Kärntner Zielgeräteverordnung 2025
Inhaltsübersicht (56)
Gesetzestext (56 Artikel)
Kärnten
05.06.2027
03.07.2025
Niederösterreich
Bei vor dem 1.1.2015 geänderten Rechtsvorschriften wird als Inkrafttretensdatum der Erfassungsstichtag 1.1.2015 angegeben.
Oberösterreich
18.12.2018
Gas-, Heizungs- und Klimaanlagenverordnung 2024, Tiroler
Gas-, Heizungs- und Klimaanlagenverordnung 2024, Tiroler
Die Ziffer 1 entfällt.
T. v. 5332
1858
Lw. Nutzfl.
T. v. 5858/2
3089
Bds. Str. 47
6
57
Grst. Nr.
Grundbuchs-EZ
Benützungsarten
Flächenausmaß
ha
a
m2
T. v. 900/1
516
Lw. Nutzfl.
T. v. 900/2
551
„
T. v. 906
153
„
T. v. 907
695
Grenzb. Gew.
13
81
T. v. 793/17
692
Lw. Nutzfl.
T. v. 826
500
„
T. v. 827
502
„
T. v. 832
503
„
T. v. 833
504
„
T. v. 838
505
„
T. v. 839
506
„
T. v. 844
507
„
T. v. 845
508
„
T. v. 846
508
„
T. v. 849
509
„
850
509
„
851
510
„
T. v. 852
510
„
T. v. 855
511
„
856
511
„
857
38
„
T. v. 858
38
„
862/1
111
„
862/2
67
„
T. v. 861/1
67
„
T. v. 861/2
111
„
T. v. 863
309
„
T. v. 864
515
„
T. v. 867
516
„
868
516
„
869
516
„
T. v. 870/1
516
„
870/2
516
„
874/1
555
„
T. v. 873/1
555
„
874/2
555
„
T. v. 873/2
555
„
875
519
„
876/1
519
„
T. v. 876/2
519
„
879
520
„
880
520
„
881
521
„
882
521
„
886
522
„
885/1
522
„
885/2
522
„
887
523
„
888/1
523
„
888/2
523
„
T. v. 889
523
„
T. v. 890
524
„
T. v. 883/1
521
„
T. v. 884/1
522
„
892
524
„
891
524
„
893
525
„
894/1
525
„
894/2
525
„
T. v. 895/1
525
„
896
526
„
897
526
„
T. v. 898/1
526
„
T. v. 899
695
„
7
20
28
sohin
7 ha
40 a
66 m2
Grst. Nr.
Grundbuchs-EZ
Benützungsarten
Flächenausmaß
ha
a
m2
T. v. 2619
1174
Lw. Nutzfl.
T. v. 2620
155
„
T. v. 2621
208
„
T. v. 2622
1747
„
T. v. 2623/1
202
„
T. v. 2623/2
1074
„
T. v. 2624/1
641
„
T. v. 2624/2
1108
„
T. v. 2625/
2260
„
T. v. 2626
1181
„
T. v. 2627
1194
„
T. v. 2628
1183
„
T. v. 2629
479
„
2630
1185
„
T. v. 2631
409
„
2632/1
504
„
T. v. 2632/3
1974
„
T. v. 2632/88
504
„
T. v. 2632/89
130
„
T. v. 2632/90
1916
„
T. v. 2632/91
130
„
T. v. 2632/92
130
„
T. v. 2632/93
2097
„
T. v. 2632/94
1917
„
T. v. 2632/95
2508
„
T. v. 2632/96
1902
„
T. v. 2632/97
571
„
T. v. 2632/194
504
Weg
2633/1
504
Lw. Nutzfl.
2633/2
130
„
2633/3
1916
„
2633/4
481
„
2633/5
130
„
2633/6
2097
„
2633/7
1917
„
2633/8
2508
„
2633/9
1902
„
2633/10
571
„
2633/11
1555
„
2633/12
1897
„
T. v. 2633/13
1208
„
T. v. 2633/14
128
„
T. v. 2633/15
1979
„
T. v. 2633/16
1995
„
T. v. 2633/17
1317
„
T. v. 2633/18
1862
„
T. v. 2633/19
1883
„
T. v. 2633/20
1890
„
T. v. 2633/21
1899
„
T. v. 2633/22
2292
„
T. v. 2633/23
2054
„
T. v. 2633/24
1906
„
T. v. 2633/25
2398
„
T. v. 2633/26
271
„
T. v. 2633/27
135
„
T. v. 2633/28
615
„
T. v. 2633/29
1868
„
T. v. 2633/30
302
„
T. v. 2633/31
93
„
T. v. 2633/32
2390
„
T. v. 2633/33
1550
„
T. v. 2633/34
2225
„
T. v. 2633/35
196
„
T. v. 2633/36
2070
„
T. v. 2633/37
1863
„
T. v. 2633/38
1884
„
T. v. 2633/39
1939
T. v. 2633/40
1894
T. v. 2633/41
1800
T. v. 2633/42
1912
T. v. 2633/43
1879
„
T. v. 2633/44
2028
„
T. v. 2633/45
306
„
T. v. 2633/49
1299
„
T. v. 2633/50
2036
„
T. v. 2633/51
74
„
T. v. 2633/52
1907
„
T. v. 2633/53
449
„
T. v. 2633/54
571
„
T. v. 2633/55
2217
„
T. v. 2633/56
1892
„
T. v. 2633/57
1910
„
T. v. 2633/58
208
„
T. v. 2633/59
2200
„
T. v. 2633/60
2200
„
T. v. 2633/61
506
Graben
T. v. 2633/62
2036
Lw. Nutzfl.
T. v. 2633/63
1299
„
T. v. 2633/64
2028
„
T. v. 2874/3
504
Graben
T. v. 3207
Vz.
Weg
5
07
77
T. v. 2634
1187
Lw. Nutzfl.
T. v. 2635
1187
„
2
25
96
sohin
7 ha
33 a
73 m2
Grst. Nr.
Grundbuchs-EZ
Benützungsarten
Flächenausmaß
ha
a
m2
T. v. 277
31
Lw. Nutzfl.
T. v. 278/1
17
„
T. v. 279/1
389
„
T. v. 279/2
69
„
T. v. 282
538
Weingarten
T. v. 283
23
Lw. Nutzfl.
T. v. 285/1
681
„
T. v. 286
48
„
T. v. 287/1
19
„
T. v. 287/3
109
„
T. v. 288/1
69
„
T. v. 288/4
41
„
T. v. 289/2
41
„
T. v. 290
740
„
T. v. 291/1
42
„
T. v. 291/2
711
„
T. v. 294/1
347
Weingarten
T. v. 295
554
Lw. Nutzfl.
11
10
T. v. 161/2
322
„
T. v. 162/1
84
„
T. v. 165/1
63
„
166
762
„
167/1
762
„
T. v. 167/2
762
„
T. v. 168/1
484
„
T. v. 168/2
484
„
T. v. 169
111
„
T. v. 1884
752
Sonstige
T. v. 1883
2
51
85
sohin
2 ha
62 a
95 m2
T. v. 1452
42
Lw. Nutzfl.
1453/1
492
„
1453/2
492
„
1454
224
„
1455
950
Weingarten
1456
376
Lw. Nutzfl.
1457
376
„
1458/1
20
„
1458/2
20
„
T. v. 1459/1
62
Lw. Nutzfl.
T. v. 1459/2
1010
„
1
70
02
T. v. 1570
978
„
T. v. 1573
978
„
T. v. 1574
42
„
T. v. 1577
959
„
T. v. 1578
69
„
T. v. 1582
859
„
T. v. 1583
169
„
T. v. 1585/2
47
„
T. v. 1586/2
670
„
T. v. 1587/2
794
„
T. v. 1588/2
86
„
T. v. 1589/1
562
„
1589/2
562
„
T. v. 1590/1
562
„
1590/2
562
„
T. v. 2767/1
Vz.
Sonstige
15
11
sohin
1 ha
85 a
13 m2
T. v. 433
64
Lw. Nutzfl.
T. v. 434
64
„
T. v. 1022
509
Sonstige
28
38
1023
509
Sonstige
T. v. 433
64
Lw. Nutzfl.
429
64
„
74
88
T. v. 379/2
129
„
T. v. 380
356
„
T. v. 1016
509
Sonstige
T. v. 1017
509
„
57
21
T. v. 380
356
Lw. Nutzfl.
T. v. 1016
509
Sonstige
3
35
366
128
Lw. Nutzfl.
369/2
479
Garten
369/3
479
Baufläche
370
128
Lw. Nutzfl.
371
461
„
372
461
„
373
461
„
374
461
„
375
461
„
376
461
„
377
461
„
378/1
99
„
378/2
129
„
T. v. 379/1
99
“
T. v. 379/2
129
“
T. v. 1010/1
499
Sonstige
T. v. 1016
509
„
1024
508
Gewässer
1046
64
Lw. Nutzfl.
1051
EBB
Sonstige
1
05
87
sohin
2 ha
69 a
69 m2
T. v. 665
227
Lw. Nutzfl.
T. v. 668
435
„
T. v. 669
206
„
1
29
25
T. v. 930
458
„
T. v. 936
458
„
T. v. 937/1
64
„
T. v. 1010/2
516
Sonstige
31
28
sohin
1 ha
60 a
53 m2
Grst. Nr.
Grundbuchs-EZ
Benützungsarten
Flächenausmaß
ha
a
m2
397
37
Bds. Str.
398
37
„
15 a
82 m2
Grst. Nr.
Grundbuchs-EZ
Benützungsarten
Flächenausmaß
ha
a
m2
T. v. 3550/1
2270
Weg
T. v. 3551
2270
„
T. v. 2142
573
Lw. Nutzfl.
T. v. 2143
1337
„
T. v. 2144
1823
„
T. v. 2145/2
887
„
T. v. 2146/2
2257
„
T. v. 2147
1415
„
T. v. 2148
2369
„
T. v. 2149
2369
„
T. v. 2150
2369
„
T. v. 2151
1120
„
T. v. 2152
1516
„
T. v. 2153
2292
„
T. v. 2154
1774
„
T. v. 2157
742
„
T. v. 2158
636
„
T. v. 2159
2619
„
T. v. 2160
1613
„
T. v. 2161
2498
„
T. v. 2162/1
180
„
T. v. 2162/2
640
„
T. v. 2162/3
564
„
T. v. 2162/7
2403
„
T. v. 2162/4
2403
„
T. v. 2162/6
1930
„
T. v. 2162/5
1930
„
T. v. 2176
1446
„
T. v. 2182
522
„
T. v. 2183
522
„
T. v. 2187
2066
„
T. v. 2188
2176
„
T. v. 2189
2067
„
sohin
3 ha
67 a
00 m2
T. v. 2211
1119
Lw. Nutzfl.
2212
1632
„
2210
199
„
2209
1555
„
T. v. 2207
2374
„
T. v. 2208/1
2324
„
T. v. 2208/2
2256
„
T. v. 2206
2374
„
T. v. 2205
1572
„
T. v. 2204
1546
„
T. v. 2203
1086
„
T. v. 2202
1401
„
T. v. 2201/2
763
„
T. v. 2201/1
763
„
T. v. 2200/1
589
„
T. v. 2200/2
589
„
T. v. 2199
272
„
sohin
4 ha
59 a
60 m2
T. v. 1179
823
Lw. Nutzfl.
T. v. 1181
823
„
T. v. 1145
441
„
T. v. 1146
701
„
T. v. 1147
394
„
T. v. 1148
394
„
T. v. 1149/1
742
„
T. v. 1149/2
683
„
T. v. 1150
410
„
T. v. 1151
404
„
T. v. 1152
404
„
T. v. 1153
183
„
T. v. 1154
224
„
T. v. 1155
107
„
T. v. 1156
837
„
T. v. 1157
773
„
T. v. 1158
603
„
8
23
90
T. v. 4433
1812
Weg
T. v. 1076
1128
Lw. Nutzfl.
T. v. 1077
1001
„
T. v. 972
990
„
T. v. 4432
1812
Weg
2
70
sohin
8 ha
26 a
60 m2
2594
1366
Lw. Nutzfl.
3556
2270
Weg
2593/2
1366
Lw. Nutzfl
5
84
3555/1
2270
Weg
10
36
sohin
16 a
20 m2
T. v. 4114/2
879
Lw. Nutzfl.
T. v. 4111
1526
„
T. v. 4110/2
540
Garten
T. v. 4106/2
1701
Baufläche
T. v. 4104/3
540
„
4487
544
Graben
4460
1504
Bds. Str.
T. v. 4105/2
1701
Garten
T. v. 4104/2
1941
Baufläche
4112
544
Lw. Nutzfl.
sohin
18 a
91 m2
T. v. 3233
428
Lw. Nutzfl.
T. v. 3234
428
„
T. v. 3235
1532
„
T. v. 3236
1436b
„
T. v. 3237
1436b
„
T. v. 3238
1436b
„
T. v. 3239
1457
„
T. v. 3220
175
„
T. v. 3219
1987
„
T. v. 3218
37
„
T. v. 3217
1832
„
T. v. 3216
1986
„
T. v. 3215
23
„
T. v. 3214
1230
„
T. v. 3213
289
„
T. v. 3212
289
„
T. v. 3211
428
„
T. v. 3210
86
„
T. v. 3209
1498
„
T. v. 3208
814
„
T. v. 4467/2
1812
Weg
sohin
3 ha
77 a
23 m2
T. v. 1351/1
1226
Lw. Nutzfl.
T. v. 1351/6
1770
Baufläche
T. v. 1351/4
711
Lw. Nutzfl.
T. v. 1351/2
1404
Baufläche
T. v. 1351/5
1761
„
1351/3
1226
Lw. Nutzfl.
sohin
14 a
65 m2
T. v. 2182
1670
Lw. Nutzfl.
T. v. 2183
789
„
T. v. 2184
1465
„
T. v. 2185
1685
„
T. v. 2186
300
Weg
T. v. 2187
1223
Lw. Nutzfl.
T. v. 2188
177
„
T. v. 2189
209
„
T. v. 2190
300
Weg
T. v. 2191
273
Lw. Nutzfl.
T. v. 2192
746
„
T. v. 2193
1599
„
T. v. 2194
1602
„
T. v. 2195
595
„
T. v. 2196
467
„
T. v. 2197
2
„
T. v. 2198
1613
Lds. Str.
T. v. 2199
1435
Lw. Nutzfl.
sohin
3 ha
77 a
09 m2
T. v. 786/1
351
Graben
T. v. 787
351
„
T. v. 325/1
17
Lw. Nutzfl.
T. v. 324/1
15
„
T. v. 323/1
231
„
T. v. 322/1
38
„
T. v. 321/1
17
„
T. v. 320/1
18
„
T. v. 319/1
230
„
T. v. 318/1
39
„
T. v. 317/1
40
„
T. v. 316/1
232
„
T. v. 315/1
167
„
T. v. 314/1
2
„
sohin
21 a
78 m2
T. v. 787
351
Graben
T. v. 280/1
41
Lw. Nutzfl.
T. v. 277/1
46
„
sohin
39 m2
T. v. 787
351
Graben
T. v. 270/1
216
Lw. Nutzfl.
56
T. v. 241/1
LT 945
„
T. v. 242/1
185
„
T. v. 243/1
175
„
T. v. 251/1
176
„
T. v. 252/1
177
„
T. v. 253/1
174
„
T. v. 256/1
174
„
T. v. 257/1
18
„
T. v. 787
351
Graben
12
89
sohin
13 a
45 m2
T. v. 4479
1814
Graben
T. v. 3438
544
Lw. Nutzfl.
19
18
T. v. 4479
1814
Graben
T. v. 2324
833
Lw. Nutzfl.
66
T. v. 4479
1814
Graben
T. v. 2910
1
Lw. Nutzfl.
T. v. 4478
1812
Weg
T. v. 2389
267
Lw. Nutzfl.
T. v. 2388
949
„
T. v. 2379
1749
„
T. v. 2378
1749
„
T. v. 2369
1698
„
T. v. 2368
619
„
T. v. 2357
1313
„
T. v. 2356
78
„
T. v. 2344/2
1552
„
T. v. 2344/1
1674
„
T. v. 2343
94
„
27
60
sohin
47 a
44 m2
Grst. Nr.
Grundbuchs-EZ
Benützungsarten
Flächenausmaß
ha
a
m2
T. v. 1316/1
672
Graben
T. v. 870/1
6
Lw. Nutzfl.
T. v. 867/1
15
“
1
16
T. v. 1316/1
672
Graben
T. v. 767/1
668
Lw. Nutzfl.
T. v. 764/1
668
“
T. v. 763/1
668
“
T. v. 760/2
519
“
T. v. 760/1
519
“
T. v. 759/1
186
„
T. v. 756/1
463
„
T. v. 755/1
66
„
T. v. 752/1
618
„
T. v. 751/1
371
„
T. v. 746/1
451
„
T. v. 744/1
41
„
T. v. 743/1
53
„
T. v. 738/1
41
„
T. v. 737/1
41
„
T. v. 734/1
41
„
T. v. 733/1
214
„
T. v. 726/1
212
„
T. v. 725/1
53
„
T. v. 718/1
249
„
T. v. 717/1
586
„
T. v. 714/1
693
„
T. v. 713/1
32
„
T. v. 710/1
108
„
T. v. 709/1
17
„
T. v. 702/2
243
„
T. v. 702/1
673
„
T. v. 701/1
597
„
T. v. 694/1
6
„
T. v. 693/1
615
„
T. v. 681/1
591
„
T. v. 680/1
LT 945
„
T. v. 676
53
„
T. v. 675
456
„
T. v. 669
422
„
T. v. 668
17
„
T. v. 661
194
„
T. v. 660
212
„
T. v. 655
245
„
T. v. 650
668
„
T. v. 649
668
„
T. v. 646
249
„
T. v. 645
674
„
T. v. 641
217
„
T. v. 656/1
245
„
T. v. 656/2
661
„
1
10
34
T. v. 1316/5
672
Graben
T. v. 1316/4
672
„
T. v. 634
72
Lw. Nutzfl.
T. v. 628
635
„
T. v. 627
242
„
T. v. 622
251
„
10
84
1319
672
Graben
T. v. 1316/2
672
„
T. v. 1316/7
672
„
T. v. 1318/1
EBB
ÖBB
T. v. 1318/4
EBB
„
T. v. 576
17
Lw. Nutzfl.
T. v. 571
506
„
T. v. 570
678
„
T. v. 567/1
586
„
T. v. 566
628
„
T. v. 562/1
53
„
T. v. 561/1
640
„
T. v. 558/1
89
„
T. v. 557/1
157
„
T. v. 553/1
444
„
T. v. 552/1
41
„
T. v. 547/1
41
„
T. v. 546/1
15
„
T. v. 542/1
15
„
T. v. 541/2
15
„
T. v. 541/1
420
„
T. v. 536/1
64
„
T. v. 535/1
97
„
T. v. 532/1
616
„
T. v. 531/1
462
„
T. v. 528/4
519
„
T. v. 528/1
519
„
T. v. 527/1
120
„
T. v. 508
449
„
T. v. 507
237
„
T. v. 504
245
„
T. v. 503
242
„
T. v. 499
244
„
T. v. 498
370
„
T. v. 495/2
402
„
T. v. 495/1
402
„
T. v. 494
194
„
T. v. 491
369
„
T. v. 490
310
„
T. v. 487
309
„
T. v. 486
437
„
T. v. 483
437
„
T. v. 482
212
„
T. v. 477
110
„
T. v. 476
41
„
1318/5
EBB
ÖBB
54
29
T. v. 1291/1
638
Lds. Str.
T. v. 1290/1
637
Weg
T. v. 1290/2
637
„
T. v. 477
110
Lw. Nutzfl.
T. v. 476
41
„
T. v. 478/1
585
„
T. v. 475/1
41
„
29
05
T. v. 1290/2
637
Weg
T. v. 475/1
41
Lw. Nutzfl.
T. v. 478/1
585
„
T. v. 481/1
212
„
T. v. 484/1
437
„
76
44
T. v. 472
387
Lw. Nutzfl.
11
05
sohin
2 ha
93 a
17 m2
T. v. 4480/6
1814
Graben
T. v. 2905
38
Lw. Nutzfl.
T. v. 2904
392
„
T. v. 2903
2
“
T. v. 2902
1975
“
T. v. 2901
876
“
T. v. 2877
1
„
T. v. 2876
1
„
T. v. 2860
1921
„
T. v. 2859
1808
„
T. v. 2858
1128
„
T. v. 2857
267
„
T. v. 4452
1812
Weg
T. v. 4451/2
1812
„
T. v. 2851
544
Lw. Nutzfl.
1
09
14
T. v. 2712/2
79
„
T. v. 4480/5
1814
Bach
T. v. 2713/2
1128
Lw. Nutzfl.
18
1747/3
503
„
T. v. 1747/4
674
„
T. v. 1748/2
268
„
T. v. 1749/2
646
„
T. v. 1750/2
267
„
T. v. 4480/3
1814
„
4
59
T. v. 4422/2
1812
Weg
T. v. 4419/1
1812
„
T. v. 502
722
Lw. Nutzfl.
4
48
T. v. 4422/1
1812
Weg
T. v. 523
1
Lw. Nutzfl.
T. v. 520
594
„
T. v. 516
274
„
T. v. 515
138
„
T. v. 512
137
„
T. v. 511
1345
„
T. v. 504
921
„
T. v. 503
876
„
1
43
72
sohin
2 ha
62 a
11 m2
Grst. Nr.
Grundbuchs-EZ
Benützungsarten
Flächenausmaß
ha
a
m2
508/2
169
Lw. Nutzfl.
T. v. 964
179
„
sohin
33 a
38 m2
256/1
45
Lw. Nutzfl.
256/2
1
„
256/3
45
„
270
104
Weg
sohin
2 ha
5 a
56 m2
T. v. 75/3
64
Lw. Nutzfl.
T. v. 1362
„
77
29
T. v. 1355
478
Perschling-Hochwassergerinne
T. v. 1357
478
Weg
74
45
T. v. 32/1
156
Lw. Nutzfl.
53
82
sohin
2 ha
5 a
56 m2
162
Lw. Nutzfl.
162
„
162
„
162
„
162
„
162
„
162
„
161
Perschling-Hochwassergerinne
1 ha
60 a
16 m2
T. v. 162/1
487
Lw. Nutzfl.
T. v. 162/2
478
Perschlingbach
T. v. 162/3
479
Weg
T. v. 163
185
Lw. Nutzfl.
T. v. 166
109
T. v. 167
109
„
T. v. 170
273
„
T. v. 173
167
„
T. v. 1355
478
Perschling-Hochwassergerinne
T. v. 1359
478
Weg
sohin
88 a
83 m2
444
168
Perschling-Hochwassergerinne
31
32
T. v. 442
168
Perschling-
Hochwassergerinne
40
01
sohin
71 a
33 m2
Grst. Nr.
Grundbuchs-EZ
Benützungsarten
Flächenausmaß
ha
a
m2
T. v. 3066
2768
Lw. Nutzfl.
T. v. 3109/1
437
„
T. v. 3111
622
„
23
90
T. v. 3064
2353
„
9
01
T. v. 3062
1740
„
T. v. 3063
2353
„
5
51
sohin
38 a
42 m2
T. v. 730
659
Lw. Nutzfl.
25
33
T. v. 734/1
225
„
T. v. 1568
1213
Weg
13
00
T. v. 734/2
1034
Lw. Nutzfl.
11
sohin
38 a
44 m2
T. v. 737/1
46
Weg
68
T. v. 737/1
46
Weg
1
34
sohin
2 a
02 m2
T. v. 1332/1
36
Lw. Nutzfl.
T. v. 1333/1
1189
„
T. v. 1334/1
1189
„
T. v. 1335/1
1189
„
sohin
38 a
48 m2
1511/3
2710
Lw. Nutzfl.
1511/4
2823
„
1511/5
2707
„
1511/6
2682
„
1511/7
2719
„
1511/13
2723
„
23
37
1649/1
2471
„
1650/1
1466
„
1650/2
1466
„
1651/1
1548
„
1652/1
108
„
1654/1
19
„
1656/1
1659
„
17
10
sohin
40 a
47 m2
Grst. Nr.
Grundbuchs-EZ
Benützungsarten
Flächenausmaß
ha
a
m2
T. v. 1277/1
810
Lw. Nutzfl.
T. v. 1277/4
993
„
T. v. 1278
6
„
T. v. 1281/1
6
„
T. v. 1281/2
2709
„
T. v. 1282
2719
„
T. v. 1285
2612
„
T. v. 1315/1
249
„
T. v. 1315/2
159
„
T. v. 1316/4
2947
„
1318/1
808
„
1318/2
2698
„
1318/3
2698
„
1320/1
808
Weingarten
1320/2
2698
Lw. Nutzfl.
1320/3
2698
„
1321/1
850
„
1321/2
2698
„
1323/1
850
„
1323/2
2698
„
T. v. 1328/3
2936
„
T. v. 1328/5
993
„
T. v. 1328/6
3020
„
T. v. 1330/2
2435
„
T. v. 1331/3
815
„
T. v. 1332
17
„
T. v. 1335/3
2854
„
T. v. 1336/2
2651
„
T. v. 1337/1
2847
„
1337/2
2423
„
1338
2423
„
1339
777
„
1340/1
818
„
1340/2
818
„
1341/1
818
„
1341/2
818
„
1342/1
819
„
1342/2
819
„
1342/3
819
„
1342/4
819
„
1343
820
„
1344
818
„
1345/1
822
„
1345/2
985
„
T. v. 1346/1
2847
„
1346/2
2338
„
T. v. 1347
154
„
1348
1147
„
1349/1
818
„
1349/2
2698
„
T. v. 1350
2750
„
T. v. 1352
3007
„
T. v. 1353
157
„
T. v. 1355/2
827
„
T. v. 1357
150
„
T. v. 1361/2
46
„
1361/3
46
„
T. v. 1361/4
46
„
T. v. 1363/4
3042
„
T. v. 1363/5
3007
„
T. v. 1368/2
3007
„
T. v. 1371/5
8
„
T. v. 1371/4
2937
„
T. v. 1376/3
2936
„
T. v. 1379/1
2936
„
T. v. 1379/4
647
„
15
32
71
T. v. 2491/1
2186
„
34
95
T. v. 2392/2
145
„
T. v. 2397
2822
„
T. v. 2398
249
„
T. v. 2400
146
„
1
95
T. v. 1192
727
„
T. v. 1199/2
727
„
T. v. 1199/4
2271
„
T. v. 1200
728
„
1208
732
„
1209
733
„
1214
736
„
1215
604
„
1220
1232
„
1221
2576
„
1227
1232
„
2
39
92
T. v. 925/1
604
„
925/2
604
„
T. v. 926/1
606
„
T. v. 926/2
606
„
T. v. 927/2
608
„
T. v. 1125
755
„
T. v. 1128
692
„
1129/1
711
„
1129/2
728
„
2
06
12
T. v. 916/1
600
„
T. v. 916/2
2662
„
T. v. 917
231
„
T. v. 918
601
„
T. v. 922
2794
„
T. v. 923
733
„
T. v. 924
733
„
T. v. 4403
2898
Weg
49
91
sohin
20 ha
65 a
56 m2
197/1
1192
Lw. Nutzfl.
197/2
1192
„
199
926
„
202/2
169
Weingarten
202/3
132
Lw. Nutzfl.
202/4
1125
„
202/5
1125
„
202/6
1125
„
202/7
1125
„
203/1
132
„
203/2
132
Weingarten
204
1184
Lw. Nutzfl.
T. v. 205
175
„
206/1
220
„
206/2
1184
„
207/1
220
„
207/2
1184
„
207/3
1184
„
207/4
220
„
T. v. 207/5
1184
„
T. v. 207/6
220
„
T. v. 208
47
„
209
1068
„
210
1068
„
211/1
1066
„
211/2
1066
„
212/1
1069
„
212/2
1069
„
213/2
48
„
214/1
12
„
214/2
12
„
215/2
1176
„
216/1
1061
216/2
1061
Weingarten
217/1
709
Lw. Nutzfl.
217/2
709
„
218
994
„
219
337
„
220
710
„
221
1125
„
222
53
„
223
51
„
224/1
1068
„
224/2
1068
„
226
1062
„
228
1062
„
229/1
1010
„
229/2
1010
„
234/1
57
„
234/2
57
„
235/1
631
„
235/2
631
„
236
1063
„
239/1
47
„
239/2
47
„
239/3
1214
„
239/4
1214
„
239/5
1232
Weingarten
239/7
1232
Lw. Nutzfl.
239/8
30
„
T. v. 239/9
30
„
240/1
47
„
240/2
1214
„
T. v. 240/3
1232
„
T. v. 241
1063
„
T. v. 246/2
994
„
T. v. 246/3
994
“
T. v. 1957/2
217
Weg
sohin
18 ha
05 a
80 m2
T. v. 2864/1
T. v. 2864/2
T. v. 2865
T. v. 2866
T. v. 2867/1
T. v. 2867/2
T. v. 2868
T. v. 2869
T. v. 2870
T. v. 2871
T. v. 2872
T. v. 2873
T. v. 2875
T. v. 2876/1
T. v. 2876/2
T. v. 2877
sohin
2 ha
68 a
44 m2
Grst. Nr.
Grundbuchs-EZ
Benützungsarten
Flächenausmaß
ha
a
m2
1621/1
15
Garten
2
23
1626/1
Schadneramt 58
„
3
10
1626/2
„
“
53
1626/3
neu
neu
1
37
sohin
7 a
23 m2
1153/4
124
Garten
3 a
41 m2
Grst. Nr.
Grundbuchs-EZ
Benützungsarten
Flächenausmaß
ha
a
m2
T. v. 3305
neu
Lw. Nutzfl.
T. v. 3307
neu
Weg
T. v. 3308/1
neu
„
T. v. 3309
neu
„
T. v. 3310
neu
Lw. Nutzfl.
sohin
1 ha
33 a
18 m2
373
5
Lw. Nutzfl.
374
527
Wald
T. v. 733/1
169
Weg
1
56
80
T. v. 1/9
367
Lw. Nutzfl.
T. v. 1/10
380
„
T. v. 1/11
380
„
T. v. 1/12
373
„
T. v. 1/13
333
„
T. v. 1/14
343
„
T. v. 1/15
343
„
T. v. 1/16
336
„
T. v. 1/17
338
„
T. v. 1/18
338
„
T. v. 1/19
339
„
T. v. 1/20
340
„
T. v. 1/21
341
„
T. v. 1/22
341
„
T. v. 1/78
SD.GB.1
Weg
T. v. 734
455
Graben
23
30
T. v. 1/1
378
Lw. Nutzfl.
T. v. 1/36
371
„
T. v. 1/76
SD.GB.1
Weg
T. v. 1/78
SD.GB.1
„
13
70
T. v. 2
276
Lw. Nutzfl.
T. v. 5
424
„
T. v. 6
424
„
T. v. 9
135
„
T. v. 10
5
„
T. v. 12
6
„
T. v. 13/1
288
„
T. v. 16
8
„
T. v. 17/1
5
„
T. v. 17/2
198
„
T. v. 18/1
198
„
T. v. 19/1
198
„
T. v. 20/1
198
„
T. v. 21/1
5
„
T. v. 22
106
„
T. v. 23
106
„
T. v. 24/1
527
„
SD.GB.2
T. v. 24/2
5
„
T. v. 27
126
„
T. v. 28/1
14
„
T. v. 28/2
199
„
T. v. 30/1
439
„
57
20
T. v. 37
22
„
T. v. 39
5
„
T. v. 40
23
„
T. v. 42
5
„
44
10
sohin
2 ha
95 a
10 m2
T. v. 1454/1
160
Weg
T. v. 1457/1
2058
Lw. Nutzfl.
sohin
10 a
10 m2
T. v. 3442
1217
Lw. Nutzfl.
T. v. 3440
2338
„
T. v. 4396/2
2470
Weg
T. v. 3363
2179
Lw. Nutzfl.
T. v. 3364
1053
„
T. v. 3365
1379
„
T. v. 3366
1291
„
T. v. 3367
1110
„
T. v. 3368/1
1110
„
T. v. 3368/2
1110
„
T. v. 3368/3
1110
„
T. v. 3369
1110
„
T. v. 3370
1569
„
T. v. 3371
1787
„
T. v. 3372
1787
„
T. v. 3373
484
„
T. v. 3374
1913
„
T. v. 3375
2520
„
T. v. 3376
2478
„
T. v. 3377
1930
„
T. v. 3378
1930
„
T. v. 3379
1323
„
T. v. 3381
1444
„
T. v. 3382
1740
„
T. v. 3383
2452
„
T. v. 3384
1091
„
T. v. 3385
2530
„
T. v. 3386
1408
„
T. v. 3387
2424
„
T. v. 3388
1094
„
T. v. 3389
1534
„
T. v. 3390
1095
„
T. v. 3391
1711
„
T. v. 3392
1093
„
T. v. 3393
1097
„
T. v. 3394
2027
„
T. v. 3395/1
1099
„
T. v. 3395/2
1099
„
T. v. 3396
2097
„
T. v. 3398
2395
„
T. v. 3399
1337
„
T. v. 3400
1100
„
T. v. 3402
1534
„
T. v. 3403
1101
„
T. v. 3404
1101
„
T. v. 3405
1208
„
T. v. 3406
1740
„
T. v. 3408
473
„
T. v. 3409
2181
„
T. v. 3410
1217
„
T. v. 3411
936
„
T. v. 3412
1229
„
T. v. 3413
1229
„
T. v. 3414
1011
„
T. v. 3415
1741
„
T. v. 3416/1
2203
„
T. v. 3416/2
1181
„
T. v. 3418
1104
„
T. v. 3419
2341
„
T. v. 3420
2433
„
T. v. 3421
2144
„
T. v. 3422
2143
„
T. v. 3423
2242
„
T. v. 3424
1494
„
T. v. 3425
1568
„
T. v. 3426
2341
„
T. v. 3427
2341
„
T. v. 3428
1108
„
T. v. 3429
1749
„
T. v. 3430
1724
„
T. v. 3431/2
1724
„
T. v. 3432
1724
„
T. v. 3433/1
2415
„
T. v. 3433/2
519
„
T. v. 3435
519
„
T. v. 3436
2166
„
T. v. 3437
1016
„
T. v. 3438
2344
„
T. v. 3439
2344
„
T. v. 4393/2
2470
Weg
T. v. 3092
2395
Lw. Nutzfl.
T. v. 3091
2269
„
T. v. 3090
2289
„
T. v. 3089
2289
„
T. v. 3088
2289
„
T. v. 3087
2437
„
T. v. 3086
2437
„
T. v. 3085
1804
„
T. v. 3084
1804
„
T. v. 3083
2196
„
T. v. 3082
2563
„
T. v. 3081
2563
„
T. v. 3080
1033
T. v. 3079
534
„
T. v. 3078
2252
„
T. v. 3077
1030
„
T. v. 3076
2395
„
T. v. 3075
519
„
T. v. 3074
1290
„
T. v. 3073
808
„
T. v. 3072
808
„
T. v. 3071
1024
„
T. v. 3070
1023
„
T. v. 3069
1022
„
T. v. 3068
1021
„
T. v. 3067
1020
„
T. v. 3066
1020
„
T. v. 3065
1276
„
T. v. 3064
1271
„
T. v. 3063
1019
„
T. v. 3062
1018
„
T. v. 3061
799
„
T. v. 3060
2579
„
T. v. 3059
2579
„
T. v. 3058
1014
„
T. v. 3057
1769
„
T. v. 3056
2638
„
T. v. 3055
2193
„
T. v. 3054/2
2106
„
T. v. 3054/1
522
„
T. v. 3053
1408
„
T. v. 3052/2
2106
„
T. v. 3051
1397
„
T. v. 3050
1397
„
T. v. 3049/2
2106
„
T. v. 3048/2
2106
„
T. v. 3047/2
2106
„
T. v. 3046/2
2106
„
T. v. 3045
2341
„
T. v. 3044
2071
„
T. v. 3043
1008
„
T. v. 3042/2
2106
„
T. v. 3041
1030
„
T. v. 3040/2
2106
„
T. v. 3039/2
2106
„
T. v. 3038/2
2106
„
T. v. 3037
2638
„
T. v. 3035/2
2106
„
T. v. 3034/2
2106
„
T. v. 3033/2
2106
„
T. v. 3031
2289
„
T. v. 3030/2
2106
„
T. v. 3029
1740
„
T. v. 2028
2572
„
T. v. 3027
2265
„
T. v. 3026
2265
„
T. v. 2023/3
998
„
T. v. 3022/4
2421
„
T. v. 3019/2
2106
Wald
sohin
36 a
25 m2
T. v. 2827
1174
Lw. Nutzfl.
T. v. 2828
1174
„
T. v. 2830
1174
„
T. v. 2831
1044
„
T. v. 2832
563
„
T. v. 2835
563
„
T. v. 2836
1059
„
T. v. 2840
852
„
T. v. 2843
2557
„
T. v. 2844
2557
„
T. v. 2847
2437
„
T. v. 4391
2416
Straße
T. v. 2849
956
Lw. Nutzfl.
T. v. 2850
2267
„
T. v. 2851
2296
„
T. v. 2852
2119
„
T. v. 2853
2268
„
T. v. 2854
960
„
T. v. 2855
957
„
T. v. 2856
961
„
T. v. 2857
412
„
T. v. 2858
2366
„
T. v. 2859
1789
„
T. v. 2860
852
„
T. v. 2861/1
963
„
T. v. 2861/2
2128
„
T. v. 2862/1
1174
„
T. v. 2862/3
2129
„
T. v. 2862/2
2360
„
T. v. 2863
535
„
T. v. 2864
2619
„
T. v. 2865
2437
„
T. v. 2866
966
„
T. v. 2867
967
„
T. v. 2868
1288
„
T. v. 2869/1
741
„
T. v. 2869/2
2404
„
T. v. 2871
1233
„
T. v. 2872/1
1759
„
T. v. 2872/2
168
„
T. v. 2873
750
„
T. v. 2874
750
„
T. v. 2877/1
970
„
T. v. 2877/2
970
„
T. v. 2881/1
1284
„
T. v. 2881/3
1284
„
1
20
80
T. v. 2811/4
2534
„
5
70
T. v. 2538
2391
„
T. v. 2537
156
„
T. v. 2530
2097
„
T. v. 2529
51
„
T. v. 2522
51
„
T. v. 2520/2
908
„
T. v. 2520/1
908
„
T. v. 2521
2392
„
T. v. 2514
2392
„
T. v. 2513
2364
„
T. v. 2506
2402
„
T. v. 2505
2487
„
T. v. 2498
2437
„
T. v. 2497/2
19
„
T. v. 2497/1
794
„
T. v. 2490
186
„
T. v. 2489
1706
„
T. v. 2482
2581
„
T. v. 2481
894
„
T. v. 4386/1
2470
Weg
55
00
T. v. 2286
50
Lw. Nutzfl.
T. v. 2285
2378
„
T. v. 2278/2
2494
„
T. v. 2278/1
2494
„
T. v. 2277
2364
„
T. v. 2270
81
„
T. v. 2269
1479
„
T. v. 2262
30
Wald
T. v. 2261
302
„
T. v. 2254
2366
„
T. v. 2253
2033
„
T. v. 2246
41
„
T. v. 2245/1
41
„
T. v. 2245/2
2691
„
T. v. 2238
1174
„
T. v. 2237
1307
„
T. v. 2230
255
„
T. v. 2229
808
„
T. v. 2222
1431
„
T. v. 2221
609
„
T. v. 2213
2262
„
T. v. 2212
1819
„
T. v. 2203
2437
„
T. v. 2202
618
„
11
70
T. v. 2132
2615
Lw. Nutzfl.
T. v. 2129
125
„
T. v. 2128
1608
„
T. v. 2125
1272
„
T. v. 2124
2199
„
T. v. 2121
1767
„
T. v. 2120
170
„
T. v. 2117
1939
„
T. v. 2116
630
„
T. v. 4384/1
2470
Weg
T. v. 2113
1397
Lw. Nutzfl.
T. v. 2112
2398
„
1
99
10
sohin
3 ha
92 a
30 m2
2105/2
1479
Lw. Nutzfl.
2106/2
1479
„
2107/2
1756
„
T. v. 4383/7
2470
Weg
sohin
3 a
41 m2
T. v. 1346/1
2581
Lw. Nutzfl.
T. v. 4381
2470
Weg
sohin
7 a
80 m2
Grst. Nr.
Grundbuchs-EZ
Benützungsarten
Flächenausmaß
ha
a
m2
T. v. 1195
447
Lw. Nutzfl.
T. v. 1196
82
„
T. v. 1198
65
„
T. v. 1199
65
„
T. v. 1216
1002
„
T. v. 2336
Vz.
Weg
sohin
9 a
08 m2
T. v. 2315
Weg
7 a
06 m2
T. v. 1124
80
Lw. Nutzfl.
1125
1002
„
T. v. 1126
1002
„
T. v. 1127
1203
„
T. v. 1128
1203
„
T. v. 1130
648
„
T. v. 2333
Vz.
Weg
1
37
91
T. v. 1122/2
468
Lw. Nutzfl.
T. v. 1124
80
„
9
51
T. v. 904/21
893
„
T. v. 904/51
82
„
T. v. 904/52
115
„
T. v. 904/53
146
„
T. v. 904/54
768
„
T. v. 904/55
29
„
T. v. 904/56
70
„
T. v. 904/57
1315
„
T. v. 904/58
122
„
T. v. 904/59
271
„
T. v. 904/60
1203
„
T. v. 904/61
25
„
T. v. 904/62
80
„
T. v. 904/63
1042
„
T. v. 904/64
1538
„
T. v. 904/65
892
„
T. v. 904/66
11
„
T. v. 904/67
1067
„
T. v. 904/68
78
„
T. v. 904/69
65
„
T. v. 904/70
65
„
T. v. 2349
Abfindungs-
„
T. v. 2350
grundstück
„
T. v. 2351
aus Enzers-
„
T. v. 2352
dorf b. St.
„
T. v. 2353
„
“
T. v. 2354
„
“
T. v. 2355
„
“
T. v. 2356
„
“
T. v. 2357
„
“
T. v. 2358
„
“
T. v. 2359
„
“
T. v. 2360
„
“
T. v. 2361
„
“
T. v. 2362
„
“
T. v. 2363
„
“
T. v. 2364
„
“
8
83
T. v. 399/2
1051
„
T. v. 401/2
1266
„
T. v. 402/2
1266
„
T. v. 404/2
20
„
1
13
T. v. 350
1129
„
T. v. 2338
1597
Gewässer
11
08
sohin
1 ha
68 a
46 m2
T.v. 2954
Weg
21
T.v. 3419
Weg
10
27
sohin
10 a
48 m2
T. v. 2954
Weg
21
T. v. 3419
Weg
10
27
sohin
10a
48m2
2261
Lw. Nutzfl.
T. v. 2262
Weg
sohin
17a
63m2
Grst. Nr.
Grundbuchs-EZ
Benützungsarten
Flächenausmaß
ha
a
m2
T. v. 1337
36
Lw. Nutzfl.
T. v. 1351
857
„
T. v. 1352
853
„
T. v. 1355
40
„
T. v. 1370
846
„
T. v. 1372
606
„
T. v. 1414
61
„
8
28
T. v. 1106
906
„
T. v. 1107
450
„
T. v. 1120
450
„
T. v. 1121
14
„
T. v. 1128
5
„
T. v. 1129
757
„
T. v. 1142
12
„
T. v. 1143
11
„
T. v. 1159
61
„
T. v. 1160
907
„
T. v. 1183
37
„
T. v. 1184
12
„
T. v. 1198
890
„
T. v. 1199/2
500
„
T. v. 1206
58
„
T. v. 1207
53
„
T. v. 2335/1
922
„
11
60
sohin
19 a
88 m2
T. v. 409
108
Lw. Nutzfl.
T. v. 412
22
„
T. v. 413
110
„
T. v. 415/1
111
„
GZ. 415/2
111
„
T. v. 416
376
„
T. v. 417
15
„
T. v. 418
9
„
T. v. 419
9
„
T. v. 421
113
„
T. v. 422
15
„
T. v. 998
Vz. II/1
„
T. v. 997
Vz. II/1
„
6
70
T. v. 384
16
„
T. v. 385
24
„
T. v. 386
25
„
T. v. 387
27
„
T. v. 388
26
„
T. v. 389
26
„
T. v. 390
40
„
T. v. 391
21
„
T. v. 392
16
„
T. v. 393
24
„
T. v. 394
40
„
T. v. 395
412
„
T. v. 396
12
„
T. v. 397
14
„
T. v. 400
1
„
T. v. 995
Vz. II/1
„
12
35
T. v. 288/1
11
„
T. v. 289/2
27
„
78
sohin
19 a
83 m2
Grst. Nr.
Grundbuchs-EZ
Benützungsarten
Flächenausmaß
ha
a
m2
T. v. 365
8
Lw. Nutzfl.
T. v. 364
8
„
5
06
T. v. 361/2
39
„
T. v. 164
239
„
25
24
T. v. 163
239
„
21
75
sohin
52 a
05 m2
T. v. 646
3
Lw. Nutzfl.
1
36
T. v. 646
3
„
3
70
T. v. 546
163
„
46
74
T. v. 533
40
„
24
sohin
52 a
04 m2
Grst. Nr.
Grundbuchs-EZ
Benützungsarten
Flächenausmaß
ha
a
m2
T. v. 1274/1
674
Lw. Nutzfl.
T. v. 1311/1
418
Weg
sohin
21 m2
T. v. 1431
2013
Lw. Nutzfl.
T. v. 1432
1011
„
T. v. 1433
2013
„
T. v. 1434
2128
„
T. v. 1435
2128
„
T. v. 1436
1508
„
T. v. 1437
1508
„
T. v. 1438
1508
„
T. v. 1489
1593
„
T. v. 1490
1923
„
T. v. 3576/7
2004
Weg
1
52
18
T. v. 1691
749
Lw. Nutzfl.
T. v. 1692
92
„
T. v. 1693
382
„
T. v. 1694/1
1561
„
T. v. 1694/2
1561
„
T. v. 3582
2004
Weg
71
50
sohin
2 ha
23 a
68 m2
T. v. 484
682
Lw. Nutzfl.
T. v. 485/1
397
„
T. v. 486
1877
„
487/1
1877
Weingarten
487/2
1877
„
488
1877
„
T. v. 489
1877
Lw. Nutzfl.
1
23
41
2282
aus Ragelsdorf Z.
Weg
5
02
T. v. 2020
Vz. 1
Weg
T. v. 512
1888
Lw. Nutzfl.
T. v. 511
1307
„
T. v. 510
117
„
T. v. 509/2
629
„
T. v. 509/1
629
„
T. v. 508/2
1780
„
T. v. 508/1
623
„
T. v. 498
92
„
T. v. 2018
Vz. 1
Weg
T. v. 497
2033
Lw. Nutzfl.
5
02
T. v. 2312
aus Ragelsdorf Z.
Weg
22
93
T. v. 642
1200
Lw. Nutzfl.
T. v. 641
1100
„
T. v. 640
2028
„
T. v. 639/2
1040
„
T. v. 639/1
1188
„
T. v. 638
1168
„
T. v. 637
1012
„
T. v. 636
1406
„
T. v. 635/1
1020
„
T. v. 635/3
1496
„
T. v. 635/2
1044
„
T. v. 634/2
1172
„
T. v. 634/1
1092
„
T. v. 633
1092
„
T. v. 632
1059
„
T. v. 631
1199
„
T. v. 630
1201
„
T. v. 629
1118
„
T. v. 628
1201
„
T. v. 627
1123
„
T. v. 626
1029
„
T. v. 625
2015
„
T. v. 624
1817
„
T. v. 623
1099
„
T. v. 622
1859
„
T. v. 621
975
„
T. v. 620
149
„
T. v. 619
1124
„
T. v. 617
1704
„
T. v. 616
1074
„
T. v. 613
1162
„
T. v. 612
1099
„
T. v. 609
812
„
T. v. 608/2
556
„
T. v. 608/1
73
„
T. v. 605
1168
„
T. v. 603
1386
„
T. v. 602/2
1919
„
T. v. 602/1
635
„
T. v. 599
2023
„
T. v. 598
1216
„
T. v. 595
1216
„
T. v. 594
1530
„
T. v. 593
20
„
T. v. 592
665
„
T. v. 591
81
„
T. v. 583
203
„
T. v. 582
1979
„
T. v. 581
1979
„
22
93
sohin
1 ha
51 a
36 m2
T. v. 871
427
Lw. Nutzfl.
T. v. 872
631
„
T. v. 873
472
„
T. v. 874
452
„
T. v. 875
187
„
T. v. 876
167
„
T. v. 877/1
159
„
T. v. 877/2
315
„
T. v. 878
453
„
T. v. 879
389
„
T. v. 880/1
188
„
T. v. 880/2
200
„
T. v. 881
249
Weg
T. v. 883
249
„
884
102
Lw. Nutzfl.
T. v. 885
510
„
T. v. 882
249
Weg
sohin
72 a
53 m2
T. v. 2080/1
1581
Lw. Nutzfl.
T. v. 2080/2
1580
„
T. v. 2083
1582
„
T. v. 2084
1830
„
T. v. 2087
1735
„
T. v. 2088
1593
„
T. v. 2091
2022
„
T. v. 2092
1369
„
T. v. 2095
1829
„
T. v. 2096
1830
„
T. v. 2099/1
246
„
T. v. 2099/2
246
„
T. v. 2100
1807
„
T. v. 2104
601
„
T. v. 2105
601
„
T. v. 2110
1829
„
T. v. 2111
1830
„
T. v. 2116/1
1830
„
T. v. 2116/2
2008
„
T. v. 2117
1582
„
T. v. 2122/1
886
„
T. v. 2122/2
1540
„
T. v. 2123
1829
„
T. v. 2127
233
„
T. v. 2128
1564
„
T. v. 2140
1923
„
T. v. 2141/1
1436
„
T. v. 2141/2
1965
„
T. v. 2144
1475
„
T. v. 2145
1256
„
T. v. 2148
1256
„
T. v. 2149
1256
„
T. v. 2152
1256
„
T. v. 2153
978
„
T. v. 2156
86
„
T. v. 2157
440
„
T. v. 2160
1991
„
T. v. 2161
1301
„
T. v. 2164
1397
„
T. v. 2165/1
1243
„
T. v. 2165/2
316
„
T. v. 2168
735
„
T. v. 2169
262
„
T. v. 2171
1402
„
T. v. 2172
254
„
T. v. 2173
376
„
T. v. 2174
1263
„
T. v. 3585
2004
Weg
T. v. 3588/1
2004
„
T. v. 3625
2004
„
17
95
T. v. 2354/2
1926
Lw. Nutzfl.
T. v. 2360
306
„
T. v. 2361/2
1550
„
T. v. 2369/2
396
„
T. v. 2369/5
396
„
T. v. 2370/2
601
„
T. v. 2378/2
401
„
T. v. 2379/2
1551
„
T. v. 2384/2
1551
„
17
85
T. v. 2409/1
1548
„
T. v. 2409/2
1572
„
T. v. 2410
1549
„
T. v. 2411
1395
„
T. v. 2412
1546
„
T. v. 2413
1510
„
T. v. 2414
1543
„
T. v. 2415
1554
„
T. v. 2416
1551
„
T. v. 2417
1539
„
T. v. 2418
290
„
T. v. 2419
1553
„
T. v. 3563/2
2004
Weg
T. v. 3590
2004
„
23
20
sohin
59 a
00 m2
T. v. 3420/2
aus Watzelsdorf Z.
Weg
17
95
T. v. 3303
1041
Grenzweg
17
95
sohin
17 a
95 m2
T. v. 3751/2
30
Lw. Nutzfl.
T. v. 3760/2
1921
„
T. v. 3761/2
56
„
T. v. 3766/2
57
„
T. v. 3767/2
67
„
T. v. 3773
1386
„
T. v. 3774
84
„
T. v. 3781/1
1679
„
T. v. 3781/2
83
„
T. v. 3782
886
„
T. v. 3790
114
„
T. v. 3791
488
„
T. v. 3796
483
„
T. v. 3797
78
„
T. v. 3803
502
„
T. v. 3804
45
„
T .v .3809/2
488
„
T. v. 3810/1
71
„
T. v. 3815/1
300
„
T. v. 3816/1
300
„
T. v. 3822
70
„
T. v. 3823
1239
„
T. v. 3829
1239
„
T. v. 3830
1780
„
T. v. 3838
1780
„
T. v. 3839
1780
„
T. v. 3846
126
„
T. v. 3847
557
„
T. v. 3854
557
„
T. v. 3855
1944
„
T. v. 3862
944
„
T. v. 3863
944
„
T. v. 3874
618
„
T. v. 4144/1
1842
Weg
7
58
T. v. 3721
1917
Lw. Nutzfl.
T. v. 3723
20
„
T. v. 3728
65
„
T. v. 3729
66
„
T. v. 3734
61
„
T. v. 3735
1592
„
T. v. 4156
EisenbahnbuchVZ XXIXKG Zellnerndorf Nordwestbahn
Bahnkörper
6
36
T. v. 3623
945
Lw. Nutzfl.
T. v. 3624
945
„
T. v. 3631
1206
„
T. v. 3632
128
„
T. v. 3640/1
22
„
T. v. 3640/2
1673
„
T. v. 3643
1943
„
T. v. 3652
86
„
T. v. 3653
33
„
T. v. 3658
1136
„
T. v. 3659/1
1927
„
T. v. 3659/2
1136
„
T. v. 3664
41
„
T. v. 3665/1
214
„
T. v. 3666/1
214
„
T. v. 3673
214
„
T. v. 3674
53
„
T. v. 3675
777
„
T. v. 3684
302
„
T .v. 3685
365
„
T. v. 3690
80
„
27
11
sohin
41 a
05 m2
Grst. Nr.
Grundbuchs-EZ
Benützungsarten
Flächenausmaß
ha
a
m2
I
1091/1
1137
Lw. Nutzfl.
1091/2
1137
„
2999/1
Vz. I
Gewässer
36
11
III
1112/2
894
Lw. Nutzfl.
2999/2
Vz. I
Gewässer
45
82
V
1130/2
889
Lw. Nutzfl.
1130/3
889
„
1132/1
880
„
1132/2
880
„
1133/1
889
„
1133/3
889
„
1134/2
888
„
1134/3
888
„
1135/1
1467
„
1135/3
1467
„
1138/1
888
„
1138/3
888
„
1138/4
888
Wald
1142/1
887
Lw. Nutzfl.
1143/3
888
„
1146/2
61
„
1153/2
282
„
1153/3
882
Wald
1155/2
882
Lw. Nutzfl.
1155/3
882
„
1158/2
1467
„
1158/3
1467
„
1160/2
882
„
1160/3
882
„
1160/4
882
Wald
1173/2
881
Lw. Nutzfl.
1173/3
Vz. I
Gewässer
2999/16
Vz. I
„
2999/17
Vz. I
„
2999/19
537
„
8
47
98
VII
1205
970
Wald
28
34
sohin
9 ha
58 a
25 m2
II
561
140
Lw. Nutzfl.
566
28
„
567
548
„
573
23
„
574
376
„
581
26
„
582
31
„
589
536
„
590
95
„
597
1
„
598
336
„
605
37
„
606
35
„
613
36
„
614
92
„
621
18
„
622/1
29
„
622/2
29
„
3
64
86
IV
635
3
„
642
79
„
643
408
„
9
77
VI
675
11
„
680
12
„
681
13
„
1945
413
Gewässer
83
72
sohin
4 ha
58 a
35 m2
I
T. v.
1866
98
Lw. Nutzfl.
T. v.
1867
83
„
T. v.
1868
35
„
T. v.
1869
922
„
T. v.
1870
19
„
T. v.
1871
19
„
T. v.
1872
19
„
T. v.
1873
646
„
T. v.
1874
1424
„
T. v.
1875
1424
„
T. v.
1877
75
„
T. v.
1878
1052
„
T. v.
1879
1016
„
T. v.
1880
632
„
T. v.
1881
945
„
T. v.
1882
1582
„
T. v.
1883
100
„
T. v.
1884
104
„
T. v.
1885
728
„
T. v.
1886
820
„
T. v.
1887
764
„
T. v.
1888/1
980
„
T. v.
1888/2
1262
„
T. v.
1889/1
371
„
T. v.
1889/2
1262
„
T. v.
1890
159
„
T. v.
1895
41
„
T. v.
1896
40
„
T. v.
1897
39
„
T. v.
1902
82
„
T. v.
1903
50
„
T. v.
1908
468
„
T. v.
1909
122
„
T. v.
1912
121
„
T. v.
1917/1
1497
„
T. v.
1917/2
1384
„
T. v.
1922
15
„
T. v.
1923
38
„
T. v.
1926
29
„
T. v.
1927/1
122
„
T. v.
1927/2
135
„
T. v.
1928/1
372
„
T. v.
1928/2
164
„
T. v.
1929
106
„
T. v.
1930
1157
„
T. v.
1931
1157
„
T. v.
1932
82
„
T. v.
1933/1
30
„
T. v.
1936
1127
„
T. v.
1941
28
„
T. v.
1943
74
„
T. v.
1944
1087
„
T. v.
1946
1087
„
T. v.
1950/1
468
„
T. v.
1950/2
468
„
T. v.
1955
778
„
T. v.
1958
24
„
T. v.
1963
10
„
T. v.
1966
1260
„
T. v.
1969/1
1189
„
T. v.
1971/1
1189
„
T. v.
1981
1500
„
T. v.
1984
1500
„
T. v.
1987
20
„
T. v.
1990
1111
„
T. v.
1995
275
„
T. v.
1998/1
275
„
T. v.
1998/2
11
„
T. v.
2001
225
„
T. v.
2004
971
„
T. v.
2005
1336
„
T. v.
2008
18
„
T. v.
2978
621
Gewässer
sohin
21 a
49 m2
T. v. 2809
Weg
21a
47 m2
Grst. Nr.
Grundbuchs-EZ
Benützungsarten
Flächenausmaß
ha
a
m2
T. v. 1124
80
Lw. Nutzfl.
T. v. 1122/2
468
„
sohin
7 a
00 m2
904/1
82
Lw. Nutzfl.
904/2
115
„
904/3
146
„
904/4
768
„
904/5
29
„
904/6
70
„
904/7
1315
„
904/8
122
„
904/9
271
„
904/10
1203
„
904/11
25
„
904/12
80
„
904/13
1042
„
904/14
1538
„
904/15
892
„
904/16
11
„
904/17
1067
„
904/18
78
„
904/19
65
„
904/20
65
„
sohin
26 a
88 m2
399/1
1051
Lw. Nutzfl.
400/1
264
„
400/2
1071
„
401/1
1266
„
402/1
1266
„
403
20
„
404/1
20
„
2339
Abf. Grdst.Ameis-Z.
sonstige
2340
„
Lw. Nutzfl.
2341
„
“
2342
„
“
2343
„
“
2344
„
“
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„
“
2346
„
“
2347
„
“
2348
„
“
sohin
5 ha
60 a
16 m2
T. v. 1362
291
sonstige
T. v. 1349
883
Lw. Nutzfl.
T. v. 1350
1229
„
T. v. 1351
1230
„
T. v. 1352
45
„
T. v. 1353
1523
„
T. v. 1354
1870
„
T. v. 1355
1870
„
T. v. 1356
29
„
T. v. 1357
1852
„
sohin
7 a
02 m2
T. v. 1363
952
Lw. Nutzfl.
T. v. 1364/1
602
„
T. v. 1364/2
602
„
T. v. 1365/1
120
„
1366
954
„
T. v. 1383/1
530
„
T. v. 1383/2
187
„
T. v. 1383/3
1530
„
1377/1
953
„
T. v. 1378/2
1004
„
T. v. 1379/1
1001
„
T. v. 1380/1
755
„
T. v. 1381/1
644
„
T. v. 1382
1131
„
T. v. 2803
Vz.
„
T. v. 1376/1
1106
„
T. v. 1377/2
953
„
T. v. 2802
Vz.
sonstige
1367
1077
Lw. Nutzfl.
1370
1438
„
1371
1438
„
1374
994
„
1375/1
1
„
1376/2
1106
„
1368
1077
„
1369
1438
„
1372
1438
„
1373
994
„
1375/2
1
„
sohin
5 ha
81 a
91 m2
T. v. 765/2
1257
Lw. Nutzfl.
2784
Vz.
sonstige
sohin
7 a
47 m2
T. v. 796
Abf. Grdst.Neudorf-Z.
Lw. Nutzfl.
6 a
64 m2
T. v. 835/1
919
Lw. Nutzfl.
T. v. 838/1
1840
„
T. v. 829
291
„
sohin
8 a
34 m2
T. v. 2798
1657
Lw. Nutzfl.
T. v. 839/2
917
„
T. v. 882
291
„
sohin
2 a
12 m2
T. v. 882
291
Lw. Nutzfl.
T. v. 839/2
917
„
840/2
921
„
840/4
921
„
841/2
915
„
846/2
1450
„
847/2
1450
„
856/2
1011
„
T. v. 857/2
951
„
T. v. 861/2
558
„
T. v. 862/2
1671
„
sohin
49 a
98 m2
T. v. 1097
Vz.
sonstige
6 a
62 m2
T. v. 1040
Vz.
sonstige
1085
Vz.
„
sohin
14 a
01 m2
T. v. 2189
Abf. Grdst.Zlabern-Z.
Lw. Nutzfl.
73 a
25 m2
Ziel der gegenständlichen Verordnung ist der Schutz der öffentlichen Sicherheit, der Volksgesundheit, der Schutz anderer wildlebender Tiere und die Verhütung erheblicher Schäden an Kulturen, Wäldern, Fischereigebieten, Gewässern, Viehbeständen und sonstigen Formen des Eigentums, vor einer Gefährdung durch die geschonten Wildarten Biber, Fischotter, Goldschakal und Wolf.
Wenn es im Interesse der Zweckmäßigkeit, Raschheit, Einfachheit und Kostenersparnis gelegen ist, kann die Landesregierung im Sinn des Art. 15 Abs. 10 B-VG mit Verordnung die gesetzliche Zuständigkeit einer Bezirksverwaltungsbehörde für bestimmte Angelegenheiten auf eine andere Bezirksverwaltungsbehörde übertragen.
Diese Verordnung regelt
Gas-, Heizungs- und Klimaanlagenverordnung 2024, Tiroler
(1) Das Verbot der Verwendung von Infrarot- oder elektronischen Zielgeräten (§ 68 Abs. 1 Z 8 K-JG) sowie das Verbot der Verwendung von Vorrichtungen zur Beleuchtung der Ziele und von Visiereinrichtungen für das Schießen bei Nacht mit Bildumwandler oder mit elektronischem Bildverstärker (§ 68 Abs. 1 Z 8a K-JG), für die Bejagung von Bibern, Fischottern und Wölfen gilt nicht zur Durchführung zulässiger Maßnahmen gemäß § 5 des Kärntner Alm- und Weideschutz-Gesetzes – K-AWSG, LGBl. Nr. 30/2024, oder solcher gemäß § 51 Abs. 4a oder § 52 Abs. 2 und Abs. 2a K-JG.
(2) Das Verbot der Verwendung von Infrarot- oder elektronischen Zielgeräten (§ 68 Abs. 1 Z 8 K-JG) sowie das Verbot der Verwendung von Vorrichtungen zur Beleuchtung der Ziele und von Visiereinrichtungen für das Schießen bei Nacht mit Bildumwandler oder mit elektronischem Bildverstärker (§ 68 Abs. 1 Z 8a K-JG), gilt nicht für die zulässige Bejagung von Goldschakalen (§ 6 Abs. 2 lit. g der Verordnung zur Durchführung des Kärntner Jagdgesetzes, LGBl. Nr. 32/2006, idF LGBl. Nr. 66/2022).
Wenn es im Interesse der Zweckmäßigkeit, Raschheit, Einfachheit und Kostenersparnis gelegen ist, kann die Landesregierung im Sinn des Art. 15 Abs. 10 B-VG mit Verordnung eine Bezirksverwaltungsbehörde beauftragen, in bestimmten Angelegenheiten, die in die gesetzliche Zuständigkeit einer anderen Bezirksverwaltungsbehörde fallen, für diese zu entscheiden.
(1) In Feuerungsanlagen von Heizungsanlagen für feste Brennstoffe dürfen nur Brennstoffe verwendet werden, die die Anforderungen nach Anlage 1 erfüllen und die nach den in der technischen Dokumentation für die betreffende Anlage enthaltenen Betriebsvorschriften für diese geeignet sind.
(2) In Feuerungsanlagen von Heizungsanlagen, Blockheizkraftwerken, Motoren oder Gasturbinen für flüssige Brenn- oder Kraftstoffe dürfen nur Brenn- oder Kraftstoffe verwendet werden, die die Anforderungen nach Anlage 2 erfüllen und die nach den in der technischen Dokumentation für die betreffende Anlage enthaltenen Betriebsvorschriften für diese geeignet sind.
(3) In Feuerungsanlagen von Heizungsanlagen, Blockheizkraftwerken, Motoren oder Gasturbinen für gasförmige Brennstoffe dürfen nur Brennstoffe verwendet werden, die die Anforderungen nach Anlage 3 erfüllen und die nach den in der technischen Dokumentation für die betreffende Anlage enthaltenen Betriebsvorschriften für diese geeignet sind.
(4) Sonstige Brenn- oder Kraftstoffe dürfen nur verwendet werden, wenn sie die Anforderungen nach Anlage 4 erfüllen und die Feuerungsanlage, das Blockheizkraftwerk, der Motor oder die Gasturbine für diese Brenn- bzw. Kraftstoffe geeignet sind. Nicht standardisierte biogene Brennstoffe dürfen überdies nur verwendet werden, wenn hierbei die Grenzwerte nach Anlage 8, 9 oder nach Anlage 2 Teil 2 Tabelle 1 Sektor A, Sektor D, Sektor F und Anlage 2 Teil 2 Tabelle 2 Sektor B und Sektor D der Feuerungsanlagen-Verordnung 2019 – FAV 2019 eingehalten werden.
(5) Papier und Kartonagen dürfen nur in kleinen Mengen zum Anfeuern verwendet werden. Die sachgemäße Verwendung handelsüblicher Anzündhilfen ist zulässig.
Gas-, Heizungs- und Klimaanlagenverordnung 2024, Tiroler
(1) Diese Verordnung tritt an dem der Kundmachung der Verordnung folgenden Tag in Kraft.
(2) Nach Ablauf von zwei Jahren, gerechnet vom Tag des Inkrafttretens der Verordnung, tritt diese Verordnung außer Kraft.
(1) Dieses Gesetz tritt mit 1. Jänner 2019 in Kraft.
(2) Verordnungen gemäß §§ 1 oder 2 können bereits von dem der Kundmachung dieses Landesgesetzes folgenden Tag an erlassen werden. Sie dürfen frühestens mit dem im Abs. 1 bezeichneten Zeitpunkt in Kraft gesetzt werden.
(3) Sofern in einer Verordnung gemäß §§ 1 oder 2 nicht anderes bestimmt wird, sind die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens einer solchen Verordnung anhängigen Verfahren von der bis dahin zuständigen Behörde weiterzuführen.
(1) Neue Heizgeräte dürfen nur errichtet und betrieben werden, wenn sie die Voraussetzungen nach dem 5. Abschnitt des Tiroler Gas-, Heizungs- und Klimaanlagengesetzes 2013 erfüllen. Wesentliche Bauteile dürfen nur kombiniert werden, wenn hierfür ein entsprechender Nachweis (Typenprüfung) vorliegt.
(2) Wesentliche Bauteile von Heizgeräten dürfen nur ausgetauscht werden, wenn sichergestellt ist, dass die für die jeweilige Anlage festgelegten Emissionsgrenzwerte und Abgasverluste eingehalten werden.
(3) Für Feuerungsanlagen, Blockheizkraftwerke, Motoren und Gasturbinen ist auf geeignete Weise sicherzustellen, dass eine ausreichende Verbrennungsluftzufuhr gewährleistet ist.
(4) Feuerungsanlagen von Heizungsanlagen und Blockheizkraftwerken mit einer Brennstoffwärmeleistung von mehr als 50 kW sind in einen Heizraum im Sinn des § 4 einzubauen. Dies gilt auch, wenn
(5) Feuerungsanlagen, die außerhalb von Heizräumen aufgestellt werden, sind auf eine nicht brennbare Unterlage zu stellen. Bei Heizungsanlagen für feste Brennstoffe hat die Unterlage auch die Bedienungsfläche zu umfassen. Bei Heizungsanlagen für flüssige Brennstoffe genügt eine tassenförmig ausgeformte Unterlage für den Brenner. Räume, in die Heizungsanlagen eingebaut werden, müssen eine ausreichende Belüftungsmöglichkeit ins Freie aufweisen. In Räumen, in die Heizungsanlagen für flüssige Brennstoffe eingebaut werden, dürfen keine Bodenabläufe vorhanden sein. Sind darin Pumpensümpfe vorhanden, so müssen diese entweder allseitig mindestens 10 cm hoch umwehrt werden oder es ist sicherzustellen, dass die Absaugpumpe nur händisch eingeschaltet werden kann.
(6) Beim Betrieb von Heizungsanlagen sind die in der technischen Dokumentation enthaltenen Betriebsvorschriften einzuhalten.
(7) Heizungs- und Klimaanlagen sind so zu errichten und zu betreiben, dass eine unzumutbare Lärmbelästigung der Nachbarn vermieden wird. Eine unzumutbare Lärmbelästigung liegt insbesondere dann nicht vor, wenn der A-bewertete Schalldruckpegel der durch diese bewirkten Dauergeräusche an der Grundstücksgrenze im Freien zu Nachbargrundstücken, die keine Verkehrsflächen nach § 2 Abs. 27 Tiroler Bauordnung 2022 sind, folgende dB-Werte in der jeweiligen Betriebsart nicht übersteigen
Tag
6:00 bis 19:00 Uhr
Abend
19:00 bis 22:00 Uhr
Nacht
22:00 bis 6:00 Uhr
Wohngebiet
40 dB
35 dB
30 dB
gemischtes Wohngebiet oder Tourismusgebiet
45 dB
40 dB
35 dB
Kerngebiet, landwirtschaftliches und allgemeines Mischgebiet
50 dB
45 dB
40 dB
(8) Die im Abs. 7 festgelegten Grenzwerte dürfen überschritten werden, wenn der nach dem Stand der Technik an der Grundstücksgrenze ermittelte Basispegel um nicht mehr als 3 dB angehoben wird.
(9) Ferner liegt eine unzumutbare Lärmbelästigung dann nicht vor, wenn der A-bewertete Schalldruckpegel der durch Heizungs- und Klimaanlagen bewirkten Dauergeräusche
(10) Der C-bewertete Schalldruckpegel darf die Grenzwerte nach den Abs. 7, 8 und 9 um höchstens 20 dB übersteigen.
(11) Bei Zentralheizungsanlagen für feste Brennstoffe mit automatischer Beschickung und bei Zentralheizungsanlagen für flüssige Brennstoffe ist an einer leicht zugänglichen Stelle außerhalb des Heizraumes oder des Raumes, in den die Feuerungsanlage eingebaut wurde, ein beschrifteter Notschalter mit sichtbarer Schaltstellung anzubringen, mit dem die gesamte Anlage einschließlich allfälliger Fördereinrichtungen, Pumpen und Vorwärmeinrichtungen, ausgenommen Fördereinrichtungen zur Wärmeabfuhr bei Feuerungsanlagen, die mit festen Brennstoffen händisch beschickt werden, abgeschaltet werden kann.
(12) Beim Betrieb von Heizungsanlagen darf die Zugwirkung des Rauchfanges nicht durch mechanische Lüftungsanlagen beeinträchtigt werden.
(13) Das Erfordernis eines Pufferspeichers ist unter Berücksichtigung des Teillastverhaltens der Anlage zu prüfen.
(14) Der Abnahmebefund und das Anlagendatenblatt nach § 11 Abs. 2 lit. a Z 1 des Tiroler Gas-, Heizungs- und Klimaanlagengesetzes 2013 hat dem Muster nach der Anlage 10 zu entsprechen. Änderungen an der Anlage, die für die Verbrennungsgüte von Bedeutung sind, sind im Datenblatt zu vermerken.
(15) Wenn die Feuerungsanlage oder Verbrennungskraftmaschine keine vom Hersteller vorgesehene Messöffnung aufweist, ist zum Zweck der Durchführung einer einfachen Überprüfung in einem geraden Teil des Verbindungsstücks zwischen der Feuerstätte und dem Zugbegrenzer bzw. der Nebenlufteinrichtung (falls vorhanden) in einem Mindestabstand des zweifachen Rohrdurchmessers von der Feuerstätte bzw. einer Abgasumlenkung eine verschließbare Messöffnung mit einem Durchmesser von mindestens 12 mm an einer leicht und gefahrenfrei zugänglichen Stelle einzubauen. Nach der Messstelle ist im geraden Rohrstück vor weiteren Einbauteilen eine Auslaufstrecke von mindestens dem einfachen Rohrdurchmesser erforderlich. Bei Ölfeuerungsanlagen und Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe muss die Messöffnung zwischen Feuerstätte und Nebenlufteinrichtung liegen. Bei Gasfeuerungsanlagen des Typs C sowie bei Ölfeuerungsanlagen des Typs C ist der nachträgliche Einbau von Messöffnungen nicht zulässig; es ist ausschließlich die vorgesehene Messöffnung des Herstellers zu verwenden. Bei Einzelraumheizgeräten ist eine Messöffnung nur im Fall einer außerordentlichen Überprüfung nach § 17 des Tiroler Gas-, Heizungs- und Klimaanlagengesetzes 2013 herzustellen.
(16) Wenn die Feuerungsanlage oder Verbrennungskraftmaschine keine vom Hersteller vorgesehene Messöffnung aufweist, ist zum Zweck der Durchführung einer umfassenden Überprüfung eine Messöffnung gemäß den einschlägigen Regeln der Technik an einer leicht und gefahrenfrei zugänglichen Stelle einzubauen; in einem Abstand von mindestens dem fünffachen Innendurchmesser des Rauchrohres vor und dem zweifachen Innendurchmesser des Rauchrohres nach den Messöffnungen dürfen keine Verengungen, Bögen, Erweiterungen oder sonstige die Strömung beeinflussende Einbauten sein. Davon ausgenommen sind Anlagen, deren Nachweis über die Einhaltung der Emissions- und Wirkungsgradanforderungen durch eine entsprechende Typenprüfung im Sinn des 5. Abschnittes des Tiroler Gas-, Heizungs- und Klimaanlagengesetzes 2013 erfolgt und im Betrieb keine umfassende Überprüfung erforderlich ist.
(17) Abweichungen von den Messöffnungen nach Abs. 15 und 16 sind zulässig, wenn diese nur mit einem unverhältnismäßig großen Aufwand eingebaut werden können. Die Abweichungen sind im jeweiligen Prüfbericht zu dokumentieren und der Einfluss auf das Messergebnis ist zu beurteilen.
(18) Der Betreiber hat die An- und Abfahrtszeiten mittelgroßer Feuerungsanlagen möglichst kurz zu halten.
(19) Berichte über Inspektionen nach § 16 Abs. 1 sowie § 25 Abs. 7 des Tiroler Gas-, Heizungs- und Klimaanlagengesetzes 2013 haben dem Muster der Anlage 14 zu entsprechen.
Gas-, Heizungs- und Klimaanlagenverordnung 2024, Tiroler
(1) Heizräume müssen so beschaffen sein, dass die Heizungsanlage ungehindert bedient, gewartet und überprüft werden kann.
(2) In Heizräumen für Heizungsanlagen für flüssige Brennstoffe dürfen keine Bodenabläufe vorhanden sein. Sind darin Pumpensümpfe vorhanden, so müssen diese allseitig mindestens 10 cm hoch umwehrt werden. Anderenfalls ist sicherzustellen, dass die Absaugpumpe nur händisch eingeschaltet werden kann.
(3) Luftheizungs- und Lüftungsleitungen dürfen durch Heizräume nur geführt werden, wenn eine andere Leitungsführung aus bautechnischen Gründen nicht oder nur mit einem unverhältnismäßigen Mehraufwand möglich wäre. In diesem Fall müssen die Luftheizungs- und Lüftungsleitungen im Bereich des Heizraumes brandbeständig ummantelt sein. Nicht zur Heizungsanlage gehörende lüftungstechnische Einrichtungen dürfen in Heizräumen nicht aufgestellt werden.
(4) Die Heizraumtüren müssen selbstschließend und sperrbar sein. Bei Heizräumen für Heizungsanlagen für flüssige Brennstoffe muss die Schwelle den Heizraumboden um mindestens 3 cm überragen. Erfolgt der Zugang zu einem Heizraum über einen Fluchtweg, so muss dem Heizraum ein brandbeständiger, mit einer selbstschließenden Brandschutztür ausgestatteter Raum vorgelagert sein, in dem sich keine Heizungsanlagen oder sonstigen Zündquellen befinden dürfen. Anderenfalls ist die Zugangstüre zum Heizraum mit einer Feuerwiderstandsklasse nach El2 90 C2 Sm entsprechend der ÖNORM EN 13501-2 auszuführen.
(5) Heizräume sind elektrisch zu beleuchten.
Gas-, Heizungs- und Klimaanlagenverordnung 2024, Tiroler
Bei Feuerungsanlagen von Zentralheizungsanlagen, im Nahebereich von Lagerbehältern mit einer Füllmenge von mehr als 300 l sowie im Nahbereich von Lagerräumen für feste Brennstoffe, die einen eigenen Brandabschnitt bilden müssen, sind ausreichende, dem Stand der Technik entsprechende Mittel der ersten Löschhilfe (z. B. tragbare Feuerlöscher) an gut sichtbarer und leicht zugänglicher Stelle bereitzuhalten.
Gas-, Heizungs- und Klimaanlagenverordnung 2024, Tiroler
(1) Zentralheizungsanlagen mit einer Brennstoffwärmeleistung von insgesamt mehr als 120 kW sind mit Einrichtungen für eine mindestens zweistufige oder stufenlose Regelung der Feuerungsleistung oder mit mehreren Wärmeerzeugern auszustatten.
(2) Die Brennstoffwärmeleistung von Zentralheizungsanlagen darf die erforderliche Heizlast nicht oder nur geringfügig überschreiten. Besteht die Zentralheizungsanlage aus mehreren Kesseln, die abwechselnd betrieben werden, so gilt diese Beschränkung für den größten Kessel. Dies gilt nicht für händisch beschickte Zentralheizungsanlagen für feste Brennstoffe, die mit einem Pufferspeicher ausgestattet sind.
(3) Zentralheizungsanlagen einschließlich allfälliger Anlagen zur Brauchwassererzeugung sind so auszuführen, dass Betriebsbereitschafts- und Wärmeverteilverluste weitestgehend vermieden werden. Dazu sind insbesondere Wärmeisolierungen gegen Wärmeverluste nach außen, Einrichtungen gegen wasserseitige Wärmeverluste durch nicht in Betrieb befindliche Wärmeerzeuger und, soweit dem nicht Sicherheitsinteressen entgegenstehen, Leitungsisolierungen, Steuerungen, Rauchfangzugbegrenzungen und dergleichen vorzusehen.
(4) Im Neubau und bei einem Austausch des Wärme- oder Kälteerzeugers in bestehenden Gebäuden sind Heizungs- und Klimaanlagen mit selbstregulierenden Einrichtungen zur separaten Regelung der Temperatur in jedem Raum oder, soweit technisch zweckmäßig, in einem bestimmten beheizten oder gekühlten Bereich des Gebäudes auszustatten. Sofern dies möglich, technisch und wirtschaftlich realisierbar ist, ist alternativ ein hydraulisches Abgleichssystem zu installieren.
(5) Im Fall des Austausches einer bestehenden gasbetriebenen Zentralheizungsanlage mit einer Nennwärmeleistung bis 400 kW muss die Anlage mit Brennwerttechnik ausgestattet und so eingestellt sein, dass diese möglichst oft im Brennwertbereich betrieben wird, wenn dies technisch ohne unverhältnismäßigen Mehraufwand möglich ist. Für ölbetriebene Zentralheizungsanlagen mit einer Nennwärmeleistung bis 400 kW gilt dies sinngemäß, sofern der Austausch solcher Zentralheizungsanlagen zulässig ist.
Gas-, Heizungs- und Klimaanlagenverordnung 2024, Tiroler
Lagerräume und Lagerbehälter für Holz- und Rindenpellets müssen folgenden Anforderungen entsprechen
Gas-, Heizungs- und Klimaanlagenverordnung 2024, Tiroler
(1) Automatisch beschickte Heizungsanlagen sind mit Einrichtungen auszustatten, die einen möglichen Rückbrand zum Brennstofflagerraum verhindern oder, wenn dies technisch nicht möglich ist, ausreichend verzögern. Diese Verpflichtung gilt nicht für Räume zur Lagerung fester Brennstoffe mit einem Fassungsvermögen von weniger als 1,5 m³.
(2) Stellen die Fördereinrichtungen eine Verbindung zwischen dem Lagerraum und der Heizungsanlage her, so ist die Feuerung mit ständigem Unterdruck gegenüber dem Lagerraum zu betreiben.
Gas-, Heizungs- und Klimaanlagenverordnung 2024, Tiroler
(1) Bei einer Überprüfung von Zentralheizungsanlagen mit Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe nach § 11 oder § 14 des Tiroler Gas-, Heizungs- und Klimaanlagengesetzes 2013 sind folgende Emissionsgrenzwerte und Abgasverluste einzuhalten
(2) Die Durchführung der Emissionsmessungen hat im Fall der einfachen Überprüfung nach der ÖNORM H 7510-2 und im Fall der umfassenden Überprüfung nach der ÖNORM H 7510-3 zu erfolgen.
(3) Werden Zentralheizungsanlagen mit Feuerungsanlagen und mit festen Brennstoffen abwechselnd mit verschiedenen festen Brennstoffen betrieben, so gelten für die jeweils eingesetzte Brennstoffart die in der jeweiligen Anlage oder die nach Anlage 2 Teil 2 Tabelle 1 Sektor A und Anlage 2 Teil 2 Tabelle 1 Sektor B der Feuerungsanlagen-Verordnung 2019 – FAV 2019 für diese Brennstoffart vorgesehenen Emissionsgrenzwerte.
(4) Der Nachweis über die Einhaltung der Emissionsgrenzwerte und der Abgasverluste ist unter Berücksichtigung des § 15 Abs. 4 bis 7 TGHKG 2013 erstmals im Rahmen der Abnahmeprüfung im Abnahmebefund nach § 11 Abs. 2 lit. a Z. 1 TGHKG 2013 und in weiterer Folge im Rahmen der wiederkehrenden Überprüfungen nach § 14 TGHKG 2013 zu erbringen. Im Rahmen der Abnahmeprüfung nach § 11 TGHKG 2013 ist das Anlagendatenblatt nach dem Muster der Anlage 10 vollständig auszufüllen. Die Ergebnisse der Abnahmeprüfung nach § 11 Abs. 2 lit. d Z. 1 und der wiederkehrenden einfachen Überprüfungen nach § 15 Abs. 2 TGHKG 2013 sind in einem Prüfbericht nach dem Muster der Anlage 11 zu dokumentieren. Die Ergebnisse der umfassenden wiederkehrenden Überprüfung nach § 15 Abs. 3 TGHKG 2013 sind in einem Prüfbericht, der den Anforderungen nach der ÖNORM M 9413 zu entsprechen hat, zu dokumentieren.
Gas-, Heizungs- und Klimaanlagenverordnung 2024, Tiroler
(1) In Gebäuden mit Aufenthaltsräumen sind flüssige Brennstoffe außer in den im Abs. 2 genannten Fällen in Heizöllagerräumen im Sinn des § 11 zu lagern.
(2) Außerhalb von Heizöllagerräumen dürfen flüssige Brennstoffe nach Maßgabe folgender Bestimmungen gelagert werden
Gas-, Heizungs- und Klimaanlagenverordnung 2024, Tiroler
(1) In einem Heizöllagerraum dürfen nicht mehr als 50.000 l Heizöl gelagert werden. Dies gilt nicht für Gebäude, die ausschließlich der Lagerung von Heizöl dienen.
(2) In Heizöllagerräumen ist durch geeignete technische Vorkehrungen, wie Schwellen, Vertiefungen und dergleichen, eine öldichte Wanne herzustellen, in der allenfalls auslaufendes Heizöl sicher aufgefangen wird. Die Auffangwanne darf keine Bodenabläufe aufweisen und muss aus nicht brennbaren, ölbeständigen Stoffen bestehen. Das Fassungsvermögen der Auffangwanne hat
(3) Einstiegsöffnungen in Heizöllagerräume müssen ein Lichtmaß von mindestens 80 cm x 70 cm aufweisen. Sie sind mit selbstschließenden und versperrbaren Türen auszustatten.
(4) Heizöllagerräume dürfen nur mit einer Warmwasser- oder Warmluftheizung beheizt werden.
(5) Heizöllagerräume müssen vom Freien aus belüftet werden. Werden die Lüftungsleitungen zum Heizöllagerraum durch angrenzende Räume geführt, so sind diese brandbeständig zu ummanteln oder mit Brandschutzklappen auszustatten.
(6) Heizöllagerräume sind elektrisch zu beleuchten.
(7) In Heizöllagerräume dürfen Heizungsanlagen, Gaszähler und Fangreinigungsöffnungen nicht eingebaut werden.
(8) Luftheizungs- und Lüftungsleitungen dürfen durch Heizöllagerräume nur geführt werden, wenn eine andere Leitungsführung aus bautechnischen Gründen nicht oder nur mit einem unverhältnismäßigen Mehraufwand möglich wäre. In diesem Fall müssen die Luftheizungs- und Lüftungsleitungen im Bereich des Heizöllagerraumes brandbeständig ummantelt sein.
(9) In Heizöllagerräumen aufgestellte Lagerbehälter müssen folgenden Anforderungen entsprechen
Gas-, Heizungs- und Klimaanlagenverordnung 2024, Tiroler
(1) Oberirdische Lagerbehälter außerhalb von Gebäuden sind so aufzustellen, dass sie durch thermische und mechanische Einwirkungen, wie Brandeinwirkung, Verkehr, Schneedruck, Hochwasser und dergleichen, nicht gefährdet werden. Zudem ist sicherzustellen, dass Nachbargrundstücke nicht gefährdet werden, Instandhaltungsarbeiten ungehindert durchgeführt werden können und eine Brandbekämpfung leicht möglich ist. Freiliegende Armaturen sind erforderlichenfalls gegen Manipulationen durch Unbefugte zu sichern.
(2) Kunststofflagerbehälter und Kunststofflagerbehälter mit Stahlblechumhüllung dürfen nicht verwendet werden.
(3) Die Lagerbehälter sind in einer öldichten, gegen Niederschlagswasser geschützten Wanne aufzustellen. Die Auffangwanne darf keine Bodenabläufe aufweisen. Das Fassungsvermögen der Auffangwanne hat der gesamten höchstzulässigen Lagermenge, bei mehreren Lagerbehältern zumindest der höchstzulässigen Lagermenge des größten Lagerbehälters zu entsprechen. Bei doppelwandigen Lagerbehältern mit Leckanzeige kann der Einbau der Auffangwanne entfallen, wenn die äußere Hülle des Lagerbehälters aus nicht brennbaren Baustoffen besteht.
(4) In einer Lagerstätte dürfen nicht mehr als 500.000 l Heizöl gelagert werden. Um Lagerstätten, in denen mehr als 200.000 l Heizöl gelagert werden, ist eine Schutzzone mit einer linear zur Lagermenge steigenden Größe von 20 m bis 30 m, gemessen vom Lagerbehälter aus, vorzusehen. In der Schutzzone dürfen keine brennbaren Gegenstände und Stoffe gelagert und keine Gebäude bzw. Gebäudeteile errichtet werden, die Aufenthaltsräume aufweisen, der Lagerung brennbarer Stoffe dienen oder aus brennbaren Baustoffen bestehen. Anstelle der Schutzzone kann an höchstens zwei Seiten eine öffnungslose, brandbeständige Wand errichtet werden, die so zu bemessen ist, dass sie eine gegenseitige Brandübertragung zwischen Lagerbehälter und Umgebung verhindert.
(5) Wird Heizöl teils oberirdisch und teils im Erdreich gelagert, so gelten die Abs. 1 bis 4 hinsichtlich der oberirdischen Anlagenteile.
Gas-, Heizungs- und Klimaanlagenverordnung 2024, Tiroler
(1) Im Erdreich verlegte Lagerbehälter müssen von Nachbargrundstücken, von Fundamenten und ähnlichen Bauteilen und von Kanälen mindestens 1 m entfernt sein. Zwei oder mehrere nebeneinander aufgestellte Lagerbehälter müssen voneinander einen Abstand von mindestens 50 cm aufweisen.
(2) Die Lagerbehälter müssen gewölbte Außenflächen aufweisen. Sie sind zumindest bis zur höchstzulässigen Füllhöhe doppelwandig auszuführen. Lagerbehälter mit eingebauter Innenhülle gelten als doppelwandig.
(3) Die Lagerbehälter sind mit einer geprüften Leckwarneinrichtung auszustatten. Lagerbehälter, die nach dem 30. September 2000 hergestellt worden sind, sind mit einem Vakuumleckwarngerät oder einem Überdruckleckwarngerät mit Luft oder Inertgas als Kontrollmedium auszustatten.
(4) Die Lagerbehälter sind allseitig in eine mindestens 20 cm starke Sandschicht zu betten und erforderlichenfalls gegen Grundwasserauftrieb zu sichern. Das Bettungsmaterial darf keine die Isolierung oder den Lagerbehälter schädigenden Stoffe enthalten. Nach dem Absenken des Lagerbehälters in die Grube ist dessen Dichtheit durch eine Gasdruckprüfung mit mindestens 0,3 bar zu prüfen.
(5) Die Lagerbehälter sind mindestens 50 cm hoch oder durch eine mindestens 20 cm hohe bewehrte Betonplatte, die auf einer mindestens 10 cm hohen Sandschicht aufliegt, zu überdecken. Bei nicht tragfähigem Untergrund müssen sie auf entsprechenden Fundamenten unter Zwischenlage elastischer Ausgleichsschichten versetzt werden. Lagerbehälter, die überfahren werden können oder bei denen andere zusätzliche Auflasten vorliegen, und deren Überdeckungen sind den statischen Erfordernissen entsprechend zu verstärken.
(6) Langgestreckte Lagerbehälter müssen abfallend zum Behälterdom verlegt werden.
(7) Über den Behälterdomen sind Domschächte aus nicht brennbaren Baustoffen mit mindestens 1 m lichter Weite anzuordnen. Domschächte, die nicht aufgeschweißt sind, sind unabhängig vom Lagerbehälter zu fundieren. Die Schächte und Schachtabdeckungen müssen den möglichen Belastungen standhalten.
(8) Lagerbehälter aus Stahl sind durch eine Isolierung wirksam gegen Außenkorrosion zu schützen. Die Isolierung muss auf dem Grundanstrich gut haften, wasserundurchlässig und widerstandsfähig gegen mögliche mechanische, thermische und chemische Beanspruchungen sein; sie darf das Behältermaterial nicht angreifen. Die Isolierung muss so lückenlos aufgebracht sein, dass bei Anlegung einer Prüfspannung von 14.000 Volt an keiner Stelle ein Durchschlag erfolgt. Vor dem Einbringen der Lagerbehälter in die Grube sind allenfalls vorhandene Schäden an der Isolierung auszubessern und mittels eines Hochspannungsgerätes nachzuprüfen.
(9) Wird Heizöl teils im Erdreich und teils oberirdisch gelagert, so gelten die Abs. 1 bis 8 hinsichtlich der im Erdreich verlegten Anlagenteile.
Gas-, Heizungs- und Klimaanlagenverordnung 2024, Tiroler
(1) Heizöl darf nur in dauerhaft dichten, bruchsicheren, allseits geschlossenen, standfest aufgestellten und dem möglichen Innen- und Außendruck standhaltenden Lagerbehältern aus ölbeständigen Stoffen gelagert werden. Diesen Anforderungen müssen im Erdreich verlegte und in Gebäuden aufgestellte Lagerbehälter für den Temperaturbereich zwischen 0° C und plus 40° C, alle übrigen Lagerbehälter für den Temperaturbereich zwischen minus 25° C und plus 50° C entsprechen.
(2) Jeder Lagerbehälter muss mit einem ölfesten Schild gekennzeichnet sein, das folgende Angaben zu enthalten hat
(1) Lagerbehälter mit einem Fassungsvermögen von mehr als 1000 l müssen mit einem festen Füllanschluss und mit einer unversperrbaren Lüftungsleitung ausgestattet werden. Sie müssen mit Ausnahme von Batteriebehältern mindestens eine Einstiegsöffnung aufweisen, deren lichte Weite in jeder Richtung mindestens 60 cm beträgt. Der Füllanschluss ist an einer für die Betankung leicht zugänglichen Stelle zu situieren.
(2) Die Lagerbehälter sind mit einer dicht verschließbaren Peilvorrichtung oder mit einer anderen dicht angeschlossenen Inhaltsmessvorrichtung auszurüsten. Ölstandsgläser sind nicht zulässig. Peilstäbe dürfen nicht am Boden aufliegen. Bei kommunizierend miteinander verbundenen Batteriebehältern genügt eine Messvorrichtung. Messvorrichtungen müssen dem möglichen Innendruck standhalten können. Die Messvorrichtung kann entfallen, wenn der Behälter so durchscheinend ist, dass der Ölstand von außen leicht festgestellt werden kann.
(3) Bei Lagerbehältern mit festem Füllanschluss ist eine elektronische Überfüllsicherung oder ein Grenzwertgeber vorzusehen, die (der) eine automatische Abschaltung des Ölzuflusses beim Tankwagen gewährleistet. Der elektrische Anschluss hierfür ist in unmittelbarer Nähe des Füllanschlusses anzubringen.
(1) Rohrleitungen, Absperrvorrichtungen und Armaturen und ihre Dichtungen müssen gegen Korrosion geschützt und so beschaffen sein, dass sie den möglichen mechanischen, chemischen und thermischen Beanspruchungen standhalten und dicht bleiben.
(2) Kunststoffleitungen dürfen nur im Zusammenhang mit Kunststoffbehältern verwendet werden. Sie dürfen mit Ausnahme der Lüftungsleitungen nur innerhalb der Auffangwanne verlegt werden. Füllanschlüsse sind jedenfalls aus Metall auszuführen.
(3) Bewegliche Leitungen müssen sichtbar verlegt werden. Ihre Länge darf 1,5 m nicht übersteigen.
(4) Im Erdreich verlegte und andere nicht sichtbar verlegte Leitungen mit Ausnahme der Lüftungsleitungen sind in einem korrosionsbeständigen dichten Schutzrohr zu verlegen. Der Zwischenraum zwischen Rohrleitung und Schutzrohr ist durch eine geprüfte Leckwarneinrichtung zu überwachen oder es ist das Schutzrohr abfallend zu einem öldichten Kontrollschacht oder zu einem Raum mit öldichtem Boden zu verlegen.
(5) Rohrleitungsanschlüsse an den Lagerbehältern sind so auszuführen, dass sie gelöst werden können und keine unzulässigen Spannungen verursachen.
(6) Füllleitungen sind so zu verlegen, dass sie sich nach dem Füllen automatisch in den Lagerbehälter entleeren. Weiters sind Füllleitungen mit Kappverschraubungen dicht abzuschließen. Bei im Erdreich verlegten Lagerbehältern ist die Anordnung von Füllanschlüssen im Domschacht nur zulässig, wenn dieser flüssigkeitsdicht ausgeführt ist.
(7) Die Entnahmeleitung zwischen Lagerbehälter und Brenner darf bei Heizungsanlagen, die mit Heizöl „extra leicht“ betrieben werden, nur als Einrohrsystem ohne Rücklaufleitung ausgeführt werden.
(8) Entnahmeleitungen sind in die Lagerbehälter von oben einzuführen und mit einem Fußventil auszustatten, das erst durch die Saugwirkung der Brenner bzw. Förderpumpen angehoben werden kann. Dies gilt nicht für beheizte Lagerbehälter, wenn die Entnahmestelle durch eine Vorkopfkammer, einen Schacht und dergleichen zugänglich ist und die Entnahmeleitung zum Brenner nicht unter dem statischen Druck des Heizöls im Lagerbehälter steht.
(9) Entnahmeleitungen, aus denen bei einem technischen Gebrechen Heizöl ausfließen kann, müssen händisch absperrbar sein. Die Absperrvorrichtungen sind unmittelbar am Lagerbehälter bzw. Zwischenbehälter anzuordnen. Sie dürfen nicht in die bewegliche Anschlussleitung zum Brenner eingebaut werden.
(10) Rücklaufleitungen dürfen mit dem Behälterinhalt nur in Verbindung stehen, wenn eine andere Leitungsführung aus bautechnischen Gründen nicht oder nur mit einem unverhältnismäßigen Mehraufwand möglich wäre. In diesem Fall ist die Heberwirkung durch den Einbau eines Rückschlagventiles beim Eintritt in den Behälter auszuschalten, die Leitung unmittelbar unter dem Brenner absperrbar einzurichten und die Absperrung gegen unbefugte Betätigung ausreichend zu sichern. Bei Heizungsanlagen mit mehreren Lagerbehältern ist durch automatische Verriegelungen sicherzustellen, dass der Rücklauf jeweils nur in jenen Behälter möglich ist, aus dem Heizöl entnommen wird.
(11) Ölführende Leitungen, die unter Druck stehen, sind mit einer Sicherheitseinrichtung zu versehen, die bei Leitungsgebrechen die Heizölfördereinrichtungen automatisch abschaltet.
(12) Lüftungsleitungen von Lagerbehältern müssen ins Freie münden. Sie sind gegen das Eindringen von Wasser und Fremdkörpern zu sichern und möglichst so zu legen, dass sie von der Füllstelle aus eingesehen werden können. Die Mündung der Lüftungsleitung muss sich mindestens 50 cm über dem Füllanschluss bzw. über dem höchstzulässigen Ölspiegel im Lagerbehälter befinden. Der Innendurchmesser der Lüftungsleitung muss mindestens gleich dem Innendurchmesser der Füllleitung des Behälters sein. Dies gilt nicht für Serienprodukte mit vorgefertigten Füll- und Lüftungsleitungen bzw. mit vorgegebenen Anschlussstutzen.
(13) Die Lüftungsleitung von Zwischenbehältern ist als nicht absperrbare Überlaufleitung in den Lagerbehälter herzustellen. Sie muss mindestens den gleichen Innendurchmesser wie die Entnahmeleitung aufweisen und, wenn der Zwischenbehälter mit einer Ölvorwärmung ausgestattet ist, beheizbar ausgeführt sein.
(14) Alle ölführenden Rohrleitungen aus Metall einschließlich der Armaturen sind mit dem 1,5-fachen Betriebsdruck, mindestens jedoch mit 2 bar, auf ihre Dichtheit zu prüfen. Dabei darf die Rohrleitung nicht an den Lagerbehälter angeschlossen sein. Bei anderen Leitungsmaterialien ist die Dichtheitsprüfung nach den Vorschriften des Herstellers durchzuführen.
Elektrisch beheizte Heizölvorwärmeinrichtungen in Lager- und Zwischenbehältern sind mit einem Sicherheitstemperaturbegrenzer auszurüsten.
(1) Vor der erstmaligen bestimmungsgemäßen Inbetriebnahme von Lagerbehältern und Rohrleitungen müssen folgende Bestätigungen vorliegen
(2) Nach der Durchführung wesentlicher Änderungen und nach der Behebung von Mängeln an Lagerbehältern und Rohrleitungen sind die nach der Art der Änderung oder des behobenen Mangels erforderlichen Prüfungen nach Abs. 1 zu wiederholen.
(3) Zur Ausstellung von Bestätigungen nach Abs. 1 lit. b bis g berechtigt ist, wer nach den gewerberechtlichen Vorschriften zur Planung und zum Einbau von Anlagen der betreffenden Art befugt ist.
(1) Heizkessel von Zentralheizungsanlagen mit dem Wärmeträger Wasser, die mit einem Gebläsebrenner ausgerüstet sind, müssen außer hinsichtlich der Emissionsgrenzwerte der ÖNORM EN 303 – 1 entsprechen.
(2) Die Sicherheitsausstattung von Gebläsebrennern in Monoblockausführung muss der ÖNORM EN 298 entsprechen.
(3) Selbsttätige Ölbrenner müssen so ausgestattet sein, dass sie nur in Betrieb genommen werden können, wenn die in den Rauchabzügen eingebauten Saugvorrichtungen oder Rauchgasklappen und die Luftabsperrklappen beim Brenner in Betriebsstellung sind. Fällt die Saugvorrichtung aus oder schließt sich die Rauchgasklappe, so muss sich der Brenner selbsttätig abschalten. Bei Luftheizungsanlagen mit Zwangsluftumwälzung mittels Ventilator muss beim Anlaufen und während des Betriebes sichergestellt sein, dass sich der Ölbrenner bei einem Ausfall des Ventilators selbsttätig abschaltet.
(1) Bei Zentralheizungsanlagen ist durch den Einbau eines Brandschutzschalters sicherzustellen, dass die Stromzufuhr zum Gebläsebrenner und zu allfälligen Ölförder- und Heizölvorwärmeinrichtungen selbsttätig unterbrochen wird, wenn in der Nähe der Heizungsanlage eine Lufttemperatur von mehr als 70° C erreicht wird.
(2) Liegt der höchstzulässige Ölspiegel im Lagerbehälter, aus dem der Brenner unmittelbar versorgt wird, höher als der Brenner, so muss in die Entnahmeleitung ein mit dem Brandschutzschalter nach Abs. 1 gekoppeltes Brandschutzventil eingebaut werden, das im Brandfall die Ölzufuhr zum Brenner unterbricht. Das Brandschutzventil ist möglichst nahe der Eintrittsstelle der Entnahmeleitung in den Heizraum bzw. in den Raum, in den die Heizungsanlage eingebaut wurde, oder möglichst nahe der Austrittsstelle der Entnahmeleitung aus dem Lager- oder Zwischenbehälter anzuordnen.
(1) Bei einer Überprüfung von Zentralheizungsanlagen mit Feuerungsanlagen für flüssige Brennstoffe nach § 11 oder § 14 des Tiroler Gas-, Heizungs- und Klimaanlagengesetzes 2013 sind folgende Emissionsgrenzwerte und Abgasverluste einzuhalten
(2) Die Durchführung der Emissionsmessungen hat im Fall der einfachen Überprüfung nach der ÖNORM H 7510-2 und im Fall der umfassenden Überprüfung nach der ÖNORM H 7510-3 zu erfolgen.
(3) Werden Zentralheizungsanlagen mit Feuerungsanlagen und flüssigen Brennstoffen abwechselnd mit verschiedenen flüssigen Brennstoffen betrieben, so gelten für die jeweils eingesetzte Brennstoffart die in der jeweiligen Anlage oder die nach Anlage 2 Teil 2 Tabelle 1 Sektor C und Anlage 2 Teil 2 Tabelle 1 Sektor D der Feuerungsanlagen-Verordnung 2019 – FAV 2019 für diese Brennstoffart vorgesehenen Emissionsgrenzwerte.
(4) Der Nachweis über die Einhaltung der Emissionsgrenzwerte und der Abgasverluste ist unter Berücksichtigung des § 15 Abs. 4 bis 7 TGHKG 2013 erstmals im Rahmen der Abnahmeprüfung im Abnahmebefund nach § 11 Abs. 2 lit. a Z. 1 und in weiterer Folge im Rahmen der wiederkehrenden Überprüfungen nach § 14 TGHKG 2013 zu erbringen. Im Rahmen der Abnahmeprüfung nach § 11 TGHKG 2013 ist das Anlagendatenblatt nach dem Muster der Anlage 10 vollständig auszufüllen. Die Ergebnisse der Abnahmeprüfung nach § 11 Abs. 2 lit. d Z. 1 und der wiederkehrenden einfachen Überprüfungen nach § 15 Abs. 2 TGHKG 2013 sind in einem Prüfbericht nach dem Muster der Anlage 12 zu dokumentieren. Die Ergebnisse der umfassenden wiederkehrenden Überprüfung nach § 15 Abs. 3 TGHKG 2013 sind in einem Prüfbericht, der den Anforderungen nach der ÖNORM M 9413 zu entsprechen hat, zu dokumentieren.
(5) Die Abgase müssen frei von Ölderivaten sein.
Heizungsanlagen, die nicht Zentralheizungsanlagen sind, (Einzelfeuerstätten) sind entsprechend der ÖNORM EN 1 zu betreiben.
(1) Bei einer Überprüfung von Zentralheizungsanlagen mit Feuerungsanlagen für gasförmige Brennstoffe nach § 11 oder § 14 des Tiroler Gas-, Heizungs- und Klimaanlagengesetzes 2013 sind folgende Emissionsgrenzwerte und Abgasverluste einzuhalten
(2) Die Durchführung der Emissionsmessungen hat im Fall der einfachen Überprüfung nach der ÖNORM H 7510-2 und im Fall der umfassenden Überprüfung nach der ÖNORM H 7510-3 zu erfolgen.
(3) Werden Zentralheizungsanlagen mit Feuerungsanlagen und gasförmigen Brennstoffen abwechselnd mit verschiedenen gasförmigen Brennstoffen betrieben, so gelten für die jeweils eingesetzte Brennstoffart die in der jeweiligen Anlage oder die in Anlage 2 Teil 2 Tabelle 1 Sektor E und Anlage 2 Teil 2 Tabelle 1 Sektor F der Feuerungsanlagen-Verordnung 2019 – FAV 2019 für diese Brennstoffart vorgesehenen Emissionsgrenzwerte.
(4) Der Nachweis über die Einhaltung der Emissionsgrenzwerte und der Abgasverluste ist unter Berücksichtigung des § 15 Abs. 4 bis 7 TGHKG 2013 erstmals im Rahmen der Abnahmeprüfung im Abnahmebefund nach § 11 Abs. 2 lit. a Z. 1 und in weiterer Folge im Rahmen der wiederkehrenden Überprüfungen nach § 14 TGHKG 2013 zu erbringen. Im Rahmen der Abnahmeprüfung nach § 11 TGHKG 2013 ist das Anlagendatenblatt nach dem Muster der Anlage 10 vollständig auszufüllen. Die Ergebnisse der Abnahmeprüfung nach § 11 Abs. 2 lit. d Z. 1 und der wiederkehrenden einfachen Überprüfungen nach § 15 Abs. 2 TGHKG 2013 sind in einem Prüfbericht nach dem Muster der Anlage 12 zu dokumentieren. Die Ergebnisse der umfassenden wiederkehrenden Überprüfung nach § 15 Abs. 3 TGHKG 2013 sind in einem Prüfbericht, der den Anforderungen nach der ÖNORM M 9413 zu entsprechen hat, zu dokumentieren.
(1) Bei der Überprüfung von Blockheizkraftwerken mit einer Brennstoffwärmeleistung kleiner als 1 MW nach § 14 des Tiroler Gas-, Heizungs- und Klimaanlagengesetzes 2013, welche mit flüssigen Kraftstoffen nach Anlage 2 oder gasförmigen Kraftstoffen nach den Anlagen 3 und 4 betrieben werden, sind die Emissionsgrenzwerte nach Anlage 8 Abs. 1 einzuhalten.
(2) Die Durchführung der Emissionsmessungen hat im Fall der einfachen Überprüfung nach der ÖNORM H 7510-2 und im Fall der umfassenden Überprüfung nach der ÖNORM H 7510-3 zu erfolgen.
(3) Werden Blockheizkraftwerke abwechselnd mit verschiedenen Kraftstoffen betrieben, so gelten für die jeweils eingesetzte Kraftstoffart die in der Anlage 8 Abs. 1 vorgesehenen Emissionsgrenzwerte.
(4) Der Nachweis über die Einhaltung der Emissionsgrenzwerte ist unter Berücksichtigung des § 15 Abs. 4 bis 7 TGHKG 2013 erstmals im Rahmen der Abnahmeprüfung im Abnahmebefund nach § 11 Abs. 2 lit. a Z. 1 und in weiterer Folge im Rahmen der wiederkehrenden Überprüfungen nach § 14 TGHKG 2013 zu erbringen. Im Rahmen der Abnahmeprüfung nach § 11 TGHKG 2013 ist das Anlagendatenblatt nach dem Muster der Anlage 10 vollständig auszufüllen. Die Ergebnisse der Abnahmeprüfung nach § 11 Abs. 2 lit. d Z. 1 und der wiederkehrenden einfachen Überprüfungen nach § 15 Abs. 2 TGHKG 2013 sind in einem Prüfbericht nach dem Muster der Anlage 13 zu dokumentieren. Die Ergebnisse der umfassenden wiederkehrenden Überprüfung nach § 15 Abs. 3 TGHKG 2013 sind in einem Prüfbericht, der den Anforderungen nach der ÖNORM M 9413 zu entsprechen hat, zu dokumentieren.
(1) Mittelgroße Feuerungsanlagen und mittelgroße Verbrennungskraftmaschinen haben die in der Anlage 2 Teil 2 Tabelle 1 Sektor A bis F und Anlage 2 Teil 2 Tabelle 2 Sektor A bis D der Feuerungsanlagen-Verordnung 2019 – FAV 2019 festgelegten Emissionsgrenzwerte einzuhalten.
(2) Für die Emissionsmessanforderungen von mittelgroßen Feuerungsanlagen und mittelgroßen Verbrennungskraftmaschinen gelten die Anforderungen nach Anlage 3 sowie zusätzlich die Anforderungen nach § 12 der Feuerungsanlagen-Verordnung 2019 – FAV 2019.
(3) Die Durchführung der Emissionsmessungen hat im Fall der einfachen Überprüfung nach der ÖNORM H 7510-2 und im Fall der umfassenden Überprüfung nach der ÖNORM H 7510-3 zu erfolgen.
(4) Werden mittelgroße Feuerungsanlagen oder mittelgroße Verbrennungskraftmaschinen abwechselnd mit verschiedenen Brenn- oder Kraftstoffen betrieben, so gelten für die jeweils eingesetzte Brenn- oder Kraftstoffart die in Anlage 2 Teil 2 Tabelle 1 Sektor A bis F und Anlage 2 Teil 2 Tabelle 2 Sektor A bis D der Feuerungsanlagen-Verordnung 2019 – FAV 2019.
(5) Der Nachweis über die Einhaltung der Emissionsgrenzwerte ist unter Berücksichtigung des § 15 Abs. 4 bis 7 des Tiroler Gas-, Heizungs- und Klimaanlagengesetzes 2013 erstmals im Rahmen der Abnahmeprüfung im Abnahmebefund nach § 11 Abs. 2 des Tiroler Gas-, Heizungs- und Klimaanlagengesetzes 2013 und in weiterer Folge im Rahmen der wiederkehrenden Überprüfungen nach § 14 des Tiroler Gas-, Heizungs- und Klimaanlagengesetzes 2013 zu erbringen. Im Rahmen der Abnahmeprüfung nach § 11 des Tiroler Gas-, Heizungs- und Klimaanlagengesetzes 2013 ist der Befund über die Abnahmeprüfung und das Anlagendatenblatt nach dem Muster der Anlage 10 vollständig auszufüllen. Der Staubgehalt ist nach der ÖNORM M 5861-1 zu ermitteln. Die Ergebnisse der Abnahmeprüfung nach § 11 Abs. 2 lit. d Z 1 des Tiroler Gas-, Heizungs- und Klimaanlagengesetzes 2013 und der wiederkehrenden einfachen Überprüfungen nach § 15 Abs. 2 des Tiroler Gas-, Heizungs- und Klimaanlagengesetzes 2013 sind in einem Prüfbericht nach den jeweils zutreffenden Mustern der Anlagen 11 bis 13 zu dokumentieren. Die Ergebnisse der umfassenden wiederkehrenden Überprüfung nach § 15 Abs. 3 des Tiroler Gas-, Heizungs- und Klimaanlagengesetzes 2013 sind in einem Prüfbericht, der den Anforderungen nach der ÖNORM M 9413 zu entsprechen hat, zu dokumentieren.
(1) Werden in mittelgroßen Feuerungsanlagen, Blockheizkraftwerken, Motoren oder Gasturbinen gleichzeitig zwei oder mehrere Brenn- bzw. Kraftstoffe verwendet, ist der Emissionsgrenzwert für jeden Schadstoff durch Befolgung der Rechenschritte nach § 8 Abs. 2 der Feuerungsanlagen-Verordnung 2019 – FAV 2019 zu berechnen (Mischungsformel).
(2) Bei mittelgroßen Feuerungsanlagen, Blockheizkraftwerken, Motoren oder Gasturbinen in denen abwechselnd mehrere Brenn- bzw. Kraftstoffe eingesetzt werden, sind die Emissionen bei dem Brennstoff zu überwachen, bei dem die höchste Emissionsmenge zu erwarten ist.
(1) Durchzuführende Emissionsmessungen betreffend SO2 dürfen durch den rechnerischen Nachweis ersetzt werden, wenn durch den nachweislich verwendeten Brenn- oder Kraftstoff die für die jeweiligen Feuerungsanlagen oder Verbrennungskraftmaschinen vorgesehenen Emissionsgrenzwerte für SO2 nicht überschritten werden.
(2) Für die nachweisliche Verwendung der nachfolgenden Heizöle gilt der rechnerische Nachweis für die jeweiligen Emissionsgrenzwerte SO2 jedenfalls als erbracht
Brenn- oder Kraftstoff
SO2-Emissionsgrenzwert in mg/Nm³ erfüllt
Heizöl extra leicht-schwefelfrei,
Heizöl extra leicht-schwefelarm,
Heizöl extra leicht,
Heizöl extra leicht mit biogenen Komponenten,
180
Heizöl leicht
350
(1) Folgende in dieser Verordnung bezogene technische Regelwerke werden für verbindlich erklärt
(2) Die nach Abs. 1 für verbindlich erklärten technischen Regelwerke werden für die Dauer ihrer Geltung bei der Abteilung Emissionen Sicherheitstechnik und Anlagen des Amtes der Tiroler Landesregierung zur öffentlichen Einsichtnahme während der für den Parteienverkehr bestimmten Amtsstunden aufgelegt.
(3) Der Gegenstand, die Fundstellen und die Bezugsquellen der der technischen Regelwerke, werden auf der Internetseite des Landes in einem gegen unbefugte Änderungen geschützten Dateiformat kundgemacht.
(4) Technische Regelwerke anderer EU-Mitgliedstaaten und Vertragsstaaten des EWR-Abkommens sind den technischen Regelwerken nach Abs. 1 gleichzuhalten, sofern damit zumindest das gleiche Schutz- bzw. Sicherheitsniveau gewährleistet ist.
(5) Soweit in dieser Verordnung nichts anderes bestimmt ist, beziehen sich die Verweisungen auf die im Folgenden jeweils angeführte Fassung des Gesetzes bzw. der Verordnung
(1) Im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Verordnung bestehende Feuerungsanlagen und Verbrennungskraftmaschinen sind dem Stand der Technik anzupassen, soweit dies nach Maßgabe der jeweiligen zeitlichen Vorgaben zur Einhaltung der sich aus § 20 Abs. 1 und 2 der Feuerungsanlagen-Verordnung 2019 – FAV 2019 ergebenden Emissionsgrenzwerte erforderlich ist.
(2) Für bestehende Feuerungsanlagen und Verbrennungskraftmaschinen ist bis zu den in § 20 Abs. 1 und 2 der Feuerungsanlagen-Verordnung 2019 – FAV 2019 genannten Zeitpunkten die Feuerungsanlagen-Verordnung – FAV, BGBl. II Nr. 331/1997, in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 312/2011, anzuwenden.
(3) Die Bestimmungen in Anlage 8 Abs. 1 gelten nur für jene Blockheizkraftwerke mit einer Brennstoffwärmeleistung kleiner als 1 MW, die nach Inkrafttreten dieser Verordnung erstmals errichtet oder wesentlich geändert wurden.
Durch diese Verordnung werden folgende Richtlinien umgesetzt
(1) Diese Verordnung tritt mit Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft.
(2) Gleichzeitig tritt die Tiroler Gas-, Heizungs- und Klimaanlagenverordnung 2014, LGBl. Nr. 80/2014, zuletzt geändert durch die Verordnung LGBl. Nr. 101/2022, außer Kraft.
(3) Diese Verordnung wurde unter Einhaltung der Bestimmungen der Richtlinie (EU) 2015/1535 über ein Informationsverfahren auf dem Gebiet der technischen Vorschriften und der Vorschriften für die Dienste der Informationsgesellschaft, ABl. 2015 Nr. L 241, S. 1, notifiziert (Notifikationsnummer 2024/0097/AT).