Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
120_1986 AT

120. Verordnung: Abänderung der Verordnung über Ausnahmen von der Sichtvermerkspflicht

1 Artikel / Bestimmungen · Österreich
Originalquelle öffnen Maschinenlesbares Markdown (.md)

Gesetzestext (1 Artikel)

BGBlPdf 120. Verordnung: Abänderung der Verordnung über Ausnahmen von der Sichtvermerkspflicht

Auf Grund des § 23 Abs. 3 des Paßgesetzes 1969,

BGBl. Nr. 422, in der Fassung der BGBl.

Nr. 510/1974 und 335/1979 wird im Einvernehmen

mit dem Bundesminister für Auswärtige Angelegenheiten

verordnet

Die Verordnung des Bundesministers für Inneres

vom 11. Jänner 1971, BGBl. Nr. 16, über Ausnahmen

von der Sichtvermerkspflicht, ergänzt durch

die Verordnungen des Bundesministers für Inneres

vom 2. Dezember 1975, BGBl. Nr. 622, vom

29. Mai 1980, BGBl. Nr. 243, vom 13. März 1981,

BGBl. Nr. 154, vom 17. Mai 1983, BGBl. Nr. 288,

vom 7. Mai 1984, BGBl. Nr. 194, und vom

7. August 1985, BGBl. Nr. 352, wird wie folgt

abgeändert

In Ziffer I ist zu streichen

b) Inhaber von Diplomatenpässen jener Staaten,

zu denen die Republik Österreich diplomatische

Beziehungen unterhält.

Diese Verordnung tritt am 1. Juli 1986 in Kraft.

Fragen Sie sich, wie diese Gesetzesbestimmung auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Erlass zusammen mit Rechtsprechung, Kommentaren und verwandten Gesetzesbestimmungen in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →