Straßenpolizeiliche Regelung für das Gemeindegebiet der Gemeinde Rotenturm an der Pinka, Aufhebung
Inhaltsübersicht (22)
Gesetzestext (22 Artikel)
Landesrecht
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Landesrecht
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Kurztitel
Straßenpolizeiliche Regelung für das Gemeindegebiet der Gemeinde Rotenturm an der Pinka, Aufhebung
Kundmachungsorgan
LGBl.Nr. 78/2005
Inkrafttretensdatum
14.09.2005
Langtitel
Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Oberwart vom 17. August 2005 betreffend die Aufhebung der Verordnung des Gemeinderates der Gemeinde Rotenturm an der Pinka vom 23.5.2005, ohne Zahl, mit der eine straßenpolizeiliche Regelung für das Gemeindegebiet der Gemeinde Rotenturm an der Pinka getroffen wird
StF
LGBl. Nr. 78/2005
Präambel/Promulgationsklausel
Aufgrund des § 1 Z 1 der Verordnung des Gemeinderates der Gemeinde Rotenturm an der Pinka vom 16.11.1996 und des § 89 Abs. 2 der Bgld. Gemeindeordnung 2003, LGBl. Nr. 55/2003, wird verfügt
Bezirkssprengelverordnung
Wappen Gemeindefarben Muggendorf
V Naturschutzgebiet "Moor bei Vorderweißenbach" in Vorderweißenbach
Sperrzeitenverordnung 1998
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Kurztitel
4. MBA-Verordnung
Kundmachungsorgan
BGBl. II Nr. 17/2000
Inkrafttretensdatum
01.03.2000
Langtitel
Verordnung des Bundesministers für Wissenschaft und Verkehr über den akademischen Grad „Master of Business Administration“ (4. MBA-Verordnung)
StF: BGBl. II Nr. 17/2000
Präambel/Promulgationsklausel
Gemäß § 26 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Studien an den Universitäten (Universitäts-Studiengesetz – UniStG), BGBl. I Nr. 48/1997, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 167/1999, wird verordnet
Der politische Bezirk Feldkirchen umfasst folgende Gemeinden
Albeck, Feldkirchen in Kärnten, Glanegg, Gnesau, Himmelberg, Ossiach, Reichenau, St. Urban, Steindorf am Ossiacher See, Steuerberg.
Der politische Bezirk Hermagor umfasst folgende Gemeinden
Dellach, Gitschtal, Hermagor-Pressegger See, Kirchbach, Kötschach-Mauthen, Lesachtal, St. Stefan im Gailtal.
Der politische Bezirk Klagenfurt-Land umfasst folgende Gemeinden
Ebenthal in Kärnten, Feistritz im Rosental, Ferlach, Grafenstein, Keutschach am See, Köttmannsdorf, Krumpendorf am Wörthersee, Ludmannsdorf, Magdalensberg, Maria Rain, Maria Saal, Maria Wörth, Moosburg, Pörtschach am Wörther See, Poggersdorf, St. Margareten im Rosental, Schiefling am Wörthersee, Techelsberg am Wörther See, Zell.
Der politische Bezirk St. Veit an der Glan umfasst folgende Gemeinden
Althofen, Brückl, Deutsch-Griffen, Eberstein, Frauenstein, Friesach, Glödnitz, Gurk, Guttaring, Hüttenberg, Kappel am Krappfeld, Klein St. Paul, Liebenfels, Metnitz, Micheldorf, Mölbling, St. Georgen am Längsee, St. Veit an der Glan, Straßburg, Weitensfeld im Gurktal.
Der politische Bezirk Spittal an der Drau umfasst folgende Gemeinden
Bad Kleinkirchheim, Baldramsdorf, Berg im Drautal, Dellach im Drautal, Flattach, Gmünd in Kärnten, Greifenburg, Großkirchheim, Heiligenblut am Großglockner, Irschen, Kleblach-Lind, Krems in Kärnten, Lendorf, Lurnfeld, Mallnitz, Malta, Millstatt am See, Mörtschach, Mühldorf, Oberdrauburg, Obervellach, Radenthein, Rangersdorf, Reißeck, Rennweg am Katschberg, Sachsenburg, Seeboden am Millstätter See, Spittal an der Drau, Stall, Steinfeld, Trebesing, Weißensee, Winklern.
Der politische Bezirk Villach-Land umfasst folgende Gemeinden
Afritz am See, Arnoldstein, Arriach, Bad Bleiberg, Feistritz an der Gail, Feld am See, Ferndorf, Finkenstein am Faaker See, Fresach, Hohenthurn, Nötsch im Gailtal, Paternion, Rosegg, St. Jakob im Rosental, Stockenboi, Treffen am Ossiacher See, Velden am Wörther See, Weißenstein, Wernberg.
Der politische Bezirk Völkermarkt umfasst folgende Gemeinden
Bleiburg, Diex, Eberndorf, Eisenkappel-Vellach, Feistritz ob Bleiburg, Gallizien, Globasnitz, Griffen, Neuhaus, Ruden, St. Kanzian am Klopeiner See, Sittersdorf, Völkermarkt.
Der politische Bezirk Wolfsberg umfasst folgende Gemeinden
Bad St. Leonhard im Lavanttal, Lavamünd, Preitenegg, Reichenfels, St. Andrä, St. Georgen im Lavanttal, Frantschach-St. Gertraud, St. Paul im Lavanttal, Wolfsberg.
Die Verordnung des Gemeindesrates der Gemeinde Rotenturm an der Pinka vom 23.5.2005, ohne Zahl, mit der eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 km/h auf einer Gemeindestraße (Grundstück Nr. 995, der KG Rotenturm an der Pinka) erlassen wird, wird als gesetzwidrig aufgehoben.
Die NÖ Landesregierung hat mit Bescheid vom 3. Dezember 1991, Zl. II/1-M-502-91, gemäß § 4 Abs. 1 der NÖ Gemeindeordnung 1973, LGBl. 1000–6, der Gemeinde Muggendorf das nachstehend beschriebene Gemeindewappen verliehen
“In grünem Schild erniedrigt ein silberner Wellenbalken, darüber ein springender Hirsch mit achtendigem Geweih, im Schildfuß eine goldene Sapine schräg gekreuzt mit einer goldenen Hacke.”
Gleichzeitig wurden gemäß § 4 Abs. 4 der NÖ Gemeindeordnung 1973 die vom Gemeinderat der Gemeinde Muggendorf festgesetzten Gemeindefarben “Grün-Gelb” genehmigt.
Die Sprengel der politischen Bezirke werden gemäß der Anlage festgelegt.
(1) Das „Moor bei Vorderweißenbach“ in der Gemeinde Vorderweißenbach, politischer Bezirk Urfahr-Umgebung, ist Naturschutzgebiet im Sinn des § 25 Oö. NSchG 2001.
(2) In der Anlage ist die Grenze des Naturschutzgebiets durch den Plan im Maßstab 1:2.000 dargestellt.
§ 1. (1) Für die einzelnen Betriebsarten der Gastgewerbe werden der Zeitpunkt, in dem die Gastgewerbebetriebe geschlossen werden müssen (Sperrstunde), und der Zeitpunkt, in dem sie geöffnet werden dürfen (Aufsperrstunde), für Wien wie folgt festgelegt
Betriebsart
Sperrstunde
Aufsperrstunde
Uhr
Uhr
a)
Hotel
2
6
Gasthof
Gasthaus
Restaurant
Kaffeerestaurant
Eissalon
Kaffeehaus
Espresso
Kaffeekonditorei
b)
Bar
4
10
c)
Branntweinschenke
19
5
d)
Diskothek
Clubbinglounge
6
10
e)
übrige Betriebsarten
24
6
(2) Branntweinschenken sind an Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen geschlossen zu halten.
§ 1. Die Studiendekanin oder der Studiendekan der Wirtschaftsuniversität Wien hat an Absolventinnen und Absolventen des Aufbaustudiums International MBA, Master of Business Administration, der Wirtschaftsuniversität Wien den akademischen Grad „Master of Business Administration“, abgekürzt „MBA“, zu verleihen.
Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung tritt die Verordnung der Landesregierung vom 12. Juni 1984, Zl. Verf-284/3/1984, über die politischen Bezirke in Kärnten, LGBl. Nr. 65/1984, sowie die Verordnung der Kärntner Landesregierung vom 7. Oktober 1999, Zl. 1-LAD-ALLG-1174/1-1999, mit der die Grenze zwischen den politischen Bezirken Hermagor (Gemeinde St. Stefan an der Gail) und Villach-Land (Gemeinde Nötsch im Gailtal) geändert wird, LGBl. Nr. 24/2000, außer Kraft.
Gemäß § 25 Abs. 4 Oö. NSchG 2001 sind folgende Eingriffe gestattet
§ 2. (1) Für das im § 143 Z 7 der Gewerbeordnung 1994, BGBl. Nr. 194, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 116/1998, angeführte Gewerbe wird, soweit es vom Erscheinungsbild her als Würstelstand ausgeübt wird, der Zeitpunkt, in dem der Betrieb geschlossen werden muß (Sperrstunde), mit 4 Uhr, und der Zeitpunkt, in dem er geöffnet werden darf (Aufsperrstunde), mit 7 Uhr für Wien festgelegt.
(2) Soweit das im § 143 Z 7 der Gewerbeordnung 1994, BGBl. Nr. 194, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 116/1998, angeführte Gewerbe vom Erscheinungsbild her nicht als Würstelstand ausgeübt wird, wird der Zeitpunkt, in dem der Betrieb geschlossen werden muß (Sperrstunde), mit 24 Uhr, und der Zeitpunkt, in dem er geöffnet werden darf (Aufsperrstunde), mit 6 Uhr für Wien festgelegt.
§ 2. Diese Verordnung tritt mit 1. März 2000 in Kraft.
(1) Diese Verordnung tritt mit Ablauf des Tages ihrer Kundmachung im Landesgesetzblatt für Oberösterreich in Kraft.
(2) Die im § 1 Abs. 2 genannte Anlage wird gemäß § 11 des Oö. Kundmachungsgesetzes kundgemacht; sie ist während der Dauer der Wirksamkeit dieser Verordnung beim Gemeindeamt Vorderweißenbach, bei der Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung sowie bei der für die Vollziehung des Oö. NSchG 2001 zuständigen Abteilung des Amtes der Oö. Landesregierung während der Amtsstunden zur öffentlichen Einsicht aufzulegen.
§ 3. In der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Jänner (Silvesternacht) entfällt für alle Gastgewerbebetriebe mit Ausnahme der Branntweinschenken sowie für Betriebe gemäß § 143 Z 7 der Gewerbeordnung 1994, BGBl. Nr. 194, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 116/1998, die Sperrstunde.
§ 4. (1) Die Anwendung dieser Verordnung bestimmt sich nach der Gewerbeberechtigung. Lautet die Gewerbeberechtigung auf ein Gastgewerbe, so bestimmt sich die Anwendung dieser Verordnung nach der für diese festgelegten Betriebsart.
(2) Wird in einer Betriebsstätte das Gastgewerbe in hinsichtlich der Sperrzeiten verschieden geregelten Betriebsarten ausgeübt, dann gelten hinsichtlich des gesamten Betriebes die strengeren Sperrzeiten, sofern nicht in Ansehung jeder Betriebsart für eine Trennung der Zugänge sowie der Aufenthaltsräume für die Gäste gesorgt ist.
§ 5. Die Bestimmungen dieser Verordnung gelten nicht für
§ 6. Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung tritt die Verordnung des Landeshauptmannes von Wien, mit der die Sperrstunde und die Aufsperrstunde für die einzelnen Betriebsarten der Gastgewerbe festgelegt werden, LGBl. für Wien Nr. 15/1982 in der Fassung LGBl. für Wien Nr. 30/1989, außer Kraft.