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116_1980 AT

116. Bundesgesetz: Änderung der Reisegebührenvorschrift 1955

1 Artikel / Bestimmungen · Österreich
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Gesetzestext (1 Artikel)

BGBlPdf 116. Bundesgesetz: Änderung der Reisegebührenvorschrift 1955

Der Nationalrat hat beschlossen

Artikel I

Die auf Grund des § 92 Abs. 1 des Gehaltsgesetzes

1956, BGBl. Nr. 54, als Bundesgesetz in

Geltung stehende Verordnung der Bundesregierung

vom 29. März 1955, BGBl. Nr. 133, in

der Fassung der Verordnung BGBl. Nr. 203/

1955, und der Bundesgesetze BGBl. Nr. 158/

1967, BGBl. Nr. 192/1971, BGBl. Nr. 574/1973,

BGBl. Nr. 304/1975, BGBl. Nr. 297/1976, BGBl.

Nr. 263/1978, BGBl. Nr. 681/1978, und des

Art. X des Bundesgesetzes vom 7. März 1979,

BGBl. Nr. 136, wird wie folgt geändert

§ 10 Abs. 3 und 4 erhält folgende Fassung

„(3) Die besondere Entschädigung gemäß

Abs. 2 beträgt

a) Für Motorfahrräder und Motorräder

mit einem Hubraum bis

250 cm³ je Fahrkilometer 0,86 S

b) Für Motorräder mit einem Hubraum

über 250 cm³ je Fahrkilometer

1,50 S

c) Für Personen- und Kombinationskraftwagen

je Fahrkilometer 2,80 S.

(4) Für jede Person, deren Mitbeförderung

dienstlich notwendig ist, gebührt ein Zuschlag

von 0,32 S je Fahrkilometer."

Artikel II

(1) Dieses Bundesgesetz tritt mit 1. Feber

1980 in Kraft.

(2) Mit der Vollziehung dieses Bundesgesetzes

ist der Bundeskanzler, in Angelegenheiten

jedoch, die nur den Wirkungsbereich eines

Bundesministers betreffen, dieser Bundesminister

betraut.

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