Übertragung von Buchhaltungsaufgaben
Gesetzestext (3 Artikel)
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Kurztitel
Übertragung von Buchhaltungsaufgaben
Kundmachungsorgan
BGBl. II Nr. 476/2002
Inkrafttretensdatum
01.01.2003
Langtitel
Verordnung des Bundesministers für Justiz über die Übertragung von Buchhaltungsaufgaben
StF: BGBl. II Nr. 476/2002
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund des § 6 Abs. 1 des Bundeshaushaltsgesetzes, BGBl. Nr. 21/1986, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 8/2002, wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen verordnet
§ 1. Die im § 7 des Bundeshaushaltsgesetzes angeführten Buchhaltungsaufgaben werden im Wirkungsbereich des haushaltsleitenden Organs Bundesminister für Justiz für die nachstehenden anweisenden Organe der Buchhaltung folgender anweisender Organe übertragen
vom anweisenden Organ
der Buchhaltung
1. Bundesminister für Justiz
des Bundesministeriums für Finanzen
2. Präsident des Obersten Gerichtshofes
des Bundesministeriums für Finanzen
3. Generalprokuratur
des Bundesministeriums für Finanzen
4. Oberstaatsanwaltschaft Wien
des Bundesministeriums für Finanzen
5. Präsident des Oberlandesgerichtes Wien
des Bundesministeriums für Finanzen
6. Oberstaatsanwaltschaft Graz
der Finanzlandesdirektion Steiermark
7. Präsident des Oberlandesgerichtes Graz
der Finanzlandesdirektion Steiermark
8. Oberstaatsanwaltschaft Linz
der Finanzlandesdirektion Oberösterreich
9. Präsident des Oberlandesgerichtes Linz
der Finanzlandesdirektion Oberösterreich
10. Oberstaatsanwaltschaft Innsbruck
der Finanzlandesdirektion Tirol
11. Präsident des Oberlandesgerichtes Innsbruck
der Finanzlandesdirektion Tirol
12. Bundespersonalstelle für Bewährungshilfe
des Bundesministeriums für Finanzen
§ 2. (1) Diese Verordnung tritt mit Wirksamkeit vom 1. Jänner 2003 in Kraft.
(2) Die Verordnung des Bundesministers für Justiz betreffend Übertragung von Buchhaltungsaufgaben, BGBl. II Nr. 57/1998, tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2002 außer Kraft.