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20002103 AT

Akademischer Grad „Master of Laws“, abgekürzt „LL.M.“, Universitätslehrgang „Informationsrecht und Rechtsinformation“

4 Artikel / Bestimmungen · Österreich
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Gesetzestext (4 Artikel)

Bundesrecht Akademischer Grad „Master of Laws“, abgekürzt „LL.M.“, Universitätslehrgang „Informationsrecht und Rechtsinformation“

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Kurztitel

Akademischer Grad „Master of Laws“, abgekürzt „LL.M.“, Universitätslehrgang „Informationsrecht und Rechtsinformation“

Kundmachungsorgan

BGBl. II Nr. 291/2002

Inkrafttretensdatum

01.08.2002

Langtitel

Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur über den akademischen Grad „Master of Laws“, abgekürzt „LL.M.“, Universitätslehrgang „Informationsrecht und Rechtsinformation“ der Universität Wien

StF: BGBl. II Nr. 291/2002

Präambel/Promulgationsklausel

Gemäß § 26 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Studien an den Universitäten (Universitäts-Studiengesetz – UniStG), BGBl. I Nr. 48/1997, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 53/2002, wird verordnet

Bundesrecht Akademischer Grad „Master of Laws“, abgekürzt „LL.M.“, Universitätslehrgang „Informationsrecht und Rechtsinformation“

§ 1. Die Studiendekanin oder der Studiendekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien hat an die Absolventinnen und Absolventen des Universitätslehrganges „Informationsrecht und Rechtsinformation“ den akademischen Grad „Master of Laws“, abgekürzt „LL.M.“, zu verleihen.

Bundesrecht Akademischer Grad „Master of Laws“, abgekürzt „LL.M.“, Universitätslehrgang „Informationsrecht und Rechtsinformation“

§ 2. Diese Verordnung tritt mit 1. August 2002 in Kraft.

Bundesrecht Akademischer Grad „Master of Laws“, abgekürzt „LL.M.“, Universitätslehrgang „Informationsrecht und Rechtsinformation“

§ 3. Die Verordnung des Bundesministers für Wissenschaft und Verkehr über den akademischen Grad „Master of Advanced Studies (Informationsrecht und Rechtsinformation)“, BGBl. II Nr. 287/1999, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2002 außer Kraft.

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