162. Bundesgesetz: Erhöhung von Bezügen der Bediensteten des Dorotheums
Gesetzestext (1 Artikel)
Der Nationalrat hat beschlossen
Artikel I
Der Teil des Monatsbezuges der Bediensteten
des Dorotheums, der sich aus den §§ 4 und 5 des
Bundesgesetzes vom 10. Juli 1958, BGBl.
Nr. 161, über die dienst- und besoldungsrechtliche
Stellung der Bediensteten des Dorotheums,
in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 2/
1962, aus Artikel II Abs. 4 und 5 des letztgenannten
Bundesgesetzes und aus § 1 des Bundesgesetzes
BGBl. Nr. 318/1963, aus § 1 des Bundesgesetzes
BGBl. Nr. 155/1964 sowie aus Artikel
II des Bundesgesetzes, BGBl. Nr. 127/1965
ergibt, ist ab 1. Juni 1966 um 6 v. H., mindestens
aber um 120 S, zu erhöhen.
Artikel II
Der gemäß Artikel I erhöhte Teil des Monatsbezuges
der Bediensteten des Dorotheums ist ab
1. Jänner 1967 um 2'5. H., mindestens aber
um 50 S, zu erhöhen.
Artikel III
Artikel I dieses Bundesgesetzes tritt am 1. Juni
1966, Artikel II am 1. Jänner 1967 in Kraft.
Artikel IV
Mit der Vollziehung dieses Bundesgesetzes ist
das Bundesministerium für Inneres, soweit jedoch
in den nach § 1 Abs. 2 des Bundesgesetzes
über die dienst- und besoldungsrechtliche Stellung
der Bediensteten des Dorotheums anzuwendenden
Vorschriften die Mitwirkung des
Bundeskanzleramtes und des Bundesministeriums
für Finanzen vorgesehen ist, im Einvernehmen
mit diesen, betraut.