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138_1996 AT

138. Verordnung: Festlegung von Bewilligungen gemäß § 7 Abs. 1 des Aufenthaltsgesetzes für die Beschäftigung von Ausländern in der Land- und Forstwirtschaft

1 Artikel / Bestimmungen · Österreich
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Gesetzestext (1 Artikel)

BGBlPdf 138. Verordnung: Festlegung von Bewilligungen gemäß § 7 Abs. 1 des Aufenthaltsgesetzes für die Beschäftigung von Ausländern in der Land- und Forstwirtschaft

Auf Grund des § 7 Abs. 1 des Aufenthaltsgesetzes (AufG), BGBl. Nr. 466/1992, zuletzt geändert

durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 351/1995, wird verordnet

§ 1. (1) Im Wirtschaftszweig Land- und Forstwirtschaft dürfen während des gesamten zeitlichen

Geltungsbereiches dieser Verordnung bis zu 5000 Beschäftigungsbewilligungen nach dem Ausländerbeschäftigungsgesetz

mit der Wirkung erteilt werden, daß diese gleichzeitig für die beschäftigten Ausländer

für die Dauer ihrer Beschäftigung als Bewilligungen nach dem Aufenthaltsgesetz gelten.

(2) Die genannte Anzahl dieser Beschäftigungsbewilligungen wird auf die nachstehenden Bundesländer

wie folgt aufgeteilt

Burgenland........................................................................................... 470

Kärnten ................................................................................................ 180

Niederösterreich................................................................................... 2640

Oberösterreich...................................................................................... 500

Salzburg ............................................................................................... 28

Steiermark............................................................................................ 890

Tirol ..................................................................................................... 65

Vorarlberg............................................................................................ 17

Wien..................................................................................................... 210

§ 2. Beschäftigungsbewilligungen gemäß § 1 dürfen längstens für die Dauer von sechs Monaten erteilt

werden.

§ 3. Diese Verordnung tritt mit Ablauf des 15. November 1996 außer Kraft.

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