11. Kundmachung: Ratifikation und innerstaatliche Inkraftsetzung des Internationalen Übereinkommens über den Eisenbahnfrachtverkehr (CIM) samt Zusatzprotokoll und des Internationalen Übereinkommens über den Eisenbahn-Personen- und -Gepäckverkehr (CIV) samt Zusatzprotokoll durch die Bundesrepublik Deutschland, Finnland, die Föderative Volksrepublik Jugoslawien, Griechenland, Italien und Portugal.
Gesetzestext (1 Artikel)
NachMitteilungen der Schweizerischen Gesandtschaft
in Wien haben außer den im Protokoll A
der diplomatischen Konferenz für die Inkraftsetzung
der Internationalen Übereinkommen
über den Eisenbahnfrachtverkehr (CIM) und
über den Eisenbahn-Personen- und -Gepäckverkehr
(CIV) vom 18. Juni 1955, BGBl. Nr. 32/
1956, genannten Staaten folgende Staaten das
Internationale Übereinkommen über den Eisenbahnfrachtverkehr
(CIM) samt Zusatzprotokoll
vom 25. Oktober 1952, BGBl. Nr. 30/1956,
Nr. 34/1956, Nr. 35/1956 und Nr. 36/1956, sowie
das Internationale Übereinkommen über den
Eisenbahn-Personen- und -Gepäckverkehr (CIV)
samt Zusatzprotokoll vom 25. Oktober 1952,
BGBl. Nr. 31/1956, gemäß Art. 64 CIM und
Art. 63 CIV ratifiziert
Finnland, die Föderative Volksrepublik Jugoslawien,
Griechenland, Italien und Portugal.
Die vorgenannten internationalen Übereinkommen
sind für die Föderative Volksrepublik
Jugoslawien, Griechenland, Italien und Portugal
mit Wirkung vom 1. März 1956 und für Finnland
mit Wirkung vom i. Juli 1956 in Kraft getreten.
Nach einer Mitteilung der Schweizerischen Gesandtschaft
in Wien sind die Bestimmungen der
vorgenannten Internationalen Übereinkommen
vom 25. Oktober 1952 gemäß dem Zusatzprotokoll
vom 11. April 1953 zu den Internationalen
Übereinkommen vom 25. Oktober 1952 über
den Eisenbahnfrachtverkehr (CIM) und über
den Eisenbahn-Personen- und -Gepäckverkehr
(CIV), Abs. 1 und 2 a), BGBl. Nr. 30/1956, in der
Bundesrepublik Deutschland mit Wirkung vom
1. März 1956 in Kraft getreten.