Grenzänderungen zwischen den Gemeinden Steinbrunn-Zillingtal und Hornstein
Inhaltsübersicht (18)
Gesetzestext (18 Artikel)
Grenzänderungen zwischen den Gemeinden Steinbrunn-Zillingtal und Hornstein
Wappen Gemeindefarben Klausen-Leopoldsdorf
V Naturschutzgebiet "Imsee" in Palting
Steiermark
07.02.2014
Vögel nach der VS-RL Anhang I
Code-Nr.
Deutscher Name
Wissenschaftlicher Name
A002
Prachttaucher
Gavia arctica
A022
Zwergdommel
Ixobrychus minutus
A072
Wespenbussard
Pernis apivorus
A081
Rohrweihe
Circus aeruginosus
A094
Fischadler
Pandion haliaetus
A104
Haselhuhn
Bonasa bonasia
A119
Tüpfelsumpfhuhn
Porzana porzana
A236
Schwarzspecht
Dryocopus martius
A338
Neuntöter
Lanius collurio
A773
Silberreiher
Ardea alba
Regelmäßig vorkommende Zugvögel
Code-Nr.
Deutscher Name
Wissenschaftlicher Name
A005
Haubentaucher
Podiceps cristatus
A028
Graureiher
Ardea cinerea
A118
Wasserralle
Rallus aquaticus
A142
Kiebitz
Vanellus vanellus
A153
Bekassine
Gallinago gallinago
A168
Flussuferläufer
Acitis hypoleucos
A179
Lachmöwe
Larus ridibundus
A221
Waldohreule
Asio otus
A247
Feldlerche
Alauda arvensis
A249
Uferschwalbe
Riparia riparia
A275
Braunkehlchen
Saxicola rubetra
A292
Rohrschwirl
Locustella luscinioides
A371
Karmingimpel
Carpodacus erythrinus
A391
Kormoran
Phalacrocorax carbo sinensis
Anm.: in der Fassung LGBl. Nr. 75/2021
Die NÖ Landesregierung hat mit Bescheid vom 20. Februar 2007, Zl. IVW3-M-3061601/001-2007, gemäß § 4 Abs. 1 der NÖ Gemeindeordnung 1973, LGBl. 1000–12, der Gemeinde Klausen-Leopoldsdorf das nachstehend beschriebene Gemeindewappen verliehen
“In Grün schräggekreuzt eine silberne Zugsäge und ein silbernes Sappel, darunter aus einem blauen Schildfuß wachsend eine silberne Bachklause mit zwei rundbogigen Durchlässen und zwei Wehrhäuschen mit Walmdach.”
Gleichzeitig wurden gemäß § 4 Abs. 4 der NÖ Gemeindeordnung 1973, LGBl. 1000–12, die vom Gemeinderat der Gemeinde festgesetzten Gemeindefarben “Grün-Weiß- Blau” genehmigt.
Aus der Gemeinde Steinbrunn-Zillingtal werden die Grundstücke Nr. 1693/1, 1693/2, 1693/3, 1693/4, 1693/5, 1693/6, 1693/7, 1693/8, 1693/9, 1693/10, 1693/11, 1693/12, 1693/13, 1693/14, 1693/15, 1591/1, 1592/1, 1593/1, 1594/1, 1595/1, 1596/1, 1632/1, 1633/1, 1634/1, 1635/1, 1636/1, 1637/1, 1638/1, 1639/1, 1640/1 1641/1, 1642/1, 1643/1, 1644/3, 1644/4, 1645/1, 1646/1, 1647/1, 1648/1, 1649/1, 1650/1, 1651/1, 1652/1, 1653/1, 1654/1, 1655/1, 1656/1 und 1657/3 (Katastralgemeinde Steinbrunn) im Gesamtausmaß von 1 ha 46 ar 17 m2 ausgeschieden und in die Gemeinde Hornstein eingegliedert.
(1) Der „Imsee“ in der Gemeinde Palting, politischer Bezirk Braunau am Inn, ist Naturschutzgebiet im Sinn des § 25 Oö. NSchG 2001.
(2) In der Anlage ist die Grenze des Naturschutzgebiets durch den Plan im Maßstab 1:2.500 dargestellt.
Im Bereich des Furtnerteiches und Dürnberger Moores wird ein in den Gemeinden Mariahof, St. Marein bei Neumarkt, St. Blasen und Zeutschach gelegenes Gebiet zum Europaschutzgebiet erklärt. Dieses Gebiet wird als Europaschutzgebiet Nr. 28 „Furtnerteich – Dürnberger Moor“ bezeichnet.
Aus der Gemeinde Hornstein werden die Grundstücke Nr. 1432 und 1435 im Gesamtausmaß von 1 ha 46 ar 17 m2 ausgeschieden und in die Gemeinde Steinbrunn-Zillingtal (Katastralgemeinde Steinbrunn) eingegliedert.
Gemäß § 25 Abs. 4 Oö. NSchG 2001 sind folgende Eingriffe gestattet
Der Schutzzweck des Gebietes ist die Erhaltung und Wiederherstellung eines günstigen Erhaltungszustandes von Schutzgütern nach der Vogelschutz-Richtlinie (Anlage A).
Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 1977 in Kraft.
(1) Diese Verordnung tritt mit Ablauf des Tages ihrer Kundmachung im Landesgesetzblatt für Oberösterreich in Kraft.
(2) Die Anlage (§ 1 Abs. 2) wird gemäß § 11 des Oö. Kundmachungsgesetzes kundgemacht. Sie ist während der Dauer der Wirksamkeit dieser Verordnung beim Gemeindeamt Palting, bei der Bezirkshauptmannschaft Braunau am Inn sowie bei der für die Vollziehung des Oö. NSchG 2001 zuständigen Abteilung des Amtes der Oö. Landesregierung während der Amtsstunden zur öffentlichen Einsicht aufzulegen.
(1) Die Abgrenzung des Schutzgebietes erfolgt durch planliche Darstellung in Form eines Übersichtsplanes im Maßstab 1 : 30.000 (Anlage B) und eines Detailplanes.
(2) Der Übersichtsplan (Anlage B) und der Detailplan werden durch Auflage zur öffentlichen Einsichtnahme kundgemacht. Einsicht kann während der Amtsstunden genommen werden
Durch diese Verordnung wird folgende Richtlinie der Europäischen Gemeinschaft umgesetzt
Richtlinie des Rates 79/409/EWG vom 2. April 1979 über die Erhaltung der wild lebenden Vogelarten, ABl. Nr. L 103 vom 25. April 1979, S. 1, i. d. g. F. (Vogelschutz-Richtlinie – VS-RL).
Diese Verordnung tritt mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 19. Mai 2006, in Kraft.
In der Fassung der Verordnung LGBl. Nr. 75/2021 tritt Anlage A mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 29. Juni 2021, in Kraft.
Anm.: in der Fassung LGBl. Nr. 75/2021