192. Kundmachung: 15. Novelle der Bundesbahn-Dienst- und Lohnordnung
Gesetzestext (1 Artikel)
Mit Zustimmung des Hauptausschusses des
Nationalrates vom 14. Juni 1972, Gesetz
vom 13. April 1920, StGBl. Nr. 180, wird kundgemacht
Artikel I
Die Dienst- und Lohnordnung für die für
den vorübergehenden Bedarf aufgenommenen
Bediensteten der Österreichischen Bundesbahnen,
BGBl. Nr. 96/1954, in der Fassung der Kundmachungen
BGBl. Nr. 66/1956, BGBl. Nr. 207/
1959, BGBl. Nr. 252/1959, BGBl. Nr. 154/1961,
BGBl. Nr. 214/1962, BGBl. Nr. 13/1964, BGBl.
Nr. 162/1964, BGBl. Nr. 131/1965, BGBl.
Nr. 115/1966, BGBl. Nr. 244/1967, BGBl.
Nr. 266/1968, BGBl. Nr. 170/1969, BGBl.
Nr. 222/1970 und BGBl. Nr. 190/1972 wird
wie folgt abgeändert
Die Anlage 2 hat zu lauten
Artikel II
1. Die in der Bundesbahn-Dienst- und Lohnordnung
in der Fassung des Artikels I angeführten
Lohnansätze gebühren ab
1. Juli 1972 im Ausmaß von 91•96 v. H.,
1. Juli 1973 im Ausmaß von 94•64 v. H.,
1. Juli 1974 im Ausmaß von 97•32 v. H.,
1. Juli 1975 im Ausmaß von 100•00 v. H.
2. Sind die sich nach Ziffer 1 ergebenden
Beträge nicht durch volle Schillingbeträge teilbar,
so sind Restbeträge von weniger als 50 Groschen
zu vernachlässigen und Restbeträge von 50 Groschen
und darüber als volle Schillingbeträge anzusetzen.