Begrenzung von Abwasseremissionen aus der Herstellung von organischen Chemikalien
Inhaltsübersicht (9)
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Kurztitel
Begrenzung von Abwasseremissionen aus der Herstellung von organischen Chemikalien
Kundmachungsorgan
BGBl. II Nr. 272/2003
Typ
V
§/Artikel/Anlage
§ 0
Inkrafttretensdatum
27.05.2004
Abkürzung
AEV Organische Chemikalien
Index
81/01 Wasserrechtsgesetz 1959
Langtitel
Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft über die Begrenzung von Abwasseremissionen aus der Herstellung von organischen Chemikalien (AEV Organische Chemikalien)
StF: BGBl. II Nr. 272/2003 [CELEX-Nr.: 31976L0464, 31983L0514, 31984L0156, 31986L0280, 31988L0347, 31990L0415, 31996L0061]
Änderung
BGBl. II Nr. 128/2019
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund der §§ 33b Abs. 3, 4, 5 und 7 sowie 33c Abs. 1 WRG 1959 BGBl. Nr. 215, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 156/2002, wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit verordnet
Schlagworte
e-rk3
BGBl. Nr. 215/1959, Methodenanpassungsverordnung Wasser (BGBl. II Nr. 128/2019)
Zuletzt aktualisiert am
11.11.2025
Gesetzesnummer
20002743
Dokumentnummer
NOR30002987
I)
Anforderungen
an
Einleitungen
in ein
Fließgewässer
II)
Anforderungen an
Einleitungen in
eine öffentliche
Kanalisation
1.
Temperatur
30 °C
35 °C
2.
Toxizität a)
2.1
Algentoxizität GA
8
b)
2.2
Bakterientoxizität GL
4
b)
2.3
Daphnientoxizität GD
4
b)
2.4
Fischeitoxizität GF,Ei
2
b)
3.
Abfiltrierbare Stoffe
30 mg/l
150 mg/l
c)
4.
pH-Wert
6,5-8,5
6,5-9,5
5.
Aluminium
2,0 mg/l
durch Parameter
ber. als Al
Nr. 3 begrenzt
8.
Blei
0,5 mg/l
0,5 mg/l
ber. als Pb
9.
Cadmium
0,1 mg/l
0,1 mg/l
ber. als Cd
d)
d)
10.
Chrom – Gesamt
0,5 mg/l
0,5 mg/l
ber. als Cr
11.
Cobalt
1,0 mg/l
1,0 mg/l
ber. als Co
12.
Eisen
2,0 mg/l
durch Parameter
ber. als Fe
Nr. 3 begrenzt
13.
Kupfer
0,5 mg/l
0,5 mg/l
ber. als Cu
14.
Molybdän
0,5 mg/l
0,5 mg/l
ber. als Mo
15.
Nickel
0,5 mg/l
0,5 mg/l
ber. als Ni
16.
Quecksilber
0,01 mg/l
0,01 mg/l
ber. als Hg
e)
e)
18.
Vanadium
0,5 mg/l
0.5 mg/l
ber. als V
19.
Zink
1,0 mg/l
1,0 mg/l
ber. als Zn
20.
Zinn
1,0 mg/l
1,0 mg/l
ber. als Sn
22.
Ammonium
10 mg/l
f)
ber. als N
25.
Cyanid – Gesamt
1,0 mg/l
1,0 mg/l
ber. als CN
27.
Ges. geb. Stickstoff TNb
50 mg/l
-
ber. als N
g)
28.
Nitrit
1,0 mg/l
10 mg/l
ber. als N
30.
Sulfat
–
f)
ber. als SO4
33.
Gesamter org. geb.
30 mg/l
–
Kohlenstoff TOC
h)
ber. als C
34.
Chemischer Sauerstoffbedarf
90 mg/l
–
CSB
i)
ber. als O2
35.
Biochemischer Sauerstoffbedarf
20 mg/l
–
BSB5
ber. als O2
36.
Adsorbierbare org.
0,5 mg/l
0,5 mg/l
geb. Halogene AOX
ber. als Cl
38.
Kohlenwasserstoff-Index
5,0 mg/l
10 mg/l
42.
Summe der flüchtigen
0,1 mg/l
0,1 mg/l
aromatischen
Kohlenwasserstoffe
Benzol, Toluol, Xylole
und
Ethylbenzol BTXE
§ 1. (1) Im Sinne dieser Verordnung ist
(2) Bei der wasserrechtlichen Bewilligung einer Einleitung von Abwasser aus Betrieben oder Anlagen gemäß Abs. 5 in ein Fließgewässer oder in eine öffentliche Kanalisation sind die in Anhang A festgelegten Emissionsbegrenzungen vorzuschreiben.
(3) Bei der wasserrechtlichen Bewilligung einer Einleitung von Abwasser aus Betrieben oder Anlagen gemäß Abs. 6 in ein Fließgewässer oder in eine öffentliche Kanalisation sind die in Anhang B festgelegten Emissionsbegrenzungen vorzuschreiben.
(4) Bei der wasserrechtlichen Bewilligung einer Einleitung von Abwasser aus Betrieben oder Anlagen gemäß Abs. 7 in ein Fließgewässer oder in eine öffentliche Kanalisation sind die in Anhang C festgelegten Emissionsbegrenzungen vorzuschreiben.
(5) Abs. 2 gilt für Abwasser aus Betrieben oder Anlagen mit folgenden Tätigkeiten
(6) Abs. 3 gilt für Abwasser aus Betrieben oder Anlagen mit folgenden Tätigkeiten
(7) Abs. 4 gilt für Abwasser aus Betrieben oder Anlagen mit folgenden Tätigkeiten
(8) Die Abs. 2 bis 4 gelten nicht für die Einleitung von
(9) Soweit diese Verordnung keine von der AAEV abweichende Regelung enthält, gilt die AAEV ausgenommen § 4 Abs. 7 AAEV für Abwasser aus der Reinigung von Abluft und wässrigen Kondensaten, die in Tätigkeiten der Abs. 5 bis 7 anfallen. Werden in einem Betrieb mehrere Tätigkeiten gemäß Abs. 5 bis 7 ausgeführt und die Abwässer gemeinsam abgeleitet, so sind die Abwässer aus den Tätigkeiten der Abs. 5 bis 7 als Teilströme im Sinne des § 4 Abs. 5 bis 7 AAEV zu behandeln.
(10) Sofern es bei einer rechtmäßig bestehenden Einleitung gemäß Abs. 2 bis 4 für die Einhaltung der Emissionsbegrenzungen der Anhänge A bis C erforderlich ist oder sofern bei einer beantragten Einleitung gemäß Abs. 2 bis 4 die Einhaltung der Emissionsbegrenzungen der Anhänge A bis C nicht durch andere Maßnahmen gewährleistet ist, können ua. folgende die wasserwirtschaftlichen Verhältnisse von Betrieben oder Anlagen gemäß Abs. 5 bis 7 betreffende Maßnahmen entweder bei alleinigem oder bei kombiniertem Einsatz in Betracht gezogen werden (Stand der Vermeidungs-, Rückhalte- und Reinigungstechnik)
I)
an
Einleitungen
in ein
Fließgewässer
II)
Anforderungen an
Einleitungen in
eine öffentliche
Kanalisation
1.
Temperatur
30 °C
35 °C
2.
Toxizität a)
2.1
Algentoxizität GA
8
b)
2.2
Bakterientoxizität GL
4
b)
2.3
Daphnientoxizität GD
4
b)
2.4
Fischeitoxizität GF,Ei
2
b)
3.
Abfiltrierbare Stoffe
30 mg/l
150 mg/l
c)
d)
4.
pH-Wert
6,5-8,5
6,0-10,0
5.
Aluminium
2,0 mg/l
durch Parameter
ber. als Al
Nr. 3 begrenzt
12.
Eisen
2,0 mg/l
durch Parameter
ber. als Fe
Nr. 3 begrenzt
21.
Gesamtchlor
0,4 mg/l
0,4 mg/l
ber. als Cl2
e)
e)
f)
22.
Ammonium
10 mg/l
g)
ber. als N
27.
Ges. geb. Stickstoff
50 mg/l
–
TNb
ber. als N
h)
28.
Nitrit
1,0 mg/l
10 mg/l
ber. als N
29.
Phosphor – Gesamt
2,0 mg/l
–
ber. als P
30.
Sulfat
–
g)
ber. als SO4
31.
Sulfid
0,1 mg/l
1,0 mg/l
ber. als S
32.
Sulfit
1,0 mg/l
10 mg/l
ber. als SO3
33.
Gesamter org. geb.
30 mg/l
–
Kohlenstoff TOC
i)
ber. als C
34.
Chemischer Sauerstoffbedarf
90 mg/l
–
stoffbedarf CSB
j)
ber. als O2
35.
Biochemischer Sauerstoffbedarf
20 mg/l
–
BSB5
k)
ber. als O2
36.
Adsorbierbare org.
0,5 mg/l
0,5 mg/l
geb. Halogene AOX
l)
ber. als Cl
37.
Schwerflüchtige
20 mg/l
100 mg/l
lipophile Stoffe
38.
Kohlenwasserstoff-Index
5,0 mg/l
10 mg/l
39.
Ausblasbare org.
m)
m)
geb. Halogene POX
ber. als Cl
40.
Phenolindex
0,1 mg/l
10 mg/l
41.
Summe der anion. und
1,0 mg/l
n)
nichtion. Tenside
42.
Summe der flüchtigen
0,1 mg/l
0,1 mg/l
aromatischen
Kohlenwasserstoffe
Benzol, Toluol, Xylole
und Ethylbenzol BTXE
§ 2. Durch nachstehend genannte Parameter der Anhänge A bis C werden gefährliche Abwasserinhaltsstoffe gemäß § 33a WRG 1959 erfasst
Toxizität (Nr. 2), Arsen (Nr. 6), Barium (Nr. 7), Blei (Nr. 8), Cadmium (Nr. 9), Chrom – Gesamt (Nr. 10), Cobalt (Nr. 11), Kupfer (Nr. 13), Molybdän (Nr. 14), Nickel (Nr. 15), Quecksilber (Nr. 16), Silber (Nr. 17), Vanadium (Nr. 18), Zink (Nr. 19), Zinn (Nr. 20), Gesamt – Chlor (Nr. 21), Ammonium (Nr. 22), Cyanid leicht freisetzbar (Nr. 24), Cyanid – Gesamt (Nr. 25), Nitrit (Nr. 28), Sulfid (Nr. 31), AOX (Nr. 36), Kohlenwasserstoff-Index (Nr. 38), POX (Nr. 39), Phenolindex (Nr. 40) und BTXE (Nr. 42).
I)
Anforderungen
an
Einleitungen
in ein
Fließgewässer
II)
Anforderungen an
Einleitungen in
eine öffentliche
Kanalisation
1.
Temperatur
30 °C
35 °C
a)
2.
Toxizität b)
2.1
Algentoxizität GA
16
c)
2.2
Bakterientoxizität GL
8
c)
2.3
Daphnientoxizität GD
8
c)
2.4
Fischeitoxizität GF,Ei
2
c)
3.
Abfiltrierbare Stoffe
30 mg/l
150 mg/l
d)
e)
4.
pH-Wert
6,5-8,5
6,0-10
5.
Aluminium
2,0 mg/l
durch Parameter
ber. als Al
Nr. 3 begrenzt
6.
Arsen
0,1 mg/l
0,1 mg/l
ber. als As
7.
Barium
5,0 mg/l
5,0 mg/l
ber. als Ba
8.
Blei
0,5 mg/l
0,5 mg/l
ber. als Pb
9.
Cadmium
0,1 mg/l
0,1 mg/l
ber. als Cd
f)
f)
10.
Chrom – Gesamt
0,5 mg/l
0,5 mg/l
ber. als Cr
11.
Cobalt
1,0 mg/l
1,0 mg/l
ber. als Co
12.
Eisen
2,0 mg/l
durch Parameter
ber. als Fe
Nr. 3 begrenzt
13.
Kupfer
0,5 mg/l
0,5 mg/l
ber. als Cu
14.
Molybdän
0,5 mg/l
0,5 mg/l
ber. als Mo
15.
Nickel
0,5 mg/l
0,5 mg/l
ber. als Ni
16.
Quecksilber
0,01 mg/l
0,01 mg/l
ber. als Hg
g)
g)
17.
Silber
0,1 mg/l
0,1 mg/l
ber. als Ag
19.
Zink
2,0 mg/l
2,0 mg/l
ber. als Zn
20.
Zinn
2,0 mg/l
2,0 mg/l
ber. als Sn
21.
Gesamtchlor
0,4 mg/l
0,4 mg/l
ber. als Cl2
h)
22.
Ammonium
10 mg/l
i)
ber. als N
23.
Bor
5,0 mg/l
10 mg/l
ber. als B
24.
Cyanid, leicht freisetzbar
0,1 mg/l
0,1 mg/l
ber. als CN
25.
Cyanid – Gesamt
1,0 mg/l
1,0 mg/l
ber. als CN
26.
Fluorid
10 mg/l
20 mg/l
ber. als F
27.
Ges. geb. Stickstoff TNb
50 mg/l
–
ber. als N
k)
j)
28.
Nitrit
1,0 mg/l
10 mg/l
ber. als N
29.
Phosphor – Gesamt
2,0 mg/l
–
ber. als P
30.
Sulfat
–
i)
ber. als SO4
31.
Sulfid
0,1 mg/l
1,0 mg/l
ber. als S
32.
Sulfit
1,0 mg/l
50 mg/l
ber. als SO3
33.
Gesamter org. geb.
30 mg/l
–
Kohlenstoff TOC
l)
ber. als C
34.
Chemischer Sauerstoffbedarf
90 mg/l
–
stoffbedarf CSB
m)
ber. als O2
35.
Biochemischer Sauerstoffbedarf
25 mg/l
–
BSB5
n)
ber. als O2
36.
Adsorbierbare org.
10 mg/l
10 mg/l
geb. Halogene AOX
o)
ber. als Cl
37.
Schwerflüchtige
20 mg/l
100 mg/l
lipophile Stoffe
38.
Kohlenwasserstoff-Index
5,0 mg/l
10 mg/l
39.
Ausblasbare org.
p)
p)
geb. Halogene POX
ber. als Cl
40.
Phenolindex
0,1 mg/l
10 mg/l
41.
Summe der anion. und
1,0 mg/l
q)
nichtion. Tenside
42.
Summe der flüchtigen
r)
r)
aromatischen
Kohlenwasserstoffe Benzol,
Toluol, Xylole und
Ethylbenzol BTXE
§ 3. (1) Eine Einleitung gemäß § 1 Abs. 2 bis 4 in ein Fließgewässer oder in eine öffentliche Kanalisation ist unter Bedachtnahme auf § 3 Abs. 10 AAEV an Hand der eingeleiteten Tagesfrachten der Abwasserinhaltsstoffe zu beurteilen (§ 6 AAEV).
(2) Bei einer Einleitung gemäß § 1 Abs. 2 aus der Herstellung cadmiumorganischer Verbindungen oder gemäß § 1 Abs. 4 aus der Herstellung cadmiumhaltiger organischer Zwischenprodukte oder Feinchemikalien ergibt sich die höchstzulässige Tagesfracht für Cadmium durch Multiplikation der produktionsspezifischen Emissionsbegrenzung gemäß Anhang A oder C mit der im wasserrechtlichen Bewilligungsbescheid festzulegenden Größe der maximalen Tageseinsatzkapazität für Cadmium (ausgedrückt in Tonnen pro Tag).
(3) Bei einer Einleitung gemäß § 1 Abs. 2 aus der Herstellung quecksilberorganischer Verbindungen oder gemäß § 1 Abs. 4 aus der Herstellung quecksilberhaltiger organischer Zwischenprodukte oder Feinchemikalien ergibt sich die höchstzulässige Tagesfracht für Quecksilber durch Multiplikation der produktionsspezifischen Emissionsbegrenzung gemäß Anhang A oder C mit der im wasserrechtlichen Bewilligungsbescheid festzulegenden Größe der maximalen Tageseinsatzkapazität für Quecksilber (ausgedrückt in Tonnen pro Tag).
(4) Bei einer Einleitung gemäß § 1 Abs. 3 aus der Herstellung von Tallölprodukten aus Schwarzlauge des chemischen Holzaufschlusses nach dem Sulfatverfahren ergibt sich die höchstzulässige Tagesfracht für die durch einen Parameter TOC, CSB und BSB5 erfassten Abwasserinhaltsstoffe durch Multiplikation der produktionsspezifischen Emissionsbegrenzung gemäß Anhang B mit der im wasserrechtlichen Bewilligungsbescheid festzulegenden Größe der maximalen Tagesproduktionskapazität für Tallölprodukte (ausgedrückt in Tonnen pro Tag).
(5) Bei einer Einleitung gemäß § 1 Abs. 4 aus der Herstellung von Thioharnstoff-Oxidationsprodukten ergibt sich die höchstzulässige Tagesfracht für die durch einen Parameter TNb, TOC oder CSB erfassten Abwasserinhaltsstoffe durch Multiplikation der produktionsspezifischen Emissionsbegrenzung gemäß Anhang C mit der im wasserrechtlichen Bewilligungsbescheid festzulegenden Größe der maximalen Tagesproduktionskapazität für Thioharnstoff-Oxidationsprodukte (ausgedrückt in Tonnen pro Tag).
§ 4. (1) Eine Emissionsbegrenzung für einen Parameter der Anhänge A bis C ist im Rahmen der Eigenüberwachung und im Rahmen der Fremdüberwachung einzuhalten.
(2) Für die Eigenüberwachung gilt
(3) Für die Fremdüberwachung gilt
(4) Probenahme und Analyse für einen Parameter der Anhänge A bis C sind bei der Eigenüberwachung und bei der Fremdüberwachung gemäß den Methodenvorschriften der Anlage A der Methodenverordnung Wasser (MVW), BGBl. II Nr. 129/2019 in der jeweils geltenden Fassung, durchzuführen.
§ 5. (1) Eine bei In-Kraft-Treten dieser Verordnung rechtmäßig bestehende Einleitung gemäß § 1 Abs. 2 bis 4 hat innerhalb von fünf Jahren den Emissionsbegrenzungen der Anhänge A bis C (für einen sonstigen Parameter gemäß § 4 Abs. 3 AAEV der entsprechenden Emissionsbegrenzung nach Anhang A der AAEV) zu entsprechen.
(2) Diese Verordnung tritt ein Jahr nach der Kundmachung in Kraft.
(3) § 2, § 4 Abs. 4, Anhang A Pkt. 2.4 und Pkt. 38, Anhang A Fußnote a) und f), Anhang B Pkt. 2.4 und Pkt. 38, Anhang B Fußnote a) und g), Anhang C Pkt. 2.4 und Pkt 38, Anhang C Fußnote b) und i) in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 128/2019 treten mit dem der Kundmachung folgenden Tag in Kraft. Gleichzeitig tritt Anhang D außer Kraft.