110. Verordnung: Höhe der Monatsraten der Remunerationen für Lehraufträge an Hochschulen
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund der §§ 2 und 7 Abs. 2 des Bundesgesetzes,
BGBl. Nr. 463/1974, über die Abgeltung
von Lehr- und Prüfungstätigkeiten an Hochschulen
wird verordnet
§ 1. (1) Mit Wirkung vom 1. Feber 1983 betragen
die Remunerationen gemäß § 2 Abs. 2 des Bundesgesetzes
über die Abgeltung von Lehr- und Prüfungstätigkeiten
an Hochschulen in Verbindung
mit Art. I Z 5 und Art. V Abs. 1 Z 2 der
40. Gehaltsgesetz-Novelle, BGBl. Nr. 49/1983, für
jede Semesterwochenstunde eines Lehrauftrages
nach
lit. a 1641,80 Schilling monatlich,
lit. b 221,90 Schilling monatlich,
lit. c 801,90 Schilling monatlich.
(2) Mit Wirkung vom 1. Feber 1983 betragen die
Remunerationen gemäß § 2 Abs. 2 und 4 des Bundesgesetzes
über die Abgeltung von Lehr- und Prüfungstätigkeiten
an Hochschulen in Verbindung
mit Art. I Z 5 und Art. V Abs. 1 Z 2 der
40. Gehaltsgesetz-Novelle, sofern diese Remunerationen
der Umsatzsteuer unterliegen, für jede
Semesterwochenstunde eines Lehrauftrages nach
lit. a 1740,30 Schilling monatlich,
lit. b 295,30 Schilling monatlich,
lit. c 850,— Schilling monatlich.
§ 2. Zu den im § 1 genannten Beträgen gebühren
nach § 2 Abs. 3 des Bundesgesetzes über die Abgeltung
von Lehr- und Prüfungstätigkeiten an Hochschulen
in Verbindung mit dem § 3 Abs. 3 des
Gehaltsgesetzes 1956, BGBl. Nr. 54, in der Fassung
der 2. Gehaltsgesetz-Novelle, BGBl. Nr. 247/1959,
in den Monaten März, Juni, September und
Dezember noch je eine Sonderzahlung in der Höhe
von 50 vH der im § 1 genannten Beträge.
§ 3. Die Verordnung des Bundesministers für
Wissenschaft und Forschung BGBl. Nr. 33/1982
tritt mit Ablauf des 31. Jänner 1983 außer Kraft.