Stoffe, die Arzneimitteln zum Zwecke der Färbung hinzugefügt werden dürfen
Gesetzestext (3 Artikel)
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Kurztitel
Stoffe, die Arzneimitteln zum Zwecke der Färbung hinzugefügt werden dürfen
Kundmachungsorgan
BGBl. II Nr. 318/2009
Typ
V
§/Artikel/Anlage
§ 0
Inkrafttretensdatum
02.10.2009
Index
82/04 Apotheken, Arzneimittel
Langtitel
Verordnung des Bundesministers für Gesundheit betreffend Stoffe, die Arzneimitteln zum Zwecke der Färbung hinzugefügt werden dürfen
StF: BGBl. II Nr. 318/2009 [CELEX-Nr.: 32009L0035]
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund des § 5 Abs. 1 des Arzneimittelgesetzes, BGBl. Nr. 185/1983, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 63/2009, wird verordnet
Schlagworte
e-rk3
Zuletzt aktualisiert am
29.09.2017
Gesetzesnummer
20006485
Dokumentnummer
NOR40110916
§ 1. Für die Färbung von Arzneimitteln dürfen nur die im Anhang I der Richtlinie 94/36/EG über Farbstoffe, die in Lebensmitteln verwendet werden dürfen, ABl. Nr. L 237 vom 10.9.1994, S. 13, angeführten Stoffe verwendet werden. Diese Stoffe sowie deren Zubereitungen haben den im Anhang der Richtlinie 95/45/EG, ABl. Nr. L 226 vom 22.9.1995, S. 1, festgesetzten allgemeinen Spezifikationen für Aluminiumfarblacke und spezifischen Reinheitskriterien zu entsprechen.
§ 2. Durch diese Verordnung wird die Richtlinie 2009/35/EG, ABl. Nr. L 109 vom 30.4.2009, S. 10, umgesetzt.