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138_1947 AT

138. Verordnung: Standorte und Sprengel der Einigungsämter.

1 Artikel / Bestimmungen · Österreich
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Gesetzestext (1 Artikel)

BGBlPdf 138. Verordnung: Standorte und Sprengel der Einigungsämter.

Auf Grund der §§ 28 und 49 des Bundesgesetzes

vom 26. Februar 1947, B. G.Bl. Nr. 76,

über die Regelung von Arbeits- und Lohnbedingungen

durch Kollektivverträge und Arbeitsordnungen

(Kollektivvertragsgesetz) wird

verordnet

§ 1. Einigungsämter werden errichtet

1. in Wien: für das Gebiet der Stadt Wien

und die Verwaltungsbezirke Bruck a. d. Leitha,

Gänserndorf, Hollabrunn, Korneuburg und

Mistelbach;

2. in Wiener-Neustadt: für das Gebiet der

Stadt Wiener-Neustadt und die Verwaltungsbezirke

Baden, Neunkirchen und Wiener-

Neustadt;

3. in St. Pölten: für das Gebiet der Stadt

St. Pölten und für die Verwaltungbezirke

Lilienfeld und St. Pölten sowie für die Gerichtsbezirke

Mank und Melk im Verwaltungsbezirk

Melk;

4. in Krems: für das Gebiet dar Stadt Krems

und die Verwaltungsbezirke Krems und Tulln;

5. in Amstetten: für das Gebiet der Stadt

Waidhofen a. d. Ybbs und die Verwaltungsbezirke

Amstetten und Scheibbs sowie für die

Gerichtsbezirke Pöggstall und Ybbs im Verwaltungsbezirk

Melk;

6. in Gmünd: für die Verwaltungsbezirke

Gmünd, Horn, Waidhofen a. d. Thaya und

Zwettl;

7. in Linz: für das Gebiet des Bundeslandes

Oberösterreich;.

8. in Salzburg: für das Gebiet des Bundeslandes

Salzburg;

9. in Innsbruck: für das Gebiet des Bundeslandes

Tirol;

10. in Dornbirn: für das Gebiet des Bundeslandes

Vorarlberg;

11. in Graz: für das Gebiet der Stadt Graz,

die Verwaltungsbezirke Deutschlandsberg, Feldbach,

Fürstenfeld, Graz, Hartberg, Leibnitz,

Radkersburg, Voitsberg und Weiz;

12. in Leoben: für die Verwaltungsbezirke

Bruck a. d. Mur, Judenburg, Knittelfeld,

Leoben, Liezen, Murau und Mürzzuschlag;

13. in Klagenfurt: für das Gebiet des Bundeslandes

Kärnten;

14. in Eisenstadt: für das Gebiet des Bundeslandes

Burgenland.

§ 2. Diese Verordnung tritt gleichzeitig mit

dem Kollektivvertragsgesetz vom 26. Februar

1947, B.G.Bl. Nr. 76, in Kraft.

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