Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
20001003 AT

Gemeindebediensteten-Überleitungsgesetz 2014

51 Artikel / Bestimmungen · Österreich
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Inhaltsübersicht (51)

Gesetzestext (51 Artikel)

Landesrecht Gemeindebediensteten-Überleitungsgesetz 2014

Burgenland

12.11.2014

Landesrecht Kärntner Wohnbeihilfeverordnung 2026

Kärntner Wohnbeihilfeverordnung 2026

Landesrecht Oö. Ortsklassenverordnung 2019

Oberösterreich

08.01.2019

Landesrecht Salzburger Mindestsicherungsgesetz; Teilaufhebung des § 13 durch den VfGH

Salzburger Mindestsicherungsgesetz; Teilaufhebung des § 13 durch den VfGH

Landesrecht Pflegeelterngeldverordnung 2025/2026

Pflegeelterngeldverordnung 2025/2026

Bundesrecht Spanische Hofreitschule-Gesetz

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Kurztitel

Spanische Hofreitschule-Gesetz

Kundmachungsorgan

BGBl. I Nr. 115/2000

Typ

BG

§/Artikel/Anlage

§ 0

Inkrafttretensdatum

25.11.2000

Index

31/04 Bundesbeteiligungen

Langtitel

Bundesgesetz, mit dem die Spanische Hofreitschule und das Bundesgestüt Piber rechtlich verselbständigt werden (Spanische Hofreitschule-Gesetz)

StF: BGBl. I Nr. 115/2000 (NR: GP XXI RV 282 AB 330 S. 40. BR: AB 6224 S. 669.)

Änderung

BGBl. I Nr. 113/2006 (NR: GP XXII RV 1410 AB 1549 S. 150. BR: AB 7584 S. 736.)

BGBl. I Nr. 58/2017 (NR: GP XXV RV 1456 AB 1568 S. 171. BR: 9748 AB 9754 S. 866.)

[CELEX-Nr.: 32009L0128, 32010L0075]

BGBl. I Nr. 152/2023 (NR: GP XXVII RV 2267 AB 2298 S. 239. BR: 11336 AB 11341 S. 960.)

BGBl. I Nr. 25/2025 (NR: GP XXVIII RV 69 und Zu 69 AB 100 S. 30. BR: 11643 AB 11645 S. 979.)

Präambel/Promulgationsklausel

Der Nationalrat hat beschlossen

Schlagworte

e-rk3

Deregulierungsgesetz 2006 – DRG 2006 (BGBl. I Nr. 113/2006),

Verwaltungsreformgesetz BMLFUW (BGBl. I Nr. 58/2017),

Budgetbegleitgesetz 2024 (BGBl. I Nr. 152/2023),

Budgetbegleitgesetz 2025 (BGBl. I Nr. 25/2025)

Zuletzt aktualisiert am

01.07.2025

Gesetzesnummer

20001003

Dokumentnummer

NOR30001073

Landesrecht Oö. Ortsklassenverordnung 2019

Gemeinde

Ortsklasse

gemäß

§ 9 Abs. 1, 4 und 5 Oö. Tourismus-gesetz 2018

Adlwang

C

Aichkirchen

D

Aigen-Schlägl

A

Aistersheim

D

Alberndorf in der Riedmark

C

Alkoven

D

Allerheiligen im Mühlkreis

D

Allhaming

D

Altenberg bei Linz

D

Altenfelden

C

Altheim

C

Altmünster

A

Altschwendt

D

Ampflwang im Hausruckwald

A

Andorf

C

Andrichsfurt

D

Ansfelden

C

Antiesenhofen

D

Arbing

D

Arnreit

D

Aschach an der Donau

C

Aschach an der Steyr

D

Aspach

A

Asten

D

Attersee am Attersee

A

Attnang-Puchheim

C

Atzbach

D

Atzesberg

D

Auberg

D

Auerbach

D

Aurach am Hongar

D

Aurolzmünster

D

Bachmanning

D

Bad Goisern am Hallstättersee

A

Bad Hall

A

Bad Ischl

A

Bad Kreuzen

A

Bad Leonfelden

A

Bad Schallerbach

A

Bad Wimsbach-Neydharting

B

Bad Zell

A

Baumgartenberg

D

Berg im Attergau

A

Braunau am Inn

B

Brunnenthal

D

Buchkirchen

D

Burgkirchen

D

Desselbrunn

D

Diersbach

D

Dietach

C

Dimbach

D

Dorf an der Pram

D

Ebensee am Traunsee

B

Eberschwang

D

Eberstalzell

D

Edlbach

A

Edt bei Lambach

D

Eferding

C

Eggelsberg

C

Eggendorf im Traunkreis

D

Eggerding

D

Eidenberg

C

Eitzing

D

Engelhartszell an der Donau

B

Engerwitzdorf

D

Enns

B

Enzenkirchen

D

Eschenau im Hausruckkreis

D

Esternberg

D

Feldkirchen an der Donau

B

Feldkirchen bei Mattighofen

D

Fischlham

D

Fornach

D

Fraham

D

Frankenburg am Hausruck

C

Frankenmarkt

C

Franking

A

Freinberg

C

Freistadt

B

Gaflenz

C

Gallneukirchen

C

Gallspach

A

Gampern

D

Garsten

D

Gaspoltshofen

D

Geboltskirchen

B

Geiersberg

D

Geinberg

A

Geretsberg

D

Gilgenberg am Weilhart

D

Gmunden

A

Goldwörth

D

Gosau

A

Gramastetten

D

Grein

B

Grieskirchen

C

Großraming

B

Grünau im Almtal

A

Grünbach

C

Grünburg

C

Gschwandt

D

Gunskirchen

D

Gurten

D

Gutau

C

Haag am Hausruck

B

Hagenberg im Mühlkreis

C

Haibach im Mühlkreis

D

Haibach ob der Donau

A

Haigermoos

C

Hallstatt

A

Handenberg

D

Hargelsberg

D

Hartkirchen

D

Haslach an der Mühl

B

Heiligenberg

D

Helfenberg

C

Hellmonsödt

D

Helpfau-Uttendorf

C

Herzogsdorf

D

Hinterstoder

A

Hinzenbach

D

Hirschbach im Mühlkreis

C

Hochburg-Ach

C

Hofkirchen an der Trattnach

D

Hofkirchen im Mühlkreis

C

Hofkirchen im Traunkreis

D

Hohenzell

D

Höhnhart

C

Holzhausen

D

Hörbich

D

Hörsching

D

Innerschwand am Mondsee

A

Inzersdorf im Kremstal

C

Jeging

D

Julbach

C

Kallham

D

Kaltenberg

B

Katsdorf

D

Kefermarkt

C

Kematen am Innbach

D

Kematen an der Krems

D

Kirchberg bei Mattighofen

C

Kirchberg ob der Donau

C

Kirchberg-Thening

D

Kirchdorf am Inn

C

Kirchdorf an der Krems

C

Kirchham

D

Kirchheim im Innkreis

B

Kirchschlag bei Linz

B

Klaffer am Hochficht

A

Klam

D

Klaus an der Pyhrnbahn

A

Kleinzell im Mühlkreis

C

Kollerschlag

C

Königswiesen

C

Kopfing im Innkreis

B

Kremsmünster

C

Krenglbach

D

Kronstorf

C

Laakirchen

C

Lambach

D

Lambrechten

D

Langenstein

D

Lasberg

C

Laussa

B

Lembach im Mühlkreis

B

Lengau

C

Lenzing

D

Leonding

D

Leopoldschlag

C

Lichtenau im Mühlkreis

C

Lichtenberg

D

Liebenau

B

Linz

St

Lochen am See

C

Lohnsburg am Kobernaußerwald

C

Losenstein

A

Luftenberg an der Donau

D

Manning

D

Marchtrenk

D

Maria Neustift

C

Maria Schmolln

C

Mattighofen

C

Mauerkirchen

D

Mauthausen

C

Mayrhof

D

Meggenhofen

D

Mehrnbach

D

Mettmach

C

Michaelnbach

D

Micheldorf in Oberösterreich

C

Mining

C

Mitterkirchen im Machland

C

Molln

C

Mondsee

A

Moosbach

D

Moosdorf

D

Mörschwang

D

Mühlheim am Inn

C

Munderfing

C

Münzbach

D

Münzkirchen

D

Naarn im Machlande

C

Natternbach

C

Nebelberg

C

Neufelden

B

Neuhofen an der Krems

D

Neuhofen im Innkreis

D

Neukirchen am Walde

D

Neukirchen an der Enknach

D

Neukirchen an der Vöckla

C

Neukirchen bei Lambach

D

Neumarkt im Hausruckkreis

D

Neumarkt im Mühlkreis

C

Neustift im Mühlkreis

B

Niederkappel

C

Niederneukirchen

D

Niederthalheim

D

Niederwaldkirchen

D

Nußbach

D

Nußdorf am Attersee

A

Oberhofen am Irrsee

C

Oberkappel

C

Obernberg am Inn

B

Oberndorf bei Schwanenstadt

D

Oberneukirchen

C

Oberschlierbach

D

Obertraun

A

Oberwang

C

Oepping

D

Offenhausen

D

Oftering

D

Ohlsdorf

D

Ort im Innkreis

C

Ostermiething

D

Ottenschlag im Mühlkreis

C

Ottensheim

C

Ottnang am Hausruck

D

Pabneukirchen

C

Palting

C

Pasching

D

Pattigham

D

Peilstein im Mühlviertel

C

Pennewang

D

Perg

C

Perwang am Grabensee

C

Peterskirchen

D

Pettenbach

C

Peuerbach

D

Pfaffing

D

Pfaffstätt

D

Pfarrkirchen bei Bad Hall

C

Pfarrkirchen im Mühlkreis

C

Piberbach

D

Pichl bei Wels

D

Pierbach

C

Pilsbach

D

Pinsdorf

D

Pischelsdorf am Engelbach

D

Pitzenberg

D

Pollham

D

Polling im Innkreis

D

Pöndorf

D

Pötting

D

Pram

D

Prambachkirchen

D

Pramet

C

Pregarten

C

Puchenau

D

Puchkirchen am Trattberg

D

Pucking

D

Pühret

D

Pupping

C

Putzleinsdorf

D

Raab

D

Rainbach im Innkreis

D

Rainbach im Mühlkreis

C

Rechberg

A

Redleiten

D

Redlham

D

Regau

D

Reichenau im Mühlkreis

C

Reichenthal

D

Reichersberg

C

Reichraming

C

Ried im Innkreis

B

Ried im Traunkreis

D

Ried in der Riedmark

D

Riedau

D

Rohr im Kremstal

D

Rohrbach-Berg

C

Roitham

D

Rosenau am Hengstpaß

B

Roßbach

C

Roßleithen

A

Rottenbach

B

Rüstorf

D

Rutzenham

D

Sandl

C

Sarleinsbach

C

Sattledt

B

Saxen

D

Schalchen

D

Schardenberg

D

Schärding

A

Scharnstein

B

Scharten

D

Schenkenfelden

D

Schiedlberg

D

Schildorn

D

Schlatt

D

Schleißheim

D

Schlierbach

B

Schlüßlberg

D

Schönau im Mühlkreis

C

Schörfling am Attersee

C

Schwand im Innkreis

D

Schwanenstadt

C

Schwarzenberg am Böhmerwald

A

Schwertberg

C

Seewalchen am Attersee

B

Senftenbach

D

Sierning

D

Sigharting

D

Sipbachzell

D

Sonnberg im Mühlkreis

D

Spital am Pyhrn

A

St. Aegidi

D

St. Agatha

B

St. Florian

C

St. Florian am Inn

D

St. Georgen am Fillmannsbach

D

St. Georgen am Walde

C

St. Georgen an der Gusen

D

St. Georgen bei Grieskirchen

D

St. Georgen bei Obernberg am Inn

D

St. Georgen im Attergau

A

St. Gotthard im Mühlkreis

D

St. Johann am Walde

D

St. Johann am Wimberg

C

St. Konrad

C

St. Leonhard bei Freistadt

C

St. Lorenz

A

St. Marien

D

St. Marienkirchen am Hausruck

D

St. Marienkirchen an der Polsenz

D

St. Marienkirchen bei Schärding

D

St. Martin im Innkreis

D

St. Martin im Mühlkreis

C

St. Nikola an der Donau

C

St. Oswald bei Freistadt

C

St. Oswald bei Haslach

C

St. Pankraz

C

St. Pantaleon

C

St. Peter am Hart

C

St. Peter am Wimberg

D

St. Radegund

C

St. Roman

D

St. Stefan - Afiesl

A

St. Thomas

D

St. Thomas am Blasenstein

C

St. Ulrich bei Steyr

C

St. Ulrich im Mühlkreis

C

St. Veit im Innkreis

C

St. Veit im Mühlkreis

D

St. Willibald

D

St. Wolfgang im Salzkammergut

A

Stadl-Paura

D

Steegen

D

Steinbach am Attersee

A

Steinbach am Ziehberg

D

Steinbach an der Steyr

C

Steinerkirchen an der Traun

D

Steinhaus

D

Steyr

St

Steyregg

C

Straß im Attergau

A

Stroheim

D

Suben

D

Taiskirchen im Innkreis

D

Tarsdorf

D

Taufkirchen an der Pram

D

Taufkirchen an der Trattnach

D

Ternberg

B

Thalheim bei Wels

D

Tiefgraben

A

Timelkam

D

Tollet

D

Tragwein

C

Traun

D

Traunkirchen

A

Treubach

C

Tumeltsham

D

Überackern

D

Ulrichsberg

A

Ungenach

D

Unterach am Attersee

A

Unterweißenbach

B

Unterweitersdorf

D

Utzenaich

D

Vichtenstein

B

Vöcklabruck

B

Vöcklamarkt

C

Vorchdorf

C

Vorderstoder

A

Vorderweißenbach

A

Waizenkirchen

D

Waldburg

C

Waldhausen im Strudengau

C

Walding

D

Waldkirchen am Wesen

B

Waldneukirchen

D

Waldzell

C

Wallern an der Trattnach

C

Wartberg an der Krems

D

Wartberg ob der Aist

D

Weibern

D

Weilbach

D

Weißenkirchen im Attergau

D

Weißkirchen an der Traun

D

Weitersfelden

C

Wels

St

Wendling

D

Weng im Innkreis

C

Wernstein am Inn

C

Weyer

B

Weyregg am Attersee

A

Wilhering

C

Windhaag bei Freistadt

C

Windhaag bei Perg

C

Windischgarsten

A

Wippenham

D

Wolfern

D

Wolfsegg am Hausruck

C

Zell am Moos

A

Zell am Pettenfirst

C

Zell an der Pram

D

Zwettl an der Rodl

D

Bundesrecht Spanische Hofreitschule-Gesetz

KG Nr.

Katastralgemeinde

EZ

KG Nr.

Katastralgemeinde

EZ

63350

Piberegg

73

22026

Puchberg bei Randegg

33

63349

Piber

1

22026

Puchberg bei Randegg

58

63349

Piber

6

22026

Puchberg bei Randegg

110

63349

Piber

9

03334

Zell Arzberg

65

63349

Piber

24

03334

Zell Arzberg

81

63349

Piber

43

03327

St. Leonhard am Walde

147

63349

Piber

51

03327

St. Leonhard am Walde

219

63349

Piber

54

03327

St. Leonhard am Walde

269

63349

Piber

56

03301

Allhartsberg

153

63349

Piber

57

03301

Allhartsberg

561

63349

Piber

59

03023

Mauer bei Amstetten

22

63349

Piber

81

03023

Mauer bei Amstetten

1488

63349

Piber

221

03023

Mauer bei Amstetten

1722

63330

Kohlschwarz

55

03020

Kornberg

143

63330

Kohlschwarz

89

03020

Kornberg

146

63330

Kohlschwarz

92

03020

Kornberg

161

63314

Gradenberg

362

03015

Hausmening

20

22033

Steinholz

2

03015

Hausmening

56

22033

Steinholz

3

03015

Hausmening

768

22026

Puchberg bei Randegg

29

03002

Amesleithen

170

Landesrecht Gemeindebediensteten-Überleitungsgesetz 2014

(1) Personen, die am 31. Dezember 2014 in einem Dienstverhältnis zu einer Gemeinde, einem Gemeindeverband, einer Verwaltungsgemeinschaft oder einer Stadt mit eigenem Statut standen und auf die der II. Teil oder § 39 des Gemeindebedienstetengesetzes 1971, LGBl. Nr. 13/1972, anzuwenden ist (im Folgenden als „Gemeindevertragsbedienstete“ bezeichnet), mit Ausnahme der in § 1 Abs. 2 Bgld. GemBG 2014 angeführten Personen, können eine schriftliche Erklärung abgeben, wonach sich ihr Dienstverhältnis nach dem Burgenländischen Gemeindebedienstetengesetz 2014 - Bgld. GemBG 2014 bestimmen soll.

(2) Die Erklärung kann bis spätestens 30. Juni 2015 abgegeben werden; sie wird jeweils mit dem auf die Abgabe der Erklärung folgenden Monatsersten, wird die Erklärung an einem Monatsersten abgegeben, mit diesem Tag wirksam. Die Erklärung kann nicht widerrufen werden.

(3) Mit der Wirksamkeit der Erklärung ist das Bgld. GemBG 2014 anzuwenden. Die Ausübung des Optionsrechts bewirkt keine Beendigung des bisherigen und Begründung eines neuen Dienstverhältnisses, sondern lediglich eine inhaltliche Änderung des bestehenden Dienstverhältnisses. Den optierenden Gemeindevertragsbediensteten ist ein schriftlicher Nachtrag zum geltenden Dienstvertrag auszufolgen.

(4) Ergibt sich auf Grund der Bestimmungen des Bgld. GemBG 2014 eine Änderung der dienst- und besoldungsrechtlichen Stellung der optierenden Gemeindebediensteten, dann ist diese von Amts wegen durchzuführen.

Landesrecht Kärntner Wohnbeihilfeverordnung 2026

Die zumutbaren Wohn- und Betriebskosten betragen bei einem monatlichen Einkommen

Landesrecht Oö. Ortsklassenverordnung 2019

Die Gemeinden des Landes Oberösterreich werden in die Ortsklassen A, B, C und D sowie Statutarstadt entsprechend der Anlage eingestuft.

Landesrecht Salzburger Mindestsicherungsgesetz; Teilaufhebung des § 13 durch den VfGH

Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 10. Dezember 2015, G 364/2015 u G 544-548/2015-7, die Wortfolge „oder auf Grund einer gerichtlichen Weisung in einer therapeutischen Wohneinrichtung“ in § 13 Abs 1 des Salzburger Mindestsicherungsgesetzes, LGBl Nr 63/2010, in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 57/2012, als verfassungswidrig aufgehoben. Frühere gesetzliche Bestimmungen treten nicht wieder in Kraft.

Landesrecht Pflegeelterngeldverordnung 2025/2026

(1) Pflegepersonen und Personen, die Minderjährige oder junge Erwachsene im Rahmen einer sozialpädagogischen Pflegestelle oder als Bereitschaftspflegerinnen betreuen, haben zur Erleichterung der mit der Pflege verbundenen Lasten gegenüber dem Land Tirol Anspruch auf Pflegeelterngeld. Bei der erstmaligen Übernahme eines minderjährigen Pflegekindes besteht darüber hinaus gegenüber dem Land Tirol ein Anspruch auf Gewährung eines Ausstattungsbetrages.

(2) Das Pflegeelterngeld besteht aus dem Unterhalt (für die materiellen Bedürfnisse des Pflegekindes) und dem Erziehungsgeld (für die Mühewaltung).

Bundesrecht Spanische Hofreitschule-Gesetz

§ 1. Zur dauerhaften Erhaltung und traditionsgemäßen Zucht der Pferderasse „Lipizzaner“, zur Erhaltung der Tradition und der Hohen Schule der klassischen Reitkunst, zur traditionsgemäßen Nutzung der betreffenden Teile der Hofburg und des Bundesgestütes Piber und damit zur Wahrung des öffentlichen Interesses am dadurch repräsentierten österreichischen und internationalen Kulturgut wird eine Gesellschaft öffentlichen Rechts mit dem Firmenwortlaut Spanische Hofreitschule – Lipizzanergestüt Piber errichtet (Anm. 1). Die Gesellschaft entsteht unter Ausschluss des § 2 Abs. 1 des Gesetzes vom 6. März 1906 über Gesellschaften mit beschränkter Haftung, RGBl. Nr. 58/1906, mit 1. Jänner 2001. Auf diese Gesellschaft sind die Bestimmungen des genannten Gesetzes anzuwenden, soweit im Folgenden nicht anderes bestimmt ist. Die Gesellschaft ist unverzüglich von der Geschäftsführung zur Eintragung in das Firmenbuch anzumelden und vom Gericht in das Firmenbuch einzutragen. Die Gesellschaft hat das Recht, auch die Kurzbezeichnungen „Spanische Hofreitschule“ und „Lipizzanergestüt Piber“ zu führen.“ Soweit in diesem Gesetz die in § 4 des Gesetzes vom 6. März 1906 über Gesellschaften mit beschränkter Haftung, RGBl. Nr. 58/1906, geforderten Angaben nicht enthalten sind, sind diese in die Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft aufzunehmen. Sofern der Zusammenhang mit dem Bundesgestüt Piber nicht gegeben ist, hat die Gesellschaft das Recht, die Kurzbezeichnung „Spanische Hofreitschule“ zu führen. Die Gesellschaftsanteile haben zu 100 Prozent im Eigentum des Bundes zu verbleiben. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die zur Erreichung des Gesellschaftszwecks notwendig oder nützlich erscheinen, so auch zur Gründung von Tochtergesellschaften und zum Erwerb von Beteiligungen.

_________________

(Anm. 1: Art. 18 Z 1 der Novelle BGBl. I Nr. 58/2017 lautet: „In § 1 wird die Wortfolge „mit dem Firmenwortlaut Spanische Hofreitschule – Bundesgestüt Piber errichtet“ durch die Wortfolge „mit dem Firmenwortlaut Spanische Hofreitschule – Lipizzanergestüt Piber errichtet“ ersetzt.“. Die zu ersetzende Wortfolge lautet richtig: „mit dem Firmenwortlaut „Spanische Hofreitschule – Bundesgestüt Piber“„.

Bundesrecht Spanische Hofreitschule-Gesetz

Ölbild, Lippiza alt, 1779; Ölbild, Prestranegg, alt; Ölbild, Pferde in Australien, Edkins 1977; Ölbild, Lippiza 1858; Ölbild, Kladrub 1858; Ölbild, Prestranegg, 1858; Ölbild, Morgenarbeit, Lang; Ölbild, Stutenherde in Lippiza, Blaas; Ölbild, Portraits, unbekannt; Ölbild, Portraits, unbekannt; Ölbild, Pferdebilder, alt, unbekannt; Ölbild, Ausritt zur Jagd; Ölbild, Pferdebild, Motloch 1883, 1883; Ölbild, Pferdebild, Rezling 1894; Ölbild, Pferdebild, nicht signiert; Ölbild, Pferdebild Motloch; Kupferstiche Riedinger Johann Ellas, Neue Reitschule, vorstellend einen vollkommenen Reiter in allen Lectionen, Augsburg 1734, Neudruck um 1880; Kupferstiche „Karoussel“; Kupferstich, „Hochzeit in der Reitschule“; Lithographie „Weyrother“; Drucke nach Gemälden von Heicke; Lithographie v. Kriehuber „Generalmajor v. Brudermann“; Bild „Polnischer Reiter“ Jozef Brandt; Aquarelle berühmter Hengste, Philebrunn.

Augarten Reiter, Levade, rote Uniform; Augarten Reiter, Pirouette, rote Uniform; Augarten Reiter, Courbette, rote Uniform; Augarten Reiter, Piaffe, braune Uniform.

Folgende Kunstwerke oder Kunstgegenstände der Inventar-Kontenblätter mit den Kennzahlen 211, 211-02, 821-01 und 921-01

Kennzahl

Wagenbestand

Inventarnummer

211

Viktoria, Nesselsdorfer Wagenfabrik

211/1955/1

211

Landauer, vis-a-vis halboffener, eleganter Wagen

211/1955/2

211

Landaulette Coupe Stadtwagen, Lohner, schwarz

211/1955/3

211

Herrschaftsschlitten mit Klappsitz vis-a-vis

211/1955/4

211

Bäuerlicher Schlitten, Naturholz

211/1955/5

211

Schlitten mit vis-a-vis Sitzbank in Naturholz

211/1955/6

211

Selbstfahrer Kutschierwagen

211/1955/7

211

Landauer braun, viersitzig

211/1955/8

211

Ungarischer Jagdwagen in Naturholz

211/1955/9

211

zweirädriger Kutschierwagen schwarz

211/1955/10

211

Herrschaftsschlitten, schwarz, viersitzig

211/1955/11

211-02

Großer Einfahrwagen

211-02/1997/2

211-02

Großer Einfahrwagen

211-02/1997/16

211-02

Großer Einfahrwagen

211-02/1997/17

211-02

Gig

211-02/1997/18

821-01

Schlitten

821-01/1999/1

821-01

Schlitten

821-01/1999/2

821-01

Parkwagen

821-01/1999/4

821-01

Kleiner Kutschierwagen

821-01/1999/5

821-01

Glas-Landauer

821-01/1999/6

821-01

Phaeton

821-01/1999/7

821-01

Char a bancs

821-01/1999/8

821-01

Victoria mittlerer Größe

821-01/1999/9

821-01

Vis-a-vis

821-01/1999/10

821-01

Großer Einfahrwagen in Art einer englischen Break

821-01/1999/11

821-01

Jagdwagen

821-01/1999/12

821-01

Großer Einfahrwagen in Art einer englischen Break

821-01/1999/13

821-01

Großer Kutschierwagen

821-01/1999/14

821-01

Kutschierwagen

821-01/1999/15

821-01

Phaeton

821-01/1999/16

921-01

Kutschierwagen des Kronprinzen Rudolf

921-01/1999

Landesrecht Gemeindebediensteten-Überleitungsgesetz 2014

(1) Haben Gemeindevertragsbedienstete, die in das Bgld. GemBG 2014 übergeleitet werden, mit Ablauf des 31. Dezember 2014 eine Gesamtdienstzeit aufgewiesen, die der Länge der Ausbildungsphase für ihre Entlohnungsgruppe entspricht, sind sie hinsichtlich der Besoldung im neuen Schema so zu behandeln, als hätten sie die nach §§ 15 und 16 in Verbindung mit § 154 Bgld. GemBG 2014 für ihre Verwendung in Betracht kommende Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Eine allenfalls dienstvertraglich eingegangene Verpflichtung zur Ablegung einer Dienstprüfung wird dadurch nicht berührt.

(2) Die Dienstgeberin oder der Dienstgeber hat den übergeleiteten, von Abs. 1 nicht erfassten Gemeindevertragsbediensteten, deren laufendes Dienstverhältnis schon am 31. Dezember 2014 bestanden hat und die noch keine nach §§ 15 und 16 in Verbindung mit § 154 Bgld. GemBG 2014 in Betracht kommende Ausbildung aufweisen, die Ausbildung so rechtzeitig anzubieten, dass sie diese innerhalb von zwei Jahren nach Wirksamwerden der Überleitung abschließen können. Wird die Ausbildung innerhalb dieses Zeitraums abgeschlossen oder bietet die Dienstgeberin oder der Dienstgeber die Ausbildung den Gemeindevertragsbediensteten nicht so rechtzeitig an, dass sie sie innerhalb dieses Zeitraums abschließen können, gilt die Ausbildungsphase abweichend von § 60 Abs. 4 Bgld. GemBG 2014 als mit dem Tag vollendet, der sich aus § 60 Abs. 2 Bgld. GemBG 2014 ergibt, frühestens aber mit dem Tag der Wirksamkeit der Überleitung.

Landesrecht Kärntner Wohnbeihilfeverordnung 2026

Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 2026 in Kraft.

Landesrecht Oö. Ortsklassenverordnung 2019

Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 2019 in Kraft. (Anm: LGBl.Nr. 118/2023)

Landesrecht Pflegeelterngeldverordnung 2025/2026

Unterhalt und Erziehungsgeld werden für Pflegepersonen für jedes Pflegekind wie folgt festgesetzt

Unterhalt:340,00 Euro

Erziehungsgeld:348,50 Euro

Summe:688,50 Euro

Unterhalt:340,00 Euro

Erziehungsgeld:348,50 Euro

Summe:688,50 Euro

Unterhalt:430,00 Euro

Erziehungsgeld:348,50 Euro

Summe:778,50 Euro

Unterhalt:530,00 Euro

Erziehungsgeld:348,50 Euro

Summe:878,50 Euro

Unterhalt:660,00 Euro

Erziehungsgeld:348,50 Euro

Summe:1.008,50 Euro

Unterhalt:660,00 Euro

Erziehungsgeld:348,50 Euro

Summe:1.008,50 Euro

Bundesrecht Spanische Hofreitschule-Gesetz

§ 2. (1) Die Gesellschaft hat folgende im öffentlichen Interesse gelegene Aufgaben

(2) Durch die Tätigkeit der Spanischen Hofreitschule und des Bundesgestütes Piber (Spanische Hofreitschule – Lipizzanergestüt Piber (Anm. 1)) wird die ununterbrochene Tradition der Lipizzanerzucht und der Hohen Schule gewahrt. Das Bundesgestüt Piber ist die Zuchtorganisation, die das Zuchtbuch über den Ursprung der Rasse Lipizzaner führt.

(3) Wenn es zur Erreichung des in § 1 angeführten Ziels erforderlich ist, kann der Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, und zwar, soweit finanzielle Angelegenheiten des Bundes betroffen sind, im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen, durch Verordnung der Gesellschaft weitere Aufgaben übertragen.

(Anm.: Abs. 4 aufgehoben durch Art. 18 Z 5, BGBl. I Nr. 58/2017)

_________________

(Anm. 1: Art. 18 Z 4 der Novelle BGBl. I Nr. 58/2017 lautet: „In § 2 Abs. 2 wird der Klammerausdruck „Spanische Hofreitschule – Bundesgestüt Piber“ durch den Klammerausdruck „Spanische Hofreitschule – Lipizzanergestüt Piber“ ersetzt.“. Die zu ersetzende Wortfolge lautet richtig: „„Spanische Hofreitschule – Bundesgestüt Piber“„.

Bundesrecht Spanische Hofreitschule-Gesetz

Raum Nr. 1)

Bezeichnung

Raum Nr. 1)

Bezeichnung

U 105

Keller

U 116

AR

U 106

Keller

U 117

WC

U 107

Keller

U 118

WC

U 108

Keller

U 119

Gang

U 109

Keller

U 120

WC

U 110

Futtersilo

U 121

Lager

U 1003

Gang

U 122

Lager

U 113

VR

U 201

Keller

U 114

Ausstellungsr.

U 202

Keller

U 115

Gang

U 203

Keller

Raum Nr. 2)

Bezeichnung

Raum Nr. 2)

Bezeichnung

EG 000

Hof

EG 16

Vorraum

EG 001

Gang

EG 17

Sattelkammer

EG 01

Vorraum

EG 18

Lager

EG 01a

WR

EG 19

Stallungen

EG 02

Werkstatt

EG 20

Sattelkammer

EG 02a

Vorraum

EG 21

Vorraum

EG 02b

WC

EG 21a

WC

EG 03

Werkstatt

EG 22

Stallungen

EG 04

Sattelkammer

EG 23

Teeküche

EG 05

Vorraum

EG 24

Stallungen

EG 05a

WC

EG 25a

Futterkammer

EG 05b

Waschraum

EG 25

Lager

EG 06

Stallungen

EG 26

AR

EG 07

Stallungen

EG 27

Vorraum

EG 08

Futterkammer

EG 27a

AR

EG 09

AR

EG 27b

WC

EG 10

Lager

EG 28b

Lager

EG 11

Werkstatt

EG 29

Lager

EG 12

Vorraum

EG 30

Lager

EG 13

Stallmeister

EG 31

Lager

EG 14

Stallungen

EG 32

Apotheke

EG 15

Vorraum

Raum Nr. 3)

Bezeichnung

Raum Nr. 3)

Bezeichnung

1001

Gang

123

Vorraum

1002

Gang

124

Magazin

1003

Gang

125

Vorraum

1004

Gang

125a

WC

1005

Gang

125b

Vorraum

1006

Gang

125c

Vorraum

101

Unterkunft

125d

WC

102

Unterkunft

126

Bibliothek

103

Unterkunft

127

Zimmer

104

Unterkunft

128

Vorraum

105

Unterkunft

129

Vortragssaal

106

Garderobe

130

Zimmer

107

Unterkunft

131

Zimmer

108

Unterkunft

132

Zimmer

109a

WC

133

Zimmer

109b

WC

134

Zimmer

109

Vorraum

135

Lager

110

Waschraum

136

Lager

111

Küche

137

Vorraum

112

Zimmer

137a

AR

113

Zimmer

137b

WC

114

Zimmer

138

Büro

115

Vorraum

139

Büro

115a

WC

140

Vorraum

116

Küche

140a

Vorraum

116a

Bad

140b

WC

117

Zimmer

141

Büro

118

Zimmer

141a

Windfang

119

Vorraum

142

Büro

119a

WC

143

Büro

119b

Bad

144

Vorraum

120

Zimmer

144a

WC

121

Vorraum

1007

Arkaden

122

Magazin

Raum Nr. 4)

Bezeichnung

Raum Nr. 4)

Bezeichnung

EG 25

Garderobe

EG 46

Vorraum

EG 26

AR

EG 47

WC-Gruppe

EG 37

Küche

EG 48

WC-Gruppe

EG 38

Archiv

EG 49

Lichthof

EG 39

Büro

EG 50

Büro

EG 40

Büro

EG 51

Büro

EG 41

Büro

EG 52

Gang

EG 42

Gang

EG 53

Bad

EG 43

Büro

EG 54

Büro

EG 44

Gang

EG 55

Büro

EG 45

Gang

EG 56

Büro

Raum Nr. 5)

Bezeichnung

Raum Nr. 5)

Bezeichnung

401

Vorr.

408

Zimmer

402

Küche

409

Zimmer

403

Zimmer

410

Zimmer

404

AR

411

Zimmer

405

Zimmer

412

VR

406

Zimmer

413

VR

407

Zimmer

414

Bad/WC

_____________________

1) Raumnummern gemäß Raumbestands- und Belegungsplan der Burghauptmannschaft in Wien, Hofburg, Stallburg, 1. KELLERGESCHOSS, standardisierter Gebäudecode des Bundes, Grundzl. 690.093, Objekt 001, Gesch. UG01, Raumbestands- und Belegungsplan der Burghauptmannschaft in Wien, Hofburg, Stallburg, 2. KELLERGESCHOSS, standardisierter Gebäudecode des Bundes, Grundzl. 690.093, Objekt 001, Gesch. UG02.

2) Raumnummern gemäß Bestandsplan der Burghauptmannschaft in Wien, Hofburg, Stallburg, ERDGESCHOSS, standardisierter Gebäudecode des Bundes, Grundzl. 690.093, Objekt 001, Gesch. EG.

3) Raumnummern gemäß Bestandsplan der Burghauptmannschaft in Wien, Hofburg, Stallburg, 1. OBERGESCHOSS, standardisierter Gebäudecode des Bundes, Grundzl. 690.093, Objekt 001, Gesch. OG01.

4) Raumnummern gemäß Bestandsplan der Burghauptmannschaft in Wien, Hofburg, Reichskanzlei-/Michaelertrakt, ERDGESCHOSS, GZ 6745A/99.

5) Raumnummern gemäß Raumbuch der Burghauptmannschaft in Wien, Reichskanzlei/Michaelertrakt-MZ.

6) Gemäß Bestandsplan der BHiW, Hofburg, Winterreitschule, ERDGESCHOSS, GZ 6745A/99, Bestandsplan der BHiW, Hofburg, Winterreitschule, 1. GALERIE, GZ 6745A/99, Bestandsplan der BHiW, Hofburg, Winterreitschule, 2. GALERIE, GZ 6745A/99, Brandschutzplan, Winterreitschule, 1. DG, und gemäß Brandschutzplan, Winterreitschule, 2. DG.

7) Gemäß Bestandsplan der Burghauptmannschaft in Wien, Hofburg, Redoutentrakt, 2. OBERGESCHOSS, standardisierter Gebäudecode des Bundes, Grundzl. 690.005, Objekt 009, Gesch. 2. OG.

8) Gemäß Bestandsplan der Burghauptmannschaft in Wien, Hofburg, Redoutentrakt, ERDGESCHOSS, standardisierter Gebäudecode des Bundes, Grundzl. 690.005, Objekt 009, Gesch. EG.

9) Gemäß Bestandsplan der Burghauptmannschaft in Wien, Hofburg, Winterreitschule, 2. GALERIE, GZ 6745 A/99.

10) Gemäß Bestandsplan der BHiW, Hofburg, Winterreitschule, ERDGESCHOSS, GZ 6745 A/99, Bestandsplan der BHiW, Hofburg, Winterreitschule, 1. GALERIE, GZ 6745 A/99, und Bestandsplan der BHiW, Hofburg, Winterreitschule, 2. GALERIE, GZ 6745 A/99.

11) Gemäß Bestandsplan der BHiW, Hofburg, Redoutentrakt, ERDGESCHOSS, standardisierter Gebäudecode des Bundes, Grundzl. 690.005, Objekt 009, Gesch. EG, Bestandsplan der BHiW, Hofburg, Redoutentrakt, MEZZANIN, standardisierter Gebäudecode des Bundes, Grundzl. 690.005, Objekt 009, Gesch. Mezz., und Bestandsplan der BHiW, Hofburg, Redoutentrakt, 2. OBERGESCHOSS, standardisierter Gebäudecode des Bundes, Grundzl. 690.005, Objekt 009, Gesch. 2. OG.

12) Gemäß Bestandsplan der Burghauptmannschaft in Wien, Hofburg, Redoutentrakt, ERDGESCHOSS, standardisierter Gebäudecode des Bundes, Grundzl. 690.005, Objekt 009, Gesch. EG.

13) Gemäß Bestandsplan der Burghauptmannschaft in Wien, Hofburg, Winterreitschule, ERDGESCHOSS, GZ 6745A/99.

Landesrecht Gemeindebediensteten-Überleitungsgesetz 2014

(1) Die Gemeindevertragsbediensteten werden in jene Entlohnungsgruppe der Entlohnungsschemata I, II und IL des Bgld. GemBG 2014 übergeleitet, die ihrer Verwendung entspricht. Ihre Entlohnungsstufe und ihr nächster Vorrückungstermin richten sich nach ihrem geltenden Vorrückungsstichtag.

(2) Bewirkt die Überleitung eine Einstufung in das Entlohnungsschema II oder IL des Bgld. GemBG 2014, gilt Abs. 1 erster Satz nur, wenn die Gemeindevertragsbediensteten auch die nach § 56 Abs. 2 oder nach § 143 Abs. 2, 3 und 5 Bgld. GemBG 2014 für die betreffende Entlohnungsgruppe maßgebenden Einstufungserfordernisse erfüllen. Erfüllen solche Gemeindevertragsbedienstete diese Erfordernisse nur für eine niedrigere Entlohnungsgruppe des neuen Entlohnungsschemas, werden sie in diese Entlohnungsgruppe übergeleitet.

Landesrecht Pflegeelterngeldverordnung 2025/2026

(1) Unterhalt und Erziehungsgeld werden für Bereitschaftspflegerinnen für jedes Pflegekind wie folgt festgesetzt

Unterhalt:11,20 Euro

Erziehungsgeld:18,70 Euro

Summe:29,90 Euro

Unterhalt:11,20 Euro

Erziehungsgeld:18,70 Euro

Summe:29,90 Euro

Unterhalt:14,10 Euro

Erziehungsgeld:18,70 Euro

Summe:32,80 Euro

Unterhalt:17,40 Euro

Erziehungsgeld:18,70 Euro

Summe:36,10 Euro

Unterhalt:21,70 Euro

Erziehungsgeld:18,70 Euro

Summe:40,40 Euro

Unterhalt:21,70 Euro

Erziehungsgeld:18,70 Euro

Summe:40,40 Euro

(2) Unterhalt und Erziehungsgeld werden für Personen, die Minderjährige oder junge Erwachsene im Rahmen einer sozialpädagogischen Pflegestelle betreuen, für jedes Pflegekind wie folgt festgesetzt

Unterhalt:11,20 Euro

Erziehungsgeld:36,70 Euro

Summe:47,90 Euro

Unterhalt:11,20 Euro

Erziehungsgeld:36,70 Euro

Summe:47,90 Euro

Unterhalt:14,10 Euro

Erziehungsgeld:36,70 Euro

Summe:50,80 Euro

Unterhalt:17,40 Euro

Erziehungsgeld:36,70 Euro

Summe:54,10 Euro

Unterhalt:21,70 Euro

Erziehungsgeld:36,70 Euro

Summe:58,40 Euro

Unterhalt:21,70 Euro

Erziehungsgeld:36,70 Euro

Summe:58,40 Euro

Bundesrecht Spanische Hofreitschule-Gesetz

§ 3. (1) Die Gesellschaft tritt als Gesamtrechtsnachfolgerin des Bundes hinsichtlich des Bundesgestüts Piber und der Spanischen Hofreitschule unbeschadet der folgenden Bestimmungen in alle bestehenden Rechte und Pflichten mit 1. Jänner 2001 ein. Die Gesamtrechtsnachfolge ist in das Firmenbuch einzutragen.

(2) Die in Anlage 1 angeführten Liegenschaften gehen in das Eigentum der Gesellschaft über. Der Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft kann im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen durch Verordnung weitere für den Betrieb der Gesellschaft erforderliche Liegenschaften des Bundes in das Eigentum der Gesellschaft übertragen. Die Eigentümerbezeichnung ist von den Gerichten nach Inkrafttreten der Novelle Bundesgesetz BGBl. I Nr. 58/2017 von Amts wegen auf „Spanische Hofreitschule – Lipizzanergestüt Piber“ zu berichtigen.

(3) Das derzeit im Bundesgestüt Piber und in der Spanischen Hofreitschule vorhandene Zugehör, insbesondere Maschinen, Geräte, Kraftfahrzeuge, Betriebsmittel, Einrichtungen und Tierbestand, geht in das Eigentum der Gesellschaft über.

(4) Die in Anlage 2 angeführten Kunstwerke oder Kunstgegenstände gehen in das Eigentum der Gesellschaft über. Die rechtsgeschäftliche Veräußerung oder Belastung dieser Kunstwerke oder Kunstgegenstände bedarf jedoch der Zustimmung des Bundesministers für Finanzen. Alle anderen Bilder in der Spanischen Hofreitschule und im Bundesgestüt Piber sind Leihgaben des Bundes.

(5) Der Gesellschaft kommt an den in Anlage 3 angeführten Teilen der Hofburg und der Stallburg ein unbefristetes und unbelastbares Nutzungsrecht zu, das auch die Mitnutzung sämtlicher diesbezüglicher Zu- und Abgänge sowie Fluchtwege umfasst. Die Gesellschaft hat dabei lediglich für die laufende Erhaltung der Gebäudeteile im Inneren aufzukommen. Über sämtliche Einzelheiten, welche die Sicherheit der Hofburg betreffen, ist eine gesonderte Vereinbarung zwischen der Gesellschaft und der Burghauptmannschaft in Wien abzuschließen. Der Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft kann im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen und dem Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit durch Verordnung die Höhe eines Entgeltes für die Nutzung durch die Gesellschaft festlegen.

(6) Alle Vorgänge gemäß diesem Bundesgesetz im Zusammenhang mit der Gründung der Gesellschaft, der Vermögensübertragung und der Übertragung von Rechten, Forderungen und Verbindlichkeiten vom Bund auf die Gesellschaft und im Zusammenhang mit der Übertragung von Liegenschaften gemäß Abs. 2 sind von allen bundesgesetzlich geregelten Abgaben befreit; sie gelten nicht als steuerbare Umsätze im Sinne des Umsatzsteuergesetzes 1994, BGBl. Nr. 663/1994.

Bundesrecht Spanische Hofreitschule-Gesetz

KG Nr.

Katastralgemeinde

EZ

Grundstücksnummern

63356

Salla

272

1

63356

Salla

272

. 8

63356

Salla

272

21/1

63356

Salla

272

34/2

63356

Salla

272

36/1

63356

Salla

272

36/5

63308

Gallmannsegg

159

. 180

63308

Gallmannsegg

159

1297/1

63308

Gallmannsegg

159

1304

63308

Gallmannsegg

159

1305

63308

Gallmannsegg

159

1306/1

63308

Gallmannsegg

159

1306/2

63308

Gallmannsegg

159

1307/1

Landesrecht Gemeindebediensteten-Überleitungsgesetz 2014

(1) Vom Gemeindebedienstetengesetz 1971 abweichende Regelungen auf Grund von Sonderverträgen oder betrieblichen Übungen gelten nicht für die in § 1 Abs. 1 Bgld. GemBG 2014 angeführten Personen. Sonderverträge dürfen mit diesen Personen nur gemäß § 14 Bgld. GemBG 2014 und nur auf Grund eines vom Gemeinderat nach dem Inkrafttreten dieses Gesetzes gefassten Beschlusses (§ 134 Z 2 Bgld. GemBG 2014) abgeschlossen werden.

(2) Mit Wirksamkeit der Erklärung gemäß § 1 treten sämtliche Bestimmungen in Dienstverträgen außer Kraft, die vom Gemeindebedienstetengesetz 1971 abweichen (sondervertragliche Bestimmungen), sodass das Dienstverhältnis ab diesem Zeitpunkt kein sondervertragliches mehr ist. Abs. 1 zweiter Satz ist anzuwenden.

Landesrecht Pflegeelterngeldverordnung 2025/2026

Werden Pflegekinder von Pflegepersonen nicht durch ein ganzes Kalendermonat betreut, so gebührt der aliquote Anteil des Pflegeelterngeldes. Ein bereits zur Auszahlung gelangtes Pflegeelterngeld ist aliquot zurück zu erstatten, es sei denn, dies würde eine besondere Härte bedeuten.

Bundesrecht Spanische Hofreitschule-Gesetz

§ 4. (1) Die Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft ist vom Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen abzugeben und bei der Anmeldung der Gesellschaft zur Eintragung in das Firmenbuch vorzulegen. Der Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft kann sie nach Erforderlichkeit im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen ändern.

(2) Der Sitz der Gesellschaft ist Wien, das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die Gesellschaft ist zur Führung des Bundeswappens berechtigt. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 1 000 000 Euro und ist zur Gänze vor Anmeldung der Gesellschaft einzuzahlen. § 6a Abs. 4 des Gesetzes vom 6. März 1906 über Gesellschaften mit beschränkter Haftung, RGBl. Nr. 58/1906, findet keine Anwendung. Alleiniger Gründer der Gesellschaft ist der Bund, vertreten durch den Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, der auch die Gesellschafterrechte wahrnimmt. Die Sacheinlage gemäß § 3 erfolgt ohne Erhöhung des Stammkapitals, wobei der Gegenwert in eine ungebundene Kapitalrücklage einzustellen ist.

(3) Erklärungen, einschließlich jener über die Errichtung der Gesellschaft, Beschlüsse und Weisungen des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft im Zusammenhang mit der Gesellschaft bedürfen, sofern sie mit dem Amtssiegel versehen sind, keiner Beurkundung.

Landesrecht Gemeindebediensteten-Überleitungsgesetz 2014

Auf Gemeindebeamtinnen und Gemeindebeamte mit Ausnahme der Magistratsdirektorinnen oder -direktoren der Freistädte Eisenstadt und Rust sind die §§ 1 bis 3 und 10 nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen sinngemäß anzuwenden.

Landesrecht Pflegeelterngeldverordnung 2025/2026

Pflegepersonen und Personen, die Minderjährige im Rahmen einer sozialpädagogischen Pflegestelle oder als Bereitschaftspflegerinnen betreuen, ist anlässlich der erstmaligen Übernahme des Pflegekindes ein Ausstattungsbeitrag von 334,22 Euro zu gewähren.

Bundesrecht Spanische Hofreitschule-Gesetz

§ 5. (1) Die Geschäftsführung der Gesellschaft besteht aus bis zu zwei Mitgliedern, die unter Anwendung der Bestimmungen des Stellenbesetzungsgesetzes, BGBl. I Nr. 26/1998, und in Abweichung von § 15 Abs. 1 des Gesetzes vom 6. März 1906 über Gesellschaften mit beschränkter Haftung, RGBl. Nr. 58/1906, vom Aufsichtsrat auf höchstens fünf Jahre zu bestellen sind, dem in Abweichung von § 16 Abs. 2 des Gesetzes vom 6. März 1906 über Gesellschaften mit beschränkter Haftung, RGBl. Nr. 58/1906, auch die Abberufung obliegt. Die Geschäftsführung hat bis 1. September 2001 dem Aufsichtsrat ein Unternehmenskonzept zur Genehmigung vorzulegen, aus dem sich die Unternehmensstrategie zur langfristigen Absicherung der Wirtschaftlichkeit der Gesellschaft unter besonderer Beachtung von § 2 ergibt. Das Unternehmenskonzept bedarf der Zustimmung des Aufsichtsrates.

(2) In Abweichung von § 16a Abs. 2 des Gesetzes vom 6. März 1906 über Gesellschaften mit beschränkter Haftung, RGBl. Nr. 58/1906, ist ein allfälliger Rücktritt von Mitgliedern der Geschäftsführung gegenüber dem Aufsichtsrat zu erklären.

(3) Es ist ein Aufsichtsrat einzurichten, der aus sechs Mitgliedern besteht, von denen

(4) In der Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft können Maßnahmen angeführt werden, die der Zustimmung des Aufsichtsrates bedürfen, weiters können in dieser Erklärung Regelungen für die Geschäftsordnung der Geschäftsführung und des Aufsichtsrates sowie Regelungen, dass bestimmte Maßnahmen, die Geschäftsordnung der Geschäftsführung oder die Geschäftsordnung des Aufsichtsrates der Zustimmung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft bedürfen, enthalten sein. Das Recht des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, den Geschäftsführern Weisungen zu erteilen, bleibt unberührt.

Landesrecht Gemeindebediensteten-Überleitungsgesetz 2014

(1) Abweichend von § 1 Abs. 3 zweiter Satz bewirkt die Ausübung des Optionsrechts die Auflösung des öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnisses. Die Rechtswirkungen einer schriftlichen Erklärung gemäß § 1 Abs. 1 entsprechen jenen einer Austrittserklärung gemäß § 22 des Burgenländischen Landesbeamten-Dienstrechtsgesetzes 1997 - LBDG 1997, LGBl. Nr. 17/1998. Anstelle des § 22 Abs. 2 und 3 LBDG 1997 ist § 1 Abs. 2 anzuwenden. § 39 Abs. 3 des Burgenländischen Landesbeamten-Besoldungsrechtsgesetzes 2001 - LBBG 2001, LGBl. Nr. 67/2001, ist nicht anzuwenden.

(2) Gemeindebeamtinnen und Gemeindebeamte, die das Optionsrecht gemäß § 1 ausüben, sind vom Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Optionserklärung an so zu behandeln, als ob sie schon während der Zeit des früheren Dienstverhältnisses Gemeindebedienstete nach dem Bgld. GemBG 2014 gewesen wären. Die im öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zugebrachte Zeit ist für die Bemessung der Abfertigung gemäß § 130 Bgld. GemBG 2014 nicht zu berücksichtigen.

Landesrecht Pflegeelterngeldverordnung 2025/2026

(1) Diese Verordnung tritt mit dem Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft.

(2) Gleichzeitig tritt die Pflegeelterngeldverordnung 2023, VBl. Nr. 3/2023, außer Kraft.

Bundesrecht Spanische Hofreitschule-Gesetz

§ 6. Für die Repräsentation und Unterstützung der Anliegen der Spanischen Hofreitschule und des Bundesgestütes Piber kann der Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft ein ehrenamtliches Komitee einrichten.

Landesrecht Gemeindebediensteten-Überleitungsgesetz 2014

(1) Leiterinnen und Leiter von Gemeindeämtern, die das Optionsrecht gemäß § 1 ausüben, gelten mit Wirksamwerden der Optionserklärung als gemäß § 18 Abs. 5 Bgld. GemBG 2014 zu Leiterinnen oder Leitern der jeweiligen Gemeindeämter bestellt. Für sie gelten die Bestellungserfordernisse nach § 18 Abs. 3 Bgld. GemBG 2014 als erfüllt.

(2) Die Erklärung nach Abs. 1 kann abweichend der Bestimmung des § 1 Abs. 2 unbefristet abgegeben werden. Diese Erklärung gilt als Optionserklärung nach § 157q Bgld. GemBG 2014.

Bundesrecht Spanische Hofreitschule-Gesetz

§ 7. (1) Der Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft hat

(2) Die Burghauptmannschaft in Wien wird ermächtigt, im Einvernehmen mit der Gesellschaft ehestens, jedoch längstens bis 31. Dezember 2003, die Renovierung der in Anlage 3 angeführten Teile der Hofburg und der Stallburg, inklusive Innenhof der Stallburg, mit einem finanziellen Aufwand von 80 000 000 Schilling durchzuführen.

(3) Für Investitionen in Piber wird der Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit ermächtigt, der Gesellschaft eine zusätzliche Bareinlage in der Höhe von 30 000 000 Schilling zu leisten.

(4) Der Bund hat der Gesellschaft für die Aufwendungen, die ihr im Zusammenhang mit der Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben entstehen, eine Basiszuwendung in Höhe von 4,5 Millionen Euro jährlich zu leisten.

(5) Der Bund hat, beginnend mit dem Jahr 2024, der Gesellschaft jeweils die Hälfte der Basiszuwendung bis zum 15. Jänner sowie bis zum 15. Juli jeden Jahres im Voraus zu überweisen.

(6) Der Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft hat dem Nationalrat bis zum 30. September 2026 einen Evaluierungsbericht über die Verwendung der Mittel gemäß Abs. 4 zuzuleiten. Der Bericht hat auch auf die Umsetzung von Empfehlungen des Rechnungshofes und von Gleichstellungszielen sowie auf Belange des Tierschutzes einzugehen.

Landesrecht Gemeindebediensteten-Überleitungsgesetz 2014

Auf Gemeindevertragsbedienstete, die als Lehrerinnen oder Lehrer, als Erzieherinnen oder Erzieher oder als Freizeitpädagoginnen oder Freizeitpädagogen im Betreuungsteil ganztägiger Schulformen verwendet werden (im Folgenden als „Betreuungspersonen“ bezeichnet), sind die §§ 1, 3 und 10 nach Maßgabe folgender Bestimmungen sinngemäß anzuwenden.

Bundesrecht Spanische Hofreitschule-Gesetz

§ 8. (1) Für Bedienstete, die am 31. Dezember 2000 dem Bundesgestüt Piber, der Spanischen Hofreitschule oder dem Bundeslehr- und Versuchsforst Ulmerfeld angehören, gelten ab 1. Jänner 2001 folgende Regelungen

(2) Dienstnehmer der Gesellschaft, welche die Tätigkeit eines Oberbereiters, Bereiters, Bereiteranwärters oder Eleven ausüben, sind Angestellte im Sinne des Angestelltengesetzes, BGBl. Nr. 292/1921. Auf sie finden die Bestimmungen des Angestelltengesetzes, BGBl. Nr. 292/1921, Anwendung.

(3) Auf jene Dienstnehmer der Gesellschaft, die nicht der Niederösterreichschen Landarbeitsordnung, LGBl. 9020-18, der Steiermärkischen Landarbeitsordnung 1981, LGBl. Nr. 25 in der Fassung LGBl. 2000/10, oder der Wiener Landarbeitsordnung 1990, LGBl. Nr. 33 in der Fassung LGBl. Nr. 17/2000, unterliegen, sind hinsichtlich der arbeitszeitrechtlichen Bestimmungen die Regelungen des Vertragsbedienstetengesetzes 1948, BGBl. Nr. 86, anzuwenden. Auf die der Gesellschaft zur Dienstleistung zugewiesenen Beamten sind die Bestimmungen des Beamten-Dienstrechtsgesetzes 1979 – BDG 1979, BGBl. Nr. 333, über die Dienstzeit weiterhin anzuwenden. Die Bestimmungen des Arbeitszeitgesetzes, BGBl. Nr. 461/1969, des Arbeitsruhegesetzes – ARG, BGBl. Nr. 144/1983, sowie des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1969 über die Nachtarbeit der Frauen, BGBl. Nr. 237/1969, gelten nicht für Dienstnehmer der Gesellschaft oder der Gesellschaft gemäß Abs. 1 zur Dienstleistung zugewiesene Bedienstete. Auf die Arbeitsstätten der Gesellschaft sind bis 1. Jänner 2003 – ausgenommen im Anwendungsbereich der Steiermärkischen Landarbeitsordnung 1981, LGBl. Nr. 1981/25 in der Fassung LGBl. Nr. 2000/10 oder der Niederösterreichischen Landarbeitsordnung, LGBl. 9020-18 – ausschließlich die Bestimmungen des 2. Abschnittes des Bundes-Bedienstetenschutzgesetzes – B-BSG, BGBl. I Nr. 70/1999, anzuwenden.

Landesrecht Gemeindebediensteten-Überleitungsgesetz 2014

Abweichend von §§ 1 und 10 ist das Bgld. GemBG 2014 ab 1. Jänner 2015 auch auf Betreuungspersonen anzuwenden, die vor dem 1. Jänner 2015 in ein Dienstverhältnis zu einer Gemeinde, einem Gemeindeverband, einer Verwaltungsgemeinschaft oder zu einer Stadt mit eigenem Statut aufgenommen wurden und keine oder keine rechtzeitige Erklärung gemäß § 1 Abs. 1 und 2 abgeben, wenn in ihrem Dienstvertrag befristete sondervertragliche Vereinbarungen bis zu einer gesetzlichen Neuregelung des Dienst- und Besoldungsrechts der Betreuungspersonen getroffen wurden.

Bundesrecht Spanische Hofreitschule-Gesetz

§ 9. (1) Die gemäß § 8 Abs. 1 Z 1 der Gesellschaft zur Dienstleistung zugewiesenen Beamten haben, wenn sie innerhalb von fünf Jahren nach dem Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes ihren Austritt aus dem Bundesdienst erklären, Anspruch auf die Aufnahme in ein Arbeitsverhältnis zur Gesellschaft mit Wirksamkeit von dem dem Austritt folgenden Monatsersten und nach den zu diesem Zeitpunkt für neu eintretende Arbeitnehmer gültigen Bestimmungen. Für sie gilt § 8 Abs. 1 Z 4 sinngemäß mit der Maßgabe, dass diese Haftung nur für jene bis dem dem Austritt folgenden Monatsersten entstandenen Forderungen gilt. Die beim Bund verbrachte Dienstzeit ist dabei für alle dienstzeitabhängigen Ansprüche anzurechnen.

(2) Wenn zum Zeitpunkt der Aufnahme in das Arbeitsverhältnis zur Gesellschaft Forderungen des Bundes gegenüber diesen Beamten bestehen, sind sie dem Bund von der Gesellschaft zum gleichen Zeitpunkt zu refundieren. Entsprechendes gilt für Forderungen des Bundes gegenüber den in § 8 Abs. 1 Z 2 genannten Bediensteten. Im Falle der Refundierung tritt der Bund seine Forderungen an die Gesellschaft ab.

(3) Jene Dienstnehmer der Gesellschaft, die am 31. Dezember 2000 dem Bundesgestüt Piber, der Spanischen Hofreitschule oder dem Bundeslehr- und Versuchsforst Ulmerfeld angehört haben und in ein Dienstverhältnis zum Bund wechseln, sind so zu behandeln, als ob es sich bei ihrem vorangegangenen Dienstverhältnis zur Gesellschaft um ein Dienstverhältnis zum Bund gehandelt hätte.

Landesrecht Gemeindebediensteten-Überleitungsgesetz 2014

Auf die im § 1 Abs. 1 genannten Personen, die keine oder keine rechtzeitige Erklärung gemäß § 1 Abs. 1 und 2 abgeben, ist - unbeschadet der Bestimmung des § 9 - das Gemeindebedienstetengesetz 1971 anzuwenden.

Bundesrecht Spanische Hofreitschule-Gesetz

§ 10. (1) Für die gemäß § 8 Abs. 1 Z 1 der Gesellschaft zur Dienstleistung zugewiesenen Beamten hat die Gesellschaft dem Bund den Aufwand der Aktivbezüge samt Nebenkosten zu ersetzen sowie an den Bund monatlich einen Beitrag zur Deckung des Pensionsaufwandes im Umfang von 31,8% des Aufwandes der Aktivbezüge zu leisten. Sind ab dem Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes von Versicherungsträgern Überweisungsbeträge geleistet worden, sind diese umgehend in voller Höhe an den Bund zu überweisen. Die sonstigen Zahlungen an den Bund sind jeweils am zehnten des betreffenden Monats fällig. Pensionsbeiträge, die bei der Auszahlung der Aktivbezüge dieser Pensionen bereits vom Bund einbehalten werden, sind, mit Ausnahme der besonderen Pensionsbeiträge, auf diesen Betrag anzurechnen. Im Fall einer künftigen Änderung der Höhe des Pensionsbeitrages der Bundesbeamten gemäß § 22 des Gehaltsgesetzes 1956, BGBl. Nr. 54, ändert sich der Prozentsatz des Deckungsbeitrages im gleichen Verhältnis.

(2) Für die Berechnung des Beitrages zur Deckung des Pensionsaufwandes gelten als Aktivbezüge alle Geldleistungen, von denen der Pensionsbeitrag zu entrichten ist.

Landesrecht Gemeindebediensteten-Überleitungsgesetz 2014

Soweit in diesem Gesetz auf andere Landesgesetze verwiesen wird, sind diese in der jeweils geltenden Fassung anzuwenden.

Bundesrecht Spanische Hofreitschule-Gesetz

§ 11. Dienstnehmer der Gesellschaft gemäß § 8 Abs. 1 Z 2 und gemäß § 9 sowie der Gesellschaft zur Dienstleistung zugewiesene Bedienstete sind hinsichtlich der Benutzung einer Dienst- oder Naturalwohnung so zu behandeln, als ob sie Bundesbedienstete wären; Bestandverhältnisse an den Wohnungen werden durch diese Bestimmung nicht begründet. Die Bestimmungen des § 80 des Beamten-Dienstrechtsgesetzes 1979 – BDG 1979, BGBl. Nr. 333, und der §§ 24a bis 24c des Gehaltsgesetzes 1956, BGBl. Nr. 54, finden weiterhin sinngemäß Anwendung. Die Vergütungen für Dienst- oder Naturalwohnungen sind an die Gesellschaft zu leisten. Die Rechte des Dienstgebers im Sinne des § 80 des Beamten-Dienstrechtsgesetzes 1979 – BDG 1979, BGBl. Nr. 333, nimmt der Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft wahr.

Landesrecht Gemeindebediensteten-Überleitungsgesetz 2014

Die in diesem Gesetz geregelten Aufgaben der Gemeinden sind solche des eigenen Wirkungsbereiches.

Bundesrecht Spanische Hofreitschule-Gesetz

§ 12. Der Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft hat durch Verordnung Vorschriften über die Berufstitel, Dienstkleidung und Dienstabzeichen des Personals festzulegen.

Landesrecht Gemeindebediensteten-Überleitungsgesetz 2014

(1) Dieses Gesetz tritt mit 1. Jänner 2015 in Kraft.

(2) § 7 in der Fassung des Gesetzes LGBl. Nr. 34/2024 tritt mit 1. Jänner 2024 in Kraft.

Bundesrecht Spanische Hofreitschule-Gesetz

§ 13. (1) Soweit in diesem Bundesgesetz auf Bestimmungen anderer Bundesgesetze verwiesen wird, sind diese in ihrer jeweils geltenden Fassung anzuwenden.

(2) Dem Dienststellenausschuss obliegt ab dem 1. Jänner 2001 zusätzlich die Funktion eines Betriebsrats der Gesellschaft im Sinne des Arbeitsverfassungsgesetzes, BGBl. Nr. 22/1974. Er hat für die Ausschreibung von Betriebsratswahlen so zeitgerecht Sorge zu tragen, dass der neugewählte Betriebsrat spätestens am 1. Juli 2001 seine Tätigkeit aufnehmen kann.

(3) Die über die in Anlage 3 angeführten Teile der Hofburg und der Stallburg zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Gesetzes bestehenden Bestandverhältnisse werden vom in § 3 Abs. 5 der Gesellschaft eingeräumten Nutzungsrecht nicht berührt. In diese Bestandverhältnisse tritt die Gesellschaft anstelle des Bundes ein. Erträge daraus fließen bis zur Erlassung der Verordnung gemäß § 3 Abs. 5 dem Bund zu.

(4) Der Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft kann beratende Ausschüsse, insbesondere in Angelegenheiten der Zucht, artgerechten Haltung, Ausbildung und des Leistungsniveaus sowie der Hohen Schule und der Tradition der Spanischen Hofreitschule einrichten.

(5) Die Aufzucht der Lipizzaner im Sinne der §§ 1 und 2 dieses Bundesgesetzes erfolgt unter Nutzung der in Anlage 4 angeführten Liegenschaften.

(6) Der Aufsichtsrat ist nach Veröffentlichung dieses Bundesgesetzes im Bundesgesetzblatt, insbesondere zur Ausschreibung der Geschäftsführung, einzurichten.

(7) Ab dem Zeitpunkt der Entstehung der Gesellschaft bis zur Bestellung eine Geschäftsführers durch den Aufsichtsrat, längestens jedoch bis 28. Februar 2001, führt ein vom Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft bestellter rechtskundiger interimistischer Geschäftsführer die Gesellschaft.

(8) Die Gesellschaft ist verpflichtet, in der Anlage 1 genannte Grundstücke zur Aufrechterhaltung des Schulbetriebes bis 1. Juli 2001 als Lehrforst zur Verfügung zu stellen.

Bundesrecht Spanische Hofreitschule-Gesetz

§ 14. Die Bundesregierung hat die dauerhafte Erhaltung der Spanischen Hofreitschule und des Bundesgestütes Piber zu gewährleisten; davon sind insbesondere betroffen

Bundesrecht Spanische Hofreitschule-Gesetz

§ 14a. (1) § 12 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 113/2006 tritt mit 1. Jänner 2007 in Kraft.

(2) § 1, § 2 Abs. 1 Z 3, § 2 Abs. 2 sowie § 3 Abs. 2 letzter Satz in der Fassung des Verwaltungsreformgesetzes BMLFUW, BGBl. I Nr. 58/2017, treten mit 1. Jänner 2017 in Kraft. Gleichzeitig tritt § 2 Abs. 4 außer Kraft.

(3) § 7 Abs. 4 bis 6 in der Fassung des Budgetbegleitgesetzes 2024, BGBl. I Nr. 152/2023, tritt mit dem der Kundmachung folgenden Tag in Kraft.

(4) § 7 Abs. 4 in der Fassung des Budgetbegleitgesetzes 2025, BGBl. I Nr. 25/2025, tritt mit dem auf die Kundmachung folgenden Tag in Kraft.

Bundesrecht Spanische Hofreitschule-Gesetz

§ 15. (1) Mit der Vollziehung dieses Bundesgesetzes ist, soweit die Abs. 2 bis 4 nicht anderes bestimmen, der Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft betraut, und zwar hinsichtlich

(2) Mit der Vollziehung der §§ 3 Abs. 6, 8 Abs. 1 Z 4, 9 Abs. 1 Satz 2 und 10 sowie der Nominierung gemäß § 5 Abs. 3 Z 2 ist der Bundesminister für Finanzen im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft betraut.

(3) Mit der Vollziehung des § 3 Abs. 2 Satz 3 ist der Bundesminister für Justiz im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft betraut.

(4) Mit der Vollziehung des § 7 Abs. 2 und 3 ist der Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen betraut.

(5) Mit der Vollziehung des § 14 ist die Bundesregierung betraut.

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