127. Bundesgesetz: Abänderung des Bundesgesetzes über die dienst- und besoldungsrechtliche Stellung der Bediensteten des Dorotheums
Gesetzestext (1 Artikel)
Der Nationalrat hat beschlossen
Artikel I
Im § 2 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 10. Juli
1958, BGBl. Nr. 161, über die dienst- und besoldungsrechtliche
Stellung der Bediensteten des
Dorotheums, in der Fassung des Bundesgesetzes
BGBl. Nr. 99/1961, ist das Wort „Familienzulagen"
durch das Wort „Haushaltszulage" zu ersetzen.
Artikel II
Der Teil des Monatsbezuges der Bediensteten
des Dorotheums, der sich aus den §§ 4 und 5
des Bundesgesetzes vom 10. Juli 1958, BGBl.
Nr. 161, über die dienst- und besoldungsrechtliche
Stellung der Bediensteten des Dorotheums,
in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 2/
1962, aus Artikel II Abs. 4 und 5 des letztgenannten
Bundesgesetzes und aus § 1 des Bundesgesetzes
BGBl. Nr. 318/1963 sowie aus § 1 des
Bundesgesetzes BGBl. Nr. 155/1964 ergibt, ist um
7 v. H., mindestens aber um 150 S, zu erhöhen.
Artikel III
Dieses Bundesgesetz tritt am 1. Juni 1965 in
Kraft.
Artikel IV
Mit der Vollziehung dieses Bundesgesetzes ist
das Bundesministerium für Inneres, soweit jedoch
in den nach § 1 Abs. 2 des Bundesgesetzes über
die dienst- und besoldungrechtliche Stellung der
Bediensteten des Dorotheums anzuwendenden
Vorschriften die Mitwirkung des Bundeskanzleramtes
und des Bundesministeriums für Finanzen
vorgesehen ist, im Einvernehmen mit diesen, betraut.