Oö. Einzugsgebieteverordnung
Inhaltsübersicht (26)
Gesetzestext (26 Artikel)
Oberösterreich
19.11.2020
Anonymverfügungsverordnung der Bundespolizeidirektion Leoben
Verordnung der Landesregierung über die Gewährung einer Teuerungszulage an die Landesbediensteten
Oberösterreich
10.12.2020
(Anm.: Der Tatbestandskatalog ist als PDF dokumentiert.)
Anm.: in der Fassung GZ S. 511/2006
Als Einzugsgebiete von Wildbächen und Lawinen werden die Einzugsgebiete der in den Verzeichnissen enthaltenen Wildbäche (Anlage 1) und Lawinen (Anlage 2) nach Maßgabe der planlichen Darstellung im Maßstab 1 : 50.000 (Anlage 3) festgelegt.
Für die in der Beilage – diese ist Bestandteil dieser Verordnung – bestimmten Tatbestände kann die jeweils dort festgesetzte Geldstrafe mittels Anonymverfügung vorgeschrieben werden.
Den Landesbediensteten wird zu den Monatsbezügen eine Teuerungszulage im Ausmaß von 0,8 % gewährt.
Oberösterreich
10.12.2020
(1) Diese Verordnung tritt mit Ablauf des Tages ihrer Kundmachung im Landesgesetzblatt für Oberösterreich in Kraft.
(2) Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung tritt die Oö. Einzugsgebieteverordnung - Oö. EGV, LGBl. Nr. 125/2009, außer Kraft.
Diese Verordnung tritt am 1. Juli 2005 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Verordnung der Bundespolizeidirektion Leoben, kundgemacht in der „Grazer Zeitung – Amtsblatt für die Steiermark“, Stück 51/52a vom 21. Dezember 2001 außer Kraft.
(1) Die Verordnungen über die Gewährung einer Teuerungszulage an die Landesbediensteten, LGBl.Nr. 53/2001, Nr. 73/2002, Nr. 67/2003, Nr. 62/2004, Nr. 58/2005, Nr. 56/2006, Nr. 75/2007, Nr. 73/2008, Nr. 84/2009, Nr. 78/2010, Nr. 72/2011, Nr. 100/2012, Nr. 74/2013, Nr. 83/2014 und Nr. 125/2015, bleiben unberührt.
(2) Die Verordnungen über die Gewährung einer Teuerungszulage an die Landesbediensteten, LGBl.Nr. 29/1972, Nr. 48/1972, Nr. 41/1973, Nr. 58/1974, Nr. 42/1975, Nr. 58/1976, Nr. 34/1977, Nr. 35/1978, Nr. 50/1979, Nr. 41/1980, Nr. 45/1981, Nr. 46/1982, Nr. 38/1983, Nr. 51/1984, Nr. 49/1985, Nr. 41/1986, Nr. 69/1987, Nr. 64/1988, Nr. 52/1989, Nr. 43/1990, Nr. 57/1991, Nr. 51/1992 und Nr. 71/1993, bleiben für jene Landesbediensteten, deren Dienstverhältnis sich nach dem Landesbedienstetengesetz 1988 richtet, unberührt. Sie gelten nicht für die Berechnung des Monatsbezuges der Landesangestellten in handwerklicher Verwendung.
(3) Die Verordnungen über die Gewährung einer Teuerungszulage an die Landesbediensteten, LGBl.Nr. 72/1994, Nr. 64/1995, Nr. 65/1996, Nr. 98/1997, Nr. 85/1998, Nr. 58/1999 und Nr. 67/2000, bleiben für jene Landesbediensteten, deren Dienstverhältnis sich nach dem Landesbedienstetengesetz 1988 richtet, unberührt.
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Diese Verordnung tritt am 1. Jänner 2017 in Kraft.