NÖ Bezirkshauptmannschaften-Verordnung
Inhaltsübersicht (10)
Gesetzestext (10 Artikel)
Niederösterreich
07.12.2021
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Kurztitel
Ortsbildschutzgebiet in Niederwölz
Kundmachungsorgan
LGBl. Nr. 30/1989
Inkrafttretensdatum
29.04.1989
Langtitel
Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 17. Oktober 1988 über das Festlegen eines Schutzgebietes nach dem Ortsbildgesetz 1977 in Niederwölz
Stammfassung: LGBl. Nr. 30/1989
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund des § 2 des Ortsbildgesetzes 1977, LGBl. Nr. 54, wird verordnet
Auf Grund des § 58 Abs. 4 des Gemeindebedienstetengesetzes 1988, LGBl.Nr. 49/1988, in der Fassung LGBl.Nr. 29/1991, Nr. 50/1995, Nr. 26/1998, Nr. 53/2002, Nr. 20/2005, Nr. 22/2009, Nr. 66/2010, Nr. 25/2011 und Nr. 52/2015 sowie auf Grund des § 124 des Gemeindebedienstetengesetzes 1988, LGBl.Nr. 49/1988, in der Fassung LGBl.Nr. 20/2005, Nr. 66/2010 und Nr. 52/2015, in Verbindung mit § 58 Abs. 4 des Gemeindebedienstetengesetzes 1988, LGBl.Nr. 49/1988, in der Fassung LGBl.Nr. 29/1991, Nr. 50/1995, Nr. 26/1998, Nr. 53/2002, Nr. 20/2005, Nr. 22/2009, Nr. 66/2010, Nr. 25/2011 und Nr. 52/2015 sowie auf Grund des § 56 Abs. 3 des Gemeindeangestelltengesetzes 2005, LGBl.Nr. 19/2005, in der Fassung LGBl.Nr. 21/2009, Nr. 69/2010 und Nr. 25/2011, wird verordnet
(Anm.: Der Plan ist als PDF dokumentiert.)
Der Sitz und die Sprengel der Verwaltungsbezirke werden wie folgt festgelegt
Die in der als Bestandteil dieser Verordnung geltenden Anlage dargestellten Teile der Gemeinde Niederwölz werden zum Schutzgebiet nach dem Ortsbildgesetz 1977 erklärt.
Den Gemeindebediensteten wird zu den Monatsbezügen eine Teuerungszulage im Ausmaß von 0,8 % gewährt.
(1) Diese Verordnung tritt am 1. Jänner 2017 in Kraft.
(2) Mit Inkrafttreten dieser Verordnung tritt die Verordnung über die Verwaltungsbezirke in Niederösterreich, LGBl. 0150/1, außer Kraft.
(1) Die Verordnungen über die Gewährung einer Teuerungszulage an die Gemeindebediensteten, LGBl.Nr. 59/2005, Nr. 57/2006, Nr. 76/2007, Nr. 74/2008, Nr. 85/2009, Nr. 79/2010, Nr. 73/2011, Nr. 101/2012, Nr. 75/2013, Nr. 84/2014 und Nr. 126/2015, bleiben unberührt.
(2) Die Verordnungen über die Gewährung einer Teuerungszulage an die Gemeindebediensteten, LGBl.Nr. 34/1972, Nr. 51/1972, Nr. 42/1973, Nr. 60/1974, Nr. 43/1975, Nr. 59/1976, Nr. 35/1977, Nr. 37/1978, Nr. 52/1979, Nr. 42/1980, Nr. 46/1981, Nr. 47/1982, Nr. 39/1983, Nr. 52/1984, Nr. 50/1985, Nr. 42/1986, Nr. 70/1987, Nr. 65/1988, Nr. 53/1989, Nr. 44/1990, Nr. 58/1991, Nr. 52/1992 und Nr. 72/1993, bleiben für jene Gemeindebediensteten, deren Dienstverhältnis sich nach dem Gemeindebedienstetengesetz 1988 richtet, unberührt. Sie gelten nicht für die Berechnung des Monatsbezuges der Gemeindeangestellten in handwerklicher Verwendung und der Kindergärtnerinnen (Kindergärtner).
(3) Die Verordnungen über die Gewährung einer Teuerungszulage an die Gemeindebediensteten, LGBl.Nr. 73/1994, Nr. 65/1995, Nr. 66/1996, Nr. 99/1997, Nr. 86/1998, Nr. 59/1999 und Nr. 68/2000, bleiben für jene Gemeindebediensteten, deren Dienstverhältnis sich nach dem Gemeindebedienstetengesetz 1988 richtet, unberührt. Sie gelten nicht für die Berechnung des Monatsbezuges der Kindergärtnerinnen (Kindergärtner).
(4) Die Verordnungen über die Gewährung einer Teuerungszulage an die Gemeindebediensteten, LGBl.Nr. 54/2001, Nr. 74/2002, Nr. 68/2003 und Nr. 63/2004, bleiben für jene Gemeindebediensteten, deren Dienstverhältnis sich nach dem Gemeindebedienstetengesetz 1988 richtet, unberührt.
Diese Verordnung tritt am 1. Jänner 2017 in Kraft.