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128_1965 AT

128. Bundesgesetz: Neuerliche Abänderung des Kunstakademiegesetzes

1 Artikel / Bestimmungen · Österreich
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Gesetzestext (1 Artikel)

BGBlPdf 128. Bundesgesetz: Neuerliche Abänderung des Kunstakademiegesetzes

Der Nationalrat hat beschlossen

Artikel I

§ 10 Abs. 2 lit. b des Kunstakademiegesetzes,

BGBl. Nr. 168/1948, in der Fassung der Bundesgesetze

BGBl. Nr. 61/1953, BGBl. Nr. 177/1954,

BGBl. Nr. 160/1958, BGBl. Nr. 268/1961, BGBl.

Nr. 190/1962, BGBl. Nr. 117/1963, BGBl.

Nr. 317/1963 und BGBl. Nr. 158/1964 hat zu

lauten

„b) Der Entlohnung der Lehrkräfte ist ein

Mindestsatz von 1084 S und ein Höchstsatz

von 3160 S für jede Jahreswochenstunde

zugrunde zu legen."

Artikel II

(1) Dieses Bundesgesetz tritt mit dem 1. Juni

1965 in Kraft.

(2) Verordnungen auf Grund des § 10 Abs. 2

des Kunstakademiegesetzes in der Fassung des

Art. I können bereits von dem der Kundmachung

dieses Bundesgesetzes folgenden Tag an erlassen

werden. Sie treten jedoch frühestens mit dem

1. Juni 1965 in Kraft.

Artikel III

Mit der Vollziehung dieses Bundesgesetzes ist

das Bundesministerium für Unterricht im Einvernehmen

mit dem Bundeskanzleramt und dem

Bundesministerium für Finanzen betraut.

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