194. Kundmachung: Berichtigung von Druckfehlern im Bundesgesetzblatt
Gesetzestext (3 Artikel)
Auf Grund des § 2 Abs. 7 des Bundesgesetzes über das Bundesgesetzblatt 1996, BGBl. Nr. 660, wird
kundgemacht
Die in den Z 1 bis 34 genannten Vorschriften werden wie folgt berichtigt
1. Gesetz vom 30. Oktober 1919, betreffend die Landesverweisung und die Übernahme des
Vermögens des Hauses Habsburg-Lothringen, StGBl. Nr. 501
Im Art. 1 Z 2 lautet es im § 6 Abs. 2 erster Satz statt „derselben“ richtig „desselben“.
2. Verordnung des Bundeskanzlers vom 26. September 1925, betreffend die Wiederverlautbarung
des Übergangsgesetzes, BGBl. Nr. 368
In der Anlage lautet es im § 8 Abs. 5 lit. a statt „berurufene“ richtig „berufene“.
3. Verordnung des Bundeskanzlers vom 1. Jänner 1930, betreffend die Wiederverlautbarung des
Bundes-Verfassungsgesetzes, BGBl. Nr. 1
In der Anlage lautet es
a) im Art. 79 Abs. 3 statt „Wehrgesetz“ richtig „Wehrgesetz.“;
b) im Art. 102 Abs. 2 statt „Bau-“ richtig „Bau“;
c) im Art. 103 Abs. 3 letzter Satz statt „ver“ richtig „der“.
4. Bundesverfassungsgesetz vom 21. Jänner 1948 über die Regelung der finanziellen Beziehungen
zwischen dem Bund und den übrigen Gebietskörperschaften (Finanz-Verfassungsgesetz 1948 – F.-VG.
1948), BGBl. Nr. 45
Es lautet
a) im § 3 Abs. 1 statt „nud“ richtig „und“;
b) im § 6 Z 2 lit. a statt „gemeinschaftliche“ richtig „Gemeinschaftliche“;
c) im § 9 zweiter Satz statt „Köperschaften“ richtig „Körperschaften“.
5. Bundesverfassungsgesetz vom 16. Juni 1948, womit die Bestimmungen des Bundes-Verfassungsgesetzes
in der Fassung von 1929 über die Rechnungskontrolle des Bundes abgeändert werden, BGBl.
Nr. 143
Im Art. I lautet es im Art. 126b Abs. 1 statt „überprüfen“ richtig „überprüfen,“.
6. Bundesgesetz vom 18. Dezember 1948, womit die Haftung des Bundes, der Länder, der Bezirke,
der Gemeinden und der sonstigen Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts für den in
Vollziehung der Gesetze zugefügten Schaden geregelt wird (Amtshaftungsgesetz), BGBl. Nr. 20/1949
Es lautet
a) im § 12 Abs. 2 statt „Verfassungsgerichthofes“ richtig „Verfassungsgerichtshofes“;
b) im § 15 am Ende statt „(Prokuratursgesetz)“ richtig „(Prokuraturgesetz)“.
7. Bundesverfassungsgesetz vom 12. Juli 1962, mit dem Bestimmungen des Bundes-Verfassungsgesetzes
in der Fassung von 1929 über die Regelung der Grundsätze des Gemeinderechtes und damit im
Zusammenhang stehende Bestimmungen abgeändert werden (Bundes-Verfassungsgesetznovelle 1962),
BGBl. Nr. 205
Im § 5 Abs. 2 lautet es statt „Bundes-Verfassungsgesetzes“ richtig „Bundesverfassungsgesetzes“.
8. Bundesverfassungsgesetz vom 21. Juni 1967 über die Änderung der Landesgrenze zwischen den
Bundesländern Oberösterreich und Salzburg, BGBl. Nr. 246
Im § 1 Z 3 lit. b lautet es statt „gemeinsamem“ richtig „gemeinsamen“.
9. Bundesverfassungsgesetz vom 10. Juli 1974, mit dem das Bundes-Verfassungsgesetz in der
Fassung von 1929 geändert wird (Bundes-Verfassungsgesetznovelle 1974), BGBl. Nr. 444
Es lautet
a) im Art. I Z 30 statt „Ingenieur- und Ziviltechnikerwesen“ richtig „Ingenieur- und Ziviltechnikerwesen,“
und statt „Bundesstraßen“ richtig „Bundesstraßen,“;
b) in der Überschrift zum Art. IV und im Art. IV statt „Z. 5“ richtig „Z. 6“.
10. Bundesverfassungsgesetz vom 15. Mai 1975, mit dem das Bundes-Verfassungsgesetz in der
Fassung von 1929 durch Bestimmungen über die Erweiterung der Zuständigkeit des Verwaltungsgerichtshofes
und des Verfassungsgerichtshofes geändert wird, BGBl. Nr. 302
Im Art. I Z 7 lautet es im Art. 139 Abs. 6 statt „ausgesprochen“ richtig „ausgesprochen,“.
11. Bundesverfassungsgesetz vom 28. April 1975, mit dem das Bundes-Verfassungsgesetz in der
Fassung von 1929 hinsichtlich des Schulwesens neuerlich geändert wird, BGBl. Nr. 316
Im Art. I Z 5 lautet es im Art. 131 Abs. 1 Z 2 statt „können.“ richtig „können;“.
12. Bundesgesetz vom 7. Juli 1976 über die Rechtsstellung von Volksgruppen in Österreich
(Volksgruppengesetz), BGBl. Nr. 396
Im § 4 Abs. 2 Z 1 lautet es statt „Volkgruppe“ richtig „Volksgruppe“.
13. Bundesgesetz vom 29. November 1983, mit dem das Beamten-Dienstrechtsgesetz 1979, das
Richterdienstgesetz, das Gehaltsgesetz 1956, das Landeslehrer-Dienstgesetz, das Land- und forstwirtschaftliche
Landeslehrer-Dienstgesetz, das Bezügegesetz, das Einkommensteuergesetz 1972 und das
Unvereinbarkeitsgesetz 1983 geändert werden, BGBl. Nr. 612
Im Art. IX lautet es im § 3a Abs. 3 statt „Vermögenssteuerbescheides“ richtig „Vermögensteuerbescheides“.
14. Kundmachung des Bundeskanzlers vom 21. September 1984, mit der das Bundesgesetz über die
Aufgaben und die Einrichtung des Österreichischen Rundfunks wiederverlautbart wird, BGBl. Nr. 379
In der Anlage 1 lautet es
a) im Art. I § 2 Abs. 2 statt „inbesondere“ richtig „insbesondere“;
b) im Art. I § 28 Abs. 2 statt „Vorsitzende-Stellvertreter“ richtig „Vorsitzenden-Stellvertreter“.
15. Kundmachung des Bundeskanzlers vom 20. Dezember 1984, mit dem das Verwaltungsgerichtshofgesetz
1965 wiederverlautbart wird, BGBl. Nr. 10/1985
Es lautet
a) im Titel statt „dem“ richtig „der“;
b) in der Anlage 1 im § 48 Abs. 2 Z 1 statt „Vorlagenaufwand“ richtig „Vorlageaufwand“.
16. Bundesgesetz vom 10. Mai 1988, mit dem das Unvereinbarkeitsgesetz 1983 geändert wird,
BGBl. Nr. 263
Im Art. I Z 2 lautet es im § 6 Abs. 4 statt „unterliegen“ richtig „unterliegt“.
17. Bundesgesetz vom 14. Dezember 1988, mit dem das Verfassungsgerichtshofgesetz 1953 geändert
wird, BGBl. Nr. 732
Im Art. I Z 3 lautet es im § 66 Z 4 statt „bezeichneten“ richtig „bezeichnenden“.
18. Kundmachung des Bundeskanzlers, mit der das Verwaltungsstrafgesetz wiederverlautbart wird,
BGBl. Nr. 52/1991
In der Anlage 1 lautet es im § 53a statt „§ 53 d“ richtig „§ 53“.
19. Bundesverfassungsgesetz, mit dem das Bundes-Verfassungsgesetz in der Fassung von 1929
geändert wird, BGBl. Nr. 276/1992
Im Art. II Abs. 1 lautet es statt „Grundstückverkehrs“ richtig „Grundstücksverkehrs“.
20. Bundesgesetz, mit dem das Presseförderungsgesetz 1985 geändert wird, BGBl. Nr. 465/1992
In Z 10 lautet es
a) im § 9 Abs. 1 Z 2 statt „Fortbildungmaßnahmen“ richtig „Fortbildungsmaßnahmen“;
b) im § 9 Abs. 4 statt „Förderungsmittel“ richtig „Förderungsmitteln“.
21. Bundesverfassungsgesetz, mit dem das Bundes-Verfassungsgesetz in der Fassung von 1929
geändert wird sowie das EWR-Bundesverfassungsgesetz und das EGKS-Abkommen-Durchführungsgesetz
aufgehoben werden (Bundes-Verfassungsgesetz- Novelle 1994 – B-VGN 1994), BGBl. Nr. 1013
Im Art. I Z 22 lautet es im Art. 127b Abs. 4 statt „Rechungshofes“ richtig „Rechnungshofes“.
22. Bundesgesetz, mit dem das Bundes-Verfassungsgesetz, das Bezügegesetz, das Parlamentsmitarbeitergesetz,
das Verfassungsgerichtshofgesetz 1953, das Beamten-Dienstrechtsgesetz 1979, das
Gehaltsgesetz 1956, das Vertragsbedienstetengesetz 1948, das Richterdienstgesetz, das Landeslehrer-
Dienstrechtsgesetz 1984, das Land- und forstwirtschaftliche Landeslehrer-Dienstrechtsgesetz 1985, die
Bundesforste-Dienstordnung 1986, das Pensionsgesetz 1965 und das Bundestheaterpensionsgesetz
geändert werden (Bezügereformgesetz), BGBl. Nr. 392/1996
Im Art. 4 Z 2 lautet es in der Novellierungsanordnung statt „Abs. 4“ richtig „Abs. 7“; die Absatzbezeichnung
im § 89 lautet statt „(4)“ richtig „(7)“.
23. Bundesgesetz, mit dem Bestimmungen über den Kabel- und Satellitenrundfunk erlassen werden
(Kabel- und Satelliten-Rundfunkgesetz), BGBl. I Nr. 42/1997
Es lautet
a) im § 3 Abs. 1 statt „BGBl. I Nr. 42/1997“ richtig „BGBl. I Nr. 41/1997“;
b) im § 6 Abs. 2 statt „Handelgesetzbuches“ richtig „Handelsgesetzbuches“.
24. Kundmachung des Bundeskanzlers, mit der das Bundesvergabegesetz wiederverlautbart wird,
BGBl. I Nr. 56/1997
In der Anlage lautet es im § 40 Abs. 3 statt „Auschreibung“ richtig „Ausschreibung“.
25. Bezügebegrenzungsgesetz, BGBl. I Nr. 64/1997
Im Art. 6 lautet es
a) in Z 2 im § 2 Abs. 5 statt „weitergehendere“ richtig „weitergehende“;
b) in Z 4 im § 13 Abs. 1 statt „Landschulrates“ richtig „Landesschulrates“.
26. Bundesverfassungsgesetz, mit dem das Bundes-Verfassungsgesetz geändert wird, BGBl. I Nr. 87/
1997
In Z 6 lautet es im Art. 129c Abs. 4 Z 3 statt „seinen“ richtig „seine“.
27. Bundesgesetz, mit dem das Verfassungsgerichtshofgesetz 1953, das Verwaltungsgerichtshofgesetz
1985 und das Gebührengesetz 1957 geändert werden, BGBl. I Nr. 88/1997
Im Art. I Z 2 lautet es in der Novellierungsanordnung statt „Abs. 5“ richtig „Abs. 11“; die Absatzbezeichnung
im § 89 lautet statt „(5)“ richtig „(11)“.
28. Bundesgesetz, mit dem das Allgemeine Verwaltungsverfahrensgesetz 1991, das Verwaltungsstrafgesetz
1991, das Verwaltungsvollstreckungsgesetz 1991, das Zustellgesetz, das Agrarverfahrensgesetz,
das Auskunftspflichtgesetz, das Auskunftspflicht-Grundsatzgesetz, das Verwaltungsgerichtshofgesetz
1985, das Sicherheitspolizeigesetz, das Fremdengesetz 1997, das Handelsgesetzbuch, das Volksanwaltschaftsgesetz
1982, das Bundesgesetz über das Bundesgesetzblatt 1996, das Verlautbarungsgesetz
1985 und das Bundesstraßenfinanzierungsgesetz 1996 geändert werden, BGBl. I Nr. 158/1998
Im Art. 1 Z 16 lautet es im § 44f Abs. 1 zweiter Satz des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes
1991 nach dem Wort „Behörde“ statt „zu“ richtig „zur“.
29. Bundesgesetz, mit dem das Bundesgesetz über die Geschäftsordnung des Nationalrates
(Geschäftsordnungsgesetz 1975) geändert wird, BGBl. I Nr. 163/1998
In Z 7 lautet es statt „oder zum Europäischen Parlament,“ richtig „oder zum Europäischen
Parlament“.
30. Bundesverfassungsgesetz, mit dem das Bundes-Verfassungsgesetz geändert wird, BGBl. I Nr. 8/
1999
Im Inhaltsverzeichnis lautet es statt „Bundesgesetz“ richtig „Bundesverfassungsgesetz“.
31. Bundesgesetz über die Untersuchung von Unfällen und Störungen beim Betrieb ziviler
Luftfahrzeuge (Flugunfall-Untersuchungs-Gesetz – FlUG) und mit dem das Luftfahrtgesetz geändert
wird, BGBl. I Nr. 105/1999
Im Inhaltsverzeichnis lautet es statt „176“ richtig „174“.
32. Bundesgesetz, mit dem das Einkommensteuergesetz 1988, das Körperschaftsteuergesetz 1988,
das Umgründungssteuergesetz, das Umsatzsteuergesetz 1994, das Gebührengesetz 1957, das Versicherungssteuergesetz
1953, das Feuerschutzsteuergesetz 1952, das Kapitalverkehrsteuergesetz, das Erbschafts-
und Schenkungssteuergesetz 1955, das Grunderwerbsteuergesetz 1987, das Elektrizitätsabgabegesetz,
das Mineralölsteuergesetz 1995, das Investmentfondsgesetz 1993 und die Bundesabgabenordnung
geändert werden und mit dem ein Bundesgesetz, mit dem die Neugründung von Betrieben gefördert wird
(Neugründungs-Förderungsgesetz – NEUFÖG), eingeführt wird, weiters das Versicherungsaufsichtsgesetz
1978, das Gerichtsgebührengesetz, das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz, das Gewerbliche
Sozialversicherungsgesetz, das Bauern-Sozialversicherungsgesetz, das Beamten-Kranken- und Unfallversicherungsgesetz,
das Notarversicherungsgesetz 1972, das Behinderteneinstellungsgesetz, das Finanzausgleichsgesetz
1997 und das Gesundheits- und Sozialbereich-Beihilfengesetz 1996 geändert werden
(Steuerreformgesetz 2000), BGBl. I Nr. 106/1999
Im Inhaltsverzeichnis lautet es statt „176“ richtig „175“.
33. Bundesgesetz, mit dem das Bundesstraßenfinanzierungsgesetz 1996 und das ASFINAG-Ermächtigungsgesetz
1997 geändert werden, BGBl. I Nr. 107/1999
Im Inhaltsverzeichnis lautet es statt „176“ richtig „175“.
34. Bundesgesetz, mit dem das Gefahrgutbeförderungsgesetz, BGBl. I Nr. 145/1998 geändert wird
(GGBG-Novelle 1999), BGBl. I Nr. 108/1999
Im Inhaltsverzeichnis lautet es statt „176“ richtig „174“.
Auf Grund des § 14a Abs. 1 des Abgabenverwaltungsorganisationsgesetzes, BGBl. Nr. 18/1975,
zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 29/1999, wird verordnet
Die Verordnung des Bundesministers für Finanzen zur Durchführung des Abgabenverwaltungsorganisationsgesetzes
und des EG-Amtshilfegesetzes, BGBl. Nr. 38/1995, zuletzt geändert durch die
Verordnung BGBl. II Nr. 352/1997, wird wie folgt geändert
1. In Abschnitt A der Anlage 1 zu § 1 wird nach dem Zollamt Heiligenkreuz in Heiligenkreuz i.L. folgende
Zeile eingefügt:,,
Zollamt Kittsee in Kittsee,“
2. In Abschnitt A der Anlage 1 zu § 1 wird die Zeile,,
Zollamt Neunagelberg in Gmünd“
ersetzt durch,,
Zollamt Gmünd-Nagelberg in Gmünd“.
3. Diese Verordnung tritt mit 1. Juli 1999 in Kraft.
Die Multilaterale Vereinbarung M76 nach Rn. 10 602 des ADR über die Beförderung von Ethylalkohol
in Tankfahrzeugen (BGBl. III Nr. 143/1998, letzte Kundmachung des Geltungsbereichs BGBl. III
Nr. 54/1999) wurde von Portugal am 24. Mai 1999 unterzeichnet.