131. Verordnung: Änderung der Studienordnung für die Studienrichtung Mathematik
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund der §§ 1 bis 10, 18, 20 und 21 des
Bundesgesetzes über geisteswissenschaftliche und
naturwissenschaftliche Studienrichtungen, BGBl.
Nr. 326/1971, in der Fassung der Bundesgesetze
BGBl. Nr. 280/1972 und 467/1974, in Verbindung
mit den Bestimmungen des Allgemeinen
Hochschul-Studiengesetzes, BGBl. Nr. 177/1966,
in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 458/
1972 und § 57 Abs. 2 des Universitäts-Organisationsgesetzes,
BGBl. Nr. 258/1975, wird im
Einvernehmen mit dem Bundesminister für
Unterricht und Kunst verordnet
§ 1 Abs. 1 lit. b der Verordnung des Bundesministers
für Wissenschaft und Forschung über
die Studienrichtung Mathematik, BGBl. Nr. 470/
1975, hat zu lauten
„b) der Studienzweig Mathematik (Lehramt an
höheren Schulen) ist an der Formal- und
Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität
Wien, den Naturwissenschaftlichen
Fakultäten der Universitäten in Graz, Innsbruck
und Salzburg, der Technisch-Naturwissenschaftlichen
Fakultät der Technischen
Universität Wien und an der Technisch-
Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität
Linz gemeinsam mit der Sozial-
und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät
dieser Universität einzurichten.
Hinsichtlich der pädagogischen Ausbildung
für Lehramtskandidaten haben die
an der jeweiligen Universität eingerichteten
Geisteswissenschaftlichen Fakultäten und
an der Technisch-Naturwissenschaftlichen
Fakultät der Technischen Universität Wien
die Geisteswissenschaftliche Fakultät der
Universität Wien mitzuwirken."