennen praxisnahe Analysenmethoden und können diese auf konkrete Problemstellungen anwenden. Sie kennen die Prinzipien der Verfahrensoptimierung, die Anforderungen an die Validierung von Analysenmethoden und haben die grundlegenden Kenntnisse des Probenmanagements im chemischen Betrieb.

Die Absolventinnen und Absolventen kennen aktuelle Entwicklungen im Bereich der Materialtechnologie anorganischer Werkstoffe und deren wirtschaftliches und technologisches Potential, sowie können die Auswirkung der Herstellung und Verwendung dieser Produkte auf die Umwelt abschätzen. Sie können ihre Kenntnisse im Bereich der Gefüge, Kristallographie und Phasenzusammensetzungen auf die zu erwartenden Eigenschaften von Werkstoffen anwenden.

Die Absolventinnen und Absolventen kennen die für das Fachgebiet bedeutsamen Zusammenhänge, Komponenten und Geräte der elektrischen Mess- und Regelungstechnik. Sie können die elektrische Messtechnik, auch im Zusammenhang mit Qualitätssicherung, gezielt anwenden.

Die Absolventinnen und Absolventen können die im Laboratorium verwendeten Geräte, Apparate und Chemikalien handhaben und Versuchsreihen zu Fragestellungen konzipieren, durchführen, dokumentieren und bewerten. Sie können die in der Laborpraxis auftretenden Aufgaben lösen und die erforderlichen Arbeitsverfahren, sowie technische und chemische Prüfmethoden für die Untersuchung von Materialien selbst auswählen, eine Prüfplanung erstellen, die Einzelprüfungen unter Beachtung der Prinzipien des Qualitätsmanagements durchführen und die Ergebnisse bewerten und interpretieren. Die Schülerinnen und Schüler können Experimente zu chemisch-technologischen Grundoperationen und Verfahren selbstständig durchführen, dokumentieren und interpretieren.

Im Ausbildungsschwerpunkt Chemische Betriebs- und Umwelttechnik erfolgt eine Spezialisierung als Chemieingenieurin und Chemieingenieur im Bereich umwelt- und verfahrenstechnischer sowie analytischer Fragestellungen. Die Absolventinnen und Absolventen sind für eine Tätigkeit in der Abfall- und Energiewirtschaft, in der Entwicklung umweltschonender Prozesse und der Erstellung von Ökobilanzen qualifiziert. Weiters können sie für den Betrieb und die Überwachung von Produktionsanlagen in der chemischen Industrie und in der Lebensmittelverarbeitung sowie für die Leitung von Analysenlaboratorien eingesetzt werden.

„Allgemeine und anorganische Chemie“, „Analytische Chemie und Qualitätsmanagement“, „Organische Chemie“, „Biochemie und Mikrobiologie“, „Physikalische Chemie, Verfahrens, Energie- und Umwelttechnik“, „Analytisches Laboratorium“ und „Technologisches Laboratorium“

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Im Bereich Ökologie kennen die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Zusammenhänge ökologischer Systeme und können die ökologische und ökonomische Sinnhaftigkeit umweltbewussten Verhaltens und des Einsatzes nachhaltiger umwelttechnischer Verfahren erkennen. Sie kennen die gesetzlichen Rahmenbedingungen im Bereich Ökologie und Umweltschutz.

Im Bereich Energie- und Umwelttechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen Aufbau und Wirkungsweise der in der Umwelttechnik verwendeten Apparate, Maschinen, Anlagen und Verfahren und können den Materialdurchsatz, den Energiebedarf und die Auslegung von Anlagen unter Verwendung rechnergestützter Methoden in Verbindung mit modernen Datenverarbeitungsanlagen berechnen. Sie können Maßnahmen zur Verringerung schädlicher Umweltauswirkungen bewerten und sind in der Lage, die besten verfügbaren Techniken auszuwählen und geeignete Verfahren zur Lösung umweltrelevanter Probleme in Betrieben zu planen und umzusetzen. Sie können unterschiedliche Energieumwandlungsprozesse bewerten und diese energietechnisch und umwelttechnisch einander gegenüber stellen.

Im Bereich Betriebstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen betriebliche Organisationsformen, können diese hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen charakterisieren und können Werkzeuge des Projektmanagements und des Projektcontrollings anwenden. Sie kennen die wichtigsten Kostenbegriffe und können mit vorgegebenen Daten Produktkosten kalkulieren. Außerdem können sie Arbeitsplätze und Betriebsstätten nach ergonomischen und sicherheitstechnischen Vorgaben beurteilen.

Im Bereich Umweltanalytik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Prinzipien, Einsatzmöglichkeiten und Grenzen umweltanalytischer Bewertungs- und Untersuchungsverfahren und können diese anwendungsorientiert auswählen, eine geeignete Analysenplanung erstellen und Analysenergebnisse interpretieren.

Im Bereich Sicherheitstechnik können sie die Gefahrenpotenziale im Bereich der Chemietechnik bewerten und, ausgehend von den rechtlichen Bestimmungen, Lösungen zur Erhöhung der Sicherheit von Mensch und Umwelt planen.

Betriebs- und umwelttechnologisches Laboratorium

Die Absolventinnen und Absolventen können Versuchsreihen für umwelt- und energietechnische Verfahren im Labor- und Technikumsmaßstab konzipieren, die zugehörige Mess- und Regeltechnik installieren sowie den Materialdurchsatz, den Energiebedarf und die Auslegung von Anlagen berechnen. Sie sind in der Lage, Analysenmethoden für die Untersuchung von Material- und Umweltproben auszuwählen, eine Analysenplanung zu erstellen und die Analysen unter Beachtung der Prinzipien des Qualitätsmanagements durchzuführen, die Ergebnisse zu bewerten und interpretieren.

Im Ausbildungsschwerpunkt Textilchemie erfolgt eine Spezialisierung als Betriebsingenieur für die Veredlung und Farbgebung von Garnen und Stoffen. Die Absolventinnen und Absolventen sind für eine Tätigkeit in der Textil- und Kunststoffproduktion sowie in der Chemieindustrie für Textilfarbstoffe und hilfsmittel qualifiziert. Sie können auch für chemische und technische Prüfungen und Untersuchungen von Textilien und Kunststoffen eingesetzt werden.

„Allgemeine und anorganische Chemie“, „Analytische Chemie und Qualitätsmanagement“, „Organische Chemie“, „Biochemie und Mikrobiologie“, „Physikalische Chemie, Verfahrens, Energie- und Umwelttechnik“, „Analytisches Laboratorium“ und „Technologisches Laboratorium“

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Im Bereich Faser- und Materialtechnologie kennen die Absolventinnen und Absolventen Grundbegriffe und Grundgrößen der Textiltechnik und Textilveredlung und können Berechnungen zur Beschreibung von Textilprodukten und Herstellungsverfahren durchführen. Sie kennen den Aufbau und die Eigenschaften von Polymeren, aus denen Fasern hergestellt werden und können Einsatzgebiete von Fasern und Fasermischungen für textile Produkte beschreiben.

Im Bereich Textile Fertigungstechnik kennen sie die wichtigsten Herstellungsverfahren für Fasern, Garne und Flächengebilde und können die wesentlichen Anforderungen für textile Produkte (Bekleidung, Heimtextilien, technische Textilien) beschreiben.

Im Bereich Textilveredlung kennen die Absolventinnen und Absolventen die chemisch-technologischen Eigenschaften der verwendeten Roh- und Hilfsstoffe sowie der Farbmittel. Sie kennen die zu Grunde liegenden chemischen Reaktionen, die technischen Abläufe der Textilveredlungsverfahren und können die entsprechenden Geräte, Apparate und Maschinen einsetzen. Sie sind in der Lage, für eine gegebene Aufgabenstellung geeignete Verfahren und Abläufe unter den Gesichtspunkten Tauglichkeit, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit auszuwählen und entsprechende Warenläufe zu konzipieren und kostenmäßig zu kalkulieren.

Im Bereich Textilchemische und textiltechnische Untersuchungen kennen die Absolventinnen und Absolventen qualitative und quantitative Bestimmungen für Faserstoffe, Farbstoffe, Textilhilfsmittel und Textilprodukte, wichtige textilmechanische Prüfverfahren für Fasern, Garne und Flächengebilde und können diese einsetzen. Sie können mittels analytischer und textiltechnischer Prüfungen die Konformität mit gesetzlichen Bestimmungen, Qualitäts- und Umweltvorschriften feststellen.

Textilchemischen Laboratorium

Die Schülerinnen und Schüler können die im Laboratorium verwendeten Geräte, Apparate und Chemikalien handhaben und Versuchsreihen zu textilchemischen Fragestellungen konzipieren, durchführen, dokumentieren und bewerten. Sie können die in der Praxis auftretenden textilveredlungstechnischen Aufgaben lösen und die erforderlichen Behandlungsmethoden selbst auswählen. Außerdem können sie chemische und physikalisch-technische Untersuchungsmethoden auswählen, eine Prüfplanung erstellen, die Einzelprüfungen unter Beachtung der Prinzipien des Qualitätsmanagements durchführen und die Ergebnisse bewerten und interpretieren.

Werkstätte und Produktionstechnik

Die Absolventinnen und Absolventen kennen Einsatzbereiche der verwendeten Einrichtungen, Apparate und Maschinen und können diese fachgerecht handhaben. Sie können für gegebene Warenanforderungen Arbeitsgänge planen, durchführen, dokumentieren und bewerten.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Angewandte Informatik“ und „Ethik“.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Funktionen

Darstellung von Funktionen

Logarithmische Skalierungen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Funktionen

Funktionen

Aufgabenstellungen des Fachgebietes.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fehlerrechnung

Bereich Zahlen und Funktionen

Bereich Differential- und Integralrechnung

Bereich Fehlerrechnung

Funktionen mehrerer Variablen

Darstellung von Funktionen von zwei Variablen; partielle Ableitungen; totales Differential, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler.

Bereich Zahlen und Funktionen

Funktionenreihen

Taylorpolynome, Potenzreihen, Konvergenzkriterien.

Bereich Differential- und Integralrechnung

Differentialrechnung

Fachbezogene Anwendungen der Differentialrechnung.

Integralrechnung

Fachbezogene Anwendungen der Integralrechnung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Differential- und Integralrechnung

Differentialgleichungen

Differentialgleichungen erster Ordnung Trennen der Variablen, Variation der Konstanten.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

Beurteilende Statistik

Prinzip des Alternativtests, Einstichproben u-Test und t-Test, Zweistichproben F-Test und t-Test.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können die für das Fachgebiet relevanten mathematischen Methoden anwenden.

Relevante mathematische Methoden

Differentialrechnung, Integralrechnung, Differentialgleichungen erster Ordnung.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Grundlagen

Arbeitsgebiete der Physik, Basisgrößen und –einheiten (SI-System).

Grundgrößen der Kinematik

Geschwindigkeit, Beschleunigung, Bewegungsdiagramme, zusammengesetzte Bewegungen, Rotationsbewegungen.

Grundgrößen und Grundgesetze der Statik und Dynamik

Kraft, Drehmoment, mechanische Gleichgewichte. Impuls, Arbeit, Energie, Leistung, Wirkungsgrad.

Aufbau der Materie

Atombau, Elementarteilchen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3 – Akustik und Optik

Die Schülerinnen und Schüler können

Schwingungen

Freie und erzwungene Schwingung, Resonanz.

Akustik

Schwingungen in Trägermedien. Schalldruck und Schallpegel.

Strahlenoptik

Brechung und Reflexion, Linsen, optische Geräte (Auge, Mikroskop).

4. Semester – Kompetenzmodul 4 – elektromagnetische Wellen

Die Schülerinnen und Schüler können

Wellen

Kenngrößen von Wellen, Dispersion und Reflexion, Überlagerung von Wellen (Interferenz), stehende Wellen, Dopplereffekt, Beugung (Spalt, Gitter), Auflösungsvermögen optischer Geräte.

Elektromagnetische Wellen

Entstehung von Licht, Spektren, inkohärente und kohärente Strahlung (Laser).

Aktuelle Themen

Strahlung. Quantentheorie, Quantenoptik. Möglichkeiten und Nutzung erneuerbarer Energien. Klimawandel; Nanotechnologie.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5 – Grundgesetze der Elektrotechnik

Die Schülerinnen und Schüler können

Elektrisches und magnetisches Feld

Größen und Gesetze, Kräfte und Energie im elektrischen und magnetischen Feld.

Gleich- und Wechselstromtechnik

Größen und Gesetze; Elemente des Gleich- und Wechselstromkreises (Widerstand, Induktivität, Kapazität); Grundlagen der Drehstromtechnik.

6. Semester – Kompetenzmodul 6 – Vorschriften und Messtechnik

Die Schülerinnen und Schüler können

Normen und Vorschriften

Elektrotechnische Schutzmaßnahmen. Grundtypen elektrischer Maschinen. Betriebsumfeld elektrischer Maschinen (Isolierung, Schutzarten, Ex-Schutz).

Messung elektrischer Größen

Widerstand, Impedanz. Strom, Spannung, Leistung, Arbeit. Messaufgaben in der chemischen Laborpraxis.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Stoffsysteme

Reinstoff, Stoffgemisch, Element, Salz, Molekül, Kristallgitter, Grundlagen der Komplexverbindung.

Aggregatzustände und Phasen

Phasendiagramm und Aggregatzustandsänderungen von Reinstoffen.

Atombau und Periodensystem

Atombausteine, Elektronenhülle, Orbitale, Isotope, Ordnungszahl, Massenzahl, mittlere Atommasse, Stoffmenge, Periodensystem und Periodizität von Eigenschaften, Ionen, Radikale.

Chemische Bindungen

Ionenbindung, Atombindung, Metallbindung, Molekülgeometrie, VB-Theorie, zwischenmolekulare Wechselwirkungen.

Nomenklatur

Nomenklatur anorganischer Verbindungen, Summenformeln von Salzen, Säuren und Basen. Definitionen nach Arrhenius.

Massenwirkungsgesetz

Hin- und Rückreaktion, Reaktionsgeschwindigkeit, Gleichgewichtskonstante, Gleichgewichtslage, Prinzip von Le Chatelier.

Lösungen und Löslichkeit

Polarität, Solvatation, Löslichkeit.

Säuren und Basen, pH-Wert

Definitionen nach Brønsted, Säure- und Basenkonstante, Dissoziationsgrad, Ionenprodukt von Wasser, Definition des pH-Werts, Neutralisationsreaktion.

Redoxreaktionen

Oxidation, Reduktion, Oxidationszahlen, Ausgleichen von Redoxgleichungen. Radikalreaktionen.

Elemente und anorganische Stoffe

Eigenschaften und Verbindungen von Wasserstoff, Edelgasen, Halogenen und Chalkogenen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Elektrochemische Grundlagen

Elektrochemische Spannungsreihe, Oxidationspotential, galvanische Zelle, elektrochemische Energiespeicher, Elektrolyse, konzentrationsabhängiges elektrisches Potential, Faraday'sche Gesetze.

Energieumsatz

Reaktionsenthalpie (qualitativ), Entropie (qualitativ), freie Reaktionsenthalpie (qualitativ).

Elemente und anorganische Stoffe

Eigenschaften und Verbindungen der Elemente der I-V. Hauptgruppe mit Schwerpunkt auf der 2. und 3. Periode.

Technologie anorganischer Stoffe

Herstellung und Verwendung wirtschaftlich bedeutender anorganisch-chemischer Stoffe und Produkte; technisch bedeutende Säuren und Basen, Salze unter Berücksichtigung der Düngemittel.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Chemische Bindungen

Koordinative Bindung (Donor-Akzeptor-Bindung), MO-Theorie, Definition nach Lewis.

Radioaktivität

Radioaktiver Zerfall, natürliche Zerfallsreihen, Massendefekt, Kernspaltung, Kernfusion, technische Anwendung der Kernspaltung und radioaktiver Isotope.

Elemente und anorganische Stoffe

Eigenschaften und Verbindungen ausgewählter Elemente der Nebengruppen und seltene Erden.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Technologie anorganischer Stoffe

Herstellung und Verwendung wirtschaftlich bedeutender anorganisch-chemischer Stoffe und Produkte; Trinkwasser, Nutzwasser und Abwasser, anorganische Bindemittel.

Berücksichtigung von Umweltaspekten

Energie- und CO2-Bilanz der Herstellung ausgewählter anorganischer Produkte, Aufarbeitung, Deponierung und Recycling ausgewählter anorganischer Produkte.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Stoffsysteme

Kristallgitter, Gefüge, Phasendiagramme.

Technologie anorganischer Stoffe

Herstellung und Verwendung wirtschaftlich bedeutender anorganisch-chemischer Stoffe und Produkte; Keramische Werkstoffe, Glas, Silikone.

Berücksichtigung von Umweltaspekten

Energie- und CO2-Bilanz der Herstellung ausgewählter anorganischer Produkte, Aufarbeitung, Deponierung und Recycling ausgewählter anorganischer Produkte.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Technologie anorganischer Stoffe

Herstellung und Verwendung wirtschaftlich bedeutender anorganisch-chemischer Stoffe und Produkte (Pyro- und Hydrometallurgie, Eisen und Stahl, Leicht- und Buntmetalle und deren Legierungen, Pulvermetallurgie).

Berücksichtigung von Umweltaspekten

Energie- und CO2-Bilanz der Herstellung ausgewählter anorganischer Produkte, Aufarbeitung, Deponierung und Recycling ausgewählter anorganischer Produkte.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Technologie anorganischer Stoffe

Herstellung und Verwendung wirtschaftlich bedeutender anorganisch-chemischer Stoffe und Produkte (Halbleiter, Katalysatoren).

Angewandte Elektrochemie

Elektrolytische Herstellung anorganischer Produkte, elektrochemische Energiespeicher, Galvanik, Korrosion.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Stöchiometrie

SI-Einheiten, Masse, Volumen, Dichte, Molare Masse, Stoffmenge, Gehaltsangaben, Umrechnen von Gehalts- und Konzentrationsangaben, chemische Formelschreibweise, Bilanzieren von Reaktionsgleichungen, Erstellen von Redoxgleichungen, Umsatzberechnungen. Berechnung gravimetrischer Analysen, Grundlagen der volumetrischen Analyse.

Nasschemische Analytik

Grundoperationen der chemischen Laboratoriumstechnik, Unfallvermeidung, Verhalten im Notfall, Chemikalienkennzeichnung und -handhabung, Herstellung von Reagenzlösungen, Systematik ausgewählter Trennverfahren, Führen eines Laborjournales und Protokollierung.

Qualitative Analyse

Prinzip eines Trennungsganges, wichtige Gruppenreaktionen und Einzelnachweisreaktionen.

Quantitative Analyse

Prinzip der Gravimetrie und Volumetrie.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Stöchiometrie

Berechnung volumetrischer Analysen, Massenwirkungsgesetz, pH-Wert-Berechnungen, Puffersysteme, Löslichkeitsprodukt.

Nasschemische Analytik

Quantitative Analyse, gravimetrische Analysenmethoden.

Volumetrie einschließlich elektrochemischer Indikationsverfahren

Maßlösungen, Säure/Basen-, Redox-, Fällungs- und komplexometrische Titrationen.

Instrumentelle Analytik

Grundgesetze der Elektrochemie, Elektrogravimetrie, Konduktometrie.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Stöchiometrie und Messdatenauswertung

Berechnung von Verdünnungsreihen zur Herstellung von Kalibrationsstandards, Aufstellen von Kalibrierfunktionen, Auswertung von Analysenergebnissen.

Instrumentelle Analytik

Potentiometrie, ionensensitive Elektroden, Nernstgleichung, Refraktometrie, Polarimetrie, Photometrie, Grundlagen der Chromatographie.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Instrumentelle Analytik

Grundlagen der instrumentellen Analytik, Chromatographie, Grundlagen spektroskopischer Analysenverfahren, enzymatische Analyse, Probenahme und Probenvorbereitung.

Messdatenauswertung und Qualitätsmanagement

Statistische Auswertung und Interpretation von Messergebnissen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Instrumentelle Analytik

Fluoreszenzspektroskopie, Infrarot- und Ramanspektroskopie, Atomabsorptionsspektroskopie, Atomemissionsspektroskopie, Massenspektroskopie, elektrochemische Methoden.

Messdatenauswertung und Qualitätsmanagement

Wichtige Parameter der Methodenvalidierung, Regelkarten.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Instrumentelle Analytik

Röntgenfluoreszenzanalyse, Kernresonanzspektroskopie, Kopplungsmethoden.

Messdatenauswertung und Qualitätsmanagement

Grundlagen des Qualitätsmanagements, Werkzeuge, Dokumentation, Prozessorientierung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Instrumentelle Analytik

Radiochemie, Elektronenmikroskopie, thermische Analysenmethoden.

Messdatenauswertung und Qualitätsmanagement

Ausgewählte Qualitätsmanagementsysteme und Normen, Ressourcenmanagement, Zertifizierung, Akkreditierung, Audit.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Grundlagen der Organischen Chemie

Hybridisierung und Bindungstypen; Systematik funktioneller Gruppen, Grundlagen der Stereochemie, Reaktionstypen und Reaktionsmechanismen, induktive und mesomere Effekte.

Kohlenwasserstoffe und deren Halogenide

Nomenklatur, ausgewählte Vertreter, Darstellung, Eigenschaften.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Alkohole, Ether, Amine, Aldehyde und Ketone

Nomenklatur, ausgewählte Vertreter, Darstellung, typische Reaktionen, ausgewählte Mechanismen und Eigenschaften.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Carbonsäuren und -derivate

Nomenklatur, ausgewählte Vertreter, Darstellung, typische Reaktionen und Eigenschaften. Aromatische Kohlenwasserstoffe, Schwefelverbindungen.

Ausgewählte Metallorganische Verbindungen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Substituierte Aromaten

Nomenklatur, ausgewählte Vertreter, Darstellung, typische Reaktionen und Eigenschaften.

Aminosäuren und andere bifunktionelle Verbindungen

Nomenklatur, ausgewählte Vertreter, Darstellung, typische Reaktionen und Eigenschaften.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Grundlagen der Organischen Chemie

Grundlagen der präparativen Labortechnik, Synthesestrategien, Literaturrecherche, Ansatz- und Ausbeuteberechnungen, Charakterisierung organischer Verbindungen. Sicherheitsmaßnahmen im Laboratorium, Vorkehrungen zur Entsorgung und Aufarbeitung von Rückständen und Lösungsmitteln. Optische Aktivität und Chiralität, Projektionsarten.

Kohlenhydrate

Einteilung, Reaktionen, Benennung, Charakterisierung ausgewählter Vertreter dieser Stoffklasse.

Heterocyclische Verbindungen

Herstellung, typische Reaktionen, Nomenklatur, Charakterisierung ausgewählter Vertreter dieser Stoffklasse.

Terpene einschließlich Steroide.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Technologie von Fetten und Ölen

Struktur, typische Reaktionen und Eigenschaften.

Technologie der Tenside

Einteilung, Herstellung, Eigenschaften.

Technologie der Farbstoffe

Einteilung, Herstellung, Eigenschaften.

Polymere

Einteilung nach verschiedenen Eigenschaften, Reaktionsmechanismen bei der Herstellung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Technologie von Erdöl und Erdgas

Exploration, Förderung, Transport, Raffinerie, Verarbeitungsprodukte, Eigenschaften, Verwendung.

Polymere

Rohstoffe, Herstellung, Eigenschaften, Verwendung, Charakterisierung ausgewählter Vertreter dieser Stoffklasse, Recycling.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Technologie spezieller organischer Verbindungen.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Grundlagen der Zellbiologie

Zellaufbau; Struktur, Funktion und Dynamik von Zellorganellen; Unterschiede zwischen Archaea, Bakterien und Eukaryoten; Mechanismen der Evolution, Phänotyp/Genotyp, Entstehung der Eukaryoten, Entwicklung der Vielzelligkeit und Zelldifferenzierung.

Grundlegende Systematik

Klassifizierung, Artbegriff; Überblick über den Bau und die Funktion pflanzlicher und tierischer Gewebe.

Grundlagen der Mikrobiologie

Bedeutung von Mikroorganismen für Stoffkreisläufe, Umwelt/Mensch und technische Prozesse; Morphologie, Eigenschaften und Vermehrung von Mikroorganismen, Viren und Bacteriophagen.

Lichtmikroskopie

Grundlagen, Präparations- und Färbetechniken.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Grundlagen der Vererbung und Genetik

Mitose, Meiose, Rekombination, Mendelsche Genetik, Mutation, Selektion, Erbkrankheiten.

Fortpflanzungsbiologie

Moderne Reproduktionstechnologien, ethische Fragestellungen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Arbeitsmethoden der Mikrobiologie

Sterile Arbeitstechniken, Kultivierungsmethoden, Isolierung und Anreicherung von Mikroorganismen, Reinzuchtverfahren, mikrobielles Wachstum, Keimzahlbestimmung;

Angewandte Mikrobiologie

Krankheitserreger, Infektion, Pathogenität, Toxine; Wirkungsweise von Antibiotika, Nachweis von Bakterien, Pilzen mit klassischen Methoden, Grundlagen der Zellkulturtechnik.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Molekularbiologie

Aufbau, Struktur von biologischen Makromolekülen: Proteine, Nukleinsäuren; Dynamik des Genoms – Replikation, Transkription, Translation, Regulation der Genexpression.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Molekularbiologie

Plasmide, Grundlagen der DNA – Rekombinationstechnik, PCR, Prinzipien des Gentransfers; genetische Veränderungen von tierischen und pflanzlichen Zellen. Stammzellen und ihr therapeutischer Einsatz; Richtlinien zur Qualitätssicherung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Eigenschaften und Funktionen von biologischen Makromolekülen

Enzyme, Katalyse, Enzymkinetik, Bestimmung von Enzymaktivitäten; Antikörper, Aufbau und Wirkungsweise; Transportproteine, Strukturproteine.

Biomembranen

Aufbau, Transportmechanismen.

Stoffwechselprozesse und Energieumsatz

Prinzipien des Stoffwechsels, Energetik biochemischer Reaktionen, Energiezustand der Zelle.

Stoffwechselüberblick

Ausgewählte katabole und anabole Stoffwechselwege in Zusammenhang mit biotechnologischen Prozessen.

Fermentationstechnik

Funktion und Design von Bioreaktoren, Reinigung und Sterilisation, Nährmedien, Auswahl und Anzucht geeigneter Mikroorganismen, Prozessführung bei Fermentationsmethoden.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Bioanalytik

Gewinnung und Anreicherung von biologischen Makromolekülen; Zellaufschluss, Probenvorbereitung und –konzentrierung; Elektrophoretische Trenn- und Detektionsverfahren, biochromatographische Methoden, Zentrifugationstechniken, immunologische Testverfahren.

Biotechnologische Verfahren

Alkoholische Gärung, Citronensäuregärung und Essigsäuregärung;

Biotechnologische Anwendungen in der Lebensmitteltechnik, Umwelttechnik, Medizin und Landwirtschaft; Biotechnologische Methoden zur Herstellung neuer Werkstoffe und erneuerbarer Energie.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Darstellungen in der Verfahrenstechnik

Technische Zeichnungen, Verfahrensschemata; Rohrleitungs- und Instrumenten-Schemata.

Fördertechnik

Strömungslehre, Elemente zur Fortleitung/Dosierung von Gasen, Flüssigkeiten und festen Stoffen, Rohrleitungen/Verbindungselemente, Armaturen, Sicherheitsarmaturen, Förderung von Flüssigkeiten und Gasen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Chemische Verfahrenstechnik und Anlagen

Mechanische Verfahrenstechnik; Stoffvereinigung, Zerkleinerung, Stofftrennung.

Sicherheitstechnik

Maßnahmen im chemischen Technikum und Anlagenbau, beim Explosions- und Brandschutz.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Mess- und Regeltechnik

Grundelemente der Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik, Prozessleitsysteme.

Grundlagen der physikalischen Chemie

Zustandsgleichungen idealer und realer Gase, Kritische Größen, Kinetische Theorie des idealen Gases, Zustandsgrößen flüssiger und fester Stoffe, Grenzflächenerscheinungen, Oberflächenspannung, Adsorption.

Phasengleichgewichte

Phasenumwandlungen von Reinstoffen, Dampfdruck, Siedepunkt, Gefrierpunkt, Phasendiagramme, Clausius-Clapeyron’sche Gleichung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Thermische Verfahrenstechnik

Extraktion, Trocknung, Kristallisation.

Phasengleichgewichte

Phasengleichgewichte von Mehrstoffsystemen, Phasengesetz, ideale Gasmischungen. Lösungen, kolligative Eigenschaften, Dampfdruckdiagramme, Siedediagramme, Schmelzdiagramme.

Elektrochemie

Elektrolytische Dissoziation, Elektroden, elektrochemisches Potential.

IV. Jahrgang

7.Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Thermische Verfahrenstechnik

Technische Wärmelehre, Kreisprozesse.

Chemische Thermodynamik

Molwärme, innere Energie und Enthalpie, Reaktions- und Bildungsenthalpien, Kalorimetrie und Thermoanalyse, Entropie, freie Energie und Enthalpie, chemisches Potential, Anwendung thermodynamischer Gesetze zur Berechnung chemischer Gleichgewichte.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Thermische Verfahrenstechnik

Wärmeübertragung, Reaktoren.

Reaktionskinetik

Geschwindigkeit, Ordnung und Mechanismus chemischer Reaktionen, Kinetische Messmethoden, Folge- und Simultanreaktion, Temperaturabhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit, homogene und heterogene Katalyse, Anwendung der empirischen Reaktionskinetik.

Transportvorgänge.

Diffusion.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Thermische Verfahrenstechnik

Verdampfung, Destillation, Rektifikation, Adsorption, Absorption.

Energie- und Umwelttechnik

Energiewirtschaft, Bilanzen und Stoffstromanalysen, Kreislaufwirtschaft, Cleaner Production.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Sicherheitstechnik

Grundlegende Rechtsvorschriften, apparative sicherheitstechnische Vorkehrungen, Sicherheitsanalyse.

Energie- und Umwelttechnik

Kosten-Nutzenanalyse, Abfallwirtschaft, Abgasreinigung, Abwasserbehandlung.

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Laboratoriumstechnik

Grundoperationen der chemischen Laboratoriumstechnik, Handhabung von Laboratoriumsgeräten, Unfallvermeidung, Erste Hilfe und Verhalten in Notfällen, Chemikalienkennzeichnung und -handhabung, Herstellung von Reagenzlösungen, Entsorgung und Recycling, Untersuchungen zum Ablauf chemischer Reaktionen. Grundlagen der Glasbearbeitung.

Qualitative Analyse

Prinzip eines Trennungsganges, wichtige Gruppenreaktionen und Einzelnachweisreaktionen.

II. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

3. Semester und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Quantitative Analyse

Gravimetrische und volumetrische Bestimmungen von Einzelstoffen und Stoffgemischen.

Analysemethoden und Datenauswertung

Elektrochemische Messverfahren, Photometrie und weitere optische Methoden, Ionentausch, einfache chromatographische Methoden, EDV-gestützte Datenauswertung.

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Elektrochemische Methoden, Verfahren für Probenvorbereitung und Probenaufschluss, Chromatographie, Atom- und Molekülspektrometrie, einfache statistische Prüfverfahren, Qualitätskontrolle und Kalibrierung von Messmitteln.

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. und 6.Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Chemisch-technologisches Laboratorium und verfahrenstechnisches Laboratorium

Ausgewählte Verfahren aus dem Bereich der anorganischen, organischen bzw. Bio- und Umwelttechnologie.

Biochemisch-mikrobiologisches Laboratorium

Einschulung in die grundlegenden biochemischen und mikrobiologischen Arbeitstechniken, Nachweis- und Testverfahren.

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Organisch-chemisches Laboratorium

Aufbau von Apparaturen, Arbeitstechniken, Ansatzberechnung und Dokumentation der Arbeit; Herstellung von Ein- und Mehrstufenpräparaten unter Anwendung der wichtigsten Reaktionstypen der organischen Chemie, Isolierung aus Naturstoffen, Reinheits- und Identitätsuntersuchungen.

Biochemisch-mikrobiologisches Laboratorium, chemisch-technologisches Laboratorium und verfahrens-technisches Laboratorium

Grundoperationen der mechanischen und thermischen Verfahrenstechnik; Qualitätsprüfung und Charakterisierung industrieller Roh-, Halb- und Fertigprodukte aus dem Umfeld der anorganischen, organischen oder biochemischen-mikrobiologischen Technologie; Entsorgung und Recycling von Laborabfällen; Herstellung, Modifizierung und Untersuchung von technologischen Produkten und Naturstoffen, Werkstoffprüfungen.

Zur Vorbereitung auf die Diplomarbeit werden geeignete Aufgabenstellungen als projektorientierte Arbeiten durchgeführt.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Chemisch-technologisches Laboratorium und verfahrenstechnisches Laboratorium

Erstellung und Interpretation von Verfahrensfließbildern; komplexere verfahrenstechnische Aufgabenstellungen; Validierung und Modifizierung von Untersuchungsmethoden, Qualitätsprüfung und Charakterisierung industrieller Roh-, Halb- und Fertigprodukte; mess- und regeltechnische Aufgabenstellungen.

Physikalisch-chemisches Laboratorium

Untersuchung von Gleichgewichten, Phasen- und Löslichkeitsdiagramme, Untersuchung von elektrischen und optischen Eigenschaften, Eigenschaften von Flüssigkeiten (Oberflächenspannung, Viskosität), thermische und kalorische Eigenschaften, reaktionskinetische Messungen.

Bereich Spezielle Umwelttechnologien*)

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Vertiefend zu den Inhalten des Pflichtgegenstandes „Organische Chemie“ werden die folgenden nachwachsenden Rohstoffe (NAWARO) sowie deren technologisch relevante Produkte vorgestellt und teilweise experimentell im „Laboratorium für angewandte Technologien“ erprobt.

Zucker

Rohstoffe, Gewinnung, Ersatzstoffe, technologische Anwendungen.

Stärke und Stärkederivate

Rohstoffe, Verarbeitung, Eigenschaften und technische Verwendung sowohl der nativen als auch der modifizierten Stärken sowie der Derivate daraus, Berücksichtigung von umwelttechnischen Aspekten.

Pflanzliche Öle, Fette und Wachse

Rohstoffe, Gewinnung und Verarbeitung, Produkte, Eigenschaften, Verwendung speziell am technischen Sektor unter besonderer Berücksichtigung von umwelttechnischen Gesichtspunkten.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Wasch- und Reinigungsmittel

Rohstoffe, Zusammensetzung von Waschmittelformulierungen und deren Wirkungsweise sowie Verarbeitung unter Berücksichtigung umweltrelevanter Eigenschaften.

Holz- und Zellstoffverarbeitungsprodukte

Rohstoffe, Verarbeitung und Gewinnung insbesondere von Zellulose, Produkte, Eigenschaften, Verwendung wie etwa Papierherstellung oder Chemiefaserproduktion unter Berücksichtigung umwelttechnischer Aspekte.

oder

Bereich Technologie der Oberflächenbeschichtung*)

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Korrosion

Korrosionsmechanismen und Korrosionsschutz, Werkstoffauswahl, Holzschutz.

Mechanische Verfahren

Vorbehandlung von metallischen, mineralischen, thermoplastischen und duroplastischen Oberflächen sowie von Holz durch Schleifen, Bürsten, Sandstrahlen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Chemische Verfahren zur Vorbehandlung und Reinigung von Metallen und Kunststoffen

Entfetten, Beizen, Phosphatieren, Passivieren.

Beschichtungssysteme

Lacke und Anstrichmittel auf Lösungsmittelbasis und auf Wasserbasis, Pulverlacke, Holzschutzmittel, Klebstoffe, Email, Eloxieren, Galvanisieren, Auswahlkriterien.

Beschichtungsverfahren organischer Systeme

Manuelle, maschinelle und elektrische Verfahren, neue Technologien.

oder

Bereich Angewandte Technologie Leder*)

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Vorbereitung der Lederverarbeitung

Histologie der Haut, Eiweißarten, Quellungsverhalten von Kollagenen, Eiweißreaktionen; Hautarten, Rohhautfehler und -merkmale, Hauthandel, Qualitätsbeurteilung der Rohhaut; flächenmäßige Einteilung der Haut; Konservierungsverfahren; Gerbmittel – Gerbstoffe, Reaktionen mit Eiweiß; Maschinelle Einrichtungen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Lederherstellung

Prozessschritte der Lederherstellung, Nasswerkstätte, Gerbung, Nasszurichtung, Finish, mechanische Prozesse; Chemische Hilfsmittel; Abwasserbilanz; Vermeidungstechnologien, Verwertungsstrategien für Nebenprodukte, Teilstrombehandlungen; einschlägige aktuelle Gesetz- und Regelwerke. Lederarten und Eigenschaften. Lederfehler sowie deren Ursachen; Gegenüberstellung von Leder – Pelz – Pergament- Lederersatzstoffen.

*) Aus den Bereichen „Spezielle Umwelttechnologien“, „Technologie der Oberflächenbeschichtung“ bzw. „Angewandte Technologie Leder“ ist ein Bereich zu wählen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Analytische Problemlösungsstrategien

Probenahme, Konservierung, Aufschlussverfahren, Anreicherungs- und Trenntechniken, Methodenwahl. Umweltrelevante Summenparameter. Emissions- und Immissionsmessung von Schadgasen und Stäuben, Fernerkundungsmethoden.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Spurenanalytik

Qualitative und quantitative Erfassung von umweltrelevanten Einzelstoffen oder gemeinsam erfassbaren Stoffgruppen. Umweltrelevante gesetzliche Grundlagen und Grenzwerte.

Auswertung von Messergebnissen

Einsatz der elektronischen Datenverarbeitung zur Auswertung von Messdaten. Statistische Auswertungen zur Bestimmung der Zuverlässigkeit von Messmethoden.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Abfallwirtschaft

Begriffsdefinitionen, Sicherung und Sanierung von Altlasten und Altstandorten an Hand von Fallbeispielen.

Luft und Luftreinhaltung

Luftschadstoffe und ihre Auswirkung auf Mensch, Fauna, Flora und Sachgüter, meteorologische Einflüsse auf die Ausbreitung von Luftschadstoffen, Luftgütemessnetz und Grenzwerte, Treibhausgase und Klimaveränderung.

Umweltrecht

Prinzip der österreichischen Rechtsordnung und des EU-Rechtes; aktuelle Gesetze und Regelwerke auf dem Sektor Abfallwirtschaft.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Recycling

Sammelsysteme, innerbetriebliche und externe Recyclingmaßnahmen, Rückgewinnung von Rohstoffen; Umweltmanagementsysteme und integrierte Managementsysteme.

Wasser- und Wasserreinhaltung

Wasservorräte, Wasserqualität, Erhebung der Gewässergüte, hydrologische und limnologische Grundlagen, Hydrologie, Limnologie, Gewässerverschmutzung und –sanierung.

Umweltrecht

Aktuelle Gesetze und Regelwerke auf den Sektoren Luft, Wasser, Chemikalien, Anlagengenehmigung.

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Durchführung von gegenstandsübergreifenden Übungen und Projekten aus den Gegenständen „Umweltanalytik“, „Umweltschutzmanagement“ und „Angewandte Technologien“.

Identifizierung und Charakterisierung anorganischer und organischer Rohstoffe, Zwischen- und Fertigprodukte.

Anwendungstechnologien.

Isolierung, Veredelung und Untersuchung von Naturstoffen für verschiedene Einsatzzwecke.

Bestimmung von Umweltschadstoffen in Wasser-, Boden- Luft-und Lebensmittelproben.

Bestimmung von Summenparametern, Validierung von Analysenverfahren.

Siehe Anlage 1.

„Allgemeine und anorganische Chemie“, „Analytische Chemie und Qualitätsmanagement“, „Organische Chemie“, „Biochemie und Mikrobiologie“, „Physikalische Chemie, Verfahrens, Energie- und Umwelttechnik“, „Analytisches Laboratorium“ und „Technologisches Laboratorium“

Siehe Abschnitt B.

III. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Angewandte Mikrobiologie

Zellzuchtmethoden, Stammhaltung und Screeningverfahren zur Stammverbesserung.

Gentechnik

Rechtliche Grundlagen für gentechnisches Arbeiten gemäß dem GTG´94 idgF. und der aktuellen EU-Rechtsvorschriften;

Rekombinations- und Klonierungstechniken, Expressionssysteme, Restriktionsverdau, Konstruktion von Expressionsvektoren, Primer-Design.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Gentechnik

Transformation und Transfektion, Nachweis der Genexpression in Mikroorganismen und höheren Zellen, DNA-RNA-Analytik, High Throughput Screening Verfahren; Mutagenesemethoden; Einsatz von Fachliteratur für Nachweisverfahren und zur Methodenentwicklung.

Bioinformatik

Datenbanken, Sequenzvergleich und Strukturvorhersage.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Stoffwechselprozesse und Regulation

Kohlenhydratstoffwechsel, Fettstoffwechsel, Biosynthese, Reifung, Transport und Abbau von Proteinen, Koordination und hormonelle Steuerung des Metabolismus, Mechanismen der Stoffwechselregulation; Mechanismen der Signaltransduktion.

Lebensmittelchemie

Lebensmittelinhaltstoffe, Zusatzstoffe, lebensmittelrechtliche Beurteilung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Molekulare Zellwechselwirkungen

Funktionsweise des Immunsystems, Fehlverhalten des Immunsystems, molekulare Kontrolle und Fehlfunktion des Zellwachstums (Krebs, Apoptose).

Bioanalytik

Herstellung, Reinigung und Charakterisierung poly- und monoklonaler Antikörper und deren labortechnische und therapeutische Anwendung; chemische Modifikation und Strukturaufklärung von Biopolymeren, DNA-Sequenzierung, Proteinsequenzierung, relevante molekülspektroskopische Methoden.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Fermentationstechnik

Bioprozesstechnik, Up- und Downstreamprocessing, Scale up und Modellierung biotechnologischer Verfahren.

Biotechnologische Verfahren

Aufbereitungs-, Reinigungs- und Recyclingverfahren, Methoden der aeroben und anaeroben Abwasserreinigung; Enzymtechnologie, Biokatalyse und Biotransformation.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Biotechnologische Verfahren

Ausgewählte fermentative Produkte des Primär- und Sekundärstoffwechsels.

Zellkulturtechnik

Gewinnung und Kultivierung tierischer Zellen; Herstellung von Impfstoffen, Antikörpern und therapeutischen Proteinen; Biotechnologie pflanzlicher Zellen sowie Methoden und Anwendungen der pflanzlichen Zellkultur.

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Praxisrelevante mikrobiologische und molekularbiologische Verfahren

Vermehrung und Wachstumsverhalten von Mikroorganismen – Zellzuchtmethoden, Ermittlung von Wachstumsparametern, Einfluss von Antibiotika und Desinfektionsmitteln; Identifikation von Mikroorganismen und Untersuchung von biologischen Produkten mittels mikrobiologischer und molekularbiologischer Methoden.

Isolierung und Nachweis von Nukleinsäuren aus verschiedenen Organismen.

DNA-Rekombinationsmethoden, Transformation und Transfektion von Mikroorganismen und höheren Zellen, DNA-Analytik; Fermentationsverfahren mit Hilfe klassischer Mikroorganismen und gentechnisch veränderter Mikroorganismen; Bioinformatik, Umgang mit Datenbanken.

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Praxisrelevante biochemisch technologische und bioanalytische Verfahren

Kinetik enzymatischer Reaktionen, Ermittlung von Kenngrößen und Wirkungsoptima; Herstellung von Gewebe- und Zellhomogenisaten, Isolierung, Anreicherung und Charakterisierung von Biomolekülen und Aufreinigung rekombinanter Proteine unter Anwendung biochromatographischer Methoden, Membran- und Zentrifugationstechniken und selektiver Extraktions- und Konzentrierungsmethoden; Nachweis und Identifizierung von Biomolekülen mittels immunologischer, elektrophoretischer und molekülspektroskopischer Methoden.

Analyse von Inhalts- und Zusatzstoffen biologischer Produkte, Gesamtanalyse und Beurteilung nach gesetzlichen Richtlinien; Analytische Verfolgung und Kinetik von Fermentationsprozessen, Anwendung von Enzymen für Stoffumsetzungen, Immobilisierung, Aufarbeitung von Fermentationsprodukten.

„Allgemeine und anorganische Chemie“, „Analytische Chemie und Qualitätsmanagement“, „Organische Chemie“, „Biochemie und Mikrobiologie“, „Physikalische Chemie, Verfahrens, Energie- und Umwelttechnik“, „Analytisches Laboratorium“ und „Technologisches Laboratorium“

Siehe Abschnitt B.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Grundlagen

Aufgaben und Ziele des betrieblichen Rechnungswesens, rechtliche Vorschriften, Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Einnahmen-Ausgabenrechnung.

Bilanzanalyse

Analyse der Ertragskraft, Bilanzstrukturanalyse, Finanzflussanalyse, Rentabilitätsanalyse.

Liquiditätsplan

Aufbau und Einsatzmöglichkeiten.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Grundlagen

Grundlagen des Controllings, Methoden und Werkzeuge des strategischen und operativen Controllings anhand konkreter Anwendungsbeispiele.

Grundlagen und Methoden der Investitionsrechnung

Investitionsarten, Investitionsentscheidungsprozess, statische Investitionsrechnung, dynamische Investitionsrechnung.

Unternehmensfinanzierung

Grundlagen der Finanzierung, Innen- und Außenfinanzierung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Grundlagen der betrieblichen Leistungserstellung inklusive Aufbau- und Ablauforganisation.

Gestaltungs- und Planungsgrundsätze für Funktionsbereiche

Arbeitsumgebung, Arbeitssicherheit, Betriebsstättenplanung, Instandhaltung, Chemikalienhandhabung inkl. Abfallwirtschaft, Betriebsanlagenrecht.

Grundlagen der Kostenrechnung

Aufgaben und Ziele der Kostenrechnung, Kostenartenrechnung, Betriebsüberleitung, Kostenstellenrechnung (Betriebsabrechnung, Gemeinkostenzuschlagsätze, Maschinenstundensätze), Kostenträgerrechnung, Produktkalkulation.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Grundlagen der Materialwirtschaft

Aufgaben und Ziele, Bedarfsermittlung, Bereiche der Logistik, Beschaffungsarten und -strategien, Lagerung und Transport, Lagerhaltungsstrategien und Lagerkennzahlen.

Angewandte Kostenrechnung

Teilkostenrechnung, Break-Even-Analyse, Produktionsprogrammentscheidungen, Betriebsergebnisrechnung, Kostenrechnungssysteme.

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9 und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Gegenstandsübergreifende chemisch – technologische Projekte

Planung, Auswahl und Durchführung konkreter Projekte in selbstorganisierter Teamarbeit unter Bedachtnahme auf ökonomische, ökologische und betriebstechnische Aspekte.

Dokumentation und Interpretation

Dokumentation und Interpretation von Projektabläufen und Untersuchungsergebnissen, Präsentation von Analysen und Schlussfolgerungen in praxisgerechter Form.

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9.und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Chemisch-technologische Aufgabenstellungen

Bearbeitung, Interpretation und Beurteilung der Ergebnisse mit den allgemeinen betriebswirtschaftlichen Instrumentarien.

Bearbeitung, Interpretation und Beurteilung der Ergebnisse mit den Instrumentarien aus den Gegenständen Unternehmensführung und Betriebstechnik.

„Allgemeine und anorganische Chemie“, „Analytische Chemie und Qualitätsmanagement“, „Organische Chemie“, „Biochemie und Mikrobiologie“, „Physikalische Chemie, Verfahrens, Energie- und Umwelttechnik“, „Analytisches Laboratorium“ und „Technologisches Laboratorium“

Siehe Abschnitt B.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Betriebsorganisation

Unternehmensziele, Organisationsziele, Organisationsgrad. Aufbau- und Ablauforganisation.

Projektmanagement

computerunterstützte Projektplanung, Projektanalyse, Projektentwicklung, Projekteinführung, Wertanalyse.

Organisationstechnik

Planung, Erhebung, Bewertung, Durchführung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Produktionsplanung und -steuerung

Datenerfassung, Materialwirtschaft und Logistik, Kapazitätsplanung, Auftragsveranlassung, Auftragsüberwachung, Betriebsdatenerfassung, Kennzahlen.

Arbeitswissenschaften

Ergonomie und Arbeitsgestaltung. Zeitwirtschaft. Motivation, Einzel- und Gruppenverhalten. Formen der innerbetrieblichen Kommunikation und der Entscheidungsfindung.

Personalwirtschaft

Anforderungsermittlung und Arbeitsbewertung, Entgeltdifferenzierung, Personalbedarfsplanung, Personalbeschaffung, Methoden der Personalauswahl, Bewerbung, Personalbeurteilung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Kostenrechnung

Betriebliches Rechnungswesen, Kalkulationsverfahren, Kostenträgererfolgsrechnung. Spezielle Kostenmodelle. Voll- und Teilkostenrechnung. Periodische Erfolgsrechnung. Plankostenrechnung.

Investition und Finanzierung

Begriff und Arten, Abschreibung, Finanzierungskosten.

Organisationsentwicklung

Zielsetzung, Ansätze, Methoden, Modelle.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Marketing

Ziele. Marktforschung. Marketinginstrumente (Produkt- und Programmpolitik, Preis- und Konditionenpolitik, Distributionspolitik, Kommunikationspolitik).

Komplexe Betriebsentscheidungen

Bereichsübergreifende Probleme, Fallbeispiele und Planspiele.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Automatisierte Analytik

Inprozesskontrollen, multivariate Auswertemethoden, Verfahrensoptimierung, Validierung von Analysenmethoden.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Probenmanagement im qualitätsgesicherten Umfeld.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Materialtechnologie

Vertiefung der Kenntnisse auf dem Gebiet der Materialtechnologie anorganischer Werkstoffe. Aktuelle und neue Entwicklungen unter Anderem auf den Gebieten der Metallurgie, Hochleistungskeramik, Halbleitertechnologie und faserverstärkten Verbundwerkstoffen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Vertiefung der Kenntnisse im Bereich der Werkstoffzusammensetzung (Gefüge, Kristallographie, Phasen).

Einfluss der Werkstoffzusammensetzung auf Materialeigenschaften.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Messtechnik

Elektrische und elektronische Messgeräte. Messung nichtelektrischer physikalischer und chemischer Größen. Messung von Strom, Spannung, Widerstand und Leistung im Gleich- und Wechselstrombereich.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Regelungstechnik

Digitale Steuerungstechnik, Elemente und Aufbau von Regelkreisen, Übungen zur Steuerungs- und Regeltechnik.

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Übungen und gegenstandsübergreifende Projekte zu den facheinschlägigen Bereichen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9 und 10. Semester*)

Die Schülerinnen und Schüler können

Übungen und gegenstandsübergreifende Projekte zu den facheinschlägigen Bereichen.

*) Die Zuordnung des oben genannten Laboratoriums zum 7. und 8. bzw.9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

„Allgemeine und anorganische Chemie“, „Analytische Chemie und Qualitätsmanagement“, „Organische Chemie“, „Biochemie und Mikrobiologie“, „Physikalische Chemie, Verfahrens, Energie- und Umwelttechnik“, „Analytisches Laboratorium“ und „Technologisches Laboratorium“

Siehe Abschnitt B.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Ökologie

Aut-, Populations- und Synökologie (intra- und interspezifische Wechselwirkungen – ökologische Nische, biogeochemische Stoffkreisläufe, Energiefluss, limitierende Faktoren).

Energietechnik

Energiewirtschaft, alternative Energiesysteme, Elemente der Energieübertragung und Antriebssysteme, angewandte Wärmelehre, Kälte- und Klimatechnik.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Ökologie

Ausgewählte limnische und terrestrische Ökosysteme, Umweltfaktoren Boden, Klima und ökologische Arbeitsmethoden.

Energietechnik

Schnelle Oxidationsvorgänge, Verbrennung, Verschwelung, Pyrolyse, Wärmerückgewinnungssysteme und Energiebilanzen und Stoffstromanalysen in ausgesuchten Grundverfahren, ökologische Auswirkungen der Energienutzung.

Betriebstechnik

Betrieblicher Wirtschaftsprozess im Überblick, Aufbau- und Ablauforganisation, Projektmanagement.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Ökologie

Prinzipien des Umweltschutzes, Treibhauseffekt, Schadstoffe in der Troposphäre (Ozon, Smog, Feinstaub), Atmosphärenchemie, Ausbreitung von Schadstoffen, Ökobilanzen und ökologische Bewertungsmethoden, Lebenszyklusanalysen.

Umwelttechnik

Abwasser (Inhaltsstoffe, Reinigung), Bodenschadstoffe und Altlasten, Kompostierung, Vergärungstechnik.

Sicherheitstechnik

Einstufung und Kennzeichnung, Lagerung, Transport und Sammlung von Stoffen, Risikoanalyse und Grenzwerte gesundheitsschädlicher, ökotoxischer und physikalisch gefährlicher Stoffe, Brand- und Explosionsschutz, Strahlenschutz, Aufgaben und Leistungen der Einrichtungen für Unfallverhütung, Sicherheitsbegutachtungen.

Umweltanalytik

Probenahme und Probenvorbereitung, Screening- und halbquantitative Methoden, Quantitative Methoden in den Bereichen Boden-, Abfall-, Luft- und Wasseranalytik.

Betriebstechnik

Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung, Arbeitsplatzgestaltung und Betriebsstättenplanung im Chemiebereich.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Ökologie

Naturschutzrecht, Waldökosysteme (Neuartige Waldschäden, Hemerobie), Gewässerschutz (Eutrophierung, Gewässergüte), Biodiversität, Bodendegradation, ausgewählte Beispiele der Nachhaltigkeit.

Umwelttechnik

Recycling und Wertstoffe, Deponietechnik, Abfallverbrennung und Luftreinhaltung.

Umweltrecht

Umweltinformation, Ökoaudit, Umwelthaftung, Umweltstrafrecht, Umweltverträglichkeitsprüfung, Störfallverordnung, Umgang mit Behörden und mit der Öffentlichkeit, Luftemissionen, Wasserrecht, Betriebsanlagen, Klimaschutz.

Umweltanalytik

Analysenplanung an Hand von ausgewählten Beispielen aus der Umwelttechnik- und -analytik, Interpretation von Analysenergebnissen und Vergleich mit gesetzlichen/normativen Vorgaben.

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Übungen und Projekte (gegenstandsübergreifend) zu den Bereichen „Ökologie und Umweltschutz“, „Umwelttechnik“, „Energietechnik“, „Messdatenauswertung und Qualitätsmanagement“, „Umweltanalytik“.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Übungen und Projekte (gegenstandsübergreifend) zu den Bereichen „Ökologie und Umweltschutz“, „Umwelttechnik Energietechnik“, „Messdatenauswertung und Qualitätsmanagement“, „Umweltanalytik“ und „Betriebstechnik“.

„Allgemeine und anorganische Chemie“, „Analytische Chemie und Qualitätsmanagement“, „Organische Chemie“, „Biochemie und Mikrobiologie“, „Physikalische Chemie, Verfahrens, Energie- und Umwelttechnik“, „Analytisches Laboratorium“ und „Technologisches Laboratorium“

Siehe Abschnitt B.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Faser- und Materialtechnologie

Textile Grundgrößen (Fasern, Garne, Flächengebilde), Berechnungen von Behandlungsflotten, Kenngrößen für Polymere und Farbstoffe.

Textilveredlung

Vorbehandlung von Cellulose-, Eiweiß- und Synthesefasern.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Faser- und Materialtechnologie

Aufbau, Eigenschaften, Gewinnung/Herstellung von Natur- und Chemiefasern, Maschinen und Apparate für die Textilveredlung.

Textilveredlung

Färbemechanismen und Färbeverfahren für Cellulose-, Eiweiß- und Synthesefasern (Chemikalien und Einrichtungen).

Textilchemische Untersuchungen

Qualitative Untersuchungen von Faserstoffen mit Schnellmethoden und instrumenteller Analytik.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Textilveredlung

Färben von Fasermischungen, Farbechtheiten, Farbmetrik, Textildruck (Druckereichemikalien, Einrichtungen, Nachbehandlung), Ausrüstung/Appretur (chemische und mechanische Verfahren).

Textile Fertigungstechnik

Herstellungsverfahren (Spinnerei, Weberei, Wirkerei und Strickerei, Stickerei).

Textilchemische und textiltechnische Untersuchungen

Qualitative und quantitative Untersuchungen von Faserstoffen, Hilfsmitteln, Farbstoffen und Textilprodukten; textilmechanische Prüfungen von Fasern, Garnen und Flächengebilden.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Textilveredlung

Beschichtungsverfahren, spezielle Ausrüstungstechniken (Nano- und biotechnologische Verfahren), Textilreinigung und -pflege, Aufbau und Organisation eines Textilveredlungsbetriebes, Warenläufe der Textilveredlung (Projekt- und Prozessmanagement, Kostenkalkulation).

Textile Fertigungstechnik

Spezielle Techniken (Vliesstoffe, Verbundmaterialien, Teppiche), Elektronik-Integration in Textilien (Smart textiles), Bekleidungsphysiologie.

Textilchemische und textiltechnische Untersuchungen

Farbechtheitsbestimmungen, farbmetrische Untersuchungen, Prüfungen für Qualitäts- und Umweltanforderungen, Untersuchung von Schadensfällen.

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Übungen und Projekte (gegenstandsübergreifend) zu den Bereichen „Faser- und Materialtechnologie“, „Textilchemische und textiltechnische Untersuchungen“ und „Textilveredlung“.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Übungen und Projekte (gegenstandsübergreifend) zu den Bereichen „Faser- und Materialtechnologie“, „Textile Fertigungstechnik“, „Textilchemische und textiltechnische Untersuchungen“ und „Textilveredlung“.

Die Schülerinnen und Schüler können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstättenbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Übungen und Projekte (gegenstandsübergreifend) zu den Bereichen „Faser- und Materialtechnologie“, „Textile Fertigungstechnik“, „Textilchemische und textiltechnische Untersuchungen“ und „Textilveredlung“.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt B.1 bis B.5 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik10

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(I)

3.

Englisch

2

2

2

2

2

10

(I)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung2

2

2

2

2

–

8

III

5.

Wirtschaft und Recht3

–

–

–

3

2

5

II bzw. III

6.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

1

8

(IVa)

7.

Angewandte Mathematik

4

4

3

2

2

15

(I)

8.

Naturwissenschaften

3

3

2

2

–

10

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Hardwareentwicklung4

7(2)

7(2)

2

3

4

23

I

2.

Messtechnik und Regelungssysteme

–

2

2

2

3

9

I

3.

Digitale Systeme und Computersysteme5

–

–

3(2)

4(2)

4(2)

11

I

4.

Kommunikationssysteme und -netze5

–

–

2

2(1)

5(2)

9

I

5.

Fachspezifische Softwaretechnik4

3(2)

4(2)

2(2)

2(2)

2(1)

13

I

6.

Laboratorium

–

–

3

4

8

15

I

7.

Prototypenbau elektronischer Systeme6

7

7

8

4

–

26

III bzw. IV

C.

Verbindliche Übung

Soziale und personale Kompetenz7

2(2)

–

–

–

–

2

III

Gesamtwochenstundenzahl

37

37

37

37

37

185

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang

Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht

Wochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

E.

Freigegenstände

1.

Zweite lebende Fremdsprache8

2

2

2

2

2

(I)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

–

–

2

2

–

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

2

–

–

–

III

4.

Forschen und Experimentieren

2

–

–

–

–

III

5.

Entrepreneurship und Innovation

–

–

–

2

–

III

F.

Unverbindliche Übung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

(IVa)

G.

Förderunterricht9

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

__________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.

2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

5 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern beigefügten Wochenstunden.

6 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß von je vier Wochenstunden im III. und IV. Jahrgang. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.

7 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

9 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Stundentafel der Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1. Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2. Religion

2

(III)

3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1

x2

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung

Gesamtwochenstundenzahl

x3

Freigegenstände und Unverbindliche Übung4

______________________________

1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.

2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik.

4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik können ingenieurmäßige Tätigkeiten auf dem Gebiet der Hardwaretechnik, der Mess- und Regelungstechnik, der Kommunikationssysteme und Kommunikationsnetze, der Computersysteme und der Softwaretechnik ausführen. Dabei steht die Planung, Entwicklung und Realisierung elektronischer Geräte, der Entwurf angepasster Softwarelösungen, die Auswahl, Analyse, messtechnische Überprüfung bzw. der Test und die Validierung der Komponenten, Module und Systeme im Vordergrund.

Im Bereich Grundlagen der Elektronik kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Gesetze der Elektrotechnik und der Digitaltechnik und können das Verhalten einfacher Schaltungen damit begründen. Sie können die Gesetze auf einfache Schaltungen anwenden, damit das Verhalten von einfachen Schaltungen untersuchen und sie zur Lösung von technischen Aufgaben einsetzen.

Im Bereich Bauelemente kennen die Absolventinnen und Absolventen die prinzipielle Funktionsweise und die Eigenschaften elektronischer Bauelemente. Sie können die Bauteile einfacher Schaltungen unter Beachtung relevanter Kriterien dimensionieren und elektronische Bauelemente unter Verwendung von Datenblättern messtechnisch analysieren sowie einfache und komplexe Bauelemente auswählen, einbauen und in Betrieb nehmen.

Im Bereich Grundschaltungen kennen die Absolventinnen und Absolventen das Verhalten elektronischer Grundschaltungen und ihre typischen Anwendungsgebiete. Sie können einfache elektronische Schaltungen nach vorgegebenen Spezifikationen entwerfen und dimensionieren, elektronische Schaltungen rechnerisch und messtechnisch im Zeit- und Frequenzbereich analysieren sowie Bauelementgruppen auswählen, aufbauen und in Betrieb nehmen.

Im Bereich Schaltungsentwicklung können die Absolventinnen und Absolventen eine Schaltungsspezifikation erklären und einfache elektronische Schaltungsstrukturen erkennen. Sie können Schaltungsmodule entsprechend der Spezifikation systematisch zu einer komplexeren Einheit zusammenfügen, komplexe Schaltungen analysieren und in Bezug auf ihre spezifizierte Funktion hin bewerten sowie elektronische Schaltungen nach gegebener Spezifikation entwickeln, fertigen, testen und in Betrieb nehmen.

Im Bereich Schaltungsanalyse und –simulation kennen die Absolventinnen und Absolventen die Methoden zur Beschreibung von Schaltungen, die typischen Strukturen einer Hardwarebeschreibungssprache und Werkzeuge zur Schaltungssimulation und können diese bedienen. Sie können weiters das Verhalten elektronischer Schaltungen beschreiben, simulieren und die Ergebnisse entsprechend darstellen sowie Methoden der Hardwarebeschreibung zur Analyse elektronischer Schaltungen anwenden und aus den Ergebnissen die nötigen Schlussfolgerungen ziehen. Die Absolventinnen und Absolventen können verschiedene Methoden zur Analyse elektronischer Schaltungen auswählen und anwenden sowie die Schaltung unter Zuhilfenahme der Ergebnisse redesignen.

Im Bereich PCB-Design kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundsätzlichen Erfordernisse bei der Erstellung eines Platinenlayouts und können mit geeigneten Werkzeugen für gegebene Schaltungen ein Schaltungslayout erstellen. Sie können Layouts in Hinblick auf Konstruktionsrichtlinien und EMV-Kriterien beurteilen sowie für komplexe elektronische Schaltungen die Fertigungsunterlagen erstellen.

Im Bereich Werkstoffe der Elektronik kennen die Absolventinnen und Absolventen gängige Werkstoffe, die in der Elektronik Anwendung finden, können ihre Eigenschaften beurteilen, kennen Werkzeuge und Verfahren zu ihrer Bearbeitung und können geeignete Werkstoffe für die Fertigung von elektronischen Komponenten auswählen und bearbeiten sowie die Qualität systemrelevanter Komponenten und Verbindungstechniken messen und bewerten. Sie können systemrelevante mechanische Komponenten normgerecht konstruieren und fertigen.

Im Bereich Fertigen von elektronischen Schaltungen kennen die Absolventinnen und Absolventen Möglichkeiten, aus gegebenen Schaltplänen Schaltungen zu fertigen und können Fertigungstechniken zur Herstellung elektronischer Geräte anwenden. Sie können die Qualität der Fertigung von elektronischen Geräten überprüfen und beurteilen sowie elektronische Schaltungen fertigungsgerecht entwickeln, produzieren, messtechnisch überprüfen, in Betrieb nehmen und dokumentieren.

Im Bereich Projektmanagement und Qualitätssicherung kennen die Absolventinnen und Absolventen Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements und können Projektaufgaben analysieren, auswerten und darstellen und mit geeigneten Methoden und Werkzeugen planen sowie eine geeignete Projektorganisationsform ableiten. Sie können darüber hinaus Abläufe bzw. Prozesse unter Berücksichtigung entsprechender Qualitätsstandards organisieren.

Im Bereich Sensorik und Aktorik kennen die Absolventinnen und Absolventen Sensoren, Aktoren sowie deren Ansteuerprinzipien und können für die jeweilige Anwendung geeignete Sensoren und Aktoren auswählen, Sensoren, Aktoren und Stellverfahren mathematisch bzw. anhand von Kennlinien analysieren und diese gemeinsam mit Antrieben und Stellgliedern zur Realisierung von Mess-, Steuerungs- und Regelungsaufgaben einsetzen.

Im Bereich Messverfahren kennen die Absolventinnen und Absolventen geeignete Messverfahren für elektrische Größen, Zeit und Frequenz, deren Kenngrößen und Messfehler und können für das jeweilige Einsatzgebiet geeignete Messverfahren auswählen und die erforderlichen Messschaltungen dimensionieren sowie Messergebnisse kommentieren und dokumentieren, Messfehler abschätzen und geeignete Verbesserungsmaßnahmen vorschlagen.

Im Bereich Signalaufbereitung und –darstellung kennen die Absolventinnen und Absolventen Verfahren zur Signaldarstellung und -aufbereitung sowie die entsprechenden Funktionseinheiten einer Messkette. Sie können für die jeweilige Anwendung geeignete A/D- und D/A-Wandler, Messverstärker und Filter auswählen, Signalverarbeitungsketten in Verbindung mit Messaufgaben einsetzen, die Auswirkung von A/D- und D/A-Wandlung bewerten, das Verhalten von Messverstärkern und Filtern berechnen bzw. simulieren sowie komplette Signalverarbeitungsketten konfigurieren und für Messaufgaben einsetzen.

Im Bereich Regelungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Architekturen von Regelungssystemen sowie deren Beschreibungsformen und Simulationswerkzeuge. Sie können Analog- und Digitalregler dimensionieren und realisieren sowie Regelkreise durch Simulation, Berechnung und Messung analysieren bzw. aufbauen und in Betrieb nehmen.

Im Bereich Schnittstellen und Bussysteme kennen die Absolventinnen und Absolventen gebräuchliche Schnittstellenstandards sowie branchenübliche Feldbussysteme und können Geräte mit Hilfe von Standardschnittstellen und Feldbussystemen verbinden und in Betrieb setzen. Sie können Signalverläufe und Protokolle an Schnittstellen und Bussen analysieren, Fehlerzustände erklären sowie Feldbussysteme konzipieren und implementieren.

Im Bereich Testen und Fehlersuche in Komponenten, Modulen und Systemen kennen die Absolventinnen und Absolventen Messgeräte und Messmethoden für Test und Fehlersuche in elektronischen Geräten. Sie können gebräuchliche Mess- und Laborgeräte bedienen sowie Test und Fehlersuche in elektronischen Systemen durchführen und normgerecht dokumentieren.

Im Bereich Betrieb von Geräten und Systemen verstehen die Absolventinnen und Absolventen die üblichen Darstellungsformen in technischen Dokumentationen und Serviceanleitungen und können mit Hilfe technischer Dokumentationen elektronische Geräte und Systeme in Betrieb nehmen, einfache Servicearbeiten durchführen sowie technische Dokumentationen erstellen.

Im Bereich Entwurf digitaler Systeme können die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Verfahren des digitalen Systementwurfs anwenden, Digitalbausteine auswählen und den Entwurf dokumentieren. Sie können digitale Systeme durch Simulation verifizieren und bewerten, unter Verwendung von Entwicklungsplattformen implementieren sowie in Betrieb nehmen und testen.

Im Bereich Computerarchitekturen kennen die Absolventinnen und Absolventen die Basisarchitekturen und Kenngrößen moderner Computer und können eine für die jeweilige Anwendung geeignete Computerarchitektur auswählen. Sie können Computerarchitekturen analysieren sowie deren Eignung für spezielle Anwendungsfälle bewerten und vergleichen.

Im Bereich Embedded Systems können die Absolventinnen und Absolventen Embedded Systems unter Verwendung von Entwicklungsplattformen als Hardware Software Co-Design realisieren sowie für die jeweilige Anwendung geeignete programmierbare Logikbausteine auswählen, mit Hilfe von Hardwarebeschreibungen konfigurieren und testen.

Im Bereich Signalverarbeitung kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Methoden der digitalen Signalverarbeitung und die Architekturen moderner Signalprozessoren. Sie können für die jeweilige Anwendung geeignete Signalverarbeitungsalgorithmen auswählen und parametrieren, Methoden der Signalverarbeitung durch Simulation analysieren und bewerten sowie Algorithmen der Signalverarbeitung implementieren, testen und optimieren.

Im Bereich Realisierung und Test von Systemen können die Absolventinnen und Absolventen Prototypen digitaler Systeme fertigen, in Betrieb nehmen, unter Verwendung von Software-Tools und Messgeräten testen bzw. Fehler lokalisieren und beheben.

Im Bereich Grundlagen der Informationstheorie und Übertragungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Beschreibungen von Signalen im Zeit- und Frequenzbereich, verstehen die grundlegenden Theoreme der Informationstheorie und Übertragungstechnik und können die wesentlichen Verfahren der Codierung, Modulation und Mehrfachausnutzung von Übertragungskanälen erklären. Sie können übertragungstechnische Grundschaltungen dimensionieren, simulieren und messtechnisch überprüfen.

Im Bereich Hochfrequenztechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen das Frequenzverhalten von aktiven und passiven Bauelementen sowie die Prinzipien der elektromagnetischen Wellenausbreitung und können für die jeweilige Anwendung geeignete übertragungstechnische Komponenten auswählen sowie das Hochfrequenzverhalten messtechnisch erfassen.

Im Bereich Optische Nachrichtentechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsweise von optoelektronischen Bauelementen und können optoelektronische Signale messtechnisch erfassen sowie für die jeweilige Anwendung geeignete Komponenten auswählen.

Im Bereich Netzwerke kennen die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Netzwerkkomponenten und können das Prinzip eines Netzwerkprotokolls erklären. Sie können die Signale bzw. Protokolle an den Schnittstellen der in Wechselwirkung stehenden Netzwerkkomponenten hinsichtlich Funktionalität prüfen sowie Anforderungen an Netze definieren, geeignete Komponenten und Protokolle auswählen und die Realisierung planen.

Im Bereich Netzwerkdienste kennen die Absolventinnen und Absolventen verschiedene Netzwerkdienste zur Übertragung von Daten-, Audio- und Videoinformationen. Sie können Netzwerkdienste nach anwendungsspezifischen Kriterien auswählen sowie die Konfigurationsparameter festlegen und die Funktionalität nachweisen.

Im Bereich Vermittlungssysteme kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundbegriffe der Verkehrstheorie und können die verschiedenen Vermittlungsprinzipien unterscheiden.

Im Bereich Consumer-Electronics kennen die Absolventinnen und Absolventen Verfahren zur Bearbeitung von analogen und digitalen Audio-, Bild- und Videosignalen sowie Methoden der Datenkompression und Speicherung und können Algorithmen der Audio-, Bild- und Videoverarbeitung mit Software-Werkzeugen analysieren. Sie können ausgewählte Komponenten einer Signalverarbeitungskette zusammenfügen und anwendungsspezifisch konfigurieren.

Im Bereich Aufbau und Test von Kommunikationsverbindungen können die Absolventinnen und Absolventen die physikalische Verbindung bzw. Vernetzung von elektronischen Komponenten, Netzwerksystemen und Netzen den geläufigen Standards entsprechend realisieren sowie die praktische Realisierbarkeit von Projekten der Kommunikationstechnik bewerten und die physikalische Vernetzung von Kommunikationssystemen und Netzen standardgerecht planen und projektieren.

Im Bereich Fachrichtungsspezifische Software verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Funktionalität von Anwendersoftware und können sie zur Lösung von konkreten Aufgabenstellungen einsetzen.

Im Bereich Betriebssysteme kennen die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Komponenten eines modernen Betriebssystems, verstehen deren Aufgaben und können ein vorgegebenes Betriebssystem nützen, elementare Betriebssystemkomponenten auf ihre Ressourceneffizienz hin evaluieren und elementare Funktionen eines Betriebssystems erstellen.

Im Bereich Programmiersprachen kennen die Absolventinnen und Absolventen die Vor- und Nachteile gängiger Programmiersprachen und können die für eine spezifische Aufgabe geeignete wählen. Sie können Grundstrukturen, Befehle, Syntaxregeln und Programmerzeugungsmechanismen einer vorgegebenen Programmiersprache einsetzen, die Funktionalität von Softwaremodulen anhand des Quellcodes nachvollziehen sowie die Regeln von vorgegebenen Programmiersprachen für die Lösung komplexer Aufgaben anwenden.

Im Bereich Datenbanken können die Absolventinnen und Absolventen in gängigen Notationsformen erstellte Modelle des Datenbankentwurfs interpretieren, eine Abfragesprache auf Datenbanken anwenden, Datenbankstrukturen hinsichtlich ihrer Integrität bewerten sowie Datenbanklösungen planen und realisieren.

Im Bereich Softwareentwicklung kennen und verstehen die Absolventinnen und Absolventen die gängigsten Standardalgorithmen und Datenstrukturen sowie deren Anwendungsbereiche und können relevante Informationen aus Entwickler- und Benutzerdokumentation entnehmen. Sie können Sprachmittel der Objektorientierung einer Programmiersprache auf eine Aufgabenstellung anwenden, fachspezifische Algorithmen auswählen und einsetzen, Algorithmen und Datenstrukturen hinsichtlich Laufzeit und Speicherbedarf abschätzen sowie Software nach modernen Vorgehensmodellen entwickeln.

Im Bereich Hardwarenahe Programmentwicklung kennen und verstehen die Absolventinnen und Absolventen Strukturen von Mikrocontrollerprogrammen sowie ihr Zusammenwirken innerhalb eines Systems und können Software für Mikrocontroller bzw. -systeme erstellen, in Betrieb nehmen, testen und dokumentieren sowie hardwarenahe Programmteile hinsichtlich Code- und Laufzeiteffizienz evaluieren.

Im Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung verstehen die Absolventinnen und Absolventen den Unterschied zwischen client- und serverseitigen Technologien und kennen aktuelle Vertreter beider Bereiche. Sie können den Aufbau und das ergonomische Design von Webseiten gestalten, unterschiedliche Authentifizierungsmechanismen hinsichtlich ihrer Eignung für konkrete Aufgabenstellungen bewerten, Teilfunktionalitäten auf geeignete Knoten eines verteilten Systems anordnen, Server einrichten und diese innerhalb eines vorgegebenen Netzwerkes zur Verfügung stellen.

Im Bereich Datensicherheit kennen die Absolventinnen und Absolventen die relevanten rechtlichen Rahmenbedingungen für den Betrieb von EDV-Anlagen sowie für die Verwendung von personenbezogenen Daten und können Maßnahmen zum Schutz sensibler Daten planen und implementieren. Sie können bestehende Systeme auf Schwachstellen hinsichtlich Datensicherheit und Datenschutz analysieren sowie Methoden der Datensicherung technisch und organisatorisch umsetzen.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Grundlagen der Mathematik

Aussagen, Verknüpfungen von Aussagen, Wahrheitstabellen, Zahlensysteme.

Reelle Zahlen

Dualzahlen, Hexadezimalzahlen; Konversion.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich komplexe Zahlen und Geometrie

Komplexe Zahlen

Komponentenform, Polarform, Exponentialform; elementare Operationen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionen

Addition von trigonometrischen Funktionen, Zeigerdarstellung.

Darstellung von Funktionen

Logarithmische Skalierungen.

III. Jahrgang

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Integralrechnung

Integralrechnung

Integralmittelwerte.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Analysis

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Funktionen mehrerer Variablen

Darstellung von Funktionen von zwei Variablen.

Bereich Analysis

Lineare Differential- und Differenzengleichungen

Lineare Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten; elementare Lösungsmethoden.

Funktionen mehrerer Variablen

Partielle Ableitungen; totales Differential, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Analysis

Funktionenreihen

Taylorreihen; Fourierreihen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Integralrechnung

Integraltransformationen

Original- und Bildbereich (Transformation und inverse Transformation).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können die für das Fachgebiet relevanten mathematischen Methoden anwenden.

Fachbezogene Anwendungen.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Elektronik

Bereich Bauelemente

Bereich Werkstoffe der Elektronik

Bereich Grundlagen der Elektronik

Elektrotechnische Grundgrößen, Gleichstromtechnik, Grundbegriffe des elektrischen Feldes; Grundelemente der kombinatorischen Logik.

Bereich Bauelemente

Elektromechanische Bauelemente, passive Bauelemente, Datenblätter.

Bereich Werkstoffe der Elektronik

Werkstoffe, Materialeigenschaften, Bearbeitungsverfahren; technische Zeichnungen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Elektronik

Bereich Bauelemente

Bereich Grundschaltungen

Bereich Schaltungsentwicklung

Bereich Schaltungsanalyse und -simulation

Bereich Printed-Circuit Board Design

Bereich Grundlagen der Elektronik

Magnetisches Feld, Schaltverhalten von Induktivitäten und Kapazitäten; Grundelemente der sequenziellen Logik.

Bereich Bauelemente

Grundfunktion von Transistoren.

Bereich Grundschaltungen

Digitale Grundschaltungen.

Bereich Schaltungsentwicklung

Grundlagen der elektrischen und thermischen Dimensionierung.

Bereich Schaltungsanalyse und –simulation

DC-Analyse; Gatter, Speicherelemente.

Bereich Printed-Circuit Board Design

PCB-Tools.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Elektronik

Bereich Bauelemente

Bereich Grundschaltungen

Bereich Schaltungsentwicklung

Bereich Schaltungsanalyse und -simulation

Bereich Printed-Circuit Board Design

Bereich Werkstoffe der Elektronik

Bereich Grundlagen der Elektronik

Wechselstromtechnik, Bodediagramm; Beschreibung von Schaltwerken.

Bereich Bauelemente

Logikfamilien.

Bereich Grundschaltungen

Digitale Grundschaltungen.

Bereich Schaltungsentwicklung

OPV-Grundschaltungen.

Bereich Schaltungsanalyse und –simulation

AC-Analyse; Logische Schaltkreise.

Bereich Printed-Circuit Board Design

Erstellung von Bibliothekselementen für PCB-Tools.

Bereich Werkstoffe der Elektronik

Fertigungsverfahren der Elektronik.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauelemente

Bereich Grundschaltungen

Bereich Schaltungsentwicklung

Bereich Schaltungsanalyse und -simulation

Bereich Printed-Circuit Board Design

Bereich Bauelemente

Bipolare Transistoren, Feldeffekttransistoren, optoelektronische Bauelemente.

Bereich Grundschaltungen

Elektronische Schalter, Kippschaltungen, Verstärkergrundschaltungen.

Bereich Schaltungsentwicklung

Auswahl von Bauelementen.

Bereich Schaltungsanalyse und –simulation

Arbeitspunktanalyse und Zeitbereichssimulation von Grundschaltungen.

Bereich Printed-Circuit Board Design

Entwurf von Layouts.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauelemente

Bereich Grundschaltungen

Bereich Schaltungsentwicklung

Bereich Schaltungsanalyse und -simulation

Bereich Printed-Circuit Board Design

Bereich Bauelemente

Spannungsregler, realer Operationsverstärker, elektroakustische Wandler, Übertrager, Quarze.

Bereich Grundschaltungen

Spezialverstärker, Spannungs- und Stromquellen.

Bereich Schaltungsentwicklung

OPV-Grundschaltungen, elektronische Baugruppen.

Bereich Schaltungsanalyse und –simulation

Frequenzbereichs- und Toleranzanalyse von Grundschaltungen, Simulation von Baugruppen.

Bereich Printed-Circuit Board Design

Optimieren von Layouts.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauelemente

Bereich Grundschaltungen

Bereich Schaltungsentwicklung

Bereich Schaltungsanalyse und -simulation

Bereich Printed-Circuit Board Design

Bereich Projektmanagement und Qualitätssicherung

Bereich Bauelemente

Leistungshalbleiter, thermische Dimensionierung.

Bereich Grundschaltungen

H-Brücke, Schaltwandler.

Bereich Schaltungsentwicklung

Dimensionierung von leistungselektronischen Baugruppen.

Bereich Schaltungsanalyse und –simulation

Analyse und Simulation von leistungselektronischen Baugruppen.

Bereich Printed-Circuit Board Design

Signalintegrität.

Bereich Projektmanagement und Qualitätssicherung

Projektmanagementkonzepte, Phasenmodell und Methoden.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauelemente

Bereich Grundschaltungen

Bereich Schaltungsentwicklung

Bereich Schaltungsanalyse und -simulation

Bereich Printed-Circuit Board Design

Bereich Projektmanagement und Qualitätssicherung

Bereich Bauelemente

Integrierte Schaltungen.

Bereich Grundschaltungen

Filter, Oszillatoren, Phase-Locked Loop.

Bereich Schaltungsentwicklung

Dimensionierung von Oszillatoren.

Bereich Schaltungsanalyse und –simulation

Analyse und Simulation von HF-Baugruppen.

Bereich Printed-Circuit Board Design

Elektromagnetische Verträglichkeit.

Bereich Projektmanagement und Qualitätssicherung

Werkzeuge und Dokumente im PM-Prozess, Projektplanung, -durchführung und –dokumentation.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schaltungsentwicklung

Bereich Schaltungsanalyse und -simulation

Bereich Projektmanagement und Qualitätssicherung

Bereich Schaltungsentwicklung

Dimensionierung und Interfacing elektronischer Systeme.

Bereich Schaltungsanalyse und –simulation

Schaltungsbeschreibungen, Analyseverfahren und Simulationswerkzeuge für elektronische Systeme.

Bereich Projektmanagement und Qualitätssicherung

Verfahren und Standards der Qualitätssicherung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schaltungsentwicklung

Bereich Schaltungsanalyse und -simulation

Bereich Projektmanagement und Qualitätssicherung

Bereich Schaltungsentwicklung

Technische Dokumentation elektronischer Systeme.

Bereich Schaltungsanalyse und –simulation

Interpretation der Systemsimulationen.

Bereich Projektmanagement und Qualitätssicherung

Qualitätssicherung anhand ausgewählter Beispiele.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Sensorik und Aktorik

Bereich Messverfahren

Bereich Sensorik und Aktorik

Messung nichtelektrischer Größen.

Bereich Messverfahren

Strom-, Spannungs-, Impedanz- und Leistungsmessung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Messverfahren

Bereich Signalaufbereitung und -darstellung

Bereich Messverfahren

Strom-, Spannungs-, Impedanz- und Leistungsmessung.

Bereich Signalaufbereitung und -darstellung

Signalkennwerte.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Sensorik und Aktorik

Bereich Messverfahren

Bereich Sensorik und Aktorik

Betriebsverhalten von Elektromotoren.

Bereich Messverfahren

Frequenz- und Zeitmessung; Messfehler, statistische Kenngrößen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Messverfahren

Bereich Signalaufbereitung und -darstellung

Bereich Messverfahren

Frequenz- und Zeitmessung.

Bereich Signalaufbereitung und -darstellung

A/D- und D/A-Umsetzer, Messverstärker.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Sensorik und Aktorik

Bereich Signalaufbereitung und -darstellung

Bereich Schnittstellen und Bussysteme

Bereich Sensorik und Aktorik

Ansteuermechanismen, Stellglieder.

Bereich Signalaufbereitung und -darstellung

Signal- und Systembeschreibungen.

Bereich Schnittstellen und Bussysteme

Standardschnittstellen, Feldbusse.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Signalaufbereitung und -darstellung

Bereich Regelungstechnik

Bereich Signalaufbereitung und -darstellung

Filter.

Bereich Regelungstechnik

Modellierung von Regelstrecken.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Regelungstechnik

Bereich Regelungstechnik

Simulation, Reglertypen, Regelkreis.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Signalaufbereitung und -darstellung

Bereich Signalaufbereitung und -darstellung

Computerunterstützte Messsysteme.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwurf digitaler Systeme

Bereich Computerarchitekturen

Bereich Embedded Systems

Bereich Entwurf digitaler Systeme

Synchrone und asynchrone Schaltwerke.

Bereich Computerarchitekturen

Aufbau und Arbeitsweise eines Mikrocontrollers.

Bereich Embedded Systems

Grundbegriffe von Hardwarebeschreibungssprachen und Simulationstools.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwurf digitaler Systeme

Bereich Computerarchitekturen

Bereich Embedded Systems

Bereich Entwurf digitaler Systeme

Architekturen von digitalen Logikbausteinen.

Bereich Computerarchitekturen

Befehlsarchitektur und Software-Tools.

Bereich Embedded Systems

Kombinatorische Rechenschaltungen und Spezifikation mittels einer Hardwarebeschreibungssprache.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwurf digitaler Systeme

Bereich Computerarchitekturen

Bereich Embedded Systems

Bereich Signalverarbeitung

Bereich Entwurf digitaler Systeme

Spezifikation und Darstellung von digitalen Systemen.

Bereich Computerarchitekturen

Peripheriekomponenten.

Bereich Embedded Systems

Entwicklung von Mikrocontrollerprogrammen, Interrupt-Service-Routinen.

Bereich Signalverarbeitung

Digitale Signale im Zeit- und Frequenzbereich, Grundoperatoren der digitalen Signalverarbeitung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwurf digitaler Systeme

Bereich Computerarchitekturen

Bereich Embedded Systems

Bereich Signalverarbeitung

Bereich Entwurf digitaler Systeme

Partitionierung digitaler Systeme, Anwendung von Komponenten und Bibliotheksmodulen.

Bereich Computerarchitekturen

Prozessorschnittstellen.

Bereich Embedded Systems

Entwicklung von Mikrocontroller-Programmen mit Peripheriefunktionen.

Bereich Signalverarbeitung

Linear-zeitinvariante zeitdiskrete Systeme und deren Beschreibung im Zeit- und Frequenzbereich.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwurf digitaler Systeme

Bereich Computerarchitekturen

Bereich Embedded Systems

Bereich Signalverarbeitung

Bereich Entwurf digitaler Systeme

Realisierung eines digitalen Systems ausgehend von einer Verhaltensbeschreibung.

Bereich Computerarchitekturen

Anwendungsspezifische Prozessorarchitekturen.

Bereich Embedded Systems

Betriebssysteme für Embedded Systems, Echtzeitverarbeitung.

Bereich Signalverarbeitung

Ausgewählte Beispiele der digitalen Signalverarbeitung und deren Realisierung mittels Signalprozessoren.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwurf digitaler Systeme

Bereich Computerarchitekturen

Bereich Embedded Systems

Bereich Signalverarbeitung

Bereich Entwurf digitaler Systeme

Analysetools.

Bereich Computerarchitekturen

Anwendungsspezifische Prozessorarchitekturen.

Bereich Embedded Systems

Echtzeitbetriebssysteme.

Bereich Signalverarbeitung

Analyse- und Testverfahren.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Netzwerke

Bereich Netzwerkdienste

Bereich Consumer-Electronics

Bereich Netzwerke

Grundlagen und Aufgaben von Protokollen und Netzwerkkomponenten.

Bereich Netzwerkdienste

Funktion von Netzwerkdiensten.

Bereich Consumer-Electronics

Grundlagen und Verfahren der Audio- und Videotechnik.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Optische Nachrichtentechnik

Bereich Netzwerke

Bereich Netzwerkdienste

Bereich Vermittlungssysteme

Bereich Optische Nachrichtentechnik

Sende- und Empfangselemente, Lichtwellenleiter, aktive und passive optische Elemente.

Bereich Netzwerke

Netzwerkprotokolle.

Bereich Netzwerkdienste

Ausgewählte Netzwerkdienste.

Bereich Vermittlungssysteme

Vermittlungsprinzipien.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Informationstheorie und Übertragungstechnik

Bereich Hochfrequenztechnik

Bereich Netzwerke

Bereich Netzwerkdienste

Bereich Grundlagen der Informationstheorie und Übertragungstechnik

Grundbegriffe der Informationstheorie, Quellcodierung; Zeit- und Frequenzdarstellung von zeitkontinuierlichen und zeitdiskreten Signalen.

Bereich Hochfrequenztechnik

HF-Bauelemente, Leitungen; Sende- und Empfangskonzepte.

Bereich Netzwerke

Protokollanalyse.

Bereich Netzwerkdienste

Kommunikationstechnische Dienste.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Informationstheorie und Übertragungstechnik

Bereich Hochfrequenztechnik

Bereich Netzwerke

Bereich Grundlagen der Informationstheorie und Übertragungstechnik

Kanalcodierung; Modulationsverfahren.

Bereich Hochfrequenztechnik

Antennen und Freiraumausbreitung.

Bereich Netzwerke

Konfiguration von Netzwerkkomponenten.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Informationstheorie und Übertragungstechnik

Bereich Hochfrequenztechnik

Bereich Optische Nachrichtentechnik

Bereich Netzwerkdienste

Bereich Vermittlungssysteme

Bereich Consumer-Electronics

Bereich Grundlagen der Informationstheorie und Übertragungstechnik

Quell- und Kanalcodierungs-Verfahren, Übertragungskanäle, Modulations- und Demodulations-Verfahren, Multiplexverfahren.

Bereich Hochfrequenztechnik

Messtechnik, elektromagnetische Verträglichkeit.

Bereich Optische Nachrichtentechnik

Optische Messtechnik.

Bereich Netzwerkdienste

Implementierung und Anwendung von Netzwerkdiensten.

Bereich Vermittlungssysteme

Architektur eines Vermittlungssystems.

Bereich Consumer-Electronics

Systeme der Unterhaltungselektronik.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Vermittlungssysteme

Bereich Vermittlungssysteme

Aktuelle Vermittlungssysteme.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fachrichtungsspezifische Software

Bereich Programmiersprachen

Bereich Hardwarenahe Programmentwicklung

Bereich Fachrichtungsspezifische Software

Office-Programme, fachspezifische Werkzeuge.

Bereich Programmiersprachen

Syntaxregeln, Sprachkonzepte.

Bereich Hardwarenahe Programmentwicklung

Entwicklungsumgebung, Bibliotheken, Standardalgorithmen, Softwaredokumentation.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Programmiersprachen

Bereich Hardwarenahe Programmentwicklung

Bereich Programmiersprachen

Programm- und Datenstrukturen.

Bereich Hardwarenahe Programmentwicklung

Basisalgorithmen, Systemdokumentation.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebssysteme

Bereich Programmiersprachen

Bereich Hardwarenahe Programmentwicklung

Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung

Bereich Betriebssysteme

Anwendung von Systemsoftware.

Bereich Programmiersprachen

Datenstrukturen, Dateiverwaltung.

Bereich Hardwarenahe Programmentwicklung

Mikrocontroller Programmierung, wiederverwendbare Module.

Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung

Statische HTML-Seiten, Grafikformate, CSS.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebssysteme

Bereich Programmiersprachen

Bereich Softwareentwicklung

Bereich Hardwarenahe Programmentwicklung

Bereich Betriebssysteme

Architektur von Betriebssystemen.

Bereich Programmiersprachen

Grundzüge einer objektorientierten Programmiersprache.

Bereich Softwareentwicklung

Objektorientierte Programmentwicklung, graphisches User-Interface.

Bereich Hardwarenahe Programmentwicklung

Software zur Ansteuerung von Peripheriekomponenten; Ereignissteuerung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Programmiersprachen

Bereich Softwareentwicklung

Bereich Hardwarenahe Programmentwicklung

Bereich Programmiersprachen

Weiterführende Grundlagen einer objektorientierten Programmiersprache.

Bereich Softwareentwicklung

Fachspezifische Algorithmen.

Bereich Hardwarenahe Programmentwicklung

Schnittstellenkommunikation zwischen Systemen, Datenerfassung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebssysteme

Bereich Softwareentwicklung

Bereich Hardwarenahe Programmentwicklung

Bereich Betriebssysteme

Betriebssystemkomponenten.

Bereich Softwareentwicklung

Vorgehensmodelle; Konfigurationsmanagement; Validierung.

Bereich Hardwarenahe Programmentwicklung

Programmierung von Echtzeitsystemen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebssysteme

Bereich Softwareentwicklung

Bereich Datenbanken

Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung

Bereich Betriebssysteme

Betriebssystemdienste.

Bereich Softwareentwicklung

Einsatz adäquater Programmiersprachen für fachspezifische Aufgabenstellungen.

Bereich Datenbanken

Gängige Notationsformen, Strukturen, Entwurf, Implementierung, Abfragesprachen.

Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung

Client-Server-Architektur.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebssysteme

Bereich Softwareentwicklung

Bereich Betriebssysteme

Entwicklung von Prozessen und Threads; Systemprogrammierung.

Bereich Softwareentwicklung

Komplexe fachspezifische Aufgabenstellungen, Software für Embedded Systems, Software-Entwicklungsprozesse, konstruktive Qualitätssicherungsmaßnahmen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung

Bereich Datensicherheit

Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung

Authentifizierungsverfahren; Security.

Bereich Datensicherheit

Datenschutz, Rechtsgrundlagen, Sicherungsmethoden, Schutz vor Datenmissbrauch und Datenverlust.

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

III. Jahrgang

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Hardwareentwicklung

Bereich Messtechnik und Regelungssysteme

Übungen in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Prototypenbau elektronischer Systeme“.

IV. Jahrgang

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Hardwareentwicklung

Bereich Messtechnik und Regelungssysteme

Bereich Digitale Systeme und Computersysteme

Bereich Kommunikationssysteme und Netze

Übungen und Projekte in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Prototypenbau elektronischer Systeme“.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können die erworbenen Kompetenzen aus den Pflichtgegenständen Hardwareentwicklung, Messtechnik und Regelungssysteme, Digitale Systeme und Computersysteme sowie Kommunikationssysteme und –netze bzw. Fachspezifische Softwaretechnik nutzen, um fächerübergreifende Aufgabestellungen mit komplexen Anforderungen zu lösen.

Übungen und Projekte auch gegenstandsübergreifend in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.

Die Schülerinnen und Schüler können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Aufbau, Inbetriebnahme und Test von Baugruppen, Systemen und Kommunikationsverbindungen; Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren in den angeführten Werkstätten (I. bis III. Jahrgang) und Werkstättenlaboratorien (III. und IV. Jahrgang).

I. Jahrgang (1. und 2 Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Hardwareentwicklung

Bereich Hardwareentwicklung

Werkstätte „Mechanische Grundausbildung“ (manuelle Fertigkeiten der Werkstoffbearbeitung; maschinelle Bearbeitung von fachspezifischen Werkstoffen).

Werkstätte „Kunststofftechnik“ (manuelle, maschinelle und thermische Be- und Verarbeitung von Kunststoffen).

Werkstätte „Verbindungstechnik 1“ (Verbindungstechniken der Elektrotechnik und Elektronik; Aufbau, Anschluss und Inbetriebnahme von elektrischen Betriebsmitteln).

Werkstätte „Leiterplattenfertigung 1“ (prototypische mechanische und chemische Fertigung von Leiterplatten).

Werkstätte „Baugruppenfertigung 1“ (Bauformen und Kennzeichnung von elektronischen Bauelementen, Aufbau und Messung von Grundschaltungen).

II. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Hardwareentwicklung

Bereich Digitale Systeme und Computersysteme

Bereich Hardwareentwicklung

Werkstätte „Verbindungstechnik 2“ (Konfektionierung von Verbindungen in Systemen; Sicherheit in elektrischen Anlagen).

Werkstätte „Leiterplattenfertigung 2“ (computerunterstützte Fertigung von Leiterplatten; visuelle und elektrische Prüfung).

Werkstätte „SMD-Technik“ (kennenlernen von SMD-Bauteilen und SMD-Baugruppen; Verarbeitungs- und Reparaturtechniken).

Werkstätte „Baugruppenfertigung 2“ (Aufbau, Inbetriebnahme und Reparatur von elektronischen Schaltungen und Baugruppen).

Bereich Digitale Systeme und Computersysteme

Werkstätte „Computertechnik 1“ (Konfektionierung und Inbetriebnahme von Computersystemen; Konfiguration von Computerkomponenten).

Werkstätte „Digitaltechnik 1“ (Messung und Fehlersuche an Logikbausteinen und in einfachen Logikschaltungen).

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Hardwareentwicklung

Bereich Digitale Systeme und Computersysteme

Bereich Kommunikationssysteme und -netze

Bereich Hardwareentwicklung

Werkstätte „Gerätebau“ (Fertigung, Zusammenbau und Inbetriebnahme von Geräten und Systemen; Frontplattenfertigung).

Werkstättenlaboratorium „Gerätebau“ (Fertigung, Zusammenbau und Inbetriebnahme von Geräten und Systemen; Frontplattenfertigung; Protokollierung).

Werkstätte „Consumer-Electronics“ (Aufbau, Inbetriebnahme, Prüfung und Reparatur von elektronischen Baugruppen).

Werkstättenlaboratorium “Messtechnik 1“ (Auswahl und Anwendung geeigneter Messgeräte).

Bereich Digitale Systeme und Computersysteme

Werkstätte „Computertechnik 2“ (Schnittstellen; Datenübertragungseinrichtungen; Fehleranalyse).

Werkstättenlaboratorium „Computertechnik“ (Schnittstellen; Datenübertragungseinrichtungen; Fehleranalyse; Protokollierung).

Werkstätte „Digitaltechnik 2“ (Messung und Fehlersuche in Logikschaltungen).

Werkstättenlaboratorium „Digitaltechnik 1“ (Messung und Fehlersuche in Logikschaltungen; Protokollierung).

Bereich Kommunikationssysteme und -netze

Werkstätte „Netzwerkinstallation“ (verlegen, zurichten und prüfen von Datenleitungen und Kabeln (galvanisch und optisch); Konfektion von Verteilern und Anschlussdosen).

Werkstättenlaboratorium „Netzwerkinstallation 1“ (verlegen, zurichten und prüfen von Datenleitungen und Kabeln (galvanisch und optisch); Konfektion von Verteilern und Anschlussdosen; Protokollierung).

Werkstätte „Kommunikationssysteme“ (Applikation der gängigsten Verkabelungssysteme; Aufbau, Konfiguration von und Messungen an stationären Kommunikationseinrichtungen).

Werkstättenlaboratorium „Kommunikationssysteme 1“ (Applikation der gängigsten Verkabelungssysteme; Aufbau, Konfiguration von und Messungen an stationären Kommunikationseinrichtungen; Protokollierung).

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Hardwareentwicklung

Bereich Messtechnik und Regelungssysteme

Bereich Digitale Systeme und Computersysteme

Bereich Kommunikationssysteme und -netze

Bereich Hardwareentwicklung

Werkstättenlaboratorium „Consumer-Electronics“ (Aufbau, Inbetriebnahme, Prüfung und Reparatur von Geräten der Consumer-Electronics, Sende- und Empfangsanlagen).

Bereich Messtechnik und Regelungssysteme

Werkstättenlaboratorium „Messtechnik 2“ (Auswahl und Anwendung geeigneter Messgeräte; systematische Fehlersuche).

Werkstättenlaboratorium „Steuerungs- und Regelungstechnik“ (Aufbau und Inbetriebnahme von Sensoren/Aktoren an programmierbaren Steuerungen und Bussystemen; Aufbau und Inbetriebnahme von Regelungssystemen; Programmierung von Prozessleitsystemen).

Bereich Digitale Systeme und Computersysteme

Werkstättenlaboratorium „Digitaltechnik 2“ (testen von Algorithmen und Fehlersuche in Algorithmen für Mikrocontroller sowie programmierbaren Logikbausteinen).

Bereich Kommunikationssysteme und -netze

Werkstättenlaboratorium „Netzwerkinstallation 2“ (Netzwerkkomponenten).

Werkstättenlaboratorium „Kommunikationssysteme 2“ (Aufbau, Konfiguration von und Messungen an mobilen Kommunikationseinrichtungen).

Siehe Anlage 1 mit dem Zusatz, dass alle Bereiche im I. Jahrgang vorgesehen sind.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden

Summe

Lehrver-pflichtungs-gruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(I)

3.

Englisch

2

2

2

2

2

10

(I)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung3

2

2

2

2

–

8

III

5.

Wirtschaft und Recht4

–

–

–

3

2

5

II bzw. III

6.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

1

8

IVa

7.

Angewandte Mathematik

4

3

3

2

2

14

I

8.

Naturwissenschaften

3

3

2

2

–

10

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Energiesysteme5

3(1)

3(1)

3

2

2

13

I

2.

Automatisierungstechnik5

2

2

2(0,5)

2

2

10

I

3.

Antriebstechnik

–

3

2

2

2

9

I

4.

Industrieelektronik

–

–

2

2

2

6

I

5.

Fachspezifische Informationstechnik5

2(2)

2(2)

2(1)

2(1)

2(1)

10

I

6.

Computergestützte Projektentwicklung5

2(2)

2(2)

2(2)

3(3)

4(4)

13

I

7.

Laboratorium

–

–

3

4

6

13

I

8.

Werkstätte und Produktionstechnik6

8

8

7

4

2

29

III bzw. IV

Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung B.1

–

–

–

2

2

4

I

C.

Verbindliche Übung

Soziale und personale Kompetenz7

1(1)

1(1)

–

–

–

2

III

Gesamtwochenstundenzahl

36

37

38

39

35

185

B.1

Wochenstunden

Lehrver-pflichtungs-gruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

1.1

Energiesysteme – Vertiefung

–

–

–

2

-

2

I

1.2

Erneuerbare Energien

–

–

–

2

-

2

I

1.3

Elektromobilität

–

–

–

2

-

2

I

1.4

Robotik

–

–

–

2

-

2

I

1.5

Smart Systems

–

–

–

-

2

2

I

1.6

System Connectivity

–

–

–

-

2

2

I

1.7

Netzwerktechnik

–

–

–

-

2

2

I

1.8

Leistungselektronik

–

–

–

-

2

2

I

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang

Wochenstunden

Lehrver-pflichtungs-gruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

E.

Freigegenstände

1.

Zweite lebende Fremdsprache9

2

2

2

2

2

(I)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

–

–

2

2

–

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

2

–

–

–

III

4.

Forschen und Experimentieren

2

–

–

–

–

III

5.

Entrepreneurship und Innovation

–

–

–

2

–

III

F.

Unverbindliche Übung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

(IVa)

G.

Förderunterricht10

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

Stundentafel der Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1.

Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2.

Religion

2

(III)

3.

Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung11

x12

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Pflichtgegenstand der schulautonomen Vertiefung, Verbindliche Übung

4.

Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung11

Gesamtwochenstundenzahl

x13

Freigegenstände und Unverbindliche Übung14

___________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.

2 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

3 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.

4 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.

5 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

6 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß von vier Wochenstunden im IV. Jahrgang und zwei Wochenstunden im V. Jahrgang. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.

7 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in den Abschnitten A., B. bzw. B.1 angeführten Pflichtgegenständen.

8 Im Rahmen der schulautonomen Vertiefung sind bis zu zwei Pflichtgegenstände aus B1 zu wählen, wobei das Höchstausmaß von insgesamt vier Wochenstunden nicht überschritten werden darf.

9 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

10 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

11 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion), die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Elektrotechnik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung und der Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung erfolgt durch die Schulleitung.

12 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände, die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung sowie der Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

13 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Elektrotechnik.

14 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Elektrotechnik.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Elektrotechnik können ingenieurmäßige Tätigkeiten in den Kompetenzfeldern „Energiesysteme“, „Automatisierungstechnik“, „Antriebstechnik“, „Industrieelektronik“ und „Fachspezifische Informationstechnik“ ausführen. Dabei stehen die Planung, Entwicklung, Realisierung, Inbetriebnahme und Wartung von elektrotechnischen Anlagen, Antrieben und Geräten der Industrieelektronik sowie deren Automatisierung, Programmierung und Visualisierung im Vordergrund.

Im Bereich Elektrotechnische Grundlagen können die Absolventinnen und Absolventen das Verhalten elektrischer Schaltungen in Gleich-, Wechsel- und Drehstromkreisen untersuchen und begründen. Sie können die grundlegenden Gesetze der Elektrotechnik anwenden und zeitlich rasch veränderliche Vorgänge sowie deren Auswirkung auf elektrische Kreise interpretieren.

Im Bereich Niederspannungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen elektrische Anlagen unter Einhaltung der Normen und Vorschriften auslegen, geeignete Methoden des Personen- und Anlagenschutzes auswählen und einsetzen, Installationsbusse planen und konfigurieren, die technischen Grundlagen der elektromagnetischen Verträglichkeit, der Netzrückwirkung und der Kompensation analysieren und bewerten und die Netzqualität beurteilen.

Im Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Lastfluss- und Kurzschlussberechnungen in Netzen durchführen und auswerten. Sie können die Komponenten der Verteilung elektrischer Energie und den entsprechenden Schutz von Netzen auswählen und einsetzen, die verschiedenen Betriebszustände beurteilen und Betriebsmittel auswählen.

Im Bereich Lichttechnik können die Absolventinnen und Absolventen unter Berücksichtigung der lichttechnischen Grundgrößen die Berechnungsmethoden für lichttechnische Anlagen anwenden und Lichtquellen auswählen.

Im Bereich Erneuerbare Energie können die Absolventinnen und Absolventen Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energie auswählen und einsetzen sowie Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energie vergleichen und hinsichtlich ihres energiewirtschaftlichen Einsatzes und deren Anteil am Primärenergieeinsatz bewerten.

Im Bereich Energieerzeugung können die Absolventinnen und Absolventen die Methoden zur Energieerzeugung mit Wasserkraftwerken und thermischen Kraftwerken beschreiben, die Kraftwerksleistungen abschätzen und die Vor- und Nachteile der einzelnen Kraftwerkstypen sowie deren Einsatz in Energieversorgungsnetzen darstellen.

Im Bereich Elektrische Energiesysteme können die Absolventinnen und Absolventen Komponenten und Systeme der Netzleit- und Netzschutztechnik benennen, analysieren und bewerten, die physikalischen und chemischen Methoden zur Speicherung elektrischer Energie vergleichen, die Systeme und Komponenten für Transport, Übertragung und Verteilung elektrischer Energie und die Prinzipien des Netzbetriebes und der Netzstabilität anwenden sowie die Aufgaben und Ziele von Regelzonen in überregionalen Verbundnetzen beschreiben.

Im Bereich Energiewirtschaft können die Absolventinnen und Absolventen die rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen und Marktregeln der Elektrizitätswirtschaft im nationalen und internationalen Umfeld sowie die Grundlagen der Tarifgestaltung erklären, die Möglichkeiten zur Steuerung der Energieflüsse benennen und die gültigen Einspeise- bzw. Bezugsbedingungen sowie Tarife bei der Projektierung und Planung von Anlagen und Verbrauchern berücksichtigen.

Im Bereich E-Mobilität und Nachhaltigkeit können die Absolventinnen und Absolventen den ökologischen Fußabdruck bestimmen, den Energieeinsatz in Haushalt und Verkehr untersuchen, geeignete Energiespeicher erklären und deren Lade- und Entladeverhalten beurteilen, Ladestationen für E-Fahrzeuge auswählen und analysieren, die Grundprinzipien des nachhaltigen Wirtschaftens bewerten und den Ressourceneinsatz für die E-Mobilität abschätzen.

Im Bereich Grundlagen der Mechatronik können die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Werkstoffe der Mechatronik auswählen und beschreiben sowie die grundlegenden Maschinenelemente angeben. Sie können normgerechte Werkzeichnungen einfacher mechatronischer Komponenten erstellen, Fertigungsverfahren für die Mechatronik beschreiben und geeignete Förder- und Handhabungssysteme sowie Systeme der Elektromobilität für einfache Anwendungen auswählen und einsetzen.

Im Bereich Messtechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Prinzipien und Einsatzbereiche der Messtechnik beschreiben. Sie können Sensoren beschreiben, auswählen und einsetzen sowie Funktion und Einsatzbereiche geeigneter Messgeräte für elektrische Größen erklären. Sie können die Methoden der Signalumwandlung beschreiben, Messschaltungen mit geeigneten Messgeräten planen und Messergebnisse analysieren sowie die Einflussgrößen und Kopplungsarten der EMV beschreiben.

Im Bereich Digitaltechnik können die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Elemente der kombinatorischen und sequentiellen Logik erklären und deren Funktionen beschreiben. Sie können die Prinzipien von Zahlensystemen und Codes wiedergeben, das Verhalten von Logikschaltungen analysieren, Fehler erkennen und beheben sowie Lösungskonzepte für konkrete digitale Aufgabenstellungen erarbeiten.

Im Bereich Steuerungs- und Leittechnik können die Absolventinnen und Absolventen Aktoren beschreiben, auswählen und einsetzen, die Prinzipien von speicherprogrammierbaren Steuerungen und deren Komponenten erklären, Automatisierungssysteme sowie die Grundelemente einer pneumatischen Steuerung beschreiben. Sie können die Komponenten der Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik einer Anlage anhand eines Rohrleitungs- und Instrumentenfließschemas (RI) auswählen und zuordnen sowie Fehler in steuerungstechnischen Komponenten und Systemen suchen und beheben. Sie können Software für steuerungstechnische Aufgabenstellungen erstellen, Steuerungskonzepte für konkrete Aufgabenstellungen erarbeiten, die grundlegenden Normen und Richtlinien für die Maschinensicherheit angeben und Bussysteme der Automatisierungstechnik einsetzen.

Im Bereich Regelungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen das dynamische Verhalten von Regelkreisen analysieren, Simulationsmodelle für Regelkreise aus Grundelementen erarbeiten und Verfahren zur Streckenidentifikation einsetzen. Sie können die Arbeitsweise analoger, digitaler und unstetiger Regler erklären, Regelkreise für unterschiedliche Aufgaben entwerfen und parametrieren sowie die Komponenten eines Regelkreises im Zeit- und Frequenzbereich beschreiben.

Im Bereich Elektromagnetismus kennen und verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Größen und Gesetze des magnetischen Feldes. Sie kennen den Aufbau und die Eigenschaften magnetischer Werkstoffe und verstehen die Anwendung und Ausnutzung magnetischer Felder in elektrischen Maschinen und Geräten sowie die Induktionsvorgänge und die Kraftwirkung in Magnetfeldern.

Im Bereich Betriebsumfeld von elektrischen Maschinen kennen die Absolventinnen und Absolventen die Bauformen, die Betriebsarten, die Schutzarten und die Kühlarten elektrischer Maschinen und Transformatoren sowie die einschlägigen Vorschriften und Normen von elektrischen Maschinen und Transformatoren. Sie können einfache Erwärmungs- und Abkühlvorgänge analysieren und das Leistungsschild elektrischer Maschinen und Transformatoren interpretieren.

Im Bereich Grundlagen des Maschinenbaus kennen und verstehen die Absolventinnen und Absolventen die relevanten Grundlagen der Statik und Dynamik und können Berechnungen der Mechanik durchführen. Sie kennen die gebräuchlichen Arbeits- und Kraftmaschinen und können die Kennlinien von Arbeits- und Kraftmaschinen interpretieren.

Im Bereich Transformator verstehen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Funktionsweise von Transformatoren und können mit Hilfe des Ersatzschaltbildes und des Zeigerdiagramms das Betriebsverhalten beschreiben.

Im Bereich Motoren und Generatoren verstehen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau, die Funktionsweise und das Betriebsverhalten von Gleichstrom-, Asynchron- und Synchronmaschinen und können die Ersatzschaltbilder von Gleichstrom-, Asynchron- und Synchronmaschinen anwenden. Sie können die Kennlinien von Gleichstrom-, Asynchron- und Synchronmaschinen bewerten und interpretieren, verstehen die Methoden zur Steuerung und kennen die Vor- und Nachteile. Sie können für verschiedene Einsatzfälle die geeignete Asynchronmaschine oder Synchronmaschine auswählen.

Im Bereich Angewandte Leistungselektronik verstehen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Funktionsweise von netzgeführten und selbstgeführten Umrichtern. Sie kennen die Arten und verstehen die Wirkungsweise und das Betriebsverhalten von leistungselektronischen Schaltungen. Sie kennen die einschlägigen Vorschriften und Normen, können leistungselektronische Komponenten auswählen und anwenden sowie Spannungs- und Stromverläufe von leistungselektronischen Schaltungen analysieren.

Im Bereich Elektrische Antriebssysteme verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Komponenten von elektrischen Antriebssystemen. Sie können die Antriebssysteme erklären und die Kenngrößen für eine Antriebsauslegung bestimmen. Sie können Komponenten zu elektrischen Antrieben kombinieren und einsetzen sowie den stationären Betrieb von elektrischen Antriebssystemen analysieren.

Im Bereich Bauelemente können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Kennlinien von Bauelementen der industriellen Elektronik beschreiben sowie die Funktionsweise von Bauelementen und deren Kennwerte erklären. Sie können Bauelemente sowohl anhand von Datenblättern auswählen als auch für elektronische Schaltungen dimensionieren.

Im Bereich elektronische Grundschaltungen können die Absolventinnen und Absolventen Schaltungen zur Stabilisierung bzw. Anpassung der Spannung für digitale Systeme auswählen, dimensionieren und in Bezug auf Energieeffizienz bewerten, sowie digitale Interfaceschaltungen beschreiben, auswählen und anwenden.

Im Bereich Komponenten der Leistungselektronik können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau, die Kennlinien und die Funktionsweise von leistungselektronischen Bauelementen beschreiben. Sie können anhand von Datenblättern Leistungshalbleiter auswählen und transiente Vorgänge analysieren sowie Schaltungen der Leistungselektronik simulieren und deren Ergebnisse interpretieren.

Im Bereich Schaltungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Operationsverstärkerschaltungen dimensionieren, sowie die Eigenschaften von Operationsverstärkern beschreiben. Sie können verschiedene Verfahren zur Herstellung von Leiterplatten, elektronischen Baugruppen und Geräten anwenden.

Im Bereich EMV leistungselektronischer Systeme können die Absolventinnen und Absolventen nichtsinusförmige Signale beschreiben und deren Entstehung erklären, sowie die Kopplungsmechanismen zwischen Systemen benennen und erklären, dazu passende Entstörmaßnahmen und Entwurfsregeln benennen und diese anwenden.

Im Bereich für energieeffiziente Systeme können die Absolventinnen und Absolventen die Prinzipien von Netzteilen erklären und diese entsprechend ihrer Einsatzbereiche auswählen. Sie können digitale Leistungsverstärkerschaltungen erklären und dimensionieren. Sie können Managementschaltungen für elektrische Energiespeicher erklären und dimensionieren. Sie können Verfahren zur Energieumwandlung in Solaranlagen erklären und dimensioniere, sowie unterschiedliche Topologien in Solaranlagen bewerten.

Im Bereich Angewandte Informatik können die Absolventinnen und Absolventen Eigenschaften marktüblicher Betriebssysteme benennen, ein Betriebssystem konfigurieren, Daten verwalten, Software installieren und deinstallieren sowie die Arbeitsumgebung einrichten und gestalten. Sie können Netzwerksressourcen nutzen, Netzwerkkomponenten benennen und einsetzen sowie im Netzwerk auftretende Probleme identifizieren. Sie können Daten sichern, sie vor Beschädigung und unberechtigtem Zugriff schützen, sich über gesetzliche Rahmenbedingungen informieren und diese berücksichtigen. Sie können die gesellschaftlichen Auswirkungen von Informationstechnologien erkennen und zu aktuellen IT-Themen kritisch Stellung nehmen. Sie können Daten eingeben, bearbeiten, formatieren und drucken sowie Dokumente (einschließlich Seriendokumente) erstellen und bearbeiten. Sie können Präsentationen erstellen, das Internet nutzen, im Web publizieren und über das Netz kommunizieren. Sie können in Tabellenkalkulationen Berechnungen durchführen, Entscheidungsfunktionen einsetzen, Diagramme erstellen, Daten austauschen und Datenbestände auswerten. Sie können einfache Aufgabenstellungen analysieren und diese für eine Standarddatenbanksoftware aufbereiten. Sie können Ablaufalgorithmen entwerfen und sprachunabhängig darstellen. Sie können Kommentare, Konstanten und Variablen in einer Programmiersprache darstellen und Befehlsstrukturen einer Programmiersprache anwenden. Sie können Datenstrukturen und Objekte aus einfachen Datentypen zusammensetzen und komplexe Befehlsstrukturen erstellen.

Im Bereich Bussysteme können die Absolventinnen und Absolventen Übertragungsmedien beschreiben, analysieren und auswählen, die technischen Eigenschaften industrieller Bussysteme und deren Protokolle erklären sowie Komponenten mit Hilfe von Standardschnittstellen und Bussystemen in Betrieb nehmen.

Im Bereich Embedded Systems können die Absolventinnen und Absolventen mikrocontrollerbasierte Systeme und deren Peripheriekomponenten beschreiben, konfigurieren und einsetzen, Hard- und Software für Embedded Systems anwenden und anpassen sowie Echtzeitbetriebssysteme beschreiben und einsetzen.

Im Bereich Netzwerktechnik können die Absolventinnen und Absolventen strukturierte Netzwerke beschreiben, sichere Datenverbindungen beschreiben und einrichten, Methoden zur Datensicherung anwenden sowie Internetdienste einsetzen.

Im Bereich Programmierung können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der prozessornahen Programmierung anwenden, Programme und objektorientierte Strukturen für technische Anwendungen entwickeln, debuggen und programmbegleitende Dokumentationen sowie webbasierte Applikationen erstellen.

Im Bereich Prozessdatentechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen von Datenbanken beschreiben, in Datenbanksoftware Tabellen, Abfragen, Formulare und Berichte erstellen und ändern, Aufgabenstellungen analysieren und für eine Datenbank aufbereiten sowie Prozessdaten verarbeiten und visualisieren.

Im Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Lastfluss- und Kurzschlussberechnungen in mehrfach gespeisten und vermaschten Netzen durchführen und auswerten.

Im Bereich Erneuerbare Energie können die Absolventinnen und Absolventen das Betriebsverhalten von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energie beschreiben und planen.

Im Bereich Energieerzeugung können die Absolventinnen und Absolventen Wirkungsweise, Einsatzbereiche und Regelverhalten von Energieerzeugungsanlagen bewerten, Kraftwerksleistungen ermitteln sowie für elektrotechnische Details von Kraftwerken Lösungskonzepte erarbeiten.

Im Bereich Elektrische Energiesysteme können die Absolventinnen und Absolventen die Aufgabenbereiche lokaler, regionaler und überregionaler Netze, die Bedeutung und Methoden der Leistungsbereitstellung, des Energie- und Leistungsmanagements und der Energiespeicherung für die verschiedenen Netzebenen erklären.

Im Bereich E-Mobilität und Nachhaltigkeit können die Absolventinnen und Absolventen die Errichtung von Ladestationen anhand der gültigen Normen analysieren und anwenden.

Im Bereich Photovoltaik können die Absolventinnen und Absolventen Anlagen projektieren und die Wirtschaftlichkeit unter Einbeziehung der möglichen Förderungen bewerten.

Im Bereich Windkraftanlagen können die Absolventinnen und Absolventen Anlagenkonzepte vergleichen, die Anbindung an das elektrische Netz und den Betrieb beschreiben.

Im Bereich Elektrische Energiesysteme können die Absolventinnen und Absolventen die Bedeutung und die Methoden der Energiespeicherung erklären.

Im Bereich E-Mobilität und Nachhaltigkeit können die Absolventinnen und Absolventen die Errichtung von Ladestationen anhand der gültigen Normen analysieren und anwenden.

Im Bereich Erneuerbare Energien können die Absolventinnen und Absolventen das Betriebsverhalten von Anlagen zu Nutzung erneuerbarer Energien beschreiben, Methoden zur Erreichung von Energie- und Leistungsautarkie entwickeln und die Einbindung in bestehende Verteilnetze erklären.

Im Bereich Elektromobilität können die Absolventinnen und Absolventen die Technologien elektrischer Antriebe und deren Anwendung beschreiben. Sie verstehen das Zusammenspiel der Komponenten in einem elektrifizierten Antriebsstrang eines Elektrofahrzeuges und können die gängigen Antriebskonzepte für Elektrofahrzeuge erklären. Sie können zu einem zu einer Maschine den passenden Stromrichter auswählen, konfigurieren und parametrisieren und das Zusammenwirken analysieren. Sie können die unterschiedlichen Energiespeicher, Batterietechnologien und Batteriemanagementsysteme für die handelsüblichen Elektrofahrzeuge beschreiben. Sie können den Energiebedarf von batterieelektrischen Fahrzeugen und Hybridfahrzeugen ermitteln und die unterschiedlichen Ladesysteme, normgerechten Lademodi und Ladesteckersysteme beschreiben. Sie können die Schutzmaßnahmen und gesetzlichen Grundlagen für das Arbeiten an Hochvoltbordnetzen anwenden.

Im Bereich Handhabungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Sensoren für konkrete Aufgabenstellungen auswählen und dimensionieren. Sie können geeignete Aktoren und Effektoren für konkrete Aufgabenstellungen auswählen und einsetzen. Sie können optische Sensorik für die Objekterkennung auswählen.

Im Bereich Autonome/Industrielle Robotik können die Absolventinnen und Absolventen Energiequellen für mobile Roboter benennen und für eine konkrete Anwendung auswählen. Sie können Antriebe für mobile Roboter anwendungsorientiert dimensionieren und einsetzen. Sie können einfache automatisierte Abläufe simulieren und programmieren. Sie können einfache Algorithmen für die Orientierung im Raum erstellen. Sie können Algorithmen für die Klassifizierung von Objekten und Farben benennen und anwenden. Sie können Verfahren des maschinellen Lernens benennen und anwenden. Sie können Vernetzung mit Robotersteuerung umsetzen.

Im Bereich Automatisierte Fertigungszellen können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Komponenten für Fertigungszellen auswählen und zu Systemen kombinieren. Sie können die wichtigsten Sicherheitsvorschriften und -maßnahmen für automatisierte Fertigungen erklären. Sie können einfache automatisierte Fertigungsabläufe simulieren und programmieren. Sie können umfangreiche Automatisierungsaufgaben mit mehreren vernetzten Komponenten lösen. Sie können Fertigungszellen normgerecht (Maschinensicherheitsverordnung) auslegen, programmieren, optimieren und warten.

Im Bereich Rapid Prototyping können die Absolventinnen und Absolventen aktuelle Verfahren benennen und für einen Anwendungsfall auswählen und Netzwerkdienste konfigurieren und anwenden. Sie können geeignete Verfahren zum Herstellen von Komponenten auswählen und einsetzen.

Im Bereich Künstliche Intelligenz können die Absolventinnen und Absolventen Begriffe wie „Machine Learning“ und „Deep Learning“ erklären und dazu praktische Beispiele aufführen.

Im Bereich Autonome Systeme, Virtual Reality (VR) können die Absolventinnen und Absolventen Systeme mit Sensorik am Stand der Technik zur Abstands-, Lage- oder Gestenerfassung parametrieren und Videosignale zur Betrachtung mit VR-Brillen verarbeiten.

Im Bereich Augmented Reality (AR) können die Absolventinnen und Absolventen Einsatzgebiete der AR nennen und beurteilen sowie eine einfache Merker- oder Bildbasierte AR-Anwendung realisieren.

Im Bereich Bussysteme können die Absolventinnen und Absolventen Bussysteme konzipieren und implementieren.

Im Bereich Netzwerktechnik können die Absolventinnen und Absolventen Netzwerkdienste konfigurieren und anwenden. Sie können Netzwerkkomponenten konfigurieren und in Betrieb nehmen.

Im Bereich Betriebssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Betriebssysteme installieren und konfigurieren.

Im Bereich Verteilte Systeme können die Absolventinnen und Absolventen Maßnahmen zur Ausfallsicherheit setzen. Sie können virtualisierte Systeme einrichten. Sie können Methoden zum Datenaustausch zwischen Applikationen anwenden.

Im Bereich Prozessdatentechnik können die Absolventinnen und Absolventen bestehende Datenbankapplikationen analysieren und erweitern. Sie können Datenbankapplikationen entwickeln und anwenden. Sie können dynamische Webapplikationen entwickeln.

Im Bereich Embedded Systems können die Absolventinnen und Absolventen Methoden der Interprozesskommunikation beschreiben.

Im Bereich Programmierung können die Absolventinnen und Absolventen anwenderspezifische Applikationen entwickeln. Sie können Aufgabenstellungen objektorientiert umsetzen.

Im Bereich Netzwerktechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Vorgänge der Informationsübertragung in Netzwerken beschreiben. Sie können grundlegende Dienste in Netzwerken erläutern, konfigurieren und einsetzen. Sie können strukturierte Netzwerke projektieren. Sie können aktive Komponenten eines Netzwerkes in Betrieb nehmen, konfigurieren und warten. Sie können die sicherheitsrelevanten Aspekte in einem Netzwerk erläutern. Sie können sichere Datenverbindungen beschreiben und einrichten. Sie können Fehler in Netzwerksystemen diagnostizieren und beheben. Sie können Maßnahmen gegen Schadprogramme und unberechtigte Zugriffe setzen.

Im Bereich Verteilte Systeme können die Absolventinnen und Absolventen Client-Server Systeme und deren Eigenschaften erläutern.

Im Bereich energieeffiziente Schaltungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Schaltungen der Leistungselektronik sowie zur Stromversorgung entwerfen und Schutzbeschaltungen für elektronische Bauelemente erklären.

Im Bereich E-Mobilität können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Funktion der elektronischen Komponenten eines Elektrofahrzeuges erklären.

Im Bereich Übertragungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen den Einsatz optoelektronischer Systeme in der Leistungselektronik beschreiben und anwenden sowie die Ausbreitung von Impulsen an Leitungen erklären.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Naturwissenschaften“ und Ethik.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Grundlagen der Mathematik (Aussagen, Verknüpfungen von Aussagen, Wahrheitstabellen, Zahlensysteme); Reelle Zahlen (Dualzahlen, Hexadezimalzahlen, Konversion).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich komplexe Zahlen und Geometrie

Komplexe Zahlen (Komponentenform, Polarform, Exponentialform, elementare Operationen).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionen

Addition von trigonometrischen Funktionen, Zeigerdarstellung; Darstellung von Funktionen (Logarithmische Skalierung).

III. Jahrgang

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Integralrechnung

Integralrechnung (Integralmittelwerte).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Analysis

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Funktionen mehrerer Variablen (Darstellung von Funktionen von zwei Variablen).

Bereich Analysis

Lineare Differential- und Differenzengleichungen (lineare Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten, elementare Lösungsmethoden).

Funktionen mehrerer Variablen

Partielle Ableitungen; totales Differential, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Analysis

Funktionenreihen (Taylorreihen, Fourierreihen).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Integralrechnung

Bereich Analysis

Bereich Integralrechnung

Integraltransformationen (Original- und Bildbereich, Transformation und inverse Transformation).

Bereich Analysis

Funktionenreihen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können die für das Fachgebiet relevanten mathematischen Methoden anwenden.

Fachbezogene Anwendungen.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Gleichstromtechnik (Größen und Gesetze, Leistung, Arbeit, Wirkungsgrad, Anpassung, Berechnung von linearen Netzwerken, Stromleitung, temperaturabhängige Widerstände); Elektrisches Feld (Größen und Gesetze, Energie und Kräfte im elektrostatischen Feld), Kondensator.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Wechselstromtechnik (Größen und Gesetze, passive Elemente des Wechselstromkreises, Wechselstromnetzwerke, Zeigerdiagramme, Leistungsbegriffe).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Bereich Lichttechnik

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Wechselstromtechnik (Resonanz, Filter, Frequenzgang).

Bereich Lichttechnik

Lichttechnische Größen und Gesetze (Grundgrößen, Berechnungsmethoden); Lichtquellen (Arten der Lichterzeugung).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Bereich Niederspannungstechnik

Bereich E-Mobilität und Nachhaltigkeit

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Drehstromtechnik (Drei- und Vierleiternetze, Leistungen, Lastzustände).

Bereich Niederspannungstechnik

Normen und Vorschriften (ETG, TAEV, Stand und Regeln der Technik); Schutztechnik (Personenschutz).

Bereich E-Mobilität und Nachhaltigkeit

Energiebedarf und Tarifgestaltung; Energieinhalte von fossilen Brenn- und Treibstoffen; Normverbrauchswerte und Reichweiten; Wirkungsgrad und Verluste.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Bereich Niederspannungstechnik

Bereich E-Mobilität und Nachhaltigkeit

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Gleichstromtechnik (Schaltvorgänge im Gleichstromkreis).

Bereich Niederspannungstechnik

Schutztechnik (Leitungsschutz, Erdung, Überspannungs- und Blitzschutz); Ortsnetze (Niederspannungsverteilnetze, Gebäudeversorgung).

Bereich E-Mobilität und Nachhaltigkeit

Lade- und Entladekurven modellieren und grafisch darstellen; Arten und Charakteristika von Energiespeichern.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Niederspannungstechnik

Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik

Bereich E-Mobilität und Nachhaltigkeit

Bereich Niederspannungstechnik

Messung und Verrechnung elektrischer Energie (Blindleistung); Kompensation (Arten, Ziele).

Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik

Kabel und Freileitungen (Aufbau, Einsatzbereiche, Kennwerte); Lastfluss (einfach gespeiste Leitung); Schaltanlagen, Schaltgeräte und Schaltvorgänge (Prinzipien, Kennwerte, Bauformen).

Bereich E-Mobilität und Nachhaltigkeit

Ladestationen für E-Autos (Prinzipien, Kennwerte und Bauformen); die Komponenten und der Aufbau von Ladestationen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Niederspannungstechnik

Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik

Bereich Energieerzeugung

Bereich Niederspannungstechnik

Spannungsqualität, EMV–Netzrückwirkungen (Ursachen und Wirkungen von Oberschwingungen).

Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik

Kurzschlussstromberechnung.

Bereich Energieerzeugung

Energieerzeugungsanlagen (Arten, Charakteristika).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Erneuerbare Energie

Bereich Elektrische Energiesysteme

Bereich Erneuerbare Energie

Primärenergieträger (Arten, Charakteristika); Anlagen mit erneuerbaren Energien (Prinzipien, Eigenschaften); Stromerzeugung (Gegenüberstellung von Großkraftwerken und dezentralen Anlagen; hybride Energietransportnetze).

Bereich Elektrische Energiesysteme

Verbund- und Inselbetrieb (Netzregelung, ungestörter und gestörter Betrieb, dezentrale Energieeinspeisung); Komponenten der Netzleit- und Netzschutztechnik (Arten, Schutzziele); intelligente Stromnetze (Laststeuerung, Smart Grids).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Energiewirtschaft

Bereich E-Mobilität und Nachhaltigkeit

Bereich Energiewirtschaft

Energieflüsse (Verbundnetze, regionaler und überregionaler Energieausgleich); Strommärkte, Tarifgestaltung, Einspeisebedingungen (Entwicklung, Marktliberalisierung, Strom als Ware).

Bereich E-Mobilität und Nachhaltigkeit

Begriffsdefinition (Nachhaltigkeit, Earth Overshoot Day); Ökologischer Fußabdruck von Mobilitätskonzepten (Individualverkehr versus öffentlichen Verkehr).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Mechatronik

Bereich Grundlagen der Mechatronik

Fertigungstechnik (spanende und spanlose Fertigung); Förder- und Handhabungstechnik (Fördersysteme, Roboter, Greifersysteme); Maschinenelemente und Verbindungstechnik (Wellen, Lager, Kupplungen, Normen und Vorschriften, lösbare und nichtlösbare Verbindungen); Werkstoffe der Elektrotechnik (Metalle, Nichtmetalle, Isolierstoffe).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Digitaltechnik

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Bereich Digitaltechnik

Kombinatorische Logik (Schaltnetze); Zahlensysteme (Codierung, fehlererkennende, fehlerkorrigierende, einschrittige Codes).

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

SPS-Hardware (I/O-Beschaltung mit Dokumentation, Aufbau und Arbeitsweise); SPS-Software (SPS-Programmiersprachen nach IEC).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Messtechnik

Bereich Digitaltechnik

Bereich Messtechnik

Grundbegriffe (Messprinzipien, Messabweichung, Auflösung, Empfindlichkeit, Messbereichserweiterung, Statistik, Kennwerte von Wechselgrößen); Messung elektrischer Größen (Strom, Spannung, Frequenz, Phasenwinkel, Leistung, Arbeit, Widerstand, Impedanz); digitale Messgeräte (Multimeter, Aufbau und Kenngrößen, Oszilloskop, Aufbau und Kenngrößen, Funktionsweise, Trigger, Tastteiler).

Bereich Digitaltechnik

Sequentielle Logik (Schaltungsanalyse und Schaltungssynthese, Schaltwerke).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

SPS-Software (Programmierung und Visualisierung).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Messtechnik

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Bereich Messtechnik

Sensorik (Messkette, Normsignale, Messung nichtelektrischer Größen.

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Aktorik (Grundlagen der Elektro-Pneumatik, Aktoren).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Messtechnik

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Bereich Messtechnik

ADC/DAC (Aliasing, verschiedene Verfahren, Kenngrößen); Messverstärker (Messwandler, Grundschaltungen und Anwendungen mit idealem OPV, Kenngrößen); Computerunterstützte Messtechnik (Hard- und Software).

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Automatisierungsebenen und eingesetzte Bussysteme (verschiedene Bussysteme der Automatisierungstechnik); Entwurfsprinzipien von Steuerungen (RI-Fließbild, Ablaufketten, Zustandsübergangsdiagramm).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Bereich Regelungstechnik

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Maschinensicherheit (Not-Halt, Verriegelungen, Anlagendokumentation, Normen, Vorschriften, Maschinenrichtlinie).

Bereich Regelungstechnik

Stetige Regler (Aufgabe und Arbeitsweise); Grundbegriffe (Regelkreis, Sprungantwort, Größen, Blockschaltbild); Regelkreiselemente (Beschreibung im Zeit- und Frequenzbereich, Identifikation von Regelstrecken).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Regelungstechnik

Bereich Regelungstechnik

Reglerentwurf (Stabilität, Regelstrecken analysieren, Regler entwerfen und parametrieren); stetige Regler (Prinzipien und Realisierung); digitale Regler (Algorithmen, Parametrierung); unstetige Regler.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Messtechnik

Bereich Regelungstechnik

Bereich Messtechnik

EMV-Grundlagen (Kopplungsarten, Störungen, Störungsunterdrückung).

Bereich Regelungstechnik

Reglerentwurf (Analyse und Realisierung industrieller Regelkreise).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektromagnetismus

Bereich Elektromagnetismus

Magnetische Felder, Feldverteilungen; magnetische Größen; magnetische Werkstoffe (dia-, para-, ferromagnetische Stoffe, Weicheisen, Dauermagnete); magnetischer Kreis (Ersatzschaltung, Analogie zum elektrischen Kreis); Kräfte und Energie im Magnetfeld (Kräfte zwischen Leitern, Kräfte an Grenzflächen); Induktionsvorgänge (zeitlich veränderliche Magnetfelder, Bewegungsspannung, Induktivitäten, Selbstinduktion, Gegeninduktion).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen

Bereich Grundlagen des Maschinenbaus

Bereich Motoren und Generatoren

Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen

Elektrische Ausrüstung von Maschinen, Motorschutz; Leistungsschildangaben; nationale und internationale Normen und Vorschriften (Betriebsarten, Schutzarten, Wärmeklassen, Kühlarten, Bauformen und Baugrößen); Verluste, Kühlung.

Bereich Grundlagen des Maschinenbaus

Einfache Berechnungen der Mechanik; Grundlagen der Statik und Dynamik.

Bereich Motoren und Generatoren

Überblick über die elektrischen Maschinen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Motoren und Generatoren

Bereich Transformator

Bereich Motoren und Generatoren

Gleichstrommaschine (Aufbau und Schaltungen, Drehzahlstellung, Anlassen, Bremsen, Betriebsverhalten von Motor und Generator).

Bereich Transformator

Aufbau und Wirkungsweise; Bauformen; Betriebsverhalten von Transformatoren (Ersatzschaltbilder und Zeigerdiagramme, Belastung, Leerlauf, Kurzschluss).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Transformator

Bereich Motoren und Generatoren

Bereich Transformator

Drehstromtransformatoren (gebräuchlichste Schaltgruppen, Anwendungen); Sonderformen von Transformatoren (Kleintransformatoren, Spartransformator, Messwandler).

Bereich Motoren und Generatoren

Grundlage von Drehstrommaschinen; Asynchronmaschine (Drehfeld, Raumzeiger, Drehstromwicklungen, Aufbau von Ständer, Läufer und Wicklungen, Betriebsverhalten, Ersatzschaltbild, Betriebsbereiche).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Motoren und Generatoren

Bereich Motoren und Generatoren

Asynchronmaschine (Stromortskurve, Drehzahlstellung, Anlassen und Bremsen); Synchronmaschine (Aufbau, Vollpol- und Schenkelpolmaschine, Erregersysteme, Betriebsverhalten der Vollpolmaschine im Insel- und Netzbetrieb, Synchronisation, Drehzahlstellung).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Motoren und Generatoren

Bereich Angewandte Leistungselektronik

Bereich Motoren und Generatoren

Aufbau und Funktionsweise von Schrittmotoren, Bürstenlosen Gleichstrommaschinen (BLDC) und Reluktanzmotoren.

Bereich Angewandte Leistungselektronik

Grundfunktionen von netzgeführten Stromrichtern (Gleichrichter, Wechselrichter, Gleichstromsteller); einfache Mittelpunktschaltungen und Brückenschaltungen (H-Brücke).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Leistungselektronik

Bereich Grundlagen des Maschinenbaus

Bereich Elektrische Antriebssysteme

Bereich Angewandte Leistungselektronik

Grundfunktionen von Wechselstrom-, Drehstromsteller und Pulswechselrichter; Selbstgeführte Stromrichter (Gleichstromsteller, Wechselrichter); Frequenzumrichter (Zwischenkreisumrichter, Pulsumrichter).

Bereich Grundlagen des Maschinenbaus

Arbeits- und Kraftmaschinen (Übersicht); Fahrprofil, Fahrwiderstände.

Bereich Elektrische Antriebssysteme

Komponenten eines Antriebssystems; typische Antriebskonfigurationen (Industrieantriebe und Antriebe für die Elektromobilität).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrische Antriebssysteme

Bereich Elektrische Antriebssysteme

Zusammenwirken von Antriebs- und Arbeitsmaschinen (Arbeitspunkt, Stabilität); Elektromobilität (Hybridantriebe, Elektrofahrzeuge, Bahnantriebe).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauelemente

Bereich Schaltungstechnik

Bereich Bauelemente

Bauelemente (passive und aktive Bauelemente); Halbleitergrundlagen (Leitungsmechanismen, Aufbau von Halbleitern); Solarzelle.

Bereich Schaltungstechnik

Leiterplattenentwurf und Fertigungsverfahren, Entwurf von Baugruppen und Geräten mit besonderer Berücksichtigung der Anforderungen der Leistungselektronik (Spannungen, Ströme, thermisches Verhalten).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich elektronische Grundschaltungen

Bereich elektronische Grundschaltungen

Analoge Netzgeräte, Stabilisierungsschaltungen (Parallel- und Serienstabilisierung), Festspannungsregler; Thermische Auslegung; Interfaceschaltungen zu mikroelektronischen Systemen; einfache Filter zur Erzeugung analoger Signale aus digital modulierten Signalen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Komponenten der Leistungselektronik

Bereich Schaltungstechnik

Bereich Komponenten der Leistungselektronik

Bauteile der Leistungselektronik; Konzeption von Treiberstufen; Analyse des transienten Schaltverhaltens.

Bereich Schaltungstechnik

Differenzverstärker; Operationsverstärkerschaltungen (lineare Operationsverstärkerschaltungen, nichtlineare Operationsverstärkerschaltungen); Quellen (Spannungsquellen, Stromquellen).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich EMV leistungselektronischer Systeme

Bereich EMV leistungselektronischer Systeme

Nichtsinusförmige Größen, Ursachen und Auswirkungen; Transiente Schaltvorgänge; Kopplungsmechanismen (leitungsgebunden, leitungsungebunden); Vorschriften der Elektromagentischen Verträglichkeit; Entstörmaßnahmen (Netzfilter, Schirmung) EMV-gerechter Leiterplattenentwurf, Gehäuse-, Anschluss- und Abschirmtechniken.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Leistungselektronik für energieeffiziente Systeme

Bereich Leistungselektronik für energieeffiziente Systeme

Getaktete Netzteile, digitale Leistungsverstärker, Batteriemanagementsysteme zur nachhaltigen Energiespeicherung in der Antriebstechnik und Energieversorgung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Leistungselektronik für energieeffiziente Systeme

Bereich Leistungselektronik für energieeffiziente Systeme

Freilaufdioden (Abschattungseffekte); String- und Modulwechselrichter; Anbindung an Speicher und Netze.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Programmierung

Bereich Angewandte Informatik

Grundlagen von aktuellen Betriebssystemen; Anwendersoftware, Internetdienste; sicherheitsrelevante Netzwerkeinstellungen; Sicherungsprozesse (Backup, Restore, Recovery).

Bereich Programmierung

Sprachkonzepte, Syntaxregeln; einfache Programmierbeispiele; Softwaredokumentation.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Programmierung

Bereich Programmierung

Komplexe Kontroll- und Datenstrukturen, Funktionen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Programmierung

Bereich Programmierung

Programm- und Datenstrukturen; Klassen und Objekte; Softwareengineering.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Embedded Systems

Bereich Embedded Systems

Grundlagen der Mikroprozessoren und Mikrocontroller, Datenspeicher, Mikrocontroller Hardware-Funktionsblöcke.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Embedded Systems

Bereich Programmierung

Bereich Embedded Systems

Grundlagen der Mikroprozessoren und Mikrocontroller, Datenspeicher; Mikrocontroller Hardware– Funktionsblöcke.

Bereich Programmierung

Mikrocontroller Programmierung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Programmierung

Bereich Embedded Systems

Bereich Programmierung

Schnittstellen zu externen Komponenten entwickeln.

Bereich Embedded Systems

Erweiterte Peripheriekomponenten von Mikrocontrollern; echtzeitfähige Systeme (Realtime).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bussysteme

Bereich Netzwerktechnik

Bereich Programmierung

Bereich Bussysteme

Leitungscodes (elektrische Eigenschaften, Fehlertoleranz); Übertragungsmedien für Netzwerke; Busprotokolle; Feldbussysteme (Arten, Eigenschaften, Anwendungen); Industrial Ethernet; Schnittstellen (Eigenschaften, Standards); Zugriffsverfahren.

Bereich Netzwerktechnik

Firewalls; Netzwerkdienste (Namensauflösung, Dateiserver); Übertragungsprotokolle (gesicherte und ungesicherte Protokolle).

Bereich Programmierung

Komponenten für Bussysteme; Erstellung fachspezifischer Applikationen; Peripherieanbindung und Datenaustausch; dynamische Webseiten.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Programmierung

Bereich Prozessdatentechnik

Bereich Programmierung

Grundlagen objektorientierte Programmierung (Klassen, Objekte, Methoden).

Bereich Prozessdatentechnik

Grundlagen Datenbanken (Arten, Zugriffe); Visualisierung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Embedded Systems

Bereich Netzwerktechnik

Bereich Embedded Systems

IoT (Internet of Things), Smart Devices mit Internetanbindung, IoT-Plattform; echtzeitfähige Systeme (Anwendung von Echtzeitsystemen).

Bereich Netzwerktechnik

Authentifizierung, Digitale Signatur, Verschlüsselung.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektentwicklung

Bereich Projektentwicklung

Handskizzen; Hilfsmittel zur Erstellung von Skizzen; Einführung in das CAD-unterstützte Zeichnen und Konstruieren mit industrieller Standardsoftware.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektentwicklung

Bereich Projektentwicklung

Einfache Projekte zu den Lehrinhalten der fachtheoretischen Gegenstände; Vertiefung des CADunterstützten Zeichnens und Konstruierens mit industrieller Standardsoftware.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektentwicklung

Bereich Projektentwicklung

Einfache Projekte zu den Lehrinhalten der fachtheoretischen Gegenstände; Vertiefung des CAD-unterstützten Zeichnens und Konstruierens mit industrieller Standardsoftware.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektentwicklung

Bereich Projektentwicklung

Projekte zu den Lehrinhalten der fachtheoretischen Gegenstände.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektentwicklung

Bereich Projektentwicklung

Projekte zu den Lehrinhalten der fachtheoretischen Gegenstände.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektentwicklung

Bereich Projektmanagement

Bereich Projektentwicklung

Gegenstandsübergreifende Projekte zu den Lehrinhalten der fachtheoretischen Gegenstände.

Bereich Projektmanagement

Grundlagen des Projektmanagements (Planung, Ablauf, Dokumentation).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektentwicklung

Bereich Projektmanagement

Bereich Projektentwicklung

Gegenstandsübergreifende Projekte zu den Lehrinhalten der fachtheoretischen Gegenstände.

Bereich Projektmanagement

Grundlagen des Projektmanagements (Planung, Ablauf, Dokumentation, Building Information Modeling).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektentwicklung

Bereich Projektmanagement

Bereich Projektentwicklung

Komplexe elektrotechnische Projekte.

Bereich Projektmanagement

Teammanagement.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektentwicklung

Bereich Projektmanagement

Bereich Projektentwicklung

Komplexe elektrotechnische Projekte.

Bereich Projektmanagement

Teammanagement.

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

III., IV. und V. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 5. bis 10. Semester (Kompetenzmodule 5 bis 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. bis 10. Semester – Kompetenzmodule 5 bis 9

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborbetrieb

Bereich Laborbetrieb

Übungen und Projekte (auch gegenstandsübergreifend) zu Lehrinhalten der fachtheoretischen Pflichtgegenstände in Abstimmung mit dem Gegenstand Werkstätte und Produktionstechnik unter Berücksichtigung der in der Praxis auftretenden Spannungen und Ströme.

Die Schülerinnen und Schüler können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Dokumentation, Sicherheitsunterweisung; Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Pflege von Werkzeugen, Maschinen und Geräten; Recycling.

Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren.

Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten (I. bis III. Jahrgang) und Werkstättenlaboratorien (IV. und V. Jahrgang).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Industrieelektronik und Fachspezifische Informationstechnik

– PC-Systeme konfektionieren und in Betrieb nehmen;

- grundlegende Komponenten der Netzwerktechnik in Betrieb nehmen;

- Netzwerkverkabelungen herstellen und prüfen.

Bereich Werkstättenbetrieb

Bereich Industrieelektronik und Fachspezifische Informationstechnik

Werkstätte „Computertechnik“ (Hardware und Software von Rechnersystemen, Grundlagen Netzwerktechnik, Netzwerkverkabelung und Netzwerkverbindungen herstellen).

Bereich Werkstättenbetrieb

Werkstätte „Mechanische Grundausbildung für Elektrotechnik“ (manuelle Fertigkeiten der Werkstoffbearbeitung, grundlegende maschinelle Bearbeitung facheinschlägiger Werkstoffe, Umsetzung einfacher Werkzeichnungen, Messen).

Werkstätte „Elektroinstallation“ (elektrische Standardkomponenten, ein- und mehrdrähtige Leitungen, Klemm- und Pressverbindungstechniken, Grundschaltungen der Elektroinstallation).

Werkstätte „Elektronik“ (Bauteilerkennung und Bestimmung, Löten, Aufbau und Inbetriebnahme einfacher elektronischer Schaltungen, Messung elektrischer Größen, Strom-, Spannungs- und Widerstandsmessung).

II. Jahrgang

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Industrieelektronik und Fachspezifische Informationstechnik

Bereich Antriebstechnik

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Energiesysteme

Bereich Industrieelektronik und Fachspezifische Informationstechnik

Werkstätte „Produktions- und Kunststofftechnik“ (thermische Verbindungs- und Verfahrenstechnik, Geräte- und Gehäusebau, Bearbeitung von Kunststoffen).

Werkstätte „Digitalisierung 1“ (Aufbau und Inbetriebnahme von elektronischen Schaltungen, Leiterplattenfertigung, Fehlersuche und -behebung, Programmierung und Entwicklung von einfachen digitalen Systemen).

Bereich Antriebstechnik

Werkstätte „Elektrische Maschinen und Geräte“ (Arbeiten an elektrischen Maschinen und Geräten, Prüfen und Instandsetzung, Wartung von elektrischen Maschinen und Geräten).

Bereich Automatisierungstechnik

Werkstätte „Steuerungstechnik 1“ (verbindungsprogrammierte Steuerungen, Anschluss von Gleich-, Wechsel- und Drehstromverbrauchern).

Bereich Energiesysteme

Werkstätte „Smart Building 1“ (Elektroverteilerbau, Arbeiten mit Smart Home Komponenten).

III. Jahrgang

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Industrieelektronik und Fachspezifische Informationstechnik

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Energiesysteme

Bereich Werkstättenbetrieb

Bereich Industrieelektronik und Fachspezifische Informationstechnik

Werkstätte „Smart Building 2“ (Installationsbus anschließen und konfigurieren, Aufbau und Inbetriebnahme von Komponenten von elektrischen Heizungs-, Lüftungs- und Klimasystemen, Aufbau und Inbetriebnahme von Gebäudeautomatisierungssystemen).

Werkstätte „Digitalisierung 2“ (Aufbau, Prüfung und Inbetriebnahme von Baugruppen der Prozessautomatisierung (Antriebs- und Messtechnik), komplexe digitale Komponenten zu Systemen verbinden und programmieren).

Bereich Automatisierungstechnik

Werkstätte „Mechatronik“ (Aufbau und Inbetriebnahme von mechatronischen Systemen, Fehleranalyse und Behebung, Sensoren und Aktoren anschließen und überprüfen, elektropneumatische Schaltungen aufbauen und in Betrieb nehmen).

Werkstätte „Steuerungstechnik 2“ (Aufbau, Inbetriebnahme und Überprüfung von Steuerungen).

Bereich Energiesysteme

Werkstätte „Elektroinstallation und erneuerbare Energie“ (Installation und Inbetriebnahme von Niederspannungsanlagen und Komponenten der erneuerbaren Energie unter Beachtung der gültigen Normen und Vorschriften, elektrische Betriebsmittel fachgerecht einsetzen und überprüfen, Fehlersuche und Instandsetzung, Schalt- und Installationspläne lesen und umsetzen).

Bereich Werkstättenbetrieb

Werkstätte „Produktplanung und Prüfung“ (Auftrags- und Bestellwesen, Herstellen von Fertigungsunterlagen, Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung, Produkt- und Prozessorientierung).

IV. Jahrgang

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Industrieelektronik und Fachspezifische Informationstechnik

Bereich Antriebstechnik

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Energiesysteme und Infrastruktur der Elektromobilität

Bereich Industrieelektronik und Fachspezifische Informationstechnik

Werkstättenlaboratorium „Smart Building 3“ (Aufbau, Inbetriebnahme und Protokollierung von heterogenen Netzwerken, Bussysteme, audiovisuelle Informationsanlagen, Lichttechnik).

Bereich Antriebstechnik

Werkstättenlaboratorium „Elektrische Antriebstechnik 1 und Robotik“ (Parametrierung elektrischer Antriebe, Störungssuche und Fehlerbehebung, Prüf- und Messaufgaben an elektrischen Antrieben, Inbetriebnahme von Stromrichtern).

Bereich Automatisierungstechnik

Werkstättenlaboratorium „Automatisierungstechnik 1“ (Aufbau, Inbetriebnahme und Überprüfung von automatisierten Anlagen unter Berücksichtigung der Maschinensicherheit).

Bereich Energiesysteme und Infrastruktur der Elektromobilität

Werkstättenlaboratorium „Erneuerbare Energien 1“ (Aufbau, Inbetriebnahme und Überprüfung von alternativen Energiesystemen, Messungen an Netzschnittstellen durchführen, Energiezählsysteme einsetzen, Energiemanagement).

Werkstättenlaboratorium „Niederspannungsanlagen“ (Aufbau und Inbetriebnahme von elektrischen Niederspannungsanlagen, Infrastruktur der Elektromobilität, Anwendung und Überprüfung von Schutzmaßnahmen, Erstellung anlagenspezifischer Prüfprotokolle und Anlagenbuch, Messen und Prüfen elektrischer Anlagen, Blitz- und Überspannungsschutz sowie Erdungsanlagen).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Antriebstechnik

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Energiesysteme

Bereich Antriebstechnik

Werkstättenlaboratorium „Elektrische Antriebstechnik 2 und Robotik 2“ (Konfiguration, Parametrierung, Inbetriebnahme, Optimierung und Prüfung von Antriebssystemen).

Bereich Automatisierungstechnik

Werkstättenlaboratorium „Automatisierungstechnik“ (Aufbau, Programmierung und Inbetriebnahme von Automatisierungs- und Regelungsanlagen, Anbindung elektrotechnischer Systeme über LAN, WAN und Feldbusse).

Werkstättenlaboratorium „Prozessleittechnik“ (Inbetriebnahme von vernetzten Systemen, Prozessautomation, Visualisierung von Prozessabläufen, Integration von IoT Komponenten).

Bereich Energiesysteme

Werkstättenlaboratorium „Erneuerbare Energien 2“ (autarke Energiesysteme und Anlagen, Planung, Inbetriebnahme, Fehleranalyse, Auswertung und Dokumentation, Infrastruktur der Elektromobilität).

Siehe Anlage 1.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik

Bereich Erneuerbare Energie

Bereich Energieerzeugung

Bereich Elektrische Energiesysteme

Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik

Lastfluss (zweifach gespeiste Leitung, Prinzipien für Behandlung von vermaschten Netzen), Grundlagen der Kurzschlussfestigkeit.

Bereich Erneuerbare Energie

Anlagen mit erneuerbaren Energien solarthermische Anlagen, Kleinwasserkraftwerke, Biomasseanlagen, geothermische Anlagen, Eigenschaften und Betrieb).

Bereich Energieerzeugung

Ausgewählte Schutzsysteme und Synchronisiereinrichtungen in Erzeugungsanlagen, Regelverhalten bei Laständerungen (Wirkleistungs-, Blindleistungsänderungen).

Bereich Elektrische Energiesysteme

Übertragungs- und Verteilnetze auf Gleichstrombasis.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrische Energiesysteme

Bereich E-Mobilität und Nachhaltigkeit

Bereich Elektrische Energiesysteme

Energiespeicher (Leistungsvermögen, Verfügbarkeit); Energie- und Leistungsmanagement (Spitzenlastmanagement, Lastausgleich, Wirk- und Blindleistungsregelung).

Bereich E-Mobilität und Nachhaltigkeit

Ladestationen (Netzanschluss, gültige Normen).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Photovoltaik

Bereich Windkraftanlage

Bereich Elektrische Energiesysteme

Bereich Photovoltaik

Autarke und netzgekoppelte Photovoltaikanlagen (Anlagenkonzepte, Betriebsverhalten, technisch-wirtschaftliche Kennzahlen); Anlagenplanung (Kosten, Fördermöglichkeiten, Montage).

Bereich Windkraftanlagen

Anlagenkonzepte; Anschluss an das elektrische Netz; Windkraftanlagen im Netzbetrieb.

Bereich Elektrische Energiesysteme

Energiespeicher (Leistungsvermögen, Verfügbarkeit).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Erneuerbare Energie

Bereich E-Mobilität und Nachhaltigkeit

Bereich Erneuerbare Energie

Anlagen mit erneuerbaren Energien (solarthermische Anlagen, Biomasseanlagen, Eigenschaften und Betrieb); Netzanbindung; intelligente Laststeuerung.

Bereich E-Mobilität und Nachhaltigkeit

Ladestationen (Netzanschluss, gültige Normen).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektromobilität

Bereich Elektromobilität

Elektromotoren (Funktion, Aufbau, Einsatzbereiche und Anwendungen in der Elektromobilität); Frequenzumrichter (Servoumrichter, Pulsungsarten, Modulationsverfahren); Komponenten für Antriebssysteme (Antriebsstrang, Steuereinheit, Motor und Getriebe), Hybridfahrzeuge; Struktur von Energiespeichern für die Elektromobilität, Batterie- bzw. Akkumulator-Technologien (Kennwerte), Redox-Flow Technik, Brennstoffzelle; Batteriemanagement (Cell-Balancing, Klimatisierung).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektromobilität

Bereich Elektromobilität

Wirkungsgradbetrachtungen (Motor, Getriebe, Energiespeicher, Leistungselektronik, Einflüsse zusätzlicher Verbraucher); Ladesysteme (Aufbau Komponenten und Kennwerte von Ladestationen), Ladeverfahren, Drahtlose Ladetechnik, Anforderung an Ladekabel, Wirkungsgrad des Stromnetzes (Primärenergie, Energieeinsatz, Energieumwandlung, regenerative Energieträger, Rekuperationsenergie, Anschluss Ladestation), Anforderungen bezüglich des Arbeitens an Hochvoltbordnetzen., Schutz gegen direktes und indirektes Berühren, Schutzausrüstung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Handhabungstechnik

Bereich Autonome/Industrielle Robotik

Bereich Automatisierte Fertigungszellen

Bereich Rapid Prototyping

Bereich Handhabungstechnik

Greiftechnik, Handlingmodule, Koordinatensysteme in der Handhabung (TCP); Simulations- und Programmiertechniken; Sensoren für autonome Roboter (LIDAR, Radar, Magnetometer, GPS); Aktoren für autonome/industrielle Roboter (Greifer, Handlingmodule, Servos); Effektoren für mobile autonome Roboter (Räder, Ketten und Beine); Spezialantriebe.

Bereich Autonome/Industrielle Robotik

Akkus für mobile Anwendungen, Ladetechnik für Akkus; Motoren und Getriebe, Antriebe für mobile/industrielle Roboter; vektorielle Kinematik, Koordinatensystemtransformationen, Kinetik; Simulations- und Programmiertechniken; Betriebssysteme von Robotersteuerungen.

Bereich Automatisierte Fertigungszellen

Industriesensorik, Genauigkeit, Taktzeit, Steuerungs-, Regelungs- und Sicherheitstechnik; Einzelachssteuerung; Simulations- und Programmiertechniken.

Bereich Rapid Prototyping

Laser Cutting, 3D Druckverfahren; 3D Fräsen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Handhabungstechnik

Bereich Autonome/Industrielle Robotik

Bereich Automatisierte Fertigungszellen

Bereich Handhabungstechnik

Optische Sensoren für Objekt- und Farberkennung, Module, Sonderbauformen.

Bereich Autonome/Industrielle Robotik

Algorithmen für Orientierung im Raum, Koordinatensysteme; Algorithmen für Objektklassifizierung und Farberkennung; Algorithmen der künstlichen Intelligenz.

Bereich Automatisierte Fertigungszellen

Kooperation mehrerer programmierbarer Systeme, Taktzeitoptimierung, Sicherheitstechnik.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Künstliche Intelligenz (KI)

Bereich Autonome Systeme, Virtual Reality (VR)

Bereich Augmented Reality (AR)

Bereich Künstliche Intelligenz (KI)

Aktuelle Beispiele für den Einsatz selbstlernender Systeme in Produktionsabläufen oder beim autonomen Fahren / Fliegen.

Bereich Autonome Systeme, Virtual Reality (VR)

Parametrieren und Testen autonomer Systeme anhand von (Modell-)Robotern, autonomen Fahr- oder Flugsystemen; Verarbeitung von Videosignalen zur Betrachtung mit VR-Brillen.

Bereich Augmented Reality (AR)

Anwendungsfelder der AR und VR, Unterschiede zwischen AR und VR; technische Grundlagen (Geräte, Sensoren, Displays, Betriebssysteme, Bedienkonzepte, Koordinatensysteme, Rendering).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Autonome Systeme, Virtual Reality (VR)

Bereich Autonome Systeme, Virtual Reality (VR)

Parametrieren und Testen autonomer Systeme anhand von Modell-) Roboter, autonomen Fahr- und Flugsystemen; Verarbeitung von Videosignalen zur Betrachtung mit VR-Brillen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bussysteme

Bereich Netzwerktechnik

Bereich Betriebssysteme

Bereich Verteilte Systeme

Bereich Prozessdatentechnik

Bereich Bussysteme

Zugriffsverfahren, Busprotokolle (Signalverläufe, Analyse).

Bereich Netzwerktechnik

Konfigurieren von Netzwerkkomponente (Switch, Router); Netzwerkdienste (Konfiguration, Sicherheit).

Bereich Betriebssysteme

Rechte und Benutzerverwaltung; Sicherheit; Optimierung.

Bereich Verteilte Systeme

Ausfallsicherheit, Verfügbarkeit (Redundanz, Fehlertoleranz).

Bereich Prozessdatentechnik

Datenbankprogrammierung (Relationen).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Embedded Systems

Bereich Programmierung

Bereich Verteilte Systeme

Bereich Prozessdatentechnik

Bereich Embedded Systems

Interprozesskommunikation (Synchronisierung, Datenaustausch, Datenkonsistenz).

Bereich Programmierung

Anwendung objektorientierter Programmierung; Entwicklung anwenderspezifischer Applikationen.

Bereich Verteilte Systeme

Client-Server-Systeme (Implementierung, Konfigurierung, Anwendung); Datenaustausch zwischen Applikationen (Protokolle, Konfiguration, Einsatz); Virtualisierung.

Bereich Prozessdatentechnik

Webbasierte Programmierung (dynamische Webseiten, Skriptsprache).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Netzwerktechnik

Bereich Verteilte Systeme

Bereich Netzwerktechnik

Grundlagen der Netzwerktechnik; Schichtenmodelle, Aufgaben der Schichten; aktive Komponenten der Netzwerkinfrastruktur.

Bereich Verteilte Systeme

Client-Server Prinzip.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Netzwerktechnik

Bereich Netzwerktechnik

Schichtenmodelle: OSI Network Layer, Internet Protokoll (IPv4, IPv6); Firewalls; Security in Netzwerken; Arten und Eigenschaften von Schadprogrammen; Planung, Dokumentation und Verkabelung von Netzwerken; Fehlersuche und Monitoring von Netzwerken.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich energieeffiziente Schaltungstechnik

Bereich Übertragungstechnik

Bereich energieeffiziente Schaltungstechnik

Leistungselektronische Schutz- und Ansteuerschaltungen; resonant entlastete Schaltungen.

Bereich Übertragungstechnik

Leitungsgebundene Übertragungstechniken, Übertragungsmedien und deren charakteristische Eigenschaften; leitungsungebundene Übertragungstechniken.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich E-Mobilität

Bereich Übertragungstechnik

Bereich E-Mobilität

Bauteile und Komponenten eines Elektrofahrzeuges.

Bereich Übertragungstechnik

Leitungstheorie (Anwendungen); optische Signalübertragung (Sendeschaltungen, Empfangsschaltungen, Potentialtrennung); Impulsausbreitung (Wellenwiderstand, Reflexionen, Leitungsabschluss).

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt B.1 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungs-gruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik9

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(I)

3.

Englisch

2

2

2

3

3

12

(I)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung2

2

2

2

2

–

8

III

5.

Wirtschaft und Recht3

–

–

–

3

2

5

II bzw. III

6.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

1

8

IVa

7.

Angewandte Mathematik

3

3

3

2

2

13

I

8.

Naturwissenschaften

3

2

2

2

–

9

II

9.

Angewandte Informatik

2

2

–

–

–

4

I

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Konstruktion und Fertigung4

5(3)

8(4)

9(3)

3(3)

4(4)

29

I

2.

Mechanik und Leichtbau4

2

2(2)

2(1)

2

2

10

I

3.

Aerodynamik und Luftfahrzeugbau

–

–

3

3

4

10

I

4.

Flugtriebwerke

–

–

–

3

5

8

I

5.

Elektrotechnik und Elektronik

–

2

3

2

–

7

I

6.

Radionavigation, Flugregelung und Flugmesstechnik

–

–

–

2

5

7

I

7.

Laboratorium

–

–

–

3

4

7

I

8.

Werkstätte und Produktionstechnik5

7

8

7

3

–

25

III bzw. IV

C.

Verbindliche Übung

Soziale und personale Kompetenz6

2(2)

–

–

–

–

2

III

Gesamtwochenstundenzahl

35

37

39

38

36

185

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang

Wochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

E.

Freigegenstände

1.

Zweite lebende Fremdsprache7

2

2

2

2

2

(I)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

–

2

2

–

–

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

2

–

–

–

III

4.

Forschen und Experimentieren

2

–

–

–

–

III

5.

Entrepreneurship und Innovation

–

–

–

2

–

III

6.

Segelflug Theorieausbildung

–

–

2

–

–

I

7.

Allgemeines Flugfunkzeugnis

–

–

2

–

–

I

8.

Flugzeugrestauration

–

–

2

–

–

IV

9.

Aviation Legislation – Luftfahrtgesetzgebung

–

–

–

2

–

III

10.

Luftfahrtmedizin

–

–

–

2

–

III

11.

Human Factors – Menschliches Leistungsvermögen

–

–

–

2

–

III

F.

Unverbindliche Übung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

(IVa)

G.

Förderunterricht8

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Naturwissenschaften

5.

Angewandte Informatik

6.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

_________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.

2 Einschließlich volkswirtschaftliche Grundlagen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

5 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß der im IV. Jahrgang angeführten Wochenstunden. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.

6 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der im Abschnitt A. und B. angeführten Pflichtgegenständen.

7 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

8 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

9 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Stundentafel der Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1. Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2. Religion

2

(III)

3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1

x2

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung

Gesamtwochenstundenzahl

x3

Freigegenstände und Unverbindliche Übung4

______________________________

1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Flugtechnik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.

2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Flugtechnik.

4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Flugtechnik.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventeninnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Flugtechnik können ingenieurmäßige Tätigkeiten auf dem Gebiet der Aerodynamik, der Festigkeitslehre und des Leichtbaus, der Triebwerksentwicklung und der Avionik durchführen. Dabei stehen die Entwicklung, Berechnung, Konstruktion und Realisierung flugtechnischer Konstruktionen, die messtechnische Überprüfung sowie Instandhaltung der Komponenten im Vordergrund.

Auch die Leitung von Projekten, die Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie die betriebswirtschaftliche und umweltrelevante Betrachtung der Projekte zählen zu den typischen Aufgaben der Absolventinnen und Absolventen.

Konstruktion und Fertigung

Im Bereich Darstellende Geometrie und CAD können die Absolventinnen und Absolventen Darstellungsaufgaben mittels geeigneter Abbildungsverfahren lösen, technische Bauteile im Hinblick auf ihre Geometrie analysieren und mit CAD darstellen sowie komplexe Körper mit CAD entwickeln.

Im Bereich Konstruktion, Berechnung und CAD können die Absolventinnen und Absolventen Maschinenelemente, Normteile und Werkstoffe auswählen sowie Bauteile und Baugruppen, auch mit facheinschlägiger Berechnungssoftware, normgerecht dimensionieren, werkstoff-, funktions-, fertigungs- und montagegerecht konstruieren sowie montagegerecht und 3D-CAD-gerecht aufbauen.

Im Bereich Konstruktionssystematik und Kosten verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Methoden des Innovationsprozesses und können Konstruktionen aus Aufgabenstellungen hinsichtlich der Funktion, Prüfbarkeit und wirtschaftlichen Herstellbarkeit beurteilen sowie Projekt- und Produktionsdokumentationen und ein Pflichtenheft erstellen.

Im Bereich Flugtechnische Konstruktion kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Konstruktionsregeln und Methoden, um Baugruppen eines Luftfahrzeuges bzw. von Triebwerken konstruieren zu können. Sie können Baugruppen von Luftfahrzeugen einschließlich der Triebwerke hinsichtlich Nutzen, Verwendbarkeit und Herstellbarkeit beurteilen und sind in der Lage, an der Entwicklung von wesentlichen Baugruppen eines Luftfahrzeuges einschließlich der Triebwerke mitzuwirken.

Im Bereich Projektmanagement verstehen die Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche Projektorganisationen und können auf aktuelle Anforderungen im Projekt reagieren, Leitungsaufgaben übernehmen, den Beitrag anderer Projektbeteiligter und den eigenen Beitrag analysieren und Maßnahmen zur Leistungsentwicklung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie zur eigenen Leistungsentwicklung im Projekt treffen.

Im Bereich Fertigungsverfahren können die Absolventinnen und Absolventen Fertigungs- und Prüfverfahren auswählen, unterschiedliche Fertigungsverfahren und Fertigungsmaschinen bezüglich ihrer Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit bewerten, die Qualität der Produkte beurteilen und Methoden zur Qualitätsoptimierung erarbeiten sowie Fertigungsverfahren im Sinne einer effizienten Produktion verknüpfen und optimieren.

Im Bereich Qualitätssicherung können die Absolventinnen und Absolventen Prüfverfahren auswählen und Instrumente der Qualitätssicherung anwenden.

Im Bereich Werkstofftechnik können die Absolventinnen und Absolventen eine grundlegende Werkstoffauswahl treffen, Diagramme der Wärmebehandlung anwenden sowie Produktanforderungen analysieren und für die jeweilige Anwendung geeignete Werkstoffe auswählen.

Im Bereich Werkstoff- und Produktprüfung können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Verfahren der Werkstoffprüfung für metallische und nichtmetallische Werkstoffe auswählen und an entsprechenden Mess- und Prüfgeräten fachgerecht durchführen.

Mechanik und Leichtbau

Im Bereich Statik können die Absolventinnen und Absolventen die Wirkung der Kräfte und Momente auf einen Körper sowie die Auflagerreaktionen für beliebig gelagerte und belastete Bauteile ermitteln.

Im Bereich Festigkeitslehre können die Absolventinnen und Absolventen die Gesetze und Verfahren zur Berechnung von Spannungen und Verformungen an statisch bestimmt und statisch unbestimmt gelagerten Systemen anwenden sowie Bauteile betreffend Grenzspannungen und Grenzverformungen dimensionieren und optimieren.

Im Bereich Kinematik können die Absolventinnen und Absolventen die Gesetze für Translation und Rotation anwenden sowie die Bewegung eines Körpers analysieren.

Im Bereich Kinetik können die Absolventinnen und Absolventen die Auswirkung von Kräften und Momenten auf die Bewegung von Körpern berechnen, die Auswirkung von Kraftsystemen auf die Bewegung von Körpern analysieren und Gleichungssysteme zur Lösung von dynamischen Vorgängen erstellen.

Im Bereich Dimensionierung von Leichtbaustrukturen können die Absolventinnen und Absolventen die Probleme der Aeroelastizität und der Instabilität von Bauteilen beschreiben und die Bauvorschriften für Kleinflugzeuge sowie die gängigen Berechnungsverfahren für Spannungen und Verformungen bei der Dimensionierung von Luftfahrzeugbauteilen anwenden.

Aerodynamik und Luftfahrzeugbau

Im Bereich Leichtbauwerkstoffe können die Absolventinnen und Absolventen die Klassifizierung, die Eigenschaften, die Verwendung und die Bearbeitbarkeit der in der Luftfahrt verwendeten metallischen und nichtmetallischen Werkstoffe verstehen.

Im Bereich Luftfahrzeugbau können die Absolventinnen und Absolventen die besonderen Bauweisen und die Ausführung von Luftfahrzeugsystemen sowie deren Wechselwirkung mit dem umgebenden Fluid verstehen, die generelle Berechnung und Abschätzungen unter den Gesichtspunkten Aerodynamik, Flugleistung und Flugstabilität durchführen und so an der Entwicklung von Luftfahrzeugen mitwirken.

Im Bereich Aerodynamik können die Absolventinnen und Absolventen die für den Luftfahrzeugbau wesentlichen Kennzahlen und Gru. dgl.ichungen der Fluidmechanik verstehen und selbstständig einfache Berechnungen für Entwurfszwecke durchführen.

Im Bereich Verarbeitung und Berechnungsverfahren von nichtmetallischen Leichtbauwerkstoffen können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Verarbeitungsverfahren für Leichtbauwerkstoffe, Berechnungsverfahren sowie die Verstärkungswirkung von Leichtbaustrukturen und die Eigenschaften der Leichtbauwerkstoffe erklären sowie das geeignete Berechnungsverfahren anwenden.

Flugtriebwerke

Im Bereich Thermodynamik und Wärmetechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Thermodynamik anwenden, die unterschiedlichen Arten von Zustandsänderungen, Kreisprozessen und Wärmeübertragungen berechnen und Optimierungen durchführen.

Im Bereich Kolbentriebwerke können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau sowie die Arbeitsweise der verschiedenen Kolbentriebwerke und Bauteile beschreiben, Kolbentriebwerke sowie deren Baugruppen und Bauteile konzipieren und auslegen und die Zusammenhänge zwischen Kolbentriebwerk und Propeller anwenden.

Im Bereich Strahltriebwerke können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau sowie die Arbeitsweise der verschiedenen Strahltriebwerke und deren Komponenten beschreiben, Strahltriebwerke sowie deren Baugruppen konzipieren und abschätzen und die Zusammenhänge zwischen Aufbau und Einsatzgebiet der Strahltriebwerke anwenden.

Im Bereich Triebwerkssysteme können die Absolventinnen und Absolventen die Systeme und deren Hauptkomponenten, die für den Betrieb der Triebwerksanlagen benötigt werden, beschreiben und verstehen einfache Regelmechanismen, die für die funktionalen Zusammenhänge von flugtechnischen Systemen notwendig sind.

Elektrotechnik, Elektronik und Avionik

Im Bereich Elektrotechnik können die Absolventinnen und Absolventen die bedeutsamen Gesetze der Elektrotechnik und Bauteile der Elektrotechnik verstehen und anwenden sowie Gefahren der Elektrotechnik erkennen und Schutzmaßnahmen verstehen.

Im Bereich Elektrische Maschinen können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Funktion der wichtigsten elektrischen Maschinen wiedergeben. Sie verstehen die grundlegenden Wechselwirkungen zwischen Strom, Spannung und magnetischem Feld und können die Parameter der Kennlinien bei der Auswahl einer elektrischen Maschine interpretieren und anwenden.

Im Bereich Elektronik können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Funktion von Halbleiterbauelementen verstehen, elektrische Bauteile und Halbleiterbauelemente zur Erfüllung einer Funktion anwenden und einfache elektronische Schaltungen lesen, interpretieren und berechnen.

Im Bereich Messtechnik können die Absolventinnen und Absolventen Messgeräte auf Grund der Kenntnis ihrer Funktion für Messungen auswählen sowie Strom-, Spannungs- und Leistungsmessungen durchführen. Sie können Messfehler abschätzen und Messdaten beurteilen.

Im Bereich Digitaltechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Regeln für logische Verknüpfungen wiedergeben. Sie können für eine Logikaufgabe die Wahrheitstabelle erstellen, die Gleichung aufstellen, vereinfachen und eine logische Schaltung mit handelsüblichen Bauteilen zeichnen.

Im Bereich Sensorik können die Absolventinnen und Absolventen Sensoren nach ihrem Einsatzgebiet und ihrem physikalischen Funktionsprinzip einteilen. Sie können Sensoren anhand ihrer Kennlinien für die Erfassung von nichtelektrischen Größen auswählen und einsetzen.

Im Bereich Steuern und Regeln können die Absolventinnen und Absolventen die einfachen und zusammengesetzten Steuerungs- und Regelglieder wiedergeben. Sie können Regelglieder und Regelstrecken nach ihrem Zeit- und Frequenzverhalten beurteilen sowie deren Einsatzmöglichkeiten in Regelkreisen abschätzen.

Im Bereich Avionik können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsweise der in der Luftfahrt gängigen Navigations- und Kommunikationssysteme beschreiben.

Im Bereich Flugbetrieb und Meteorologie können die Absolventinnen und Absolventen die Vorschriften für die Durchführung eines geordneten Flugbetriebes anwenden und die meteorologischen Gefahren in der Luftfahrt beurteilen.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Deutsch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Naturwissenschaften“, „Angewandte Informatik“ und „Ethik“.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1 mit dem Hinweis, dass im Bereich der Bildungs- und Lehraufgaben sowie des Lehrstoffes insbesondere auf Themen und Anforderungen der Flugtechnik und des Flugverkehrs einzugehen ist.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Darstellung von Funktionen (logarithmische Skalierungen).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Bereich Zahlen und Maße

Komplexe Zahlen (Polarform; Multiplikation, Division).

III. Jahrgang

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Analysis

Integralrechnung (Integralmittelwerte).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schülern können im

Bereich Analysis

Bereich Analysis

Funktionen mehrerer Variablen (partielle Ableitungen; lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler), Funktionenreihen (Taylorreihen, Fourierreihen), Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen; lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung; lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schülern können im

Bereich Analysis

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Analysis

Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten; numerische Lösung von Anfangswertproblemen).

Bereich Algebra und Geometrie

Matrizen (Inverse Matrix).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Darstellende Geometrie und CAD

Bereich Konstruktion, Berechnung und CAD

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Werkstofftechnik

Bereich Darstellende Geometrie und CAD

Grundbegriffe der Geometrie (Abbildungsverfahren, Grundelemente, ebene Figuren und Kongruenzabbildungen, räumliches Koordinatensystem, Hauptrisse); Skizzieren und Darstellen einfacher technischer Objekte (axonometrische Darstellung einfacher Objekte, Skizzieren technisch zugeordneter Normalrisse); elementare Konstruktionen, Lösung von Raumproblemen (Konstruktion von Körpern mit ebenen Figuren in Hauptlagen und projizierenden Lagen, Schnittaufgaben, Kreisdarstellung, wahre Größe von Flächen in besonderen Lagen).

Bereich Konstruktion, Berechnung und CAD

Erstellen und Lesen normgerechter technischer Zeichnungen (Blattgrößen, Normschrift, Linienarten, Linienbreiten, Maßstäbe, Darstellung von Werkstücken, Bemaßung und Allgemeintoleranzen, Freihandskizzen, Schnittdarstellung, Oberflächenangaben, Werkstückkanten, Darstellung und Bemaßung von Werkstückeinzelheiten).

Bereich Fertigungsverfahren

Eigenschaften der Werkstoffe (statische Beanspruchung, Zugversuch, Werkstoffeigenschaften); spanabhebende Fertigung (Trennen, Drehen, Bohren, Fräsen, Schleifen); spanlose Fertigung (Umformen, Strangpressen, Urformen, Sintern); Fügen (Schweißen, Löten, Kleben);

Bereich Werkstofftechnik

Eisenwerkstoffe (Stahl, elektrische Stahlherstellungsverfahren, Gusseisen, Einteilung der Eisenwerkstoffe, Stähle, Stahlguss und Gusseisen); Nichteisenmetalle (Schwermetalle, Leichtmetalle, Edelmetalle); nichtmetallische Werkstoffe (Kunststoffe, Kunststoffverarbeitung).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Darstellende Geometrie und CAD

Bereich Konstruktion, Berechnung und CAD

Bereich Werkstoff- und Produktprüfung

Bereich Werkstofftechnik

Bereich Darstellende Geometrie und CAD

Dreidimensionales Erfassen einfacher technischer Körper mit CAD; Grundprinzipien ebener Schnitte und elementare Durchdringungen mit CAD.

Bereich Konstruktion, Berechnung und CAD

Normgerechte Darstellung von Oberflächenangaben, Toleranzen, Passungen in technischen Zeichnungen; CAD-Modellierung von Bauteilen und einfachen Baugruppen; normgerechte Darstellung lösbarer Verbindungen; Niet- und Schraubverbindungen; Dauerfestigkeitsschaubilder; Kerbwirkung.

Bereich Werkstoff- und Produktprüfung

Werkstoffprüfung (Mess- und Prüfmethoden; mechanische Prüfverfahren; technologische Prüfverfahren; Zerstörende und zerstörungsfreie Werkstoffprüfung).

Bereich Werkstofftechnik

Werkstoffkunde (Metallkunde, Raumgitter, Gefüge, Einstoffsysteme, Zweistoffsysteme, Gefügebestandteile, Eisen-Kohlenstoff-Diagramm, Gefügeausbildung und mechanische Eigenschaften).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Darstellende Geometrie und CAD

Bereich Konstruktion, Berechnung und CAD

Bereich Werkstofftechnik

Bereich Darstellende Geometrie und CAD

Dreidimensionales Erfassen komplexer technischer Körper mit CAD; Grundprinzipien der Schnitte und Durchdringungen mit CAD; Durchdringungen zusammengesetzter Körper.

Bereich Konstruktion, Berechnung und CAD

Normgerechte Darstellung lösbarer und nichtlösbarer Verbindungen; Schweißverbindungen; Lötverbindungen; Bolzenverbindungen; Rohrverbindungen und Armaturen; Dokumentation von Berechnungen.

Bereich Werkstofftechnik

Wärmebehandlung (Härteverfahren, ZTU-Diagramme,), Korrosionsarten, Oberflächentechnik und Oberflächenbehandlung, Beschichtungsverfahren, Kunststoffverarbeitung, -werkzeuge und -maschinen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion, Berechnung und CAD

Bereich Konstruktionssystematik und Kosten

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Konstruktion, Berechnung und CAD

Achsen und Wellen (Festigkeitsberechnung statisch und dynamisch belasteter Bauteile, Gestaltungsgrundsätze); Wälzlager (Bauformen, Lageranordnung, Dichtungen, Berechnung); Welle-Nabe-Verbindung.

Einzelteile und Baugruppen (Wellen, Wälzlager, Welle-Nabe-Verbindungen) normgerecht und fertigungsgerecht im 3D-CAD-System darstellen, Berechnungsdokumentation.

Bereich Konstruktionssystematik und Kosten

Konstruktionssystematik (Konstruktionstabellen, Wiederholteile, Teilefamilien, Bibliotheken).

Bereich Fertigungsverfahren

Umformen (Umformgrad, Umformkräfte und Formänderungsarbeit Walzen, Schmieden Durchdrücken, Strangpressen, Fließpressen, Stanzen, Tiefziehen, Schneidverfahren);

Thermisches Schneiden (Wasserstrahlschneiden, Funkenerosion, Ätzen); Gießen (Druckgießen, Kunststoffverarbeitung, Spritzgießen); Schweißen (Pressschweißen, Reibschweißen, Punktschweißen).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion, Berechnung und CAD

Bereich Konstruktionssystematik und Kosten

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Konstruktion, Berechnung und CAD

Gleitlager (Werkstoffe, Gestaltung und Berechnung); Kupplungen (starre, elastische und schaltbare Kupplungen); Zahnräder und Getriebe (Verzahnungsgesetz, Flankenprofile und Verzahnungsarten, Werkstoffe und Schmierung, Getriebearten, Getriebewirkungsgrad, Geometrie der gerad- und schrägverzahnten Stirnräder mit Evolventenverzahnung, Entwurfsberechnung).

Bereich Konstruktionssystematik und Kosten

Konstruktionssystematik und Dokumentation (Variantenkonstruktion, Erstellung von technischen Dokumentationen).

Bereich Fertigungsverfahren

Schweißen (Schmelzschweißen, Strahlschweißen, Lichtbogenschmelzschweißen, Schutzgasschmelzschweißen, Plasmastrahlschweißen); Werkzeugmaschinen (Grundlagen, Computer Integrated Manufacturing, Handhabungstechnik).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Flugtechnische Konstruktion

Bereich Projektmanagement

Bereich Flugtechnische Konstruktion

Dimensionierung und Konstruktion von Bauteilen des Kurbeltriebs in 3D-CAD.

Bereich Projektmanagement

Einführung in die Projektorganisation (Erstellen einer Projektstruktur und Planung eines Projektablaufes, Termin- und Kostenkontrolle, Teamarbeit in unterschiedlichen Rollen anhand von Projekten).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Flugtechnische Konstruktion

Bereich Flugtechnische Konstruktion

Dimensionierung und Konstruktion der Kurbelwelle mit Gehäuse in 3D-CAD.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Flugtechnische Konstruktion

Bereich Projektmanagement

Bereich Konstruktionssystematik und Kosten

Bereich Flugtechnische Konstruktion

Entwicklung von Grundkonzepten, einschließlich Berechnung von komplexen Baugruppen mit Detailkonstruktionen von Luftfahrzeugen oder Kolbentriebwerken oder Strahltriebwerken.

Bereich Projektmanagement

Projektorganisation (Definition, Ablauf und Struktur, Controlling; Aufgaben der Projektleitung und Maßnahmen der Projektsteuerung).

Bereich Konstruktionssystematik und Kosten

Innovationsprozess (Kreativitätsmethoden, Variantenerstellung, Kostenabschätzung).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Flugtechnische Konstruktion

Bereich Projektmanagement

Bereich Konstruktionssystematik und Kosten

Bereich Flugtechnische Konstruktion

Entwicklung von Grundkonzepten, einschließlich Berechnung von komplexen Baugruppen mit Detailkonstruktionen von Luftfahrzeugen oder Kolbentriebwerken oder Strahltriebwerken.

Bereich Projektmanagement

Maßnahmen der Personalentwicklung.

Bereich Konstruktionssystematik und Kosten

Innovationsprozess (Kreativitätsmethoden, Variantenerstellung, Kostenabschätzung).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Statik

Bereich Statik

Kraft und Moment (Kraftbegriff; Freimachen von Körpern; Wechselwirkungsprinzip; Zusammensetzen und Zerlegen von Kräften; Gleichgewicht von Kräften; Bestimmung des resultierenden Drehmomentes bei mehreren angreifenden Kräften; Hebelgesetz; Momentengleichgewicht); Ebene zentrale und allgemeine Kraftsysteme (graphische und rechnerische Behandlung von Aufgaben im zentralen und allgemeinen Kraftsystem); Schwerpunkt und Standsicherheit (Schwerpunkt von Linien, Flächen und Körpern; Guldinsche Regeln); Fachwerke.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Statik

Bereich Festigkeitslehre

Bereich Statik

Coulombsche Reibung; Schnittgrößen (Längskraft- und Querkraftverlauf sowie Biege- und Torsionsmomentenverlauf).

Bereich Festigkeitslehre

Spannungsermittlung aufgrund von Längs- und Querkräften (Definition der Begriffe Spannung und Dehnung; Hookesches Gesetz; Normalkraft- und Querkraftverläufe; thermische Beanspruchung, Festigkeitswerte für statische Beanspruchung; Zug- und Druckbeanspruchung; Abscherung und Lochleibung; Pressung).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Festigkeitslehre

Bereich Festigkeitslehre

Spannungsermittlung aufgrund von Biege- und Torsionsmomenten (Biegegru. dgl.ichung; Flächenmomente zweiter Ordnung; Torsionsgru. dgl.ichung; Torsion bei dünnwandigen geschlossenen Querschnitten); Überlagerung von gleichartigen und ungleichartigen Spannungen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Festigkeitslehre

Bereich Kinematik

Bereich Kinetik

Bereich Festigkeitslehre

Knickung (nach Euler und Tetmajer); räumliche Kraftsysteme.

Bereich Kinematik

Punktkinematik (gleichförmige und gleichförmig beschleunigte Bewegungen; freier Fall; schiefer Wurf), Körperkinematik sowie Kinematik der Relativbewegung.

Bereich Kinetik

Grundgesetze der Kinetik; Massenträgheitsmomente.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kinetik

Bereich Kinetik

Arbeit, Energie, Leistung und Wirkungsgrad; Schwerpunktsatz, Momentensatz, Arbeitssatz, Energieerhaltungssatz, Impulssatz und Drallsatz.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Dimensionierung von Leichtbaustrukturen

Bereich Dimensionierung von Leichtbaustrukturen

Bauweisen und Leichtbauregeln; Einführung in Bauvorschriften für Luftfahrzeuge (Berechnung und Konstruktion eines v-n-Diagramms); Biegung von Verbundwerkstoffen; Spannungen und Verformungen bei Torsion, Bredtsche Formeln; Mohrscher Spannungskreis.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Dimensionierung von Leichtbaustrukturen

Bereich Dimensionierung von Leichtbaustrukturen

Arbeitssätze (Satz von Menabrea und Satz von Castigliano); Zusammenhang zwischen Belastung, Schnittgrößen und Verformungen (Berechnung von Biegemomentenverläufen sowie Steigungen und Durchbiegungen von Leichtbaustrukturen); Biegung und Torsion am Tragflügel; Stabilitätsverlust (Knicken, Kippen, Beulen, Flattern), Gegenmaßnahmen und Berechnung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Statik

Bereich Kinetik

Bereich Statik

Ermittlung der Auflagerreaktionen an statisch unbestimmten Systemen.

Bereich Kinetik

Ungedämpfte und gedämpfte sowie freie und erzwungene Schwingungen; Resonanz.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Festigkeitslehre

Bereich Festigkeitslehre

Ermittlung der Biegelinie an statisch unbestimmten Systemen (Lösung der Differentialgleichung der Biegelinie; einfache statisch unbestimmte Systeme).

I. Jahrgang: Zwei bis vier einstündige Schularbeiten

3. bis 6. Semester: Ein bis zwei einstündige Schularbeiten je Semester

7. bis 10. Semester: Ein bis zwei Schularbeiten je Semester, davon höchstens eine mehrstündig.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Leichtbauwerkstoffe

Bereich Luftfahrzeugbau

Bereich Leichtbauwerkstoffe

Auswahlkriterien sowie Eigenschaften der Leichtbauwerkstoffe (Kenngrößen der Leichtbauwerkstoffe; Stahl und Stahlguss; Aluminium-Knetlegierungen sowie Aluminium-Gusslegierungen; Magnesiumlegierungen).

Bereich Luftfahrzeugbau

Bauweisen (Baugruppen, Antriebsarten, Bauweisen); Kräfte und Momente am Tragflügel (physikalische Gru. dgl.ichungen; Reibung der Strömung; Grenzschicht und Widerstandsgesetz).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Leichtbauwerkstoffe

Bereich Luftfahrzeugbau

Bereich Leichtbauwerkstoffe

Eigenschaften der Leichtbauwerkstoffe (Titanlegierungen, Kunststoffe, Superleichtlegierungen und faserverstärkte Werkstoffe).

Bereich Luftfahrzeugbau

Kräfte und Momente am Tragflügel (Auftrieb, Geschwindigkeits- und Druckverteilung; Impulssatz; Normalpunkt und Druckpunkt; Kräfte und Momente am Profil); Profilform und Polare (Tragflügelprofile und Profilfamilien; Profilgeometrie; Polardiagramm; Auftriebs- und Widerstandsberechnung).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Aerodynamik

Bereich Aerodynamik

Grundlagen der Strömungsmechanik (Klassifikation und Beschreibung von Strömungen); Unterschallströmung (Bernoulligleichung für inkompressible und kompressible Strömungen); innere Strömungen (Bernoulligleichung mit Energiezufuhr und Energieabfuhr; Rohrströmungen); Druck und Geschwindigkeit (Druck- und Geschwindigkeitsmessung; Fluggeschwindigkeiten); Ähnlichkeitstheorie und Dimensionsanalyse.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Aerodynamik

Bereich Aerodynamik

Grenzschichtströmung; Kräfte und Momente auf umströmte Körper; Überschallströmung; Aerodynamik des unendlich langen Tragflügels; Tragflügel endlicher Streckung; Aerodynamik sonstiger Flugzeugteile; Anwendung der Aerodynamik beim Entwurf eines Luftfahrzeuges.

V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Aerodynamik

Bereich Verarbeitung und Berechnungsverfahren von nichtmetallischen Leichtbauwerkstoffen

Bereich Aerodynamik

Grundlagen der Flugmechanik (Auftrieb, Widerstand, Fluggeschwindigkeiten, benötigter Schub bzw. Leistung von Luftfahrzeugen); Flugmechanik (Steigflug, Horizontalflug, Sinkflug; Reichweite und Flugdauer; Take Off and Landing).

Bereich Verarbeitung und Berechnungsverfahren von nichtmetallischen Leichtbauwerkstoffen

Grundlagen von Polymeren (Werkstoffkennwerte; Monomere und Polymere; Polymerisation; rheologische Eigenschaften; Relaxation und Retardation); Herstellung von Kunst- und Verbundstoffen (Matrixwerkstoffe, Verstärkungsfasern, Werkstoffverbunde, Herstellungsverfahren).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Luftfahrzeugbau

Bereich Verarbeitung und Berechnungsverfahren von nichtmetallischen Leichtbauwerkstoffen

Bereich Luftfahrzeugbau

Flugstabilität (statische und dynamische Stabilität; Koppelungen und Instabilitätsformen); Drehflügler (Aerodynamik der Drehflügler; Aufbau und Steuerung der Hubschrauber); Zulassungskriterien für Luftfahrzeuge.

Bereich Verarbeitung und Berechnungsverfahren von nichtmetallischen Leichtbauwerkstoffen

Herstellung von Kunst- und Verbundstoffen (Verarbeitung von Duromeren; Härten, Autoklavenzyklus, Verstärken, Versteifen); Berechnung von Faserkunststoffverbunden (Berechnungsverfahren für isotrope, quasiisotrope und anisotrope Werkstoffe; Bruchhypothesen; Sandwichkonstruktionen).

IV Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Thermodynamik und Wärmetechnik

Bereich Kolbentriebwerke

Bereich Strahltriebwerke

Bereich Thermodynamik und Wärmetechnik

Grundbegriffe, thermodynamisches System, thermische und kalorische Zustandsgrößen; Zustandsgleichungen der Gase, Wärmegleichungen; Änderung des Aggregatszustandes; Prozessgrößen; Hauptsätze der Thermodynamik; Zustandsänderungen.

Bereich Kolbentriebwerke

Arbeitsverfahren und deren Berechnung; Verbrennung und Luftbedarf; Berechnung der Hauptabmessungen und Dimensionierung der mechanischen Bauelemente.

Bereich Strahltriebwerke

Aufbau und Arbeitsweise, Klassifizierung, Schub.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Thermodynamik und Wärmetechnik

Bereich Kolbentriebwerke

Bereich Strahltriebwerke

Bereich Thermodynamik und Wärmetechnik

Reale Gase und Dämpfe; ideale Kreisprozesse (rechts- und linksläufige).

Wirkungsgrade und Energieumsatz; reale Kreisprozesse.

Konvektion, Wärmeübergang, Wärmedurchgang.

Bereich Kolbentriebwerke

Dimensionierung der mechanischen Bauelemente; Massenkräfte und deren Ausgleich; Gaswechsel; Betriebsverhalten; Kennfelder.

Bereich Strahltriebwerke

Zulassung und Vorschriften; Parameter und Betriebsverhalten; Technologieentwicklungen, Typenkunde.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kolbentriebwerke

Bereich Strahltriebwerke

Bereich Triebwerkssysteme

Bereich Kolbentriebwerke

Gemischaufbereitung; Treibstoffe und Abgasproblematik; Auslegung von Propellern und deren Zusammenwirken mit dem Motor; Aufladung.

Bereich Strahltriebwerke

Konzipieren von Triebwerken für Unter- und Überschallbereich; Berechnung der realen Kreisprozesse und der Verbrennung; Ausführung und Zusammenwirken von Triebwerkseinlauf und Schubdüse; Ausführung und Auslegung der Baugruppen Fan und Verdichter.

Bereich Triebwerkssysteme

Systeme zur Regelung, Überwachung und Bedienung von Triebwerken; Propellerverstellsysteme; Zündsysteme.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kolbentriebwerke

Bereich Strahltriebwerke

Bereich Triebwerkssysteme

Bereich Kolbentriebwerke

Auslegung von Propellern und deren Zusammenwirken mit dem Motor; dynamische Probleme am Kurbeltrieb; Kühlung.

Bereich Strahltriebwerke

Ausführung und Auslegung der Brennkammer und der Turbine; Abgasproblematik.

Bereich Triebwerkssysteme

Treibstoffsysteme und deren Komponenten; Hilfsturbine und dazugehörige Steuereinheit; Brandschutz.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Elektrotechnik

Grundlagen (Grundbegriffe: Strom, Spannung, Widerstand, Leistung, Arbeit, elektrischer Stromkreis, Reihen- und Parallelschaltung); elektrisches Feld (elektrisches Feld, Energie, Bauarten von Kondensatoren, Schaltung von Kondensatoren); magnetisches Feld (magnetisches Feld, Erzeugung und Wirkung, Ruheinduktion, Bewegungsinduktion).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Elektrotechnik

Wechselstrom (Kenngrößen, Spule im Wechselstromkreis, Kondensator im Wechselstromkreis, Schwingkreise, Schein-, Blind- und Wirkleistung, Leistungsfaktor, Kompensation); Installationstechnik (Normen, Schaltpläne); elektrische Schutzmaßnahmen (Wirkungen des elektrischen Stromes, Berührungsschutz, Verbraucherschutz).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrische Maschinen

Bereich Elektrische Maschinen

Drehstrom (Erzeugung von Drehstrom, Stern- und Dreieckschaltung, Leistungen); Transformatoren (Aufbau und Wirkungsweise, Übersetzung und Wirkungsgrad, Leerlauf und Belastung, Transformatorarten), elektrische Maschinen: (Drehfeld, Leistung und Drehmoment, Asynchronmaschinen, Synchronmaschinen, Gleichstrommaschinen, Kondensatormotor, Schrittmotor, Servomotor, Universalmotor, Bürstenloser Gleichstrommotor).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektronik

Bereich Elektronik

Halbleiterwerkstoffe, Halbleiterbauelemente (Dioden, Transistoren-Emitterschaltung und Thyristoren); Operationsverstärker; Leistungselektronik (Gleichrichter, Umrichter, Wechselrichter, Netzgeräte).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Messtechnik

Bereich Digitaltechnik

Bereich Messtechnik

Analoge Messtechnik (analoge Messwerke und Messgeräte); digitale Messtechnik (Logik und Bausteine); Messwertübertragung (Bussysteme, Datenprotokolle, Netzwerke).

Bereich Digitaltechnik

Logische Verknüpfungen, Wahrheitstabelle, Vereinfachung von logischen Gleichungen mit den Gesetzen der Schaltalgebra (Anwendung der De Morganschen Regel), rechnerische Lösung von Beispielen, Auswahl von handelsüblichen Bauelementen und Konstruktion einer Schaltung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Sensorik

Bereich Steuern und Regeln

Bereich Sensorik

Aktive und passive Sensoren; analoge, digitale und binäre Sensoren.

Bereich Steuern und Regeln

Funktionsweise von mechanischen, pneumatischen, hydraulischen und elektrischen Steuerungen erklären.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Avionik

Bereich Flugbetrieb und Meteorologie

Bereich Avionik

Grundlagen der Navigation, Erde als Bezugskörper, Karten, Kursarten und Peilungen.

Bereich Flugbetrieb und Meteorologie

Grundlagen der Meteorologie, meteorologische Gefahren im Flugbetrieb, meteorologische Navigation.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Steuern und Regeln

Bereich Avionik

Bereich Flugbetrieb und Meteorologie

Bereich Steuern und Regeln

Funktionsweise von mechanischen, pneumatischen, hydraulischen und elektrischen Steuerungen erklären.

Bereich Avionik

Standortfestlegung, Zeitdefinitionen, Bordausrüstung und Instrumentierung von Luftfahrzeugen für unterschiedliche Einsatzgebiete, Vorschriften im Bereich der Kommunikationstechnik.

Bereich Flugbetrieb und Meteorologie

Organisation des Flugbetriebes, Flugsicherung, Lizenzwesen, Einteilung des Luftraumes, nationale und internationale Organisationen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Steuern und Regeln

Bereich Avionik

Bereich Flugbetrieb und Meteorologie

Bereich Steuern und Regeln

Mathematische Grundlagen der Regelungstechnik (Zeit- und Frequenzverhalten, Ortskurven, Bodediagramm); Regelstrecken und Regler (P-, I- und D-Regler, Übertragungsfunktionen).

Bereich Avionik

Kommunikationstechnik, Antennentechnik, Sende- und Empfangstechnik, Radartechnik.

Bereich Flugbetrieb und Meteorologie

Erdmagnetfeld, Sonnenphysik, Ionosphäre mit ihrem Einfluss auf Navigations- und Kommunikationsanlagen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Steuern und Regeln

Bereich Digitaltechnik

Bereich Avionik

Bereich Flugbetrieb und Meteorologie

Bereich Steuern und Regeln

Fuzzy-Logic (Fuzzy-Regelungen) und neuronale Netzwerke.

Bereich Digitaltechnik

Abtastregelung, digitale Regelalgorithmen, Bestimmung der Abtastzeit.

Bereich Avionik

Gerichtete und ungerichtete Funkfeuer (VOR, NDB), Entfernungsmessung (DME), Trägheitsnavigation (INS), Satellitennavigation (GPS).

Bereich Flugbetrieb und Meteorologie

Wetterradar, sichtunterstützende Systeme, Landesysteme (ILS, MLS).

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Fertigungstechnik

Laboratorium Elektrotechnik, Elektronik und Avionik

Laboratorium Mechanik und Leichtbau

Laboratorium Aerodynamik und Luftfahrzeugbau

Laboratorium Fertigungstechnik

Zerstörende Werkstoffprüfung an metallischen und nichtmetallischen Werkstoffen (Zugversuch, Härteprüfung, Kerbschlagbiegeversuch, Biegeversuch).

Laboratorium Elektrotechnik, Elektronik und Avionik

Messen der elektrischen Grundgrößen (digital und analog); Grundschaltungen mit Halbleiterbauteilen; logische Schaltungen (Relais- und Digitaltechnik); Handhabung von Navigationssystemen (ADF, VOR, ILS); Messungen an barometrischen Systemen von Luftfahrzeugen; Messungen an elektrischen Systemen von Luftfahrzeugen.

Laboratorium Mechanik und Leichtbau

Berechnung und Analyse von Spannungen, Verformungen und Eigenfrequenzen an Luftfahrzeugbauteilen.

Laboratorium Aerodynamik und Luftfahrzeugbau

Druck- und Volumenstrommessung, Anwendung der Kontinuitäts- und der Bernoulligleichung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Fertigungstechnik

Laboratorium Elektrotechnik, Elektronik und Avionik

Laboratorium Mechanik und Leichtbau

Laboratorium Aerodynamik und Luftfahrzeugbau

Laboratorium Triebwerke

Laboratorium Fertigungstechnik

Gängige Prüfverfahren der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung.

Laboratorium Elektrotechnik, Elektronik und Avionik

Logische Schaltungen (Relais- und Digitaltechnik); Handhabung von Navigationssystemen (Flight Management System, Flight Guidance System); Messungen an elektrischen Systemen von Luftfahrzeugen.

Laboratorium Mechanik und Leichtbau

Spannungs- und Verformungsmessungen sowie Spannungs- und Verformungsberechnungen an Luftfahrzeugbauteilen.

Laboratorium Aerodynamik und Luftfahrzeugbau

Grenzschichtdickenmessung, Auftriebs- und Widerstandsmessung an umströmten Körpern; Anwendung numerischer Berechnungsmethoden zur Ermittlung von Auftriebs- und Widerstandskennwerten.

Laboratorium Triebwerke

Aufnahme von Kennwerten und Kennlinien sowie Erstellung von Kennfeldern an Flugtriebwerken.

Die Schülerinnen und Schüler können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Produktionstechnik

Werkstätte „Mechanische Grundausbildung“ (manuelle Fertigkeiten und einfache mechanische Verfahren der Werkstoffbearbeitung).

Werkstätte „Zerspanungstechnik 1“ (maschinelle Bearbeitung von fachspezifischen Werkstoffen).

Werkstätte „Ur- und Umformtechnik“ (Umformen und thermische Behandlung von relevanten metallischen und nichtmetallischen Werkstoffen).

Werkstätte „Blechbearbeitung“ und „Luftfahrzeug-Hangar“ (spanlose und trennende Bearbeitung von Blechen und Halbzeugen des Luftfahrtbaus; Oberflächenschutzverfahren, einfacher Umgang mit Luftfahrzeugen, grundlegende sicherheitstechnische und wartungstechnische Arbeiten an Luftfahrzeugen).

II. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstättenbereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik

Bereich Wartung von Luftfahrzeugen

Bereich Produktionstechnik

Werkstätte „Kunststofftechnik“ (manuelle und maschinelle Be- und Verarbeitung von Holz und Kunststoffen; Schweißverbindungen im Kunststoffbereich).

Werkstätte „Schweißtechnik “ (Grundverfahren der Schweiß- und Löttechnik, thermische Trenn- und Bearbeitungsverfahren, Anwenden von Schweißverfahren zur Herstellung von Baugruppen).

Werkstätte „Zerspanungstechnik 2“ (mechanische Bearbeitung und Fertigung von Bauteilen an konventionellen und gesteuerten Werkzeugmaschinen).

Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik

Werkstätte „Elektrotechnik“ und „Elektronik 1“: (Inbetriebnahme von Schaltungen, Messmethoden, Konfigurieren und Aufsetzen von Computersystemen, Grundschaltungen und Verbindungstechniken der Elektronik, elektromechanische und elektronische Bauelemente erkennen und deren Funktion beschreiben, Aufbau von Grundschaltungen der Elektrotechnik, Messen elektrischer Größen).

Bereich Wartung von Luftfahrzeugen

Werkstätte „Luftfahrzeug-Hangar“ und „Motorenwerkstätte“: (Umgang mit Wartungspublikationen und Workorders, Übungen mit IPC, ATA-100 Spezifikation, einfache Wartungsarbeiten an Luftfahrzeugen, Montage und Demontage sowie Prüfung von Triebwerken und Triebwerksteilen).

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstättenbereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Produktionsmanagement

Bereich Wartung von Luftfahrzeugen

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Bereich Avionik

Bereich Produktionstechnik

Werkstätte „CNC-Technik“ (Programmierung und Fertigung von Werkstücken mit computergesteuerten Werkzeugmaschinen).

Bereich Produktionsmanagement

Werkstätte „Arbeitsvorbereitung“ (Planung, Steuerung und Dokumentation von fachspezifischen Arbeitsabläufen im Bereich Wartung und Instandhaltung von Luftfahrzeugen, Auftragserstellung).

Bereich Wartung von Luftfahrzeugen

Werkstätte „Luftfahrzeug-Hangar“ (Umgang mit Wartungspublikationen, Wartungstätigkeiten an Luftfahrzeugen, Aktivierung von Bordsystemen).

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Werkstätte „Elektrotechnik“ und „Elektronik 2“ (Aufbau elektrischer Schaltungen; Printfertigung, Funktionsprüfungen und Messungen an elektrischen Schaltungen und Baugruppen).

Bereich Avionik

Werkstätte „Elektrotechnik 2“ und „Luftfahrzeug-Hangar“ (Bordnetz eines Luftfahrzeuges aktivieren, Überprüfen der Bordspannung, Test der barometrischen und elektrischen Systeme; einfache Navigationsausrüstung eines Luftfahrzeuges, Ausrüstung für Instrumentenflug).

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstättenlaboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Produktionsmanagement

Bereich Wartung von Luftfahrzeugen

Bereich Qualitätssicherung

Bereich Avionik

Bereich Produktionstechnik

Werkstättenlaboratorium „CNC/CAD/CAM“ (Programmierung und Fertigung von Werkstücken mit computergesteuerten Werkzeugmaschinen).

Bereich Produktionsmanagement

Werkstättenlaboratorium „Arbeitsvorbereitung“ (Steuerung und Dokumentation von fachspezifischen Arbeitsabläufen im Bereich Wartung und Instandhaltung von Luftfahrzeugen).

Bereich Wartung von Luftfahrzeugen

Werkstättenlaboratorium „Luftfahrzeug-Hangar“ (Umgang mit Wartungspublikationen, Wartungstätigkeiten an Luftfahrzeugen, Aktivierung von elektrischen, hydraulischen und pneumatischen Bordsystemen, Fehlersuche).

Werkstättenlaboratorium „Hydraulik und Pneumatik“ (Aufbau, Dokumentation und Prüfung hydraulischer und pneumatischer Steuerungen).

Bereich Qualitätssicherung

Werkstättenlaboratorium „Messtechnik und Qualitätssicherung“ (Anwendung von Mess- und Prüfmethoden, Dokumentation von Prüfabläufen sowie Qualitätsdaten).

Bereich Avionik

Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik“, „Elektronik 3“ und „Luftfahrzeug-Hangar“ (Test der barometrischen und elektrischen Systeme; Funktionsprüfung der Bordausrüstung und von Avioniksystemen).

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Luftrecht

Bereich Luftfahrzeugkenntnisse und Aerodynamik

Bereich Meteorologie

Bereich Flugbetriebliche Verfahren

Bereich Luftrecht

Luftfahrtgesetz; Zivilluftfahrtpersonalverordnung; Einteilung des Luftraumes.

Bereich Luftfahrzeugkenntnisse und Aerodynamik

Einteilung und Bauweisen von Segelflugzeugen; Segelflugzeugkunde; Instrumentenkunde, Aerodynamik.

Bereich Meteorologie

Druck, Temperatur und Feuchte; Wetterlagen und Frontsysteme; Föhn; Aufwinde und Gefahren; Instrumente zur Messung von Wetterfaktoren.

Bereich Flugbetriebliche Verfahren

Platzrunde; Sprechfunkverfahren; Seitengleitflug; Verhalten in besonderen Fällen; Crew-Ressource-Management.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Flugleistung und Flugplanung

Bereich Menschliches Leistungsvermögen

Bereich Navigation

Bereich Flugleistung und Flugplanung

Gewichtslimits und Schwerpunkt; Flugleistungen und Betriebsgrenzen.

Bereich Menschliches Leistungsvermögen

Erste Hilfe; Verhalten am Unfallort; physiologische und psychologische Faktoren; Fliegen und Gesundheit.

Bereich Navigation

Kartenkunde; Geographie Österreichs; Navigationsinstrumente.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich NOTAM-Übersetzungen

Bereich Rechtliche Grundlagen

Bereich Technische Grundlagen

Bereich NOTAM-Übersetzungen

NOTAM-Übersetzungen.

Bereich Rechtliche Grundlagen

Telekommunikationsgesetz; Funkerzeugnisgesetz; internationaler Fernmeldevertrag; Vollzugsordnung für den Funkdienst.

Bereich Technische Grundlagen

Grundlagen der Fernmeldetechnik; Aussendungen; Sende- und Empfangsanlagen; Funknavigation und Navigationsanlagen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Phraseologie

Bereich Phraseologie

Sprechfunkübungen für Sicht- und Instrumentenflüge in englischer und deutscher Sprache.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Strukturierung

Bereich Konstruktion

Lehrstoff

Bereich Strukturierung

Komponentenerfassung; Bestandsaufnahme; Deklaration; Zuordnung; Sortierung.

Bereich Konstruktion

Recherche und Übertragung konstruktiver Merkmale gemäß historischen Dokumenten; konstruktionsbezogene Planerstellung; konkrete Bauteildimensionierung; Erarbeitung fertigungstechnischer Maßnahmen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Aufbau

Bereich Restauration

Bereich Aufbau

Zelle und Tragflügel; Triebwerk; Ausrüstung und Instrumentierung; Betätigungs- und Übertragungselemente; Flugsteuerungselemente.

Bereich Restauration

Zustandserfassung, Neuerstellung, Restauration und Einbau eines Einzelbauteiles.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können sich im

Bereich Aviation Legislation

Bereich Aviation Legislation

Nationale und internationale Rechtsvorschriften: Teil 66 freigabeberechtigtes Personal – Instandhaltung; Teil 145 – genehmigter Instandhaltungsbetrieb.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können sich im

Bereich Aviation Legislation

Bereich Aviation Legislation

Geltende nationale und internationale Anforderungen hinsichtlich JAR-OPS – gewerbsmäßige Beförderung im Luftverkehr, Luftfahrzeugzulassung, Teil M – Lufttüchtigkeit.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Flugphysiologie

Bereich Anatomie

Bereich Erste Hilfe

Bereich Flugphysiologie

Flugphysiologie und Physik; Atmung und Blutkreislauf; Wirkungen von Luftdruckänderungen.

Bereich Anatomie

Atmung und Blutkreislauf.

Bereich Erste Hilfe

Übungen in Erste Hilfe.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Flugphysiologie

Bereich Anatomie

Bereich Erste Hilfe

Bereich Flugphysiologie

Beschleunigungen; Luftkrankheit.

Bereich Anatomie

Sehsinn und Gleichgewichtsorgan.

Bereich Erste Hilfe

Übungen in Erste Hilfe; Gefahren der Selbstmedikation; mangelnde Ernährung – Hypoglykämie.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundbegriffe der Human Factors

Bereich Physische und psychische Belastungssituationen

Bereich Grundbegriffe der Human Factors

Allgemeine Grundlagen; Kommunikation; Zeitmanagement und Selbstmanagement.

Bereich Physische und psychische Belastungssituationen

Biologische Grundlagen; physische und psychische Belastungssituationen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maintenance, Maintenance-Mistakes, Maintainability

Bereich Stress, Burnout

Bereich Maintenance, Maintenance-Mistakes, Maintainability

Slips, Mistake, Violations; Wartung und Wartungsfehler; Wartungsfreundlichkeit; Einsatz von Arbeitsunterlagen.

Bereich Stress, Burnout

Eustress und Distress; Stressprävention, Burnout; fliegerische Entscheidungsprozesse.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik10

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(I)

3.

Englisch

2

2

2

2

2

10

(I)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung2

2

2

2

2

–

8

III

5.

Wirtschaft und Recht3

–

–

–

3

2

5

II bzw. III

6.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

1

8

(IVa)

7.

Angewandte Mathematik

3

3

3

2

2

13

(I)

8.

Naturwissenschaften

3

2

2

2

–

9

II

9.

Angewandte Informatik

2

2

–

–

–

4

I

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Planung und Projektierung4

6(4)

6(2)

4(2)

3(3)

3(3)

22

I

2.

Heizungstechnik

2

2

2

2

2

10

I

3.

Lüftungs- und Klimatechnik

–

2

2

2

2

8

I

4.

Kältetechnik

–

–

2

2

3

7

I

5.

Sanitärtechnik

–

2

2

2

2

8

I

6.

Energie- und Projektmanagement5

–

–

2

3

3

8

I

7.

Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

–

–

2

3

3

8

I

8.

Laboratorium

–

–

–

3

3

6

I

9.

Werkstätte und Produktionstechnik6

6

8

8

3

3

28

III bzw. IV

C.

Verbindliche Übung

Soziale und personale Kompetenz7

2(2)

–

–

–

–

2

III

Gesamtwochenstundenzahl

35

37

39

39

35

185

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang

Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht

Wochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

E.

Freigegenstände

1.

Zweite lebende Fremdsprache8

2

2

2

2

2

(I)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

–

–

2

2

–

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

2

–

–

–

III

4.

Forschen und Experimentieren

2

–

–

–

–

III

5.

Entrepreneurship und Innovation

–

–

–

2

–

III

F.

Unverbindliche Übung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

(IVa)

G.

Förderunterricht9

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Naturwissenschaften

5.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.

2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Darstellender Geometrie und mit Konstruktionsübungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

5 Einschließlich Betriebstechnik.

6 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß der im IV. und V. Jahrgang angeführten Wochenstunden. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.

7 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenständen.

8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

9 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Stundentafel der Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1. Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2. Religion

2

(III)

3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1

x2

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung

Gesamtwochenstundenzahl

x3

Freigegenstände und Unverbindliche Übung4

______________________________

1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Gebäudetechnik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.

2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Gebäudetechnik.

4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Gebäudetechnik.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Gebäudetechnik sind befähigt, eigenverantwortlich in der Planung, Ausschreibung, Abwicklung von Bewilligungsverfahren, in der Bauleitung gebäudetechnischer Anlagen und im Facility Management tätig zu werden. Sie können in Zusammenarbeit mit Planern aus anderen Gewerken, mit Bauherren und mit den Gebietskörperschaften die speziellen Belange der gebäudetechnischen Teilbereiche in einer integrierten Betrachtung zusammenfassen, um zu einer die spezifischen Erfordernisse von Gebäuden und Anlagen berücksichtigenden Gesamtplanung sowie zu optimierten Betriebsmöglichkeiten zu gelangen.

Die Schwerpunkte der Gebäudetechnik liegen in der Versorgung von Gebäuden mit den erforderlichen Energien zum Zwecke des Heizens, Lüftens und Klimatisierens sowie in der Ver- und Entsorgung der Gebäude mit bzw. von Fluiden und Gasen. Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Regelungs-, Leit- und Sicherheitstechnik, die sich mit der elektronischen Vernetzung der verschiedenen Teilanlagen auseinandersetzt. Alle aufgeführten Aspekte sind vom Konzept, von der Planung und Errichtung, vom Betrieb, von der Umwidmung bis zur Entsorgung von Gebäuden bzw. gebäudetechnischen Anlagen zu verstehen. Der Fokus liegt generell auf einer technischen, wirtschaftlichen und besonders ökologischen Betrachtung über den gesamten Lebenszyklus der Gebäude und gebäudetechnischen Anlagen.

Im Bereich Fertigungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Werkstoffe, Fertigungsverfahren und Fügetechniken. Sie können Fertigungsverfahren nach der Wirtschaftlichkeit auswählen und die Verwendung von Werkstoffkombinationen beurteilen.

Im Bereich Mechanik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Statik, Dynamik und Festigkeitslehre. Sie können statische und dynamische Aufgabenstellungen lösen sowie Spannungen und Verformungen von Bauteilen beurteilen.

Im Bereich Maschinenelemente kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Maschinenelemente. Sie können lösbare Verbindungen, Achsen und Wellen, Lager, Kupplungen und Getriebe einer Anwendung zuordnen.

Im Bereich Darstellende Geometrie kennen die Absolventinnen und Absolventen räumliche Koordinatensysteme und Abbildungsmethoden. Sie können in zugeordneten Normalrissen konstruieren und einfache Durchdringungen skizzieren.

Im Bereich Zeichentechnische Grundlagen kennen die Absolventinnen und Absolventen Zeichnungsnormen, Darstellungstechniken sowie händische Zeichentechniken und können einfache Entwurfszeichnungen und Konstruktionszeichnungen von einfachen Körpern erstellen sowie Baupläne lesen und interpretieren.

Im Bereich CAD kennen die Absolventinnen und Absolventen die Funktionen eines CAD-Programms und können ein CAD-Programm bedienen. Sie können systematisch aufgebaute und strukturierte Zeichnungen erstellen, Architektenpläne auf ihre Funktionalität prüfen und einfache Projekte mit Branchensoftware planen.

Im Bereich Wärmelehre kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Wärmeübertragung und des Wärmetransportes. Sie können U-Werte von Wänden und Rohren berechnen und den Wärmedurchgang hinsichtlich Temperaturverlauf und Taupunkt untersuchen sowie die Heizlast eines Gebäudes normgerecht ermitteln.

Im Bereich Strömungslehre kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Strömungslehre. Sie können Rohr- und Einzelwiderstände ermitteln, hydraulische Netze analysieren und in Betrieb setzen sowie eine Pumpenkennlinie aufnehmen und den Wirkungsgrad bestimmen.

Im Bereich Systeme kennen die Absolventinnen und Absolventen die Systematik von Heizungsanlagen. Sie können ein passendes Heizungssystem und die erforderlichen Sicherheitseinrichtungen auswählen und berechnen.

Im Bereich Wärmebereitstellung kennen die Absolventinnen und Absolventen alle gängigen Energieformen. Sie können eine Verbrennungsrechnung durchführen sowie den Wirkungsgrad einer Energieumwandlung berechnen und beurteilen. Sie können Energieerzeuger für bestimmte Aufgabenstellungen berechnen und auswählen sowie Emissionen von Energiebereitstellungssystemen messen. Die Absolventinnen und Absolventen können das Luftreinhaltegesetz anwenden sowie den Wirkungsgrad einer Energieumwandlung messen und beurteilen.

Im Bereich Wärmeverteilung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Energieverteilsysteme, die hydraulischen Schaltungen und deren Komponenten. Sie können die gängigen hydraulischen Grundschaltungen dimensionieren und den Einfluss der hydraulischen Schaltung auf die Funktionalität des Gesamtsystems analysieren.

Im Bereich Wärmeabgabesysteme kennen die Absolventinnen und Absolventen die Systematik und Eigenschaften von Wärmeabgabesystemen. Sie können Heizkörper und Flächenheizungen dimensionieren und richtig anordnen.

Im Bereich Gasversorgung kennen die Absolventinnen und Absolventen die technischen Brenngase und Kennwerte. Sie können Gasleitungen dimensionieren und eine Gasanlage planen. Sie können weiters Heizkörper und Flächenheizungen dimensionieren, die Einflüsse eines Energieabgabesystems auf das Raumklima beurteilen, einfache Leistungsverzeichnisse erstellen sowie Gasanlagen warten und in Betrieb nehmen.

Im Bereich Berechnung kennen die Absolventinnen und Absolventen die inneren und äußeren Kühllasten eines Gebäudes. Sie können die Kühllastberechnung durchführen, Luftmengen ermitteln, den Einfluss der Kühllast auf die Systemwahl und die Investitions- und Betriebskosten beurteilen sowie die thermischen Luftbehandlungen berechnen, messen und bewerten.

Im Bereich Lüftungs- und Klimatechniksysteme kennen die Absolventinnen und Absolventen die Systematik der Lüftungs- und Klimaanlagen. Sie können die notwendigen thermischen und mechanischen Luftbehandlungen entsprechend der Aufgabenstellung auswählen sowie den Einfluss des Lüftungs- und Klimasystems bezüglich des Energieverbrauchs abschätzen.

Im Bereich Lüftungsgeräte kennen die Absolventinnen und Absolventen die verschiedenen Komponenten einer Klimazentrale. Sie können Komponenten für den Anwendungsfall richtig auswählen, eine Klimazentrale dimensionieren, eine Funktionsbeschreibung erstellen sowie eine Ventilatorkennlinie aufnehmen.

Im Bereich Luftverteilung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Elemente und Bauarten der Luftverteilung. Sie können Luftverteilsysteme auswählen, dimensionieren und abgleichen, Luftverteilsysteme hinsichtlich der akustischen Raumbelastung bewerten sowie Kanäle computerunterstützt planen.

Im Bereich Luftauslässe kennen die Absolventinnen und Absolventen die gängigen Luftauslässe. Sie können Luftauslässe und Absaughauben dimensionieren, die Raumluftströmung bewerten und Raumströmungskonzepte umsetzen. Weiters können sie Raumluftströmungen messen und hinsichtlich der Behaglichkeit beurteilen sowie Raumströmungskonzepte abnehmen und überprüfen.

Im Bereich Sicherheitssysteme kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Brandschutztechnik und die zugehörigen Brandschutzmaßnahmen. Sie können Brandschutzklappen bemessen.

Im Bereich Thermodynamik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Vergleichsprozesse und verstehen die Zustandsänderungen. Sie können den Kompressionskälteprozess darstellen und die Kennzahlen ermitteln sowie einen Realprozess messen und bewerten.

Im Bereich Kälteanlagen kennen die Absolventinnen und Absolventen die gängigen Verfahren zur Kälteerzeugung. Sie können Kaltwassernetze und Kältemittelleitungen dimensionieren sowie die diversen Kältemittel hinsichtlich der rechtlichen, ökologischen und technischen Anforderungen bewerten und auswählen. Sie können Kälteanlagen planen sowie einen einfachen Kältemittelkreislauf aufbauen und in Betrieb nehmen.

Im Bereich Bauelemente kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Bauteile einer Kälteanlage. Sie können die Bauteile einer Kälteanlage berechnen und aus technischen Unterlagen auswählen.

Im Bereich Kälteverteilung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Systematik der Kälteverteilung und Wärmesenken. Sie können Kaltwassernetze bemessen sowie die Verteilsysteme hinsichtlich Korrosion und Wirtschaftlichkeit beurteilen und einregulieren. Sie können Kühler für Klimaanlagen dimensionieren und in die Gesamtplanung integrieren.

Im Bereich Wärmepumpe kennen die Absolventinnen und Absolventen die Wärmequellen und ihre Eigenschaften. Sie können eine Wärmepumpenanlage auslegen und auswählen, die Einflüsse eines Heizsystems und der Wärmequelle auf die Wirtschaftlichkeit einer Wärmepumpe analysieren sowie Wärmepumpenanlagen in Heizungssysteme hydraulisch einbinden.

Im Bereich Wasseraufbereitung kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Wasseraufbereitungsverfahren. Sie können Wasseraufbereitungsanlagen dimensionieren und auswählen sowie die Wasseraufbereitungsanlagen planen und ausschreiben.

Im Bereich Wasserversorgung kennen die Absolventinnen und Absolventen die relevanten Normen und Richtlinien für Trink- und Nutzwasser. Sie können Rohrleitungssysteme inklusive Druckerhöhungsanlagen und Pumpen normgerecht dimensionieren, in Betrieb setzen und hydraulisch einregulieren. Sie können zentrale Warmwasserbereitungsanlagen nach hygienisch relevanten Aspekten planen, ausführen, betreiben, überwachen und sanieren, eine Trinkwasseranalyse erstellen sowie daraufhin entsprechende Wasseraufbereitungsverfahren auswählen.

Im Bereich Abwasserentsorgung kennen die Absolventinnen und Absolventen die relevanten Normen und Richtlinien der Abwasserentsorgung. Sie können die Entwässerungsleitungen und Hebeanlagen – auch Freispiegelleitungen – normgerecht dimensionieren sowie verschiedene Entwässerungsanlagen bezüglich Schall-, Brandschutz und Fließverhalten beurteilen.

Im Bereich Warmwasserversorgung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Warmwasserbereitungs- und Verteilungssysteme. Sie können das Betriebsverhalten von Warmwasserbereitungsanlagen aufnehmen und beurteilen.

Im Bereich Sanitäre Bauelemente und Feuerlöscheinrichtungen kennen die Absolventinnen und Absolventen die relevanten Brandschutzanlagen und die gängigen Sanitärkomponenten. Sie können die Sanitärgegenstände bedarfsgerecht auswählen, eine Warmwasserbereitungsanlage auslegen, Warmwasserversorgungsanlagen nach hygienischen Gesichtspunkten beurteilen sowie das Betriebsverhalten von Warmwasserbereitungsanlagen beurteilen.

Im Bereich Bauphysik und Bauökologie kennen die Absolventinnen und Absolventen die relevanten Inhalte der fachspezifischen Verordnungen, Normen und Richtlinien zum Wärmeschutz. Sie können thermische Sanierungen von Gebäudehüllen unter dem Aspekt der Raumluftqualität berechnen, Gebäudehüllen bezüglich ihrer Tauglichkeit als Niedrigenergie- oder Passivhaus beurteilen, U-Werte von Gebäudehüllen messen, den Taupunkt ermitteln sowie ein Gebäude mit Hilfe von Messverfahren (Thermografie) energetisch beurteilen.

Im Bereich Energiewirtschaft kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten nationalen und internationalen statistischen Energiedaten. Sie können Ökopotenziale der gängigen Energieträger auf Basis internationaler Standards berechnen, den Energieeinsatz wirtschaftlich bewerten und Energieflussdiagramme erstellen.

Im Bereich Projektmanagement und Betriebstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Projektstrukturen, -rollen und –aufgaben. Sie können eine Projektdokumentation erstellen, ein energetisches System hinsichtlich seiner Beurteilungskriterien analysieren sowie eine Wirtschaftlichkeitsanalyse erstellen.

Im Bereich Regenerative Energiesysteme kennen die Absolventinnen und Absolventen die anerkannten Energiekennzahlen von Gebäuden und deren Richtwerte. Sie können den Energiebedarf eines Objektes ermitteln und einen Energieausweis für ein Gebäude normgerecht erstellen.

Im Bereich Energy Engineering kennen die Absolventinnen und Absolventen die Arbeitsmethoden zur Bestandsaufnahme gebäudetechnischer Anlagen. Sie können Bestandsaufnahmen durchführen, Sanierungsmaßnahmen wirtschaftlich und ökologisch bewerten sowie ein Gesamtenergiekonzept erstellen und optimieren.

Im Bereich Grundlagen der Elektrotechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Elektrotechnik und Bauelemente. Sie können Stromkreise berechnen, elektrische Kenngrößen messtechnisch erfassen und analysieren.

Im Bereich Aktorik können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsprinzipien der elektrischen Betriebsmittel erklären sowie Stellantriebe auslegen und auswählen. Sie können Aktoren fachgerecht anschließen und das Betriebsverhalten erfassen und bewerten.

Im Bereich Sensorik können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionen von elektrischen Messgeräten und Messschaltungen erklären, deren Einsatzgebiete angeben, Sensoren auswählen sowie Messdaten beurteilen und interpretieren.

Im Bereich Steuern und Regeln können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsprinzipien von Steuerungen und Regelungen erklären, die Komponenten einer Steuerung und einer Regelung auswählen, Regelstrecken beurteilen, Regler konfigurieren sowie einfache Steuerungen und Regelungen realisieren.

Im Bereich Leittechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Architektur und die Bustechnologie von Leittechniksystemen erklären sowie Elemente der Gebäudeleittechnik auswählen. Sie können die Bereiche Visualisierung, Bedienung, Alarmierung und Bestätigung von GLT-Systemen beurteilen und interpretieren sowie ein einfaches Bussystem erstellen und visualisieren.

Im Bereich Installationstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Komponenten einer elektrischen Gebäudeinstallation und einer Brandschutzanlage sowie die Elektroschutzkonzepte. Sie können elektrische Schaltpläne lesen, elektrische Schaltpläne erstellen, elektrische Anlagen messen und beurteilen sowie Photovoltaikanlagen planen und messtechnisch untersuchen.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, „Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Naturwissenschaften“, „Angewandte Informatik“ und „Ethik“.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Darstellung von Funktionen (Logarithmische Skalierungen).

III. Jahrgang

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Integralrechnung (Integralmittelwerte).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schülern können im

Bereich Analysis

Funktionen mehrerer Variablen (partielle Ableitungen; lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler), Funktionenreihen (Potenzreihen, Taylorreihen, Fourierreihen), Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen; lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung; lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schülern können im

Bereich Analysis

Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten; numerische Lösung von Anfangswertproblemen).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungstechnik

Bereich Darstellende Geometrie

Bereich Zeichentechnische Grundlagen

Bereich Fertigungstechnik

Metallische Werkstoffe, nichtmetallische Werkstoffe, Legierungen, normgerechte Bezeichnungen, Werkstoffeigenschaften, Werkstoffprüfung.

Einteilung der Fertigungsverfahren, Urformen, Umformen, spanende Formgebung, Grundlagen der Fügetechnik.

Bereich Darstellende Geometrie

Darstellung und Konstruktion ebenflächig begrenzter Körper in zugeordneten Normalrissen und Axonometrien.

Darstellung und Konstruktion krummer Flächen aus der Installationspraxis in zugeordneten Normalrissen und Axonometrien.

Bereich Zeichentechnische Grundlagen

Zeichengeräte, händische Zeichentechniken, Normen, Bemaßung und Beschriftung; Skizzieren und Darstellen einfacher technischer Körper nach Zeichnungsvorlage und Modell in den drei Hauptrissen und in genormter Axionometrie.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mechanik

Bereich Maschinenelemente

Bereich Zeichentechnische Grundlagen

Bereich CAD

Bereich Mechanik

Ebene Kräftesysteme (Gleichgewicht von Kräften, Freimachen von Bauteilen, Schwerpunkt, Standsicherheit).

Bereich Maschinenelemente

Konstruktionsablauf; Normungswesen; Toleranzen und Passungen.

Bereich Zeichentechnische Grundlagen

Isometrie von Leitungsteilen, bautechnisches Zeichnen.

Bereich CAD

Einführung in ein CAD-Programm (Befehlsstruktur, Layertechnik, Zeichnungsaufbau, Isometrie, Erstellen von Blöcken, Attribute, dynamische Blöcke, Referenzen, Datenaustausch, Plotten im Layout).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungstechnik

Bereich Mechanik

Bereich Maschinenelemente

Bereich Zeichentechnische Grundlagen

Bereich CAD

Bereich Fertigungstechnik

Vertiefende Fügetechnik, Kunststoffverarbeitung.

Bereich Mechanik

Festigkeit von Werkstoffen (elastischer fester Körper; Beanspruchungsarten, Spannungsarten, dynamische Belastungsfälle); Festigkeit und zulässige Spannung.

Bereich Maschinenelemente

Lösbare Verbindungen (Bolzen, Stifte, Schrauben, Muttern, Sicherungselemente); Schraubenberechnung.

Bereich Zeichentechnische Grundlagen

Pläne der Gebäudetechnik.

Bereich CAD

Branchensoftware.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mechanik

Bereich Maschinenelemente

Bereich Projekt Heizungstechnik

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik

Bereich Projekt Sanitärtechnik

Bereich Mechanik

Reibung (Haft- und Gleitreibung; Zapfen- und Gewindereibung, Lager-, Roll- und Seilreibung), Anwendungen; Dauerfestigkeit.

Bereich Maschinenelemente

Achsen, Wellen, Mitnehmerverbindungen.

Bereich Projekt Heizungstechnik

Erstellen von Plänen in der Heizungstechnik (Grundrisse, Schemata).

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik

Erstellen von Plänen in der Lüftungs- und Klimatechnik (Grundrisse, Schemata).

Bereich Projekt Sanitärtechnik

Darstellung von Einrichtungsgegenständen mit Anschlüssen und Accessoires; zeichnerische Darstellung einer Sanitärgruppe im Grundriss.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mechanik

Bereich Maschinenelemente

Bereich Projekt Heizungstechnik

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik

Bereich Projekt Sanitärtechnik

Bereich Mechanik

Kraftwirkungen hervorgerufen durch Bewegungsvorgänge, Fliehkräfte, Massenträgheit.

Bereich Maschinenelemente

Auswahl und einfache Dimensionierung von Wälzlager, Kupplungen, Grundlagen von Riementrieben und Zahnrädern.

Bereich Projekt Heizungstechnik

Erstellen von Plänen in der Heizungstechnik (Details, Zentralen).

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik

Erstellen von Plänen in der Lüftungs- und Klimatechnik (Details, Zentralen, Schnittstellen).

Bereich Projekt Sanitärtechnik

Zeichnen von Strangschemen, isometrische Darstellung der Sanitärgruppe.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projekt Heizungstechnik

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik

Bereich Projekt Sanitärtechnik

Bereich Projekt Heizungstechnik

Heizlast- und Heizflächenermittlung.

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik

Kühllastrechnung und Klimageräte projektieren.

Bereich Projekt Sanitärtechnik

Projektierung einer Wasserver- und Abwasserentsorgungsanlage für eine einfache Aufgabenstellung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projekt Heizungstechnik

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik

Bereich Projekt Sanitärtechnik

Bereich Projekt Heizungstechnik

Projektierung von Rohrnetzen und Anlagenteilen, hydraulischer Abgleich.

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik

Projektierung einer Klima- und Lüftungsanlage.

Bereich Projekt Sanitärtechnik

Projektierung einer Warmwasserversorgungs- und Zirkulationsanlage unter Berücksichtigung hygienerelevanter Aspekte, Dimensionieren einer Druckerhöhungsanlage.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projekt Heizungstechnik

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik

Bereich Projekt Sanitärtechnik

Bereich Projekt Heizungstechnik

Projektierung einer Heizungsanlage für eine komplexe Aufgabenstellung.

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik

Projektierung einer Lüftungs- und Klimaanlage für eine komplexe Aufgabenstellung.

Bereich Projekt Sanitärtechnik

Projektierung einer Sanitäranlage für eine komplexe Aufgabenstellung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projekt Heizungstechnik

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik

Bereich Projekt Sanitärtechnik

Bereich Projekt Heizungstechnik

Projektierung einer Heizungsanlage für eine komplexe Aufgabenstellung.

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik

Projektierung einer Lüftungs- und Klimaanlage für eine komplexe Aufgabenstellung.

Bereich Projekt Sanitärtechnik

Projektierung einer Wasserver- und Abwasserentsorgungsanlage für eine komplexe Aufgabenstellung.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wärmelehre (in Verbindung mit dem Bereich Physikalische Phänomene und Methoden des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Bereich Systeme

Bereich Wärmeverteilung

Bereich Wärmelehre

Einheitensysteme, Wärmeinhalt, Wärmeleistung, Wärmebilanz, Massenbilanz, Mischwassertemperatur, Brennstoffwärmeleistung, Wirkungsgrad, Nutzungsgrad, meteorologische Grundlagen, Behaglichkeit.

Bereich Systeme

Einführung in die Gebäudetechnik.

Bereich Wärmeverteilung

Rohre, Armaturen, Verbindungselemente.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wärmelehre (in Verbindung mit dem Bereich Physikalische Phänomene und Methoden des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Bereich Wärmelehre

Wärmeübertragung, U-Wertberechnung, Heizlastberechnung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Systeme

Bereich Wärmeverteilung

Bereich Wärmeabgabe

Bereich Systeme

Einteilung der Heizungssysteme, Einzelheizungen, zentrale Gebäudeheizungen; Pläne in der Heizungstechnik, Symbole.

Bereich Wärmeverteilung

Grundschaltungen, Verteilerarten, Speicher.

Bereich Wärmeabgabe

Radiatoren und Heizkörper: Bauformen, Wärmeleistung, Dimensionierung, Anordnung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Strömungslehre

Bereich Systeme

Bereich Wärmeabgabe

Bereich Strömungslehre

Eigenschaften von Flüssigkeiten, Hydrostatik; Grundgesetze der Hydrodynamik, Druckverlustermittlung, Rohrnennweitenermittlung.

Bereich Systeme

Einteilung der Heizungssysteme, Einzelheizungen, zentrale Gebäudeheizungen; Pläne in der Heizungstechnik, Symbole.

Bereich Wärmeabgabe

Flächenheizungen (Systeme, Einsatzgebiete, Auslegung).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wärmebereitstellung

Bereich Wärmeverteilung

Bereich Wärmebereitstellung

Fossile und erneuerbare Brennstoffe, Verbrennungsrechnung, Taupunkt der Rauchgase, Schadstoffemissionen, Energie- und Leistungsbilanz an einer Feuerung, Wirkungs- und Nutzungsgrade.

Bereich Wärmeverteilung

Hydraulische Stellglieder, Kennwerte, Regelung von Raumheizflächen, hydraulische Grundschaltungen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Strömungslehre

Bereich Wärmeverteilung

Bereich Strömungslehre

Hydraulische Dimensionierung von Heizungssystemen (Anlagenkennlinie, Funktionsweise und Kennlinie der Kreiselpumpe, Auslegung von Heizungspumpen, Teillastverhalten von Pumpe und Anlage, Pumpenanpassung an den Heizleistungsbedarf, hydraulische Einregulierung von Heizungssystemen).

Bereich Wärmeverteilung

Auslegen von Regelventilen, Entwurf von hydraulischen Systemen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Systeme

Bereich Wärmebereitstellung

Bereich Wärmeabgabe

Bereich Systeme

Ölfeuerungsanlagen, Biomassefeuerungen, Fernwärmeanlagen.

Bereich Wärmebereitstellung

Anforderungen und Bauarten von Warmwasser-Kesseln, Abgasanlagen, Wärmetauscher.

Bereich Wärmeabgabe

Erstellen eines Leistungsverzeichnisses.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Systeme

Bereich Gasversorgung

Bereich Systeme

Wärmepumpenanlagen, Solaranlagen, Dampfkesselanlagen, Wasserqualität in Heizungs- und Solaranlagen.

Bereich Gasversorgung

Technische Brenngase, gastechnische Grundbegriffe, öffentliche Gasversorgung, Flüssiggasanlagen, Regel-Sicherheitseinrichtungen, Gasverbrauchseinrichtungen, Gasgebläsebrenner, Abgasanlage, Dimensionierung, Richtlinien und technische Regelwerke, Behördenverfahren.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wärmeverteilung

Bereich Wärmeverteilung

Komplexe hydraulische Schaltungen für bi- und multivalente Systeme.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Systeme

Bereich Luftverteilung

Bereich Luftauslässe

Bereich Systeme

Thermische Behaglichkeit und Luftqualität, grundlegende Normen, Einteilung der Lüftungs- und Klimasysteme, Übersicht über Bauelemente von Lüftungs- und Klimasystemen.

Bereich Luftverteilung

Luftleitungen inklusive Formstücke, Klappen, Gitter.

Bereich Luftauslässe

Grundlagen der Raumluftströmung, Zu- und Abluftelemente.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Berechnung

Bereich Berechnung

Meteorologische Grundlagen, Grundlagen der feuchten Luft, Kühllastanteile, Einflussgrößen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Berechnung

Bereich Systeme

Bereich Berechnung

Kühllastberechnung, Berechnung der Luftmengen.

Bereich Systeme

Auswirkungen der Lasten auf den Raumzustand; Entwurf von Anlagensystemen (Nur-Luft- und Wasser-Luft-Anlagen).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Berechnung

Bereich Lüftungsgeräte

Bereich Berechnung

Thermodynamik der feuchten Luft (Lufterwärmung, Luftkühlung, Luftbe- und -entfeuchtung, Luftmischung, Feuchtkugeltemperatur, Rückwärmezahl, Rückfeuchtezahl); Zustandsänderungen einer Klimaanlage entwerfen und berechnen.

Bereich Lüftungsgeräte

Bauelemente von raumlufttechnischen Anlagen (Wärmetauscher, Luftbefeuchter und Luftentfeuchter).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Berechnung

Bereich Systeme

Bereich Lüftungsgeräte

Bereich Berechnung

Berechnung von Anlagensystemen (Nur-Luft- und Wasser-Luft-Anlagen, stille Kühlung, Raumklimageräte).

Bereich Systeme

Entwurf von Anlagensystemen (stille Kühlung, Raumklimageräte).

Bereich Lüftungsgeräte

Bauelemente von raumlufttechnischen Anlagen (Wärmerückgewinnung, Ventilatoren, Filter, Schalldämpfer).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Luftverteilung

Bereich Luftauslässe

Bereich Sicherheitssysteme

Bereich Luftverteilung

Auswahl des Luftverteilsystems, Berechnung eines Luftkanalnetzes, Abgleich der Stränge.

Bereich Luftauslässe

Dimensionierung von Luftauslässen und Absaughauben.

Bereich Sicherheitssysteme

Grundlagen der Brandschutztechnik, Vorschriften und Normen, Lösungsansätze; Bemessung, Einbau und Prüfung von Brandschutzklappen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Berechnung

Bereich Systeme

Bereich Lüftungsgeräte

Bereich Luftverteilung

Bereich Berechnung

Berechnung von Anlagensystemen (VRV-Systeme, kontrollierte Wohnraumlüftung); Anlagenkonzeption und Garantiewerte; Ermittlung von Investitions- und Betriebskosten.

Bereich Systeme

Entwurf von Anlagensystemen (VRV-Systeme, kontrollierte Wohnraumlüftung).

Bereich Lüftungsgeräte

Entwurf und Berechnung von Zentralgeräten, Erstellung einer Funktionsbeschreibung.

Bereich Luftverteilung

Grundlagen der Schalltechnik, Geräuschentstehung, Schalldämpfung, Schallpegelermittlung, Schalldämmung, Berechnung und Messung von Schallimmissionen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Luftauslässe

Bereich Luftauslässe

Entwurf eines Raumströmungskonzeptes, Messung und Beurteilung von Raumluftströmungen hinsichtlich der Behaglichkeit.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Thermodynamik (in Verbindung mit dem Bereich Physikalische Phänomene und Methoden des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Bereich Bauelemente

Bereich Thermodynamik

Thermodynamisches System, thermodynamischer Zustand und Zustandsänderungen, 1. Hauptsatz für ein geschlossenes und offenes System, 2. Hauptsatz.

Bereich Bauelemente

Übersicht Hauptkomponenten einer Kälteanlage; Sicherheitsventile, Überdruckeinrichtungen, Schutzeinrichtungen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Thermodynamik (in Verbindung mit dem Bereich Physikalische Phänomene und Methoden des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Bereich Bauelemente

Bereich Thermodynamik

Kreisprozesse, Realprozess, Diagramme.

Bereich Bauelemente

Sicherheitsventile, Überdruckeinrichtungen, Schutzeinrichtungen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Thermodynamik (in Verbindung mit dem Bereich Physikalische Phänomene und Methoden des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Bereich Bauelemente

Bereich Thermodynamik

Übersicht Kälteprozesse, Kaltdampfkompressionsprozess.

Bereich Bauelemente

Bauelemente von Kälteanlagen (Kältemittelverdichter, Verflüssiger- und Verdampferbauarten, Armaturen und Einbauten).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kälteanlagen

Bereich Kälteverteilung

Bereich Kälteanlagen

Bezeichnung, Auswahlkriterien, Verwendungsbeschränkungen, Klassifikation, physikalische und chemische Eigenschaften und Toxizität von Kältemitteln; Kaltdampfkompressionsanlagen, Verbundanlagen, Kaskadenschaltungen.

Bereich Kälteverteilung

Rohrleitungen, Speicher, Rückkühleinrichtungen.

V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kälteanlagen

Bereich Bauelemente

Bereich Kälteverteilung

Bereich Kälteanlagen

Absorptions- und Adsorptionskälteanlagen, Kälteanwendungen, Kaltwassersatz, Planung von Kälteanlagen.

Bereich Bauelemente

Interpretation von Datenblättern, Berechnungssoftware, Transportkühlung, Verkaufskühlmöbel.

Bereich Kälteverteilung

Entwurf eines Hydraulikschemas, Rohrleitungsdimensionierung, Pumpenauslegung, Dämmung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Thermodynamik

Bereich Wärmepumpe

Bereich Thermodynamik

Spezielle Anwendungsfälle für Wärmepumpenanlagen.

Bereich Wärmepumpe

Wärmequellen und Wärmesenken, Betrieb und Wechselwirkung, Bauarten und Auslegung von Wärmepumpen, Kennzahlen, Anlagenhydraulik.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wasseraufbereitung (in Verbindung mit dem Bereich Chemische Technologie des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Bereich Wasserversorgung

Bereich Sanitäre Bauelemente und Feuerlöscheinrichtungen

Bereich Wasseraufbereitung

Eigenschaften und Kennwerte des Wassers, allgemeine und chemische Anforderungen an das Trinkwasser, Wasseranalyse, Wasseraufbereitungsverfahren, Berechnung und Auswahl von Wasseraufbereitungsanlagen für Trink-, Nutz- und Heizungswasser.

Bereich Wasserversorgung

Gesetze, Normen, Begriffsbestimmungen, Symbole in der Sanitärtechnik, Pläne in der Sanitärtechnik.

Bereich Sanitäre Bauelemente und Feuerlöscheinrichtungen

Begriffsbestimmungen und Anwendungsbereich, Sanitärgegenstände und deren Anschluss, Abstände, Stell- und Bewegungsflächen, barrierefreie Sanitäranlagen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wasserversorgung

Bereich Wasserversorgung

Arten der Trinkwassergewinnung und Verteilung im öffentlichen Bereich, Rohreinbauteile in Wasserversorgungsanlagen, Planung, Bauen, Inbetriebnahme und Betrieb von Wasserversorgungsanlagen für Objekte.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wasserversorgung

Bereich Abwasserentsorgung

Bereich Wasserversorgung

Hydraulische Grundlagen, Druckleitungsdimensionierung nach den gültigen Normen.

Bereich Abwasserentsorgung

Entwässerungsanlagen in Objekten, Systeme, Ausführungsrichtlinien.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Abwasserentsorgung

Bereich Warmwasserversorgung

Bereich Abwasserentsorgung

Hydraulische Grundlagen für Entwässerungsleitungen, Auslegung, Rückstauschutz, Hebeanlagen.

Bereich Warmwasserversorgung

Zentrale und dezentrale Systeme, Beheizungsarten, Speicher- und Durchflusssysteme, Dimensionierung von Speicher- und Durchflusssystemen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Warmwasserversorgung

Bereich Wasserversorgung

Bereich Warmwasserversorgung

Hygienekriterien einschließlich Normen und Gesundheitsgefährdungen, Zirkulationssysteme und Begleitheizung, Wärmeverluste von Rohrleitungen.

Bereich Wasserversorgung

Pumpen in der Sanitärtechnik.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wasserversorgung

Bereich Wasserversorgung

Eigenwasserversorgung für Trink- und Nutzwasser, Druckerhöhungsanlagen mit Berechnung, Druckminderer, Schutz des Trinkwassers.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wasserversorgung

Bereich Sanitäre Bauelemente und Feuerlöscheinrichtungen

Bereich Wasserversorgung

Regenwassernutzung, öffentliche Wasserversorgung, Wassergewinnung, Speicherung und Verteilung.

Bereich Sanitäre Bauelemente und Feuerlöscheinrichtungen

Feuerlöscheinrichtungen in Objekten (Hydrantenanlagen, Sprinkleranlagen).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Abwasserentsorgung

Bereich Wasseraufbereitung

Bereich Abwasserentsorgung

Öffentliche Abwasserentsorgung (Entwässerungssysteme, Schächte, Kläranlagen).

Bereich Wasseraufbereitung

Integration von Wasseraufbereitungsanlagen in die Sanitär- und Heizungsplanung, Erstellung von Leistungsverzeichnissen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauphysik und Bauökologie

Bereich Energiewirtschaft

Bereich Bauphysik und Bauökologie

Baustoffe, Bauteile, Bauformen, Teile der Gebäudehülle.

Bereich Energiewirtschaft

Energieträger, Energiebegriffe, Nutzungsgrade, Emissionsbewertung des Energieeinsatzes, Energiesituation National, Europäisch und International, Entwicklung der Energiesituation, Energieflussdiagramm.

III. Jahrgang

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauphysik und Bauökologie

Bereich Bauphysik und Bauökologie

Bauordnungen, Bautechnikverordnungen und relevante Richtlinien, U-Wert Ermittlung, Oberflächen- und Schichttemperaturen, Wasserdampfdiffussion und Behaglichkeitskriterien.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauphysik und Bauökologie

Bereich Projektmanagement und Betriebstechnik

Bereich Bauphysik und Bauökologie

Thermische Sanierung von Gebäudehüllen, Niedrigenergie- und Passivhaustechnik.

Bereich Projektmanagement und Betriebstechnik

Grundlagen des Projektmanagements, Projektsteuerung, Projektdokumentation, Grundzüge des Personal- und Ressourcenmanagements, Kostenrechnung, Wirtschaftlichkeitsrechnung und Investitionsrechnung, Grundlagen der Finanzierung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Energiekennzahlen

Bereich Regenerative Energiesysteme

Bereich Projektmanagement und Betriebstechnik

Bereich Energiekennzahlen

Energiekennzahlen, Richtwerte für Niedrigenergie- und Passivhäuser, Energieausweis.

Bereich Regenerative Energiesysteme

Richtlinien und Normen, Aufbau, Anwendungsgebiete und Dimensionierung von regenerativen Energiesystemen in der Gebäudetechnik.

Bereich Projektmanagement und Betriebstechnik

Fallbeispiele.

V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Energiewirtschaft

Bereich Projektmanagement und Betriebstechnik

Bereich Regenerative Energiesystem

Bereich Energiewirtschaft

Ökopotentiale gemäß internationaler Richtlinien erstellen.

Bereich Projektmanagement und Betriebstechnik

Fallbeispiele.

Bereich Regenerative Energiesysteme

Bewertung und Systemintegrierung von regenerativen Energiesystemen in der Gebäudetechnik.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Energy Engineering

Bereich Energy Engineering

Arbeitsmethoden zur Bestandsaufnahme, Wirtschaftlichkeitsanalysen, Analyse und Bewertungsverfahren zur energetischen und ökologischen Beurteilung von Gebäuden und deren Anlagen, Sanierungsmaßnahmen, Erstellung von Gesamtenergiekonzepten unter Einbindung erneuerbarer Energieformen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Elektrotechnik (in Verbindung mit den Bereichen Grundlegende physikalische Größen und ihre Messung sowie Physikalische Phänomene und Methoden des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Bereich Grundlagen der Elektrotechnik

Gleichstromtechnik (elektrische Größen und Grundgesetze, Verschaltung von Widerständen, elektrisches Feld).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Elektrotechnik (in Verbindung mit den Bereichen Grundlegende physikalische Größen und ihre Messung sowie Physikalische Phänomene und Methoden des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Bereich Grundlagen der Elektrotechnik

Gleichstromtechnik (Anwendungen von Kondensatoren, magnetisches Feld und Spulen); Wechselstromtechnik (Begriffe, Kennwerte, Phasenverschiebung, Zeigerdiagramme, Wechselstromwiderstände, Wirk-, Blind- und Scheinleistung).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Elektrotechnik (in Verbindung mit den Bereichen Grundlegende physikalische Größen und ihre Messung sowie Physikalische Phänomene und Methoden des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Bereich Aktorik

Bereich Installationstechnik

Bereich Grundlagen der Elektrotechnik

Dreiphasenwechselstrom (Schaltungen, Leistung, Energietransport; Messung der elektrischen Grundgrößen).

Bereich Aktorik

Aufbau und Betriebsverhalten der wichtigsten Motortypen, Drehzahlsteuerung; Schütze.

Bereich Installationstechnik

Elektroschutz (Schutzmaßnahmen, Konzepte, Schutzklassen, Vorschriften).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Installationstechnik

Bereich Steuern und Regeln

Bereich Sensorik

Bereich Installationstechnik

Elektroinstallationen (Hausanschluss, Grundschaltungen, Leitungsauslegung und Leitungsschutz, Photovoltaikanlagen); Brandmeldeanlagen (Grundkonzepte).

Bereich Steuern und Regeln

Aufbau und Funktion von Steuerungen und Regelungen; Konzeption von Steuerungen in der Gebäudetechnik, speicherprogrammierbare Steuerung.

Bereich Sensorik

Messung elektrischer Größen, Methoden und Messgeräte, Messung nichtelektrischer Größen in der Gebäudetechnik.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Leittechnik

Bereich Steuern und Regeln

Bereich Leittechnik

Gebäudeleittechnik: Architektur, Strukturen, Anwendungsbeispiele, Projektierungsansätze.

Bereich Steuern und Regeln

Grundlagen und Begriffe der Regelungstechnik, Regelstrecken, Heizkurven.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Steuern und Regeln

Bereich Aktorik

Bereich Steuern und Regeln

Reglerarten und Parametrierung, Entwurf und Auslegung von Regelkreisen.

Bereich Aktorik

Magnetventile, Stellantriebe und Ventilkennlinien in hydraulischen Kreisen.

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Projektierung und Planung

Laboratorium Heizungstechnik

Laboratorium Lüftungs- und Klimatechnik

Laboratorium Sanitärtechnik

Laboratorium Energie- und Projektmanagement

Laboratorium Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

Übungen und Projekte (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“; Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Heizungstechnik

Laboratorium Lüftungs- und Klimatechnik

Laboratorium Kältetechnik

Laboratorium Sanitärtechnik

Laboratorium Energie- und Projektmanagement

Laboratorium Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

Laboratorium Projektbezogene Mess- und Prüfaufgaben

Übungen und Projekte (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“; Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.

Die Schülerinnen und Schüler können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren in den im Folgenden angeführten Werkstätten und Werkstättenlaboratorien.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungstechnik

Bereich Fertigungstechnik

Werkstätte „Mechanische Grundausbildung“ (manuelle Fertigkeiten der Werkstoffbearbeitung).

Werkstätte „Zerspanungstechnik“ (maschinelle Bearbeitung von fachspezifischen Werkstoffen).

Werkstätte „Kunststofftechnik“ (manuelle, maschinelle und thermische Be- und Verarbeitung von Kunststoffen).

Werkstätte „Blechbearbeitung 1“ (Spanabhebende, trennende, verbindende und spanlose Bearbeitung von Blechen, Herstellung von Formteilen).

II. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungstechnik

Bereich Heizungstechnik

Bereich Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

Bereich Fertigungstechnik

Werkstätte „Gebäudetechnische Grundausbildung 1“ (manuelle und maschinelle Bearbeitungsverfahren von fachspezifischen Werkstoffen der Gebäudetechnik, Installations- und Befestigungstechniken).

Werkstätte „Blechbearbeitung 2“ (Fertigung und Montage von gebäudetechnischen Formteilen).

Werkstätte „Verbindungstechnik 1“ (thermische Bearbeitung von Werkstoffen, Löt- und Schweißverfahren, kraft- und stoffschlüssige Verbindungen).

Bereich Heizungstechnik

Werkstätte „Dämmtechnik 1“ (Wärmedämmung von Rohrleitungen und Komponenten in gebäudetechnischen Anlagen, Schalldämmung, Brandschutz).

Werkstätte „Heizungstechnik 1“ (Wärmeerzeugungsanlagen, Komponenten der Wärmeverteilung, Regel- und Sicherheitseinrichtungen).

Bereich Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

Werkstätte „Elektrotechnik 1“ (elektrische Schaltungen, Messen elektrischer Größen, Installation und Wartung von Computer- und Gebäudeleitsystemen).

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Planung und Projektierung

Bereich Heizungstechnik

Bereich Lüftungs- und Klimatechnik

Bereich Kältetechnik

Bereich Sanitärtechnik

Bereich Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

Bereich Planung und Projektierung

Werkstätte „Arbeitsvorbereitung 1“ (Planung, Steuerung und Dokumentation von fachspezifischen Arbeitsabläufen, Kalkulation, Materialwirtschaft und Lagerhaltung, Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung).

Bereich Heizungstechnik

Werkstätte „Heizungstechnik 2“ (Wärmeerzeugungsanlagen, Wärmeabgabesysteme, Regel- und Sicherheitseinrichtungen, In- und Außerbetriebnahme von heizungstechnischen Anlagen, Solaranlagen und Anlagen für biogene Brennstoffe).

Werkstätte „Gastechnik 1“ (Gasversorgung und Gasgeräte, Regel- und Sicherheitseinrichtungen).

Bereich Lüftungs- und Klimatechnik

Werkstätte „Lüftungsbau 1“ (Aufbau von Lüftungs- und Klimaanlagen, Montage und Inbetriebnahme von Lüftungskomponenten).

Bereich Kältetechnik

Werkstätte „Kältetechnik 1 “ (Aufbau, Inbetriebnahme und Wartung von kältetechnischen Anlagen).

Bereich Sanitärtechnik

Werkstätte „Sanitärtechnik 1“ (Aufbau von sanitärtechnischen Anlagen, Regel- und Sicherheitseinrichtungen, In- und Außerbetriebnahme).

Bereich Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

Werkstätte „Elektrotechnik 2“ (regelungstechnische Grundlagen, regel- und leittechnische Anlagen, Wartung und Vernetzung von Computer- und Gebäudeleitsystemen, Installationstechnik, Konfiguration, Diagnose und Fehlerbehebung).

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Planung und Projektierung

Bereich Heizungstechnik

Bereich Lüftungs- und Klimatechnik

Bereich Kältetechnik

Bereich Sanitärtechnik

Bereich Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

Bereich Planung und Projektierung

Werkstättenlaboratorium „Arbeitsvorbereitung 2“ (praktische Umsetzung der Arbeitsvorbereitung bei einer gebäudetechnischen Projektabwicklung und Projektdokumentation).

Bereich Heizungstechnik

Werkstättenlaboratorium „Heizungstechnik 3“ (Überprüfen, Einstellen und Messen von heizungstechnischen Anlagen, Protokollierung und Dokumentation).

Werkstättenlaboratorium „Gastechnik 2“ (Messen und überprüfen, In- und Außerbetriebnahme von Gasanlagen, Protokollierung und Dokumentation).

Bereich Lüftungs- und Klimatechnik

Werkstättenlaboratorium „Lüftungsbau 2“ (Einstellen, Messen und Überprüfen von Lüftungskomponenten, In- und Außerbetriebnahme, Protokollierung).

Bereich Kältetechnik

Werkstättenlaboratorium „Kältetechnik 2“ (In- und Außerbetriebnahme von Kälteanlagen, Protokollierung und Dokumentation).

Bereich Sanitärtechnik

Werkstättenlaboratorium „Sanitärtechnik 2“ (Einstellen und Überprüfen von sanitären Anlagen, Protokollierung und Dokumentation).

Bereich Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik 3“ (Analysieren und Interpretieren von Schaltplänen, Messmethoden, Steuerungen und Regelungen, Protokollierung und Dokumentation).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Planung und Projektierung

Bereich Heizungstechnik

Bereich Lüftungs- und Klimatechnik

Bereich Kältetechnik

Bereich Sanitärtechnik

Bereich Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

Bereich Planung und Projektierung

Werkstättenlaboratorium „Arbeitsvorbereitung 3“ (praktische Umsetzung der Arbeitsvorbereitung bei einer gebäudetechnischen Projektabwicklung, Analyse von Arbeitsabläufen. Projektdokumentation).

Bereich Heizungstechnik

Werkstättenlaboratorium „Heizungstechnik 4“ (Überprüfen, Einstellen und Messen von heizungstechnischen Anlagen, Protokollierung und Dokumentation).

Werkstättenlaboratorium „Gastechnik 3“ (Messen und überprüfen, In- und Außerbetriebnahme von Gasanlagen, Protokollierung und Dokumentation).

Bereich Lüftungs- und Klimatechnik

Werkstättenlaboratorium „Lüftungsbau 3“ (Einstellen, Messen und Überprüfen von Lüftungskomponenten, Protokollierung und Dokumentation).

Bereich Kältetechnik

Werkstättenlaboratorium „Kältetechnik 3“ (In- und Außerbetriebnahme von Kälteanlagen, Protokollierung und Dokumentation).

Bereich Sanitärtechnik

Werkstättenlaboratorium „Sanitärtechnik 2“ (Einstellen und Überprüfen von sanitären Anlagen; Analyse und Dokumentation).

Bereich Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik 4“ (Analysieren und Interpretieren von Schaltplänen, Messmethoden, Steuerungen und Regelungen, Protokollierung und Dokumentation).

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik12

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(I)

3.

Englisch

2

2

2

2

2

10

(I)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung2

2

2

2

2

–

8

III

5.

Wirtschaft und Recht3

–

–

–

3

2

5

II bzw. III

6.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

1

8

IVa

7.

Angewandte Mathematik

3

2

2

2

2

11

I

8.

Naturwissenschaften

3

2

2

2

–

9

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Entwurf4

9

9

9

9

9

45

I

2.

Darstellung und Komposition5

4

4

3

3

–

14

II

3.

Medientechnologie und angewandte Informatik6

5(3)

5(4)

5(4)

5(4)

6(5)

26

I

4.

Typografie7

–

2

2

1

2

7

II

5.

Kommunikationsdesign8

1

2(1)

2(1)

4(2)

4(2)

13

II

6.

Kunstgeschichte und Kulturphilosophie

–

–

2

1

3

6

III

C.

Verbindliche Übung

Soziale und personale Kompetenz9

1(1)

1(1)

–

–

–

2

III

Gesamtwochenstundenzahl

37

37

37

39

35

185

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang

Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht

Wochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

E.

Freigegenstände

1.

Zweite lebende Fremdsprache10

2

2

2

2

2

(I)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

–

–

2

2

–

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

2

–

–

–

III

4.

Forschen und Experimentieren

2

–

–

–

–

III

5.

Entrepreneurship und Innovation

–

–

–

2

–

III

F.

Unverbindliche Übung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

(IVa)

G.

Förderunterricht11

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

_________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.

2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen und einschließlich Projektmanagement.

5 Mit Übungen und einschließlich Darstellender Geometrie.

6 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im I. und III. Jahrgang jeweils drei Wochenstunden, im II. Jahrgang zwei Wochenstunden. Mit Übungen im Laboratorium im II. Jahrgang zwei Wochenstunden, im III. Jahrgang eine Wochenstunde, im IV. Jahrgang vier Wochenstunden und im V. Jahrgang mit fünf Wochenstunden.

7 Mit Übungen.

8 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

9 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenständen.

10 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

11 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

12 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Stundentafel der Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1. Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2. Religion

2

(III)

3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1

x2

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung

Gesamtwochenstundenzahl

x3

Freigegenstände und Unverbindliche Übung4

______________________________

1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Grafik- und Kommunikationsdesign; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.

2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Grafik- und Kommunikationsdesign.

4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Grafik- und Kommunikationsdesign.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Grafik- und Kommunikationsdesign können als Spezialistinnen und Spezialisten für visuelle Gestaltung und Kommunikation gestalterische Tätigkeiten eigenständig durchführen und diese in den Bereichen der Planung, der Konstruktion, des Projektmanagements, in Konzepten, Entwürfen und integrierten Designs eigenständig umsetzen.

Auf Grundlage einer gestalterischen Eignung erwerben sie ein technisches und handwerkliches Spezialwissen, das es ihnen ermöglicht, kreative Entwürfe und Präsentationen zu erstellen, diese für die Produktion technisch richtig in unterschiedlichen Medien vorzubereiten bzw. Prototypen zu entwickeln. Die Vermittlung eines fundierten Wissens um die Wirkung von Design befähigt sie, bei der Planung, Beratung und Umsetzung integrierter Kommunikationsaufgaben selbstständig tätig zu werden. Die Absolventinnen und Absolventen werden in Werbeagenturen, grafischen Agenturen, Agenturen für Public Relations, Internetagenturen, Marketing und Kommunikationsdesign, Agenturen für multimediales Design, Unternehmen der Drucktechnik, Medienunternehmen wie zB Verlagen, Zeitungen, Fernsehanstalten, Unternehmen der Telekommunikationsbranche, Softwarehäusern eingesetzt bzw. arbeiten als Artdirektorinnen und Artdirektoren, Grafik- und Mediendesignerinnen und Grafik- und Mediendesigner, Spezialistinnen und Spezialisten im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit im privaten bzw. öffentlichen Sektor, im Bereich der Forschung und Entwicklung oder als Selbstständige bzw. freiberuflich Tätige. Auch die Leitung von Projekten und die Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählen zu den typischen Aufgaben.

Die Absolventinnen und Absolventen kennen dabei sowohl die wirtschaftlichen Implikationen ihrer Tätigkeit als auch die ethische und gesellschaftlich sensible Verantwortung, die die Gestaltung von Kommunikation mit sich bringt.

In Ergänzung und teilweiser Präzisierung der im allgemeinen Bildungsziel angeführten allgemeinen und berufsbezogenen Kompetenzen besitzen die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Grafik- und Kommunikationsdesign im Besonderen

Dabei reichen die Kompetenzen von Kenntnissen über die grundlegenden Funktionen typischer Kommunikationsaufgaben über ein Wissen um mediale Vermittlung, ästhetische Strömungen, Recherchetools im Aufgabenfeld, wirkungstechnische Gestaltungsprinzipien und -kontexte, kommunikative und technische Abläufe eines Projektes bis zur grafischen und technischen Anwendungssicherheit, um Vorentwürfe, Entwürfe, Präsentationen, Korrekturen, integrierte Designs, die technische Vorbereitung der Produktion bzw. von Prototypen und Produktionen selbstständig entwickeln zu können.

Fundierte berufsbezogene wirtschaftliche und rechtliche Kompetenzen ermöglichen es den Absolventinnen und Absolventen Fähigkeiten zu erwerben, um im Berufsumfeld wirtschaftlich selbstständig tätig zu werden bzw. die Planung und Kalkulation eines einschlägigen Projektes kompetent durchzuführen. Dabei sind eine umweltbewusste Produktion und die nachhaltige Planung von Mitteln ein Lehrziel.

Die angewandten Kompetenzen beziehen sich dabei auf die Gestaltung analoger wie elektronischer Medien, berücksichtigen Besonderheiten des Print- und Screendesigns und beziehen die Gestaltung von realen wie medialen Räumen mit ein. Zudem verstehen die Absolventinnen und Absolventen ihre Arbeit professionell zu präsentieren und zu dokumentieren. Dabei entwickeln sie Sensibilität im Einsatz zeitgemäßer Technologien als Werkzeug zur Umsetzung im Wechselspiel von Machbarkeit und Sinnhaftigkeit.

Im Bereich Grundlagen können die Absolventinnen und Absolventen Entwurfsarbeiten eigenständig erarbeiten und in Bezug auf wirtschaftliche, mediale und sozio-kulturelle Kontexte sinnvoll umsetzen. Sie können die unterschiedlichen Herangehensweisen an Entwurfsprozesse beschreiben und individuell Entwurfsstrategien auf Basis qualitativer und quantitativer Zielformulierungen entwickeln sowie diese problemlösungsorientiert in den einzelnen Entwurfsphasen umsetzen. Sie können für Entwurfsarbeiten die richtigen Arbeitsschritte, die geeigneten Materialen sowie das adäquate Ausgabemedium definieren und durch die Wahl der geeigneten Präsentationsmethode praxisgerecht sichtbar machen.

Im Bereich Editorial Design und Publishing erarbeiten die Absolventinnen und Absolventen durch geistig eigenschöpferische Leistung Lösungen, deren Gestaltung und Umsetzung im Bereich der redaktionellen, visuellen, medienübergreifenden Kommunikation liegen. Die Einsatzgebiete betreffen Bereiche zwischen kultureller, wirtschaftlicher und technischer Wertschöpfung und pragmatischen Anforderungen, die sich aus zielgerichteten Kommunikationsaufgaben ergeben und umgesetzt werden. Sie erwerben Lösungskompetenzen für komplexe Aufgabenstellungen, die in Form funktionierender Kommunikationskonzepte und Verknüpfung von Print-Medien mit den jeweils aktuellen und adäquaten elektronischen Medien erstellt und angewendet werden. Sie erwerben Schnittstellenkompetenz durch Erweiterung des Blickes auf Techniken und können die Produktionsabläufe entsprechend den Produktionsbedingungen des thematischen Editierens in unterschiedlichen Medien anwenden und ausführen. Sie erwerben die Kompetenz zur Findung eigenständig-innovativer Lösungen und können die Transformation narrativer Strukturen in Bezug auf den Umgang mit Sprache, Schrift und Bild durchführen.

Im Bereich Corporate Design verstehen die Absolventinnen und Absolventen Corporate Design (CD) als imagebildenden Teil der Corporate Identity (CI) und können Planung, Konzeption und Realisierung von komplexen Corporate-Design-Aufgaben inklusive Recherche anwenden und ausführen. Sie können die geeigneten Instrumente bzw. Methoden um die Kernwerte von Unternehmen/Institutionen zu analysieren, beschreiben, diese mit der Unternehmensrealität vergleichen und auf Basis dieser Ergebnisse Kommunikationslösungen unter Einsatz der theoretischen sowie formalen Gestaltungsentscheidungen entwickeln. Sie konzipieren und realisieren medienübergreifende, imagebildende Gesamtaufgaben auf Basis eines kompletten, professionellen Work-Flows (von der Zielformulierung bis zur Dokumentation).

Im Bereich Werbung verstehen die Absolventinnen und Absolventen Werbung als integralen Bestandteil unternehmerischer Kommunikation und können die definierten Ziele in der Entwicklung von Entwürfen für Werbemittel, vernetzte Werbeaufgaben, integrierte Kampagnen, Präsentationen und Kommunikationslösungen in unterschiedlichen Medien umsetzen. Sie können die Abläufe eines arbeitsteiligen Briefingprozesses beschreiben und sich in den Ablauf integrieren. Darüber hinaus sind sie in der Lage, eigene Konzepte/Ideen nachvollziehbar und strukturiert herzuleiten und in weiterer Folge daraus geeignete Kommunikationslösungen bzw. Entwürfe zu entwickeln. Sie können in Gestaltungsentscheidungen beratende Funktion übernehmen, Rebriefings in ihre Entwürfe einarbeiten und ihre Arbeit für eine nachfolgende Präsentation aufbereiten. Sie haben einen profunden Überblick über Spielformen visueller Kommunikation und zeitgenössischer Werbeformen und können ihr Wissen um den richtigen Einsatz sowie um die Wirkung der ihnen zur Verfügung stehenden Mittel anwenden.

Im Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren können die Absolventinnen und Absolventen grafische und malerische Techniken in bildnerischen Darstellungen analysieren und themenspezifisch anwenden. Sie können für spezifische Arbeitsaufgaben unterschiedliche Verfahren einbinden bzw. vernetzen und kennen Phänomene der Wahrnehmung.

Im Bereich Visuelle Codierung und Komposition können die Absolventinnen und Absolventen Relationen zwischen Darstellungsintention und Wahl der bildnerischen Mittel herstellen sowie visuelle Konzeptionen und Visualisierungsformen zwischen Konkretisierung und Abstraktion, Komposition, Präsentation und visuellen Codes unter Einbeziehung unterschiedlicher Medien einsetzen und entwickeln.

Im Bereich Räumliche Darstellung und Darstellende Geometrie können die Absolventinnen und Absolventen Abbildungsverfahren anwenden und dreidimensionale Objekte in räumlichen Koordinatensystemen konstruieren und visualisieren.

Die Absolventinnen und Absolventen besitzen ein hohes technisches Wissen und praktische Anwendungssicherheit in analogen, digitalen und im Berufsumfeld aktuell zum Einsatz kommenden Technologien, um Entwürfe, Präsentationen, produktionsvorbereitende Tätigkeiten, Prototypen und Produktionen adäquat umsetzen zu können; zudem haben sie fundierte technische wie ästhetisch-theoretische Kenntnisse an den Schnittstellen zu unterschiedlichen Medienberufen und Produktionsabläufen sowie einen sicheren Umgang mit einschlägigen anwendungsbezogenen technischen Fachbegriffen.

Im Bereich Grundlagen können die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Werkzeuge der angewandten Informatik sowie der Bild- und Layoutbearbeitung zielgerichtet anwenden.

Im Bereich Printbasierte Technologien können die Absolventinnen und Absolventen mit Hilfe zeitgemäßer computergestützter Verfahren printbasierte Medienprodukte analysieren und entwickeln.

Im Bereich Screenbasierte Technologien können die Absolventinnen und Absolventen mit Hilfe zeitgemäßer computergestützter Verfahren screenbasierte Medienprodukte analysieren und entwickeln.

Im Bereich Bilderfassung können die Absolventinnen und Absolventen technische und kommunikative Aspekte von bildgebenden Verfahren in Wechselbeziehung zu Bildgestaltung und Bildaussage stellen sowie Kommunikationsaufträge inhaltlich, technisch und organisatorisch umsetzen.

Im Bereich Drucktechnik können die Absolventinnen und Absolventen drucktechnisch relevante Endverarbeitungsprozesse beschreiben, sicher anwenden und die für den Druck notwendige Logistik entwickeln.

Die Absolventinnen und Absolventen haben eine hohe theoretisch-konzeptionelle, handwerklich-gestalterische sowie technische Kompetenz. Ihr typografisches Wissen befähigt sie zur semantisch optimalen Schriftwahl und die Kommunikation verbessernden typografischen Gestaltung sowohl im makro- als auch mikrotypographischen Bereich. Zudem verfügen sie über historische, psychologische und wirkungstechnische Kenntnisse, um Information im Kontext von Design optimal lesbar zu gestalten.

Im Bereich Typografische Grundlagen und Gestaltung können sie in der Kenntnis der Gesetzmäßigkeiten und semantischen Bedeutung Typografie als Ordnungssystem für Inhalte erkennen und als Schnittstelle zwischen Information und Verständnis im Arbeitsablauf von Print und Screen selbstständig einsetzen.

Im Bereich Typografische Konzeption können sie komplexe Gestaltungsaufgaben adäquat mit typografischen Mitteln folgerichtig analysieren, vorgegebene Lösungen richtig umsetzen und eigenständige Ansätze entwickeln.

Im Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung kennen die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Mechanismen von Kommunikation und ihrer medialen Vermittlung in den Bereichen von Bild, Print sowie zeitgenössischen Medien. Sie können für Kommunikationsaufgaben Recherchen durchführen und sind in der Lage den semantischen Aspekt von Design zu benennen.

Im Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation können die Absolventinnen und Absolventen Kommunikationsaufgaben und -prozesse, ihren sozio-kulturellen Kontext, die emotionale und kognitive Wirkung visuellen Designs sowie mediale Prozesse der Vermittlung verstehen, um damit das Verhältnis von visuellem und medialem Ausdruck und intendierter Botschaft analysieren und adaptieren zu können, dafür Designs und Kommunikationskonzepte zu entwickeln bzw. beratend tätig zu werden.

Im Bereich Marketing und Werbung haben die Absolventinnen und Absolventen ein fundiertes Verständnis für wirtschaftliche Prozesse, insbesondere der Methoden des Marketings und der Werbung. Sie können Kommunikationsaufgaben und Markenentwicklungen im Marktumfeld analysieren und Konzepte dafür entwerfen.

Die Kenntnisse signifikanter Merkmale ausgewählter Epochen der Kunstgeschichte und ihrer kulturellen Zusammenhänge ermöglichen es den Absolventinnen und Absolventen die Ästhetik der Bildsprachen von grafischem Design historisch-kulturell und kritisch einordnen zu können und aus einem Repertoire ästhetischer Ausdrucksformen auf unterschiedliche stilistische Mittel im Designprozess zurückgreifen zu können.

Im Bereich Analyse und Interpretation können die Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche Werkzeuge der Analyse von Kunst und Design sinnvoll anwenden, kunstgeschichtliche und kulturelle Zusammenhänge von ausgewählten Kunstepochen und kulturellen Besonderheiten erkennen sowie Kontexte der Entstehungsbedingungen von Design erläutern.

Im Bereich Kulturphilosophie, Kunst- und Designgeschichte können die Absolventinnen und Absolventen Zusammenhänge zwischen historischen, philosophischen, religiösen, sozialen, politischen wie ökonomischen Entwicklungen herstellen und diese als relevante Bedingungsfelder für Designentwicklungen bzw. für die Kunstproduktion erkennen.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Die Schülerinnen und Schüler können

Anwendungen aus dem Fachgebiet unter Verwendung CAS-fähiger Technologie.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Reelle Zahlen

Mengenbegriff, Mengenoperationen; Zahlenbereiche; Dezimalsystem, Festkomma- und Gleitkommadarstellung; Potenzen und Wurzeln; Zahlensysteme.

Rechnen mit Zahlen und Größen

Überschlagsrechnung; Prozentrechnung; Umrechnung von Maßeinheiten;

absoluter und relativer Fehler.

Terme und Gleichungen

Rechnen mit Termen.

Gleichungen und Ungleichungen

Äquivalenzumformungen, Formelumwandlung; lineare Gleichungssysteme (Lösbarkeit, Lösungsmethoden).

Elementare Geometrie

Ähnlichkeit, Dreieck, Viereck, Satz von Pythagoras, Kreis; elementare Körper.

Trigonometrie

Trigonometrie des rechtwinkeligen Dreiecks.

Funktionen

Funktionsbegriff, Definitions- und Wertemenge; lineare Funktion, direkte und indirekte Proportionalität.

Interpolation

Lineare Interpolation.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algebra und Funktionen

Funktionen und entsprechende Gleichungen

Quadratische Funktionen, Potenzfunktionen, Polynomfunktionen maximal 3. Grades, trigonometrische Funktionen, Schnittpunkte.

Eigenschaften von Funktionen

Monotonie, Symmetrie, Periodizität, Nullstellen, asymptotisches Verhalten, Polstellen.

Rechnen mit Zahlen und Größen

Potenzen mit rationalen Hochzahlen.

Interpolation und Extrapolation

Quadratische Interpolation und Extrapolation.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geometrie

Bereich Algebra und Funktionen

Vektoren

Addition, Multiplikation mit einem Skalar, Skalarprodukt, Ortsvektor, Betrag, Einheitsvektor, Normalvektor, Gegenvektor, Orthogonalität.

Trigonometrie

Trigonometrie des allgemeinen Dreiecks.

Funktionen, Umkehrfunktionen und entsprechende Gleichungen

Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen, Rechengesetze für Logarithmen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Differentialrechnung

Grenzwert und Stetigkeit

Grenzwert von Funktionen, Stetigkeit, Unstetigkeitsstellen.

Differentialrechnung

Differenzen- und Differentialquotient, Differenzierbarkeit; Ableitungsfunktion, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen; Extremwerte, Wendepunkte.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Differential- und Integralrechnung

– Stammfunktionen von grundlegenden und im Fachgebiet relevanten Funktionen ermitteln, das bestimmte Integral berechnen und als orientierten Flächeninhalt interpretieren;

Differential- und Integralrechnung

Stammfunktion und bestimmtes Integral, Grundintegrale, Integrationsregeln.

Fachbezogene Anwendungen der Differential- und Integralrechnung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Statistik

Bereich Differential- und Integralrechnung

Eindimensionale Datenbeschreibung

Häufigkeitsverteilung, Lage- und Streuungsmaße, Boxplot.

Differential- und Integralrechnung

Fachbezogene Anwendungen der Differential- und Integralrechnung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

Wahrscheinlichkeitsrechnung

Zufallsexperimente, Laplace-Wahrscheinlichkeit, Additions- und Multiplikationssatz für einander ausschließende bzw. unabhängige Ereignisse, Baumdiagramm;

bedingte Wahrscheinlichkeit.

Wahrscheinlichkeitsverteilungen

Binomialverteilung;

Normalverteilung, Zufallsstreubereich, Verteilung von Stichprobenmittelwerten, Zusammenhang von Dichte- und Verteilungsfunktion.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

Bereich Wiederholung und Vorbereitung auf die sRDP

Ausgleichsrechnung

Ausgleichsfunktionen, lineare Regression, Korrelationskoeffizient.

Anwendungsbezogene Wiederholung und Festigung von mathematischen Methoden und Verfahren ( I. bis V. Jahrgang)

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wiederholung und Vorbereitung auf die sRDP

Anwendungsbezogene Wiederholung und Festigung von mathematischen Methoden und Verfahren (I. bis V. Jahrgang)

I. Jahrgang: Zwei bis vier einstündige Schularbeiten.

II. bis IV. Jahrgang: Ein bis zwei Schularbeiten pro Semester, nach Bedarf auch zweistündig.

V. Jahrgang: Zwei bis drei Schularbeiten, mindestens eine Schularbeit mehrstündig.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen

Bereich Grundlagen

Abgrenzung des Begriffsumfelds Design/Layout/Gestaltung/Entwurf/mediale Vermittlung; Anwendungsfelder und -spielarten; Fachrhetorik; Verständnis, Empfindung, Interpretation von Farbe, Textur, Kontur, Raum und Form sowie Rhythmus, Größenordnung, Balance; Einführung in die gestalterischen Methoden – Wechselbeziehung zwischen handwerklichen Fähigkeiten und medialen Bedingungen; analoge Methoden des Vorentwurfs; Umgang mit analogen handwerklichen Entwurfsmaterialien; Übungen als Grundlage von Entwurfsprozessen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen

Bereich Editorial Design und Publishing

Bereich Corporate Design

Bereich Werbung

Bereich Grundlagen

Mittel und Methoden des Entwurfsprozesses; strategisch-assoziative Gestaltungsaufgaben; Verbindung von spielerisch-experimentellen Umsetzungsformen und problemlösungsorientierten Entwurfsaufgaben.

Bereich Editorial Design und Publishing

Kennenlernen und Sensibilisierung für die Wechselwirkung von Text und Bild.

Bereich Corporate Design

Gestaltung grafischer Zeichen (Wortmarke, Bildmarke, Wort-Bildmarke).

Bereich Werbung

Auseinandersetzung mit Beispielen aus der Praxis der Werbekommunikation.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen

Bereich Editorial Design und Publishing

Bereich Corporate Design

Bereich Werbung

Bereich Grundlagen

Sensibilisierung für und Anwendung von adäquaten Materialien und Verarbeitungstechniken und deren Einsatz; Anfertigung geeigneter Vorlagen.

Bereich Editorial Design und Publishing

Erkennen der kommunikativen Anforderung und Erarbeitung adäquater Umsetzungen; Einführung in die Bereiche und Ebenen von Editorial Design und Publishing.

Bereich Corporate Design

Gestaltung von Zeichensystemen auf Basis vorgegebener Gestaltungsrichtlinien.

Bereich Werbung

Ästhetik und Kommunikationsaufgabe – Bildästhetik, Textästhetik; einfache Entwurfsübungen zur Werbekommunikation.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen

Bereich Editorial Design und Publishing

Bereich Corporate Design

Bereich Werbung

Bereich Grundlagen

Wahl des Mediums und entsprechende Umsetzung; Einführung und Grundlagen des Entwurfs für screenbasierte Medien.

Bereich Editorial Design und Publishing

Typografische Ordnung und Informationsvisualisierung; Informationssysteme; Infografik; Diskursrelationen Text-Bild und Informationsdesign.

Bereich Corporate Design

Anwendung geeigneter Analyse- und Recherchemethoden für das Marktumfeld eines Unternehmens bzw. einer Institution.

Bereich Werbung

Einführung in die Analyse von Zielgruppen und Mitbewerbern; Werbekommunikation in unterschiedlichen Medien.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen

Bereich Editorial Design und Publishing

Bereich Corporate Design

Bereich Werbung

Bereich Grundlagen

Wahl des entsprechenden Mediums und unterschiedlicher Methoden der Präsentation fertiger Layouts; Rebriefingprozess und Überarbeitung; aufgabenbezogener Einsatz und exemplarische Übungen des gestalterischen Workflows in praxisbezogener Abwicklung.

Bereich Editorial Design und Publishing

Fallbeispiele und Entwurfsübungen; Erstellen einfacher Informationsgrafiken.

Bereich Corporate Design

Entwicklung einfacher Gestaltobjekte der Imagebildung und Umsetzung konsistenter Gestaltungsansätze in einfachen Corporate Design Projekten; Auseinandersetzung mit Marken und Markenentwicklung.

Bereich Werbung

Entwurfsübungen zu vernetzten Werbeaufgaben; Erstellung einfacher präsentationsreifer Kommunikationslösungen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Editorial Design und Publishing

Bereich Corporate Design

Bereich Werbung

Bereich Editorial Design und Publishing

Bildung und Sensibilisierung der Urteilsfähigkeit auf der Basis morphologischer Analysen.

Bereich Corporate Design

Gestaltung komplexer multifunktioneller, medienübergreifender Corporate Design Projekte.

Bereich Werbung

Umgang mit Markenbotschaften und Werbetexten; Gestaltung vernetzter, medienkonvergenter Werbeaufgaben.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Editorial Design und Publishing

Bereich Corporate Design

Bereich Werbung

Bereich Editorial Design und Publishing

Unterscheidung zwischen ästhetischem, semiologischem und technologischem Urteil; Gestaltungs- und Interpretationsphänomene (Objektsprache – Metasprache); Diskursrelationen an den Systemgrenzen; exemplarische Zugangsweisen zu Gestaltungsaufgaben mit steigender Komplexität und Heterogenität; Bedeutung, Relevanz und Beziehung unterschiedlicher Informationen in Bezug auf die Kommunikationsleistung; Entwicklung komplexer Informationsgrafiken.

Bereich Corporate Design

Exemplarische Entwurfsaufgaben für Neugestaltung und Re-Design; Designstrategien der Markenkommunikation; Gestaltung von CD-Lösungen (auch im dreidimensionalen Raum) im Rahmen der Corporate Identity.

Bereich Werbung

Konzeption und Realisierung von Entwürfen im Bereich der Markenkommunikation in und mit unterschiedlichen Medien.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Editorial Design und Publishing

Bereich Corporate Design

Bereich Werbung

Bereich Editorial Design und Publishing

Projektorientierte, auf die Kommunikationslösung ausgerichtete Entwurfsprozesse (mit Zielformulierung, Recherche und mediengerechter und -konvergenter Umsetzung); Entwicklung eigenständiger Entwurfsstrategien im Zusammenhang mit Methoden quantitativer und qualitativer Zielformulierungen.

Bereich Corporate Design

Analyse von Leitbildern bzw. der gegebenen Kommunikationsaufgaben; Planung, Konzeption und Realisierung von komplexen Corporate Design Aufgaben inklusive Recherche.

Bereich Werbung

Entwicklung marktgerechter Kampagnen (von der Marktanalyse, Zielformulierung, Konzeption und Gestaltung bis zur adäquaten Präsentation und Dokumentation).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Editorial Design und Publishing

Bereich Corporate Design

Bereich Werbung

Bereich Editorial Design und Publishing

Anwendung der Erkenntnisse von Semiotik und Ästhetik im praktischen Kontext.

Bereich Corporate Design

Soll-Ist-Vergleich, geeignete Präsentation und Dokumentation; Verdichtung konzeptioneller Ideen, Markenentwicklung auf Basis der Formulierung eines Kerngedankens; Umsetzung detaillierter CDManuals; Grundlagen des Projektmanagements; Entwicklung von Entwurfskriterien; Projektkalkulation.

Bereich Werbung

Zielgerichtete Einbeziehung aller medialen bzw. werblichen Kanäle in Kampagnen.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren

Bereich Visuelle Codierung und Komposition

Bereich Räumliche Darstellung und Darstellende Geometrie

Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren

Grundlagen grafischer und malerischer Techniken; unterschiedliche Darstellungsweisen; räumliche bildliche Darstellung; Farbe in verschiedenen Darstellungsweisen; Verwendungszusammenhang unterschiedlicher Materialien, Techniken und Bildträger; Hell-Dunkelwerte; Textur, Struktur, Kontur; narrative Schilderungen; Zeichnen aus der Beobachtung und Vorstellung; Wahrnehmung und Darstellungsformen.

Bereich Visuelle Codierung und Komposition

Wirkung und Wahrnehmung gestalterischer Mittel; Bedeutung und Einsatz von Farbe und Form; Gestalten aus der Beobachtung und aus der Vorstellung; visuelle Codierungen und deren Bedeutung.

Bereich Räumliche Darstellung und Darstellende Geometrie

Räumliche Koordinatensysteme; Maßstab und proportionale Veränderungen; kontur- und texturbezogene Darstellung von Objekt und Raum; geometrische Grundformen in Darstellung und Wirkung; Raumvorstellung; Lesen von Rissen räumlicher Objekte und Darstellung in geeigneter Form.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren

Bereich Visuelle Codierung und Komposition

Bereich Räumliche Darstellung und Darstellende Geometrie

Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren

Einbindung und Vernetzung unterschiedlicher Verfahren in spezifische Arbeitsaufgaben; erweiterte Grundlagen der bildnerischen Verfahren und Techniken; erweiterte Grundlagen der zeichnerischen und malerischen Natur- und Objektdarstellung.

Bereich Visuelle Codierung und Komposition

Relation zwischen Darstellungsintention und Wahl der ästhetischen Mittel; kompositorische und gestalterische Wertzugänge und bildhafte Verdeutlichung; visuelle Konzeption, Präsentation; unterschiedliche visuelle Codes.

Bereich Räumliche Darstellung und Darstellende Geometrie

Grundgesetze der perspektivischen Abbildung; Grundlagen räumlicher Visualisierungstechniken; räumliche Phänomene von Flächen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren

Bereich Visuelle Codierung und Komposition

Bereich Räumliche Darstellung und Darstellende Geometrie

Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren

Erweiterte Einbindung und Vernetzung unterschiedlicher Verfahren in spezifische Arbeitsaufgaben; Erweiterung des Repertoires an bildnerischen Verfahren und Techniken; Erweiterung zeichnerischer und malerischer Natur- und Objektdarstellung; Maße, Größenverhältnisse, Proportionen; räumliche Phänomene und Abstraktionsgrad; skizzenhafte Schilderung von Bildkonzepten.

Bereich Visuelle Codierung und Komposition

Relation zwischen Darstellungsintention und Wahl der ästhetischen Mittel; kompositorische und gestalterische Wertzugänge und bildhafte Verdeutlichung; visuelle Konzeption, Präsentation; unterschiedliche visuelle Codes.

Bereich Räumliche Darstellung und Darstellende Geometrie

Anwendung der perspektivischen Abbildung und räumlicher Visualisierungstechniken; Umsetzung räumlicher Phänomene von Flächen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren

Bereich Visuelle Codierung und Komposition

Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren

Komplexe Objekt-, Körper- und Naturstudien; Vernetzung des Repertoires an bildnerischen Techniken sowie der bildnerischen Ausdrucksweisen; Farbe und deren Ausdrucksmöglichkeiten in bildnerischen Verfahren und Techniken; Darstellungsweisen von Objekten in ihrer Umgebung.

Bereich Visuelle Codierung und Komposition

Visualisierungsformen zwischen Konkretisierung und Abstraktion; Erweiterung des Repertoires an visuellen Codes und deren Anwendung; visuelle Konzeption und Präsentation.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren

Bereich Visuelle Codierung und Komposition

Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren

Verdichtung des Repertoires der bildnerischen Techniken und Ausdrucksweisen; erweiterte Auseinandersetzung mit Farbe und deren Ausdrucksmöglichkeiten; sachlich beschreibende und poetisch umschreibende Darstellungsweisen.

Bereich Visuelle Codierung und Komposition

Visualisierungsformen zwischen Konkretisierung und Abstraktion; Entwicklung visueller Codes; Vertiefung der visuellen Konzeption und Präsentation.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren

Bereich Visuelle Codierung und Komposition

Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren

Analyse bildnerischer Techniken und Ausdrucksweisen; reflektierte Auseinandersetzung mit Farbe; reflektierter und anwendungsbezogener Einsatz von Darstellungsweisen von Objekten in ihrer Umgebung; sachlich beschreibende und poetisch umschreibende Darstellungsweisen.

Bereich Visuelle Codierung und Komposition

Anwendungsbezogene Aufgabenstellungen unter Einbeziehung von Kompositionssystemen und Berücksichtigung medialer Verfahren; konzeptionelle und prozessorientierte Arbeitsmethoden.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren

Bereich Visuelle Codierung und Komposition

Bereich Studien, Darstellungsformen, bildnerische Verfahren

Gezielter Einsatz von Natur- und Objektdarstellungen; Inszenierung mittels narrativer Elemente; räumliche Sequenzen und Abläufe; Prozessschilderung; Zeitspuren.

Bereich Visuelle Codierung und Komposition

Projektbezogene Aufgabenstellungen mittels medialer Verfahren; Anwendung und Analyse erweiterter konzeptioneller und prozessorientierter Arbeitsmethoden.

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualtitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen

Betriebssysteme, Datei- und Fontmanagement; Hardwarekomponenten und Netzwerkressourcen; Internetdienste und -sicherheit; Grundlagen von Pixelbild-, Vektorgrafik-, Layout- und Präsentationserstellung; Grundlagen von Farbsystemen und deren Anwendung; Grundlagen von Tabellenkalkulation und Datenbanken; Einführung in die Papierkunde.

II. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Printbasierte Technologien

Bereich Drucktechnik

Bereich Bilderfassung

Bereich Printbasierte Technologien

Eigenschaften und Bearbeitung unterschiedlicher Bilddaten; Definieren von Layoutdateien; Eigenschaften von Layoutobjekten und -daten, Formate und Vorlagen; Ausgabeüberprüfung.

Bereich Drucktechnik

Drucktechniken, Farbsysteme und deren Phänomene; Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen: Rohstoffe und Produkte (wichtige Säuren und Basen); Ökologie und Nachhaltigkeit.

Wechselbeziehungen zwischen Entwurf und Ausführung; Gerätehandhabung und Materialkunde; technische Aspekte von Druckprozessen.

Bereich Bilderfassung

Grundlagen der Bilderfassung; Grundlagen der Kameratechnik und -führung; Grundlagen der Optik.

Grundlagen der Lichttechnik und -führung; Wirkung und Verwendung von Kamera- und Aufnahmetechniken.

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Printbasierte Technologien

Bereich Screenbasierte Technologien

Bereich Bilderfassung

Bereich Printbasierte Technologien

Abwicklung der Druckvorstufe für Druckprojekte inklusive Sonderfarben; Eigenschaften und Bearbeitung von vektorbasierten Daten; erweiterte Funktionen für die Bearbeitung von pixelbasierten Daten; erweiterte makrotypografische Funktionen.

Bereich Screenbasierte Technologien

Grundlagen der Layout- und Interaktionstechniken für screenbasierte Medien.

Bereich Bilderfassung

Technische und kommunikative Aspekte der Bilderfassung in Wechselbeziehung zu Bildgestaltung und Bildaussage.

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Screenbasierte Technologien

Bereich Drucktechnik

Bereich Screenbasierte Technologien

Vertiefung der Layout- und Interaktionstechniken für screenbasierte Medien.

Bereich Drucktechnik

Grundlagen der Bildtechnologie; historische und medientheoretische Aspekte von Druckprozessen; Techniken der Druckformenherstellung; Einsatz von Farb- und Bedruckstoffen; Herstellung von Kleinstauflagen; Druckvorbereitung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Printbasierte Technologien

Bereich Screenbasierte Technologien

Bereich Drucktechnik

Bereich Printbasierte Technologien

Workflow vom Entwurf bis zur digitalen Reinzeichnung für unterschiedliche Druckprozesse; produktionssichere Definition von Aufträgen für die Druckvorstufe.

Bereich Screenbasierte Technologien

Darstellungsformen und Funktionsanalysen screenbasierter Medien; Finishing von Projekten screenbasierter Medien.

Bereich Drucktechnik

Fortgeschrittene Bildtechnologie; Auflagenherstellung, End- und Weiterverarbeitung, Veredelung; Qualitätsmanagement und Drucküberwachung.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Typografische Grundlagen und Gestaltung

Bereich Typografische Grundlagen und Gestaltung

Fachterminologie; Umgang mit Schrift in analogen und digitalen Medien; Lesevorgang als physiologischer und kognitiver Prozess; kulturelle Felder (Schrift und Lesen) und ihr Einfluss auf Kommunikationsprozesse; Analyse von Textsorten hinsichtlich ihrer kommunikativen Aufgaben.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Typografische Grundlagen und Gestaltung

Bereich Typografische Grundlagen und Gestaltung

Erweiterte Fachterminologie; Erstellung kommunikativer Textsorten; Analyse von Textsorten hinsichtlich ihrer Beziehung zwischen Gestaltung und Wirkung; Verbesserung fehlerhaft kommunizierender Textsorten.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Typografische Grundlagen und Gestaltung

Bereich Typografische Konzeption

Bereich Typografische Grundlagen und Gestaltung

Mikro- und makrotypografische Gesetzmäßigkeiten und ihre Wirkung auf die Rezeption eines Inhalts.

Bereich Typografische Konzeption

Schriftgeschichte; Medialität und Materialität von Kommunikation; Anwendung unterschiedlicher Schriftstile mit üblicher und unüblicher Wirkung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Typografische Grundlagen und Gestaltung

Bereich Typografische Konzeption

Bereich Typografische Grundlagen und Gestaltung

Workflows digitaler Produktion; Schnittstelle Print/Screen.

Bereich Typografische Konzeption

Schrift als ästhetische Form; Schrift zwischen Information und Emotion; avantgardistische und experimentelle Typografie; regelkonforme Anwendungen und bewusste Regelverstöße in komplexen typografischen Kommunikationsaufgaben.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Typografische Konzeption

Bereich Typografische Konzeption

Typografische Gestaltungen; Schriften mischen; semantisch entsprechende Schriftwahl; Kommunikationsaufgaben in allen Dimensionen und Medien; typografische Aspekte der Infografik; zeitgebundene typografische Stile; Schriftgeschichte und ihre gesellschaftlichen Folgen in Bezug auf Technik, Politik und Weltbild.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Typografische Konzeption

Bereich Typografische Konzeption

Mikro- und Makrotypografie; Verständnis von Schrift als historisches Kulturgut; aktuelle Phänomene in ihrem technischen Umfeld; Fontformate; technische Anwendungen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Typografische Konzeption

Bereich Typografische Konzeption

Typografie zwischen intendierter Wirkung und zielgruppengemäßer Konzeption; Erweiterung typografischer Ausdrucksformen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Typografische Konzeption

Bereich Typografische Konzeption

Wertschöpfung durch Typografie und deren Positionierung am Markt; Auseinandersetzung mit Gestaltungsstilen; Stilgeschichte als Ausdruck von Weltbildern; Argumentation von Schriftwahl und Gestaltung; Schriftlizenzen, Schriftmarkt.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung

Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung

Grundlagen von Kommunikationsaufgaben; Methoden der Recherche; Erforschung von Kommunikations- und Medienräumen im Rückbezug zur visuellen Gestaltung; grafische Genres im Kontext von Information, Kommunikation und werblicher Wirkung; Differenz analoger und digitaler Kommunikation; kommunikative Funktion von Printverfahren und -medien.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung

Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung

Analyse von fotografischen Stilen, Verfahren und Kontexten hinsichtlich ihrer ästhetischen und kommunikativen Wirkung und Verwendung; Grundlagen der Recherche und des Fotobriefings; Copyright.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung

Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung

Bildanalyse im Zusammenhang mit Kommunikationsaufgaben; Untersuchung von Bild- und Textverhältnissen; Kommunikationstechnik (Argumentation, Präsentation, Präsentationstechniken); Grundlagen und Methoden der Konzepterstellung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung

Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung

Untersuchung elektronischer Kanäle hinsichtlich ihrer kommunikativen Wirkung; Rückbezug einer Botschaft zum verwendeten Kanal; medientheoretische Grundlagen; soziale Funktion und kommerzieller Gebrauch von elektronischen Medien.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung

Bereich Phänomenologie der medialen Vermittlung

Grundlagen der visuellen Gestaltung bzw. Gestaltungsphänomene von Screendesigns in den verschiedenen medialen Endformaten; Diskursrelationen von Ton, Schrift, Bild, Bewegung, Interaktion, Immersion und Raum in elektronischen Medien; Grundlagen der audiovisuellen Rhetorik und Dramaturgie.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation

Bereich Marketing und Werbung

Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation

Grundlagen und Grundbegriffe der Semiotik; Zeichen und Zeichenprozesse im visuellen Gestaltungsprozess.

Codierung, Decodierung, Analyse von Codierungsverfahren; Eingriff in die Bedeutung durch Verschiebung und Verdichtung.

Bereich Marketing und Werbung

Grundlagen und Trends im Marketing, Marketingplanung: Marktanalyse, Marktsegmentierung, Marketingziele; Marktbearbeitungsstrategien, Produkt- und Sortimentspolitik, Preispolitik, Distributionspolitik, Kommunikationspolitik.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation

Bereich Marketing und Werbung

Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation

Grundlegende Kommunikationsmodelle und die Funktionen von Kommunikation; kommunikationstheoretische Aspekte von Gestaltung; Grundlagen kognitiver, sensitiver und emotionaler Wahrnehmung und Bedeutungserzeugung; narrative Kommunikationsfiguren und diskursgebundene Zeichenprozesse.

Funktion sprachlicher Ordnung; semiotische Aspekte von Gestaltung; Differenz von sprachlicher und bildlicher Vermittlung.

Bereich Marketing und Werbung

Grundlagen der Werbung; Werbeformen: Klassische Werbung, Bedeutung der Kampagne, neue Werbeformen; Beispiele aus Print, TV- und Onlinewerbung; Grundlagen von Öffentlichkeitsarbeit und Public Realtions; praxisbezogener Überblick über die Kreativbranche.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation

Bereich Marketing und Werbung

Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation

Psychoanalytische Modelle zur Konstruktion von Körper, Begehren, Identität, Wahrnehmung und Bedeutung; Analyse von Transferprozessen von Kommunikation zur Gestaltung.

Grundlagen medial vermittelter Kommunikation; mediendispositive und mediale Transferverfahren.

Bedeutungsstiftung, kulturelle Zeichenanalyse, mythische und narrative Zeichenprozesse.

Bereich Marketing und Werbung

Werbeplanung: Erfolgskriterien von Werbung, Werbeziele, Werbestrategie, Werbemittel und Werbeträger; Werbebudget, Medien und Mediaplanung; Maßnahmen abseits klassischer Medien.

Marktforschung: Methoden, Werbewirkungsforschung, Werbeträgerforschung.

Ethische und rechtliche Grenzen der Werbung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation

Bereich Marketing und Werbung

Bereich Theorie und Praxis von Design und Kommunikation

Design als Ausdruck kultureller und kulturell unbewusster Prozesse; Diskursanalyse und strukturalistischer Zugang zu Kommunikation und Design; Gestaltung und Wahrnehmung als diskursiver Prozess; Wechselwirkung von Design zu ökonomischen, soziokulturellen und technischen Entwicklungen, Bedingungen und Interessen.

Bereich Marketing und Werbung

Werbepsychologie; Wahrnehmung und Werbewirkung; Kreativtechniken; Grundlagen von Marketing- und Werbekonzepten.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kulturphilosophie, Kunst- und Designgeschichte

Bereich Kulturphilosophie, Kunst- und Designgeschichte

Europäische Epochen; Methoden der Betrachtung und Aneignung wesentlicher Fachtermini.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analyse und Interpretation

Bereich Analyse und Interpretation

Modelle der Analyse; Form- und Stilmerkmale; formale Entwicklungen in Abhängigkeit von Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft; Funktionen der Kunst, Funktionen von Design und ihre Konsequenzen für die Erscheinungsformen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kulturphilosophie, Kunst- und Designgeschichte

Bereich Kulturphilosophie, Kunst- und Designgeschichte

Ausgewählte Beispiele von Kunst bzw. Design (im europäischen bzw. außereuropäischen Kontext); programmatische und kulturspezifische Bedingungen, Verknüpfungen, Bildsprachen und Stile.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analyse und Interpretation

Bereich Analyse und Interpretation

Stilpluralismen; aktuelle Interdependenz von Design, Kunst und Grafikdesign; Design und Kunst als System(e) im gegenwärtigen gesellschaftlichen Kontext; Thematisierung divergierender Rezeptionsmodelle.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kulturphilosophie, Kunst- und Designgeschichte

Bereich Analyse und Interpretation

Bereich Kulturphilosophie, Kunst- und Designgeschichte

Grundlagen der Kulturphilosophie; ausgewählte Beispiele europäischer und außereuropäischer Kulturen im Kontext.

Bereich Analyse und Interpretation

Zielgerichtete Analyse diverser Beispiele aus Design und Kunst.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kulturphilosophie, Kunst- und Designgeschichte

Bereich Kulturphilosophie, Kunst- und Designgeschichte

Vergleich der gegenwärtigen Marktsituation von Design und Kunst; Inhalte und Werte in der bildenden und angewandten Kunst und ihre Vermittelbarkeit; Rollen- und Funktionsverständnis in Design und Kunst.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden

Summe

Lehrver-pflichtungs-gruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(I)

3.

Englisch

2

2

2

2

2

10

(I)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung3

2

2

2

2

–

8

III

5.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

1

8

(IVa)

6.

Angewandte Mathematik

4

3

3

2

2

14

(I)

7.

Naturwissenschaften

3

3

2

2

–

10

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Computerarchitektur und Betriebssysteme4

3(2)

2

-

–

–

5

I bzw. IVa

2.

Programmieren und Software Engineering5

5(3)

5(3)

5(2)

5(2)

4

24

I

3.

Datenbanken und Informationssysteme6

2(2)

2(2)

3(2)

3(2)

3

13

I bzw. II

4.

Netzwerksysteme und Cyber Security7

–

2(1)

3(1)

2(1)

2

9

I

5.

Webprogrammierung und Mobile Computing

-

2(1)

2(2)

2(1)

2

8

I

6.

Data Science und Artificial Intelligence

-

-

-

2

2

4

I

7.

Betriebswirtschaft und Management8

4

4

4

3

3

18

I, II bzw. III

8.

Systemplanung und Projektentwicklung5

–

–

3

6(3)

7(5)

16

I

C.

Verbindliche Übung

Soziale und personale Kompetenz9

1(1)

1(1)

–

–

–

2

III

Gesamtwochenstundenzahl

33

34

35

36

32

170

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang

Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht

Wochenstunden

Lehrver-pflichtungs-gruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

E.

Freigegenstände

1.

Zweite lebende Fremdsprache10

2

2

2

2

2

(I)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

–

–

2

2

–

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

2

–

–

–

III

4.

Forschen und Experimentieren

2

–

–

–

–

III

5.

Entrepreneurship und Innovation

–

–

–

2

–

III

F.

Unverbindliche Übung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

(IVa)

G.

Förderunterricht11

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

Stundentafel der Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1.

Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2.

Religion

2

(III)

3.

Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung12

x13

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung

Gesamtwochenstundenzahl

x14

Freigegenstände und Unverbindliche Übung15

_________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.

2 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

3 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.

4 Mit Computerpraktikum im I. Jahrgang im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden und mit Einstufung in die Lehrverpflichtungsgruppe IVa.

5 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

6 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden. Die Lehrverpflichtungsgruppe II bezieht sich auf den I. und II. Jahrgang, die Lehrverpflichtungsgruppe I auf den III., IV. und V. Jahrgang.

7 Mit Übungen im Laboratorium im II. Jahrgang und mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im III. und IV. Jahrgang, jeweils im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

8 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß einer Wochenstunde im III. Jahrgang. Die Lehrverpflichtungsgruppe I bezieht sich auf jeweils zwei Wochenstunden im I., III. und IV. Jahrgang sowie jeweils eine Wochenstunde im II. und V. Jahrgang. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf jeweils eine Wochenstunde im II., IV. und V. Jahrgang. Die Lehrverpflichtungsgruppe II bezieht sich auf alle übrigen Wochenstunden.

9 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in den Abschnitten A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenständen.

10 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

11 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr, Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

12 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Informatik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.

13 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

14 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Informatik.

15 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Informatik.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Informatik können ingenieurmäßige Tätigkeiten auf dem Gebiet der Applikations- und Softwareentwicklung, der Informationssystemorganisation, der System- und Anforderungsanalytik, des Applikationsdesigns, des Datenbankdesigns und der Datenbankprogrammierung, der Anwendungs- und Systemprogrammierung, des Software Engineerings, der Systemberatung, des Projektmanagements, der Datenschutz- und Datensicherheitstechnik, der Systemadministration, des Systemmanagements sowie des Informatik-Trainings ausführen. Sie sind auch besonders zur Aufnahme einer adäquaten selbstständigen unternehmerischen Tätigkeit ausgebildet.

Im Bereich Hardwarearchitektur können die Absolventinnen und Absolventen Aufbau und Funktionsweise von Rechnern erklären, Komponenten für bestimmte Funktionen auswählen und die Eignung von Computersystemen für gegebene Anforderungen beurteilen.

Im Bereich Computerpraktikum können die Absolventinnen und Absolventen Computersysteme assemblieren und erweitern, Betriebssysteme und Anwendungssoftware installieren und konfigurieren, fehlerhafte Komponenten identifizieren und ersetzen sowie einfache Netzwerkstrukturen erstellen.

Im Bereich Betriebssysteme können die Absolventinnen und Absolventen die Komponenten von Betriebssystemen erklären, Betriebssystemumgebungen einrichten und administrieren, Maßnahmen zur Vermeidung von Sicherheitsrisiken und zur Performanceoptimierung treffen, Kommandosprachen anwenden und Software zur Automatisierung von Systemabläufen entwickeln.

Im Bereich Theoretische Informatik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Aussagenlogik und Prädikatenlogik auf praktische Problemstellungen anwenden, Grundlagen der formalen Sprachen verdeutlichen, Grammatiken erstellen und Konzepte von Programmiersprachen darlegen.

Im Bereich Algorithmen und Datenstrukturen können die Absolventinnen und Absolventen Algorithmen selber entwerfen, Algorithmen metasprachlich beschreiben und in Programmen umsetzen, dynamische Datenstrukturen charakterisieren und anwenden, rekursive Algorithmen auf rekursive Datenstrukturen formulieren und implementieren. Sie können Algorithmen nach Kriterien der Komplexität und Effizienz auswählen.

Im Bereich Softwarearchitektur und Softwareentwurf können die Absolventinnen und Absolventen verschiedene Softwarearchitekturen beschreiben und für konkrete, in der Praxis auftretende, Problemstellungen entsprechende Architekturen erstellen. Sie können Zusammenhänge von Problemstellungen erfassen und dafür einen umfassenden Entwurf der Struktur der Software erstellen sowie Systeme unter Berücksichtigung ihrer Dynamik analysieren und dafür einen umfassenden Entwurf des Verhaltens der Software erstellen.

Im Bereich Benutzeroberflächen und graphisches Design können die Absolventinnen und Absolventen Programme für Anwendungen mit grafischen Userinterfaces erstellen. Sie können komplexe Benutzerschnittstellen unter dem Aspekt der Usability entwerfen und implementieren sowie entsprechende Hilfesysteme zur Verfügung stellen.

Im Bereich Programmiertechniken und Softwaretechnologie können die Absolventinnen und Absolventen komplexe, objektorientierte Programme unter Einbindung verschiedener fertiger Softwarekomponenten erstellen sowie komplexe, plattformübergreifende Softwaresysteme für den Produktivbetrieb erstellen. Sie können die unterschiedlichen Methoden der Datenspeicherung darstellen und externe Datenzugriffe realisieren. Sie können parallele Programmierung anwenden sowie Kommunikation zwischen heterogenen Systemen realisieren.

Im Bereich Entwicklungssysteme und Testverfahren können die Absolventinnen und Absolventen Entwicklungstechniken für unterschiedliche Plattformen anwenden und Entwicklungstechniken für zuverlässige Systeme nutzen. Sie können fortgeschrittene Testverfahren, wie Integrationstest, Systemtest und Performance-Test, einsetzen und eine entsprechende Softwarequalität sicherstellen.

Im Bereich Endbenutzerwerkzeuge und Standardsoftware können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Endbenutzerwerkzeuge und Standardsoftwareprodukte, wie Textverarbeitungssysteme, Tabellenkalkulationssysteme, Präsentationsprogramme, Bildbearbeitungsprogramme, Desktop-Datenbanken, Systeme zur Bearbeitung von Multimedia-Objekten und Content Management Systeme, zur Softwareentwicklung einsetzen.

Im Bereich Daten- und Informationsmodellierung können die Absolventinnen und Absolventen konzeptuelle Datenmodelle für komplexe Informationsstrukturen entwickeln und diese in Datenmodelle entsprechend transformieren.

Im Bereich Relationales Datenmodell können die Absolventinnen und Absolventen Definitionen, Anfragen und Manipulationen in Relationalen Datenbanken vornehmen sowie relationale Datenbanken unter Verwendung prozeduraler Erweiterung implementieren sowie relationale Datenbanken unter Beachtung der Normalisierung analysieren und entwerfen.

Im Bereich Datensicherheit und Datenschutz können die Absolventinnen und Absolventen Datenbankanwendungen so entwickeln, dass Datenkonsistenz und Datensicherheit optimal gewährleistet sind sowie bei der Entwicklung von Datenbankanwendungen Probleme des Mehrbenutzerbetriebs erkennen und Lösungsstrategien einsetzen sowie bei der Realisierung von Informationssystemen passende Vorkehrungen zur Einhaltung des Datenschutzes treffen.

Im Bereich Datenbanksystemarchitektur und Betrieb von Informationssystemen können die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Elemente der internen Architektur konkreter Datenbankprodukte erläutern und damit optimale Konfigurationen verwirklichen sowie die Strukturen der physischen Datenorganisation für entsprechende Optimierungen beim Datenzugriff einsetzen. Sie können individuelle Installationen von Informationssystemen vornehmen und fortgeschrittene Betriebsformen realisieren sowie kritische Performancesituationen in Informationssystemen beurteilen und Maßnahmen zur Leistungsoptimierung setzen.

Im Bereich Datenmodelle und Betriebliche Informationssysteme können die Absolventinnen und Absolventen aktuelle Datenmodelle und Datenbanktechnologien darlegen, diese entsprechend anwenden und solche Systeme für konkrete Aufgabenstellungen auch einsetzen.

Im Bereich Netzwerktechnologie und Netzwerkdienste können die Absolventinnen und Absolventen komplexe Netzwerke entsprechend den Anforderungen konfigurieren und hinsichtlich der verwendeten Technologien und Komponenten bewerten. Sie können die Funktionalität von Netzwerkdiensten evaluieren und nach anwendungsspezifischen Kriterien implementieren.

Im Bereich Netzwerkplanung und Netzwerkmanagement können die Absolventinnen und Absolventen die Anforderungen an Netzwerke definieren, die Implementierung planen sowie Vorschläge zur Verbesserung der Verfügbarkeit und Performance umsetzen und testen. Sie können, unter Einsatz von Verwaltungs- und Managementsystemen, komplexe Netzwerke und Systeme analysieren und realisieren, auf ihre Eignung für spezifische Anwendungsfälle bewerten und Fehler strukturiert suchen.

Im Bereich Netzwerk- und Systemsicherheit können die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Aspekte und Bedrohungen der Netzwerksicherheit beschreiben sowie umfassende Maßnahmen zur Absicherung von Netzwerken und Systemen organisatorisch und technisch umsetzen.

Im Bereich Webentwicklung können die Absolventinnen und Absolventen Webseiten unter Einsatz von Skriptsprachen realisieren, dynamische Elemente in Webseiten einbinden und Gestaltungsvorlagen für Webseiten erstellen. Sie können Webapplikationen nach vorgegebenen Spezifikationen unter Einbindung von Datenbanken entwickeln.

Im Bereich Architektur und Entwicklung verteilter Systeme können die Absolventinnen und Absolventen die Architektur verteilter Systeme erklären sowie die Aufgaben und die Funktionsweisen der verschiedenen Komponenten von verteilten Systemen beschreiben. Sie können komplexe verteilte Systeme, auch mobile und serverbasierte, entwerfen, auf aktuellen Entwicklungsplattformen implementieren, in Betrieb nehmen und strukturiert testen.

Im Bereich Mobile Computing haben die Absolventinnen und Absolventen eine umfassende Programmierkompetenz mit der sie auf die vielfältigen Aufgaben im Informatikbereich nicht nur bestens vorbereitet sind, sondern darüber hinaus ein tiefgehendes Verständnis für die Besonderheiten der App-Entwicklung mit ihren unterschiedlichen Anwendungsdomänen (zB Games, Sports, Internet of Things) aufweisen.

Im Bereich Big Data können die Absolventinnen und Absolventen Daten aus komplexen Datenquellen einlesen, transformieren und statistische Verarbeitungsschritte durchführen, sowie die Ergebnisse der Auswertungen professionell visualisieren.

Im Bereich Konzepte und Modelle des maschinellen Lernens können die Absolventinnen und Absolventen Modelle unter Findung von geeigneten Modellklassen für verschiedene Problemstellungen auswählen und diese Modelle mit unterschiedlichen Modelarchitekturen trainieren.

Im Bereich ethische Grundsätze diskutieren die Absolventinnen und Absolventen die Vorteile, Gefahren und Auswirkungen der künstlichen Intelligenz auf die analoge Gesellschaft.

Im Bereich Externe Unternehmensrechnung können die Absolventinnen und Absolventen rechtliche Grundlagen des Rechnungswesens und der doppelten Buchhaltung darlegen, laufende Buchungen erfassen und deren Erfolgswirksamkeit bestimmen. Sie können Bestands-, Kapital- und Vermögenskonten richtig bewerten und Erfolgskonten richtigstellen sowie die Auswirkung auf den Erfolg eines Unternehmens klarmachen sowie Zusammenhänge zwischen einzelnen Themen des Jahresabschlusses herstellen. Sie können einfache Lohn- und Gehaltsabrechnungen durchführen und interpretieren, außerdem aus gegebenen Daten die gesetzlichen Lohn- und Gehaltsabgaben sowie die Jahrespersonalkosten ermitteln. Sie können einfache Einnahmen-Ausgaben-Rechnungen durchführen, den Jahresabschluss von Unternehmen vornehmen und bewerten sowie erforderliche Vorarbeiten durchführen. Sie können einfache Kennzahlen des Rechnungswesens ermitteln, interpretieren und sinnvolle Maßnahmen entwickeln.

Im Bereich Interne Unternehmensrechnung können die Absolventinnen und Absolventen die Kostenrechnung im betrieblichen Umfeld einordnen, die Abgrenzung zum externen Rechnungswesen erläutern und Beispiele aus der Vollkostenrechnung lösen und interpretieren. Sie können auf Basis der Vollkostenrechnung Aufgaben zur Teilkostenrechnung lösen und interpretieren. Sie können unterschiedliche Möglichkeiten der Finanzierung beschreiben, Investitionen planen und deren Ergebnisse interpretieren.

Im Bereich Betriebliche Funktionen können die Absolventinnen und Absolventen Aufgaben betrieblicher Funktionsbereiche – auch in ausgewählten Branchen – analysieren, bewerten und erforderliche Maßnahmen entwickeln sowie Querverbindungen zu anderen Funktionsbereichen herstellen.

Im Bereich Unternehmen-Rechtsgrundlagen können die Absolventinnen und Absolventen Kaufverträge von der Anbahnung bis zur Erfüllung abwickeln, rechtliche Möglichkeiten bei nicht vertragskonformer Erfüllung von Kaufverträgen darstellen, analysieren und sinnvolle Handlungen daraus ableiten. Sie können wesentliche Merkmale der Rechtsformen von Unternehmen angeben sowie deren Vor- und Nachteile analysieren. Sie können die für die Erfüllung der Aufgaben in den betrieblichen Funktionsbereichen erforderlichen Vollmachten im Unternehmen beurteilen sowie Informationen aus dem Firmenbuch nutzen. Sie können Grundbegriffe des Steuerrechts in den Bereichen Einkommensteuer, Lohnsteuer, Kapitalertragssteuer und Körperschaftsteuer erklären.

Im Bereich Organisation können die Absolventinnen und Absolventen die unterschiedlichen Organisationsmodelle als Grundlagen des betrieblichen Aufbaus und der betrieblichen Prozesse analysieren und entwickeln. Sie können in Organisationen Strukturen und Prozesse unter Beachtung sozialer Einflüsse reorganisieren.

Im Bereich Management können die Absolventinnen und Absolventen die für den beruflichen Start erforderlichen Maßnahmen setzen und Methoden des Personalmanagements einsetzen sowie Kernbereiche in ihrem sozialen Umfeld gestalten. Sie können Methoden des Managements einsetzen und Mitarbeiter in ihrem eigenen Bereich führen. Sie können die wesentlichen Schritte bei der Unternehmensgründung und Unternehmensauflösung deutlich machen sowie diese beispielhaft anwenden. Sie können unternehmerische Strategien in ihrem Handlungsbereich entwickeln.

Im Bereich Recht können die Absolventinnen und Absolventen die Grundzüge des österreichischen Rechts charakterisieren und einen Überblick über das Zivilrecht geben. Sie können die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes angeben, ein Gewerbe anmelden und die wichtigsten Bestimmungen des Arbeitsrechtes wiedergeben.

In den Bereichen Projektmanagement und Entwicklung von Softwaresystemen können die Absolventinnen und Absolventen die theoretischen Grundlagen, Prozesse, Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements erklären und diese für die Entwicklung von Projektplanungen theoriebasiert anwenden. Sie können selbständig komplexe Projekte in den Bereichen Software- und Systementwicklung initiieren, planen, kalkulieren und diese vertraglich, personell und organisatorisch gestalten. Sie können dabei – unter Einsatz aktueller Vorgehensmodelle, Methoden und Werkzeuge des Software-Engineerings – Anforderungen erheben und beschreiben, diese erfolgreich umsetzen und qualitätsgesichert in den Betrieb überleiten, ihr Projekt abschließen, evaluieren und dokumentieren.

Im Bereich Modellierung betrieblicher Informationssysteme können die Absolventinnen und Absolventen betriebliche Prozesse mittels geeigneter Methoden darstellen sowie deren Unterstützung und Optimierung durch den geeigneten Einsatz von IKT ableiten. Sie können Methoden zur Modellierung betrieblicher Informationssysteme sowie zur Planung und Beschreibung von IT- Architekturen anwenden.

Im Bereich Betrieb von IKT-Systemen können die Absolventinnen und Absolventen für eine gegebene Situation und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen, ausgehend von Referenzmodellen, eine geeignete IT-Organisation und geeignete IT-Service und -Managementprozesse sowohl ableiten als auch bewerten.

Im Bereich Systemkonzeption und Beschaffungsprozesse können die Absolventinnen und Absolventen IKT-Systemkonzepte unter Berücksichtigung aktueller Technologien entwickeln und nach den Gesichtspunkten Leistungsfähigkeit, Wirtschaftlichkeit und Umweltgerechtheit evaluieren. Sie können die Beschaffung und Einführung von IKT-Systemen im privatwirtschaftlichen wie auch im öffentlichen Bereich sowohl planen, vorbereiten und dokumentieren als auch argumentieren.

Im Bereich Sicherheit, IT-Recht und Gesellschaft können die Absolventinnen und Absolventen den Sicherheitsbedarf in IKT- Systemen sowohl bestimmen als auch unter Berücksichtigung anerkannter Standards, gesetzlicher Vorgaben und technologischer Möglichkeiten geeignete Konzepte für die Datensicherheit und den Datenschutz entwickeln. Sie können aus den vielfältigen gesetzlichen Vorgaben im Bereich der Informationstechnologie und des Informationseinsatzes geeignete Schritte für konkrete Situationen sowohl ableiten als auch argumentieren. Sie können die personal- und gesellschaftspolitischen Auswirkungen des IKT-Einsatzes reflektieren.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Grundlagen der Mathematik

Aussagen, Verknüpfungen von Aussagen, Wahrheitstabellen.

Reelle Zahlen

Zahlensysteme, Konversion von Zahlen unterschiedlicher Zahlensysteme.

Boolesche Algebra

Schaltfunktionen und Boolesche Ausdrücke.

Lineare Optimierung

Ungleichungssysteme.

II. Jahrgang

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Funktionen

Aufgabenstellungen des Fachgebiets, logarithmische Skalierung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Fehlerrechnung

Bereich Analysis

Differential- und Integralrechnung

Fachbezogene Anwendungen der Differential- und Integralrechnung.

Lineare Differentialgleichungen

Trennung der Variablen, lineare Differentialgleichungen erster Ordnung mit konstanten Koeffizienten, elementare Lösungsmethoden.

Funktionen mehrerer Variablen

Partielle Ableitungen, totales Differential, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler.

Funktionenreihen

Taylorpolynome, Taylorreihen, Konvergenzradius.

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Funktionen mehrerer Variablen; Darstellung von Funktionen von zwei Variablen.

Interpolation

Interpolationspolynome.

Bereich Fehlerrechnung

Computernumerik

Numerische Verfahren, Fehlerabschätzung bei computerinterner Zahlendarstellung, Vorgangsweisen zur Fehlerminimierung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Matrizen

Bereich Stochastik

Bereich Algebra und Geometrie

Rechnen in algebraischen Strukturen

Menge, Gruppe, Ring, Körper, Restklassen.

Codierung und Chiffrierung

Algebraische und zahlentheoretische Grundlagen der Codierung und Chiffrierung, symmetrische und asymmetrische Verschlüsselung.

Bereich Matrizen

Inverse Matrix, Matrizen als Operatoren von Abbildungen, homogene Koordinaten, Anwendungen aus der Fachtheorie.

Bereich Stochastik

Kombinatorik

Permutationen, Kombinationen, Variationen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

Bereich Analysis sowie Algebra und Geometrie

Beurteilende Statistik

Verteilung des Stichprobenmittels, zentraler Grenzwertsatz, Intervallschätzung, Prinzip des Alternativtests, Einstichproben t-Test.

Bereich Analysis sowie Algebra und Geometrie

Relevante mathematische Methoden

Fachbezogene Anwendungen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können die für das Fachgebiet relevanten mathematischen Methoden anwenden.

Relevante mathematische Methoden

Fachbezogene Anwendungen.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Hardwarearchitekturen, computerinterne Informationsdarstellung, Hardwarekomponenten, Schnittstellen, Peripherie, mobile Geräte, aktuelle Entwicklungen.

Technische Dokumentation, elektrotechnische Grundlagen, Konfiguration und Installation von informationstechnischen Systemen und Anlagen, Durchführung von Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten, Assemblierung von Computerkomponenten, Standardinstallation von Betriebssystemen und Anwendungssoftware, Vernetzung, Fehlersuche und Reparatur; Recycling.

Praktikumsbetrieb und Praktikumsordnung, Sicherheitsunterweisung.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Architektur und Arten von Betriebssystemen, Prozessverwaltung und -synchronisation, Speicherverwaltung, Geräteverwaltung, Dateiverwaltung, Benutzerverwaltung, Virtualisierung. Installation und Konfiguration von Betriebssystemen, Verwaltungsschnittstelle, Administration.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Typische Sicherheitsrisiken, Schutzmaßnahmen, Bewertung unterschiedlicher Sicherheitskonzepte.

Monitoring, Tuning, Optimierung, Effizienzmerkmale unterschiedlicher Betriebssysteme.

Kommandosprachen, Skriptsprachen in Betriebssystemen, Shell Programmierung, System Calls.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Pseudocode und graphische Darstellung der Ablauflogik.

Begriff des Algorithmus, Basisalgorithmen, Suchen, Sortieren.

Syntax, Anweisungen, Operatoren, Ausdrücke, Datentypen, Kontrollstrukturen, Prozeduren und Funktionen, Zugriffe auf Textdateien, Tests und Fehlersuche, einfache integrierte Entwicklungsumgebungen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Syntax und Semantik der Aussagenlogik, aussagenlogische Formeln, Wahrheitstabellen, Normalformen, Äquivalenzumformungen.

Umsetzung von Problemstellungen in rekursive Algorithmen, Umwandlung in iterative Lösungen.

Einfach- und doppeltverkettete Listen, Stack, Queue.

Grundzüge der Objektorientierung, Verwendung einfacher Container-Datentypen, rekursive Funktionen, einfache Fehlerbehandlung, Verarbeitung von Kommandozeilenparameter.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Syntax und Grundlagen der Semantik der Prädikatenlogik, prädikatenlogische Formeln, Äquivalenzen und Schlüsse.

Bäume, binäre Suchbäume, balancierte Bäume.

Objektdiagramme, einfache Klassendiagramme, Klassen, Schnittstellen und Vererbung, Fehlerbehandlung mit Exceptions, Verwendung von Klassenbibliotheken, einfache Benutzerschnittstellen.

Text- und Binärdateien, Zugriffsmöglichkeiten.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Begriffe der formalen Sprachen, Grammatik, Darstellungsformen, reguläre Ausdrücke.

Polymorphie, generische Datentypen und Programmiertechniken, Serialisierung von Objekten, Versionsverwaltung, Teststrategien, Unit-Tests.

Elemente von graphischen Benutzeroberflächen, Design, Layout, Usability, Eventhandling.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Algorithmen für verschiedene Anwendungen.

Graphische Benutzerschnittstellen mit Validierung der Benutzereingaben und Fehlerbehandlung, Zugriffe auf Datenbanken.

Threads, Lebenszyklus, Race Conditions.

Design Patterns.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Entwurfsrichtlinien, Entwurfsdiagramme, komplexe Design Patterns.

Entwicklungstechniken für unterschiedliche Plattformen, Thread-Synchronisation, Zugriff auf semi-strukturierte Daten, Build-Management, Dokumentationsgenerierung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Komplexität von Algorithmen, Optimierung.

Erweiterte Entwurfsrichtlinien und –diagramme, vertiefende Design Patterns.

Entwicklungstechniken für zuverlässige Systeme.

Nebenläufige Programmierung, Reflection, objektorientierter Zugriff auf Massendaten.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Softwarearchitekturen, Architekturmuster.

Einsatz aktueller Programmiertechniken, Kommunikation zwischen heterogenen Systemen, Internationalisierung, Optimierung, Systemtests, Deployment.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Full Stack Development.

Anwendung aktueller Softwaretechnologien, Erstellung von Frameworks, Softwarequalität, Performance-Tests.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Textdokumente, Formatierungsfunktionen, Layoutfunktionen, praxisübliche Dokumente.

Tabellenblätter, Formatierungen, Formeln und Funktionen, Diagramme.

Präsentationsfolien, Texte, Bilder, Graphiken, Animationen, Einbinden von Audio- und Videodaten.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Bilddatenformate, Techniken der Bildbearbeitung, Bearbeitungsfunktionen.

Tabellen, Verknüpfungen, Abfragen, Formulare, Berichte.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Arten von Multimedia-Objekten, Formate, Erstellung und Bearbeitung, Verwendungsmöglichkeiten.

Komponenten, Aufbau und Funktionen, Verwaltung und Darstellung von Inhalten, Berechtigungen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Eigenschaften von Dateien und Datenbanksystemen, Drei-Ebenen-Architektur, Datenunabhängigkeit.

Struktur und Semantik einfacher konzeptueller Modelle, Darstellungsarten, Transformationsregeln, Relationale Entwurfstheorie.

Datendefinitionssprache, Constraints, Datenmanipulations- und -anfragesprache, Datensichten.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Entwurfsmethodik, Objekte, Attribute, Beziehungen, Implementierungsmöglichkeiten, Redundanz.

Systemtabellen, Information Schema Views.

Einfache Stored Routines, Triggers, Datenintegrität.

Aufbau semistrukturierter Dokumente, Grammatik, Bearbeitung und Verarbeitung semistrukturierter Daten.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Anwendungssysteme, Entwicklungsumgebungen, Stored Routines, Packages, Triggers.

Struktur und Semantik konzeptueller Modelle, Business Rules, Transformationsregeln für die Ableitung in Datenmodelle.

Relationale Entwurfstheorie, funktionale Abhängigkeit, Normalformen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Installation, Konfiguration, DBA Tätigkeiten.

Fehler bei unkontrolliertem Mehrbenutzerbetrieb, Serialisierbarkeit, Concurrency-Control-Techniken.

Modelle für die Zugriffskontrolle, Ressourcen, Benutzer, Rechte, Rollen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Organisations- und Zugriffsformen, Anfragebearbeitung und -optimierung.

Aufbau von Datenbank-Management-Systemen, Prozessmanagement, Speichermanagement, DB-Tuning.

Aktuelle Datenmodelle samt Strukturen und Operationen, Datenbanktechnologie in aktuellen Datenmodellen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Data Warehouse, Anwendungsspezifische Informationssysteme.

Aktuelle Datenmodelle samt Strukturen und Operationen, Datenbanktechnologie in aktuellen Datenmodellen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Übertragungsmedien, Topologien, Netzwerkkomponenten, Protokolle.

Adressierungsmodelle in Netzwerken.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Switching, Routing.

Funktionen von Netzwerkdiensten.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Auswahl, Konfiguration und Betrieb von aktiven Netzwerkkomponenten, Übertragungsprotokolle.

Adressierungsdienste, Verzeichnisdienste, Authentifizierungsdienste, weitere Netzwerkdienste.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Netzwerkmodelle, Netzwerkentwurf, Aufgaben des Netzwerkmanagements.

Sicherheitsrisiken, Bedrohungsarten, sicherheitsrelevante Maßnahmen, Authentifizierung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Verwaltungssysteme, Komponenten von Sicherheitslösungen, Security Policies.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Sicherheitsverwaltung und Kryptologie.

Verfügbarkeit, Lastverteilung, Performanceanalyse, Tuning.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Evaluierung und Vergleich komplexer Netzwerksysteme.

Rechtliche Rahmenbedingungen und Fehleranalyse.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Sicherheitskonzepte, Sicherheitslösungen.

Penetration Test.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Kommunikation zwischen Browser und Server, Komponenten von Webseiten, Auszeichnungssprachen, Formatierungstechniken.

Einfache Elemente von Skriptsprachen, dynamische Elemente, Gestaltungsvorlagen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Aktuelle Webtechniken, Skriptsprachen.

Webapplikationen clientseitig entwickeln.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Kommunikation zwischen Frontend und Backend.

Dynamisch Frontends, Funktionen Backend.

Komplexe Elemente Auszeichnungssprachen, Formatierungstechniken.

Komplexe Elemente von Skriptsprachen, dynamische Elemente, Gestaltungsvorlagen.

HTTP(S)-Protokoll.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Aktuelle Webtechniken, Skriptsprachen, Datenanbindung.

Webapplikationen clientseitig entwickeln, Usability.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Software-Architektur verteilter Systeme.

Web Development Stack, Sockets Internet of Things.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Mobile Applications, Entwicklungsumgebungen, Einbindung in das Anwendungssystem.

Authentifizierung, Webservices, REST.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Serviceorientierte Architektur.

Enterprise Application Architecture, Server Applications, Middle Ware.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Komplexe verteilte Systeme, Multi-Tier-Systeme.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Einlesen, Vorbehandeln und Aggregieren von Datensätzen.

Datenvisualisierung in Standard-Diagrammen.

Generalisierung, Regularisierung, Unterscheiden von verschiedenen Zugängen im maschinellen Lernen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Trainieren einfacher, vorgegebener Modelle mit vorgegebenen Daten, Konfiguration und Verwendung von geeigneten Datenbanken.

Datenbanken für die Anwendung im Bereich Machine Learning konzipieren.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Trainieren von unterschiedlichen Modell-Architekturen Over-/Underfitting.

Kennzahlen während des Trainingsprozesses interpretieren.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Ethische Leitlinien für künstliche Intelligenz und „vertrauenswürdige“ KI-Systeme.

Applikationsentwicklung mit Schwerpunkt maschinelles Lernen.

Integration von geeigneten Datenbanken und Modellen für maschinelles Lernen in eigene Applikationen.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Grundwissen über Wirtschaftssysteme und deren Umfeld, Unternehmen und unternehmerisches Umfeld, Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld, Vertragstypen.

Kaufvertrag, Anbahnung, Abwicklung, Erfüllung, vertragswidrige Erfüllung.

Doppelte Buchhaltung, erforderliche steuerliche Grundlagen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Grundlagen Unternehmensrecht(UGB), Rechtsformen.

Beschaffung, Lagerung, Absatz.

Belegbearbeitung, laufende Buchungen.

Aufgaben Jahresabschluss und Bewertungsgrundlagen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Vollmachten, Firmenbuch.

Produktion, betriebliche Funktionen in produzierenden Unternehmen.

Bewerten von Vermögen und Kapital, Richtigstellen von Erfolgskonten.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Betriebliche Funktionen ausgewählter Branchen.

Aufbau-, Ablauf- und Prozessorganisation.

Vollkostenrechnung, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Bezugs- und Absatzkalkulation.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Organisationsmodelle, Reorganisationsmethoden und -instrumente, Business Rules, Einflussfaktoren auf betriebliche Organisationen.

Teilkostenrechnung, Anwendungsbereiche, Deckungsbeitrag, Break-Even-Point.

Abrechnung von Löhnen und Gehältern, gesetzliche Abgaben, arbeitsrechtliche Grundlagen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen und EU-Rechts, Grundzüge des Konsumentenschutzes, Grundzüge des zivilgerichtlichen Verfahrens.

Bewerbung, Abschluss und Auflösung von Dienstverhältnissen, Karriereplanung, Human Resources, Personalentwicklung.

Ein-Ausgaben-Rechnung, steuerliche Pauschalierung, Grundlagen der Bilanzierung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Gewerberecht, Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts, Unternehmungsgründung.

Managementmethoden und -techniken, Mitarbeiterführung.

Vorbereitung, Interpretation, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung, Abschluss von Gesellschaften.

Methoden der Investitionsrechnung und Finanzierung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Managementmethoden und –techniken, Prinzipien der Mitarbeiterführung.

Internet Recht, Methoden und deren rechtliche Grundlagen für Digital Business, DSGVO, Medienrecht, Lizenzierungen.

Berechnung, Interpretation und Analyse von Kennzahlen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Grundbegriffe der Steuerlehre, Lohnsteuer, Einkommensteuer, Überblick über Kapitalertragsteuer und Körperschaftsteuer.

Unternehmenskrisen und Krisenmanagement, Unternehmensbewertung, Firmenzusammenschlüsse.

Erweiterte Methoden zur Auswertung des Jahresabschlusses, Verknüpfung der Teilbereiche des Rechnungswesens.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Projektbegriff, Projektmanagementansätze und Phasenmodelle, Projekt-, Programm- und Projektportfolio-Management, Projektteams und Projektorganisation, Prozesse und Kompetenzen im Projektmanagement.

Methoden, Werkzeuge und Dokumente im Projektmanagement-Prozess.

Projektplanung, Projektstart, Durchführung, Controlling, Dokumentation und Abschluss von Projekten, Projektevaluation.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Software Engineering, Vorgehens- und Prozessmodelle für die Softwareentwicklung, Rollen im Softwaredevelopementprozess.

Methoden für Ist-Erhebung, Analyse, Entwurf, Entwicklung und Qualitätssicherung im Software Engineering.

Anforderungsanalyse und -beschreibung, Aufwandsschätzung, Qualitätsmanagement und Produktdokumentation, Wartung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Aktueller Hardware-, Software- und IT-Dienstleistungsmarkt, betriebliche IKT-Systeme.

Strategische, operative und technische Prozessmodelle, Rollen in Prozessen, Methoden und Werkzeuge zur Prozessbeschreibung und -gestaltung, Referenzmodelle.

IT-Architekturen, Strategien und Rahmenbedingungen zur Entwicklung, Methoden und Werkzeuge zur Beschreibung von Architekturmodellen, Architektur-Frameworks.

Methoden des Projektmanagements und Software Engineerings, Software-Ergonomie, Teambildung und Teamkommunikation, Requirements-Engineering und -Management, Testmanagement, Change Management.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Strategische Ausrichtung der IKT, Governance, organisatorische und technologische Implementierung von IKT für Unternehmungen.

Organisation von IKT-Abteilungen, IT-Services und IT-Service Management, Referenzmodelle für Gestaltung und Qualität von IT-Services.

Wirtschaftlichkeit und Umweltgerechtheit von IKT-Systemen, IT-Controlling, IT-Compliance.

IT-Arbeitsplätze, IT-Akzeptanz, Auswirkungen der IKT im gesellschaftspolitischen Umfeld.

Methoden des Projektmanagements und Software Engineerings, Abnahme und Rollout.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Aktueller Hardware-, Software- und IT-Dienstleistungsmarkt; Methoden zur Entwicklung, Dimensionierung, Darstellung und Beschreibung von IKT-Systemkonzepten.

Beschaffungsvorgang, Pflichtenheft, Ausschreibung, Angebot, Wirtschaftlichkeit, Leistungs- und Kosten-vergleich, Business Case, Evaluierung und Systemauswahl, rechtskonforme Vergabe, Einführung von IKT-Systemen.

Methoden des Projektmanagements und Software Engineerings, Vertragsmanagement in Projekten.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Standards und Richtlinien für den sicheren Einsatz von IKT-Systemen, Datenschutzgesetz.

Rechtliche Bestimmungen für die Entwicklung und Nutzung von Software, rechtliche Vorgaben für den betrieblichen Einsatz von IKT-Systemen, Compliance.

Methoden des Projektmanagements und Software Engineerings.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(I)

3.

Englisch

2

2

2

2

2

10

(I)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung3

2

2

2

2

–

8

III

5.

Wirtschaft und Recht4

–

–

–

3

2

5

II bzw. III

6.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

1

8

(IVa)

7.

Angewandte Mathematik

4

3

3

2

2

14

(I)

8.

Naturwissenschaften

3

2

2

2

–

9

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Softwareentwicklung5

3(2)

3(2)

3(2)

3(2)

2(2)

14

I

2.

Informationstechnische Projekte6

–

2

5(1)

6(4)

6(4)

19

II

3.

Informationssysteme5

–

–

3(1)

5(2)

4(2)

12

I

4.

Systemtechnik7

3

5(1)

4(3)

3(2)

5(2)

20

I

5.1.

Cloud Computing und industrielle Technologien8

–

–

–

3(2)

5(4)

8

I

5.2.

Data Science8

–

–

–

3(2)

5(4)

8

I

5.3.

IT-Security8

–

–

–

3(2)

5(4)

8

I

6.

Medientechnik5

2(2)

2(1)

2(2)

–

–

6

I

7.

Netzwerktechnik5

2

2(1)

3(1)

–

–

7

I

8.

IT-Sicherheit5

1

1(1)

2(1)

–

–

4

I

9.

Computerpraktikum

4

4

–

–

–

8

IVa

C.

Verbindliche Übung

Soziale und personale Kompetenz9

1(1)

1(1)

–

–

–

2

III

Gesamtwochenstundenzahl

34

35

37

36

33

175

Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte Ausbildungsschwerpunkte

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

B.1

Netzwerktechnik und IT-Sicherheit

1.1

Softwareentwicklung5

3(2)

3(2)

3(2)

3(2)

2(2)

14

I

1.2

Informationstechnische Projekte6

–

2

5(1)

6(4)

6(4)

19

II

1.3

Informationssysteme5

–

–

3(1)

3(2)

2

8

I

1.4

Systemtechnik5

3

5(1)

4(3)

–

–

12

I

1.5

Medientechnik5

2(2)

2(1)

2(2)

–

–

6

I

1.6

Netzwerktechnik7

2

2(1)

3(1)

5(2)

8(4)

20

I

1.7

IT-Sicherheit5

1

1(1)

2(1)

3(2)

4(2)

11

I

1.8

Computerpraktikum

4

4

–

–

–

8

IVa

B.2

Medientechnik

2.1

Softwareentwicklung5

3(2)

3(2)

3(2)

3(2)

2(2)

14

I

2.2

Informationstechnische Projekte6

–

2

5(1)

6(4)

6(4)

19

II

2.3

Informationssysteme5

–

–

3(1)

3(2)

2

8

I

2.4

Systemtechnik5

3

5(1)

4(3)

–

–

12

I

2.5

Medientechnik5

2(2)

2(1)

2(2)

4(2)

6(3)

16

I

2.6.1

Web- und App-Entwicklung10

–

–

–

4(3)

6(4)

10

I

2.6.2

Virtuelle Welten und Spieleentwicklung10

–

–

–

4(3)

6(4)

10

I

2.6.3

Mediendesign und Medienproduktionen10

–

–

–

4(3)

6(4)

10

I

2.7

Netzwerktechnik5

2

2(1)

3(1)

–

–

7

I

2.8

IT-Sicherheit5

1

1(1)

2(1)

–

–

4

I

2.9

Computerpraktikum

4

4

–

–

–

8

IVa

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit

vor Eintritt in den V. Jahrgang

Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht

Wochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

E.

Freigegenstände

1.

Zweite lebende Fremdsprache11

2

2

2

2

2

(I)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

–

–

2

2

–

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

2

–

–

–

III

4.

Forschen und Experimentieren

2

–

–

–

–

III

5.

Entrepreneurship und Innovation

–

–

–

2

–

III

F.

Unverbindliche Übung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

(IVa)

G.

Förderunterricht12

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

____________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.

2 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

3 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.

4 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.

5 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

6 Im III. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung und im IV. und V. Jahrgang mit Übungen im Laboratorium jeweils im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

7 Mit Übungen im Laboratorium im Ausmaß von je zwei Wochenstunden im IV. und V. Jahrgang; die darüber hinausgehenden in Klammern angeführten Wochenstunden mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung.

8 Im Rahmen der schulautonomen Vertiefung ist ein Pflichtgegenstand aus 5.1. 5.2 oder 5.3 zu wählen. Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

9 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in den Abschnitten A., B., B.1 bis B.2 angeführten Pflichtgegenständen.

10 Im Rahmen der schulautonomen Vertiefung ist ein Pflichtgegenstand aus 2.6.1, 2.6.2, oder 2.6.3 zu wählen. Mit Übungen im Laboratorium im Ausmaß von je drei Wochenstunden im IV. und V. Jahrgang; die darüber hinausgehenden in Klammern angeführten Wochenstunden mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung.

11 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

12 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

Stundentafel der Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1. Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2. Religion

2

(III)

3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1

x2

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Pflichtgegenstand der alternativen Ausbildungsschwerpunkte, Verbindliche Übung

4. Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte1

Gesamtwochenstundenzahl

x3

Freigegenstände und Unverbindliche Übung4

__________________________

1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion), die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Informationstechnologie; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung und der Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte erfolgt durch die Schulleitung.

2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände, die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte entfallen, erfolgt durch die Schulleitung.

3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Informationstechnologie.

4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Informationstechnologie.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Informationstechnologie sind befähigt, ingenieurmäßige Tätigkeiten im Bereich der System- und Informationstechnik, Netzwerktechnik, Medientechnik, Informationssysteme, IT-Sicherheit sowie der Softwareentwicklung und in anderen informationstechnologischen Fachbereichen selbstständig ausführen.

Sie sind in den genannten Tätigkeitsfeldern in der Lage, informationstechnische Problemstellungen zu analysieren, Lösungen unter vorgegebenen Rahmenbedingungen zu erarbeiten und diese unter Anwendung von Projektmanagementmethoden und Sicherheitsaspekten umzusetzen. Sie sind in der Lage, Arbeitsaufträge zu definieren, zu kommunizieren und eigenständig oder im Team mit anderen Fachleuten, auch unter Zuhilfenahme von Softwarewerkzeugen, auszuführen.

Im Bereich Strukturierte Programmierung können die Absolventinnen und Absolventen Algorithmen grafisch darstellen, mit Hilfe von Unterprogrammen strukturieren und in einer höheren Programmiersprache umsetzen. Dazu können sie grundlegende Datentypen und Kontrollstrukturen einsetzen.

Im Bereich Algorithmen und Datenstrukturen können die Absolventinnen und Absolventen das Konzept der Rekursion und ihre Anwendungsgebiete erklären, statische und dynamische Datenstrukturen einsetzen und den Ablauf der wichtigsten Operationen für dynamische Datenstrukturen erklären. Sie können geeignete Such- und Sortieralgorithmen auswählen und in ihren Programmen einsetzen.

Im Bereich Objektorientierte Programmierung können die Absolventinnen und Absolventen eine gegebene Problemstellung analysieren und mit Hilfe von grafischen Notationen darstellen sowie unter Berücksichtigung der Vererbung und des Polymorphismus erweiterbare und wartbare Programme entwickeln.

Im Bereich Softwareentwicklungsprozess können die Absolventinnen und Absolventen mit gängigen Werkzeugen zur Unterstützung der Softwareentwicklung umgehen. Sie können aktuelle Vorgehensmodelle und Entwicklungsmethoden sowie die wichtigsten Entwurfsmuster der Softwareentwicklung einsetzen und im Rahmen der Programmentwicklung Programme systematisch testen.

Im Bereich Anwendungsentwicklung können die Absolventinnen und Absolventen komplexe Anwendungen für unterschiedliche Medien mit graphischer Benutzeroberfläche unter Verwendung von Nebenläufigkeit sowie Frameworks und Middleware entwickeln. Sie können einfache Schnittstellen zur Kommunikation zwischen Anwendungen entwerfen und implementieren. Bei der Entwicklung können sie Softwareentwicklungsmethoden sowie Teststrategien zur Qualitätssicherung einsetzen.

Im Bereich Grundlagen des Betriebes kennen die Absolventinnen und Absolventen die Aufgaben und Strukturen eines Wirtschaftsbetriebes und verstehen die Bedeutung der einzelnen betrieblichen Teilbereiche.

Im Bereich Organisation können die Absolventinnen und Absolventen betriebliche Organisationsstrukturen gegenüberstellen und beurteilen. Weiters kennen sie wichtige Methoden zur Durchführung von Organisationsuntersuchungen.

Im Bereich Betriebliche Ziele können die Absolventinnen und Absolventen in einer gegebenen Situation betriebliche Zielvorstellungen begründen und entwickeln. Sie kennen Methoden, um eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und eine Humanisierung der menschlichen Arbeit zu erreichen.

Im Bereich Projektmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen die unterschiedlichen Methoden zu Leistungs-, Termin-, Ressourcen- und Kostenplanung und können diese entsprechend auswählen, kombinieren und anwenden sowie ein Projektmanagementhandbuch selbstständig erstellen. Die Absolventinnen und Absolventen können für ein konkretes Projekt selbstständig „smarte“ Ziele definieren, das Projekt gegenüber der Umwelt abgrenzen und ein Projekt hinsichtlich Ressourcen und Projektfortschritt beurteilen. Sie kennen die unterschiedlichen Aufgaben, die mit den Rollen innerhalb eines Projektteams verbunden sind und können verschiedene Kreativitätstechniken adäquat zu den gestellten Aufgaben einsetzen. Weiters können sie Probleme und Konflikte in Teamstrukturen analysieren und bewältigen.

Im Bereich Qualitätsmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Methoden des Qualitätsmanagements sowie Grundlagen der Qualitätsnormen und Qualitätsmanagement-Systeme angeben, ein Qualitätsmanagement-Handbuch richtig anwenden und Methoden des Qualitätsmanagements gezielt einsetzen. Sie können Produktanforderungen und Prozesse beschreiben und bewerten, Einflussfaktoren analysieren, Qualitätsmanagement-Systeme beurteilen und sind befähigt, ein Qualitätsmanagement-Handbuch zu erstellen.

Im Bereich Durchführung informationstechnischer Projekte können die Absolventinnen und Absolventen die theoretischen Grundlagen des Projektmanagements im Rahmen von fachübergreifenden technischen Projekten anwenden und die für die Durchführung von Projekten notwendigen Planungs- und Integrationsstrategien entwickeln. Sie können eigenständig Lösungskonzepte auf Basis der technischen Pflichtgegenstände zur Realisierung komplexer informationstechnischer Projekte sowie Modelle zur Bewältigung von Krisen, Chancen und Konflikten entwickeln und auf deren Durchführbarkeit hin analysieren.

Im Bereich Eigenschaften und Architekturen von Datenbanksystemen können die Absolventinnen und Absolventen die Motivationen für den Einsatz von Datenbanksystemen als Informationssysteme begründen und die Problematiken bei Nichtverwendung aufzeigen sowie typische Realisierungen von Datenbanksystemen vergleichen. Sie kennen die Problematiken bei parallel auftretenden Transaktionen und können die Konzepte von analytischen Datenbanken erklären und umsetzen.

Im Bereich Datenmodelle können die Absolventinnen und Absolventen die Elemente gängiger Datenmodellierungstechniken und ihre Bedeutung erklären, ein Datenmodell für eine Aufgabenstellung entwerfen bzw. bestehende Modelle auf Korrektheit untersuchen. Sie können für relationale Daten Normalformen definieren, die Problematiken bei nicht normalisierten Daten erläutern und analysieren sowie für eine nicht normalformgerechte Relation eine korrekte Zerlegung durchführen.

Im Bereich Abfragesprachen kennen die Absolventinnen und Absolventen standardisierte Abfragesprachen und können Abfragen für konkrete Problemstellungen entwickeln und optimieren.

Im Bereich Datenbankanwendungen kennen die Absolventinnen und Absolventen standardisierte Datenbankschnittstellen, um aus gängigen Anwendungen mit einem Datenbanksystem kommunizieren zu können. Sie können Schnittstellen installieren und konfigurieren, die Einsatzgebiete von serverseitiger Programmierung evaluieren und Programme entwickeln, die Daten eines Informationssystems verwenden.

Im Bereich Administration von Datenbanksystemen kennen die Absolventinnen und Absolventen marktgängige Datenbanksysteme und können ein den Anforderungen entsprechendes auswählen. Sie können ein Datenbanksystem installieren, die Notwendigkeiten von Accountingsystemen erläutern, Benutzer und Rollen anlegen, Rechte vergeben sowie Backups erstellen.

Im Bereich Informationssysteme können die Absolventinnen und Absolventen die Anforderungen und Klassifizierungen von Informationssystemen skizzieren sowie installieren und konfigurieren.

Im Bereich Integration von Informationssystemen können die Absolventinnen und Absolventen die gebräuchlichsten Dokumentenformate beschreiben, valide semistrukturierte Dokumente erzeugen sowie Daten aus Informationssystemen darstellen und interpretieren.

Im Bereich Informationsmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen die Architektur betriebswirtschaftlicher Informationssysteme und können Informationsschnittstellen implementieren. Sie kennen Vorgehensweisen und Erfolgsfaktoren bei der Einführung betrieblicher Informationssysteme und können die Nutzung von E-Technologien beurteilen sowie Produktionsplanungssysteme einsetzen und optimieren.

Im Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Grundgesetze, Bauelemente, Grundschaltungen, Messverfahren und Schutzmaßnahmen erklären sowie diese Kenntnisse bei Montage- und Umbauarbeiten und im Zusammenhang mit Problemen der elektromagnetischen Verträglichkeit anwenden.

Im Bereich Grundlagen der Informatik können die Absolventinnen und Absolventen die Komponenten eines Computersystems und ihr Zusammenwirken beschreiben, Computersysteme assemblieren und aufrüsten sowie die in der Computertechnik verwendeten Zahlen- und Kodiersysteme einsetzen. Sie können die typischen Funktionalitäten von Anwendungssoftware beschreiben und diese zur Erstellung verschiedenster Dokumente anwenden sowie Clouddienste nützen.

Im Bereich Betriebssysteme können die Absolventinnen und Absolventen die implementierten Konzepte verstehen und anwenden, Betriebssysteme auch unter Verwendung von Virtualisierung installieren und konfigurieren. Sie können grundlegende Systemdienste erklären, einrichten, konfigurieren und warten sowie Grundkonzepte von Überwachungssoftware erklären.

Im Bereich Industrielle Informationstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Aufbau und Funktionsweise von netzwerk- und echtzeitfähigen Mikrocontrollersystemen sowie von technischen Bussystemen beschreiben und damit für typischen Problemstellungen der industriellen Informationstechnik und der Prozessdatenverarbeitung Lösungen entwickeln.

Im Bereich Systemintegration und Infrastruktur können die Absolventinnen und Absolventen in Unternehmensnetzwerken Sicherheitskonzepte umsetzen sowie ausfallsichere und auch heterogene Systemarchitekturen realisieren. Sie können Netzwerkmanagement einsetzen und die dabei gewonnenen Daten analysieren.

Im Bereich Dezentrale Systeme können die Absolventinnen und Absolventen Eigenschaften und Architekturen dezentraler Systeme beschreiben, solche Systeme realisieren und Transaktionen darin durchführen. Sie können ferner Programmiertechniken in diesen Systemen anwenden sowie verschiedene Dienste darin implementieren, einen verteilten Datenbankentwurf durchführen sowie Sicherheitskonzepte entwickeln und umsetzen.

Im Bereich Industrielle Informationstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Aufbau und Funktionsweise von netzwerk- und echtzeitfähigen Embedded Systems sowie von gängigen industriellen Kommunikationssystemen beschreiben und damit für typische Problemstellungen der industriellen Informationstechnik und der Prozessdatenverarbeitung Lösungen entwickeln und umsetzen.

Im Bereich Systemintegration und Infrastruktur können die Absolventinnen und Absolventen in Unternehmensnetzwerken und Cloud-Computing Umgebungen Sicherheitskonzepte umsetzen sowie skalierbare, ausfallsichere und heterogene Systemarchitekturen zur Daten- und Sprachübertragung realisieren. Sie können Software für die Automatisierung von wiederkehrenden Wartungsoperationen entwickeln.

Im Bereich Dezentrale Systeme können die Absolventinnen und Absolventen dezentrale Systeme realisieren und verteilte Transaktionen darin durchführen. Sie können Programmiertechniken für verteilte Systeme anwenden und damit parallele und synchronisierte Anwendungen realisieren.

Im Bereich Machine Learning können die Absolventinnen und Absolventen Datenanalyse- und Visualisierungssoftware anwenden, Daten durch Regression modellieren und grundlegende Konzepte des Supervised Learnings anhand von Modellen und Methoden erklären und anwenden. Sie können Neuronale Netzwerke in gängigen Frameworks modellieren.

Im Bereich Data Science kennen die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Methoden und Algorithmen zur Visualisierung, Modellierung und Simulation von niedrig- und hoch-dimensionalen Daten. Sie können den zugrundeliegenden Aufbau von Daten unterschiedlicher Struktur erfassen, Entscheidung über die Auswahl von geeigneten Methoden zur Analyse und Weiterverarbeitung der Daten treffen. Sie können den Ablauf eines Datenanalyseprozesses zur Exploration, die Anpassung eines Algorithmus auf Trainingsdaten, die Validierung mittels Testdaten und Prädiktion und Fehlerevaluation innerhalb und außerhalb der originalen Daten erklären und durchführen.

Im Bereich Dezentrale Systeme können die Absolventinnen und Absolventen Software und Algorithmen für heterogene Prozessoren und Multiprozessorsysteme entwerfen und implementieren.

Im Bereich IT-Security kennen die Absolventinnen und Absolventen Angriffsvektoren auf System- und Netzwerkebene und können auf dieser Basis Penetrationstests durchführen sowie entsprechende Absicherungsmaßnahmen treffen. Sie können Werkzeuge zur automatisierten Sicherheitsüberprüfung verwenden und angegriffene Systeme systematisch analysieren. Sie kennen Grundbegriffe des Risikomanagements und können standardisierte Sicherheitsprozesse benennen.

Im Bereich Kryptographie können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen kryptographischer Systeme erklären, geeignete Systeme für Anwendungsfälle auswählen und die Entscheidung argumentieren. Sie können Algorithmen in Kryptosystemen gezielt einsetzen, sowie bekannte Schwachstellen erklären.

Im Bereich Systemintegration und Infrastruktur können die Absolventinnen und Absolventen in Unternehmensnetzwerken ausfallsichere informationstechnische Systemarchitekturen realisieren und überwachen. Sie können unterschiedliche Zugriffskontrollmechanismen vergleichen und Systeme damit geeignet absichern.

Im Bereich Industrielle Informationstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Embedded Systems für netzwerkfähige Echtzeitsysteme einsetzen und geeignet absichern.

Im Bereich Webentwicklung können die Absolventinnen und Absolventen Webauftritte unter Berücksichtigung der Benutzererfahrung realisieren. Sie können geeignete Frameworks zur Frontendgestaltung einsetzen und interaktive Webseiten mit Hilfe von Skriptsprachen implementieren.

Im Bereich Medienproduktionen kennen die Absolventinnen und Absolventen verschiedene Kommunikationskanäle und typische Phasen, Abläufe und Rollen bei Medienproduktionen. Sie können Web- und multimediale Projekte umsetzen und einzelne Teilbereiche einer Medienproduktion realisieren. Sie können audiovisuelle Aufnahmen durchführen, vorgabenorientiert bearbeiten und in geeigneten Formaten bereitstellen.

Im Bereich Grafik und Gestaltung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Wahrnehmung, der Gestaltung und des Storytellings. Sie können grafische Elemente für verschiedene Anwendungen entwerfen und in eigene Layouts integrieren. Sie können User Interfaces für unterschiedliche Endgeräte gestalten und die Grundlagen der Benutzererfahrung, der Bedienbarkeit und Zugänglichkeit erklären.

Im Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien können die Absolventinnen und Absolventen Computernetze charakterisieren und vergleichen sowie eine Kaufentscheidung für aktive Netzwerkkomponenten treffen. Sie können eine Raumverkabelung installieren, dazu notwendige Verkabelungen messtechnisch überprüfen und klassifizieren sowie die dazu notwendigen mechanischen Arbeiten durchführen. Sie können eine bedarfsgerechte WLAN-basierende Infrastruktur bereitstellen.

Im Bereich Schichtenmodelle und Protokolle können die Absolventinnen und Absolventen Anforderungen an Modelle zur Rechnerkommunikation allgemein charakterisieren, Anforderungen an das TCP/IP-Modell sowie das OSI-Modell beschreiben und diese Modelle gegeneinander abgrenzen. Sie können aufgrund von Anforderungsspezifikationen an lokale Netze Kommunikationsmodelle für Weitverkehrsnetze erarbeiten.

Im Bereich Netzwerkmanagement können die Absolventinnen und Absolventen den Einsatz von Netzwerkplanungs- und Netzwerkmanagementkomponenten erklären und Kostenabschätzungen durchführen. Sie können Investitionen wirtschaftlich und technisch argumentieren, die Funktionalität eines Netzwerkes mit Netzwerktools überprüfen und die Ergebnisse interpretieren sowie für ein Netzwerk Betriebsführungs- und Netzwerkmanagementkonzepte erstellen.

Im Bereich Switching und Routing kennen die Absolventinnen und Absolventen die theoretischen Grundlagen von Routing- und Switchingverfahren und können diese hinsichtlich ihrer Gemeinsamkeiten und Unterschiede analysieren sowie deren Einsatz in Midrange-Netzwerken modellhaft entwerfen. Sie können die unterschiedlichen Anforderungen an Switching- und Routingkonzepte beurteilen.

Im Bereich Grundlagen der IT-Sicherheit können die Absolventinnen und Absolventen Bedrohungen und Angriffsvektoren benennen, gesicherte Informationsquellen für aktuelle Sicherheitsbedrohungen finden und benutzen und die grundlegenden rechtlichen Begriffe erklären. Sie können die Grundbegriffe der Datensicherheit benennen und Strategien zur Verbesserung der Sicherheit formulieren sowie grundlegende Schutzmechanismen erklären. Sie können Anwendungen absichern und Strategien zur Erhöhung der Privatsphäre im Internet entwickeln.

Im Bereich Methoden und Verfahren der IT-Sicherheit können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen verschiedener Authentifizierungsmethoden erklären, Strategien zur Erhöhung der Zugriffsicherheit entwickeln und die Auswirkungen auf die Privatsphäre erklären. Sie kennen grundlegende Berechtigungskonzepte für Multi-User Umgebungen und können Zugriffe durch die Auswertung von Systemprotokollen überwachen. Sie kennen wichtige Faktoren für die Sicherstellung der Datensicherheit. Sie kennen grundlegende kryptographische Verfahren und können diese mit Hilfe von Werkzeugen anwenden.

Im Bereich Netzwerksicherheit können die Absolventinnen und Absolventen die Notwendigkeit für den Einsatz von Netzwerksicherheitssystemen begründen und grundlegende Funktionsprinzipien einer Firewall erklären. Sie können Netzwerksicherheitssysteme installieren, den Output von Netzwerksicherheitssystemen bewerten, Entscheidungen über geeignete Abwehrmaßnahmen treffen und Strategien zur Realisierung eines Sicherheitskonzeptes für Midrange-Netzwerke erarbeiten.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Im Bereich Eigenschaften und Architekturen von Datenbanksystemen können die Absolventinnen und Absolventen die Motivationen für den Einsatz von Datenbanksystemen als Informationssysteme begründen und die Problematiken bei Nichtverwendung aufzeigen sowie typische Realisierungen von Datenbanksystemen vergleichen. Sie kennen die Problematiken bei parallel auftretenden Transaktionen und können die Konzepte von analytischen Datenbanken erklären und umsetzen.

Im Bereich Datenmodelle können die Absolventinnen und Absolventen die Elemente gängiger Datenmodellierungstechniken und ihre Bedeutung erklären, ein Datenmodell für eine Aufgabenstellung entwerfen bzw. bestehende Modelle auf Korrektheit untersuchen. Sie können für relationale Daten Normalformen definieren, die Problematiken bei nicht normalisierten Daten erläutern und analysieren sowie für eine nicht normalformgerechte Relation eine korrekte Zerlegung durchführen.

Im Bereich Abfragesprachen kennen die Absolventinnen und Absolventen standardisierte Abfragesprachen und können Abfragen für konkrete Problemstellungen entwickeln und optimieren.

Im Bereich Datenbankanwendungen kennen die Absolventinnen und Absolventen standardisierte Datenbankschnittstellen, um aus gängigen Anwendungen mit einem Datenbanksystem kommunizieren zu können. Sie können Schnittstellen installieren und konfigurieren, die Einsatzgebiete von serverseitiger Programmierung evaluieren und Programme entwickeln, die Daten eines Informationssystems verwenden.

Im Bereich Administration von Datenbanksystemen kennen die Absolventinnen und Absolventen marktgängige Datenbanksysteme und können ein den Anforderungen entsprechendes auswählen. Sie können ein Datenbanksystem installieren, die Notwendigkeiten von Accountingsystemen erläutern, Benutzer und Rollen anlegen, Rechte vergeben sowie Backups erstellen.

Im Bereich Informationssysteme können die Absolventinnen und Absolventen die Anforderungen und Klassifizierungen von Informationssystemen skizzieren sowie installieren und konfigurieren.

Im Bereich Integration von Informationssystemen können die Absolventinnen und Absolventen die gebräuchlichsten Dokumentenformate beschreiben, valide semistrukturierte Dokumente erzeugen sowie Daten aus Informationssystemen darstellen und interpretieren.

Im Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Grundgesetze, Bauelemente, Grundschaltungen, Messverfahren und Schutzmaßnahmen erklären sowie diese Kenntnisse bei Montage- und Umbauarbeiten und im Zusammenhang mit Problemen der elektromagnetischen Verträglichkeit anwenden.

Im Bereich Grundlagen der Informatik können die Absolventinnen und Absolventen die Komponenten eines Computersystems und ihr Zusammenwirken beschreiben, Computersysteme assemblieren und aufrüsten sowie die in der Computertechnik verwendeten Zahlen- und Kodiersysteme einsetzen. Sie können die typischen Funktionalitäten von Bürosoftware beschreiben und diese zur Erstellung verschiedenster Dokumente anwenden sowie Internetdienste nützen.

Im Bereich Betriebssysteme können die Absolventinnen und Absolventen die implementierten Konzepte verstehen und anwenden, Betriebssysteme installieren und wiederkehrende Abläufe bei Wartungsarbeiten automatisieren. Sie können grundlegende Systemdienste erklären, einrichten, konfigurieren und warten sowie Grundkonzepte von Überwachungssoftware erklären.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Im Bereich Server- und Clientsysteme können die Absolventinnen und Absolventen Anforderungen an Server- und Clientsysteme bezüglich technischer Dimensionierung und Funktionsumfang charakterisieren, Verzeichnisdienste installieren und automatisierte Benutzerverwaltung umsetzen. Sie können die Eigenschaften unterschiedlicher Server- und Clientimplementierungen evaluieren, daraus Lösungsszenarien ableiten sowie Lösungskonzepte zur Dimensionierung und Implementierung von Serversystemen in Midrangenetzen erarbeiten.

Im Bereich Storagenetworks können die Absolventinnen und Absolventen Anforderungen an Storagesysteme charakterisieren, Storagesysteme in Bezug auf deren technischen Aufbau vergleichen, administrative Aufgaben auf Storagesystemen planen und umsetzen sowie Anforderungsszenarien an Storagesysteme analysieren und daraus Implementierungsvorschläge ableiten.

Im Bereich Heterogenität können die Absolventinnen und Absolventen plattformspezifische Installationen von Serverdiensten vergleichen, Anforderungen an automatisierte Softwareverteilungssysteme erklären sowie ein automatisiertes Softwareverteilungssystem in heterogenen Systemen installieren. Weiters können sie Probleme, die bei der Zusammenwirkung unterschiedlicher Betriebssysteme auftreten, analysieren und Lösungskonzepte für plattformübergreifende Verzeichnisdienste erarbeiten.

Im Bereich Kommunikationsnetze können die Absolventinnen und Absolventen gebräuchliche Telekommunikationsdienste für die Datenübertragung angeben und Anforderungen an diese Dienste charakterisieren. Die Absolventinnen und Absolventen können exemplarisch ein Kommunikationsnetz implementieren, unterschiedliche Kommunikationsnetze in Bezug auf deren technische Implementierung bewerten und dem Anforderungsprofil gegenüberstellen sowie Anforderungen an „Next Generation Networks“ definieren.

Im Bereich Internetserviceproviderkonzepte können die Absolventinnen und Absolventen verschiedene Trägernetze angeben und deren Anwendungsrelevanz für Internetserviceprovider begründen. Sie können ein WAN-Trägernetz exemplarisch implementieren und Lösungsansätze einer redundanten Anbindung bewerten.

Im Bereich Standards und Normen der Netzwerksicherheit kennen die Absolventinnen und Absolventen die rechtlichen Grundlagen des Datenschutzes sowie der Datensicherheit und können Sicherheitsanalysen gemäß aktueller Standards durchführen.

Im Bereich Netzwerkplanung können die Absolventinnen und Absolventen Kostenfaktoren bei der Planung und Implementierung von Netzen klassifizieren sowie eine Ausschreibung für die Implementierung eines Netzes und einer Client- und Serverlandschaft durchführen. Sie können Anforderungen an Netzwerke interpretieren und bewerten sowie Lösungskonzepte für neue Netzwerke erarbeiten.

Im Bereich Netzwerkbetrieb können die Absolventinnen und Absolventen die organisatorischen Grundlagen für den Betrieb von Netzwerken angeben, Abläufe aus dem Bereich des Netzwerkbetriebes anhand von vorgegebenen Checklisten umsetzen und vorhandene Planungsunterlagen aus dem Bereich des Netzwerkbetriebes analysieren. Sie können typische Vorgänge aus dem Bereich des Netzwerkbetriebes analysieren und darauf aufbauend entsprechende Planungsunterlagen erstellen.

Im Bereich Netzwerküberwachung können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsweise von Systemüberwachungsdiensten beschreiben und einen Systemüberwachungsdienst einrichten. Sie können den Output von Systemüberwachungsdiensten interpretieren und analysieren sowie aufgrund der Analyse von Netzwerküberwachungsprotokollen Lösungsszenarien für entsprechende Probleme entwickeln.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Im Bereich Sicherheitstechnologien und Sicherheitsmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen die mathematischen Grundlagen für Verschlüsselungs- und Hashfunktionen sowie typische aktuelle Implementierungsverfahren. Sie kennen die rechtlichen Grundlagen des Datenschutzes sowie der Datensicherheit und können Sicherheitsanalysen gemäß aktueller Standards durchführen.

Im Bereich Angriffsvektoren und Abwehrmaßnahmen können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsweise von Public Key Infrastruktursystemen (PKI) und deren Funktionselemente erklären. Sie können ein PKI-System implementieren und verschlüsselte Tunnelverbindungen implementieren. Sie können zeitgemäße Bedrohungsszenarien für Netzwerke angeben und die Notwendigkeit für Abwehrmaßnahmen begründen. Sie können Server-, Client- und Netzwerkkomponenten software- und hardwaremäßig absichern, Sicherheits- und Bedrohungsanalysen an Netzwerken durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren, Risikoanalysen durchführen und Lösungsszenarien erarbeiten.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Im Bereich Eigenschaften und Architekturen von Datenbanksystemen können die Absolventinnen und Absolventen die Motivationen für den Einsatz von Datenbanksystemen als Informationssysteme begründen und die Problematiken bei Nichtverwendung aufzeigen sowie typische Realisierungen von Datenbanksystemen vergleichen. Sie kennen die Problematiken bei parallel auftretenden Transaktionen und können die Konzepte von analytischen Datenbanken erklären und umsetzen.

Im Bereich Datenmodelle können die Absolventinnen und Absolventen die Elemente gängiger Datenmodellierungstechniken und ihre Bedeutung erklären, ein Datenmodell für eine Aufgabenstellung entwerfen bzw. bestehende Modelle auf Korrektheit untersuchen. Sie können für relationale Daten Normalformen definieren, die Problematiken bei nicht normalisierten Daten erläutern und analysieren sowie für eine nicht normalformgerechte Relation eine korrekte Zerlegung durchführen.

Im Bereich Abfragesprachen kennen die Absolventinnen und Absolventen standardisierte Abfragesprachen und können Abfragen für konkrete Problemstellungen entwickeln und optimieren.

Im Bereich Datenbankanwendungen kennen die Absolventinnen und Absolventen standardisierte Datenbankschnittstellen, um aus gängigen Anwendungen mit einem Datenbanksystem kommunizieren zu können. Sie können Schnittstellen installieren und konfigurieren, die Einsatzgebiete von serverseitiger Programmierung evaluieren und Programme entwickeln, die Daten eines Informationssystems verwenden.

Im Bereich Administration von Datenbanksystemen kennen die Absolventinnen und Absolventen marktgängige Datenbanksysteme und können ein den Anforderungen entsprechendes auswählen. Sie können ein Datenbanksystem installieren, die Notwendigkeiten von Accountingsystemen erläutern, Benutzer und Rollen anlegen, Rechte vergeben sowie Backups erstellen.

Im Bereich Informationssysteme können die Absolventinnen und Absolventen die Anforderungen und Klassifizierungen von Informationssystemen skizzieren sowie installieren und konfigurieren.

Im Bereich Integration von Informationssystemen können die Absolventinnen und Absolventen die gebräuchlichsten Dokumentenformate beschreiben, valide semistrukturierte Dokumente erzeugen sowie Daten aus Informationssystemen darstellen und interpretieren.

Im Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Grundgesetze, Bauelemente, Grundschaltungen, Messverfahren und Schutzmaßnahmen erklären und diese Kenntnisse bei Montage- und Umbauarbeiten sowie im Zusammenhang mit Problemen der elektromagnetischen Verträglichkeit anwenden.

Im Bereich Grundlagen der Informatik können die Absolventinnen und Absolventen die Komponenten eines Computersystems und ihr Zusammenwirken beschreiben, Computersysteme assemblieren und aufrüsten sowie die in der Computertechnik verwendeten Zahlen- und Kodiersysteme einsetzen. Sie können die typischen Funktionalitäten von Bürosoftware beschreiben, diese zur Erstellung verschiedenster Dokumente anwenden sowie Internetdienste nützen.

Im Bereich Betriebssysteme können die Absolventinnen und Absolventen die implementierten Konzepte verstehen und anwenden, Betriebssysteme installieren und wiederkehrende Abläufe bei Wartungsarbeiten automatisieren. Sie können grundlegende Systemdienste erklären, einrichten, konfigurieren und warten sowie Grundkonzepte von Überwachungssoftware erklären.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Im Bereich Medienproduktionen können die Absolventinnen und Absolventen Medienassets erstellen und mit Mediensoftware unter Berücksichtigung rechtlicher Rahmenbedingungen und ethischer Aspekte zielgruppenorientiert aufbereiten. Sie können alle wesentlichen Teile einer Medienproduktion erläutern. Sie kennen den Aufbau und die Arbeitsweisen typischer Betriebe der Medienwirtschaft und die Grundzüge des Marketings. Sie kennen unterschiedliche Datenformate und Ausgabemedien.

Im Bereich Grafik und Gestaltung können die Absolventinnen und Absolventen Medienassets nach gestalterischen Vorgaben entwickeln, typische Drucksorten gestalten, produzieren und für ein Ausgabemedium aufbereiten sowie den Aufbau und die Gestaltung von Standarddruckprodukten erklären. Sie können Gestaltungskonzepte in Medienprojekten umsetzen.

Im Bereich Webentwicklung können die Absolventinnen und Absolventen Webauftritte auf Basis von Backend-Systemen unter Berücksichtigung von Suchmaschinenoptimierung konzeptionieren und realisieren. Sie können Anwendungen für den Einsatz auf Desktop und mobilen Endgeräten auf Basis aktueller Frameworks entwickeln.

Im Bereich Entwicklung virtueller Welten können die Absolventinnen und Absolventen einfache virtuelle Welten gestalten und für die Ausgabe optimieren. Sie können Elemente animieren und als Sequenzen bereitstellen. Sie können Assets und visuelle Effekte gestalten und in audiovisuelle Medien integrieren.

Im Bereich Webentwicklung können die Absolventinnen und Absolventen Webanwendungen für Desktop und mobile Endgeräte unter Berücksichtigung der Benutzererfahrung konzeptionieren und realisieren. Sie können Webauftritte auf Basis aktueller Frameworks unter Berücksichtigung von Suchmaschinen-Optimierung gestalten und umsetzen. Sie können unter Berücksichtigung der IT-Sicherheit sowohl Webanwendungen veröffentlichen als auch Serverumgebungen einrichten und damit die Verfügbarkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit von Webanwendungen sicherstellen. Sie können Webanwendungen und Webauftritte auf Basis von Backend-Systemen realisieren und modular erweitern.

Im Bereich Appentwicklung können die Absolventinnen und Absolventen Anwendungen mit Standardschnittstellen samt zugehörigen Frontends implementieren. Sie können Services von Drittanbietern verwenden, sowie Komponenten in eigene Anwendungen integrieren. Sie können komplexe Anwendungen unter Berücksichtigung der IT-Sicherheit für den Einsatz auf Desktop und mobilen Endgeräten konzeptionieren und realisieren. Sie können Anwendungen paketieren und in Produktivumgebungen installieren.

Im Bereich Entwicklung virtueller Welten können die Absolventinnen und Absolventen umfangreiche virtuelle Welten mit fortgeschrittenen Modellierungstechniken realisieren und Simulationen für verschiedene Anwendungsbereiche entwickeln. Sie können verschiedene Animationstechniken und deren Kombination anwenden und Charaktere gestalten sowie bewegen. Sie können Methoden der additiven Fertigung anwenden und virtuelle Welten für Virtual Reality und Augmented Reality entwickeln.

Im Bereich Game Development können die Absolventinnen und Absolventen Spiele für unterschiedliche Einsatzbereiche gestalten und in einer Game Engine umsetzen. Sie können den Einsatz von künstlicher Intelligenz in Spielen erklären, Game Assets gestalten sowie Spiele für unterschiedliche Endgeräte unter Berücksichtigung technischer Eigenschaften und Echtzeit-Anforderungen optimieren.

Im Bereich Visual Effects können die Absolventinnen und Absolventen komplexe Visual Effects gestalten und in audiovisuelle Medien integrieren. Sie können unter Berücksichtigung unterschiedlicher Eigenschaften von Kameras und Lichtquellen realitätsnahe Kompositionen erstellen und rendern.

Im Bereich Medienproduktionen können die Absolventinnen und Absolventen komplexe multimediale Projekte unter Berücksichtigung vielfältiger Anforderungen, Zielgruppen, Kommunikationskanäle, rechtlicher Rahmenbedingungen sowie ethischer Aspekte planen, kalkulieren und entwickeln. Sie können dafür notwendige Geschichten und Charaktere entwickeln und kennen die dazu benötigten Produktionsplanungssysteme. Sie können multimediale Werke unter Anwendung des Farbmanagements für unterschiedliche Ausgabemedien optimieren. Sie kennen den Aufbau und die Arbeitsweisen typischer Betriebe der Medienwirtschaft.

Im Bereich Multimediahardware können die Absolventinnen und Absolventen professionelle audiovisuelle Aufnahmegeräte mit unterschiedlichen Lichtquellen situationsbezogen für Veranstaltungen und Medienproduktionen eigenständig einsetzen. Sie können die Interoperabilität zwischen verschiedenen Systemen herstellen und Fehlerquellen in Bezug auf medientechnisches Equipment analysieren. Sie können audiovisuelle Effekte gestalten und mit Multimediahardware umsetzen.

Im Bereich Medienbearbeitung können die Absolventinnen und Absolventen anspruchsvolle audiovisuelle Aufnahmen von mehreren Quellen in ihrer Qualität beurteilen, diese vorgabenorientiert schneiden, optimieren, stilmäßig bearbeiten und für ein Ausgabemedium aufbereiten. Sie können anspruchsvolle audiovisuelle Effekte und Animationen gestalten und in eigene Aufnahmen integrieren. Sie können die Interoperabilität zwischen verschiedenen Softwareprodukten und Datenformaten herstellen und Fehlerquellen analysieren. Sie können multimediale Manipulationen erkennen und Dokumente entsprechend absichern.

Im Bereich Grafik und Gestaltung können die Absolventinnen und Absolventen unter Beachtung der Farbmodelle und Farbräume, komplexe grafische Elemente nach gestalterischen Vorgaben entwickeln und umsetzen. Sie können anspruchsvolle Drucksorten gestalten, produzieren und für verschiedene Ausgabemedien aufbereiten.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1 mit folgender Ergänzung

Der fachtheoretische und fachpraktische Unterricht geht von einer umfassenden Sicht informationstechnologischer Kompetenzen aus. Die Vermittlung der IT-Sicherheit stellt in allen fachlichen Gegenständen einen wesentlichen Teil dar und ergänzt sowie erweitert das Bildungsziel des Pflichtgegenstandes IT-Sicherheit.

Siehe Anlage 1.

„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Grundlagen der Mathematik

Aussagen, Verknüpfungen von Aussagen, Wahrheitstabellen.

Reelle Zahlen

Zahlensysteme; Konversion von Zahlen unterschiedlicher Zahlensysteme.

Boolesche Algebra

Schaltfunktionen und Boolesche Ausdrücke.

II. Jahrgang

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Funktionen

Funktionen

Aufgabenstellungen des Fachgebiets, logarithmische Skalierung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Integralrechnung

Differential- und Integralrechnung

Fachbezogene Anwendungen der Differential- und Integralrechnung.

Lineare Differentialgleichungen

Trennung der Variablen; lineare Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten; elementare Lösungsmethoden.

Funktionen mehrerer Variablen

Darstellung von Funktionen von zwei Variablen; partielle Ableitungen; totales Differential, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler.

Funktionenreihen

Taylorpolynome, Taylorreihen, Konvergenzradius; Approximation von Funktionen durch trigonometrische Polynome; Fourierreihen.

Interpolation

Interpolationspolynome.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Matrizen und Stochastik

Bereich Algebra und Geometrie

Rechnen in algebraischen Strukturen: Menge, Gruppe, Ring, Körper, Restklassen.

Codierung und Chiffrierung: Algebraische und zahlentheoretische Grundlagen der Codierung und Chiffrierung; symmetrische und asymmetrische Verschlüsselung.

Bereich Matrizen und Stochastik

Matrizen: Inverse Matrix, Matrizen als Operatoren von Abbildungen, homogene Koordinaten, Anwendungen aus der Fachtheorie.

Kombinatorik: Permutationen, Kombinationen, Variationen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

Beurteilende Statistik

Verteilung des Stichprobenmittels, zentraler Grenzwertsatz, Intervallschätzung; Prinzip des Alternativtests, Einstichproben t-Test.

Relevante mathematische Methoden

Fachbezogene Anwendungen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können die für das Fachgebiet relevanten mathematischen Methoden anwenden.

Relevante mathematische Methoden

Fachbezogene Anwendungen.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Strukturierte Programmierung

Bereich Algorithmen und Datenstrukturen

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Bereich Strukturierte Programmierung

Anweisungen und Kontrollstrukturen, elementare Datentypen und Operatoren, prozedurale Programmierung, Benennungskonventionen, API-Dokumentation, Einsatz von Bibliotheken.

Bereich Algorithmen und Datenstrukturen

Einfache Datenstrukturen, Such- und Sortieralgorithmen.

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Entwicklungsumgebungen, Testen und Fehlersuche, Debugging.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algorithmen und Datenstrukturen

Bereich Objektorientierte Programmierung

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Bereich Algorithmen und Datenstrukturen

Komplexere Datenstrukturen, Such- und Sortieralgorithmen.

Bereich Objektorientierte Programmierung

Klassen, Objekte, Datenkapselung, grafische Notationen, Statik-Modellierung, API-Dokumentation, Auswahl und Einsatz von Bibliotheken.

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Testen und Fehlersuche, Debugging.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Anwendungsentwicklung

Bereich Anwendungsentwicklung

Programmentwicklung in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen, GUIEntwicklung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algorithmen und Datenstrukturen

Bereich Objektorientierte Programmierung

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Bereich Anwendungsentwicklung

Bereich Algorithmen und Datenstrukturen

Rekursion, reguläre Ausdrücke.

Bereich Objektorientierte Programmierung

Vererbung und Polymorphismus, Interfaces.

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Testen und Fehlersuche, Debugging, Versionsverwaltung.

Bereich Anwendungsentwicklung

Programmentwicklung in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen, GUIEntwicklung für Desktop oder mobile Geräte oder Webentwicklung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Objektorientierte Programmierung

Bereich Anwendungsentwicklung

Bereich Objektorientierte Programmierung

Statik- und Dynamik-Modellierung.

Bereich Anwendungsentwicklung

GUI-Entwicklung für Desktop oder mobile Geräte oder Webentwicklung und/oder hardwarespezifische Programmierung in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen, Exception-Handling, Daten-Schnittstellen und Bibliotheken.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Anwendungsentwicklung

Bereich Anwendungsentwicklung

Definition und Implementierung von Schnittstellen, Threading.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Anwendungsentwicklung

Bereich Anwendungsentwicklung

Mehrschichtarchitektur, Protokolle, strukturierte Datenformate, Zugriff auf strukturierte Daten, Umsetzen von Aufgabenstellungen aus den fachtheoretischen Gegenständen.

V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Anwendungsentwicklung

Bereich Anwendungsentwicklung

Fachspezifische Entwicklungsmethoden, Softwareentwicklungsvorgehensmodelle, Entwurfsmuster, Teststrategien entwickeln und umsetzen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Anwendungsentwicklung

Bereich Anwendungsentwicklung

Umsetzen von Aufgabenstellungen aus den fachtheoretischen Gegenständen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen des Betriebes

Bereich Grundlagen des Betriebes

Wirtschaft, Markt, Betrieb, Unternehmen, Firma, Organigramm.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebliche Ziele

Bereich Betriebliche Ziele

Monetäre und nichtmonetäre Ziele, Zielformulierung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Organisation

Bereich Projektmanagement

Bereich Durchführung informationstechnischer Projekte

Bereich Organisation

Bewertung von Organisationsstrukturen, Projektorganisation, Untersuchungsmethoden.

Bereich Projektmanagement

Kontextabgrenzung, Zieldefinitionen, Kreativitätstechniken.

Bereich Durchführung informationstechnischer Projekte

Realisierung einfacher informationstechnischer Projekte unter Vorgabe des Projektauftrages und unter Berücksichtigung von Themenbereichen der technischen Pflichtgegenstände.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebliche Ziele

Bereich Projektmanagement

Bereich Durchführung informationstechnischer Projekte

Bereich Betriebliche Ziele

Wirtschaftlichkeitsanalyse, Arbeitsplatzgestaltung, Ergonomie, Entlohnungssysteme.

Bereich Projektmanagement

Kontextabgrenzung, Zieldefinitionen, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsformen.

Bereich Durchführung informationstechnischer Projekte

Realisierung informationstechnischer Projekte unter Vorgabe des Projektauftrages und unter Berücksichtigung von Themenbereichen der technischen Pflichtgegenstände.

Planung und Umsetzung der Phasen im Projektmanagement verbunden mit der entsprechenden Dokumentation.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Durchführung informationstechnischer Projekte

Bereich Projektmanagement

Dokumentenmanagement, Ressourcenmanagement, Konfliktmanagement.

Bereich Durchführung informationstechnischer Projekte

Planung und Realisierung einfacher informationstechnischer Projekte unter Wahrnehmung typischer Rollenbilder und unter Berücksichtigung von Themenbereichen der technischen Pflichtgegenstände.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Durchführung informationstechnischer Projekte

Bereich Projektmanagement

Dokumentenmanagement, Changemanagement, Projektmarketing, Teamkultur.

Bereich Durchführung informationstechnischer Projekte

Planung und Realisierung informationstechnischer Projekte unter Wahrnehmung typischer Rollenbilder und unter Berücksichtigung von Themenbereichen der technischen Pflichtgegenstände.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Durchführung informationstechnischer Projekte

Bereich Qualitätsmanagement

Bereich Projektmanagement

Projektcontrolling, Projektbeurteilung, Investitionsanalyse.

Bereich Durchführung informationstechnischer Projekte

Planung und Realisierung fachübergreifender informationstechnischer Projekte.

Bereich Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagementhandbuch, Standards, Normen, Systeme, Begriffe und Werkzeuge.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Durchführung informationstechnischer Projekte

Bereich Qualitätsmanagement

Bereich Projektmanagement

Diskontinuitätenmanagement.

Bereich Durchführung informationstechnischer Projekte

Planung und Realisierung fachübergreifender informationstechnischer Projekte.

Bereich Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement-Systeme.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Eigenschaften und Architekturen von Datenbanksystemen

Bereich Datenmodelle

Bereich Datenbankanwendungen

Bereich Eigenschaften und Architekturen von Datenbanksystemen

Vorteile des Einsatzes von Datenbanksystemen, Kategorisierung von Datenbanksystemen, Phasen des Datenbankentwurfs.

Bereich Datenmodelle

Wohlgeformtheit, Validität, Konsistenz und Integrität von Daten; Entities, Attribute, Beziehungen, Kardinalitäten, Generalisierung, Aggregation; Relationenschemas, Attribute, Domänen, Schlüssel, NULL-Werte, Transformationsregeln.

Bereich Datenbankanwendungen

Einfache Datenbankanwendungen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Abfragesprachen

Bereich Datenmodelle

Bereich Abfragesprachen

Projektion, Selektion, Gruppierung, Verbundarten, Aggregatfunktionen, Unterabfragen; Abfragesprachen für nicht relationale Datenmodelle.

Bereich Datenmodelle

Relationen erzeugen, Datentypen, Schlüssel, Fremdschlüssel, Normalformen, referentielle Integrität; Manipulation von Daten- und Datenbankstrukturen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Abfragesprachen

Bereich Administration von Datenbanksystemen

Bereich Informationsmanagement

Bereich Abfragesprachen

Aufbau, Einsatzgebiete und Einschränkungen von Sichten; logische und physische Optimierung von Abfragen, Indizes.

Bereich Administration von Datenbanksystemen

Marktgängige Systeme, Open Source versus kommerzielle Datenbanksysteme, Hardwareanforderungen, Metadaten, physische Organisation; Benutzer, Gruppen, Rechte, Rollen, Profile von Accountingsystemen; Archivierung, Datenimport und Export, Backup und Wiederherstellung.

Bereich Informationsmanagement

Aufgaben und Ziele von betrieblichen Informationssystemen, Gestaltung auf der Basis von Geschäftsprozessen, Geschäftsfelder.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Datenbankanwendungen

Bereich Informationssysteme

Bereich Informationsmanagement

Bereich Datenbankanwendungen

Aufbau, genormte Datenbank-Schnittstellen, Installation, Konfiguration, Vergleich von Schnittstellen; Einsatzgebiete Stored Procedures, Trigger, Functions; Zugriff auf Daten aus gängigen Skript- und Programmiersprachen.

Bereich Informationssysteme

Installation und Konfiguration, Beurteilung marktgängiger Systeme.

Bereich Informationsmanagement

Betriebliche Informationssysteme: Informationsschnittstellen; Geschäftsprozesse: Beziehungen zwischen Anbietern und Endverbrauchern, Beziehungen zwischen Unternehmen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9.Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Eigenschaften und Architekturen von Datenbanksystemen

Bereich Datenmodelle

Bereich Informationsmanagement

Bereich Eigenschaften und Architekturen von Datenbanksystemen

Architekturen; Transaktionskonzepte; OLAP; Datawarehousing; strukturierte Datenspeicher, NoSQL.

Bereich Datenmodelle

Funktionale Abhängigkeiten, Normalformen, Anomalien; Alternativen zu relationalen Datenmodellen.

Bereich Informationsmanagement

Funktionen von Produktionsplanungssystemen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Integration von Informationssystemen

Bereich Informationsmanagement

Bereich Integration von Informationssystemen

Datenimport und -export, -konvertierung, -darstellung; Dokumentenformate (portable Datenformate, semistrukturierte Daten, Abfragekonzepte); fachbezogene Anwendungsbeispiele.

Bereich Informationsmanagement

Verfahren der Entscheidungsfindung und Optimierung.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie

(in Verbindung mit den Bereichen Grundlegende physikalische Größen und ihre Messung sowie Physikalische Phänomene und Methoden des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften und in Verbindung mit dem Bereich Systemtechnik des Pflichtgegenstandes Computerpraktikum)

Bereich Grundlagen der Informatik

(in Verbindung mit den Bereichen Zahlen und Maße sowie Algebra und Geometrie des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik)

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie

Elektrische Größen und Einheiten, Grundgesetze der Elektrotechnik, Gleichstromtechnik, Gleichstrommesstechnik; passive Bauelemente der Elektronik, einfache elektronische Grundschaltungen, Schaltungssimulation.

Bereich Grundlagen der Informatik

Kodierung und Zahlensysteme; Aussagenlogik; Dateisysteme; Netzwerkspeicher; Anwendungssoftware.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie

(in Verbindung mit den Bereichen Grundlegende physikalische Größen und ihre Messung sowie Physikalische Phänomene und Methoden des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften und in Verbindung mit dem Bereich Systemtechnik des Pflichtgegenstandes Computerpraktikum)

Bereich Grundlagen der Informatik

(in Verbindung mit den Bereichen Zahlen und Maße sowie Algebra und Geometrie des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik)

Bereich Betriebssysteme

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie

Sequentielle Digitaltechnik, Wechselstromtechnik, Wechselstrommesstechnik, einfache Filterschaltungen.

Bereich Grundlagen der Informatik

Aufbau, Wirkungsweise und Zusammenwirken von Computersystemen verschiedener Größe und Komplexität, Workstationhardware.

Bereich Betriebssysteme

Konzepte moderner Betriebssysteme, Dateisysteme, einführende Übungen zur Installation und Konfiguration unterschiedlicher Betriebssysteme.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie

(in Verbindung mit den Bereichen Grundlegende physikalische Größen und ihre Messung sowie Physikalische Phänomene und Methoden des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Bereich Grundlagen der Informatik

(in Verbindung mit den Bereichen Zahlen und Maße sowie Algebra und Geometrie des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik)

Bereich Betriebssysteme

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie

Halbleiterbauelemente, Verwendung elektronischer Grundschaltungen in Komponenten.

Bereich Grundlagen der Informatik

Bussysteme und Schnittstellen, Mikroprozessor, Serverhardware.

Bereich Betriebssysteme

Zusammenwirken verschiedener Betriebssysteme, Virtualisierung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie

(in Verbindung mit den Bereichen Grundlegende physikalische Größen und ihre Messung sowie Physikalische Phänomene und Methoden des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Bereich Betriebssysteme

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie

Elektrisches und magnetisches Feld, elektrische Schutzmaßnahmen, Optoelektronik, EMV.

Bereich Betriebssysteme

Einführende Übungen zur Konfiguration, Bedienung und Wartung unterschiedlicher Serversysteme und Serverdienste.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie

(in Verbindung mit den Bereichen Grundlegende physikalische Größen und ihre Messung sowie Physikalische Phänomene und Methoden des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften)

Bereich Betriebssysteme

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie

Elektronische Wandler, Messung nichtelektrischer Größen, Optoelektronik.

Bereich Betriebssysteme

Erweiterte Übungen zur Installation, Konfiguration, Bedienung und Wartung unterschiedlicher Serversysteme und Serverdienste; Virtualisierung; Verzeichnisdienste.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Industrielle Informationstechnik

Bereich Systemintegration und Infrastruktur

Bereich Dezentrale Systeme

Bereich Industrielle Informationstechnik

Aufbau und Funktionsweise von Systemen der Mikrocontrollertechnik, Entwicklung typischer Anwendungen.

Bereich Systemintegration und Infrastruktur

Errichtung bedarfsgerechter System- und Netzwerkarchitekturen; Integration verschiedener Betriebssysteme; Infrastrukturmanagement.

Bereich Dezentrale Systeme

Grundlagen dezentraler, dokumentenbasierter und nachrichtenorientierter Systeme.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Industrielle Informationstechnik

Bereich Systemintegration und Infrastruktur

Bereich Dezentrale Systeme

Bereich Industrielle Informationstechnik

Aufbau und Funktionsweise von Systemen der Prozessdatenerfassung und -verarbeitung, Entwicklung typischer Anwendungen; Prozessdatenverarbeitung; Prozessvisualisierung, Prozesskommunikation; industrielle Feldbussysteme.

Bereich Systemintegration und Infrastruktur

Implementierung und Betreuung von Verzeichnisdiensten; Einrichten von Informations- und Kommunikationsdiensten.

Bereich Dezentrale Systeme

Implementierung dokumentenbasierter und nachrichtenorientierter Systeme, Middleware für webbasierte Anwendungen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Industrielle Informationstechnik

Bereich Systemintegration und Infrastruktur

Bereich Dezentrale Systeme

Bereich Industrielle Informationstechnik

Vertiefung der Mikrocontrollertechnik, Entwicklung und Implementierung von Systemen für spezifische Anforderungen.

Bereich Systemintegration und Infrastruktur

Firewall-Architekturen, Implementierung von Firewalls; Backupstrategien und deren Handhabung.

Bereich Dezentrale Systeme

Nebenläufigkeit, Synchronisation, verteilte Dateisysteme.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Industrielle Informationstechnik

Bereich Systemintegration und Infrastruktur

Bereich Dezentrale Systeme

Bereich Industrielle Informationstechnik

Vertiefung der Prozessdatenerfassungstechnik, Implementierung von Systemen für spezifische Anforderungen.

Bereich Systemintegration und Infrastruktur

Virtualisierung.

Bereich Dezentrale Systeme

Replikation.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Industrielle Informationstechnik

Bereich Systemintegration und Infrastruktur

Bereich Dezentrale Systeme

Bereich Machine Learning

Bereich Industrielle Informationstechnik

Aufbau und Funktionsweise von Systemen der Mikrocontrollertechnik; Entwicklungstools und Bibliotheken; Hardwarekomponenten, Hardwareschnittstellen, Interrupts.

Sicherheitsvorschriften; Robotertypen, Bewegungsbereiche, Betriebsparameter.

Bereich Systemintegration und Infrastruktur

Ausfallsicherheitsklassen, Lastverteilung, Container, Provisionierung; Verzeichnisdienste.

Bereich Dezentrale Systeme

Grundlagen dezentraler, dokumentenbasierter und nachrichtenorientierter Systeme.

Bereich Machine Learning

Datenanalyse- und Visualisierungssoftware; Methoden der Regression; explorative Datenanalyse mithilfe von Visualisierungen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Industrielle Informationstechnik

Bereich Systemintegration und Infrastruktur

Bereich Dezentrale Systeme

Bereich Machine Learning

Bereich Industrielle Informationstechnik

Prozessdatenverarbeitung; Prozessvisualisierung, Prozesskommunikation; Netzwerktechnologien und Übertragungsverfahren für Embedded Systems, Sensoren und Aktoren.

Bereich Systemintegration und Infrastruktur

Einrichten von Informations- und Kommunikationsdiensten; Voice over IP; Firewall.

Bereich Dezentrale Systeme

Implementierung dokumentenbasierter und nachrichtenorientierter Systeme, Middleware für webbasierte Anwendungen.

Bereich Data-Science

Problemstellungen des Supervised Learning; Methoden der Klassifikation; Machine Learning Modelle.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Industrielle Informationstechnik

Bereich Systemintegration und Infrastruktur

Bereich Dezentrale Systeme

Bereich Machine Learning

Bereich Industrielle Informationstechnik

Vertiefung der Mikrocontrollertechnik, Entwicklung und Implementierung von Systemen für spezifische Anforderungen; Signale in industriellen Steuerungen logisch verknüpfen.

Bereich Systemintegration und Infrastruktur

VPN-Realisierungen; Cloud-Computing; Network Storage, verteilte Dateisysteme; Backupstrategien.

Bereich Dezentrale Systeme

serviceorientierte Architekturen, Microservices; Partitionierung und Allokation in verteilten Datastores; zentrale und cloudbasierte Storagekonzepte; Transaktionsprotokolle und -konflikte; Load-Balancing-Methoden.

Bereich Machine Learning

Neuronale Netze.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Industrielle Informationstechnik

Bereich Systemintegration und Infrastruktur

Bereich Dezentrale Systeme

Bereich Machine Learning

Bereich Industrielle Informationstechnik

Vertiefung der Prozessdatenerfassungstechnik, Implementierung von Systemen für spezifische Anforderungen; Echtzeitsysteme; Sicherheitslevel in der Hardwareprogrammierung; Industriebusse; Übergeordnete Steuerungen.

Bereich Systemintegration und Infrastruktur

Cloud-Computing, Container, Volumenmanagement.

Bereich Dezentrale Systeme

Replikation; ausfallsichere dezentrale Systeme mit hoher Skalierbarkeit; Offline-Szenarien; asynchrone Datenhaltung; Konsistenzprotokolle.

Bereich Machine Learning

Grundlagen des unsupervised Learning, statistische Datenanalyse.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Dezentrale Systeme

Bereich Data Science

Bereich Dezentrale Systeme

GPGPU, OpenCL.

Bereich Data Science

Einführung in Datenanalyse- und Visualisierungssoftware.

Datentypen und passende Schätzer; explorative Datenanalyse mithilfe von Visualisierungen.

Methoden der Regression; Qualitätsmaße für Modelle, graphisch basierte Methoden des maschinellen Lernens.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Dezentrale Systeme

Bereich Data Science

Bereich Dezentrale Systeme

Verteilte Systeme, GPGPU, OpenCL.

Bereich Data Science

Schätzer und Fehlerintervalle; Datenanalyse oder maschinelle Lernprozesse; Trainings- und Testdatensätze, Schätzungen und Prädiktionen, Qualitätsprüfung von Algorithmen, Probleme der Modellanpassung; Konzept von supervised und unsupervised Learning; Konzepte von Distanzmaßen; Methoden der Klassifikation.

Fluch der Dimensionalität; Hauptkomponentenanalyse, Faktorenanalyse.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Dezentrale Systeme

Bereich Data Science

Bereich Dezentrale Systeme

Verteilte Systeme, GPGPU, OpenCL.

Bereich Data Science

struktureller Aufbau von hierarchischen Modellen.

Neuronale Netze.

Visualisierung von graphenbasierten Netzwerken und Modellen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Dezentrale Systeme

Bereich Data Science

Bereich Dezentrale Systeme

Verteilte Systeme, GPGPU, OpenCL.

Bereich Data Science

Verteilungsbasierte Schätzung, Mischmodelle und Mischverteilungen, Zeitreihen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Systemintegration und Infrastruktur

Bereich IT-Security

Bereich Kryptographie

Bereich Systemintegration und Infrastruktur

Ausfallsicherheit.

Bereich IT-Security

Memory Corruptions, OWASP Top Ten.

Persistent Threats, Cyber Kill Chain, Defense in Depth.

Bereich Kryptographie

X.509-Zertifikate, Transport Layer Security

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Systemintegration und Infrastruktur

Bereich IT-Security

Bereich Kryptographie

Bereich Systemintegration und Infrastruktur

Single Sign On, Kerberos.

Bereich IT-Security

Permission-to-Attack, Responsible Disclosure, Data-Privacy, Exploit Frameworks.

Mandatory-Access-Control, Trusted-Platform; IDS, IPS; Datenintegrität; Fuzzing.

Bereich Kryptographie

Layer-Security, Einsatz von Kryptographie-Libraries.

Zufallszahlen, Public/Private Kryptographie, Block-Cipher-Modes, Forward-Security, Diffie-Hellman-Schlüsseltausch, Key Derivation Functions.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Industrielle Informationstechnik

Bereich Systemintegration und Infrastruktur

Bereich IT-Security

Bereich Industrielle Informationstechnik

IoT.

Bereich Systemintegration und Infrastruktur

Fernwartung.

Bereich IT-Security

automatische Logfile-Analyse, Forensik, Incident-Response, Reverse-Engineering; Speicheranalyse; Analyse von Festplattenabbildern.

Vulnerability-Scanner.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Industrielle Informationstechnik

Embedded Systems für netzwerk- und echtzeitfähige Systeme einsetzen und geeignet absichern.

Bereich Systemintegration und Infrastruktur

Virtualisierungstechniken geeignet absichern;

Cloud-Dienste automatisch deployen und absichern.

Bereich IT-Security

mit Frameworks Sicherheitskonzepte in dezentralen Systemen umsetzen und entsprechende Lösungen implementieren;

Sicherheitsmanagement und Sicherheitsprozesse erklären und einsetzen.

Bereich Industrielle Informationstechnik

IoT.

Bereich Systemintegration und Infrastruktur

Virtualisierung; Cloud-Computing.

Bereich IT-Security

Informationssicherheitsmanagement, Sicherheitsprozesse, Risikomanagement. CIS Controls.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Webentwicklung

Bereich Grafik und Gestaltung

Bereich Webentwicklung

Auszeichnungs- und Formatierungssprachen.

Bereich Grafik und Gestaltung

Gestaltungsgrundregeln für Webauftritte, grundlegende Methoden der Bildbearbeitung, Bildschirmtypographie.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Webentwicklung

Bereich Medienproduktionen

Bereich Grafik und Gestaltung

Bereich Webentwicklung

Clientseitige Skriptsprachen, Frontend-Frameworks.

Bereich Medienproduktionen

Visuelle Aufnahmegeräte, nicht manipulative Bildbearbeitung, Bildformate.

Bereich Grafik und Gestaltung

Licht- und visuelle Wahrnehmung, Dramaturgie, Gestalterische Grundregeln, Skizzen, User Interface Design.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Webentwicklung

Bereich Medienproduktionen

Bereich Grafik und Gestaltung

Bereich Webentwicklung

Content Management Systeme, Backend-Systeme, Frontend-Frameworks.

Bereich Medienproduktionen

Audio- und Video Equipment, Filmschnitt, Audio- und Videoformate, Aufbereitung und projektmäßige Umsetzung eines Themas.

Bereich Grafik und Gestaltung

Schall, Storytelling, Skizzen, Illustrationen, Grafikformate, Responsive Webdesign.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Webentwicklung

Bereich Medienproduktionen

Bereich Grafik und Gestaltung

Bereich Webentwicklung

Webauftritte.

Bereich Medienproduktionen

Dramaturgie, Bild- und Tontechnik, Kalibrierung von Ein- und Ausgabegeräten, Video-, Audio- und Fotobearbeitung

Bereich Grafik und Gestaltung

Farbmodelle, Farbräume, Ausgabeformate

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Webentwicklung

Bereich Medienproduktionen

Bereich Grafik und Gestaltung

Bereich Webentwicklung

Content Management Systeme, Backend-Systeme, UI/UX Design.

Bereich Medienproduktionen

Medienplanung- und Konzeption, Phasen, Abläufe und Rollen von Medienproduktionen, audiovisuelle Medienproduktionen.

Bereich Grafik und Gestaltung

Farbmanagement, Ausgabeverfahren, Druckverfahren, Layout-Entwurf, Desktop Publishing.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien

Bereich Schichtenmodelle und Protokolle

Bereich Switching und Routing

Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien

Netze zur Sprach-, Text- und Bildkommunikation; Fest- und Funknetze; Übertragungsmedien und Kopplungselemente; Standards und Zugriffsverfahren; Topologien und Komponenten.

Bereich Schichtenmodelle und Protokolle

Grundlagen von Kommunikationsmodellen; grundlegende Adresskonzepte und Protokolle zur Adressvergabe.

Bereich Switching und Routing

Einführende Übungen zu Switching und einfachem Routing (einfache Fehlererkennung).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schichtenmodelle und Protokolle

Bereich Switching und Routing

Bereich Schichtenmodelle und Protokolle

Nicht triviale Adressierungskonzepte; Anwendungsprotokolle; Transportprotokolle; Datenkapselung; TCP/IP-Modell; OSI-Modell; Normungsgremien.

Bereich Switching und Routing

Grundlegende Router- und Switchkonfiguration; Erkennen und Verhindern von Schleifen; einfaches dynamisches Routing.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien

Bereich Schichtenmodelle und Protokolle

Bereich Switching und Routing

Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien

Zertifizierungsnormen; Signalausbreitung in kabelgebundenen Medien; Kabelmessung und Kabelzertifizierung.

Bereich Schichtenmodelle und Protokolle

Positionierung diverser Protokolle im OSI- und TCP/IP-Modell.

Bereich Switching und Routing

Erstellung, Verteilung und Routing zwischen VLANs; Adressumsetzung am Übertritt zwischen LAN/WAN; komplexe Switchingtechnologien.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien

Bereich Schichtenmodelle und Protokolle

Bereich Switching und Routing

Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien

Grundlagen und Einsatz von WLAN-Systemen.

Bereich Schichtenmodelle und Protokolle

Gegenüberstellung OSI- und TCP/IP-Modell mit Einordnung von Protokollen und Diensten.

Bereich Switching und Routing

Vertiefende Übungen zu Switching und Routing.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien

Bereich Switching und Routing

Bereich Übertragungsmedien und Netztopologien

WLAN-Implementierungen in SOHO-Netzen unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten.

Bereich Switching und Routing

Weiterführende Übungen zu Switching und Routing.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der IT-Sicherheit

Bereich Methoden und Verfahren der IT-Sicherheit

Bereich Grundlagen der IT-Sicherheit

Bedrohungen, Angriffsvektoren, Auswirkungen und Eskalationsszenarien, Schutz personenbezogener Daten, Grundbegriffe und Strategien der Datensicherheit, Social Engineering.

Bereich Methoden und Verfahren der IT-Sicherheit

Sicherheitseinstellungen und Dokumentenschutz, Erkennung von Schadsoftware, digitale Signatur, Sicherung und Wiederherstellung, Multi-User-Konzepte, Authentifizierung, Autorisierung, Überwachungsmechanismen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der IT-Sicherheit

Bereich Methoden und Verfahren der IT-Sicherheit

Bereich Grundlagen der IT-Sicherheit

Ausgewählte Beispiele für gesicherte Informationsquellen, Datenspuren, Privatsphäre im Internet, digitale Identität.

Bereich Methoden und Verfahren der IT-Sicherheit

Benutzerverwaltung, grundlegende Berechtigungskonzepte, sichere Authentifizierung, sichere Verbindungen, Werkzeuge der Netzwerksicherheit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der IT-Sicherheit

Bereich Methoden und Verfahren der IT-Sicherheit

Bereich Grundlagen der IT-Sicherheit

Begriffe der Kryptographie, Grundlagen der Verschlüsselung und des Hashing.

Bereich Methoden und Verfahren der IT-Sicherheit

Anwendungen härten, Zugriffsprotokolle, Werkzeuge zur Verschlüsselung, Schadsoftwareschutz, Werkzeuge der Netzwerksicherheit.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der IT-Sicherheit

Bereich Methoden und Verfahren der IT-Sicherheit

Bereich Netzwerksicherheit

Bereich Grundlagen der IT-Sicherheit

Rechtliche Grundlagen im nationalen Recht, Datenschutzgrundverordnung.

Bereich Methoden und Verfahren der IT-Sicherheit

User Management und Gruppen, Zugriffsschutz und Berechtigungen.

Bereich Netzwerksicherheit

Erkennen einfacher Angriffe im Netzwerk.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der IT-Sicherheit

Bereich Methoden und Verfahren der IT-Sicherheit

Bereich Netzwerksicherheit

Bereich Grundlagen der IT-Sicherheit

Dokumentation, Vulnerability, Security Audits.

Bereich Methoden und Verfahren der IT-Sicherheit

Gerätehärtung; Backups.

Bereich Netzwerksicherheit

Abwehr von Angriffen auf IT-Infrastruktur; Firewalls.

Die Schülerinnen und Schüler können

Praktikumsbetrieb und Praktikumsordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling; technische Dokumentation.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Systemtechnik

Bereich Systemtechnik

Werkstätte „Mechanische Grundausbildung“ (manuelle Fertigkeiten und einfache mechanische Verfahren der Werkstoffbearbeitung, Montagearbeiten für IT-Infrastruktur).

Werkstätte „Elektrotechnik“ (elektrische Standardkomponenten, elektromechanische und elektronische Bauelemente erkennen und deren Funktion beschreiben; Aufbau von Grund- und Installationsschaltungen der Elektrotechnik, Messen elektrischer Größen, einfache Fehlersuche und Fehlerbehebung).

Werkstätte „Computerinfrastruktur“ (Computerassemblierung und Hardwarekonfiguration, manuelle Installation und Konfiguration von Betriebssystemen, Installation von Hardware und Peripheriegeräten, Integration technischer Subsysteme sowie einfache Fehlersuche und Fehlerbehebung).

II. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Netzwerktechnik

Bereich Systemtechnik

Bereich Netzwerktechnik

Werkstätte „Netzwerkinfrastruktur“ (normgerechte und strukturierte Verkabelungsarbeiten, Kabelprüfung, Kabelzertifizierung und Kabelmessung, Kabelmanagementsysteme, Grundlagen der Gerätekonfiguration in Netzen, Assemblierung von Server- und Netzwerkschränken, Dokumentation).

Bereich Systemtechnik

Werkstätte „Elektrotechnik“ (elektronische Messtechnik, Digitaltechnik, Energieversorgung von Netzwerk- und Serverkomponenten, IT-relevante Gebäudeinstallationen, unterbrechungsfreie Stromversorgung, Infrastrukturüberwachung in Serverräumen).

Werkstätte „Computerinfrastruktur“ (einführende und vertiefende Übungen zur Konfiguration von Betriebssystemen).

Siehe Anlage 1.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe alle Bereiche im 5. und 6. Semester, im 7. Semester die Bereiche „Abfragesprachen“ und „Administration von Datenbanksystemen“, im 8. Semester die Bereiche „Datenbankanwendungen“ und „Informationssysteme“, im 9. Semester die Bereiche „Eigenschaften und Architekturen von Datenbanksystemen“ und „Datenmodelle“ und im 10. Semester den Bereich „Integration von Informationssystemen“ im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe die Bereiche „Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie“, „Grundlagen der Informatik“ und „Betriebssysteme“ im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Vertiefende Switching- und Routingkonzepte

Bereich Kommunikationsnetze

Bereich Server- und Clientsysteme

Bereich Vertiefende Switching- und Routingkonzepte

Aufbau und Funktionsüberprüfung von Unternehmensnetzwerken; weiterführende graphentheoretische Grundlagen.

Bereich Kommunikationsnetze

Kommunikationsnetze zur Übertragung von Sprache, Daten und Bildern; Konvergenz; isochrone Dienste; Bandbreitenmanagement.

Bereich Server- und Clientsysteme

Erweiterte Konzepte und Anwendung der Benutzerverwaltung und Zugriffssteuerung; Fernwartungskonzepte; Verzeichnisdienste.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Vertiefende Switching- und Routingkonzepte

Bereich Kommunikationsnetze

Bereich Server- und Clientsysteme

Bereich Vertiefende Switching- und Routingkonzepte

Vertiefende Konzepte von Switching und Routing in Weitverkehrsnetzen.

Bereich Kommunikationsnetze

Realisierung von Quality of Servicemaßnahmen in Netzwerken; Systemaufbau, Funktionsweise und Funktionsabläufe von Mobilfunk- und Voice over IP-Systemen (VOIP).

Bereich Server- und Clientsysteme

Vertiefende Übungen zu Verzeichnisdiensten; Funktionsaufbau und Handhabung von Serversystemen und Remote-Boot-Systemen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Internetserviceproviderkonzepte

Bereich Server- und Clientsysteme

Bereich Storagenetworks

Bereich Heterogenität

Bereich Netzwerkmanagement

Bereich Internetserviceproviderkonzepte

Netzaufbau und Anforderungen an ISP-Backbones; Redundanz; erweiterte Adresskonzepte; rechtliche Aspekte und Routingkonzepte für Internetserviceprovider.

Bereich Server- und Clientsysteme

Handhabung von client- und serverseitigen Virtualisierungslösungen.

Bereich Storagenetworks

Replikationsmechanismen in Speichernetzen; Bussysteme und Protokolle für Speichernetze.

Bereich Heterogenität

Implementierung von Serversystemen und Diensten auf unterschiedlichen Plattformen; Verteilung von Betriebssystem- und Anwendersoftware.

Bereich Netzwerkmanagement

Investitions- und Betriebskosten, Kostenoptimierung; Ausfallskosten; Lifecyclemanagement; Total cost of ownership.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Internetserviceproviderkonzepte

Bereich Server- und Clientsysteme

Bereich Storagenetworks

Bereich Heterogenität

Bereich Netzwerkmanagement

Bereich Internetserviceproviderkonzepte

Rechtliche Aspekte und Routingkonzepte für Internetserviceprovider; Implementierung von Fallbeispielen.

Bereich Server- und Clientsysteme

Konzepte und Sicherheitskonzepte verschiedener client- und serverseitiger Virtualisierungslösungen.

Bereich Storagenetworks

Zugriffstechniken auf Storagenetzwerke.

Bereich Heterogenität

Zusammenwirken von verschiedenen Betriebssystemen und Verzeichnisdiensten im heterogenen Verbund.

Bereich Netzwerkmanagement

Ausschreibungsmanagement; Monitoring; Systembelastbarkeit; Schwachstellenanalyse; Betriebsführung; Notfallpläne; Inventarisierung; Festlegung von Zuständigkeiten; Dokumentation; Aktualisierung; Plattformspezifische Netzwerküberwachungssysteme; Syslogging; Problematik der Auswertung von Syslogging.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Sicherheitstechnologien und Sicherheitsmanagement

Bereich Angriffsvektoren und Abwehrmaßnahmen

Bereich Sicherheitstechnologien und Sicherheitsmanagement

Standards Normen, Verschlüsselungsverfahren und Hashfunktionen.

Bereich Angriffsvektoren und Abwehrmaßnahmen

Penetration Tests, Sichere Kommunikation von Diensten; Konzepte, Aufbau, Implementierungsformen von VPN-Verbindungen; Firewallsysteme.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Sicherheitstechnologien und Sicherheitsmanagement

Bereich Angriffsvektoren und Abwehrmaßnahmen

Bereich Sicherheitstechnologien und Sicherheitsmanagement

Sicherheitsrisiken von verteilten Anwendungen.

Bereich Angriffsvektoren und Abwehrmaßnahmen

Datenschutz- und Datensicherheitshandbücher; praktische Sicherheitsanalysen; verteilte Angriffe; Absicherung von Diensten; Intrusion Prevention Systeme; Next Generation Firewallsysteme.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Sicherheitstechnologien und Sicherheitsmanagement

Bereich Angriffsvektoren und Abwehrmaßnahmen

Bereich Sicherheitstechnologien und Sicherheitsmanagement

Handhabung von Authentifizierungs-, Autorisierungs- und Accountingsysteme; Anbindung aktiver Netzwerkkomponenten an Verzeichnisdienste; forensische Analysen.

Bereich Angriffsvektoren und Abwehrmaßnahmen

Incident Response Strategien.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Sicherheitstechnologien und Sicherheitsmanagement

Bereich Angriffsvektoren und Abwehrmaßnahmen

Bereich Sicherheitstechnologien und Sicherheitsmanagement

Ausgewählte Themen der IT-Sicherheit.

Bereich Angriffsvektoren und Abwehrmaßnahmen

plattformübergreifende VPN-Systeme; Aufgaben zur Ermittlung der Sicherheit von IT-Systemen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe alle Bereiche im 5. und 6. Semester, im 7. Semester die Bereiche „Abfragesprachen“ und „Administration von Datenbanksystemen“, im 8. Semester die Bereiche „Datenbankanwendungen“ und „Informationssysteme“, im 9. Semester die Bereiche „Eigenschaften und Architekturen von Datenbanksystemen“ und „Datenmodelle“ und im 10. Semester den Bereich „Integration von Informationssystemen“ im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe die Bereiche „Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie“, „Grundlagen der Informatik“ und „Betriebssysteme“ im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Medienproduktionen

Bereich Grafik und Gestaltung

Bereich Webentwicklung

Bereich Entwicklung virtueller Welten

Bereich Medienproduktionen

Medienhardware und -software, Zielgruppen und Kommunikationskanäle, Farbmanagement-Workflow, Streaming.

Bereich Grafik und Gestaltung

Wahrnehmungs- und Gestaltungslehre, Druckvorstufe, Drucksorten, Graphic Design, Desktop-Publishing, Typographie und Satztechnik.

Bereich Webentwicklung

Enterprise Content Management Systeme, Backend-Systeme.

Bereich Entwicklung virtueller Welten

Material-, Texturierung- und Mapping-Techniken, Beleuchtungen und Schattierungen, Renderings und Render-Engines, Datenexport.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Medienproduktionen

Bereich Grafik und Gestaltung

Bereich Webentwicklung

Bereich Entwicklung virtueller Welten

Bereich Medienproduktionen

Medienhardware und -software, Produktionsnormen, Produktionsstandards, rechtliche und ethische Aspekte.

Bereich Grafik und Gestaltung

Gestaltungskonzepte, Umsetzung von Medienprojekten, Gestaltung von Medienassets.

Bereich Entwicklung von Webanwendungen

Standardschnittstellen, Frameworks.

Bereich Entwicklung virtueller Welten

Animationstechniken.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Medienproduktionen

Bereich Webentwicklung

Bereich Entwicklung virtueller Welten

Bereich Medienproduktionen

Produktionsplanung, Produktionskalkulation, Zielgruppen, Kommunikationsmodelle, Medienwirtschaft, Marketing, technische Eigenschaften von professionellem Medienequipment.

Bereich Webentwicklung

Redaktionsgruppen, Templates, Datenschutz, Bewertung unterschiedlicher CMS, mobile Webauftritte, Konzeptionierung von Anwendungen.

Bereich Entwicklung virtueller Welten

Gestaltung von Assets, visuelle Effekte.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Medienproduktionen

Bereich Webentwicklung

Bereich Entwicklung virtueller Welten

Bereich Medienproduktionen

Umsetzung und Veröffentlichung von Medienproduktionen, Marketingstrategien, Interoperabilität, Datenformate und -bereitstellung.

Bereich Webentwicklung

Redaktionsgruppen, Templates, Datenschutz, Bewertung unterschiedlicher CMS, mobile Webauftritte, Suchmaschinenoptimierung, Realisierung von Anwendungen.

Bereich Entwicklung virtueller Welten

Animation, visuelle Effekte.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Webentwicklung

Bereich Appentwicklung

Bereich Webentwicklung

Webhosting, IT-Sicherheit.

Bereich Appentwicklung

Webservices, Datenbankschnittstellen, Frontend-Frameworks.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Webentwicklung

Bereich Appentwicklung

Bereich Webentwicklung

Enterprise Content Management Systeme, CMS Extensions, Umsetzung von Webauftritten.

Bereich Appentwicklung

Webservices, Datenbankschnittstellen, Frontend-Frameworks, Benutzerergonomie, Benutzererfahrung, IT-Sicherheit.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Webentwicklung

Bereich Appentwicklung

Bereich Webentwicklung

Redaktionsgruppen, Module mit CMS-spezifischen Skriptsprachen, Templates, Datenschutz, mobile Webauftritte, Suchmaschinenoptimierung, UI/UX-Design, Anwendungssicherheit.

Bereich Appentwicklung

Realisierung umfangreicher Anwendungen, Vertiefung Frontend-Frameworks, Deployment, Einbindung von Drittanbieter-Komponenten.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Webentwicklung

Bereich Appentwicklung

Bereich Webentwicklung

Komplexe Webanwendungen, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit, Anwendungssicherheit, Logging, Monitoring, Webanwendungs-Firewalls.

Bereich Appentwicklung

Realisierung umfangreicher Anwendungen, Vertiefung Frameworks, Deployment.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwicklung virtueller Welten

Bereich Game Development

Bereich Visual Effects

Bereich Entwicklung virtueller Welten

Realisierung umfangreicher 3D-Projekte, Animationstechniken, prozedurale Modellierung und Simulation, Anwendungsgebiete, additive Fertigung.

Bereich Game Development

Game Engine Frameworks, Spielkonzepte, Asset Development.

Bereich Visual Effects

Lichtquellen und Kameras, Compositing.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwicklung virtueller Welten

Bereich Game Development

Bereich Visual Effects

Bereich Entwicklung virtueller Welten

Realisierung umfangreicher 3D-Projekte, Animationstechniken.

Bereich Game Development

Game Engine Frameworks, Spielkonzepte, Asset Development.

Bereich Visual Effects

Motion Graphics, Animationen, Partikeleffekte, Compositing.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwicklung virtueller Welten

Bereich Game Development

Bereich Visual Effects

Bereich Entwicklung virtueller Welten

Character Animation, Rigging, Motion Tracking, Virtual Reality, Augmented Reality.

Bereich Game Development

Vertiefung Game Design und Game Development, Vertiefung Spielkonzepte, Game AI, Game Mechanics.

Bereich Visual Effects

Simulationen, Physik-Engines.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwicklung virtueller Welten

Bereich Game Development

Bereich Visual Effects

Bereich Entwicklung virtueller Welten

Virtual Reality, Augmented Reality, komplexe Simulationen.

Bereich Game Development

Vertiefung Game Design und Game Development, Echtzeit-Anforderungen, Endgeräte.

Bereich Visual Effects

Komplexe Simulationen, Echtzeiteffekte.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Medienproduktionen

Bereich Multimediahardware

Bereich Medienbearbeitung

Bereich Grafik und Gestaltung

Bereich Medienproduktionen

Planung von Medienproduktionen, einfache Produktionsplanung, Plotentwicklung, Charakterentwicklung, Drehbuch, Storyboard, Farbmanagement, Druckverfahren.

Bereich Multimediahardware

Professionelle Kameratechnik, Tontechnik, Lichttechnik, Lichtquellen, Live-Techniken.

Bereich Medienbearbeitung

Erweiterte Schnitttechniken mit mehreren Quellen, Video-, Audio- und Fotobearbeitung, Color-Correction, Synchronisation von Ton und Bild, Qualitätskriterien.

Bereich Grafik und Gestaltung

Farbmodelle, Layout-Entwurf, Desktop Publishing.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Medienproduktionen

Bereich Multimediahardware

Bereich Medienbearbeitung

Bereich Grafik und Gestaltung

Bereich Medienproduktionen

Produktionsplanungssysteme, einschlägige Normen und Gesetzte, ethische Aspekte, Zielgruppenanalyse, Kommunikationskanäle.

Bereich Multimediahardware

Professionelle Kameratechnik, Tontechnik, Lichttechnik, Aufnahmetechnik, Lichtquellen, Foley-Aufnahme, SFX.

Bereich Medienbearbeitung

Vertiefung Video-, Audio- und Fotobearbeitung, Color-Grading, audiovisuelle Effekte, Compositing, Animationen, Datenaustausch.

Bereich Grafik und Gestaltung

Farbmanagement-Workflow, Druckvorstufe, Drucksorten, Vertiefung Graphic Design, Vertiefung Desktop Publishing, Typographie und Satztechnik.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Medienproduktionen

Bereich Multimediahardware

Bereich Medienbearbeitung

Bereich Medienproduktionen

Produktionsplanung, Produktionskalkulation.

Bereich Multimediahardware

Professionelles Medienequipment, Schnittstellen, Interoperabilität.

Bereich Medienbearbeitung

Umsetzung und Veröffentlichung von Medienproduktionen, Authoring, Mastering, Datenformate, Interoperabilität.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Medienproduktionen

Bereich Multimediahardware

Bereich Medienbearbeitung

Bereich Medienproduktionen

Produktionsplanung, Produktionskalkulation, Zielgruppen, Kommunikationsmodelle, Medienwirtschaft.

Bereich Multimediahardware

Professionelles Medienequipment, Schnittstellen, Interoperabilität.

Bereich Medienbearbeitung

Umsetzung und Veröffentlichung von Medienproduktionen, Authoring, Mastering, Datenformate, Interoperabilität.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt B.1 und B.2 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik11

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(I)

3.

Englisch

2

2

2

2

2

10

(I)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung2

2

2

2

2

–

8

III

5.

Wirtschaft und Recht3

–

–

–

3

2

5

II bzw. III

6.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

1

8

IVa

7.

Angewandte Mathematik

3

2

2

2

2

11

I

8.

Naturwissenschaften

3

3

2

2

–

10

II

9.

Angewandte Informatik

2

2

–

–

–

4

I

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Konstruktion4

5(2)

5(2)

5(2)

6(3)

7(3)

28

I

2.

Darstellungstechniken1

4(2)

4(2)

3(1)

–

–

11

I bzw. III

3.

Gestaltung4

1

1

4(2)

4(4)

6(5)

16

I

4.

Materialien und Prozesse6

2

2

4

4(2)

7(2)

19

I

5.

Fertigung und Produktion

5

6

5

3

3

22

IV

6.

Fertigungstechnik und Produktionsinformatik7

–

–

2(2)

2(2)

–

4

I

7.

Betriebswirtschaft und Projektmanagement

–

–

2

2

2

6

I

C.

Verbindliche Übung

Soziale und personale Kompetenz8

1(1)

1(1)

–

–

–

2

III

Gesamtwochenstundenzahl

37

36

39

37

36

185

Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

B.1

Holztechnik

1.1

Konstruktion4

4(2)

5(2)

5

6(3)

7(3)

27

I

1.2

Darstellungstechniken5

4(2)

4(2)

3

–

–

11

I bzw. III

1.3

Gestaltung

1

1

2

1

2

7

I

1.4

Materialien und Prozesse6

2

2

6(3)

8(4)

11(4)

29

I

1.5

Fertigung und Produktion

5

6

5

3

3

22

IV

1.6

Fertigungstechnik und Produktionsinformatik7

–

–

2(2)

2(2)

–

4

I

1.7

Betriebswirtschaft und Projektmanagement

–

–

2

2

2

6

I

B.2

Raum- und Objektgestaltung

2.1

Konstruktion4

4(2)

5(2)

5(2)

6(3)

6(3)

26

I

2.2

Darstellungstechniken5

4(2)

4(3)

5(3)

–

–

13

I bzw. III

2.3

Gestaltung4

1

1

4(2)

6(5)

10(7)

22

I

2.4

Materialien und Prozesse6

2

2

3

3

3(1)

13

I

2.5

Fertigung und Produktion

5

6

4

4

3

22

IV

2.6

Fertigungstechnik und Produktionsinformatik7

–

–

2(2)

2(2)

–

4

I

2.7

Betriebswirtschaft und Projektmanagement

–

–

2

2

2

6

I

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang

Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht

Wochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

E.

Freigegenstände

1.

Zweite lebende Fremdsprache9

2

2

2

2

2

(I)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

–

–

2

2

–

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

2

–

–

–

III

4.

Forschen und Experimentieren

2

–

–

–

–

III

5.

Entrepreneurship und Innovation

–

–

–

2

–

III

F.

Unverbindliche Übung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

(IVa)

G.

Förderunterricht10

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Naturwissenschaften

5.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

_________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.

2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

5 Der Pflichtgegenstand Darstellungstechniken umfasst Lehrinhalte der Darstellenden Geometrie im Ausmaß von mindestens vier Wochenstunden. Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Übungen im I. Jahrgang aus den Bereichen „Freihanddarstellung“ und „Modellbau“, auf eine Theoriestunde im II. Jahrgang aus den Bereichen „Freihanddarstellung“ und „Modellbau“ und auf zwei Theoriestunden im III. Jahrgang aus den Bereichen „Freihanddarstellung“ und „Visuelle Präsentation“.

6 Mit Übungen im Laboratorium im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

7 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

8 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in den Abschnitten A., B. bzw. B.1 bis B.2 angeführten Pflichtgegenständen.

9 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

10 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

11 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Stundentafel der Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1. Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2. Religion

2

(III)

3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1

x2

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Pflichtgegenstand der alternativen Ausbildungsschwerpunkte, Verbindliche Übung

4. Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte1

Gesamtwochenstundenzahl

x3

Freigegenstände und Unverbindliche Übung4

______________________________

1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion), die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Innenarchitektur und Holztechnologien; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung und der Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte erfolgt durch die Schulleitung.

2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände, die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung sowie der Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Innenarchitektur und Holztechnologien.

4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Innenarchitektur und Holztechnologien.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Innenarchitektur und Holztechnologien führen ingenieurmäßige Tätigkeiten auf den Gebieten des Entwurfs, der Gestaltung, Planung, Konstruktion und Umsetzung von Raum- und Objektkonzepten sowie ingenieurmäßigem Holzbau aus. Sie planen und überwachen die Fertigung von Holzwerkstoffen und prüfen Holz und Holzwerkstoffe. Sie leiten Projekte und führen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Sie sind in der Möbel- und Einrichtungsindustrie, Holzindustrie und –wirtschaft, in Tischlermeister-, Zimmermeister- und Holzbaubetrieben, in Architektur-, Design- und Ingenieurbüros, in der öffentlichen Verwaltung, in Immobilienverwaltungsbetrieben sowie in Betrieben des Baunebengewerbes tätig.

In Ergänzung und teilweiser Präzisierung der im allgemeinen Bildungsziel angeführten Kompetenzen können die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Innenarchitektur und Holztechnologien im Besonderen

Im Bereich Grundlagen der Konstruktion kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundbegriffe der Statik und verstehen die statischen Zusammenhänge. Sie kennen die einschlägigen Gesetze und Normen und können Konstruktionsvorschläge in Übereinstimmung mit diesen erarbeiten und beurteilen. Sie verstehen die Bedingungen für eine wirtschaftliche Konstruktionsweise und können wirtschaftliche Aspekte von Konstruktionen berücksichtigen und beurteilen. Sie kennen und verstehen Leistungsbeschreibungen und können Leistungsverzeichnisse erstellen. Sie können bauphysikalische Zusammenhänge erkennen und bauphysikalische Regeln projektbezogen anwenden. Sie können Konstruktionselemente hinsichtlich ihrer bauphysikalischen Qualität beurteilen und ganzheitliche Konzepte erstellen.

Im Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Konstruktionsweisen und Konstruktionsregeln des Innenausbaues sowie des Objektbaues. Sie können grundlegende Konstruktionsaufgaben aus geeigneten Materialien den Herstellungsabläufen entsprechend lösen.

Im Bereich Bauwerkskonstruktionen verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Konstruktionsweisen und -regeln des Rohbaues und Ausbaues sowie die Herstellungsabläufe und die Zusammenhänge zwischen Materialeigenschaften und Konstruktion.

Im Bereich Konstruktive Umsetzung können die Absolventinnen und Absolventen Konstruktionsvorschläge auf Grund gestalterischer Vorgaben erarbeiten.

Im Bereich Freihanddarstellung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundvoraussetzungen der Bildgestaltung. Sie können eine aussagekräftige Handzeichnung als Entwurfs-, Aufmaß- oder Abrechnungsskizze proportions- bzw. maßstabsgerecht ausführen.

Im Bereich Darstellen und Konstruieren können die Absolventinnen und Absolventen räumliche Objekte anhand deren Risse erkennen und diese in geeigneten Abbildungsverfahren mittels Handzeichnung darstellen sowie computerunterstützt visualisieren. Sie kennen die Gesetzmäßigkeiten und die ihnen zugrundeliegenden Parameter von den für die Fachrichtung wichtigen Kurven, Flächen und Körpern und können räumliche Objekte in Hinblick auf die enthaltenen geometrischen Formen zerlegen, analysieren und modellieren. Sie können räumlich konstruktive Aufgabenstellungen erfassen und Lösungen erarbeiten.

Im Bereich Visuelle Präsentation kennen die Absolventinnen und Absolventen Kriterien der Schriftgestaltung und können eine Skizze, eine technische Zeichnung und eine Visualisierung händisch und computerunterstützt beschriften. Sie können Planungsaufgaben in Einzelschritte zerlegen sowie für deren normgemäße technische Darstellung geeignete Methoden und Maßstäbe auswählen, zuordnen und anwenden. Sie können geeignete Mittel für eine Präsentation erstellen.

Im Bereich Modellbau können die Absolventinnen und Absolventen nach planerischen Vorgaben Arbeits- und Präsentationsmodelle in geeigneten Maßstäben und Materialien anfertigen.

Im Bereich Kulturelle Grundlagen kennen die Absolventinnen und Absolventen die entwicklungsgeschichtlichen Zusammenhänge und kulturellen Grundlagen von Gestaltungsaufgaben.

Im Bereich Gestalterische Grundlagen kennen die Absolventinnen und Absolventen Proportionsmethoden, Gestaltungsprinzipien von Fläche, Körper und Raum sowie sensorische Dimensionen. Sie können funktionelle, konstruktive, ergonomische und widmungsrelevante Zusammenhänge von Gestaltungsaufgaben auswählen und einsetzen sowie die wesentlichen Vorschriften und Regeln für die Gestaltung von Räumen und Objekten anwenden.

Im Bereich Entwurf und Umsetzung können die Absolventinnen und Absolventen intuitiv Materialien auswählen sowie damit Räume und Objekte in experimentierender Weise gestalten. Sie können Materialien und Oberflächen gestaltungsrelevant auswählen sowie einsetzen und kennen die Kriterien der Realisierbarkeit unter den Aspekten Funktionalität, Konstruktion, Ökologie und Ökonomie.

Im Bereich Materialtechnologie können die Absolventinnen und Absolventen die gebräuchlichen und marktüblichen Materialien und Produkte sowie Hilfsstoffe ihren Eigenschaften entsprechend anwenden. Sie kennen die Herstellungsverfahren und können Verarbeitungsmethoden marktüblicher Materialien, Produkte und Hilfsstoffe entsprechend anwenden und analysieren.

Im Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen können die Absolventinnen und Absolventen Materialien und Arbeitsstoffe in ihren schädigenden Auswirkungen auf Mensch und Umwelt richtig einschätzen sowie Maßnahmen zur Vermeidung ergreifen. Sie können Materialien in einem ökologischen Zusammenhang bewerten.

Im Bereich Werkzeuge und Maschinen können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge und Maschinen in ihrer Anwendung und Funktionsweise bewerten, deren Einsatz prozessbezogen beurteilen und Fertigungskonzepte ableiten.

Im Bereich Gefahrenverhütung, Planungs- und Baustellenkoordination können die Absolventinnen und Absolventen Richtlinien, Gesetze und Verordnungen zur Gefahrenverhütung und Bauüberwachung anwenden sowie präventive Maßnahmen ergreifen.

Im Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und –entwicklung können die Absolventinnen und Absolventen facheinschlägige Gesetze, Verordnungen sowie Normen und Regelwerke anwenden. Sie können Qualitätssicherungssysteme anwenden.

Im Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation können die Absolventinnen und Absolventen Produktionsabläufe planen, nach handwerklichen, wirtschaftlichen und technischen Gesichtspunkten beurteilen und dokumentieren sowie alternative Fertigungskonzepte erarbeiten.

Im Bereich Handwerkliche Fertigkeiten können die Absolventinnen und Absolventen ausgehend von Fertigungsunterlagen die handwerklichen Fertigkeiten des Fachgebietes richtig einsetzen sowie alternative Lösungen erarbeiten.

Im Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen können die Absolventinnen und Absolventen die Werkzeuge, Maschinen und Anlagen unter Berücksichtigung der Sicherheitsvorschriften prozess- und materialgerecht einsetzen sowie flexible Fertigungskonzepte umsetzen.

Im Bereich Anlagenorientierte Fertigung können die Absolventinnen und Absolventen die Auswahl serieller Fertigungsverfahren treffen sowie Verfahrensparameter festlegen und produktionstechnisch umsetzen und bewerten.

Im Bereich Praktische Baudurchführung können die Absolventinnen und Absolventen diverse Montagetechniken entsprechend der Vorschriften und Normen der Baudurchführung anwenden sowie Abschnitte eines Bauablaufes abgrenzen, bewerten und evaluieren.

Im Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation können die Absolventinnen und Absolventen computerunterstützt Produktionsabläufe planen, nach handwerklichen, wirtschaftlichen und technischen Gesichtspunkten beurteilen und dokumentieren, alternative Fertigungskonzepte erarbeiten und die gewonnenen Datenstrukturen zur innerbetrieblichen Datenmigration aufbereiten.

Im Bereich Anlagenorientierte Fertigung können die Absolventinnen und Absolventen Konstante und Variable in einer Datenstruktur mittels einer anlagenspezifischen Programmiersprache darstellen und ihre Befehlsstrukturen anwenden. Sie können projektorientiert programmieren, um die Auswahl serieller Fertigungsverfahren zu treffen sowie um Verfahrensparameter festzulegen und produktionstechnisch umzusetzen und zu bewerten.

Im Bereich Betriebswirtschaft können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Methoden für die Beschaffung, Produktion und den Absatz anwenden, Führungsstile und Organisationsformen situationsbezogen zuordnen, grundlegende Methoden des Personalmanagements anwenden, einfache Fallbeispiele zur Ermittlung des Unternehmenserfolges lösen und branchenspezifische Methoden des Rechnungswesens einsetzen.

Im Bereich Management kennen die Absolventinnen und Absolventen den Managementzyklus von Zielsetzung, Planung, Umsetzung und Kontrolle und können grundlegende Managementtechniken anwenden.

Im Bereich Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Managementmethoden projektbezogen anwenden sowie ihre Wirkung analysieren und bewerten. Sie können aus Analysen und Bewertungen Lösungen entwickeln. Sie können im Team arbeiten, Koordinationsaufgaben wahrnehmen und Projekte leiten.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Im Bereich Grundlagen der Konstruktion können die Absolventinnen und Absolventen statische Berechnungen durchführen, Tragwerke berechnen sowie Einzelelemente bemessen und planlich (auch computerunterstützt) darstellen.

Im Bereich Bauwerkskonstruktionen können die Absolventinnen und Absolventen einfache Konstruktionsaufgaben des Rohbaues lösen, die Konstruktionselemente aus geeigneten Materialien den Herstellungsabläufen entsprechend konzipieren sowie bauphysikalische Berechnungen und Messungen durchführen und interpretieren.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Im Bereich Materialtechnologie verstehen die Absolventinnen und Absolventen die gebräuchlichen und marktüblichen Materialien, Halbfertig- und Fertigprodukte sowie die Hilfsstoffe und deren Eigenschaften. Sie können sie den Anwendungsbereichen zuordnen sowie ihren Einsatz beurteilen, optimieren und durch Modifikationen Verbesserungsmöglichkeiten erarbeiten. Sie verstehen die Entstehung, Herstellung (chemisch und physikalisch) und Verarbeitungsmethoden der marktüblichen Materialien, Halbfertig- und Fertigprodukte sowie der Hilfsstoffe und deren Eigenschaften. Sie können die richtigen Kombinationen aus Werk- und Hilfsstoff anwenden und durch Modifikationen der Herstellung und Verarbeitung Verbesserungsmöglichkeiten erzielen.

Im Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften von Arbeitsstoffen, deren Auswirkungen auf Mensch und Umwelt, die ökologischen Eigenschaften und Bewertungskriterien der Materialien, Halbfertig- und Fertigprodukte sowie ihre Anwendung und Einsatzgebiete. Sie sind in der Lage, Ökobilanzen zu erstellen.

Im Bereich Werkzeuge und Maschinen kennen die Absolventinnen und Absolventen die fachspezifischen Werkzeuge und Maschinen und verstehen ihre Anwendung und Funktionsweisen. Sie können den Einsatz von Werkzeugen und Maschinen prozessbezogen beurteilen sowie flexible Fertigungskonzepte erarbeiten.

Im Bereich Gefahrenverhütung, Planungs- und Baustellenkoordination verstehen die Absolventinnen und Absolventen die einschlägigen Richtlinien, Gesetze und Verordnungen zur Gefahrenverhütung und Bauüberwachung. Sie können präventive Maßnahmen ergreifen sowie getroffene Maßnahmen analysieren, bewerten und verbessern.

Im Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und –entwicklung verstehen die Absolventinnen und Absolventen die facheinschlägigen Normen, Regelwerke, Verordnungen und Gesetze und können sie anwenden, analysieren und bewerten. Sie verstehen Qualitätssicherungssysteme und können Methoden zur Qualitätsbestimmung und Sicherung anwenden und analysieren sowie Strategien zur Qualitätssteigerung entwickeln.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Im Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen können die Absolventinnen und Absolventen komplexe Aufgabenstellungen des Innenausbaues sowie des Objektbaues mit geeigneten Materialien den Herstellungsabläufen entsprechend lösen, Konstruktionsweisen vergleichen und bewerten sowie eigenständig Lösungen entwickeln.

Im Bereich Bauwerkskonstruktionen können die Absolventinnen und Absolventen komplexe Konstruktionsaufgaben des Ausbaues lösen, Konstruktionsweisen vergleichen und bewerten sowie eigenständig Lösungen entwickeln.

Im Bereich Konstruktive Umsetzung können die Absolventinnen und Absolventen Konstruktionsvorschläge auf Grund gestalterischer Vorgaben erarbeiten, beurteilen und entwickeln.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Im Bereich Freihanddarstellung können die Absolventinnen und Absolventen eine aussagekräftige Handzeichnung als Entwurfs-, Aufmaß- oder Abrechnungsskizze von komplexen Räumen und Objekten proportions- bzw. maßstabsgerecht ausführen. Sie können ihre Vorstellungen und ihre Entwurfsgedanken darstellen sowie die Handzeichnung als Mittel des gestalterischen Entwicklungsprozesses nutzen.

Im Bereich Darstellen und Konstruieren können die Absolventinnen und Absolventen räumlich komplexe konstruktive Aufgabenstellungen erfassen und Lösungen erarbeiten.

Im Bereich Visuelle Präsentation können die Absolventinnen und Absolventen für eine Aufgabe entsprechende Visualisierungen mit malerischen Mitteln und entsprechenden Computerprogrammen erstellen.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Im Bereich Kulturelle Grundlagen können die Absolventinnen und Absolventen kulturgeschichtliche Zusammenhänge miteinander vergleichen und bewerten.

Im Bereich Gestalterische Grundlagen können die Absolventinnen und Absolventen Proportionsmethoden interpretieren und vergleichen sowie Gestaltungsprinzipien von Fläche, Körper und Raum aufgabenspezifisch anwenden.

Im Bereich Entwurf und Umsetzung können die Absolventinnen und Absolventen Materialien und Oberflächen gestaltungsrelevant bewerten sowie Gestaltungsaufgaben hinsichtlich ihrer Realisierbarkeit unter den Aspekten Funktionalität, Konstruktion, Ökologie und Ökonomie bearbeiten. Sie können auf Grund eines Anforderungsprofils Gestaltungskonzepte entwerfen sowie aus funktionellen, konstruktiven, ergonomischen und widmungsrelevanten Zusammenhängen Entwurfskonzepte entwickeln.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.

Siehe Anlage 1 mit folgender Ergänzung

Sofern in den Bereichen des Pflichtgegenstandes „Fertigung und Produktion“ mehrere Werkstätten vorgesehen sind, sind durch eine schulautonome Lehrplanbestimmung bis zu 12 Werkstätten festzulegen. Die Festlegung hat sich an den durch die Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule sowie an deren standortspezifischem Ausbildungsprofil zu orientieren und ist so vorzunehmen, dass durch die ausgewählten Werkstätten alle Bereiche abgedeckt werden.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Naturwissenschaften“, „Angewandte Informatik“ und „Ethik“.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Funktionen

Nullstellen von Polynomfunktionen; Aufgabenstellungen des Fachgebiets.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Komplexe Zahlen und Geometrie

Trigonometrie

Fachbezogene Anwendungen der Trigonometrie (im allgemeinen Dreieck).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Integralrechnung

Differentialrechnung

Fachbezogene Anwendungen der Differentialrechnung; Kurvendiskussion und Umkehraufgaben von Polynomfunktionen; Extremwertaufgaben (Nebenbedingung: elementar, Strahlensatz, pythagoreischer Lehrsatz).

Anwendung der Integralrechnung

Fachbezogene Anwendungen der Integralrechnung; Volumen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Integralrechnung

Relevante mathematische Methoden

Differentialrechnung; Integralrechnung.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Fachbegriffe und Definitionen (Bauelemente des Innenausbaues, Möbelteile und ihre Beschläge); Objektkonstruktionen und -bauweisen sowie ihre Kombinationen aus Holz und Holzwerkstoffen (Massivbau, Rahmenbau, Stollenbau, Plattenbau-Korpusbau).

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Fachbegriffe und Definitionen.

Bereich Konstruktive Umsetzung

Objektkonstruktionen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Brandschutz und Schallschutz der Bauelemente.

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Objektteile sowie ihre Beschläge (zB formgebende Bauteile).

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bauelemente des Ausbaues (Zwischenwände).

Bereich Konstruktive Umsetzung

Aus den Bereichen „Innenraum- und Objektkonstruktionen“ sowie „Bauwerkskonstruktionen“.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Brandschutz und Schallschutz der Bauelemente.

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Bauelemente des Innenausbaues (zB Wandoberflächen und Wandverkleidungen, Innentüren).

Bereich Konstruktive Umsetzung

Konstruktionselemente aus dem Bereich „Innenraum- und Objektkonstruktionen“.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Statische Grundlagen; Brandschutz und Schallschutz der Bauelemente.

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Bauelemente des Innenausbaues (abgehängte Decken und Deckenverkleidungen, Fußböden).

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bauweisen; Bauelemente des Ausbaues (Treppen).

Bereich Konstruktive Umsetzung

Konstruktionselemente aus den Bereichen „Innenraum- und Objektkonstruktionen“ sowie „Bauwerkskonstruktionen“.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Wärmeschutz, Dampfdiffusion, Brandschutz und Schallschutz der Bauelemente; anwendungsbezogene statische Zusammenhänge von Bauelementen.

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bauelemente des Rohbaues und der Gebäudehülle (lastabtragende Systeme: tragende Wände, Stützen); Bauelemente des Ausbaues (Fenster und Außentüren, Einbruch- und Sonnenschutz).

Bereich Konstruktive Umsetzung

Konstruktionselemente aus dem Bereich „Bauwerkskonstruktionen“.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Bau- und verfahrensrechtliche Grundlagen.

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Bauelemente des Innenausbaues (Trennwandsysteme).

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bauelemente des Ausbaues (Grundlagen der Haustechnik); Bauelemente des Rohbaues und der Gebäudehülle (Fassaden, Portale).

Bereich Konstruktive Umsetzung

Konstruktionselemente aus den Bereichen „Innenraum- und Objektkonstruktionen“ sowie „Bauwerkskonstruktionen“.

8 .Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Anwendungsbezogene statische Zusammenhänge von Bauelementen; wirtschaftliche Grundlagen, Bauorganisation; Kostenfaktoren; Leistungsverzeichnisse.

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bauelemente des Rohbaues und der Gebäudehülle (lastabtragende Systeme: Decken, Abdichtungen, Fänge).

Bereich Konstruktive Umsetzung

Konstruktionselemente aus dem Bereich „Bauwerkskonstruktionen“.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Raumakustik.

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bauelemente des Rohbaues und der Gebäudehülle (Dächer).

Bereich Konstruktive Umsetzung

Ausbau- und Umbaukonzepte (Bau, Raum, Objekt).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Konstruktive Umsetzung

Sanierungskonzepte (Bau, Raum, Objekt).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Freihanddarstellung

Bereich Darstellen und Konstruieren

Bereich Visuelle Präsentation

Bereich Modellbau

Bereich Freihanddarstellung

Grundtechniken des Handzeichnens; Freihanderfassung und -darstellung von Objekten (zeichnerisches Studium von Objekten).

Bereich Darstellen und Konstruieren

Abbildungsverfahren; Eigenschaften, Darstellung und konstruktive Behandlung ebenflächig begrenzter Objekte in geeigneten Rissen.

Bereich Visuelle Präsentation

Händische Plandarstellung der Objekt- und Raumpräsentation sowie der Baukonstruktion; Schrift; händische Beschriftung und Bemaßung.

Bereich Modellbau

Arbeitsmodelle.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Freihanddarstellung

Bereich Darstellen und Konstruieren

Bereich Visuelle Präsentation

Bereich Freihanddarstellung

Freihanderfassung und -darstellung von Objekten (graphische Mittel der skizzenhaften 2D- und 3D-Visualisierung).

Bereich Darstellen und Konstruieren

Eigenschaften, Darstellung und konstruktive Behandlung krummflächig begrenzter Objekte; Modellierung räumlicher Objekte mit Hilfe von CAD.

Bereich Visuelle Präsentation

Grundlagen der computerunterstützten Plandarstellung der Objekt- und Raumpräsentation sowie der Baukonstruktion; Grundlagen der computerunterstützten Beschriftung und Bemaßung.

II. Jahrgang

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Freihanddarstellung

Bereich Darstellen und Konstruieren

Bereich Visuelle Präsentation

Bereich Modellbau

Bereich Freihanddarstellung

Freihanddarstellung von Objekten und Räumen.

Bereich Darstellen und Konstruieren

Modellierung räumlicher Flächen und Objekte (zB Drehflächen, Schiebflächen, Schraubflächen, Regelflächen) mit Hilfe von CAD; Grundlagen der Perspektive.

Bereich Visuelle Präsentation

Computerunterstützte Plandarstellung der Objekt- und Raumpräsentation sowie der Baukonstruktion; computerunterstützte Beschriftung und Bemaßung.

Bereich Modellbau

Präsentationsmodelle.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Darstellen und Konstruieren

Bereich Visuelle Präsentation

Bereich Darstellen und Konstruieren

Abbildungsverfahren.

Bereich Visuelle Präsentation

Präsentationsmittel (zB Folder, Plakate, Portfolios, digitale Präsentationen).

III. Jahrgang

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Darstellen und Konstruieren

Bereich Visuelle Präsentation

Bereich Darstellen und Konstruieren

Abbildungsverfahren, Darstellungstechniken.

Bereich Visuelle Präsentation

Präsentationsmittel (zB Folder, Plakate, Portfolios, digitale Präsentationen).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gestalterische Grundlagen

Bereich Entwurf und Umsetzung

Bereich Gestalterische Grundlagen

Gestaltungslehre (Flächen und Körper, Maße und Proportionen); Funktionen (intuitives Erfassen der Zusammenhänge zwischen Mensch und Umfeld).

Bereich Entwurf und Umsetzung

Intuitive Raum- und Objektgestaltung.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gestalterische Grundlagen

Bereich Entwurf und Umsetzung

Bereich Gestalterische Grundlagen

Gestaltungslehre; Entwurfslehre für Räume und Objekte des persönlichen Umfelds.

Bereich Entwurf und Umsetzung

Intuitive Raum- und Objektgestaltung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gestalterische Grundlagen

Bereich Entwurf und Umsetzung

Bereich Gestalterische Grundlagen

Entwurfslehre (Wohnbereich); gesetzliche Vorschriften und Regeln (Wohnbereich).

Bereich Entwurf und Umsetzung

Raum- und Objektgestaltung (Wohnbereich).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gestalterische Grundlagen

Bereich Entwurf und Umsetzung

Bereich Gestalterische Grundlagen

Entwurfslehre (Wohn- und Objektbereich); gesetzliche Vorschriften und Regeln (Wohn- und Objektbereich).

Bereich Entwurf und Umsetzung

Raum- und Objektgestaltung (Entwürfe und Präsentationen aus dem Wohnbereich).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gestalterische Grundlagen

Bereich Entwurf und Umsetzung

Bereich Gestalterische Grundlagen

Entwurfslehre (Objektbereich); gesetzliche Vorschriften und Regeln (Objektbereich).

Bereich Entwurf und Umsetzung

Raum- und Objektgestaltung (Entwürfe und Präsentationen aus dem Wohnbereich).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwurf und Umsetzung

Bereich Entwurf und Umsetzung

Raum- und Objektgestaltung (Entwürfe und Präsentationen aus dem Objektbereich).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwurf und Umsetzung

Bereich Entwurf und Umsetzung

Raum- und Objektgestaltung (Entwürfe und Präsentationen aus dem Objektbereich).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwurf und Umsetzung

Bereich Entwurf und Umsetzung

Objektgestaltung (Entwürfe und Präsentationen).

10.Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwurf und Umsetzung

Bereich Entwurf und Umsetzung

Raumgestaltung (Entwürfe und Präsentationen).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Bereich Materialtechnologie

Massivholz (Ver- und Bearbeitungsmethoden, Handelsformen); Grundlagen der Halbfertig- und Fertigprodukte (Träger- und Oberflächenmaterialien) sowie deren Hilfsstoffe (Leime und Klebstoffe); Holzwerkstoffe (Herstellung, Ver- und Bearbeitungsmethoden, Handelsformen).

Bereich ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Auswirkungen von Materialien aus dem Bereich „Materialtechnologie“; Produktkennzeichnung.

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Handwerkzeuge und handgeführte Maschinen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Bereich Materialtechnologie

Eigenschaften von Halbfertig- und Fertigprodukten; Baustoffe und Materialien aus dem Bereich „Bauwerkskonstruktionen“ und deren Eigenschaften.

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Auswirkungen von Materialien aus dem Bereich „Materialtechnologie“; Produktkennzeichnung.

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Stationäre Maschinen (spanabhebend, zerspanend ua.).

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Grundlegende Normen und Regelwerke (Sicherheitsnormen in Bezug auf den Bereich „Werkzeuge und Maschinen“, Gebrauchstauglichkeitsnormen in Bezug auf den Bereich „Materialtechnologie“).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Bereich Materialtechnologie

Herstellung, Ver- und Bearbeitungsmethoden, Handelsformen sowie Einsatzgebiete von Halbfertig- und Fertigprodukten; Eigenschaften von zugehörigen Hilfsstoffen (Leime und Klebstoffe).

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Auswirkungen von Arbeitsstoffen aus dem Bereich „Werkzeuge und Maschinen“; Produktkennzeichnung.

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Stationäre Maschinen (Formgebungsanlagen, Press- und Stanzanlagen ua.).

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Grundlegende Normen und Regelwerke (Sicherheitsnormen in Bezug auf den Bereich „Werkzeuge und Maschinen“).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Bereich Materialtechnologie

Grundlagen nicht holzbasierender Werkstoffe (Kunststoffe, Metalle, Natur- und Kunststeine, Glas ua.); Baustoffe und Materialien aus dem Bereich „Bauwerkskonstruktionen“ und deren Eigenschaften.

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Auswirkungen von Materialien aus dem Bereich „Materialtechnologie“; Produktkennzeichnung.

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Fertigungsanlagen.

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Grundlegende Normen und Regelwerke (Sicherheitsnormen in Bezug auf den Bereich „Werkzeuge und Maschinen“, Gebrauchstauglichkeitsnormen in Bezug auf den Bereich „Materialtechnologie“); einfache Methoden der Qualitätssicherung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Bereich Gefahrenverhütung, Planungs- und Baustellenkoordination

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Bereich Materialtechnologie

Hilfsstoffe (Dichtstoffe, Befestigungsmaterialien ua.); Baustoffe und Materialien aus dem Bereich „Bauwerkskonstruktionen“ und deren Eigenschaften.

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Auswirkungen von Materialien aus dem Bereich „Materialtechnologie“; Produktkennzeichnung.

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Fertigungsanlagen (multifunktionale Maschinen).

Bereich Gefahrenverhütung, Planungs- und Baustellenkoordination

Lagerung, Handhabung und Entsorgung von Arbeitsstoffen; Melde- und Aufzeichnungspflichten.

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und –entwicklung

Grundlegende Normen und Regelwerke (Sicherheitsnormen in Bezug auf den Bereich „Werkzeuge und Maschinen“, Gebrauchstauglichkeitsnormen in Bezug auf den Bereich „Materialtechnologie“); einfache Methoden der Qualitätssicherung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Bereich Gefahrenverhütung, Planungs- und Baustellenkoordination

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Bereich Materialtechnologie

Anorganisch basierende Werkstoffe; Baustoffe und Materialien aus dem Bereich „Bauwerkskonstruktionen“ und deren Eigenschaften.

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Grenzwerte und Bemessungsverfahren.

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Betriebsanlagen und -ausstattung (Absaugung, Druckluft ua.).

Bereich Gefahrenverhütung, Planungs- und Baustellenkoordination

Gestaltung von Arbeitsstätten; Melde- und Aufzeichnungspflichten.

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Normen und Regelwerke (Sicherheitsnormen in Bezug auf den Bereich „Gefahrenverhütung, Planungs- und Baustellenkoordination“, Gebrauchstauglichkeitsnormen in Bezug auf den Bereich „Materialtechnologie“); Prüfnormen; Qualitätssicherungssysteme.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Bereich Gefahrenverhütung, Planungs- und Baustellenkoordination

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Bereich Materialtechnologie

Organisch basierende Werkstoffe; Beschichtungen und Oberflächenmaterialien; Baustoffe und Materialien aus dem Bereich „Bauwerkskonstruktionen“ und deren Eigenschaften.

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Ökologische Bewertung (Kennzahlen).

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Betriebsanlagen und -ausstattung (Trocknung, Lackierung – Beschichtung ua.).

Bereich Gefahrenverhütung, Planungs- und Baustellenkoordination

Gestaltung von Baustellen; sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Aspekte von Arbeitsplätzen und Arbeitsprozessen; Melde- und Aufzeichnungspflichten.

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Normen und Regelwerke; Qualitätssicherungssysteme.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Bereich Materialtechnologie

Physikalische und chemische Eigenschaften (projektbezogen).

Bereich ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Ökobilanz.

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Gewerbliche Anlagen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Bereich Normen und Regelwerke; Qualitätsprüfung und -entwicklung

Bereich Materialtechnologie

Physikalische und chemische Eigenschaften (prozessbezogen).

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Ökologische Bewertung von projektbezogenem Materialeinsatz.

Bereich Normen und Regelwerke; Qualitätsprüfung und -entwicklung

Projektbezogene Qualitätsprüfungen.

Die Schülerinnen und Schüler können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Werkstättenordnung; händische Erfassung von Produktionsdaten.

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Handwerkstätte

Handhabung, Wartung und Instandhaltung der grundlegenden Werkzeuge, Einrichtungen und Arbeitsbehelfe; Fertigung einfacher Übungsstücke.

Werkstätte für Oberflächenbehandlung

Einfache Techniken der Oberflächenbehandlung.

Möbelbauwerkstätte

Fertigung einfacher Werkstücke.

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Maschinenwerkstätte

Handhabung, Wartung und Instandhaltung von einfachen Maschinen und Geräten.

Zuschnittwerkstätte

Bedienung von analogen Maschinen und Geräten.

II. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgabe und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Händische und computerunterstützte Erfassung von Produktionsdaten.

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Möbelbauwerkstätte

Fertigung von Einzelobjekten.

Werkstätte für Oberflächenbehandlung

Spezielle Techniken der Oberflächenbehandlung.

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Maschinenwerkstätte

Bedienung, Wartung und Instandhaltung von stationären Maschinen (spanabhebend, zerspanend ua.; Formgebungsanlagen, Pressanlagen ua.).

Zuschnittwerkstätte

Bedienung von numerisch gesteuerten Maschinen.

Furnier- und Beschichtungswerkstätte

Bedienung von Maschinen und Geräten für holzbasierende Werkstoffe.

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

CNC-Werkstätte

Grundlagen der CNC-Technik.

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgabe und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Alle Bereiche sind in Verbindung mit dem Pflichtgegenstand Fertigungstechnik und Produktionsinformatik zu unterrichten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Werkstätte für Oberflächenbehandlung

Anlagenunterstützte sowie werkstück- und materialspezifische Oberflächentechniken.

Möbelbauwerkstätte

Fertigung von Objekten.

Bautischlerwerkstätte

Innentüren.

Werkstätte zur Bearbeitung nicht holzbasierender Werkstoffe

Handhabung der grundlegenden materialspezifischen Werkzeuge, Einrichtungen und Arbeitsbehelfe; Fertigung von Einzelobjekten.

Werkstätte für Innenausbau

Nichttragende Trennelemente.

Holzbauwerkstätte

Grundlegende und komplexe Holzverbindungen im statischen Bereich; Einsatz von Verbindungsmitteln.

Elektrowerkstätte

Sicherheitsregeln; Standardkomponenten und Leitungen; Grundschaltungen der Installations-, Gebäude- und Hausleittechnik; grundlegende Installationsbussysteme; grundlegende elektrische Anschlüsse, Antriebe und steuerungstechnische Schaltungen stationärer Maschinen; Aufbau, Inbetriebnahme und Überprüfung von alternativen Energiesystemen.

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Maschinenwerkstätte

Bedienung, Wartung und Instandhaltung von numerisch gesteuerten Maschinen und Anlagen.

Furnier- und Beschichtungswerkstätte

Bedienung von Maschinen und Geräten für holzbasierende und nicht holzbasierende Werkstoffe. Holzbauwerkstätte

Bedienung von Maschinen und Geräten zur Fertigung von Holzbauwerken mit mehrschnittigen Verbindungen.

Elektrowerkstätte

Handhabung der grundlegenden Werkzeuge und Arbeitsbehelfe.

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

Zuschnittwerkstätte

Zuschnitt- und Ausbeuteoptimierung.

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgabe und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Alle Bereiche sind in Verbindung mit dem Pflichtgegenstand Fertigungstechnik und Produktionsinformatik zu unterrichten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

Bereich Praktische Baudurchführung

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Bautischlerwerkstätte

Bautischlerarbeiten (zB Außentüren und Fenster).

Werkstätte zur Bearbeitung nicht holzbasierender Werkstoffe

Fertigung von Objekten unter spezieller Verwendung unterschiedlicher Materialien und Materialkombinationen.

Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte

Experimenteller Prototypenbau unter Berücksichtigung geforderter Qualitätskriterien einschließlich Fertigungsüberleitung.

Holzbauwerkstätte

Fertigung von Holzbauwerken mit mehrschnittigen Verbindungen.

Werkstätte für Innenausbau

Fußböden, Wand- und Deckenverkleidungen.

Bereich Einsatz von Werkzeugen und Maschinen

Sägewerk

Bedienung von Maschinen und Geräten des Sägebetriebes; technische Anlagen in der Sägeindustrie.

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

CNC-Werkstätte

Einsatz branchenspezifischer Software im 2D- und 3D-Bereich.

Sägewerk

Einschnittsoptimierung von Rundholz; Ausbeuteoptimierung; Sortierung und Vermessung.

Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte

Experimenteller Prototypenbau unter Berücksichtigung geforderter Qualitätskriterien einschließlich Fertigungsüberleitung.

Bereich Praktische Baudurchführung

Möbelbauwerkstätte, Bautischlerwerkstätte, Werkstätte für Innenausbau, Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte, Holzbauwerkstätte

Ablauf- und Organisationsplanung für die praktische Baudurchführung und die Durchführung von Montagearbeiten.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgabe und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Zusammenführung, Interpretation und Bewertung von erfassten Datenstrukturen; Datentransfer zur kaufmännischen, betriebswirtschaftlichen und produktionstechnischen Nutzung; projektbezogener Einsatz.

Bereich Handwerkliche Fertigkeiten

Werkstätte zur Bearbeitung nicht holzbasierender Werkstoffe

Fertigung von Objekten unter spezieller Verwendung unterschiedlicher Materialien und Materialkombinationen.

Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte

Experimenteller Prototypenbau unter Berücksichtigung geforderter Qualitätskriterien.

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

CNC-Werkstätte

Einsatz branchenspezifischer Software im 2D- und 3D-Bereich.

Prototypenbau-, Mess- und Prüfwerkstätte

Experimenteller Prototypenbau unter Berücksichtigung geforderter Qualitätskriterien; Fertigungsüberleitung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Alle Bereiche sind in Verbindung mit dem Pflichtgegenstand Fertigung und Produktion zu unterrichten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Computerunterstützte Erfassung, Verarbeitung und Verwertung von Daten zur Auftragsabwicklung mittels branchenspezifischer Soft- und Hardware.

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

Zuschnitt- und Ausbeuteoptimierung; branchenspezifische Software im 2D-Bereich zur anlagenorientierten Fertigung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Alle Bereiche sind in Verbindung mit dem Pflichtgegenstand Fertigung und Produktion zu unterrichten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Branchenspezifische Software; Datentransfer.

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

Zuschnitt- und Ausbeuteoptimierung; branchenspezifische Software im 2D-Bereich zur anlagenorientierten Fertigung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Alle Bereiche sind in Verbindung mit dem Pflichtgegenstand Fertigung und Produktion zu unterrichten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

Lehrstoff

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Branchenspezifische Software; Datentransfer; Vernetzung unterschiedlicher Datenstrukturen.

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

Programmieren unter Anwendung branchenspezifischer Software im 2D- und 3D-Bereich zur anlagenorientierten Fertigung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Alle Bereiche sind in Verbindung mit dem Pflichtgegenstand Fertigung und Produktion zu unterrichten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

Bereich Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation

Projektbezogener Einsatz branchenspezifischer Software und Vernetzung unterschiedlicher Datenstrukturen.

Bereich Anlagenorientierte Fertigung

Programmieren unter Anwendung branchenspezifischer Software im 2D- und 3D-Bereich zur anlagenorientierten Fertigung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebswirtschaft

Bereich Management

Bereich Projektmanagement

Bereich Betriebswirtschaft

Grundlagen der Unternehmensgründung; Überblick über die Unternehmensbereiche und Organisationsformen.

Bereich Management

Grundlagen des Managements und der Steuerung von Problemlösungsprozessen.

Bereich Projektmanagement

Projektmanagement bei der Unternehmensgründung und der Unternehmensorganisation.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebswirtschaft

Bereich Management

Bereich Projektmanagement

Lehrstoff

Bereich Betriebswirtschaft

Produktionsplanung und Schnittstellen zur Beschaffung und dem Absatz; Grundlagen des Rechnungswesens.

Bereich Management

Grundlagen des Managements und der Steuerung von Problemlösungsprozessen.

Bereich Projektmanagement

Projektmanagement in Produktionsplanung und Rechnungswesen; Dokumentation von Projekten.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Alle Bereiche sind in Verbindung mit dem Pflichtgegenstand Wirtschaft und Recht zu unterrichten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebswirtschaft

Bereich Management

Bereich Projektmanagement

Bereich Betriebswirtschaft

Supply-Chain-Management; Kostenrechnung in Gewerbe.

Bereich Management

Methoden und Techniken des Managements; Dokumentationsmethoden von Managementprozessen (zB Organigramme, Flussdiagramme, Netzplan ua.).

Bereich Projektmanagement

Projektmanagement in den Bereichen Wirtschaft und Recht sowie Fachtheorie und Fachpraxis; Dokumentation von Projekten.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Alle Bereiche sind in Verbindung mit dem Pflichtgegenstand Wirtschaft und Recht zu unterrichten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebswirtschaft

Bereich Management

Bereich Projektmanagement

Bereich Betriebswirtschaft

Kostenrechnung in der Industrie; Grundlagen der Budgetierung.

Bereich Management

Qualitäts- und Umweltmanagement.

Bereich Projektmanagement

Projektmanagement in den Bereichen Wirtschaft und Recht sowie Fachtheorie und Fachpraxis.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Alle Bereiche sind in Verbindung mit dem Pflichtgegenstand Wirtschaft und Recht zu unterrichten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebswirtschaft

Bereich Management

Bereich Projektmanagement

Bereich Betriebswirtschaft

Integrierte Systeme des Rechnungswesens; Personalmanagement; Nachhaltigkeit.

Bereich Management

Integrierte Managementsysteme; Dokumentation ua. mit Standardsoftware; Funktionsweise von Teams; Konfliktlösungsstrategien.

Bereich Projektmanagement

Projektmanagement in den Bereichen Wirtschaft und Recht sowie Fachtheorie und Fachpraxis.

10. Semester

Alle Bereiche sind in Verbindung mit dem Pflichtgegenstand Wirtschaft und Recht zu unterrichten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

Lehrstoff

Bereich Projektmanagement

Koordination und Leitung von Projekten.

Siehe Anlage 1.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Grundlagen und Nachhaltigkeit des Bauens; erdberührende Konstruktionselemente.

Bereich Konstruktive Umsetzung

Übungen aus dem Bereich Bauwerkskonstruktionen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bauelemente des Holzbaues.

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bauelemente des Holzbaues.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Tragsysteme im Bauwesen – Holzbau (Träger, Stützen, Fachwerke).

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bauweisen und Bauelemente von Baukonstruktionen (Dächer).

Bereich Konstruktive Umsetzung

Konstruktionselemente aus dem Bereich Bauwerkskonstruktionen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Tragwerksysteme des Holzbaues und Ingenieurholzbaues; Schnittgrößen (Träger und Fachwerke).

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Bauelemente Gebäudehülle (Dachdeckungen).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Ökologische Bauweisen; bauphysikalische Berechnungen und Prüfverfahren; Holzbau und Ingenieurholzbau; Festigkeitsklassen.

Bereich Bauwerkskonstruktionen

Elemente des Holzbaues und Ingenieurholzbaues.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Bereich konstruktive Umsetzung

Bereich Grundlagen der Konstruktion

Holzbau und Ingenieurholzbau.

Bereich Konstruktive Umsetzung

Aus den Bereichen Holzbau und Ingenieurholzbau.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Konstruktive Umsetzung

Projekte aus den Bereichen Holzbau und Ingenieurholzbau.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Konstruktive Umsetzung

Projekte aus den Bereichen Holzbau und Ingenieurholzbau.

5. bis 10. Semester: je eine von der Aufgabenstellung abhängige ein- oder zweistündige Schularbeit pro Semester.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Materialtechnologie

Holzbiologie; Holzanatomie (Makro-, Mikro- und Nanostruktur).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Materialtechnologie

Physikalische und chemische Eigenschaften ligno-zellulosebasierender Materialien (Dichte, Feuchtigkeit, thermische Eigenschaften).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Materialtechnologie

Physikalische und chemische Eigenschaften ligno-zellulosebasierender Materialien (Vergütung); Materialschädigung (konstruktiver und chemischer Holzschutz).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Materialtechnologie

Physikalische und chemische Eigenschaften ligno-zellulosebasierender Materialien (Sorption, Anisotropie, Zellulose, Hemizellulose).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Materialtechnologie

Physikalische und chemische Eigenschaften ligno-zellulosebasierender Materialien (Festigkeiten; Zellulose, Lignin, Extraktstoffe).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Materialtechnologie

Physikalische und chemische Eigenschaften ligno-zellulosebasierender Materialien (technische Trocknung, Pyrolyse).

Bereich ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Prozessbezogene Grenzwerte und Bemessungsverfahren.

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Gewerbliche Fertigungskonzepte; Grundlagen der Elektrotechnik, numerisch gesteuerter Maschinen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Materialtechnologie

Physikalische und chemische Eigenschaften von ligno-zellulosebasierender Materialien (Trocknung Pyrolyse, Verklebung); holzbasierende Halbfertig- und Fertigprodukte (Kleber, Holzschutzmittel).

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Werkzeuge und Maschinen (spanabhebende, zerspanende); Bearbeitungszentren.

V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Bereich Materialtechnologie

Holzbasierende Halbfertig- und Fertigprodukte (Zellstoff, Papier, Kunststoffe).

Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen

Energiekennzahlen, Ökokennzahlen.

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Industrielle Anlagen.

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Qualitätsprüfungen, Qualitätssicherungssysteme.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialtechnologie

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Bereich Materialtechnologie

Holzbasierende Halbfertig- und Fertigprodukte; Biochemie.

Bereich Werkzeuge und Maschinen

Industrielle Anlagen.

Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung

Projektbezogene Qualitätsentwicklung.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B unter Führung folgender Werkstätten

Arbeitsvorbereitung

Bautischlerwerkstätte

CNC-Werkstätte

Elektrowerkstätte

Handwerkstätte

Holzbauwerkstätte

Maschinenwerkstätte

Möbelbauwerkstätte

Prototypen-, Mess- und Prüfwerkstätte

Sägewerk

Werkstätte zur Bearbeitung nicht holzbasierender Werkstoffe

Zuschnittwerkstätte

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Objektteile sowie ihre Beschläge (Einzelmöbel, starre und bewegliche Bauteile).

Bereich Konstruktive Umsetzung

Konstruktionselemente aus dem Bereich „Innenraum- und Objektkonstruktionen“.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Objektteile sowie ihre Beschläge (Möbelkombinationen, starre und bewegliche Bauteile).

Bereich Konstruktive Umsetzung

Konstruktionselemente aus dem Bereich „Innenraum- und Objektkonstruktionen“.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Konstruktive Umsetzung

Projekte aus dem Pflichtgegenstand Gestaltung – Kompetenzmodule 4 und 5.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Objektkonstruktionen und Objektbauweisen sowie deren Kombinationen – auch aus nicht holzbasierenden Materialien; komplexe Möbelteile, Möbelkombinationen und deren Beschläge.

Bereich Konstruktive Umsetzung

Projekte aus dem Pflichtgegenstand Gestaltung – Kompetenzmodule 5 und 6.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Konstruktive Umsetzung

Projekte aus dem Pflichtgegenstand Gestaltung – Kompetenzmodule 6 und 7.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Konstruktive Detailausformung zu gestalterischen Konzepten aus dem Pflichtgegenstand Gestaltung – Kompetenzmodule 7 und 8.

Bereich Konstruktive Umsetzung

Projekte aus dem Pflichtgegenstand Gestaltung – Kompetenzmodule 7 und 8.

V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen

Konstruktive Detailausformung zu gestalterischen Konzepten aus dem Pflichtgegenstand Gestaltung – Kompetenzmodule 8 und 9.

Bereich Konstruktive Umsetzung

Projekte aus dem Pflichtgegenstand Gestaltung – Kompetenzmodule 8 und 9.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktive Umsetzung

Bereich Konstruktive Umsetzung

Projekte aus dem Pflichtgegenstand Gestaltung – Kompetenzmodul 9.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Freihanddarstellung

Bereich Freihanddarstellung

Intuitives Zeichnen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Freihanddarstellung

Bereich Darstellen und Konstruieren

Bereich Freihanddarstellung

Intuitives Zeichnen.

Bereich Darstellen und Konstruieren

Freiformkurven.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Freihanddarstellung

Bereich Darstellen und Konstruieren

Bereich Visuelle Präsentation

Bereich Freihanddarstellung

Intuitives Zeichnen; figurales Darstellen.

Bereich Darstellen und Konstruieren

Freiformflächen.

Bereich Visuelle Präsentation

Gebräuchliche Grundtechniken für die farbliche Darstellung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Freihanddarstellung

Bereich Visuelle Präsentation

Bereich Freihanddarstellung

Intuitives Zeichnen; Freihanderfassung und -darstellung von Objekten (graphische Mittel der skizzenhaften 2D- und 3D-Visualisierung).

Bereich Visuelle Präsentation

Visualisierungstechniken; Formen visueller Präsentationen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Freihanddarstellung

Bereich Visuelle Präsentation

Bereich Freihanddarstellung

Intuitives Zeichnen; Freihanderfassung und -darstellung von Räumen (graphische Mittel der skizzenhaften 2D- und 3D-Visualisierung).

Bereich Visuelle Präsentation

Perspektivische Darstellung und Visualisierung von Innenräumen und Objekten der Raumgestaltung.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gestalterische Grundlagen

Bereich Gestalterische Grundlagen

Gestaltungslehre; Entwurfslehre für Räume und Objekte des persönlichen Umfelds.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gestalterische Grundlagen

Bereich Gestalterische Grundlagen

Funktionen (Zuordnung und Orientierung, Raum- und Einrichtungserfordernisse des Wohnbereichs); gesetzliche Vorschriften und Regeln (Wohnbereich).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kulturelle Grundlagen

Bereich Gestalterische Grundlagen

Bereich Kulturelle Grundlagen

Stilrepräsentierende Räume und Objekte im kulturhistorischen Überblick: vorindustrielles Zeitalter.

Bereich Gestalterische Grundlagen

Gestaltungslehre (Farbe und Licht); Funktionen (zB Zuordnung und Orientierung, Raum- und Einrichtungserfordernisse des Wohn- und Objektbereichs).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kulturelle Grundlagen

Bereich Gestalterische Grundlagen

Bereich Kulturelle Grundlagen

Stilrepräsentierende Räume und Objekte im kulturhistorischen Überblick ab dem industriellen Zeitalter; Designgeschichte.

Bereich Gestalterische Grundlagen

Gestaltungslehre (Belichtung und Beleuchtung); Funktionen (zB Zuordnung und Orientierung, Raum- und Einrichtungserfordernisse des Objektbereichs).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kulturelle Grundlagen

Bereich Gestalterische Grundlagen

Bereich Entwurf und Umsetzung

Bereich Kulturelle Grundlagen

Projektbezogen ausgewählte, stilrepräsentierende Räume und Objekte fokussiert auf Design.

Bereich Gestalterische Grundlagen

Projektbezogene Gestaltungs- und Entwurfslehre.

Bereich Entwurf und Umsetzung

Raum- und Objektgestaltung (Entwürfe und Präsentationen aus dem Objektbereich).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kulturelle Grundlagen

Bereich Gestalterische Grundlagen

Bereich Entwurf und Umsetzung

Bereich Kulturelle Grundlagen

Projektbezogen ausgewählte, stilrepräsentierende Räume und Objekte fokussiert auf Design.

Bereich Gestalterische Grundlagen

Projektbezogene Gestaltungs- und Entwurfslehre.

Bereich Entwurf und Umsetzung

Raum- und Objektgestaltung (Entwürfe und Präsentationen aus dem Objektbereich).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kulturelle Grundlagen

Bereich Gestalterische Grundlagen

Bereich Entwurf und Umsetzung

Bereich Kulturelle Grundlagen

Räume und Objekte aus dem Wohnbereich im kulturgeschichtlichen Kontext.

Bereich Gestalterische Grundlagen

Projektbezogene Gestaltungs- und Entwurfslehre.

Bereich Entwurf und Umsetzung

Raum- und Objektegestaltung (Entwürfe und Präsentationen aus dem Wohnbereich).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kulturelle Grundlagen

Bereich Gestalterische Grundlagen

Bereich Entwurf und Umsetzung

Bereich Kulturelle Grundlagen

Räume und Objekte aus dem Objektbereich im kulturgeschichtlichen Kontext.

Bereich Gestalterische Grundlagen

Projektbezogene Gestaltungs- und Entwurfslehre.

Bereich Entwurf und Umsetzung

Raum- und Objektegestaltung (Entwürfe und Präsentationen aus dem Objektbereich).

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B unter Führung folgender Werkstätten

Arbeitsvorbereitung

Bautischlerwerkstätte

CNC-Werkstätte

Furnier- und Beschichtungswerkstätte

Handwerkstätte

Maschinenwerkstätte

Möbelbauwerkstätte

Prototypen-, Mess- und Prüfwerkstätte

Werkstätte zur Bearbeitung nicht holzbasierender Werkstoffe

Werkstätte für Innenausbau

Werkstätte zur Oberflächenbehandlung

Zuschnittwerkstätte

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt B.1 und B.2 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik11

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(I)

3.

Englisch

2

2

2

2

2

10

(I)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung2

2

2

2

2

–

8

III

5.

Wirtschaft und Recht3

–

–

–

2

3

5

II bzw. III

6.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

1

8

IVa

7.

Angewandte Mathematik

3

3

3

2

2

13

I

8.

Naturwissenschaften

4

2

1

2

–

9

II

9.

Angewandte Informatik

–

2

2

–

–

4

I

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Werkstoff- und Fertigungstechnik

2

2

2

2

2

10

I

2.

Kunststoffverarbeitung und Automatisierungstechnik

–

–

4

4

6

14

I

3.

Technische Mechanik und Maschinenelemente

2

4

2

2

2

12

I

4.

Konstruktion und Produktentwicklung4

4(2)

4(3)

3(3)

4(4)

3(3)

18

I

5.

Chemie und Umwelttechnik5

–

4(4)

5(3)

2

4

15

I

6.

Laboratorium

–

–

–

5

8

13

I

7.

Werkstätte und Produktionstechnik6

7

6

6

4

–

23

III bzw. IV

C.

Verbindliche Übung

Soziale und personale Kompetenz7

2(2)

–

–

–

–

2

III

Gesamtwochenstundenzahl

35

37

38

38

37

185

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang

Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht

Wochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

E.

Freigegenstände

1.

Zweite lebende Fremdsprache8

2

2

2

2

2

(I)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

–

–

2

2

–

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

2

–

–

–

III

4.

Forschen und Experimentieren

2

–

–

–

–

III

5.

Entrepreneurship und Innovation

–

–

–

2

–

III

6.

Moderne Produktentwicklung9

–

2

2

2

2

I

7.

Technisches Laboratorium

–

–

–

–

1

I

F.

Unverbindliche Übung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

(IVa)

G.

Förderunterricht10

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Naturwissenschaften

5.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

________________________

1 Durch Schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.

2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

5 Mit Übungen im Laboratorium im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

6 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß der im IV. Jahrgang angeführten Wochenstunden. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.

7 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in den Abschnitten A. und B. angeführten Pflichtgegenständen.

8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

9 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der Wochenstundenzahlen.

10 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

11 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Stundentafel der Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1. Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2. Religion

2

(III)

3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1

x2

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung

Gesamtwochenstundenzahl

x3

Freigegenstände und Unverbindliche Übung4

______________________________

1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Kunststofftechnik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.

2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Lehrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Kunststofftechnik.

4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Kunststofftechnik.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Kunststofftechnik können ingenieurmäßige Tätigkeiten auf dem Gebiet der Kunststoffverarbeitung, des Formen- und Werkzeugbaus, der Werkstoff- und Fertigungstechnik sowie der Automatisierungstechnik ausführen. Dabei stehen die Entwicklung, Berechnung, Konstruktion und Realisierung von kunststofftechnischen Verfahren und von Werkzeugen, die messtechnische Überprüfung, Testung sowie Werkstoffprüfung im Vordergrund. Nach einigen Jahren Praxis sind die Absolventinnen und Absolventen befähigt, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu führen, betriebliche Prozesse zu gestalten und bestehende Systeme zu optimieren.

Im Bereich Grundlagen der Werkstoffe können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau der Werkstoffe erläutern und sie normgerecht bezeichnen. Sie können die Auswirkungen von Wärmebehandlungen auf das Gefüge und die daraus resultierenden Eigenschaftsänderungen des Werkstoffes erkennen, werkstoffbezogene Diagramme interpretieren und die Eigenschaften ableiten. Sie können Werkstoffe in der Produktentwicklung so einsetzen, dass sich optimale Bauteileigenschaften bei hoher Wirtschaftlichkeit ergeben und können verschiedene Werkstoffe zu Verbundwerkstoffen mit optimierten Eigenschaften kombinieren.

Im Bereich Polymere Werkstoffe können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Eigenschaften der polymeren Werkstoffe erläutern, den geeigneten polymeren Werkstoff anhand von Datenblättern auswählen, Werkstoffe anforderungsgerecht entwickeln und bestimmte Werkstoffeigenschaften optimieren sowie den Einfluss von Kunststoffen auf das Produkt und auf die Umwelt einschätzen.

Im Bereich Werkstoffe und Bauteilprüfung können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Verfahren der Werkstoffprüfung erläutern und zuordnen, die geeigneten Werkstoffprüfverfahren auswählen und entsprechende Mess- und Prüfgeräte fachgerecht einsetzen, produktbezogene Messgrößen auswerten, die Ergebnisse visualisieren und Auswirkungen auf den Fertigungs- und Produktionsprozess ableiten sowie bauteil- und werkstoffbezogene Prüfverfahren adaptieren, entwickeln und anwenden.

Im Bereich Fertigungs-, Recycling- und Entsorgungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Fertigungsverfahren, Fertigungsmaschinen, Werkzeuge, Vorrichtungen und Hilfsstoffe erläutern und beschreiben, Fertigungsverfahren auswählen, unterschiedliche Fertigungsverfahren bezüglich ihrer Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit beurteilen sowie Fertigungsverfahren ökonomisch und ökologisch effizient verknüpfen und optimieren.

Im Bereich Verarbeitungsverfahren können die Absolventinnen und Absolventen Thermoplast-, Duromer- und Elastomerverarbeitungsverfahren erläutern und spanabhebende, spanlose, umformende sowie veredelnde Kunststoffverfahren auswählen und durchführen. Sie können Verarbeitungsfehler identifizieren und analysieren sowie Verarbeitungsverfahren im Sinne einer effizienten Produktion optimieren.

Im Bereich Werkzeugbau können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge und Vorrichtungen der Kunststoffverarbeitung beschreiben, Maschinenelemente und Normalien im Werkzeugbau anwenden, Werkzeuge für Kunststoffverarbeitung auslegen und auswählen, Wartungs- und Instandhaltungspläne erstellen sowie das Werkzeug im Gesamtprozess optimieren.

Im Bereich Kunststoffverarbeitungsmaschinen können die Absolventinnen und Absolventen die Funktion und die Elemente von Kunststoffverarbeitungsmaschinen erklären, eine Kunststoffverarbeitungsmaschine spezifizieren und auswählen sowie Kunststoffverarbeitungsmaschinen in Betrieb nehmen. Sie können Produkte fachgerecht herstellen, Prozessgrößen hinsichtlich der Produktqualität optimieren, Anlagenkonzepte für die Kunststoffverarbeitung entwickeln sowie Wartungs- und Instandhaltungspläne erstellen.

Im Bereich Qualitätsmanagement können die Absolventinnen und Absolventen die gängigen Mess- und Prüfverfahren erläutern und Mess- und Prüfgeräte fachgerecht bedienen. Sie können die Ergebnisse von Messungen interpretieren, Fehlerquellen erkennen und Prüfpläne, Konzepte zur Fehlerbeseitigung und Fehlervermeidung sowie Qualitätsberichte erstellen.

Im Bereich Elektrotechnik und Elektronik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Elektrotechnik und die Eigenschaften elementarer elektronischer Bauteile erläutern, elektrische Größen messtechnisch erfassen und in den korrekten Einheiten angeben, elektrische Antriebe für die Anwendungen der Kunststofftechnik auswählen sowie einfache elektrische Schaltungen entwickeln.

Im Bereich Mess-, Steuerungs-, und Regelungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsweise einfacher Sensoren erläutern, einfache Regelkreise aufbauen, in Betrieb nehmen und beurteilen, Programme für steuerungstechnische Aufgaben entwickeln sowie Pflichtenhefte erstellen.

Im Bereich Automatisierungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsprinzipien der elektrischen, hydraulischen und pneumatischen Bauelemente erklären, Bauelemente der Automatisierungstechnik auswählen, Fehler in elektromechanischen Systemen finden und beheben sowie elektrische, pneumatische und hydraulische Schaltungen simulieren und herstellen.

Im Bereich Statik können die Absolventinnen und Absolventen die Begriffe „Kraft“ und „Moment“ und die Wirkung dieser Größen sowie Verfahren zur Bestimmung von Auflagerreaktionen erläutern, können Auflagerreaktionen und Schnittgrößen für beliebig gelagerte und belastete Bauteile berechnen sowie die Auswirkung der Belastung und der Position des Lastangriffs auf Auflagerreaktionen und Schnittgrößen analysieren.

Im Bereich Festigkeitslehre können die Absolventinnen und Absolventen die Gesetze und Verfahren zur Berechnung von Verformungen und Spannungen erläutern, können Bauteile dimensionieren, rechnergestützte Methoden anwenden, die Wirkung dreidimensionaler Kraftsysteme auf die Beanspruchung und Verformung von Bauteilen analysieren sowie Bauteile ausgehend von vereinfachenden Berechnungsmodellen hinsichtlich Verformung und Beanspruchung optimieren.

Im Bereich Dynamik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Kinetik und Kinematik erläutern, können die Gesetze für Translation und Rotation anwenden und damit verbundene Fragen des Energieumsatzes berechnen sowie ausgehend von einem vorgegebenen Bewegungszustand die Bewegung eines Körpers analysieren und Gleichungssysteme zur Lösung von dynamischen Vorgängen erstellen.

Im Bereich Maschinenelemente können die Absolventinnen und Absolventen Normteile anwenden und Maschinenteile auslegen.

Im Bereich Hydromechanik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Hydrostatik und Hydrodynamik erläutern sowie die durch den hydrostatischen Druck verursachten Kraftwirkungen und die Energiebilanz berechnen.

Im Bereich Wärmelehre können die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Thermodynamik und der Wärmeübertragung erläutern, können Kreisprozesse und deren Wirkungsgrad berechnen und die Werkzeuge der Kunststoffverarbeitung thermisch analysieren.

Im Bereich Festigkeitslehre und Rheologie können die Absolventinnen und Absolventen die Grundbegriffe der Rheologie erläutern, können die rheologischen Kenngrößen interpretieren und eine Konstruktion dahingehend auslegen. Sie können Konstruktionsdetails mit Hilfe von Software analysieren sowie Werkzeugdetails hinsichtlich rheologischer Erfordernisse abändern und entwickeln.

Im Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen können die Absolventinnen und Absolventen normgerechte Zeichnungen lesen und Konstruktionsaufgaben mittels geeigneter Abbildungsverfahren lösen. Sie können technische Bauteile und Baugruppen normgerecht darstellen, im Hinblick auf ihre Geometrie analysieren sowie Baugruppen 3D-CAD-gerecht aufbauen.

Im Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen können die Absolventinnen und Absolventen die wirtschaftlichen Auswirkungen von Fertigungsangaben abschätzen, Maschinenelemente, Normteile, Normalien und Werkstoffe auswählen sowie Bauteile normgerecht mit rechnergestützten Methoden dimensionieren und darstellen. Sie können eine Konstruktion hinsichtlich der Funktion, Herstellbarkeit und Wirtschaftlichkeit beurteilen sowie Baugruppen werkstoff-, funktions-, fertigungs- und montagegerecht konstruieren.

Im Bereich Simulation können die Absolventinnen und Absolventen gängige Simulationsverfahren des Fachgebietes auswählen und anwenden, Ergebnisse von Simulationsprogrammen interpretieren und aus Ergebnissen der Simulationsrechnung Optimierungen ableiten.

Im Bereich Rapid Prototyping können die Absolventinnen und Absolventen die geeigneten Verfahren für eine Anforderung auswählen.

Im Bereich Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche Projektorganisationen erläutern, auf aktuelle Anforderungen im Projekt reagieren und Leitungsaufgaben übernehmen, Projektplanungen durchführen, entsprechende technische Produktdokumentationen erstellen, den Beitrag anderer Projektbeteiligter und den eigenen Beitrag analysieren sowie Maßnahmen zur Leistungsentwicklung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und zur eigenen Leistungsentwicklung im Projekt treffen.

Im Bereich Polymerchemie können die Absolventinnen und Absolventen die natürlichen polymeren Stoffe sowie die wichtigsten Kunststoffe aus Alltag und Technik mit ihren chemischen Strukturen und Synthesen beschreiben. Sie können aufgrund des strukturellen Aufbaus der Kunststoffe auf ihre Anwendung und deren Bedeutung schließen und können Polymere gezielt analysieren sowie Optimierungschancen erkennen.

Im Bereich Umwelttechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Wirkung der wichtigsten Umweltschadstoffe, deren Entstehung und Möglichkeiten zu ihrer Verminderung erläutern. Sie können Möglichkeiten der fachgerechten Entsorgung oder des Recyclings von Altstoffen, Reststoffen und gefährlichen Abfällen beschreiben und Ergebnisse von Umweltuntersuchungen interpretieren und bewerten.

Im Bereich Verfahrenstechnik können die Absolventinnen und Absolventen mechanische, thermische, chemische und biologische Verfahren und deren Anwendungsmöglichkeiten beschreiben, einfache Energie- und Stoffbilanzen erstellen und für die praktische Anwendung geeignete Verfahren auswählen, bewerten und Optimierungsmöglichkeiten ableiten.

Im Bereich Analytik können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Methoden für Wasser-, Luft- und Bodenproben erläutern, analytische Methoden auf Umweltproben und Werkstoffe anwenden sowie Messergebnisse auswerten, interpretieren und im Hinblick auf nationale und internationale Standards vergleichen.

Im Bereich Toxikologie und Umweltchemie können die Absolventinnen und Absolventen die Basiskonzepte der Ökologie, Toxikologie und der wichtigsten toxischen Stoffe erläutern. Sie können sich in den wichtigsten nationalen und internationalen Umweltgesetzen orientieren, aus vorhandenen Sicherheitsdatenblättern und gesetzlichen Normen die für die Herstellung und Anwendung chemischer Stoffe wesentlichen Informationen erkennen und berücksichtigen sowie einen chemischen Stoff hinsichtlich seiner Anwendbarkeit für einen konkreten Gebrauchszweck beurteilen.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Deutsch“, “Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Naturwissenschaften“, „Angewandte Informatik“ und „Ethik“.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Darstellung von Funktionen (logarithmische Skalierungen).

III. Jahrgang

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Integralrechnung (Integralmittelwerte).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schülern können im

Bereich Analysis

Funktionen mehrerer Variablen (partielle Ableitungen, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler), Funktionenreihen (Potenzreihen, Taylorreihen), Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen; Differenzialgleichungen erster Ordnung, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Analysis

Bereich Algebra und Geometrie

Matrizen (inverse Matrix).

Bereich Analysis

Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten; numerische Lösung von Anfangswertproblemen).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Polymere Werkstoffe

Bereich Fertigungs-, Recycling- und Entsorgungstechnik

Bereich Grundlagen der Werkstoffe

Bereich Werkstoffe und Bauteilprüfung

Bereich Polymere Werkstoffe

Überblick und Einführung.

Bereich Fertigungs-, Recycling- und Entsorgungstechnik

Grundlagen spanloser und spanender Bearbeitungsverfahren sowie der Formgebungsverfahren, kreislauforientierte Fertigungstechnik, Aufbereitung und Recycling von Metallen.

Bereich Grundlagen der Werkstoffe

Metallische Werkstoffe (Erzeugung, Aufbereitung, Verarbeitung, Wärmebehandlung, Oberflächenschutz).

Bereich Werkstoffe und Bauteilprüfung

Einführung in die zerstörende und nicht zerstörende Werkstoffprüfung und Prüfverfahren.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Werkstoffe

Bereich Polymere Werkstoffe

Bereich Fertigungs-, Recycling- und Entsorgungstechnik

Bereich Grundlagen der Werkstoffe

Anorganisch und organische nichtmetallische Werkstoffe (Keramik, Glas, Email, Holz- und Naturstoffe, Ingenieurkeramiken).

Bereich Polymere Werkstoffe

Kunststoffkreislauf (Bezeichnung, Erzeugung, Aufbereitung, Anwendung, Eigenschaften, Konstruktionsrichtlinien, Auswahlkriterien, Recycling).

Bereich Fertigungs-, Recycling- und Entsorgungstechnik

Grundlagen Kunststoffverarbeitung (Extrudieren).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungs-, Recycling- und Entsorgungstechnik

Bereich Fertigungs-, Recycling- und Entsorgungstechnik

Grundlagen Kunststoffverarbeitung (sonstige Verarbeitungsverfahren), Halbzeugverarbeitung, Nachbehandlung von Kunststoffen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Polymere Werkstoffe

Bereich Fertigungs-, Recycling- und Entsorgungstechnik

Bereich Polymere Werkstoffe

Additive; Hilfsstoffe.

Bereich Fertigungs-, Recycling- und Entsorgungstechnik

Veredeln von Werkstoffoberflächen, Reaktionsharzverarbeitung, Verbundwerkstoffe.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungs-, Recycling- und Entsorgungstechnik

Bereich Fertigungs-, Recycling- und Entsorgungstechnik

Ur- und Umformen von Metallen, Verbindungstechniken, Trennverfahren, Werkstück-, und Materialtransport, Berücksichtigung prinzipieller wirtschaftlicher und ökologischer Kriterien.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstoffe und Bauteilprüfung

Bereich Werkstoffe und Bauteilprüfung

Mechanisch-technologische Prüfverfahren.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstoffe und Bauteilprüfung

Bereich Werkstoffe und Bauteilprüfung

Thermische und spezielle Prüfverfahren.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstoffe und Bauteilprüfung

Bereich Werkstoffe und Bauteilprüfung

Morphologie der Werkstoffe und deren Einfluss auf die Eigenschaften.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstoffe und Bauteilprüfung

Bereich Werkstoffe und Bauteilprüfung

Spezielle Werkstoffprüfverfahren.

III. Jahrgang

5.Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verarbeitungsverfahren

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Bereich Verarbeitungsverfahren

Grundlagen der Verfahren der Kunststoffverarbeitung.

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Grundbegriffe, Gleichstromtechnik, Wechselstromtechnik, Arten von elektrischen Antriebssystemen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkzeugbau

Bereich Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Bereich Werkzeugbau

Grundlagen der Werkzeugkonstruktion.

Bereich Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik

Grundlagen auf den Gebieten Sensorik, analoge und digitale Messverfahren, Messung elektrischer und nichtelektrischer Größen.

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Grundlagen der Elektronik.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kunststoffverarbeitungsmaschinen

Bereich Qualitätsmanagement

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Kunststoffverarbeitungsmaschinen

Werkzeuge der diskontinuierlichen Kunststoffverarbeitung, diskontinuierliche Verfahren der Kunststoffverarbeitung.

Bereich Qualitätsmanagement

Aufgaben, Maßnahmen, Qualitätsregelkarten, statistische Verfahren.

Bereich Automatisierungstechnik

Arten und Funktion der wichtigsten Bauelemente für elektrische, pneumatische und hydraulische Steuerungen, einfache Schaltungsentwicklung, Funktionskontrolle und systematische Fehlersuche in kombinierten Systemen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kunststoffverarbeitungsmaschinen

Bereich Mess-, Steuer- und Regelungstechnik

Bereich Kunststoffverarbeitungsmaschinen

Maschinen der diskontinuierlichen Kunststoffverarbeitung, Anlagenkonzepte, Aufbereitung und Compoundierung von Kunststoffformmassen, kunststoffgerechte Formteilgestaltung.

Bereich Mess-, Steuer und Regelungstechnik

Komponenten einer Regelstrecke und Arten und Funktion von Reglern.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kunststoffverarbeitungsmaschinen

Bereich Qualitätsmanagement

Bereich Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Kunststoffverarbeitungsmaschinen

Kontinuierliche Verfahren der Kunststoffverarbeitung, Verfahren und Maschinen der spanenden und spanlosen Fertigung, Nachbehandlung, Werkzeuge und Maschinen der kontinuierlichen Kunststoffverarbeitung, Maschinen zur Kunststoffbearbeitung, Anlagenkonzepte.

Bereich Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik

Regelstrecken und speicherprogrammierbare Steuerungen für Kunststoffverarbeitungsmaschinen.

Bereich Automatisierungstechnik

Systemtische Fehlersuche.

Bereich Qualitätsmanagement

QM–Systeme, Prüfplantechnik, standardisierte Qualitätsberichte, Dokumentation und computerunterstützte Qualitätssicherung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kunststoffverarbeitungsmaschinen

Bereich Werkzeugbau

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Kunststoffverarbeitungsmaschinen

Sonderverfahren der Kunststoffverarbeitung, Qualitätsmanagement, Prozessdatenerfassung, Mess- und Prüfwesen, Versuchsplanung, Auswertung.

Bereich Werkzeugbau

Komplexe Werkzeuge der diskontinuierlichen Kunststoffverarbeitung.

Bereich Automatisierungstechnik

Pflichtenhefterstellung für Automatisierungslösungen.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Statik

Bereich Statik (in Verbindung mit dem Bereich Grundlagen der Physik des Pflichtgegenstandes „Naturwissenschaften“)

Kraftbegriff, Freimachen von Körpern, Wechselwirkungsprinzip, Zusammensetzen und Zerlegen von Kräften, Gleichgewicht von Kräften, Bestimmung des resultierenden Drehmomentes bei mehreren angreifenden Kräften, Hebelgesetz, Momentengleichgewichtsbeziehung.

Grafische und rechnerische Behandlung von Aufgaben im zentralen und allgemeinen Kraftsystem (2D), Schwerpunkt von Linien, Flächen und Körpern, Standsicherheit.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Statik

Bereich Maschinenelemente

Bereich Festigkeitslehre

Bereich Statik

Coulombsches Gesetz, Bestimmung der Stabkräfte bei ebenen Fachwerken, Schnittufer und Schnittgrößen.

Bereich Maschinenelemente

Überblick und Einführung.

Bereich Festigkeitslehre

Definition der Begriffe Spannung und Dehnung, Hookesches Gesetz, thermische Beanspruchung, Festigkeitskennwerte für statische Beanspruchung, Zug- und Druckbeanspruchung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Festigkeitslehre

Bereich Maschinenelemente

Bereich Festigkeitslehre

Spannungsberechnungen (Normalkraftverläufe, Abscheren und Lochleibung, Pressung, Torsion von Wellen, Berechnung von Verformungen und Spannungen).

Bereich Maschinenelemente

Maschinenelemente (lösbare und nichtlösbare Verbindungen, Drehbewegungselemente, Zahnräder, Hülltriebe, Federelemente).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Festigkeitslehre

Bereich Dynamik

Bereich Festigkeitslehre

Gestaltänderungsenergiehypothese, Berechnung der Formänderungen, Knickung.

Bereich Dynamik (in Verbindung mit dem Bereich Ausgewählte Kapitel der klassischen Physik des Pflichtgegenstandes „Naturwissenschaften“)

Kinematik, Kinetik, Erhaltungssätze.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Hydromechanik

Bereich Hydromechanik

Hydrostatischer Druck, hydraulische Kraft- und Wegübersetzung, Druck auf Wände, Kontinuitätsgleichung, Bernoulli – Gleichung, Anwendung bei Rohrleitungen und Werkzeugen, Berechnung von Druckverlusten, Berechnung Kraftwirkungen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wärmelehre

Bereich Wärmelehre

Thermodynamik, Kreisprozesse, thermodynamische Kennwerte der Kunststoffverarbeitung, Wärmeübertragung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wärmelehre

Bereich Wärmelehre

Wärmeübertragung, thermische Auslegung von Werkzeugen.

V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Dynamik

Bereich Festigkeitslehre und Rheologie

Bereich Dynamik

Freie und erzwungene Schwingungen mit und ohne Dämpfung.

Bereich Festigkeitslehre und Rheologie

Rheologie von Flüssigkeiten, rheologische Auslegung von Maschinen und Werkzeugen, Vertiefung im Fachgebiet.

10 Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Festigkeitslehre und Rheologie

Bereich Festigkeitslehre und Rheologie

Finite Elemente Methoden, Vertiefung im Fachgebiet.

Im I. Jahrgang: Bis zu zwei einstündige Schularbeiten.

Im 3. bis 6. Semester: Ein bis zwei einstündige Schularbeiten je Semester.

Im 7. bis 10. Semester: Ein bis zwei Schularbeiten je Semester, davon höchstens eine mehrstündig.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen

Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen

Räumliche Koordinatensysteme und Abbildungsmethoden, normgerechte Zeichnungen und Stücklisten.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen

Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen

Darstellen und Konstruieren technischer Objekte, 3D-Modellieren von Bauteilen und Baugruppen, Erstellen und Lesen normgerechter Zeichnungen und Stücklisten.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen

Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen

Erstellen von Zusammenstellungs- und Fertigungszeichnungen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen

Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen

Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen

3D-CAD-gerechte Konstruktion.

Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen

Anwenden von Maschinenelementen und Normalien in Baugruppen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen

Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen

Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen

3D-CAD-gerechte Konstruktion.

Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen

Anwenden von Maschinenelementen und Normalien in komplexen Baugruppen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen

Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen

Bereich Simulation

Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen

3D-CAD-gerechte Konstruktion.

Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen

Anwenden von Maschinenelementen und Normalien in komplexen Baugruppen, Berechnung, Kalkulation und Konstruktion von einfachen Kunststoffverarbeitungswerkzeugen.

Bereich Simulation

Modellbildung, Berechnung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen

Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen

Bereich Simulation

Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen

3D-CAD-gerechte Konstruktion.

Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen

Anwenden von Maschinenelementen und Normalien in komplexen Baugruppen, Berechnung, Kalkulation und Konstruktion von einfachen Kunststoffverarbeitungswerkzeugen.

Bereich Simulation

Interpretation, Optimierung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen

Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen

Bereich Simulation

Bereich Rapid Prototyping

Bereich Projektmanagement

Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen

3D-CAD-gerechte Konstruktion.

Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen

Anwenden von Maschinenelementen und Normalien in komplexen Baugruppen, Berechnung, Kalkulation und Konstruktion von komplexen Kunststoffverarbeitungswerkzeugen.

Bereich Simulation

Interpretation, Optimierung.

Bereich Rapid Prototyping

Methoden des Rapid Prototyping und deren Anwendung.

Bereich Projektmanagement

Definition, Projektorganisation, Ablauf und Struktur.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen

Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen

Bereich Simulation

Bereich Rapid Prototyping

Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen

3D-CAD-gerechte Konstruktion.

Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen

Verwendung von Maschinenelementen und Normalien in komplexen Baugruppen; Berechnung, Kalkulation und Konstruktion von komplexen Kunststoffverarbeitungswerkzeugen.

Bereich Simulation

Interpretation. Optimierung.

Bereich Rapid Prototyping

Methoden des Rapid Prototyping und deren Anwendung.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analytik

Bereich Analytik

Grundausbildung (Laborordnung, Unfallverhütung, Umgang mit analytischen Arbeitsgeräten, grundlegende Labortechniken, Laborberichte).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analytik

Bereich Analytik

Qualitative Analysen und Reaktionen der (überwiegend) anorganischen Chemie.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analytik

Bereich Polymerchemie

Bereich Toxikologie und Umweltchemie

Bereich Analytik

Quantitative Analytik (Einführung in die Methoden der (Umwelt-)Analytik wie der Spektroskopie, Gravimetrie, Volumetrie).

Bereich Polymerchemie

Naturstoffe und Biopolymere, exemplarische Synthesereaktionen.

Bereich Toxikologie und Umweltchemie

Begriffe und Grundlagen der Ökologie (Ökosysteme, Kreisläufe).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analytik

Bereich Polymerchemie

Bereich Toxikologie und Umweltchemie

Bereich Analytik

Anwendungen der Umweltanalytik, Nachweisreaktionen und Identifikation ausgesuchter organischer funktioneller Gruppen, Charakterisierung stofflicher Eigenschaften.

Bereich Polymerchemie

Grundlagen der Polymerchemie (Begriffe, Strukturen), Nachweisreaktionen funktioneller Gruppen und Identifikation der wichtigsten Polymere.

Bereich Toxikologie und Umweltchemie

Toxikologie (Wirkungsweisen, Kenngrößen und Grenzwerte, Einführung in die wichtigsten nationalen und internationalen Umweltgesetze).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfahrenstechnik

Bereich Polymerchemie

Bereich Verfahrenstechnik

Darstellung von Prozessen in Verfahrensfließbildern, mechanische Verfahrenstechnik (Oberflächenvergrößerung, mechanische Stofftrennung und –vereinigung).

Bereich Polymerchemie

Herstellung von künstlichen Polymeren (Polymerisation, Polykondensation, Polyaddition).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfahrenstechnik

Bereich Polymerchemie

Bereich Verfahrenstechnik

Thermische Verfahrenstechnik (Wärmeaustausch, Trocknen, Destillation und Rektifikation, Sorption).

Bereich Polymerchemie

Analyse von Polymeren.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Polymerchemie

Bereich Verfahrenstechnik

Bereich Toxikologie und Umweltchemie

Bereich Umwelttechnik

Bereich Polymerchemie

Chemische Technologie der Polymere, deren Hilfsstoffe und Vorprodukte.

Bereich Verfahrenstechnik

Chemische Verfahrenstechnik (Reaktionssysteme, Reaktionsapparate).

Bereich Toxikologie und Umweltchemie

Auswirkung und Einfluss der Kunststoffe und Additive in der Umwelt.

Bereich Umwelttechnik

Abwasserreinigung und Wasseraufbereitung, Bodensanierung, Abgasreinigung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfahrenstechnik

Bereich Polymerchemie

Bereich Toxikologie und Umweltchemie

Bereich Umwelttechnik

Bereich Verfahrenstechnik

Energie- und Stoffbilanzen verfahrenstechnischer Prozesse und Fließbilder.

Bereich Polymerchemie

Chemische Technologie der Polymere, deren Hilfsstoffe und Vorprodukte.

Bereich Toxikologie und Umweltchemie

Wesentliche Bestimmungen der nationalen und internationalen Umweltgesetze und zugehörigen Regelungen.

Bereich Umwelttechnik

Abfallwirtschaft (Aufkommen, Vermeidung, Verwertung und Recycling, Entsorgung).

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Kunststoffverarbeitungsmaschinen und Verarbeitungsverfahren

Laboratorium Werkstoffprüfung, Qualitätsmanagement und Umwelttechnik

Laboratorium Automatisierungstechnik

Übungen und Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“, Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.

Bereich Kunststoffverarbeitungsmaschinen und Verarbeitungsverfahren

Werkzeuge, Untersuchungsmethoden, Laborübungen mit Maschinen aus den Stoffgebieten des fachtheoretischen Unterrichts, Grundlagen und Anwendung von Simulationstechniken (Strukturanalyse und Fertigungssimulation).

Einbau eines Werkzeugs in die Spritzgussmaschine und einstellen aller Grundparameter (Wege, Füllstudie, Siegelkurve), Optimierung des Spritzgussprozess (Senkung der Zykluszeit bei gleichbleibender Formteilqualität), Einfluss der Prozessparameter auf die Produktqualität und die Wirtschaftlichkeit der Maschine.

Montage und Demontage von Spritzgießwerkzeugen mit verschiedenen Entformungssystemen.

Bereich Werkstoffprüfung, Qualitätsmanagement und Umwelttechnik

Prozessdatenerfassung, Mess- und Prüfwesen, wissenschaftliche Versuchsplanung, statistische Auswertung und Dokumentation.

Chemisch-Technologische Verfahren (Synthese und Analyse).

Bereich Automatisierungstechnik

Hydraulische und pneumatische Steuerungen, Programmierung von Handlingsystemen und SPS.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Kunststoffverarbeitungsmaschinen und Verarbeitungsverfahren

Laboratorium Automatisierungstechnik

Laboratorium Simulation

Übungen und Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“, Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.

Bereich Kunststoffverarbeitungsmaschinen und Verarbeitungsverfahren

Computergestützte Prozessdatenerfassung, Prozessvisualisierung, Versuchsauswertung, Simulation, Mess- und Prüfwesen, instrumentelle Untersuchungsmethoden, vertiefende Laborübungen zu Themen aus den Stoffgebieten des fachtheoretischen Unterrichts.

Chemisch-Technologische Verfahren und Recycling.

Projektarbeit (ein komplexes Projekt der Verarbeitung, Prüfung oder Rezyklierung von Werkstoffen), computerunterstütztes Qualitäts- und Projektmanagement (Arbeitsvorbereitung, Kontrolle, Präsentation).

Wissenschaftliche Versuchsplanung, statistische Auswertung und Dokumentation mittels Faktorenversuchsplänen.

Inbetriebnahme von Kunststoffverarbeitungsmaschinen (Einstellen aller Parameter für eine Produktfertigung, Einfluss der Prozessparameter auf die Produktqualität und die Wirtschaftlichkeit der Fertigung).

Inbetriebnahme kunststofftechnischer Bearbeitungsmaschinen.

Bereich Simulation

Branchentypische Simulationsverfahren, Interpretation, Flowanalyse mit Verzugsberechnung.

Bereich Automatisierungstechnik

Regelungen und Regelungstechnische Laboraufbauten.

Die Schülerinnen und Schüler können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung, Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten (I. bis III. Jahrgang) und Werkstättenlaboratorien (IV. und V. Jahrgang).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Produktionstechnik

Werkstätte „Mechanische Grundausbildung“ (manuelle Fertigkeiten und grundlegende mechanische Verfahren der Werkstoffbearbeitung).

Werkstätte „Zerspanungstechnik 1“ (maschinelle Bearbeitung von fachspezifischen Werkstoffen mit konventionellen Werkzeugmaschinen, Messen und Dokumentieren der Erzeugnisse).

Werkstätte „Holzbearbeitung und Modellbau“ (Herstellung von Modellen und Prototypen).

Werkstätte „Kunststoffbearbeitung 1“ (manuelle Bearbeitung von Kunststoffen).

II. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Werkzeug- und Vorrichtungsbau

Bereich Wartung, Instandhaltung und Montage

Bereich Produktionstechnik

Werkstätte „Zerspanungstechnik 2“ (Herstellung von Werkstücken und Bauteilen unter Verwendung konventioneller und gesteuerter Werkzeugmaschinen anhand von normgerechten Zeichnungen).

Werkstätte „Kunststoffbearbeitung 2“ (manuelle und maschinelle Bearbeitung von Kunststoffen mit den dafür relevanten Verfahren. Klebetechnik).

Werkstätte „Kunststoffverarbeitung 1“ (manuelle und maschinelle Verarbeitung von Kunststoffen mit den dafür relevanten Verfahren).

Werkstätte „Blechbearbeitung“ (grundlegende Techniken der Blechbearbeitung. Anfertigen von Bauteilen auf Blechbearbeitungsmaschinen; Korrosions- und Oberflächenschutz).

Bereich Werkzeug- und Vorrichtungsbau

Werkstätte „Werkzeug- und Vorrichtungsbau 1“ (Herstellung von Vorrichtungen und Werkzeugen unter Verwendung von konventionellen und gesteuerten Werkzeugmaschinen).

Bereich Wartung, Instandhaltung und Montage

Werkstätte „Wartung und Instandhaltung“ (Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an Werkzeugen und Maschinen der Kunststoffverarbeitung).

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Werkzeug- und Vorrichtungsbau

Bereich Prototypenbau

Bereich Produktionsmanagement

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Bereich Produktionstechnik

Werkstätte „Kunststoffverarbeitung 2“ (Gießen und Verarbeiten von Reaktionsharzen nach unterschiedlichen Techniken und Verfahren, Grundlagen der Verbundtechnologie von Kunststoffen).

Werkstätte „Inbetriebnahme“ (Inbetriebnahme von Baugruppen, Maschinen und Geräten. Einfahren von Werkzeugen für Maschinen der Kunststoffverarbeitung).

Bereich Werkzeug- und Vorrichtungsbau

Werkstätte „Werkzeug- und Vorrichtungsbau 2“ (Optimierung und Überarbeitung von Werkzeugen und Vorrichtungen mit konventionellen und computergesteuerten Werkzeugmaschinen, Wärmebehandlung).

Bereich Prototypenbau

Werkstätte „Prototypenbau 1“ (Bau von Prototypen mit den gängigen Verfahren und Verwendung von konventionellen und computergesteuerten Werkzeugmaschinen).

Bereich Produktionsmanagement

Werkstätte „Arbeitsvorbereitung 1“ (Planung, Steuerung und Dokumentation von fachspezifischen Arbeitsabläufen, Auftragserstellung. Ermittlung der Herstellkosten von Bauteilen und Baugruppen).

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Werkstätte „Elektrotechnik und Elektronik 1“ (Verwendung von Standardkomponenten der Elektrotechnik und Elektronik, Planung und Erstellung von Grundschaltungen, Messen elektrischer Größen, Aufbau und Inbetriebnahme von Computersystemen, Inbetriebnahme und Fehlersuche an elektrischen und elektronischen Geräten und Systemen).

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkzeug- und Formenbau

Bereich Prototypenbau

Bereich Produktionsmanagement

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Werkzeug- und Formenbau

Werkstättenlaboratorium „Werkzeug- und Formenbau 1“ (Verwendung und Bearbeitung von Normalien unter Verwendung der CAM-Technik auf rechnergestützten Werkzeugmaschinen, Einfahren von Werkzeugen für Maschinen der Kunststoffverarbeitung, Generierung und Programmierung von CNC-Programmen aus CAD-Files Erzeugen von Formteilen mit numerisch gesteuerten Maschinen, Einfahren und optimieren von Formen für die Kunststoffverarbeitung).

Bereich Prototypenbau

Werkstättenlaboratorium „Prototypenbau 2“ (Aufbringen funktioneller und dekorativer Schichten auf unterschiedliche Basiswerkstoffe, Planung, Herstellung und Prüfung funktioneller Bauteile mit den Rapid Prototyping Verfahren).

Bereich Produktionsmanagement

Werkstättenlaboratorium „Arbeitsvorbereitung 2“ (Erstellen von Wartungs- und Prüfplänen, Lagerhaltung und Beschaffungswesen, projektbezogene Umsetzung von Projekten nach Maßgabe des Ausbildungsschwerpunktes).

Bereich Automatisierungstechnik

Werkstättenlaboratorium „Automatisierungstechnik“ (Messung von elektrischen und nichtelektrischen Größen, Planung, Aufbau und Inbetriebnahme von elektrischen und fluidtechnischen Schaltungen und Steuerungen unter Einsatz von Sensoren und Aktuatoren, Automatisierung von Fertigungsabläufen).

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1 und weiters

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich CAD

Bereich CAD

3D-CAD-gerechte Konstruktion, normgerechte Zeichnungsableitung, Explosionszeichnungen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich CAD

Bereich CAD

3D-CAD-gerechte Konstruktion, Integration von Berechnungen in die CAD-Konstruktion, CAD-Schnittstellen, Rendering, Bewegungsabläufe.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich CAD

Bereich Innovationsmethoden

Bereich CAD

3D-CAD-gerechte Konstruktion, Toleranzanalysen, Rendering von Baugruppen, normgerechte Zeichnungsableitung, Bewegungsabläufe.

Bereich Innovationsmethoden

Ideenfindungsmethoden (klassische Kreativitätstechniken, Variantenauswahl).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich CAD

Bereich Innovationsmethoden

Bereich CAD

3D-CAD-gerechte Konstruktion, CAD-Schnittstellen für die Fertigung, Rendering, Bewegungsabläufe.

Bereich Innovationsmethoden

Ideenfindungsmethoden (Wertanalyse, TRIZ -Theorie des erfinderischen Problemlösens).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Innovationsmethoden

Bereich Simulationsmethoden

Bereich Innovationsmethoden

Ideenfindungsmethoden (Bionik, TRIZ -Theorie des erfinderischen Problemlösens).

Bereich Simulationsmethoden

Kinematik Simulation, Digital Mock-Up, Fertigung Simulation, Finite Elemente.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Innovationsmethoden

Bereich Simulationsmethoden

Bereich Innovationsmethoden

Ideenfindungsmethoden (Risk-Management).

Bereich Simulationsmethoden

Kinematik Simulation, Digital Mock-Up, Fertigung Simulation, Finite Elemente.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Simulationsmethoden

Bereich Simulationsmethoden

Kinematik Simulation, Digital Mock-Up, Finite Elemente.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Simulationsmethoden

Bereich Simulationsmethoden

Fertigungssimulation, Digital Mock-Up, Finite Elemente.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler

Laborordnung und Sicherheit in Entwicklungslaboratorien; Umgang mit Messinstrumenten und Laborgeräten und Maschinen; physikalische und chemische Grundoperationen.

Ausgewählte Experimente und Fallstudien zu den Bereichen eines vertiefenden Fachbereichs.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik9

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(I)

3.

Englisch

2

2

2

2

2

10

(I)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung2

2

2

2

2

–

8

III

5.

Wirtschaft und Recht3

–

–

–

2

3

5

II bzw. III

6.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

1

8

(IVa)

7.

Angewandte Mathematik

3

3

3

2

2

13

(I)

8.

Angewandte Informatik

2

2

–

–

–

4

I

9.

Angewandte Physik

2

2

–

–

–

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Anorganische und organische Chemie

2

3

–

–

–

5

I

2.

Lebensmittelchemie, Analytik und Biochemie

3

2

4

4

4

17

I

3.

Verfahrenstechnik und Lebensmitteltechnologie

3

3

3

3

3

15

I

4.

Mikrobiologie, Lebensmittelhygiene und Ernährung4

–

–

4

4

4

12

I bzw. II

5.

Lebensmittelrecht

–

–

–

2

2

4

III

6.

Angewandte Betriebswirtschaft

–

–

–

–

2

2

II

7.

Chemisch technologisches Laboratorium

4

4

4

4

2

18

I

8.

Mikrobiologisches und lebensmittelhygienisches Laboratorium

–

–

3

3

3

9

I

9.

Getreide- und biotechnologische Verfahrenstechnik

–

2

2

3

3

10

I

10.

Werkstätte und Produktionstechnik5

5

5

4

2

2

18

III bzw. IV

C.

Verbindliche Übung

Soziale und personale Kompetenz

1(1)

1(1)

–

–

–

2

III

Gesamtwochenstundenzahl

36

37

37

38

37

185

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang

Freigegenstände, Unverbindliche

Übung, Förderunterricht

Wochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

E.

Freigegenstände

1.

Zweite lebende Fremdsprache6

2

2

2

2

2

(I)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

–

–

2

2

–

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

2

–

–

–

III

4.

Forschen und Experimentieren

2

–

–

–

–

III

5.

Entrepreneurship und Innovation

–

–

–

2

–

III

6.

Betriebswirtschaftliches Laboratorium

–

–

–

–

2

I

F.

Unverbindliche Übung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

(IVa)

G.

Förderunterricht7

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

____________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.

2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.

4 Die Lehrverpflichtungsgruppe I bezieht sich auf die Bereiche „Allgemeine Mikrobiologie“, „Lebensmittelmikrobiologie, Haltbarmachung und Verderb“, „Mikrobiologische Lebensmittelbeurteilung und Betriebshygiene“, „Angewandte Mikrobiologie in der Lebensmitteltechnologie“ bzw. „Angewandte Mikrobiologie in der Lebensmittel- und Biotechnologie“. Alle anderen Bereiche haben die Lehrverpflichtungsgruppe II.

5 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß der im III., IV. und V. Jahrgang angeführten Wochenstunden. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.

6 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in den Abschnitten A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenständen.

7 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

8 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

9 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Stundentafel der Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1. Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2. Religion

2

(III)

3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1

x2

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung

Gesamtwochenstundenzahl

x3

Freigegenstände und Unverbindliche Übung4

______________________________

1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Lebensmitteltechnologie – Getreide- und Biotechnologie; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.

2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Lebensmitteltechnologie – Getreide- und Biotechnologie.

4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Lebensmitteltechnologie – Getreide- und Biotechnologie.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Lebensmitteltechnologie – Getreide- und Biotechnologie sind befähigt, eigenverantwortlich in der Forschung und Entwicklung, in der Produktion, im Qualitäts- und Hygienemanagement, in der amtlichen und betrieblichen Kontrolle und im technischen Verkauf lebensmittel- und biotechnologischer Produkte tätig zu werden. Sie können theoretische und praktische Kenntnisse in allen Bereichen der Chemie, der Mikrobiologie und Lebensmittelhygiene, der Verfahrenstechnik sowie der Lebensmittel- und Biotechnologie einschließlich Ökologie und Umwelttechnik fachbezogen anwenden. Aufgrund betriebswirtschaftlicher und rechtlicher Kenntnisse sind sie in der Lage, ökonomische Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. Die erworbene Sozial- und Personalkompetenz befähigt sie, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu führen und in betriebliche Prozesse zu integrieren.

Die Schwerpunkte der Lebensmitteltechnologie – Getreide- und Biotechnologie liegen in der Entwicklung, Produktion und Qualitätskontrolle sowie im technischen Verkauf lebensmittel- und biotechnologischer Erzeugnisse. Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Implementierung von Qualitäts- und Hygienemanagementsystemen zur Erzielung eines höchstmöglichen Maßes an Sicherheit und Qualität von Lebensmitteln und biotechnologischen Produkten für die Verbraucherinnen und Verbraucher. Alle Aspekte der Umwelt und der Wechselwirkung zwischen Ernährung und Gesundheit sind dabei eingeschlossen. Der Fokus liegt generell auf einer technologischen, wirtschaftlichen und besonders ökologischen Betrachtung der Rohstoffe, der Zwischen- und Endprodukte sowie aller mit deren Herstellung verbundenen Prozesse und Anlagen.

Die Absolventinnen und Absolventen kennen den Aufbau der Atome und können aus der Stellung eines Elements im Periodensystem Zusammenhänge zwischen chemischer Bindung und stofflichen Eigenschaften herstellen. Sie können Ablauf, Gleichgewichtslage und Energieumsatz chemischer Reaktionen darstellen. Die Absolventinnen und Absolventen können Gefahren beim Umgang mit Chemikalien abschätzen und entsprechende Sicherheitsvorkehrungen treffen sowie die Umweltrelevanz anorganischer und organischer Verbindungen beurteilen. Sie können Eigenschaften und Herstellungsverfahren anorganischer Verbindungen darstellen und kennen Aufbau, Eigenschaften und Reaktionen organischer Verbindungen.

In der Analytik kennen die Absolventinnen und Absolventen chemische Grundoperationen, können entsprechende Messdaten auswerten und verstehen das analytische Konzept. Sie können das chemische Gleichgewicht qualitativ und quantitativ darstellen sowie mit abgeleiteten Größen rechnen. Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Grundlagen und Anwendungen der spektroskopischen, optischen, chromatographischen und elektrochemischen Methoden. Sie kennen Verfahren zur Bestimmung der Wasseraktivität und Radioaktivität. Sie kennen Grundlagen und Anwendungen rheologischer Methoden. Weiter können sie analytische Methoden auf lebensmittel- und biochemische Problemstellungen anwenden sowie Fehlerquellen bei der Signalerfassung erkennen und Gegenmaßnahmen ergreifen. Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Funktionalität der menschlichen Sinne und können sensorische Prüfverfahren aufgabenbezogen anwenden und problemorientiert modifizieren.

In der Lebensmittelchemie kennen die Absolventinnen und Absolventen Aufbau und Eigenschaften von Lebensmittelinhalts- und Lebensmittelzusatzstoffen sowie deren Bedeutung, technologische Wirkung und Qualitätskriterien. Sie können einzelne Stoffe nach ihrer Funktionalität den Stoffgruppen zuordnen und einen Bezug zum Stoffwechsel herstellen. Weiters kennen sie Gruppen und Vorkommen von Kontaminanten und können deren Gefährdungspotential abschätzen sowie zugehörige Vermeidungsstrategien entwickeln.

In der Biochemie kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Stoffwechselvorgänge. Sie kennen den Aufbau der DNA und den genetischen Code sowie die Prinzipien der Zellteilung und der Proteinbiosynthese. Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Bedeutung und Funktionen von Enzymen und können deren kinetische Kennwerte berechnen und graphisch darstellen. Sie kennen die Bedeutung und Funktion von Hormonen sowie von Membranen in biochemischen Regelmechanismen.

In der Verfahrenstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen Aufbau und Wirkungsweise der Maschinen und Apparate in der Lebensmittelverarbeitung sowie Werkstoffe und Herstellungsmethoden für relevante Maschinenteile. Sie können Antriebstechnik sowie Energieträger und Energiebedarf den verfahrenstechnischen Einrichtungen zuordnen. Die Absolventinnen und Absolventen können mit Hilfe wichtiger Zustandsdiagramme thermodynamische Prozesse beschreiben und Möglichkeiten zur thermischen Trennung von Stoffgemischen auswählen.

In ausgewählten Kapiteln der Lebensmitteltechnologie kennen die Absolventinnen und Absolventen die verschiedenen Rohstoffe, Zwischen- und Endprodukte sowie Möglichkeiten zur Qualitätsbestimmung. Sie können Maßnahmen in der Qualitätssicherung, Arbeitsplatzsicherheit und Optimierung in der Lagerung und Verarbeitung setzen. Weiter können sie ein HACCP-Konzept auf ausgewählte Produktionsabläufe anwenden.

Die Absolventinnen und Absolventen können anhand ausgewählter Kapitel der Lebensmitteltechnologie die Zusammensetzung der Lebensmittel beschreiben sowie Verfahrensabläufe darstellen und nach ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten bewerten. Sie kennen die Gewinnungs- und Aufbereitungsmöglichkeiten von Trinkwasser und Prozesse der Abwasserreinigung.

In der Mikrobiologie und Lebensmittelhygiene kennen die Absolventinnen und Absolventen relevante Mikroorganismen, deren Einflussfaktoren auf das Wachstum und Untersuchungsmöglichkeiten sowie mikrobiell assoziierte Gesundheitsschädigungen und deren Vermeidungs- und Verminderungsstrategien. Sie wenden Verfahren zur Haltbarmachung von Lebensmitteln unter Einbeziehung der jeweils relevanten Hygienevorschriften an. Sie können Verfahren zur Herstellung von lebensmittel- und biotechnologischen Produkten mit Hilfe von Mikroorganismen beschreiben. Die Absolventinnen und Absolventen verstehen die Werkzeuge und Methoden der Gentechnik und können diese auswählen, anwenden und Ergebnisse interpretieren.

In der Ernährungslehre kennen die Absolventinnen und Absolventen die anatomischen Gegebenheiten des menschlichen Verdauungstraktes, die ernährungsphysiologische Bedeutung der Lebensmittelinhaltsstoffe und den Zusammenhang mit dem Energie- und Nährstoffbedarf. Ausgehend vom Aufbau und der Funktion der Zelle können sie den Weg vom genetischen Code bis zum Protein beschreiben und die Auswirkungen von genetischen Veränderungen auf nachfolgende Generationen deuten. Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Funktion des menschlichen Immun- und Barrieresystems, Ursachen und Verlauf von durch Lebensmittel übertragene Krankheiten und Vermeidungsstrategien. Sie können Empfehlungen zu Sonderformen der Ernährung und bei Lebensmittelunverträglichkeiten und Lebensmittelallergien geben.

Die Absolventinnen und Absolventen können grundlegende Rechtsdokumente der EU und Österreichs zum Lebensmittelrecht auf praktische Beispiele aus der Lebensmittelwirtschaft anwenden. Auf Grundlage der wichtigsten Durchführungsverordnungen bewerten sie Fragen der Lebensmittelsicherheit und erstellen Konzepte zur Umsetzung der Lebensmittelhygiene und HACCP. Sie formulieren anhand der Kennzeichnungsvorschriften Etikettentexte und Nährwertkennzeichnungen sowie gesundheits- und nährwertbezogene Angaben. Weiter wenden sie Regelungen des Österreichischen Lebensmittelbuches auf einzelne Lebensmittelgruppen an.

Die Absolventinnen und Absolventen entwerfen anhand der Ziele und Instrumente des Marketings einen Marketing-Mix. Sie können Ziele, Bereiche, Begriffe und Methoden der Marktforschung erläutern sowie deren Bedeutung in unserer Gesellschaft analysieren. Sie setzen Argumente für den erfolgreichen Abschluss eines Verkaufsgesprächs ein. Die Absolventinnen und Absolventen analysieren im Rahmen des Controllings Kennzahlen und erkennen Ursachen der Abweichung. Sie erstellen und erläutern Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen.

Die Absolventinnen und Absolventen kennen sicherheitstechnisch relevante Vorschriften und können Abfallentsorgungskonzepte umsetzen. Sie können Laborgeräte bedienen, Analysen- und Trennmethoden durchführen sowie Messergebnisse auswerten, interpretieren und bewerten.

Sie kennen Standardmethoden zur Bestimmung von Lebensmittelinhaltsstoffen und können sie auf die Lebensmittelanalytik übertragen sowie Arbeitspläne für den gesamten Arbeitsablauf erstellen. Die Absolventinnen und Absolventen können den Einsatz von Messgeräten bedarfsorientiert planen, qualitätssichernde Maßnahmen durch Validierung von Methoden setzen und Prüfberichte erstellen.

Die Absolventinnen und Absolventen kennen Methoden zur mikrobiologischen Untersuchung von Lebensmitteln und können diese bewerten. Sie können die Betriebshygiene mikrobiologisch beurteilen und Handlungsempfehlungen für Produktionsbetriebe daraus ableiten. Sie kennen molekularbiologische Analysenmethoden. Sie können verschiedene fermentierte Lebensmittel und mikrobiologische Produkte herstellen.

In der getreidetechnologischen Verfahrenstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Rohstoffe und die Backerzeugnisse ernährungsphysiologisch und technologisch bewerten. Sie können aufgrund von Zielvorgaben Rezepte errechnen und das entsprechende Herstellungsverfahren festlegen. Die Absolventinnen und Absolventen beurteilen aufgrund der Qualitätskriterien Backerzeugnissen und leiten daraus Vermeidungsstrategien für Fehler ab.

In der biotechnologischen Verfahrenstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen Stoffwechselprozesse und Stoffkreisläufe und können Mikroorganismen mikrobiell hergestellten Produkten zuordnen. Sie kennen technische Möglichkeiten zur Kultivierung von Mikroorganismen, ihrer Prozessführung und Regelung und können diese mit mathematischen Modellen beschreiben. Sie können Verfahren zur technischen Nutzbarmachung mikrobieller Stoffproduktion und ihrer Aufarbeitung auswählen, darstellen sowie diese nach ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten bewerten.

Die Absolventinnen und Absolventen können unter Beachtung der Sicherheitsvorschriften und Lebensmittelhygiene Geräte und Maschinen in der Lebensmittelherstellung bedienen und in projektartigen Aufgabenstellungen einsetzen sowie Wartungs- und einfache Reparaturarbeiten vornehmen. Sie können Qualitätsmerkmale von Rohstoffen, Zwischen- und Endprodukten prüfen und Zusammenhänge zwischen Rohstoffqualität und Eignung in Verarbeitungsprozessen herstellen.

Die Absolventinnen und Absolventen können lebensmittel- und biotechnologische Prozesse planen und die dazu erforderlichen Anlagenteile auswählen. Sie steuern und regeln mit gängigen Messungen Verfahrensparameter zur Anpassung an die geforderten Qualitätsstandards. Die Absolventinnen und Absolventen können Fragen der Energieökonomie und Umwelttechnik in lebensmittel- und biotechnologischen Prozessen kritisch analysieren und Verbesserungsmaßnahmen implementieren. Sie können Grundsätze des wissenschaftlichen Arbeitens, der Dokumentation und der Präsentation im Rahmen der Projekte umsetzen.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Angewandte Informatik“ und „Ethik“.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Funktionen

Darstellung von Funktionen

Logarithmische Skalierungen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Funktionen

Funktionen

Aufgabenstellungen des Fachgebietes.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fehlerrechnung

Bereich Zahlen und Funktionen

Bereich Differential- und Integralrechnung

Bereich Fehlerrechnung

Funktionen mehrerer Variablen

Darstellung von Funktionen von zwei Variablen; partielle Ableitungen; totales Differential, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler.

Bereich Zahlen und Funktionen

Funktionenreihen

Taylorpolynome, Potenzreihen, Konvergenzkriterien.

Bereich Differential- und Integralrechnung

Differentialrechnung

Fachbezogene Anwendungen der Differentialrechnung.

Integralrechnung

Fachbezogene Anwendungen der Integralrechnung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Differential- und Integralrechnung

Lehrstoff

Differentialgleichungen

Differentialgleichungen erster Ordnung, Trennen der Variablen, Variation der Konstanten.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

Beurteilende Statistik

Prinzip des Alternativtests, Einstichproben u-Test und t-Test, Zweistichproben F-Test und t-Test.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können die für das Fachgebiet relevanten mathematischen Methoden anwenden.

Relevante mathematische Methoden

Differentialrechnung, Integralrechnung, Differentialgleichungen erster Ordnung.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Physikalische Größen und Grundgesetze

SI-Einheiten, Energieerhaltung und Thermodynamik.

Mechanik

Kinematik, Statik, Dynamik, Mechanik der Flüssigkeiten und Gase.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Optik

Strahlenoptik, Wellenoptik, für die Fachrichtung wichtige Anwendungen (zB Mikroskop, Refraktometer, Photometer, Polarimeter).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Elektrizität

Grundgrößen und Gesetze, für die Fachrichtung wichtige Anwendungen (zB Magnetismus, Elektromotor, Leitfähigkeitsmessung, Galvanische Elemente, Elektrolyse).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Aufbau der Materie

Stoffsysteme, Atommodelle, Periodensystem, chemische Bindungen.

Chemische Reaktionen

Reaktionstypen, Energiebilanz, Gleichgewichtslage, Massenwirkungskonstante.

Sicherheitsvorschriften

Umgang mit gefährlichen Stoffen.

Anorganische Verbindungen

Säuren, Basen, Salze, für die Fachrichtung wichtige Stoffe und Verfahren.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Vertiefende Kenntnisse und Anwendung von Reaktionen anorganischer Verbindungen

Oxidation, Reduktion, Komplexbildung, Dissoziation (zB pH-Wert, Puffer, Löslichkeit).

Aufbau und Nomenklatur organischer Verbindungen

Bindungsart, Orbitaltheorie, Hybridisierung, Isomerie, IUPAC-System.

Spezifische Reaktionstypen organischer Verbindungen

Substitution, Addition, Polymerisation, spezielle Reaktionen (zB Veresterung, Hydrolyse, Acetalbildung, Aldolreaktion).

Funktionelle Gruppen und Stoffklassen einfacher organischer Verbindungen und deren Eigenschaften.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Funktionelle Gruppen und Stoffklassen komplexer organischer Verbindungen und deren Eigenschaften und technologische Anwendungen.

Gefährdungspotential arbeitsplatz- und umweltrelevanter anorganischer und organischer Verbindungen.

Umweltchemie

Luft, Wasser, Boden, Stoffkreisläufe.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Chemische Grundgrößen

Masse, Volumen, Dichten, Stoffmenge, Gehaltsgrößen.

Einfache chemische Grundoperationen

Lösungen, Verdünnungen und Mischungen, Gravimetrie, Volumetrie (Säuren-Basen-Titration).

Trennmethoden und Nachweisreaktionen

Trennung nach Teilchengröße, Dichte, Flüchtigkeit und Löslichkeit, Nachweisreaktionen ausgewählter Verbindungen und Ionen.

Weiterführende Volumetrie

Redoxtitrationen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Einführung in das analytische Konzept

Probenahme, Probenvorbereitung, Fehlerarten.

Weiterführende chemische Grundoperationen

Lösungen, Verdünnungen und Mischungen, Gravimetrie, Volumetrie.

Grundlagen des chemischen Gleichgewichts und der Dissoziation

Massenwirkungsgesetz, pK-Wert.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Spezielle chemische Grundoperationen

Lösungen, Verdünnungen und Mischungen, Gravimetrie, lebensmittelrelevante titrimetrische Methoden, Anwendung des Massenwirkungsgesetzes.

Berechnungen auf Basis des chemischen Gleichgewichts

pH-Wert, Puffer.

Analytisches Konzept

Bestimmung, Auswertung und Fehlerarten.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Spektroskopische Methoden

Refraktometrie, Polarimetrie, Photometrie, Atomabsorption, Farbmessung; Kalibrierung, externer und interner Standard, Standardaddition.

Hauptinhaltsstoffe von Lebensmitteln

Aufbau und Eigenschaften von Substanzen, wie Kohlenhydraten, Eiweißstoffen, Lipiden, Wasser und deren grundlegende Bedeutung für den Stoffwechsel.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Chromatographische Methoden

Dünnschichtchromatographie, Gaschromatographie, Hochdruck-Flüssig-Chromatographie, Elektrophorese.

Elektrochemische Methoden

Potentiometrie, Konduktometrie.

Ausgewählte Lebensmittelinhaltsstoffe

Aufbau und Eigenschaften von Substanzen, wie Mineralstoffen und Spurenelementen, Vitaminen, Enzymen, färbenden Inhaltsstoffen, Aromastoffen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Spezielle Anwendungen spektroskopischer Methoden in der Lebensmittel- und Biochemie.

Rheologische Methoden

Viskosimetrie, Texturmessung.

Lebensmittelzusatzstoffe

Aufbau und Eigenschaften von Substanzen, wie Farbstoffen, Konservierungsmitteln, Antioxidationsmitteln, Verdickungs- und Geliermitteln, Emulgatoren, Säuerungsmitteln und Säureregulatoren, Süßstoffen, Geschmacksverstärkern.

Grundlagen der Zell- und Molekularbiologie

DNA und genetischer Code, Replikation, Transkription, Translation, Proteinbiosynthese.

Enzyme

Aufbau, Bedeutung und Funktionen von Enzymen, Coenzymen und Cofaktoren.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Spezielle lebensmittelanalytisch relevante Methoden

Wasseraktivitätsmessung, Radiometrie.

Kontaminanten

Vorkommen, Eigenschaften, Vermeidungsstrategien.

Regelmechanismen in biologischen Systemen

Biokybernetik, Enzymregulation, Hormone, Membrane, Stofftransport.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Sinnesphysiologie

Sinnesorgane, chemische Reize, visuelle, auditive, haptische und taktile Empfindungen, Anwendung in sensorischen Methoden.

Stoffwechsel

Katabolismus, Anabolismus, Fotosynthese, Energieumsetzungen und -übertragungen bei Reaktionen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Sensorische Prüfmethoden

Durchführung und Auswertung sensorischer Prüfverfahren, wie Schwellenwertprüfung, Unterschiedsprüfungen, Rangordnungsprüfungen, deskriptive Prüfungen.

Ausgewählte Stoffwechselwege

Zucker, Fettsäuren, Aminosäuren, Intermediärprodukte, praktische Beispiele aus der Bioverfahrenstechnik.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Verfahrenstechnisch relevante Maschinenteile

Werkstoffe, Fertigungsmethoden, Maschinenelemente, Konstruktionszeichnungen.

Maschinen und Apparate in der Lebensmitteltechnologie

Aufbau und Wirkungsweise von Einrichtungen zum Lagern, Trennen, Fördern, Zerkleinern und für vergleichbare Verfahren.

Getreidekunde

Zellaufbau, Pflanzenwachstum, Getreidearten.

Getreideanalytik

Äußere Qualitätsmerkmale, routinemäßige Eingangskontrolle.

Verfahren zur Getreideverarbeitung

Reinigung, Konditionierung, Maschinen und Prozessdaten.

Hygiene

Produkthygiene, Personalhygiene, Betriebshygiene.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Maschinen und Apparate in der Lebensmitteltechnologie

Berechnung von Maschinenkapazitäten.

Antriebstechnik, Energieträger und Energiebedarf

Wasserkraftturbinen, Elektromotoren, Übersetzungen und Getriebe, herkömmliche und alternative Energieträger, alternative Antriebstechniken.

Getreideanalytik

Innere Qualitätsmerkmale, spezielle Mehlanalytik.

Verfahren zur Getreideverarbeitung

Diagrammtechnik.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Mess- und Regeltechnik

Messgrößen, Umsetzung in Regelgrößen, mess- und regeltechnische Einrichtungen, programmierbare Steuerungen, Umsetzung von Regelgrößen.

Verfahren zur Getreideverarbeitung

Vermahlungsprozesse, Sondermüllerei.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Wärmelehre

Temperatur und deren Messung, Wärmeeinheiten, Wärmeübertragung, thermische Zustandsgrößen und zugehörige Diagramme, Wärmetauscher.

Kühl- und Kältetechnik

Apparate und Anlagen zum Kühlen, kalorische Zustandsgrößen, kalorische Zustandsdiagramme, Kältemaschinen.

Milchverarbeitung

Zusammensetzung sowie Bedeutung von Inhaltsstoffen, Technologien und Prozesse zur Haltbarmachung sowie der Weiterverarbeitung, Fermentations- und Reifungskulturen, Zusatz- und Verarbeitungshilfsstoffe, Gefahrenanalyse und HACCP-Konzept.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Thermische Trennverfahren

Trocknung (physikalische Grundlagen, Trocknerbauarten, Mollier-Diagramm).

Thermische Trennung von Flüssigkeitsgemischen (physikalische Grundlagen, Destillation, Rektifikation).

Gewinnung von Speisefetten und –ölen

Tierische und pflanzliche Rohstoffe, Verarbeitungshilfsstoffe, Prozesse und Prozessparameter.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Gewürze und Genussmittel

Systematik, Dekontaminationsmöglichkeiten, Zusatz- und Verarbeitungshilfsstoffe, Verarbeitungsprozesse und deren Parameter.

Verfahren zur Zuckergewinnung und Getreidefermentation

Prozesse und deren Parameter, Roh- und Verarbeitungshilfsstoffe, Maschinen, Prozessdaten.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Trinkwasseraufbereitung und Deionisierungsverfahren

Gewinnungs- und Reinigungsverfahren, Ionentauscher, Umkehrosmose.

Abwasser

Vorreinigung, Hauptklärung, biologische Verfahren, Prozessdaten.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Stärkegewinnung und Stärkeprodukte

Stärkeaufbau, Modifikationsmöglichkeiten, Produkteigenschaften, Maschinen, Verfahrensschemata, Verfahrensparameter.

Planung von Produktionsanlagen

Planungsschritte, Umfeld- und Rahmenbedingungen, Realisierungserfordernisse.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Wirtschaftlichkeitsbewertungen

Aspekte zur Beurteilung, Kennzahlen und deren Aussagekraft, Produktionsfaktoren, Ressourcen.

Brand- und Explosionsschutz

Erfordernisse, Risikoparameter, Gefahrenbewertung, Risikominimierung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Zytologie der Prokaryoten und Eukaryoten

Bakterien, Hefen, Schimmelpilze.

Viren

Einteilung, Vermehrung, Kontaminationswege.

Wachstumsfaktoren und Wachstumskinetik

Chemische und physikalische Faktoren.

Arbeitsmethoden der Mikrobiologie

Steriles Arbeiten, Nährmedien, Mikroskopie und Probenahme.

Verdauungstrakt

Anatomie, Verdauungsvorgänge, Wechselwirkungen mit Lebensmitteln.

Nährwert

Energie, Fett, Kohlenhydrate, Eiweiß.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Mikrobiell assoziierte Gesundheitsschädigungen

Bakterien, Pilze, Viren, Parasiten, Einzeller, Prionen.

Ursachen, Gesundheitsschädigungen, Gefahren.

Auswirkungen von Kontaminationen, Gegenmaßnahmen, Vermeidungs- und Verminderungsstrategien.

Nährwert

Essenzielle Nährstoffe, Referenzwerte.

Futtermittel und Ernährung der Nutztiere

Bestandteile, Analysenmethoden, Alleinfuttermittel, Ergänzungsfuttermittel, Futtermittelrationen, Tiergesundheit und Qualität der tierischen Lebensmittel.

Tierische Lebensmittel

Ernährungsphysiologisch relevante Inhaltsstoffe, Futtermittelinhaltsstoffe und Lebensmittelsicherheit.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Haltbarmachung und Verderb

Einflussfaktoren, Methoden, produktspezifischer Verderb (zB Verderbsflora, Methoden und Fehler der Haltbarmachung, Methodenoptimierung).

Zellanatomie und Zellorganellen

Aufbau pflanzlicher und tierischer bzw. menschlicher Zellen, Zellorganellen, biochemische Abläufe.

Genetische Erbinformation und Proteinbiosynthese

Nukleinsäuren (DNA, m-RNA, t-RNA, r-RNA), Transkription, Translation, genetischer Code, Aminosäuresequenz.

Zellerneuerung und Mutationen

Zellerneuerung in Körperzellen, Pflanzenzellen und Keimzellen, Mitose, Meiose, mutagene Einflüsse, Vermeidungsmaßnahmen.

Vererbungslehre

Gesetzmäßigkeiten der Vererbung, vererbte Merkmale in verschiedenen Generationen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Probenahme

Pläne und Vorgangsweisen.

Lebensmittelbeurteilung

Mikrobiologische Kriterien, rechtliche Grundlagen.

Mikrobiologische Analysenergebnisse

Analysenergebnisse, Berechnung, Fehlerquellen, Bewertung, Plausibilität.

Reinigung, Desinfektion, Sterilisation

Verfahren, Anwendungen.

Betriebs- und Personalhygiene

Betriebshygiene, Personalhygiene, Lebensmitteltransport.

Qualitätssicherung

Maßnahmen der Qualitätssicherung, Risikoanalyse, HACCP.

Krankheiten

Krankheitslehre, Parasiten, Zoonosen.

Immun- und Abwehrsystem

Bestandteile, Wirksamkeit, Zusammenspiel mit Nerven- und Hormonsystem.

Epidemiologie

Begriffe, rechtliche Bestimmungen, betriebliche Umsetzung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Lebensmittelherstellung mit Hilfe von Mikroorganismen

Tierische Lebensmittel.

Umweltmikrobiologie

Boden, Wasser und Abwasser, elementare Substratkreisläufe, Abbau von Schadstoffen.

Gentechnik

Werkzeuge und Methoden der Gentechnik.

Ernährungsformen

Ernährung der verschiedenen Bevölkerungsgruppen, unterschiedliche Stoffwechsellagen des Menschen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Lebensmittelherstellung mit Hilfe von Mikroorganismen

Pflanzliche Lebensmittel.

Antibiotika

Einteilung, Wirkungsmechanismen, Gewinnung.

Besondere Ernährungsformen

Lebensmittelallergien und –unverträglichkeiten.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Rechtsordnung der EU und Österreichs

Rangordnung der Rechtsdokumente, EU-Recht, Verfassungsgesetze, einfache Bundesgesetze, Verordnungen, Bescheide, Erlässe, Codex.

Grundlegende Rechtsvorschriften

EU „General Food Law“, Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz, Bio-Verordnung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Durchführungsverordnungen

Überblick, EU-Verordnungen, österreichische Verordnungen.

Hygienerecht

EU-Verordnungen über allgemeine Hygienevorschriften, Hygienerecht tierischer Lebensmittel, mikrobiologische Bewertungskriterien, Rückverfolgbarkeit, Trinkwasserverordnung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Bildungs- und Lehraufgabe

Die Schülerinnen und Schüler können

Kennzeichnungsrecht

Verbraucherinformation, Allergene, Nährwertkennzeichnung, gesundheits- und nährwertbezogene Angaben.

Österreichisches Lebensmittelbuch

Codexkommission, Aufbau des Codex, ausgewählte Kapitel.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Weitere Durchführungsverordnungen

Aromen, Farbstoffe, Süßungsmittel, Trans-Fettsäuren, Zusatzstoffe, Pflanzenschutzmittel-Rückstände.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Grundlagen des Marketings

Ziele, Instrumente, Marketingplan.

Marktforschung

Ziele, Bereiche, Methoden, Qualitätskriterien, Fehlerquellen.

Marketing-Mix

Produkt- und Sortimentspolitik, Preis- und Konditionenpolitik, Distributionspolitik, Werbung und Verkaufsförderung, Verkaufsgespräch.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Grundlagen des Controllings

Aufgaben, Stellung im Betrieb, betriebswirtschaftliche Ziele, Planung und Kontrolle.

Kennzahlen

Rentabilitätskennzahlen, Kennzahlen zur Kapitalstruktur (Bilanzkennzahlen), Cash Flow, Liquiditätskennzahlen, Produktivitätskennzahlen.

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborsicherheit

Sicherheitsvorschriften, Gefahrenpiktogramme, Abfallentsorgungskonzept, Risikoabschätzung.

Laborgerätetechnik

Handhabung.

Chemische Grundoperationen

Wägen, Herstellung von Lösungen, Verdünnen, nasschemische Trennverfahren.

Dokumentation

Protokollierung, Berechnung und Interpretation von Messergebnissen.

II. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Gravimetrie

Fällung, thermische Behandlung und Auswertung vorbereiteter Proben.

Volumetrie

Analytik vorbereiteter Proben, Herstellung von Standardlösungen, Titerbestimmung.

pH-Messung

Handhabung, Wartung und Kalibrierung.

Grundlegende Analytik von Lebensmittelinhaltsstoffen

Aufschlussverfahren, spezielle gravimetrische und volumetrische Methoden, zB Wassergehalt, Trockensubstanz, Fett-, Asche- und Eiweißgehalt.

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborgerätetechnik

Probenaufbereitung entsprechend den Anforderungen für die Spektroskopie.

Wartung, Instandhaltung und Auswahl einfachen spektroskopischen Zubehörs.

Kalibrierung der verwendeten Messgeräte.

Dokumentation

Berechnung und Interpretation von Messergebnissen und Analysenergebnissen.

Präparative Methoden

Einfache organische Verbindungen.

Normen für die Lebensmittelanalytik

Auswahl und Anwendung.

Elektrochemische Methoden

Auswahl der Geräte, Kalibrierung, Anwendung in der Lebensmittelanalytik.

Chromatografische Methoden

Dünnschichtchromatografie, Säulenchromatografie; Auswahl der Geräte, Mitführen von Standards, Anwendung in der Lebensmittelanalytik.

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborgerätetechnik

Probenaufbereitung entsprechend den gas- und flüssigkeitschromatographischen Anforderungen. Wartung, Instandhaltung und Auswahl des gas- und flüssigchromatograpischen und photometrischen Zubehörs.

Anwendung von Standards

Interne und externe Standards, Standardaddition.

Rheologie

Viskosimetrie, Texturmessung.

Spektrometrische Methoden

Atomabsorptionsspektroskopie.

Arbeitsplanung und Dokumentation

Aufbau eines Prüfberichts, Berechnung, Interpretation und statistische Bewertung von Mess- und Analysenergebnissen.

Fallspezifische Methoden der Lebensmittelanalytik

Kohlenhydrate, Mineralstoffe, Zusatzstoffe, Kennzahlen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Projekt

Versuchsplanung, Methodenwahl, Analysengang, Auswertung, Dokumentation.

Eigenständiges Projekt.

Qualitätssicherung

Qualitätssicherungsmaßnahmen, Validierung.

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Mikroskop

Aufbau, Funktion und Bedienung von Lichtmikroskopen.

Mikroskopische Präparate

Reagenzien, Färbemethoden, Präparate.

Mikrobiologische Arbeitstechniken

Medienbereitung, steriles Arbeiten, Anreicherung, Reinzucht, Kultivierung.

Methoden der Keimzahlbestimmung

Quantifizierung, Differenzierung, Plausibilitätskontrollen.

Dokumentation von Planungen und Analysen

Aufbau einer Dokumentation, Arbeitsplan, Ergebnisberechnung, Ergebnisdarstellung und Interpretation, Prüfbericht.

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Untersuchung von Rohstoffen und Lebensmitteln

Methoden zur Differenzierung und Identifizierung, Normen, Richt- und Warnwerte, Hemmstoffe.

Verknüpfung der erlernten Methoden, Zusammenhänge zwischen Keimgruppen und Produktionsbedingungen, Qualitätssicherung im Labor.

Hygienekontrolle

Keimzahlbestimmung von Oberflächen, Luft, Personal, Betriebsanlagen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodule 9 und 10) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Molekularbiologische Analysenmethoden

Isolierung von DNA, Restriktionsverdau, Polymerase-Kettenreaktion (PCR), Elektrophorese.

Angewandte mikrobiologische Methoden

Anreicherung, Reinzucht, Identifizierung und Kultivierung.

Gewinnung und Reinigung mikrobiologischer Produkte, Herstellung fermentierter Lebensmittel.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Inhaltsstoffe der Backerzeugnisse

Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett.

Qualität der Rohstoffe

Weizenmehl, Roggenmehl, Wasser.

Verfahren zur Backwarenherstellung

Weizenteige, Weizenvorteige, Roggenteige, Sauerteig, Knetung, Massenherstellung, Grundrezepturen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Qualität der Rohstoffe

Salz, Hefe, sonstige Zutaten, Backmittel.

Verfahren zur Backwarenherstellung

Teiglockerung, Backprozess, kältetechnische Verfahren.

Qualitätssicherung

Brotfehler, Altbackenwerden, Retrogradation, Brotkrankheiten, Brotbewertung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Grundprozesse des Stoffwechsels

Katabole Stoffwechselprozesse, anabole Stoffwechselprozesse, Ernährungsweisen, Nährstoffaufnahme, Regulation der Enzymsynthese (Grobkontrolle) und der Enzymaktivität (Feinkontrolle).

Natürliche Stoffkreisläufe

Kohlenstoff-, Stickstoff-, Schwefel- und Phosphorkreislauf.

Kultivierung

Ernährungsweisen, Nährstoffbedarf, Fermentationsrohstoffe, Medienbestandteile.

Produktionskinetik

Wachstumskurve, Kultivierungsverfahren (Batch-Prozess, kontinuierliche Kultur, weitere Verfahren), Produktbildung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Reaktortechnik

Aufbau und Einteilung von Bioreaktoren; Pump-, Rührtechnik, Einteilung von Mischvorrichtungen, Rührertypen; Belüftung, Sauerstofftransport.

Messtechnik

Messung wichtiger physikalischer und chemischer Parameter (zB Temperatur, pH-Wert, Sauerstoffkonzentration), Aufbau der eingesetzten Messsonden.

Ermittlung der biologischen Aktivität (zB Biomassekonzentration, Sauerstoffaufnahmerate).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Verfahrensentwicklung

Physikalische, chemische und biologische Prozessgrößen, Analysenmethoden, Maßstabsvergrößerung.

Regelungstechnik

Elemente der Regeleinrichtung, Darstellung und Bezeichnung von Meß- und Regelstellen, Regler (Arbeitsweise, Zeitverhalten), Regelstrategien.

Typ I – Fermentationen

Mikrobielle Biomasse, Produkte anaeroben Stoffwechsels, Enzymtechnologie (Pharmazeutika).

Typ II – Fermentationen

Deregulierte Produktbildung (organische Säuren).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Typ II – Fermentationen

Deregulierte Produktbildung (Aminosäuren).

Typ III – Fermentationen

Sekundärstoffwechselprodukte (Antibiotika).

Reaktortechnik

Spezielle Reaktorsysteme.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Modellparameter

Biomasse, Substrat, Produkt, Wachstumsrate, Fermentergröße, Zeitbedarf.

Transportprozesse

Mischen durch Rührtechnik, Sauerstoffeintrag, Wärmeübergang.

Steriltechnik

Kinetik der Inaktivierung, Sterildesign.

Grundfließbild, Verfahrensfließbild

Ausgewählte grafische Symbole.

10.Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Aufarbeitung von Fermentationsprodukten

Phasentrennung, Zellaufschluss, Produktanreicherung, Feinreinigung.

Andere biotechnologische Verfahren

Umweltbiotechnologie, rekombinante Produkte.

Die Schülerinnen und Schüler können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Maschinen und Sicherheitsvorschriften

Unfallverhütung, Maschinensicherheit, Sicherheitsunterweisung, Bedienelemente, Gebrauchsanweisungen, Wartungsarbeiten, einfache Reparaturen.

Rohstoffanalytik

Äußere Qualitätsmerkmale, routinemäßige Eingangskontrolle, grundlegende teigrheologische Untersuchungen.

Verfahren zur Rohstoffverarbeitung

Mühle (Reinigung, Konditionierung, Zerkleinern, Trennen, Herstellung von Lebensmitteln, Bewertung von Prozessdaten).

Bäckerei (Rohstoffe, Grundrezepte, Knetung, Teigführung, Formgebung, Gärprozess, Backprozess).

II. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstättenbereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Rohstoffanalytik

Getreide- und Mehlkennzahlen, Analytik, Vergleich und Bewertung internationaler Analysenstandards.

Verfahren zur Rohstoffverarbeitung

Mühle (spezielle Reinigungsverfahren, Herstellungsprozesse, spezielle Verarbeitungstechniken, Diagrammtechnik, Mischtechniken, Übertragung von Labor- und Pilotergebnissen auf Produktionsanlagen).

Bäckerei (Vorteigführungen, Kältetechnik, Vergleich von Verfahren der kältetechnischen Anwendungen).

Konditorei (Massen, Cremen, Fruchtverarbeitung, Füllungen, einfache Dekormaterialien).

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstättenbereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Fermentationen in Bioreaktoren (Fermenter)

Aufbereiten der Nährsubstrate (upstream-processing), Fermentation, steriles Arbeiten, Aufarbeitung und Reinigung der Endprodukte (downstream-processing).

Nachweise von mikrobiellen Produkten aus angereicherten Mikroorgansimen.

Herstellung fermentierter Lebensmittel und biotechnologischer Erzeugnisse, Prozessüberwachung durch Begleitanalytik, Dokumentation.

Lebensmittelherstellung

Anwendung von back- und getreidetechnologischen Arbeitstechniken im Rahmen eines ausgewählten Projekts, Versuchsplanung, Arbeitsorganisation, Dokumentation.

Durchführung von mechanischen und thermischen Grundoperationen im Hinblick auf lebensmitteltechnologische Fragestellungen.

Lebensmittel- und biotechnologische Prozesse

Analytik von Rohstoffen, Zwischen- und Endprodukten nach vorgegebenen Qualitätskennzahlen und Prozessparametern.

Verfahrenstechnische Messungen in biotechnologischen Verfahren (zB Mischzeit, Leistungseintrag, Dispergierung Gasphase/Flüssigphase, Koaleszenzverhalten).

Dokumentation und Präsentation der Ergebnisse.

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstättenbereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Problemanalyse und Prozessplanung anhand einer lebensmittel- und biotechnologischen Aufgabenstellung.

Umsetzung des Prozessplanes, Anlagenauswahl, Anlagenkombination, Einsatz von Komponenten und Bauteilen.

Messtechnische Verifizierung des Anlagenkonzepts.

Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens

Literaturrecherche und Quellendokumentation, Planung, Fortschrittsverfolgung, Abschlussdokumentation, Zusammenfassung, Präsentation.

Qualitätsmangement und HACCP

Konzepterstellung, Anwendung der Konzepte auf gegebene Aufgabenstellungen und Verfahren, Regelkreise, Analysenauswertung, kontinuierlicher Verbesserungsprozess.

Immobilisierung von Biomasse

Mikroorganismen, Enzyme, Auswahl geeigneter Matrices.

Aufbau von diskontinuierlichen und kontinuierlichen Reaktorsystemen.

Umwelttechnik

Abwasserreinigung.

Energieökonomie

Energiebilanz technologischer Prozesse, Analyse ökologischer Fragestellungen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstättenbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Projekt

Aufgabenstellung, Fragestellungen und mögliche Lösungswege technologisch bewerten, Arbeitsplanung, Methodenwahl lebensmittel- und biotechnologischer Verfahren, Analysenkonzepte zu den Rohstoffen, Zwischen- und Endprodukten, Versuchsdurchführung, Messungen, Analysen und deren Bewertung im Rahmen des Projekts.

Dokumentation und Berichterstellung; Diskussion und Präsentation erzielter Ergebnisse.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1 und weiters

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Investitionsrechnung

Break-Even-Point, Amortisationsrechnung, Kostenvergleichsrechnung, Gewinnvergleichsrechnung, Return on Investment (ROI), statische und dynamische Verfahren der Investitionsrechnung, Opportunitätskosten.

Finanzplanung

Plan-Gewinn und Verlustrechnung, Liquiditätsplanung, Plan-Bilanz, Plan-Kennzahlen.

Finanzierung

Eigenfinanzierung – junge Aktien, Venture Capital, Fremdfinanzierung – Bankkredit, Kontokorrentkredit, Lieferantenkredit, Leasing, sale-and-lease-back, factoring.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik9

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(I)

3.

Englisch

2

2

2

2

2

10

(I)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung2

2

2

2

2

–

8

III

5.

Wirtschaft und Recht3

–

–

–

2

3

5

II bzw. III

6.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

1

8

(IVa)

7.

Angewandte Mathematik

3

3

3

2

2

13

(I)

8.

Angewandte Informatik

2

2

–

–

–

4

I

9.

Angewandte Physik

2

2

–

–

–

4

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Anorganische und organische Chemie

2

3

–

–

–

5

I

2.

Lebensmittelchemie, Analytik und Biochemie

2

2

3

3

3

13

I

3.

Verfahrenstechnik und Lebensmitteltechnologie

2

2

5

5

4

18

I

4.

Mikrobiologie, Lebensmittelhygiene und Ernährung4

2

3

4

4

3

16

I bzw. II

5.

Lebensmittelsicherheit5

–

–

2

2

2

6

I bzw. III

6.

Angewandte Betriebswirtschaft

–

–

–

–

2

2

II

7.

Laboratorium für Analytik und Lebensmittelsicherheit

4

4

5

5

5

23

I

8.

Mikrobiologisches und lebensmittelhygienisches Laboratorium

–

–

–

6

6

12

I

9.

Werkstätte und Produktionstechnik

5

5

5

–

–

15

IV

C.

Verbindliche Übung

Soziale und personale Kompetenz6

1(1)

1(1)

–

–

–

2

III

Gesamtwochenstundenzahl

36

37

37

38

37

185

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang

Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht

Wochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

E.

Freigegenstände

1.

Zweite lebende Fremdsprache7

2

2

2

2

2

(I)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

–

–

2

2

–

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

2

–

–

–

III

4.

Forschen und Experimentieren

2

–

–

–

–

III

5.

Entrepreneurship und Innovation

–

–

–

2

–

III

6.

Betriebswirtschaftliches Laboratorium

–

–

–

–

2

I

F.

Unverbindliche Übung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

(IVa)

G.

Förderunterricht8

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

__________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.

2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.

4 Die Lehrverpflichtungsgruppe I bezieht sich auf die Bereiche „Allgemeine Mikrobiologie“, „Lebensmittelmikrobiologie, Haltbarmachung und Verderb“, „Mikrobiologische Lebensmittelbeurteilung und Betriebshygiene“, „Angewandte Mikrobiologie in der Lebensmitteltechnologie“ bzw. „Angewandte Mikrobiologie in der Lebensmittel- und Biotechnologie“. Alle anderen Bereiche haben die Lehrverpflichtungsgruppe II.

5 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf zwei Wochenstunden im IV. Jahrgang.

6 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in den Abschnitten A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenständen.

7 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

8 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

9 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Stundentafel der Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1. Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2. Religion

2

(III)

3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1

x2

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung

Gesamtwochenstundenzahl

x3

Freigegenstände und Unverbindliche Übung4

______________________________

1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Lebensmitteltechnologie – Lebensmittelsicherheit; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.

2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Lebensmitteltechnologie – Lebensmittelsicherheit.

4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Lebensmitteltechnologie – Lebensmittelsicherheit.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren technischen Lehranstalt für Lebensmitteltechnologie-Lebensmittelsicherheit sind befähigt, eigenverantwortlich in der Lebensmittelverarbeitung und in der Produktion, im Qualitäts- und Hygienemanagement, in der amtlichen und betrieblichen Kontrolle, in der fachkundigen Beratung bei der Herstellung von Lebensmitteln, Roh- und Zusatzstoffen und in der betriebswirtschaftlichen Führung von Betrieben tätig zu werden. Ein wichtiges Tätigkeitsfeld besteht in der Implementierung von Qualitäts- und Hygienemanagementsystemen zur Erzielung eines höchstmöglichen Maßes an Produktsicherheit und Qualität für die Verbraucherinnen und Verbraucher. Der Fokus aller Tätigkeiten liegt dabei auf einer technologischen, wirtschaftlichen und ökologischen Betrachtung der Rohstoffe, der Zwischen- und Endprodukte sowie aller mit der Herstellung verbundenen Prozesse und Anlagen, mit dem obersten Ziel der Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit.

Darüber hinaus fördert die Ausbildung an der Höheren technischen Lehranstalt für Lebensmitteltechnologie-Lebensmittelsicherheit die Persönlichkeitsbildung sowie die Aneignung berufsübergreifender Fähigkeiten.

Die Absolventinnen und Absolventen können theoretische und praktische Kenntnisse in allen Bereichen der Chemie, der Mikrobiologie und Lebensmittelhygiene, der Verfahrenstechnik, der Lebensmitteltechnologie und dem Qualitätsmanagement zur Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit fachbezogen umsetzen. Aufgrund der stark praxisorientierten Ausbildung können sie in der jeweiligen Lebensmittelklasse Produkte herstellen sowie Roh- und Zusatzstoffe fachgerecht einsetzen. Sie können aufgrund ihrer Kenntnisse im Bereich Entrepreneurship betriebswirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen berücksichtigen. Durch die erworbene Sozial- und Personalkompetenz können sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen und in betriebliche Prozesse integrieren. Die Implementierung und Anwendung zukunftsorientierter Methoden des Qualitätsmanagements zur Gewährleistung der Produktsicherheit und Lebensmittelqualität stellt dabei eine zentrale Fähigkeit der Absolventinnen und Absolventen dar.

Die Absolventinnen und Absolventen kennen den Aufbau der Atome und können aus der Stellung eines Elements im Periodensystem Zusammenhänge zwischen chemischer Bindung und stofflichen Eigenschaften herstellen. Sie können Ablauf, Gleichgewichtslage und Energieumsatz chemischer Reaktionen darstellen. Die Absolventinnen und Absolventen können Gefahren beim Umgang mit Chemikalien abschätzen und entsprechende Sicherheitsvorkehrungen treffen sowie die Umweltrelevanz anorganischer und organischer Verbindungen beurteilen. Sie können Eigenschaften und Herstellungsverfahren anorganischer Verbindungen darstellen und kennen Aufbau, Eigenschaften und Reaktionen organischer Verbindungen.

In der Analytik kennen die Absolventinnen und Absolventen chemische Grundoperationen, können entsprechende Messdaten auswerten und verstehen das analytische Konzept. Sie können das chemische Gleichgewicht qualitativ und quantitativ darstellen sowie mit abgeleiteten Größen rechnen. Die Absolventinnen und Absolventen kennen theoretische Grundlagen apparativer analytischer Methoden und können aus Messdaten Ergebnisse graphisch und rechnerisch ermitteln und bewerten. Sie können für ein Lebensmittel geeignete Analysenmethoden auswählen.

In der Lebensmittelchemie kennen die Absolventinnen und Absolventen Aufbau und Eigenschaften von Lebensmittelinhalts- und Lebensmittelzusatzstoffen sowie deren Bedeutung und Qualitätskriterien. Sie kennen Gruppen und Vorkommen von Kontaminanten und können deren Gefährdungspotential abschätzen sowie zugehörige Vermeidungsstrategien entwickeln.

In der Biochemie kennen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau der DNA, den genetischen Code sowie die Proteinbiosynthese. Sie kennen Bedeutung und Funktion von Enzymen, Hormonen und Membranen in biochemischen Regelmechanismen sowie die Grundlagen und Mechanismen von Stoffwechselwegen.

In der Lebensmitteltechnologie kennen die Absolventinnen und Absolventen die schlachtbaren Haustiere, Geflügel und Wild sowie Schlachtmethoden und Qualitätsbeurteilung der Schlachttierkörper, deren Fleischteile sie benennen können. Sie kennen unterschiedliche Fleischreifungsmethoden und Fleischinhaltsstoffe sowie deren technologische Wirkung. Die Absolventinnen und Absolventen kennen Herstellungsverfahren für Würste und Pökelwaren und können die dabei ablaufenden Vorgänge erklären. Sie können die Herstellung unterschiedlicher Milchprodukte und weiterer tierischer Lebensmittel sowie die dabei verwendeten Apparate und Geräte beschreiben. Die Absolventinnen und Absolventen kennen Herstellungsverfahren, Eigenschaften, Qualitätskriterien und Einsatzbereiche von Fetten, Ölen, Zucker, Stärke und Getreide. Sie verstehen physikalische und chemische Methoden der Haltbarmachung von Fleischwaren und anderen Lebensmitteln. Im Bereich der Qualitätskontrolle können sie Analysenergebnisse interpretieren, bewerten und in entsprechenden HACCP-Systemen umsetzen. Die Absolventinnen und Absolventen kennen Voraussetzungen und Methoden sensorischer Prüfungen, können passende sensorische Prüfmethoden auswählen sowie die Prüfungen planen, durchführen und auswerten.

In der Verfahrenstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen lebensmitteltechnologisch relevante Werkstoffe und können Wechselwirkungen zwischen Lebensmitteln und Werkstoffen bewerten. Sie kennen die Wirkungsweise von Komponenten, Maschinen und Anlagen und können hygienegerechte Anlagen planen. Sie können erforderliche Wärmemengen zum Erhitzen bzw. Kühlen verschiedener Lebensmittel berechnen, Kühlanlagen auslegen und verschiedene verfahrensspezifische Berechnungen durchführen.

In der Biologie kennen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Funktionen von Zellen, Geweben und Organen. Sie kennen wichtige Gewürzpflanzen und deren Anwendung. Sie kennen die Grundlagen der Seuchenlehre sowie Ursachen, Verlauf und Vermeidungsstrategien lebensmittelrelevanter Erkrankungen. Sie können den Aufbau und die Funktion des Immun- und Barrieresystems erläutern. Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Grundlagen der Gentechnik sowie deren Anwendungen und Risiken.

In der Mikrobiologie kennen die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Arbeitsmethoden der Mikrobiologie und können sicherheitsrelevante Maßnahmen setzen. Sie kennen die Morphologie, Systematik und Wachstumsfaktoren lebensmittelrelevanter Bakterien sowie Ursachen, Auswirkungen und Übertragungsmechanismen mikrobiell assoziierter Gesundheitsschädigungen. Sie kennen die Herstellung von Lebensmitteln mit Hilfe von Mikroorganismen und können Produktions- und Hygienekonzepte dafür entwickeln. Sie können HACCP-Konzepte entwerfen und qualitätssichernde Maßnahmen setzen. Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Hauptvertreter der Verderbsflora, Strategien zur Kontaminationsvermeidung und entsprechende Haltbarmachungsverfahren. Sie können entsprechende Reinigungs-, Desinfektions- und Sterilisationssysteme auswählen. Die Absolventinnen und Absolventen können Lebensmittel mikrobiologisch analysieren und die Ergebnisse bewerten.

In der Ernährung kennen die Absolventinnen und Absolventen die physiologische Bedeutung von Lebensmittelinhaltsstoffen sowie die Charakteristika von Lebensmittelunverträglichkeiten und Lebensmittelallergien.

In Managementsysteme können die Absolventinnen und Absolventen Modelle des Qualitätsmanagements und Werkzeuge des Prozessmanagements anwenden und ihre Vorteile erkennen sowie an geänderte rechtliche Vorgaben anpassen. Sie können betriebliche Managementsysteme für Lebensmittelsicherheit anwenden und in der Produktion geeignete Überwachungsprozesse für die Sicherheit von Lebensmitteln festlegen.

In Lebensmittelrecht kennen die Absolventinnen und Absolventen die nationalen und europäischen rechtlichen Voraussetzungen für die Inverkehrbringung von sicheren Lebensmitteln und können in Übereinstimmung mit lebensmittelrechtlichen Vorschriften Produktionsabläufe organisieren.

Die Absolventinnen und Absolventen können chemische und mikrobiologische Kriterien auf Lebensmittel anwenden und kennen aktuelle Richtlinien für Risk-Management.

Die Absolventinnen und Absolventen kennen Ziele, Bereiche, Begriffe und Methoden des Marketings und der Marktforschung und können einen Marketing-Mix entwerfen. Sie können Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen analysieren sowie deren Grenzen erläutern. Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Aufgaben des Controllings und können Kennzahlen anhand von Ist- und Sollwerten ermitteln und analysieren.

Die Absolventinnen und Absolventen können beim Umgang mit Chemikalien die mit der Kennzeichnung verbundenen Vorschriften berücksichtigen und Abfallentsorgungskonzepte umsetzen. Sie kennen Gefahrenquellen, umweltrelevante Vorschriften sowie Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften bei den verwendeten Prozessen der Lebensmittelherstellung und untersuchung. Sie können analytische Aufgabenstellungen selbstständig planen und dokumentieren sowie die Ergebnisse hinsichtlich Richtigkeit, Präzision, Glaubwürdigkeit und gesetzlicher Konformität bewerten und zu verschiedenen Analysen qualitätssichernde Maßnahmen entwickeln und anwenden. Die Absolventinnen und Absolventen können das Spektrum klassischer sowie gängiger apparativer Analysenmethoden anwenden, einzelne Parameter optimieren und die Ergebnisse eigenständig auswerten. Sie können die dazu nötigen Geräte bedienen, warten und kalibrieren. Die Absolventinnen und Absolventen können für eine komplexe Problemstellung Methoden auswählen und eine Vorgehensweise entwickeln sowie Standardmethoden zur Bestimmung grundlegender Lebensmittelinhaltsstoffe auf andere Anwendungsgebiete übertragen.

In der Rohstoff- und Lebensmitteluntersuchung können die Absolventinnen und Absolventen mikrobiologische Analysen nachvollziehbar planen, analysieren, auswerten, bewerten und dokumentieren. Sie kennen Methoden und Normen der mikrobiologischen Rohstoff- und Lebensmitteluntersuchung sowie Richt- und Warnwerte und können qualitätssichernde Maßnahmen setzen und bewerten.

Die Absolventinnen und Absolventen können fermentierte Lebensmittel unter Berücksichtigung der Kriterien der Lebensmittelsicherheit im Labormaßstab produzieren und diese auf Einhaltung der festgelegten Produktions- und Qualitätsparameter prüfen. Sie können Fermentationen steuern und optimieren. Sie können Verfahrensanweisungen und Prüfpläne für Produktionen im Labormaßstab erstellen.

In der Hygiene kennen die Absolventinnen und Absolventen Grundlagen der kontinuierlichen Reinigungs- und Desinfektionskontrolle und können diese umsetzen. Sie kennen Methoden der Überwachung und Kontrolle der Betriebshygiene und können diese anwenden sowie resultierende Messergebnisse interpretieren.

Die Absolventinnen und Absolventen können Lebensmittel unter Einsatz von Lebensmittelzusatzstoffen unter Berücksichtigung der entsprechenden Hygieneanforderungen herstellen, bewerten und rechtskonform kennzeichnen. Sie können mögliche Gefahren bei der Herstellung von Lebensmitteln erkennen und beherrschen. Die Absolventinnen und Absolventen können Schlachttierkörper zerlegen und für die weitere Verarbeitung und den Verkauf herrichten, verpacken, beurteilen und etikettieren. Sie können aus dem Rohstoff Fleisch das gesamte Spektrum an Fleischwaren erzeugen. Die Absolventinnen und Absolventen kennen ihre persönlichen sinnesphysiologischen Fähigkeiten, ein Fachvokabular zur Beschreibung von Lebensmitteln sowie sensorische Prüfmethoden. Die Absolventinnen und Absolventen können aseptisch arbeiten sowie Dampf- und Heißluftsterilisationen durchführen. Sie kennen Fachbegriffe der Mikroskopie und können mikroskopische Präparate anfertigen und interpretieren. In Hinblick auf die Haltbarkeit von Lebensmitteln verstehen sie die Bedeutung der Produktionsparameter sowie die Bedeutung der Zusammensetzung der Lebensmittel. Sie können die Qualität milchsäurekonservierter Lebensmittel mikrobiologisch beurteilen.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Angewandte Informatik“ und „Ethik“.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Funktionen

Darstellung von Funktionen

Logarithmische Skalierungen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Funktionen

Funktionen

Aufgabenstellungen des Fachgebietes.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fehlerrechnung

Bereich Zahlen und Funktionen

Bereich Differential- und Integralrechnung

Bereich Fehlerrechnung

Funktionen mehrerer Variablen

Darstellung von Funktionen von zwei Variablen; partielle Ableitungen; totales Differential, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler.

Bereich Zahlen und Funktionen

Funktionenreihen

Taylorpolynome, Potenzreihen, Konvergenzkriterien.

Bereich Differential- und Integralrechnung

Differentialrechnung

Fachbezogene Anwendungen der Differentialrechnung.

Integralrechnung

Fachbezogene Anwendungen der Integralrechnung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Differential- und Integralrechnung

Differentialgleichungen

Differentialgleichungen erster Ordnung, Trennen der Variablen, Variation der Konstanten.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

Beurteilende Statistik

Prinzip des Alternativtests, Einstichproben u-Test und t-Test, Zweistichproben F-Test und t-Test.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können die für das Fachgebiet relevanten mathematischen Methoden anwenden.

Relevante mathematische Methoden

Differentialrechnung, Integralrechnung, Differentialgleichungen erster Ordnung.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Physikalische Größen und Grundgesetze

SI-Einheiten, Energieerhaltung und Thermodynamik.

Mechanik

Kinematik, Statik, Dynamik, Mechanik der Flüssigkeiten und Gase.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Optik

Strahlenoptik, Wellenoptik, für die Fachrichtung wichtige Anwendungen (zB Mikroskop, Refraktometer, Photometer, Polarimeter).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Elektrizität

Grundgrößen und Gesetze, für die Fachrichtung wichtige Anwendungen (zB Magnetismus, Elektromotor, Leitfähigkeitsmessung, Galvanische Elemente, Elektrolyse).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Aufbau der Materie

Stoffsysteme, Atommodelle, Periodensystem, chemische Bindungen.

Chemische Reaktionen

Reaktionstypen, Energiebilanz, Gleichgewichtslage, Massenwirkungskonstante.

Sicherheitsvorschriften

Umgang mit gefährlichen Stoffen.

Anorganische Verbindungen

Säuren, Basen, Salze, für die Fachrichtung wichtige Stoffe und Verfahren.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Vertiefende Kenntnisse und Anwendung von Reaktionen anorganischer Verbindungen

Oxidation, Reduktion, Komplexbildung, Dissoziation (zB pH-Wert, Puffer, Löslichkeit).

Aufbau und Nomenklatur organischer Verbindungen

Bindungsart, Orbitaltheorie, Hybridisierung, Isomerie, IUPAC-System.

Spezifische Reaktionstypen organischer Verbindungen

Substitution, Addition, Polymerisation, spezielle Reaktionen (zB Veresterung, Hydrolyse, Acetalbildung, Aldolreaktion).

Funktionelle Gruppen und Stoffklassen einfacher organischer Verbindungen und deren Eigenschaften.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Funktionelle Gruppen und Stoffklassen komplexer organischer Verbindungen und deren Eigenschaften und technologische Anwendungen.

Umweltchemie

Luft, Wasser, Boden, Stoffkreisläufe.

Gefährdungspotential arbeitsplatz- und umweltrelevanter anorganischer und organischer Verbindungen.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Chemische Grundgrößen

Masse, Volumen, Dichten, Stoffmenge, Gehaltsgrößen.

Einfache chemische Grundoperationen

Lösungen, Verdünnungen und Mischungen, Gravimetrie, Volumetrie (Säuren-Basen-Titration).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Einführung in das analytische Konzept

Probenahme, Probenvorbereitung, Fehlerarten.

Weiterführende chemische Grundoperationen

Lösungen, Verdünnungen und Mischungen, Gravimetrie, Volumetrie.

Grundlegende spektroskopische Methoden

Photometrie.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Spezielle chemische Grundoperationen

Lösungen, Verdünnungen und Mischungen, Gravimetrie, lebensmittelrelevante titrimetrische Methoden, Anwendung des Massenwirkungsgesetzes.

Chemisches Gleichgewicht und Dissoziation

Massenwirkungsgesetz, pH-Berechnungen.

Spezielle chemische Grundoperationen

Prinzipien und Endpunktbestimmungsmethoden.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Chemisches Gleichgewicht und Dissoziation

Massenwirkungsgesetz, Löslichkeitsprodukt.

Lebensmittelchemisch relevante nasschemische Verfahren

Analyse und Bewertung ausgewählter Lebensmittelinhaltsstoffe.

Lebensmittelinhaltsstoffe

Aufbau, Eigenschaften und Bedeutung der Hauptinhaltsstoffe von Lebensmitteln.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Chemisches Gleichgewicht und Dissoziation

Massenwirkungsgesetz, pK-Wert, pH-Wert.

Grundlagen elektrochemischer Methoden

Elektroden, Kalibrierung, Messung.

Lebensmittelchemisch relevante nasschemische und einfache apparative Verfahren

Analyse und Bewertung ausgewählter Lebensmittelinhaltsstoffe.

Lebensmittelinhaltsstoffe

Aufbau, Eigenschaften und Bedeutung ausgewählter Lebensmitteinhaltsstoffe.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Spektroskopische Methoden.

Chromatographische Methoden

Grundlagen.

Lebensmittelzusatzstoffe

Aufbau und Eigenschaften von Substanzen wie Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Antioxidationsmittel, Verdickungs- und Geliermittel, Emulgatoren.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Weiterführende spektroskopische Methoden.

Chromatographische Methoden

Spezielle Methoden.

Lebensmittelzusatzstoffe

Aufbau und Eigenschaften von Substanzen wie Säuerungsmittel und Säuerungsregulatoren, Süßstoffe, Geschmacksverstärker.

Kontaminanten

Vorkommen und Eigenschaften organischer und anorganischer Kontaminanten.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Überprüfung der Arbeitsmittel und Ergebnisse

Kalibrierung, externer und interner Standard, Standardaddition, statistische Kenngrößen.

Apparative Analytik

Aktuelle Analyseverfahren.

Biochemische Grundlagen der Zelle und Molekularbiologie

DNA und genetischer Code, Replikation, Transkription, Translation.

Biochemische Regelmechanismen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Apparative Analytik

Aktuelle Analyseverfahren, Auswahlkriterien.

Stoffwechsel

Katabolismus, Anabolismus, ausgewählte Stoffwechselwege wie Zucker, Fettsäuren und Aminosäuren, energieliefernde Reaktionen.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Lebensmitteltechnologische Grundlagen

Einteilung der Lebensmittel, Lebensmittelinhaltsstoffe, Hygiene – HACCP, Haltbarmachung.

Sinnesphysiologie und sensorische Prüfverfahren

Sinnesphysiologie.

Urproduktion

Schlachtbare Haustiere, Tierhaltung, Züchtung, Rassen, Tiertransport.

Fleischgewinnung

Schlachtung, Handelsklassen, Zerlegung.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Fleischgewinnung

Fleischaufbereitung, Fleischteile und küchenmäßige Verwendung, Bestimmungen Kapitel B14 des Österreichischen Lebensmittelbuches, Fleischinhaltsstoffe, Fleischreifung, Qualitätsbestimmung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Fleischerzeugnisse – Würste

Herstellungsverfahren, Kapitel B14 des Österreichischen Lebensmittelbuches, Zusatzstoffe, Methoden der Haltbarmachung.

Sensorische Prüfverfahren

Beschreibende Prüfungen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Fleischerzeugnisse – Pökelwaren

Herstellungsverfahren, Kapitel B14 des Österreichischen Lebensmittelbuches, Zusatzstoffe, Methoden der Haltbarmachung.

Werkstoffe

Stähle, Kupfer- und Kupferlegierungen, Aluminium- und Aluminiumlegierungen, Edelmetalle.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Milch und Milchprodukte

Milchinhaltsstoffe, Trinkmilch, Milchprodukte.

Sensorische Prüfverfahren

Unterschiedsprüfungen.

Hygienegerechte Konstruktionen

Kunststoffe, Korrosion, Werkstoffauswahl, konstruktive Hygienerisiken und deren Vermeidung.

Unterstützende Maschinen, Komponenten und Anlagen

Hydraulik und Pneumatik, Förderanlagen, Verpackungsmaschinen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Weitere tierische Lebensmittel

Honig, Eier.

Fette und Öle

Arten, Gewinnung, Raffination und Modifikation, Verwendung.

Sensorische Prüfverfahren

Bewertende Prüfungen.

Grundlagen der Thermodynamik

Zustandsgrößen, Gasgesetze, Hauptsätze der Thermodynamik.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Technologie des Zuckers

Gewinnung, Eigenschaften, Verwendung.

Technologie der Stärke

Rohstoffe, Verarbeitung.

Technologie des Getreides

Getreidearten, Inhaltsstoffe, Verarbeitung, Brotherstellung.

Verdampfung, Kühl- und Gefriertechnik

Energiebilanz und Umwelt, Bauteile und Anlagen, Berechnung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Technologie alkoholischer Getränke

Bier, Wein, Destillate.

Technologie alkoholfreier Getränke

Fruchtsaft.

Feuchte Luft und Trocknung

Luftfeuchtigkeit, Enthalpie feuchter Luft, h-x-Diagramm.

Grundlegende Verfahren und Prozesse

Destillation.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Sinnesphysiologie und sensorische Prüfverfahren

Prüferschulung, Planung, Durchführung und Auswertung.

Grundlegende Verfahren und Prozesse

Zerkleinerungs- und Trennverfahren.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Zytologie der Prokaryoten und der Eukaryoten

Bakterien, tierische Zellen, Struktur und Funktion der Zellorganelle.

Arbeitsplatzhygiene

Schutz vor mikrobiologischer Kontamination und Infektion.

Lebensmittelmikrobiologie

Keimgruppen, Wachstumskinetik.

Gewebelehre

Grundgewebe, Bildungsgewebe, Abschlussgewebe.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Arbeitsmethoden der Mikrobiologie

Steriles Arbeiten, Mikroskopie.

Lebensmittelmikrobiologie

Lebensmittelinfektionen und -intoxikationen, Infektionswege, Infektionsdosis, wichtige Vertreter lebensmittelassoziierter Erkrankungen, Toxinbildung von Bakterien in Lebensmitteln.

Organe

Tierische und menschliche Organe und Organsysteme.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Keimgruppen

Milchsäurebakterien, Enterobacteriaceen, Mikrococcaceen.

Epidemiologie

Begriffe, rechtliche Bestimmungen, betriebliche Umsetzung.

Zoonosen

Anzeigepflichtige Erkrankungen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Mikrobiell assoziierte Gesundheitsschädigungen

Bakterien, Pilze und Mykotoxine, Viren, Einzeller, Prionen.

Lebensmittelherstellung mit Hilfe von Mikroorganismen

Tierische Lebensmittel, pflanzliche Lebensmittel.

Wachstumsfaktoren und Wachstumskinetik

Chemische und physikalische Faktoren.

Haltbarmachung und Verderb

Grundlegende Methoden und Einflussfaktoren.

Verfahren und Methoden der Fermentation

Verfahrenstechniken, Verlauf, Reaktorführung.

Virologie

Aufbau und Wirkungsweise von Viren, Infektionswege, Krankheitsverlauf, Symptome, Übertragung durch Lebensmittel.

Immun- und Abwehrsystem

Bestandteile, Wirksamkeit.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Reinigung, Desinfektion, Sterilisation

Verfahren, Anwendungen.

Probenahme

Pläne und Vorgangsweisen, sterile Entnahme, Transportbedingungen, Probenaufbereitung.

Verderbsmikroorganismen

Lipolytische, saccharolytische und proteolytische Verderbsmikroorganismen; Kreuzkontaminationen, Kontaminationsvermeidung und Dekontamination.

Food borne diseases

Charakterisierung, Übertragungswege, Verbreitung, Identifizierung, water borne diseases, Toxinfektionen.

Immun- und Abwehrsystem

Wirksamkeit, Zusammenspiel mit Nerven- und Hormonsystem.

Parasitologie

Systematik der Parasiten, Infektionswege, Krankheitsverlauf, Symptome, Übertragung durch Lebensmittel.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Mikrobiologische Analysenergebnisse

Analysenergebnisse, Berechnung, Fehlerquellen, Bewertung, Plausibilität.

Haltbarmachung und Verderb

Spezielle Methoden und Methodenoptimierung, Fehler der Haltbarmachung, produktspezifischer Verderb.

Qualitätssicherung

Maßnahmen der Qualitätssicherung, Risikoanalyse, HACCP.

Cytologie und Histologie der Pflanzen

Zellen und Zellorganellen, gentechnisch veränderte Pflanzen, Vererbung, Pflanzeninhaltsstoffe.

Systematik des Pflanzenreichs

Morphologie, histologische Merkmale.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Betriebshygiene und Personalhygiene

Leitlinien, Betriebshygiene, Personalhygiene, Lebensmitteltransport.

Lebensmittelbeurteilung

Mikrobiologische Kriterien, rechtliche Grundlagen.

Pflanzliche Gewürze

Samen-, Rinden-, Blatt- und Rhizomgewürze, Auswahl, Anwendung, technologische, physiologische und sensorische Wirkung.

Hygienedesign von Prozessen der Lebensmittelproduktion

Bewertung und Überwachung kritischer Punkte.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Hygienedesign von Prozessen der Lebensmittelproduktion

Anwendung gesetzlicher und Festlegung betriebseigener Warn- und Grenzwerte, Abschätzung und Überprüfung von Haltbarkeitsfristen, Auswahl von Konservierungsmethoden, integrierte Personal-, Betriebs- und Produkthygienepläne.

Nährwert

Energie, Fett, Kohlenhydrate, Eiweiß, essentielle Nährstoffe, Referenzwerte.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Hygienedesign von Prozessen der Lebensmittelproduktion

Validierung und Optimierung von sicherheitsrelevanten Produktionsparametern, Stufenkontrolle von Herstellungsprozessen.

Besondere Ernährungsformen

Lebensmittelallergien und unverträglichkeiten, unterschiedliche Stoffwechsellagen des Menschen, Ernährungsformen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Grundlagen des Qualitätsmanagements

Qualitätsdreieck, Fehler, Interessensgruppen, KANO-Modell.

Lebensmittelrechtliche Vorschriften

Europäische und innerstaatliche Grundlagen des Lebensmittelrechts.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Methoden und Werkzeuge des Prozessmanagements

Managementsysteme, Leitbild, Prozessorientierung, Prozess-Lifecycle.

Lebensmittelrechtliche Vorschriften

Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz, Codex, General Food Law, Rückverfolgbarkeit.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Normen im Qualitätsmanagement

ISO 9000-Normenfamilie, Dokumentation, Prozessmodell.

Hygienebestimmungen

Europäische Verordnungen, Interpretationsmöglichkeiten für Produktionsabläufe, Umsetzung der Bestimmungen in Managementsystemen.

Lebensmittelrechtliche Vorschriften

Zusatzstoffe, Gebrauchsgegenstände, kosmetische Mittel, Wasser.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Normen im Qualitätsmanagement

ISO 9000-Normenfamilie, Audits und Zertifizierung.

Lebensmittelrechtliche Vorschriften

Lebensmittelkennzeichnung, Nährwertkennzeichnung einschließlich Health-Claims, Grundpreisauszeichnung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Managementsysteme

ISO 14000-Normenfamilie, EMAS, Dokumentation, Analysen, Audits und Zertifizierung.

Aktuelle Normen

Chemische Kriterien, mikrobiologische Kriterien, Analysenverfahren, Qualifikationsprozess.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Managementsysteme

ISO 22000-Normenfamilie, integrierte Managementsysteme.

Risk-Management

Konzepte, Methoden, Risk-Assessment.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Grundlagen des Marketings

Ziele, Instrumente, Marketingplan.

Marktforschung

Ziele, Bereiche, Methoden, Qualitätskriterien, Fehlerquellen.

Marketing-Mix

Produkt- und Sortimentspolitik, Preis- und Konditionenpolitik, Distributionspolitik, Werbung und Verkaufsförderung, Verkaufsgespräch.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Grundlagen des Controllings

Aufgaben, Stellung im Betrieb, betriebswirtschaftliche Ziele, Planung und Kontrolle.

Kennzahlen

Rentabilitätskennzahlen, Kennzahlen zur Kapitalstruktur (Bilanzkennzahlen), Cash Flow, Liquiditätskennzahlen, Produktivitätskennzahlen.

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborsicherheit

Sicherheitsvorschriften, Abfallentsorgungskonzept.

Laborgerätetechnik

Bedienung einfacher Messgeräte, Handhabung und Pflege chemischen Grundinventars.

Chemische Grundoperationen

Wägen, Herstellung von Lösungen, Verdünnen, nasschemische Trenn- und Analyseverfahren.

Dokumentation

Protokollierung, Berechnung und einfache Bewertung von Messergebnissen.

II. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborsicherheit

Gefahrenpiktogramme, Sicherheitsdatenblätter.

Laborgerätetechnik

Photometrie, Polarimetrie, pH-Messung.

Chemische Grundoperationen und Standardmethoden klassischer Lebensmittelanalytik

Volumetrische und gravimetrische Analysen. Schichtchromatographie.

Dokumentation

Protokollierung und Berechnung sowie Bewertung der Zahlengenauigkeit und der Glaubwürdigkeit von Messergebnissen.

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Standardmethoden klassischer Lebensmittelanalytik

Wasser, Fett, Asche, Kohlenhydrate, Mineralstoffe, Zusatzstoffe, Kennzahlen.

Laborgerätetechnik

Elektrochemische und photometrische Methoden.

Dokumentation

Protokollierung, Berechnung und Bewertung.

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Standardmethoden klassischer Lebensmittelanalytik

Wiederfindungkontrollproben, Bewertung, Methodenvergleiche.

Laborgerätetechnik

Spektrometrische und apparative chromatographische Methoden.

Dokumentation

Protokollierung, Berechnung und Bewertung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Planung, Strukturierung und Durchführung wissenschaftlicher Arbeiten

Versuchsplanung, Methodenwahl, Analysengang, Auswertung, Dokumentation und Bewertung.

Qualitätssichernde Maßnahmen

Überprüfung von Arbeitsmitteln, Methodenvergleich, Methodenoptimierung, Validierung, Planung, Durchführung und Bewertung von Wiederfindungskontrollproben.

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Mikroskopie

Aufbau, Funktion und Bedienung des Lichtmikroskops, Reagenzien, Färbemethoden, Präparate.

Mikrobiologische Arbeitstechniken

Medienbereitung, steriles Arbeiten.

Methoden der Keimzahlbestimmung

Quantifizierung, Differenzierung, Plausibilitätskontrolle.

Untersuchung von Rohstoffen und Lebensmitteln

Methoden, Differenzierungsmedien, Normen, Richt- und Warnwerte, Zusammenhänge zwischen Keimgruppen und Produktionsbedingungen, qualitätssichernde Maßnahmen.

Fermentationstechniken

Schnellmethoden zur Zellzahlbestimmung, fed batch Kulturen, Belüftungstechniken im Bioreaktor.

Methoden der Hygienekontrolle

Visuelle Raumkontrolle, Hemmstoffnachweise von Oberflächen, Agrarkontaktverfahren, Tupferverfahren, Impaktionsverfahren, Sedimentationsplattenverfahren.

Dokumentation von Planung und Analyse

Aufbau einer Dokumentation, Arbeitsplan, Ergebnisberechnung, -darstellung und –interpretation, Prüfbericht.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Mikrobiologische Untersuchungen von Lebensmitteln

Qualitative und quantitative Bestimmung des Keimgehalts von Lebensmitteln, Bestätigung nichtpathogener Keime bis auf Artebene.

Produktion und Qualitätskontrolle fermentierter Lebensmittel

Produktionsplanung, Lebensmittelproduktion mit begleitender Prozesskontrolle, Überwachung kritischer Punkte, Festlegung der Haltbarkeit und Kontrolle mit mikrobiologischen und sensorischen Prüfungen.

Dokumentation von Planung und Analyse

Aufbau einer Dokumentation, Verfahrensanweisungen, Prozessdatenblätter, Prüfanweisungen. Arbeitsplan, Berechnung, Darstellung und Interpretation von Ergebnissen, Prüfbericht.

Die Schülerinnen und Schüler können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Herstellungsverfahren, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Lebensmittel und Zusatzstoffe

Verarbeitung von Obst, Gemüse, Zucker, Mahlerzeugnissen.

Technologie und Haltbarmachung

Misch-, Erhitzungs- und Backprozesse.

Lebensmittelsicherheit, Verhalten und Schutzeinrichtungen

Personalhygiene, Reinigung, Desinfektion. Training zum sicherheits- und umweltrelevanten Verhalten. Sicherheitsmaßnahmen im Betriebslabor.

Fleischzerlegung

Zerteilen des Fleisches von Rindern und Schweinen, Kenntnisse der Fleischteile.

Mikrobiologisches Arbeiten

Aseptisches Arbeiten.

Desinfektion und Entsorgung

Aufbau, Funktion und Betrieb von Dampf- und Heißluftsterilisator.

Sensorische Prüfverfahren

Schulung der Sinne, Prüferschulung. Einfach beschreibende Prüfungen.

II. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstättenbereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Lebensmittel und Zusatzstoffe

Verarbeitung von Obst, Gemüse, Zucker, Mahlerzeugnissen, Milch. Haltbarmachung. Einsatz von Zusatzstoffen.

Fleisch und Fleischwaren

Zuschneiden, Ausschneiden, Entsehnen sowie ladenfertiges Herrichten zum Verkauf. Brühwürste. Verpacken, Kühlen, Tiefkühlen. Räuchern, Brühen, Braten.

Lebensmittelsicherheit

Gefahrenanalyse, kritische Kontrollpunkte.

Mikrobiologisches Arbeiten

Kultivierung. Wechselwirkung zwischen Mikroflora und intrinsischen/extrinsischen Faktoren.

Fermentierte Lebensmittel

Starterkulturen, Überwachung einer Fermentation, mikrobiologische Beurteilung.

Sensorische Prüfverfahren

Beschreibende und bewertende Prüfungen.

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstättenbereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Technologie, Haltbarmachung und Kennzeichnung von Lebensmitteln

Fermentierte Lebensmittel, Alkoholische Gärung, Milchsäuregärung, Destillation, Klärung. Etikettenerstellung, Etikettieren und Verpacken.

Fleischwarentechnologie

Koch-, Rohwürste und Pökelwaren. Halbfertiggerichte, Fertiggerichte, Buffet.

Pökeln, Salzen, Kochen, Sterilisieren, Trocknen, Fermentieren.

Grillen

Grillmethoden.

Produktions- und lagerbedingte Veränderungen in Lebensmitteln

Farbe, Geruch, Textur, Geschmack, Veränderung von Inhaltsstoffen.

Mikroskopie

Bedienung eines Lichtmikroskops, Verfahren zur Herstellung mikroskopischer Präparate, Interpretation mikroskopischer Bilder.

Sensorische Prüfverfahren

Unterschiedsprüfungen und Rangordnungsprüfungen; Planung, Durchführung und Auswertung diverser sensorischer Versuche.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1 und weiters

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Bildungs- und Lehraufgabe

Die Schülerinnen und Schüler können

Investitionsrechnung

Break-Even-Point, Amortisationsrechnung, Kostenvergleichsrechnung, Gewinnvergleichsrechnung, Return on Investment (ROI), statische und dynamische Verfahren der Investitionsrechnung, Opportunitätskosten.

Finanzplanung

Plan-Gewinn und Verlustrechnung, Liquiditätsplanung, Plan-Bilanz, Plan-Kennzahlen.

Finanzierung

Eigenfinanzierung – junge Aktien, Venture Capital, Fremdfinanzierung – Bankkredit, Kontokorrentkredit, Lieferantenkredit, Leasing, sale-and-lease-back, factoring.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik13

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(I)

3.

Englisch

2

2

2

2

2

10

(I)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung2

2

2

2

2

–

8

III

5.

Wirtschaft und Recht3

–

–

–

3

2

5

II bzw. III

6.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

1

8

IVa

7.

Angewandte Mathematik

3

3

3

2

2

13

I

8.

Naturwissenschaften

3

2

2

2

–

9

II

9.

Angewandte Informatik

2

2

–

–

–

4

I

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Konstruktion und Projektmanagement4,5

4(3)

7(4)

6(3)

4(4)

4(4)

25

I

2.

Technische Mechanik und Berechnung

2

3

3

2

2

12

I

3.

Fertigungstechnik6

2

2

2

3

2

11

I

4.

Maschinen und Anlagen

–

–

2

4

5

11

I

5.

Automatisierungstechnik

–

–

3

3

5

11

I

6.

Laboratorium

–

–

–

3

3

6

I

7.

Werkstätte und Produktionstechnik7

7

8

8

3

3

29

III bzw. IV

C.

Verbindliche Übung

Soziale und personale Kompetenz8

2(2)

–

–

–

–

2

III

Gesamtwochenstundenzahl

36

37

39

38

35

185

Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

B.1

Anlagentechnik

1.1

Konstruktion und Projektmanagement4,5

4(3)

7(4)

7(3)

4(4)

4(4)

26

I

1.2

Technische Mechanik und Berechnung

2

3

3

2

2

12

I

1.3

Fertigungstechnik6

2

2

2

2

2

10

I

1.4

Maschinen und Anlagen

–

–

2

2

2

6

I

1.5

Automatisierungstechnik

–

–

2

2

4

8

I

1.6

Strömungsmaschinen

–

–

–

2

2

4

I

1.7

Kolbenmaschinen

–

–

–

2

2

4

I

1.8

Laboratorium

–

–

–

3

3

6

I

1.9

Werkstätte und Produktionstechnik7

7

8

8

3

3

29

III bzw. IV

B.2

Fertigungstechnik

2.1

Konstruktion und Projektmanagement4,5

4(3)

7(4)

6(3)

4(4)

4(4)

25

I

2.2

Technische Mechanik und Berechnung

2

3

3

2

2

12

I

2.3

Fertigungstechnik6

2

2

3

2

2

11

I

2.4

Maschinen und Anlagen

–

–

2

2

2

6

I

2.5

Automatisierungstechnik

–

–

2

2

4

8

I

2.6

Werkzeugbau

–

–

–

2

2

4

I

2.7

Vorrichtungsbau und Handhabungstechnik

–

–

–

2

2

4

I

2.8

Laboratorium

–

–

–

3

3

6

I

2.9

Werkstätte und Produktionstechnik7

7

8

8

3

3

29

III bzw. IV

B.3

Automatisierungstechnik

3.1

Konstruktion und Projektmanagement4,5

4(3)

7(3)

5(3)

4(4)

4(4)

24

I

3.2

Technische Mechanik und Berechnung

2

3

3

2

2

12

I

3.3

Fertigungstechnik6

2

2

2

2

–

8

I

3.4

Maschinen und Anlagen

–

–

2

2

2

6

I

3.5

Automatisierungstechnik

–

–

2

2

3

7

I

3.6

Elektrotechnik und Elektronik

–

–

2

2

2

6

I

3.7

Robotik und Prozessdatenverarbeitung5

–

–

–

2(1)

5(2)

7

I

3.8

Laboratorium

–

–

–

3

3

6

I

3.9

Werkstätte und Produktionstechnik7

7

8

8

3

3

29

III bzw. IV

B.4

Fahrzeugtechnik

4.1

Konstruktion und Projektmanagement4,5

4(3)

7(4)

5(3)

4(4)

4(4)

24

I

4.2

Technische Mechanik und Berechnung

2

3

3

2

2

12

I

4.3

Fertigungstechnik6

2

2

2

2

2

10

I

4.4

Maschinen und Anlagen

–

–

2

2

2

6

I

4.5

Automatisierungstechnik

–

–

2

3

4

9

I

4.6

Fahrzeug- und Motorentechnik

–

–

2

3

4

9

I

4.7

Laboratorium

–

–

–

3

3

6

I

4.8

Werkstätte und Produktionstechnik7

7

8

8

3

3

29

III bzw. IV

B.5

Industriedesign

5.1

Konstruktion und Projektmanagement4,5

4(3)

6(3)

7(5)

4(4)

4(4)

25

I

5.2

Technische Mechanik und Berechnung

2

3

3

2

2

12

I

5.3

Fertigungstechnik6

2

2

2

2

–

8

I

5.4

Maschinen und Anlagen

–

–

2

2

2

6

I

5.5

Automatisierungstechnik

–

–

2

2

2

6

I

5.6

Industriedesign5

–

2(1)

4(1)

4(3)

6(3)

16

II

5.7

Laboratorium

–

–

–

2

4

6

I

5.8

Werkstätte und Produktionstechnik9

7

7

4

4

4

26

IV

B.6

Umwelt- und Verfahrenstechnik

6.1

Konstruktion und Projektmanagement4,5

4(3)

7(4)

7(3)

3(3)

3(3)

24

I

6.2

Technische Mechanik und Berechnung

2

3

3

2

2

12

I

6.3

Fertigungstechnik6

2

2

2

–

–

6

I

6.4

Maschinen und Anlagen

–

–

2

2

2

6

I

6.5

Automatisierungstechnik

–

–

2

2

4

8

I

6.6

Energie- und Verfahrenstechnik

–

–

–

3

3

6

I

6.7

Umwelttechnik5

–

–

–

4(2)

4

8

I

6.8

Laboratorium

–

–

–

3

3

6

I

6.9

Werkstätte und Produktionstechnik7

7

8

8

3

3

29

III bzw. IV

B.7

Waffen- und Sicherheitstechnik

7.1

Konstruktion und Projektmanagement4,5

4(3)

5(4)

5(3)

4(3)

5(5)

23

I

7.2

Technische Mechanik und Berechnung

2

3

3

2

2

12

I

7.3

Fertigungstechnik6

2

2

2

2

–

8

I

7.4

Maschinen und Anlagen

–

–

2

2

2

6

I

7.5

Automatisierungstechnik

–

–

2

2

2

6

I

7.6

Ballistik, Waffenoptik und Munitionslehre

–

–

–

2

3

5

I

7.7

Waffen- und Sicherheitstechnik

–

2

2

2

4

10

I

7.8

Laboratorium

–

–

–

3

3

6

I

7.9

Werkstätte und Produktionstechnik7

7

8

8

3

3

29

III bzw. IV

B.8

Robotik und Smart Engineering

8.1

Konstruktion, Prototyping und Projektmanagement4,5

4(4)

7(4)

5(3)

3(3)

3(3)

22

I

8.2

Mechanik und Simulation

2

3

2

3

2

12

I

8.3

Neue Technologien, Fertigungs- und Produktionstechnik5,6

2

2

2

2(2)

2

10

I

8.4

Maschinen und Anlagen

–

–

2

2

2

6

8.5

Elektro- und Automatisierungstechnik

–

2

2

2

2

8

I

8.6

Informationstechnologie, Virtual- und Augmented Reality

–

–

2

2

2

6

I

8.7

Robotik, Aktorik und Sensorik

–

–

–

2

2

4

I

8.8

Smart Engineering5

–

–

–

2(2)

2

4

I

8.9

Laboratorium

–

–

–

2

2

4

I

8.10

Werkstätte und Produktionstechnik7

7

8

8

3

3

29

III bzw. IV

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang

Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

E.

Freigegenstände

1.

Zweite lebende Fremdsprache10

2

2

2

2

2

(I)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

–

–

2

2

–

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

2

–

–

–

III

4.

Forschen und Experimentieren

2

–

–

–

–

III

5.

Entrepreneurship und Innovation

–

–

–

2

–

III

6.

Moderne Produktentwicklung11

–

2

2

2

2

I

F.

Unverbindliche Übung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

10

(IVa)

G.

Förderunterricht12

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Naturwissenschaften

5.

Angewandte Informatik

6.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.

2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von 3 Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.

4 Einschließlich Darstellende Geometrie.

5 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

6 Einschließlich Betriebstechnik.

7 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß der im IV. und V. Jahrgang angeführten Wochenstunden. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.

8 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in den Abschnitten A., B. bzw. B.1 bis B.7 angeführten Pflichtgegenständen.

9 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß von je zwei Wochenstunden im IV. und V. Jahrgang. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.

10 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

11 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der angeführten Wochenstunden.

12 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

13 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Stundentafel der Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1. Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2. Religion

2

(III)

3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1

x2

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Pflichtgegenstand der alternativen Ausbildungsschwerpunkte, Verbindliche Übung

4. Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte1

Gesamtwochenstundenzahl

x3

Freigegenstände und Unverbindliche Übung4

______________________________

1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion), die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Maschinenbau; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung und der Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte erfolgt durch die Schulleitung.

2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände, die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung sowie der Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Maschinenbau.

4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Maschinenbau.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Maschinenbau sind in der Lage, ingenieurmäßige Tätigkeiten auf dem Gebiet der Fertigungstechnik, der Maschinen- und Anlagentechnik sowie der Automatisierungstechnik auszuführen. Die Einsatzgebiete reichen von der Entwicklung, Berechnung und Konstruktion über die Realisierung maschinenbautechnischer Anlagen, die messtechnische Überprüfung, die Testung und Validierung bis zur Qualitätssicherung und Instandhaltung der Komponenten.

Nach entsprechender Praxis können Sie Projekte leiten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen.

Die Absolventinnen und Absolventen verfügen generell über ein fundiertes Verständnis über den Aufbau und die Wirkungsweise von maschinenbautechnischen Anlagen, ein solides Verständnis der Wechselwirkung von Planung (Konstruktion, Berechnung) und Fertigung sowie ein hohes Maß an Anwendungssicherheit in den genannten Tätigkeitsbereichen.

Im Bereich Darstellende Geometrie und CAD können die Absolventinnen und Absolventen Darstellungsaufgaben mittels geeigneter Abbildungsverfahren lösen, technische Bauteile im Hinblick auf ihre Geometrie analysieren und mit CAD darstellen sowie komplexe Körper mit CAD entwickeln.

Im Bereich Maschinenelemente können die Absolventinnen und Absolventen Maschinenelemente, Normteile und Werkstoffe auswählen, Baugruppen, auch mit facheinschlägiger Berechnungssoftware, normgerecht dimensionieren, Produktanforderungen analysieren und die wirtschaftliche Verwendung von Maschinenelementen planen.

Im Bereich Konstruktion verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Methoden des Innovationsprozesses und können Konstruktionen hinsichtlich der Funktion, Prüfbarkeit und wirtschaftlichen Herstellbarkeit beurteilen, anhand von Aufgabenstellungen Baugruppen norm-, werkstoff-, funktions-, fertigungs- und montagegerecht konstruieren, Aspekte der Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit berücksichtigen, Projektunterlagen erstellen sowie die Ergebnisse präsentieren.

Im Bereich Projektmanagement verstehen die Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche Projektorganisationen und können auf aktuelle Anforderungen im Projekt reagieren, Leitungsaufgaben übernehmen, den Beitrag anderer Projektbeteiligter und den eigenen Beitrag analysieren sowie Maßnahmen zur Leistungsentwicklung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und zur eigenen Leistungsentwicklung im Projekt treffen.

Im Bereich Statik können die Absolventinnen und Absolventen Auflagerreaktionen und Schnittgrößen für statisch bestimmt und einfach statisch unbestimmt gelagerte Bauteile berechnen sowie die Auswirkung der Größe der Belastung und der Position des Lastangriffs auf Auflagerreaktionen und Schnittgrößen analysieren.

Im Bereich Festigkeitslehre können die Absolventinnen und Absolventen Bauteile hinsichtlich Grenzspannung und Grenzverformung dimensionieren, die Wirkung dreidimensionaler Kraftsysteme auf die Beanspruchung und Verformung von Bauteilen analysieren sowie Bauteile ausgehend von vereinfachenden Berechnungsmodellen hinsichtlich Verformung und Beanspruchung optimieren.

Im Bereich Dynamik können die Absolventinnen und Absolventen die Auswirkung von Kräften und Momenten auf die Bewegung von Körpern berechnen, die Auswirkung von Kraftsystemen auf die Bewegung von Körpern und damit verbundene Fragen des Energieumsatzes analysieren sowie Gleichungssysteme/Differenzialgleichungen zur Lösung von dynamischen Vorgängen erstellen und lösen.

Im Bereich Hydromechanik können die Absolventinnen und Absolventen hydraulische Kräfte sowie die Energiebilanz in Rohrleitungen und hydraulischen Strömungsmaschinen berechnen.

Im Bereich Thermodynamik können die Absolventinnen und Absolventen für vorgegebene Zustandsänderungen die Werte der Zustands- und Prozessgrößen sowie den Wirkungsgrad von Kreisprozessen berechnen, die in realen Prozessen auftretenden Zustandsänderungen analysieren und entsprechend im Rahmen eines thermodynamischen Modells abbilden sowie thermische Prozesse hinsichtlich ihrer Energieeffizienz optimieren.

Im Bereich Wärmeübertragung können die Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche Arten der Wärmeübertragung berechnen.

Im Bereich Fertigungsverfahren können die Absolventinnen und Absolventen Fertigungs- und Prüfverfahren auswählen, unterschiedliche Fertigungsverfahren und Fertigungsmaschinen bezüglich ihrer Wirtschaftlichkeit bewerten, die Qualität der Produkte beurteilen und Methoden zur Qualitätsoptimierung erarbeiten sowie Fertigungsverfahren im Sinne einer effizienten Produktion verknüpfen und optimieren.

Im Bereich Produktionstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die spanlose, spanende und thermische Fertigung von Werkstücken, Bauteilen und Baugruppen auf Grund von Fertigungszeichnungen und Arbeitsplänen an konventionellen, programmgesteuerten Maschinen und Anlagen durchführen sowie die entsprechenden Sicherheitsvorschriften beachten, die Funktionsweise von Bauteilen bewerten und beurteilen sowie Fehlerquellen in der Fertigung erfassen und analysieren.

Im Bereich Produktionsmanagement können die Absolventinnen und Absolventen aus Fertigungszeichnungen die entsprechenden Arbeitspläne erstellen und die notwendigen Fertigungsdaten ermitteln sowie Investitionsrechnungen durchführen und Entscheidungsgrundlagen liefern.

Im Bereich Werkstofftechnik können die Absolventinnen und Absolventen eine grundlegende Werkstoffauswahl treffen, Diagramme der Wärmebehandlung anwenden, Produktanforderungen analysieren und für die jeweilige Anwendung geeignete Werkstoffe auswählen.

Im Bereich Qualitätssicherung können die Absolventinnen und Absolventen Prüfverfahren auswählen und Instrumente der Qualitätssicherung anwenden.

Im Bereich Komponenten können die Absolventinnen und Absolventen Maschinenkomponenten hinsichtlich ihrer Kapazität, der Funktion und der Bau- und Sicherheitsvorschriften beurteilen.

Im Bereich Energie und Umwelt können die Absolventinnen und Absolventen die Auswirkungen von technischen Verfahren und Prozessen auf die Umwelt interpretieren sowie Lösungskonzepte für Anlagen der Energieumwandlung erarbeiten.

Im Bereich Kraft und Arbeit kennen die Absolventinnen und Absolventen die Arbeitsweise und den Aufbau von hydraulischen Strömungsmaschinen und können die Energieeffizienz von Maschinen und Anlagen beurteilen sowie Lösungskonzepte für Aufgaben des Anlagenbaus erarbeiten.

Im Bereich Fördertechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsweise der wichtigsten Anlagen der Fördertechnik und können Lösungskonzepte für Aufgaben der Fördertechnik erarbeiten.

Im Bereich Elektrotechnik können die Absolventinnen und Absolventen elektrische Antriebe auslegen und auswählen sowie die Funktionsweise von Bauteilen bewerten und beurteilen.

Im Bereich Pneumatik und Hydraulik können die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften von Antrieben bewerten und beurteilen, einfache Schaltungen mit entsprechenden Sensoren und Aktoren realisieren sowie Fehlerquellen erfassen, analysieren und beheben.

Im Bereich Messtechnik können die Absolventinnen und Absolventen Sensoren für Kräfte, Wege und Grenzwertgeber auslegen und auswählen sowie Messdaten beurteilen und interpretieren.

Im Bereich Steuern und Regeln können die Absolventinnen und Absolventen einfache Regelungen beurteilen und interpretieren sowie Programme für steuerungstechnische Aufgaben erstellen.

Im Bereich Planung können die Absolventinnen und Absolventen elektrische, pneumatische und hydraulische Schaltpläne lesen sowie sicherheitstechnische Erfordernisse vorschriftengemäß umsetzen.

In Ergänzung zu den im Abschnitt B dargestellten Lernergebnissen verfügen die Absolventinnen und Absolventen im Ausbildungsschwerpunkt Anlagentechnik über folgende Kompetenzen

Im Bereich Fertigungsverfahren können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeugmaschinen hinsichtlich Kapazität und geforderter Qualität auswählen und auslegen sowie geeignete Produktionsverfahren entwickeln und zu flexiblen Fertigungssystemen verknüpfen.

Im Bereich Fördertechnik können die Absolventinnen und Absolventen Anlagen der Fördertechnik auslegen, Tragkonstruktionen bemessen und analysieren, logische Vorgänge analysieren sowie Lösungskonzepte für Aufgaben der Fördertechnik erarbeiten.

Im Bereich Elektrotechnik können die Absolventinnen und Absolventen Antriebe in Abhängigkeit ihrer Drehzahl auslegen und die zugehörige Leistungselektronik auswählen.

Im Bereich Messtechnik können die Absolventinnen und Absolventen Einsatzgebiete für Messgeräte und Messschaltungen definieren.

Im Bereich Kraft und Arbeit können die Absolventinnen und Absolventen Strömungsmaschinen auslegen und auswählen, das Betriebsverhalten und die Regelung von Strömungsmaschinen analysieren sowie Lösungskonzepte für Strömungsmaschinen erarbeiten.

Im Bereich Kraft und Arbeit können die Absolventinnen und Absolventen Triebwerksteile, Kolbenpumpen und Kolbenverdichter auslegen und auswählen sowie das Betriebsverhalten und die Regelung von Kolbenmaschinen analysieren.

In Ergänzung zu den im Abschnitt B dargestellten Lernergebnissen verfügen die Absolventinnen und Absolventen im Ausbildungsschwerpunkt Fertigungstechnik über folgende Kompetenzen

Im Bereich Fertigungsverfahren können die Absolventinnen und Absolventen Fertigungsverfahren und Fertigungsmaschinen hinsichtlich Kapazität und geforderter Qualität auswählen, auslegen und in Pflichtenheften dokumentieren und Fertigungsverfahren im Sinne einer effizienten Produktion entwickeln, verknüpfen und optimieren.

Im Bereich Qualitätsmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Instrumente der Qualitätssicherung und Qualitätssicherungsmaßnahmen anwenden und die Qualitätssicherung von Produktionsabläufen beurteilen.

Im Bereich Elektrotechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften von Antrieben bewerten und beurteilen sowie Fehlerquellen erfassen, analysieren und beheben.

Im Bereich Messtechnik können die Absolventinnen und Absolventen Einsatzgebiete für Messgeräte und Messschaltungen definieren.

Im Bereich Werkzeugbau können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge hinsichtlich Aufbau, Funktion und Herstellung erklären und Standardkomponenten des Werkzeugbaus entsprechend den Anforderungen an das Werkzeug auswählen und berechnen und den Einsatz von Werkzeugen, ihrer Werkstoffe und Komponenten, hinsichtlich Funktionalität und Wirtschaftlichkeit analysieren und bewerten.

Im Bereich Vorrichtungsbau können die Absolventinnen und Absolventen Elemente, Komponenten und Baugruppen von Vorrichtungen sowie deren Steuerungen in Aufbau und Funktion erklären, auswählen und in einen Gesamtprozess einbinden und Elemente von Vorrichtungen hinsichtlich ihrer Festigkeit beurteilen und die Gesamtanlage bezüglich Funktion, Kapazität, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit bewerten.

Im Bereich Handhabungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Elemente, Komponenten und Baugruppen von Handhabungsgeräten erklären, auswählen und in einen Gesamtprozess einbinden sowie deren Steuerungen in Aufbau und Funktion erklären und Gesamtanlagen bezüglich Funktion, Kapazität, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit bewerten und Elemente von Handhabungsgeräten hinsichtlich ihrer Festigkeit beurteilen und einfache Produktionsabläufe unter Einbeziehung flexibler Fertigungssysteme und der dafür notwendigen Vorrichtungen und Handhabungsgeräte entwickeln.

In Ergänzung zu den im Abschnitt B dargestellten Lernergebnissen verfügen die Absolventinnen und Absolventen im Ausbildungsschwerpunkt Automatisierungstechnik über folgende Kompetenzen

Im Bereich Pneumatik und Hydraulik können die Absolventinnen und Absolventen pneumatische und hydraulische Antriebe auslegen und auswählen sowie für steuerungstechnische Aufgaben pneumatische und hydraulische Schaltungen entwickeln.

Im Bereich Messtechnik können die Absolventinnen und Absolventen das dynamische Verhalten von Sensoren erklären, geeignete Sensoren für die Prozesstechnik auswählen sowie die Auswirkung der Geräteklasse beurteilen und die Bestimmung der Messunsicherheiten durchführen.

Im Bereich Steuern und Regeln können die Absolventinnen und Absolventen die Hauptfunktionen und den Aufbau der Prozessleittechnik erklären und das dynamische Verhalten von Regelstrecken analysieren und dazu geeignete Regelungen entwerfen.

Im Bereich Planung können die Absolventinnen und Absolventen Sicherheitsrisiken analysieren und erforderliche Schutzmaßnahmen ergreifen.

Im Bereich Elektronik können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsprinzipien von elektronischen Bauteilen und elektronische Grundschaltungen erklären.

Im Bereich Effektoren können die Absolventinnen und Absolventen die Anforderungen an Effektoren analysieren und geeignete Effektoren auswählen.

Im Bereich Robotik können die Absolventinnen und Absolventen die Anforderungen an einen Industrieroboter-Arbeitsplatz analysieren und geeignete Industrieroboter (inklusive Steuerung und Programmiersysteme) auswählen.

Im Bereich Industrieroboter Sensoren können die Absolventinnen und Absolventen Sensoren für Industrieroboter auswählen.

Im Bereich Identifikationssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Anwendungsmöglichkeiten von Identifikationssystemen im industriellen Umfeld erklären und deren Daten verarbeiten.

Im Bereich Kommunikation können die Absolventinnen und Absolventen Kommunikationssysteme für die Fernwartung von Prozessen konfigurieren.

Im Bereich Programmierung können die Absolventinnen und Absolventen Schnittstellen für eine Maschinendatenerfassung programmieren/parametrieren und Ergebnisse visualisieren und eingebettete Systeme programmieren.

In Ergänzung zu den im Abschnitt B dargestellten Lernergebnissen verfügen die Absolventinnen und Absolventen im Ausbildungsschwerpunkt Fahrzeugtechnik über folgende Kompetenzen

Im Bereich Werkstofftechnik können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau von Werkstoffen der Fahrzeugtechnik und die daraus resultierenden Eigenschaften erklären und normgerecht bezeichnen.

Im Bereich Fertigungsverfahren können die Absolventinnen und Absolventen die speziellen Fertigungsverfahren der Fahrzeugtechnik erklären und auswählen.

Im Bereich Kraft und Arbeit können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Arbeitsweise von Strömungsmaschinen sowie von Verbrennungsmotoren erklären, deren Energieeffizienz beurteilen und Lösungskonzepte erarbeiten.

Im Bereich Fahrzeugelektrik und –elektronik können die Absolventinnen und Absolventen die für die Motor- und Fahrzeugsteuerung notwendigen Sensoren, Steuerungen und Regelungen sowie den Aufbau und die Funktionsweise verschiedener Formen der Elektromobilität auswählen und erklären.

Im Bereich Fahrzeugtechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Fahrzeugmechanik anwenden, den Aufbau und die Funktion des Antriebsstrangs sowie von Fahrwerkskomponenten und Fahrwerkregelsystemen erklären, deren Einfluss auf das Fahrverhalten beurteilen und kennen die Gestaltungsprinzipien von Karosserien sowie die relevanten Sicherheitsvorschriften.

Im Bereich Motorentechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Bauarten sowie die Wirkungsweise von Verbrennungsmotoren und deren Energieeffizienz beurteilen, Ladungswechselsteuerungen und deren Einfluss auf das Betriebsverhalten sowie die für den Betrieb eines Motors erforderlichen Systeme erklären und Antriebsaggregate auslegen.

In Ergänzung zu den im Abschnitt B dargestellten Lernergebnissen verfügen die Absolventinnen und Absolventen im Ausbildungsschwerpunkt Industriedesign über folgende Kompetenzen

Im Bereich Darstellungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Gestaltungsprinzipien, Darstellungstechniken und Medien im Design anwenden sowie Darstellungsverfahren auswählen.

Im Bereich Kultur- und Designgeschichte können die Absolventinnen und Absolventen Zusammenhänge der Kulturepochen, der Kunst und Designgeschichte und deren Einfluss auf Kunst und Kultur erklären. Sie können Stile, Designströmungen und Produkte hinsichtlich ihrer soziokulturellen Geschichte zuordnen sowie Präsentationen im designgeschichtlichen Kontext entwickeln.

Im Bereich Industriedesign können die Absolventinnen und Absolventen Designprojekte hinsichtlich der Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und Zielgruppenorientierung beurteilen, Sie können Visionen entwickeln, Problemlösungen für Produkte erarbeiten, Designprojekte abwickeln und hinsichtlich der Funktionalität, der Wirtschaftlichkeit und der Zielgruppenorientierung beurteilen.

In Ergänzung zu den im Abschnitt B dargestellten Lernergebnissen verfügen die Absolventinnen und Absolventen im Ausbildungsschwerpunkt Umwelt- und Verfahrenstechnik über folgende Kompetenzen

Im Bereich Elektrotechnik können die Absolventinnen und Absolventen Antriebe in Abhängigkeit ihrer Drehzahl auslegen und die zugehörige Leistungselektronik auswählen.

Im Bereich Messtechnik können die Absolventinnen und Absolventen Einsatzgebiete für Messgeräte und Messschaltungen definieren.

Im Bereich Mechanische Verfahrenstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Komponenten auswählen und kombinieren sowie ein Grobkonzept einer verfahrenstechnischen Anlage entwickeln.

Im Bereich Thermische und chemische Verfahrenstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Komponenten auswählen und kombinieren sowie den Energieumsatz chemischer Reaktionen berechnen.

Im Bereich Hausanlagen können die Absolventinnen und Absolventen Rohrleitungen inklusive Einbauten und Messtechnik konzipieren, Schwachstellen, Gefahren und Optimierungspotentiale bei bestehenden Anlagenkomponenten erkennen sowie eine Grobplanung von Hausanlagen durchführen.

Im Bereich Heizungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Anforderungen an Heizungsanlagen definieren und Komponenten auswählen, Heizungsanlagen analysieren und beurteilen sowie eine Grobplanung von Heizungsanlagen durchführen.

Im Bereich Umweltrelevante Emissionen und Immissionen können die Absolventinnen und Absolventen Berechnungen von Schadstoffkonzentrationen in Abfällen, im Boden, im Wasser und in der Luft sowie Berechnungen im Bereich Schallemissionen durchführen, als auch Emissionen nach Ausmaß und Schadwirkung beurteilen und Reduktionsmaßnahmen ausarbeiten.

Im Bereich Umwelttechnische Verfahren und Maßnahmen können die Absolventinnen und Absolventen abwasser- und verfahrenstechnische Berechnungen sowie Berechnungen für Lärmarbeitsplätze durchführen, Vorgänge in der Abwassertechnik und bei der Abfallentsorgung sowie Maßnahmen zum Schallschutz beurteilen als auch technische Konzepte zur Behandlung von Abfall und Abwasser erstellen.

Im Bereich Chemische und mikrobiologische Prozesse in der Umwelttechnik können die Absolventinnen und Absolventen stöchiometrische Berechnungen für umwelttechnische Prozesse durchführen und den umwelttechnischen Einsatz von Mikroorganismen planen, Plausibilitätsprüfungen bei Analysenergebnissen durchführen, Stoffströme analysieren und damit Betriebszustände bei Abwasserreinigungsanlagen, Schlammbehandlungsanlagen und Biogasanlagen beurteilen sowie Optimierungsansätze für umwelttechnische Anlagen erstellen.

Im Bereich Produktionsmanagement können die Absolventinnen und Absolventen die Umsetzung der Abfallwirtschaft und der Sicherheitstechnik eines Betriebes analysieren sowie ein Abfallwirtschaftskonzept für einen Betrieb entwickeln.

In Ergänzung zu den im Abschnitt B dargestellten Lernergebnissen verfügen die Absolventinnen und Absolventen im Ausbildungsschwerpunkt Waffen- und Sicherheitstechnik über folgende Kompetenzen

Im Bereich Waffentechnik können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau, die Funktion und die Wirkungsweise von Waffensystemen und Schießgeräten verstehen, Waffensysteme konstruieren und berechnen, die Funktion von Waffensystemen analysieren und vergleichen, sowie bewerten und die Funktion von Waffensystemen und Schießgeräten optimieren.

Im Bereich Sicherheitstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Sicherheitsmechanismen, Schutzeinrichtungen sowie Verwahrungs- und Alarmtechniken verstehen und den verantwortungsbewussten Umgang mit Waffen- und Munition umsetzen sowie Prüfungen entsprechend einem Regelwerk durchführen und die Schutzwirkung von Schutzeinrichtungen bewerten und entwickeln.

Im Bereich Ballistik können die Absolventinnen und Absolventen Vorgänge und Modelle der Innen, Außen- und Zielballistik verstehen, ballistische Vorgänge messtechnisch erfassen, diese mit Hilfe von Modellen beschreiben und unter Verwendung technischer Hilfsmittel berechnen sowie ballistische Modelle lösen und die Ergebnisse interpretieren und unter Verwendung physikalischer Gesetzmäßigkeiten ballistische Modelle entwickeln.

Im Bereich Waffenoptik können die Absolventinnen und Absolventen die Komponenten und den Aufbau von Beobachtungs- und Zielgeräten verifizieren und den jeweiligen Anwendungsbereichen zuordnen, deren Funktionsweise nachvollziehen, analysieren, vergleichen und dem Verwendungszweck gemäß bewerten sowie Zielgeräte auswählen, kombinieren und Optimierungsrechnungen durchführen.

Im Bereich Munitionslehre können die Absolventinnen und Absolventen die Komponenten und den Aufbau von Munition identifizieren, die Funktion und die Aufgabe unterschiedlicher Munitionstypen verstehen und diese den Anwendungsbereichen zuordnen sowie die Funktionsweise der Munitionskomponenten interpretieren, vergleichen und bewerten sowie Munition anwendungsorientiert entwickeln.

In Ergänzung zu den im Abschnitt B dargestellten Lernergebnissen verfügen die Absolventinnen und Absolventen im Ausbildungsschwerpunkt Robotik und Smart Engineering über folgende Kompetenzen

Im Bereich Konstruktion und Prototyping verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Methoden des Innovationsprozesses und können Konstruktionen hinsichtlich der Funktion, Prüfbarkeit und wirtschaftlichen Herstellbarkeit beurteilen, anhand von Aufgabenstellungen Baugruppen norm-, werkstoff-, funktions-, fertigungs- und montagegerecht konstruieren, Aspekte der Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit berücksichtigen, Projektunterlagen erstellen sowie die Ergebnisse präsentieren und können PDM- und PLM-Systeme einsetzen und anwenden, Konstruktionen mittels VR/AR bewerten und einbinden sowie Anwendungen in VR/AR im maschinenbaulichen Umfeld erstellen.

Im Bereich Darstellende Geometrie und CAD können die Absolventinnen und Absolventen Darstellungsaufgaben mittels geeigneter Abbildungsverfahren lösen, technische Bauteile im Hinblick auf ihre Geometrie analysieren und mit CAD darstellen sowie komplexe Körper mit CAD entwickeln.

Im Bereich Maschinenelemente können die Absolventinnen und Absolventen Maschinenelemente, Normteile und Werkstoffe auswählen, Baugruppen, auch mit facheinschlägiger Berechnungssoftware, normgerecht dimensionieren, Produktanforderungen analysieren und die wirtschaftliche Verwendung von Maschinenelementen planen.

Im Bereich Projektmanagement verstehen die Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche Projektorganisationen und können auf aktuelle Anforderungen im Projekt reagieren, Leitungsaufgaben übernehmen, den Beitrag anderer Projektbeteiligter und den eigenen Beitrag analysieren sowie Maßnahmen zur Leistungsentwicklung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und zur eigenen Leistungsentwicklung im Projekt treffen.

Im Bereich Statik können die Absolventinnen und Absolventen Auflagerreaktionen und Schnittgrößen für statisch bestimmt und einfach statisch unbestimmt gelagerte Bauteile berechnen sowie die Auswirkung der Größe der Belastung und der Position des Lastangriffs auf Auflagerreaktionen und Schnittgrößen analysieren.

Im Bereich Festigkeitslehre können die Absolventinnen und Absolventen Bauteile hinsichtlich Grenzspannung und Grenzverformung dimensionieren, die Wirkung dreidimensionaler Kraftsysteme auf die Beanspruchung und Verformung von Bauteilen analysieren sowie Bauteile ausgehend von vereinfachenden Berechnungsmodellen hinsichtlich Verformung und Beanspruchung optimieren.

Im Bereich Dynamik können die Absolventinnen und Absolventen die Auswirkung von Kräften und Momenten auf die Bewegung von Körpern berechnen, die Auswirkung von Kraftsystemen auf die Bewegung von Körpern und damit verbundene Fragen des Energieumsatzes analysieren sowie Gleichungssysteme/Differenzialgleichungen zur Lösung von dynamischen Vorgängen erstellen und lösen.

Im Bereich Hydromechanik können die Absolventinnen und Absolventen hydraulische Kräfte sowie die Energiebilanz in Rohrleitungen und hydraulischen Strömungsmaschinen berechnen.

Im Bereich Thermodynamik können die Absolventinnen und Absolventen für vorgegebene Zustandsänderungen die Werte der Zustands- und Prozessgrößen sowie den Wirkungsgrad von Kreisprozessen berechnen, die in realen Prozessen auftretenden Zustandsänderungen analysieren und entsprechend im Rahmen eines thermodynamischen Modells abbilden sowie thermische Prozesse hinsichtlich ihrer Energieeffizienz optimieren.

Im Bereich Wärmeübertragung können die Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche Arten der Wärmeübertragung berechnen.

Im Bereich Fertigungsverfahren können die Absolventinnen und Absolventen Fertigungs- und Prüfverfahren auswählen, unterschiedliche Fertigungsverfahren und Fertigungsmaschinen bezüglich ihrer Wirtschaftlichkeit bewerten, die Qualität der Produkte beurteilen und Methoden zur Qualitätsoptimierung erarbeiten sowie Fertigungsverfahren im Sinne einer effizienten Produktion verknüpfen und optimieren, Werkzeugmaschinen hinsichtlich Kapazität und geforderter Qualität auswählen und auslegen sowie geeignete Produktionsverfahren entwickeln und zu flexiblen Fertigungssystemen verknüpfen.

Im Bereich Simulation und Produktionstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Abläufe der Anlagenplanung und -konzeption erklären, Layouts für die Anlagenkonzeption analysieren, beurteilen und entwickeln, fachspezifische Simulationsstudien erstellen und auswerten sowie Datenoptimierung und Datenvisualisierung durchführen.

Im Bereich New Technologies können die Absolventinnen und Absolventen neue Technologien erklären und beurteilen, diese in bestehende Systeme implementieren und Neues entwickeln sowie Informationsvisualisierungen entwickeln und gestalten.

Im Bereich Produktionstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die spanlose, spanende und thermische Fertigung von Werkstücken, Bauteilen und Baugruppen auf Grund von Fertigungszeichnungen und Arbeitsplänen an konventionellen, programmgesteuerten Maschinen und Anlagen durchführen sowie die entsprechenden Sicherheitsvorschriften beachten, die Funktionsweise von Bauteilen bewerten und beurteilen sowie Fehlerquellen in der Fertigung erfassen und analysieren.

Im Bereich Produktionsmanagement können die Absolventinnen und Absolventen aus Fertigungszeichnungen die entsprechenden Arbeitspläne erstellen und die notwendigen Fertigungsdaten ermitteln sowie Investitionsrechnungen durchführen und Entscheidungsgrundlagen liefern.

Im Bereich Werkstofftechnik können die Absolventinnen und Absolventen eine grundlegende Werkstoffauswahl treffen, Diagramme der Wärmebehandlung anwenden, Produktanforderungen analysieren und für die jeweilige Anwendung geeignete Werkstoffe auswählen.

Im Bereich Qualitätsmanagement und Prozessmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Prüfverfahren und gängige Mess- und Prüfmethoden erklären und auswählen sowie Instrumente des Qualitätsmanagements anwenden, Investitionsrechnungen durchführen und Entscheidungsgrundlagen liefern.

Im Bereich Fördertechnik können die Absolventinnen und Absolventen Anlagen der Fördertechnik auslegen, Tragkonstruktionen bemessen und analysieren, logische Vorgänge analysieren sowie Lösungskonzepte für Aufgaben der Fördertechnik erarbeiten.

Im Bereich Kraft und Arbeit können die Absolventinnen und Absolventen Strömungsmaschinen auswählen, das Betriebsverhalten und die Regelung von Strömungsmaschinen analysieren sowie Lösungskonzepte für Strömungsmaschinen erarbeiten und Triebwerksteile, Kolbenpumpen und Kolbenverdichter auswählen sowie das Betriebsverhalten und die Regelung von Kolbenmaschinen analysieren.

Im Bereich Elektrotechnik können die Absolventinnen und Absolventen Antriebe in Abhängigkeit ihrer Drehzahl auslegen und die zugehörige Leistungselektronik auswählen.

Im Bereich Embedded Systems und Programmierung können die Absolventinnen und Absolventen sowohl Algorithmen mithilfe einer Hochsprache umsetzen, als auch mit Hilfe von Mikrocontrollern Sensoren auslesen und Aktoren ansteuern.

Im Bereich Pneumatik und Hydraulik können die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften von Antrieben bewerten und beurteilen, einfache Schaltungen mit entsprechenden Sensoren und Aktoren realisieren sowie Fehlerquellen erfassen, analysieren und beheben.

Im Bereich Steuern und Regeln können die Absolventinnen und Absolventen einfache Regelungen beurteilen und interpretieren sowie Programme für steuerungstechnische Aufgaben erstellen.

Im Bereich Planung können die Absolventinnen und Absolventen elektrische, pneumatische und hydraulische Schaltpläne lesen sowie sicherheitstechnische Erfordernisse vorschriftengemäß umsetzen.

Im Bereich Objektorientierte Programmierung können die Absolventinnen und Absolventen Programme in einer objektorientierten Programmiersprache erstellen, objektorientierte Konzepte verstehen und anwenden, UML Diagramme zur Modellierung von objektorientierten Problemstellungen anwenden, Programme testen und debuggen, eigene Bibliotheken erstellen sowie objektorientierte Programmierung zur Manipulation von VR/AR-Objekten anwenden.

Im Bereich Internet of Things können die Absolventinnen und Absolventen ein Thing und das Internet of Things verstehen und erklären, Daten eines Things an eine Cloud übertragen, übertragene Daten visualisieren und diese in einer Cloud weiterverarbeiten sowie einen digitalen Zwilling erstellen.

Im Bereich Messdatenverarbeitung können die Absolventinnen und Absolventen einfache Filter anwenden und programmieren, als auch komplexe Filter unter Verwendung von Bibliotheken anwenden.

Im Bereich VR/AR können die Absolventinnen und Absolventen technische Grundlagen von VR/AR erklären, Wahrnehmungsaspekte erklären und differenzieren, Komponenten und Werkzeuge für VR/AR erklären und anwenden und Objekte mittels VR/AR darstellen.

Im Bereich Digitaler Zwilling kennen die Absolventinnen und Absolventen die Zusammenführung physikalischer und virtueller Objekte und können eigenständig Projekt planen, umsetzen und testen.

Im Bereich Robotik können die Absolventinnen und Absolventen sowohl den Aufbau und die Funktionsweise von Industrierobotern erklären, die Anforderungen an einen Industrieroboter-Arbeitsplatz analysieren, als auch die Sicherheitseinrichtungen auswählen.

Im Bereich Effektoren und Manipulatoren können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Funktionsweise von Effektoren und Manipulatoren erklären, die Anforderungen daran analysieren und Auswahlkriterien erarbeiten sowie den Zusammenhang zwischen Arbeitsraum und Kollisionsraum definieren.

Im Bereich industrielle Sensorik können die Absolventinnen und Absolventen nichtelektrische Größen mittels verschiedener Verfahren messen (Messwertumformer, Sensoren für mechanische, fluidmechanische, optische,… Größen), sowie Positionssensoren für Industrieroboter auswählen, als auch Sensoren für Kraft, Moment, Weg, Geschwindigkeit und Beschleunigung auswählen und auslegen.

Im Bereich Messtechnik können die Absolventinnen und Absolventen Einsatzgebiete und Funktionen für Messgeräte und Messschaltungen definieren, Geräte und Abläufe der Kommunikationstechnik erklären, sowie die Messdaten beurteilen und interpretieren.

Im Bereich Aktorik können die Absolventinnen und Absolventen für Aufgaben der Automatisierung sowohl passende Aktoren auswählen und die entsprechende Ansteuerung auslegen, als auch geeignete Antriebskomponenten auswählen und dimensionieren, die wesentlichen Antriebe für Positionieraufgaben angeben und verstehen sowie die Ähnlichkeit von mechanischen und elektrischen Systemen bei der Automatisierung verstehen.

Im Bereich Handhabungs- und Manipulationstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Elemente der Handhabungstechnik beschreiben, kinematische und kinetische Aspekte der Bewegung im Raum erklären, Produktionsprozesse durch Auslegung und Programmierung automatisierter Fertigungszellen unter Einhaltung sicherheitstechnischer Aspekte optimieren und vernetzte Systeme analysieren und entwerfen.

Im Bereich vernetzte Systeme können die Absolventinnen und Absolventen Aufgaben mit mehreren vernetzten Komponenten lösen.

Im Bereich Kommunikation können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der industriellen Kommunikationstechnik erklären, Netzwerktechnologien, Komponenten und Netzwerkdienste beschreiben sowie die technischen Eigenschaften industrieller Bussysteme erklären.

Im Bereich Programmierung können die Absolventinnen und Absolventen die Anforderungen an eine strukturierte Programmierung erklären, Funktionsbausteine in speicherprogrammierbare Steuerungen implementieren, als auch Mensch-Maschine-Anwendungen (Human-Machine-Interface) inkl. mobile Anwendungen entwickeln.

Im Bereich Identifikationssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Anwendungsmöglichkeiten von Identifikationssystemen im industriellen Umfeld erklären und deren Daten verarbeiten, als auch Augmented Reality Anwendungen im industriellen Umfeld einsetzen und Lösungen entwickeln.

Im Bereich Prototyping können die Absolventinnen und Absolventen Projekte im Rahmen des Smart Engineerings umsetzen (vernetzte Smart Connected Products).

Im Bereich Connected Product/Production Lifecycle Management können die Absolventinnen und Absolventen Assisted Living Dashboards in verteilten Teams gestalten und optimieren, industrielle Daten erfassen, analysieren und interpretieren sowie Smart Connected Services gestalten und optimieren.

Siehe Anlage 1 mit folgender Ergänzung

Um eine auf das regionale Umfeld der Schule abgestimmte sprachliche Schwerpunktsetzung zu ermöglichen, kann das Stundenausmaß der im Abschnitt B „Fachtheorie und Fachpraxis“ lehrplanmäßig festgelegten Pflichtgegenstände insgesamt um bis zu 10 Wochenstunden unter Beibehaltung der Gesamtwochenstundenzahl reduziert werden um im Ausmaß der Reduktionen das Stundenausmaß für eine zweite lebende Fremdsprache als Pflichtgegenstand festzulegen.

In diesem Fall kommen die gem. nachfolgender Ziffer 2 angeführte Abweichung von der Stundentafel nicht in Betracht. Durch eine allfällige Kombination der angeführten Maßnahmen darf das Stundenausmaß der im Abschnitt B „Fachtheorie und Fachpraxis“ lehrplanmäßig vorgesehenen Pflichtgegenstände um nicht mehr als 10 Wochenstunden reduziert werden.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Deutsch“, “Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Naturwissenschaften“, „Angewandte Informatik“ und „Ethik“.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Darstellung von Funktionen (logarithmische Skalierungen).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Bereich Zahlen und Maße

Komplexe Zahlen (Polarform; Multiplikation, Division).

III. Jahrgang

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Analysis

Integralrechnung (Integralmittelwerte).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schülern können im

Bereich Analysis

Bereich Analysis

Funktionen mehrerer Variablen (partielle Ableitungen; lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler), Funktionenreihen (Taylorreihen, Fourierreihen), Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen; lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung; lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schülern können im

Bereich Analysis

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Analysis

Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten; numerische Lösung von Anfangswertproblemen).

Bereich Algebra und Geometrie

Matrizen (inverse Matrix).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Darstellende Geometrie und CAD

Bereich Konstruktion

Bereich Darstellende Geometrie und CAD

Grundbegriffe der Geometrie (Abbildungsverfahren, Grundelemente, ebene Figuren und Kongruenzabbildungen, räumliches Koordinatensystem, Hauptrisse); Skizzieren und Darstellen einfacher technischer Objekte (axonometrische Darstellung einfacher Objekte, skizzieren technisch zugeordneter Normalrisse); elementare Konstruktionen, Lösung von Raumproblemen (Konstruktion von Körpern mit ebenen Figuren in Hauptlagen und projizierenden Lagen, Schnittaufgaben, Kreisdarstellung, wahre Größe von Flächen in besonderen Lagen).

Bereich Konstruktion

Erstellen und lesen normgerechter technischer Zeichnungen (Blattgrößen, Normschrift, Linienarten, Linienbreiten, Maßstäbe, Darstellung von Werkstücken, Bemaßung und Allgemeintoleranzen, Freihandskizzen, Schnittdarstellung, Oberflächenangaben, Werkstückkanten, Darstellung und Bemaßung von Werkstückeinzelheiten).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Darstellende Geometrie und CAD

Bereich Konstruktion

Bereich Maschinenelemente

Bereich Darstellende Geometrie und CAD

Dreidimensionales Erfassen einfacher technischer Körper mit CAD (Einführung in ein 3D-CAD-System, Modellierung von Extrusionskörpern und Rotationskörpern, Transformationen; Drehflächen); Grundprinzipien ebener Schnitte und elementare Durchdringungen mit CAD (Schnitt Gerade-Ebene und Ebene-Ebene, Kugel, Kugelschnitte, Zylinderschnitte, Kegelschnitte, Durchdringung von Zylinderflächen).

Bereich Konstruktion

Wirtschaftliche Fertigung (Auswahl von Oberflächenangaben, Toleranzen, Passungen); 3D-Modellierung von Bauteilen und einfachen Baugruppen (Modellierung, Zeichnungsableitung und Stücklisten; Normteilbibliotheken); normgerechte Darstellung lösbarer Verbindungen (Schraubverbindungen mit Sicherungselementen, Stift- und Bolzenverbindungen);

Bereich Maschinenelemente

Normen, Oberflächen, Toleranzen, Passungen (Normen, Normzahlen, Maßtoleranzen, Passungen, Form- und Lagetoleranzen, Oberflächenbeschaffenheit); Nietverbindungen (Funktion und Nietformen, Werkstoffe, Herstellung, Berechnung); Schraubverbindungen (Funktion und Gewinde, Schrauben und Mutternarten, Scheiben, Sicherungen, Werkstoffe, Festigkeit, Korrosionsschutz, Kräfte im Gewinde, Anziehdrehmomente, Wirkungsgrade von Bewegungsschrauben, Kraft- und Verformungsverhältnisse bei vorgespannten Schraubenverbindungen, Berechnung von Schraubenverbindungen); Bolzen-, Stiftverbindungen, Sicherungselemente (Ausführungen und Berechnung).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Darstellende Geometrie und CAD

Bereich Konstruktion

Bereich Maschinenelemente

Bereich Darstellende Geometrie und CAD

Dreidimensionales Erfassen komplexer technischer Körper mit CAD (Vertiefung 3D-CAD-System, Modellierung komplexer Körper); Grundprinzipien Schnitte und Durchdringungen mit CAD (Schnitte, Durchdringungen, zusammengesetzte Körper); erweiterter Formenschatz mit CAD (Regelflächen).

Bereich Konstruktion

Welle-Nabe Verbindung (Verbindungsarten, Darstellung und Bemaßung); Schweißverbindung (Darstellung und Bemaßung von Schweißnähten, schweißgerechte Konstruktion); Konstruktionssystematik (Modellstruktur, Modellverknüpfungen, Kanten-, Volumen- und Flächenmodelle, Parametrik).

Bereich Maschinenelemente

Schweißverbindung (Verfahren, Stoß- und Nahtarten, Auswirkungen des Schweißvorganges, Berechnung, Zusatzstoffe); Welle-Nabe Verbindung (Form-, kraft- und stoffschlüssige Welle-Nabe Verbindungen sowie deren Berechnung); Federn (Federkennlinien, Federarten, Federwerkstoffe und deren Eigenschaften, Ausführungen- und Anwendungen).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion

Bereich Maschinenelemente

Bereich Konstruktion

Schraubverbindungen (normgerechte Darstellung von Schraubkonstruktionen, Berechnung und Dokumentation); Schweißverbindung (normgerechte Darstellung einer Schweißkonstruktion, Berechnung und Dokumentation); Konstruktionssystematik (Konstruktionstabellen, Wiederholteile, Teilefamilien, Bibliotheken, Dokumentation einer Berechnung).

Bereich Maschinenelemente

Achsen und Wellen (Belastungsgrößen, Modellbildung, Festigkeitsberechnung, Zeitfestigkeitsberechnung, Gestaltungsgrundsätze); Wälzlager (Funktion und Wirkung, Bauformen, Lageranordnung, Dichtungen, Berechnung).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion

Bereich Maschinenelemente

Bereich Konstruktion

Baugruppenkonstruktion (Aufgabenanalyse, Entwurf, Variantenvergleich, Berechnung, 3D-Modellierung, Zeichnungsableitung); Konstruktionssystematik und Dokumentation (Variantenkonstruktion, Erstellung von technischen Dokumentationen).

Bereich Maschinenelemente

Gleitlager (Funktion und Wirkung, Werkstoffe, Gestaltung der Lagerung); Kupplungen (starre, elastische und schaltbare Kupplungen); Getriebe und Zahnräder (Getriebearten, Verzahnungsgesetz, Flankenprofile und Verzahnungsarten, Werkstoffe und Schmierung, Getriebewirkungsgrad, Geometrie der gerad- und schrägverzahnten Stirnräder mit Evolventenverzahnung, Entwurfsberechnung).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion

Bereich Projektmanagement

Bereich Konstruktion

Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes (Berechnung und Konstruktion von Baugruppen und Systemen zur Ergänzung und Vertiefung von Pflichtgegenständen anhand vorgegebener Aufgabenstellungen; Erstellung technischer Produktdokumentationen); Innovationsprozess (Kreativitätsmethoden, Variantenerstellung, Kostenabschätzung, Umweltverträglichkeit, Nachhaltigkeit).

Bereich Projektmanagement

Einführung in die Projektorganisation (Erstellen einer Projektstruktur und Planung eines Projektablaufes, Termin- und Kostenkontrolle, Teamarbeit in unterschiedlichen Rollen anhand von Projekten zur Ergänzung und Vertiefung von Pflichtgegenständen).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion

Bereich Konstruktion

Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes (Berechnung und Konstruktion von Baugruppen und Systemen zur Ergänzung und Vertiefung von Pflichtgegenständen anhand vorgegebener Aufgabenstellungen; Erstellung von Projektunterlagen und technischen Dokumentationen berechneter und konstruierter Baugruppen und Systeme); Konstruktionssystematik (methodische Konstruktion); Innovationsprozess (Kreativitätsmethoden, Pflichtenheft, Variantenerstellung, Kostenabschätzung, Umweltverträglichkeit, Nachhaltigkeit).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion

Bereich Projektmanagement

Bereich Konstruktion

Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes (Berechnung und Konstruktion von Baugruppen und Systemen zur Ergänzung und Vertiefung von Pflichtgegenständen anhand vorgegebener Aufgabenstellungen); Innovationsmanagement (Erstellung von Projektunterlagen und technischen Dokumentationen, Variantenerstellung, Kostenabschätzung, Präsentation und Variantenauswahl von Projekten).

Bereich Projektmanagement

Projektorganisation (Definition, Ablauf und Struktur, Controlling; Aufgaben der Projektleitung und Maßnahmen der Projektsteuerung).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion

Bereich Projektmanagement

Bereich Konstruktion

Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes (Berechnung und Konstruktion von Baugruppen und Systemen zur Ergänzung und Vertiefung von Pflichtgegenständen anhand vorgegebener Aufgabenstellungen); Innovationsmanagement (Variantenerstellung, Kostenabschätzung, Präsentation und Variantenauswahl von Projekten).

Bereich Projektmanagement

Maßnahmen der Personalentwicklung.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Statik

Bereich Statik

Kraftbegriff, Freimachen von Körpern, Wechselwirkungsprinzip, Zusammensetzen und Zerlegen von Kräften, Gleichgewicht von Kräften, Bestimmung des resultierenden Drehmomentes bei mehreren angreifenden Kräften, Hebelgesetz, Momentengleichgewichtsbeziehung; grafische und rechnerische Behandlung von Aufgaben im zentralen und allgemeinen Kraftsystem (2D); Schwerpunkt von Linien, Flächen und Körpern, Standsicherheit.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Statik

Bereich Festigkeitslehre

Bereich Statik

Coulombsche Reibung, Bestimmung der Stabkräfte bei ebenen Fachwerken, Schnittufer und Schnittgrößen.

Bereich Festigkeitslehre

Definition der Begriffe Spannung und Dehnung, Hookesches Gesetz, thermische Beanspruchung, Festigkeitskennwerte für statische Beanspruchung, Zug- und Druckbeanspruchung, Normalkraftverläufe, Abscheren und Lochleibung, Pressung, Berechnung von Verformungen und Spannungen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Festigkeitslehre

Bereich Festigkeitslehre

Torsion von Wellen, Schubmittelpunkt, Biegehauptgleichung, Flächenmomente für einfache Querschnitte, Widerstandsmoment, Satz von Steiner, Biegemomenten- und Querkraftverläufe; Torsion bei dünnwandigen geschlossenen Querschnitten, Überlagerung von gleichartigen Spannungen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Festigkeitslehre

Bereich Bewegungslehre

Bereich Festigkeitslehre

Überlagerung ungleichartiger Spannungen bei statisch und dynamisch belasteten Bauteilen, Anstrengungshypothesen, Knickung nach Euler und Tetmajer, räumliche Kraftsysteme.

Bereich Bewegungslehre

Gleichförmig und gleichmäßig beschleunigte Bewegungen, freier Fall, schiefer Wurf, Schwerpunktsatz, Momentensatz.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bewegungslehre

Bereich Hydromechanik

Bereich Bewegungslehre

Impulssatz, Drehimpulssatz, Energieerhaltungssatz, Arbeitssatz.

Bereich Hydromechanik

Hydrostatischer Druck, hydraulische Kraft- und Wegübersetzung, Auftrieb, Druck auf Wände, Druckmittelpunkt.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Hydromechanik

Bereich Thermodynamik

Bereich Hydromechanik

Kontinuitätsgleichung, Bernoulli–Gleichung, Anwendung bei Rohrleitungen und Strömungsmaschinen, Prandtl-Colebrook-Diagramm, Berechnung von Druckverlusten, Berechnung dynamischer Kraftwirkungen.

Bereich Thermodynamik

Thermische und kalorische Zustandsgrößen, Prozessgrößen, offene und geschlossene Systeme, ideales Gas, Zustandsänderungen, Volumenänderungsarbeit, erster und zweiter Hauptsatz, Prozessdarstellung in Diagrammen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Thermodynamik

Bereich Thermodynamik

Rechtsläufige und linksläufige Kreisprozesse, thermischer Wirkungsgrad und Leistungsziffer, Wasserdampf in Maschinen und Anlagen, Clausius-Rankine-Prozess, Mischungen idealer Gase, feuchte Luft.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wärmeübertragung

Bereich Festigkeitslehre

Bereich Wärmeübertragung

Wärmeleitung, Konvektion, Wärmeübertragung, Wärmeübertragung durch ein- und mehrschichtige ebene und gekrümmte Wände.

Bereich Festigkeitslehre

Lösung der Differenzialgleichung der Biegelinie, Superposition, einfache statisch unbestimmte Systeme, rechnergestützte Methoden des Fachgebietes.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bewegungslehre

Bereich Bewegungslehre

Freie, erzwungene, ungedämpfte und gedämpfte Schwingungen, Resonanz.

Im I. Jahrgang zwei bis vier Schularbeiten, im Übrigen ein bis zwei Schularbeiten pro Semester, bei Bedarf mehrstündig.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Werkstofftechnik

Bereich Fertigungsverfahren

Urformen (Gießen, Pulvermetallurgie); Umformen (Walzen, Schmieden, Durchziehen); Trennen – geometrisch bestimmte und unbestimmte Schneiden (Drehen, Bohren, Fräsen, Schleifen); Fügen (Schweißen, Löten, Kleben, Fügen durch Umformen).

Bereich Werkstofftechnik

Werkstoffe (Einteilung, Eigenschaften und Auswahl); Metalle und nichtmetallische Werkstoffe (Aufbau, Struktur); Stahl (Stahlherstellung, Eigenschaften und normgerechte Bezeichnung); Gusseisen (Eigenschaften, normgerechte Bezeichnung); Nichteisenmetalle (Leichtmetalle, Schwermetalle; Eigenschaften, normgerechte Bezeichnung).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Werkstofftechnik

Bereich Fertigungsverfahren

Schweißen; Abtragen.

Bereich Werkstofftechnik

Legierungen; Eisen-Kohlenstoff-Diagramm; Wärmebehandlung; Umwandlungsdiagramme.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Qualitätsmanagement

Bereich Fertigungsverfahren

Blechbearbeitung (Biegen, Schneiden, Tiefziehen).

Bereich Qualitätsmanagement

Werkstoffprüfung (mechanische und technologische Prüfverfahren, zerstörende und zerstörungsfreie Werkstoffprüfung); Werkstückprüfung (Mess- und Prüfmethoden).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Werkstofftechnik

Bereich Fertigungsverfahren

Kunststoffverarbeitung; Oberflächenbehandlung; Schneidwerkstoffe, Schnittkraftberechnung, Standzeit und Verschleiß.

Bereich Werkstofftechnik

Kunst- und Verbundstoffe.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Fertigungsverfahren

Bauformen der Werkzeugmaschinen; Grundlagen Vorrichtungsbau; Werkzeug- und Formenbau; Auswahl und Verknüpfung geeigneter Fertigungsverfahren unter Berücksichtigung ökonomischer Kriterien.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Qualitätsmanagement

Bereich Produktionsmanagement

Bereich Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement und Qualitätssicherungssysteme.

Bereich Produktionsmanagement

Statische und dynamische Investitionsrechnung, Bewertung von Investitionen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Fertigungsverfahren

Spezielle Fertigungsverfahren des Fachbereiches.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Fertigungsverfahren

Spezielle Fertigungsverfahren des Fachbereiches.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Fertigungsverfahren

Spezielle Fertigungsverfahren des Fachbereiches.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Komponenten

Bereich Komponenten

Seiltrieb, Kettentrieb, Bremsen, Lastaufnahmemittel sowie deren Bau- und Sicherheitsvorschriften.

III. Jahrgang

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fördertechnik

Bereich Fördertechnik

Hubwerke, Aufzüge; Brücken-, Portal- und Drehkrane; Schwingförderer, Förderbänder.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kraft und Arbeit

Bereich Kraft und Arbeit

Grundlagen der hydraulischen Strömungsmaschinen (Gru. dgl.ichungen, Hauptbetriebsdaten, Energieumsetzung, Modellgesetze, Kavitation, Kennzahlen, Kennfelder); Kreiselpumpen (Aufbau, Regelung, Auslegung).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kraft und Arbeit

Bereich Kraft und Arbeit

Wasserkraftmaschinen und Turboverdichter (Aufbau, Funktion und Kennfelder); Kolbenpumpen und Kolbenverdichter (Aufbau, Funktion); Verbrennungsmotor (Arbeitsverfahren, Bauarten, Bauelemente, Kennfelder).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Energie und Umwelt

Bereich Energie und Umwelt

Anlagen der Energieumwandlung; Kraftwerke (Arten, Funktionsweise, Einsatzkriterien, Schadstoffemissionsminderung, Kraft-Wärmekopplung).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Energie und Umwelt

Bereich Energie und Umwelt

Haustechnik (Heizungs-, Klima- und Lüftungsanlagen, Wärmepumpen).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Elektrotechnik

Gleichstromtechnik (elektrische Größen und Grundgesetze, Grundschaltungen, Messung elektrischer Grundgrößen); Elektrisches Feld (Größen und Gesetze, Energie und Kräfte im elektrostatischen Feld).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Elektrotechnik

Magnetisches Feld (Größen und Gesetze, Energie und Kräfte); Wechselstromtechnik (Begriffe, Kennwerte, Elemente des Wechselstromkreises, Leistungsbegriffe, Wechselstromschaltungen).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Pneumatik und Hydraulik

Bereich Elektrotechnik

Dreiphasenwechselstrom (Schaltungen, Leistung, Energietransport); elektrische Maschinen (Transformator, Gleichstrommotor, Wechselstrommotor, Drehstrommotor und Generator).

Bereich Pneumatik und Hydraulik

Hydraulische und pneumatische Bauelemente (Ventile, Antriebe; Energieumsetzung).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Steuern und Regeln

Bereich Planung

Bereich Elektrotechnik

Elektrische Maschinen (anwendungsorientierte Maschinen).

Bereich Steuern und Regeln

Digitaltechnik (Grundlagen, logische Verknüpfungen; Flip Flop); Steuerungstechnik (Grundlagen, Bauelemente, pneumatische und hydraulische Steuerungen).

Bereich Planung

Schutzmaßnahmen (Personenschutz, Maschinenschutz, Sicherheitsklassen, Sicherheitsschaltungen).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Messtechnik

Bereich Steuern und Regeln

Bereich Messtechnik

Grundlagen (Messkette, Messverfahren, statische und dynamische Messung, Messabweichungen, Signalarten); elektrisches Messen nichtelektrischer Größen (Temperatur, Dehnung, Weg, Länge, Winkel; ausgewählte Messverfahren).

Bereich Steuern und Regeln

Steuerungstechnik (speicherprogrammierbare Steuerungen).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Steuern und Regeln

Bereich Steuern und Regeln

Regelungstechnik (Grundlagen, Regler, Regelstrecke, Regelkreis, schaltende Regler).

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Fertigungstechnik

Laboratorium Automatisierungstechnik

Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“, Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.

Laboratorium Fertigungstechnik

Zerstörungsfreie und zerstörende Werkstoffprüfungen.

Laboratorium Automatisierungstechnik

Aufbau von elektrischen, pneumatischen bzw. hydraulischen Schaltungen; Messen von elektrischen und nicht elektrischen Größen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Technische Mechanik und Berechnung

Laboratorium Maschinen und Anlagen

Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“, Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.

Laboratorium Technische Mechanik und Berechnung

Gegenüberstellung von klassischen und computergestützten Berechnungsmethoden; Messen von Verformungen und Spannungen.

Laboratorium Maschinen und Anlagen

Aufnahme von Kennwerten bzw. Kennlinien an Kraft- und Arbeitsmaschinen.

Die Schülerinnen und Schüler können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Fertigung facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Montage-, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten (Projekte) unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren in den angeführten Werkstätten und Werkstättenlaboratorien.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Produktionstechnik

Werkstätte „Mechanische Grundausbildung“ (manuelle Fertigkeiten und einfache mechanische Verfahren der Werkstoffbearbeitung).

Werkstätte „Zerspanungstechnik 1“ (maschinelle Bearbeitung von fachspezifischen Werkstoffen).

Werkstätte „Ur- und Umformtechnik“ (Umformen und thermische Behandlung von relevanten Werkstoffen).

Werkstätte „Blechbearbeitung“ (spanlose und trennende Bearbeitung von Blechen und Halbzeugen; Oberflächenschutzverfahren).

II. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

3. und 4. Semester – Kompetenzmodul 3 und 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik

Bereich Produktionstechnik

Werkstätte „Modelltischlerei“ (manuelle und maschinelle Bearbeitung von Holz; Anfertigen von Modellen für den Formenbau).

Werkstätte „Kunststofftechnik“ (manuelle, maschinelle und thermische Be- und Verarbeitung von Kunststoffen; Schweißverbindungen).

Werkstätte „Schweißtechnik“ (Grundverfahren der Schweiß- und Löttechnik, thermische Trenn- und Bearbeitungsverfahren, Anwenden von Schweißverfahren zur Herstellung von Baugruppen).

Werkstätte „Zerspanungstechnik 2“ (mechanische Bearbeitung und Fertigung von Bauteilen und Baugruppen an konventionellen und gesteuerten Werkzeugmaschinen).

Werkstätte „Formenbau“ (Herstellung von Formen, Gießen und Abformen mit unterschiedlichen Werkstoffen und Verfahren).

Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik

Werkstätte „Elektrotechnik 1“ (elektrische Standardkomponenten, elektromechanische und elektronische Bauelemente erkennen und deren Funktion beschreiben; Aufbau von Grundschaltungen der Elektrotechnik, Messen elektrischer Größen; Inbetriebnahme von Schaltungen, Messmethoden; Konfigurieren und Aufsetzen von Computersystemen; Grundschaltungen und Verbindungstechniken der Elektronik).

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. und 6. Semester – Kompetenzmodul 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Produktionsmanagement

Bereich Inbetriebnahme

Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik

Bereich Produktionstechnik

Werkstätte „CNC-Technik“ (Programmierung und Fertigung von Werkstücken und Baugruppen mit computergesteuerten Werkzeugmaschinen).

Werkstätte „Werkzeug- und Vorrichtungsbau“ (Herstellung von Werkzeugen und Vorrichtungen unter Anwendung der gängigen Fertigungstechnologien und Einsatz verschiedener Normalien, Oberflächenveredelungsverfahren).

Werkstätte „Stahlbau“ (Herstellung von einfachen Stahlbau- und Blechkonstruktionen unter Anwendung von relevanten Schweiß- und Umformverfahren. Herstellung von Stahlbaukonstruktionen, Portalbau, Oberflächenschutzverfahren).

Bereich Produktionsmanagement

Werkstätte „Arbeitsvorbereitung 1“ (Planung, Steuerung und Dokumentation von fachspezifischen Arbeitsabläufen, Auftragserstellung. Kalkulation; Materialwirtschaft und Lagerhaltung).

Bereich Inbetriebnahme

Werkstätte „Montage, Installationstechnik“ (Zusammenbau, Wartung und Reparatur von Maschinen, Baugruppen und Geräten; Dokumentation).

Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik

Werkstätte „Elektrotechnik und Elektronik 1“ (Installationstechnik und elektrische Schaltungen; Ansteuerung und Beschaltung von Aktuatoren und Sensoren. Elektrische Schaltungen, Diagnose und Fehlerbehebung).

Werkstätte „Steuerungstechnik 1“ (Aufbau und Inbetriebnahme pneumatischer Steuerungen. Grundfunktionen, Bauelemente, Schaltplanentwurf und Darstellung von Bewegungsabläufen an analogen und digitalen Steuerungen).

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodul 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Produktionsmanagement

Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik

Bereich Qualitätssicherung

Bereich Produktionsmanagement

Werkstättenlaboratorium „Arbeitsvorbereitung 2“ (computerunterstützte Arbeitsvorbereitung mit ERP-Systemen; projektbezogene Umsetzung von Auftrags- und Materialplanung sowie Kalkulation nach Maßgabe des Ausbildungsschwerpunktes).

Bereich Produktionstechnik

Werkstättenlaboratorium „CAM-Technik 1“ (rechnerunterstützte Programmierung; Generierung von CNC-Programmen aus CAD-Files; Herstellen von Bauteilen und Baugruppen auf CNC-Maschinen).

Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik

Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik und Elektronik 2“ (projektorientierte Anwendungen aus dem Bereich Elektrotechnik und Elektronik).

Werkstättenlaboratorium „Steuerungstechnik 2“ (Grundfunktionen, Bausteine, Schaltplanentwurf und Darstellung von Bewegungsabläufen an Steuerungen; Aufbau und Programmierung von Steuerungen; Schaltplanentwurf, Aufbau und Inbetriebnahme von pneumatischen und/oder hydraulischen Systemen, Inbetriebnahme, Einstellen und Optimierung von fluidtechnischen Systemen).

Bereich Qualitätssicherung

Werkstättenlaboratorium „Fertigungsmesstechnik und Qualitätssicherung 1“ (Messen und Prüfen von Bauteilen; Konzepterstellung zur Fehlerbeseitigung und -vermeidung; Dokumentation von Prüfabläufen und Qualitätsdaten; Ermittlung von Qualitätskennzahlen; Dokumentation von Prüfabläufen und Qualitätsdaten).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Produktionsmanagement

Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik

Bereich Qualitätssicherung

Bereich Produktionstechnik

Werkstättenlaboratorium „CAM-Technik 2“ (projektorientierte Programmierung und Fertigung von Bauteilen und Baugruppen auf CNC-Maschinen).

Bereich Produktionsmanagement

Werkstättenlaboratorium „Arbeitsvorbereitung 3“ (computerunterstützte Arbeitsvorbereitung und projektbezogene Umsetzung nach Maßgabe des Ausbildungsschwerpunktes).

Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik

Werkstättenlaboratorium „Steuerungstechnik 3“ (Automation von Fertigungsabläufen; Signalaufnahme und Signalverarbeitung; industrielle Steuerungsaufgaben).

Bereich Qualitätssicherung

Werkstättenlaboratorium „Fertigungsmesstechnik und Qualitätssicherung 2“ (Anwendung von Mess- und Prüfmethoden; Dokumentation von Prüfabläufen und Qualitätsdaten).

Siehe Anlage 1.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe die Kompetenzmodule 1 bis 6 im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B und weiters

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Fertigungsverfahren

Spezielle Verfahren der Fertigungstechnik und der Oberflächenbehandlung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Fertigungsverfahren

Werkzeugmaschinen (Bauelemente, Einsatzbereiche, Verkettung, Steuerung und Programmierung; Berechnung der Zerspanungsleistung).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Produktionsmanagement

Bereich Fertigungsverfahren

Kombinierte und integrierte Fertigungsverfahren, Handhabungstechnik, flexible Fertigungssysteme, CAD-CAM.

Bereich Produktionsmanagement

Statische und dynamische Investitionsrechnung, Bewertung von Investitionen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Qualitätsmanagement

Bereich Fertigungsverfahren

Rapid Prototyping; Fertigungsabläufe bewerten, beurteilen und Lösungskonzepte optimieren.

Bereich Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement und Qualitätssicherungssysteme.

Siehe die Kompetenzmodule 5, 6 und 9 im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B und weiters

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fördertechnik

Bereich Fördertechnik

Serienhebezeuge, Fahr-, Dreh- Wippwerke, mechanische Stetigförderer ohne Zugmittel.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fördertechnik

Bereich Fördertechnik

Mechanische Stetigförderer mit Zugmittel; Strömungsförderer; Tragkonstruktionen; technische Logistik.

Siehe die Kompetenzmodule 5 bis 7 im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B und weiters

IV. Jahrgang

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Steuern und Regeln

Bereich Planung

Bereich Steuern und Regeln

Digitaltechnik (Grundlagen, logische Verknüpfungen; Flip Flop); Steuerungstechnik (Grundlagen, Bauelemente, pneumatische und hydraulische Steuerungen).

Bereich Planung

Schutzmaßnahmen (Personenschutz, Maschinenschutz, Sicherheitsklassen, Sicherheitsschaltungen).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Messtechnik

Bereich Elektrotechnik

Elektrische Maschinen (anwendungsorientierte Maschinen; drehzahlabhängige Auslegung inklusive Leistungselektronik); Generatoren; Elektromobilität.

Bereich Messtechnik

Grundlagen (Messkette, Messverfahren, statische und dynamische Messung, Messabweichungen, Signalarten); Kommunikationstechnik (Bussysteme, Schnittstellen); elektrisches Messen nichtelektrischer Größen (Temperatur, Dehnung, Weg, Länge, Winkel; ausgewählte Messverfahren).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Steuern und Regeln

Bereich Steuern und Regeln

Steuerungstechnik (speicherprogrammierbare Steuerungen); Regelungstechnik (Grundlagen, Regler, Regelstrecke, Regelkreis, schaltende Regler, Regleroptimierung, Stabilität von Regelkreisen).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kraft und Arbeit

Bereich Kraft und Arbeit

Hydraulische Strömungsmaschinen (Aufbau, konstruktive Ausführung); Grundlagen der hydraulischen Strömungsmaschinen (Gru. dgl.ichungen, Hauptbetriebsdaten, Energieumsetzung, Modellgesetze, Kennzahlen).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kraft und Arbeit

Bereich Kraft und Arbeit

Hydraulische Strömungsmaschinen (Kennlinien, Kennfelder, Auslegungsberechnung, Betriebsverhalten und Regelung von Kreiselpumpen und Wasserturbinen, Kavitation).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kraft und Arbeit

Bereich Kraft und Arbeit

Thermische Strömungsmaschinen (Aufbau, konstruktive Ausführung, Auslegungsberechnung, Betriebsverhalten und Regelung von Dampfturbinen und Verdichtern).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kraft und Arbeit

Bereich Kraft und Arbeit

Thermische Strömungsmaschinen (Aufbau, Betriebsverhalten und Regelung von Gasturbinen).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kraft und Arbeit

Bereich Kraft und Arbeit

Verbrennungsmotoren (Arbeitsverfahren, Aufbau und Komponenten, Kurbeltrieb, Zylinderanordnung, Massenkräfte und Massenausgleich; Hauptabmessungen, Leistung und Wirkungsgrade, Einsatzkriterien, Kraftstoffe).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kraft und Arbeit

Bereich Kraft und Arbeit

Verbrennungsmotoren (Vergleichsprozesse, Indikatordiagramme, Gemischaufbereitung, Motormanagement, Ladungswechsel, Betriebsverhalten und Regelung).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kraft und Arbeit

Bereich Kraft und Arbeit

Diesel- und Ottomotor (Aufladung, Zündung und Abgase, Verbrennungsabläufe, Kühlung und Schmierung, Schadstoffminimierung).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kraft und Arbeit

Bereich Kraft und Arbeit

Kolbenpumpen und Kolbenverdichter (Bauarten, Einsatz, Auslegungsberechnung, Betriebsverhalten und Regelung).

IV. Jahrgang

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Technische Mechanik und Berechnung

Laboratorium Fertigungstechnik

Laboratorium Maschinen und Anlagen

Laboratorium Automatisierungstechnik

Laboratorium Technische Mechanik und Berechnung

Gegenüberstellung von klassischen und computergestützten Berechnungsmethoden; Messen von Verformungen und Spannungen.

Laboratorium Fertigungstechnik

Zerstörungsfreie und zerstörende Werkstoffprüfungen.

Laboratorium Maschinen und Anlagen

Aufnahme von Kennwerten bzw. Kennlinien an Strömungsmaschinen und Verbrennungsmotoren.

Laboratorium Automatisierungstechnik

Aufbau von elektrischen, pneumatischen bzw. hydraulischen Schaltungen; Messen von elektrischen Größen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Maschinen und Anlagen

Laboratorium Automatisierungstechnik

Laboratorium Maschinen und Anlagen

Aufnahme von Kennwerten und Kennlinien an Strömungsmaschinen, Verbrennungsmotoren, Apparate der Wärme- und Energieübertragung.

Laboratorium Automatisierungstechnik

Aufbau von elektrischen, pneumatischen bzw. hydraulischen Schaltungen; Messen von elektrischen Größen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe die Kompetenzmodule 1 bis 5 im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B und weiters

III. Jahrgang

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Qualitätsmanagement

Bereich Fertigungsverfahren

Bauformen der Werkzeugmaschinen; Grundlagen Vorrichtungsbau; Werkzeug- und Formenbau; Auswahl und Verknüpfung geeigneter Fertigungsverfahren unter Berücksichtigung ökonomischer Kriterien.

Bereich Qualitätsmanagement

Qualitätssysteme und –management (Instrumente des Qualitätsmanagements und der Qualitätssicherung; Planung, Lenkung, Prüfung, Total Quality Management).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Fertigungsverfahren

Spezielle Verfahren der Fertigungstechnik und Oberflächenbehandlung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Fertigungsverfahren

Werkzeugmaschinen (Bauelemente, Einsatzbereiche, Verkettung, Steuerung und Programmierung, Berechnung der Zerspanungsleistung).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Produktionsmanagement

Bereich Fertigungsverfahren

Kombinierte und integrierte Fertigungsverfahren; Handhabungstechnik; flexible Fertigungssysteme; CAD-CAM; Rapid Prototyping.

Bereich Produktionsmanagement

Produktionsplanung und –steuerung; statische und dynamische Investitionsrechnung, Bewertung von Investitionen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Qualitätsmanagement

Bereich Fertigungsverfahren

Produktionsabläufe bewerten, beurteilen und Lösungskonzepte optimieren.

Bereich Qualitätsmanagement

Qualitätsregelkarten, Wahrscheinlichkeitsnetz, Prüfpläne, Aufbau und Anwendung.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe die Kompetenzmodule 5 bis 8 im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B und weiters

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Messtechnik

Bereich Steuern und Regeln

Bereich Messtechnik

Grundlagen (Messkette, Messverfahren, statische und dynamische Messung, Messabweichungen, Signalarten); elektrisches Messen nichtelektrischer Größen (Temperatur, Dehnung, Weg, Länge, Winkel); ausgewählte Messverfahren.

Bereich Steuern und Regeln

Steuerungstechnik (speicherprogrammierbare Steuerungen); Regelungstechnik (Grundlagen, Regler, Regelstrecke, Regelkreis, schaltende Regler).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Steuern und Regeln

Bereich Elektrotechnik

Bauformen, Kenngrößen und Anwendungen von elektrischen Antrieben.

Bereich Steuern und Regeln

Regelungstechnik (stetige Regler, Regelalgorithmen, Stabilität von Regelkreisen); Stelltechnik (Übersicht, Stellantriebe, Stellglieder); Kommunikationstechnik (Bussysteme, Schnittstellen, Messdatenerfassung und –auswertung).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkzeugbau

Bereich Werkzeugbau

Werkzeuge der Blechbearbeitung (Bauteile, Systeme, Auslegung); Werkzeuge der Metallumformtechnik (Press-, Schmiede- und Gießwerkzeuge).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkzeugbau

Bereich Werkzeugbau

Werkzeuge der Kunststoffverarbeitung (Materialien der Kunststoffverarbeitung und deren Eigenschaften, Press- und Gießwerkzeuge, Bauteile und konstruktive Gestaltung).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkzeugbau

Bereich Werkzeugbau

Werkzeuge der Kunststoffverarbeitung (Spritzgieß-, Extrusions- und Blasformwerkzeuge, Bauteile und konstruktive Gestaltung).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkzeugbau

Bereich Werkzeugbau

Werkzeuge für Sonderbearbeitungsverfahren.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Vorrichtungsbau

Bereich Vorrichtungsbau

Lagebestimmung und Spannen von Bauteilen unter Berücksichtigung der Prozesskräfte; Bauelemente von Vorrichtungen; Vorrichtungsarten und Vorrichtungssysteme; Pneumatik und Hydraulik im Vorrichtungsbau.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Vorrichtungsbau

Bereich Vorrichtungsbau

Gestaltungskriterien; Dimensionierung und Bewertung von Vorrichtungen; Vorrichtungen für die spanende und spanlose Bearbeitung; Montage- und Prüfvorrichtungen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Handhabungstechnik

Bereich Handhabungstechnik

Grundprinzipien der Werkstück- und Werkzeughandhabung; Werkzeugsysteme und Werkzeugspeichersysteme; Aufbau, Auslegung und Funktionselemente von Handhabungseinrichtungen, Verkettung; Roboter–Aufbau, Antriebe, Steuerung und Programmierung; bauteilspezifische Behandlungskriterien von Wirr-, Schütt- und Stückgut.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Handhabungstechnik

Bereich Handhabungstechnik

Einbindung von Vorrichtungen in CNC-gesteuerte Anlagen und flexible Fertigungssysteme.

Siehe die Kompetenzmodule 7 bis 9 im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B und weiters

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Fertigungstechnik

Laboratorium Fertigungstechnik

Anwendungsorientierte Fertigungsprozesse.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B, ausgenommen die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der zugehörige Lehrstoff des 9. bis 10. Semesters.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pneumatik und Hydraulik

Bereich Pneumatik und Hydraulik

Anwendung, Bauteile pneumatischer/hydraulischer Systeme, Symbole und Schaltzeichen, Funktionsdiagramm, Schaltplanentwurf.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Steuern und Regeln

Bereich Steuern und Regeln

Digitaltechnik (Grundverknüpfungen, Rechenregeln, Minimierung, Flip-Flop und Anwendungen A/D- und D/A-Umsetzer); Steuerungstechnik (Grundlagen, Bauelemente, Grundschaltungen von Steuerungen, speicherprogrammierbare Steuerungen).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Messtechnik

Bereich Messtechnik

Messgeräte, Messkette, Messverfahren, Messfehler, Innenwiderstand, Messschaltungen, Messunsicherheit, Fehlervermeidung, Verhalten von Messsystemen, Messung nicht elektrischer Größen (Sensoren für Temperatur, Durchfluss und Füllstand).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pneumatik und Hydraulik

Bereich Planung

Bereich Pneumatik und Hydraulik

Pneumatische und hydraulische Schaltungen mit mehreren Aktoren, Antriebstechnik (stufenlos verstellbare Ventile, Anwendungen).

Bereich Planung

Sicherheit (Steuerungssicherheit, Sicherheitsanforderungen, Risikoanalyse, Schutzeinrichtungen, Sicherheitsschaltungen); Maschinensicherheitsrichtlinie.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Steuern und Regeln

Bereich Steuern und Regeln

Regeltechnik (Begriffe, Übertragungsfunktion, Arten und Zeitverhalten von Regelkreiselementen, Frequenzgang, Ortskurve, Ausführung von Reglern, Stabilität).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Steuern und Regeln

Bereich Steuern und Regeln

Regeltechnik (stetige und unstetige Regelungen, Einstellverfahren; erweiterte Regelstrukturen); Leittechnik (Prozessautomatisierungsstruktur, RI-Fließbild, Hauptfunktionen, Aufbau, Dienste der Prozessleittechnik).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Elektrotechnik

Gleichstromtechnik (elektrische Größen und Grundgesetze; Leitungsmechanismus; Schaltungen von Widerständen).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Elektrotechnik

Grundschaltungen (gemischte Schaltungen, Kirchhoff, Quellenersatzschaltungen, Spannungsteiler); Elektrisches Feld (Größen und Gesetze, Energie und Kräfte im elektrostatischen Feld, Kondensator, Bauformen).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Elektronik

Bereich Elektrotechnik

Elektrisches Feld (Schaltung von Kondensatoren); magnetisches Feld (Größen und Gesetze, Energie und Kräfte; Induktionsgesetz, transformatorische und rotatorische Spannungserzeugung, Wirbelströme); Wechselstrom (Begriffe, Kennwerte).

Bereich Elektronik

Elektronik (OPV-Schaltungen).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Planung

Bereich Elektrotechnik

Wechselstrom (Zeigerdiagramme, Wechselstromwiderstände, Schaltungen mit Widerständen, Spulen und Kondensatoren; Schwingkreise); Dreiphasen-Wechselstrom (Begriffe, Sternschaltung, Dreieckschaltung).

Bereich Planung

Elektrische Schutzmaßnahmen (Schutz gegen Berühren, elektrischen Schlag unter Fehlerbedingungen, Überstrom- und Kurzschlussschutz)-.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Elektronik

Bereich Elektrotechnik

Elektrische Maschinen (Gleichstrommaschine, Drehstrommaschine, Frequenzumrichter, Servoantriebe, Bauformen, Kenngrößen und Anwendungen).

Bereich Elektronik

Elektronik (Halbleiter, Aufbau, Dotieren, PN-Übergang, Dioden, Gleichrichterschaltungen).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektronik

Bereich Elektronik

Transistor, Thyristor, Triac, IGBT, OPV-Schaltungen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kommunikation

Bereich Programmierung

Bereich Kommunikation

Datenübertragung (Grundlagen, Kenngrößen und Anwendung, Feldbussysteme, Industrial Ethernet).

Bereich Programmierung

SPS-Programmierung (Software-, Programmier- und Kommunikationsmodell, Verknüpfungssteuerungen, Standard-Funktionsbausteine).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Industrieroboter Sensoren

Bereich Programmierung

Bereich Industrieroboter Sensoren

Sensoren (Messung von geometrischen, bewegungs- und kraftbezogenen Größen).

Bereich Programmierung

Anwendungsprogrammierung (strukturierte Programmierung, Ablaufsteuerungen, Funktionsbausteine).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Effektoren

Bereich Robotik

Bereich Identifikationssysteme

Bereich Programmierung

Bereich Effektoren

Greiferbauarten (mechanische, pneumatische und magnetische Greifer); Greiferkinematik, Greiferflexibilität, Fügemechanismen, Greifersensorik und Sicherheitssysteme.

Bereich Robotik

Industrieroboter (Kinematik, Koordinatensysteme und Koordinatentransformation).

Bereich Identifikationssysteme

Identifikation, Lesesysteme (optische Codierung, RFID, Bildverarbeitung).

Bereich Programmierung

Hochsprachenprogrammierung (Datentypen, Kontrollstrukturen, Methoden); Programmdokumentation.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Robotik

Bereich Programmierung

Bereich Robotik

Baugruppen (Gestelle, Arme, Führungen, Lager, Antriebe); Handhabungsgeräte (Manipulator, fernbediente und mobile Geräte); Einsatzgebiete (Roboter und ihre speziellen Anforderungen; Sicherheitseinrichtungen).

Bereich Programmierung

Dateizugriff, Prozessvisualisierung, Eingebettete Systeme (Architektur, Programmiertechniken, Speicherorganisation, Realzeit-Anforderungen).

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B. und weiters

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Automatisierungstechnik

Laboratorium Robotik und Prozessdatenverarbeitung

Laboratorium Elektrotechnik und Elektronik

Laboratorium Automatisierungstechnik

Aufbau von elektrischen, pneumatischen bzw. hydraulischen Schaltungen, Programmierung von Automatisierungsgeräten.

Laboratorium Robotik und Prozessdatenverarbeitung

Aufbau und Konfiguration von Feldbussystemen, Prozessdaten verarbeiten und grafisch aufbereiten.

Laboratorium Elektrotechnik und Elektronik

Aufbau von elektrischen Schaltungen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Automatisierungstechnik

Laboratorium Robotik und Prozessdatenverarbeitung

Laboratorium Elektrotechnik und Elektronik

Laboratorium Automatisierungstechnik

Aufbau von elektronischen Schaltungen und einfachen Regelkreisen, Programmierung von Automatisierungsgeräten.

Laboratorium Robotik und Prozessdatenverarbeitung

Programmierung von Robotern, Aufbau von Systemen unter Berücksichtigung sicherheitstechnischer Aspekte.

Laboratorium Elektrotechnik und Elektronik

Aufbau von elektronischen Schaltungen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe die Kompetenzmodule 1 bis 8 im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B und weiters

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Werkstofftechnik

Bereich Fertigungsverfahren

Spezielle Fertigungsverfahren des Fachbereiches.

Bereich Werkstofftechnik

Leichtbauwerkstoffe, spezifische Eigenschaften.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Fertigungsverfahren

Spezielle Fertigungsverfahren des Fachbereiches.

Siehe die Kompetenzmodule 5, 6 und 9 im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B und weiters

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kraft und Arbeit

Bereich Kraft und Arbeit

Wasserkraftmaschinen und Turboverdichter (Aufbau, Funktion und Kennfelder); Kolbenpumpen und –verdichter (Aufbau, Funktion); Verbrennungsmotor (Arbeitsverfahren, Bauarten, Bauelemente).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kraft und Arbeit

Bereich Kraft und Arbeit

Grundlagen der hydraulischen Strömungsmaschinen (Gru. dgl.ichungen, Hauptbetriebsdaten, Energieumsetzung, Modellgesetze, Kavitation, Kennzahlen, Kennfelder); Kreiselpumpen (Aufbau, Regelung, Auslegung).

Siehe die Kompetenzmodule 5 bis 7 im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B und weiters

IV. Jahrgang

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Steuern und Regeln

Bereich Planung

Bereich Fahrzeugelektrik und -elektronik

Bereich Elektrotechnik

Elektrische Maschinen (anwendungsorientierte Maschinen).

Bereich Steuern und Regeln

Digitaltechnik (Grundlagen, logische Verknüpfungen; Flip Flop); Steuerungstechnik (Grundlagen, Bauelemente, pneumatische und hydraulische Steuerungen).

Bereich Planung

Schutzmaßnahmen (Personenschutz, Maschinenschutz, Sicherheitsklassen, Sicherheitsschaltungen).

Bereich Fahrzeugelektrik und –elektronik

Elemente, Systeme, Bordnetze, passive Fahrsicherheit, Elektromobilität.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Messtechnik

Bereich Steuern und Regeln

Bereich Fahrzeugelektrik und -elektronik

Bereich Messtechnik

Grundlagen (Messkette, Messverfahren, statische und dynamische Messung, Messabweichungen, Signalarten); elektrisches Messen nichtelektrischer Größen (Temperatur, Dehnung, Weg, Länge, Winkel; ausgewählte Messverfahren).

Bereich Steuern und Regeln

Steuerungstechnik (speicherprogrammierbare Steuerungen).

Bereich Fahrzeugelektrik und –elektronik

Aktive Fahrsicherheit, Motormanagement, Steuergeräte, Mikrocontroller.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Steuern und Regeln

Bereich Steuern und Regeln

Regelungstechnik (Grundlagen, Regler, Regelstrecke, Regelkreis, schaltende Regler).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fahrzeugtechnik

Bereich Fahrzeugtechnik

Fahrzeugmechanik; Reifen, Räder.

III. Jahrgang

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fahrzeugtechnik

Bereich Fahrzeugtechnik

Kupplung, Getriebe, Wandler.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fahrzeugtechnik

Bereich Motorentechnik

Bereich Fahrzeugtechnik

Gelenk- und Antriebswellen, Differentiale, Achsgetriebe, Allradantrieb, Achsgeometrie.

Bereich Motorentechnik

Bauprinzipien von Verbrennungsmotoren, Kurbeltrieb, Drehschwingungen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fahrzeugtechnik

Bereich Motorentechnik

Bereich Fahrzeugtechnik

Radaufhängung, Federung, Dämpfung, Bremsen.

Bereich Motorentechnik

Steuerung, Auslegungsberechnung, Wirkungsgrad, Verlustminimierung, Kennfelder.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fahrzeugtechnik

Bereich Motorentechnik

Bereich Fahrzeugtechnik

Lenkung, Fahrwerkregelsysteme, Karosseriebauarten, aktuelle Fahrzeugkomponenten.

Bereich Motorentechnik

Massenkräfte und Massenausgleich, Schmierung, Kühlung, Aufladung, Gemischaufbereitung, Verbrennungsablauf.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fahrzeugtechnik

Bereich Motorentechnik

Bereich Fahrzeugtechnik

Alternative Antriebsarten.

Bereich Motorentechnik

Abgastechnik, einschlägige Rechtsvorschriften.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

In den im Abschnitt B vorgesehenen Werkstätten und Werkstättenlaboratorien ist die Bildungs- und Lehraufgabe vornehmlich durch Aufgabenstellungen aus den Bereichen Motorentechnik, Fahrwerkstechnik, Karosserietechnik sowie Fahrzeugelektrik und -elektronik zu vermitteln.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B, ausgenommen die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der zugehörige Lehrstoff des Kompetenzmoduls 9.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Darstellungstechnik

Bereich Darstellungstechnik

Grundlegende Darstellungstechniken und Anwendung verschiedener Materialien, Übungen zu unterschiedlichen Darstellungsmotiven; Grundlagen des geometrischen Skizzierens.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Darstellungstechnik

Bereich Darstellungstechnik

Mal- und Zeichentechniken der Produktdarstellung; Darstellung verschiedener Designobjekte; Grundprinzipien der Kompositionslehre; Darstellung der Objekte im Raum und Grundprinzipien der dreidimensionalen Projektion.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Industriedesign

Bereich Darstellungstechnik

Bereich Kultur- und Designgeschichte

Bereich Industriedesign

Konzepterstellung und Projektarbeit im Industriedesign; Grundbegriffe des Industriedesigns und wesentliche Qualitäten für den Produktentwurf; exemplarische Kurzprojekte (von der Recherche über die Idee zum Entwurf).

Bereich Darstellungstechnik

Grafische Darstellung mit unterschiedlichen Mal- bzw. Zeichenwerkzeugen; zeichnerische Darstellung verschiedener dreidimensionaler Projektionen; Übung von Skizzen- und Darstellungstechniken.

Bereich Kultur- und Designgeschichte

Überblick über die wichtigsten Erfindungen der Weltgeschichte und deren Einfluss auf Kunst und Kultur.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Industriedesign

Bereich Darstellungstechnik

Bereich Kultur- und Designgeschichte

Bereich Industriedesign

Kurzprojekte im Industriedesign von der Idee hin zum Produkt (Recherche, Idee, Konzepterstellung, Moodboard); Scribbles, Zeichnungen und Visualisierungen, bis hin zu einfachen Arbeitsmodellen; erste Produktentwürfe für einfache Gebrauchsgegenstände.

Bereich Darstellungstechnik

Übungen zur grafischen Darstellung, Vertiefung der zeichnerischen Darstellung dreidimensionaler Projektionen, erweiterte Skizzen- und Darstellungstechniken, EDV-gestützte Darstellungstechniken.

Bereich Kultur- und Designgeschichte

Überblick über die wesentlichen Kultur- und Kunstepochen, Merkmale der grundlegenden Stile und Strömungen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Industriedesign

Bereich Darstellungstechnik

Bereich Kultur- und Designgeschichte

Bereich Industriedesign

Produktorientierte Problemanalyse und Erarbeitung von Lösungsansätzen; Grundlagen der technischen und wirtschaftlichen Umsetzung eines Entwurfs, Industriedesignprojekte (Produktentwurf für komplexere Gebrauchsgegenstände).

Bereich Darstellungstechnik

Fortgeschrittene analoge und digitale Skizzen- und Entwurfstechniken, zeichnerische und grafische Darstellung von Ideen, Konzepten und Entwicklungen, individuelle Entwurfsarbeit mit Anwendung verschiedener Darstellungstechniken, Grundlagen zur Erstellung von multimedialen Präsentationen.

Bereich Kultur- und Designgeschichte

Überblick über die Designgeschichte von der Industriellen Revolution bis zum 21. Jahrhundert, Vertiefung der Vorgeschichte(n) bis zur Industriellen Revolution, der Reformbewegungen und dem Weg zur Moderne im 20. Jahrhundert.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Industriedesign

Bereich Darstellungstechnik

Bereich Kultur- und Designgeschichte

Bereich Industriedesign

Produktorientierte Problemanalysen und Erarbeitung von Lösungsansätzen, projektorientierte Analyse der technischen und wirtschaftlichen Umsetzung eines Entwurfs, Projekte aus Industriedesign (Produktentwurf für komplexere Gebrauchsgegenstände).

Bereich Darstellungstechnik

Projektorientierte analoge und digitale Skizzen- und Entwurfstechniken, zeichnerische und grafische Darstellung von Produktentwicklungen, Erstellung individueller Präsentationen mit geeigneten Darstellungstechniken; erweiterte Übungen zur Erstellung von multimedialen Präsentationen.

Bereich Kultur- und Designgeschichte

Revolution und Avantgarde im 20. Jahrhundert, Luxus und Macht bis zum Wirtschaftswunder und zum Wiederaufbau.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Industriedesign

Bereich Darstellungstechnik

Bereich Kultur- und Designgeschichte

Bereich Industriedesign

Designprinzipien für erfolgreiche Gestaltung; Recherche soziokultureller und designgeschichtlicher Hintergründe eines Produktes; fächerübergreifende Arbeit aus Industriedesign und Kultur- und Designgeschichte; produktorientierte Problemanalyse und Entwicklung nachhaltiger Lösungsansätze; technische und wirtschaftliche Umsetzung und Dokumentation eines Designprojektes; Projektarbeit im Team, erweiterte Produktentwicklung als Gruppenarbeit oder Gruppenmosaik; fächerübergreifende Arbeit aus Industriedesign und Darstellungstechnik.

Bereich Darstellungstechnik

Fächerübergreifende Arbeit aus Industriedesign, Darstellungstechnik und Laboratorium; individuelle Entwurfs- und Entwicklungsarbeit mit analogen und digitalen Medien; Projektarbeit im Team, erweiterte Darstellungstechniken als Gruppenarbeit oder Gruppenmosaik; zeichnerische und grafische Dokumentation der Projektarbeit; Erstellung fortgeschrittener multimedialer Präsentationen.

Bereich Kultur- und Designgeschichte

Schwerpunkte und Zusammenhänge aus der Designgeschichte bis zum heutigen Design (Form und Design, Experimente und Gegendesign im 20. Jahrhundert, von der Moderne zur Postmoderne, Design am Beginn des 21. Jahrhunderts); fächerübergreifende Projektarbeit aus Industriedesign und Kultur- und Designgeschichte.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Industriedesign

Bereich Darstellungstechnik

Bereich Kultur- und Designgeschichte

Bereich Industriedesign

Projektarbeit im Team; fächerübergreifende Arbeit aus Industriedesign, Darstellungstechnik und Kultur- und Designgeschichte; technische und wirtschaftliche Umsetzung und Präsentation eines Entwurfs.

Bereich Darstellungstechnik

Fächerübergreifende Arbeit aus Industriedesign, Darstellungstechnik und Laboratorium; Projektarbeit im Team, erweiterte Darstellungstechniken als Gruppenarbeit oder Gruppenmosaik; zeichnerische und grafische Dokumentation der Projektarbeit; Erstellung fortgeschrittener multimedialer Präsentationen.

Bereich Kultur- und Designgeschichte

Vertiefen der Schwerpunkte aus der Designgeschichte bis zum heutigen Design.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B und weiters

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodul 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Industriedesign

Bereich Industriedesign

Präsentationstechniken, Erstellen von einfachen Prototypen mit unterschiedlichen Materialien, Fertigungsverfahren und Werkzeugmaschinen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Industriedesign

Bereich Industriedesign

Vertiefte Präsentationstechniken, Erstellen von komplexen Prototypen mit unterschiedlichen Materialien, Fertigungsverfahren und Werkzeugmaschinen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit nachstehend angeführten Änderungen und Ergänzungen

III. Jahrgang

5. und 6. Semester – Kompetenzmodul 5 und 6

Die Bildungs- und Lehraufgabe und der zugehörige Lehrstoff für den Bereich „Schaltungs- und Steuerungstechnik“ entfallen.

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodul 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik

Bereich Modell- und Prototypenbau

Bereich Produktionstechnik

Werkstättenlaboratorium „CNC-Technik“ (rechnerunterstützte Programmierung; Herstellen von Bauteilen und Baugruppen auf CNC-Maschinen).

Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik

Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik und Elektronik“ (Installationstechnik und elektrische Schaltungen; Ansteuerung und Beschaltung von Aktuatoren und Sensoren. Elektrische Schaltungen, Diagnose und Fehlerbehebung).

Werkstättenlaboratorium „Steuerungstechnik“ (Aufbau und Inbetriebnahme pneumatischer Steuerungen. Grundfunktionen, Bauelemente, Schaltplanentwurf und Darstellung von Bewegungsabläufen an analogen und digitalen Steuerungen).

Bereich Modell- und Prototypenbau

Werkstätte „Atelier“ (Oberflächentechnik für die Gestaltung von Prototypen, Prototypenbau mit verschiedenen Werkstoffen und Fertigungstechnologien).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Produktionsmanagement

Bereich Modell- und Prototypenbau

Bereich Produktionstechnik

Werkstätte „Blechbearbeitung“ (moderne Blechbearbeitungsmethoden verschiedener Werkstoffe).

Werkstättelaboratorium „CAM–Technik“ (Datenübernahme von CAD-Files für die CNC-Programmierung von Freiformflächen, rechnerunterstützte Programmierung; Herstellen von Bauteilen und Baugruppen auf CNC-Maschinen).

Bereich Produktionsmanagement

Werkstättenlaboratorium „Arbeitsvorbereitung“ (computerunterstütze Arbeitsvorbereitung und projektbezogene Umsetzung nach Maßgabe des Ausbildungsschwerpunktes).

Bereich Modell- und Prototypenbau

Werkstätte „Atelier“ (Funktions- und Präsentationsmodelle erstellen, werkstättenübergreifende Projekte).

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe die Kompetenzmodule 1 bis 5 im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B und weiters

III. Jahrgang

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Qualitätsmanagement

Bereich Fertigungsverfahren

Bauformen der Werkzeugmaschinen; Grundlagen Vorrichtungsbau, Werkzeug- und Formenbau; Auswahl und Verknüpfung geeigneter Fertigungsverfahren unter Berücksichtigung ökonomischer Kriterien.

Bereich Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement und Qualitätssicherungssysteme.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe die Kompetenzmodule 5 bis 7 im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B und weiters

IV. Jahrgang

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Steuern und Regeln

Bereich Planung

Bereich Steuern und Regeln

Digitaltechnik (Grundlagen, logische Verknüpfungen; Flip Flop); Steuerungstechnik (Grundlagen, Bauelemente, pneumatische und hydraulische Steuerungen).

Bereich Planung

Schutzmaßnahmen (Personenschutz, Maschinenschutz, Sicherheitsklassen, Sicherheitsschaltungen).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Messtechnik

Bereich Elektrotechnik

Elektrische Maschinen (anwendungsorientierte Maschinen, drehzahlabhängige Auslegung inklusive Leistungselektronik), Generatoren, Elektromobilität.

Bereich Messtechnik

Grundlagen (Messkette, Messverfahren, statische und dynamische Messung, Messabweichungen, Signalarten); Kommunikationstechnik (Bussysteme, Schnittstellen); elektrisches Messen nichtelektrischer Größen (Temperatur, Dehnung, Weg, Länge, Winkel; ausgewählte Messverfahren).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Steuern und Regeln

Bereich Steuern und Regeln

Steuerungstechnik (speicherprogrammierbare Steuerungen); Regelungstechnik (Grundlagen, Regler, Regelstrecke, Regelkreis, schaltende Regler, Regleroptimierung, Stabilität von Regelkreisen).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mechanische Verfahrenstechnik

Bereich Mechanische Verfahrenstechnik

Grundoperationen der mechanischen Verfahrenstechnik (Brechen, Mahlen; Sieben, Sichten, Sortieren, Flotieren); Partikelabscheidung aus Flüssigkeiten und Gasen (Sedimentieren, Zentrifugieren, Zyklonieren, Filtrieren, Elektroabscheiden, Nassabscheiden); Verfahren und Anlagen zur mechanischen Abgasreinigung im Bereich der Energie- und Umwelttechnik sowie der Grundstoffindustrie; Recyclingverfahren.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Thermische und chemische Verfahrenstechnik

Bereich Thermische und chemische Verfahrenstechnik

Grundoperationen der thermischen Verfahrenstechnik (Verdampfen, Destillieren, Rektifizieren); Brennstoffe und Verbrennungsrechnung; Grundzüge der chemischen Thermodynamik.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Hausanlagen

Bereich Heizungstechnik

Bereich Hausanlagen

Rohrleitungsmaterialien, Rohrleitungskomponenten, Sicherheitselemente, messtechnische Einrichtungen in Rohrleitungen; Fördertechnik der Flüssigkeiten.

Bereich Heizungstechnik

Heizungstechnische Grundbegriffe, Rechtsvorschriften, Heizlast von Gebäuden, Jahresenergiebedarf, Komponenten der Heizungsanlagen inkl. Heizflächen und Rohrsysteme.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Hausanlagen

Bereich Heizungstechnik

Bereich Hausanlagen

Optimierung von Hausanlagen.

Bereich Heizungstechnik

Konventionelle und alternative Heizungssysteme, Kesseltechnik, Wärmetauscher, Brennstoffe, Speichertechnik für Wärme und Brennstoffe.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Umweltrelevante Emissionen und Immissionen

Bereich Umwelttechnische Verfahren und Maßnahmen

Bereich Chemische und mikrobiologische Prozesse in der Umwelttechnik

Bereich Umweltrelevante Emissionen und Immissionen

In Verbindung und Abstimmung mit dem Bereich „Chemische Technologie“ und „Umwelt und Gesellschaft“ des Pflichtgegenstandes „Naturwissenschaften“.

Schadstoffe aus Herstellungsprozessen, in Abfällen und im Boden (Emissionen, Immissionen, Abfall, Bodenschadstoffe, Anlagen und Maßnahmen zur Schadstoffreduktion, rechtliche Grundlagen).

Bereich Umwelttechnische Verfahren und Maßnahmen

Grundlagen, Verfahren und Funktionsweisen zur Behandlung von Abfall (kommunale und betriebliche Abfallwirtschaft, gefährliche Arbeitsstoffe, Abfallvermeidung, Abfalltrennung und Recycling, Abfallbehandlungsanlagen, Deponierung, Ein- und Ausstufungen von Abfällen, Bundesabfallwirtschaftsplan, Abfallwirtschaftskonzept, Abfallbeauftragter, Nachhaltigkeit, rechtliche Grundlagen).

Bereich Chemische und mikrobiologische Prozesse in der Umwelttechnik

Verfahrenstechnisch eingesetzte Mikroorganismen, Reinkulturen, Mischkulturen, Dynamik von Wachstum und Absterben von Biomasse in Bioreaktoren und umwelttechnischen Anlagen; mathematische Beschreibung des Biomasseverhaltens, Monod-Kinetik.

Stöchiometrie für chemische Verfahren und Bioprozesstechnik.

Chemische und mikrobiologische Abläufe in Verfahren bzw. Anlagen (Fermentation, Abwasserreinigung, Biogasanlagen, mechanisch-biologische Abfallbehandlung, Deponierung, Bodensanierung kontaminierter Böden oder Wasserkörper, biologische Abluftreinigung).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Umweltrelevante Emissionen und Immissionen

Bereich Umwelttechnische Verfahren und Maßnahmen

Bereich Chemische und mikrobiologische Prozesse in der Umwelttechnik

Bereich Umweltrelevante Emissionen und Immissionen

Schadstoffe im Wasser (Emissionen, Immissionen, Anfall und Zusammensetzung von Abwasser, Schadstoffe im Grund- und im Oberflächenwasser, im Trinkwasser, im kommunalen Abwasser und im Industrieabwasser, chemische, biologische und hygienische Wasserqualität, Stoffkreisläufe für Kohlenstoff, Stickstoff und Phosphor in Gewässern, Eutrophierung, Anlagen und Maßnahmen zur Schadstoffreduktion, rechtliche Grundlagen).

Bereich Umwelttechnische Verfahren und Maßnahmen

Grundlagen, Verfahren und Funktionsweisen von Anlagen zur Behandlung von Abwasser und organischen Abfällen in Biogasanlagen (Grundlagen der Abwasserreinigungsverfahren, abwassertechnische Berechnungen, Verfahrenswahl, Funktionsweise der Behandlungsverfahren für kommunale und industrielle Abwässer und Funktionsweise von Biogasanlagen).

Bereich Chemische und mikrobiologische Prozesse in der Umwelttechnik

Plausibilitätsprüfung von Analysenergebnissen; Stoffströme in Anlagen und Anlagenteilen (Abwasserreinigungsanlagen, Biogasanlagen, Massenbilanzen).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Umweltrelevante Emissionen und Immissionen

Bereich Umwelttechnische Verfahren und Maßnahmen

Bereich Produktionsmanagement

Bereich Umweltrelevante Emissionen und Immissionen

Schadstoffe in der Luft und Atmosphäre (Emissionen, Immissionen, gasförmige, flüssige, staubförmige Luftschadstoffe und deren Wirkungen, Geruchsstoffe, Treibhausgase, Feinstaub, stratosphärischer Ozonabbau, bodennahe Ozonbildung, Luftreinhalte- und Reduktionsmaßnahmen, rechtliche Grundlagen).

Bereich Umwelttechnische Verfahren und Maßnahmen

Abwassertechnische Anlagen (Bilanzierung und einfache Dimensionierung von Abwasserreinigungsanlagen zur Nährstoffentfernung und Schlammbehandlung, Optimierungspotentiale); Maßnahmen zur Abluftreinigung (Rauchgasreinigung, Biogasentschwefelung, Rauchgasentstickung und Rauchgasentschwefelung, Aktivkohlefilterung).

Bereich Produktionsmanagement

Integrierte Managementsysteme (Qualitäts-, Umwelt-, Sicherheits- und Risikomanagement); Abfallwirtschaft (rechtliche Grundlagen, Abfallwirtschaftsgesetz).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Umweltrelevante Emissionen und Immissionen

Bereich Umwelttechnische Verfahren und Maßnahmen

Bereich Produktionsmanagement

Bereich Umweltrelevante Emissionen und Immissionen

Schallemissionen (Emissionen, Immissionen, Auswirkungen von Lärm auf den Menschen, Reduktionsmaßnahmen, rechtliche Grundlagen).

Bereich Umwelttechnische Verfahren und Maßnahmen

Maßnahmen zur Reduktion von Lärmbelastungen (Gehörschutz, Lärmarbeitsplatz, schalltechnische Berechnungen, Schallschutzmaßnahmen).

Bereich Produktionsmanagement

Betriebliche Wasserwirtschaft (Wasserrechtsgesetz); Sicherheitstechnik (Grundlagen des Arbeitnehmerschutzes, Maschinen- und Gerätesicherheit, Arbeitsstoffe, Brand- und Explosionsschutz, psychische und physische Belastungen und deren Bekämpfung, Evaluierung); Investitionsrechnung (statische und dynamische Investitionsrechnung, Bewertung von Investitionen).

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. Semester und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Technische Mechanik und Berechnung

Laboratorium Fertigungstechnik

Laboratorium Maschinen und Anlagen

Laboratorium Automatisierungstechnik

Laboratorium Umwelttechnik

Laboratorium Technische Mechanik und Berechnung

Gegenüberstellung von klassischen und computergestützten Berechnungsmethoden; Messen von Verformungen und Spannungen.

Laboratorium Fertigungstechnik

Zerstörungsfreie und zerstörende Werkstoffprüfungen.

Laboratorium Maschinen und Anlagen

Aufnahme von Kennwerten und Kennlinien an Kraft- und Arbeitsmaschinen.

Laboratorium Automatisierungstechnik

Aufbau von elektrischen, pneumatischen und hydraulischen Schaltungen; Messen von elektrischen Größen.

Laboratorium Umwelttechnik

Physikalische, chemische und mikrobiologische Messungen und Versuche von Flüssigkeiten (Trinkwasser, Abwasser), Feststoffen (Boden- und Abfallproben, Suspensionen mit organischen und anorganischen Feststoffen) und Gasen (Abgase, Prozessabluft) einschließlich der Dokumentation, die dem Verständnis umwelttechnischer und biotechnologischer Anlagen dienen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Energie- und Verfahrenstechnik

Laboratorium Umwelttechnik

Laboratorium Energie- und Verfahrenstechnik

Aufnahme von Kennwerten bzw. Kennlinien an Einrichtungen der Verfahrenstechnik und der Energieerzeugung.

Laboratorium Umwelttechnik

Versuchsplanung, Durchführung, Protokollierung und Interpretation physikalischer, chemischer und mikrobiologischer Messungen und Versuche, die dem Verständnis umwelttechnischer und biotechnologischer Anlagen dienen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B, ausgenommen die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der zugehörige Lehrstoff des 9. Kompetenzmoduls.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Waffentechnik

Bereich Sicherheitstechnik

Bereich Waffentechnik

Begriffsbestimmungen, Waffenarten, gesetzliche Zuordnung.

Bereich Sicherheitstechnik

Verhalten am Schießstand, sicherheitsrelevante Manipulation mit der Waffe, gesetzliche Bestimmungen für den Umgang mit Lang- und Kurzwaffen, Transportbestimmungen für Waffen und Munition, allgemeines Schießwesen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Waffentechnik

Bereich Waffentechnik

Baugruppen von Handfeuerwaffen (insbesondere solche mit feststehendem Lauf).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Waffentechnik

Bereich Waffentechnik

Geschichtliche Entwicklung von Handfeuerwaffen und Munition, Beschusswesen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Waffentechnik

Bereich Waffentechnik

Bauarten und Baugruppen von Kipplaufwaffen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Waffentechnik

Bereich Sicherheitstechnik

Bereich Waffentechnik

Langwaffen (Einzellader und Mehrlader), Sportwaffen.

Bereich Sicherheitstechnik

Schusssichere Materialien, Schutzklassen nach Normen und Prüfrichtlinien.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Waffentechnik

Bereich Waffentechnik

Kurzwaffen (Revolver), Schießgeräte.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Waffentechnik

Bereich Sicherheitstechnik

Bereich Waffentechnik

Halbautomatische Lang- und Kurzwaffen, vollautomatische Schusswaffen mit und ohne Eigenantrieb.

Bereich Sicherheitstechnik

Personen- und Objektschutz (Schutzbekleidung als weichballistischer und hartballistischer Schutz, sondergeschützte Fahrzeuge), Verwahrungs- und Alarmtechniken.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Waffentechnik

Bereich Waffentechnik

Vollautomatische Schusswaffen mit und ohne Fremdantrieb.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Munitionslehre

Bereich Munitionslehre

Jagdmunition (Munitionsarten wie Büchsenpatronen und Schrotpatronen, Anforderungen, Konstruktionsprinzipien und Wirkungsweise); Behördenmunition (Munitionsarten, Anforderungen und Wirkung); Explosivstoffe (Sprengstoffe, Pulver, Initialsprengstoffe, Aufbau, Kennzahlen, Testverfahren und Wirkung).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Ballistik

Bereich Ballistik

Innenballistik (thermodynamische Konzepte, Abbrandverhalten von Pulvern, Energiebilanz beim

Schuss, Entwicklung von Modellen mithilfe des Energiebegriffs nach Heydenreich und Résal).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Ballistik

Bereich Ballistik

Außenballistik (parabolisches Bahnmodell für die Flugbahn ohne Berücksichtigung des Luftwiderstandes, Flugbahnen unter Berücksichtigung äußerer Einflüsse; Einfluss der Geschossrotation auf das Flugverhalten).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Ballistik

Bereich Waffenoptik

Bereich Ballistik

Zielballistik (Verhalten des Geschosses im Ziel nach dem Stanzmodell und dem Verdrängungsmodell, Messverfahren zur Beschreibung der Wirkung von Geschossen; Kennzahlen für die Wirkung von Geschossen).

Bereich Waffenoptik

Optische Zielgeräte (Aufbau, Bauarten und Kennzahlen von Zielfernrohren), Absehen (Abseharten, ballistisches Absehen für das Schießen auf große Entfernungen), Beobachtungs- und Messgeräte auf optischer und elektronischer Basis, Aufbau von Ferngläsern (Kenndaten und Bildqualität), Sichtgeräte mit Lichtverstärkern, Entfernungsmesser.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B und weiters

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodul 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Waffen- und Sicherheitstechnik

Laboratorium Ballistik, Waffenoptik und Munitionslehre

Laboratorium Waffen- und Sicherheitstechnik

Waffenmesstechnik.

Laboratorium Ballistik, Waffenoptik und Munitionslehre

Aufbau von ballistischen Versuchsaufbauten; Messen von ballistischen Größen (inklusive statistischer Auswertung); Umgang mit Zieleinrichtungen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Waffen- und Sicherheitstechnik

Laboratorium Ballistik, Waffenoptik und Munitionslehre

Laboratorium Waffen- und Sicherheitstechnik

Waffenanalyse.

Laboratorium Ballistik, Waffenoptik und Munitionslehre

Aufbau von ballistischen Versuchsaufbauten; Munitionsaufbau, -bestimmung und -herstellung (Wiederladen); Messen von ballistischen Größen (inklusive statistischer Auswertung).

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

In den im Abschnitt B vorgesehenen Werkstätten und Werkstättenlaboratorien ist die Bildungs- und Lehraufgabe vornehmlich durch Aufgabenstellungen aus den Bereichen der Waffen- und Sicherheitstechnik zu vermitteln.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion und Prototyping

Bereich Konstruktion und Prototyping

Erstellen und lesen normgerechter technischer Zeichnungen (Handskizzen, Blattgrößen, Normschrift, Linienarten, Linienbreiten, Maßstäbe, Darstellung von Werkstücken, Bemaßung und Allgemeintoleranzen, Freihandskizzen, Schnittdarstellung, Oberflächenangaben, Werkstückkanten, Darstellung und Bemaßung von Werkstückeinzelheiten, Maßtoleranzen); Einführung in ein 3D-CAD-System (Modellierung von Extrusionskörpern und Rotationskörpern, Transformationen; Drehflächen); Erstellen einfacher Bauteile mittels additiver Fertigung (3D-Druck).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Darstellende Geometrie und CAD

Bereich Konstruktion

Bereich Maschinenelemente

Bereich Darstellende Geometrie und CAD

Skizzieren (Handskizze) und Darstellen einfacher technischer Objekte (axonometrische Darstellung einfacher Objekte, skizzieren technisch zugeordneter Normalrisse); elementare Konstruktionen, dreidimensionales Erfassen technischer Körper mit 3D-CAD (Modellaufnahme); Grundprinzipien ebener Schnitte und elementare Durchdringungen mit 3D-CAD (Kugelschnitte, Zylinderschnitte, Kegelschnitte, Durchdringung von Zylinderflächen).

Bereich Konstruktion und Prototyping

Wirtschaftliche Fertigung (Auswahl von Oberflächenangaben, Toleranzen, Passungen); 3D-Modellierung von Bauteilen und einfachen Baugruppen (Modellierung, Zeichnungsableitung und Stücklisten; Normteilbibliotheken); normgerechte Darstellung lösbarer Verbindungen (Schraubverbindungen mit Sicherungselementen, Stift- und Bolzenverbindungen); additive Fertigung einfacher Baugruppen.

Bereich Maschinenelemente

Normen, Oberflächen, Form- und Lagetoleranzen, Passungen (Normen, Normzahlen, Maßtoleranzen, Passungen, Form- und Lagetoleranzen, Oberflächenbeschaffenheit); Nietverbindungen (Funktion und Nietformen, Werkstoffe, Herstellung, Berechnung); Schraubverbindungen (Funktion und Gewinde, Schrauben und Mutternarten, Scheiben, Sicherungen, Werkstoffe, Festigkeit, Korrosionsschutz, Kräfte im Gewinde, Anziehdrehmomente, Wirkungsgrade von Bewegungsschrauben, Kraft- und Verformungsverhältnisse bei vorgespannten Schraubenverbindungen, Berechnung von Schraubenverbindungen); Bolzen- und Stiftverbindungen, Sicherungselemente (Ausführungen und Berechnung).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Darstellende Geometrie und CAD

Bereich Konstruktion und Prototyping

Bereich Maschinenelemente

Bereich Darstellende Geometrie und CAD

Dreidimensionales Erfassen komplexer technischer Bauteile mit 3D-CAD; erweiterter Formenschatz mit 3D-CAD (Splines, Flächenmodellierung)

Bereich Konstruktion und Prototyping

Welle-Nabe Verbindung (Verbindungsarten, Darstellung und Bemaßung); Schweißverbindung (Darstellung und Bemaßung von Schweißnähten, schweißgerechte Konstruktion); Konstruktionssystematik (Modellstruktur, Modellverknüpfungen, Kanten-, Volumen- und Flächenmodelle, Parametrik); Rapid Prototyping.

Bereich Maschinenelemente

Schweißverbindung (Verfahren, Stoß- und Nahtarten, Auswirkungen des Schweißvorganges, Berechnung, Zusatzstoffe); Welle-Nabe Verbindung (Form-, kraft- und stoffschlüssige Welle-Nabe Verbindungen sowie deren Berechnung); Federn (Federkennlinien, Federarten, Federwerkstoffe und deren Eigenschaften, Ausführungen- und Anwendungen).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion und Prototyping

Bereich Maschinenelemente

Bereich Konstruktion und Prototyping

Schraubverbindungen (normgerechte Darstellung von Schraubkonstruktionen, Berechnung und Dokumentation); Schweißverbindung (normgerechte Darstellung einer Schweißkonstruktion, Berechnung und Dokumentation); Konstruktionssystematik (Konstruktionstabellen, Wiederholteile, Teilefamilien, Bibliotheken, Dokumentation einer Berechnung); PDM (Product Data Management); Rapid Prototyping.

Bereich Maschinenelemente

Achsen und Wellen (Belastungsgrößen, Modellbildung, Festigkeitsberechnung, Zeitfestigkeitsberechnung, Gestaltungsgrundsätze); Wälzlager (Funktion und Wirkung, Bauformen, Lageranordnung, Dichtungen, Berechnung).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion und Prototyping

Bereich Maschinenelemente

Bereich Konstruktion und Prototyping

Baugruppenkonstruktion (Aufgabenanalyse, Entwurf, Variantenvergleich, Berechnung, 3D-Modellierung, Zeichnungsableitung); Konstruktionssystematik und Dokumentation (Variantenkonstruktion, Erstellung von technischen Dokumentationen); Bauteilanimation; Design for additive Manufacturing; PDM (Product Data Management).

Bereich Maschinenelemente

Gleitlager (Funktion und Wirkung, Werkstoffe, Gestaltung der Lagerung); Kupplungen (starre, elastische und schaltbare Kupplungen); Getriebe und Zahnräder (Getriebearten, Verzahnungsgesetz, Flankenprofile und Verzahnungsarten, Werkstoffe und Schmierung, Getriebewirkungsgrad, Geometrie der gerad- und schrägverzahnten Stirnräder mit Evolventenverzahnung, Entwurfsberechnung); Maschinensicherheit.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion und Prototyping

Bereich Projektmanagement

Bereich Konstruktion und Prototyping

Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes (Berechnung und Konstruktion von Baugruppen und Systemen zur Ergänzung und Vertiefung von Pflichtgegenständen anhand vorgegebener Aufgabenstellungen; Erstellung technischer Produktdokumentationen); Innovationsprozess (Bionik, Kreativitätsmethoden, Variantenerstellung, Arbeitspläne, Kostenabschätzung auf Basis der Arbeitspläne, Umweltverträglichkeit, Nachhaltigkeit); Bauteilanimation; Product Lifecycle Management; Augmented Reality.

Bereich Projektmanagement

Einführung in die Projektorganisation (Erstellen einer Projektstruktur und Planung eines Projektablaufes, Termin- und Kostenkontrolle, Teamarbeit in unterschiedlichen Rollen anhand von Projekten zur Ergänzung und Vertiefung von Pflichtgegenständen).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion und Prototyping

Bereich Projektmanagement

Bereich Konstruktion und Prototyping

Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes (Berechnung, additive Fertigung und Konstruktion von Baugruppen und Systemen zur Ergänzung und Vertiefung von Pflichtgegenständen anhand vorgegebener Aufgabenstellungen; Erstellung von Projektunterlagen und technischen Dokumentationen berechneter und konstruierter Baugruppen und Systeme); Konstruktionssystematik (methodische Konstruktion); Innovationsprozess (Kreativitätsmethoden, Pflichtenheft, Variantenerstellung, Kostenabschätzung, Umweltverträglichkeit, Nachhaltigkeit); vernetztes PLM; Virtual and Augmented Reality.

Bereich Projektmanagement

Projektorganisation (Definition, Ablauf und Struktur, Controlling; Aufgaben der Projektleitung und Maßnahmen der Projektsteuerung).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester: Bildungs- und Lehraufgabe

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion und Prototyping

Bereich Konstruktion und Prototyping

Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes (Berechnung, additive Fertigung und Konstruktion von Baugruppen und Systemen zur Ergänzung und Vertiefung von Pflichtgegenständen anhand vorgegebener Aufgabenstellungen); Innovationsmanagement (Erstellung von Projektunterlagen und technischen Dokumentationen, Variantenerstellung, Kostenabschätzung, Präsentation und Variantenauswahl von Projekten); Bauteil-Montageanimation; VR/AR im Servicebereich.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion und Prototyping

Bereich Konstruktion und Prototyping

Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes (Berechnung, additive Fertigung und Konstruktion von Baugruppen und Systemen zur Ergänzung und Vertiefung von Pflichtgegenständen anhand vorgegebener Aufgabenstellungen); Innovationsmanagement (Variantenerstellung, Kostenabschätzung, Präsentation und Variantenauswahl von Projekten); komplexe Animationen; VR/AR.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Statik

Bereich Statik

Kraftbegriff, Freimachen von Körpern, Wechselwirkungsprinzip, Zusammensetzen und Zerlegen von Kräften, Gleichgewicht von Kräften, Bestimmung des resultierenden Drehmomentes bei mehreren angreifenden Kräften, Hebelgesetz, Momentengleichgewichtsbeziehung; grafische und rechnerische Behandlung von Aufgaben im zentralen und allgemeinen Kraftsystem (2D); Schwerpunkt von Linien, Flächen und Körpern, Standsicherheit.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Statik

Bereich Festigkeitslehre

Bereich Statik

Coulombsche Reibung, Bestimmung der Stabkräfte bei ebenen Fachwerken, Schnittufer und Schnittgrößen.

Bereich Festigkeitslehre

Definition der Begriffe Spannung und Dehnung, Hookesches Gesetz, thermische Beanspruchung, Festigkeitskennwerte für statische Beanspruchung, Zug- und Druckbeanspruchung, Normalkraftverläufe, Abscheren und Lochleibung, Pressung, Berechnung von Verformungen und Spannungen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Festigkeitslehre

Bereich Festigkeitslehre

Torsion von Wellen, Schubmittelpunkt, Biegehauptgleichung, Flächenmomente für einfache Querschnitte, Widerstandsmoment, Satz von Steiner, Biegemomenten- und Querkraftverlauf; Torsion bei dünnwandigen geschlossenen Querschnitten, Überlagerung von gleichartigen Spannungen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Festigkeitslehre

Bereich Bewegungslehre

Bereich Festigkeitslehre

Überlagerung ungleichartiger Spannungen bei statisch und dynamisch belasteten Bauteilen, Anstrengungshypothesen, Knickung nach Euler und Tetmajer, räumliche Kraftsysteme.

Bereich Bewegungslehre

Gleichförmig und gleichmäßig beschleunigte Bewegungen, freier Fall, schiefer Wurf, Schwerpunktsatz, Momentensatz.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bewegungslehre

Bereich Hydromechanik

Bereich Bewegungslehre

Impulssatz, Drehimpulssatz, Energieerhaltungssatz, Arbeitssatz.

Bereich Hydromechanik

Hydrostatischer Druck, hydraulische Kraft- und Wegübersetzung, Auftrieb, Druck auf Wände, Druckmittelpunkt.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Hydromechanik

Bereich Thermodynamik

Bereich Hydromechanik

Kontinuitätsgleichung, Bernoulli-Gleichung, Anwendung bei Rohrleitungen und Strömungsmaschinen, Prandtl-Colebrook-Diagramm, Berechnung von Druckverlusten, Berechnung dynamischer Kraftwirkungen.

Bereich Thermodynamik

Thermische und kalorische Zustandsgrößen, Prozessgrößen, offene und geschlossene Systeme, ideales Gas, Zustandsänderungen, Volumenänderungsarbeit, erster und zweiter Hauptsatz, Prozessdarstellung in Diagrammen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Thermodynamik

Bereich Thermodynamik

Rechtsläufige und linksläufige Kreisprozesse, thermischer Wirkungsgrad und Leistungsziffer, Wasserdampf in, Clausius-Rankine-Prozess, Mischungen idealer Gase, feuchte Luft.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wärmeübertragung

Bereich Festigkeitslehre

Bereich Wärmeübertragung

Wärmeleitung, Konvektion, Wärmeübertragung, Wärmeübertragung durch ein- und mehrschichtige ebene und gekrümmte Wände.

Bereich Festigkeitslehre

Lösung der Differenzialgleichung der Biegelinie, Superposition, einfache statisch unbestimmte Systeme, rechnergestützte Methoden des Fachgebietes.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bewegungslehre

Bereich Bewegungslehre

Freie, erzwungene, ungedämpfte und gedämpfte Schwingungen, Resonanz.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Werkstofftechnik

Bereich Fertigungsverfahren

Urformen (Gießen, Pulvermetallurgie); Umformen (Walzen, Schmieden, Durchziehen); Trennen – geometrisch bestimmte und unbestimmte Schneiden (Drehen, Bohren, Fräsen, Schleifen); Fügen (Schweißen, Löten, Kleben, Fügen durch Umformen).

Bereich Werkstofftechnik

Werkstoffe (Einteilung, Eigenschaften und Auswahl); Metalle und nichtmetallische Werkstoffe (Aufbau, Struktur); Stahl (Stahlherstellung, Eigenschaften und normgerechte Bezeichnung); Gusseisen (Eigenschaften, normgerechte Bezeichnung); Nichteisenmetalle (Leichtmetalle, Schwermetalle; Eigenschaften, normgerechte Bezeichnung).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Werkstofftechnik

Bereich Fertigungsverfahren

Schweißen; Abtragen.

Bereich Werkstofftechnik

Legierungen; Eisen-Kohlenstoff-Diagramm; Wärmebehandlung; Umwandlungsdiagramme.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Qualitätsmanagement

Bereich Fertigungsverfahren

Blechbearbeitung (Biegen, Schneiden, Tiefziehen).

Bereich Qualitätsmanagement

Werkstoffprüfung (mechanische und technologische Prüfverfahren, zerstörende und zerstörungsfreie Werkstoffprüfung); Werkstückprüfung (Mess- und Prüfmethoden).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Werkstofftechnik

Bereich Fertigungsverfahren

Oberflächenbehandlung; Schneidwerkstoffe, Schnittkraftberechnung, Standzeit und Verschleiß; Kunststoffverarbeitung.

Bereich Werkstofftechnik

Kunst- und Verbundstoffe.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Fertigungsverfahren

Bauformen der Werkzeugmaschinen; Grundlagen Vorrichtungsbau; Werkzeug- und Formenbau; Auswahl und Verknüpfung geeigneter Fertigungsverfahren unter Berücksichtigung ökonomischer Kriterien.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Simulation und Produktionstechnik

Bereich Simulation und Produktionstechnik

Methoden und Instrumente zur Planung einer Anlage/einer Produktion; Product- and Plant Development, Life Cycle Management, Plant- and Building Information Management.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich New Technologies

Bereich New Technologies

Additive Fertigungsverfahren; New Technologies; Active Shell Technologies.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Simulation und Produktionstechnik

Bereich Simulation und Produktionstechnik

Fachspezifische Simulationswerkzeuge; Tools zur Datenerfassung- und Auswertungsoptimierung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Qualitätsmanagement und Prozessmanagement

Bereich Qualitätsmanagement und Prozessmanagement

Qualitätsmanagement und -systeme, Investitionsrechnung, Bewertung von Investitionen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Komponenten

Bereich Komponenten

Seiltrieb, Kettentrieb, Bremsen, Lastaufnahmemittel sowie deren Bau- und Sicherheitsvorschriften.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fördertechnik

Bereich Fördertechnik

Hubwerke, Aufzüge, Krane; Stetigförderer.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kraft und Arbeit

Bereich Kraft und Arbeit

Hydraulische Strömungsmaschinen (Bauformen, Grundgleichungen, Hauptbetriebsdaten, Energieumsetzung, Modellgesetze, Kavitation, Kennzahlen, Kennfelder, Aufbau, Auswahl).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kraft und Arbeit

Bereich Kraft und Arbeit

Kolbenpumpen und Kolbenverdichter (Aufbau, Funktion, Einsatz); Verbrennungsmotor (Arbeitsverfahren, Bauarten, Bauelemente, Kennfelder).

V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Energie und Umwelt

Bereich Energie und Umwelt

Anlagen der Energieumwandlung; Erneuerbare Energien; Wärme-, Schall-, Feuchte-, Brandschutz.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Energie und Umwelt

Bereich Energie und Umwelt

Fassadentechnik, Gebäudetechnik (Heizungs-, Klima- und Lüftungsanlagen).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Elektrotechnik

Gleichstromtechnik (elektrische Größen und Grundgesetze, Grundschaltungen, Messung elektrischer Grundgrößen); Elektrisches Feld (Größen und Gesetze, Energie und Kräfte im elektrostatischen Feld).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Elektrotechnik

Magnetisches Feld (Größen und Gesetze, Energie und Kräfte); Wechselstromtechnik (Begriffe, Kennwerte, Elemente des Wechselstromkreises, Leistungsbegriffe, Wechselstromschaltungen).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Elektrotechnik

Dreiphasenwechselstrom (Schaltungen, Leistung, Energietransport); elektrische Maschinen (Transformator, Gleichstrommotor, Wechselstrommotor, Drehstrommotor und Generator).

6. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Elektrotechnik

Elektrische Maschinen (anwendungsorientierte Maschinen, drehzahlabhängige Auslegung inklusive Leistungselektronik), Generatoren; Elektromobilität.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pneumatik und Hydraulik

Bereich Embedded Systems und Programmierung

Bereich Pneumatik und Hydraulik

Hydraulische und pneumatische Bauelemente (Ventile, Antriebe; Energieumsetzung).

Bereich Embedded Systems und Programmierung

Graphische/textuelle Programmierung, Kontrollstrukturen, Fehlersuche und Debugging, Mikrocontrolleransteuerung, Kommunikation zwischen Controllern.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Steuern und Regeln

Bereich Steuern und Regeln

Digitaltechnik (Grundlagen, logische Verknüpfungen; Flipflop); Steuerungstechnik (Grundlagen, Bauelemente, Anwendungen).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Steuern und Regeln

Bereich Steuern und Regeln

Regelungstechnik (Grundlagen, Regleroptimierung, Stabilität von Regelkreisen, Anwendungen).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Steuern und Regeln

Bereich Planung

Bereich Steuern und Regeln

Steuerungstechnik (speicherprogrammierbare Steuerungen, Mikrocontroller).

Bereich Planung

Schutzmaßnahmen (Personenschutz, Maschinenschutz, Sicherheitsklassen, Sicherheitsschaltungen).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Objektorientierte Programmierung

Bereich Internet of Things

Bereich Objektorientierte Programmierung

Objektorientierte Programmierung; Kapselung, Klasse vs. Objekt; Objektorientierte Modellierung mittels UML (Klassen- und Aktivitätsdiagramm); Testen und Debugging.

Bereich Internet of Things

Things (Erstellung, Eigenschaften); Schnittstellen und Protokolle zur Datenübertragung (REST - Representational State Transfer, MQTT - Message Queuing Telemetry Transport); Erstellung von Mashup.

6. Semester - Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Objektorientierte Programmierung

Bereich Internet of Things

Bereich Objektorientierte Programmierung

Objektorientierte Programmierung; Vererbung, Polymorphismus; Objektorientierte Modellierung mittels UML; Testen und Debugging.

Bereich Internet of Things

Things (Erstellung, Eigenschaften); Schnittstellen und Protokolle zur Datenübertragung (REST - Representational State Transfer, MQTT - Message Queuing Telemetry Transport); Erstellung von Mashup.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Objektorientierte Programmierung

Bereich Messdatenverarbeitung

Bereich Virtual Reality (VR)/Augmented Reality (AR)

Bereich objektorientierte Programmierung

Programmierung von Anwendungen im maschinenbaulichen Umfeld.

Bereich Messdatenverarbeitung

einfache Filteralgorithmen, Messdatenanalyse und -optimierung.

Bereich Virtual Reality (VR)/Augmented Reality (AR)

Visuelle und multisensorische Wahrnehmung, visuelle Phänomene, Virtual and Augmented Reality Anwendungen im maschinenbaulichen Umfeld.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Objektorientierte Programmierung

Bereich Messdatenverarbeitung

Bereich Digitaler Zwilling

Bereich Objektorientierte Programmierung

Skripte für Virtual Reality (VR)/Augmented Reality (AR) Anwendungen.

Bereich Messdatenverarbeitung

Komplexe Filteralgorithmen, Filterbibliotheken.

Bereich Digitaler Zwilling

Zusammenführung der physikalischen und virtuellen Objekte.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Digitaler Zwilling

Bereich Digitaler Zwilling

Entwicklung eines IoT Projektes.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Digitaler Zwilling

Bereich Digitaler Zwilling

IoT Projekt (Optimierung), Wissenstransfer.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Robotik

Bereich Effektoren und Manipulatoren

Bereich Robotik

Varianten (mobil, stationär), Komponenten (Basisplattformen, Armglieder, Gelenke, Führungen, Lager, Antriebe), Kinematik (Vorwärts-, Rückwärtskinematik, Singularitäten); Einsatzgebiete (Roboter und ihre speziellen Anforderungen); Sicherheitseinrichtungen.

Bereich Effektoren und Manipulatoren

Manipulator- und Effektorbauarten (mechanische, adhäsive, elektrische, pneumatische und magnetische Greifer); Arbeitsraum/Kollisionsraum.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Industrielle Sensorik

Bereich Messtechnik

Bereich Industrielle Sensorik

Sensoren (Messung von geometrischen, bewegungs- und kraftbezogenen Größen).

Bereich Messtechnik

Grundlagen (Messkette, Messverfahren, statische und dynamische Messung, Messabweichungen, Signalarten); Kommunikationstechnik (Bussysteme, Schnittstellen); elektrisches Messen nichtelektrischer Größen (Temperatur, Dehnung, Weg, Länge, Winkel; ausgewählte Messverfahren).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Aktorik

Bereich Aktorik

Mechatronische und elektromechanische Antriebe; Arten, Auswahlkriterien, Dimensionierung, Einfluss von Massenträgheit und Getriebeübersetzung; Ähnlichkeiten von mechanischen und elektrischen Systemen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Handhabungs- und Manipulationstechnik

Bereich Vernetzte Systeme

Bereich Handhabungs- und Manipulationstechnik

Simulations- und Programmiertechniken des Fachbereichs, Prototyping.

Bereich Vernetzte Systeme

Mensch-Maschine-Interaktion (MMI), Maschine-Maschine-Kommunikation.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kommunikation

Bereich Programmierung

Bereich Kommunikation

Datenübertragung (Grundlagen, Kenngrößen und Anwendung, Switching, Routing, Adressierung, Feldbussysteme, Industrial Ethernet).

Bereich Programmierung

SPS-Programmierung (Software-, Programmier- und Kommunikationsmodell, Verknüpfungssteuerungen, Standard-Funktionsbausteine), Mensch-Maschine-Anwendungen (Human-Machine-Interfaces).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Identifikationssysteme

Bereich Identifikationssysteme

Identifikation, Lesesysteme (optische Codierung, RFID, Bildverarbeitung), Augmented Reality.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Identifikationssysteme

Bereich Prototyping

Bereich Identifikationssysteme

Augmented Reality im maschinenbaulichen Umfeld; Smart Connected Products.

Bereich Prototyping

Modellierung, Kennzeichnung, Identifikation, Assembling, Monitoring, Testing, End of Life.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Connected Product/Production Management (CPM)

Bereich Connected Product/Production Management (CPM)

Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes durch Projektabwicklung unter Einbeziehung von Connected Production Management - Tools (Parametric Design and Modelling, Product-, Application-, Service Lifecycle Management), Engineering Dashboard (für PC, Tablet, Mobile Geräte).

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Technische Mechanik und Simulation

Laboratorium Neue Technologien, Fertigungs- und Produktionstechnik

Laboratorium Maschinen und Anlagen

Laboratorium Automatisierungstechnik

Laboratorium Robotik, Aktorik, Sensorik und Prozessdatenverarbeitung

Laboratorium Smart Engineering

Laboratorium Technische Mechanik und Simulation

Gegenüberstellung von klassischen und computergestützten Berechnungsmethoden; Messen von Verformungen und Spannungen (Finite Elemente Methoden).

Laboratorium Neue Technologien, Fertigungs- und Produktionstechnik

Zerstörungsfreie und zerstörende Werkstoffprüfungen; Additive Fertigung.

Laboratorium Maschinen und Anlagen

Aufnahme von Kennwerten bzw. Kennlinien im Windkanal, an Strömungsmaschinen und Verbrennungsmotoren.

Laboratorium Automatisierungstechnik

Aufbau von elektrischen, pneumatischen bzw. hydraulischen Schaltungen; Messen von elektrischen Größen.

Laboratorium Robotik, Aktorik, Sensorik und Prozessdatenverarbeitung

Programmierung von Industrierobotern, Aufbau von Systemen unter Berücksichtigung sicherheitsrelevanter Aspekte, Fahrerlose Transportsysteme (FTS).

Laboratorium Smart Engineering

PLM (IoT, Augmented Reality, u.a.) im maschinenbaulichen Umfeld .

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Maschinen und Anlagen

Laboratorium Automatisierungstechnik

Laboratorium Robotik, Aktorik, Sensorik und Prozessdatenverarbeitung

Laboratorium Smart Engineering

Laboratorium Arbeitssicherheit

Laboratorium Virtual Factory

Laboratorium Maschinen und Anlagen

Aufnahme von Kennwerten und Kennlinien im Windkanal.

Laboratorium Automatisierungstechnik

Aufbau von elektrischen, pneumatischen bzw. hydraulischen Schaltungen; Messen von mechanischen, elektrischen Größen¸ Fahrerlose Transportsysteme (FTS).

Laboratorium Robotik, Aktorik, Sensorik und Prozessdatenverarbeitung

Programmierung von Industrierobotern, Aufbau von Systemen unter Berücksichtigung sicherheitsrelevanter Aspekte.

Laboratorium Smart Engineering

Industrielle Daten erfassen, analysieren und interpretieren sowie Assisted Living Dashboards gestalten und optimieren.

Laboratorium Arbeitssicherheit

Lessons learned: Fehlervermeidung durch Lernen aus Schadensfällen; fachspezifische Normen und Regelwerke.

Laboratorium Virtual Factory

Unternehmensplanspiele.

Die Schülerinnen und Schüler können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Fertigung facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Montage-, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten (Projekte) unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren in den angeführten Werkstätten und Werkstättenlaboratorien.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Produktionstechnik

Werkstätte „Mechanische Grundausbildung“ (manuelle Fertigkeiten und einfache mechanische Verfahren der Werkstoffbearbeitung).

Werkstätte „Zerspanungstechnik 1“ (maschinelle Bearbeitung von fachspezifischen Werkstoffen).

Werkstätte „Ur- und Umformtechnik“ (Umformen und thermische Behandlung von relevanten Werkstoffen).

Werkstätte „Kunststofftechnik 1“ (manuelle, maschinelle und thermische Be- und Verarbeitung von Kunststoffen; Schweißverbindungen).

Werkstätte „Modelltischlerei 1“ (manuelle und maschinelle Bearbeitung von Holz; Anfertigen von Modellen für den Formenbau).

Werkstätte „Blechbearbeitung“ (spanlose und trennende Bearbeitung von Blechen und Halbzeugen; Oberflächenschutzverfahren).

II. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

3. und 4. Semester – Kompetenzmodul 3 und 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik

Bereich Produktionstechnik

Werkstätte „Modelltischlerei 2“ (manuelle und maschinelle Bearbeitung von Holz; Anfertigen von Funktionsprototypen).

Werkstätte „Kunststofftechnik 2“ (manuelle, maschinelle und thermische Be- und Verarbeitung von Kunststoffen; Laser).

Werkstätte „Schweißtechnik“ (Grundverfahren der Schweiß- und Löttechnik, thermische Trenn- und Bearbeitungsverfahren, Anwenden von Schweißverfahren zur Herstellung von Baugruppen).

Werkstätte „Zerspanungstechnik 2“ (mechanische Bearbeitung und Fertigung von Bauteilen und Baugruppen an konventionellen und gesteuerten Werkzeugmaschinen).

Werkstätte „Formenbau“ (Herstellung von Formen, Gießen und Abformen mit unterschiedlichen Werkstoffen und Verfahren).

Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik

Werkstätte „Elektrotechnik 1“ (elektrische Standardkomponenten, elektromechanische und elektronische Bauelemente erkennen und deren Funktion beschreiben; Aufbau von Grundschaltungen der Elektrotechnik, Messen elektrischer Größen; Inbetriebnahme von Schaltungen, Messmethoden; Konfigurieren und Aufsetzen von Computersystemen; Grundschaltungen und Verbindungstechniken der Elektronik).

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. und 6. Semester – Kompetenzmodul 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Produktionsmanagement

Bereich Inbetriebnahme

Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik

Bereich Produktionstechnik

Werkstätte „CNC-Technik“ (Programmierung und Fertigung von Werkstücken und Baugruppen mit computergesteuerten Werkzeugmaschinen).

Werkstätte „Werkzeug- und Vorrichtungsbau“ (Herstellung von Werkzeugen und Vorrichtungen unter Anwendung der gängigen Fertigungstechnologien und Einsatz verschiedener Normalien, Oberflächenveredelungsverfahren).

Werkstätte „Stahlbau“ (Herstellung von einfachen Stahlbau- und Blechkonstruktionen unter Anwendung von relevanten Schweiß- und Umformverfahren. Herstellung von Stahlbaukonstruktionen, Portalbau, Oberflächenschutzverfahren).

Bereich Produktionsmanagement

Werkstätte „Arbeitsvorbereitung 1“ (Planung, Steuerung und Dokumentation von fachspezifischen Arbeitsabläufen, Auftragserstellung. Kalkulation; Materialwirtschaft und Lagerhaltung).

Bereich Inbetriebnahme

Werkstätte „Montage, Installationstechnik“ (Zusammenbau, Wartung und Reparatur von Maschinen, Baugruppen und Geräten; Dokumentation).

Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik

Werkstätte „Elektrotechnik und Elektronik 1“ (Installationstechnik und elektrische Schaltungen; Ansteuerung und Beschaltung von Aktuatoren und Sensoren. Elektrische Schaltungen, Diagnose und Fehlerbehebung).

Werkstätte „Steuerungstechnik 1“ (Aufbau und Inbetriebnahme pneumatischer Steuerungen. Grundfunktionen, Bauelemente, Schaltplanentwurf und Darstellung von Bewegungsabläufen an analogen und digitalen Steuerungen).

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodul 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Produktionsmanagement

Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik

Bereich Qualitätssicherung

Bereich Produktionstechnik

Werkstättenlaboratorium „CAM-Technik 1“ (rechnerunterstützte Programmierung; Generierung von CNC-Programmen aus 3D-CAD-Files; Herstellen von Bauteilen und Baugruppen auf CNC-Maschinen).

Bereich Produktionsmanagement

Werkstättenlaboratorium „Arbeitsvorbereitung 2“ (computerunterstützte Arbeitsvorbereitung mit ERP-Systemen; projektbezogene Umsetzung von Auftrags- und Materialplanung sowie Kalkulation nach Maßgabe des Ausbildungsschwerpunktes).

Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik

Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik und Elektronik 2“ (projektorientierte Anwendungen aus dem Bereich Elektrotechnik und Elektronik).

Werkstättenlaboratorium „Steuerungstechnik 2“ (Schaltplanentwurf und Darstellung von Bewegungsabläufen an Steuerungen; Aufbau und Programmierung von Steuerungen; Aufbau und Inbetriebnahme von pneumatischen und/oder hydraulischen Systemen, Inbetriebnahme, Einstellen und Optimierung von fluidtechnischen Systemen; Robotik).

Bereich Qualitätssicherung

Werkstättenlaboratorium „Fertigungsmesstechnik und Qualitätssicherung“ (Messen und Prüfen von Bauteilen; Konzepterstellung zur Fehlerbeseitigung und -vermeidung; Dokumentation von Prüfabläufen und Qualitätsdaten; Ermittlung von Qualitätskennzahlen; Dokumentation von Prüfabläufen und Qualitätsdaten).

V. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester – Kompetenzmodul 9

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Produktionsmanagement

Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik

Bereich Produktionstechnik

Werkstättenlaboratorium „CAM-Technik 2“ (projektorientierte Programmierung und Fertigung von Bauteilen und Baugruppen auf CNC-Maschinen).

Werkstättenlaboratorium „Zerspanungstechnik 3“ (Bearbeitung und Fertigung von komplexen Bauteilen und Baugruppen an Werkzeugmaschinen).

Bereich Produktionsmanagement

Werkstättenlaboratorium „Arbeitsvorbereitung 3“ (computerunterstützte Arbeitsvorbereitung und projektbezogene Umsetzung nach Maßgabe des Ausbildungsschwerpunktes).

Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik

Werkstättenlaboratorium „Steuerungstechnik 3“ (Automation von Fertigungsabläufen; Signalaufnahme und Signalverarbeitung; industrielle Steuerungsaufgaben; Robotik; Sensorik).

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1 und weiters

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich CAD

Bereich CAD

3D-CAD systemgerechte Konstruktion, normgerechte Zeichnungsableitung, Explosionszeichnungen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich CAD

Bereich CAD

3D-CAD systemgerechte Konstruktion, Integration von Berechnungen in die CAD-Konstruktion, CAD-Schnittstellen, Rendering, Bewegungsabläufe.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich CAD

Bereich Innovationsmethoden

Bereich CAD

3D-CAD systemgerechte Konstruktion, Toleranzanalysen, Rendering von Baugruppen, normgerechte Zeichnungsableitung, Bewegungsabläufe.

Bereich Innovationsmethoden

Ideenfindungsmethoden (klassische Kreativitätstechniken, Variantenauswahl).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich CAD

Bereich Innovationsmethoden

Bereich CAD

3D-CAD systemgerechte Konstruktion, CAD-Schnittstellen für die Fertigung, Rendering, Bewegungsabläufe.

Bereich Innovationsmethoden

Ideenfindungsmethoden (Wertanalyse, TRIZ -Theorie des erfinderischen Problemlösens).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Innovationsmethoden

Bereich Simulationsmethoden

Bereich Innovationsmethoden

Ideenfindungsmethoden (Bionik, TRIZ -Theorie des erfinderischen Problemlösens).

Bereich Simulationsmethoden

Kinematik – Simulation, Digital Mock-Up, Fertigungs – Simulation, Finite Elemente.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Innovationsmethoden

Bereich Simulationsmethoden

Bereich Innovationsmethoden

Ideenfindungsmethoden (Risk-Management).

Bereich Simulationsmethoden

Kinematik Simulation, Digital Mock-Up, Fertigung Simulation, Finite Elemente.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Simulationsmethoden

Bereich Simulationsmethoden

Kinematik Simulation, Digital Mock-Up, Finite Elemente.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Simulationsmethoden

Bereich Simulationsmethoden

Fertigungs – Simulation, Digital Mock-Up, Finite Elemente.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt B.1 bis B.7 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(I)

3.

Englisch

2

2

2

2

2

10

(I)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung3

2

2

2

2

–

8

III

5.

Wirtschaft und Recht4

–

–

–

3

2

5

II bzw. III

6.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

1

8

(IVa)

7.

Angewandte Mathematik

4

3

3

2

2

14

(I)

8.

Naturwissenschaften

3

2

2

2

–

9

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Mechanik und Elemente des Maschinenbaus

2

3

3

2

2

12

I

2.

Elektrotechnik und Elektronik5

–

3(1)

4

3

2

12

I

3.

Mechatronische Systeme und Automatisierung

–

–

2

3

3

8

I

4.

Fertigungs- und Betriebstechnik

2

2

–

2

2

8

I

5.

Angewandte Informatik und fachspezifische Informationstechnik5

2(2)

2(2)

2(1)

2(1)

2(1)

10

I

6.

Konstruktion und Projektmanagement6

3(3)

3(3)

3(3)

3(3)

4(4)

16

I

7.

Laboratorium

–

–

3

3

3

9

I

8.

Werkstätte und Produktionstechnik7

8

8

7

3

3

29

III bzw. IV

Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung B.18

–

–

–

2(1)

2(1)

4

I

C.

Verbindliche Übung

Soziale und personale Kompetenz9

1(1)

1(1)

–

–

–

2

III

Gesamtwochenstundenzahl

36

37

39

39

34

185

B.1

Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung8

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

1.1

Optische Systeme

–

–

–

2(1)

2(1)

4

I

1.2

Robotik und Handhabung

–

–

–

2(1)

2(1)

4

I

1.3

Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik

–

–

–

2(1)

2(1)

4

I

1.4

Feinwerktechnik

–

–

–

2(1)

2(1)

4

I

1.5

Fachspezifische Informationstechnik

–

–

–

2(1)

2(1)

4

I

1.6

Dynamische Systeme

–

–

–

2(1)

2(1)

4

I

1.7

Elektronik

–

–

–

2(1)

2(1)

4

I

1.8

Digitale Case Studies

-

-

-

2(1)

2(1)

4

I

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang

Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht

Wochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

E.

Freigegenstände

1.

Zweite lebende Fremdsprache10

2

2

2

2

2

(I)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

–

–

2

2

–

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

2

–

–

–

III

4.

Forschen und Experimentieren

2

–

–

–

–

III

5.

Entrepreneurship und Innovation

–

–

–

2

–

III

6.

Darstellende Geometrie

2

–

–

–

–

I

F.

Unverbindliche Übung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

(IVa)

G.

Förderunterricht11

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Naturwissenschaften

5.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

_______________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.

2 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

3 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.

4 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.

5 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

6 Mit Konstruktionsübungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

7 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß der im IV. und V. Jahrgang angeführten Wochenstunden. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.

8 Im Rahmen der schulautonomen Vertiefung sind bis zu zwei Pflichtgegenstände auszuwählen, wobei das Höchstausmaß von vier Stunden nicht überschritten werden darf. Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

9 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A. bzw. B.1 angeführten Pflichtgegenständen.

10 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

11 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

Stundentafel der Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1. Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2. Religion

2

(III)

3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1

x2

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Pflichtgegenstand der schulautonomen Vertiefung, Verbindliche Übung

4. Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung1

Gesamtwochenstundenzahl

x3

Freigegenstände und Unverbindliche Übung4

________________________

1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion), die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Mechatronik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung und der Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung erfolgt durch die Schulleitung.

2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände, die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung sowie der Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Mechatronik.

4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Mechatronik.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Mechatronik können ingenieurmäßige Tätigkeiten in den Kompetenzfeldern „Mechanik und Elemente des Maschinenbaus“, „Elektrotechnik und Elektronik“, „Mechatronische Systeme und Automatisierung“, „Fertigungs- und Betriebstechnik“ und „Angewandte Informatik und fachspezifische Informationstechnik“ ausführen. Dabei stehen die Planung, Entwicklung, Realisierung, Inbetriebnahme und Wartung von mechatronischen Anlagen, Antrieben und Geräten der Feinwerk- und Automatisierungstechnik sowie deren Programmierung und Visualisierung im Vordergrund. Innovatives und vernetztes Denken soll durch fächerübergreifende Unterrichtsgestaltung sowie Einsatz moderner Unterrichtsmaterialien und Methoden ermöglicht und gefördert werden. Die Vernetzung mit der umliegenden Industrie und Wirtschaftsbetrieben steht nach Möglichkeit im Vordergrund.

Im Bereich Grundlagen der Mechanik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen und Gesetze der technischen Mechanik und können statische sowie dynamische Beanspruchungen an mechatronischen Komponenten beurteilen, analysieren und in der Konstruktion berücksichtigen. Sie können mechanische Bauteile für Anwendungen des Fachgebietes auswählen und auslegen. Sie können anhand computergestützter Methoden Baugruppen der Mechanik und der Fluidtechnik entwerfen und dimensionieren.

Im Bereich Elemente des Maschinenbaus kennen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Funktionsweise von Maschinenelementen sowie hydraulischen und pneumatischen Systemen. Sie kennen die Beanspruchungen an den Maschinenelementen und fluidtechnischen Baugruppen und können daher Rückschlüsse auf konstruktive Änderungen ableiten. Sie können Komponenten für Anwendungen im Fachgebiet auswählen.

Im Bereich Antriebstechnik können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Funktionsweise von Getrieben, Antriebs-, Positionier-, Transfer- und Handhabungsystemen sowie Industrierobotern erklären und Rückschlüsse auf konstruktive Änderungen ableiten. Sie können Getriebe berechnen und die oben genannten mechanischen Funktionsgruppen den Anforderungen entsprechend auswählen.

Im Bereich Elektrotechnische Grundlagen können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen und Gesetze der Elektrotechnik und von elektrischen Netzwerken erklären. Sie können Berechnungen in elektrischen Netzwerken durchführen.

Im Bereich Bauelemente können die Absolventinnen und Absolventen Bauelemente der Analog- und Digitaltechnik sowie der Leistungselektronik beschreiben und deren Wirkungsweise erklären. Sie können Fehler an den Bauteilen erkennen und Rückschlüsse auf deren Entstehung ableiten. Sie können für eine vorgegebene Aufgabe die geeigneten Bauelemente auswählen.

Im Bereich Schaltungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundschaltungen der Analog-, Digital- und Leistungselektronik aufzeichnen, deren Eigenschaften erklären sowie Fehler in den elektronischen Schaltungen feststellen und beheben. Sie können Schaltungen auf der Basis von technischen Vorgaben entwickeln.

Im Bereich Antriebe und Anlagen können die Absolventinnen und Absolventen die Komponenten von elektrischen Antrieben und Anlagen bezüglich ihrer Wirkungsweise erklären. Sie können Fehler in elektrischen Antriebssystemen und Anlagen feststellen und beheben. Sie können Antriebe auslegen und die Antriebskomponenten dimensionieren.

Im Bereich Messtechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Begriffe, Verfahren und Geräte der Messtechnik und können Auswirkungen einer Messwertumformung erklären und beschreiben. Sie können für gegebene Anwendungen Verfahren für die Digitalisierung analoger Signale und deren Rückumwandlung auswählen und anwenden. Sie können Messergebnisse beurteilen und Rückschlüsse auf die Messsystematik ziehen. Sie können Messketten entwerfen, um Messgrößen bestmöglich zu erfassen und aufzubereiten.

Im Bereich Sensorik und Aktorik kennen die Absolventinnen und Absolventen das Verhalten und die zu Grunde liegenden physikalischen Effekte von Sensoren und Aktoren. Sie verstehen die Ähnlichkeit von mechanischen und elektrischen Systemen. Sie können Sensoren und Aktoren auswählen sowie deren Umfeld auslegen. Sie können die Wechselwirkungen zwischen Messung und Messobjekt erkennen. Sie können für industrielle Aufgaben der Automatisierung Sensoren und Aktoren auswählen sowie die entsprechenden Ansteuerungen und Messketten auslegen.

Im Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen das unterschiedliche Betriebsverhalten von gesteuerten und geregelten Systemen sowie die zugehörigen Grundlagen der Sicherheitstechnik. Sie können sicherheitstechnische Komponenten auswählen sowie Regelstrecken identifizieren und mathematisch beschreiben. Sie können steuerungstechnische Aufgaben nach Vorgaben lösen sowie Regler auswählen und einstellen.

Im Bereich Fertigungs- und Montagetechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die maßgeblichen Verfahren, Werkzeuge und Maschinen für die Herstellung und Montage von mechatronischen Bauteilen und Geräten. Sie können mechatronische Bauteile, Baugruppen und Geräte herstellen und montieren. Im Bereich Mess- und Prüftechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die maßgeblichen Mess- und Prüfverfahren zur Beurteilung von mechatronischen Bauteilen und Geräten und können Prüfverfahren sowie Vorschriften produktspezifisch festlegen.

Im Bereich Managementmethoden in der Produktion kennen die Absolventinnen und Absolventen die maßgeblichen Methoden des Produktmanagements und der Qualitätssicherung, die Gesetze der Produkthaftung und Normen der Kennzeichnung. Sie können die Zusammenhänge zwischen erreichbarer Fertigungsqualität und dem Fertigungsverfahren abschätzen, Arbeitsabläufe planen und Arbeitsunterlagen erstellen. Sie können die Fertigungsqualität beurteilen und Fertigungsabläufe hinsichtlich der Automatisierung optimieren.

Im Bereich Projektbezogene Kalkulation können die Absolventinnen und Absolventen Entscheidungsgrundlagen für wirtschaftliche Investitionen aufbereiten sowie die bei der Herstellung von mechatronischen Systemen anfallenden Kosten ermitteln und zu einer Gesamtkalkulation verarbeiten.

Im Bereich Konstruktion kennen die Absolventinnen und Absolventen die Werkstoffe der Mechatronik, ihre normgerechte Bezeichnung und die Einsatzbereiche sowie das Zusammenwirken verschiedener Werkstoffe und Komponenten in einer Konstruktion. Sie können normgerechte Zeichnungen und Schaltpläne sowie technische Dokumentationen lesen und interpretieren. Sie können Fertigungszeichnungen von Bauteilen und Baugruppen anfertigen, Lage- und Maßaufgaben lösen sowie Entwürfe und Auslegungen von einfachen Baugruppen erstellen. Sie können mit Normen, Herstellerblättern und Katalogen arbeiten.

Sie können Konstruktionsaufgaben durchführen, einfache technische Dokumentationen unter Einhaltung der gültigen Vorschriften erstellen, Einzelteilzeichnungen und Stücklisten ableiten sowie Methoden zur qualitätssichernden Produktentwicklung anwenden. Sie können selbstständig mechatronische Komponenten dimensionieren, optimieren und kombinieren. Sie können computergestützte Rechenverfahren anwenden und mechatronische Abläufe simulieren. Sie können Projekte planen und steuern sowie bei der Konstruktion von Baugruppen und Anlagen systematische Abläufe umsetzen.

Im Bereich Produktion kennen die Absolventinnen und Absolventen die maßgeblichen Verfahren, Werkzeuge und Maschinen für die Herstellung und Montage von Bauelementen, kennen Mess- und Prüfverfahren und die Methoden des Qualitätsmanagements. Sie können Werkstoff- und Güteprüfungen durchführen, auswerten und dokumentieren und Fehlerquellen erkennen. Sie können die Fertigungsqualität beurteilen und Fertigungsabläufe für die Herstellung mechatronischer Baugruppen, Geräte und Anlagen entwickeln sowie Arbeitsabläufe optimieren. Sie können die Fertigungsqualität beurteilen und Rückschlüsse auf die verwendeten Verfahren ziehen sowie Werkstoff- und Güteprüfungen durchführen, auswerten und dokumentieren.

Im Bereich Hard- und Software können die Absolventinnen und Absolventen Hardwarekomponenten und deren Funktion benennen sowie Vor- und Nachteile marktüblicher Betriebssysteme vergleichen. Sie können Betriebssysteme konfigurieren, Daten verwalten sowie Software installieren und deinstallieren. Sie können Netzwerkressourcen nutzen und mit Standardsoftware Daten eingeben, bearbeiten, formatieren und präsentieren. Sie können Daten sichern und sind über gesetzliche Rahmenbedingungen in der Informatik informiert. Sie können eine PC-Konfiguration bewerten, einfache Hardwarefehler beheben, technische Aufgabenstellungen aufbereiten, die gesellschaftlichen Auswirkungen von Informationstechnologien erkennen und zu aktuellen IT-Themen kritisch Stellung beziehen.

Im Bereich Programmentwicklung sind graphische Darstellungen für Abläufe zu beschreiben und ihre Symbolik zu erklären. Die Absolventinnen und Absolventen können die wesentlichen Begriffe der objektorientierten Programmierung erklären sowie Objekte und Methoden in ihrer Anwendung darstellen. Sie können systematisch Programme entwerfen und diese in eine höhere Programmiersprache umsetzen. Sie können Algorithmen und Datenstrukturen aufeinander abstimmen, Klassen, Objekte und Methoden anwenden sowie aussagekräftige Programmdokumentationen erstellen. Sie analysieren Programme für Mikrocontroller und können systematisch Testläufe und Fehlersuchmethoden anwenden. Sie können Ablaufalgorithmen entwerfen und grafisch darstellen. Sie können Programme strukturiert oder objektorientiert entwickeln und anwenderspezifische Programme für marktübliche Automatisierungskomponenten entwickeln, testen und dokumentieren.

Im Bereich Datenübertragung und Netzwerktechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundbegriffe der Informationsübertragung darstellen, Netzwerkkomponenten in Betrieb nehmen, Netzwerkprotokolle beschreiben und Eigenschaften von Feldbussystemen angeben. Sie nutzen das Internet, publizieren im Web und warten verschiedene Netzwerksysteme. Sie können im Netzwerk auftretende Probleme identifizieren und Entscheidungen über den Einsatz von Feldbussystemen treffen.

Im Bereich Datenerfassung und –verarbeitung können die Absolventinnen und Absolventen die hierarchische Gliederung von Automatisierungssystemen angeben sowie marktübliche informationsverarbeitende Geräte der Mechatronik nennen und die Unterschiede im Vergleich darstellen. Sie können mechatronische Geräte im Betrieb nehmen und warten, Messdaten erfassen, übertragen, verwalten, auswerten und visualisieren sowie integrierte Anlagen der Mechatronik in Betrieb nehmen und warten. Sie können analoge und digitale Signale als Prozessdaten deuten und die Kenngrößen von Prozesssystemen angeben. Sie können informationsverarbeitende Anlagen planen, programmieren, in Betrieb nehmen und warten sowie Daten analysieren und informatische Problemlösungen ableiten.

Optische Systeme

Die Absolventinnen und Absolventen können die Grundlagen der Wellenoptik und Geometrischen Optik erläutern, Abbildungsfehler analysieren und Korrekturmaßnahmen vorschlagen sowie die Funktion Optischer Geräte erklären und Methoden der technischen Optik, Feinwerk- und Mikrostrukturtechnik auf ihre Fertigung anwenden.

Robotik und Handhabung

Die Absolventinnen und Absolventen können Elemente der Handhabungstechnik beschreiben, in Robotik kinematische und kinetische Aspekte der Bewegung im Raum erklären, Produktionsprozesse durch Auslegung und Programmierung Automatisierter Fertigungszellen unter Einhaltung sicherheitstechnischer Aspekte optimieren und Vernetzte Systeme analysieren und entwerfen.

Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik

Die Absolventinnen und Absolventen können im Bereich der Messtechnik spezielle Messverfahren zur Signalwandlung und Objekterkennung erklären, Probleme der Elektromagnetischen Verträglichkeit bearbeiten und Aufgaben der Steuerungstechnik und Regelungstechnik nach Vorgaben mathematisch beschreiben und lösen, sicherheitstechnische Komponenten auswählen und Regler einstellen.

Feinwerktechnik

Die Absolventinnen und Absolventen können Feinwerktechnische Konstruktionselemente aufzählen und auswählen, im Bereich Gerätekonstruktion Geräte systematisch und produktionsfreundlich konstruieren sowie Projetabläufe planen und durchführen. Sie können Geräte der Feinwerktechnik für Bearbeitungen nutzen und Methoden der Mikrostrukturtechnik anwenden.

Fachspezifische Informationstechnik

Die Absolventinnen und Absolventen können Mikrocontroller auch unter Verwendung von Interrupts programmieren, geeignete Mikrocontrollerperipherie auswählen sowie Mikrocontrollersysteme entwerfen, bauen, in Betrieb nehmen, testen und vernetzen. Im Bereich Webprogrammierung können sie Webseiten erstellen sowie Prozessdaten verarbeiten und visualisieren. Im Bereich Realisierung komplexer Projekte können sie mit Mikrocontrollern, Mikrocontrollersystemen und Hostrechnern Leitsysteme bzw. Client-Server-Systeme realisieren.

Dynamische Systeme

Die Absolventinnen und Absolventen können im Bereich Modellbildung mathematische Modelle für einfache Beispiele entwerfen. Im Bereich Dynamische Modelle können sie Modelle für mechatronische Systeme entwickeln, diese validieren, Simulationen durchführen und analysieren. Im Bereich Numerische Methoden und Simulation können sie Differential- und Differenzengleichungen aufstellen und mit numerischen Methoden lösen. Im Rahmen der Validierung können sie Ergebnisse analysieren sowie Rückschlüsse auf konstruktive Änderungen ableiten und Systeme optimieren.

Elektronik

Die Absolventinnen und Absolventen können im Bereich Schaltungstechnik elektronische Schaltungen mit speziellen Eigenschaften aufbauen und in Betrieb nehmen sowie im Bereich Digitale Systeme elektronische Zähler realisieren. Im Bereich Übertragungstechnik können sie gängige Verfahren zur Mehrfachnutzung von Übertragungskanälen erklären und nutzen sowie die Grundlagen der Wellenausbreitung erläutern. Im Bereich Leistungssteuerung können sie geeignete Komponenten zur Leistungssteuerung im Wechsel- und Drehstromkreis anwendungsorientiert auswählen, konzipieren und einsetzen.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Grundlagen der Mathematik

Aussagen, Verknüpfungen von Aussagen, Wahrheitstabellen, Zahlensysteme.

Reelle Zahlen

Dualzahlen, Hexadezimalzahlen. Konversion.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Komplexe Zahlen und Geometrie

Komplexe Zahlen

Komponentenform, Polarform, Exponentialform; elementare Operationen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Funktionen

Addition von trigonometrischen Funktionen, Zeigerdarstellung.

Darstellung von Funktionen

Logarithmische Skalierungen.

III. Jahrgang

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Integralrechnung

Integralrechnung

Integralmittelwerte.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fehlerrechnung

Bereich Differentialrechnung

Bereich Fehlerrechnung

Funktionen mehrerer Variablen: Darstellung von Funktionen von zwei Variablen, partielle Ableitungen; totales Differential, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler.

Bereich Differentialrechnung

Lineare Differential- und Differenzengleichungen: Lineare Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten; elementare Lösungsmethoden.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Integralrechnung

Funktionenreihen

Taylorreihen; Fourierreihen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Integralrechnung

Integraltransformationen

Original- und Bildbereich (Transformation und inverse Transformation).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können die für das Fachgebiet relevanten mathematischen Methoden anwenden.

Fachbezogene Anwendungen.

In Verbindung mit dem Pflichtgegenstand „Naturwissenschaften“ zu unterrichten.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Grundlagen der Mechanik – Statik

Kräfte und Momente, Kräfte zusammensetzen und zerlegen, freimachen von Bauteilen, Auflagerarten, ebene Kräftesysteme, statisch bestimmte Systeme, Kräfte- und Momentengleichgewicht, Auflagerreaktionen, Schwerpunkt, Standsicherheit, Reibung.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Grundlagen der Mechanik – Statik

Räumliche Kräftesysteme.

Bereich Grundlagen der Mechanik – Festigkeitslehre

Schnittgrößen, Beanspruchungsarten, Flächenmomente erster und zweiter Ordnung, Satz von Steiner, Normal- und Schubspannungen, Ermittlung der Spannungen (Hauptgleichungen).

Bereich Elemente des Maschinenbaus – Maschinenelemente

Lagerungen und Führungen; form-, reib- und stoffschlüssige Verbindungen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Grundlagen der Mechanik – Festigkeitslehre

Zusammengesetzte Beanspruchung, Überlagerung von Spannungen, Formänderung, Gestaltfestigkeit, Dauerfestigkeit, Anstrengungs-, Festigkeits- und Versagenshypothesen, Knickung.

Bereich Elemente des Maschinenbaus – Maschinenelemente

Wellen und Achsen, Federn.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Grundlagen der Mechanik – Festigkeitslehre

Verformung von Achsen und Wellen.

Bereich Grundlagen der Mechanik – Dynamik

Kinematik des Massepunkts und starrer Körper; zusammengesetzte Bewegung, Relativbewegung, Geschwindigkeits- und Beschleunigungssatz von Euler.

Bereich Elemente des Maschinenbaus – Maschinenelemente

Kupplungen, Bremsen, Zahnräder.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Grundlagen der Mechanik – Dynamik

Kinetik: Dynamisches Grundgesetz, Prinzip von d’Alembert, Massenträgheit, Arbeit, Energie, Leistung, Wirkungsgrad, Energieerhaltungs- und Arbeitssatz, Impuls- und Drallsatz, Stoß.

Bereich Antriebstechnik – Getriebe

Ketten- und Riementriebe, Zahnradgetriebe, Schraubengetriebe.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Grundlagen der Mechanik – Hydromechanik

Hydrostatik: Druck in Flüssigkeiten, Seitenkräfte und Druckmittelpunkt, Auftrieb und Schwimmen; Hydrodynamik: Strömungsarten, Kontinuitätsgleichung, Bernoulligleichung, Fluidreibung, Kraftwirkung strömender Fluide, Ähnlichkeitsgesetze.

Bereich Elemente des Maschinenbaus – Hydraulik

Hydraulikflüssigkeiten, Leitungen, Pumpen, Motoren, Zylinder, Ventile, Auslegung hydraulischer Anlagen und Netzwerke, funktionale Sicherheit und Risikobeurteilung.

Bereich Antriebstechnik – Getriebe

Hydraulische Getriebe.

Bereich Antriebstechnik – Mechanische Funktionsgruppen

Linearachsen, Positioniersysteme, Teilezubringung, Transfersysteme.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Grundlagen der Mechanik – Thermodynamik

Verhalten von Gasen, ideales/reales Gas, Zustandsgleichung idealer Gase, Zustandsgrößen, Zustandsänderungen, Zustandsdiagramme, Hauptsätze, Kreisprozesse, feuchte Luft.

Bereich Elemente des Maschinenbaus – Pneumatik

Verdichter, Druckluftaufbereitung, Leitungen, Druckluftzylinder, Auslegung pneumatischer Anlagen, funktionale Sicherheit und Risikobeurteilung.

Bereich Antriebstechnik – Mechanische Funktionsgruppen

Mechanische Antriebssysteme, Balancer, Manipulatoren, Industrieroboter, Auswahl und Dimensionierung mechanischer Antriebssysteme.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Grundlagen der Mechanik – Schwingungen

Freie/erzwungene und ungedämpfte/gedämpfte Schwingung, Biege- und Torsionsschwingung, Resonanz und kritische Drehzahl.

Bereich Grundlagen der Mechanik – Festigkeitslehre

Biegelinie, Superposition, statisch unbestimmte Systeme.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Grundlagen der Mechanik – Wärmeübertragung

Wärmeleitung (innerhalb eines Mediums und Konvektion), Wärmeübergang, Strahlung, zusammengesetzte Wärmeübertragung, Analogie hydraulischer, elektrischer und thermischer Netzwerke.

Bereich Grundlagen der Mechanik – Rechnergestützte Methoden

Numerische Methoden, Finite-Elemente Methode, Modalanalyse, Roboterkinematik.

In Verbindung mit dem Pflichtgegenstand „Naturwissenschaften“ zu unterrichten.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Elektrotechnische Grundlagen – Gleichstromtechnik

Leiterwiderstand, Temperaturverhalten von Widerständen, Ohmsches Gesetz, Kirchhoffsche Gesetze, Überlagerungsprinzip, Ersatzschaltbilder, Arbeit, Energie, Leistung, Wirkungsgrad.

Bereich Schaltungstechnik – Grundschaltungen mit Widerständen

Schaltungen von Widerständen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Elektrotechnische Grundlagen – Elektrisches Feld

Größen, Gesetze, Energie und Kräfte, Kapazität, Kondensator als Bauelement.

Bereich Elektrotechnische Grundlagen – Magnetisches Feld

Größen, Gesetze, Magnetischer Kreis, Energie und Kräfte, Induktivität, Spule als Bauelement.

Bereich Elektrotechnische Grundlagen – Schaltvorgänge

RL- und RC-Glieder im Gleichstromkreis.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Elektrotechnische Grundlagen – Wechselstromtechnik

Analytische und graphische Darstellung sinusförmiger Größen. Zeigerdiagramm, Wechselstromwiderstände, Wirk-, Blind- und Scheinleistung.

Bereich Schaltungstechnik – RLC-Schaltungen

Schwingkreis, Frequenzgang (Bodediagramm, Ortskurve).

Bereich Bauelemente – Halbleiter

Leitungsmechanismen, PN-Übergang. Dioden, Kennlinien, Kenndaten, Temperatureinfluss.

Bereich Schaltungstechnik – Elektronische Stromversorgungen

Gleichrichtung, Siebung, Stabilisierung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Elektrotechnische Grundlagen – Drehstromtechnik

Drehfeld, Dreileiter- und Vierleitersysteme, Drehstromleistung.

Bereich Bauelemente – Transformator

Übersetzung von Strom, Spannung und Impedanz, Ersatzschaltbild.

Bereich Bauelemente – Transistoren

Transistorarten, Funktion, Kennlinien, Schaltverhalten.

Bereich Elektrotechnische Grundlagen – Kühlung

Wärmetransport, thermischer Widerstand, Kühlkörperdimensionierung.

Bereich Elektrotechnische Grundlagen – Digitaltechnik

Boolesche Algebra, Entwurfsmethoden für Schaltwerke, Schaltungsanalyse; Speicherglieder, Zähler.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Antriebe und Anlagen – Gleichstrommaschine

Wirkungsweise, Kennlinie, Motor und Generatorbetrieb.

Bereich Antriebe und Anlagen – Wechselstrom- und Drehfeldmaschine

Arten, Wirkungsweise, Kennlinie, Motor und Generatorbetrieb.

Bereich Antriebe und Anlagen – Schutzmaßnahmen

Leitungsschutz, Geräteschutz, Personenschutz; Grundzüge der relevanten Normen.

Bereich Bauelemente – Operationsverstärker

Operationsverstärker, Kenndaten, lineare und nichtlineare Grundschaltungen. Frequenzabhängigkeit, Bode-Diagramm.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Schaltungstechnik – Elektronische Stromversorgungen

Linearer Regler; primär und sekundär getaktete Schaltnetzteile, Netzfilter.

Bereich Antriebe und Anlagen – Eigenschaften elektrischer Antriebe

Betriebsbereiche, Motortypenschild, Stabilitätskriterien, Betriebssicherheit.

Bereich Schaltungstechnik – Aktive Filter

Analogfilter. Frequenz- und Impulsverhalten.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Bauelemente – Leistungshalbleiter

Leistungshalbleiter für Gleich- und Wechselstrom, Halbleiterrelais.

Bereich Schaltungstechnik – Elektronische Stromversorgungen

Schaltbrücke für Gleichstrom und Wechselstrom.

Bereich Antriebe und Anlagen – Stromrichter

Betriebsarten, Umkehrstromrichter, Frequenzumrichter, Störstrahlung, Netzrückwirkung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Bauelemente – Optoelektronik

Physikalische Grundlagen, Lichtsender, Lichtempfänger, Lichtwellenleiter, Koppler, Anzeigeelemente.

Bereich Elektrotechnische Grundlagen – Digitaltechnik

Programmierbare Logik.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Messtechnik – Grundbegriffe der Messtechnik

Maßeinheiten, Messfehler, Messgenauigkeit. Messabweichungen. Empfindlichkeit. Analoges und digitales Messprinzip. Fortpflanzung von Messfehlern.

Bereich Messtechnik – Messverfahren und –geräte

Direkte und indirekte Messung. Kompensation. Arten und Anwendung von Messgeräten.

Bereich Sensorik und Aktorik – Messen elektrischer Größen

Spannung, Strom, Widerstand. Vielfachmessgerät, Oszilloskop.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Sensorik und Aktorik – Messen nichtelektrischer Größen

Verfahren. Messwertumformer, Sensoren für elektrische, mechanische, fluidmechanische und optische Größen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Sensorik und Aktorik – Mechatronische Antriebe

Arten, Auswahlkriterien. Dimensionierung, Einfluss von Massenträgheit und Getriebeübersetzung. Ansteuergeräte.

Bereich Sensorik und Aktorik – Elektromechanische Analogie

Ähnlichkeiten von mechanischen und elektrischen Systemen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Messtechnik – Signalumwandlung

Analog-Digitalumsetzung und Digital-Analogumsetzung; Verfahren, Fehler, Funktionsgrenzen.

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik – Steuerungstechnik

Begriffe und Blockschaltbild. Arten von Steuerungen. Entwurfsprinzipien für Steuerungen. Realisierungsformen.

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik – Sicherheitsaspekte

Sicherheitsaspekte beim Messen, Steuern und Regeln. Maschinensicherheit.

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik – Grundbegriffe der Regelungstechnik

Begriffe und Blockschaltbild. Regelkreis, Arten von Regelungen. Regelkreisglieder, Blockschaltbildalgebra. Einstellfehler, Schleifenverstärkung, Stabilität.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik – Verhalten von Regelstrecken

Regelstrecke, Übertragungsverhalten, Identifikation. Regler – Strecken – Zuordnung. Stetige und unstetige Regelung, Reglerbausteine.

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik – Entwurf von Reglern

Entwurf von Reglern, vermaschte Regelkreise.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik – Optimierung von Regelungen

Einschwingvorgang. Optimierung. Hydraulische Regelung. Rotierende und lineare Antriebe im Regelkreis.

I. Jahrgang (1. und. 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Fertigungs- und Montagetechnik – Fertigungsverfahren

Urformen, Umformen, Trennen, Fügen.

Bereich Fertigungs- und Montagetechnik – Verbindungs- und Aufbausysteme

Form- und kraftschlüssige, lösbare und nichtlösbare Verbindungen.

Bereich Fertigungs- und Montagetechnik – Werkstoffe und Werkstoffprüfung

Eigenschaften, Verarbeitbarkeit, Einsatzbereiche, Normbezeichnungen, Werkstoffnummern. Verwendung der Werkstoffe. Eisenwerkstoffe, Nichteisenmetalle, Legierungen. Prüfverfahren.

Nichtmetallische Werkstoffe (Kunststoffe, Gläser, Keramik, Halbleiterwerkstoffe); Sinterwerkstoffe; Verbundwerkstoffe.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Fertigungs- und Montagetechnik – Verbindungs- und Aufbausysteme

Form- und kraftschlüssige, lösbare und nichtlösbare Verbindungen.

Bereich Fertigungs- und Montagetechnik – Werkstoffe und Werkstoffprüfung

Kunststoffe, Bleche; Bearbeitung, Verarbeitung.

Bereich Fertigungs- und Montagetechnik – Montagetechnik

Steckverbinder, Kabelbaumtechnik, 19-Zoll System.

Bereich Fertigungs- und Montagetechnik – Fertigungsverfahren

Leiterplattenfertigung, Bestückungsverfahren, verdrahtete und oberflächenmontierte Bauelemente.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Fertigungs- und Montagetechnik – Wärme und Oberflächenbehandlung

Wärmebehandlung.

Oberflächenbehandlung und -veredelung.

Bereich Fertigungs- und Montagetechnik – Werkstückprüfung

Werkstückprüfung und Prüfverfahren.

Bereich Fertigungs- und Montagetechnik – Montagetechnik

Werkzeug- und Vorrichtungsbau. Gerätebau. Montagesystematik Baugruppen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Managementmethoden in der Produktion – Projektmanagement

Lastenheft – Pflichtenheft. Projektplanung, Projektdokumentation, Ressourcenplanung.

Bereich Managementmethoden in der Produktion – Qualitätsmanagement

Statistische Parameter und Methoden, Normen und Werkzeuge. Maschinen- und Anlagensicherheit.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Konstruktion – Produktsicherheit

Gesetze, CE-Kennzeichnung, Konformität.

Bereich Managementmethoden in der Produktion – Prozessmanagement

Produktentwicklung und Prozessfähigkeit; Methoden der Beurteilung und Risikoabschätzung von Fertigungsprozessen.

Werkzeuge der Produktionsplanung und Steuerung.

Bereich Managementmethoden in der Produktion – Qualitätsmanagement

Qualitätskontrolle. Fertigungsqualität und Prüfmethodik, 6-Sigma-Prozessfähigkeit.

Prozesskontrolle, Dokumentation.

Zuverlässigkeit, Nachhaltigkeit, Umweltverträglichkeit.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Projektbezogene Kalkulation – Kostenmanagement an mechatronischen Geräten und Projekten

Plankostenrechnung, Erfolgsrechnung, Lebenszykluskosten.

Berechnung von Rationalisierungspotentialen durch mechatronische Projekte.

Bereich Projektbezogene Kalkulation – Kalkulation mechatronischer Baugruppen

Produktkalkulation, Kalkulation von mechatronischen Projekten.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Projektbezogene Kalkulation – Investitionsrechnung

Berechnungsverfahren, Amortisation.

Bereich Managementmethoden in der Produktion – Energie- und Umweltmanagement

Energie-, Stoffflüsse in betrieblichen Abläufen.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Hard- und Software – Hardwarekomponenten

Bereich Hard- und Software – Betriebssysteme

Bereich Datenübertragung und Netzwerktechnik – Netzwerktechnik

Bereich Hard- und Software – Büro-Standardsoftware

Bereich Hard- und Software – Publikation und Kommunikation im Web

Bereich Hard- und Software – Datensicherung

Bereich Hard- und Software – Hardwarekomponenten

Motherboard und BIOS, Prozessoren, Arbeitsspeicher, Festplatten und andere Speichermedien; Monitore; Drucker, Scanner; Hardware für Internetzugang.

Zahlensysteme.

Bereich Hard- und Software – Betriebssysteme

Marktübliche Betriebssysteme; Desktopeinstellungen, Druckerverwaltung, Netzwerkeinstellungen, Benutzerverwaltung, Dateiverwaltung; Installation.

Bereich Datenübertragung und Netzwerktechnik – Netzwerktechnik

Komponenten; Daten im Netzwerk; Verwendung von Druckern im Netzwerk; Einstellungen im Mail-Client und im Browser.

Bereich Hard- und Software – Büro-Standardsoftware

Erstellen und Bearbeiten von Dokumenten mit Textverarbeitungsprogrammen; Erstellen von Präsentationen mit einschlägiger Software. Erstellen und Bearbeiten von Tabellen und Diagrammen, Arbeiten mit Formeln und vordefinierten Funktionen.

Bereich Hard- und Software – Publikation und Kommunikation im Web

LAN, WLAN; Internetdomänen; Suchmaschinen; E-Commerce, EGovernment und E-Banking; einfache Webseitengestaltung; E-Mail, Webmail, Mailclient; einfache Bildbearbeitung, Kommunikationsdienste und -plattformen.

Bereich Hard- und Software – Datensicherung

Medien zur Datensicherung; Virenschutz; Firewalls; Updates, Service Packs; Datensicherheit, Digitale Signatur.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Hard- und Software – Rechtliche und gesellschaftliche Aspekte

Bereich Hard- und Software – Büro-Standardsoftware

Bereich Programmentwicklung – Strukturierte Programmierung

Bereich Hard- und Software – Rechtliche und gesellschaftliche Aspekte

Grundsätze des Datenschutz- und Telekommunikationsgesetzes; Bedeutung des Urheberrechts, Copyright; Lizenzverträge – Shareware, Freeware, Open Source; gesellschaftliche Auswirkungen der Informationstechnologie; Suchtverhalten.

Bereich Hard- und Software – Büro-Standardsoftware

Grundlagen von Datenbanksystemen. Datensätze; Datenimport und Datenexport; Abfragen; Berechnungen; Formulare; Berichte; Primärschlüssel/Fremdschlüssel; Verknüpfen von Tabellen.

Einfache Aufgabenstellungen analysieren und diese für eine Standarddatenbanksoftware aufbereiten.

Bereich Programmentwicklung – Strukturierte Programmierung

Grafische Entwurfswerkzeuge.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Programmentwicklung – Strukturierte Programmierung

Bereich Programmentwicklung – Strukturierte Programmierung

Algorithmen; Programmiersprachen; einfache Programme; Verzweigungen; Schleifen; Datentypen; Dateizugriff; Prozeduren und Funktionen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Programmentwicklung – Objektorientierte Programmierung

Bereich Programmentwicklung – Objektorientierte Programmierung

Konzept der Objektorientierung; Attribute, Methoden, Klassen und Objekte; einfache objektorientierte Programmierung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können in den

Bereich Programmentwicklung – Strukturierte und Objektorientierte Programmierung

Bereich Programmentwicklung – Strukturierte und Objektorientierte Programmierung

Anwendungen im Fachgebiet, Softwaredokumentation.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Datenerfassung und –verarbeitung – Prozessdatentechnik

Bereich Datenerfassung und –verarbeitung – Mikrocontroller und Mikrocomputer

Bereich Datenerfassung und –verarbeitung – Prozessdatentechnik

Prozesse und Automatisierungsstrukturen; Ebenen der Automatisierung. Analoge und digitale Signale; Signalverarbeitung. Erfassen und Verarbeiten von Binärwerten, Kenngrößen von Systemen der Prozessdatenverarbeitung (Belastbarkeit, Zuverlässigkeit, Reaktionszeit, Wirtschaftlichkeit).

Bereich Datenerfassung und –verarbeitung – Mikrocontroller und Mikrocomputer

Aufbau, Register, Speicherarchitektur, Befehle, Peripherie.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Datenerfassung und -verarbeitung – Prozessdatentechnik und Visualisierung

Bereich Datenübertragung und Netzwerktechnik – Netzwerktechnik

Bereich Datenübertragung und Netzwerktechnik – Feldbussysteme

Bereich Datenübertragung und Netzwerktechnik – Netzwerktechnik

Grundlagen, Protokolle, Topologien, Zugriffsverfahren, Netzwerk-Komponenten.

Bereich Datenerfassung und –verarbeitung – Prozessdatentechnik und Visualisierung

Mensch-Maschine-Schnittstellen, Ergonomie, Prozessleitsysteme.

Bereich Datenübertragung und Netzwerktechnik – Feldbussysteme

Grundlagen. Arten, Eigenschaften und Einsatzgebiete unterschiedlicher Systeme. Software zum Betreiben von Netzen und Bussystemen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Datenerfassung und –verarbeitung – Informationssysteme und Embedded Systems

Bereich Datenerfassung und –verarbeitung – Mikrocontroller und Mikrocomputer

Bereich Datenerfassung und –verarbeitung – Embedded Systems

Betriebsarbeiten, Steuern und Regeln mit Prozessrechnern (Polling, Interrupts).

Bereich Datenerfassung und –verarbeitung – Informationssysteme

Kanalkapazität, Arten von Codes und Codierung von Nachrichten, Störsicherheit. Gebräuchliche Datenübertragungssysteme. Breitbandkommunikation.

Bereich Datenerfassung und –verarbeitung – Mikrocontroller und Mikrocomputer

Hardwarenahe Programmierung, Verknüpfung mit Hochsprachen, Realisierung einfacher Steuerungen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Programmentwicklung – Anwenderspezifische Programmierung

Bereich Programmentwicklung – Anwenderspezifische Programmierung

Phasen der Softwareentwicklung. Anwendung auf strukturierte und objektorientierte Programmierung mit klassischen Algorithmen. Software mit Zugriff auf Schnittstellen und Prozessperipherie. Anwendungssoftware für Echtzeitaufgaben.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Konstruktion – Normgerechte Werkstückdarstellung

Zeichengeräte, Zeichentechniken mit Hand und Rechnerunterstützung, Normen. Bemaßung und Beschriftung. Toleranzen. Bezeichnung technischer Oberflächen.

Bereich Konstruktion – Technische Dokumentation

Darstellung, Schnitte, Maßstab, Bemaßung, Beschriftung. Herstellung von Skizzen und Werkzeichnungen mit der Hand und mit Rechnerunterstützung. Einführung in die Darstellung von Maschinenelementen.

Oberflächenkennzeichnung und Oberflächenangaben.

Bereich Konstruktion – Grundlagen der Darstellenden Geometrie

Projektion-Raumbilder, Parallelrisse und Axonometrien, Haupt- und Seitenrisse. Lage- und Maßaufgaben. Raumkoordinaten und Raumtransformationen. Objekte des Raumes.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Konstruktion – Normgerechte Werkstückdarstellung

ISO-System für Grenzmaße und Passungen. Begriffe, Toleranzen, Allgemeintoleranzen, Grundtoleranzen, Form- und Lagetoleranzen, Grenzabmaße, Passungen, Passungssysteme, Wälzlagerpassungen, Unabhängigkeitsprinzip.

Bereich Konstruktion – Technische Dokumentation

Fertigungszeichnungen von Bauteilen.

Detaillierte und vereinfachte Darstellung von Maschinenelementen.

Elektrische Schaltpläne in ein- und mehrliniger Darstellung.

Bereich Konstruktion – Grundlagen der Darstellenden Geometrie

Schnittaufgaben bei Prismen und Pyramiden; Kegelschnitte.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Konstruktion – Konstruktion mechatronischer Baugruppen

Entwerfen und Konstruieren von einfachen mechatronischen Baugruppen. Entwurf, Auslegung und Darstellung von Maschinenelementen (computergestützt).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Konstruktion – Technische Dokumentation

Dokumentation eines vorgegebenen mechatronischen Gerätes (Stücklisten, Funktionsbeschreibungen).

Bereich Konstruktion – Konstruktion mechatronischer Baugruppen

Entwurf, Darstellung und Dokumentation von einfachen mechatronischen Baugruppen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Konstruktion – Konstruktion mechatronischer Baugruppen

Entwurf von mechatronischen Baugruppen. Darstellung und Dokumentation durch computerunterstütztes Konstruieren.

Bereich Managementmethoden in der Produktion – Projektmanagement

Erstellung von einfachen Zeitplänen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Konstruktion – Konstruktion mechatronischer Baugruppen

Methodisches Konstruieren (Entwurf, Konstruktion und Dokumentation eines einfachen mechatronischen Systems).

Bereich Managementmethoden in der Produktion – Projektmanagement

Methoden zur Produktplanung, Lösungssuche und Beurteilung. Zeitpläne.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Konstruktion – Modellierung und Simulation

Entwurf, Konstruktion und Dokumentation eines mechatronischen Systems.

Computerunterstützte Berechnung und Simulation.

Bereich Managementmethoden in der Produktion – Projektmanagement

Maschinensicherheit, sicherheitsgerechte Konstruktion. Projektdokumentation.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Konstruktion – Modellierung und Simulation

Methodisches Konstruieren. Konstruktion eines komplexen mechatronischen Systems, das alle wesentlichen Elemente der Konstruktion enthält.

Computerunterstützte Berechnungsverfahren.

Bereich Managementmethoden in der Produktion – Projektmanagement

Umfangreiche Projektdokumentation. Anwendung von Methoden zur qualitätssichernden Produktentwicklung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Konstruktion – Modellierung und Simulation

Methodisches Konstruieren. Konstruktion eines komplexen mechatronischen Systems, das alle wesentlichen Elemente der Konstruktion enthält.

Computerunterstützte Berechnungsverfahren.

Bereich Managementmethoden in der Produktion – Projektmanagement

Umfangreiche Projektdokumentation. Anwendung von Methoden zur qualitätssichernden Produktentwicklung.

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

III., IV. und V. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 5. bis 10. Semester (Kompetenzmodule 5 bis 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. bis 10. Semester – Kompetenzmodule 5 bis 9

Die Schülerinnen und Schüler können

Methoden

Führung eines Übungsprotokolls und Ausarbeitung eines Laboratoriumsberichtes. Qualitätssichernde Methodik. Schutzmaßnahmen.

Übungen und Projekte zur Vertiefung von wirtschaftlichen, technischen und naturwissenschaftlichen Fachgegenständen unter Berücksichtigung wirtschaftlicher und ökologischer Aspekte.

Übungen aus den Lehrstoffbereichen „Mechanik und Elemente des Maschinenbaus“, „Elektrotechnik und Elektronik“, „Mechatronische Systeme und Automatisierung“, „Fertigungs- und Betriebstechnik“, „Angewandte Informatik und fachspezifische Informationstechnik“ sowie den gewählten Pflichtgegenständen der Vertiefung (auch gegenstandsübergreifend) in Zusammenarbeit mit dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“.

Die Schülerinnen und Schüler können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Arbeitsmethoden

Werkstättenbetrieb, Werkstättenordnung, Unfallverhütung, Sicherheitsunterweisung, Schutzmaßnahmen. Führung von Aufzeichnungen und Arbeitsprotokollen.

Mechanische Grundausbildung

Manuelle und mechanische Bearbeitung von verschiedenen Werkstoffen.

Mechanische Werkstätte

Drehen und Fräsen verschiedener Werkstoffe nach vorgegebenen Zeichnungen. Erstellen von Fertigungsschritten für die zu fertigenden Teile. Erstellen von Maßprotokollen der gefertigten Teile.

Blechbearbeitung

Zuschneiden, Richten, Bohren, Stanzen, Biegen, Verschrauben und Vernieten von Blechteilen. Arbeiten mit Blechbearbeitungsmaschinen. Verformen und Herstellen von einfachen Blechteilen.

Kunststofftechnik

Manuelle und maschinelle Bearbeitung und Verarbeitung von Kunststoffen. Oberflächenbearbeitung, Gießharz und Klebetechniken. Wiederverwertung von Kunststoffen.

Elektrotechnische Grundausbildung

Zurichten und Verlegen von blanken und isolierten Leitungen, Herstellen von Verbindungen. Kabelkonfektionierung und einfache Installationsschaltungen. Visuelles Erkennen von elektrischen und elektronischen Bauteilen.

II. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstättenbereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Mechanische Werkstätte

Dreh- und Fräsarbeiten nach Zeichnung mit steigendem Schwierigkeitsgrad. Arbeiten an programmgesteuerten Werkzeugmaschinen.

Geräte und Gehäusebau

Fertigung von Gehäusen und Montagekomponenten für mechatronische Teilsysteme. Herstellen einfacher mechatronischer Baugruppen.

Oberflächentechnik

Herstellen von metallischen und nichtmetallischen Überzügen. Sicherheitsvorschriften, fachgerechte Entsorgung der Abwässer.

Niederspannungsinstallation

Inbetriebnahme, Funktionsprüfung und Reparatur von Schalteinrichtungen unter Beachtung der elektrischen und mechanischen Schutzmaßnahmen. Prüf- und Messprotokoll.

Bereich Montage und Wartung

Demontieren und Zusammenbau, Feststellen und Beheben von mechanischen und elektrischen Störungen an Baugruppen, Geräten und Maschinen. Justieren, Prüfen, Instandsetzen und Warten von mechatronischen Komponenten.

Schweißen

Sicherheitsvorschriften. Gasschmelz, Elektro- und Schutzgasschweißen. Hartlöten, Brennschneiden.

Computertechnik

Assemblierung von Computerhardware, Softwareinstallation; Massenspeicher, elektrostatische Entladung; Netzwerktechnik, Schnittstellen.

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstättenbereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Arbeitsvorbereitung

Arbeitsplanung und Arbeitssteuerung. Arbeitsaufträge. Vor und Nachkalkulation. Beschaffungswesen. Berechnung von Produktionskosten.

Mechanische Werkstätte

Herstellung von Werkzeugen, Vorrichtungen und mechatronischen Komponenten. Arbeiten an numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen. Wärmebehandlung des Stahls. Bearbeitung von wärmebehandeltem Stahl.

Leiterplattentechnik

Erstellen von Layouts und Ätzmasken. Frontplattenherstellung. Aufbringen von Ätzmasken und Beschriftungen. Herstellen von gedruckten Schaltungen, Entsorgung. SMD-Technik.

Werkstätte für Elektronik

Fertigung, Programmierung und Inbetriebnahme analoger und digitaler Baugruppen und Geräte. Fehlersuche und Fehlerbehebung.

Werkstätte für Steuerungstechnik

Elemente der Steuerungstechnik. Kombinatorische, weg und zeitabhängige Steuerungen. Aufbau, Programmierung, Inbetriebnahme, Prüfung und Fehlersuche.

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Arbeitsvorbereitung

Rechnerunterstützte Arbeitsplanung und Arbeitssteuerung. Erstellung von Wartungsplänen; Beschaffungswesen; Lagerhaltung. Vor- und Nachkalkulation.

Messtechnik und Qualitätsmanagement

Elektromagnetische Verträglichkeit. Messen von mechanischen, elektrischen und fluidtechnischen Größen. Aufbereitung der Messdaten und Qualitätsberichterstattung.

Automatisierung

Speicherprogrammierbare Steuerungen, Mikrocontroller, Bussysteme, Schnittstellen und Visualisierung.

Computerunterstützte Fertigungs- und Montagetechnik

CNC in der Zerspanungstechnik. Programmieren von Industrierobotern für einfache Handlingaufgaben. Arbeiten mit flexiblen pneumatischen und hydraulischen Montagesystemen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 9. und 10. Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Computerunterstütze Fertigungs- und Montagetechnik

Fertigung komplexer Bauteile mit CAD/CAM-Technik. Anwendung rechnergestützter Messmittel. Programmieren von Industrierobotern.

Mess- und Prüftechnik

Aufbau von Mess- und Prüfanordnungen für mechatronische Teilsysteme. Kalibrierung von Messgeräten und Messschaltungen.

Automatisierungstechnik

Prüfung, Fehlersuche und Reparatur steuerungs- und regelungstechnischer Komponenten aus mechatronischen Anlagen.

Siehe Anlage 1.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Wellenoptik

Wellennatur des Lichts, Interferenzen, Snellius'sches Brechungsgesetz, Reflexion und Strahlungsdurchgang durch Medien, Polarisation.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Geometrische Optik

Berechnung an Einzeloberflächen; einstufige Systeme; Linsen und Linsensysteme; mehrstufige Systeme.

Optische Materialien.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Abbildungsfehler und Korrekturmaßnahmen

Asphärische Flächen.

Bereich Optische Geräte

Bündelbegrenzung, Objektivauswahl.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Optische Geräte

Vergrößerung und Auflösungsvermögen eines optischen Instruments.

Funktionsweisen optischer Instrumente. Kenngrößen der Strahlung und Lichtquellen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können Abläufe automatisieren, indem sie geeignete Komponenten auswählen und zu Systemen kombinieren.

Bereich Handhabungstechnik

Greiftechnik, Handlingmodule.

Bereich Robotik

Vektorielle Kinematik, Koordinatensystemtransformationen, Kinetik.

Bereich Automatisierte Fertigungszellen

Industriesensorik, Genauigkeit, Taktzeit, Steuerungs-, Regelungs- und Sicherheitstechnik.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können einfache automatisierte Abläufe simulieren und programmieren.

Bereich Handhabungstechnik

Simulations- und Programmiertechniken.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Vernetzte Systeme

Kooperation mehrerer programmierbarer Systeme, Taktzeitoptimierung, Sicherheitstechnik.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereiche Robotik und Handhabungstechnik

Module, Sonderbauformen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Messtechnik

Optische Messtechnik, Messgeräte, Signalwandler. Objekterkennung, Bildverarbeitung. Sensoren für chemische Größen, biometrische Sensoren.

Bereich Elektromagnetische Verträglichkeit

Störstrahlung, Netzrückwirkung, elektrostatische Probleme.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Steuerungstechnik

Methoden zum Programmentwurf in der Steuerungstechnik, Sicherheit in gesteuerten Systemen.

Bereich Elektromagnetische Verträglichkeit

Messverfahren, Messgeräte.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Regelungstechnik

Algorithmen für Bausteine digitaler Regler, Stellgrößenbegrenzung, Wind-up-Effekt. Optimierung, Gütekriterien. Modellbildung und Simulation, Linearisierung.

Vermaschte Regelkreise (systematische Behandlung).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Regelungstechnik

Fuzzy-Regler, Mehrgrößenregler.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Feinwerktechnische Konstruktionselemente – Schaltelemente

Gesperre, Schalt-, Spann- und Sprungwerke.

Bereich Feinwerktechnische Konstruktionselemente – Lagerelemente

Spezielle Lagerungen der Feinwerktechnik.

Bereich Geräte der Feinwerktechnik – Optische Geräte

Fassung und Justierung optischer Elemente und Systeme, Toleranzen optischer Einzelteile.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können die Prinzipien der Geräteentwicklung auf die Produktgestaltung anwenden.

Bereich Gerätekonstruktion

Konstruktionsregeln, Konstruktionssystematik, Projektabläufe und -strukturen, automatisierungsgerechte Produktgestaltung.

Bereich Geräte der Feinwerktechnik – Ein- und Ausgabegeräte

Bedienelemente, Lesegeräte, Anzeigeelemente, Drucker.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Geräte der Feinwerktechnik – Medizinische Geräte

Diagnose- und Therapiegeräte, Funktionsmessung.

Bereich Geräte der Feinwerktechnik – Geräte der Massenfertigung

Unterhaltungs-, Büro- und Haushaltstechnik.

Bereich Mikrostrukturtechnik

Werkstoffe und Kristallstrukturen, Fertigungsverfahren.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können die grundlegenden Materialien und Fertigungsverfahren der Mikrostrukturtechnik darstellen sowie ein geeignetes Verfahren zur Fertigung einer Struktur auswählen.

Bereich Mikrostrukturtechnik

Mikrotechnische Bauelemente und Verfahren. Mechanische, optische, elektrotechnische, fluidtechnische und biochemische Funktionselemente.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Mikrocontroller

Typische Mikrocontrollerperipherie zur Ein- und Ausgabe, Timer, Zähler.

Interrupt, Interruptebenen, Interrupt-Programmierung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Mikrocontrollersysteme

Entwurf, Aufbau und Inbetriebnahme eines Mikrocontrollersystems und dazugehöriger Peripherie.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Webprogrammierung

Erstellung einfacher Webseiten.

Bereich Realisierung komplexer Projekte

Realisierung eines komplexen Projektes zur Prozessdatenverarbeitung und Visualisierung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Realisierung komplexer Projekte

Realisierung eines komplexen Projektes zur Prozessdatenverarbeitung und Visualisierung. WebProgrammierung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Modellbildung

Modellbildung. Aufstellung von Differentialgleichungen, Lösung mittels mathematischer Methoden; Validierung an einfachen realen Beispielen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Numerische Methoden

Numerische Modellbildung, Aufstellung von Differential- und Differenzengleichungen, Lösung mittels numerischer Methoden, Konvergenz, Validierung an einfachen realen Beispielen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Dynamische Modelle

Modellbildung, Simulation und Analyse von mechatronischen Systemen mit Übungen anhand von Projekten in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.

Bereich Numerische Methoden

Vertiefung numerischer Methoden, Mehrkörpermechanik, Finite Elemente, Modalanalyse, dynamische und fluidtechnische Simulation, Validierung an realen Beispielen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Dynamische Modelle

Modellbildung, Simulation und Analyse von mechatronischen Systemen mit Übungen anhand von Projekten in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.

Bereich Numerische Methoden

Vertiefung numerischer Methoden, Mehrkörpermechanik, Finite Elemente, Modalanalyse, dynamische und fluidtechnische Simulation.

Bereich Validierung

Validierung an realen Beispielen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Schaltungstechnik – Transistor

Ansteuerung, dynamisches Schaltverhalten, Verlustleistung, Schutz.

Bereich Digitale Systeme – Elektronische Zähler

Vor- und Rückwärtszähler, Vorwahlzähler, Zähler für beliebige Zählcodes.

Bereich Schaltungstechnik – Signalaufbereitung

Gegenkopplung, Schaltungen für analoge und digitale Signalaufbereitung.

Bereich Schaltungstechnik – Lineare Leistungsverstärker

Gegentaktprinzip, Schutz.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können mittels integrierter Schaltungen elektronische Funktionsgruppen entwerfen und aktive Filter höherer Ordnung für vorgegebene Anwendungen auswählen und dimensionieren.

Bereich Schaltungstechnik – Signalaufbereitung

Anwendung integrierter Schaltungen zur Signalaufbereitung und Leistungssteuerung.

Bereich Schaltungstechnik – Aktive Filter

Integrierte Bausteine für aktive Analog- und Switched-Capacitor-Filter höherer Ordnung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Schaltungstechnik – Schwingungserzeugung

Oszillatoren für digitale und analoge Anwendungen; Schwingungsstabilisierung, Schwingungen beliebiger Kurvenform.

Bereich Übertragungstechnik

Zeitmultiplex- und Frequenzmultiplexverfahren. Modulationsverfahren. Störeinflüsse. Abtastsysteme.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Übertragungstechnik

Wellenausbreitung.

Bereich Leistungssteuerung

Wellenpaketsteuerung, Phasenanschnittsteuerung, Oberwellen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Teamarbeit, Projekt- und Zeitmanagement; Applikationen zur Messwert-Erfassung oder/und Verarbeitung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Applikations-Entwurf und Implementierung; Datenanalyse; Projekt- und Zeitmanagement.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Interface Implementierung (Informationen strukturiert darstellen, Orientierung und Navigation, Interaktion); Spezielle Ein- und Ausgabemöglichkeiten (z. B., Sprache, Objekterkennung, Gesten, …), Anwendungsbereiche (Produktion, Digitalisierung, Nachhaltigkeit).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Realisierung eines Projektes mit den Inhalten: Netzwerke und Protokolle im Fertigungs- und Produktionsprozess, Clouds und Services, Software Engineering, Interfaces zwischen Komponenten und Systemen unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1 und weiters

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Eigenschaften geometrischer Objekte.

Darstellung und konstruktive Behandlung ebenflächig und krummflächig begrenzter Körper aus der Technik in geeigneten Rissen.

Raumtransformationen, Boolesche Operationen, Modellierung technischer Objekte mit CAD.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt B.1 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E bis F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik10

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(I)

3.

Englisch

2

2

2

2

2

10

(I)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung2

2

2

2

2

–

8

III

5.

Wirtschaft und Recht3

–

–

–

3

2

5

II bzw. III

6.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

1

8

IVa

7.

Angewandte Mathematik

3

2

2

2

2

11

I

8.

Naturwissenschaften

3

3

2

2

–

10

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Medientechnologie und angewandte Informatik4

5(3)

5(3)

5(3)

4(3)

4(3)

23

I

2.

Medientheorie und Kunstgeschichte

–

2

3

2

3

10

III

3.

Mediengestaltung4

5(3)

5(3)

5(3)

4(3)

4(3)

23

II

4.

Medienproduktion5

8(8)

8(8)

8(8)

8(8)

8(8)

40

III

5.

Medienprojekte6

–

–

3(3)

3(3)

4(4)

10

I

6.

Medienwirtschaft

–

–

–

2

2

4

II

C.

Verbindliche Übung

Soziale und personale Kompetenz7

1(1)

1(1)

–

–

–

2

III

Gesamtwochenstundenzahl

36

36

38

39

36

185

Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

B.1

Multimedia

1.1

Medientechnologie und angewandte Informatik4

4(2)

4(2)

4(2)

4(3)

4(3)

20

I

1.2

Medientheorie und Kunstgeschichte

–

2

3

2

3

10

III

1.3

Mediengestaltung4

4(2)

4(2)

4(2)

4(3)

4(3)

20

II

1.4

Medienproduktion5

10(10)

10(10)

8(8)

8(8)

8(8)

44

III

1.5

Medienprojekte6

–

–

5(4)

3(3)

4(4)

12

I

1.6

Medienwirtschaft

–

–

–

2

2

4

II

B.2

Fotografie

2.1

Medientechnologie und angewandte Informatik4

4(2)

4(2)

4(2)

4(3)

4(3)

20

I

2.2

Medientheorie und Kunstgeschichte

–

2

3

2

3

10

III

2.3

Mediengestaltung4

4(2)

4(2)

4(2)

4(3)

4(3)

20

II

2.4

Medienproduktion5

10(10)

10(10)

8(8)

8(8)

8(8)

44

III

2.5

Medienprojekte6

–

–

5(4)

3(3)

4(4)

12

I

2.6

Medienwirtschaft

–

–

–

2

2

4

II

B.3

Film

3.1

Medientechnologie und angewandte Informatik4

5(2)

5(3)

5(3)

4(3)

4(3)

23

I

3.2

Medientheorie und Kunstgeschichte

–

2

3

2

3

10

III

3.3

Mediengestaltung4

5(2)

5(3)

5(3)

4(3)

4(3)

23

II

3.4

Medienproduktion5

8(8)

8(8)

8(8)

8(8)

8(8)

40

III

3.5

Medienprojekte6

–

–

3(3)

3(3)

4(4)

10

I

3.6

Medienwirtschaft

–

–

–

2

2

4

II

B.4

Animation

4.1

Medientechnologie-Animation und angewandte Informatik

6(5)

6(5)

6(5)

4(4)

4(4)

26

I

4.2

Medientheorie und Kunstgeschichte

–

2

2

2

2

8

III

4.3

Mediengestaltung-Animation

5(4)

5(4)

5(4)

4(4)

4(4)

23

II

4.4

Medienproduktion-Animation

7(7)

8(8)

8(8)

8(8)

9(9)

40

III

4.5

Medienprojekte6

–

–

3(3)

3(3)

3(3)

9

I

4.6

Medienwirtschaft

–

–

–

2

2

4

II

B.5

Gamedesign

5.1

Medientechnologie-Gamedesign und angewandte Informatik

6(5)

6(5)

6(5)

4(4)

4(4)

26

I

5.2

Medientheorie und Kunstgeschichte

–

2

2

2

2

8

III

5.3

Mediengestaltung-Gamedesign

5(4)

5(4)

5(4)

4(4)

4(4)

23

II

5.4

Medienproduktion-Gamedesign

7(7)

8(8)

8(8)

8(8)

9(9)

40

III

5.5

Medienprojekte6

–

–

3(3)

3(3)

3(3)

9

I

5.6

Medienwirtschaft

–

–

–

2

2

4

II

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang

Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht

Wochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

E.

Freigegenstände

1.

Zweite lebende Fremdsprache8

2

2

2

2

2

(I)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

–

–

2

2

–

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

2

–

–

–

III

4.

Forschen und Experimentieren

2

–

–

–

–

III

5.

Entrepreneurship und Innovation

–

–

–

2

–

III

6.

Wissenschaftliches Arbeiten

–

–

–

2

2

I

F.

Unverbindliche Übung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

(IVa)

G.

Förderunterricht9

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

_____________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.

2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen in Elektronischer Datenverarbeitung im I., II. und III. Jahrgang sowie mit Übungen im Laboratorium im IV. und V. Jahrgang jeweils im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden des jeweiligen Ausbildungsschwerpunktes.

5 Als Werkstättenlaboratorium im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

6 Mit Übungen im Laboratorium im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

7 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A., B. bzw. B.1 bis B.5 angeführten Pflichtgegenständen.

8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

9 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Stundentafel für Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1. Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2. Religion

2

(III)

3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1

x2

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Pflichtgegenstand der alternativen Ausbildungsschwerpunkte, Verbindliche Übung

4. Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte1

Gesamtwochenstundenzahl

x3

Freigegenstände und Unverbindliche Übung4

______________________________

1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion), die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Medien; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung und der Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte erfolgt durch die Schulleitung.

2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände, die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung sowie der Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Medien.

4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Medien.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Medien können auf Basis ihrer Ausbildung über die Wirkung von medialen Inhalten als Spezialistinnen und Spezialisten die Konzeption, Planung, Gestaltung und Herstellung von medialen Produkten bzw. Umsetzung von medialen Projekten, die der multimedialen Kommunikation bzw. Interaktion dienen, eigenständig durchführen. Zudem verfügen sie sowohl über handwerkliches, technisches und medientheoretisches Spezialwissen, das es ihnen ermöglicht, kreative Entwürfe und Präsentationen zu erstellen, diese für die Produktion in unterschiedlichen Medien zu entwickeln, vorzubereiten oder einzusetzen als auch über Kenntnisse der facheinschlägigen Normen, Gesetze und in der Kalkulation.

Sie werden in Kommunikationsbetrieben, Medienunternehmen, Werbeagenturen, Grafikstudios, Agenturen für Public Relations, Agenturen für multimediales Design wie zB Verlagen, Online-Verlagen, Fernsehanstalten, TV- und Filmstudios, Fotoateliers, Architekturbüros, Unternehmen der Telekommunikationsbranche und Softwarehäusern eingesetzt bzw. arbeiten als Fotografinnen und Fotografen, Filmgestalterinnen und Filmgestalter, Screendesignerinnen und Screendesigner, 3D-Artists, Kamerafrauen und Kameramänner (DOP), Videocutterinnen und Videocutter, Audiodesignerinnen und Audiodesigner, Illustratorinnen und Illustratoren, Mediendesignerinnen und Mediendesigner, Animationsdesignerinnen und Animationsdesigner, Gamedesignerinnen und Gamedesigner, Spieleentwicklerinnen und Spieleentwickler, Spezialistinnen und Spezialisten im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit des privaten bzw. öffentlichen Sektors, in musealen Einrichtungen, im Bereich der Forschung- und Entwicklung oder als Selbstständige bzw. in freiberuflicher Tätigkeit. Auch die Leitung von Projekten und die Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählen zu typischen Aufgaben.

Die Absolventinnen und Absolventen kennen dabei sowohl die wirtschaftlichen Implikationen ihrer Tätigkeit als auch die ethische und gesellschaftlich sensible Verantwortung, die die Gestaltung, Produktion und Distribution von Massenmedien mit sich bringt und sind sich der Bedeutung von Qualität und Professionalität bewusst.

In den Bereichen Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft, Publikation und Kommunikation, Tabellenkalkulation und Algorithmen siehe den Pflichtgegenstand „Angewandte Informatik“ in Anlage 1.

Im Bereich Medientechnologie analysieren und entwickeln die Absolventinnen und Absolventen mit Geräten, Systemen und Verfahren des Fachbereichs komplexe Anwendungen. Sie analysieren komplexe technisch-wissenschaftliche Inhalte des Fachgebiets, können aus umfassenden Medienproduktionen heraus komplexe fachspezifischen Terminologien und Vorgänge analysieren sowie für neue Produktionen anwenden, analysieren und entwickeln für das Fachgebiet Technologien, Strukturen und Regelbedingungen, komplexe Prozesse und Workflows, verstehen fachspezifische Programme und deren multimediale Rahmenbedingungen und analysieren fachspezifische Prozesse sowie Workflows aus Medienproduktionen heraus. Sie verstehen die facheinschlägigen Standardisierungen und Qualitätsmanagementsysteme und können die facheinschlägigen Mess- und Prüfverfahren der Medienproduktion anwenden und analysieren sowie unterschiedliche Distributionskanäle, Medien und Logistikwege des Fachgebiets erklären.

Alle oben genannten fachspezifischen Begriffe sowie verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich für den

Ausbildungsschwerpunkt B.1 Multimedia auf multimediale Projekte und auf erweiterte multimediale Projekte. Der Begriff „fachspezifische Programme“ bezieht sich auf professionelle Software zur spezifischen Be-, Ver- und Nachbearbeitung von Medien. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf multimediale Medien.

Ausbildungsschwerpunkt B.2 Fotografie auf fotografische Projekte und auf erweiterte fotografisch relevante multimediale Projekte. Der Begriff „fachspezifische Programme“ bezieht sich auf professionelle Software zur spezifischen Be-, Ver- und Nachbearbeitung von Medien. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf fotografisch relevante Medien.

Ausbildungsschwerpunkt B.3 Film auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Ausbildungsschwerpunkt B.4 Animation auf Ton- und Videomaterial mit komplex bewegten Elementen der 2D- und 3D-Amination. Die Absolventinnen und Absolventen können im Team komplexe analoge wie digitale Animationstechniken anwenden und verbinden, Animationsprojekte hinsichtlich ihrer Dramaturgie vertonen, in einer Studioumgebung arbeiten und diese projektbezogen anpassen sowie ein Event unter Berücksichtigung des Raumes und dessen Akustik audiovisuell bespielen.

Ausbildungsschwerpunkt B.5 Gamedesign auf multimediale Projekte im Rahmen von Gamedesign. Der Begriff „fachspezifische Programme“ bezieht sich auf professionelle Software zur Spieleprogrammierung, Gameengines, 2D- und 3D-Entwurfs- und Animationssoftware sowie Audio- und Videoanwendungen. Die Absolventinnen und Absolventen können eine Spielidee von der Konzeptionierung bis zum getesteten Produkt realisieren.

Im Bereich Kunstgeschichte können die Absolventinnen und Absolventen ausgewählte Phänomene der Kunstgeschichte und Kulturphilosophie analysieren sowie Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und argumentieren (ikonographische und ikonologische Einordnung). Sie haben Kenntnisse über ausgewählte Kunst außereuropäischer Kulturen, können diese in der Beschreibung anwenden, verstehen die Historizität von Bedeutungen und Werten der Kunst und können sie anhand ausgewählter fachrelevanter Kunstwerke beurteilen und diskutieren. Weiters haben sie Grundkenntnisse der Geschichte und der Kategorien der Ästhetik, verstehen Zusammenhänge von Form, Funktion, Material und Technik und sind in der Lage, Interdependenzen von Inhalt und Form sowie Bedeutungen von kulturellen Normen und Werten, die einen Einfluss auf die fachspezifische Gestaltung haben, zu erkennen.

Im Bereich Medientheorie kennen sie aktuelle Paradigmen der Medientheorie und Semiotik und können mit Hilfe ausgewählter Theoriekonzepte fachspezifische Medienphänomene analysieren. Sie kennen die wichtigsten theoretischen Grundlagen der Medienpsychologie, können ihr eigenes Mediennutzungsverhalten reflektieren, sind in der Lage fachspezifische mediale Phänomene aus ihrem historischen Zusammenhang zu beschreiben und aktuelle Entwicklungen zu analysieren und können sich über soziale, wirtschaftliche, ethische und künstlerische Aspekte im fachspezifischen Kunst- und Medienbereich artikulieren.

Die Absolventinnen und Absolventen können komplexe gestalterische und funktionale Konzepte analysieren sowie deren Qualitäten argumentieren und weiterentwickeln. Sie können unterschiedliche Arten der Wahrnehmung umfassend analysieren, die bestimmenden Faktoren bewerten und Konsequenzen für komplexe Aufgabenstellungen der fachspezifischen Praxis entwickeln. Sie können komplexe Produktionen entwickeln, in denen kreativ-künstlerische, konzeptionelle und technische Aspekte verbunden sind. Sie kennen bildtheoretische, medientheoretische und mediendramaturgische Ansätze und können diese für das eigene Werk anwenden. Ebenso kennen sie medienübergreifende Probleme der Kommunikation und können dazu Lösungsvorschläge entwickeln, komplexe Entwurfsprozesse durchführen, umfassende Entwurfsstrategien im Zusammenhang mit Methoden qualitativer und quantitativer Zielformulierung entwickeln und die persönlichen Ressourcen im Zusammenhang mit medialen Kontexten einsetzen. Ergebnisse können sie in inhaltlicher und rhetorischer Hinsicht visuell/audiovisuell/interaktiv sowie ort- und zielgruppengerecht aufbereitet präsentieren.

Die Absolventinnen und Absolventen verstehen komplexe Workflow-Systeme bzw. Prozessabläufe und können diese projektspezifisch weiterentwickeln, um fachspezifische Medienprodukte unter Einhaltung komplexer technischer und gestalterischer Rahmenbedingungen innerhalb einer gesamtheitlichen Produktionskette sowie des Material- und Geräteeinsatzes unter zeitlichen, ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten zu realisieren, analysieren und reflektieren. Sie können die für die Medienproduktion notwendigen Formalismen und Konventionen sowie die aktuellen Qualitätsanforderungen innerhalb eines Projektes analysieren und können das Projekt laufend diesen anpassen, mögliche Produktionsrisiken erkennen und auf diese projektadäquat reagieren. Sie können fachspezifische Kommunikationsformen hinsichtlich eines optimalen Arbeitsklimas wählen, um einen effizienten Ablauf im Team zu gewährleisten.

Die Absolventinnen und Absolventen können die Phänomenologie von Standbildern, Bewegtbildern und interaktiven Medien aus dem Fächerkanon analysieren und sie aus diesem Verständnis heraus für komplexe inhaltliche Dimensionen anwenden. Sie können komplexe interdisziplinär Lösungen für redaktionelle, audiovisuelle und medienübergreifende Kommunikation entwickeln, die Dialogfähigkeit und die Zielgerichtetheit der eingesetzten medialen Instrumente in Bezug auf die geplanten Kommunikationsstrategien analysieren und unter Berücksichtigung der prozessualen, zeitlichen, ökologischen, wirtschaftlichen und technischen Rahmenbedingungen umsetzen, so dass sie den kulturellen, markt- und anwendungsorientierten Anforderungen entsprechen.

Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Instrumente der Produkt-, Preis-, Distributions- und Kommunikationspolitik und können sie in Bezug zueinander setzen. Sie kennen den Aufbau und die Arbeitsprozesse von Unternehmen der Medienwirtschaft. Sie wissen, wie eine Marke/eine Organisation kommunizieren muss, um ihre Ziele zu erreichen, kennen die Terminologie eines Marketingkonzepts, verstehen die Kommunikationsziele von Unternehmen/Organisationen und können entsprechende kommunikative Werbe- und Markenbotschaften entwickeln. Sie können aus Markt und Zielgruppen eines Auftraggebers eine effiziente Strategie entwickeln und auf dieser Basis ein Kommunikationskonzept erstellen, das von der kommunikativen Idee über die Definition der verschiedenen Maßnahmen bis hin zur Mediaplanung reicht. Sie kennen Methoden, Abläufe und Werkzeuge des Projektcontrollings und können im Bereich Projektmanagement und Projektcontrolling tätig werden.

Sie kennen urheberrechtliche und datenschutzrechtliche berufsbezogene Materien sowie sonstige berufsbezogene rechtliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen, das Spannungsfeld zwischen Meinungs- und Pressefreiheit sowie dem Persönlichkeitsschutz und können damit einhergehende Risiken erkennen.

Sie können selbstständig unter Einbeziehung der steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Regelungen eine Preiskalkulation vornehmen und kennen projektspezifische Förderungs- und Finanzierungsmöglichkeiten sowie zugehörige Einreichungsformen und die branchenspezifischen Richtlinien für die Wettbewerbsteilnahme.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Die Schülerinnen und Schüler können

Anwendungen aus dem Fachgebiet unter Verwendung CAS-fähiger Technologie.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Reelle Zahlen

Mengenbegriff, Mengenoperationen; Zahlenbereiche; Dezimalsystem, Festkomma- und Gleitkommadarstellung; Potenzen und Wurzeln; Zahlensysteme.

Rechnen mit Zahlen und Größen

Überschlagsrechnung; Prozentrechnung; Umrechnung von Maßeinheiten;

absoluter und relativer Fehler.

Terme und Gleichungen

Rechnen mit Termen.

Gleichungen und Ungleichungen

Äquivalenzumformungen, Formelumwandlung; lineare Gleichungssysteme (Lösbarkeit, Lösungsmethoden).

Elementare Geometrie

Ähnlichkeit, Dreieck, Viereck, Satz von Pythagoras, Kreis; elementare Körper.

Trigonometrie

Trigonometrie des rechtwinkeligen Dreiecks.

Funktionen

Funktionsbegriff, Definitions- und Wertemenge; lineare Funktion, direkte und indirekte Proportionalität.

Interpolation

Lineare Interpolation.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algebra und Funktionen

Funktionen und entsprechende Gleichungen

Quadratische Funktionen, Potenzfunktionen, Polynomfunktionen maximal 3. Grades, trigonometrische Funktionen, Schnittpunkte.

Eigenschaften von Funktionen

Monotonie, Symmetrie, Periodizität, Nullstellen, asymptotisches Verhalten, Polstellen.

Rechnen mit Zahlen und Größen

Potenzen mit rationalen Hochzahlen.

Interpolation und Extrapolation

Quadratische Interpolation und Extrapolation.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geometrie

Bereich Algebra und Funktionen

Vektoren

Addition, Multiplikation mit einem Skalar, Skalarprodukt, Ortsvektor, Betrag, Einheitsvektor, Normalvektor, Gegenvektor, Orthogonalität.

Trigonometrie

Trigonometrie des allgemeinen Dreiecks.

Funktionen, Umkehrfunktionen und entsprechende Gleichungen

Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen, Rechengesetze für Logarithmen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Differentialrechnung

Grenzwert und Stetigkeit

Grenzwert von Funktionen, Stetigkeit, Unstetigkeitsstellen.

Differentialrechnung

Differenzen- und Differentialquotient, Differenzierbarkeit; Ableitungsfunktion, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen; Extremwerte, Wendepunkte.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Differential- und Integralrechnung

– Stammfunktionen von grundlegenden und im Fachgebiet relevanten Funktionen ermitteln, das bestimmte Integral berechnen und als orientierten Flächeninhalt interpretieren;

Differential- und Integralrechnung

Stammfunktion und bestimmtes Integral, Grundintegrale, Integrationsregeln.

Fachbezogene Anwendungen der Differential- und Integralrechnung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Statistik

Bereich Differential- und Integralrechnung

Eindimensionale Datenbeschreibung

Häufigkeitsverteilung, Lage- und Streuungsmaße, Boxplot.

Differential- und Integralrechnung

Fachbezogene Anwendungen der Differential- und Integralrechnung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

Wahrscheinlichkeitsrechnung

Zufallsexperimente, Laplace-Wahrscheinlichkeit, Additions- und Multiplikationssatz für einander ausschließende bzw. unabhängige Ereignisse, Baumdiagramm;

bedingte Wahrscheinlichkeit.

Wahrscheinlichkeitsverteilungen

Binomialverteilung;

Normalverteilung, Zufallsstreubereich, Verteilung von Stichprobenmittelwerten, Zusammenhang von Dichte- und Verteilungsfunktion.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

Bereich Wiederholung und Vorbereitung auf die sRDP

Ausgleichsrechnung

Ausgleichsfunktionen, lineare Regression, Korrelationskoeffizient.

Anwendungsbezogene Wiederholung und Festigung von mathematischen Methoden und Verfahren ( I. bis V. Jahrgang)

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wiederholung und Vorbereitung auf die sRDP

Anwendungsbezogene Wiederholung und Festigung von mathematischen Methoden und Verfahren (I. bis V. Jahrgang)

I. Jahrgang: Zwei bis vier einstündige Schularbeiten.

II. bis IV. Jahrgang: Ein bis zwei Schularbeiten pro Semester, nach Bedarf auch zweistündig.

V. Jahrgang: Zwei bis drei Schularbeiten, mindestens eine Schularbeit mehrstündig.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Medientechnologie

Bereich Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft

Bereich Publikation und Kommunikation

Bereich Tabellenkalkulation

Bereich Algorithmen

Medientechnologie

Grundlagen der medialen Ein- und Ausgabegeräte; Basiskompetenzen in der Anwendung medialer Geräte, Systeme und Verfahren; Physikalische und chemische Grundlagen von fachspezifischen Medien, grundlegende Effekte und Terminologien des Fachgebietes; Grundlagen medialer Technologien, Programme, Strukturen, Regelbedingungen, Prozesse und Workflows; Fachspezifische Materialien; fachrelevanten Rohstoffe und Hilfsstoffe.

Hardwarekomponenten

Motherboard und BIOS, Prozessoren, Arbeitsspeicher, Festplatten und andere Speichermedien; Monitore; Drucker, Scanner; Hardware für Internetzugang.

Betriebssysteme

Marktübliche Betriebssysteme; Desktopeinstellungen, Druckerverwaltung, Netzwerkeinstellungen, Benutzerverwaltung, Dateiverwaltung; Installation.

Netzwerke

Komponenten; Daten im Netzwerk; Verwendung von Druckern im Netzwerk; Einstellungen im Mail-Client und im Browser.

Datensicherung

Medien zur Datensicherung; Virenschutz; Firewalls; Updates, Service Packs; Digitale Signatur.

Textverarbeitung und Präsentationen

Erstellen und Bearbeiten von Dokumenten mit Textverarbeitungsprogrammen; Erstellen von Präsentationen mit einschlägiger Software.

Publikation und Kommunikation im Web

LAN, WAN; Internetdomänen; Suchmaschinen; E-Commerce, EGovernment und E-Banking; einfache Webseitengestaltung; Webmail, Mailclient; E-Mail, einfache Bildbearbeitung, Kommunikationsdienste und -plattformen.

Tabellen und Diagramme

Erstellung und Bearbeitung von Tabellen und Diagrammen, Arbeiten mit Formeln und vordefinierten Funktionen.

Elemente der Programmierung

Algorithmen; grafische Entwurfswerkzeuge; einfache Programme;

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Medientechnologie

Bereich Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft

Bereich Algorithmen, Objekte und Datenstrukturen

Medientechnologie

Aufbau und Funktionen von medialen Ein- und Ausgabegeräten, sowie Ver- und Bearbeitungsgeräten; Basisfunktionen von medialen Geräten, Systemen und Verfahren; physikalische, technische und chemische Grundlagen von fachspezifischen Medien; Effekte und Terminologien des Fachgebiets; grundlegende Funktionen von physikalischen und chemischen Vorgängen; Grundlagen medialer Technologien, Programme, Strukturen, Regelbedingungen, Prozesse und Workflows; fachspezifische Materialien; fachrelevanten Roh- und Hilfsstoffe; grundlegende Materialanwendungen.

Rechtliche und gesellschaftliche Aspekte

Grundsätze des Datenschutz- und Telekommunikationsgesetzes; Bedeutung des Urheberrechts, Copyright; Lizenzverträge – Shareware, Freeware, Open Source; gesellschaftliche Auswirkungen der Informationstechnologie; Suchtverhalten.

Elemente der Programmierung

Programme mit Verzweigungen, Schleifen und Datentypen; Dateizugriff; Anwendungen auf einfache Algorithmen; einfache objektorientierte Programmierung; kommentieren und dokumentieren von Programmen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Medientechnologie

Bereich Datenbanken

Bereich Algorithmen, Objekte und Datenstrukturen

Medientechnologie

Komplexer Aufbau und Funktionen von medialen Ein- und Ausgabegeräten sowie Ver- und Bearbeitungsgeräten; erweiterte Funktionen von medialen Geräten, Systemen und Verfahren; physikalische, technische und chemische Grundlagen von fachspezifischen Medien; Effekte und Terminologien des Fachgebiets; grundlegende Funktionen von physikalischen und chemischen Vorgängen; Grundlagen medialer Technologien, Programme, Strukturen, Regelbedingungen, Prozesse und Workflows; fachspezifische Materialien; fachrelevanten Rohstoffe und Hilfsstoffe; grundlegende Materialanwendungen; historische Materialentwicklung.

Datenmodelle

Datensätze; Datenimport und Datenexport; Abfragen; Berechnungen; Formulare; Berichte; Primärschlüssel/Fremdschlüssel; Verknüpfen von Tabellen.

Elemente der Programmierung

Anwendungen auf komplexe Algorithmen; Methoden und Klassen, objektorientierte Programmierung; kommentieren und dokumentieren von Programmen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Komplexer Aufbau und Funktionen von medialen Ein- und Ausgabegeräten, sowie Ver- und Bearbeitungsgeräten; erweiterte Kompetenzen in der Anwendung medialer Geräte, Systeme und Verfahren; Basisfunktionen von Mess- und Prüfgeräten; erweiterte mediale Strukturen, Regelbedingungen, Prozesse und Workflows; erweiterte Kenntnisse fachspezifischer Software; fachspezifische Materialien, Materialanwendungen, Materialprüfung; historische Materialentwicklung; Grundlegende Kenntnisse fachspezifischer Standardisierungen, Normen sowie des Qualitätsmanagements.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Komplexer Aufbau und Funktionen von medialen Ein- und Ausgabegeräten, sowie Ver- und Bearbeitungsgeräten; erweiterte Kompetenzen in der Anwendung medialer Geräte, Systeme und Verfahren; erweiterte Funktionen von fachspezifischen Mess- und Prüfgeräten; physikalische, technische und chemische Grundlagen von fachspezifischen Medien; Effekte und Terminologien des Fachgebiets, erweiterte, fachspezifische Funktionen von physikalischen und chemischen Vorgängen; erweiterte mediale Strukturen, Regelbedingungen, Prozesse und Workflows; erweiterte Kenntnisse fachspezifischer Software; fachspezifische Materialien, Materialanwendungen, Materialprüfung; historische Materialentwicklung; grundlegende Kenntnisse und Anwendungen fachspezifischer Standardisierungen, Normen sowie des Qualitätsmanagements.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Komplexer Aufbau und Funktionen von medialen Ein- und Ausgabegeräten, sowie Ver- und Bearbeitungsgeräten; erweiterte Kompetenzen in der Anwendung medialer Geräte, Systeme und Verfahren; Funktionen von speziellen fachspezifischen Mess- und Prüfgeräten; erweiterte physikalische, technische und chemische Kenntnisse der fachspezifischen Medien; komplexe Effekte und erweiterte Terminologien des Fachgebiets; erweiterte fachspezifische Funktionen von physikalischen und chemischen Vorgängen; erweiterte mediale Strukturen, Regelbedingungen, Prozesse und Workflows; erweiterte Kenntnisse fachspezifischer Software; fachspezifische Materialien, Materialanwendungen, Materialprüfung; grundlegende Materialbedingungen; fachrelevante Distributionskanäle, Medien und Logistikwege; erweiterte Kenntnisse und Anwendungen fachspezifischer Standardisierungen, Normen sowie des Qualitätsmanagements; fachrelevante Distributionskanäle, Medien und Logistikwege.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Komplexer Aufbau und Funktionen von medialen Ein- und Ausgabegeräten, sowie Ver- und Bearbeitungsgeräten; erweiterte Funktionen von medialen Geräten, Systemen und Verfahren; Funktionen von speziellen fachspezifischen Mess- und Prüfgeräten; erweiterte physikalische, technische und chemische Kenntnisse der fachspezifischen Medien; komplexe Effekte und erweiterte Terminologien des Fachgebiets; erweiterte fachspezifische Funktionen von physikalischen und chemischen Vorgängen; erweiterte mediale Strukturen, Regelbedingungen, Prozesse und Workflows; erweiterte Kenntnisse fachspezifischer Software; fachspezifische Materialien, Materialanwendungen, Materialprüfung; erweiterte Materialbedingungen; erweiterte Kenntnisse und komplexe Anwendungen fachspezifischer Standardisierungen, Normen sowie des Qualitätsmanagements; fachrelevante Distributionskanäle, Medien und Logistikwege.

V. Jahrgang

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

9. Semester

Optimierte Funktionen von medialen Geräten, Systemen und Verfahren; optimierte Funktionen von fachspezifischen Mess- und Prüfgeräten; Interpretation von Funktionsabläufen; komplexe physikalische, technische und chemische Kenntnisse der fachspezifischen Medien; komplexe Effekte und Terminologien des Fachgebiets; fachspezifische Funktionen von komplexen physikalischen und chemischen Vorgängen; wissenschaftlich-technische Tendenzen zeitgenössischer analoger und digitaler Medien; komplexe mediale Strukturen, Regelbedingungen, Prozesse und Workflows; komplexe Kombinationen unterschiedlicher fachspezifischer Software; Tendenzen zeitgenössischer innovativer Medien und deren Prozesse; neu entwickelte fachspezifische Materialien; innovative Materialanwendungen; Materialprüfung; komplexe Materialbedingungen; erweiterte Kenntnisse und komplexe Anwendungen fachspezifischer Standardisierungen, Normen sowie des Qualitätsmanagements; Analyse der Werk- und Produktionsqualitäten; innovative Tendenzen im Qualitätsmanagement für zeitgenössische analoge und digitale Medien und deren Prozesse.

10. Semester

Optimierte Funktionen von medialen Geräten, Systemen und Verfahren; optimierte Funktionen von fachspezifischen Mess- und Prüfgeräten; Analyse und Reflexion von Funktionsabläufen; komplexe physikalische, technische und chemische Kenntnisse der fachspezifischen Medien; komplexe Effekte und Terminologien des Fachgebiets; fachspezifische Funktionen von komplexen physikalischen und chemischen Vorgängen; wissenschaftlich-technische Tendenzen zeitgenössischer analoger und digitaler Medien; komplexe mediale Strukturen, Regelbedingungen, Prozesse und Workflows; komplexe Kombinationen unterschiedlicher fachspezifischer Software; Tendenzen zeitgenössischer innovativer Medien und deren Prozesse; neu entwickelte fachspezifische Materialien, innovative Materialanwendungen, Materialprüfung, komplexe Materialbedingungen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Allgemeine Geschichte der Kunst und der Medien; Grundlagen und Funktionen der Kommunikation; Aspekte der kulturellen Bedeutung von Mündlichkeit und Schriftlichkeit (orale/literale Kulturen); Frühformen der Massenmedien; grundlegende Fachtermini im Bereich der Kunstgeschichte.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Historische Entwicklung der Kunst und der Medien; Massenmedien; wesentliche Fachtermini im Bereich der Kunstgeschichte.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Kunstgeschichte

Merkmale aller Kunstepochen der europäischen Kunstgeschichte von den Anfängen der Kunst bis zur französischen Revolution.

Medientheorie

Wahrnehmungstheorien; Theorien des Sehens und Hörens; Einführung in die Kommunikationstheorie, Grundlagen des primären Kommunikationsmodells, mediale Faktoren personaler Kommunikation; Frühgeschichte des „symbolischen“ (semiotischen) Ausdrucks (Graphismen, Bild- und Schriftformen, Theorien der Schriftgenese).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Kunstgeschichte

Merkmale aller Kunstepochen der europäischen Kunstgeschichte von der französischen Revolution bis zur Gegenwart.

Medientheorie

Unterschiedliche medientheoretische Ansätze; Grundlagen der Medienpsychologie; Medienwirkungstheorie; grundlegende Funktionen medialer Systeme: Formen des Gedächtnisses/der Speicherung; Speicherung, Prozessierung und Transfer von Information; Wahrnehmungs- und Darstellungssysteme.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Kunstgeschichte

Spezifische Themen der Kunstgeschichte; vertiefende, thematisch bezogene Fachtermini; Analysemethoden; Modelle der Kunstbeschreibung; Kunstanalysen anhand ausgewählter Werke; Werkanalyse; Kunstreflexion; Funktion und Bedeutung von Kunstwerken; Wechselbeziehungen zu Religion, Politik, Wirtschaft, Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften anhand exemplarischer Beispiele.

Medientheorie

Grundlagen der Zeichentheorie und Bildtheorie(Semiotik); kontextuelle Analyse exemplarischer medialer Beispiele; unterschiedliche medientheoretische Ansätze; exemplarische medienpsychologische Phänomene.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Kunstgeschichte

Spezifische Themen der Kunstgeschichte; vertiefende, thematisch bezogene Fachtermini; Kunstanalyse anwenden; Wahrnehmungsweisen, persönliches Reflektieren; Werkanalyse; Kunstreflexion; Funktion und Bedeutung von Kunstwerken; Wechselbeziehungen mit Religion, Politik, Wirtschaft, Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften anhand exemplarischer Beispiele.

Medientheorie

Grundlagen der Zeichentheorie und Bildtheorie (Semiotik); Umwelt als semiotischer Raum; spezielle Aspekte der Bildsemiotik; grundlegende strukturalistische und poststrukturalistische Positionen; Medienreflexion; kontextuelle Analyse exemplarischer medialer Beispiele; exemplarische medienpsychologische Phänomene; Zusammenhänge und Unterschiede zwischen sprachlicher (schriftlicher) und bildlicher Repräsentation; Medien als technische Extensionen.

V. Jahrgang

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

9. Semester

Kunstgeschichte

Spezifische Themen der Kunstgeschichte; ausgewählte Kunst außereuropäischer Kulturen; „internationale“ Kunstgeschichte der letzten 100 Jahre; Kunstreflexion; vertiefende, thematisch bezogene Fachtermini; soziale Funktion und wirtschaftliche Aspekte der Kunst; Kunst im Kontext; Vermittlungsebenen; Wechselbeziehungen mit Religion, Politik, Wirtschaft, Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften anhand exemplarischer Beispiele.

Medientheorie

Umwelt als semiotischer Raum – persönliche Orientierung in diesem Umfeld; Analyse grundlegender strukturalistischer und poststrukturalistischer Positionen anhand konkreter Situationen; kontextuelle Analyse exemplarischer medialer Beispiele; Medienreflexion.

10. Semester

Kunstgeschichte

Spezifische Themen der Kunstgeschichte; ausgewählte Kunst außereuropäischer Kulturen; „internationale“ Kunstgeschichte der letzten 100 Jahre; Kunstreflexion; vertiefende, thematisch bezogene Fachtermini; soziale Funktion und wirtschaftliche Aspekte der Kunst; Kunst im Kontext; Vermittlungsebenen; Wechselbeziehungen mit Religion, Politik, Wirtschaft, Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften anhand exemplarischer Beispiele.

Medientheorie

Umwelt als semiotischer Raum – persönliche Orientierung in diesem Umfeld; Analyse grundlegender strukturalistischer und poststrukturalistischer Positionen anhand konkreter Situationen; kontextuelle Analyse exemplarischer medialer Beispiele; Medienreflexion.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Grundlagen der Darstellung, Raumvorstellung und Darstellung geometrischer Grundformen, geometrische Freihanddarstellung; Qualitative und quantitative Wertzugänge innerhalb fachspezifischer Gestaltung; Bildung und Sensibilisierung der Urteilsfähigkeit auf der Basis morphologischer Analysen; Abgrenzung des Begriffsumfelds Entwurf/Gestaltung/mediale Vermittlung; Fachrhetorik; Wechselbeziehung zwischen handwerklichen Fähigkeiten und medialen Bedingungen; analoge Methoden des Vorentwurfs; Anwendungsfelder und -spielarten des Entwurfs; Gestaltungsaufgaben für grundlegende fachspezifische Technologien: Aufgabenbezogener Einsatz und spezifische Übungen des gestalterischen Workflows.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Grundgesetze der Perspektive und der perspektivischen Darstellung; künstlerisch-konzeptionelle Zugangsweisen zu Gestaltungsaufgaben; Funktionsweisen medialer Wahrnehmung in Wechselwirkung von Werkgestaltung und Werkaussage; einfache praktisch-reflektierende Zugangsweisen zu fachspezifischen Gestaltungsaufgaben in Hinblick auf eine qualitative und quantitative Sondierung; strategisch-assoziative Gestaltungsaufgaben; erweiterte Methoden des Vorentwurfs; Verbindung von spielerisch-experimentellen Umsetzungsformen und problemlösungsorientierten Entwurfsaufgaben; Sensibilisierung für adäquate Materialien und Kommunikationstechniken; Entwurf und Gestaltung von einfachen fachspezifischen Aufgabenstellungen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Grundlagen räumlicher Visualisierung; technologisch-praktische Zugangsweisen zu Gestaltungsaufgaben; Funktionsweisen medialer Wahrnehmung in Relation zu Technologien und Sujet; Gestaltungsaufgaben für erweiterte fachspezifische Technologien; aufgabenbezogener Einsatz und spezifische Übungen des gestalterischen Workflows in einfachen fachspezifischen Produktionen und deren Präsentation.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Fachspezifische Analysemöglichkeiten in Hinblick auf eine quantitative und qualitative Sondierung unter Einbeziehung steigender Komplexität des Weltbildes; konzeptionelle Gestaltungsaufgaben; aufgabenbezogener Einsatz und exemplarische Übungen in Wechselwirkung von Kreativität und Technologie; Einsatz und Anwendung unterschiedlicher Materialien, Produktionsabläufen und Kommunikationstechniken; Gestaltungsmöglichkeiten unter Anwendung klassischer Verfahren im analogen und digitalen medialen Entwurfs- und Produktionsbereich.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Einführung in Funktionsweisen der medialen Wahrnehmung; Wechselwirkung zwischen Werkgestaltung, Werkentstehung und Werkaussage; Relation von Technologie und Sujet; Künstlerisch-kreative konzeptionelle Gestaltungsaufgaben; Aufgabenbezogener Einsatz des gestalterischen Workflows; Erweiterter Einsatz und Anwendung unterschiedlicher Materialien, Produktionsabläufe und Kommunikationstechniken; Gestaltungsmöglichkeiten unter Anwendung klassischer und experimenteller Verfahren im analogen und digitalen medialen Entwurfs- und Produktionsbereich.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Reflektierende Zugangsweisen zu fachspezifischen Gestaltungsaufgaben in Hinblick auf eine qualitative und quantitative Sondierung; konzeptorientierte Funktionsweisen der Wahrnehmung in Relation zu Technologie und Sujet; Durchführung komplexer Gestaltungs- und Produktionsprozesse; Analyse und Einsatz der geeigneten Gestaltungsprinzipien; Ressourcen-, Zeit- und Kostenabschätzung; Präsentation und Qualitätsmaßnahmen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Komplexe reflektierende Zugangsweisen zu fachspezifischen Gestaltungsaufgaben in Hinblick auf eine qualitative und quantitative Sondierung; erweiterte multimediale Wahrnehmungsanalyse und reflexion in Wechselwirkung von Werkgestaltung, Werkentstehung und Werkaussage; Durchführung komplexer Gestaltungs- und Produktionsprozesse; Analyse und Einsatz der geeigneten Gestaltungsprinzipien; Ressourcen-, Zeit- und Kostenabschätzung; Präsentation und Qualitätssicherung.

V. Jahrgang

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

9. Semester

Marktorientierte Zugangsweisen zu fachspezifischen Gestaltungsaufgaben in Hinblick auf komplexe Lösungskompetenzen; komplexe Wahrnehmungsreflexionen multimedialer Projekte in Wechselwirkung von Werkgestaltung, Werkentstehung und Werkaussage; Durchführung eines komplexen multimedialen Entwurfs-, Gestaltungs- und Produktionsprozesses; Entwicklung geeigneter Gestaltungsprinzipien; Ressourcen-, Zeit- und Kostenabschätzung; Präsentation und Qualitätsmaßnahmen.

10. Semester

Marktorientierte Zugangsweisen zu fachspezifischen Gestaltungsaufgaben in Hinblick auf komplexe Lösungskompetenzen; komplexe Wahrnehmungsreflexionen multimedialer Projekte in Wechselwirkung von Werkgestaltung, Werkentstehung und Werkaussage; Verifizierung des komplexen multimedialen Entwurfs-, Gestaltungs- und Produktionsprozesses; Entwicklung geeigneter Gestaltungsprinzipien; Ressourcen-, Zeit- und Kostenüberprüfung; Präsentation und Qualitätssicherung.

Die Schülerinnen und Schüler können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Grundlegendes Zeit- und Ressourcenmanagement; Planung und Übernahme einfacher Aufgaben und Konzepterstellung; Grundlagen der technischen und gestalterischen Arbeitsabläufe innerhalb definierter Rahmenbedingungen; Grundlagen der Anwendung einfacher Werkzeuge und Prozesse; Definition aufgabenorientierter Schnittstellen; Umsetzung einfachster fachspezifischer Produktionen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Planung einfacher medialer Produktionen; Arbeitsvorbereitung; Zeit- und Ressourcenmanagement; erweiterte technische und gestalterische Arbeitsabläufe; Umsetzung einfacher fachspezifischer Produktionen; Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Konzept und Kommunikationsleistung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Auswahl projektadäquater Produktionstechniken und Medien; Erstellung von einfachen Medienkonzepten; Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Ästhetik und Kommunikationsleistung; einfache Workflowsysteme; fachspezifische Schnittstellenproblematiken; erweiterte Anwendung von Werkzeugen und Prozessen; erweiterte Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Konzept und Kommunikationsleistung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Planung erweiterter Produktionen innerhalb zeitlicher und technologischer Bedingungen; medienspezifische Projektentwicklungen; Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Ästhetik und Kommunikationsleistung; Produktionen innerhalb umfassender technischer und gestalterischer Rahmenbedingungen; komplexe Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Konzept und Kommunikationsleistung; Präsentationsformen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Erweiterte Planung medialer Produktionen innerhalb zeitlicher und technologischer Bedingungen; medienspezifische Projektentwicklungen; Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Ästhetik und Kommunikationsleistung; Produktionen innerhalb umfassender technischer und gestalterischer Rahmenbedingungen; Anwendung komplexer Werkzeuge und Prozesse und Qualitätsanforderungen; komplexe Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Konzept und Kommunikationsleistung; Präsentationsmedien.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Zielplanung im Wechselspiel zwischen Entwurf, Darstellung, Komposition, Workflow und Präsentation; Produktionen innerhalb technischer und gestalterischer Konzeptbedingungen; Informationsformen und Informationsverarbeitung; Produktionsqualität; Gestaltungsmittel für Präsentationen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Erweiterte Zielplanung im Wechselspiel zwischen Entwurf, Darstellung, Komposition, Workflow und Präsentation; Produktionen innerhalb technischer und gestalterischer Konzeptbedingungen; produktionsbezogene ausführliche Auseinandersetzung mit dem Medium in Zusammenhang mit Gestaltung und künstlerischer Zielsetzung; Produktions- und Produktqualität; Präsentationsumfeld; Präsentationsargumentation; Präsentationspublikum.

V. Jahrgang

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

9. Semester

Marktorientierte Produktionsentwicklung im Wechselspiel zwischen Entwurf, Darstellung, Komposition und Workflow; marktorientierte Produktionen im Wechselspiel zwischen Entwurf, Gestaltung und Technologie; produktionsbezogene ausführliche Auseinandersetzung mit dem Medium in Zusammenhang mit Gestaltung und künstlerischer, marktorientierter Zielsetzung; Qualitätskontrolle und Optimierung; komplexe Präsentationen und Präsentationsdramaturgie.

10.Semester

Marktorientierte Produktionen im Wechselspiel zwischen Entwurf, Gestaltung und Technologie; produktionsbezogene ausführliche Auseinandersetzung mit dem Medium in Zusammenhang mit Gestaltung und künstlerischer, marktorientierter Zielsetzung; Qualitätskontrolle und Risikomanagement.

Die Schülerinnen und Schüler können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Mehrdimensionale Entwurfsprozesse; Analyse und Einsatz der geeigneten Gestaltungsprinzipien; Ressourcen-, Zeit- und Kostenabschätzung; Zusammenführung von Mediensystemen; Produktion mehrdimensionaler Medienprojekte.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Mehrdimensionale Entwurfsprozesse; Analyse und Einsatz der geeigneten Gestaltungsprinzipien und Produktionsbedingungen; Ressourcen-, Zeit- und Kostenoptimierung; Präsentations- und Qualitätsstrategien; Produktion mehrdimensionaler Medienprojekte; konzeptbasierende Auseinandersetzung mit fächerübergreifenden Medien; Ästhetik und Kommunikationsleistung; Projektanalyse; audiovisuelle Projektrhetorik und Projektdramaturgie; Diskursrelationen zwischen Ton, Bild, Bewegung, Raum; Argumentationsaufbau und Argumentationslogik.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Transdisziplinäre Entwurfsprozesse; Entwicklung geeigneter Gestaltungs- und Produktionsformen;Ressourcen-, Zeit- und Kostenmanagement; Präsentations- und Qualitätsoptimierung; Transdisziplinäre Informationsformen; Produktion transdisziplinärer Medienprojekte; Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Konzept und Kommunikationsleistung; Projektreflexion; Diskussionsführung; Zusammenfassen von Statements; Zeit- und Konfliktmanagement; mediale Argumentationsunterstützung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Transdisziplinäre Entwurfsprozesse; Entwicklung geeigneter Gestaltungs- und Produktionsformen; Ressourcen-, Zeit- und Kostenmanagement; Präsentations- und Qualitätssicherheit; transdisziplinäre Informationsformen; Produktion transdisziplinärer Medienprojekte; Realisierungsproblematiken zwischen Technologie, Konzept und Kommunikationsleistung; Qualitätsstrategien und -optimierung; Projektreflexion; Diskussionsführung; Zusammenfassen von Statements; Zeit- und Konfliktmanagement; mediale Argumentationsunterstützung.

V. Jahrgang

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

9. Semester

Interdisziplinäre Entwurfsprozesse; Entwicklung geeigneter Gestaltungs- und Produktionsformen; Ressourcen-, Zeit- und Kostenmanagement; Präsentations- und Qualitätsmanagement; interdisziplinäre Informationsstrategien; Produktion interdisziplinärer Medienprojekte; Experiment im Wechselspiel zwischen Entwurf, Gestaltung, Produktion und Informationsformen, Informationsverarbeitung, und Informationskanälen; Projektqualität; Realisierungsproblematik zwischen Kommunikationsleistung, Ästhetik und Technologie.

10. Semester

Interdisziplinäre Entwurfsprozesse; Entwicklung geeigneter Gestaltungs- und Produktionsformen; Ressourcen-, Zeit- und Kostenmanagement; Präsentations- und Qualitätsmanagement; interdisziplinäre Informationsstrategien; Produktion interdisziplinärer Medienprojekte; Experiment im Wechselspiel zwischen Entwurf, Gestaltung, Produktion und Informationsformen, Informationsverarbeitung, und Informationskanälen; Projektqualität; Realisierungsproblematik zwischen Kommunikationsleistung, Ästhetik und Technologie.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Grundlagen des Marketings: Marketingziele; Marketinginstrumente; Marktforschung; Werbemittel; Werbeträger Zielgruppenanalyse, Marktbearbeitung, Markenaufbau; Kommunikationspolitik: Grundlagen der Kommunikationspolitik; Medienanalyse und -einsatz: Werbemittel; Werbeträger; Grundlagen des Projektmanagements: Projektplanung; Arbeitsprozesse von Unternehmen: Ausbildungsspezifische Arbeitsprozesse; Aufbau- und Ablauforganisation.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Angewandte Kommunikationspolitik: Werbeformen; Öffentlichkeitsarbeit; PR; Kommunikationsplanung; Mediaplanung; Zielgruppenanalyse; Marktbearbeitung; Fallstudien; Analyse von Marketingkonzepten; vertiefendes Projektmanagement und Projektcontrollings: Soll-Ist-Vergleich, Projekthandbuch.

V. Jahrgang

9. Semester und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

9. Semester

Berufsbezogene rechtliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen: Werkbegriff; Werkarten; Urheberrechte; Lizenzen; freie Werknutzung; Rechtsfolgen von Urheberrechtsverletzungen; sonstige einschlägige berufsbezogene rechtliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen; Spannungsfeld Informationsfreiheit und Persönlichkeitsrechte: Persönlichkeitsrechte; Bildnis Schutz; Förderstellen, Förderarten: Überblick über unterschiedliche Fördermöglichkeiten durch öffentliche und private Stellen; Angewandtes Projektmanagement.

10. Semester

Preiskalkulation: Zuschlagskalkulation; Preisuntergrenze; Break-Even-Point; Teilnahme an Wettbewerben und Einreichverfahren: Wettbewerbsarten; Wettbewerbsausschreibungen; Angewandtes Projektmanagement und Evaluierung.

Siehe Anlage 1.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf multimediale Projekte und auf erweiterte multimediale Projekte. Der Begriff „fachspezifische Programme“ bezieht sich auf professionelle Software zur spezifischen Be-, Ver- und Nachbearbeitung von Medien. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf multimediale Medien. Unter multimedial relevanten Medien sind solche zu verstehen, die Multimedia aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Ergänzend zum Pflichtgegenstand in Abschnitt B werden Schwerpunkte in Multimedia und in multimedial relevanten Medien gebildet. Unter multimedial relevanten Medien sind solche zu verstehen, die Multimedia aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Die Inhalte des Bereichs Medientheorie und Kunstgeschichte orientieren sich an fachspezifischen Kriterien des Ausbildungszweiges Multimedia, sodass sich Begriffe, wie „fachspezifisch“, „fachbezogen“ bzw. „fachrelevant“ oder ähnliche, auf multimedial relevante Aspekte beziehen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf multimediale Projekte und auf erweiterte multimediale Projekte. Der Begriff „fachspezifische Produktion“ bezieht sich auf die Erzeugung von medialen Inhalten. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf multimedial relevante Medien. Unter multimedial relevanten Medien sind solche zu verstehen, die Multimedia aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf Multimediaprojekte und auf erweiterte multimediale Projekte. Der Begriff „facheinschlägige Software“ bezieht sich auf professionelle Programme zur spezifischen Be-, Ver- und Nachbearbeitung von Medien. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf multimedial relevante Medien. Unter multimedial relevanten Medien sind solche zu verstehen, die Multimedia aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich ausgehend von multimedialen Kommunikationsaufgaben auf komplexe mehrdimensionale, transdisziplinäre Medienprojekte. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf multimedial relevante Medien. Unter multimedial relevanten Medien sind solche zu verstehen, die Multimedia aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten medienwirtschaftlichen Begriffe, Kommunikationsbegriffe und deren verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf Multimediaprojekte und auf erweiterte multimediale Projekte. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe, wie „medial“ beziehen sich auf multimedial relevante Medien. Unter multimedial relevanten Medien sind solche zu verstehen, die Multimedia aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf fotografische Projekte und auf erweiterte fotografisch relevante multimediale Projekte. Der Begriff „fachspezifische Programme“ bezieht sich auf professionelle Software zur spezifischen Be-, Ver- und Nachbearbeitung von Medien. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf fotografisch relevante Medien. Unter fotografisch relevanten Medien sind solche zu verstehen, die die Fotografie aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Ergänzend zum Pflichtgegenstand in Abschnitt B werden Schwerpunkte in der Fotografie und in fotografisch relevanten Medien gebildet. Unter fotografisch relevanten Medien sind solche zu verstehen, die die Fotografie aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Die Inhalte des Bereichs Medientheorie und Kunstgeschichte orientieren sich an fachspezifischen Kriterien des Ausbildungszweiges Fotografie, sodass sich Begriffe, wie „fachspezifisch“, „fachbezogen“ bzw. „fachrelevant“ oder ähnliche, auf fotografisch bzw. fotografisch-medial relevante Aspekte beziehen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf fotografische Projekte und auf erweiterte fotografisch relevante multimediale Projekte. Der Begriff „fachspezifische Produktion“ bezieht sich auf die Erzeugung von medialen Inhalten. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf fotografisch relevante Medien. Unter fotografisch relevanten Medien sind solche zu verstehen, die die Fotografie aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf fotografische Projekte und auf erweiterte fotografisch relevante multimediale Projekte. Der Begriff „facheinschlägige Software“ bezieht sich auf professionelle Programme zur spezifischen Be-, Ver- und Nachbearbeitung von Medien. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf fotografisch relevante Medien. Unter fotografisch relevanten Medien sind solche zu verstehen, die die Fotografie aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten fachspezifischen Begriffe und verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich ausgehend von fotografischen Kommunikationsaufgaben auf komplexe mehrdimensionale, transdisziplinäre Medienprojekte. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe wie „medial“ beziehen sich auf fotografisch relevante Medien. Unter fotografisch relevanten Medien sind solche zu verstehen, die die Fotografie aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

Alle unter Abschnitt B genannten medienwirtschaftlichen Begriffe, Kommunikationsbegriffe und deren verwandte Hinweise und Erwähnungen allgemeiner Art beziehen sich auf fotografische Projekte und auf erweiterte fotografisch relevante multimediale Projekte. Der Begriff „Medien“ und verwandte Begriffe, wie „medial“ beziehen sich auf fotografisch relevante Medien. Unter fotografisch relevanten Medien sind solche zu verstehen, die die Fotografie aus ihren Kommunikationsaufgaben heraus bedeutsam ergänzen, erweitern und fortführen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Grundlagen von Aufnahme- und Wiedergabegeräten für Video, Audio und Fotografie; Grundlagen der Signaltechnik; Grundlagen digitaler und analoger Audiosysteme; technische Grundlagen und Terminologien des Bildes; Standbild als Basis für das Bewegtbild; Grundlagen digitaler Bildbearbeitung und dafür geeignete Programme.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Basisfunktionen von Aufnahme- und Wiedergabegeräten audiovisueller Medien; chemische Grundlagen des Zelluloidfilms; technische Grundlagen und Terminologien des Bewegtbildes; grundlegende Funktionen digitaler Bildbearbeitung und dafür geeignete Programme; Audioaufnahme und Nachbearbeitung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Komplexe Funktionen von Aufnahme- und Wiedergabegeräten audiovisueller Medien; technische Grundlagen von Aufnahmeformaten und Codecs; erweiterte Funktionen analoger und digitaler Video- und Audiobearbeitung; Datenverwaltung und Datenwandlung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Komplexer Aufbau und Funktionen von Aufnahme- und Wiedergabegeräten audiovisueller Medien; Grundlagen von TV-Studio- und Regietechnik; erweiterte Funktionen digitaler Video- und Audiobearbeitung; Effekte und Übergänge; Grundlagen der Lichttechnik; Grundlagen multimedialer Technologien; Grundlagen Webdesignprogramme.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Komplexer Aufbau und Funktionen von Aufnahme- und Wiedergabegeräten audiovisueller Medien; erweiterte Grundlagen von TV-Studio- und Regietechnik; erweiterte Funktionen digitaler Video- und Audiobearbeitung; Effekte und Übergänge; erweiterte Grundlagen der Lichttechnik; Grundlagen multimedialer Technologien; Grundlagen CMS.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Komplexer Aufbau und Funktionen von Aufnahme- und Wiedergabegeräten audiovisueller Medien; erweiterte Funktionen digitaler Video- und Audiobearbeitung; visuelle Effekte und Audioeffekte; erweiterte Grundlagen der Lichttechnik und Lichtsteuerung; Grundlagen Creativ Coding.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Komplexer Aufbau und Funktionen von Aufnahme- und Wiedergabegeräten audiovisueller Medien; erweiterte Funktionen digitaler Video- und Audiobearbeitung; visuelle Effekte und Audioeffekte; erweiterte Grundlagen und Funktionen der Lichttechnik und Lichtsteuerung; erweiterte Grundlagen Creativ Coding; Grundlagen physical Computing.

V. Jahrgang

9. und 10. Semester

Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

9. Semester

Optimierte Funktionen von Aufnahme- und Wiedergabegeräten sowie Mess- und Prüfgeräten audiovisueller Medien; optimierte Funktionen digitaler Video- und Audiobearbeitung; visuelle Effekte und Audioeffekte; optimierte Funktionen der Lichttechnik und Lichtsteuerung; optimierte Funktionen physical Computing creative Coding.

10. Semester

Optimierte Funktionen von Aufnahme- und Wiedergabegeräten sowie Mess- und Prüfgeräten audiovisueller Medien; optimierte Funktionen digitaler Video- und Audiobearbeitung; visuelle Effekte und Audioeffekte; optimierte Funktionen der Lichttechnik und Lichtsteuerung; optimierte Funktionen physical Computing creative Coding.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Entwicklung des Medienbegriffs, Entwicklung der filmischen Sprache; Dimensionen des Medienbegriffs, Medialität, Wirklichkeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Grundbegriffe und Modelle, Kommunikation, Zeichen, Zeichenhaftigkeit; der filmische Prozess, der Film als Text, das Bild und seine Bildlichkeit.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Bild, Bildlichkeit; das Bild in den technisch apparativen Medien; Täuschungen und Simulationen; Text und Textualität; der Film als Text, elektronisch filmische Texte im Fernsehen; der Hypertext.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Filmische Inszenierung, Narration und Fiktion; Darstellung und Erzählung, Fiktionalität, Dramaturgie Stil; Serie Oeuvre Genre Programm; Filmwelten Medienwelten, die Welt der Serie, Gattung Genre Format; das Programm, Prinzipien der Programmgestaltung, Medienproduktion, Medienrezeption.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Mediendispositiv, das Kino/Fernsehen/Radio Dispositiv; Öffentlichkeit und Gegenöffentlichkeit, Pluralität der Kommunikationsräume, Unterhaltungsöffentlichkeiten, das Gemeinschaftserlebnis; Medienkultur, Medien als Kulturagenturen, regional vs. Global; Technik und Ästhetik des Films, das filmische als Aufgabe der Theorie des Films.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Mediendispositiv, das Kino/Fernsehen/Radio Dispositiv; Öffentlichkeit und Gegenöffentlichkeit, Pluralität der Kommunikationsräume, Unterhaltungsöffentlichkeiten, das Gemeinschaftserlebnis; Medienkultur, Medien als Kulturagenturen, regional vs. Global; Technik und Ästhetik des Films, das filmische als Aufgabe der Theorie des Films.

V. Jahrgang

9. Semester

Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Filmproduktion Medienkonzerne Studiokomplexe Filmförderung und Finanzierung; Filmverleih, Erlebnisort Kino, Fernsehsendung als öffentlicher Raum, die Medialität des akustischen und auditiven, radiokulturelle Formen; Computer/ Internet, Netze, das Netzmedium und seine Institutionen, die alten Medien online.

10. Semester

Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Filmproduktion Medienkonzerne Studiokomplexe Filmförderung und Finanzierung; Filmverleih, Erlebnisort Kino, Fernsehsendung als öffentlicher Raum, die Medialität des akustischen und auditiven, radiokulturelle Formen; Computer/Internet, Netze, das Netzmedium und seine Institutionen, die alten Medien online.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Grundlagen der Bild- und Tongestaltung; erfassen aller formalen und inhaltlichen Parameter eines Bildes (Stand- und Bewegtbild) unter Bezugnahme zeitspezifischer und kultureller Aspekte; Aufbereitung eines prinzipiellen audiovisuellen Entwurfsprozesses; Umsetzung einfacher audiovisueller Übungen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Grundlagen der Wahrnehmungspsychologie – Einführung in das Phänomen „Bewegtbild“; Vorstufen zum Drehbuch; Grundlagen der Gestaltung in allen audiovisuellen Bereichen; Einführung in die Mediengeschichte. Wesen und Gestaltung medienspezifischer Dramaturgie; Gestaltung einfacher audiovisueller Projekte in narrativer, dokumentarischer und experimenteller Form; Erstellen von 2D- und 3D-Animationen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Grundlagen der Wahrnehmungspsychologie – Einführung in das Phänomen „Bewegtbild“; Vorstufen zum Drehbuch; Grundlagen der Gestaltung in allen audiovisuellen Bereichen; Einführung in die Mediengeschichte. Wesen und Gestaltung medienspezifischer Dramaturgie; Gestaltung einfacher audiovisueller Projekte in narrativer, dokumentarischer und experimenteller Form; Erstellen von 2D- und 3D-Animationen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Grundlagen der Dramaturgie und des Drehbuchschreibens, Drehbuchentwicklung, dramaturgische Modelle; Filmanalyse; Grundlagen der Gestaltung im Konzept-, Regie-, Kamera-, Ton- und Postproduktionsbereich; Erstellung audiovisueller Projekte und Filme in narrativer, dokumentarischer und experimenteller Form; bildmäßige Darstellung von Themen und Botschaften; Grundlagen Servertechnologien; Grundlagen Web; Grundlagen der Konzeption und Produktion von Webprojekten.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Grundlagen der Dramaturgie und des Drehbuchschreibens, Drehbuchentwicklung, dramaturgische Modelle; Filmanalyse; Grundlagen der Gestaltung im Konzept-, Regie-, Kamera-, Ton- und Postproduktionsbereich; Erstellung audiovisueller Projekte und Filme in narrativer, dokumentarischer und experimenteller Form; bildmäßige Darstellung von Themen und Botschaften; Grundlagen der Konzeption multimedialer Projekte; Grundlagen Servertechnologien; Grundlagen Web.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Fortgeschrittene Techniken des Drehbuchschreibens, Drehbuchentwicklung; weiterführende Wahrnehmungspsychologie mit begleitender Analyse fremder und selbsterstellter Projekte und Filme; fortgeschrittene Techniken der Gestaltung im Konzept-, Regie-, Kamera-, Ton- und Postproduktionsbereich; Erstellung komplexer audiovisueller Projekte und Filme in narrativer, dokumentarischer und experimenteller Form; Grundlagen der Konzeption multimedialer Projekte.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Fortgeschrittene Techniken des Drehbuchschreibens, Drehbuchentwicklung; weiterführende Wahrnehmungspsychologie mit begleitender Analyse fremder und selbsterstellter Projekte und Filme; fortgeschrittene Techniken der Gestaltung im Konzept-, Regie-, Kamera-, Ton- und Postproduktionsbereich; Erstellung komplexer audiovisueller Projekte und Filme in narrativer, dokumentarischer und experimenteller Form; fortgeschrittene Techniken der Gestaltung multimedialer Projekte.

V. Jahrgang

9. und 10. Semester

Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

9. Semester

Projektarbeit gehobenen und fachübergreifenden Umfanges, künstlerische Erstellung von Projekten mit komplexer Interaktivität und dynamischen Elementen; Erstellung komplexer audiovisueller Kurzfilme in narrativer, dokumentarischer und experimenteller Form; Präsentation audiovisueller Projekte mit anschließender Analyse des Feedbacks der entsprechenden Zielgruppen.

10. Semester

Projektarbeit gehobenen und fachübergreifenden Umfanges, künstlerische Erstellung von Projekten mit komplexer Interaktivität und dynamischen Elementen; Erstellung komplexer audiovisueller Kurzfilme in narrativer, dokumentarischer und experimenteller Form; Präsentation audiovisueller Projekte mit anschließender Analyse des Feedbacks der entsprechenden Zielgruppen.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Arbeiten mit Aufnahme- und Wiedergabegeräten für Video, Audio und Fotografie; Arbeiten mit digitalen und analogen Audiosystemen; analoge filmische Konzeption; Grundlagen digitaler Bildbearbeitungsprogramme.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Arbeiten mit Aufnahme- und Wiedergabegeräten audiovisueller Medien; Bewegtbildübungen; digitale Bildbearbeitung auf dafür geeigneten Programmen; Audioaufnahme und Nachbearbeitung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Komplexe Übungen mit Aufnahme- und Wiedergabegeräten audiovisueller Medien; Anwendung verschiedener Aufnahmeformate und Codecs; Übungen digitaler Video- und Audiobearbeitung; Projekte in Form von Dokumentationen und Reportagen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Aufbau und Inbetriebnahme von Aufnahme- und Wiedergabegeräten audiovisueller Medien; Produktion TV-Studio- und Liveregietechnik sowie der Lichttechniksteuerung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Projekte mit Aufnahme- und Wiedergabegeräten audiovisueller Medien; einfache narrative filmische Projekte; Projekte mit 2D und 3D Bewegtbildanimationen; Produktion von dynamischen Webinhalten.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Projekte mit Aufnahme- und Wiedergabegeräten audiovisueller Medien; dokumentarisch / narrative filmische Projekte; Kombinationen mit Projekten mit 2D und 3D Bewegtbildanimationen; Produktion von interaktiven Installationen; erweiterte Grundlagen CMS.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

Projekte mit Aufnahme- und Wiedergabegeräten audiovisueller Medien; dokumentarisch/narrative filmische Projekte; Kombinationen mit Projekten mit 2D und 3D Bewegtbildanimationen CGI; Anwendung Visual Effekts und erweiterte Postproduktion; Produktion von interaktiven Installationen; erweiterte Grundlagen CMS.

V. Jahrgang

9. und 10. Semester

Alle unter Abschnitt B genannten Begriffe wie fachspezifisch, facheinschlägig, Fachgebiet und Fachbereich beziehen sich auf Film, Video, Audio und interaktive Medien.

9. Semester

Projekte mit Aufnahme- und Wiedergabegeräten audiovisueller Medien; dokumentarisch/narrative/redaktionelle filmische Projekte; Kombinationen mit Projekten mit 2D und 3D Bewegtbildanimationen CGI; Anwendung Visual Effekts und erweiterte Postproduktion; Anwendung Kamerabewegungstechnik.

10. Semester

Projekte mit Aufnahme- und Wiedergabegeräten audiovisueller Medien; dokumentarisch/narrative/redaktionelle filmische Projekte; Kombinationen mit Projekten mit 2D und 3D Bewegtbildanimationen CGI; Anwendung Visual Effekts und erweiterte Postproduktion; Anwendung Kamerabewegungstechnik.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler verstehen die Phänomenologie von Standbildern und Bewegtbildern sowie von auditiven und interaktiven Medien aus dem Fächerkanon und wenden sie aus diesem Verständnis heraus für erweiterte inhaltliche Dimensionen an.

Produktion mehrdimensionaler Medienprojekte aus den Bereichen Film, Video, Audio und interaktiven Medien.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler verstehen die Phänomenologie von Standbildern und Bewegtbildern sowie von auditiven und interaktiven Medien aus dem Fächerkanon und wenden sie aus diesem Verständnis heraus für erweiterte inhaltliche Dimensionen an.

Produktion mehrdimensionaler Medienprojekte aus den Bereichen Film, Video, Audio und interaktiven Medien.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler analysieren die Phänomenologie von Standbildern und Bewegtbildern sowie von auditiven und interaktiven Medien aus dem Fächerkanon und wenden sie aus diesem Verständnis heraus für erweiterte inhaltliche Dimensionen an.

Produktion transdisziplinärer Medienprojekte mit dem Schwerpunkt Film, Video, Audio und interaktiven Medien.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler analysieren die Phänomenologie von Standbildern und Bewegtbildern sowie von auditiven und interaktiven Medien aus dem Fächerkanon und wenden sie aus diesem Verständnis heraus für erweiterte inhaltliche Dimensionen an.

Produktion transdisziplinärer Medienprojekte mit dem Schwerpunkt Film, Video, Audio und interaktiven Medien.

V. Jahrgang

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler analysieren die Phänomenologie von Standbildern und Bewegtbildern sowie von auditiven und interaktiven Medien aus dem Fächerkanon und wenden sie aus diesem Verständnis heraus für erweiterte inhaltliche Dimensionen an.

9. Semester

Produktion interdisziplinärer Medienprojekte mit dem Schwerpunkt Film, Video, Audio und interaktiven Medien.

10. Semester

Produktion interdisziplinärer Medienprojekte mit dem Schwerpunkt Film, Video, Audio und interaktiven Medien.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Filmproduktion – Berufsbilder; Filmorganisation: Drehplan, Disposition, Listen, Auslandsdreharbeiten, Drehgenehmigungen, Motivrecherche und Motivbegehung; Verträge; Auftrags- und Coproduktion; Altersfreigabe FSK; Umgang mit Mitarbeitern – „Teampsychologie“.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Filmproduktion – Berufsbilder; Filmorganisation: Drehplan, Disposition, Listen, Auslandsdreharbeiten, Drehgenehmigungen, Motivrecherche und Motivbegehung; Verträge; Auftrags- und Coproduktion; Altersfreigabe FSK; Umgang mit Mitarbeitern – „Teampsychologie“.

Siehe den Pflichtgegenstand Medientechnologie und Angewandte Informatik in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Einfache 2D-Software Anwendungen

Einfache Bild- und Bewegtbildbearbeitung; Grundlagen: Schnitt, Compositing; einfache 3D-Software Anwendungen; Grundlagen: Modeling, Texturing, Lightning, Rendering; Audiosoftware; Grundlagen: Tonschnitt, Formate; einfache Videovertonung; einfacher 2D- und 3D-Workflow; Grundlagen der Pre- und Postproduktion; Grundlagen: analoge und digitale Animationstechniken; digitale Zeichenwerkzeuge; Scanner; einfache Bild-, Bewegtbild- und Tonaufnahmegeräte; Grundlagen der Kamera; Stativ; Grundlagen der Audiotechnik.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

2D-Software Anwendungen

Bild- und Bewegtbildbearbeitung; Schnitt, Compositing: einfache Farbkorrektur, digitale Kameraführung, Tracking, Effekte; 3D-Software Anwendungen; Modeling, Texturing, Lightning, Rendering; 2D- und 3D-Workflow; einfacher Studioaufbau: Licht, Green/Bluescreen; Audiosoftware; Tonschnitt, Tonmischung, Formate, Effekte, Synchronisation; Sound-Postproduktionsworkflow; Studiogeräte; einfaches Sound-Design; Pre- und Postproduktion; Kombination analoger und digitaler Animationstechniken; Bild-, Bewegtbild- und Tonaufnahmegeräte; Kamera: Grundlagen der Optik; Grundlagen der Akustik.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

2D-Software Anwendungen

Bild- und Bewegtbildbearbeitung; Schnitt, Compositing: Farbkorrektur, digitale Kameraführung, Tracking, Effekte; 3D-Software Anwendungen; erweitertes Modeling, Texturing, Lightning und Rendering; 2D- und 3D-Workflow; Studioaufbau und Studiotechnik: Licht, Green/Bluescreen; Audiosoftware; Tonschnitt, Tonmischung, Konvertierung, Effekte, Synchronisation; Akustik; Sound-Postproduktionsworkflow; Studiogeräte; Sound-Design; Pre- und Postproduktion; Kombination analoger und digitaler Animationstechniken; professionelle Bild-, Bewegtbild- und Tonaufnahmegeräte; Optik; Akustik.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Erweiterte 2D-Software Anwendungen

Erweiterte Bild- und Bewegtbildbearbeitung; Schnitt, Compositing: Farbkorrektur, digitale Kameraführung, Tracking, Effekte, Partikelsyteme; erweiterte 3D-Software Anwendungen; Modeling, Texturing, Lightning, Rigging, Rendering; erweiterte 2D- und 3D-Workflow; Studiotechnik; erweitere Beleuchtungstechniken; erweiterte Audiosoftware; Tonschnitt, Tonmischung, Formate, Effekte, Synchronisation, Tonrestauration; erweiterter Sound-Postproduktionsworkflow; Studiogeräte; Sound-Design; erweiterte Pre- und Postproduktion; erweiterte Kombination analoger und digitaler Animationstechniken; professionelle Bild-, Bewegtbild- und Tonaufnahmegeräte; SteadyCam.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Erweiterte 2D-Software Anwendungen

Erweiterte Bild- und Bewegtbildbearbeitung; Schnitt, Compositing: Farbkorrektur, digitale Kameraführung, Tracking, Effekte, Partikelsysteme; erweiterte 3D-Software Anwendungen; Modeling, Lightning, Rigging, Rendering; erweiterte 2D- und 3D-Workflow; erweiterte Studiotechnik; erweitere Beleuchtungstechniken; Motion Capture; erweiterte Audiosoftware; Tonschnitt, Tonmischung, Effekte, Tonrestauration; erweiterter Sound-Postproduktionsworkflow; Studiogeräte; erweitertes Sound-Design; Film- und Fernsehton; erweiterte Pre- und Postproduktion; erweiterte Kombination analoger und digitaler Animationstechniken; professionelle Bild-, Bewegtbild- und Tonaufnahmegeräte; SteadyCam; Seilführung; Schienensysteme.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Komplexe 2D-Software Anwendungen

Komplexe Bild- und Bewegtbildbearbeitung; Schnitttechniken, Compositing: Farbkorrektur, digitale Kameraführung, Tracking, Effekte, Partikelsyteme; komplexe 3D-Software Anwendungen; Modeling, Texturing, Lightning, Rigging, Rendering; komplexer 2D- und 3D-Workflow; Motion Capture; erweiterte Studiotechnik; komplexe Beleuchtungstechniken; komplexe Audiosoftware-Anwendungen; komplexer Sound-Postproduktionsworkflow; Studiogeräte; Sound-Design; Film- und Fernsehton; Grundlagen der Musikproduktion; Beschallung; komplexe Pre- und Postproduktion; komplexe Kombination analoger und digitaler Animationstechniken; professionelle Bild-, Bewegtbild- und Tonaufnahmegeräte; SteadyCam; Seilführung; Schienensysteme.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Komplexe 2D-Software Anwendungen

Komplexe Bild- und Bewegtbildbearbeitung; Schnitttechniken, Compositing: Farbkorrektur, digitale Kameraführung, Tracking, Effekte, Partikelsyteme; komplexe 3D-Software Anwendungen; Modeling, Texturing, Lightning, Rigging, Rendering; komplexer 2D- und 3D-Workflow; Motion Capture; komplexe Studiotechnik; komplexe Beleuchtungstechniken; Grundlagen Visuals; komplexe Audiosoftware-Anwendungen; Tonschnitt, Tonmischung, Formate, Effekte, Synchronisation, Tonrestauration; erweiterter Sound-Postproduktionsworkflow; Studiogeräte; Sound-Design; Film- und Fernsehton; Musikproduktion; Beschallung; komplexe Pre- und Postproduktion; komplexe Kombination analoger und digitaler Animationstechniken; professionelle Bild-, Bewegtbild- und Tonaufnahmegeräte; SteadyCam; Seilführung; Schienensysteme.

V. Jahrgang

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

9. Semester

Komplexe 2D-Software Anwendungen

Komplexe Bild- und Bewegtbildbearbeitung; Schnitttechniken, Compositing; komplexe 3D-Software Anwendungen; komplexer 2D- und 3D-Workflow; Motion Capture; komplexe Studiotechnik; Visuals; komplexe Audiosoftware-Anwendungen; komplexer Sound-Postproduktionsworkflow; Studiogeräte; Sound-Design; Film- und Fernsehton; Musikproduktion; Beschallung; komplexe Pre- und Postproduktion; komplexe Kombination analoger und digitaler Animationstechniken; professionelle Bild, Bewegtbild- und Tonaufnahmegeräte.

10. Semester

Komplexe 2D-Software Anwendungen

Komplexe Bild- und Bewegtbildbearbeitung; Schnitttechniken, Compositing; komplexe 3D-Software Anwendungen; komplexer 2D- und 3D-Workflow; Motion Capture; komplexe Studiotechnik; Visuals; komplexe Audiosoftware-Anwendungen; komplexer Sound-Postproduktionsworkflow; Studiogeräte; Sound-Design; Film- und Fernsehton; Musikproduktion; Beschallung; komplexe Pre- und Postproduktion; komplexe Kombination analoger und digitaler Animationstechniken; professionelle Bild, Bewegtbild- und Tonaufnahmegeräte.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Medientheorie

Bildtheorien; Filmsemiotik; Interpretationsfähigkeit; Dramaturgie; Ästhetische Qualitäten; Materialeigenschaften und Ästhetik (Formalästhetik vs. Inhaltsästhetik); Technologie und Stilentwicklungen im Wechselspiel; soziologische Reflexion.

Mediengeschichte

Ökonomie – Politik – Ästhetik; historische Entwicklungen; Filmgeschichte.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Medientheorie

Bildtheorien; Filmsemiotik; Interpretationsfähigkeit; Dramaturgie; Ästhetische Qualitäten; Materialeigenschaften und Ästhetik (Formalästhetik vs. Inhaltsästhetik); Technologie und Stilentwicklungen im Wechselspiel; soziologische Reflexion.

Mediengeschichte

Ökonomie – Politik – Ästhetik; historische Entwicklungen; Filmgeschichte.

V. Jahrgang

9. Semester

Medientheorie

Vergleich unterschiedlicher Medientheoretischer Ansätze; Dramaturgie; Ästhetische Qualitäten; Materialeigenschaften und Ästhetik (Formalästhetik vs. Inhaltsästhetik); Technologie und Stilentwicklungen im Wechselspiel; soziologische Reflexion.

Mediengeschichte

Ökonomie – Politik – Ästhetik; historische Entwicklungen; Filmgeschichte; internationale Strömungen.

10. Semester

Medientheorie

Vergleich unterschiedlicher Medientheoretischer Ansätze; Dramaturgie; Ästhetische Qualitäten; Materialeigenschaften und Ästhetik (Formalästhetik vs. Inhaltsästhetik); Technologie und Stilentwicklungen im Wechselspiel; soziologische Reflexion.

Mediengeschichte

Ökonomie – Politik – Ästhetik; historische Entwicklungen; Filmgeschichte; internationale Strömungen.

Siehe den Pflichtgegenstand Mediengestaltung in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler kennen unterschiedliche Techniken, Arbeitsweisen und Gestaltungsgrundlagen im Bereich Illustration, Conceptart, Character Design und der erzählenden Bildfolge.

Grundlagen der Gestaltung

Materiallehre; Basiswissen – unterschiedliche Farbmittel, Stiftarten, Zeichenwerkzeuge, Papiersorten und Trägermedien; Objekt und Naturstudium; Naturalismus, Skizze, Stilisierung; zielgerichteter Farbeinsatz.

Anwendungsorientierte Gestaltung

Unterschiedliche Visualisierungstechniken und Medien; anwendungsbezogener Illustrationsstil; Handlungsvisualisierung.

Conceptart/Character Design

Konzeptentwicklung; Proportionen; Wiedererkennung.

Story

Konzept; Recherche; Narratives Zeichnen; Figur und Bewegung; Dramaturgie.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Grundlagen der Gestaltung

Objekt- und Naturstudium; figurales Zeichnen; Posen; Skizze, Stilisierung, Abstraktion; zielgerichteter Farbeinsatz; Workshops in Spezialtechniken.

Anwendungsorientierte Gestaltung

Unterschiedliche Visualisierungstechniken und Medien; anwendungsbezogener Illustrationsstil; Interpretation; Zielgruppe; Handlungsvisualisierung.

Conceptart/Character Design

Teilbereich Character Design: Konzeptentwicklung; Anatomie; Proportionen; Physiologie als Ausdruck – Wesenszüge – Emotion; Anwendungsbezug; Set Design.

Story

Konzept; Recherche; Narratives Zeichnen; handlungsspezifisches Design; Figur und Bewegung; Sound; Schnittstellen zur Umsetzung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Grundlagen der Gestaltung

Objekt- und Naturstudium; figurales Zeichnen; Posen; Skizze, Stilisierung, Abstraktion; zielgerichteter Farbeinsatz; Workshops in Spezialtechniken.

Anwendungsorientierte Gestaltung

Unterschiedliche Visualisierungstechniken und Medien; anwendungsbezogener Illustrationsstil; Interpretation; Zielgruppe; Handlungsvisualisierung.

Conceptart/Character Design

Teilbereich Character Design: Konzeptentwicklung; Anatomie; Proportionen; Physiologie als Ausdruck – Wesenszüge – Emotion; Anwendungsbezug; Set Design.

Story

Konzept; Recherche; Narratives Zeichnen; handlungsspezifisches Design; Figur und Bewegung; Sound; Schnittstellen zur Umsetzung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Grundlagen der Gestaltung

Objekt- und Naturstudium; Aktzeichnen; Bewegungsstudien; Skizze; Digitale und/oder analoge Technikkombinationen; zielgerichteter Farbeinsatz; bewusster und zweckorientierter Einsatz der unterschiedlichen Techniken bezogen auf die jeweilige Aufgabenstellung und die Verstärkung persönlicher Stilmerkmale; Workshops in Spezialtechniken.

Anwendungsorientierte Gestaltung

Unterschiedliche Visualisierungstechniken und Medien; anwendungsbezogener Illustrationsstil; Interpretation; Zielgruppe; Handlungsvisualisierung; nutzungs- und prozessorientierter Einsatz.

Conceptart/Character Design

Konzeptentwicklung; Anatomie; Proportionen; Archetypen; Physiologie als Ausdruck – Wesenszüge – Emotion; Anwendungsbezug; Kundenkreis; Wiedererkennung; Art Work; Schnittstellen zur Umsetzung.

Story

Konzept; Recherche; Narratives Zeichnen; handlungsspezifisches Design; Figur/Vehicle und Bewegung; Sound; Animation und Interpretation; Szenario; Kundenkreis; Schnittstellen zur Umsetzung; Set Design; Moodpainting.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Grundlagen der Gestaltung

Objekt- und Naturstudium; Aktzeichnen; Bewegungsstudien; Skizze; Digitale und/oder analoge Technikkombinationen; zielgerichteter Farbeinsatz; bewusster und zweckorientierter Einsatz der unterschiedlichen Techniken bezogen auf die jeweilige Aufgabenstellung und die Verstärkung persönlicher Stilmerkmale; Workshops in Spezialtechniken.

Anwendungsorientierte Gestaltung

Unterschiedliche Visualisierungstechniken und Medien; anwendungsbezogener Illustrationsstil; Interpretation; Zielgruppe; Handlungsvisualisierung; nutzungs- und prozessorientierter Einsatz.

Conceptart/Character Design

Konzeptentwicklung; Anatomie; Proportionen; Archetypen; Physiologie als Ausdruck – Wesenszüge – Emotion; Anwendungsbezug; Kundenkreis; Wiedererkennung; Art Work; Schnittstellen zur Umsetzung.

Story

Konzept; Recherche; Narratives Zeichnen; handlungsspezifisches Design; Figur/Vehicle und Bewegung; Sound; Animation und Interpretation; Szenario; Kundenkreis; Schnittstellen zur Umsetzung; Set Design; Moodpainting.

IV. Jahrgang

7. Semester: – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Anwendungsorientierte Gestaltung

Handlungsvisualisierung; Nutzungs- und Prozessorientierter Einsatz.

Conceptart/Character Design

Konzeptentwicklung; Anwendungsbezug; Kundenkreis; Art Work; Schnittstellen zur Umsetzung.

Story

Konzept; Recherche; Narratives Zeichnen; Storyline; Figur und Bewegung; Sound; Animation; Szenario; Kundenkreis; Schnittstellen zur Umsetzung; Set Design.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Anwendungsorientierte Gestaltung

Handlungsvisualisierung; Nutzungs- und Prozessorientierter Einsatz.

Conceptart/Character Design

Konzeptentwicklung; Anwendungsbezug; Kundenkreis; Art Work; Schnittstellen zur Umsetzung.

Story

Konzept; Recherche; Narratives Zeichnen; Storyline; Figur und Bewegung; Sound; Animation; Szenario; Kundenkreis; Schnittstellen zur Umsetzung; Set Design.

V. Jahrgang

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

9. Semester

Anwendungsorientierte Gestaltung und Conceptart/Character Design

Konzeptentwicklung; Kundenkreis; Art Work; Schnittstellen zur Umsetzung; Story: Konzept; Recherche; Narratives Zeichnen; Storyline; Animation; Szenario; Kundenkreis; Schnittstellen zur Umsetzung, Präsentationstechniken und Portfolio.

10. Semester

Anwendungsorientierte Gestaltung und Conceptart/Character Design

Konzeptentwicklung; Kundenkreis; Art Work; Schnittstellen zur Umsetzung; Story: Konzept; Recherche; Narratives Zeichnen; Story Line; Animation; Szenario; Kundenkreis; Schnittstellen zur Umsetzung, Präsentationstechniken und Portfolio.

Siehe den Pflichtgegenstand Medienproduktion in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und. 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Umsetzung einfacher 2D- und 3D-Animationen, Illustration, Grafik, Fotografie, audiovisuelle Projekte.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Umsetzung einfacher 2D- und 3D-Animationen, Illustration, Grafik, Fotografie, audiovisuelle Projekte.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Fachspezifische Schnittstellenproblematiken; Umsetzung 2D- und 3D-Animationen, Illustration, Grafik, Fotografie, audiovisuelle Projekte.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können Bild-, Bewegtbild- und Audio-Software nach Problemstellung auswählen und praktisch anwenden.

Umsetzung komplexer 2D- und 3D-Animationen, Illustration, Grafik, Fotografie, audiovisuelle Projekte.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler kennen aktuelle Qualitätsanforderungen und können das multimediale Projekt diesen anpassen.

Umsetzung komplexer 2D- und 3D-Animationen, Illustration, Grafik, Fotografie, audiovisuelle Projekte.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können umfassend Bild-, Bewegtbild- und Audio-Software nach Problemstellung auswählen und praktisch einsetzen.

Multimediale Produktionen innerhalb technischer und gestalterischer Konzeptbedingungen; Umsetzung komplexer 2D- und 3D-Animationen, Illustration, Grafik, Fotografie, audiovisuelle Projekte im Team.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können umfassend Bild-, Bewegtbild- und Audio-Software nach Problemstellung auswählen und praktisch einsetzen.

Produktionen innerhalb technischer und gestalterischer Konzeptbedingungen; Umsetzung komplexer 2D- und 3D-Animationen, Illustration, Grafik, Fotografie, audiovisuelle Projekte im Team.

V. Jahrgang

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

9. Semester

Umsetzung komplexer 2D- und 3D-Animationen, Illustration, Grafik, Fotografie, audiovisuelle Projekte im Team.

10. Semester

Umsetzung komplexer 2D- und 3D-Animationen, Illustration, Grafik, Fotografie, audiovisuelle Projekte im Team.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler kennen Elemente der professionellen wirtschaftlichen Kommunikation und können diese situationsadäquat einsetzen.

Grundlagen wirtschaftlicher Kommunikation

Aufbau von Präsentationen, Auftreten im wirtschaftlichen Umfeld, Rhetorik.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Angewandte Öffentlichkeitsarbeit

Einsatz, Wirkung und Anwendung von Präsentationsmedien; Bestimmung und Analyse von Zielgruppen.

Moderationstechnik

Moderationstechniken, Konfliktmanagement, Gruppendynamik, Moderation bei Veranstaltungen.

V. Jahrgang

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Grundlagen der Didaktik

Lernmethoden, didaktische Aufbereitung von Unterlagen, Lernkurve, Lernertragssicherung, Erstellen von Manuals und Hilfetexten.

Qualitätsmanagement

Begriffe des Qualitätsmanagements, aktuelle Normen, Testverfahren, Aufgaben des Qualitätsmanagements, Implementierung von Qualitätssicherungsmaßnahmen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Veranstaltungsmanagement

Veranstaltungsorganisation, Identifikation von Stakeholdern, Gestaltung von Messe- und Infoständen, Umfeldanalyse.

Vertiefendes Marketing

Implementierung von Marketingmaßnahmen in neuen Medien, Product Placement, Analyse spezifischer Zielgruppen.

Siehe den Pflichtgegenstand Medientechnologie und Angewandte Informatik in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

2D- und 3D-Software Anwendungen; Grundlagen der Programmierung, Compiler- oder Skriptsprachen; Print für Karten und Brettspiele, Grundlagen der Abformtechnik; Grundlagen der Produktionsverfahren im Bereich Toy Design.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

2D- und 3D-Software Anwendungen; Spieleprogrammierung; Interaktion; grafische Benutzeroberflächen; Compiler- und Skriptsprachen; audiovisuelle Wahrnehmung; Akustik, Optik; Licht; Farbe; Webtechnologien.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

2D- und 3D-Software Anwendungen; Spieleprogrammierung; Interaktion; grafische Benutzeroberflächen; Compiler- und Skriptsprachen; audiovisuelle Wahrnehmung; Optik; Licht; Farbe; Webtechnologien.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

2D- und 3D-Software Anwendungen; objektorientierte Spieleprogrammierung; Spieleprogrammierung; Interaktion; Compiler- und Skriptsprachen; Shader; Audio; Sprites; Kollisionsabfrage; GUI(Graphic User Interface); Game Engine; Schnittstellen; Interaktion.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

2D- und 3D-Software Anwendungen; objektorientierte Spieleprogrammierung; Spieleprogrammierung; Interaktion; Compiler- und Skriptsprachen; Shader; Audio; Sprites; Kollisionsabfrage; GUI(Graphic User Interface); Game Engine; Schnittstellen; Interaktion.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

2D- und 3D-Software Anwendungen; objektorientierte Spieleprogrammierung; Spieleprogrammierung; Interaktion; Techniken mit dynamisch erzeugten Objekten; Compiler- und Skriptsprachen; Shader; Audio; Kollisionsabfrage; digitale Animationstechniken; Game Engine; Schnittstellen; Interaktion; Frameworks.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

2D- und 3D-Software Anwendungen; objektorientierte Spieleprogrammierung; Spieleprogrammierung; Interaktion; Techniken mit dynamisch erzeugten Objekten; Compiler- und Skriptsprachen; Shader; Audio; Kollisionsabfrage; digitale Animationstechniken; Game Engine; Schnittstellen; Interaktion; Frameworks.

V. Jahrgang

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

9. Semester

2D- und 3D-Software Anwendungen; objektorientierte Spieleprogrammierung; Spieleprogrammierung; Interaktion; Techniken mit dynamisch erzeugten Objekten; Kollisionsabfrage.

10. Semester

2D- und 3D-Software Anwendungen; objektorientierte Spieleprogrammierung; Spieleprogrammierung; Interaktion; Techniken mit dynamisch erzeugten Objekten; Kollisionsabfrage.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Medientheorie

Interpretationsfähigkeit; Bildtheorien; stilistische und technische Entwicklung; ästhetische Qualitäten; Materialeigenschaften und Ästhetik; Verfremdung vs. Widerspiegelung; Formalästhetik vs. Inhaltsästhetik; soziologische Reflexion.

Mediengeschichte

Ökonomie – Politik – Ästhetik; historische Entwicklungen.

Gametheorie

Spiel als kulturelles System; Spiel als soziales System; Strukturen; Studien; Risiken.

Gamehistory

Rahmenbedingungen der Gameentwicklung; geschichtliche Meilensteine; technologische Entwicklungen; formale Entwicklungen; Trends.

8. Semester

Medientheorie

Interpretationsfähigkeit; Bildtheorien; stilistische und technische Entwicklung; ästhetische Qualitäten; Materialeigenschaften und Ästhetik; Verfremdung vs. Widerspiegelung; Formalästhetik vs. Inhaltsästhetik; soziologische Reflexion.

Mediengeschichte

Ökonomie – Politik – Ästhetik; historische Entwicklungen.

Gametheorie

Spiel als kulturelles System; Spiel als soziales System; Strukturen; Studien; Risiken.

Gamehistory

Rahmenbedingungen der Gameentwicklung; geschichtliche Meilensteine; technologische Entwicklungen; formale Entwicklungen; Trends.

V. Jahrgang

9. Semester

Medientheorie

Ästhetische Qualitäten; Materialeigenschaften und Ästhetik; Verfremdung vs. Widerspiegelung; Formalästhetik vs. Inhaltsästhetik; stilistische Entwicklung; technische Entwicklung; soziologische Reflexion.

Mediengeschichte

Ökonomie – Politik – Ästhetik; historische Entwicklungen; internationale Strömungen.

Gametheorie

Spiel als kulturelles System; Spiel als soziales System; Strukturen; Studien; wissenschaftliche Ausrichtungen; Risiken; Wissenserwerb (Digital Game – Based Learning).

Gamehistory

Rahmenbedingungen der Gameentwicklung; geschichtliche Meilensteine; technologische Entwicklungen; formale Entwicklungen; Trends.

10. Semester

Medientheorie

Ästhetische Qualitäten; Materialeigenschaften und Ästhetik; Verfremdung vs. Widerspiegelung; Formalästhetik vs. Inhaltsästhetik; stilistische Entwicklung; technische Entwicklung; soziologische Reflexion.

Mediengeschichte

Ökonomie – Politik – Ästhetik; historische Entwicklungen; internationale Strömungen.

Gametheorie

Spiel als kulturelles System; Spiel als soziales System; Strukturen; Studien; wissenschaftliche Ausrichtungen; Risiken; Wissenserwerb (Digital Game – Based Learning).

Gamehistory

Rahmenbedingungen der Gameentwicklung; geschichtliche Meilensteine; technologische Entwicklungen; formale Entwicklungen; Trends.

Siehe den Pflichtgegenstand Mediengestaltung in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Konzeption und Strategie

Recherche und Analyse der menschlichen Spielemotivation; Analyse vorhandener Systeme und individuelle Adaption zur möglichen Verbesserung des Spielablaufs.

Grundlagen der Gestaltung

Materiallehre; Basiswissen – unterschiedliche Farbmittel, Stiftarten; Grundlagen im Bereich Objekt und Naturstudium; Skizze, Stilisierung; zielgerichteter Farbeinsatz.

Anwendungsorientierte Gestaltung

Unterschiedliche Visualisierungstechniken und Medien; anwendungsbezogener Stile.

Conceptart/Character Design

Grundlagen – Konzeptentwicklung, Creatures, Proportionen; Anatomie; Animation; Props; Vehicles; Architecture; Environments.

Gamedesign

Story; Character; Conceptart; Grundlagen im Bereich der unterschiedlichen Spieletypen und Arten; analoge/digitale Spiele; Puppen und Soft Toys.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Konzeption und Strategie

Handlung – Spannungsverlauf; Basiswissen im Bereich der Entwicklung von Konzepten basierend auf Story, Mechanics, Ziel und Technologie.

Grundlagen der Gestaltung

Objekt- und Naturstudium; figurales Zeichnen; Posen; Skizze, Stilisierung; zielgerichteter Farbeinsatz.

Anwendungsorientierte Gestaltung

Unterschiedliche Visualisierungstechniken und Medien; anwendungsbezogener Illustrationsstil; Interpretation; Zielgruppe.

Conceptart/Character Design

Einfache Projekte in den Bereichen Konzeptentwicklung, Creatures, Proportionen; Anatomie; Animation; Props; Vehicles; Architecture; Environments.

Gamedesign

Story; Mechanics; Character; unterschiedliche Spieletypen und Arten; analoge/digitale Spiele; Lernspiele; Level/Environment Design; Game Play.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Konzeption und Strategie

Handlung – Spannungsverlauf; Basiswissen im Bereich der Entwicklung von Konzepten basierend auf Story, Mechanics, Ziel und Technologie.

Grundlagen der Gestaltung

Objekt- und Naturstudium; figurales Zeichnen; Posen; Skizze, Stilisierung; zielgerichteter Farbeinsatz.

Anwendungsorientierte Gestaltung

Unterschiedliche Visualisierungstechniken und Medien; anwendungsbezogener Illustrationsstil; Interpretation; Zielgruppe.

Conceptart/Character Design

Einfache Projekte in den Bereichen Konzeptentwicklung, Creatures, Proportionen; Anatomie; Animation; Props; Vehicles; Architecture; Environments.

Gamedesign

Story; Mechanics; Character; unterschiedliche Spieletypen und Arten; analoge/digitale Spiele; Lernspiele; Level/Environment Design; Game Play.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Konzeption und Strategie

Handlung – Strategie, Dramaturgie; Entwicklung von komplexen Konzepten basierend auf Story, Mechanics, Ziel und Technologie.

Grundlagen der Gestaltung

Objekt- und Naturstudium; figurales Zeichnen; Bewegungsstudien; Skizze; digitale und/oder analoge Technikkombinationen; Zielgerichteter Farbeinsatz; bewusster und zweckorientierter Einsatz der unterschiedlichen Techniken bezogen auf die jeweilige Aufgabenstellung und die Verstärkung persönlicher Stilmerkmale.

Anwendungsorientierte Gestaltung

Unterschiedliche Visualisierungstechniken und Medien; anwendungsbezogener Illustrationsstil; Interpretation; Zielgruppe; nutzungs- und prozessorientierter Einsatz.

Conceptart/Character Design

Vertiefende Projekte in den Bereichen Konzeptentwicklung, Creatures, Proportionen; Anatomie; Animation; Props; Vehicles; Architecture; Environments; Kundenkreis; Schnittstellen zur Umsetzung.

Gamedesign

Story (Szenario; Kundenkreis); Mechanics; Dynamics; Game Design Document; Character; unterschiedliche Spieletypen und Arten; analoge/digitale Spiele; Lernspiele; Genreübergreifende 2D und 3D Spiele analog wie digital; Level/Environment Design; Blueprint; Moodpainting; Game Play; Sound und Musik; Interface Design; style guides; Sound/Geräusche.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Konzeption und Strategie

Handlung – Strategie, Dramaturgie; Entwicklung von komplexen Konzepten basierend auf Story, Mechanics, Ziel und Technologie.

Grundlagen der Gestaltung

Objekt- und Naturstudium; figurales Zeichnen; Bewegungsstudien; Skizze; digitale und/oder analoge Technikkombinationen; zielgerichteter Farbeinsatz; bewusster und zweckorientierter Einsatz der unterschiedlichen Techniken bezogen auf die jeweilige Aufgabenstellung und die Verstärkung persönlicher Stilmerkmale.

Anwendungsorientierte Gestaltung

Unterschiedliche Visualisierungstechniken und Medien; anwendungsbezogener Illustrationsstil; Interpretation; Zielgruppe; nutzungs- und prozessorientierter Einsatz.

Conceptart/Character Design

Vertiefende Projekte in den Bereichen Konzeptentwicklung, Creatures, Proportionen; Anatomie; Animation; Props; Vehicles; Architecture; Environments; Kundenkreis; Schnittstellen zur Umsetzung.

Gamedesign

Story (Szenario; Kundenkreis); Mechanics; Dynamics; Game Design Document; Character; unterschiedliche Spieletypen und Arten; analoge/digitale Spiele; Lernspiele; Genreübergreifende 2D und 3D Spiele analog wie digital; Level/Environment Design; Blueprint; Moodpainting; Game Play; Sound und Musik; Interface Design; style guides; Sound/Geräusche.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Konzeption und Strategie

Medienstrategien; Gamestrategien; produktionsfähige Aufbereitung.

Anwendungsorientierte Gestaltung

Nutzungs- und prozessorientierter Einsatz.

Conceptart/Character Design

Gruppenprojekte (Schwerpunkt Ausschreibungen und Wettbewerbe) in den Bereichen Konzeptentwicklung, Creatures, Proportionen; Anatomie; Animation; Props; Vehicles; Architecture; Environments; Kundenkreis; Schnittstellen zur Umsetzung.

Gamedesign

Story (Story Line; Szenario; Kundenkreis); Mechanics; Game Design Document; analoge/digitale Spiele; Lernspiele; Rollenspiele (analog und digital); Aufbausimulationen; User Interface, Game Controls; Dialoggestaltung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Konzeption und Strategie

Medienstrategien; Gamestrategien; produktionsfähige Aufbereitung.

Anwendungsorientierte Gestaltung

Nutzungs- und prozessorientierter Einsatz.

Conceptart/Character Design

Gruppenprojekte (Schwerpunkt Ausschreibungen und Wettbewerbe) in den Bereichen Konzeptentwicklung, Creatures, Proportionen; Anatomie; Animation; Props; Vehicles; Architecture; Environments; Kundenkreis; Schnittstellen zur Umsetzung.

Gamedesign

Story (Story Line; Szenario; Kundenkreis); Mechanics; Game Design Document; analoge/digitale Spiele; Lernspiele; Rollenspiele (analog und digital); Aufbausimulationen; User Interface, Game Controls; Dialoggestaltung.

V. Jahrgang

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

9. Semester

Konzeption und Strategie

Medienstrategien; Gamestrategien; produktionsfähige Aufbereitung.

Anwendungsorientierte Gestaltung

Conceptart/Character Design: Gruppenprojekte (Schwerpunkt Ausschreibungen und Wettbewerbe) in den Bereichen Konzeptentwicklung, Creatures, Proportionen; Anatomie; Animation; Props; Vehicles; Architecture; Environments; Kundenkreis; Schnittstellen zur Umsetzung.

Gamedesign

Story (Story Line; Szenario; Kundenkreis); Mechanics; Game Design Document; analoge/digitale Spiele; Lernspiele; User Interface; Dialoggestaltung.

10. Semester

Konzeption und Strategie

Medienstrategien; Gamestrategien; produktionsfähige Aufbereitung.

Anwendungsorientierte Gestaltung

Conceptart/Character Design: Gruppenprojekte (Schwerpunkt Ausschreibungen und Wettbewerbe) in den Bereichen Konzeptentwicklung, Creatures, Proportionen; Anatomie; Animation; Props; Vehicles; Architecture; Environments; Kundenkreis; Schnittstellen zur Umsetzung.

Gamedesign

Story (Story Line; Szenario; Kundenkreis); Mechanics; Game Design Document; analoge/digitale Spiele; Lernspiele; User Interface; Dialoggestaltung.

Siehe den Pflichtgegenstand Medienproduktion in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Umsetzung einfacher 2D- und 3D-Projekte, Illustrationen, Grafiken sowie interaktiver Projekte; Einführung Texturierung; Pen Paper Prototyping.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können einfache Ideen für Illustrationen, Grafiken und interaktiven Medien entwickeln, geeignete Werkzeuge, Mittel und Arbeitsabläufe auswählen und anwenden.

Umsetzung einfacher 2D- und 3D-Projekte, Illustrationen, Grafiken, Fotografien sowie interaktiver Projekte; Basiswissen/Texturing.

4.Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Fachspezifische Schnittstellenproblematiken; Umsetzung von 2D- und 3D-Projekten, Illustrationen, Grafiken sowie interaktiver Projekte; Basiswissen/Texturing.

III. Jahrgang

5.Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler kennen grundlegende Bild-, Bewegtbild- und Audiobearbeitungsprogramme und können diese nach Problemstellung auswählen und praktisch anwenden.

Umsetzung komplexer 2D- und 3D-Projekte, Illustrationen, Grafiken, interaktiver sowie einfacher audiovisueller Projekte; komplexe Texturierungen.

6.Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Umsetzung komplexer 2D- und 3D-Projekte, Illustrationen, Grafiken, interaktiver sowie audiovisuelle Projekte; komplexe Texturierungen.

IV. Jahrgang

7.Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können umfassend Bild-, Bewegtbild- und Audio-Software nach Problemstellung auswählen und praktisch einsetzen.

Multimediale Produktionen innerhalb technischer und gestalterischer Konzeptbedingungen; Umsetzung komplexer 2D- und 3D-Animationen, Illustration, Grafik, Fotografie, audiovisuelle Projekte im Team; Prototyping.

8.Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können umfassend Bild-, Bewegtbild- und Audio-Software nach Problemstellung auswählen und praktisch einsetzen.

Produktionen innerhalb technischer und gestalterischer Konzeptbedingungen; Umsetzung komplexer 2D- und 3D-Animationen, Illustration, Grafik, Fotografie, audiovisuelle Projekte im Team; Prototyping.

V. Jahrgang

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

9. Semester

Umsetzung komplexer 2D- und 3D-Animationen, Illustration, Grafik, Fotografie, audiovisuelle Projekte im Team; Eigenpräsentation (Portfolio, Showreel, analoge digitale Werbemittel).

10.Semester

Umsetzung komplexer 2D- und 3D-Animationen, Illustration, Grafik, Fotografie, audiovisuelle Projekte im Team; Eigenpräsentation (Portfolio, Showreel, analoge digitale Werbemittel).

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler kennen Elemente der professionellen wirtschaftlichen Kommunikation und können diese situationsadäquat einsetzen.

Grundlagen wirtschaftlicher Kommunikation

Aufbau von Präsentationen, Auftreten im wirtschaftlichen Umfeld, Rhetorik; Kalkulation, Kalkulation, Budget/Finanzierung, Lizenzen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Angewandte Öffentlichkeitsarbeit

Einsatz, Wirkung und Anwendung von Präsentationsmedien; Bestimmung und Analyse von Zielgruppen.

Moderationstechnik

Moderationstechniken, Konfliktmanagement, Gruppendynamik, Moderation bei Veranstaltungen. Kalkulation, Budget/Finanzierung, Lizenzen.

V. Jahrgang

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

9. Semester

Grundlagen der Didaktik

Lernmethoden, didaktische Aufbereitung von Unterlagen, Lernkurve, Lernertragssicherung, Gestaltung von Lernspielen, Erstellen von Manuals und Hilfetexten.

Qualitätsmanagement

Begriffe des Qualitätsmanagements, aktuelle Normen, Testverfahren, Aufgaben des Qualitätsmanagements, Implementierung von Qualitätssicherungsmaßnahmen.

Pitching, Recruiting, Kalkulation, Budget/Finanzierung, Unternehmensgründung, Verträge, Distribution, Marktpräsenz, Verwertungsgesellschaften.

10. Semester

Veranstaltungsmanagement

Veranstaltungsorganisation, Identifikation von Stakeholdern, Gestaltung von Messe- und Infoständen, Umfeldanalyse.

Vertiefendes Marketing

Implementierung von Marketingmaßnahmen in neuen Medien, Computerspiele als Werbeträger, Analyse spezifischer Zielgruppen.

Pitching, Recruiting, Kalkulation, Budget/Finanzierung (Publisher, Studios, Crowdfunding ua.), Unternehmensgründung, Verträge, Distribution, Marktpräsenz, Verwertungsgesellschaften.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1 und weiters

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Aufbau einer Arbeit, Themeneingrenzung und Arbeitsplanung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Literaturrecherche

Bereich Literaturrecherche

Literaturrecherche, Gliederung und Verständlichkeit von Text, Quellennachweise und Zitierregeln.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Strukturierung einer wissenschaftlichen Arbeit; wissenschaftliche Argumentation und Erkenntnisgewinn.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Datendarstellung; Interpretation und Schlussfolgerungen; Umsetzung in einem Textverarbeitungsprogramm, formale Richtlinien.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt B.1 bis B.5 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik12

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(I)

3.

Englisch

2

2

2

2

2

10

(I)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung2

2

2

2

2

–

8

III

5.

Wirtschaft und Recht3

–

–

–

3

2

5

II bzw. III

6.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

1

8

IVa

7.

Angewandte Mathematik

3

2

2

2

2

11

I

8.

Naturwissenschaften

3

3

2

2

–

10

II

9.

Angewandte Informatik

2

2

–

–

–

4

I

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Medientechnologie und Qualitätssicherung4

4

5(2)

7(2)

4(2)

6(2)

26

I

2.

Mediengestaltung5

4(4)

4(4)

2(2)

–

–

10

II

3.

Medieninformatik und Datentechniklabor6

–

2(2)

2(2)

4(4)

4(4)

12

I

4.

Medienproduktion7

8(8)

8(8)

4(4)

4(4)

8(8)

32

III bzw. IVa

5.

Medienprojekt4 8

–

–

4(4)

6(6)

4(4)

14

I

6.

Medienwirtschaft

–

–

4

4

4

12

II

C.

Verbindliche Übung

Soziale und personale Kompetenz9

1(1)

1(1)

–

–

–

2

III

Gesamtwochenstundenzahl

36

37

37

38

37

185

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang

Freigegenstände, Unverbindliche

Übung, Förderunterricht

Wochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

E.

Freigegenstände

1.

Zweite lebende Fremdsprache10

2

2

2

2

2

(I)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

–

–

2

2

–

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

2

–

–

–

III

4.

Forschen und Experimentieren

2

–

–

–

–

III

5.

Entrepreneurship und Innovation

–

–

–

2

–

III

F.

Unverbindliche Übung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

(IVa)

G.

Förderunterricht11

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

__________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.

2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen im Laboratorium im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

5 Mit Übungen im Laboratorium im I. Jahrgang und Übungen in elektronischer Datenverarbeitung in den weiteren Jahrgängen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

6 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im I. und III. Jahrgang und Übungen im Laboratorium im IV. und V. Jahrgang im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

7 Als Werkstätte im Ausmaß der im I. und II. Jahrgang in Klammern angeführten Wochenstunden, als Werkstättenlaboratorium im Ausmaß der im III., IV. und V. Jahrgang in Klammern angeführten Wochenstunden. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf das Werkstättenlaboratorium, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IVa.

8 Mit schülerautonomer Vertiefung im V. Jahrgang.

9 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenständen.

10 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

11 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

12 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Stundentafel für Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1. Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2. Religion

2

(III)

3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1

x2

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung

Gesamtwochenstundenzahl

x3

Freigegenstände und Unverbindliche Übung4

______________________________

1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Medieningenieure und Printmanagement; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.

2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Medieningenieure und Printmanagement.

4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Medieningenieure und Printmanagement.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen können ingenieurmäßige Tätigkeiten im Bereich der Printmedien und im Bereich der Medientechnik und Medienvernetzung ausführen. Sie sind in der Lage, technisch neuartige Aufgabenstellungen zu lösen und Ergebnisse umzusetzen. Sie können komplexe und nicht vorhersehbare Probleme im spezialisierten Arbeitsalltag lösen. Dabei stehen die Planung, Entwicklung, Realisierung, Integration, Programmierung, Inbetriebnahme und Wartung von Anlagen der Druck- und Medienbranche im Vordergrund. Sie sind weiters in der Lage, komplexe Projekte zu leiten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu führen sowie für diese Verantwortung zu übernehmen.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Medieningenieure und Printtechnologie beherrschen als Spezialistinnen und Spezialisten für Medienprodukte die Erstellung von Ausgabedaten für einen Medienmix aus verschiedenen Printmedien und elektronischen Medien. Sie weisen fortgeschrittene Kenntnis über die Zusammenhänge zwischen Technik, Gestaltung, Wirtschaft und Ökologie im Medienbereich auf.

Die Absolventinnen und Absolventen sind aufgrund ihrer breiten medientechnischen Ausbildung in der Lage, Innovationen und Entwicklungen im Medienbereich kompetent zu verfolgen und sich in neue mediale Bereiche rasch und kompetent einzuarbeiten.

Die Absolventinnen und Absolventen arbeiten als Medieningenieurinnen und Medieningenieure in Verlagen, Druckereien, Medienhäusern, Agenturen, Druckvorstufenbetrieben, Verpackungsbetrieben sowie in der Zulieferindustrie, etc. in unterschiedlichen Aufgabenbereichen. Sie sind oft in Positionen des mittleren Managements der Medienbranche tätig.

Im Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren können die Absolventinnen und Absolventen, Bauteile, Materialien, Phänomene und deren Anwendungen im Fachbereich erklären und bei Anwendungen analysieren,

Im Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches können die Absolventinnen und Absolventen die breiten Anwendungsmöglichkeiten des Farbmanagements auf konkrete Aufgaben und Problemfälle anwenden sowie (Farb-)Fehler analysieren und dokumentieren. Sie können die physikalischen, chemischen und mathematischen Modelle sowie technischen Phänomene und deren Anwendungen im Fachbereich erklären und analysieren, die Automatisierungstechnik im Bereich Print-, und Verpackungstechnik erklären sowie auf konkrete Ereignisse anwenden, Prozesse und die ökologischen Auswirkungen von Druck- und Medientechnologien erkennen sowie aktuelle Entwicklungen einschätzen und aufgrund der ökologischen Zusammenhänge facheinschlägige Berechnungen und Dokumentationen durchführen sowie Beziehungen und Geräte der Cross Media Publikation erklären.

Im Bereich Material und Materialanwendung können die Absolventinnen und Absolventen allgemeine (zellstoffbasierende) und spezielle Bedruckstoffe sowie innovative Verpackungsmaterialien auf Aufgabenstellungen auswählen, deren Qualität beurteilen und die Anwendung analysieren, den Aufbau, die Zusammensetzung und die Herstellung von branchenüblichen Bedruckstoffen analysieren und bei konkreten Fragestellungen erklären, die Grundprozesse der Bedruckstoffherstellung, deren Hilfsstoffe, die Bedruckstoffaufbereitung, Veredelungsprozesse sowie Recyclingprozesse erklären und deren Bedeutung bei Aufträgen berücksichtigen sowie Material- und Produktionsfehler analysieren, messtechnisch nachvollziehen und zugehörige Lösungen entwickeln.

Im Bereich Qualitätssicherung und -management können die Absolventinnen und Absolventen Labor, Mess- und Prüfgeräte zur Qualitätssicherung bedienen und anwenden, die Ergebnisse dokumentieren und interpretieren sowie die Reglements von QM-Systeme, Normen, Fehleranalysen und QM-Techniken auf eine konkrete Betriebs- oder Prozesssituation anwenden.

Im Bereich Grafikdesign können die Absolventinnen und Absolventen unter Zuhilfenahme von manuellen und rechnergestützten Werkzeugen Produktdesigns des Print- und Screen-Bereiches analysieren und gestalten sowie zielgruppenspezifische Ideen für die Optimierung und Veredelung von Print- und Screen-Medien erarbeiten.

Im Bereich Gestaltungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen unter Zuhilfenahme von rechnergestützten Werkzeugen die Produkte des Print- und Screen-Bereiches selbstständig erstellen, Video-, Akustik- und Animationsdaten eigenständig konzipieren und gestalten, Printdaten für die Nutzung im Web und auf mobilen Endgeräten umsetzen, nach Vorgaben (zB: Corporate Designs) gestalterische Designs im Verhältnis zu produktionstechnischen Möglichkeiten analysieren und umsetzen sowie Medienprodukte für die interaktive Nutzung konzipieren und aufbereiten.

Im Bereich Medienwerkzeuge können die Absolventinnen und Absolventen aktuelle Software-Tools zielgerichtet einsetzen.

Im Bereich Medientheorie und -analyse können die Absolventinnen und Absolventen fachspezifische Vorgaben von Grafikerinnen und Grafikern, Fotografinnen und Fotografen, Kundinnen und Kunden, etc. verstehen und diese umsetzen, kunsthistorische Elemente in Medien erkennen und gezielt einsetzen sowie die Dramaturgie bei der Medienerstellung verstehen und anwenden.

Im Bereich Print, Screen, mobile Endgeräte können die Absolventinnen und Absolventen Web-to-Print-Systemtechniken verstehen, erklären und ansatzweise anwenden, auf aktuellen mobilen Endgeräten Inhalte erstellen und medienneutrale Datenaufbereitung erstellen.

Im Bereich Database Publishing können die Absolventinnen und Absolventen Aufgabenbereiche in CMS erkennen, strukturieren, definieren und anwenden, Layouts den Anforderungen anpassen und auf Usability prüfen sowie entwickelte Systeme und Strukturen warten und auf aktuelle Versionen anpassen.

Im Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit können die Absolventinnen und Absolventen einfache Netzwerke planen, Netzwerkkomponenten wirtschaftlich bewerten und einkaufen sowie bauliche Maßnahmen für den optimalen Netzwerkaufbau analysieren und vorgeben.

Im Bereich Onlinemedien können die Absolventinnen und Absolventen datenbanktechnische Aufgaben realisieren, in Skriptsprachen erweiterte Programmstrukturen, Datentypen sowie Objekte erstellen und anwenden, Möglichkeiten für Datenvalidierung benennen und anwenden, Lösungen für übergreifende Datenstrukturen in zustandslosen Client-Server-Interaktionen anwenden, Datenbanksysteme und -tools für aktuelle Problemstellungen anwenden sowie Programmdokumentationen erfassen und erstellen.

Im Bereich Produktionsberatung können die Absolventinnen und Absolventen Kundinnen und Kunden bei der Erstellung von Medienprodukten produktionstechnisch professionell beraten, die Herstellungskosten für Medienprodukte kalkulieren und Offerte erstellen.

Im Bereich Produktionsplanung und -steuerung können die Absolventinnen und Absolventen die Produktion von unterschiedlichen Medienprodukten planen und steuern, verstehen deren Interaktion und können branchenübliche Text-, Bild-, Grafik- und Layoutsoftware professionell nutzen.

Im Bereich Produktionsumsetzung und -technik können die Absolventinnen und Absolventen interaktive Medienprodukte realisieren, Druckaufträge verfahrensspezifisch durchführen und automatisieren, Produktionsprozesse optimieren und standardisieren, die fachspezifischen rechnergestützten Management- und Informationssysteme (MIS) zur Abbildung der kaufmännischen und technischen Geschäftsprozesse der grafischen Industrie einsetzen, Verpackungsprodukte strukturell und grafisch designen sowie verfahrensspezifisch umsetzen und Datenbanken für die automatisierte Medienerstellung einsetzen.

Im Bereich Produktionskontrolle und -qualität können die Absolventinnen und Absolventen Mediendaten überprüfen, optimieren und zertifizieren.

Im Bereich Kundeninteraktion und auftragsbezogener Schriftverkehr können die Absolventinnen und Absolventen den auftragsbezogenen Schriftverkehr mit den Kundinnen und Kunden fachgerecht umsetzen sowie allfällige Reklamationen entgegennehmen und zielorientiert lösen.

Im Bereich Eigenverantwortliche Projektentwicklung, -planung und -steuerung können die Absolventinnen und Absolventen selbstständig Gestaltungsentwürfe für Medienprojekte erarbeiten und mit branchentypischen Anwendungsprogrammen umsetzen, Arbeitsabläufe entwickeln, automatisieren und unter Einbeziehung wirtschaftlicher und ökologischer Aspekte optimieren sowie Projektmanagement-Methoden anwenden.

Im Bereich Eigenverantwortliche Projektrealisierung können die Absolventinnen und Absolventen die Daten für verschiedene Ausgabemedien aufbereiten und Teilprodukte in Multimediaprodukte integrieren sowie Printmedienprodukte auf Grundlage einer Konzeption umsetzen, produzieren und mit Workflow automatisieren.

Im Bereich Individuelle Projektpräsentation und -reflexion können die Absolventinnen und Absolventen Verpackungsprojekte hinsichtlich Funktionalität, Materialien, Zusatznutzen und Veredelungen konzipieren sowie an Hand von Dummys und Mockups für Kundinnen und Kunden präsentieren und verfahrenstechnisch produzieren.

Im Bereich Rechnungswesen können die Absolventinnen und Absolventen eine auftragsbezogene Nachkalkulation im Vergleich zur Vorkalkulation analysieren und Kennzahlenanalysen sowohl hinsichtlich Leistungskatalog als auch bezüglich Nutzungs- und Beschäftigungsgrad interpretieren.

Im Bereich Investition und Finanzierung können die Absolventinnen und Absolventen das Monatsergebnis erstellen, analysieren und daraus Maßnahmen ableiten, den Jahresabschluss analysieren und interpretieren, statische und dynamische Investitionsrechnungsmethoden durchführen sowie auf Basis der Ergebnisse Entscheidungen treffen und grundlegende Formen der Finanzierung vergleichend beurteilen.

Im Bereich Marketing können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten aktuellen Trends in der graphischen Branche erkennen und einen Marketingplan entwickeln.

Im Bereich Unternehmensführung können die Absolventinnen und Absolventen einen branchenspezifischen Businessplan erstellen, Simulationen berechnen, unternehmensrelevante Entscheidungen treffen und betriebswirtschaftliche Entscheidungen optimal an die Anforderungen des Marktes mit Hilfe eines Marketingplans ausrichten.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, Wirtschaft und Recht“, „Naturwissenschaften“, „Angewandte Informatik“ und „Ethik“.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Die Schülerinnen und Schüler können

Anwendungen aus dem Fachgebiet unter Verwendung CAS-fähiger Technologie.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Reelle Zahlen

Mengenbegriff, Mengenoperationen; Zahlenbereiche; Dezimalsystem, Festkomma- und Gleitkommadarstellung; Potenzen und Wurzeln; Zahlensysteme.

Rechnen mit Zahlen und Größen

Überschlagsrechnung; Prozentrechnung; Umrechnung von Maßeinheiten;

absoluter und relativer Fehler.

Terme und Gleichungen

Rechnen mit Termen.

Gleichungen und Ungleichungen

Äquivalenzumformungen, Formelumwandlung; lineare Gleichungssysteme (Lösbarkeit, Lösungsmethoden).

Elementare Geometrie

Ähnlichkeit, Dreieck, Viereck, Satz von Pythagoras, Kreis; elementare Körper.

Trigonometrie

Trigonometrie des rechtwinkeligen Dreiecks.

Funktionen

Funktionsbegriff, Definitions- und Wertemenge; lineare Funktion, direkte und indirekte Proportionalität.

Interpolation

Lineare Interpolation.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algebra und Funktionen

Funktionen und entsprechende Gleichungen

Quadratische Funktionen, Potenzfunktionen, Polynomfunktionen maximal 3. Grades, trigonometrische Funktionen, Schnittpunkte.

Eigenschaften von Funktionen

Monotonie, Symmetrie, Periodizität, Nullstellen, asymptotisches Verhalten, Polstellen.

Rechnen mit Zahlen und Größen

Potenzen mit rationalen Hochzahlen.

Interpolation und Extrapolation

Quadratische Interpolation und Extrapolation.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geometrie

Bereich Algebra und Funktionen

Vektoren

Addition, Multiplikation mit einem Skalar, Skalarprodukt, Ortsvektor, Betrag, Einheitsvektor, Normalvektor, Gegenvektor, Orthogonalität.

Trigonometrie

Trigonometrie des allgemeinen Dreiecks.

Funktionen, Umkehrfunktionen und entsprechende Gleichungen

Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen, Rechengesetze für Logarithmen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Differentialrechnung

Grenzwert und Stetigkeit

Grenzwert von Funktionen, Stetigkeit, Unstetigkeitsstellen.

Differentialrechnung

Differenzen- und Differentialquotient, Differenzierbarkeit; Ableitungsfunktion, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen; Extremwerte, Wendepunkte.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Differential- und Integralrechnung

– Stammfunktionen von grundlegenden und im Fachgebiet relevanten Funktionen ermitteln, das bestimmte Integral berechnen und als orientierten Flächeninhalt interpretieren;

Differential- und Integralrechnung

Stammfunktion und bestimmtes Integral, Grundintegrale, Integrationsregeln.

Fachbezogene Anwendungen der Differential- und Integralrechnung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Statistik

Bereich Differential- und Integralrechnung

Eindimensionale Datenbeschreibung

Häufigkeitsverteilung, Lage- und Streuungsmaße, Boxplot.

Differential- und Integralrechnung

Fachbezogene Anwendungen der Differential- und Integralrechnung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

Wahrscheinlichkeitsrechnung

Zufallsexperimente, Laplace-Wahrscheinlichkeit, Additions- und Multiplikationssatz für einander ausschließende bzw. unabhängige Ereignisse, Baumdiagramm;

bedingte Wahrscheinlichkeit.

Wahrscheinlichkeitsverteilungen

Binomialverteilung;

Normalverteilung, Zufallsstreubereich, Verteilung von Stichprobenmittelwerten, Zusammenhang von Dichte- und Verteilungsfunktion.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

Bereich Wiederholung und Vorbereitung auf die sRDP

Ausgleichsrechnung

Ausgleichsfunktionen, lineare Regression, Korrelationskoeffizient.

Anwendungsbezogene Wiederholung und Festigung von mathematischen Methoden und Verfahren ( I. bis V. Jahrgang)

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wiederholung und Vorbereitung auf die sRDP

Anwendungsbezogene Wiederholung und Festigung von mathematischen Methoden und Verfahren (I. bis V. Jahrgang)

I. Jahrgang: Zwei bis vier einstündige Schularbeiten.

II. bis IV. Jahrgang: Ein bis zwei Schularbeiten pro Semester, nach Bedarf auch zweistündig.

V. Jahrgang: Zwei bis drei Schularbeiten, mindestens eine Schularbeit mehrstündig.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren

Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches

Bereich Material und Materialanwendung

Bereich Darstellende Geometrie

Überblick Papierherstellung, Rohstoffe, Zellstoff, Papierdaten, Druckfarben.

Workflow einer Druckerei, Druckverfahren, Druckmaschinen, Messgeräte, Geräte der Medienerfassung und -verarbeitung, Überblick historische Entwicklung der Printtechnologie.

Festigkeitsberechnungen, Werkstoffe, Bearbeitungsverfahren.

Projektionen, Risse, Perspektiven, Technische Zeichnungen, Oberflächenzerlegungen für Verpackungsaufgaben, 3D-CAD-Software.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren

Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches

Bereich Material und Materialanwendung

Bereich Qualitätssicherung und -management

Druckmaschinen, Endfertigungsmaschinen, digitale Bebilderungssysteme, Raster Image Prozessor.

Rohstoffbeschaffung, Zellstoffherstellung, Papierproduktionsprozesse.

Papierveredelungsprozesse, Papierverbundstoffe, Plattentechnologien, Klebstoffe.

Rastertechnologie, Druckkennlinie, Farbräume.

Protokollaufbau, Arbeitssicherheit, Laborprüfung im Bereich der Qualitätssicherung, chemische und physikalische Papierprüfung, Farbdichtemessung, Farbmessung, Kontrollmittel im Druckprozess (Testformen etc.), Feuchtmittelprüfung, Wasserqualitätsprüfung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren

Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches

Bereich Material und Materialanwendung

Bereich Qualitätssicherung und -management

Druckmaschinen, Endfertigungsmaschinen, digitale Bebilderungssysteme, Raster Image Prozessor.

Rohstoffbeschaffung, Zellstoffherstellung, Papierproduktionsprozesse.

Papierveredelungsprozesse, Papierverbundstoffe, Plattentechnologien, Klebstoffe.

Rastertechnologie, Druckkennlinie, Farbräume.

Protokollaufbau, Arbeitssicherheit, Laborprüfung im Bereich der Qualitätssicherung, chemische und physikalische Papierprüfung, Farbdichtemessung, Farbmessung, Kontrollmittel im Druckprozess (Testformen etc.), Feuchtmittelprüfung, Wasserqualitätsprüfung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren

Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches

Bereich Material und Materialanwendung

Bereich Qualitätssicherung und -management

Geräte: Foto-, Video- und Audiogeräte.

Materialien: Kunststoffe – Rohstoffe, Einteilungen, Eigenschaften, Anwendungen, Kunststofftechniken.

Prozesse: Workflowsteuerungssysteme, Prozessstandard Offsetdruck und Digitaldruck, Farbmetrik, Densitometrie, RIP- und Rastertechnologie.

Tiefdruck/Flexodruck: Druckmaschinen, Druckprodukte, Spezialanwendungen, wirtschaftliche und technische Aspekte.

Qualitätsprüfung: Echtheitsprüfungen, Titrationen, Wasserhärte, Chromatographie, Druckkennlinien, angewandte farbmetrische Prüfungen, fortgeschrittene chemische und physikalische Papierprüfungen, Mikroskopie, einfache Prüfungen opto-elektronischer Bauteile.

Bedruckstofftechnik: Zellstoffproduktion, Zellstoffmahlung, Papiermaschine-Baugruppen, Deinking.

Verpackungssysteme: Verpackungsmaschinen, Verpackungsprozesstechnik, Verpackungsdrucktechnik, Logistik.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren

Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches

Bereich Material und Materialanwendung

Bereich Qualitätssicherung und -management

Geräte: Foto-, Video- und Audiogeräte.

Materialien: Kunststoffe – Rohstoffe, Einteilungen, Eigenschaften, Anwendungen, Kunststofftechniken.

Prozesse: Workflowsteuerungssysteme, Prozessstandard Offsetdruck und Digitaldruck, Farbmetrik, Densitometrie, RIP- und Rastertechnologie.

Tiefdruck/Flexodruck: Druckmaschinen, Druckprodukte, Spezialanwendungen, wirtschaftliche und technische Aspekte.

Qualitätsprüfung: Echtheitsprüfungen, Titrationen, Wasserhärte, Chromatographie, Druckkennlinien, angewandte farbmetrische Prüfungen, fortgeschrittene chemische und physikalische Papierprüfungen, Mikroskopie, einfache Prüfungen opto-elektronischer Bauteile.

Bedruckstofftechnik: Zellstoffproduktion, Zellstoffmahlung, Papiermaschine-Baugruppen, Deinking.

Verpackungssysteme: Verpackungsmaschinen, Verpackungsprozesstechnik, Verpackungsdrucktechnik, Logistik.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren

Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches

Bereich Material und Materialanwendung

Bereich Qualitätssicherung und -management

Geräte: Multimediasysteme, Lasertechnik, mobile Endgeräte.

Materialien: Rohstoffe für Kunststoffe, Verarbeitungstechniken.

Bedruckstofftechnik: Kunststoffe und Farbe, Verarbeitungstechniken, Laminieren, Kleben.

Verpackungssysteme und -logistik: Verpackungsdrucktechnik, Automatisierungstechniken, Arbeitsplatzergonomie, Sicherheitsmerkmale, Robotertechnik.

Tiefdruck/Flexodruck: Spezialanwendungen, wirtschaftliche und technische Aspekte, Weiterverarbeitung.

Qualitätsprüfung: ökologische Fragestellungen, Prüfungen und Zertifizierungen, ausgewählte und fortgeschrittene Materialprüfungen, Zertifizierungsprüfungen für Druckstandards (zB PSO), einfache opto-elektronische Messungen, angewandte farbmetrische Messungen, Farbprofilerstellung, messtechnische Farbraumanalyse.

Qualitätsmanagement: integrierte Management-Systeme, Methoden und Techniken zur Umsetzung, Kreativitätstechniken, Anwendungsbeispiele, Risikoanalyse, Vernetzung zu Rechts- und Wirtschaftsfragen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren

Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches

Bereich Material und Materialanwendung

Bereich Qualitätssicherung und -management

Geräte: Multimediasysteme, Lasertechnik, mobile Endgeräte.

Materialien: Rohstoffe für Kunststoffe, Verarbeitungstechniken.

Bedruckstofftechnik: Kunststoffe und Farbe, Verarbeitungstechniken, Laminieren, Kleben.

Verpackungssysteme und -logistik: Verpackungsdrucktechnik, Automatisierungstechniken, Arbeitsplatzergonomie, Sicherheitsmerkmale, Robotertechnik.

Tiefdruck/Flexodruck: Spezialanwendungen, wirtschaftliche und technische Aspekte, Weiterverarbeitung.

Qualitätsprüfung: ökologische Fragestellungen, Prüfungen und Zertifizierungen, ausgewählte und fortgeschrittene Materialprüfungen, Zertifizierungsprüfungen für Druckstandards (zB PSO), einfache opto-elektronische Messungen, angewandte farbmetrische Messungen, Farbprofilerstellung, messtechnische Farbraumanalyse.

Qualitätsmanagement: integrierte Management-Systeme, Methoden und Techniken zur Umsetzung, Kreativitätstechniken, Anwendungsbeispiele, Risikoanalyse, Vernetzung zu Rechts- und Wirtschaftsfragen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren

Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches

Bereich Material und Materialanwendung

Bereich Qualitätssicherung und -management

Geräte, Bauteile

Holografie, Lasertechnik, Multimediasysteme, mobile Endgeräte.

Technische wissenschaftliche Grundlagen

Funktionsdruckfarben, Druck von elektronischen Schaltungen, Sicherheitstechniken, ökologische Zusammenhänge und Emissionsberechnungen, Simulationen.

Qualitätsprüfung

Holografische Verfahren und Aufbauten, Farbstoff- und Pigmentprüfungen, Prüfung von funktionalen Drucken, Prüfung von Reklamationsfällen, Messungen von Multimedia- und IKT Systemen.

Qualitätsmanagement

Projektplanung, Projektcontrolling, Projektmarketing, Projektpräsentation, Cross-Media-Projekte.

Verpackungssysteme und -logistik

Verpackungsdrucktechnik, Praxisbeispiele, Sicherheitstechnik, Fälschungssicherheit, Logistiksysteme.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren

Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches

Bereich Material und Materialanwendung

Bereich Qualitätssicherung und -management

Geräte, Bauteile

Holografie, Lasertechnik, Multimediasysteme, mobile Endgeräte.

Technische wissenschaftliche Grundlagen

Funktionsdruckfarben, Druck von elektronischen Schaltungen, Sicherheitstechniken, ökologische Zusammenhänge und Emissionsberechnungen, Simulationen.

Qualitätsprüfung

Holografische Verfahren und Aufbauten, Farbstoff- und Pigmentprüfungen, Prüfung von funktionalen Drucken, Prüfung von Reklamationsfällen, Messungen von Multimedia- und IKT-Systemen.

Qualitätsmanagement

Projektplanung, Projektcontrolling, Projektmarketing, Projektpräsentation, Cross-Media-Projekte.

Verpackungssysteme und -logistik

Verpackungsdrucktechnik, Praxisbeispiele, Sicherheitstechnik, Fälschungssicherheit, Logistiksysteme.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grafikdesign

Bereich Gestaltungstechnik

Bereich Medienwerkzeuge

Einseitige Produkte (Visitenkarten, Flyer, Plakate, etc.), Typografie (Text, Bild, Grafik etc.), Skribble, Layout, einfacher Produkte, Bildgestaltung, Corporate Design und Logos, Normen (graph. Korrekturzeichen, Drucksorten, etc.), Gestaltungs- und Layoutwerkzeuge (Software) für Text, Bild und Grafik.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grafikdesign

Bereich Gestaltungstechnik

Bereich Medienwerkzeuge

Bereich Medientheorie und -analyse

Mehrseitige Produkte, die Endfertigungsprozesse (Falzen, Binden etc.) erfordern, Erstellen von Designs für Print und Screen, Bild-, Text-, Grafik-Integration, Logo-Entwicklung, Analyse und Erstellung von Corporate Design inkl. Handbuch, Veredelungsmöglichkeiten.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grafikdesign

Bereich Gestaltungstechnik

Bereich Medienwerkzeuge

Bereich Medientheorie und -analyse

Mehrseitige Produkte, die Endfertigungsprozesse (Falzen, Binden, etc.) erfordern, Erstellen von Designs für Print und Screen, Bild-, Text-, Grafik-Integration, Logo-Entwicklung, Analyse und Erstellung von Corporate Design inkl. Handbuch, Veredelungsmöglichkeiten.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grafikdesign

Bereich Gestaltungstechnik

Bereich Medienwerkzeuge

Bereich Medientheorie und -analyse

Komplexe Print- und Medienprodukte, Veredelungsmöglichkeiten, Designtheorie, Screendesign, Usability (Web, mobile Endgeräte), Reflexion, Wahrnehmungstheorie

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grafikdesign

Bereich Gestaltungstechnik

Bereich Medienwerkzeuge

Bereich Medientheorie und -analyse

Komplexe Print- und Medienprodukte, Veredelungsmöglichkeiten, Designtheorie, Screendesign, Usability (Web, mobile Endgeräte), Reflexion, Wahrnehmungstheorie.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Onlinemedien

Onlinemedien: Elemente und Strukturen von Auszeichnungssprachen, Elemente und Strukturen für Gestaltungsregeln, Entwicklungsumgebungen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Onlinemedien

Onlinemedien: Elemente und Strukturen von Auszeichnungssprachen, Elemente und Strukturen für Gestaltungsregeln, Entwicklungsumgebungen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Database Publishing

Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit

Bereich Onlinemedien

Database Publishing: Datenquellen, Variablen, bedingte Formatierungen und Inhalte, Erstellen und Bearbeiten von Dokumenten mit einschlägiger Software, Daten- und Dateiformate, Datenaufbereitung mit aktuellen Programmen.

Netzwerktechnik und Datensicherheit: Grundlagen, Protokolle, Topologien, aktive und passive Netzwerkkomponenten und -geräte, Netzwerk-Zugriffsverfahren, Übertragungsmedien, Normen und Modelle.

Onlinemedien: Entwicklungsumgebungen, Webserver, einfache Programmabläufe, Schleifen, Verzweigungen, einfache Datenstrukturen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Database Publishing

Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit

Bereich Onlinemedien

Database Publishing: Datenquellen, Variablen, bedingte Formatierungen und Inhalte, Erstellen und Bearbeiten von Dokumenten mit einschlägiger Software, Daten- und Dateiformate, Datenaufbereitung mit aktuellen Programmen.

Netzwerktechnik und Datensicherheit: Grundlagen, Protokolle, Topologien, aktive und passive Netzwerkkomponenten und -geräte, Netzwerk-Zugriffsverfahren, Übertragungsmedien, Normen und Modelle.

Onlinemedien: Entwicklungsumgebungen, Webserver, einfache Programmabläufe, Schleifen, Verzweigungen, einfache Datenstrukturen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Print, Screen, mobile Endgeräte

Bereich Database Publishing

Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit

Bereich Onlinemedien

Print, Screen, mobile Endgeräte: Web-to-Print, aktuelle Betriebssysteme von mobilen Endgeräten, Entwicklungsumgebungen und -tools, Datenformate, Distribution.

Database Publishing: Grundlagen, Einsatzgebiete, Installation und Konfiguration, Templates, Content Management-Systeme, Redaktionssysteme, Database-Publishing.

Netzwerktechnik und Datensicherheit: Kryptografische Protokolle, Angriffs- und Verteidigungsverfahren, Schadsoftware und Antischadsoftware, Sicherheit in Netzwerken.

Onlinemedien: Elemente und Strukturen für die Dateneingabe, clientseitige Validierung mit geeigneter Software, Verwenden von Klassen und deren Methoden für Datenmanipulation, programmtechnische Lösungen für Datenvalidierung, Kommentieren und Dokumentieren von Programmen, Tools zur Verwaltung von Datenbanken, Tabellen, Verknüpfungen, Client-Server-Interaktionen, Session-Technologien.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Print, Screen, mobile Endgeräte

Bereich Database Publishing

Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit

Bereich Onlinemedien

Print, Screen, mobile Endgeräte: Web-to-Print, aktuelle Betriebssysteme von mobilen Endgeräten, Entwicklungsumgebungen und -tools, Datenformate, Distribution.

Database Publishing: Grundlagen, Einsatzgebiete, Installation und Konfiguration, Templates, Content Management-Systeme, Redaktionssysteme, Database-Publishing.

Netzwerktechnik und Datensicherheit: Kryptografische Protokolle, Angriffs- und Verteidigungsverfahren, Schadsoftware und Antischadsoftware, Sicherheit in Netzwerken.

Onlinemedien: Elemente und Strukturen für die Dateneingabe, clientseitige Validierung mit geeigneter Software, Verwenden von Klassen und deren Methoden für Datenmanipulation, programmtechnische Lösungen für Datenvalidierung, Kommentieren und Dokumentieren von Programmen, Tools zur Verwaltung von Datenbanken, Tabellen, Verknüpfungen, Client-Server-Interaktionen, Session-Technologien.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Print, Screen, mobile Endgeräte

Bereich Database Publishing

Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit

Bereich Onlinemedien

Print, Screen, mobile Endgeräte: Web-to-Print, aktuelle Betriebssysteme von mobilen Endgeräten, Entwicklungsumgebungen und -tools, Datenformate, Distribution, Digital Asset Management.

Database Publishing: Templateerstellung, Berechtigungen, Strukturen einbinden, Pflege von Strukturen und Inhalten, Webshop, Backupstrategien, Archivierungslösungen, Updatestrategien.

Netzwerktechnik und Datensicherheit: Firmennetzwerk aufbauen.

Onlinemedien: Verknüpfung verschiedener Webtechnologien, Einbindung von Datenbanken, projektorientierte Umsetzung, Analyse von Log-Files, Sicherung von Webseiten.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Print, Screen, mobile Endgeräte

Bereich Database Publishing

Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit

Bereich Onlinemedien

Print, Screen, mobile Endgeräte: Web-to-Print, aktuelle Betriebssysteme von mobilen Endgeräten, Entwicklungsumgebungen und -tools, Datenformate, Distribution, Digital Asset Management.

Database Publishing: Templateerstellung, Berechtigungen, Strukturen einbinden, Pflege von Strukturen und Inhalten, Webshop, Backupstrategien, Archivierungslösungen, Updatestrategien.

Netzwerktechnik und Datensicherheit: Firmennetzwerk aufbauen.

Onlinemedien: Verknüpfung verschiedener Webtechnologien, Einbindung von Datenbanken, projektorientierte Umsetzung, Analyse von Log-Files, Sicherung von Webseiten.

Die Schülerinnen und Schüler können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsberatung

Bereich Produktionsplanung und -steuerung

Bereich Produktionsumsetzung und -technik

Bereich Produktionskontrolle und -qualität

Medienoperating-Text Basis: Textverarbeitungs-Software, Schriftentwicklung, Schriftstile, DIN-Formate, Formate/Formatwirkung, Fontverwaltung, Goldener Schnitt, Ziffern und Zahlen.

Medienoperating-Bild Basis: Bildverarbeitungssoftware, Eingabe-, Verarbeitungs- Ausgabegeräte, Pixelbild, Farbabmusterung, Farbmischung/Farbsysteme, Einteilung der Vorlagen.

Medienoperating-Grafik Basis: Reinzeichnungserstellung, Illustration, Logoerstellung einfarbig, Objektattribute von Vektorgrafiken, Pfadtext, Rundsatz.

Medienoperating-Layout Basis: Typoelemente, Seitenlayout, Satzspiegel, Dateiformate, Absatzformate, Umbruch, Organisation der Mediendaten.

Druckformenherstellung Offsetdruck: Ausschießen, Material- und Maschineneinsatz, manuelle Bogenmontage, Grundbedienung CtP, Erstellung von Druckplatten.

Offsetdruck: Grundbedienung, Qualitätssicherung (Passer, Papierlauf, optischer Farbabgleich, ...), 2farbige Arbeiten, Farbmischen.

Hochdruck: Grundeinstellungen vornehmen, einfache Wartungsarbeiten, typographisches Maßsystem, Druckformen schließen und andrucken.

Digitaldruck: Grundbedienung, Qualitätssicherung (Passer, Papierlauf, optischer Farbabgleich, ...), High Frequent Services.

Endfertigung: manuelle Buchbindetechniken, Werkzeuge, Material/Anwendung, manuelles Schneiden, Rillen, Heften und Kleben, Falzen, Handmustererzeugung, Grundlagen Qualitätssicherung.

Siebdruck: Maschinen und Materialien, einfarbige Arbeiten, manuelles Farbmischen, manuelle Schablonenherstellung.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsberatung

Bereich Produktionsplanung und -steuerung

Bereich Produktionsumsetzung und -technik

Bereich Produktionskontrolle und -qualität

Betriebsbüro: Arbeitsvorbereitung, Kundengespräch, Briefing, Entwicklung von Medienprodukten, Präsentationsunterlagen (Skizzen, Blindmuster, Falzmuster, Stanzmuster, …), Gestaltungstechniken.

Medienoperating-Text Erweiterung: Schrifttechnologie, Schriftgestaltung und -formatierung, Mikrotypografie.

Medienoperating-Bild Erweiterung: analoge und digitale Bilddaten, Bilderfassung, Bildaufbereitung, Grundzüge Colormanagement, Qualitätskriterien, Rasterverfahren.

Medienoperating-Grafik Erweiterung: mehrfarbige Logos, Abstraktion, Symbolik und Funktionalität, Effekt- und Filterfunktionen, Transparenz, 3D-Objekte, Diagramme.

Medienoperating-Layout Erweiterung: mehrspaltige Layoutvarianten, Proportionen, Grundlagen Scribbleerstellung, Gestaltungsgrundlagen Print, Gestaltungsgrundlagen Screen, Geschäftsdrucksorten, Schriftwahl.

Offsetdruck: Auflagenproduktion, Messmitteln und -methoden (Densitometrie), Optimierung von technischen Abläufen und Maschineneinstellungen, Umweltschutz Nachhaltigkeit, Wartung/Justierung, mehrfarbige Arbeiten (CMYK), Farben aus mehreren Basisfarben mischen.

Druckformenherstellung Offsetdruck: Ausschießsoftware, einfache Workflowsysteme, Wartung/Linearisierung der CtP-Anlage, Messmitteln und -methoden, Erstellung von Druckplatten.

Druckformenherstellung Hochdruck: Kopiervorlagenerstellung, spezifische Materialien und deren Verarbeitung.

Digitaldruck: Auflagenproduktion, Messmittel/-methoden, Optimierung von technischen Abläufen, RIP-Technologie, Hotfolder, Umweltschutz Nachhaltigkeit, Stock- Media-Libary (Austesten von neuen Printsubstraten), High Frequent Services Advanced, Inlinefertigung.

Hochdruck: Sonderarbeiten, Grundlagen Stanzen, Perforieren, Nummerieren, einrichten und andrucken von einfachen Aufträgen.

Endfertigung: maschinelles Schneiden, Falzen und Sammeln von einfachen Aufträgen, Klebebindeanlagen, Prägen, Materialvorbereitung, Buchdeckenherstellung, Ausschießen, Planschneider.

Siebdruck: mehrfarbige Arbeiten, T-Shirt-Druck, Transferdruck, erweiterte Druckformenherstellung für Siebdruck, Computer-to-Film.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsberatung

Bereich Produktionsplanung und -steuerung

Bereich Produktionsumsetzung und -technik

Bereich Produktionskontrolle und -qualität

Betriebsbüro: Arbeitsvorbereitung, Kundengespräch, Briefing, Entwicklung von Medienprodukten, Präsentationsunterlagen (Skizzen, Blindmuster, Falzmuster, Stanzmuster, …), Gestaltungstechniken.

Medienoperating-Text Erweiterung: Schrifttechnologie, Schriftgestaltung und -formatierung, Mikrotypografie.

Medienoperating-Bild Erweiterung: analoge und digitale Bilddaten, Bilderfassung, Bildaufbereitung, Grundzüge Colormanagement, Qualitätskriterien, Rasterverfahren.

Medienoperating-Grafik Erweiterung: mehrfarbige Logos, Abstraktion, Symbolik und Funktionalität, Effekt- und Filterfunktionen, Transparenz, 3D-Objekte, Diagramme.

Medienoperating-Layout Erweiterung: mehrspaltige Layoutvarianten, Proportionen, Grundlagen Scribbleerstellung, Gestaltungsgrundlagen Print, Gestaltungsgrundlagen Screen, Geschäftsdrucksorten, Schriftwahl.

Offsetdruck: Auflagenproduktion, Messmitteln und -methoden (Densitometrie), Optimierung von technischen Abläufen und Maschineneinstellungen, Umweltschutz Nachhaltigkeit, Wartung/Justierung, mehrfarbige Arbeiten (CMYK), Farben aus mehreren Basisfarben mischen.

Druckformenherstellung Offsetdruck: Ausschießsoftware, einfache Workflowsysteme, Wartung/Linearisierung der CtP-Anlage, Messmitteln und -methoden, Erstellung von Druckplatten.

Druckformenherstellung Hochdruck: Kopiervorlagenerstellung, spezifische Materialien und deren Verarbeitung.

Digitaldruck: Auflagenproduktion, Messmittel/-methoden, Optimierung von technischen Abläufen, RIP-Technologie, Hotfolder, Umweltschutz Nachhaltigkeit, Stock- Media-Libary (Austesten von neuen Printsubstraten), High Frequent Services Advanced, Inlinefertigung.

Hochdruck: Sonderarbeiten, Grundlagen Stanzen, Perforieren, Nummerieren, einrichten und andrucken von einfachen Aufträgen.

Endfertigung: maschinelles Schneiden, Falzen und Sammeln von einfachen Aufträgen, Klebebindeanlagen, Prägen, Materialvorbereitung, Buchdeckenherstellung, Ausschießen, Planschneider.

Siebdruck: mehrfarbige Arbeiten, T-Shirt-Druck, Transferdruck, erweiterte Druckformenherstellung für Siebdruck, Computer-to-Film.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsberatung

Bereich Produktionsplanung und -steuerung

Bereich Produktionsumsetzung und -technik

Bereich Produktionskontrolle und -qualität

Betriebsbüro: Arbeitsvorbereitung, Grundlagen eines MIS, Kalkulation, Materialberechnung, Materialklassen, Normen/Vorschriften.

Medienoperating-Text Perfektionierung: umfangreiche Typografie.

Medienoperating-Bild Perfektionierung: Colormanagement, Softproof, Bildcomposing, Farbseparation, Prozess-Medienstandard, Bildsetup, Digitalproof, automatisierte Bildoptimierung.

Medienoperating-Grafik Perfektionierung: komplexe Vektorgrafiken für Web- und Print, themenbezogene Infografiken, Corporate Design, Veredelungstechniken, Sicherheitsmerkmale, Trapping.

Medienoperating-Layout Perfektionierung: Scribble, Seitengestaltung für Print und Screen, Werksatz, Formelsatz, Tageszeitung, Anzeigen, Titelseite, interaktive Formulare.

Datenmanagement: Datenhygiene, Datenübernahme und -prüfung, Datenaufbereitung, Datenzusammenführung, Metadaten (IPTC, XMP).

Druckformenherstellung: Workflow, PSO, aktuelle Produktionsnormen, Testreihen CtP, prozesslose Druckplatten, Erstellung von Druckplatten.

Bogenoffsetdruck: PSO, Messmittel/Messmethoden (Farbmetrik Densitometrie), Sonderarbeiten und Veredelungen, Optimierung, Umweltschutz Nachhaltigkeit, neue Entwicklungen, Materialeinsatz, Testreihen (Qualitätskontrolle), Hybriddruckverfahren, Packaging.

Rollenoffset: Technologie und Besonderheiten des Rollenoffsets.

Digitaldruck: Versioning, PSO-konform, Hybriddruckverfahren, Sicherheitsdruck, Veredelung, Testreihen (Echtheiten), Digitaldruck und Packaging, Large Format Printing, Realaufträge.

Hochdruck: erweiterte Sonderarbeiten (Heißfolienprägung, Stanzen, Rillen).

Endfertigung: Einstell- und Justierarbeiten, Sonderarbeiten an Falzmaschinen, Planschneiderprogrammierung intern und extern, maschinelles Zusammentragen, Heft- und Lagenfalzen, Buchdeckenproduktion.

Siebdruck: alternative Bedruckstoffe (Kunststoffe, Folien, Glas), Sonderdruck-Formen (Lichtquellen, gedruckte Elektronik, etc.), Rastersiebdruck, UV-Lackierung und Lacksysteme.

Druckformentechnik Tiefdruck: künstlerische Verfahren, Aufbau Tiefdruckzylinder, Galvanik, Bildaufbau Tiefdruck, Laser- und Gravurbebilderung, Korrekturmöglichkeiten.

Tiefdruck: Druckmaschine, Druckprodukte, Spezialanwendungen, wirtschaftliche und technische Aspekte, Materialien und Weiterverarbeitung.

Druckformentechnik Hoch-/Flexodruck: Klischeematerialien, Lasern, thermische Herstellung, digitale und analoge Druckformenerstellung (Hochdruck), analoge und digitale Klischeeherstellung (Flexodruck), Dünnplatten- und Sleeve-Technologie, Zentralzylinderdruckmaschine.

Flexodruck: Druckmaschine, Druckprodukte, Spezialanwendungen, wirtschaftliche und technische Aspekte, Materialien und Weiterverarbeitung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsberatung

Bereich Produktionsplanung und -steuerung

Bereich Produktionsumsetzung und -technik

Bereich Produktionskontrolle und -qualität

Betriebsbüro: Arbeitsvorbereitung, Grundlagen eines MIS, Kalkulation, Materialberechnung, Materialklassen, Normen/Vorschriften.

Medienoperating-Text Perfektionierung: umfangreiche Typografie.

Medienoperating-Bild Perfektionierung: Colormanagement, Softproof, Bildcomposing, Farbseparation, Prozess-Medienstandard, Bildsetup, Digitalproof, automatisierte Bildoptimierung.

Medienoperating-Grafik Perfektionierung: komplexe Vektorgrafiken für Web- und Print, themenbezogene Infografiken, Corporate Design, Veredelungstechniken, Sicherheitsmerkmale, Trapping.

Medienoperating-Layout Perfektionierung: Scribble, Seitengestaltung für Print und Screen, Werksatz, Formelsatz, Tageszeitung, Anzeigen, Titelseite, interaktive Formulare.

Datenmanagement: Datenhygiene, Datenübernahme und -prüfung, Datenaufbereitung, Datenzusammenführung, Metadaten (IPTC, XMP).

Druckformenherstellung: Workflow, PSO, aktuelle Produktionsnormen, Testreihen CtP, prozesslose Druckplatten, Erstellung von Druckplatten.

Bogenoffsetdruck: PSO, Messmittel/Messmethoden (Farbmetrik Densitometrie), Sonderarbeiten und Veredelungen, Optimierung, Umweltschutz Nachhaltigkeit, neue Entwicklungen, Materialeinsatz, Testreihen (Qualitätskontrolle), Hybriddruckverfahren, Packaging.

Rollenoffset: Technologie und Besonderheiten des Rollenoffsets.

Digitaldruck: Versioning, PSO-konform, Hybriddruckverfahren, Sicherheitsdruck, Veredelung, Testreihen (Echtheiten), Digitaldruck und Packaging, Large Format Printing, Realaufträge.

Hochdruck: erweiterte Sonderarbeiten (Heißfolienprägung, Stanzen, Rillen).

Endfertigung: Einstell- und Justierarbeiten, Sonderarbeiten an Falzmaschinen, Planschneiderprogrammierung intern und extern, maschinelles Zusammentragen, Heft- und Lagenfalzen, Buchdeckenproduktion.

Siebdruck: alternative Bedruckstoffe (Kunststoffe, Folien, Glas), Sonderdruck-Formen (Lichtquellen, gedruckte Elektronik, etc.), Rastersiebdruck, UV-Lackierung und Lacksysteme.

Druckformentechnik Tiefdruck: künstlerische Verfahren, Aufbau Tiefdruckzylinder, Galvanik, Bildaufbau Tiefdruck, Laser- und Gravurbebilderung, Korrekturmöglichkeiten.

Tiefdruck: Druckmaschine, Druckprodukte, Spezialanwendungen, wirtschaftliche und technische Aspekte, Materialien und Weiterverarbeitung.

Druckformentechnik Hoch-/Flexodruck: Klischeematerialien, Lasern, thermische Herstellung, digitale und analoge Druckformenerstellung (Hochdruck), analoge und digitale Klischeeherstellung (Flexodruck), Dünnplatten- und Sleeve-Technologie, Zentralzylinderdruckmaschine.

Flexodruck: Druckmaschine, Druckprodukte, Spezialanwendungen, wirtschaftliche und technische Aspekte, Materialien und Weiterverarbeitung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsberatung

Bereich Produktionsplanung und -steuerung

Bereich Produktionsumsetzung und -technik

Bereich Produktionskontrolle und -qualität

Betriebsbüro: Arbeitsvorbereitung, Kundenanfrage, Angebot, Schriftverkehr, Auftragsbestätigung, Auftragstasche, Kundenberatung/Alternativen, erweiterte Vor- und Nachkalkulation, Kalkulationssoftware, MIS.

Datenmanagement: Strukturierte Auftragsdatenverwaltung, MIS, Produktionsworkflowsysteme, Jobbeschreibung, Metadaten (IPTC, XMP, …).

Produktionsautomatisierung: Bildkorrektur, Datencheck, Layout, verfahrensspezifische Workflowmodule, Preflight, verfahrensspezifische Druckdatenaufbereitung, Ansteuerung Ausgabesysteme.

Medienübergreifendes Publizieren: Datenformate, Dateinamenskonventionen, Audio- und Videoformate, Aufnahme- und Mischtechniken, Screenmedien, Content Management Systeme, Standards, Datenmigration.

Digitaldruck: Automatisierung, Maschinenprofile, Inkjet, zukünftige Technologien, Trends (Nanopartikel-Toner, …), Bildpersonalisierung, Sonderfarben, Implementierung von digitalen Drucksystemen in Workflowlösungen (GenericDigitalPress).

Verpackungsdruck: Bedruckstoffe und Farbsysteme.

Druckformentechnik Offsetdruck: angewandte Formenherstellung anhand von auftragsbezogenen Übungsbeispielen.

Offsetdruck: angewandte Druckproduktion anhand von auftragsbezogenen Übungsbeispielen.

Rotationsdruck: Grundlagen, Praxisbeispiele.

Druckformenherstellung Tiefdruck: Galvanotechnik, angewandte Techniken für Tiefdruckformen (Ätzung, elektromechanische Gravur, Lasergravur, Auswaschverfahren).

Industrieller Tiefdruck: Einsatzgebiete, Offset- und Tiefdruckrotationsdruck/Rentabilität und Leistungsfähigkeit, Qualitätsmerkmale, konventionelle-, vollautotypische-, halbautotypische Druckform, Druckformzylinder, Illustrations-/Verpackungstiefdruckmaschine.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsberatung

Bereich Produktionsplanung und -steuerung

Bereich Produktionsumsetzung und -technik

Bereich Produktionskontrolle und -qualität

Betriebsbüro: Arbeitsvorbereitung, Kundenanfrage, Angebot, Schriftverkehr, Auftragsbestätigung, Auftragstasche, erweiterte Vor- und Nachkalkulation, Kalkulationssoftware, MIS.

Datenmanagement: Strukturierte Auftragsdatenverwaltung, MIS, Produktionsworkflowsysteme, Jobbeschreibung, Metadaten (IPTC, XMP, …).

Produktionsautomatisierung: Bildkorrektur, Datencheck, Layout, verfahrensspezifische Workflowmodule, Preflight, verfahrensspezifische Druckdatenaufbereitung, Ansteuerung Ausgabesysteme.

Medienübergreifendes Publizieren: Datenformate, Dateinamenskonventionen, Audio- und Videoformate, Aufnahme- und Mischtechniken, Screenmedien, Content Management Systeme, Standards, Datenmigration.

Digitaldruck: Automatisierung, Maschinenprofile, Inkjet, zukünftige Technologien, Trends (Nanopartikel-Toner, …), Bildpersonalisierung, Sonderfarben, Implementierung von digitalen Drucksystemen in Workflowlösungen (GenericDigitalPress).

Verpackungsdruck: Bedruckstoffe und Farbsysteme.

Druckformentechnik Offsetdruck: angewandte Formenherstellung anhand von auftragsbezogenen Übungsbeispielen.

Offsetdruck: angewandte Druckproduktion anhand von auftragsbezogenen Übungsbeispielen.

Rotationsdruck: Grundlagen, Praxisbeispiele.

Druckformenherstellung Tiefdruck: Galvanotechnik, angewandte Techniken für Tiefdruckformen (Ätzung, elektromechanische Gravur, Lasergravur, Auswaschverfahren).

Industrieller Tiefdruck: Einsatzgebiete, Offset- und Tiefdruckrotationsdruck/Rentabilität und Leistungsfähigkeit, Qualitätsmerkmale, konventionelle-, vollautotypische-, halbautotypische Druckform, Druckformzylinder, Illustrations-/Verpackungstiefdruckmaschine.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsberatung

Bereich Produktionsplanung und -steuerung

Bereich Produktionsumsetzung und -technik

Bereich Produktionskontrolle und -qualität

Betriebsbüro: Arbeitsvorbereitung, Kundenanfrage, komplexe Arbeitsvorbereitung und Kalkulation, Betriebsdatenerfassung, Marktanalyse, Kundenberatung – Aufzeigen von Alternativen.

Packaging: Software, Druckverfahren, Bedruckstoffe, Farben, Lacke, Folien, Prägungen, Formenherstellung, Rastertechnologie, Stanz- Rill- und Prägeformen, CAD, strukturelles Design, Funktionalität, virtuelle 3D-Dummies, Musterbau, virtuelle Veredelung, Sicherheitsmerkmale, Artikelkodierung (Barcode, …).

Zertifizierte Mediendaten – Datenmanagement: Metadaten (IPTC, XMP, …) Preflight, Fehleranalyse, Korrekturwerkzeuge, Farbraumtransformation, Medienstandard, Prozessstandard, PDF-Standards/Zertifizierung, Soft- und Remoteproof.

Druckformenherstellung Offset: Manipulation vorhandener Workflows (Integration von neuen Maschinen, InkDrive, Kommunikation (JMF), Hinterlegen von Farbtabellen, Trapping, Versioning, Sammelformen, Produktgruppen, …), Ausschießmöglichkeiten in Workflowsystemen, Workflow und Standardisierung, CIP4, JDF, PPF, 1-Bit-TIFF, Rastertechnologien, Taskprozessoren-Sequenzen-Gruppen, Simulatoren.

Produktionsautomatisierung: Spezialsoftware in der Medienvorstufe, Ausschuss, Einzelnutzen/Mehrfachnutzen, Workflowsysteme und Jobtickets, Online-Auftrags- und Kundenkommunikationssysteme (Online-Shops, …).

Medienübergreifendes Publizieren: variable Daten, Content und Database Publishing, One-to-One-Marketing, B-to-B-Marketing, Datenbanksysteme.

Direct Marketing: Directmailing, Versand, Response, SozialMedia Integration.

Screen-Medien: multimediale Gestaltungsrichtlinien, Programmiersprachen für Onlinemedien, dynamische Webseitenerstellung, Content Management-Systeme.

Multichannel-Medien: medienunabhängiges Datenoperating, Standards für Datenübergabe- und ausgabeprozesse, Standardsoftware für digitale Medienerstellung.

Web-to-Print (Web-to-Media): dynamische Erzeugung von Druck-/Medienvorlagen, Onlineservice Einbindung, Verknüpfung mit kaufmännischen Prozessen.

Offsetdruck: Automatisierung, Umsetzung PSO inkl. Validierung, Leitstandtechnik, JDF-CIP4.

Digitaldruck: Web-to-Print, Verknüpfung mit CrossMedia-Kampagnen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsberatung

Bereich Produktionsplanung und -steuerung

Bereich Produktionsumsetzung und -technik

Bereich Produktionskontrolle und -qualität

Betriebsbüro: Arbeitsvorbereitung, Kundenanfrage, komplexe Arbeitsvorbereitung und Kalkulation, Betriebsdatenerfassung, Marktanalyse, Kundenberatung – Aufzeigen von Alternativen.

Packaging: Software, Druckverfahren, Bedruckstoffe, Farben, Lacke, Folien, Prägungen, Formenherstellung, Rastertechnologie, Stanz-, Rill- und Prägeformen, CAD, strukturelles Design, Funktionalität, virtuelle 3D-Dummies, Musterbau, virtuelle Veredelung, Sicherheitsmerkmale, Artikelkodierung (Barcode, …).

Zertifizierte Mediendaten – Datenmanagement: Metadaten (IPTC, XMP, …) Preflight, Fehleranalyse, Korrekturwerkzeuge, Farbraumtransformation, Medienstandard, Prozessstandard, PDF-Standards/Zertifizierung, Soft- und Remoteproof.

Druckformenherstellung Offset: Manipulation vorhandener Workflows (Integration von neuen Maschinen, InkDrive, Kommunikation (JMF), Hinterlegen von Farbtabellen, Trapping, Versioning, Sammelformen, Produktgruppen, …), Ausschießmöglichkeiten in Workflowsystemen, Workflow und Standardisierung, CIP4, JDF, PPF, 1-Bit-TIFF, Rastertechnologien, Taskprozessoren-Sequenzen-Gruppen, Simulatoren.

Produktionsautomatisierung: Spezialsoftware in der Medienvorstufe, Ausschuss, Einzelnutzen/Mehrfachnutzen, Workflowsysteme und Jobtickets, Online-Auftrags- und Kundenkommunikationssysteme (Online-Shops, …).

Medienübergreifendes Publizieren: variable Daten, Content und Database Publishing, One-to-One-Marketing, B-to-B-Marketing, Datenbanksysteme.

Direct Marketing: Directmailing, Versand, Response, SozialMedia Integration.

Screen-Medien: multimediale Gestaltungsrichtlinien, Programmiersprachen für Onlinemedien, dynamische Webseitenerstellung, Content Management-Systeme.

Multichannel-Medien: medienunabhängiges Datenoperating, Standards für Datenübergabe- und ausgabeprozesse, Standardsoftware für digitale Medienerstellung.

Web-to-Print (Web-to-Media): dynamische Erzeugung von Druck-/Medienvorlagen, Onlineservice Einbindung, Verknüpfung mit kaufmännischen Prozessen.

Offsetdruck: Automatisierung, Umsetzung PSO inkl. Validierung, Leitstandtechnik, JDF-CIP4.

Digitaldruck: Web-to-Print, Verknüpfung mit CrossMedia-Kampagnen.

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Eigenverantwortliche Projektentwicklung, -planung und -steuerung

Bereich Eigenverantwortliche Projektrealisierung

Medienvorstufe für Printprodukte, Bedruckstoffauswahl, Digitaldruck und mobile Endgeräte.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Eigenverantwortliche Projektentwicklung, -planung und -steuerung

Bereich Eigenverantwortliche Projektrealisierung

Medienvorstufe für Printprodukte, Bedruckstoffauswahl, Digitaldruck und mobile Endgeräte.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kundeninteraktion und auftragsbezogener Schriftverkehr

Bereich Eigenverantwortliche Projektentwicklung, -planung und -steuerung

Bereich Eigenverantwortliche Projektrealisierung

Bereich Individuelle Projektpräsentation und -reflexion

Auftragsannahme, Bedruckstoffauswahl, Kalkulation, Arbeitsvorbereitung und Dispo, Druck, Endfertigung, Nachkalkulation, kundenbezogener Schriftverkehr, Manipulation vorhandener Workflows, Medienproduktion, Daten- und Unterlagenarchivierung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kundeninteraktion und auftragsbezogener Schriftverkehr

Bereich Eigenverantwortliche Projektentwicklung, -planung und -steuerung

Bereich Eigenverantwortliche Projektrealisierung

Bereich Individuelle Projektpräsentation und -reflexion

Auftragsannahme, Bedruckstoffauswahl, Kalkulation, Arbeitsvorbereitung und Dispo, Druck, Endfertigung, Nachkalkulation, kundenbezogener Schriftverkehr, Manipulation vorhandener Workflows, Medienproduktion, Daten- und Unterlagenarchivierung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kundeninteraktion und auftragsbezogener Schriftverkehr

Bereich Eigenverantwortliche Projektentwicklung, -planung und -steuerung

Bereich Eigenverantwortliche Projektrealisierung

Bereich Individuelle Projektpräsentation und -reflexion

Die Schülerinnen und Schüler sollen sich alternativ in Bereichen wie zB: Verpackung, Automatisierung oder Cross-Media schülerautonom vertiefen.

Kalkulation, Arbeitsvorbereitung, Medienvorstufe von CrossMedia-Kampagnen, Datenbanken, Automatisierung und Standardisierung, Ausgabe auf mobilen Endgeräten, Web- und Printausgabe, Nachkalkulation, kundenbezogener Schriftverkehr, Synergie aus Internet, E-Mail, SocialMedia.

Verpackungskonzeption und -produktion, Musterfertigung, Qualitätssicherung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kundeninteraktion und auftragsbezogener Schriftverkehr

Bereich Eigenverantwortliche Projektentwicklung, -planung und -steuerung

Bereich Eigenverantwortliche Projektrealisierung

Bereich Individuelle Projektpräsentation und -reflexion

Die Schülerinnen und Schüler sollen sich alternativ in Bereichen wie zB: Verpackung, Automatisierung oder Cross-Media schülerautonom vertiefen.

Kalkulation, Arbeitsvorbereitung, Medienvorstufe von CrossMedia-Kampagnen, Datenbanken, Automatisierung und Standardisierung, Ausgabe auf mobilen Endgeräten, Web- und Printausgabe, Inline-Endfertigung, Nachkalkulation, kundenbezogener Schriftverkehr, Synergie aus Internet, E-Mail, SocialMedia.

Verpackungskonzeption und -produktion, Musterfertigung, Qualitätssicherung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rechnungswesen

Bereich Investition und Finanzierung

Bereich Marketing

Bereich Unternehmensführung

Rechnungswesen: Einnahmen-/Ausgabenrechnung, doppelte Buchhaltung (Bilanz, GuV-Rechnung, Kapitalflussrechnung), Kostenrechnung, Grundzüge der Druckkalkulation (Materialberechnung, Workflow, Leistungskataloge).

Investition und Finanzierung: Finanzierungsformen.

Marketing: Grundzüge Marketing, Marktforschung, Marketinginstrumente, Werbepsychologie.

Unternehmensführung: Organisationsformen, Unternehmensarten.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rechnungswesen

Bereich Investition und Finanzierung

Bereich Marketing

Bereich Unternehmensführung

Rechnungswesen: Einnahmen-/Ausgabenrechnung, doppelte Buchhaltung (Bilanz, GuV-Rechnung, Kapitalflussrechnung), Kostenrechnung, Grundzüge der Druckkalkulation (Materialberechnung, Workflow, Leistungskataloge).

Investition und Finanzierung: Finanzierungsformen.

Marketing: Grundzüge Marketing, Marktforschung, Marketinginstrumente, Werbepsychologie.,

Unternehmensführung: Organisationsformen, Unternehmensarten.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rechnungswesen

Bereich Investition und Finanzierung

Bereich Marketing

Bereich Unternehmensführung

Rechnungswesen: Bilanzanalyse und Kennzahleninterpretation, Grundlagen der Personalverrechnung (Lohnsteuer, etc.), Auftragskalkulation manuell und mit MIS-System, Stundensatzberechnung in Form von Platzkostenrechnung, Nachkalkulation.

Marketing: Vertiefung Marketing, Social Media (B2B, B2C), Preis, Promotion, Placement, Product (4P) für Medienbetriebe, Kundengewinnung und -bindung, Reklamationsmanagement, CRM (Customer Relationship Management).

Unternehmensführung: Mitarbeiterführung und Personalmanagement, Führungsstile, Innovationsmanagement, Businessplan, Medienrechtliche Grundlagen (Urheberrecht, Immaterialgüterrecht, Open Source, E-Commerce, etc.), Lehrlingsausbildung (rechtliche Aspekte, pädagogische Aspekte).

Investition und Finanzierung: Finanzplanung, Cashflow Rechnung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rechnungswesen

Bereich Investition und Finanzierung

Bereich Marketing

Bereich Unternehmensführung

Rechnungswesen: Bilanzanalyse und Kennzahleninterpretation, Grundlagen der Personalverrechnung (Lohnsteuer etc.), Auftragskalkulation manuell und mit MIS-System, Stundensatzberechnung in Form von Platzkostenrechnung, Nachkalkulation.

Marketing: Vertiefung Marketing, Social Media (B2B, B2C), Preis, Promotion, Placement, Product (4P) für Medienbetriebe, Kundengewinnung und -bindung, Reklamationsmanagement, CRM (Customer Relationship Management).

Unternehmensführung: Mitarbeiterführung und Personalmanagement, Führungsstile, Innovationsmanagement, Businessplan, Medienrechtliche Grundlagen (Urheberrecht, Immaterialgüterrecht, Open Source, E-Commerce, etc.), Lehrlingsausbildung (rechtliche Aspekte, pädagogische Aspekte).

Investition und Finanzierung: Finanzplanung, Cashflow Rechnung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rechnungswesen

Bereich Investition und Finanzierung

Bereich Unternehmensführung

Rechnungswesen: Datenerfassung, Nachkalkulation manuell und mit MIS-System, Auftragsbezogener Soll-Ist-Vergleich, Kennzahleninterpretation, Quicktest als Grundlage für Bankgespräche.

Unternehmensführung: Strategie, Budgetierung, Businessplan, Unternehmenssimulationen, Übergreifender Branchen Case Study, AGB und Kollektivvertrag des graphischen Gewerbes, Controlling, Lehrlingsausbildung (rechtliche Aspekte, pädagogische Aspekte), Stakeholder- und Shareholdervalue Ansatz.

Investition und Finanzierung: Liquiditätsanalyse, Investitionsrechnungsverfahren (statische und dynamische), Finanzierungsformen (unterschiedliche Finanzierungsarten, Auswirkungen von Finanzierungsformen auf die Bilanz und damit auf entsprechende Kennzahlen), Finanzplan, Steuerungsmöglichkeiten des Zahlungsstroms (Cash-Conversion-Cycle).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rechnungswesen

Bereich Investition und Finanzierung

Bereich Unternehmensführung

Rechnungswesen: Datenerfassung, Nachkalkulation manuell und mit MIS-System, Auftragsbezogener Soll-Ist-Vergleich, Kennzahleninterpretation, Quicktest als Grundlage für Bankgespräche.

Unternehmensführung: Strategie, Budgetierung, Businessplan, Unternehmenssimulationen, Übergreifender Branchen Case Study, AGB und Kollektivvertrag des graphischen Gewerbes, Controlling, Lehrlingsausbildung (rechtliche Aspekte, pädagogische Aspekte), Stakeholder- und Shareholdervalue Ansatz.

Investition und Finanzierung: Liquiditätsanalyse, Investitionsrechnungsverfahren (statische und dynamische), Finanzierungsformen (unterschiedliche Finanzierungsarten, Auswirkungen von Finanzierungsformen auf die Bilanz und damit auf entsprechende Kennzahlen), Finanzplan, Steuerungsmöglichkeiten des Zahlungsstroms (Cash-Conversion-Cycle).

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik8

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(I)

3.

Englisch

2

3

3

2

2

12

(I)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung2

2

2

2

2

–

8

III

5.

Wirtschaft und Recht3

–

–

–

3

2

5

II bzw. III

6.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

1

8

IVa

7.

Angewandte Mathematik

3

3

3

2

2

13

I

8.

Naturwissenschaften

3

3

3

2

2

13

II

9.

Angewandte Informatik

2

2

–

–

–

4

I

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Konstruktion4

3(3)

3(3)

3(3)

3(3)

3(3)

15

I

2.

Mechanik und Werkstoffmechanik

2

2

2

2

2

10

I

3.

Werkstofftechnik und Werkstoffprüfung

2

2

4

3

5

16

I

4.

Metallurgie

–

–

2

4

–

6

I

5.

Projektmanagement und Betriebstechnik

–

–

2

2

–

4

I

6.

Oberflächentechnik und Korrosionsschutz

–

–

–

2

6

8

I

7.

Schweißtechnik

–

2

2

2

4

10

I

8.

Laboratorium

–

3

3

4

4

14

I

9.

Werkstätte und Produktionstechnik

8

5

3

–

–

16

IV

C.

Verbindliche Übung

Soziale und personale Kompetenz5

1(1)

1(1)

–

–

–

2

III

Gesamtwochenstundenzahl

35

37

38

38

37

185

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang

Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht

Wochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

E.

Freigegenstände

1.

Zweite lebende Fremdsprache6

2

2

2

2

2

(I)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

–

–

2

2

–

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

2

–

–

–

III

4.

Forschen und Experimentieren

2

–

–

–

–

III

5.

Entrepreneurship und Innovation

–

–

–

2

–

III

6.

Schweißtechnik

–

–

2

–

–

IV

7.

Logistikmanagement und Projektarbeit

–

–

–

2

–

II

F.

Unverbindliche Übung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

(IVa)

G.

Förderunterricht7

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

___________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.

2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „ Recht“.

4 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

5 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenständen.

6 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

7 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

8 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Stundentafel für Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1. Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2. Religion

2

(III)

3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1

x2

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung

Gesamtwochenstundenzahl

x3

Freigegenstände und Unverbindliche Übung4

______________________________

1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Metallische Werkstofftechnik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.

2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Metallische Werkstofftechnik.

4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Metallische Werkstofftechnik.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Metallische Werkstofftechnik sind in der Lage, ingenieurmäßige Tätigkeiten auf dem Gebiet der Herstellung, Verarbeitung, Veredelung und Prüfung von Werkstoffen auszuführen. Die Ausbildungsrichtung vermittelt die theoretischen und praktischen Grundlagen der werkstoffspezifischen Anforderungen einer Konstruktion sowie der Interaktion zwischen Werkstoffauswahl, Werkstoffprüfung und der Verwendung von Werkstoffen. Besonderes Augenmerk wird auf die Gebiete Oberflächentechnik, Korrosionsschutz und Schweißtechnik gelegt.

Die Tätigkeitsfelder erstrecken sich einerseits auf die energieeffiziente Herstellung, Verarbeitung und die Prüfung von Materialien und andererseits auf jene Bereiche, in denen geringes Gewicht bei hoher Festigkeit, Korrosions- und Alterungsbeständigkeit, thermische Beständigkeit, leichte Verarbeitbarkeit der Materialien unter Beachtung ökonomischer Erfordernisse eine zentrale Rolle spielt.

Im Bereich Bauteilgestaltung kennen die Absolventinnen und Absolventen die gültigen Vorschriften und Normen zur Darstellung einfacher technischer Körper. Sie können fachbezogene Vorschriften und Normen verwenden, Datenblätter lesen und interpretieren, aus Rissen eines Objektes dessen Aufbau ablesen sowie die in der Zeichnung enthaltenen Informationen erfassen und konstruktiv verwerten. Sie können technische Bauteile im Hinblick auf ihre geometrischen Grundkörper analysieren.

Im Bereich Baugruppengestaltung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Gesetzmäßigkeiten der Konstruktionslehre, die als Basis für Berechnung, Dimensionierung, Entwurf und Konstruktion von grundlegenden Bauelementen und -gruppen des Maschinen- und Anlagenbaues im Hinblick auf wirtschaftliche Fertigung, Auswahl von Werkstoffen und ökologische Auswirkungen eingesetzt werden. Sie können dazu mit üblichen computergestützten Arbeitshilfen Sachverhalte und räumliche Gegebenheiten von Anlagen darstellen, dokumentieren und präsentieren. Sie können eine Konstruktion hinsichtlich der Prüfbarkeit analysieren und ihre wirtschaftliche Herstellbarkeit beurteilen. Die Absolventinnen und Absolventen können Baugruppen hinsichtlich ihrer Festigkeit und Formänderung dimensionieren und gestalten sowie werkstoff-, funktions-, fertigungs- und montagegerecht entwickeln und konstruieren.

Im Bereich Mechanik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Gesetzmäßigkeiten der technischen Mechanik und können diese auf technische Probleme hinsichtlich Analyse, Berechnung, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse von konkreten Fragestellungen aus den Gebieten Statik, Festigkeitslehre, Kinematik, Kinetik, Hydromechanik und Thermodynamik anwenden.

Im Bereich Werkstoffmechanik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Festigkeitslehre, Thermodynamik, Werkstoffmechanik und Bruchmechanik. Sie können die Auswirkung von Kräften und Momenten auf die Verformung eines Bauteils berechnen. Sie können ausgehend von einem vorgegebenen Belastungszustand die Veränderung eines Körpers analysieren und Bauteile ausgehend von Berechnungsmodellen hinsichtlich ihrer Verformung und Beanspruchung optimieren.

Im Bereich Metallkunde kennen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau, die Eigenschaften und die normgerechte Bezeichnung der metallischen Werkstoffe. Sie können die Eigenschaften der Werkstoffe durch geeignete Behandlungen verändern, die Eigenschaften und Auswirkungen von Wärmebehandlungen analysieren und anwendungsorientierte Lösungskonzepte für die Entwicklung metallischer Werkstoffe erstellen.

Im Bereich Werkstoffprüfung kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten zerstörenden und zerstörungsfreien Werkstoffprüfverfahren sowie die wichtigsten Methoden der Materialografie und der Werkstoffauswahl. Sie können geeignete Werkstoffprüfverfahren auswählen, fachgerecht durchführen, die Ergebnisse analysieren und interpretieren sowie Werkstoffprüfungen bei Werkstoffentwicklungsprojekten und Schadensfallanalysen durchführen.

Im Bereich Materialografie und Analytik kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Methoden der Probenpräparation, Ätzverfahren und die wichtigsten Analysenmethoden von Werkstoffen.

Im Bereich Fertigungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der spanenden und spanlosen Fertigungsverfahren, die zugehörigen Maschinen und Werkzeuge sowie wichtige Verfahren der Oberflächenbehandlung. Sie kennen die für Werkzeuge gängigen Mess- und Prüfmethoden.

Im Bereich Moderne Werkstoffe kennen die Absolventinnen und Absolventen die Einteilung, Anwendung und den Aufbau von hochlegierten Stählen, technischen Nichteisenmetalllegierungen, Kunststoffen, Formgedächtnislegierungen, technischen Keramikwerkstoffen, Halbleiter- und Supraleitern, Sonderwerkstoffen sowie hochfesten und hochumformbaren Werkstoffen.

Im Bereich Metallurgische Grundlagen kennen die Absolventinnen und Absolventen die Zusammenhänge bei Oxidations- und Reduktionsprozessen der Eisen- und Stahlerzeugung. Sie können Diagramme für Oxidations- und Reduktionsprozesse sowie thermodynamische Berechnungsprogramme und auch Diagramme im Bereich der Herstellungsverfahren von Eisen und Stahl anwenden. Sie können Ergebnisse von Reduktions- und Oxidationsprozessen analysieren.

Im Bereich Mechanische und thermische Verfahrenstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Aufbereitungstechnologien für primäre und sekundäre Rohstoffe. Sie können geeignete Aufbereitungsverfahren zur Behandlung von Materialien auswählen und Ergebnisse von Aufbereitungs- und Charakterisierungsprozessen analysieren sowie Lösungskonzepte und Lösungswege für die Aufbereitung von Materialien entwickeln.

Im Bereich Metallurgische Verfahrenstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Technologien bei der Herstellung von Metallen und können Diagramme im Bereich der Herstellungsverfahren von metallischen Werkstoffen anwenden sowie Lösungskonzepte und Lösungswege für die Herstellung von metallischen Werkstoffen mittels Verformungs- und Gießverfahren entwickeln.

Im Bereich Projektmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau unterschiedlicher Projektorganisationen. Sie können Methoden der Projektplanung, der Projektkoordination und des Projektcontrollings erklären, auf aktuelle Anforderungen reagieren und Leitungsaufgaben übernehmen.

Im Bereich Betriebstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die unterschiedlichen Unternehmensfunktionen und die grundsätzlichen Unterschiede zwischen den Fertigungsprinzipien. Sie können die wichtigsten Produktionskennzahlen ermitteln und Methoden zur Produktivitätssteigerung anwenden. Die Absolventinnen und Absolventen kennen Qualitätsmanagementsysteme und Werkzeuge des Qualitätsmanagements.

Im Bereich Korrosions- und Oberflächentechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die verschiedenen Korrosionsarten und die Grundlagen des Korrosionsschutzes. Sie können bestimmte Korrosionsschutzmaßnahmen anwenden sowie für jeden Anwendungsbereich Korrosionsschutzschichten auftragen und mittels Werkstoffprüfung und metallografischer Methoden analysieren. Die Absolventinnen und Absolventen können die Verfahren zur Oberflächenveredelung anwenden und Lösungskonzepte zur Optimierung der Oberfläche und des Korrosionsschutzes von metallischen Werkstoffen entwickeln.

Im Bereich Pulvertechnik können die Absolventinnen und Absolventen verschiedene Pulverbeschichtungen durchführen und Pulvertechniken im Bereich metallischer und nichtmetallischer Werkstoffe anwenden.

Im Bereich Korrosion von Nichteisenmetallen können die Absolventinnen und Absolventen Herstellungsverfahren von Nichteisenmetallen erklären und die Korrosionsvorgänge von Leicht-, Bunt- und Edelmetallen beschreiben.

Im Bereich Schweißtechnologie kennen die Absolventinnen und Absolventen die verschiedenen Schweißverfahren und können einfache Schweißverfahren anwenden. Sie können Schweißverbindungen mittels metallografischer Verfahren und Werkstoffprüfung analysieren sowie normgerechte Schweißanweisungen erstellen.

Im Bereich Schweiß- und Verbindungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Grundelemente der Verbindungstechnik einsetzen sowie die erforderlichen Bauelemente für schweißgerechte Konstruktionen auswählen und auslegen. Sie können die erforderlichen Bauelemente zu Schweißkonstruktionen zusammenfügen sowie Stahlbaukonstruktionen entsprechend den gültigen Vorschriften berechnen und auslegen.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Bewegung und Sport“, „Angewandte Informatik“ und „Ethik“.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Darstellung von Funktionen (logarithmische Skalierungen).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Analysis

Funktionen mit mehreren Variablen (Darstellung von Funktionen von zwei Variablen, partielle Ableitungen).

8.Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Analysis

Erweiterung der Infinitesimalrechnung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Analysis

Lineare Differential- und Differenzengleichungen (Elementare Lösungsmethoden, lineare Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten, numerische Lösung von Anfangswertproblemen, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung, Ableitungen in Parameterdarstellung).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Analysis

Anwendung der Differenzialgleichungen auf Problemstellungen aus der Technik (Taylorpolynome und deren Anwendung in der Technik).

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Chemie

Bereich Chemisches Rechnen

Bereich Grundlagen der Chemie

Periodensystem, Säure-Basen-Reaktionen.

Bereich Chemisches Rechnen

Stöchiometrie.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Chemisches Rechnen

Bereich Chemisches Rechnen

Reaktionsgleichungen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Chemisches Rechnen

Bereich Chemisches Rechnen

Chemisches Gleichgewicht.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Chemisches Rechnen

Bereich Grundlagen Mess-, Steuer- und Regelungstechnik

Bereich Chemisches Rechnen

Stöchiometrische Berechnungen.

Bereich Grundlagen Mess-, Steuer- und Regelungstechnik

Strom-, Spannungs-, Impedanz- und Leistungsmessung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Chemisches Rechnen

Bereich Grundlagen Mess-, Steuer- und Regelungstechnik

Bereich Chemisches Rechnen

Berechnen von Energie- und Stoffbilanzen.

Bereich Grundlagen Mess-, Steuer- und Regelungstechnik

Aktive und passive Sensoren, Dehnmessstreifen, PTC, NTC, Piezoelemente, optische Sensoren, EMK-Messungen, Thermoelemente.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Biotechnologie

Bereich Mess-, Steuer- und Regelungstechnik

Bereich Biotechnologie

Molekulare Grundlagen zu Zelle und Genetik, Stoffwechselprozesse.

Bereich Mess-, Steuer- und Regelungstechnik

Strategien zur Fehlersuche (Qualitätssicherung).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Naturwissenschaft, Umwelt und Gesellschaft

Bereich Mess-, Steuer- und Regelungstechnik

Bereich Naturwissenschaft, Umwelt und Gesellschaft

Funktionsweise und Einsatzgebiete von alternativen Energiequellen.

Bereich Mess-, Steuer- und Regelungstechnik

Strategien zur Fehlersuche (Qualitätssicherung).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauteilgestaltung

Bereich Bauteilgestaltung

Grundbegriffe der Konstruktion (Skizzieren und Darstellen einfacher technischer Objekte, Zeichennormen, dreidimensionales Erfassen einfacher technischer Körper).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauteilgestaltung

Bereich Baugruppengestaltung

Bereich Bauteilgestaltung

Funktion und Anwendungen von grundlegenden Maschinenelementen (lösbare und nichtlösbare Verbindungen, Einführung in ein CAD-Programm).

Bereich Baugruppengestaltung

Einsatzgebiete und Anwendungen von Maschinenelementen sowie wirtschaftliche Auswirkungen von Fertigungsangaben.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauteilgestaltung

Bereich Baugruppengestaltung

Bereich Bauteilgestaltung

Funktion und Anwendungen von grundlegenden Maschinenelementen (lösbare und nichtlösbare Verbindungen).

Bereich Baugruppengestaltung

Einführung in ein CAD-Programm.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauteilgestaltung

Bereich Baugruppengestaltung

Bereich Bauteilgestaltung

3D Modellierungen (Elemente der drehenden Bewegung, Schweiß- und Gusskonstruktionen).

Bereich Baugruppengestaltung

3D-CAD systemgerechte Konstruktion (mindestens ein Projekte inklusive Werkstoffwahl).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauteilgestaltung

Bereich Baugruppengestaltung

Bereich Bauteilgestaltung

3D Modellierungen (Elemente der drehenden Bewegung, Schweiß- und Gusskonstruktionen).

Bereich Baugruppengestaltung

Konstruktionssystematik in 3D-CADProgrammen (mindestens ein Projekt inklusive Werkstoffwahl).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauteilgestaltung

Bereich Baugruppengestaltung

Bereich Bauteilgestaltung

Ein Projekt zur Vertiefung der fachlichen Kompetenz in Verbindung und Abstimmung mit den fachtheoretischen und fachpraktischen Pflichtgegenständen.

Bereich Baugruppengestaltung

Konzept, Berechnung und Entwurfsskizzen von Maschinen und Anlagen (3D-CAD-Konstruktion, Modellierung der Bauteile, Erstellung der Baugruppen, Festigkeitsberechnungen und Dokumentation des Projekts).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Baugruppengestaltung

Bereich Bauteilgestaltung

Konzept, Berechnung und Entwurfsskizzen von Maschinen und Anlagen, 3D-Konstruktion, Modellierung der Bauteile, Erstellung der Baugruppen, Festigkeitsberechnungen und Dokumentation des Projekts.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauteilgestaltung

Bereich Baugruppengestaltung

Bereich Bauteilgestaltung

Komplexes Projekt zur Vertiefung der fachtheoretischen Pflichtgegenstände im Team bearbeiten (Aufbau der Projektorganisation und –struktur, Analyse und Detaillierung der Aufgabenstellung, Konzept, Berechnung und Entwurfsskizzen der Bauteile und Baugruppen, 3D-Konstruktionsentwürfe der Bauteile und Baugruppen, Festigkeitsberechnungen).

Bereich Baugruppengestaltung

Aufbau der Projektorganisation und –struktur (Analyse und Detaillierung der Aufgabenstellung, Konzept, Berechnung und Entwurfsskizzen der Bauteile und Baugruppen, 3D-Konstruktionsentwürfe der Bauteile und Baugruppen, Festigkeitsberechnungen).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauteilgestaltung

Bereich Baugruppengestaltung

Bereich Bauteilgestaltung

3D-Konstruktion (Modellierung der Bauteile, Dokumentation des Projekts, Überprüfung der Bauteile an Hand der Konstruktion hinsichtlich ihrer Kosten und Wirtschaftlichkeit).

Bereich Baugruppengestaltung

Erstellen von Baugruppen und Dokumentation eines Projekts.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mechanik

Bereich Mechanik

Statik (ebene Kraftsysteme, Freimachen der Bauteile, Schwerpunktsberechnung, Grundlagen der Reibung).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mechanik

Bereich Mechanik

Berechnung von Auflagerreaktionen und Schnittgrößen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstoffmechanik

Bereich Werkstoffmechanik

Beanspruchungsarten, Festigkeit von Werkstoffen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mechanik

Bereich Mechanik

Kinematik und Kinetik.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mechanik

Bereich Mechanik

Hydromechanik (Hydrostatik, Hydrodynamik).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mechanik

Bereich Mechanik

Spezielle Zustandsänderungen der Thermodynamik.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstoffmechanik

Bereich Werkstoffmechanik

Elastische Formänderungen, Stabilitätsprobleme.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstoffmechanik

Bereich Werkstoffmechanik

Bauteilverformungen bei statisch bestimmten und unbestimmten Systemen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mechanik

Bereich Mechanik

Bauteilverformungen bei statisch bestimmten und unbestimmten Systemen.

Im I. Jahrgang zwei bis vier Schularbeiten, im 3. bis 10. Semester je ein bis zwei Schularbeiten, bei Bedarf mehrstündig.

I. Jahrgang (1.und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallkunde

Bereich Werkstoffprüfung

Bereich Fertigungstechnik

Bereich Moderne Werkstoffe

Bereich Metallkunde

Eigenschaften, Aufbau, Einteilung und normgerechte Bezeichnung metallischer Werkstoffe.

Bereich Werkstoffprüfung

Grundlagen allgemeiner Werkstoffprüfverfahren.

Bereich Fertigungstechnik

Mess- und Prüfmethoden und Grundlagen der spanenden Fertigungsverfahren.

Bereich Moderne Werkstoffe

Grundlagen der Kunststoffe und Kunststoffverarbeitung.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallkunde

Bereich Moderne Werkstoffe

Bereich Metallkunde

Erstarrungsmorphologie und Zustandsdiagramme.

Bereich Moderne Werkstoffe

Herstellung und Verwendung von keramischen Hochleistungswerkstoffen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungstechnik

Bereich Moderne Werkstoffe

Bereich Fertigungstechnik

Grundlagen spanende und spanlose Fertigungsverfahren.

Bereich Moderne Werkstoffe

Hart- und weichmagnetische Materialien.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallkunde

Bereich Werkstoffprüfung

Bereich Moderne Werkstoffe

Bereich Metallkunde

Eisen-Kohlenstoff-Diagramm.

Bereich Werkstoffprüfung

Zerstörende Werkstoffprüfung.

Bereich Moderne Werkstoffe

Elektrische Leitung (Halbleiterstrukturen, optische Eigenschaften von Halbleitern).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallkunde

Bereich Materialografie und Analytik

Bereich Werkstoffprüfung

Bereich Moderne Werkstoffe

Bereich Metallkunde

Wärmebehandlung von Eisenbasiswerkstoffen.

Bereich Materialografie und Analytik

Materialografie.

Bereich Werkstoffprüfung

Schwingfestigkeitsprüfung.

Bereich Moderne Werkstoffe

Formgedächtnislegierungen (Eigenschaften, Aufbau, Anwendung).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallkunde

Bereich Materialografie und Analytik

Bereich Moderne Werkstoffe

Bereich Metallkunde

Form- und Gießverfahren.

Bereich Materialografie und Analytik

Kristallografie.

Bereich Moderne Werkstoffe

Piezoelektrische Materialien (Eigenschaften, Aufbau, Anwendung).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallkunde

Bereich Werkstoffprüfung

Bereich Moderne Werkstoffe

Bereich Metallkunde

Eisen–Gusswerkstoffe.

Bereich Werkstoffprüfung

Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung.

Bereich Moderne Werkstoffe

Theorie und Anwendung der Supraleitung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallkunde

Bereich Werkstoffprüfung

Bereich Moderne Werkstoffe

Bereich Metallkunde

Bildsame Formgebung.

Bereich Werkstoffprüfung

Schadensanalytik.

Bereich Moderne Werkstoffe

Anwendung der Nanowerkstoffe.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstoffprüfung

Bereich Moderne Werkstoffe

Bereich Werkstoffprüfung

Grundlagen der Bruchmechanik.

Bereich Moderne Werkstoffe

Werkstoffe für die Luft- und Raumfahrt (Eigenschaften, Aufbau, Anwendung).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mechanische und thermische Verfahrenstechnik

Bereich Mechanische und thermische Verfahrenstechnik

Aufbereitungsverfahren für primäre und sekundäre Rohstoffe.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallurgische Grundlagen

Bereich Metallurgische Verfahrenstechnik

Bereich Metallurgische Grundlagen

Metallstatistik.

Bereich Metallurgische Verfahrenstechnik

Verfahrensrouten der Stahlerzeugung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallurgische Verfahrenstechnik

Bereich Metallurgische Verfahrenstechnik

Elektrolyseverfahren.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallurgische Grundlagen

Bereich Mechanische und thermische Verfahrenstechnik

Bereich Metallurgische Grundlagen

Metallgewinnung und Raffination mittels pyrometallurgischen Methoden.

Bereich Mechanische und thermische Verfahrenstechnik

Anwendung von verschiedenen verfahrenstechnischen Fließbildern.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Projektmanagement

Aufgaben und Ziele des Projektmanagements, Projektorganisation, Projektrollen, Projektmanagement als Geschäftsprozess.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebstechnik

Bereich Betriebstechnik

Aufbau- und Ablauforganisation, Elemente des Arbeitssystems; Unternehmensfunktionen, Arbeitsteilung, Fertigungsart, Fertigungsprinzip, Gestaltungs- und Planungsgrundsätze für Funktionsbereiche, Standortwahl, Kapazitätsbedarfsplanung, Materialfluss- und Layoutplanung, IT-Management (ERP- und BDE-Systeme).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Projektmanagement

Werkzeuge der Projektplanung, Methoden der Projektkoordination und des Projektcontrollings, Aufgaben der Projektleitung, Darstellung von Projektergebnissen, Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebstechnik

Bereich Betriebstechnik

Betriebswirtschaftliche Analyse (ausgewählte Produktionskennzahlen, ABC-Analyse), Arbeitsplatzorganisation (5S-Methode), Methoden der Fehlervermeidung (Poka Yoke), Problemlösungsmethoden (Ursache-Wirkungs-Diagramm), kontinuierlicher Verbesserungsprozess, Zeitwirtschaft, ausgewählte Qualitätsmanagementsysteme (Prozesse, Zertifizierung und Audits, Werkzeuge des Qualitätsmanagements).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Korrosions- und Oberflächentechnik

Bereich Korrosions- und Oberflächentechnik

Verfahren der Oberflächenhärtung, Vorbehandeln der Oberfläche, Aufbringen von Korrosionsschutzschichten.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Korrosions- und Oberflächentechnik

Bereich Korrosions- und Oberflächentechnik

Entstehung verschiedener Korrosionsarten (physikalische, chemische und elektrochemische Vorgänge).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Korrosions- und Oberflächentechnik

Bereich Pulvertechnik

Bereich Korrosions- und Oberflächentechnik

Korrosion von unlegierten und chemisch beständigen Stählen, Anwendung und Auswirkung von Korrosionsschutzmaßnahmen.

Bereich Pulvertechnik

Pulvermetallurgie (Anwendungen von Pulvertechniken im Bereich metallischer und nichtmetallischer Werkstoffe),

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Korrosions- und Oberflächentechnik

Bereich Korrosion von Nichteisenmetallen

Bereich Korrosions- und Oberflächentechnik

Korrosionsschutzmaßnahmen (Auswirkung von Legierungselementen auf metallische Werkstoffe, Normen und Vorschriften, Charakterisierung von Schadensfällen).

Bereich Korrosion von Nichteisenmetallen

Herstellungsverfahren und Korrosion von Leicht-, Bunt- und Edelmetallen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schweiß- und Verbindungstechnik

Bereich Schweiß- und Verbindungstechnik

Toleranzen und Passungen, Schweißverbindungen, andere nicht lösbare Verbindungen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schweiß- und Verbindungstechnik

Bereich Schweiß- und Verbindungstechnik

Lösbare Verbindungen im Maschinen- und Stahlbau.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schweiß- und Verbindungstechnik

Bereich Schweißtechnologie

Bereich Schweiß- und Verbindungstechnik

Bauelemente des Stahl- und Maschinenbaus.

Bereich Schweißtechnologie

Schweißbarkeit, Schweißeignung, Schweißmöglichkeit, Schweißsicherheit, Schweißanweisungen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schweiß- und Verbindungstechnik

Bereich Schweißtechnologie

Bereich Schweiß- und Verbindungstechnik

Schweißgerechtes Konstruieren.

Bereich Schweißtechnologie

Lichtbogen, Lichtbogenkennlinie, Statische und dynamische Kennlinien von Schweißstromquellen, Darstellung und Ausführung von Schweißverbindungen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schweißtechnologie

Bereich Schweißtechnologie

Elektrisches Lichtbogenschweißen, Autogentechnik.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schweißtechnologie

Bereich Schweißtechnologie

Elektrisches Widerstandsschweißen, Stumpf- und Reibschweißverfahren, Sonderschweißverfahren, Thermisches Spritzen, Kunststoffschweißen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schweiß- und Verbindungstechnik

Bereich Schweißtechnologie

Bereich Schweiß- und Verbindungstechnik

Berechnung von Schweißkonstruktionen im Stahlbau.

Bereich Schweißtechnologie

Fehler, Risse und Ungänzen beim Schweißen, Schweißeignung unlegierter und legierter Stähle, Schweißeignung von Eisen-Gusswerkstoffen, Schweißen von Nichteisenmetallen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schweiß- und Verbindungstechnik

Bereich Schweißtechnologie

Bereich Schweiß- und Verbindungstechnik

Berechnung von Schweißverbindungen in Stahlbaukonstruktionen.

Bereich Schweißtechnologie

Qualitätssicherung in der Schweißtechnik, Prüfung von Schweißverbindungen, Wahl der richtigen Schweißparameter, Normen und Vorschriften.

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

II. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Werkstoffprüfung

Laboratorium Naturwissenschaften

Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“, Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Werkstoffprüfung

Laboratorium Naturwissenschaften

Laboratorium Projektmanagement und Betriebstechnik

Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“, Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.

IV. Jahrgang

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Werkstoffprüfung

Laboratorium Oberflächentechnik und Korrosionsschutz

Laboratorium Schweißtechnologie

Laboratorium Konstruktion

Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“, Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Werkstoffprüfung

Laboratorium Oberflächentechnik und Korrosionsschutz

Laboratorium Schweißtechnologie

Laboratorium Konstruktion

Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“, Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.

Die Schülerinnen und Schüler können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Fertigung facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Montage-, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten (Projekte) unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren in den angeführten Werkstätten und Werkstättenlaboratorien.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Moderne Werkstoffe

Bereich Kunststofftechnik

Bereich Produktionstechnik

Bereich Holztechnik

Bereich Verformungstechnik

Bereich Moderne Werkstoffe

Werkstätte „Silikatverarbeitung“ (Aufbereitung und Verarbeitung plastischer Massen).

Bereich Kunststofftechnik

Werkstätte „Kunststoffbearbeitung“ (manuelle und thermische Bearbeitung von Kunststoffen).

Bereich Produktionstechnik

Mechanische „Werkstätte“ (Grundausbildung durch manuelle und mechanische Bearbeitung von relevanten Werkstoffen).

Bereich Holztechnik

Werkstätte „Holzbearbeitung“ (Holzeigenschaften, Holzverbindungen und Anwendungen im technischen Bereich).

Bereich Verformungstechnik

Schmieden mit einfachen Werkzeugen und Maschinen.

II. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Gießerei- und Umformtechnik

Bereich Fertigungstechnik

Bereich Schweißtechnik

Bereich Produktionstechnik

„Mechanische Werkstätte“ (mechanische Bearbeitung und Fertigung von Bauteilen).

Bereich Gießerei- und Umformtechnik

Werkstätte „Gießerei“ (Gießen nach unterschiedlichen Techniken und Verfahren).

Bereich Fertigungstechnik

Werkstätte „Formenbau“ (Herstellen von Formen).

Bereich Schweißtechnik

Werkstätte „Schweißerei“ (Schweiß- und Lötverfahren).

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsvorbereitung

Bereich Oberflächentechnik

Bereich Fertigungstechnik

Bereich Schweißtechnik

Bereich Arbeitsvorbereitung

Werkstätte „Arbeitsvorbereitung“ (Planung, Steuerung und Dokumentation von fachspezifischen Arbeitsabläufen, Auftragserstellung. Kalkulation; Materialwirtschaft und Lagerhaltung).

Bereich Oberflächentechnik

Werkstätte „Galvanik“ (Oberflächenbeschichtungen von metallischen und nichtmetallischen Überzügen).

Bereich Fertigungstechnik

Werkstätte „CNC-Technik“ (Anwendung computergesteuerter Werkzeugmaschinen).

Bereich Schweißtechnik

Werkstätte „Schweißerei“ (Gasschmelz-, Elektro- und Schutzgasschweißen).

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1 und weiters

III. Jahrgang

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schweißtechnik

Bereich Schweißtechnik

Vorbereitung und Ablegung der Schweißerprüfung nach ÖNORM EN ISO 9606-1.

IV. Jahrgang

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Logistikmanagement

Bereich Projektarbeit

Bereich Logistikmanagement

ABC- und XYZ-Analyse, Bedarfs- und Kapazitätsplanung, 5A-Methode, Kanban, Lagerarten, Cross Docking, 7 Verschwendungsarten, KVP.

Bereich Projektarbeit

Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit, formale Richtlinien, Quellennachweise und Zitierregeln; Projektplanung, Projektdurchführung, Projektabschluss und Visualisierung der Projektergebnisse.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik8

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(I)

3.

Englisch

2

3

3

2

2

12

(I)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung2

2

2

2

2

–

8

III

5.

Wirtschaft und Recht3

–

–

–

3

2

5

II bzw. III

6.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

1

8

IVa

7.

Angewandte Mathematik

3

3

3

2

2

13

I

8.

Naturwissenschaften

3

3

3

2

2

13

II

9.

Angewandte Informatik

2

2

–

–

–

4

I

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Konstruktion und Mechanik4

5(3)

5(3)

5(3)

–

–

15

I

2.

Werkstofftechnik und Werkstoffprüfung

2

2

4

5

5

18

I

3.

Eisen- und Stahlmetallurgie4

–

2

4

4(2)

5

15

I

4.

Energie- und Umwelttechnik, Projektmanagement

–

–

5

4

5

14

I

5.

Nichteisenmetallurgie und Recycling

–

–

–

3

2

5

I

6.

Gießerei- und Umformtechnik4

–

–

–

2

3(2)

5

I

7.

Laboratorium

–

3

3

4

4

14

I

8.

Werkstätte und Produktionstechnik

8

5

–

–

–

13

IV

C.

Verbindliche Übung

Soziale und personale Kompetenz5

1(1)

1(1)

–

–

–

2

III

Gesamtwochenstundenzahl

35

37

38

38

37

185

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang

Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht

Wochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

E.

Freigegenstände

1.

Zweite lebende Fremdsprache6

2

2

2

2

2

(I)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

–

–

2

2

–

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

2

–

–

–

III

4.

Forschen und Experimentieren

2

–

–

–

–

III

5.

Entrepreneurship und Innovation

–

–

–

2

–

III

6.

Wissenschaftliches Arbeiten

–

–

–

2

2

I

F.

Unverbindliche Übung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

(IVa)

G.

Förderunterricht7

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Naturwissenschaften

5.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

__________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.

2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

5 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenständen.

6 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

7 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

8 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Stundentafel für Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1. Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2. Religion

2

(III)

3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1

x2

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung

Gesamtwochenstundenzahl

x3

Freigegenstände und Unverbindliche Übung4

______________________________

1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Metallurgie und Umwelttechnik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.

2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Metallurgie und Umwelttechnik.

4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Metallurgie und Umwelttechnik.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Metallurgie und Umwelttechnik können ingenieurmäßige Tätigkeiten auf dem Gebiet der primären und sekundären Erzeugung, Verarbeitung, Veredelung, Anwendung, Prüfung, Entwicklung und Auswahl von Werkstoffen ausführen. Die Tätigkeitsfelder erstrecken sich entlang des Wertschöpfungskreislaufs auf die umwelt- und ressourcenschonende Herstellung, Verarbeitung, Prüfung, Entsorgung und Wiederverwertung von Metallen und Wertstoffen.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Metallurgie und Umwelttechnik können in den Bereichen Metallgewinnung, Metallverarbeitung, Materialprüfung, Analyse und Kontrolle von Werkstoffen, Werkstoffentwicklung, Produktmanagement, Schweiß-, Wärmebehandlungs- und Gießereibetriebe sowohl auf dem Gebiet der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements, der Feuerfestindustrie, des Recyclings und des Stahl- und Maschinenbaus sowie im technischen Vertrieb eingesetzt werden. Nach einigen Jahren Praxis sind die Absolventinnen und Absolventen befähigt, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu führen, betriebliche Prozesse zu gestalten und bestehende Systeme zu optimieren.

Im Bereich Stoffkreisläufe kennen die Absolventinnen und Absolventen die Berechnungsvarianten von Energie- und Stoffbilanzen und können diese sowie Stoffkreisläufe analysieren.

Im Bereich Elektrochemie kennen die Absolventinnen und Absolventen die Funktion von Elektrolysezellen für die Gewinnungs- und Raffinationselektrolyse und können diese aufbauen sowie analysieren.

Im Bereich Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen Schaltungen zur Messung elektrischer und nichtelektrischer Größen und können diese aufbauen, die Ergebnisse dieser Messungen auswerten und analysieren sowie Strategien zur Fehlersuche und qualitätssichernde Maßnahmen entwickeln.

Im Bereich Bauteilgestaltung kennen die Absolventinnen und Absolventen die gültigen Vorschriften und Normen zur Darstellung einfacher technischer Körper. Sie können fachbezogene Vorschriften und Normen verwenden, Datenblätter lesen und interpretieren sowie aus Rissen eines Objektes dessen Aufbau ablesen und die in der Zeichnung enthaltenen Informationen erfassen und konstruktiv verwerten.

Im Bereich Baugruppengestaltung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Gesetzmäßigkeiten der Konstruktionslehre, die als Basis für Berechnung, Dimensionierung, Entwurf und Konstruktion von grundlegenden Bauelementen und -gruppen des Maschinen- und Anlagenbaues im Hinblick auf wirtschaftliche Fertigung, Auswahl von Werkstoffen und ökologische Auswirkungen eingesetzt werden. Sie können dazu mit üblichen computergestützten Arbeitshilfen (3D-CAD, Textverarbeitung, spezifische Berechnungssoftware) Sachverhalte und räumliche Gegebenheiten von Anlagen darstellen, dokumentieren und präsentieren.

Im Bereich Mechanik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Gesetzmäßigkeiten der technischen Mechanik und können diese auf technische Probleme hinsichtlich Analyse, Berechnung, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse von konkreten Fragestellungen aus den Gebieten Statik, Festigkeitslehre, Kinematik, Kinetik, Hydromechanik und Thermodynamik anwenden.

Im Bereich Metallkunde kennen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau, die Eigenschaften und die normgerechte Bezeichnung der metallischen Werkstoffe. Sie können die Eigenschaften der Werkstoffe durch geeignete Behandlungen verändern sowie die Eigenschaften und Auswirkungen von Wärmebehandlungen analysieren und anwendungsorientierte Lösungskonzepte für die Entwicklung metallischer Werkstoffe erstellen.

Im Bereich Werkstoffprüfung kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten zerstörenden und zerstörungsfreien Werkstoffprüfverfahren sowie die wichtigsten Methoden der Materialographie und der Werkstoffauswahl. Sie können geeignete Werkstoffprüfverfahren auswählen, fachgerecht durchführen, die Ergebnisse analysieren und interpretieren sowie Werkstoffprüfungen bei Werkstoffentwicklungsprojekten und Schadensfallanalysen durchführen.

Im Bereich Fertigungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der spanenden und spanlosen Fertigungsverfahren, die zugehörigen Maschinen und Werkzeuge sowie wichtige Verfahren der Oberflächenbehandlung. Sie kennen die für Werkzeuge gängigen Mess- und Prüfmethoden.

Im Bereich Moderne Werkstoffe können die Absolventinnen und Absolventen die Einteilung, Anwendung und den Aufbau von hoch legierten Stählen, technischen Nichteisenmetalllegierungen, Kunststoffen, Funktionswerkstoffen, technischen Keramikwerkstoffen, Sonderwerkstoffen, hochfesten und hochumformbaren Werkstoffen sowie die Einflussfaktoren im Bereich der Tribologie und Korrosion erklären.

Im Bereich Werkstofforientierte Mechanik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Festigkeitslehre, der Thermodynamik, der Werkstoffmechanik und der Bruchmechanik. Sie können die Auswirkung von Kräften und Momenten auf die Verformung eines Bauteils berechnen. Sie können ausgehend von einem vorgegebenen Belastungszustand die Veränderung eines Körpers analysieren und Bauteile ausgehend von Berechnungsmodellen hinsichtlich ihrer Verformung und Beanspruchung optimieren.

Im Bereich Metallurgische Grundlagen und Verfahrenstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Zusammenhänge bei Oxidations- und Reduktionsprozessen der Eisen- und Stahlerzeugung. Sie können Diagramme für Oxidations- und Reduktionsprozesse, thermodynamische Berechnungsprogramme sowie auch Diagramme im Bereich der Herstellungsverfahren von Eisen und Stahl anwenden. Sie können Ergebnisse von Reduktions- und Oxidationsprozessen analysieren.

Im Bereich Mechanische und thermische Verfahrenstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Aufbereitungstechnologien für primäre und sekundäre Rohstoffe. Sie können geeignete Aufbereitungsverfahren zur Behandlung von Materialien auswählen und Ergebnisse von Aufbereitungs- und Charakterisierungsprozessen analysieren sowie Lösungskonzepte und Lösungswege für die Aufbereitung von Materialien entwickeln.

Im Bereich Reduktionsprozesse kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Stahlerzeugungsrouten, den Aufbau der zugehörigen Aggregate und deren Prozesskennwerte sowie die Anforderungen an Hochofeneinsatzstoffe und an die metallurgische Arbeitsweise. Sie können Zusammensetzungen von Produkten aus Sinteranlage und Hochofen berechnen. Sie können Rohstoffe für den Sinter- und Hochofenprozess beurteilen, auswählen und deren erforderliche Mengen für die Einhaltung der gewünschten Prozessbedingungen berechnen.

Im Bereich Stahlwerksmetallurgie kennen die Absolventinnen und Absolventen Anlagen, Prozesskennwerte, Einsatzstoffe und Produkte der Frischprozesse und Sekundärmetallurgie. Sie verstehen die Grundlagen der Frischprozesse, der sekundärmetallurgischen Prozesse sowie der Prozesse beim Vergießen und Umschmelzen von Stahl und können zugehörende Schaubilder interpretieren. Sie können Zusammensetzungen von Produkten aus Frischprozessen berechnen und die Auswirkungen sekundärmetallurgischer Behandlungen auf den Rohstahl abschätzen. Sie können Rohstoffe für den LD-Konverter beurteilen, auswählen und deren erforderliche Mengen für die Einhaltung der gewünschten Prozessbedingungen ermitteln sowie die geeigneten Behandlungen für die Herstellung spezifischer Stähle auswählen und die dafür erforderlichen Mengen an Einsatzstoffen berechnen.

Im Bereich Anlagen- und Fördertechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau, die Funktion und die Arbeitsweise von Anlagen zur Fördertechnik. Sie können solche Anlagen auswählen und auslegen.

Im Bereich Wärmelehre kennen die Absolventinnen und Absolventen die Berechnung einfacher Zustandsänderungen sowie Energieumsatz und Wirkungsgrad. Sie verstehen chemische und physikalische Vorgänge bei der Verbrennung sowie die Prinzipien der Wärmeübertragung.

Im Bereich Betriebstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Grundlagen von Qualitätsmanagementsystemen und können die wichtigsten Werkzeuge anwenden. Sie können Arbeits- und insbesondere Produktionsprozesse unter Berücksichtigung vor- und nachgelagerter Prozesse in der Planung, Entwicklung und Ausführung organisieren, steuern und überwachen sowie technische Daten über Arbeitsabläufe unter Berücksichtigung von Zielvorgaben erfassen und dokumentieren.

Im Bereich Projektmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau unterschiedlicher Projektorganisationen. Sie können auf aktuelle Anforderungen reagieren, Leitungsaufgaben übernehmen und Maßnahmen zur eigenen Leistungsentwicklung und jener von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Projekt treffen.

Im Bereich Umwelttechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten erneuerbaren Energien und die Möglichkeiten der Energiegewinnung. Sie verstehen die Verfahren der Entsorgung sowie die Maßnahmen und Messtechnik im Bereich Luftverschmutzung, Gewässer-, Boden-, Lärm- und Strahlenschutz sowie bei Umweltschäden. Sie verstehen die wesentlichen Grundlagen der Entsorgung und Schadstoffbekämpfung und können die wichtigsten Diagramme anwenden sowie die Auswirkungen von Umweltschäden analysieren und entsprechende Maßnahmen treffen.

Im Bereich Verbrennungstechnik und Wärmeübertragung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Verbrennungstechnik und die wichtigsten Brennersysteme. Sie können Berechnungen bei der Verbrennung von Brennstoffen durchführen, Diagramme erstellen und analysieren sowie Maßnahmen einleiten. Sie können die Grundlagen der Wärmeübertragung verstehen sowie einfache Berechnungen durchführen und analysieren.

Im Bereich Feuerfeste Baustoffe kennen die Absolventinnen und Absolventen die Herstellungstechnologie feuerfester Produkte sowie die Eigenschaften, den Aufbau und die Zusammensetzung von feuerfesten Rohstoffen und Produkten und können deren Anwendung erklären und beurteilen. Sie kennen die Untersuchungsmethoden und Kennwerte von feuerfesten Rohstoffen und Produkten und können Konzepte zur Untersuchung von feuerfesten Massen und keramischen Rohstoffen entwickeln. Sie können Feuerfestprodukte aufgrund unterschiedlicher Anforderungskriterien für Aggregate der Eisen/Stahl- und Nichteisenmetallurgie auswählen.

Im Bereich Metallurgie der Nichteisenmetalle kennen die Absolventinnen und Absolventen die metallurgischen Grundlagen bzw. Operationen der Pyro- und Hydrometallurgie. Auf diesen Grundlagen aufbauend und ergänzt durch Kenntnisse der in Verwendung stehenden Anlagentechniken ist es den Absolventinnen und Absolventen möglich, die primären Herstellungswege ausgewählter Nichteisenmetalle sowie alle Raffinationsmethoden darzustellen und den Produktionsprozess vom Rohstoff über die Zwischen- bis hin zu den Endprodukten zu verfolgen. Durch die Erstellung von Stoff- und Energiebilanzen besitzen die Absolventinnen und Absolventen einen Überblick über die Verarbeitung von Roh- und Hilfsstoffen, den Anfall von Reststoffen sowie den Einsatz von Energie(trägern) bei der Herstellung von Metallen und können diesen für technische bzw. energetische Optimierungsmaßnahmen anwenden. Die Nachhaltigkeit spielt hierbei eine zentrale Rolle.

Im Bereich Recyclingtechnologie kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden aufbereitungstechnologischen Verfahrensschritte relevanter, recyclierbarer Reststoffe und können diese zielorientiert zur Konditionierung der sekundären Rohstoffe individuell als Verfahrensabfolge zusammenstellen. Des Weiteren ist den Absolventinnen und Absolventen der Stand der Technik der Recyclingverfahren ausgewählter Sekundärrohstoffe (Metalle, Inert- und Kunststoffe, Baureststoffe, Papier sowie Flüssigkeiten) bekannt, wobei sie diese Technologien im Sinne der Wiedergewinnung der Wertstoffe anwenden können. Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Vernetzungen zwischen der Aufbereitung, der Verwertungs- sowie der Werkstofftechnik im Sinne ökonomischer, ökologischer und gesetzlicher Rahmenbedingungen. Durch die Erstellung von Stoff- und Energiebilanzen sind die Absolventinnen und Absolventen befähigt, verschiedene Recyclingtechnologien untereinander zu vergleichen und geeignete Verfahren zu bestimmen.

Im Bereich Gießtechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Gusswerkstoffe inklusive den zugehörigen Legierungssystemen. Zusätzlich sind sie in der Lage, binäre Systeme zu lesen und Abkühlkurven daraus zu erstellen. Die Verfahren, welche zu den Hauptkategorien Halbzeugguss und Formguss zählen, sind ebenso bekannt. Sie können die verschiedenen Gießverfahren hinsichtlich einer gegebenen Aufgabenstellung evaluieren, um daraus den geeignetsten Verfahrensweg zur Fertigung einer neuen Gussgeometrie zu ermitteln und die dafür nötigen Berechnungen durchzuführen. Die Absolventinnen und Absolventen können allgemeine und verfahrensspezifische Gussteilfehler erkennen und beurteilen.

Im Bereich Verformungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen verfahrenstechnische Lösungskonzepte bei der Herstellung von Walz- und Schmiedeprodukten und können Stichplanberechnungen durchführen. Sie kennen die dafür notwendigen verformungstechnischen Grundlagen sowie den Aufbau verschiedenster Walz- und Schmiedestraßen. Die Vor- bzw. Nachteile unterschiedlicher Umformverfahren zählen ebenso zu den Kenntnisbereichen wie die Anwendung von Diagrammen zur Produktion von Walzprodukten.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Angewandte Informatik“ und „Ethik“.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Darstellung von Funktionen (Logarithmische Skalierungen).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Bereich Zahlen und Maße

Komplexe Zahlen (Polarform, Multiplikation, Division).

III. Jahrgang

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Analysis.

Integralrechnung (Integralmittelwerte).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Analysis.

Funktionen mehrerer Variablen (partielle Ableitungen, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler); Funktionenreihen (Taylorreihen); Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen, lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Analysis

Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten, numerische Lösung von Anfangswertproblemen).

Bereich Algebra und Geometrie

Matrizen (inverse Matrix).

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrochemie

Bereich Elektrochemie

Elektrochemische Grundlagen, Aufbau und Funktionsweise von Elektrolysezellen, Grundlagen der Laugung und hydrometallurgischen Anreicherung, Stöchiometrische Berechnungen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik

Bereich Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik

Strom-, Spannungs-, Impedanz- und Leistungsmessung, aktive und passive Sensoren, Dehnmessstreifen, Kaltleiter (PTC), Heißleiter (NTC), Piezoelemente, optische Sensoren, elektromotorische Kraft-Messungen (EMK-Messungen), Thermoelemente.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stoffkreisläufe

Bereich Elektrochemie

Bereich Stoffkreisläufe

Energie- und Stoffbilanzen, Stoffkreisläufe.

Bereich Elektrochemie

Reaktionskinetik und Prozessführung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mess-; Steuerungs- und Regelungstechnik

Strategien zur Fehlersuche, Qualitätssicherung.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauteilgestaltung

Bereich Mechanik

Bereich Bauteilgestaltung

Grundbegriffe der Konstruktion, Skizzieren und Darstellen einfacher technischer Objekte, Zeichennormen, dreidimensionales Erfassen einfacher technischer Körper (CAD-System).

Bereich Mechanik

Statik (ebene Kraftsysteme, Schwerpunkt, Grundlagen der Reibung), Festigkeitslehre (Grundlagen der Festigkeit von Werkstoffen, Beanspruchungsarten).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Baugruppengestaltung

Bereich Mechanik

Bereich Baugruppengestaltung

Zusammenstellungszeichnungen, Funktion, Anwendung, Berechnung und Dimensionierung von grundlegenden Maschinenelementen, Fertigungsunterlagen, CAD.

Bereich Mechanik

Statik (Reibungsanwendungen), Festigkeitslehre (Festigkeit von Werkstoffen, Schnittgrößen, Grundbeanspruchungsarten).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Baugruppengestaltung

Bereich Mechanik

Bereich Baugruppengestaltung

3D-Modellieren von Baugruppen (3D-CAD), fächerübergreifendes Projekt.

Bereich Mechanik

Festigkeitslehre (Berechnung der Grundbeanspruchungsarten, zusammengesetzte Beanspruchung).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Baugruppengestaltung

Bereich Mechanik

Bereich Baugruppengestaltung

Elemente der drehenden Bewegung, Schweiß- und Gusskonstruktionen.

Bereich Mechanik

Kinematik und Einführung in die Kinetik.

Ein bis zwei Schularbeiten pro Semester im Bereich „Mechanik“, bei Bedarf mehrstündig.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Baugruppengestaltung

Bereich Mechanik

Bereich Baugruppengestaltung

3D-CAD systemgerechte Konstruktion (Projekte inklusive Werkstoffwahl).

Bereich Mechanik

Technische Anwendungsfälle der Kinetik, Hydrostatik, Hydrodynamik.

Ein bis zwei Schularbeiten pro Semester im Bereich „Mechanik“, bei Bedarf mehrstündig.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallkunde

Bereich Werkstoffprüfung

Bereich Fertigungstechnik

Bereich Moderne Werkstoffe

Bereich Metallkunde

Eigenschaften, Aufbau, Einteilung und normgerechte Bezeichnung metallischer Werkstoffe.

Bereich Werkstoffprüfung

Einteilung der Werkstoffprüfung und Grundlagen der Gefügeanalyse.

Bereich Fertigungstechnik

Grundlagen der spanenden Fertigungsverfahren, Mess- und Prüfaufgaben.

Bereich Moderne Werkstoffe

Eigenschaften, Aufbau und Anwendung von Kunststoffen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallkunde

Bereich Werkstoffprüfung

Bereich Metallkunde

Zustandsdiagramme, Keimbildung.

Bereich Werkstoffprüfung

Zerstörende Werkstoffprüfung, physikalisch-technologische Prüfverfahren.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungstechnik

Bereich Moderne Werkstoffe

Bereich Fertigungstechnik

Spanlose Fertigungsverfahren.

Bereich Moderne Werkstoffe

Eigenschaften, Aufbau und Anwendung von Sinterwerkstoffen, von technischen Keramikwerkstoffen und der wichtigsten Nichteisenmetalllegierungen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallkunde

Bereich Werkstoffprüfung

Bereich Metallkunde

Eisen-Kohlenstoffdiagramm, Legierungstechnik.

Bereich Werkstoffprüfung

Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung und Gefügeanalyse, Dauerschwingprüfung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallkunde

Bereich Fertigungstechnik

Bereich Moderne Werkstoffe

Bereich Metallkunde

Thermisch aktivierte Prozesse.

Bereich Fertigungstechnik

Oberflächenbehandlung.

Bereich Moderne Werkstoffe

Eigenschaften, Aufbau und Anwendung von Funktionswerkstoffen und von Hartmetallen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallkunde

Bereich Werkstoffprüfung

Bereich Werkstofforientierte Mechanik

Bereich Metallkunde

Wärmebehandlung (Glühbehandlungen, ZTU- und ZTA-Diagramme).

Bereich Werkstoffprüfung

Rastermikroskopietechniken, Versuchsplanung, Versuchsdurchführung und Versuchsauswertung in der Werkstoffentwicklung, Grundlagen der Materialanalytik.

Bereich Werkstofforientierte Mechanik

Festigkeit von Werkstoffen, Stabilität.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallkunde

Bereich Moderne Werkstoffe

Bereich Werkstofforientierte Mechanik

Bereich Metallkunde

Wärmebehandlung (Härten, Anlassen und Vergüten), Verfahren des Oberflächenhärtens.

Bereich Moderne Werkstoffe

Eigenschaften, Aufbau und Anwendung von Sonderwerkstoffen und Werkstoffen der Nanotechnologie.

Bereich Werkstofforientierte Mechanik

Thermodynamik und Wärmeübertragung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstoffprüfung

Bereich Metallkunde

Bereich Werkstofforientierte Mechanik

Bereich Werkstoffprüfung

Spezielle Materialanalytik, Grundlagen der Werkstoffauswahl und Schadensanalytik, gegenstandsübergreifende Projektarbeit.

Bereich Metallkunde

Tribologie, Korrosion und Korrosionsschutz von metallischen Werkstoffen.

Bereich Werkstofforientierte Mechanik

Werkstoffmechanik, Formteilgestaltung (auch mittels Finite-Elemente-Methode).

Ein bis zwei Schularbeiten pro Semester im Bereich „Werkstofforientierte Mechanik“, bei Bedarf mehrstündig.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstoffprüfung

Bereich Moderne Werkstoffe

Bereich Werkstofforientierte Mechanik

Bereich Werkstoffprüfung

Spezielle Werkstoffprüfungen.

Bereich Moderne Werkstoffe

Eigenschaften, Aufbau und Anwendung von hoch-legierten Stählen; Eigenschaften, Aufbau und Anwendung von speziellen Sonderwerkstoffen.

Bereich Werkstofforientierte Mechanik

Grundlagen der Bruchmechanik, gegenstandsübergreifende Projektarbeit.

Ein bis zwei Schularbeiten pro Semester im Bereich „Werkstofforientierte Mechanik“, bei Bedarf mehrstündig.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallurgische Grundlagen und Verfahrenstechnik

Bereich Mechanische und thermische Verfahrenstechnik

Bereich Metallurgische Grundlagen und Verfahrenstechnik

Verfahrensrouten der Stahlerzeugung, thermodynamische Grundlagen.

Bereich Mechanische und thermische Verfahrenstechnik

Aufbereitung primärer Rohstoffe.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallurgische Grundlagen und Verfahrenstechnik

Bereich Metallurgische Grundlagen und Verfahrenstechnik

Hauptrouten der Eisen- und Stahlerzeugung, Anwendung von Diagrammen metallurgisch relevanter Gleichgewichte.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallurgische Grundlagen und Verfahrenstechnik

Bereich Mechanische und thermische Verfahrenstechnik

Bereich Metallurgische Grundlagen und Verfahrenstechnik

Schlackenmetallurgie, Sintermischungsrechnung.

Bereich Mechanische und thermische Verfahrenstechnik

Aufbereitung sekundärer Rohstoffe, thermische Vorbereitung (Pelletieren, Sintern).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallurgische Grundlagen und Verfahrenstechnik

Bereich Metallurgische Grundlagen und Verfahrenstechnik

Schlackenmetallurgie, Schlackendreieck, Hochofen, Grundlagen der Möllerrechnung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallurgische Grundlagen und Verfahrenstechnik

Bereich Reduktionsprozesse

Bereich Stahlwerksmetallurgie

Bereich Metallurgische Grundlagen und Verfahrenstechnik

Möllerrechnung (Roheisenmischungen, Zuschlagsberechnung).

Bereich Reduktionsprozesse

Hochofen (Anlagentechnik).

Bereich Stahlwerksmetallurgie

Frischprozesse (Aufgaben, Entwicklung), Konverterprozess.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallurgische Grundlagen und Verfahrenstechnik

Bereich Reduktionsprozesse

Bereich Stahlwerksmetallurgie

Bereich Metallurgische Grundlagen und Verfahrenstechnik

Möllerrechnung (Roheisen- und Schlackenanalyse), Stahlwerkseinsatzrechnung.

Bereich Reduktionsprozesse

Hochofen (Anlagentechnik), Roheisenvorbehandlung.

Bereich Stahlwerksmetallurgie

Konvertermetallurgie, Elektrolichtbogenofen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stahlwerksmetallurgie

Bereich Stahlwerksmetallurgie

Elektrolichtbogenofen, Stranggießen, Blockgießen, Stahlwerksauslegung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallurgische Grundlagen und Verfahrenstechnik

Bereich Reduktionsprozesse

Bereich Stahlwerksmetallurgie

Bereich Metallurgische Grundlagen und Verfahrenstechnik

Verfahrenstechnische Fließbilder, Umschmelzverfahren.

Bereich Reduktionsprozesse

Direktreduktionsverfahren, Schmelzreduktionsverfahren.

Bereich Stahlwerksmetallurgie

Stahlerzeugungsroute (integrierte Hütte, Edelstahlherstellung), Stahlwerksauslegung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Anlagen- und Fördertechnik

Bereich Wärmelehre

Bereich Anlagen- und Fördertechnik

Fördertechnik (Bauelemente, Stetigförderer und Unstetigförderer), Sicherheitseinrichtungen, Technik und Prozessgestaltung von Anlagen.

Bereich Wärmelehre

Zustands- und Prozessgrößen der Wärmelehre; feste, flüssige und gasförmige Brennstoffe, Chemie und Physik der Verbrennung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wärmelehre

Bereich Umwelttechnik

Bereich Projektmanagement

Bereich Wärmelehre

Wärmeübertragung, Energiebilanz, Wirkungsgrad.

Bereich Umwelttechnik

Formen alternativer Energien, Energietechnik.

Bereich Projektmanagement

Projektorganisationen, Aufgaben der Projektleitung und Maßnahmen der Projektsteuerung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verbrennungstechnik und Wärmeübertragung

Bereich Projektmanagement

Bereich Feuerfeste Baustoffe

Bereich Verbrennungstechnik und Wärmeübertragung

Verbrennungsrechnung, Verbrennungsdreieck, Brennertechnologie.

Bereich Projektmanagement

Maßnahmen zur Leistungsentwicklung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Bereich Feuerfeste Baustoffe

Herstellung von Feuerfestprodukten; Verwendung, Eigenschaften und Bindesysteme nichtbasischer Feuerfestprodukte.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verbrennungstechnik und Wärmeübertragung

Bereich Feuerfeste Baustoffe

Bereich Betriebstechnik

Bereich Verbrennungstechnik und Wärmeübertragung

Wärmeübertragung und Wärmerückgewinnung, Ofenauskleidung und Schichtsysteme bei der Feuerfestzustellung.

Bereich Feuerfeste Baustoffe

Verwendung, Eigenschaften und Bindesysteme basischer Feuerfestprodukte.

Bereich Betriebstechnik

Grundlagen des Arbeitssystems, Regelkreis zur Steuerung von Arbeitsvorgängen; Arbeitsleistung, Arbeitsteilung, Zusammenarbeit; Fertigungsarten und Einflussfaktoren; Grundlagen der Arbeitsvorbereitung und Arbeitsplanung, Arbeitsplan, Methoden der Zeitermittlung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Umwelttechnik

Bereich Feuerfeste Baustoffe

Bereich Betriebstechnik

Bereich Umwelttechnik

Müllverbrennung, Abfallbeseitigung, Deponien; messtechnische Erfassung und Überwachung von Schadstoffen und Umweltschäden.

Bereich Feuerfeste Baustoffe

Anwendungsgebiete, Funktionalprodukte und Fertigbauteile, Standardformate, 2- und 3Stoffsysteme, Untersuchungsmethoden.

Bereich Betriebstechnik

BDE-Systeme und Kennzahlen, Arbeitsplatzanalyse und –gestaltung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Umwelttechnik

Bereich Feuerfeste Baustoffe

Bereich Betriebstechnik

Bereich Umwelttechnik

Abluft- und Abgasbehandlung, Abwasserbehandlung, Kreislaufwirtschaft.

Bereich Feuerfeste Baustoffe

Zustell-, Reparatur- und Pflegekonzepte.

Bereich Betriebstechnik

Qualitätsmanagement.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallurgie der Nichteisenmetalle

Bereich Recyclingtechnologie

Bereich Metallurgie der Nichteisenmetalle

Verfahrenstechnologien bei der Vorbereitung zur Reduktion, grundlegende Prozesse der Reduktions- und Raffinationsmetallurgie von Nichteisenmetallen, Technologie bei der primären Gewinnung von Aluminium.

Bereich Recyclingtechnologie

Aufbereitung-, Verwertungs- und Raffinationsprozesse beim Recycling von Aluminium, Aufarbeitung der entstehenden Reststoffe beim Recycling von Aluminium.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallurgie der Nichteisenmetalle

Bereich Recyclingtechnologie

Bereich Metallurgie der Nichteisenmetalle

Technologien bei der primären Gewinnung von Kupfer, Zink und Blei.

Bereich Recyclingtechnologie

Aufbereitung-, Verwertungs- und Raffinationsprozesse beim Recycling von kupfer-, zink- und bleihaltigen Sekundärmaterialien, Aufarbeitung der entstehenden Reststoffe beim Recycling von Kupfer, Zink und Blei, Recyclingtechnologien bei Glas und Papier.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallurgie der Nichteisenmetalle

Bereich Recyclingtechnologie

Bereich Metallurgie der Nichteisenmetalle

Aufbereitungs-, Reduktions- und Raffinationsprozesse bei der primären Gewinnung von Technologie- und Edelmetallen.

Bereich Recyclingtechnologie

Aufbereitung-, Verwertungs- und Raffinationsprozesse beim Recycling von edel- und technologiemetallhaltigen Sekundärmaterialien, Recyclingtechnologien bei Kunststoffen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallurgie der Nichteisenmetalle

Bereich Recyclingtechnologie

Bereich Metallurgie der Nichteisenmetalle

Massen- und Energiebilanzen in der Primärmetallurgie von ausgewählten Nichteisenmetallen und Prozessschritten, Nachhaltigkeit in der primären Nichteisenmetallurgie.

Bereich Recyclingtechnologie

Entsorgungslogistik und Recyclingnetzwerke; relevante, gesetzliche Rahmenbedingungen für das Recycling, Nachhaltigkeit beim Recycling.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verformungstechnik

Bereich Verformungstechnik

Werkstofftechnische Grundlagen im Bereich der Verformungstechnik, Grundlagen der Formänderung, Grundlagen des Walzens und des Schmiedens, Schmiedestraßen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gießtechnik

Bereich Gießtechnik

Gießereikunde, Ofenanlagen in der Gießereitechnik, Gießverfahren.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verformungstechnik

Bereich Verformungstechnik

Standardwalzstraßen, Stichplanberechnung im Bereich des Walzens.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gießtechnik

Bereich Gießtechnik

Gusswerkstoffe, Gießbarkeit und Gussfehler, Anschnittsberechnung.

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

II. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Werkstoffprüfung

Laboratorium Metallurgie

Laboratorium Naturwissenschaften

Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“; Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Werkstoffprüfung

Laboratorium Metallurgie

Laboratorium Naturwissenschaften

Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“; Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Werkstoffprüfung

Laboratorium Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik

Laboratorium Metallurgie

Laboratorium Energie- und Umwelttechnik, Projektmanagement

Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“; Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Werkstoffprüfung

Laboratorium Metallurgie

Laboratorium Gießerei- und Umformtechnik

Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“; Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.

Die Schülerinnen und Schüler können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten.

I . Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Moderne Werkstoffe

Bereich Stoffkreisläufe

Bereich Verformungstechnik

Bereich Gießtechnik

Bereich Produktionstechnik

Bereich Moderne Werkstoffe

Werkstätte „Silikatverarbeitung 1“ (Aufbereitung und Verarbeitung plastischer Massen).

Bereich Stoffkreisläufe

Werkstätte „Chemisch-technologische Werkstätte 1“ (Triebkräfte der Natur, Kinetik und Katalyse, chemisches Gleichgewicht, pH-Wert, Redox-Reaktionen, Spannungsreihe, Elektrolyse und galvanische Elemente, Korrosion).

Bereich Verformungstechnik

Werkstätte „Schmiedetechnik 1“ (Schmieden mit einfachen Werkzeugen und Maschinen).

Bereich Gießtechnik

Werkstätte „Gießerei 1“ (Herstellung einfacher Gussstücke).

Bereich Produktionstechnik

Werkstätte „Mechanische Werkstätte 1“ (Grundausbildung durch manuelle und mechanische Bearbeitung von relevanten Werkstoffen).

II. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Moderne Werkstoffe

Bereich Stoffkreisläufe

Bereich Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik

Bereich Verformungstechnik

Bereich Gießtechnik

Bereich Produktionstechnik

Bereich Schweißtechnik

Bereich Moderne Werkstoffe

Werkstätte „Silikatverarbeitung 2“ (Aufbereitung und Verarbeitung nichtplastischer Massen).

Bereich Stoffkreisläufe

Werkstätte „Chemisch-technologische Werkstätte 2“ (Oxidations- und Reduktionsprozesse).

Bereich Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik

Werkstätte „Elektrotechnik und Elektronik“ (Installation und Aufbau elektrischer und elektronischer Grundschaltungen; Auswahl und Anwendung geeigneter Messgeräte; Fehlersuche).

Bereich Verformungstechnik

Werkstätte „Schmiedetechnik 2“ (Schmieden mit einfachen Werkzeugen und Maschinen).

Bereich Gießtechnik

Werkstätte „Gießerei 2“ (Gießen nach unterschiedlichen Techniken und Verfahren).

Bereich Produktionstechnik

Werkstätte „Mechanische Werkstätte 2“ (Maschinelle Bearbeitung von relevanten Werkstoffen).

Werkstätte „Arbeitsvorbereitung“ (Arbeitsplanung- und Steuerung, Auftragserstellung, Kalkulation, Materialwirtschaft).

Bereich Schweißtechnik

Werkstätte „Schweißtechnik“ (Schweiß- und Lötverfahren).

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1 und weiters

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Aufbau einer Arbeit, Themeneingrenzung und Arbeitsplanung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Literaturrecherche

Bereich Literaturrecherche

Literaturrecherche, Gliederung und Verständlichkeit von Text, Quellennachweise und Zitierregeln.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Strukturierung einer wissenschaftlichen Arbeit; wissenschaftliche Argumentation und Erkenntnisgewinn.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Datendarstellung; Interpretation und Schlussfolgerungen; Umsetzung in einem Textverarbeitungsprogramm, formale Richtlinien.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik14

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(I)

3.

Englisch

2

2

2

2

2

10

(I)

4.

Geografie, Geschichte und politische Bildung2

2

2

2

2

–

8

III

5.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

1

8

IVa

6.

Angewandte Mathematik

3

3

3

2

2

13

I

7.

Naturwissenschaften

3

3

2

2

–

10

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht3

–

2

2

4(1)

6(1)

14

(I) bzw. II

2.

Betriebstechnik

2

2

4

2

2

12

I

3.

Informatik und Informationssysteme4

2(2)

2(2)

2(2)

2(2)

4(4)

12

I

4.

Konstruktion und Mechanik5

4(2)

3(2)

3

2

–

12

I

5.

Geologie und Gewinnung von Rohstoffen

2

2

2

2

4

12

I

6.

Aufbereitung und Verarbeitung von Rohstoffen

–

2

3

2

3

10

I

7.

Energie- und Umwelttechnik

3

3

3

3

4

16

I

8.

Laboratorium

–

–

–

4

4

8

I

9.

Werkstätte und Produktionstechnik6

5

4

4

4

–

17

III bzw. IV

C.

Verbindliche Übung

Soziale und personale Kompetenz7

1(1)

1(1)

–

–

–

2

III

Gesamtwochenstundenzahl

36

37

38

38

36

185

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang

Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht

Wochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

E.

Freigegenstände

1.

Zweite lebende Fremdsprache8

2

2

2

2

2

(I)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

–

–

2

2

–

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

2

–

–

–

III

4.

Forschen und Experimentieren

2

–

–

–

–

III

5.

Entrepreneurship und Innovation

–

–

–

2

–

III

6.

Wissenschaftliches Arbeiten

–

–

–

2

2

I

F.

Unverbindliche Übung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

(IVa)

G.

Förderunterricht9

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Naturwissenschaften

5.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1.

Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2.

Religion

2

(III)

3.

Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung10

X11

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung

Freigegenstände und Unverbindliche Übungen12

Gesamtwochenstundenzahl

X13

__________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV. abgewichen werden.

2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.

3 Mit Übungen in Business English im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden in der Lehrverpflichtungsgruppe I.

4 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

5 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

6 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß der im III. und IV. Jahrgang angeführten Wochenstunden. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.

7 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenstände.

8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

9 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

10 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel in Z 1; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.

11 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

12 Gemäß Stundentafel gemäß Z 1.

13 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener der jeweiligen Schulstufe gemäß der Stundentafel gemäß Z 1.

14 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Rohstoff- und Energietechnik können ingenieurmäßige Tätigkeiten auf dem Gebiet der Geologie, Exploration, Gewinnung, Förderung, Aufbereitung, Weiterverarbeitung und Recycling von mineralischen Rohstoffen und im Bereich der Energietechnik ausführen. Hinsichtlich einer gesamtheitlichen Betrachtung stehen Ressourcenschonung durch gezielten Einsatz von Maßnahmen des Recyclings und Optimierung des Rohstoffeinsatzes im Einklang mit Mensch und Natur im Vordergrund. Die Absolventinnen und Absolventen können in den Bereichen Geologie, Rohstoffexploration, Gewinnung, Aufbereitung, Verarbeitung, Analytik von Rohstoffen, Qualitätssicherung- und Qualitätsmanagement, Energietechnik sowie in den vor- und nachgelagerten Sektoren eingesetzt werden. Die Ausbildung wird durch eine umfassende Betrachtung und Analyse von benötigten Energieträgern, deren Einsatz und Kreisläufe ergänzt. Aus der globalen Situation betreffend die nachhaltige Versorgung mit mineralischen Rohstoffen und Energie, welche den Wohlstand der heutigen Gesellschaft gewährleisten und die Basis für nachfolgende Sektoren darstellen, resultiert angesichts der ständig voranschreitenden technologischen Entwicklung ein enormer Bedarf an einschlägig qualifizierten technischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Im Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling können die Absolventinnen und Absolventen einfache Geschäftsfälle verbuchen, die wichtigsten Jahresabschlussarbeiten durchführen, die Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erstellen, Bilanzkennzahlen ermitteln und diese interpretieren.

Im Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung kennen die Absolventinnen und Absolventen die gesetzlichen Personalnebenkosten und können Personalstundensätze ermitteln. Sie kennen die wichtigsten Führungsstile und Motivationstheorien und können sie situationsgerecht anwenden.

Im Bereich Marketing und Vertrieb kennen die Absolventinnen und Absolventen Methoden der Markt-, Konkurrenz- und Unternehmensanalyse, können marketingpolitische Instrumente beschreiben und beurteilen. Sie können Vertriebsprozesse beschreiben und Angebote erstellen.

Im Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Arten der Unternehmensfinanzierung wählen, einen einfachen Finanzplan erstellen und interpretieren. Sie können Verfahren der statischen und dynamischen Investitionsrechnung anwenden.

Im Bereich Entrepreneurship und Innovation können die Absolventinnen und Absolventen einen Businessplan für eine Unternehmensgründung erstellen. Sie können grundlegende Methoden des Innovationsmanagements anwenden.

Im Bereich Business English können die Absolventinnen und Absolventen technische und wirtschaftliche Sachverhalte unter Verwendung fachspezifischer Begriffe mündlich und schriftlich kommunizieren.

Im Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht können die Absolventinnen und Absolventen die Strukturen des österreichischen Rechts erklären, die Grundzüge eines Verwaltungsverfahrens erläutern und ein Gewerbe anmelden und kennen die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes. Sie können die Voraussetzungen für Abschluss und Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentengeschäften unterscheiden, Gewährleistungs-, Garantie- und Schadenersatzansprüche geltend machen und feststellen, ob Internetauftritte den rechtlichen Vorgaben entsprechen. Sie können die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen, deren Organisation sowie ihre Vor- und Nachteile erläutern, sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen, können die Voraussetzungen für eine Insolvenz und die wesentlichen Verfahrensschritte erläutern. Sie können die wichtigsten Bestimmungen des Arbeitsrechtes anwenden, die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragssteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen.

Im Bereich Recht können die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Bestimmungen des Arbeits- und Sozialrechts sowie des Gewerberechts erläutern und im beruflichen Umfeld einsetzen. Sie sind in der Lage die wesentlichen Bestandteile des Umweltrechts auf betriebliche Gegebenheiten anzuwenden und können Betriebsstätten der Rohstoffindustrie hinsichtlich Einhaltung umweltrechtlicher Bestimmungen analysieren. Sie kennen das Mineralrohstoffgesetz und die bergrechtlichen Vorschriften und können die nach Betriebsart und Bergbauzweig in Betracht kommenden einschlägigen Vorschriften anwenden.

Im Bereich Unternehmensorganisation können die Absolventinnen und Absolventen Organisationsformen hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen charakterisieren. Sie können Prozesse und ihre Schnittstellen grafisch darstellen.

Im Bereich Materialwirtschaft und Logistik kennen die Absolventinnen und Absolventen den Ablauf und die einzelnen Schritte des Beschaffungsprozesses in einem Unternehmen. Sie können Lagerarten, Kommissioniersysteme und innerbetriebliche Fördermittel entsprechenden Anwendungsgebieten zuordnen, Beschaffungsstrategien auswählen und Bestandskennzahlen ermitteln.

Im Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung können die Absolventinnen und Absolventen für ein Eigenfertigungsteil einen Arbeitsplan erstellen und ausgewählte Methoden der Zeitermittlung anwenden. Sie können für ein vorgegebenes Produktionsprogramm den erforderlichen Materialbedarf ermitteln und Fertigungsterminpläne unter Einsatz eines Produktionsplanungssystems erstellen.

Im Bereich Kosten- und Leistungsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen auf Grundlage einer vorgegebenen Unternehmensstruktur einen Betriebsabrechnungsbogen erstellen sowie daraus die Gemeinkostenzuschlagsätze und Maschinenstundensätze ableiten. Sie können Produktkostenkalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen.

Im Bereich Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge zur Planung und Steuerung von Projekten anwenden.

Im Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung können die Absolventinnen und Absolventen Arbeitsplätze und Funktionsbereiche unter Einbeziehung ergonomischer und sicherheitstechnischer Aspekte planen. Sie können Materialflussanalysen durchführen und ein Betriebsstättenlayout erstellen.

Im Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen Voraussetzungen, Inhalte und den Ablauf für eine Zertifizierung. Sie können Methoden und Werkzeuge des Qualitäts- und Umweltmanagements auswählen und einsetzen.

Im Bereich Angewandte Informatik kennen die Absolventinnen und Absolventen Hardware-Komponenten und deren Funktion und können IT-Arbeitsumgebungen einrichten. Darüber hinaus können sie Office-Applikationen anwenden sowie Richtlinien des Datenschutzes und der Datensicherheit berücksichtigen.

Sie können Algorithmen in einer Programmiersprache umsetzen und kennen das Konzept der objektorientierten Programmierung. Darüber hinaus können sie erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation anwenden.

Sie können aus einer Problemstellung ein Datenmodell entwerfen und dieses in einem Datenbanksystem umsetzen sowie Betriebsdaten erfassen und auswerten. Darüber hinaus können sie Netzwerksressourcen nutzen und im Netzwerk auftretende Probleme identifizieren.

Im Bereich Enterprise Resource Planning (ERP) können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Einsatzgebiete gängiger ERP-Systeme in Unternehmen erläutern, Stammdaten anlegen sowie Beschaffungs-, Produktions- und Vertriebsprozesse abbilden und Auswertungen erstellen.

Sie können auf Basis einer im ERP-System durchgeführten Auftragssimulation Maßnahmen zur Reduzierung der ermittelten Durchlaufzeit bzw. der kalkulierten Produktkosten treffen.

Im Bereich Informationssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Workflows für firmeninterne Abläufe und für Kunden- und Lieferantenbeziehungen erstellen. Darüber hinaus können sie aus einer Prozessbeschreibung Geschäftsprozessmodelle erstellen und simulieren.

Im Bereich Werkstoffe- und Fertigungsverfahren kennen die Absolventinnen und Absolventen die verschiedenen Werkstoffe, deren Aufbau, ihre Eigenschaften, die normgerechte Bezeichnung sowie die wichtigsten Anwendungsbereiche und Fertigungsverfahren.

Im Bereich Konstruktion und CAD kennen die Absolventinnen und Absolventen Zeichnungsnormen, Darstellungstechniken, händische Zeichentechniken und die Funktionen eines CAD-Programms und können einfache Entwurfszeichnungen sowie Konstruktionszeichnungen von einfachen Körpern erstellen und ein 3D-CAD-Programm bedienen, um damit systematisch aufgebaute und strukturierte Zeichnungen von einfachen technischen Bauteilen und Baugruppen normgerecht darzustellen.

Im Bereich Mechanik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Gesetzmäßigkeiten der technischen Mechanik und können diese auf technische Probleme hinsichtlich Analyse, Berechnung, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse von konkreten Fragestellungen aus den Gebieten Statik, Festigkeitslehre, Kinematik, Kinetik, Hydromechanik und Thermodynamik anwenden.

Im Bereich Geologie und Lagerstättenlehre kennen die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften und Zusammensetzung der Gesteine und können die geologischen Vorgänge der Erde erfassen. Basierend darauf sind sie in der Lage regionale und strukturgeologische Prozesse zu verstehen und nachzuvollziehen. Für die Erkundung von Lagerstätten und Vorkommen können sie angepasste Explorationsverfahren auswählen und deren Ergebnisse interpretieren. Sie können die Bonität einer Lagerstätte beurteilen und verstehen die Zusammenhänge in der Mineralwirtschaft.

Im Bereich Abbauverfahren kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Abbauverfahren, sowohl Über- als auch Untertage, und können Wasserhaltungs- und Bewetterungsmaßnahmen festlegen. Sie können die unterschiedlichen Verfahren auf deren Einsetzbarkeit prüfen, die Auswirkung auf die Qualität der Produkte bestimmen und eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung durchführen. Des Weiteren sind sie in der Lage, Sprenganlagen auszulegen und deren Umwelteinflüsse zu beurteilen. Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Grundprinzipien der Bergschadenkunde und können Konzepte zur Vermeidung von Bergschäden erstellen.

Im Bereich Gebirgsmechanik, Geotechnik und Bodenmechanik können die Absolventinnen und Absolventen eine Beschreibung und Klassifizierung unterschiedlicher Böden durchführen. Sie kennen die Grundlagen der Gebirgs- und Felsmechanik und der geotechnischen Berechnungen und können Sicherungsmaßnahmen planen.

Im Bereich Fördertechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Funktion relevanter Komponenten der Fördertechnik, wie Seiltriebe, Kettentriebe, Lastaufnahmemittel. Sie können stetige und unstetige Fördersysteme für rohstofftechnische Aufgabenstellungen auswählen und auslegen und deren Energiebedarf und Energieeffizienz bestimmen und analysieren.

Im Bereich Markscheidekunde und Vermessungswesen können die Absolventinnen und Absolventen den Gegebenheiten entsprechende Methoden auswählen um Vermessungsaufgaben zu planen und durchzuführen. Sie können Bergbaukarten lesen, interpretieren und erstellen und kennen dazugehörige gesetzliche Bestimmungen.

Im Bereich Rohstoffverarbeitung kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Verfahren und Aggregate zur Zerkleinerung, Klassierung und Sortierung von Rohstoffen und können für unterschiedliche Aufgabenstellungen geeignete auswählen. Sie sind in der Lage, Rohgutarten zu klassifizieren und angepasste Aufbereitungsstammbäume zu erstellen. Die Anlagenkreisläufe der Aufbereitungsanlagen von Erzen, Bau- und Energierohstoffen und Industriemineralien sind bekannt und können wirtschaftlich bewertet werden.

Im Bereich Maschinen und Anlagen kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Maschinenteile und ausgewählte Sonderkonstruktionen von Bergbaumaschinen aus dem Bereich Bohren, Lösen, Laden, Fördern und Absetzen. Sie sind in der Lage, eine vom Bergbauzuschnitt abhängige Auswahl und Auslegung von geeigneten Bergbauzubehör und -anlagen durchzuführen und können diese Systeme hinsichtlich Leistung und Energieeinsatz untersuchen.

Im Bereich Analytik und Prüftechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Prüftechniken und Analyseverfahren zur Bestimmung qualitätsrelevanter Kenngrößen, wie zum Beispiel chemische Analyse, Rein-, Roh- und Schüttdichte, Suszeptibilität, Korngrößenverteilung und Weißegrad. Basierend darauf können sie die Rohstoffe, Halbfabrikate und Produkte charakterisieren und Qualitätssicherungsmaßnahmen planen und durchführen.

Im Bereich Sekundärrohstoffe und Recycling kennen die Absolventinnen und Absolventen die Aufbereitungs- und Veredelungsverfahren und können geeignete Anlagen identifizieren, auswählen und bewerten. Sie kennen die Richtlinien und Normen zur Lagerung und Verarbeitung von sekundären Rohstoffen. Für ausgewählte Sekundärrohstoffe sind die Verfahrensstammbäume bekannt und können bedarfsorientiert eingesetzt werden.

Im Bereich Elektrotechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsprinzipien elektrischer und elektronischer Bauelemente sowie typischer Kenndaten und Kennlinien und können einfache elektrische Schaltungen aufbauen sowie elektrische und nichtelektrische Größen messen und auswerten.

Im Bereich Automatisierungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Programmierbefehle, um Daten aus speicherprogrammierbaren Steuerungen mit verschiedenen Anwendungen auswerten und hinsichtlich Rohstoff- und Energietechnikanwendungen analysieren zu können.

Im Bereich Energie- und Wärmetechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die natürlichen Stoffkreisläufe und Energiesysteme unseres Planeten und können die Auswirkungen des Menschen auf diese beschreiben und quantifizieren. Sie können die Systeme zur primären Energiegewinnung, insbesondere aus regenerativen Energiequellen, sowie zur Energiespeicherung auswählen und entsprechend den Anforderungen auslegen. Die Absolventinnen und Absolventen können einfache Zustandsänderungen, Energieumsatz, Wirkungsgrade sowie thermodynamische Kreisprozesse berechnen und kennen Methoden der Wirkungsgradsteigerung (Kraft-Wärme-Kopplungen). Die Absolventinnen und Absolventen können moderne und ökologische Energiekonzepte in Verkehr und Rohstoffindustrie analysieren und beurteilen.

Im Bereich Umweltschutz sowie Deponie- und Haldentechnik können die Absolventinnen und Absolventen Stoffkreisläufe sowie die Ursachen und Auswirkungen von Umweltbelastungen beschreiben und identifizieren. Sie können die wesentlichen umweltschutzrelevanten Größen und die Messtechnik anwenden. Die Konzepte für den Betrieb den Aufbau und die Überwachung von Halden und Deponien sind den Absolventinnen und Absolventen bekannt. Sie können Verfahren und Anlagen zur Abluft-, Abgas- und Abwasserbehandlung erklären und deren Einsatzbereich beurteilen. Sie sind in der Lage die Auswirkungen einzelner Verfahren zur Rohstoffgewinnung auf die Umwelt zu erkennen, zu beurteilen und geeignete Reduktionsmaßnahmen zu ergreifen.

Siehe Anlage 1 mit dem Hinweis, dass die Bestimmungen über schulautonome Schwerpunktsetzungen nicht zum Tragen kommen.

Siehe Anlage 1 mit folgender Ergänzung

Die Bildungs- und Lehraufgaben und der Lehrstoff im Bereich Business English sind so festgelegt, dass jedenfalls die Anforderungen des Niveaus B1+ im IV. Jahrgang (Kompetenzmodule 7 und 8) und B2 im V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9) des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen – GER erfüllt sind.

Siehe Anlage 1.

„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Darstellung von Funktionen (Logarithmische Skalierungen).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Komplexe Zahlen (Polarform, Multiplikation, Division).

III. Jahrgang

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Wirtschaftsmathematik (Investitionsrechnung, Berechnung von internem Zinsfuß und dynamischer Amortisationsdauer).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Funktionen mehrerer Variablen (partielle Ableitungen, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler), Funktionenreihen (Taylorreihen), Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen, lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Analysis

Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten, numerische Lösung von Anfangswertproblemen).

Bereich Algebra und Geometrie

Matrizen (inverse Matrix), Ungleichungssysteme (lineare Optimierung).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

Qualitätssicherung (Stichprobensysteme, Qualitätsregelkarten für Stichprobenmittelwert und Streuung).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können die für das Fachgebiet relevanten mathematischen Methoden anwenden.

Fachbezogene Anwendungen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens (Aufgaben und Ziele des betrieblichen Rechnungswesens, Buchhaltung und Bilanzierung, Einnahmen-Ausgabenrechnung, Pauschalierung, rechtliche Vorschriften für die Buchhaltung und Bilanzierung, Aufbau der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung), Doppelte Buchhaltung (Kontenplan, Salden, Kreditoren, Debitoren, Buchungsgrundsätze, Verbuchung von Geschäftsfällen), Jahresabschlussarbeiten (buchhalterische Abschreibung, Inventur, Rückstellungen, Rücklagen, Rechnungsabgrenzung), Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (Aufbau, Unterschied zur Buchhaltung und Bilanzierung).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Grundlagen der Personalwirtschaft (Aufgaben des Personalmanagements, Kollektivvertrag, Betriebsvereinbarung, Dienstvertrag, Werkvertrag, Zeitlohn, Akkordlohn, Prämienlohn, Arbeitsplatzbewertung), Personalkosten (Lohnnebenkosten, bezahlte Nichtanwesenheitszeiten, Personalstundensatzkalkulation), Lohn- und Gehaltsabrechnung (Bruttoentgelt, Sozialversicherungsbeiträge, Lohnsteuer, Nettoentgelt, Lohn- und Gehaltszettel).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Marketing und Vertrieb

Bereich Marketing und Vertrieb

Markt- und Konkurrenzanalyse (Aufgaben und Ziele des Marketings, Marktgrößen, Marktveränderungen, primäre und sekundäre Marktforschung, Konkurrenzanalyse, Portfolio-Analyse, SWOT-Analyse), Marketing Mix (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation), Vertriebsprozess (Ablauf des Vertriebsprozesses, Angebotserstellung), Export und Import (grenzüberschreitender Güterverkehr, Incoterms, Zahlungsabwicklung im Export).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen Rechts, Grundzüge des öffentlichen Rechts (Verwaltungsorganisation und -verfahren), Gewerberecht (Arten von Gewerben, Voraussetzungen für den Gewerbeantritt, Verfahren zur Anmeldung von Gewerben, Grundzüge des Betriebsanlagenrechts).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Business English

Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung

Finanzierungsarten (Aufgaben der Finanzierung, Gesellschaftereinlagen, Börsengang, Bankdarlehen, Unternehmensanleihen, Kontokorrentkredit, Leasing, Lieferantenkredit, Cash-Flow-Finanzierung), Finanzplan (Aufbau und Zweck eines Finanzplanes), statische Investitionsrechnung (Begriff Investition, Investitionsarten, Investitionsentscheidungsprozess, Rentabilitätsrechnung, Amortisationsrechnung), Dynamische Investitionsrechnung (Kapitalwertmethode, Annuitätenmethode, interne Zinssatzmethode).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Grundzüge des Personen-, Sachen- und Schuldrechts, Grundzüge des Konsumentenschutzes einschließlich der für den Fernabsatz relevanten Bestimmungen, Grundzüge des Schadenersatzrechtes, ECommerce–Gesetz, Urheberrecht, Grundzüge des zivilgerichtlichen Verfahrens und des Insolvenzverfahrens.

Bereich Business English

Kommunikation und Präsentationen über Ziele, Aufgaben und Tätigkeiten von Organisationseinheiten, Geschäftskennzahlen, allgemeine Geschäftskorrespondenz.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entrepreneurship und Innovation

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Business English

Bereich Entrepreneurship und Innovation

Businessplan und Unternehmensgründung (Begriffe Entrepreneur und Entrepreneurship, Ziele und Inhalte eines Businessplans, Schritte einer Unternehmensgründung, Förderungen), Innovationsmanagement (Begriff Innovation, Innovationsmanagement, Innovationsprozess, Produktentwicklungsprozess), Methoden und Werkzeuge des Innovationsmanagements (Theorie des erfinderischen Problemlösens (TRIZ), Wertanalyse, Portfolio-Techniken).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Unternehmensrecht (Unternehmereigenschaft, Firma, Firmenbuch, Stellvertretung im Unternehmensgesetzbuch, Rechtsformen von Unternehmen), Insolvenzrecht (Begriff und Aufgaben des Insolvenzrechts, Insolvenzfähigkeit, Insolvenzgründe, Grundzüge der Insolvenzverfahren, Sonderbestimmungen für natürliche Personen).

Bereich Business English

Produktbeschreibung und -präsentation, Executive Summary.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Business English

Bereich Recht

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bilanzanalyse (Analyse der Ertragskraft, Bilanzstrukturanalyse, Finanzflussanalyse, Rentabilitätsanalyse).

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Motivation (Maslow’sche Bedürfnispyramide, Herzberg 2-Faktoren-Theorie), Management und Führung (Unternehmenskultur, Unternehmensleitbild, Ziele, Aufgaben des Managements, Managementmodelle, Führungsstile), Führungsinstrumente (Mitarbeitergespräch, Persönlichkeitsanalyse, Konfliktmanagement, Zeitmanagement).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts, individuelles Arbeitsrecht (Arbeitnehmertypus, Arbeitsvertrag und Abgrenzung von anderen Vertragstypen, Begründung und Beendigung, Rechte und Pflichten aus Arbeitsverhältnissen, Fallbeispiele), Grundlagen des Arbeitnehmerschutzes.

Bereich Business English

Verkaufsprozess (Vorbereitung von Verkaufsunterlagen, Verkaufsgespräch, Reklamationsbearbeitung), weitere Geschäftsprozesse.

Bereich Recht

Österreichisches Mineralrohstoffgesetz, die auf dem auf dem Mineralrohstoffgesetz beruhenden Verordnungen und bergrechtlichen Nebenvorschriften; Bergbauberechtigungswesen; Bestimmungen der verfahrensrechtlichen Vorschriften; Betriebsanlagenrecht einschließlich der Genehmigungsverfahren.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Business English

Bereich Recht

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Strategisches und operatives Controlling (Aufgaben des strategischen und operativen Controllings, strategische Ziele, Unternehmensanalyse, Balanced Scorecard, Regelkreis des operativen Controllings, Unternehmensplanung, Soll-Ist-Vergleich, Berichtswesen, Abweichungsanalyse).

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Kommunikation und Präsentation (Kommunikationsformen im beruflichen Kontext, Gestaltung von Präsentationsunterlagen, Durchführung von Präsentationen).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Einkommensteuer (veranlagte Einkommensteuer, Lohnsteuer und Arbeitnehmerveranlagung, Kapitalertragsteuer), Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer.

Bereich Business English

E-Business, Cross-Culture, Projektpräsentation.

Bereich Recht

Vorschriften über durchzuführende Schutzmaßnahmen nach Betriebsart und Bergbauzweig, Sicherheitskonzepte für die jeweiligen Betriebsarten und -zweige der mineralischen Rohstoffe gewinnenden Industrie, spezielle Sicherheits- und Schutzmaßnahmen in der Praxis, Grubenrettung, Übungen; Maschinensicherheit, Arbeitsstoffe, Brand- und Explosionsschutz, Psychologie in der Arbeitswelt; Evaluierung.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Unternehmensorganisation

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Bereich Unternehmensorganisation

Betriebliche Leistungserstellung (Betrieb, Unternehmen, Firma, Beschaffung, Produktion, Vertrieb, Unternehmensumfeld, Unternehmensziele, Kennzahlen), Aufbauorganisation (Organisation, Stelle, Abteilung, Organigramm, Stellenbeschreibung, Unternehmensbereiche, Formen der Aufbauorganisation), Ablauforganisation (Prozesse, Prozessmanagement, grafische Prozessdarstellung, Prozesslandschaft).

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Grundlagen der Materialwirtschaft (Aufgaben und Ziele, Bereiche der Logistik, Materialarten), Materiallagerung (Lagerarten, Kommissioniersysteme, Lagerdimensionierung), Materialtransport (innerbetriebliche Fördermittel, Transportkapazitätsermittlung).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Materialklassifikation (ABC–Analyse, XYZ–Analyse), Beschaffungsstrategien (Einzelbeschaffung, Vorratsbeschaffung, Lagerbestandskennzahlen, Losgrößenermittlung), Beschaffungsprozess (Bedarfsermittlung, Anfrage, Lieferantenauswahl, Nutzwertanalyse, Bestellung, Materialeingang und verwaltung).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung

Grundlagen der Arbeitsvorbereitung (Aufgaben der Arbeitsvorbereitung, Erzeugnisstruktur, Stücklistenarten, Nummernsysteme), Arbeitsplan (Inhalte eines Arbeitsplanes, Auftragszeitermittlung nach REFA), Methoden der Zeitermittlung (Schätzen und Vergleichen, Planzeiten, MTM-Verfahren, Zeitaufnahme, Rechnen von Prozesszeiten).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Projektmanagement

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Grundlagen der Kostenrechnung (Aufgaben und Ziele, Einzel- und Gemeinkosten, fixe und variable Kosten), Kostenartenrechnung (Kostenarten, kalkulatorische Kosten, Betriebsüberleitung), Kostenstellenrechnung (Kostenstellen, Betriebsabrechnungsbogen (BAB), Gemeinkostenzuschlagsätze, Maschinenstundensätze).

Bereich Projektmanagement

Grundlagen des Projektmanagements (Projektmerkmale, Projektarten, Projektphasen, Projektrollen, Formen der Projektorganisation, Bildung und Führung von Projektteams), Werkzeuge des Projektmanagements (Projektziele, Projektauftrag, Risikoanalyse, Umfeldanalyse, Projektstrukturplan, Projektterminplan, Meilensteinplan, Ressourcen-, Kapazitäts- und Kostenplanung), Projektcontrolling (Projektdokumentation, Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalyse, Projektabnahme).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsvorbereitung

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Arbeitsvorbereitung

Grundlagen der Produktionsplanung und -steuerung (Aufgaben und Ziele, Produktionsprogrammplanung, PPS-Systeme), Produktionsplanung (Materialbedarfsplanung, Termin- und Kapazitätsplanung, Durchlaufzeitverkürzung), Produktionssteuerung (Werkstattpapiere, Regelkreis der Produktionssteuerung, Betriebsdatenerfassung).

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Kostenträgerrechnung (Zuschlagskalkulation, Divisionskalkulation, Handelskalkulation, Äquivalenzziffernkalkulation), Wirtschaftlichkeitsanalysen (Kostenvergleichsrechnung, Gewinnvergleichsrechnung).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung

Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung

Grundlagen (Arbeitsteilung, Fertigungsart, Fertigungsprinzip, Gestaltungs- und Planungsgrundsätze für Funktionsbereiche), Arbeitsplatzgestaltung (Arbeitsumgebung, Ergonomie, Arbeitssicherheit), Betriebsstättenplanung (Standortwahl, Kapazitätsbedarfsplanung, Materialfluss- und Layoutplanung, Instandhaltung).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Qualitätsmanagement (Qualitätsmerkmale, Fehler, Qualitätskosten, Aufgaben und Ziele des Qualitätsmanagements, CE-Kennzeichnung), Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements (Qualitätswerkzeuge, Fehlermöglichkeiten- und Einflussanalyse, Prozessregelung).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Teilkostenrechnung – Deckungsbeitragsrechnung (Grundlagen und Prinzip der Deckungsbeitragsrechnung, Ermittlung der fixen und variablen Kosten), Anwendung der Teilkostenrechnung (Produktionsprogrammentscheidungen, Break-Even-Analyse, mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Betriebsergebnisrechnung).

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Statistische Methoden (Stichprobenprüfung, Diskrete Verteilung, Normalverteilung, Vertrauensbereiche).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Kostenrechnungssysteme (Target Costing, Prozesskostenrechnung, Plankostenrechnung).

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Qualitätsmanagementsysteme (Normenreihe ISO 9000ff, Dokumentation, Audits und Zertifizierung), Umweltmanagement (Umweltmanagementsysteme, Abfallwirtschaftskonzept, Stoffstromanalyse, Energiebilanz).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Hardwarekomponenten (Motherboard und BIOS, Prozessoren, Arbeitsspeicher, Festplatten und andere Speichermedien, Monitore, Drucker, Scanner, Hardware für Internetzugang), Betriebssysteme (marktübliche Betriebssysteme, Installation, Desktopeinstellungen, Druckerverwaltung, Netzwerkeinstellungen, Benutzerverwaltung, Dateiverwaltung, Datensicherung), Datensicherheit (Virenschutz, Firewalls, Updates, Service Packs, Digitale Signatur), Textverarbeitung und Präsentation, Publikation und Präsentation im Web (LAN, WAN, Internetdomänen, Suchmaschinen, E-Commerce, EGovernment und E-Banking, einfache Webseitengestaltung, Webmail, Mailclient, E-Mail, einfache Bildbearbeitung, Kommunikationsdienste und -plattformen), Tabellen und Diagramme, rechtliche und gesellschaftliche Aspekte (Grundsätze des Datenschutz- und Telekommunikationsgesetzes, Bedeutung des Urheberrechts, Copyright, Lizenzverträge – Shareware, Freeware, Open Source, gesellschaftliche Auswirkungen der Informationstechnologie, Suchtverhalten).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Programmierung (Variable und Datentypen, Kontrollstrukturen, Modularisierung, Kommentieren und Dokumentieren von Programmen, Entwurfswerkzeuge).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Betriebstechnische Anwendungen (erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation), objektorientierte Programmierung (Klassen und Methoden, Objekte, einfache objektorientierte Programmierung).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Datenmodelle (relationales Datenmodell, Abfragen, Formulare, Berichte, Berechnungen, Datenimport und Datenexport, Modellierung).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Netzwerke (Komponenten und Protokolle, Adressierung, Netzwerkdienste, Sicherheit), Betriebsdatenerfassung (Geräte, Funktion, Anwendungsgebiete).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

ERP-Systeme (Systeme und Anbieter, Module, Organisationseinheiten, Benutzeroberfläche, Reports), Finanzbuchhaltung (Konten, Kontenplan, Buchungen, Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung, Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung, Auswertungen und Analysen).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Materialwirtschaft (Beschaffungsprozess, Materialstammdaten, Lieferantenstammdaten, Bedarfsermittlung, Bestellung, Wareneingang, Rechnungsprüfung, Zahlungsausgang), Produktionsplanung und -steuerung (Produktionsprozess, Bedarfsplanung, Bedarfsermittlung, Dispositionsarten, Erzeugnisgliederung, Stücklisten, Arbeitsplatzstammdaten, Arbeitsplan, Terminierung, Strategien zur Durchlaufzeitreduzierung, Vorkalkulation, Planauftrag, Fertigungsauftrag, Betriebsdatenerfassung, Rückmeldungen, Nachkalkulation, Auswertungen und Analysen).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Informationssysteme

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Informationssysteme

Datenmodelle und Workflows für firmeninterne und externe Abläufe, elektronischer Zahlungsverkehr (Zahlungsmethoden, Anforderungen, Produkte).

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Vertrieb (Vertriebsprozess, Kundenstammdaten, Preise und Konditionen, Kundenanfrage, Angebotsbearbeitung, Kundenauftrag, Kommissionierung und Auslieferung, Faktura, Zahlungseingang).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Informationssysteme

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Informationssysteme

Modellierungswerkzeuge zur Beschreibung und Modellbildung von Geschäftsprozessen (Aufbau, Simulation und Analyse eines Modells).

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Kostenrechnung und Controlling (Kostenarten, Kostenstellen, innerbetriebliche Leistungsverrechnung, Personal- und Maschinenstundensätze, Produktkostenkalkulation, Auswertungen und Analysen).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstoffe und Fertigungsverfahren

Bereich Konstruktion und CAD

Bereich Mechanik

Bereich Werkstoffe und Fertigungsverfahren

Einteilung, Aufbau, Eigenschaften und Anwendung der Werkstoffe, Normung, Aufbau, Herstellung und Anwendung von metallischen Werkstoffen; Fertigungsverfahren (Urformen, Umformen, Trennen, Fügen, Beschichten), Verfahrenstechnik (Änderung von Stoffeigenschaften, Vorrichtungen und Maschinen).

Bereich Konstruktion und CAD

Grundbegriffe der Konstruktion; skizzieren und darstellen einfacher technischer Objekte, Zeichennormen, Erfassen einfacher technischer Körper (CAD-System).

Bereich Mechanik

Statik (ebene Kraftsysteme).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion und CAD

Bereich Mechanik

Bereich Konstruktion und CAD

Zusammenstellungszeichnungen; Fertigungsunterlagen; Funktion, Anwendung, Berechnung und Dimensionierung von grundlegenden Maschinenelementen.

Bereich Mechanik

Anwendungen in der ebenen Statik; Grundlagen der Reibung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion und CAD

Bereich Mechanik

Bereich Konstruktion und CAD

3D-Modellieren von Bauteilen und Baugruppen (3D-CAD).

Bereich Mechanik

Reibung auf der schiefen Ebene und an Maschinenteilen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mechanik

Bereich Mechanik

Schwerpunktlehre; Festigkeit von Werkstoffen, Festigkeitslehre; Schnittgrößen, Grundbeanspruchungsarten; zusammengesetzte Beanspruchung, Mohr’scher Spannungskreis.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mechanik

Bereich Mechanik

Kinetik; Kinematik.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mechanik

Bereich Mechanik

Hydrostatik, Hydrodynamik.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mechanik

Bereich Mechanik

Thermodynamik; Kreisprozesse und deren Wirkungsgrade; Wärmeübertragung.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geologie und Lagerstättenlehre

Bereich Abbauverfahren

Bereich Geologie und Lagerstättenlehre

Grundlagen der Rohstoffgeologie; Mineralogie und Petrologie; überregionale Geologie.

Bereich Abbauverfahren

Abbauverfahren im Tagebau wie Etagen-, Wand- Flächen- und Trichterbau auf Fest und Lockergestein, Grundlagen der Gewinnung, Wirtschaftliche Betrachtung; Infrastrukturelle Maßnahmen im Tagebau, Vor- und Nachteile obertägiger Abbauverfahren; Umweltauswirkungen der Abbauverfahren – Maßnahmen zur Reduktion (wie zB Staub, Lärm und Vibration).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geologie und Lagerstättenlehre

Bereich Geologie und Lagerstättenlehre

Regionale Geologie (Entstehung der Alpen); Strukturgeologie; Grundlagen der Rohstoffexploration und -prospektion.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gebirgsmechanik, Geotechnik und Bodenmechanik

Bereich Gebirgsmechanik, Geotechnik und Bodenmechanik

Bodenklassifizierung und -mechanik; Auswertung von Bohrprofilen, Grundlagen der Geotechnik und der Gebirgsmechanik.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Abbauverfahren

Bereich Markscheidekunde und Vermessungswesen

Bereich Abbauverfahren

Abbauverfahren im Untertagebergbau, Aus- und Vorrichtungsmethoden, Versatztechniken; Ausbauverfahren sowie infrastrukturelle Maßnahmen im Untertagebau; Maschinen und Geräte für untertägige Gewinnung; Bergschadenkunde; Vermeidung von Bergschäden.

Bereich Markscheidekunde und Vermessungswesen

Kataster, Koordinatensysteme, Lage- und Höhenvermessung; Bergbaukartenkunde, gesetzliche Bestimmungen; Vermessungsaufgaben bei der Rohstoffsuche und Gewinnung, Methoden der Vermessungstechnik.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geologie und Lagerstättenlehre

Bereich Fördertechnik

Bereich Geologie und Lagerstättenlehre

Entstehung der wichtigsten Rohstoffe; Bestimmungsparameter einer Lagerstätte, Grundlagen der Lagerstättenkunde (wichtige Rohstoffprovinzen).

Bereich Fördertechnik

Grundlagen der Fördertechnik, Aufbau und Funktion der Komponenten der Fördertechnik; Seil- und Kettentriebe, Lastaufnahmemittel; Gewinnungs- und Transportmaschinen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gebirgsmechanik, Geotechnik und Bodenmechanik

Bereich Gebirgsmechanik, Geotechnik und Bodenmechanik

Setzungsberechnung; Berechnung der Böschungsstabilität im Festgestein und Sicherungsmaßnahmen; Anker- und Stützmittelsysteme; Grundbruch und Erddruckberechnungen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Abbauverfahren

Bereich Fördertechnik

Bereich Abbauverfahren

Grundlagen der Sprengtechnik, Prognoserechnung für Sprengerschütterungen; Bestimmungsverfahren für die Ermittlung von Auswirkungen von Sprengarbeiten.

Bereich Fördertechnik

Stetig- und Unstetigfördersysteme in der Rohstofftechnik; Beurteilung der Förderanlagen hinsichtlich Leistungsfähigkeit, Auslegung und Berechnung von einfachen Förderanlagen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Abbauverfahren

Bereich Gebirgsmechanik, Geotechnik und Bodenmechanik

Bereich Abbauverfahren

Bewetterung und Wasserhaltung.

Bereich Gebirgsmechanik, Geotechnik und Bodenmechanik

Geotechnik; Grundwasser, geotechnische Erkundung.

10. Semester – Kompetenzmodul 10

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geologie und Lagerstättenlehre

Bereich Abbauverfahren

Bereich Fördertechnik

Bereich Markscheidekunde und Vermessungswesen

Bereich Geologie und Lagerstättenlehre

Bonität der Lagerstätte, Bauwürdigkeit von Lagerstätten; Mineralwirtschaft; Gegenstandsübergreifende Projektarbeit.

Bereich Abbauverfahren

Entwicklung von Abbaukonzepten; Gegenstandsübergreifende Projektarbeit.

Bereich Fördertechnik

Erstellung von Förderkonzepten für die Rohstoffgewinnung; Energiebedarf und Energieeffizienz, Stammbäume und Stoffströme im Bereich der Fördertechnik; Sicherheitstechnische Aspekte.

Bereich Markscheidekunde und Vermessungswesen

Gegenstandsübergreifende Projektarbeit (Übertragen der Planung in die Örtlichkeit).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rohstoffverarbeitung

Bereich Rohstoffverarbeitung

Zerkleinerungsmechanismen; Aggregate der Primärzerkleinerung, Sekundärzerkleinerung und Mahlung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rohstoffverarbeitung

Bereich Rohstoffverarbeitung

Physikalische und mechanische Grundlagen der Klassierung; Klassieren im Schwer- und Fliehkraftfeld, Nass- und Trockenverfahren zur Herstellung von Korngrößenklassen, Siebklassierer, Stromklassierer, Zuteiler für Klassiermaschinen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rohstoffverarbeitung

Bereich Maschinen und Anlagen

Bereich Rohstoffverarbeitung

Sortierverfahren für Erze, Kohlen und Industrieminerale; Rohgutarten; Veredelungsprozesse, Anwendung von Qualitätsdiagrammen bei der Rohstoffverarbeitung.

Bereich Maschinen und Anlagen

Gleit- und Wälzlagerungen, Wellen und Nabenverbindungen, Bremssysteme und deren Komponenten, Kupplungen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rohstoffverarbeitung

Bereich Analytik und Prüftechnik

Bereich Sekundärrohstoffe und Recycling

Bereich Rohstoffverarbeitung

Aufnahme von Leistungskenngrößen der Aufbereitung; Inhalte und Bilanzen von Aufbereitungsgütern, Anwendung von Qualitätsdiagrammen bei der Rohstoffverarbeitung.

Bereich Analytik und Prüftechnik

Prüftechniken und Analyseverfahren für Erze, Kohlen, Industrieminerale; Richtlinien zur Lagerung und Verpackung von Rohstoffen; Charakterisierung der Produkte und Grundlagen der Qualitätssicherung.

Bereich Sekundärrohstoffe und Recycling

Aufbereitungs- und Veredelungsverfahren bei sekundären Rohstoffen; Umwelttechnische und rechtliche Rahmenbedingungen bei sekundären Rohstoffen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rohstoffverarbeitung

Bereich Maschinen und Anlagen

Bereich Rohstoffverarbeitung

Grundlagen und Aggregate zum Agglomerieren (Brikettieren, Pelletieren und Sintern); Prozesse, Verfahren und Anlagen zur Trocknung; Klassierkreisläufe für Trocken- und Nassklassierung, Sortierstammbäume (Dichtesortierung, Magnetscheidung, Elektrosortierung, optische Sortierung und Flotation), Stammbäume von Erzen, Industriemineralien, Energierohstoffen und sekundären Rohstoffen.

Bereich Maschinen und Anlagen

Funktionsprinzipien hydraulischer und pneumatischer Bauelemente, Antriebsarten und deren Vor- und Nachteile, Auslegung; Sicherheitseinrichtungen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analytik und Prüftechnik

Bereich Sekundärrohstoffe und Recycling

Bereich Analytik und Prüftechnik

Labortechnik, Diagramme und Berechnungsmethoden bei der Ermittlung der Rohstoffqualität, Qualität von Zwischenfabrikaten, Anwendung von Normen, chemische und physikalische Eigenschaften der Rohstoffprodukte.

Bereich Sekundärrohstoffe und Recycling

Qualitätskriterien bei sekundären Rohstoffen, Charakterisierung und Beurteilung von sekundären Rohstoffen; Anwendung von Prüftechniken sowie Analyseverfahren, bedarfsorientierte Aufbereitungs- und Veredelungstechniken bei sekundären Rohstoffen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rohstoffverarbeitung

Bereich Maschinen und Anlagen

Bereich Sekundärrohstoffe und Recycling

Bereich Rohstoffverarbeitung

Entwicklung von Aufbereitungsstammbäumen für ausgewählte Rohstoffe, Gegenstandsübergreifende Projekte; Phasensysteme für Baustoffe, Keramik, Glas und Feuerfestprodukte; Herstellungsprozesse und Routen für mineralische Grundstoffe.

Bereich Maschinen und Anlagen

Funktionsweise von Kraft- und Arbeitsmaschinen, Antriebskonzepte einfacher Kraft- und Arbeitsmaschinen; Anlagen zur Energieumwandlung, Technik und Prozessgestaltung von Anlagen.

Bereich Sekundärrohstoffe und Recycling

Ausgewählte Lösungskonzepte bei der Aufbereitung und Produktverarbeitung von sekundären Rohstoffen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analytik und Prüftechnik

Bereich Analytik und Prüftechnik

Beurteilungskriterien bei Rohstoffprodukten; Konzepte zur produktbegleiteten Qualitätssicherung.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Energie- und Wärmetechnik

Bereich Elektrotechnik

Gleich- und Wechselstromtechnik; Elektronik; Digitaltechnik, Antriebstechnik, Schutzmaßnahmen.

Bereich Energie- und Wärmetechnik

Stoff- und Energiebilanzen der Erde; nicht erneuerbare und erneuerbare Energieträger, sekundäre Energieträger, Konzepte zur Energiespeicherung.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Automatisierungstechnik

Sensorik, Pneumatik, Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Automatisierungstechnik

Prozessleitsysteme, Programmierung und Datenauswertung einer SPS.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Energie- und Wärmetechnik

Bereich Automatisierungstechnik

Robotik, Optische Codierung, RFID.

Bereich Energie- und Wärmetechnik

Zustands- und Prozessgrößen der Wärmelehre; feste, flüssige und gasförmige Brennstoffe, Chemie und Physik der Verbrennung; Wärmeübertragung, Energiebilanz und Wirkungsgrad.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Energie- und Wärmetechnik

Bereich Automatisierungstechnik

Bildverarbeitung, Regelungstechnik.

Bereich Energie- und Wärmetechnik

Meteorologische und hydrologische Grundlagen, Anlagen zur Strom- und Wärmegewinnung aus regenerativen Energiequellen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Umweltschutz sowie Deponie- und Haldentechnik

Bereich Umweltschutz sowie Deponie- und Haldentechnik

Grundlagen des Umweltschutzes, Wirkungsweise von Anlagen im Bereich des Umweltschutzes; Umwelttechnische Auswirkungen von unterschiedlichen Verfahren der Rohstoffgewinnung; Maßnahmen des technischen Umweltschutzes; Deponie- und Haldentypen sowie Bergeteiche; Konzepte für den Aufbau, Betrieb und die Überwachung von Halden und Deponien.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Energie und Wärmetechnik

Thermodynamische Zustandsänderungen und Kreisprozesse; Kraft-Wärme-Kopplung; Auslegung von Anlagen zur Energieerzeugung aus primären Energiequellen mit Schwerpunkt auf erneuerbare Energien; Energiespeicher.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Umweltschutz sowie Deponie- und Haldentechnik

Bereich Energie- und Wärmetechnik

Bereich Umweltschutz sowie Deponie- und Haldentechnik

Abluft-, Abgas- und Abwasserbehandlung sowie Kreislaufwirtschaft bei der Rohstoffgewinnung.

Bereich Energie- und Wärmetechnik

Energieerzeugung und Energieübertragung; Formen alternativer Energien.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Umweltschutz sowie Deponie- und Haldentechnik

Bereich Energie- und Wärmetechnik

Bereich Umweltschutz sowie Deponie- und Haldentechnik

Lösungskonzepte für die Vermeidung und Reduktion von Umweltauswirkungen; Gegenstandsübergreifende Projektarbeit.

Bereich Energie- und Wärmetechnik

Energieeffizienz und Energiemonitoring; Energieeinkauf.

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Geologie und Gewinnung

Laboratorium Aufbereitung und Verarbeitung von Rohstoffen

Laboratorium Energie- und Umwelttechnik

Laboratorium Informatik und Informationssysteme

Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen. Laborbetrieb und Laborordnung, Erstellung von Berichten, Schutzmaßnahmen, Sicherheitsvorschriften und Sicherheitsunterweisung.

V. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester – Kompetenzmodul 9

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Geologie und Gewinnung

Laboratorium Energie- und Umwelttechnik

Laboratorium Informatik und Informationssysteme

Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen. Laborbetrieb und Laborordnung, Erstellung von Berichten, Schutzmaßnahmen, Sicherheitsvorschriften und Sicherheitsunterweisung.

Die Schülerinnen und Schüler können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten und Werstättenlaboratorien.

I . Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstätten erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Aufbereitung und Verarbeitung von Rohstoffen

Bereich Energie- und Umwelttechnik

Bereich Aufbereitung und Verarbeitung

Werkstätte „Mechanische Grundausbildung 1“ (Grundausbildung durch manuelle Bearbeitung von relevanten Werkstoffen).

Bereich Energie- und Umwelttechnik

Werkstätte „Elektrotechnik, Pneumatik und Hydraulik 1“ (Aufbau elektrischer Grundschaltungen, Umgang mit Messgeräten, Herstellen von Rohrverbindungen und Strömungskreisläufen).

Werkstätte „Umwelttechnik 1“ (Triebkräfte der Natur, pH-Wert, qualitative Analyse).

II. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geologie und Gewinnung von Rohstoffen

Bereich Aufbereitung und Verarbeitung von Rohstoffen

Bereich Energie- und Umwelttechnik

Bereich Informatik und Informationssysteme

Bereich Geologie und Gewinnung

Werkstätte „Geologie und Gewinnung 1“ (Charakterisierung von Rohstoffen, mineralogische Untersuchungen).

Bereich Aufbereitung und Verarbeitung von Rohstoffen

Werkstätte „Aufbereitungstechnik 1“ (Manuelle Durchführung von Zerkleinerungs- und Klassierprozessen von primären und sekundären Rohstoffen; Massenbilanzen).

Werkstätte „Mechanische Grundausbildung 2“ (Maschinelle Bearbeitung und Fertigung von Bauteilen; wesentliche Verbindungstechniken; Holzbearbeitung).

Bereich Energie- und Umwelttechnik

Werkstätte „Umwelttechnik 2“ (Trinkwasseranalyse, Lebenszyklusanalyse).

Bereich Informatik und Informationssysteme

Werkstätte „Betriebsprozesse 1“ (Messdatenerfassung und Messdatenauswertung; E-Installation).

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geologie und Gewinnung von Rohstoffen

Bereich Aufbereitung und Verarbeitung von Rohstoffen

Bereich Energie- und Umwelttechnik

Bereich Informatik und Informationssysteme

Bereich Geologie und Gewinnung von Rohstoffen

Werkstättenlaboratorium „Geologie und Gewinnung 2“ (Geologische Untersuchungen (Feldarbeit), Vermessungstechnik und Kartografierung (GIS)).

Bereich Aufbereitung und Verarbeitung von Rohstoffen

Werkstättenlaboratorium „Aufbereitungstechnik 2“ (Manuelle und maschinelle Sortierung von primären und sekundären Rohstoffen).

Bereich Energie- und Umwelttechnik

Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik, Pneumatik und Hydraulik 2“ (Bauteile, Aufbau und Inbetriebnahme pneumatischer und hydraulischer Steuerungen).

Werkstättenlaboratorium „Automatisierungstechnik 1“ (Steuerungen, Sensortechnik).

Werkstättenlaboratorium „Energie- und Umwelttechnik 1“ (mechanische Verfahrenstechnik, quantitative Analytik).

Bereich Informatik und Informationssysteme

Werkstättenlaboratorium „Betriebsprozesse 1“ (Auftragserstellung, Kalkulation, Arbeitsvorgänge, Zeitermittlung, Arbeitsplanerstellung, Planung, Steuerung und Dokumentation von fachspezifischen Arbeitsabläufen, ergonomische Arbeitsplatzgestaltung und Ergonomie, Qualitätsplanung, Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung).

Werkstättenlaboratorium „Modellierung und Simulation 1“ (betriebliche Datenbanken aufbauen und abfragen).

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geologie und Gewinnung von Rohstoffen

Bereich Aufbereitung und Verarbeitung von Rohstoffen

Bereich Energie- und Umwelttechnik

Bereich Informatik und Informationssysteme

Bereich Geologie und Gewinnung von Rohstoffen

Werkstättenlaboratorium „Geologie und Gewinnung 3“ (Markscheidekunde, softwaregestützte Auswertung).

Bereich Aufbereitung und Verarbeitung von Rohstoffen

Werkstättenlaboratorium „Aufbereitung 3“ (Agglomeration von Materialien, Durchführung von Entwässerungsprozessen, Aufbereitung von sekundären Rohstoffen).

Bereich Energie- und Umwelttechnik

Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik, Pneumatik und Hydraulik 3“ (Inbetriebnahme und Einstellung von pneumatischen und hydraulischen Systemen; Hydraulische Regelungen).

Werkstättenlaboratorium „Automatisierungstechnik 2“ (Steuerungen, Regelungstechnik, Sensor- und Aktortechnik, Installation und Wartung).

Werkstättenlaboratorium „Energie- und Umwelttechnik 2“ (Schutzmaßnahmen in der Umwelttechnik).

Bereich Informatik und Informationssysteme

Werkstättenlaboratorium „Betriebsprozesse 2“ (Produktionsplanung und -steuerung (Manufacturing Execution System (MES)).

Werkstättenlaboratorium „Modellierung und Simulation 2“ (Erfassung, Aufbereitung und Monitoring von Betriebsdaten).

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1 und weiters

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Aufbau einer Arbeit, Themeneingrenzung und Arbeitsplanung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Literaturrecherche

Bereich Literaturrecherche

Literaturrecherche, Gliederung und Verständlichkeit von Text, Quellennachweise und Zitierregeln.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Strukturierung einer wissenschaftlichen Arbeit; Wissenschaftliche Argumentation und Erkenntnisgewinn.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Datendarstellung; Interpretation und Schlussfolgerungen; Umsetzung in einem Textverarbeitungsprogramm, formale Richtlinien.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 in der geltenden Fassung.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Abschnitt VI.

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII. Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII. Unterabschnitt E bis F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik10

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(I)

3.

Englisch

2

2

2

2

2

10

(I)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung2

2

2

2

2

–

8

III

5.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

1

8

IVa

6.

Angewandte Mathematik

3

3

3

2

2

13

I

7.

Naturwissenschaften

3

3

2

2

–

10

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht3

–

2

2

4(1)

4(1)

12

(I) bzw. II

2.

Betriebstechnik

2

2

4

2

2

12

I

3.

Informatik und Informationssysteme4

2(2)

3(3)

2(2)

2(2)

6(4)

15

I

4.

Softwareentwicklung und Projektmanagement4

2(2)

2(2)

4(4)

4(4)

6(6)

18

I

5.

Netzwerke und Embedded Software4

–

2(1)

3(3)

3

2

10

I

6.

Angewandte Mechatronik5

–

1

2

2

3(2)

8

I

7.

Mechanische Technologie5

7(3)

3(1)

2(2)

–

–

12

I

8.

Laboratorium

–

–

–

4

4

8

I

9.

Werkstätte und Produktionstechnik6

5

5

4

4

–

18

III bzw. IV

C.

Verbindliche Übung

Soziale und personale Kompetenz7

1(1)

1(1)

–

–

–

2

III

Gesamtwochenstundenzahl

36

37

38

38

36

185

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang

Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht

Wochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

E.

Freigegenstände

1.

Zweite lebende Fremdsprache8

2

2

2

2

2

(I)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

–

–

2

2

–

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

2

–

–

–

III

4.

Forschen und Experimentieren

2

–

–

–

–

III

5.

Entrepreneurship und Innovation

–

–

–

2

–

III

6.

Wissenschaftliches Arbeiten

–

–

–

2

2

I

F.

Unverbindliche Übung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

(IVa)

G.

Förderunterricht9

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Naturwissenschaften

5.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

_________________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.

2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.

3 Mit Übungen in Business English im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden in der Lehrverpflichtungsgruppe I.

4 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

5 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

6 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß der im III. und IV. Jahrgang angeführten Wochenstunden. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.

7 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenständen.

8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

9 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Stundentafel für Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1. Religion

2

(III)

2. Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1

x2

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung

Gesamtwochenstundenzahl

x3

Freigegenstände und unverbindliche Übung4

______________________________

1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Betriebsinformatik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.

2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Betriebsinformatik.

4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Betriebsinformatik.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventeninnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure Betriebsinformatik sind in der Lage, technische Aufgabenstellungen aus dem Bereich der Informatik unter Einbeziehung technischer und betriebswirtschaftlicher Anforderungen zu lösen. Sie zeichnen sich insbesondere durch die Fähigkeit zur Planung, Umsetzung und Optimierung betrieblicher Prozesse im Sinne einer wirtschaftlichen Produktion und Dienstleistung aus und können den Ressourceneinsatz in Unternehmen optimieren. Nach entsprechender Praxis können sie Projekte leiten und Unternehmensbereiche führen. Die vertiefende Sprachausbildung in Englisch bietet ihnen den Zugang zu internationaler Geschäftstätigkeit.

Sie sind in der Lage, ingenieurmäßige Tätigkeiten auf den Gebieten der betrieblichen Informationssysteme, des Projektmanagements, des technischen Einkaufs und Vertriebs, der Produktionsplanung und –steuerung, der Logistik, der Kostenrechnung und des Controllings sowie des Marketings durchzuführen.

Sie sind in der Entwicklung von Software- und Systemlösungen in einem wirtschaftlichen und einem technischen Umfeld, in dem sich eine zunehmende Verflechtung von Automation und Informationstechnik abzeichnet, tätig. Durch ihre mechatronische Kompetenz können sie technologienahe Aufgabenstellungen lösen.

Im Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling können die Absolventinnen und Absolventen einfache Geschäftsfälle verbuchen, die wichtigsten Jahresabschlussarbeiten durchführen, die Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erstellen sowie Bilanzkennzahlen ermitteln und diese interpretieren.

Im Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung kennen die Absolventinnen und Absolventen die gesetzlichen Personalnebenkosten und können Personalstundensätze ermitteln. Sie kennen die wichtigsten Führungsstile sowie Motivationstheorien und können sie situationsgerecht anwenden.

Im Bereich Marketing und Vertrieb kennen die Absolventinnen und Absolventen Methoden der Markt-, Konkurrenz- und Unternehmensanalyse und können marketingpolitische Instrumente beschreiben und beurteilen. Sie können Vertriebsprozesse beschreiben und Angebote erstellen.

Im Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Arten der Unternehmensfinanzierung wählen sowie einen einfachen Finanzplan erstellen und interpretieren. Sie können Verfahren der statischen und dynamischen Investitionsrechnung anwenden.

Im Bereich Entrepreneurship und Innovation können die Absolventinnen und Absolventen einen Businessplan für eine Unternehmensgründung erstellen. Sie können grundlegende Methoden des Innovationsmanagements anwenden.

Im Bereich Business English können die Absolventinnen und Absolventen technische und wirtschaftliche Sachverhalte unter Verwendung fachspezifischer Begriffe mündlich und schriftlich kommunizieren.

Im Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht können die Absolventinnen und Absolventen die Strukturen des österreichischen Rechts erklären, die Grundzüge eines Verwaltungsverfahrens erläutern und ein Gewerbe anmelden. Sie kennen die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes. Sie können die Voraussetzungen für Abschluss und Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentengeschäften unterscheiden, Gewährleistungs-, Garantie- und Schadenersatzansprüche geltend machen und feststellen, ob Internetauftritte rechtlichen Vorgaben entsprechen. Sie können die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen, deren Organisation sowie ihre Vor- und Nachteile erläutern, sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen, die Voraussetzungen für eine Insolvenz erläutern sowie die wesentlichen Verfahrensschritte erläutern. Sie können die wichtigsten Bestimmungen des Arbeitsrechtes anwenden, die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen.

Im Bereich Unternehmensorganisation können die Absolventinnen und Absolventen Organisationsformen hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen charakterisieren. Sie können Prozesse und ihre Schnittstellen grafisch darstellen.

Im Bereich Materialwirtschaft und Logistik kennen die Absolventinnen und Absolventen den Ablauf und die einzelnen Schritte des Beschaffungsprozesses in einem Unternehmen. Sie können Lagerarten, Kommissioniersysteme und innerbetriebliche Fördermittel entsprechenden Anwendungsgebieten zuordnen, Beschaffungsstrategien auswählen und Bestandskennzahlen ermitteln.

Im Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung können die Absolventinnen und Absolventen für ein Eigenfertigungsteil einen Arbeitsplan erstellen und ausgewählte Methoden der Zeitermittlung anwenden. Sie können für ein vorgegebenes Produktionsprogramm den erforderlichen Materialbedarf ermitteln und Fertigungsterminpläne unter Einsatz eines Produktionsplanungssystems erstellen.

Im Bereich Kosten- und Leistungsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen auf Grundlage einer vorgegebenen Unternehmensstruktur einen Betriebsabrechnungsbogen erstellen sowie daraus die Gemeinkostenzuschlagsätze und Maschinenstundensätze ableiten. Sie können Produktkostenkalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen.

Im Bereich Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge zur Planung und Steuerung von Projekten anwenden.

Im Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung können die Absolventinnen und Absolventen Arbeitsplätze und Funktionsbereiche unter Einbeziehung ergonomischer und sicherheitstechnischer Aspekte planen. Sie können Materialflussanalysen durchführen und ein Betriebsstättenlayout erstellen.

Im Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen Voraussetzungen, Inhalte und den Ablauf für eine Zertifizierung. Sie können Methoden und Werkzeuge des Qualitäts- und Umweltmanagements auswählen und einsetzen.

Im Bereich Angewandte Informatik kennen die Absolventinnen und Absolventen Hardware-Komponenten sowie deren Funktion und können IT-Arbeitsumgebungen einrichten. Darüber hinaus können sie Office-Applikationen anwenden sowie Richtlinien des Datenschutzes und der Datensicherheit berücksichtigen.

Sie können Algorithmen in einer Programmiersprache umsetzen und kennen das Konzept der objektorientierten Programmierung. Darüber hinaus können sie erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation anwenden.

Sie können aus einer Problemstellung ein Datenmodell entwerfen und dieses in einem Datenbanksystem umsetzen sowie Betriebsdaten erfassen und auswerten. Darüber hinaus können sie Netzwerksressourcen nutzen und im Netzwerk auftretende Probleme identifizieren.

Im Bereich Enterprise Resource Planning (ERP) können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Einsatzgebiete gängiger ERP-Systeme in Unternehmen erläutern, Stammdaten anlegen sowie Beschaffungs-, Produktions- und Vertriebsprozesse abbilden und Auswertungen erstellen.

Sie können auf Basis einer im ERP-System durchgeführten Auftragssimulation Maßnahmen zur Reduzierung der ermittelten Durchlaufzeit bzw. der kalkulierten Produktkosten treffen.

Im Bereich Informationssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Workflows für firmeninterne Abläufe sowie für Kunden- und Lieferantenbeziehungen erstellen. Darüber hinaus können sie aus einer Prozessbeschreibung Geschäftsprozessmodelle erstellen und simulieren.

Im Bereich Datenbanken können die Absolventinnen und Absolventen aus einer Problemstellung ein Datenmodell entwerfen und dieses in einem Datenbanksystem umsetzen. Sie können Datenbestände mit Hilfe von Abfragesprachen auswerten, die für eine Datenbankanwendung notwendigen Anwendungsfälle, Eingabemasken und Ausgabeformate identifizieren sowie eine Datenbankanwendung implementieren.

Im Bereich Strukturierte Programmierung können die Absolventinnen und Absolventen Problemstellungen systematisch analysieren, algorithmische Lösungswege entwickeln und diese in einer höheren Programmiersprache strukturiert umsetzen.

Im Bereich Objektorientierte Programmierung können die Absolventinnen und Absolventen die Konzepte der objektorientierten Programmierung anwenden. Sie können Problemlösungen in grafischer Notation darstellen sowie erweiterbare und wartbare Programme dazu entwickeln.

Im Bereich Webtechnologien beherrschen die Absolventinnen und Absolventen die Konzepte und Programmiersprachen für die Webentwicklung und können Webanwendungen entwickeln.

Im Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Vorgehensmodelle, Entwicklungsmethoden und wichtige Entwurfsmuster der Softwareentwicklung anwenden sowie Programme systematisch testen. Sie können reale Problemstellungen analysieren und die unterschiedlichen Methoden zu Leistungs-, Termin-, Ressourcen- und Kostenplanung einsetzen.

Im Bereich Digitaltechnik können die Absolventinnen und Absolventen Bauelemente der Digitaltechnik wie Flipflops, Schieberegister und Speicherbausteine beschreiben sowie Schaltnetze bzw. Schaltwerke für logische Aufgabenstellungen entwickeln.

Im Bereich Embedded Systems können die Absolventinnen und Absolventen die Komponenten und die Funktionsweise von Mikroprozessorsystemen beschreiben. Sie können Programme zur Ansteuerung von Interfaces und zur Verarbeitung von Ereignissen in einer Multitasking-Umgebung erstellen.

Im Bereich Netzwerktechnik erwerben die Absolventinnen und Absolventen die Kompetenz IT-Systeme im lokalen Netzwerk einzurichten, zu konfigurieren und zu warten sowie Dienste im Internet sicher zu nutzen. Sie können Switching- und Routingfunktionen unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten im Unternehmensnetz implementieren und verstehen es, die IT-Infrastruktur eines Unternehmens zu spezifizieren und zu kalkulieren.

Im Bereich Elektrotechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsprinzipien elektrischer und elektronischer Bauelemente und können sie für die Messwertverarbeitung einsetzen. Außerdem wissen sie um die Funktionsweisen und die Einsatzmöglichkeiten elektrischer Antriebe Bescheid und können elektrische Antriebe auswählen und auslegen.

Im Bereich Automatisierungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsweise einfacher technischer Anlagenteile anhand von Dokumenten wie Ablaufdiagrammen, Schalt- oder Stromlaufplänen ermitteln. Sie können Sensoren und Aktoren auswählen, Programme in technologienaher Sprache entwickeln und so Steuer- und Regelfunktionen implementieren. Darüber hinaus kennen sie die Komponenten eines Prozessleitsystems und wissen um ihre Vernetzungsmöglichkeiten Bescheid.

Im Bereich Diskrete Simulation können die Absolventinnen und Absolventen Prozesse aus dem Bereich Produktion und Logistik mit einem Simulationstool abbilden sowie Ergebnisdaten der Simulation darstellen und interpretieren.

Im Bereich Fertigungstechnik und Werkstoffe kennen die Absolventinnen und Absolventen Maschinen, Werkzeuge und Vorrichtungen für Fertigungsverfahren und wissen um den Aufbau, die Eigenschaften und die Anwendungsbereiche der verschiedenen Werkstoffe Bescheid. Sie können geeignete Fertigungseinrichtungen (Maschinen, Werkzeuge, Vorrichtungen) für das jeweilige Fertigungsverfahren auswählen und entsprechende Werkstücke anfertigen.

Im Bereich Darstellende Geometrie und CAD erhalten die Absolventinnen und Absolventen die Fähigkeit, Zeichnungen normgerecht anzufertigen. Sie können Bauteile und Baugruppen im CAD-System abbilden und Fertigungsangaben (zB Toleranzen, Passungen, Oberflächengüte) anwenden.

Im Bereich Konstruktion und Berechnung erwerben die Absolventinnen und Absolventen die Fähigkeit, Maschinenelemente, Normteile und Werkstoffe auszuwählen sowie Bauteile hinsichtlich zulässiger Spannungen und Verformungen zu dimensionieren. Sie können Konstruktionen hinsichtlich der Funktion und Herstellbarkeit beurteilen sowie Baugruppen inklusive der notwendigen Dokumentationen erstellen.

Siehe Anlage 1 mit dem Hinweis, dass die Bestimmungen über schulautonome Schwerpunktsetzungen nicht zum Tragen kommen.

Siehe Anlage 1 mit folgender Ergänzung

Die Bildungs- und Lehraufgaben und der Lehrstoff im Bereich Business English sind so festgelegt, dass jedenfalls die Anforderungen des Niveaus B1+ im IV. Jahrgang (Kompetenzmodule 7 und 8) und B2 im V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9) des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen – GER erreicht werden.

Siehe Anlage 1.

„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Darstellung von Funktionen (Logarithmische Skalierungen).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Komplexe Zahlen (Polarform, Multiplikation, Division).

III. Jahrgang

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Wirtschaftsmathematik (Investitionsrechnung, Berechnung von internem Zinsfuß und dynamischer Amortisationsdauer).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Funktionen mehrerer Variablen (partielle Ableitungen, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler); Funktionenreihen (Taylorreihen); Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen, lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Analysis

Differenzialgleichungen (Lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten, numerische Lösung von Anfangswertproblemen).

Bereich Algebra und Geometrie

Matrizen (Inverse Matrix); Ungleichungssysteme (Lineare Optimierung).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

Qualitätssicherung (Stichprobensysteme, Qualitätsregelkarten für Stichprobenmittelwert und Streuung).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens (Aufgaben und Ziele des betrieblichen Rechnungswesens, Buchhaltung und Bilanzierung, Einnahmen-Ausgabenrechnung, Pauschalierung, rechtliche Vorschriften für die Buchhaltung und Bilanzierung, Aufbau der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung); Doppelte Buchhaltung (Kontenplan, Salden, Kreditoren, Debitoren, Buchungsgrundsätze, Verbuchung von Geschäftsfällen); Jahresabschlussarbeiten (buchhalterische Abschreibung, Inventur, Rückstellungen, Rücklagen, Rechnungsabgrenzung); Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (Aufbau, Unterschied zur Buchhaltung und Bilanzierung).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Grundlagen der Personalwirtschaft (Aufgaben des Personalmanagements, Kollektivvertrag, Betriebsvereinbarung, Dienstvertrag, Werkvertrag, Zeitlohn, Akkordlohn, Prämienlohn, Arbeitsplatzbewertung); Personalkosten (Lohnnebenkosten, bezahlte Nichtanwesenheitszeiten, Personalstundensatzkalkulation); Lohn- und Gehaltsabrechnung (Bruttoentgelt, Sozialversicherungsbeiträge, Lohnsteuer, Nettoentgelt, Lohn- und Gehaltszettel).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Marketing und Vertrieb

Bereich Marketing und Vertrieb

Markt- und Konkurrenzanalyse (Aufgaben und Ziele des Marketings, Marktgrößen, Marktveränderungen, primäre und sekundäre Marktforschung, Konkurrenzanalyse, Portfolio-Analyse, SWOT-Analyse); Marketing Mix (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation); Vertriebsprozess (Ablauf des Vertriebsprozesses, Angebotserstellung); Export/Import (grenzüberschreitender Güterverkehr, Incoterms, Zahlungsabwicklung im Export).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen Rechts, Grundzüge des öffentlichen Rechts, Gewerberecht (Arten von Gewerben, Voraussetzungen für den Gewerbeantritt, Verfahren zur Anmeldung von Gewerben, Grundzüge des Betriebsanlagenrechts).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Business English

Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung

Finanzierungsarten (Aufgaben der Finanzierung, Gesellschaftereinlagen, Börsengang, Bankdarlehen, Unternehmensanleihen, Kontokorrentkredit, Leasing, Lieferantenkredit, Cash-Flow-Finanzierung); Finanzplan (Aufbau und Zweck eines Finanzplans); statische Investitionsrechnung (Begriff Investition, Investitionsarten, Investitionsentscheidungsprozess, Rentabilitätsrechnung, Amortisationsrechnung); dynamische Investitionsrechnung (Kapitalwertmethode, Annuitätenmethode, interne Zinssatzmethode).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Grundzüge des Personen-, Sachen- und Schuldrechts, Grundzüge des Konsumentenschutzes einschließlich der für den Fernabsatz relevanten Bestimmungen, Grundzüge des Schadenersatzrechtes; ECommerce–Gesetz, Urheberrecht; Grundzüge des zivilgerichtlichen Verfahrens und des Insolvenzverfahrens.

Bereich Business English

Kommunikation und Präsentation über Ziele, Aufgaben und Tätigkeiten von Organisationseinheiten; Geschäftskennzahlen; allgemeine Geschäftskorrespondenz.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entrepreneurship und Innovation

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Business English

Bereich Entrepreneurship und Innovation

Businessplan und Unternehmensgründung (Begriffe Entrepreneur und Entrepreneurship, Ziele und Inhalte eines Businessplans, Schritte einer Unternehmensgründung, Förderungen); Innovationsmanagement (Begriff Innovation, Innovationsmanagement, Innovationsprozess, Produktentwicklungsprozess); Methoden und Werkzeuge des Innovationsmanagements (Theorie des erfinderischen Problemlösens (TRIZ), Wertanalyse, Portfolio-Techniken).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Unternehmensrecht (Unternehmereigenschaft, Firma, Firmenbuch, Stellvertretung im UGB, Rechtsformen von Unternehmen); Insolvenzrecht (Begriff und Aufgaben des Insolvenzrechts, Insolvenzfähigkeit, Insolvenzgründe, Grundzüge der Insolvenzverfahren, Sonderbestimmungen für natürliche Personen).

Bereich Business English

Produktbeschreibung und -präsentation; Executive Summary.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Business English

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bilanzanalyse (Analyse der Ertragskraft, Bilanzstrukturanalyse, Finanzflussanalyse, Rentabilitätsanalyse).

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Motivation (Maslow'sche Bedürfnispyramide, Herzberg 2-Faktoren-Theorie); Management und Führung (Unternehmenskultur, Unternehmensleitbild, Ziele, Aufgaben des Managements, Managementmodelle, Führungsstile); Führungsinstrumente (Mitarbeitergespräch, Persönlichkeitsanalyse, Konfliktmanagement, Zeitmanagement).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts, individuelles Arbeitsrecht (Arbeitnehmertypus, Arbeitsvertrag und Abgrenzung von anderen Vertragstypen, Begründung und Beendigung, Rechte und Pflichten aus Arbeitsverhältnissen, Fallbeispiele).

Bereich Business English

Verkaufsprozess (Vorbereitung von Verkaufsunterlagen, Verkaufsgespräch, Reklamationsbearbeitung); weitere Geschäftsprozesse.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Business English

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Strategisches und operatives Controlling (Aufgaben des strategischen und operativen Controllings, strategische Ziele, Unternehmensanalyse, Balanced Scorecard, Regelkreis des operativen Controllings, Unternehmensplanung, Soll-Ist-Vergleich, Berichtswesen, Abweichungsanalyse).

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Kommunikation und Präsentation (Kommunikationsformen im beruflichen Kontext, Gestaltung von Präsentationsunterlagen, Durchführung von Präsentationen).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Einkommensteuer (veranlagte Einkommensteuer, Lohnsteuer und Arbeitnehmerveranlagung, Kapitalertragsteuer); Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer.

Bereich Business English

E-Business, Cross-Culture, Projektpräsentation.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Unternehmensorganisation

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Bereich Unternehmensorganisation

Betriebliche Leistungserstellung (Betrieb, Unternehmen, Firma, Beschaffung, Produktion, Vertrieb, Unternehmensumfeld, Unternehmensziele, Kennzahlen); Aufbauorganisation (Organisation, Stelle, Abteilung, Organigramm, Stellenbeschreibung, Unternehmensbereiche, Formen der Aufbauorganisation); Ablauforganisation (Prozesse, Prozessmanagement, grafische Prozessdarstellung, Prozesslandschaft).

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Grundlagen der Materialwirtschaft (Aufgaben und Ziele, Bereiche der Logistik, Materialarten); Materiallagerung (Lagerarten, Kommissioniersysteme, Lagerdimensionierung); Materialtransport (innerbetriebliche Fördermittel, Transportkapazitätsermittlung).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Materialklassifikation (ABC-Analyse, XYZ-Analyse); Beschaffungsstrategien (Einzelbeschaffung, Vorratsbeschaffung, Lagerbestandskennzahlen, Losgrößenermittlung); Beschaffungsprozess (Bedarfsermittlung, Anfrage, Lieferantenauswahl, Nutzwertanalyse, Bestellung, Materialeingang und verwaltung).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und –steuerung

Grundlagen der Arbeitsvorbereitung (Aufgaben der Arbeitsvorbereitung, Erzeugnisstruktur, Stücklistenarten, Nummernsysteme); Arbeitsplan (Inhalte eines Arbeitsplanes, Auftragszeitermittlung nach REFA); Methoden der Zeitermittlung (Schätzen und Vergleichen, Planzeiten, MTM-Verfahren, Zeitaufnahme, Rechnen von Prozesszeiten).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Projektmanagement

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Grundlagen der Kostenrechnung (Aufgaben und Ziele, Einzel- und Gemeinkosten, fixe und variable Kosten); Kostenartenrechnung (Kostenarten, kalkulatorische Kosten, Betriebsüberleitung); Kostenstellenrechnung (Kostenstellen, Betriebsabrechnungsbogen (BAB), Gemeinkostenzuschlagsätze, Maschinenstundensätze).

Bereich Projektmanagement

Grundlagen des Projektmanagements (Projektmerkmale, Projektarten, Projektphasen, Projektrollen, Formen der Projektorganisation, Bildung und Führung von Projektteams); Werkzeuge des Projektmanagements (Projektziele, Projektauftrag, Risikoanalyse, Umfeldanalyse, Projektstrukturplan, Projektterminplan, Meilensteinplan, Ressourcen-, Kapazitäts- und Kostenplanung); Projektcontrolling (Projektdokumentation, Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalyse, Projektabnahme).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und –steuerung

Grundlagen der Produktionsplanung und -steuerung (Aufgaben und Ziele, Produktionsprogrammplanung, PPS-Systeme); Produktionsplanung (Materialbedarfsplanung, Termin- und Kapazitätsplanung, Durchlaufzeitverkürzung); Produktionssteuerung (Werkstattpapiere, Regelkreis der Produktionssteuerung, Betriebsdatenerfassung).

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Kostenträgerrechnung (Zuschlagskalkulation, Divisionskalkulation, Handelskalkulation, Äquivalenzziffernkalkulation); Wirtschaftlichkeitsanalysen (Kostenvergleichsrechnung, Gewinnvergleichsrechnung).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung

Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung

Grundlagen (Arbeitsteilung, Fertigungsart, Fertigungsprinzip, Gestaltungs- und Planungsgrundsätze für Funktionsbereiche); Arbeitsplatzgestaltung (Arbeitsumgebung, Ergonomie, Arbeitssicherheit); Betriebsstättenplanung (Standortwahl, Kapazitätsbedarfsplanung, Materialfluss- und Layoutplanung, Instandhaltung).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Qualitätsmanagement (Qualitätsmerkmale, Fehler, Qualitätskosten, Aufgaben und Ziele des Qualitätsmanagements, CE-Kennzeichnung); Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements (Qualitätswerkzeuge, Fehlermöglichkeiten- und Einflussanalyse, Prozessregelung).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Teilkostenrechnung – Deckungsbeitragsrechnung (Grundlagen und Prinzip der Deckungsbeitragsrechnung, Ermittlung der fixen und variablen Kosten); Anwendung der Teilkostenrechnung (Produktionsprogrammentscheidungen, Break-Even-Analyse, mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Betriebsergebnisrechnung).

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Statistische Methoden (Stichprobenprüfung, Diskrete Verteilung, Normalverteilung, Vertrauensbereiche).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Kostenrechnungssysteme (Target Costing, Prozesskostenrechnung, Plankostenrechnung).

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Qualitätsmanagementsysteme (Normenreihe ISO 9000ff, Dokumentation, Audits und Zertifizierung); Umweltmanagement (Umweltmanagementsysteme, Abfallwirtschaftskonzept, Stoffstromanalyse, Energiebilanz).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Hardwarekomponenten, Betriebssysteme, Datensicherheit, Textverarbeitung und Präsentation, Publikation und Präsentation im Web, Tabellen und Diagramme, rechtliche und gesellschaftliche Aspekte im Umfeld der Informationstechnik.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Datenbanken

Bereich Datenbanken

Datenmodellierung (konzeptioneller Datenbankentwurf, Notation, Entities, Attribute, Beziehungen, Kardinalitäten, Generalisierung, Aggregation); Datenbankentwurf (logischer Datenbankentwurf, Normalformen, Relationenschema, Schlüssel, Schlüsselkandidat, Primärschlüssel, Fremdschlüssel, Indizes, referentielle Integrität); Data Definition Language (physischer Datenbankentwurf, Abfragegeneratoren, SQL).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Datenbanken

Bereich Datenbanken

Abfragesprachen (Projektion, Selektion, Gruppierung, Aggregatfunktionen, Verbund, Data Manipulation Language, Data Control Language); Entwurf von Formularen und Berichten.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Datenbanken

Bereich Datenbanken

Abfragesprachen (Unterabfragen, Datendefinitionssprache, Abfrageoptimierung, Benutzerverwaltung, Datenimport/-export, Archivierung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Datenbanken

Bereich Datenbanken

Anwendungsfälle (Applikationsentwurf); praktische Datenbankanwendungen (Entwicklung von DBProgrammen, Benutzerführung, Reportgenerierung, genormte DB-Schnittstellen).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

ERP-Systeme (Systeme und Anbieter, Module, Organisationseinheiten, Benutzeroberfläche, Reports); Finanzbuchhaltung (Konten, Kontenplan, Buchungen, Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung, Bilanz und GuV-Rechnung, Auswertungen und Analysen).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Materialwirtschaft (Beschaffungsprozess, Materialstammdaten, Lieferantenstammdaten, Bedarfsermittlung, Bestellung, Wareneingang, Rechnungsprüfung, Zahlungsausgang); Produktionsplanung und -steuerung (Produktionsprozess, Bedarfsplanung, Bedarfsermittlung, Dispositionsarten, Erzeugnisgliederung, Stücklisten, Arbeitsplatzstammdaten, Arbeitsplan, Terminierung, Strategien zur Durchlaufzeitreduzierung, Vorkalkulation, Planauftrag, Fertigungsauftrag, Betriebsdatenerfassung, Rückmeldungen, Nachkalkulation, Auswertungen und Analysen).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Informationssysteme

Bereich Datenbanken

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Informationssysteme

Informationssysteme zur Entscheidungsunterstützung (Datawarehouse, Datamining, künstliche Intelligenz-Systeme, Einsatzbereiche); Betriebsdatenerfassung (Geräte, Funktion, Anwendungsgebiete); Datenmodelle und Workflows für firmeninterne und externe Abläufe; elektronischer Zahlungsverkehr (Zahlungsmethoden, Anforderungen, Produkte).

Bereich Datenbanken

Praktische Datenbankanwendungen, Web- und GUI-Applikationen.

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Vertrieb (Vertriebsprozess, Kundenstammdaten, Preise und Konditionen, Kundenanfrage, Angebotsbearbeitung, Kundenauftrag, Kommissionierung und Auslieferung, Faktura, Zahlungseingang).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Informationssysteme

Bereich Datenbanken

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Informationssysteme

Modellierungswerkzeuge zur Beschreibung und Modellbildung von Geschäftsprozessen (Aufbau, Simulation und Analyse eines Modells).

Bereich Datenbanken

Praktische Datenbankanwendungen, Web- und GUI-Applikationen.

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Kostenrechnung und Controlling (Kostenarten, Kostenstellen, innerbetriebliche Leistungsverrechnung, Personal- und Maschinenstundensätze, Produktkostenkalkulation, Auswertungen und Analysen).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Webtechnologien

Bereich Strukturierte Programmierung

Bereich Webtechnologien

Informationsdarstellung im Netz (Dokumentenbeschreibungssprachen, Informationstypen und Datenformate, Präsentation).

Bereich Strukturierte Programmierung

Programmiersprachenelemente (Anweisungsfolge, Verzweigung, Wiederholung, Variable und Datentypen); Algorithmus (Programmierung, Codierung, schrittweise Verfeinerung, Entwurf und Darstellung von Algorithmen); Einstieg in die Programmierung und Systemprogramme (Einsatz einer visuellen Oberfläche, Systemprogramme, Interpreter, Compiler, Fehlerarten).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Strukturierte Programmierung

Bereich Webtechnologien

Bereich Strukturierte Programmierung

Dateiverarbeitung (Ein-, Ausgabe); Modularisierung (Funktionen und Unterprogramme mit Übergabeparametern).

Bereich Webtechnologien

Design und Inhalte (Kriterien, Methoden, Inhaltsformate).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Strukturierte Programmierung

Bereich Webtechnologien

Bereich Strukturierte Programmierung

Zusammengesetzte Datentypen (Felder, Zeichenketten, Strukturen); Standardalgorithmen (Operationen auf Datenstrukturen).

Bereich Webtechnologien

Erstellung von Internetanwendungen (Clientseitige Programmierung).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Objektorientierte Programmierung

Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement

Bereich Objektorientierte Programmierung

Elemente und Konzepte (Klasse, Instanz, Methode, Attribut und Sichtbarkeit, grafische Darstellung, Vererbung, Polymorphismus).

Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement

Modellierung (Modellierungssprachen, Darstellungen).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Objektorientierte Programmierung

Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement

Bereich Objektorientierte Programmierung

Programmierkonzepte (weitere OOP-Konzepte, parallele Abläufe); grafische Benutzeroberflächen (Frameworks, GUI-Elemente, Events).

Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement

Grundlagen des Projektmanagements (Definition, Projektteam und Rollen, Planungselemente, Dokumente); Angewandte Softwareentwicklung und Projektmanagement (Durchführung eines Softwareprojekts im Team unter Einsatz von Projektmanagementmethoden).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Objektorientierte Programmierung

Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement

Bereich Objektorientierte Programmierung

Frameworks (Architektur, Einbindung, Auswahl); Algorithmen (Darstellungsformen, Qualitätsanalyse, Standardalgorithmen).

Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement

Softwareentwicklungsmodelle (Einführung und Vergleich von Methoden, Schätzverfahren, Anforderungsanalyse).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Webtechnologien

Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement

Bereich Webtechnologien

Erstellung von serverbasierenden Internetanwendungen (Client-/Server Konzept, serverseitige Programmierung, Anbindung von Datenbanken, Vergleich unterschiedlicher Technologien).

Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement

Softwarequalitätsmanagement (Methoden, Testverfahren); Projektmanagement (Verträge, Softskills); Angewandte Softwareentwicklung und Projektmanagement (Erstellung eines Softwareprojekts im Team unter Einsatz von Projektmanagementmethoden).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Webtechnologien

Bereich Objektorientierte Programmierung

Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement

Bereich Webtechnologien

Webservices (Sicherheitsaspekte, Schnittstellen, Informationstypen und Datenformate, Frameworks).

Bereich Objektorientierte Programmierung

Software-Patterns (Objektorientierte Prinzipien, Entwurfsmuster).

Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement

Angewandte Softwareentwicklung und Projektmanagement (Durchführung eines Softwareprojekts im Team unter Einsatz von Projektmanagementmethoden); Refactoring (Refactoring in Softwareprojekten).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Webtechnologien

Bereich Objektorientierte Programmierung

Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement

Bereich Webtechnologien

Webanwendung (Gesamterstellungsprozess dynamischer Web-Anwendungen, Sicherheitsaspekte, Frameworks).

Bereich Objektorientierte Programmierung

Arbeiten mit Klassenbibliotheken.

Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement

Angewandte Softwareentwicklung und Projektmanagement (Durchführung eines Softwareprojekts im Team unter Einsatz von Projektmanagementmethoden).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Digitaltechnik

Bereich Digitaltechnik

Elektronik (Halbleiter, Diode, Transistor, Transistor als Schalter); Schaltalgebra (logische Verknüpfungen, Rechenregeln, logisch–physikalische Zusammenhänge, Minimierung von Schaltfunktionen); Schaltnetze und Schaltwerke (Synthese, Zustandsdiagramme, Flipflops); Anwendungsschaltungen (Auswahlschaltungen, Zählerschaltungen, Frequenzteiler).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Embedded Systems

Bereich Embedded Systems

Mikroprozessortechnik (Systemkomponenten, Aufbau und Arbeitsweise der Zentraleinheit); Peripheriekomponenten (Digitale Ports, Display und Tastatur, Interruptverarbeitung, Timer und Zähler, serielle Schnittstelle, Analogwerte).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Embedded Systems

Bereich Embedded Systems

Programmierung (Entwicklungswerkzeuge, Ansteuerung von Peripherieelementen, Zahlendarstellungen); Kommunikation (Aufbau und Funktion, Protokolle, Programmierung).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Embedded Systems

Bereich Embedded Systems

Echtzeitbetriebssysteme (Prozesse und Threads, Prozessverwaltung, Synchronisation und Kommunikation, Multitasking, Speicherverwaltung); Programmierprojekt (Peripheriekomponenten, Interruptverarbeitung und Kommunikation).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Netzwerktechnik

Bereich Netzwerktechnik

Grundlagen (Übertragungsmedien, Netzwerkkomponenten, Zugriffsverfahren, Topologien, Adressierung, Grundlagen von Kommunikationsmodellen); Schichtenmodelle (Protokolle, Troubleshooting); Betriebssysteme (Installation, Konfiguration, einfache Bedienungs- und Wartungsarbeiten eines Serverbetriebssystems).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Netzwerktechnik

Bereich Netzwerktechnik

Routing (Statisches und dynamisches Routing, Routingprotokolle, Subnetting); Switching (Merkmale, Funktionen, Methoden, Sicherheitsaspekte von Switches); Betriebssysteme (Virtualisierung, Serverdienste, Verzeichnisdienste).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Netzwerktechnik

Bereich Netzwerktechnik

Switching-Routing (Virtuelle LANs, Routing von virtuellen LANs); Internetanbindung (Anbindung von privaten Netzen); Netzwerksicherheit (Sicherheitskonzepte, Firewalls).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Netzwerktechnik

Bereich Netzwerktechnik

Kryptografie (Verschlüsselungs- und Authentifizierungsmethoden); WLAN (Standards, Sicherheit, Protokolle); Netzwerkplanung (Analyse und Planung einer IT-Infrastruktur, Dokumentation).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Elektrotechnik

Gleichstromtechnik (Spannung, Strom, Widerstand, Leistung, Arbeit, Reihen- und Parallelschaltung von Widerständen); Elektrische Feld (Kapazität, Kondensator, Parallel- und Reihenschaltung von Kondensatoren, Laden und Entladen von Kondensatoren).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Elektrotechnik

Magnetisches Feld, Schutzmaßnahmen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Elektrotechnik

Wechselstromtechnik, Antriebstechnik (Aufbau, Wirkungsweise und Betriebsverhalten von elektrischen Maschinen), Operationsverstärker und Schaltungen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Automatisierungstechnik

Pneumatik (Drucklufterzeugung, Ventile und Zylinder, Symbole und Schaltpläne, Pneumatik–Schaltungen); Sensorik (Messkette, Genauigkeit, Analog-/Digitalwandler, Messverstärker, Störeinflüsse, Messverfahren und Sensoren).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Automatisierungstechnik

Speicherprogrammierbare Steuerungen (Komponenten und Funktionsweise, digitale und analoge Ein- und Ausgänge, Sonderbaugruppen), Programmierung (Programmiersprachen, Algorithmen der Steuerungstechnik).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Automatisierungstechnik

Prozessleitsysteme (Struktur eines Leitsystems, Komponenten und Netzwerke, Verfügbarkeit und Sicherheit, Prozessdaten und Echtzeitdatenübertragung, Darstellung von Prozessen), Robotik (Einteilung, kinematischer Aufbau, Greifer, Koordinatensysteme und Koordinatentransformation, Bewegungserzeugung, Betriebsarten und Interpolation, Sensorik, Sicherheitseinrichtungen, Steuerungen, Programmierung).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Diskrete Simulation

Bereich Automatisierungstechnik

Reglerentwurf (Strecke, Regler, Signale, Blockschaltbilder, Funktionsweise, Entwurfsziele, Regelstreckenelemente, Reglertypen, Identifikation und Reglerdimensionierung, digitale Regelalgorithmen).

Bereich Diskrete Simulation

Grundlagen der Simulation (Grundlagen der Modellierung, Tools und Einsatzbereiche, Modelle, Materialflussobjekte).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Diskrete Simulation

Bereich Automatisierungstechnik

Berührungslose Identifikation (Funktion, Bauformen, Unterscheidungsmerkmale, Einsatzbereiche).

Bereich Diskrete Simulation

Arbeiten mit Werkzeugen (Modellverifikation und –validierung, Experimente und Auswertungen, Heuristiken, Verteilungsfunktionen).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Darstellende Geometrie und CAD

Bereich Konstruktion und Berechnung

Bereich Fertigungstechnik und Werkstoffe

Bereich Darstellende Geometrie und CAD

Zeichnungen (Darstellung von Körpern, Schnitte, Bemaßungsarten, Oberflächenangaben, Passungen, Darstellung von Blechen, Abwicklungen, Maßaufnahmen); CAD-Werkzeug (Methodik des CAD, Strukturierung von Baugruppen, Handhabung); Grundlagen der Konstruktion (Modellierung von Körpern, Zeichnungsableitung mit Fertigungsangaben, Erstellung von Baugruppen, Stücklisten).

Bereich Konstruktion und Berechnung

Statik (Kraft als Vektor, Moment, Kraftzerlegung, Freimachen von Körpern, Kräfte am Balken, Momentverlauf, Querkraft); Festigkeitslehre (Spannungsarten, zusammengesetzte Spannungen, Flächenträgheitsmomente, Widerstandsmomente, Biegefälle, Reibung).

Bereich Fertigungstechnik und Werkstoffe

Spanende Fertigung (Einteilung und Anwendung der zerspanenden Fertigungsverfahren); Leicht- und Schwermetalle (Eisenmetalle, Stahl, Guss, Nichteisenmetalle, Aluminium, Messing, Kupfer, Legierungen, Sinterwerkstoffe); Kunststoffe und Verbundwerkstoffe (Thermoplaste, Duroplaste, Elastomere, Fertigungsverfahren); spanlose Formgebung (Schmieden, Biegen, Tiefziehen, Schneiden, Walzen, Gießen); Fügeverfahren (Schweißen, Löten, Kleben).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion und Berechnung

Bereich Konstruktion und Berechnung

Maschinenelemente und Konstruktion (Dimensionierung von Normteilen, Verbindungen, Form- und Lagetoleranzen, Berechnung von Federn und Dämpfern, Berechnung von Schweißnähten, Auslegung von Lagern).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion und Berechnung

Bereich Konstruktion und Berechnung

Dynamik (Massenkräfte und Linearbewegung, Massenkräfte und Drehbewegung).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion und Berechnung

Bereich Konstruktion und Berechnung

Maschinenelemente und Konstruktion (Auswählen von Zahnrädern, Riemen, Ketten, Kupplungen, Dimensionierung von Wellen-Naben-Verbindungen).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion und Berechnung

Bereich Konstruktion und Berechnung

Maschinenelemente und Konstruktion (Motoren, Getriebe und Antriebselemente).

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Betriebstechnik 1

Laboratorium Betriebstechnik 2

Laboratorium Betriebssysteme

Laboratorium Datenbanken

Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“. Laborbetrieb und Laborordnung; Erstellung von Berichten; Schutzmaßnahmen, Sicherheitsvorschriften und Sicherheitsunterweisung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Betriebstechnik 3

Laboratorium Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht

Laboratorium Automatisierungstechnik

Laboratorium Netzwerktechnik

Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“. Laborbetrieb und Laborordnung; Erstellung von Berichten; Schutzmaßnahmen, Sicherheitsvorschriften und Sicherheitsunterweisung.

Bildungs- und Lehraufgabe aller Bereiche

Die Schülerinnen und Schüler können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

Herstellung facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren in den angeführten Werkstätten und Werkstättenlaboratorien.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Elektrotechnik

Bereich Grundlagen der Informatik

Bereich Produktionstechnik

Werkstätte „Mechanische Grundausbildung“ (manuelle Fertigkeiten und einfache mechanische Verfahren der Werkstoffbearbeitung, spanlose und trennende Bearbeitung von Blechen und Halbzeugen, Oberflächenschutzverfahren).

Werkstätte „Zerspanungstechnik 1“ (maschinelle Bearbeitung von fachspezifischen Werkstoffen).

Bereich Elektrotechnik

Werkstätte „Elektrotechnik und Elektronik 1“ (elektrische Standardkomponenten, elektromechanische und elektronische Bauelemente erkennen und deren Funktion beschreiben, Messen von elektrischen Größen).

Bereich Grundlagen der Informatik

Werkstätte „Computerinfrastruktur 1“ (Computerassemblierung und Hardwarekonfiguration, Manuelle Installation und Konfiguration von Betriebssystemen, Installation von Hardware und Peripheriegeräten, Integration technischer Subsysteme, sowie einfache Fehlersuche und Fehlerbehebung).

II. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Elektrotechnik

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Grundlagen der Informatik

Bereich Produktionstechnik

Werkstätte „Zerspanungstechnik 2“ (mechanische Bearbeitung und Fertigung von Bauteilen und Baugruppen an konventionellen und gesteuerten Werkzeugmaschinen).

Werkstätte „Kunststofftechnik 1“ (manuelle, maschinelle und thermische Be- und Verarbeitung von thermoplastischen und duroplastischen Kunststoffen und Verbundstoffen).

Bereich Elektrotechnik

Werkstätte „Elektrotechnik und Elektronik 2“ (Aufbau und Inbetriebnahme von Schaltungen der Elektroinstallation, Messen elektrischer Größen, Aufbau und Inbetriebnahme von elektrischen und elektronischen Schaltungen, Messmethoden, Grundschaltungen und Verbindungstechniken der Elektronik).

Bereich Automatisierungstechnik

Werkstätte „Pneumatik 1“ (pneumatischen Bauelemente und Grundschaltungen, Aufbau und Inbetriebnahme von einfachen Schaltungen).

Bereich Grundlagen der Informatik

Werkstätte „Computerinfrastruktur 2“ (Wartung von Computersystemen, Konfiguration, Diagnose und Fehlerbehebung, Datensicherung, Datensicherheit, Netzwerkzugang, Installation und Konfiguration von verschiedenen Peripheriegeräten).

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und Steuerung

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Elektrotechnik

Bereich Netzwerktechnik

Bereich Produktionstechnik

Werkstättenlaboratorium „CNC-Technik 1“ (Programmierung und Fertigung von Baugruppen mit computergesteuerten Werkzeugmaschinen, rechnerunterstützte Programmierung, Generierung von CNCProgrammen aus CAD-Files, Herstellen von Werkstücken auf CNC-Maschinen).

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und Steuerung

Werkstättenlaboratorium „Arbeitsvorbereitung 1“ (Planung und Dokumentation von fachspezifischen Arbeitsabläufen, Qualitätsplanung, Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung, Methoden der Zeitermittlung, Planung, Steuerung und Dokumentation von fachspezifischen Arbeitsabläufen, Arbeitsplatzgestaltung, Planung, Steuerung und Dokumentation von fachspezifischen Arbeitsabläufen, Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung).

Bereich Automatisierungstechnik

Werkstättenlaboratorium „Steuerungstechnik 1“ (Grundfunktionen von Steuerungen, Entwurf von Schaltplänen, Darstellung von Bewegungsabläufen, Aufbau und Programmierung von einfachen Steuerungen, Funktionen von umfangreicheren Steuerungen, Entwurf von Schaltplänen, Messmethoden, Darstellung von Bewegungsabläufen, Aufbau und Programmierung von Steuerungen).

Bereich Elektrotechnik

Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik und Elektronik 3“ (Installationstechnik, regeltechnische Anlagen, Konfiguration, Diagnose und Fehlerbehebung, Motoren, Leistungselektronik, Positionierung, Aufbau und Inbetriebnahme von Schaltungen aus Stromlaufplänen, aus dem Bereich der Antriebstechnik).

Bereich Netzwerktechnik

Werkstättenlaboratorium „Netzwerktechnik 1“ (Übertragungsmedien, Strukturierte Verkabelung, L2Komponenten).

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und Steuerung

Bereich Elektrotechnik

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Netzwerktechnik

Bereich Produktionstechnik

Werkstättenlaboratorium „CAM-Technik 1“ (Rechnerunterstützte Programmierung im 2D und 3DBereich. Generierung von CNC-Programmen aus CAD-Files und Fertigung von Werkstücken auf CNC-Maschinen, Herstellen von Bauteilen und Baugruppen auf CNC-Maschinen).

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und Steuerung

Werkstättenlaboratorium „Arbeitsvorbereitung 2“ (Materialwirtschaft und Lagerhaltung, Arbeitsplanung und Arbeitssteuerung, Auftragserstellung, Kalkulation, Ressourcenplanung, Maschinenstundenrechnung, stochastische Bedarfsermittlung, Arbeitsvorgänge, Zeitermittlung, Planung eines konkreten Fertigungsbeispiels unter Anwendung eines ERP-Systems).

Bereich Elektrotechnik

Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik und Elektronik 4“ (Arbeitsweise und Architektur von Mikroprozessorsystemen, Programmierung von Mikroprozessoren, Funktion und Programmierung einfacher Peripherieeinheiten, einfache C-Programmierung von Mikrokontrollern, Aufbau und Überprüfen von Regelungs- und Steuerungssystemen, Wartung und Vernetzung von Computer- und Gebäudeleitsystemen).

Bereich Automatisierungstechnik

Werkstättenlaboratorium „Steuerungstechnik 2“ (Grundfunktionen von Steuerungen und Regelungen, Entwurf von Schaltplänen, Messmethoden, Darstellung von Bewegungsabläufen, Aufbau und Programmierung von Steuerungen, Automation von Fertigungsabläufen, Analyse und Interpretation von Schaltplänen).

Bereich Netzwerktechnik

Werkstättenlaboratorium „Netzwerktechnik 2“ (Switch, Access Point, Anbindung ans Internet, Dienste im Internet).

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1 und weiters

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Aufbau einer Arbeit, Themeneingrenzung und Arbeitsplanung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Literaturrecherche

Bereich Literaturrecherche

Literaturrecherche, Gliederung und Verständlichkeit von Text, Quellennachweise und Zitierregeln.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Strukturierung einer wissenschaftlichen Arbeit; wissenschaftliche Argumentation und Erkenntnisgewinn.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Datendarstellung; Interpretation und Schlussfolgerungen; Umsetzung in einem Textverarbeitungsprogramm, formale Richtlinien.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik9

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(I)

3.

Englisch

2

2

2

2

2

10

(I)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung2

2

2

2

2

–

8

III

5.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

1

8

IVa

6.

Angewandte Mathematik

3

3

3

2

2

13

I

7.

Naturwissenschaften

3

3

2

2

–

10

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis Wirtschaft

1.

Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht3

–

2

2

4(1)

4(1)

12

(I) bzw. II

2.

Betriebstechnik

2

2

2

3

3

12

I

3.

Informatik und Informationssysteme4

2(2)

2(2)

3(3)

2(2)

3(3)

12

I

4.

Holztechnologie und Holzwirtschaft

4

2

3

3

2

14

I

5.

Holzbau

–

2

2

2

2

8

I

6.

Grundlagen und Konstruktion5

2(2)

4(2)

4(4)

2(2)

2(2)

14

I

7.

Holzbearbeitung und Holzverarbeitung

–

2

2

3

2

9

I

8.

Automatisierung, Energie- und Umwelttechnik

–

–

–

2

3

5

I

9.

Laboratorium

–

–

–

4

6

10

I

10.

Werkstätte und Produktionstechnik

8

4

5

–

–

17

IV

C.

Verbindliche Übung

Soziale und personale Kompetenz6

1(1)

1(1)

–

–

–

2

III

Gesamtwochenstundenzahl

36

37

38

38

36

185

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang

Freigegenstände, Unverbindliche

Übung, Förderunterricht

Wochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

E.

Freigegenstände

1.

Zweite lebende Fremdsprache7

2

2

2

2

2

(I)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

–

–

2

2

–

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

2

–

–

–

III

4.

Forschen und Experimentieren

2

–

–

–

–

III

5.

Entrepreneurship und Innovation

–

–

–

2

–

III

6.

Wissenschaftliches Arbeiten

–

–

–

2

2

I

F.

Unverbindliche Übung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

(IVa)

G.

Förderunterricht8

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

__________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.

2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.

3 Mit Übungen in Business English im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden in der Lehrverpflichtungsgruppe I.

4 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

5 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

6 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A. und B. angeführten Pflichtgegenständen.

7 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

8 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

9 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Stundentafel der Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1. Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2. Religion

2

(III)

3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1

x2

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung

Gesamtwochenstundenzahl

x3

Freigegenstände und Unverbindliche Übung4

______________________________

1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Holztechnik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.

2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Holztechnik.

4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Holztechnik.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Holztechnik sind in der Lage, technische Aufgabenstellungen aus dem Bereich der Holztechnologie und der Holzverarbeitung unter Einbeziehung betriebswirtschaftlicher Anforderungen zu lösen. Sie zeichnen sich insbesondere durch die Fähigkeit zur Planung, Umsetzung und Optimierung betrieblicher Prozesse im Sinne einer wirtschaftlichen Produktion und Dienstleistung aus und sind in der Lage, den Ressourceneinsatz in Unternehmen zu optimieren. Nach entsprechender Praxis können sie Projekte leiten und Unternehmensbereiche führen. Die vertiefende Sprachausbildung in Englisch bietet ihnen den Zugang zu internationaler Geschäftstätigkeit.

Sie sind in der Lage, ingenieurmäßige Tätigkeiten entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Holztechnik sowie der Holzbe- und Holzverarbeitung auszuführen. Darüber hinaus sind die Absolventinnen und Absolventen in der Lage, Aufgaben im Bereich der Holzkonstruktion und in den Gebieten des technischen Einkaufs und Vertriebs, der Materialwirtschaft, der Arbeitsvorbereitung, der Produktionsplanung und –steuerung, der Kostenrechnung und des Controllings, des Marketings, der betrieblichen Informationssysteme und des Qualitätsmanagements durchzuführen.

Im Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling können die Absolventinnen und Absolventen einfache Geschäftsfälle verbuchen, die wichtigsten Jahresabschlussarbeiten durchführen, die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung erstellen, Bilanzkennzahlen ermitteln und diese interpretieren.

Im Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung kennen die Absolventinnen und Absolventen die gesetzlichen Personalnebenkosten und können Personalstundensätze ermitteln. Sie kennen die wichtigsten Führungsstile sowie Motivationstheorien und können sie situationsgerecht anwenden.

Im Bereich Marketing und Vertrieb kennen die Absolventinnen und Absolventen Methoden der Markt-, Konkurrenz- und Unternehmensanalyse und können marketingpolitische Instrumente beschreiben und beurteilen. Sie können Vertriebsprozesse beschreiben und Angebote erstellen.

Im Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Arten der Unternehmensfinanzierung wählen sowie einen einfachen Finanzplan erstellen und interpretieren. Sie können Verfahren der statischen und dynamischen Investitionsrechnung anwenden.

Im Bereich Entrepreneurship und Innovation können die Absolventinnen und Absolventen einen Businessplan für eine Unternehmensgründung erstellen. Sie können grundlegende Methoden des Innovationsmanagements anwenden.

Im Bereich Business English können die Absolventinnen und Absolventen technische und wirtschaftliche Sachverhalte unter Verwendung fachspezifischer Begriffe mündlich und schriftlich kommunizieren.

Im Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht können die Absolventinnen und Absolventen die Strukturen des österreichischen Rechts erklären, die Grundzüge eines Verwaltungsverfahrens erläutern sowie ein Gewerbe anmelden und kennen die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes. Sie können die Voraussetzungen für Abschluss und Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentengeschäften unterscheiden, Gewährleistungs-, Garantie- und Schadenersatzansprüche geltend machen und feststellen, ob Internetauftritte rechtlichen Vorgaben entsprechen. Sie können die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen, deren Organisation sowie ihre Vor- und Nachteile erläutern, sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen, die Voraussetzungen für eine Insolvenz erläutern sowie die wesentlichen Verfahrensschritte erläutern. Sie können die wichtigsten Bestimmungen des Arbeitsrechtes anwenden, die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen.

Im Bereich Unternehmensorganisation können die Absolventinnen und Absolventen Organisationsformen hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen charakterisieren. Sie können Prozesse und ihre Schnittstellen grafisch darstellen.

Im Bereich Materialwirtschaft und Logistik kennen die Absolventinnen und Absolventen den Ablauf und die einzelnen Schritte des Beschaffungsprozesses in einem Unternehmen. Sie können Lagerarten, Kommissioniersysteme und innerbetriebliche Fördermittel entsprechenden Anwendungsgebieten zuordnen, Beschaffungsstrategien auswählen und Bestandskennzahlen ermitteln.

Im Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung können die Absolventinnen und Absolventen für ein Eigenfertigungsteil einen Arbeitsplan erstellen und ausgewählte Methoden der Zeitermittlung anwenden. Sie können für ein vorgegebenes Produktionsprogramm den erforderlichen Materialbedarf ermitteln und Fertigungsterminpläne unter Einsatz eines Produktionsplanungssystems erstellen.

Im Bereich Kosten- und Leistungsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen auf Grundlage einer vorgegebenen Unternehmensstruktur einen Betriebsabrechnungsbogen erstellen sowie daraus die Gemeinkostenzuschlagsätze und Maschinenstundensätze ableiten. Sie können Produktkostenkalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen.

Im Bereich Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge zur Planung und Steuerung von Projekten anwenden.

Im Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung können die Absolventinnen und Absolventen Arbeitsplätze und Funktionsbereiche unter Einbeziehung ergonomischer und sicherheitstechnischer Aspekte planen. Sie können Materialflussanalysen durchführen und ein Betriebsstättenlayout erstellen.

Im Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen Voraussetzungen, Inhalte und den Ablauf für eine Zertifizierung. Sie können Methoden und Werkzeuge des Qualitäts- und Umweltmanagements auswählen und einsetzen.

Im Bereich Angewandte Informatik kennen die Absolventinnen und Absolventen Hardware-Komponenten sowie deren Funktion und können IT-Arbeitsumgebungen einrichten. Darüber hinaus können sie Office-Applikationen anwenden sowie Richtlinien des Datenschutzes und der Datensicherheit berücksichtigen.

Sie können Algorithmen in einer Programmiersprache umsetzen und kennen das Konzept der objektorientierten Programmierung. Darüber hinaus können sie erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation anwenden.

Sie können aus einer Problemstellung ein Datenmodell entwerfen und dieses in einem Datenbanksystem umsetzen sowie Betriebsdaten erfassen und auswerten. Darüber hinaus können sie Netzwerksressourcen nutzen und im Netzwerk auftretende Probleme identifizieren.

Im Bereich Enterprise Resource Planning (ERP) können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Einsatzgebiete gängiger ERP-Systeme in Unternehmen erläutern, Stammdaten anlegen sowie Beschaffungs-, Produktions- und Vertriebsprozesse abbilden und Auswertungen erstellen.

Sie können auf Basis einer im ERP-System durchgeführten Auftragssimulation Maßnahmen zur Reduzierung der ermittelten Durchlaufzeit bzw. der kalkulierten Produktkosten treffen.

Im Bereich Informationssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Workflows für firmeninterne Abläufe sowie für Kunden- und Lieferantenbeziehungen erstellen. Darüber hinaus können sie aus einer Prozessbeschreibung Geschäftsprozessmodelle erstellen und simulieren.

Im Bereich Forstwirtschaft können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten forstlichen Fachbegriffe und Kennzahlen erklären und die wichtigsten Grundlagen der Forstwirtschaft erläutern. Sie können forstliche Fachgespräche führen.

Im Bereich Materialkunde Holz können die Absolventinnen und Absolventen die einheimischen Holzarten bestimmen und ihre Eigenschaften ermitteln. Sie können für bestimmte Verwendungen geeignete Holzarten auswählen und neue Einsatzgebiete für Holz erkennen. Sie können die Eigenschaften und Einsatzgebiete der wichtigsten Holzwerkstoffe zuordnen und die anatomischen, physikalischen und chemischen Eigenschaften von Holz erläutern.

Sie können die mechanischen und thermischen Eigenschaften von Holz erklären, die sortierrelevanten Merkmale erkennen und können deren Auswirkungen auf die Holzeigenschaften abschätzen. Sie können die wichtigsten Holzschadorganismen und deren Auswirkungen auf den Holzschutz erklären.

Im Bereich Holztechnologie können die Absolventinnen und Absolventen die Verfahren der Holzbehandlung und -vergütung (Trocknung, Dämpfen, Modifikation) erklären, anwenden, analysieren und beurteilen. Sie können die Abläufe in der Holzbehandlung und -vergütung optimieren und weiterentwickeln. Sie können die wichtigsten Klebstoffe, ihre Eigenschaften und deren Verarbeitung erklären und die wichtigsten Klebetechniken anwenden. Sie können die Verfahren der wichtigsten Klebetechniken analysieren und beurteilen.

Sie können bei Produktentwicklungen und für bestimmte Anforderungen Klebstoffe auswählen und die wichtigsten Oberflächenbehandlungen wie für den Holzschutz, ihre Eigenschaften und deren Verarbeitung erklären. Sie können die wichtigsten Oberflächenbehandlungen anwenden und die Verfahren der wichtigsten Oberflächenbehandlungen analysieren und beurteilen. Sie können bei Produktentwicklungen und für bestimmte Anforderungen Oberflächenbehandlungen auswählen und die wichtigsten Verfahren der Zellstoff- und Papierherstellung erklären.

Im Bereich Holzwerkstoffe können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau sowie die physikalischen und chemischen Eigenschaften von Massivholzwerkstoffen erläutern und die entsprechenden technischen Regelwerke aufzählen und erklären. Sie können die wichtigsten Massivholzwerkstoffe bestimmen, ihre Eigenschaften ermitteln und für bestimmte Verwendungen geeignete Massivholzwerkstoffe auswählen. Sie können neue Einsatzgebiete für Massivholzwerkstoffe erkennen und sie dafür modifizieren.

Sie können den Aufbau, die physikalischen und chemischen Eigenschaften von Funierwerkstoffen, Span- und Faserwerkstoffen erklären sowie die entsprechenden technischen Regelwerke aufzählen und erklären. Sie können die wichtigsten Funierwerkstoffe, Span- und Faserwerkstoffe bestimmen, ihre Eigenschaften ermitteln und für bestimmte Verwendungen geeignete Funierwerkstoffe, Span- und Faserwerkstoffe auswählen. Sie können neue Einsatzgebiete für Funierwerkstoffe, Span- und Faserwerkstoffe erkennen und sie dafür modifizieren.

Sie können den Aufbau, die physikalischen und chemischen Eigenschaften von Verbund- und Spezialwerkstoffen erklären sowie die entsprechenden technischen Regelwerke aufzählen und erläutern. Sie können die wichtigsten Verbund- und Spezialwerkstoffe bestimmen, ihre Eigenschaften ermitteln und für bestimmte Verwendungen geeignete Verbund- und Spezialwerkstoffe auswählen. Sie können neue Einsatzgebiete für Verbund- und Spezialwerkstoffe erkennen und sie dafür modifizieren.

Im Bereich Bauteile und Konstruktionen können die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Wandkonstruktionen und die Wände im Holzbau technisch vergleichen und bewerten sowie die wesentlichen Deckenkonstruktionen erklären. Sie können die wesentlichen Dachstuhlkonstruktionen erklären. Sie können das Sparren- und das Pfettendach technisch vergleichen und bewerten sowie die Grundarten von Ausbauteilen aus Holz und deren Einbaumöglichkeiten erklären.

Im Bereich Bauphysik und Bauökologie können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen und Anforderungen des Wärmeschutzes erklären sowie den LEK-Wert und den HWB berechnen. Sie können die Bauteile wärmetechnisch vergleichen und bewerten sowie die Grundlagen und Anforderungen des Schallschutzes erklären. Sie können die Nachhallzeit berechnen, Bauteile schalltechnisch vergleichen und bewerten sowie die Grundlagen und Anforderungen des Brandschutzes erklären. Sie können die Gebäudeklassen zuordnen sowie die Bauteile brandschutztechnisch vergleichen und bewerten. Sie können die wichtigsten Gebäudebewertungssysteme für Bauökologie und Baubiologie erklären sowie die Grundlagen des Passivhauses erläutern. Sie können den OI3-Index berechnen sowie Bauteile ökologisch und baubiologisch vergleichen und bewerten.

Im Bereich Baustatik können die Absolventinnen und Absolventen den Schnittkraftverlauf an einem einfachen, statisch bestimmten Stabtragwerk berechnen und den Eurocode 5 für die Bemessung eines Trägers und einer Stütze anwenden.

Im Bereich Industrieller Holzbau können die Absolventinnen und Absolventen die verschiedenen Holzbausysteme erläutern und die Konstruktionen darstellen sowie diese vergleichen und bewerten. Sie können die verschiedenen Vorfertigungsgrade der Holzbausysteme erklären und die Verbindungssysteme im vorgefertigten Holzbau erklären. Sie können den Grad der Vorfertigung projekt- und firmenbezogen beurteilen sowie die Primärkonstruktionen im Hallen- und Brückenbau erläutern.

Im Bereich Baumanagement können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Instrumente der Raumordnung erläutern sowie ein Bauprojekt in seine Planungs- und Ausführungsabschnitte zerlegen und zeitlich einordnen.

Im Bereich Konstruktion können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der technischen Darstellung anwenden und einfache technische Handzeichnungen erstellen. Sie können einfache Baugruppen und Bauteile mit Handzeichnungen und mit Hilfe von EDV-Systemen normgerecht darstellen. Sie können einfache maschinentechnische Konstruktionen berechnen und darstellen sowie einfache Konstruktionen in Holz und Metall entwickeln, berechnen und darstellen. Sie können einfache bauphysikalische Berechnungen durchführen. Sie können technische Planungen von Produktionsanlagen lesen, erstellen, analysieren und optimieren. Sie können Grundlagen für die Einreichplanung anwenden und einen Energieausweis erstellen. Sie können einen Einreichplan erstellen, analysieren und interpretieren sowie eine statische Vorbemessung und Abbundplanung erstellen und analysieren. Sie können Produktionsabläufe planen, berechnen, darstellen und analysieren.

Im Bereich Mechanik und Festigkeitslehre können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Mechanik und der Festigkeitslehre anwenden sowie äußere Kräfte und Schnittkräfte berechnen. Sie können Kraftsysteme berechnen sowie technische Bauteile und Maschinenelemente bemessen.

Im Bereich Maschinen- und Anlagentechnik können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Grundelemente, aus denen Holzbearbeitungsmaschinen aufgebaut sind, benennen und deren Funktionen erklären sowie die wichtigsten Werkstoffe und Werkzeuge für die Holzbearbeitung benennen. Sie können die Werkzeuge für Sägen nach ihrer Verwendung erklären und auswählen sowie die Grundlagen der Instandsetzung am Sägezahn von Werkzeugen erklären. Sie können die Grundlagen der Instandsetzung von Sägeblättern erklären. Sie können Aufbau und Funktion der Gattersäge, der Bandsäge und der Kreissäge beschreiben sowie den jeweiligen Anwendungsbereichen zuordnen. Sie können den Aufbau und die Funktion der Zerspanungsmaschinen im Sägewerk beschreiben und den Leistungsbedarf für die Zerspanung ermitteln. Sie können den Aufbau sowie die Funktion von CNC-Maschinen und Messermaschinen beschreiben. Sie können die Anwendung der jeweiligen Maschinen beschreiben und sie anhand ihrer Möglichkeiten vergleichen. Sie können den Aufbau und die Funktion von pneumatischen Förderanlagen beschreiben. Sie können die wesentlichen sicherheitstechnischen Kriterien zur Auswahl von Maschinen benennen.

Im Bereich Prozesse und Verfahren können die Absolventinnen und Absolventen den Ablauf in einem Gatter-, Kreissägen- sowie Bandsägensägewerk erklären und analysieren sowie Zerspanungsmaschinen den jeweiligen Anwendungsbereichen zuordnen. Sie können die wichtigsten mechanischen Stetigförderer erklären und den Anwendungsbereichen zuordnen. Sie können die Funktion des Rundholz- und des Schnittholzplatzes sowie der dazugehörigen Prozesse, Anlagenteile sowie Maschinenteile erklären und analysieren. Sie können bestehende Produktionsverfahren verstehen, erläutern, analysieren und verbessern.

Im Bereich Elektrotechnik und Automatisierung können die Absolventinnen und Absolventen einfache Schaltkreise lesen und darstellen, elektrische Größen berechnen sowie Leistungs- und Energieberechnungen durchführen. Sie können die Wirkung von elektrischen und magnetischen Feldern, ihren Einfluss auf Materialien, die Vorgänge beim Stromfluss in unterschiedlichen Materialien, die Prinzipien elektrochemischer Speicher sowie die Funktionsweise von analogen und digitalen elektronischen Komponenten verstehen. Sie können die Funktion von elektrischen Komponenten von Fertigungsanlagen und zugehörigen Energieübertragungseinrichtungen verstehen sowie die Leistungen von Wechsel- und Drehstromverbrauchern berechnen. Sie können Gefahren der Elektrizität und Mängel bei Schutzeinrichtungen erkennen sowie die Einsparungsmöglichkeiten bei elektrischen Energiekosten beurteilen.

Sie können elektrische und elektronische Antriebssysteme bewerten und dimensionieren sowie die Grundlagen von digitalen Steuerungs- und Regelungssystemen verstehen. Sie können Sensoren für die Erfassung unterschiedlicher Messgrößen vergleichen und auswählen sowie die unterschiedlichen Prinzipien der Messsignalübertragung verstehen und bewerten.

Im Bereich Energie- und Umwelttechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Energietechnik in Bezug auf Formen der Energie, Größen und Einheiten anwenden sowie die gängigen Produktionsprozesse im Energieverbrauch bewerten. Sie können die Anlagen zur Energieumwandlung vergleichen und bewerten sowie die Einsparpotentiale aufzeigen.

Sie können die Grundlagen der Energietechnik in Bezug auf Formen der Energie, Größen und Einheiten anwenden und die gängigen Produktionsprozesse im Energieverbrauch bewerten. Sie können die Anlagen zur Energieumwandlung vergleichen und bewerten und die Einsparpotentiale aufzeigen.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1 mit folgender Ergänzung

Die Bildungs- und Lehraufgaben und der Lehrstoff im Bereich Business English sind so festgelegt, dass jedenfalls die Anforderungen des Niveaus B1+ im IV. Jahrgang (Kompetenzmodule 7 und 8) und B2 im V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9) des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen – GER erfüllt sind.

Siehe Anlage 1.

„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Polynomfunktionen, Darstellung von Funktionen im Allgemeinen (Logarithmische Skalierungen).

Aufgabenstellungen des Fachgebiets.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Algebra und Geometrie

Fachbezogene Anwendungen der Trigonometrie (im allgemeinen Dreieck), Vektoren als Kräfte.

III. Jahrgang

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Analysis

Fachbezogene Anwendungen der Differentialrechnung, Kurvendiskussion und Umkehraufgaben von Polynomfunktionen, Extremwertaufgaben (Nebenbedingung: elementar, Strahlensatz, pythagoreischer Lehrsatz).

Fachbezogene Anwendungen der Integralrechnung, Volumen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

Bereich Stochastik

Methoden der Beschreibenden Statistik, Korrelation, Regression.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Algebra und Geometrie

Matrizen, inverse Matrix, Ungleichungssysteme; lineare Optimierung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich mathematische Methoden des Fachgebietes

9. und 10. Semester

Bereich mathematische Methoden des Fachgebietes

Angewandte Differential- und Integralrechnung, stochastische Methoden der Qualitätssicherung: Stichprobensysteme. Qualitätsregelkarten für Stichprobenmittelwert.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens (Aufgaben und Ziele des betrieblichen Rechnungswesens; Buchhaltung und Bilanzierung, Einnahmen-Ausgabenrechnung, Pauschalierung; rechtliche Vorschriften für die Buchhaltung und Bilanzierung; Aufbau der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung); Doppelte Buchhaltung (Kontenplan, Salden, Kreditoren, Debitoren; Buchungsgrundsätze; Verbuchung von Geschäftsfällen); Jahresabschlussarbeiten (buchhalterische Abschreibung, Inventur, Rückstellungen, Rücklagen, Rechnungsabgrenzung); Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (Aufbau, Unterschied zur Buchhaltung und Bilanzierung).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Grundlagen der Personalwirtschaft (Aufgaben des Personalmanagements- Kollektivvertrag, Betriebsvereinbarung, Dienstvertrag, Werkvertrag, Zeitlohn, Akkordlohn, Prämienlohn, Arbeitsplatzbewertung); Personalkosten (Lohnnebenkosten, bezahlte Nichtanwesenheitszeiten, Personalstundensatzkalkulation); Lohn- und Gehaltsabrechnung (Bruttoentgelt, Sozialversicherungsbeiträge, Lohnsteuer, Nettoentgelt, Lohn- und Gehaltszettel).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Marketing und Vertrieb

Bereich Marketing und Vertrieb

Markt- und Konkurrenzanalyse (Aufgaben und Ziele des Marketings, Marktgrößen, Marktveränderungen, primäre und sekundäre Marktforschung, Konkurrenzanalyse, Portfolio-Analyse, SWOT-Analyse); Marketing Mix (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation); Vertriebsprozess (Ablauf des Vertriebsprozesses, Angebotserstellung); Export und Import (Grenzüberschreitender Güterverkehr, Incoterms, Zahlungsabwicklung im Export).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen Rechts, Grundzüge des öffentlichen Rechts, Gewerberecht (Arten von Gewerben, Voraussetzungen für den Gewerbeantritt, Verfahren zur Anmeldung von Gewerben).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Business English

Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung

Finanzierungsarten (Aufgaben der Finanzierung; Gesellschaftereinlagen, Börsengang, Bankdarlehen, Unternehmensanleihen, Kontokorrentkredit, Leasing, Lieferantenkredit, Cash-Flow-Finanzierung); Finanzplan (Aufbau und Zweck eines Finanzplanes); statische Investitionsrechnung (Begriff Investition, Investitionsarten, Investitionsentscheidungsprozess, Rentabilitätsrechnung, Amortisationsrechnung); dynamische Investitionsrechnung (Kapitalwertmethode, Annuitätenmethode, interne Zinssatzmethode).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Grundzüge des Personen-, Sachen- und Schuldrechts, Grundzüge des Konsumentenschutzes einschließlich der für den Fernabsatz relevanten Bestimmungen, Grundzüge des Schadenersatzrechtes; ECommerce–Gesetz, Urheberrecht; Grundzüge des zivilgerichtlichen Verfahrens und des Insolvenzverfahrens.

Bereich Business English

Ziele, Aufgaben und Tätigkeiten von Organisationseinheiten, Geschäftskennzahlen, allgemeine Geschäftskorrespondenz.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entrepreneurship und Innovation

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Business English

Bereich Entrepreneurship und Innovation

Businessplan und Unternehmensgründung (Begriffe Entrepreneur und Entrepreneurship; Ziele und Inhalte eines Businessplans; Schritte einer Unternehmensgründung, Förderungen); Innovationsmanagement (Begriff Innovation, Innovationsmanagement; Innovationsprozess, Produktentwicklungsprozess); Methoden und Werkzeuge des Innovationsmanagements (Theorie des erfinderischen Problemlösens -TRIZ, Wertanalyse, Portfolio-Techniken).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Unternehmensrecht (Unternehmereigenschaft, Firma, Firmenbuch, Stellvertretung im UGB, Rechtsformen von Unternehmen); Insolvenzrecht (Insolvenzverfahren, Konkursverfahren, Sanierungsverfahren, Schuldenregulierungsverfahren).

Bereich Business English

Produktbeschreibung und –präsentation; Executive Summary.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Business English

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bilanzanalyse (Analyse der Ertragskraft, Bilanzstrukturanalyse, Finanzflussanalyse, Rentabilitätsanalyse).

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Motivation (Maslow’sche Bedürfnispyramide, Herzberg 2-Faktoren-Theorie); Management und Führung (Unternehmenskultur, Unternehmensleitbild, Ziele, Aufgaben des Managements, Managementmodelle, Führungsstile); Führungsinstrumente (Mitarbeitergespräch; Persönlichkeitsanalyse, Konfliktmanagement, Zeitmanagement).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts, individuelles Arbeitsrecht (Arbeitnehmertypus, Abgrenzung von anderen Vertragstypen, Begründung und Beendigung, Rechte und Pflichten aus Arbeitsverhältnissen, Fallbeispiele).

Bereich Business English

Verkaufsprozess (Vorbereitung von Verkaufsunterlagen, Verkaufsgespräch, Reklamationsbearbeitung), weitere Geschäftsprozesse.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Business English

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Strategisches und operatives Controlling (Aufgaben des strategischen und operativen Controllings, strategische Ziele, Unternehmensanalyse, Balanced Scorecard, Regelkreis des operativen Controllings, Unternehmensplanung, Soll-Ist-Vergleich, Berichtswesen, Abweichungsanalyse).

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Kommunikation und Präsentation (Kommunikationsformen im beruflichen Kontext, Gestaltung von Präsentationsunterlagen, Durchführung von Präsentationen).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Einkommensteuer (veranlagte Einkommensteuer, Lohnsteuer und Arbeitnehmerveranlagung, Kapitalertragsteuer), Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer.

Bereich Business English

Projektpräsentationen.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Unternehmensorganisation

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Bereich Unternehmensorganisation

Betriebliche Leistungserstellung (Betrieb, Unternehmen, Firma; Beschaffung, Produktion, Vertrieb; Unternehmensumfeld; Unternehmensziele, Kennzahlen); Aufbauorganisation (Organisation; Stelle, Abteilung, Organigramm, Stellenbeschreibung; Unternehmensbereiche; Formen der Aufbauorganisation); Ablauforganisation (Prozesse, Prozessmanagement, grafische Prozessdarstellung; Prozesslandschaft).

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Grundlagen der Materialwirtschaft (Aufgaben und Ziele; Bereiche der Logistik; Materialarten); Materiallagerung (Lagerarten; Kommissionier Systeme; Lagerdimensionierung); Materialtransport (innerbetriebliche Fördermittel; Transportkapazitätsermittlung).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Materialklassifikation (ABC–Analyse, XYZ–Analyse); Beschaffungsstrategien (Einzelbeschaffung, Vorratsbeschaffung; Lagerbestandskennzahlen, Losgrößenermittlung); Beschaffungsprozess (Bedarfsermittlung, Anfrage; Lieferantenauswahl, Nutzwertanalyse; Bestellung, Materialeingang und -verwaltung).

4. Semester- Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und –steuerung

Grundlagen der Arbeitsvorbereitung (Aufgaben der Arbeitsvorbereitung; Erzeugnisstruktur, Stücklistenarten; Nummernsysteme); Arbeitsplan (Inhalte eines Arbeitsplanes; Auftragszeitermittlung nach REFA), Methoden der Zeitermittlung (Schätzen und Vergleichen, Planzeiten, MTM-Verfahren, Zeitaufnahme, Rechnen von Prozesszeiten).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Projektmanagement

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Grundlagen der Kostenrechnung (Aufgaben und Ziele; Einzel- und Gemeinkosten, fixe und variable Kosten; Kostenartenrechnung (Kostenarten, kalkulatorische Kosten; Betriebsüberleitung); Kostenstellenrechnung (Kostenstellen; Betriebsabrechnungsbogen, Gemeinkostenzuschlagsätze; Maschinenstundensätze).

Bereich Projektmanagement

Grundlagen des Projektmanagements (Projektmerkmale, Projektarten; Projektphasen; Projektrollen; Formen der Projektorganisation, Bildung und Führung von Projektteams); Werkzeuge des Projektmanagements (Projektziele, Projektauftrag; Risikoanalyse, Umfeldanalyse; Projektstrukturplan, Projektterminplan, Meilensteinplan; Ressourcen-, Kapazitäts- und Kostenplanung); Projektcontrolling (Projektdokumentation; Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalyse; Projektabnahme).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsvorbereitung

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Arbeitsvorbereitung

Grundlagen der Produktionsplanung und -steuerung (Aufgaben und Ziele, Produktionsprogrammplanung; PPS-Systeme); Produktionsplanung (Materialbedarfsplanung; Termin- und Kapazitätsplanung, Durchlaufzeitverkürzung). Produktionssteuerung (Werkstattpapiere; Regelkreis der Produktionssteuerung, Betriebsdatenerfassung).

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Kostenträgerrechnung (Zuschlagskalkulation, Divisionskalkulation, Handelskalkulation, Äquivalenzziffernkalkulation); Wirtschaftlichkeitsanalysen (Kosten- und Gewinnvergleichsrechnung).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung

Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung

Grundlagen (Arbeitsteilung, Fertigungsart, Fertigungsprinzip; Gestaltungs- und Planungsgrundsätze für Funktionsbereiche); Arbeitsplatzgestaltung (Arbeitsumgebung, Ergonomie, Arbeitssicherheit); Betriebsstättenplanung (Standortwahl; Kapazitätsbedarfsplanung; Materialfluss- und Layoutplanung; Instandhaltung).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Qualitätsmanagement (Qualitätsmerkmale, Fehler, Qualitätskosten; Aufgaben und Ziele des Qualitätsmanagements; CE-Kennzeichnung); Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements (Qualitätswerkzeuge, Fehlermöglichkeiten- und Einflussanalyse, Prozessregelung).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Teilkostenrechnung – Deckungsbeitragsrechnung (Grundlagen und Prinzip der Deckungsbeitragsrechnung; Ermittlung der fixen und variablen Kosten); Anwendung der Teilkostenrechnung (Produktionsprogrammentscheidungen; Break-Even-Analyse, mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Betriebsergebnisrechnung).

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Statistische Methoden (Stichprobenprüfung, diskrete Verteilung, Normalverteilung, Vertrauensbereiche).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Kostenrechnungssysteme (Target Costing; Prozesskostenrechnung, Plankostenrechnung).

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Qualitätsmanagementsysteme (Normenreihe ISO 9000ff, Dokumentation, Audits und Zertifizierung); Umweltmanagement (Umweltmanagementsysteme, Abfallwirtschaftskonzept, Stoffstromanalyse, Energiebilanz).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Hardwarekomponenten (Motherboard und BIOS, Prozessoren, Arbeitsspeicher, Festplatten und andere Speichermedien, Monitore, Drucker, Scanner, Hardware für Internetzugang); Betriebssysteme (marktübliche Betriebssysteme, Installation, Desktopeinstellungen, Druckerverwaltung, Netzwerkeinstellungen, Benutzerverwaltung, Dateiverwaltung, Datensicherung); Datensicherheit (Virenschutz, Firewalls, Updates, Service Packs, Digitale Signatur); Textverarbeitung und Präsentation; Publikation und Präsentation im Web (LAN, WLAN, Internetdomänen, Suchmaschinen, E-Commerce, EGovernment und E-Banking, einfache Webseitengestaltung, Webmail, Mailclient, E-Mail, einfache Bildbearbeitung, Kommunikationsdienste und -plattformen); Tabellen und Diagramme; rechtliche und gesellschaftliche Aspekte (Grundsätze des Datenschutz- und Telekommunikationsgesetzes, Bedeutung des Urheberrechts, Copyright, Lizenzverträge – Shareware, Freeware, Open Source, gesellschaftliche Auswirkungen der Informationstechnologie, Suchtverhalten).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Programmierung (Variable und Datentypen, Kontrollstrukturen, Modularisierung, Kommentieren und Dokumentieren von Programmen, Entwurfswerkzeuge).

4. Semester- Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Betriebstechnische Anwendungen (erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation); Objektorientierte Programmierung (Klassen und Methoden, Objekte, einfache objektorientierte Programmierung).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Datenmodelle (Relationales Datenmodell, Abfragen, Formulare, Berichte, Berechnungen, Datenimport und Datenexport, Modellierung).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Netzwerke (Komponenten und Protokolle, Adressierung, Netzwerkdienste, Sicherheit); Betriebsdatenerfassung (Geräte, Funktion, Anwendungsgebiete)

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

ERP-Systeme (Systeme und Anbieter, Module, Organisationseinheiten, Benutzeroberfläche; Reports); Finanzbuchhaltung (Konten, Kontenplan, Buchungen, Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung; Bilanz und GuV-Rechnung; Auswertungen und Analysen).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Materialwirtschaft (Beschaffungsprozess; Materialstammdaten, Lieferantenstammdaten: Bedarfsermittlung, Bestellung, Wareneingang, Rechnungsprüfung, Zahlungsausgang); Produktionsplanung und -steuerung (Produktionsprozess; Bedarfsplanung, Bedarfsermittlung, Dispositionsarten; Erzeugnisgliederung, Stücklisten, Arbeitsplatzstammdaten, Arbeitsplan; Terminierung, Strategien zur Durchlaufzeitreduzierung, Vorkalkulation; Planauftrag, Fertigungsauftrag, Betriebsdatenerfassung, Rückmeldungen; Nachkalkulation, Auswertungen und Analysen).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Informationssysteme

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Informationssysteme

Datenmodelle und Workflows für firmeninterne und externe Abläufe; Elektronischer Zahlungsverkehr (Zahlungsmethoden, Anforderungen, Produkte).

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Vertrieb (Vertriebsprozess; Kundenstammdaten (Debitoren), Preise und Konditionen; Kundenanfrage, Angebotsbearbeitung, Kundenauftrag, Kommissionierung und Auslieferung, Faktura (Ausgangsrechnung), Zahlungseingang).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Informationssysteme

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Informationssysteme

Modellierungswerkzeuge zur Beschreibung und Modellbildung von Geschäftsprozessen (Aufbau, Simulation und Analyse und eines Modells).

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Kostenrechnung und Controlling (Kostenarten, Kostenstellen; innerbetriebliche Leistungsverrechnung, Personal- und Maschinenstundensätze; Produktkostenkalkulation; Auswertungen und Analysen).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Kompetenzmodul 1 und 2

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Forstwirtschaft

Bereich Materialkunde Holz

Bereich Forstwirtschaft

Ökosystem Wald, Waldaufbau, Waldbau, Forsttechnik.

Bereich Materialkunde Holz

Dendrologie, Makroskopie, einheimische Holzarten, Eigenschaften und Einsatz von Holzwerkstoffen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialkunde Holz

Bereich Materialkunde Holz

Chemischer Aufbau von Holz, Holzfeuchtigkeit, Quellen und Schwinden, Sorption, mechanische und thermische Eigenschaften von Holz.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialkunde Holz

Bereich Materialkunde Holz

Sortierrelevante Merkmale von Schnittholz und Rundholz, Holzschäden und Holzschadorganismen, Grundlagen der Rundholz- und Schnittholzsortierung und -vermessung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Holztechnologie

Bereich Holztechnologie

Holztrocknung, Kochen und Dämpfen von Holz, Modifikation.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Holztechnologie

Bereich Holztechnologie

Klebstoffe und Klebstoffeverarbeitung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Holzwerkstoffe

Bereich Holzwerkstoffe

Geschichte, Eigenschaften, Einsatz, Normen, Prüfung, Produktionsschritte von stab- und plattenförmigen Massivholzwerkstoffen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Holzwerkstoffe

Bereich Holzwerkstoffe

Geschichte, Eigenschaften, Einsatz, Normen, Prüfung, Produktionsschritte von Funierwerkstoffen, Span- und Faserwerkstoffen.

V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Holztechnologie

Bereich Holztechnologie

Holzschutz, Oberflächenbehandlung, Zellstoff und Papierherstellung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Holzwerkstoffe

Bereich Holzwerkstoffe

Verbundwerkstoffe und Spezialwerkstoffe wie Engineered Wood Products und Wood Plastic Composits.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauteile und Konstruktionen

Bereich Bauteile und Konstruktionen

Grundlegender Aufbau von Wandkonstruktionen im Massiv- und Holzbau.

Grundlegender Aufbau von Deckenkonstruktionen im Massiv- und Holzbau.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauphysik und Bauökologie

Bereich Bauphysik und Bauökologie

Winterlicher Wärmeschutz, Kondensatschutz, sommerlicher Wärmeschutz.

Luftschallschutz, Trittschallschutz und Akustik.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauteile und Konstruktionen

Bereich Bauteile und Konstruktionen

Pfettendach, Sparrendach, Sprengwerk und Hängewerk.

Türen, Fenster, Stiegen und Fassaden.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauphysik und Bauökologie

Bereich Bauphysik und Bauökologie

Brandschutz, Gebäudeklassen, Feuerwiderstandsklassen, Brandverhalten.

Ökologie und Baubiologie, OI3-Index, nachhaltige Gebäudebewertungssysteme.

Grundlagen und Kennwerte von Passivhäusern.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Baustatik

Bereich Baustatik

Eurocode 5 – Bemessungen im Holzbau, Bruchnachweis, Stabilitätsnachweis und Gebrauchstauglichkeitsnachweis.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Industrieller Holzbau

Bereich Industrieller Holzbau

Blockbau, Holzrippenbau, Brettsperrholzbau und firmengebundene Holzbausysteme.

V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Industrieller Holzbau

Bereich Industrieller Holzbau

Industrieller Holzbau, Fertighausbau, vorgefertigter Holzbau; ingenieurmäßiger Holzbau, Hallenbau und Brückenbau.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Baumanagement

Bereich Baumanagement

Raumordnung, OIB-Richtlinien, rechtlicher und technischer Ablauf eines Bauvorhabens.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion

Bereich Konstruktion

Hauptansichten, Isometrie, Dimetrie, Bemaßung.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mechanik und Festigkeitslehre

Bereich Konstruktion

Bereich Mechanik und Festigkeitslehre

Ebene Kraftsysteme, Freimachen von Bauteilen, äußere Kräfte, Schnittkräfte.

Bereich Konstruktion

CAD-Grundlagen, Darstellung einfacher Baugruppen und Bauteile.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mechanik und Festigkeitslehre

Bereich Konstruktion

Bereich Mechanik und Festigkeitslehre

Festigkeitslehre, Belastungsarten, Belastungsfälle, Dimensionierung.

Bereich Konstruktion

CAD-Grundlagen, Darstellung einfacher Baugruppen und Bauteile.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion

Bereich Konstruktion

Einfache maschinentechnische Konstruktionen aus der Holzverarbeitung; einfache Konstruktionen in Holz und Metall; Bauphysik.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion

Bereich Konstruktion

Einfache maschinentechnische Konstruktionen aus der Holzverarbeitung; einfache Konstruktionen in Holz und Metall; Bauphysik.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion

Bereich Konstruktion

Maschinenbaugruppen aus der Holzbearbeitung; einfache Produktionsabläufe bei der Holzverarbeitung; Grundlagen für die Einreichplanung; Energieausweis.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion

Bereich Konstruktion

Maschinenbaugruppen aus der Holzbearbeitung; einfache Produktionsabläufe bei der Holzverarbeitung; Grundlagen für die Einreichplanung; Energieausweis.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion

Bereich Konstruktion

Anlagen und Anlagenteile aus der Holzbe- und Holzverarbeitung; Produktionsabläufe; statische Vorbemessung und Abbundplanung; Einreichplanung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion

Bereich Konstruktion

Anlagen und Anlagenteile aus der Holzbe- und Holzverarbeitung; Produktionsabläufe; statische Vorbemessung und Abbundplanung; Einreichplanung.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinen- und Anlagentechnik

Bereich Maschinen- und Anlagentechnik

Maschinenelemente für Holzbearbeitungsmaschinen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinen- und Anlagentechnik

Bereich Maschinen- und Anlagentechnik

Werkstoffe und Werkzeugarten für die Holzbearbeitung, Zahngeometrie und Aufbau, Instandsetzung am Sägezahn, Grundlagen zum Härten und Glühen, Bestücken von Schneidwerkzeugen, Werkzeugherstellung, Behandlung des Grundkörpers, Rüsten von Holzbearbeitungsmaschinen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinen- und Anlagentechnik

Bereich Maschinen- und Anlagentechnik

Aufbau, Bauformen und Anwendungen von Gattersägen, Bandsägen und Kreissägen, Zerspanungsmaschinen (Hacker, Entrinder, Zerspaner).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Prozesse und Verfahren

Bereich Prozesse und Verfahren

Arbeitsabläufe in einem Sägewerk (Gattersägewerk, Blockbandsägewerk, Bandsägewerk, Kreissägewerk), Rundholzplatz, Schnittholzholzplatz, Schnittholzmanipulation und Sortierung, mechanische Stetigförderer.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinen- und Anlagentechnik

Bereich Maschinen- und Anlagentechnik

Berechnung der Kräfte am Schneidwerkzeug, Grundlagen der CNC-Technik, CNC-Maschinen, Maschinenaufbau und Verwendung, Werkzeugmanagementsysteme, Messermaschinen, Herstellung von Profilwerkzeugen, Aufbau und Bauformen von Durchlaufhobelmaschinen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinen- und Anlagentechnik

Bereich Maschinen- und Anlagentechnik

Maschinen und Anlagen für die Holzverarbeitung (Presstechnologie, Keilzinkenanlagen, Beleimtechnologie, Furniermaschinen, Zerspanungtechnologie, Zerfaserungstechnologie, Schleifmaschinen), pneumatische Förderanlagen, Anforderungen an die Maschinensicherheit bei der Auswahl von Maschinen und Anlagen (MSV/CE)

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Prozesse und Verfahren

Bereich Prozesse und Verfahren

Produktionsanlagen und Produktionsverfahren für die Herstellung von Massivholzwerkstoffen, Furnierwerkstoffen, Spanwerkstoffen und Faserwerkstoffen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Prozesse und Verfahren

Bereich Prozesse und Verfahren

Produktionsanlagen und Produktionsverfahren von Holzbauteilen und für den Holzbau, Produktionsanlagen und Produktionsverfahren für den Möbel- und Innenausbau.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Automatisierung

Bereich Elektrotechnik und Automatisierung

Elektrische Stromkreise, Elektromagnetismus, Leitungsmechanismen, elektronische Komponenten.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Automatisierung

Bereich Elektrotechnik und Automatisierung

Wechsel- und Drehstromverbraucher, Stromversorgungsnetze, Schutztechnik, Stromkosten.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Automatisierung

Bereich Energie- und Umwelttechnik

Bereich Elektrotechnik und Automatisierung

Antriebssysteme, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, Sensorik.

Bereich Energie- und Umwelttechnik

Verbrennungskraftmaschinen, Servoeinrichtungen, Verbrennungsanlagen, Strömungsmaschinen zur Energiegewinnung, alternative Energieformen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Energie- und Umwelttechnik

Bereich Energie- und Umwelttechnik

Verbrennungskraftmaschinen, Servoeinrichtungen, Verbrennungsanlagen, Strömungsmaschinen zur Energiegewinnung, alternative Energieformen.

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Betriebstechnik 1

Laboratorium Betriebstechnik 2

Laboratorium Holztechnologie und Holzwirtschaft 1

Laboratorium Holztechnologie und Holzwirtschaft 2

Laboratorium Naturwissenschaften

Laboratorium Holztechnologie und Holzwirtschaft 3

Laboratorium Holzbe- und Holzverarbeitung

Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“, Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Betriebstechnik 3

Laboratorium Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht

Laboratorium Automatisierung

Laboratorium Holztechnologie und Holzwirtschaft 4

Laboratorium Holztechnologie und Holzwirtschaft 5

Laboratorium Holztechnologie und Holzwirtschaft 6

Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“, Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.

Die Schülerinnen und Schüler können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren in den im Folgenden angeführten Werkstätten und Werkstättenlaboratorien.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Holztechnologie und Holzwirtschaft

Bereich Holzbe- und Holzverarbeitung

Bereich Informatik und Informationssysteme

Werkstätten (auch gegenstandsübergreifend) zu den angeführten Kompetenzfeldern in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.

Bereich Holztechnologie und Holzwirtschaft

Werkstätte „Holzverarbeitung“ (Anfertigen eines einfachen Werkstückes aus Holz).

Bereich Holzbe- und Holzverarbeitung

Werkstätte „Instandsetzung und Instandhaltung“ (Instandhaltungsarbeiten bei Sägeblättern).

Bereich Informatik und Informationssysteme

Werkstätte „Computerwerkstätte“ (Zusammensetzen der Hardware eines PC´s und Installation der Software).

II. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Holztechnologie und Holzwirtschaft

Bereich Holzbe- und Holzverarbeitung

Werkstätten (auch gegenstandsübergreifend) zu den angeführten Kompetenzfeldern in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.

Bereich Holztechnologie und Holzwirtschaft

Werkstätte „Mengenermittlung und Qualitätsbewertung in der Holzbe- und Verarbeitung“ (Mengenermittlung und Qualitätsermittlung bei Rund- und Schnittholz).

Bereich Holzbe- und Holzverarbeitung

Werkstätte „Instandsetzung und Instandhaltung“ (Instandhaltungsarbeiten bei Sägeblättern).

Werkstätte „Holzbearbeitung“ (Produktion von Schnittholz aus Rundholz mittels Gatter und Bandsäge).

Werkstätte „Holzverarbeitung“ (Fertigung eines Werkstückes aus Holz mittels CNC-Technik).

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. und 6. Semester– Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Holztechnologie und Holzwirtschaft

Bereich Holzbau

Bereich Holzbe- und Holzverarbeitung

Werkstätten (auch gegenstandsübergreifend) zu den angeführten Kompetenzfeldern in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.

Bereich Holztechnologie und Holzwirtschaft

Werkstätte „Rund- und Schnittholzplatz“ (Mengenermittlung und Qualitätsermittlung bei Rund- und Schnittholz, Einschnittplanungen, Anwendung von ERP-Programmen und der zugehörigen Komponenten, Holztrocknung).

Bereich Holzbau

Werkstätte „Holzbau“ (Planung und Fertigung von Holzbauelementen und einfachen Holzkonstruktionen mit Hilfe von Maschinen, insbesondere mittels CNC-Technik).

Bereich Holzbe- und Holzverarbeitung

Werkstätte „Holzbearbeitung“ (Produktion von Schnittholz aus Rundholz mittels Bandsäge, Gatter und Nebenmaschinen).

Werkstätte „Holzverarbeitung“ (Herstellung von Holzprodukten mittels Hobelanlagen, Fertigung von Werkstücken aus Holz mit Hilfe von Maschinen, insbesondere mittels CNC-Technik).

Werkstätte „Instandsetzung und Instandhaltung“ (Instandsetzungsarbeiten von Sägewerkzeugen insbesondere mittels CNC-Technik, Instandhaltungsarbeiten von Maschinen).

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1 und weiters

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Aufbau einer Arbeit, Themeneingrenzung und Arbeitsplanung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Literaturrecherche

Bereich Literaturrecherche

Literaturrecherche, Gliederung und Verständlichkeit von Text, Quellennachweise und Zitierregeln.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Strukturierung einer wissenschaftlichen Arbeit; wissenschaftliche Argumentation und Erkenntnisgewinn.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Datendarstellung, Interpretation und Schlussfolgerungen, Umsetzung in einem Textverarbeitungsprogramm, formale Richtlinien.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik10

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(I)

3.

Englisch

2

2

2

2

2

10

(I)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung2

2

2

2

2

–

8

III

5.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

1

8

IVa

6.

Angewandte Mathematik

3

3

3

2

2

13

I

7.

Naturwissenschaften

3

3

2

2

–

10

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht3

–

2

2

4(1)

4(1)

12

(I) bzw. II

2.

Betriebstechnik

2

2

4

2

2

12

I

3.

Informatik und Informationssysteme4

2(2)

2(2)

2(2)

2(2)

4(4)

12

I

4.

Konstruktion, Mechanik und Werkstoffe5

5(2)

5(2)

3

2

–

15

I

5.

Logistik5

2

2

4(2)

3(2)

7(3)

18

I

6.

Elektrotechnik und Automatisierung5

2(2)

3

2

–

–

7

I

7.

Recycling- und Energietechnik5

–

–

2

4(2)

6(3)

12

I

8.

Laboratorium

–

–

–

4

4

8

I

9.

Werkstätte und Produktionstechnik6

5

4

4

4

–

17

III bzw. IV

C.

Verbindliche Übung

Soziale und personale Kompetenz7

1(1)

1(1)

–

–

–

2

III

Gesamtwochenstundenzahl

36

37

38

38

36

185

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang

Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht

Wochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

E.

Freigegenstände

1.

Zweite lebende Fremdsprache8

2

2

2

2

2

(I)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

–

–

2

2

–

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

2

–

–

–

III

4.

Forschen und Experimentieren

2

–

–

–

–

III

5.

Entrepreneurship und Innovation

–

–

–

2

–

III

6.

Wissenschaftliches Arbeiten

–

–

–

2

2

I

F.

Unverbindliche Übung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

(IVa)

G.

Förderunterricht9

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Naturwissenschaften

5.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

_________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.

2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.

3 Mit Übungen in Business English im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden in der Lehrverpflichtungsgruppe I.

4 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

5 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

6 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß der im III. und IV. Jahrgang angeführten Wochenstunden. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.

7 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenständen.

8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

9 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Stundentafel der Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1. Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2. Religion

2

(III)

3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1

x2

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung

Gesamtwochenstundenzahl

x3

Freigegenstände und Unverbindliche Übung4

______________________________

1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Logistik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.

2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Logistik.

4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Logistik.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure Logistik sind in der Lage, technische Aufgabenstellungen aus dem Bereich der Logistik unter Einbeziehung betriebswirtschaftlicher Anforderungen zu lösen. Sie zeichnen sich insbesondere durch die Fähigkeit zur Planung, Umsetzung und Optimierung betrieblicher Prozesse im Sinne einer wirtschaftlichen Produktion und Dienstleistung aus und sind in der Lage, den Ressourceneinsatz in Unternehmen zu optimieren. Nach entsprechender Praxis können sie Projekte leiten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen. Die vertiefende Sprachausbildung in Englisch bietet ihnen den Zugang zu internationaler Geschäftstätigkeit.

Sie können ingenieurmäßige Tätigkeiten interdisziplinär entlang der gesamten Wertschöpfungskette einschließlich der computergestützten ganzheitlichen Planung, Steuerung und Optimierung von Stoff-, Informations- und Energieströmen durchführen. Dies umfasst auch den technischen Einkauf und Vertrieb, die Kostenrechnung und das Controlling sowie das Marketing. Sie verfügen über eine hohe IT-Affinität hinsichtlich ERP-, Business-Intelligence- und Simulationsapplikationen und sind in der verfahrenstechnischen Vertiefung in der Lage, nachhaltige Lösungsalternativen auf vor- und nachgelagerte sowie parallel laufende Prozesse zu erarbeiten.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure Logistik sind in Dienstleistungs- sowie produzierenden und produktionsnahen Unternehmen aller Branchen und Größen tätig. Die Einsatzgebiete und Tätigkeitsfelder liegen in der Planung, der Steuerung und dem Controlling der Bereiche Logistik, Beschaffung, Produktion, Distribution, Qualitäts- und Umweltmanagement, Projektmanagement, Recycling- und Entsorgungstechnik (Kreislaufwirtschaft), Supply-Chain-Management sowie Material- und Lagerwirtschaft. Nach einigen Jahren Praxis sind die Absolventinnen und Absolventen befähigt, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu führen, betriebliche Prozesse zu gestalten und bestehende Systeme zu optimieren.

Im Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling können die Absolventinnen und Absolventen einfache Geschäftsfälle verbuchen, die wichtigsten Jahresabschlussarbeiten durchführen, die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung erstellen, Bilanzkennzahlen ermitteln und diese interpretieren.

Im Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung kennen die Absolventinnen und Absolventen die gesetzlichen Personalnebenkosten und können Personalstundensätze ermitteln. Sie kennen die wichtigsten Führungsstile und Motivationstheorien und können sie situationsgerecht anwenden.

Im Bereich Marketing und Vertrieb kennen die Absolventinnen und Absolventen Methoden der Markt-, Konkurrenz- und Unternehmensanalyse und können marketingpolitische Instrumente beschreiben sowie beurteilen. Sie können Vertriebsprozesse beschreiben und Angebote erstellen.

Im Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Arten der Unternehmensfinanzierung wählen sowie einen einfachen Finanzplan erstellen und interpretieren. Sie können Verfahren der statischen und der dynamischen Investitionsrechnung anwenden.

Im Bereich Entrepreneurship und Innovation können die Absolventinnen und Absolventen einen Businessplan für eine Unternehmensgründung erstellen. Sie können grundlegende Methoden des Innovationsmanagements anwenden.

Im Bereich Business English können die Absolventinnen und Absolventen technische und wirtschaftliche Sachverhalte unter Verwendung fachspezifischer Begriffe mündlich und schriftlich kommunizieren.

Im Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht können die Absolventinnen und Absolventen die Strukturen des österreichischen Rechts erklären, die Grundzüge eines Verwaltungsverfahrens erläutern sowie ein Gewerbe anmelden und kennen die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes. Sie können die Voraussetzungen für Abschluss und Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentengeschäften unterscheiden, Gewährleistungs-, Garantie- und Schadenersatzansprüche geltend machen und feststellen, ob Internetauftritte rechtlichen Vorgaben entsprechen. Sie können die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen, deren Organisation sowie ihre Vor- und Nachteile erläutern, sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen, die Voraussetzungen für eine Insolvenz erläutern und die wesentlichen Verfahrensschritte erläutern. Sie können die wichtigsten Bestimmungen des Arbeitsrechtes anwenden, die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen.

Im Bereich Unternehmensorganisation können die Absolventinnen und Absolventen Organisationsformen hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen charakterisieren. Sie können Prozesse und ihre Schnittstellen grafisch darstellen.

Im Bereich Materialwirtschaft und Logistik kennen die Absolventinnen und Absolventen den Ablauf und die einzelnen Schritte des Beschaffungsprozesses in einem Unternehmen. Sie können Lagerarten, Kommissioniersysteme und innerbetriebliche Fördermittel entsprechenden Anwendungsgebieten zuordnen, Beschaffungsstrategien auswählen und Bestandskennzahlen ermitteln.

Im Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung können die Absolventinnen und Absolventen für ein Eigenfertigungsteil einen Arbeitsplan erstellen und ausgewählte Methoden der Zeitermittlung anwenden. Sie können für ein vorgegebenes Produktionsprogramm den erforderlichen Materialbedarf ermitteln und Fertigungsterminpläne unter Einsatz eines Produktionsplanungssystems erstellen.

Im Bereich Kosten- und Leistungsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen auf Grundlage einer vorgegebenen Unternehmensstruktur einen Betriebsabrechnungsbogen erstellen sowie daraus die Gemeinkostenzuschlagsätze und Maschinenstundensätze ableiten. Sie können Produktkostenkalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen.

Im Bereich Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge zur Planung und Steuerung von Projekten anwenden.

Im Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung können die Absolventinnen und Absolventen Arbeitsplätze und Funktionsbereiche unter Einbeziehung ergonomischer und sicherheitstechnischer Aspekte planen. Sie können Materialflussanalysen durchführen und ein Betriebsstättenlayout erstellen.

Im Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen Voraussetzungen, Inhalte und den Ablauf für eine Zertifizierung. Sie können Methoden und Werkzeuge des Qualitäts- und Umweltmanagements auswählen und einsetzen.

Im Bereich Angewandte Informatik kennen die Absolventinnen und Absolventen Hardware-Komponenten und deren Funktion und können IT-Arbeitsumgebungen einrichten. Darüber hinaus können sie Office-Applikationen anwenden sowie Richtlinien des Datenschutzes und der Datensicherheit berücksichtigen.

Sie können Algorithmen in einer Programmiersprache umsetzen und kennen das Konzept der objektorientierten Programmierung. Darüber hinaus können sie erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation anwenden.

Sie können aus einer Problemstellung ein Datenmodell entwerfen und dieses in einem Datenbanksystem umsetzen sowie Betriebsdaten erfassen und auswerten. Darüber hinaus können sie Netzwerksressourcen nutzen und im Netzwerk auftretende Probleme identifizieren.

Im Bereich Enterprise Resource Planning (ERP) können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Einsatzgebiete gängiger ERP-Systeme in Unternehmen erläutern, Stammdaten anlegen sowie Beschaffungs-, Produktions- und Vertriebsprozesse abbilden und Auswertungen erstellen.

Sie können auf Basis einer im ERP-System durchgeführten Auftragssimulation Maßnahmen zur Reduzierung der ermittelten Durchlaufzeit bzw. der kalkulierten Produktkosten treffen.

Im Bereich Informationssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Workflows für firmeninterne Abläufe und für Kunden- und Lieferantenbeziehungen erstellen. Darüber hinaus können sie aus einer Prozessbeschreibung Geschäftsprozessmodelle erstellen und simulieren.

Im Bereich Fertigungsverfahren kennen die Absolventinnen und Absolventen die relevanten Fertigungsverfahren sowie die zugehörigen Maschinen, Werkzeuge und Vorrichtungen und können die geeigneten Fertigungsverfahren zur Herstellung eines Produktes auswählen und optimieren.

Im Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung kennen die Absolventinnen und Absolventen die verschiedenen Werkstoffe, deren Aufbau, ihre Eigenschaften, die normgerechte Bezeichnung sowie die wichtigsten Anwendungsbereiche und Werkstoffprüfverfahren und können Werkstoffe nach gegebenen Anforderungen auswählen.

Im Bereich Konstruktion und CAD kennen die Absolventinnen und Absolventen Zeichnungsnormen, Darstellungstechniken, händische Zeichentechniken und die Funktionen eines CAD-Programms und können einfache Entwurfszeichnungen sowie Konstruktionszeichnungen von einfachen Körpern erstellen und ein 3D-CAD-Programm bedienen, um damit systematisch aufgebaute und strukturierte Zeichnungen von einfachen technischen Bauteilen und Baugruppen normgerecht darzustellen.

Im Bereich Mechanik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Statik, Festigkeitslehre, Dynamik, Thermodynamik, Hydromechanik und der Wärmelehre und können statische und dynamische Aufgabenstellungen lösen, die Spannungen und Verformungen von Bauteilen beurteilen sowie Berechnungen in der Hydromechanik und der Wärmelehre sowie Energieberechnungen in der Thermodynamik durchführen.

Im Bereich Fördertechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Funktion und die Einsatzmöglichkeiten von fördertechnischen Einrichtungen und können einzelne fördertechnische Komponenten sowie Transportsysteme nach ihrer Funktion und Einsatzmöglichkeit zuordnen und dimensionieren.

Im Bereich Wirtschaftliches Rechnen kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen und die Funktionsweise der Logistik und können die Maßeinheiten, die Schätzmethoden, die Prozent- und Promillerechnung und die Zinsrechnung im betriebswirtschaftlichen Zusammenhang anwenden sowie die typischen Rechenabläufe des wirtschaftlichen Rechnens für die Lösung grundlegender betriebswirtschaftlicher Aufgaben anwenden.

Im Bereich Prozesse und Technologie der Logistik kennen die Absolventinnen und Absolventen die verschiedenen Arten von Logistiknetzwerken und haben ein fundiertes Verständnis für die logistikspezifischen Bereiche von marktorientierten Unternehmen sowied deren Zusammenhang und Einfluss auf Effizienz und Effektivität (Beschaffungslogistik, Produktionslogistik, Distributionslogistik und die Schnittstellen zur Transportlogistik, Absatzlogistik, Entsorgungslogistik).

Insbesondere können die Absolventinnen und Absolventen in der praktischen Umsetzung die Auswahl bzw. Auslegung folgender Bereiche in der Logistik entsprechend den technischen, logistischen und wirtschaftlichen Anforderungen durchführen: Kommissioniersysteme, Verkehrsmittel in der Transportlogistik, moderne Konzepte des Supply Chain Management, Umsetzung eines Datenmodells in ein Datenbanksystem, Lagerhaltung, Layoutgestaltung, Logistikstrategien und E-Commerce.

Im Bereich Angewandte Logistik analysieren die Absolventinnen und Absolventen logistische Problemstellungen, um durch Modellierung Zusammenhänge ableiten und eine zielgerichtete Lösung finden zu können, die in der Entwicklung eines Logistikkonzeptes mündet.

Die Absolventinnen und Absolventen können Materialbedarfe ermitteln und einen einfachen Fertigungsterminplan erstellen, Stoff- und Energieströme mittels Logistikkennzahlen analysieren und Kostensenkungspotenziale aufzeigen, einen Arbeitsplan erstellen und die Rüstzeit sowie die Zeit je Einheit für die einzelnen Arbeitsvorgänge unter Verwendung ausgewählter Methoden der Zeitermittlung festlegen, Arbeitsplätze und Funktionsbereiche nach ergonomischen und sicherheitstechnischen Vorgaben beurteilen sowie eine Grobplanung für die Funktionsbereiche unter Berücksichtigung der logistischen Anforderungen eines Betriebes erstellen.

Im Bereich Qualitäts- Prozess- und Umweltmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen des Prozessmanagements und können den Zusammenhang zwischen Kundenzufriedenheit, Qualität, Umweltauswirkungen und Energieeffizienz entlang der Wertschöpfungskette erklären, eine Prozesslandkarte erstellen, bestehende Prozessabläufe analysieren und aufgrund von Logistikkennzahlen verbessern sowie neue Abläufe entwickeln. Darüber hinaus können die Absolventinnen und Absolventen Schlussfolgerungen aus den Analyseergebnissen im Bereich des betrieblichen Qualitätsmanagements ziehen und Maßnahmen für optimale Stoff- und Energieströme ableiten.

Im Bereich Logistikcontrolling können die Absolventinnen und Absolventen den typischen Logistikkostenarten direkte Bezugsgrößen zuordnen, Verrechnungspreise für logistische Leistungen ermitteln, Logistikleistungen im Unternehmen identifizieren und deren Kosten quantifizieren sowie Kennzahlen (Erfolgs-, Liquiditäts-, Rentabilitäts-, Kapitalstruktur- und Bestandskennzahlen) ermitteln und diese interpretieren.

Im Bereich Elektrotechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsprinzipien elektrischer und elektronischer Bauelemente sowie typischer Kenndaten und Kennlinien und können einfache elektrische Schaltungen aufbauen sowie elektrische und nichtelektrische Größen messen und auswerten.

Im Bereich Automatisierungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Programmierbefehle, um Daten aus speicherprogrammierbaren Steuerungen mit verschiedenen Anwendungen auswerten und hinsichtlich Logistikanwendungen analysieren zu können.

Im Bereich Technisches Recycling kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Recyclingverfahren und haben ein grundlegendes Verständnis für die Verfahrensschritte bei der industriellen Herstellung von Produkten, um die entsprechenden Recyclingprozesse bei der Wiederverwertung unterschiedlicher Produkte auswählen zu können.

Im Bereich Verfahrenstechnische Grundlagen besitzen die Absolventinnen und Absolventen ein grundlegendes Verständnis für verfahrenstechnische Grundoperationen aus den Bereichen der mechanischen, thermischen und chemischen Verfahrenstechnik und nutzen dieses zur Erstellung von Stoff- und Energiebilanzen sowie zur Darstellung der notwendigen Verfahrensschritte bei der Herstellung von Produkten in grafischer Form.

Im Bereich Energie- und Umwelttechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Verfahren der Energiegewinnung und die Bedeutung von Energieeffizienz sowie deren Auswirkungen auf die Umwelt und können einfache Energiebilanzen aufstellen, Verfahren der Energiegewinnung auswählen und Bereiche des produktionsintegrierten Umweltschutzes einsetzen.

Im Bereich Umweltrecht und Zertifizierung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Bereiche des speziellen Verwaltungsrechts sowie deren Regelungsziele und können Emissionen aus Emissionsquellen mittels Methoden und Berechnungen bestimmen, den normkonformen Aufbau und die Zertifizierung betrieblicher Managementsysteme begleiten sowie die rechtlichen Aufgaben des oder der betrieblichen Abfallbeauftragten und der Sicherheitsvertrauensperson erklären.

Siehe Anlage 1 mit dem Hinweis, dass die Bestimmungen über schulautonome Schwerpunktsetzungen nicht zum Tragen kommen.

Siehe Anlage 1 mit folgender Ergänzung

Die Bildungs- und Lehraufgaben und der Lehrstoff im Bereich Business English sind so festgelegt, dass jedenfalls die Anforderungen des Niveaus B1+ im IV. Jahrgang (Kompetenzmodule 7 und 8) und B2 im V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9) des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen – GER erfüllt sind.

Siehe Anlage 1.

„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Darstellung von Funktionen (Logarithmische Skalierungen).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Komplexe Zahlen (Polarform, Multiplikation, Division).

III. Jahrgang

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Wirtschaftsmathematik (Investitionsrechnung, Berechnung von internem Zinsfuß und dynamischer Amortisationsdauer).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Funktionen mehrerer Variablen (partielle Ableitungen, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler), Funktionenreihen (Taylorreihen), Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen, lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Analysis

Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten, numerische Lösung von Anfangswertproblemen).

Bereich Algebra und Geometrie

Matrizen (inverse Matrix), Ungleichungssysteme (lineare Optimierung).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

Qualitätssicherung (Stichprobensysteme, Qualitätsregelkarten für Stichprobenmittelwert und Streuung).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens (Aufgaben und Ziele des betrieblichen Rechnungswesens, Buchhaltung und Bilanzierung, Einnahmen-Ausgabenrechnung, Pauschalierung, rechtliche Vorschriften für die Buchhaltung und Bilanzierung, Aufbau der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung), Doppelte Buchhaltung (Kontenplan, Salden, Kreditoren, Debitoren, Buchungsgrundsätze, Verbuchung von Geschäftsfällen), Jahresabschlussarbeiten (buchhalterische Abschreibung, Inventur, Rückstellungen, Rücklagen, Rechnungsabgrenzung), Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (Aufbau, Unterschied zur Buchhaltung und Bilanzierung).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Grundlagen der Personalwirtschaft (Aufgaben des Personalmanagements, Kollektivvertrag, Betriebsvereinbarung, Dienstvertrag, Werkvertrag, Zeitlohn, Akkordlohn, Prämienlohn, Arbeitsplatzbewertung), Personalkosten (Lohnnebenkosten, bezahlte Nichtanwesenheitszeiten, Personalstundensatzkalkulation), Lohn- und Gehaltsabrechnung (Bruttoentgelt, Sozialversicherungsbeiträge, Lohnsteuer, Nettoentgelt, Lohn- und Gehaltszettel).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Marketing und Vertrieb

Bereich Marketing und Vertrieb

Markt- und Konkurrenzanalyse (Aufgaben und Ziele des Marketings, Marktgrößen, Marktveränderungen, primäre und sekundäre Marktforschung, Konkurrenzanalyse, Portfolio-Analyse, SWOT-Analyse), Marketing Mix (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation), Vertriebsprozess (Ablauf des Vertriebsprozesses, Angebotserstellung), Export und Import (grenzüberschreitender Güterverkehr, Incoterms, Zahlungsabwicklung im Export).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen Rechts, Grundzüge des öffentlichen Rechts, Gewerberecht (Arten von Gewerben, Voraussetzungen für den Gewerbeantritt, Verfahren zur Anmeldung von Gewerben, Grundzüge des Betriebsanlagenrechts).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Business English

Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung

Finanzierungsarten (Aufgaben der Finanzierung, Gesellschaftereinlagen, Börsengang, Bankdarlehen, Unternehmensanleihen, Kontokorrentkredit, Leasing, Lieferantenkredit, Cash-Flow-Finanzierung), Finanzplan (Aufbau und Zweck eines Finanzplanes), statische Investitionsrechnung (Begriff Investition, Investitionsarten, Investitionsentscheidungsprozess, Rentabilitätsrechnung, Amortisationsrechnung), Dynamische Investitionsrechnung (Kapitalwertmethode, Annuitätenmethode, interne Zinssatzmethode).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Grundzüge des Personen-, Sachen- und Schuldrechts, Grundzüge des Konsumentenschutzes einschließlich der für den Fernabsatz relevanten Bestimmungen, Grundzüge des Schadenersatzrechtes, ECommerce–Gesetz, Urheberrecht, Grundzüge des zivilgerichtlichen Verfahrens und des Insolvenzverfahrens.

Bereich Business English

Kommunikation und Präsentationen über Ziele, Aufgaben und Tätigkeiten von Organisationseinheiten, Geschäftskennzahlen, allgemeine Geschäftskorrespondenz.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entrepreneurship und Innovation

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Business English

Bereich Entrepreneurship und Innovation

Businessplan und Unternehmensgründung (Begriffe Entrepreneur und Entrepreneurship, Ziele und Inhalte eines Businessplans, Schritte einer Unternehmensgründung, Förderungen), Innovationsmanagement (Begriff Innovation, Innovationsmanagement, Innovationsprozess, Produktentwicklungsprozess), Methoden und Werkzeuge des Innovationsmanagements (Theorie des erfinderischen Problemlösens (TRIZ), Wertanalyse, Portfolio-Techniken).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Unternehmensrecht (Unternehmereigenschaft, Firma, Firmenbuch, Stellvertretung im UGB, Rechtsformen von Unternehmen), Insolvenzrecht (Begriff und Aufgaben des Insolvenzrechts, Insolvenzfähigkeit, Insolvenzgründe, Grundzüge der Insolvenzverfahren, Sonderbestimmungen für natürliche Personen).

Bereich Business English

Produktbeschreibung und –präsentation, Executive Summary.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Business English

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bilanzanalyse (Analyse der Ertragskraft, Bilanzstrukturanalyse, Finanzflussanalyse, Rentabilitätsanalyse).

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Motivation (Maslow’sche Bedürfnispyramide, Herzberg 2-Faktoren-Theorie), Management und Führung (Unternehmenskultur, Unternehmensleitbild, Ziele, Aufgaben des Managements, Managementmodelle, Führungsstile), Führungsinstrumente (Mitarbeitergespräch, Persönlichkeitsanalyse, Konfliktmanagement, Zeitmanagement).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts, individuelles Arbeitsrecht (Arbeitnehmertypus, Arbeitsvertrag und Abgrenzung von anderen Vertragstypen, Begründung und Beendigung, Rechte und Pflichten aus Arbeitsverhältnissen, Fallbeispiele).

Bereich Business English

Verkaufsprozess (Vorbereitung von Verkaufsunterlagen, Verkaufsgespräch, Reklamationsbearbeitung), weitere Geschäftsprozesse.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Business English

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Strategisches und operatives Controlling (Aufgaben des strategischen und operativen Controllings, strategische Ziele, Unternehmensanalyse, Balanced Scorecard, Regelkreis des operativen Controllings, Unternehmensplanung, Soll-Ist-Vergleich, Berichtswesen, Abweichungsanalyse).

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Kommunikation und Präsentation (Kommunikationsformen im beruflichen Kontext, Gestaltung von Präsentationsunterlagen, Durchführung von Präsentationen).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Einkommensteuer (veranlagte Einkommensteuer, Lohnsteuer und Arbeitnehmerveranlagung, Kapitalertragsteuer), Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer.

Bereich Business English

E-Business, Cross-Culture, Projektpräsentation.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Unternehmensorganisation

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Bereich Unternehmensorganisation

Betriebliche Leistungserstellung (Betrieb, Unternehmen, Firma, Beschaffung, Produktion, Vertrieb, Unternehmensumfeld, Unternehmensziele, Kennzahlen), Aufbauorganisation (Organisation, Stelle, Abteilung, Organigramm, Stellenbeschreibung, Unternehmensbereiche, Formen der Aufbauorganisation), Ablauforganisation (Prozesse, Prozessmanagement, grafische Prozessdarstellung, Prozesslandschaft).

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Grundlagen der Materialwirtschaft (Aufgaben und Ziele, Bereiche der Logistik, Materialarten), Materiallagerung (Lagerarten, Kommissioniersysteme, Lagerdimensionierung), Materialtransport (innerbetriebliche Fördermittel, Transportkapazitätsermittlung).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Materialklassifikation (ABC–Analyse, XYZ–Analyse), Beschaffungsstrategien (Einzelbeschaffung, Vorratsbeschaffung, Lagerbestandskennzahlen, Losgrößenermittlung), Beschaffungsprozess (Bedarfsermittlung, Anfrage, Lieferantenauswahl, Nutzwertanalyse, Bestellung, Materialeingang und -verwaltung).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung

Grundlagen der Arbeitsvorbereitung (Aufgaben der Arbeitsvorbereitung, Erzeugnisstruktur, Stücklistenarten, Nummernsysteme), Arbeitsplan (Inhalte eines Arbeitsplanes, Auftragszeitermittlung nach REFA), Methoden der Zeitermittlung (Schätzen und Vergleichen, Planzeiten, MTM-Verfahren, Zeitaufnahme, Rechnen von Prozesszeiten).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Projektmanagement

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Grundlagen der Kostenrechnung (Aufgaben und Ziele, Einzel- und Gemeinkosten, fixe und variable Kosten), Kostenartenrechnung (Kostenarten, kalkulatorische Kosten, Betriebsüberleitung), Kostenstellenrechnung (Kostenstellen, Betriebsabrechnungsbogen (BAB), Gemeinkostenzuschlagsätze, Maschinenstundensätze).

Bereich Projektmanagement

Grundlagen des Projektmanagements (Projektmerkmale, Projektarten, Projektphasen, Projektrollen, Formen der Projektorganisation, Bildung und Führung von Projektteams), Werkzeuge des Projektmanagements (Projektziele, Projektauftrag, Risikoanalyse, Umfeldanalyse, Projektstrukturplan, Projektterminplan, Meilensteinplan, Ressourcen-, Kapazitäts- und Kostenplanung), Projektcontrolling (Projektdokumentation, Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalyse, Projektabnahme).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsvorbereitung

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Arbeitsvorbereitung

Grundlagen der Produktionsplanung und -steuerung (Aufgaben und Ziele, Produktionsprogrammplanung, PPS-Systeme), Produktionsplanung (Materialbedarfsplanung, Termin- und Kapazitätsplanung, Durchlaufzeitverkürzung), Produktionssteuerung (Werkstattpapiere, Regelkreis der Produktionssteuerung, Betriebsdatenerfassung).

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Kostenträgerrechnung (Zuschlagskalkulation, Divisionskalkulation, Handelskalkulation, Äquivalenzziffernkalkulation), Wirtschaftlichkeitsanalysen (Kostenvergleichsrechnung, Gewinnvergleichsrechnung).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung

Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung

Grundlagen (Arbeitsteilung, Fertigungsart, Fertigungsprinzip, Gestaltungs- und Planungsgrundsätze für Funktionsbereiche), Arbeitsplatzgestaltung (Arbeitsumgebung, Ergonomie, Arbeitssicherheit), Betriebsstättenplanung (Standortwahl, Kapazitätsbedarfsplanung, Materialfluss- und Layoutplanung, Instandhaltung).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Qualitätsmanagement (Qualitätsmerkmale, Fehler, Qualitätskosten, Aufgaben und Ziele des Qualitätsmanagements, CE-Kennzeichnung), Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements (Qualitätswerkzeuge, Fehlermöglichkeiten- und Einflussanalyse, Prozessregelung).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Teilkostenrechnung – Deckungsbeitragsrechnung (Grundlagen und Prinzip der Deckungsbeitragsrechnung, Ermittlung der fixen und variablen Kosten), Anwendung der Teilkostenrechnung (Produktionsprogrammentscheidungen, Break-Even-Analyse, mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Betriebsergebnisrechnung).

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Statistische Methoden (Stichprobenprüfung, Diskrete Verteilung, Normalverteilung, Vertrauensbereiche).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Kostenrechnungssysteme (Target Costing, Prozesskostenrechnung, Plankostenrechnung).

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Qualitätsmanagementsysteme (Normenreihe ISO 9000ff, Dokumentation, Audits und Zertifizierung), Umweltmanagement (Umweltmanagementsysteme, Abfallwirtschaftskonzept, Stoffstromanalyse, Energiebilanz).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Hardwarekomponenten (Motherboard und BIOS, Prozessoren, Arbeitsspeicher, Festplatten und andere Speichermedien, Monitore, Drucker, Scanner, Hardware für Internetzugang), Betriebssysteme (marktübliche Betriebssysteme, Installation, Desktopeinstellungen, Druckerverwaltung, Netzwerkeinstellungen, Benutzerverwaltung, Dateiverwaltung, Datensicherung), Datensicherheit (Virenschutz, Firewalls, Updates, Service Packs, Digitale Signatur), Textverarbeitung und Präsentation, Publikation und Präsentation im Web (LAN, WAN, Internetdomänen, Suchmaschinen, E-Commerce, EGovernment und E-Banking, einfache Webseitengestaltung, Webmail, Mailclient, E-Mail, einfache Bildbearbeitung, Kommunikationsdienste und -plattformen), Tabellen und Diagramme, rechtliche und gesellschaftliche Aspekte (Grundsätze des Datenschutz- und Telekommunikationsgesetzes, Bedeutung des Urheberrechts, Copyright, Lizenzverträge – Shareware, Freeware, Open Source, gesellschaftliche Auswirkungen der Informationstechnologie, Suchtverhalten).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Programmierung (Variable und Datentypen, Kontrollstrukturen, Modularisierung, Kommentieren und Dokumentieren von Programmen, Entwurfswerkzeuge).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Betriebstechnische Anwendungen (erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation), objektorientierte Programmierung (Klassen und Methoden, Objekte, einfache objektorientierte Programmierung).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Datenmodelle (relationales Datenmodell, Abfragen, Formulare, Berichte, Berechnungen, Datenimport und Datenexport, Modellierung).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Netzwerke (Komponenten und Protokolle, Adressierung, Netzwerkdienste, Sicherheit), Betriebsdatenerfassung (Geräte, Funktion, Anwendungsgebiete).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

ERP-Systeme (Systeme und Anbieter, Module, Organisationseinheiten, Benutzeroberfläche, Reports), Finanzbuchhaltung (Konten, Kontenplan, Buchungen, Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung, Bilanz und GuV-Rechnung, Auswertungen und Analysen).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Materialwirtschaft (Beschaffungsprozess, Materialstammdaten, Lieferantenstammdaten, Bedarfsermittlung, Bestellung, Wareneingang, Rechnungsprüfung, Zahlungsausgang), Produktionsplanung und -steuerung (Produktionsprozess, Bedarfsplanung, Bedarfsermittlung, Dispositionsarten, Erzeugnisgliederung, Stücklisten, Arbeitsplatzstammdaten, Arbeitsplan, Terminierung, Strategien zur Durchlaufzeitreduzierung, Vorkalkulation, Planauftrag, Fertigungsauftrag, Betriebsdatenerfassung, Rückmeldungen, Nachkalkulation, Auswertungen und Analysen).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Informationssysteme

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Informationssysteme

Datenmodelle und Workflows für firmeninterne und externe Abläufe, elektronischer Zahlungsverkehr (Zahlungsmethoden, Anforderungen, Produkte).

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Vertrieb (Vertriebsprozess, Kundenstammdaten, Preise und Konditionen, Kundenanfrage, Angebotsbearbeitung, Kundenauftrag, Kommissionierung und Auslieferung, Faktura, Zahlungseingang).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Informationssysteme

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Informationssysteme

Modellierungswerkzeuge zur Beschreibung und Modellbildung von Geschäftsprozessen (Aufbau, Simulation und Analyse eines Modells).

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Kostenrechnung und Controlling (Kostenarten, Kostenstellen, innerbetriebliche Leistungsverrechnung, Personal- und Maschinenstundensätze, Produktkostenkalkulation, Auswertungen und Analysen).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung

Bereich Konstruktion und CAD

Bereich Mechanik

Bereich Fertigungsverfahren

Fertigungsverfahren (Urformen, Umformen, Trennen, Fügen, Beschichten), Verfahrenstechnik (Änderung von Stoffeigenschaften, Vorrichtungen und Maschinen).

Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung

Einteilung, Aufbau, Eigenschaften und Anwendung der Werkstoffe, Normung, Aufbau, Herstellung und Anwendung von metallischen Werkstoffen.

Bereich Konstruktion und CAD

Grundbegriffe der Konstruktion, skizzieren und Darstellen einfacher technischer Objekte, Zeichennormen, Erfassen einfacher technischer Körper (CAD-System).

Bereich Mechanik

Statik (ebene Kraftsysteme).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung

Bereich Konstruktion und CAD

Bereich Mechanik

Bereich Fertigungsverfahren

Vorrichtungen und Maschinen.

Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung

Aufbau, Herstellung und Anwendung von metallischen Werkstoffen, von Kunst- und Verbundwerkstoffen, von keramischen Werkstoffen und Gläsern und von Werkstoffen der Elektronik.

Bereich Konstruktion und CAD

Zusammenstellungszeichnungen; Funktion, Anwendung, Berechnung und Dimensionierung von grundlegenden Maschinenelementen, Fertigungsunterlagen.

Bereich Mechanik

Statik (Freischneiden der Bauteile), Reibung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung

Bereich Konstruktion und CAD

Bereich Mechanik

Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung

Aufbau, Herstellung und Anwendung von Werkstoffen der Nano- und Biotechnologie, zerstörende Werkstoffprüfverfahren.

Bereich Konstruktion und CAD

3D-Modellieren von Bauteilen und Baugruppen (3D-CAD), fächerübergreifendes Projekt.

Bereich Mechanik

Festigkeitslehre (Flächenträgheitsmomente, Widerstandsmomente, zusammengesetzte Beanspruchung).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Mechanik

Bereich Fördertechnik

Bereich Fertigungsverfahren

Industrielle Herstellungsverfahren von Grundstoffen.

Bereich Mechanik

Kinematik und Kinetik.

Bereich Fördertechnik

Bauelemente der Fördermittel.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung

Bereich Mechanik

Bereich Fördertechnik

Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung

Zerstörungsfreie Werkstoffprüfverfahren, Werkstoffauswahl.

Bereich Mechanik

Zustandsänderungen, ideale und reale Gase, Leistung, Energie.

Bereich Fördertechnik

Dimensionierung von fördertechnischen Komponenten.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Mechanik

Bereich Fertigungsverfahren

Industrielle Herstellungsverfahren (Stoffströme, Optimierung von Fertigungsprozessen).

Bereich Mechanik

Hydrostatik, Hydrodynamik, Wärmelehre.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mechanik

Bereich Fördertechnik

Bereich Mechanik

T,s-Diagramm, Energieberechnungen in der Thermodynamik.

Bereich Fördertechnik

Dimensionierung von Transportsystemen.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wirtschaftliches Rechnen in der Logistik

Bereich Wirtschaftliches Rechnen in der Logistik

Grundlagen des wirtschaftlichen Rechnens, Rechenfertigkeiten und Zahlenverständnis, Maßeinheiten, Rundungsarten, Prozent- und Zinsrechnung, Bezugs- und Absatzkalkulation, Anwendung des wirtschaftlichen Rechnens auf die Grundlagen und Funktionsweise der Logistik.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Prozesse und Technologie der Logistik

Bereich Prozesse und Technologie der Logistik

Wertschöpfungskette, Logistiknetzwerke und Allianzen, Beschaffungslogistik und Beschaffungsprozess, Lager- und Kommissioniersysteme, Produktionslogistik, Distributionslogistik, Fördertechnik.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Prozesse und Technologie der Logistik

Bereich Prozesse und Technologie der Logistik

Produktionslogistik.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Prozesse und Technologie der Logistik

Bereich Angewandte Logistik

Bereich Prozesse und Technologie der Logistik

Distributionslogistik, Verpackung, Transportlogistik, Lagerhaltung.

Bereich Angewandte Logistik

Logistikplanung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Prozesse und Technologie der Logistik

Bereich Angewandte Logistik

Bereich Prozesse und Technologie der Logistik

Betriebsstättenplanung, Layoutplanung.

Bereich Angewandte Logistik

Simulation von einfachen Logistiksystemen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Prozesse und Technologie der Logistik

Bereich Angewandte Logistik

Bereich Prozesse und Technologie der Logistik

Branchenlogistik.

Bereich Angewandte Logistik

Einfache Betriebsstättenplanung, einfache Layoutplanung, Simulation von Logistiksystemen, Informationsprozesse.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Prozesse und Technologie der Logistik

Bereich Angewandte Logistik

Bereich Prozesse und Technologie der Logistik

Kommissioniersysteme, Logistikstrategien.

Bereich Angewandte Logistik

Erweiterte Betriebsstättenplanung, erweiterte Layoutplanung, Simulation von Logistiksystemen, Projektmanagement.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Prozesse und Technologie der Logistik

Bereich Angewandte Logistik

Bereich Qualitäts-, Prozess- und Umweltmanagement

Bereich Logistikcontrolling

Bereich Prozesse und Technologie der Logistik

Transportlogistik.

Bereich Angewandte Logistik

Logistikstrategien, mindestens zwei fächerübergreifende Projekte.

Bereich Qualitäts-, Prozess- und Umweltmanagement

Prozessmanagement, Kundenorientierung, Prozessparameter und Prozess lifecycle.

Bereich Logistikcontrolling

Kosten- und Leistungsarten für Logistikleistungen, Kennzahlensystem in der Logistik.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Prozesse und Technologie der Logistik

Bereich Angewandte Logistik

Bereich Qualitäts-, Prozess- und Umweltmanagement

Bereich Logistikcontrolling

Bereich Prozesse und Technologie der Logistik

Netzgestaltung für Transporte, E-Commerce.

Bereich Angewandte Logistik

Prozessabläufe in der Logistik (mindestens zwei fächerübergreifende Projekte).

Bereich Qualitäts-, Prozess- und Umweltmanagement

Integrierte Managementsysteme, internationale und nationale Normenreihe, Zertifizierung, prozessorientiertes QM nach ISO9001ff., QM-System und Werkzeuge, Monitoring- und Messmittelsysteme, Risikomanagement, QM-Handbuch, Umweltmanagement (Aufgaben, Methoden und Werkzeuge, Corporate Social Responsibility (CSR) nach ISO26000ff).

Bereich Logistikcontrolling

Prozesskostenrechnung in der Logistik, Finanzplanung und Zahlungsströme in der Supply Chain.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Elektrotechnik

Gleich- und Wechselstromtechnik, Elektronik, Digitaltechnik, Antriebstechnik, Schutzmaßnahmen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Automatisierungstechnik

Sensorik, Pneumatik, Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Automatisierungstechnik

Prozessleitsysteme, Programmierung und Datenauswertung einer SPS.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Automatisierungstechnik

Robotik, optische Codierung, RFID.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Automatisierungstechnik

Bildverarbeitung, Regelungstechnik.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfahrenstechnische Grundlagen

Bereich Verfahrenstechnische Grundlagen

Grundlagen, Aufgaben und Verfahren der Verfahrenstechnik.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfahrenstechnische Grundlagen

Bereich Verfahrenstechnische Grundlagen

Mechanische Verfahrenstechnik.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfahrenstechnische Grundlagen

Bereich Technisches Recycling

Bereich Verfahrenstechnische Grundlagen

Wärmeübertragung, thermische Verfahren.

Bereich Technisches Recycling

Technische Grundlagen des Werkstoffrecyclings.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfahrenstechnische Grundlagen

Bereich Technisches Recycling

Bereich Verfahrenstechnische Grundlagen

Chemische Reaktionsverfahren, Stoff- und Energiebilanzen, Darstellung der Verfahrensschritte in grafischer Form.

Bereich Technisches Recycling

Recycling von metallischen Werkstoffen und metallhaltigen Abfällen, Recycling von Kunststoffen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technisches Recycling

Bereich Energie- und Umwelttechnik

Bereich Umweltrecht und Zertifizierung

Bereich Technisches Recycling

Recycling von Papier und Pappe, Inertstoffen, flüssigen und gasförmigen Stoffen.

Bereich Energie- und Umwelttechnik

Energietechnik, Wärme- und Kraftwerkstechnik, regenerative Energietechnik, Energiemanagement.

Bereich Umweltrecht und Zertifizierung

Umweltrecht, Umweltmanagementsysteme nach ISO 14000ff und EMAS, Energiemanagementsysteme nach ISO 50001ff.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technisches Recycling

Bereich Energie- und Umwelttechnik

Bereich Umweltrecht und Zertifizierung

Bereich Technisches Recycling

Verwertung und Recycling von Altfahrzeugen und Elektro- und Elektronikgeräten, energetische Verwertung von festen Abfällen und Einsatz von Ersatzbrennstoffen.

Bereich Energie- und Umwelttechnik

Luft-, Wasser- und Bodenreinhaltung, Abfallbeseitigung- und Vermeidung, Aspekte und Implementierung des produktionsintegrierten Umweltschutzes, Nachhaltigkeit.

Bereich Umweltrecht und Zertifizierung

Begriffe und rechtliche Rahmenbedingungen des innerbetrieblichen Abfallmanagements, Berechnung des „carbon footprint“, rechtliche Grundlagen der Sicherheitstechnik.

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Betriebstechnik

Laboratorium Automatisierungstechnik

Laboratorium Informationssysteme

Laboratorium Logistik

Laboratorium Recycling- und Energietechnik

Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“, Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Betriebstechnik

Laboratorium Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht

Laboratorium Automatisierungstechnik

Laboratorium Informationssysteme

Laboratorium Logistik

Laboratorium Recycling- und Energietechnik

Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“. Laborbetrieb und Laborordnung, Erstellung von Berichten, Schutzmaßnahmen, Sicherheitsvorschriften und Sicherheitsunterweisung.

Bildungs- und Lehraufgabe aller Bereiche

Die Schülerinnen und Schüler können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

Herstellung facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren in den angeführten Werkstätten und Werkstättenlaboratorien.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Automatisierung

Bereich Informatik und Informationssysteme

Bereich Logistik

Bereich Produktionstechnik, Recycling- und Energietechnik

Bereich Elektrotechnik und Automatisierung

Werkstätte „Elektrotechnik und Elektronik 1“ (Erstellen grundlegender Schaltpläne, elektrische Installationsarbeiten, Aufbau von einfachen elektrischen Schaltungen, grundlegende elektrische Bauelemente und Schaltungen).

Bereich Informatik und Informationssysteme

Werkstätte „Computerwerkstätte 1“ (Aufbau und Inbetriebsetzung von Computersystemen, Konfiguration, Diagnose und Fehlerbehebung).

Bereich Logistik

Werkstätte „Qualitätssicherung und Logistik 1“ (Mess- und Prüfaufgaben).

Bereich Produktionstechnik, Recycling- und Energietechnik

Werkstätte „Mechanische Grundausbildung 1“ (manuelle Fertigkeiten und einfache mechanische Verfahren der Werkstoffbearbeitung).

II. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Automatisierung

Bereich Informatik und Informationssysteme

Bereich Logistik

Bereich Produktionstechnik, Recycling- und Energietechnik

Bereich Elektrotechnik und Automatisierung

Werkstätte „Elektrotechnik und Elektronik 2“ (elektrische Standardkomponenten, elektromechanische und elektronische Bauelemente erkennen und deren Funktion beschreiben, Aufbau und Inbetriebnahme von Schaltungen der Elektroinstallation, Messen elektrischer Größen).

Bereich Informatik und Informationssysteme

Werkstätte „Computerwerkstätte 2“ (Inbetriebsetzung von Geräten, Aufbau und Inbetriebsetzung von Applikationen, Datensicherung, Fehleranalyse, Wartungsaufgaben).

Bereich Logistik

Werkstätte „Qualitätssicherung und Logistik 2“ (Methoden der Materialbewirtschaftung, Bestandskontrolle, Lagerwirtschaft, Qualitätsdaten).

Bereich Produktionstechnik, Recycling- und Energietechnik

Werkstätte „Mechanische Bearbeitung 2“ (mechanische Bearbeitung und Fertigung von Bauteilen an konventionellen und gesteuerten Werkzeugmaschinen).

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Automatisierung

Bereich Informatik und Informationssysteme

Bereich Logistik

Bereich Produktionstechnik, Recycling- und Energietechnik

Bereich Elektrotechnik und Automatisierung

Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik und Elektronik 3“ (Bauelemente, Grundschaltungen und Inbetriebnahme von Systemen der Pneumatik und Elektropneumatik).

Bereich Informatik und Informationssysteme

Werkstättenlaboratorium „Informationstechnologie 1“ (betriebliche Datenbanken aufbauen und abfragen, Aufbau einfacher Datennetzwerke).

Bereich Logistik

Werkstättenlaboratorium „Logistik 1“ (Auftragserstellung, Kalkulation, Arbeitsvorgänge, Zeitermittlung, Arbeitsplanerstellung, Planung, Steuerung und Dokumentation von fachspezifischen Arbeitsabläufen, ergonomische Arbeitsplatzgestaltung und Ergonomie, Qualitätsplanung, Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung).

Bereich Produktionstechnik, Recycling- und Energietechnik

Werkstättenlaboratorium „Recycling- und Energietechnik 1“ (Inbetriebnahme und Datenerfassung von Komponenten und Anlagen der Verfahrenstechnik).

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Automatisierung

Bereich Informatik und Informationssysteme

Bereich Logistik

Bereich Produktionstechnik, Recycling- und Energietechnik

Bereich Elektrotechnik und Automatisierung

Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik und Elektronik 4“ (Motoren, Leistungselektronik, Positionierung, Verarbeitung von Messgrößen von elektrischen Antrieben und Sensoren).

Bereich Informatik und Informationssysteme

Werkstättenlaboratorium „Informationstechnologie 2“ (Erfassung, Aufbereitung und Monitoring von Betriebsdaten).

Bereich Logistik

Werkstättenlaboratorium „Logistik 2“ (Bestandsrechnung, Auftragserstellung, Produktkalkulation, Ressourcenplanung, Beschaffung, Fertigungsterminpläne).

Bereich Produktionstechnik, Recycling- und Energietechnik

Werkstättenlaboratorium „Recycling- und Energietechnik 2“ (Inbetriebnahme und Datenerfassung von Komponenten und Anlagen der Verfahrenstechnik).

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1 und weiters

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Aufbau einer Arbeit, Themeneingrenzung und Arbeitsplanung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Literaturrecherche

Bereich Literaturrecherche

Literaturrecherche, Gliederung und Verständlichkeit von Text, Quellennachweise und Zitierregeln.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Strukturierung einer wissenschaftlichen Arbeit; wissenschaftliche Argumentation und Erkenntnisgewinn.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Datendarstellung; Interpretation und Schlussfolgerungen; Umsetzung in einem Textverarbeitungsprogramm, formale Richtlinien.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

Summe

I.

II.

III.

IV.

V.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik10

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(I)

3.

Englisch

2

2

2

2

2

10

(I)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung2

2

2

2

2

–

8

III

5.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

1

8

IVa

6.

Angewandte Mathematik

3

3

3

2

2

13

I

7.

Naturwissenschaften

3

3

2

2

–

10

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht3

–

2

2

4(1)

4(1)

12

(I) bzw. II

2.

Betriebstechnik

2

2

4

2

2

12

I

3.

Informatik und Informationssysteme4

2(2)

2(2)

2(2)

2(2)

4(4)

12

I

4.

Konstruktion und Berechnung5

7(4)

7(4)

5(3)

5(3)

3(3)

27

I

5.

Werkstoff- und Fertigungstechnik

2

2

3

2

2

11

I

6.

Maschinen, Anlagen, Automatisierung

–

–

3

2

4

9

I

7.

Laboratorium

–

–

–

4

4

8

I

8.

Werkstätte und Produktionstechnik6

5

5

4

4

4

22

III bzw. IV

C.

Verbindliche Übung

Soziale und personale Kompetenz7

1(1)

1(1)

–

–

–

2

III

Gesamtwochenstundenzahl

36

37

38

38

36

185

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang

Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht

Wochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

E.

Freigegenstände

1.

Zweite lebende Fremdsprache8

2

2

2

2

2

(I)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

–

–

2

2

–

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

2

–

–

–

III

4.

Forschen und Experimentieren

2

–

–

–

–

III

5.

Entrepreneurship und Innovation

–

–

–

2

–

III

6.

Wissenschaftliches Arbeiten

–

–

–

2

2

I

F.

Unverbindliche Übung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

(IVa)

G.

Förderunterricht9

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Naturwissenschaften

5.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

_________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.

2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.

3 Mit Übungen in Business English im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden in der Lehrverpflichtungsgruppe I.

4 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

5 Mit Übungen in im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

6 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß der im IV. und V. Jahrgang angeführten Wochenstunden. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.

7 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenständen.

8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

9 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Stundentafel für Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1. Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2. Religion

2

(III)

3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1

x2

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung

Gesamtwochenstundenzahl

x3

Freigegenstände und Unverbindliche Übung4

______________________________

1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Maschinenbau; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.

2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Maschinenbau.

4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Maschinenbau.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für WirtschaftsingenieureMaschinenbau sind in der Lage, technische Aufgabenstellungen aus dem Bereich des Maschinenbaus unter Einbeziehung betriebswirtschaftlicher Anforderungen zu lösen. Sie zeichnen sich insbesondere durch die Fähigkeit zur Planung, Umsetzung und Optimierung betrieblicher Prozesse im Sinne einer wirtschaftlichen Produktion und Dienstleistung aus und sind in der Lage, den Ressourceneinsatz in Unternehmen zu optimieren. Nach entsprechender Praxis können sie Projekte leiten und Unternehmensbereiche führen. Die vertiefende Sprachausbildung in Englisch bietet ihnen den Zugang zu internationaler Geschäftstätigkeit.

Sie sind in der Lage, ingenieurmäßige Tätigkeiten in den Bereichen der Konstruktion und der Fertigung sowie auf den Gebieten des technischen Einkaufs und Vertriebs, der Materialwirtschaft, der Arbeitsvorbereitung, der Produktionsplanung und –steuerung, der Kostenrechnung und des Controllings, des Marketings, der betrieblichen Informationssysteme und des Qualitätsmanagements durchzuführen.

Im Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling können die Absolventinnen und Absolventen einfache Geschäftsfälle verbuchen, die wichtigsten Jahresabschlussarbeiten durchführen, die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung erstellen, Bilanzkennzahlen ermitteln und diese interpretieren.

Im Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung kennen die Absolventinnen und Absolventen die gesetzlichen Personalnebenkosten und können Personalstundensätze ermitteln. Sie kennen die wichtigsten Führungsstile und Motivationstheorien und können sie situationsgerecht anwenden.

Im Bereich Marketing und Vertrieb kennen die Absolventinnen und Absolventen Methoden der Markt-, Konkurrenz- und Unternehmensanalyse und können marketingpolitische Instrumente beschreiben und beurteilen. Sie können Vertriebsprozesse beschreiben und Angebote erstellen.

Im Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Arten der Unternehmensfinanzierung wählen sowie einen einfachen Finanzplan erstellen und interpretieren. Sie können Verfahren der statischen und der dynamischen Investitionsrechnung anwenden.

Im Bereich Entrepreneurship und Innovation können die Absolventinnen und Absolventen einen Businessplan für eine Unternehmensgründung erstellen. Sie können grundlegende Methoden des Innovationsmanagements anwenden.

Im Bereich Business English können die Absolventinnen und Absolventen technische und wirtschaftliche Sachverhalte unter Verwendung fachspezifischer Begriffe mündlich und schriftlich kommunizieren.

Im Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht können die Absolventinnen und Absolventen die Strukturen des österreichischen Rechts erklären, die Grundzüge eines Verwaltungsverfahrens erläutern sowie ein Gewerbe anmelden und kennen die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes. Sie können die Voraussetzungen für Abschluss und Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentengeschäften unterscheiden, Gewährleistungs-, Garantie- und Schadenersatzansprüche geltend machen und feststellen, ob Internetauftritte rechtlichen Vorgaben entsprechen. Sie können die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen, deren Organisation sowie ihre Vor- und Nachteile erläutern, sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen, die Voraussetzungen für eine Insolvenz erläutern und die wesentlichen Verfahrensschritte erläutern. Sie können die wichtigsten Bestimmungen des Arbeitsrechtes anwenden, die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen.

Im Bereich Unternehmensorganisation können die Absolventinnen und Absolventen Organisationsformen hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen charakterisieren. Sie können Prozesse und ihre Schnittstellen grafisch darstellen.

Im Bereich Materialwirtschaft und Logistik kennen die Absolventinnen und Absolventen den Ablauf und die einzelnen Schritte des Beschaffungsprozesses in einem Unternehmen. Sie können Lagerarten, Kommissioniersysteme und innerbetriebliche Fördermittel entsprechenden Anwendungsgebieten zuordnen, Beschaffungsstrategien auswählen und Bestandskennzahlen ermitteln.

Im Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung können die Absolventinnen und Absolventen für ein Eigenfertigungsteil einen Arbeitsplan erstellen und ausgewählte Methoden der Zeitermittlung anwenden. Sie können für ein vorgegebenes Produktionsprogramm den erforderlichen Materialbedarf ermitteln und Fertigungsterminpläne unter Einsatz eines Produktionsplanungssystems erstellen.

Im Bereich Kosten- und Leistungsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen auf Grundlage einer vorgegebenen Unternehmensstruktur einen Betriebsabrechnungsbogen erstellen sowie daraus die Gemeinkostenzuschlagsätze und Maschinenstundensätze ableiten. Sie können Produktkostenkalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen.

Im Bereich Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge zur Planung und Steuerung von Projekten anwenden.

Im Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung können die Absolventinnen und Absolventen Arbeitsplätze und Funktionsbereiche unter Einbeziehung ergonomischer und sicherheitstechnischer Aspekte planen. Sie können Materialflussanalysen durchführen und ein Betriebsstättenlayout erstellen.

Im Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen Voraussetzungen, Inhalte und den Ablauf für eine Zertifizierung. Sie können Methoden und Werkzeuge des Qualitäts- und Umweltmanagements auswählen und einsetzen.

Im Bereich Angewandte Informatik kennen die Absolventinnen und Absolventen Hardware-Komponenten und deren Funktion und können IT-Arbeitsumgebungen einrichten. Darüber hinaus können sie Office-Applikationen anwenden sowie Richtlinien des Datenschutzes und der Datensicherheit berücksichtigen.

Sie können Algorithmen in einer Programmiersprache umsetzen und kennen das Konzept der objektorientierten Programmierung. Darüber hinaus können sie erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation anwenden.

Sie können aus einer Problemstellung ein Datenmodell entwerfen und dieses in einem Datenbanksystem umsetzen sowie Betriebsdaten erfassen und auswerten. Darüber hinaus können sie Netzwerksressourcen nutzen und im Netzwerk auftretende Probleme identifizieren.

Im Bereich Enterprise Resource Planning (ERP) können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Einsatzgebiete gängiger ERP-Systeme in Unternehmen erläutern, Stammdaten anlegen sowie Beschaffungs-, Produktions- und Vertriebsprozesse abbilden und Auswertungen erstellen.

Sie können auf Basis einer im ERP-System durchgeführten Auftragssimulation Maßnahmen zur Reduzierung der ermittelten Durchlaufzeit bzw. der kalkulierten Produktkosten treffen.

Im Bereich Informationssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Workflows für firmeninterne Abläufe und für Kunden- und Lieferantenbeziehungen erstellen. Darüber hinaus können sie aus einer Prozessbeschreibung Geschäftsprozessmodelle erstellen und simulieren.

Im Bereich Darstellende Geometrie und CAD können die Absolventinnen und Absolventen normgerechte Zeichnungen lesen, verstehen Abbildungsmethoden sowie Transformationen und können technische Bauteile im Hinblick auf ihre Geometrie (Kurven, Flächen, Körper, Transformationen) darstellen. Sie können unter Anwendung von Abbildungsmethoden einfache Baugruppen strukturgerecht aufbauen und im CAD abbilden.

Im Bereich Maschinenelemente können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Normen sowie die grundlegenden Toleranzen, Passungen und Oberflächenzeichen anwenden. Sie können die wichtigsten lösbaren und unlösbaren Verbindungen, die unterschiedlichen Lagerarten sowie die wichtigsten technischen Federn, Federsysteme und Übertragungselemente auslegen und einsetzen. Sie können Maschinenelemente, Normteile und Werkstoffe auswählen sowie Bauteile hinsichtlich zulässiger Spannungen und Verformungen dimensionieren.

Im Bereich Konstruktion und Projektabwicklung können die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Vorschriften zur Erstellung einer normgerechten Zeichnung anwenden, normgerechte Zeichnungen lesen und Fertigungszeichnungen unter Anwendung von Toleranzen, Passungen und Oberflächenzeichen erstellen. Sie können EDV-Systeme zur Bearbeitung der Aufgabenstellung auswählen und komplexere Baugruppen im 3D-CAD-System strukturgerecht aufbauen. Sie können unter Anwendung der fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse ein Projekt analysieren und hinsichtlich seiner technischen und wirtschaftlichen Inhalte abwickeln. Sie können Bauteile, einfache Baugruppen und Produkte anhand eines Pflichtenheftes werkstoff-, funktions-, fertigungs-, montage- und sicherheitsgerecht konstruieren, dimensionieren und dokumentieren sowie dafür erforderliche Projekt- und Produktdokumentationen erstellen.

Im Bereich Mechanik und Festigkeitslehre können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Statik, der Festigkeitslehre, der Dynamik, der Hydromechanik, der Wärmelehre und der Thermodynamik anwenden. Sie können statische und dynamische Aufgabenstellungen lösen sowie die Spannungen und Verformungen von Bauteilen berechnen und beurteilen. Sie können Berechnungen in der Hydromechanik, der Wärmelehre und in der Thermodynamik durchführen.

Im Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau der Werkstoffe erläutern, verstehen deren Eigenschaften und können eine grundlegende Werkstoffauswahl (Metalle und Kunststoffe) treffen sowie Werkstoffe normgerecht bezeichnen. Sie kennen die Wirkung von Legierungselementen und verstehen die daraus resultierenden Eigenschaften. Sie kennen die wesentlichen Wärmebehandlungsverfahren und können diese nach technischen und wirtschaftlichen Kriterien auswählen. Sie kennen die häufigsten Ursachen der Korrosion und können entsprechende Schutzmaßnahmen festlegen. Sie können die wichtigsten Verfahren der Werkstoffprüfung anwenden und die Ergebnisse analysieren.

Im Bereich Fertigungsverfahren kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Fertigungsverfahren und deren Einsatzgebiete. Sie können Fertigungsverfahren nach technischen und wirtschaftlichen Kriterien auswählen und die dazu geeigneten Werkzeuge festlegen. Sie kennen die wesentlichen automatisierten Fertigungsverfahren, Beschichtungsverfahren und Sonderbearbeitungsverfahren und können diese nach technischen und wirtschaftlichen Kriterien auswählen. Sie kennen die grundlegenden Anwendungen der Handhabungstechnik und deren Einsatzgebiete. Sie wissen über die grundlegenden Verfahren der Kunststoffverarbeitung und deren Einsatzgebiete Bescheid.

Im Bereich Maschinen, Werkzeuge und Vorrichtungen kennen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Komponenten von Werkzeugmaschinen und können diese nach technisch wirtschaftlichen Kriterien analysieren und auswählen sowie in einem Produktionsprozess verknüpfen und optimieren. Sie kennen den Aufbau und die Einsatzgebiete von Werkzeugen und können diese nach technischen und wirtschaftlichen Kriterien auswählen sowie einfache Werkzeuge entwickeln und entwerfen. Sie kennen die Grundlagen des Vorrichtungsbaus und können Vorrichtungen entsprechend technisch-wirtschaftlicher Anforderungen auswählen, analysieren, entwickeln und entwerfen. Sie kennen die wesentlichen Anlagen und Maschinen zur Herstellung von Kunststoffen und Schmiedeerzeugnissen.

Im Bereich Elektrotechnik, Automatisierung können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsprinzipien elektrischer und elektronischer Komponenten sowie typischer Kenndaten und Kennlinien anwenden. Sie können einfache elektrische Schaltungen aufbauen sowie elektrische und nichtelektrische Größen messen und auswerten. Sie kennen die grundlegenden Anwendungen elektrischer Antriebe und Anlagen sowie deren Betriebsverhalten. Sie können Sensoren anwendungsgerecht auswählen sowie analoge und digitale Prozesssignale erfassen. Sie können technische Prozesse darstellen und die Funktionsweise von Anlagen anhand der technischen Dokumentation ermitteln. Sie können die wichtigsten Handhabungstechniken erklären und deren Komponenten auswählen.

Im Bereich Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Normen, Vorschriften, Richtlinien und Einflussgrößen für die Projektierung und Auslegung von Förderanlagen anwenden. Sie können Transport-, Förder- und Verkehrstechniken nach ihrer Funktion beurteilen und geeignete Antriebe auswählen. Sie können Funktionen und Wirkungsweisen der Kraft- und Arbeitsmaschinen erklären und diese aufgrund des Einsatzgebietes und der Bauart auswählen. Sie können die Arten und Einsatzgebiete von Pumpen, Turbinen, Verdichtern und Druckluftanlagen erklären.

Im Bereich Energie- und Umwelttechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Bauarten und die Einsatzbereiche von herkömmlichen und alternativen Energieanlagen sowie von Luftreinhaltungsanlagen erklären. Sie können die Verfahren der Abwasserbehandlung erklären, Müllarten sowie grundlegende Recycling- und Entsorgungsverfahren unterscheiden.

Siehe Anlage 1 mit dem Hinweis, dass die Bestimmungen über schulautonome Schwerpunktsetzungen nicht zum Tragen kommen.

Siehe Anlage 1 und mit folgender Ergänzung

Die Bildungs- und Lehraufgaben und der Lehrstoff im Bereich Business English sind so festgelegt, dass jedenfalls die Anforderungen des Niveaus B1+ im IV. Jahrgang (Kompetenzmodule 7 und 8) und B2 im V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9) des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen – GER erreicht werden.

Siehe Anlage 1.

„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Darstellung von Funktionen (Logarithmische Skalierungen).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Komplexe Zahlen (Polarform, Multiplikation, Division).

III. Jahrgang

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Wirtschaftsmathematik (Investitionsrechnung, Berechnung von internem Zinsfuß und dynamischer Amortisationsdauer).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Funktionen mehrerer Variablen (partielle Ableitungen, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler); Funktionenreihen (Taylorreihen); Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen, lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Analysis

Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten, numerische Lösung von Anfangswertproblemen).

Bereich Algebra und Geometrie

Matrizen (inverse Matrix); Ungleichungssysteme (lineare Optimierung).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

Qualitätssicherung (Stichprobensysteme, Qualitätsregelkarten für Stichprobenmittelwert und Streuung).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens (Aufgaben und Ziele des betrieblichen Rechnungswesens, Buchhaltung und Bilanzierung, Einnahmen-Ausgabenrechnung, Pauschalierung, rechtliche Vorschriften für die Buchhaltung und Bilanzierung, Aufbau der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung); Doppelte Buchhaltung (Kontenplan, Salden, Kreditoren, Debitoren, Buchungsgrundsätze, Verbuchung von Geschäftsfällen); Jahresabschlussarbeiten (buchhalterische Abschreibung, Inventur, Rückstellungen, Rücklagen, Rechnungsabgrenzung); Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (Aufbau, Unterschied zur Buchhaltung und Bilanzierung).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Grundlagen der Personalwirtschaft (Aufgaben des Personalmanagements, Kollektivvertrag, Betriebsvereinbarung, Dienstvertrag, Werkvertrag, Zeitlohn, Akkordlohn, Prämienlohn, Arbeitsplatzbewertung); Personalkosten (Lohnnebenkosten, bezahlte Nichtanwesenheitszeiten, Personalstundensatzkalkulation); Lohn- und Gehaltsabrechnung (Bruttoentgelt, Sozialversicherungsbeiträge, Lohnsteuer, Nettoentgelt, Lohn- und Gehaltszettel).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Marketing und Vertrieb

Bereich Marketing und Vertrieb

Markt- und Konkurrenzanalyse (Aufgaben und Ziele des Marketings, Marktgrößen, Marktveränderungen, primäre und sekundäre Marktforschung, Konkurrenzanalyse, Portfolio-Analyse, SWOT-Analyse); Marketing Mix (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation); Vertriebsprozess (Ablauf des Vertriebsprozesses, Angebotserstellung); Export/Import (grenzüberschreitender Güterverkehr, Incoterms, Zahlungsabwicklung im Export).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen Rechts, Grundzüge des öffentlichen Rechts, Gewerberecht (Arten von Gewerben, Voraussetzungen für den Gewerbeantritt, Verfahren zur Anmeldung von Gewerben, Grundzüge des Betriebsanlagenrechts).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Business English

Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung

Finanzierungsarten (Aufgaben der Finanzierung, Gesellschaftereinlagen, Börsengang, Bankdarlehen, Unternehmensanleihen, Kontokorrentkredit, Leasing, Lieferantenkredit, Cash-Flow-Finanzierung); Finanzplan (Aufbau und Zweck eines Finanzplans); statische Investitionsrechnung (Begriff Investition, Investitionsarten, Investitionsentscheidungsprozess, Rentabilitätsrechnung, Amortisationsrechnung); dynamische Investitionsrechnung (Kapitalwertmethode, Annuitätenmethode, interne Zinssatzmethode).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Grundzüge des Personen-, Sachen- und Schuldrechts, Grundzüge des Konsumentenschutzes einschließlich der für den Fernabsatz relevanten Bestimmungen, Grundzüge des Schadenersatzrechtes; ECommerce–Gesetz, Urheberrecht; Grundzüge des zivilgerichtlichen Verfahrens und des Insolvenzverfahrens.

Bereich Business English

Kommunikation und Präsentation über Ziele, Aufgaben und Tätigkeiten von Organisationseinheiten; Geschäftskennzahlen; allgemeine Geschäftskorrespondenz.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entrepreneurship und Innovation

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Business English

Bereich Entrepreneurship und Innovation

Businessplan und Unternehmensgründung (Begriffe Entrepreneur und Entrepreneurship, Ziele und Inhalte eines Businessplans, Schritte einer Unternehmensgründung, Förderungen); Innovationsmanagement (Begriff Innovation, Innovationsmanagement, Innovationsprozess, Produktentwicklungsprozess); Methoden und Werkzeuge des Innovationsmanagements (Theorie des erfinderischen Problemlösens (TRIZ), Wertanalyse, Portfolio-Techniken).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Unternehmensrecht (Unternehmereigenschaft, Firma, Firmenbuch, Stellvertretung im UGB, Rechtsformen von Unternehmen); Insolvenzrecht (Begriff und Aufgaben des Insolvenzrechts, Insolvenzfähigkeit, Insolvenzgründe, Grundzüge der Insolvenzverfahren, Sonderbestimmungen für natürliche Personen).

Bereich Business English

Produktbeschreibung und -präsentation; Executive Summary.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Business English

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bilanzanalyse (Analyse der Ertragskraft, Bilanzstrukturanalyse, Finanzflussanalyse, Rentabilitätsanalyse).

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Motivation (Maslow'sche Bedürfnispyramide, Herzberg 2-Faktoren-Theorie); Management und Führung (Unternehmenskultur, Unternehmensleitbild, Ziele, Aufgaben des Managements, Managementmodelle, Führungsstile); Führungsinstrumente (Mitarbeitergespräch, Persönlichkeitsanalyse, Konfliktmanagement, Zeitmanagement).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts, individuelles Arbeitsrecht (Arbeitnehmertypus, Arbeitsvertrag und Abgrenzung von anderen Vertragstypen, Begründung und Beendigung, Rechte und Pflichten aus Arbeitsverhältnissen, Fallbeispiele).

Bereich Business English

Verkaufsprozess (Vorbereitung von Verkaufsunterlagen, Verkaufsgespräch, Reklamationsbearbeitung); weitere Geschäftsprozesse.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Business English

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Strategisches und operatives Controlling (Aufgaben des strategischen und operativen Controllings, strategische Ziele, Unternehmensanalyse, Balanced Scorecard, Regelkreis des operativen Controllings, Unternehmensplanung, Soll-Ist-Vergleich, Berichtswesen, Abweichungsanalyse).

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Kommunikation und Präsentation (Kommunikationsformen im beruflichen Kontext, Gestaltung von Präsentationsunterlagen, Durchführung von Präsentationen).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Einkommensteuer (veranlagte Einkommensteuer, Lohnsteuer und Arbeitnehmerveranlagung, Kapitalertragsteuer); Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer.

Bereich Business English

E-Business; Cross-Culture; Projektpräsentation.

I. Jahrgang (1. und 2.Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Unternehmensorganisation

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Bereich Unternehmensorganisation

Betriebliche Leistungserstellung (Betrieb, Unternehmen, Firma, Beschaffung, Produktion, Vertrieb, Unternehmensumfeld, Unternehmensziele, Kennzahlen); Aufbauorganisation (Organisation, Stelle, Abteilung, Organigramm, Stellenbeschreibung, Unternehmensbereiche, Formen der Aufbauorganisation); Ablauforganisation (Prozesse, Prozessmanagement, grafische Prozessdarstellung, Prozesslandschaft).

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Grundlagen der Materialwirtschaft (Aufgaben und Ziele, Bereiche der Logistik, Materialarten); Materiallagerung (Lagerarten, Kommissioniersysteme, Lagerdimensionierung); Materialtransport (innerbetriebliche Fördermittel, Transportkapazitätsermittlung).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Materialklassifikation (ABC-Analyse, XYZ-Analyse); Beschaffungsstrategien (Einzelbeschaffung, Vorratsbeschaffung, Lagerbestandskennzahlen, Losgrößenermittlung); Beschaffungsprozess (Bedarfsermittlung, Anfrage, Lieferantenauswahl, Nutzwertanalyse, Bestellung, Materialeingang und verwaltung).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und –steuerung

Grundlagen der Arbeitsvorbereitung (Aufgaben der Arbeitsvorbereitung, Erzeugnisstruktur, Stücklistenarten, Nummernsysteme); Arbeitsplan (Inhalte eines Arbeitsplanes, Auftragszeitermittlung nach REFA); Methoden der Zeitermittlung (Schätzen und Vergleichen, Planzeiten, MTM-Verfahren, Zeitaufnahme, Rechnen von Prozesszeiten).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Projektmanagement

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Grundlagen der Kostenrechnung (Aufgaben und Ziele, Einzel- und Gemeinkosten, fixe und variable Kosten); Kostenartenrechnung (Kostenarten, kalkulatorische Kosten, Betriebsüberleitung); Kostenstellenrechnung (Kostenstellen, Betriebsabrechnungsbogen (BAB), Gemeinkostenzuschlagsätze, Maschinenstundensätze).

Bereich Projektmanagement

Grundlagen des Projektmanagements (Projektmerkmale, Projektarten, Projektphasen, Projektrollen, Formen der Projektorganisation, Bildung und Führung von Projektteams); Werkzeuge des Projektmanagements (Projektziele, Projektauftrag, Risikoanalyse, Umfeldanalyse, Projektstrukturplan, Projektterminplan, Meilensteinplan, Ressourcen-, Kapazitäts- und Kostenplanung); Projektcontrolling (Projektdokumentation, Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalyse, Projektabnahme).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung

Grundlagen der Produktionsplanung und -steuerung (Aufgaben und Ziele, Produktionsprogrammplanung, PPS-Systeme); Produktionsplanung (Materialbedarfsplanung, Termin- und Kapazitätsplanung, Durchlaufzeitverkürzung); Produktionssteuerung (Werkstattpapiere, Regelkreis der Produktionssteuerung, Betriebsdatenerfassung).

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Kostenträgerrechnung (Zuschlagskalkulation, Divisionskalkulation, Handelskalkulation, Äquivalenzziffernkalkulation); Wirtschaftlichkeitsanalysen (Kostenvergleichsrechnung, Gewinnvergleichsrechnung).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung

Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung

Grundlagen (Arbeitsteilung, Fertigungsart, Fertigungsprinzip, Gestaltungs- und Planungsgrundsätze für Funktionsbereiche); Arbeitsplatzgestaltung (Arbeitsumgebung, Ergonomie, Arbeitssicherheit); Betriebsstättenplanung (Standortwahl, Kapazitätsbedarfsplanung, Materialfluss- und Layoutplanung, Instandhaltung).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Qualitätsmanagement (Qualitätsmerkmale, Fehler, Qualitätskosten, Aufgaben und Ziele des Qualitätsmanagements, CE-Kennzeichnung); Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements (Qualitätswerkzeuge, Fehlermöglichkeiten- und Einflussanalyse, Prozessregelung).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Teilkostenrechnung – Deckungsbeitragsrechnung (Grundlagen und Prinzip der Deckungsbeitragsrechnung, Ermittlung der fixen und variablen Kosten); Anwendung der Teilkostenrechnung (Produktionsprogrammentscheidungen, Break-Even-Analyse, mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Betriebsergebnisrechnung).

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Statistische Methoden (Stichprobenprüfung, diskrete Verteilung, Normalverteilung, Vertrauensbereiche).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Kostenrechnungssysteme (Target Costing, Prozesskostenrechnung, Plankostenrechnung).

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Qualitätsmanagementsysteme (Normenreihe ISO 9000ff, Dokumentation, Audits und Zertifizierung); Umweltmanagement (Umweltmanagementsysteme, Abfallwirtschaftskonzept, Stoffstromanalyse, Energiebilanz).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Hardwarekomponenten, Betriebssysteme, Datensicherheit, Textverarbeitung und Präsentation, Publikation und Präsentation im Web, Tabellen und Diagramme, rechtliche und gesellschaftliche Aspekte im Umfeld der Informationstechnologie.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Programmierung (Variable und Datentypen, Kontrollstrukturen, Modularisierung, Kommentieren und Dokumentieren von Programmen, Entwurfswerkzeuge).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Objektorientierte Programmierung (Klassen und Methoden, Objekte, einfache objektorientierte Programmierung).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Datenmodelle (Relationales Datenmodell, Abfragen, Formulare, Berichte, Berechnungen, Datenimport und Datenexport, Modellierung).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Netzwerke (Komponenten und Protokolle, Adressierung, Netzwerkdienste, Sicherheit); Betriebsdatenerfassung (Geräte, Funktion, Anwendungsgebiete).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

ERP-Systeme (Systeme und Anbieter, Module, Organisationseinheiten, Benutzeroberfläche, Reports); Finanzbuchhaltung (Konten, Kontenplan, Buchungen, Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung, Bilanz und GuV-Rechnung, Auswertungen und Analysen).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Materialwirtschaft (Beschaffungsprozess, Materialstammdaten, Lieferantenstammdaten, Bedarfsermittlung, Bestellung, Wareneingang, Rechnungsprüfung, Zahlungsausgang); Produktionsplanung und -steuerung (Produktionsprozess, Bedarfsplanung, Bedarfsermittlung, Dispositionsarten, Erzeugnisgliederung, Stücklisten, Arbeitsplatzstammdaten, Arbeitsplan, Terminierung, Strategien zur Durchlaufzeitreduzierung, Vorkalkulation, Planauftrag, Fertigungsauftrag, Betriebsdatenerfassung, Rückmeldungen, Nachkalkulation, Auswertungen und Analysen).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Informationssysteme

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Informationssysteme

Datenmodelle und Workflows für firmeninterne und externe Abläufe; elektronischer Zahlungsverkehr (Zahlungsmethoden, Anforderungen, Produkte).

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Vertrieb (Vertriebsprozess, Kundenstammdaten, Preise und Konditionen, Kundenanfrage, Angebotsbearbeitung, Kundenauftrag, Kommissionierung und Auslieferung, Faktura, Zahlungseingang).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Informationssysteme

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Informationssysteme

Modellierungswerkzeuge zur Beschreibung und Modellbildung von Geschäftsprozessen (Aufbau, Simulation und Analyse und eines Modells).

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Kostenrechnung und Controlling (Kostenarten, Kostenstellen, innerbetriebliche Leistungsverrechnung, Personal- und Maschinenstundensätze, Produktkostenkalkulation, Auswertungen und Analysen).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Darstellende Geometrie und CAD

Bereich Maschinenelemente

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Bereich Mechanik und Festigkeitslehre

Bereich Darstellende Geometrie und CAD

Grundlagen der Darstellung (Koordinatensysteme, Projektion und Bildebene, Grundregeln der Konstruktion, geometrische Primitive, Punkte, Linien, Flächen, Körper, Körper in den Hauptrissen, räumliche Transformationen, Darstellung von Körpern in allgemeiner Lage, Darstellung Normalprojektion, Freihand-Grundriss, Aufriss, Seitenriss), räumliche Darstellung (Durchdringungen, Verschneidungen, Axonometrie, 3D-CAD).

Bereich Maschinenelemente

Normung (Normen), Toleranzen, Passungen, Oberflächenbeschaffenheit (Grundbegriffe Toleranzen, Maß- und Formtoleranzen, Passungen, ISO-Passsysteme, Passungsauswahl, Oberflächenbeschaffenheit), lösbare und unlösbare Verbindungen (Klebeverbindungen, Lötverbindungen, Gestaltung Schweißverbindungen, Nietverbindungen, Ausführung von Schraubenverbindungen).

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Zeichnungsnormen (Zeichnungsformate, Maßstäbe, Strichstärken, Stricharten, Normschrift, Anordnung der Risse und Schnitte, Schnittführung, Bemaßung, Beschriftung), Skizzieren einfacher technischer Objekte (Freihandskizzen: Entwürfe, Maßskizzen, grafische Ausführung unter Einbeziehung einfacher Normteile, Fertigungszeichnungen einfacher Bauteile unter Hinweis auf die Fertigung, Toleranzen und Passungen, Oberflächenzeichen).

Bereich Mechanik und Festigkeitslehre

Statik (Grundlagen, Größen und Einheiten, Kraft und Moment, Freimachen, Kraftzerlegung, Kräfte am Balken, Moment-, Querkraft- und Normalkraftverlauf), Festigkeitslehre (Beanspruchungsarten, σ-ε Diagramm).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinenelemente

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Bereich Mechanik und Festigkeitslehre

Bereich Maschinenelemente

Festigkeit von Bauteilen (Grundbegriffe der Festigkeitslehre, Beanspruchungs- und Belastungsarten, Werkstoffverhalten, Festigkeitskenngrößen, Spannungsarten, Dimensionierung von Schraubenverbindungen); Übertragungselemente (Achsen, Wellen, Zapfen, Welle-Nabe-Verbindungen); Lagerungselemente (Wälzlager und Wälzlagerungen, Übersicht über Gleitlager).

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Zusammenstellungszeichnungen, Fertigungsunterlagen (Freihandskizzen: Entwürfe, Maßskizzen, grafische Ausführung unter Einbeziehung von Normteilen und Zukaufteilen, Stücklisten, Fertigungszeichnungen unter Berücksichtigung von konventionellen Fertigungsverfahren aus der Fachpraxis vom I. Jahrgang, Materialauswahl).

Bereich Mechanik und Festigkeitslehre

Festigkeitslehre (Flächenträgheitsmoment, Widerstandsmomente), Statik (Superposition, Reibung, Seilreibung, Rollwiderstand).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinenelemente

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Bereich Mechanik und Festigkeitslehre

Bereich Maschinenelemente

Federn (technische Federn und Federsysteme), Übertragungselemente (Übersicht über Riementriebe und Kettentriebe, Überblick über Zahnräder und Getriebebauarten, Überblick über Kupplungen).

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Dimensionierung (statische Dimensionierung einfacher Normteile unter Anwendungen von Normen, Tabellen, Fachbüchern und Firmendatenblättern), Konstruktionslehre, 3D-CAD (Aufgaben und Funktionsanalyse, Modellerstellung einfacher Bauteile und Baugruppen, Zeichnungsableitung, Schnittdarstellung und Detailansicht).

Bereich Mechanik und Festigkeitslehre

Festigkeitslehre (zusammengesetzte Beanspruchung).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Bereich Mechanik und Festigkeitslehre

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Konstruktionslehre, 3D-CAD (Methoden zur Lösungsfindung, Lasten-, Pflichtenheft und Anforderungsliste.

Bereich Mechanik und Festigkeitslehre

Dynamik (Massenkräfte Linearbewegung, Massenkräfte Drehbewegung, v-t Diagramm).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Bereich Mechanik und Festigkeitslehre

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Projekte (die die wesentlichen fächerübergreifenden Inhalte des bisher Erlernten aus dem fachpraktischen und fachtheoretischen Unterricht enthalten: Maschinenelemente, Mechanik, Werkstoff- und Fertigungstechnik, KOPA, Arbeitsvorbereitung).

Bereich Mechanik und Festigkeitslehre

Dynamik (Leistung, Energie).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Bereich Mechanik und Festigkeitslehre

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

3D-CAD, Konstruktion mit computerunterstützten Arbeitshilfen (zB Excel, Mathcad), Einbindung der Kenntnisse aus der Betriebstechnik (Projektmanagement, Kostenrechnung, Arbeitsvorbereitung, Prozesse mit ERP-Systemen).

Bereich Mechanik und Festigkeitslehre

Dynamik (Schwingung, Dämpfung), Hydrostatik (Hydrostatik, Auftrieb), Hydrodynamik (Anwendung Hydraulik, Bernoulli).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Bereich Mechanik und Festigkeitslehre

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Projekte (komplexere Projekte, die wesentliche Inhalte der Fachausbildung in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht beinhalten).

Bereich Mechanik und Festigkeitslehre

Wärmelehre (Wärmeleitung, Wärmeübergang), Thermodynamik (Zustandsänderungen, Kreisprozesse, ideale und reale Gase).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Bereich Konstruktion und Projektabwicklung

Projekte (Komplexere Projekte, die wesentliche Inhalte der Fachausbildung (technisch und wirtschaftlich) beinhalten.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung

Grundlagen Werkstoffe (Begriffsbestimmungen, Einteilung der Werkstoffe, Gewinnung, Aufbau, Verwendung, Eigenschaften der Metalle, Bezeichnung von Werkstoffen, Zugversuch und Materialkennwerte, Wärmebehandlung – Übersicht), Eisenwerkstoffe (Stahl, Gusseisen).

Bereich Fertigungsverfahren

Grundlagen Fertigungsverfahren (Begriffsbestimmungen, Einteilung der Fertigungsverfahren), Urformen (verfahrenstechnische Grundlagen, Gießverfahren, Feinguss, Vollformguss, Druckguss, Formen), Umformen (verfahrenstechnische Grundlagen, Einteilung der Umformverfahren, Kaltumformen, Warmumformen, Schmieden, Walzen, Strangpressen, Innenhochdruckumformen).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Fertigungsverfahren

Zerspanungstechnik (Grundlagen, Werkzeuggeometrie, Zerspanungskräfte, Spanbildung, Schneidstoffe, Verschleiß, Drehen, Bohren, Fräsen), Fügeverfahren (technologische Grundlagen des Schweißens, Schweißverfahren, Löten, Kleben), Trenntechnik (Scherschneiden, Strahlschneiden).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung

Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung

Nichteisenwerkstoffe (Nichteisenmetalle, Kunststoffe, Keramik, Glas, Holz, Verbundwerkstoffe), Sinterwerkstoffe (Grundlagen der Sintertechnik, Eigenschaften und Anwendungen).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung

Legierungen und Eisen-Kohlenstoff Zustandsschaubild (Gefügebildung und -aufbau, Einfluss von Legierungselementen, Zustandsschaubilder, Eisen-Kohlenstoff Diagramm), Wärmebehandlung (Schaubilder, Härten und Vergüten, Glühen).

Bereich Fertigungsverfahren

Zerspanungstechnik, Schleifen, Erodieren, Feinstbearbeitung, Blechbearbeitung (Einführung in die Blechbearbeitung, Biegeverfahren, Tiefziehverfahren).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung

Korrosion (Korrosionsursachen, Korrosionsschutz), zerstörende und zerstörungsfreie Werkstoffprüfung (Zugversuch, Dauerfestigkeitsprüfung, Zähigkeitsprüfung, Härteprüfung, Farbeindringverfahren, Magnetpulverprüfung, Wirbelstromprüfung, Ultraschallprüfung, Röntgenprüfung).

Bereich Fertigungsverfahren

Blechbearbeitung (Tiefziehwerkzeuge, Tiefziehen mit Wirkmedien), Stanztechnik (Grundlagen, Werkzeuge, Verbundwerkzeuge, Trennverfahren).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinen, Werkzeuge und Vorrichtungen

Bereich Maschinen, Werkzeuge und Vorrichtungen

Vorrichtungen (Bestimmen, Spannen, Toleranzüberlegungen, Spannkräfte, Spannelemente, Vorrichtungskörper, Vorrichtungsbaukasten, systemtechnische Überlegungen, Werkzeug- und Werkstücktransport, Handhabungseinrichtungen).

Werkzeugmaschinen (Bauarten und Funktionseinheiten von Werkzeugmaschinen, Aufstellung und Montage, konventionelle Werkzeugmaschinen, CNC-Werkzeugmaschinen, Bearbeitungszentren).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Fertigungsverfahren

CNC-Technik, Erodieren, Elysieren, Rapid Prototyping, Laserbearbeitung, Oberflächentechnik (Grundlagen, Beschichten mit Lack, Kunststoffen und Metallen), Stahlrohrherstellung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Fertigungsverfahren

Handhabungstechnik (Grundlagen der Handhabungs- und Montageoperationen, manuelle und maschinelle Montage, Einführung in die Robotik), Kunststoffverarbeitung (Spritzgießen, Extrudieren, Blasen von Hohlkörpern, Laminieren, Recyclingverfahren).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinen, Werkzeuge und Vorrichtungen

Bereich Maschinen, Werkzeuge und Vorrichtungen

Werkzeuge (Normalien im Werkzeugbau, Zerspanungswerkzeuge, Spritz- und Druckgießwerkzeuge, Extrudierwerkzeuge, Schmiedewerkzeuge, Tiefziehwerkzeuge, Stanz- und Schneidwerkzeuge, Verbundwerkzeuge), Vorrichtungen (Vertiefung Vorrichtungen, Schweiß-, Bohr-, Fräsvorrichtungen, spezielle Vorrichtungen), Maschinen- und Produktionsanlagen (Kunststoffverarbeitungsmaschinen, Pressen- und Schmiedemaschinen, sonstige Maschinen und Produktionsanlagen).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Gleichstromtechnik (Spannung, Strom, Widerstand, Leistung, Arbeit, Reihen- und Parallelschaltung von Widerständen), elektrisches Feld und magnetisches Feld, Schutzmaßnahmen.

Bereich Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen

Überblick über die Methoden der Transporttechnik, Planungs- und Konstruktionsgrundsätze (Normen, Sicherheitsrichtlinien, Maschinenrichtlinie, CE-Konformität).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Wechselspannung und -strom, Spitzenwert, Effektivwert, Leistung, Arbeit, Erzeugung von Drehstrom, Sternschaltung, Dreieckschaltung, Frequenzumformung, Leistung.

Pneumatik (Drucklufterzeugung, Ventile und Zylinder, Symbole und Schaltpläne).

Bereich Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen

Bauelemente der Fördermittel.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Sensorik (Sensor, Messkette, Genauigkeit, Analog- und Digitalwandler, Messverstärker, Störeinflüsse, Messverfahren).

Bereich Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen

Leistungsermittlung, Durchsatzermittlung, Umschlagermittlung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Speicherprogrammierbare Steuerungen (Komponenten und Funktionsweise, digitale und analoge Ein- und Ausgänge, Sonderbaugruppen), Programmstrukturen, Algorithmen der Steuerungstechnik.

Bereich Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen

Auswahl von elektrischen, hydraulischen und pneumatischen Antrieben.

Kraft- und Arbeitsmaschinen sowie Verbrennungskraftmaschinen (Begriffsbestimmungen, Aufbau und Arbeitsweise, Kennlinien).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen

Bereich Energie- und Umwelttechnik

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen

Bauarten und Einsatzgebiete von Pumpen, Turbinen, Verdichter und Druckluftanlagen.

Bereich Energie- und Umwelttechnik

Solarenergie, Windenergie, Bioenergie, Brennstoffzelle, Wärmepumpe, Kraft-Wärmekopplung, Luftreinhaltung, Müll (Müllarten, Müllbehandlung).

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Antriebstechnik (Aufbau, Wirkungsweise und Betriebsverhalten von elektrischen Maschinen), Robotik (Einteilung, kinematischer Aufbau, Greifer, Sensorik, Sicherheitseinrichtungen), Regelungstechnik (Strecke, Regler, Signale, Blockschaltbilder, Funktionsweise, Reglertypen), berührungslose Identifikation (Funktion, Bauformen, Einsatzbereiche).

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung, Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Betriebstechnik 1

Laboratorium Betriebstechnik 2

Laboratorium Werkstoffprüfung

Laboratorium Mechanik

Laboratorium Maschinenbaulabor

Laboratorium Elektrotechnik

Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“, Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Betriebstechnik 3

Laboratorium Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht

Laboratorium Automatisierungstechnik

Laboratorium Mess- und Prüftechnik

Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“, Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.

Bildungs- und Lehraufgabe aller Bereiche

Die Schülerinnen und Schüler können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren in den im Folgenden angeführten Werkstätten und Werkstättenlaboratorien.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Produktionstechnik

Werkstätte „Mechanische Grundausbildung“ (manuelle Fertigkeiten und einfache mechanische Verfahren der Werkstoffbearbeitung).

Werkstätte „Zerspanungstechnik 1“ (maschinelle Bearbeitung von fachspezifischen Werkstoffen).

Werkstätte „Ur- und Umformtechnik“ (Umformen und thermische Behandlung von relevanten Werkstoffen).

Werkstätte „Blechbearbeitung“ (spanlose und trennende Bearbeitung von Blechen und Halbzeugen, Oberflächenschutzverfahren).

II. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Grundlagen der Informatik

Bereich Produktionstechnik

Werkstätte „Zerspanungstechnik 2“ (mechanische Bearbeitung und Fertigung von Bauteilen und Baugruppen an konventionellen und gesteuerten Werkzeugmaschinen).

Werkstätte „Schweißtechnik 1“ (Grundverfahren der Schweiß- und Löttechnik, thermische und abrassive Trenn- und Bearbeitungsverfahren, Anwenden von Schweißverfahren zur Herstellung von Baugruppen).

Werkstätte „Kunststofftechnik 1“ (manuelle, maschinelle und thermische Be- und Verarbeitung von thermoplastischen und duroplastischen Kunststoffen und Verbundstoffen).

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Werkstätte „Elektrotechnik und Elektronik 1“ (elektrische Standardkomponenten, elektromechanische und elektronische Bauelemente erkennen und deren Funktion beschreiben, Aufbau und Inbetriebnahme von Grundschaltungen der Elektroinstallation, Messen elektrischer Größen).

Bereich Grundlagen der Informatik

Werkstätte „Computerinfrastruktur“ (Aufbau und Inbetriebsetzung von Computersystemen, Konfiguration, Diagnose und Fehlerbehebung).

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und Steuerung

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Produktionstechnik

Werkstätte „CNC-Technik 1“ (Programmierung und Fertigung von Werkstücken mit computergesteuerten Werkzeugmaschinen).

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und Steuerung

Werkstätte „Arbeitsvorbereitung 1“ (Arbeitsplanung an einfachen Teilen, Planung und Dokumentation von fachspezifischen Arbeitsabläufen einfacher Teile und Baugruppen, Materialbeschaffung).

Werkstätte „Werkzeugvorrichtungsbau, Montage 1“ (Herstellung von Werkzeugen und Vorrichtungen unter Anwendung der gängigen Fertigungstechnologien und Einsatz verschiedener Normalien, Oberflächenveredelungsverfahren, Montage, Inbetriebnahme, Wartung und Instandsetzung von Geräten, Baugruppen und Maschinen).

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Werkstätte „Elektrotechnik und Elektronik 2“ (Aufbau und Inbetriebnahme von Schaltungen im Bereich der Elektrotechnik und Elektronik, Entwerfen von Stromlaufplänen, Bussysteme aus der Installationstechnik, Dokumentation, Messmethoden und Messen elektrischer Größen).

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und Steuerung

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Bereich Produktionstechnik

Werkstättenlaboratorium „CAM-Technik 1“ (rechnerunterstützte Programmierung, herstellen von Bauteilen und Baugruppen auf CNC-Maschinen).

Werkstättenlaboratorium „Werkzeug- und Vorrichtungsbau 2“ (Herstellung von Werkzeugen und Vorrichtungen, Verwendung verschiedener Normalien, Wärmebehandlungsverfahren, Oberflächenveredelungsverfahren).

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und Steuerung

Werkstättenlaboratorium „Arbeitsvorbereitung 2“ (Planung und Steuerung anhand eines konkreten Fertigungsbeispiels).

Bereich Elektrotechnik, Automatisierung

Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik und Elektronik 3“ (planen und aufbauen von Schaltungen mit Sensoren und Aktuatoren unter Verwendung von Steuerungen, Darstellung von Bewegungsabläufen, Sensorik, Aufbau und Programmierung von Steuerungen, Automation von Fertigungsabläufen, Analyse und Interpretation von Schaltplänen).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinen, Werkzeuge, Vorrichtungen, Elektrotechnik und Automatisierung

Bereich Maschinen, Werkzeuge, Vorrichtungen, Elektrotechnik und Automatisierung

Werkstättenlaboratorium „Teilefertigung“ (Herstellen von Teilen und Baugruppen mit verschiedenen Verfahren aus allen Bereichen der Fertigung).

Werkstättenlaboratorium „Montage und Inbetriebnahme“ (Assemblierung, Inbetriebnahme und Wartung von Geräten, Maschinen und Anlagen).

Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik und Elektronik 4“ (Installation, Prüfung, Inbetriebnahme und Wartung von Geräten, Maschinen und Anlagen).

Werkstättenlaboratorium „Fertigungsmesstechnik und Qualitätssicherung“ (Messen und Prüfen von Bauteilen, Geräten, Maschinen und Anlagen, Konzepterstellung zur Fehlerbeseitigung und -vermeidung, Dokumentation von Prüfabläufen und Qualitätsdaten).

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1 und weiters

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Aufbau einer Arbeit, Themeneingrenzung und Arbeitsplanung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Literaturrecherche

Bereich Literaturrecherche

Literaturrecherche, Gliederung und Verständlichkeit von Text, Quellennachweise und Zitierregeln.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Strukturierung einer wissenschaftlichen Arbeit; wissenschaftliche Argumentation und Erkenntnisgewinn.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Datendarstellung, Interpretation und Schlussfolgerungen, Umsetzung in einem Textverarbeitungsprogramm, formale Richtlinien.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik10

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(I)

3.

Englisch

2

2

2

2

2

10

(I)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung2

2

2

2

2

–

8

III

5.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

1

8

IVa

6.

Angewandte Mathematik

3

3

3

2

2

13

I

7.

Naturwissenschaften

3

3

2

2

–

10

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht3

–

2

2

4(1)

4(1)

12

(I) bzw. II

2.

Betriebstechnik

2

2

4

2

2

12

I

3.

Informatik und Informationssysteme4

2(2)

2(2)

2(2)

2(2)

4(4)

12

I

4.

Maschinen- und Elektrotechnik

3

2

2

2

–

9

I

5.

Prozessmanagement5

2

2

2(1)

4(1)

4(2)

14

I

6.

Produktmanagement5

2

3

2(2)

4(2)

3(1)

14

I

7.

Anlagen- und Prüftechnik

–

–

3

3

6

12

I

8.

Laboratorium

–

–

3

4

4

11

I

9.

Werkstätte und Produktionstechnik6

7

7

3

–

–

17

III bzw. IV

C.

Verbindliche Übung

Soziale und personale Kompetenz7

1(1)

1(1)

–

–

–

2

III

Gesamtwochenstundenzahl

36

37

38

38

36

185

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang

Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht

Wochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

E.

Freigegenstände

1.

Zweite lebende Fremdsprache8

2

2

2

2

2

(I)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

–

–

2

2

–

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

2

–

–

–

III

4.

Forschen und Experimentieren

2

–

–

–

–

III

5.

Entrepreneurship und Innovation

–

–

–

2

–

III

6.

Wissenschaftliches Arbeiten

–

–

–

2

2

I

F.

Unverbindliche Übung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

(IVa)

G.

Förderunterricht9

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Naturwissenschaften

5.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

___________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.

2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.

3 Mit Übungen in Business English im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden in der Lehrverpflichtungsgruppe I.

4 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung mit Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

5 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

6 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß von je drei Wochenstunden im I. und II. Jahrgang. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.

7 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der im Abschnitt A. und B. angeführten Pflichtgegenständen.

8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

9 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Stundentafel der Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1. Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2. Religion

2

(III)

3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1

x2

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung

Gesamtwochenstundenzahl

x3

Freigegenstände und Unverbindliche Übung4

______________________________

1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Technisches Management; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.

2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Technisches Management.

4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Technisches Management.

Betreffend die allgemeinbildenden Pflichtgegenstände im Abschnitt A, siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Technisches Management sind in der Lage, technische Aufgabenstellungen aus dem Bereich der Anlagen- und Prüftechnik unter Einbeziehung betriebswirtschaftlicher Anforderungen zu lösen. Sie zeichnen sich insbesondere durch die Fähigkeit zur Planung, Umsetzung und Optimierung betrieblicher Prozesse im Sinne einer wirtschaftlichen Produktion und Dienstleistung aus und sind in der Lage, den Ressourceneinsatz in Unternehmen zu optimieren. Nach entsprechender Praxis können sie Projekte leiten und Unternehmensbereiche führen. Die vertiefende Sprachausbildung in Englisch bietet ihnen den Zugang zu internationaler Geschäftstätigkeit.

Sie sind in der Lage, ingenieurmäßige Tätigkeiten in den Bereichen der Prozesstechnik, der betrieblichen Informationssysteme, des Prozess- und Produktmanagements, der Anlagen- und Prüftechnik, des Qualitätsmanagements, des Ressourcen- und Umweltmanagements, der Sicherheitstechnik, des Facility Managements und Produktentwicklung durchzuführen.

Im Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling können die Absolventinnen und Absolventen einfache Geschäftsfälle verbuchen, die wichtigsten Jahresabschlussarbeiten durchführen, die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung erstellen, Bilanzkennzahlen ermitteln und diese interpretieren.

Im Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung kennen die Absolventinnen und Absolventen die gesetzlichen Personalnebenkosten und können Personalstundensätze ermitteln. Sie kennen die wichtigsten Führungsstile und Motivationstheorien und können sie situationsgerecht anwenden.

Im Bereich Marketing und Vertrieb kennen die Absolventinnen und Absolventen Methoden der Markt-, Konkurrenz- und Unternehmensanalyse und können marketingpolitische Instrumente beschreiben und beurteilen. Sie können Vertriebsprozesse beschreiben und Angebote erstellen.

Im Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Arten der Unternehmensfinanzierung wählen sowie einen einfachen Finanzplan erstellen und interpretieren. Sie können Verfahren der statischen und der dynamischen Investitionsrechnung anwenden.

Im Bereich Entrepreneurship und Innovation können die Absolventinnen und Absolventen einen Businessplan für eine Unternehmensgründung erstellen. Sie können grundlegende Methoden des Innovationsmanagements anwenden.

Im Bereich Business English können die Absolventinnen und Absolventen technische und wirtschaftliche Sachverhalte unter Verwendung fachspezifischer Begriffe mündlich und schriftlich kommunizieren.

Im Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht können die Absolventinnen und Absolventen die Strukturen des österreichischen Rechts erklären, die Grundzüge eines Verwaltungsverfahrens erläutern sowie ein Gewerbe anmelden und kennen die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes. Sie können die Voraussetzungen für Abschluss und Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentengeschäften unterscheiden, Gewährleistungs-, Garantie- und Schadenersatzansprüche geltend machen und feststellen, ob Internetauftritte rechtlichen Vorgaben entsprechen. Sie können die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen, deren Organisation sowie ihre Vor- und Nachteile erläutern, sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen, die Voraussetzungen für eine Insolvenz erläutern und die wesentlichen Verfahrensschritte erläutern. Sie können die wichtigsten Bestimmungen des Arbeitsrechtes anwenden, die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen.

Im Bereich Unternehmensorganisation können die Absolventinnen und Absolventen Organisationsformen hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen charakterisieren. Sie können Prozesse und ihre Schnittstellen grafisch darstellen.

Im Bereich Materialwirtschaft und Logistik kennen die Absolventinnen und Absolventen den Ablauf und die einzelnen Schritte des Beschaffungsprozesses in einem Unternehmen. Sie können Lagerarten, Kommissioniersysteme und innerbetriebliche Fördermittel entsprechenden Anwendungsgebieten zuordnen, Beschaffungsstrategien auswählen und Bestandskennzahlen ermitteln.

Im Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung können die Absolventinnen und Absolventen für ein Eigenfertigungsteil einen Arbeitsplan erstellen und ausgewählte Methoden der Zeitermittlung anwenden. Sie können für ein vorgegebenes Produktionsprogramm den erforderlichen Materialbedarf ermitteln und Fertigungsterminpläne unter Einsatz eines Produktionsplanungssystems erstellen.

Im Bereich Kosten- und Leistungsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen auf Grundlage einer vorgegebenen Unternehmensstruktur einen Betriebsabrechnungsbogen erstellen und daraus die Gemeinkostenzuschlagsätze und Maschinenstundensätze ableiten. Sie können Produktkostenkalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen.

Im Bereich Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge zur Planung und Steuerung von Projekten anwenden.

Im Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung können die Absolventinnen und Absolventen Arbeitsplätze und Funktionsbereiche unter Einbeziehung ergonomischer und sicherheitstechnischer Aspekte planen. Sie können Materialflussanalysen durchführen und ein Betriebsstättenlayout erstellen.

Im Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen Voraussetzungen, Inhalte und den Ablauf für eine Zertifizierung. Sie können Methoden und Werkzeuge des Qualitäts- und Umweltmanagements auswählen und einsetzen.

Im Bereich Angewandte Informatik kennen die Absolventinnen und Absolventen Hardware-Komponenten sowie deren Funktion und können IT-Arbeitsumgebungen einrichten. Darüber hinaus können sie Office-Applikationen anwenden sowie Richtlinien des Datenschutzes und der Datensicherheit berücksichtigen.

Sie können Algorithmen in einer Programmiersprache umsetzen und kennen das Konzept der objektorientierten Programmierung. Darüber hinaus können sie erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation anwenden.

Sie können aus einer Problemstellung ein Datenmodell entwerfen und dieses in einem Datenbanksystem umsetzen sowie Betriebsdaten erfassen und auswerten. Darüber hinaus können sie Netzwerksressourcen nutzen und im Netzwerk auftretende Probleme identifizieren.

Im Bereich Enterprise Resource Planning (ERP) können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Einsatzgebiete gängiger ERP-Systeme in Unternehmen erläutern, Stammdaten anlegen sowie Beschaffungs-, Produktions- und Vertriebsprozesse abbilden und Auswertungen erstellen.

Sie können auf Basis einer im ERP-System durchgeführten Auftragssimulation Maßnahmen zur Reduzierung der ermittelten Durchlaufzeit bzw. der kalkulierten Produktkosten treffen.

Im Bereich Informationssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Workflows für firmeninterne Abläufe und für Kunden- und Lieferantenbeziehungen erstellen. Darüber hinaus können sie aus einer Prozessbeschreibung Geschäftsprozessmodelle erstellen und simulieren.

Im Bereich Maschinentechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Statik, der Kinematik, der Dynamik sowie der Festigkeitslehre und können Schnittgrößen und Belastungen von Bauteilen berechnen. Sie können geeignete Maschinenelemente auswählen und diese grundlegend berechnen.

Im Bereich Elektrotechnik und Elektronik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsweise grundlegender Bauelemente. Sie können damit Schaltungen berechnen und diese aufbauen. Sie kennen die Funktionsweise elektrischer Antriebe und Transformatoren und können deren Betriebsverhalten beschreiben.

Im Bereich Messtechnik und Sensorik können die Absolventinnen und Absolventen messtechnische Verfahren elektrischer und nicht elektrischer Größen für die in der Industrie und Verfahrenstechnik gängigen Aufgabenstellungen auswählen und anwenden.

Im Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Verfahren und Wirkungsweisen der in der Steuerungstechnik verwendeten Komponenten für eine Anwendung auswählen und Steuerstromkreise bzw. Programme zur Lösung einfacher steuerungstechnischer Probleme entwickeln. Sie kennen Aufbau bzw. Arbeitsweise einer SPS und deren Einsatzmöglichkeiten. Sie kennen die Eigenschaften von Regelstrecken und Reglern sowie deren Einfluss auf die Qualität von Regelsystemen.

Im Bereich Prozessmanagement können die Absolventinnen und Absolventen technische Prozesse analysieren und dokumentieren. Sie kennen integrierte Managementsysteme und damit zusammenhängende Regelwerke und Normen. Sie können an der Optimierung von Prozessen mitwirken, Risikoanalysen erstellen und daraus Maßnahmen ableiten.

Im Bereich Statistische Methoden können die Absolventinnen und Absolventen die gängigen Verfahren statistischer Tests zur Analyse von Daten unterschiedlichster Quellen anwenden. Sie können geeignete Methoden zur statistischen Prozesslenkung auswählen und anwenden, Stichprobenprüfungen entwickeln und Zuverlässigkeitsberechnungen durchführen. Sie kennen die Grundlagen der industriellen Versuchsmethodik und der Prüfmittelüberwachung.

Im Bereich Umweltmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Stoffkreisläufe und können Stoffflussanalysen durchführen sowie einfache Bilanzen erstellen. Sie können umweltrelevante Einflüsse identifizieren und kennen die Anforderungen an ein betriebliches Umwelt-, Ressourcen-und Abfallmanagement.

Im Bereich Facility Management können die Absolventinnen und Absolventen Prozesse des Facility Managements gestalten, kennen Kernaufgaben der technischen Betriebsführung und können deren wesentliche Kennzahlen bilden und interpretieren. Sie können die Bereitstellung von Infrastruktur planen sowie deren Auslegung nach technischen, qualitätsrelevanten und kaufmännischen Gesichtspunkten bewerten. Sie kennen die Grundlagen des Energiemanagements.

Im Bereich Werkstoffe können die Absolventinnen und Absolventen den grundlegenden Aufbau und die Eigenschaften gebräuchlicher Werkstoffe erklären und diese für Anwendungsgebiete auswählen. Sie können diese normgerecht bezeichnen. Sie können Verfahren zur Werkstoffprüfung auswählen und anwenden sowie dabei gewonnene Daten statistisch auswerten. Sie kennen relevante Fertigungsverfahren zur Herstellung von Produkten sowie die zugehörigen Maschinen und Anlagen.

Im Bereich Konstruktion können die Absolventinnen und Absolventen technische Zeichnungen und Pläne unter Anwendung geltender Zeichnungsnormen und Vorschriften erstellen. Sie können Berechnungen zur Dimensionierung von einfachen technischen Objekten durchführen, diese entwerfen und mit CAD-Programmen Konstruktionszeichnungen erstellen.

Im Bereich Produktentwicklung und Design können die Absolventinnen und Absolventen Anforderungsprofile für Produkte und Erzeugnisse entwerfen sowie Produktdokumentationen für die Fertigung erstellen. Sie kennen die Methoden der Neu- und Weiterentwicklung von Produkten sowie die Beurteilungskriterien von Prototypen und serienreifen Produkten unter technischen und wirtschaftlichen Aspekten und können an entsprechenden Projekten mitwirken.

Im Bereich Anlagentechnik können die Absolventinnen und Absolventen fördertechnische Anlagen auswählen, dimensionieren und deren betrieblichen Einsatz beurteilen. Sie können energietechnische Anlagen auswählen, dimensionieren und planen sowie das Betriebsverhalten von Anlagen zur Energieerzeugung beurteilen.

Im Bereich Chemische Technologie können die Absolventinnen und Absolventen den Ablauf chemischer Grundoperationen erklären und verstehen die Herstellung chemischer Grundprodukte. Sie verstehen Stoffkreisläufe und ihre Verknüpfung zwischen Natur und Technik und kennen Technologien zur Vermeidung ökologischer Belastungen. Sie kennen umweltrechtliche Anforderungen und Aspekte der Arbeitssicherheit in der Anwendung chemischer Technologien.

Im Bereich Umweltanalytik können die Absolventinnen und Absolventen qualitative und quantitative Analysemethoden beschreiben und anwenden. Sie können Messverfahren der instrumentellen Analytik auf ausgewählte Proben anwenden und die Ergebnisse beurteilen sowie einfache Analysegänge für Wasser-, Abwasser-, Luft-, Abluft- und Bodenuntersuchungen entwickeln.

Im Bereich Physikalische und Chemische Prüftechnik können die Absolventinnen und Absolventen rechtliche Vorgaben der Sicherheitstechnik und Unfallverhütung in technischen und chemischen Laboratorien beurteilen und anwenden. Sie können Prüf- und Analysemethoden nach Regelwerken beurteilen, auswählen und anwenden. Sie können die Ergebnisse auswerten, interpretieren und dokumentieren.

Siehe Anlage 1 mit dem Hinweis, dass die Bestimmungen über schulautonome Schwerpunktsetzungen nicht zum Tragen kommen.

Siehe Anlage 1 mit folgender Ergänzung

Die Bildungs- und Lehraufgaben und der Lehrstoff im Bereich Business English sind so festgelegt, dass jedenfalls die Anforderungen des Niveaus B1+ im IV. Jahrgang (Kompetenzmodule 7 und 8) und B2 im V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9) des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen – GER erfüllt sind.

Siehe Anlage 1.

„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Darstellung von Funktionen (Logarithmische Skalierungen).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Komplexe Zahlen (Polarform, Multiplikation, Division).

III. Jahrgang

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Wirtschaftsmathematik (Investitionsrechnung, Berechnung von internem Zinsfuß und dynamischer Amortisationsdauer).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Funktionen mehrerer Variablen (Partielle Ableitungen, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler); Funktionenreihen (Taylorreihen); Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen, lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Analysis

Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten, numerische Lösung von Anfangswertproblemen).

Bereich Algebra und Geometrie

Matrizen (inverse Matrix); Ungleichungssysteme (lineare Optimierung).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

Qualitätssicherung (Stichprobensysteme, Qualitätsregelkarten für Stichprobenmittelwert und Streuung).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens (Aufgaben und Ziele des betrieblichen Rechnungswesens, Buchhaltung und Bilanzierung, Einnahmen-Ausgabenrechnung, Pauschalierung, rechtliche Vorschriften für die Buchhaltung und Bilanzierung, Aufbau der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung); Doppelte Buchhaltung (Kontenplan, Salden, Kreditoren, Debitoren, Buchungsgrundsätze, Verbuchung von Geschäftsfällen); Jahresabschlussarbeiten (buchhalterische Abschreibung, Inventur, Rückstellungen, Rücklagen, Rechnungsabgrenzung); Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (Aufbau, Unterschied zur Buchhaltung und Bilanzierung).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Grundlagen der Personalwirtschaft (Aufgaben des Personalmanagements, Kollektivvertrag, Betriebsvereinbarung, Dienstvertrag, Werkvertrag, Zeitlohn, Akkordlohn, Prämienlohn, Arbeitsplatzbewertung); Personalkosten (Lohnnebenkosten, bezahlte Nichtanwesenheitszeiten, Personalstundensatzkalkulation); Lohn- und Gehaltsabrechnung (Bruttoentgelt, Sozialversicherungsbeiträge, Lohnsteuer, Nettoentgelt, Lohn- und Gehaltszettel).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Marketing und Vertrieb

Bereich Marketing und Vertrieb

Markt- und Konkurrenzanalyse (Aufgaben und Ziele des Marketings, Marktgrößen, Marktveränderungen, primäre und sekundäre Marktforschung, Konkurrenzanalyse, Portfolio-Analyse, SWOT-Analyse); Marketing Mix (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation); Vertriebsprozess (Ablauf des Vertriebsprozesses, Angebotserstellung); Export/Import (grenzüberschreitender Güterverkehr, Incoterms, Zahlungsabwicklung im Export).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen Rechts, Grundzüge des öffentlichen Rechts, Gewerberecht (Arten von Gewerben, Voraussetzungen für den Gewerbeantritt, Verfahren zur Anmeldung von Gewerben, Grundzüge des Betriebsanlagenrechts).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Business English

Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung

Finanzierungsarten (Aufgaben der Finanzierung, Gesellschaftereinlagen, Börsengang, Bankdarlehen, Unternehmensanleihen, Kontokorrentkredit, Leasing, Lieferantenkredit, Cash-Flow-Finanzierung); Finanzplan (Aufbau und Zweck eines Finanzplans); statische Investitionsrechnung (Begriff Investition, Investitionsarten, Investitionsentscheidungsprozess, Rentabilitätsrechnung, Amortisationsrechnung); dynamische Investitionsrechnung (Kapitalwertmethode, Annuitätenmethode, interne Zinssatzmethode).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Grundzüge des Personen-, Sachen- und Schuldrechts, Grundzüge des Konsumentenschutzes einschließlich der für den Fernabsatz relevanten Bestimmungen, Grundzüge des Schadenersatzrechtes; ECommerce–Gesetz, Urheberrecht; Grundzüge des zivilgerichtlichen Verfahrens und des Insolvenzverfahrens.

Bereich Business English

Kommunikation und Präsentation über Ziele, Aufgaben und Tätigkeiten von Organisationseinheiten; Geschäftskennzahlen; allgemeine Geschäftskorrespondenz.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entrepreneurship und Innovation

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Business English

Bereich Entrepreneurship und Innovation

Businessplan und Unternehmensgründung (Begriffe Entrepreneur und Entrepreneurship, Ziele und Inhalte eines Businessplans, Schritte einer Unternehmensgründung, Förderungen); Innovationsmanagement (Begriff Innovation, Innovationsmanagement, Innovationsprozess, Produktentwicklungsprozess); Methoden und Werkzeuge des Innovationsmanagements (Theorie des erfinderischen Problemlösens (TRIZ), Wertanalyse, Portfolio-Techniken).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Unternehmensrecht (Unternehmereigenschaft, Firma, Firmenbuch, Stellvertretung im UGB, Rechtsformen von Unternehmen); Insolvenzrecht (Begriff und Aufgaben des Insolvenzrechts, Insolvenzfähigkeit, Insolvenzgründe, Grundzüge der Insolvenzverfahren, Sonderbestimmungen für natürliche Personen).

Bereich Business English

Produktbeschreibung und -präsentation; Executive Summary.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Business English

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bilanzanalyse (Analyse der Ertragskraft, Bilanzstrukturanalyse, Finanzflussanalyse, Rentabilitätsanalyse).

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Motivation (Maslow'sche Bedürfnispyramide, Herzberg 2-Faktoren-Theorie); Management und Führung (Unternehmenskultur, Unternehmensleitbild, Ziele, Aufgaben des Managements, Managementmodelle, Führungsstile); Führungsinstrumente (Mitarbeitergespräch, Persönlichkeitsanalyse, Konfliktmanagement, Zeitmanagement).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts, individuelles Arbeitsrecht (Arbeitnehmertypus, Arbeitsvertrag und Abgrenzung von anderen Vertragstypen, Begründung und Beendigung, Rechte und Pflichten aus Arbeitsverhältnissen, Fallbeispiele).

Bereich Business English

Verkaufsprozess (Vorbereitung von Verkaufsunterlagen, Verkaufsgespräch, Reklamationsbearbeitung); weitere Geschäftsprozesse.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Business English

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Strategisches und operatives Controlling (Aufgaben des strategischen und operativen Controllings, strategische Ziele, Unternehmensanalyse, Balanced Scorecard, Regelkreis des operativen Controllings, Unternehmensplanung, Soll-Ist-Vergleich, Berichtswesen, Abweichungsanalyse).

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Kommunikation und Präsentation (Kommunikationsformen im beruflichen Kontext, Gestaltung von Präsentationsunterlagen, Durchführung von Präsentationen).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Einkommensteuer (veranlagte Einkommensteuer, Lohnsteuer und Arbeitnehmerveranlagung, Kapitalertragsteuer); Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer.

Bereich Business English

E-Business; Cross-Culture; Projektpräsentation.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Unternehmensorganisation

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Bereich Unternehmensorganisation

Betriebliche Leistungserstellung (Betrieb, Unternehmen, Firma, Beschaffung, Produktion, Vertrieb, Unternehmensumfeld, Unternehmensziele, Kennzahlen); Aufbauorganisation (Organisation, Stelle, Abteilung, Organigramm, Stellenbeschreibung, Unternehmensbereiche, Formen der Aufbauorganisation); Ablauforganisation (Prozesse, Prozessmanagement, grafische Prozessdarstellung, Prozesslandschaft).

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Grundlagen der Materialwirtschaft (Aufgaben und Ziele, Bereiche der Logistik, Materialarten); Materiallagerung (Lagerarten, Kommissioniersysteme, Lagerdimensionierung); Materialtransport (innerbetriebliche Fördermittel, Transportkapazitätsermittlung).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Materialklassifikation (ABC-Analyse, XYZ-Analyse); Beschaffungsstrategien (Einzelbeschaffung, Vorratsbeschaffung, Lagerbestandskennzahlen, Losgrößenermittlung); Beschaffungsprozess (Bedarfsermittlung, Anfrage, Lieferantenauswahl, Nutzwertanalyse, Bestellung, Materialeingang und verwaltung).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und –steuerung

Grundlagen der Arbeitsvorbereitung (Aufgaben der Arbeitsvorbereitung, Erzeugnisstruktur, Stücklistenarten, Nummernsysteme); Arbeitsplan (Inhalte eines Arbeitsplanes, Auftragszeitermittlung nach REFA); Methoden der Zeitermittlung (Schätzen und Vergleichen, Planzeiten, MTM-Verfahren, Zeitaufnahme, Rechnen von Prozesszeiten).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Projektmanagement

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Grundlagen der Kostenrechnung (Aufgaben und Ziele, Einzel- und Gemeinkosten, fixe und variable Kosten); Kostenartenrechnung (Kostenarten, kalkulatorische Kosten, Betriebsüberleitung); Kostenstellenrechnung (Kostenstellen, Betriebsabrechnungsbogen (BAB), Gemeinkostenzuschlagsätze, Maschinenstundensätze).

Bereich Projektmanagement

Grundlagen des Projektmanagements (Projektmerkmale, Projektarten, Projektphasen, Projektrollen, Formen der Projektorganisation, Bildung und Führung von Projektteams); Werkzeuge des Projektmanagements (Projektziele, Projektauftrag, Risikoanalyse, Umfeldanalyse, Projektstrukturplan, Projektterminplan, Meilensteinplan, Ressourcen-, Kapazitäts- und Kostenplanung); Projektcontrolling (Projektdokumentation, Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalyse, Projektabnahme).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und –steuerung

Grundlagen der Produktionsplanung und -steuerung (Aufgaben und Ziele, Produktionsprogrammplanung, PPS-Systeme); Produktionsplanung (Materialbedarfsplanung, Termin- und Kapazitätsplanung, Durchlaufzeitverkürzung); Produktionssteuerung (Werkstattpapiere, Regelkreis der Produktionssteuerung, Betriebsdatenerfassung).

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Kostenträgerrechnung (Zuschlagskalkulation, Divisionskalkulation, Handelskalkulation, Äquivalenzziffernkalkulation); Wirtschaftlichkeitsanalysen (Kostenvergleichsrechnung, Gewinnvergleichsrechnung).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung

Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung

Grundlagen (Arbeitsteilung, Fertigungsart, Fertigungsprinzip, Gestaltungs- und Planungsgrundsätze für Funktionsbereiche); Arbeitsplatzgestaltung (Arbeitsumgebung, Ergonomie, Arbeitssicherheit); Betriebsstättenplanung (Standortwahl, Kapazitätsbedarfsplanung, Materialfluss- und Layoutplanung, Instandhaltung).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Qualitätsmanagement (Qualitätsmerkmale, Fehler, Qualitätskosten, Aufgaben und Ziele des Qualitätsmanagements, CE-Kennzeichnung); Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements (Qualitätswerkzeuge, Fehlermöglichkeiten- und Einflussanalyse, Prozessregelung).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Teilkostenrechnung – Deckungsbeitragsrechnung (Grundlagen und Prinzip der Deckungsbeitragsrechnung, Ermittlung der fixen und variablen Kosten); Anwendung der Teilkostenrechnung (Produktionsprogrammentscheidungen, Break-Even-Analyse, mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Betriebsergebnisrechnung).

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Statistische Methoden (Stichprobenprüfung, Diskrete Verteilung, Normalverteilung, Vertrauensbereiche).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Kostenrechnungssysteme (Target Costing, Prozesskostenrechnung, Plankostenrechnung).

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Qualitätsmanagementsysteme (Normenreihe ISO 9000ff, Dokumentation, Audits und Zertifizierung); Umweltmanagement (Umweltmanagementsysteme, Abfallwirtschaftskonzept, Stoffstromanalyse, Energiebilanz).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Hardwarekomponenten, Betriebssysteme, Datensicherheit, Textverarbeitung und Präsentation, Publikation und Präsentation im Web, Tabellen und Diagramme, rechtliche und gesellschaftliche Aspekte im Umfeld der Informationstechnologie.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Programmierung (Variable und Datentypen, Kontrollstrukturen, Modularisierung, Kommentieren und Dokumentieren von Programmen, Entwurfswerkzeuge).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Objektorientierte Programmierung (Klassen und Methoden, Objekte, einfache objektorientierte Programmierung).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Datenmodelle (Relationales Datenmodell, Abfragen, Formulare, Berichte, Berechnungen, Datenimport und Datenexport, Modellierung).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Netzwerke (Komponenten und Protokolle, Adressierung, Netzwerkdienste, Sicherheit); Betriebsdatenerfassung (Geräte, Funktion, Anwendungsgebiete).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

ERP-Systeme (Systeme und Anbieter, Module, Organisationseinheiten, Benutzeroberfläche, Reports); Finanzbuchhaltung (Konten, Kontenplan, Buchungen, Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung, Bilanz und GuV-Rechnung, Auswertungen und Analysen).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Materialwirtschaft (Beschaffungsprozess, Materialstammdaten, Lieferantenstammdaten, Bedarfsermittlung, Bestellung, Wareneingang, Rechnungsprüfung, Zahlungsausgang); Produktionsplanung und -steuerung (Produktionsprozess, Bedarfsplanung, Bedarfsermittlung, Dispositionsarten, Erzeugnisgliederung, Stücklisten, Arbeitsplatzstammdaten, Arbeitsplan, Terminierung, Strategien zur Durchlaufzeitreduzierung, Vorkalkulation, Planauftrag, Fertigungsauftrag, Betriebsdatenerfassung, Rückmeldungen, Nachkalkulation, Auswertungen und Analysen).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Informationssysteme

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Informationssysteme

Datenmodelle und Workflows für firmeninterne und externe Abläufe; elektronischer Zahlungsverkehr (Zahlungsmethoden, Anforderungen, Produkte).

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Vertrieb (Vertriebsprozess, Kundenstammdaten, Preise und Konditionen, Kundenanfrage, Angebotsbearbeitung, Kundenauftrag, Kommissionierung und Auslieferung, Faktura, Zahlungseingang).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Informationssysteme

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Informationssysteme

Modellierungswerkzeuge zur Beschreibung und Modellbildung von Geschäftsprozessen (Aufbau, Simulation und Analyse und eines Modells).

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Kostenrechnung und Controlling (Kostenarten, Kostenstellen, innerbetriebliche Leistungsverrechnung, Personal- und Maschinenstundensätze, Produktkostenkalkulation, Auswertungen und Analysen).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinentechnik

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Bereich Maschinentechnik

Mechanik (Kräfte addieren und zerlegen, Auflagerkräfte und Schnittgrößen, Schwerpunkt, Flächenträgheitsmoment und Widerstandsmoment).

Kinematik (Schiebung, Drehung, zusammengesetzte Bewegungen).

Rohrleitungen und Armaturen (Rohrverbindungen, Absperr- und Regelarmaturen).

Kraft- und Arbeitsmaschinen (Energieumwandlung, Wirkungsgrad).

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Grundlegende Größen und Schaltungen (Grundlegende Größen und Gesetze, Berechnung und Anwendung).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinentechnik

Bereich Maschinentechnik

Maschinenelemente (Achsen, Wellen, Verbindungselemente, Lager, Kupplungen, Getriebe).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Elektrisches und magnetisches Feld (Grundgrößen, Induktionsgesetz), Wechselstrom und Drehstrom (sinusförmige Größen, Spitzenwerte, Effektivwerte, Stern- und Dreieckschaltung).

Elektrische Maschinen (Antriebe, Generatoren und Transformatoren, Berührungs-, Überstrom- und Kurzschlussschutz).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Messtechnik und Sensorik

Bereich Messtechnik und Sensorik

Grundlagen der Messtechnik (Grundbegriffe, Messprinzip, Messkette, Messschaltungen), Messen elektrischer Größen (Strom, Spannung, Widerstand, Messbrücken, Analog- und Digitalwandler, Messverstärker, Oszilloskop).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Messtechnik und Sensorik

Bereich Messtechnik und Sensorik

Messen nicht elektrischer Größen (Temperaturmessung, Durchfluss- und Mengenmessung, Füllstandmessung, Druck- und Differenzdruckmessung, Positionsmessung, Wägung).

Condition monitoring (Grundlagen der Schwingungsmessung, Anwendungsgebiete).

Sensorik (kapazitive Sensoren, induktive Sensoren, optoelektronische Sensoren, elektrochemische Sensoren, RFID).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik

Grundlagen der Steuerungstechnik (Grundbegriffe, Steuerstrecke, Arten der Signalverarbeitung).

Verbindungsprogrammierte Steuerungen (Elektrische Schaltgeräte, Steuer- und Hauptstromkreis, Grundschaltungen und Anwendungen).

Speicherprogrammierbare Steuerungen (Komponenten und Funktionsweise, digitale und analoge Ein- und Ausgänge, Programmierung in Funktionsbausteinsprache, Standardbausteine).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik

Regelungstechnik (Grundbegriffe, Regelkreis, dynamisches Verhalten von Regelstrecken und Reglern, Auswahl und Einstellung von Reglern).

Prozessleitsysteme (Systeme, Aufbau und Funktionen).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Prozessmanagement

Bereich Prozessmanagement

Prozessmanagement (Grundlagen technischer Prozesse, Qualitätsbegriffe und –merkmale, Definition von Prozessen, Prozessdarstellungen, Prinzip der kontinuierlichen Verbesserung).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Prozessmanagement

Bereich Prozessmanagement

Prozessmanagement (Prozessbeschreibung, Prozesslandkarte, Prozessketten).

Managementsysteme (Übersicht über Regelwerke; Struktur, Elemente und Dokumentation, Lean-Philosophie, TQM, Normenwesen).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Prozessmanagement

Bereich Prozessmanagement

Prozessmanagement (Leistungsfähigkeit von Prozessen, Kennzahlensysteme).

Risikomanagement (Risikoevaluierung, Maßnahmenpläne, Abweichungsmanagement, Arbeits- und Maschinensicherheit).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Statistische Methoden

Bereich Statistische Methoden

Statistische Grundlagen der Qualitätssicherung, Parameter statistischer Verteilungen und ihre Schätzwerte.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Statistische Methoden

Bereich Statistische Methoden

Zufallsstreu- und Vertrauensbereiche, Auswertung und Darstellung von Prüfergebnissen, Lebensdauerverteilungen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Statistische Methoden

Bereich Umweltmanagement

Bereich Statistische Methoden

Statistische Tests, Annahmestichprobenprüfung.

Bereich Umweltmanagement

Grundlagen der betrieblichen Umweltprüfung, Stoffflussanalyse und Ökobilanzen, Anforderungen an Umwelt-, Ressourcen- und Abfallmanagement.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Statistische Methoden

Bereich Umweltmanagement

Bereich Statistische Methoden

Statistische Prozesslenkung, Prozessfähigkeit.

Bereich Umweltmanagement

Umweltrecht, Werkzeuge und Methoden des Umweltmanagements.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Statistische Methoden

Bereich Facility Management

Bereich Statistische Methoden

Planung und Beurteilung industrieller Versuchsmethoden.

Bereich Facility Management

Technische Betriebsführung (Bereitstellung und Betrieb von Infrastruktur, Instandhaltungsstrategien, Arbeitssicherheit).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Statistische Methoden

Bereich Facility Management

Bereich Statistische Methoden

Zuverlässigkeit von Systemen.

Bereich Facility Management

Managementsysteme (Facility Management, Energiemanagement).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstoffe

Bereich Werkstoffe

Metalle, Kunststoffe und textile Werkstoffe (Einteilung, Aufbau, Eigenschaften und Einsatzgebiete, Werkstoffbezeichnungen, Behandlung und Veredlung), Verbundwerkstoffe (Zweck von Verbundwerkstoffen und Einsatzgebiete).

Beanspruchung von Werkstoffen (Spannungsarten, Formänderung, Werkstofffestigkeiten).

Werkstoffprüfung (Zerstörende und zerstörungsfreie Werkstoffprüfungen).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstoffe

Bereich Produktentwicklung und Design

Bereich Werkstoffe

Verfahren und Maschinen zur Bearbeitung von Werkstoffen und Produkten (textile Herstellungsverfahren, Verfahren zum Urformen von Werkstoffen).

Bereich Produktentwicklung und Design

Grundlagen der Produktentwicklung (Produktanforderungen, Produktmerkmale, Produktlebenszyklus).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstoffe

Bereich Werkstoffe

Verfahren und Maschinen zur Bearbeitung von Werkstoffen und Produkten (Umformen, spanende Verfahren, Trennen, Fügen und Beschichten).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion

Bereich Konstruktion

Grundlagen der darstellenden Geometrie (Darstellung von Körpern, Schnitten und Abwicklungen).

Technisches Zeichnen (Zeichnungsnormen, Darstellungs- und Bemaßungsregeln, Skizzieren und normgerechte Darstellung von einfachen Objekten).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion

Bereich Konstruktion

CAD (Grundfunktionen von CAD-Programmen, Darstellung und Bemaßung einfacher technischer Bauteile und Objekte).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion

Bereich Produktentwicklung und Design

Bereich Konstruktion

CAD (erweiterte Funktionen von CAD-Programmen, Darstellung und Bemaßung aufwendiger technischer Objekte und Bauteile nach einschlägigen Normen und Vorschriften).

Bereich Produktentwicklung und Design

Prozesse der Produktentwicklung (Projektorganisation, Ideenfindung, Analysemethoden und Entscheidungstechniken).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion

Bereich Produktentwicklung und Design

Bereich Konstruktion

Auswahl von Normbauteilen und Konstruktionsberechnungen; rechnergestützte Konstruktion und Bemaßung von technischen Objekten.

Bereich Produktentwicklung und Design

Methoden der Produktoptimierung (Funktionsmodelle, Prototypen, Fehlerbereinigung, Entwicklung zur Serienreife).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktentwicklung und Design

Bereich Produktentwicklung und Design

Designmanagement (Designressourcen und Designumsetzung).

Produktästhetik (Proportions- und Farbenlehre).

Ausschreibungsverfahren und Spezifikation.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Produktentwicklung und Design

Lehrstoff:Bereich Produktentwicklung und Design

Entwickeln eines Produktes von der Produktidee bis zur Prototypenplanung (Lastenheft, Materialbeschaffungs-, Fertigungs- und Prüfunterlagen, Produkt- und Fertigungsoptimierungen).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Anlagentechnik

Bereich Chemische Technologie

Bereich Anlagentechnik

Fördertechnik (Grundlagen der Strömungsmechanik, hydraulische und pneumatische Fördersysteme, Fördereinrichtungen zur Stück- und Schüttgutförderung).

Bereich Chemische Technologie

Grundbegriffe der Reaktionskinetik (Reaktionsgrößen und –gesetze, Reaktionsordnung, Katalysatoren), Chemische Grundoperationen (Bilanzierung, Trennverfahren, Trocknen, Zerkleinern, Mischen, Osmose).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Anlagentechnik

Bereich Anlagentechnik

Energietechnik (Grundlagen der Thermodynamik, Kreisprozesse, Energieträger, Energieerzeugungsanlagen, Energieverteilsysteme, erneuerbare Energien, Wärmetauscher, Dampferzeuger, Klimaanlagen).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Physikalische und Chemische Prüftechnik

Bereich Chemische Technologie

Bereich Physikalische und Chemische Prüftechnik

Mess- und Prüftechnik (Grundlagen der Mess- und Prüftechnik, Messfehler und Messunsicherheit, analoge und digitale Messwertanzeige, Auswertung und Dokumentation, Zuverlässigkeit von Messsystemen).

Physikalische Prüftechnik (Prüfnormen, Sensoren und Messgeräte zur Bestimmung mechanischer, optischer und textiler Größen, Kalibrierung und Prüfmittelüberwachung).

Bereich Chemische Technologie

Grundbegriffe der Reaktionskinetik (Reaktionsgrößen und Reaktionsgesetze, Reaktionsordnung, Katalysatoren), chemische Grundoperationen (Trennverfahren, Trocknen, Zerkleinern, Mischen, Osmose), Stoffkreisläufe (Kreisläufe und ihre Verknüpfung zwischen Natur und Technik).

Produktionsverfahren (Herstellung von chemischen Grundprodukten und Makromolekülen, umweltrechtliche Anforderungen in der chemischen Technologie).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Physikalische und Chemische Prüftechnik

Bereich Umweltanalytik

Physikalische und Chemische Prüftechnik

Chemische Prüftechnik (Grundlagen der instrumentellen Analytik, Prüfnormen, Sensoren und Messgeräte, Prüfmittelüberwachung).

Bereich Umweltanalytik

Vorortanalytik, Schnelltests, Grundlagen der qualitativen und quantitativen Analyse, Probenahme und Probenvorbereitung (Kriterien für feste, flüssige und gasförmige Proben, Probengröße, Rückstellproben, Aufbereitungsmöglichkeiten), instrumentelle Analytik (Überblick über die wichtigsten Analysegeräte).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Physikalische und Chemische Prüftechnik

Bereich Chemische Technologie

Bereich Umweltanalytik

Bereich Physikalische und Chemische Prüftechnik

Prüfmanagement (Prüfplanung; Prüfanweisung; Prüfbericht und Gutachten; Zertifizierung und Akkreditierung von Prüflaboratorien); Prüfverfahren und -methoden zur Bestimmung physikalischer und chemischer Größen.

Bereich Chemische Technologie

Umwelttechnologie (Kläranlage, Sortier- und Recyclinganlage, Thermische Verwertung, Biogasanlage, Trinkwasseraufbereitung, Deponien); Umweltschutz (Anthropogene Einflüsse auf die Umwelt, Klimawandel, Ökobilanzen, ökologischer Fußabdruck).

Bereich Umweltanalytik

Messverfahren und Grenzwerte (Bestimmungs- und Nachweisgrenzen), Instrumentelle Analytik (Vertiefung in ausgewählten Bereichen der instrumentellen Analyse).

Wasser-, Abwasser-, Luft-, Abluft- und Bodenuntersuchungen (Vorschriften, Normen und Bestimmungsmethoden), qualitative und quantitative Bestimmungsmethoden ausgewählter Elemente und Verbindungen, insbesondere Schwermetalle und organische Schadstoffe.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Physikalische und Chemische Prüftechnik

Bereich Chemische Technologie

Bereich Umweltanalytik

Bereich Physikalische und Chemische Prüftechnik 3

Prüfverfahren und –prozesse anpassen; Prüfsoftware.

Bereich Chemische Technologie 3

Moderne Technologien (Gentechnik, Nanotechnologie).

Bereich Umweltanalytik

Prozesskontrolle (Einsatz analytischer Methoden zur Erfassung prozessrelevanter Daten anhand ausgewählter Beispiele).

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung, Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Mess- und Prüftechnik 1

Laboratorium Chemie 1

Laboratorium Elektrotechnik und Pneumatik 1

Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“. Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.

.

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Mess- und Prüftechnik 2

Laboratorium Chemie 2

Laboratorium Automatisierung 1

Laboratorium Betriebstechnik 1

Laboratorium Betriebstechnik 2

Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“, Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mess- und Prüftechnik 3

Laboratorium Chemie 3

Laboratorium Automatisierung 2

Laboratorium Betriebstechnik 3

Laboratorium Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht

Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“, Auswertung, Interpretation und Analyse der Versuchsergebnisse.

Bildungs- und Lehraufgabe aller Bereiche

Die Schülerinnen und Schüler können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren in den im Folgenden angeführten Werkstätten und Werkstättenlaboratorien.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mechanik

Bereich Produktgestaltung

Bereich Verfahrungstechnik

Bereich Wartung und Instandhaltung

Bereich Mess- und Prüftechnik

Bereich Chemie

Bereich Elektrotechnik und Pneumatik

Bereich Mechanik

Werkstätte „Metalltechnik 1“ (grundlegende manuelle und maschinelle Bearbeitung von Metallen in Verbindung mit anderen Werkstoffen).

Bereich Produktgestaltung

Werkstätte „Holz- und Kunststofftechnik 1“ (manuelle und maschinelle Bearbeitung von Holzwerkstoffen und Kunststoffen).

Bereich Verfahrungstechnik

Werkstätte „Färbe-, Veredlungs- und Verfahrenstechnik 1“ (manuelle Färbeübungen), Werkstätte „Drucktechnik 1“ (manuelle Herstellung von Drucken).

Bereich Wartung und Instandhaltung

Werkstätte „Wartung und Instandhaltung 1“ (Wartung, Montage- und Demontage von Maschinenteilen).

Bereich Mess- und Prüftechnik

Werkstättenlaboratorium „Mess- und Prüftechnik 1“ (statistische Auswertung von Messergebnissen, Längenmessung mit manuellen Messgeräten, Mikroskopie, Härteprüfung und Dichtebestimmung von Metallen und Kunststoffen, Produktprüfung, Strukturanalysen von textilen Grundmaterialien und Flächengebilden).

Bereich Chemie

Werkstättenlaboratorium „Chemie 1“ (Sicherheit im chemischen Laboratorium; Handhabung von Laborgeräten; einfache qualitative Analysen und Trennmethoden).

Bereich Elektrotechnik und Pneumatik

Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik 1“ (Funktion und Kennwerte einfacher Bauelemente im Gleichstromkreis; Aufbau einfacher Schaltungen; Messungen im Gleichstromkreis).

II. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mechanik

Bereich Produktgestaltung

Bereich Verfahrungstechnik

Bereich Wartung und Instandhaltung

Bereich Mess- und Prüftechnik

Bereich Chemie

Bereich Elektrotechnik und Pneumatik

Bereich Mechanik

Werkstätte „Metalltechnik 2“ (Umformen und spanende Bearbeitung von Halbzeugen, mechanische und thermische Verbindungstechniken).

Bereich Produktgestaltung

Werkstätte „Textiltechnik 1“ (Gewebe- und Maschentechnik, manuelle und maschinelle Herstellung von textilen Produkten aus unterschiedlichsten Materialien).

Bereich Verfahrungstechnik

Werkstätte „Reinigungs- und Facilitytechnik 1“ (Verfahren zur Nassreinigung und Trocknung, Energieversorgungssysteme).

Werkstätte „Drucktechnik 2“ (Druckmittelherstellung, Kopiervorlagenerstellung, industrielle Drucktechniken).

Bereich Wartung und Instandhaltung

Werkstätte „Wartung und Instandhaltung 2“ (Instandhaltungsarbeiten an ausgewählten Maschinenteilen und Produktionsmaschinen, Fehleranalyse und Fehlerbehebung).

Bereich Mess- und Prüftechnik

Werkstättenlaboratorium „Mess- und Prüftechnik 2“ (Dickenprüfung, Analyse von Oberflächenstrukturen, Rauigkeits- und Festigkeitsprüfung von Metallen und Kunststoffen, Festigkeits- und Verschleißprüfungen an textilen Produkten, Lärmmessung).

Bereich Chemie

Werkstättenlaboratorium „Chemie 2“ (Prozesskontrolle, Quantitative Analyse, Bestimmung chemisch-physikalischer Kenndaten).

Bereich Elektrotechnik und Pneumatik

Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik 2“ (Funktion und Kennwerte einfacher Bauelemente im Wechselstromkreis; Aufbau einfacher Schaltungen; Messungen im Wechselstromkreis).

Werkstättenlaboratorium „Pneumatik 1“ (Funktionsweise und Kennwerte pneumatischer Bauelemente; Aufbau einfacher Schaltungen).

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mechanik

Bereich Produktgestaltung

Bereich Verfahrungstechnik

Bereich Wartung und Instandhaltung

Bereich Mechanik

Werkstätte „Metalltechnik 3“ (Fertigung von Prototypen nach Planungsvorgaben, automatisierte und spezielle Fertigungstechniken).

Bereich Produktgestaltung

Werkstätte „Textiltechnik 2“ (Programmieren und Fertigen auf CNC-gesteuerten Maschinen in Verbindung mitverschiedenen Materialien und Technologien).

Bereich Verfahrungstechnik

Werkstätte „Reinigungs- und Facilitytechnik 2“ (Detachur, Trockenreinigung);

Werkstätte „Färbe-, Veredlungs- und Verfahrenstechnik 2“ (industrielle Färbetechnik und Veredlungstechniken; Prozesssteuerung verfahrenstechnischer Anlagen).

Werkstätte „Drucktechnik 3“ (industrielle und digitale Drucktechniken).

Bereich Wartung und Instandhaltung

Werkstätte „Wartung und Instandhaltung 3“ (Sicherheitsüberprüfungen an Produktionsmaschinen und der Haustechnikanlage);

Werkstätte „Schweißtechnik 1“ (Elektrolichtbogen- und Schutzgasschweißen).

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1 und weiters

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Aufbau einer Arbeit, Themeneingrenzung und Arbeitsplanung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Literaturrecherche

Bereich Literaturrecherche

Literaturrecherche, Gliederung und Verständlichkeit von Text, Quellennachweise und Zitierregeln.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Strukturierung einer wissenschaftlichen Arbeit; wissenschaftliche Argumentation und Erkenntnisgewinn.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Datendarstellung, Interpretation und Schlussfolgerungen, Umsetzung in einem Textverarbeitungsprogramm, formale Richtlinien.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

1. Stundentafel der höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Produktmanagement und FutureTecs

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik15

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(I)

3.

Englisch

2

2

2

2

2

10

(I)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung2

2

2

2

2

–

8

III

5.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

1

8

IVa

6.

Angewandte Mathematik

3

3

3

2

2

13

I

7.

Naturwissenschaften

3

3

2

2

–

10

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht3

–

2

2

4(1)

4(1)

12

(I) bzw. II

2.

Betriebstechnik

2

2

4

2

2

12

I

3.

Informatik und Informationssysteme4

2(2)

2(2)

2(2)

2(2)

4(4)

12

I

4.

Maschinen- und Elektrotechnik5

8(6)

6(4)

6(4)

7(4)

5(3)

32

I bzw.IV

5.

Produktmanagement6

–

2(1)

2(1)

3(2)

3(2)

10

I

6.

Werkstofftechnik5

2

2

2(2)

2(2)

2(1)

10

I

7.

Konstruktion und Verfahrenstechnik7

6(3)

5(3)

5(3)

5(3)

4(3)

25

I

C.

Verbindliche Übung

Soziale und personale Kompetenz8

1(1)

1(1)

–

–

–

2

III

Gesamtwochenstundenzahl

38

38

38

38

33

185

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang

Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht

Wochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

E.

Freigegenstände

1.

Zweite lebende Fremdsprache9

2

2

2

2

2

(I)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

–

–

2

2

–

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

2

–

–

–

III

4.

Forschen und Experimentieren

2

–

–

–

–

III

5.

Entrepreneurship und Innovation

–

–

–

2

–

III

6.

Wissenschaftliches Arbeiten

–

–

–

2

2

I

F.

Unverbindliche Übung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

(IVa)

G.

Förderunterricht10

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Naturwissenschaften

5.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1.

Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2.

Religion

2

(III)

3.

Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung11

x12

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung

Freigegenstände und Unverbindliche Übungen13

Gesamtwochenstundenzahl

x14

______________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.

2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.

3 Mit Übungen in Business English im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden in der Lehrverpflichtungsgruppe I.

4 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung mit Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

5 Mit Werkstätte und Produktionstechnik im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

6 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

7 Mit Konstruktionsübungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

8 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der im Abschnitt A. und B. angeführten Pflichtgegenständen.

9 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

10 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

11 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel in Z 1; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.

12 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

13 Gemäß Stundentafel gemäß Z 1.

14 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener der jeweiligen Schulstufe gemäß der Stundentafel gemäß Z 1.

15 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Produktmanagement und FutureTecs sind in der Lage, technische und betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen zu lösen. Sie können für Produkte geeignete Werkstoffe bestimmen und diese mit adäquaten Verfahrenstechniken von der Konzeption bis zur Produktionsreife führen.

Sie beherrschen Kreativitätstechniken und haben die Fähigkeit zur Planung, Entwicklung und Umsetzung von innovativen sowie nachhaltigen Produkten unter Einbeziehung von betriebswirtschaftlichen Aspekten. Sie kennen und verstehen den gesamten Lebenszyklus eines Produktes.

Durch die breite ingenieurtechnische Ausbildung sind sie in der Lage, Problemstellungen durch die Verknüpfung unterschiedlicher Fachbereiche effizient und umfassend zu lösen und dabei nach neuen Gesichtspunkten und Lösungswegen zu streben.

Sie können Projektmanagementmethoden anwenden und verfügen über unternehmerisches Denken und soziale Schlüsselqualifikationen. Die vertiefende Sprachausbildung in Englisch bietet ihnen den Zugang zu internationaler Geschäftstätigkeit.

Im Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling können die Absolventinnen und Absolventen einfache Geschäftsfälle verbuchen, die wichtigsten Jahresabschlussarbeiten durchführen, die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung erstellen, Bilanzkennzahlen ermitteln und diese interpretieren.

Im Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung kennen die Absolventinnen und Absolventen die gesetzlichen Personalnebenkosten und können Personalstundensätze ermitteln. Sie kennen die wichtigsten Führungsstile und Motivationstheorien und können sie situationsgerecht anwenden.

Im Bereich Marketing und Vertrieb kennen die Absolventinnen und Absolventen Methoden der Markt-, Konkurrenz- und Unternehmensanalyse und können marketingpolitische Instrumente beschreiben und beurteilen. Sie können Vertriebsprozesse beschreiben und Angebote erstellen.

Im Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Arten der Unternehmensfinanzierung wählen sowie einen einfachen Finanzplan erstellen und interpretieren. Sie können Verfahren der statischen und der dynamischen Investitionsrechnung anwenden.

Im Bereich Entrepreneurship und Innovation können die Absolventinnen und Absolventen einen Businessplan für eine Unternehmensgründung erstellen. Sie können grundlegende Methoden des Innovationsmanagements anwenden.

Im Bereich Business English können die Absolventinnen und Absolventen technische und wirtschaftliche Sachverhalte unter Verwendung fachspezifischer Begriffe mündlich und schriftlich kommunizieren.

Im Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht können die Absolventinnen und Absolventen die Strukturen des österreichischen Rechts erklären, die Grundzüge eines Verwaltungsverfahrens erläutern sowie ein Gewerbe anmelden und kennen die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes. Sie können die Voraussetzungen für Abschluss und Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentengeschäften unterscheiden, Gewährleistungs-, Garantie- und Schadenersatzansprüche geltend machen und feststellen, ob Internetauftritte den rechtlichen Vorgaben entsprechen. Sie können die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen, deren Organisation sowie ihre Vor- und Nachteile erläutern, sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen, die Voraussetzungen für eine Insolvenz und die wesentlichen Verfahrensschritte erläutern. Sie können die wichtigsten Bestimmungen des Arbeitsrechtes anwenden, die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen.

Im Bereich Unternehmensorganisation können die Absolventinnen und Absolventen Organisationsformen hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen charakterisieren. Sie können Prozesse und ihre Schnittstellen grafisch darstellen.

Im Bereich Materialwirtschaft und Logistik kennen die Absolventinnen und Absolventen den Ablauf und die einzelnen Schritte des Beschaffungsprozesses in einem Unternehmen. Sie können Lagerarten, Kommissioniersysteme und innerbetriebliche Fördermittel entsprechenden Anwendungsgebieten zuordnen, Beschaffungsstrategien auswählen und Bestandskennzahlen ermitteln.

Im Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung können die Absolventinnen und Absolventen für ein Eigenfertigungsteil einen Arbeitsplan erstellen und ausgewählte Methoden der Zeitermittlung anwenden. Sie können für ein vorgegebenes Produktionsprogramm den erforderlichen Materialbedarf ermitteln und Fertigungsterminpläne unter Einsatz eines Produktionsplanungssystems erstellen.

Im Bereich Kosten- und Leistungsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen auf Grundlage einer vorgegebenen Unternehmensstruktur einen Betriebsabrechnungsbogen erstellen und daraus die Gemeinkostenzuschlagsätze und Maschinenstundensätze ableiten. Sie können Produktkostenkalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen.

Im Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung können die Absolventinnen und Absolventen Arbeitsplätze und Funktionsbereiche unter Einbeziehung ergonomischer und sicherheitstechnischer Aspekte planen. Sie können Materialflussanalysen durchführen und ein Betriebsstättenlayout erstellen.

Im Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen Voraussetzungen, Inhalte und den Ablauf für eine Zertifizierung. Sie können Methoden und Werkzeuge des Qualitäts- und Umweltmanagements auswählen und einsetzen.

Im Bereich Angewandte Informatik kennen die Absolventinnen und Absolventen Hardware-Komponenten sowie deren Funktion und können IT-Arbeitsumgebungen einrichten. Darüber hinaus können sie Office-Applikationen anwenden sowie Richtlinien des Datenschutzes und der Datensicherheit berücksichtigen.

Darüber hinaus können sie Netzwerksressourcen nutzen und im Netzwerk auftretende Probleme identifizieren.

Im Bereich Enterprise Resource Planning (ERP) können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Einsatzgebiete gängiger ERP-Systeme in Unternehmen erläutern, Stammdaten anlegen sowie Beschaffungs-, Produktions- und Vertriebsprozesse abbilden und Auswertungen erstellen.

Sie können auf Basis einer im ERP-System durchgeführten Auftragssimulation Maßnahmen zur Reduzierung der ermittelten Durchlaufzeit bzw. der kalkulierten Produktkosten treffen.

Im Bereich Datenbanken können die Absolventinnen und Absolventen aus einer Problemstellung ein Datenmodell entwerfen und dieses in einem Datenbanksystem umsetzen. Sie können Datenbestände mit Hilfe von Abfragesprachen auswerten, die für eine Datenbankanwendung notwendigen Anwendungsfälle, Eingabemasken und Ausgabeformate identifizieren sowie eine Datenbankanwendung implementieren.

Im Bereich Strukturierte Programmierung können die Absolventinnen und Absolventen Problemstellungen systematisch analysieren, algorithmische Lösungswege entwickeln und diese in einer höheren Programmiersprache strukturiert umsetzen.

Im Bereich Objektorientierte Programmierung können die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Konzepte der objektorientierten Programmierung anwenden. Sie können Problemlösungen in grafischer Notation darstellen sowie erweiterbare und wartbare Programme dazu entwickeln.

Im Bereich Embedded Systems können die Absolventinnen und Absolventen die Komponenten und die Funktionsweise von Mikroprozessor-Systemen beschreiben. Sie können Programme zur Ansteuerung von Interfaces und zur Verarbeitung von Ereignissen in einer Multitasking-Umgebung erstellen.

Im Bereich Maschinentechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Statik und der Festigkeitslehre und können Schnittgrößen und Belastungen von Bauteilen berechnen. Sie können geeignete Maschinenelemente auswählen und diese grundlegend berechnen.

Im Bereich Elektrotechnik und Elektronik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsweise grundlegender Bauelemente. Sie können Schaltungen berechnen und diese aufbauen. Sie kennen die Funktionsweise elektrischer Antriebe und Transformatoren und können deren Betriebsverhalten beschreiben.

Im Bereich Messtechnik und Sensorik können die Absolventinnen und Absolventen messtechnische Verfahren elektrischer und nicht elektrischer Größen für die in der Verfahrenstechnik gängigen Aufgabenstellungen auswählen und anwenden.

Im Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Verfahren und Wirkungsweisen der in der Steuerungstechnik verwendeten Komponenten für eine Anwendung auswählen und Steuerstromkreise bzw. Programme zur Lösung einfacher steuerungstechnischer Probleme entwickeln. Sie kennen die Eigenschaften von Regelstrecken und Reglern sowie deren Einfluss auf die Qualität von Regelsystemen.

Im Bereich Produktmanagement können die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Instrumente und Methoden des Produktmanagements anwenden. Insbesondere steuern sie Einführungs- und Auslistungsprozesse der Produkte entlang des gesamten Lebenszyklus.

Im Bereich Produktentwicklung und Design können die Absolventinnen und Absolventen Anforderungsprofile für Produkte und Erzeugnisse entwerfen sowie Produktdokumentationen für die Fertigung erstellen. Sie kennen die Methoden der Neu- und Weiterentwicklung von Produkten sowie die Beurteilungskriterien von Prototypen und serienreifen Produkten unter technischen und wirtschaftlichen Aspekten und können an entsprechenden Projekten mitwirken.

Im Bereich Innovationsmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Kreativwerkzeuge zur Erlangung von Produktideen anwenden. Sie begleiten und kontrollieren den Innovationsprozess hinsichtlich funktionaler, terminlicher und wirtschaftlicher Aspekte.

Im Bereich Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge zur Planung und Steuerung von Projekten anwenden.

Im Bereich Rohstoff- und Werkstoffe können die Absolventinnen und Absolventen den grundlegenden Aufbau und die Eigenschaften gebräuchlicher Werkstoffe erklären und diese für Anwendungsgebiete auswählen. Sie können diese normgerecht bezeichnen. Sie können Verfahren zur Werkstoffprüfung auswählen und anwenden sowie dabei gewonnene Daten statistisch auswerten. Sie kennen relevante Fertigungsverfahren zur Herstellung von Produkten sowie die zugehörigen Maschinen und Anlagen.

Im Bereich Textilwerkstoffe unterscheiden die Absolventinnen und Absolventen 1D, 2D und 3D Werkstoffe und deren Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten. Sie können gezielt Rohstoffe und Werkstoffe für Produktanforderungen nach Kundenvorgaben auswählen, deren Eigenschaften beurteilen und neue Produkte entwickeln.

Im Bereich Modifikation von Eigenschaften kennen die Absolventinnen und Absolventen Möglichkeiten die Eigenschaften der Werkstoffe zu verändern und entsprechend zu verbessern.

Im Bereich Verfahrenstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die unterschiedlichen Produktions- und Herstellungsverfahren für die diversen Werkstoffe und können diese grundlegend durchführen. Die Absolventen und Absolventinnen kennen textile Verarbeitungstechniken sowohl für klassische Flächenherstellung als auch generative Verfahren oder Verbundwerkstoffe. Sie besitzen außerdem grundlegende Kenntnisse in Fügetechniken und Metallverarbeitung.

Im Bereich Funktionalisieren von Werkstoffen kennen die Absolventinnen und Absolventen Verfahren um Funktionen in Werkstoffe einzubinden und Smart Textiles zu erstellen.

Im Bereich Konstruktion können die Absolventinnen und Absolventen technische Zeichnungen und Pläne unter Anwendung geltender Zeichnungsnormen und Vorschriften erstellen. Sie können Berechnungen zur Dimensionierung von einfachen technischen und textilen Objekten durchführen, diese entwerfen und mit entsprechenden CAD-Programmen Konstruktionszeichnungen erstellen.

Siehe Anlage 1 mit dem Hinweis, dass die Bestimmungen über schulautonome Schwerpunktsetzungen nicht zum Tragen kommen.

Siehe Anlage 1 mit folgender Ergänzung

Die Bildungs- und Lehraufgaben und der Lehrstoff im Bereich Business English sind so festgelegt, dass jedenfalls die Anforderungen des Niveaus B1+ im IV. Jahrgang (Kompetenzmodule 7 und 8) und B2 im V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9) des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen – GER erfüllt sind.

Siehe Anlage 1.

„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Darstellung von Funktionen (Logarithmische Skalierungen).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Komplexe Zahlen (Polarform, Multiplikation, Division).

III. Jahrgang

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Wirtschaftsmathematik (Investitionsrechnung, Berechnung von internem Zinsfuß und dynamischer Amortisationsdauer).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Funktionen mehrerer Variablen (Partielle Ableitungen, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler), Funktionenreihen (Taylorreihen), Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen, lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Analysis

Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten, numerische Lösung von Anfangswertproblemen).

Bereich Algebra und Geometrie

Matrizen (inverse Matrix), Ungleichungssysteme (lineare Optimierung).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

Qualitätssicherung (Stichprobensysteme, Qualitätsregelkarten für Stichprobenmittelwert und Streuung).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens (Aufgaben und Ziele des betrieblichen Rechnungswesens, Buchhaltung und Bilanzierung, Einnahmen-Ausgabenrechnung, Pauschalierung, rechtliche Vorschriften für die Buchhaltung und Bilanzierung, Aufbau der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung), doppelte Buchhaltung (Kontenplan, Salden, Kreditoren, Debitoren, Buchungsgrundsätze, Verbuchung von Geschäftsfällen), Jahresabschlussarbeiten (buchhalterische Abschreibung, Inventur, Rückstellungen, Rücklagen, Rechnungsabgrenzung), Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (Aufbau, Unterschied zur Buchhaltung und Bilanzierung).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Grundlagen der Personalwirtschaft (Aufgaben des Personalmanagements, Kollektivvertrag, Betriebsvereinbarung, Dienstvertrag, Werkvertrag, Zeitlohn, Akkordlohn, Prämienlohn, Arbeitsplatzbewertung), Personalkosten (Lohnnebenkosten, bezahlte Nichtanwesenheitszeiten, Personalstundensatzkalkulation), Lohn- und Gehaltsabrechnung (Bruttoentgelt, Sozialversicherungsbeiträge, Lohnsteuer, Nettoentgelt, Lohn- und Gehaltszettel).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Marketing und Vertrieb

Bereich Marketing und Vertrieb

Markt- und Konkurrenzanalyse (Aufgaben und Ziele des Marketings, Marktgrößen, Marktveränderungen, primäre und sekundäre Marktforschung, Konkurrenzanalyse, Portfolio-Analyse, SWOT-Analyse), Marketing Mix (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation), Vertriebsprozess (Ablauf des Vertriebsprozesses, Angebotserstellung), Export/Import (grenzüberschreitender Güterverkehr, Incoterms, Zahlungsabwicklung im Export).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen Rechts, Grundzüge des öffentlichen Rechts, Gewerberecht (Arten von Gewerben, Voraussetzungen für den Gewerbeantritt, Verfahren zur Anmeldung von Gewerben, Grundzüge des Betriebsanlagenrechts).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Business English

Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung

Finanzierungsarten (Aufgaben der Finanzierung, Gesellschaftereinlagen, Börsengang, Bankdarlehen, Unternehmensanleihen, Kontokorrentkredit, Leasing, Lieferantenkredit, Cash-Flow-Finanzierung), Finanzplan (Aufbau und Zweck eines Finanzplans), statische Investitionsrechnung (Begriff Investition, Investitionsarten, Investitionsentscheidungsprozess, Rentabilitätsrechnung, Amortisationsrechnung), dynamische Investitionsrechnung (Kapitalwertmethode, Annuitätenmethode, interne Zinssatzmethode).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Grundzüge des Personen-, Sachen- und Schuldrechts, Grundzüge des Konsumentenschutzes einschließlich der für den Fernabsatz relevanten Bestimmungen, Grundzüge des Schadenersatzrechtes, ECommerce–Gesetz, Urheberrecht, Grundzüge des zivilgerichtlichen Verfahrens und des Insolvenzverfahrens.

Bereich Business English

Kommunikation und Präsentation über Ziele, Aufgaben und Tätigkeiten von Organisationseinheiten, Geschäftskennzahlen, allgemeine Geschäftskorrespondenz.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entrepreneurship und Innovation

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Business English

Bereich Entrepreneurship und Innovation

Businessplan und Unternehmensgründung (Begriffe Entrepreneur und Entrepreneurship, Ziele und Inhalte eines Businessplans, Schritte einer Unternehmensgründung, Förderungen), Innovationsmanagement (Begriff Innovation, Innovationsmanagement, Innovationsprozess, Produktentwicklungsprozess), Methoden und Werkzeuge des Innovationsmanagements (Theorie des erfinderischen Problemlösens (TRIZ), Wertanalyse, Portfolio-Techniken).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Unternehmensrecht (Unternehmereigenschaft, Firma, Firmenbuch, Stellvertretung im Unternehmensgesetzbuch, Rechtsformen von Unternehmen), Insolvenzrecht (Begriff und Aufgaben des Insolvenzrechts, Insolvenzfähigkeit, Insolvenzgründe, Grundzüge der Insolvenzverfahren, Sonderbestimmungen für natürliche Personen).

Bereich Business English

Produktbeschreibung und -präsentation, Executive Summary.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Business English

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bilanzanalyse (Analyse der Ertragskraft, Bilanzstrukturanalyse, Finanzflussanalyse, Rentabilitätsanalyse).

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Motivation (Maslow'sche Bedürfnispyramide, Herzberg 2-Faktoren-Theorie), Management und Führung (Unternehmenskultur, Unternehmensleitbild, Ziele, Aufgaben des Managements, Managementmodelle, Führungsstile), Führungsinstrumente (Mitarbeitergespräch, Persönlichkeitsanalyse, Konfliktmanagement, Zeitmanagement).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts, individuelles Arbeitsrecht (Arbeitnehmertypus, Arbeitsvertrag und Abgrenzung von anderen Vertragstypen, Begründung und Beendigung, Rechte und Pflichten aus Arbeitsverhältnissen, Fallbeispiele).

Bereich Business English

Verkaufsprozess (Vorbereitung von Verkaufsunterlagen, Verkaufsgespräch, Reklamationsbearbeitung), weitere Geschäftsprozesse.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Business English

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Strategisches und operatives Controlling (Aufgaben des strategischen und operativen Controllings, strategische Ziele, Unternehmensanalyse, Balanced Scorecard, Regelkreis des operativen Controllings, Unternehmensplanung, Soll-Ist-Vergleich, Berichtswesen, Abweichungsanalyse).

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Kommunikation und Präsentation (Kommunikationsformen im beruflichen Kontext, Gestaltung von Präsentationsunterlagen, Durchführung von Präsentationen).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Einkommensteuer (veranlagte Einkommensteuer, Lohnsteuer und Arbeitnehmerveranlagung, Kapitalertragsteuer), Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer.

Bereich Business English

E-Business, Cross-Culture, Projektpräsentation.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Unternehmensorganisation

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Bereich Unternehmensorganisation

Betriebliche Leistungserstellung (Betrieb, Unternehmen, Firma, Beschaffung, Produktion, Vertrieb, Unternehmensumfeld, Unternehmensziele, Kennzahlen), Aufbauorganisation (Organisation, Stelle, Abteilung, Organigramm, Stellenbeschreibung, Unternehmensbereiche, Formen der Aufbauorganisation), Ablauforganisation (Prozesse, Prozessmanagement, grafische Prozessdarstellung, Prozesslandschaft).

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Grundlagen der Materialwirtschaft (Aufgaben und Ziele, Bereiche der Logistik, Materialarten), Materiallagerung (Lagerarten, Kommissioniersysteme, Lagerdimensionierung), Materialtransport (innerbetriebliche Fördermittel, Transportkapazitätsermittlung).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Materialklassifikation (ABC-Analyse, XYZ-Analyse), Beschaffungsstrategien (Einzelbeschaffung, Vorratsbeschaffung, Lagerbestandskennzahlen, Losgrößenermittlung), Beschaffungsprozess (Bedarfsermittlung, Anfrage, Lieferantenauswahl, Nutzwertanalyse, Bestellung, Materialeingang und verwaltung).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung

Grundlagen der Arbeitsvorbereitung (Aufgaben der Arbeitsvorbereitung, Erzeugnisstruktur, Stücklistenarten, Nummernsysteme), Arbeitsplan (Inhalte eines Arbeitsplanes, Auftragszeitermittlung nach REFA), Methoden der Zeitermittlung (Schätzen und Vergleichen, Planzeiten, MTM-Verfahren, Zeitaufnahme, Rechnen von Prozesszeiten).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Grundlagen der Kostenrechnung (Aufgaben und Ziele, Einzel- und Gemeinkosten, fixe und variable Kosten), Kostenartenrechnung (Kostenarten, kalkulatorische Kosten, Betriebsüberleitung), Kostenstellenrechnung (Kostenstellen, Betriebsabrechnungsbogen (BAB), Gemeinkostenzuschlagsätze, Maschinenstundensätze).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung

Grundlagen der Produktionsplanung und -steuerung (Aufgaben und Ziele, Produktionsprogrammplanung, PPS-Systeme), Produktionsplanung (Materialbedarfsplanung, Termin- und Kapazitätsplanung, Durchlaufzeitverkürzung), Produktionssteuerung (Werkstattpapiere, Regelkreis der Produktionssteuerung, Betriebsdatenerfassung).

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Kostenträgerrechnung (Zuschlagskalkulation, Divisionskalkulation, Handelskalkulation, Äquivalenzziffernkalkulation), Wirtschaftlichkeitsanalysen (Kostenvergleichsrechnung, Gewinnvergleichsrechnung).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung

Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung

Grundlagen (Arbeitsteilung, Fertigungsart, Fertigungsprinzip, Gestaltungs- und Planungsgrundsätze für Funktionsbereiche), Arbeitsplatzgestaltung (Arbeitsumgebung, Ergonomie, Arbeitssicherheit), Betriebsstättenplanung (Standortwahl, Kapazitätsbedarfsplanung, Materialfluss- und Layoutplanung, Instandhaltung).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Qualitätsmanagement (Qualitätsmerkmale, Fehler, Qualitätskosten, Aufgaben und Ziele des Qualitätsmanagements, CE-Kennzeichnung), Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements (Qualitätswerkzeuge, Fehlermöglichkeiten- und Einflussanalyse, Prozessregelung).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Teilkostenrechnung – Deckungsbeitragsrechnung (Grundlagen und Prinzip der Deckungsbeitragsrechnung, Ermittlung der fixen und variablen Kosten), Anwendung der Teilkostenrechnung (Produktionsprogrammentscheidungen, Break-Even-Analyse, mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Betriebsergebnisrechnung).

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Statistische Methoden (Stichprobenprüfung, Diskrete Verteilung, Normalverteilung, Vertrauensbereiche).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Kostenrechnungssysteme (Target Costing, Prozesskostenrechnung, Plankostenrechnung).

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Qualitätsmanagementsysteme (Normenreihe ISO 9000ff, Dokumentation, Audits und Zertifizierung), Umweltmanagement (Umweltmanagementsysteme, Abfallwirtschaftskonzept, Stoffstromanalyse, Energiebilanz).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Strukturierte Programmierung

Bereich Datenbanken

Bereich Embedded Systems

Bereich Angewandte Informatik

Hardwarekomponenten, Betriebssysteme, Textverarbeitung und Präsentation, Mediengestaltung.

Bereich Datenbanken

Datenmodellierung (konzeptueller Entwurf, Entitäten, Attribute, Beziehungen), Datenstrukturen über ein Interface anlegen, einfache SQL Abfragen erstellen.

Bereich Strukturierte Programmierung

Programmiersprachenelemente (Anweisungen, Verzweigungen, Wiederholung, Variablen und Datentypen), Verwenden einer IDE zur Programmierung.

Bereich Embedded Systems

Mikroprozessortechnik (Systemkomponenten, Aufbau und Arbeitsweise der Zentraleinheit),

Peripheriekomponenten (Digitale Ports, Analoge Ports).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Datenbanken

Bereich Strukturierte Programmierung

Bereich Embedded Systems

Bereich Angewandte Informatik

Tabellen und Diagramme erstellen, Formeln erstellen, Online Marketing.

Bereich Datenbanken

Datenmodellierung (Kardinalitäten, Schlüssel, referentielle Integrität, physisches Modell), SQL Abfragen ausführen (Projektion, Selektion), DML Statements (Insert, Update).

Bereich Strukturierte Programmierung

Programmierung (Funktionen, schrittweise Verfeinerung, Darstellung von Algorithmen), Verwenden einer IDE zur Programmierung.

Bereich Embedded Systems

Programmierung (Ansteuerung von Ports, Einlesen von analogen Signalen), einfache Protokolle verstehen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Datenbanken

Bereich Strukturierte Programmierung

Bereich Embedded Systems

Bereich Angewandte Informatik

Tabellen erstellen und Formatieren, Auswertungen erstellen, grafische Aufbereitungen erstellen, Pivot-Tabellen verstehen und erstellen.

Bereich Datenbanken

DDL Statements erstellen (Create Table, Drop Table, Create View).

Bereich Strukturierte Programmierung

Programmiersprachenelemente vertiefen, Qualitätsmaßnahmen (Refactoring, Clean Code, SCM), Verwenden einer IDE zur Programmierung und Verwaltung des Codes.

Bereich Embedded Systems

Vertiefende Programmierung (Ansteuerung von komplexeren Systemen), Einlesen von User-Eingaben.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Datenbanken

Bereich Strukturierte Programmierung

Bereich Embedded Systems

Bereich Angewandte Informatik

Wirtschaftliche und soziale Aspekte der modernen Informationswelt.

Bereich Datenbanken

Komplexe DQL Statements erstellen (Joins), Userverwaltung, Berechtigungen.

Bereich Strukturierte Programmierung

Programmiersprachenelemente vertiefen, Programmieren in Teams, klassische Vorgehensmodelle (Wasserfallmodell).

Bereich Embedded Systems

Mikrocontrollerverwaltung, Betriebssysteme, Daten über passende Protokolle transferieren, Remote-Zugriff.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Datenbanken

Bereich Strukturierte Programmierung

Bereich Embedded Systems

Bereich Angewandte Informatik

Wirtschaftliche und soziale Aspekte der modernen Informationswelt.

Bereich Datenbanken

Komplexe DQL Statements erstellen (Aggregationen), Userverwaltung, Berechtigungen.

Bereich Strukturierte Programmierung

Programmieren in Teams, agile Vorgehensmodelle, Testverfahren.

Bereich Embedded Systems

Mikrocontrollerverwaltung, Datenbanken aufsetzen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Datenbanken

Bereich Objektorientierte Programmierung

Bereich Embedded Systems

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Datenbanken

NoSQL Datenbanken.

Bereich Objektorientierte Programmierung

Klassen, Objekte, Beziehungen, Instanzvariablen, lokale Variablen.

Bereich Embedded Systems

Sensoren, Internet, Übertragungsprotokolle.

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

ERP-Systeme (Systeme und Anbieter, Module, Organisationseinheiten, Benutzeroberfläche, Reports), Finanzbuchhaltung (Konten, Kontenplan, Buchungen, Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung, Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung, Auswertungen und Analysen).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Datenbanken

Bereich Objektorientierte Programmierung

Bereich Embedded Systems

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Datenbanken

NoSQL Datenbanken.

Bereich Objektorientierte Programmierung

Klassen, Objekte, Beziehungen, Instanzvariablen, lokale Variablen.

Bereich Embedded Systems

Sensoren, Internet, Übertragungsprotokolle.

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Materialwirtschaft (Beschaffungsprozess, Materialstammdaten, Lieferantenstammdaten, Bedarfsermittlung, Bestellung, Wareneingang, Rechnungsprüfung, Zahlungsausgang), Produktionsplanung und -steuerung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Objektorientierte Programmierung

Bereich Embedded Systems

Bereich Angewandte Informatik

Netzwerke (Komponenten und Protokolle, Adressierung, Netzwerkdienste, Sicherheit), Betriebsdatenerfassung (Geräte, Funktion, Anwendungsgebiete).

Bereich Objektorientierte Programmierung

Agile Vorgehensmodelle, Teamarbeit, Modellierung von Softwaresystemen.

Bereich Embedded Systems

Sensoren, Aktoren.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Objektorientierte Programmierung

Bereich Objektorientierte Programmierung

Web-Anwendungen, Web-Technologien, Web-Stack.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinentechnik

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Bereich Messtechnik und Sensorik

Bereich Maschinentechnik

Statik (Grundlagen, Größen und Einheiten, Kraft und Moment, Freimachen, Kraftzerlegung, Kräfte am Balken, Moment-, Querkraft- und Normalkraftverlauf); einfache Zusammenhänge der Festigkeitslehre; Biegebeanspruchung.

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Größen und Gesetze der Gleichstromtechnik, Berechnung von grundlegenden Schaltungen, Dimensionierung von Bauelementen, Größen und Gesetze des elektrostatischen Feldes.

Bereich Messtechnik und Sensorik

Digitale Messgeräte für elektrische Größen der Gleichstromtechnik (Strom, Spannung, Widerstand).

Bereich Maschinentechnik

Werkstätte „Mechanische Grundausbildung“ (manuelle Fertigkeiten und einfache mechanische Verfahren der Werkstoffbearbeitung, maschinelle Bearbeitung von fachspezifischen Werkstoffen), Grundlagen der Fügetechnik.

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Werkstätte „Elektrotechnik und Elektronik“ (elektrische Standardkomponenten, elektromechanische und elektronische Bauelemente anwenden).

Bereich Messtechnik und Sensorik

Messen von elektrischen Größen der Gleichstromtechnik.

II. Jahrgang

3. Semester-Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinentechnik

Bereich Maschinentechnik

Bauteile auf Zug, Druck, Flächenpressung, Abscherung und Torsion dimensionieren oder entsprechende Materialien auswählen.

Das Spannungs-Dehnungsdiagramm anwenden.

Bereich Maschinentechnik

Grundlagen der Werkstoffprüfung und generativen Fertigungstechnik (Schmelzschichtverfahren).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Bereich Messtechnik und Sensorik

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Leitungsmechanismen von Halbleitern, Transistor als Schalter, Grundlagen der Digitaltechnik, Schaltungsanalyse und Schaltungssynthese, Datenblätter und Kennlinien von Bauelementen.

Bereich Messtechnik und Sensorik

Grundlagen der Messtechnik (Grundbegriffe, Messprinzip, Messkette, Messschaltungen).

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Elektronik (Halbleiter, Diode, Transistor, Transistor als Schalter), Schaltalgebra (logische Verknüpfungen, Rechenregeln, logisch-physikalische Zusammenhänge, Minimierung von Schaltfunktionen), Schaltnetze und Schaltwerke (Synthese, Zustandsdiagramme, Flipflops), Anwendungsschaltungen (Auswahlschaltungen, Zählerschaltungen, Frequenzteiler).

Bereich Messtechnik und Sensorik

Messen elektrischer Größen (Analog- und Digitalwandler, Messverstärker).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinentechnik

Bereich Maschinentechnik

Maschinenelemente (Schrauben, Lager, etc.), zusammengesetzte Spannungen, Wirkungsgrad von einfachen Maschinen.

Bereich Maschinentechnik

Werkstätte „CNC-Technik“ (Programmierung und Fertigung von Bauteilen mit computergesteuerten Werkzeugmaschinen, CAM Grundlagen).

Werkstätte „generative Fertigungsverfahren“ (Grundlagen der generativen Fertigungsverfahren (Selektives Lasersintern)).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Bereich Messtechnik und Sensorik

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Größen der Wechselstromtechnik (sinusförmige Größen, Spitzenwerte, Effektivwerte, Leistungsbegriffe), Elemente der Wechselstromtechnik (Widerstand, Induktivität, Kapazität), Grundgrößen magnetischer Felder, Induktionsvorgänge, Kräfte und Energie im Magnetfeld.

Bereich Messtechnik und Sensorik

Messung zeitveränderlicher Größen (Oszilloskop).

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Wechselstromtechnik.

Bereich Messtechnik und Sensorik

Messung nicht elektrischer Größen (Sensorik, Normsignale, Messwertverarbeitung).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinentechnik

Bereich Maschinentechnik

Grundlagen der finite Elemente Methode und einfache Anwendungen, hydromechanische Grundlagen (Druck, Gesetz von Boyle-Mariotte, Strömung von Fluiden, Bernoulli-Gleichung, Viskosität, Strömungsformen).

Bereich Maschinentechnik

Werkstätte „generative Fertigungsverfahren“ (Vertiefung der generativen Fertigungsverfahren (Selektives Lasersintern)).

Werkstätte „CNC-Technik“ (Vertiefung CAM).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik

Grundlagen der Steuerungstechnik (Grundbegriffe, Steuerstrecke, Arten der Signalverarbeitung), Realisierungsmöglichkeiten für Steuerungen (verbindungsprogrammierte Steuerungen, speicherprogrammierbare Steuerungen, mikroprozessorbasierte Steuerungen).

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik

Realisierung von Steuerungen (verbindungsprogrammierte Steuerungen, speicherprogrammierbare Steuerungen, mikroprozessorbasierte Steuerungen).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinentechnik

Bereich Maschinentechnik

Wärmeleitung, Wärmedurchgang, Entropie, 1. und 2. Hauptsatz der Wärmelehre.

Bereich Maschinentechnik

Werkstätte „Thermodynamik“ (Simulation und Messung der Wärmeübertragung).

Werkstätte „Maschinendiagnose“ (Funktionsprüfung durch Schwingungsanalyse).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik

Regelungstechnik (Grundbegriffe, Regelkreis, dynamisches Verhalten von Regelstrecken und Reglern, Auswahl und Einstellung von Reglern).

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik

Reglerentwurf (Strecke, Regler, Signale, Blockschaltbilder, Funktionsweise, Entwurfsziele, Regelstreckenelemente, Reglertypen, Identifikation und Reglerdimensionierung, digitale Regelalgorithmen).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktmanagement

Bereich Projektmanagement

Bereich Produktmanagement

Grundbegriffe des Produktmanagement (Märkte, Zielgruppen, Marktanteile, Produktstückkosten, Lastenheft, Pflichtenheft etc.).

Bereich Projektmanagement

Grundbegriffe des Projektmanagements (BigPicture, Aufgabenlisten etc.).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktmanagement

Bereich Projektmanagement

Bereich Produktmanagement

Produktentstehungsprozess, Schnittstellen zu weiteren Abteilungen und wirtschaftlichen Betrachtungen (Make or Buy Entscheidung), Phasen des Produktlebenszyklus, Methoden zur Markt- und Zielgruppenanalyse.

Bereich Projektmanagement

Vertiefende Begriffe des Projektmanagement (Projektauftrag, Projektstrukturplan, Projektterminplan, Projektumweltanalyse, Risikoanalyse etc.).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktmanagement

Begriffsklärung Strategie, Vision, Leitbild, Werte und Ziele, Strategie als Grundpfeiler der Unternehmensplanung, Anwenden von Projektzielen, Arbeitspaketplanung, Projektumweltanalysen, Terminpläne (Gant-Charts), effiziente Besprechungsführung, Besprechungsvor- und Nachbereitung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktmanagement

Bereich Produktmanagement

Zusammenhang zwischen Produkt, Preis, Platzierung und Promotion (4P´s im Produktmanagement), Markteinführungen in Zusammenhang mit Marketing, Zulassungen und Dokumentationen.

IV. Jahrgang

7. Semester- Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktmanagement

Bereich Produktmanagement

Controlling des Produktentstehungsprozesses über „Stage Gate“-Verfahren, Definition der Grenzkriterien, Arten von Produktkosten und deren Kalkulation.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktmanagement

Bereich Produktmanagement

Innovationszyklen im historischen Kontext, disruptive Erfindungen, Kreativitätstechniken.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktmanagement

Bereich Produktmanagement

Unterscheidung von Konsumgütern, Investitionsgüter, Dienstleistungen hinsichtlich der Produktmanagement-Methodik.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktmanagement

Bereich Produktmanagement

Aufbau von Präsentationen, Stimme und Körperhaltung, visuelle Unterstützung, Grundbegriffe der Kommunikation (Sender, Empfänger, Repräsentationssysteme etc.).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstofftechnik

Bereich Werkstofftechnik

Grundlegende Begriffe der verwendeten Werkstoffe, Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten der Werkstoffe, ausgewählte Themenbereiche (Fasertechnologie, Garne, Zwirn, Roving, Flächenmaterialien), Metalle, Verbundwerkstoffe, Farbgebung, Krafteinleitung, werkstofftechnische Daten (Festigkeit, EModul), Oberflächengestaltung, Werkstoffalterung, Aspekte der Nachhaltigkeit.

II. Jahrgang

3. Semester– Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstofftechnik

Bereich Werkstofftechnik

Vertiefung des 1. Semesters, Bekleidungsphysiologie (Wärmehaushalt, Membrane), Aspekte der Arbeits- und Sicherheitsbekleidung, funktionale Textilien (Sport, Medizin, Architektur), chemische Modifikation.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstofftechnik

Bereich Werkstofftechnik

Synthese und Naturfasern, Hochleistungsfasern (Karbon, Aramide), textile Flächenerstellung (Weben, Wirken, Stricken, Nonwovens), Sticken, Gelegebildung, vertiefende Prüftechnik (wasserabweisend, antibakteriell, flammhemmend usw.).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstofftechnik

Bereich Werkstofftechnik

Composites, Modifikationen und Spezialwerkstoffe, vertiefende Eigenschaften von Werkstoffen, Methodik der Werkstoffauswahl, Überblick über textile Werkstoffe, Leistungsprofile und Anwendungsbereiche, generelle Aspekte des Leichtbaus.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstofftechnik

Bereich Werkstofftechnik

Integration elektronischer Strukturen (Solar, Energie, Sensorik, Aktuatoren, Licht, Kommunikation), Materialstrukturtests, Gebrauchsverhalten und Alterung, Leichtbauanwendungen, Isolation (thermisch, akustisch), Abschirmung, textile Anwendungen im Bereich Mobilität.

IV. Jahrgang

7. Semester– Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstofftechnik

Bereich Werkstofftechnik

Flexible und starre Werkstoffverbunde, Metall- und Kunststoffhybridstrukturen, Smart Textiles, Produktdesign, technisches Konzept und Funktionalität, Fertigungskonzept, Integrationsstrategien für elektronische Komponenten in Bezug auf das Gebrauchsverhalten (Waschbarkeit, Abrieb, Biegeverhalten, Hygiene etc.), Werkstoffübergänge und Schnittstellen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstofftechnik

Bereich Werkstofftechnik

Ausgewählte Kapitel der Anwendung technischer Textilien und Kunststoffe (Geotextilien, Verpackung, Transport, Aerospace, Bautechnik, Fahrzeugbau etc.), Anbinden von textilen Leitstrukturen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstofftechnik

Bereich Werkstofftechnik

Vertiefende theoretische Grundlagen, Modellrechnung, Planungsberechnungen, Auslegungsberechnung, Gegenüberstellung verschiedener Konzepte, Vorbereitung von Entscheidungsgrundlagen für Werkstoff- und Fertigungskonzepte.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstofftechnik

Bereich Werkstofftechnik

Wiederholen, Festigen und Vertiefen bisheriger Lehrstoffe und Vernetzung sowie Querverbindungen zu ausgewählten Themen.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion

Bereich Verfahrenstechnik

Bereich Konstruktion

Technisches Zeichnen als Kommunikationsmittel, ausgewählte Grundlagen von technischen Normen, Ansichten, Klappregel, Parallelprojektion, Grundlagen des CAD Zeichnens.

Bereich Verfahrenstechnik

Grundlagen des Urformen (Spritzguss und Extrusion) und Umformen von Kunststoffen, Polymergießen, Tauchformen, Pressen, Kleben.

Bereich Verfahrenstechnik

Erstellen von textilen Verbindungen, Formenbau, Laminieren und deren projektbezogene Umsetzung.

II. Jahrgang

3. Semester– Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion

Bereich Verfahrenstechnik

Bereich Konstruktion

Schnittkonstruktion mit CAD, Schnittdarstellungen, Erstellen erster Bauteile und Baugruppen in CAD 3D, Layout und Plott -Techniken.

Bereich Verfahrenstechnik

Beschichtungstechniken aus flüssigem Zustand (Spritzen, Lackieren, Tauchen, Siebdruck).

Nähen von Metall-, Kunststoff-, Karbongeweben und deren projektbezogene Umsetzung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion

Bereich Verfahrenstechnik

Bereich Konstruktion

Hauptbereiche im Konstruktionsprozess (Klärung des Konstruktionsauftrages, Konzeptphase, Entwurfsphase, Ausarbeitungsphase), Anwendung des morphologischen Kastens, Erstellung des Pflichtenhefts, Kostencontrolling im Entwicklungsprozess.

Bereich Verfahrenstechnik

Vertiefung der textilen Verfahrenstechniken (Prozessvorbereitung, chemische Modifikation).

Gestaltungsregeln der generativen Fertigungstechniken, Prototypenarten, Rapid Prototyping.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion

Bereich Verfahrenstechnik

Bereich Konstruktion

CAD Kenntnisse und Konstruktionsmethodik vertiefen, fachspezifische CAD Systeme in der Textilgestaltung, Grundlagen der CNC Fertigung (Fräsen und Drehen), Grundlagen der CAM Programmierung.

Bereich Verfahrenstechnik

Vertiefende Kenntnisse in der generativen Fertigung.

Lasersintern, Stereolithographie, Laminate-Verfahren, Extrusionsverfahren, 3D-Printing. Projektbezogene Umsetzung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion

Bereich Verfahrenstechnik

Bereich Konstruktion

Erstellung von Spannungssimulationen auf Basis der Finite Elemente Methodik, Erweiterung der Simulationen auf dynamische Simulationen (Strömungssimulationen), Erstellung und Verwaltung von Konstruktionsprojekten (Dateien migrieren, Daten exportieren, Normkomponenten aktualisieren).

Bereich Verfahrenstechnik

Grundlagen der Kunststofftechnik und Möglichkeiten der Verarbeitung, Gestaltungsrichtlinien von Kunststoffen.

Bereich Verfahrenstechnik

Stoffschlüssiges Fügen: unterschiedliche Schweißmethoden von Kunststoffen und Geweben anwenden.

IV. Jahrgang

7. Semester– Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfahrenstechnik

Bereich Verfahrenstechnik

Formschlüssige und kraftschlüssige Verbindungen, stoffschlüssiges Fügen (insbesondere Schweißen und Kleben), Gestaltungsrichtlinien.

Bereich Verfahrenstechnik

Kleben und Abdichten von Nähten und deren projektbezogene Umsetzung.

8. Semester– Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfahrenstechnik

Bereich Verfahrenstechnik

Beschichten aus flüssigen, festen und gasförmigen Zustand.

Bereich Verfahrenstechnik

Spritzen, Pulverbeschichten, Beflocken, Wirbelsintern, Auftragschweißen, Beschichten aus ionisiertem Zustand.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfahrenstechnik

Bereich Verfahrenstechnik

Werkstoffprüfmethoden (zerstörende und zerstörungsfreie Prüfungen), Zugprüfungen, Härteprüfungen, Biegesteifigkeit, Kerbschlagfestigkeit, Röntgenprüfverfahren, Ultraschallprüfverfahren.

Bereich Verfahrenstechnik

Praktische Anwendungen von Werkstoffprüfmethoden, Zugversuch, Härteprüfung, Ultraschallprüfverfahren.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfahrenstechnik

Bereich Verfahrenstechnik

Wiederholung, Festigung und Vertiefung der Inhalte, fachübergreifende Querverbindungen zu ausgewählten Themen.

Projektbezogene Umsetzungen.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1 und weiters

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Aufbau einer Arbeit, Themeneingrenzung und Arbeitsplanung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Literaturrecherche

Bereich Literaturrecherche

Literaturrecherche, Gliederung und Verständlichkeit von Text, Quellennachweise und Zitierregeln.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Strukturierung einer wissenschaftlichen Arbeit, wissenschaftliche Argumentation und Erkenntnisgewinn.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Datendarstellung, Interpretation und Schlussfolgerungen, Umsetzung in einem Textverarbeitungsprogramm, formale Richtlinien.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Abschnitt VI.

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII. Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII. Unterabschnitt E bis F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik14

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(I)

3.

Englisch

2

2

2

2

2

10

(I)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung2

2

2

2

2

–

8

III

5.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

1

8

IVa

6.

Angewandte Mathematik

3

3

3

2

2

13

I

7.

Naturwissenschaften

3

3

2

2

–

10

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht3

–

2

2

4(1)

4(1)

12

(I) bzw. II

2.

Betriebstechnik

2

2

4

2

2

12

I

3.

Informatik und Informationssysteme4

2(2)

2(2)

2(2)

2(2)

4(4)

12

I

4.

Netzwerktechnik und Verteilte Systeme5

2(2)

3

2

2

4

13

I

5.

Datenbanken und Multimedia5

3(3)

3

3

2(2)

2(2)

13

I

6.

Systemplanung und Projektentwicklung

–

–

2

3

4

9

I

7.

Programmieren und Software Engineering5

4(2)

4(2)

4(2)

2(2)

3(3)

17

I

8.

Smart Production Lab6

5

4

4

8

4

17

I bzw. IVa

C.

Verbindliche Übung

Soziale und personale Kompetenz7

1(1)

1(1)

–

–

–

2

III

Gesamtwochenstundenzahl

36

37

38

38

36

185

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang

Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht

Wochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

E.

Freigegenstände

1.

Zweite lebende Fremdsprache8

2

2

2

2

2

(I)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

–

–

2

2

–

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

2

–

–

–

III

4.

Forschen und Experimentieren

2

–

–

–

–

III

5.

Entrepreneurship und Innovation

–

–

–

2

–

III

6.

Wissenschaftliches Arbeiten

–

–

–

2

2

I

F.

Unverbindliche Übung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

(IVa)

G.

Förderunterricht9

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Naturwissenschaften

5.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1.

Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2.

Religion

2

(III)

3.

Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung10

x11

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung

Freigegenstände und Unverbindliche Übungen12

Gesamtwochenstundenzahl

x13

_____________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.

2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.

3 Mit Übungen in Business English im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden in der Lehrverpflichtungsgruppe I.

4 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

5 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

6 Mit Laboratorium im Ausmaß von jeweils 4 Stunden im IV. und V. Jahrgang. Die Lehrverpflichtungsgruppe I bezieht sich auf Laboratorium, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IVa (wie Computerpraktikum).

7 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenständen.

8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

9 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

10 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel in Z 1; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.

11 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

12 Gemäß Stundentafel gemaß Z 1.

13 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener der jeweiligen Schulstufe gemäß der Stundentafel gemäß Z 1.

14 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Informationstechnologie und smart production sind in der Lage, technische Aufgabenstellungen aus dem Bereich der Informationstechnologie unter Einbeziehung betriebswirtschaftlicher Anforderungen zu lösen. Sie zeichnen sich durch die Fähigkeit zur Umsetzung von Projekten der Applikations- und Datenbankentwicklung aus, die auf Basis von Automation und Informationstechnik intelligente Lösungen für die flexible und vernetzte Produktion schaffen (Stichwort „Industrie 4.0“). Darüber hinaus besitzen die Absolventinnen und Absolventen die Kompetenz betriebliche Prozesse softwaretechnisch abzubilden und im Sinne einer wirtschaftlichen Produktion bzw. Dienstleistung zu gestalten. Nach entsprechender Praxis können sie Projekte leiten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen. Die vertiefende Sprachausbildung in Englisch bietet ihnen den Zugang zu internationaler Geschäftstätigkeit.

Sie können ingenieurmäßige Tätigkeiten interdisziplinär entlang der gesamten Wertschöpfungskette auf dem Gebiet der Applikations- und Softwareentwicklung, der System- und Anforderungsanalytik, des Applikationsdesigns, der Datenbankprogrammierung, des Projektmanagements, der Datenschutz- und Datensicherheitstechnik und des Systemmanagements durchführen. Dies umfasst auch die Bereiche Beschaffung, Vertrieb, Marketing Kostenrechnung, Controlling, Qualitätsmanagement, Produktmanagement sowie die betriebliche Logistik unter hoher IT-Affinität hinsichtlich Enterprise Resource Planning (ERP)-, Manufacturing Execution Systems (MES)-, Business-Intelligence (BI)-Applikationen.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Informationstechnologie und smart production sind in Dienstleistungs- sowie produzierenden und produktionsnahen Unternehmen aller Branchen und Größen tätig. Die Einsatzgebiete und Tätigkeitsfelder liegen in der Softwareentwicklung mit starkem Hardwarebezug für alle Bereiche im betrieblichen Umfeld. Die herausragende Kombination aus der Kernkompetenz Softwareentwicklung im wirtschaftlichen und technischen Bereich macht die Absolventinnen und Absolventen attraktiv für alle Bereiche der Wirtschaft. Nach einigen Jahren Praxis sind die Absolventinnen und Absolventen befähigt, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu führen, betriebliche Prozesse zu gestalten und bestehende Systeme zu optimieren.

Im Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling können die Absolventinnen und Absolventen einfache Geschäftsfälle verbuchen, die wichtigsten Jahresabschlussarbeiten durchführen, die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung erstellen, Bilanzkennzahlen ermitteln und diese interpretieren.

Im Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung kennen die Absolventinnen und Absolventen die gesetzlichen Personalnebenkosten und können Personalstundensätze ermitteln. Sie kennen die wichtigsten Führungsstile und Motivationstheorien und können sie situationsgerecht anwenden.

Im Bereich Marketing und Vertrieb kennen die Absolventinnen und Absolventen Methoden der Markt-, Konkurrenz- und Unternehmensanalyse und können marketingpolitische Instrumente beschreiben sowie beurteilen. Sie können Vertriebsprozesse beschreiben und Angebote erstellen.

Im Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Arten der Unternehmensfinanzierung wählen sowie einen einfachen Finanzplan erstellen und interpretieren. Sie können Verfahren der statischen und der dynamischen Investitionsrechnung anwenden.

Im Bereich Entrepreneurship und Innovation können die Absolventinnen und Absolventen einen Businessplan für eine Unternehmensgründung erstellen. Sie können grundlegende Methoden des Innovationsmanagements anwenden.

Im Bereich Business English können die Absolventinnen und Absolventen technische und wirtschaftliche Sachverhalte unter Verwendung fachspezifischer Begriffe mündlich und schriftlich kommunizieren.

Im Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht können die Absolventinnen und Absolventen die Strukturen des österreichischen Rechts erklären, die Grundzüge eines Verwaltungsverfahrens erläutern sowie ein Gewerbe anmelden und kennen die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes. Sie können die Voraussetzungen für Abschluss und Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentengeschäften unterscheiden, Gewährleistungs-, Garantie- und Schadenersatzansprüche geltend machen und feststellen, ob Internetauftritte den rechtlichen Vorgaben entsprechen. Sie können die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen, deren Organisation sowie ihre Vor- und Nachteile erläutern, sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen, die Voraussetzungen für eine Insolvenz und die wesentlichen Verfahrensschritte erläutern. Sie können die wichtigsten Bestimmungen des Arbeitsrechtes anwenden, die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen.

Im Bereich Unternehmensorganisation können die Absolventinnen und Absolventen Organisationsformen hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen charakterisieren. Sie können Prozesse und ihre Schnittstellen grafisch darstellen.

Im Bereich Materialwirtschaft und Logistik kennen die Absolventinnen und Absolventen den Ablauf und die einzelnen Schritte des Beschaffungsprozesses in einem Unternehmen. Sie können Lagerarten, Kommissioniersysteme und innerbetriebliche Fördermittel entsprechenden Anwendungsgebieten zuordnen, Beschaffungsstrategien auswählen und Bestandskennzahlen ermitteln.

Im Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung können die Absolventinnen und Absolventen für ein Eigenfertigungsteil einen Arbeitsplan erstellen und ausgewählte Methoden der Zeitermittlung anwenden. Sie können für ein vorgegebenes Produktionsprogramm den erforderlichen Materialbedarf ermitteln und Fertigungsterminpläne unter Einsatz eines Produktionsplanungssystems erstellen.

Im Bereich Kosten- und Leistungsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen auf Grundlage einer vorgegebenen Unternehmensstruktur einen Betriebsabrechnungsbogen erstellen sowie daraus die Gemeinkostenzuschlagsätze und Maschinenstundensätze ableiten. Sie können Produktkostenkalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen.

Im Bereich Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge zur Planung und Steuerung von Projekten anwenden.

Im Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung können die Absolventinnen und Absolventen Arbeitsplätze und Funktionsbereiche unter Einbeziehung ergonomischer und sicherheitstechnischer Aspekte planen. Sie können Materialflussanalysen durchführen und ein Betriebsstättenlayout erstellen.

Im Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen Voraussetzungen, Inhalte und den Ablauf für eine Zertifizierung. Sie können Methoden und Werkzeuge des Qualitäts- und Umweltmanagements auswählen und einsetzen.

Im Bereich Angewandte Informatik kennen die Absolventinnen und Absolventen Hardware-Komponenten und deren Funktion und können IT-Arbeitsumgebungen einrichten. Darüber hinaus können sie Office-Applikationen anwenden sowie Richtlinien des Datenschutzes und der Datensicherheit berücksichtigen.

Sie können Algorithmen in einer Programmiersprache umsetzen und kennen das Konzept der objektorientierten Programmierung. Darüber hinaus können sie erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation anwenden.

Sie können aus einer Problemstellung ein Datenmodell entwerfen und dieses in einem Datenbanksystem umsetzen sowie Betriebsdaten erfassen und auswerten. Darüber hinaus können sie Netzwerksressourcen nutzen und im Netzwerk auftretende Probleme identifizieren.

Im Bereich Enterprise Resource Planning (ERP) können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Einsatzgebiete gängiger ERP-Systeme in Unternehmen erläutern, Stammdaten anlegen sowie Beschaffungs-, Produktions- und Vertriebsprozesse abbilden und Auswertungen erstellen.

Sie können auf Basis einer im ERP-System durchgeführten Auftragssimulation Maßnahmen zur Reduzierung der ermittelten Durchlaufzeit bzw. der kalkulierten Produktkosten treffen.

Im Bereich Informationssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Workflows für firmeninterne Abläufe und für Kunden- und Lieferantenbeziehungen erstellen. Darüber hinaus können sie aus einer Prozessbeschreibung Geschäftsprozessmodelle erstellen und simulieren.

Im Bereich Elektrotechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsprinzipien elektrischer und elektronischer Bauelemente sowie typischer Kenndaten und Kennlinien und können einfache elektrische Schaltungen aufbauen sowie elektrische und nichtelektrische Größen messen und auswerten.

Im Bereich Automatisierungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Programmierbefehle, um Daten aus speicherprogrammierbaren Steuerungen und embedded systems mit verschiedenen Anwendungen auswerten und hinsichtlich Anwendungen analysieren zu können.

Im Bereich Netzwerktechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau von IT-Netzwerken und verteilten Systemen sowie die Grundlagen der Netzwerksicherheit und können IT-Netzwerke entsprechend den Anforderungen konfigurieren, verteilte Systeme, auch mobile und serverbasierte implementieren sowie Sicherheitsaspekte berücksichtigen.

Im Bereich Industrie 4.0 kennen die Absolventinnen und Absolventen die systemübergreifenden Zusammenhänge der Automatisierungs- und Produktionstechnik und können Kennzahlen aus der Produktion und Prozesseffektivität mittels Manufacturing Execution Systeme (MES) und Business Intelligence (BI)-Systeme zur Entscheidungsfindung für alle Teilnehmer entlang der Wertschöpfungskette aggregieren.

Im Bereich IT-Systeme kennen die Absolventinnen und Absolventen verschiedene Virtualisierungstechnologien, können diese konfigurieren und Backupstrategien dafür auslegen und anwenden.

Im Bereich Verteilte Systeme kennen die Absolventinnen und Absolventen die Aufgaben und Rollen im Rahmen von Client/Serverarchitekturen und können diese dazu einsetzen, um Clients und Server zu entwickeln, welche Daten über Serviceorientierte Architekturen (wie zB Webservices) zur Verfügung stellen oder konsumieren.

Im Bereich Embedded Systems kennen die Absolventinnen und Absolventen verschiedene Arten von Embedded Systems und können diese für industrielle Anwendungsfälle auswählen und mittels geeigneter Werkzeuge programmieren.

Im Bereich Multimediaanwendungen kennen die Absolventinnen und Absolventen die gängigsten Grafik- und Animationsformate, Software zur Erstellung von multimedialen Projekten und können Mediaformate erstellen sowie für den Einsatz in Internetanwendungen aufbereiten.

Im Bereich Webtechnologien kennen die Absolventinnen und Absolventen verschiedene Ansätze um webbasierte (auch mobile) Anwendungen zu entwerfen, die clientseitigen Code/Frameworks beinhalten und können Applikationen für mobile Anwendungen implementieren.

Im Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle kennen die Absolventinnen und Absolventen die Begründung des Einsatzes für Datenbanksysteme, die Problematiken bei parallel auftretenden Transaktionen und die Datenmodellierungstechniken. Sie können Konzepte von analytischen Datenbanken umsetzen, ein Datenmodell für eine Aufgabenstellung entwerfen und bestehende Modelle auf Korrektheit untersuchen.

Im Bereich Datenbankanwendungen kennen die Absolventinnen und Absolventen standardisierte Abfragesprachen, Datenbankschnittstellen und marktgängige Datenbanksysteme. Sie können Abfragen für Anwendungen aus der betrieblichen Praxis entwickeln und optimieren, Schnittstellen zur Kommunikation mit einem Datenbanksystem einsetzen, Programme entwickeln die Daten eines Informationssystems verwenden und ein Datenbanksystem systemtechnisch betreuen.

Im Bereich Informationssysteme und Informationsmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen die Anforderungen an Informationssysteme und Dokumentenformate der betrieblichen Praxis und können Daten aus Informationssystemen auswerten und interpretieren, Informationsschnittstellen implementieren und betriebliche Informationssysteme zur Produktionssteuerung und Entscheidungsfindung einsetzen.

Im Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht kennen die Absolventinnen und Absolventen aktuelle Systemkonzepte der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) und können diese zur Entwicklung von Anwendungen unter Berücksichtigung der Leistungsfähigkeit, Wirtschaftlichkeit und Umweltgerechtigkeit anwenden. Die Absolventinnen und Absolventen kennen den Sicherheitsbedarf in IKT-Systemen und können unter Berücksichtigung von gesetzlichen Vorgaben und technologischen Möglichkeiten Konzepte für die Systemsicherheit, die Datensicherheit und den Datenschutz anwenden.

Im Bereich Projektmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen die Prozesse, Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements und können diese für die Entwicklung von Projektplanungen anwenden und selbstständig Projekte in den Bereichen Software- und Systementwicklung initiieren, planen, kalkulieren und diese personell und organisatorisch gestalten. Dabei können Sie Anforderungen erheben und beschreiben und diese erfolgreich in die betriebliche Praxis überleiten sowie das Projekt abschließen und dokumentieren.

Im Bereich Algorithmen und Datenstrukturen kennen die Absolventinnen und Absolventen das Konzept der Rekursion und deren Anwendungsgebiete und können die Rekursion, statische und dynamische Datenstrukturen einsetzen und den Ablauf der wichtigsten Operationen für dynamische Datenstrukturen erklären. Sie können geeignete Such- und Sortieralgorithmen auswählen und in Programmen einsetzen.

Im Bereich Objektorientierte Programmierung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Methoden und Anwendungsbereiche der Objektorientierung und können selbstständig Klassen und Interfaces planen und programmtechnisch umsetzen. Dabei können sie bestehende Bibliotheken auswählen und einsetzen.

Im Bereich Software- und Anwendungsentwicklung kennen die Absolventinnen und Absolventen die gängigen Werkzeuge zur Unterstützung der Softwareentwicklung und die Anforderungen an die Erstellung komplexer Anwendungen. Sie können aktuelle Vorgehensmodelle und Entwicklungsmethoden sowie die wichtigsten Entwurfsmuster der Softwareentwicklung einsetzen und im Rahmen der Programmentwicklung Programme systematisch testen. Darüber hinaus können die Absolventinnen und Absolventen komplexe Anwendungen für unterschiedliche Medien mit graphischer Benutzeroberfläche unter Verwendung von Multitasking und Multithreading sowie Frameworks und Middleware entwickeln. Sie können Schnittstellen zur Kommunikation zwischen Anwendungen entwerfen und implementieren. Bei der Entwicklung können sie Softwareentwicklungsmethoden sowie Teststrategien zur Qualitätssicherung einsetzen.

Siehe Anlage 1 mit dem Hinweis, dass die Bestimmungen über schulautonome Schwerpunktsetzungen nicht zum Tragen kommen.

Siehe Anlage 1 mit folgender Ergänzung

Die Bildungs- und Lehraufgaben und der Lehrstoff im Bereich Business English sind so festgelegt, dass jedenfalls die Anforderungen des Niveaus B1+ im IV. Jahrgang (Kompetenzmodule 7 und 8) und B2 im V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9) des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen – GER erfüllt sind.

Siehe Anlage 1.

„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 in der geltenden Fassung.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Darstellung von Funktionen (Logarithmische Skalierungen).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Komplexe Zahlen (Polarform, Multiplikation, Division).

III. Jahrgang

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Wirtschaftsmathematik (Investitionsrechnung, Berechnung von internem Zinsfuß und dynamischer Amortisationsdauer).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Funktionen mehrerer Variablen (partielle Ableitungen, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler), Funktionenreihen (Taylorreihen), Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen, lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Analysis

Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten, numerische Lösung von Anfangswertproblemen).

Bereich Algebra und Geometrie

Matrizen (inverse Matrix), Ungleichungssysteme (lineare Optimierung).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

Qualitätssicherung (Stichprobensysteme, Qualitätsregelkarten für Stichprobenmittelwert und Streuung).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können die für das Fachgebiet relevanten mathematischen Methoden

anwenden.

Fachbezogene Anwendungen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens (Aufgaben und Ziele des betrieblichen Rechnungswesens, Buchhaltung und Bilanzierung, Einnahmen-Ausgabenrechnung, Pauschalierung, rechtliche Vorschriften für die Buchhaltung und Bilanzierung, Aufbau der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung), Doppelte Buchhaltung (Kontenplan, Salden, Kreditoren, Debitoren, Buchungsgrundsätze, Verbuchung von Geschäftsfällen), Jahresabschlussarbeiten (buchhalterische Abschreibung, Inventur, Rückstellungen, Rücklagen, Rechnungsabgrenzung), Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (Aufbau, Unterschied zur Buchhaltung und Bilanzierung).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Grundlagen der Personalwirtschaft (Aufgaben des Personalmanagements, Kollektivvertrag, Betriebsvereinbarung, Dienstvertrag, Werkvertrag, Zeitlohn, Akkordlohn, Prämienlohn, Arbeitsplatzbewertung), Personalkosten (Lohnnebenkosten, bezahlte Nichtanwesenheitszeiten, Personalstundensatzkalkulation), Lohn- und Gehaltsabrechnung (Bruttoentgelt, Sozialversicherungsbeiträge, Lohnsteuer, Nettoentgelt, Lohn- und Gehaltszettel).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Marketing und Vertrieb

Bereich Marketing und Vertrieb

Markt- und Konkurrenzanalyse (Aufgaben und Ziele des Marketings, Marktgrößen, Marktveränderungen, primäre und sekundäre Marktforschung, Konkurrenzanalyse, Portfolio-Analyse, SWOT-Analyse), Marketing Mix (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation), Vertriebsprozess (Ablauf des Vertriebsprozesses, Angebotserstellung), Export und Import (grenzüberschreitender Güterverkehr, Incoterms, Zahlungsabwicklung im Export).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen Rechts, Grundzüge des öffentlichen Rechts, Gewerberecht (Arten von Gewerben, Voraussetzungen für den Gewerbeantritt, Verfahren zur Anmeldung von Gewerben, Grundzüge des Betriebsanlagenrechts).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Business English

Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung

Finanzierungsarten (Aufgaben der Finanzierung, Gesellschaftereinlagen, Börsengang, Bankdarlehen, Unternehmensanleihen, Kontokorrentkredit, Leasing, Lieferantenkredit, Cash-Flow-Finanzierung), Finanzplan (Aufbau und Zweck eines Finanzplanes), statische Investitionsrechnung (Begriff Investition, Investitionsarten, Investitionsentscheidungsprozess, Rentabilitätsrechnung, Amortisationsrechnung), Dynamische Investitionsrechnung (Kapitalwertmethode, Annuitätenmethode, interne Zinssatzmethode).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Grundzüge des Personen-, Sachen- und Schuldrechts, Grundzüge des Konsumentenschutzes einschließlich der für den Fernabsatz relevanten Bestimmungen, Grundzüge des Schadenersatzrechtes, ECommerce-Gesetz, Urheberrecht, Grundzüge des zivilgerichtlichen Verfahrens und des Insolvenzverfahrens.

Bereich Business English

Kommunikation und Präsentationen über Ziele, Aufgaben und Tätigkeiten von Organisationseinheiten, Geschäftskennzahlen, allgemeine Geschäftskorrespondenz.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entrepreneurship und Innovation

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Business English

Bereich Entrepreneurship und Innovation

Businessplan und Unternehmensgründung (Begriffe Entrepreneur und Entrepreneurship, Ziele und Inhalte eines Businessplans, Schritte einer Unternehmensgründung, Förderungen), Innovationsmanagement (Begriff Innovation, Innovationsmanagement, Innovationsprozess, Produktentwicklungsprozess), Methoden und Werkzeuge des Innovationsmanagements (Theorie des erfinderischen Problemlösens (TRIZ), Wertanalyse, Portfolio-Techniken).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Unternehmensrecht (Unternehmereigenschaft, Firma, Firmenbuch, Stellvertretung im Unternehmensgesetzbuch, Rechtsformen von Unternehmen), Insolvenzrecht (Begriff und Aufgaben des Insolvenzrechts, Insolvenzfähigkeit, Insolvenzgründe, Grundzüge der Insolvenzverfahren, Sonderbestimmungen für natürliche Personen).

Bereich Business English

Produktbeschreibung und -präsentation, Executive Summary.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Business English

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bilanzanalyse (Analyse der Ertragskraft, Bilanzstrukturanalyse, Finanzflussanalyse, Rentabilitätsanalyse).

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Motivation (Maslow’sche Bedürfnispyramide, Herzberg 2-Faktoren-Theorie), Management und Führung (Unternehmenskultur, Unternehmensleitbild, Ziele, Aufgaben des Managements, Managementmodelle, Führungsstile), Führungsinstrumente (Mitarbeitergespräch, Persönlichkeitsanalyse, Konfliktmanagement, Zeitmanagement).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts, individuelles Arbeitsrecht (Arbeitnehmertypus, Arbeitsvertrag und Abgrenzung von anderen Vertragstypen, Begründung und Beendigung, Rechte und Pflichten aus Arbeitsverhältnissen, Fallbeispiele).

Bereich Business English

Verkaufsprozess (Vorbereitung von Verkaufsunterlagen, Verkaufsgespräch, Reklamationsbearbeitung), weitere Geschäftsprozesse.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Bereich Business English

Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling

Strategisches und operatives Controlling (Aufgaben des strategischen und operativen Controllings, strategische Ziele, Unternehmensanalyse, Balanced Scorecard, Regelkreis des operativen Controllings, Unternehmensplanung, Soll-Ist-Vergleich, Berichtswesen, Abweichungsanalyse).

Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung

Kommunikation und Präsentation (Kommunikationsformen im beruflichen Kontext, Gestaltung von Präsentationsunterlagen, Durchführung von Präsentationen).

Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht

Einkommensteuer (veranlagte Einkommensteuer, Lohnsteuer und Arbeitnehmerveranlagung, Kapitalertragsteuer), Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer.

Bereich Business English

E-Business, Cross-Culture, Projektpräsentation.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Unternehmensorganisation

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Bereich Unternehmensorganisation

Betriebliche Leistungserstellung (Betrieb, Unternehmen, Firma, Beschaffung, Produktion, Vertrieb, Unternehmensumfeld, Unternehmensziele, Kennzahlen), Aufbauorganisation (Organisation, Stelle, Abteilung, Organigramm, Stellenbeschreibung, Unternehmensbereiche, Formen der Aufbauorganisation), Ablauforganisation (Prozesse, Prozessmanagement, grafische Prozessdarstellung, Prozesslandschaft).

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Grundlagen der Materialwirtschaft (Aufgaben und Ziele, Bereiche der Logistik, Materialarten), Materiallagerung (Lagerarten, Kommissioniersysteme, Lagerdimensionierung), Materialtransport (innerbetriebliche Fördermittel, Transportkapazitätsermittlung).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Bereich Materialwirtschaft und Logistik

Materialklassifikation (ABC-Analyse, XYZ-Analyse), Beschaffungsstrategien (Einzelbeschaffung, Vorratsbeschaffung, Lagerbestandskennzahlen, Losgrößenermittlung), Beschaffungsprozess (Bedarfsermittlung, Anfrage, Lieferantenauswahl, Nutzwertanalyse, Bestellung, Materialeingang und verwaltung).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung

Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung

Grundlagen der Arbeitsvorbereitung (Aufgaben der Arbeitsvorbereitung, Erzeugnisstruktur, Stücklistenarten, Nummernsysteme), Arbeitsplan (Inhalte eines Arbeitsplanes, Auftragszeitermittlung nach REFA), Methoden der Zeitermittlung (Schätzen und Vergleichen, Planzeiten, MTM-Verfahren, Zeitaufnahme, Rechnen von Prozesszeiten).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Projektmanagement

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Grundlagen der Kostenrechnung (Aufgaben und Ziele, Einzel- und Gemeinkosten, fixe und variable Kosten), Kostenartenrechnung (Kostenarten, kalkulatorische Kosten, Betriebsüberleitung), Kostenstellenrechnung (Kostenstellen, Betriebsabrechnungsbogen (BAB), Gemeinkostenzuschlagsätze, Maschinenstundensätze).

Bereich Projektmanagement

Grundlagen des Projektmanagements (Projektmerkmale, Projektarten, Projektphasen, Projektrollen, Formen der Projektorganisation, Bildung und Führung von Projektteams), Werkzeuge des Projektmanagements (Projektziele, Projektauftrag, Risikoanalyse, Umfeldanalyse, Projektstrukturplan, Projektterminplan, Meilensteinplan, Ressourcen-, Kapazitäts- und Kostenplanung), Projektcontrolling (Projektdokumentation, Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalyse, Projektabnahme).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsvorbereitung

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Arbeitsvorbereitung

Grundlagen der Produktionsplanung und -steuerung (Aufgaben und Ziele, Produktionsprogrammplanung, PPS-Systeme), Produktionsplanung (Materialbedarfsplanung, Termin- und Kapazitätsplanung, Durchlaufzeitverkürzung), Produktionssteuerung (Werkstattpapiere, Regelkreis der Produktionssteuerung, Betriebsdatenerfassung).

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Kostenträgerrechnung (Zuschlagskalkulation, Divisionskalkulation, Handelskalkulation, Äquivalenzziffernkalkulation), Wirtschaftlichkeitsanalysen (Kostenvergleichsrechnung, Gewinnvergleichsrechnung).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung

Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung

Grundlagen (Arbeitsteilung, Fertigungsart, Fertigungsprinzip, Gestaltungs- und Planungsgrundsätze für Funktionsbereiche), Arbeitsplatzgestaltung (Arbeitsumgebung, Ergonomie, Arbeitssicherheit), Betriebsstättenplanung (Standortwahl, Kapazitätsbedarfsplanung, Materialfluss- und Layoutplanung, Instandhaltung).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Qualitätsmanagement (Qualitätsmerkmale, Fehler, Qualitätskosten, Aufgaben und Ziele des Qualitätsmanagements, CE-Kennzeichnung), Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements (Qualitätswerkzeuge, Fehlermöglichkeiten- und Einflussanalyse, Prozessregelung).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Teilkostenrechnung – Deckungsbeitragsrechnung (Grundlagen und Prinzip der Deckungsbeitragsrechnung, Ermittlung der fixen und variablen Kosten), Anwendung der Teilkostenrechnung (Produktionsprogrammentscheidungen, Break-Even-Analyse, mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Betriebsergebnisrechnung).

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Statistische Methoden (Stichprobenprüfung, Diskrete Verteilung, Normalverteilung, Vertrauensbereiche).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Bereich Kosten- und Leistungsrechnung

Kostenrechnungssysteme (Target Costing, Prozesskostenrechnung, Plankostenrechnung).

Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement

Qualitätsmanagementsysteme (Normenreihe ISO 9000ff, Dokumentation, Audits und Zertifizierung), Umweltmanagement (Umweltmanagementsysteme, Abfallwirtschaftskonzept, Stoffstromanalyse, Energiebilanz).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Hardwarekomponenten (Motherboard und BIOS, Prozessoren, Arbeitsspeicher, Festplatten und andere Speichermedien, Monitore, Drucker, Scanner, Hardware für Internetzugang), Betriebssysteme (marktübliche Betriebssysteme, Installation, Desktopeinstellungen, Druckerverwaltung, Netzwerkeinstellungen, Benutzerverwaltung, Dateiverwaltung, Datensicherung), Datensicherheit (Virenschutz, Firewalls, Updates, Service Packs, Digitale Signatur), Textverarbeitung und Präsentation, Publikation und Präsentation im Web (LAN, WAN, Internetdomänen, Suchmaschinen, E-Commerce, EGovernment und E-Banking, einfache Webseitengestaltung, Webmail, Mailclient, E-Mail, einfache Bildbearbeitung, Kommunikationsdienste und -plattformen), Tabellen und Diagramme, rechtliche und gesellschaftliche Aspekte (Grundsätze des Datenschutz- und Telekommunikationsgesetzes, Bedeutung des Urheberrechts, Copyright, Lizenzverträge – Shareware, Freeware, Open Source, gesellschaftliche Auswirkungen der Informationstechnologie, Suchtverhalten).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Programmierung (Variable und Datentypen, Kontrollstrukturen, Modularisierung, Kommentieren und Dokumentieren von Programmen, Entwurfswerkzeuge).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Betriebstechnische Anwendungen (erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation), objektorientierte Programmierung (Klassen und Methoden, Objekte, einfache objektorientierte Programmierung).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Datenmodelle (relationales Datenmodell, Abfragen, Formulare, Berichte, Berechnungen, Datenimport und Datenexport, Modellierung).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Netzwerke (Komponenten und Protokolle, Adressierung, Netzwerkdienste, Sicherheit), Betriebsdatenerfassung (Geräte, Funktion, Anwendungsgebiete).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

ERP-Systeme (Systeme und Anbieter, Module, Organisationseinheiten, Benutzeroberfläche, Reports), Finanzbuchhaltung (Konten, Kontenplan, Buchungen, Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung, Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung, Auswertungen und Analysen).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Materialwirtschaft (Beschaffungsprozess, Materialstammdaten, Lieferantenstammdaten, Bedarfsermittlung, Bestellung, Wareneingang, Rechnungsprüfung, Zahlungsausgang), Produktionsplanung und -steuerung (Produktionsprozess, Bedarfsplanung, Bedarfsermittlung, Dispositionsarten, Erzeugnisgliederung, Stücklisten, Arbeitsplatzstammdaten, Arbeitsplan, Terminierung, Strategien zur Durchlaufzeitreduzierung, Vorkalkulation, Planauftrag, Fertigungsauftrag, Betriebsdatenerfassung, Rückmeldungen, Nachkalkulation, Auswertungen und Analysen).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Informationssysteme

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Informationssysteme

Datenmodelle und Workflows für firmeninterne und externe Abläufe, elektronischer Zahlungsverkehr (Zahlungsmethoden, Anforderungen, Produkte).

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Vertrieb (Vertriebsprozess, Kundenstammdaten, Preise und Konditionen, Kundenanfrage, Angebotsbearbeitung, Kundenauftrag, Kommissionierung und Auslieferung, Faktura, Zahlungseingang).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Informationssysteme

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Bereich Informationssysteme

Modellierungswerkzeuge zur Beschreibung und Modellbildung von Geschäftsprozessen (Aufbau, Simulation und Analyse eines Modells).

Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)

Kostenrechnung und Controlling (Kostenarten, Kostenstellen, innerbetriebliche Leistungsverrechnung, Personal- und Maschinenstundensätze, Produktkostenkalkulation, Auswertungen und Analysen).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik

Bereich Elektrotechnik

Gleich- und Wechselstromtechnik, Elektronik, Digitaltechnik, Antriebstechnik, Schutzmaßnahmen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Automatisierungstechnik

Sensorik, Pneumatik, Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Automatisierungstechnik

Prozessleitsysteme, Programmierung und Datenauswertung einer SPS.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Automatisierungstechnik

Robotik, optische Codierung, RFID.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Automatisierungstechnik

Bildverarbeitung, Regelungstechnik.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Netzwerktechnik

Bereich IT-Systeme

Bereich Netzwerktechnik

Auswahl, Konfiguration und Betrieb von aktiven Netzwerkkomponenten, Übertragungsprotokolle; Netzwerkdienste.

Bereich IT-Systeme

Virtualisierungsumgebungen; Hochverfügbarkeit/Failover, Backup.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verteilte Systeme

Bereich Verteilte Systeme

Anwendungsserver, Clientanbindung; serviceorientierte Umgebungen (SOA), Webservices.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Embedded Systems

Bereich Industrie 4.0

Bereich Embedded Systems

Auswahl von Embedded Systems; Programmierung und Kommunikation von Embedded Systems.

Bereich Industrie 4.0

Internet der Dinge; Datendienste; MES- und BI-Systeme.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Netzwerktechnik

Bereich Industrie 4.0

Bereich Netzwerktechnik

Sicherheitskonzepte, Sicherheitslösungen.

Bereich Industrie 4.0

Machine Learning, deep neural networks; Aufbereitung eines Management-Cockpits.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Multimediaanwendungen

Bereich Webtechnologien

Bereich Multimediaanwendungen

Text-, Bild-, Audio- und Videoformate in Web, Animationen; 3D-Modelle und Baugruppen.

Bereich Webtechnologien

Auszeichnungs- und Formatierungssprachen; Clientseitige Skriptsprachen; HTML-Formularelemente.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Multimediaanwendungen

Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle

Bereich Datenbankanwendungen

Bereich Multimediaanwendungen

Standardsoftware für Multimediaanwendungen.

Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle

Vorteile des Einsatzes von Datenbanksystemen, Kategorisierung von Datenbanksystemen, Phasen des Datenbankentwurfs; Datenmodelle (Wohlgeformtheit, Validität, Konsistenz und Integrität von Daten); Entities, Attribute, Beziehungen, Kardinalitäten, Generalisierung, Aggregation.

Bereich Datenbankanwendungen

Einfache Datenbankanwendungen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Multimediaanwendungen

Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle

Bereich Datenbankanwendungen

Bereich Multimediaanwendungen

Multimediale Aufbereitung und Präsentation eines Themas.

Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle

Entwurf eines Datenmodells (Relationschemata, Attribute, Domänen, Schlüssel, NULL-Werte, Transformationsregeln).

Bereich Datenbankanwendungen

Abfragesprachen; Create, read, update and delete-Funktionen (CRUD); Projektion, Selektion, Gruppierung, Verbundarten, Aggregatfunktion, Unterabfragen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle

Bereich Datenbankanwendungen

Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle

Relationen erzeugen, Datentypen, Schlüssel, Fremdschlüssel, Normalformen, referentielle Integrität.

Bereich Datenbankanwendungen

Aufbau, Einsatzgebiete und Einschränkungen von Sichten; Logische und physische Optimierung von Abfragen, Indizes.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle

Bereich Datenbankanwendungen

Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle

Manipulation von Daten- und Datenbankstrukturen.

Bereich Datenbankanwendungen

Open source und kommerzielle Datenbanksysteme, Hardwareanforderungen, Metadaten, physische Organisation; Benutzer, Gruppen, Rechte, Rollen, Profile von Accountingsystemen, Archivierung, Datenimport und -export, Backup und Wiederherstellung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Datenbankanwendungen

Bereich Informationssysteme und Informationsmanagement

Bereich Datenbankanwendungen

Aufbau, genormte Datenbankschnittstellen, Installation, Konfiguration, Vergleich von Schnittstellen; Objekt-Relationalmapper (OR-Mapper).

Bereich Informationssysteme und Informationsmanagement

Aufgaben und Ziele von betrieblichen Informationssystemen; Gestaltung auf der Basis von Geschäftsprozessen, Geschäftsfelder.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Datenbankanwendungen

Bereich Informationssysteme und Informationsmanagement

Bereich Webtechnologien

Bereich Datenbankanwendungen

Einsatzgebiete Stored Procedures, Trigger, Functions; Zugriff auf Daten aus gängigen Skript- und Programmiersprachen, Abfragesprachen für nicht relationale Datenmodelle, Export-, Transform- und Load-Szenarien.

Bereich Informationssysteme und Informationsmanagement

Implementierung auf der Basis von Geschäftsprozessen; big data, smart data, data mining.

Bereich Webtechnologien

Applikationen für mobile Anwendungen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Webtechnologien

Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle

Bereich Webtechnologien

Arbeitstechniken mit CMS; Datenbereitstellung mit Webservices, Full-Stack-Applikationen.

Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle

Architekturen; Transaktionskonzepte; OLAP, Data Warehousing, NoSQL.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Webtechnologien

Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle

Bereich Webtechnologien

Entwicklungsumgebungen für mobile Applikationen, Hardware-Spezifikationen.

Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle

Blockchain.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht

Bereich Projektmanagement

Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements; agiles vs. konventionelles Projektmanagement.

Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht

Software Engineering; Vorgehens- und Prozessmodelle für die Softwareentwicklung, Rollen im Softwaredevelopmentprozess.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht

Bereich Projektmanagement

Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht

UML-Diagramme, Use-Cases, Quellcodemanagementsysteme, Continous Integration; Fernabsatzgesetz, Datenschutzgrundverordnung, E-Commerce Gesetz.

Bereich Projektmanagement

Methoden des Projektmanagements, Software Engineering, Software-Ergonomie, Teambildung und Teamkommunikation.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht

Bereich Projektmanagement

Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht

Aktuelle Technologien und Produkte, betriebliche Informationssysteme; operative und technische Prozessmodelle, Rollen in Prozessen, Methoden und Werkzeuge zur Prozessbeschreibung und -gestaltung. Methoden für die Ist-Erhebung, Analyse, Entwurf, Entwicklung und Qualitätssicherung im Software-Engineering, Anforderungsanalyse und -beschreibung, Aufwandsschätzung, Qualitätsmanagement und Produktdokumentation, Wartung.

Bereich Projektmanagement

Requirement-Engineering und -Management; Testmanagement, Change-Management, aktuelle Vorgehensweisen im Projektmanagement (zB: SCRUM).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht

Bereich Projektmanagement

Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht

Evaluierung und Systemauswahl, Dimensionierung, Darstellung und Beschreibung von Systemkonzepten, Modul- und Integrationstests; Standards und Richtlinien für den sicheren Einsatz von IKT-Systemen.

Bereich Projektmanagement

Anwendung des Projektmanagements und Software-Engineerings, Abnahme und Rollout.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht

Bereich Projektmanagement

Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht

Systemsicherheit, Datensicherheit (Kryptografie und Anwendungen), Datenschutz, rechtliche Bestimmungen für die Entwicklung und Nutzung von Software.

Bereich Projektmanagement

Anwendung des Projektmanagements und Software-Engineerings.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht

Bereich Projektmanagement

Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht

Rechtliche Vorgaben für den betrieblichen Einsatz von IKT-Systemen, Compliance.

Bereich Projektmanagement

Anwendung des Projektmanagements und Software-Engineerings.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algorithmen und Datenstrukturen

Bereich Software- und Anwendungsentwicklung

Bereich Algorithmen und Datenstrukturen

Flowcharts, elementare Datentypen und Operatoren; Benennungskonventionen; API-Dokumentation; Einsatz von Bibliotheken; Einfache Datenstrukturen, Such- und Sortieralgorithmen.

Bereich Software- und Anwendungsentwicklung

Entwicklungsumgebung; Testen und Fehlersuche; Ausnahmebehandlung, Debugging.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algorithmen und Datenstrukturen

Bereich Objektorientierte Programmierung

Bereich Software- und Anwendungsentwicklung

Bereich Algorithmen und Datenstrukturen

Komplexere Datenstrukturen; Such- und Sortieralgorithmen.

Bereich Objektorientierte Programmierung

Klassen, Objekte, Datenkapselung, grafische Notationen; Collections; Auswahl und Einsatz von Bibliotheken, API-Dokumentation.

Bereich Software- und Anwendungsentwicklung

Testen und Fehlersuche, Debugging.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Software- und Anwendungsentwicklung

Bereich Objektorientierte Programmierung

Bereich Software- und Anwendungsentwicklung

Programmentwicklung in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen; Unit-Tests.

Bereich Objektorientierte Programmierung

Einfach- und Mehrfachvererbung, Vererbungshierarchien, Datenkapselung; Klassen, Methoden und deren Erweiterung, Sichtbarkeit (Polymorphismus).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Objektorientierte Programmierung

Bereich Software- und Anwendungsentwicklung

Bereich Objektorientierte Programmierung

Design patterns, mehrschichtige Anwendungsarchitekturen.

Bereich Software- und Anwendungsentwicklung

Multitasking und Multithreading; Testen und Fehlersuche in mehrschichtigen Anwendungen (Debugging); GUI-Entwicklung für Desktopanwendungen, Programmentwicklung in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Objektorientierte Programmierung

Bereich Software- und Anwendungsentwicklung

Bereich Objektorientierte Programmierung

Auswahl und Anwendung von Entwurfsmuster.

Bereich Software- und Anwendungsentwicklung

Entwicklung von grafischen Desktopanwendungen, Eingabeüberprüfung mittels regular expressions, Datenschnittstellen und Bibliotheken.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Software- und Anwendungsentwicklung

Bereich Software- und Anwendungsentwicklung

Server- und Clientanwendungsentwicklung; Definition und Implementierung von Schnittstellen und Protokollen; Zugriff auf Relationale Datenbanken.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Software- und Anwendungsentwicklung

Bereich Software- und Anwendungsentwicklung

Clientframeworks, MVC, single page applications, stateful und stateless frameworks, cross-platform Entwicklungsumgebungen für mobile Anwendungen; Protokolle, strukturierte Datenformate, Zugriff auf strukturierte Daten.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Software- und Anwendungsentwicklung

Bereich Software- und Anwendungsentwicklung

Fachspezifische Entwicklungsmethoden, Entwurfsmuster, Teststrategien, webservices und serviceorientierte Architektur, remote procedure call (RPC); hardware- und softwarebasierte Schutzmechanismen, Lizenzierung; Entwicklung und Deployment für cloud-basierte Systeme.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Software- und Anwendungsentwicklung

Bereich Software- und Anwendungsentwicklung

Betriebssystemnahe Programmierung, machine learning, constraint solver, Analyse großer Datenmengen (big data).

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 1. und 2. Semester (Kompetenzmodule 1 und 2) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Automatisierung

Bereich Informatik und Informationssysteme

Bereich Smart Production

Bereich Netzwerktechnik, Datenbanken und Programmierung

Bereich Elektrotechnik und Automatisierung

Werkstätte „Elektrotechnik und Elektronik 1“ (Erstellen grundlegender Schaltpläne, elektrische Installationsarbeiten, Aufbau von einfachen elektrischen Schaltungen, grundlegende elektrische Bauelemente und Schaltungen).

Bereich Informatik und Informationssysteme

Werkstätte „Computerpraktikum 1“ (Aufbau und Inbetriebsetzung von Computersystemen, Konfiguration, Diagnose und Fehlerbehebung).

Bereich smart production

Werkstätte „Smart Production 1“ (Einplatinencomputer programmieren).

Bereich Netzwerktechnik, Datenbanken und Programmierung

Werkstätte „Multimedia“ (Webseiten und Multimediaanwendungen erstellen).

II. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Automatisierung

Bereich Informatik und Informationssysteme

Bereich Smart Production

Bereich Netzwerktechnik, Datenbanken und Programmierung

Bereich Elektrotechnik und Automatisierung

Werkstätte „Elektrotechnik und Elektronik 2“ (elektrische Standardkomponenten, elektromechanische und elektronische Bauelemente erkennen und deren Funktion beschreiben, Aufbau und Inbetriebnahme von Schaltungen der Elektroinstallation, Messen elektrischer Größen, Hausautomatisierung).

Bereich Informatik und Informationssysteme

Werkstätte „Computerpraktikum 2“ (Inbetriebsetzung von Geräten, Aufbau und Inbetriebsetzung von Applikationen, Datensicherung, Fehleranalyse, Wartungsaufgaben).

Bereich smart production

Werkstätte „Smart Production 2“ (Methoden der Materialbewirtschaftung, Datenaufnahme mit Einplatinencomputern).

Bereich Netzwerktechnik, Datenbanken und Programmierung

Werkstätte „Programmierung 1“ (Softwareanwendungen erstellen).

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Automatisierung

Bereich Vernetzung von Systemen

Bereich Smart Products – Sensorik und Aktorik

Bereich Smart Products – IoT-Anwendungen

Bereich Smart Services – Netzwerkprogrammierung

Bereich Smart Services – Schnittstellenentwicklung

Bereich Smart Operations – Robotik und Handhabung

Bereich Smart Operations – Systemmanagement

Bereich Smart Factories– Logistiksimulation

Bereich Smart Factories– Datenvisualisierung

Bereich Elektrotechnik und Automatisierung

Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik und Elektronik 1“ (Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS), Signalbaugruppen, Aufbau, Prozessabbild; Logikschaltungen, Timer, Flankenmerker, Schrittketten, Analogwertverarbeitung).

Bereich Vernetzung von Systemen

Werkstättenlaboratorium „Systemvernetzung 1“ (Serielle und parallele Schnittstellen sowie deren Kenndaten und Parameter (Baudrate, Signalpegel); Entwurf einfacher Datenübertragungsprotokolle, Auswertung und Aggregation von Daten).

Bereich Smart Products

Werkstättenlaboratorium Smart Products

„Sensorik und Aktorik 1“ (Sensoren zur Messung elektrischer und nichtelektrische Messgrößen, Einheitssignale, Signalübertragung; Aufbau, Genauigkeiten und Anwendungsgebiete von Zylindern, Motoren und Linearsystemen; Sensoren und Aktoren laut Herstelleranweisung in Betrieb nehmen und kalibrieren).

„IoT-Anwendungen 1“ (Ausgewählte, in der Industrie/Wirtschaft eingesetzte Protokolle; Kopplung von IoT Devices an das Internet mittels geeigneter Hard/Software).

Bereich Smart Services

Werkstättenlaboratorium Smart Services

„Netzwerkprogrammierung“ (Netzwerk Sockets, Server/Client Architektur, Multithreaded Server).

„Schnittstellenentwicklung“ (Office automation (VBA), Plugin Architekturen, Interprozesskommunikation, Remote Procedure Calls).

Bereich Smart Operations

Werkstättenlaboratorium Smart Operations

„Robotik und Handhabung“ (Aufbau, Manipulatoren, Kennzahlen, relatives/absolutes Koordinatensystem, Vorwärts-/Rückwärtskinematik; Simulation von Robotern mittels geeigneter Soft- und Hardware, Roboterprogrammierung).

„Systemmanagement“(Baselines, Labels, Tags, Trunks, Release/Feature Branches; Buildtools, Unit/Modultests, Continous Integration, DevOps, Deployment).

Bereich Smart Factories

Werkstättenlaboratorium Smart Factories

„Logistiksimulation“ (Digitaler Zwilling; physikbasierte Simulationen, Materialflusssimulation, Lieferkettensimulation).

„Datenvisualisierung“ (Visualisierung von Daten unter Berücksichtigung anerkannter Standards und Frameworks; Daten statisch und interaktiv visualisieren, Visualisierungen für besondere Umgebungen/Zielgruppen).

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Computer-Graphics und Computer-Vision

Bereich IT Security und Datenschutz

Bereich Mobile Development

Bereich Multimediale Assistenzsysteme

Laboratorium Smart Products – Elektronik und MSRT

Laboratorium Smart Products – Datenübertragungstechnik

Laboratorium Smart Services – IoT und M2M Communications

Laboratorium Smart Services – Secure Coding

Laboratorium Smart Operations – Betriebliche Softwarelösungen

Laboratorium Smart Operations – Secure Infrastructure

Laboratorium Smart Factories – E-Commerce

Laboratorium Smart Factories – Kollaborationssysteme

Für alle Bereiche

Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen. Laborbetrieb und Laborordnung, Erstellung von Berichten, Schutzmaßnahmen, Sicherheitsvorschriften und Sicherheitsunterweisung.

Bereich Computer-Graphics und Computer-Vision

Werkstättenlaboratorium „Computer-Graphics und Computer-Vision“ (Farbräume, Format-Konvertierungen, Transformationen, Ausschnitte, Filter, Augmentierung; Segmentierung, Bildaufnahme, Mustererkennung, Tiefenbilder, 3D-Rekonstruktion).

Bereich IT Security und Datenschutz

Werkstättenlaboratorium „IT Security und Datenschutz“ (Persönliche Sicherheit, Sicherheit für Dateien, Malware, Netzwerksicherheit, Zugriffskontrolle, Sichere Web Nutzung und Kommunikation; Safety vs. Security, Security- und Vulnerability-Datenbanken, IT-Grundschutzhandbuch, Computer Emergency Response Team, Incident Response Verfahren; Rechtliche Situation, Erstellen von Datenverarbeitungsverzeichnissen).

Bereich Mobile Development

Werkstättenlaboratorium „Mobile Development“ (Ansprechen von Sensoren und Aktoren der mobilen Plattform; App mit interaktiven Userinterfaces).

Bereich Multimediale Assistenzsysteme

Werkstättenlaboratorium „Multimediale Assistenzsysteme“ (Schulungsmethoden, Augmented Reality unterstütztes Arbeiten, Virtuelle Lernumgebung für die Montage; Methoden zur Erstellung von VR / AR Welten, Einbindung von betrieblichen Daten wie Arbeits-, und Verfahrensanweisungen, Dokumentation oder Live Daten).

Laboratorium Smart Products

„Elektronik und MSRT“ (FlipFlops, Zähler, Frequenzteiler, Multi- und Demultiplexer, Rechenschaltungen; Mikrocontrollerprogramme, Peripheriebausteine, Interfacetechniken; Regelstrecke, Übertragungsverhalten, Identifikation. Regler – Strecken – Zuordnung. Stetige und unstetige Regelung, Reglerbausteine).

„Datenübertragungstechnik“ (Datenübertragungstechniken, Linkbudgetberechnungen, Modulations- und Demodulationsverfahren; Multitasking, Speicherverwaltung, Interrupts, Synchronisationsmechanismen).

Laboratorium Smart Services

„IoT und M2M Communications“ (IoT und M2M-Protokolle; physische und logische Telekommunikationstechniken).

„Secure Coding“ (Eingabevalidierung, Offensive/Defensive Programmierung, Security by Design, Penetration Testing; Entwicklungsmodelle, Laufzeitumgebung, Persistenz).

Laboratorium Smart Operations

„Betriebliche Softwarelösungen“ (Informations- und Managementsysteme entlang der Automatisierungspyramide, Codeful/Codeless Customization, Anforderungskataloge; Multi-Tier-Systeme, Load Balancing).

„Secure Infrastructure“ (Defense in Depth, Firewalls, Security Tokens, Public-Key Kryptografie; Public/Private Clouds, Applikationsserver).

Laboratorium Smart Factories

„E-Commerce“ (Shopsysteme, Bezahlsysteme, Datenimport/-export; Search Engine Optimization (SEO), Webseitenstatistiken).

„Kollaborationssysteme“ (Groupware, CRM-, E-Learningsysteme, Unternehmensworkflows; Dashboards).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium dezentrale Cloud Services

Laboratorium Entrepreneurship und Innovation

Laboratorium Smart Products – Verteilte Systeme

Laboratorium Smart Services – Machine Learning

Laboratorium Smart Operations – Big Data und Data Analysis

Laboratorium Smart Factories – Multimediale Produktdaten

Für alle Bereiche

Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen. Laborbetrieb und Laborordnung, Erstellung von Berichten, Schutzmaßnahmen, Sicherheitsvorschriften und Sicherheitsunterweisung.

Laboratorium dezentrale Cloud Services (SmartContracts, Kryptowährungen, Zahlungsnetzwerke).

Laboratorium Entrepreneurship und Innovation (Digitale Transformation, Produkttests, Produktmarketing).

Laboratorium Smart Products

„Verteilte Systeme“ (Algorithmen zur Nebenläufigkeitskontrolle, Broadcast und Auswahlgorithmen, Uhren-Synchronisation, Remote Procedure Calls, Verteilte Commit Protokolle, Recovery).

Laboratorium Smart Services

„Machine Learning“ (Perzeptron, Neuronale Netze, überwachtes sowie unbewachtes Lernen, Regression / Klassifikation, Deep Learning).

Laboratorium Smart Operations

„Big Data und Data Analysis“ (Semantik, Syntaktik und Pragmatik von Daten und Informationen, Heuristiken, Anomalien, Clustering, Datenanalyse und Datenqualität, predictive maintenance).

Laboratorium Smart Factories

„Multimediale Produktdaten“ (Neutralformate, AR/VR/MR Welten in Geschäftsplattformen einbetten).

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1 und weiters

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Aufbau einer Arbeit, Themeneingrenzung und Arbeitsplanung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Literaturrecherche

Bereich Literaturrecherche

Literaturrecherche, Gliederung und Verständlichkeit von Text, Quellennachweise und Zitierregeln.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Strukturierung einer wissenschaftlichen Arbeit; wissenschaftliche Argumentation und Erkenntnisgewinn.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Datendarstellung; Interpretation und Schlussfolgerungen; Umsetzung in einem Textverarbeitungsprogramm, formale Richtlinien.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Abschnitt VI.

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII. Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII. Unterabschnitt E bis F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik15

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(I)

3.

Englisch

2

2

2

2

2

10

(I)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung2

2

2

2

2

–

8

III

5.

Wirtschaft und Recht3

–

–

–

3

2

5

II bzw. III

6.

Bewegung und Sport

4

4

4

2

2

16

(IVa)

7.

Angewandte Mathematik

4

4

3

2

2

15

I

8.

Naturwissenschaften

3

3

2

2

–

10

II

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Biologie, Medizin und Sport

2

2

2

2

3

11

II

2.

Biomedizinische Signalverarbeitung4

3(1)

4(1)

4(1)

4(1)

4(2)

19

I

3.

Medizin- und Laborgerätetechnik5

2(2)

2(2)

2(2)

2(2)

2

10

I

4.

Life Science Technologien4

-

2(1)

2(1)

2(1)

2

8

I

5.

Medizin- und Gesundheitsinformatik4

3(2)

3(2)

2(2)

2(2)

2(2)

12

I

6.

Laboratorium

–

–

3

4

8

15

I

7.

Prototypenbau medizintechnischer Systeme6

5

5

5

4

4

23

III bzw. IV

C.

Verbindliche Übung

Soziale und personale Kompetenz7

2(2)

–

–

–

–

2

III

Gesamtwochenstundenzahl

37

37

37

37

37

185

D.

Pflichtpraktikum8

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang

Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht

Wochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

I.

II.

III.

IV.

V.

E.

Freigegenstände

1.

Zweite lebende Fremdsprache9

2

2

2

2

2

(I)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

–

–

2

2

–

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

2

2

2

2

–

III

4.

Forschen und Experimentieren

2

2

–

–

–

III

5.

Entrepreneurship und Innovation

–

–

–

2

–

III

6.

Latein

2

2

2

2

2

I

F.

Unverbindliche Übung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

(IVa)

G.

Förderunterricht10

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1.

Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2.

Religion

2

(III)

3.

Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung11

x12

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung

Freigegenstände und Unverbindliche Übungen13

Gesamtwochenstundenzahl

x14

______________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV. abgewichen werden.

2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

5 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

6 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß von je zwei Wochenstunden im III. und IV. Jahrgang und drei Wochenstunden im V. Jahrgang. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.

7 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in den Abschnitten A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenständen.

8 Aufgeteilt in ein technisches Pflichtpraktikum im Ausmaß von mindestens vier Wochen in der unterrichtsfreien Zeit und ein sportliches Pflichtpraktikum, in Verbindung mit einer Fit-Instruktorinnen- oder Fit-Instruktorenausbildung, im Ausmaß von höchstens vier Wochen in der unterrichtsfreien Zeit.

9 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

10 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

11 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel in Z 1; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.

12 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

13 Gemäß Stundentafel gemäß Z 1.

14 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener der jeweiligen Schulstufe gemäß der Stundentafel gemäß Z 1.

15 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Technik in Medizin, Life Science und Sport können ingenieurmäßige Tätigkeiten im Bereich der Lebenswissenschaften ausführen. Das Spektrum der Gebiete reicht dabei von der „Biomedizinischen Signalverarbeitung“ in der medizinischen Diagnostik über die „Medizin- und Laborgerätetechnik“ in Sport, Therapie und Rehabilitation bis zu „Life Science Technologien“ in der Mikrobiologie sowie der „Medizin- und Gesundheitsinformatik“ in der Automatisierung von Bioverfahrenstechniken. Dabei stehen die Planung, Entwicklung und Realisierung der Geräte, der Entwurf und Implementierung von Softwarelösungen und die Auswahl, Analyse, messtechnische Überprüfung bzw. der Test und die Validierung der Komponenten, Module und Systeme im Vordergrund.

Im Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie kennen die Absolventinnen und Absolventen die Terminologie der Medizin, den Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Körpers, seiner Zellen, Gewebe und Organe, des Bewegungsapparates und seiner Kommunikationssysteme. Sie können physiologische Grundkenntnisse zur Erfassung von Biosignalen im technischen Umfeld anwenden. Sie kennen die wichtigsten Belastungsreaktionen und sind kompetente Gesprächspartner in klinischen Teams.

Im Bereich Biologie, Gesundheit und Pathologie kennen die Absolventinnen und Absolventen ernährungstechnische, gesundheitswissenschaftliche und psychologische Erkenntnisse und Theorien zu einer gesunden Lebensführung. Sie verstehen die Prinzipien zur Erhaltung der körperlichen und geistigen Gesundheit und können diese für die Entwicklung von gesundheitstechnischen Systemen anwenden. Sie können weiters Krankheitsbilder zuordnen und erklären bzw. therapeutische Konzepte nachvollziehen.

Im Bereich Sport kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Trainingskonzepte, deren Auswirkungen auf den menschlichen Körper, können diese den verschiedenen Sportarten zuordnen und können Teilaspekte von Sportorganisationen analysieren.

In den Bereichen Grundlagen der Elektronik, Elektronische Bauelemente und Schaltungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Gesetze der Elektrotechnik und können das Verhalten einfacher Schaltungen damit begründen. Sie können die Gesetze auf einfache Schaltungen anwenden, damit das Verhalten von Schaltungen untersuchen und sie zur Lösung von technischen Aufgaben einsetzen. Weiters können die Absolventinnen und Absolventen entsprechende Bauteile auswählen und Schaltungen nach gegebenen Spezifikationen entwickeln, fertigen und in Betrieb nehmen.

Im Bereich Signale und Systeme kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundsätzlichen Eigenschaften von Biosignalen, die Methoden zur Vermeidung von Störungseinflüssen und können mit analogen und digitalen Methoden Biosignale und deren Störungen messen und filtern. Sie können die komplexe Zusammensetzung von Biosignalen analysieren und bewerten sowie die notwendigen technischen Spezifikationen eines Auswertesystems aus medizinischen und messtheoretischen Vorgaben ermitteln und realisieren. Weiters kennen die Absolventinnen und Absolventen die relevanten Zeit-, Frequenz- und Amplituden-Parameter von Signalen, können medizinisch relevante Parameter in Biosignalen messen und die verschiedenen Methoden zur Parameterextraktion vergleichen und bewerten. Darüber hinaus können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Algorithmen zur Datenbearbeitung bei bildgebenden Verfahren beschreiben.

Im Bereich Embedded Systems kennen die Absolventinnen und Absolventen den grundsätzlichen Aufbau von Mikrocontrollersystemen, können diese gemeinsam mit Peripheriebausteinen betreiben und in konkreten Anwendungen einsetzen.

Im Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Gesetze der Digitaltechnik und können das Verhalten einfacher Schaltungen damit begründen. Sie können die Gesetze auf einfache digitale Schaltungen anwenden, damit das Verhalten von einfachen Schaltungen untersuchen und sie zur Lösung von technischen Aufgaben einsetzen. Weiters können die Absolventinnen und Absolventen entsprechende Bauteile auswählen und digitale Schaltungen nach gegebenen Spezifikationen entwickeln, fertigen und in Betrieb nehmen. Die Absolventinnen und Absolventen können die grundlegenden Begriffe der Messtechnik beschreiben, passende Messeinrichtungen auswählen und für Entwicklung, Überprüfung und Fehlersuche anwenden. Darüber hinaus können sie Verstärker für Biosignale entwerfen.

Im Bereich Bildgebende Systeme kennen die Absolventinnen und Absolventen die prinzipielle Funktionsweise bildgebender Systeme in der Medizin, können medizinischen Aufgaben zuordnen, typische Fehlerquellen anhand von praktischen Beispielen unterscheiden und bewerten sowie das notwendige Umfeld für bildgebende Anlagen konzipieren.

Im Bereich Geräte der Diagnose und Therapie kennen die Absolventinnen und Absolventen die prinzipielle Funktionsweise und die Eigenschaften von diagnostischen Geräten, deren Einsatzgebiete und können deren Messergebnisse auswerten sowie technische und biologische Artefakte der verschiedenen diagnostischen Geräte messen, unterscheiden und beurteilen. Sie kennen die prinzipielle Funktionsweise und die Eigenschaften von therapeutischen Geräten, deren Einsatzgebiete und können deren Grundfunktion messen. Weiters können sie Gesamtsysteme entwerfen und deren Umfeld konzipieren.

Im Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften kennen die Absolventinnen und Absolventen die gängigen Grenzwerte, Normen und Vorschriften in der biomedizinischen Technik. Sie können auftretende Fehler hinsichtlich ihrer Ursache messtechnisch verifizieren, analysieren und dokumentieren.

Im Bereich Laborgerätetechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die prinzipielle Funktionsweise und die Eigenschaften von molekularbiologischen Geräten, deren Einsatzgebiete, Betrieb und Wartung.

Im Bereich Werkstoffe und Konstruktion kennen die Absolventinnen und Absolventen biokompatible Werkstoffe, können deren Eigenschaften und Anwendungsgebiete nennen, für einen speziellen Anwendungsfall den geeigneten biokompatiblen Werkstoff auswählen und bearbeiten. Weiters können die Absolventinnen und Absolventen die Biokompatibilität von Werkstoffen prüfen sowie den Einsatz und die Fertigung von biokompatiblen Werkstücken planen und CAD und CAM Werkzeuge bedienen.

Im Bereich Grundlagen Mechanik können die Absolventinnen und Absolventen die mechanischen Grundgrößen beschreiben und deren Wirkung verstehen, Verfahren zur Bestimmung von Kräften und Momenten anwenden sowie die Begriffe der Festigkeitslehre nennen und in praktischen Beispielen anwenden. Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Grundgesetze der Biomechanik sowie Einsatzgebiete und die prinzipielle Funktionsweise von mechanischen Implantaten und Prothesen.

Im Bereich Molekularbiologie kennen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau von tierischen und menschlichen Zellen sowie Techniken, sie in Kultur zu halten und das Wachstum zu überprüfen. Sie können die Hintergründe der molekularbiologischen Methoden beschreiben, erklären und anwenden.

Im Bereich Sensorik und Aktorik kennen die Absolventinnen und Absolventen wesentliche Sensoren und Aktoren und können deren Eigenschaften, Funktionsweisen und Einsatzgebiete beschreiben. Sie können für eine spezifische Anwendung geeignete Sensoren und Aktoren auswählen, die Funktionsweise von Sensor –-Aktorensystemen messtechnisch verifizieren sowie Sensoren und Aktoren dimensionieren.

Im Bereich Simulation von biologischen Systemen kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundprinzipien der Regelungstechnik und können ein Regelungssystem rechnerisch und messtechnisch analysieren. Die Absolventinnen und Absolventen kennen Simulationswerkzeuge und deren Einsatzgebiete, können einfache Simulationen mit Simulationswerkzeugen durchführen sowie Simulationsergebnisse interpretieren

Im Bereich wissenschaftlicher Dokumentation, Projektmanagement und Qualitätssicherung kennen die Absolventinnen und Absolventen Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements, sie können Projektaufgaben analysieren, auswerten und darstellen und mit geeigneten Methoden und Werkzeugen planen sowie eine geeignete Projektorganisationsform ableiten. Die Absolventinnen und Absolventen können Abläufe bzw. Prozesse unter Berücksichtigung entsprechender Qualitätsstandards organisieren, Projektdokumentationen verfassen und Literatur richtig recherchieren und zitieren.

Im Bereich Fachrichtungsspezifische Software können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionalität von Anwendersoftware verstehen und sie zur Lösung von konkreten Aufgabenstellungen einsetzen.

Im Bereich Hardwarenahe Programmierung können die Absolventinnen und Absolventen Software für Embedded Systems erstellen, in Betrieb nehmen, testen und dokumentieren.

Im Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung können die Absolventinnen und Absolventen einfache Webseiten erstellen unter Berücksichtigung der Benutzerfreundlichkeit und von Sicherheitsaspekten.

In den Bereichen Datenbanken und medizinische Informationstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die prinzipielle Funktionsweise und die Eigenschaften von Krankenhaus- und Arztpraxissystemen, können einfache Datenbankabfragen durchführen und deren Ergebnisse darstellen, Informationen aus Datenbanken beurteilen und evaluieren sowie Datenbankmodelle entwerfen.

Im Bereich Datensicherheit kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundsätzlichen Eigenschaften von Datenschutzbestimmungen, können Sicherheitsrisiken erkennen, rechtlichen Bestimmungen für den Umgang mit sensiblen Daten umsetzen und Sicherheitsrisiken bewerten.

In den Bereichen Betriebssysteme und Netzwerktechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Eigenschaften von Netzwerken und Betriebssystemen, können einfache Vernetzungen von Geräten durchführen sowie hard- und softwarebedingte Schnittstellenprobleme erkennen, bewerten und Lösungsstrategien zur Vermeidung von Verbindungsproblemen entwerfen und umsetzen, Computerkomponenten und Netzwerksysteme konfektionieren, konfigurieren, prüfen und in Betrieb nehmen.

In den Bereichen Programmiersprachen und Softwareentwicklung kennen die Absolventinnen und Absolventen die notwendigen Funktionen des Softwareentwurfes und können die verschiedenen Methoden der strukturierten und objektorientierten Programmierung anwenden, können die softwaretechnischen Anforderungen des Fachgebietes analysieren, Lösungsstrategien auswählen und geeignete Softwarelösungen für medizin- und gesundheitstechnische Problemstellungen entwerfen und entwickeln.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1 mit den folgenden Ergänzungen

Der Unterricht in Bewegung und Sport Mädchen und Bewegung und Sport Burschen erfolgt grundsätzlich regelmäßig verteilt vier Stunden pro Woche im I. – III. Jahrgang und zwei Stunden pro Woche im IV. und V. Jahrgang. Eine Abwicklung des Unterrichts in Blockform ist in geringem Ausmaß vorgesehen und kann auch im Teamteaching stattfinden. Ein Querbezug zu den Gegenständen „Biologie, Medizin und Sport“ und „Medizin- und Laborgerätetechnik“ ist herzustellen.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln

Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen

Bereich Spielerische Bewegungshandlungen

Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen

Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen

Bereich Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen

Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln

Krafttraining, Schnelligkeitstraining, Ausdauertraining; Aktivierung und Mobilisierung des Körpers, Methoden des Dehnens; Übungen zur Schulung der Koordination.

Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen

Boden- und Geräteturnen (Boden – Rolle vorwärts, Rolle rückwärts, Kopfstand; Rad. Reck – Sprung in den Stütz, Hüftabschwung vorlings vorwärts, Hüftaufschwung vorlings rückwärts, Unterschwung vorlings vorwärts).

Leichtathletik (Schlagball Mädchen: mind. 21 m, Burschen: mind. 32 m; Weitsprung: Mädchen mind. 2,80 m, Burschen mind. 3,40 m; 1000 m Mädchen: mind. 6:30 min, Burschen mind. 5:30 min).

Bereich Spielerische Bewegungshandlungen

Einführung und Erweitern der Sportspiele Basketball, Fußball, Handball, Volleyball und von Trendsportspielen wie zB Ultimate Frisbee, Wurfarten, Wurftechnik, Schussarten, Schusstechnik, Regelkunde, „kleine Spiele“, kooperative Spiele.

Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen

Musikgymnastik, Funktionsgymnastik, Jonglieren und Equilibristik, Körpersprache, Körperhaltung.

Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen

Aufwärmen, funktionelle Gymnastik, Konditionstraining.

Bereich Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen

Kooperative (Abenteuer)Spiele im Freien und in der Halle, Wandern, Radfahren, Eislaufen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln

Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen

Bereich Spielerische Bewegungshandlungen

Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen

Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen

Bereich Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen

Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln

Krafttraining, Schnelligkeitstraining, Ausdauertraining; Aktivierung und Mobilisierung des Körpers, Methoden des Dehnens; Übungen zur Schulung der Koordination.

Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen

Boden- und Geräteturnen (Boden – Sprung mit 1/1 Drehung, Standwaage 2 sek., Radwende, Handstand; Balken (Mädchen): Schersprung gehockt (Pferdchensprung), ½ Drehung, Streck-, Hock- oder Grätschsprung als Abgang; Barren (Burschen): Sprung in den Stütz und Vorschwung, 4 Schwünge (in Verbindung 2x vor- und 2x rückschwingen), Außenquersitz, Kasten: Mutsprung, Hockwende, Flanke, Diebsprung, Grätsche, Hocke).

Schwimmen (Allroundschwimmer, Erlernen weiterer Schwimmtechniken).

Leichtathletik (Schlagball mind. Mädchen 25 m, Burschen 37 m; 100 m-Sprint Mädchen mind. 18,00 sek., Burschen 16,00 sek.; 2000 m Mädchen max. 12:30 min., Burschen 10:30 min.).

Bereich Spielerische Bewegungshandlungen

Einführung und Erweitern der Sportspiele Basketball, Fußball, Handball, Volleyball und von Trendsportspielen wie zB Ultimate Frisbee, Wurfarten, Wurftechnik, Schussarten, Schusstechnik, Regelkunde, „kleine Spiele“, kooperative Spiele.

Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen

Musikgymnastik, Funktionsgymnastik, Jonglieren und Equilibristik, Körpersprache, Körperhaltung. Rhythmusschulung, Kür BGT, Formationsfahren beim Schifahren, Synchronschwimmen.

Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen

Aufwärmen, funktionelle Gymnastik, Konditionstraining, Dehntechniken, Funktionsgymnastik um muskuläre Dysbalancen ausgleichen zu können.

Bereich Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen

Wintersport (zB Eislaufen, Schifahren, Snowboarden, Langlaufen, Schneeschuhwandern), Planung, Gestaltung und Reflexion sportorientierter Projekttage und einer Wintersportwoche.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln

Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen

Bereich Spielerische Bewegungshandlungen

Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen

Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen

Bereich Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen

Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln

Krafttraining, Schnelligkeitstraining, Ausdauertraining; Aktivierung und Mobilisierung des Körpers, Methoden des Dehnens; Übungen zur Schulung der Koordination.

Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen

Boden- und Geräteturnen (Boden – Sprung mit 1/1 Drehung, Standwaage 2 sek., Radwende, Handstand; Balken (Mädchen): Schersprung gehockt (Pferdchensprung), ½ Drehung, Streck-, Hock- oder Grätschsprung als Abgang; Barren (Burschen): Sprung in den Stütz und Vorschwung, 4 Schwünge (in Verbindung 2x vor- und 2x rückschwingen), Außenquersitz, Kasten: Mutsprung, Hockwende, Flanke, Diebsprung, Grätsche, Hocke).

Schwimmen (Allroundschwimmer, Erlernen weiterer Schwimmtechniken).

Leichtathletik (Schlagball mind. Mädchen 25 m, Burschen 37 m; 100 m-Sprint Mädchen mind. 18,00 sek., Burschen 16,00 sek.; 2000 m Mädchen max. 12:30 min., Burschen 10:30 min.).

Bereich Spielerische Bewegungshandlungen

Einführung und Erweitern der Sportspiele Basketball, Fußball, Handball, Volleyball und von Trendsportspielen wie zB Ultimate Frisbee, Wurfarten, Wurftechnik, Schussarten, Schusstechnik, Regelkunde, „kleine Spiele“, kooperative Spiele.

Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen

Musikgymnastik, Funktionsgymnastik, Jonglieren und Equilibristik, Körpersprache, Körperhaltung. Rhythmusschulung, Kür BGT, Formationsfahren beim Schifahren, Synchronschwimmen.

Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen

Aufwärmen, funktionelle Gymnastik, Konditionstraining, Dehntechniken, Funktionsgymnastik um muskuläre Dysbalancen ausgleichen zu können.

Bereich Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen

Wintersport (zB Eislaufen, Schifahren, Snowboarden, Langlaufen, Schneeschuhwandern), Planung, Gestaltung und Reflexion sportorientierter Projekttage und einer Wintersportwoche.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln

Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen

Bereich Spielerische Bewegungshandlungen

Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen

Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen

Bereich Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen

Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln

Krafttraining, Schnelligkeitstraining, Ausdauertraining; Aktivierung und Mobilisierung des Körpers, Methoden des Dehnens; Übungen zur Schulung der Koordination.

Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen

Boden- und Geräteturnen (Boden – Rolle rückwärts über den Handstand, Handstütz-Überschlag vorwärts; Balken (Mädchen): Schrittsprung, Standwaage 2 sek., Radwende als Abgang; Barren (Burschen): Kehre od. Wende, Vorschwung in den Grätschsitz, Grätschwinkelstütz od. Winkelstütz 2 sek., Reck: Kniehangab- und -aufschwung, Spreizumschwung (Mühle).

Schwimmen (Allroundschwimmer, Erlernen weiterer Schwimmtechniken).

Leichtathletik (Kugelstoß – Mädchen mind. 4,50 m, Burschen mind. 6,50 m. Hochsprung – Mädchen mind. 1 m, Burschen 1,20 m; 100 m: Mädchen max. 17,00 sek., Burschen max. 14,50 sek.; 2000 m: Mädchen max. 11:00 min., Burschen max. 9:00 min.).

Bereich Spielerische Bewegungshandlungen

Taktik, individuelles Angriffs- und Abwehrverhalten, Spielsysteme, kooperative Spiele.

Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen

Musikgymnastik, Funktionsgymnastik, Jonglieren und Equilibristik, Körpersprache, Körperhaltung.

Bewegungsbeobachtung, Einzel- und Gruppenchoreographie, körperexpressive Sportarten (zB Yoga, Tai Chi, Selbstverteidigung).

Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen

Aufwärmen, funktionelle Gymnastik, Konditionstraining. Muskelfunktionstest, Regenerationstechniken, Möglichkeiten zur Verbesserung der Fitness in der Schule und außerhalb.

Bereich Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen

Wintersport (zB Eislaufen, Schifahren, Snowboarden, Langlaufen, Schneeschuhwandern), Planung, Gestaltung und Reflexion sportorientierter Projekttage. Wassersport und Trendsport (zB Segeln, Tauchen, Kajak, Klettern, Inlineskaten), Planung, Gestaltung und Reflexion sportorientierter Projekttage.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln

Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen

Bereich Spielerische Bewegungshandlungen

Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen

Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen

Bereich Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen

Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln

Krafttraining, Schnelligkeitstraining, Ausdauertraining; Aktivierung und Mobilisierung des Körpers, Methoden des Dehnens; Übungen zur Schulung der Koordination.

Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen

Boden- und Geräteturnen (Boden – Rolle rückwärts über den Handstand, Handstütz-Überschlag vorwärts; Balken (Mädchen): Schrittsprung, Standwaage 2 sek., Radwende als Abgang; Barren (Burschen): Kehre oder Wende, Vorschwung in den Grätschsitz, Grätschwinkelstütz oder Winkelstütz 2 sek., Reck: Kniehangab- und -aufschwung, Spreizumschwung (Mühle).

Schwimmen (Allroundschwimmer, Erlernen weiterer Schwimmtechniken).

Leichtathletik (Kugelstoß – Mädchen mind. 4,50 m, Burschen mind. 6,50 m. Hochsprung – Mädchen mind. 1 m, Burschen 1,20 m; 100 m: Mädchen max. 17,00 sek., Burschen max. 14,50 sek.; 2000 m: Mädchen max. 11:00 min., Burschen max. 9:00 min.).

Bereich Spielerische Bewegungshandlungen

Taktik, individuelles Angriffs- und Abwehrverhalten, Spielsysteme, kooperative Spiele.

Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen

Musikgymnastik, Funktionsgymnastik, Jonglieren und Equilibristik, Körpersprache, Körperhaltung. Bewegungsbeobachtung, Einzel- und Gruppenchoreographie, körperexpressive Sportarten (zB Yoga, Tai Chi, Selbstverteidigung).

Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen

Aufwärmen, funktionelle Gymnastik, Konditionstraining. Muskelfunktionstest, Regenerationstechniken, Möglichkeiten zur Verbesserung der Fitness in der Schule und außerhalb.

Bereich Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen

Wintersport (zB Eislaufen, Schifahren, Snowboarden, Langlaufen, Schneeschuhwandern), Planung, Gestaltung und Reflexion sportorientierter Projekttage. Wassersport und Trendsport (zB Segeln, Tauchen, Kajak, Klettern, Inlineskaten), Planung, Gestaltung und Reflexion sportorientierter Projekttage.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln

Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen

Bereich Spielerische Bewegungshandlungen

Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen

Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen

Bereich Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen

Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln

Krafttraining, Schnelligkeitstraining, Ausdauertraining; Aktivierung und Mobilisierung des Körpers, Methoden des Dehnens; Übungen zur Schulung der Koordination.

Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen

Boden- und Geräteturnen (Boden – Rolle rückwärts über den Handstand, Handstütz-Überschlag vorwärts, Balken (Mädchen): Flüchtiger Handstand, Sprung mit ½ Drehung; Barren (Burschen): Oberarmstand 2 sek., Rolle vorwärts, Stemme rückwärts, Kippe in den Grätschsitz, Stemme vorwärts, Kasten lang: Hocke, Grätsche.

Schwimmen (Start, Wende; 100 m Brust Burschen 2:00 min, Mädchen 2:10 min, 100 m Kraul Burschen 1:50 min, Mädchen 2:00 min.).

Leichtathletik (Kugelstoß – Mädchen mind. 5,40 m, Burschen 7,50 m; Speerwurftechnik; 3000 m: Mädchen max. 16:30 min., Burschen max. 13:30 min.).

Bereich Spielerische Bewegungshandlungen

Organisation und Durchführung von Klassen- und Schulturnieren, Schiedsrichtertätigkeit.

Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen

Musikgymnastik, Funktionsgymnastik, Jonglieren und Equilibristik, Körpersprache, Körperhaltung. Pantomime, Zirkuskünste, Partnerakrobatik, Balancierparcours.

Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen

Aufwärmen, funktionelle Gymnastik, Konditionstraining. Erkennen und Beheben von muskulären oder konditionellen Mängeln.

Bereich Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen

Wassersport und Trendsport (zB Segeln, Tauchen, Kajak, Klettern, Inlineskaten), Planung, Gestaltung und Reflexion sportorientierter Projekttage und einer Sommersportwoche.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln

Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen

Bereich Spielerische Bewegungshandlungen

Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen

Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen

Bereich Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen

Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln

Krafttraining, Schnelligkeitstraining, Ausdauertraining; Aktivierung und Mobilisierung des Körpers, Methoden des Dehnens; Übungen zur Schulung der Koordination.

Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen

Boden- und Geräteturnen (Boden – Rolle rückwärts über den Handstand, Handstütz-Überschlag vorwärts, Balken (Mädchen): Flüchtiger Handstand, Sprung mit ½ Drehung; Barren (Burschen): Oberarmstand 2 sek., Rolle vorwärts, Stemme rückwärts, Kippe in den Grätschsitz, Stemme vorwärts, Kasten lang: Hocke, Grätsche.

Schwimmen (Start, Wende; 100 m Brust Burschen 2:00 min, Mädchen 2:10 min, 100 m Kraul Burschen 1:50 min, Mädchen 2:00 min.).

Leichtathletik (Kugelstoß – Mädchen mind. 5,40 m, Burschen 7,50 m; Speer. Diskus – Technik; 3000 m: Mädchen max. 16:30 min., Burschen max. 13:30 min.).

Bereich Spielerische Bewegungshandlungen

Organisation und Durchführung von Klassen- und Schulturnieren, Schiedsrichtertätigkeit.

Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen

Musikgymnastik, Funktionsgymnastik, Jonglieren und Equilibristik, Körpersprache, Körperhaltung. Pantomime, Zirkuskünste, Partnerakrobatik, Balancierparcours.

Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen

Aufwärmen, funktionelle Gymnastik, Konditionstraining. Erkennen und Beheben von muskulären oder konditionellen Mängeln.

Bereich Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen

Wassersport und Trendsport (zB Segeln, Tauchen, Kajak, Klettern, Inlineskaten), Planung, Gestaltung und Reflexion sportorientierter Projekttage und einer Sommersportwoche.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln

Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen

Bereich Spielerische Bewegungshandlungen

Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen

Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen

Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln

Krafttraining, Schnelligkeitstraining, Ausdauertraining; Aktivierung und Mobilisierung des Körpers, Methoden des Dehnens; Übungen zur Schulung der Koordination.

Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen

Boden- und Geräteturnen (Übungsverbindungen, eigenständige Kür, Free-Running; Übungen am Hochreck).

Schwimmen (Start, Wende; 100 m Brust Burschen 2:00 min, Mädchen 2:10 min, 100m Kraul Burschen 1:50 min, Mädchen 2:00 min.).

Leichtathletik (Speer, Diskus Technik).

Bereich Spielerische Bewegungshandlungen

Regelanpassungen im Hinblick auf unterschiedlichen Materialien, Nachbesprechung zu Spielsituationen, Entwicklung neuer Spiele.

Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen

Musikgymnastik, Funktionsgymnastik, Jonglieren und Equilibristik, Körpersprache, Körperhaltung. Pantomime, Zirkuskünste, Partnerakrobatik, Balancierparcours.

Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen

Aufwärmen, funktionelle Gymnastik, Konditionstraining.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln

Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen

Bereich Spielerische Bewegungshandlungen

Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen

Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen

Bereich Grundlagen zum Bewegungshandeln

Krafttraining, Schnelligkeitstraining, Ausdauertraining; Aktivierung und Mobilisierung des Körpers, Methoden des Dehnens; Übungen zur Schulung der Koordination.

Bereich Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen

Boden- und Geräteturnen (Übungsverbindungen, eigenständige Kür, Free-Running; Übungen am Hochreck).

Schwimmen (Start, Wende; 100 m Brust, 100 m Kraul).

Leichtathletik (Speerwurf).

Bereich Spielerische Bewegungshandlungen

Regelanpassungen im Hinblick auf unterschiedlichen Materialien, Nachbesprechung zu Spielsituationen, Entwicklung neuer Spiele.

Bereich Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen

Musikgymnastik, Funktionsgymnastik, Jonglieren und Equilibristik, Körpersprache, Körperhaltung. Pantomime, Zirkuskünste, Partnerakrobatik, Balancierparcours.

Bereich Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen

Aufwärmen, funktionelle Gymnastik, Konditionstraining.

Siehe Anlage 1 mit den folgenden Ergänzungen

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Grundlagen der Mathematik

Aussagen, Verknüpfungen von Aussagen, Wahrheitstabellen, Zahlensysteme.

Reelle Zahlen

Dualzahlen, Hexadezimalzahlen. Konversion.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich komplexe Zahlen und Geometrie

Komplexe Zahlen

Komponentenform, Polarform, Exponentialform; elementare Operationen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionen

Addition von trigonometrischen Funktionen, Zeigerdarstellung.

Darstellung von Funktionen

Logarithmische Skalierungen.

III. Jahrgang

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Integralrechnung

Integralrechnung

Integralmittelwerte.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Analysis

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Funktionen mehrerer Variablen

Darstellung von Funktionen von zwei Variablen.

Bereich Analysis

Lineare Differential- und Differenzengleichungen

Lineare Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten; elementare Lösungsmethoden.

Funktionen mehrerer Variablen

Partielle Ableitungen; totales Differential, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Funktionenreihen

Taylorreihen; Fourierreihen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Integralrechnung

Integraltransformationen

Original- und Bildbereich (Transformation und inverse Transformation).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können die für das Fachgebiet relevanten mathematischen Methoden anwenden.

Fachbezogene Anwendungen.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie

Bereich Biologie, Gesundheit und Pathologie

Bereich Sport

Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie

Grundlegende Terminologie der Medizin; topographische Anatomie; Anatomie und Physiologie des Herz-Kreislauf-Systems; Anatomie und Physiologie der Lunge, Zellaufbau und Funktion.

Bereich Biologie, Gesundheit und Pathologie

Prävention und Gesundheit, Hygiene, lebensrettende Maßnahmen.

Bereich Sport

Prävention, Bewegung und Gesundheit, Organisation von Sportarten, Bewegung, Belastung, Überlastung, Ausdauertraining.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie

Bereich Sport

Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie

Knochen, Bänder, Sehnen, Gelenke, Muskeln, Blut und Blutzellen.

Bereich Sport

Muskelaufbau, Belastungsreaktionen des Körpers.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie

Bereich Sport

Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie

Niere, Nebenniere, Harnblase, Harnröhre, Harnstoff; Empfängnis, fötale Entwicklung, Vererbung, Zellkern, Chromosomen, Desoxyribonukleinsäuren (DNS).

Bereich Sport

Doping, Leistungssteigerung und Risikofaktoren.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie

Bereich Sport

Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie

Zentralnervensystem, Rückenmark, peripheres Nervensystem; Reizweiterleitung im Herzen und im Skelettmuskel, Elektrophysiologie.

Bereich Sport

Gehirn, Modularität in der Nervenbahn, Lernvorgänge, Körpergedächtnis.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Biologie, Gesundheit und Pathologie

Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie

Bereich Sport

Bereich Biologie, Gesundheit und Pathologie

Makro-, Mikronährstoffe, Gifte und Heilmittel.

Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie

Auge, Ohr, Geruchs- und Geschmackssinn, Tastsinn, sensomotorisches Feedback.

Bereich Sport

Ernährungslehre bei Belastung und Wachstum.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Biologie, Gesundheit und Pathologie

Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie

Bereich Biologie, Gesundheit und Pathologie

Kohlenhydrate, Lipide, Aminosäuren, Proteine, Nukleinsäuren, Adenosintriphosphat (ATP).

Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie

Speiseröhre, Magen und Darm, Galle; Muskelfunktion und Kraftumsetzungsmechanismen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Biologie, Gesundheit und Pathologie

Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie

Bereich Biologie, Gesundheit und Pathologie

Interaktion und Kommunikation zwischen Zellen; immunologische Prozesse, molekularbiologische Analytik (Polymerase Chain Reaktion).

Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie

Muskelketten und Bewegungsmuster; Anabole und katabole Stoffwechselprozesse.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Biologie, Gesundheit und Pathologie

Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie

Bereich Biologie, Gesundheit und Pathologie

Menschliches Genom, DNS, Vererbungsmechanismen, Mutationen; Evolutionslehre; Ethik, Leiden, Tod.

Bereich Grundlagen der Anatomie, Histologie und Physiologie

Drüsen, Hormone und Auswirkungen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Sport

Bereich Sport

Sportarten und Ausbildungen; Vereinigungen, nationale und internationale Sportveranstaltungen; Sportethik.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Elektronik

Bereich Elektronische Bauelemente

Bereich Grundlagen der Elektronik

Elektrotechnische Grundgrößen, Gleichstromtechnik.

Bereich Elektronische Bauelemente

Passive Bauelemente, Datenblätter.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Elektronik

Bereich Signale und Systeme

Bereich Elektronische Bauelemente

Bereich Grundlagen der Elektronik

Grundbegriffe des elektrischen Feldes, Grundbegriffe des magnetischen Feldes, Wechselstromtechnik.

Bereich Signale und Systeme

Signale im Zeitbereich.

Bereich Elektronische Bauelemente

Datenblätter, Ersatzschaltbilder.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Elektronik

Bereich Schaltungstechnik

Bereich Elektronische Bauelemente

Bereich Grundlagen der Elektronik

Wechselstromtechnik.

Bereich Schaltungstechnik

Grundschaltungen von Verstärkern, Schaltern und Stromversorgungen.

Bereich Elektronische Bauelemente

Aktive Halbleiterbauelemente, Datenblätter.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Embedded Systems

Bereich Schaltungstechnik

Bereich Signale und Systeme

Bereich Elektronische Bauelemente

Bereich Embedded Systems

Mikrocontroller Blockschaltbilder.

Bereich Schaltungstechnik

Transistor, Operationsverstärker, Analog-Digital- und Digital-Analogumsetzer.

Bereich Signale und Systeme

Frequenzbereich, Zeitbereich, Amplitudenbereich.

Bereich Elektronische Bauelemente

Integrierte Bauelemente, Datenblätter.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Embedded Systems

Bereich Schaltungstechnik

Bereich Signale und Systeme

Bereich Elektronische Bauelemente

Bereich Embedded Systems

Peripheriebausteine.

Bereich Schaltungstechnik

Analoge Grundschaltungen.

Bereich Signale und Systeme

Biosignale, Signalverarbeitungskette, Störsignale, Nutzsignale.

Bereich Elektronische Bauelemente

Integrierte Bauelemente, Datenblätter.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Embedded Systems

Bereich Schaltungstechnik

Bereich Signale und Systeme

Bereich Embedded Systems

Interfacetechniken.

Bereich Schaltungstechnik

Signalgeneratoren.

Bereich Signale und Systeme

Elektroden, lineare zeitinvariante Systeme, digitale Filter.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schaltungstechnik

Bereich Signale und Systeme

Bereich Schaltungstechnik

Stromversorgungen.

Bereich Signale und Systeme

Elektromagnetische Verträglichkeit, Signaloptimierung, LTI-Systeme.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Elektronik

Bereich Embedded Systems

Bereich Signale und Systeme

Bereich Grundlagen der Elektronik

Elektromagnetische Verträglichkeit.

Bereich Embedded Systems

Bussysteme.

Bereich Signale und Systeme

Signalübertragung, Bildverarbeitung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Embedded Systems

Bereich Schaltungstechnik

Bereich Signale und Systeme

Bereich Embedded Systems

Systementwicklung.

Bereich Schaltungstechnik

Stromversorgungen.

Bereich Signale und Systeme

Signalverarbeitung.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik

Bereich Geräte der Diagnose und Therapie

Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik

Strom-, Spannungs- und Leistungsmessung; kombinatorische Logik.

Bereich Geräte der Diagnose und Therapie

Einfache Geräte des Patientenmonitorings (Blutdruckmessung, Pulsmessung).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik

Bereich Bildgebende Systeme

Bereich Laborgerätetechnik

Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik

Grundelemente der sequenziellen Logik, Beschreibung von Schaltwerken.

Bereich Bildgebende Systeme

Einfache optische Geräte (Mikroskop, Endoskop).

Bereich Laborgerätetechnik

Mechanische Geräte im Laborbereich (Vortex, Schüttler, Zentrifuge und Filter).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik

Bereich Geräte der Diagnose und Therapie

Bereich Laborgerätetechnik

Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik

Strom-, Spannungs-, Impedanz- und Leistungsmessung, Frequenz- und Zeitmessung, Messfehler, statistische und qualitätsrelevante Größen.

Bereich Geräte der Diagnose und Therapie

Einfache Geräte der Diagnose (Pulsoximetrie), einfache Geräte der Therapie (Infusionstherapie).

Bereich Laborgerätetechnik

Sterile Werkbänke, Inkubatoren, aufrechte und inverse Mikroskopie.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geräte der Diagnose und Therapie

Bereich Bildgebende Systeme

Bereich Laborgerätetechnik

Bereich Geräte der Diagnose

Komplexe Messgeräte und -systeme der Diagnose (Spirometrie, Labordiagnostik).

Bereich Bildgebende Systeme

Einfache bildgebende Systeme (Thermographie, Sonographie).

Bereich Laborgerätetechnik

Optische Messgeräte, Hellfeld- und Phasenkontrastmikroskopie, Fluoreszenzgeräte, Fluoreszenzmikroskopie, Mikrotiterplattenlesegeräte (plate reader).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik

Bereich Geräte der Diagnose und Therapie

Bereich Laborgerätetechnik

Bereich Grundlagen der medizinischen Gerätetechnik

Arbeitsweise, Eigenschaften, Aufbau, Besonderheiten und Entwurf von Biosignalverstärkern.

Bereich Geräte der Diagnose und Therapie

Elektro- und neurophysiologische Diagnosegeräte.

Bereich Laborgerätetechnik

Polymerase-Ketten-Reaktionsgeräte (PCR-Geräte), Durchflusszytometrie (FACS), Rasterelektronenmikroskopie.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften

Bereich Bildgebende Systeme

Bereich Laborgerätetechnik

Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften

Normative Grundlagen zum Medizin Produkte Gesetz MPG.

Bereich Bildgebende Systeme

Auf ionisierender Strahlung basierende bildgebende Verfahren.

Bereich Laborgerätetechnik

Trainingsgeräte für Kraft, Ausdauer und Koordination.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften

Bereich Laborgerätetechnik

Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften

Strahlenschutz; Normative Grundlagen zu Sportstätten.

Bereich Laborgerätetechnik

Ein- und mehrachsige, geführte Dynamometer für verschiedene Gelenke und Bewegungsrichtungen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften

Bereich Bildgebende Systeme

Bereich Laborgerätetechnik

Bereich Sicherheit, Normen, Vorschriften

Normen und Vorschriften.

Bereich Bildgebende Systeme

Weiterführende bildgebende Verfahren (Magnetresonanztomographie).

Bereich Laborgerätetechnik

Konstruktive Besonderheiten im Sportanwendungsbereich an ausgewählten Beispielen, Anwendung und physiologische Übungen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geräte der Diagnose und Therapie

Bereich Laborgerätetechnik

Bereich Geräte der Diagnose und Therapie

Intensivbetreuung (Anästhesie und Beatmungssysteme, Blutreinigungssysteme).

Bereich Laborgerätetechnik

Konstruktive Besonderheiten im Sportanwendungsbereich an ausgewählten Beispielen, Anwendung und physiologische Übungen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstoffe und Konstruktion

Bereich wissenschaftliche Dokumentation, Projektmanagement und Qualitätssicherung

Bereich Werkstoffe und Konstruktion

Mechanische und elektrische Eigenschaften, Fertigungsverfahren; Grundlagen Maschinenelemente, technische Skizzen, Bemaßung. CAD.

Bereich wissenschaftliche Dokumentation, Projektmanagement und Qualitätssicherung

Stückliste, technische Beschreibung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstoffe und Konstruktion

Bereich Grundlagen Mechanik

Bereich Werkstoffe und Konstruktion

Mechanische und elektrische Eigenschaften; Grundlagen Maschinenelemente, technische Skizzen, Bemaßung, CAD.

Bereich Grundlagen Mechanik

Kraft, Moment, Druck und Reibung; graphische und rechnerische Bestimmung von Kräften; mechanische Spannung, Hook'sches Gesetz, Elastizitätsmodul, Verformung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Molekularbiologie

Simulation von biologischen Systemen

Bereich Grundlagen Mechanik

Bereich Sensorik und Aktorik

Bereich Molekularbiologie

Biokompatibilität, Haltbarkeit, Verschleißmechanismen; Zellarten, Nährmedien, Wachstumskurven, Zellfärbungen, Viabilitätstests.

Bereich Simulation von biologischen Systemen

Übertragungsfunktionen, Bode-Diagramme und Ortskurven; Simulation von Zellvorgängen.

Bereich Grundlagen Mechanik

Bewegungsapparat.

Bereich Sensorik und Aktorik

Messkette, Messung nichtelektrischer physiologischer Größen, Sensoren.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Molekularbiologie

Bereich Grundlagen Mechanik

Bereich Sensorik und Aktorik

Bereich Molekularbiologie

Gelelektrophorese, Western Blot (WB), Antikörperbasierte Nachweisverfahren (ELISA), Polymerase-Ketten-Reaktion (PCR), Durchflusszytometrie (FACS).

Bereich Grundlagen Mechanik

Künstliche Gelenke und Gliedmaßen.

Bereich Sensorik und Aktorik

Messfehler, Mittelwert, Standardabweichung, Fehlerfortpflanzung; elektromechanische und nichtelektrische Aktoren.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Simulation von biologischen Systemen

Bereich wissenschaftliche Dokumentation, Projektmanagement und Qualitätssicherung

Bereich Simulation von biologischen Systemen

Übertragungsfunktionen, Bode-Diagramme und Ortskurven; Simulation von Zellvorgängen.

Bereich wissenschaftliche Dokumentation, Projektmanagement und Qualitätssicherung

Projektplanung, Charakteristika eines wissenschaftlichen Textes, Recherche, Zitierweisen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Simulation von biologischen Systemen

Bereich wissenschaftliche Dokumentation, Projektmanagement und Qualitätssicherung

Bereich Simulation von biologischen Systemen

Beschreibungen im Zeit- und Frequenzbereich.

Bereich wissenschaftliche Dokumentation, Projektmanagement und Qualitätssicherung

Zertifizierung, Qualitätsmanagementsysteme, Werkzeuge.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Sensorik und Aktorik

Bereich Simulation von biologischen Systemen

Bereich Sensorik und Aktorik

Visuelle, taktile und auditive Schnittstellen.

Bereich Simulation von biologischen Systemen

Stabilität, Entwurfs- und Einstellverfahren, Optimierung von Regelungen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Sensorik und Aktorik

Bereich Simulation von biologischen Systemen

Bereich Sensorik und Aktorik

Visuelle, taktile und auditive Schnittstellen.

Bereich Simulation von biologischen Systemen

Echtzeitsysteme, Telemedizintechnik.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fachrichtungsspezifische Software

Bereich Programmiersprachen

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Bereich Fachrichtungsspezifische Software

Office-Programme, fachspezifische Werkzeuge.

Bereich Programmiersprachen

Syntaxregeln, Sprachkonzepte.

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Entwicklungsumgebung, Bibliotheken, Softwaredokumentation.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Programmiersprachen

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Bereich Programmiersprachen

Strukturen von Programmiersprachen.

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Basisalgorithmen, Systemdokumentation.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebssysteme

Bereich Programmiersprachen

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung

Bereich Betriebssysteme

Anwendung von Systemsoftware.

Bereich Programmiersprachen

Datenstrukturen, Dateiverwaltung.

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Mikrocontroller Programmierung, wiederverwendbare Module, Source-Tree Verwaltung.

Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung

Web-Programmierung, Skripts.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Netzwerktechnik

Bereich Programmiersprachen

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Bereich Netzwerktechnik

OSI-Schichtenmodell, Protokolle.

Bereich Programmiersprachen

Grundprinzipien einer objektorientierten Programmiersprache.

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Mikrocontroller- und Peripherieprogrammierung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Netzwerktechnik

Bereich Softwareentwicklung

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Bereich Netzwerktechnik

Switching, Routing, Protokollarchitektur.

Bereich Softwareentwicklung

Objektorientierte Programmentwicklung.

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Schnittstellen, Datenerfassung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Datenbanken

Bereich Softwareentwicklung

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Bereich Datenbanken

Relationale Datenbanksysteme, Normalformen, Grundlagen SQL.

Bereich Softwareentwicklung

Vorgehensmodelle; Validierung.

Bereich Hardwarenahe Programmierung

Programmierung von Echtzeitsystemen, Testverfahren.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebssysteme

Bereich Softwareentwicklung

Bereich Datenbanken

Bereich Betriebssysteme

Client/Server-Architektur von Betriebssystemen.

Bereich Softwareentwicklung

Fachspezifische Aufgabenstellungen.

Bereich Datenbanken

Datenbankschnittstellen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Softwareentwicklung

Bereich Medizinische Informationstechnik

Bereich Softwareentwicklung

Komplexe fachspezifische Aufgabenstellungen; konstruktive Qualitätssicherungsmaßnahmen.

Bereich Medizinische Informationstechnik

Medizinische Datenformate und Kommunikationstechnik.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung

Bereich Datensicherheit

Bereich Web- und Netzwerkprogrammierung

Authentifizierungsverfahren; Security.

Bereich Datensicherheit

Datenschutz, Rechtsgrundlagen, Schutz vor Datenmissbrauch und Datenverlust.

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Life Science Technologien

Bereich Medizin- und Laborgerätetechnik

Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung

Bereich Medizin- und Gesundheitsinformatik

Übungen in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Prototypenbau medizintechnischer Systeme“.

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Life Science Technologien

Bereich Medizin- und Laborgerätetechnik

Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung

Bereich Medizin- und Gesundheitsinformatik

Übungen und Projekte in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Prototypenbau medizintechnischer Systeme“.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können die erworbenen Kompetenzen aus den Gegenständen Life Science Technologien, Medizin- und Laborgerätetechnik, Biomedizinische Signalverarbeitung, Medizin- und Gesundheitsinformatik sowie Biologie-, Medizin- und Sport nutzen, um fächerübergreifende Aufgabestellungen mit komplexen Anforderungen zu lösen.

Übungen und Projekte auch gegenstandsübergreifend in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.

Die Schülerinnen und Schüler können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Pflege von Werkzeugen, Maschinen und Geräten, Recycling.

Aufbau, Inbetriebnahme und Test von Baugruppen, Systemen und Kommunikationsverbindungen; Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren in den angeführten Werkstätten (I. bis III. Jahrgang) und Werkstättenlaboratorien (III. bis V. Jahrgang).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Life Science Technologien

Bereich Medizin- und Laborgerätetechnik

Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung

Bereich Medizin- und Gesundheitsinformatik

Bereich Life Science Technologien

Werkstätte „Mechanische Grundausbildung“ (Manuelle Fertigkeiten der Werkstoffbearbeitung; maschinelle Bearbeitung von fachspezifischen Werkstoffen).

Werkstätte „Kunststofftechnik“ (manuelle, maschinelle und thermische Be- und Verarbeitung von Kunststoffen).

Bereich Medizin- und Laborgerätetechnik

Werkstätte „Elektronische Messtechnik 1“ (Auswahl und Anwendung geeigneter Messgeräte bei Grundschaltungen).

Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung

Werkstätte „Baugruppenfertigung“ (Bauformen und Kennzeichnung von elektronischen und elektrotechnischen Bauelementen, Aufbau von Grundschaltungen).

Werkstätte „Verbindungstechnik 1“ (Verbindungstechniken der Elektrotechnik/Elektronik; Aufbau, Anschluss und Inbetriebnahme von elektrischen Betriebsmitteln).

Bereich Medizin- und Gesundheitsinformatik

Werkstätte „Computer- und Netzwerktechnik 1“ (Konfektionierung und Inbetriebnahme von Computersystemen; Konfiguration von Computerkomponenten).

II. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Medizin- und Laborgerätetechnik

Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung

Bereich Medizin- und Gesundheitsinformatik

Bereich Medizin- und Laborgerätetechnik

Werkstätte „Digitaltechnik 1“ (Messung und Fehlersuche an Logikbausteinen und in einfachen Logikschaltungen).

Werkstätte „Elektronische Messtechnik 2“ (Messung und Bewertung analoger und digitaler Signale).

Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung

Werkstätte „Verbindungstechnik 2“ (Konfektionierung von Verbindungen in Systemen; Sicherheit in elektrischen Anlagen).

Werkstätte „Elektrodentechnik“ (Übergänge von Leitern 1. und 2. Ordnung, Elektrolyte).

Werkstätte „Medizinische Elektronik 1“ (Aufbau, Inbetriebnahme und Reparatur von analogen Schaltungen und Baugruppen der Medizintechnik).

Bereich Medizin- und Gesundheitsinformatik

Werkstätte „Computer- und Netzwerktechnik 2“ (verlegen und zurichten von Datenleitungen und Kabeln (galvanisch und optisch); Konfektion von Verteilern und Anschlussdosen).

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Life Science Technologien

Bereich Medizin- und Laborgerätetechnik

Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung

Bereich Medizin- und Gesundheitsinformatik

Bereich Life Science Technologien

Werkstätte „Montage und Reparaturtechnik“ (Überprüfung, Montage und Demontage von mechatronischen Systemen).

Werkstättenlaboratorium „Montage und Reparaturtechnik 1“ (Inbetriebnahme von mechatronischen Systemen; Protokollierung).

Werkstätte „Medizinischer Gerätebau“ (Fertigung und Zusammenbau von Geräten und Systemen der Medizintechnik).

Werkstättenlaboratorium „Medizinischer Gerätebau 1“ (Inbetriebnahme und Funktionsprüfung von Geräten und Systemen der Medizintechnik; Protokollierung).

Bereich Medizin- und Laborgerätetechnik

Werkstätte „Krankenhaustechnik“ (Sicherheit in elektrischen Anlagen; Aufbau und Anschluss von Stromverbrauchern).

Werkstättenlaboratorium „Krankenhaustechnik 1“ (Sicherheit in elektrischen Anlagen; Inbetriebnahme von Stromverbrauchern; Protokollierung).

Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung

Werkstätte „Medizinische Elektronik 2“ (Fertigung digitaler elektronischer Schaltungen).

Werkstättenlaboratorium „Medizinische Elektronik 1“ (Inbetriebnahme und Reparatur digitaler elektronischer Schaltungen, Protokollierung).

Bereich Medizin- und Gesundheitsinformatik

Werkstätte „Computer- und Netzwerktechnik 3“ (Installation von kabelgebundenen und drahtlosen Netzwerkkomponenten).

Werkstättenlaboratorium „Computer- und Netzwerktechnik“ (Konfiguration von kabelgebundenen und drahtlosen Netzwerkkomponenten; Protokollierung).

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Life Science Technologien

Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung

Bereich Medizin- und Laborgerätetechnik

Bereich Life Science Technologien

Werkstättenlaboratorium „Life Science Technologien 1“ (Aufbau und Inbetriebnahme von Steuerungs- und Regelungssystemen; Protokollierung).

Werkstättenlaboratorium „Medizinischer Gerätebau 2“ (Computergestützte mechanische Fertigung CAD/CAM, CNC; Protokollierung).

Werkstättenlaboratorium „Montage und Reparaturtechnik 2“ (präventive Instandhaltung und Wartung, Mess- und Prüfverfahren; Protokollierung).

Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung

Werkstättenlaboratorium „Elektronische Messtechnik 2“ (systematische Fehlersuche; Verarbeitung medizinisch relevanter Signale; Protokollierung).

Bereich Medizin- und Laborgerätetechnik

Werkstättenlaboratorium „Prüf- und Sicherheitstechnik“ (identifizieren von Sicherheitsvorschriften von elektronischen Anlagen nach dem Medizinproduktegesetz (MPG)).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Life Science Technologien

Bereich Medizin- und Sportgerätetechnik

Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung

Bereich Life Science Technologien

Werkstättenlaboratorium „Life Science Technologien 2“ (Aufbau und Inbetriebnahme von Sensoren und Aktoren an programmierbaren Steuerungen und Bussystemen).

Bereich Medizin- und Laborgerätetechnik

Werkstättenlaboratorium „Krankenhaustechnik 2“ (Konfektionierung von Verbindungen von Systemen; ausfallsichere Stromverfahren. Klima- und Reinraumtechnik, Pneumatik, Zutrittskontrolle; Applikation der gängigsten Verkabelungs- und Datenübertragungssysteme; Protokollierung).

Werkstättenlaboratorium „Medizinischer Gerätebau 3“ (anwenden von Sicherheitsvorschriften nach dem Medizinproduktegesetz (MPG) an medizinischen Geräten; Patientenschutz; Protokollierung).

Bereich Biomedizinische Signalverarbeitung

Werkstättenlaboratorium „Elektronische Messtechnik 3“ (Verarbeitung medizinischer Signale; Systemsicherheit; Protokollierung).

Werkstättenlaboratorium „Medizinische Elektronik 2“ (Inbetriebnahme und Reparatur von elektronischen Schaltungen (digital und analog); Protokollierung).

Siehe Anlage 1 mit dem Zusatz, dass alle Bereiche im I. Jahrgang vorgesehen sind.

Siehe Anlage 1, mit folgender Ergänzung

Das Pflichtpraktikum mit der Gesamtdauer von mindestens acht Wochen gliedert sich in zwei Teilabschnitte. Zum einen dient das Pflichtpraktikum der Verbindung des Unterrichts mit der realen Arbeitswelt und der Einführung der Schülerinnen und Schüler in konkrete betriebliche Realitäten. Die Gesamtdauer des technischen Pflichtpraktikums beträgt mindestens acht Wochen in der unterrichtsfreien Zeit. Zum anderen dient das Pflichtpraktikum der Erlangung einer Fit-Instruktorinnen- bzw. Fit-Instruktorenausbildung in Zusammenarbeit mit einer Bundessportakademie. Die Fit-Instruktorinnen- bzw. FitInstruktorenausbildung besteht aus bis zu 4 Ausbildungswochen, die geblockt oder auf ein bis drei Schulsemester, in der unterrichtsfreien Zeit, aufgeteilt werden können. Die Durchführung der Ausbildung wird sich an den vereinbarten Inhalten (Sommer und/oder Winter Fitness Sport) orientieren.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Abschnitt VI.

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII. Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII. Unterabschnitt E bis F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Wochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Jahrgang

Summe

pflich-

tungs-

I.

II.

III.

IV.

V.

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(I)

3.

Englisch

2

3

3

2

2

12

(I)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung3

2

2

2

2

–

8

III

5.

Wirtschaft und Recht4

–

–

–

3

2

5

II bzw. III

6.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

1

8

IVa

7.

Angewandte Mathematik

3

3

3

2

2

13

I

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Informatik, Projekt- und Qualitätsmanagement5

2(2)

2(2)

2

2

2

10

I

2.

Science

6

4

2

2

4

18

I

3.

Technisches und Computational Design5

2(2)

4(2)

4

2

3

15

I

4.

Umwelt- und Verfahrenstechnik

–

3

2

2

2

9

I

5.

Energietechnik

–

3

2

2

2

9

I

6.

Science Lab5

5(5)

4(4)

4(4)

4(4)

4(4)

21

I

7.

Seminar5

2(1)

3(1)

–

–

–

5

II

Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte B.1

–

–

9

10

10

29

C.

Verbindliche Übungen

Soziale und personale Kompetenz5

1(1)

1(1)

2

III

Gesamtwochenstundenzahl

32

38

39

38

38

185

Wochenstunden

Lehrver-

B.1

Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte

Jahrgang

Summe

pflich-

tungs-

I.

II.

III.

IV.

V.

gruppe

1.1.

Metallurgie

1.

Struktur- und Funktionswerkstoffe

–

–

2

2

2

6

I

2.

Metallurgische Prozess- und Verfahrenstechnik

–

–

3

3

3

9

I

3.

Fertigungstechnik und Industriewirtschaft6

–

–

3(2)

4(2)

3(1)

10

I/IV

4.

Seminar5

1(1)

1(1)

2(1)

4

II

1.2.

Umwelttechnik

1.

Nachhaltigkeit und Managementsysteme

–

–

2

2

2

6

I

2.

Ecological Engineering und Recycling

–

–

3

3

3

9

I

3.

Umweltanalytik

–

–

2

2

2

6

I

4.

Seminar5

2(1)

3(1)

3(1)

8

II

1.3.

Future Materials

1.

Funktionale Materialien und Smart Materials

–

–

2

2

2

6

I

2.

Strukturmaterialien

–

–

3

3

3

9

I

3.

Materialcharakterisierung

–

–

2

2

2

6

I

4.

Seminar5

2(1)

3(1)

3(1)

8

II

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor

Eintritt in den V. Jahrgang

Wochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht

Jahrgang

pflich-

tungs-

I.

II.

III.

IV.

V.

gruppe

E.

Freigegenstände

1.

Zweite lebende Fremdsprache7

2

2

2

2

2

(I)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

–

–

2

2

–

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

2

–

–

–

III

4.

Forschen und Experimentieren

2

–

–

–

–

III

5.

Entrepreneurship und Innovation

–

–

–

2

–

III

6.

Wissenschaftliches Arbeiten

–

–

–

2

2

I

F.

Unverbindliche Übung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

(IVa)

G.

Förderunterricht8

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1.

Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2.

Religion

2

(III)

3.

Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung9

x10

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung

Freigegenstände und Unverbindliche Übungen11

Gesamtwochenstundenzahl

x12

_______________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.

2 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

3 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.

4 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.

5 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

6 Mit Werkstätte und Produktionstechnik im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstundenzahlen.

7 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

8 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

9 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel in Z 1; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übungen erfolgt durch die Schulleitung.

10 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

11 Gemäß Stundentafel gemäß Z 1.

12 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener der jeweiligen Schulstufe gemäß der Stundentafel gemäß Z 1.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Material- und Umwelttechnologie sind in der Lage, auf Basis ihrer interdisziplinären naturwissenschaftlichen und technischen, insbesondere verfahrenstechnischen Ausbildung Aufgabenstellungen unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und gesellschaftlicher Aspekte zu lösen.

Aufgrund der starken Vernetzung von naturwissenschaftlichen und technischen Fachbereichen ist es ihnen möglich, Problemstellungen hinsichtlich der Ressourcenschonung und dem Umweltschutz sowie dem Energieeinsatz betreffend dem gesamten Produktlebenszyklus (Kreislaufwirtschaft) in Abhängigkeit von der Zielsetzung zu optimieren und sind bestrebt, neue Lösungswege aufzuzeigen.

Sie sind für die Ausübung ingenieursmäßiger Tätigkeiten in der roh- und werkstoffverarbeitenden sowie chemischen Industrie aber auch ua. in den Bereichen Pharmazeutik, Umwelt und Recycling qualifiziert.

Im Bereich Angewandte Informatik Im Bereich Angewandte Informatik kennen die Absolventinnen und Absolventen Hardware-Komponenten und deren Funktion und können IT-Arbeitsumgebungen einrichten. Darüber hinaus können sie Office-Applikationen anwenden sowie Richtlinien des Datenschutzes und der Datensicherheit berücksichtigen.

Sie können Algorithmen in einer Programmiersprache umsetzen und kennen das Konzept der objektorientierten Programmierung. Darüber hinaus können sie erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation anwenden.

Sie können aus einer Problemstellung ein Datenmodell entwerfen und dieses in einem Datenbanksystem umsetzen sowie Betriebsdaten erfassen und auswerten. Darüber hinaus können sie Netzwerksressourcen nutzen und im Netzwerk auftretende Probleme identifizieren.

Im Bereich Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge zur Planung und Steuerung von Projekten anwenden.

Im Bereich Qualitätsmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen Voraussetzungen, Inhalte und den Ablauf für eine Zertifizierung. Sie können Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements auswählen und einsetzen.

Im Bereich Zukunftstechnologien erfahren die Absolventinnen und Absolventen die jeweils aktuellen Zukunftstechnologien und können Trends abschätzen.

Im Bereich Grundlagen der Physik können die Absolventinnen und Absolventen normgerechte Zeichnungen lesen und Abbildungsmethoden erklären, Vorgänge und Erscheinungsformen in Natur und Technik beobachten und unter Verwendung der physikalischen Größen mitsamt Formel, Definition und Maßeinheit beschreiben. Sie können einfache physikalische Experimente planen und durchführen, deren Ergebnisse protokollieren und fachgerecht festhalten sowie ihre Bedeutung und Möglichkeiten ihrer Messung erklären und typische in der Praxis auftretende Werte angeben werden. Die Absolventinnen und Absolventen können durch Vergleichen, Abschätzen oder Messen physikalische Vorgänge und Ergebnisse auf Plausibilität prüfen und einfache Zusammenhänge zwischen Messgrößen in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen darstellen und interpretieren. Sie können einfache klimaphysikalische Erscheinungen und Vorgänge in der Himmelsmechanik verstehen sowie deren Verlässlichkeit und Grenzen anhand von einfachen Beispielen erläutern.

Im Bereich Grundlagen der Chemie können die Absolventinnen und Absolventen sich anhand verschiedener Versuche die Grundbegriffe der chemischen Arbeitstechnik, Gefahrenquellen, Sicherheitsmaßnahmen und die Chemikalienkennzeichnung aneignen und können mit den wichtigsten stöchiometrischen Begriffen umgehen. Sie können Aggregatszustände und Gemische kategorisieren und die passenden Trennmethoden anwenden. Weiters können sie durch die Kenntnis der verschiedenen Atommodelle die Tendenzen im Periodensystem erkennen und dadurch Stoffeigenschaften verstehen. Zudem können sie chemische Phänomene aus dem Alltag verstehen und an Versuchen nachvollziehen. Darüber hinaus sind sie in der Lage sich einen Überblick über die verschiedenen Typen von chemischen Reaktionen in der anorganischen Chemie zu verschaffen und diese einzuordnen. Sie können Grundlagen der nasschemischen anorganischen Analytik verstehen und anwenden. Darüber hinaus können sie wichtige, aktuelle Fragestellungen der Ökologie und Umwelt, eingeteilt nach den verschiedenen Ökosystemen, beschreiben und bewerten.

Im Bereich Biowissenschaften können die Absolventinnen und Absolventen die Bedeutung von Mikroorganismen für den Menschen, die Umwelt und die Technologie verstehen.

Im Bereich klassische Physik können die Absolventinnen und Absolventen Vorgänge und Erscheinungen in Flüssigkeiten und Gasen beobachten, unter Verwendung physikalischer Größen beschreiben und interpretieren und die notwendigen Gesetze anwenden. Im Bereich der Elektrostatik können sie die grundlegenden physikalischen Gesetze anwenden und interpretieren sowie die Funktionsweisen des elektrischen Stromkreises und den abgeleiteten Größen erklären. Sie können Experimente zu Bewegungen, Schwingungs- und Wellenerscheinungen sowie zu physikalischen Feldern planen, durchführen, protokollieren und mit den zugehörigen Größen (mathematisch) beschreiben. Weiters kennen sie die Zusammenhänge zwischen elektrischem und magnetischem Feld sowie elektromagnetischen Feldern/Wellen erklären, können die Maxwell’sche Feldtheorie deuten und die auftretenden Phänomene (mathematisch) beschreiben. Grundlegende Schalt- und Messaufgaben und ähnliche Laborübungen können sie selbstständig und sorgfältig ausführen, kritisch auswerten und protokollieren. Zudem können sie die Phänomene der Optik mit gezielten Experimenten beobachten, anhand der Erkenntnisse Zusammenhänge ableiten und mathematisch beschreiben.

Im Bereich anorganische Technologien können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten anorganischen Stoffe mit ihren Eigenschaften und Anwendungen benennen und deren Herstellungsverfahren beschreiben. Darüber hinaus können sie Strategien zur positiven Beeinflussung chemischer Gleichgewichte an den Verfahren erkennen und aufzeigen.

Im Bereich Thermodynamik können die Absolventinnen und Absolventen thermodynamische Prozesse mit den dazugehörigen physikalischen Größen verbinden und mathematisch beschreiben. Darüber hinaus können sie physikalische Experimente zu thermodynamischen Phänomenen planen, durchführen und protokollieren sowie einen Bezug zu technischen Anwendungen herstellen. Sie können weiters die grundlegenden Energieformen, deren Umwandlungsprozesse und daraus folgende Wirkungen begreifen und technische Anwendungen erklären.

Im Bereich Festkörperphysik können die Absolventinnen und Absolventen den grundlegenden Aufbau von Materialien beschreiben sowie die zugehörigen Grundgesetze anwenden und verstehen.

Im Bereich organischen Chemie können die Absolventinnen und Absolventen organische Verbindungen anhand ihrer Nomenklatur, funktionellen Gruppen und Reaktionstypen erkennen sowie wichtige Eigenschaften und Reaktionen von organischen Verbindungen selbst überprüfen.

Im Bereich organische Technologie können die Absolventinnen und Absolventen organische Rohstoffe und Produkte erkennen und die Bedeutung dieser Stoffe für Wirtschaft, Technik, Gesellschaft und Umwelt verstehen. Darüber hinaus können sie wichtige organisch-technologische Verfahren beschreiben und die kulturell-gesellschaftspolitischen Konsequenzen erkennen sowie organische Produkte selbst herstellen und die Einsatzgebiete, Eigenschaften und Herstellungsverfahren dieser beschreiben.

Im Bereich nachwachsende Rohstoffe und Ökologie können die Absolventinnen und Absolventen die Gewinnung, die Herstellung, Eigenschaften und die Verarbeitung ausgewählter biogener Rohstoffe verstehen. Darüber hinaus können sie organische Schadstoffe, die durch anthropogenen Einfluss entstanden sind, den Verursachern zuordnen sowie die Umweltrelevanz dieser Stoffe erkennen.

Im Bereich Biochemie können die Absolventinnen und Absolventen die Struktur, die Funktion und den Energieinhalt von Biomolekülen verstehen. Darüber hinaus können sie einen Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit herstellen und die Bedeutung einer gesunden Ernährung erkennen sowie den Aufbau der Zellen beschreiben und die Bedeutung der Zellorganellen nachvollziehen.

Im Bereich Halbleiterphysik kennen die Absolventinnen und Absolventen allgemeine Eigenschaften von Halbleitern und Halbleiterbauteilen und können verschiedene technische Anwendungen und deren Schaltungen erklären.

Im Bereich Biotechnologie können die Absolventinnen und Absolventen die Grundzüge des Stoffwechsels verschiedener Organismen verstehen und den Stoff- und Energietransport in der Zelle erklären, die Grundlagen der mikrobiellen Arbeitstechnik verstehen und anwenden sowie die Möglichkeiten zur Gewinnung von Stoffen durch biotechnologische Verfahren nachvollziehen.

Im Bereich moderne Physik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundzüge ausgewählter Kapitel der modernen Physik beschreiben und ihre Auswirkungen auf die Technik darstellen. Sie können weiters die Konsequenzen von naturwissenschaftlichen Ergebnissen in Bezug auf Nachhaltigkeit und persönliche sowie gesellschaftliche Verantwortung abschätzen, Schlussfolgerungen für ihr Handeln daraus ziehen und dies darstellen und begründen.

Im Bereich Genetik und Gentechnik können die Absolventinnen und Absolventen den Bau und die Funktionen biochemisch relevanter Moleküle verstehen, den Nutzen und die Gefahren der Gentechnik kritisch hinterfragen und die Prinzipien der Informationsweitergabe auf biochemischem Wege anführen.

Im Bereich Grundlagen der Pharmachemie können die Absolventinnen und Absolventen die Wirkungsweise von pharmazeutischen Produkten anhand ausgewählter Beispiele erklären und nachvollziehen sowie den Entwicklungsprozess von Medikamenten analysieren und bewerten.

Im Bereich Bauteilgestaltung können die Absolventinnen und Absolventen normgerechte Zeichnungen lesen und Abbildungsmethoden erklären. Mit Hilfe von Abbildungsmethoden und CAD-Systemen können sie einfache Konstruktionsaufgaben lösen.

Im Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente können die Absolventinnen und Absolventen mit Hilfe von CAD-Systemen Maschinenelemente, technische Bauteile und einfache Baugruppen normgerecht darstellen. Darüber hinaus können sie unter Anwendung von CAD-Systemunterstützung einfache FEM-Simulationen hinsichtlich der Bauteilbeanspruchung durchführen und grundlegende Maschinenelemente erklären.

Im Bereich Mechanik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Gesetzmäßigkeiten der technischen Mechanik und können diese auf technische Probleme hinsichtlich Analyse, Berechnung, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse von konkreten Fragestellungen aus den Gebieten Statik, Festigkeitslehre, Kinematik, Kinetik, Hydromechanik und Thermodynamik fachübergreifend anwenden.

Im Bereich Ökologie können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Ökologie, des Klimaschutzes und des Klimawandels beschreiben. Darüber hinaus können sie die Entstehung, Toxizität und Wirkungsweisen von Umweltschadstoffen erklären.

Im Bereich verfahrenstechnische Grundlagen können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau, die Wirkungsweise und den Prozessablauf mechanischer Grundoperationen erklären und mechanische Grundoperationen auslegen. Sie können den Aufbau, die Wirkungsweise und den Prozessablauf der thermischen und chemischen Trennverfahren erklären, auslegen sowie Komponenten auswählen und kombinieren. Weiters können sie den Energieumsatz chemischer Reaktionen berechnen. Sie können den Aufbau, die Wirkungsweise und den Ablauf biotechnologischer Prozesse erklären und die wesentlichen aeroben und anaeroben Verfahren beschreiben, Komponenten auswählen und kombinieren. Sie sind befähigt, Produktionsprozesse anhand von Messgrößen zu kontrollieren, zu steuern und zu optimieren. Damit können sie den Aufbau, die Wirkungsweise und den Prozessablauf einer Abgas- und Abwasserreinigung erklären, Komponenten auswählen und kombinieren. Sie können den Aufbau, die Wirkungsweise und den Ablauf von biologischen Prozessen und Verfahren erklären. Sie können die Sicherheitstechnik für verfahrenstechnische Anwendungen im Bereich Umwelt, Recycling und Metallurgie sowie Werkstofftechnik und Rohstofftechnik auswählen und kombinieren zudem Schwachstellen, Gefahren und Optimierungspotenziale bei verfahrenstechnischen Anwendungen im Bereich Umwelt, Recycling und Metallurgie sowie Werkstofftechnik und Rohstofftechnik erkennen. Sie sind befähigt, eine Grobplanung verfahrenstechnischer Prozesse durchzuführen sowie Konzepte der Umwelttechnik- und Verfahrenstechnik anhand aktueller Fallbeispiele zu erstellen und anzuwenden.

Im Bereich technisches Recycling können die Absolventinnen und Absolventen die Verfahren des Wertstoffrecyclings allgemein beschreiben und die technischen Grundlagen des Wertstoffrecyclings erklären.

Im Bereich erneuerbare Energie- und Speichersysteme können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen zu Energieformen, Energienutzung und Umwandlung, die wichtigsten erneuerbaren Energien sowie die Möglichkeiten der Energiegewinnung und deren Auswirkung auf die Umwelt erklären. Darüber hinaus können sie Funktionsweisen der wesentlichen alternativen Speichersysteme beschreiben sowie moderne und ökologische Methoden der Energiespeicherung auswählen.

Im Bereich elektrische Energietechnik können die Absolventinnen und Absolventen Grundlagen der Elektrotechnik verstehen und elektrische Anlagen beschreiben. Zudem können sie den Aufbau und Funktionsweise von Batteriesystemen beschreiben. Sie können intelligente Stromnetze beschreiben und verstehen sowie Konzepte und ökologische Aspekte der E-Mobilität beschreiben.

Im Bereich thermische Energie- und Prozesstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften der wichtigsten Brennstoffe, sowie chemische und physikalische Vorgänge der Verbrennung erklären und die Grundlagen der Verbrennungstechnik und die wichtigsten Brennersysteme erläutern. Sie können die Grundgesetze und die unterschiedlichen Arten der Wärmeübertragung erklären und anwenden, sowie einfache thermodynamische Zustandsänderungen berechnen. Sie können einfache Kreisprozesse berechnen und analysieren sowie Stoff- und Energiebilanzen für unterschiedliche Prozesse berechnen. Weiters können sie Konzepte der Energietechnik anhand aktueller Fallbeispiele erstellen und anwenden.

Im Bereich Energiemanagement können die Absolventinnen und Absolventen die ökologischen und volkswirtschaftlichen Zusammenhänge der Energiewirtschaft verstehen. Sie können den Aufbau, Abläufe und Prozesse im Rahmen eines Energiemanagementsystems nach ISO 50001 verstehen. Darüber hinaus können sie Systeme der erneuerbaren Energieerzeugung und Übertragung benennen, erklären und bewerten. Zudem können sie moderne und ökologische Energiekonzepte für Verkehr und Industrie entwickeln sowie Konzepte für ein Energiemanagementsystem anhand aktueller Fallbeispiele erstellen und anwenden.

Im Bereich Metallkunde können die Absolventinnen und Absolventen metallische Werkstoffe einteilen und deren Anwendungsgebiete erklären und analysieren sowie grundlegende Eigenschaften von Struktur- und Funktionswerkstoffen beschreiben. Sie können Metallanwendungen in ausgewählten Bereichen (High-Tech Werkstoffe für Mobilität, Leichtbau, Urbanisierung mit Stahl) definieren und beschreiben. Sie können grundlegende metallurgische Diagramme und Schaubilder lesen, anwenden und analysieren sowie ausgewählte Arten zur Wärmebehandlung metallischer Werkstoffe beschreiben und differenzieren. Darüber hinaus können sie den Einfluss verschiedener Legierungselemente auf Eigenschaften der Stähle beschreiben.

Im Bereich Herstellungstechnologie können die Absolventinnen und Absolventen Herstellungswege zur Erzeugung von Stählen im Gebäudebau (zB Baustählen) beschreiben.

Im Bereich Stähle können die Absolventinnen und Absolventen festigkeitssteigernde Mechanismen als Grundlage zur Herstellung hochfester Stähle für den Leichtbau erklären und analysieren. Sie können hochfeste Stähle beschreiben und analysieren. Damit sind sie befähigt, Stähle im Werkzeugbau, der Lebensmittel- und chemischen Industrie sowie Medizintechnik (Werkzeugstähle und korrosionsbeständige Stähle) erklären und analysieren.

Im Bereich Nichteisenlegierungen können die Absolventinnen und Absolventen die Werkstofftechnik von Nichteisenmetallen (Guss- und Knetlegierungen) und deren Einsatzgebiete beschreiben und erklären.

Im Bereich Sonderwerkstoffe und Beschichtungen können die Absolventinnen und Absolventen die Werkstofftechnik und Pulvermetallurgie von Hartmetallen und deren Anwendungen beschreiben sowie Verfahren zur Herstellung spezieller Beschichtungen metallischer Werkstoffe beschreiben und deren Anwendungsgebiete definieren und analysieren.

Im Bereich Metallurgische Prozess- und Verfahrenstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen und Diagramme der hydro-, elektro- und pyrometallurgischen Gewinnungs- und Raffinationsprozesse anwenden sowie die Technologie bei der primären Erzeugung und dem Recycling von Stahl und den wichtigsten Nichteisenmetallen und den daraus erzeugten Produkten beschreiben, erklären, kombinieren und analysieren.

Im Bereich Fertigungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Fertigungsverfahren zur Verarbeitung metallischer Werkstoffe (Urformen, Umformen, Trennen, Fügen usw.) erklären und beschreiben sowie Fügeverfahren als Teil der Leichtbautechnologie beschreiben und analysieren. Zudem können sie Grundlagen der Additiven Fertigung (3D-Druck) in Theorie und Praxis beschreiben.

Im Bereich Gießereitechnik können die Absolventinnen und Absolventen ausgewählte Ofentypen beschreiben und erklären. Sie können ausgewählte Verfahren der Urformung (Gießen, Pulvermetallurgie) beschreiben und anhand von dabei erzeugten Produkten erklären und analysieren sowie Halbzeuge und Fertigerzeugnisse definieren und unterscheiden.

Im Bereich Umformtechnik können die Absolventinnen und Absolventen Grundbegriffe in der Umformtechnik erklären und anwenden sowie ausgewählte Verfahren der Umformtechnik (Walzverfahren) beschreiben und anhand von dabei erzeugten Produkten analysieren.

Im Bereich Industriewirtschaft können die Absolventinnen und Absolventen Grundbegriffe in der Betriebs- und Mitarbeiterführung erklären und anwenden (Personalplanung, I-H-Management, Kommunikation am Arbeitsplatz). Zudem können sie Grundbegriffe in der Betriebs- und Mitarbeiterführung erklären und anwenden (Change-Management, Investitionskostenrechnung).

Im Bereich Sustainability können die Absolventinnen und Absolventen den ökologischen Rucksack von Produkten und Prozessen bestimmen sowie den ökologischen Fußabdruck von Produkten und Prozessen berechnen. Sie können die wichtigsten Prozesse der Kreislaufwirtschaft beschreiben sowie Bewertungsmethoden in der Ökobilanzierung verstehen und anwenden.

Im Bereich Managementsysteme können die Absolventinnen und Absolventen Voraussetzungen, Inhalt und Ablauf der Zertifizierung eines betrieblichen Umweltmanagementsystems erläutern sowie Grundzüge des Umweltrechts beschreiben. Sie verstehen Konzepte zur Abfallreduktion und können Lebenszyklusanalysen für Produkte ermitteln. Sie verstehen soziale, ökologische und ökonomische Komponenten des CSR-Konzeptes und können Voraussetzungen, Inhalt und Ablauf der Zertifizierung eines betrieblichen Nachhaltigkeitsmanagementsystems nach ISO 26000 erläutern. Sie sind befähigt, Konzepte für Managementsysteme anhand aktueller Fallbeispiele zu erstellen und anzuwenden.

Im Bereich Verfahrenstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Aggregate der mechanischen, chemischen und thermischen Verfahrenstechnik auslegen sowie Grundfließbilder erklären und erstellen. Darüber hinaus können sie mikrobiologische Prozesse erklären. Sie können die energetische Verwertung von festen Abfällen beschreiben sowie Konzepte für die Verfahrenstechnik anhand aktueller Fallbeispiele erstellen und anwenden.

Im Bereich stoffliche Verwertung können die Absolventinnen und Absolventen Recyclingprozesse bei der Wiederverwertung ausgewählter Werkstoffe anwenden. Sie können Recyclingprozesse von flüssigen und gasförmigen Stoffen, Inertstoffrecycling, Recycling von Papier und Pappe, Elektroschrott und Elektronikaltgeräte sowie von Altfahrzeugen erklären. Darüber hinaus können sie Konzepte der stofflichen Verwertung anhand aktueller Fallbeispiele erstellen und anwenden.

Im Bereich Umweltanalytik können die Absolventinnen und Absolventen Probenahmetechniken und Varianten der Probenvorbereitung beschreiben und diese für ausgewählte Fragestellungen anwenden. Sie verstehen die Grundlagen analytischer Schnelltests, instrumenteller Analysenmethoden und die klassischen Verfahren der Umweltanalytik und können diese für einfache Fragestellungen anwenden sowie deren Ergebnisse aus- und bewerten. Zudem können sie Maßnahmen des primären und sekundären Schallschutzes beschreiben. Sie verstehen die Grundlagen der Messung von Geräuschemissionen und können diese für einfache Fragestellungen anwenden sowie deren Ergebnisse aus- und bewerten. Darüber hinaus können sie nicht elektrische Größen mittels geeigneter Sensoren messen. Sie können technische Berechnungen für ausgewählte Problemstellungen durchführen und die Ergebnisse bewerten sowie Auswertungen von Messergebnissen vornehmen und validieren.

Im Bereich Materialien der Medizintechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften und den Aufbau von Materialien für die Medizintechnik und haben ein fundiertes Verständnis für den Zusammenhang zwischen den Materialeigenschaften und dem medizintechnischen Anwendungseinsatz.

Im Bereich Smart Materials können die Absolventinnen und Absolventen den Anwendungsgebieten, die entsprechenden Smart Materials, besonders aus den Bereichen hybride Materialien, funktionale Ober- und Grenzflächen und mit Intelligenz ausgestattete Materialien zuordnen und entsprechend den technischen und wirtschaftlichen Anforderungen Materialeinsatzkonzepte beurteilen.

Im Bereich Materialien der Informationstechnologie können die Absolventinnen und Absolventen aufgrund eines Anforderungsprofils geeignete Materialien für den Einsatz in der Halbleitertechnik auswählen und durch Modellierung Zusammenhänge ableiten, die es den Absolventinnen und Absolventen ermöglichen Materialien, Sensoren und die dazu passende IT-Unterstützung zu intelligenten Materialanwendungen (Smart Materials) zu kombinieren.

Im Bereich Materialien der Mobilität können die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften und den Aufbau von Materialien für den Einsatz im Bereich Automobil, schienengebundener Mobilität und der Luft- und Raumfahrt erklären und die Abläufe einer Materialauswahl zielgerichtet für den Anwendungsfall einsetzen.

Im Bereich Materialien für Life Style und Sport können die Absolventinnen und Absolventen Strukturmaterialien für Sportanwendungen und Anwendungen im Fashion-Bereich mit den Anwendungsgebieten so verknüpfen, dass die Marktfähigkeit eines Produktes abgeschätzt werden kann.

Im Bereich Materialien der Energie- und Umwelttechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Herstellrouten der eingesetzten Materialien im Bereich Energie- und Umwelttechnik erklären und Anforderungen aufgrund des Einsatzzwecks so definieren, dass dies in die Entwicklung eines Anwendungskonzeptes mündet.

Im Bereich zerstörende Werkstoffprüfung können die Absolventinnen und Absolventen Verfahren der zerstörenden Werkstoffprüfung, physikalisch-technologische, mechanische, chemische und spezielle Prüf- und Analyseverfahren praktisch durchführen und zur Analyse des Materialverhaltens bis hin zur Schadensanalytik einsetzen.

Im Bereich zerstörungsfreie Werkstoffprüfung können die Absolventinnen und Absolventen Versuchsreihen mittels Design of Experiments-Methoden (DoE) planen, durchführen und die Ergebnisse aus zerstörungsfreien Prüfverfahren mit den gewünschten Materialeigenschaften in Beziehung setzen und zur Auswahl bzw. Auslegung von Materialien in allen Bereichen einsetzen sowie Schlussfolgerungen aus den Analyseergebnissen zur Werkstoffauswahl ziehen.

Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1b Schulorganisationsgesetz) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume im Bereich der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Die Nutzung dieser Freiräume hat auf der Grundlage eines Konzeptes zu erfolgen. Das Konzept hat die Anforderungen des regionalen Umfelds, insbesondere aber die Erfordernisse des Arbeitsmarktes im Bereich der gehobenen Berufe auf technischem, gewerblichem und kunstgewerblichem Gebiet, die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie die personellen und materiellen Möglichkeiten des Schulstandortes zu berücksichtigen.

Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeine Bildungsziel und das fachbezogene Qualifikationsprofil, die damit verbundenen Berechtigungen, die Erhaltung der Übertrittsmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens sowie die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgaben Bedacht zunehmen.

Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können im Bereich der Pflichtgegenstände „Angewandte Mathematik“, „Angewandte Informatik“ und „Naturwissenschaften“ sowie im Bereich der Verbindlichen Übung „Soziale und personale Kompetenz“ Abweichungen von der Stundentafel unter Beachtung der Bildungs- und Lehraufgaben vorgenommen werden, indem die Aufteilung der Wochenstunden und die Verteilung des Lehrstoffs auf die Jahrgänge bzw. Semester abweichend vorgenommen werden.

Anstelle des Pflichtgegenstandes Englisch kann eine andere lebende Fremdsprache als Pflichtgegenstand festgelegt werden. In diesem Fall beziehen sich die Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen auf diese lebende Fremdsprache.

Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können im Bereich der fachtheoretischen und fachpraktischen Pflichtgegenstände Abweichungen von der Stundentafel unter Beachtung der Bildungs- und Lehraufgaben und nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen vorgenommen werden

Ferner können durch schulautonome Lehrplanbestimmungen Freigegenstände und Unverbindliche Übungen, ein Förderunterricht sowie ein geändertes Stundenausmaß in den im Lehrplan vorgesehenen Freigegenständen, Unverbindlichen Übungen und Förderunterrichtsbereichen festgelegt werden.

Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können im Abschnitt „Fachtheorie und Fachpraxis“ Abweichungen von der Stundentafel nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen vorgenommen werden

Die Führung eines Ausbildungsschwerpunktes gemäß Z 1 ist in der Bezeichnung des Lehrplans sichtbar zu machen, indem der Bezeichnung der Fachrichtung der Zusatz „Ausbildungsschwerpunkt …“ (mit der festgelegten Bezeichnung) angefügt wird.

Als fremdsprachlicher Schwerpunkt sind in einzelnen Pflichtgegenständen (vorzugsweise in fachtheoretischen Pflichtgegenständen, aber auch in allgemein bildenden und fachpraktischen Pflichtgegenständen, ausgenommen jedoch die Pflichtgegenstände „Religion“, „Deutsch“ und „Englisch“) im III. und IV. Jahrgang mindestens 72 Unterrichtsstunden pro Jahrgang, im V. Jahrgang mindestens 30 Unterrichtsstunden pro Jahrgang, in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ gleichmäßig über das Schuljahr verteilt in englischer Sprache zu unterrichten. Im I. und II. Jahrgang können bis zu 36 Unterrichtsstunden pro Jahrgang in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ in englischer Sprache unterrichtet werden. Die Festlegung der Pflichtgegenstände und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen hat durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Dasselbe gilt für den Freigegenstand „Zweite lebende Fremdsprache“. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache gemäß § 16 Abs. 3 des Schulunterrichtsgesetzes.

Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen im Lehrplan neue Unterrichtsgegenstände geschaffen werden oder Unterrichtsgegenstände vorgesehen werden, für die dieser Lehrplan keinen Lehrstoff enthält, haben die schulautonomen Lehrplanbestimmungen auch die diesbezüglichen Bestimmungen zu enthalten. Sofern durch die schulautonomen Lehrplanbestimmungen für bestehende Unterrichtsgegenstände ein höheres Stundenausmaß vorgesehen wird, sind zusätzliche Bildungs- und Lehraufgaben und ein zusätzlicher Lehrstoff in schulautonomen Lehrplanbestimmungen vorzunehmen.

Bei der Schaffung zusätzlicher Unterrichtsgegenstände und bei der Veränderung bestehender Unterrichtsgegenstände ist auf das fachliche Ausbildungsziel des Lehrplanes zu achten.

Schülerinnen und Schüler sollen allgemeine oder fachliche Kompetenzen erwerben, die die in den anderen Pflichtgegenständen vermittelten Haltungen, Kenntnisse und Fertigkeiten unter Berücksichtigung regionaler Erfordernisse vertiefen oder ergänzen.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

Um das allgemeine Bildungsziel technischer, gewerblicher und kunstgewerblicher höherer Lehranstalten umsetzen zu können, bedarf es spezifischer, darauf abgestimmter Unterrichtsformen. Zielführend für die Verzahnung von praktischen und theoretischen Inhalten sind Konzepte wie verschränkter Unterricht, fächerübergreifender Unterricht sowie Projektorientierung.

In Verbindung mit diesen Unterrichtsformen stehen Lernformen wie kompetenzorientierter, kooperativer und offener Unterricht.

Diese Ziele erfordern die Unterrichtsorganisation der Lehrenden in Teams sowie darauf abgestimmte strukturelle Rahmenbedingungen, die es den Lehrenden ermöglichen, diese Ziele umzusetzen.

Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann ganz oder teilweise in Form eines Blockunterrichts erfüllt werden.

Die Orientierung an der Arbeitswelt verlangt eine Öffnung der Schule. Externen Lernorten kommt ein hoher Stellenwert zu, Kooperationen sind verstärkt in das Unterrichtsgeschehen miteinzubeziehen.

Bei der Planung des Unterrichts ist in besonderem Ausmaß auf die zeitliche und inhaltliche Abstimmung zwischen Fachpraxis und Fachtheorie im Abschnitt B und den alternativen Ausbildungsschwerpunkten (Stundentafel I.1) zu achten. Die Planung hat sicherzustellen, dass der Lehrstoff konsekutiv unterrichtet werden kann und die Schülerinnen und Schüler dadurch im Lernfortschritt unterstützt werden.

Die Schülerinnen und Schüler können innerhalb einer von der Schulleiterin bzw. vom Schulleiter festgelegten Frist zwischen den schulautonom festgelegten alternativen Ausbildungsschwerpunkten wählen.

Die Bildungs- und Lehraufgabe und der Lehrstoff der verbindlichen Übung „Seminar“ gemäß Stundentafel I.1 ist durch „Blended Learning“-Konzepte (Flipped-Classroom, kooperatives offenes Lernen, Projektunterricht, e-Learning) zu erfüllen.

Dabei ist den Schülerinnen und Schülern durch ein digitales Selbstlernangebot die Möglichkeit des selbstgesteuerten, eigenverantwortlichen Lernens zu geben, welches einen individuellen Lernrhythmus ermöglicht. Dies wird besonders für interaktive Verstehensprozesse und Vertiefungen genutzt.

Über fachspezifische Kompetenzen hinausgehend sollen die Schülerinnen und Schüler ihre Kompetenzen in den Bereichen Selbstständigkeit, Zielorientiertheit, Flexibilität, Durchsetzungsvermögen, Kommunikationsfähigkeit, Kritikfähigkeit, Selbstreflexion, Selbstmotivation, Entscheidungsfreude, Teamfähigkeit, Durchhalte- und Problemlösungsvermögen, Kreativität, Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein stärken.

Siehe Anlage 1.

„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“ und „Ethik“

Siehe Anlage 1.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Darstellung von Funktionen (Logarithmische Skalierungen).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Bereich Zahlen und Maße

Komplexe Zahlen (Polarform, Multiplikation, Division).

III. Jahrgang

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Analysis.

Integralrechnung (Integralmittelwerte).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Analysis

Funktionen mehrerer Variablen (partielle Ableitungen, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler); Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen, lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Analysis

Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten, numerische Lösung von Anfangswertproblemen).

Bereich Algebra und Geometrie

Matrizen (inverse Matrix).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Hardwarekomponenten, Betriebssysteme, Datensicherheit, Textverarbeitung und Präsentation, Publikation und Präsentation im Web, Tabellen und Diagramme.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Programmierung (Variable und Datentypen, Kontrollstrukturen, Modularisierung, Kommentieren und Dokumentieren von Programmen, Entwurfswerkzeuge); Webprogrammierung (Auszeichnungssprachen, Trennung von Darstellung und Inhalten, clientseitige Skriptsprachen).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Anwendungen (erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation, strukturierte Programmierung); rechtliche und gesellschaftliche Aspekte im Umfeld der Informationstechnik.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Projektmanagement

Bereich Angewandte Informatik

Datenmodelle (relationales Datenmodell, Abfragen, Formulare, Berichte, Berechnungen, Datenimport und Datenexport, Modellierung); Datenbankentwurf (logischer Datenbankentwurf, Relationenschema, Schlüssel, Schlüsselkandidat, Primärschlüssel, Fremdschlüssel, Indizes, referentielle Integrität); einfache Datenbankabfragen.

Bereich Projektmanagement

Grundlagen des Projektmanagements (Projektmerkmale, Projektarten, Projektphasen, Projektrollen, Formen der Projektorganisation, Bildung und Führung von Projektteams), Werkzeuge des Projektmanagements (Projektziele, Projektauftrag, Risikoanalyse, Umfeldanalyse, Projektstrukturplan, Projektterminplan, Meilensteinplan, Ressourcen-, Kapazitäts- und Kostenplanung), Projektcontrolling (Projektdokumentation, Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalyse, Projektabnahme).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Informatik

Bereich Angewandte Informatik

Netzwerke (Komponenten und Protokolle, Adressierung, Netzwerkdienste, Sicherheit), Betriebsdatenerfassung (Geräte, Funktion, Anwendungsgebiete).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Qualitätsmanagement

Bereich Projektmanagement

Methoden des Projektmanagements, Teambildung und Teamkommunikation.

Bereich Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement (Qualitätsmerkmale, Fehler, Qualitätskosten, Aufgaben und Ziele des Qualitätsmanagements, CE-Kennzeichnung), Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements (Qualitätswerkzeuge, Fehlermöglichkeiten- und Einflussanalyse, Prozessregelung).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Qualitätsmanagement

Bereich Qualitätsmanagement

Statistische Methoden (Stichprobenprüfung, Diskrete Verteilung, Normalverteilung, Vertrauensbereiche).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zukunftstechnologien

Bereich Zukunftstechnologien

Zukunftstechnologien und deren gesellschaftliche Auswirkungen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zukunftstechnologien

Bereich Zukunftstechnologien

Zukunftstechnologien in der betrieblichen Praxis.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Physik

Bereich Grundlagen der Chemie

Bereich Biowissenschaften

Bereich Grundlagen der Physik

Definition und Messung von physikalischen Größen: Internationales Einheitensystem (Größengleichungen, Basiseinheiten, Vorsilben); Mechanische, elektrische, akustische, optische und thermodynamische Größen; Anwendungen.

Mechanik: Grundlagen der Translation und der Dynamik, Energie, Erhaltungssätze, insbesondere Energieerhaltung, Leistung, Wirkungsgrad, Rotation, Drehimpuls und Dreh-/Trägheitsmoment.

Ausgewählte Phänomene der Klima-/Astrophysik und Meteorologie: Entstehung und Aufbau des Universums, Himmelsmechanik, die Kepler’schen Gesetze, Gravitationsfelder, Planeten/Sterne; Entstehung und physikalische Zusammenhänge in der Erdatmosphäre, Klimatologie und Wettervorhersagen.

Erkenntnisgewinn in der Naturwissenschaft und Auswirkungen auf die Gesellschaft (anhand ausgewählter Beispiele): Beobachtung, Experiment, Hypothese, Theorie, Modell, Prognose; Entwicklung physikalischer Weltbilder (zB vom geozentrischen zum heliozentrischen Weltbild, von der klassischen zur modernen Physik).

Bereich Grundlagen der Chemie

Grundlegende chemische Arbeitstechniken im Labor: Unfallvermeidung, Verhalten im Notfall, Chemikalienkennzeichnung (HP Sätze).

Überblick und Anwendung von Trennmethoden, Bestimmung von Schmelz- und Siedepunkten: Chromatographie, Destillation, Filtrationen, Zentrifugation, Untersuchung von Gemischen.

Aufbau der Materie: Stoffbegriff, Element, Verbindungen, Gemische.

Stoffeigenschaften und Stöchiometrie: Chemisches Verhalten von Metallen und Nichtmetallen; SI Einheiten, Masse, Volumen, Dichte, Molare Masse, Stoffmenge, Gehaltsangaben, Umsatzberechnungen.

Chemische Phänomene im Alltag: Batterien, Osmose, Korrosion, Seifen herstellen, Lebensmittel untersuchen.

Chemische Reaktionen: Säure-Base Reaktion, Redox-Reaktion, Komplexbildungs- und Fällungsreaktionen.

Donor-Akzeptor-Konzept: im Bereich der Säure-Base Reaktionen und Redox-Reaktionen, Messung von pH-Wert und Potenzialen, Korrosionsvorgänge, Batterie-Typen.

Analytische Chemie: Fällungsreaktionen in der anorganischen Analytik und Trennungsgang.

Ökologie und Umwelt: ökologische Begriffe, Stoffkreisläufe, Ökosysteme und wichtige Analysemethoden (Luft, Wasser, Boden).

Bereich Biowissenschaften

Mikroorganismen (Pro- und Eukaryoten, Biodiversität, Bedeutung für die Umwelt, Technologie, Mensch).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich klassische Physik

Bereich anorganische Technologien

Bereich klassische Physik

Aero-/Fluidmechanik: Eigenschaften von Flüssigkeiten und Gasen, hydrostatisches Paradoxon, Auftrieb, Druck, Grundlagen der Hydraulik, Strömungen, Aerodynamik des Fliegens.

Elektrostatik: Elektrische Ladung und elektrische Kraft, das elektrische Feld, die elektrische Spannung, der Kondensator.

Der elektrische Stromkreis: Stromstärke, das Ohm’sche Gesetz, spezifischer Widerstand, Schaltung von Widerständen, elektrische Arbeit und Leistung, Messung elektrischer Größen.

Bereich anorganische Technologien

Anorganische Rohstoffe Produkte: Schwefel, Salpeter- und Salzsäure, Natronlauge und Ammoniak.

Nichtmetalle, technische Gase: Wasserstoff, Stickstoff, Kohlenstoff.

Metalle und Halbmetalle: Eisen- und Aluminium, Silicium.

Anorganische Verfahrenstechnik: Haber-Bosch-, Doppelkontakt und Ostwald-Verfahren, Chloralkali-Elektrolyse.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich klassische Physik

Bereich Thermodynamik

Bereich Festkörperphysik

Bereich organische Chemie

Bereich klassische Physik

Elektromagnetismus (Permanentmagnetismus, der Elektromagnet, Lorentzkraft, elektromagnetische Induktion, Anwendungsbeispiele).

Bereich Thermodynamik

Erscheinungsform der Materie, Brown’sche Bewegung, kinetische Gastheorie, Phasenübergänge.

Bereich Festkörperphysik

Grundlagen der Festkörperphysik.

Bereich organische Chemie

Organische Verbindungen: Organische Nomenklatur und funktionelle Gruppen, organische Reaktionstypen (Alkane, Alkene, Alkine, Cyclische Kohlenwasserstoffe, Halogenierte Kohlenwasserstoffe, Aromaten, Alkohole und ihre Oxidationsprodukte, Organische Säuren und Amine).

Organische Analytik: Nachweisreaktionen für funktionelle Gruppen durchführen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich ausgewählte Kapitel der klassischen Physik

Bereich organische Technologie

Bereich ausgewählte Kapitel der klassischen Physik

Elektromagnetische Felder (Freie elektrische Schwingungen, elektromagnetische Wellen, Maxwell’sche Feldtheorie, elektromagnetisches Spektrum); Schwingungen und Wellen (Schwingungs- und Wellenphänomene in der Mechanik, harmonische und nicht-harmonische Schwingungen, verschiedene Pendel, freie/erzwungene Schwingung, Reflexion und Interferenz von Wellen, Huygen’sches Prinzip).

Bereich organische Technologie

Fossile Rohstoffe ihre Produkte (Erdöl, Erdgas, Lösungsmittel, Kunststoffe, Farbstoffe, Detergenzien); Organische Technologie (Gewinnung, Veredelung und Weiterverarbeitung fossiler Rohstoffe); Einfache organische Synthesen (Aspirin, Esther, Farbstoffe, Seifen).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich ausgewählte Kapitel der klassischen Physik

Bereich nachwachsende Rohstoffe und Ökologie

Bereich ausgewählte Kapitel der klassischen Physik

Schwingungen und Wellen (Beschreibung von Schwingungs- und Wellenphänomenen, Akustik); Optik (Entstehung des Lichts, Geometrische Optik, Wellenoptik).

Bereich nachwachsende Rohstoffe und Ökologie

Nachwachsende Rohstoffe Ökoenergie, Spannungsfeld Ökologie – Ökonomie anhand aktueller Themen, aktuelle Forschungsbereiche (Brennstoffzelle, Biokunststoffe, Biotreibstoffe, Recycling durch Mikroorganismen); Organische Umweltgifte (Pestizide, Lösungsmittel, sonstige Problemstoffe).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Thermodynamik

Bereich Biochemie

Bereich Thermodynamik

Hauptsätze der Wärmelehre, Wärmetransport, Zustandsänderungen, Wärmekraft- und Kältemaschinen, Kreisprozesse.

Bereich Biochemie

Grundlagen der Biochemie (Struktur, Eigenschaften und Funktion von Proteinen, Kohlenhydraten und Lipiden); Grundlagen der Ernährung (Lebensmittelzusatzstoffen, Wirkungsweise von Enzymen, Ernährungsmethode, Lebensmittelunverträglichkeiten); Molekulare Grundlagen der Zelle (Zellorganellen, Aufbau und funktionsweise von Zellmembranen, Zellteilung).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Thermodynamik

Bereich Halbleiterphysik

Bereich Biotechnologie

Bereich Thermodynamik

Technische Anwendungen und aktuelle gesellschaftliche Themen (Energieverwendung, Effizienzsteigerung und Klimaproblematik).

Bereich Halbleiterphysik

Reiner/Dotierter Halbleiter, Halbleiterdiode, Transistor, weitere Halbleiterbauteile.

Bereich Biotechnologie

Stoffwechselprozesse und Transportmechanismen (Katabolismus, Anabolismus, Fotosynthese, Energieumsatz und Stofftransport); Grundlagen mikrobieller Arbeitstechnik (Steriles Arbeiten, Herstellen von Nährmedien, überimpfen, autoklavieren); Biotechnologie und Verfahrenstechnik (ausgewählte Beispiele biotechnologisch erzeugter Produkte (Zitronensäure, Penicillin, Insulin, Lebensmitteltechnologie)).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich klassische Physik

Bereich moderne Physik

Bereich Genetik und Gentechnik

Bereich klassische Physik

Komplexere mathematische Aufgabenstellungen zu physikalischen Phänomenen.

Bereich moderne Physik

Atom-, Kern- und Teilchenphysik, Quantenphysik, Relativitätstheorie.

Bereich Genetik und Gentechnik

Molekulare Grundlagen der Genetik (Aufbau und Funktionen von Nukleinsäuren, DNA, RNA, Proteinbiosynthese (natürlich, technisch), analytische Methoden (Elektrophorese)); Ausgewählte Beispiele der Gentechnik (CRISPR Cas9, PCR, sequenzieren).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich klassische und moderne Physik

Bereich Grundlagen der Pharmachemie

Bereich klassische und moderne Physik

Erkenntnisse und Entwicklungen aktueller und zukünftiger Problemstellungen in der Physik.

Bereich Grundlagen der Pharmachemie

Pharmazeutische Produkte (Einteilung der Pharmaka in Gruppen, Antibiotika, Schmerzmittel).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauteilgestaltung

Bereich Bauteilgestaltung

Grundbegriffe der Konstruktion, Skizzieren und Darstellen einfacher technischer Objekte, Erfassen einfacher technischer Körper unter Anwendung von CAD-Systemen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente

Bereich Mechanik

Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente

Zusammenstellungszeichnungen, Darstellen einfacher technischer Körper unter Anwendung von CAD-Systemen, Grundlegende Maschinenelemente.

Bereich Mechanik

Grundbegriffe der Statik: Kraft, Moment, Resultierende und unbekannte Kräfte in ebenen Kraftsystemen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente

Bereich Mechanik

Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente

Zusammenstellungszeichnungen, Darstellen technischer Körper unter Anwendung von CAD-Systemen, Grundlegende Maschinenelemente, Einfache Bauteilanalyse mit FEM-Simulationen.

Bereich Mechanik

Einführung in die Festigkeitslehre: Grundbeanspruchungsarten erkennen und berechnen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente

Bereich Mechanik

Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente

Darstellen technischer Bauteile unter Anwendung von CAD-Systemen, Grundlegende Maschinenelemente, Einfache Bauteilanalyse mit FEM-Simulationen und einfache Bewegungssimulationen.

Bereich Mechanik

Festigkeitslehre: Grundbeanspruchungsarten und zusammengesetzte Beanspruchungen berechnen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente

Bereich Mechanik

Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente

Darstellen technischer Bauteile unter Anwendung von CAD-Systemen, Grundlegende Maschinenelemente, Einfache Bauteilanalyse mit FEM-Simulationen und einfache Bewegungssimulationen.

Bereich Mechanik

Kinematik: Kinematische Größen, Anwendung auf technische Bewegungsvorgänge.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente

Bereich Mechanik

Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente

Darstellen technischer Bauteile unter Anwendung von CAD-Systemen, Grundlegende Maschinenelemente, Einfache Bauteilanalyse mit FEM-Simulationen und einfache Bewegungssimulationen.

Bereich Mechanik

Kinetik: Kinetische Größen, Anwendung auf einfache technische Anwendungsfälle.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente

Bereich Mechanik

Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente

Darstellen technischer Bauteile unter Anwendung von CAD-Systemen, Grundlegende Maschinenelemente, Einfache Bauteilanalyse mit FEM-Simulationen und einfache Bewegungssimulationen.

Bereich Mechanik

Kinetik: Kinetische Größen auf technische Bewegungsvorgänge anwenden.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente

Bereich Mechanik

Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente

Bauteilanalyse mit FEM-Simulationen.

Bereich Mechanik

Hydromechanik: Fluideigenschaften, Hydrostatik, Hydrodynamik; Thermodynamik: Gasgesetze, Hauptsätze.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente

Bereich Mechanik

Bereich Baugruppengestaltung und Maschinenelemente

Bauteilanalyse mit FEM-Simulationen.

Bereich Mechanik

Kenntnisse fachübergreifend anwenden.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Ökologie

Bereich Ökologie

Grundlagen der Ökologie, Klimawandel, Klimaschutz.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich verfahrenstechnische Grundlagen

Bereich verfahrenstechnische Grundlagen

Grundoperationen der mechanischen Verfahrenstechnik (Zerkleinern, Klassieren, Sortieren, Agglomerieren, Entwässern); Partikelabscheidung aus Flüssigkeiten und Gasen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich verfahrenstechnische Grundlagen

Bereich technisches Recycling

Bereich verfahrenstechnische Grundlagen

Grundoperationen der thermischen Verfahrenstechnik und Arbeitsweisen von Aggregaten.

Bereich technisches Recycling

Überblick zum Recycling von Wertstoffen.

6. Semester: Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich verfahrenstechnische Grundlagen

Bereich technisches Recycling

Bereich verfahrenstechnische Grundlagen

Grundzüge der chemischen Thermodynamik; Grundoperationen der chemischen Verfahrenstechnik.

Bereich technisches Recycling

Technische Grundlagen des Wertstoffrecyclings.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich verfahrenstechnische Grundlagen

Bereich Ökologie

Bereich verfahrenstechnische Grundlagen

Mikrobiologische Grundlagen und Prozesse; aerobe und anaerobe Verfahren.

Bereich Ökologie

Umweltschadstoffe.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich verfahrenstechnische Grundlagen

Bereich verfahrenstechnische Grundlagen

Abgas- und Abwasserreinigung; grundlegende Prozesse der biologischen Verfahrenstechnik.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich verfahrenstechnische Grundlagen

Bereich verfahrenstechnische Grundlagen

Sicherheitstechnik; Optimierung von verfahrenstechnischen Konzepten im Bereich Umwelt, Recycling und Metallurgie sowie Werkstofftechnik und Rohstofftechnik.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich verfahrenstechnische Grundlagen

Bereich verfahrenstechnische Grundlagen

Projekte und Fallbeispiele im Bereich der Umwelt- und Verfahrenstechnik.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich erneuerbare Energie- und Speichersysteme

Bereich erneuerbare Energie- und Speichersysteme

Grundlagen zu Energieformen; Energienutzung und Umwandlung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich erneuerbare Energie- und Speichersysteme

Bereich erneuerbare Energie- und Speichersysteme

Grundlagen zur alternativen Energieumwandlung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich erneuerbare Energie- und Speichersysteme

Bereich elektrische Energietechnik

Bereich erneuerbare Energie- und Speichersysteme

Alternative Speichersysteme.

Bereich elektrische Energietechnik

Grundlagen für elektrische Anlagen und Netze; Batteriesysteme.

6. Semester: Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich thermische Energie- und Prozesstechnik

Bereich thermische Energie- und Prozesstechnik

Brennstoffe; Chemie und Physik der Verbrennung; Verbrennungsrechnung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Energiemanagement

Bereich thermische Energie- und Prozesstechnik

Bereich Energiemanagement

Energiewirtschaft.

Bereich thermische Energie- und Prozesstechnik

Wärmeübergang und -übertragung; thermodynamische Zustandsänderungen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Energiemanagement

Bereich elektrische Energietechnik

Bereich thermische Energie- und Prozesstechnik

Bereich Energiemanagement

Energiemanagementsystem ISO 50001.

Bereich elektrische Energietechnik

Smart Grid, E-Mobilität.

Bereich thermische Energie- und Prozesstechnik

Stoff- und Energiebilanzen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Energiemanagement

Bereich Energiemanagement

Alternative Energieträger; erneuerbare Energiesysteme und -konzepte.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich erneuerbare Energie- und Speichersysteme

Bereich Energiemanagement

Bereich thermische Energie- und Prozesstechnik

Bereich erneuerbare Energie- und Speichersysteme

Projekte und Fallbeispiele im Bereich der erneuerbaren Energiesysteme.

Bereich Energiemanagement

Projekte und Fallbeispiele im Bereich eines Energiemanagementsystems.

Bereich thermische Energie- und Prozesstechnik

Projekte und Fallbeispiele im Bereich der thermischen Energietechnik.

I. bis V. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs zu den Jahrgängen, Semestern und Kompetenzmodulen erfolgt nach Maßgabe der festzulegenden Projekte und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Die Schülerinnen und Schüler können

Durchführung von Projekten mit fachpraktischem Bezug, Anwendung von Methoden des Projektmanagements, Vernetzung und Vertiefung von Fachgebieten, anwendungskonformer und bedarfsorientierter Einsatz von Produktions- und Betriebsmitteln, regelmäßige Evaluierung der Ergebnisse.

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs zu den Jahrgängen, Semestern und Kompetenzmodulen erfolgt nach Maßgabe der festzulegenden Projekte und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten

I. bis V. Jahrgang

Die Schülerinnen und Schüler können

Durchführung von Projekten mit fachlichem Bezug, Anwendung von Methoden des modernen Projektmanagements, Vernetzung und Vertiefung von Fachgebieten, anwendungskonforme und bedarfsorientierte Umsetzung und Durchführung, regelmäßige Evaluierung der Ergebnisse.

Die in den Bildungs- und Lehraufgaben angeführten Kompetenzen und der entsprechende Lehrstoff der Seminare erfordern eine Abstimmung mit dem allgemeinbildenden, fachtheoretischen und fachpraktischen Ausbildungsziel.

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden alternativen Pflichtgegenstände in die jeweiligen Kompetenzmodule erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallkunde

Bereich Metallkunde

Einteilung und Anwendungen metallischer Werkstoffe, Eigenschaften von Struktur- und Funktionswerkstoffen, Anwendung metallischer Werkstoffe in ausgewählten Gebieten (High-Tech-Werkstoffe im Bereich Mobilität, Leichtbau, Urbanisierung mit Stahl).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallkunde

Bereich Metallkunde

Grundlegende metallurgische Diagramme (Eisen-Kohlenstoff-Diagramm) und Schaubilder (Gefügeschaubilder, ZTU-Schaubilder), Wärmebehandlung metallischer Werkstoffe.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallkunde

Bereich Herstellungstechnologie

Bereich Metallkunde

Einfluss von Legierungselementen auf Eigenschaften der Stähle.

Bereich Herstellungstechnologie

Werkstofftechnische Beschreibung ausgewählter Produkte (zB Baustähle, Warmarbeitsstähle usw.).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stähle

festigkeitssteigernde Mechanismen als Grundlage zur Herstellung hochfester Stähle für den Leichtbau erklären und analysieren.

Bereich Nichteisenlegierungen

Bereich Stähle

Mechanismen zur Festigkeitssteigerung in hochfesten Stählen für den Leichtbau.

Bereich Nichteisenlegierungen

Werkstofftechnik von Nichteisenmetallen (zB Aluminium und Kupfer, Guss- und Knetlegierungen), Einsatzbereiche.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stähle

Bereich Stähle

Werkstofftechnik ausgewählter Produkte (hochfester Stähle, Werkzeugstähle, korrosionsbeständiger Stähle).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Sonderwerkstoffe und Beschichtungen

Bereich Sonderwerkstoffe und Beschichtungen

Herstellungswege und Werkstofftechnik ausgewählter Produkte (Hartmetalle), Verfahren zur Beschichtung metallischer Werkstoffe.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallurgische Prozess- und Verfahrenstechnik

Bereich Metallurgische Prozess- und Verfahrenstechnik

Bedeutung von Stahl als High-Tech-Werkstoff, Erklären der klassischen und zukünftigen Stahlerzeugungsroten mit Bezug auf den Einsatz von Wasserstoff, Eisenträger und sonstige Betriebsstoffe für die Stahlerzeugung einschließlich Sinter und Pellets für den Hochofenprozess, der Hochofen und seine Produkte, Eisenschwammerzeugung, Roheisenvorbehandlung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallurgische Prozess- und Verfahrenstechnik

Bereich Metallurgische Prozess- und Verfahrenstechnik

LD-Konverter und Elektrolichtbogenofen (physikalisch-chemische Grundlagen sowie deren Anwendung für das Frischen und Prozessführung), Anlagentechnik.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallurgische Prozess- und Verfahrenstechnik

Bereich Metallurgische Prozess- und Verfahrenstechnik

Warum, Ziel, Aufgaben sowie die Kernprozesse und -verfahren einer modernen Sekundärmetallurgie benennen und beschreiben.

Reduktion (Kohlenstoff, Wasserstoff, Metallothermie), Schlackenmetallurgie, Konvertieren und Raffination.

Grundlagen von Laugung, Raffinations- und Gewinnungselektrolyse, Solventextraktion. Fällung, Zementation.

Verfahrenstechnologien bei der Vorbereitung zur Reduktion sowie grundlegende Prozesse der Reduktions- und Raffinationsmetallurgie von Nichteisenmetallen.

Aufbereitungs-, Verwertungs- und Raffinationsprozesse beim Recycling von Nichteisenmetallen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallurgische Prozess- und Verfahrenstechnik

Bereich Metallurgische Prozess- und Verfahrenstechnik

Grundlagen der Erstarrung, Gießen in der industriellen Praxis mit Strang- und Blockguss, Sondergießverfahren.

Verfahrenstechnik beim Recycling und er primären Gewinnung von Nichteisenmetallen. Recycling von metallhaltigen Reststoffen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallurgische Prozess- und Verfahrenstechnik

Bereich Metallurgische Prozess- und Verfahrenstechnik

Umschmelzverfahren, Vakuuminduktionsofen, Triple-Melting.

Recyclingprozesse für ausgewählte Reststoffe, Multimetallrückgewinnung.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallurgische Prozess- und Verfahrenstechnik

Bereich Metallurgische Prozess- und Verfahrenstechnik

Recycling, Zukunftstechnologien der Stahlerzeugung mit Wasserstoff, Energie- und Massenbilanzen, Vernetzung von Stoffströmen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungstechnik

Bereich Gießereitechnik

Bereich Fertigungstechnik

Fertigungsverfahren zur Verarbeitung metallischer Werkstoffe wie Urformen, Umformen, Trennen und Fügen.

Bereich Gießereitechnik

Ofentypen in Gießereien.

Bereich Fertigungstechnik

Werkstätte „Fertigungstechnik“ (Grundlegende Bearbeitungsverfahren in Ergänzung und in Abstimmung mit der Fachtheorie).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gießereitechnik

Bereich Gießereitechnik

Ausgewählte urformende Fertigungsverfahren (Gießverfahren, Pulvermetallurgie) zur Verarbeitung metallischer Werkstoffe und jeweils hergestellte Produkte, Halbzeuge und Fertigerzeugnisse mit Beispielen.

Bereich Fertigungstechnik

Werkstätte „Fertigungstechnik“ (Grundlegende Bearbeitungsverfahren in Ergänzung und in Abstimmung mit der Fachtheorie).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungstechnik

Bereich Fertigungstechnik

Grundlegende Vorgänge in der Umformtechnik, ausgewählte umformende Fertigungsverfahren (Walverfahren) zur Verarbeitung metallischer Werkstoffe und erzeugte Produktgruppen.

Bereich Fertigungstechnik

Werkstätte „Fertigungstechnik“ (Grundlegende Bearbeitungsverfahren in Ergänzung und in Abstimmung mit der Fachtheorie).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungstechnik

Bereich Fertigungstechnik

Ausgewählte umformende Fertigungsverfahren (Schmiedeverfahren, Pressen, Tiefziehen) zur Verarbeitung metallischer Werkstoffe und erzeugte Produkte, thermomechanische Behandlung als Teil der Leichtbautechnologie.

Werkstätte „Fertigungstechnik“ (Grundlegende Bearbeitungsverfahren in Ergänzung und in Abstimmung mit der Fachtheorie).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungstechnik

Bereich Industriewirtschaft

Bereich Fertigungstechnik

Fügeverfahren und Fügen im Leichtbau.

Bereich Industriewirtschaft

Betriebs- und Mitarbeiterführung (Personalplanung, I-H-Management, Kommunikation am Arbeitsplatz).

Werkstätte „Fertigungstechnik“ (Grundlegende Bearbeitungsverfahren in Ergänzung und in Abstimmung mit der Fachtheorie).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungstechnik

Bereich Industriewirtschaft

Bereich Fertigungstechnik

Additive Fertigung (3D-Druck).

Bereich Industriewirtschaft

Betriebs- und Mitarbeiterführung (Change-Management, Investitionskostenrechnung).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Sustainability

Bereich Sustainability

Ökologischer Rucksack, Ökologischer Fußabdruck.

6. Semester: Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Sustainability

Bereich Sustainability

Kreislaufwirtschaft; Ökobilanzierung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Managementsysteme

Bereich Managementsysteme

Umweltmanagement, Umweltrecht.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Managementsysteme

Bereich Managementsysteme

Life Cycle Thinking; Life Cycle Analysis; Zero Waste Production.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Managementsysteme

Bereich Managementsysteme

ISO 26000, Nachhaltigkeitsbericht, Corporate Social Responsibility.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Sustainability

Bereich Managementsysteme

Bereich Sustainability

Projekte und Fallbeispiele im Bereich der Sustainability.

Bereich Managementsysteme

Projekte und Fallbeispiele im Bereich der Managementsysteme.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfahrenstechnik

Bereich Verfahrenstechnik

Aggregate und Verfahren der mechanischen Verfahrenstechnik (Zerkleinerungsmaschinen, Korngrößenanalyse).

6. Semester: Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfahrenstechnik

Bereich Verfahrenstechnik

Aggregate und Verfahren der mechanischen Verfahrenstechnik (Apparate der Schwerkraft- und Fliehkraftsedimentation, Filterapparate für Suspensionen).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfahrenstechnik

Bereich stoffliche Verwertung

Bereich Verfahrenstechnik

Aggregate und Verfahren der chemischen und thermischen Verfahrenstechnik (Trockner, Verdampfer, Destillation, Rektifikation).

Bereich stoffliche Verwertung

Metallrecycling; Kunststoffrecycling.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfahrenstechnik

Bereich stoffliche Verwertung

Bereich Verfahrenstechnik

Aggregate und Verfahren der chemischen und thermischen Verfahrenstechnik (Flüssig-Flüssig-Extraktion, Sorption, Absorption, Reaktionssysteme und Apparate); Biologische Verfahren (Fermentation, Aufarbeitung der Bioprodukte).

Bereich stoffliche Verwertung

Recyclingprozesse bei der Wiederverwertung von organischen Lösemitteln und lösemittelhaltigen Abfällen, Recycling von Mineralölen, Lösemittelrückgewinnung aus Dämpfen und Abluft; Säuren und Beizlösungen, Glas, Baustoffe, Papier, Pappe und Verbundverpackungen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfahrenstechnik

Bereich stoffliche Verwertung

Bereich Verfahrenstechnik

Monoverbrennung von festen Abfällen; Thermische Abfallbehandlung durch Pyrolyse oder Vergasung; Mitverbrennung von Abfällen und Einsatz von Ersatzbrennstoffen.

Bereich stoffliche Verwertung

EU-Altfahrzeugrichtlinie; Shredderschwer- und Leichtfraktion; WEEE-Richtlinie; mechanische Aufbereitung, Schmelztechnik, Pyrolyse und Löseprozesse von Elektro- und Elektronikaltgeräten.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfahrenstechnik

Bereich stoffliche Verwertung

Bereich Verfahrenstechnik

Projekte und Fallbeispiele im Bereich der erneuerbaren Energiesysteme.

Bereich stoffliche Verwertung

Projekte und Fallbeispiele im Bereich der stofflichen Verwertung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Umweltanalytik

Bereich Umweltanalytik

Probenahme von Feststoffen, Flüssigkeiten und Gasen; Probenvorbereitung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Umweltanalytik

Bereich Umweltanalytik

Analytische Schnelltests; Instrumentelle Analytik.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Umweltanalytik

Bereich Umweltanalytik

Klassische Verfahren der Umweltanalytik.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Umweltanalytik

Bereich Umweltanalytik

Lärmschutz und Messung von Geräuschemissionen; Onlineanalytik.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Umweltanalytik

Bereich Umweltanalytik

Spezielle technische Berechnungen aus dem Fachgebiet Umwelttechnik, statistische Auswertung von Versuchsergebnissen, Validierung von Verfahren.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Umweltanalytik

Bereich Umweltanalytik

Umweltanalytische Problemlösungsstrategien (Probenahme, Aufschlussverfahren, Anreicherungs- und Trenntechniken, Methodenwahl).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialien der Medizintechnik

Bereich Smart Materials

Bereich Materialien der Medizintechnik

Eigenschaften, Aufbau und Einsatzgebiete von Materialien für Implantate (mechanische und optische Eigenschaften, Oberflächenbeschaffenheit; Beschichtungen); Biokompatibilität.

Bereich Smart Materials

Eigenschaften, Aufbau und Beeinflussung von hybriden Materialien (Wechselwirkungen zwischen organischen und anorganischen Materialien; Sol-Gel-Prozesse).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialien der Medizintechnik

Bereich Smart Materials

Bereich Materialien der Medizintechnik

Eigenschaften, Aufbau und Einsatzgebiete von Materialien biologischen Ursprungs (Prozesstechnik und Materialcharakterisierung).

Bereich Smart Materials

Vergleich von hybriden Materialien (Kombinationsmaterialien aus synthetischen und biologischen Komponenten, bioaktive Funktionalisierung von Materialien).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialien der Informationstechnologie

Bereich Smart Materials

Bereich Materialien der Informationstechnologie

Eigenschaften, Aufbau und Beeinflussung von Halbleitermaterialien (siliziumbasierende Halbleiterbauteile, organische Halbleiter (Organic Light Emitting Diode (OLED)).

Bereich Smart Materials

Eigenschaften, Aufbau und Beeinflussung von funktionalen Ober- und Grenzflächen (funktionale Oberflächen und Filme, Beschichtungsverfahren (Physical Vapor Deposition (PVD), Chemical Vapor Deposition (CVD), Nasschemische Beschichtung, Galvanik, Halbleiterdotierung, Drucktechnik).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialien der Informationstechnologie

Bereich Smart Materials

Bereich Materialien der Informationstechnologie

Anwendung von Halbleitermaterialien und Einsatz von smart Materials (Sensortechniken, transparente und biegsame Elektronikkomponenten, Piezomaterialien, Bauelemente).

Bereich Smart Materials

Strukturierung und Funktionalisierung von Ober- und Grenzflächen (Mikro- und nanostrukturierte Materialien und Oberflächen: selbstorganisierte Oberflächenstrukturen, Oberflächenstrukturierung mittels Elektronenstrahl, Oberflächencharakterisierung).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialien der Medizintechnik

Bereich Smart Materials

Bereich Materialien der Medizintechnik

Einsatzgebiete von Medizinanwendungen im Bereich Prothetik (Haltbarkeit, Verschleißmechanismen, (keramische) Beschichtungen, selbstheilende Materialien; Kombination von Sensorik und Aktorik).

Bereich Smart Materials

Neue Materialkategorien (shape-memory und superelastische Materialien, nicht-Newtonsche Fluide, Metallschäume, super-hydrophobe Materialien, Meta-Materialien).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialien der Informationstechnologie

Bereich Smart Materials

Bereich Materialien der Informationstechnologie

Materialien in Kombination mit Informationstechnologie (Micro-electromechanical Systems (MEMS): Mikrosensoren, Mikroaktuatoren, Mikrostruktur und Mikroelektronik).

Bereich Smart Materials

Neue Materialkategorien (Hochleistungskeramiken, Gläser, amorphe Metalle, carbon nanotubes, magnetokalorische Materialien, Superholz).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialien der Mobilität

Bereich Materialien für Life Style und Sport

Bereich Materialien der Mobilität

Eigenschaften, Aufbau und Beeinflussung von Strukturmaterialien für Automobilanwendungen (Karosserie).

Bereich Materialien für Life Style und Sport

Eigenschaften, Aufbau und Beeinflussung von Strukturmaterialien für Sportanwendungen (Geeignete Werkstoffwahl zur Leistungsoptimierung im Spitzen- und Breitensport).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialien der Mobilität

Bereich Materialien für Life Style und Sport

Bereich Materialien der Mobilität

Eigenschaften, Aufbau und Veredelung von Strukturmaterialien für Automobilanwendungen (Motor, Achsen, Wellen).

Bereich Materialien für Life Style und Sport

Eigenschaften, Aufbau und Beeinflussung von Strukturmaterialien für Sportanwendungen (Verbundwerkstoffe, Strukturkeramiken).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialien der Mobilität

Bereich Materialien der Energie- und Umwelttechnik

Bereich Materialien der Mobilität

Eigenschaften, Aufbau und Beeinflussung von Strukturmaterialien für Anwendungen in der schienengebundenen Mobilität (Einsatz von Wärmebehandlungsverfahren für die Beeinflussung der mechanischen Eigenschaften).

Bereich Materialien für Energie- und Umwelttechnik

Eigenschaften, Aufbau und Beeinflussung von Strukturmaterialien für Energie- und Umwelttechnikanwendungen im Bereich Energieerzeugung (nuklear, fossil, regenerativ); Korrosion.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialien der Mobilität

Bereich Materialien der Energie- und Umwelttechnik

Bereich Materialien der Mobilität

Eigenschaften, Aufbau und Veredelung von Strukturmaterialien für Anwendungen in der schienengebundenen Mobilität (Einsatz von Oberflächenwärmebehandlungsverfahren für die Beeinflussung der mechanischen Eigenschaften).

Bereich Materialien für Energie- und Umwelttechnik

Eigenschaften, Aufbau und Veredelung von Strukturmaterialien für Energie- und Umwelttechnikanwendungen im Bereich Energiewandlung (Gasturbinen, Verbrennungsmotoren, Brennstoffzellen, Thermoelektrika); Tribologie.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialien der Mobilität

Bereich Materialien der Energie- und Umwelttechnik

Bereich Materialien für Life Style und Sport

Bereich Materialien der Mobilität

Einsatz von Strukturmaterialien für Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt (Flugzeugtriebwerke, Flugzeugaufbau, Radaufhängungen).

Bereich Materialien für Energie- und Umwelttechnik

Einsatz von Strukturmaterialien für Energie- und Umwelttechnikanwendungen im Bereich Energieverteilung (Stromleitung und Transformierung). Hochtemperaturanwendungen.

Bereich Materialien für Life Style und Sport

Einsatz von Strukturmaterialien für Fashion-Anwendungen (Strukturmaterialien im Bergsport, Extremsport, Lauf- und Ballsport, Schwimmsport); Material Footprint.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Materialien der Mobilität

Bereich Materialien der Energie- und Umwelttechnik

Bereich Materialien für Life Style und Sport

Bereich Materialien der Mobilität

Einsatz der Strukturmaterialien für Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt (Radaufhängungen, Satellitentechnik).

Bereich Materialien für Energie- und Umwelttechnik

Einsatz von Strukturmaterialien für Energie- und Umwelttechnikanwendungen im Bereich Energiespeicherung und Energienutzung (Batterien, Superkondensatoren, Wärmedämmung, Beleuchtung); Material Footprint.

Bereich Materialien für Life Style und Sport

Einsatz von Strukturmaterialien für Fashion-Anwendungen (Wearable Technology).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich zerstörende Werkstoffprüfung

Bereich zerstörungsfreie Werkstoffprüfung

Bereich zerstörende Werkstoffprüfung

Zerstörende Werkstoffprüfung und physikalisch-technologische Prüfverfahren.

Bereich zerstörungsfreie Werkstoffprüfung

Grundlagen der Werkstoffprüfung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich zerstörende Werkstoffprüfung

Bereich zerstörungsfreie Werkstoffprüfung

Bereich zerstörende Werkstoffprüfung

Mechanische Prüfverfahren.

Bereich zerstörungsfreie Werkstoffprüfung

Wichtige zerstörungsfreie Werkstoffprüfungen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich zerstörende Werkstoffprüfung

Bereich zerstörungsfreie Werkstoffprüfung

Bereich zerstörende Werkstoffprüfung

Mechanische Prüfverfahren; chemische Analyseverfahren.

Bereich zerstörungsfreie Werkstoffprüfung

Bildgebende Verfahren.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich zerstörende Werkstoffprüfung

Bereich zerstörungsfreie Werkstoffprüfung

Bereich zerstörende Werkstoffprüfung

Spezielle Werkstoffprüfungen.

Bereich zerstörungsfreie Werkstoffprüfung

Design of Experiments, Werkstoffentwicklung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich zerstörende Werkstoffprüfung

Bereich zerstörungsfreie Werkstoffprüfung

Bereich zerstörende Werkstoffprüfung

Schadensanalytik.

Bereich zerstörungsfreie Werkstoffprüfung

Werkstoffauswahl, Simulation und KI im Werkstoffbereich.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich zerstörende Werkstoffprüfung

Bereich zerstörungsfreie Werkstoffprüfung

Bereich zerstörende Werkstoffprüfung

Schadensanalytik.

Bereich zerstörungsfreie Werkstoffprüfung

Werkstoffauswahl.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1 und weiters

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Aufbau einer Arbeit, Themeneingrenzung und Arbeitsplanung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Literaturrecherche

Bereich Literaturrecherche

Literaturrecherche, Gliederung und Verständlichkeit von Text, Quellennachweise und Zitierregeln.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Strukturierung einer wissenschaftlichen Arbeit; wissenschaftliche Argumentation und Erkenntnisgewinn.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

Datendarstellung; Interpretation und Schlussfolgerungen; Umsetzung in einem Textverarbeitungsprogramm, formale Richtlinien.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Abschnitt VI.

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII. Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII. Unterabschnitt E bis F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Wochenstunden

Lehrver-

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Jahrgang

Summe

pflich-

tungs-

I.

II.

III.

IV.

V.

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

1.

Religion/Ethik2

2

2

2

2

2

10

(III)/III

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(I)

3.

Englisch

2

2

2

2

2

10

(I)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung3

2

2

2

2

–

8

III

5.

Wirtschaft und Recht4

–

–

–

2

3

5

II bzw. III

6.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

1

8

IVa

7.

Angewandte Mathematik

3

3

3

2

2

13

I

8.

Naturwissenschaften

3

2

2

2

–

9

II

9.

Angewandte Informatik

2

2

–

–

–

4

I

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

1.

Managementsysteme der Luftfahrt

1

1

2

2

2

8

I

2.

Konstruktion, Produktenwicklung und Simulation in Luftfahrt5

3(3)

3(3)

3(3)

3(3)

3(3)

15

I

3.

Technische Mechanik und Berechnung

2

2

2

2

2

10

I

4.

Maschinenelemente

–

2

2

–

–

4

I

5.

Werkstoffkunde, Fertigungstechnik und Leichtbau – Metalle

1

2

1

1

2

7

I

6.

Werkstoffkunde, Fertigungstechnik und Leichtbau – Kunst- und Verbundstoffe

1

2

1

1

2

7

I

7.

Flugtriebwerke

–

–

–

2

2

4

I

8.

Avionik

–

2

2

3

3

10

I

9.

Luftfahrzeugbau

–

–

1

2

3

6

I

10.

Betriebstechnik5

–

–

–

–

2(1)

2

I

11.

Laboratorium

–

–

3

3

3

9

I

12.

Werkstätte und Produktionstechnik6

7

7

6

3

–

23

III bzw. IV

C.

Verbindliche Übung

1.

Soziale und personale Kompetenz5

2(2)

–

–

–

–

2

III

Gesamtwochenstundenzahl

36

38

38

37

36

185

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang

Wochenstunden

Lehrver-

Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht

Jahrgang

pflich-

tungs-

I.

II.

III.

IV.

V.

gruppe

E.

Freigegenstände

1.

Zweite lebende Fremdsprache7

2

2

2

2

2

(I)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

–

–

2

2

–

III

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

–

2

–

–

–

III

4.

Forschen und Experimentieren

2

–

–

–

–

III

5.

Entrepreneurship und Innovation

–

–

–

2

–

III

6.

Moderne Produktentwicklung5

–

2(2)

2(2)

2(2)

2(2)

I

7.

Material Tester

–

–

–

2

2

I

8.

Technisches Laboratorium KV-MUL

–

–

–

2

2

I

9.

Technisches Laboratorium VVW-MUL

–

–

–

2

2

I

10.

Mathlab, Simulink und Programmieren

–

–

–

2

2

I

11.

Segelflugschein – Theorieausbildung

–

–

2

–

–

I

12.

Begriffe und Verfahren in der Luftfahrt

2

–

–

–

–

I

13.

Extended Aviation English

2

2

2

2

2

I

14.

Funkzeugnis

–

2

–

–

–

I

F.

Unverbindliche Übung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

10

(IVa)

G.

Förderunterricht8

1.

Deutsch

2.

Englisch

3.

Angewandte Mathematik

4.

Naturwissenschaften

5.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

Stundentafel der Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1.

Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(I)

2.

Religion

2

(III)

3.

Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung9

x10

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Pflichtgegenstand der schulautonomen Vertiefung, Verbindliche Übung

4.

Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung9

Gesamtwochenstundenzahl

x11

Freigegenstände und Unverbindliche Übung12

___________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.

2 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

3 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.

4 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von drei Wochenstunden auf den Bereich „Recht“.

5 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

6 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß der im IV. Jahrgang angeführten Wochenstunden. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.

7 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

8 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

9 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion), die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Aviation Technology; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung und der Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung erfolgt durch die Schulleitung.

10 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände, die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung sowie der Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

11 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Aviation Technology.

12 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Aviation Technology.

Siehe Anlage 1.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Aviation Technology können ingenieurmäßige Tätigkeiten auf dem Gebiet der Luftfahrtmanagementsysteme, der technischen Mechanik, der Werkstoffkunde und Fertigungstechnik und des Leichtbaus, der Triebwerkstechnik und der Avionik durchführen. Dabei stehen die Entwicklung, Berechnung, Konstruktion und Herstellung und Prüfung von luftfahrttechnischen Komponenten im Vordergrund.

Auch die Leitung von Projekten, die Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie die betriebswirtschaftliche und umweltrelevante Betrachtung der Projekte zählen zu den typischen Aufgaben der Absolventinnen und Absolventen.

Nach entsprechender Praxis können Sie Projekte leiten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen.

Die Absolventinnen und Absolventen verfügen generell über ein fundiertes Verständnis über den Aufbau, Planung, Zertifizierung, Herstellung von Komponenten von Luftfahrzeugen, ein solides Verständnis der Wechselwirkung von Planung (Konstruktion, Berechnung, Simulation, Prüfen, Testen) und Fertigung sowie ein hohes Maß an Anwendungssicherheit in den genannten Tätigkeitsbereichen.

Im Bereich Einführung in die Luftfahrt können die Absolventinnen und Absolventen die Flugzeugtypen der wichtigsten Flugzeughersteller des 20. und 21. Jahrhunderts nennen, ihre geschichtliche Entwicklung und typischen Anwendungsgebiete beschreiben und analysieren.

Im Bereich Managementsysteme können Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Aviation Technology den Aufbau die Grundzüge einer Aufbau- und Ablauforganisation erklären. Sie erkennen die Komplexität einer Organisation in der Flugbranche und können entsprechende Managementsysteme mit unterschiedlichen Rahmenbedingungen erklären.

Im Bereich Human Factors können die Absolventinnen und Absolventen die Bedeutung des menschlichen Handelns in der Flugbranche erläutern. Sie verstehen die Konsequenzen durch menschliches Fehlverhalten und können Kommunikations- und Konfliktlösungsinstrumente im Team anwenden.

Im Bereich Zertifizierung und Qualitätsmanagementsysteme können die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Aviation Technology die relevanten Qualitätssysteme wiedergeben und die allgemeinen Sicherheitsaspekte und Grundlagen der Luftfahrt erklären.

Im Bereich Aviation Legislation können sich die Absolventinnen und Absolventen in den Rechtsvorschriften der zivilen Luftfahrt orientieren und kennen die dafür zuständigen Behörden für den Betrieb von Luftfahrzeugen. Sie können die Zusammenarbeit hinsichtlich Rechte und Pflichten mit den Behörden und der Produktionsorganisation beschreiben und kennen die dafür notwendigen Dokumentationsmöglichkeiten.

Im Bereich Entwicklung und Produktion eines Luftfahrzeuges können die Absolventinnen und Absolventen für die Zulassung eines Bauteils einen Ablaufplan erstellen, das entsprechende Zertifizierungsprogramm entwickeln, welches die Bauvorschriften in der Entwicklung und dem Design berücksichtigt und eine normenkonforme Zulassung ermöglicht.

Im Bereich Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche Projektorganisationen erläutern, auf aktuelle Anforderungen im Projekt reagieren und Leitungsaufgaben übernehmen, Projektplanungen durchführen, entsprechende technische Produktdokumentationen erstellen, den Beitrag anderer Projektbeteiligter und den eigenen Beitrag analysieren sowie Maßnahmen zur Leistungsentwicklung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und zur eigenen Leistungsentwicklung im Projekt treffen.

Im Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen können die Absolventinnen und Absolventen normgerechte Zeichnungen lesen und Konstruktionsaufgaben mittels geeigneter Abbildungsverfahren lösen. Sie können technische Bauteile und Baugruppen normgerecht darstellen, im Hinblick auf ihre Geometrie analysieren sowie Baugruppen 3D-CAD-gerecht aufbauen.

Im Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen können die Absolventinnen und Absolventen die wirtschaftlichen Auswirkungen von Fertigungsangaben abschätzen, Maschinenelemente, Normteile, Normalien und Werkstoffe auswählen sowie Bauteile normgerecht mit rechnergestützten Methoden dimensionieren und darstellen. Sie können eine Konstruktion hinsichtlich der Funktion, Herstellbarkeit und Wirtschaftlichkeit beurteilen sowie Baugruppen werkstoff-, funktions-, fertigungs- und montagegerecht konstruieren.

Im Bereich Simulation können die Absolventinnen und Absolventen gängige Simulationsverfahren des Fachgebietes (Festigkeits-, strömungs-, wärmetechnische Simulation) auswählen und anwenden, Ergebnisse von Simulationsprogrammen interpretieren und aus Ergebnissen der Simulationsrechnung Optimierungen ableiten sowie topologische- und Strukturoptimierungen vornehmen.

Im Bereich Produktlebensdauer und Dokumentation können die Absolventinnen und Absolventen die mit PDM (Product Data Management) und PLM (Product life cycle Management) Systemen arbeiten.

Im Bereich Statik können die Absolventinnen und Absolventen die Wirkung der Kräfte und Momente auf einen Körper sowie die Auflagerreaktionen für beliebig gelagerte und belastete Bauteile ermitteln und statische Berechnungen an Luftfahrzeugen und deren Komponenten vornehmen.

Im Bereich Festigkeitslehre können die Absolventinnen und Absolventen die Gesetze und Verfahren zur Berechnung von Spannungen und Verformungen an statisch bestimmt und statisch unbestimmt gelagerten Systemen anwenden sowie Bauteile betreffend Grenzspannungen und Grenzverformungen dimensionieren und optimieren.

Im Bereich Kinematik können die Absolventinnen und Absolventen die Gesetze für Translation und Rotation anwenden sowie die Bewegung eines Körpers analysieren.

Im Bereich Kinetik können die Absolventinnen und Absolventen die Auswirkung von Kräften und Momenten auf die Bewegung von Körpern berechnen, die Auswirkung von Kraftsystemen auf die Bewegung von Körpern analysieren und Gleichungssysteme zur Lösung von dynamischen Vorgängen erstellen.

Im Bereich Dimensionierung von Leichtbaustrukturen können die Absolventinnen und Absolventen die Probleme der Aeroelastizität und der Instabilität von Bauteilen beschreiben und die Bauvorschriften für Luftfahrzeuge sowie die gängigen Berechnungsverfahren für Spannungen und Verformungen bei der Dimensionierung von Luftfahrzeugbauteilen anwenden und die an Luftfahrzeugstrukturen auftretenden Stabilitätsversagen verstehen, sowie bionische Systeme berechnen und analysieren.

Im Bereich Hydromechanik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Hydrodynamik erklären; durch hydrostatischen Druck verursachte Kraftwirkungen sowie Energiebilanzen berechnen, durch den hydrostatischen Druck verursachte Kraftwirkungen sowie Energiebilanzen berechnen.

Im Bereich Wärmelehre können Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Thermodynamik und der Wärmeübertragung erläutern.

Im Bereich Maschinenelemente können die Absolventinnen und Absolventen einfache Maschinen-elemente nennen und beschreiben, auslegen und analysieren sowie Zeit- und Dauerfestigkeitsberechnungen durchzuführen.

Im Bereich Fertigungsverfahren können die Absolventinnen und Absolventen Fertigungs- und Prüfverfahren auswählen, unterschiedliche Fertigungsverfahren und Fertigungsmaschinen bezüglich ihrer Wirtschaftlichkeit bewerten, die Qualität der Produkte beurteilen und Methoden zur Qualitätsoptimierung erarbeiten sowie Fertigungsverfahren im Sinne einer effizienten Produktion verknüpfen und optimieren.

Im Bereich Produktionstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die spanlose, spanende thermische und additive Fertigung von Werkstücken, Bauteilen und Baugruppen auf Grund von Fertigungszeichnungen und Arbeitsplänen an konventionellen, programmgesteuerten Maschinen und Anlagen durchführen sowie die entsprechenden Sicherheitsvorschriften beachten, die Funktionsweise von Bauteilen bewerten und beurteilen sowie Fehlerquellen in der Fertigung erfassen und analysieren.

Im Bereich Produktionsmanagement können die Absolventinnen und Absolventen aus Fertigungszeichnungen die entsprechenden Arbeitspläne erstellen und die notwendigen Fertigungsdaten ermitteln sowie Investitionsrechnungen durchführen und Entscheidungsgrundlagen liefern.

Im Bereich Werkstofftechnik können die Absolventinnen und Absolventen eine grundlegende Werkstoffauswahl treffen, Diagramme der Wärmebehandlung anwenden, Produktanforderungen analysieren und für die jeweilige Anwendung geeignete Werkstoffe auswählen.

Im Bereich Qualitätssicherung können die Absolventinnen und Absolventen Prüfverfahren auswählen und Instrumente der Qualitätssicherung anwenden.

Im Bereich Thermodynamik und Wärmetechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Gesetze der Thermodynamik anwenden, die Zustandsänderungen bei Flugtriebwerken berechnen, Wärmeübertragungen berechnen und Optimierungen durchführen.

Im Bereich Kolbentriebwerke können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau sowie die Arbeitsweise der verschiedenen Kolbentriebwerke und Bauteile beschreiben, Kolbentriebwerke sowie deren Baugruppen und Bauteile konzipieren und auslegen und die Zusammenhänge zwischen Kolbentriebwerk und Propeller anwenden.

Im Bereich Strahltriebwerke können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau sowie die Arbeitsweise der verschiedenen Strahltriebwerke und deren Komponenten beschreiben, Strahltriebwerke sowie deren Baugruppen konzipieren und auslegen und die Zusammenhänge zwischen Aufbau und Einsatzgebiet der Strahltriebwerke anwenden.

Im Bereich Triebwerkssysteme können die Absolventinnen und Absolventen die Systeme und deren Hauptkomponenten, die für den Betrieb der Triebwerksanlagen benötigt werden, beschreiben und verstehen sowie einfache Regelmechanismen, die für die funktionalen Zusammenhänge von Systemen notwendig sind, konzipieren.

Im Bereich Elektrotechnik und Elektronik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Elektrotechnik sowie die Wirkungen von elektrischen und magnetischen Feldern verstehen, die Funktion der wichtigsten Bauelemente und Grundschaltungen der Fluggeräte-Elektronik erklären sowie die Charakteristik von elektrischen Antrieben und elektrischen Maschinen in Flugzeugen erklären.

Im Bereich Automatisierungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsprinzipien elektrischer, hydraulischer und pneumatischer Bauelemente erklären. Sie können die grundlegenden Gesetze und Prinzipien der Digitaltechnik anwenden, die Funktionsweise von Sensoren erklären und die gängigen Avionik-Bussysteme beschreiben. Weiters können sie die Grundelemente regelungstechnischer Schaltungen erklären und einfache Regelungen beurteilen.

Im Bereich Avionik können die Absolventinnen und Absolventen die Arbeitsweise von Flugüberwachungssystemen erklären und die Grundlagen der Flugnavigation, Funknavigation und Satellitennavigation anwenden. Sie können weiters Systeme zur Bordenergieerzeugung und zur Flugraumüberwachung beschreiben und die nachrichtentechnischen Grundlagen erklären, die für das Verständnis von drahtlosen Kommunikationssystemen in der Luftfahrt notwendig sind.

Im Bereich Luftfahrzeugbau können die Absolventinnen und Absolventen die besonderen Bauweisen und die Ausführung von Luftfahrzeugsystemen, die generelle Berechnung und Abschätzungen unter den Gesichtspunkten Aerodynamik, Flugleistung und Flugstabilität und der gesetzlichen Vorschriften durchführen und so an der Entwicklung von Luftfahrzeugen mitwirken.

Im Bereich Aerodynamik können die Absolventinnen und Absolventen die für den Luftfahrzeugbau wesentlichen Kennzahlen und Grundgleichungen der Fluidmechanik verstehen und selbstständig einfache Berechnungen für Entwurfszwecke durchführen.

Im Bereich Controlling können die Absolventinnen und Absolventen einzelne und vernetzte Aufgaben der betrieblichen Planung und des betrieblichen Controllings analysieren, beurteilen und lösen.

Im Bereich Kalkulation können die Absolventinnen und Absolventen die Verfahren der Kalkulation an konkreten Projekten der Luftfahrt anwenden.

Im Bereich Investitionsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen die Verfahren der Investitionsberechnung auswählen und diese anwenden.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

„Deutsch“, “Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Naturwissenschaften“, „Angewandte Informatik“ und Ethik

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1 mit dem Hinweis, dass im Bereich der Bildungs- und Lehraufgaben sowie des Lehrstoffes insbesondere auf Themen und Anforderungen der Luftfahrt einzugehen ist.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

III. Jahrgang

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Bereich Analysis

Integralrechnung (Integralmittelwerte).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schülern können im

Bereich Analysis

Funktionen mehrerer Variablen (partielle Ableitungen, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler), Funktionenreihen (Potenzreihen, Taylorreihen), Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen; Differenzialgleichungen erster Ordnung, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Analysis

Bereich Algebra und Geometrie

Matrizen (inverse Matrix).

Bereich Analysis

Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten; numerische Lösung von Anfangswertproblemen).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Einführung in die Luftfahrt

Bereich Human Factors

Bereich Einführung in die Luftfahrt

Überblick über die wichtigsten Flugzeughersteller, Flugzeugkategorien, Betrachtung der Entwicklung der einzelnen Flugzeugtypen im geschichtlichen Kontext, Kenndaten und Einsatzgebiete der verschiedenen Flugzeugtypen.

Bereich Human Factors

Betrachtung von Flugzeugunglücken und ihren Ursachen sowie den daraus folgenden Verbesserungen hinsichtlich der Sicherheit von Flugzeugen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Organisation und Wirtschaft

Bereich Management

Bereich Organisation und Wirtschaft

Aufbau von Organisationen und Formen der Ablauforganisation, Einflüsse auf eine Organisation durch rechtliche Rahmenbedingungen, Begriff „Luftraum“, besondere Sicherheitsaspekte in der Luftfahrt am Beispiel einer Flughafenorganisation.

Bereich Management

Begriffsklärung, Managementsysteme, Flughafens mit Tower Management und Fluggastmanagement.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Qualitätssystem

Bereich Qualitätssystem

Einführung und Entwicklung der Qualitätssysteme, Überblick über die normgebenden Institutionen hinsichtlich Qualitäts- und Zertifizierungssysteme der Luftfahrt.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Aviation Legislation Continued Airworthiness

Bereich Aviation, Legislation und Continued Airworthiness

Relevante Bereiche der EU Verordnung 1321/2014 (ausgewählte Kapitel für Part 21), Zusammenhang zwischen Flugunglück und Weiterentwicklung der Rechtsnormen, Aufbau eines Wartungsbetriebs, Planung und Steuerung von Prüf und Messmittel.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Aviation Legislation

Bereich Aviation Legislation

Relevante Bereich der EU Verordnungen 965/2012 und 614/2015, Bewertung von rechtserklärenden Zusätzen, Umgang mit technischen Lösungen, die nicht eindeutig den Rechtsvorschriften zugeordnet werden können, Rechtsvorschriften für den Betrieb von Drohnen, Dokumentation und Wartung, Aufbau eines Produktionsbetriebs.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schülern können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Projektmanagement

Zielsetzung eines Projektes, Projekthandbuch, Grundsätze der Teambildung, Teammotivation und Teamcoaching, Abgrenzung von Kompetenz- und Verantwortungsbereichen, Grundätze des modernen Konfliktmanagements, Instrumente und Kennzahlen von Projekten, Zuverlässigkeitsanalysen, Lebenslaufakte, Referenzdatenmanagement.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zertifizierung

Bereich Zertifizierung

Musterzulassungen für eine Komponente, Verfahren für die Zulassung einer Produktmodifikation, erhebliche und geringfügige Veränderungen, Fehlermanagement und Softwaremanagement in der Luftfahrt.

V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schülern können im

Bereich Produktzulassung

Bereich Produktzulassung

Meldesysteme (Reports), Technische Anweisungen (technical orders), Zertifizierungsverfahren bzw. Produktzulassung im Rahmen eines Projektes.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktzulassung

Bereich Produktzulassung

Nachweisführung einschließlich Means of Compliance im Rahmen eines Behördenverfahrens, Fortsetzung des Projekts aus dem 9. Semester.

Im I. Jahrgang zwei Schularbeiten, im Übrigen ein bis zwei Schularbeiten pro Semester, bei Bedarf mehrstündig.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen

Bereich Darstellende Geometrie, CAD und Normen

Räumliche Koordinatensysteme und Abbildungsmethoden, normgerechte Zeichnungen und Stücklisten, Übertragung der Abmessungen einfacher technischer Bauteile mittels Messschieber in Handskizzen und Erstellen von normgerechten CAD Visualisierung für die Luftfahrt.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen

Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen

Darstellen und Konstruieren technischer Objekte, 3D-Modellieren von Bauteilen und Baugruppen im Teile und Blechmodus, Erstellen und Lesen normgerechter Zeichnungen und Stücklisten, Erstellen von Zeichnungen unter Berücksichtigung von Luftfahrtvorschriften, einfache Konstruktionsprogramme (zB Welle mit Lagerung, Achsen, Laufrollen, Verschraubung).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen

Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen

Erstellen von Zusammenstellungs- und Fertigungszeichnungen, Wirtschaftlichkeitsüberlegungen, Konstruktionsprogramme (zB Welle mit Lagerung, Achsen, Laufrollen, Verschraubung, Traversen).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen

Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen

Verwendung von Maschinenelementen und Luftfahrtkomponenten in Bau- und Unterbaugruppen, normgerechte Konstruktion mit Kunst- und Verbundstoffen, Konstruktionsrichtlinien, Skelett und Hilfsskizzenkonstruktion, Konstruktionsprojekte in Abstimmung mit anderen fachtheoretischen Gegenständen (zB Getriebe, Leichtbaubaugruppen, Vorrichtungen der Fertigungstechnik, Handhabungssysteme, Lineartechnik).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen

Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen

Anwenden von Maschinenelementen und Normalien in komplexen Baugruppen, Bewegungsabläufe in der Zusammenbaukonstruktion simulieren, Konstruktionsprojekte in Abstimmung mit anderen fachtheoretischen Gegenständen (zB Getriebe, Leichtbaubaugruppen, Vorrichtungen der Fertigungstechnik, Handhabungssysteme, Lineartechnik).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen

Bereich Simulation

Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen

Anwenden von Maschinenelementen und Normalien in komplexen Baugruppen, Berechnungen und Konstruktion, Konstruktionsprojekte in Abstimmung mit anderen fachtheoretischen Gegenständen (zB Verarbeitungswerkzeuge der diskontinuierlichen Kunststoffverarbeitung, Formenbau, Verdichter, Ventilator, Pumpe, Flugzeugtriebwerke).

Bereich Simulation

Modellbildung und Festigkeitsberechnung passend zu den entsprechenden Projekten.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen

Bereich Simulation

Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen

Anwenden von Maschinenelementen und Normalien in komplexen Baugruppen, Berechnung, Kalkulation und Konstruktion, Konstruktionsprojekte in Abstimmung mit anderen fachtheoretischen Gegenständen (zB Verarbeitungswerkzeuge der kontinuierlichen Kunststoffverarbeitung, Verdichter, Ventilator, Pumpen, Flugzeugtriebwerke, Luftfahrzeugkomponentenbaugruppen).

Bereich Simulation

Modellbildung, strömungs- und wärmetechnische Berechnungen in Abstimmung mit den Projekten, Topologie- und Strukturoptimierung von Bauteilen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Simulation

Bereich Produktlebensdauer

Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen

Bereich Simulation

Interpretation, Optimierung und Anwendung im Konstruktionsprojekt.

Bereich Produktlebensdauer

Verwendung von PDM/PLM Systemen und Projektarbeit in Projektteams.

Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen

Konstruktionsprojekte in Zusammenhang mit anderen fachtheoretischen Gegenständen (zB Flugzeugtriebwerke, Leichtbaubaugruppen und Luftfahrzeugkomponentenbaugruppen).

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Simulation

Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen

Bereich Simulation

Interpretation und Optimierung von Simulationen.

Bereich Bauteilgestaltung und Baugruppen

Umfangreiche Konstruktionsprojekte in Abstimmung mit anderen fachtheoretischen Gegenständen (zB Flugzeugtriebwerke, Leichtbaubaugruppen und Luftfahrzeugbaugruppen).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Statik

Bereich Statik (in Verbindung mit dem Bereich Grundlagen der Physik des Pflichtgegenstandes „Naturwissenschaften“)

Kraftbegriff, Freimachen von Körpern, rechnerische Behandlung von Aufgaben im zentralen und allgemeinen Kraftsystem, Schwerpunkt von Linien, Flächen und Körpern, Standsicherheit.

Statische Grundbegriffe bei Luftfahrzeugen und Luftfahrzeugkomponenten.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Statik

Bereich Festigkeitslehre

Bereich Statik

Coulombsches Gesetz, Bestimmung der Stabkräfte bei ebenen Fachwerken, Schnittufer und Schnittgrößen.

Bereich Festigkeitslehre

Definition der Begriffe Spannung und Dehnung, Hookesches Gesetz, thermische Beanspruchung, Festigkeitskennwerte für statische Beanspruchung, Zug- und Druckbeanspruchung, Anwendungen an Luftfahrzeugkomponenten.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Festigkeitslehre

Bereich Festigkeitslehre

Normalkraftverläufe, Abscheren und Lochleibung, Pressung, Torsion von Wellen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Festigkeitslehre

Bereich Dynamik

Bereich Festigkeitslehre

Gestaltänderungsenergiehypothese, Berechnung der Formänderungen, Knickung.

Bereich Dynamik (in Verbindung mit dem Bereich Ausgewählte Kapitel der klassischen Physik des Pflichtgegenstandes „Naturwissenschaften“)

Kinematik, Kinetik, Erhaltungssätze.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Hydromechanik

Bereich Hydromechanik

Hydrostatischer Druck, Kontinuitätsgleichung, Navier-Stoke und Bernoulli -Gleichung, Anwendung bei Rohrleitungen, Berechnung von Druckverlusten, Berechnung von Kraftwirkungen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wärmelehre

Bereich Dimensionierung von Leichtbaustrukturen

Bereich Wärmelehre

Grundlagen der Thermodynamik, Grundlagen der Wärmeübertragung.

Bereich Dimensionierung von Leichtbaustrukturen

Bauweisen und Regeln für Leichtbau; Berechnungen unter Einhaltung der Bauvorschriften für Luftfahrzeuge; Biegung von Verbundwerkstoffen; Spannungen und Verformungen bei Torsion, Mohrscher Spannungskreis, Grundlagen bionischer Systeme.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Dimensionierung von Leichtbaustrukturen

Bereich Dimensionierung von Leichtbaustrukturen

Formänderungsenergien, Arbeitssätze, Zusammenhang zwischen Belastung, Schnittgrößen und Verformungen, Berechnung von Verformungen an Leichtbaustrukturen und Verbundwerkstoffen, Biegung und Torsion am Tragflügel, Stabilitätsverlust, Knicken, Kippen, Beulen, Flattern, Gegenmaßnahmen und Berechnung, Bionische Systeme.

V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Dynamik

Bereich Statik

Bereich Dynamik

Freie und erzwungene Schwingungen mit und ohne Dämpfung.

Bereich Statik

Ermittlung der Auflagerreaktionen und Verformungen an statisch unbestimmten Systemen, komplexes Projekt für die statische Berechnung an Luftfahrzeugen, Vertiefung im Fachgebiet.

10 Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Festigkeitslehre

Bereich Festigkeitslehre

Ermittlung der Biegelinie an statisch unbestimmten Systemen, finite Elemente Methoden, Vertiefung im Fachgebiet, Fortsetzung des Projektes aus dem 9. Semester.

Im I. Jahrgang zwei bis vier Schularbeiten, im Übrigen ein bis zwei Schularbeiten pro Semester, bei Bedarf mehrstündig.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinenelemente

Bereich Maschinenelemente

Überblick und Einführung, Passungssysteme, Wälzlager, lösbare und nichtlösbare Verbindungen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinenelemente

Bereich Maschinenelemente

Maschinenelemente, lösbare und nichtlösbare Verbindungen, Rohrleitungselemente.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinenelemente

Bereich Maschinenelemente

Verbindungselemente, Wellen und Dauerfestigkeitsberechnungen, Drehbewegungselemente, Zahnräder, Lineartechnik.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinenelemente

Bereich Maschinenelemente

Maschinenelemente (Hülltriebe, Federelemente, Gleitlager, Getriebe, Kupplungen).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Werkstofftechnik

Bereich Fertigungsverfahren

Umformen, Urformen, Fügen, Verbinden, Zerteilen, Abtragen.

Bereich Werkstofftechnik

Eigenschaften und Auswahl von Werkstoffen, Eisenwerkstoffe und Nichteisen-Metalle. Herstellung, Eigenschaften und normgerechte Bezeichnung, Werkstoffe der Luft- und Raumfahrt und deren Herstellung.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstofftechnik

Bereich Werkstofftechnik

Legierungen und Zustandsdiagramme, Wärmebehandlung, Umwandlungsdiagramme, Eigenschaften und Auswahlkriterien für Stähle für die Luft- und Raumfahrt, Kenngrößen von Nickelbasislegierungen und verschleißfesten Stählen, hochwarmfeste- und korrosionsbeständige Stähle.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstofftechnik

Bereich Werkstofftechnik

Eigenschaften und Auswahlkriterien für Leichtbauwerkstoffe, Kenngrößen von Leichtbauwerkstoffen (zB Aluminium Knetlegierungen, Aluminium Gusslegierungen, Magnesiumlegierungen, Titan und Titanlegierungen), zerstörende und zerstörungsfreie Werkstoffprüfung.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Fertigungsverfahren

Technologische Berechnungen (zB Hauptarbeitszeit, Schnittkraft, Verschleiß, Stanzkraft, Schneidkraft, Füllzeit), Schmelz- und Pressschweißverfahren, Vertiefung in der Zerspanungstechnik.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Fertigungsverfahren

Verkettung von Fertigungsanlagen; Schleifen, Honen, Läppen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Fertigungsverfahren

Bauformen der Werkzeugmaschinen, Grundlagen des Vorrichtungsbaus, Werkzeug- und Formenbau.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Werkstofftechnik

Bereich Fertigungsverfahren

Additive Manufacturing (Anlagen, Werkstoffe, Anwendungen).

Bereich Werkstofftechnik

Pulvermetallurgie, Herstellung und Eigenschaften von Metallpulvern.

V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Fertigungsverfahren

Fallbeispiele an Luftfahrtbauteilen, Beanspruchungen, Werkstoffwahl, Fertigungsverfahren, Werkstoff- und Bauteilprüfung, spezielle Fertigungsverfahren des Fachbereiches.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Werkstofftechnik

Bereich Fertigungsverfahren

Spezielle Fertigungsverfahren des Fachbereiches, Fallbeispiele.

Bereich Werkstofftechnik

Fallbeispiele an Luftfahrtbauteilen.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Werkstofftechnik

Bereich Fertigungsverfahren

Verfahren der Kunststoffverarbeitung.

Bereich Werkstofftechnik

Polymere Werkstoffe (Überblick, Herstellung, Einsatzbereiche, Eigenschaften und Bezeichnungen);

Überblick und Einteilung von Verbundwerkstoffe.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Werkstofftechnik

Bereich Werkstoff- und Bauteilprüfung

Bereich Fertigungsverfahren

Einarbeiten von Additiven, Verstärkungs- und Zusatzstoffen in polymere Werkstoffe, Nachbehandlung von Kunststoffen.

Bereich Werkstoffe

Verstärkungs- Zusatzstoffe und Additive in der Kunststoffverarbeitung.

Bereich Werkstoff- und Bauteilprüfung

Mechanisch-technologische, thermische und spezielle Prüfverfahren.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstoff- und Bauteilprüfung

Bereich Werkstoff- und Bauteilprüfung

Mechanisch-technologische, thermische und spezielle Prüfverfahren.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstofftechnik

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Werkstofftechnik

Kunst- und Verbundwerkstoffe (Überblick, Herstellung, Einsatzbereiche, Eigenschaften und Bezeichnungen).

Bereich Fertigungsverfahren

Oberflächenbehandlung, Reaktionsharzverarbeitung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Fertigungsverfahren

Schäumen, Klebetechniken, Schweißen von Polymeren, Verarbeitung von Verbundwerkstoffen.

Fertigungsanlagen, Verkettung und Steuerung von Fertigungsmaschinen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Fertigungsverfahren

Werkzeuge und Maschinen der diskontinuierlichen Kunststoffverarbeitung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Fertigungsverfahren

Werkzeuge und Maschinen der kontinuierlichen Kunststoffverarbeitung.

V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Fertigungsverfahren

Spezielle Fertigungsverfahren des Fachbereiches, Fallbeispiele und Projekte.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungsverfahren

Bereich Fertigungsverfahren

Spezielle Fertigungsverfahren des Fachbereiches, Recycling von Kunst- und Verbundstoffen, Fallbeispiele und Projekte.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Thermodynamik und Wärmetechnik

Bereich Kolbentriebwerke

Bereich Strahltriebwerke

Bereich Thermodynamik und Wärmetechnik

Thermodynamisches Systeme, thermische und kalorische Zustandsgrößen, Zustandsgleichungen der Gase, Wärmegleichungen, Prozessgrößen, Zustandsänderungen, Verbrennung und Luftbedarf.

Bereich Kolbentriebwerke

Arbeitsverfahren und deren Berechnung, Berechnung der Hauptabmessungen und Dimensionierung der mechanischen Bauelemente, Massenkräfte und Massenausgleich.

Bereich Strahltriebwerke

Aufbau, Arbeitsweise, Betriebsverhalten, Einsatz.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kolbentriebwerke

Bereich Strahltriebwerke

Bereich Kolbentriebwerke

Dimensionierung der mechanischen Bauelemente; Massenkräfte und Massenausgleich; Gaswechsel; Betriebsverhalten; Kennfelder.

Bereich Strahltriebwerke

Bauarten, Aufbau, Arbeitsweise, Betriebsverhalten, Einsatz, Simulation von Turbinenkonfigurationen mittels facheinschlägiger Software.

V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kolbentriebwerke

Bereich Strahltriebwerke

Bereich Triebwerkssysteme

Bereich Kolbentriebwerke

Gemischaufbereitung (Treibstoffe und Abgasproblematik), Auslegung des Kurbeltriebs und des Propellers und deren Zusammenwirken.

Bereich Strahltriebwerke

Triebwerke für Unter- und Überschallbereich, Ausführung und Zusammenwirken, Triebwerkseinlauf, Schubdüsen; Ausführung und Konzipieren der Baugruppen Fan und Verdichter.

Bereich Triebwerkssysteme

Systeme zur Regelung, Überwachung und Bedienung von Triebwerken; Propellerverstellsysteme; Zündsysteme.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Strahltriebwerke

Bereich Triebwerkssysteme

Bereich Strahltriebwerke

Ausführung und Auslegung der Brennkammer und der Turbine; Abgasproblematik.

Bereich Triebwerkssysteme

Treibstoffsysteme und deren Komponenten; Hilfsturbine und dazugehörige Steuereinheit; Brandschutz.

In Abstimmung mit dem Lehrstoff des Pflichtgegenstandes „Laboratorium“ (5.-10.Semester).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Bereich Avionik

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Grundbegriffe, Gleichstromtechnik, Berechnen von einfachen Grundschaltungen.

Elektrisches Feld, Magnetisches Feld.

Bereich Avionik

Aufbau der Atmosphäre, Flugphysik, Elektrische Bauteile (Kabel, Stecker, Widerstand, Kondensator, Spule).

Flugüberwachungsinstrumente für Fahrt, Höhe und Steig-/Sinkrate, statische Druckanlage, Staudrucksystem, Kompass.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Avionik

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Bereich Avionik

Kreiselinstrumente (Wendezeiger, Kurskreisel, Horizont).

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Wechselstromtechnik, Drehstromtechnik, Elektronische Bauteile (Transformator, Diode, Transistor, Operationsverstärker).

III. Jahrgang

5.Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Avionik

Bereich Avionik

Kartenkunde, Gestalt der Erde, Magnetismus, Kurs- und Höhenberechnung, Zeitrechnung Koppelnavigation. Grundlagen der Elektrotechnik (Motor, Generator, Auxilary Power Unit (APU)) Bordinstrumente (Höhenmesser, Fahrtmesser, Variometer, Kreiselinstrumente, Wendezeiger, Temperaturanzeige, Überziehwarnanlage)

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Bereich Avionik

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Grundlagen der Elektronik (Diode, bipolarer und Feldeffekt-Transistor, Gleichrichter- und Verstärkerschaltungen), Grundlagen von elektrischen Maschinen und Antriebssystemen.

Bereich Avionik

Funknavigation (Navigationsanlagen und Anzeigesysteme), Satellitennavigation, Systemlandschaft im Verkehrsflugzeug, Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit von Avionik-Systemen. Funktion der VOR, ILS, ADF, Transponder, Funktion der Feuerwarnung, Sauerstoffversorgung, Kabinendruckanlage, Beleuchtung am Luftfahrzeug

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Avionik

Bereich Automatisierungstechnik

Arten und Funktion der wichtigsten Bauelemente für elektrische, pneumatische und hydraulische Steuerungen, einfache Schaltungsentwicklung, Analyse und Synthese von logischen Schaltungen, Grundlagen auf den Gebieten Sensorik, analoge und digitale Messverfahren, Messung elektrischer und nichtelektrischer Größen.

Bereich Avionik

Sekundärradar, Transponder, Kollisionswarnung. Primäre und Sekundäre Steuerflächen, Funktion Fahrwerk, Kraftstoffversorgung, Sauerstoffversorgung, Funktion der Feuerwarnung, Kabinendruckanlage, Beleuchtung am Luftfahrzeug.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Avionik

Bereich Automatisierungstechnik

Komponenten der Datenübertragung, Bussysteme in der Luftfahrttechnik.

Bereich Avionik

Bussysteme in der Luftfahrttechnik, Testbarkeit von Systemen beurteilen und bewerten, Bordautonome Energieerzeugung und –verteilung, Überwachungsschaltungen.

V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Avionik

Bereich Automatisierungstechnik

Komponenten einer Regelstrecke und Arten und Funktion von Reglern.

Bereich Avionik

Grundlagen der Nachrichtentechnik, Modulationsarten, Wellenausbreitung, Antennen, Funkanlagen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Bereich Avionik

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Elektromagnetische Verträglichkeit, Reduktion der elektromagnetischen Beeinflussung.

Bereich Avionik

Systeme für die Sprach- und Datenkommunikation in Luftfahrzeugen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Luftfahrzeugbau

Bereich Luftfahrzeugbau

Bauweisen (Baugruppen, Antriebsarten); Kräfte und Momente am Tragflügel (Grundgleichungen; Reibung der Strömung; Grenzschicht und Widerstandsgesetze).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Luftfahrzeugbau

Bereich Luftfahrzeugbau

Tragflügelprofile und Profilfamilien, Profilgeometrie, Polardiagramm; Wechselwirkungen (Auftrieb, Geschwindigkeits- und Druckverteilung, Impulssatz, Normalpunkt und Druckpunkt, Kräfte und Momente am Profil), Bauweisen und Baugruppen von bemannten und unbemannten Luftfahrzeugen.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Aerodynamik

Bereich Aerodynamik

Vertiefung in der Strömungsmechanik (Unterschallströmung, innere Strömungen, Energiezufuhr und Energieabfuhr; Rohrströmungen; Druck und Geschwindigkeit, Druck- und Geschwindigkeitsmessung; Fluggeschwindigkeiten, Überschallströmungen).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Aerodynamik

Bereich Aerodynamik

Grenzschichtströmung, Kräfte und Momente auf umströmte Körper, Überschallströmung, Aerodynamik des unendlich langen Tragflügels, Tragflügel endlicher Streckung; Aerodynamik sonstiger Flugzeugteile; Anwendung der Aerodynamik beim Entwurf eines Luftfahrzeuges.

V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Aerodynamik

Bereich Aerodynamik

Flugmechanik (Auftrieb, Widerstand, Fluggeschwindigkeiten, benötigter Schub bzw. benötigte Leistung von Luftfahrzeugen), Steigflug, Horizontalflug, Sinkflug; Reichweite und Flugdauer; Take Off and Landing.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Luftfahrzeugbau

Bereich Luftfahrzeugbau

Flugstabilität (statische und dynamische Stabilität, Koppelungen und Instabilitätsformen), Drehflügler (Aerodynamik der Drehflügler, Aufbau und Steuerung der Hubschrauber).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Controlling

Bereich Kalkulation

Bereich Controlling

Controlling- und Rationalisierungsverfahren.

Bereich Kalkulation

Plankostenrechnung, Erfolgsrechnung, Lebenszykluskosten, Produktkalkulation, Kalkulation von Projekten der Luftfahrt.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Investitionsrechnung

Bereich Investitionsrechnung

Investitionsrechnung aus der Luftfahrtbranche.

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Naturwissenschaften und Chemische Analytik

Laboratorium Werkstoff und Fertigungstechnik

Laboratorium Mechanik und Maschinenelemente

Laboratorium Elektrotechnik, Automatisierungstechnik

Laboratorium Naturwissenschaften und Chemische Analytik

Herstellung von künstlichen Polymeren (Polymerisation, Polykondensation, Polyaddition). Analyse von Kunststoffen und Faserverbundstoffen sowie Identifikation der wichtigsten Polymere.

Laboratorium Werkstoff- und Fertigungstechnik

Zugversuch, Härteprüfung, Kerbschlagbiegeversuch, Biegeversuch, Ultraschall, Farbeindringverfahren, Elektrophorese, Jominyprobe, Untersuchungen bei Kunststoffen, 3D-Koordinatenmessgerät, Werkzeugvermessung, Rundlauf und Parallelitätsmessungen.

Laboratorium Mechanik und Maschinenelemente

Spannungs- und Verformungsmessungen sowie Untersuchungen; Messungen an Maschinenelementen; Messungen, Auswertung und Analyse Schalldruck, Schallpegel, Oktavspektrum und Auswertung an Maschinen mit und ohne Dämmungen.

Laboratorium Elektrotechnik, Automatisierungstechnik

Aufbau von Schaltungen, Messen elektrischer Größen.

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Naturwissenschaften und Chemische Analytik

Laboratorium Elektrotechnik, Elektronik und Avionik

Laboratorium Mechanik und Maschinenelemente

Laboratorium Aerodynamik und Luftfahrzeugbau

Laboratorium Naturwissenschaften und Chemische Analytik

Chemische und Elektrochemische Korrosion, Analyse von Korrosionsschutzmaßnahmen, chemische Analyse von Metallen und Legierungsbestandteilen im Flugzeugbau.

Laboratorium Elektrotechnik, Elektronik und Avionik

Hydraulische und pneumatische Steuerungen aufbauen und testen, Programmierung von Handlingsystemen und SPS; Grundschaltungen mit Halbleiterbauteilen; Handhabung von Navigationssystemen; Messungen an barometrischen Systemen von Luftfahrzeugen; Messungen an elektrischen Systemen von Luftfahrzeugen, Sensortechnik, Druck, Temperatur, Geschwindigkeit, Durchfluss, Drehzahl, Kräfte, Entfernungen, Programmierung von Messdatenauswertesystemen.

Laboratorium Mechanik und Maschinenelemente

Messung und Analyse von Spannungen, Verformungen und Eigenfrequenzen an Leicht- und Luftfahrzeugbauteilen.

Laboratorium Aerodynamik und Luftfahrzeugbau

Druck- und Durchflussmessungen, Messtechnische Anwendungen der Kontinuitäts- und der Bernoulligleichung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

9. und 10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Laboratorium Elektrotechnik, Elektronik und Avionik

Laboratorium Aerodynamik und Luftfahrzeugbau

Laboratorium Triebwerke

Laboratorium Elektrotechnik, Elektronik und Avionik

Logische Schaltungen, Handhabung von Navigationssystemen (Flight Management System, Flight Guidance System); Messungen an elektrischen Systemen von Luftfahrzeugen, Regelungstechnik, Regelungen aufbauen und in Betrieb nehmen.

Laboratorium Aerodynamik und Luftfahrzeugbau

Grenzschichtdickenmessung, Auftriebs- und Widerstandsmessung an umströmten Körpern; Überschallwindkanal und Sichtbarmachen von Strömungen, Anwendung numerischer Berechnungsmethoden im Vergleich zu den Versuchswerten.

Laboratorium Triebwerke

Aufnahme von Kennwerten und Kennlinien sowie Erstellung von Kennfeldern an Strömungsmaschinen und Kolbenmaschinen.

Die Schülerinnen und Schüler können

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling. Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Produktionstechnik

Werkstätte „Mechanische Grundausbildung“ (manuelle Fertigkeiten, einfache mechanische Bearbeitungsverfahren und thermische Behandlung von fachspezifischen Werkstoffen, einfache Blechbearbeitung, Montage und Demontage von einfachen Komponenten, Verwendung von luftfahrtspezifischen Werkzeugen).

Werkstätte „Zerspanungstechnik 1“ (maschinelle Bearbeitung von fachspezifischen Werkstoffen).

Werkstätte „Leicht- und Modellbau“ (manuelle und maschinelle Be- und Verarbeitung von Leichtbauwerkstoffen inkl. Verbindungstechnik).

II. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstättenbereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik

Bereich Produktionstechnik

Werkstätte „Zerspanungstechnik 2“ (mechanische Bearbeitung und Fertigung von Bauteilen mittels Werkzeugmaschinen, Fertigteilbearbeitung).

Werkstätte „Leichtbau“ (Be- und Verarbeitung von Faserverbundwerkstoffen und reaktiven Materialien).

Werkstätte „Blechbearbeitung und Oberflächentechnik“ (spanlose und trennende Bearbeitung sowie Umformung von Blechen und Halbzeugen des Luftfahrzeugbaus; Oberflächenschutzverfahren, Wärmebehandlung, Verbindungstechniken).

Bereich Schaltungs- und Steuerungstechnik

Werkstätte „Elektrotechnik“ und „Elektronik 1“ (Aufbau und Inbetriebnahme von Schaltungen, Grundschaltungen und Verbindungstechniken der Elektronik, elektromechanische und elektronische Bauelemente erkennen und anwenden, Messen elektrischer Größen).

III. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstättenbereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Prüftechnik

Bereich Arbeitsvorbereitung

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Bereich Avionik

Bereich Produktionstechnik

Werkstätte „Leicht- und Formenbau“ (Herstellung von Formen für Leichtbauteile, Fertigteilbearbeitung, Be- und Verarbeitung von Faserverbundwerkstoffen und reaktiven Materialien).

Werkstätte „Luftfahrtspezifische Fertigungsmethoden“ (Programmierung und Fertigung von Werkstücken mit computergesteuerten Werkzeugmaschinen, Herstellung von Werkzeugkomponenten und Vorrichtungen für Bearbeitungs- und Prüfverfahren, Bearbeitung von wärmebehandelten Bauteilen).

Bereich Prüftechnik

Werkstätte „Messtechnik und Qualitätssicherung“ (Anwendung von Mess- und Prüfmethoden, Dokumentation von Prüfabläufen sowie Qualitätsdaten).

Bereich Arbeitsvorbereitung

Werkstätte „Produktionsplanung 1“ (Planung, Steuerung und Dokumentation von fachspezifischen Arbeitsabläufen im Bereich Komponentenfertigung für Luftfahrzeuge, Auftragserstellung). Anfrage- und Beschaffungsprozesse sowie Auftragserstellung unter Berücksichtigung luftfahrtspezifischer Normen EASA Part21 und EN ISO 9100).

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Werkstätte „Elektrotechnik“ und „Elektronik 2“ (Aufbau elektrischer Schaltungen; Printfertigung, Funktionsprüfungen und Messungen an elektrischen Schaltungen und Baugruppen).

Bereich Avionik

Werkstätte „Elektrotechnik 2“ (Bordnetz eines Luftfahrzeuges aktivieren, Überprüfen der Bordspannung, Test der barometrischen und elektrischen Systeme; einfache Navigationsausrüstung eines Luftfahrzeuges, Ausrüstung für Instrumentenflug).

IV. Jahrgang

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstättenlaboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionstechnik

Bereich Arbeitsvorbereitung

Bereich Prüftechnik

Bereich Avionik

Bereich Produktionstechnik

Werkstättenlaboratorium „Luftfahrtspezifische Fertigungsmethoden“ (Fertigteilbearbeitung, alternative Fertigungs- und Bearbeitungsmethoden, additive Fertigungsverfahren).

Bereich Arbeitsvorbereitung

Werkstätte „Produktionsplanung 2“ (Steuerung und Dokumentation von fachspezifischen Arbeitsabläufen im Bereich Komponentenfertigung für Luftfahrzeuge, Materialwirtschaft. Systematische Fehleranalyse und Fehlervermeidung). Anfrage- und Beschaffungsprozesse sowie Auftragserstellung unter Berücksichtigung luftfahrtspezifischer Normen EASA Part21 und EN ISO 9100).

Bereich Prüftechnik

Werkstättenlaboratorium „Messtechnik und Qualitätssicherung“ (Anwendung von Mess- und Prüfmethoden, Dokumentation von Prüfabläufen sowie Qualitätsdaten).

Bereich Avionik

Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik“, „Elektronik 3“ (Test der barometrischen und elektrischen Systeme; Funktionsprüfung der Bordausrüstung und von Avioniksystemen).

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1 und weiters

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich CAD

Bereich CAD

3D-CAD-gerechte Konstruktion, normgerechte Zeichnungsableitung, Explosionszeichnungen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich CAD

Bereich CAD

3D-CAD-gerechte Konstruktion, Integration von Berechnungen in die CAD-Konstruktion, CAD-Schnittstellen, Rendering, Bewegungsabläufe.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich CAD

Bereich Innovationsmethoden

Bereich CAD

3D-CAD-gerechte Konstruktion, Toleranzanalysen, Rendering von Baugruppen, normgerechte Zeichnungsableitung, Bewegungsabläufe.

Bereich Innovationsmethoden

Ideenfindungsmethoden (klassische Kreativitätstechniken, Variantenauswahl).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich CAD

Bereich Innovationsmethoden

Bereich CAD

3D-CAD-gerechte Konstruktion, CAD-Schnittstellen für die Fertigung, Rendering, Bewegungsabläufe.

Bereich Innovationsmethoden

Ideenfindungsmethoden (Wertanalyse, TRIZ -Theorie des erfinderischen Problemlösens).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Innovationsmethoden

Bereich Simulationsmethoden

Bereich Innovationsmethoden

Ideenfindungsmethoden (Bionik, TRIZ -Theorie des erfinderischen Problemlösens).

Bereich Simulationsmethoden

Kinematik Simulation, Digital Mock-Up, Fertigung Simulation, Finite Elemente.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Innovationsmethoden

Bereich Simulationsmethoden

Bereich Innovationsmethoden

Ideenfindungsmethoden (Risk-Management).

Bereich Simulationsmethoden

Kinematik Simulation, Digital Mock-Up, Fertigung Simulation, Finite Elemente.

V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Simulationsmethoden

Bereich Simulationsmethoden

Kinematik Simulation, Digital Mock-Up, Finite Elemente.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Simulationsmethoden

Bereich Simulationsmethoden

Fertigungssimulation, Digital Mock-Up, Finite Elemente.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborordnung und Sicherheit in Prüflaboratorien; Umgang mit Messinstrumenten, Laborgeräten und Maschinen; physikalische und chemische Grundoperationen zur Lösung von Fragen der zerstörenden Werkstoffprüfung.

Ausgewählte Aufgaben und Fallstudien zu den Bereichen des Fachbereiches – Zerstörende Werkstoffprüfung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborordnung und Sicherheit in Prüflaboratorien der Werkstoffprüfung; Umgang mit Messinstrumenten, Prüfgeräten und Laborgeräten; physikalische und chemische Grundoperationen zur Lösung von Fragen der zerstörenden Werkstoffprüfung.

Ausgewählte Aufgaben und Fallstudien zu den Bereichen des Fachbereiches – Zerstörende Werkstoffprüfung.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborordnung und Sicherheit in Prüflaboratorien der Werkstoffprüfung; Umgang mit Messinstrumenten, Prüfgeräten und Laborgeräten; physikalische und chemische Grundoperationen zur Lösung von Fragen der zerstörenden Werkstoffprüfung.

Ausgewählte Aufgaben und Fallstudien zu den Bereichen des Fachbereiches – Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborordnung und Sicherheit in Prüflaboratorien der Werkstoffprüfung; Umgang mit Messinstrumenten, Prüfgeräten und Laborgeräten; physikalische und chemische Grundoperationen zur Lösung von Fragen der zerstörenden Werkstoffprüfung.

Ausgewählte Aufgaben und Fallstudien zu den Bereichen des Fachbereiches – Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborordnung und Sicherheit in Entwicklungslaboratorien; Umgang mit Messinstrumenten und Laborgeräten und Maschinen; physikalische und chemische Grundoperationen.

Ausgewählte Experimente und Fallstudien zu den Bereichen eines vertiefenden Fachbereichs.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborordnung und Sicherheit in Entwicklungslaboratorien; Umgang mit Messinstrumenten und Laborgeräten und Maschinen; physikalische und chemische Grundoperationen.

Ausgewählte Experimente und Fallstudien zu den Bereichen eines vertiefenden Fachbereichs.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Programmierung

Bereich Programmierung

Grundlegendes Arbeiten mit MATLAB, Robotik (Denavit-Hartenberg-Transformation, Vorwärtskinematik), Erstellen eines „Drahtmodells“ eines Roboters mit drei Freiheitsgraden.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Programmierung

Bereich Programmierung

Erstellen eines „Zylindermodells“ eines Roboters mit drei Freiheitsgraden mit MATLAB, Animation des Roboters (Vorwärts- und Rückwärtskinematik), Steuerung durch ein GUI.

V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Programmierung

Bereich Programmierung

Erstellen eines „Zylindermodells“ eines Roboters mit sechs Freiheitsgraden mit MATLAB, Animation des Roboters (Vorwärtskinematik), Steuerung durch eine GUI.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Programmierung

Bereich Programmierung

Ermitteln der EULER-Winkel aus einer Transformationsmatrix, Animation eines Roboters mit sechs Freiheitsgraden (Rückwärtskinematik)., Bewegung eines Roboters auf einer festgelegten Bahn, Steuerung durch eine GUI.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Luftrecht

Bereich Luftfahrzeugkenntnisse und Aerodynamik

Bereich Meteorologie

Bereich Flugbetriebliche Verfahren

Bereich Luftrecht

Luftfahrtgesetz, Zivilluftfahrtpersonalverordnung, Einteilung des Luftraumes.

Bereich Luftfahrzeugkenntnisse und Aerodynamik

Einteilung und Bauweisen von Segelflugzeugen, Segelflugzeugkunde, Instrumentenkunde, Aerodynamik.

Bereich Meteorologie

Luftdruck, Temperatur und Feuchte; Wetterlagen und Frontsysteme; Föhn; Aufwinde und Gefahren; Instrumente zur Messung von Wetterfaktoren.

Bereich Flugbetriebliche Verfahren

Platzrunde; Sprechfunkverfahren; Seitengleitflug; Verhalten in besonderen Fällen; Crew-Ressource-Management.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Flugleistung und Flugplanung

Bereich Menschliches Leistungsvermögen

Bereich Navigation

Bereich Flugleistung und Flugplanung

Gewichtslimits und Schwerpunkt; Flugleistungen und Betriebsgrenzen.

Bereich Menschliches Leistungsvermögen

Erste Hilfe; Verhalten am Unfallort; physiologische und psychologische Faktoren; Fliegen und Gesundheit.

Bereich Navigation

Kartenkunde; Geographie Österreichs; Navigationsinstrumente.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Flugbetriebliche Verfahren

Bereich Begriffe und Abkürzungen

Bereich Crew Resource Management

Bereich Flugbetriebliche Verfahren

Grundlegende Verfahren des Sicht- und Instrumentenflugs, Kartenwesen in der Luftfahrt, Aufgaben der Flugverkehrskontrolle und des Flugwetterdienstes.

Bereich Begriffe und Abkürzungen

Verfahrensspezifische Begriffe und Abkürzungen (vorzugsweise in englischer Sprache), Quellen für die Identifikation und Interpretation von Abkürzungen, Kennwerte der synoptischen Meteorologie.

Bereich Crew Resource Management

Kommunikation, Kooperation und Entscheidungsfindung im Cockpit, Einsatz von Checklisten.

in Abstimmung mit dem Lehrstoff der fachtheoretischen Gegenstände

I. Jahrgang (1. und 2.Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Einfache relevante ausbildungsspezifische Themen (zB, Beschreibung von Produkttypen, einfacher Vorgänge und Abläufe, Regeln und Vorschriften).

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und ausbildungsspezifischer Wortschatz: Erweiterung des bestehenden Wortschatzes sowie einfacher situationsbezogener Sprachstrukturen; Aufbau eines technischen Grundwortschatzes (zB im Bereich Avionik Grundbegriffe verschiedener Luftfahrzeugtypen, Grundlagen und -begriffe der Flugphysik, Verhaltensregeln Begriffswesen Verhaltensregeln, Gesetze und Verordnungen).

Mündliche Kommunikation: Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Präsentieren von einfachen ausbildungsspezifischen Inhalten, Diskutieren, Rollenspiel).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Einfache Anwendungen aus Themen der fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichtsgegenstände (zB im Bereich der Avionik Beschreibung von für die Luftfahrt relevante Phänomene, Abläufen und einfachen Diagrammen); einfache berufsbezogene Situationen (zB einfache Produktpräsentationen).

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz: Erweiterung des allgemeinen und ausbildungsspezifischen Wortschatzes (zB im Bereich Avionik Begriffswesen Atmosphäre, Aufbau; Flugphysik-Aerodynamik; Grundbegriffe, Gleichstromtechnik, elektrische Bauteile; einfache Grundschaltungen); Wiederholung und Erarbeitung der für die behandelten Themen erforderlichen Sprachstrukturen.

Mündliche Kommunikation: Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB einfache Produktpräsentation, Beschreibung, Präsentation, eigene Ansichten).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Einfache Anwendungen aus Themen der fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichtsgegenstände der Schülerinnen und Schüler (zB im Bereich Avionik Grundlagen der Aerodynamik, Messwesen Maßsysteme); einfache berufsbezogene Situationen; einfache naturwissenschaftliche Sachverhalte.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz: Erweiterung des allgemeinen und ausbildungsspezifischen Wortschatzes (zB im Bereich Avionik Begriffswesen der Aerodynamik; Maßsysteme; Grundbegriffe, Wechselstromtechnik, elektronische Bauteile). Wiederholung und Erarbeitung der für die behandelten Themen erforderlichen Sprachstrukturen;

Mündliche Kommunikation: Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Präsentationen, Beschreibungen, Dialoge).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Produkte und Verfahren des eigenen Fachgebietes; technische Zusammenhänge (zB im Bereich Avionik – Elektrotechnik Gleichstrom- und Wechselstromtechnik, Verstärker; Grundlagen der Elektrotechnik; elektrische Grundschaltungen, Bordinstrumente); erste Berufserfahrungen.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz: Festigung, Erweiterung und Vertiefung des ausbildungsspezifischen Wortschatzes (zB Gleichstrom- und Wechselstromtechnik, Verstärker) und der Sprachstrukturen;

Mündliche Kommunikation: Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Produktpräsentation, Beschreibung von Diagrammen und Statistiken, Diskutieren).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Prozesse des eigenen Fachgebietes; berufsbezogene Situationen.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz: Festigung, Erweiterung und Vertiefung des ausbildungsspezifischen Wortschatzes (zB im Bereich Avionik Bordinstrumente, Phraseologie für Report und Schadensmeldung) und der Sprachstrukturen;

Mündliche Kommunikation: Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Beschreibung, Präsentation, Dialog).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Ausbildungsspezifisch relevante Themen der Berufspraxis (zB Digitaltechnik, Flugnavigation).

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz: Festigung, Erweiterung und Vertiefung des Wortschatzes (zB im Bereich Avionik Arten und Funktion von Bauelementen für Steuerungen; Grundlagen Sensorik; Messwesen; Flugnavigation, Bordsysteme und deren Anzeigen) und der Sprachstrukturen; situations-und adressatenadäquate Anwendung der Sprache (Register).

Mündliche Kommunikation: Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Beschreibung, Dialog, Diskussion, Präsentation).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Technisch und ausbildungsspezifische relevante Themen der Berufspraxis (zB im Bereich Avionik Engine Control, Configuration Management).

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz: Festigung, Erweiterung und Vertiefung des ausbildungsspezifischen Wortschatzes (zB Avionik, Begriffswesen und Zusammenhänge in der Digitaltechnik, Bussysteme, Testbarkeit von Systemen) und der Sprachstrukturen; situations-und adressatenadäquate Anwendung der Sprache (Register).

Mündliche Kommunikation: Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Präsentation, Beschreibung, Dialog).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

relevante Technologiefragen, Zukunftstechnologien; fachspezifische und beruflich relevante Themen (zB im Bereich Avionik Grundlagen der Nachrichtentechnik).

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz: Festigung, Erweiterung und Vertiefung des ausbildungsspezifischen Wortschatzes (zB im Bereich Avionik Flight Control Systems) und der Sprachstrukturen; situations-und adressatenadäquate Anwendung der Sprache (Register).

Mündliche Kommunikation: Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Präsentation von Ideen, Produkten, Programmen, Beschreiben und Kommentieren von Grafiken).

10 Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Komplexe fachspezifische und beruflich relevante Themen (zB im Bereich Avionik Structure Health Monitoring)

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz: Festigung, Erweiterung und Vertiefung des ausbildungsspezifischen Wortschatzes und der Sprachstrukturen; situations-und adressatenadäquate Anwendung der Sprache (Register).

Mündliche Kommunikation: Monologische und dialogische Gesprächssituationen.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funkzeugnis

Bereich Funkzeugnis

Begriffswesen im Flugfunk, Sprechfunkübungen für Sicht- und Instrumentenflüge in englischer und deutscher Sprache.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funkzeugnis

Bereich Funkzeugnis

Telekommunikationsgesetz, Funkerzeugnisgesetz, internationaler Fernmeldevertrag, Vollzugsordnung für den Funkdienst; Grundlagen der Fernmeldetechnik, Sende- und Empfangsanlagen, luftfahrtspezifische Navigationsanlagen.

Sprechfunkübungen für Sicht- und Instrumentenflüge in englischer und deutscher Sprache.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Siehe Anlage 1.

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Pflichtgegenstände der schulautonomen Vertiefung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt B.1 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

Höhere technische und gewerbliche Lehranstalten dienen im Rahmen der Aufgabe der österreichischen Schule (§ 2 Schulorganisationsgesetz) dem Erwerb höherer allgemeiner und fachlicher Bildung (§§ 65 und 72 Schulorganisationsgesetz), die

Diesem zweifachen Bildungsauftrag entsprechend sind in den Lehrplänen für die einzelnen Fachrichtungen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten neben den allgemeinbildenden Pflichtgegenständen fremdsprachliche, mathematische, naturwissenschaftliche, fachtheoretische, praktische, wirtschaftliche und rechtliche Pflichtgegenstände sowie Pflichtpraktika vorgesehen (§§ 68a und 72 Schulorganisationsgesetz). Im Rahmen dieser Pflichtgegenstände erwerben die Schülerinnen und Schüler

Nach Abschluss einer Höheren technischen oder gewerblichen Lehranstalt besitzen die Absolventinnen und Absolventen im Besonderen

Die Absolventinnen und Absolventen können nach Abschluss dieser Bildungsgänge

Der Deutschunterricht hat zum Ziel, die Kommunikations-, Handlungs- und Reflexionsfähigkeit, das fachliche Wissen sowie die ästhetische Kompetenz der Schülerinnen und Schüler durch Lernen mit und über Sprache in einer mehrsprachigen Gesellschaft zu fördern. Somit ist der Deutschunterricht eine wichtige Grundlage für Identitätsfindung und eine aktive, emotionale und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben.

In den Bereichen „Zuhören“ und „Sprechen“, die im Lehrplan gemeinsam zu betrachten sind, können die Absolventinnen und Absolventen

Im Bereich „Lesen“ können die Absolventinnen und Absolventen

Im Bereich „Schreiben“ können die Absolventinnen und Absolventen

Im Bereich „Reflexion über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen“ können die Absolventinnen und Absolventen

Im Bereich „Sprachbewusstsein“ werden folgende übergreifende Lernergebnisse erreicht

Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff im Pflichtgegenstand „Englisch“ und damit der Englischunterricht sind so festgelegt, dass die Anforderungen des Niveaus B2 („Independent User“) des „Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen“ entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) erfüllt sind. Die Deskriptoren der Bildungsstandards und damit die Bildungs- und Lehraufgabe basieren auf dem GER.

Der Englischunterricht hat zum Ziel, Spracherwerbsstrategien und ein hinreichend breites sprachliches Spektrum zu vermitteln, um sich klar ausdrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler agieren zu können. Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen können für das eigene Sprachlernen genutzt werden. Durch das Bewusstsein für kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten mit oder Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern wird plurikulturelles Verständnis erreicht und es werden situationsadäquate Aktionen und Reaktionen ermöglicht.

In den Bereichen „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“ und „Zusammenhängend sprechen“, die im Lehrplan gemeinsam zu betrachten sind, werden folgende Lernergebnisse erreicht

Im Bereich „Lesen“ wird folgendes Lernergebnis erreicht

Im Bereich „Schreiben“ wird folgendes Lernergebnis erreicht

Übergreifend werden folgende Lernergebnisse im Bereich „Linguistische Kompetenzen“ erreicht

Im Bereich „Geografie“ können die Absolventinnen und Absolventen die Geofaktoren sowie deren Wirkungsgefüge, die Ziele der Nachhaltigkeit sowie Nutzungskonflikte und Ökokrisen erläutern. Sie können wesentliche geografische Gliederungsmodelle und unterschiedliche raumorientierte Entwicklungskonzepte erklären sowie digitale Informationssysteme einsetzen. Sie können weiters die Grundfreiheiten der Europäischen Union sowie die wesentlichen Konvergenzen und Divergenzen erläutern.

Im Bereich „Geschichte“ können die Absolventinnen und Absolventen die Bedeutung und die Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft analysieren. Sie können die Grundlagen und Ziele der historischen Arbeit erläutern, historische Methoden anwenden, historische Ereignisse Epochen zuordnen sowie die Bedeutung historischer politischer Entwicklungen und Konflikte für die Gegenwart erfassen und erläutern.

Im Bereich „Politische Bildung“ können die Absolventinnen und Absolventen die Geschichte der wichtigsten politischen Akteurinnen und Akteure sowie Bewegungen charakterisieren, zu deren aktuellen Zielen und Umsetzungen Stellung nehmen, die Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems erklären, sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen, den Beitrag der Medien zur Politikgestaltung einschätzen und politikrelevante Medienerzeugnisse auf ihre Intentionen hin kritisch untersuchen.

Im Bereich „Volkswirtschaftliche Grundlagen“ können die Absolventinnen und Absolventen volkswirtschaftliche Grundbegriffe sowie verschiedene Wirtschaftssysteme erklären und vergleichen, volkswirtschaftliche Zusammenhänge analysieren sowie Veränderungsprozesse der Wirtschaftsräume und deren wirtschaftliche, soziale und ökologische Auswirkungen beurteilen.

Im Bereich „Recht“ können die Absolventinnen und Absolventen die Voraussetzungen für den Abschluss und die Erfüllung eines Vertrages erläutern sowie Gewährleistungs-, Garantie- und Schadenersatzansprüche geltend machen. Sie können die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen und deren Organisation erläutern, sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen und feststellen, ob Internetauftritte rechtlichen Vorgaben entsprechen. Sie können die wesentlichen Bestimmungen des Arbeitsrechts sowie des Gewerberechts erläutern und im beruflichen Umfeld einsetzen.

Im Bereich „Rechnungswesen“ können die Absolventinnen und Absolventen die Struktur des Jahresabschlusses beschreiben, aus betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Schlussfolgerungen ziehen, eine einfache Einnahmen-Ausgabenrechnung durchführen und die Ergebniswirksamkeit von einfachen Geschäftsfällen auf den Jahresabschluss beurteilen. Sie können die wichtigsten Kostenbegriffe erläutern, mit vorgegebenen Daten Kalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln sowie deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen. Sie können die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen. Sie können außerdem die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung erläutern, einen einfachen Liquiditätsplan erstellen sowie die gesetzlichen Personalnebenkosten und den Aufbau einfacher Lohn- und Gehaltsabrechnungen erklären.

Im Bereich „Entrepreneurship“ können die Absolventinnen und Absolventen den Prozess einer Unternehmensgründung erläutern und die Funktionsweise der Marketing-Instrumente erklären, die wesentlichen Unternehmensbereiche und Abläufe im Unternehmen charakterisieren sowie die Stärken und Schwächen der einzelnen Organisationsformen beschreiben. Sie können außerdem die unterschiedlichen Motivationstheorien erklären, verschiedene Führungsstile vergleichen und diese situationsbezogen einsetzen.

Die Lernergebnisse der „Angewandten Mathematik“ spiegeln den Bildungsauftrag an berufsbildenden höheren Schulen mit über den allgemeinen Bildungsauftrag hinausgehenden berufsbezogenen Kompetenzen wider. Sie beschreiben das propädeutische Wissen in der Mathematik, das nicht nur für das Modellbilden und Operieren mit mathematischen Fragestellungen, sondern auch für den Anwendungsbezug und die Verbindung zu den fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichtsgegenständen notwendig ist. Der Mathematikunterricht an technischen Schulen hat also zwei Zielsetzungen: Die des innermathematischen Verständnisses und die Schaffung der theoretischen Grundlagen für die jeweiligen Fachgegenstände. Beide Ziele kommen bei der schriftlichen Reife- und Diplomprüfung aus angewandter Mathematik zum Tragen. Darüber hinaus hat die angewandte Mathematik aber ihren Nutzen darin, die Grundlagen für die fachlichen Unterrichtsgegenstände zu schaffen.

Im Bereich „Zahlen und Maße“ finden die Absolventinnen und Absolventen für eine Problemstellung mit Zahlen und Maßen ein geeignetes Modell und können auch den Transfer in andere Bereiche durchführen. Sie können mit Zahlen und Maßen operieren. Sie können Ergebnisse im Kontext interpretieren und dokumentieren. Sie können mit Hilfe von Zahlen fachlich argumentieren.

In den Bereichen „Algebra und Geometrie“ und „Komplexe Zahlen und Geometrie“ finden die Absolventinnen und Absolventen für eine quantitative Problemstellung mit Hilfe von Algebra und Geometrie ein geeignetes Modell und können den Transfer in andere Bereiche durchführen. Sie können mit algebraischen und geometrischen Objekten operieren. Sie können algebraische und geometrische Objekte in ihrem Kontext interpretieren, dokumentieren und in der Fachsprache der Algebra und Geometrie argumentieren.

In den Bereichen „Funktionale Zusammenhänge“ und „Zahlen und Funktionen“ können die Absolventinnen und Absolventen funktionale Zusammenhänge finden, mit funktionalen Zusammenhängen operieren, diese Ergebnisse interpretieren und mit funktionalen Zusammenhängen im jeweiligen Kontext argumentieren.

Im Bereich „Analysis“ können die Absolventinnen und Absolventen mit Hilfe analytischer Methoden und Werkzeuge ein geeignetes Modell finden, mit diesen Methoden durch Operieren quantitative Zusammenhänge auflösen sowie diese Zusammenhänge interpretieren, dokumentieren und argumentieren.

In den Bereichen „Differentialrechnungen“ und „Integralrechnungen“ können die Absolventinnen und Absolventen Differential- und Integralrechnungen zur Lösung von Aufgaben des Fachgebietes einsetzen, auch mit Methoden der numerischen Mathematik und mit Hilfe unterstützender technischer Hilfsmittel.

Im Bereich „Fehlerrechnung“ verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Fehlerfortpflanzung und können diese anwenden.

In den Bereichen „Stochastik“ und „Matrizen und Stochastik“ finden die Absolventinnen und Absolventen mit Hilfe der Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung ein geeignetes Modell und können statistische Methoden und Verfahren einsetzen, Daten strukturiert in Vektoren und Matrizen zusammenfassen, Ergebnisse und Zusammenhänge interpretieren sowie in der Fachsprache der Stochastik argumentieren.

In allen Bereichen können die Absolventinnen und Absolventen elektronische Hilfsmittel und webgestützte mathematische Technologien situationsgerecht einsetzen.

Die Mathematik ist curricular so aufgebaut, dass der nachfolgende Lehrplan in dieser Anlage 1 den gemeinsamen Kern der Grundkompetenzen einer angewandten Mathematik für die technischen Ausbildungen darstellt. Diese Anforderungen sind für Fachrichtungen gleich und umfassen 9 Jahreswochenstunden im Laufe der gesamten Ausbildung. In den einzelnen Fachlehrplänen werden zusätzliche Bildungs- und Lehraufgaben und Lernergebnisse der speziellen Fachrichtungen definiert, die in allen Jahrgängen, aber mit Schwerpunkten ab dem dritten Jahrgang, zum Einsatz kommen. Beide Lehrplanbereiche ergeben in Summe die mathematischen Gesamtanforderungen der jeweiligen Fachrichtung.

Die Lernergebnisse der „Naturwissenschaften“ beinhalten umfassende und spezialisierte Kenntnisse der Fakten, Gesetze und Methoden der Physik, Chemie, Biochemie, Biotechnologie und Ökologie. Sie liefern eine solide Basis für die fachspezifische Ausbildung und befähigen die Absolventinnen und Absolventen, sich kritisch mit relevanten Themen der Gesellschaft auseinanderzusetzen und zum Schutz der Umwelt und des ökologischen Gleichgewichtes beizutragen.

Im Bereich „Grundlagen der Physik“ können die Absolventinnen und Absolventen die in Naturwissenschaften und Technik häufig gebrauchten physikalischen Größen nennen, ihre Bedeutung erklären und typische in der Praxis auftretende Werte angeben. Sie können Vorgänge und Erscheinungsformen in Natur und Technik beobachten, bewerten und beschreiben sowie die Ergebnisse auf Plausibilität prüfen.

In den Bereichen „Ausgewählte Kapitel der klassischen „Physik“ und „Thermodynamik und moderne Physik“ können die Absolventinnen und Absolventen Bewegungen, Schwingungs- und Wellenerscheinungen, physikalische Felder sowie thermodynamische Phänomene mit den zugehörigen physikalischen Größen beschreiben sowie mathematische Modelle anwenden. Sie können physikalische Experimente durchführen, protokollieren und die Ergebnisse auf Plausibilität prüfen. Sie können Grundzüge ausgewählter Kapitel der modernen Physik beschreiben und ihre Auswirkungen auf die Technik darstellen, die Konsequenzen von naturwissenschaftlichen Ergebnissen in Bezug auf Nachhaltigkeit und persönliche sowie gesellschaftliche Verantwortung abschätzen sowie Schlussfolgerungen daraus für ihr Handeln ziehen und dies auch darstellen und begründen.

Im Bereich „Grundlagen der Chemie“ können die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Fachbegriffe, die Symbole sowie die Formelsprache der Chemie anwenden und damit chemische Reaktionen darstellen. Sie können mit Hilfe von Atommodellen und des Periodensystems der Elemente den Übergang vom Mikro- zum Makrokosmos nachvollziehen und Stoffeigenschaften sowie Reaktionsabläufe systematisch begründen. Sie können Experimente unter sicherheitsrelevanten Aspekten durchführen, dokumentieren und interpretieren. Sie sind in der Lage, den Bezug zwischen fachspezifisch erworbenen Erkenntnissen und ihren Alltagserfahrungen herzustellen.

In den Bereichen „Anorganische Technologie und Ökologie“ und „Organische Technologie und Ökologie“ kennen die Absolventinnen und Absolventen wichtige Rohstoffe und Produkte und verstehen die Bedeutung dieser Stoffe für Wirtschaft, Technik, Gesellschaft und Umwelt. Sie führen einfache Experimente zu technologischen Verfahren zur Herstellung von Produkten durch, erkennen die kulturell-gesellschaftspolitischen Konsequenzen von technologischen Verfahren und können dazu persönliche Standpunkte präsentieren und begründen. Sie kennen Stoffkreisläufe der Ökosphäre sowiedie wesentlichen Parameter der Umweltbewertung und können einfache Luft-, Boden- und Wasseruntersuchungen durchführen. Sie können Schadstoffe, die durch anthropogenen Einfluss entstanden sind, den Verursachern zuordnen und Maßnahmen zur Schadstoffverringerung nennen. Die Konsequenzen von naturwissenschaftlichen Ergebnissen können sie in Bezug auf Nachhaltigkeit und persönliche sowie gesellschaftliche Verantwortung abschätzen und daraus Schlussfolgerungen für ihr Handeln ziehen, darstellen und begründen.

Im Bereich „Biochemie und Biotechnologie“ verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften und den Bau biochemisch relevanter Moleküle, die Prinzipien der Informationsweitergabe auf biochemischem Wege sowie die Grundzüge des Stoffwechsels und können einfache Nachweisreaktionen und biotechnologische Experimente durchführen. Sie können einen Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit herstellen sowie Nutzen und Gefahren der Biotechnologie hinterfragen.

Die Lernergebnisse der „Angewandten Informatik“ versetzen die Absolventinnen und Absolventen in die Lage, moderne Informationstechnologien sicher und kompetent im beruflichen Alltag anzuwenden und an den technologischen Entwicklungen einer modernen vernetzen Gesellschaft teilzuhaben.

Im Bereich „Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft“ kennen Absolventinnen und Absolventen die gesellschaftlichen Auswirkungen von Informationstechnologien und können zu aktuellen IT-Themen kritisch Stellung nehmen. Sie können Kaufentscheidungen für gängige PC-Hardware treffen, Betriebssysteme konfigurieren, Standardsoftware installieren und Netzwerkressourcen nutzen sowie gesetzliche Rahmenbedingungen und Datensicherheit berücksichtigen.

Im Bereich „Publikation und Kommunikation“ können Absolventinnen und Absolventen Dokumente unterschiedlicher Formate on- und offline nutzen, erstellen und publizieren sowie das Internet nutzen und über das Netz kommunizieren.

Im Bereich „Tabellenkalkulation“ können Absolventinnen und Absolventen in Tabellenkalkulationen mit geeigneten Funktionen Berechnungen durchführen, Diagramme erstellen und Datenbestände auswerten.

Im Bereich „Datenbanken“ können Absolventinnen und Absolventen in Datenbanksystemen Tabellen, Abfragen, Formulare und Berichte erstellen sowie einfache Aufgabenstellungen analysieren und für Standarddatenbanksoftware aufbereiten.

Im Bereich „Algorithmen, Objekte und Datenstrukturen“ können Absolventinnen und Absolventen einfache Algorithmen sowie objektorientierte Programme erstellen und dokumentieren.

Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff im Freigegenstand „Zweite lebende Fremdsprache“ und damit der dementsprechende Unterricht sind so festgelegt, dass die Anforderungen des Niveaus B1 des „Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen“ entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) erfüllt sind. Die Deskriptoren der Bildungs- und Lehraufgabe basieren auf dem GER.

Der Freigegenstand „Zweite lebende Fremdsprache“ kann im Ausmaß von je zwei Wochenstunden im III. und IV. Jahrgang in verkürzter Form geführt werden. In diesem Fall sind die Anforderungen des Niveaus A2 des „Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen“ entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen zu erfüllen.

Der Unterricht im Freigegenstand „Zweite lebende Fremdsprache“ hat zum Ziel, Spracherwerbsstrategien und ein hinreichend breites sprachliches Spektrum zu vermitteln, um sich auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler agieren zu können. Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen können für das eigene Sprachlernen genutzt werden. Durch das Bewusstsein um kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten mit oder Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern wird plurikulturelles Verständnis erreicht und werden situationsadäquate Aktionen und Reaktionen ermöglicht.

In den Bereichen „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“ und „Zusammenhängend sprechen“, die im Lehrplan gemeinsam zu betrachten sind, werden folgende Lernergebnisse erreicht

Im Bereich „Lesen“ werden folgende Lernergebnisse erreicht

Im Bereich „Schreiben“ wird folgendes Lernergebnis erreicht

Übergreifend werden folgende Lernergebnisse im Bereich „Linguistische Kompetenzen“ erreicht

Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1b Schulorganisationsgesetz) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume im Bereich der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Die Nutzung dieser Freiräume hat auf der Grundlage eines Konzeptes zu erfolgen. Das Konzept hat die Anforderungen des regionalen Umfelds, insbesondere aber die Erfordernisse des Arbeitsmarktes im Bereich der gehobenen Berufe auf technischem, gewerblichem und kunstgewerblichem Gebiet, die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie die personellen und materiellen Möglichkeiten des Schulstandortes zu berücksichtigen.

Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeine Bildungsziel und das fachbezogene Qualifikationsprofil, die damit verbundenen Berechtigungen, die Erhaltung der Übertrittsmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens sowie die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgaben Bedacht zunehmen.

Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können Abweichungen von der Stundentafel unter Beachtung der Bildungs- und Lehraufgaben vorgenommen werden, indem die Aufteilung der Wochenstunden (ausgenommen Pflichtgegenstand Religion) und die Verteilung des Lehrstoffs auf die Jahrgänge bzw. Semester abweichend vorgenommen werden.

Der Beschluss schulautonomer Lehrplanbestimmungen hat unter der Maßgabe der Beibehaltung der Gesamtwochenstundenzahl der Ausbildung zu erfolgen.

Anstelle des Pflichtgegenstandes Englisch kann eine andere lebende Fremdsprache als Pflichtgegenstand festgelegt werden. In diesem Fall beziehen sich die Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen auf diese lebende Fremdsprache.

Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können im Bereich der fachtheoretischen und fachpraktischen Pflichtgegenstände Abweichungen von der Stundentafel unter Beachtung der Bildungs- und Lehraufgaben und nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen vorgenommen werden

Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können im Abschnitt „Fachtheorie und Fachpraxis“ Abweichungen von der Stundentafel nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen vorgenommen werden

Die Führung eines Ausbildungsschwerpunktes gemäß Z 1 ist in der Bezeichnung des Lehrplans sichtbar zu machen, indem der Bezeichnung der Fachrichtung der Zusatz „Ausbildungsschwerpunkt …“ (mit der festgelegten Bezeichnung) angefügt wird.

Die Führung einer schulautonomen Schwerpunktsetzung gemäß Z 2 ist in der Bezeichnung des Lehrplans sichtbar zu machen, indem der Bezeichnung der Fachrichtung der Zusatz „schulautonome Schwerpunktsetzung …“ (mit der festgelegten Bezeichnung) angefügt wird.

Die Bezeichnung der schulautonomen Schwerpunktsetzung hat jedenfalls abweichend von der Bezeichnung eines verlautbarten Lehrplanes oder von in diesen Lehrplänen vorgesehenen Ausbildungsschwerpunkten zu erfolgen.

Als fremdsprachlicher Schwerpunkt sind in einzelnen Pflichtgegenständen (vorzugsweise in fachtheoretischen Pflichtgegenständen, aber auch in allgemein bildenden und fachpraktischen Pflichtgegenständen, ausgenommen jedoch die Pflichtgegenstände „Religion“, „Deutsch“ und „Englisch“) im III. und IV. Jahrgang mindestens 72 Unterrichtsstunden pro Jahrgang, im V. Jahrgang mindestens 40 Unterrichtsstunden pro Jahrgang, in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ gleichmäßig über das Schuljahr verteilt in englischer Sprache zu unterrichten. Im I. und II. Jahrgang können bis zu 36 Unterrichtsstunden pro Jahrgang in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ in englischer Sprache unterrichtet werden. Die Festlegung der Pflichtgegenstände und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen hat durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Dasselbe gilt für den Freigegenstand „Zweite lebende Fremdsprache“. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache gemäß § 16 Abs. 3 des Schulunterrichtsgesetzes.

Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen im Lehrplan neue Unterrichtsgegenstände geschaffen werden oder Unterrichtsgegenstände vorgesehen werden, für die dieser Lehrplan keinen Lehrstoff enthält, haben die schulautonomen Lehrplanbestimmungen auch die diesbezüglichen Bestimmungen zu enthalten. Sofern durch die schulautonomen Lehrplanbestimmungen für bestehende Unterrichtsgegenstände ein höheres Stundenausmaß vorgesehen wird, sind zusätzliche Bildungs- und Lehraufgaben und ein zusätzlicher Lehrstoff in schulautonomen Lehrplanbestimmungen vorzunehmen.

Bei der Schaffung zusätzlicher Unterrichtsgegenstände und bei der Veränderung bestehender Unterrichtsgegenstände ist auf das fachliche Ausbildungsziel des Lehrplanes zu achten.

Schülerinnen und Schüler sollen allgemeine oder fachliche Kompetenzen erwerben, die die in den anderen Pflichtgegenständen vermittelten Haltungen, Kenntnisse und Fertigkeiten unter Berücksichtigung regionaler Erfordernisse vertiefen oder ergänzen.

Die Unterrichtsplanung hat sich am allgemeinen Bildungsziel sowie den Bildungs- und Lehraufgaben zu orientieren. Diese stellen insgesamt den Rahmen jener Lernziele dar, die jedenfalls zu erreichen und im Unterricht so zu konkretisieren sind, dass aktuelle Entwicklungen in Technik, Wirtschaft und Gesellschaft berücksichtigt werden. Darüber hinaus sind Werthaltungen, Einstellungen und kreative Fähigkeiten zu fördern, um bestehende und zukünftige kulturelle, gesellschaftliche und technische Entwicklungen innovativ mitgestalten zu können. Die Reflexion ist als zentrales Instrument für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen zu fördern.

Soweit die Erreichung der Lernziele gewährleistet ist, müssen Neuerungen und Veränderungen in Technik und Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft berücksichtigt werden und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß gewichtet werden bzw. muss auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten, Normen und Richtlinien eingegangen werden.

Die im Lehrplan angeführten zu erreichenden Bildungs- und Lehraufgaben der Unterrichtsgegenstände sind über die Schulstufen systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen. Es obliegt den Lehrkräften, Teilkompetenzen zu definieren und zur Umsetzung eigenständiger und verantwortlicher Unterrichts- und Erziehungsarbeit geeignete Unterrichtskonzepte zu entwickeln.

Wenn bei der Beschreibung des Lehrstoffes in einem Bereich eine Festlegung über zwei Jahrgänge hinweg erfolgt, werden im erstgenannten Jahrgang die Grundlagen für die genannten Lehrstoffbereiche gelegt und im zweitgenannten Jahrgang die Anwendungen im Fachgebiet entsprechend dem Bildungsziel des Lehrplans erschlossen. Bei Lehrstoffbeschreibungen über mehrere Jahrgänge hinweg erfolgen im erstgenannten Jahrgang die Grundlagen, und in den weiteren Jahrgängen Anwendungen im Fachgebiet mit steigender Komplexität und steigendem Schwierigkeitsgrad, wobei aktuellen Entwicklungen sowie dem neuesten Stand der Wissenschaft und Technik besondere Beachtung zu schenken ist.

In der Umsetzung der Bildungs- und Lehraufgaben ist der Erarbeitung von grundlegenden Erkenntnissen und Fertigkeiten der Vorzug gegenüber oberflächlicher Vielfalt zu geben. Diese Grundhaltung erfordert unter anderem exemplarisches Lehren und Lernen. Bei der Erreichung des allgemeinen Bildungsziels ist von der Vorbildung der Schülerinnen und Schüler auszugehen und eine praxisnahe Gestaltung der Schwerpunkte anzustreben. Zur Förderung der Motivation ist problemorientiert in Themenbereiche einzuführen.

Die Anpassung des Unterrichts an den aktuellen Stand von Technik und Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen und didaktischen Kompetenzen stets eigenverantwortlich weiterentwickeln.

Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache – insbesondere der Unterrichtssprache – und deren Weiterentwicklung in Wort und Schrift sind alle Lehrkräfte verantwortlich.

Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, sind berufsspezifische Kompetenzen in Verbindung mit sprachlichen Kompetenzen zu sehen. Interkulturelles Lernen soll die Fähigkeit der Schülerinnen und Schüler zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen verbessern. Das Prinzip interkulturellen Lernens ist eine Chance der Bereicherung für die Schülerinnen und Schüler zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft.

Der Entwicklung der sozialen und personalen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken. Konstruktive Rückmeldungen (Feedback) sowie eine gezielte Steuerung der gruppendynamischen Prozesse sollen diese Entwicklung fördern.

Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu achten.

Zur Erreichung des Bildungsziels ist von der Vorbildung auszugehen und an den individuellen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Um gezielt und frühzeitig unterstützende Maßnahmen ergreifen zu können, sollen zu Beginn der 9. Schulstufe Orientierungschecks und Diagnoseinstrumente für Deutsch, Englisch und Mathematik, die sich an den Bildungsstandards der 8. Schulstufe orientieren, zur Anwendung kommen. Durch forschendes und entdeckendes Lernen sollen alle Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler gleichermaßen angeregt und gefördert werden. Die Unterrichtsmethoden sind so zu wählen, dass das Interesse und die Motivation der Schülerinnen und Schüler gesteigert werden kann. Prinzipiell sind Methodenvielfalt sowie Lehr- und Lernformen anzustreben, welche die Schülerinnen und Schüler zu Problemlösungskompetenz befähigen und vermehrt zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise hinführen.

Die Schülerinnen und Schüler sind in allen Unterrichtsgegenständen ihren Fähigkeiten gemäß zu fördern und zu fordern. Dazu tragen Unterrichtsformen bei, die von den Stärken und Ressourcen der Schülerinnen und Schüler ausgehen. Die Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen und differenzierten Unterrichts sollen verstärkt in Anspruch genommen werden. Dabei sind, nach Erfordernis, Informationsfeststellungen (Lernstandserhebung, Lernfortschrittsanalyse) einzusetzen. Unterrichtskonzepte, in denen die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Lernwege dokumentieren und reflektieren können, wie zB Portfoliotechniken, unterstützen die Entwicklung zu selbstständigem Lernen und Arbeiten.

Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (zB Durchführung von Projekten, Fallstudien, Simulationen) führen die Schülerinnen und Schüler einzeln und im Team zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln. Dabei sollen neben der Vermittlung von Expertenwissen individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse ermöglicht und beratend begleitet werden. Die Lehrenden sind in diesem Prozess Wissensvermittlerinnen und Wissensvermittler sowie Lernbegleiterinnen und Lernbegleiter gleichermaßen. Der Umgang mit Anregungen und der Kritik der Mitschülerinnen und Mitschüler bei der Problemlösung und die Selbstdiagnose sind für den Lernfortschritt und spätere berufliche Arbeitsformen wichtig.

Offene Lehr- und Lernformen sowie projektorientiertes Arbeiten und integriertes Fremdsprachenlernen sind nach den Möglichkeiten am Standort umzusetzen. Dies und die zeitliche Abstimmung der Lehr- und Lernziele zwischen den Unterrichtsgegenständen erfordern regelmäßige Absprachen und die Koordination aller Lehrenden.

Unter „Content and Language Integrated Learning (CLIL)“ versteht man die Verwendung der Fremdsprache zur integrativen Vermittlung von Lehrinhalten und Sprachkompetenz außerhalb des Unterrichts im Pflichtgegenstand „Englisch“ unter Einbindung von Elementen der Fremdsprachendidaktik. Dasselbe gilt für den Freigegenstand „Zweite lebende Fremdsprache“. Wegen der Bedeutung der Fremdsprachenkompetenz für die berufliche Praxis sind Unterrichtssequenzen mit CLIL von großer Wichtigkeit. Die Vermittlung der Fremdsprachenkompetenz hat integrativ so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Schülerinnen und Schüler bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden und damit die Beschäftigungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler in einem globalisierten Arbeitsmarkt gestärkt wird. Um zu vermeiden, dass Schülerinnen und Schülern durch den Einsatz von CLIL der Erfolg im Fachgebiet erschwert wird, ist CLIL in seiner gesamten methodischen und didaktischen Vielfalt anzuwenden.

Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrags sollen verschiedenste Medien eingesetzt werden um einerseits den Lernprozess, wo dies sinnvoll ist, zu unterstützen und andererseits die für den beruflichen Alltag erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ist deshalb in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben. Auch Elemente des E-Learning und Integrierten Lernens (Blended Learning) können die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen. Der zweckmäßige Einsatz von Wörterbüchern und anderer Korrekturhilfen, Nachschlagewerken, Gesetzestexten, Formelsammlungen, elektronischen Medien sowie weiterer in der Praxis üblicher Informationsträger ist sowohl im Unterricht als auch bei Leistungsfeststellungen mit Schwerpunkt auf die höheren Jahrgänge vorzusehen.

Unter „Blended Learning“ versteht man die Unterrichtsorganisation, die eine Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen in die Ausbildung gestattet. Diese Unterstützung funktioniert über den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen oder Online-Dienste. Elemente von „Blended Learning“ können helfen, eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht als solchen, aber auch Hausübungen und Praktika, zu ergänzen und damit auch bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschülern elektronisch Kontakt zu halten.

Die Vielfalt von Unterrichtsmethoden erfordert größtmögliche Flexibilität in der Unterrichtsorganisation und organisatorische Unterstützung auf allen Ebenen (fächerübergreifender Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und andere offene Unterrichtsformen). Diese Unterrichtsformen können durch schulfremde Expertinnen und Experten unterstützt werden. Exkursionen und Lehrausgänge dienen in Ergänzung des lehrplanmäßigen Unterrichts durch unmittelbaren und anschaulichen Kontakt zum wirtschaftlichen und kulturellen Leben der Vorbereitung auf die berufliche Tätigkeit.

Unter Bedachtnahme auf das Stundenausmaß und die Lehrplaninhalte können pädagogisch sinnvolle Blockungen vorgesehen werden. Außerdem können verschiedene Kompetenz- oder Themenbereiche eines Unterrichtsgegenstandes durch verschiedene Lehrkräfte entsprechend ihrer Qualifikation unterrichtet werden. Eine enge Kooperation dieser Lehrkräfte hinsichtlich der Abstimmung der Lehrinhalte und gemeinsamen Beurteilung der Leistungen der Schülerinnen und Schüler ist erforderlich.

Der Unterricht ist in allen Gegenständen auf das allgemeine Bildungsziel der Schulart auszurichten; dazu ist die enge Zusammenarbeit und laufende Absprache aller Lehrerinnen und Lehrer eines Jahrganges bzw. des Bildungsganges zweckmäßig, um fächerübergreifende Kenntnisse und Fertigkeiten zu gewährleisten. Pädagogische Abstimmungen (zB hinsichtlich der Jahresplanungen oder der Kriterien der Leistungsbeurteilung) ermöglichen Synergien, verhindern unerwünschte Redundanzen und tragen zur Vergleichbarkeit der Anforderungen und Transparenz des Unterrichts bei. Besondere Bedeutung kommt auch der Abstimmung des fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichts zu.

Die Qualität des Unterrichts sowie die systematische Förderung der Kompetenzen sind zentrale Themen der Schulentwicklung. Qualitätsziele auf Schul-, Landes- und Bundesebene unterstützen die Weiterentwicklung der Qualität des Unterrichts. Bei der Unterrichtsgestaltung und Unterrichtserteilung ist auf die Grundprinzipien „Prozessorientierung“, „systematische Evaluation“ und „kontinuierliche Verbesserung“ besonders zu achten. Die nachvollziehbare Darstellung der Unterrichtsziele und transparente Kriterien der Leistungsbeurteilung tragen wesentliche zur Motivation und zum Schulklima bei. Eine Kultur der offenen Rückmeldung (offene Feedbackkultur) ist anzustreben. Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und Schüler (Tutoring) sollen Lern- und Reflexionsprozesse fördern.

Die Lehrerinnen und Lehrer haben ihr Gesamtkonzept der Rückmeldung und Leistungsfeststellung den Schülerinnen und Schülern zu Beginn jedes Unterrichtsjahres oder Semesters in geeigneter Weise bekannt zu geben. Sofern in Unterrichtsgegenständen ein Rahmen für die Zahl der Schularbeiten und deren Durchführung als ein- oder als mehrstündige Schularbeit gegeben ist, obliegt die Entscheidung darüber der oder den unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrern.

Grundlage der Bildungs- und Lehraufgabe sind die Lernergebnisse des Pflichtgegenstandes „Deutsch“ und das ihnen zugrundeliegende Kompetenzmodell, insbesondere die Differenzierung der Bereiche „Zuhören und Sprechen“, „Lesen“ und „Schreiben“ sowie die Fertigkeiten Rezeption, Interaktion und Produktion.

Im Sinne eines integrativen, handlungs- und kompetenzorientierten Unterrichts sind die Bereiche „Reflexion über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen“ und „Sprachbewusstsein“ in die drei Bereiche „Zuhören und Sprechen“, „Lesen“ und „Schreiben“ integriert.

In der Einbeziehung der Ebenen von Rezeption, Interaktion und Produktion erfahren die Bereiche eine Erweiterung und Vertiefung. Rezeptive, produktive und interaktive Fertigkeiten sind in allen Bereichen integrativ zu fördern.

Die sprachlichen Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler sind durchgängig in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und in Progression im Sinne eines nachhaltigen Kompetenzerwerbs zu trainieren. Schreibhandlungen spiegeln sich in verschiedenen Textformen; der Textsortenkatalog der teilzentralen schriftlichen Reife- und Diplomprüfung Deutsch nennt jedoch nur einen Bruchteil der Textsorten, die in der Unterrichtsarbeit umzusetzen sind.

Der Fremdsprachenunterricht geht von einer umfassenden Sicht von Sprachverwendung und Sprachenlernen aus. Deshalb wurden die Lernergebnisse des Pflichtgegenstandes „Englisch“ und des Freigegenstandes „Zweite lebende Fremdsprache“ sowie das ihnen zugrundeliegende Kompetenzmodell des GER durch allgemeine Kompetenzen (Fach-, Methoden-, Sprachmittlungs-, Kooperations- und Individualkompetenz sowie soziale, kommunikative und interkulturelle Kompetenz) erweitert, die die Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung der rein sprachlichen Fertigkeiten darstellen.

Im Sinne eines integrativen, handlungs- und kompetenzorientierten Unterrichts ist der im Kompetenzmodell dargestellte Bereich „Linguistische Kompetenzen“ in die fünf Bereiche „Hören“, „Lesen“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängend sprechen“ und „Schreiben“ zu integrieren.

Die sprachlichen Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler sind durchgängig in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden bzw. in Progression im Sinne eines nachhaltigen Kompetenzerwerbs zu trainieren. Schreibhandlungen spiegeln sich in verschiedenen Textformen; der Textsortenkatalog der teilzentralen schriftlichen Reife- und Diplomprüfung Englisch nennt jedoch nur einen Teil der Textsorten, die in der Unterrichtsarbeit umzusetzen sind.

Die sprachliche Kommunikation hat in ausgewogener Weise die private, öffentliche und berufliche Domäne (Lebensbereich) abzudecken.

Der Unterricht im Pflichtgegenstand „Angewandte Mathematik“ soll der Unterricht ausgehend von einer grundlegenden, nachhaltigen Kompetenzvermittlung auch bei zunehmender Komplexität in anwendungsspezifische und aktuelle Inhalte vertiefen. Dabei ist auf die Anforderungen der standardisierten Reife- und Diplomprüfung sowohl im Prüfungsgebiet „Angewandte Mathematik“ als auch in anderen Prüfungsgebieten mit mathematischen, naturwissenschaftlichen und technischen Anforderungen Bedacht zu nehmen.

Der Pflichtgegenstand „Angewandte Mathematik“ soll in Bezug auf das fachbezogene Qualifikationsprofil und der damit verbunden beruflichen Qualifikation die mathematischen Grundlagen, Verfahren und Methoden für den Unterricht in den fachtheoretischen und fachpraktischen Pflichtgegenständen sowie für einen weiterführenden Bildungsweg vermitteln.

Um die Lehrstoffe nachhaltig zu sichern, sind ausreichend Übungs- und Wiederholungsphasen in allen Jahrgängen vorzusehen. Neu erworbenes Wissen ist stets in Kontext zu bereits früher erworbenem Wissen zu stellen. Bei der Planung und Vorbereitung des Unterrichts ist besonderes Augenmerk auf eine methodisch-didaktische Aufbereitung der Unterrichtseinheiten zu legen.

Die in der Praxis üblichen Rechenhilfen und für das Fachgebiet relevanten Technologien (insbesondere Software) sind im Unterricht zu verwenden. Die Verwendung von Rechenhilfen und Technologien ist in der Unterrichtsplanung und Unterrichtsdurchführung auf der Grundlage eines didaktischen und pädagogischen Konzepts einzubeziehen. Der Einsatz und die Verwendung von Rechenhilfen und technologischen Hilfsmitteln im Pflichtgegenstand „Angewandte Mathematik“ ist darüber hinaus mit den in den fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichtsgegenständen verwendeten Hilfsmitteln abzustimmen, um ein möglichst breites Anwendungsfeld möglichst weniger Rechenhilfen und technologischer Hilfsmittel zu erreichen.

Für die selbstständige Ausübung von Gewerben ist der Nachweis der allgemeinen und besonderen Voraussetzungen erforderlich. Unter anderem ist im Bereich der besonderen Voraussetzungen der Nachweis der betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Kenntnisse vorgesehen. (§ 23 Abs. 1 GewO – „Unternehmerprüfung“). Gemäß § 8 Abs. 2 der Unternehmerprüfungsordnung, BGBl. Nr. 453/1993 idgF, führt der erfolgreiche Abschluss der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie deren Sonderformen gemäß § 73 Abs. 1 lit. a bis c des Schulorganisationsgesetzes zum Entfall des Prüfungsteiles „Unternehmerprüfung“.

Der Schule sind Bildungs- und Erziehungsaufgaben („Unterrichtsprinzipien“) gestellt, die nicht einem Unterrichtsgegenstand zugeordnet werden können, sondern nur fächerübergreifend zu bewältigen sind. Die Unterrichtsprinzipien umfassen die Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern, die Erziehung zu Unternehmergeist, die Gesundheitserziehung, die Wirtschaftserziehung und Verbraucherinnen- und Verbraucherbildung, die Umwelterziehung, die Sexualerziehung, die europapolitische Bildungsarbeit, die Medienbildung und die Verkehrserziehung.

Ein weiteres Unterrichtsprinzip stellt die Entwicklung der sozialen Kompetenzen (soziale Verantwortung, Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Führungskompetenz und Rollensicherheit) sowie der personalen Kompetenzen (Selbstständigkeit, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen, Stressresistenz sowie die Einstellung zu Sucht- und Konsumverhalten und zu lebenslangem Lernen) dar.

Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idgF.

Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 idgF.

Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.

Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011.

Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.

Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 108/2016.

Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988.

Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004.

Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 114/2016.

Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008.

Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014.

Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014.

Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.

Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.

In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.

Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.

Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.

Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.

Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.

Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.

Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.

Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – personale Perspektive

Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.

Das Zusammenleben in der Gesellschaft – gesellschaftliche Perspektive

Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.

Wirkmächtige Leitvorstellungen und Ideen – ideengeschichtliche Perspektive

Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.

Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften

Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.

Diskursorientierung

Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.

Diversitätsgebot

Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.

Fachdidaktische Aufbereitung

Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.

Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.

Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.

Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.

Wahrnehmen und Perspektiven einnehmen

Die Schülerinnen und Schüler können

Analysieren und Reflektieren

Die Schülerinnen und Schüler können

Argumentieren und Urteilen

Die Schülerinnen und Schüler können

Interagieren und Sich-Mitteilen

Die Schülerinnen und Schüler können

Handlungsoptionen entwickeln

Die Schülerinnen und Schüler können

Der Ethikunterricht soll Raum für aktuelle Themen bieten.

In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen, fächerübergreifende Projekte sind erwünscht.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Ethik und Moral, Freiheit und Verantwortung;

Grundrechte, Kinderrechte

Formen von Familie, Partnerschaft und Freundschaft, Autoritäten, Vorbilder, Jugendkultur

Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung

Suchtprävention, Abhängigkeit, die Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft

Globale und lokale Umweltthemen, globale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, Konsumentinnen- und Konsumentenethik

Religionsgemeinschaften und säkulare Weltanschauungen in Österreich;

Religion und Staat

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit

Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit und Manipulation

Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz

Sex und Gender;

Moralische Dimensionen von Liebe und Sexualität; Reproduktion

Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und Toleranz

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik

Entwicklung und aktuelle Situation;

Integration und Inklusion; Umgang mit Behinderungen, Stereotypen, Fremdheit, interkulturellen Erfahrungen

Ärztliches und pflegerisches Berufsethos; gesundheitliche Aspekte des Sports; Umgang mit Alter, Sterben und Tod

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Konzepte von Identität, Theorien der Moralentwicklung

Markt und Moral, Unternehmensethik, Konsumverhalten

Glaubensgrundlagen und moralische Richtlinien im Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik

Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage, Recht und Gerechtigkeitskonzepte

Erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung

8. Semester– Kompetenzmodul 8

Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und neue religiöse Bewegungen; Spiritualität

Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und -bewertung, Trans- und Posthumanismus

In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.

V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9

9. Semester

Fähigkeitenansatz – gutes Leben, feministische Ethik

Ursachen von Krieg und Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, aktive Friedenssicherung, Völkerrecht, Frieden und Gerechtigkeit

In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.

10. Semester

Säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Zuhören und Sprechen

Hörverständnistraining; Grundlagen der verbalen und nonverbalen Kommunikation (aktives Zuhören, Feedbackkultur ua.); Darstellung von Sachverhalten in Standardsprache; einfache berufsbezogene Gespräche (Telefonieren ua.).

Bereich Lesen

Texte aus eigenen und anderen Kulturen und Lebenswelten; sinnerfassendes und empathisches Lesen; lautes, gestaltendes Lesen; Lesetraining in unterschiedlichen Medien; Informationsbeschaffung und Auswertung.

Bereich Schreiben

Beschreiben, Anleiten, Berichten; spielerisch-schöpferisches Schreiben und Erzählen; Informationen und Ideen strukturiert schriftlich wiedergeben, Arbeitstechniken; Exzerpt; Zusammenfassung; berufsbezogene Textsorten (Lebenslauf, Bewerbung ua.); Sprachnormen; Wortschatzarbeit.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Zuhören und Sprechen

Hörbeispiele; einfache Stellungnahmen; Wege zum freien Sprechen; gestaltendes Lesen; Grundlagen der Gesprächsführung und Diskussion; Sprachvarietäten.

Bereich Lesen

Lesetraining und Leseförderung in verschiedenen Medien; literarisches und ästhetisches Lesen, Lesen zur Identitätsfindung.

Bereich Schreiben

Personal-kreatives Schreiben; einfache Portfoliotechniken; einfache Formen des Argumentierens und Appellierens, einfache Begriffsdefinitionen; Stellung nehmen (Statement ua.); Übungen zu Ausdruck und Stil.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Zuhören und Sprechen

Hörbeispiele; Grundlagen der Präsentation mit Medieneinsatz; mündliche Darstellung von komplexeren Sachverhalten und Abläufen.

Bereich Lesen

Erkennen und Filtern relevanter Inhalte, Erfassen von Textintentionen; literarische Textformen.

Bereich Schreiben

Visualisierung und Verbalisierung von Inhalten; Verbalisieren und Interpretieren nicht-linearer Texte; Kommentieren und Argumentieren, einfache Erörterung; einfache Portfoliotechniken; Protokollieren und Mitschriften verfassen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Zuhören und Sprechen

Hörbeispiele; argumentative und appellative Redeformen; freies Sprechen; rhetorische Mittel.

Bereich Lesen

Lesetechniken und Lesestrategien; Textbearbeitungsstrategien; Visualisierung von Textinhalten zur Texterschließung; kreative Verfahren; Erarbeitung von Themenschwerpunkten.

Bereich Schreiben

Analysieren und Argumentieren von Sachverhalten aus dem beruflichen, gesellschaftlichen und kulturellen Umfeld (Leserbrief, Offener Brief); prozess- und produktorientierte Portfoliotechniken; Einführung in wissenschaftliche Arbeitstechniken; Schreibstrategien von der Textplanung bis zur Überarbeitung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Zuhören und Sprechen

Literarische und gesellschaftsrelevante Hörbeispiele; Diskussion und Diskussionsführung; Meinungen und Interessen vertreten; freies Sprechen und freies Erzählen; Sprachvarietäten.

Bereich Lesen

Kennenlernen verschiedener Lebenswelten und Denkmodelle in historischem und gesellschaftlichem Zusammenhang; Buchkultur; ästhetische Merkmale von Texten; Erarbeitung von Themenbereichen.

Bereich Schreiben

Komplexere Formen des Analysierens und Argumentierens von Sachverhalten aus dem beruflichen, gesellschaftlichen und kulturellen Umfeld (Kommentar, textbezogene Erörterung); Formen der schriftlichen Dokumentation der eigenen Lernprozesse; kreative Schreibanlässe und Schreibarrangements.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Zuhören und Sprechen

Präsentationen unter Berücksichtigung unterschiedlicher Zielgruppen.

Bereich Lesen

Methoden der Texterschließung (handlungs- und produktionsorientierte Verfahren); Auswahl und Bewertung von Texten in verschiedenen Medien; literarisches Lernen; Erarbeitung von Themenbereichen.

Bereich Schreiben

Analyse und Interpretationen von Sachtexten und literarischen Texten (Textanalyse, literarische Interpretation) und medialen Ausdrucksformen; Formen des reflexiven und kreativ-personalen Schreibens.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Zuhören und Sprechen

Rhetorik; auditive und audiovisuelle Beispiele.

Bereich Lesen

Erarbeitung von Themenschwerpunkten; vergleichendes Lesen; Verfahren der Textanalyse und Textinterpretation.

Bereich Schreiben

Anwendung wissenschaftlicher Arbeitstechniken; textbezogene und problembezogene Interpretationen von sachorientierten und künstlerischen Ausdrucksformen; appellative Texte (Meinungsrede, Empfehlung ua.); Formen des reflexiven und kreativ-personalen Schreibens.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Zuhören und Sprechen

Auditive und audio-visuelle Vermittlung von beruflichen, gesellschaftlichen und literarischen Inhalten; berufsbezogene Kommunikation, Bewerbung.

Bereich Lesen

Kennenlernen verschiedener Lebenswelten, Denkmodelle und Entwürfe literarischer und ästhetischer Denkwelten; Symbole und Metaphern verstehen; bedürfnisgerechte und kritische Medienauswahl.

Bereich Schreiben

Wissen schaffendes Schreiben; Analyse, Argumentation und Interpretation komplexer Sachverhalte anhand von linearen und nicht-linearen Ausgangstexten; kritische Auseinandersetzung, Wertung und Stellungnahme zu gesellschaftlichen, ökologischen und kulturellen Themen; Bewerbungsunterlagen.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Zuhören und Sprechen

Vertiefendes Präsentationstraining.

Bereich Lesen

Bewerten von Texten nach ästhetisch-künstlerischen Qualitäten; eigenverantwortliche, kritische Lesestoffauswahl; vertiefendes zielorientiertes Rezipieren von Texten in Verbindung mit Schreibprozessen.

Bereich Schreiben

Vertiefung relevanter Textsorten.

I. Jahrgang: zwei bis vier einstündige Schularbeiten.

3. bis 6. Semester: eine von der Aufgabenstellung abhängige ein- oder zweistündige Schularbeit pro Semester.

7. bis 10. Semester: eine von der Aufgabenstellung abhängige zwei- oder mehrstündige Schularbeit pro Semester.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Festigung aller Fertigkeiten in folgenden Bereichen

Privater und öffentlicher Themenbereich

Vertraute Themen aus dem vertrauten Umfeld der Schülerinnen und Schüler (zB Kennenlernen, Familienleben, Tagesablauf, Wohnen, Sport, Hobbys und Freizeitaktivitäten, Schule, Urlaub und Reisen, Einkaufen).

Beruflicher Themenbereich

Einfache relevante naturwissenschaftliche und ausbildungsspezifische Themen (zB Berufe, Beschreibung einfacher Arbeitsvorgänge und -abläufe, Regeln und Vorschriften).

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Wiederholung und Erweiterung des bestehenden Wortschatzes sowie einfacher situationsbezogener Sprachstrukturen; Aufbau eines naturwissenschaftlichen und technischen Grundwortschatzes.

Mündliche Kommunikation

Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Präsentieren von einfachen technischen und beruflichen Inhalten, Telefonieren, Diskutieren, Rollenspiel).

Schriftliche Textsorten und -formate

Informeller Schriftverkehr (zB Nachricht, SMS, E-Mail, Brief); Blog; Beschreibung.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Privater und öffentlicher Themenbereich

Einfache gesellschaftliche und vertraute Themen aus dem relevanten Umfeld der Schülerinnen und Schüler (zB zwischenmenschliche Beziehungen, Träume, Hoffnungen und Zukunftsperspektiven, Mode, Jugendkultur, Wohnen, Schule, öffentliche und private Verkehrsmittel); zeitgemäße Massenmedien und Kommunikationsformen (zB Mobiltelefone, soziale Netzwerke, Internet).

Beruflicher Themenbereich

Einfache Anwendungen aus Themen der fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichtsgegenstände (zB Beschreibung von Werkzeugen, Geräten und Abläufen und einfachen Diagrammen); einfache berufsbezogene Situationen (zB Terminvereinbarungen, Absagen, Reservierungen, einfache Produktpräsentationen).

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Erweiterung des allgemeinen, naturwissenschaftlichen und technischen Wortschatzes; Wiederholung und Erarbeitung der für die behandelten Themen erforderlichen Sprachstrukturen; Übungen zur Textorganisation.

Mündliche Kommunikation

Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB einfache Produktpräsentation, eigene Ansichten).

Schriftliche Textsorten und -formate

Informeller Schriftverkehr (zB E-Mail, Brief); Blog; Beschreibung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Privater und öffentlicher Themenbereich

Einfache gesellschaftliche und vertraute Themen aus dem relevanten Umfeld der Schülerinnen und Schüler (zB Fremdenverkehr, Urlaub, Unterkunft, Unterhaltung, Fernsehen, Zeitungen und andere Medien, Gesundheit, Ernährung, Geldangelegenheiten).

Beruflicher Themenbereich

Einfache Anwendungen aus Themen der fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichtsgegenstände; einfache berufsbezogene Situationen; einfache naturwissenschaftliche Sachverhalte.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Erweiterung des allgemeinen, naturwissenschaftlichen und technischen Wortschatzes; Wiederholung und Erarbeitung der für die behandelten Themen erforderlichen Sprachstrukturen; Übungen zur Textorganisation.

Mündliche Kommunikation

Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Reisen, Telefonieren).

Schriftliche Textsorten und -formate

Informeller und formeller Schriftverkehr (zB Anfrage, Leserbrief, Forumsbeitrag); Bericht.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Privater und öffentlicher Themenbereich

Aktuelle Themen und Themen aus dem Interessengebiet Jugendlicher (zB Werbung, Umwelt und Ökologie, Lebenswirklichkeit Jugendlicher in verschiedenen Ländern, Verstehen der eigenen Kultur sowie anderer Kulturen).

Beruflicher Themenbereich

Produkte des eigenen Fachgebietes; einfache technische Zusammenhänge; erste Berufserfahrungen, Firmenstrukturen.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Festigung, Erweiterung und Vertiefung des Wortschatzes und der Sprachstrukturen; Übungen zur Kohärenz und Kohäsion von Texten.

Mündliche Kommunikation

Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Produkt- und Firmenpräsentation, Beschreibung von Diagrammen und Statistiken, informelles Gespräch, Diskutieren).

Schriftliche Textsorten und -formate

Formeller Schriftverkehr (zB Memo, E-Mail, Brief); Artikel; Textzusammenfassung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Privater und öffentlicher Themenbereich

Aktuelle soziale und politische Themen (zB interkulturelle Beziehungen, Medien, Energie und Umwelt).

Beruflicher Themenbereich

Prozesse des eigenen Fachgebietes; berufsbezogene Situationen (zB Telefonieren, Geschäftskontakte).

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Festigung, Erweiterung und Vertiefung des Wortschatzes und der Sprachstrukturen; Übungen zur Kohärenz und Kohäsion von Texten.

Mündliche Kommunikation

Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Beratungs- und Verkaufsgespräch, Beschwerde, Präsentation).

Schriftliche Textsorten und -formate

Formeller Schriftverkehr (zB Anfrage, Beschwerde, Bewerbung); Bericht (zB Arbeitsbericht, Unfallbericht); Artikel; Leaflet.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Privater und öffentlicher Themenbereich

Vielfältige aktuelle Themen von nationalem und internationalem Interesse (zB Europäische Union, internationale Organisationen, interkulturelle Kommunikation).

Beruflicher Themenbereich

Arbeit und Arbeitsmarkt, Bildung, Wissenschaft und Forschung; technisch und wirtschaftlich relevante Themen der Berufspraxis (zB neue Medien, Verkehr, Energie, Umweltschutz).

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Festigung, Erweiterung und Vertiefung des Wortschatzes und der Sprachstrukturen; Übungen zur Kohärenz und Kohäsion von Texten; situations- und adressatenadäquate Anwendung der Sprache (Register).

Mündliche Kommunikation

Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Besprechung und Diskussion, Verhandlungs- und Verkaufsgespräch).

Schriftliche Textsorten und -formate

Beruflicher Schriftverkehr (zB Geschäftsbriefe, Bewerbungen, Berichte und Protokolle); Antrag (Proposal).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Privater und öffentlicher Themenbereich

Vielfältige gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen (zB Menschenrechte, Diskriminierung, Armut, Verteilungsgerechtigkeit).

Beruflicher Themenbereich

Arbeit und Arbeitsmarkt, Bildung, Wissenschaft und Forschung; technisch und wirtschaftlich relevante Themen der Berufspraxis (zB Projektmanagement, Zukunft der Technik).

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Festigung, Erweiterung und Vertiefung des Wortschatzes und der Sprachstrukturen; Übungen zur Kohärenz und Kohäsion von Texten; situations- und adressatenadäquate Anwendung der Sprache (Register).

Mündliche Kommunikation

Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Präsentation, Konferenz, Bewerbungsgespräch).

Schriftliche Textsorten und -formate

Beruflicher Schriftverkehr (zB Geschäftsbriefe, Berichte und Protokolle, Bewerbungen); Antrag (Proposal).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Privater und öffentlicher Themenbereich

Vielfältige gesellschaftspolitische, kulturelle, ökologische, soziale und wirtschaftliche Themen.

Beruflicher Themenbereich

Gesellschaftlich relevante Technologiefragen, Zukunftstechnologien; fachspezifische und beruflich relevante Themen (zB betriebliche Organisation, Leben und Arbeiten im Ausland).

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Festigung, Erweiterung und Vertiefung des Wortschatzes und der Sprachstrukturen; Übungen zur Kohärenz und Kohäsion von Texten; situations- und adressatenadäquate Anwendung der Sprache (Register).

Mündliche Kommunikation

Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Bewerbungsgespräch, Präsentation von Ideen, Produkten, Programmen und laufenden Diplomarbeiten, Beschreiben und Kommentieren von Grafiken).

Schriftliche Textsorten und -formate

Privater und öffentlicher Schriftverkehr (Bewerbung, Motivationsschreiben, Beantwortung von Anfragen, Beschwerde und Reaktion); Bericht; Abstract.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Privater und öffentlicher Themenbereich

Vielfältige gesellschaftspolitische, kulturelle, ökologische, soziale und wirtschaftliche Themen im regionalen und globalen Zusammenhang.

Beruflicher Themenbereich

Komplexe fachspezifische und beruflich relevante Themen.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Festigung, Erweiterung und Vertiefung des Wortschatzes und der Sprachstrukturen; Übungen zur Kohärenz und Kohäsion von Texten; situations- und adressatenadäquate Anwendung der Sprache (Register).

Mündliche Kommunikation

Monologische und dialogische Gesprächssituationen.

Schriftliche Textsorten und -formate

Festigung der schriftlichen Textsorten und -formate.

I. Jahrgang: eine einstündige Schularbeit pro Semester.

3. und 4. Semester: je eine einstündige Schularbeit.

5. bis 8. Semester: je eine zweistündige Schularbeit

9. und 10. Semester: je eine zwei- oder dreistündige Schularbeit

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Lehrstoff

Begriff, Bedeutung und Arbeitsmethoden der Geografie; naturgeografische und humangeografische Grundlagen.

Grundlagen der Kartenkunde; Orientierungswissen durch traditionelle und digitale Informationsmedien (Geografische Informationssysteme).

Geofaktoren und ökologisches Wirkungsgefüge; landschaftsökologische Zonen der Erde. Wechselwirkungen zwischen Ökosystemen; Ressourcenknappheit und Tragfähigkeit der Erde; Nachhaltigkeit in der Raumnutzung; Nutzungskonflikte.

Bevölkerungsentwicklung und gesellschaftliche Folgerungen; Bevölkerungsstrukturen und verteilung; Wanderungsbewegungen und Auswirkungen.

Geografische Gliederungsmodelle im Vergleich.

Lebensraum Österreich.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geschichte

Bereich Politische Bildung

Lehrstoff

Bereich Geschichte

Ziele der Beschäftigung mit Geschichte; Arbeit mit historischen Quellen; Periodisierungskonzepte. Epochen und Umbrüche in der Antike und dem Mittelalter. Vornationale Ordnungssysteme; Entwicklung des modernen Staates.

Bereich Politische Bildung

Das politische und rechtliche System Österreichs; synchroner und diachroner Vergleich von Demokratiemodellen, Entwicklung der Demokratie in Österreich. Nutzung medialer Möglichkeiten der Partizipation. Konfliktarten und Konfliktstrategien; Entwicklung von Streitkultur und Konfliktmanagement.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geschichte

Bereich Politische Bildung

Lehrstoff

Bereich Geschichte

Epochen und Umbrüche in der Neuzeit. Kulturkonzepte; Expansion und Migration und deren soziokulturelle Auswirkungen; multikulturelle bzw. multireligiöse Gesellschaft; Fundamentalismen; Religion und Staat. Aufklärung und bürgerliche Revolutionen; Grund- und Menschenrechte im historischen Kontext. Erinnerungskulturen, Identitäten und Symbole am Beispiel Österreich.

Bereich Politische Bildung

Funktion von Parteien in der Demokratie; die wichtigsten österreichischen Parteien und Interessensverbände. Medien und ihre Auswirkung auf die Politik; Analyse von Medienerzeugnissen und Erkennen der zugrundeliegenden Intentionen.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geschichte

Bereich Volkswirtschaftliche Grundlagen

Lehrstoff

Bereich Geschichte

Technische Entwicklungen und ihre Auswirkungen; Industrialisierung und gesellschaftlicher Wandel; Arbeitswelten; Umweltgeschichte in Beispielen ab der Neolithischen Revolution; Entwicklung von unterschiedlichen Wirtschafts- und Sozialsystemen; wirtschaftliche, soziale und ökologische Auswirkungen des sektoralen Wandels. Wesentliche Ideologien des 19. Jahrhunderts und ihre Folgen. Konzept Familie im schichtspezifischen Wandel; Geschlechterrollenideologie und ihre Auswirkungen; Gender Mainstreaming; Alltagsgeschichte.

Bereich Volkswirtschaftliche Grundlagen

Grundbegriffe der Volkswirtschaft (Knappheit der Güter; Angebot und Nachfrage; Produktionsfaktoren; Markt, Preis; Konjunktur). Wirtschaftliche, soziale und ökologische Auswirkungen des sektoralen Wandels. Wichtige Wirtschaftsräume und deren Bedeutung; Wirtschaftsstandorte und räume im Spannungsfeld; regionale Disparitäten.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geschichte

Bereich Politische Bildung

Bereich Volkswirtschaftliche Grundlagen

Lehrstoff

Bereich Geschichte

Europäisierung der Welt; Kolonialisierung und Entkolonialisierung und deren Folgen bis hin zum Nord-Süd-Konflikt. Entstehung und Entwicklung des Kommunismus; Faschismus in Europa; Nationalsozialismus und Antisemitismus.

Bereich Politische Bildung

Feindbilder; Rassismus.

Bereich Volkswirtschaftliche Grundlagen

Geld und Geldwertschwankungen; Wirtschaftssysteme. Wirtschaftspolitik und ihre unterschiedlichen Interessenslagen. Merkmale und Probleme von Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländern in globalen Ökonomien; Voraussetzungen für globales Wirtschaften und dessen Auswirkungen; internationale Zusammenarbeit.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geschichte

Bereich Politische Bildung

Bereich Geografie

Lehrstoff

Bereich Geschichte

Krieg und Frieden in der Geschichte der Neuzeit; Humanitäres Völkerrecht; Erster Weltkrieg und seine Auswirkungen; Zweiter Weltkrieg in Verbindung mit dem Holocaust; bipolares Weltsystem.

Bereich Politische Bildung

Entstehung und Entwicklung der Europäischen Union, ihrer Institutionen und Zuständigkeiten.

Bereich Geografie

Lebensraum Europa im Überblick; Grundfreiheiten der EU; Konvergenzen und Divergenzen Europas; Formen der europäischen Integration; Wettbewerbs- und Regionalpolitik; volkswirtschaftliche Zusammenhänge Österreich – Europa.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geografie

Bereich Geschichte

Lehrstoff

Bereich Geografie

Ziele, Ebenen und Instrumente der österreichischen Raumordnung und -planung; Raumentwicklung; Regionalplanung im europäischen Kontext. Vor- und Nachteile der Globalisierung sowie mögliche Lösungsansätze zur Abschwächung der Nachteile; Entwicklungszusammenarbeit.

Bereich Geschichte

Transformationen und neue Strukturen der Weltpolitik; ausgewählte regionale und internationale Konflikte der letzten Jahrzehnte und der Gegenwart; Institutionen und Formen der Friedenssicherung und der internationalen Zusammenarbeit.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Recht

Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen Rechts.

Grundzüge des Zivilrechts

Grundzüge des Personen-, Sachen- und Schuldrechts, Grundzüge des Konsumentenschutzes einschließlich der für den Fernabsatz relevanten Bestimmungen; E-Commerce-Gesetz, Urheberrecht in den Grundzügen; Grundzüge des zivilgerichtlichen Verfahrens, des Exekutionsverfahrens und des Insolvenzverfahrens.

Unternehmensrecht

Unternehmereigenschaft, Firma, Firmenbuch, Rechtsformen von Unternehmen, Stellvertretung.

Gewerberecht

Arten von Gewerben, Voraussetzungen für den Gewerbeantritt, Verfahren zur Anmeldung von Gewerben.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Recht

Bereich Rechnungswesen

Bereich Recht

Steuerrecht

Einkommensteuer (veranlagte Einkommensteuer, Kapitalertragsteuer), Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer.

Bereich Rechnungswesen

Einnahmen-Ausgabenrechnung.

Doppelte Buchhaltung

Wesentliche Elemente der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung (zB Forderungen, Verbindlichkeiten, Rückstellungen, Rücklagen Abschreibung, Umsatzerlöse), Jahresabschlusskennzahlen.

Kostenrechnung

Kostenarten, Kostenstellen, Betriebsabrechnungsbogen, Kalkulationsverfahren, Deckungsbeitragsrechnung, Break-Even-Analyse, Produktionsprogrammentscheidungen.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entrepreneurship

Businessplan-Marketing

Ideenfindung und Geschäftsmodell, Businessplan, Marketing-Mix (product, price, placement, promotion).

Organisation

Elemente und Formen der Aufbauorganisation, Unternehmensbereiche, Funktionen und Darstellung der Ablauforganisation.

Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung

Motivationstheorien, Führungsstile.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rechnungswesen

Bereich Recht

Bereich Rechnungswesen

Finanzierung

Eigenfinanzierung, Fremdfinanzierung (Lieferantenkredit, Bankdarlehen, Kontokorrentkredit, Leasing, Crowdfunding), Kapitalmarkt, Liquiditätsplan und Liquiditätskennzahlen.

Personalverrechnung

Bruttobezug, Lohnsteuer, Personalnebenkosten, Sozialversicherungsbeiträge.

Bereich Recht

Arbeitsrecht

Sozialpartnerschaft, Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts, individuelles Arbeitsrecht (Begründung und Beendigung, Rechte, Pflichten und Ansprüche aus Arbeitsverhältnissen).

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Die Schülerinnen und Schüler können

Anwendungen aus dem Fachgebiet; Verwendung der in der Praxis üblichen Rechenhilfen; Einsatz von für das Fachgebiet relevanten Technologien.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Reelle Zahlen

Mengenbegriff, Mengenoperationen; Zahlenbereiche; Dezimalsystem, Festkomma- und Gleitkommadarstellung; Potenzen und Wurzeln; Zahlensysteme.

Rechnen mit Zahlen und Größen

Überschlagsrechnung; Prozentrechnung; Umrechnung von Maßeinheiten;

absoluter und relativer Fehler.

Terme und Gleichungen

Rechnen mit Termen.

Gleichungen und Ungleichungen

Äquivalenzumformungen, Formelumwandlung; lineare Gleichungssysteme (Lösbarkeit, Lösungsmethoden; Matrizenschreibweise).

Elementare Geometrie

Ähnlichkeit, Dreieck, Viereck, Satz von Pythagoras, Kreis; elementare Körper.

Trigonometrie

Trigonometrie des rechtwinkeligen Dreiecks.

Vektoren

Darstellung, Ortsvektor; Betrag, Multiplikation mit Skalar; Addition und Subtraktion.

Funktionen

Funktionsbegriff, Definitions- und Wertemenge; lineare Funktion, direkte und indirekte Proportionalität.

Interpolation

Lineare Interpolation.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Funktionen

Funktionen, Umkehrfunktionen und entsprechende Gleichungen

Quadratische Funktionen, Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen, trigonometrische Funktionen.

Eigenschaften von Funktionen

Monotonie, Symmetrie, Periodizität, Nullstellen, asymptotisches Verhalten, Polstellen.

Rechnen mit Zahlen und Größen

Potenzen mit rationalen Hochzahlen.

Interpolation

Quadratische Interpolation.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Komplexe Zahlen und Geometrie

Bereich Zahlen und Funktionen

Komplexe Zahlen

Darstellung; Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division; Polarkoordinaten.

Vektoren

Skalarprodukt; vektorielles Produkt; Geraden in R2 und R3 und Ebenen in R3.

Trigonometrie

Trigonometrie des allgemeinen Dreiecks.

Eindimensionale Datenbeschreibung

Häufigkeitsverteilung, Lage- und Streuungsmaße, Boxplot.

Funktionen

Parameterdarstellung insbesondere mit elektronischen Hilfsmitteln.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Differenzialrechnung

Folgen

Allgemeiner Begriff, arithmetische und geometrische Folgen, rekursive Definition von Folgen.

Grenzwert und Stetigkeit

Grenzwert, konvergente und divergente Folgen. Grenzwert von Funktionen, Stetigkeit, Unstetigkeitsstellen.

Differenzialrechnung

Differenzen- und Differenzialquotient, Differenzierbarkeit; Ableitungsfunktion, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Differenzial- und Integralrechnung

Differenzialrechnung

Fachbezogene Anwendungen.

Integralrechnung

Stammfunktion und bestimmtes Integral, Grundintegrale, Integrationsregeln und -methoden.

Numerische Verfahren

Iterationsverfahren zur Bestimmung von Nullstellen; Numerische Integration.

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fehlerrechnung

Rechnen mit Zahlen und Größen

Fehlerquellen, Fehlerfortpflanzung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

Bereich Matrizen

Stochastik

Zufallsexperimente, Laplace-Wahrscheinlichkeit, Additions- und Multiplikationssatz für einander ausschließende bzw. unabhängige Ereignisse; bedingte Wahrscheinlichkeit.

Matrizen

Bezeichnungen, Addition, Multiplikation, Multiplikation mit einer Zahl; Rechenregeln, Determinante, lineare Gleichungssysteme in Matrizenform.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

Wahrscheinlichkeitsverteilungen

Binomialverteilung, Normalverteilung.

Beurteilende Statistik

Konfidenzintervalle; Signifikanz.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Bereich Stochastik

Anwendungsbezogene Wiederholung und Festigung von mathematischen Methoden und Verfahren des I. bis V. Jahrgangs.

Ausgleichsrechnung

Methode der kleinsten Quadrate; Ausgleichsfunktionen, lineare Regression, Korrelationskoeffizient.

I. Jahrgang: Zwei bis vier einstündige Schularbeiten.

II. bis IV. Jahrgang: Ein bis zwei Schularbeiten pro Semester, nach Bedarf auch zweistündig.

V. Jahrgang: Zwei bis drei Schularbeiten, mindestens eine Schularbeit mehrstündig.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Physik

Definition und Messung von physikalischen Größen

Internationales Einheitensystem (Größengleichungen, Basiseinheiten, Vorsilben). Mechanische Größen (Geschwindigkeit, Beschleunigung, Dichte, Kraft, Arbeit, Impuls, Druck, Drehmoment). Elektrische Größen (Spannung, Ladung, Widerstand, Kapazität, Induktivität); akustische und optische Größen (Frequenz, Wellenlänge, Intensität); thermodynamische Größen (Wärmekapazität, Ausdehnungskoeffizient); Anwendungen.

Energie, Leistung und Wirkungsgrad.

Ausgewählte Phänomene der klassischen Physik (zB Reibung, Auftrieb, Brechung, Reflexion, thermische und elektrische Leitfähigkeit). Erhaltungssätze, insbesondere Energieerhaltung.

Erkenntnisgewinn in der Naturwissenschaft und Auswirkungen auf die Gesellschaft (anhand ausgewählter Beispiele)

Beobachtung, Experiment, Hypothese, Theorie, Modell, Prognose; Entwicklung physikalischer Weltbilder (zB vom geozentrischen zum heliozentrischen Weltbild, von der klassischen zur modernen Physik).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Chemie

Grundbegriffe und Arbeitsweise der Chemie

Aufbau der Materie (Stoffbegriff, Element, Verbindung, Gemische), Trennverfahren, Analyse und Synthese; Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen; Formelschreibweise, chemische Gleichungen, Stöchiometrie.

Vom Atombau zu den Stoffeigenschaften

Nuklide, Atommodelle, Elektronenkonfiguration, Periodensystem, chemische Bindungen und Wechselwirkungskräfte (einschließlich Solvatation).

Chemische Reaktionen

Triebkräfte der Natur (Enthalpie, Entropie), Kinetik und Katalyse; chemisches Gleichgewicht, Massenwirkungsgesetz.

Anorganische Rohstoffe und Produkte

Nichtmetalle, technische Gase.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Anorganische Technologie und Ökologie

Chemische Reaktionen

Protolysereaktionen, pH-Wert; Redox-Reaktionen, Spannungsreihe, Elektrolyse und galvanische Elemente, Korrosion; anorganische Analytik.

Anorganische Rohstoffe und Produkte

Wichtige Säuren und Basen und deren Salze (zB Schwefelsäure, Kochsalz, Baustoffe, Düngemittel); Metalle und Halbmetalle.

Organische Verbindungen

Organische Nomenklatur und funktionelle Gruppen, organische Reaktionstypen; organische Analytik.

Ökologie

Luft, Luftgüte, Luftschadstoffe, Treibhauseffekt, Wasser, Wassergüte, Abwasserwirtschaft, Boden, Abfallwirtschaft.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Ausgewählte Kapitel der klassischen Physik

Lehrstoff

Bewegungsgleichungen; physikalische Felder (Gravitation, elektrische und magnetische Felder), Schwingungs- und Wellenphänomene in Mechanik, Elektromagnetismus und Optik.

6. Semester- Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Organische Technologie und Ökologie

Organische Rohstoffe und Produkte

Fossile Rohstoffe und ihre Produkte; organische Rohstoffe und Produkte mit funktionellen Gruppen (zB Halogenkohlenwasserstoffe, Alkohole und deren Oxidationsprodukte) und deren Nachweis; Kunststoffe und ausgewählte Beispiele aus den Bereichen Pharmazeutika, Farbstoffe, Wasch- und Reinigungsmittel.

Ökologie und Gesellschaft

Nachwachsende Rohstoffe und Ökoenergie; Spannungsfeld Ökologie – Ökonomie anhand aktueller Themen (zB Halogenkohlenwasserstoffe, Kunststoffe); aktuelle Forschungsbereiche (zB Brennstoffzelle und andere alternative Energieträger).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Biochemie und Biotechnologie

Grundlagen der Biochemie und Ernährung

Proteine, Fette und Kohlenhydrate in Lebensmitteln, Lebensmittelzusatzstoffe.

Molekulare Grundlagen der Zelle und Genetik

Von der DNA zum Protein (Transkription, Translation, Replikation), analytische Methoden.

Stoffwechselprozesse

Katabolismus, Anabolismus, Zyklen, Fotosynthese, Energieumsatz und Stofftransport, Biokybernetik.

Ausgewählte Beispiele moderner Technologien (zB Gärungsprozesse, Klonen, Penicillin- und Insulinproduktion).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Thermodynamik und moderne Physik

Lehrstoff

Thermodynamik (zB Wärmetransport, Zustandsänderungen, Hauptsätze, Gasgesetze).

Moderne Physik (Atom-, Kern- und Teilchenphysik, Quantenphysik, Relativitätstheorie, Astrophysik).

Aktuelle gesellschaftliche Themen (zB Effizienzsteigerung der Energieverwendung, Vor- und Nachteile verschiedener Energiequellen, Nachhaltigkeit, Klimaproblematik, Strahlenbelastung, Nanotechnologie, Qualitätskriterien in der Naturwissenschaft).

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft

Bereich Publikation und Kommunikation

Bereich Tabellenkalkulation

Bereich Algorithmen

Bereich Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft

Hardwarekomponenten

Motherboard und BIOS, Prozessoren, Arbeitsspeicher, Festplatten und andere Speichermedien; Monitore; Drucker, Scanner; Hardware für Internetzugang.

Betriebssysteme

Marktübliche Betriebssysteme; Desktopeinstellungen, Druckerverwaltung, Netzwerkeinstellungen, Benutzerverwaltung, Dateiverwaltung; Installation.

Netzwerke

Komponenten; Daten im Netzwerk; Verwendung von Druckern im Netzwerk; Einstellungen im Mail-Client und im Browser.

Datensicherung

Medien zur Datensicherung; Virenschutz; Firewalls; Updates, Service Packs; Digitale Signatur.

Bereich Publikation und Kommunikation

Textverarbeitung und Präsentationen

Erstellen und Bearbeiten von Dokumenten mit Textverarbeitungsprogrammen; Erstellen von Präsentationen mit einschlägiger Software.

Publikation und Kommunikation im Web

LAN, WAN; Internetdomänen; Suchmaschinen; E-Commerce, EGovernment und E-Banking; einfache Webseitengestaltung; Webmail, Mail-Client; E-Mail, einfache Bildbearbeitung, Kommunikationsdienste und -plattformen.

Bereich Tabellenkalkulation

Erstellung und Bearbeitung von Tabellen und Diagrammen, Arbeiten mit Formeln und vordefinierten Funktionen.

Bereich Algorithmen

Algorithmen; grafische Entwurfswerkzeuge; einfache Programme.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft

Bereich Algorithmen, Objekte und Datenstrukturen

Bereich Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft

Rechtliche und gesellschaftliche Aspekte

Grundsätze des Datenschutz- und Telekommunikationsgesetzes; Bedeutung des Urheberrechts, Copyright; Lizenzverträge – Shareware, Freeware, Open Source; gesellschaftliche Auswirkungen der Informationstechnologie; Suchtverhalten.

Bereich Algorithmen, Objekte und Datenstrukturen

Programme mit Verzweigungen, Schleifen und Datentypen; Dateizugriff; Anwendungen auf einfache Algorithmen; einfache objektorientierte Programmierung; Kommentieren und Dokumentieren von Programmen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Datenbanken

Bereich Algorithmen, Objekte und Datenstrukturen

Bereich Datenbanken

Datensätze; Datenimport und Datenexport; Abfragen; Berechnungen; Formulare; Berichte; Primärschlüssel/Fremdschlüssel; Verknüpfen von Tabellen.

Bereich Algorithmen, Objekte und Datenstrukturen

Anwendungen auf komplexe Algorithmen; Methoden und Klassen, objektorientierte Programmierung; Kommentieren und Dokumentieren von Programmen.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Kennenlern- und Orientierungsphase; die Schule als Lebensraum, Ich/Du/Wir, Erarbeiten von Gemeinsamkeiten und Unterschieden in der Klasse, Umgang mit Vertrauen, Übernehmen von Verantwortlichkeiten im Klassenverband, Erstellen und Einhalten von Regeln zum Zusammenleben im Klassenverband.

Entstehung von Konflikten, Konfliktarten, Regeln zur Konfliktbewältigung.

Gesprächsregeln, erfolgreiches Sprechen mit einfachen Regeln, Ich-Botschaften, Geben und Nehmen von Rückmeldungen (Feedback).

Arbeiten in Lern- und Arbeitsgruppen (Erkennen von Zielen, Teamregeln, Funktionen im Team, Verteilen von Aufgaben, Reflexion der Teamarbeit); Arbeiten und Üben in homogenen und heterogenen Gruppen, Zusammenarbeit von Schülerinnen und Schülern zu Übungszwecken und zur Vorbereitung von Prüfungen.

Persönliche Stärken und Schwächen, Möglichkeiten der Motivation, exemplarisches Lernen bezogen auf die aktuelle Lebenssituation der Schülerin oder des Schülers und die Erfahrungen im beruflichen und sozialen Umfeld.

Erkennen von persönlichen Zielen, Umgang mit Stress und Angst, Strategien zur Stressvermeidung, Aspekte von Bewerbungssituationen.

Grundlagen (Gehirn, Gedächtnis, Lernstile); Arbeits- und Lernorganisation (Arbeitsplatzgestaltung, Zeitplanung, Umgang mit Unterlagen, Methoden zum Üben, Wiederholen und Vorbereiten, Setzen von Lernzielen); exemplarische Übungen zum Umgang mit neuen Informationen (zielorientiertes Beschaffen, Strukturieren, Zusammenfassen, Aufbereiten, Visualisieren und Weitergeben von Informationen).

Bedeutung des äußeren Erscheinungsbildes, Bedeutung von Umgangsformen, Sprach- und Sprechstile, Authentizität, Reflexion des eigenen Auftretens.

II. Jahrgang

3. Semester -Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Exemplarische Reflexionsprozesse (zB zum selbstständigen Umgang mit Verantwortlichkeiten und Regeln des Zusammenlebens), Übungen zum Umgang mit Verschiedenheit in Bezug auf Gender und Diversity.

Kommunikationsmodelle, Übungen zur Argumentation und Diskussion, Körpersprache als Ausdrucksmittel, Kommunikation mit Bildern, Kommunikation mit Medien, Sensibilisieren für zielgruppenorientiertes Sprechen.

Selbst- und Fremdbild, Formulieren von persönlichen Konsequenzen aus einem Feedback.

Gehirngerechtes Arbeiten, Übungen zur Verbesserung der Merkleistung; persönliche Lernstrategien; Bearbeiten fächerübergreifender Informationen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Übungen zum konstruktiven Formulieren eigener Standpunkte und Interessen, Konfliktstufen, Lösungsansätze bei Konflikten anhand von Fallbeispielen.

Arbeiten und Üben in Lern- und Arbeitsgruppen (Setzen und Einhalten realistischer Gruppenziele, Erstellen eines Arbeitsplans für das Team, eigenverantwortliches Arbeiten im Team, Reflexion der eigenen Leistung im Team).

Analyse der eigenen Ernährungs-, Entspannungs- und Bewegungsgewohnheiten, Merkmale und Auswirkungen von suchtartigem Verhalten.

Übungen mit unterschiedlichen sozialen Rollen.

Die Schülerinnen und Schüler können

Hinweise zur Organisation, Vor- und Nachbereitung

Das Pflichtpraktikum dient der Verbindung des Unterrichts mit der realen Arbeitswelt und der Einführung der Schülerinnen und Schüler in konkrete betriebliche Realitäten. Die Gesamtdauer des Pflichtpraktikums beträgt mindestens 8 Wochen. Eine Ablegung des Pflichtpraktikums in zwei Modulen nach dem II. und IV. Jahrgang wird empfohlen. Bei Bedarf kann das Pflichtpraktikum in mehrere Module von zumindest einwöchiger Dauer gegliedert werden.

Die Schülerinnen und Schüler sind über die Ziele, den Zweck und die Bedeutung des Pflichtpraktikums zu informieren und im Unterricht auf das Pflichtpraktikum vorzubereiten (Bewerbungsschreiben, Bewerbungsgespräche, Arbeitsverhalten, Betriebsrealität, Pflichten und Rechte der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen). Es wird empfohlen, dass die Schülerinnen und Schüler Kompetenzportfolios führen, die im Hinblick auf das Pflichtpraktikum über die bis zum Ende der einzelnen Jahrgänge erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten informieren.

Über jedes Modul des Pflichtpraktikums ist von den Schülerinnen und Schülern ein Praktikumsbericht, in dem die übertragenen Aufgaben, die ausgeübten Tätigkeiten und der Nutzen für die eigene fachliche, soziale und personale Entwicklung darzustellen sind, an die Abteilungsvorständin oder den Abteilungsvorstand (oder an ein von der Schulleitung genanntes Mitglied des Lehrerinnen- und Lehrerkollegiums der jeweiligen Klasse) zu übermitteln. Der Praktikumsbericht ist mit den Schülerinnen und Schülern zu besprechen, wobei sowohl auf fachbezogene Erfahrungen als auch auf arbeits- und sozialrechtliche sowie betriebssoziologische Fragen einzugehen ist.

Der Freigegenstand „Zweite lebende Fremdsprache“ kann in vollem Umfang von 10 Wochenstunden mit Zielniveau B1 des „Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen“ (GER) oder in verkürzter Form mit je zwei Wochenstunden im III. und IV. Jahrgang mit Zielniveau A2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) geführt werden. Bei verkürzter Führung kommen die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff des I. und II. Jahrgangs sinngemäß im III. und IV. Jahrgang zur Anwendung.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Privater und öffentlicher Themenbereich

Vertraute Themen aus dem Umfeld der Schülerinnen und Schüler (zB Kennenlernen, Freizeitaktivitäten, Tagesablauf, Essen und Trinken, Unterkunft, Schule, Einkaufen).

Beruflicher Themenbereich

Nennung spartenspezifischer Betriebe.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Einfache situationsbezogene Sprachstrukturen; Aufbau eines Grundwortschatzes.

Mündliche Kommunikation

Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Vorstellen, Bestellen).

Schriftliche Textsorten und -formate

Informeller Schriftverkehr (zB SMS, E-Mail).

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Privater und öffentlicher Themenbereich

Vertraute Themen aus dem Umfeld der Schülerinnen und Schüler (zB Wegbeschreibungen, Wetter, Urlaub, Einkaufen).

Beruflicher Themenbereich

Elementare Begriffe aus fachtheoretischen Unterrichtsgegenständen.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Systematische Erweiterung des Grundwortschatzes und der erforderlichen Sprachstrukturen.

Mündliche Kommunikation

Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Einkaufsgespräche).

Schriftliche Textsorten und -formate

Informeller Schriftverkehr (zB E-Mail, Brief).

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Privater und öffentlicher Themenbereich

Vertraute Themen aus dem unmittelbar relevanten Umfeld der Schülerinnen und Schüler (zB Kleidung, Mode, Gewohnheiten, Freizeit, Ferien, Reisen).

Beruflicher Themenbereich

Einfaches Beschreiben des beruflichen Umfeldes im Zuge des Praktikums.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Erweiterung des allgemeinen Wortschatzes, Wiederholung und Erarbeitung der für die behandelten Themen erforderlichen Sprachstrukturen.

Mündliche Kommunikation

Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Einkaufsgespräche, Telefonieren).

Schriftliche Textsorten und -formate

Informeller Schriftverkehr (zB E-Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken).

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können

Privater und öffentlicher Themenbereich

Vertraute Themen aus dem Umfeld der Schülerinnen und Schüler (zB Familienleben, Kindheitserinnerungen, Gewohnheiten in der Vergangenheit, Freunde, Verabredungen, Schule).

Beruflicher Themenbereich

Einfache berufsbezogene Situationen (zB Absagen, Reservierungen).

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Festigung und Erweiterung des Wortschatzes und der Sprachstrukturen.

Mündliche Kommunikation

Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Personenbeschreibungen, Anfragen).

Schriftliche Textsorten und -formate

Informeller und formeller Schriftverkehr (zB E-Mail, Beschreibung).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können

Privater und öffentlicher Themenbereich

Leben in der Gesellschaft, Umwelt und Lebensqualität (zB Gesundheit, Wohnen).

Beruflicher Themenbereich

Produkte des eigenen Fachgebietes, Berufserfahrungen.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Festigung, Erweiterung und Vertiefung des Wortschatzes und der Sprachstrukturen.

Mündliche Kommunikation

Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Reisen, Ernährung).

Schriftliche Textsorten und -formate

Informeller und formeller Schriftverkehr (zB Blog, Reservierung).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können

Privater und öffentlicher Themenbereich

Themen aus dem Interessengebiet Jugendlicher (zB Werbung, Umwelt).

Beruflicher Themenbereich

Firmenstrukturen, Geschäftskontakte, einfache Anwendungen aus Themen der fachtheoretischen Unterrichtsgegenstände.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Festigung, Erweiterung und Vertiefung des Wortschatzes und der Sprachstrukturen; situations- und adressatenadäquate Anwendung der Sprache.

Mündliche Kommunikation

Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Besprechung).

Schriftliche Textsorten und -formate

Einfacher beruflicher Schriftverkehr (zB Geschäftsbriefe).

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können

Privater und öffentlicher Themenbereich

Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle Themen (zB Lebenswirklichkeiten Jugendlicher im Land der Zielsprache).

Beruflicher Themenbereich

Arbeitswelt, Prozesse des eigenen Fachbereiches, Firmenstrukturen, Geschäftsreise, Kundenkontakt (zB Telefonate).

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Festigung, Erweiterung und Vertiefung des Wortschatzes und der Sprachstrukturen; situations- und adressatenadäquate Anwendung der Sprache.

Mündliche Kommunikation

Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Firmenpräsentation).

Schriftliche Textsorten und -formate

Einfacher beruflicher Schriftverkehr (zB Geschäftsbriefe, einfache Berichte).

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Privater und öffentlicher Themenbereich

Gesellschaftspolitische, kulturelle, ökologische, soziale und wirtschaftliche Themen.

Beruflicher Themenbereich

Gesellschaftlich relevante Technologiefragen, Zukunftstechnologien; fachspezifische und beruflich relevante Themen (zB betriebliche Organisation, Leben und Arbeiten im Ausland).

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Festigung, Erweiterung und Vertiefung des Wortschatzes und der Sprachstrukturen; Übungen zur Kohärenz und Kohäsion von Texten; situations- und adressatenadäquate Anwendung der Sprache.

Mündliche Kommunikation

Monologische und dialogische Gesprächssituationen (zB Bewerbungsgespräch, Präsentation von Ideen, Produkten, Programmen und laufenden Diplomarbeiten, Beschreiben und Kommentieren von Grafiken).

Schriftliche Textsorten und –formate

Privater und öffentlicher Schriftverkehr (Bewerbung, Anfragen, Angebot), Berichte.

10. Semester

Die Schülerinnen und Schüler können

Privater und öffentlicher Themenbereich

Gesellschaftspolitische, kulturelle, ökologische, soziale und wirtschaftliche Themen.

Beruflicher Themenbereich

Fachspezifische und beruflich relevante Themen.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz

Festigung, Erweiterung und Vertiefung des Wortschatzes und der Sprachstrukturen; Übungen zur Kohärenz und Kohäsion von Texten; situations- und adressatenadäquate Anwendung der Sprache.

Mündliche Kommunikation

Monologische und dialogische Gesprächssituationen.

Schriftliche Textsorten und –formate

Handelskorrespondenz (Beschwerde und Reaktion), Festigung der schriftlichen Textsorten und formate (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, E-Mail, Blog usw.).

I. Jahrgang: eine einstündige Schularbeit pro Semester.

3. bis 6. Semester: je eine einstündige Schularbeit.

7. und 8. Semester: je eine zweistündige Schularbeit.

9. und 10. Semester: je eine zwei- oder dreistündige Schularbeit.

III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kommunikation

Kommunikationsbegriff; Modelle der Kommunikation; psychologische und soziale Grundlagen; geschlechtersensible und gewaltfreie Kommunikation; Ablauf und Formen der Kommunikation; Sinne und Wahrnehmung; Formen der Ein- und Mehrwegkommunikation; Sprechen und Zuhören; Feedback geben und nehmen; nonverbale Kommunikation (zB Gestik und Mimik, Körpersprache; Blickkontakt; Bewegung im Raum; Barrieren und Reaktionen).

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rhetorik

Wege zum freien Sprechen; Vortrag, Kurzrede; freie Rede (Überzeugungs- und Meinungsrede ua.); Kommunikationsprobleme (zB Lampenfieber, Blackout, Stimmversagen, Vortragsstörungen) und Lösungen; verbale und periverbale Kommunikation (Sprechtechnik; Atemtechnik; Stimmbildung; Artikulation und Vokalisierung, Variation in Tonlage und Lautstärke, Pausen ua.); rhetorische Mittel und sprachliche Strategien; Techniken der Argumentation und Meinungslenkung; Fragetechniken; faire und unfaire Argumentation (Killerphrasen ua.).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Präsentation und Präsentationstechnik

Vorbereitung und Durchführung von Einzel- und Gruppenpräsentationen; Zielgruppenanalyse; Präsentationsziele; Planung, Planungsstrategien und Ordnungsprinzipien; Strukturierungstechniken (zB Mind Mapping); Techniken der Visualisierung und Medieneinsatz; Präsentationsmittel (Computerpräsentation, Handouts, Flipchart, Folien ua.); Präsentationstechniken und sprachliche Strategien; kunden- und berufsspezifische Präsentation; Fachpräsentation (Diplomarbeit); Auftreten und Wirkung; Reflexion.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Moderation und Gesprächsführung

Gesprächsformen und Gesprächstechniken; Gesprächsführung; Umgang mit Fragen und Einwänden; formalisierte Gespräche (Verhandeln, Bewerbungsgespräch, Verkaufsgespräch ua.); Vorbereitung und Führung von Telefonaten; Kommunikation in der Gruppe (Konfliktgespräch; Streitgespräch; Klärungsgespräch; Vier-Augen-Gespräch; Diskussion); Moderation von Gesprächen; Moderationstechniken.

II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Schülerinnen und Schüler können

Laborordnung und Sicherheit im naturwissenschaftlichen Laboratorium; Umgang mit Messinstrumenten und Laborgeräten; Umgang mit Chemikalien und Druckgasen.

Ausgewählte Experimente und Fallstudien zu den Bereichen des Pflichtgegenstandes „Naturwissenschaften“.

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Die Schülerinnen und Schüler können

Fachgerechte Entsorgung von chemischen Abfällen; physikalische und chemische Grundoperationen.

Ausgewählte Experimente und Fallstudien zu den Bereichen des Pflichtgegenstandes „Naturwissenschaften“.

I. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Die Schülerinnen und Schüler können

Übungen und Experimente in Ergänzung oder Vertiefung der fachtheoretischen oder fachpraktischen Unterrichtsgegenstände (nach Möglichkeit fächerübergreifend und auf Vorschlag der Schülerinnen und Schüler).

IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Innovation

Begriffe

Idee, Invention, Innovation.

Produktphasen

Produktlebenszyklen, S-Kurve, Kondratieff-Zyklen.

Kreativitätstechniken

Brainstorming, Brainwriting, Morphologie, 6-Hüte-Methode, TRIZ – erfinderisches Problemlösen, Bionik.

Innovationsmanagement

Prozesse, Methoden, Werkzeuge.

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entrepreneurship

Begriff

Entrepreneurship, Unternehmertum, Unternehmergeist, Kompetenzen eines Entrepreneurs.

Geschäftsmodell

Zielgruppen, Kundennutzen, Vertriebskanäle, Kundenbeziehungen, Erlös- und Kostenstruktur, Schlüsselressourcen, -aktivitäten, -partnerschaften.

Businessplan und Marketingkonzept

Branchen- und Marktanalyse, Marketing-Instrumente für die Umsetzung des Geschäftsmodells.

Gründung eines realen Unternehmens (Junior Company)

Ideenfindung, Teambildung, Berechnung, Skizze/Konstruktion, Produktkalkulation, Finanz- und Ergebnisplanung, Materialbeschaffung, Fertigung, Marketing und Vertrieb.

Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.

Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen aufweisen, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.

Wie im jeweiligen Jahrgang des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Bildungs- und Lehraufgabe und jenen Lehrstoff, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.

In Deutschförderklassen soll sichergestellt werden, dass jene Schülerinnen und Schüler, die aufgrund mangelnder Kenntnisse der Unterrichtssprache gemäß § 16 des Schulunterrichtsgesetzes (SchUG), BGBl. Nr. 472/1986, dem Unterricht nicht folgen können und gemäß § 4 Abs. 2 lit. a SchUG bei Einschulung den außerordentlichen Status erhalten haben, diese frühzeitig erlernen und möglichst bald gemeinsam im Klassenverband dem Lehrplan der jeweiligen Schulstufe als außerordentliche Schülerinnen und Schüler mit Deutschförderkurs oder ordentliche Schülerinnen und Schüler folgen können.

Um einen schnellen Übergang in den Regelunterricht zu gewährleisten, sind Deutschförderklassen grundsätzlich auf ein Semester ausgerichtet. Wenn das Lehrziel laut gesetzlich vorgeschriebenem Testverfahren von der jeweiligen Schülerin oder dem jeweiligen Schüler nicht erreicht wurde, kann die Deutschförderklasse ein weiteres Semester, maximal jedoch vier Semester lang besucht werden.

Der Lehrplan beschreibt Zielkompetenzen, die für den Wechsel in die Regelklasse notwendig sind. Darüber hinaus gibt der Lehrplan einen Rahmen vor, der den Pädagoginnen und Pädagogen jenen Gestaltungsspielraum bietet, der erforderlich ist, um jeden Jugendlichen nach den jeweils eigenen Fähigkeiten und Begabungen zu fördern. Im Sinne eines schnellen Übergangs ist es daher sinnvoll, Bildungssprache (zB Fachwortschatz) anhand bestimmter Gegenstände etwa Mathematik, Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung oder Geographie und Wirtschaftskunde zu erarbeiten und die Förderung der Jugendlichen je nach individuellen Lernvoraussetzungen und organisatorischer Umsetzbarkeit auch in diesen Gegenständen zu gewährleisten.

Für die Unterrichtsgestaltung sind folgende Aspekte zu berücksichtigen

Ausgangssituation

Deutsch wird in der Deutschförderklasse gesteuert und zudem in vielen außerschulischen (Lern)Situationen in der zielsprachlichen Umgebung ungesteuert erlernt. Der Unterricht hat an diese besondere sprachliche Ausgangssituation der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen: Es werden Sprechanlässe geboten, die geeignet sind, Kommunikationsmöglichkeiten außerhalb des Unterrichts zu eröffnen. Die soziale Verschränkung mit der Regelklasse von Anfang an ist für den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler von besonderer Bedeutung; jede Möglichkeit die Zweitsprache Deutsch zu sprechen, zu üben und zu festigen sollte ergriffen werden; und Lernorte außerhalb des Klassenzimmers bieten dem Spracherwerb besonders wirkungsvolle Impulse.

Positive Lernatmosphäre/Geschützter Raum

Der Unterricht geht vom Sprachhandlungsbedarf der Schülerinnen und Schüler aus und greift ihre aktuellen Erfahrungen mit dem Deutschen als Zweitsprache auf. Dabei wird die Deutschförderklasse zu einem geschützten Lernraum, der eine wertschätzende und respektvolle Lernatmosphäre bietet und in dem die Schülerinnen und Schüler das Gelernte erproben können. Es ist zu beachten, dass sich die Lernenden in ihrer Zweitsprache Deutsch auf einer niedrigeren Stufe bewegen als es ihrem Alter angemessen wäre und so ein Missverhältnis zwischen ihren intellektuellen Fähigkeiten und der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit besteht. Wo es sich anbietet, wird der Bezug zu der/den jeweiligen Erst- bzw. Familiensprache/n hergestellt und es können unterschiedliche Erfahrungen und Einstellungen reflektiert werden. Dazu sind Kontakte, Kooperationen und Absprachen wichtig und hilfreich, sowohl mit den Fachlehrpersonen und weiteren Betreuungspersonen als auch nach Möglichkeit mit den Erziehungsberechtigten der Lernenden. Auch für die Entwicklung der Sprachlernkompetenz, der Selbstkompetenz, der sozialen Kompetenz und der interkulturellen Handlungsfähigkeit ist Kooperation von großer Bedeutung.

Mehrsprachigkeit

Die Lehrperson der Deutschförderklasse hat spezifische Aufgaben als Wissensvermittlerin, Sprachlernberaterin und Brückenbauerin zwischen den Sprach-, Bildungs- und Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler. Die Schülerinnen und Schüler werden in ihrer Entwicklung der individuellen lebensweltlichen Mehrsprachigkeit und in der Ausbildung von Sprach(en)bewusstsein (language awareness) unterstützt. Ihr gesamtes sprachliches Repertoire wird für den Erwerb der (neuen) Sprache Deutsch genutzt: Sprachenvergleiche, die Nutzung von vorhandenen Fremdsprachenkenntnissen und Reflexionen des Spracherwerbs erweitern die Prozesse der Sprachentwicklung. Sprachliche und kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede sind positiv besetzt und werden als Lernanlass gesehen. Sie werden als Möglichkeit zum Austausch genutzt. Die Lehrperson führt die Schülerinnen und Schüler in den Besuch der Schulbibliotheken und – wenn möglich – von öffentlichen Bibliotheken und Mediatheken ein, wo diese die Angebote auch in ihrer Erstsprache nutzen können.

Alltagssprache vs. Bildungssprache

Neben der Entwicklung der sprachlichen Handlungsfähigkeit für den (außer-)schulischen Kommunikationsbedarf werden im Rahmen der Sprachförderung in Deutschförderklassen auch die bildungs- und fachsprachlichen Kompetenzen der Lernenden (ua. mündliche und schriftliche Textkompetenz) altersgerecht ausgebildet. Der Weg von der Alltagssprache bis zur Bildungs- und Fachsprache bedarf einer kontinuierlichen Begleitung. Insbesondere in der Sekundarstufe sind Kenntnisse in der Bildungs- und Fachsprache Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme am Regelunterricht. Die Deutschförderklasse kann nur einen ersten Grundstein legen für eine sprachliche Entwicklung, die in weiterer Folge sowohl durch weitere Sprachförderung als auch in hohem Maß durch sprachsensiblen Unterricht in allen Fächern unterstützt wird. Dabei orientieren sich die Aussprache und Intonation aller Lehrpersonen an der Standardsprache. Die Schülerinnen und Schüler erhalten (in der Deutschförderklasse) auch die Möglichkeit, ein Bewusstsein für die sprachliche Variation des Deutschen in Österreich zu entwickeln.

Sprachförderung als Teamarbeit

Die Sprachentwicklung der Schülerinnen und Schüler, insbesondere die der Bildungssprache, liegt in der Verantwortung aller Lehrpersonen. Sprachsensibler Unterricht und Sprachförderung werden als integrative Bestandteile jeden Unterrichts gesehen, da die Unterrichtssprache Deutsch als zentrales Werkzeug des Lernens und Kommunikationsmittel in allen Fächern von großer Bedeutung ist. Jeder Unterricht ist auch als eine Sprachlernsituation aufzufassen und alle beteiligten Lehrpersonen fungieren als Sprachvorbilder. Die Kooperation aller beteiligten Lehrpersonen mit Unterstützung der Schulleitung ist dabei von großer Bedeutung.

Methodische Erläuterungen

Insbesondere die Lehrpersonen, die die Schülerinnen und Schüler in ihrer Sprachentwicklung unterstützen, setzen ihre Sprache gezielt und systematisch ein (auch durch die Versprachlichung von Tätigkeiten), um Wortschatz sowie sprachliche Muster und Strukturen anzubieten. Sie verstehen den Spracherwerb als Prozess, in dessen Verlauf die Schülerin/der Schüler befähigt wird, sprachliche Mittel selbstständig einzusetzen. Das Wissen um die (grammatische) Progression ist dabei grundlegend. Die Lehrperson der Deutschförderklasse setzt Methoden zur Bewusstmachung grammatischer Strukturen ein, dabei wird auch sprachvergleichend gearbeitet. Sie weiß um die Bedeutung von Fehlern als Ausdruck einer individuellen Lernersprache, zB durch Übergeneralisierungen und Übertragungen von Strukturen der Erstsprache auf das Deutsche (Interferenzen). Korrektives Feedback und ein Anleiten zur Selbstkorrektur sind Möglichkeiten darauf zu reagieren. Besonderes Augenmerk ist auf die unterschiedlichen Strukturen und Laute der Erstsprache und der deutschen Sprache zu legen., Gezielte Ausspracheübungen unterstützen die Schülerinnen und Schüler in der Aneignung dieser Laute. In Phasen des freien Sprechens sind Fehler, auch in der Aussprache, zu vernachlässigen, solange die Aussage verständlich ist und das kommunikative Ziel erreicht wird.

Die Lehrperson ermutigt zum Gebrauch des Deutschen und stellt sprachliche Mittel zur Verfügung, um die Schwierigkeit eines Sprechanlasses, einer (Schreib)Aufgabe oder eines Textes zu reduzieren. Die Wortschatzarbeit ist in engem Zusammenhang mit dem Aufbau von Konzepten zu sehen. Sie steht nicht isoliert, sondern wird immer in eine kommunikative Situation eingebettet. Auf methodische Vielfalt, von strukturiertgelenkten bis sehr offenenspielerischen Übungsformen, ist ebenso zu achten wie auf ganzheitliche Aufgabenstellungen, die unterschiedliche Lerntypen ansprechen. Die Arbeit mit altersgemäßen literarischen Texten unterstützt die Schülerinnen und Schüler in ihrer Sprachentwicklung, indem sie neue Wörter im Textzusammenhang erschließen, schriftsprachliche Ausdrucksweisen hören/lesen und bei vorgelesenen Texten die korrekte Aussprache erfahren. Über literarisches Lernen wird bedeutungsvolles und vertiefendes Lernen zugänglich gemacht. Auch kreative Lese- und Schreibaufgaben, Musik und theaterpädagogische Elemente ermöglichen einen abwechslungsreichen Zugang zur deutschen Sprache und fördern neben dem Ausdruck die Aufmerksamkeit, die Wahrnehmung, die Kooperation und den Selbstwert. Die Lehrperson sorgt dabei für eine klare Trennung von Lern- und Prüfungssituationen. Sprachlernstrategien werden bewusst gemacht und die Selbstkompetenz im Hinblick auf eigenständiges Lernen gestärkt (selbstverantwortliche Lernorganisation).

Alphabetisierung und Zweitschrifterwerb

Der Erwerb von Schrift und Rechtschreibung (Orthografie) geht den schriftlichen Fertigkeiten Lesen und Schreiben voraus und verlangt eine intensive Begleitung seitens der Lehrperson von Anfang an. Von großem Vorteil wäre hierbei die Möglichkeit einer zweisprachigen Alphabetisierung. Mit der Alphabetisierung bzw. dem Zweitschrifterwerb (Schreib und Druckschrift) geht der Aufbau phonologischer Bewusstheit (auch in den Erstsprachen) einher, ehe das Schreiben selbst, insbesondere das orthografisch korrekte Schreiben, in den Mittelpunkt rückt. Die Rechtschreibung hat im Verhältnis zu den anderen Kompetenzbereichen einen geringen Stellenwert.

Umgang mit Heterogenität

Unterschiedliche Altersgruppen, Vorkenntnisse/-erfahrungen, Lernbiografien, mitgebrachte Sprachen und Schrift sowie unterschiedlicher Sprachstand führen u. U. zu einer sehr heterogenen Lernergruppe, der die Lehrperson mit Binnendifferenzierung begegnet. Dabei müssen auch Unterschiede im Lernalter, im Lerntempo und im Unterstützungsbedarf berücksichtigt werden. Inhaltlich und methodisch differenzierte Lernangebote unterstützen alle Lernenden in ihrer Kompetenzentwicklung: Arbeitsaufträge werden unterschiedlich formuliert und streben verschiedene Lernziele an, zB beim Lernen an Stationen oder durch das Variieren von Fragestellungen im Gespräch. Kooperative Lernformen ermöglichen sprachliche Interaktion und Hilfestellung. Verfügbare Unterrichtsmaterialien können dabei nicht immer passgenau sein, sondern werden als Baukasten genutzt, aus denen Bilder, (Hör)Texte, Übungen und Aufgaben ausgewählt werden. Die Nutzung digitaler Medien ist zu begrüßen, da sie die Individualisierung von Lernangeboten und ein Mehr an Sprachlernanlässen (zB wiederholbare Hörtexte) ermöglichen.

Einsatz von Diagnoseinstrumenten

Um möglichst zielgerichtet fördern zu können, sind Sprachstandsbeobachtungen unerlässlich, sobald der Sprachstand Beobachtungen zulässt. Daran schließt die Erstellung individueller Förderpläne an.

Die in der Deutschförderklasse zu erwerbenden Kompetenzen werden in vier Lernbereiche gegliedert, deren Nummerierung keine Hierarchie ausdrückt

Lernbereich 1

Mündliche/schriftliche Sprachhandlungskompetenz zur Bewältigung kommunikativer Situationen (=Pragmatik) und mündliche/schriftliche Textkompetenz zur Bewältigung bildungssprachlicher Anforderungen, realisiert mit Hilfe der vier Fertigkeiten

Lernbereich 2

Linguistische Kompetenzen

Lernbereich 3

Sprachlernkompetenz (Sprachlernstrategien)

Lernbereich 4

Selbstkompetenz, soziale Kompetenz, interkulturelle Handlungsfähigkeit

Für die Realisierung der kommunikativen Kompetenzen des Lernbereichs 1 mit Hilfe der vier Fertigkeiten sind die sprachlichen Mittel des Lernbereichs 2 die Grundlage und sie haben somit dienende Funktion.

Sich eine Sprache anzueignen, bedeutet zuallererst, den eigenen Handlungsraum zu erweitern. Im Mittelpunkt der Sprachförderung in der Deutschförderklasse steht deshalb zunächst die Ausbildung der mündlichen und erst in weiterer Folge der schriftlichen kommunikativen Handlungsfähigkeit. Dabei werden die rezeptiven Fertigkeiten („Hörverstehen und Hör/Sehverstehen“ und „Lesen und Leseverstehen“) vor den produktiven Fertigkeiten („Sprechen/Mündliches Sprachhandeln“ und „Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln“) entwickelt.

Für das Lesen und Schreiben sind schriftsprachliche Kenntnisse grundlegend. Die Vermittlung der Schreib und Lesefähigkeit ob als Alphabetisierung für Schülerinnen und Schüler, die bislang nicht lesen und schreiben gelernt haben, oder als Zweitschrifterwerb für Schülerinnen und Schüler, die bereits in ihrer Erstsprache alphabetisiert sind geht diesen Prozessen voraus.

Schulische Lernangebote wecken die Motivation, das erworbene Wissen und Können in vielfältigen Kontexten anzuwenden. Um eine systematische Kompetenzentwicklung jeder Schülerin und jedes Schülers zu ermöglichen, werden je nach Alter und Entwicklungsstand der Jugendlichen unterschiedliche inhaltliche und methodische Schwerpunkte gesetzt. Die Themen und Lernsituationen beziehen sich sowohl auf Lebens- bzw. Handlungsbereiche der Schülerinnen und Schüler, wie Familie, Freizeit oder Öffentlichkeit, als auch auf die Lehrpläne der Unterrichtsgegenstände der jeweiligen Schulstufe. So ist kompetenzorientiertes Lernen einerseits an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet und eröffnet andererseits allen Schülerinnen und Schülern Zugänge zum fachlichen Lernen. Letzteres kann durch die konkrete Erarbeitung der sprachlichen Grundlagen der Unterrichtsgegenstände (wie Fachwortschatz und fachsprachliche Strukturen) auf die Teilnahme vorbereiten, wodurch eine sinnvolle Verknüpfung von Sprach- und Fachlernen sichergestellt wird. Dafür ist eine intensive Kooperation zwischen der Lehrperson der Deutschförderklasse und den Fachlehrpersonen notwendig. Die Vermittlung sprachlicher Kompetenzen soll deshalb auch über die Vermittlung der fachlichen Grundlagen in den Grundkompetenzen (zB Mathematik oder Englisch) erfolgen.

Die im Folgenden tabellarisch aufgeführten Anforderungen benennen Kompetenzen, die die Schülerin bzw. der Schüler erwirbt und in altersgemäßen Kommunikationssituationen nachweisen muss. Im Unterricht werden die Kompetenzbereiche nicht isoliert behandelt, sondern sind Bestandteile eines Gesamtzusammenhangs.

Kommunikative Kompetenzen

Lernbereich 1

Mündliche/schriftliche Sprachhandlungskompetenz zur Bewältigung kommunikativer Situationen (=Pragmatik) und mündliche/schriftliche Textkompetenz zur Bewältigung bildungssprachlicher Anforderungen

Kompetenzbereich Hörverstehen und Hör-/Sehverstehen

Die Schülerin/der Schüler versteht wesentliche Informationen in Gesprächen und sehr einfachen gesprochenen Texten zu vertrauten und konkreten Themen in Alltagssituationen sowie unterrichts- und sachbezogene mündliche Sprachhandlungen in der Standardsprache, vorausgesetzt es wird deutlich und langsam gesprochen. Sie/Er kann darauf sach- und situationsgerecht reagieren und bei Bedarf nachfragen.

Die Schülerin/der Schüler

Kompetenzbereich Sprechen/Mündliches Sprachhandeln

Die Schülerin/der Schüler kann über vertraute Themen ihrer/seiner Lebenswelt und Sachverhalte mit einem begrenzten Repertoire an Wörtern und Strukturen zusammenhängend kommunizieren (mündliche Textkompetenz). Sie/Er bewältigt zunehmend komplexer werdende Sprachhandlungen in der mündlichen schulischen Interaktion. Dabei kann sie/er noch elementare und das Verständnis störende Fehler machen.

Die Schülerin/der Schüler

Kompetenzbereich Lesen und Leseverstehen

Die Schülerin/der Schüler liest und versteht kurze, einfache Texte (unterschiedliche Textsorten) zu vertrauten und konkreten Themen. Sie/Er erschließt sich deren Hauptaussage/n und entnimmt ihnen gezielt wesentliche Detailinformationen. Sie/Er nutzt dabei Hilfestellungen zur Texterschließung (zB Wortschatzliste, Bilder, Fragen).

Die Schülerin/der Schüler

Kompetenzbereich Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln

Die Schülerin/der Schüler verfasst kurze, einfache Texte (unterschiedliche, aber bekannte Textsorten) zu vertrauten Themen ihrer/seiner Lebenswelt mit einem begrenzten Repertoire an Wörtern und Strukturen. Sie/Er nutzt dabei sprachliche Vorgaben als Hilfestellung. Sie/Er kann dabei noch elementare Fehler machen, dennoch wird klar, was sie/er ausdrücken möchte.

Die Schülerin/der Schüler

Lernbereich 2

Linguistische Kompetenzen

Kompetenzbereich Wortschatz

Die Schülerin/der Schüler verfügt über einen gesicherten altersgemäßen Grundwortschatz (rezeptiv und produktiv) zur Ausführung der im Lernbereich 1 genannten Sprachhandlungen sowie über Ausschnitte aus dem Aufbauwortschatz und Fachwortschatz, die für ein Folgen des Unterrichts in der Regelklasse gebraucht werden.

Die Schülerin/der Schüler

Kompetenzbereich Strukturen

Die Schülerin/der Schüler verfügt über ein Repertoire häufig verwendeter Strukturen zur Ausführung der im Lernbereich 1 genannten Sprachhandlungen. Sie/Er kann reguläre grammatische Formen erkennen und anwenden. Sie/Er kann noch elementare Fehler machen, zum Beispiel Subjekt-Verb-Kongruenz, Verbstellung oder Verwendung von Zeitformen.

Die Schülerin/der Schüler

Kompetenzbereich Aussprache

Die Schülerin/der Schüler verwendet Artikulation und Intonation, die sich an der Standardsprache orientieren, weitgehend richtig, es kommt jedoch noch zu Interferenzen mit dem Lautsystem der Erstsprache.

Die Schülerin/der Schüler

Kompetenzbereich Schrift

Die Schülerin/der Schüler kennt die grundlegenden Laut-Buchstaben-Verbindungen der Standardsprache und kann alle Buchstaben der Schreib- und Druckschrift richtig schreiben.

Die Schülerin/der Schüler

Kompetenzbereich Rechtschreibung

Die Schülerin/der Schüler verfügt über Einsicht in erste orthografische Prinzipien innerhalb ihres/seines produktiven Wortschatzes.

Die Schülerin/der Schüler

Überfachliche Kompetenzen

Lernbereich 3

Sprachlernkompetenz (Sprachlernstrategien)

Kompetenzbereich Sprachlernkompetenz

Die Schülerin/der Schüler wendet Sprachlernstrategien mit Unterstützung und/oder selbstständig an, um Wortschatz und Sprachhandlungsfähigkeit zu erweitern.

Konkrete Sprachlernstrategien finden sich als Kompetenzbeschreibungen der Fertigkeiten und der sprachlichen Mittel (Lernbereiche 1 und 2).

Lernbereich 4

Selbstkompetenz, Soziale Kompetenz, Interkulturelle Handlungsfähigkeit

Kompetenzbereich Selbstkompetenz

Die Schülerin/der Schüler kann ihre/seine Stärken und Fähigkeiten realistisch einschätzen und entsprechend einbringen, übernimmt Eigenverantwortung, zeigt Eigeninitiative und Engagement, hat Zutrauen zu sich selbst und in ihre/seine Sprach(lern)fähigkeiten und ist motiviert, Neues zu lernen oder zu schaffen.

Siehe auch Soziale und personale Kompetenzen. Lehrplanbezüge

Kompetenzbereich Soziale Kompetenz

Die Schülerin/der Schüler lernt mit und von anderen, hilft anderen und bittet selbst um Unterstützung, hält vereinbarte Regeln ein, übernimmt Verantwortung und ist konfliktfähig.

Siehe auch Soziale und personale Kompetenzen. Lehrplanbezüge

Kompetenzbereich Interkulturelle Handlungsfähigkeit

Die Schülerin/der Schüler ist zum Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt befähigt.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

§ 1. Für die nachstehend genannten Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten werden die in den jeweils angeführten Anlagen enthaltenen Lehrpläne (mit Ausnahme der Lehrpläne für den Religionsunterricht) erlassen

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

§ 2. Die Unterrichtsgegenstände der in den Anlagen zu dieser Verordnung enthaltenen Lehrpläne werden, soweit sie nicht schon in den Anlagen 1 bis 6 des Bundeslehrer-Lehrverpflichtungsgesetzes, BGBl. Nr. 244/1965, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 211/2013, erfasst sind, in die in den schulautonomen Lehrplanbestimmungen sowie in den Rubriken „Lehrverpflichtungsgruppe“ der Stundentafeln der Lehrpläne angeführten Lehrverpflichtungsgruppen eingereiht. Hinsichtlich jener Unterrichtsgegenstände, die bereits in den Anlagen 1 bis 6 des genannten Bundesgesetzes erfasst sind, wird in den Stundentafeln die Lehrverpflichtungsgruppe in Klammern gesetzt.

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

§ 3. (1) Diese Verordnung samt Anlagen (Anlagen 1 und 1.11 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 55/2017) tritt (mit Ausnahme der Lehrpläne für den Religionsunterricht sowie mit Ausnahme der Festlegung der Bildungs- und Lehraufgaben, der Lehrstoffe und der didaktischen Grundsätze ab der 10. Schulstufe als Kompetenzmodule und deren Aufteilung auf der 10. bis zur vorletzten Schulstufe auf die einzelnen Semester) hinsichtlich des I. Jahrganges mit Ablauf des Tages der Kundmachung im Bundesgesetzblatt, hinsichtlich des II. Jahrganges mit 1. September 2016 sowie hinsichtlich der weiteren Jahrgänge jeweils mit 1. September der Folgejahre jahrgangsweise aufsteigend in Kraft. Die Festlegung der Bildungs- und Lehraufgaben, der Lehrstoffe und der didaktischen Grundsätze ab der 10. Schulstufe als Kompetenzmodule und deren Aufteilung auf der 10. bis zur vorletzten Schulstufe auf die einzelnen Semester treten hinsichtlich des II. Jahrganges mit 1. September 2017 sowie hinsichtlich der weiteren Jahrgänge jeweils mit 1. September der Folgejahre jahrgangsweise aufsteigend in Kraft.

(2) Der Abschnitt VI der Anlage 1, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.1, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.2, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.3, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.4, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.5, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.6, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.7, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.8, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.9, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.10, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.11, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.12, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.13, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.14, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.15, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.16, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.17, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.18, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.19, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.20, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.21, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.23, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.24, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.25, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.26, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.27, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.28 und die Abschnitte I und VII der Anlage 1.29 treten mit 1. September 2019 in Kraft.

(3) Für das Inkrafttreten der durch die Verordnung BGBl. II Nr. 273/2019 geänderten oder eingefügten Bestimmungen und das Außerkrafttreten der durch diese Verordnung entfallenen Bestimmungen gilt Folgendes

(4) Der Abschnitt VI der Anlage 1, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.1, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.2, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.3, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.4, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.5, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.6, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.7, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.8, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.9, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.10, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.11, die Abschnitt I und VII der Anlage 1.11, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.12, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.13, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.14, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.15, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.16, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.17, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.18, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.19, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.20, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.21, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.22, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.23, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.24, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.25, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.26, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.27, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.28 und die Abschnitte I und VII der Anlage 1.29, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.30, die Abschnitte I und VII der Anlage 1.31 sowie die Abschnitte I und VII der Anlage 1.32 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 250/2021 treten hinsichtlich des I. Jahrganges mit 1. September 2021 und hinsichtlich der weiteren Jahrgänge jeweils mit 1. September der Folgejahre jahrgangsweise aufsteigend in Kraft.

(5) Für das Inkrafttreten der durch die Verordnung BGBl. II Nr. 383/2021 geänderten oder eingefügten Bestimmungen gilt Folgendes

(6) Für das Inkrafttreten der durch die Verordnung BGBl. II Nr. 2/2023 geänderten oder eingefügten Bestimmungen gilt Folgendes

Bundesrecht Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

Die in den Anlagen unter Abschnitt V enthaltenen Lehrpläne für den Religionsunterricht wurden von den betreffenden Kirchen und Religionsgesellschaften erlassen und werden hiermit gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 36/2012 (Anm.: richtig: BGBl. I Nr. 36/2012), bekannt gemacht.

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