176. Verordnung: Änderung der Verordnung über die technische Ausstattung und den Umfang der Grundstücksdatenbank
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund des § 9 Abs. 4 des Vermessungsgesetzes,
BGBl. Nr. 306/1968, in der Fassung des Bundesgesetzes
BGBl. Nr. 480/1980 wird im Einvernehmen
mit dem Bundesminister für Justiz verordnet
Die Verordnung vom 20. Mai 1981, BGBl.
Nr. 263, über die technische Ausstattung und den
Umfang der Grundstücksdatenbank wird wie folgt
geändert
1. § 2 hat zu lauten
„§ 2. Der Grenzkataster ist mit Hilfe der automationsunterstützten
Datenverarbeitung (Grundstücksdatenbank)
in den Sprengein folgender Vermessungsämter
zu führen: Amstetten, Baden, Bruck
an der Leitha, Bruck an der Mur, Gmunden, Graz,
Kitzbühel, Kufstein, Linz, Melk, Mödling, Salzburg,
St. Johann im Pongau, St. Pölten, Vöcklabruck,
Wels, Wien, Wiener Neustadt, Zell am See."
2. § 3 hat zu lauten
„§ 3. In den Sprengein folgender Vermessungsämter
hat die Umstellung des Grenzkatasters auf
die Führung mit Hilfe der automationsunterstützten
Datenverarbeitung (Grundstücksdatenbank) zu
erfolgen: Bludenz, Bregenz, Eisenstadt, Feldbach,
Feldkirch, Gänserndorf, Güssing, Hartberg, Imst,
Innsbruck, Judenburg, Klagenfurt, Krems an der
Donau, Landeck, Lienz, Neusiedl am See, Oberpullendorf,
Oberwart, Reutte, St. Veit an der Glan,
Schwaz, Spittal an der Drau, Steyr, Villach, Weiz,
Zwettl."