Kosmetik – Analysenverordnung
Inhaltsübersicht (41)
Gesetzestext (41 Artikel)
Kosmetik – Analysenverordnung
Kosmetik – Analysenverordnung
§ 1. Amtliche Kontrollen von kosmetischen Mitteln sind in bezug auf
____________________
*) Als gleichwertig sind Analysenmethoden anzusehen, die im Rahmen der jeweiligen Fragestellung vergleichbare Ergebnisse liefern. Vergleichbare Ergebnisse sind jedenfalls dann zu erwarten, wenn die in der Verordnung genannten Verfahrenskenndaten von angewandten Verfahren erreicht oder übertroffen werden.
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138646/image002.png
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138646/image003.png
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138646/image004.png
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138646/image005.png
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138646/image006.png
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138646/image007.png
§ 2. Diese Verordnung tritt mit dem ihrer Kundmachung folgenden Monatsersten in Kraft.
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138647/image001.png
______________
(1) Siehe Norm ISO/DIS 5725.
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138648/image001.png
A
=
Verbrauch an 0,1 N Kaliumpermanganatlösung (6.8),
E
=
Einwaage der Probe in Gramm (6.1),
4,50179
=
Umrechnungsfaktor für Oxalsäure.
_____________
(1) Siehe Norm ISO/DIS 5725.
Methanol
ca. 1 Min.
Acetonitril
ca. 2,5 Min.
Chloroform
ca. 6 Min.
Dimethylformamid
15 Min.
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138649/image003.png
fs
=
relativer Ansprechfaktor für das Chloroform,
As
=
Fläche des Chloroform-Peaks (6.3.5),
Ai
=
Fläche des Acetonitril-Peaks (6.3.5),
Ms
=
Chloroformmenge in mg pro 10 ml der nach (6.3.6) aufgegebenen Lösung (= M1),
Mi
=
Acetonitrilmenge in mg pro 10 ml der nach (6.3.6) aufgegebenen Lösung (= /Dokumente/Bundesnormen/NOR12138649/image004.png M)
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138649/image005.png
% X
=
Gehalt an Chloroform in % der Masse der Zahnpasta,
As
=
Fläche des Chloroform-Peaks (6.3.4),
Ai
=
Fläche des Acetonitril-Peaks (6.3.4),
Msx
=
Masse in mg der nach (6.3.1) geprüften Analysenprobe (= 1 000 /Dokumente/Bundesnormen/NOR12138649/image006.png Mo),
Mi
=
Acetonitrilmenge in mg pro 10 ml der nach (6.3.2) erhaltenen Lösung (/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138649/image004.png M).
_____________
(1) Siehe Norm ISO/DIS 5725.
d/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138650/image001.png = 0,91
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138650/image003.png
M
=
Masse in Gramm der Probe (6.1),
Mo
=
Masse in Gramm der leeren und getrockneten Fritte (6.5),
M1
=
Masse in Gramm der Fritte mit dem Niederschlag (6.7).
______________
(1) Siehe Norm ISO/DIS 5725.
d/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138651/image001.png = 1,18
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138651/image003.png
a
=
Gesamtverbrauch in ml an 0,1 N Kaliumbromatlösung (8.7),
b
=
Verbrauch an 0,1 N Natriumthiosulfatlösung für die Rücktitration in ml (8.9),
m
=
Einwaage der Probe (des Rückstands) in g (8.1),
V1
=
Volumen der nach 8.2 erhaltenen Lösung in ml,
V2
=
Volumen des für die Analyse verwendeten gelösten Abdampfrückstands (8.4) in ml.
_______________
(1) Siehe Norm ISO/DIS 5725.
ZWECK UND ANWENDUNGSBEREICH
Die jodometrische Bestimmung von Wasserstoffperoxid in Kosmetika ist nur bei Abwesenheit anderer Oxidationsmittel, die mit Jodid Jod bilden, möglich. Vor einer jodometrischen Bestimmung von Wasserstoffperoxid müssen daher etwaige andere anwesende Oxidationsmittel erkannt und nachgewiesen werden. Dieser Nachweis gliedert sich in zwei Teile; der erste Teil erfaßt die Persulfate, Bromate sowie Wasserstoffperoxid und der zweite Teil Bariumperoxid.
Fließmittel A (2.2)
Fließmittel B (2.3)
Natriumpersulfat
0,40
0,10
Kaliumpersulfat
0,40
0,02 + 0,05
Ammoniumpersulfat
0,50
0,10 + 0,20
Natriumbromat
0,40
0,20
Kaliumbromat
0,40
0,10 + 0,20
Wasserstoffperoxid
0,80
0,80
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138652/image003.png
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138652/image004.png
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138652/image005.png
m
=
die Menge der untersuchten Ware in Gramm (5.1),
Vo
=
den in ml ausgedrückten Verbrauch an Natriumthiosulfatlösung bei der Blindbestimmung (5.4),
V
=
den in ml ausgedrückten Verbrauch an 0,1 N Natriumthiosulfatlösung bei der Titration der Probelösung (5.3).
_____________
(1) Siehe Norm ISO 5725.
Bezeichnung der Substanzen
Symbol
Phenylendiamine
1-2 Phenylendiamin (o)
(OPD)
1-3 Phenylendiamin (m)
(MPD)
1-4 Phenylendiamin (p)
(PPD)
Toluylendiamine
3-4 Toluylendiamin (o)
(OTD)
2-4 Toluylendiamin (m)
(MTD)
2-5 Toluylendiamin (p)
(PTD)
Diaminophenol
2-4 Diaminophenol
(DAP)
Hydrochinon
1-4 Dihydroxybenzol
(H)
a-Naphthol
(N)
Pyrogallol
1-2-3 Trihydroxybenzol
(P)
Resorcin
1-3 Dihydroxybenzol
(R)
(d/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138653/image001.png = 0,91)
25 %ige NH4OH (v/v) (3.4)
24 Teile
50 %ige unterphosphorige Säure (3.13)
1 Teil
H2O
75 Teile
1
2
3
4
5
6
7
8
9
R
P
H
PPD
DAP
PTD
OPD
OTD
MPD
MTD
alpha-N
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138653/image004.png
Anmerkungen
Vergleichs-substanzen
R
P
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138653/image007.png-N
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138653/image008.png-N
H
MPD
PPD
MTD
PTD
DAP
AOP
MAP
PAP
2-NNPD
4-NOPD
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138653/image009.png
(d/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138654/image001.png = 1,84) mit 11 ml destilliertem Wasser.
(d/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138654/image001.png = 0,19) mit 11 ml destilliertem Wasser.
(d/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138654/image001.png = 1,18) mit Wasser auf 1 000 ml verdünnen.
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138654/image004.png
m
=
Masse der für die Untersuchung eingesetzten Probemenge in g (6.1),
m1
=
Natriumnitritgehalt in Mikrogramm, ermittelt nach 6.9,
V
=
ml-Filtrat verwendet für die Messung (6.5).
____________
(1) Siehe Norm ISO 5725.
Anmerkung
Sämtliche Arbeitsgänge sind innerhalb von 25 Minuten nach dem Eintauchen des Erlenmeyerkolbens in das 60 °C-Wasserbad durchzuführen.
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138655/image002.png
Anmerkung
Das gesamte Chromatographie- und nach-Säulensystem ist nach Gebrauch mit Wasser auszuspülen. Wird das System mehr als zwei Tage nicht benutzt, ist nach dieser Spülung eine Spülung mit Methanol vorzunehmen. Vor einer erneuten Konditionierung des Systems ist mit Wasser zu spülen, um Rekristallisierungen zu vermeiden.
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138655/image004.png
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138655/image005.png
ZUBEHÖR FÜR DIE HERSTELLUNG DER „SCHLANGE“
HERSTELLUNG DER „SCHLANGE“
Zu Beginn wird das Teflon-Rohr von oben nach unten in das Mittelloch der Spule geführt (dabei ca. 10 cm des Rohres auf der unteren Seite heraushängen lassen, so daß sich die Kordel während der Herstellung leicht nach unten ziehen läßt), dann für die erste Runde das Rohr um jede der vier Spitzen wickeln (siehe Abbildung 3).
Am Eingang und am Ausgang des Gerätes werden Zwingen und Kompressionsschrauben angebracht, es ist darauf zu achten, daß das Teflon beim Umwickeln nicht beschädigt wird.
Ab der zweiten Reihe wird das Rohr außen um jede Spitze gelegt und dann wie folgt eine Schlaufe gebildet: Mit Hilfe der festen Nadel (siehe Abbildung 4) das Rohr der unteren Reihe über das Rohr der oberen Reihe heben.
Dieser Vorgang ist an jeder der Spitzen unter Einhaltung der Reihenfolge 1 – 2 – 3 – 4 bis zu einer Kordellänge von 5 Metern bzw. bis zur gewünschten Länge zu wiederholen.
Etwa 10 cm des Rohres werden zum Abschluß der Kordel benötigt. Das Rohr durch jede der 4 Schlaufen führen und zum Abschluß der Kordel leicht zusammenziehen.
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138655/image006.png
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138655/image007.png
______________
(1) Siehe ISO-Norm 5725.
Anmerkung
Wenn die Platten nicht entaktiviert sind, können durch irreversible Adsorption auf Silicium Resorcinverluste auftreten.
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138656/image002.png
r1 und r2
=
Retentionszeiten von 2 Peaks in Minuten,
W1 und W2
=
Breite derselben Peaks bei halber Peakhöhe,
d1
=
Papiervorschub in mm/Min.
Säule
rostfreier Stahl
Länge
200 cm
innerer Durchmesser
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138656/image003.png3 mm (1/8/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138656/image004.png)
Füllung
10 % OV 17 auf Chromosorb WAW 100-200 mesh
Flammenionisationsdekektor
Temperaturen
Säule
185 °C (isotherm)
Detektor
250 °C
Injektor
250 °C
Trägergas
Stickstoff
Strömungsgeschwindigkeit
45 ml/min.
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138656/image005.png
M
=
Prüfmenge in Gramm (6.1.1),
S-Probe
=
das durchschnittliche Peakflächenverhältnis gemäß 6.2.2 für die Probelösung,
S-Standardmischung
=
das durchschnittliche Peakflächenverhältnis gemäß 6.2.2 für die Standardmischung.
_____________
(1) Siehe Norm ISO 5725.
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138657/image002.png
r1 und r2
=
Retentionszeit von 2 Peaks in Minuten,
W1 und W2
=
Breite derselben Peaks bei halber Peakhöhe,
d'
=
Papiervorschub in mm/min.
Säulenmaterial
rostfreier Stahl
Säulenlänge
3,5 m
Säulendurchmesser
3 mm
Katharometerstrom
150 mA
Trägergas
Helium
Druck
2,5 bar
Strömung
45 ml/Min
Temperatur
Injektor
150 °C
Detektor
150 °C
Säulenraum
65 °C
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138657/image002.png
r1 und r2
=
Retentionszeit von 2 Peaks in Minuten,
W1 und W2
=
Breite derselben Peaks bei halber Peakhöhe,
d'
=
Papiervorschub in mm/min.
Säulenmaterial
rostfreier Stahl
Säulenlänge
2 m
Säulendurchmesser
3 mm
Elektrometerempfindlichkeit
8 x 10–10 A
Trägergas
Stickstoff
Druck
2,1 bar
Strömung
40 ml/min
Brenngas
Wasserstoff
Strömung
20 ml/min
Temperatur
Injektor
150 °C
Detektor
230 °C
Ofenraum
120–130 °C
RelativeKonzentration%
Methanolml
Äthanol ml(oderPropanol-2)
Zusatz von Chloroform biszu einem Volumen von
2,5 % ungefähr
0,5
20
100 ml
5,0 % ungefähr
1,0
20
100 ml
7,5 % ungefähr
1,5
20
100 ml
10,0 % ungefähr
2,0
20
100 ml
RelativeKonzentration%
Methanol/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138657/image003.pngl
Äthanol ml(oderPropanol-2)
Zusatz von Wasserbis zu einemVolumen von
2,5 % ungefähr
50
2
100 ml
5,0 % ungefähr
100
2
100 ml
7,5 % ungefähr
150
2
100 ml
10,0 % ungefähr
200
2
100 ml
_____________
(1) Siehe Norm ISO 5725.
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138658/image001.png
r1 und r2
=
Retentionszeiten in Minuten;
W1 und W2
=
Peakbreiten in halber Höhe in mm;
d'
=
Papiervorschub in mm/min.
Säule
I
II
Material der Säule
Edelstahl
Edelstahl
Länge
3,50 m
4,0 m
Durchmesser
3 mm
6 mm
Säulenfüllung
Chromosorb
WAW
WAW-DMCS-HP
Korngröße
100-120 mesh
60-80 mesh
Stationäre Phase
Hallcomid M 18
Hallcomid M 18
10 %
20 %
Temperatur
Säule
65 °C
75 °C
Injektor
150 °C
125 °C
Detektor
150 °C
200 °C
Trägergas
Helium
45 ml/min
60 ml/min
Vordruck
2,5 bar
2,0 bar
Injektion
15 /Dokumente/Bundesnormen/NOR12138658/image002.pngl
15 /Dokumente/Bundesnormen/NOR12138658/image002.pngl
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138658/image003.png
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138658/image005.png
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138658/image006.png
(1) Siehe ISO-Norm 5725.
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138659/image005.png
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138659/image006.png
(1) Siehe ISO-Norm 5725.
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138660/image001.png
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138660/image002.png
(1) Siehe ISO-Norm 5725.
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138661/image002.png
r1 und r2
Retentionszeit in Minuten,
W1 und W2
Peakbreiten in halber Höhe in mm,
d'
Papiervorschub in mm/min.
Teil A
Material
rostfreier Stahl.
Länge
1,5 m.
Durchmesser
3 mm.
Packung
20% Didecylphthalat auf Gas Chrom Q, 100-120 mesh.
Teil B
Material
rostfreier Stahl.
Länge
1,5 m.
Durchmesser
3 mm.
Packung
20% Ucon 50 HB 280 X, auf Gas Chrom Q, 100-120 mesh.
Injektor
150 °C.
Detektor
150 °C.
Säule
zwischen 50 °C und 80 °C, je nach Art der Säule und des Gerätes.
Trägergas
Stickstoff.
Druck
2,1 bar.
Durchfluß
40 ml/min.
Detektor
die zu verwendenden Gase entsprechend den Angaben des Herstellers.
n
Nitromethan,
kn
Responsefaktor,
m'n
Masse in g in der Mischung,
S'n
Peakfläche,
c
interner Standard, Chloroform oder 2,4-Dimethylheptan,
m'c
Masse in g in der Mischung,
S'c
Peakfläche.
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138661/image003.png
n
Nitromethan,
kn
Responsefaktor,
Sn
Peakfläche,
c
interner Standard, Chloroform oder 2,4-Dimethylheptan,
mc
Masse in g in der Mischung,
Sc
Peakfläche,
M
Masse in g des umgefüllten Aerosols.
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138661/image004.png
(1) Siehe ISO-Norm 5725.
(d/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138662/image001.png = 1,19).
4.2.1.16.1. Ethylacetat-Chloroform-Diisopropylether-Eisessig (20: 20: 10: 10) (v/v/v/v).
4.2.1.16.2. Chloroform-Eisessig (90 : 20) (v/v).
4.2.1.17.1. Mische unmittelbar vor Gebrauch gleiche Volumen von Lösung 4.2.1.14 und 4.2.1.15.
4.2.1.17.2. Bromlösung 5 % (m/v). Löse 5 g Brom in 100 ml Tetrachlorkohlenstoff (4.2.1.12).
4.2.1.17.3. Fluoreszeinlösung 0,1 % (m/v). Löse 100 mg Fluoreszein in 100 ml Ethanol 9 5%.
4.2.1.17.4. Hexaammoniumheptamolybdat 10 % (m/v) in Wasser.
4.2.1.18.1. Thioglykolsäure 0,4 % (m/v) in Wasser.
4.2.1.18.2. Dithioglykolsäure 0,4 % (m/v) in Wasser.
4.2.1.18.3. Thiomilchsäure 0,4 % (m/v) in Wasser.
4.2.1.18.4. 3-Mercaptopropionsäure 0,4 % (m/v) in Wasser.
4.2.1.18.5. Thioglycerin 0,4 % (m/v) in Wasser.
Beispiele für auf einer Kieselgelschicht erhaltene Rf-Werte
Fließmittel
4.2.1.16.1
4.2.1.16.2
Thioglykolsäure
0,25
0,80
Thiomilchsäure
0,40
0,95
Dithioglykolsäure
0,00
0,35
3-Mercaptopropionsäure
0,45
0,95
Thioglycerin
0,45
0,35
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138662/image003.png
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138662/image004.png
(d/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138662/image001.png = 1,19).
Trägergas
Stickstoff 2,2 bar,
Durchfluß 35 ml/min.
Detektor
die zu verwendenden Gase entsprechend den Angaben des Herstellers
Injektor
200 °C,
Detektor
200 °C,
Säule
90 °C.
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138662/image005.png
r1 und r2
Retentionszeiten in Minuten,
W1 und W2
Peakbreite bei halber Höhe in mm,
d'
Schreibervorschub in mm/min.
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138662/image006.png
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138662/image007.png
____________
(*) Bemerkung: Die Bestimmung der Thioglykolsäure muß an einem noch nicht verwendeten Produkt aus einem frisch geöffneten Behälter zur Vermeidung von Oxidation durchgeführt werden.
(1) Siehe ISO-Norm 5725.
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138663/image002.png
r1 und r2
Retentionszeiten in Minuten,
W1 und W2
Peakbreite bei halber Höhe in mm,
d'
Schreibervorschub in mm/min.
Säule
rostfreier Stahl.
Länge
170 cm.
Durchmesser
3 mm.
Säulenfüllung
10 % OV 17 auf Chromosorb WAW 80-100 mesh.
Temperaturen
Säule, Detektor, Injektor: 280 °C.
Trägergas
Stickstoff, sauerstofffrei (Anm.: richtig: sauerstoffrei); Druck: 2,3 bar, Durchsatz: 30 ml/min.
h
Hexachlorophen,
kh
sein Proportionalitätskoeffizient,
m'h
seine Masse in der Standardmischung in g,
A'h
seine Peakfläche,
s
der gewählte Standard,
m's
seine Masse in der Standardmischung in g,
A's
seine Peakfläche;
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138663/image003.png
h
Hexachlorophen,
kh
sein Proportionalitätskoeffizient,
Ah
seine Peakfläche,
s
der gewählte Standard,
ms
seine Masse in der Mischung in g,
As
seine Peakfläche,
M
Masse der Probe in g;
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138663/image004.png
(1) Da Hexachlorophen in den verschiedensten Erzeugnissen vorhanden sein kann, muß zuerst die Wiederfindung von Hexachlorophen in der Probe mit diesem Verfahren ermittelt werden, bevor Ergebnisse festgehalten werden. Wird nur eine geringe Wiederfindung ermittelt, so können Änderungen, wie andere Lösungsmittel (Benzol anstelle von Ethylacetat) usw. mit Zustimmung der beteiligten Partner vorgenommen werden.
(2) Die Fortdauer der Gelbfärbung weist auf einen Überschuß an Diazomethan hin, der für eine vollständige Methylierung der Probe notwendig ist.
(3) Siehe ISO-Norm 5725.
(d/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138664/image001.png = 1,18).
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138664/image004.png
1,33
Umrechnungsfaktor 4-Toluolsulfonamid/Chloramin T,
a
aus der Eichgeraden abgelesene Menge 4-Toluolsulfonamid der Probe in /Dokumente/Bundesnormen/NOR12138664/image005.pngg,
m
Masse der Probe in g.
(1) Siehe ISO-Norm 5725.
(d/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138665/image001.png = 1,19).
6.2.1
Säule
Edelstahl.
Länge
180 cm.
Durchmesser
3 mm.
Füllung
Gaschrom Q 80-100 mesh.
Stationäre Phase
Siliconöl DC 200 (oder vergleichbares): 20%.
Säule
70 °C.
Injektor
150 °C.
Detektor
250 °C.
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138665/image004.png
(1) Siehe ISO-Norm 5725.
Rf-Wert
Farbe
Thiomersal
0,33
Orange
Ethylquecksilberchlorid
0,29
Orange
Methylquecksilberchlorid
0,29
Orange
Phenylquecksilber und seine Salze
0,21
Orange
Quecksilberdichlorid
0,10
Orange
Quecksilberdi(acetat)
0,10
Orange
1,5-Diphenyl-3-thiocarbazon
0,09
rosa
(d/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138666/image002.png = 1,41).
(d/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138666/image002.png = 1,84).
(d/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138666/image002.png = 1,18).
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138666/image003.png
_____________
(1) Siehe ISO-Norm 5725.
(d/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138667/image001.png = 1,19).
(d/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138667/image001.png = 0,90).
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138667/image003.png
_____________
(1) Siehe ISO-Norm 5725.
(d/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138668/image003.png = 1,05).
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138668/image005.png
R1 und R2
=
Retentionszeiten von 2 Peaks in min
W1 und W2
=
Breite derselben Peaks bei halber Höhe in mm
d'
=
Papiervorschub in mm/min
Standard-lösung
Monoglycerinester der4-Aminobenzoesäure
Ethylester der4-Aminobenzoesäure
Ethylester der4-Hydroxybenzoesäure
ml (4.11)
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138668/image006.pngg/ml (*)
ml (4.12)
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138668/image006.pngg/ml (*)
ml (4.13)
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138668/image006.pngg/ml (*)
I
2
8
2
8
10
50
II
4
16
3
12
10
50
III
6
24
4
16
10
50
IV
10
40
5
20
10
50
NB.: Diese Lösungen können auf verschiedene Weise erreicht werden.
Länge
25 cm
Innendurchmesser
4,6 mm
Säulenfüllung
Lichrosorb RP 18 (4.17)
RP 1 =
Massenverhältnis Monoglycerinester der 4-Aminobenzoesäure/Ethylester der 4Hydroxybenzoesäure
RP 2 =
Massenverhältnis Ethylester der 4-Aminobenzoesäure/Ethylester der 4Hydroxybenzoesäure
% (m/m) Monoglycerinester der 4-Aminobenzoesäure = /Dokumente/Bundesnormen/NOR12138668/image007.png
% (m/m) Ethylester der 4-Aminobenzoesäure = /Dokumente/Bundesnormen/NOR12138668/image008.png
q =
nach 4.13 eingewogene Menge Ethylester der 4-Hydroxybenzoesäure (interner Standard) in mg
p =
nach 6.1.1 eingewogene Probemenge in g
___________
(1) Nach der Norm ISO 5725.
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138669/image002.png
R1 und R2
=
Retentionszeiten von 2 Peaks in min
W1 und W2
=
Breite derselben Peaks bei halber Peakhöhe in mm
d'
=
Papiervorschub in mm/min
Säule
I
II
Typ
Glassäule
Edelstahlsäule
Länge
1,80 m
3 m
Innendurchmesser
3 mm
3 mm
Stationäre Phase
10% Carbowax
5% OV 17 auf
20 M TPA auf Gaschrom
Chromsorb WAW
Q 80-100 mesh
DMCS 80-100 mesh
Konditionierung
2-3 Tage bei 190 °C
Temperatur
– Injektor
200 °C
150 °C
– Säule
150 °C
100 °C
– Detektor
200 °C
150 °C
Trägergas
Stickstoff
Argon-Methan (95/5 v/v)
Durchsatz
35 ml/min
32 ml/min
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138669/image005.png
_____________
(1) Nach der Norm ISO 5725.
(d/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138670/image001.png = 1,84)
(d/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138670/image001.png = 1,90)
TABELLE I
Alkaloid
Rf
Chinin
0,20
Chinidin
0,29
Cinchonin
0,33
Cinchonidin
0,27
Hydrochinidin
0,17
(d/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138670/image001.png = 1,70)
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138670/image005.png
R1 und R2
=
Retentionszeiten von 2 Peaks in min
W1 und W2
=
Breite derselben Peaks bei halber Höhe in mm
d'
=
Papiervorschub in mm/min
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138670/image006.png
____________
(1) Nach der Norm ISO 5725.
Die Methode beschreibt den Nachweis und die Bestimmung von anorganischen Sulfiten und Bisulfiten in kosmetischen Erzeugnissen. Sie ist nur anwendbar auf Produkte, die eine wässrige oder alkoholische Phase enthalten und für Gehalte bis zu 0,2 % Schwefeldioxid.
(d/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138671/image001.png = 1,75)
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138671/image002.png
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138671/image003.png
_____________
(1) Nach der Norm ISO 5725.
Die Methode beschreibt den Nachweis und die Bestimmung von Chloraten in Zahnpasten und anderen kosmetischen Produkten.
Halogenat
Rf
Chlorat
0,7 – 0,8
Bromat
0,5 – 0,6
Jodat
0 – 0,2
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138672/image002.png
V
=
Volumen der Silbernitratlösung (3.3) in ml, das zur Titration der Lösung 5.2 verbraucht wurde.
V'
=
Volumen der Silbernitratlösung (3.3) in ml, das zur Titration der Lösung 5.1 verbraucht wurde
M
=
Molarität der verwendeten Silbernitratlösung (3.3)
m
=
Masse der Probe in g
______________
(1) Nach der Norm ISO 5725.
Diese Methode beschreibt die Identifizierung und quantitative Bestimmung Natriumjodat in kosmetischen Mitteln, die nach Gebrauch sofort ausgespült werden.
Säulenfüllung
1. Säule: NucleosilR 5 C 18 oder gleichwertiges
2. Säule: VydacTM-301-SB oder gleichwertiges
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138673/image002.png
____________
(1) Nach der Norm ISO 5725.
Brenngasbedingungen
brenngasarm; für eine maximale Absorption ist eine Optimierung der Brennerhöhe und der Brenngasbedingungen erforderlich.
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138674/image003.png
m =
Einwaage der untersuchten Probe in Gramm (5.1),
c =
aus der Eichkurve abgelesene Silberkonzentration der Prüflösung (5.1) in Mikrogramm je Milliliter.
_________
(1) ISO 5725.
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138675/image002.png
m =
Einwaage der untersuchten Probe (5.1.1) in Gramm,
c =
aus der Eichkurve abgelesene Selenkonzentration der Prüflösung (5.1.3) in Mikrogramm je Milliliter.
_________
(1) ISO 5725.
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138676/image004.png
m
=
Einwaage der untersuchten Probe (5.1.1) in Gramm,
c
=
aus der Eichkurve abgelesene Bariumkonzentration der Prüflösung (5.1.5) in Mikrogramm je Milliliter bzw. der aus der Gleichung für die Regressionsgerade berechnete Wert,
V
=
Gesamtvolumen des Extraktionsmittels (5.1.2) in Milliliter,
WBa
=
aliquoter Teil des Extrakts aus 5.1.5 in Milliliter.
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138676/image005.png
m
=
Einwaage der untersuchten Probe (A. 5.1.1) in Gramm,
c
=
aus der Eichkurve abgelesene Strontiumkonzentration der Prüflösung (5.1.1) in Mikrogramm je Milliliter,
V
=
Gesamtvolumen des Extraktionsmittel (A. 5.1.2) in Milliliter,
WSr
=
aliquoter Teil des Extrakts aus 5.1.1 in Milliliter.
____________
(1) Jerrow, M. et a.: Magnesium as modifier for the determination of barium by flame atomic emission spectrometry. Analytical Proceedings 28, (1991).
Standard-lösung
Benzylalkohol
4-Ethoxyphenol
(4.5)(ml)
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138677/image003.pngg/ml (*)
(4.6)(ml)
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138677/image003.pngg/ml (*)
I
0,5
20
2,0
80
II
1,0
40
2,0
80
III
2,0
80
2,0
80
IV
3,0
120
2,0
80
V
5,0
200
2,0
80
(*) Diese Werte sind richtungsweisend und entsprechen den Konzentrationen in den bereiteten Standardlösungen, wenn Lösungen von Benzylalkohol (4.5) und 4-Ethoxyphenol (4.6) verwendet werden, die genau 0,1% (m/v) Benzylalkohol bzw. genau 0,1% (m/v) 4Ethoxyphenol enthalten.
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138677/image004.png
m =
Einwaage der untersuchten Probe im Gramm (6.1.1),
c =
aus der Eichkurve abgelesene Konzentration an Benzylalkohol der Probelösung (6.1.6) in Mikrogramm je Milliliter.
__________
(1) ISO 5725.
Die Methode umfaßt fünf Schritte
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138678/image004.png
m =
Masse der zu analysierenden Probe (5.1.1) in Gramm; und
c =
die aus der Eichkurve abgelesene Zirkoniumkonzentration in der Probenlösung (5.1.4) in Mikrogramm je Milliliter.
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138678/image005.png
m =
Masse der zu analysierenden Probe (B. 5.1.1) in Gramm; und
c =
die aus der Eichkurve abgeleseneAluminiumkonzentration in der Probenlösung (5.1.1) in Mikrogramm je Milliliter.
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138678/image006.png
m =
Masse der zu analysierenden Probe (5.1.1) in Gramm; und
V =
Volumen des bis zum Endpunkt der Titration (5.1.3) verbrauchten 0,1 M Silbernitrats in Milliliter.
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138678/image007.png
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138678/image008.png
___________
(1) ISO 5725.
Bemerkung
Die Eluenten I und II können erforderlichenfalls zur Verbesserung der Peakform modifiziert und wie folgt hergestellt werden
Zeit
Eluent I
Eluent II
(Minuten)
(4.5.1) (% v/v)
(4.5.2) (% v/v)
0
50
50
15
65
35
30
65
35
45
50
50
Standard-lösung
Stammlösung des inneren Standards
Stammlösung des identifizierten Konservierungsmittels
ml (7.1.2)
ml (7.1.1)
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138679/image004.pngg/ml (*)
I
1,0
0,5
25
II
1,0
1,0
50
III
1,0
1,5
75
IV
1,0
2,0
100
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138679/image005.png
c
=
aus der Eichkurve abgelesene Konzentration des zu bestimmenden Konservierungsmittels der Probelösung in Mikrogramm je Milliliter,
p
=
Einwaage der untersuchten Probe in Gramm (7.2.1),
MW1
=
Molmasse der basischen Form des zu bestimmenden Konservierungsmittels,
MW2
=
Molmasse des entsprechenden Salzes (siehe Abschnitt 10).
Hexamidin
C20H26N4O2
354,45
Hexamidindiisethionat
C20H26N4O2/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138679/image006.png2C2H6O4S
606,72
Hexamidin-bis (p-hydroxybenzoat)
C20H26N4O2/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138679/image006.png2C7H6O3
630,71
Dibromhexamidin
C20H24Br2N4O2
512,24
Dibromhexamidindiisethionat
C20H24Br2N4O2/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138679/image006.png2C2H6O4S
764,51
Dibrompropamidin
C17H18Br2N4O2
470,18
Dibrompropamidindiisethionat
C17H18Br2N4O2/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138679/image006.png2C2H6O4S
722,43
Chlorhexidin
C22H30Cl2N10
505,45
Chlorhexidindiacetat
C22H30Cl2N10/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138679/image006.png2C2H4O2
625,56
Chlorhexidindigluconat
C22H30Cl2N10/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138679/image006.png2C6H12O7
897,76
Chlorhexidindihydrochlorid
C22H30Cl2N10/Dokumente/Bundesnormen/NOR12138679/image006.png2HCl
578,37
__________
(1) ISO 5725.
d/Dokumente/Bundesnormen/NOR12139954/image003.png = 1,05 g/ml
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12139954/image005.png
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12139954/image006.png
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12139954/image007.png
a =
Einwaage der untersuchten Probe (4.1.2) in Gramm
b =
aus der Kalibrierkurve abgelesene Konzentration des Konservierungsstoffes in der Probelösung (4.1.2) in Mikrogramm je Milliliter bzw. der aus der Gleichung für die Regressionsgerade berechnete Wert
Säule
Material
Edelstahl
Länge
2 m
Innerer Durchmesser
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12139954/image009.png /Dokumente/Bundesnormen/NOR12139954/image010.png (/Dokumente/Bundesnormen/NOR12139954/image011.png 3 mm)
Fester Träger
Chromosorb W AW, 100-120 msh
Stationäre Flüssigphase
10% Polyethylenglycol 20 000 für Säuren (SPTM 1000 oder gleichwertiges Erzeugnis) und 1% H3PO4
Temperatur
Injektor
200 °C
Säule
120 °C
Detektor
200 °C
Trägergas
Stickstoff
Volumenstrom
25 ml/min
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12139954/image012.png
K =
nach 7.1 ermitteltes Masserverhältnis (Anm.: richtig: Masseverhältnis)
a =
Einwaage der untersuchten Probe (6.1.2) in Gramm
e =
Einwaage des inneren Standards (4.6) in Gramm
_________
(1) ISO 5725.
(d/Dokumente/Bundesnormen/NOR12139955/image001.png = 0,91 g/ml)
Sorbensschicht
Kieselgel 60 mit Fluoreszenzindikator 254 nm
Schichtdecke: 0,25 mm
Hydrochinon
0,32
Hydrochinonmonomethylether
0,53
Hydrochinonmonoethylether
0,55
Hydrochinonmonobenzylether
0,58
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12139955/image004.png
pi =
Peakfläche für Hydrochinon, Hydrochinonmonomethylether, Hydrochinonmonoethylether oder Hydrochinonmonobenzylether
ci =
Konzentration (g/50 ml) von Hydrochinon, Hydrochinonmonomethylether, Hydrochinonmonoethylether oder Hydrochinonmonobenzylether in der Standardlösung (3.10)
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12139955/image005.png
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12139955/image006.png
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12139955/image007.png
a
=
Einwaage der untersuchten Probe in Gramm
bi
=
Peakfläche des Analyten i in der Probelösung
RFi
=
Responsefaktor nach 5.2.3
Analytische Trennsäule (2) : 4,6 mm x 25 cm
Aktiver Festkörper
Mit Octadecylgruppen modifiziertes Kieselgel (Zorbax ODS oder gleichwertiges Erzeugnis)
Temperatur: 36 °C
Volumenstrom der mobilen Phase: 1,5 ml/min
Mobile Phase
für Hydrochinon Methanol/Wasser 5 + 95 (V + V)
für Hydrochinonmonomethylether: Methanol/Wasser 30 + 70 (V + V)
für Hydrochinonmonobenzylether: Methanol/Wasser 80 + 20 (V + V)
Analytische Trennsäule (3)
Aktiver Festkörper
Mit Octadecylgruppen modifiziertes Kieselgel (Spherisorb S5-ODS oder gleichwertiges Erzeugnis)
Volumenstrom der mobilen Phase: 1,5 ml/min
Mobile Phase: Wasser/Methanol 90 + 10 (V + V)
Diese Bedingungen eignen sich für Hydrochinon.
___________
(1) ISO 5725
(2) M. Herpol-Borremans und M. O. Masse, Indentification et dosage de l'hydroquinone et ses ethers methylique et benzylique dans les produits cosmethiques pour blanchir la peau, Int. J. Cosmet. Sci 8 – 203-214 (1986).
(3) J. Firth und I. Rix, Determination of Hydroquinone in skin toning creams, Analyst (1986), 111, S. 129.
Substanz
hRf
Anfärbung
4-Hydroxybenzoesäure
11
rot
Methylparaben
12
rot
Ethylparaben
17
rot
Propylparaben
21
rot
Butylparaben
26
rot
Benzylparaben
16
rot
2-Phenoxyethanol
29
gelb
1-Phenoxypropan-2-ol
50
gelb
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12140907/image005.png
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12140907/image006.png
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12140907/image007.png
/Dokumente/Bundesnormen/NOR12140907/image008.png
___________
(1) ISO 5725.