128_1953
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128. Kundmachung: Aufhebung des Bundesgesetzes, mit dem das Grundverkehrsgesetz neuerlich in Kraft gesetzt wurde, durch den Verfassungsgerichtshof.
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Gesetzestext (1 Artikel)
BGBlPdf 128. Kundmachung: Aufhebung des Bundesgesetzes, mit dem das Grundverkehrsgesetz neuerlich in Kraft gesetzt wurde, durch den Verfassungsgerichtshof.
1953_128_0 128. Kundmachung: Aufhebung des Bundesgesetzes, mit dem das Grundverkehrsgesetz neuerlich in Kraft gesetzt wurde, durch den Verfassungsgerichtshof.
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Gemäß Art. 140 Abs. 3 des Bundes-Verfassungsgesetzes
in der Fassung von 1929 und
des § 64 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes
1953, BGBl. Nr. 85, wird kundgemacht
(1) Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis
vom 24. Juni 1953, G 4/53-10, das
Bundesgesetz vom 18. Juni 1946, BGBl. Nr. 123,
womit das Grundverkehrsgesetz, BGBl. Nr. 251/
1937, neuerlich in Kraft gesetzt wurde, zur
Gänze als verfassungswidrig aufgehoben und
ferner erkannt, daß ältere gesetzliche Bestimmungen
an Stelle des aufgehobenen Gesetzes
nicht wieder in Kraft treten.
(2) Die Aufhebung tritt am 20. Juni 1954 in
Wirksamkeit.