Verordnung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Salzburg; Teilaufhebung durch den Verfassungsgerichtshof
Gesetzestext (5 Artikel)
Verordnung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Salzburg; Teilaufhebung durch den Verfassungsgerichtshof
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Kurztitel
9. MBA-Verordnung
Kundmachungsorgan
BGBl. II Nr. 350/2001
Inkrafttretensdatum
01.11.2001
Langtitel
Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur über den akademischen Grad „Master of Business Administration (9. MBA-Verordnung)“, Universitätslehrgang „Professional MBA“ der Donau-Universität Krems
StF: BGBl. II Nr. 350/2001
Präambel/Promulgationsklausel
Gemäß § 26 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Studien an den Universitäten (Universitäts-Studiengesetz – UniStG), BGBl. I Nr. 48/1997, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 105/2001, und § 3 Abs. 4 des Bundesgesetzes über die Errichtung des Universitätszentrums für Weiterbildung mit der Bezeichnung Donau-Universität Krems (DUK-Gesetz), BGBl. Nr. 269/1994, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 128/1998, wird verordnet
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 2. März 2026, V 251/2025-8, zugestellt am 27. März 2026, ausgesprochen, dass Pkt 2 der Verordnung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Salzburg vom 18. Juli 2013, Z 05/04/57029/2010/007, samt dem zum Bestandteil erklärten Verordnungsplan als gesetzwidrig aufgehoben wird.
§ 1. Die oder der Vorsitzende des Kollegiums der Donau-Universität Krems hat an die Absolventinnen und Absolventen des Universitätslehrganges „Professional MBA“ der Donau-Universität Krems den akademischen Grad „Master of Business Administration“, abgekürzt „MBA“, zu verleihen.
§ 2. Diese Verordnung tritt mit 1. November 2001 in Kraft.