159. Verordnung: Verordnung gemäß § 1 Grundbuchsumstellungsgesetz
Gesetzestext (1 Artikel)
Gemäß § 1 Abs. 1 Grundbuchsumstellungsgesetz,
BGBl. Nr. 550/1980, wird im Einvernehmen mit
dem Bundesminister für Bauten und Technik verordnet
§ 1. Für die im folgenden aufgezählten Gerichte
wird die Umstellung des Grundbuchs auf automationsunterstützte
Datenverarbeitung angeordnet
1. im Sprengel des Oberlandesgerichts Graz für
die Bezirksgerichte Birkfeld, Eisenerz, Frohnleiten,
Gleisdorf, Kindberg, Mariazell,
Murau, Mureck, Neumarkt in Steiermark,
Oberwölz, Spittal an der Drau, St. Veit an der
Glan, Stainz, Wildon, Wolfsberg;
2. im Sprengel des Oberlandesgerichts Innsbruck
für die Bezirksgerichte Bezau, Bludenz,
Bregenz, Dornbirn, Hopfgarten, Landeck,
Matrei in Osttirol, Reutte, Telfs, Zell am Ziller;
3. im Sprengel des Oberlandesgerichts Linz für
die Bezirksgerichte Abtenau, Freistadt,
Gastein, Lambach, Leonfelden, Neuhofen,
Neumarkt bei Salzburg, Obernberg, Oberndorf,
Radstadt, Schwanenstadt, St. Gilgen,
Thalgau, Werfen;
4. im Sprengel des Oberlandesgerichts Wien für
die Bezirksgerichte Ebreichsdorf, Gloggnitz,
Groß-Enzersdorf, Hainfeld, Herzogenburg,
Laa an der Thaya, Mank, Mistelbach, Neunkirchen,
Oberwart, Persenbeug, Pottenstein,
Scheibbs, St. Peter in der Au, Stockerau,
Tulln, Ybbs.
§ 2. Die Landtafel und das Eisenbahnbuch sind
von dieser Anordnung ausgenommen.