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20000718 AT

Aufwertungsfaktoren, Höchstbeitragsgrundlage und Geringfügigkeitsgrenze für das Jahr 2009

26 Artikel / Bestimmungen · Österreich
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Inhaltsübersicht (26)

Gesetzestext (26 Artikel)

Landesrecht Aufwertungsfaktoren, Höchstbeitragsgrundlage und Geringfügigkeitsgrenze für das Jahr 2009

Aufwertungsfaktoren, Höchstbeitragsgrundlage und Geringfügigkeitsgrenze für das Jahr 2009

Landesrecht Grenzänderung Gemeinden

Grenzänderung Gemeinden

Landesrecht V Landschaftspflegeplan für das Europaschutzgebiet "Traun-Donau-Auen"

V Landschaftspflegeplan für das Europaschutzgebiet "Traun-Donau-Auen"

Landesrecht BHSO - Anonymverfügungsverordnung betreffend Autobahnen

BHSO - Anonymverfügungsverordnung betreffend Autobahnen

Landesrecht Geschäftsordnung der Forsttagsatzungskommissionen

Geschäftsordnung der Forsttagsatzungskommissionen

Landesrecht Verordnung der Landesregierung über die Zulässigerklärung der Widmung einer besonderen Fläche für ein Einkaufszentrum in Bludenz

Im Bereich der Liegenschaften GST-NRN 1440/1 und 1451/1, GB Bludenz, wird die Widmung einer besonderen Fläche für die Errichtung eines Einkaufszentrums mit einem Höchstausmaß an Verkaufsflächen von 1.800 m² für sonstige Waren (§ 15 Abs. 1 lit. a Z. 2 RPG) für zulässig erklärt; eine Verkaufsfläche für Lebensmittel ist nicht zulässig.

Landesrecht Grenzänderung Gemeinden

Die Niederösterreichische Landesregierung hat gemäß § 7 Abs. 1 NÖ Gemeindeordnung mit Wirkung vom 1. Jänner 1979 (§ 12 Abs. 4 NÖ Gemeindeordnung) die von nachstehenden Gemeinden beschlossenen Grenzänderungen genehmigt

Grst. Nr.

Grundbuchs-

EZ.

Benützungs-

arten

Flächenausmaß

ha a m2

645/2

352

Wiese

18

53

645/3

352

Wiese

4

69

sohin

23 a

22 m2

84/1

48

Wald

3

85

32

89

3

Lw. Nutzfl.

19

10

90

2

”

83

86

72

2

”

25

65

sohin

5 ha

13 a

93 m2

Grst. Nr.

Grundbuchs-

EZ.

Benützungs-

arten

Flächenausmaß

ha a m2

784/3

243

Lw. Nutzfl.

1

76

784/4

30

”

65

Reidlingberg

784/5

30

”

43

Reidlingberg

784/6

32

”

75

Reidlingberg

784/8

Vz.

Gewässer

35

Reidlingberg

784/9

176

Lw. Nutzfl.

7

51

Reidlingberg

787

30

”

1

35

Reidlingberg

1178

Vz.

Weg

1

39

sohin

14 a

19 m2

Landesrecht Aufwertungsfaktoren, die Höchstbeitragsgrundlage und die Geringfügigkeitsgrenze für das Jahr 2009

Aufwertungsfaktoren

§ 1. Die Aufwertungsfaktoren gemäß § 7 Abs. 1 Z 2 LBPG 2002 betragen für das Kalenderjahr 2009

für die Jahre Faktor

1980 1,921

1981 1,829

1982 1,768

1983 1,720

1984 1,662

1985 1,600

1986 1,565

1987 1,530

1988 1,502

1989 1,467

1990 1,405

1991 1,343

1992 1,290

1993 1,239

1994 1,211

1995 1,177

1996 1,149

1997 1,149

1998 1,135

1999 1,118

2000 1,112

2001 1,102

2002 1,091

2003 1,086

2004 1,075

2005 1,059

2006 1,033

2007 1,017

Landesrecht V Landschaftspflegeplan für das Europaschutzgebiet "Traun-Donau-Auen"

(1) Langfristiges Ziel des Landschaftspflegeplans ist es, durch geeignete Pflegemaßnahmen gemäß § 2 einen günstigen Erhaltungszustand der im Europaschutzgebiet „Traun-Donau-Auen“ (LGBl. Nr. 79/2011) vorkommenden Vogelarten gemäß Tabelle 1, der regelmäßig auftretenden Zugvogelarten gemäß Tabelle 2, der Lebensraumtypen gemäß Tabelle 3 und der Tierarten gemäß Tabelle 4 zu gewährleisten.

(2) Die Umsetzung der Pflegemaßnahmen zur Gewährleistung des günstigen Erhaltungszustands erfolgt vorrangig im Rahmen von privatrechtlichen Verträgen mit den jeweils nutzungsberechtigten Personen.

(3) Das aktuelle Vorkommen der in Tabelle 1 genannten Lebensraumtypen ist im Übersichtsplan im Maßstab 1 : 25.000 (Anlage 1) und in den Teilplänen im Maßstab 1 : 5.000 (Anlagen 2/1 und 2/2) dargestellt. Bestehen Zweifel über den Grenzverlauf dieser Darstellungen, ist die koordinatenbezogene Darstellung der Anlagen 3/1 und 3/2 maßgeblich.

Landesrecht BHSO - Anonymverfügungsverordnung betreffend Autobahnen

Bei mit Messgeräten festgestellten Überschreitungen der auf Autobahnen erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h können – sofern in diesen Fällen nicht Umstände im Sinne des § 99 Abs. 2 lit. c vorliegen – die Bestimmungen des § 49a VStG mit der Maßgabe angewendet werden, dass

Landesrecht Geschäftsordnung der Forsttagsatzungskommissionen

(1) Die Einberufung der Forsttagsatzungskommission zu den Sitzungen (Forsttagsatzungen) obliegt dem Vorsitzenden. Die Forsttagsatzungskommission ist mindestens einmal jährlich in der Zeit zwischen dem 1. November und dem 31. März und überdies nach Bedarf einzuberufen. Die Ladung der übrigen Mitglieder hat mindestens eine Woche vor dem Beginn der Forsttagsatzung schriftlich unter Bekanntgabe von Zeit und Ort sowie der anlässlich der Forsttagsatzung zu behandelnden Themen zu erfolgen.

(2) Zeit und Ort der jährlichen Forsttagsatzung sind zusätzlich mindestens zwei Wochen vor ihrem Beginn durch Anschlag an der Amtstafel der Gemeinde und in sonst ortsüblicher Weise kundzumachen. Findet im Rahmen der jährlichen Forsttagsatzung überdies die Information über die forstlichen Verhältnisse nach § 22 Abs. 2 der Tiroler Waldordnung 2005 statt, so ist die Einladung hierzu in gleicher Weise unter Angabe von Zeit und Ort der öffentlichen Sitzung kundzumachen; in diesem Fall können beide Kundmachungen in einem erfolgen. Sollen zur Information über die forstlichen Verhältnisse auch die Waldeigentümer anderer Waldbetreuungsgebiete eingeladen werden, so ist die Einladung hierzu in gleicher Weise auch in den betreffenden Gemeinden kundzumachen. Die Einladung hat den Hinweis zu enthalten, dass es den Waldeigentümern im Gebiet der betreffenden Gemeinde bzw. Gemeinden frei steht, an der öffentlichen Sitzung teilzunehmen; sollen nur die Waldeigentümer bestimmter Waldbetreuungsgebiete eingeladen werden, so ist in der Kundmachung darauf hinzuweisen. Die Gemeinden sind verpflichtet, die Kundmachungen durchzuführen.

(3) Findet zur Information über die forstlichen Verhältnisse eine eigene Forsttagsatzung statt, so ist die Einladung hierzu unter Angabe von Zeit und der Ort durch Anschlag an der Amtstafel der Gemeinde und in sonst ortsüblicher Weise kundzumachen. Abs. 2 dritter, vierter und fünfter Satz gilt sinngemäß.

(4) Der Forsttagsatzung ist jedenfalls der Gemeindewaldaufseher als Auskunftsperson beizuziehen. Weiters kann ihr der Bezirksförster als Auskunftsperson beigezogen werden.

(5) Die Bezirksforstinspektion ist Geschäftsstelle der Forsttagsatzungskommission. Sie hat deren Kanzleiarbeiten zu besorgen.

Landesrecht Grenzänderung Gemeinden

Die Niederösterreichische Landesregierung hat gemäß § 7 Abs. 1 NÖ Gemeindeordnung mit Wirkung vom 1. Jänner 1980 (§ 12 Abs. 4 NÖ Gemeindeordnung) die von nachstehenden Gemeinden beschlossenen Grenzänderungen genehmigt

T. v.

23/1

1

Lw. Nutzfl.

23/2

1

”

23/3

11

Bach

25/1

1

Lw. Nutzfl.

141

12

Bds.Str.

2

11

54

Grst. Nr.

Grundbuchs-

EZ.

Benützungs-

arten

Flächenausmaß

ha a m2

T. v.

70/2

2

Lw. Nutzfl.

71/1

1

”

71/2

1

”

76

2

”

77

2

”

78

2

”

81

1

”

98

90

T. v.

82

2

”

25

67

T. v.

88/1

5

”

T. v.

85

3

”

T. v.

86

3

”

87/1

5

”

T. v.

87/3

5

”

88/2

5

”

89

3

”

T. v.

90/1

3

”

T. v.

92

2

”

T. v.

93

2

”

1

62

44

sohin

4 ha

98 a

55 m2

T. v.

317/1

9

Lw. Nutzfl.

318

26

”

T. v.

319

49

”

1

44

27

T. v.

307/2

11

”

T. v.

313/1

9

”

T. v.

317/1

9

”

317/2

66

”

T. v.

319

49

”

13

96

279/2

13

”

T. v.

283

13

”

T. v.

284

17

”

3

36

T. v.

270/1

13

”

T. v.

270/2

13

”

2

21

sohin

1 ha

63 a

80 m2

371

47

Lw. Nutzfl.

372

47

”

373

47

”

374

41

”

375

47

”

376

19

”

379

12

”

380

50

”

381

50

”

T. v.

382

50

”

383

50

”

388

Vz. XI

”

389

Vz. XI

”

390

40

”

391

40

”

T. v.

399

47

”

T. v.

400

47

”

T. v.

545

49

”

T. v.

546

50

”

T. v.

547

41

”

T. v.

548

41

”

T. v.

583

Vz. V

Lds. Str.

T. v.

589

Vz. V

Bach

3

89

58

T. v.

554

Vz. XV

Lw. Nutzfl.

T. v.

557

Vz. XV

”

3

92

T. v.

560

Vz. XV

”

T. v.

561

Vz. XV

”

1

80

sohin

3 ha

95 a

30 m2

T. v.

15

13

Lw. Nutzfl.

T. v.

17

11

”

T. v.

18

13

”

T. v.

19

13

”

T. v.

209

7

”

T. v.

227/1

Vz. III

Bach

T. v.

226/2

Vz. III

Weg

28

16

T. v.

207

14

Lw. Nutzfl.

T. v.

227/1

Vz. III

Bach

18

15

sohin

46 a

31 m2

84

Vz. XXXVIII

Lw. Nutzfl.

T. v.

93

43

Bach

sohin

14 a

24 m2

Grst. Nr.

Grundbuchs-

EZ.

Benützungs-

arten

Flächenausmaß

ha a m2

T. v.

2461

Sonstige, Weg

T. v.

2490

Lw. Nutzfl.

T. v.

2462

”

T. v.

2460

”

18

50

T. v.

2547

”

2556/3

”

2556/2

”

2556/1

”

T. v.

2555

”

1

54

74

T. v.

2461

Sonstige, Weg

2

sohin

1 ha

73 a

26 m2

T. v.

5285/8

Lw. Nutzfl.

T. v.

4714/2

”

1

54

67

T. v.

4638

”

T. v.

4639/1

”

T. v.

4639/2

”

18

60

T. v.

5285/10

”

T. v.

5285/11

”

T. v.

5285/5

”

T. v.

5285/4

”

T. v.

8285/3

”

14

12

sohin

1 ha

87 a

39 m2

Grst. Nr.

Grundbuchs-

EZ.

Benützungs-

arten

Flächenausmaß

ha a m2

675/1

33

Wald

2

41

00

675/2

377

”

1

83

56

1749

722

Weg

7

70

sohin

4 ha

32 a

26 m2

367

41

Lw. Nutzfl.

8

27

KG Schönbichl

368

41

”

1

15

30

KG Schönbichl

369

41

”

2

34

01

KG Schönbichl

815

Vz.

Bez. Str.

4

83

Öffentl. Gut

sohin

3 ha

62 a

41 m2

756

379

Lw. Nutzfl.

68 a

73 m2

Grst. Nr.

Grundbuchs-

EZ.

Benützungs-

arten

Flächenausmaß

ha a m2

T. v.

6006/4

Lw. Nutzfl.

5 a

55m2

2472/1

Lw. Nutzfl.

5 a

55 m2

I

T. v.

402

61

Lw. Nutzfl.

T. v.

403

3

”

68

59

IV

T. v.

387

Vz.

(Pö 3)

”

T. v.

389

47

”

T. v.

397

1

”

30

V

T. v.

303

106

”

T. v.

304/2

111

”

T. v.

305/2

111

”

T. v.

307/2

111

”

T. v.

310

Vz.

(Tha 17)

”

T. v.

428

Vz.

Weg

5

00

VI

T. v.

270

3

Lw. Nutzfl.

T. v.

294

86

”

T. v.

431

3

”

T. v.

432

1

”

T. v.

433

13

”

4

36

sohin

78 a

25 m2

IX

T. v.

38/2

21

Lw. Nutzfl.

T. v.

213/2

Vz.

Weg

sohin

35 m2

II

T. v.

136

8

Lw. Nutzfl.

80

02

III

T. v.

126

32

30

sohin

80 a

32 m2

VII

99

53

Weg

3

36

VIII

T. v.

244

53

”

3

X

T. v.

244

53

”

2

38

sohin

5 a

77 m2

2265/1

215

Acker

22

34

2265/2

215

Wald

35

14

2265/3

215

Acker

13

05

2262

215

Wiese

13

85

2263

215

Wald

4

23

86

2264

215

Acker

50

74

2274

215

”

32

79

2259

215

Wald

40

30

2258

83

”

6

60

64

2266

83

Acker

3

33

86

786

83

Wald

14

30

62

2254

236

Bach

3

46

2256

236

”

4

97

2260/1

268

Weg

16

42

sohin

30 ha

82 a

04 m2

Grst. Nr.

Grundbuchs-

EZ.

Benützungs-

arten

Flächenausmaß

ha a m2

I

T. v.

321

19

Lw. Nutzfl.

T. v.

318

12

”

T. v.

320

19

”

3

48

III

T. v.

333

14

”

T. v.

334

84

”

T. v.

336

23

”

22

01

IX

508

17

509

4

T. v.

511

11

1

16

16

sohin

1 ha

41 a

65 m2

V

T. v.

91/1

6

Weg

9

VII

T. v.

58

1

Lw. Nutzfl.

T. v.

59

1

”

T. v.

64

2

”

T. v.

91/2

6

Weg

13

14

VIII

T. v.

40

5

Lw. Nutzfl.

T. v.

53

5

”

T. v.

46/1

1

”

T. v.

48/1

2

”

T. v.

59

1

”

60

1

”

61

2

”

T. v.

64

2

”

67

1

”

T. v.

68

5

”

69

2

”

70

1

”

71

5

”

T. v.

72

2

”

T. v.

73

4

”

T. v.

74

5

”

76

2

”

T. v.

77

1

”

T. v.

80

5

”

81

2

”

T. v.

84

1

”

T. v.

86

1

”

T. v.

89

2

”

T. v.

91/1

6

Weg

7

76

47

sohin

7 ha

89 a

70 m2

XI

T. v.

62/1

– (Z-Verfahren

Würmla)

Moosbach

T. v.

65

– (Z-Verfahren

Würmla)

Lds. Str.

sohin

1 a

58 m2

II

T. v.

307

– (Z-Verfahren

Weißenk.)

Weg

T. v.

310

– (Z-Verfahren

Weißenk.)

Lw. Nutzfl.

T. v.

311

– (Z-Verfahren

Weißenk.)

Weg

7

50

IV

255

44

Weg

9

35

sohin

16 a

85 m2

VI

T. v.

204

– (Z-Verfahren

Weißenk.)

Lw. Nutzfl.

T. v.

205

– (Z-Verfahren

Weißenk.)

”

T. v.

206

– (Z-Verfahren

Weißenk.)

Weg

sohin

32 a

07 m2

X

483

Vz.

(Gump. 12)

Lw. Nutzfl.

T. v.

484

280

”

T. v.

485/1

279

”

485/2

183

”

T. v.

493

289

”

494

Vz.

(Gump. 4)

”

496

8

”

497

8

”

T. v.

498

8

”

T. v.

502

353

”

508

199

”

511

172

”

512

Vz.

(Gump. 12)

”

515

8

”

516

153

”

T. v.

519

210

”

T. v.

522

145

”

T. v.

528

101

”

529

172

”

T. v.

530

Vz.

(Gotth. 1)

”

T. v.

603

39

”

T. v.

607

275

”

T. v.

609

30

”

T. v.

615

39

”

T. v.

1136/1

Vz.

Weg

T. v.

1136/4

344

Lds. Str.

9

03

72

XII

T. v.

464/1

364

L. Nutzfl.

T. v.

464/2

395

”

T. v.

464/3

380

”

T. v.

464/4

39

”

T. v.

464/8

Vz.

Weg

23

23

sohin

9 ha

26 a

95 m2

Grst. Nr.

Grundbuchs-

EZ.

Benützungs-

arten

Flächenausmaß

ha a m2

I

T. v.

419

Lw. Nutzfl.

T. v.

416

“

95

III

T. v.

423

”

T. v.

426

”

1

10

V

T. v.

424

”

T. v.

425

”

T. v.

426

”

15

20

VII

T. v.

425

”

T. v.

426

”

15

IX

T. v.

426

”

T. v.

428

”

T. v.

429

”

2

10

XI

T. v.

426

”

T. v.

427

”

T. v.

433

”

T. v.

434

”

T. v.

440

”

14

10

XIII

T. v.

426

”

T. v.

440

”

T. v.

441/1

”

T. v.

446

“

6

90

XIV

T. v.

426

”

T. v.

446

”

T. v.

447

”

1

00

XVII

T. v.

314

”

64

60

sohin

1 ha

06 a

10 m2

II

T. v.

865

Lw. Nutzfl.

T. v.

866

”

T. v.

1001

Teich, Bach

2

20

IV

T. v.

864

Lw. Nutzfl.

T. v.

1001

Teich, Bach

1

80

VI

T. v.

857

Lw. Nutzfl.

T. v.

858

”

T. v.

1001

Teich, Bach

1

00

VIII

T. v.

853

Lw. Nutzfl.

T. v.

855

”

T. v.

856

”

T. v.

857

”

T. v.

1001

Teich, Bach

7

20

X

T. v.

810

Lw. Nutzfl.

T. v.

811

”

T. v.

1001

Teich, Bach

2

20

XII

T. v.

810

Lw. Nutzfl.

T. v.

1001

Teich, Bach

5

XV

T. v.

793

Lw. Nutzfl.

T. v.

794

”

T. v.

795

”

T. v.

796

”

T. v.

797

”

T. v.

798

”

T. v.

1001

Teich, Bach

60

30

XVI

205

Lw. Nutzfl.

5

22

sohin

79 a

97 m2

T. v.

195

136

Lw. Nutzfl.

T. v.

196

137

”

197

445

”

200

138

”

201

424

”

204

141

”

206/1

142

”

206/2

143

”

208/1

145

”

208/2

145

”

209

139

”

T. v.

210/1

87

”

554/1

6/1439

”

554/2

6/1699

”

554/4

6/1844

”

556

6/ 622

”

557

451

”

558

6/ 474

”

559/1

339

”

559/2

130

”

560

340

”

561

341

”

562

342

”

565

6/ 79

”

566

506

Weg

572/1

506

”

T. v.

587

499

Straße

T. v.

588

506

Weg

sohin

9 ha

88 a

37 m2

T. v.

612/3

2901

Lw. Nutzfl.

T. v.

612/4

2512

”

T. v.

612/5

2740

”

T. v.

613

424

”

T. v.

619/2

424

”

T. v.

620

1655

”

621

1655

”

622/1

1655

”

622/2

1655

”

T. v.

623/1

2636

”

T. v.

623/2

2658

”

T. v.

625

177

”

T. v.

624

510

”

T. v.

626/1

75

”

T. v.

626/2

712

”

T. v.

627

33

”

T. v.

628/1

2559

”

T. v.

628/2

2559

”

629

74

”

630

33

”

631/1

2464

”

631/2

2439

”

T. v.

632

557

”

T. v.

633/1

424

”

T. v.

3547/1

2825

Weg

T. v.

3548/1

2825

”

sohin

9 ha

63 a

59 m2

T. v.

619/2

424

Lw. Nutzfl.

1

70

T. v.

619/2

424

”

1

58

sohin

3 a

28 m2

T. v.

130/2

92

Lw. Nutzfl.

T. v.

151/1

LT 560

”

T. v.

152/1

LT 560

”

T. v.

152/2

92

”

T. v.

153/1

450

”

T. v.

153/2

450

”

T. v.

153/3

373

”

T. v.

153/4

373

”

T. v.

154/2

624

”

1

88

47

T. v.

117

92

”

59

T. v.

117

92

”

14

43

sohin

2 ha

3 a

49 m2

T. v.

210/1

87

Lw. Nutzfl.

4

40

T. v.

672

87

”

20

36

T. v.

672

87

”

3

77

80/3

LT 351

”

81/2

92

”

82/1

93

”

82/2

522

”

82/3

430

”

83

87

”

84/2

87

”

82/4

430

”

82/5

510

”

82/6

537

”

2

22

98

sohin

2 ha

51 a

51 m2

532/6

126

Lw. Nutzfl.

5 a

98 m2

4237/2

626

Lw. Nutzfl.

5

67

4237/3

627

”

25

sohin

5 a

92 m2

Grst. Nr.

Grundbuchs-

EZ.

Benützungs-

arten

Flächenausmaß

ha a m2

T. v.

149

T. v.

159

T. v.

254

T. v.

255

T. v.

976

T. v.

311

T. v.

312

T. v.

313

T. v.

314/1

T. v.

314/2

T. v.

316/1

T. v.

316/2

T. v.

318

T. v.

321

T. v.

324

T. v.

980

T. v.

324

T. v.

980

sohin

1 ha

23 a

57 m2

T. v.

3686

T. v.

3687

3699/1

T. v.

4306/1

259

260

sohin

80 a

81 m2

Grst. Nr.

Grundbuchs-

EZ.

Benützungs-

arten

Flächenausmaß

ha a m2

1

3

4

6

8

10

11

13

14

15

18/1

19/1

19/2

20

22

25

27/1

27/2

27/3

27/4

30

31

32

34

36

38

41/1

41/2

44

45

49

51

52

53

57

58

61

63

64

65

66

68

69

70

72

73

77

83

86

87

88

90

95/1

95/2

97/1

97/2

99/1

99/2

99/3

99/4

100/1

100/2

101/1

101/2

1110/8

1112

1113/3

1152

1153

1154

1155

1156

1157

1158

1159

1160

1161

1162

1163

1164

1165

1293

103/2

104/2

sohin

64 ha

73 a

25 m2

Grst. Nr.

Grundbuchs-

EZ.

Benützungs-

arten

Flächenausmaß

ha a m2

129/1

.130

125

126

127

129/2

129/6

.128

137

138

136

132/2

131/3

131/5

132/3

132/4

132/5

129/5

135

131/1

131/2

131/4

134

129/4

323/2

129/3

sohin

45 ha

32 a

77 m2

Grst. Nr.

Grundbuchs-

EZ.

Benützungs-

arten

Flächenausmaß

ha a m2

4

14/1

14/2

18/1

18/2

19

21

.20

5

7

13

.8

10

11

12

.9

22/1

24

23

25

27

30/1

35

..26

29

15

22/2

16

.17

2

1

76

81/2

84

75/2

3

30/2

32

34

36

.31

.33

sohin

28 ha

71 a

71 m2

Grst. Nr.

Grundbuchs-

EZ.

Benützungs-

arten

Flächenausmaß

ha a m2

.188

189

.186

187

.184

185

172/2

.172/6

173/1

173/2

.174

172/3

.172/5

176/1

.175

176/2

177

.178

171

191

167

168

192

169

183/1

190/1

183/2

170/1

180/1

180/3

180/7

172/4

179/1

179/2

179/3

179/5

182

181

392/5

179/6

183/3

409

170/7

170/6

179/4

165

166

170/2

190/2

172/1

180/5

180/6

180/4

170/3

170/4

170/8

170/9

183/5

180/2

183/4

183/6

387/2

.388

.389

sohin

21 ha

33 a

31 m2

I

Lw. Nutzfl.

T.v. 435

“

T.v. 436

”

T.v. 437

”

T.v. 438

”

T.v. 439

”

T.v. 440

”

T.v. 441

”

Grst. Nr.

Grundbuchs-

EZ.

Benützungs-

arten

Flächenausmaß

ha a m2

T.v.

442

”

T.v.

443

”

T.v.

444

”

T.v.

445

”

T.v.

446

”

T.v.

447

”

T.v.

448

”

T.v.

449

”

T.v.

450

”

T.v.

451

”

T.v.

452

”

T.v.

453

”

T.v.

454

”

T.v.

455

”

T.v.

456

”

T.v.

457

”

T.v.

458

”

T.v.

459

”

T.v.

460

”

T.v.

461

”

T.v.

462

”

T.v.

463

”

T.v.

464

”

T.v.

465

”

T.v.

466

”

T.v.

467

”

T.v.

468

”

T.v.

469

”

T.v.

470

”

T.v.

471

”

T.v.

472

”

T.v.

473

”

T.v.

474

”

T.v.

475

”

T.v.

476

”

T.v.

477

”

T.v.

478

”

T.v.

479

”

T.v.

480

”

T.v.

481

”

T.v.

482

”

T.v.

483

”

T.v.

484

“

T.v.

485

“

T.v.

486

“

T.v.

487

“

T.v.

488

“

T.v.

489/1

“

T.v.

489/2

“

T.v.

490

“

T.v.

491/1

“

T.v.

491/2

“

T.v.

491/3

“

T.v.

491/4

“

T.v.

492/1

“

T.v.

492/2

“

T.v.

493

“

T.v.

494

“

T.v.

495

“

T.v.

496

“

T.v.

497/1

“

T.v.

497/2

“

T.v.

498

“

T.v.

499/1

“

T.v.

499/2

“

T.v.

499/3

“

T.v.

499/4

“

T.v.

500

“

T.v.

501

“

T.v.

502

“

T.v.

503

“

T.v.

504/1

“

T.v.

504/2

“

T.v.

505

“

T.v.

506

“

T.v.

507

“

T.v.

508

“

T.v.

509/1

“

T.v.

509/2

“

T.v.

510/2

“

T.v.

511/2

“

T.v.

512

“

T.v.

513

“

T.v.

514

“

T.v.

515

“

T.v.

517/1

“

T.v.

517/2

“

T.v.

518

“

T.v.

521

“

T.v.

522

“

T.v.

525

“

T.v.

526

“

T.v.

529

“

T.v.

530

“

T.v.

533/2

“

T.v.

534

“

T.v.

539

“

T.v.

540

“

T.v.

544

“

T.v.

545

“

T.v.

548

“

T.v.

549

“

T.v.

553

“

T.v.

533/1

“

T.v.

554

“

T.v.

557

“

T.v.

1021

Weg

sohin

43 a

21 m2

T.v.

1099

Lw. Nutzfl.

T.v.

1100

”

T.v.

1101

”

T.v.

1102

”

T.v.

1105

”

T.v.

1106

”

T.v.

1109

”

T.v.

1110

”

T.v.

1113

”

T.v.

1114

”

T.v.

1117

”

T.v.

1118

”

T.v.

1121

”

T.v.

1122

”

T.v.

1125

”

T.v.

1126

”

T.v.

1129

”

T.v.

1130

”

T.v.

1133

”

T.v.

1134

”

T.v.

1137

”

T.v.

1138

”

T.v.

1141

”

T.v.

1142

”

T.v.

1145

”

T.v.

1146

”

T.v.

1149

”

T.v.

1150

”

T.v.

1153

”

T.v.

1154

”

T.v.

1157

”

T.v.

1158

”

T.v.

1161

”

T.v.

1162

”

T.v.

1165

”

T.v.

1166

”

T.v.

1169

”

T.v.

1170

”

T.v.

1173

”

T.v.

1174

”

T.v.

1177

”

T.v.

1178

”

T.v.

1181

”

T.v.

1182

”

T.v.

1185

”

T.v.

1186

”

T.v.

1189

”

T.v.

1190

”

T.v.

1193

”

T.v.

1194

”

T.v.

1197

”

T.v.

1198

”

T.v.

1201

”

T.v.

1202

”

T.v.

1205

”

T.v.

1206

”

T.v.

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”

T.v.

1210

”

T.v.

1213

”

T.v.

1214

”

T.v.

1217

”

T.v.

1218

”

T.v.

1221

”

T.v.

1222

”

T.v.

1225

”

T.v.

1226

”

T.v.

1229

”

T.v.

1230

”

T.v.

1233

”

T.v.

1234/1

”

T.v.

1234/2

”

T.v.

1237/1

”

T.v.

1237/2

”

T.v.

1238

”

T.v.

1241

”

T.v.

1242

”

T.v.

1245

”

T.v.

1246

”

T.v.

1249

”

T.v.

1250

”

T.v.

1253/1

”

T.v.

1253/2

”

T.v.

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”

T.v.

1257

”

T.v.

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”

T.v.

1261

”

T.v.

1262

”

T.v.

1265

”

T.v.

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”

T.v.

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”

T.v.

1270/1

”

T.v.

1270/3

”

T.v.

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”

T.v.

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”

T.v.

1277

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T.v.

1278

”

T.v.

1281

”

Grst. Nr.

Grundbuchs-

EZ.

Benützungs-

arten

Flächenausmaß

ha a m2

T.v.

1282

”

T.v.

1285

”

T.v.

1286

”

T.v.

1289

”

T.v.

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”

T.v.

1294

”

T.v.

1295

”

T.v.

1299

”

T.v.

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”

T.v.

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”

T.v.

1305

”

T.v.

1308

”

T.v.

1309

”

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1313

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28 a

87 m2

III

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Lw. Nutzfl.

15 a

42 m2

Landesrecht Aufwertungsfaktoren, die Höchstbeitragsgrundlage und die Geringfügigkeitsgrenze für das Jahr 2009

Höchstbeitragsgrundlage

§ 2. Die tägliche Höchstbeitragsgrundlage gemäß § 19 Abs. 4 LBPG 2002 beträgt für das Kalenderjahr 2009 134,00 Euro.

Landesrecht V Landschaftspflegeplan für das Europaschutzgebiet "Traun-Donau-Auen"

Gemäß § 15 Abs. 2 Oö. NSchG 2001 werden jene Maßnahmen bezeichnet, die geeignet sind,

Tabelle 1

Vogelarten

Pflegemaßnahmen

A002

Prachttaucher (Gavia arctica)

Sicherung größerer Gewässer, insbesondere des Großen Weikerlsees, als störungsarme Rastplätze

A021

Rohrdommel (Botaurus stellaris)

Sicherung deckungsreicher und störungsarmer Uferbereiche (Röhrichtbestände) entlang der größeren stehenden Gewässer

A027

Silberreiher (Egretta alba)

Erhalt größerer Gewässer als störungsarme Rast- und Nahrungsplätze

A068

Zwergsäger (Mergus albellus)

Erhalt störungsarmer und störungsfreier Gewässerabschnitte an den größeren Gewässern (Großer und Kleiner Weikerlsee, Mitterwasser)

A072

Wespenbussard (Pernis apivorus)

Sicherung störungsarmer Altbestände des Auwalds, strukturreicher Waldränder, extensiv genutzten Grünlands und amphibienreicher Feuchtgebiete

A073

Schwarzmilan (Milvus migrans)

Sicherung störungsarmer Altbestände des Auwalds, extensiv genutzten Grünlands und eines vielfältigen Angebots an Gewässerlebensräumen

A081

Rohrweihe (Circus aeruginosus)

Erhalt störungsfreier Röhrichtflächen; Sicherung extensiv bewirtschafteter Kulturlandflächen

A119

Tüpfelsumpfhuhn (Porzana porzana)

Erhalt naturnaher Uferbereiche des Mitterwassers, des Tagernbaches und teilweise entlang der Weikerlseen und anderer Augewässer

A166

Bruchwasserläufer (Tringa glareola)

Sicherung größerer stehender Gewässer als störungsarmer Nahrungs- und Rastplatz

A197

Trauerseeschwalbe (Chlidonias niger)

Sicherung größerer stehender Gewässer als störungsarmer Nahrungs- und Rastplatz

A229

Eisvogel (Alcedo atthis)

Erhalt bzw. Wiederherstellung naturnaher Gewässermorphologie mit geeigneten Brutwänden und Ansitzwarten; Sicherung der Weikerlseen, der Altarmsysteme und der Fließstreckenabschnitte der Traun und der Krems

A236

Schwarzspecht (Dryocopus martius)

Erhalt von Altholzbeständen; Belassen von stehendem Totholz

A238

Mittelspecht (Dendrocopus medius)

Sicherung und Entwicklung ausreichend großflächiger und alter Laubbaumbestände (vor allem grobborkige Arten wie Silberweide, Schwarzpappel, Eiche und Esche) im Donauteil

A272

Blaukehlchen (Luscinia svecica)

Sicherung von Verlandungszonen stehender Gewässer mit sowohl dichter Vegetation und einzelnen Gebüschen als auch offenen, vegetationsfreien Flächen

A321

Halsbandschnäpper (Ficedula albicollis)

Sicherung und Entwicklung ausreichend großflächiger und alter Laubbaumbestände mit Bruthöhlenangebot im Donauteil

A338 Neuntöter

(Lanius collurio)

Sicherung der derzeit vorhandenen Übergangsbereiche von Wäldern und Gebüschen zu mageren Grünlandflächen, insbesondere entlang der Leitungstrassen und der Hochwasserschutzdämme sowie im Bereich der Heißländen

Tabelle 2

Zugvogelarten

Pflegemaßnahmen

A099

Baumfalke (Falco subbuteo)

Erhalt der Gewässerflächen in den Auen und naturnaher alter Waldbestände im Auwald mit Brutmöglichkeiten; Erhalt extensiv genutzter Kulturlandflächen

A118

Wasserralle (Rallus aquaticus)

Erhalt der Altwässer inklusive der gewässernahen gefluteten Röhrichtflächen

A165

Waldwasserläufer (Tringa chloropus)

Erhalt flach geneigter Gewässerufer mit durchfeuchteten Sedimenten oder wenigen Zentimeter tiefem Wasser, insbesondere entlang der Weikerlseen und des Mitterwassers

A168

Flussuferläufer (Actitis hypoleucos)

Erhalt des Fließgewässercharakters von Traun und Krems mit umgelagerten Kiesbänken; Erhalt ungestörter Kiesbänke als Brutplatz

A210

Turteltaube (Streptopelia turtur)

Erhalt naturnaher lichter Auwaldflächen und angrenzender offener Wiesenflächen

A290

Feldschwirl (Locustella naevia)

Sicherung der Übergangsbereiche von lichten Auwaldflächen zu Brachen; Erhalt von Hochstaudenfluren oder ähnlich strukturierten Bereichen wie etwa Verjüngungsflächen

A291

Schlagschwirl (Locustella fluviatilis)

Sicherung lichter, hochstauden- und gebüschreicher Auwaldflächen

A297

Teichrohrsänger (Acrocephalus scirpaceus)

Sicherung der Röhrichtflächen

A336

Beutelmeise (Remiz pendulinus)

Sicherung von Baumbeständen (bevorzugt Pappeln oder Weiden) mit angrenzenden Röhrichtflächen mit Schilf oder Rohrkolben

A381

Rohrammer (Emberiza schoeniclus)

Sicherung der Verlandungszonen mit verbuschenden Schilfflächen oder verschilften Feuchtwiesen entlang der größeren Gewässer

Sonstige Zugvogelarten der

Tabelle 2 der Verordnung LGBl. Nr. 79/2011

(Wasservögel)

Erhalt der größeren Gewässer, insbesondere der Weikerlseen, aber auch des Mitterwassers als störungsarmer Rast- und Nahrungsplatz

Tabelle 3

Bezeichnung des Lebensraums

Pflegemaßnahmen

3150

Natürliche eutrophe Seen mit einer Vegetation des Magnopotamions oder Hydrocharitions

Erhalt des Wasser- und Nährstoffhaushalts; Maßnahmen zur Verhinderung von Nährstoffeinträgen (zB Anlage von Pufferzonen, Reduktion der Düngung im Nahbereich); Förderung naturnaher Ufersäume

3260

Flüsse der planaren bis montanen Stufe mit Vegetation des Ranunculion fluitantis und des Callitricho-Batrachion

Schutz und Erhalt der Gewässerhydrologie; Maßnahmen zur Verhinderung von Nährstoffeinträgen (zB Anlage von Pufferzonen, Reduktion der Düngung im Nahbereich, effektive Abwasserreinigung); Renaturierung verbauter Fließgewässerabschnitte

6210*

Naturnahe Kalk-Trockenrasen und deren Verbuschungsstadien (Festuco-Brometalia)

Extensive Nutzung mit ein- bis zweimaliger Mahd, keine oder geringe Düngung; Maßnahmen zur Vermeidung von Nährstoffeinträgen, zB Anlage von Pufferzonen

6430

Feuchte Hochstaudenfluren der planaren und montanen bis alpinen Stufe

Erhalt oder Wiederherstellung eines möglichst unbeeinflussten natürlichen Störungsregimes; Entbuschung; Anlage von Pufferzonen bei angrenzenden intensiv genutzten landwirtschaftlichen Flächen

6510

Magere Flachland-Mähwiesen (Alopecurus pratensis, Sanguisorba officinalis)

Extensive Nutzung mit ein- bis zweimaliger Mahd, keine oder geringe Düngung; Maßnahmen zur Vermeidung von Nährstoffeinträgen (zB Anlage von Pufferzonen); Bewahrung der hydrologischen Verhältnisse im Umfeld von Beständen (wechsel-)feuchter Standorte

91E0*

Auenwälder mit Alnus glutinosa und Fraxinus excelsior (Alno-Padion, Alnion incanae, Salicion albae)

Erhalt und Förderung der Dynamik und der Standortverhältnisse (laterale Vernetzung mit den Fließgewässern); Nutzungsverzicht bei Einzelbäumen und naturnahen Beständen; Schaffung von Altholzinseln; Entfernung nicht gesellschaftstypischer Gehölze; Naturverjüngung unter Förderung gesellschaftstypischer Gehölze

91F0

Hartholzauenwälder mit Quercus robur, Ulmus laevis, Ulmus minor, Fraxinus excelsior oder Fraxinus angustifolia (Ulmenion minoris)

Nutzungsverzicht bei Einzelbäumen und naturnahen Beständen; Schaffung von Altholzinseln; Entfernung nicht gesellschaftstypischer Gehölze; Naturverjüngung unter Förderung gesellschaftstypischer Gehölze

Tabelle 4

Tierarten

Pflegemaßnahmen

1086

Scharlachkäfer (Cucujus cinnaberinus)

Erhalt bzw. Schaffung eines hohen Alt- und Totholzanteils in den Au- und Laubwäldern; Abtransport von geschlägertem Holz innerhalb eines Jahres oder Belassen für mindestens zwei weitere Jahre am Standort

1134

Bitterling (Rhodeus sericeus)

Erhalt von Altarmen mit Schlamm- oder Sandgrund und vegetationsreichen Ufern, die Vorkommen von Großmuscheln aufweisen

1145

Schlammpeitzger (Misgurnus fossilis)

Neuschaffung von geeigneten Kleingewässern; Dynamisierung von Altarmsystemen zur Bildung besiedelbarer Lebensräume

1163

Koppe (Cottus gobio)

Erhalt bzw. Wiederherstellung der Organismenpassierbarkeit der Fließgewässer; Erhalt eines geeigneten Sedimenthaushalts; Schaffung von Pufferzonen entlang der Gewässer zur Reduktion des Nährstoffeintrags

1166

Kammmolch

(Triturus cristatus)

Anlage oder Erhalt von periodisch oder permanent wasserführenden Gräben, Altwässern, Teichen und Tümpeln als Laichgewässer, das von Gehölz freigestellt und speziesgerecht eingetieft ist; Erhöhung des Totholzanteils in den nahen Landlebensräumen

1167

Alpenkammmolch (Triturus carnifex)

Anlage oder Erhalt von periodisch oder permanent wasserführenden Gräben, Altwässern, Teichen und Tümpeln als Laichgewässer, das von Gehölz freigestellt und speziesgerecht eingetieft ist; Erhöhung des Totholzanteils in den nahen Landlebensräumen

1188

Rotbauchunke (Bombina bombina)

Anlage oder Erhalt von periodisch oder permanent wasserführenden Gräben, Altwässern, Teichen und Tümpeln als Laichgewässer, das von Gehölz freigestellt und speziesgerecht eingetieft ist; Erhöhung des Totholzanteils in den nahen Landlebensräumen

1193

Gelbbauchunke (Bombina variegata)

Anlage oder Erhalt von periodisch oder permanent wasserführenden Gräben, Altwässern, Teichen und Tümpeln als Laichgewässer, das von Gehölz freigestellt und speziesgerecht eingetieft ist; Erhöhung des Totholzanteils in den nahen Landlebensräumen

1337

Biber (Castor fiber)

Erhalt und Förderung von Weichholzbaumarten im direkten Uferbereich der besiedelten Gewässer; Erhalt unverbauter Uferabschnitte

Landesrecht BHSO - Anonymverfügungsverordnung betreffend Autobahnen

Diese Verordnung tritt am 1. September 2009 in Kraft.

Landesrecht Geschäftsordnung der Forsttagsatzungskommissionen

(1) Ist der Vorsitzende der Forsttagsatzungskommission verhindert, so hat er dies unverzüglich dem von der Bezirksverwaltungsbehörde nach § 19 Abs. 5 der Tiroler Waldordnung 2005 bestimmten Vertreter mitzuteilen. Dieser übt während der Dauer der Verhinderung den Vorsitz in der Forsttagsatzungskommission aus.

(2) Ist der Bürgermeister verhindert, so hat er dies unverzüglich dem Vorsitzenden und dem vom Gemeinderat nach § 19 Abs. 5 der Tiroler Waldordnung 2005 bestimmten Vertreter mitzuteilen. Ist der Vertreter der Waldeigentümer verhindert, so hat er dies unverzüglich dem Vorsitzenden und dem nach § 18 Abs. 3 der Tiroler Waldordnung 2005 bestellten Ersatzmitglied mitzuteilen. Der Vertreter bzw. das Ersatzmitglied tritt für die Dauer der Verhinderung des betreffenden Mitgliedes an dessen Stelle.

(3) Tritt die Verhinderung eines Mitgliedes zeitlich nach der Einberufung der Forsttagsatzungskommission ein, so ist anstelle des verhinderten Mitgliedes unverzüglich der betreffende Vertreter bzw. das betreffende Ersatzmitglied (§ 2 Abs. 2) zu laden. Ist die schriftliche Ladung nicht mehr rechtzeitig möglich, so kann diese auch elektronisch, insbesondere mit E-Mail, oder telefonisch erfolgen.

Landesrecht Aufwertungsfaktoren, die Höchstbeitragsgrundlage und die Geringfügigkeitsgrenze für das Jahr 2009

Geringfügigkeitsgrenze

§ 3. Die Geringfügigkeitsgrenze gemäß § 17 Abs. 4 Z 1 LBPG 2002 beträgt für das Kalenderjahr 2009 357,74 Euro.

Landesrecht V Landschaftspflegeplan für das Europaschutzgebiet "Traun-Donau-Auen"

(1) Diese Verordnung tritt mit Ablauf des Tages ihrer Kundmachung im Landesgesetzblatt für Oberösterreich in Kraft.

(2) Die im § 1 Abs. 3 genannten Anlagen werden gemäß § 11 des Oö. Kundmachungsgesetzes kundgemacht; sie sind während der Dauer der Wirksamkeit dieser Verordnung bei der für die Vollziehung des Oö. NSchG 2001 zuständigen Abteilung des Amtes der Oö. Landesregierung während der Amtsstunden zur öffentlichen Einsicht aufzulegen und sind ohne Auswirkung auf die Kundmachung auch im Internet unter

www.land-oberoesterreich.gv.at/recht

Landesrecht Geschäftsordnung der Forsttagsatzungskommissionen

(1) Der Vorsitzende der Forsttagsatzungskommission hat die Forsttagsatzung vorzubereiten und rechtzeitig vor ihrem Beginn die Tagesordnung zu erstellen. Er hat jedenfalls alle zur Erfüllung der Aufgaben der Forsttagsatzungskommission erforderlichen Angelegenheiten auf die Tagesordnung zu setzen.

(2) Fällungsansuchen (§ 22 Abs. 1 lit. a der Tiroler Waldordnung 2005) dürfen nur auf die Tagesordnung gesetzt werden, wenn sie spätestens am dritten Tag vor Beginn der Forsttagsatzung entsprechend dem § 23 Abs. 1 oder § 35 Abs. 5 der Tiroler Waldordnung 2005 gestellt worden oder sonst bei der Bezirksforstinspektion eingelangt sind. Sonstige Ansuchen von Parteien dürfen, soweit in der Tiroler Waldordnung 2005 nichts anderes bestimmt ist, nur auf die Tagesordnung gesetzt werden, wenn sie spätestens am Tag vor Beginn der Forsttagsatzung bei der Bezirksforstinspektion eingelangt sind.

(3) Aufgrund eines Beschlusses der Forsttagsatzungskommission dürfen anlässlich der Forsttagsatzung nachträglich auch Ansuchen in die Tagesordnung aufgenommen werden, die nicht nach Abs. 2 rechtzeitig gestellt worden bzw. bei der Bezirksforstinspektion eingelangt sind. Ein solcher Beschluss darf nur ausnahmsweise im Fall des Vorliegens berücksichtigungswürdiger Gründe gefasst werden.

Landesrecht Aufwertungsfaktoren, die Höchstbeitragsgrundlage und die Geringfügigkeitsgrenze für das Jahr 2009

In-Kraft-Treten

§ 4. Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 2009 in Kraft.

Landesrecht Geschäftsordnung der Forsttagsatzungskommissionen

(1) Die Forsttagsatzung findet in nicht öffentlicher Sitzung statt. Dies gilt nach Maßgabe des § 8 Abs. 3 nicht für die Forsttagsatzung zur Information über die forstlichen Verhältnisse.

(2) Die Forsttagsatzungskommission ist beschlussfähig, wenn alle Mitglieder anwesend sind. Sie fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Stimmenthaltung gilt als Ablehnung.

(3) Der Vorsitzende der Forsttagsatzungskommission hat zu jedem Tagesordnungspunkt einen Beschlussantrag zu stellen. Die übrigen Mitglieder sind berechtigt, hierzu das Wort zu ergreifen; die Reihenfolge der Wortmeldungen bestimmt der Vorsitzende. Die übrigen Mitglieder sind weiters berechtigt, Gegen- oder Zusatzanträge zu stellen. Alle Anträge sind so zu fassen, dass eine Abstimmung über die Annahme oder Ablehnung möglich ist.

(4) Liegt ein Gegenantrag vor, so ist über diesen vor dem Beschlussantrag und über einen Zusatzantrag nach dem entsprechenden Hauptantrag abzustimmen. Im Zweifel bestimmt der Vorsitzende, in welcher Reihenfolge über die Anträge abzustimmen ist. Wurde ein Antrag angenommen, so sind diesem widersprechende Anträge gegenstandslos.

(5) Die Abstimmung erfolgt durch Handzeichen oder in sonst eindeutig erkennbarer Weise. Die Feststellung des Abstimmungsergebnisses obliegt dem Vorsitzenden.

(6) Über die Forsttagsatzung ist eine Niederschrift aufzunehmen. Diese hat zu enthalten

(7) Im Verfahren über Fällungsansuchen hat der Vorsitzende das Abstimmungsergebnis auch in der Walddatenbank zu dokumentieren.

(8) Über die Beratungen und Beschlussfassungen sind die Mitglieder der Forsttagsatzungskommission sowie die beigezogenen Auskunftspersonen zum Stillschweigen verpflichtet.

Landesrecht Geschäftsordnung der Forsttagsatzungskommissionen

(1) Ein Beschluss der Forsttagsatzungskommission kann auch im Umlaufweg herbeigeführt werden (Umlaufbeschluss), wenn die Entscheidungsfrist nach § 25 Abs. 1 der Tiroler Waldordnung 2005 sonst nicht eingehalten oder wenn die nächste Forsttagsatzung ohne Nachteil für die Sache nicht abgewartet werden kann.

(2) Der Vorsitzende der Forsttagsatzungskommission hat den übrigen Mitgliedern den Beschlussantrag schriftlich oder elektronisch mit E-Mail zuzuleiten. Ein Umlaufbeschluss kommt zustande, wenn der Beschlussantrag den übrigen Mitgliedern zugeleitet wurde, zumindest eines dieser Mitglieder für den Beschlussantrag gestimmt hat und ein Gegen- oder Zusatzantrag nicht vorliegt.

(3) Liegt ein Gegen- oder Zusatzantrag vor, so hat der Vorsitzende diesen den übrigen Mitgliedern schriftlich oder elektronisch mit E-Mail zuzuleiten. Liegen Gegen- und Zusatzanträge vor, so bestimmt der Vorsitzende in einem die Reihenfolge der Abstimmung. § 4 Abs. 3 vierter Satz und Abs. 4 ist anzuwenden. Die Beschlussfassung erfolgt mit einfacher Mehrheit. Wurde ein Antrag angenommen, so sind diesem widersprechende Anträge gegenstandslos.

(4) Die Stimmabgabe hat durch Erklärung gegenüber dem Vorsitzenden zu erfolgen; die Erklärung kann schriftlich, elektronisch mit E-Mail oder mündlich abgegeben werden. Der Vorsitzende hat den gefassten Beschluss unter namentlicher Anführung des Abstimmungsergebnisses in einem Aktenvermerk festzuhalten und den übrigen Mitgliedern innerhalb von zwei Wochen schriftlich oder elektronisch mit EMail mitzuteilen ist.

(5) Stimmenthaltung gilt als Ablehnung. Stimmenthaltung liegt auch vor, wenn ein Mitglied seine Stimme nicht innerhalb von zwei Wochen, nachdem ihm der betreffende Antrag zugeleitet worden ist, abgibt.

Landesrecht Geschäftsordnung der Forsttagsatzungskommissionen

(1) Für Umlaufbeschlüsse über Fällungsansuchen gilt abweichend von § 5 Abs. 2 bis 5 Folgendes

(2) Ist nach Ansicht des Vorsitzenden nicht offenkundig, dass ein Fällungsansuchen zu bewilligen ist, oder kommt ein Umlaufbeschluss nach Abs. 1 nicht zustande, so hat die Beschlussfassung über das Fällungsansuchen im Rahmen der nächsten Forsttagsatzung oder, wenn die Voraussetzungen nach § 5 Abs. 1 vorliegen, im Umlaufweg nach § 5 Abs. 2 bis 5 zu erfolgen. Dabei sind diese Bestimmungen mit der Maßgabe anzuwenden, dass die Abstimmung im Weg der Walddatenbank abzuwickeln ist, der Vorsitzende das Abstimmungsergebnis in der Walddatenbank zu dokumentieren hat und die Mitteilung des Abstimmungsergebnisses an die übrigen Mitglieder unterbleiben kann.

Landesrecht Geschäftsordnung der Forsttagsatzungskommissionen

(1) Die Genehmigung der Erledigungen der Forsttagsatzungskommission, insbesondere der ihren Beschlüssen entsprechenden Bescheide, obliegt dem Vorsitzenden.

(2) In der Fertigungsklausel schriftlicher Ausfertigungen von Erledigungen ist der Funktionsbezeichnung „Der Vorsitzende“ bzw. „Die Vorsitzende“ die Wortfolge „Für die Forsttagsatzungskommission“ voranzustellen.

Landesrecht Geschäftsordnung der Forsttagsatzungskommissionen

(1) In der Forsttagsatzung zur Information über die forstlichen Verhältnisse ist neben der Berichterstattung über die Waldverhältnisse jedenfalls auch über die erforderlichen Waldpflegemaßnahmen, die notwendige Sicherung des Waldes gegen Katastrophen und Schädlinge sowie über mögliche Maßnahmen zur Förderung der Waldbewirtschaftung zu berichten.

(2) Die Berichterstattung obliegt dem Vorsitzenden der Forsttagsatzungskommission. Dieser kann die übrigen Mitglieder sowie die im § 1 Abs. 4 genannten Auskunftspersonen mit der Berichterstattung zu bestimmten Themen betrauen.

(3) Zur Teilnahme an der Forsttagsatzung nach Abs. 1 sind die Waldeigentümer im Gebiet der betreffenden Gemeinde bzw. nach Maßgabe des § 1 Abs. 2 auch die Waldeigentümer im Gebiet anderer Gemeinden oder anderer Waldbetreuungsgebiete berechtigt.

Landesrecht Geschäftsordnung der Forsttagsatzungskommissionen

(1) Diese Verordnung tritt mit dem Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft. Gleichzeitig tritt die Verordnung des Landeshauptmannes über die Geschäftsordnung der Forsttagsatzungskommission und die Führung der Walddatenbank, LGBl. Nr. 6/2006, in der Fassung der Verordnung, LGBl. Nr. 36/2013, mit Ausnahme ihres § 7 außer Kraft.

(2) Auf Forsttagsatzungen, zu denen die Mitglieder der Forsttagsatzungskommission im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Verordnung bereits einberufen worden sind, sowie auf die im Rahmen dieser Forsttagsatzungen gefassten Beschlüsse sind die §§ 1, 2 und 3 der Verordnung des Landeshauptmannes über die Geschäftsordnung der Forsttagsatzungskommission und die Führung der Walddatenbank in der im Abs. 1 zweiter Satz genannten Fassung weiter anzuwenden.

(3) Auf Umlaufbeschlüsse, deren Fassung im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Verordnung bereits in die Wege geleitet wurde, ist § 4 der Verordnung des Landeshauptmannes über die Geschäftsordnung der Forsttagsatzungskommission und die Führung der Walddatenbank in der im Abs. 1 zweiter Satz genannten Fassung weiter anzuwenden.

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