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20002097 AT

Festlegung von Vergütungen gemäß § 61b Abs. 3 des Gehaltsgesetzes 1956

3 Artikel / Bestimmungen · Österreich
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Gesetzestext (3 Artikel)

Bundesrecht Festlegung von Vergütungen gemäß § 61b Abs. 3 des Gehaltsgesetzes 1956

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Kurztitel

Festlegung von Vergütungen gemäß § 61b Abs. 3 des Gehaltsgesetzes 1956

Kundmachungsorgan

BGBl. II Nr. 284/2002

Inkrafttretensdatum

01.09.2001

Langtitel

Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, mit der Vergütungen gemäß § 61b Abs. 3 des Gehaltsgesetzes 1956 festgelegt werden

StF: BGBl. II Nr. 284/2002

Änderung

BGBl. II Nr. 403/2005

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund des § 61b Abs. 3 des Gehaltsgesetzes 1956, BGBl. Nr. 54/1956, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 87/2002, wird im Einvernehmen mit der Bundesministerin für öffentliche Leistung und Sport verordnet

Bundesrecht Festlegung von Vergütungen gemäß § 61b Abs. 3 des Gehaltsgesetzes 1956

§ 1. Für die nachstehenden Nebenleistungen an der Agrarpädagogischen Akademie gebührt eine monatliche Vergütung gemäß § 61b Abs. 1 Z 1 Gehaltsgesetz 1956, BGBl. Nr. 54/1956, in der jeweils geltenden Fassung für

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§ 2. (1) Diese Verordnung tritt rückwirkend mit 1. September 2001 in Kraft.

(2) § 1 Z 2 lit. c in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 403/2005 tritt rückwirkend mit 1. September 2005 in Kraft.

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